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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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VestiFali
13.03.09, 17:18
Irgendwann in den 1960er Jahren, so der amerikanische Publizist und Politikwissenschaftler Norman G. Finkelstein, wurde von jüdischen Ostküsten-Eliten in den USA "The Holocaust" erfunden.

So ist das ja nun nicht, schon vor der "Soap" gab es auch gut Berichte und Filme zum Thema Holokaust, daß allerdings nicht wirklich aufgearbeitet wurde, lag auch daran, daß zuviele NS wieder in Diensten waren (z.B. Schleyer).

Egon Braun
13.03.09, 17:20
@ Schattenhold:

Ich bin weder Jude noch habe ich eine jüdische Mutter. Wer fortgesetzt und ungeachtet dieser Tatsachen das Gegenteil behauptet, ist ein verleumderischer Schmierfink. Wer - wohl in Ermangelung inhaltlicher Argumente - methodisch verleumdet, ist nicht nur ein Schmierfink, sondern ein intellektuell offenbar aus dem letzten Loch pfeifender Schmierfink, dem die vermeintlich "richtige" Gesinnung über Fakten und Wahrheit geht. Für eine ernsthafte Debatte unter "Wahrheitssuchern" ist solch ehrloses Verhalten eigentlich nicht angezeigt.

Du benimmst Dich aber wie einer !!!

Du bildest Dir ein/behauptest, daß ich an einem "Märchen" klebe. Gemeint ist damit offenbar die "offizielle", durch die "Staatsmacht" geschützte "Holocaust-Lehre". Würdest Du in der Lage sein, der Debatte inhaltlich zu folgen, wäre Dir aufgefallen, daß auch das Unsinn ist. Nicht umsonst wurde mir kürzlich noch vorgeworfen, meine Position der Historisierung in dieser Debatte sei unhaltbar und "bedeutungslos", weil sie der "offiziellen Holocaustlehre" widerspreche und von dieser nicht gestützt werde.

Nein, wir bilden uns nichts ein. Wir wissen dass Du nicht doof bist, und desshalb wissen wir auch dass Du weisst dass es eine systematisch geplante und durchgefuehrte Judenkomlettausrottung in deutsch besetzten Gebiet zwischen 1933 und 1945 nicht gab.

Du leugnest dies aber entgegen besseren Wissen. Deshalb moegen Dich nur Vestifali, K..;Comodore Bonte, dein Double von 14-18, Hrodebert, und solche Typen halt !

Es sind die Spinner, die noch nie in ihrem Leben in einem Archiv oder einer Bibliothek gewesen sind, um Akten und Primärliteratur einzusehen, aber behaupten zu wüßten "sicher", daß Dokumente "nur gefälscht sein können", weil in ihnen runde "SS", "Ae" statt "Ä" und "dass" statt "daß" und "KZ" statt "KL" geschrieben wurde; aber all das läßt sich nachweisen und ist jedem Historiker oder Privatforscher bekannt.

Dass es in Deiner Ausbildung (Studium) und in Deiner beruflichen Taetigkeit, zur gaenigen Routiene gehoert, in Archiven zu stoebern, vor allem auch solchen zu denen wir "normalos" (will meinen: nicht zur Pro-Holo-Forschung priviligierten), keinen Zutritt haben, ist klar.

Und es ist uns' EGON, der es vorzieht, so zu tun, als hätte er von all dem nichts mitbekommen, aber trotzdem Grund, sich zu weigern, kurz die 2 oder 3 seiner Meinung nach schlüssigsten Argumente gegen den Holocaust zu benennen.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt?


Aber Schatti, nicht weinen, weisst Du, wenn Du doof waerst, wuerd ich Dir auch alles 3 und 4 mal wiederkaeuen. Aber, mittlerweile, weis ich, dass Du Dich nur begriffstuzig stellst, obwohl alles bestens verstanden, doch von vorn anfaengst...nur 2-3 Belege... wuerden mir genuegen !
Ich verweise hier u.a. auf obigen Beitrag von Pedirs... und und und...
was soll's, willst uns ja eh nur verarschen...

Aber ich tu Dir einen kleinen Gefallen ! Ich halte 97-98% eurer Behauptungen fuer abgehakt, den Umstaenden entsprechend, aussreichend entkraeftet bzw. widerlegt !

Daher werde ich nicht 2 davon, x-beliebig, benennen, sondern goenne Dir dies:

Zwei "Dokumente" muss ich aber, mit hoher Wahrscheinlichkeit, als Faelschungen oder Teilfaelschungen ansehen. Das ist das besagte "Goebbelszitat" und die "Himmlerrede". Das bereitet mir leichte Bauchschmerzen, da dies ja in Euer Klischee passt: ..."wenn ihnen sonst nichts einfaellt wird Faelschung behauptet"... !

Gruss Egon

UrPils
13.03.09, 17:36
Es gibt also keine zwei, drei eindeutigen, jedem einleuchtende Fakten, die den Holocaust widerlegen? Nur Ablenkungsmanöver, Anpissereien und zum wiederholten Male absichtliche Fehlinterpretationen meiner Position in dieser Frage? Sehr aufschlußreich, meine Herren! Da schiene mir das Wörtchen "bezeichnend" doch wirklich einmal angebracht!


Hahahahaha! Köstlich, Schattenhold, das aus deinem Munde entbehrt einer gewissen Ironie nicht!:D


Berücksichtigt man dann noch, wie viele Rotbewertungen statt überzeugender Antworten einem hier im Strang die Holocaustleugner die Frage nach schlüssigen Argumenten einbringt, die gegen den Judenmord sprechen, und zwar INNERHALB KÜRZESTER ZEIT, kann man nur noch staunen! Die Frage wird also durchaus zur Kenntnis genommen - kann aber offenbar NICHT beantwortet werden. Im virtuellen Wohnzimmer der Holocaust"widerleger" - köstlich!

Diese von dir gestellte Frage war ein einziges Ablenkungsmanöver. Es existiert sogar ein seperater Faden, der die wesentlichen Argumente zusammenfasst.
Du kannst nicht ernsthaft verlangen, extra für dich noch einmal alles erneut aufzuzählen, einzig zum Zwecke "dich zu überzeugen", woran dir ja gar nicht gelegen ist.

Jetzt wart ich eigentlich nur noch darauf, daß sich auch noch mein jüngster Bewertungsstalker von seinem Bärenfell erhebt, um mir - wie für jeden meiner letzten Beiträge - mal wieder ein unverstandenes hebräisches Fragment in die ROT-Kommentarzeile zu schreiben. An derlei Mißbrauch der Bewertungsfunktion gewöhnt man sich hier aber ja recht schnell. Und bis zum Eintreffen des nächsten Nachweises seiner Diskussionsunfähigkeit grüble ich einfach weiter über die Bedeutung anderer kryptischer Kommentare liebgewonnener Rotzeiger. Mein momentaner Favorit ist das da: "deine Masche ist doch immer dieselbe, Lump. Behaupten, daß etwas, was stattgefunden hat, nicht stattgefunden hat. Drecksack." - Ist hier vielleicht versehentlich von der bekanntlich doch streng wahrheitsliebenden und "wissenschaftlichen" Methode der Totalbestreiter die Rede???

Dieses unablässige Gejammer wegen "roter Punkte" ist mir unerklärlich. Dabei sind sie einem jeden ja "so egal"...


Damit stellst Du Dir aber kein gutes Zeugnis aus! ;)


Ich stelle mir mit einem Satz von dir kein gutes Zeugnis aus? Danke.

Daß Du uns hier sonst immer beliebig dehnbare Argumente aus weichem Käse lieferst? Was soll an der Bitte, die zwei, drei zur Widerlegung des behaupteten Judenmords "besten" Argumente kurz noch mal anzuführen, "Gummi" sein?

Hier stellt sich mir zum wiederholten Male die Frage: Willst oder kannst du nicht verstehen?
Aber extra für dich, nochmal zur Verdeutlichung: Nenn mir doch bitte zwei oder drei geeignete Argumente, die geneigt sind mich vom Judenmord überzeugen.
Wenn du weiterhin nicht verstehst, was ich mit "Gummisatz" meinte, kann ich dir auich nicht helfen.

Nach 1000 Seiten droht sonst die Übersicht etwas abhanden zu kommen.

Deshalb das gesonderte Thema, wie man die Suchfunktion benutzt weißt du ja.

Die Einschränkung, daß es sich nur um Argumente handeln sollte, die hier noch nicht WIDERLEGT, als Lüge bzw. Irrtum abgehakt oder schlicht ausgemustert wurden, weil ihnen keine Beweiskraft zukommt, muß jedoch erlaubt sein.


Allerdings, darauf bestehe ich sogar, wenn es um den Holocaust geht. Darum habt ihr "offiziellen" ja auch kläglich versagt.

Offenkundig mehr als die, die sie ungeprüft vorbringen oder unkritisch nachplappern.

Wenn du damit sagen willst, das du sie solange drehst und interpretierst, bis sie in dein heiliges Weltbild passen, will ich nicht widersprechen.


Quatsch, Du solltest Dir mal angewöhnen, den Kontext einer Äußerung in Deine Lesart/Deutung einfließen zu lassen..

Also heute amüsierst du mich wirklich.

Das fragt der Mann, der gerade versucht hat, eine zum derzeitigen Stand der Debatte naheliegende Frage von mir als "Gummisatz", also irgendwie vorsätzlich unpräzise, beliebig "dehnbar" oder sonstwie "heimtückisch" aus dem Rennen zu nehmen, statt sie einfach zu beantworten?


Abgesehen davon, dass ich überzeugt war, du würdest verstehn, was ich damit sagen wollte, und dass du mir wiederholt etwas hineininterpretierst, war diese Frage nichts als eine Einbahnstraße, eine Ablenkung.
Warum bist du dir so sicher, dass uns daran gelegen ist, gerade dich von etwas zu überzeugen?


Nebenbei, da Du den besten Überblich zu haben scheinst: Welche "Argumente" sind denn eigentlich noch übrig? Nach den zwei, drei besten vom noch nicht abgehakten Rest hab ich doch ausdrücklich gefragt!

Ist das deine Art der Beschäftigungstherapie für "Nazis"?

Von Hermannstadt
13.03.09, 18:40
Zitat von Eisenkeil:
Zu all dem emotionalen Gesülze was zum Holocaust verbreitet wurde gibt es noch zig mal so viele Quellen welche weder gefälscht noch gelogen sind.


Eines soll ein GUTMENSCH begreifen:

-die Holokaustlügengeschichte, das Produkt der Liebe zwischen dem internationalen Juden und dem Verrat steht seit Anfang an auf emotionalen irationalen Kolonnen, wie ein Tempel der Schwarzmagier

- dieser Lügenroman des Hasses wurde emotional verbreitet, Gemüterbewegung, HETZE die durch die Verfinsterung des Verstandes einen dauerhaften Reflex a la Pavlov in den breiten verführten Massen von überall zu garantieren. währenddessen konnte der Zentralrat operieren Geldwaschen, Kriege, Sabotageakte, Lüge und Mord sind semantisch verschieden, aber doch höllisch genug um die Worte zu unterstreichen, das -zigste mal:
Der Vater der Lüge von Anfang an ein Mörder!
Und seine Söhne...erheben die Fäuste gegen den Himmel!

-nur wenn man das Wort Jude irgendwo öffentlich in einer Institution erwähnt, erscheint die HYÄNE der engagierten Bodyguards, BLASPHEMIE!!! schreien Ana oder Kaiaphas und zerreißen sich ihre Kleider im Applaus der verweichlichten Boy-Georges der Bruxelles-Politik, wir haben weiche Muskeln und zarte Haut, aber die Prätorianer kommen gleich und der Richterstuhl des Löwen, des Biests wird zum Galgen des Freiheitskämpfers, abgesehen vom Sturm der überall unter den Zivilisten der Parlamente und der verödeten Parteien der Scheindemokratie ausbricht, wieder ein Hitlerverehrer, ein Nazi, ein Faschist erklingt in den Hallen des jüdischen Ha-ham Schlachthauses!

-nachdem Reflexe schon angeboren sind, dann wird jedwelche Lüge und Wort oder Philosophie als heilig angenommen

Und schließlich Eisenkeil, welche sind die zahlreichen Quellen, es ist ja dieselbe Geschichte der imaginären Judenparias, die unendlich viel gelitten haben :~( und so viele dem Tod erlagen, daß sie nicht einmal 1 Prozent der Opfer des Zweiten Weltkrieges repräsentieren und da wollen manche trotz der Logik die sicher in Deutschland zusammen mit dem Überlegen und der Freiheit verschwinden muß, denn so will Merkel et Pacini, siehe Anatomie der Korpuskel!

Was man aber hervorheben darf:

die Juden jubelten und tanzten vor Freude als die verräterischen Regimes der Nichtjuden die Hollywoodunholystory des Holokaustes als unfehlbares DOGMA verkündeten weltweit: DA KONNTEN SIE GELD AUS DER AFFÄRE MELKEN!
MELKT weiter die Kuh, schlachtet weiter den Freiheitskämpfer, sterlisiert die Ario-Germanen, denn diese könnten einen KASPAR HAUSER gebären und dann wird das jüdische Reich untergehen.

Heil dem kommenden SARGON, der wird keinen Beweis erbringen und auch sich nicht belehren lassen und auch nicht besiegt werden, von keiner Armee des Judas König von Israel!

Er wird Berge von Köpfen errichten und das Unkraut ins Feuer werfen!

Ihm werden die Wenigen, die Weisen folgen.

Erbarmen wird er nicht kennen und niemand wird ihn aufhalten können!

Er wird vom MITTERNACHTSBERG kommen und wie ein Blitz von einem Ende zum anderen Ende dieses Blauen Planeten die Finsternis wie das Tempelgewand bei der Kreuzigumg CHRISTI zerreißen, von oben nach unten, von den Anführern bis zum Sklaven wird es Futter für die Vögel des Himmels geben.

Mit Grüßen

Eiswind
13.03.09, 18:58
So ist es, und die Behauptungen der "Revisionisten" sind nicht bewiesen.

So einfach ist das.

(Das geht alles auch mit der normalen Schreibungsart)


1. Dass dem nicht so nicht, können Dir sicherlich auch viele Deiner Glaubensbrüder bestätigen.
2. Wenn Du mir schon zustimmst, dann ziehe doch wenigstens die richtigen Schlüsse für die eigentliche Behauptung, welche immerhin zuerst aufgestellt wurde.

Ansonsten war diese Bemerkung nicht an Dich gerichtet, sondern an jemanden, der seine geistige Beschränktheit ein wenig besser verschleiern kann als Du. Spiel von mir aus im Testbereich von Thiazi, aber halte hier bitte die Fresse.


Der redundante Verweis, daß "die Anklage" das Verbrechen nachzuweisen hätte, geht an der politischen Wirklichkeit vorbei, zumal die Vorgänge nicht nur historisch, sondern auch juristisch als Tatsachen gelten.


Schattenhold, ich kenne die Verhältnisse in diesem Judenstaat. Du musst mich da nicht aufklären. Hier in diesem System würde man sogar Widersprüche wie z.B. "blau = gelb" zur offiziellen "Wahrheit" erklären, wenn die Lebensgrundlage gewissen Menschenmülls davon abhängig wäre. Dass es bei solchen Gegebenheiten mit "Widerlegungen" nach offiziellen Spielregeln ein wenig schwer wird, sollte selbst Dir einleuchten.

Mir geht es aber nicht darum, und jetzt pass Du auf, was für ein kranke paradoxe Sichtweise man einem mit "Machtverältnissen" aufzwingen möchte, sondern mir geht es darum, was mit größter Wahrscheinlichkeit der Wahrheit entspricht, wobei für die Beurteilung dieser DEUTSCH-WISSENSCHAFTLICHE Normen und nicht religiöse von hebräischen Würmern herangezogen werden sollen.
Die Aufwertung der Bedeutsamkeit von Fakten, die für einen Holocaust sprechen, erfolgen definitiv extrem häufig auf genau dieser religiösen Basis.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, aus welchem der genannten Maßstäbe sich vorrangig Deine Überzeugung ergibt. Um in dieser Frage für alle mehr Klarheit zu schaffen, solltest Du Dich mal an folgendem Strang versuchen:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=149212


Zu all dem emotionalen Gesülze was zum Holocaust verbreitet wurde gibt es noch zig mal so viele Quellen welche weder gefälscht noch gelogen sind.


Die schlichte Behauptung, dass es viel gibt, was ja alles trotzdem wahr ist, hat keinerlei wissenschaftlichen Nutzen.

Und für die Geschichtswissenschaft ist es vollkommen unerheblich was der Gerichtshof damals entschieden hat.

So einfach ist es nicht.
Es gibt gewisse grundlegende Schlüsselpunkte, auf denen sich die Holocaustansicht aufbaut, wie das Höß-Geständniss, welche mehr oder weniger als wahr angenommen werden müssen.

Und dennoch sind sich alle Historiker einig: Der Holocaust hat stattgefunden.

Was verstehst Du unter "Historiker"? Und vor allem: Was muss man leisten, um ein solcher zu werden?

Desweiteren: Die Voraussetzung, dass sich unter den "Historikern" eine andere Meinung herausbilden könnte, wäre die, dass man ohne Widerstand überhaupt eine gegenteilige Meinung dazu äußern könnte. Aber das ist nicht möglich, wie selbst Du mittlerweile mitbekommen haben solltest, da dieser Widerstand, welcher von "gewissen Leuten" organisiert wird, in seiner Wirkung nicht gerade selten existenzbedrohlich ist.

Von Hermannstadt
13.03.09, 19:51
Zitat von Eiswind:
Was verstehst Du unter "Historiker"? Und vor allem: Was muss man leisten, um ein solcher zu werden?

Desweiteren: Die Voraussetzung, dass sich unter den "Historikern" eine andere Meinung herausbilden könnte, wäre die, dass man ohne Widerstand überhaupt eine gegenteilige Meinung dazu äußern könnte. Aber das ist nicht möglich, wie selbst Du mittlerweile mitbekommen haben solltest, da dieser Widerstand, welcher von "gewissen Leuten" organisiert wird, in seiner Wirkung nicht gerade selten existenzbedrohlich ist.


Historiker ist ein Geschichtsstudent der sein Abschlußdiplom von einem "kompetenten" Ausschuß erhalten hat.

Nachher tritt er in den Dienst des mehrköpfigen Holokaustoberpriesters der seinen irdischen Sitz bald im Norden, bald im Süden oder im Osten und im Westen hat.

Man kann Historiker rekrutieren oder sie wie Haremsmädchen "großziehen", dann kommt der Bräutigam und OPFERT ein unschuldiges LAMM und läßt es verbluten bis Pflasterstein und Grashalm ganz rot werden.

Dann die Vermählung, die Heirat und die Kümmerlinge der unendlichen Lügen!

Denn der Bräutigam will kein Kind von solchen Historikern, sondern nur mit ihnen verkehren bis der mehrköpfige Holokaustoberpriester befriedigt wird!

Wenn er einsieht, daß Historiker, die ihre Würde nicht verkauft haben, also nicht gehurt haben, dann müssen sie der Majestätsbeleidigung beschuldigt werden.

Damoklesschwert oder Silberlinge!
Ehre oder Schande!

Leistung der Historiker denen die Sonne des Wohlstandes in Jerusalem aufgeht: Fälschung.:thumbdown
Gegenleistung: Geld aus dem gelobten Land.
Dort arbeiten manche emsig um Papiergeld herzustellen und alle anderen GÜTER, ohne denen sie auch keine Maschinen hätten um Geld zu drucken, sind an zweiter Stelle, die wichtigste Nebensache oder die verdrängte Nebensache der Welt!

Sie behaupten frech Geld macht Arbeit, aber es ist umgekehrt: Arbeit macht Geld und das war im Nationalsozialismus!

Aber die Welt des jüdischen Geldfabrikanten ist mit dem Kopf nach unten, verdreht, deshalb produziert ihr Geld die zu ihrer Machterhaltung notwendige Arbeit.

Sie brauchen Arbeit, aber ein anderer soll das tun.
Sie brauchen Historiker die ihr Geld brauchen, damit die Arbeiter des Blauen Planeten ruhig mit offenen Augen schlafen sollen.
Sehet, einer wurde erschlagen weil er die Wahrheit sagte.
Der Historiker:
Nein, es ist nicht unsere Wahrheit, denn dann versiegt die Quelle des Einkommens und die spätere fette Rente!
War es nicht sein Volksgenosse der erschlagen wurde weil er den Dieb anzeigte?

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

von Arx
13.03.09, 22:07
Zitat:
Und dennoch sind sich alle Historiker einig: Der Holocaust hat stattgefunden.

Was verstehst Du unter "Historiker"? Und vor allem: Was muss man leisten, um ein solcher zu werden?

Desweiteren: Die Voraussetzung, dass sich unter den "Historikern" eine andere Meinung herausbilden könnte, wäre die, dass man ohne Widerstand überhaupt eine gegenteilige Meinung dazu äußern könnte. Aber das ist nicht möglich, wie selbst Du mittlerweile mitbekommen haben solltest, da dieser Widerstand, welcher von "gewissen Leuten" organisiert wird, in seiner Wirkung nicht gerade selten existenzbedrohlich ist.


Historiker sind Geschichtswissenschaftler. Sie sollten sich nach bestem Wissen und Gewissen bemühen, die wahren geschichtlichen Hintergründe aufzudecken. Wer aber die Wahrheit offenbart, wird mit der Holocaust-Keule erschlagen und kann sich in Deutschland und u.U. in ganz Europa von seinem Beruf verabschieden. Möglicherweise landet er obendrein noch im Gefängnis, oder er fällt einem rätselhaften Unfall zum Opfer. Also schweigt er lieber, oder geht vor den Juden in die Knie.

Varus
13.03.09, 23:42
Und genau da liegt der Hund begraben.
Zu all dem emotionalen Gesülze was zum Holocaust verbreitet wurde gibt es noch zig mal so viele Quellen welche weder gefälscht noch gelogen sind.

Na, dann muß man sich doch aber auch die Frage stellen, welchen Zweck es erfüllt, dass man sich gefälschter und erlogener "Beweise" bedient. Wenn es doch so offenkundige qualitativ hochwertige Beweise gibt bräuchte ein Betrüger, Fälscher oder Lügner doch gar nicht nachhelfen. Scheinbar sind die ach so vielen Quellen wohl doch nicht so überzeugend.


Und für die Geschichtswissenschaft ist es vollkommen unerheblich was der Gerichtshof damals entschieden hat.

Jedes "Ergebnis" einer Siegerjustiz ist leider Bestandteil der Geschichtswissenschaft. Wir müssen ja auch alle einverstanden damit sein, dass Deutschland in 1945 "befreit" wurde - aber nicht alle fühlten sich "befreit". Deutschland wurde von der "Nazi-Diktatur" befreit und die KZ wurden ebenso befreit - und unter allen "Befreiten" gibt es dann wohl die befreiten "Täter" und die befreiten "Opfer". Wie kann man denn Täter eigentlich von etwas "befreien" bzw. wird dann ein befreiter Täter wieder verurteilt? Man legt doch alles aus wie man will - ja und das nennt sich dann "Wissenschaft".


Vielleicht ist in Deutschland die Forschung durch die Gesetzgebung etwas eingeschränkt, aber mit wenigen Ausnahmen ist sie es im Rest der Welt nicht.
Und dennoch sind sich alle Historiker einig: Der Holocaust hat stattgefunden.

"Etwas eingeschränkt" ist eine stark verharmlosende Darstellung für ein striktes Verbot den Holocaust in Frage zu stellen bzw. ihn objektiv bewerten zu wollen, um festzustellen, was sich unter diesem ohnehin sehr zweckentfremdeten Begriff verbergen mag.

Es sind sich wahrlich nicht alle Historiker einig weltweit. Die Literatur von Zweiflern oder Revisionisten ist in Deutschland verboten - und Leute wie Irving scheinen unter Druck gesetzt zu werden. Das, was wir als Otto-Normal-Verbraucher an Historikern kennen oder vorgestellt bekommen, sind jene, die offiziell im Sinne der Siegermächte zugelassen werden.

Schau' z.B. mal in den Iran, der Iran zählt ebenso zur "Welt" wie die USA oder die BRD - ich weiß nicht ob es da sehr viele Historiker gibt, die z.B. den Holocaust als feststehendes Ereignis lehren. Verallgemeinere also nicht zu stark Deinen subjektiven Eindruck und stelle es nicht so selektiv-verzerrend dar. Das ist unglaubwürdig was Du tust.


Und wenn man sich mal etwas tiefer mit seriöser Holocaustliteratur beschäftigt wird man feststellen dass da nicht nicht im geringsten die Rede von Lampenschirmen und solchem Quatsch ist.

Unter "seriöser Holocaustliteratur" meinst Du jene Literatur, die Deine Ansichten stützen - für andere ist das alles andere als seriöse Literatur.


Die Holocaustforschung hat weder mit den Nürnberger Tribunalen bekommen, noch hat sie mit ihnen geendet.
Sie ist unabhängig davon!

Es gibt ja keine Holocaustforschung. Es gab lediglich eine formelle angebliche Feststellung, dass es Massenmord an Juden gegeben haben soll - mit den unterschiedlichsten Eiertänzen was Opferzahlen und Tötungsweise anbetrifft, bis man sich mal auf die Zahl 6 Mio. einigte. In Kleinformat hatten wir das gleiche schonmal nach dem Ersten Weltkrieg gehabt. Ja, schön wäre es also, wenn es mal eine Holocaustforschung gäbe. An uns sollte sie ja nicht scheitern!


Es spricht nicht für die Gerichte wenn dort Quatsch als Beweismittel anerkannt wurde, aber das hat ganz und garnichts mit der Erforschung des Holocaustes als historisches Ereignis zu tun!

Naja, mittels dieser "Beweise" wurde doch der Holocaust zumindest als "stattgefunden" erklärt. Wenn ich solche Argumente höre, drängt mir sich der Verdacht auf, dass man sich schon darauf rüstet, dass man die Nürnberger Prozesse irgendwann als Beweis dafür nutzen kann, dass alleine schon dieses Verfahren den Holocaust widerlegt - also möchte man sich jetzt schon davon fernschreiben? Sehr clever!


Deine große Freude beim entdecken tatsächlicher und scheinbarer Schlampereien in den Tribunalen ist nicht im geringsten dazu geeignet den Holocaust als geschichtliches Phänomen zu widerlegen.
Dazu gehe wie Schattenhold es gesagt hat in Archive und Biblioteken und suche Primärquellen und setze dich mit denen ausseinander.

Was man mit diesen Schlampereien noch viel viel weniger anfangen kann ist es jedoch, den Holocaust zu beweisen. Und darum geht es!

Ja, wie Schattenhold das gesagt hat...ja, wenn der das sagt wird's wohl so sein. An Archiven und Biblioteken würde mich -und sicher auch eine Vielzahl anderer- vor allem jene Einrichtungen interessieren, wo noch verschlossene und geheim gehaltene Dokumente verborgen liegen! Z.B. in England und Russland.

Pediers
13.03.09, 23:52
Und genau da liegt der Hund begraben.
Zu all dem emotionalen Gesülze was zum Holocaust verbreitet wurde gibt es noch zig mal so viele Quellen welche weder gefälscht noch gelogen sind.
Und für die Geschichtswissenschaft ist es vollkommen unerheblich was der Gerichtshof damals entschieden hat.
Vielleicht ist in Deutschland die Forschung durch die Gesetzgebung etwas eingeschränkt, aber mit wenigen Ausnahmen ist sie es im Rest der Welt nicht.
Und dennoch sind sich alle Historiker einig: Der Holocaust hat stattgefunden.

Und wenn man sich mal etwas tiefer mit seriöser Holocaustliteratur beschäftigt wird man feststellen dass da nicht nicht im geringsten die Rede von Lampenschirmen und solchem Quatsch ist.

Die Holocaustforschung hat weder mit den Nürnberger Tribunalen bekommen, noch hat sie mit ihnen geendet.
Sie ist unabhängig davon!

Es spricht nicht für die Gerichte wenn dort Quatsch als Beweismittel anerkannt wurde, aber das hat ganz und garnichts mit der Erforschung des Holocaustes als historisches Ereignis zu tun!


Deine große Freude beim entdecken tatsächlicher und scheinbarer Schlampereien in den Tribunalen ist nicht im geringsten dazu geeignet den Holocaust als geschichtliches Phänomen zu widerlegen.
Dazu gehe wie Schattenhold es gesagt hat in Archive und Biblioteken und suche Primärquellen und setze dich mit denen ausseinander.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dann frage Dich doch einmal in wessen Solde die Historiker stehen ?
Kein amtlich bestallter Historiker wird sich der offiziellen Version verschließen, denn wer es gemacht hatte der verlor alles.

Alle Historiker die nicht der Holocausthymne einstimmen werden finanziell, moralisch, arbeitsrechtlich, persönlich familienrechtlich aberviert und kalt gestellt, sollten sich einige Kritiker dennoch nicht bekehren lassen werden sie entweder mundtot, eingesperrt oder gleich bei seltsamen Unfällen umgebracht.

Doch auch das ficht Euch nicht

Dann schreibe doch mal die Beweise des am besten erforschten Ereignisses hier rein und man kann sich dann damit auseinander setzen.

Was ich geschrieben habe hat Hand und Fuß und ist sogar belegbar, Ihr stellt Euch jetzt hin und dreht Euch im Kreise.
Dein Zitat:
"Es spricht nicht für die Gerichte wenn dort Quatsch als Beweismittel anerkannt wurde, aber das hat ganz und garnichts mit der Erforschung des Holocaustes als historisches Ereignis zu tun!"

Aufgrund von Quatsch wurden zig Deutsche Söhne und Töchter gehenkt, aber auch das ficht Euch nicht.

Dein Zitat:
"Zu all dem emotionalen Gesülze was zum Holocaust verbreitet wurde gibt es noch zig mal so viele Quellen welche weder gefälscht noch gelogen sind."

Dann bringe doch mal die zig Quellen die nicht gefälscht/überarbeitet worden sind und stelle hier nicht nur Behauptungen auf.

Dein Zitat:
"Deine große Freude beim entdecken tatsächlicher und scheinbarer Schlampereien in den Tribunalen ist nicht im geringsten dazu geeignet den Holocaust als geschichtliches Phänomen zu widerlegen."

Ich störe Deine Phantasien ungern, es macht mir weder Freude, noch geht mir dabei was ab, wenn ich mich mit der Deutschen Geschichte beschäftige. Schlichte Dummheit oder Arroganz von Dir mit Deiner Behauptung. Schlamperei des IMT, beliebst Du es zu bennen, sage mal bist Du noch geistig anwesend? Aufgrund Deiner behaupteten "Schlamperei" wurden Deutsche Söhne und Töchter gehenkt, ermordet.

Dein Zitat:
"Dazu gehe wie Schattenhold es gesagt hat in Archive und Biblioteken und suche Primärquellen und setze dich mit denen ausseinander."

Schön für den werten Schattenhold, das er sich in Archive umsieht. Doch er kommt nur an das Material ran was man ihm gnädigerweise vorgibt.
Ich sagte schon einmal ich habe zig GB Material über die Deutsche Gechichte und in fast allen meinen Beiträgen findest Du die Quellenangaben.

Wie mir scheint wollt ihr jetzt den IMT als sonstwas hinstellen, aber nicht sehen was dieser Prozeß tatsächlich war und ist, ein Siegerprozeß und alle Nachfolgeprozeße berufen sich darauf. Da könnt ihr sonstwas erzählen was ihr wollt, es ändert nichts an der Tasache.

Mfg Pediers

Kelthas
14.03.09, 00:14
Abend!

Irgendwo laß ich das bereits 1902 angeblich 6 Millionen Juden umkamen, kann das jemand bestätigen?

1902 - 1919 - 2.Weltkrieg?

von Arx
14.03.09, 00:36
Zitat von Varus:
Es gibt ja keine Holocaustforschung. Es gab lediglich eine formelle angebliche Feststellung, dass es Massenmord an Juden gegeben haben soll - mit den unterschiedlichsten Eiertänzen was Opferzahlen und Tötungsweise anbetrifft, bis man sich mal auf die Zahl 6 Mio. einigte.

Zuerst unmittelbar nach dem Kriege im Jahr 1946 hieß es, daß maximal 300.000 Menschen in den KZs umgekommen waren, miteingerechnet waren hier auch die deutschen Häftlinge und die sich noch in Haft befindlichen Kriegsgefangenen. Plötzlich sollen es 64 Jahre später allein 6 Mill. Juden gewesen sein? Woher kamen plötzlich die fehlenden 5,7 Mill. Juden? Auf welchen riesigen Arealen hat man sie zusammengetrieben? Diese Menge Menschen, genau so viele wie die Stadt Berlin Einwohner hat, kann man doch nicht von aller Welt unbemerkt, so einfach verschwinden lassen.

Wenn dies tatsächlich der Fall gewesen wäre, hätte Adolf Hitler keine Anhänger mehr gehabt und das Volk, sowie die Wehrmacht hätten auch nicht mehr bis zum letzten Tag gekämpft und noch jede einzelne Stadt verteidigt. Wir alle wußten, daß viele Menschen auch in den Lagern gestorben waren, aber uns ging es doch auch nicht besser. Jeder war froh, wenn er den kommenden Tag noch überlebte. Zwischen 1945 und 1948 starben allein in den Westzonen 12 Mill. Menschen an den fürchterlichsten Krankheiten, Seuchen, Kälte oder Hungerödemen. Da brauchte niemand zu morden. Sie fielen einfach um oder standen am Morgen nicht mehr auf.

An Archiven und Biblioteken würde mich -und sicher auch eine Vielzahl anderer- vor allem jene Einrichtungen interessieren, wo noch verschlossene und geheim gehaltene Dokumente verborgen liegen! Z.B. in England und Russland.

An Archiven und Biblioteken würde mich nicht so festbeißen wollen, denn alles was nach 1945 offiziell archiviert wurde, geschah mit dem Einverständnis der Alliierten. Sie säuberten die Bibliotheken und Archive im Lauife des Jahres 1945 auf ihre Weise, somit kann es vielleicht nur noch Zufallsfunde geben, aber der große "verbotene" Teil ist auch hier nicht mehr vorhanden, bzw. einsehbar. Ein großer Teil der "Kundschaft" sind auch Juden und wehe sie finden etwas, dann gibt es sofort Beschwerden an höchster Stelle. Darum werden auch viele Archivalien garnicht mehr ausgegeben, um sich unnötigen Ärger zu ersparen.

Margaret Thatcher verfügte, daß die englischen Archive weitere 30 Jahre geschlossen bleiben. Rußland hingegen öffnet zögerlich und in Deutschland ist nichts mehr vorhanden. Ganz interessant wäre es zu wissen, wie es in Italien aussieht, die ja auch mit Deutschland verbündet waren.

Varus
14.03.09, 02:01
Wenn dies tatsächlich der Fall gewesen wäre, hätte Adolf Hitler keine Anhänger mehr gehabt und das Volk, sowie die Wehrmacht hätten auch nicht mehr bis zum letzten Tag gekämpft und noch jede einzelne Stadt verteidigt.

Na da bin ich mir nicht so ganz sicher. Die Wehrmacht und die SS hatte einen Eid auf den Führer und damit auf das Deutsche Reich geschworen. Selbst wenn es also den Holocaust so oder in einer ähnlichen Form gegeben hätte, wäre es die Pflicht gewesen weiter zu kämpfen. Einen geschworenen Eid darf man niemals brechen. Man müßte auch hierbei differenzieren zwischen Unrecht gegenüber anderen Menschen (z.B. willkürliche Ermorderung von Juden) durch individuelle "Spezialeinheiten" oder "Sicherheitsdienste" einerseits und der davon unabhängigen Pflicht und Treue die man seinem Land und dessen Führung schuldet.


Wir alle wußten, daß viele Menschen auch in den Lagern gestorben waren, aber uns ging es doch auch nicht besser. Jeder war froh, wenn er den kommenden Tag noch überlebte.

Sagen wir so: die Vermutung, dass auch in den Lagern Menschen sterben mag es gegeben haben, von einem Wissen kann man da sicherlich nicht sprechen.


Margaret Thatcher verfügte, daß die englischen Archive weitere 30 Jahre geschlossen bleiben. Rußland hingegen öffnet zögerlich und in Deutschland ist nichts mehr vorhanden. Ganz interessant wäre es zu wissen, wie es in Italien aussieht, die ja auch mit Deutschland verbündet waren.

Das stimmt, vor allem würde mich mal die Hess-Akte in England interessieren, denn alleine das würde zu einer Neubewertung der Geschichtsschreibung führen - der Führer wollte nämlich keinen Krieg mit England. Ja und Russland öffnet zu zögerlich die Archive - wohl im Eigeninteresse.

von Arx
14.03.09, 03:28
Na da bin ich mir nicht so ganz sicher. Die Wehrmacht und die SS hatte einen Eid auf den Führer und damit auf das Deutsche Reich geschworen. Selbst wenn es also den Holocaust so oder in einer ähnlichen Form gegeben hätte, wäre es die Pflicht gewesen weiter zu kämpfen. Einen geschworenen Eid darf man niemals brechen. Man müßte auch hierbei differenzieren zwischen Unrecht gegenüber anderen Menschen (z.B. willkürliche Ermorderung von Juden) durch individuelle "Spezialeinheiten" oder "Sicherheitsdienste" einerseits und der davon unabhängigen Pflicht und Treue die man seinem Land und dessen Führung schuldet

Solch einen ungeheuren Massenmord hätte das deutsche Volk niemals mitgemacht - Führer hin oder her. Andererseits hätte man ihn auch nicht verbergen können, weder vor dem eigenen Volk, noch vor den Allierten., wie man uns heute immer wieder glauben macht.

Sagen wir so: die Vermutung, dass auch in den Lagern Menschen sterben mag es gegeben haben, von einem Wissen kann man da sicherlich nicht sprechen.

Zumindest konnte man davon ausgehen, da in den Lagern im Reich z.B. Dachau, Plochingen, Neuengamme, oder Sachsenhausen ja auch Menschen gestorben sind. Das wurde auch nicht verheimlicht und war bekannt. Die MundzuMund-Propaganda war sehr groß und das hätte sich ganz schnell rumgesprochen.

BernhardB
14.03.09, 09:35
Alle Historiker die nicht der Holocausthymne einstimmen werden finanziell, moralisch, arbeitsrechtlich, persönlich familienrechtlich aberviert und kalt gestellt, sollten sich einige Kritiker dennoch nicht bekehren lassen werden sie entweder mundtot, eingesperrt oder gleich bei seltsamen Unfällen umgebracht.

Mfg Pediers
Also, ich wollte eigentlich nicht mehr dreinreden, sondern nur lesen...habe ich auch. Es ist aber so, dass ausserhalb der BRD schon viel wichtigere Leute mit dem Juden Quatsch nicht mehr mitmachen wollen....
Der verlogene Bush und seine Moronen sind ja nicht mehr an der Macht...
und nein ich hab was kommt nicht von einer Islamischen Zeitung oder so, sondern vom Wall Street Journal (eine ernste Zeitung Herr Schattenhold)....schau mal wer Nein Danke zu President Obama in aller Oeffentlichkeit gesagt hat und wieso.
Es dreht sich hier um Charles Freeman, dem ist die Stelle als top U.S. intelligence analyst angeboten worden und er hat dieses zuerst dem Director of National Intelligence Dennis Blair gesagt und dann in der Zeitung wiederholt:
http://online.wsj.com/article/SB123672847973688515.html?mod=googlenews _wsj

"The libels on me and their easily traceable email trails show conclusively that there is a powerful lobby determined to prevent any view other than its own from being aired, still less to factor in American understanding of trends and events in the Middle East. The tactics of the Israel Lobby plumb the depths of dishonor and indecency and include character assassination, selective misquotation, the willful distortion of the record, the fabrication of falsehoods, and an utter disregard for the truth. "
Die Luegen und die leicht zurueckverfolgbare e-mail Spuren zeigen eindeutig dass es hier eine Einflussgruppe gibt, deren Absicht es ist alle Meinungen ausser ihren eigenen verhindern zu publizieren oder sogar noch weniger die Tendenzen der Meinungen von Amerikanern ueber Ereignisse im Mittleren Osten einen Faktor zu machen.
Die Taktiken der Israelischen Lobby sonden die Tiefen der Unehrlichkeit und Unverschaemtheit aus und beziehen Charakter Angriffe, ausgewaehlte mis-Zitate, absichtliche Aenderungen von Berichten, die Fabrikation von Faelschungen und eine grenzlose Respektlosigkeit fuer die Wahrheit mit ein.
Wie gesagt, ich glaube mit der ganzen Luegnerei wird es eher die Chance haben bald am Ende zu sein ausserhalb der B.R.D, wahrscheinlich in den U.S.A. Was Charles Freeman da sagt ist in Nordamerika schon seit Jahren sowieso Allgemeinwissen.
Wenn der werte Herr Schattenhold jetzt behaupten will dass so einer wie Charles Freeman ein "Neo Nazi", "Rechts Radikaler"...oder sowas ist, dann steht ihm das Recht sich laecherlich zu machen schon zu.
Na gut, ich bin jetzt wieder weg von hier zum Zeitungen lesen.

Pediers
14.03.09, 10:34
Ich grüße Alle !
Das Bundesfinanzministerium Holocaust-Leugnung erklärte allen Ernstes in einem Schreiben, daß am 1. Juli 1979 5.360.710 Wiedergutmachungs-verfahren vorgelegen hätten. Das würde bedeuten, daß noch 1979 knapp 5,5 Millionen Holocaust-Überlebende Wiedergutmachung verlangten. Quelle: Schreiben Finanzministerium vom 10.1.1980 (VI A 6-01478-P27/79) Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender der Lager zu sein, wirklich einer ist, wen hat Hitler dann umgebracht? pflegte Professor Finkelsteins Mutter solche Auswüchse zu kommentieren. Quelle: Norman G. Finkelstein, Die Holocaust-Industrie, Piper, München 2001, Seite 85 Interessanterweise verschwanden 1993/94 Fünf Millionen Juden aus der jüdischen Bevölkerungsstatistik. Gab es einen weiteren, diesmal heimlichen Holocaust, der auch nicht wiedergutgemacht wird, und dem man das Gedenken ebenfalls verweigert? Quelle: Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N Die FAZ veröffentlichte am 6.1.1999 eine Einmaligkeits-Definition des jüdischen Holocaust. Unter dem Titel "Olympiade des Leidens" wurden viele Holocauste aufgelistet. und die Leiden der jeweiligen Nationalitäten kurz erwähnt. Aber am Ende machte das holocausttreue Blatt deutlich, daß es nur ein einziges Holocaust-Leid gegeben habe, das jüdische. Was darf man heutzutage in der HRD (Holocaust Republik Deutschland) zum Thema Holocaust sagen? Wir dürfen eigentlich nur ein einziges rituelles Bekenntnis ablegen: "Wir Deutschen haben das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen. Wir haben sechs Millionen Juden vergast!" Jedes weitere Wort kann nämlich gefährlich werden, da es als Verharmlosung des Holocaust ausgelegt werden könnte. Verharmlosung des Holocaust ist in der BRD von der Verfolgungsmaschinerie nach Bedarf auslegbar und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Wohlgemerkt, es gibt für die in Deutschland praktizierten Verfolgungs-Orgien keinen definierten Gesetzestext. Der willkürlicherweise zur Verurteilung von Menschen herangezogene §130 und artverwandte §. Paragrapf 130 StGB schreibt weder vor, wieviele Juden man mindestens als ermordet nennen muß, um nicht straffällig zu werden, noch gibt dieser Gesetzestext vor, welche Tötungsmethode man im öffentlichen Gespräch erwähnen muß, um nicht den Holocaust zu leugnen Aber jeder, der nicht glauben kann, daß sechs Millionen Juden vergast wurden, wandert bis zu fünf Jahren hinter Gitter. Das Judentum benötigt sechs Millionen verschwundene Juden, um gemäß Thora-Prophezeiung berechtigt zu sein, den Staat Israel sein eigen zu nennen. Die interpretierte Thora-Prophezeiung lautet: "Ihr werdet zurückkehren mit sechs Millionen weniger". " Quelle: Ben Weintraub, The Holocaut-Dogma, Cosmo Publishing, Washington 1995, S. 3) Deshalb bezeichnen israelische Historiker wie Tom Segev die sechs Millionen als Staatsreligion. Diese sechs Millionen mußten gemäß Prophezeiung in brennenden Öfen verschwunden sein. Ein Vorgang, dessen Wahrheitsgehalt durch die juristische Holocaust-Version belegt und abgesichert wird. Tatsächlich schreibt Robert B. Goldmann : "... ohne Holocaust gäbe es keinen jüdischen Staat" Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.12.1997, S. 9 Eine runde Sache also: Sechs Millionen Juden wurden in Auschwitz vergast und anschließend in die brennenden Öfen (Holocaust heißt Brandopfer) gesteckt. Damit hatte sich die Prophezeiung erfüllt, Israel durfte gegründet werden. Es ist heute so, daß jedermann die erkennbare Tendenz, aus dem Holocaust eine staatsbürgerliche Religion zu machen, nicht sehen darf und daraus resultierende Zweifel im Zusammenhang mit der gefühlten Geschichte (FAZ) der Opfer aus seinem Gehirn verbannen muß. Wer die amtliche Holocaust-Version nicht glauben kann, landet im Gefängnis. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung, Die Vernichtung durch Gas war ein Teil der im Januar 1942 auf der Wannsee-Konferenz beschlossenen 'Endlösung' der Judenfrage. Quelle: WELT am SONNTAG, 22.1.1995, Seie 21 Der Leser erfährt später aus dem Munde des ehemaligen Direktors des israelischen Jad Vashem Holocaust-Museums, Prof. Yehuda Bauer, daß die Öffentlichkeit immer und immer wieder die alberne Geschichte wiederholt, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde. Quelle: The Canadian Jewish News, 30.1.1992, Seite 8 Trotzdem, dieser brave Holocaust-Bundesbürger darf in diesem Fall nicht dem israelischen Professor für Holocaust-Studien glauben schenken, sondern muß gebetsmühlenhaft das rituelle Bekenntnis herunterrasseln: Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das ist das größte Verbrechen seit Anbeginn der Welt Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH, dessen Gehirn von rituellen Beschwörungsformeln überläuft und der obendrein das Auschwitz-Urteil (LG Frankfurt 50/4 Ks 2/63) kennt, wonach in Auschwitz selbst massenhaft Juden vergast wurden. liest jedoch im gleichen Atemzug in der Zeitung die Mitteilung der jüdischen Holocaust-Expertin Linda Grant: "..daß Auschwitz selbst keine derartige Einrichtung hatte." Quelle: The Guardian (London), 5. 4. 1997 Trotzdem, auch dieser Bundesbürger darf sich in diesem Fall nicht auf die jüdische Holocaust-Expertin berufen, sondern muß gebetsmühlenhaft das rituelle Bekenntnis herunterleiern: "Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das ist das größte Verbrechen seit Anbeginn der Welt" Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH bekommt durch Zufall zwei Urteile des Rechtsstaates Deutschland gegen sogenannte deutsche Holocaust-NS-Täter in die Hände. Da kommt das eine Urteil zu dem Beweisergebnis, daß Maidanek, keine Vergasungsanlage besaß Quelle: Urteil Landgericht Berling (8.5.1950, PKs 3/50) Während das andere Urteil in Maidanek Massenvergasungenmanifestierte. Quelle: Urteil Landgericht Düsseldorf, 30.6.1981, XVII-1/75 (S) Obwohl beide Urteile rechtskräftig sind, darf dieser Holocaust-Bundesbürger weder nachfragen, welches der beiden Urteile, wir wollen es möglichst politisch korrekt ausdrücken, richtiger ist als das andere, weil ihn das fünf Jahre hinter Gitter bringen würde. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß(Anm: dies mache ich seit Jahren) gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher(die Menschenmörder auf alliierter Seite wurden für ihren Völkermord am deutschen Volk mit den höchsten Weihen versehen) und läßt sich seinen Holocaust-Glauben mit Dokument 3311-PS rückversichern, wonach in Treblinka Hunderttausende von Juden verdampftwurden. Doch Jahrzehnte später fällt ihm das Urteil des Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64) in die Hände, indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondernvergastwurde. Auch dieser Holocaust-Bundesbürger darf in Deutschland nicht die Frage stellen: Vergasungen oder Verdampfungen, da er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gitter kommen würde. Nehmen wir einmal an, ein standfester HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher und läßt sich seinen Holocaust-Glauben z.B. mit Dokument 3249-PS erneut bestätigen, weil dort die eidesstattliche Versicherung des Augenzeugen Franz Blaha niedergeschrieben steht. Dieser Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau Massenvergasungen selbst miterlebt. Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger, gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn: "In Dachau wurde niemand vergast", verkündet die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen: "Gaskammer, war nie in Betrieb". Die Frage, warum die Zeugenaussagen in Verbindung mit den Vergasungen von Dachau falsch und andere Zeugenaussagen im Zusammenhang mit Auschwitz richtig sein müssen, würde unserem Holocaust-Bundesbürger mit fünf Jahren Gefängnis vergolten werden. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH würde das Bundesgerichtshof-Urteil (1 StR 179/94) gegen Günther Deckert lesen, in dem das höchste deutsche Gericht für alle Bundesbürger festschreibt, daß die sechs Millionen Juden vor allem in Gaskammern ermordet wurden und er später von dem jüdischen Holocaust-Professor Daniel J. Goldhagen erfährt: "...daß Vergasen eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen war." Quelle: Der Spiegel 21/1996, S. 77 Auch in diesem Fall muß der Holocaust-Bundesbürger das sagen, was der Bundesgerichtshof festgeschrieben hat, will er nicht für fünf Jahre ins Gefängnis gehen. Ungeachtet dessen, daß Goldhagen von der Regierung Kohl am 10. März 1997 für seine "Vergasungs-Nebenerscheinungs-Sensation mit dem Demokratiepreis, dotiert mit 10.000 Mark, ausgezeichnet wurde. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung die Mitteilung des polnischen Großrabbiners Joskowicz: "...daß in Auschwitz 6 Millionen Juden umgebracht worden seien." Quelle: Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, Seite 6 Wobei man vorher von Ex-Judenführer †Galinski erfuhr, daß es 4 Millionen waren, um wiederum zwei Jahre später von demselben Galinski zu vernehmen, daß die Zahl 1,5 Millionen lauten müsse. Quelle: Judenführer †Galinski, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1 Judenführer †Galinski, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1 Außerdem las unser braver Holocaust-Bundesbürger nach beim Gutachter der jüdischen Beate Klarsfeld Stiftung, J. C. Pressac, der ihm versicherte, in Auschwitz seien etwa 470 tausend Juden vergast worden. Quelle: J. C. Pressacs Gutachten im Auftrag der jüdischen Klarsfeld-Stiftung: Die Krematorien von Auschwitz Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) hingegen ermittelte für Auschwitz 66.206 Todesfälle (alle Nationalitäten zusammen genommen). Quelle: Internationaler Suchdienst des Roten Kreuzes Arolsen, Sach Nr. 10824, 17.8.1994 Anm: Leider sind nicht alle Sterbebücher vorhanden, doch dürften sich die Zahlen bestimmt nicht in den offiziell angebenen bewegen Trotzdem darf unser Holocaust-Gutmensch öffentlich nicht die Frage aufwerfen, welche Zahl denn richtig sei und warum, weil er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gittern verschwinden würde. Jeden Holocaust darf man bezweifeln und bestreiten. Ob es sich um die etwa 15 Millionen ermordeten Deutschen handelt, oder um die 54 Millionen durch meistens jüdischen Kommissare vernichteten Menschen in der Ex-Sowjetunion. Egal, um welchen Holocaust es sich auch immer handelt, ob Armenier-Holocaust, Indianer-Holocaust, Neger-Holocaust durch jüdische Slkavenhändler Kambodschaner-Holocaust, Kosacken-Holocaust, Chinesen-Holocaust - alle Holocauste dürfen bestritten und hinterfragt werden. Nur dem Juden-Holocaust darf man nicht mit kritischen Fakten begegnen. Da schreit der Zentralrat der Juden sofort lauthals nach Verfolgung und seine willigen Staatsanwälte entfesseln stehenden Fußes jede gewünschte Verfolgungs-Orgie. In Anbetracht der vielen ungesühnten Holocauste sagte Horst Mahler: Am Anfang seiner Holocaust-Studien im Focus 53/1998 "Der Holocaust ist weder unbegreiflich noch einmalig." Darauf reagierte der Zentralrat der Juden in Deutschland damals schon mit einer klaren Anweisung an die deutsche Verfolgungsjustiz: Die Verneinung der Einmaligkeit der Schoa ist historisch falsch, möglicherweise strafrechtlich relevant. Quelle: Allgemeine Jüdische Wochenzeitung (Bonn) Anfang Januar 1999 Der Rest ist bekannt. Am beeindruckendsten berichteten 1989 die ARD-Nachrichten im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die 6 Millionen Die Fernsebilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der 6-Millionen im Holocaust ermordeten Juden abwechselnd vorlasen: In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab. Quelle: ARD-Nachrichten 2.5.1989 Hier zeigt sich wieder einmal, daß die Juden als einziges Volk von Gott auserwählt sind und sich von allen anderen unterscheiden. Kein Normalmensch wäre in der Lage, in einer Sekunde 69 Namen von einem Blatt abzulesen und gleichzeitig auszusprechen. Aber die Rabbiner in Israel meisterten diese die Naturgesetze überschreitende Aufgabe. Sie lasen in 86.400 Sekunden 6 Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Nichts für ungut, das nur nebenbei! Der Giganterie des Holocaust-Mahnmals Rechnung tragend, rechtfertigte Frau Rosh ihr Projekt mit den Worten: "Der Vorgang war gigantisch und monumental. Sechs Millionen Juden zu ermorden, das ist der Vorgang" Quelle: DIE WELT - Ausgabe vom 04. 07. 1995 Dieselbe Zeitung erklärt, daß im Holocaust-Museum von Jad Waschem (Israel) bis heute 3,5 Millionen gesicherte Namen von ermordeten Juden gesammelt worden sind. Quelle: DIE WELT - 28.10.2000 Wie kann das denn sein? Fünf Jahre zuvor lagen derselben Zeitung noch 4,2 Millionen Namen vor und 1989 lasen die Rabbiner in 24 Stunden sogar die Namen aller sechs Millionen Holocaust-Opfer vor den Fernsehkameras der Welt lauthals von ihren Namenslisten ab, wie die ARD berichtete! Etwa neun Monate nach der 3,5-Millionen-Meldung und sechs Jahre nach der 4,2-Millionen-Meldung wartet die Zeitung zur allgemeinen Verblüffung mit einer neuen Favoriten-Zahl auf, als sie mitteilt, daß der Informationssaal des Holocaust-Mahnmals mit den Namen von fünf Millionen ermorderter Juden ausgestattet werde. Quelle: DIE WELT - 6.8.2001, Seite 2 Der Spiegel ist da behutsamer und berichtete über das geplante Holocaust-Mahnmal in Berlin vorsichtshalber mit einer etwas höheren Zahl: Dort soll jetzt auch ein Register mit den Namen von 4,4 Millionen ermordeter Juden eingerichtet werden. Quelle: DER SPIEGEL online - 19. Mai 2001 Der Spiegel seine von ihm genannte Holocaust-Zahl von 4,4 Millionen rasch nach und kehrte in den sicheren Hafen des Sechs-Millionen-Holocaust zurück: "Seit 1989 wird über den Bau eines Holocaust-Mahnmals in Berlin zur Erinnerung an die in der Nazi-Zeit ermordeten sechs Millionen europäischen Juden gestritten." Quelle: Der Spiegel online - 25. Juni 1999 Das Fernsehen scheint allerdings wesentlich hartgesottener zu sein als Der Spiegel. In den Abendnachrichten verkündete man keck, daß im Berliner Holocaust-Mahnmal die Namen von 4,5 Millionen Holocaust-Opfern dokumentiert werden. Quelle: ZDF - Heute Journal, 19.07.2001 Wie kann das ZDF eine derartige Leugnung, mindestens jedoch eine schamlose Holocaust-Verharmlosung, zelebrieren - und das zur besten Sendezeit? Weiß man doch, daß den ARD-Sendern bereits seit 1989 die Namen aller sechs Millionen Holocaust-Opfer vorliegen, wie damals berichtet wurde? Unterstellt das Fernsehen, die Rabbiner hätten 1989 gar keine sechs Millionen Namen vorgelesen, sondern die ganze Welt getäuscht?. Allerdings gibt es amtliche Quellen, die sich nicht scheuen, den Holocaust quasi total in Abrede zu stellen, was Frau Rosh wohl dazu bewogen hatte, sorgenvoll zu seufzen, "...daß in 20 Jahren noch viel mehr Deutsche den Holocaust leugnen würden. " Das ist nicht verwunderlich, denn selbst Ferdinand Otto Miksche schreibt: "Die Behauptung, daß die Zahl 5,7 Millionen [ermordete Juden] beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen einer und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler 'greifbar' waren." Quelle: Ferdinand Otto Miksche, Das Ende der Gegenwart, Herbig, München 1990, Seite 107 ff. Aber wer die Medien in der Hand hat dürfte bekannt sein und nur diese berichten und erlauben was veröffentlicht und gezeigt werden darf. John Swainton, langjähriger Herausgeber der „New York Times“, also einer der es wissen muß, erklärte auf einem Bankett: „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Mario*netten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte‘ Quelle: „Der stille Weg“, Doppelheft Herbst 1969, Nummern 5/6, Seite 55 Nichts mit "ollen Kamellen", nichts mit "Schlamperei". Alles geht zurück auf den IMT ob es Euch paßt oder nicht. Mfg Pediers

Saxus
14.03.09, 10:35
Das Schlimmste, was den Holo-jüngern passieren konnte, war die internationale Verbindung mit dem Netz. Weltweit können somit Erfahrungen, Berichte und Ergebnisse über den Holowitz ausgetauscht werden.

http://histor.ws/seppdepp/004.htm

http://histor.ws/seppdepp/006.htm

http://histor.ws/seppdepp/012.htm

http://histor.ws/seppdepp/049.htm

Die weltgrößte Erpressergeschichte ist im freien Fall, deßhalb wird seit Jahren immer repressiver gegen andere Meinungen zum Holowitz vorgegangen.
Mit aller Macht sollen die Lügenmärchen von Fett und Seife, von Anne Frank und Elie Wiesenthal aufrecht erhalten werden, um weitere Zahlungen zu erpressen.
Wie menschlich verwerflich undmoralisch herunter gekommen muss man sein, wenn man aus einem vorgespielten Tod eigener "Volksangehöriger" Geld erpresst.
Eine geistig kranke Religion, deren verottete Mitglieder nur auf Grund einer staatlich geschützten Lüge bestehen.
Wenn deren Lügen nicht mehr geschützt werden, zerfällt dieser völkerrechtswidrige Besatzerstaat. Hoffentlich bald!

Pediers
14.03.09, 12:12
Ich grüße Alle !

Das folgende gehört zwar nicht unbedingt zu diesem Thema, doch ich denke es hat auch hier seine Berechtigung. Es zeigt auf das A.Hitler weder ein Monster war, sondern stets im Interesse des Deutschen Volkes gehandelt hat. Alle Versuche A.Hitler als den Inbegriff des Bösen hinzustellen, sind ein vergeblicher Versuch. Jeder kennt den Namen A:Hitler ob im guten oder schlechten sei dahingestellt. Churchill, Roosevelt, Morgentau, Lindemann und wie alle dieser Deutschenhasser auch heißen, sind Figuren für Geschichtsforscher. Der "normale" Mensch kennt höchstens noch ihre Namen, mehr in den seltesten Fällen auch nicht. Churchill ist bekannt als der Massenmörder und Befürworter der Massenbombenteppichen auf Deutsche Städte.

Doch über nichts wird mehr gestritten als die Person A.Hitler.

"Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz:
Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden - im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System."
Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? - Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? - Nichts! Schaue man sich um, Deutschland erfährt seit Jahren ein Ausverkauf. Man spricht von "feindlicher Übernahme", mit anderen Worten es herrscht Krieg, ein Wirtschaftskrieg auf den Rücken der Arbeitnehmer.

"Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen!"
Unter Hitler fand diese Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr! Und wo ist das Staatsgold der BRD ? Nicht im Inland, sondern bei den Gegnern des Deutschen Volkes und niemand regt sich darüber auf.

Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute viel geschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände.
Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der "Weimarer Republik" bereits nach 2 ½ Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht - ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen.
Quelle: Wagenführ "Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45".

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde.

Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik:

Prof. H.C. Peterson in seinem Buch "Propaganda for War" schrieb:
"Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben."

Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen - eben die Schwächsten.

Charles C. Transill erklärte in seinem Buch "Back Door to War":

"Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland."

Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb:
"Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern."

Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner "Times":
"Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt."

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten.

Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig "null und nichtig" gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld!

Die Jahre der "Weimarer Republik" waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren.
Etwas was in den Schulen nicht beigebracht wird. Noch einmal, die Regierungen vor A.Hitler haben nur mit Notstandverordnungen regiert.

Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß.
32 Parteien, da kann nichts ordentliches herauskommen, was man ja auch wieder an den heutigen Parteien sieht. Wird da im Interesse des Deutschen Volkes gehandelt, Nein, nur die Partei steht im Vordergrund.

Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den "Goldenen 20er Jahren"! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl.
Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die "Weimarer Republik", mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler.
Er hatte Arbeit und Brot versprochen - und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir niemals vergessen!

Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!
Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung.
Sein Weg hieß "Volkswirtschaft".
Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen.


Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das "Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW" ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: "Keiner soll hungern und frieren".

Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm "Motorisierung" Deutschlands entwickelt.
Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen.

Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die "Betonplattenbauweise" wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto.
Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch.

Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto - den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden.

Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort "Volkswagen" von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist.

Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk "Buna" in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden - und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk "Leuna" bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die "Zellwolle", erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentigen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 - 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 - 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit - ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in deren Zinsknechtschaft zu begeben.

Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen - das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete!

Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht - zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden - denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.
Und heute werden Bauernhöfe wieder verschachert und Deutschland muß Lebensmittel aus dem Ausland kaufen. Begreift ihr nicht das perfide daran? Ein Land was nicht in der Lage ist sein Volk selbst zu versorgen ist erpreßbar.

Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

Und da kommen Handlanger und Speichellecker von jüdischen Gruppen daher und faseln Geschichten über Geschichten über die angebliche Vernichtung von 6.000.000 Juden. Sie besudeln das Deutsche Volk wo es nur geht. Sie stellen das Deutsche Reich hin als Inbegriff des Bösen. Alles was gut und richtig war im Deutschen Reich wird ins negative verkehrt oder erst gar nicht erwähnt.

Ihr seid die wahren Verräter des Deutschen Volkes, die sich dem Dienste einer verlogenen Gruppe von "Auserwählten" hingeben, wie die Hure dem Freier, Hauptsache ihr könnt mit Schmutz um euch werfen. Doch die Wahrheit wird sich durchsetzen so oder so, das mußte zum Leidwesen auch die Kirche erfahren, die ja nichts weiter ist als der verlängerte Arm des Judentums, denn die Kirche ist aus dessen Schoß hervorgekrochen.

Mfg Pediers

von Arx
14.03.09, 13:51
Zitat von Pediers:
Jeden Holocaust darf man bezweifeln und bestreiten. Ob es sich um die etwa 15 Millionen ermordeten Deutschen handelt, oder um die 54 Millionen durch meistens jüdischen Kommissare vernichteten Menschen in der Ex-Sowjetunion. Egal, um welchen Holocaust es sich auch immer handelt, ob Armenier-Holocaust, Indianer-Holocaust, Neger-Holocaust durch jüdische Slkavenhändler Kambodschaner-Holocaust, Kosacken-Holocaust, Chinesen-Holocaust - alle Holocauste dürfen bestritten und hinterfragt werden.

Gehen wir einmal davon aus, daß sich ein deutsches oder polnisches KZ-Opfer öffentlich meldet, der z.B. von 1943 bis 1945 selbst als sogenannter Verbrecher in Auschwitz eingessen hat. Dieser Mensch (mit eintätowierter Häftlingesnummer) hatte die Möglichkeit alle Abläufe des Lagers über zwei Jahre hinweg mitzuerleben und zu verfolgen. Auch dieser Häftling wurde durch mindestens 4 Lager geschleust. Dieser Mann erklärt jetzt an Eides statt vor einem Gericht in Argentinien oder Indien, daß es keine Vergasungen gegeben hat. Diese Aussage würde dann weltweit durch die Presse veröffentlicht. Was würde dann geschehen? Würde sich dann auch unsere Kanzlerin aufmachen, um ihn zu suchen, den deutschen Gerichten auszuliefern und wegen Holocaust-Leugnung anklagen?

Würde er dann bis zum Ende seines Lebens in deutschen Gefängnissen schmoren müssen, obwohl er die Wahrheit gesagt hätte, oder würde man ihn ganz diskret um die Ecke bringen? Aber damit wäre diese Geschichte ja noch nicht zu Ende, denn er hätte seine gesamten Aussagen so sicher deponiert, daß kein Unbefugter darauf zurückgreifen könnte. Würde er nun seiner eigenen wahrheitsgemäßen Biographie wegen, verurteilt werden?

Nach der heutigen Rechtslage kann man davon ausgehen, wenn man bedenkt, daß Staatsmänner wie Horst Köhler in einem nicht enden wollenden Monolog immer die gleichen Dinge predigen.

Bundespräsident Horst Köhler hat bei der Auschwitz-Gedenkfeier im Bundestag am 28. Januar 2009 „das mangelnde Wissen der jungen Generation über das Nazi-Regime und den Holocaust“ beklagt. Er rief dazu auf, „die Erinnerung an das Verbrechen des Holocausts zu bewahren. Wer sich der eigenen Vergangenheit nicht stellt, dem fehlt das Fundament für die Zukunft. Wer die eigene Geschichte nicht wahrhaben will, nimmt Schaden an seiner Seele. Die Verantwortung aus dem Völkermord an den Juden sei Teil der deutschen Identität.“

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Wer_hat_es_gewusst.htm

Wenn dies meine Identität, oder die meiner Kinder sein soll, dann sollte man es sich schwer überlegen, ob man noch zu solch einem verkommenen Staat gehören will.

Kardinal Joseph Frings schrieb in seinem Katechismus (Düsseldorf 1956): „Die Lüge verdirbt das Herz, zerstört das Vertrauen unter den Menschen und stiftet unermeßliches Unheil in der Welt. Gott hat uns die Fähigkeit gegeben, unsre Gedanken auszudrücken und andern mitzuteilen. Wenn wir nicht anders reden und uns nicht anders benehmen, als wir im Herzen denken, sind wir wahrhaftig.“

Pediers
14.03.09, 15:31
Ich grüße Alle !

Schauen wir mal genauer nach warum das Judentum dem Deutschen Reich den Krieg erklärte. Ja, ich höre schon die Sätze "Das Judentum hatte keinen Staat" und konnte somit keinem anderen Land einen Krieg erklären. Formaljuristisch richtig, doch man beachte folgendes:
Wer die wirtschaftliche Macht hat, der hat auch das Sagen."

Fakt ist das Judentum und ihre Handlanger hatten und haben eine Machtposition inne.

Somit kann auch ein Land was über kein eigenes Terroritorium verfügt anderen Ländern einen Krieg erklären und sei es nur ein Wirtschaftskrieg.

Die 1. Kriegserklärung des "Jüdischen Weltbundes" erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers!

Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938.

In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert.
"Kauft nicht bei Deutschen!" wurden die US-Amerikaner durch die weitgehend in jüdischen Händen sich befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert.

Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen.

In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet.

Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland.

Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland!

Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich!

Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern.

Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

Schon am 31. Januar 1933 äußerte ein führender Jude Australiens gegenüber einem deutschen Admiral:

»Herr Admiral, haben Sie gehört, daß Präsident Hindenburg auf Grund des Ausgangs der letzten Reichstagswahl dem Nationalsozialisten Hitler das Reichskanzleramt übertragen hat? Herr Admiral, ich: gebe Ihnen mein Wort darauf, denken Sie später daran: wir Juden werden alles tun, um diese Tatsache wieder aus der Welt zu schaffen! « 27
(Hans Grimm, Warum – Woher – aber Wohin?, Lippoldsberg 1954, S.187)

Die Kriminalität unter Adolf Hitler war äußerst niedrig. Die Menschen konnten sich sicher fühlen. Ein Drogenproblem war in der Zeit Adolf Hitlers völlig unbekannt!

Der jüdische Weltbund, die kapitalistischen Länder England und Frankreich haben Deutschland den Krieg erklärt, weil ihrem Ausbeutersystem Gefahren und in Zukunft hohe Verluste drohten. Wir wollen ebenfalls nicht vergessen, daß auch die jüdische Führung US-Amerikas, die anfangs noch etwas im Hintergrund stand, die eigentlichen Kriegstreiber waren.
In allen geht es immer nur um die wirtschaftliche Vormachtsstellung.

Nur der "Kalte Krieg" der Nachkriegszeit hat uns Deutschen die völlige Vernichtung erspart. Nach den Plänen führender, und Präsident Roosevelt nahe stehender Juden, sollte die deutsche Industrie zerstört, sowie alle deutschen Männer und Frauen sterilisiert werden! („Germany must perish“ – „Deutschland muß vernichtet werden“!) Heute muß Teildeutschland, die BRD, noch nach fast 60 Jahren als Ausbeutungsobjekt zum Wohle des Judenstaates Israel herhalten.
Das ist genau der Grund warum der Morgentau-Plan nicht im vollen Umfang verwirklicht wurde. In Teilaspekten erfuhr dieser Plan jedoch seine Durchführung.

Um die genauen Ursachen und Hintergründe, die zu den Kriegserklärungen gegen Deutschland führten, zu verdecken und zu vertuschen, wurde und wird bis zum heutigen Tage jedes Mittel der Diffamierung, Kriminalisierung, der geschichtlichen Verfälschung und Lüge gegen Adolf Hitler und gegen das damalige Deutschland angewandt. Man gab vor, die Demokratie gegen angebliche Welteroberungspläne Adolf Hitlers schützen zu müssen. Das ist natürlich absoluter Unsinn!

Viele deutsche Nachkriegspolitiker sowie die weitgehend in jüdischem Besitz und Einfluß sich befindlichen Massenmedien beteiligten sich und beteiligen sich seit Jahrzehnten an den Bösartigkeiten gegen das deutsche Volk. Das ganze heutige politische System ist so angelegt, daß die Wahrheit über Hitlerdeutschland nicht ans Tageslicht kommen darf. National eingestellte und der Wahrheit verpflichtete Deutsche in der BRD kommen ins Gefängnis, wenn diese die Wahrheit offen sagen!
Die Geschichte nennt uns viele derartige Beispiele, wenn es um den Machterhalt, um das Gold und Geld der Besitzenden geht.

Die kapitalistische BRD hat zum Zeitpunkt, da dies hier niedergeschrieben wird eine nicht mehr vorstellbare Summe von ca. 2.500 Milliarden DM Staatsschulden!
Diese riesige Staatsverschuldung, zusammen mit den einzelnen Ländern, der Städte und Gemeinden, läßt eine Finanzierung arbeitsschaffender Programme nicht mehr zu. Das ist ungeheuerlich und unfassbar! Derzeit ca. 4,5 Millionen Arbeitslose, zuzüglich 1,5 Millionen ABM-Kräfte, zuzüglich die in der Statistik verschwiegenen, verdeckten Arbeitslosen sind das Ergebnis einer bundesrepublikanischen „demokratischen“ Versager-, Volksverrats- und Lügenpolitik. Die riesige Staatsverschuldung der BRD läßt eine Finanzierung arbeitsschaffender Programme nicht mehr zu; dazu kommt die Unfähigkeit einer vorsätzlich gegen deutsche Lebensinteressen handelnden Politik.

Die höchstverschuldete BRD ist wirtschaftlich, finanziell, sozial und moralisch am Ende!

Bei Adolf Hitler wäre ein solcher Niedergang nicht möglich gewesen!

Der heutige Niedergang in der BRD auf allen Ebenen der Wirtschaft, der Kultur und durch die bewußte Abkehr von deutschen Werten ist die Folge des uns von den Siegermächten aufgezwungenen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Es wird unverkennbar das Ziel verfolgt, durch Überfremdung und durch Verfälschung der deutschen Geschichte die Umformung und Zerstörung des großen Kulturvolkes Deutschland herbeizuführen. Eine Volksbefragung zu wichtigen nationalen Fragen fand bisher nicht statt. Die Meinungsfreiheit wird durch das Wort "offenkundig" unterdrückt. Die Wahrheitsfindung, als oberstes Gebot der Rechtsprechung, hat in der Justiz keine Bedeutung mehr – sie wurde die Hure der Politik

Der Nationalsozialismus Hitlers war durch seine großen sozialen Leistungen auf das Wohlergehen des deutschen Volkes ausgerichtet und wirtschaftlich hocheffektiv. Das im Nationalsozialismus entwickelte neue Wirtschaftssystem, welches nicht auf Erwerb und Besitz des Metalles Gold, sondern auf Arbeit und Brot für die Millionen von Arbeitslosen ausgerichtet war, erwies sich als überaus erfolgreich. In der Volkswirtschaft Hitlers konnte die im deutschen Volke vorhandene große Kraft, ohne kapitalistische Behinderung, freigesetzt und zum Wohle der Volksgemeinschaft geführt werden. Das kulant geführte Warenaustauschsystem mit dem Ausland wurde gern angenommen, weil auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten. Eine Verrechnung auf Dollarbasis gab es nicht! Das Warenaustauschsystem erwies sich als gute partnerschaftliche Problemlösung.

Churchill schrieb in seinen Memoiren nach dem Kriege:
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

BRD-Kanzler Dr. Adenauer (CDU) ehrte und zeichnete Churchill im Jahre 1956 durch Verleihung des „Karlspreises der Stadt Aachen“ aus. Churchill war der Mann, der Deutschland vernichten wollte und auch vielen deutschen Männern, Frauen und Kindern den Tod brachte!
BRD-Kanzler Dr. Kohl (CDU) sagte anläßlich einer Regierungserklärung am 1.8.1989: „Hitler hat den Krieg gewollt, geplant und entfesselt. Daran gab und gibt es nichts zu deuteln.“
BRD-Präsident Richard von Weizäcker (CDU) dankte vor wenigen Jahren den Engländern, daß sie den Krieg gewonnen hätten und nannte den 8. Mai 1945 den „Tag der Befreiung.“

Der Zionistenführer Chaim Weizmann sagte („Trial an Error“, S. 417) auf dem Weltkongreß 1942:
„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird (…) Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere volle propagandistischen Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist (…) Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes.“

Der jüdisch-englische Historiker A.J.P. Taylor:
„Die zwei Kriege, die England gegen Deutschland führte, hatten in der Hauptsache einen und denselben Beweggrund: Es gibt zu viele Deutsche und Deutschland ist zu stark. Wenn man den Deutschen den Zusammenschluß erlaubt, überschatten sie ganz Europa.“

Ein großer deutscher Dichter sagte hierzu folgendes:

Ich glaube an die Wahrheit, sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir dem Gestern und dem Heute.
Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet es nicht, wenn die ganze Meute aufschreit, denn nichts ist auf der Welt so gehasst und gefürchtet
wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.
Theodor Fontane 1819 - 1898

Um die Macht zu erhalten ist einigen jedes Mittel recht, mag es noch so irre sein, es wird zu jedem Mittel gegriffen. Es wird gelogen das sich die Balken biegen und wird ein Lügner überführt, na was solls, dann hat er sich eben geirrt, aber wehe ein Deutscher macht das Gleiche.

Mfg Pediers

Pediers
14.03.09, 15:40
Ich grüße Alle !

Schauen wir uns mal einige Lügen an die noch heute verbreitet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Ravensbr%C3%BCck

KZ Ravensbrück

Das KZ Ravensbrück war ein deutsches Konzentrationslager im damaligen brandenburgischen Landkreis Templin/Uckermark, das in der Nähe der kleinen – damals mecklenburgischen – Stadt Fürstenberg an der Havel rund 100 km nördlich von Berlin lag. Es gilt als das größte Frauenkonzentrationslager Deutschlands.
Heute befindet sich auf dem Gelände die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

Die Insassen in Ravensbrück litten unermesslich. Sie lebten unter unmenschlichen Bedingungen, Tausende wurden erschossen, erwürgt, vergast, lebendig begraben, oder arbeiteten sich zu Tode. Einige starben in so genannten medizinischen Experimenten (siehe auch: Nürnberger Ärzteprozess). Alle Insassen, einschließlich der kleinen Kinder, mussten schwere Arbeit verrichten, die allgemein zum Tod führte. Die Frauen wurden gezwungen, z.B. für die Firma Siemens AG Teile für die V-2 Raketen zu bauen.

Ravensbrück hatte ab dem Winter 1944/45 eine Gaskammer und ein Krematorium. Ende 1944 wurde im Zentrum des Konzentrationslagers ein Richtplatz angelegt. Mit der schnellen Annäherung der Roten Armee im Frühjahr 1945 entschied die SS, möglichst viele Gefangene zu töten, um zu vermeiden, dass diese später bezeugen konnten, was im Lager geschehen war.

Anmerkung:
Wie war das noch einmal mit der Behauptung das es im Deutschen reich keine Gaskammern gab?

Als russische Truppen Ende April nur noch Stunden entfernt waren, wurden die Frauen, die noch gehen konnten, von der SS gezwungen, das Lager zu räumen. Weniger als 2.000 unterernährte und kranke Frauen und 300 Männer befanden sich noch im Lager, als es von der Roten Armee am 30. April 1945 befreit wurde. Die Überlebenden des Todesmarsches wurden in den folgenden Stunden durch eine russische Aufklärungseinheit befreit. Bis zur Befreiung wurden Zehntausende Frauen und Kinder ermordet. Eine grobe, methodisch sehr fragwürdige britische Schätzung von 1946 gab 91.000 in Ravensbrück verstorbener, ermordeter und vergaster Frauen an, was sich als stark überhöht erweisen sollte. Die neuere Forschung geht, wenngleich sehr umstritten, auf verbesserter Quellengrundlage von mindestens 25.000 und höchstens 40.000 Opfern aus. In dieser Zahl sind die Opfer der Todesmärsche nicht inbegriffen.

Anmerkung:
Na wenn welche Fehlen dann sind diese auf den todesmärchen umgekommen, oh ich vergaß, sie wurden ermordet.

Unter den Tausenden Insassen in Ravensbrück waren vier weibliche Mitglieder des Special Operations Executive (SOE): Denise Bloch, Cecily Lefort, Lilian Rolfe und Violette Szabo, sowie Niet Elise und die 25-jährige französische Prinzessin Anne de Bauffremont-Courtenay.

Nach dem Krieg wurde wenig über Ravensbrück berichtet, es wurde als eines der kleineren Lager betrachtet. Von 1946 bis 1948 fanden die Ravensbrück-Prozesse statt.
Neue Aufmerksamkeit und Interesse am Lager folgte nach dem Majdanek-Prozess in Düsseldorf ab 1976. Die größte Aufmerksamkeit im Prozess bekam die SS-Wächterin Hermine Braunsteiner, die von dem bekannten Nazi-Aufklärer und Verfolger Simon Wiesenthal aufgespürt worden war.

Anmerkung: Ausgerechnet der Simon Wiesenthal, der Oberlügner schlechthin.

Ich sollte den Machern von Wiki echt dankbar sein, anhand ihres Materials kann man sie der Lüge überführen.

Mfg Pediers

von Arx
14.03.09, 15:42
Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.

Die unerläßliche Verbindung von der Kriegspropaganda zur Friedensarbeit der Umerziehung wurde unter anderem von dem damaligen US-Hochkommissar John McCloy hergestellt. Der versierte Finanzfachmann wurde zum Freizeithistoriker und erklärte, daß sich die kritische Prüfung und Neuorientierung der Deutschen Geschichte nicht auf das Dritte Reich beschränken dürfe, sondern zumindest bis auf Bismarck zurückgreifen müsse.
Die Empfehlung fiel bei den inländischen Schöpfern eines „geläuterten“ Geschichtsbildes auf fruchtbaren Boden. Zu ihnen gehörten nur selten sachkundige Historiker, dafür um so beflissenere Demokraten. Die Abhandlungen, die dann der vorgegebenen Generallinie von Luther über Friedrich den Großen zu Bismarck und Hitler wie Suchhunde einer Fährte folgten, sind heute kaum noch zu zählen. Sie dienten durchweg nicht der historischen Wahrheit, sondern der bewußten Zurichtung auf Kosten der Deutschen Geschichte, die uns auf diese Weise buchstäblich gestohlen wurde.

The Dude
14.03.09, 16:07
Das Schlimmste, was den Holo-jüngern passieren konnte, war die internationale Verbindung mit dem Netz. Weltweit können somit Erfahrungen, Berichte und Ergebnisse über den Holowitz ausgetauscht werden.

http://histor.ws/seppdepp/004.htm

http://histor.ws/seppdepp/006.htm

http://histor.ws/seppdepp/012.htm

http://histor.ws/seppdepp/049.htm

Die weltgrößte Erpressergeschichte ist im freien Fall, deßhalb wird seit Jahren immer repressiver gegen andere Meinungen zum Holowitz vorgegangen.
Mit aller Macht sollen die Lügenmärchen von Fett und Seife, von Anne Frank und Elie Wiesenthal aufrecht erhalten werden, um weitere Zahlungen zu erpressen.
Wie menschlich verwerflich undmoralisch herunter gekommen muss man sein, wenn man aus einem vorgespielten Tod eigener "Volksangehöriger" Geld erpresst.
Eine geistig kranke Religion, deren verottete Mitglieder nur auf Grund einer staatlich geschützten Lüge bestehen.
Wenn deren Lügen nicht mehr geschützt werden, zerfällt dieser völkerrechtswidrige Besatzerstaat. Hoffentlich bald!

Leider ist die Lobby, die dieses Dogma zur Weltreligion erhoben haben, eine ziemlich mächtige Gesellschaft, der sich alle etablierten der westlichen Welt untergeordnet, angeschlossen haben und somit werden immer mehr mächtige Gesetze aus der Taufe gehoben, die eine Anzweiflung, Gegendarstellung und Beweisführungen entgegen der "offiziellen" Darstellung strafbewehren und somit härter bestrafen, als sonstwede Straftaten, die auf Leib und Leben abzielen.
Man siehe und nehme die bekannten Revisionisten, die in Haft gegangen sind. Um solche Haftstrafen zu bekommen muss man schon sehr dicke Dinger gedreht haben, um so lange hinter Gardinen zu kommen.
12 Jahre für Horst Mahler, ich kenne keine Straftäter, die anderweitige Delikte begangen haben, um so lange hinter Kerkermauern zu verbüßen.
Man siehe den Zweifler Williamsons, der keine offizielle Leugnung andem begangen hat, sondern nur Zweifel geäußert hatte - und trotzdem begann eine fast weltweite Hatz gegen ihn.
Daran kann man die Tatsache schon fundamentieren, dass das Holocaustdogma eine auferlegte Schuld und Bußegeschichte ist, die man mit allen unrechtsmäßigen Mitteln versucht zu schützen und bei Bedarf mit tränenreichen Berichten und Zeugengeschichten zu würzen, damit alle Gutmenschen bei der Stange bleiben...
Werden mancherorts kleinere Flammen geschürt, wobei ein Teil der Menschen versucht nachzudenken, kommt immer noch nen Überlebender hervor, die entweder Hundefutter frassen um zu überleben, als Huren sich verdingen mußten etc.pp. und die ganze Bagage vergisst vor lauter Tränenvergiessen mal ernsthaft nachzudenken, wer eig. das eigentliche Opfer ist, nämlich das immer noch besetzte und unsouveräne Deutschland, dass immer noch Zahlemann und Söhne für die gesamte Weltbevölkerung spielt und durch die Hintertür ausgeblutet wird.
Das ist der eigentliche Genozid der hier vonstatten geht, nicht der Völkermord an Juden ist Tatsache, sondern der Landraub und der Völkermord der Deutschen ist eine unwiderlegbare Tatsache.
Ein historisches Ereignis, was weder objektiv erforscht werden darf, noch wissenschaftlich überprüft werden darf oder wo man sich frei zu äußern darf, ist kein historisches Ereignis, sondern ein Doktrin.
Aus Gründen einer befürchteten Souveränität und einem Freiheitsdrang werden die Holocaustlobbyisten alles dran setzen, damit dieses Doktrin nicht fällt und noch Jahrzehnte Bestand hat.
Wenn's in 20-30 Jahren keine Überlebende mehr gibt, dann gibt es Enkel und Urenkel, die tränenüberströmt in den Medien zu berichten wissen, wieviel Leid und Schmerz die Ahnen zu überstehen hatten... Und wie immer werden tränenzerrüttet irgendwelche Vollpfosten vor den Flimmerkästen hängen und alles für furchtbar schlimm finden um danach auf die Strasse zu rennen um nach Bomber Harris zu flöten...

Pediers
14.03.09, 16:18
Ich grüße Alle !

Entnommen aus: http://p102.ezboard.com/frodohforumfrm40.showMessage?topicID=7.t opic

Professor Broszat's Leserbrief 1960

Roberto, the translator, asked for a translation of the following “Holocaust Reference”:

Martin Broszat und die Gaskammern im "Altreich"
Noch ein missbrauchter Professor

(Martin Broszat and the gas chambers in the “Old Reich”.

Yet another misused professor.)

…maybe just to get yet another (“noch ein”) good laugh at the Missbrauch of the "philosopher"? Well then, have a LOL.

The English is a inevitably a bit awkward, but hopefully correct. German/English is “layered” in order to faciliate checking.

(Hopefully there is no “infringement” of the © rights of Mr. Langowski.)



<<Wie an verschiedenen Stellen schon mehrfach deutlich wurde, verstecken sich die Leugner des Judenmords gern hinter echten oder vermeintlichen Autoritäten, um ihren Lügen Glaubwürdigkeit zu verleihen.>>

As is abundantly clear at different places, are the Deniers of the Holocaust inclined to hide behind real or imagined authorities in order to lend credibility to their lies.

<<So auch geschehen mit einer Äußerung, die auf Martin Broszat zurückgeht. Manchmal in wörtlicher Wiedergabe, oft aber nur in indirekter Rede, ziehen die Holocaust-Leugner ein Zitat dieses Historikers heran, aus dem hervorgehen soll, dass es im "Altreich" keine Vergasungen gegeben hätte.>>

So it happens with a statement that emanates from Martin Broszat. Sometimes verbatim, often just indirectly, do the Deniers bring forth a quote from this historian, allegedly making clear that there were no gassings in the “Old Reich”.

<<In indirekter Wiedergabe taucht das Zitat beispielsweise in einem Artikel von Robert Faurisson auf, der u.a. vom IHR verbreitet wird (eigene Übersetzung):>>

Indirectly does the quote surface for example in an article by Robert Faurisson, that – among others – is propagated by IHR: (English text from the ihr.org link below/Erik’s comment):

<<Doch am 19. August 1960 musste dieser Historiker seinen erstaunten Landsleuten berichten, dass es im gesamten Altreich niemals Massenvergasungen gegeben hat (deutsche Grenzen von 1937), sondern nur an einer kleinen Anzahl ausgewählter Orte, besonders im besetzten Polen, darunter Auschwitz und Birkenau, aber nicht Majdanek. Diese verblüffende Neuigkeit erfuhr das Wochenmagazin DIE ZEIT aus einem einfachen Leserbrief, der am 19. August 1960 auf Seite 16 veröffentlicht wurde (...)

Es wäre hochinteressant zu erfahren:
1. Woher weiß Dr. Broszat, dass die "Gaskammern" im Altreich ein Schwindel waren?
2. Woher weiß er, dass die "Gaskammern" in Polen echt sind?
3. Warum haben die "Beweise", die "Gewissheiten" und die "Augenzeugenberichte", die es zu Konzentrationslagern im Westen gibt, plötzlich keinen Wert mehr, während die "Beweise", "Gewissheiten" und "Augenzeugenberichte" zu den Lagern im kommunistischen polnischen Gebiet nach wie vor wahr bleiben?>>
Faurisson, The 'Problem of the Gas Chambers'[1]

19.8.1960 DIE ZEIT Seite 16
Weder in Dachau noch in Bergen Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt in Betrieb genommen. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände. Alleine in den zwölf Monaten vorn Juli 1942 bis Juni 1943 starben laut offizieller Statistik der SS in allen Konzentrationslagern des Reiches 110.812 Personen an Krankheiten und Hunger. Die Massenvernichtung der Juden durch Vergasung begann 1941/1942 und fand ausschließlich an einigen wenigen hierfür ausgewählten und mit Hilfe entsprechender technischer Einrichtungen versehenen Stellen, vor allem im besetzten polnischen Gebiet (aber nirgends im Altreich) statt: in Auschwitz-Birkenau, in Sobibor am Bug, in Treblinka, Chelmno und Belzec.
Dort, aber nicht in Bergen Belsen, Dachau oder Buchenwald wurden jene als Brausebäder oder Desinfektionsräume getarnten Massenvernichtungsanlagen errichtet, von denen in Ihrem Artikel die Rede ist. Diese notwendige Differenzierung ändert gewiß keinen Deut an der verbrecherischen Qualität der Einrichtung der Konzentrationslager. Sie mag aber vielleicht die fatale Verwirrung beseitigen helfen, welche dadurch entsteht, daß manche Unbelehrbare sich einzelner richtiger, aber polemischer aus dem Zusammenhang gerissener Argumente bedienen, und daß zur Entgegnung Leute herbeieilen, die zwar das richtige Gesamturteil besitzen, aber sich auf falsche oder fehlerhafte Informationen stützen."

Damit hat der Herr Prof. Martin Broszat eindeutig gegen die IMT fesgestellte und als Beweis anerkannte Aussage verstoßen, das es im KL Buchenwald, KL Dachau und anderen Deutschen KL's es zu massenhaften Vergasungen gekommen sein soll.
Tja bleibt nur die Frage wo sind diese Gaskammern ? Hmm, ich vergaß es wurde alles spurlos vernichtet, tja die Deutschen sind schon ein besonderes Völkchen, nur sie schaffen es hier bestehende Naturgesetze außer Kraft zu setzen.

Ein Jürgen Langowski schreibt z.B.:

<<Broszat hat damit aber nicht gesagt, dass die Gaskammern im "Altreich" ein "Schwindel" wären und dass dort überhaupt keine Vergasungen stattgefunden hätten. Es gab sehr wohl Gaskammern im "Altreich", die auch benutzt worden sind. Allein im Rahmen der "Euthanasie"-Aktion der Nazis wurden mehr als 100 000 Menschen ermordet, nicht wenige davon in Gaskammern. [Euthanasie]>>

Nun die belege bleibt er schuldig. Alles wie gehabt. Das Töten von Unheilbaren ist verwerflich, nach meinen moralischen Grundsätzen, doch wäre es einfacher gewesen eine Kanüle mit Luft zu spritzen, als die hirnrissige Idee des Vergasens zu benutzen. Dazu kommt jede Tötung eines unheilbaren war mit einem langen Amtsweg vorgezeichnet.

So frage ich mit den Worten von Pilatus:
Was ist Wahrheit ?

Mfg Pediers

Horagalles
14.03.09, 16:22
So ist das ja nun nicht, schon vor der "Soap" gab es auch gut Berichte und Filme zum Thema Holokaust, daß allerdings nicht wirklich aufgearbeitet wurde, lag auch daran, daß zuviele NS wieder in Diensten waren (z.B. Schleyer).Natuerlich gab es auch schon vorher Gaskammermaerchen, Seifengeschichten und aehnliches. Es geht hier allerdings mehr, um das "Branding". Und genau, dass haettest Du beweisen muesse, dass es das Holokaust Branding schon vorher gab. Aber Du wagst es ja nicht einmal "gute Berichte und Filme zum Thema Holokaust" beim Namen zu nennen. Dass man "nicht wirklich aufgearbeitet wurde" und, dass der Grund dafuer Nationalsozialisten, die "wieder in Diensten waren" halte ich Gelinde gesagt fuer eine Verschwoerungstheorie, frei nach den Juengern der Frankfurter Schule. Aber Du kannst uns ja mal erklaeren wie Schleyer fieberhaft daran gearbeitet, dass ja nichts vom Holokaust verbreitet wurde.

Kommen wir wieder Zur Sache. Bei den "Beweisen", die es fuer den Holokaust gibt, darf man sich nicht wundern, dass zu immer abstruserem Duenschiss gegriffen wird:
http://207.232.26.141/YADVASHEM/14021856_327_0293/34.jpg
Hier wird ein wahrscheinlich im Rheinland Gefallener Amerikaner als Holokaustopfer ausgegeben (Denn das ganze stammt aus der "The Central Database of Shoah Victims' Names" )!
Sam Baskin was born in New York in 1925 to Ben and Rose. Prior to WWII he lived in New York, United States. During the war he was in Army, United States. Sam perished in 1944 in Eschweiler, Germany. This information is based on a Page of Testimony (displayed on left) submitted on 29-May-1972 by his brother

Was meinen die Holokauster dazu? Ist das nicht ganz offensichtlicher Betrug?!

von Arx
14.03.09, 17:51
Aufgrund falscher Darstellungen in der Öffentlichkeit bedarf es zunächst einer Richtigstellung dessen, was der Holocaust-Revisionismus nicht behauptet:

- Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
- Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
- Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
- Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
- Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
- Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in Konzentrationslagern gegeben;
- Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl von Gründen umgekommen;
- Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und politisch Andersdenkende;
- und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten Dinge seien kein Unrecht gewesen.

All diese Unrechtstaten des NS-Regimes werden vom Holocaust-Revisionismus nicht angezweifelt. In den Augen der Revisionisten haben diese jedoch mit dem Holocaust, verstanden als geplantem, technisierten Massenmord, vor allem mit Hilfe von Menschengaskammern, nichts zu tun.

Die Holocaust-Revisionisten behaupten hingegen:
1. Es hat keinen Befehl der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;

2. Es hat keinen Plan der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;

3. Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben (vgl. dazu klassisch der weltweit prominenteste Holocaust-Forscher Roul Hilberg: »Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang [der Juden]. Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie [die Maßnahmen] erfolgten Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies geschah daher nicht etwa durch die Ausführung eines Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen einer weit ausgreifenden [deutschen] Bürokratie.

4. In detaillierten Forschungsarbeiten zu den ehemaligen deutschen KZs wurde dargelegt: Es hat in den KZs keine technisch hochentwickelten Mordwaffen bzw. Tötungsmethoden gegeben, insbesondere keine Menschentötungsgaskammern. Auch die Berichte über Massenerschießungen hinter der russischen Front sind zumindest stark übertrieben und aus dem Zusammenhang gerissen worden;

5. Es hat keine Techniken und nicht genügend Brennstoffe gegeben, mit denen die behaupteten gigantischen Mengen an Leichen hätten beseitigt werden können; die Kapazität der bestehenden Krematorien reichte nur aus, um die Opfer von Unterernährung, Krankheiten und Seuchen einzuäschern.

6. Es gibt auch keine Dokumente, welche die Existenz von Menschentötungsgaskammern beweisen, und ebensowenig materiellen Spuren der behaupteten Massenmorde. Alle "Beweise" beruhen allein auf Zeugenaussagen, deren Unzuverlässigkeit in Sachen Holocaust hinlänglich bekannt ist.

7. Trotz massiver Aktivitäten, von Geheimdiensten, Widerstandsgruppen und Partisanen im deutsch besetzten Gebiet, auch und gerade in der Nähe der deutschen Lager, verhielten sich alle Kriegsgegner Deutschlands im Zweiten Weltkrieg so, als würde keine Vernichtung der Juden stattfinden. Erst nach der Niederlage Deutschlands, als die deutsche Regierung keinen Widerspruch mehr einlegen konnte, wurden Völkermordvorwürfe laut. Somit ist es auch unmöglich, daß die deutsche Bevölkerung auch nur das Geringste von derartigen Vorfällen hätte wissen können.

8. Exakte statistische Untersuchungen zu den weltweit lebenden Menschen jüdischen Glaubens zeigen deutlich, daß die Verluste dieser Bevölkerungsgruppe während des Zweiten Weltkrieges auch nicht annähernd sechs Millionen betrugen Die wahre Verlustziffer liegt wahrscheinlich weit unterhalb einer Million.

The Dude
14.03.09, 19:56
@ Horagalles

Danke für die Einfügung des Totenscheines eines Militärangehörigen, was komischerweise bei den Shoaunterlagen aufgefunden wurde.

Killed in Action heisst ja, dass er bei Kampfeinsätzen gefallen ist und ich gehe schwer davon aus, dass innerhalb eines Konzentrationslager keinerlei kriegerischen Tätigkeiten gegeben hat, weswegen man deswegen als Opfer des Holocaustes gelten kann.

Ich möchte nicht wissen, wieviele Totenscheine doppelt und dreifach in den Archiven der Holocaustarchivaten liegen, wieviele gefälscht oder irrtümlich (bewusst irrtümlich) Totenscheine auf die tatsächlichen Opferzahlen mitaddiert wurden.
Denn Todesopfer gab es nun mal in den KLs, da beisst die Maus keinen Faden ab. Aber diese durch natürliche Selektion und nicht aufgrund irgendwelche Befehle seitens der NS-Regierung und seitens der deutschen Militärangehörigen.
Unter natürlicher Selektion/Auslese fasse ich Seuchen, Krankheiten, physische Schwäche, Alter, Hunger etc.pp.

Da es niemals 6 Millionen Juden im Befehls-Herrschaftsbereich des dritten Reiches gegeben hat, wie man es auch dreht und wendet, müssen die Zahlen zusammengeflunkert werden. Das geht nur, dass etwaige Gefallene der Allierten plötzlich zum Opfer des Holocaustes werden...Manche wahrscheinlich doppelt und dreifach vergast wurden oder man auch deutsche Leichenberge (z.B. Dresdner Leichenberge) zum Beweisfall der jüdischen Massenvernichtung macht...
Schon seltsam wie man trotz gegenteiliger (unabhängiger) Beweislast an den 6 Millionen festhält und die meisten verblödet genug sind, dieses nicht zu hinterfragen- sondern als Gottgegeben hinnehmen...

Na, ja bewiesen wurde ja auch, dass es keine göttlichen Wunder gibt und das Jesus einfacher Zimmermann war, trotzdem latschten tausende in die Kirche und beten was das Zeug hält. Damals wäre dieses auch Ketzerei gewesen und hat mit dem Tode geendet, wenn man die christliche Gottheit in Frage gestellt hätte...
Wie man dieses bewerkstelligt, davon hat mal der Nutzer Adolf Scherf einen interessanten Link hinein gesetzt. Zwar ist die Lektorin auf nen ganz anderen Dampfer, aber durchaus auch auf die Holocaustdiskussion übertragbar.
YouTube - Vera F. Birkenbihl - Viren des Geistes

Von Hermannstadt
15.03.09, 13:44
Zitat von The Dude
Leider ist die Lobby, die dieses Dogma zur Weltreligion erhoben haben, eine ziemlich mächtige Gesellschaft, der sich alle etablierten der westlichen Welt untergeordnet, angeschlossen haben und somit werden immer mehr mächtige Gesetze aus der Taufe gehoben, die eine Anzweiflung, Gegendarstellung und Beweisführungen entgegen der "offiziellen" Darstellung strafbewehren und somit härter bestrafen, als sonstwede Straftaten, die auf Leib und Leben abzielen.


Bis jetzt war die Hirnwäsche ein überzeugendes Instrument gewesen zur Durchsetzung der Protokollpunkte.
Nur ein Wort gegen Juden oder eine Widerlegung des Holokaustes ist ein Verbrechen in der westlichen Welt, in Amerika und Europa.

In letzter Zeit, insbesondere nach dem Jahr 2000, mit den sich anhäufenden klaren Beweisen gegen die LÜGE, mit dem Hochkommen des Internets, ein Netz das vorläufig den WIDERSTAND der FREIHEITSKÄMPFER erlaubt, im Gegnsatz zu den anderen Medien die völlig in jüdischer Hand liegen, konnte die Entlarvung des BETRUGES nicht mehr aufgehalten werden durch die einsprachige, einstimmige und tyrannische Mediengewalt des Fernsehens hauptsächlich, der Zeitungen und der Schule, deshalb wird der VERZWEIFELTE UNTERDRÜCKER der WAHRHEIT immer häufiger und strenger die GEWALT der POLIZEI, der SICHERHEITSDIENSTE benutzen, wie eine HURE, die ihre Bodyguards schickt um dem GERECHTEN die Wahrheitsbezeugung zu verbieten und ihn falls er nicht aufhört den LÜGNER zu "verleumden", ins Gefängnis zu werfen oder ... für SPITZEN wie HAIDER, der MORDANSCHLAG!

Typisch pharisäisch!

Heil den Kämpfern für die Befreiung des Deutschen Reiches!

Mit Grüßen

Asterion
16.03.09, 01:05
Im folgenden Interview erzählt Thies Christophersen von seinen Erlebnissen in Auschwitz:

Link: Thies Christophersen ueber das Lagerleben in Auschwitz (http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/Nach-1945/1992-xx-xx%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Interview%20mit%20Thies%20Christopher sen%20ueber%20das%20Lagerleben%20in%20Au schwitz%20(52m%2050s).mp3)

Format: MP3
Länge: ca. 53 Minuten
Dateigröße: 37 MB

Horagalles
16.03.09, 09:43
....Danke für die Einfügung des Totenscheines eines Militärangehörigen, was komischerweise bei den Shoaunterlagen aufgefunden wurde.

Killed in Action heisst ja, dass er bei Kampfeinsätzen gefallen ist und ich gehe schwer davon aus, dass innerhalb eines Konzentrationslager keinerlei kriegerischen Tätigkeiten gegeben hat, weswegen man deswegen als Opfer des Holocaustes gelten kann.

Ich möchte nicht wissen, wieviele Totenscheine doppelt und dreifach in den Archiven der Holocaustarchivaten liegen, wieviele gefälscht oder irrtümlich (bewusst irrtümlich) Totenscheine auf die tatsächlichen Opferzahlen mitaddiert wurden.....Und komischerweise hatte bislang auch keiner von den Holokaustern etwas dazu zu sagen.

In dem Archiv sind auch zahlreiche Leute drin, die 1940 auf um die 100 zugegangen sind. z.B.:

Frida Blumental was born in Balashadzharmat in 1837 to Avraham. She was a housewife and married to Karol. Prior to WWII she lived in Dunasgerdahely, Czechoslovakia. During the war she was in Dunasgerdahely, Czechoslovakia. Frida perished in 1941 in Auschwitz, Poland. This information is based on a Page of Testimony (displayed on left) submitted on 12-May-1957 by her brother-in-law, a Shoah survivor

http://207.232.26.141/YADVASHEM/16021903_316_0510/273.jpg

Schattenhold
16.03.09, 10:19
Was sollen diese Dokumente Deiner Auffassung nach beweisen, HORAGALLES?


Warum soll ich auf Dein Phantasie Geschwätz eingehen, wenn die anderen Schreiber schon anhand von Dokumenten, das jeweilige Thema längst abgearbeitet haben. Nur bei Dir kommt das nicht an, das begreifst Du nicht. :thumbdown


Richtig ist das Gegenteil: Du und die Deinen wollen nicht wahrhaben, daß ein Großteil ihres Gelabers völlig irrelevant ist. Dann gibt es noch jede Menge LÜGEN bzw. IRRTÜMER - und unbewiesene und unbelegbare BEHAUPTUNGEN, z.B. die, PGZ habe den Holocaust "physikalisch" widerlegt.

Dass es in Deiner Ausbildung (Studium) und in Deiner beruflichen Taetigkeit, zur gaenigen Routiene gehoert, in Archiven zu stoebern, vor allem auch solchen zu denen wir "normalos" (will meinen: nicht zur Pro-Holo-Forschung priviligierten), keinen Zutritt haben, ist klar.


Und Du meinst, ich benähme mich wie ein Jude? Mir ist selten jemand untergekommen, der mit einer derart geradezu "jüdischen" Verstocktheit und Verbohrtheit an seinen Einbildungen festhält. Aber verwechsle das jetzt bitte nicht mit einem Lob für Deinen Charakter! Vor ein paar Tagen hat Dein Kumpel Hermannstadt mir noch als alter "Dille-Tante" die Befähigung abgesprochen, mich qualifiziert zum HC äußern zu können. Du sprichst mich jetzt wieder als akademischen Pro-Holo-Forscher an. Könnt Ihr Euch mal einigen? Bei der Gelegenheit könntet Ihr auch mal die Frage erörtern, ob ausgerechnet Herrmanstadt besonders qualifiziert scheint, sich zum Thema zu äußern. Als er auf THIAZI angefangen hat, wurde er aufgrund seines "salbungsvollen" Tons, seines Balderticks und weil er Jesus für einen Arier hält, von niemandem ernst genommen. Aber weil er immer so schön auf die Juden schimpft, erhielt er bald Danksagungen selbst von denen, die anfangs über ihn gelacht haben.
Bei mir verlief die Geschichte komischerweise genau umgekehrt. Weil ich nicht jede unsinnige, politisch kontraproduktive, die Grenzen des guten Geschmacks weit überschreitende antisemitische Entgleisung unkommentiert ließ und aufrichtig bekannte, daß ich keine grundsätzlichen Zweifel am mörderischen Charakter der NS-Juden"politk" hege, wurde mir Vertrauen und Anerkennung von gewissen "Meinungsführern" öffentlich aberkannt. Es scheinen also durchaus merkwürdige "Bewertungsmaßstäbe" und Vorstellungen von "Qualifikation" vorzuherrschen.


Aber Schatti, nicht weinen, weisst Du, wenn Du doof waerst, wuerd ich Dir auch alles 3 und 4 mal wiederkaeuen. Aber, mittlerweile, weis ich, dass Du Dich nur begriffstuzig stellst, obwohl alles bestens verstanden, doch von vorn anfaengst...nur 2-3 Belege... wuerden mir genuegen !
Ich verweise hier u.a. auf obigen Beitrag von Pedirs... und und und...
was soll's, willst uns ja eh nur verarschen...


Keineswegs. Mir geht es darum, deutlich zu machen, auf welch schwacher argumentativer Grundlage ich hier als "Jude", "Exterminist" und "Mossad-Agent" durchs virtuelle Dorf getrieben, beleidigt und verleumdet werde. Auch über's Wochenende hatte niemand den Mut, die seiner Meinung nach 2 oder 3 SCHLAGKRÄFTIGSTEN ARGUMENTE gegen den behaupteten Judenmord zu benennen. Da wird nur ausgewichen, und auf Pediers 1111.IMT-Schelte verwiesen, als könne aus der Tatsache, daß Nürnberg - NATÜRLICH! - auch eine Propaganda-Unternehmung war, "logisch" abgeleitet werden, daß alle dem NS dort zum Vorwurf gemachten Verbrechen sich nur in der Phantasie von Juden und Deutschenhassern abgespielt haben könnten. Oder es wird auf "Argumentationshilfen" verwiesen, wie man sie in der DDR Jungpionieren zugesteckt hat, bevor sie beim SED-Parteitag auflaufen und den US-Imperialismus und Klassenfeind im Westen abzuwatschen hatten.

Nun, wie auch immer, ich bin in der Lage, meine Hauptargumente noch einmal kurz und prägnant aufzuzählen:


1. Die sich vor allem ab 1942 steigernde, unverhohlene, auf die jüdische Rasse und die Juden selbst bezogene Ausrottungs- und Vernichtungshetze der NS-Administration, nebst eindeutigen Selbstbezichtigungen der mit der Praxis der "Judenevakuierung" betrauten oder vertrauten führenden NS, die hier schon mehrfach zitiert aber von angeblichen Wahrheitsforschern nach allen Regeln der Vogel-Strauß-Politik negiert und gewaltsam umgedeutet wurden.

2. Vor, in und nach den den Prozessen hat keiner der Täter und Tathelfer die Vergasung von Juden bestritten. Auch die nicht, die aufgrund von "Befehlsnotstand" wegen Mithilfe eine eher milde Strafe abzusitzen hatten und nachher teils noch Jahrzehnte in Freiheit verbrachten. Anderslautende Behauptungen, wie etwa die von Honsik zu Stangl und Baer oder auch im Fall Hoettl, haben sich als falsch bzw. rabulistische Mätzchen, wenn nicht Lügen erwiesen. (Der Umstand, daß man die Verantwortung für das Geschehen ablehnte - "Befehlsnotstand" - oder, sofern es die Umstände zuließen, für sich in Anspruch nahm, vom Judenmord "nichts gewußt", "nie gehört" zu haben, ist bei einem Strafprozeß keinesfalls überzubewerten sondern gängige Verteidigungsstrategie und räumt vor allem die Tateinlassungen der konkret Beteiligten nicht aus der Welt.)

3. Die von Arthur Ehrhardt bereits in der Dezembernummer 1961 von NATION EUROPA aufgemachte Rechnung zum statistischen Bevölkerungsverlust der europäischen Juden, der zwischen 3 und 4 Millionen betrage, nachzulesen auch in Erich Kerns Buch "Die Tragödie der Juden - Schicksal zwischen Propaganda und Wahrheit" (1979) ab S. 304. (Sowohl Kern als auch Ehrhardt stehen wohl kaum in Verdacht, "Deutschenhasser" oder gar "Juden" zu sein. Bliebe für die Totalbestreiter noch die letzte Option: "Mossadagenten".

4. Die Baupläne der Krematorien von Birkenau, deren Authentizität und Verwendungszweck von einem noch lebenden Enkel des Herstellers Topf nicht geleugnet wird.

5. Last not least der Umstand, daß man in der Argumentation der klassischen "Holocaust-Revisionisten" auf eine Vielzahl von Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen stößt, die in dieser Häufung kaum anders als durch naiv-gutgläubigen, jedenfalls unkritischen "Entlastungsfanatismus" oder bewußte "Verschleierungsstrategie" und "Verunsicherungstaktik" zu werten wären. Beides wäre in einer sachlichen, um historischer Erkenntnisse willen geführten Debatte nicht weniger abzulehnen als alliierte Propagandablüten oder bewußte Lügen jüdischer Zeugen.

Von Hermannstadt
16.03.09, 11:59
Was sollen diese Dokumente Deiner Auffassung nach beweisen, HORAGALLES?

3. Die von Arthur Ehrhardt bereits in der Dezembernummer 1961 von NATION EUROPA aufgemachte Rechnung zum statistischen Bevölkerungsverlust der europäischen Juden, der zwischen 3 und 4 Millionen betrage, nachzulesen auch in Erich Kerns Buch "Die Tragödie der Juden - Schicksal zwischen Propaganda und Wahrheit" (1979) ab S. 304. (Sowohl Kern als auch Ehrhardt stehen wohl kaum in Verdacht, "Deutschenhasser" oder gar "Juden" zu sein. Bliebe für die Totalbestreiter noch die letzte Option: "Mossadagenten".

4. Die Baupläne der Krematorien von Birkenau, deren Authentizität und Verwendungszweck von einem noch lebenden Enkel des Herstellers Topf nicht geleugnet wird.

5. Last not least der Umstand, daß man in der Argumentation der klassischen "Holocaust-Revisionisten" auf eine Vielzahl von Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen stößt, die in dieser Häufung kaum anders als durch naiv-gutgläubigen, jedenfalls unkritischen "Entlastungsfanatismus" oder bewußte "Verschleierungsstrategie" und "Verunsicherungstaktik" zu werten wären. Beides wäre in einer sachlichen, um historischer Erkenntnisse willen geführten Debatte nicht weniger abzulehnen als alliierte Propagandablüten oder bewußte Lügen jüdischer Zeugen.



Zu Punkt 3. Deutschenhasser sind Arthur und Erich eben weil sie dem Lager der Lüge gehören, weil sie eben Balett zwischen Propaganda (wessen Propaganda) und Wahrheit (wessen Wahrheit) betreiben.

Es genügt schon wenn die sich für einen SCHWINDEL einsetzten.
Es wurde klar und deutig nachgewiesen, daß die Ewige Schwindlersliste ein LEGALISIERTER AKT der VERFEHMUNG DEUTSCHALNDS ist und ein PAß für die JUDEN auf unbestimmter Zeit UNANGETASTET wie KAIN ihr Zerstörungswerk mitten der noch existierenden Nationen fortzusetzen und auf GELDBERGEN zu thronen (die Hure Babylon der Offenbarung).

Die Juden haben im Prinzip am wenigsten gelitten.
Und wenn sie ihre Ohrfeigen erhalten haben, dann ware das die REAKTION des von ihnen betriebenen Unfuges.

Warum mußte ein Cicero sich vor ihnen fürchten, wenn Rom so mächtig war?
Die Bestechung und die Korruption sind der Schmutz den sie brauchen um zu gedeihen und anzuwachsen wie der freche König der Offenbarung Daniel des Amoriters. Sie wollen Allvater substituieren mit ihrem tyrannsichen Untergrabungswahn.

Sie könnten in einer sauberen und geordnetet Welt nur als Verdiener ihres Brotes durch Arbeit existieren.

Und das hätte der Nationalsozialismus und der Faschismus in einer vom jüdischen Liberal-Imperialismus befreiten Welt erreicht. Aber die "demokratischen" Kolonienbehälter Frankreichs und Englands dienten als Mannövermasse zur Zerstörung Deutschlands und zur Selbstzerstörung letztlich, also dienend, Sklaven ihres Schwächekomplexes um Judäa zu VERTEIDIGEN!

Hirnwäsche und Idiotie!


Nachdem dieser Schwindel, des Holokaustes, BEWIESEN wurde:thumbup, doch natürlich von den Lügensöhnen bestritten wurde/wird:D, also Bestreiter des bestrittenen Märchens, das ist die jüdisch marxistische Dialektik, Diebstahl an Hegel usw.:thumbdown

Ihr Diebstahl und die Lüge, Hand in Hand,
Marschieren durch das verunglimpfte Deutschland!
Aber Spieß voran, Köpfe hoch, brd-Usrael sind Pleite!

Ihr Völker und Hirngewaschene, hört!
Wenige aber hören die Stimme der Nachtigal, den Ruf des Delphins, wenn das Löwenbiest brüllt! Sie verneigen sich vor der Macht des Geldes und diese Schwäche der Nichtjuden hat der internationale Jude immer ausgenützt: wenn der reiche Händler und Mischmaschtiermensch ihre Kraft in einer verdrehten Epoche zeigen, dann betet der Dumme und Verirrte sie an!

Der Löwe ist beeindruckend, wie soll denn ein Delphin vorgezogen werden, der zerreißt nicht, der terrorisiert nicht, masochsitisch ist der gemeine Mensch.
Wie leicht der Untermensch dem der Wille zum Menschwerden fehlt den Menschen in den Abgrund zieht. Der Übermensch ist immer beinahe alleine und die Minderheit die die Fackel in der Nacht der Geschichte trägt bleibt der Feind des Lügenbastlers.

Der Zentralrat und alle ihre Diener werden bis Ragnarök jedwelchen Versuch der Minderheit ihre Volksgenossen zu erwecken, vereiteln oder mindestens versuchen die Lüge als Wahrheit zu predigen.
Wenn sie Söhne des Vaters der Lüge sind, dann wundere man sich nicht was solche Söhne anstiften können.

Usrael esse delendam!
Gibt es dafür Salz genug?

Mit Grüßen

pgz
16.03.09, 13:01
Richtig ist das Gegenteil: Du und die Deinen wollen nicht wahrhaben, daß ein Großteil ihres Gelabers völlig irrelevant ist. Dann gibt es noch jede Menge LÜGEN bzw. IRRTÜMER - und unbewiesene und unbelegbare BEHAUPTUNGEN, z.B. die, PGZ habe den Holocaust "physikalisch" widerlegt.


Nun, Schattenmorelle, ich gestehe dir durchaus eine gewisse Dummheit zu, nicht erkennen zu können, was wesentlich ist.

Meine "Behauptungen" sind nicht unbelegbar, da sie sogar bewiesen worden sind. In Rechnung und auch im Experiment.

Dieser physikalische Beweis ist sogar bis heute unwiderlegt udn daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Jedenfalls solange nicht, bis sich die physikalischen Gesetze ändern.

Der physikalischen Widerlegung liegen ausschließlich euere eigenen Zeugenaussagen und Behauptungen zugrunde. Da diese Behauptungen über 60 Jahre aufrecht erhalten wurden udn außerdem viele Zeugen dasselbe behauptet haben, ist auch ein Irrtum in den zugrundeliegenden Behauptungen nicht möglich. Insbesonders auch deshalb nicht, weil sie sogar von den Gerichten benutzt wurden, um massenhaft unsere Männer hinzurichten oder in Gefängnisse zu werfen.

Zudem habe ich nicht eine einzige wesentliche Behauptung "zurechtgebogen". Hätte ich das nämlich nötig gehabt, wäre meine Widerlegung in der Tat anzweifelbar.

Unter wesentlicher Behauptung verstehe ich hierbei nur die physikalisch relevanten Aussagen. Ich habe sogar die erfolterten Aussagen von Höß als wahr unterstellt.

Meine Beweisführung zeigt, daß es nicht möglich gewesen wäre, innerhalb des behaupteten Tötungszeitlimits von 20 Minuten die Juden mit Zyklon B zu töten. Noch weniger wäre das innerhalb der durchschnittlich behaupteten Zeit von rund 7 Minuten möglich gewesen.

Der einfache Grund hierfür: Das Zyklongranulat muß erst auf die Siedetemperatur der HCN durch die Gaskammerluft erwärmt werden, bevor überhaupt HCN verdampfen kann, udn alleine dieser Vorgang sprengt bereits in der Regel den maximal behaupteten Tötungszeitpunkt.

Das bedeutet, da ein Zeugenirrtum aufgrund der vielfältigen gleichartigen Aussagen ausgeschlossen werden muß, daß sämtliche Zeugen der Anklage gelogen haben.

Einen anderen Beweis für den Gaskammermord als genau diese als erlogenen bewiesenen Zeugenaussagen gibt es aber nicht.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186733&d=1236216681

Dr. Filip Friedman bezeugte, daß die zur Verdampfung der HCN notwendige Gaskammertemperatur von 27°C nur durch das Stapeln von 20 Juden je m² in vier Schichten möglich gewesen sein soll. Dies sei die "optimale" Packungsdichte gewesen. In obiger Graphik ist erkennbar, daß selbst bei 28°C Gaskammertemperatur der Zyklontod erst oberhalb von 50 Minuten eingetreten wäre, je nach Anfangstemperatur der Zyklondose. Unter keinen möglichen Umständen wäre das bezeugte maximale Zeitlimit von 20 Minuten Gesamttötungszeit durch Zyklon B erreichbar gewesen.


Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Von Hermannstadt
16.03.09, 13:05
Während in Deutschland der brd-Klonenstaat Horst Mahler zu 6 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt weil er den Mut hat dem internationalen Judenbiest entgegenzutreten, sind die WELLEN hoch in UNGARN!


Quelle: http://de.altermedia.info/general/ungarische-patrioten-demonstrierten-fur-bischof-richard-williamson-100309_24465.html

Ungarische Patrioten demonstrierten für Bischof Richard Williamson (10.03.09)

Budapest: Angehörige der Pax Hungarica-Bewegung und der Unabhängigen Ungarischen Garde-Bewegung demonstrierten am 7. März gegen 14 Uhr vor der Apostolischen Nuntiatur in der ungarischen Hauptstadt. Anlaß war eine Petition, in der sich die Demonstranten für den Bischof Richard Williamson einsetzten.

Dazu wurde von Janos Túdos-Takacs (Foto), einem Theologen und Philosophen, der für den Gede-Verlag tätig ist, eine Petition verlesen, die an den päpstlichen Nuntius in Ungarn, Janus Julius gerichtet war.

In der in ungarisch und lateinisch verfassten Petition heißt es, in deutscher Übersetzung, wie folgt:

“DIE PETITION DER PAX HUNGARICA BEWEGUNG AN DIE APOSTOLISCHE NUNTIATUR

AN DEN NUNTIUS SEINE EMINENZ JULIUS JANUS

Eure Eminenz!

Die Deklaration des Heiligen Vaters vom 21. Januar vom laufenden Jahr, in der er deklariert, dass die vier vom Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe nicht unter der Wirkung der vom 1382. Kanon angeordneten, von sich selbst eintretenden Exkommunikation stehen, erfüllte die Mitglieder der Pax Hungarica Bewegung mit großer Freude.

Es ist unsere Überzeugung, dass die Entscheidung des Heiligen Vaters bedeutend zur von Jesus Christus gewünschten Einheit der Katholischen Kirche beiträgt und sich diese vier Bischöfe dann wirksam am Kampf gegen die modernistische Ketzerei beteiligen, was die Pflicht jeder lehrenden Kirche ist, da Papst Pius X. der Heilige den Modernismus als den “Inbegriff aller Ketzerei” nannte.

Wir erhielten zugleich traurig Kenntnis davon, daß die internationalen liberalen Medien Druck auf den Heiligen Vater ausüben wollen, damit er einen der vier Bischöfe, Richard Williamson zur Zurücknahme seiner Äußerung aufruft, in der er ausdrückte: er sieht es nicht als bewiesen an, dass Adolf Hitler die systematische Vernichtung des europäischen Judentums anordnete, sondern er meint, dass im Laufe des zweiten Weltkrieges lediglich 300.000 Juden verstorben sind, durch natürlichen Tod.

Nach unserer Anschauung betrifft diese Äußerung den kanonischen Status von Richard Williamson überhaupt nicht. Mit seiner Äußerung beging er kein kanonisches Vergehen, deshalb gibt es keine kirchenrechtliche Grundlage zur Anwendung einer kanonischen Sanktion gegen ihn.

Gemäß Paragraf 1 des 1321. Kanons des gültigen Kanonischen Kodexes: “Es darf einzig und allein derjenige bestraft werden, dem die schwere Verletzung eines Gesetzes oder Gebotes aus Arglist oder Sünde in schwerwiegendem Maße anzurechnen ist.”

Die Entscheidung dieser ganzen, die von Gott nicht offenbarten historischen Tatsache betreffenden Frage fällt ausserhalb der Aufgaben des Heiligen Vaters als Lehrmeister und Statthalter. Die die von Gott nicht offenbarten historischen Tatsachen betreffenden Fragen müssen mit Mitteln der Geschichtswissenschaft, objektiver Forschung und korrekter Argumentation und nicht mit strafrechtlichen Sanktionen entschieden und beantwortet werden.

Wir bitten Gott darum, dem Heiligen Vater mit den Gaben der Weisheit und Stärke zu helfen, damit er den erwähnten unrechtmäßigen internationalen Druck auf würdige Weise zurückweist.

Wir empfehlen uns mit der Ehre der Söhne in die Gebete des Heiligen Vaters und Eurer Eminenz.

Budapest, der 7. März 2009
PAX HUNGARICA BEWEGUNG”

In einer weiteren Rede erinnerte der Vorsitzende der Pax Hungarica-Gewegung, Endre János Domokos, an die die Gefahren der gewaltsamen jüdischen Meinungsunterdrückung und Lügenverbreitung Ungarn und anderen Teilen Europas, wobei er namentlich auch auf die Zustände in Deutschland einging.

Wie es in einem Bericht der ungarischen Internetseite DER FREIWILLIGE heißt, kam, anders als geplant, kein Vertreter der Nuntiatur, um die Petition anzunehmen, so daß diese letztlich in den Briefkasten der Nuntiatur geworfen wurde.

Die Veranstaltung wurde mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne, der Szekler-Hymne und dem Vaterunser beendet. Zwischenfälle gab es keine.

Siehe auch
Der Freiwillige 10.03.09



Ungarn ist ein kleines Land, es gibt darin mutige und standhafte Freiwillige wider den Zionismus.

Natürlich ist Ungarn nicht derart wichtig im Plane des Zion wie Deutschalnd, deshalb ist die Reaktion der Juden scheinbar vernachlässigbar.

Um Deutschland beginnt es sich zu regen.
Rußland haben die Juden auch verspielt.
Noch ein bißel und Bruxelles bleibt ein öder Garten!:thumbup

Der Zentralrat fürchtet in diesen Tagen ein Zusammenbruch des usraelischen Mauerwerkes in Deutschland, deshalb sind auch die Maßnahmen gegen die Freiheitskämpfer Deutschlands immer strenger, wie im Falle Horst Mahlers.

Quelle: http://de.altermedia.info/general/verurteilt-wie-ein-morder-250209_23675.html


Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: "In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat" (George Orwell)



Sechs Jahre Haft für Horst Mahler wegen Meinungsdelikt!

Mahler noch im Saal verhaftet!

Das Landgericht München hat heute den ehemaligen NPD-Anwalt Horst Mahler zu sechs Jahren Haft verurteilt. Vorgeworfen wurden dem 72-Jährigen mehrere Meinungsdelikte. Wegen ähnlicher Verstöße ist er bereits vor zwei Wochen durch das Landgericht Landshut zu zehn Monaten Haft verknackt worden. Ein weiteres Urteil vor dem Landgericht Potsdam steht indes noch aus, hier forderte die Staatsanwaltschaft übrigens 4 Jahre und 9 Monate Haft, und auch hier wegen eines Verstoßes gegen die Meinungsfreiheit, weil Mahler Zweifel an der offiziellen Staatsdoktrin über das Thema „Holocau$t“ äußerte, was man ihm als Volksverhetzung zum Nachteil der Juden ausgelegt hat.



Mahler wurde vorm Landgericht München zur Last gelegt, in einer Videoaufnahme den Holocau$t als “die gewaltigste Lüge der Weltgeschichte” bezeichnet zu haben. Ferner hatte er eine CD mit einem Buch des verurteilten Dissidenten Germar Rudolf verschickt. Wegen dieses Versendens zeigte sich Mahler am 14. November 2007 selbst an. In einem Schreiben an die Empfänger der CD wies er darauf hin, dass sie als Zeugen im Prozess gegen ihn aussagen müssten: “Ich weiß - und ich nehme in Kauf - dass ich wegen dieser Anstrengung vor Gericht gestellt und zu einer Strafe verurteilt werde”.

Verurteilt wurde er nun, und das zu einem Strafmaß, das andere politische Verfahren durchaus noch in den Schatten stellt. Allerdings scheint sich momentan jedes Unrecht schon allein dadurch zu legitimieren, in dem man einfach darauf hinweist, daß es sich um einen „Holocaust-Leugner“ handelt. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass ein Meinungsdissident im „freiesten Staat“ den es bekanntermaßen je auf deutschem Boden gab , verurteilt wird wie ein Schwerverbrecher oder Mörder.

So wird sich der eine oder andere Altermedia-Leser noch daran erinnern, dass der staatenlose Libanese Josef Ahmad für den Mord an Kevin Plum in Stolberg im April letzten Jahres, durch das Landgericht Aachen auch zu exakt sechs Jahren Haft verurteilt worden ist.

Möglicherweise aber hätte Mahler auch einfach einen mehrfachen Vater zum Invaliden schlagen sollen, dann nämlich hätte ihm außer einer Verwarnung wie im Fall des türkischen Kölner Koma-Schlägers Erdinc S. allenfalls noch ein Anti-Aggressionstraining erwartet.

Mit der heutigen Verurteilung und auch unter Berücksichtigung des inzwischen fortgeschrittenen Alters des Verurteilten, könnten die Landrichter gleichfalls zu Mahlers Henkern werden.

ERGÄNZT: Wie Altermedia inzwischen vom freien Nationalisten Philipp Hasselbach erfuhr, wurde gegen Mahler im Anschluss an den Prozess Haftbefehl erlassen, er wurde noch im Saal in Handschellen gelegt und abgeführt. Da er mit der Verhaftung rechnete, hatte er den gepackten Koffer dabei. Seine Autoschlüssel hatte er schon in weiser Voraussicht einem Vertrauten gegeben, der sich um alles weitere kümmert.

Post für Horst Mahler kann gerichtet werden an:

Horst Mahler
Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim
Stadelheimerstr. 12
81549 München

Siehe auch
AFP 25.02.09



Auf der angegebenen Alter-Media Adresse gibt es noch 2 VIDEOS (you-tube) zu denen der ZUGANG gesperrt wurde von dem jüdischen neo-bolschewistischen Terrorabschuß, der den DEUTSCHEN den ZUGANG zur WAHRHEIT versperrt!

Usrael esse delendam!
Gibt es dafür Salz genug?

Mit Grüßen

Schattenhold
16.03.09, 13:10
Zu Punkt 3. Deutschenhasser sind Arthur und Erich eben weil sie dem Lager der Lüge gehören, weil sie eben Balett zwischen Propaganda (wessen Propaganda) und Wahrheit (wessen Wahrheit) betreiben.



Weißt Du überhaupt, von wem Du hier sprichst? Ich frage mich, ob Deiner Dreistigkeit und Ignoranz hier nicht doch irgendwann mal entgegengewirkt werden sollte!


Es wurde klar und deutig nachgewiesen, daß die Ewige Schwindlersliste ein LEGALISIERTER AKT der VERFEHMUNG DEUTSCHALNDS ist und ein PAß für die JUDEN auf unbestimmter Zeit UNANGETASTET wie KAIN ihr Zerstörungswerk mitten der noch existierenden Nationen fortzusetzen und auf GELDBERGEN zu thronen (die Hure Babylon der Offenbarung).


Lös doch bitte irgendwann mal Deine privatreligiösen Vorstellungswelten und apokalyptischen Untergangsphantasien von der Betrachtung historischer Fragestellungen. Man könnte Deine verquere "Logik" auch auf die von polnischer Seite erfolgten, teils bestialischen Übergriffe gegen Volksdeutsche anwenden. Ich wähle dieses Beispiel absichtsvoll, damit vielleicht sogar Du bemerkst, welchem Denkfehler hier so gern aufgesessen wird: Sind die Übergriffe und Morde der Polen an Volksdeutschen auch "klar und deutig" widerlegt, nur weil Hitler sich diese Steilvorlage nicht nehmen ließ und sie zur Rechtfertigung seiner ohnehin beabsichtigten militärischen "Ostpolitik" gebrauchte und den Überfall auf den Sender Gleiwitz sogar selbst inszenierte, um einen hübschen Grund zum Feldzug gegen Polen zu fingieren?

Pediers
16.03.09, 13:10
Soweit ich weiß wird Jesus Sohn eines Zimmermannes geheissen, was also genau heißt, daß Jesus kein Zimmermann war.Korrigiere das bitte, ansonsten könnte anhand des Satzes deine ganze Logik zusammenbrechen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

"Als erster Sohn einer frommen jüdischen Familie lernte Jesus den Beruf seines Vaters (Mk 6,3; Mt 13,55)."

Lies erstmal bevor Du schreibst.
Früher war es so das der Sohn den Beruf des Vaters erlernte:
"Gott kommt in seinem Sohn Jesus Christus als Mensch in die Welt! ... den Beruf seines Vaters erlernt."

Selbst das solltest Du wissen.

zu Schattenhold:
Dein Zitat:
"Vor, in und nach den den Prozessen hat keiner der Täter und Tathelfer die Vergasung von Juden bestritten. Auch die nicht, die aufgrund von "Befehlsnotstand" wegen Mithilfe eine eher milde Strafe abzusitzen hatten und nachher teils noch Jahrzehnte in Freiheit verbrachten."

Hast Du es noch immer nicht verstanden? Das eigne Leben geht vor und es wäre egal gewesen was die Angeklagten ausgesagt hätten, die Drohung sie oder ihre Familie an die Russen auszuliefern stand immer wieder vor Augen.
Wenn einige geringe Haftstrafen erhielten so lief das auf Abmachungen mit der Staatsanwaltschaft hinaus. Alle Angeklagten kannten den IMT, sie wurden tagtäglich von der Systempresse mit Müll zugeschüttet. Sie wußten ganz genau was sie erwartet hätte wenn sie irgendwas gesagt hätten. Sie schwiegen lieber, als auch nur ein falsches Wort zu sagen. Das ist was Du anscheinend nicht begreifen willst. Selbst noch Jahre danach. Glaubst Du zu damals hätte sich irgendwas geändert?

Mfg Pediers

Pediers
16.03.09, 13:41
Ich grüße Alle !

Zitat von Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/templates/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1492171#post1492171)
Was sollen diese Dokumente Deiner Auffassung nach beweisen, HORAGALLES?

3. Die von Arthur Ehrhardt bereits in der Dezembernummer 1961 von NATION EUROPA aufgemachte Rechnung zum statistischen Bevölkerungsverlust der europäischen Juden, der zwischen 3 und 4 Millionen betrage, nachzulesen auch in Erich Kerns Buch "Die Tragödie der Juden - Schicksal zwischen Propaganda und Wahrheit" (1979) ab S. 304.
(Sowohl Kern als auch Ehrhardt stehen wohl kaum in Verdacht, "Deutschenhasser" oder gar "Juden" zu sein. Bliebe für die Totalbestreiter noch die letzte Option: "Mossadagenten".

Nun Erich Kern schrieb auch folgendes:

"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde."
Eugen Gerstenmaier, Widerstandskämpfer und ehem. Präsident des Deutschen Bundestages 1954-1969 (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. 3. 1975)


Anmerkung: »Zu spät, ihr Herren Volks- und Landesverräter. Seht euch den Schaden an, den ihr mit eurem Verrat angerichtet habt. Ist das was ihr wolltet? Die Vernichtung des deutschenVolkes und seine Kultur - ersetzt durch Ausländer, amerikanische Juden"kultur" und jüdische Demokratie-Diktatur?«

Verrat der bis in die höchsten Stellen der Deutschen Reichsregierung ging.

Kein Geringerer als Admiral Canaris, nicht nur im Kriege deutscher Abwehrchef, sondern ein maßgebender Mitspieler des deutschen Widerstandes, erklärte 1943 als Zeuge vor dem Reichskriegsgericht Lietzensee auf die Frage, welche Verluste das deutsche Heer durch die »Rote Kapelle« erlitten habe: »Es ist natürlich schwer, hier mit genauen Zahlenangaben dienen zu können. Das gilt besonders hinsichtlich der Materialschäden. Nach den mir bisher vorliegenden Ergebnissen und Unterlagen kann mit Sicherheit angenommen werden, daß der Verrat der "Roten Kapelle" 220-280 000 Opfer forderte.«

Der Verrat alleine in Deutschland war so immens so das ich mich schon frage wie die Deutsche Wehrmacht trotzdem in vielen Kämpfen siegen konnte.

Verrat:

DER FALL OBERST OSTER:
Die Rolle des holländischen Militärattaches Sas — Angriffstermine im Westen verraten — Die verhängnisvollen 400 Dollar — Bernd Gisevius begann zu plaudern — Der Verrat wurde nie bekannt

GRUPPE »HIRSE« IN TOKIO:
Dr. Richard Sorge, deutscher Vertrauensmann — Ostfeldzug vier Wochen zuvor verraten — Japans folgenschwerer Entschluß, die Sowjetunion nicht anzugreifen, nach Moskau gemeldet — Hinrichtung ohne Zeugen

UNTERNEHMEN »PASTORIUS«
Deutsche Sabotageaktion unter schlechtem Stern — Mit George John Dasch reiste der Tod — Sechs wurden hingerichtet — Der Judas aber kehrte heim
Verrat wohin man schaute und doch wußte kein Geheimdienst etwas von den angeblichen Vergasungen.

DIE »ROTE KAPELLE«
Europäisches Spionagenetz der Roten Armee — Harro Schulze-Boysen, deutscher Chef — Es wurde einfach alles verraten — Verhängnisvoller Funkspruch aus Moskau — Ende am Galgen

DIE »ROTE DREI« ARBEITETE WEITER
Tödliches Funknetz in der Schweiz — Der Verrat saß an höchster deutscher Stelle — »Werther« blieb bis heute unerkannt

ORGANISATION »BERNHARD«
Schiffe nach Deutschland wurden gesprengt — Ernst Wollwebers tödliche Arbeit — Jakob Liebersohn führte die Arbeit zu Ende — Der Nachschub für die finnische Front kam zum Erliegen

SECRET SERVICE RICKMAN
Zersetzungspropaganda aus Schweden — Mißglückte Sprengung des Erznach*schubes — Der Brief Immanuel Birnbaums

DER BRITISCHE LÜGENFELDZUG
Die Rolle der Emigranten in London — Denis Sefton Delmer übernahm die schwarze Propaganda — Von »Gustav Siegfried Eins« bis »Soldatensender West« — Lüge und Betrug am laufenden Band — Frauen und Kinder in den Bombenhagel gehetzt

VERRATENER NACHSCHUB FÜR ROMMEL
Die Enthüllungen Antonio Trizzinos — Späte Entlarvung der Rolle des Majors Dr. Hans Kemritz

Das ist ein winziger Auszug über den Verrat in Deutschland.Nachzulesen unter:Verrat an Deutschland Von Erich Kern
Für Landesverrat kann es nur ein Urteil geben. Todesstrafe

Alle anderen Geschichten die in Umlauf gebracht wurden, scheitern an der Tatsache das kein Geheimdienst etwas wußte und das spricht für die gewollte und geplante Geschichte des Holocaustes.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
16.03.09, 13:51
Spanien, einst Königreich im Rahmen des Heiligen Reiches Deutscher Nation, wo das Genie der Westgoten den Boden fruchtbar machten mit ihren ario-germanischen Schwingungen der Ehre und Treue zusammen mit den Kelten sowie den Römern der alten republikanischen Garde, jene bis zum 3.en Jahrhundert v.Ch., nimmt nicht mehr an der Verfolgung teil, der Inquisition die in Deutschland wütet!

Schande in Ewigkeit diesem verweichlichten feigen Staatsgebilde der die Deutschen auslöschen will!

Und nun:


Quelle: http://globalfire.tv/nj/07de/juden/spanien_kippt_hologesetz.htm

Spanien kippt Holo-Leugnungs-Gesetz

RD-Verfolgungsmaschinerie in Aufruhr

Alles umsonst Frau Zypries, kann man da nur sagen. Sehr viele Deutsche empfinden die BRD-Justizministerin als haßversprühende und menschenverachtende Person. Während die BRD die EU-Ratspräsidentschaft inne hatte, brüstete sich Zypries damit, daß sie die übrigen EU-Mitgliedsländer auf Linie gebracht hätte. In der EU, bis auf Großbritannien, würden jetzt alle, die an der Holo-Story ihre Zweifel äußern und nicht zugelassene Fakten veröffentlichen würden, ins Gefängnis geworfen werden. Wer so etwas tun würde, sagte Frau Zypries mit geschwellter Brust und satanischem Grinsen, ginge jetzt überall in der EU "gnadenlos" in Knast. Doch noch nicht einmal ein Jahr später bereitete die spanische Justiz dem bösen Treiben dieser Furie der Menschenrechtsverletzungen ein jähes Ende. Das spanische Verfassungsgericht zerschlug das von der BRD exportierte Verfolgungsgesetz am 8. November 2007 zur Gänze.

Das Bild zeigt den Menschenrechtsaktivisten und Publizisten Pedro Varela als er wieder einmal in Handschellen gelegt und verhaftet wurde. Sein Verbrechen: Er äußerte sich zur freien Holocaust-Forschung. Die BRD drängte seit zehn Jahren Spanien, nicht schwach zu werden und das Holo-Verfolgungsgesetz nach BRD-Vorbild beizubehalten. Was man in der BRD mit der Lupe suchen muß und kaum findet, gibt es aber in Spanien noch. Richter, die der Gerechtigkeit dienen, mit Ehre und Würde. Das Holo-Maulkorb-Gesetz wurde am 8. November 2007 in Spanien, gegen den Protest der BRD, wieder abgeschafft.

Der Richter Santiago Vidal verurteilte den spanischen Intellektuellen und Publizisten Pedro Varela 1998 vor dem Bezirksgericht Barcelona (Juzgado Penal Nº 3) zu fünf Jahren Gefängnis wegen "Holo-Leugnung" und "Rassenhaß". Vidal (pers. Anmerkung: ein Zwerginquisitor!) ordnete gleichzeitig die Vernichtung von 20.000 beschlagnahmten Büchern an.

Die Verurteilung des spanischen Menschenrechtsaktivsten erfolgte auf Grundlage des 1996 auf Druck der BRD geschaffenen Holo-Leugnungsgesetzes (articulo 607.2, Código Penal).

Beide katalonischen Berufungsinstanzen, am Ende die drei Richter des katalonischen Höchstgerichts (Audiencia Provincial), entschieden aber, daß der Artikel 607.2 des spanischen Strafgesetzbuches (Holo-Leugnungsgesetz) mit dem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung unvereinbar sei. Deshalb verwiesen die Richter der "Audiencia Provincial" den Fall Varela zur Grundsatzentscheidung an den spanischen Verfassungsgerichtshof in Madrid.

Pedro Varela wurde der Reisepass entzogen und zehn Jahre lang unglaublichen Repressalien ausgesetzt. Er musste nicht nur wiederholte Razzien über sich ergehen lassen, sondern auch hohe Verluste durch erneute Beschlagnahme von Tausenden von Büchern hinnehmen.

Elf Jahre nach Beginn der Verfolgung des Menschenrechtsaktivisten, am 8. November 2007, entschieden die 12 höchsten Richter Spaniens am Madrider Verfassungsgericht (El Tribunal Constitucional) nicht nur über das Holocaust-Leugnungsgesetz, sondern auch über das weitere Schicksal des verfolgen Dissidenten Pedro Varela.

Der Entscheid der spanischen Oberrichter wird der BRD-Justizministerin Brigitte Zypries und ihren Menschenverfolgern in der BRD gar nicht gefallen.

Das "Holo-Leugnungsgesetz", so die höchsten spanischen Richter, ist mit dem in der spanischen Verfassung garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung nicht vereinbar.

Die Richter ließen das Argument nicht gelten, dass das Bestreiten des Holocaust die Juden in ihrer Menschenwürde verletzen und ihre Existenz bedrohen würde. Die Richter argumentierten, daß durch freie Meinungsäußerung meistens irgend jemand bzw. irgend eine Gruppe verletzt würde, das mache ja gerade die freie Meinungsäußerung aus. Man könne das fundamentale Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung nicht von Befindlichkeiten einzelner oder bestimmter Gruppen abhängig machen, so die Richter.

Holocaust-Aufklärung darf also fortan in Spanien nicht mehr als Straftat verfolgt werden.


Und Nachrichten aus Italien:
Quelle: http://globalfire.tv/


Italiens Eliten wehren sich erfolgreich gegen "Maulkorb-Geschichte" und Verfolgungs-Terror

Die BRD-Justizministerin Brigitte Zypries ist außer sich vor Wut. Die angesehensten Historiker Italiens sprechen im Zusammenhang mit der politischen und strafrechtlichen Zwangsversion des Holocausts von offen von einer "Maulkorb-Geschichte", die sie nicht akzeptieren. Einer Protestkonferenz im April 2007 an der Universität von Teramo ging bereits eine Unterschriftenaktion von den 200 wichtigsten Geschichtsprofessoren Italiens im Januar 2007 voraus, die mit ihrer Aktion ein geplantes Verfolgungsgesetz nach BRD-Muster zu Fall brachten. In Italien ist somit das Bestreiten des Holocaust nicht zum Straftatbestand erhoben worden, es sei denn, es wird gleichzeitig zu Gewalttaten aufgerufen. Die deutschen Verfolgungspolitiker sind entsetzt, sie können nicht begreifen, daß es noch Wissenschaftler gibt, die sich für die Wahrheit einsetzen und Holo-Verfolgungs-Terror nach BRD-Demokratie ablehnen.

EJP, European Jewish Press - Updated: 26/Apr/2007 18:33 - http://www.ejpress.org/article/16286

Umstrittene Konferenz im Kreuzfeuer wegen Holocaust-Verharmlosung

ROME (EJP) – Ein über drei Tage dauerndes akademisches Seminar, das die Berechtigung zur Bestreitung des Holocaust zum Inhalt hatte, wurde von der "Union der jüdischen Gemeinden Italiens" (UCEI) scharf angegriffen.

Die Konferenz fand vom 17. bis 19. April 2007 an der Universität von Teramo (Mittel-Italien) statt. Teilnehmer waren Historiker, Journalisten, Rechtsanwälte und Schriftsteller, die das Holocaust-Bestreiten analysierten.

In einer Pressemitteilung der UCEI wurde die Konferenz mit dem Titel "Die Maulklorb-Geschichte" scharf angegriffen. Das Seminar war sogar Teil eines Universitäts Diploms zu "Fragen des Mittleren Ostens". Die Pressemitteilung der UCEI brachte ihre "Verbitterung und Sorge zum darüber Ausdruck, wie die Medien das Ereignis ingnorierten."

Teilnehmer und Redner der Konferenz waren angesehene Historiker sowie Vertreter von extrem rechten Organisationen zusammen mit wilden antizionistischen Persönlichkeiten der extremen Linken.

Professor Claudio Moffa, ein Sprecher der Konferenz, verurteilte die üblichen Medienangriffe und hob den wirtschaftlichen Schaden, die strafrechtliche Verfolgung und die planmäßige Ächtung jener Historiker hervor, die als Holocaust-Leugner gebrandmarkt werden.

Einreise verweigert

Unter den Rednern befand sich Robert Faurisson, eine führende Persönlichkeit unter den Holocaust-Bestreitern. Faurissons Rede wurde per Videokonferenz gehört, da ihm die Einreise nach Italien wegen seiner holocaustbestreitenden Ansichten verweigert wurde.

Auf seiner persönlichen Website publiziert Faurisson eine Serie von Dokumenten über "die jüdische Ausbeutung des Holocaust" zusammen mit Solidaritäts-Emails, die er bezüglich der UCEI-Angriffe erhielt. In diesen Veröffentlichungen wurde darauf verwiesen, daß die UCEI-Angriffe "ein weiteres Zeichen der starken jüdischen Lobby in Italien" sei.

UCEI-Präsident Renzo Gattegna sagte:
"Was uns wirklich überraschte ist die Tatsache, daß offizielle, anerkannte Historiker, die vielleicht historische Ansichten und Analysen vertreten, die wir nicht teilen, doch die nichts mit Holocaust-Leugnern zu haben, diese Initiative unterstützt haben. Damit haben sie den rassistisch-politischen und antidemokratischen Positionen Legitimität verliehen. Wir glauben, daß akademische Persönlichkeiten und die Institutionen in unserem Land ein solches Ereignis nicht ignorieren können. Wir sind alle aufgerufen, in Sachen Antisemitismus und Rassismus wachsam zu sein."



Usrael esse delendam!
Gibt es dafür Salz genug?

Mit Grüßen

VestiFali
16.03.09, 14:05
Ich grüße Dich und Alle anderen !

"Als erster Sohn einer frommen jüdischen Familie lernte Jesus den Beruf seines Vaters (Mk 6,3; Mt 13,55)."

Lies erstmal bevor Du schreibst.
Früher war es so das der Sohn den Beruf des Vaters erlernte:
"Gott kommt in seinem Sohn Jesus Christus als Mensch in die Welt! ... den Beruf seines Vaters erlernt."

Selbst das solltest Du wissen.



Von wo hast du das zitiert?

Als erster Sohn ist er GOTT geweiht.


Spanien, einst Königreich im Rahmen des Heiligen Reiches Deutscher Nation, wo das Genie der Westgoten den Boden fruchtbar machten mit ihren ario-germanischen Schwingungen der Ehre und Treue zusammen mit den Kelten sowie den Römern der alten republikanischen Garde, jene bis zum 3.en Jahrhundert v.Ch., nimmt nicht mehr an der Verfolgung teil, der Inquisition die in Deutschland wütet!


Waren die von dir genannten nicht die, die mit Vehemenz die Inquisition betrieben, gegen jeden und alles, was nicht auf "Line" war, seien es Muslime, Juden oder selbst Christen, von den Heiden brauchen wir garnicht erst reden.


.

Pediers
16.03.09, 14:35
Ich grüße Alle !

Die Frage bleibt weiter bestehen, warum man zu Folterung, Lügen, Fälschungen greifen mußte, wenn doch alles wahr sein sollte.

Das im KL nach dem 2.WK massivst gefoltert wurde, dürfte bekannt sein.
Weshalb sollen dann alle anderen Aussagen über die anderen KL's nun die Wahrheit sein ?

Alliierte Nachkriegsprozesse
Zuerst stellt sich die Frage nach den Umständen der alliierten Nachkriegsprozesse.
Die besten Untersuchungen existieren hier über die amerikanischen Prozesse in Darmstadt, Ludwigsburg und Dachau, in denen die angeblichen Greuel der Waffen-SS, die unterstellten Fliegermorde und die angeblichen Greuel in den KZ (Dachau, Flossenbürg, Buchenwald und Mauthausen) behandelt wurden. Dank des selbstlosen Einsatzes des amerikanischen Rechtsanwalts W.M. Everett und des deutschen Anwalts G. Froeschmann wurden mehrere Untersuchungskommissionen eingesetzt, die jedoch teilweise mit den amerikanischen Besatzungsbehörden gemeinsame Sache machten und deren Ergebnisse zuweilen unterdrückt wurden.
Quelle:
F. Utley, Kostspielige Rache, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1993; F. Oscar, Über Galgen wächst kein Gras, Erasmus, Braunschweig 1950; O.W. Koch, Dachau - Landsberg, Justizmord - oder Mord-Justiz?, Refo-Verlag, Witten 1974; L. Greil, Oberst der Waffen-SS Joachim Peiper und der Malmedy-Prozeß, Schild-Verlag, München 1977; R. Tiemann, Der Malmedy-Prozeß, Munin, Osnabrück 1990; J. Halow, Siegerjustiz in Dachau, Druffel, Leoni 1994.

Dennoch stellten sich während dieser Untersuchungen folgende Umstände dieser Prozesse heraus:

-Die Gerichte schufen sich ihre Regeln selbst. Eine Berufung oder Revision war ausgeschlossen.

-Unvollständige Verhörprotokolle, zweifelhafte Dokumente und Aussagen vom Hörensagen galten als Beweise, Entlastungsdokumente der Verteidigung wurden grundlos abgelehnt, Entlastungszeugen bedroht.

-Zeugen konnten zu einer Aussage gezwungen werden, indem sie selber inhaftiert wurden, bis sie zur entsprechenden Aussage bereit waren. Jahrelange Haft, stundenlange Verhöre, Drohungen, selber auf der Anklagebank zu landen oder den Russen ausgeliefert zu werden, waren gängige Methoden. Zur Beschaffung von Belastungsmaterial gegen Zeugen gab es eine eigene Abteilung "Special Project", um mit diesem Material die Zeugen gefügig zu machen, indem man sie bedrohte, bei Verweigerung einer belastenden Aussage gegen andere selber auf der Anklagebank zu landen.

-Andererseits wurden viele Verfahren gegen Angeklagte auch bei vermutlich schwersten Verbrechen eingestellt oder gar nicht eröffnet, wenn ihre Aussage andere, wichtigere Angeklagte schwer und glaubwürdig belasten konnte.

-Folterungen von Angeklagten und gezwungenen Zeugen sind durch alliierte Untersuchungskommissionen festgestellt und durch spätere Selbstbezichtigungen der Folterer bekannt geworden. Hautverbrennungen, mittels brennender Streichhölzer zerstörte Nagelbetten, herausgerissene Fingernägel, ausgeschlagene Zähne, zerbrochene Kiefer, zerquetschte Hoden, Wunden aller Art durch Prügeln mit Knüppeln, Schlagringen und Fußtritten, nacktes Einsprerren in kalte, nasse und dunkle Räume oder tagelange Haft in heißen Räumen ohne Flüssigkeitszufuhr, Scheinprozesse, Scheinverurteilungen, Scheinhinrichtungen, falsche Seelsorger u.v.a.m. waren die Methoden.

-Bei den Verhören zu den KZ-Prozessen wurden sogenannte "Bühnenschaus" organisiert. Die Anklagebehörde suchte dazu ehemalige KZ-Häftlinge zusammen und setzte sie ins Auditorium. Die Angeklagten wurden auf einer beleuchteten Bühne plaziert, während die ehemaligen KZ'ler im dunkeln Raum saßen und mit wildem Geschrei und bösesten Verwünschungen alle erdenklichen Beschuldigungen gegen die Angeklagten erheben konnten.

-Viele ehemalige KZ-Insassen drohten ihren ehemaligen Leidensgenossen mit Repressalien gegen deren Familien oder sogar mit belastenden Aussagen und Anzeigen gegen sie, falls sie keine entsprechenden belastenden Aussagen oder Erklärungen gegen Dritte abgaben. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes VVN, die darüber entscheiden konnte, welcher ehemalige Häftling im damals hungernden Deutschland Nahrungsmittelzuweisungen, Wohnberechtigungsscheine etc. bekam, setzte mit diesem Druckmittel viele ehemalige Mitinsassen unter Druck, nicht als Entlastungszeugen aufzutreten, ja sie verbot den ehemaligen Mithäftlingen ausdrücklich entlastende Aussagen. Sogar Morddrohungen gegen Mithäftlinge sind belegt.

-Die Belastungszeugen fielen durch häufiges, z.T. gruppenweises Auftauchen bei verschiedenen Prozessen auf, bei denen sie erhebliche Zeugengelder und Naturalien erwarten konnten. Vielfach handelte es sich offensichtlich um Rachehandlungen meist krimineller oder kommunistischer Exhäftlinge.

-Die Pflichtverteidiger waren oft selber Angehörige der Siegermächte, waren meist des Deutschen nicht mächtig und zeigten nur wenig Interesse an der Verteidigung der Angeklagten.

-Die Gerichtssprache war englisch, Dolmetscher waren Mangelware.

-Den Verteidigern und Angeklagten wurde oftmals erst kurz vor Prozeßbeginn erlaubt, die meist pauschal und allgemein gehaltenen Anklagepunkte zu erfahren.

-Den Verteidigern wurde Akteneinsicht nur teilweise und widerwillig gestattet.

-Gespräche mit den Angeklagten waren erst kurz vor Prozeßbeginn, teilweise sogar erst danach und nur unter alliierter Aufsicht möglich.

-Eine Befragung der Belastungszeugen durch die Verteidigung wurde systematisch unterbunden.

-Das Urteil erfolgte ohne Begründung.

Auf Grundlage dieser Urteile wurden Waffen-SS und SS als verbrecherische Organisationen eingestuft und die vermeintlichen Verbrechen in den KZ zur Offenkundigkeit deklariert.
Das sich an diese Prozesse anschliessende Internationale Militärtribunal (IMT) in Nürnberg stützte seine Anklagen gegen die angeblichen Hauptkriegsverbrecher zum großen Teil auf das in diesen Prozessen erworbene 'Beweismaterial'.

Im Artikel 21 des IMT-Statuts wurde explizit festgelegt, daß der Gerichtshof nicht mehr darüber Beweis erbringen mußte, was von den vorhergehenden alliierten Prozessen bereits 'bewiesen' wurde und somit als allgemein bekannte Tatsache gelte.

Anmerkung:
Somit muß die Frage geklärt werden woher und wer hat die "Historische Offenkundigkeit" festgestellt und festgelegt.
Mir fällt da nur der IMT ein.

Dadurch war es während der Untersuchungen und Verhandlungen des IMT nicht mehr so häufig nötig, zur physischen oder psychischen Gewalt zu greifen, die Verhandlungsatmosphäre war wesentlich gelöster.
Doch auch hier gab es unrechtsmäßige Praktiken:

-Die Schuld der Angeklagten lag von vornherein fest. Der Form halber sollte jedoch vor der Bestrafung ein Verfahren durchgeführt werden.

-Der Internationale Militärgerichtshof war nach seinen Statuten von den Angeklagten nicht anfechtbar, es gab keine Berufung und keine Revision. Die Verfahrensregeln wurden vom Gericht selbst bestimmt. Danach war es an keine Beweisregeln gebunden. Alle ihm erheblich erscheinenden Beweismittel konnten zugelassen werden, alle unerheblichen durfte es ablehnen. Die Definition der Erheblichkeit oblag dem Gericht.

-Anfangs wurde das IMT als Privat-Veranstaltung des amerikanischen Geheimdienstes OSS betrieben.

-Bezüglich der Verhörmethoden in Nürnberg werden den amerikanischen Behörden 'Gestapo-Methoden' vorgeworfen: Dem Internationalen Roten Kreuz wurde der Zugang zu den Häftlingen verweigert, sie durften keine Post bekommen, Einschüchterungen, Mißhandlungen, Hunger, Kälte, keine medizinische Versorgung von Kranken und Verletzten, Auslieferungsdrohungen, Mehrfachverfahren, Zeugeninhaftierung und -bedrohung, erzwungene Zeugen etc. pp.

-Alle Beweisdokumente, auch die der Verteidigung, waren Eigentum der Anklage, wurden von dieser beschlagnahmt und nur nach einer Sondergenehmigung der Verteidigung ausgehändigt. Die Anklage suchte selektiv nur Belastungsmaterial und kürzte Zeugenaussagen auf belastende Passagen zusammen (Affidavits).

-Die Verteidigung durfte keine ausländischen Devisen besitzen und nicht ins Ausland reisen, ja häufig sogar nicht einmal innerhalb Deutschlands. Damit war es praktisch unmöglich, besonders ausländische Zeugen zu bestellen, da die Bezahlung des vorgeschriebenen Zeugengeldes unmöglich wurde.

-Den Angeklagten wurde ihr Vermögen beschlagnahmt, wodurch keine Verteidigung organisiert noch bezahlt werden konnte. Auch die materielle Existenzgrundlage der Zwangszeugen und ihrer Familien war durch die Androhung einer dauerhaften Inhaftierung bei Aussageunwilligkeit bedroht.

-Bei zu kritischem Verhalten von Verteidigern konnte ihnen Redeverbot erteilt werden, stellenweise wurden sie sogar selber verhaftet.

-Kreuzverhöre von Belastungszeugen wurden vom Gericht in vielen Fällen verweigert.

-Anträge auf Sachbeweise, z.B. bezüglich der Echtheit von Aussagen oder Dokumenten, brauchten nach Statut nur insofern zugelassen zu werden, "wie es nach Meinung des Tribunals die Ziele der Rechtsprechung erheischen."

Mit dem Grundlagenvertrag zur Teilsouveränität der BRD wurde festgelegt, daß die Urteile des IMT inklusive der darin festgehaltenen geschichtlichen Tatbestände, für alle behördlichen und gerichtlichen Instanzen der BRD auf ewig bindend sind.
Quelle:
Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen, Art. 7, 20.5.1952, BGBl II (30.3.1955), S. 405f.

Neu festgeschrieben im Einigungsvertrag von BRD und DDR

Das nochmal zu den "ollen Kamellen" und "Schlampereien" des IMT.

Zur Frage der Bedeutung der Zeugenaussagen in den Urteilen von Prozessen besonders der Bundesrepublik Deutschland oder Israels sei auf folgende, in der Literatur belegte und bisher unwidersprochen bebliebene Umstände dieser Verfahren hingewiesen:

-"Das durch das IMT festgelegte Geschichtsbild bezüglich des Holocaust gilt als offenkundig wahr."
-"Beweisanträge zur Widerlegung oder auch nur zur Überprüfung dieser "Wahrheit" oder zur Infragestellung der Offenkundigkeit, insbesondere Sachbeweise, werden daher ohne Prüfung abgelehnt."
-"Die entsprechenden Beweisanträge werden als Prozeßverschleppungstaktik verworfen."
komplett nachzulesen unter:
Prof. Dr. Ernst Nolte:"Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine" Eine Erwiderung von Manfred Köhle alias Germar Rudolf (http://vho.org/Authors/Germar_Rudolf.html)

Nun werter Schattenhold und all die anderen HC Gläubigen sagt mir wo das falsch oder gelogen ist.
Widerlegt die o.g. Daten und ich behaupte ihr könnt es nicht und kommt wider mit dubiosen Begründungen, so wie die Lügner mit ihren angeblichen "Erlebnissberichten", man habe doch nur von "der schriftstellerischen Freiheit Gebrauch" gemacht.
Das dies heute noch das "normale" Prozedara in den politischen Grichtsprozessen ist kann man in den verschiedenen politischen Prozeßen klar sehen.
Es spielt dabei keine Rolle welchen Prozeß man nimmt. Alle berufen sich auf die "festgestellt Offenkundigkeit des IMT

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
16.03.09, 14:37
Antwort an Schattenhold>
Weißt Du überhaupt, von wem Du hier sprichst? Ich frage mich, ob Deiner Dreistigkeit und Ignoranz hier nicht doch irgendwann mal entgegengewirkt werden sollte!

Von wem ich spreche, wer sind diese überhaupt?
Was haben sie für das deutsche Volk getan?
Haben sie das deutsche Volk verteidigt als es verleumdet wurde?
Haben sie die Kotfresser entlarvt?
Hben sie der brd-regierung, damals Mahnungsbriefe geschickt um klarzumachen, daß man mit der VOLKSSEELE nicht SPIELEN DARF um emotionalen AUSGÜSSEN freie Hand zu geben und die "Tragödie" der Juden der Nachkriegswelt als eine riesige auf unmenschlichste getriebene Zerstörungssucht eines tyrannischen Systemes zu offenbaren, nur der Titel, die Tragödie der Juden ist eine LÜGE!

Es gab keine Judentragödie!
IN DEM ZWEITEN WELTKRIEG NUR,SIND 13 MILLIONEN DEUTSCHE UMGEKOMMEN, weil WALL-STREET und der Jude von Chase Manhattan einem
EDLEN VOLK, dem DEUTSCHEN VOLK nicht erlaubten SELBSTÄNDIG ZU WERDEN!
Die heutige Welt, viele Menschen von überall sind der Judenherrschaft satt, es sind manche die nur beim WORT JUDE schon grinsen und sie haben vollkommen recht, es hat sich zu viel Ungerechtigkeit angehäuft, zu viel MÜLL!

Halbwahrheiten, Halbheiten, Hin-undHerpendeln wie Du es auch tust und zuletzt, ja der Nationalsozialismus war schuld und nicht zum Beispiel. einer von den Verrätern der Pirate Canaris, der sein Land in den
Abgrund stürzte zusammen mit anderen roten Kapellmeistern und Drahtziehern
und Vernichtern ihres Volkes. Sie hätten eine minimale Entschuldigung wenn sie Juden wären aber sie waren meistens Nichtjuden die wie tollwütige oder feige niederrassige Hunde ihren Feudalherrn aus Usrael blind gehorchten und meistens in der unangetasteten Londoner Verschwörungszentrale ihren Unfug trieben und per Funk und Sabotagemeister einen Pakt mit dem Judas-Bolchevique (666) unterzeichneten in ihrem schmutzigen, geplagten und zerfetzten Gewissen!

Die Hölle ist ihr Aufenthaltsort in Ewigkeit! Die Seelen von
Millionen deutsche Unschuldige ermordet im Feuerhagel in Hamburg, Dresden und anderen hunderten deutschen Städten verlangen RACHE!

Ist noch jemand der die Lüge des Holokaustes rechtfertigen will auf Spesen und Blutzoll des deutschen Volkes?

Im Folgenden gebe ich die Adresse an damit ein jeder sich ein Buch zum Thema - des Holokaustes am deutschen Volk herunterladen soll:
http://speedshare.org/download.php?id=FD3412F313
http://speedshare.org/download.php?id=AD71496711
http://speedshare.org/download.php?id=1FFCE91F3
Rar-Paßwort: FebAsche

Heil der Wiederkehr des lichten Blders!

Mit Grüßen

Pediers
16.03.09, 14:43
Spanien, einst Königreich im Rahmen des Heiligen Reiches Deutscher Nation, wo das Genie der Westgoten den Boden fruchtbar machten mit ihren ario-germanischen Schwingungen der Ehre und Treue zusammen mit den Kelten sowie den Römern der alten republikanischen Garde, jene bis zum 3.en Jahrhundert v.Ch., nimmt nicht mehr an der Verfolgung teil, der Inquisition die in Deutschland wütet!

Schande in Ewigkeit diesem verweichlichten feigen Staatsgebilde der die Deutschen auslöschen will!

Und nun:

Und Nachrichten aus Italien:


Usrael esse delendam!
Gibt es dafür Salz genug?

Mit Grüßen

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zum Beitrag 9540

Ist es nicht immer wieder erstaunlich wer sofort mit Kreischen anfängt?
Schon der Hauch einer Kritik an dem angeblichen Holocaust wird mit Gegeifere, wüste Anklagen, Gekreische in den höchsten Tönen beantwortet.
Das ist doch mehr als bezeichnend für jüdische Gruppen. Sie können nicht sachlich reden, es geht einfach nicht. Durch Geschrei und Gekreische wird immer wieder versucht andere in Mißkredit zu bringen. Statt durch sachliche Argumente zu wiedersprechen wird verbal jeder angegriffen der es wagt sich der "öffentlichen Meinung" entgegenzustellen. Damit stellen diese jüdische Gruppen sich selbst ins Abseits und selbst der Dümmste sollte erkennen das da einiges nicht stimmen kann.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
16.03.09, 14:52
Man muß das Problem endlich mit Euch Holokaustanbetern, siehe Vesti-Fali u.a., lösen - Endlösung dieses Theaters also Klarmachung:

1. ihr seid nicht selten frech, aber das stört uns nicht

2. ihr habt nichts bewiesen um den Bestand Eurer Religion, die des Holkaustes, das stört uns auch nicht, sondern ist erfreulich, denn wahrhaftig habt ihr ja auch keine standfeste Argumente für so einen Irrtum und Wahnsinn

3. was aber uns stört ist Eure antideutsche Haltung, das ist Verletzung des Erbes der Ahnen der Deutschen, dem Andenken der Millionen geopferten Deutschen auf allen Fronten und in der Heimat der Deutschen

4. Vesti-Fali redet von Inquisition wie die Kommunisten einst in den Parteisitzungen, Holzzunge! war nicht Torquemada etwa ein Jude???
Suchet und ihr werdet entdecken, manche müssen noch lesen und sie mögen sich verirrt haben im URWALD DER LÜGENMEDIEN und LÜGENSCHULEN!

Die Wahrheit befreit Euch, und die kommt nur von oben und wenn ihr sie nicht entdecket, dann wurde sie Euch nicht gegeben!:(

Usrael esse delendam!
Gibt es Salz genug?

Mit Grüßen

Pediers
16.03.09, 15:17
Ich grüße Alle !

Klugheit kann man den "Befreiern" wahrlich nicht absprechen. In weiser Vorraussicht haben sie Verordnungen erlassen die ihre eignen Verbrechen nicht unter Strafe zu stellen sind. Die Handlanger der "Befreier" haben dies noch einmal durch Gesetze festgelegt und nur durch eine freie Deutsche Regierung kann dies durch neue Gesetze wieder aufgehoben werden.

Nach den Gesetzen des Deutschen Reiches haben sich all die Handlanger und Verräter am Deutschen Volk des Landesverrats schuldig gemacht. Das sollte man nie vergessen.

Es wird nur von deutschen Kriegsverbre*chen und nur von deutschen Kriegsverbrechern gesprochen. Nirgendwo kann man von den Kriegsverbrechen der Alliierten etwas sehen oder hören, geschweige denn lesen.
Diese Darstellung von einseitigen deutschen Kriegsverbrechen findet ihren Niederschlag in der deutschen Kriegsverbrecherjustiz. Hierbei haben sich die siegreichen Alliierten allerdings nicht auf ihre Handlanger und Weggenossen aus dem Krieg verlassen.

Damit ja niemand auf die Idee kommen könnte, nach der Souveränitätserklärung der Deutschen Bundesrepublik alliierte Kriegsverbrecher oder deren Gehilfen durch die deutsche Justiz zu verfolgen, wurde ein »Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen«, kurz »Oberleitungsvertrag« genannt, am 23. Oktober 1954 in Paris unterzeichnet und am 31. März 1955 im Bundesgesetzblatt II, Seite 405 ff., veröffentlicht.

Der Artikel 3 dieses Vertrages, der für die Bundesrepublik Deutschland von Konrad Adenauer, für die USA von Dean Acheson, für Frankreich von Robert Schuman und für England von Anthony Eden unterzeichnet wurde, schützt die Helfershelfer der Alliierten und hat folgenden Wortlaut:

»Niemand darf allein deswegen unter Anklage gestellt - oder durch Maßnahmen deutscher Gerichte oder Behörden in seinen Bürgerrechten oder seiner wirtschaftlichen Stellung nur deswegen beeinträchtigt werden, weil er vor Inkrafttreten dieses Vertrages mit der Sache der drei Mächte (USA, England, Frankreich) sympathisiert, sie oder ihre Politik oder Interessen unterstützt oder den Streitkräften, Behörden oder Dienststellen einer oder mehrerer der drei Mächte oder einem Beauftragten einer dieser Mächte Nachrichten geliefert oder Dienste geleistet hat.
Das gleiche gilt zugunsten von Personen, die den Verbündeten der drei Mächte bei ihren gemeinsamen Bestrebungen vor Inkrafttreten dieses Vertrages Sympathien bezeigt, Unterstützung gewährt, Nachrichten geliefert oder Dienste geleistet haben.
Die deutschen Behörden haben alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel anzuwenden, um sicherzustellen, daß der Zweck dieses Absatzes erreicht wird.«


Im Absatz 2 des Artikels wird bestimmt, daß die deutsche Gerichtsbarkeit alliierte Kriegsverbrecher nicht strafrechtlich verfolgen darf.
Der Absatz 2 lautet:

»Soweit nicht in Absatz (3) dieses Artikels oder durch besondere Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der Drei Mächte oder der betreffenden Macht etwas anderes bestimmt ist, sind deutsche Gerichte und Behörden nicht zuständig in strafrechtlichen oder nichtstrafrechtlichen Verfahren, die sich auf eine vor Inkrafttreten dieses Vertrages begangene Handlung oder Unterlassung beziehen, wenn unmittelbar vor Inkrafttreten dieses Vertrags die deutschen Gerichte und Behörden hinsichtlich solcher Handlungen oder Unterlassungen nicht zuständig waren, ohne Rücksicht darauf, ob sich diese Zuständigkeit aus der Sache oder aus der Person ergibt.«

In dem zitierten Absatz 3 wird dann festgehalten, wann überhaupt »deutsche Gerichte die ihnen nach deutschem Recht zustehende Gerichtsbarkeit ausüben« dürfen. Von all den hier aufgeführten Punkten ist der Absatz (i i) b) am interessantesten.
Er lautet:
»In Strafverfahren gegen natürliche Personen, es sei denn, daß die Untersuchung wegen der angeblichen Straftat von den Strafverfolgungsbehörden der betreffenden Macht oder Mächte endgültig abgeschlossen war oder diese Straftat in Erfüllung von Pflichten oder Leistungen von Diensten für die Besatzungsbehörden begangen wurde.«

Auf Grund dieses Überleitungsvertrages ist die Verfolgung westalliierter Kriegsverbrechen, begangen an Deutschen, den deutschen Behörden ausdrücklich verboten.
Alle Gerichte, bei denen westalliierte Kriegsverbrecher angezeigt werden, stellen die Ermittlungen mit Hinweis auf diesen Überleitungsvertrag ein.

Was die Alliierten alles unter »Dienstleistungen« verstehen, zeigten die Amerikaner in zwei bekanntgewordenen Fällen überdeutlich:

Der ehemalige Major Dr. Hans Kemritz der Deutschen Abwehr verriet während des Krieges Nachschubflotten und -fahrzeuge für das Deutsche Afrikakorps an die Alliierten. Tausende Landser haben dadurch ihr Leben verloren.

Nach dem Krieg betätigte sich Kemritz in Berlin als Doppelagent für Ost und West und spielte Deutsche, die zum Teil dadurch ihr Leben verloren, den Sowjets in die Hände. Als Kemritz 1951 in Berlin von deutschen Behörden verhaftet wurde, holten ihn die Amerikaner blitzschnell aus dem Gefängnis, und auf Befehl der Amerikaner mußte das Ermittlungsverfahren gegen Kemritz, das beim Landgericht Frankfurt (Main) lief, sang- und klanglos eingestellt werden.

Beweis Nummer zwei wurde durch den tschechischen Massenmörder Frantisek Kroupa geliefert.

Dieser hatte 1945/46 in St. Joachimsthal zahlreiche Deutsche ermordet. Unter anderem »richtete« er - ohne gerichtliches Urteil -ihm wehrlos ausgelieferte Deutsche öffentlich mit eigener Hand »hin«.

Als sudetendeutsche Heimatvertriebene diesen Peiniger und Mörder ihrer Landsleute, der sich später nach dem Westen abgesetzt hatte, in einem IRO-Lager auf westdeutschem Boden erkannten und gegen ihn Strafanträge stellten, brachten ihn die Amerikaner eilends außer Landes, um so eine Strafverfolgung zu verhin*dern.

Nach dem Überleitungsvertrag allerdings hatten die Alliierten solche Anstrengungen gar nicht mehr nötig:
Jetzt war das Kriegsverbrechen, begangen an Deutschen, gesetzlich straffrei geworden!

Einzelne alliierte Staaten haben ihrerseits nach dem Krieg vorsorglich für ihre Kriegsverbrecher entlastende Gesetze geschaffen und Generalamnestien für alle an Deutschen begangenen Verbrechen erlassen.

Die Tschechoslowakei beschloß durch ihre tschechische Nationalversammlung einstimmig das Amnestiegesetz.
Der § l des tschechoslowakischen Amnestiegesetzes vom 8. Mai 1946 lautet:

»Jedes Vergehen, das in der Zeit zwischen dem 30. September 1938 und dem 28. Oktober 1945 begangen wurde und dessen Ziel es war, den Kampf um die Freiheit der Tschechen und Slowaken zu unterstützen oder die Vergeltung für Aktionen der Okkupanten und ihrer Helfer darstellt, ist nicht gesetzwidrig, selbst wenn es sonst nach dem Gesetz strafbar wäre.«


Der Mord an den Deutschen begann nicht bei Kriegsende. Ja, er begann nicht einmal während des Krieges.

Tausende und Zehntausende Deutsche wurden bei Ausbruch des Krieges und schon vor Ausbruch des Krieges auf das bestialischste abgeschlachtet und ganze Familien und Dörfer systematisch ausgerottet.

In jenen Gebieten Westpreußens und Oberschlesiens, die nach dem ersten Weltkrieg an Polen fielen, waren die Deutschen in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen wiederholt Opfer polnischer Terror- und Mordanschläge.

Die deutsche Volksgruppe in Oberschlesien überreichte der Genfer Liga gegen Ende der zwanziger Jahre eine Petition, in der nicht weniger als 250 Fälle schwersten polnischen Terrors gegen die Deutschen aufgezählt wurden.

Besonders nach Entstehung des Dritten Reiches ging eine starke Welle des Terrors durch die deutschen Gebiete Polens.

Von Jahr zu Jahr verschärfte sich der Terror, der im Frühjahr 1939 unerträgliche Ausmaße annahm.

Es gibt einen Band mit damaligen Berichten der deutschen Generalkonsule von Thorn, Posen, Danzig, Kattowitz, Lemberg über diesen steigenden Terror an der deutschen Bevölkerung.

In verschiedenen Städten, in denen es eine verstärkte deutsche Minderheit gab, wurden im Mai 1939 regelrechte Deutschenpogrome veranstaltet, denen zahlreiche Deutsche zum Opfer fielen.

Die Bedrohung der Deutschen mit Totschlag und Folterungen war bald in allen Teilen Polens zur täglichen Selbstverständlichkeit geworden, ebenso die ständige Beschädigung oder der Diebstahl deutschen Eigentums

Anmerkung:
All das wird in den Schulen ausgeklammert, es wird nur die Deutsche Schuld an den 2 Weltkriegen postuliert. Es wird nur postuliert das die Deutschen fast 6 Millionen Juden getötet haben sollen, wobei dies bei über der Hälfte mittels einem Gas namens Zyklon B geschehen sein soll.

Die alliierte Flächenbombardierung Deutschlands nach dem verbrecherischen Plan Lindemans war ein einziges Kriegsverbredien.

Zynisch gestand der britische Luftmarschall Arthur Harris, Chef der alliierten Bomberflotten im Zweiten Weltkrieg, in seinem Memoirenwerk »Bomber-Offensive«:

»Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, von Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt haben. Die Zerstörung von Industrie*werkanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel war immer die Innenstadt.«

Wer es nicht glaubt schaue sich einmal die Bilder von damals an, bis auf wenige Ausnahmen wurden kaum Industriegebiete getroffen. Es ging um die Zivilbevölkerung, diese sollten getroffen werden.

Die Amerikaner schließlich - die überhaupt nichts zu rächen hatten, da kein Meter amerikanischen Bodens bedroht worden war, zogen 1945 großteils plündernd, vergewaltigend und mordend in Deutschland ein.
Sie und ihre westalliierten Verbündeten, besonders die Franzosen, unterschieden sich von den Rotarmisten nur in der Masse der begangenen Verbrechen gegen die wehrlosen Deutschen, keinesfalls in moralischer Hinsicht.

All das wird immer wieder vertuscht, totgeschwiegen, geleugnet und sogar ins Gegenteil umgelogen.

Der juristische Vater dieser einseitigen Theorie von deutscher Kriegsschuld und deutschen Kriegsverbrechen ist der hessische Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer, dessen Buch »Krigs - Förbrytarna inför domstol« (»Der Kriegsverbrecher vor Gericht«), erschienen 1944 in Stockholm, den unheilvollen Weg, der nach 1945 auch deutscherseits beschritten wurde, geistig vorbereitete.

In seiner Diktion geht Dr. Fritz Bauer 1944 sogar weit über den späteren Urteilsspruch des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg hinaus, wenn er schreibt:
»Das deutsche Volk ist verantwortlich für Handlungen seiner Regierung. Deutschlands Schuld am jetzigen Krieg geht, juristisch gesehen, aus dessen Bruch gegen den Kellogg-Pakt und anderen von Deutschland eingegangenen Nichtangriffspakten hervor. Juristisch gesehen, trägt das deutsche Volk die Verantwortung für die Folgen.«

Das nennt sich Deutscher? Ich nenne solche Menschen schlicht und einfach: Verräter, Landes-und Volksverräter.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
16.03.09, 15:50
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zum Beitrag 9540

Ist es nicht immer wieder erstaunlich wer sofort mit Kreischen anfängt?
Schon der Hauch einer Kritik an dem angeblichen Holocaust wird mit Gegeifere, wüste Anklagen, Gekreische in den höchsten Tönen beantwortet.
Das ist doch mehr als bezeichnend für jüdische Gruppen. Sie können nicht sachlich reden, es geht einfach nicht. Durch Geschrei und Gekreische wird immer wieder versucht andere in Mißkredit zu bringen. Statt durch sachliche Argumente zu wiedersprechen wird verbal jeder angegriffen der es wagt sich der "öffentlichen Meinung" entgegenzustellen. Damit stellen diese jüdische Gruppen sich selbst ins Abseits und selbst der Dümmste sollte erkennen das da einiges nicht stimmen kann.

Mfg Pediers

Dieses Geschrei ist spezifisch, wie beim Gänseschwarm!
Die Gänse aber haben Rom vor den Kelten gerettet, dieses aber wird sie selbst nicht erretten können aus folgendem Hauptgrund:

Pediers, die Stimmung im "gelobten Land" unter den Juden ist tatsächlich ein Gekreisch (man konnte manchmal beobachten wie sie untereinander haßerfüllt ausbrechen), es ist wie ein Wasser in dem der Schlamm dem Ruhezustand entzogen wird und sie sind die geeignetesten Instrumente in dieser Welt UNRUHE und UNORDNUNG zu stiften!

Das tun sie Funktion ihres Standes in der Gesellschaft!
An den Spitzenstellen oder an strategischen Punkten entziehen sie die Ordnungs-Entropie und ernähren ihr Reich damit.

Pediers, sie können nicht Argumente aufbringen. Und sehr sehr wenige werden die Wahrheit unterstützen, nicht nur aus Stolz sondern aus talmudischer Erziehung, das wäre Verrat an ihren Gott und an ihrer Volksgruppe! Jene von den talmudischen Regelungen eingeflößten Furcht, die nach Jahrtausenden sie in Großmeistern des Lügens in Geschlossenheit und Fanatismus verwandelte, erzeugt das von Dir erwähnte Geschrei, im Unbewußten haust der Dämon und wenn er nicht erkannt wird, dann wird derjenige zum Herrscher der betroffenen Seele.
Das ist natürlich keine Ausrede, denn ein jeder hat seinen freien Wille erhalten.
Wenn man organisiert, systematisch LÜGT, dann darf man nicht mehr Anspruch erheben auf VERZEIHUNG!

Wenn man sich selbst verdammt wie einst vor Pilatus, als sie einen Räuber dem reinen Menschensohn vorzogen, dann ist es eine riesige LAST die sie tragen müssen für ihren Irrtum, die sie aber den anderen Völkern übertragen wollen, so wie mit dem Sündenbock, wir SÜNDIGEN Jahr um Jahr usw., aber am Jahresende schicken wir einen mit unseren Sünden belasteten Bock in die Wüste und wir sind wieder frei und wir werden natürlich weiter sündigen, denn es gibt einen legal EINGESETZTEN Sündenbock der alle Verantwortlichkeit zunichte macht, was ist ja Verantwortlichkeit, ruchlos dürfen wir weiterhin Böses tun, wir werden den Bock beauftragen. Und jedesmal befreien wir uns von jedwelcher Sünde.

Übrigens, wenn man jenes unerreichte Niveau der Überheblichkeit erreicht um zu behaupten WIR sind das auserkorene VOLK, bleibt man fassungslos stehen, als erwache man jedes Mal wir daran denken, aus einem Albtaum der scheinbar kein Ende hat.

Jenes ist das auserkorene VOLK, von dem der gesamte ERDKREIS bei der Wiederkehr BALDERS staunen wird und sagen wird, sehet das ist das wahre auserkorene Volk.

Der Lügner ist GEFANGEN und HINGERICHTET!
Die Lüge war das Schandmal der Epoche die bald enden wird!

Sie wissen, daß sie lügen und das ist noch schlimmer.
Als sie Christus kreuzigten, wußten sie genau was sie tun.
So wie sich der Pöbel selbstverdammt hat, so fuhren ihnen die Schriftgelehrten und Pharisäer voraus.
In der Hölle mußten sie die verdammtesten Throne erhalten:thumbdown
So steht es auch mit diesen Holokaustlügnern!
Elie der Wiesel, Simon von Wiesenthal/abgrund usw., das alles ist Banditentum wie beim jakobinischen Terror!

Und wie einst Wilhelm Busch schrieb: ein zwei drei im Sauseschritt...
Sie lügen um der MACHT willen und die anderen, die Helfershelfer machen mit!

Heil den Freiheitskämpfern für die Auferstehung des Deutschen Reiches!

Mit Grüßen

VestiFali
16.03.09, 15:57
Dennoch stellten sich während dieser Untersuchungen folgende Umstände dieser Prozesse heraus:

-Die Gerichte schufen sich ihre Regeln selbst. ...
-Unvollständige Verhörprotokolle, zweifelhafte Dokumente und Aussagen vom Hörensagen galten als Beweise, ...
-Zeugen konnten zu einer Aussage gezwungen werden, indem sie selber inhaftiert wurden, bis sie zur entsprechenden Aussage bereit waren. ...
...
-Folterungen von Angeklagten und gezwungenen Zeugen sind durch alliierte Untersuchungskommissionen festgestellt ...
...
-Die Pflichtverteidiger waren oft selber Angehörige der Siegermächte,

-Den Verteidigern wurde Akteneinsicht nur teilweise und widerwillig gestattet.

-Gespräche mit den Angeklagten waren erst kurz vor Prozeßbeginn, teilweise sogar erst danach und nur unter alliierter Aufsicht möglich.

-Eine Befragung der Belastungszeugen durch die Verteidigung wurde systematisch unterbunden.

-Das Urteil erfolgte ohne Begründung.

Entschuldige mal, wie erging es denn Kritikern des NS-Reiches?
Wo hatten denn die Rechte, wo hatten die Anwälte?
Wo konnten Insassen der KZs gegen ihre Inhaftierung Beschwerde einlegen?



.

Von Hermannstadt
16.03.09, 16:25
Etwas über den Verlauf der Horst-Mahler Prozesse:
Ankündigung eines Strafprozesses der besonderen Art gegen Horst Mahler



Am 8. Oktober 2008 begann vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam der Prozeß gegen Horst Mahler, genauer gegen die Gedanken von Horst Mahler zur Befreiung des Deutschen Volkes. Diese werden von einem willfährigen Werkzeug der Fremdherrschaft als Volksverhetzung zum Nachteil der Juden, als Holocaust-Leugnung und als Verächtlichmachung des Staates verunglimpft.



Fortsetzungstermine sind folgende:



Mittwoch, 7. Januar 2009 14.00 Uhr
Freitag, 9. Januar 2009 09.00 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2009 09:00 Uhr
Freitag, 23. Januar 2009 09:00 Uhr
Montag, 9. Februar 2009 09:00 Uhr



Landgericht Potsdam, Jägerallee 10-12, 14469 Potsdam



Gegenstand sind insgesamt 21 Taten, verteilt auf 6 Anklageschriften, die zu einem Verfahren zusammengefaßt worden sind und jetzt einheitlich verhandelt werden sollen. Für jede einzelne Tat sieht das Gesetz Strafen bis zu fünft Jahren Freiheitsentzug vor. Die im Verurteilungsfalle festzusetzenden Einzelstrafen sind zu einer Gesamtstrafe zusammenzufassen. Für diese ist die Obergrenze 15 Jahre Freiheitsentzug.



Als strafbar bezeichnet werden ausschließlich Schriften von Horst Mahler, die dieser im elektronischen Weltnetz veröffentlicht hat. Es ist ein Prozeß der besonderen Art. Diese kommt schon darin zum Ausdruck, daß die mit der Sache befaßten Richter die sechs schon vor Jahren erhobenen Anklagen absichtlich verjähren lassen wollten. Anfang des Jahres 2008 wiesen sie sämtliche Anklagen wegen vermeintlicher Verjährung zurück und stellten das Verfahren gegen Horst Mahler ein. Die von der Staatsanwaltschaft Cottbus dagegen erhobene Beschwerde war erfolgreich. Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat auf die Beschwerde hin das Hauptverfahren eröffnet und die 24. Strafkammer angewiesen, die Hauptverhandlung durchzuführen.



Über Hintergründe, Gegenstände und Verlauf des Verfahrens werden wir fortlaufend unter dieser Weltnetz-Adresse berichten.



Eine erste Orientierung gibt die Schutzschrift der rechtswidrig inhaftierten Verteidigerin von Horst Mahler, der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, vom 27. Februar 2006.



Nach einer Erklärung von Horst Mahler wird im Mittelpunkt seiner Einlassung das Handbuch zur Befreiung von Michael Birthelm „Komm heim ins Reich!“ stehen – ob nur über das Weltnetz oder auch im Gerichtssaal wird sich in der Haltung der mit der Sache befaßten „Richter“ zeigen.



Berlin, am 21. September 200
Sachgebiete Genauerer Sachverhalt
Einlassung zu den Anklagen Schutzschrift

Die inkriminierten Texte Titel Aktenzeichen
Verkündigung der Reichsbürgerbewegung 24 KLs 42-05
Vorschau auf eine wichtige Wortergreifung
Gründungserklärung für den "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten"
Revolution gegen die Holocaust-Lüge
Die verbotene Wahrheit
Rechtsbeugung – eine tägliche Fingerübung der BRD-Vasallenjustiz 24 KLs 50-05
Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort auf die Judenfrage 24 KLs 1-06
In Berlin wurde das „Warum?-Tier“ geschächtet 24 KLs 2-06
Bericht einer Dritten Geburt
Wenn ein Jude einer Deutschen beiwohnt 24 KLs 3-06
Independence-Day live 24 KLs 4_06
Anträge- und Beweisanträge Aussetzungsantrag wegen der verbrecherischen Inhaftierung von RAin Sylvia Stolz Anträge vom 08.10.2008

Antrag auf Einstellung wg. eines Verfahrenshindernisses - Robineck
Antrag zu „Komm Heim! – Komm heim ins Reich! – Handbuch zur Befreiung“
Erklärung zur Revisionsbegründung LG Cottbus
Antrag zur Grundlagenerörterung (folgt in Kürze) Anträge vom 15.10.2008

Beweisantrag zur gutachterlichen Äußerung von Prof. Dr. Gerhard Jagschitz
Beweisantrag zum Judaismus (mit dem am LG Berlin gestellten Beweisantrag Mose im Anhang)
Beweisantrag zur Leugnung des Holocaust
Erster Befangenheitsantrag gegen Inquisitor Dielitz Anträge
vom 17/20.10.08

Dienstliche Stellungnahme von Inquisitor Dielitz
Zweiter Befangenheitsantrag gegen die Kammer
Beweisantrag Menschenbild Antrag
vom 05.11.08

Prozeßberichte Prozeßbericht zum Verhandlungsbeginn am 08.10.2008
Prozeßbericht zum Verhandlungstag am 15.10.2008
Prozeßbericht zum Verhandlungstag am 15.10.2008 (Englisch)
Prozeßbericht zum Verhandlungstag am 17.10.2008
Prozeßbericht zum Verhandlungstag am 17.10.2008 (Englisch)
Prozeßbericht zum Verhandlungstag am 05.11.2008
Videofilme Horst Mahler nach Beginn des großen Prozesses in Potsdam am 08.10.2008
Horst Mahler nach dem Prozeßtag am 15.10.2008
Horst Mahler nach dem Prozeßtag am 17.10.2008
Die kurzen Beine der HEILIGEN LÜGE (Download)
Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE (Download)
NEU - Weltauferstehung - Vortrag von Horst Mahler



Hier können Sie sich den Film "Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE" auch online ansehen -
Klicken Sie hierzu nur auf die einzelnen Kapitel:

Einleitung
Der Nationalsozialismus - Die deutsche Weltanschauung
"Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus"
Die Weltgeschichte - Der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst
"Das Weltfinanzsystem"
Die Not-Wende
Die Holocaustjustiz auf der Flucht vor der Wahrheit

Quelle: http://www.recht-zur-verteidigung.org/
Diese Quelle bietet auch FILME an!

Und die Adresse für das Herunterladen des Buches zur Befreiung, Autor: Michael Birthelm,
Titel des Buches:" Komm heim ins Reich!":http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Ultramarin
16.03.09, 16:31
Entschuldige mal, wie erging es denn Kritikern des NS-Reiches?
Wo hatten denn die Rechte, wo hatten die Anwälte?
Wo konnten Insassen der KZs gegen ihre Inhaftierung Beschwerde einlegen?



.


Aber, aber, Vestifali du böser, böser Jude, möchtest du etwa den hehren Volksgerichtshof unter einem Herren Freisler hier auch durch deine steten Lügen verunglimpfen?
Dort wurde schließlich das wahre und rechte Recht gesprochen und für die Nachwelt dokumentiert! Ich empfehle dir dringend, deine groben Wissenslücken zu füllen und uns echte Germanen nicht weiter mit rabulistischer Semitenpropaganda zu behelligen! :D
Nehme dir ein Beispiel am Volksgenossen von Hermannstadt - der hat schließlich offenbar auch seine Medikamente abgesetzt, um die Stimmen aus seiner arischen Seele lauter zu vernehmen und sie uns allen verkünden zu können!

Möge das Licht des baldigen Balders auch die tiefe Dunkelheit deines Geistes erleuchten!

Heil den arischen Reichen deutscher Passion.

Pediers
16.03.09, 16:31
Ich grüße Alle !

Zeugen Hoettl und Wisliceny:

Ferner erwähnt er (Prof. Nolte) die Zeugen Hoettl und Wisliceny, die über Eichmanns angeblichen Aussagen berichteten, er habe 4 bis 6 Millionen Juden in den Tod geschickt, also vom Hörensagen lebten (S. 293). Eichmann hat in seinem Verfahren bestritten, gegenüber den beiden irgendwelche Zahlen über deportierte oder umgebrachte Juden genannt zu haben.
Quelle:
Vgl. P. Rassinier, Was ist Wahrheit?, Druffel, Leoni, 81982, S. 90; R. Aschenauer, Ich, Adolf Eichmann, Druffel, Leoni 1980, S. 471ff; R. Servatius, Verteidigung Adolf Eichmann, Harrach, Bad Kreuznach 1961, S. 62ff.; U. Walendy, Anm. 8, Nr. 18, 1983.

Was ist hier die Wahrheit? Hoettl hat schon vor Kriegsende als Agent für die Alliierten gearbeitet, wurde für seine Aussage vom Angeklagten- in den Zeugentrakt verlegt und arbeitet auch nach dem Krieg noch lange Zeit für alliierte Geheimdienste Seine Aussage wurde nur schriftlich dem IMT vorgelegt.

Er selbst, mitverantwortlich für die Deportation von 500.000 ungarischen Juden und somit angeblich mitschuldig für deren vermeintliche Vernichtung, wurde nicht an Ungarn ausgeliefert und mußte nie vor einem Gericht erscheinen - weder vor dem IMT noch vor einem bundesdeutschen Gericht. D. Wisliceny machte seine Aussage vor dem IMT - wie üblich ohne Kreuzverhör.
Quelle:
-L. Rosenthal, "Endlösung der Judenfrage", Massenmord oder "Gaskammerlüge"?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979, S. 103; R. -Servatius, Anm. 53, S. 65; vgl. auch Week End (GB), 25.1.1961, zitiert nach P. Rassinier, Was ist Wahrheit?, Anm. 53, S. 134.

-Der Weg, 8 (1954) S. 572ff., nach H. Roth, "...der makaberste Betrug aller Zeiten...", Refo, Witten 1974, S. 125f.
-IMT Band XXXI, S. 85f. und Band XI, S. 255ff., 285ff.
-IMT Band IV, S. 412.


Trotz gegenteiliger Versprechungen wurde er später dennoch an die CSSR ausgeliefert und dort verurteilt und gehenkt.
Quelle:
H. Arendt, Anm. 30, S. 257.

Interessant sind die Umstände, unter denen diese beiden und noch weitere Zeugen ihre belastenden Aussagen über Eichmann machten:
Sie dachten alle, daß der untergetauchte Eichmann tot sei und hofften, sich auf seine Kosten entlasten bzw. sich bei den Alliierten beliebt machen zu können. Erst im später durchgeführten Eichmann-Prozeß in Jerusalem stellte sich heraus, daß all diese Zeugen den vermeintlich toten Adolf Eichmann ungerechtfertigterweise zu einem Hauptverantwortlichen für die "Endlösung" gemacht hatten, um sich selber zu entlasten.

Zeuge Kurt Gerstein Als weiteren "Täterzeugen" führt Nolte K. Gerstein an (S. 309f.). Er führt zwar aus, daß es mehrere unterschiedliche Versionen seines 'Geständnisses' gibt, von denen keiner weiß, wie sie zustande kamen, und daß der Ingenieur Gerstein in französischer Gefangenschaft auf rätselhafte Weise umkam.

Er erwähnt auch, daß der Gerstein-Bericht u.a. darum heute von den etablierten Historikern zumeist peinlich verschwiegen wird, obwohl man ihn Jahrzehnte als Schlüsseldokument präsentierte. Er erwähnt aber nicht,

-daß Gerstein in den dreißiger Jahren mehrmals wegen staatsfeindlicher Betätigung und Hochverrats inhaftiert war, ja sogar in einem KZ saß und in hohem Maße als politisch unzuverlässig galt;

-daß er in seinem Geständnis dennoch angibt, er sei mit nur wenigen anderen dazu auserkoren worden, die geheimste Sache des Reiches, nämlich den Massenmord an den Juden, zu erfahren und zu erkunden. Das mag ihm glauben, wer will - wir nicht.

-daß der Inhalt der Geständnisse von technischen Kapriolen und Unmöglichkeiten nur so strotzt, was einem geistig gesunden Ingenieur nicht passieren würde

Anmerkung:
Doch was passiert damals wie heute, jeder Versuch selbst die dümmsten Aussagen auf Plausiblität zu überprüfen werden mit Gekreische, Verfolgung, Hetze ect. quittiert.

Wie lange wäre Prof. Pfannenstiel noch Professor der Medizin gewesen, wenn er die vermeintlichen Umstände im Lager Belzec bestritten hätte?
Hat Prof. Pfannenstiel überhaupt eine andere Wahl gehabt, als dem Geschichtsbild seinen Segen zu geben, wenn er nicht selber unter die Räder kommen wollte?
Die Möglichkeit, ihn als Arzt in Belzec wegen Beihilfe zum Massenmord abzuurteilen, hätte bestanden.
Hätte er "geleugnet", wäre er sicherlich abgeurteilt worden.
So hat er das Geschichtsbild bestätigt, andere belastet, sich entlastet und seinen Frieden für den Rest seines Wissenschaftlerlebens gesichert.

Anmerkung:
So und nicht anders schaut es aus. Es geht auch schlicht ums Überleben für sich selbst und der eignen Familie und nicht viele haben die Kraft sich dagegen zu stellen und weiter für Gerechtigkeit und Wahrheit zu kämpfen.
Die meisten aber dann lieber geschwiegen.
Wie oft passiert es das ein Zeuge auf einmal Angeklagter ist, nur weil er was falsches gesagt hat? Passiert nicht, na dann beobachtet mal einige Prozesse, dies geschieht viel häufiger als man allgemein vermutet. Die Gründe dafür sind vielfältig, ändert aber nichts am Tatbestand.

KL Treblinka

Bezüglich des ähnlich Belzec gelagerten Falles des Lagers Treblinka führt Prof. Nolte aus, daß sich Prof. Faurisson selber offenkundig ins Unrecht setzt, wenn er behauptet, Treblinka sei weiter nichts als ein kleines Durchgangslager gewesen (S. 307).
Quelle: Vgl. M. Weber, AHR 3 (1987) 127-142.

Dann muß man Prof. Nolte die Frage stellen, ob sich Pat Buchanan, für die US-Präsidentschaftswahl 1992 der stärkste republikanische Konkurrent George Bushs, auch ins Unrecht setzt, wenn er im Laufe des Demjanjuk-Prozesses durch die Sachbeweise der Verteidigung zu der Überzeugung gelangt ist, daß Treblinka in der Tat ein Durchgangslager war

Dann möchte man Prof.Nolte fragen, ob sich auch die Polish Historical Society ins Unrecht setzt, wenn sie nach intensivem Quellenstudium zu dem gleichen Schluß kommt wie Pat Buchanan und diese Dinge mit Wissen und Genehmigung der polnischen Regierung während eines Kongresses im polnischen Konsulat in New York vorträgt, auf dem eine psychische und medizinische Antwort auf die Frage gesucht wurde, warum die Holocaust-Zeugen so unverschämte Unwahrheiten erzählt haben und noch immer erzählen.
Quelle:
-T. Skowron, Amicus Curiae Brief, Polish Historical Society, Stamford CT Juli 1992.
-Polish Historical Society, press release, Stamford CT, 25.1.1993, über den Kongreß von Medizinern und Historikern vom Vortag.

Wieder steht die Frage des Pilatus im Raum:
Was ist Wahrheit ?

Mfg Pediers

Pediers
16.03.09, 16:46
Entschuldige mal, wie erging es denn Kritikern des NS-Reiches?
Wo hatten denn die Rechte, wo hatten die Anwälte?
Wo konnten Insassen der KZs gegen ihre Inhaftierung Beschwerde einlegen?
.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auch im vielgescholtenen Deutschen Reich gab es Recht und Gesetz. Es stand jedem frei gegen Urteile Berufung einzulegen.
Jeder hatte freie Anwaltswahl.

In einem KL ging es nicht anders zu als in den heutigen Gefängnissen. Der Gefangene hatte das Recht sich gegen Beschlüsse der Verwahrung zur Wehr zu setzen.
Alleine in der BRD ist es durchaus möglich und wurde schon gemacht einen Gefangenen sogar über Jahre in U-Haft zu belassen, obwohl das StGB klar aussagt:
"Die Hauptverhandlung hat binnen innerhalb eines halben Jahres zu erfolgen"
Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Aufgrund von den Massen von Gerichtsfällen, wird sehr oft die Dauer überschritten und je nach schwere der vorgeworfenen Tat kann ein Gericht, in dem Falle das OLG, die U-Haft Dauer immer wieder neu erstellen, begründet mit Flucht-Wiederholungs-und Verdunklungsgefahr.

Das Juden als Feinde angesehen wurden und sie deshalb ins KL gehen mußten ist zwar moralisch verwerflich, aber wegen des Krieges unvermeidlich gewesen.
Ehrlich gesagt das solltest Du alles selbst wissen oder wird das wieder ein Versuch der Abschweifung?

Mfg Pediers

The Dude
16.03.09, 17:06
Jesus war Haus- und Schiffsbauer, wie sein Vater (heute als Begriff Zimmermann bekannt.
Als erster Sohn trat er in die Fussstapfen seines Vater, was im Markus Evangelium und im Matthäus Evangelium niedergeschrieben wurde.
In den Büchern Lukas wurde sogar niedergeschrieben, dass er seinem Vater mithelfen musste, um für die Familie das Brot ranzuschaffen. Als Wanderprediger verdient man nicht allzuviele Penunzen.
Als Jude sollte man solche Tatsachen schon wissen... Immerhin sind diese Romane auf eurem Mist gewachsen.

Schattenhold
16.03.09, 17:51
Antwort an Schattenhold>

Von wem ich spreche, wer sind diese überhaupt?
Was haben sie für das deutsche Volk getan?
Haben sie das deutsche Volk verteidigt als es verleumdet wurde?



Man weiß wirklich nicht, ob man über Dich lachen oder weinen soll. Wenn Du nicht mal NATION + EUROPA und deren Begründer, den ehemaligen
SS-Sturmbannführer Arthur Ehrhardt sowie den SS-Sturmbannführer Erich Kern kennst, mach Dich kundig, bevor Du diese als "Deutschenhasser" titulierst.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nation_und_Europa

http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kern


Deine Ignoranz ist wirklich unerträglich und sollte langsam wirklich bis hoch in Dein balderianisches Wolkenkuckuckseim stinken! Merke: Nicht jeder ist Jude oder Deutschenhasser, bloß weil er sich dem Thema gegenüber nüchtern und sachlich verhält.


Und was unseren unermüdlichen Eulen-nach-Athen-Träger angeht:

Nun werter Schattenhold und all die anderen HC Gläubigen sagt mir wo das falsch oder gelogen ist.


Ich gratuliere Dir zum 2222. Hinweis auf die meines Wissens von niemandem bestrittene Tatsache, daß es sich beim IMT um ein Instrument der Siegerjustiz handelte. Was ist nun damit gegen den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" bewiesen?

Die Bezeichnung "HC-gläubig" muß ich natürlich entschieden zurückwiesen. Ich lehne die mythische Überhöhung des HC, den Schuldkult, die Mär vom NS als Inkarnation des Bösen entschieden ab, fordere gerade darum immer wieder HISTORISIERUNG des HC.

Nun, Schattenmorelle, ich gestehe dir durchaus eine gewisse Dummheit zu, nicht erkennen zu können, was wesentlich ist.

Meine "Behauptungen" sind nicht unbelegbar, da sie sogar bewiesen worden sind. In Rechnung und auch im Experiment.


Träum weiter! Dein "Nachweis" beruht, wie mehrfach - inzwischen von verschiedener Seite festgestellt - allein auf der Behauptung, daß der Faktor VERDUNSTUNG vernachlässigt werden könne bzw. sich nicht signifikant auswirke, obwohl man bei Irmscher nachlesen kann, daß Zyklon-Granulat selbst bei extremen Minustemperaturen signifikant ausdünstet. Daß Du Deiner Behauptung selbst nicht so recht über den Weg traust, entnehme ich der Tatsache, daß Du Dich zum Selbstversuch nicht bereit erklärt hast.

Comodore Bonte
16.03.09, 17:51
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auch im vielgescholtenen Deutschen Reich gab es Recht und Gesetz. Es stand jedem frei gegen Urteile Berufung einzulegen.
Jeder hatte freie Anwaltswahl.

.... nur gab es kaum noch freie Anwälte, die waren ja schon im KZ, oder Emigration.....

In einem KL ging es nicht anders zu als in den heutigen Gefängnissen.

LOL...... mit Fernsehn, Fitnessraum und Wahlessen, je nach Konfession......

Der Gefangene hatte das Recht sich gegen Beschlüsse der Verwahrung zur Wehr zu setzen.

Abzugeben hitner dem Elektrozaun.....:D


Alleine in der BRD ist es durchaus möglich und wurde schon gemacht einen Gefangenen sogar über Jahre in U-Haft zu belassen, obwohl das StGB klar aussagt:
"Die Hauptverhandlung hat binnen innerhalb eines halben Jahres zu erfolgen"
Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Aufgrund von den Massen von Gerichtsfällen, wird sehr oft die Dauer überschritten und je nach schwere der vorgeworfenen Tat kann ein Gericht, in dem Falle das OLG, die U-Haft Dauer immer wieder neu erstellen, begründet mit Flucht-Wiederholungs-und Verdunklungsgefahr.

Das Juden als Feinde angesehen wurden und sie deshalb ins KL gehen mußten ist zwar moralisch verwerflich, aber wegen des Krieges unvermeidlich gewesen.
Ehrlich gesagt das solltest Du alles selbst wissen oder wird das wieder ein Versuch der Abschweifung?

Mfg Pediers


Zu der U-Haft Mär,

in Berlin platzte ein Proziss, weil die U-Haft Zeit überschritten wurde.
Die Dealer sind wieder unterwegs.....



.

The Dude
16.03.09, 18:13
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auch im vielgescholtenen Deutschen Reich gab es Recht und Gesetz. Es stand jedem frei gegen Urteile Berufung einzulegen.
Jeder hatte freie Anwaltswahl.

Jedenfalls gab es keine, rund 14.000, Urteile wegen falscher politischen Ansichten. Urteile, die aufgrund von Meinungen, gefällt wurden, sind dann gefällt worden, wenn es um Wehrkraftzersetzung ging oder Hochverrat oder publizierte Meinungen, die beleidigend gegenüber der Regierung waren.
Aber ansonsten gab es keinerlei großartigen Verurteilung nur aufgrund einer mißliebigen Meinung.

In einem KL ging es nicht anders zu als in den heutigen Gefängnissen. Der Gefangene hatte das Recht sich gegen Beschlüsse der Verwahrung zur Wehr zu setzen.
Schreibe dahingehend lieber Zuchthaus, anstatt heutiges Gefängnis, denn der "Luxus" der heute in den meisten Gefängnissen vorherrscht, der ist dem nicht gleichzustellen, was früher ein KL war. Dann doch lieber Zuchthaus, denn dieses kam ohne unnötigen TamTam aus und war dahingehend noch als Strafe anzusehen...

Alleine in der BRD ist es durchaus möglich und wurde schon gemacht einen Gefangenen sogar über Jahre in U-Haft zu belassen, obwohl das StGB klar aussagt:
"Die Hauptverhandlung hat binnen innerhalb eines halben Jahres zu erfolgen"
Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Aufgrund von den Massen von Gerichtsfällen, wird sehr oft die Dauer überschritten und je nach schwere der vorgeworfenen Tat kann ein Gericht, in dem Falle das OLG, die U-Haft Dauer immer wieder neu erstellen, begründet mit Flucht-Wiederholungs-und Verdunklungsgefahr.

Man kann höchstens 3 Monate U-Haft nebst Verlängerung von 3 Monaten bekommen (6 Monate) und bis dato muss die Hptverhandlung begonnen haben ansonsten ist der Tatverdächtige frei und kann seiner Wege gehen.
Innerhalb einer Hptverhandlung kann der U-Häftling dennoch für die Dauer der Hpt.Verhandlung in Untersuchungsgewahrsam bleiben, auch wenn diese nen Jahr dauern sollte (Gesetzt den Fall) aber ohne Verhandlung jahre in U-Haft, das gibt es trotz der Vasallenrepublik noch! nicht.

Das Juden als Feinde angesehen wurden und sie deshalb ins KL gehen mußten ist zwar moralisch verwerflich, aber wegen des Krieges unvermeidlich gewesen.
Ehrlich gesagt das solltest Du alles selbst wissen oder wird das wieder ein Versuch der Abschweifung?

Mfg Pediers

Und das ist Fug und Recht, dass man diese Menschen, die geeignet sind, das volk zu demoralisieren, den Feind in die Hände spielt oder wehrkraftzersetzend sich betätigen in KLs zu stecken und ist gängige Praxis in Kriegen oder in angespannten Krisenlagen...
Die Amerikaner haben tausende von japanischen Einwanderer damals in der USA interniert, in Afrika internieren sie Kriegsgegner und in der ehemaligen UDSSR haben sie auch KL für die Gegner gehabt. (Nur das sie in der UDSSR weit weniger Gründe brauchten, um mißliebige Gestalten am Arsch der Welt in Gulags zu stecken (Die auch weitaus menschenunwürdiger und lebensfeindlicher waren, als die damaligen KLs im dritten Reich) Aber Gestalten solcher Regime darf sich jeder aufs T-Hemd pflastern, da sagt niemand was. Im Gegenteil, wenn man sich nen Stalin auf die Brust heftet oder nen Lenin, da wird man sogar noch hofiert.
Und diese sind wirklich mit KL Häftlingen hart ins Gericht gegangen, denn wie sonst sind Truppenabzüge aus KLs zu erklären, wo die Häftlinge lieber mit den Wärtern gegangen sind, anstatt auf die russischen "Befreier" zu warten???

Franziska
16.03.09, 23:32
Hallo!

Holocaust-Industrie - Shoah-Business - Holocaust-Religion


http://www.jnf-kkl.de/plugins/images/1202814573_big.jpg

„Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“, zitierte Platzeck Staatsinitiator Theodor Herzl. (http://www.jnf-kkl.de/erleben_meldungen.php?01&id=45&usg=__F6EuEpsGya_Wq5GGWsxTngiLGn8=)


Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (http://de.metapedia.org/wiki/Matthias_Platzeck) (SPD) reist am Montag, 16. März 2009 nach Israel (http://de.metapedia.org/wiki/Israel) und in die palästinensischen Autonomiegebiete.

Bis zum 19. März 2009 sind Gespräche mit Staatspräsident Shimon Peres (http://de.metapedia.org/wiki/Peres%2C_Shimon), dem Nahost-Beauftragten Tony Blair (http://de.metapedia.org/wiki/Blair%2C_Tony), dem Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat (http://de.metapedia.org/wiki/Liste_j%C3%BCdischer_Pers%C3%B6nlichkeit en#B), und dem Vorsitzenden des palästinensischen Industrieverbandes geplant.

Bei Platzecks Besuch soll zudem eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Flughafen Berlin-Schönefeld und dem Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv unterzeichnet werden. Dort wird es hauptsächlich um Sicherheitsrichtlinien für Reisende, von und nach Israel gehen. Wie man weiß haben die Juden Militärischen/Bewaffneten Begleitschutz an Deutschen Flughäfen.


Außerdem ist die Vorstellung von Projekten der Gedenkstätten Ravensbrück (http://de.metapedia.org/wiki/KZ_Ravensbr%C3%BCck) und Sachsenhausen (http://de.metapedia.org/wiki/Konzentrationslager_Sachsenhausen) geplant.

Quelle: rbb, 16. März 2009

Platzeck war bereits 2007 zu Besuch in Israel.



Schindlers Fabrik in Krakau wird Museum

Die Wirkungsstätte von Oskar Schindler (http://de.metapedia.org/wiki/Oskar_Schindler) kann jetzt in Krakau (Großmährischen Reich) besichtigt werden. Ein Museum erinnert an den Unternehmer, der im Zweiten Weltkrieg (http://de.metapedia.org/wiki/Zweiten_Weltkrieg) zahlreiche Juden (http://de.metapedia.org/wiki/Liste_j%C3%BCdischer_Pers%C3%B6nlichkeit en) vor dem Holocaust (http://de.metapedia.org/wiki/Holocaust_(Mord)) rettete. Untergebracht ist das Museum in Schindlers ehemaliger Fabrik, in der einst Emaillewaren hergestellt wurden. Anzuschauen gibt es Dokumente zur Geschichte des Betriebs und zur Entstehung von Steven Spielbergs (http://de.metapedia.org/wiki/Spielberg%2C_Steven) preisgekröntem Film (http://de.metapedia.org/wiki/Hollywood) "Sch(w)indlers Liste (http://de.metapedia.org/wiki/Schindlers_Liste)".




Medienhaus DuMont stellt Studie zu eigenen Geschichte vor

http://de.metapedia.org/w/images/6/63/Christian_DuMont_Sch%C3%BCtte.jpg

Herausgeber des EXPRESS und „Kölner Stadt-Anzeiger“: Christian DuMont Schütte, Alfred Neven DuMont und Konstantin Neven DuMont.

Kurt Neven DuMont (http://de.metapedia.org/wiki/M._DuMont_Schauberg) war Mitglied der NSDAP (http://de.metapedia.org/wiki/NSDAP). Eine Studie, die das Medienunternehmen DuMont selbst in Auftrag gegeben hat, Kam zum Schluss:

Zwar habe die damalige "Kölnische Zeitung" nach der Gleichschaltung der Medien die Politik des Hitler (http://de.metapedia.org/wiki/Adolf_Hitler)-(Deutsche Reich (http://de.metapedia.org/wiki/Deutsches_Reich)) unterstützt, stellt der Historiker Manfred Pohl fest. Der damalige Verlagschef sei aber kein überzeugter Nationalsozialist gewesen und habe sich stets für bedrohte Mitarbeiter eingesetzt.

Quelle: Deutschlandradio Kultur, 16. März 2009




Architekten planten für Münchner 30 Millionen Euro Dokuzentrum

Der Gewinner des NS-Dokumentationszentrum steht fest. Der erste Preis geht an das Berliner Architektenbüro Georg Scheel Wetzel.

Auf dem Grundstück an der Brienner Straße befand sich während des Dritten Reichs das "Braune Haus", der Sitz der NSDAP-Parteizentrale. 1945 wurde das Gebäude bei einem Luftangriff zerstört und daraufhin abgerissen. Bislang blieb das Gelände unbebaut.

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sagte:

"Dieser Entwurf ist mit überwältigender Mehrheit ausgezeichnet worden, weil er sich bewusst von den umliegenden Bauten abgrenzt", begründete Ude die Entscheidung der Jury. Der erste Preis habe sich komplett davon freigemacht, die Architektur des "Braunen Hauses" in seiner Planung zu berücksichtigen (...) Die Klarheit, Dichte und Kraft des Entwurfs habe die Jury überzeugt.

Die Gesamtkosten für den Bau des Würfels belaufen sich auf rund 30 Millionen Euro, wie Baureferentin Hingerl weiter sagte. An den Kosten beteiligten sich der Freistaat, der Bund und die Stadt zu je einem Drittel. 2006 hatte der Freistaat bereits das Grundstück zur Realisierung dieses Projekts kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) begrüßte die Entscheidung der Jury. "Der Freistaat bringt diese finanzielle Leistung ganz bewusst, denn es ist mir besonders wichtig, gerade auf dem Areal des sogenannten Braunen Hauses (http://de.metapedia.org/wiki/Braunes_Haus) ein Zeichen der Aufklärung ...:confused:.... sagte er.

Der preisgekrönte Entwurf wird nun dem Stadtrat zur Entscheidung vorgestellt. Mit dem Bau soll im Frühjahr 2011 begonnen werden. Im Herbst 2013 soll der Würfel fertiggestellt sein.

Insgesamt nahmen rund 50 Architekten an dem Wettbewerb teil. Elf der eingereichten Projekte kamen bereits im Januar 2009 in die engere Wahl.

(ddp) Sonntag, 08. März 2009


Wir sind das Volk!
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska

von Arx
17.03.09, 03:38
Wie kommt es, daß es noch hunderte von Kindern gibt, die in Ravensbrück geboren wurden? Andererseits hat man doch alle Säuglinge und Kinder gleich ins Gas geschickt oder umgebracht? Und trotzdem haben dort fast alle Kinder überlebt. Darüber gab es sogar einen Filmbericht im WDR, wo man lauter Frauen interviewte, die zwischen 1940 und 1945 im KZ Ravensbrück geboren waren.

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/ravensbrueck/kinder_elisabeth.htm

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/ravensbrueck/kinder_lisa.htm

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/ravensbrueck/kinder_renee.htm

Sie lügen alle, daß sich die Balken biegen. Besonders wenn man sich diesen Bericht durchliest:
"Die Kleidung war absolut ungenügend. Von Zeit zu Zeit wurde man untersucht und die Kleidungsstücke, die man außer der zugeteilten Lagerkleidung besaß, wurden weggenommen. So nahm man z.B. denjenigen Gefangenen, die sich gegen Brotrationen von zwei oder drei Tagen, Pullover verschafft hatten, dieselben weg, ebenso alles was nicht vorschriftsmäßig war, bis auf die Kleidungsstücke aus Papier, die manche Häftlinge auf der Haut trugen, um sich gegen die Kälte zu schützen. Private Kleidungsstücke wurden sogar Greisen, Kranken und Invaliden weggenommen. Mäntel waren ebenfalls verboten. Jacke und Hemd waren erlaubt."
"Man ist durch die Morgenkälte im Winter gelähmt, denn auch in dieser Jahreszeit ebenso, wie in den anderen ist es nicht erlaubt, Kleidungsstücke aus Wolle zu tragen."
"Durch Regenstürme waren wir völlig durchnäßt und unsere grobfaserige Kleidung wurden Lasten, die wir kaum noch tragen konnten. Sie wogen mehrere Kilo und die Frauen konnten nicht mehr gehen. Wir waren gezwungen, sie auszuwringen und sie so den ganzen Tag zu tragen, denn wir hatten kein Feuer sie zu trocknen."
"Die Holzschuhe, die wir bekommen hatten, riefen nach einigen Tagen Verwundungen hervor. Da sie nicht gepflegt werden konnten, kam es zu eitrigen Entzündungen, die in vielen Fällen den Tod nach sich zogen."

http://www.poprawka.de/ns/f321.pdf
(Abs. 2.3 Bekleidung)

Wenn die Frauen, wie oben beschrieben, für die Kinder strickten, dann taten sie das sicher für sich selbst auch. Somit widerspricht das dem angeblichen Verbot, etwas aus Wolle zu tragen, ebenso wenn sie die Möglichkeit hatten, sich etwas einzutauschen.

Als zwei Zwangsarbeiterinnen im Dezember 1941, der übrigens sehr kalt war, aus dem KZ Plochingen zu uns in den Betrieb kamen, hatten sie eine Art Steppjacken an und auf dem Kopf dicke Mützen mit Ohrenklappen. Also von wegen unzureichender Kleidung, zumal der Winter 1941/1942 so kalt wurde, daß es zeitweilig unter 40 Grad in Süddeutschland hatte. Das war einer der kältesten Winter des 20. Jahrhunderts.

In jenen Jahren konnte sich die einheimische Bevölkerung auch keine Bekleidung beschaffen und wer einigermaßen geschickt war, konnte sich aus irgendwelchen Altkleidern etwas nähen. Hier wird doch nur noch gelogen, daß sich die Balken biegen, nur um an den Deutschen kein gutes Haar zu lassen.

Asterion
17.03.09, 04:18
Auch über's Wochenende hatte niemand den Mut, die seiner Meinung nach 2 oder 3 SCHLAGKRÄFTIGSTEN ARGUMENTE gegen den behaupteten Judenmord zu benennen.

Wir müssen ja nicht sofort anfangen zu springen, sobald Du uns dazu aufforderst. ;) Hauptargumente wurden schon desöfteren zusammengefasst. Hier habe ich einmal 33 Argumente zusammengefasst, die bisher kaum oder garnicht erwidert wurden:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1391876#post1391876

Mir sind inzwischen noch eine ganze Reihe weiterer Argumente eingefallen. Die werden bei Gelegenheit ergänzt. ;)

Da wird nur ausgewichen, und auf Pediers 1111.IMT-Schelte verwiesen, als könne aus der Tatsache, daß Nürnberg - NATÜRLICH! - auch eine Propaganda-Unternehmung war, "logisch" abgeleitet werden, daß alle dem NS dort zum Vorwurf gemachten Verbrechen sich nur in der Phantasie von Juden und Deutschenhassern abgespielt haben könnten.

Du redest hier gegen ein von dir geschaffenes Phantom. Dass zu 100% alles gelogen war, was Anklagevertretung beim IMT vorgebracht hat, wurde hier nicht behauptet. Aber es lässt sich nach kritischer Analyse der IMT-Beweisführung logisch ableiten, dass ein ganz bestimmter Vorwurf sich nur in der Phantasie von Juden und Deutschenhassern abgespielt hat, nämlich der "6 Millionen Juden wurden auf Hitlers Befehl zum größten Teil in Vernichtungslagern mittels Gas ermordet" Vorwurf. Die anderen Vorwürfe sind grundsätzlich eine andere Baustelle, aber da auch bei ihnen eine ganze Reihe an Lügen aufgedeckt und zugegeben wurden, sind sie eine Bestätigung dafür, dass beim IMT in vielerlei Hinsicht gelogen wurde und die Ergebnisse des Prozesses auf den Müllhaufen der Geschichte gehören.

Nun, wie auch immer, ich bin in der Lage, meine Hauptargumente noch einmal kurz und prägnant aufzuzählen:

Vielen Dank! Da haben wir schon lange drauf gewartet.

1. Die sich vor allem ab 1942 steigernde, unverhohlene, auf die jüdische Rasse und die Juden selbst bezogene Ausrottungs- und Vernichtungshetze der NS-Administration, nebst eindeutigen Selbstbezichtigungen der mit der Praxis der "Judenevakuierung" betrauten oder vertrauten führenden NS, die hier schon mehrfach zitiert aber von angeblichen Wahrheitsforschern nach allen Regeln der Vogel-Strauß-Politik negiert und gewaltsam umgedeutet wurden.

Dass ab und zu übertriebene Aussagen gegen die Juden während des 2. Weltkriegs vorgekommen sind, wird nicht bestritten. Das ist allerdings kein Beweis dafür, dass die NS-Bürokratie tatsächlich auch ein "systematisches Massentötungsvorhaben" gegen die jüdische Rasse zur Ausführung gebracht hat. Eisenhower, Churchill, Kauffmann, Ehrenburg, Roosevelt usw. haben auch solcherart Hasstiraden gegen das deutsche Volk von sich gegeben. Damit allein lässt sich aber nicht beweisen, dass sie ihre Ausrottungs-Sprüche auch in die Tat umgesetzt hätten. Auch im Ersten Weltkrieg wurden in den großen demokratischen Zeitungen Dinge geschrieben wie: "Die Welt würde gesunden, wenn am Ende des Krieges ein Deutscher ein so seltenes Ding geworden wäre wie eine Schlange in Irland oder ein wilder Tiger in England." (Financial News, 30. Oktober 1915) Außerdem sollten nicht nur die ausnahmsweise vorgekommenen Zitate angeführt werden, sondern auch die, die gerade ganz andere Dinge aussagen. Zum Beispiel im Stürmer war zu sicherlich zu 99% keine "physische Vernichtungshetze" zu lesen, sondern eben nur in höchstens einer handvoll Artikel. Und nach dem Krieg hat der Herausgeber Julius Streicher auch eindeutig dazu Stellung genommen, zum Beispiel so: "Ich glaube nicht, daß Erich Kauffmann die Deutschen wirklich töten wollte durch Sterilisation, aber er hat es geschrieben und so haben wir auch manchmal ebenso geschrieben, wie es aus dem anderen Haus herausklang zu uns." (IMT-Protokolle, Band 12, S. 408).

Des Weiteren sind hier eine ganze Reihe zweifelsfrei authentischer Aussagen von führenden NS-Politikern zitiert worden, die die Judenmordthese eindeutig widerlegen. Erst vor wenigen Wochen wurde als Beispiel eine Aussage von Adolf Hitler vom 29. Mai 1942 gebracht, in welchem er unmissverständlich von der Lösung der europäischen Judenfrage durch Ansiedlung der Juden in Afrika spricht. Es sind weitere solche Zitate aus dieser Zeit vorgebracht worden, die ebenfalls unmissverständlich sind. Wenn diese von den "Wahrheitsverteidigern" nach allen Regeln der Vogel-Strauß-Politik negiert und gewaltsam umgedeutet werden, so ist das definitiv nicht unser Verschulden!

Nach der offiziellen Holocaust-Literatur soll Hitler den Befehl zur Tötung aller greifbaren Juden im Jahr 1941 (spätestens zur Jahreswende 1941/42) gegeben haben. Ob sich die Hetze gegen Juden ab 1942 steigerte oder nicht, kann daher als Ursache für den behaupteten Holocaust nicht angeführt werden.

Außerdem verstehe ich nicht, Schattenhold, warum Du das Wort "Judenevakuierung" in Anführungszeichen setzt. Ich bitte dich argumentativ konsequent zu bleiben und zu lesen, was da steht. Judenevakuierung bedeutet wortwörtlich lediglich Judenevakuierung, mehr nicht.

2. Vor, in und nach den den Prozessen hat keiner der Täter und Tathelfer die Vergasung von Juden bestritten. Auch die nicht, die aufgrund von "Befehlsnotstand" wegen Mithilfe eine eher milde Strafe abzusitzen hatten und nachher teils noch Jahrzehnte in Freiheit verbrachten. Anderslautende Behauptungen, wie etwa die von Honsik zu Stangl und Baer oder auch im Fall Hoettl, haben sich als falsch bzw. rabulistische Mätzchen, wenn nicht Lügen erwiesen. (Der Umstand, daß man die Verantwortung für das Geschehen ablehnte - "Befehlsnotstand" - oder, sofern es die Umstände zuließen, für sich in Anspruch nahm, vom Judenmord "nichts gewußt", "nie gehört" zu haben, ist bei einem Strafprozeß keinesfalls überzubewerten sondern gängige Verteidigungsstrategie und räumt vor allem die Tateinlassungen der konkret Beteiligten nicht aus der Welt.)

Ein paar deutsche Augenzeugen, welche die Vergasung von Juden in Auschwitz bestritten haben, dürften auch dir bekannt sein, Schattenhold. Gestern erst habe ich die Schilderungen von Thies Christophersen als Tondatei hier verlinkt. Sollte man sich mal anhören.

Außerdem ist schlicht nicht bekannt, wieviele Augenzeugen inwiefern die Vergasungs-Behauptungen bestritten haben. Von den "Wahrheitsverteidigern" werden diese Aussagen stets verschwiegen und die Revisionisten haben in dieser Hinsicht bisher nicht allzuviel geforscht bzw. veröffentlicht. Was aber klar ist, ist, dass die allermeisten Beschuldigten versicherten, von Vergasungen "nichts gewusst zu haben". Zugegeben worden ist auch, dass zum Beispiel Personen nicht als Zeugen im Frankfurter Auschwitzprozess zugelassen wurden, die die Behauptungen "totalbestreiten" wollten. Viele Leute haben auch einfach den Mund gehalten, weil sie sich nicht "verdächtig" machen und selbst der Strafverfolgung aussetzen wollten. Und letztlich wird nicht bestritten, dass in Auschwitz jeden Tag vergast wurde, nämlich Kleidung, Matratzen sowie alle möglichen Räume vom Ausschwitz-Bordell über die Häftlingsbaracken bis hin zur Auschwitz-Bibliothek. Dass man in Verbindung mit der damals aggressiv vorgetragenen Lüge von der Vergasung von Menschen ins Zweifeln geraten konnte, ist nur verständlich. Vor allem wenn man SS-Leute tatsächlich in Auschwitz mit Zyklon-Dosen und Gasmasken immer wieder hat herumlaufen sehen.

Nicht zuletzt wurden und werden Aussagen von "Totalbestreitern", die selbst als Augenzeugen in Auschwitz gewesen sind, von den Medien totgeschwiegen und im Gegenteil strafrechtlich verfolgt. Das war auch schon zu Beginn der 70er und vielleicht auch schon vorher so.

Dass die von den angeblichen Tätern vorgebrachten Versicherungen, von Vergasungen in Auschwitz "nichts gewusst" bzw. "nie gehört" zu haben, nur aus Selbstschutzgründen vorgebracht worden seien, kann man ebenfalls nicht aufrechterhalten. Andernfalls wären bei jedem Strafprozess die Aussagen des Angeklagten zum Tatvorwurf unbeachtlich, da er sich eh nur selbst schützen wolle. Ich halte es darüberhinaus für unwahrscheinlich, dass nahezu alle "Täter" sich mit der Behauptung des "von nichts gewusst habens" nur selbst schützen wollten. Denn bis Kriegsende von Vergasungen "nichts gewusst" bzw. "nie gehört" haben, wurde von fast allen Angeklagten vorgebracht. Und wenn ausnahmsweise Jemand die Anklagevorwürfe akzeptiert hat, dann kann das sehr gut aus dem Grund geschehen sein, dass ihm bei einer derartigen Einlassung von der Justiz eine Strafminderung zugesichert worden ist.

3. Die von Arthur Ehrhardt bereits in der Dezembernummer 1961 von NATION EUROPA aufgemachte Rechnung zum statistischen Bevölkerungsverlust der europäischen Juden, der zwischen 3 und 4 Millionen betrage, nachzulesen auch in Erich Kerns Buch "Die Tragödie der Juden - Schicksal zwischen Propaganda und Wahrheit" (1979) ab S. 304. (Sowohl Kern als auch Ehrhardt stehen wohl kaum in Verdacht, "Deutschenhasser" oder gar "Juden" zu sein. Bliebe für die Totalbestreiter noch die letzte Option: "Mossadagenten".

Ich habe die beiden Statistiken bisher nicht gelesen. Sie sind aber nur zwei Statistiken von vielen. Ausführlichere Statistiken gibt es unter anderem von Walter Sanning "Die Auflösung des osteuropäischen Judentums", dort wird soweit ich mich erinnere im Ergebnis von einer Zahl von einigen Hundertausend ausgangen. Diese Zahl lässt sich aber gut anhand diverser anderer Umstände erklären. Eine klare Statistik, in welchem folgende Dinge angemessen berücksichtigt worden sind, ist mir bisher allerdings nicht zu Gesicht gekommen:

1. Wieviele europäische Juden befanden sich tatsächlich im deutschen Machtbereich und wieviele davon wurden deportiert? Wieviele Juden wurden andererseits von den Russen deportiert? Erst neulich las ich, dass Stalin zwischen 1940 und Mitte 1941 ca. 700 Tausend Juden nach Osten deportieren liess. Nach Kriegsausbruch sollen weiterhin über 2 Millionen Juden aus westlichen Teilen der UdSSR ins östliche Landesinnere vor den deutschen Streitkräften geflohen sein.
2. Wie sah es mit der Geburtenrate der europäischen Juden in der Zeit von 1933/46 aus? War sie insgesamt positiv oder negativ?
3. Wieviele der deportierten Juden haben die Zeit bis 1945 überlebt? Hier sollten vor allem mal die Statistiken über die DP-Lager ausgewertet werden, was bisher nicht oder kaum geschehen ist.
4. Wieviele Juden starben aufgrund von Todesursachen, die nicht auf ein vorsätzliches Handeln der Deutschen zurückzuführen sind. Beispiele: Seuchen wie Typhus, Bombardierungen durch die Alliierten, "verlorene Züge", alliierte Hungerblockade, Unfälle, Tötungen durch Mithäftlinge usw.?
5. Wieviele Juden wurden kriegsrechtgemäß getötet? Zum Beispiel aufgrund von bewaffneten Aufständen in polnischen Ghettos oder aufgrund von Aktivitäten als Partisanen, Saboteure, Spione etc.? Wieviele Juden wurden aus anderen Gründen zum Tode verurteilt, z.B. wegen Mordes, Vergewaltigung, Gefangenenmeuterei, Brandstiftung etc.? Wieviele Juden starben zum Beispiel als Soldaten der Roten Armee?
6. Wieviele Juden sind nach dem Krieg legal oder illegal aus Europa ausgewandert, zum Beispiel während des Massenexodus aus Osteuropa bis 1948 ("Bricha")?
7. Wieviele Juden wurden in ihre Heimatländer repatriiert. Wie viele Juden kamen zum Beispiel aus dem Osten nach Deutschland zurück?
8. Wieviele Juden blieben nach ihrer Abschiebung nach Osten einfach dort und lebten wo sie waren nach dem Krieg weiter, zum Beispiel die in Riga oder Minsk angesiedelten Juden?
9. Wieviele Juden nahmen eine neue Identität nach dem Krieg an?
10. Wieviele Juden wurden zwar rechtswidrig durch Deutsche getötet, die Taten aber von deutschen Gerichten bereits während der Kriegszeit einschließlich der Todesstrafe bestraft?
11. Wieviele Juden wurden durch Progrome anderer, zum Beispiel slawischer Völker, während und unmittelbar nach dem Krieg getötet?

Auch wenn einige der Fragen nicht präzise beantwortbar sind, so sollten diese Dinge wenigstens mittels möglichst genauer Schätzungen berücksichtigt werden. Bei der offiziellen Holocaustliteratur ist das nicht einmal ansatzweise der Fall. Es wird dort lediglich summiert, wieviele Juden aus diversen europäischen Ländern deportiert wurden (wobei die Zahlen manchmal nachweislich nach oben frisiert worden sind) und diese Deportiertenzahl wird dann mit der Todeszahl einfach gleichgesetzt.

4. Die Baupläne der Krematorien von Birkenau, deren Authentizität und Verwendungszweck von einem noch lebenden Enkel des Herstellers Topf nicht geleugnet wird.

Was ist zum Beispiel mit folgendem Topf & Söhne Dokument:

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=188016&stc=1&d=1237252850

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=188017&stc=1&d=1237252850
5. Last not least der Umstand, daß man in der Argumentation der klassischen "Holocaust-Revisionisten" auf eine Vielzahl von Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen stößt, die in dieser Häufung kaum anders als durch naiv-gutgläubigen, jedenfalls unkritischen "Entlastungsfanatismus" oder bewußte "Verschleierungsstrategie" und "Verunsicherungstaktik" zu werten wären. Beides wäre in einer sachlichen, um historischer Erkenntnisse willen geführten Debatte nicht weniger abzulehnen als alliierte Propagandablüten oder bewußte Lügen jüdischer Zeugen.

Es ist möglich, dass bei der Argumentation der Revisionisten manches mal Ungenauigkeiten, Fehler und vielleicht sogar Entstellungen auftauchen, diese sind aber die Ausnahme. Bei den "Wahrheitsverteidigern" sind sie hingegen die Regel. Zu den Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen kommt bei den "Wahrheitsverteidigern" aber regelmäßig noch die bewusste faustdicke Lüge und Fälschung hinzu.

VestiFali
17.03.09, 08:52
Das Juden als Feinde angesehen wurden und sie deshalb ins KL gehen mußten ist zwar moralisch verwerflich, aber wegen des Krieges unvermeidlich gewesen.



Der wenige Jahre zuvor auf "Kaisers" Betreiben geführte WK1 beweist, daß deutsche Juden sehrwohl sich für ihr Vaterland einsetzten, was antisemitische Kreise nicht davon abhielt und heute noch abhält, sie trotzdessen zu verleumden, den deutschen Juden Verrat vorzuwerfen.

Jesus war Haus- und Schiffsbauer, wie sein Vater (heute als Begriff Zimmermann bekannt.
Als erster Sohn trat er in die Fussstapfen seines Vater, was im Markus Evangelium und im Matthäus Evangelium niedergeschrieben wurde.
In den Büchern Lukas wurde sogar niedergeschrieben, dass er seinem Vater mithelfen musste, um für die Familie das Brot ranzuschaffen. Als Wanderprediger verdient man nicht allzuviele Penunzen.
Als Jude sollte man solche Tatsachen schon wissen... Immerhin sind diese Romane auf eurem Mist gewachsen.

Ich weiß nicht, an welcher Stelle Jesus Zimmermann genannt wird, er wird Sohn des Zimmermannes genannt, und nur weil er seinem Vater half, war er nicht automatisch Zimmermann (die korrektere Berufsbezeichnung wäre wohl Bauhilfsarbeiter, Handlanger).

und PS: Die NT wurden von Heiden verfaßt.

PPS: Ist schon niedlich, wenn du von Tatsachen schreibst, aber ansonsten ist die Bibel ein Märchenbuch?



.

Comodore Bonte
17.03.09, 10:38
Wer mehr über den"Jüdischen Verrat" gegenüber dem Reich wissen möchte.



Michael Berger

Eisernes Kreuz und Davidstern.
Die Geschichte Jüdischer Soldaten in Deutschen Armeen

trafo verlag 2006, 267 S., Hardcover, ISBN (10) 3-89626-476-1, ISBN (13) 978-3-89626-476-3, 29,80 EUR

Presseinformation zur Buchvorstellung am 06.09.2006 (http://www.trafoberlin.de/pdf-dateien/Presse-Info.pdf)
Pressefotos (http://www.trafoberlin.de/Buchvorstellung_2006_09_06.htm)
Summary in englischer Sprache (http://www.trafoberlin.de/pdf-dateien/Iron_Cross_and_Star_of_David.pdf)
(http://www.trafoberlin.de/pdf-dateien/Iron_Cross_and_Star_of_David.pdf)
Zu den Rezensionen (http://www.trafoberlin.de/Rezensionen/476-1-r.htm)

http://www.trafoberlin.de/Buchumschlaege/476-1.jpg



http://www.trafoberlin.de/3-89626-476-1.htm

Pediers
17.03.09, 10:43
Der wenige Jahre zuvor auf "Kaisers" Betreiben geführte WK1 beweist, daß deutsche Juden sehrwohl sich für ihr Vaterland einsetzten, was antisemitische Kreise nicht davon abhielt und heute noch abhält, sie trotzdessen zu verleumden, den deutschen Juden Verrat vorzuwerfen.

Ich weiß nicht, an welcher Stelle Jesus Zimmermann genannt wird, er wird Sohn des Zimmermannes genannt, und nur weil er seinem Vater half, war er nicht automatisch Zimmermann (die korrektere Berufsbezeichnung wäre wohl Bauhilfsarbeiter, Handlanger).

und PS: Die NT wurden von Heiden verfaßt.

PPS: Ist schon niedlich, wenn du von Tatsachen schreibst, aber ansonsten ist die Bibel ein Märchenbuch?

.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Hört doch mal endlich auf mit den Totschlag wort "Antisemitismus" zu arbeiten. Einer sachlichen Diskussion steht das im Wege.
Niemand bestreitet das Juden sich für das Vaterland eingesetzt haben, das sie ihr Leben für ihr Vaterland hingegeben haben.

Das der Kaiser den 1.WK ausgelöst haben soll, halte ich schlicht für ein Gerücht. Wie Du ganz genau weißt gibt es keinen Alleinschuldigen. Ich habe nun kein Interesse Dir noch die Vorgänge die zum 1.WK geführt haben Dir auseinander zusetzen.

Fakt ist aber auch das Judentum hat dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und zwar aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke. Daran gibt es nichts zu rütteln. Ein Staat hat das Recht und die Pflicht sich davor zu schützen. Nichts anderes macht die heutige besetzte BRD. Sie sperrt andersdenkende einfach weg und wenn da nicht hilft na dann gibt es halt kleine Unfälle.

"Das NT haben die Heiden verfaßt", Vesti geht es noch unsachlicher ? Es waren sogenannte christliche Juden die das NT verfaßt haben, das solltest Du wissen.

Mfg Pediers

Comodore Bonte
17.03.09, 10:56
Aber auch das gab es.....

Wenn es nicht so makaber wäre,
aber ach diese Juuden wurden "verheizt."


http://stern.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/1020270;44,514034-1,e-535451,?r=&d=20440.6694282865 http://tr.btt.ems.betarget.de/Cnt/betarget/CP/stern/1020270/GUJEMSPolitik?d=89861.50024360133

stern.de - 3.5.2005 - 20:59
URL: http://www.stern.de/politik/historie/514034.html?eid=535451 (http://www.stern.de/politik/historie/514034.html?eid=535451)

EXTRA: Auschwitz - Die Mordfabrik (http://www.stern.de/politik/historie/:Auschwitz-Die-Mordfabrik/535451.html)
Beginn des Artikels
Wehrmacht



Hitlers jüdische Soldaten


http://img2.stern.de/_content/51/40/514034/Hitwach250_250.jpg
© AKG
Hitler beim "Heldengedenktag" im Gespräch mit Verwundeten vor der Neuen Wache in Berlin 1941



Vom Soldaten bis zum General - zehntausende Männer jüdischer Abstammung standen für Hitler unter Waffen - auch Alt-Kanzler Helmut Schmidt. Viele dachten, dadurch ihren Familien helfen zu können.

Die Bilder des Holocaust, des millionenfachen Mordes sind ins Bewusstsein eingebrannt. Die Verbrechen der Wehrmacht in einem erbarmungslos geführten Vernichtungskrieg sind dokumentiert. Doch der Einsatz von Zehntausenden Männern jüdischer Abstammung im Waffenrock der deutschen Armee, vom NS-Regime entrechtet und durch die Rassengesetze als minderwertig verunglimpft, war bislang weitgehend unbekannt.

Für Hitler unter Waffen
Vom einfachen Soldaten bis zum General oder Admiral mit höchsten Auszeichnungen - nach Forschungen des US-Historikers Bryan Mark Rigg standen mindestens 150.000 Männer jüdischer Abstammung für Hitler unter Waffen an den Fronten.

Interview mit Bryan Mark Rigg

Wie haben die Veteranen auf den Widerspruch reagiert, trotz jüdischer Abstammung in den Reihen der deutschen Wehrmacht gekämpft zu haben?
Viele sitzen noch heute zwischen zwei Stühlen. Es sind bei ihnen sehr viele Dinge wieder hochgekommen, die sie verdrängt hatten. Sie wurden quasi über Nacht als minderwertig, als "Mischlinge", qualifiziert. Noch heute steht für viele die Frage im Raum, woher kommt meine Identität, von meinen Eltern, vom Staat oder von meiner Religion.

Warum haben sie in der Uniform eines Staates gedient, der sie durch seine Rassengesetzgebung zu Feinden deklariert hatte?
Auch sie waren - vor allem als junge Menschen, die sie ja in der Mehrzahl damals gewesen sind - angesteckt von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Erfolgen Hitlers. Viele von ihnen konnten die Auswirkungen der "Rassegesetze" in der ohnehin widersprüchlichen Praxis gar nicht übersehen oder wollten es nicht, weil das für sie einfach nicht vorstellbar war. Viele haben zudem versucht, ihren Familien dadurch zu helfen, dass sie sich als tapfere Soldaten bewährten. Damals konnten sie nicht wissen, dass ihre Bemühungen vielfach umsonst waren. Deportationen von Verwandten konnten zwar aufgeschoben werden; oftmals erst nach dem Krieg erfuhren sie, dass es auf Dauer nichts genützt hat. Viele "Mischlinge" haben nahe Angehörige verloren, während sie im Feld standen. Einige dieser Soldaten wussten, dass Juden und "Mischlinge" deportiert wurden und unauffindbar verschwanden, doch von ihrer systematischen Vernichtung erfuhren sie damals nichts."

Wie hat sich die Forschungsarbeit für das Buch gestaltet?
Historiker beiderseits des Atlantiks, die ich anfangs nach ihrer Meinung zum Erfolg meiner geplanten Untersuchung befragt hatte, äußerten sich sehr skeptisch oder ablehnend und sagten sinngemäß "Da wirst Du nicht viel finden". Ich war zunächst ganz von dem Wissen der wenigen Zeitzeugen abhängig, die ich in Deutschland benannt bekam und traf. Anfangs schien es nur wenige Überlebende zu geben, doch dann wurde eine Art von Schneeballsystem wirksam, und ich erhielt immer mehr und immer rascher Namen. Ich bin dann mit einem Rucksack ausgerüstet auf dem Fahrrad oder mit Bussen und Bahn durch Deutschland gefahren, um Interviewpartner aufzusuchen. Notfalls habe ich auch auf Parkbänken geschlafen, wenn das Geld nicht für eine Unterkunft reichte. Doch ich dachte, ich muss das tun. So habe ich schließlich 500 Stunden Interviews mit 430 Leuten geführt und rund 30 000 Seiten Dokumente, Briefe, Tagebücher und Fotos gesammelt.



Mit einer "Deutschblütigkeitserklärung", mit der "Genehmigung" Hitlers oder mit falschen Papieren: Nach Interviews mit mehr als 400 ehemaligen Soldaten geht Rigg in seiner Studie "Hitlers jüdische Soldaten" den Motiven dieser Schicksale in einer Zeit der Unterdrückung und Ächtung nach. Auf 437 Seiten (Schöningh Verlag, Paderborn) beschreibt er die unterschiedlichen Antriebskräfte, die historischen Hintergründe und die Ausnahmesituation der Betroffenen unter der Diktatur.

Vom Regime als "Mischlinge" eingestuft
Im September 1935 wurden Menschen jüdischer Abstammung ihrer Rechte durch die so genannten Nürnberger Gesetze beraubt, vom Regime als "Mischlinge" zu minderwertigen Menschen abgestempelt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. "Ihre Gefühle der Scham, der Minderwertigkeit und des Selbsthasses resultierten durchweg daraus, dass sie von den Nazis als 'Juden' bezeichnet wurden", schreibt Rigg über die Soldaten. "Vor allem diese 'Mischlinge' betrachteten sich nicht als eine besondere Gruppe - bis Hitler sie als solche einstufte."

Dass Männer tapfer an der Front kämpften, während jüdische Familienangehörige ermordet wurden, waren keine Einzelfälle, schreibt Rigg. Als Teil der deutschen Gesellschaft groß geworden, standen einige in ihrem Selbstverständnis als Deutsche an den Fronten, und sie kämpften entschlossener als andere Soldaten, in der Hoffnung, wieder in die Gesellschaft aufgenommen zu werden.

"Begeisterte Deutsche"
"Viele 'Mischlinge' waren einfach begeisterte Deutsche." Einige bekannten auch, ohne die Stigmatisierung wären sie selbst Nationalsozialisten geworden. Einige kämpften in ihrer Tradition als Soldaten, zum Beispiel Offiziere, die Hitler benötigte wie den Generalfeldmarschall Erhard Milch, nach der Definition der Nationalsozialisten "Halbjude". Auch andere Soldaten jüdischer Abstammung dienten als Offiziere in der Armee, wie zum Beispiel Alt- Bundeskanzler Helmut Schmidt. Viele dachten, durch Tapferkeit an der Front ihren Familien gegen die Verfolgung durch das NS-Regime zu helfen. Andere wiederum sahen mit falschen Papieren den sichersten Platz in den Reihen der Verfolger. "Der sicherste Ort war damals im Rachen des Wolfes", bekannte ein Interviewpartner.

"Mischlings- und jüdische Soldaten dienten nicht nur in einer Wehrmacht, die einem Regime unterstand, das sie als rassisch minderwertige Wesen hasste; viele erlebten auch das Verschwinden und gelegentlich den Tod ihrer Verwandten", schreibt Rigg. Doch "nur wenige sahen Greueltaten mit eigenen Augen". Über das Ausmaß der Vernichtung, ist sich der Yale- und Cambridge-Absolvent sicher, wusste die überwiegende Mehrheit seiner Gesprächspartner nichts. Erst nach 1945 erfuhren sie vom Umfang des Massenmordes.

Hitler wachte über ihr Schicksal
Die Tatsache, dass mindestens 150 000 Soldaten jüdischer Abstammung im Waffenrock der deutschen Armee an den Fronten standen und Hitler selbst akribisch über deren Schicksal wachte, ist für Rigg ein Indiz dafür, dass der Diktator über den Verlauf des Holocaust genauestens im Bilde war. "Hitler ordnete den Holocaust an und überwachte seine Durchführung, obwohl bis heute keine von ihm unterzeichnete Anweisung mit dem Befehl zur 'Endlösung' gefunden worden ist."

Für den deutschen Historiker Eberhard Jäckel ist der Waffendienst von Soldaten jüdischer Abstammung parallel zur Vernichtung der europäischen Juden nicht so überraschend, wie es auf den ersten Blick scheint. "Das Geschichtsbild der breiteren Öffentlichkeit kennt die Juden nur als Verfolgte, Vertriebene und Ermordete", schreibt Jäckel in seinem Geleitwort zu Riggs Buch, das 2002 im Original erschien. Es werde jedoch nicht berücksichtigt, "dass die deutschen Juden ein hochintegrierter Teil der deutschen Gesellschaft geworden waren". Der Verdienst von Rigg, so urteilt Jäckel, ist, dass er als erster die zahllosen Einzelfälle systematisch sammelte und das ganze Bild im Zusammenhang präsentiert.

Oliver Pietschmann/DPA





Artikel vom 24. Januar 2005





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Pediers
17.03.09, 11:10
Ich gratuliere Dir zum 2222. Hinweis auf die meines Wissens von niemandem bestrittene Tatsache, daß es sich beim IMT um ein Instrument der Siegerjustiz handelte. Was ist nun damit gegen den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" bewiesen?

Die Bezeichnung "HC-gläubig" muß ich natürlich entschieden zurückwiesen. Ich lehne die mythische Überhöhung des HC, den Schuldkult, die Mär vom NS als Inkarnation des Bösen entschieden ab, fordere gerade darum immer wieder HISTORISIERUNG des HC.


Träum weiter! Dein "Nachweis" beruht, wie mehrfach - inzwischen von verschiedener Seite festgestellt - allein auf der Behauptung, daß der Faktor VERDUNSTUNG vernachlässigt werden könne bzw. sich nicht signifikant auswirke, obwohl man bei Irmscher nachlesen kann, daß Zyklon-Granulat selbst bei extremen Minustemperaturen signifikant ausdünstet. Daß Du Deiner Behauptung selbst nicht so recht über den Weg traust, entnehme ich der Tatsache, daß Du Dich zum Selbstversuch nicht bereit erklärt hast.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du kannst gratulieren, mich mit Spott überziehen das ist alles unrelevant für mich.

Fakt ist und bleibt die angebliche "Historische Offenkundigkeit des Holocaustes" wurde im IMT in Nürnberg festgestellt und festgeschrieben.

Fakt ist weiterhin jeder Nachfolgeprozeß beruft sich auf die "Historische Offenkundigkeit".

Ich halte Dich für klug genug das Du das auch weißt, was Du ja bereits anerkannt hast.

Deine Frage:
Zitat:
"Was ist nun damit gegen den mörderischen Charakter der NS-Juden"politik" bewiesen?"

Beweist doch nur das Du Äpfel und Birnen in einen Topf wirfst.
Die NS Politik war gegen das Judentum gerichtet, dessen sind wir uns einig, denn das Judentum war und ist der erklärte Feind des Deutschen Reiches.
Die NS Politik des Deutschen Reiches zielte expliziet darauf ab, das alle Juden das Deutsche reich verlassen sollten.
Wir sind uns einig das viele Gesetze die gegen die Juden erlassen wurden sind moralisch zumindestens sehr fragwürdig sind.
Es war auch kein "mörderischer Chrakter" der NS Politik, sondern schlicht ein Druckmittel gegen Juden, damit sie endlich das Deutsche Reich verlassen sollten.

Den Rest Deiner Ausführung überlasse ich dem Leser selbst, ob Du tatsächlich:
"..fordere gerade darum immer wieder HISTORISIERUNG des HC"

Wenn das Judentum dennoch im Deutschen reich geblieben sind, so mögen die Gründe vielschichtig dafür gewesen sein, doch alle Juden hatten die Möglichkeit das Deutsche Reich zu verlassen und zwar mit ihren Vermögen, etwas was heute verschiegen wird.

Nur seltsam das kein Land dieser Erde die "Auserwählten" haben wollte. Doch auch das gibt Dir nicht zu denken.

Ich bestreite nicht das das Judentum als Feinde angesehen wurde sind. Ich betrachte das Judentum selbst heute als Feinde aller Menschen die sich ihnen nicht unterwerfen. Das ist meine persönliche Meinung, enstanden aus dem Studium von zig Büchern, Beobachtung der politischen Lage ect.

Ich bin kein Chemiker, wie schon mehrfach betont, doch hast Du einen Gedankenfehler:

Zitat von Dir:
"...daß Zyklon-Granulat selbst bei extremen Minustemperaturen signifikant ausdünstet...."

Es mag durchaus zur Verdunstung kommen, diese ist aber bedingt durch die Kälte dermaßen langsam das man sie in der Berechnung vernachlässigen kann.
Es sollte Dir bekannt sein das bei Kälte alle chemischen Reaktionen verlangsamt arbeiten und wenn ich mir dann die Zeugenberichte durchlese wo steht:
"schön vollpacken"
"sie standen dichtgedrängt"
"man warf noch Babys über die in der "Gaskammer" stehenden"

so sind das alles Indizien für mich das diese Menschen eher an Sauerstoffmangel gestorben wären, als durch Gas, denn selbst Gas benötigt seine Zeit sich auszubreiten.

In einem Raum wo Menschen dermaßen dicht beianderstehen und auch noch in Panik gerieten, ist die Luftfeuchtigkeit innerhalb kürzester Zeit auf 100%. Das Granulat zieht sich mit Feuchtigkeit voll und ersäuft eher als das es das Gas in Mengen abgeben kann.
Irmscher und Kollegen haben dies schlicht nicht berücksichtigt, ob aus Absicht oder Unkenntnis sei dahingestellt. Das ist schlichte Logik und auch mit begrenzten Wissen der Chemie ersichtlich.

Mfg Pediers

Pediers
17.03.09, 11:31
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Werde meine Antworten direkt unter Deine setzen.



Zitat von Pediers:
Auch im vielgescholtenen Deutschen Reich gab es Recht und Gesetz. Es stand jedem frei gegen Urteile Berufung einzulegen.
Jeder hatte freie Anwaltswahl.

Deine Antwort:
.... nur gab es kaum noch freie Anwälte, die waren ja schon im KZ, oder Emigration.....

Meine Antwort:
Den Beweis bleibst Du schuldig, ansonsten eine schlichte Behauptung. Jeder der sich im Deutschen Reich an Recht und Gesetz hielt, konnte seine Arbeit in Ruhe verrichten.

Zitat:
In einem KL ging es nicht anders zu als in den heutigen Gefängnissen.

Deine Antwort:
LOL...... mit Fernsehn, Fitnessraum und Wahlessen, je nach Konfession......

Meine Antwort:
Das sich der Strafvollzug teilweise geändert hat, solltest Du wissen. Ich könnte Dir von anderen Gefängnissen berichten aber wozu Du bist nicht mal bereit simbelste Tatsachen anzuerkennen.

Zitat:
Der Gefangene hatte das Recht sich gegen Beschlüsse der Verwahrung zur Wehr zu setzen.

Deine Antwort:
Abzugeben hitner dem Elektrozaun.....

Meine Antwort:
Dümmliche Aussage von Dir. Wenn Du von Gesetzen keine Ahnung hast dann halte Dich still und verschone mich mit unsachlichen Kommentaren.In jedem Gefängnis gibt es Gefangensprecher, selbst in einem KL war das so. Jeder hat das Recht sich sogar an den Direktor/Kommandant zu wenden. Ich stelle fest Du hast von Gefängnissen nicht die geringste Ahnung oder stellst Dich nur dumm.

Zitat:
Alleine in der BRD ist es durchaus möglich und wurde schon gemacht einen Gefangenen sogar über Jahre in U-Haft zu belassen, obwohl das StGB klar aussagt:
"Die Hauptverhandlung hat binnen innerhalb eines halben Jahres zu erfolgen"
Die Wirklichkeit sieht anders aus.
Aufgrund von den Massen von Gerichtsfällen, wird sehr oft die Dauer überschritten und je nach schwere der vorgeworfenen Tat kann ein Gericht, in dem Falle das OLG, die U-Haft Dauer immer wieder neu erstellen, begründet mit Flucht-Wiederholungs-und Verdunklungsgefahr.

Das Juden als Feinde angesehen wurden und sie deshalb ins KL gehen mußten ist zwar moralisch verwerflich, aber wegen des Krieges unvermeidlich gewesen.
Ehrlich gesagt das solltest Du alles selbst wissen oder wird das wieder ein Versuch der Abschweifung?

Mfg Pediers

Zu der U-Haft Mär,

Deine Antwort:
in Berlin platzte ein Proziss, weil die U-Haft Zeit überschritten wurde.
Die Dealer sind wieder unterwegs.....

Meine Antwort:
Ich kann nur wieder feststellen, Du hast von Recht und Gesetz keine Ahnung oder stellst Dich nur dumm.
Fakt 1: Die Gefängnisse sind überfüllt.
Fakt 2: Die Prozesse sind am steigen, die bei den Gerichten anhängig sind.

Bei einem Dealer treffen alle Aspekte der Flucht-Wiederholungs-und Verdunklungsgefahr zu. Also wer ist dann verantwortlich das solches Krebsgeschwür vorzeitig auf die Straße wieder gelassen wird ? Überlastete Richter und Staatsanwälte? Etwas Bestechung hier oder da? Gründe dafür gibt es genug.

.

Wenn Du wieder mal was sachliches bringen kannst, wäre ich sehr verbunden.

Mfg Pediers

Schattenhold
17.03.09, 12:02
Hauptargumente wurden schon desöfteren zusammengefasst. Hier habe ich einmal 33 Argumente zusammengefasst, die bisher kaum oder garnicht erwidert wurden... .

Nun, diese "Argumente" wurden zum größten Teil bereits relativiert und richtiggestellt - bzw. offenbaren bei sorgfältiger Lektüre schon beim Lesen, daß sie als "Gegenbeweis" nicht viel taugen, sieht man mal von der Generierung von Verwirrung und Zweifeln ab. Wenn ich mal Langeweile und genügend Zeit habe, geh ich das gern mal Punkt für Punkt durch. Jetzt nur ein Beispiel: Daß es Gaswagen gegeben hat, ist nicht zu bestreiten und auch klügeren Holocaustleugnern bekannt. Selbst PGZ hat das eingeräumt. Und es gibt Prozeßunterlagen von BRD-Gerichten.


Mir sind inzwischen noch eine ganze Reihe weiterer Argumente eingefallen. Die werden bei Gelegenheit ergänzt. ;)


Nur zu, ein einziges Argument von Bedeutung und Überzeugungskraft würde mir aber bereits genügen. Sich irgendwas aus den Fingern zu saugen und in einer Liste zum Kilopreis anzubieten, um mit der Quantität über die mangelnde Qualität hinwegzutäuschen, ist natürlich einfacher.


Dass ab und zu übertriebene Aussagen gegen die Juden während des 2. Weltkriegs vorgekommen sind, wird nicht bestritten. Das ist allerdings kein Beweis dafür, dass die NS-Bürokratie tatsächlich auch ein "systematisches Massentötungsvorhaben" gegen die jüdische Rasse zur Ausführung gebracht hat.

Der Tagebucheintrag von Goebbels, den Du nicht zu verstehen vorgibst, beweist, daß die systematische Tötung von Juden im Generalgouvernement zumindest geplant war. Man kann das nicht einfach als "Rhetorik" abtun, zumal es sich ja um keine "öffentliche Ansprache", sondern eine Tagebuchnotiz handelt. Aber auch die öffentliche "Rhetorik" ist verräterisch. Daran sei speziell PEDIERS erinnert, der angeblich immer staunend vor der Tatsache steht, daß man dem NS "überhaupt" Massentötungsverbrechen "zutraut", als sei der NS nicht für die Tötung von Parasiten und lebensunwertem Leben eingetreten - und eben nicht nur rhetorisch, sondern auch ganz paraktisch. Als hätte Hitler persönlich nicht die "Ausrottung der jüdischen Rasse in Europa" angekündigt und sich in fast apokalyptischer Weise dem Programm der Ausmerzung alles Minderwertigen und Parasitären verschrieben. Als hätte sein Propagandaminister nicht wiederholt auf diese "Prophezeiung des Führers" bezug genommen und erläutert, was darunter zu verstehen sei, nämlich:

"daß, wenn das Judentum es fertigbringen werde, einen zweiten Weltkrieg zu provozieren, dieser nicht zur Vernichtung der arischen Menschheit, sondern zur Auslöschung der jüdischen Rasse führen werde. Dieser Prozeß ist von einer weltgeschichtlichen Bedeutung, und da er vermutlich unabsehbare Folgen nach sich ziehen wird, hat er auch seine Zeit nötig. Aber aufzuhalten ist er nicht mehr... Wir müssen auf der Hut sein, denn der internationale Weltfeind geht mit größtem Raffinement zu Werke. Er ahnt aus einem dunklen Schuldbewußtsein heraus, daß der Krieg, den er so frivol angezettelt hat, um damit den letzten Schritt zur Weltherrschaft zu tun, in seinem Verlauf ein Krieg um seine rassische Existenz geworden ist. Verzweifelt versucht er, den jetzt zwangsläufig gewordenen Ablauf der Dinge aufzuhalten. Es wird ihm nichts nützen... An seinem Ende wird die Verwirklichung der Prophezeiung des Führers stehen, über die das Weltjudentum 1939, als sie gemacht wurde, nur gelacht hat... Als sie gegen das deutsche Volk den Plan einer totalen Vernichtung faßten, unterschrieben sie damit ihr eigenes Todesurteil." (Goebbels, Der Krieg und die Juden, 9. Mai 1943)


Des Weiteren sind hier eine ganze Reihe zweifelsfrei authentischer Aussagen von führenden NS-Politikern zitiert worden, die die Judenmordthese eindeutig widerlegen. Erst vor wenigen Wochen wurde als Beispiel eine Aussage von Adolf Hitler vom 29. Mai 1942 gebracht, in welchem er unmissverständlich von der Lösung der europäischen Judenfrage durch Ansiedlung der Juden in Afrika spricht.

Es wurde damals schon eingewandt, daß eine Absichtserklärung vom Mai 1942 über die "ideale Gesamtlösung" der Judenfrage, zu der man damals ja auch noch allein 5 Millionen russischer Juden rechnete, nichts über die vorab unter dem "Zwang des Faktischen" tatsächlich bereits eingeschlagenen (Teil-)Lösungswege aussagt - und schon gar nichts über die Praxis der Jahre 1943/44.


Nach der offiziellen Holocaust-Literatur soll Hitler den Befehl zur Tötung aller greifbaren Juden im Jahr 1941 (spätestens zur Jahreswende 1941/42) gegeben haben.


Es gibt gerade zu dieser Frage keine einheitliche Meinung in der wissenschaftlichen Literatur. Darauf habe ich bereits wiederholt aufmerksam gemacht.


Außerdem verstehe ich nicht, Schattenhold, warum Du das Wort "Judenevakuierung" in Anführungszeichen setzt. Ich bitte dich argumentativ konsequent zu bleiben und zu lesen, was da steht. Judenevakuierung bedeutet wortwörtlich lediglich Judenevakuierung, mehr nicht.

Für jemanden, der bei Goebbels sogar die "Liquidierung" der "Juden selbst" als "Evakuierung" liest, ein merkwürdige Bitte!


Ein paar deutsche Augenzeugen, welche die Vergasung von Juden in Auschwitz bestritten haben, dürften auch dir bekannt sein, Schattenhold. Gestern erst habe ich die Schilderungen von Thies Christophersen als Tondatei hier verlinkt. Sollte man sich mal anhören.


Daß es "Zeugen" gegeben hat, wie Thies Christophersen, die nichts gesehen haben und daher eben nichts bezeugen können, wird nicht bestritten. Behauptet wurde, daß keiner der unmittelbar an den Vergasungen beteiligten Angeklagten diese bestritten hat.


Außerdem ist schlicht nicht bekannt, wieviele Augenzeugen inwiefern die Vergasungs-Behauptungen bestritten haben. Von den "Wahrheitsverteidigern" werden diese Aussagen stets verschwiegen...

Über den Inhalt unbekannter Aussagen zu spekulieren, überlasse ich gern Dir! Grundsätzlich sind Aussagen von Zeugen, die nichts gesehen haben oder sich an nichts erinnern können allerdings wenig aussagekräftig. Da müßtest Du schon einen Zeugen ermittelt, der aussagt, er habe gesehen, daß es sich bei den angeblichen Krematorien von Auschwitz in Wahrheit um Bäckereien gehandelt hat (Christophersen und Stäglich haben sich dafür NICHT hergegeben, letzterer, obwohl er den Backbetrieb von Auschwitz angeblich besichtigt hat!) und die Juden davor nur wegen der frischen Brötchen Schlange standen! Hast Du so einen Zeugen? Oder wenigstens einen, der schildern könnte, auf welche Weise Kleider und Matratzen in den Vergasungskellern der Krematorien entlaust wurden?


... und die Revisionisten haben in dieser Hinsicht bisher nicht allzuviel geforscht bzw. veröffentlicht.


Seltsam genug.


Zugegeben worden ist auch, dass zum Beispiel Personen nicht als Zeugen im Frankfurter Auschwitzprozess zugelassen wurden, die die Behauptungen "totalbestreiten" wollten.


Richtig, vor allem solche, die damals gar nicht vor Ort und folglich als Zeugen nicht zu gebrauchen waren.


Ich halte es für unwahrscheinlich, daß alle "Täter" sich mit der Behauptung des "von nichts gewusst habens" nur selbst schützen wollten. Denn bis Kriegsende von Vergasungen "nichts gewusst" bzw. "nie gehört" haben, wurde von fast allen Angeklagten vorgebracht.


Die konkret an Vergasungen Beteiligten haben keineswegs ausgesagt, sie hätten davon nichts gewußt. Insbesondere haben sie diese nicht BESTRITTEN. Darum ging es. Daß vor dem IMT von Leuten wie Streicher gesagt wurde, er habe nichts davon gewußt und sich auch nicht vorstellen können, daß solche Massentötungen befohlen wurden, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das glaub ich ihm sogar, er war ja längst aus dem politischen Tagesgeschäft entfernt worden. Und daß beim Frankfurter Auschwitz-Prozeß jede Möglichkeit genutzt wurde, sich dumm zu stellen, sollte niemanden verwundern.
Das hat zunächst selbst Dr. Peters von der Degesch versucht. Da er vor dem Frankfurter Schwurgericht 1949 schlecht glaubhaft machen konnte, er hätte sich nichts dabei gedacht, als Gerstein für die SS UNTER AUSSCHALTUNG DES OFFIZIELLEN WEGES zunächst flüssige Blausäure und dann reizstoffloses Zyklon-Granulat von ihm verlangte, hat er ausgesagt, er sei zwar davon ausgegangen, daß das Gift bei zum Tode Verurteilten sowie
bei unheilbar Kranken zum Einsatz kommen sollte, deren Tötung er für legal gehalten habe. - Daß das Zyklon-Granulat zu Tötungszwecken eingesetzt wurde - bestritt er NICHT.


Bei der offiziellen Holocaustliteratur ist das nicht einmal ansatzweise der Fall. Es wird dort lediglich summiert, wieviele Juden aus diversen europäischen Ländern deportiert wurden (wobei die Zahlen manchmal nachweislich nach oben frisiert worden sind) und diese Deportiertenzahl wird dann mit der Todeszahl einfach gleichgesetzt.


Ja, da gehört ordentlich HISTORISIERT.


Was ist zum Beispiel mit folgendem Topf & Söhne Dokument:


Was soll dieses Dokument beweisen? Daß die damalige Führung des Unternehmens um ihren Ruf besorgt war und es für "unwahrscheinlich" erachtet wissen wollte, daß gewisse Dokumente authentisch sind? Und dieser Topf-Brief erscheint Dir im Vergleich zu den dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnissen der Topf-Forschung schwerwiegender? Und um welche Dokumente geht es da eigentlich, deren Authentizität übrigens auch hier nicht bestritten, sondern der Formulierung nach für "unwahrscheinlich" erachtet wird?


Es ist möglich, dass bei der Argumentation der Revisionisten manches mal Ungenauigkeiten, Fehler und vielleicht sogar Entstellungen auftauchen, diese sind aber die Ausnahme. Bei den "Wahrheitsverteidigern" sind sie hingegen die Regel. Zu den Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen kommt bei den "Wahrheitsverteidigern" aber regelmäßig noch die bewusste faustdicke Lüge und Fälschung hinzu.

Du scheinst mit der revisionistischen Literatur wohl nicht allzu vertraut? - Allein was in diesem Strang schon alles behandelt worden ist, sollte ausreichen, um die Bilanz mindestens "ausgeglichen" zu gestelten: Was gab's da nicht alles: Kautsky, Hoettl, Baer, "ungiftige" Dieselabgase, "Evakuierungsmaßnahmen", nach denen "von den Juden selbst ... nicht viel übrig bleibt", falsche Neigungswinkel bei Auschwitzzaunpfählen...

Von Hermannstadt
17.03.09, 12:04
Zitat: Schattenhold
Zitat von Von Hermannstadt
Antwort an Schattenhold>

Von wem ich spreche, wer sind diese überhaupt?
Was haben sie für das deutsche Volk getan?
Haben sie das deutsche Volk verteidigt als es verleumdet wurde?


Man weiß wirklich nicht, ob man über Dich lachen oder weinen soll. Wenn Du nicht mal NATION + EUROPA und deren Begründer, den ehemaligen
SS-Sturmbannführer Arthur Ehrhardt sowie den SS-Sturmbannführer Erich Kern kennst, mach Dich kundig, bevor Du diese als "Deutschenhasser" titulierst.


Wikipedia (Links)
Nation_und_Europa

Wikipedia (Links)
Erich_Kern

Deine Ignoranz ist wirklich unerträglich und sollte langsam wirklich bis hoch in Dein balderianisches Wolkenkuckuckseim stinken! Merke: Nicht jeder ist Jude oder Deutschenhasser, bloß weil er sich dem Thema gegenüber nüchtern und sachlich verhält.



DU TUST HIER NUR FRECH HERUMZUREDEN, Du bist UNFÄHIG dem Deutschen Geist zu huldigen!

Wenn Du der Freund und der Verteidiger des Judentums bist, dann kannst Du nur ein GEGNER der SS sein!

WER nicht mit ADOLF HITLER marschiert, und das ist FÜHRERTREUE, DEUTSCHLANDSTREUE, der marschiert nicht mit Deutschland!
ADOLF HITLER war nicht einer der Kompromisse mit der Judenheit geschlossen hat und mit ihm gab es im damaligen DEUTSCHLAND Millionen die ihm beistanden.

Bei Dir sind alle die Deine Wahrheit nicht bezeugen, entweder IGNORANT, paß auf spiel nicht mit den Worten herum, es kostet!, wahnsinnig oder "böse" Nationalsozialisten.

Nationalsozialismus bleibt das einzige gesellschaftlich ordnende Instrument der ZUKUNFT!


Ich bin froh, daß ich Dich nicht BELEIDIGEN WILL, wie Du mich BELEIDIGST, das tust Du, weil Du keine reale ARGUMENTE zum THEMA HOLOKAUST bringen kannst, es tut mir leid, daß DU an die Wahrheit vorbeifliegst ohne zu wissen was Du versäumst!:~(

Deine BELEIDIGUNGEN sind AUFFORDERUNGEN zum JAHRMARKTSFLUCHEN!
das werde ich nicht mit Dir teilen!
Und ich EMPFEHLE alllen deutschtreuen Kameraden dieses Forums nicht GEFANGENE des WEGES sein, nämlich wenn mich jemand beleidigt, dann muß ich ihn beleidigen!
Das ist jüdische PHILOSOPHIE des Talmuds!


Und auch Deine Mitarbeiter, ich will sie nicht nennen, sie wissen genau und man weiß sie, die sind nicht Freunde ihres Volkes wenn sie Nichtjuden sind und wenn sie Juden sind, dann haben sie ein einziges Recht: zu schweigen!

Aber hier WIRD seit hunderten Seiten die WAHRHEIT verdreht, verunglimpft und beschmutzt, Du und Deine Freunde ziehen die deutsche Geschichte in einen mit Glanz und Schein verkappten Schmutz ein!

Wenn jemand von der TRAGÖDIE (das von Dir erwähnte Wort im Titel des Buches) der JUDEN schreibt, es zählt nicht was er war oder ist, wer er war oder ist, dann verletzt er automatisch das ANDENKEN der von den ALLIERTEN ermordeten DEUTSCHEN!
Die Allierten die eigentlich Werk das Werkzeug des Teufels auf Erden waren, auf denen Heldentaten zur Zerstörung des Deutschen Reiches spucke man in Ewigkeit!:thumbdown

Warum schrieb der Autor nicht ein Buch von der Tragödie der Deutschen zwischen 1939-1945 oder wenn er zu müde dafür war, von der Tragödie der Europäer die von den stalinistischen Banditen jahrzehntelang in Lagern umgebracht wurden? Damit der Weg gesäubert werde für das AUFKOMMEN des jüdischen Universalreiches anno 2000 und etwas!


Was erwähnst Du mir WIKIPEDIA, das JUDENLEXIKON, wenn es um Sachen wie Aufklärung der deutschen Geschichte geht! Nenne mir eine Zeile nur in WIKIPEDIA wo der Führer ADOLF HITLER als Befreier der Ario-Germanen vom jüdischen Joch erwähnt wird. Gibt es kein Wort darüber, dann ist es klar: dort gibt es wieder die EINE SPRACHE der DIENER der Judenheit, des VAMPIRS der Menschheit!

Die Wahrheit ist beleidigend für die Söhne der Lüge!
Usrael esse delendam!
Gibt es Salz genug?

Mit Grüßen

Comodore Bonte
17.03.09, 12:05
@ Pedier,

wenn Du wieder mal, normal zitieren könntest, ohne in den Texten Dieh einzufügen, antworte ich Dir gerne.

Wenn Du aber nur Behauptungen aufstellst, die nicht beweisen kannst, dann lass es.

Wenn Freisler Recht sprach, dann gab es kein Recht in Deutschland mehr.


.

Comodore Bonte
17.03.09, 12:25
@ Pedier,

wenn Du wieder mal, normal zitieren könntest, ohne in den Texten Dieh einzufügen, antworte ich Dir gerne.

Wenn Du aber nur Behauptungen aufstellst, die nicht beweisen kannst, dann lass es.

Wenn Freisler Recht sprach, dann gab es kein Recht in Deutschland mehr.


.

Da ich diese PN erhielt,

Abschweifung, schlichte Abschweifung


dann beweise doch, Du vielwissender Pediers,

welche rechtskräftigen Verürteilungen gegenüber Jeden gab es,
die danach in KZs verbracht wurden.
Über die Art ihres Ablebens wollen wir mal nicht diskutieren.

Die sogenannte Schtzhaft wurde nämlich ohne Gerichtsurteil verhängt, wo gibt es da eine Berufung ????

Schattenhold
17.03.09, 12:38
Zitat von Dir:
"...daß Zyklon-Granulat selbst bei extremen Minustemperaturen signifikant ausdünstet...."

Es mag durchaus zur Verdunstung kommen, diese ist aber bedingt durch die Kälte dermaßen langsam das man sie in der Berechnung vernachlässigen kann.
Es sollte Dir bekannt sein das bei Kälte alle chemischen Reaktionen verlangsamt arbeiten ...

In einem Raum wo Menschen dermaßen dicht beianderstehen und auch noch in Panik gerieten, ist die Luftfeuchtigkeit innerhalb kürzester Zeit auf 100%. Das Granulat zieht sich mit Feuchtigkeit voll und ersäuft eher als das es das Gas in Mengen abgeben kann.
Irmscher und Kollegen haben dies schlicht nicht berücksichtigt, ob aus Absicht oder Unkenntnis sei dahingestellt. Das ist schlichte Logik und auch mit begrenzten Wissen der Chemie ersichtlich.


Eine besonders "schlichte" Abart der "Logik" ist offenbar Deine Spezialität.
Bevor Du PGZs "Erkenntnisse" hier unkritisch nachbetest und am Ende noch in bewährter Weise Irmscher zum "Deutschenfeind" und "Juden" erklärst, beschäftige Dich vielleicht erst mal mit der Originalquelle:

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm

Und dann versuch's doch einfach mal mit NACHDENKEN statt ABSCHREIBEN: Wenn Zyklon-Granulat schon bei hohen Minustemperaturen signifikant ausdünstet, wie schnell wird es dann wohl bei Gaskammertemperaturen ausdünsten?

DU TUST HIER NUR FRECH HERUMZUREDEN, Du bist UNFÄHIG dem Deutschen Geist zu huldigen!


Pardon, aber frech und noch dazu zunehmend wirrer "herumreden" tust Du. Und Du warst es auch, der die SS-Sturmbannführer als "Deutschenhasser" beleidigt hat, weil Du Dir in Deinem beschränkten Schwarz-Weiß-Denken offenbar permanent einredest, ich wäre ein Jude und Deutschenhasser und könnte mich darum nur auf Juden und Deutschhasser berufen. Allerdings geb ich Dir in einem Recht: dem, was Du "deutschen Geist" nennst und als solchen hier zu vertreten vorgibst, "huldige" ich keineswegs, da sei Gott vor!


Warum schrieb der Autor nicht ein Buch von der Tragödie der Deutschen zwischen 1939-1945 oder wenn er zu müde dafür war, von der Tragödie der Europäer die von den stalinistischen Banditen jahrzehntelang in Lagern umgebrqacht wurden?

Er schrieb Dutzende solcher Bücher, Du Ignorant. Und komm mir nicht wieder mit "Beleidigung" - das ist nach Lage der Dinge nur eine TATSACHENFESTSTELLUNG. Und zwar noch in gelinder Form. Du urteilst wie leider fast immer, ob es nun um Balder, Ragnarök, die "esoterische SS" oder die NS-Judenpolitik geht, aufgrund von Einbildungen und fixen Ideen - sowie häufig genug in völliger sachlicher/historischer Unkenntnis.


Was erwänst Du mir WIKIPEDIA, das JUDENLEXIKON, wenn es um Sachen wie Aufklärung der deutschen Geschichte geht!

Weil ich hoffte, daß selbst ein offenbar völlig Verblendeter, an allen Fakten und Tatsachen beliebig vorbei argumentierender Prediger wie Du kurz ins Grübeln kommen könnte, wenn er die dort als "Rechtsextreme" und "Revanchisten" vorgestellten ehemaligen SS-Sturmbannführer Ehrhardt und Kern vorgestellt bekommt, von denen er offenbar nie gehört hat, die er aber beschimpfen zu dürfen glaubte, weil ich mich auf sie bezog. Immerhin, man lernt aus diesem kleinen Beispiel, was Wahrheit und Tatsachen Dir im Zweifelsfall bedeuten. Nämlich nur eine beliebig "interpretierbare" Projektionsfläche zum Ausleben Deiner fixen Ideen.

Von Hermannstadt
17.03.09, 13:22
Werte Forumskameraden, die Jahrzehnte die wir ein jeder in seiner Weise in dem weißen unterjochenden System der brd oder des roten Lagers gelebt haben hat uns Folgendes gelehrt: vieles Unnötige wurde nach 1945 geboren um eine ständige Ablenkung das wachen Mannes, der wachen Frau vom Kampfe um die Erhaltung des Blutes und der Tradition zu garantieren!

Wir kämpfen mit uns und der agressiven abartenden Umgebung seitdem wir das Licht erblickt haben!




Zitat aus Paul Rassinier’s Werk:

„Die Lüge des Odysseus“.


Was uns Paul Rassinier von den Lügen die vor Jahrzehnten systematisch in Frankreich verbreitet wurden:

Seite 14

Mit Stillschweigen übergehe ich die giftigen Zeitungsartikel, die von den Vereinigungen der Verschickten ausgingen, um die öffentliche Meinung im Alarmzustand zu halten, und die von Zeitungen wie "Franc Tireur", "L'Aube", "L'Aurore", "Le Figaro" usw.... willfährig alle acht oder vierzehn Tage veröffentlicht wurden: sie wichen schließlich derart von der
Objektivität ab, daß der Titel meines Werkes zur: "Legende von den Konzentrationslagern ..." geworden war.

Seite 15

Im März wuchs sich der gegen uns geführte Angriff zum Wahnsinn aus.Ein kleiner Federfuchser im Journalismus äußerte sich im "Progres de Lyon", indem er mir großmütig folgende Behauptung zuschrieb:

"Die Mißhandlungen, eine liegende! Die Verbrennungsöfen, eine Legende! Die elektrischen Zäune, eine Legende! Die Toten bündelweise zu zehn, eine Legende!"

Und auch Jean Kreher, der Anwalt, den sich die Verschicktenvereinigungen genommen hatten, versuchte es im "Rescape", dem Organ der Verschickten, nochmals mit folgendem, was nach seiner Meinung aus meiner Studie hervorgehe:

" . . . denn, wenn wir mit Wurst, mit ausgezeichneter Margarine vollgepfropft wurden, wenn alles vorgesehen war, um uns die notwendige Versorgung und Zerstreuung zu verschaffen, wenn das Krematorium nur eine Einrichtung
ist, welche die Hygiene gebietet, wenn die Gaskammer ein Mythus ist, wenn mit einem Wort die SS für uns voller Zuvorkommenheit war, worüber beklagt man sich dann?"

Der Leser möge entscheiden, ob man dies aus dem von mir Geschriebenen folgern kann.

Übrigens haben alle diese Leute ihre Kräfte rein umsonst vertan. Die "Wahrheit", der sie zum Siege verhelfen wollten, hat
nicht gesiegt, und die mangelnde Glaubwürdigkeit, die sie uns vergeblich nachzusagen versuchten, fällt heute auf sie zurück, nachdem außer der schmerzlichen Schlappe, die ihnen der Kassationshof zugefügt hat, auch Andre Rousseaux im "Figaro Litteraire" vom 9. 10. 1954, der doch alle Akkordarbeiter der Literatur über die Konzentrationslager unterschiedslos bis in den Himmel erhob, schon von sich aus darauf gekommen war — wahrscheinlich unter dem Einfluß der öffentlichen Meinung —, sich folgende Frage zu stellen:

"Aber ist die rechtliche Stellung als ehemalige Verschickte für die Überlebenden dieser Hölle nicht sehr rasch derjenigen der ehemaligen Frontkämpfer aller Kriege gleich geworden: nämlich weitaus mehr Opfer als Zeugen?"

Denn diese Art zu sprechen, die sich augenscheinlich der Frageform nur als Vorsicht im Stil bedient, ist vor der Geschichte eine Verurteilung im großen und ganzen, gegen die es keine Berufung gibt, und wird durch alle diese ebenso orientierten wie interessierten Aussagen, vor denen ich als erster die Öffentlichkeit gewarnt habe, noch wertvoller als das Urteil des
Kassationshofes.

Das Unglück ist nur, daß dies — leider! — etwas zu spät kommt. Und daß eine so verdächtige Literatur, wie es die über die Konzentrationslager ihrem Entstehen nach war, daß eine Literatur, die heute schon niemand mehr ernst nimmt, und die eines Tages die Schande unserer Zeit sein wird, jahrelang die fundamentalen Prinzipien für eine Moral geliefert hat (die eine Verteidigung des Bolschewismus war — das ist von Bedeutung!) und für eine Politik10) die Bürgschaft leistete (die das mit der Staatsräson gerechtfertigte Banditentum war — was natürlich davon kommt).

Quelle: http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Rassinier_Odysseus.pdf


Von nun an ERHALLE in DEUTSCHLAND und überall die STIMME der GERECHTIGKEIT: die Seelen der deutschen Ermordeten verlangen Rache vom ALLVATER unter dem Altar (Offenbarung NT).
Kämpfen wir mit dem Schwerte des Wortes!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
17.03.09, 13:40
Eine besonders "schlichte" Abart der "Logik" ist offenbar Deine Spezialität.
Bevor Du PGZs "Erkenntnisse" hier unkritisch nachbetest und am Ende noch in bewährter Weise Irmscher zum "Deutschenfeind" und "Juden" erklärst, beschäftige Dich vielleicht erst mal mit der Originalquelle:

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm

Und dann versuch's doch einfach mal mit NACHDENKEN statt ABSCHREIBEN: Wenn Zyklon-Granulat schon bei hohen Minustemperaturen signifikant ausdünstet, wie schnell wird es dann wohl bei Gaskammertemperaturen ausdünsten?



Pardon, aber frech und noch dazu zunehmend wirrer "herumreden" tust Du. Und Du warst es auch, der die SS-Sturmbannführer als "Deutschenhasser" beleidigt hat, weil Du Dir in Deinem beschränkten Schwarz-Weiß-Denken offenbar permanent einredest, ich wäre ein Jude und Deutschenhasser und könnte mich darum nur auf Juden und Deutschhasser berufen. Allerdings geb ich Dir in einem Recht: dem, was Du "deutschen Geist" nennst und als solchen hier zu vertreten vorgibst, "huldige" ich keineswegs, da sei Gott vor!



Er schrieb Dutzende solcher Bücher, Du Ignorant. Und komm mir nicht wieder mit "Beleidigung" - das ist nach Lage der Dinge nur eine TATSACHENFESTSTELLUNG. Und zwar noch in gelinder Form. Du urteilst wie leider fast immer, ob es nun um Balder, Ragnarök, die "esoterische SS" oder die NS-Judenpolitik geht, aufgrund von Einbildungen und fixen Ideen - sowie häufig genug in völliger sachlicher/historischer Unkenntnis.



Weil ich hoffte, daß selbst ein offenbar völlig Verblendeter, an allen Fakten und Tatsachen beliebig vorbei argumentierender Prediger wie Du kurz ins Grübeln kommen könnte, wenn er die dort als "Rechtsextreme" und "Revanchisten" vorgestellten ehemaligen SS-Sturmbannführer Ehrhardt und Kern vorgestellt bekommt, von denen er offenbar nie gehört hat, die er aber beschimpfen zu dürfen glaubte, weil ich mich auf sie bezog. Immerhin, man lernt aus diesem kleinen Beispiel, was Wahrheit und Tatsachen Dir im Zweifelsfall bedeuten. Nämlich nur eine beliebig "interpretierbare" Projektionsfläche zum Ausleben Deiner fixen Ideen.

Du Alleswisser, weißt Du was Dir fehlt: WEISHEIT!
Du magst intelligent sein, aber total unweise!

Du bist immer AUFGEREGTER!:D:D:D

Weil Du nicht einmal ein einziges glaubhaftes Argument gesucht hast um Deine Behauptungen oder Anschuldigungen wider das Deutschtum im schmutzigen Lichte Deiner pro- imperialistischen subversiven Ideen und brd-Schurkenstaatshuldigungen zu belegen.
SACHLICH!
Du sprichst von SS-Esotherik? Das ist Blasphemie!
Wenn ein Miguel Serrano es tat, dann Hut ab, aber Du!?

Wenn Du Argumente nicht suchtest, wie solltest Du ein Argument finden.
Was Du suchst ist Ablenken der anderen von Belegungen und Gedankengängen, das ist BERUF vom MOSSAD!
Viel INTELLIGENZ, aber Null-Weisheit!
Daran wird euer Konstrukt untergehen, an Mangel von Weisheit!

Natürlich sehe ich Schwarz oder Weiß, weißt Du was die Römer den Karthagern verlangt hatten: sagt uns klar was ihr WOLLT: KRIEG oder FRIEDEN?
Ein Dazwischen gibt es nicht!
Die Karthager aber antworteten: Ihr habt es beschlossen!
Dann kam die römische Antwort: Dann habet KRIEG!

Das Karthagische ist auch Deine Art und Weise im Antworten und Denken.

Auf dieser vom ALLVATER geschaffenen Welt gibt es ein JA oder NEIN, Schwarz oder Weiß.
Alles andere ist Vermengung, Vermischung, Graues, Schwarz mit Weiz vermengt!

Wem steht ihr alle Holokaustanbetern bei?
SAGT es MUTIG im FORUM!
Für wessen Sache kämpft ihr?
Dienst am VOLKE ist GOTTESDIENST.
Aber am deutschen VOLKE und nichtr am jüdischen oder bantustanesischen!

Hier gibt es keinen dritten Weg wie in der Politik:
Weiß ist bei euch eine Unmöglichkeit, also dem Schwarzen, der Finsternis dient ihr!

Ich hab's GESPROCHEN!
Mich lehren nicht jene wie Du!

Usrael esse delendam!
Gibt es dafür Salz genug?

Mit Grüßen

eule
17.03.09, 14:31
Bezug: Beitrag # 9562 von "Comodore Bonte"


Von deinen Beiträgen gefallen mir die am allerbesten, bei denen man nicht lange grübeln muß, was du damit eigentlich sagen wolltest,
sondern in denen du dich bzw. deine Aussage gleich selbst widerlegst! :thumbsup

Um es dir ein bißchen verständlicher zu machen, was ich meine, stelle ich zwei Textstellen aus dem von dir im o.g. Beitrag reinkopierten Text einander gegenüber:


1. "... zehntausenden Männern jüdischer Abstammung im Waffenrock der deutschen Armee, vom NS-Regime entrechtet ..."

2. "... vom einfachen Soldaten bis zum General oder Admiral, mit höchsten Auszeichnungen ..."


Kannst du mir mal erklären, bitte, wie du jemanden als "entrechtet" bezeichnen kannst, der unter solchen "bösartigen Peinigern" bis zum "General/Admiral mit höchsten Auszeichnungen" aufsteigen darf, anstatt ihn, ganz nach bolschewistischer Manier, irgendwo - am besten noch waffenlos (< auch so ne Bolschewisten-"Spezialität") - in einem Strafbatallion zu "verheizen"???

Mein Rat an den "Seemann C.Bonte":

Du solltest mal deinen "Logik-Kompaß" auf freies Schwingen der Nadel überprüfen! Vielleicht ist dir die Nadel sogar ganz abhanden gekommen!!!

von Arx
17.03.09, 14:48
Von den 5-6 Millionen polnischer Opfer während des Krieges 1939/45 waren ein Großteil Juden. Der Aufstand im Warschauer Ghetto 1943 war der erste bewaffnete Aufstand seitens der polnischen Bevölkerung in der besetzten Hauptstadt und kein deutscher Vernichtungsfeldzug gegen die Juden. Die jüdischen Aufständigen kämpften für eine Demokratie sozialistischen Zuschnitts. In der polnischen Geschichte geht dieser Ghetto-Aufstand unter und es ist bequemer, ihn den Deutschen unterzuschieben.
Der polnische Historiker Ruchniewiecz schreibt über Willi Brandt: „Dann kniet er, der das nicht nötig hat, für alle, die es nötig haben, aber nicht knien!“

http://books.google.com/books?id=z-tSHA4vGoYC&dq=Noch+ist+Polen+nicht+verloren&printsec=frontcover&source=bl&ots=T8IRTF2UeI&sig=jptdJ73uUt4OeMw53Ivc5b6EBYM&hl=de&ei=_46_Sfq1NMKRsAb69r25DQ&sa=X&oi=book_result&resnum=9&ct=result#PPA29,M1

Somit bricht das Märchen des Deutschen Ausrottungs-Szenarios im Warschauer Ghetto weg. Und wenn Frau Merkel heute das deutsche Volk anklagt, Millionen Polen umgebracht zu haben, so sollte sie sich selbst erst einmal schlau machen, bevor sie derartige Horror-Geschichten verbreitet.

Egon Braun
17.03.09, 15:20
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dass es in Deiner Ausbildung (Studium) und in Deiner beruflichen Taetigkeit, zur gaenigen Routiene gehoert, in Archiven zu stoebern, vor allem auch solchen zu denen wir "normalos" (will meinen: nicht zur Pro-Holo-Forschung priviligierten), keinen Zutritt haben, ist klar.


Schattenhold:
Und Du meinst, ich benähme mich wie ein Jude?


Du bist Raubulistik-Kuenstler erster Guete, daher ja !

Schattenhold:
Mir ist selten jemand untergekommen, der mit einer derart geradezu "jüdischen" Verstocktheit und Verbohrtheit an seinen Einbildungen festhält. Aber verwechsle das jetzt bitte nicht mit einem Lob für Deinen Charakter!

Dein letzter Beitrag heute war nach BRD-Zeit ca12.15 Uhr arbeitest Du, ausser hier im Forum, sonst noch wo ? Heute ist glaub ich Dienstag !

Eine glaubwuerdige Begruendung/Erleuterung Deines Engagements bzw. Brotererwerbes steht nach wie vor aus !

Pensionierter Geschichtsprofessor\lehrer ? Fuer so alt halte ich DICH aber nicht.

Vor ein paar Tagen hat Dein Kumpel Hermannstadt mir noch als alter "Dille-Tante" die Befähigung abgesprochen, mich qualifiziert zum HC äußern zu können. Du sprichst mich jetzt wieder als akademischen Pro-Holo-Forscher an. Könnt Ihr Euch mal einigen?

Wieso einigen? Dein Auftritt ist zwiespaeltig, so auch Deine Beurteilung. Es gibt da grosse Meinungsvielfalt. Lediglich, dass Du nicht das bist, was Du vorgibst, darin sind sich alle einig, mit den ich, bis jetzt, pers. Kontakt hatte.

Seltsam ? Alle die mit Juden naeher zu tun haben, moegen sie nicht - Scheiß Antisemitismus !!! Alle, ausser Judenfreunde, moegen Deinen Auftritt, hier, nicht und loben Dich auch nicht. Seltsam ?

Bei der Gelegenheit könntet Ihr auch mal die Frage erörtern, ob ausgerechnet Herrmanstadt besonders qualifiziert scheint, sich zum Thema zu äußern. Als er auf THIAZI angefangen hat, wurde er aufgrund seines "salbungsvollen" Tons, seines Balderticks und weil er Jesus für einen Arier hält, von niemandem ernst genommen. Aber weil er immer so schön auf die Juden schimpft, erhielt er bald Danksagungen selbst von denen, die anfangs über ihn gelacht haben.


Herrmanstadt bekennt sich zum Deutschtum, er mag sicher keine Juden, er glaubt nicht an den Holowitz, er sagt das ganz offen und bringt viele Zitate die ihm Recht geben. Er drueckt das so aus, wie es ihm gefaellt. Er liegt damit im Konsens dieses Stranges, im Gegensatz zu Dir.
Dafuer bekommt er Lob, im Gegensatz zu Dir.

Waerst Du faehr und ehrlich, wuerde ich das, selbstverstaendlich, anerkennen und honorieren. Stattdessen, auch jetzt wieder, die uralte juedisch\raubulistische Taktik, nach verlohrenem Disput, alles abstreiten und von vorn anfangen.
Ich hab meine Zeit nicht gestohlen und selbst wenn, wuerde ich sie Dir, fuer sinnloses 3und4x wiederkaeuen Desselben nicht opfern !

Bei mir verlief die Geschichte komischerweise genau umgekehrt. Weil ich nicht jede unsinnige, politisch kontraproduktive, die Grenzen des guten Geschmacks weit überschreitende antisemitische Entgleisung unkommentiert ließ und aufrichtig bekannte, daß ich keine grundsätzlichen Zweifel am mörderischen Charakter der NS-Juden"politk" hege, wurde mir Vertrauen und Anerkennung von gewissen "Meinungsführern" öffentlich aberkannt. Es scheinen also durchaus merkwürdige "Bewertungsmaßstäbe" und Vorstellungen von "Qualifikation" vorzuherrschen.


Nein das ist nicht merkwuerdig, so manchem gehst Du schlicht auf den Geist, und er gibt auch mit gleicher, verbaler Muenze Deine Angriffe zurueck.

Ich, erkenne Deine fachliche Qualifikation und Deinen Intellekt an, Deine Taktiken, raubulistischen Techniken und Irrefuehrungen, verurteile ich.

Dein Bestreiten wider besseres Wissen, also Lügen macht Dich aber zum Scharlatan, da hilft weder Ausbildung, noch Intellekt.

Ja, es macht Dich sogar zum Verbrecher, denn wegen Leuten wie Dir, sitzen unzaehlige, unschuldig im Gefaengnis.

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Aber Schatti, nicht weinen, weisst Du, wenn Du doof waerst, wuerd ich Dir auch alles 3 und 4 mal wiederkaeuen. Aber, mittlerweile, weis ich, dass Du Dich nur begriffstuzig stellst, obwohl alles bestens verstanden, doch von vorn anfaengst...nur 2-3 Belege... wuerden mir genuegen !
Ich verweise hier u.a. auf obigen Beitrag von Pedirs... und und und...
was soll's, willst uns ja eh nur verarschen...

Schattenhold:
Keineswegs. Mir geht es darum, deutlich zu machen, auf welch schwacher argumentativer Grundlage ich hier als "Jude", "Exterminist" und "Mossad-Agent" durchs virtuelle Dorf getrieben, beleidigt und verleumdet werde. Auch über's Wochenende hatte niemand den Mut, die seiner Meinung nach 2 oder 3 SCHLAGKRÄFTIGSTEN ARGUMENTE gegen den behaupteten Judenmord zu benennen. Da wird nur ausgewichen, und auf Pediers 1111.IMT-Schelte verwiesen, als könne aus der Tatsache, daß Nürnberg - NATÜRLICH! - auch eine Propaganda-Unternehmung war, "logisch" abgeleitet werden, daß alle dem NS dort zum Vorwurf gemachten Verbrechen sich nur in der Phantasie von Juden und Deutschenhassern abgespielt haben könnten. Oder es wird auf "Argumentationshilfen" verwiesen, wie man sie in der DDR Jungpionieren zugesteckt hat, bevor sie beim SED-Parteitag auflaufen und den US-Imperialismus und Klassenfeind im Westen abzuwatschen hatten.

Schattenhold, keinen einizigen Sachbeweis hast Du. "Zeugenaussagen" und "Dokumente" das ist alles. Beides lies und laesst sich unter den damaligen und heutigen Umstaenden voellig problemlos so gestalten wie man es brauchte\braucht.

Aber der starke, unumstoessliche Sachbeweis ist bei euch nicht vorhanden.

Wir haben zumindest den Sachbeweis, dass die Leichenkeller von Krema II und III in Birkenau keinen hohen Blausaeurekonzentrationen ausgesetzt waren. Sowie, dass dort wo Unmengen an Knochen oder Asche sein muessten keine ist, und dass die Erde, dort wo sie Umgewuehlt sein muesste, intakte geologische Strukturen aufweist.

Nun, wie auch immer, ich bin in der Lage, meine Hauptargumente noch einmal kurz und prägnant aufzuzählen:


1. Die sich vor allem ab 1942 steigernde, unverhohlene, auf die jüdische Rasse und die Juden selbst bezogene Ausrottungs- und Vernichtungshetze der NS-Administration, nebst eindeutigen Selbstbezichtigungen der mit der Praxis der "Judenevakuierung" betrauten oder vertrauten führenden NS, die hier schon mehrfach zitiert aber von angeblichen Wahrheitsforschern nach allen Regeln der Vogel-Strauß-Politik negiert und gewaltsam umgedeutet wurden.

2. Vor, in und nach den den Prozessen hat keiner der Täter und Tathelfer die Vergasung von Juden bestritten. Auch die nicht, die aufgrund von "Befehlsnotstand" wegen Mithilfe eine eher milde Strafe abzusitzen hatten und nachher teils noch Jahrzehnte in Freiheit verbrachten. Anderslautende Behauptungen, wie etwa die von Honsik zu Stangl und Baer oder auch im Fall Hoettl, haben sich als falsch bzw. rabulistische Mätzchen, wenn nicht Lügen erwiesen. (Der Umstand, daß man die Verantwortung für das Geschehen ablehnte - "Befehlsnotstand" - oder, sofern es die Umstände zuließen, für sich in Anspruch nahm, vom Judenmord "nichts gewußt", "nie gehört" zu haben, ist bei einem Strafprozeß keinesfalls überzubewerten sondern gängige Verteidigungsstrategie und räumt vor allem die Tateinlassungen der konkret Beteiligten nicht aus der Welt.)

3. Die von Arthur Ehrhardt bereits in der Dezembernummer 1961 von NATION EUROPA aufgemachte Rechnung zum statistischen Bevölkerungsverlust der europäischen Juden, der zwischen 3 und 4 Millionen betrage, nachzulesen auch in Erich Kerns Buch "Die Tragödie der Juden - Schicksal zwischen Propaganda und Wahrheit" (1979) ab S. 304. (Sowohl Kern als auch Ehrhardt stehen wohl kaum in Verdacht, "Deutschenhasser" oder gar "Juden" zu sein. Bliebe für die Totalbestreiter noch die letzte Option: "Mossadagenten".

4. Die Baupläne der Krematorien von Birkenau, deren Authentizität und Verwendungszweck von einem noch lebenden Enkel des Herstellers Topf nicht geleugnet wird.

5. Last not least der Umstand, daß man in der Argumentation der klassischen "Holocaust-Revisionisten" auf eine Vielzahl von Ungenauigkeiten, Fehlern und Entstellungen stößt, die in dieser Häufung kaum anders als durch naiv-gutgläubigen, jedenfalls unkritischen "Entlastungsfanatismus" oder bewußte "Verschleierungsstrategie" und "Verunsicherungstaktik" zu werten wären. Beides wäre in einer sachlichen, um historischer Erkenntnisse willen geführten Debatte nicht weniger abzulehnen als alliierte Propagandablüten oder bewußte Lügen jüdischer Zeugen.

Wenn dass Deine Hauptargumente sind, dann lass Dich argumentativ einsargen. Das hatten wir alles schon.

Und zu Punkt 5, Leuchter, ja hat die Explosivitaet von Blausaere stark ueberschaetzt. absichtlich? Kaum, das ist ein Nebenaspekt seines Reports, seine Kernaussage und die Feststellung des Eisenzyanidgehaltes der "Gaskammerwaende" ist ueberprueft (Rudolf) und bestaetigt.

Du redest von einer Vielzahl von Ungenauigkeiten, Fehlern oder Entstellungen,
wenn Du nichts anderes hast als das schon vorgebrachte, vergiss es. Du bist platt gemacht, weist es nur nicht oder besser leugnest es halt !

Wie gesagt, wenn Du was neues hast lass sehen, insbesondere Sachbeweise interessieren mich brennend !

Gruss Egon

Schattenhold
17.03.09, 16:24
Du bist Raubulistik-Kuenstler erster Guete...


Gähn. Kannst Du eigentlich noch ein zweites Fremdwort? Wenn Du es wenigstens korrekt einzusetzen wüßtest. Rabulistik ist DAS, was Du in Sachen Longerich und Riga getrieben hast. Oder was Honsik in Sachen Wiesenthals "Rotkreuz-LKWs" zum besten gab. Soll ich Dir letzteres mal genauer erklären, oder willst Du's gar nicht wissen.... ;)

Dein letzter Beitrag heute war nach BRD-Zeit ca12.15 Uhr arbeitest Du, ausser hier im Forum, sonst noch wo ? Heute ist glaub ich Dienstag !


Und morgen wird dann wahrscheinlich Mittwoch sein, Das sind allerdings klare Beweise, daß ich Mossad-Agent bin und ein Judenmord nicht stattgefunden hat. Gratuliere!

Lediglich, dass Du nicht das bist, was Du vorgibst, darin sind sich alle einig, mit den ich, bis jetzt, pers. Kontakt hatte.


Na, wenn es sich dabei um ähnliche Leuchten handelt wie Dich, wundert mich das nicht. Und was meine Motivation angeht: Totalbestreiternasen, denen der antisemitische Geifer bei jedem Satz aus dem Mund rinnt, erschweren die notwendige, überfällige Historisierung des HC. Aber auch diese Erkenntnis ist ja zu hoch für Dich.

Alle, ausser Judenfreunde, moegen Deinen Auftritt, hier, nicht und loben Dich auch nicht. Seltsam ?


Nein, ganz gewöhnliches Pawlow'sches Reflexverhalten bei Antisemiten der unteren Schubladen.

Herrmanstadt bekennt sich zum Deutschtum,


Zu dem, was er dafür hält. Aber hast Du eigentlich auch mal was zum Thema zu sagen?


Ich hab meine Zeit nicht gestohlen und selbst wenn, wuerde ich sie Dir, fuer sinnloses 3und4x wiederkaeuen Desselben nicht opfern !


Aber für ellenlange gehässige Kommentare und inhaltlose Anpissereien hat Du noch genug Zeit? Da kann ich mich ja glücklich schätzen!


Dein Bestreiten wider besseres Wissen, also Lügen macht Dich aber zum Scharlatan, da hilft weder Ausbildung, noch Intellekt.
Ja, es macht Dich sogar zum Verbrecher, denn wegen Leuten wie Dir, sitzen unzaehlige, unschuldig im Gefaengnis.


Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß Du ein infamer Hetzer bist, wäre er hiermit wohl im Originalton erbracht.


Und zu Punkt 5, Leuchter, ja hat die Explosivitaet von Blausaere stark ueberschaetzt. absichtlich?


Falsch ist falsch. Und für einen selbsternannten "Gaskammerexperten" ist das nun mal - peinlich. Bezeichnend ist aber, daß man abgewatscht wird, wenn man solche Dinge richtig stellt. Von Leuchter war oben im übrigen noch nicht mal die Rede. Es gibt genug andere Beispiele, man schlage nur beim erwähnten Honsik nach, wie oben erwähnt. Und noch mehr wurde in den vergangenen Monaten genannt und richtiggestellt. Aber das bekommst Du ja offenbar gar nicht mehr mit.


An den Verleumder Hermannstadt: Wenn Du auch nur auf einen Beitrag, ach was, einen Satz von mir verweisen kannst, der mich als BRD-Büttel oder gar Imperialisten kennzeichnet, dann verweise bitte darauf und stelle mich damit bloß. Kannst Du das nicht, dann entschuldige Dich mit dem Rest von Ehre, zu dem Du noch fähig bist, und mime künftig doch lieber wieder den "wissenden Weisen", d.h.: SCHWEIGE, bevor mir angesichts Deiner ausgewiesenen Verherrlichung des NS-Imperialismus sowie der geistigen Verunreinigung, die der Begriff DEUTSCH durch Dich fortlaufend erfährt, doch noch mal die Hutschnur platzt!

Glücksdrache
17.03.09, 18:12
Apropo Mossad, Israelische Grenzkontrollen,sonstige Kontrollen in Israel

was passiert wenn ein Nachfahre der Görings,Hess,Hitlers,Eichmanns etc.....

Nach Israel will, und sich vielleicht Jerusalem ansehen möchte,oder das Tote Meer.

Was passiert..!?

Wären die in ihren Holocaust-Trauma so radikal- das sie z.B einen Raubal -verhören- und wieder nach hause schicken !?,eventuell gleich länger festhalten. ?

Hat es solch ähnliche Fälle vielleicht schon gegeben ?

Egon Braun
17.03.09, 20:35
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Du bist Raubulistik-Kuenstler erster Guete...

Schattenhold:
Gähn. Kannst Du eigentlich noch ein zweites Fremdwort? Wenn Du es wenigstens korrekt einzusetzen wüßtest. Rabulistik ist DAS, was Du in Sachen Longerich und Riga getrieben hast. Oder was Honsik in Sachen Wiesenthals "Rotkreuz-LKWs" zum besten gab. Soll ich Dir letzteres mal genauer erklären, oder willst Du' s garnicht wissen....

Rabulistik
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Rabulistik (von lateinisch rabire „toben“, oder von rabula „marktschreierischer Advokat“) ist die (zweifelhafte) „Kunst“, wortwörtlich „recht zu haben“ bei einer Sache, die inhaltlich unehrlich ist und nicht vertreten werden kann; also Wortverdreherei oder Haarspalterei. Jemand, der wortverdreherisch und unaufrichtig zu argumentieren versucht, wird Rabulist genannt.

Aus rechtswissenschaftlicher Sicht versteht man unter Rabulistik eine rechtsverdreherische und abwegige Argumentation oder Winkelzüge.

Im erweiterten Wortsinn wird der Begriff „Rabulistik“ auch verwendet für eine Methode, um in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird dies durch unterschiedliche rhetorische Tricks, wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, Wortverdrehungen und anderes mehr. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Begriff Rabulistik im deutschsprachigen Raum eher selten in Gebrauch, weil er in antisemitischen Wendungen und vom nationalsozialistischen deutschen Propagandaminister Joseph Goebbels häufig in den Zusammensetzungen „jüdisch-rabulistisch“ oder „jüdisch-marxistisch-rabulistisch“ benutzt worden war.


Schattenhold: Rabulistik ist DAS, was Du in Sachen Longerich und Riga getrieben hast.

Ich habe die sachliche Frage aufgeworfen auf welche Weise die angeblichen tausenden von Leichen aus dem Gheto bzw. der Festung abtransportiert wurden, da im Text eindeutig behauptet wurde in der Festung erschossen bzw im Gheto erschossen. Da das nicht beantwortet werden konnte, hast Du dann mit dem nachschieben, einer vom Longerichtext abweichenden, unbelegten, Behauptung das ganze versucht wieder passend zu reden.
Du hast jetzt die Fleißaufgabe obige Rabulistikdefiniion 5x Abzuschreiben und Dir einzupraegen ! .... aber wir waren bezogen auf Dich ja schon beim Realitaetsverlusst... ich vergass entschuldige !


Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dein letzter Beitrag heute war nach BRD-Zeit ca12.15 Uhr arbeitest Du, ausser hier im Forum, sonst noch wo ? Heute ist glaub ich Dienstag !

Schattenhold:
Und morgen wird dann wahrscheinlich Mittwoch sein, Das sind allerdings klare Beweise, daß ich Mossad-Agent bin und ein Judenmord nicht stattgefunden hat. Gratuliere!

Rabulist ! Wovon lebst Du? Ist die Frage zu komliziert (hoch) fuer Dich ?

#Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Lediglich, dass Du nicht das bist, was Du vorgibst, darin sind sich alle einig, mit denen ich, bis jetzt, pers. Kontakt hatte.


Schattenhold:
Na, wenn es sich dabei um ähnliche Leuchten handelt wie Dich, wundert mich das nicht. Und was meine Motivation angeht: Totalbestreiternasen, denen der antisemitische Geifer bei jedem Satz aus dem Mund rinnt, erschweren die notwendige, überfällige Historisierung des HC. Aber auch diese Erkenntnis ist ja zu hoch für Dich.

Leuchten? Die einzige Leuchte hier bist Du (glaubst Du). Das Problem mit den Moechtegernleuchten ist, dass sie aufgund Ihrer Bildung (Einbildung), glauben alle anderen seien blöd.
Nee, Freundchen der ein oder andere braucht etwas laenger zum rechnen, auswendig lernen, rechtschreiben usw. aber solche verlogen Voegel wie Dich
erkennt jeder, dem die Fakten bekannt sind und sieht wie Du Verbrecher um sie herummanoeverierst, und alles nur um die Hololuegen vor der Aufdeckung und Veroffentlichung zu bewahren.

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Alle, ausser Judenfreunde, moegen Deinen Auftritt, hier, nicht und loben Dich auch nicht. Seltsam ?

Schattenhold:
Nein, ganz gewöhnliches Pawlow'sches Reflexverhalten bei Antisemiten der unteren Schubladen.

Nein, natuerliche Abneigung gegen Luegner, Verdreher und Falschspieler !

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Herrmanstadt bekennt sich zum Deutschtum,

Schattenhold:
Zu dem, was er dafür hält. Aber hast Du eigentlich auch mal was zum Thema zu sagen?
Wir sind Mittendrinn im Thema: "Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?"
=> Du bist einer der Betrueger !!!

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Ich hab meine Zeit nicht gestohlen und selbst wenn, wuerde ich sie Dir, fuer sinnloses 3und4x wiederkaeuen Desselben nicht opfern !

Schattenhold:
Aber für ellenlange gehässige Kommentare und inhaltlose Anpissereien hat Du noch genug Zeit? Da kann ich mich ja glücklich schätzen!

Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren ! Wie ich schon sagte, ich entscheide ueber meinen Zeitvertreib, nicht Du, noch sonst jemand, und fuer Dich zum 3x : Dir alle Argumente 3-4x Vorzukauen bist Du nicht wert !

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dein Bestreiten wider besseres Wissen, also Lügen macht Dich aber zum Scharlatan, da hilft weder Ausbildung, noch Intellekt.
Ja, es macht Dich sogar zum Verbrecher, denn wegen Leuten wie Dir, sitzen unzaehlige, unschuldig im Gefaengnis.

Schattenhold:
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß Du ein infamer Hetzer bist, wäre er hiermit wohl im Originalton erbracht.

Definier mal "infamer Hetzer" fuer mich, vielleicht geht auch darueber das Verstaendnis auseinander ?

Dir passt die Titulierung Scharlatan und Verbrecher nicht? Nun ich erleutere es Dir gern nochmal:

Scharlatan => weil Du Deine Ausbildung und Deinen Intellekt dazu missbrauchst eine der groessten Luegengeschichten der Menschenheit am Leben zu halten !

Verbrecher => weil wegen dieser Luegengeschichte zahlreiche honorige, aufrichtige und bewundernswerte Maenner, unschuldig hinter Gittern sitzen, verfolgt werden, ruiniert werden, zusammengeschlagen werden und sogar ermordet werden !

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Und zu Punkt 5, Leuchter, ja hat die Explosivitaet von Blausaere stark ueberschaetzt. absichtlich?


Falsch ist falsch. Und für einen selbsternannten "Gaskammerexperten" ist das nun mal - peinlich. Bezeichnend ist aber, daß man abgewatscht wird, wenn man solche Dinge richtig stellt. Von Leuchter war oben im übrigen noch nicht mal die Rede. Es gibt genug andere Beispiele, man schlage nur beim erwähnten Honsik nach, wie oben erwähnt. Und noch mehr wurde in den vergangenen Monaten genannt und richtiggestellt. Aber das bekommst Du ja offenbar gar nicht mehr mit.

Mal wieder nur halb zitiert ! Aber wir kennen es ja von Dir.

Du hast garnix konkret genannt, was Du an den Revisionisten kritisierst. Ich nannte Leuchter, weil hier, kuerzlich, etwas missverstaendlich diskutiert wurde, ueber die Explosivitaet von Blausaeure und Leuchter´s Fehleinschaetzung hierzu.

Wie gesagt hoechstwahrscheinlich ein Versehen. Aber fuer Schattenhold ein Riesenbeweis fuer Unserioesitaet.

Bei Dir und Deiner Klientel brauchen wir keine Goldwaage um unserioes festzustellen, es springt einem foermlich ins Gesicht, sobald man sich mit euren Schauermaerchen befasst.

Gruss Egon

Pediers
17.03.09, 23:38
Da ich diese PN erhielt,

Abschweifung, schlichte Abschweifung


dann beweise doch, Du vielwissender Pediers,

welche rechtskräftigen Verürteilungen gegenüber Jeden gab es,
die danach in KZs verbracht wurden.
Über die Art ihres Ablebens wollen wir mal nicht diskutieren.

Die sogenannte Schtzhaft wurde nämlich ohne Gerichtsurteil verhängt, wo gibt es da eine Berufung ????

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sag mal tust Du nur dumm oder was soll das? Ich habe klar geschrieben das Juden interniert wurden sind, weil sie Feinde des Deutschen Reiches waren und sind. Im Krieg wird jeder Staat potentielle Feinde internieren, was bitte ist da schwer zu verstehen?

In einem normalen Gerichtsfall hat jeder Gefangene das Recht sich gegen ein Urteil mittels Revision zu wehren und Einbeziehung eines Anwaltes, ist das für Dich verständlich genug oder stellst Du Dich weiter unwissend?

Ist das für Dich und Deinesgleichen deutlich genug oder muß man es buchstabieren, damit ihr es begreift?

Du wirfst hier 2 Dinge in einem Topf, aber das willst oder ganzt Du nicht begreifen. Deine Hähme des vielwissenden Pediers kannst Du Dir schenken, das ist irrelevant und abschweifend.

Dazu Dein Spruch:"Über die Art ihres Ablebens wollen wir mal nicht diskutieren." Was kommt jetzt wieder die ach so leidensvolle Judensgeschichte, wie schlecht sie es doch hatten und so weiter.

Die Schutzhaft die Du so gewichtig nimmst, sagt doch schon im Wort aus: "Schutz". Die Frage bleibt nur für wen und gegen was. Im Krieg gelten andere Gesetze, das sogenannte Kriegsrecht und da sind alle demokratischen Regeln außer Kraft gesetzt. Doch selbst das solltest Du in Deiner Ignoranz wissen, deswegen bleibe ich dabei, schlichte Abschweifung Deinerseits.

Mfg Pediers

Pediers
17.03.09, 23:49
Eine besonders "schlichte" Abart der "Logik" ist offenbar Deine Spezialität.
Bevor Du PGZs "Erkenntnisse" hier unkritisch nachbetest und am Ende noch in bewährter Weise Irmscher zum "Deutschenfeind" und "Juden" erklärst, beschäftige Dich vielleicht erst mal mit der Originalquelle:

http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm

Und dann versuch's doch einfach mal mit NACHDENKEN statt ABSCHREIBEN: Wenn Zyklon-Granulat schon bei hohen Minustemperaturen signifikant ausdünstet, wie schnell wird es dann wohl bei Gaskammertemperaturen ausdünsten?




Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich habe es nicht nötig irgendjemand nachzubeten, weder von Deiner Fraction, noch von anderen. Ich besitze einen eignen Kopf. Dazu es sind meine eignen Worte, nichts mit abgeschrieben.

Das Verdunsten wird nur dann schneller gehen wenn eine entsprechende Temperaturerhöhung da ist und da brauche ich weder Irmscher noch andere um das zu erkennen.
Fakt ist und bleibt bei Kälte verdunstet alles langsamer, ein normales hier geltendes chemisches Gesetz. Selbst wenn man einen raum vollpackt bis es nicht mehr geht, so braucht auch die Temperaturerhöhung seine Zeit und wenn der Fußboden noch kalt ist ja was glaubst DU wohl wie lange es dauert bis da eine höhere Temperatur erreicht wird?
In der Zeit ist die Luftfeuchtigkeit 100%. Da kannst Du bringen wen Du willst, chemische Gesetze kann man nicht einfach aufheben. Das Zyklon B Granulat wäre einfach ersoffen und die Häftlinge schlicht erstickt.
Aber glaube ruhig weiter an die Mär des Vergasens, wenn es Dich beruhigt, ich werde es nicht tun.

Dein Schlußsatz ist nur noch bezeichnend für Dich, Unterstellung nicht mehr und nicht weniger:
Dein Satz:
"Bevor Du PGZs "Erkenntnisse" hier unkritisch nachbetest und am Ende noch in bewährter Weise Irmscher zum "Deutschenfeind" und "Juden" erklärst,..."

Das was ich geschrieben habe:
"Irmscher und Kollegen haben dies schlicht nicht berücksichtigt, ob aus Absicht oder Unkenntnis sei dahingestellt. Das ist schlichte Logik und auch mit begrenzten Wissen der Chemie ersichtlich."

Reine Spekulation, Suggestion Deinerseits. Bist schlicht ein Lügner. Kannst es nicht lassen Deine Psychospiele zu machen. Mußt noch sehr viel lernen.

Mnfg Pediers

Schattenhold
17.03.09, 23:54
Ich habe die sachliche Frage aufgeworfen auf welche Weise die angeblichen tausenden von Leichen aus dem Gheto bzw. der Festung abtransportiert wurden, da im Text eindeutig behauptet wurde in der Festung erschossen bzw im Gheto erschossen. Da das nicht beantwortet werden konnte, hast Du dann mit dem nachschieben, einer vom Longerichtext abweichenden, unbelegten, Behauptung das ganze versucht wieder passend zu reden.


Jetzt komm nicht schon wieder mit Schauermärchen. Ich bin der einzige, der zu dem Fall damals Quellen gebracht hat - und zwar drei oder vier verschiedene. Kann man nachlesen. Du hast Dich nur mal wieder genötigt gefühlt, uninformiert drauf loszuquatschen, ohne Dich vorher zu informieren. So machst Du's leider fast immer. Drum ist Dein ganzes Geschreibsel hier ja auch in aller Regel völlig sinn- und "wert"frei und artet meist in rabulistische Wortklauber- und Korinthenkackerei aus, wie im Fall Longerich oder zum angeblich notwendigen Leichentransport in Sachen Riga, wenn Du es nicht ohnehin dabei beläßt, mich zu verleumden und zu beschimpfen.


Wovon lebst Du? Ist die Frage zu komliziert (hoch) fuer Dich ?


Was geht Dich das an? Wirst Du schon mir überlassen müssen, wem ich hier persönliche Angaben mache und wem nicht. Einem notorischen Schreihals, der mich seit Monaten als "Jude", "Mossadagent" und seit neustem auch noch als "Verbrecher" verleumdet, fühl ich mich da keinesfalls verpflichtet.


Das Problem mit den Moechtegernleuchten ist, dass sie aufgund Ihrer Bildung (Einbildung), glauben alle anderen seien blöd.


Von "allen andern" war doch nie und nirgends die Rede. Und für die Selbstzeugnisse der betreffenden Kandidaten kann ich nun wirklich nichts.


Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren !


Dafür versuchst Du's jetzt aber schon ein halbes Jahr lang mit zwanghafter Regelmäßigkeit, aber ohne Erfolg, weil Du leider nicht recht auf die Windrichtung achtest dabei... ;)!


Definier mal "infamer Hetzer" fuer mich, vielleicht geht auch darueber das Verstaendnis auseinander ?


Guckstu hier:


aber solche verlogen Voegel wie Dich (...)
wie Du Verbrecher(...)
=> Du bist einer der Betrueger !!! (...)
Verbrecher => weil wegen dieser Luegengeschichte zahlreiche honorige, aufrichtige und bewundernswerte Maenner, unschuldig hinter Gittern sitzen, verfolgt werden, ruiniert werden, zusammengeschlagen werden und sogar ermordet werden !


Wer sitzt wegen mir hinter Gittern oder wird zusammengeschlagen?


Du hast garnix konkret genannt, was Du an den Revisionisten kritisierst. Ich nannte Leuchter, weil hier, kuerzlich, etwas missverstaendlich diskutiert wurde, ueber die Explosivitaet von Blausaeure und Leuchter´s Fehleinschaetzung hierzu.


Du bist heut offenbar besonders schwer von Begriff. Gerad erst hab ich Dir erklärt, das von Leuchter gar nicht speziell die Rede war. Sondern zuletzt von Honsik. Gut, den Zusammenhang begreifst Du mal wieder nicht, weil Du Honsik offenbar auch nicht kennst und also keine Ahnung hast, wo der bereits angeführte Unsinn vom "ungiftigen" Diesel, vom "zwangsumgeschriebenen" Kautsky, von den angeblich die Gaskammern leugnenden Kommandanten Stangl und Baer etc. zu lesen steht. All das wurde hier bereits ausführlich erörtert - jeweils mit dem denkbar schlechtesten Ende für die Pseudorevisionisten, denen vermeintlich "deutsche" Gesinnung offenbar alles und die kritische Überprüfung von vermeintlichen "Fakten" offenbar NICHTS bedeutet.

Auch wo die Auffassung herrührt, Wiesenthal hätte in Reaktion auf die "Beweise" der Gaskammerleugner die Holo-Geschichte umzuschreiben versucht durch die Behauptung, daß dort mittels Rotkreuz-LKWs gemordet worden sei, weißt Du offenbar nicht. Dabei wär das ein Musterbeispiel für Wortverdreherei. Gemeint war nämlich nicht, daß die Juden in Rotkreuz-LKWs vergast wurden, sondern daß solche LKWs mit Rotkreuzzeichen bei den Vergasungsvorgängen eine bestimmte Rolle spielten. Welche, kann man nachlesen.

Das und vieles mehr wurde hier bereits behandelt. Und da hat ein größtenteils sachunkundiger Kerl wie Du die Stirn zu behaupten, ich und die anderen Schreiber, die Dir nicht schmecken, hätten "nichts genannt" und wären von Typen wie Dir längst mehrfach "widerlegt" und gar "platt gemacht" worden? Und ausgerechnet so einer will dann bei anderen auch noch von "Realitätsverlust" diagnostizieren. Lächerlich!

Sei froh, daß man in den virtuellen Weiten des Weltnetzes schallendes Hohngelächter nicht so mitbekommt. Obwohl - dann würdest Du vielleicht wenigstens merken, daß es langsam mal wieder an der Zeit sein könnte, den Benutzernamen zu wechseln... ;)

Pediers
18.03.09, 00:25
Ich grüße Alle !

Lesen wir mal den angebenen Link von Schattenhold:

"Bekanntlich gefriert die flüssige Blausäure bei einer Temperatur von -14° C. Bei oberflächlicher Überlegung möchte es scheinen, daß bei Raumtemperaturen under -14° C die Verdunstung der im "Zyklon" aufgesaugten Blausäure so erheblich erschwert, d.h. verlangsamt wird, daß innerhalb der gegebenen Einwirkungszeiten die wirksamen Gasstärken kaum erreicht werden können.

Audererseits verhält sich eine in feinporigem Material aufgesaugte Flüssigkeit aus den verschiedensten Gründen sowohl bezüglich ihres Gefrierpunktes als auch ihrer Verdunstungsgeschwindigkeit anders als in nicht aufgesaugter Form.

Anmerkung: Horrender Blödsinn, ein außerkraftsetzen aller biochemischen Gesetze

Wenn nackte Menschen von der Kälte in einen Raum gebracht werden, der selbst kalt ist, wie lange wird es wohl dauern bis die Menschen halbwgs erwärmt sind? In dieser Zeit atmen die Menschen auf das heftigste um den Blutkreislauf zu beschleunigen. Das Herz rast um die wichtigsten Organe mit Sauerstoff zu versorgen und vor Unterkühlung zu schützen. Das heißt Arme, Beine Rumpf bleiben kalt.
Woher soll das Zyklon B dann die Wärme bekommen, was sich ja selbst in einem Behälter befindet und damit von außen keine Wärmezufuhr erfahren kann, woher auch?

Doch laß mich vermuten, in Deiner arroganten Art der Überheblichkeit wirst Du die Wahrheit schon wissen und sie salbungsvoll uns allen mitteilen.
Selbst wenn wir annehmen außen herrschen temperaturen von 25° und die Menschen kommen in einen kalten Raum, mit kalten Fußböden, so tritt der gleiche Effekt auf. Die Kälte zieht von unten nach oben, das heißt es erfolgt ein Wärmeverlust.Dazu die Panik von denen alle Zeugen berichtet haben, Schreie u.s.w, was passiert, Atmung het schneller, das Herz rast, die Luftfeuchtigkeit ist in kürzester Zeit auf 100%. Die menschen wären elendig erstickt, bevor sie auch nur das gas wahrgenommen hätten.
Das Zyklon B wird sich seine Energie kaum aus dem Nirvana geholt haben.

Weiter aus dem Link:
Es war also immerhin anzunehmen, daß auch noch unterhalb der genannten Temperaturgrenze eine ausreichende Verdampfung der aufgesaugten Blausäure gewährleistet ist, was jedoch durch entsprechende Versuche erst bewiesen werden mußte."
Quelle:
http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm

Was liest man: " feinporiges Material".
Das Zyklon B war aber ein grobes Granulat und kein feinkörniges.
siehe auch Bild:
http://www.shoa.de/holocaust/deportations-und-vernichtungspraxis/55.html
http://www.willy-brandt.org/bwbs_biografie/index.html?l=de&id=915&year=1941&month=9

Weiter:
"Daher mußten die Beobachtungen in einer eigens dafür hergestellten und für Kälteversuche besonders isolierten Kiste von 0,6 cbm Inhalt durchgeführt werden, in der die in Trägermaterial aufgesaugte Blausäure (Zyklon) in üblicher Weise auf Papierunterlagen ausgestreut wurde.
Die mit Blech ausgeschlagene Kiste, die in einem großen Eiskochsalzbad gekühlt wurde, zeigte im Innern ausreichend konstante Temperaturverhältnisse."

Anmerkung:
Das ist schlichte Augenwischerei und Verdummung. In keinem KL wurde dieses Verfahren so angewendet, man betrachte die diversen Zeugenaussagen. Ergo ist dieser Versuch eine schlichte Verdummung und geht von völlig anderen Vorraussetzungen aus.

Exakte Wissenschaft ist und bleibt wenn man die Zeugenaussagen nimmt und anhand dieser Aussagen eine Versuchsanordnung erstellt und dann kann man entsprechende Rückschlüsse ziehen und das hat pgz gemacht.

Schattenhold Dein Link ist der untaugliche Versuch einer Suggestion.

Mnfg Pediers

Hier wieder eine durchgeknallte Zeugin:

Ganze Nacht in der Gaskammer

Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie 60 Jahre später noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge – doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen.

Eine ganze Nacht verbrachte Alina Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit.
http://www.focus.de/politik/deutschland/auschwitz_aid_90913.html

Will man alle Menschen für total bescheuert halten oder was sol dieser Müll?
Sie spricht sogar in der Mehrzahl, also war die Kammer wohl "schön voll gepackt" und man will einen erklären diese Menschen hätten eine Nacht darin überlebt?

von Arx
18.03.09, 01:41
…Wer beispielsweise das ehemalige Konzentrationslager Ravensbrück betritt, erblickt auch ein Gebäude, in dem mehrere dieser Verbrennungsöfen stehen, die zur Verbrennung von Verstorbenen Häftlingen eingesetzt wurden. Die Toten hatten keinen Sarg, sie wurden auf eine Stahlpritsche gelegt und in den Ofen hineingeschoben ! Diese Verbrennungsöfen standen nicht nur hier, sondern auch in Auschwitz oder anderen Konzentrationslagern, in denen die Häftlinge zuvor vergast wurden.

Man muß es selbst erlebt haben, denn es ist schlecht beschreibbar, von welchen Gefühlen man erfasst wird, wenn man mit den Relikten dieser Barbarei konfrontiert wird. Im Dritten Reich wurden rund sechs Millionen Menschen auf diese Weise ermordet und vernichtet, das ist nicht zu leugnen und wer da anderes sagt, wird in Deutschland staatsanwaltschaftlich verfolgt, mit Recht, denn das sind wir dem Vermächtnis, dass sich derartige Taten nicht wiederholen sollen, einfach schuldig. …“



Ist es nicht schockierend, spontan möchte man in den nächsten Supermarkt laufen, um eine Familienpackung Tempotaschentücher zu kaufen, weil man mit dem Trocknen, der vor Rührung zu vergießenden Tränen einfach nicht nachkommt, aber dann fragen wir uns: Erlebnisbericht, Ravensbrück? War da nicht mal was?

Und ob da mal was war. So berichtete die die jüdische Kommunistin Vaillant-Coutourier am 28. Januar1946, als Zeugin während des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses, von der von der Ravensbrücker Gaskammer folgendes:
„…Die Gaskammer in Ravensbrück war direkt hinter der Mauer des Lagers neben dem Krematorium. Wenn die Lastwagen die Kranken holten, hörten wir den Lärm des Motors durchs Lager; die Lastkraftwagen hielten direkt neben dem Krematorium, dessen Schlot über die hohen Mauern des Lagers emporragte.
Bei der Befreiung habe ich mich dorthin begeben und die Gaskammer besucht. Es war eine Holzbaracke, die hermetisch verschlossen war. Innen war noch der unangenehme Geruch der Gase zu spüren. Ich weiß, daß die Gase, die in Auschwitz gebraucht wurden, dieselben waren, wie die, die zum Vergasen der Läuse benutzt wurden. Sie hinterließen als Spuren kleine hellgrüne Kristalle, die man nach öffnen der Fenster des Blockes auskehrte. Ich kenne diese Einzelheiten, weil die Leute, die bei der Entlausung der Blocks tätig waren, mit jenen Verbindung hatten, die die Menschen vergasten. Und diese erklärten ihnen, daß dasselbe Gas verwendet werde. …“[Der Nürnberger Prozeß: Vierundvierzigster Tag. Montag, den 28. Januar 1946. Der Nürnberger Prozess, S. 6307 (vgl. NP Bd. 6, S. 242)]

http://de.altermedia.info/general/ein-mann-sagt-was-er-denkt-220109_21981.html

Die Zeugin Vaillant-Coutourier war es übrigens auch, vor dem Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Tribunal in der gleichen Aussage erklärte:
„Von unserem Block aus sahen wir ungefähr dreiviertel bis eine Stunde nach der Ankunft eines Transportes hohe Flammen aus dem Verbrennungsofen emporschlagen und den Himmel durch die brennenden Gräben leuchten.“
Natürlich stehen wir für die Richtigkeit dieser Aussage ein, mag auch jeder, der ernsthaft mit Krematorien zu tun hat, das Gegenteil behaupten. Schließlich wissen wir, was wir dem bundesdeutschen Strafrecht schuldig sind.

Was für eine Fügung des Himmels und der Hölle, daß doch alle mit dem Leben davongekommen sind!

VestiFali
18.03.09, 08:36
Rabulistik
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Rabulistik (von lateinisch rabire „toben“, oder von rabula „marktschreierischer Advokat“) ist die (zweifelhafte) „Kunst“, wortwörtlich „recht zu haben“ bei einer Sache, die inhaltlich unehrlich ist und nicht vertreten werden kann; also Wortverdreherei oder Haarspalterei. Jemand, der wortverdreherisch und unaufrichtig zu argumentieren versucht, wird Rabulist genannt.

Aus rechtswissenschaftlicher Sicht versteht man unter Rabulistik eine rechtsverdreherische und abwegige Argumentation oder Winkelzüge.

Im erweiterten Wortsinn wird der Begriff „Rabulistik“ auch verwendet für eine Methode, um in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird dies durch unterschiedliche rhetorische Tricks, wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, Wortverdrehungen und anderes mehr. Die Grenzen zur Täuschung, Irreführung und Lüge sind dabei fließend.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Begriff Rabulistik im deutschsprachigen Raum eher selten in Gebrauch, weil er in antisemitischen Wendungen und vom nationalsozialistischen deutschen Propagandaminister Joseph Goebbels häufig in den Zusammensetzungen „jüdisch-rabulistisch“ oder „jüdisch-marxistisch-rabulistisch“ benutzt worden war.



Ist nur komisch, daß dieser Begriff im NS seinen festen Platz hat. Er soll davon ablenken, daß man (die Vertreter des NS) gerade nach dieser Logik arbeitet, Tatsachen verdreht und Lügen zur "Wahrheit" erhebt.

Dem kommt auch zur "Hilfe", daß auch die Moderatoren danach verfahren.



Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren !



Solcher Art Beleidigungen können wir uns nicht erlauben, da gibt es dann Verwarnungen...
aber diese Beleidigungen geben Zeugnis von der Lauterkeit und Ehrbarkeit eines Menschen,
und mir als Germanen war das immer zuwider, unter meiner Würde.

Rabulistik ist, wenn man Pöbel und Mob zur Elite eines Volkes machen will, und Pöbel und Mob erkennt man an der Sprache. Wer keine Argumente mehr hat, der wird halt persönlich angegriffen und beleidigt.
Und das macht (leider) einen Teil der Freiheit dieses Forums aus, denn diese Art geht nur in eine Richtung.
Die NS, die sich gegen diese niedere Art dem Gegner gegenüber verwahren sind leider recht dünn gestreut, vielleicht weil sie Angst haben, als "Ehrenjuden" degradiert zu werden?

Fritz Brand
18.03.09, 09:06
Ist nur komisch, daß dieser Begriff im NS seinen festen Platz hat. Er soll davon ablenken, daß man (die Vertreter des NS) gerade nach dieser Logik arbeitet, Tatsachen verdreht und Lügen zur "Wahrheit" erhebt.



Das war jetzt ein sehr schönes Beispiel für Rabulistik.

Hagr
18.03.09, 09:18
@pediers

Wie sagte der Vatikansprecher so schön:
"Wer den Holocaust leugne, habe das Mysterium Gottes nicht verstanden".
Dieses Mysterium Gottes bestand wohl in der Wundertat im Falle der Juden alle Naturgesetze außer Kraft zu setzen.

Schattenhold
18.03.09, 09:47
Lesen wir mal den angebenen Link von Schattenhold:


Mal eine gute Empfehlung von Dir! Schade, daß Du selbst offenbar nicht in der Lage dazu bist, sonst hättest Du begriffen, daß Zyklon B selbst bei hohen Minustemperaturen ausdünstet (was übrigens nicht einmal Dein Vorbild PGZ bestreitet, von dem Du übrigens auch hinsichtlich des Dir "unvorstellbaren" Einsatzes von GASWAGEN noch etwas lernen könntest).


Anmerkung: Horrender Blödsinn, ein außerkraftsetzen aller biochemischen Gesetze


In Deiner Welt vielleicht, weil davon nichts in den IMT-Akten steht? Frag einfach PGZ! Für jemanden, dem vor kurzem noch nicht mal klar war, daß das Granulat nur der TRÄGER der Blausäure und nicht das Gift selbst war, verleihst Du Dir inzwischen einen recht kecken "Sachverständigen-Anstrich".


Woher soll das Zyklon B dann die Wärme bekommen, was sich ja selbst in einem Behälter befindet und damit von außen keine Wärmezufuhr erfahren kann, woher auch?


Zur "Behältertheorie" hat seinerzeit bereits ZIU einige erhellende Feststellungen spendiert. Daß in den Gaskammern kein Permafrost herrschte, sind wir uns aber schon einig? Also was für ein Art Spiegelfechterei betreibst Du eigentlich gerade?


Doch laß mich vermuten, in Deiner arroganten Art der Überheblichkeit wirst Du die Wahrheit schon wissen und sie salbungsvoll uns allen mitteilen.


Das Wort SALBUNGSVOLL hab ich hier eingeführt - und zwar für den Predigtstil Hermannstadts. Als "arrogant" und "überheblich" magst Du mich von mir aus empfinden. Das ändert freilich nichts daran, daß Du sachlich falsch liegst.

Was übrigens die Gefahr des "Erstickens in kleinen Räumen" angeht, scheint Dir entgangen zu sein, daß es bei der behaupteten Prozedur genau darum ging. Je kleiner das Raumvolumen, desto schneller ist die tödliche Konzentration des Gases darin erreicht.


Was liest man: " feinporiges Material".
Das Zyklon B war aber ein grobes Granulat und kein feinkörniges.
siehe auch Bild:


Was leider immer wieder festzustellen ist - Du hast Probleme mit der Texterfassung. Kennst nicht mal die Bedeutung des Wortes FEINPORIG und verwechselst sie mit FEINKÖRNIG. Ein weiteres Ruhmesblatt hast Du Dir mal wieder gepflückt!


Weiter:
"Daher mußten die Beobachtungen in einer eigens dafür hergestellten und für Kälteversuche besonders isolierten Kiste von 0,6 cbm Inhalt durchgeführt werden, in der die in Trägermaterial aufgesaugte Blausäure (Zyklon) in üblicher Weise auf Papierunterlagen ausgestreut wurde.
Die mit Blech ausgeschlagene Kiste, die in einem großen Eiskochsalzbad gekühlt wurde, zeigte im Innern ausreichend konstante Temperaturverhältnisse."

Anmerkung:
Das ist schlichte Augenwischerei und Verdummung. In keinem KL wurde dieses Verfahren so angewendet, man betrachte die diversen Zeugenaussagen. Ergo ist dieser Versuch eine schlichte Verdummung und geht von völlig anderen Vorraussetzungen aus.


Hast Du tatsächlich noch immer nicht kapiert, worum es geht, wer Irmscher war und was er durch seine Versuchsanordnung beweisen wollte und bewiesen hat? Oder ist das jetzt wieder eines Deiner PSYCHOSPIELCHEN, wobei Du Dich so begriffsstutzig stellst, bis man Mitleid bekommen soll?


Schattenhold Dein Link ist der untaugliche Versuch einer Suggestion.


Pediers, Deine Antwort grenzt an Selbstbesudelung. Die wissenschaftliche Versuchsanordnung von Irmscher aus dem Jahr 1941 beweist, daß die Blausäure selbst bei Minustemperaturen ausdünstet. Dem Gripsewitz der Leser wollte ich es überlassen, sich zu überlegen, was das wohl für die Ausdünstung bei gehobenen Plustemperaturen - wie in den Gaskammern - bedeutet, und zwar schon weit bevor der für PGZs Rechnung so bedeutsame Siedepunkt erreicht ist. Daß ich auf Deinen Gripsewitz dabei nicht rechnen durfte, war ja klar. Auch alles erklären wird kaum helfen, trotzdem ein letzter Versuch:

Die Blausäure im Zyklon-Granulat dunstet NICHT erst bei Erreichung des Siedepunkts aus, sondern sogar bereits bei MINUSTEMPERATUREN und kann ihre Wirkung also früher entfalten als aus PGZs hoher Rechenkunst hervorgeht, zumal Du Dir als Kenner "aller biochemischen Gesetze" vielleicht vorstellen kannst, was eine Erhöhung der Temperatur vom MINUSBEREICH auf +15°, +20°, +25° Grad für die zugrundeliegenden chemischen Prozesse BEREITS VOR ERREICHEN DES VERDAMPFUNGSPUNKTS bedeutet.

Jäger
18.03.09, 10:02
... zumal Du Dir als Kenner "aller biochemischen Gesetze" vielleicht vorstellen kannst, was eine Erhöhung der Temperatur vom MINUSBEREICH auf +15°, +20°, +25° Grad für die zugrundeliegenden chemischen Prozesse BEREITS VOR ERREICHEN DES VERDAMPFUNGSPUNKTS bedeutet.
Hm, ist das ein Trick? Was das genau bedeutet kann man sich in keinem Fall logisch erschließen (außer man kenne in der Tat alle biochemischen Gesetze :P), das verlangt den Versuch.
Es wäre z.B. trotzdem nur ein geringer Anstieg möglich, würde man mal eine lineare Entwicklung unterstellen, bleibt ja noch die Frage der Steigung, es wäre gar ein absinken denkbar (solche Anomalien kennt man ja z.B. beim Wasser mit der Dichte).

Es ist immer noch verwunderlich, wie manche glauben, mit dem Holocaust irgend einen Blumentopf gewinnen zu können, die Wahrheitsfindung der Geschichte ist etwas reserviert für Geisteswissenschaftler, aber die gemeine Bevölkerung bekommt eh eine "Interpretation" reingedrückt, das wird später nicht anders wie Heute, man sieht wie schön es funktioniert.

Hagr
18.03.09, 10:11
@schattenhold

Was du permanent ignorierst ist die tatsächliche Situation in den Gaskammern.
Dort herrschte eine durch die auf kleinsten Raum gezwängten Menschen schnell eine so hohe Luftfeuchtigekeit, dass der Verdunstungsprozeß zum Erliegen gekommen wäre.
Die Ausgasung des Zyklon B in relevanten und tödlichen Mengen kann daher erst wieder einsetzen, wenn das HCN seinen Siedepunkt erreicht hat.
Nur unter trockenen Bedingungen darfst du dein Ausdunstungshinweis anbringen, denn tatsächlich verhält sich HCN bei o Grad wie 72 Grad heißes Wasser, was aber noch nicht heißt, dass die tatsächlich bezeugten Zyklonmengen, die zum Einsatz gekommen sein sollen, ausgreicht hätten, rein durch Verdunstung, innerhalb von wenigen Minuten 300 ppm zu erreichen. Darüberhinaus findet sich in der Literatur, die du anfügst, so viel ich weiß, auch der Hinweis darauf, dass die Ausdunstungsrate von HCN durch höhere Luftfeuchtigkeit minimiert wird.

Pgz Berechungen sind sogar mehr als HC-freundlich.
Er setzt nämlich als tödliche HCN Menge 140ppm vorraus.
Tatsächlich haben wir bei 140 ppm die LD 50 Rate, und diese wird nach dem Merck Index sogar bei einer dauerhaften Aufenthalt von 30-60min angesetzt.
Erst bei 300ppm ist HCN in wenigen Minuten tödlich; LD 100.
Warum es zu den Zahlen der LD 50 Rate kommt, liegt daran, dass HCN vom menschlichen Körper entgiftet werden kann. Das ist ein völlig andere Prozeß, als wie wir s bei anderen Giften finden, die sich im Körper ansammeln und so ihre tödliche Wirkung erzielen. Da die physiologischen Vorraussetzungen, insbesondere der Enzymaktivität von Mensch zu Mensch variiert, kommt es zu dem Phänomen, dass nur 50% der Menschen bei 140 ppm innerhalb von 30-60 min. sterben. Das heißt aber immer noch nicht, dass bei 60min alle tot sind.
Selbst unter diesen Bedingungen, auch wenn 140ppm innerhalb weniger Minuten freigesetzt worden wäre, wären die Juden nicht an einer HCN Vergiftung gestorben, sondern sie wären erstickt.

Schattenhold
18.03.09, 10:20
Auch diese Diskussion wurde hier bereits wiederholt geführt, wenn die Vertreter obiger Position dabei auch immer wieder andere Namen führten und sich in der Regel durch jahrelange Mitgliedschaft bei relativer Schreibfäule (auffallend geringe Beitragszahl) auszeichnen. Im HC-Strang blühen diese dann allerdings innerhalb kurzer Zeit auf und mausern sich zu regelmäßigen Schreibern... Fast hat man den Eindruck, daß da regelmäßig "Schläfer" aktiviert werden. Interessanterweise stehen diese THIAZI-Mitglieder aber um so unerschütterlicher "wie ein Mann" hinter PGZs Rechenkunst und Dampfansatz. Ein Schelm, wer sich was dabei denkt! ;)

Hagr
18.03.09, 10:43
@schattenhold

Tja, mit dieser Argumentation wirst du nicht weit kommen, denn weder ich noch Jäger sind pgz`s Geistschreiber. Diese Argmumention zeigt nur deine immer schwächer werdende Position, derer du dir bewußt bist.


Auch diese Diskussion wurde hier bereits wiederholt geführt,...

Aber leider hast du nichts daraus gelernt, erschreckend.

UrPils
18.03.09, 12:06
Was übrigens die Gefahr des "Erstickens in kleinen Räumen" angeht, scheint Dir entgangen zu sein, daß es bei der behaupteten Prozedur genau darum ging. Je kleiner das Raumvolumen, desto schneller ist die tödliche Konzentration des Gases darin erreicht.




Ganze Nacht in der Gaskammer

Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie 60 Jahre später noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge – doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen.

Eine ganze Nacht verbrachte Alina Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit.

Danke für die deutlichen Worte!:thumbup

Von Hermannstadt
18.03.09, 13:12
Ist es nicht schockierend, spontan möchte man in den nächsten Supermarkt laufen, um eine Familienpackung Tempotaschentücher zu kaufen, weil man mit dem Trocknen, der vor Rührung zu vergießenden Tränen einfach nicht nachkommt, aber dann fragen wir uns: Erlebnisbericht, Ravensbrück? War da nicht mal was?



http://de.altermedia.info/general/ein-mann-sagt-was-er-denkt-220109_21981.html

Die Zeugin Vaillant-Coutourier war es übrigens auch, vor dem Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Tribunal in der gleichen Aussage erklärte:
„Von unserem Block aus sahen wir ungefähr dreiviertel bis eine Stunde nach der Ankunft eines Transportes hohe Flammen aus dem Verbrennungsofen emporschlagen und den Himmel durch die brennenden Gräben leuchten.“
Natürlich stehen wir für die Richtigkeit dieser Aussage ein, mag auch jeder, der ernsthaft mit Krematorien zu tun hat, das Gegenteil behaupten. Schließlich wissen wir, was wir dem bundesdeutschen Strafrecht schuldig sind.

Was für eine Fügung des Himmels und der Hölle, daß doch alle mit dem Leben davongekommen sind!

Wie ich es einmal sagte, alles Schreiben soll rühren, erweichen, ermatten durch das Schuldkomplex das man den Deutschen durch eine solche Umerziehung seit 1945 einprägte.

Das Loswerden vom Schuldkomplex muß einerseits die Wachen zusammenbringen und diese sollen alles Vernünftige und Notwendige tun um ihren Mitbürgern zu verhelfen dem Schuldkomplex loszuwerden. Diese inokulierte Infektion.
Der Gehirnwäscher hat folgendermaßen agiert:
Kommt her ihr Gesunde, das Zentralratväterchen soll euch eine SPRITZE verabreichen, denn wir sagen was Gesundheitszustand ist und ihr werdet sehen, daß ihr krank ward und wir Euch heilen werden.

Was die Zeugen anbelangt, wer konnte die Allierten kontrollieren, denn sie waren die Sieger und die Lüge des Siegers ist Wahrheit!

Es war DIE GEWALTIGSTE Inszenierung DER GESCHICHTE.
Man wurde der führenden deutschen Elite los.
Man teilte anfangs Deutschland in 5 Teile ein.
Nachher in West-und Ostdeutschland.
Wiederaufbau, schwere Jahre, dann langsam materiell besser.
Aber zur gleichen Zeit PREDIGTE der RABINER von der Kanzel der deutschen Medien und in den Schulen und in den Büchern die "unendliche" Tragödie der Judenheit die niemand vergessen durfte und die Schuld des deutschen Volkes, also ihre "Schuld" den Willen zu entfalten um frei und die Zinsknechtschaft Zions abschüttelnd, selbständig in der Heimat der Urahnen und Ahnen das zu tun und zu denken und zu fühlen was SIE FÜR RICHTIG halten und nicht was eine internationalistische Bande, Horde, Clique sei es bei den Vereinten Nationen oder direkt bei den siegreichen Großmächten, in deren Hintergrund den wahren Sieg das Juden-und Freimaurertum errang, vorschreibt.
Dann kam die zivile Überflutung nach der militärischen, die auch heute noch nicht abgeschlossen ist.
Währenddessen sind noch die Truppen der Usraelis, die Einwanderer vermehren sich, die Großstädte sind unsicher geworden, die Ausländerkriminalität ist angestiegen, die Holokaustlügeentlarvung wird durch Artikel 130 usw. bekämpft, also durch Staatsterror, die Geburtsrate in Deutschland ist seit Jahrzehnten minimal, die deutsche Mark wurde aufgegeben, die deutschen Bundeswehrsoldaten werden für den imperialistischen Eroberungswahn Zions eingesetzt.
Deutschland ist nur gut wenn es Fremde hochzüchtet, eine Stätte der Multikultur ist, wenn Nationalismus verboten und bekämpft wird, während Hirngewaschene der Schwarzmagie des Zentralrates erliegen usw.
Wenn Deutschland ein Territorium für alle ist und weniger für Deutsche, dann sind Frieden, Sex und Fußball Hauptsachen, religiös gepriesene Multikultur und Rassenchaos die Staats-Philosophie, durch organisierte Unordnung, erwünschte Unzucht und alle Verfallserscheinungen eines dekadenten Westens, damit am Tage FFF wo F=6 ist, der Erlöser der Judenheit den Auftrag des Vaters endlich erfüllen soll.

Holokaustanbeter gibt es genug, der Mehrheit sind die Augen gebunden, aber die wache Minderheit muß dieser Mehrheit die frohe BOTSCHAFT des Sieges über eine jahrzehntelange HETZE gegen Deutschland verkünden.

Der Antichrist schickt seine Jünger in die weite Welt hinaus um die WAHRHEITSKÄMPFER ZU JAGEN!
Ihr werdet Menschenjäger heißen, sagte der Weltmonarch.

Mit Grüßen

Egon Braun
18.03.09, 13:24
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Ich habe die sachliche Frage aufgeworfen auf welche Weise die angeblichen tausenden von Leichen aus dem Gheto bzw. der Festung abtransportiert wurden, da im Text eindeutig behauptet wurde in der Festung erschossen bzw im Gheto erschossen. Da das nicht beantwortet werden konnte, hast Du dann mit dem nachschieben, einer vom Longerichtext abweichenden, unbelegten, Behauptung das ganze versucht wieder passend zu reden.

Jetzt komm nicht schon wieder mit Schauermärchen. Schauermaerchen sind eure Spezialitaet !Ich bin der einzige, der zu dem Fall damals Quellen gebracht hat - und zwar drei oder vier verschiedene. Kann man nachlesen. Pseudozeugen, Pseudodokumente und daruf basierende Gerechtsurteile, die altbekannte Masche, fragt man Sachbeweisen herscht schweigen im Walde
Du hast Dich nur mal wieder genötigt gefühlt, uninformiert drauf loszuquatschen, ohne Dich vorher zu informieren. So machst Du's leider fast immer. Drum ist Dein ganzes Geschreibsel hier ja auch in aller Regel völlig sinn- und "wert"frei und artet meist in rabulistische Wortklauber- und Korinthenkackerei aus, wie im Fall Longerich oder zum angeblich notwendigen Leichentransport in Sachen Riga, wenn Du es nicht ohnehin dabei beläßt, mich zu verleumden und zu beschimpfen. Keineswegs ich bestehe auf logischer Nachvollziehbarkeit, da sieht´s regelmaesig bei Dir und anderen Holoaposteln sehr duester aus


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wovon lebst Du? Ist die Frage zu komliziert (hoch) fuer Dich ?

Was geht Dich das an? Auf die Antwort haette ich gewettet. Wirst Du schon mir überlassen müssen, wem ich hier persönliche Angaben mache und wem nicht. Einem notorischen Schreihals, der mich seit Monaten als "Jude", "Mossadagent" und seit neustem auch noch als "Verbrecher" verleumdet, fühl ich mich da keinesfalls verpflichtet. Ja logo, bist Du, gegenueber mir, zu nix verpflichtet. Aber Du beklagst Dich doch, ueber Deine schlechte Reputation. Die koenntest Du ziemlich verbessern wenn Du logisch schluessig Dein Engagement, und Dein aussergewoehnliches Fachwissen erklaeren wuerdest. Mit Deinen Ausfluechten bestaetigst Du nur, die allseits vorliegenden Vermutungen


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Das Problem mit den Moechtegernleuchten ist, dass sie aufgund Ihrer Bildung (Einbildung), glauben alle anderen seien blöd.

Von "allen andern" war doch nie und nirgends die Rede. Und für die Selbstzeugnisse der betreffenden Kandidaten kann ich nun wirklich nichts.

Gegenueber mir funktionieren die rabulistischen Tricks meist nicht ! So auch hier: Ich sagte nicht Du haettest davon geredet alle anderen seien bloed, ich sagte:
... Moechtegernleuchten... ... glauben alle anderen seien blöd. (...so nebenbei sei bemerkt, dass Du den Ausdruck "Moechtegernleuchte" ohne Umschweife auf Dich beziehst,:D was natuerlich voellig OK ist:thumbup

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren !

Dafür versuchst Du's jetzt aber schon ein halbes Jahr lang mit zwanghafter Regelmäßigkeit, aber ohne Erfolg, weil Du leider nicht recht auf die Windrichtung achtest dabei... !Nein wie gesagt, nicht urinieren, dafuer gibt es Urinale. Auf Dein erbaemliches Niveau lass ich mich dabei nicht herab !


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Definier mal "infamer Hetzer" fuer mich, vielleicht geht auch darueber das Verstaendnis auseinander ?

Guckstu hier:

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
aber solche verlogen Voegel wie Dich (...)
wie Du Verbrecher(...)
=> Du bist einer der Betrueger !!! (...)
Verbrecher => weil wegen dieser Luegengeschichte zahlreiche honorige, aufrichtige und bewundernswerte Maenner, unschuldig hinter Gittern sitzen, verfolgt werden, ruiniert werden, zusammengeschlagen werden und sogar ermordet werden ! Ist er sich also doch einer Tuerke und hat nie nix gehoert von Wort was bedeutet Definition ? Alda hey !!


Wer sitzt wegen mir hinter Gittern oder wird zusammengeschlagen?
bist du kein Rabulist, liest du genau: ."..wegen dieser Luegengeschichte zahlreiche honorige, aufrichtige und bewundernswerte Maenner, unschuldig hinter Gittern sitzen, verfolgt werden, ruiniert werden, zusammengeschlagen"... und Du hilfst sehr tatkraeftig mit die Luegen am Leben zu erhalten... macht du auge auf, kanst du lesen deutsch, dann siehst du... oder bist blind oder was...


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Du hast garnix konkret genannt, was Du an den Revisionisten kritisierst. Ich nannte Leuchter, weil hier, kuerzlich, etwas missverstaendlich diskutiert wurde, ueber die Explosivitaet von Blausaeure und Leuchter´s Fehleinschaetzung hierzu.

schattenhold:
Du bist heut offenbar besonders schwer von Begriff. Gerad erst hab ich Dir erklärt, das von Leuchter gar nicht speziell die Rede war. Sondern zuletzt von Honsik. Gut, den Zusammenhang begreifst Du mal wieder nicht, weil Du Honsik offenbar auch nicht kennst und also keine Ahnung hast, wo der bereits angeführte Unsinn vom "ungiftigen" Diesel, vom "zwangsumgeschriebenen" Kautsky, von den angeblich die Gaskammern leugnenden Kommandanten Stangl und Baer etc. zu lesen steht. All das wurde hier bereits ausführlich erörtert - jeweils mit dem denkbar schlechtesten Ende für die Pseudorevisionisten, denen vermeintlich "deutsche" Gesinnung offenbar alles und die kritische Überprüfung von vermeintlichen "Fakten" offenbar NICHTS bedeutet.Grad erst hab ich Dir erlaetert, dass ich Leuchter nannte, weil Du nur Allgemeinplaetzte in den Raum warfst ! Wenn Du jetzt glaubst was nachschieben zu muessen, bitte, Deine Sache! Weshalb benennst Du Deine Kandidaten nicht gleich beim Namen?


Schattenhold:
Das und vieles mehr wurde hier bereits behandelt. Und da hat ein größtenteils sachunkundiger Kerl wie Du die Stirn zu behaupten, ich und die anderen Schreiber, die Dir nicht schmecken, hätten "nichts genannt" und wären von Typen wie Dir längst mehrfach "widerlegt" und gar "platt gemacht" worden? Und ausgerechnet so einer will dann bei anderen auch noch von "Realitätsverlust" diagnostizieren. Lächerlich!In den Faellen in denen ich mich mit Dir direkt angelegt habe, sah es durchweg ausserst uebel fuer Deine Argumentation aus. Deine Gelaber und die Rabulistik halfen Dir da auch nicht weiter.



Sei froh, daß man in den virtuellen Weiten des Weltnetzes schallendes Hohngelächter nicht so mitbekommt. Obwohl - dann würdest Du vielleicht wenigstens merken, daß es langsam mal wieder an der Zeit sein könnte, den Benutzernamen zu wechseln... ????? seltsam ???? nicht von Dir auf andere schliessen !

Gruss Egon

eule
18.03.09, 14:39
@Schattenhold


Pgz hat hier oft genug seine Berechnungen vorgestellt!

Wo bleibt deine widerlegende Berechnung???

Hagr
18.03.09, 14:51
@eule

was soll er denn berechnen, wenn er nicht versteht, dass Zyklon B auf der einen Seite ersäuft und das HCN in den Kulasäulen mit sehr viel geringem Maß ausdunstet, weshalb hier nur das Verdampfen in Frage kommt.
Jede Hausfrau würde verstehen, dass Irmscher da nicht zitierbar ist, aber unsere Schatten nicht.

Pediers
18.03.09, 14:58
Ich grüße Alle !

Schauen wir doch mal nach was es an Lügen so vor dem 2.WK gab:

"Die Lüge ist eine anerkannte und außerordentlich nützliche Kriegswaffe, und jedes Land gebraucht sie mit voller Überlegung, um das eigene Volk zu täuschen, Neutrale für sich zu gewinnen und den Feind irrezuführen. Die unwissenden und unschuldigen Massen in jedem Lande bemerken zur Zeit nicht, daß sie irregeführt werden, und wenn alles vorüber ist, werden nur hier und dort Lügen entdeckt und bloßgestellt."

Arthur Ponsonby"Lügen in Kriegszeiten"
Eine Sammlung und kritische Betrachtung von Lügen, die während des Ersten Weltkrieges bei allen Völkern im Umlauf waren

In diesem andauernden Klassiker räumt Ponsonby, ein Mitglied des britischen Parlaments, gründlich mit den gemeinsten Propagandalügen des Ersten Weltkrieges auf, die damals gegen den Gegner geschleudert wurden, um "die Welt für die Demokratie sicher zu machen". Zu den hier behandelten Fällen (hauptsächlich britischen Ursprungs) gehören:
Die britische Bindung an Frankreich;
Serbien und die Ermordung des Erzherzogs;
Der Einfall in Belgien als Kriegsursache;
Deutschlands Alleinschuld am Kriege;
Durchzug russischer Truppen durch Großbritannien;
Die verstümmelte Krankenschwester;
Der verbrecherische Kaiser;
Das belgische Baby ohne Hände;
Das Löwener Altarbild;
Die verächtliche kleine Armee;
Deutschland, Deutschland über alles;
Das Baby von Courbeck Loo;
Der gekreuzigte Kanadier;
Die Erschießung des Französlings;
Die Markensammlung des kleinen Alfred;
Der tätowierte Matrose;
Die Leichenfabrik;
Der Brief des Bischofs von Sansibar;
Der deutsche U-Bootfrevel;
Konstantinopel;
Die "Lusitania";
Bericht über eine abgebrochene Versammlung;
Greuelgeschichten;
Gefälschte Photographien;
Die Fälschung amtlicher Schriftstücke;
Heuchlerische Entrüstung;
Andere Lügen;
Wie Nachrichten fabriziert werden;
Kriegsziele;
Lügen des Auslandes:
Deutschland, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Italien.


Man sage mir, wenn vor dem 2.WK gelogen wurde das sich die Balken bogen, warum sollen die Aussagen die kurz vor dem 2.WK und erst recht nach dem 2.WK gemacht wurden sind, wahrer sein, als die Lügen nach und während des 1.WK ?

Mfg Pediers

von Arx
18.03.09, 14:59
Zitat von Schattenhold:
2. Vor, in und nach den den Prozessen hat keiner der Täter und Tathelfer die Vergasung von Juden bestritten. Auch die nicht, die aufgrund von "Befehlsnotstand" wegen Mithilfe eine eher milde Strafe abzusitzen hatten und nachher teils noch Jahrzehnte in Freiheit verbrachten. Anderslautende Behauptungen, wie etwa die von Honsik zu Stangl und Baer oder auch im Fall Hoettl, haben sich als falsch bzw. rabulistische Mätzchen, wenn nicht Lügen erwiesen. (Der Umstand, daß man die Verantwortung für das Geschehen ablehnte - "Befehlsnotstand" - oder, sofern es die Umstände zuließen, für sich in Anspruch nahm, vom Judenmord "nichts gewußt", "nie gehört" zu haben, ist bei einem Strafprozeß keinesfalls überzubewerten sondern gängige Verteidigungsstrategie und räumt vor allem die Tateinlassungen der konkret Beteiligten nicht aus der Welt.)

Das ist richtig - keiner hat die Ermordung von Millionen Juden bestritten. Aber warum wohl? Was hätte es ihm genützt, wenn er es getan hätte? Er wäre unweigerlich am Galgen oder im Knast gelandet. Es waren schließlich die Sieger, die uns ihre Gesetze mit Gewalt und Unterdrückung aufzwangen, bis zum heutigen Tag. Jeder der etwas bestritt, oder das Gegenteil behauptete, war ein Nazi und wurde vor Gericht gestellt, zu hohen Zuchhausstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Die Sieger hatten ganze Arbeit geleistet, denn nicht umsonst, hatten sie uns jüdische Richter und Ankläger vor die Nase gesetzt.

Warüm dürfen wir bis zum heutigen Tage die Urteile des Nürnberger Tribunals nicht anfechten und warum hat man dies sogar im ZweiplusVier-Vertrag festgeschrieben?

In Lüneburg fand vor einem britischen Militärgericht der erste große KZ-Prozeß der Nachkiegszeit statt (Verfahren in Sachen Bergen-Belsen) Zweihundert internationale Jounalisten waren eingeladen, um das Tribunal gegen 47 Angeklalge zu verfolgen. Wie die "Beweise" in Bergen-Belsen beschafft wurden schildert der britische Publizist Alan Moorehead. Sein Bericht erschien 1954 in dem von Cyril Conolly in London herausgegebenen und vom jüdisch geführten Verlag "Weidenfeld & Nicolson" gedruckten Buch "The Golden Horizont":

"Als wir uns den Zellen der gefangenen SS-Männer näherten, begann der aufsichtsführende Sergeant schon im voraus wild zu brüllen. "Wir hatten heute früh Vernehmungen" lächelte der Captain. "Ich fürchte der Anblick ist nicht sehr hübsch". Die Journalisten wurden in die Zellen geführt, die voller stöhnender, blutbesudelter Menschen lagen. Ein Mann dicht zu meinen Füßen, dessen Hemd und Gesicht von Blut dick überkrustet war, machte vergebliche Versuche, aufzustehen; endlich kam er auf die Knie und schließlich mühsam auf die Füße und stand nun, heftig zitternd, die blutigen Hände hilflos von sich gestreckt, vor uns. "Auf mit Euch!" brüllte der Sergeant die anderen an. Die Gefolterten rafften sich einer nach dem anderen auf, indem sie sich an der Wand hochschoben. "Weg von der Wand!" Sie stießen sich mühsam ab und taumelten nach der Mitte der Zelle. In einer anderen Zelle hatte der englische Militärarzt soeben eine Vernehmung beendet- "Los!" schrie der Sergeant, "steh auf!" Der SS-Mann lag in seinem Blut auf dem Boden. Er kroch zu einem Stuhl. legte die Arme auf den Sitz und schob sich mühsam halb in die Höhe. Noch ein Schub und er war auf den Füßen und warf uns flehend die Arme entgegen: "Warum macht Ihr mich nicht tot? Ich kann nicht mehr ..." "Das sagt er schon den ganzen Morgen, der dreckige Bastard." grinste der Sergeant."

aus: Wakaki, Shigetoshi, Terror Tribunal. Die Nürnberger "Rechtsprechung" der Siegermächte 1945/46. München 1996. Seite 49.

Welcher Deutsche hätte hier noch absteiten wollen? Unter unsäglichen Schmerzen und Leiden wurde alles aus den Gefangenen herausgepreßt - und sie sagten alles, was ihre Folterknechte hören wollten ...

eule
18.03.09, 15:23
@Hagr


Nachdem "Prof.Dr.D.Urchblick" alias "Schattenhold" nun schon zum xten Mal hier behauptet, er (oder andere?) habe (hätten)

die Berechnungen von pgz "widerlegt",

vermute ich, daß ihm - in Anbetracht seines Schreibvolumens vielleicht erklärbar - entgangen ist,

daß er es bislang versäumt hat,

die widerlegenden Berechnungen hier vorzustellen.

Ich möchte zum gegenwärtigen Zeitpunkt wirklich noch nicht soweit gehen, vor allem in Anbetracht der hohen Kompetenz und der strikten Sachlichkeit, die sich Prof.Dr.D.Urchblick hier immer wieder selbst bescheinigt,
zu behaupten, seine diesbezüglichen Aussagen über die "Widerlegung" seien lediglich Verbreitung geistigen Vakuums!

Pediers
18.03.09, 15:41
Mal eine gute Empfehlung von Dir! Schade, daß Du selbst offenbar nicht in der Lage dazu bist, sonst hättest Du begriffen, daß Zyklon B selbst bei hohen Minustemperaturen ausdünstet (was übrigens nicht einmal Dein Vorbild PGZ bestreitet, von dem Du übrigens auch hinsichtlich des Dir "unvorstellbaren" Einsatzes von GASWAGEN noch etwas lernen könntest).

In Deiner Welt vielleicht, weil davon nichts in den IMT-Akten steht? Frag einfach PGZ! Für jemanden, dem vor kurzem noch nicht mal klar war, daß das Granulat nur der TRÄGER der Blausäure und nicht das Gift selbst war, verleihst Du Dir inzwischen einen recht kecken "Sachverständigen-Anstrich".

Zur "Behältertheorie" hat seinerzeit bereits ZIU einige erhellende Feststellungen spendiert. Daß in den Gaskammern kein Permafrost herrschte, sind wir uns aber schon einig? Also was für ein Art Spiegelfechterei betreibst Du eigentlich gerade?

Das Wort SALBUNGSVOLL hab ich hier eingeführt - und zwar für den Predigtstil Hermannstadts. Als "arrogant" und "überheblich" magst Du mich von mir aus empfinden. Das ändert freilich nichts daran, daß Du sachlich falsch liegst.

Was übrigens die Gefahr des "Erstickens in kleinen Räumen" angeht, scheint Dir entgangen zu sein, daß es bei der behaupteten Prozedur genau darum ging. Je kleiner das Raumvolumen, desto schneller ist die tödliche Konzentration des Gases darin erreicht.

Was leider immer wieder festzustellen ist - Du hast Probleme mit der Texterfassung. Kennst nicht mal die Bedeutung des Wortes FEINPORIG und verwechselst sie mit FEINKÖRNIG. Ein weiteres Ruhmesblatt hast Du Dir mal wieder gepflückt!

Hast Du tatsächlich noch immer nicht kapiert, worum es geht, wer Irmscher war und was er durch seine Versuchsanordnung beweisen wollte und bewiesen hat? Oder ist das jetzt wieder eines Deiner PSYCHOSPIELCHEN, wobei Du Dich so begriffsstutzig stellst, bis man Mitleid bekommen soll?

Pediers, Deine Antwort grenzt an Selbstbesudelung. Die wissenschaftliche Versuchsanordnung von Irmscher aus dem Jahr 1941 beweist, daß die Blausäure selbst bei Minustemperaturen ausdünstet. Dem Gripsewitz der Leser wollte ich es überlassen, sich zu überlegen, was das wohl für die Ausdünstung bei gehobenen Plustemperaturen - wie in den Gaskammern - bedeutet, und zwar schon weit bevor der für PGZs Rechnung so bedeutsame Siedepunkt erreicht ist. Daß ich auf Deinen Gripsewitz dabei nicht rechnen durfte, war ja klar. Auch alles erklären wird kaum helfen, trotzdem ein letzter Versuch:

Die Blausäure im Zyklon-Granulat dunstet NICHT erst bei Erreichung des Siedepunkts aus, sondern sogar bereits bei MINUSTEMPERATUREN und kann ihre Wirkung also früher entfalten als aus PGZs hoher Rechenkunst hervorgeht, zumal Du Dir als Kenner "aller biochemischen Gesetze" vielleicht vorstellen kannst, was eine Erhöhung der Temperatur vom MINUSBEREICH auf +15°, +20°, +25° Grad für die zugrundeliegenden chemischen Prozesse BEREITS VOR ERREICHEN DES VERDAMPFUNGSPUNKTS bedeutet.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du scheinst schlicht ein Ignorant zu sein.
Ich habe nie behauptet das KEINE Verdunstung auftritt.
Ich habe jedoch gesagt das aufgrund von Kälte die Verdunstung sehr langsam auftritt.
Die Menschen wären eher erstickt als an Gas gestorben. Bei jeder Panik, die ja auch angeblich in den Gaskammern bezeugt wurden, wird der Sauerstoff extrem schnell verbraucht. Das sollten selbst solche Ignornaten wie Du wissen.

Dein Zitat:
"Je kleiner das Raumvolumen, desto schneller ist die tödliche Konzentration des Gases darin erreicht."

Meine Antwort darauf:
Je kleiner der Raum, um so schneller ersticken die Menschen. Geht das nicht in Deinen Kopf rein oder tust Du nur dumm.

Du willst einfach nicht akzeptieren das selbst das Gas seine Zeit braucht um sich zu verbreiten. Doch in dieser Zeit wären die Menschen schlicht und einfach erstickt, wegen Sauerstoffmangel.

Stattdessen kommst Du wieder mit Unterstellung und Psychospielen.
Deine Gaswagen kannste erst recht vergessen, es kommt nur haltloser Blödsinn von Euch.
Zitat:
"...verleihst Du Dir inzwischen einen recht kecken "Sachverständigen-Anstrich..."

Dümmlich und Arrogant von Dir.

Wer hat je behauptet das in einer "angeblichen Gaskammer" Permafrost geherrscht hat ? Ich bestimmt nicht. Wieder nur billige Spiegelfechterei von Dir und Du glaubst wohl auch noch es bemerkt keiner.

Schwätzer der Du bist:
Dein Zitat:
"Was leider immer wieder festzustellen ist - Du hast Probleme mit der Texterfassung. Kennst nicht mal die Bedeutung des Wortes FEINPORIG und verwechselst sie mit FEINKÖRNIG. Ein weiteres Ruhmesblatt hast Du Dir mal wieder gepflückt!"

Wieder nur billige Psychomasche. Mir sind die Begriffe schon geläufig, willst jedoch nur wieder Unterstellen.

Die von mir eingestellten Bildern sind grobkörnig, daran ändern auch Deine dümmlichen Sprüche nichts.

Dein Zitat:
"Hast Du tatsächlich noch immer nicht kapiert, worum es geht, wer Irmscher war und was er durch seine Versuchsanordnung beweisen wollte und bewiesen hat? Oder ist das jetzt wieder eines Deiner PSYCHOSPIELCHEN, wobei Du Dich so begriffsstutzig stellst, bis man Mitleid bekommen soll?"

Meine Antwort:
Irmscher hat mit einer völlig anders gearteter Versuchsanordnung gearbeitet. Deren Ergebnisse nur für seine Versuchsanordnung richtig sind, jedoch mit den bezeugten Aussagen über die Gaskammern nicht das geringste zu tun haben.Doch von Dir kommt wieder einmal Psychospiele.

Langsam finde ich Deine Art Beiträge zu fassen nur noch zum ....und ich ertappe mich dabei wie ich zu den gleichen Mitteln greife, aber es scheint wohl so zu sein, das ihr keine andere Sprache versteht. Sachliches finde ich in den seltesten Beiträgen von Dir, jedesmal mußt Du mit Unterstellunge, Beleidigungen und sonstigen Mist kommen. Für Dich wäre es mal notwendig die Schule des Anstandes zu besuchen.

Mnfg Pediers

Pediers
18.03.09, 15:49
Auch diese Diskussion wurde hier bereits wiederholt geführt, wenn die Vertreter obiger Position dabei auch immer wieder andere Namen führten und sich in der Regel durch jahrelange Mitgliedschaft bei relativer Schreibfäule (auffallend geringe Beitragszahl) auszeichnen. Im HC-Strang blühen diese dann allerdings innerhalb kurzer Zeit auf und mausern sich zu regelmäßigen Schreibern... Fast hat man den Eindruck, daß da regelmäßig "Schläfer" aktiviert werden. Interessanterweise stehen diese THIAZI-Mitglieder aber um so unerschütterlicher "wie ein Mann" hinter PGZs Rechenkunst und Dampfansatz. Ein Schelm, wer sich was dabei denkt! ;)

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wiederlege die Berechnungen von pgz, mit einer Gegenrechnung. Dann kann man nachprüfen wer Recht hat und wer nicht. Stelle die Formeln auf die Deine Behauptung stützen und verschone alle mit mit Deinem persönlichen Befinden und Wahrnehmungen.

Mfg Pediers

Egon Braun
18.03.09, 16:53
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen

Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren !

Vestifali:
Solcher Art Beleidigungen können wir uns nicht erlauben, da gibt es dann Verwarnungen... Was bitte soll von meiner Seite hier eine Beleidigung sein ?


Vesti:
aber diese Beleidigungen geben Zeugnis von der Lauterkeit und Ehrbarkeit eines Menschen,
und mir als Germanen war das immer zuwider, unter meiner Würde.

...also zum mitschreiben: Schattenhold hat den Vulgaerausdruck "er werde staendig ANGEPISST" verwendet, worauf ich erwiderte: "Wuerde mir nie erlauben auf so ein "Kaepsele" wie Dich zu urinieren !"

ich denke Du blickst grad nicht ganz durch Vesti ?


Vesti:
Rabulistik ist, wenn man Pöbel und Mob zur Elite eines Volkes machen will, und Pöbel und Mob erkennt man an der Sprache. Wer keine Argumente mehr hat, der wird halt persönlich angegriffen und beleidigt.

Nur dass unter Rabulistik in den Lexika was ganz anderes steht, Du brabbelst halt was Dir vom Hirn tropft. Im uebrigen beschreibst Du, genau, wie es die Holojuenger, mit Revisionisten machen, nur ist Beleidigung und pers.Angriff keine Rabulistik !

Und das macht (leider) einen Teil der Freiheit dieses Forums aus, denn diese Art geht nur in eine Richtung.

Er beliebt zu scherzen, bis Du eine vor den Latz bekamst, warst Du unverschaemt ohne Ende. Und Schattenhold seht Dir zeitweise kaum nach.

Dass, ihr Burschen, es als beleidigend empfindet als Juden, oder Mossadagenten bezeichnet zu werden, verwundert. Die Juden sind doch so toll, intelligent, immer unschuldig... das ist doch toll ?

Aber das soll´s jetzt, vorerst, gewesen sein, von meiner Seite bezueglich, pers. Einlassungen. Ab jetzt heisst es wieder, Streit um Holosachthemen !

Gruss Egon

Pediers
18.03.09, 17:08
Ich grüße Alle !

Wie ich bereits gesagt habe, habe ich in leider zu vielen Beiträgen mich der Wortwahl einiger Schreiber angepaßt und das tut mir leid, denn damit bin ich auf deren Linie eingeschwenkt. In Zukunft wird dies nicht mehr geschehen und ich werde zu meiner gewohnten Sachlichkeit zurückkehren. Sollten sich einige beleidigt oder angegriffen fühlen so entschuldige ich mich in aller Form.

Zur Sachlichkeit zurück und betrachten wir ein wenig das Werden des Wortes "Holocaust"

Die Erstausstrahlung in den USA erfolgte am 16.-19. April 1978, in Deutschland am 22., 23., 25. und 26. Januar 1979 in allen Dritten Programmen der ARD.
Nach Angaben des WDR sahen 15 Millionen Menschen die letzte Folge(die durchschnittliche Zuschauerquote der einzelnen Folgen lag bei 32, 36, 39 bzw. 41

Anmerkung:
Wie man das festgestellt haben will bleibt wohl ein Geheimnis des WDR. Umfragen können nur einen Querschnitt in Betracht ziehen, der Rest ist Hochrechnung, also Betrug im klassishen Sinne.

Wie keine Fernsehsendung vor- und nachher hat die amerikanische Serie „Holocaust“ zu Beginn des Jahres 1979 die deutsche Bevölkerung aufgerüttelt und zu Diskussionen angeregt.

Dennoch war bislang den meisten Deutschen die ganze Tragik dieser NS-Verbrechen durch den anonymen Schleier der „sechs Millionen Opfer“ kaum tiefer ins Bewusstsein gedrungen.

In dieser Hinsicht leitete „Holocaust“ einen Wandel ein:
Durch das Personalisierungskonzept der Serie, durch die Darstellung des Leidensweges der jüdischen Familie Weiss sahen sich Millionen Zuschauer emotional berührt und persönlich angesprochen.

Anmerkung:
Nur gab es die Familie Weiß nicht, doch das nur am Rande.Genau auf dieser Ebene arbeiten die Holocaustgläubigen, nichts mit Sachlichkeit, sondern alles wird ausgerichtet auf Emotionen. Man stelle Zeugen vor die so maßlos übertreiben, das man nur noch schweigen kann und ein Nachfragen ist schlechthin unmöglich.

Der damit ausgelöste Bruch setzte nicht nur eine öffentliche und familiäre Auseinandersetzung um Schuld, Mitschuld und Verantwortung in Gang. Gerade die jüngere Generation verlangte zudem nach weiteren Fakten, nach Erklärungen und Deutungen historischer Zusammenhänge; es war „der Augenblick, nach dem ein Volk den Drang zum Sagen hatte“
Quelle:
Elmar Hügler, Soll Trivialität geadelt werden? Nach „Holocaust“ – Schwierigkeiten beim Filmemachen, in: DIE ZEIT, 23.02.1979, S. 16.

Ein Blick in die großen überregionalen Zeitungen von Januar bis März 1979 macht zunächst deutlich, in welchem Umfang die Printmedien das öffentliche Interesse an dem Thema bedienten.
SPIEGEL und STERN widmeten der Sendung in der Folgewoche der Ausstrahlung jeweils die Titelgeschichte.
(http://forum.thiazi.net/#2)Quelle:
DER SPIEGEL, „Holocaust – Der Judenmord bewegt die Deutschen“, H. 5, 29.01.1979; STERN, „Holocaust -Mußte dieser Film sein?“, H. 6, 01.02.1979.

Zudem legten sie eigene Serien auf, die anhand von Augenzeugenberichten und Täterprofilen das Grauen in den Vernichtungslagern veranschaulichten.
(http://forum.thiazi.net/#2) Quelle:
DER SPIEGEL, „Wieslaw Kielar: Häftling in Auschwitz“, Folge I–V, H. 6–10 (1979); STERN, „Der NS-Arzt und die Kinder“, Folge I–VI, H. 11–16 (1979).

Anmerkung:
Nun wem die großen Zeitungen gehören dürfte hinlänglich bekannt sein und in wessen Dienste sie stehen ebenfalls. Was damit bezweckt sein sollte ist auch bekannt, Reduction des Deutschen Volkes, einimpfung einer unauslöschlichen Schuld.

Eine interessante Frage ist in diesem Zusammenhang die Einstellung der DDR-Bevölkerung zu „Holocaust“. Da jedoch die Dritten Programme der westdeutschen Sender nur in Grenznähe und in Ostberlin von DDR-Bürgern empfangen werden konnten, war auch nur eine Minderheit der Ostdeutschen in der Lage, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

In einem Artikel der ZEIT, der von einer Umfrage unter Ostberliner Passanten berichtete, trat ein kontroverses Meinungsspektrum zu Tage.
Auch hier wurde die „Machart des Films“ kritisiert, die überdies zu „einseitig, zu sehr auf die jüdische Problematik konzentriert“ gewesen sei, schließlich
seien „auch Kommunisten und Zeugen Jehovas im KZ gewesen“. Zudem zeigten sich manche betroffen über die aus den Fernseh-Diskussionsrunden hervorgegangene „Ahnungslosigkeit vieler Westdeutscher“ und fühlten sich im Gegensatz dazu „über die Nazizeit besser informiert als ihre Landsleute“.

In ihren Antworten „schwang die Überzeugung mit, daß sie sich, was die Nazi-Vergangenheit betrifft, auf der moralisch besseren Seite der Nation zu Hause fühlen“, andere sahen sich durch „Holocaust“ eher an die in der DDR staatlich
propagierten „anti-faschistischen Pflichtübungen“ erinnert, welche sie ablehnten. Auffallend oft wurde gegenüber der Autorin die Hoffnung geäußert, dass sich nun „die Befürworter der Verjährung bei Ihnen (...) nicht mehr durchsetzen können“
Quelle:
Marlis Menge, Holocaust und die Reaktionen in Ost-Berlin – „Keine hohen Nazis in der DDR“, in: DIE ZEIT,02.02.1979, S. 12.

„Holocaust“ – nur ein Cornflaces-Melodram? Von Karl-Otto Saur. Süddeutsche Zeitung vom 22.01.1979, S. 21

„Selten erfuhr die Arbeit von Requisiteuren im Fernsehen eine solche Beachtung. Nicht stimmende Uniformen, fehlende Knöpfe und Abzeichen, falsch angebrachte Lagerschilder bei Konzentrationslagern, das bestimmte in den vergangenen neun Monaten zu einem großen Teil die Diskussion über eine Serie, die das in der Tat kaum Vorstellbare versuchte: die Greueltaten des Nationalsozialismus am jüdischen Volk und an der jüdischen Rasse in Form einer Unterhaltungsserie darzustellen.“

Anmerkung:
Wie konnten bei all dem Wissen und der Zeugen so viele Fehler gemacht werden ?

Schwarzer Freitag für die Historiker. „Holocaust“: Fiktion und Wirklichkeit. Von Heinz Höhne. Der SPIEGEL vom 29.01.1979, S. 22

„Es ist einfach phantastisch: Da haben sich nun unsere Zeitgeschichtler, Journalisten und Filmemacher jahrelang bemüht, in Dokumentationen, Artikeln und Filmen den ganzen Horror des deutschen Jahrhundertverbrechens zu vermitteln – und doch muß erst ein Konsumfilm
Hollywoods kommen, um die Nach-Hitler-Deutschen aufzurütteln.

Anmerkung:
Tja was man nicht alles unternimmt um eine breite Masse von Menschen zu beeinflussen und sie von ihrer Schuldigkeit zu überzeugen.

Ja, ich war zu feige. Von Henri Nannen. stern vom 01.02.1979, S. 6

„,Habt ihr das gewußt?’ lautet die Frage unserer Kinder und Enkelkinder, seit ,Holocaust’ letzten Freitag zu Ende ging. ,Und wenn ja, wie konntet ihr es zulassen?’
Ich sehe förmlich, wie Sie sich gewunden haben unter dieser Frage. Sie hatten doch nie etwas gegen die Juden gehabt. Sie haben kein Blut an den Händen, Sie haben Ihren Nachbarn Josef Weiss nicht denunziert. Sie haben ihn – wenn gerade niemand hinsah – sogar noch gegrüßt, als er Ihnen, gezeichnet mit dem gelben Judenstern, auf der Straße begegnete.“

„Und als man sie dann abholte, die Weiss´ , die Levis, die Cohns und die mit dem deutschen Namen Windmüller und Visser und Glöss und wie in meiner Heimatstadt Emden die Juden hießen, wohin kamen sie? Haben Sie wirklich geglaubt, man bereite denen, die man da vor Ihren Augen auf Lastwagen lud und in Viehwaggons sperrte, irgendwo im Osten als ,Umsiedler’ eine neue Heimat?

Anmerkung:
Ja ich glaube daran das die Juden allesamt ausgesiedelt werden sollten. Doch es kam sowas profanes wie der 2.WK und da mußten die Feinde des Deutschen Reiches interniert werden. Moralisch fragwürdig, doch im Krieg sehe ich keine Möglichkeit. Viele Juden sind dennoch ausgewandert, mit falschen papieren untergetaucht u.s.w.

Soll Trivialität geadelt werden? Nach „Holocaust“ – Schwierigkeiten beim Filmemachen. Von Elmar Hügel. Die ZEIT vom 23.02.1979, S. 16

„Es ist alles gesagt. Fast alles. Denn die, die sich seit Jahren redlich bemühen, uns das Zeitgeschehen an Hand von Dokumenten(also ,faktisch’ ) zu vermitteln, die sogenannten ,Dokumentalisten’ , haben sich bis jetzt noch nicht zu Wort gemeldet. Mit gutem Grund. Das Selbstbewußtsein, das manchen unter ihnen, in stolzer Fehleinschätzung dessen, was der Zuschauer verdaut, zum (prominenten) Rufer in der Wüste machte, ist angekratzt.“

„Nicht leicht zu akzeptieren, aber Film ist ein Erzeugnis, das zu seiner Verwirklichung des Abnehmers bedarf. Im Film wird somit alles, auch die Wirklichkeit, zur Ware und muß infolgedessen – einem Gesetz der Ware folgend – konsumierbar sein. Hier entlarvt das Fernsehen sich als Industrie, indem es die Verkäuflichkeit zum Qualitätsmaßstab seiner Produkte macht. Das kann man beklagen, bestreiten kann man es nicht.“

Anmerkung:
Ein Doppler Effekt in einem, Gehirnwäsche und Profit, denn schließlich mußten die deutschen Volksverräter diesen Film aus den USA einkaufen.

Die WELT bat zwei namhafte Fernsehautoren um ihre Meinung zu „Holocaust“. Die WELT vom 27.01.1979, S. 24

„Objektiv und gut gearbeitet“. Von Leopold Ahlsen

„1. Es wäre unsere Aufgabe gewesen, dieses Thema aufzuarbeiten; wir haben es politischmoralisch nicht geschafft und künstlerisch nicht versucht. Als Schreibender klopfe ich an die eigene Brust.

2. Der negativen Vorausreklame zum Trotz: Die Serie ist vom Buch und von der Realisation her überdurchschnittlich gut gearbeitet. Nicht schlackenlos ohne Makel, versteht sich, aber wieso sollte etwas makellos sein müssen, nur weil es unsere Schande ausposaunt, wo doch auch sonst nichts makellos ist? Vor-Urteile im Dienst der Verdrängung?

3. Die Serie gibt sich zum Erstaunen objektiv, unpolemisch. Ohne Zweifel, wir Deutschen machen keine gute Figur in dem Spiel. Wir haben zwölf Jahre lang in der Wirklichkeit keine gute Figur gemacht.

4. Die Serie ist aufs gewissenhafteste recherchiert. Fehler unterlaufen, doch nur bei ganz und gar randständigen Arabesken. Übrigens, wen angesichts solcher Leiden nichts anderes ankommt als kleinliche Detailfuchserei, der, mit Verlaub, hat das Gemüt eines Metzgerhundes.

5. Ähnlich jene, die mit der geschmäcklerischen Eile ästhetischer Feinsinnigkeit daherkommt: so viel gepflegter Geschmack ist selbst schon eine Geschmacklosigkeit. Wäre man vor 40 Jahren ein wenig feinsinniger gewesen, bräuchte man es womöglich heute nicht zu sein.

6. Zartbesaitete stöhnen: Diese Serie häuft ein Greuel auf das andere; nicht genug mit der Kristallnacht, nicht genug mit Buchenwald, auch noch die Krankenmorde von Hadamar obendrauf...Gerade so ist es gewesen: nicht genug mit der Kristallnacht, mit Buchenwald, sondern auch noch die Krankenmorde von Hadamar obendrauf.

7. Nicht die Serienverfasser haben diese Greuel erfunden – wir haben sie verübt. Und es sind keine nachgestellten gewesen, sondern solche am lebendigen Fleisch.

8. Denn ohne Auschwitz kein Auschwitzfilm: nicht die Darstellung der Verbrechen beschmutzt uns, die Verbrechen selbst haben es getan.

9. Verübt wurden diese Untaten von wenigen. Aber das Zufügen von Leiden geduldet, es durch Feigheit gefördert haben die meisten. Schlimm, wenn wir heute noch zu feige wären, wenigstens im Nachhinein hinzusehen, zu feige für ein wenig Reue, wenig Scham.

10. Nein, Herrschaften, dieser Film ist uns sehr nötig. Uns allen. Auch mir.“

Anmerkung:
Systemeigne Zustimmung darf nicht fehlen und ich glaube kaum das gegenteilige Meldungen gebracht wurden sind und wenn dann nur "überarbeitete" Kommentare.

Ich persönlich halte den Film Holocaust für politisch motiviert. Er soll die "ewige Deutsche Schuld" versinndbildlichen und festschreiben.

Es ist das Gleiche Machwerk wie der spätere Film Schindlers Liste, den viele leicht umgenannt haben in Schwindlers Liste. Es geht nicht um Recht, Gesetz, Gerechtigkeit, sondern um Besudelung, Geld und Einfluß.

Mfg Pediers

Pediers
18.03.09, 17:17
Ich grüße Alle !

„….Wir können den SS-Offizier, einen Arzt, nicht vergessen, der in Birkenau Anfang 1943 hauste. Sein Steckenpferd war die “Finnische Sauna”.

"Dieses Bad bestand in Birkenau aus zwei Räumen, die durch eine luftdicht abschließbare Tür voneinander getrennt waren.
Die Häftlinge mußten sich im Korridor ausziehen und ihre Kleidung und Wäsche zur Entlausung übergeben.
Im ersten Raum befand sich ein mächtiger Ziegelofen, in dem mehrere Stunden vor Beginn des Bades große Steine durch starke Hitze zur Weißglut gebracht wurden. An der Wand gegenüber dem Ofen erhoben sich fast bis zur Decke hinauf primitive, stufenartig angebrachte Bänke.
Auf diese Bänke mußten sich die nackten Häftlinge setzen, so eng wie sie sich nur zusammenpressen konnten. Einer saß neben dem anderen, die Gesunden berührten die Kranken, von denen viele ansteckende Hautausschläge hatten.
Dann wurden die erhitzten Steine mit Wasser begossen. Durch den dichten Dampf begannen die abgemagerten, kranken, heruntergekommenen Körper der Häftlinge heftig zu schwitzen. Am meisten schwitzten die Neulinge, die auf die höchsten Bänke hinaufgestiegen waren. Von jedem rann der Schweiß in Strömen, vermischt mit Schmutz und dem Eiter der nässenden Geschwüre.
Wenn einige schon ohnmächtig zu werden begannen, öffnete sich die luftdicht abgeschlossene Tür des zweiten Raumes, in den die nackten Häftlinge mit Geschrei und Stockschwingen durch die aufsichtführenden Häftlinge unter eiskalte Duschen getrieben wurden. Diesem Bad folgte das Abtrocknen. Für diesen Zweck gab es stets für zehn Häftlinge je ein Handtuch.
Im Raum, in dem die Wäsche und die entlausten Kleider ausgegeben wurden, entstand inzwischen ein unbeschreibliches Chaos, wobei in der Regel für den letzten nichts übrigblieb. Auch hierbei entschied das Faustrecht des Stärkeren.
Das Resultat dieses Bades waren tödliche Lungenentzündungen, und das war auch der Zweck, den der SS-Arzt verfolgte….“

Wer könnte denn beim Lesen solcher Grausamkeiten innerlich unberührt bleiben ?
Tja und was lernen wir daraus, ein Spiel mit Emotionen und Gefühlen. Je übertriebener desto glaubwürdiger soll es sein, denn niemand kam auf die Idee es zu hinterfragen, weil es so montrös in seiner Vorstellung war.

Mfg Pediers

The Dude
18.03.09, 18:01
Ich habe bei solchen Ereignisberichten, die mir irgendwelche "Überlebende" via Medien oder Vorträgen vermitteln wollen keine Empathie, deswegen kann ich es auch nüchtern betrachten und mir meine eigenen Gedanken machen, die frei jedweder Emotionen sind.

Aber die meisten, die jetzt auf der Seite schwanken, glaub' ich es oder glaub' ich es nicht, was zwischen '33-'45 passiert ist, wird somit mit Emotionen ein Riegel vor der Objektivität gesetzt. Durch Schauermärchen, wovon 80-90% völlig widerlegt sind, werden die Dinge beim Betrachter subjektiv und dass durch die Propagandamaschinerie derjenigen, die dadurch den meisten Nutzen haben.

Das diese Propagandamaschine auch andererseits gut geölt ist, hat man unlängst auch am Beispiel Golfkrieg I und II gesehen, denn da wurden auch die Tatsachen gedreht und gewendet um ein weiteres Volk in Eisen zu legen.
War es bei dem ersten Golfkrieg noch die Babies, die von irakischen Soldaten aus den Brutkästen getreten wurden, um eine Legitimation zum Ein- und Angriff zu erhalten, waren es im 2. die angeblichen Massenvernichtungswaffen, die wundersame Weise nicht gefunden wurden.

Man muss was Ungeheuerliches Erfinden oder was, was den Leuten erheblich Angst macht, damit entweder die Tränendrüse so gedrückt wird, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht oder das die "angebliche" Bedrohung, die einem Angst macht, bekämpft wird - egal wie... (Angst und Bestürzung lähmen)
Nüchtern betrachtet, sollte man immer sich fragen Qui Bono.

Gerade auch bei Ungeheulichen sollte man sich fragen; Funktioniert es und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass beschriebenes & Geschriebenes möglich wäre... und wie da die belegbaren wissenschaftlich fundierte Antwort ist, weiß man ja wohl.
Außerdem, welchen Nutzen hätten beide Seiten von derlei Aktionen?
Welchen der Aggressor und welchen das "Opfer"?

Von Hermannstadt
18.03.09, 18:04
@Hagr


Nachdem "Prof.Dr.D.Urchblick" alias "Schattenhold" nun schon zum xten Mal hier behauptet, er (oder andere?) habe (hätten)

die Berechnungen von pgz "widerlegt",

vermute ich, daß ihm - in Anbetracht seines Schreibvolumens vielleicht erklärbar - entgangen ist,

daß er es bislang versäumt hat,

die widerlegenden Berechnungen hier vorzustellen.

Ich möchte zum gegenwärtigen Zeitpunkt wirklich noch nicht soweit gehen, vor allem in Anbetracht der hohen Kompetenz und der strikten Sachlichkeit, die sich Prof.Dr.D.Urchblick hier immer wieder selbst bescheinigt,
zu behaupten, seine diesbezüglichen Aussagen über die "Widerlegung" seien lediglich Verbreitung geistigen Vakuums!

Wo ist der Schreiber?
Der erscheint nicht in diesem Moment.
Er rechnet, er überlegt, was könnte neu sein, eine Beleidigung, eine falsche Geschichte, eine Reihe von Strohzeugen?


Er ruft vielleicht die Glaubensgenossen zum Kampfe auf, ein Chor der Holkaustpilger ertönt in der Ferne.

Wie soll man versuchen nach 64 Jahren , die Daten zu analysieren und systematisieren, Ordnung zu machen, herauszufinden und nochmals zu beweisen, daß die Wahrheit niemand, nie und nirgends auslöschen konnte.

Mögen die Lügner weiterhin Messer und Gabel, Tisch und Stuhl, Gerichte und Diener am Hof des Siegertribunals verwalten, doch muß einmal damit geräumt werden.

Goethe hat einemal gesagt: Mehr Licht!
Lügenspinnen in der Halbdunkelheit und im lauwarmen Morast, das ist schon faules Holz.

Vielleicht finden die Holkausttheorieanhänger manche Überlebende des ersten Weltkrieges, denn auch zu jener Zeit hatte das Maul der verjudeten Presse wie Sirenen geheult im Hafen der versenkten Schiffe im Bereich des britischen Imperiums und des aufkommenden amerikanischen Reiches und die Deutschen schon damals (1916) angeklagt: es sterben 6 Millionen Juden wo und wann und wie??? und niemand greift gleich zur Waffe um die natürliche Todesrate auf ein Minimum zu halten!:D

Also es flüsterte ihnen, den Zeitungen, ein Prophet der in der Wüste der Eitelkeiten haust, daß noch nicht 6 Millionen gestorben waren, aber sie werden ARM sterben, ...ARM an Beutel, krank am Herzen und die langen Tage schleppend...!

Nach zwei Kriegen mußte unbedingt das auserkorene Volk Reparationen erhalten.
Sie stahlen den wahrhaftig armen oder verarmten Menschen das Geld und dann wurden sie die Marshall-Planhelfer mit Zinsenrückerstattung in Ewigkeit, hurra es sind 6 Millionen gestorben in den Geschichtsbüchern nur und wir bekommen reales Geld für unsere Ferien und Summen zum Kaufen von Wohnungen , die keiner von uns gebaut hat!

WIR SCHREIBEN NUR un die anderen lesen und sind so erschüttert wie man Juden Arbeit macht frei predigte!
Sie dürfen wie Jposeph in Ägypten thronen, verwalten, herrschen, beraten, schreiben, zählen, aber ARBEITEN sollwen die anderen Völker!

Vielleicht können sie auch überhaupt nicht arbeiten, arme Wesen!
Aber es gibt genug schmale Stirne um das Schicksal einer Minderheit zu beklagen, welche die Mehrheit führt.

Also eine Zahl mit 6 anfangend, bleibt im Gedächtnis und sie wurde solange erwähnt, bis die Illusion zur Realität wurde!

Also die Lüge bleibt ein unnatürliches, umweltszerstörendes Abfallsprodukt der EU-usw.- Medien.
Die stinkt wie der Sconx in Bronx!

Der asoziale brd-Staat ist ein Weltmeister, der hat Prediger die rufen:
Ernähret die Militärmaschine im Mittleren Orient und darüber noch GRATIS!
Ernähret die Einwanderer und Zecken mit dem Blut des deutschen Volkes!
Zerstört die Volksseele der Deutschen mit dem Holokaustgespenst und lehret eine ganz andere Geschichte!
Öffnet die Schleusen der Multikultur!

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Pediers
18.03.09, 18:08
Ich grüße Alle !

Habe mal in google.com die Frage eingegeben:
Beweise für den Holocaust?

Als Antwort kam auch sowas:
http://de.messages.news.yahoo.com/Nachrichten/
Panorama/threadview?m=tm&bn=DEN-WL-Kirche--Religion&
tid=851&mid=851&tof=6&frt=2

Klare Frage, aber keine Antwort.

Eine andere Seite Fragt:
Und, wo bleiben die Beweise?


Antwort:
Du verkehrst leider die Beweispflicht. Niemand muss beweisen, dass es etwas nicht gab, sondern jemand der etwas behauptet muss beweisen, dass es etwas gab.

Das ist ja so, als würdest du behaupten es hätte mal grüne Eisbären gegeben. Es wäre unmöglich das Gegenteil zu beweisen, du wärest aber in der Pflicht deine Behauptung zu belegen und dann könnte man sich mit der Glaubwürdigkeit deiner Belege auseinandersetzen.

Mit dem Holocaust ist es ja so ähnlich, man schaut sich die Beweise für den Holocaust an und kann sie in Zweifel ziehen, so dass der Holocaust am Ende so dasteht, als wäre er nicht bewiesen worden bzw. könne nicht bewiesen werden.

Wenn jemand also den Holocaust für eine Lüge hält, dann versucht derjenige Belege für den Holocaust unglaubwürdig erscheinen zu lassen bzw. zu widerlegen. Aber weil man in Deutschland sowieso nur eine Meinung dazu sagen darf wird dein Angebot nicht viel bringen, was soll man mit drei Millionen Euro, wenn man anschliessend wegen Meinungsäusserung weggesperrt wird.

Unter der Überschrift:
Zeitzeuge fand ersten Beweis für Holocaust
findet sich auf der angebenen Seite nicht der geringste Beweis für die vollmundige Titelüberschrift.
Quelle: http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,749838

oder diese Seite hier:
http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_38/T05.HTM

Beweise Fehlanzeige.

Anmerkung:
Und wie konnte sich ein Betrug dieser Größenordnung aufrecht halten, ohne daß ihm öffentlich widersprochen wird?
Ganz einfach:
Die Dogmen des 'Holocaust' halten sich wie alle anderen:
mit Terror, Geld und der schärfsten Inquisition seit dem Mittelalter.

Widersprüche gegen die alliierten Justizfarcen und den Auschwitzmythos hatte es schon immer gegeben, sie gingen aber in der Nachriegsumerziehung unter.
Als Ende der 70er Jahre Revisionisten massiver auftraten, wissenschaftliche Vorgehensweisen forderten und Beweise für die 'Gaskammern' sehen wollten, entdeckten die Legendenhistoriker zu ihrem eigenen Entsetzen, daß es solche nicht gibt und vermieden jede direkte Debatte.
Und als die Revisionisten Untersuchungen vorlegten, die die Unmöglichkeit sowohl der 6-Millionenzahl als auch der Tötungsmethode nachwiesen, riefen die jüdischen Organisationen nach dem Gesetzgeber um solchen Frevel zu bestrafen. Heute haben Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Polen und andere, Sondergesetze, die schon geringe öffentliche Zweifel an der 'Holocaust'-Legende mit Gefängnis bis zu 5 Jahren und hohen Geldbußen bestrafen, um Ungläubige und Ketzer von den rechtgläubigen Gemeinde zu isolieren.

und da goggle nicht google ist wir wissen wer ja dahinter steckt , bekommt man solche Meldungen vorgesetzt:

Aus Rechtsgründen hat Google 5 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe (http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=815) finden Sie unter ChillingEffects.org.
Aus Rechtsgründen hat Google 7 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe (http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=850) finden Sie unter ChillingEffects.org.
Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe (http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=945) finden Sie unter ChillingEffects.org.

Nun sage man mir welche Beweise gibt es für den Holocaust ?

Mfg Pediers

The Dude
18.03.09, 18:33
Gab' es nicht 45 einen SS-Kommandanten, der behauptet hat, dass im dritten Reich sogar 25 Millionen Juden ermordet wurden?

Ein Beweis aufgrund eines erzwungenen/erpressten Geständnisses von Gefangenen ist kein Beweis, sondern einfach nur eine nicht haltbare Aussage ohne Gewicht.

Im Mittelalter war das Leugnen von Gott oder die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Existenz des Göttlichen Ketzerei und wurde mit dem Tode bestraft. Ein Nichtglaube an Gott wurde mit dem Tode bestraft und nicht wenige kamen bei der Inquisition auf dem Scheiterhaufen, wurden gefoltert oder starben am Strang.

Heute gibt es die Inquisition ebenso. Wer sich mit dem Holocaust objektiv auseinandersetzt, wissenschaftlich überprüft wird als Ketzer der neuen Religion gejägt, von der Gesellschaft verbannt, mit Berufsverboten belegt, Strafzahlungen verhängt und hinter Schloss und Riegel gebracht.
Vom Mittelalter sind wir nur insofern weg, dass die neuen Dissidenten nicht auf den Scheiterhaufen brennen...

Von Hermannstadt
18.03.09, 18:48
Zitat von Arx:
Welcher Deutsche hätte hier noch absteiten wollen? Unter unsäglichen Schmerzen und Leiden wurde alles aus den Gefangenen herausgepreßt - und sie sagten alles, was ihre Folterknechte hören wollten ...


Nachdem Deutschland für die höchsten Ideale der damaligen Epoche gekämpft hatte und dafür untragbares Leid erhielt, wurden die Deutschen gefoltert von rachesüchtigen Juden oder hirngewaschenen Briten der damaligen Generation.

Ich unterhielt mich mit einem rechtsorientierten Engländer der heutigen Generation und er gestand, daß sein Volk, das die Sünden der alten Generation beider Weltkriege HEUTE zu tragen und büßen muß, in der heutigen Lage wegen der verhängnisvollen Blindheit ihrer Vorfahren gebracht wurden, überflutet zu werden von Einwanderern aus allen Teilen des einstigen Weltimperiums.

Heil den deutschen Freiheitskämpfern!

Mit Grüßen

VestiFali
18.03.09, 19:11
Man sage mir, wenn vor dem 2.WK gelogen wurde das sich die Balken bogen, warum sollen die Aussagen die kurz vor dem 2.WK und erst recht nach dem 2.WK gemacht wurden sind, wahrer sein, als die Lügen nach und während des 1.WK ?


Mit anderen Worten, Deutschland steht nach deinen und deiner Gesinnungsvolksgenossen "Äusserungen", wieder vor einem WK?


Vom Mittelalter sind wir nur insofern weg, dass die neuen Dissidenten nicht auf den Scheiterhaufen brennen...

Vom "Mittelalter" sind wir wirklich nicht weit entfernt, das lese ich hier von Seiten einiger NS oft genug, was da alles einem "angedroht" wird...

Schneider
18.03.09, 19:18
Mit anderen Worten, Deutschkand steht nach deinen und deiner Gesinnungsvolksgenossen "Äusserungen", wieder vor einem WK?

Wir haben nur einen Waffenstillstand. Der Krieg läuft aber ungehindert gegen das Deutsche Volk weiter.

Mir ist klar, das Du als Jude das nicht verstehen kannst. Darum nochmal in Deiner Muttersprache.

אנחנו עדיין במצב מלחמה



http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')

VestiFali
18.03.09, 19:45
Wir haben nur einen Waffenstillstand. Der Krieg läuft aber ungehindert gegen das Deutsche Volk weiter.

Mir ist klar, das Du als Jude das nicht verstehen kannst. Darum nochmal in Deiner Muttersprache.

אנחנו עדיין במצב מלחמה



http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990)

Wäre ja schön, du würdest mir in meiner deutschen Muttersprache schreiben, ...

auch nett, daß du mir dein Paßfoto schickst :thumbup


was das aber noch mit dem Thema zutun hat
:(

Comodore Bonte
18.03.09, 19:55
Wäre ja schön, du würdest mir in meiner deutschen Muttersprache schreiben, ...

auch nett, daß du mir dein Paßfoto schickst :thumbup


was das aber noch mit dem Thema zutun hat
:(

Vor Allen sollte der mal den Unterschied zw. Waffenstillstand, und Kapitulation, erklären. ;)

Sonnst sind wir ja noch im 1WK.......:(


Blos da waren Juden ja gefragte Wissenschaftler. :-O

,

Schneider
18.03.09, 20:50
Vor Allen sollte der mal den Unterschied zw. Waffenstillstand, und Kapitulation, erklären. ;)

Wie Dir sicherlich bekannt sein dürfte, hat die militärische Kapitulation rein garnichts mit dem weiteren Vorgehen des Siegers zu tun. Das Deutsche Reich hat KEINEN Friedensvertrag angeboten bekommen, noch einen unterzeichnet. Laut Alliiertem Besatzungsrecht befinden wir uns im Waffenstillstand.

Das sollte Dir doch aber klar sein... :-O:-O:-O


Zitat vestiFali
was das aber noch mit dem Thema zutun hat
Wenn man ein schwaches Gedächtnis hat, dann lohnt sich der Blick auf den eigenen Beitrag. DU hast von dem Thema angefangen.

Aber ich weiß, in der Muttersprache ließt es sich besser.
אנחנו רק צריכים את הפסקת האש





http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939')

VestiFali
18.03.09, 20:57
Aber ich weiß, in der Muttersprache ließt es sich besser.
אנחנו רק צריכים את הפסקת האש




Ißt ßonßt nicht meine Art, aber "liest" schreibt man in meiner Mutterßprache immer noch mit nur einem einfachen s...
(ißt mir nicht nur einmal bei dir aufgefallen)

:~(

Schneider
18.03.09, 21:20
(ißt mir nicht nur einmal bei dir aufgefallen)

Naja, Du bleibst Deinem Stil treu. Wenn Du nichts mehr weißt, dann wird sofort auf ein anderes, belangloses Thema umgeschwenkt. Gerade hier im Holofaden ist mir das bei allen Deinen Beiträgen aufgefallen.

Zum besseren Verständnis.
יהודי אופייני טקטיקה





http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')

Hagr
18.03.09, 21:58
H o r s t M a h l e r

R e c h t s a n w a l t

1

In dem Scheingerichtsverfahren gegen mich

vor dem Landgericht München II

2 KLs 11 Js 42142/07

Erklärung

zur Bedeutung der Papstkrise für alle Anklagen wegen

vermeintlicher Leugnung des Holocausts

Als dieser Prozeß gegen mich am 12. Januar 2009 begann, war noch nicht abzusehen, daß der

katholische Bischof Richard Williamson neben mir auf der Anklagebank platznehmen würde, um die

Wahrheit gegen die Lüge zu verteidigen. Die weltweite Reaktion auf diesen Schritt offenbart die Krise,

in der sich die katholische Kirche schon seit langem befindet und die jetzt einer weltgeschichtlichen

Entscheidungslage zutreibt.

Von Übermut geblendet und in völliger Verkennung der gefährdeten Lage des Weltjudentums im Jahre

2009 christlicher Zeitrechnung will dessen mächtigste Kampforganisation, die Anti Defamation League

(ADL), den Papst zum öffentlichen Kniefall vor der Judenheit zwingen. Die jüdische Tageszeitung

Ha’aretz zitiert in ihrer Ausgabe vom 14. Februar 2009 den Vorsitzenden der ADL, Abe Foxman mit

den Worten:

„Die Kirche gab dem Bischof (Williamson) genügend Zeit, um zu widerrufen, aber er bat den

Papst nur um Vergebung und er sagte, er warte auf Beweise, daß wirklich sechs Millionen

Juden im Holocaust umgebracht wurden. Holocaust-Leugnung ist ein Verbrechen nach dem

Gesetz in Schlüssel-Staaten (!). Nur wenn die Kirche die Rehabilitierung widerruft und

seinen vorherigen Zustand als Exkommunizierten wiederherstellt, können wir sagen, daß die

Angelegenheit der Kirche und der Holocaust-Leugnung gelöst worden ist.“

(http://www.haaretz.com/hasen/spages/1064000.html)

Josef Ratzinger hat als Papst Benedickt XVI. gegenüber dem Judentum schon eine bedenkliche

Schwäche gezeigt. Vielleicht gelingt es der Judenheit, ihn in den Staub zu werfen. Die katholische

Kirche als solche wird sie jedoch nicht endgültig besiegen. Ein Kniefall von Josef Ratzinger oder sein

Verzicht auf den Stuhl Petri wird die katholische Kirche spalten und damit ihren gesunden Kern von der

Fäulnis des Vatikanum II befreien. Die Christenheit wird dann wieder auf dem Kampfplatz der

Weltgeschichte erscheinen und in der Nachfolge Jesu die Welt heilen.

In der Hauptverhandlung vor dieser Strafkammer vom 10. Und 17. Februar 2009 habe ich im Rahmen

meines abschließenden Verteidigungsvortrages meinen Brief an Don Giorgio, den Privatsekretär von

Papst Benedikt XVI., vom 11. März 2007 verlesen. In diesem habe ich Absichtserklärungen der

organisierten Weltjudenheit, genauer der Alliance Israélite Universelle anläßlich der Wahl von

Alphonse Crémieux zu ihrem Präsidenten (1861) in Erinnerung gerufen wie folgt:

"Ein Messianismus der neuen Zeit muß anbrechen und sich entwickeln, ein

Jerusalem der neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen Morgen- und

Abendland, muß sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und Päpste setzen.

Die Alliance Israélite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich

ihr Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unseren Kultus,

sie wendet sich an alle. Sie will in alle Religionen eindringen , wie sie in alle

Länder gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwinden! Die Religionen

2

sollen vergehen! Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen

ist das auserwählte Gottes." (Archives Israélites, 1861, Nr. 25, S. 514-520)

Wer wollte bestreiten, daß die Judenheit ihr Programm erfolgreich umgesetzt hat?

In diesem Brief wies ich auch darauf hin, daß in protestantischen Kirchen der Gott der Juden, Jahwe,

als der wahre Gott gelehrt werde. Dazu zitierte ich die “Grundsätze und Rahmenplan 1990/1997

für den evangelischen Religionsunterricht in der Grundschule" (Zu beziehen bei. der

Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, Konsistorium, Bachstr. 1 - 2, 10555 Berlin,

Telefon 004930 - 39091 245) Darin heißt es im "Lernfeld 2“ S. 7:

"Der Unterricht soll damit (daß statt "Gott" nur noch "Jahwe" zu nennen sei)

klar und sprachlich eindeutig textlich fundierte Aussagen und Beziehungen

benennen. „JHWH“ ist mit seinem Namen anrufbar, sein Name ist mit biblischen

Inhalten identifizierbar, seine Identität erweist sich immer wieder überraschend

in Begegnungen mit weiteren biblischen Geschichten. Der sprechende

Gottesname ist unserem abstrakten Wort 'Gott“ wie auch der freudlosen

Übersetzung des Gottes- namens 'Herr' weit voraus .... Der Aufbau einer

persönlichen Gottesbeziehung ist vielschichtig und unverfügbar. Der Gebrauch

des Gottesnamens JHWH kann darin ein Aspekt sein, der durch manifeste

religiöse Sozialisation im Unterricht erworben wurde .... jede Klasse muß .... die

vier Aspekte des Nahe-Seins Jahwes, die dieser grammatisch eigenartige

Satzname einfängt, durchbuchstabieren .... die Zuverlässigkeit, die

Unverfügbarkeit, die Ausschließlichkeit, die Unbegrenztheit seines Wirkens.“

Wie könnten wir das Nahe-Sein Jahwes als Beglückung erleben, da doch im 4. Buch Mose, Kapitel

21 ,Vers 2 behauptet wird, Israel hätte –als es ein landloses Volk gewesen sei - mit Jahwe

einen Handel abgeschlossen. Es soll diesem versprochen haben, alle Einwohner von

Palästina umzubringen, wenn er ihnen dieses Volk in die Hand gebe. Dieses schier

unglaubliche Ansinnen ist im Alten Testament wie folgt bezeugt:

„Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk in meine

Hand gibst, so will ich an ihren Städten den Bann1 vollstrecken.“

Es wird weiter bezeugt, Jahwe hätte sich auf diesen Handel eingelassen. Im 4. Buch Mose,

Kapitel 21, Vers 3 steht:

„Und der HERR hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in ihre Hand, und

sie vollstreckten den Bann an ihnen und ihren Städten.“

So spricht sich das Selbstverständnis eines Henkervolkes aus.

Mit diesem antik-orientalischen Geist gibt es keine Gemeinsamkeit. Er darf nicht geduldet

werden, denn er gehört einer unreifen Welt an, die längst untergegangen ist. Er ist die

vollkommene Verneinung des Abendlandes und seiner Geschichte. Hier erst ist die

1 Im Alten Testament kommt der Begriff vornehmlich in kriegerischen Zusammenhängen vor und bezieht sich

auf die totale Vernichtung von Städten, Menschen ,Tieren und Gütern 4. Mose21.2 f; 5. Mose 13.13-19 (12-18)

[Rienecker, Lexikon zur Bibel, Brockhaus-Verlag 1991]

3

Weltgeschichte in Wahrheit der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit2. Unter

christlichem Einfluß hat sich hier der Geist zur Idee der Person und zur Idee der Nation

heraufgearbeitet – zu Begriffen, die den Juden gänzlich abgehen und von ihnen gar nicht

verstanden werden können. Die Einforderung von Toleranz für den Judaismus ist dem

Ansinnen vergleichbar, auf dem Fleischmarkt von Soho den Handel mit Negerfleisch

zuzulassen mit der Begründung, daß in Afrika noch religiös bedingte Menschenfresserei

vorkomme3 und den in London lebenden Afrikanern die Teilnahme an diesem Ritus nicht

verwehrt werden dürfe.

Es ist die Zurückweisung der blutrünstigen Knechtsseligkeit des Auserwählten Volkes, die das

Jahrtausendphänomen des sogenannten Antisemitismus zeitigt.

Wenn die Juden fortfahren, als Knechte Satans die Welt zu zerstören, werden sie wie die

Indianer und die Australneger ausgerottet werden. Sie werden dann an sich das Schicksal

erleiden, daß Jahwe den Völkern zugedacht hat:

2 Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen. Er

wird an ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben.

3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren

Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.

Jes. 34,2 – 3

Mit dem in der Sitzung vom 13. Januar 2009 eingebrachten Beweisantrag „Buber/Ratzinger“ habe ich –

gestützt auf die Werke des Jüdischen Religionsgelehrten Martin Buber (Zweiter Band - Schriften zur

Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seiten 1069 bis 1083) - das Selbstverständnis der Judenheit mit

folgenden Äußerungen von Martin Buber thematisiert:

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht

aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen

Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren,

aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein

und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins

von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in

den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel

abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den

Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen

Heillosigkeit gerissen." (S. 1071 f.)



Das kritische Werk der Juden in den letzten hundert Jahren hat, statt durch

Zerschmetterung der Götzen Raum für Gott zu schaffen, ihm selber alle Stätte auf Erden

2 Hegel, W 12/31 f.;

3 Peter Scholl-Latour, Afrikanische Totenklage, Bertelsmann Verlag, 2000, S. 27 [Menschenopfer in der

Gegenwart] , 52 [Kannibalismus]

4

zu entziehen unternommen. Statt Völker zu lehren, vom Dienste der Fiktionen zum

Dienste der Wahrheit überzugehen, hat es dazu beigetragen, daß sie den Gedanken der

Wahrheit selber zu einer unerlaubten Fiktion gestempelt haben. Daß das analytischkritische

Werk des jüdischen Gedankens diese Wendung genommen hat, ist nicht

beiläufig. Marx und Freud sind weit mehr, als sie ahnten, vom herrschenden geistigen

Status des modernen Judentums abhängig gewesen, das das faktische Sein des

Absoluten nicht mehr zu fassen, geschweige denn das Paradox einer absoluten Person

sich zu vergegenwärtigen vermag." (S. 1082)

(Zur Verdeutlichung: Martin Buber bezeugt, daß die Judenheit in den Völkern den

Gottestod - er nennt es "Zerschmetterung der Götzenthrone" - real bewirkt hat. Er

bekennt sich zur Rolle der Juden als Gottesmörder, als die Friedrich Nietzsche - den

Gegensatz von Juden und Christen ignorierend - uns, die Deutschen, und die anderen

europäischen Völker anklagte.)

Das Zweite Vatikanische Konzil war nur noch die notarielle Beglaubigung des vorläufigen Sieges der

Judenheit über das Christentum. Mit ihm hat die Römische Kurie den Glauben der Christen, daß Jesus

der Sohn Gottes ist, preisgegeben und den Anspruch, daß die christliche Religion die Religion der

Wahrheit ist, verraten. Fortan war „der Gedanke der Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion

gestempelt“ - auch in der Kirche Petri. Der französisch-jüdische Relativismus, daß es keine absolute

Wahrheit gebe, sondern nur die vielen Wahrheiten, die sich jedes Individuum für sich selbst zurecht

mache, triumphiert in der nachkonziliaren Kirche über den Deutschen Geist, der, wie ich in dem

Brief an Don Giorgio gezeigt habe, anders als die Judenheit „das faktische Sein des Absoluten zu

fassen und das Paradox einer absoluten Person sich zu vergegenwärtigen vermag.“

Die öffentlichen Erklärungen des Bischofs Williamson zur Holocaustreligion und die gleichzeitige

Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe der entschieden antijudaistisch eingestellten

Priesterbruderschaft St. Pius X, hat die Weltjudenheit in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Nach

dem Zusammenbruch des jüdisch dominierten Weltfinanzsystems und angesichts der moralischen

Diskreditierung der Judenheit durch das Massaker am palästinensischen Volk drohen jetzt auch die

Erfolge verlustig zu gehen, die sie mit ihrem Vorhaben der „Heimholung der Christenheit in das

Judentum bereits erzielt“ hatte (II. Vatikanum). Die jetzt deutlich geschwächte Judenheit glaubt, in

dieser Lage verlorenes Gelände nur noch mit einer Potenzierung der „Auschwitzkeule“ zurückerobern

zu können. Der Glaube an den Holocaust soll in den Kanon der der katholischen Glaubensartikel

aufgenommen werden. Der Bischof von Regensburg soll es klar ausgesprochen haben: in der

nachkonziliaren Kirche ist Leugnung des Holocausts Gotteslästerung.

Begreifen die Holocaust-Juristen endlich, zu welchen Dienstleistungen sie

mißbraucht werden? Sie sind Knechte Satans.

Es ist auch kein Zufall, daß das Schisma in Frankreich, dem Land der profanen jüdischen

Intellektualität, zuerst in Erscheinung getreten ist. Im Zentrum des französischen Katholizismus wirkte

ein bekennender Jude als Repräsentant der Römischen Kurie: Kardinal Aron Jean-Marie Lustiger. Zu

ihm findet sich in der Weltnetz-Enzyklopädie „Wikipedia“ folgender Eintrag:

Nach seiner Priesterweihe war er 15 Jahre lang Universitätsseelsorger an der

Sorbonne und den großen französischen Eliteschulen.[1] Als Studentenkaplan

arbeitete er am Richelieu-Zentrum in der spirituellen Erneuerung. Als Reiseführer

begleitete er viele Reisen nach Rom, Chartres und in das heilige Land.

1969 wurde er Pfarrer der Gemeinde von St. Jeanne de Chantal in Paris, wo er mit

seiner Dynamik und seiner pastoralen Initiative von jungen und alten Menschen

5

geschätzt wurde. Seine Predigten waren bekannt und wurden teilweise in

Buchform herausgegeben.

Am 10. November 1979 ernannte Papst Johannes Paul II. Lustiger zum Bischof von

Orléans. Die Bischofsweihe erfolgte am 18. Dezember 1979 durch François Kardinal

Marty in Gegenwart des Apostolischen Nuntius Angelo Felici und von 17 Bischöfen.

Am 2. Februar 1981 trat er die Nachfolge von Kardinal Marty als Erzbischof von

Paris an. Seither war er einer der Wortführer des französischen Katholizismus. So

organisierte er Protestkundgebungen gegen die vom sozialistischen

Bildungsminister Alain Savary geplante Schulreform, die die Existenz der (in der

Regel katholischen) Privatschulen gefährdete. Er engagierte sich für die

Aussöhnung zwischen Juden und Christen und wandte sich zusammen mit

Kardinalskollegen wie Albert Decourtray energisch gegen den Versuch, auf dem

Gelände des Konzentrationslagers Auschwitz ein Karmeliterinnenkloster zu

errichten.

Die Aufnahme in das Kardinalskollegium als Kardinalpriester mit der Titelkirche

Santi Marcellino e Pietro erfolgte während des Konsistoriums am 2. Februar 1983

durch Papst Johannes Paul II. 1994 wurde ihm die Titelkirche San Luigi dei Francesi

übertragen, die dem Heiligen Ludwig von Frankreich geweiht ist. Als ein steter

Verfechter der Menschenrechte sagte Lustiger anlässlich seiner Ernennung zum

Kardinal, dass er diese Würde mehr als Verantwortung denn als Ehre sehe, da sie

noch mehr „das Tragen der Bürde der Gesamtkirche“ bedeute.

1995 wurde Kardinal Lustiger als Nachfolger von Albert Decourtray auf Fauteuil 4

der Académie Française gewählt.

Am 11. Februar 2005 legte Jean-Marie Lustiger aus Alters- und Krankheitsgründen

die Leitung der Erzdiözese Paris nieder. Zu seinem Nachfolger ernannte Papst

Johannes Paul II. den bisherigen Erzbischof von Tours André Armand Vingt-Trois.[2]

Lustiger nahm am Konklave 2005 teil, das Benedikt XVI. zum Papst wählte.

Kardinal Lustiger starb am 5. August 2007 nach langem, schwerem Krebsleiden in

einem Pariser Krankenhaus. Die Exequien wurden am 10. August in der Kathedrale

Notre Dame de Paris durch Erzbischof André Vingt-Trois zelebriert. Gemäß dem

letzten Willen des Verstorbenen wurde dabei vor Betreten der Kathedrale und

der katholischen Liturgie etwas Erde aus Israel auf sein Grab gestreut.

Anschließend rezitierten zwei jüdische Mitglieder seiner Familie den Psalm 113

auf hebräisch sowie das Kaddisch, das jüdische Totengebet. Dies symbolisierte

seine Hoffnung, Judentum und Christentum „Seite an Seite“, wie er sagte,

verwurzelt im selben Glauben an den einzigen Gott und in der Hoffnung auf das

Kommen des Messias vereint zu sehen.

6

Den Text seiner Gedenktafel in der Kathedrale Notre-Dame in Paris hat er selbst

verfasst:

„Ich bin als Jude geboren. Ich trage den Namen meines Großvaters

väterlicherseits, Aron. Christ geworden durch den Glauben und die Taufe, bin ich

doch Jude geblieben, wie es auch die Apostel geblieben sind. Meine heiligen

Patrone sind der Hohepriester Aron, der heilige Apostel Johannes, die heilige

Maria voll der Gnade. Von Papst Johannes Paul II. zum 139. Erzbischof von Paris

ernannt, wurde ich am 27. Februar 1981 in dieser Kathedrale inthronisiert und

habe meinen gesamten priesterlichen Dienst hier verrichtet. Wer hier vorbeigeht,

möge für mich beten. – Aron Jean-Marie Kardinal Lustiger, Erzbischof von

Paris.[3]

http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Marie_Lustiger

Jude bleiben heißt, dem Glauben nach

a) einem Volk anzugehören, von dem sein Gott sagt, daß es das verlassene und von allen

Völkern gehaßte sei (Jes 60, 15);

b) von seinem Gott dazu auserwählt zu sein, alle Heidenvölker zu schlachten (Jes 34, 2-3) oder

zu versklaven; denn es steht geschrieben (Jes 60):

10 Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir

dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner

Gnade erbarme ich mich über dich.

11 Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht

zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre

Könige herzugeführt werden.

12 Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen

umkommen und die Heiden verwüstet werden.

c) dem göttlichen Gebot zu folgen, „Milch von den Heiden (zu) saugen“ (Jes 60, 16);

d) vermittels der Bewucherung der Völker die Weltherrschaft zu erringen und so die

Herrlichkeit Jahwes zur Erscheinung zu bringen, denn es steht geschrieben (5. Mose 28):

12 Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen.

13 Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und

du wirst oben schweben und nicht unten liegen, darum daß du gehorsam

bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu

halten und zu tun,

14 und nicht weichst von irgend einem Wort, das ich euch heute gebiete,

weder zur Rechten noch zur Linken, damit du andern Göttern

nachwandelst, ihnen zu dienen.

Das Fundament des Zweiten Vatikanischen Konzils ist die Holocaustreligion, die die

Christenheit im Innersten zerstört. Diesen Gesichtspunkt hat Thorsten Hinz in der

7

JUNGEN FREIHEIT (Ausgabe vom 10. Februar 2009) eindrucksvoll wie folgt

herausgearbeitet:

Junge Freiheit, Dienstag 10. Februar 2009

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-

Display.268+M597bcbe1f60.0.html

Kampagne: Die katholische Kirche soll sich der Zivilreligion beugen

Der Super-Vatikan

Von Thorsten Hinz

Der Zusammenstoß des Papstes mit Presse und Politik in Deutschland war von

Benedikt XVI. nicht gewollt, er war bloß unvermeidlich. Denn erstens stellt die

Institution der katholischen Kirche noch im Stadium ihrer politischen

Machtlosigkeit die leibhaftige Provokation für die moderne Massendemokratie

dar.

Alles, was sie ist und repräsentiert: Tradition, Hierarchie, Askese, Dienst an einem

ferneren Ziel, das dem Einzelnen unerreichbar ist, die Ablehnung innerer

Demokratie usw., steht konträr zum massenhaften Bedürfnis, die materiellen,

ideellen, sexuellen Gelüste schnell und umstandslos zu befriedigen.

Da sie die Offenbarung auf ihrer Seite zu haben meint, kann die Kirche auch den

Majoritätswillen gelassen als Irrtum abtun. Sie hält es für wichtiger, das einzelne

Gewissen zu schärfen und das Individuum gegen die Allmacht der

demokratischen Mehrheit zu stärken, welche die Menschenrechte nach Belieben

gewährt oder entzieht.

Journalismus als Kind dieser Demokratie-Abart

Es ist dieses stille, zähe Bestreiten ihrer Allmacht, der stete, stumme Verweis auf

ihren relativen Charakter, der die Vertreter der Massendemokratie so sehr in Zorn

versetzt. Das Durchschnittliche und Gewöhnliche, das in der aktuellen

Kirchenkritik an die Oberfläche kommt, will keinesfalls bei seinem Namen

genannt werden, sondern beansprucht, das Allgemeinmenschliche, die

Aufklärung, wenigstens aber den Fortschritt zu verkörpern.

Ein Journalismus, der nicht zwischen Exkommunikation und juristischer

Rehabilitierung unterscheiden kann, ist das Kind dieser Demokratie-Abart. Er

schmeichelt der Massenseele und bestärkt sie in ihrem Überlegenheitsgefühl.

„Um leben zu können, muß die Presse sich immer mehr in den Dienst politischer

und ökonomischer Mächte stellen. In der Hand dieser Mächte lernt sie die Kunst

bewußter Lüge und Propaganda für geistfremde Kräfte. Sie muß sich Gehalt und

8

Gesinnung bestimmen lassen.“ So umriß Karl Jaspers 1932 den spirituellen

Nihilismus Europas.

Zivilreligion, in der Auschwitz an die Stelle Gottes tritt

Die verlassenen Altäre, schreibt Ernst Jünger, werden von Dämonen in Beschlag

genommen. Das ist der zweite Punkt. Der mächtigste Dämon der Gegenwart ist

die Zivilreligion, in der Auschwitz an die Stelle Gottes tritt, eine messianische

Zeitenwende markiert und als „zweites Golgatha“ das erste überlagert, wie

Historiker und Theologen, jüdische wie christliche, offen erklären.

Der Holocaust wird den Regeln des Wissenschaftsbetrieb entzogen, seiner

Konkretheit und seines Kontextes entkleidet, mittels Zeremonien, Rituale,

Strafgesetzen und sakraler Sprachgebung auf die Höhe eines Mysteriums

gestemmt, das priesterlicher Vermittlung bedarf. Dahinter steckt der

umfassendste und härteste politisch-ideologische Dezisionismus4 seit der

russischen Oktoberrevolution.

Die Holocaust-Religion setzt sich ungleich geschickter ins Werk als die

marxistisch-leninistische Staatskirche. Statt auf Konfrontation zur christlichen

Religion zu gehen, wird diese adaptiert und transformiert. Daniel J. Goldhagens

2002 erschienenes Buch „Die katholische Kirche und der Holocaust“ ist

wissenschaftlich wertlos, doch seine politische Programmatik bleibt intakt.

Aggressiv-erpresserischer Moralismus als Markenzeichen

Um ihre „Schuld“ am Holocaust zu sühnen, verlangte Goldhagen von der

katholischen Kirche: die Auflösung des Vatikan, die Neufassung der Bibel unter

Aufsicht einer ökumenischen Weltversammlung, die „Demokratisierung“ der

Kirche, die Aufgabe des Unfehlbarkeitsdogmas, Glaubenspluralismus sowie

Denkmale für jüdische Opfer der Kirche, politische Unterstützung für Israel, eine

Kampagne unter den Gläubigen gegen Antisemitismus, die „ins Zentrum ihrer

Mission“ gehört usw.

Die katholische Kirche stünde damit unter Oberhoheit eines Heiligen Holocaust-

Offiziums und würde zur Unterabteilung der Zivilreligion – ähnlich wie die

protestantische Kirche, die zu einer Mischung aus Dritte-Welt-Laden, Aktion

Sühnezeichen und „Glockenläuten gegen Rechts“ degeneriert ist.

Ihr Markenzeichen ist ein aggressiv-erpresserischer Moralismus, der im Verlauf

von Jahrzehnten zum beherrschenden Tonfall der vereinten Bundesrepublik

geworden ist und an den auch die Priester der Zivilreligion anknüpfen.

4 Dezisionismus:= philosophische Anschauung, nach der das als Recht anzusehen ist, was die

Gesetzgebung zum Recht erklärt(Fremdwörterduden)

9

Funktionselite als Sprachrohr des Holocaust-Dezisionismus

Die katholische Kirche hat sich gegen solche Überformungen bisher erfolgreich

gewehrt. Aus ihrem Selbstverständnis heraus kann sie die Holocaust-Religion

nicht als gleichberechtigt neben sich dulden, sondern muß sie als Irrlehre

zurückweisen. Insofern besitzt die Wiederaufnahme eines „Holocaust-Leugners“

(ein Begriff, der immer diffuser und in gefährlicher Weise beliebig wird) eine

Symbolik, die auch klar erkannt wurde und für die medialen Veitstänze ursächlich

ist:

Der Papst hat damit – unbeabsichtigt zwar – demonstriert, daß die Ansprüche der

Holocaust-Religion keine Oberhoheit über die Belange, Dogmen und

Entscheidungen der katholischen Kirche besitzen! Die schwächliche Reaktion der

deutschen Bischöfe weckt allerdings Zweifel, ob sie die Dimension der Kampagne

überhaupt begreifen und ob sie die Kraft haben, sich ihr zu stellen.

Der Angriff von Bundeskanzlerin Merkel auf den Papst zeigt, daß die deutschen

Funktionseliten sich als Sprachrohre und Werkzeuge des Holocaust-Dezisionismus

verstehen.

Spirale der Selbstzerstörung

Sie erhöhen sich selbst, indem sie das deutsche Volk der Position des moralischen

Dauer-Schuldigen überlassen, der keine Erlösung und Vergebung zu erwarten hat,

sondern durch jede abgepreßte Bußübung in noch tiefere Schuldgefühle

hinabgedrückt wird, die neue Bußübungen erfordern und damit eine Spirale der

Selbstzerstörung in Gang setzen.

Den einzigen Ausweg bietet die Heuchelei, zu der die Mehrheit nach aller

Erfahrung bereit ist, wenn sie dafür an anderer Stelle ihre Gelüste

massendemokratisch befriedigen kann.

Wir sind Zeugen eines umfassenden wie tiefgreifenden Versuchs, einen

Menschentyp heranzuzüchten, der die äußere Freiheit nicht vermißt, weil seine

Vorstellung von innerer Freiheit vollständig fremdbestimmt ist.

*****

Die Ereignisse um meinen Mitangeklagten Bischof Richard Williamson sind der Text, der seinen

aufmerksamen Lesern bewußt macht, worum es eigentlich geht: das Vakuum, das der Gottestod in

Europa hinterlassen hat, soll mit der Holocaustreligion gefüllt werden, damit die Judenherrschaft über

die Völker auf ewig gesichert werde, damit ihre Ausraubung durch den „Weltgeldbetrug“ (Hamer)

nicht als talmudische Despotie durchschaut ,sondern als Schicksal hingenommen wird.

10

Johann Wolfgang von Goethe durfte noch dichten:

„Du kennst das Volk, das man Juden nennt,

das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.

Johann Wolfgang Goethe als Minister in Weimar

. . . . . . . . sie haben einen Glauben,

Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,

Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.

Er weiß mit leichter Müh’ und ohne viel zu wagen,

Durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.

Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,

Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,

Mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.

Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;

Der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen.

Es ist ein jeglicher in deinem Land

auf eine oder andere Art mit Israel verwandt,

und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:

So lang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen.“

(Das Jahrmarktsvolk zu Plundersweilern.)i

Wer sich heute so klar und freimütig über unsere Brüder mosaischer Prägung äußert, landet im

Gefängnis auch dann, wenn er es in der Absicht tut, seine eigene Brut vor ihnen zu schützen.

In diesen Tagen hat der Oberrabbiner von Venedig, Elia Enrico Richetti, die Wurzeln des Konflikts mit

der katholischen Kirche freigelegt. Der Gegensatz ist lange vor der Williamson-Affäre im Kampf um

die Formulierung des katholischen Karfreitagsgebets aufgebrochen. In diesem wird von Gott die

11

Bekehrung der Juden erbeten .

Das „auserwählte Volk“ empfindet den Gedanken, daß Juden der Bekehrung – in diesem Sinne der

Erlösung durch die Christen – bedürfen, nicht nur als Gotteslästerung sondern auch als Verneinung

ihrer Personenwürde, als Ausgrenzung aus den Völkern. Bezüglich des Falles Williamson drückt

Richetti seine Besorgnis aus, daß „gewisse Katholiken wieder dazu übergehen, ihre Religion in einer

absolutierenden und missionarischen Weise zu leben und dabei Offenheit und Respekt für andere

Indentitäten zu vergessen. (“ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“ , Ausgabe vom 13. Februar 2009, S. 38)

Aber wie könnten Christen und Moslems die Vollstrecker des Willens Jahwes, der danach trachtet,

die Völker zu verknechten und abzuschlachten, in diesem Tun respektieren?

Auf diesen Gedanken ist nicht einmal der Jude Karl Marx gekommen. Er schrieb 1843:

„Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges

antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an

welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf

seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich

notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten

Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Der Jude

hat sich bereits auf jüdische Weise emanzipiert. »Der Jude, der in Wien z.B.

nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen

Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann,

entscheidet über das Schicksal Europas......« (B. Bauer, »Judenfrage«, p.

114.) Es ist dies kein vereinzeltes Faktum. Der Jude hat sich auf jüdische

Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet,

sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der

praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker

geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu

Juden geworden sind.ii (Karl Marx Zur Judenfrage, in MEW Bd. 1 S. 373)

In der Krise der Geldmacht werden die Christen ihr Judesein wieder abstreifen und zum Eigenen

zurückkehren. Das heiße Verlangen nach Befreiung von der Zinsknechtschaft wird Richard Williamson

die Willensenergie von zig Millionen Christen und Moslems zuwenden , daß er stark bleiben und

durchhalten möge.

Richard Willamsen verlangt bevor er zum Widerruf bereit ist, Beweise für den vermeintlich

offenkundigen Holocaust. Das ist eine weltgeschichtliche Zäsur. Hunderte von Millionen Christen

werden sich in diesem Kampf der Geister für die eine oder andere Seite engagieren. Die Suche nach

den Beweisen, die es nicht gibt, weil es den behaupteten Holocaust in der Wirklichkeit nicht gegeben

hat, wird solange nicht mehr abreißen, bis der Schwindel weltweit erkannt und b e g r i f f e n sein

wird. Dann wird sich die Welt verändert haben.

Sie, die Sie über mich – und nun auch über Richard Williams - ein Urteil sprechen werden, sind

aufgerufen, sich Ihres Eides zu erinnern, mit dem Sie gelobt haben, ohne Ansehen der Person allein

nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu richten. Nun schaut Ihnen die Welt „auf die Finger“. Die Wut der

Völker über das jüdische Joch erreicht in diesen Wochen den Siedepunkt. Passen Sie auf, daß Sie sich

daran nicht verbrühen!

12

Je höher die mir zugedachte „Strafe“ ausfällt, desto mehr Menschen in aller Welt werden aufmerken

und Sie verwünschen. Das soll mir recht sein. Denn es steht geschrieben: „Wer sein Kreuz nicht auf

sich nimmt, ist meiner nicht wert.“

Ich sehe es als meine Pflicht an, Ihnen die Gelegenheit zu geben, die Seite zu wählen in Kenntnis des

kritischen Punktes der jetzt von Richard Williamson vor der Weltöffentlichkeit gestellten

Beweisfrage. Dieser Pflicht genüge ich mit folgendem Beweisantrag:

Beweisantrag

Ich beantrage,

I.

1. die französische Publizistin Valérie Igounet, zu laden über den Verlag „Éditions

du Seuil“, 27 rue Jacob, Paris VIe;

2. den Priester Niklaus Pfluger, zu laden über die Priesterbruderschaft St. Pius X.,

Schloß Schwanegg (Schweiz);

3. den Maitre Eric Delcroix, Paris (nähere Anschrift wird unverzüglich

nachgereicht);

4. die Richterin Martine Ract-Madoux, zu laden über die XVII. Kammer des Pariser

Berufungsgerichts für Strafsachen,

als Zeugen zu vernehmen.

II.

einen Sachverständigen für Zeitgeschichtsforschung zu hören.

****

Die Zeugin zu 1. wird bekunden,

daß sie in der Zeit von 1995 bis 2000 – wahrscheinlich am 15. Juni 1995 – Jean

Claude Pressac, den Autor des Buches „Auschwitz: Technik und

Verfahrensweise der Gaskammern“, interviewt und dieser dabei erklärt habe,

„das offizielle Dossier der Geschichte der Nazikonzentrationslager ist

‚verrottet, unheilbar verrottet‘ und folglich für den Mülleimer der Geschichte

bestimmt“;

ferner: habe Pressac im Verlaufe des Interviews regelrecht Anklage

 gegen die ‚Erinnerung‘ gerichtet, „welcher man den Vorrang vor der

Geschichte eingeräumt habe,

 gegen „von Ressentiment und Rache inspirierte Entstellungen,

 gegen die Kommunisten und ihre Vereinigungen, die sich zu den

Gralshütern einer falschen Wahrheit gemacht hätten“.

13

Der Zeuge zu 2. wird bekunden,

a) daß er vom Leitungsgremium der Priesterbruderschaft St. Pius X. damit beauftragt

worden sei, den Bischof Richard Williamson zu bewegen, das vorstehend näher

bezeichnete Buch von Jean Claude Pressac genauestens zu studieren und danach

seine öffentlich geäußerte Behauptung, der Gaskammer-Mord an den Juden in den

Konzentrationslagern im Herrschaftsbereich des Nationalsozialismus habe nicht

stattgefunden, öffentlich zu widerrufen;

b) daß die Leitung der Priesterbruderschaft St. Pius X. vor Auftragserteilung in enger

Abstimmung mit und nach detaillierter Beratung durch autorisierte Vertreter der

Römischen Kurie (Vatikan) unter Hinzuziehung von Sachverständigen für

Zeitgeschichte als gründlichste und verläßlichste Grundlage für den von Bischof

Williamson verlangten Widerruf das Buch von Pressac beurteilt habe.

Der Zeuge zu 3. wird bekunden,

daß er Prof. Dr. Robert Faurisson am 9. Mai 1995 vor der XVII. Kammer des Pariser

Berufungsgerichts unter Vorsitz der Zeugin zu 4. – der Richterin Martine Ract-

Madoux, gegen den Vorwurf der Holocaustleugnung verteidigt habe und Jean Claude

Pressac in dieser Verhandlung als Zeuge vernommen worden ist. Dieser sei aufgrund

der ihm von der Verteidigung gemachten Vorhalte zum Entsetzen der Zeugin zu 4.

schließlich regelrecht zusammengebrochen und angesichts seines Unvermögens, die

von der Verteidigung gegen sein Gutachten erhobenen vernichtenden Einwände zu

entkräften, mit erhobenen Armen in den Verzweiflungsruf ausgebrochen: „Ich habe

nur ein Leb en und ich stehe in meinem Kampf allein!“

Die Zeugin zu 4. wird

die in das Wissen des Zeugen zu 3. gestellten Tatsachen aufgrund eigener

Wahrnehmung bestätigen und darüberhinaus bekunden, daß sie nach dem

geschilderten Auftritt des Jean Claude Pressac überzeugt war, daß die

„Untersuchungen“ des Jean Claude Pressac zu den Gaskammern in Auschwitz eine

völlig untaugliche Erkenntnisgrundlage seien.

Der Sachverständige wird aufgrund seiner besonderen Sachkunde zur Überzeugung des

Gerichts darlegen, daß die Darstellung des Jean Claude Pressac in dessen Buch „Die

Gaskammern von Auschwitz“ in keiner Hinsicht den Anforderungen genügen, die an eine

wissenschaftliche Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Zeitgeschichte zu stellen sind.

Begründung

Gestützt auf ein entsprechendes Votum des Petitionsausschusses des Deutschen

Bundestages, das seinerseits der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

entspricht, hat in zahlreichen Strafverfahren wegen vermeintlicher Holocaustleugnung die

14

Rechtsanwältin Sylvia Stolz als Verteidigerin der jeweiligen Angeklagten – u.a. von Ernst

Zündel und Germar Rudolf – beantragt, die Gerichte mögen, um eine wirksame

Verteidigung zu ermöglichen, in der Hauptverhandlung die Grundlagen erörtern, die die

urteilenden Tatrichter in der Überzeugung hielten, daß das als „Holocaust“ bezeichnete

zeitgeschichtliche Ereignis offenkundig sei und deshalb keines Beweises mehr bedürfe. Ich

habe diesen Antrag auch in diesem Verfahren für mich als Angeklagten gestellt. Diese

Anträge werden von den Gerichten regelmäßig als „bedeutungslos“ zurückgewiesen, oft

mit der Bemerkung: „der Erörterung der Offenkundigkeit des Holocausts bedürfe es nicht,

weil der Holocaust offenkundig sei“.

In der „Papstkrise“ setzen die an einem Widerruf des Bischofs Williamson interessierten

Kreise all ihre Hoffnung auf die vermeintliche Überzeugungskraft des erwähnten Buches

von Jean Claude Pressac. Das Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ kennzeichnet in seiner

Ausgabe Nr. 7/9.2.09 (S. 18) diese Erwartung wie folgt: „Williamson hat sich verpflichtet,

das Werk zu lesen, aber bis zum Freitag war das Buch in Buenos Aires nicht aufzutreiben.

Das Schicksal der katholischen Kirche in den Händen eines Buchhändlers.“

Diese Begleiterscheinungen werden das Gericht zu nochmaliger Gewissensprüfung

veranlassen. Diese wird die Richter zu der Erkenntnis führen, daß sie bezüglich des

„Holocausts“ über keine eigenen Kenntnisse verfügen, sondern sich lediglich als Teilhaber

einer allgemeinen Meinung wissen, daß der „Holocaust“ doch offenkundig sei („Man weiß es

eben.“). Sie werden unter Berücksichtigung der unter Beweis gestellten Tatsachen nun zu der

Überzeugung finden, daß es offensichtlich für den massenhaften Gaskammermord an der

Judenheit keine „triftigeren“ Beweise gibt, als die von Pressac in seinem Buch aufgereihten.

Unter dem Eindruck der von dem Sachverständigen zu erwartenden Darlegungen, daß Claude

Pressac in seinem Buch keine stichhaltigen Beweise für die Behauptung vom

Gaskammermord an den Juden beibringt, sondern eher die kritischen Einwände gegen dieses

Geschichtsbild als solche bestätigt, werden die Richter zu dem Schluß gelangen, daß der

Holocaust keinesfalls mehr als ein offenkundiges Ereignis der Zeitgeschichte zu bewerten sei.

Zur weiteren Erhellung der Bedeutung der unter Beweis gestellten Tatsachenbehauptungen

schließe ich hier

a) einen Bericht über die Gerichtsverhandlung gegen Prof. Dr. Robert Faurisson vor der

XVII. Kammer des Pariser Berufungsgerichts für Strafsachen vom 9. Mai 1995 sowie

b) eine Einschätzung der Rolle des Claude Pressac von Prof. Dr. Robert Faurisson an.

15

Der Bericht zu a) hat folgenden Wortlaut:

„14. Mai 1995

Faurisson-Prozess: Bericht über die Verhandlung vom 9. Mai 1995. Drei Monate

Gefängnis für Professor Faurisson? Die Nöte des Zeugen Jean Claude Pressac [Ecrits

revisionnistes (1974-1998), S. 1674-1682]

In Frankreich besteht seit fast fünf Jahren ein Gesetz „über die Pressefreiheit" (sic),

auf dessen Grundlage jeder, der sich die Freiheit nimmt, die Existenz der

Nazigaskammern zu „bestreiten", ins Gefängnis gesteckt werden kann.

François Cordier, stellvertretender Staatsanwalt der Republik, forderte am 9. Mai 1995

für Professor Robert Faurisson eine dreimonatige Freiheitsstrafe ohne Bewährung, und

zwar aufgrund des Fabius-Gayssot-Gesetzes vom 13. Juli 1990, das die „Bestreitung der

Existenz von Verbrechen gegen die Menschlichkeit" untersagt, wie sie 1945/1946 vom

internationalen Militärgericht in Nürnberg definiert und geahndet wurden.

Die Staatsanwaltschaft hatte Professor Faurisson vor die XVII. Kammer des

Strafgerichts Paris geladen, weil er in seinem Buch Reponse à Jean-Claude Pressac sur

le probleme des chambres à gaz [Antwort an Jean-Claude Pressac zum Problem der

Gaskammern] die Anklage, wonach die Deutschen während des Zweiten Weltkriegs

eine Politik der physischen Ausrottung der Juden - namentlich durch die Verwendung

von Menschentötungaskammern in Auschwitz, die mit dem Insektizid Zyklon-B

betrieben worden sein sollen - „bestritten" hatte. In seinem Buch hatte Robert

Faurisson eine Antwort an Jean-Claude Pressac erteilt, der kurz zuvor das Buch Les

Crematoires d'Auschwitz. La Machinerie du meurtre de masse [Die Krematorien von

Auschwitz. Die Maschinerie des Massenmordes] veröffentlicht hatte.

Da der Professeur voraussah, daß der stellvertretende Staatsanwalt sowie Serge

Lorach, Vertreter zweier Verbände ehemaliger Deportierter (FNDIR und UNADIF), seine

Bestrafung verlangen würden, leitete er seine Erklärung wie folgt ein: „Ich bin bereit,

ins Gefängnis zu gehen; für mich wäre dies eine Ehre und für jene, die mich dorthin

schicken würden, eine Unehre. Würde ich die Waffen strecken, so würden mir die

jetzigen Generationen dies angesichts des Klimas des intellektuellen Terrors, in dem

wir leben, zwar verzeihen, aber künftige Generationen würden einfach feststellen, daß

ich schwach gewesen bin, und das will ich nicht."

Gegen Eric Delcroix, den Anwalt des Professors, wurde seitens seines Berufsgenossen

Lorach Strafanzeige eingereicht, da letzterer ihm vorwirft, sich in seinen schriftlichen

Schlußfolgerungen auf historischem Gebiet voll und ganz hinter seinen Mandanten

gestellt zu haben.

Jean-Claude Pressac gerät außer Fassung

Einer Zeugenaussage hatte man mit großer Spannung entgegengesehen: Jener von

Jean-Claude Pressac, Apotheker in La Ville-du-Bois (Essonne), der nicht von den

16

Verbänden ehemaliger Deportierter oder von der Staatsanwaltschaft in den

Zeugenstand geladen worden war, sondern von Professor Faurisson.

Vor dem Auftritt des Zeugen hatte der Professor dem Gericht gegenüber erklärt, in

seinem Buch habe J.-C. Pressac zwar die - unbestrittene - Existenz von Krematorien in

Auschwitz einwandfrei bewiesen, keinesfalls jedoch die - bestrittene - Existenz von

Gaskammern. R. Faurisson fügte hinzu, im Fototeil von J.-C. Pressacs Buch figurierten

sechzig Fotos oder Dokumente, worunter man aber keine Fotografie, keine Zeichnung

und kein Modell finde, anhand dessen man sich eine Vorstellung von auch nur einem

einzigen dieser „chemischen Schlachthäuser" machen könne, obgleich diese ihrer

Struktur und ihrer Funktionsweise nach zwangsläufig von äußerster Komplexität

gewesen wären.

Der Professor fügte hinzu, J.-C. Pressac habe keine Fotografie der angeblichen

Gaskammer von Auschwitz (Stammlager) in sein Buch aufgenommen, die seit 1946 von

Millionen Touristen besucht worden sei, und auch keine Fotografie der Ruinen einer

angeblichen Gaskammer, die jedermann in Auschwitz-Birkenau an Ort und Stelle

besichtigen kann. Wie kann man dieses Fehlen von Fotografien in einem Werk über

Auschwitz erklären, wenn nicht dadurch, daß ein aufmerksamer Leser anhand eben

solcher Fotografien dem Betrug womöglich auf die Schliche käme?

Wie der Professor in Erinnerung rief, hat J.-C. Pressac den Vergasungsvorgang nirgends

beschrieben. Er hat keinerlei Beweis für das Verbrechen oder die Tatwaffe und auch

keine Expertise geliefert. Er hat sich auf diesem Gebiet einzig und allein auf schriftliche

oder mündliche Zeugenaussagen gestützt, obgleich er sich in der Einleitung zu seinem

Werk anheischig gemacht hatte, dem Leser „eine historische Rekonstruktion" zu liefern,

die „endlich frei von mündlichen oder schriftlichen Zeugenaussagen ist, da diese stets

fehlbar sind".

Keinerlei Beweis

J.-C. Pressac geriet schon bei der ersten ihm von Anwalt Delcroix gestellten Frage außer

Fassung. Diese lautete wie folgt: „Auf S. 2 Ihres Buches versprechen Sie eine historische

Rekonstruktion, die endlich frei von mündlichen oder schriftlichen Zeugenaussagen ist,

da diese stets fehlbar sind'; doch auf S. 34, wo Sie von der ersten im Lager Auschwitz

begangenen Vergasung' sprechen, berufen Sie sich wortwörtlich nur auf

,Zeugenaussagen'; wie erklären Sie sich diesen Widerspruch?"

Vor der Beantwortung dieser Frage - wie auch sämtlicher folgender - versuchte sich

Pressac mit immer neuen Ausflüchten zu drücken.

Angesichts der Unfähigkeit des Apothekers, auf die Fragen des Anwalts Delcroix' zu

antworten, versuchte die Gerichtsvorsitzende ihrerseits Erklärungen zu erhalten, doch

ebenfalls vergeblich.

Jean-Claude Pressac verhielt sich ausgesprochen konfus. Er war nervös und aufgeregt und.

hielt es auf seinem Platz im Zeugentrakt nicht aus, so daß ihn die Gerichtsvorsitzende

mehrmals auffordern mußte, sich wieder vor das Mikrofon zu setzen; er verlor seine

17

Selbstbeherrschung, hob die Arme zum Himmel, erklärte, man verlange zuviel von ihm, er

habe nur ein Leben und stehe allein in seinem Kampf; er unternahm den Versuch, die

Befragung zu einer vertraulichen Unterhaltung mit Frau Lorach zu machen, indem er auf das

Gerichtspodium zuschritt und versuchte, mit ihr in leisem Ton Gespräche zu führen, damit

sonst niemand seinen Ausführungen folgen konnte, Kurz, der Apotheker unternahm alles, um

sich von der Beantwortung der ihm gestellten Fragen zu drücken. Man erhielt den Eindruck,

das Gericht sei konsterniert über seine weitschweifigen Antworten, seine Hinweise auf nicht

vorgelegte Dokumente sowie darüber, daß er in manchen Fällen schlicht und einfach zum

Bluff griff, indem er beispielsweise auf die Aufforderung, in seinem Buch eine einzige

physische Darstellung einer Nazi-Gaskammer zu zeigen, auf Ausschnitte aus einem deutschen

Plan vom 10. März 1942 deutete, welcher den Titel „Verteilung der Lüftungs- und

Entlüftungskanäle" trägt.[1]

Die Gerichtsvorsitzende forderte Beweise, Anwalt Delcroix forderte Beweise, Faurisson

forderte, als er wieder ans Rednerpult trat, Beweise. Kein einziger Beweis wurde

erbracht.

Die Gerichtsvorsitzende befragte J.-C. Pressac zunächst zu Rudolf Höss, dem ehemaligen

Kommandanten des Lagers Auschwitz, der zuerst gegenüber seinen britischen und dann

gegenüber seinen polnischen Wächtern „Geständnisse' über Vergasungen abgelegt

hatte. "Wurde Höss gefoltert?" fragte die Gerichtsvorsitzende. J.C. Pressac erwiderte,

Höss sei unbestreitbar gefoltert worden, statt die Absurditäten, welche ihm die Briten

„eingeredet" hätten, zurückzunehmen, habe er sie dermaßen verinnerlicht, daß er sie

gegenüber seinen polnischen Wächtern wiederholt habe!

In bezug auf Himmler hatte J.-C. Pressac geschrieben: „[Er] wohnte der Selektion eines

Transports holländischer Juden sowie der Vergasung der Arbeitsunfähigen im Bunker II

bei. Anschließend begab er sich zur ‚Buna' in Monowitz, die damals nichts anderes als

ein riesiger Bauplatz war."[2] In einer Fußnote wurde der Leser auf die folgende, am Ende

des Werkes stehende Fußnote verwiesen: „[Archiv des nationalen Auschwitz-Museums,]

dreißig Fotos von Himmler in Monowitz, Neg. Nr. 361 bis 390". Anwalt Delcroix wollte

wissen, über welchen Beweis der Apotheker dafür verfüge, daß Himmler einer

„Selektion" und einer „Vergasung" beigewohnt habe. Er erhielt keine andere Antwort als

eine längere Ausführung über Himmlers Besuch des Bauplatzes in Monowitz.

J.-C. Pressac wurde gefragt, auf welchen Beweis er sich stütze, wenn er schreibe: „Ende

November [1944] wurden auf mündlichen Befehl Himmlers die Menschenvergasungen

eingestellt."[3] Auch in diesem Fall konnte er keine klare Antwort erteilen.

Nach den erheblichen Verringerungen der Auschwitz-Opferzahlen gefragt, erging sich J.-

C. Pressac abermals in Abschweifungen.

[1] J.-C. Pressac, Les Crematoires d Auschwitz, "Documents 13-14-15"

[2] Ebenda, S. 4

[3] Ebenda, S. 93

18

Bis 1990 betrug die Gesamtopferzahl vier Millionen. Sie wurde unlängst offiziell auf

anderthalb Millionen herabgesetzt: Dies ist die Ziffer, die auf Entscheid Lech Walesas,

des Präsidenten der polnischen Republik, fortan auf den Mahnmalen in Auschwitz

stehen wird. Für J.-C. Pressac betrug die wirkliche Zahl 1993 noch 775.000, doch 1994

reduzierte er sie in der deutschen Ausgabe seines Buches abermals, und zwar auf

zwischen 630.000 und 710.000! „Wie erklären sich diese Revisionen?" fragte Anwalt

Delcroix. Auch diesmal bekam er keine klare Antwort.

Ein Phantasiezeuge

Die Verlegenheit des Apothekers nahm noch zu, als er zu seinem Lieblingszeugen, dem

„absolut vertrauenswürdigen" Zeichner David Olère, befragt wurde. Anwalt Delcroix

stellte ihm zu seinem Dokument 32 folgende Frage: „Diese Zeichnung von David Olère

stellt den Ofenraum eines Krematoriums in Auschwitz-Birkenau dar. Man erkennt hinten

rechts eine offene Tür - die Tür einer ‚Gaskammer' -, hinter welcher ein Haufen von

Leichen soeben Vergaster liegt. Doch in Ihrem Kommentar sagen Sie selbst, daß diese

Zeichnung nicht der Wirklichkeit entsprechen könne, weil die angebliche Gaskammer

und der Ofenraum nicht im selben Stockwerk des Gebäudes lagen: Die angebliche

Gaskammer befand sich im Keller und der Ofenraum im Erdgeschoß. Somit greifen Sie

nicht nur entgegen Ihren eigenen Versprechungen zu einer Zeugenaussage, sondern

diese Zeugenaussage wird Ihren eigenen Worten zufolge durch die Wirklichkeit

widerlegt; sie benutzen selbst den Ausdruck ‚in Wirklichkeit'. Erklären Sie das bitte!

In einer ausweichenden Antwort nahm J.-C. Pressac für seinen Lieblingszeugen - einen

Künstler - das Recht auf „künstlerische Vereinfachung" sowie das „Recht auf Phantasie"

in Anspruch!

Eine Sensation

Anwalt Delcroix sorgte für eine Sensation, indem er auf ein gewaltiges Werk hinwies,

das J.-C. Pressac im Jahre 1989 unter dem Titel Auschwitz: Technique and Operation of

the Gas Chambers veröffentlicht hatte. Dokument 84 auf S. 258 bestand aus einer

Zeichnung D. Olères mit dem Titel „Vergasung mit Zyklon B". Sie stellte sterbende

Menschen in der Gaskammer eines Krematoriums von Auschwitz-Birkenau dar. Auf dem

Boden lag eine offene Zyklon-B-Büchse, aus der die mit Zyanwasserstoff getränkten

Granulate rollten. Anwalt Delcroix fragte, wie sich diese Zeichnung mit J.-C. Pressacs

These vereinbaren lasse, daß ein SS-Mann auf das Dach der Gaskammer kletterte, eine

oder mehrere Zyklon-B-Büchsen öffnete und deren Inhalt in vier eigens auf dem Dach

angebrachte Öffnungen schüttete, wonach sich die Granulate auf dem Boden jeder der

vier Metallsäulen ansammelten, in welche die Öffnungen mündeten; diese Säulen sollen

durchlöchert gewesen sein, damit sich das Gas in der Gaskammer ausbreiten konnte[4].

[4] Eine einfache Untersuchung der Örtlichkeit widerlegt dieses Hirngespinst ohne jedes Wenn und Aber.

Das - heute eingestürzte - Dach des Krematorium II läßt nicht die geringste Spur dieser vier Öffnungen

erkennen. Wenn man unter des eingestürzte Dach kriecht, stellt man fest, daß es dort keine

durchlöcherten Metallsäulen, sondern nur robuste Betonpfeiler gibt. Der betreffende Raum war ein ganz

gewöhnlicher, halbunterirdischer Kühlraum, der zum Lagern der Leichen vor der Einäscherung diente

(ein Leichenkeller, wie auf den von Professor Faurisson entdeckten Plänen steht). In seiner zu Beginn

der Verhandlung abgegebenen Erklärung unterstrich der Professor dieses Fehlen von Löchern (keine

19

Schachmatt gesetzt, rief J.-C. Pressac aus: „ICH BIN SCHLIESSLICH ZUR ÜBERZEUGUNG

GELANGT, DAß OLÈRE IN WIRKLICHKEIT KEINER VERGASUNGSSZENE BEIGEWOHNT HAT."

[Hier gilt es darauf hinzuweisen, daß J.-C. Pressac in seinem in englischer Sprache

abgefaßten Buch so weit gegangen war, zu schreiben, diese Zeichnung könne

„vollkommen imaginär" sein; Olère versuche in seinen verschiedenen Zeichnungen

„Eindruck zu schinden", er begehe „gewisse Irrtümer" und „Fehler", er nehme sich

„dichterische Freiheit", seine Schöpfungen könnten „allegorisch" und „symbolisch" sein,

ja der Zeichner habe an „Krematorium-Delirium" (sic!) gelitten.]

Statt Beweise „Indizien"

Mit bemerkenswert gutem Willen bemühte sich das Gericht, Klarstellungen zu dem zu

erhalten, was J.-C. Pressac in Ermangelung von Beweisen „kriminelle Indizien" genannt

hatte, insbesondere zu einer Bestellung von „Detektoren für Zyanwasserstoffgas" oder

zu Dokumenten, in welchen die Wörter „Gasraum" oder „Gaskeller" auftauchten. Wie

der Professor in seinem Buch Reponse à Jean-Claude Pressac gezeigt hatte, stellten diese

Wörter keinerlei „kriminelle Indizien" dar, dienten sie doch ganz einfach zur

Bezeichnung der Entlausungskammern sowie der zur Durchführung von

Entwesungsaktionen mit Zyklon-B unabdingbaren Nachweisgeräte. Die Fragen des

Gerichts waren klar und kurz. J.-C. Pressac gab wirre Antworten, bei denen er häufig

vom Thema abschweifte.

Prof. Faurisson erinnerte daran, daß er Ende der siebziger Jahre eine Herausforderung

lanciert hatte; er hatte dazu aufgefordert, ihm „einen Beweis, einen einzigen Beweis"

für die Existenz und Funktionsweise einer einzigen Nazi-Gaskammer zu erbringen. 1989

übte J.-C. Pressac, obwohl er die These von den Menschenvergasungen verfocht, scharfe

Kritik an den Historikern, welche diese These bisher ebenfalls vertreten hatten, ihm

zufolge hatten diese Historiker eine Geschichte geschrieben,

die hauptsächlich auf nach den Bedürfnissen des Augenblicks

zusammengetragenen Zeugenaussagen gründete, welche man

verstümmelt hatte, damit sie einer willkürlichen Wahrheit Genüge

tat, und die man durch einige deutsche Dokumente von

ungleichem Wert und ohne Beziehung zueinander ergänzt hatte.

J.-C. Pressac behauptete, seine eigene, in englischer Sprache verfaßte Studie belege

„schon jetzt das vollkommene Scheitern der traditionellen Geschichte (sowie aus

demselben Grund auch der Methoden und Kritiken der Revisionisten)". Anwalt Delcroix

machte ihn darauf aufmerksam, daß die Vertreter der traditionellen Geschichte

demnach als Antwort auf Professor Faurisson Argumente ins Feld geführt hatten, von

denen J.-C. Pressac zugab, daß sie keinerlei Wert besaßen... Dies brachte den Apotheker

in schwere Verlegenheit! Im selben englischsprachigen Buch hatte er sich anheischig

Löcher im Dach, keine durchlöcherten Säulen unter dem Dach) und erinnerte daran, daß ihn dies bei

einer Konferenz in Los Angeles im September 1994 dazu bewogen hatte, den Ausspruch „No holes, no

,Holocaust"` [Keine Löcher, kein „Holocaust"] zu prägen.

20

gemacht, die Herausforderung des Professors anzunehmen. Doch anstatt einen Beweis

zu erbringen, hatte er ... neununddreißig Indizien des Verbrechens geliefert. Ein Kapitel

seines englischsprachigen Buchs trug sogar den naiven Titel: „’Ein Beweis... ein einziger

Beweis': neununddreißig Indizien des Verbrechens [criminal traces]". Doch bei einem

Indiz handelt es sich bloß um „ein anscheinendes Zeichen dafür, daß die Existenz einer

Sache wahrscheinlich ist".

Eine dreiste Lüge und ein verheerendes Debakel

J.-C. Pressac setzte seinen Irrungen die Krone auf, indem er unverfroren behauptete, der

„Leuchter-Bericht" (benannt nach einem amerikanischen Gaskammerspezialisten) sei

zum Ergebnis gekommen, daß in Auschwitz Gaskammern zur Menschentötung existiert

hätten. Anwalt Delcroix wies darauf hin, daß Fred Leuchter genau zum gegenteiligen

Schluß gelangt war, und versprach dem Gericht die Zusendung des betreffenden

Berichts.

Die Darbietung des Apothekers J.-C. Pressac vor der XVII. Kammer des Pariser

Strafgerichts war ein Debakel, wie es kaum verheerender hätte ausfallen können. Man

kann Anwalt Delcroix nur dafür danken, daß er den Zeugen J.-C. Pressac durch seine

Vorladung, die mit der Androhung rechtlicher Folgen im Falle eines Nichterscheinens

verbunden war, dazu gezwungen hat, in einem Gerichtssaal Rede und Antwort zu

stehen.

Robert Faurisson

Was Professor Faurisson betrifft, so ist dieser seiner Verantwortung gerecht geworden.

Er erklärte, sein einziges Verbrechen bestehe darin, schon fünfzehn Jahre vor Eric Conan

recht gehabt zu haben, der in der Zeitschrift L'Express vom 19. Januar 1995 hinsichtlich

der Gaskammer von Auschwitz - d.h. der wirklich symbolhaften, seit 1946 von Millionen

Touristen besuchten Gaskammer - geschrieben hatte: „Alles daran ist falsch. [...] Ende

der siebziger Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Fälschungen um so geschickter

aus, als sich die Verantwortlichen des Museums damals dagegen sträubten, sie

einzugestehen[5]."

In Auschwitz fahre man fort, die Besucher zu belügen, sagte der Professor, wobei er -

immer noch unter Berufung auf L'Express - folgende Sätze einer Verantwortlichen des

Museums zitierte: „Vorderhand belassen wir sie [diese Gaskammer] in ihrem

gegenwärtigen Zustand und erklären den Besuchern nichts. Es ist zu kompliziert. Man

wird später sehen". Ferner zitierte er folgenden Ausspruch des Vizepräsidenten des

internationalen Komitees des Museums: „Die gröbsten Ungeheuerlichkeiten sind

berichtigt worden, doch die Diskussionen über die hauptsächlichen Fragen sind damit

nicht beendet, ja sie sind noch nicht einmal angeschnitten worden. Ich kann sogar

[5] E. Conan, "Auschwitz, la mémoire du mal", S. 68. 6 Ebenda, S. 60.

21

sagen, daß diese ungemein wichtigen, schmerzlichen und manchmal unvorhergesehenen

Debatten eben erst beginnen“.[6]

R. Faurisson erklärte, wenn gewisse Leute beschlossen hätten, in der Lüge zu verharren -

und dies sei ihr Recht -, so werde er auch weiterhin nach der historischen Wahrheit

suchen und die Ergebnisse seiner Forschungen publizieren, wie hoch die Kosten für ihn

auch immer seien. Das Recht auf Zweifel und die Forschungsfreiheit dürften keinerlei

Beschränkungen unterworfen werden.

Eric Delcroix

In seinem von Gelehrsamkeit zeugenden und geschliffenen Plädoyer, von dem wir hier

lediglich einige juristische und historische Aspekte herausgreifen können, hob Anwalt

Delcroix hervor, das Gericht habe sich eine erhebliche Nachlässigkeit zuschulden

kommen lassen, indem es nicht einmal den Text des Urteils von Nürnberg vorgelegt

habe, dessen „Bestreitung" Faurisson zur Last gelegt worden war. Von diesem Text

kennten wir lediglich eine offizielle, zu kommerziellen Zwecken erstellte Version, die

zudem schwer erhältlich und kostspielig sei. Dieses Urteil, das gewissermaßen integraler

Bestandteil des Gesetzes geworden ist, hätte im Journal officiel veröffentlicht werden

müssen, damit man es bei wegen Verletzung des Gesetzes geführten Verfahren zitieren

könne (auf französisch: regle d'opposabilite).

Anwalt Delcroix wies darauf hin, daß der Artikel des antirevisionistischen Gesetzes

(Artikel 24bis, der durch das Gesetz vom 13. Juli 1990 dem Gesetz über die

Pressefreiheit vom 29. Juli 1881 angegliedert wurde) unanwendbar ist, weil er gegen die

Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Gewiß, diese Konvention sieht

zahlreiche Einschränkungen der Ausübung der Meinungsfreiheit, jedoch keine

Einschränkung des Rechts auf Zweifel sowie der Forschungsfreiheit vor. Sie ermächtigt

niemanden, per Dekret zu verkünden: „Dieses und jenes historische Thema ist bis dann

und dann von diesen und jenen Personen endgültig und für alle Ewigkeit abgehandelt

worden und darf keiner Revision mehr unterzogen werden." Kann man sich vorstellen,

daß jemand vor hundert Jahre einen solchen Ukas erlassen hätte, um eine Revision des

Verfahrens gegen Hauptmann Dreyfus für immer zu verhindern? Hat übrigens Jacques

Toubon am 21. Juni 1991 in der Nationalversammlung nicht die Abschaffung dieses

antirevisionistischen Gesetzes verlangt? Hat er es nicht mit den Gesetzen Stalins

verglichen? Hat er nicht erklärt: „Ich bin gegen die Kriminalisierung des Revisionismus,

weil ich für das Recht und die Geschichte bin und weil die Kriminalisierung des

Revisionismus das Recht aushöhlt und die Geschichte schwächt"?

Anwalt Delcroix zitierte seinen Berufsgenossen William Goldnagel, Anwalt,

Vizepräsident von Renouveau Juif und Vorsitzender des Verbandes Jüdischer Juristen

für die Menschenrechte, der im Mai 1991 gegenüber der Zeitschrift Cactus, dem Organ

des Betar, erklärt hatte: „Ich stehe der Möglichkeit der Gerichte, über historische Fragen

[6]

22

zu urteilen, sehr skeptisch gegenüber [...] Wenn dieses Gesetz [das Gayssot-Gesetz] den

Namen eines kommunistischen Abgeordneten trägt, so ist das ein prächtiges Geschenk

für unsere Gegner, denn es ist dies eine auf die historische Unwahrheit spezialisierte

Partei."

Anwalt Delcroix rief in Erinnerung, daß die XVII. Kammer des Strafgerichts in einem

Urteil gegen Professor Faurisson das Urteil von Nürnberg selbst „bestritten" hatte, und

zwar weit stärker als der Professor selbst. Das Gericht hatte erklärt:

Man kann mit Fug und Recht Kritik an der Organisation, der

Struktur und der Arbeitsweise des internationalen Militärgerichts

von Nürnberg äußern, sowohl auf juristischer als auch auf

historischer oder philosophischer Ebene.

Anwalt Delcroix wies auf ein außergewöhnliches Paradox hin: Die Nazigaskammer,

entsetzliche Tatwaffe eines entsetzlichen Verbrechens, ist niemals Gegenstand einer

vollständigen kriminalistischen Expertise seitens der Ankläger Deutschlands gewesen,

außer im Fall Struthof-Natzweiler (Elsaß), wo die doppelte Expertise von Professor Rene

Fabre, Dekan der pharmazeutischen Fakultät von Paris, am l. Dezember 1946 zu einem

doppelt negativen Ergebnis kam, sowohl bezüglich der angeblichen Gaskammern als

auch in bezug auf die in Straßburg aufbewahrten Leichen angeblich Vergaster.

Anwalt Delcroix zitierte Arno Mayer, einen jüdischstämmigen Professor an der

Universität Princeton:

Die Quellen für die Erforschung der Gaskammern sind sowohl

selten als auch unzuverlässig.[7]

Anwalt Delcroix bewies mit Dokumenten und Zitaten, daß die offizielle Historikerschule

Professor Faurisson zwar beschimpft, sich ihm aber unablässig annähert: Sämtliche

Revisionen von Fakten und Ziffern erfolgen ausnahmslos im revisionistischen Sinne.

Er verlieh dem Wunsch Ausdruck, das Gericht möge eine Expertise der „Tatwaffe"

anordnen.

Zum Abschluß erklärte er, er sei stolz darauf, in der Vergangenheit für Sacharow und

Solschenizyn eingetreten zu sein, und sei heute glücklich, Professor Faurisson

verteidigen zu können, „dessen eigene Selbstlosigkeit und Mut Frankreich ehren".

Das Urteil wird am 13. Juni 1995 gefällt werden.[8]

[7] A. Mayer, La „Solution finale" dans l'histoire, Einleitung von,Pierre Vidal-Naquet, Paris, Editions de la

Decouverte, 1990, S. 406. Übersetzung von The „Final Solution" in History, New York, Pantheon Books, 1988;

siehe „Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable" [Quellen für das Studium der

Gaskammern sind sowohl selten als auch unzuverlässig], S. 362.

23

Die zu b) erwähnte Einschätzung lautet wie folgt:

Robert FAURISSON, 15. Juni 2005

Vor zehn Jahren erfolgte die Kapitulation Jean-Claude Pressacs

Zuvor hatte er in jahrelanger Arbeit versucht, die Existenz

von Gaskammern nachzuweisen.

Vor genau zehn Jahren, am 15. Juni 1995, hat Jean-Claude Pressac kapituliert, doch der Text

seiner Kapitulationsurkunde wurde lediglich – diskret und in Kleinschrift – ganz am Schluss

eines Buches veröffentlicht, das Valérie Igounet im April 2000 unter dem Titel Histoire du

négationnisme en France bei Editions du Seuil herausgab.

Es ist zu befürchten, dass viele Leser jenes Werkes nur einen flüchtigen Blick auf diese beiden

halben Seiten (S. 651 und 652) geworfen haben; diese nehmen lediglich einen kleinen Teil des

breiten Raums ein, den V. Igounet J.-C. Pressac für seine Darlegungen zugestanden hat. Doch

gerade sie sind von kapitaler Bedeutung für die Geschichte der Kontroverse über die

„Nazigaskammern". J.-C. Pressac erklärt dort klipp und klar, letzten Endes sei das offizielle

Dossier der Geschichte der Nazikonzentrationslager „verrottet". Er fügt sogar hinzu, dieses

Dossier sei unheilbar verrottet und sei folglich für den „Mülleimer der Geschichte bestimmt"!

Er richtet eine regelrechte Anklage gegen die „Erinnerung", welcher man „den Vorrang vor

der Geschichte eingeräumt" habe, gegen von «Ressentiment und Rache» inspirierte

Entstellungen, gegen die Kommunisten und ihre Vereinigungen, die sich zu den Gralshütern

einer falschen Wagthrheit gemacht hätten (diesen Vorwurf auch gegen die Juden und die

jüdischen Vereinigungen zu richten, wagt er freilich nicht). Er schreibt:

„Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte aus jener Periode." Er fragt:

„Kann man diese Entwicklung rückgängig machen?" und gibt die Antwort gleich selbst: „Es ist zu spät. Eine

allgemeine Richtigstellung ist menschlich und materiell unmöglich."

Die Bezeichnung „verrottet" hat Pressac von Prof. Michel de Boüard übernommen. Dieser

zugleich katholische und den Kommunisten nahestehende Historiker, der als

Widerstandskämpfer in Mauthausen interniert gewesen war, war nach dem Krieg Dekan an

der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität von Caen (Normandie) sowie Mitglied

des Institut de France. Innerhalb des Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs war

er Vorsitzender der Kommission für die Geschichte der Deportation. Prof. de Boüard war

Inhaber des Kriegsverdienstkreuzes, der Medaille der Résistance sowie Kommandant der

[8] Henri Roques, leitender Herausgeber der Revue d'Histoire Revisionniste, wurde ebenfalls vor Gericht

zitiert, weil er Professor Faurissons Werk verbreitet hatte.

24

Ehrenlegion. Nähere Informationen über seine unerwarteten Erklärungen von 1986-1987, die

weitgehend revisionistischen Charakter trugen, findet man in meinen Ecrits révisionnistes

(1974-1998) (ER) auf den Seiten, auf welche im Namensverzeichnis unter dem Stichwort

„Michel de Boüard" verwiesen wird.

Für J.-C. Pressacs jähe Kehrtwendung gibt es eine Erklärung. Am 15. Juni 1995, als er seine

Kapitulationsurkunde unterschrieb, stand der Mann noch ganz unter dem Eindruck der

Demütigung, die er einen guten Monat zuvor, genauer am 9. Mai desselben Jahres, vor der

XVII. Kammer des Pariser Berufungsgerichts unter dem Vorsitz von Frau Martine Ract-Madoux

erlitten hatte. Im September 1993 war das Erscheinen seines Buchs Les Crématoires

d’Auschwitz. La Machinerie de meurtre de masse [Die Krematorien von Auschwitz. Die

Maschinerie des Massenmordes] von ohrenbetäubendem Medienrummel begleitet gewesen.

Als Entgegnung darauf veröffentlichte ich ein kleines Werk mit dem Titel Réponse à Jean-

Claude Pressac sur le problème des chambres à gaz [Antwort an Jean-Claude Pressac zum

Problem der Gaskammern]. Wegen dieser Schrift musste ich vor Gericht erscheinen, und zwar

aufgrund des Fabius-Gayssot-Gesetzes, welches das Bestreiten von Verbrechen gegen die

Menschlichkeit, so wie sie von den Nürnberger Richtern definiert und bestraft wurden,

untersagt. Mein Anwalt Eric Delcroix und ich hatten verlangt, J.-C. Pressac in den Zeugenstand

zu laden und ihn bei Nichterscheinen zwangsweise herbeischaffen zu lassen. Ich verweise auf

zwei Artikel in meinen Ecrits révisionnistes, wo ich die Gerichtsverhandlung nachvollziehe, die

wachsende Verlegenheit des Zeugen schildere, seine Ausflüchte darlege, seine Unfähigkeit

beschreibe, auf die Fragen meines Anwalts E. Delcroix zu antworten, und schliesslich die

Bestürzung der Gerichtsvorsitzenden angesichts eines Mannes schildere, der mit erhobenen

Armen erklärte, er habe nur ein Leben und stehe in seinem Kampf allein (ER, S. 1674-1682

sowie 1683-1693).

Die Prozesse, die in Frankreich und im Ausland wegen des Deliktes Revisionismus gegen uns

angestrengt wurden, waren besonders belastend, um nicht zu sagen zermürbend. Wir haben

bisweilen Entmutigung empfunden und gerieten in Versuchung, jede Verteidigung, welche

diesen Namen verdient, für unnütz zu halten. Doch gilt es anzuerkennen, dass diese Prozesse

unsere Sache auch erheblich gestärkt haben. Unsere Gegner haben alle unsere Angebote zu

einer Debatte abgelehnt und sind vor jeder öffentlichen Konfrontation zurückgeschreckt. Sie

verkündeten im Fanfarenton, ihr Dossier, dasjenige des Holocaust und der Shoa, sei

unanfechtbar solide. Die einzigen Anlässe, wo wir sie zwingen konnten, uns persönlich und

vor einer Zuhörerschaft entgegenzutreten, waren diese Prozesse, die gegen uns anzustrengen

sie die Kühnheit besessen hatten. Manchmal vermochten sie den Eindruck zu hinterlassen, sie

hätten sich auf dem Gebiet der historischen oder wissenschaftlichen Kontroverse

durchgesetzt. Dies war das letzte Mal bei dem Prozess der Fall, den sie in London gegen David

Irving gewonnen haben. Doch David Irving ist allenfalls ein Halbrevisionist, und er ist mit den

revisionistischen Argumenten nur sehr unvollkommen vertraut. Er vermochte es nicht, eine

Art Unter-Pressac, eine Art rabbinischen Illuminaten, den Juden Robert Jan van Pelt (*),

schachmatt zu setzen. Er lehnte die Hilfe ab, die ihm ein Experte wie Germar Rudolf

angeboten hatte. In all jenen Fällen, wo sich Revisionisten tatsächlich energisch zur Wehr

setzten, war das Debakel des Gegners offensichtlich. In dieser Hinsicht waren die beiden

langen Prozesse gegen Ernst Zündel in Toronto (1985 und 1988) beispielhaft. Es versteht sich

von selbst, dass ich nicht vom juristischen Ausgang dieser Verfahren spreche, sondern

lediglich von den Ergebnissen, welche die Revisionisten auf historischem oder

wissenschaftlichem Feld erzielt haben: Einerseits die Niederlage der von der Gegenseite

25

aufgebotenen Experten und Zeugen, andererseits die als Folge dieser Prozesse möglich

gewordenen bedeutsamen Beiträge revisionistischer Forscher zur Förderung der

Geschichtswissenschaft (insbesondere mit dem Leuchter-Bericht über Auschwitz und

Majdanek).

J.-C. Pressac starb am 23. Juli 2003 im Alter von 59 Jahren. Der Tod des Mannes, welchen die

Medien der westlichen Welt als eine Art Genie gefeiert hatten, das, so wurde behauptet, dem

Revisionismus im allgemeinen sowie Robert Faurisson im besonderen den Garaus gemacht

habe, blieb vollkommen unbeachtet: Keine einzige jener Zeitungen und Zeitschriften, die ihn

zuvor über alle Maßen gefeiert hatten, hat sein Ableben auch nur vermerkt. (**)

Der 15. Juni 1995, an dem J.-C. Pressac seine Kapitulationsurkunde unterzeichnete, stellt also

eines der markantesten Daten in der Geschichte des Revisionismus dar.

(*) „Robert Jan van Pelt, a scholar who is clearly inferior to Pressac both intellectually as well as regarding his

critical attitude „ [Robert Jan van Pelt, ein Gelehrter, der Pressac sowohl intellektuell als auch bezüglich seiner

kritischen Einstellung klar unterlegen ist] (Carlo Mattogno, „ My Memories of Jean-Claude Pressac", The

Revisionist, November 2003, S. 434).

(**) Ungeachtet eines sich hartnäckig haltenden Gerüchts muss ich einmal mehr klarstellen, dass Pressac

niemals mein „Mitarbeiter" oder mein „Jünger" gewesen ist.

Das Urteil von Prof. Michel de Boüard findet man in den Ecrits révisionnistes (1974-1998) (ER)

von Prof. Robert Faurisson, auf den Seiten, auf denen im Namensverzeichnis unter dem

Stichwort „Michel de Boüard" verwiesen wird

München, am 17. Februar 2009

Horst Mahler

i Goethe bearbeitet hier das „Buch Esther“ und die „Stücke in Esther“, in denen es heißt, (Esth. 3, 8): „und ihr Gesetz ist andern, denn aller

Völker, und tun nicht nach des Königs Gesetzen“ und (St. im Esher 1, 3 und 4): „sonderliche Gesetze wider aller Lande und Leute Weise. . .

. sie Frieden und Eintracht im Reiche verhindern.“
ii Karl Marx: Zur Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 373



Quelle: voelkische-reichsbewegung.org

Wisent
18.03.09, 23:52
Vor Allen sollte der mal den Unterschied zw. Waffenstillstand, und Kapitulation, erklären. ;)

Sonnst sind wir ja noch im 1WK.......:(
,

Ich finde es unangebracht, zu einer ernsten Faktenlage zu grinsen.
Aber um es für alle weniger Informierte einmal klarzustellen :

1. Der 1. WK ging mit den Verträgen von Versailles und Brest-Litovsk
völkerrechtlich zu Ende.
Auch wenn da über einige Klauseln ( Verwaltung dt.Gebiete zB.) die Keimzellen
für den 2. WK gelegt wurden.

2. Der 2. WK ist für das Deutsche Reich nicht beendet.
Jedenfalls nicht völkerrechtlich.
Ausser Frage steht die bedingungslose Kapitulation aller militärischen
Verbände zum 8. Mai 1945.
Aber hier hat allein das Militär kapituliert - nicht die Reichsregierung-
die existierte rechtskräftig bereits nicht mehr und konnte das gar nicht.

Warum nicht - ganz einfach , Adolf H. als Reichskanzler und Reichspräsident
(mal ohne nachzufragen , wie rechtens das war ) lebte bereits nicht mehr.
Ein Nachfolger konnte nicht mehr rechtskräftig vom Reichstag bestimmt
werden. Ergo : Es gab keine handlungsfähige Reichsregierung mehr.

Insofern macht sogar die Nichtaufhebung der Feindstaatenklausel der UNO
Sinn - Frieden schliessen könnte analog dieser Klausel ausschliesslich eine
Reichsregierung .
Eine "Bundesregierung" , welche ja keinen Nachfolgerstaat des Deutschen Reiches vertritt ( keine Identität lt. eigenen Aussagen und Feststellungen
des BVfG )- kann das überhaupt nicht.

Und wenn diese "Bundesregierung" keine Verträge in der Nachfolge des Deutschen Reiches schliessen kann ( und auch gar nicht will ) -
dann überlegt mal kurz , was die Verträge , welche diese " Bundes " - Regierung bisher so geschlossen hat , überhaupt völkerrrechtlich wert sind ..

Das wir de facto in einem friedensähnlichen Zustand leben , das nicht mehr
geschossen wird und nur wenige Besatzer mehr im Land stationiert sind ,
das es " Bundesgesetze " und andere Rechtsregeln gibt , welche das
tägliche Leben ordnen , sagt nichts darüber aus , das wir völkerrechtlich
eine nichtsouveräne Restmasse ( Gebiet und Bevölkerung ) des Deutschen Reiches darstellen.....

The Dude
19.03.09, 00:05
Warum nicht - ganz einfach , Adolf H. als Reichskanzler und Reichspräsident
(mal ohne nachzufragen , wie rechtens das war ) lebte bereits nicht mehr.
Ein Nachfolger konnte nicht mehr rechtskräftig vom Reichstag bestimmt
werden. Ergo : Es gab keine handlungsfähige Reichsregierung mehr.

Na, ja stimmt nicht so ganz. Adolf Hitler bestimmte Dr. Goebbels als Nachfolger Nach dem Tod war es Großadmiral v. Dönitz der den Finanzminister Graf von Krosigk als Reichspräsident wählte.
Aber diese kommisarische/geschäftsführende Reichspräsidentschaft wurde von den Allierten nicht anerkannt und eigenmächtig von denen abgesetzt. Somit existiert keine Kapitulation einer Regierung, sondern diese wurde einfach abgesetzt.
Wie man es auch dreht und wendet, Deutschland ist nach dem Völkerrecht kein verfassungrechtlicher Staat, sondern immer noch im Status einer besatzungspolitischen Übergangslösung.

VestiFali
19.03.09, 00:06
Eine "Bundesregierung" , welche ja keinen Nachfolgerstaat des Deutschen Reiches vertritt ( keine Identität lt. eigenen Aussagen und Feststellungen
des BVfG )- kann das überhaupt nicht.


Die Bundesregierung sah sich immer als Rechtsnachfolger des DeutschenReiches (aber wohl eher des vor dem sogenannten Dritten).
Die meisten Bürger (und das sind zumeist auch die Nachfolger der "Germanen", wie auch die wenigsten "Germanen" die Fortsetzung des NaziReiches wollen) dieses heutigen deutschen Staates haben kein Interesse an einer irgendwie Nachfolge der NaziReiches.

und was heißt schon: kann das überhaupt nicht?

Du siehst doch: es kann!

Varus
19.03.09, 00:18
Vor Allen sollte der mal den Unterschied zw. Waffenstillstand, und Kapitulation, erklären. ;)

Sonnst sind wir ja noch im 1WK.......:(

Genau genommen war es eine bedingungslose Kapitulation, nicht jedoch vom Führer und damit nicht vom Dritten Reich, sondern von der Dönitz-Administration. Und diese bedingungslose Kapitulation hat, wie Schneider ausführt, nur einen Waffenstillstand als Ergebnis.



Blos da waren Juden ja gefragte Wissenschaftler. :-O


Wissenschaftlich tätig darin, die ersten Behauptungen eines 6 Mio-Massenmordes an Juden zu behaupten. Wäre im Ersten Weltkrieg vielleicht auch noch etwas "glaubwürdiger" gewesen als im Zweiten Weltkrieg, denn im ersten wurde immerhin Giftgas auch an der Front eingesetzt, während im zweiten auf Führers Befehl jeglicher Einsatz von Giftgas verboten wurde. In Anlehnung daran eine Bemerkung: wenn also mittels Giftgas Juden getötet worden wären, so wäre dieser Einsatz ein Verstoß gegen den Führerbefehl.

Wisent
19.03.09, 00:30
Na, ja stimmt nicht so ganz. Adolf Hitler bestimmte Dr. Goebbels als Nachfolger Nach dem Tod war es Großadmiral v. Dönitz der den Finanzminister Graf von Krosigk als Reichspräsident wählte.
Aber diese kommisarische/geschäftsführende Reichspräsidentschaft wurde von den Allierten nicht anerkannt und eigenmächtig von denen abgesetzt. Somit existiert keine Kapitulation einer Regierung, sondern diese wurde einfach abgesetzt.
Wie man es auch dreht und wendet, Deutschland ist nach dem Völkerrecht kein verfassungrechtlicher Staat, sondern immer noch im Status einer besatzungspolitischen Übergangslösung.


Das ist zwar von den Anordnungen Adolf H. `s her so in Gang gesetzt
worden , allerdings haben diese Nachfolgebestimmungen keine Grundlage in der Weimarer Reichsverfassung - und diese Verfassung galt !
Mit der Rechtswillkür kann man nicht argumentieren.
Deshalb bin ich erst gar nicht darauf eingegangen.

Wisent
19.03.09, 00:38
Die Bundesregierung sah sich immer als Rechtsnachfolger des DeutschenReiches (aber wohl eher des vor dem sogenannten Dritten).

Leider bist du nicht gut informiert

Die meisten Bürger dieses heutigen deutschen Staates haben kein Interesse an einer irgendwie Nachfolge der NaziReiches.

Sind diese "Bürger"der heutigen Besatzerkonstruktion auf deutschem Boden schon einmal dazu befragt worden ? Durften diese " Bürger " schon einmal über eine Verfassung für sich selber abstimmen ?

und was heißt schon: kann das überhaupt nicht?

Du siehst doch: es kann!

Ich verstehe , das viele Menschen dem Eindruck der medialen Darstellung
erliegen und die ständige Bühnenshow der Handlanger der Besatzer für
die Wirklichkeit halten.


Leider ein Schlag ins Wasser , Vestivali ........

Comodore Bonte
19.03.09, 00:48
@ Wisent & Co.


Wer ist der Rechtsnachfolgern von Selbsmörden?

Das 3. Reich kapitulierte bedingungslos......


... und was hat das alles mit den Thema zu tun ????



,

Pediers
19.03.09, 00:48
Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Man sage mir, wenn vor dem 2.WK gelogen wurde das sich die Balken bogen, warum sollen die Aussagen die kurz vor dem 2.WK und erst recht nach dem 2.WK gemacht wurden sind, wahrer sein, als die Lügen nach und während des 1.WK ?

Deine dümmliche Antwort:
Mit anderen Worten, Deutschland steht nach deinen und deiner Gesinnungsvolksgenossen "Äusserungen", wieder vor einem WK?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Kommt mal irgendwas sinnvolles von Dir ?
Den Krieg haben Deine Chefs schon geplant und in Vorbereitung gebracht. Dieser Krieg wird kommen. Deutschland wird nur wieder den Sündenbock zu spielen haben. Man schaue sich die Verräterin Merkel an, sie läst es zu das Deutsche Soldaten am Hindu Dienst machen müssen und wer weiß wo sonst noch Deutsche Soldaten im Ausland Dienst versehen müssen. Glaubst Du germanischer Jude das werden die dort ansässigen so hinnehmen und sagen die Deutschen Soldaten können nichts dafür, es war die Verräterin Merkel die das erlaubt hat? Nein sie werden sagen Deutschland hat Soldaten ins Ausland geschickt um ihre Feinde zu schützen oder zu verteidigen.

Der Krieg war noch nie beendet um es mit den Worten des ehemaligen Premierminister Tony Plair zu sagen: Wir haben Krieg seit gut 150 Jahren mit Deutschland(sinngemäß)
Was wir jedoch haben ist eine Kapitulation der Wehrmacht, nicht mehr und nicht weniger. Der Krieg geht dennoch weiter, nur mit anderen Mitteln.

"Meine Gesinnungsvolksgenossen", was erdreistet sich ein "germanischer Jude" solches zu sagen ?
Ich bin Deutscher mit ganzer Kraft und ganzer Seele, mein Ziel ist einzig und alleine die Freiheit des Deutschen Volkes. In Deinen jüdischen Augen bin ich ein Nazi, ein Rechter und was weiß ich noch. Doch in Deinem jüdischen Gehirn geht es einfach nicht rein, ach es ist Dir nicht mal bewußt das man keiner politischen Gruppierung angehören muß um für sein Volk zu arbeiten. Ich lehne alle Parteien in diesem Staat ab, ist das auch für ein jüdisches Gehirn klar genug ?
Du und Deinesgleichen seid immer sehr schnell mit Urteilen zur Hand um Menschen in eine Schublade zu stecken, um sie Mundtot zu machen, sie zu diffamieren und sonstiges Ungemach zu wünschen.
Ich war nie in einer Partei, nie in einer Organisation, außer der FDJ, der GST in der ehemaligen DDR. Ich lehne Parteien ab, weil in jeder Partei zuerst die Partei kommt und nicht das Volk, das gleiche gilt für Organisationen.

Es ist für Dich völlig abwegig das man sich aus lauteren Motiven sich für das eigne Volk einsetzt, alles wird von Dir und Deinesgleichen mit Nazi oder sonstigen Mist quittiert. Ihr seid nicht in der Lage eine sachliche Diskussion zu führen ohne einen in Eure vorgefertigten Schubladen zu stecken.

Du willst Deutscher sein? Du bist ein Verräter am eignen Volk, aber da Du Dich selbst als "Germanischer Jude" ausgibts, gehe nach Israel und werde dort glücklich. Es ist mir eh ein Rätsel wie man in einem Land leben kann, dessen Väter und Mütter soviele Juden umgebracht haben sollen oder wißt ihr selbst das alles von Euch dazu gesagte nichts weiter sind als Lügen ? Ja, es sind Lügen und ihr wißt es selber und einige von Euch haben den Mut es auch zu zugeben.

Mnfg Pediers

Pediers
19.03.09, 01:35
Ich finde es unangebracht, zu einer ernsten Faktenlage zu grinsen.
Aber um es für alle weniger Informierte einmal klarzustellen :

1. Der 1. WK ging mit den Verträgen von Versailles und Brest-Litovsk
völkerrechtlich zu Ende.
Auch wenn da über einige Klauseln ( Verwaltung dt.Gebiete zB.) die Keimzellen
für den 2. WK gelegt wurden.

2. Der 2. WK ist für das Deutsche Reich nicht beendet.
Jedenfalls nicht völkerrechtlich.
Ausser Frage steht die bedingungslose Kapitulation aller militärischen
Verbände zum 8. Mai 1945.
Aber hier hat allein das Militär kapituliert - nicht die Reichsregierung-
die existierte rechtskräftig bereits nicht mehr und konnte das gar nicht.

Warum nicht - ganz einfach , Adolf H. als Reichskanzler und Reichspräsident
(mal ohne nachzufragen , wie rechtens das war ) lebte bereits nicht mehr.
Ein Nachfolger konnte nicht mehr rechtskräftig vom Reichstag bestimmt
werden. Ergo : Es gab keine handlungsfähige Reichsregierung mehr.

Insofern macht sogar die Nichtaufhebung der Feindstaatenklausel der UNO
Sinn - Frieden schliessen könnte analog dieser Klausel ausschliesslich eine
Reichsregierung .
Eine "Bundesregierung" , welche ja keinen Nachfolgerstaat des Deutschen Reiches vertritt ( keine Identität lt. eigenen Aussagen und Feststellungen
des BVfG )- kann das überhaupt nicht.

Und wenn diese "Bundesregierung" keine Verträge in der Nachfolge des Deutschen Reiches schliessen kann ( und auch gar nicht will ) -
dann überlegt mal kurz , was die Verträge , welche diese " Bundes " - Regierung bisher so geschlossen hat , überhaupt völkerrrechtlich wert sind ..

Das wir de facto in einem friedensähnlichen Zustand leben , das nicht mehr
geschossen wird und nur wenige Besatzer mehr im Land stationiert sind ,
das es " Bundesgesetze " und andere Rechtsregeln gibt , welche das
tägliche Leben ordnen , sagt nichts darüber aus , das wir völkerrechtlich
eine nichtsouveräne Restmasse ( Gebiet und Bevölkerung ) des Deutschen Reiches darstellen.....



Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ein wenig Geschichtsstunde, auch für Dich, denn Du schreibst einiges falsch.

Dein Zitat:
Der 1. WK ging mit den Verträgen von Versailles und Brest-Litovsk völkerrechtlich zu Ende.
Auch wenn da über einige Klauseln ( Verwaltung dt.Gebiete zB.) die Keimzellen
für den 2. WK gelegt wurden.

Anmerkung:
Der gesamte Versailler Vertrag ist ein Schandvertrag von Anfang bis Ende gewesen. Der Raub von Deutschen Gebieten wurde für rechtens erklärt, kraft durch die militärische Macht. Juristisch gesehen hast Du Recht. Doch mußte Deutschland bis weit in die Jahre 2000 noch die Reparationen aus dem 1.WK bezahlen. Kein anderes Land dieser Erde wurde jemals so ausgebeutet wie das Deutsche Reich.

Dein Zitat:
"Warum nicht - ganz einfach , Adolf H. als Reichskanzler und Reichspräsident
(mal ohne nachzufragen , wie rechtens das war ) lebte bereits nicht mehr.
Ein Nachfolger konnte nicht mehr rechtskräftig vom Reichstag bestimmt
werden. Ergo : Es gab keine handlungsfähige Reichsregierung mehr."

Anmerkung:
"Ich stoße vor meinem Tode den früheren Reichsführer-SS und Reichsminister des Innern, Heinrich Himmler aus der Partei sowie aus allen Staatsämtern aus. Ich ernenne an seiner Stelle den Gauleiter Karl Hanke zum Reichsführer-SS und Chef der deutschen
Polizei und den Gauleiter Paul Giesler zum Reichsminister des Innern.

Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen Kabinetts:

Reichspräsident: D ö n i t z
Reichskanzler: Dr. G o e b b e l s
Parteiminister: B o r m a n n
Aussenminister: S e y ß - I n q u a r t
Innenminister: Gauleiter G i e s l e r
Kriegsminister: D ö n i t z
Oberbefehlshaber des Heeres: S c h ö r n e r
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine: D ö n i t z
Oberbefehlshaber der Luftwaffe: G r e i m
Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei:
Gauleiter H a n k e
Wirtschaft: F u n k
Landwirtschaft: B a c k e
Justiz: T h i e r a c k

Kultus: Dr. S c h e e l
Propaganda: Dr. N a u m a n n
Finanzen: S c h w e r i n - C r o s s i g k
Arbeit: Dr. H u p f a u e r
Rüstung: S a u r
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied des Reichskabinetts: Reichsminister Dr. L e y

Quelle: Politisches Testament des Führers Adolf Hitler

Somit hatte das Deutsche Reich eine neue Regierung.

Leider finde ich in den Massen von Unterlagen nicht die Belege was aus der Nachfolgeregierung geworden ist.

Kapitulation

Die Kapitulation Deutschland 1945 erfolgte zweimal.
Am 7.5.1945 wurde die Kapitulation im Hauptquartier Eisenhowers in Reims (in der Berufsschule) unterzeichnet. Am 9.5.1945 wurde die Unterzeichnung im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlhorst wiederholt.

Unterzeichner der Kapitulation auf deutscher Seite waren:

In Reims:
General Alfred Jodl (Heer), Admiral Hans-Georg v. Friedeburg , General Wilhelm Oxenius (Luftwaffe)

In Karlhorst:
General Wilhelm Keitl, Admiral Hans-Georg von Friedeburg und Hans-Jürgen Stumpff

Sie handelten im Auftrag von Großadmiral Dönitz, der zu diesem Zeitpunkt deutsches Staatsoberhaupt war.

Dönitz selbst unterzeichnete keine der beiden Kapitulationsurkunden.

Die bedingungslose Kapitulation Deutschlands trat am 8.5.1945 um 23.01 Uhr in Kraft.

Anmerkung:
Wie oben berichtet, hat nicht "Deutschland", sondern "nur" die genannten "bewaffneten Organe" kapituliert.

Die letzte deutsche Einheit, die nach dem 2. Weltkrieg kapitulierte, war wohl ein Wetterbeobachtungstrupp. Er kehrte im Herbst 1945 von Erkundungen in Nordnorwegen zurück.

Anmerkung:
Hierzu kam letztens ein interessanter Fernsehbeitrag mit interessanten Dokumentaraufnahmen. Die letzte Deutsche Wetterstation soll als "Denkmal" wieder aufgebaut werden. Die meisten der damaligen Wetterbeobachter leben heute noch und erzählen begeistert von der Zeit ihres Einsatzes, loben die Führungsqualitäten ihres Vorgesetzten und dessen lustige Einfälle, keine Langeweile aufkommen zu lassen - immerhin haben die paar Burschen einen ganzen Polarwinter alleine aushalten müssen - völlig abgeschnitten von der Welt - unerreichbar und nicht ortbar für die Alliierten - trotz der regelmäßig per Funk übertragenen Wettermeldungen.

Quelle: http://www.w-akten.de/zweiterweltkrieg.phtml

Der Wortlaut der Kapitulationsurkunde vom 8. Mai 1945:

1.Wir, die hier Unterzeichneten, die wir im Auftrage der Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht handeln, übergeben hiermit bedingungslos dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig dem Oberkommando der Roten Armee alle gegenwärtig unter deutschem Befehl stehenden Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

2.Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich allen deutschen Land-, See- und Luftstreitkräften und allen unter deutschem Befehl stehenden Streitkräften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 23.01 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8. Mai 1945 einzustellen, in den Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entwaffnen, indem sie ihre Waffen und Ausrüstung den örtlichen alliierten Befehlshabern oder den von den Vertretern der obersten alliierten Militärführungen bestimmten Offizieren übergeben. Kein Schiff, Seefahrzeug oder Flugzeug irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen Schiffsrümpfe, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Fortsetzung des Krieges im allgemeinen beschädigt werden.

1.Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich den zuständigen Befehlshabern alle von dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen.
2.Diese Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden.
3.Im Falle, daß das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Streitkräfte es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Roten Armee alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten.
4.Diese Erklärung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die russische Fassung.

Unterzeichnet zu Berlin, am 8. Mai 1945

gez. v. Friedeburg
gez. Keitel
gez. Stumpff
Für das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht.

In Gegenwart von:

Für den Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte
gez. A. W. Tedder

Für das Oberkommando der Roten Armee
gez. G. Shukow

General, Oberstkommandierender der Ersten Französischen Armee
gez. J. de Lattre-Tassigny

Kommandierender General der Strategischen Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten
Quelle:Amtsblatt des Kontrollrates in Deutschland, Ergänzungsblatt Nr. 1, S. 6

Wir haben einen Scheinfrieden, denn der Krieg wird mit anderen Mitteln weitergeführt. Einfuhr subversiver Elemente, Gehirnwäsche und Manipulation der Massen, Berieselung des Deutschen Volkes via Fernsehen/Zeitungen u.s.w. mit dem Schuldkomplex.
Das Massentöten von ungeborenen Kindern, was mit zurück geht auf Simone Veil, einer Lügnerin des Holocaustes. Schulpolitik, die nicht mal den namen verdient, Familienpolitik die eine einzige Schande ist, Kriminalität die stetig steigt, Suggestion von kriminellen Deutschen, die aber bei näherer Betrachtung von Ausländern mit Deutschen Paß gemacht werden. so kann man fortfahren, es herrscht Krieg in Deutschland, nur mit anderen Waffen und dennoch tödlich für das Deutsche Volk.

Mfg Pediers

Pediers
19.03.09, 01:52
Ich grüße Alle !

Noch etwas zur angeblichen Dikatatur im Deutschen Reich.
Und Alle Systemgläubige sind aufgerufen nachzuweisen das irgendeine Nachfolgeregierung etwas ähnliches getan hat.

Beschluß der Reichsregierung zur Herbeiführung einer Volksabstimmung.
Vom 2. August 1934.

Entsprechend dem Wunsche des Führers und Reichskanzlers beschließt die Reichsregierung, am Sonntag, dem 19. August 1934, eine Volksabstimmung über das Reichsgesetz vom 1. August 1934 (Reichsgesetzbl. I S. 747) herbeizuführen.

"Das Amt des Reichspräsidenten wird mit dem des Reichskanzlers vereinigt. Infolgedessen gehen die bisherigen Befugnisse des Reichspräsidenten auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler über. Er bestimmt seinen Stellvertreter."
und beauftragt den Reichsminister des Innern mit der Durchführung dieses Beschlusses.

Berlin, den 2. August 1934.

Der Reichskanzler Adolf Hitler
Der Stellvertreter des Reichskanzlers von Papen
Der Reichspostminister und Reichsverkehrsminister Frhr. v. Eltz
Der Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath
Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft R. Walther Darré
Der Reichsminister des Innern Frick
Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels
Der Reichsminister der Finanzen Graf Schwerin von Krosigk
Der Reichsminister der Luftfahrt Göring
Der Reichswirtschaftsminister Mit Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt Dr. Hjalmar Schacht
Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung Rust
Der Reichsarbeitsminister Franz Seldte
Der Reichsminister ohne Geschäftsbereich Rudolf Heß
Der Reichsminister der Justiz Dr. Gürtner
Der Reichsminister ohne Geschäftsbereich Kerrl
Der Reichswehrminister von Blomberg

Anmerkung:
Dieser Beschluss der Reichsregierung wurde am 2. August 1934 verkündet.

Quelle: Reichsgesetzblatt 1934 I, S. 752.
Beschluß der Reichsregierung zur Herbeiführung einer Volksabstimmung (02.08.1934), in: documentArchiv.de [Hrsg.], URL: http://www.documentArchiv.de/ns/1934/staatsoberhaupt-volksabstimmung_bschl.html

Mfg Pediers

von Arx
19.03.09, 02:28
Zitat von Pediers:
Systemeigne Zustimmung darf nicht fehlen und ich glaube kaum das gegenteilige Meldungen gebracht wurden sind und wenn dann nur "überarbeitete" Kommentare.

Ich persönlich halte den Film Holocaust für politisch motiviert. Er soll die "ewige Deutsche Schuld" versinndbildlichen und festschreiben.

Es ist das Gleiche Machwerk wie der spätere Film Schindlers Liste, den viele leicht umgenannt haben in Schwindlers Liste. Es geht nicht um Recht, Gesetz, Gerechtigkeit, sondern um Besudelung, Geld und Einfluß.


Wer von Euch hat sich diese Serie angesehen? Leider wurde sie nur einmal ausgestrahlt. Auch wir haben darüber diskutiert und alle meine Angehörigen, die diese Zeit miterlebt haben und auch teilweise im Kriegseinsatz in Polen waren, sagten einmütig, daß es so nicht gewesen sei und daß hier maßlos übertrieben wurde, nur um die Deutschen in ein schlechtes Licht zu stellen. Natürlich wurden ganze Züge mit Deportierten in den Osten gebracht, nartürlich waren sie tagelang unterwegs, weil selbst die Züge auf freier Strecke bombardiert wurden. Natürlich ging ihnen auf der Fahrt die Nahrung aus, aber es gab immer wieder Pausen in denen Wasser an die Zuginsassen verteilt wurde.

Es waren fiktive Einzelschicksale, die im Film gezeigt wurden, aber nicht das Ganze. Zu keinem Zeitpunkt sah man Massen mit Menschen auf dem Weg in die Gaskammern, wie man uns heute immer wieder weismachen will. Man sah, wie einzelne Leute erschossen und auch gehenkt wurden, man sah, wie sie auf den Pritschen lagen oder sich zum Arbeitseinsatz formieren mußten, man sah sie bei der Essenausgabe, aber nicht wie sie vergast wurden und es war auch keine Rede von Gaskammern, nur vom verhungern, erfrieren oder an Krankheiten zu sterben. Man hörte ab und zu einen Soldaten herumbrüllen, dann wechselten die Szenen wieder nach Berlin oder Prag. Jeder, der diesen Fim heute im Abstand von über 30 Jahren sähe, würde sagen: "... so schlimm kann es ja doch nicht gewesen sein"

Klar, daß die damalige Jugend entsetzt war, aber uns, die wir das ganze Elend, Angst und Schrecken des Krieges an eigenem Leib miterlebt hatten, hat es nicht groß vom Hocker gehauen. Daß man als Krönung noch Hadamar obenauf setzte, hätte nicht unbedingt sein müssen, da hier genauso übertrieben wurde, wie mit Auschwitz.

Pediers
19.03.09, 02:32
Ich grüße Alle !

Um wieder auf das eigentliche Thema zu kommen. Wahrscheinlich schon hier gebracht, aber ich nehme es wieder dem Vergessen hier rein.

Zeuge Dr. Rudolf Vrba:

Jüdische Zeugen werden endlich ins Kreuzverhör genommen:
A. Friedmann und Dr. R. Vrba

Den Lesern, die sich für die technischen und dokumentarischen Mittel interessieren, mit denen wir trotzdem in der Lage waren, die beiden jüdischen Hauptzeugen, Arnold Friedmann und Dr. Rudolf Vrba, ins Kreuzverhör zu nehmen, kann ich die Lektüre der Abschrift der Gerichtsverhandlung von 1985 nur empfehlen.
[Queen versus Zündel, Toronot, Ontario, Kanada, 7. Januar 1985. ]

Die Seiten 304 bis 371 geben die Vernehmung und das Kreuzverhör von Arnold Friedmann wieder; letzterer bricht auf den Seiten 445 und 446 zusammen, als er schließlich zugibt, daß er eigentlich nichts gesehen und nur vom Hörensagen berichtet hat, weil er, das waren seine Worte, überzeugende Leute kennengelernt hatte.

Dr. Vrba war ein außerordentlich wichtiger Zeuge.

Man kann sogar behaupten, daß er für diesen Prozeß der Anklage gelungen war, mit Dr. Raul Hilberg den Sachverständigen Nr. 1 und mit Dr. Rudolf Vrba den Zeugen Nr. 1 in Sachen "Holocaust" anzuwerben.

Das Zeugnis des letzteren(Vrba) war eine der Hauptquellen des berühmten War Refugee Board Report über die German Extermination Camps - Auschwitz and Birkenau gewesen, der im November 1944 vom Executive Office of the President [Roosevelt] veröffentlicht worden war.

Dr. Vrba war ebenfalls Mitverfasser von I Cannot Forgive,[Bantam, New York 1964; dt.: Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964. ] neben Alan Bestic, der in seinem Vorwort über ihn schrieb:

»Indeed I would like to pay tribute to him for the immense trouble he took over every detail: for the meticulous, almost fanatical respect he revealed for accuracy«
[Ich möchte ihm wirklich meine Anerkennung für die riesige Mühe aussprechen, die er sich bei jedem Detail machte; für den minutiösen, nahezu fanatischen Respekt vor der Genauigkeit].

Möglicherweis hat kein Gericht jemals einen Zeugen erlebt, der sich mit solcher Bestimmtheit über die Gaskammern von Auschwitz äußerte.

Am Schluß des Kreuzverhörs kippte die Lage jedoch derart um, daß Dr. R. Vrba nur noch eine Erklärung für seine Irrtümer und Lügen hatte.

Er gab zu, in seinem Buch von der »poetic licence« Gebrauch gemacht zu haben bzw. von der »licentia poetarum«, wie er es mit ersichtlichem Vergnügen auf Latein formulierte!
Aufgrund solcher Aussagen wurden Deutsche am Galgen gehängt!

Zum Schluß trat eine überraschende Wendung ein:

Der Staatsanwalt Griffiths, der diesen höchst prominenten Zeugen bestellt hatte und mittlerweile ob der Lügen des Dr. R. Vrba offenbar aufgebracht war, schoß ihn selber mit folgender Frage nieder:

»You told Mr. Christie several times in discussing your book I Cannot Forgive that you used poetic licence in writting that book. Have you used poetic licence in your testimony?
« [Im Zusammenhang mit Ihrem Buch Ich kann nicht vergeben haben Sie Herrn Christie mehrmals gesagt, Sie hätten beim Schreiben Ihres Buches dichterische Freiheit walten lassen.

Haben Sie bei Ihrer Zeugenaussage von der dichterischen Freiheit Gebrauch gemacht?] (S. 1636).

Der falsche Zeuge versuchte, den Hieb abzuwenden, doch gab ihm der Staatsanwalt mit einer zweiten ebenso heimtücksichen Frage bezüglich der von Vrba angegebenen Zahl an Vergasten den Rest: Der Zeuge brachte nur Gewäsch heraus. Griffiths schickte sich an, ihm eine dritte, letzte Frage zu stellen, als plötzlich die Sache ein schnelles Ende nahm, und man hörte den Staatsanwalt zum Richter sagen:
»I have no further questions for Dr. Vrba
« [Ich habe keine weiteren Fragen an Dr. Vrba] (S. 1643).

Mit verstörtem Gesicht verließ der Zeuge den Zeugenstand.
Das Verhör, das Kreuzverhör und das abermalige Verhör dieser Persönlichkeit füllen 400 Seiten (S. 1244-1643) der Abschrift aus. Diese Seiten könnten in einer Rechtsenzyklopädie unter dem Stichwort "Methoden zur Feststellung einer Falschaussage" stehen.

5. Die Anklage verzichtet darauf, Zeugen zu bestellen
Drei Jahre später, im Jahre 1988, nämlich bei dem gegen E. Zündel angestrengten Berufungsprozeß, hielt die Staatsanwaltschaft es für geraten, jeglichem Rückgriff auf Zeugen zu entsagen.

Die kanadische Justiz hatte offenbar aus dem ersten Prozeß gelernt:
Es gab keine echten Zeugen für die Existenz und den Betrieb der NS-Gaskammern.
Wie schaut es nun aus mit dem IMT ? Alles Lug und Trug, eben kein Rechtsprozeß, sondern von Anfang an ein Unrechtsprozeß, denn die Urteile standen schon fest.

Im Klaus Barbie-Prozeß 1987 in Frankreich war von den Gaskammern in Auschwitz die Rede, doch bot man eigentlich keine Zeugen von diesen Gaskammern auf.

[Im Prozeß gegen Gottfried Weise wegen angeblicher Morde in Auschwitz 1988 in Wuppertal wurden die Gaskammern nicht erwähnt, vgl. den Beitrag von C. Jordan im Buche. (Anm. E. Gauss) ]

Wochen später reagierte Simone Veil in der Öffentlichkeit auf diesen für sie und ihre Glaubensgenossen so erschütternden Gerichtsbeschluß mit einer äußerst wichtigen Erklärung.
Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber [behauptet sie], daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«


Um zu verfechten, was sie behauptet, hätte sie nämlich nicht nur beweisen müssen, daß die Gaskammern existiert haben, sondern auch, daß die Nazis sie zerstört und alle Zeugen beseitigt hätten: ein riesiges verbrecherisches Unternehmen, bei dem man sich fragen kann, auf welchen Befehl hin, mit wem und welchen Mitteln die Deutschen es in aller Stille durchgeführt haben.

Anmerkung:
Tja ein weiterer Zeuge der nichts weiter als ein Lügner war und dies wurde in einem Kreuzverhör klar bewiesen.
Was würde wohl aus den anderen Zeugen zu hören sein, wenn man sie allesamt ins Kreuzverhör nehmen würde ? Lügner auf Lügner würde überführt werden.
Eine Lüge jagt die andere und überführt man diese Lügner, werden flugs Ausreden dafür gefunden.

Mfg Pediers

BernhardB
19.03.09, 06:29
Daß man als Krönung noch Hadamar obenauf setzte, hätte nicht unbedingt sein müssen, da hier genauso übertrieben wurde, wie mit Auschwitz.

Mehr und mehr kommen jetzt solche Uebertreibungen ans Licht....
in den U.S.A.......was Hilbert, Arad und solchen nicht ins Konzept passen wie solche Sachen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1328
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1329

Jeder der sich fuer Computer Systeme interessiert stoesst wahrscheinlich auf einen sehr
heissen Kartoffel in der Holocaust Kontroverse den niemand (der Experten) in die Hand nehmen will.
Besonders nachdem IBM in Genf von HC (Zigeuner) Ueberlebnern zuerst vors Gericht
gezogen wurde
Auch in New York, April 2001. Dieses Gericht liess aber die Sache fallen mit der Begruendung, dass zu befuerchten war, dass dieses die Zahlungen von einem Fond
den die B.R.D. schon im voraus (!!!) bereitgestellt hatte (!!!!!) verlangsamen koennte.
(siehe Fussnote [1] fuer Link und Original text)
Uebrigens alle Fussnoten sind uebersetzte Zitate, nicht unbedingt meine Meinung!
Also um was dreht es sich hier?
IBM wurde 1898 von einem Deutschen Erfinder Herman Hollerith gegruendet, Hauptsitz
New York....das Hollerith Loch Karten System, der Grossvater vom Unix Computer
System. Das New York Hauptquartier hatte auch eine Abteilung in Deutschland, die
anstelle von IBM Dehomag (Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft) hiess.
Alle Demohag schnell Sortier Maschinen wurden aber von IBM New York an das
Deutsche Reich vermieted und IBM hat obendrein ueber eine Milliarde (!) Lochkarten and Deutschland verkauft und jeden code und jede Loch Kombination in New York
getested.
Was mir als besonders bemerkenswert erscheint ist dass der meist zitierte HC Experte
Raul Hilberg sich weigert auf diese Thema einzugehen und darauf bestehen will dass
Deutschland das alles nur mit Bleistift und Papier gemacht hatte
[Fuss Note 2]
...und so weiter behaupted obwohl schon lange festgestellt wurde dass jedes
Konzentrationslager Tatoo eine IBM nummer war und sogar die Reichsbahn
sie auch so benuetzten.
Eigentlich sollte Hilberg`s Straeuben dieses nicht zu beruecksichtigen niemand ueberraschen..denn da tauchen erhebliche Widersprueche auf, wie er (und die
meisten anderen) bisher den HC geschildert haben.
Zuerst mal aber wie das System funktioniert hatte [Fuss Note 3,4,5]
Schon 1941, bevor die U.S.A. Krieg an Deutschland erklaert hatte wurden ueber
2000 solche Sortier Maschienen und ueber eine Milliarde Karten an Deutschland
geliefert.
[4]
Jedes wesentliche Konzentrations Lager hatte eine solche Sortier Maschine und
als Leute von einem an das andere transportiert wurden, um systematisch zu
tode gearbeited wurden, wurden sie so katalogiert mit eiskalter automation.

[5]
IBM stellte auch Berater an Ort und Stelle wo dieses System benuetzt wurde
zur Verfuegung
In Konzentrations Lagern Tabelle 3, Loch nummer 3 waren Homosexuelle.
Loch nummer 1 waren Politische Verbrecher
Loch nummer 8 waren Juden
Loch Nummer 6 in Reihe 34 war "Spezial Behandlung" HC Experten behaupten dass dieser Code "vergasen" bedeutete.
es gabe auch einen anderen code 7, fuer "gefluechted" !

[6]
Gefangene die im Krankenhaus waren und getoeted werden sollten
hatten ihre nummer (IBM Nummer) mit unabwaschbarer Tinte auf ihrer
Brust geschrieben. Wegen der hohen Sterblichkeit und der Regel, dass
deren Kleidung bei Seite geschafft wurde, konnten die Verstorbenen
nicht identifiziert werden.
Die SS begann dann das tatowieren, so dass die Leichen identifiziert
werden konnten.

[7]
Beispiel:
August 1943 kam ein Holz Haendler von Bendzin Poland in Auschwitt an.
Alles ueber ihn wurde sorgfaeltig notiert und er bekam die IBM nummer und Tatoo
Nummer 44673.
Das Loch Karten System folgte seinen Aktivitaeten, wann und wozu er arbeitsfaehig war
und alles wurde von Department DII. Department DII of the SS Economics Administration in Oranienburg verfolgt.

Nachdem man einiges (und es gibt da noch viel, viel mehr) ueber das Hollerith liest
was es zu lesen gibt, ist es leichter zu verstehen warum Arad, Hilbert, Bomba und
die meisten anderen die ihre Geschichten in zahllosen Buechern ueber den HC verbreited
haben, keine Ahnung von dem Hollerith System hatten, als sie ide Geschichten
schrieben und natuerlich nachdem das SS Hollerith System bekannt wurde, nichts
davon wissen wollen.
Denn Jeder erzaehlt, dass sich die SS jeden den sie wollten zum &quot;vergasen&quot; rausgesucht
hatten, wie es ihnen im Moment eingefallen ist...also totaler Wirrwarr
Frauen wurden die Brueste abgemetzgert und dann in die Gaskammer geschoben
(so sagt Hilbert in einem Buch)
Obendrein wird auch behaupted dass jede Hollerith Karte (Milliarden weise) verschwunden sind...mit Duplikaten fast ueberall, auch in New York!

Der der das erste Buch ueber das SS Hollerith System geschrieben hatte, Edwin Black
ist auch Juedischer Abstammung und sagt, dass ihm sein Vater gesagt hatte wie er und
seine Frau im KZ waren. Die SS hatte dann mehrere seine Frau inklusive erschossen.
Sie war aber nur leicht verwundet und hatte sich totgestellt. Die gleiche Nacht, so sagte
Black`s Vater ist er gefluechted und ist bei dem Leichen Haufen, der waehrend der
Nacht zugeschneit war, vorbei gekommen. Da steckte ein nacktes Bein in die Luft
und er hat sofort erkannt, das das seine Frau war. Er hat sie herausgezogen und sich mit
seiner Frau im Wald versteckt bis der Krieg vorbei war.
Eine Geschichte, die Herr Schattenhold so ohneweiteres glauben wuerde...?
nehem ich an.
Zum Abschluss moechte ich erwaehnen, dass IBM so um 1950 rum Royalitaets Bezahlungen von Deutschland erhielt, fuer mehere Milliarden von solchen Hollerith Karten und zig Tausenden von Schnell Sortier Maschinen.
(aber die &quot;offiziellen HC Historiker behaupten heute noch, das wurde alles mit Bleistift und Papier geamcht, und war deshalb so leicht zu verschwinden lassen)
Foot notes___________________________________ __________________
[1]
http://archive.newsmax.com/archives/articles/2004/6/22/213945.shtml
GENEVA - A Swiss court has cleared the way for Gypsies to sue IBM over published allegations that the computer company's punch-card machines helped the Nazis commit mass murder more efficiently, the plaintiffs' lawyer said Tuesday.

In April 2001, a class-action lawsuit against IBM in New York was dropped after lawyers said they feared it would slow down payments from the German Holocaust fund. German companies had sought freedom from legal actions before committing to the fund.
[2]
http://www.liberalslikechrist.org/about/IBMholocaust.html
&quot;The notion that the Nazis needed sophisticated technology to be efficient is wrong,&quot; said Raul Hilberg
While there is no question that IBM New York permitted its technology to be used in Nazi census operations, including the German censuses of 1933 and 1939
http://www.liberalslikechrist.org/about/IBMholocaust.html
[3]
Washington Post
IBM Technology Aided Holocaust, Author Alleges
By Michael Dobbs, Washington Post Staff Writer
[3]
Sunday, February 11, 2001; Page A22
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A54557-2001Feb10.html
Edwin Black:
By the outbreak of World War II in 1939, IBM was supplying Nazi Germany with more than a billion punch cards a year, according to Black's research. The German government &quot;needs our machines,&quot; a senior IBM official reported in March 1941, nine months before the United States declared war on Hitler. &quot;The army is using them presently for every conceivable purpose.&quot;
[4]
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/IBM.html
Edwin Black is a reference!
More than 2,000 such multi-machine sets were dispatched throughout Germany, and thousands more throughout German-dominated Europe. Card sorting operations were established in every major concentration camp. People were moved from place to place, systematically worked to death, and their remains cataloged with icy automation.

Records show that the Hollerith machines were used in at least a dozen concentration camps, including Auschwitz, Buchenwald and Dachau. Prisoners were assigned individual Hollerith numbers and given a designation based on 16 categories, such as 3 for homosexual, 8 for Jew and 13 for prisoner of war.

Black unearthed records showing that Dutch population experts acting under Nazi instructions used the punch-card system to tabulate lists of Jews who were later slated for deportation.
[5]
http://en.wikipedia.org/wiki/IBM_and_the_Holocaust
An IBM customer site, the Hollerith Abteilung, operated in almost every concentration camp. It either ran machines, sorted cards or prepared documents for IBM processing. In addition, the infamous Auschwitz arm tattoo began as an IBM number.

One example used was IBM code sheets for concentration camps taken from the files of the National Archives. IBM's Prisoner Code listed 8 for a Jew and Code 11 for a Gypsy. Camp Code 001 was Auschwitz, Code 002 was Buchenwald. Status Code 5 was executed by order, code 6 was gas chamber.
[6]
http://www.ushmm.org/wlc/article.php?lang=en&ModuleId=10007056
Initially, the SS authorities marked prisoners who were in the infirmary or who were to be executed with their camp serial number across the chest with indelible ink. As prisoners were executed or died in other ways, their clothing bearing the camp serial number was removed. Given the mortality rate at the camp and practice of removing clothing, there was no way to identify the bodies after the clothing was removed. Hence, the SS authorities introduced the practice of tattooing in order to identify the bodies of registered prisoners who had died.
[7]
http://www.cwporter.com/tattoo1.htm
QUOTE: &quot; In August 1943, a timber merchant from Bendzin, Poland, arrived at Auschwitz. He was among a group of 400 inmates, mostly Jews. First, a doctor examined him briefly to determine his fitness for work. His physical information was noted on a medical record. Second, his full prisoner registration was completed with all personal details. Third his name was checked against the indices of the Political Section to see if he would be subjected to special punishment. Finally, he was registered in the Labor Assignment Office and assigned a characteristic five-digit IBM Hollerith number, 44673. The five-digit Hollerith number was part of a custom punch card system devised by IBM to track prisoners in Nazi concentration camps, including the slave labor at Auschwitz. The Polish timber merchant's punch card number would follow him from labor assignment to labor assignment as Hollerith systems tracked him and his availability for work, and reported it to the central inmate file eventually kept at Department DII. Department DII of the SS Economics Administration in Oranienburg oversaw all camp salve labor assignments, utilizing elaborate IBM systems.

Comodore Bonte
19.03.09, 08:52
@ Pedierers,


Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen Kabinetts:

Reichspräsident: D ö n i t z
Reichskanzler: Dr. G o e b b e l s
Parteiminister: B o r m a n n
Aussenminister: S e y ß - I n q u a r t
Innenminister: Gauleiter G i e s l e r
Kriegsminister: D ö n i t z
Oberbefehlshaber des Heeres: S c h ö r n e r
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine: D ö n i t z
Oberbefehlshaber der Luftwaffe: G r e i m
Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei:
Gauleiter H a n k e
Wirtschaft: F u n k
Landwirtschaft: B a c k e
Justiz: T h i e r a c k

Kultus: Dr. S c h e e l
Propaganda: Dr. N a u m a n n
Finanzen: S c h w e r i n - C r o s s i g k
Arbeit: Dr. H u p f a u e r
Rüstung: S a u r
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied des Reichskabinetts: Reichsminister Dr. L e y

Quelle: Politisches Testament des Führers Adolf Hitler



Nur verfgaß der kleine Österreicherr, das in Deutschland, wie auch in Österreich die Monarchie abgeschafft wurde.

Ernennen konnte er natürlich wen er wollte,
aber anerkennen, mußte das Niemand.

Seit 1918 gelten die Regeln der Demokratie in Deutschland.



.

Schneider
19.03.09, 10:15
Das 3. Reich kapitulierte bedingungslos......

Comodore Bonte, geh mal von der Knoop Verblödungsmasche weg und informiere Dich richtig.

Die Wehrmacht hat bedingungslos kapituliert. Das Deutsche Reich ist widerrechtlich von den Westalliierten/USA beschlagnahmt worden....

Eigendlich hatte ich erwartet, wenn man lange genug hier im Forum ist, das dass zur Allgemeinbildung gehört.




http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939')

Comodore Bonte
19.03.09, 10:33
Comodore Bonte, geh mal von der Knoop Verblödungsmasche weg und informiere Dich richtig.

Die Wehrmacht hat bedingungslos kapituliert. Das Deutsche Reich ist widerrechtlich von den Westalliierten/USA beschlagnahmt worden....

Eigendlich hatte ich erwartet, wenn man lange genug hier im Forum ist, das dass zur Allgemeinbildung gehört.




http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939&thumb=1 (http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=939)

Ein Staat der keinen gewählten Rechtsnachfolger hat, der demokratisch, nach den Regeln, die in diesen Staat gelten einen Krieg verliert, wird von den Vertreten, der es tut.
Oder den der Sieger akzeptiert.

Ansprüche kann nun mal kein Verlierer stellen.

Die anderen Vertreter, hatten sich ja vergiftet, waren abgesetzt,
oder versteckten sich in Flensburg und andeswo.

Wer blieb also übrig?

Früher setzte man Herrscher die versagten ab, oder schickte sie nach
St. Helena .

Das geht mit Leichen schlecht.

Welcher Herrscher der Neuzeit brachte sich selbst um?




,

Schattenhold
19.03.09, 11:03
Das Deutsche Reich ist widerrechtlich von den Westalliierten/USA beschlagnahmt worden....


"Widerrechtlich"? Oder mit dem "Naturrecht" des "Stärkeren", dem sonst hier allerorts gehuldigt wird? ;)


... weder ich noch Jäger sind pgz`s Geistschreiber.

Von "Geistschreiber" war nirgends die Rede, und auf JÄGER war meine Anmerkung über merkwürdige Thiazi-Karrieren im HC-Strang auch gar nicht gemünzt.

@schattenhold
Diese Argmumention zeigt nur deine immer schwächer werdende Position, derer du dir bewußt bist.


Wenn Du meinst. Der Umstand, daß eine argumentative Auseinandersetzung mit den inzwischen zahlreichen nachgewiesenen Irrtümern, Unsauberheiten und Scheinbeweisen der "Holocaust-Revisionisten" (mit denen man längst einen eigenen Strang füllen könnte und wohl auch sollte, damit nicht immer irgendwelche geistigen Windeier ankommen und behaupten könnten, daß die verdammten "Ehrenjuden" noch gar nichts konkret gesagt und widerlegt hätten), hier seit längerem gar nicht mehr versucht, sondern nur noch mit "JUDE(NFREUND)", "BETRÜGER", "VERBRECHER", "MOSSADAGENT" vom Leder gezogen, der LICHTE BALDER um Beistand angerufen und "Holocaustlüge verrecke!" als neudeutsches Mantra der "letzten Aufrechten" anempfohlen wird, scheint mir eher auf die Schwäche einer ganz anderen Position hinzuweisen.

Nun könnte man ja auf Grundlage dieser Erkenntnis mal auf den Gedanken kommen, irgendwelche Konsequenzen aus dem Stand der Dinge und der Diskussion zu ziehen? Wie wär's JÄGER, vielleicht versuchst Du's noch mal, Du bist des talmudjüdischen Mossadagententums doch wohl unverdächtig?

Zu PEDIERS und EGON muß man wohl nichts mehr sagen. Die disqualifizieren sich hier nach allen Regeln der Kunst selbst und merken es offenbar nicht einmal. Zu EULE hab ich schon vor längerem das NÖTIGSTE gesagt. Zu PGZs Rechenkunst wurde mehrfach alles MÖGLICHE gesagt. Für die, die sich's nicht noch mal einzeln heraussuchen wollen noch mal eine kurze Zusammenfassung:

- Daß die Ausdunstung vor Erreichen der Verdampfungstemperatur "vernachlässigbar" und daher für PGZs Rechnung "irrelevant" sei und nicht berücksichtig werden müßte, ist eine UNBEWIESENE, zudem nach der Lektüre von Irmscher äußerst unwahrscheinliche BEHAUPTUNG.

- Ernsthaft ausgasungsbeeinträchtigende Kondenswasserbildung würde erst mal einen entsprechenden Temperaturunterschied voraussetzen, nicht nur ein bißchen theoretische "Ausdunstungskälte" in PGZs "TOPF", der gar keiner ist.

- Daß die Blausäure unter Gaskammerbedingungen schneller "absäuft" als ausgast ist erneut eine UNBEWIESENE BEHAUPTUNG.

- Die Frage, wie sich das wasserlösliche Gift in extrem feuchter Luft verhält, ist ungeklärt; ebenso die Frage, wann der Tod eintritt, wenn es nicht nur über die Atmung, sondern auch über die Haut schwitzenden Körper aufgenommen wird, die sich in dieser feuchten Luft befinden.

- Wischt man all diese Einwände, ohne sie ausräumen zu können, also aus rein "gesinnungsethischen" Gründen vom Tisch, bleibt immer noch das Problem, daß man mit dem "Hochrechnen" der Zeitspanne bis zum Eintreten des Todes zwar die Zeugenaussagen "unglaubwürdig" erscheinen lassen, aber nicht erklären kann, wozu die - nach vorliegenden Unterlagen mit Gastüren ausgestatteten - Räume neben den Krematorien gedient haben sollen. PGZ hat das Problem erkannt und als Antwort in gewohnt genialer Weise Lagerräume eines Urnenbrotbackbetriebs ernsthaft behauptet, der von der Baufirma Topf gelieferte ASCHKAPSELN als "Brotbackformen" gebrauchte... - Die Frage, ob die Gastüren an den Lagerräumen aus "deutscher Gründlichkeit" angebracht wurden, um der Gefahr von Mehlstaubexplosionen entgegenzuwirken, steht weiter im Raum.

waldbeere
19.03.09, 12:43
@pgz

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=186733&d=1236216681

Ohne Einbettung in einen für den Normalbürger SOFORT NACHVOLLZIEHBAREN Bezugsrahmen ist diese Graphik irrelevant. Deine Beweisführung würde ich mit folgender Fiktion gleichsetzen: "Es konnten gar keine Massenerschießungen stattgefunden haben, da das Pulver in den Gewehrpatronen feucht geworden war. Dies vollzieht sich in der Weise, wenn Munition zu lange am Körper getragen wird."


"sofort" solltest du noch etwas definieren. Alle relevanten Daten sind in der Graphik auch benannt udn auch im begleitenden Text.

Ich glaube nicht, daß ich im Sinne des BRD-Systems eingenommen oder gar hirngewaschen bin und berechtigte Zweifel am Holocaust vom Tisch wischte. Aber ich lese hier von angeblich gefälschten Dokumenten, von Brotöfen, von nicht richtig temperiertem Zyklon B. Manchmal glaube ich, ich müsse verrückt werden, als drohe mir das intuitive Wissen verloren zu gehen, was ein richtiger Beweis oder ein starkes Indiz sei. Dieser ganze Thread hier hat nichts mit national oder sozial zu tun, es ist der Thread für den Verschwörungstheoretiker wie er sich mir z. B. auf der Internet-Repräsentanz "Unglaublichkeiten" darstellt. Ich dachte wir als Germanische Weltnetzgemeinschaft wollten uns den Unglaublichkeiten und Verrücktheiten der BRD-Administration annehmen, stattdessen stellt sich das Thiazi-Forum zum Teil selbst als Sekte dar.

Definition von "sofort" in diesem Sinnzusammenhang:

Starke und SOFORT NACHVOLLZIEHBARE Indizien, Argumente und Beweise, daß eine offizielle Version nicht stimmen kann, erkenne ich beispielsweise in den Feststellungen der Skeptiker in bezug auf die Ermordung von John F. Kennedy durch einen verwirrten Einzeltäter.

Diese Skeptiker haben starke Einwände wie z.B. folgende:

Wieso können Scharfschützen Oswalds angebliche Schußabgabe aus dem Lagerhaus
nicht wiederholen?
Wieso schnellt der Kopf des Präsidenten in dem Zapruda-Film nach hinten, wenn er angeblich nur von hinten oben beschossen wurde?
Wieso hätte der ulltrarechte Jack Ruby, der Kennedy nicht mochte, Oswald aus Rache erschießen und sich danach auch noch ausschweigen sollen?
Wieso hatte Oswald mit dem Geheimdienst zu tun?
Wieso wurde Jack Ruby am Tatort gesehen?

Wieso können Holocaustbezweifler für ihren Fall nicht auch solche Hammerindizien vorlegen? Dann würde sich eine Neubetrachtung lohnen. Aber so stellt sich die ganze Holocaust-Bezweifelung als Sektiererei oder seltsame Form der Arbeitsbeschaffung dar.

Varus
19.03.09, 12:47
@ Pedierers,
Nur verfgaß der kleine Österreicherr, das in Deutschland, wie auch in Österreich die Monarchie abgeschafft wurde.

Ernennen konnte er natürlich wen er wollte,
aber anerkennen, mußte das Niemand.

Seit 1918 gelten die Regeln der Demokratie in Deutschland.

Nein, die Ausführungen und Ableitungen von Pediers sind historisch als auch juristisch richtig.

Im Rahmen des Ermächtigungsgesetzes vom 23.3.1933 zur Behebung der Not von Volk und Reich wurde die Demokratie de facto abgeschafft. In Anlehnung daran hat Hitlers Testament volle Gültigkeit und es bedurfte keiner weiteren Zustimmung - es mußte also anerkannt werden. Das Ermächtigungsgesetz bildete somit die rechtliche Grundlage der Gesetzgebung für das Deutsche Reich - somit auch für die Nachfolgeregelung Adolf Hitlers.

Comodore Bonte
19.03.09, 12:55
Nein, die Ausführungen und Ableitungen von Pediers sind historisch als auch juristisch richtig.

Im Rahmen des Ermächtigungsgesetzes vom 23.3.1933 zur Behebung der Not von Volk und Reich wurde die Demokratie de facto abgeschafft. In Anlehnung daran hat Hitlers Testament volle Gültigkeit und es bedurfte keiner weiteren Zustimmung - es mußte also anerkannt werden. Das Ermächtigungsgesetz bildete somit die rechtliche Grundlage der Gesetzgebung für das Deutsche Reich - somit auch für die Nachfolgeregelung Adolf Hitlers.

Also war der Führer nur ein Diktator ??:D

Da war ja der kleine Korse noch besser, der war wenigstens Kaiser, als er die Macht verlor.:-O

Wer hatt in der Neuzeit je mit Diktatoren, oder Diktaturen verhandelt?

Die kamen, und vergingen.


Das Volk blieb.



,

Schattenhold
19.03.09, 13:00
Nein, die Ausführungen und Ableitungen von Pediers sind historisch als auch juristisch richtig.


Nur leider haben sie nicht das geringste mit dem Thema zu tun und sprechen weder für noch gegen den behaupteten Judenmord.

Schneider
19.03.09, 13:22
Ein Staat der keinen gewählten Rechtsnachfolger hat, der demokratisch, nach den Regeln, die in diesen Staat gelten einen Krieg verliert, wird von den Vertreten, der es tut.
Hier würde ich Dich bitten, das Geschriebene verständlich zu formulieren.
Wer blieb also übrig?
Die Regierung Dönitz ist Völkerrechtswidrig verhaftet worden. Erst nach dem kriminellen Akt der Alliierten, gab es keine Regierung und sie hatten damit freie Hand.






http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990&thumb=1 ('http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=138&pictureid=990')

Pediers
19.03.09, 13:25
Mehr und mehr kommen jetzt solche Uebertreibungen ans Licht....
in den U.S.A.......was Hilbert, Arad und solchen nicht ins Konzept passen wie solche Sachen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1328
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1329

Jeder der sich fuer Computer Systeme interessiert stoesst wahrscheinlich auf einen sehr
heissen Kartoffel in der Holocaust Kontroverse den niemand (der Experten) in die Hand nehmen will.
Besonders nachdem IBM in Genf von HC (Zigeuner) Ueberlebnern zuerst vors Gericht
gezogen wurde
Auch in New York, April 2001. Dieses Gericht liess aber die Sache fallen mit der Begruendung, dass zu befuerchten war, dass dieses die Zahlungen von einem Fond
den die B.R.D. schon im voraus (!!!) bereitgestellt hatte (!!!!!) verlangsamen koennte.
(siehe Fussnote [1] fuer Link und Original text)
Uebrigens alle Fussnoten sind uebersetzte Zitate, nicht unbedingt meine Meinung!
Also um was dreht es sich hier?
IBM wurde 1898 von einem Deutschen Erfinder Herman Hollerith gegruendet, Hauptsitz
New York....das Hollerith Loch Karten System, der Grossvater vom Unix Computer
System. Das New York Hauptquartier hatte auch eine Abteilung in Deutschland, die
anstelle von IBM Dehomag (Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft) hiess.
Alle Demohag schnell Sortier Maschinen wurden aber von IBM New York an das
Deutsche Reich vermieted und IBM hat obendrein ueber eine Milliarde (!) Lochkarten and Deutschland verkauft und jeden code und jede Loch Kombination in New York
getested.
Was mir als besonders bemerkenswert erscheint ist dass der meist zitierte HC Experte
Raul Hilberg sich weigert auf diese Thema einzugehen und darauf bestehen will dass
Deutschland das alles nur mit Bleistift und Papier gemacht hatte
[Fuss Note 2]
...und so weiter behaupted obwohl schon lange festgestellt wurde dass jedes
Konzentrationslager Tatoo eine IBM nummer war und sogar die Reichsbahn
sie auch so benuetzten.
Eigentlich sollte Hilberg`s Straeuben dieses nicht zu beruecksichtigen niemand ueberraschen..denn da tauchen erhebliche Widersprueche auf, wie er (und die
meisten anderen) bisher den HC geschildert haben.
Zuerst mal aber wie das System funktioniert hatte [Fuss Note 3,4,5]
Schon 1941, bevor die U.S.A. Krieg an Deutschland erklaert hatte wurden ueber
2000 solche Sortier Maschienen und ueber eine Milliarde Karten an Deutschland
geliefert.
[4]
Jedes wesentliche Konzentrations Lager hatte eine solche Sortier Maschine und
als Leute von einem an das andere transportiert wurden, um systematisch zu
tode gearbeited wurden, wurden sie so katalogiert mit eiskalter automation.

[5]
IBM stellte auch Berater an Ort und Stelle wo dieses System benuetzt wurde
zur Verfuegung
In Konzentrations Lagern Tabelle 3, Loch nummer 3 waren Homosexuelle.
Loch nummer 1 waren Politische Verbrecher
Loch nummer 8 waren Juden
Loch Nummer 6 in Reihe 34 war "Spezial Behandlung" HC Experten behaupten dass dieser Code "vergasen" bedeutete.
es gabe auch einen anderen code 7, fuer "gefluechted" !

[6]
Gefangene die im Krankenhaus waren und getoeted werden sollten
hatten ihre nummer (IBM Nummer) mit unabwaschbarer Tinte auf ihrer
Brust geschrieben. Wegen der hohen Sterblichkeit und der Regel, dass
deren Kleidung bei Seite geschafft wurde, konnten die Verstorbenen
nicht identifiziert werden.
Die SS begann dann das tatowieren, so dass die Leichen identifiziert
werden konnten.

[7]
Beispiel:
August 1943 kam ein Holz Haendler von Bendzin Poland in Auschwitt an.
Alles ueber ihn wurde sorgfaeltig notiert und er bekam die IBM nummer und Tatoo
Nummer 44673.
Das Loch Karten System folgte seinen Aktivitaeten, wann und wozu er arbeitsfaehig war
und alles wurde von Department DII. Department DII of the SS Economics Administration in Oranienburg verfolgt.

Nachdem man einiges (und es gibt da noch viel, viel mehr) ueber das Hollerith liest
was es zu lesen gibt, ist es leichter zu verstehen warum Arad, Hilbert, Bomba und
die meisten anderen die ihre Geschichten in zahllosen Buechern ueber den HC verbreited
haben, keine Ahnung von dem Hollerith System hatten, als sie ide Geschichten
schrieben und natuerlich nachdem das SS Hollerith System bekannt wurde, nichts
davon wissen wollen.
Denn Jeder erzaehlt, dass sich die SS jeden den sie wollten zum &quot;vergasen&quot; rausgesucht
hatten, wie es ihnen im Moment eingefallen ist...also totaler Wirrwarr
Frauen wurden die Brueste abgemetzgert und dann in die Gaskammer geschoben
(so sagt Hilbert in einem Buch)
Obendrein wird auch behaupted dass jede Hollerith Karte (Milliarden weise) verschwunden sind...mit Duplikaten fast ueberall, auch in New York!

Der der das erste Buch ueber das SS Hollerith System geschrieben hatte, Edwin Black
ist auch Juedischer Abstammung und sagt, dass ihm sein Vater gesagt hatte wie er und
seine Frau im KZ waren. Die SS hatte dann mehrere seine Frau inklusive erschossen.
Sie war aber nur leicht verwundet und hatte sich totgestellt. Die gleiche Nacht, so sagte
Black`s Vater ist er gefluechted und ist bei dem Leichen Haufen, der waehrend der
Nacht zugeschneit war, vorbei gekommen. Da steckte ein nacktes Bein in die Luft
und er hat sofort erkannt, das das seine Frau war. Er hat sie herausgezogen und sich mit
seiner Frau im Wald versteckt bis der Krieg vorbei war.
Eine Geschichte, die Herr Schattenhold so ohneweiteres glauben wuerde...?
nehem ich an.
Zum Abschluss moechte ich erwaehnen, dass IBM so um 1950 rum Royalitaets Bezahlungen von Deutschland erhielt, fuer mehere Milliarden von solchen Hollerith Karten und zig Tausenden von Schnell Sortier Maschinen.
(aber die &quot;offiziellen HC Historiker behaupten heute noch, das wurde alles mit Bleistift und Papier geamcht, und war deshalb so leicht zu verschwinden lassen)
Foot notes___________________________________ __________________
[1]
http://archive.newsmax.com/archives/articles/2004/6/22/213945.shtml
GENEVA - A Swiss court has cleared the way for Gypsies to sue IBM over published allegations that the computer company's punch-card machines helped the Nazis commit mass murder more efficiently, the plaintiffs' lawyer said Tuesday.

In April 2001, a class-action lawsuit against IBM in New York was dropped after lawyers said they feared it would slow down payments from the German Holocaust fund. German companies had sought freedom from legal actions before committing to the fund.
[2]
http://www.liberalslikechrist.org/about/IBMholocaust.html
&quot;The notion that the Nazis needed sophisticated technology to be efficient is wrong,&quot; said Raul Hilberg
While there is no question that IBM New York permitted its technology to be used in Nazi census operations, including the German censuses of 1933 and 1939
http://www.liberalslikechrist.org/about/IBMholocaust.html
[3]
Washington Post
IBM Technology Aided Holocaust, Author Alleges
By Michael Dobbs, Washington Post Staff Writer
[3]
Sunday, February 11, 2001; Page A22
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A54557-2001Feb10.html
Edwin Black:
By the outbreak of World War II in 1939, IBM was supplying Nazi Germany with more than a billion punch cards a year, according to Black's research. The German government &quot;needs our machines,&quot; a senior IBM official reported in March 1941, nine months before the United States declared war on Hitler. &quot;The army is using them presently for every conceivable purpose.&quot;
[4]
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/IBM.html
Edwin Black is a reference!
More than 2,000 such multi-machine sets were dispatched throughout Germany, and thousands more throughout German-dominated Europe. Card sorting operations were established in every major concentration camp. People were moved from place to place, systematically worked to death, and their remains cataloged with icy automation.

Records show that the Hollerith machines were used in at least a dozen concentration camps, including Auschwitz, Buchenwald and Dachau. Prisoners were assigned individual Hollerith numbers and given a designation based on 16 categories, such as 3 for homosexual, 8 for Jew and 13 for prisoner of war.

Black unearthed records showing that Dutch population experts acting under Nazi instructions used the punch-card system to tabulate lists of Jews who were later slated for deportation.
[5]
http://en.wikipedia.org/wiki/IBM_and_the_Holocaust
An IBM customer site, the Hollerith Abteilung, operated in almost every concentration camp. It either ran machines, sorted cards or prepared documents for IBM processing. In addition, the infamous Auschwitz arm tattoo began as an IBM number.

One example used was IBM code sheets for concentration camps taken from the files of the National Archives. IBM's Prisoner Code listed 8 for a Jew and Code 11 for a Gypsy. Camp Code 001 was Auschwitz, Code 002 was Buchenwald. Status Code 5 was executed by order, code 6 was gas chamber.
[6]
http://www.ushmm.org/wlc/article.php?lang=en&ModuleId=10007056
Initially, the SS authorities marked prisoners who were in the infirmary or who were to be executed with their camp serial number across the chest with indelible ink. As prisoners were executed or died in other ways, their clothing bearing the camp serial number was removed. Given the mortality rate at the camp and practice of removing clothing, there was no way to identify the bodies after the clothing was removed. Hence, the SS authorities introduced the practice of tattooing in order to identify the bodies of registered prisoners who had died.
[7]
http://www.cwporter.com/tattoo1.htm
QUOTE: &quot; In August 1943, a timber merchant from Bendzin, Poland, arrived at Auschwitz. He was among a group of 400 inmates, mostly Jews. First, a doctor examined him briefly to determine his fitness for work. His physical information was noted on a medical record. Second, his full prisoner registration was completed with all personal details. Third his name was checked against the indices of the Political Section to see if he would be subjected to special punishment. Finally, he was registered in the Labor Assignment Office and assigned a characteristic five-digit IBM Hollerith number, 44673. The five-digit Hollerith number was part of a custom punch card system devised by IBM to track prisoners in Nazi concentration camps, including the slave labor at Auschwitz. The Polish timber merchant's punch card number would follow him from labor assignment to labor assignment as Hollerith systems tracked him and his availability for work, and reported it to the central inmate file eventually kept at Department DII. Department DII of the SS Economics Administration in Oranienburg oversaw all camp salve labor assignments, utilizing elaborate IBM systems.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Jedenfalls spricht es dafür das alle Gefangenen registriert wurden sind. Daran können auch keine Zeugenaussagen was ändern, die behaupten Alte,Kranke, arbeitsunfähige wurden unregistriert gleich bei der Ankunft in den KL's vergast.

Mfg Pediers

Hagr
19.03.09, 13:52
@schattenhold


Daß die Ausdunstung vor Erreichen der Verdampfungstemperatur "vernachlässigbar" und daher für PGZs Rechnung "irrelevant" sei und nicht berücksichtig werden müßte, ist eine UNBEWIESENE, zudem nach der Lektüre von Irmscher äußerst unwahrscheinliche BEHAUPTUNG.

Falsch, er hat es berücksichtigt.
Ich habe gestern selbst hier im Faden gesucht, ob er es getan hat oder nicht.
Ich bin fündig geworden.
Ich habe ihm daraufhin eine Pn geschickt, weil mir da noch ein zwei Punkzte unklar waren, er hat mir geantwortet und ich bin in der Lage zu sagen, dass er so ziemlich alles mit berücksichtigt hat in seinen Berechnungen.
Wenn einem natürlich grundsätzlich an physikalischem Verständnis fehlt, wird man nicht einmal begreifen, warum Hausfrauen ihre Wäsche zum Trocknen aufhängen und nicht einfach in der Waschmaschine mit geöffneter Tür lassen; bedenke: auch die Waschmaschinentrommel hat Löcher. Oder ein anderes Beispiel: warum trocknet meine Wäsche im Tockner nicht, wenn zwar die Beheißung läuft, aber die Trommel nicht bewegt wird?! Weil die Feuchtigkeit nur abdiffundieren kann und das ist ein langsamer Vorgang.
Ich denke PGZ ist gernet bereit, Fragen zu beantworten, er hat es hier im Faden sogar angeboten, auch die PN-Fragen der hier anwesenden Schatten zu beantworten, wie ich gestern hier gelesen habe. Wenn ihr es nicht tut, dann würde ich an eurer Stelle nicht den Mund so weit aufreißen oder weiter mit fehlendem Logikverständnis glänzen.


- Ernsthaft ausgasungsbeeinträchtigende Kondenswasserbildung würde erst mal einen entsprechenden Temperaturunterschied voraussetzen, nicht nur ein bißchen theoretische "Ausdunstungskälte" in PGZs "TOPF", der gar keiner ist.

PGZ hat sich bereits mehrmal bemüht zu erklären, dass es sich hier um zwei verschiedene Sachen handelt. Von einer vergasungsbeeinträchtigenden Kondenswasserbildung im Topf hat er nie gesprochen, wohl aber von einer am Topf, die der Erwärmung des Zyklon B zugute kommt.


- Die Frage, wie sich das wasserlösliche Gift in extrem feuchter Luft verhält, ist ungeklärt; ebenso die Frage, wann der Tod eintritt, wenn es nicht nur über die Atmung, sondern auch über die Haut schwitzenden Körper aufgenommen wird, die sich in dieser feuchten Luft befinden.

Falsch, die Daten liegen alle vor, wobei PGz die Toxitität auch noch holofreundlich nach unten definiert hat. Die Aufnahme über die Haut ist irrelevant bei der bezeugten Exposition, aber selbst wenn sie relevant wäre, PGZ rechnet mit der LD 50 Rate, also 140ppm. Wo nicht mehr ist, kann auch nicht mehr aufgenommen werden. Bedenke: LD 50 bei 140ppm bei einer Aussetzung von 30-60min.
Erinnern wir uns; LD 100 liegt bei 300ppm.
Von einer Zyklonsalbe habe ich noch nichts gehört.

Daß die Blausäure unter Gaskammerbedingungen schneller "absäuft" als ausgast ist erneut eine UNBEWIESENE BEHAUPTUNG.
Bewiesen vielleicht nicht, weil im Experiment mit Zyklon B nicht nachvollzogen, aber eine bloße Behauptung eben auch nicht, denn mit einfachem Logikverständnis kann man das Problem schon knacken. Und dann gibt es da noch tatsächlich Formeln, mit denen man das berechnen kann. In physikalischen Systemen kann man sogut wie alles berechnen, oder was meinst du, mit was sich unsere Vorfahren u.a. die letzten Jahrhunderte beschäftigt haben.
Bedenke, der Boden ist kalt, die Leute pipien etc. Das reicht doch schon.
Niemand würde so konfuse und unsichere Hinrichtungsmethoden entwickeln, wenn das ganz einfach gehen würde.
Dabei musst du noch eines bedenken, wenn du annimmst, dass das funktionieren könnte: Die ld 50 Rate liegt bei 140ppm liegt. Das heißt, dass einige früher sterben als andere, andere sterben sogar sehr viel später als der Durchschnitt. Und diejenigen die zuerst sterben lassen in der Agonie nunmal alles raus, Kot und Urin. Ist ja nunmal so, dass sich die Konzentration von 140-300ppm aufbauen muss, wenn das Zeug langsam ausdunstet, oder wie stellst du dir das vor? Das heißt, wenn die anderen uriniern und koten, dann kann der Rest nicht mehr sterben, weil das Zyklon hier, auch für dich verständlich, absäuft und eine tödliche Konzentration für sie nicht mehr erreicht werden kann.

Egon Braun
19.03.09, 14:15
@ Schattenhold

Zu PEDIERS und EGON muß man wohl nichts mehr sagen. Die disqualifizieren sich hier nach allen Regeln der Kunst selbst und merken es offenbar nicht einmal. Zu EULE hab ich schon vor längerem das NÖTIGSTE gesagt. Zu PGZs Rechenkunst wurde mehrfach alles MÖGLICHE gesagt. Für die, die sich's nicht noch mal einzeln heraussuchen wollen noch mal eine kurze Zusammenfassung:

Du denkst halt Frechheit siegt. In der Tat, ist es nicht angenehm, mit einem wie Dir zu tun zu haben und man ist schnell versucht, obwohl vorher angekuendigt es nicht zu tun, erneut sich zur Person einzulassen.

Solange Du keine Sachbeweise hast, bleibt Dir halt nichts uebrig als mit vorbeschriebenen Taktiken, hausgemachten Feststellungen der Disqualifiziertheit und sonstigem Bla, Bla, um Dich zu werfen ! Um von Deinem eigenen, inhaltsleeren Geschwafel abzulenken.

Wer hat nochmal, wann, den hellseherischen Vorausauftrag zum Holzeinschlag fuer den Bedarf in Treblinka, Belzek, Sobibor usw. usw. erteilt... ich warte immernoch auf die Antwort !

Und wo sind Deine forensischen Untersuchungsberichte zu Babi Jar, Wald von Rumbula usw. usw. ...

Wo ist Deine detailierte Gegenrechnung bezueglich der Blausaeureabgabe von Zyklon B ?

Grosse verlogene Klappe, nichts dahinter !

Behaupten kann jeder Depp irgendwas. Seine Ansicht logisch, schluessig zu begruenden

und fuer andere, (auch Nichtfachleute), nachvollziehbar, darlegen, koennen nur

ueberlegene Geister, die Ihrer Sache sicher sind.

Mehre sage ich dazu nicht.

Der Leser entscheide selbst, wo er Schattenhold einordnet und wo die Anderen.

Gruss Egon

von Arx
19.03.09, 14:17
Die KZ-Barbarei, für die das Todeslager Auschwitz ein Sinnbild geworden ist, geschah ohne Zustimmung, ja ohne Wissen der gewaltigen Masse des deutschen Volkes. Kein geringerer als der sozialdemokratische Bundeskanzler a. D. und einstige Wehrmachtsoffizier Helmut Schmidt hat – gewiß stellvertretend für die deutsche Kriegsgeneration – geäußert, daß er vom Ausmaß des abscheulichen KZ-Unrechts zur Hitlerzeit keine Ahnung hatte.

Daß furchtbare Verbrechen in KZ geschahen, ergibt sich neben einer Fülle glaubwürdigen Zeitzeugenbekundungen, die man unterscheiden muß von antideutsch motivierten Übertreibungen und teils hanebüchenen Erfindungen, auch aus der Tatsache, daß eine Vielzahl von deutschen KZ-Verfahren schon vor 1945 stattfand. So wurden 1933 Ermittlungsverfahren wegen schlimmer Übergriffe in KZs eingeleitet und 1935 kam es zum großen Dresdner KZ-Prozeß. Die dabei zu Freiheitsstrafen verurteilten Übeltäter wurden bedauerlicherweise bald darauf wegen dem Kriegsausbruch 1939 begnadigt.

Im Kriege gab es rund 800 Verfahren wegen Korruption, Übergriffen und Morden in KZs. 200 dieser deutschen Verfahren gegen deutsche Täter endeten mit Verurteilungen durch die SS-Gerichtsbarkeit, die auch zur Vollstreckung kamen. Zwei KZ-Kommandanten gehörten zu den Hingerichteten. Die Todesstrafe wurde in den Lagern jeweils vor den Augen der Wachmannschaften und der Häftlinge vollzogen. SS-Richter Dr. Reinecke war einer der Chefermittler.

„Vorsitzender:
Erinnern Sie sich an die Namen der 5 Lagerkommandanten, gegen die Sie ein Strafverfahren eingeleitet haben?
Reinecke:
Es waren dies der Lagerkommandant in Buchenwald, Koch, der Lagerkommandant in Lublin, dessen Name mir im Augenblick nicht einfällt und der Lagerkommandant im KZ Hertogenbosch, ein gewisser Grünwald. Ein Ermittlungsverfahren haben wir ferner gegen den Lagerkommandanten Kaindl noch durchgeführt. Dieses Verfahren wurde eingestellt, weil der Nachweis erbracht wurde, daß z. Zt. Des Lagerkommandanten Kaindl keine Tötungen vorgekommen sind.
Vorsitzender:
Haben Sie Höß (Kommandant von Auschwitz) gerichtlich verfolgt?
Reinecke:
Wir haben Ende des Jahres 1944 ein Verfahren gegen Höß eingeleitet.
Vorsitzender:
Welchen Verbrechens haben Sie Höß angeklagt?
Reinecke:
Ich darf hier aufklären: Das Verfahren gegen Höß war noch nicht so weit fortgeschritten, daß Höß angeklagt werden konnte. Es stand erst noch im Untersuchungsstadium, es mußte das Material erst gesammelt werden.
Vorsitzender:
Aber Sie müssen doch sicherlich zu irgendeiner Entscheidung über Höß gekommen sein. Sie müssen doch gewußt haben, wegen welcher Verbrechen Sie eine Untersuchung geführt haben. Welche Verbrechen wurden im Fall Höß untersucht?
Reinecke:
Im Fall Höß wurde das Verbrechen des Mordes an unbestimmten und unbestimmt vielen Insassen des Konzentrationslagers Auschwitz untersucht.“


Hier ein Auszug einer Vernehmung beim Nürnberger Siegertribunal:
In diesem Zusammenhang ist die Stellungnahme von Großadmiral Karl Dönitz, dem letzten Reichspräsidenten und einem der Nürnberger Angeklagten 1945/46, von besonderem Gewicht: 1969 kam in Paris das Buch „La guerre en 40 questions“ (Edition de la Table Ronde) mit ausführlichen Darlegungen Dönitz´ heraus. Im folgenden wird gemäß der 1979 in München erschienenen Ausgabe des Werkes ( 40 Fragen an Karl Dönitz) zitiert. Auf die Frage: „Was wußten Sie von den Verbrechen der Himmlerschen Befehlsstellen und was haben Sie veranlaßt, als Sie davon erfuhren? Antwortete der Großadmiral und einstige Reichspräsident:

„Anfang Mai 1945 befand ich mich in Mürwik bei Flensburg, um als Staatsoberhaupt die deutsche Kapitulation nach meiner Konzeption durchzuführen. Am 5. Mai meldete mir der Standortälteste von Mürwik, daß ein Weichsel-Kahn, der in den letzten Wochen über die Ostsee von Danzig aus mit erheblichen Verzögerungen durch die Kriegslage nach Flensburg geschleppt worden war, mit etwa 300 KZ-Insassen, die sich in einem furchbaren Zustand befanden, angekommen sei, wie der Hafenkapitän in Flensburg festgestellt hätte. Ich befahl sofortige Hilfe und Unterstützung, vor allem auch in ärztlicher Beziehung, für die überlebenden Insassen dieses Transportes. Eine genaue Meldung über die auf dem Kahn vorgefundenen Verhältnisse, dessen Bewachung unmittelbar nach Einlaufen des Schiffes, dieses heimlich verlassen hatte, sei mir vorzulegen. Wenn auch die Schwierigkeit des langen Transportes für den Zustand der Insassen eine Rolle gespielt haben mag, so schien es mir doch eindeutig klar zu sein, daß hier verbrecherisch gegen die Gesetze und Moral verstoßen worden war. Dies war das erste „Alarmzeichen“ das ich und der Kreis meiner Mitarbeiter von verbrecherischen Zuständen in KZ-Lagern bzw. deren Transporten erhielten.

Am 7. Mai 1945 kam der Generaladmiral von Friedeburg, den ich zu Kapitulationsverhandlungen zu Eisenhower geschickt hatte, aus dem amerikanischen Hauptquartier zu mir nach Flensburg-Mürwik zurück. Er brachte mir eine Ausgabe der amerikanischen Soldatenzeitung „Stars and Stripes“ mit. In dieser Zeitung waren Bilder aus dem deutschen KZ Buchenwald, das auf dem Ettersberg in unmittelbarere Nähe der Stadt Weimar lag, abgebildet. Diese Bilder von toten und verhungerten Lagerinsassen waren entsetzlich. Wenn auch wiederum das Ende des Krieges durch Erschwerung der Verpflegungsmöglichkeiten des Lagers hierbei eine Rolle gespielt haben mag, so waren doch diese Zustände eindeutig verbrecherisch und in keiner Weise durch irgendwelche anderen Gründe zu rechtfertigen.“


In Übereinstimmung mit seinem Außenminister Graf Schwerin von Krosigk erließ Dönitz als Staatsoberhaupt folgende Verfügung:

„ § 1: Alle Verstöße bei der Festnahme und Vernehmung von Personen und bei Einweisung von Häftlingen in Konzentrationslager sowie bei der Unterbringung und Behandlung in diesn Lagewrn, die den allgemein gültigen Grundsätzen von Recht und Moral sowie den ergangenen gesetzlichen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden einer sofortigen Untersuchung unterworfen. Verstöße sind nach den geltenden Strafgesetzen zu ahnden und beschleunigt abzuurteilen und zu vollstrecken.
§ 2: (1) Die Untersuchung dieser Straftaten und die Erhebung der Anklage übertrage ich dem Oberreichsanwalt beim Reichsgericht. (2) Für die Aburteilung ist das Reichsgericht in erster und letzter Instanz zuständig.
§ 3: Diese Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kraft.
Hauptquartier, den 15. Mai 1945.“

(Shigetoshi Wakaki: Terror-Tribunal. Nürnberger Rechtsprechung der Siegermächte 1945/46. Seite 14 – 16.)

Pediers
19.03.09, 14:26
Zitat von Pediers:
Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen Kabinetts:
Quelle: Politisches Testament des Führers Adolf Hitler

Deine Antwort
Nur verfgaß der kleine Österreicherr, das in Deutschland, wie auch in Österreich die Monarchie abgeschafft wurde.
Ernennen konnte er natürlich wen er wollte,
aber anerkennen, mußte das Niemand.

Seit 1918 gelten die Regeln der Demokratie in Deutschland.
.[/quote]

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Als Reichskanzler hatte A.Hitler durchaus das Recht eine neue Regierung zu ernennen.

Dein Zitat:
" Seit 1918 gelten die Regeln der Demokratie in Deutschland."

So viel Lüge in einem Satz ist an Frechheit schon nicht mehr zu überbieten. Beschäftige Dich mal mit den ach so goldenen 20iger Jahren und dann sage mir noch einmal es gab damals eine Demokratie.

Die 20iger Jahre waren Jahre des Elends, der Notstandsverordnungen, des Hungerns, der massivsten Ausbeutung des Deutschen Reiches, Selbsmordraten die alles sprengte, Kindersterblichkeit bis zum abwinken und da kommt ein Systemling daher und behauptet es war eine Demokratie.
So viel geschichtliche Unkenntnis in einem Satz ist schon dreist und wenn ich es ganz eng sehe, sogar noch eine Verhöhnung Deutscher Männer, Frauen und Kinder.

Der Schandvertrag von Versailles damit ging das Elend für das Deutsche Reich erst richtig los.
Um 3 Uhr 12 Minuten unterschrieben die Reichsminister Hermann Müller und Dr. Bell als erste den Friedensvertrag.

Friedensvertrag nannte diese Verräter diesen Schandvertrag, Knebelvertrag, Schandvertrag das sind die richtigen Worte dafür.

Es ist in den letzten Jahren üblich geworden, in Zeitungen, Zeitschriften, im Rundfunk und im Fernsehen von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als den goldenen zwanziger Jahren zu sprechen.
Die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts waren furchtbare Jahre, von Anfang bis Ende für den größten Teil des deutschen Volkes.

Die zwanziger Jahre in Deutschland allgemein als die "goldenen" zu bezeichnen, ist eine groteske Geschichtsfälschung. Die ersten vier Jahre wurden durch den Verfall der Reichswährung in einer Inflation ohne Beispiel bestimmt.

Im Januar 1923 wurde der Dollar noch mit 18 000 Mark notiert; Banknoten über eine Million Mark waren aber schon zum Zahlungsmittel geworden. Bis zum 25. Oktober 1923 war der Kurs der Mark neu auf 40 Milliarden Mark für einen Dollar gestiegen.

1932 war fast ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung arbeitslos; das Einkommen der Arbeiter war von 23,9 Milliarden RM im Jahr 1929 auf 11 Milliarden 1932 gesunken. Nach der Steuerstatistik verdienten von rund 31 Millionen sogenannten Einkommensbeziehern 69,2 Prozent unter 1.200 Mark im Jahr, 21,7 Prozent zwischen 1.200 und 3 000 Mark pro Jahr und nur 7,1 Prozent darüber. Auf zehn Beschäftigte kamen 4,3 Arbeitslose.

Begriffe wie 'Tiefstand der Konjunktur' oder ,Arbeitslosigkeit' charakterisieren die geschilderte Lage nur ganz unzulänglich. Nach dem spektakulären Aderlaß durch die Inflation, den Zusammenbrüchen im
Bankwesen und der sich immer mehr verschärfenden Arbeitslosigkeit war der größte Teil der Industrie am Ende seiner finanziellen Kräfte. Die Landwirtschaft verelendete durch Preisverfall und Absatzrückgang und wurde nur durch Moratorien und Pfändungsstops mühsam am Leben erhalten. Mehr als zwei Drittel des Volkes vegetierten ohne Hoffnung weit unter einem normalen Existenzminimum.

Die Regierungen der letzten fünf Jahre hatten ihre Unfähigkeit in der Wirtschafts- und Sozialpolitik durch Ideenlosigkeit und antiquierte Wirtschaftsvorstellungen bis zum Staatsbankrott unter Beweis gestellt. Verelendung und Verzweiflung der Bevölkerung und Erbitterung gegen ein Regierungssystem, das das nicht zu ändern vermochte, waren die zwangsläufige Folge.

Prof. H. C. Peterson schrieb in seinem Buch "Propaganda for War":
"Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der
Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben". Die vorstehend
genannten Deutschen waren Kinder, Frauen, alte Menschen - eben die
Schwächsten.

Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität, schrieb:
"Wir taten alles in unserer Macht stehende, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern."

Churchill, der damals schon einer der einflußreichsten englischen
Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner "Times":
"Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben
beginnen, so haben wir den Krieg (Ersten Weltkrieg) umsonst geführt."

Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahr 1919, als der ganze Haß
gegen Deutschland zu Papier gebracht wurde, mußte Deutschland seine
Goldreserven als Reparationen an die reichten Siegermächte abführen,
insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold.
Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin noch offen gehalten!

Da Deutschland jenen überaus hohen Betrag nicht zahlen konnte, holte
Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das
Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete.

In Deutschland froren und hungerten die Menschen

Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung
mehr für die Mark vorhanden. Das führte zur Inflation. Alle Ersparnisse
des Volkes wurden damit wertmäßig "null und nichtig" gemacht.

Ein Brot kostete damals zwei Millarden Mark, ein Pfund Butter bei Ende der Inflation zwei Billionen Mark.

Das Zahlungsmittel "Mark" wurde dadurch nur noch Papiergeld ohne
Deckung! Die später eingeführte "Rentenmark" im Jahre 1924 beendete die
Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Teuerung löste das
Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem
einfachen Volk wie dem Arbeiter der Zugang zu den einfachsten und
nötigsten Dingen des Lebens, insbesondere Nahrung, fehlte.

Bevor Du wieder einmal unqualifiziertes von Dir gibst, bschäftige Dich intensiver mit der damaligen Zeit. Könnte glatt geschehen das Du noch was lernst, aber das bezweifle ich bei Dir.

All das Elend was zu Zeiten der Weimarer Republik geschehen ist wurde unter A.Hitler Schritt für Schritt beseitigt oder zumindest grob beseitigt. Es fehlte einfach Zeit. Doch das Deutsche Reich wird weiter verteufelt durch Systemlinge.

Mnfg Pediers

The Dude
19.03.09, 14:44
"Sofort"??? @Waldbeere...

Bin zwar nicht ganz so wissenschaftlich chemisch bewandert wie Pediers, aber es gibt im Bezug auf den Holocaust und dessen Ausführung ziemlich viele Ungereimheiten, die einem, der logisch denkt und sich nicht von eventuellen gezeigten Grausamkeiten blenden läßt, zweifeln lassen müßten.

Da wäre erst einmal die enorme Zahl, die wie ein Doktrin festgemeisselt steht, von 6 Millionen Juden.
Das es im Wirkungsbereich des 3. Reiches, diese Anzahl an Juden nicht gab, dass ist auch unverrückbar, es gab im Höchstfalle ca. 4,5 Millionen Juden von denen auch noch eine ganze Horde den Wirkungsbereich verlassen hat und unzählige die den Holocaust überlebt haben... Nummer 1 ist also vollkommen unstimmig.
Nummer 2... Warum die Vergasungsgeschichte? Effektive, kostengünstiger (und deswegen gerade in Krisenzeiten vollkommen ökonomisch) wäre die Selbstvergasung. Wenn man einen Menschen in einem luftdichten Raum einschliessen würde, würde er an seinem eigenen CO2 Ausstoß ersticken - bei dutzendweise eingeschlossenen Leuten ginge es dementsprechend schneller.
Nummer 3 Kohlenmonoxid wäre auch kostengünstiger und effektiver gewesen, denn da ist man auch ratzfatz über die Wupper - ohne die Gefahr von Angehörigen der Wachbattalione, die nach "vergasung" die Leute aus dem Schuppen zerren mussten, selbst gesundheitlich angeschlagen zu werden...
Nummer 4 Die Krematorien
In jeder großen Stadt sind Krematorien, somit auch in Lagern zwecks eindämmung von Seuchen, diese sind aber nicht dazu ausgelegt, diese Masse an Menschen zu verbrennen, da jeder Mensch (egal welche Religion, welche Hautfarbe) den Naturgesetzen unterliegt und eine gewisse Zeit kokeln muss, damit man Asche hat. Bei zigtausende muss schon ordentlich geheizt werden und geht ordentlich Zeit ins Land, bis diese vollständig verbrannt werden, dementsprechend eig. nicht machbar....
Und wenn... Warum hat man den produzierten Qualm nicht in die luftdichten Räume abgeleitet, wäre noch kosteneffezienter, wenn man unbedingt an der Theorie der Vergasung festhalten möchte...
Nummer 5 Juden Warum gab es Geburtshelfer, Ärzte, Krankenspitäler etc. in den Lagern, wenn man die Juden eh töten wollte. Hätte man doch einfach vegetieren lassen können, anstatt sich um etwaige Gesundung zu kümmern.

Es sind derer viele Gründe, warum der Holocaust nicht gerade logisch klingt...

von Arx
19.03.09, 16:44
Bereits im I. Weltkrieg hatten sich dieselben alliierten Mächte Völkerrechtsverstöße in erschreckendem Umfang zuschulden kommen lassen. Was die Westmächte nicht hinderte, damals schon die Forderung nach Kriegsverbrecherprozessen gegen die deutschen Führer zu erheben. Im Versailler Vertrag der dem Deutschen Reich unter Gewaltandrohung 1919 diktiert wurde, verlangten die westlichen Siegermächte die Auslieferung führender Deutscher zur Aburteilung als Kriegsverbrecher.

Auf ihrer Liste der sogenannten Hauptkriegsverbrecher standen obenan Kaiser Wilhelm II., der frühere deutsche Reichskanzler von Bethmann-Hollweg, dessen Friedensinitiativen samt und sonders im I. Weltkrieg auf schroffe alliierte Ablehnung gestoßen waren, der Feldmarschall und nachmalige Reichspräsident von Hindenburg und General Ludendorff. Auf dieser „Kriegsverbrecherliste“ befanden sich aber auch Namen hervorragender deutsch-jüdischer Patrioten wie beispielsweise der des genialen Nobelpreisträgers Prof. Dr. Fritz Haber. Er hatte im Krieg wesentlich an dem völkerrechtlich zulässigen deutschen Gegenschlag nach französischem Ersteinsatz von Gas als Kampfmittel mitgewirkt. Die in Versailles geforderten Kriegsverbrecherprozesse gegen führende Deutsche des I. Weltkriegs unter der Regie der Sieger fanden nicht statt.

Nach den Maßstäben der bei den sogenannten Kriegsverbrecherprozessen zu Nürnberg und Tokio verkündeten Urteilen waren auch die Führer der alliierten Hauptmächte des II. Weltkriegs reif für den Galgen. Denn sie hatten sich selbst sämtlicher Anklagepunkte schuldig gemacht. Dennoch maßen sie sich die Rolle sowohl von Anklägern und Richtern als auch von Henkern in den Verfahren gegen die Führungen der Besiegten an.
Massenverbrechen, die auf das Kerbholz von Siegermächten gingen, durften bei den alliierten Tribunalen gegen die Besiegten nicht zur Sprache gebracht werden. Deshalb blieb bei den Prozessen z.B. der erste an Zivilisten verübte Massenmord des II. Weltkriegs, verbrochen gleich zu Anfang des Waffengangs von Polen an Volksdeutschen im Warschauer Machtbereich (Bromberger Blutsonntag), ebenso unberücksichtigt und ungeahndet wie der letzte Massenmord an der Zivilbevölkerung, geschehen durch den Abwurf zweier US-amerikanischen Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im längst kapitulationswilligen Japan.

Auch gab es bei den Siegertribunalen keine Bewältigung alliierter Schandtaten, die wesentlich zur Brutalisierung des II. Weltkriegs beigetragen hatten. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang vor allem die völkerrechtswidrigen Bombardierungen von Wohnvierteln mit denen – wie britischerseits eingestanden – London unter Churchills Führung begonnen hatte, sowie der ebenso völkerrechtswidrige, auf Stalins Geheiß vom Zaune gebrochene Partisanenkampf, also der Mißbrauch der Zivilbevölkerung als Schutzschild für Angriffe von Freischärlern auf reguläre Truppen aus dem Hinterhalt.

Rechtswidrigkeit und moralische Zweifelhaftigkeit der Siegertribunale ergeben sich mithin allein schon aus der Tatsache, daß die Anklage-, Richter- und Henkermächte selbst Menschheitsverbrechen ungeheuerlichen Ausmaßes begangen hatten, die selbst dann noch fortgesetzt wurden, als die Waffen an den Fronten längst schwiegen und auch zur Zeit der Prozesse in Nürnberg und Tokio Millionen Unschuldiger ums Leben kamen.

BernhardB
19.03.09, 16:51
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Jedenfalls spricht es dafür das alle Gefangenen registriert wurden sind. Daran können auch keine Zeugenaussagen was ändern, die behaupten Alte,Kranke, arbeitsunfähige wurden unregistriert gleich bei der Ankunft in den KL's vergast.

Mfg Pediers

Ja, aber es spricht nicht nur fuer das. Diese Hollerith Karteien existieren noch. Ist es nicht seltsam wie die Russen und Polen zuerst eine Holocaust Gedenktafel in Auschwitz hatten, die behauptede es waren 6 millionen Opfer?
Wenigstens die Russen wussten es, die Polen vielleicht nicht, dass das verlogen war, weil sie spaeter zugaben sie haben SS Dateien...die sie aber niemand sehen lassen....aus dem gleichem Grund warum sie Treblinka zu betoniert haben.
Diese ploetzliche Aenderung der Auschwitz Gedenktafeln stimmt aber auch chronologisch genau damit ueberein, als die IBM Affaere und die Lochkarten in das Licht der Oeffentlichkeit kamen.

Diese SS Dateien sind nicht Bleistift und Papier Notizen wie Hilbert gerne behaupted, das sind IBM Lochkarten!!!


Ist auch seltsam, dass Deutschland sofort dazu bereit war ausserhalb dem Gericht eine Geld Zahlung zu machen, um solche Gerichts Verhandlungen, die was mit IBM und dem Gebrauch der Lochkarten was zu tun haben in der Zukunft unnoetig machen.
Wie gesagt, diese Lochkarten und IBM sind ein zu heisser Kartoffel, den keiner der Holocaust Advokaten, die Merkel besonders nicht, anfassen wollen.
Weil diese Lochkarten Dateien unter anderem die Todesart von jedem KZ Haeftling genau registriert haben...deswegen wirst Du sie (wenigstens in Deutschland) wenn sie einmal in das oeffentliche Domain kommen, nie zu sehen bekommen. Nein hinter diesen Dateien steckt noch viel mehr als bloss
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Jedenfalls spricht es dafür das alle Gefangenen registriert wurden sind. Daran können auch keine Zeugenaussagen was ändern, die behaupten Alte,Kranke, arbeitsunfähige wurden unregistriert gleich bei der Ankunft in den KL's vergast.

Mfg Pediers

BernhardB
19.03.09, 17:45
Ja, aber es spricht nicht nur fuer das. Diese Hollerith Karteien existieren noch.

Diese SS Dateien sind nicht Bleistift und Papier Notizen wie Hilbert gerne behaupted, das sind IBM Lochkarten!!!

Weil diese Lochkarten Dateien unter anderem die Todesart von jedem KZ Haeftling genau registriert haben...deswegen wirst Du sie (wenigstens in Deutschland) wenn sie einmal in das oeffentliche Domain kommen, nie zu sehen bekommen. Nein hinter diesen Dateien steckt noch viel mehr als bloss

Ich will mich sehr ungern selber zitiern und mache das nur um schneller meherer PN Fragen zu beantworten.
Ja diese Karteien existieren noch. Wahrscheinlich kommt so eine bald an die Oeffentlichkeit.
In Russland ist ja fast alles zum kaufen. Es waehre nicht das erste mal, dass private Amerikaner, wie eine TV film crew solche Geheim Dokumente so gekauft haben, die ein Russe mit Zugang zu ex KGB Archiven ganz einfach gestohlen hat.
Das ist bloss eine Frage der Zeit und Geld, dann kommt der "Pudel`s Kern" schon heraus...wie jemand so schoen ueber dieses Thema mir privat gesagt hat.

von Arx
19.03.09, 18:24
In seinem Werk „Die Nürnberger Geschichtsentstellung“ (Tübingen 1970, 2. Auflage) hat der Historiker Gerhard Brennecke überzeugend belegt, daß Nürnberg der Aufrechterhaltung des von den Siegern geprägten Geschichtsbildes gedient hat. Die wichtigsten Dokumente der deutschen Außenpolitik seien vom Nürnberger Tribunal „wegen Unerheblichkeit“ als Beweise abgelehnt worden. Brennecke nennt folgende Beispiele

1. Als unerheblich wurden vom Gerichtshof abgelehnt „Urkunden“ die zur Unterstützung der Behauptung verwertet werden sollten, daß der Versailler Vertrag von Deutschland nicht gebrochen wurde, sondern daß das Deutsche Reich nicht mehr daran gebunden war.“ (offizielle IMT-Veröffentlichung, Band IX, Seite 11)

2. Auch das deutsche Weißbuch „Bolschewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit“ mit einer Fülle von Dokumenten betrachtete der Gerichtshof – wie bereits dargelegt auf Rudenkos Initiative – als „unerheblich“ (IMT, IX, S. 758).

3. Die Dokumente des zweiten Deutschen Weißbuchs zur „Britischen Aufrüstung und Hetze gegen Deutschland“ vom September 1938 bi8s Juli 1939 bezeichnete die Anklagebehörde als „unerheblich“ (IMT X, S. 525).

4. Die Dokumente des deutschen Weißbuchs über das polnische Vorgehen gegen die deutsche Volksgruppe von 1919 bis Juli 1939 wurden vom britischen Ankläger bis auf wenige Ausnahmen als „unerheblich“ bezeichnet (IMT X, S. 505) und vom Gerichtshof abgelehnt (IMT X, 525).

5. Die in den Deutschen Weißbüchern Nr. 5 bis Nr. 7 enthaltenen Generalstabsdokumente des französischen Generalstabes (Verletzung belgischer Neutralität durch England und Frankreich) sollten abgelehnt werden, „weil wir die Diskussion darüber als eine Zeitverschwendung ansehen“ (IMT X, S. 514).

6. Die Deutschen Weißbücher mit Generalstabsdokumenten der Alliierten in bezug auf den Balkan waren nach Meinung des französischen Anklägers „ganz unerheblich“ (IMT X, S. 514). Sie wurden vom Gerichtshof abgelehnt (IMT X, S. 525).

7. Die Dokumente des Deutschen Weißbuchs Nr. 3 über die Kriegspolitik der USA wurden abgelehnt (IMT X, S. 526).

8. Ebenso für „unerheblich“ befand der Gerichtshof die beim Genfer Roten Kreuz abgelieferten Deutschen Weißbücher (IMT IX, S. 360).

Während alle Dokumenten- bzw. Pseudodokumentensammlungen der Alliierten als „erheblich“ in das Tribunal einfließen konnten, waren durch diese Entscheidungen des Gerichts praktisch alle Akten der deutschen Seite, die Schuldanteile der Alliierten belegten, ausgeschlossen. Brennecke schlußfolgert:
„Es besteht eine auffällige Übereinstimmung mit der Methode bestimmte Tatsachen und Dokumente zu verschweigen, um dadurch ein politisch gewolltes Bild von den Ereignissen und Handlungen der damaligen Politiker und Soldaten zu schaffen. Wo diese einseitige, in der Politik als Propaganda bezeichnete Methode nicht ausreichend erscheint, wird, wie in Nürnberg, auf zweifelhafte und zum Teil sogar gefälschte Unterlagen zurückgegriffen.“

Der amerikanische Richter Wennersturm bestätigte die massive Beeinträchtigung der Verteidigung in Nürnberg:
"Die Anklage tat ihr Äußerstes, um es in jeder Weise der Verteidigung unmöglich zu machen, ihren Fall vorzubereiten und Beweise herbeizuschaffen.“


In seinem Buch „Auch Du warst dabei“ (Göttingen 1959) deckte der ehemalige deutsche Diplomat Peter Kleist die zweifelhaften Methoden der Nürnberger Wahrheitsfindung wie folgt auf:

„Es gibt kaum einen Grundsatz des Rechts, der in Nürnberg nicht mit Füßen getreten wurde. Keine Strafe ohne Gesetz – Tat unter Befehl oder Zwang ist straffrei - niemand darf seinem Richter entzogen werden – niemand darf in eigener Sache richten - niemand darf für die Taten anderer zur Rechenschaft gezogen werden – das alles war Recht von gestern, das alles galt nach der bedingungslosen Kapitulation nicht mehr für die Richter in Nürnberg.“

Man habe beim IMT Zeugen auftreten sehen, die in langer Haftzeit entsprechend „bearbeitet“ , die unter Androhung der Auslieferung an die Sowjets zum Meineid gepreßt, die zu <angeklagten gemacht worden seien, sobald sie es gewagt hätten. Eine Aussage zu machen, die nicht dem Konzept der Anklage entsprochen hätte. Kleist weiter:

„Verteidiger, die gegen Rechtsbruch protestierten, wurden in Haft genommen. Dokumente, die die Verteidigung verlangte, verschwanden und viele Tonnenlasten von Urkundenmaterial, die die Anklage mit einem Riesenstab von Mitarbeitern nach jedem belastenden Wort durchforscht hatte, nahmen ihren Weg nach Übersee und fielen zur Klärung der Wahrheit aus.“

Das Statut des Nürnberger Gerichts legte ausdrücklich fest, daß nur die Hauptkriegsverbrecher der Achse vor dem Internationalen Militär-Tribunal abgeurteilt und bestraft werden sollten. Gewisse Handlungen waren nur Verbrechen, wenn sie von Deutschen begangen worden waren. Die Alliierten,, die beispielsweise für die Vorgänge um Dresden und Hiroshima verantwortlich waren. Erschienen nicht vor den Schranken des Gerichts, denn sie gehörten der Siegerpartei an und wurden für ihre Heldentaten in der Öffentlichkeit gefeiert. „Wehe den Besiegten!“ Noch während der Vorbereitungen des Prozesses ermordeten Briten unzählige Kosaken bei Lienz in Österreich, weil die Sowjets am 23. Mai 1945 mit den Briten die Auslieferung vereinbart hatten und sie in die Berge zu fliehen versuchten, da sie zuvor an der Seite der deutschen Wehrmacht mitgekämpft hatten.. Von den Ausgelieferten sind nur wenige lebend aus Sibirien herausgekommen.

BernhardB
19.03.09, 18:59
In seinem Werk „Die Nürnberger Geschichtsentstellung“ (Tübingen 1970, 2. Auflage) hat der Historiker Gerhard Brennecke überzeugend belegt, daß Nürnberg der Aufrechterhaltung des von den Siegern geprägten Geschichtsbildes gedient hat. Die wichtigsten Dokumente der deutschen Außenpolitik seien vom Nürnberger Tribunal „wegen Unerheblichkeit“ als Beweise abgelehnt worden.


Nuernberg sind wie Ruehr Eier, die man nicht mehr rueckganging machen kann. Das haben die Deutschen Straf "Rechte" sicher gestellt.
Vieles andere ist aber doch noch moeglich und es ist nicht so ganz einfach fuer
Bureaukraten alle Floehe im Sack zu behalten.
Es waehre schon laengst passiert, wenn es sich um ein paar Akten Ordner von einem alten KGB Archiv gehandelt haette.
Aber man fand heraus dass es nicht nur ein paar Akten sind.
Das Problem ist halt, dass eine ganze Lastwagen Ladung von IBM Lochkarten nicht so einfach zum klauen und zu verkaufen sind wie ein paar Blaetter Papier.
Falls es doch mal gelingt werden wir schon sehen wie es dann mit der "Unerheblichkeit" stehen wird.
Welche Stellung dazu wuerde die z.B. heutige Regierung (und vergangene) dazu einnehmen?
Das Interesse hat weniger mit dem HC zu tun als zu erklaeren wie das eigene Volk bewusst hintergangen wurde um persoenlichen politischen Erfolg nicht zu gefaerden. Diese Gefahr ist aber sehr wirklich und wie gesagt nur eine Frage von Geld, Zeit und wie man sowas am besten klauen kann.

Schattenhold
19.03.09, 19:09
Falsch, er hat es berücksichtigt.
Ich habe gestern selbst hier im Faden gesucht, ob er es getan hat oder nicht.
Ich bin fündig geworden.


PGZ hat die Ausdünstung berücksichtigt? Ei, wo denn? Und warum verrät Sie uns dann nicht, wo und wie PGZ das getan hat, wenn Sie sich schon der Mühe unterzog, es herauszusuchen und also nur den entsprechenden Verweis anzugeben bräuchte? Um uns physikalische Amateure nicht mit der Lektüre zu überfordern? Oder weil es damals schon niemanden überzeugen konnte? Wenn Sie die Diagramme von PGZ anschaut und sich betrachtet, wann das Granulat darin überhaupt erst auszugasen BEGINNT, fällt Ihr da nichts auf? Gar nichts? Bei Ihrem physikalischen Sachverstand? ;)


Solange Du keine Sachbeweise hast, bleibt Dir halt nichts uebrig als mit vorbeschriebenen Taktiken, hausgemachten Feststellungen der Disqualifiziertheit und sonstigem Bla, Bla, um Dich zu werfen ! Um von Deinem eigenen, inhaltsleeren Geschwafel abzulenken.


Les Dir noch mal Deine letzten beiden Beiträge durch - und dann bitte keine falsche Bescheidenheit! Die Ehrenmedaille für inhaltsloses Geschwafel im Verbund mit dreister Wortverdreherei geht eindeutig an Dich. Dazu lese man nur Deine letzte bauernschlaue Rabulistik in Sachen "Armleuchter" und "Nachschieberei".


Wer hat nochmal, wann, den hellseherischen Vorausauftrag zum Holzeinschlag fuer den Bedarf in Treblinka, Belzek, Sobibor usw. usw. erteilt... ich warte immernoch auf die Antwort !


Die Antwort wurde längst erteilt. Hellseherische Fähigkeiten waren nicht erforderlich. Soviel Brennholz wie Du meinst war auch nicht erforderlich, selbst, wenn man von den behaupteten, wahrscheinlich stark überhöhten Zahlen ausgeht. Die Leichen waren teilverwest, nicht mehr "frisch", das heißt, es war bereits Wasserverlust eingetreten. Unterm Strich kann man sagen: Das Problem der Leichenverbrennungen mag geeignet sein, die Opferzahlen zu historisieren. Aber keinesfalls dazu, den Judenmord zu leugnen. Da Du es angeblich so mit der "Logik" hast, müßte Dir das doch früher oder später einleuchten?


Behaupten kann jeder Depp irgendwas.

Da kann ich gerade Dir nicht widersprechen. Gerade Deine jüngsten Beiträge geben davon ein beredtes Zeugnis ab und unterstreichen in beeindruckender Weise, wie "schlecht" Du mich aussehen läßt!:thumbup

Hagr
19.03.09, 22:10
@schatte


PGZ hat die Ausdünstung berücksichtigt? Ei, wo denn? Und warum verrät Sie uns dann nicht, wo und wie PGZ das getan hat, wenn Sie sich schon der Mühe unterzog, es herauszusuchen und also nur den entsprechenden Verweis anzugeben bräuchte? Um uns physikalische Amateure nicht mit der Lektüre zu überfordern? Oder weil es damals schon niemanden überzeugen konnte? Wenn Sie die Diagramme von PGZ anschaut und sich betrachtet, wann das Granulat darin überhaupt erst auszugasen BEGINNT, fällt Ihr da nichts auf? Gar nichts? Bei Ihrem physikalischen Sachverstand?
Nehme zum Beispiel Beitrag 9369, da erklärt er es dir persönlich (aber bitte nur den oberen Teil bis zur Grafik), ansonsten durchsuche das Thema nach Diffusionsbeschwindigkeit und Konvektionsgeschwindigkeit, damit du verstehst, warum es so ist, wie pgz in o.g. Beitrag
erklärte.

Varus
19.03.09, 22:29
Nur leider haben sie nicht das geringste mit dem Thema zu tun und sprechen weder für noch gegen den behaupteten Judenmord.

Das kann man so sehen, muß man aber nicht. Denn aus Hitlers Testament geht hervor, welche Person für welches Amt bestimmt ist. Aus seinem Testament geht jedoch keine Person hervor, die für die "Endlösung der Judenfrage" zuständig werden sollte - und wenn doch eines der Hauptziele Hitlers und des NS die bewusste Tötung/Auslöschung der Juden war, so frage ich mich dann, wieso für dieses ach so wichtige Amt keine Person genannt wird, der diese Aufgabe weiter durchführen soll.

Schattenhold
20.03.09, 09:12
@ Varus: Du meinst, Hitler hätte bei der Abfassung seines Testaments geistig auch derart desorientiert sein können, daß er sich der Illusion hingab, irgendwer hätte nach der totalen militärischen Niederlage des Reichs noch die Bestrafung der Juden, die er für diesen Krieg verantwortlich machte, in seinem Sinne und Namen fortführen können? Wahrlich! - Eine bestechende Lesart! Da muß man aber echt erst mal drauf kommen.

Daß Hitler sich in seinem Testament als Erfolg anrechnet, daß er das Judentum für den Tod von Millionen deutscher Soldaten und Zivilisten hat büßen lassen, wenn auch "in humanerer Weise", worunter allerdings der sozialpädagogische Ansatz, den Juden nach dem Endsieg eine Heimstadt in Madagaskar oder sonstwo zu verschaffen, wo sie sich abseits des Weltgeschehens untereinander austoben könnten, nach Lage der Dinge nicht gemeint gewesen sein kann, ist Dir hoffentlich nicht entgangen?


Nehme zum Beispiel Beitrag 9369, da erklärt er es dir persönlich...

Ich gebe gerne zu, Beitrag 9369 ist eine der Stellen, wo PGZ behauptet, die Ausdunstung des Granulats vor Erreichen der Verdampfungstemperatur sei "zu vernachlässigen". Einen Beweis dieser Behauptung ist er jedoch auch hier schuldig geblieben. Offen ist auch nach wie vor, warum er sich nicht bereit erklärt, sich wenigstens für 5 Minuten einem Selbstversuch zu seinen Bedingungen zu unterziehen, wenn die anfängliche Ausdunstung doch "zu vernachlässigen" sei, da eine tödliche Wirkung doch erst viel später einsetze...

Die ganze Rechenübung dient übrigens, wie er in #9369 selbst offen einräumt, vor allem dazu, die Zeugen "unglaubwürdig" zu machen, genauer: als "Lügner" zu "entlarven". Das kann jede/r in seinen eigenen Worten selbst nachlesen. Als ob die Zeugen den behaupteten Vorgang damals mit einer Stoppuhr verfolgt hätten. Sie haben geschätzt! Haben versucht, sich nach Jahren, teils Jahrzehnten (!) zu erinnern. So sie als Mittäter beteiligt oder gar verantwortlich waren, wäre es naheliegend zu vermuten, daß sie - unterbewußt oder bewußt - eine eher kurze Zeitspanne angaben, um den Vorgang nicht unnötig grausam erscheinen zu lassen bzw. das eigene Gewissen zu entlasten.

Auch die Behauptung, daß die Opfer in dichtgedrängten Gaskammern eher an "schnödem" Sauerstoffmangel als an einer Blausäurevergiftung zugrunde gegangen wären, ist letztlich nur Augenwischerei. Oder sollten die Holocaust-Revisionisten etwa nur angetreten sein, um die "offizielle" Todesart in "Sauerstoffmangel in überfüllten Räumen" zu revidieren? Die Zugabe eines starken Giftgases dürfte den Vorgang jedenfalls zielführend beschleunigt und "humanisiert" haben. Wie wir wissen, waren die vom Schicksal tragischerweise vor das Problem der Teillösung der Judenfrage gestellten Männer keine Unmenschen!

Schattenhold
20.03.09, 10:24
Hier übrigens einige interessante Auszüge aus dem von ANDREAS HOFER in einem anderen Strang zitierten Urteil des Jahres 1960 gegen SS-Arzt Johann Paul Kremer, dem die Beteiligung an Auschwitzer "Sonderaktionen" im Herbst 1942 vorgeworfen wurde. Der Text wurde von mir auf einige für den Vergasungsvorgang selbst relevante Aussagen gekürzt, die meines Erachtens noch nicht die gebührende Würdigung erfuhren, und mit einigen Hervorhebungen versehen:

[Der Angeklagte] sei zu den einzelnen "Sondereinsätzen" ... mit einem Sanitätsfahrzeug abgeholt worden. Das habe die Folge gehabt, dass er jeweils mit einiger Verspätung an der Rampe eingetroffen sei. Bei seinem Eintreffen sei die sogenannten "Selektion" bereits in vollem Gange, gelegentlich auch schon beendet gewesen. Er habe sich dann abseits gehalten und gewartet, bis die Aussonderung beendet gewesen sei. Sie sei von SS-Leuten vorgenommen worden. Er habe sich bewusst von diesem Vorgang distanziert. Dazu sei er in der Lage gewesen, weil der Standortarzt ihm bei seiner ersten Kommandierung zu einem solchen Einsatz erklärt habe, seine Aufgabe sei es lediglich, über die Sicherheit des SS-Sanitätsdienstgrades zu wachen, der die Giftstoffe in die Gaskammern hineinschütte. Dieser SS-Mann sei mit einer Gasmaske ausgerüstet gewesen. Seine - des Angeklagten - Aufgabe habe nach der Anweisung des Standortarztes darin bestanden, sich mit dem, im Sanitätswagen befindlichen Sauerstoffgerät für den Fall bereitzuhalten, dass der SS-Mann beim Umgang mit dem Giftträger einen Unfall erleide. [...]
Der Angeklagte erkannte, dass die von ihm an den Gaskammern geleistete Tätigkeit eine jener, jedem einzelnen Tatbeteiligten zugewiesenen Funktionen war, deren Zusammenwirken im Rahmen des vorher festgelegten Organisationsplanes den Tod der in den Gaskammern eingeschlossenen Menschen zur Folge hatte. Der Angeklagte war sich auch der Tatsache bewusst, dass die Tötungshandlungen, an denen er mitwirkte, aus einer Gesinnung heraus durchgeführt wurden, die den Opfern, nur weil sie politisch missliebig oder rassisch missachtet waren, jeden Menschenwert und jede Menschenwürde absprach... Der Angeklagte erkannte ferner - wie er glaubhaft eingeräumt hat - dass man die Opfer in der geschilderten Weise bewusst in Arglosigkeit versetzte und ihr Misstrauen einschläferte, um sie dann um so einfacher zu Tode bringen zu können. Er wusste schliesslich auch darum, dass die eingeschlossenen Opfer nach dem Einwerfen des Giftstoffes noch minutenlang um ihr Leben kämpften, dass sie eng in die Gaskammern hineingepfercht wurden und dass die längstlebenden den Todeskampf ihrer Leidensgenossen miterleben mussten. Der Angeklagte erbrachte seinen geschilderten Tatbeitrag willentlich in Kenntnis dieser Tatumstände. [...]
Der Angeklagte selbst hat bekundet: "Die Menschen schrien einige Minuten und kämpften um ihr Leben."


Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/Kremer005.htm

Hagr
20.03.09, 10:38
@schattenhold

Den Beweis für die Behauptung ist er nicht schuldig geblieben, weil du sehen würdest, dass PGZ sich in mehreren Beiträgen darum bemüht hat, den Sachverhalt zu erklären.
Nimm einfach die Suchfunktion, gebe von mir aus Kula und Verdunstung ein, dann wirst du fündig.
Der von dir angesprochene synergetische Effekt, also das Zusammentreffen von Sauerstoffmangel und HCN, funktioniert nicht in der angebenen Zeit, denn hier haben wir immer noch mit einer Diffusion und Konvektion zu tun gehabt, die bei den bezeugten Mengen nicht ausreichend gewesen wären.
Außerdem halte ich es für sehr fragwürdig, zu behaupten, dass das Zuführen von HCN den Erstickungstod durch Sauerstoffmangel humaner macht.
Darüberhinaus könnte man auch das noch berechnen: wieviele Molekühle Sauerstoff sind der Atmung in der Zellen zur ATP Gewinnung durch Sauerstoffmangel entzogen worden und ab wann würde die restliche ATP Gewinnungn durch HCN zum Erliegen kommen. Nur auch hier, die Entgiftung des HCN wird nicht unbedingt vor dem Sauerstoffmangeltod eingestellt.
Aber, Schatte, wenn man es schon so genau haben will, dann sollte man sich zumindest mit der ganzen Sache wissenschaftlich auseinandersetzen, was du nicht tust, wa ssich schon daran zeigt, dass du nach dieser ellenlangen Diskussion bei den Kulasäulen immer noch mit Irmscher kommst.

Natürlich werden Zeugen als Lügner entlarvt, wenn deren Daten bzw. Bezeugungen allesamt nicht hinhauen, das liegt in der Natur der Sache und ist legitim. Umgekehrt beweisen diese Zeugen, dass es den Zyklonholocaust nicht gegeben hat.
Nun zu sagen, dass diese Zeugenaussagen nicht mehr gelten und man die Geschichte einfach umschreibt und passend macht ist doch nun wirklich mehr als unseriös.

Schatten, wenn du in einer Uni sitzt, wird es dir wohl möglich sein, Biologen (nimmt einen Physiologen oder besser einen Biochemiker) und Physiker zu aktivieren, PGZ Rechnungen zu überprüfen um uns dann diese vorzustellen.
Oder scheust du dich, weil PGZ Recht hat?

verzweiflix
20.03.09, 10:59
Verteidigungsminister Ehud Barak verteidigte die israelischen Soldaten. Die israelische Armee sei die "moralischste der Welt", sagte Barak im Radio.

Ich denke das kann unser geliebter Schattenhold voll und ganz unterschreiben.

Ähnliche Relation zur Wahrheit kann man auch den Jüdischen sogenannten Holozeugen zuerkennen, mehr leider nicht.

Es ist leider sinnlos mit einem Radikalen durch seine Religion verpflichtenden Totallbezeuger zu Diskutieren.

In seiner begrenzten Sichtweise nimmt er die Widersprüche gar nicht wahr, oder darf sie nicht wahrnehmen.


lg

Wolke
20.03.09, 11:10
. . . Diese Hollerith Karteien existieren noch.
. . .
... IBM Affaere und die Lochkarten in das Licht der Oeffentlichkeit kamen.

Diese SS Dateien sind nicht Bleistift und Papier Notizen wie Hilbert gerne behaupted, das sind IBM Lochkarten!!!. . .

Lest dazu unbedingt diesen Beitrag:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1085534&postcount=4095

Nur ein paar Details daraus:
. . .
Die Hollerith-Lochkartenmaschinen von IBM, die zur Organisation der Personen-Transporte und in jedem KL zur Registrierung der KL-Häftlinge verwendet wurden.
So bezeichnete die den Häftlingen eintätowierte Nummer verschiedenste Eigenschaften.
. . .
Die auf den Armen tätowierten KZ-Häftingsnummern entsprechen den Personenkennziffern der IBM-Maschinen, die Haftgrund, Gesundheitszustand, Nationalität, Beruf, Art der Lagerstrafen und schliesslich die Todesart auf den Lochkarten festhalten.

. . .
Von 1933 an noch bis in die Kriegjahre im Sommer 1940 stellt IBM den Recherchen Blacks zufolge die Lochkarten- und Tabelliermaschinen zur Verfügung, die es ermöglichen, mithilfe dieser Technologie individuelle Eigenschaften und Merkmale von Personen in Löchern auf Karten darzustellen - wie zum Beispiel Name, Alter, Geschlecht oder Nationalität.
Und es geht noch detaillierter: Loch 3 bedeutet homosexuell, Loch 9 gesellschaftsschädlich, Loch 2 Zigeuner. Loch 8 registriert Juden.
. . .
"Das Informationszeitalter und die Technologie wurden nicht in Silicon Valley geboren, sondern 1933 in Berlin", führt der Autor aus. So werden etwa im Oktober 1939 die Warschauer Juden innerhalb von 48 Stunden tabellarisiert - mit Unterstützung von IBM Warschau.

Von Hermannstadt
20.03.09, 11:56
Neue Juristische Wochenschrift
In Verbindung mit dem Deutschen Anwaltverein
und der Bundesrechtsanwaltskammer herausgegeben von Prof. Dr. Rainer Hamm, Rechtsanwalt in Frankfurt a. M. - Prof. Dr. Rudolf Nirk, Rechtsanwalt beim BGH - Dr. Fritz Ostler, Rechtsanwalt in München - Prof. Dr. Hans-Jürgen Rabe, Rechtsanwalt in Hamburg - Prof. Dr. Konrad Redeker, Rechts¬anwalt in Bonn.

Schriftleitung: Prof. Dr. Hermann Weber, Rechtsanwalt, Palmengartenstraße 14, 60325 Frankfurt a. M. 8 1996
Seite 481-544 49. Jahrgang 21. Februar 1996

Dr. Stefan Huster, Heidelberg

Das Verbot der „Auschwitzlüge", die Meinungsfreiheit und das Bundesverfassungsgericht

Durch das Verbrechensbekämpfungsgesetz vom 28.10. 1994 wurde in § 130 III StGB das Billigen, Leugnen und Verharmlosen des nationalsozialistischen Völkermordes unter Strafe gestellt, soweit es geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Erfaßt werden soll damit insbesondere die sog. „Auschwitzlüge".

Während der neue Straftatbestand politisch bis zuletzt umstritten blieb, ging man übereinstimmend davon aus, daß ein Rechtskonflikt mit der verfassungsrechtlich garantierten Meinungsfreiheit nicht vorliegt (I).

Dabei wurde übersehen, daß mindestens ein Element der herkömmlichen Dogmatik des Art. 5 I 1 GG aufgegeben werden muß, um §130 III StGB das gewünschte Anwendungsfeld zu eröffnen (II, III).. Dies beruht auf einer Inkonsistenz der Rechtsprechung des BVerfG zur Einordnung gleichzeitig wertender und Tatsachen behauptender Äußerungen sowie zur Behandlung bewußt oder erwiesen unwahrer Tatsachenbehauptungen (IV). Diese Rechtsprechung provoziert Folgeprobleme und sollte daher geändert werden (V).


I. Das Verbot der „Auschwitzlüge" und der Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG

Der neue § 130 III StGB sanktioniert das Äußern einer in seinem Tatbestand inhaltlich beschriebenen Meinung. Ist dieses Verbot mit der Schrankenregelung des Art. 5 II GG vereinbar? Diese Frage stellt sich insbesondere dann, wenn hier die Schranke der „allgemeinen Gesetze" einschlägig ist, die derartiges Sonderrecht nach herkömmlicher Meinung gerade nicht zuläßt.

Der Gesetzgeber ging offensichtlich davon aus, daß insoweit keine Bedenken auftreten, weil die Leugnung der Judenverfolgung im Nationalsozialismus als erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung von vornherein nicht in den Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG falle, so daß auch die Schrankenregelung des Art. 5 II GG nicht eingreife 1.

Nun konnte sich der Gesetzgeber tatsächlich darauf berufen, daß das BVerfG inzwischen in ständiger und weithin geteilter Rechtsprechung davon ausgeht, daß erwiesen oder bewußt unwahre Tatsachenbehauptungen nicht vom Schutz des Art. 5 I 1 GG erfaßt werden 2.

Begründet wird dies mit dem abgeleiteten Grundrechtsschutz für Tatsachenbehauptungen: Diese seien nur durch Art. 5 I 1 GG geschützt, weil und soweit sie die Voraussetzung der Bildung von Meinungen, dem eigentlichen Schutzgut des Grundrechts, darstellen 3.

Der Grundrechtsschutz ende daher dort, wo Tatsachenbehauptungen aufgrund ihrer Unwahrheit zur Meinungsbildung nichts beitragen können, da unter diesem Gesichtspunkt unrichtige Information kein schützenswertes Gut sei.

Daß dies nur für erwiesen und bewußt unwahre Tatsachenbehauptungen gilt, wird - zutreffend - damit begründet, daß der Kommunikationsprozeß gefährdet wäre, wenn bereits die schlicht unwahre Tatsachenbehauptung von vornherein nicht Art. 5 I 1 GG unterfallen könne.

Und da die Leugnung der Judenverfolgung - wenn man noch halbwegs bei Verstand ist und nicht unter ideologiebedingtem Realitätsverlust leidet - zweifellos eine derartige erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung darstellt, sieht es so aus, als sei Art. 5 I 1 GG von vornherein aus dem Spiel.

Auf der Grundlage der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung ist dies aber nur die halbe Wahrheit 4.

Zwar hat auch das BVerfG die „Auschwitzlüge" ausdrücklich als erwiesen unwahre Tatsachenbehauptung eingeordnet und damit dem Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG entzogen5.

Anders ist es dagegen, wenn die „Auschwitzlüge" mit wertenden Elementen verquickt ist. Das BVerfG sieht nämlich Verlautbarungen, in denen Werturteile und Tatsachenbehauptungen miteinander verbunden sind, im Interesse eines wirksamen Grundrechtsschutzes, insgesamt als Meinungsäußerungen an, die von Art. 5 I 1 GG geschützt werden 6.

Es ist dann - zumindest auf den ersten Blick - nur konsequent, wenn das BVerfG auch die „Auschwitzlüge" dem Schutz des Art. 5 I l GG unterstellt, wenn sie nicht isoliert, sondern als Voraussetzung und im Zusammenhang mit einer wertenden Meinung - im konkreten Fall: zur „Erpreßbarkeit" der deutschen Politik - geäußert wird 7.

Diese Rechtsprechung hat Konsequenzen für die verfassungsrechtliche Beurteilung des § 130III StGB.

Zum einen kann man fragen, ob sich diese Norm nach ihrem Wortlaut überhaupt auf das Verbot einer „reinen" erwiesen unwahren und daher nicht von Art. 5 I 1 GG geschützten Tatsachenbehauptung bezieht. Dies mag man für die Tatbestandsalternative des „Leugnens" noch annehmen können; aber bereits das „Verharmlosen" und gewiß das „Billigen" sind Tathandlungen, mit denen nicht nur eine Tatsache, sondern auch eine Wertung geäußert wird.

Dies gilt zumindest dann, wenn man die großzügigen Abgrenzungsmaßstäbe des BVerfG heranzieht, nach denen z.B. die Aussagen „Das Kreiskrankenhaus S ist durch Dr. M heruntergewirtschaftet worden" oder „Mißliebige Kritiker werden vom X-Konzern bespitzelt und unter Druck gesetzt", nicht mehr als Tatsachenbehauptungen, sondern bereits als Meinungsäußerungen einzuordnen sind 8.

Zum anderen und vor allem ist aber § 130 III StGB als ein die Meinungsfreiheit beschränkendes, weil in den Grundrechtsschutzbereich eingreifendes Gesetz zu betrachten, soweit die „Auschwitzlüge" auch dann von dieser Norm erfaßt werden soll, wenn sie - wie im Rahmen der rechtsradikalen Propaganda nicht unüblich - als Voraussetzung und im Zusammenhang mit einer wertenden Meinung z. B. zur „Erpreßbarkeit" der deutschen Politik oder der Notwendigkeit einer „revisionistischen" Geschichtsbetrachtung geäußert wird.

Daraus folgt: Legt man die Rechtsprechung des B VerfG zugrunde, lag der Gesetzgeber falsch mit der Annahme, daß das Verbot der „Auschwitzlüge" nicht in den Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG eingreift.

Vielmehr werden auf § 130 III StGB gestützte Verurteilungen regelmäßig - d.h. immer dann, wenn nicht nur ein Fall der „reinen", isolierten Leugnung der Massenvernichtung vorliegt - als Eingriffe in das Grundrecht der Meinungsfreiheit zu qualifizieren sein.

Es kommt also doch darauf an, daß § 130 III StGB als gesetzliche Beschränkung der Meinungsfreiheit mit der Schrankenregelung des Art. 5 II GG vereinbar ist, wenn das Verbot der „Auschwitzlüge" nicht einen wesentlichen Anwendungsbereich durch eine - anderenfalls erforderliche - verfassungskonforme Reduktion des § 130 III StGB verlieren soll.


II. Die „allgemeinen Gesetze" als einschlägige Schranke

1.Der öffentliche Frieden als Schutzgut des § 130 III StGB

Unter den drei Alternativen des Art. 5 II GG kann sich der Gesetzgeber für die Rechtfertigung des § 130 III StGB nur auf die Schranke der „allgemeinen Gesetze" berufen.

Insbesondere die Schranke des Ehrenschutzes, auf deren Grundlage auch „besondere" Gesetze gegen die Meinungsfreiheit gerechtfertigt werden können 9, greift nicht ein.

Dies ergibt sich daraus, daß § 130 III StGB ausweislich seiner Entstehungsgeschichte 10 nicht dem Schutz der persönlichen Ehre der von nationalsozialistischen Verfolgungsmaßnahmen Betroffenen und ihrer Angehörigen, sondern - allein oder zumindest ganz vorrangig - der Wahrung des öffentlichen Friedens dienen soll.

Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, daß die sogenannte einfache „Auschwitzlüge" als Beleidigung der jüdischen Mitbürger nach § 185 StGB strafbar ist 11.

Trotz der an dieser Ausdehnung des Beleidigungstatbestandes geübten Kritik 12 ging auch der Gesetzgeber davon aus, daß hinsichtlich des Ehrenschutzes der Betroffenen eine Strafbarkeitslücke nicht besteht 13.

Dies gilt nun um so mehr, als hier seit der Änderung des § 194 StGB im Jahre 1985 das Strafantragserfordernis weitgehend entfallen ist 14.

Es wurde aber als unbefriedigend angesehen, daß die sog. einfache „Auschwitzlüge" bisher nur als Straftat gegen individuelle Rechtsgüter zu erfassen war; durch sie sei vielmehr auch der öffentliche Frieden als überindividuelles Rechtsgut berührt 15.

Der BGH hat sich dagegen noch zuletzt im spektakulären Deckert-Fall geweigert, die einfache „Auschwitzlüge" dem einschlägigen Tatbestand der Volksverhetzung zu unterstellen, da § 130 StGB a. F. in allen Alternativen einen Angriff auf die Menschenwürde voraussetze. Ein solcher Angriff liege aber nicht bereits bei einer Verletzung der Ehre, sondern erst dann vor, wenn „der angegriffenen Person ihr Lebensrecht als gleichwertige Persönlichkeit in der staatlichen Gemeinschaft abgesprochen und sie als minderwertiges Wesen behandelt wird".

Das bloße Bestreiten der Gaskammermorde erfülle diese Voraussetzungen ohne das Hinzutreten weiterer Umstände nicht 16.

Die Einführung des § 130 III StGB reagierte auf die durch diese Rechtsprechung entstandene Gesetzeslücke, da auch die einfache Leugnung der Massenvernichtung den öffentlichen Frieden gefährde.

Folgerichtig wurde die „Auschwitzlüge" in § 130 III StGB als Straftat gegen die öffentliche Ordnung verankert; auf das Erfordernis eines Angriffs auf die Menschenwürde der Betroffenen wurde verzichtet.

Unter diesen Vorzeichen ist es nicht möglich, die Menschenwürde oder persönliche Ehre der Betroffenen als Schutzgut des § 130 III StGB anzusehen; diese Rechtsgüter werden vielmehr allein durch die §§ 185, 189 StGB, eventuell auch noch durch § 130 I StGB geschützt 1.

Natürlich stellt die einfache „Auschwitzlüge" auch eine Kränkung der Betroffenen dar; dies ist in § 130 III StGB aber nur insoweit berücksichtigt, als sich daraus eine Eignung zur Gefährdung des öffentlichen Friedens als eines kollektiven Rechtsgutes ergibt. Dem Schutz der persönlichen Ehre i. S. des Art. 5 II GG dient § 130 III StGB demnach - zumindest vorrangig - nicht 18.

2. Die Allgemeinheitsforderung des Art. 5 II GG

Der Begriff der „allgemeinen Gesetze" in Art. 5 II GG ist bekanntlich ein Dauerbrenner im Problemfundus des Verfassungsrechts. Hier reicht zunächst die Feststellung aus, daß das BVerfG die in der Geschichte der Auslegung dieses Begriffs maßgeblichen Theorien, die Abwägungs-und die Sonderrechtslehre, in seiner Rechtsprechung kumulativ kombiniert 19.

Bestandteil des geltenden Verfassungsrechts ist demnach auch die Forderung, daß die einschlägigen Schrankengesetze kein Sonderrecht gegen die Meinungsfreiheit enthalten dürfen. Nun wird die Frage, wann denn derartiges Sonderrecht vor¬liegt, durchaus unterschiedlich beantwortet 20.

Einigkeit müßte sich aber darüber erzielen lassen, daß jedenfalls ein Gesetz, das gegen eine bestimmte inhaltliche, in seinem Tatbestand genann¬te Meinung gerichtet ist, Sonderrecht darstellt. Dies gilt vor allem dann, wenn die Meinungsäußerung eine öffentlich interessierende, insbesondere politische Frage betrifft, weil in diesem Bereich die Versuchung besonders groß ist, mißliebige Meinungen zu unterdrücken. Alle anderen Konkretisierungen der Sonderrechtslehre stellen eher noch schärfere Anforderungen an Grundrechtsbeschränkungen, so daß es sich dabei um den erforderlichen Minimalinhalt dieses Begriffs handelt: Was soll noch Sonderrecht sein, wenn nicht das Verbot, eine inhaltlich bestimmte Meinung zu äußern?


3. Das Problem

§130 III StGB stellt nun ersichtlich geradezu den Muster¬fall einer Norm dar, die auf diese Weise gegen eine bestimmte inhaltliche Meinung gerichtet ist. Daraus ergibt sich folgendes Dilemma: Die „Auschwitzlüge" unterfällt in bestimmten Konstellationen dem Schutzbereich des Grundrechts der Meinungsfreiheit, soll aber auch dann von dem Verbot des § 130 III StGB erfaßt werden. Da Schutzzweck des § 130 III StGB der öffentliche Frieden ist und die anderen Alternativen des Art. 5 II GG damit nicht eingreifen, müßte diese Norm ein „allgemeines Gesetz" sein; dies ist aber gerade nicht der Fall. Was ist nun zu tun, um § 130 III StGB vor dem Verdikt der Verfassungswidrigkeit bzw. einer massiven Reduktion seines Anwendungsbereiches zu bewahren?


III. Die drei Lösungsmöglichkeiten

1. Aufgabe der Sonderrechtslehre

Eine Radikallösung bestände darin, die Sonderrechtslehre aufzugeben und sich nur noch an der Frage zu orientieren, ob das Schrankengesetz dem Schutz eines Rechtsgutes dient, das aufgrund seiner Höherwertigkeit der Meinungsfreiheit vorgeht 21. Dies mag man dann bei der Abwägung der hier einschlägigen Rechtsgüter - Wahrung des öffentlichen Friedens vs. Interesse, die „Auschwitzlüge" in wertenden Zusammenhängen zu verbreiten - bejahen.

Allerdings zahlt man für diese Lösung einen hohen Preis.

Wenn Art. 5 I 1 GG eine freie, d.h. von inhaltlicher staatlicher Lenkung unabhängige Meinungsbildung garantieren will, muß es ein elementarer Bestandteil des Grundrechtsschutzes sein, daß das Recht sich nicht gegen einzelne - insbesondere politische - Meinungsinhalte wenden darf, sondern im Schutzbereich des Grundrechts meinungsneutral zu sein hat; dies ist - bei aller Kritik an ihren Schwächen - der berechtigte Kern der Sonderrechtslehre 22.

Da aber nicht zu sehen ist, wie dieser Grundgedanke der inhaltlichen Meinungsneutralität mit gleicher Prägnanz innerhalb der Abwägungslehre zur Geltung kommen kann, sollte zum Schutz des Grundrechts zumindest mit diesem Minimalgehalt an der Sonderrechtstheorie festgehalten werden 23.

2. Der Rückgriff auf verfassungsimmanente Schranken

Die Schrankenregelung des Art. 5 II GG könnte ferner umgangen werden, indem die in § 130 III StGB liegende Einschränkung der Meinungsfreiheit auf kollidierendes Verfassungsrecht als verfassungsimmanente Schranke des Grundrechts gestützt wird.

Die Anforderung der „Allgemeinheit" des Gesetzes käme dann gar nicht zum Zuge, so daß auf diesem Wege „besondere" Gesetze gerechtfertigt werden könnten, die sich gegen eine bestimmte Meinung richten 24. Auch gegen diese Lösung sprechen aber schwerwiegende Bedenken.

Zunächst ist es generell fragwürdig, die qualifizierten Gesetzesvorbehalte der einzelnen Grundrechte durch einen Rückgriff auf kollidierendes Verfassungsrecht zu überspielen. Über die Zulässigkeit dieses Vorgehens bestehen - soweit ersichtlich - keine gefestigten Meinungen 25. Nun mag man vorbringen, daß dieser Rückgriff schon allein deshalb zulässig sein müsse, weil sonst die vorbehaltlos gewährleisteten Grundrechte - die nach ganz überwiegender Ansicht (nur) durch kollidierendes Verfassungsrecht begrenzt werden - möglicherweise stärker eingeschränkt werden könnten als diejenigen Grundrechte, denen ein qualifizierter Gesetzesvorbehalt beigefügt ist 26. Auf der anderen Seite spricht aber gerade im Bereich des Art. 5 I GG vieles dafür, die Schrankenregelung des Art. 5 II GG als abschließend anzusehen:

Denn da mit dem BVerfG durch großzügige Anknüpfungen - insbesondere auch an bundesstaatliche Kompetenznormen - Verfassungsgüter nahezu beliebig aus dem Grundgesetz abgeleitet werden können 27, käme man zum Ergebnis, daß besondere Gesetze gegen die Meinungsfreiheit auch gerechtfertigt wären, um z. B. die vom Grundgesetz in Art. 74 Nr. 11 a GG grundsätzlich zugelassene friedliche Nutzung der Kernenergie zu gewährleisten 28. Auch wenn ein Teil der dadurch entstehenden Probleme auf der Abwägungsebene wieder beseitigt werden könnte, würde dies die Wirkungskraft des Grundrechts empfindlich schwächen.

Der Rückgriff auf kollidierende Verfassungsgüter kann daher im Bereich des Art. 5 I GG höchstens dann zulässig sein, wenn es sich um möglichst konkrete Rechtsgüter handelt und sich ihr Schutzanspruch eindeutig aus der Verfassung ergibt.

Das Problem zeigt sich besonders deutlich im hier vorliegenden Fall: Schutzgut des § 130 III StGB ist der öffentliche Frieden im strafrechtlichen Sinne, den die h. M. als Zustand allgemeiner Rechtssicherheit und eines entsprechenden Bewußtseins in der Bevölkerung, in Ruhe und Frieden zu leben, definiert 29.

Es bereitet wenig Probleme, für dieses Schutzgut auch einen verfassungsrechtlichen Anknüpfungspunkt, ja sogar eine Schutzpflicht des Staates zu konstruieren 30.

Nun hat aber bereits die strafrechtliche Dogmatik gezeigt, daß das Tatbestandsmerkmal der Eignung zur Friedensstörung kaum strafbarkeitsbegrenzende Wirkungen hat entfalten können 31.

Daher läuft zumindest dann, wenn unter Berufung auf dieses Schutzgut nicht nur eine bestimmte Art und Weise der Meinungsäußerung pönalisiert wird - wie z.B. in § 166 StGB das Beschimpfen des Bekenntnisses -, sondern die Sanktion unmittelbar an den Inhalt einer Äußerung anknüpfen kann, der Schutz der Meinungsfreiheit gegenüber gesetzgeberischen Eingriffen weitgehend leer. Denn ob die Äußerung einer Meinung zur Gefährdung des objektiven Rechtsfriedens und des subjektiven Friedensvertrauens geeignet ist, hängt davon ab, wie die Mehrheit der Bevölkerung auf eine derartige Mei¬nungsäußerung reagiert. Eine Meinungsfreiheit aber, die unter dem Vorbehalt einer zustimmenden oder zumindest indifferenten allgemeinen Einstellung zu den geäußerten Meinungsinhalten steht, ist nicht viel wert. Geschützt werden muß nämlich auch und gerade die Äußerung einer weithin als anstößig empfundenen Minderheitenmeinung.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Natürlich ist es dem Gesetzgeber unbenommen, den öffentlichen Frieden auch gegen gefährdende Meinungsäußerungen zu schützen. Dieser Schutz muß aber unter der Allgemeinheitsforderung des Art. 5 II GG inhalts-und meinungsneutral stattfinden. Anders mag es sein, wenn das Schrankengesetz eine verfassungsrechtlich hervorgehobene Schutzpflicht konkretisiert.

Es darf aber grundsätzlich nicht möglich sein, unter Berufung auf ein so vages, undurchsichtiges und verfassungsrechtlich höchstens mittelbar erwähntes Schutzgut wie den öffentlichen Frieden 32 die Äußerung von Meinungen mit einer bestimmten inhaltlichen Tendenz zu verbieten 33.

3. Die Einordnung als Tatsachenbehauptung

Die bis hierhin behandelten Folgeprobleme können allesamt vermieden werden, wenn die „Auschwitzlüge" generell - d. h. unabhängig davon, ob sie in wertenden Kontexten geäußert wird und insoweit Voraussetzung der Meinungsbildung ist - als Tatsachenbehauptung eingeordnet und damit aufgrund ihrer erwiesenen Unwahrheit dem Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG entzogen wird. Dem steht allerdings die - oben bereits referierte 34 - Rechtsprechung des BVerfG zur Einordnung gleichzeitig wertender und Tatsachen behauptender Äußerungen entgegen.


IV. Die Widersprüchlichkeit der Rechtsprechung

Im hiesigen Zusammenhang sind insbesondere zwei Merkmale dieser Rechtsprechung relevant. Zum einen tendiert das BVerfG dazu, derartige janusköpfige Äußerungen durchgängig als Meinungsäußerungen anzusehen. Die vom BVerfG formulierte Anforderung, die Gesamtäußerung müsse durch wertende Elemente geprägt sein und eine Trennung der wertenden und der tatsächlichen Gehalte dürfe nicht ohne Aufhebung oder Verfälschung des Sinns der Äußerung möglich sein 35, hat - soweit ersichtlich - keine einschränkende Wirkung entfalten können.

Zum anderen - und dies ist der zweite schwierige Punkt in der Rechtsprechung - unterstellt das BVerfG Tatsachenbehauptungen schlechthin dem grundrechtlichen Schutz der Meinungsfreiheit, wenn sie in wertenden Kontexten geäußert werden. Dies gilt damit - ausweislich der Entscheidung zur „Auschwitzlüge" 36 - auch für erwiesen und bewußt unwahre Behauptungen. Bedenken ergeben sich dagegen aber schon aus rein logischen Erwägungen. In der Rechtsprechung des BVerfG finden sich die folgenden drei Thesen:

(1) Tatsachenbehauptungen genießen den Schutz des Art. 511 GG nur mittelbar, nämlich soweit sie im konkreten Kontext Voraussetzungen für die Meinungsbildung darstellen.

(2) Erwiesen und bewußt unwahre Tatsachenbehauptungen genießen keinen Grundrechtsschutz, da sie zur Meinungsbildung nichts beitragen können.

(3) Aber auch erwiesen und bewußt unwahre Tatsachenbehauptungen werden von Art. 511 GG erfaßt, wenn sie im konkreten Kontext Voraussetzungen für die Meinungs¬bildung darstellen.

Es ist leicht zu sehen, daß die Thesen (1) und (3) der These (2) gar keinen Anwendungsbereich mehr lassen:

Denn die „reine", nicht im wertenden Kontext geäußerte Tatsachenbehauptung genießt nach These (1) - unabhängig von ihrer erwiesenen oder bewußten Unwahrheit - von vornherein keinen Grundrechtsschutz. Wenn aber auf der anderen Seite nach These (3) alle in wertendem Zusammenhängen vorgebrachten Tatsachenbehauptungen Grundrechtsschutz genießen - wiederum unabhängig von ihrer er¬wiesenen oder bewußten Unwahrheit -, ist These (2) schlicht überflüssig.

Daran zeigt sich, daß in der Rechtsprechung des BVerfG zwei wesentliche Bestandteile - die Einordnung gleichzeitig wertender und behauptender Äußerungen einerseits, der Ausschluß erwiesen und bewußt unwahrer Tatsachenbehauptungen vom Grundrechtsschutz andererseits - nicht aufeinander abgestimmt sind. Diese Rechtsprechung ist daher inkonsistent.

V. Konsequenzen

Die aufgezeigte Widersprüchlichkeit legt die Annahme nahe, daß auch die Antwort auf die Frage, wie ein umfassendes Verbot der „Auschwitzlüge" verfassungsrechtlich gerechtfertigt werden kann, im Umkreis dieser Rechtsprechung zu finden ist. Dies kann aber nur gelingen, wenn die Abgrenzung von Tatsachenbehauptungen und wertenden Meinungsäußerungen - insbesondere dann, wenn beide im Zusammenhang auftreten - anders vorgenommen wird, als das BVerfG es derzeit tut.

Die Großzügigkeit des BVerfG, Meinungen mit wertenden und tatsächlichen Bestandteilen grundsätzlich insgesamt als Meinungsäußerungen anzusehen, ist bisher vor allem kritisiert worden, weil dadurch der einfachgesetzliche Rechtsschutz des von einer Äußerung in seiner Ehre Betroffenen unangemessen erschwert wird.

Zudem führt diese Rechtsprechung zu dem normativ unbefriedigenden Ergebnis, daß die in möglichst polemische und damit wertende Formulierungen eingefaßte Tatsachenbehauptung gegenüber der inhaltlich entsprechenden Behauptung, die sachlich und zurückhaltend vorgebracht wird, verfassungsrechtlich privilegiert ist 38.

Eine sachgerechte verfassungsrechtliche Erfassung derartiger Äußerungen legt daher eine andere Vorgehensweise nahe: Wo immer es irgendwie möglich ist, sollten die wertenden und die tatsächlichen Gehalte einer Äußerung getrennt und gesondert beurteilt werden.

Die Diskussion um das Verbot der „Auschwitzlüge" verweist nun auf einen weiteren problematischen Aspekt dieser Rechtsprechung: Sie führt dazu, daß die These (2), nach der bewußt oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptungen keinen Grundrechtsschutz genießen, keinen eigenständigen An¬wendungsbereich mehr besitzt. Zumindest bei Vorliegen derartiger bewußt oder erwiesen unwahrer Tatsachenelemente muß daher bei der grundrechtlichen Bewertung eine Trennung der wertenden und der tatsächlichen Gehalte einer Äu¬ßerung vorgenommen werden, wenn die These (2) nicht leerlaufen soll. Dies sollte ein Anlaß sein, die gesamte Rechtsprechung zu dieser Frage einer kritischen Revision zu unterziehen.

Das B VerfG hat den weiten Meinungsbegriff mit dem Argument verteidigt, andernfalls könne „der grundrechtliche Schutz der Meinungsfreiheit wesentlich verkürzt werden"39.

Jedenfalls für Äußerungen, deren Wertungselement auf bewußt oder erwiesen unwahren Tatsachenbehauptungen beruht, leuchtet dies nicht unmittelbar ein. Auch das BVerfG gibt zu, daß die Wahr-oder Unwahrheit der tatsächlichen Elemente zumindest in der Abwägung eine Rolle spiele 40; dies muß für die erwiesene oder bewußte Unwahrheit in erhöhtem Maße gelten. Der zunächst gewährte Grundrechtsschutz ist daher insoweit von vornherein nur ein schwacher prima facie-Schutz; es ist nahezu ausgeschlossen, daß er jemals zur definitiven Zulässigkeit einer Äußerung führen wird, deren wertendes Element auf erwiesen oder bewußt unwahren tatsächlichen Annahmen beruht.

Vor allem jedoch stellt sich die Frage, ob diese grundrechtsfreundliche Rechtsprechung nicht an anderer Stelle mit größeren Gefährdungen der Meinungsfreiheit erkauft werden muß.

Das Verbot der Leugnung einer historischen Tatsache in § 130 III StGB ist gewiß ein Sonderfall, sogar ein Fremdkörper in einem freiheitlichen Gemeinwesen; soll die Meinungsfreiheit keinen Schaden nehmen, muß es so einmalig bleiben, wie die Verbrechen singular sind, deren Leugnung es sanktioniert 41.

Es ist daher nicht erstaunlich, daß seine Verarbeitung der überkommenen Dogmatik Probleme bereitet. Die hier versuchte Analyse der einschlägigen Rechtfertigungsstrategien zeigt aber, daß die Rechtssprechung des BVerfG dazu zwingt, Lösungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen, die tendenziell noch größere Folgeprobleme mit sich bringen.

Gegenüber einer Aufgabe der Sonderrechtslehre oder eines massiven Rückgriffs auf Verfassungsgüter als Schranke des Art. 511 GG ist eine Revision der einschlägigen Rechtsprechung gewiß das kleinere Übel - auch und gerade für das Grundrecht der Meinungsfreiheit.


1) Vgl. die Begründungen zu früheren - mit der jetzt verwirklichten Re¬gelung weitgehend übereinstimmenden - Gesetzesentwürfen in BT-Dr 9/2090,10/1286 und 10/3242. Die jetzige Regelung wurde erst in der letz¬ten Minute in das Verbrechensbekämpfungsgesetz aufgenommen und fand wohl deshalb keine eigenständige Begründung mehr, vgl. BT-Dr 12/6853.

2) BVerfGE 54, 208 (219) = NJW 1980, 2072; BVerfGE 61, l (8) = NJW 1983, 1415; 85, l (15) = NJW 1992, 1439 = NVwZ 1992, 766 L. Zust. z.B. Degenhart, in: BK (Stand: Oktober 1994), Art. 5 I, II Rdnr. 139; Starck, in: v. Mangoldt/Klein/Starck, GG I, 3. Aufl. (1985), Art. 5 I, II Rdnr. 20. Krit. aber Schmidt-Jortzig, in: HdbStR VI, 1989, § 141 Rdnr. 20; differenzierend Schmitt Glaeser, AöR 113 (1988), 52 (74ff.)

3) BVerfGE 54, 208 (219) = NJW 1980, 2072; BVefGE 61, l (8) = NJW 1983,1415; BVerfGE 85, l (15) = NJW 1992,1439 = NVwZ 1992, 766 L; BVerfG, NJW 1991, 2074 (2075); BVerfG, NJW 1993, 916 (917); BVerfG, NJW 1993, 1845.

4) Gesehen wird dies auch von Meier, Merkur 1994, 1128 (1130f.)

5) BVerfGE 90, 241 (249) = NJW 1994, 1779; BVerfG, NJW 1993, 916f. Ebenso BGHZ 75, 160 (161) = NJW 1980, 45.

6) BVerfGE 61, l (8f.) = NJW 1983, 1415; BVerfGE 85, l (15f.) = NJW 1992,1439 = NVwZ 1992,766 L; BVerfGE 90, l (15) = NJW 1994, 1779; BVerfG, NJW 1991, 2074 (2075); BVerfG, NJW 1993, 1845f.

7) So dann auch ausdrücklich BVerfGE 90, 241 (250) = NJW 1994, 1779.

8) Vgl. BVerfG, NJW 1993,1845; BVerfGE 85, l = NJW 1992, 1439.

9) Diese Aussage hängt allerdings davon ab, wie man die Schranken des Art. 5 II GG inhaltlich versteht und ihr Verhältnis zueinander konstruiert. Im Sinne des Textes vgl. z. B. Schmidt-Jortzig (o. Fußn. 2), Rdnr. 47; Stein, StaatsR, 14. Aufl. (1993), S. 314.

10) Vgl. dazu König/Seitz, NStZ 1995, l (3).

11) Vgl. BGHZ 75, 160ff. = NJW 1980, 45; BGH, NJW 1994, 1421 (1422f.); verfassungsrechtlich gebilligt von BVerfG 90, 241 (251 ff.) = NJW 1994, 1779; BVerfG, NJW 1993, 916 (917).

12) Vgl. umfassend Wehinger, Kollektivbeleidigung - Volksverhetzung, 1994, S. 61 ff. m. w. Nachw.

13) Vgl. dazu und zum Folgenden die in o. Fußn. l genannten Begrün¬dungen.

14) Zu der damaligen Diskussion um die strafrechtliche Sanktionierung der „Auschwitzlüge" vgl. Cobler, KJ 1985,159ff.; Vogelsang, NJW 1985, 2386ft

15) Vgl. dazu auch Ostendorf, NJW 1985, 1062 (1063).

16) BGH, NJW 1994, 1421 f.

17) Das Schutzgut des § 130 I StGB - nur der öffentliche Frieden oder auch die Menschenwürde - ist umstritten. Zu § 130 StGB a.F. vgl. im er¬sten Sinne OLG München, NJW 1985, 2430 (2431); Lenckner, in: Schön-ke/Schröder, StGB, 24. Aufl. (1991), § 130 Rdnr. 1; Wehinger (o. Fußn.
12), S. 95 und passim; im zweiten Sinne v. Bubnoff, ZRP 1982,118 (119); Lohse, NJW 1971, 1245; ders., NJW 1985, 1677 (1678); Rudolphi, in: SKStGB (Stand: Januar 1995), § 130 Rdnr. 1; noch schärfer - allein Schutz der Menschenwürde - Streng, in: Festschr. f. Lackner, 1987, S. 501 (506ff.). Umf. Nachw. zur Diskussion dieser Frage bei Wehinger, S. 73 ff.

18) So auch Beisl, NJW 1995, 997 (1000). Vgl. auch Dreher/Tröndle, StGB, 47. Aufl. (1995), § 130 Rdnr. 18, die ebenfalls in erster Linie den öf¬fentlichen Frieden als geschütztes Rechtsgut ansehen.

19) St. Rspr. seit BVerfGE 7,198 (209 f.) = NJW 1958, 257.

20) Aus der umfangreichen Literatur vgl. nur Schwark, Der Begriff der „Allgemeinen Gesetze" in Artikel 5 II GG, 1970; ferner Schmitt Glaeser, AöR 97 (1972), 60 (277ff.)

21) Vorgeschlagen z.B. von Schwabe, Grundkurs StaatsR, 4. Aufl. (1991), S. 51f.

22) Ebenso Pieroth/Schlink, Grundrechte, 10. Aufl. (1994), Rdnr. 646ff.; vgl. auch bereits Schlink, Der Staat 15 (1976), 335 (353 ff.) Ähn¬lich auch Wülfing, Grundrechtliche Gesetzesvorbehalte und Grundrechts¬schranken, 1981, S. 30ff.

23) Die Abwägungslehre behält daneben ihre Berechtigung, da auch Be¬schränkungen durch meinungsneutrale Gesetze nicht unbeschränkt zuläs¬sig sein können, wenn das Grundrecht gegenüber kollidierenden Rechtsgü¬tern nicht sein „Schwellengewicht" verlieren soll (zu diesem Begriff vgl. Dworkin, Bürgerrechte ernstgenommen, 1984, 158 ff., und-bezogen auf die Grundrechtsdogmatik - Verf., Rechte und Ziele, 1993, 94 ff.). In der Sache ist demnach bei Art. 5 I GG eine Verhäknismäßigkeitsprüfung vor- -zunehmen, die um den für die Meinungsfreiheit spezifischen Gedanken der Neutralität ergänzt wird; insofern ist die - viel kritisierte - Kombina¬tion von Abwägungs- und Sonderrechtslehre durch das BVerfG genau zu¬treffend.

24) Vgl. - mit unterschiedlichen Anforderungen im einzelnen - Herzog, in: Maunz/Dürig, GG (Stand: März 1994), Art. 5 I, II Rdnrn. 293 ff.; Hoff-mann/Riem, in: AK-GG I, 2. Aufl. (1989), Art. 5 I, II Rdnrn. 44, 60L;Ja-rass, in:Jarass/Pieroth, GG, 3. Aufl. (1995), Art. 5 Rdnr. 53; Schmitt Glae¬ser, AöR 97 (1972), 60 (295 ff.); Wendt, in: v. Münch/Kunig, GG 1,4. Aufl. (1992), Art. 5 Rdnr. 78. In der Konstruktion anders, in der Sache aber ebenso Degenhart (o. Fußn. 2), Rdnrn. 112f., der das Verbot der „Auschwitzlüge" wohl eigentlich für ein „besonderes", aber kraft verfas¬sungsrechtlicher Wertungen letztlich doch für ein „allgemeines" Gesetz hält; ähnlich konstruiert z.B. BVerfGE 39, 334 [367] = NJW 1975, 1641: Die beamtenrechtlichen Regelungen sind „allgemeine Gesetze", weil sie durch Art. 33 V GG gedeckt sind.

25) Vgl. die Darstellungen bei Lerche, in: HdbStR V, 1992, § 122 Rdnr. 14; Sachs, in: Stern, Das StaatsR der BRep. Dtschld. HI/2, 1994, S. 522 ff., und - diese Konstruktion grundsätzlich abl. - Pieroth/Schlink (o. Fußn. 22), Rdnrn. 341 ff., jew. m.w. Nachw. Krit. auch Wülfing (o. Fußn. 22), S. 122 ff. Speziell zum Problem im Verhältnis zu den „allgemeinen Geset¬zen" des Art. 5 II GG vgl. Schwark (o. Fußn. 20), S. 120 ff.
Nahezu einhellige Ablehnung erfährt dieses Verfahren jedenfalls dann, wenn es nicht nur dazu dient, die in der jeweiligen Schrankenregelung fest¬geschriebenen inhaltlichen Anforderungen an die Schrankengesetze zu un¬terlaufen, sondern den vollständigen Verzicht auf eine gesetzliche Eingriffs¬grundlage legitimieren soll; vgl. dazu im Zusammenhang mit dem Pro¬blem der Rechtsgrundlage für hoheitliche Warnungen Heintzen, Verw-Arch. 81 (1990), 532 (549ff.); Schock, DVB1 1991, 667 (671 ff.).

26) So Jarass, in: Jarass/Pieroth (o. Fußn. 24), Vorb. Art. l Rdnr. 39. Zu beachten ist aber, daß bei den Grundrechten mit ausdrücklichem Vorbe¬halt häufig in Konstellationen der mittelbaren Drittwirkung auf kollidie¬rendes Verfassungsrecht zurückgegriffen wird; in diesen Fällen stellt sich das Problem ersichtlich anders als in reinen Eingriffskonstellationen (zur Bedeutung dieser Unterscheidung für die Schrankenproblematik vgl. auch Herzog [o. Fußn. 24], Rdnrn. 246ff.).

27) Zu dieser Rechtsprechung sehr krit. Selk, JuS 1990, 895 ff., im An¬schluß an BVerfGE 69, l (57ff. abw. Meinung) = NJW 1985, 1519 = NVwZ 1985, 560 L; differenzierend Pieroth, AöR 114 (1989), 422 (445 ff.).

28) Zum materiellrechtlichen Gehalt des Art. 74 Nr. 11 a GG vgl. BVerf¬GE 53, 30 (56) = NJW 1980, 759.

29) Dreher/Tröndle (o. Fußn. 18), § 126 Rdnr. 2m. w. Nachw.

30) Vgl. dazu grundlegend Isensee, Das Grundrecht auf Sicherheit, 1983. Im Zusammenhang mit dem Verbot der „Auschwitzlüge" vgl. Beisl, NJW 1995, 997(1001).

31) Vgl. Fischer, NStZ 1988, 159ff.

32) Zur Problematik des Begriffs vgl. vor allem Fischer, NStZ 1988, 159 ff.; ferner die Darstellung der Meinungsdifferenzen bei Wehinger (o. Fußn. 12), S. 74ff.

33) Zu einer analogen Problematik - § 130 StGB a.F. als Grenze der Kunstfreiheit - vgl. ähnlich Streng, in: Festschr. f. Lackner (o. Fußn. 17), S. 524. Zur Erforderlichkeit einer differenzierten Formulierung der Schutz¬güter und eines weitestmöglichen Durchgriffs auf Individualrechtsgüter vgl. auch Herzog (o. Fußn. 24), Rdnrn. 268 ff.

34) Vgl. o. I.

35) BVerfGE 85, l (15) = NJW 1992,1439 = NVwZ 1992, 766 L. An¬spruchsvoller noch BVerfGE 61, l (9) = NJW 1983, 1415: Der tatsächli¬che Gehalt müsse gegenüber der Wertung „in den Hintergrund" treten.

36) BVerfGE 90, 241 (250) = NJW 1994,1779. So mit Hinw. auf diese Entscheidung jetzt auch Grimm, NJW 1995,1697 (1703): „Bei tatsachen-haltigen Werturteilen spielt die Wahrheit der tatsächlichen Bestandteile eine Rolle. Eine mit erwiesen unwahren Annahmen vermengte Meinung ist weniger schutzwürdig als eine auf zutreffende Annahmen gestützte" (Hervorhebung hinzugefügt). Dies heißt aber, daß eine derartige Äuße¬rung auch hinsichtlich ihrer erwiesen unwahren Bestandteile zunächst ein¬mal schutzwürdig ist, also in den Schutzbereich des Art. 511 GG fällt.

37) Vgl. dazu aus der - m. E. aber im übrigen teilweise überzogenen -Kritik an der Rechtsprechung des BVerfG zum Verhältnis von Meinungs¬freiheit und Ehrenschutz nur Kiesel, NVwZ 1992, 1129 (1133ff.); Kriele, NJW 1994, 1897 (1899 f.); Ossenbühl, JZ 1995, 633 (639).
38) Vgl. dazu auch Heselhaus, NVwZ 1992, 740 (742).

39) BVerfGE 61, l (8f.) = NJW 1983, 1415; BVerfGE 85, l (15f.) = NJW 1992,1439 = NVwZ 1992, 766 L; BVerfGE 90, l (15) = NJW 1994, 1761.

40) BVerfGE 85, l (17) = NJW 1992, 1439 = NVwZ 1992, 766 L; BVerfGE 90, 241 (253) = NJW 1994,1779.
41) Vgl. dazu in größerem Zusammenhang Verf., in: Babylon. Beiträge zur jüdischen Gegenwart, 1995 (i. E.).



Und aus derselben Quelle: unglaublichkeiten.com

aus:

Freie Republik Uhlenhof: Strafverfahren wegen Veröffentlichung des Buches mit dem garstiger Titel: "Jüdischer Imperialismus" - Roland Bohlinger dringt zum Kern der Dinge vor und bricht vielleicht sogar den § 130 StGB auf, wie das anderen kürzlich beim EU-Haftbefehl gelang. R. Bohlingers Argumentation führt dazu, daß die staatstragenden Kräfte selbst, durch ihre Justiz, bestätigen, daß imperialistische Kräfte (unter der Führung mosaistischer-jüdischer Kader) Herr im deutschen Hause sind ...

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Die bei uns vorherrschende Unfreiheit ist vor allem ein Ergebnis der vorherrschenden Religionen und Ideologien und der von ihren Vertretern auf allen Lebensgebieten entwickelten Strukturen und Instrumente.

Die Überwindung der Unfreiheit beginnt mit der Überwindung der weltanschaulichen Grundlagen, also vor allem der vier jahwistischen Ideologien: dem Mosaismus, Christentum, Islam und Marxismus, sowie deren Ablegern und der von ihnen ausgehenden materialistischen, das Göttliche, die Schöpfung, den Menschen und dessen Würde und Freiheit angreifenden Moral.

Hierzu bedarf es vor allem der Aufklärung, der Mobilisierung des Wahrheits-, Freiheits-, Rechts- und Selbsterhaltungswillens sowie der Entwicklung einer idealistischen Kultur und einer nichtimperialistischen Rechts- und Pflichtenordnung für den Einzelnen, dessen Volk und alle anderen Völker.


Der Dolch im Gewande des Rechts

Der § 130 STGB - Instrument eines Strebens nach einer neuen

TOTALITÄREN GLAUBENS-, SCHULD- UND SÜHNE-DIKTATUR


Der § 130 StGB ist ein wesentlicher Bestandteil des Machtsystems in der sogenannten BRD.

Im Verlauf der hier vorgelegten Untersuchung wird es klar erkennbar, daß dieses Machtsystem in seinem Kern mit einer freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie wenig zu tun hat, sehr viel aber mit einer verkappten Knechtschaft, in der schrittweise die freiheitlich-rechtsstaatlichen Elemente des bestehenden Staates, soweit sie einer totalitären Herrschaft entgegenstehen, ausgehöhlt und das in diesem Staat lebende Volk nicht nur zunehmend unterdrückt und ausgebeutet, sondern seine „Deutschheit" 1 physisch und psychisch abgebaut wird und, wenn dem nicht Einhalt geboten wird, schließlich mehr oder weniger zum Verlöschen bringt.

Der § 130 StGB spielt hierbei eine maßgebliche Rolle.

Der eine oder andere Leser wird fragen: Wieso dieser Angriff auf den § 130 StGB? Richtet sich dieser Paragraph nicht gegen Volksverhetzung! Ist das nicht wünschenswert? Nun ja. Richtig ist, daß eine Verhetzung des Volkes niemand begrüßen kann, der guten Willens ist. Genauer: niemand kann Volksverhetzung gutheißen, dem der Schutz des Lebens, der Unversehrtheit, der Würde und Freiheit des Menschen im Rahmen einer für alle geltenden Rechts- und Friedensordnung am Herzen liegt. In dieser Hinsicht dürften sich die meisten Bürger dieses Staates einig sein. Aber ging es auch den Initiatoren des Gesetzes darum?

1 Der Begriff „Deutschheit" wurde von mir - ob erstmals im deutschen Sprachraum, weiß ich nicht - in Anlehnung an den Begriff,, Jüdischkeit" gebildet, der seit einiger Zeit in jüdischen Kreisen, z. B. in der Jüdischen Allgemeinen in Gebrauch gekommen ist. Was ich unter Deutschheit verstehe ist, in FREIHEIT UND RECHT, Folge 2 und 6/7 umrissen. Betont sei: dieser Begriff bezeichnet nicht einen Istzustand, der wohl kaum beschreibbar wäre, sondern einen Idealzustand. Das gilt sicherlich auch für den Begriff Jüdischkeit. Was Jüdischkeit aus jüdischer Sicht bedeuten soll, habe ich bisher nirgendwo erklärt gefunden. Doch kann Jüdischkeit derzeit wohl kaum völlig losgelöst werden von der geistigen Grundlage, der mosaischen Religions- und Kulturtradition, daher ist Jüdischkeit vor allem Mosaismus und damit im Kern weitgehend ein religiös-ideologisch-kulturelles Kunstprodukt, dessen imperialistischer Charakter die Entfremdung des jüdischen Volkes von sich selbst, von seinen nichtimperialistischen Ursprüngen und von seiner nichtjüdischen Umwelt seit mehr als zweitausend Jahren so intensiv bedingt, daß die Entlassung aus dieser Unfreiheit als Grundlage für die Annäherung an einen freiheitlich-rechtsbewußt-völkischen, nichtimperialistischen Idealzustand zum Wohl des jüdischen Volkes und seiner nichtjüdischen Umwelt zu wünschen und anzustreben wäre. Vor allem seit Beginn der sog. Judenemanzipation hat sich diese Entlassung aus der Unfreiheit schon in mancherlei Ansätzen entwickelt, sie ist aber keineswegs abgeschlossen, hat in vielen Fällen zur Abkehr von Juden von ihrem Volk, in anderen Fällen aber auch zu einer verschärften imperialistischen Elitebildung und Expansion geführt. Falls die Entlassung, d.h. die Befreiung vom Mosaismus und seinen Folgen weitgehend gelingt, wird das zu einer derzeit sicherlich nicht genau definierbaren neuen Art Volk und Kultur, also zu einer neugeschöpften Art Jüdischkeit führen.

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§ 130 (Volksverhetzung)

Absatz 1:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Absatz 2:

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. Schriften (§11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teil der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe, beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

a) verbreitet,

b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,

c) einer Person unter 18 Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder

d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchsraben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder

2. eine Darbietung des in Nummer l bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.

Absatz 3:

Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. l des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art [Vorbereitung und Durchführung von Massen- und Völkermord, R.B.] in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

Absatz 4:

Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.

Absatz 5:

In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend. [Hinweis durch R.B.: § 86, Abs. 3 lautet: Absatz l gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient. ]

Laut Presseerklärung des BMJ wurde am 11. März 2005 eine Ergänzung des § 130 StGB beschlossen:

„Nach Absatz 3 wird folgender neuer Absatz 4 eingefügt:

,(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, daß er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.'"
(pers. Anmerkung: brd ist ein Staatsgebilde von Paranoikern die das deutsche Volk hassen, verleumden und zersetzen wollen)

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1. mangelhafte Normenklarheit

Den vollen Wortlaut des § 130 StGB findet der Leser auf der gegenüberliegenden Seite. In Absatz l heißt es:

„ Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. zum Haß oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. "

Dieser Absatz entspricht inhaltlich der früheren Fassung. Doch trotz verschiedener Gerichtsurteile, die vor Inkrafttreten der Neufassung ergangen sind und die untereinander abweichen, sind in der älteren...


Fortdauer der bisherigen öffentlichen Rechtsunsicherheit

....Neufassung wie auch in der jüngsten, ergänzten Fassung von 2005 drei miteinander zusammenhängende Stellen nach wie vor unklar gefaßt. Die Folge ist eine Fortdauer der bisherigen öffentlichen Rechtsunsicherheit und eine Fortdauer der Möglichkeit zum Machtmißbrauch. Es handelt sich zunächst um folgende Stelle:

„ Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, ... Teile der Bevölkerung beschimpft... "

1.1. Der öffentliche Friede ist das in erster Linie geschützte Rechtsgut.

Entsprechend der bisherigen Rechtsprechung braucht der öffentliche Friede durch die Tat noch nicht gestört, nicht einmal gefährdet zu sein.

Es genügt die nach ihrer Art und Weise konkrete Eignung der Tat, den Frieden zu stören, sei es durch Erschütterung des Vertrauens in die Rechtssicherheit oder durch Aufhetzung des geistigen Klimas 2.

Doch was im Einzelfall jeweils darunter zu verstehen ist, kann nicht als generell geklärt gelten, insbesondere nicht für alle jene Staatsbürger, die nicht über eine sehr genaue Kenntnis der bisherigen Rechtsprechung verfügen. Damit stört aber diese Gesetzesbestimmung selbst das Vertrauen in die Rechtssicherheit, denn Rechtssicherheit setzt zuerst einmal die Klarheit der Rechtsnormen voraus.

Das gilt insbesondere dann, wenn durch die politische Entwicklung Gruppen zur Vorherrschaft gelangen, die solche Bestimmungen für Gesinnungsverfolgungen u.a.m. benutzen. Wie jedes andere Land ist auch die Bundesrepublik nicht gefeit vor einer solchen mißbräuchlichen Benutzung.

1.2. Ein weiteres Problem besteht in der Verwendung des Begriffs „beschimpft" im Zusammenhang mit

dem Begriff"Teile der Bevölkerung".

1.2.1. Unter Beschimpfen versteht man gemeinhin - unter Anlehnung an § 90a StGB, und die hierzu ergangene Rechtsprechung - die durch Form oder Inhalt besonders verletzende Äußerung der Mißachtung, wobei das besonders Verletzende entweder in der Roheit des Ausdrucks oder inhaltlich...



2 BGH 16, 49; BGH 29, 26; NJW 78, 59.

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...in dem Vorwurf eines schimpflichen Verhaltens oder Zustands liegen kann3. Die Äußerung muß jedoch nicht unwahr oder eine Formalbeleidigung sein4. Es genügt, daß sie herabwürdigt, also die Menschenwürde angreift und verletzt. Andererseits gilt, daß harte, vor allem harte politische Kritik, auch dann, wenn sie unberechtigt, einseitig oder uneinsichtig ist, noch keine Beschimpfung darstellt5. Gleiches gilt auch für taktlose oder gar zynische Entgleisungen5.

Die Rechtsprechung ist jedoch auch hier nicht einheitlich, vor allem dort, wo es sich um Verfahren nach § 130 StGB handelt. Es ist sogar zu beobachten, daß in vielen dieser Verfahren zuneh-...

POLITISCH VOREINGENOMMENE MIßDEUTUNG

...mend eine politisch voreingenommene Mißdeutung stattfindet.

Der Kern des Problems liegt letztlich darin, daß der Begriff der Herabwürdigung der Menschenwürde und der Begriff Beschimpfung keine Begriffe sind, die vom Gesetzgeber hinreichend klar bestimmt worden sind und somit für Verformungen und Falschauslegungen unter dem Druck herrschender Kreise leichter zugänglich sind. Begrifflich erheblich klarer bestimmt sind die beiden sonstigen unter Strafe gestellten Tätigkeitsformen: die böswillige Verächtlichmachung und die Verleumdung.

1.2.2. Erheblich verstärkt wird das Problem mangelhafter Normenklarheit durch den Begriff,, Teile der Bevölkerung". Dieser Begriff läßt sich auf jede Gruppe oder Mehrheit von Menschen anwenden, die sich durch irgendein Unterscheidungsmerkmal heraushebt, einen gewissen Umfang besitzt und eine gewisse Bedeutung einnimmt.

In Betracht kommen z.B. die Arbeiter, die Bauern, die Beamten, die Richter, die Bayern, die Schwaben, die Ausländer, aber auch die Katholiken, die Freimaurerei, Jesuitenorden und Mafia geschützte Organisationen, Protestanten, die Juden, die Freimaurer, die Moslems, die Kommunisten, die Nationalsozialisten, die SS und andere religiös, politisch oder sonstwie bestimmte Gruppen, wozu dann auch unterschiedliche Untergruppen dieser Gruppen gehören, z.B. die türkischen Gastarbeiter unter den Ausländern, der Jesuitenorden oder das "Opus Dei" bei den Katholiken, die Moslembruderschaft bei den Moslems.

Dazu können außerdem gezählt werden: der CIA, der Verfassungsschutz und ähnliche Gruppen, aber auch die Mafia .

Was ist nun, wenn eine dieser Gruppen -z.B. eine islamische, mosaistische, christliche oder andere Gruppe von Fundamentalisten - sich als beschimpft ansieht, weil ihr ein schimpfliches oder gar kriminelles Verhalten vorgeworfen wird, z.B. das Bekenntnis zu einer menschenverachtenden Ideologie, die Anwendung von Methoden der Gehirnwäsche, die Handhabung des autoritären Führungsprinzips, die Verschwörung zum religiösen Umsturz, die Androhung und Ausübung von Gewalt oder gar das Streben nach einem Weltanschauungskrieg?

Nach üblicher Rechtsansicht ist ein diesbezüglicher Vorwurf dann straffrei, wenn er nicht in diffamierender Absicht erfolgt, sondern zur Abwehr tatsächlich bestehender rechtswidriger Ziele und Tätigkeiten der Gruppe. Er gilt auch dann noch als straffrei, wenn er aus gleichem Grund erhoben wird, aber nur eingeschränkt zutrifft. Was ist aber, wenn eine solche Gruppe über eine so starke Lobby verfügt, daß sich die Justiz nicht mehr an die Regeln hält und fast jede Art der Abwehr der Ziele und Tätigkeiten einer solchen Gruppe, wie z. B. im Falle des Mosaismus oder der Freimaurerei, als Beschimpfung wertet?





3 RG 28, 403; 57, 185, 211; 61, 308; 65, 423; SchlHA 77, 179; BGH 7, 110; 12, 364; 16, 338; Bay JZ 51, 786; LG Frankfurt, NJW 82, 658.

4 RG 61, 308; BGH NJW 61, 1932.

5 BGH 19, 317; JZ 63, 402.

6 LG Göttingen, NJW 79, 174; BGH 21, 371; Köln NJW 81, 1280; Hamburg NJW 75, 1088; Geilen NJW 76, 279; Celle NJW 70, 2257; Lohse NJW 71, 1245.

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Der Orden der Freimaurer ist ein Geheimbund (im Sinne des im Jahre 1968 aufgehobenen § 128 StGB).

Er betrachtet sich als beschimpft, wenn man ihm seinen Geheimbundcharakter und imperialistische Ziele vorhält oder wenn man daraufhinweist, daß er nach dem autoritären Führungsprinzip aufgebaut ist und schon vielfach ins Gerede kam wegen krimineller Aktivitäten, vor allem wegen Zusammenarbeit mit der Mafia und anderen Gruppen des organisierten Verbrechens? 7

Gerade dieser Geheimbund wird aber im führenden Kommentar zum StGB von Schwarz-Dreher-Tröndle-Fischer ausdrücklich als ein geschützter Teil der Bevölkerung bezeichnet 8.

Eigentlich recht aufschlußreich!

Bis 1968 galt die Freimaurerei nach dem Strafgesetzbuch noch als strafgesetzwidriger Geheimbund , jetzt ist er Schützenswert!

Nun ja, warum nicht.

Jedes System schützt seine jeweils an der Regierung beteiligte „ehrenwerte Gesellschaft". Ähnliches gilt für den Mosaismus.

Seine religiösen Grundlagen, wie sie in der Bibel für jedermann nachlesbar vorliegen, sind extrem imperialistisch und rassistisch, sie richten sich damit gegen die in der BRD geltenden Rechtsgrundlagen. Doch fast jede Kritik am Mosaismus wird als „antisemitisch" gebrandmarkt und nur zu oft auch strafrechtlich verfolgt.

1.2.3. Und noch etwas: Durch den § 130 StGB werden zwar vielerlei Gruppen geschützt, vor allem solche, die den herrschenden Kreisen genehm sind, nicht aber das Deutsche Volk.



Geschützt: Mosaismus, Freimaurerei oder Mafia - nicht aber das deutsche volk

Das heißt, wir stehen vor der Tatsache, daß gegen das Deutsche Volk straflos Volksverhetzung betrieben werden darf, nicht aber gegen Gruppen, auch nicht (vor allem nicht?) gegen deutschfeindliche.


In zahlreichen Gerichtsverfahren wurde das bestätigt.

Nochmals: wir haben hier ein Gesetz gegen Volksverhetzung, das Gruppen, die sich im Land befinden, schützt, darunter sogar mehr oder weniger deutschfeindliche, etwa bestimmte türkisch-rassistisch-fun*damentalistische und mosaistische Gruppen (und damit eo ipso das Jüdische Volk) - nicht aber das Deutsche Volk! Damit aber kein Mißverständnis aufkommt, nicht einmal der Staatsanwalt ein solches austüftelt: Selbstverständlich soll jedermann, auch jede nicht kriminell handelnde Gruppe, geschützt werden - vor Angriffen auf die Menschenwürde, das Leben, die seelische, genetische und körperliche Unversehrtheit, die geistige Freiheit, die Erhaltung der eigenen Volklichkeit, Rechtsstaatlichkeit, Kultur, Sprache und Heimat. Aber diesen Schutzanspruch haben Alle, auch das Deutsche Volk! Doch - ist das alles nicht rechtlich klar normiert, ist das nicht selbstverständlich? Wieso aber nicht im Bereich des § 130 StGB? Fällt dieser Paragraph aus dem Rechtsrahmen heraus, ist er ein Sondergesetz?

Erstes Ergebnis:

Mangelhafte Normenklarheit im § 130 StGB führte in der Vergangenheit immer wieder zu abweichenden Urteilen, Rechtsunsicherheit und Machtmißbrauch. Der Gesetzgeber hat diesen Tatsachen in den später folgenden Neufassungen des § 130 StGB keine Rechnung getragen. Warum? Wollte er diese mangelhafte Normenklarheit?

Zweites Ergebnis:

Der § 130 StGB dient nicht dem Schutz des Deutschen Volkes, sondern nur dem Schutz von Gruppen, darunter auch deutschfeindlichen, wie z. B. den mosaistischen Gruppen.

7 Siehe u.a.: Roland Bohlinger, Ist die Freimaurerei eine nach Artikel 9 II GG. verbotene verfassungs- und strafgesetzwidrige Vereinigung? Viöl 1998, 3. Auflage. Siehe außerdem andere Veröffentlichungen in meinem Verlag, z. B. jene von E. und M. Ludendorff, Wichtl, Schneider, Schwartz-Bostunitsch, Hasselbacher, Papst Leo XIII., Lützeler, Riegelmann, Ehlers, Gürtler, Rossberg, Erler, Besser, Frank, Gieren, Fikentscher, von Engelhardt, Bley, Pauler, von Moltke, Löhde, Aldag, Rehwaldt.

8 Schwarz-Dreher-Tröndle-Fischer, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, München 2003, 51. Auflage, S. 868.

9 Siehe den bis damals geltenden § 128 StGB (verbotene Geheimbündelei). Siehe außerdem Anmerkung 7.


Die Rechtsgrundlagen werden durch diesen Artikel 130 untergraben.
Das geltende Gesetz erhält durch diesen einzigartigen paradoxalen EINSCHLUß einen tyrannischen Charakter.
Es ist eigentlich der gelungene Durchbruch eines diktatoriellen Richterstaates und in Deutschland wurde die Rechtsgrundlage pervertiert und gespalten, einfach schyzophren, damit in der Zukunft dieses Modell, das man sicher „verbessern“ könnte, der gesamten Europäischen Union auferlegt wird zum Zeitpunkt der endgültigen Ratifiziertung des Vertrages von Lissabon, der ein weiterer und sicherer Schritt zur Globalisierung bedeutet.

Vielleicht werden sich manche wundern, aber das ist keine Neuigkeit mehr, wenn sie eines Tages vor dem gräßlichsten Kommunismus (der heute latent überall gärt) stehen werden und vor der Chipimplantierung nur zwei Alternativen zur Verfügung haben werden: ja, also man nimmt den Chip an oder nein, diese letzte Variante heißt gesellschaftlich ausgeschlossen zu werden, weder kaufen noch verkaufen können, denn die Globalregierung wird ja die Diktatur des Wahnsinns sein.

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

von Arx
20.03.09, 13:09
Schon die Bezeichnung „international“ ist für das Nürnberger Tribunal irreführend gewesen, denn der Gerichtshof hat sich nur aus Vertretern der hauptbeteiligten Siegermächte zusammengesetzt. Die Bildung eines neutralen Gerichtshofes (beispielsweise mit schwedischen, schweizerischen, portogiesischen, irischen, spanischen oder auch türkischen Richtern) wäre weitaus gerechter gewesen. Treffend hat Robert Jackson das Tribunal als eine „Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen“ bezeichnet.
Der Geschichtsforscher und Publizist Fritz Hartmann faßte seine Einwände gegen das Tribunal zusammen:

Der im deutschen Recht unbekannte Tatbestand der Verschwörung, der sich laut Anklageschrift auf den Zeitraum von 1920 bis 1945 erstreckte, wurde in die Anklage mit einbezogen, um einige der deutschen Persönlichkeiten sicher verurteilen zu können, wie sich Jackson in bezug auf Dr. Schacht unumwunden äußerte. Der berechtigte Einwand von Dr. Stahmer, dem Verteidiger von Göring, daß sich ein Diktator nicht mit seinen Gefolgsleuten verschwört, sondern diktiert, blieb vom Gericht unberücksichtigt.“

„Am umstrittensten sei die Anklage wegen „Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges“ gewesen, weil jeder kriegführende Staat behaupte, daß er angegriffen worden sei. Wer aber wolle letzten Endes darüber zu Gericht sitzen. Hartmann weiter:

„Bis zum heutigen Tage gibt es noch keine völkerrechtlich allgemeingültige Definition des Begriffes „Angriffskrieg“. Jeder an einem Angriffskrieg Beteiligte müßte folgerichtig angeklagt werden, was unmöglich erscheint. Dann müßte nämlich jeder Teilnehmer von seiner Regierung auch den Beweis für das Nichtvorliegen eines Angriffskrieges verlangen können, was das Grundprinzip des Befehls und Gehorsams ad absurdum führen würde.“

Besonders die USA wollte mit dem Straftatbestand „Angriffskrieg“ der Weltöffentlichkeit zeigen, daß die gesamte deutsche Kriegsführung illegal gewesen sei, um so „gewisse Maßnahmen“ Roosevelts völkerrechtlich rechtfertigen zu können. Ende November 1945 habe der amerikanische Hauptankläger in einer nichtöffentlichen Sitzung zum Ausdruck gebracht, daß es das Ziel der USA sei, zu beweisen, daß die Naziregierung so schlecht und verbrecherisch gewesen sei, wie es amerikanischerseits stets dargestellt wurde. US-Ankläger Jackson habe die Scheu vor Kriegsursachenforschung beim Tribunal am 8. August 1845 mit dem Wort:
„Wir dürfen es uns nicht erlauben, in eine Verhandlung über sie Ursachen des Krieges hineingezogen zu werden“ zum Ausdruck gebracht. Historiker Hartmann führt weiter aus:

Um den Anklagepunkt „Verbrechen gegen den Frieden“ rechtlich untermauern zu können, stützte sich die Anklage immer wieder auf den im Jahre 1928 abgeschlossenen und von Deutschland unterzeichneten Briand-Kellog-Pakt, der den Krieg als Mittel für die Lösung internationaler Streitfälle verurteilte. Er sah jedoch weder für den einzelnen Staat noch für seine Politiker eine strafrechtliche Verantwortung vor. Nur so ist verständlich, daß bis 1945 trotz wiederholter Verletzungen dieser Abmachungen niemand seine Handlungen rechtfertigen mußte.

„Das Recht zur Verteidigung gehört zum Wesen der Souveränität und ist bei jedem Vertrag vorausgesetzt. Jeder Staat ist ganz allein dazu berufen, zu entscheiden, ob die Verhältnisse so liegen, daß er aus Gründen der Verteidigung zum Kriege schreiten muß.“

Anzumerken bleibt, ergänzt Hartmann,, daß sich die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens bei ihren Kriegserklärungen an Deutschland 1939 mit keinem Wort auf den Kriegsächtungspakt von 1928 berufen haben, welcher im Nürnberger Verfahren zu einem Dreh- und Angelpunkt gemacht worden ist.
Zu den Anklagepunkten der „Verschwörung gegen den Frieden“ und des „Verbrechen gegen den Frieden“ wurden vier Dokumente von zweifelhaftem Beweiswert vorgelegt, die als „Schlüsseldokumente“ in die Geschichte eingegangen sind, schreibt das schweizerische historische Magazin 1977.

Als Beispiel wird das „Hoßbach-Protokoll“ vom 5. November 1937 erwähnt, welches vom Nürnberger Gericht als überragend wichtig für die „deutsche Verschwörung zum Angriffskrieg“ gewertet worden ist. Es handelt sich um ein offiziell nicht autorisiertes, fünf Tage nach der Konferenz angefertigtes Gedächtnisprotokoll von Oberst Hoßbach über eine Aussprache führender Männer des Deutschen Reiches (Hitler, Göring, von Blomberg, von Neurath, Raeder und von Fritsch).

Im Nürnberger Gerichtsurteil wurde wahrheitswidrig behauptet, daß diese Niederschrift in den Archiven der deutschen Regierung aufbewahrt und dort erbeutet worden sein. Tatsache ist jedoch, daß dieses „Schlüsseldokument“ Ende 1943 von Oberst Graf von Kirchbach bei den nach Liegnitz ausgelagerten Akten des Oberbefehlshabers des Heeres vorgefunden wurde. Eine von ihm angefertigte Schreibmaschinenabschrift übergab er einem Verwandten zur Aufbewahrung. Dem Gerichtshof lag nur eine beglaubigte Fotokopie einer Abschruift des nicht aufgefundenen Originals vor.
Dieses zweifelhafte Beweisstück, das in keinem Rechtsstaat der Welt vor Gericht als einschneidendes Indiz für die Verurteilung eines Angeklagten, und dann noch zum Tode, akzeptiert werden würde, beim Nürnberger Tribunal als „eines der eindrucksvollsten und aufschlußreichsten aller dieser Dokumente“ bewertet, die Angeklagte an den Galgen brachten.

Es ging nicht darum, die deutschen Schuldanteile am Ausbruch des Krieges unter Beweis zu stellen, sondern Deutschland ausschließliche Alleinschuld zuzumessen.Ein alter Rechtsgrundsatz besagt, daß nur bestraft werden darf, wer gegen ein bestehendes Gesetz verstoßen hat, das ihm Strafe androht. „Nullum crimen sine lege!“ Die Tatbestände „Verschwörung gegen den Frieden“ und „Verbrechen gegen den Frieden“ wurden erst nachträglich unter Strafe gestellt. Auch die „Kriegsverbrechen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ waren zwar völkerrechtlich untersagt, aber nach internationalem Recht nicht mit Strafe belegt.

Das „Handeln auf Befehl“ einer Regierung oder eines Vorgesetzten sei in Nürnberg nicht als Strafausschließungsgrund anerkannt worden. Durch Wegfall dieses Grundes sei der Grundsatz aller Staaten, Vertrauen zur Führung zu haben, aufs tiefste erschüttert worden. Dieser „Diffamierung soldatischer Tätigkeit“ sei kein geringerer entgegengetreten als der britische Feldmarschall Montgomery in mit folgender Erklärung vom 26. Juli 1946:
„Pflicht des Soldaten ist es, ohne zu fragen, allen Befehlen zu gehorchen, die die Armee, das heißt die Nation ihm gibt.“

Der Gerichtshof war somit dem Londoner Statut an Beweisregeln nicht gebunden. Die Angeklagten mußten ihre Unschuld selbst beweisen, was praktisch unmöglich war. Da das Gericht entschied, welche Urkunden, Dokumente und Zeugen zulässig waren. Aus mehreren tausend Tonnen Aktenmaterial, das die Anklagbehörde prüfte, wurden nur Belastungsdokumente vorgelegt und der Verteidigung zugänglich gemacht. Zahlreiches Entlastungsmaterial, welches die Alliierten teilweise belastet hätte, war plötzlich verschwunden, wodurch der Beweis einseitig geprägt und der Prozeß in unfaire Bahnen gelenkt wurde. Unzählige Verteidigungsdokumente wurden mit der Begründung „Unerheblichkeit“ oder“ Zeitverschwendung“ abgelehnt.

(Shigetoshi Wakaki:Terror-Tribunal. Die "Rechtsprechung" der Siegermächte 1945/46, Münchern 1996, S. 32-35)

VestiFali
20.03.09, 13:31
Ich denke das kann unser geliebter Schattenhold voll und ganz unterschreiben.

Ähnliche Relation zur Wahrheit kann man auch den Jüdischen sogenannten Holozeugen zuerkennen, mehr leider nicht.

Es ist leider sinnlos mit einem Radikalen durch seine Religion verpflichtenden Totallbezeuger zu Diskutieren.

In seiner begrenzten Sichtweise nimmt er die Widersprüche gar nicht wahr, oder darf sie nicht wahrnehmen.


lg

Hast du einen anderen Strang dafür, dann laß uns da weiter diskutieren.

Danke.

Pediers
20.03.09, 14:17
Hier übrigens einige interessante Auszüge aus dem von ANDREAS HOFER in einem anderen Strang zitierten Urteil des Jahres 1960 gegen SS-Arzt Johann Paul Kremer, dem die Beteiligung an Auschwitzer "Sonderaktionen" im Herbst 1942 vorgeworfen wurde.
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/Kremer005.htm

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich lese auch die angebotenen Links, um es genauer zu sagen ich kannte den Link schon lange vorher. Es brachte meine Arbeit mit sich.

Lesen wir einmal was da alles so steht und jeder mag für sich selbst sagen, was stimmig ist und was nicht.

"Die eintreffenden Züge wurden zu einer Verladerampe in der Nähe des Lagers Birkenau geleitet.Bereits in diesem Stadium wurde unter ihnen eine Art Vorauswahl getroffen.
Von dieser Möglichkeit waren alte Menschen, schwangere Frauen, Frauen mit Kindern und Kinder von vornherein ausgeschlossen. Sie wurden in jedem Falle umgebracht."

Anmerkung:
Wie war das mit den Bildern nach dem Krieg. Frauen, alte Menschen und Kinder sowie Kranke waren in nicht gerade weniger Anzahl zu sehen.
Sage mir werter Schattenhold:
Waren die Nazis zu dumm diese paar tausend Menschen zu töten? Ist das vorhandensein dieser Menschn nicht ein Widerspruch zum o.g.?

"Der Angeklagte fuhr mit dem Sanitätswagen hinter dem Zuge her. An den Gaskammern angekommen - es handelt sich um das bereits erwähnte umgebaute Bauernhaus in der Nähe des Lagers Birkenau - wurde den Opfern vorgetäuscht, dass sie einer Entlausungsaktion unterzogen würden."

Anmerkung:
Nur seltsam das auf den Luftaufnahmen keinerlei Bauernhäuser zu sehen sind.

"Es kam aber auch vor, dass die Opfer die wahre Absicht ihrer Henker erkannten. Es kam dann zu grauenvollen Szenen. Die Menschen schrien in höchster Todesnot und flehten kniefällig um ihr Leben. Diese Opfer wurden dann zumeist zur Seite geführt und von den SS-Wachmannschaften mittels eines schallgedämpften Kleinkalibergewehrs erschossen. Sobald alle Opfer in die Gaskammern hineingeführt worden waren - es handelte sich um mehrere voneinander getrennte Kammern -, wurden die luftdicht schliessenden Türen zugeworfen."

Anmerkung:
Laß mich raten, es wurden ihnen von den Sonderkommandos bestimmt gesagt oder sie hatten eine Vision, die ja bei Juden so oft vorkommen soll. Sie erkannten die "wahre Absicht" der Henker? Wie ist das denn geschehen, aich die bösen Nazis haben bestimmt ihre makaberen Scherze gemacht.

"Der Siedepunkt der Blausäure liegt bei 26.5° C. Aus diesem Grunde war es notwendig, die Raumtemperatur über diesem Wert zu halten. Dabei hatte eine weitere Steigerung der Raumtemperatur eine Beschleunigung des Vergasungsvorgangs zur Folge.

Aus diesem Grunde wurden die Opfer möglichst eng in die Gaskammern hineingepfercht, um die in diesem Falle im Inneren des Raumes sich ausbreitende Körperwärme zur Beschleunigung des Vergasungsvorganges auszunutzen.

Die Blausäure ist ein ausserordentlich stark und schnell wirkendes Giftgas. Ihre Wirkung besteht darin, dass sie das Atmungsferment okkludiert mit der Folge einer sofortigen Lähmung des Atmungszentrums. Die für den Menschen tödliche Dosis liegt bei 1 mg/kg Körpergewicht. Bei ausreichender Gaskonzentration tritt der Tod schlagartig und ohne dass Schmerz empfunden wird ein.
Die zuletzt genannten Feststellungen beruhen auf dem überzeugenden Gutachten des Sachverständigen Prof.Dr.Dr.h.c. B."

Anmerkung:
Ja sicher, in einem Raum der kühl ist werden nackte Menschen die auch noch frieren dicht zusammengepackt, damit die Temperatur des Raumes schnell steigt. Nur übersehen diese Herrschaften etwas simbles. Es bedarf der Zeit, damit der Raum sich aufwärmt. In der Zeit ist die Luftfeuchtigkeit 100% und die Menschen ersticken da einfach. Eine in Panik ausbrechende Masse von Menschen verbraucht innerhalb kürzester enorm viel Zeit Sauerstoff. Dafür brauche ich nicht einmal Chemiker zu sein.

Während meiner Ausbildungszeit und bei vielen Manövern der NVA wurden wir auch ausgebildet unter Vollschutz mit ABC Anzügen. Innerhalb von ca 2 Min, waren wir völlig durchgeschwitzt, die Brillen stellenweise beschlagen und der Schweiß lief in Strömen. Nichts anderes würde passieren, wenn man einen Raum mit Menschen vollpackt, diese auch noch in Panik ausbrechen, dann reagieren die hier auf der Erde geltenden biochemischen Gesetze. Alles andere Zeugenaussagen sind dann nur als das zu betrachten was sie sind. Müll.

Es spielt keine Rolle, wenn Du behauptest die Zeugen würden sich irren, was die Zeitangaben betrifft. Alle Aussagen wurden im Brustton der Wahrheit gemacht. Alle standen unter Eid. Sie können sich nicht mehr rausreden.

"Nach dem Einwerfen des Zyklon B in die Gaskammern wurden die Menschen, die in der unmittelbaren Nähe des Einwurfschachtes standen, sofort getötet. Diejenigen hingegen, die weit von dem Einwurfschacht entfernt standen, kämpften noch minutenlang um ihr Leben. Sie mussten, bevor sie selbst tot zusammenbrachen, den verzweifelten Todeskampf ihrer Leidensgenossen miterleben. Die draussen vor den Gaskammern Stehenden hörten deutlich die Geräusche dieses Todeskampfes. Der Angeklagte selbst hat bekundet: "Die Menschen schrien einige Minuten und kämpften um ihr Leben."

Anmerkung:
Interessant ist hier nur der 1.Satz:
"...die in der unmittelbaren Nähe des Einwurfschachtes standen, sofort getötet..."

Das ist der Nonsens schlechthin. Denn selbst Gas benötigt Zeit sich auszubreiten. Diese simble Wahrheit wird einfach beiseite geschoben.

"Der Angeklagte beobachtete den gesamten Tötungsvorgang aus dem Wagen heraus. Dass er aus dem Wagen ausgestiegen ist und sich aktiv in die Tötungsaktion eingeschaltet hat, konnte nicht nachgewiesen werden. "

Anmerkung:
Dieser Angeklagte ist schlicht ein gekaufter Zeuge, nach meiner persönlichen Überzeugung.

"Hinsichtlich der Anzahl der Personen, die in dieser Weise unter Mitwirkung des Angeklagten in den Gaskammern umgebracht worden sind, hat die Hauptverhandlung folgendes ergeben:
Zeugen, die zu diesem Beweisthema auf Grund eigener Wahrnehmung Angaben hätten machen können, standen dem Schwurgericht nicht zur Verfügung. Ein Anhaltspunkt für den Umfang der Massentötungen ergab sich lediglich aus einer Eintragung im Tagebuch des Angeklagten. Es heisst dort unter dem 12.Oktober 1942:
"..... Trotzdem in der Nacht noch bei einer Sonderaktion aus Holland (1600 Personen) zugegen ....."

Anmerkung:
Wir lesen:
"Zeugen, die zu diesem Beweisthema auf Grund eigener Wahrnehmung Angaben hätten machen können, standen dem Schwurgericht nicht zur Verfügung."

Anmerkung:
Alles beruht somit auf Zeugenaussagen. Anhand von zig Zeugenaussagen wurde klar bewiesen das hier gelogen wurde das sich die Balken bogen. Es wurden die einfachsten hier geltende Naturgesetze einfach außer Kraft gesetzt.

"Im übrigen stand dem Schwurgericht als Beweismittel nur noch die von dem Auschwitz-Museum herausgegebene Veröffentlichung "Hefte von Auschwitz Nr.3" zur Verfügung, in der Zahlenangaben über die Anzahl der bei den einzelnen Sonderaktionen umgebrachten Menschen enthalten sind.

Diese Zahlenangaben beruhen nach der glaubhaften Bekundung des Zeugen L. einmal auf Stärkemeldungen über die Zahl der Transportangehörigen, die nach Kriegsende in den Ursprungsländern der einzelnen Transporte aufgefunden worden sind, zum anderen auf den im Lager Auschwitz vorgefundenen Stärkebüchern, aus denen sich für jeden einzelnen Tag die Zahl der Zu- und Abgänge von Häftlingen ersehen lässt.

Aus dem Vergleich dieser beiden Zahlen ist die Zahl der bei den einzelnen Sonderaktionen umgebrachten Menschen ermittelt worden. Dem erwähnten Auschwitzheft sind folgende Zahlenangaben zu entnehmen:

"1. 2.September 1942
RSHA-Transport aus dem Lager Drancy; 957 Juden; 12 Männer und 27 Frauen wurden als arbeitsfähig in das Lager aufgenommen; 918 Personen wurden umgebracht.

2. 5.9.1942
800 kranke Jüdinnen aus dem Frauenkonzentrationslager Birkenau wurden ausnahmslos umgebracht.

3. 5.9.1942
RSHA-Transport aus dem Lager Westerborg [richtig: Westerbork]; 714 Juden; 53 Frauen wurden als Häftlinge in das Lager aufgenommen; 661 Personen wurden umgebracht.

4. 6.9.1942
RSHA-Transport aus dem Lager Drancy; 981 Juden; 16 Männer und 38 Frauen wurden in das Lager aufgenommen; 927 Personen wurden umgebracht.

5. 9.9.1942
RSHA-Transport aus dem Lager Drancy; 893 Juden; 59 Männer und 52 Frauen wurden in das Lager aufgenommen; 782 Personen wurden umgebracht.

6. 10.9.1942
RSHA-Transport aus Malines; die Zahl der Opfer ist nicht feststellbar.

7. 23.9.1942
RSHA-Transport; Juden aus der Slowakei; die Zahl der Opfer ist nicht ermittelt.

8. 23.9.1942
RSHA-Transport aus Drancy; 1015 Juden; 144 Frauen und 65 Männer wurden in das Lager eingeliefert; 806 Personen wurden umgebracht.

9. 28.9.1942
RSHA-Transport aus Malines; die Zahl der Opfer ist nicht feststellbar.

10. 7.10.1942
RSHA-Transport; die Zahl der Opfer ist nicht ermittelt.

11. 12.10.1942
RSHA-Transport aus Malines. Nach der Tagebucheintragung des Angeklagten ca. 1600 Personen; 88 Frauen und 28 Männer wurden in das Lager aufgenommen. Die übrigen ca. 1484 Personen wurden umgebracht.

12. 18.10.1942
RSHA-Transport aus Holland; 1710 Juden aus Holland; 116 Frauen wurden in das Lager aufgenommen; 1594 Personen wurden umgebracht.

13. 8.11.1942
Häftlingstransport aus dem Konzentrationslager Lublin; die Zahl der Opfer ist nicht feststellbar.

14. 8.11.1942
RSHA-Transport aus dem Lager Drancy; 990 Juden; 145 Männer und 82 Frauen wurden in das Lager eingeliefert; 763 Personen wurden umgebracht.

15. 9.11.1942
RSHA-Transport; die Zahl der Opfer ist nicht bekannt."

Die Addition dieser Zahlen ergibt insgesamt 7735 getötete Menschen, wobei alle jene Transporte, in denen die Zahl der Opfer nicht ermittelt ist, völlig ausser Ansatz geblieben sind.

Anmerkung:
Dem widerspricht das der britische Geheimdienst alle Funksprüche abgehört hat. Die Zahlen die der britische Geheimdienst hat sollte man haben, dann kann man sich ein genaues Bild machen. In allen Funksprüchen wurde nichts von Vergasungen berichtet. Ein zumindest starker Indiz gegen die offizielle Verlautbarungen.

Doch auch ein Schattenhold konnte meine Frage nicht beantworten:

Wieso wußte KEIN Geheimdienst etwas von den Vergasungen ?
Wieso konnten selbst die eignen Verräter nichts finden was die angeblichen Vergasungen bestätigen würde ?

"Das Schwurgericht hatte keine Möglichkeit, diese Zahlenangaben des Auschwitz-Museums hinsichtlich ihres Beweiswertes exakt zu überprüfen."

Anmerkung:
Ja wie wird mir denn, bei dem angeblich best aufgeklärten Ereignis, kommt das Gericht zu so einer Aussage?

"Es kommt hinzu, dass die im Jahre 1942 zur Verfügung stehenden Gaskammern maximal etwa 800 Personen aufnehmen konnten. Das bedeutet, dass in einzelnen Fällen (vgl. zu 11 und 12) nicht alle Personen auf einmal getötet werden konnten."

Anmerkung:
Mir sind andere Zeugenaussagen bekannt die von viel höheren Zahlen berichten. Also was stimmt nun ?
Das Schwurgericht konnte nach meiner Rechtsauffassung nicht überzeugend darlegen das tatsächlich Menschen vergast wurden sind. Entsprechende Dokumente und Aussagen standen dem Schwurgericht nicht zur Verfügung.
"Denn das Urkundenmaterial, aufgrund dessen diese Zahlenangaben zusammengestellt worden sein sollen, stand dem Gericht nicht zur Verfügung. "

Alles beruht auf Zeugenaussagen und was man davon zu halten hat wurde mehrfach hier schon erläutert und anhand der Zeugenaussagen belegt.

Mfg Pediers

von Arx
20.03.09, 16:25
Die Kronzeugen vor den Siegertribunalen. Alle Methoden der Siegerverfahren gegen Deutsche waren, zurückhaltend ausgedrückt, fragwürdig. In „Verheimlichte Dokumente“ (Band 1), herausgegeben 1988 in München von Erich Kern, wird folgendes Dokument faksimiliert wiedergegeben:

„Während ich aber in jeder Weise mein Bestes tat, um das wirkliche anständige Recht zu vertreten um die Justiz des Hasses zu verhindern, gab es dort eine Anzahl von Personen, die immer wieder falsche und unbegründete Anklagen gegen deutsche Gefangene erhoben und mit Hilfe notorisch meineidiger Zeugen vor den damaligen militärischen Gerichte sehr oft Erfolge erzielen konnten, die den wirklichen Tatsachen nicht entsprachen. Als Resultat solcher Mißjustiz wurden leider viele Unschuldige verurteilt und einige auch hingerichtet.
9. Februar 1960, Stephen Pinter.

Josef Halow, US-Bürger, arabischer Herkunft, war 1946/47 Protokollführer bei den amerikanischen Kriegsverbrecherprozessen in Dachau. Darüber berichtet er in seinem 1994 in Berg/Starnberg erschienenen Buch „Siegerjustiz in Dachau“. Die US Schauprozesse. Ein Amerikaner stellt richtig“. (Original:“Innocent at Dachau“ Newport Bach/Kalifornien 1993) Dokumentenfälschungen und Aussagen meineidiger Berufszeugen waren an der Tagesordnung. Er denke „an die Männer, die wir hingerichtet oder in Gefängnisse gesteckt haben! Vor allem jene, die wir zu Unrecht verurteilt und bestraft haben“.

So begann ich auch die Selbstgerechtigkeit und Heuchelei der alliierten Kriegsverbrecherprozesse zu erfassen. Dagegen hat es niemals Prozesse oder Bestrafungen hinsichtlich der Grausamkeiten der Sieger gegeben. … Die Welt ist müde geworden, nur immer von Greueltaten zu hören, die man den Deutschen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges angelastet hat, egal ob erlogen oder den Tatsachen entsprechend. Es ist an der Zeit, über jene Grausamkeiten zu sprechen, die man von anderer Seite den Deutschen zugefügt hat.

Am 15. Juli 1994 brachte die Deutsche Nationalzeitung einen Bericht aus Halows Feder, dem folgende Passage entnommen ist:

Es war sicher, daß keiner der Zeugen die angeklagten Männer je gesehen hatte und trotzdem haben die Zeugen gegen sie ausgesagt. Das war allerdings typisch für Berufszeugen, die wir in Dachau allzuoft gesehen haben. Die US-Armee hatte sie im Lager untergebracht und wohl genährt, zu einer Zeit, als es in Deutschland fast unmöglich war, Unterkunft und Nahrung zu finden – und noch dazu wurden die Zeugen bezahlt! Kein Wunder, daß sie monatelang in Dachau geblieben und in jedem Fall ausgesagt haben, ob sie die Angeklagten nun kannten oder nie gesehen hatten.

Ein Untersuchungsbeamter, den ich in Dachau kennenlernte und der später mein Nachbar außerhalb Washingtons wurde, sagte mir, einer von diesen Berufszeugen sei an ihn herangetreten und habe gefragt, was er von ihm als Aussage haben möchte. Der Untersuchungsbeamte sagte, er möchte natürlich, daß er die Wahrheit sage. Ohne Zögern oder Scham antwortete der Zeuge:“ Ja, aber Sie wissen, wir können sagen was wir wollen. Und deswegen frage ich Sie, was möchten Sie, daß ich sage?“

Die aus England stammende US- Schriftstellerin, Journalistin und Hochschullehrerein Freda Utley, deren Mann, ein sowjetischer Diplomat jüdischer Herkunft, Opfer der stalinistischen Säuberungen geworden war, veröffentlichte 1949 das Buch: The High Cost of Vengeance“. „Das volle Pfund Fleisch soll aus Deutschland geschnitten werden“ prangerte sie die Siegerpolitik an und sie bekundete:

„Es ist mehr als Zeit, daß wir aufhören, die Deutschen schuldig zu sprechen, denn es gibt nicht ein einziges Verbrechen, das wir nicht selbst begangen hätten“.

Der katholische Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler, der zur NS-Zeit im KZ Dachau eingesperrt war, gehörte nach 1945 zu den mutigen deutschen Kirchenführern, die gegen Unrecht bei Siegertribunalen protestierten. Am 7. November 1948 veröffentlichte die „Münchner Katholische Kirchenzeitung“ ein Interview, das Bischof Neuhäusler Radio München gewährt hatte. Die amerikanischen Zensoren verlangten gravierende Änderungen, so daß Neuhäusler die Ausstrahlung im Rundfunk verweigerte aber statt dessen im vollsten Wortlaut in der Kirchenzeitung kundtat. Hier die entscheidenden Aussagen des Bischofs:

„Ich äußerte aufgrund von Berichten, die ich von Dachau bekommen hatte, große Befürchtungen über diese Art der Prozeßführung und besonders über die Aussagen sogenannter „Berufszeugen“.
Ich habe gerade heute charakteristische Fälle auf den Schreibtisch bekommen. Da trat in einem Prozeß, der mit Todesurteil endigte, ein Kronzeuge auf. Er hatte folgende falsche Aussage gemacht, die ich mir von der Polizei in München heute noch ausdrücklich bestätigen ließ: Er heißt sich Rechtsanwalt, ist aber Kaufmann. Er heißt sich Doktor., ist es nie gewesen. Er gibt oder gab als Geburtsort Berlin an, ist aber in Hagen geboren. Grund für diese falschen Angaben: damit man eben seine Strafliste nicht hätte nachsehen können. Das Strafregister sagt von ihm: „Verbrecherisch veranlagt, 6mal wegen Diebstahl, Unterschlagung und Urkundenfälschung vorbestraft“ Er behauptete 7 Jahre im KZ gewesen zu sein, in Wirklichkeit 1 ½ Jahre. Er gab wohl zu, in Dachau als Zeuge aufgetreten zu sein, sagte aber, er hätte niemals geschworen. Die Kriminalpolizei aber besitzt Fotos, wo er mit erhobenen Schwurfingern dasteht und auf dem Zeugenstuhl sitzt. Von den Amerikanern selbst wegen Benzinunterschlagung angeklagt und verhaftet, machte er dann mit eingeschmuggelten Tabletten Selbstmordversuche, kam in die psychiatrische Klinik, darauf in das Krankenrevier in Stadelheim, ist aber jetzt wegen „Vernehmungsunfähigkeit“ vorläufig in Freiheit.“

Der Fall des Hermann Friedrich Gräbe (1901-1985) ist durchaus nicht untypisch:
1931 NSDAP-Mitglied geworden, denunzierte er 1933 einen Bürger, der den Hitler-Gruß als „Quatsch“ bezeichnet hatte. Während des Krieges verrichtete Gräbes Firma Tiefbauarbeiten in der Ukraine und ab 1945 stellte er sich den Alliierten als Zeuge zur Verfügung. Nicht weniger als 145 Belastungsaussagen gegen Einzelpersonen und Organisationen stammten von ihm. Seine Aussagen gingen als „Schlüsseldokument in den Nürnberger Prozeß ein. Lt. IMT-Dokument 2992 PS wie folgt als Zeuge in Erscheinung:
„Zwei eidliche Erklärungen des Hermann Gräbe vom 10. November 1945: Schilderung der Ermordung der Juden von Rowno am 13/14. Juli 1942.

Schilderung der Massenermordung von Juden in Dubno am 5. Oktober 1942. Zusätzliche Erklärung vom 13. November 1945 mit Beschreibung der an den Ermordungen beteiligten SS- und SD-Leuten (Beweisstück: US-494)

Nach seiner Einwanderung in die USA nannte er sich Hermann Frederick Graebe. In die Bundesrepublik kam er seit den 60er Jahren nicht mehr, weil er mit Verhaftung rechnen müßte. (heute wohl auch nicht mehr)
Gräbe hatte unter Eid schwere belastende Aussagen gegen den ehemaligen Gebietskommissar des ukrainischen Bezirks Sdolbunow, Georg Marschall, vorgetragen. Das Gericht verurteilte Marschall zu lebenslänglicher Haft. Vier Jahre später konnte Marschalls Anwalt den Nachweis führen, daß Gräbe die Unwahrheit gesagt hatte. Marschall wurde auf freien Fu0 gesetzt. Gräbe stand nun unter dringendem Verdacht des Meineids und wurde auch der Falschaussage überführt (Schwurgericht Nürnberg/Fürth 1963). Das Oberlandesgericht Celle befand im selben Jahr, Gräbe sei „mindestens des fahrlässigen Falscheids“ verdächtig. Meinungen über diesen Zeugen:

1. Was mag dieser meineidige Kronzeuge sich in seinen 145 Aussagen gegen Deutsche alles zusammengelogen haben? Wie viele Gräbes werden in zahlreichen NS – oder KZ-Prozessen ihr verabscheuungswürdiges und niederträchtiges Spiel treiben? Und wie viele arglose Zeitgenossen werden die Urteile solcher Prozesse ohne jede Kritik hinnehmen? (Emil Aretz: Hexeneinmaleins einer Lüge. Stuttgart 1979)

2. Eine Dokumentation der Meineide die in der deutschen Kriegsverbrecher-Justiz geschworen werden, muß noch geschrieben werden … Als ein beinahe Berufsbelastungszeuge bewährte sich Gräbe, der in 145 Kriegsverbrecheranklagen für die Amerikaner den Kron-Belastungszeugen abgab. (Erich Kern: Meineid gegen Deutschland, Göttingen 1971, 3. Auflage)

3. Man fragt sich unwillkürlich: Wie wird es nun mit den zahlreichen anderen Prozessen, in denen Gräbe als zeuge aufgetreten war? Werden alle diese Verhandlungen, u.a. der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozeß, auch zur Wiederaufnahme kommen? (Solinger Tageblatt vom 27.Mai 1967)

Von Hermannstadt
20.03.09, 16:57
Zitat von von Arx:
Schon die Bezeichnung „international“ ist für das Nürnberger Tribunal irreführend gewesen, denn der Gerichtshof hat sich nur aus Vertretern der hauptbeteiligten Siegermächte zusammengesetzt.

Einerseits irreführend, aber nochmals an die Tatsache erinnernd, daß der Boss des Tribunals der internationale Jude war.

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

von Arx
20.03.09, 17:41
Wenn ein Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, diesen Nürnberger Siegerprozeß öffentlich nicht anerkannt hat und dies auch, im Land öffentlich gemacht hat, so dürfte dies doch auch heute noch gültig sein.

Dieses Dokument von 1961, inzwischen in Vergessenheit geraten, sollte man wieder in die Erinnerung zurückrufen und öffentlich verbreiten.


http://img10.imageshack.us/img10/851/bonn001.jpg

Wenn man hier die SS rehabilitiert, denen man nachsagt, alle Verbrechen in den Konzentrations-Lagern begangen zu haben, dann sind alle anderen Wehrmachtsgattungen garnicht mehr erwähnenswert.

NS. Die Bundesrepublik hat eine Anerkennung der Urteile der Kriegsverbrecherprozesse und des Siegertribunals von Nürnberg vermieden, was also ist daran misszuverstehen? Herr Adenauer war der erste Kanzler dieser BRD und alle heutigen CDU-Politiker, einschließlich Frau Merkel, beziehen sich immer noch auf ihn. Konrad Adenauer hätte auch "nein" sagen können, aber da wir nur einen Waffenstillstand hatten, bzw, heute immer noch haben, hätte das eine Fortsetzung der Kampfhandlungen gegen das deutsche Volk bedeutet und davon hatte Herr Adenauer auch sicher die Nase voll, ebenso wie das ganze deutsche Volk.

VestiFali
20.03.09, 18:02
Wenn ein Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, diesen Nürnberger Siegerprozeß öffentlich nicht anerkannt hat und dies auch, im Land öffentlich gemacht hat, so dürfte dies doch auch heute noch gültig sein.



Nun, zu "Herrn" Adenauer habe ich halt so meine EInstellung, aber wo aus dem Dokument hervorgeht, daß er das sagt, erschließt sich mir nicht.

Ultramarin
20.03.09, 18:57
Zitat von von Arx:


Einerseits irreführend, aber nochmals an die Tatsache erinnernd, daß der Boss des Tribunals der internationale Jude war.

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Musst du hier täglich auf´s Neue vorführen, daß du diplomierter Inhaber eines psychotherapeutischen "Jagdscheins" sein musst?!

DER internationale JUDE als geradezu vergöttlichter Lenker der bösen Welt, reicht maximal den kleinsten Geistern oder eben komplett Durchgeknallten als Ursache für jedes, wie auch immer geartete Übel...
Bete mal schön weiter zu deinem dichten Balder, offensichtlich hat er dich ja bereits erhört und als seinen Propheten unter uns gesandt...

Heil den arischen Armen im Geiste, in Ewigkeit,

Amen

BernhardB
20.03.09, 22:14
Lest dazu unbedingt diesen Beitrag:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1085534&postcount=4095

Nur ein paar Details daraus:
Die Hollerith-Lochkartenmaschinen von IBM, die zur Organisation der Personen-Transporte und in jedem KL zur Registrierung der KL-Häftlinge verwendet wurden.
So bezeichnete die den Häftlingen eintätowierte Nummer verschiedenste Eigenschaften.

"Das Informationszeitalter und die Technologie wurden nicht in Silicon Valley geboren, sondern 1933 in Berlin", führt der Autor aus. So werden etwa im Oktober 1939 die Warschauer Juden innerhalb von 48 Stunden tabellarisiert - mit Unterstützung von IBM Warschau.

Ich fuege etwas Deinem Zitat von hier etwas von Deinem Beitrag
# 4095 bei, falls andere nicht gelesen haben was Du da geschrieben hast:

Etwas ganz wichtiges fehlt hier im Strang !
Die Hollerith-Lochkartenmaschinen von IBM, die zur Organisation der Personen-Transporte und in jedem KL zur Registrierung der KL-Häftlinge verwendet wurden.
So bezeichnete die den Häftlingen eintätowierte Nummer verschiedenste Eigenschaften.
Eine Hollerith steht sogar in Yad Vashem ausgestellt.
Die Dehomag kontrollierte die gesamte Datenverarbeitung im Dritten Reich; in fast jedem Bereich wurden die Hollerith-Maschinen eingesetzt", schildert Black. Nahezu flächendeckend habe IBM zuerst Deutschland und später Europa mit den Geräten überzogen und die vermieteten Maschinen gewartet. "Es war nicht nur ein Handel mit dem Feind, sondern eine strategische Beziehung", urteilt Black. Neben den Großkunden wie Siemens, die die IBM-Maschinen etwa zur Senkung ihrer Betriebskosten einsetzten, finden sich die Hollerith-Maschinen auch in Standesämtern und Banken.


Ich bin ja ein Neuling hier und habe soviel wie moeglich und es mir die Zeit erlaubte, vorherige Beitraege gelesen.
"Etwas ganz wichtiges fehlt hier im Strang "
Dachte ich auch, weil ich Deinen Beitrag uebersehen habe. Da sind soviele Beitraege die die wichtigsten leider zu schneien.
Ich finde es sehr schade, dass fast niemand mit dem weitergemacht hat, was Du da geschrieben hast.
Das einzige von dem was Du in #4095 geschrieben hast und wenn man so kleinlich ist, sich darueber zu streiten waehre, dass diese Dateien wahrscheinlich zerstoert wurden.
Man sollte das denken und das waehre sicher so wenn sie in Deutschem Besitz gewesen sind...eine davon war wahrscheinlich...und ist so zerstoert worden.
Aber nicht die, die in fremden Haenden sind. Die sind viel zu wertvoll!
Die Besitzer haben damit auch (nicht nur) die heutige B.R.D. am Kragen.
Der Holocaust ist unwichtig, was wichtiger ist, dass jeder deutsche
Politiker der an die Macht kam, oder an der Macht ist, den russischen Holocaust "Beweis" Koeder mehr oder weniger mit Absicht geschluckt hat um politisch erfolgreich sein zu koennen, aber gleichzeitig auch so das eigene Volk hintergehen musste. Da gibt es keinen einfachen Ausweg, wenn Du mal mit dieser Meinungs Mafia mit gespielt hast, um Deine eigenen Interessen vor das gemeinsame zu setzen kannst Du spaeter nicht so einfach ungeschoren "Auf Wiedersehen" sagen.
Mit den IBM Lochkarten hast Du Kontrolle, wer in unmittelbarer Zukunft in Deutschland ( nicht alleine da!) an die Macht kommt, oder wenigstens wer ganz bestimmt auf lange Dauer nicht mehr!
Was so laecherlich in Vergleich zu den IBM Lochkarten ist, wie sich die allgemeine Oeffentlich keit fuer den doofen Da Vinci Code Hollywood Film begeisterte, zu einem Mass dass sich der Vatikan mit meherern oeffentlichen Verkundungen gegen diese bloede Verschwoerungs Theorien wehren musste.......waehrend fast niemand an den SS Lochkarten Dateien ein Interesse hat. Solche wie Hilbert, Arad, Bomba und zig andere "Historiker" natuerlich nicht! Die B.R.D. natuerlich auch nicht.
Diese Lochkarten sind viel wichtiger als der gesamte Holocaust. Fuer Laender anders als die B.R.D. und Israel ist der Holocaust laengst unwichtig!
Ich denke da ist mehr Besorgnis, dass ein zukuenfiges Schwarz Handel Geschaeft mit korrupten Russen diese Raubkatze aus dem Sack laesst, als was man sonst im Waffen Schwarz Handel von den Russen so alles kaufen kann.

Varus
21.03.09, 00:10
@ Varus: Du meinst, Hitler hätte bei der Abfassung seines Testaments geistig auch derart desorientiert sein können, daß er sich der Illusion hingab, irgendwer hätte nach der totalen militärischen Niederlage des Reichs noch die Bestrafung der Juden, die er für diesen Krieg verantwortlich machte, in seinem Sinne und Namen fortführen können? Wahrlich! - Eine bestechende Lesart! Da muß man aber echt erst mal drauf kommen.

Wenn der Führer keinen Handlungsbedarf bzw. keine Möglichkeit mehr gesehen hätte, dass wer auch immer -was auch immer- nicht hätte fortführen sollen, dann hätte er auch gar kein politisches Testament verfassen brauchen und auch keine sonstigen Nachfolger mehr benennen müssen. Tatsache ist, und ich möchte dass auch Du das zur Kenntnis nimmst, dass kein Minister genannt wird, der sich mit der Judenfrage zu beschäftigen hat und schon gar keiner mit einer "Endlösung".



Daß Hitler sich in seinem Testament als Erfolg anrechnet, daß er das Judentum für den Tod von Millionen deutscher Soldaten und Zivilisten hat büßen lassen, wenn auch "in humanerer Weise", worunter allerdings der sozialpädagogische Ansatz, den Juden nach dem Endsieg eine Heimstadt in Madagaskar oder sonstwo zu verschaffen, wo sie sich abseits des Weltgeschehens untereinander austoben könnten, nach Lage der Dinge nicht gemeint gewesen sein kann, ist Dir hoffentlich nicht entgangen?

Nun, uns sollte mittlereweile bekannt sein, dass die Lager Sammellager waren, um eine weitere Evakuierung nach dem Krieg ins Ausland (Madagaskar) zu ermöglichen. Tatsache ist, dass es im April/Mai 1945 wohl nur noch relativ wenige Juden der ehemals ca. 500.000 Juden (1933) gab - eben wegen der Überleitung in die Lager, die sich zum großen Teil außerhalb der Reichsgrenze vom 31.12.1937 befanden. Diesen Erfolg mag der Führer gemeint haben. Schließlich stellt es schon -den Kriegsumständen entsprechende- unfreiwillige, radikale und konsequente Ausweisung der Juden aus dem Reichsgebiet dar. Enteignung der jüdischen Vermögensgegenstände mögen ebenso hinzu kommen - wobei auch hier die Frage des rechtschaffenen Erwerbs durch die Juden geprüft werden müßte, bevor man es "Enteignung" nennen darf.

BernhardB
21.03.09, 00:55
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich lese auch die angebotenen Links, um es genauer zu sagen ich kannte den Link schon lange vorher. Es brachte meine Arbeit mit sich.

Lesen wir einmal was da alles so steht und jeder mag für sich selbst sagen, was stimmig ist und was nicht.


[1]Anmerkung:
Wie war das mit den Bildern nach dem Krieg. Frauen, alte Menschen und Kinder sowie Kranke waren in nicht gerade weniger Anzahl zu sehen.

[2]Anmerkung:
Nur seltsam das auf den Luftaufnahmen keinerlei Bauernhäuser zu sehen sind.

[3] Sobald alle Opfer in die Gaskammern hineingeführt worden waren - es handelte sich um mehrere voneinander getrennte Kammern -, wurden die luftdicht schliessenden Türen zugeworfen."

[4]Anmerkung:
"Der Siedepunkt der Blausäure liegt bei 26.5° C. Aus diesem Grunde war es notwendig, die Raumtemperatur über diesem Wert zu halten. Dabei hatte eine weitere Steigerung der Raumtemperatur eine Beschleunigung des Vergasungsvorgangs zur Folge.

Aus diesem Grunde wurden die Opfer möglichst eng in die Gaskammern hineingepfercht, um die in diesem Falle im Inneren des Raumes sich ausbreitende Körperwärme zur Beschleunigung des Vergasungsvorganges auszunutzen.

[5]Anmerkung:
Ja sicher, in einem Raum der kühl ist werden nackte Menschen die auch noch frieren dicht zusammengepackt, damit die Temperatur des Raumes schnell steigt. Nur übersehen diese Herrschaften etwas simbles. Es bedarf der Zeit, damit der Raum sich aufwärmt. In der Zeit ist die Luftfeuchtigkeit 100% und die Menschen ersticken da einfach. Eine in Panik ausbrechende Masse von Menschen verbraucht innerhalb kürzester enorm viel Zeit Sauerstoff. Dafür brauche ich nicht einmal Chemiker zu sein.

....die hier auf der Erde geltenden biochemischen Gesetze. Alles andere Zeugenaussagen sind dann nur als das zu betrachten was sie sind. Müll.


[6]"Nach dem Einwerfen des Zyklon B in die Gaskammern wurden die Menschen, die in der unmittelbaren Nähe des Einwurfschachtes standen, sofort getötet.

Anmerkung:
Interessant ist hier nur der 1.Satz:
"...die in der unmittelbaren Nähe des Einwurfschachtes standen, sofort getötet..."

Das ist der Nonsens schlechthin. Denn selbst Gas benötigt Zeit sich auszubreiten. Diese simble Wahrheit wird einfach beiseite geschoben.


Anmerkung:
Alles beruht somit auf Zeugenaussagen. Anhand von zig Zeugenaussagen wurde klar bewiesen das hier gelogen wurde das sich die Balken bogen. Es wurden die einfachsten hier geltende Naturgesetze einfach außer Kraft gesetzt.

[7]Anmerkung:
Dem widerspricht das der britische Geheimdienst alle Funksprüche abgehört hat. Die Zahlen die der britische Geheimdienst hat sollte man haben, dann kann man sich ein genaues Bild machen. In allen Funksprüchen wurde nichts von Vergasungen berichtet. Ein zumindest starker Indiz gegen die offizielle Verlautbarungen.

Doch auch ein Schattenhold konnte meine Frage nicht beantworten:

Wieso wußte KEIN Geheimdienst etwas von den Vergasungen ?
Wieso konnten selbst die eignen Verräter nichts finden was die angeblichen Vergasungen bestätigen würde ?


Alles beruht auf Zeugenaussagen und was man davon zu halten hat wurde mehrfach hier schon erläutert und anhand der Zeugenaussagen belegt.

Mfg Pediers

Ja so geht es. Es ist viel mehr Arbeit etwas zu beweisen als es ganz einfach so behaupten.
Anmerkung [1] ....das sind nicht die Bilder die sie sich heraussuchen, sondern nur verschwommene Foto Montagen
Anmerkung [2,7]
Kann ich zusammen behandeln. De-klassifizierte (U.S.A) Dokumente berichten dass Treblinka z.B. einmal pro Woche fuer 2 Jahre von Mosquito "Recon" Fluegen aus niedriger Hoehe fotographiert wurde.
Leider ist davon im Internet nicht viel davon zu finden...die Luftaufnahmen schon garnicht
Anmerkung [4]
Wie Du ja schon so treffend gesagt hast, Natur Gesetze werden juristisch beseitigt. Beim Siede Punkt einer Substanz ist der Dampf Druck der Substanz gleich dem des Gesamt Drucks vom ambienten Raum Druck, also bei Standard 760 mm Quecksilber.
Anscheinend haben diese "Experten" keine Ahnung von dem Clausius Gesetz dass der Gesamt Druck die Summe aller Dampf Druecke von allen gegenwaertigen Substanzen ist.
Nach so einer bloeden Behauptung wahere "Luftfeuchtig" ja auch nicht moeglich, denn Wasser hat einen Siedepunkt von 100 grad...=schon ein bisschen mehr als Blausaeure, trotzdem weiss jeder dass sich seine Autofenster beschlagen.
Mit Blausauere statt Wasserdampf (wie im Auto Beispiel) wahere es schon laengst "over kill"....da brauchst Du nicht Menschenmassen in enge Raeume zusammenquetschen um die Temperatur zum Blausaeure Siede Punkt zu erreichen!
Anmerkug[6]
Diese Idioten verstehen ja nicht was der Unterschied von "Zyklon B" und Blausaeure ist. Zyklon B ist Kiesel Gur absorbierte Blausaeure. Natuerlich haben "Experten" wie der angebliche Architekt van Pelt keine Ahnung was van der Waal Kraefte sind und noch wichtiger wie stark sogenannte Wasserstoff Bruecken Bindingen in KiloCalorien per Mol sind.
So ist naehmlich die Blausaeure zum Silizium Oxid im Kieselgur gebunden...waehre sie nicht wuerde ja von jeder Dose Zyklon B der Deckel bei 20 grad Celsius in die Luft fliegen.
Zum Abschluss noch eine andere Anmerkung aus dem Bereich der Physik und Chemie.
Wenn ich wuesste wie man eine Substanz, die eine Entzuendungs Temperatur hat, die hoeher als die Flammen Temperatur die sie bei der Verbrennung erzeugt, so verbrennen kann, wuerde ich das sofort beim Patent Amt anmelden und reich werden...so aber funktioniert die "These" dass halb verweste Leichen von selber bis zur Asche weiterbrennen.
Aber wie gesagt, von gueltigen Natur Gesetzen wollen sie nichts wissen.

Pediers
21.03.09, 00:57
Musst du hier täglich auf´s Neue vorführen, daß du diplomierter Inhaber eines psychotherapeutischen "Jagdscheins" sein musst?!

DER internationale JUDE als geradezu vergöttlichter Lenker der bösen Welt, reicht maximal den kleinsten Geistern oder eben komplett Durchgeknallten als Ursache für jedes, wie auch immer geartete Übel...
Bete mal schön weiter zu deinem dichten Balder, offensichtlich hat er dich ja bereits erhört und als seinen Propheten unter uns gesandt...

Heil den arischen Armen im Geiste, in Ewigkeit,

Amen

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dann nenne mir etwas was das Judentum gutes für die Menschheit getan hat und wenn es geht ohne Beleidigung und sonstigen Mist, sondern sachlich und nachvollziehbar.

Auch noch einmal für Dich:
Wenn das Judentum nur in einem Land verhaßt/verachtet oder abgelehnt wird, kann man die Gründe suchen und auch beseitigen, doch ist die Ablehnung/Verachtung in zu vielen Ländern rund um der Erde erkennbar und da muß man sich schon fragen ob dies nicht im Judentum selbst begründet liegt.

Der Völkermord, den das Judentum selbst in ihrer Tora beschreibt wurde vom Judentum begangen, als Mahnung und Warnung zugleich, zwar alles im Auftrag eines Blut-und Mordgottes, doch sie waren die durchführenden.

Jede Revolution war durchsetzt mit Juden, die in hohen Positionen saßen, doch mangels ihre Bevölkerungsgröße hätten sie dies gar nicht haben dürfen, es wäre so als ob das Volk der Sorben mit über die Hälfte in der DDR Regierung gesessen hätte, ein Unding. So muß man sich fragen wodurch konnte dies geschehen? Erpressungg, Druck, Geld, Korruption, Möglichkeiten gibt es viele.

Der Sklavenhandel ein mehr als erträgliches Geschäft für das Judentum. An allen Kriegen haben Banken massivst verdient, Wem gehören die meisten Banken ?

Wem gehören die Fernseheinrichtungen, die Zeitungen ect. zum Größtenteil ?
Wem gehören Börsen und Aktien zum größtenteil ?
Wem gehören die meisten großen Firmen ?
Wer sind die größen Kapitaleigner ?

So kann man fortfahren aufzuzählen, aber all das ist und sollte bekannt sein, doch es kommen jedesmal die gleichen Schlagworte von Euch, nur noch bezeichnend.
Sachlichkeit ist für die meisten von Euch ein Fremdwort und daran erkennt man wohl klar und deutlich ihr seid gar nicht Willens sachlich zu argumentieren.

Wer hat wohl am IMT am meisten profitiert? Deutschland, mitnichten, es wurde als aufstrebende Wirtschaftsmacht völlig verwüstet. Es waren wieder zum größetenteil jüdische Vereinigungen die sich daran gesundgestoßen haben und es noch immer tun.

All das ist bekannt und hat weder was mit Judenhass oder sonstigen Mist zu tun. Mir tut dieses Volk eibfach leid. Ihre selbstzerstörerische Handlungsweise gegen alles Leben wird sich am Ende gegen sie selbst richten. Noch viel mehr Menschen werden wach werden und erkennen wer die wirklichen Verursacher des Elend und der Kriege sind und alles geht zurück auf das AT wo geschrieben steht:
"Ihr werdet herrschen über andere.."(sinngemäß) und das das AT für das Judentum noch immer volle Gültigkeit hat beweist ihre Unabhängigkeitserklärung zur Unrechtsgründung des auf Mord und Totschlag gegründeten Staat Isreal.

Mnfg Pediers

Reinhard
21.03.09, 01:32
Hatte Hitler keinen Holocaust-Plan?


In der gängigen Literatur werden der Antisemitismus Adolf HITLERS und dessen persönliche Schuld für die im Dritten Reich durchgeführte Verfolgung der Juden hervorgehoben. Obwohl bisher kein entsprechendes Dokument mit einer solchen Anordnung gefunden wurde, geht die herrschende Lehre davon aus, daß HITLER den Befehl zur Vernichtung der Juden gegeben habe und dies sein wichtigstes Ziel gewesen sei. Zweifler daran wurden wegen >Leugnung< und >Verharmlosung< von NS-Verbrechen nach § 130 des deutschen Strafgesetzbuches bedroht und bestraft.

Nun scheint sich selbst in der etablierten Forschung ein Wandel zu vollziehen. Auf einer Tagung der regierungsnahen Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin Mitte Dezember 2006 zum »transnationalen Gedächtnis des Holocaust« überraschte der in der Holocaust-Forschung anerkannte jüdische Historiker Raul HILBERG 1) mit einer Feststellung, die zwar schon ähnlich seit jeher von Revisionisten vertreten und vor Jahren von David IRVING geäußert wurde, jedoch bisher stets großen Widerspruch hervorrief. HILBERG erklärte, »daß es in Deutschland – anders als Frankreich – zu keinem Zeitpunkt eine zentrale Stelle zur Durchführung der NS-Judenverfolgung gab, sondern sich die Vernichtungspolitik aus dem Zusammenspiel der verschiedenen nationalsozialistischen ideologischen Institutionen und Ministerien entwickelte. HITLER selbst habe den Holocaust in seinem furchtbaren Ausmaß weder bewußt geplant noch vorausgesehen.« 2)

Bezeichnenderweise wurde diese Erklärung von der deutschen Presse kaum gebracht und in Kommentaren nicht gewürdigt. Ein >Revisionist<, der solches öffentlich verlautbart hätte, wäre sicher wegen Volksverhetzung< verurteilt worden. So wurde zum Beispiel im Jahre 2002 der unbescholtene Nürnberger Historiker und Studienrat Hans-Jürgen WITZSCH vom Landgericht Nürnberg (Az.: 421 Ds 403 Js 31160/00) zu einer Gefängnisstrafe von drei Monaten ohne Bewährung verurteilt, weil er in einem persönlichen Brief an den Münchner Historiker Michael WOLFFSOHN zutreffend darauf hingewiesen hatte, daß es keine Quelle dafür gebe, daß HITLER den Holocaust befohlen habe. In der Urteilsbegründung wurde jedoch auf die »Regierungsanordnung« für die Massenvernichtung von Juden verwiesen.

- Rolf Kosiek -


1) Raul HILBERG, Die Vernichtung der europäischen Juden, Berlin 1982.
2) Süddeutsche Zeitung, Nr. 287, 2006, S. 13.
3) »Kein Hitler-Plan«, in: Nation & Europa, Nr. 2, 2007, S. 55.

BernhardB
21.03.09, 01:58
Ich grüße Dich und Alle anderen !



&quot;Der Siedepunkt der Blausäure liegt bei 26.5° C. Aus diesem Grunde war es notwendig, die Raumtemperatur über diesem Wert zu halten. Dabei hatte eine weitere Steigerung der Raumtemperatur eine Beschleunigung des Vergasungsvorgangs zur Folge.

Diejenigen hingegen, die weit von dem Einwurfschacht entfernt standen, kämpften noch minutenlang um ihr Leben.

Das ist der Nonsens schlechthin. Denn selbst Gas benötigt Zeit sich auszubreiten. Diese simble Wahrheit wird einfach beiseite geschoben.

Mfg Pediers

Was soll es mit dem &quot;gas dichten&quot; Tueren and dem Gaskammern Geschwaetz? Waren etwa die angeblichen Loecher wo das Zyklon B runtergeschmissen wurde auch gas dicht?
Wenn, nicht, warum willst Du dann &quot;gas dichte&quot; Tueren? Braucht man nicht!
Wenn ja warum sind dann die Waende nicht geplatzt? Ich konnte ja nicht jedes Buch und jede Tabelle mit mir im Leben rumschleppen um das jetzt haargenau fuer HCN zu berechnen...aber wenn du eine Substanz mit einem sogar niedrigeren Dampf Druck als HCN wie z.B. normales Benzin das ja jeder kennt zum Vergleich nimmst (und einen hoeheren Siedepunkt als Blausaeure hat) und mal eine Blech Benzin Tonne mit Beulen beobachtest was passiert wenn Du da mal Luft reinlaesst und dann wieder den Deckel zuschraubst, dann wuerdest Du dich auch wundern wie das Waende mit gas dichten Tueren ausgehalten haben. Wenn das HCN mal vom Kieselgur weg verdunsted, dann addiert sich der volle Dampfdruck der Blausaeure zum existierendem Raum Druck. Ich wuerde das als so ungefaehr 150 bis 200 Torr abschaetzen. Nun hast Du statt 760 Torr (bei 20 Grad) 910 bis 960 Torr...
Das waehre ein Problem fuer die Waende, die nicht einaml ein angeblicher Architekt wie von Pelt uebersehen koennte...
also waren da gas dichte Tueren oder nicht... wenn sie da waren was ist der Sinn wenn die Decken Loecher nicht gas dicht waren?
Wenn Blausauere mal verdunsted ist bist Du schon tod, bei der Zeit wo Du sie riechst....schon mancher Chemie Laborant ist so gestorben wenn er wissen wollte ob Blausauere wirklich wie bittere Mandeln riecht.
Da brauchst du keine gas dichten Tuere....wegen Sicherheits Massnahmen fuer die anderen?....Quatsch....ausser dem der auf dem Dach ist brauchst Du ja niemand anders.
Kann jetzt schon sein dass ein anderer das Internet von oben bis unten nach HCN Dampfdruck Kurven durchsucht und zum meckern anfangt dass es vieleicht bloss 50 Torr sind...ist egal rechne mal was was der Gesamt Druck auf die Wand ist bei 50 Torr Ueberdruck...nicht gerade unproblematisch! 50 Torr, 200 Torr, Waende wie ein U-Boot, ist mir auch egal...egal auch ob die Tuer nach innen oder aussen aufgemacht wird, sie wird denjenigen der die Tuerklinke runterdrueckt wahrscheinlich erschlagen...angenommen wir eignen uns auf eine gas dichte gaskammer.

Pediers
21.03.09, 02:26
Ich grüße Alle !

Zeugin Olga Lengyel:

In ihrem Buch:"Fünf Schornsteine" (London, 1959) gibt sie an, eine ehemalige Insassin von Auschwitz zu sein und versichert, dass Auschwitz nicht weniger als '720 je Stunde' verbrennen konnte

Das sind 17.280 Leichen im 24-Stunden-Betrieb'.

Sie behauptet auch, dass zusätzlich 8.000 Menschen täglich in den 'Todesgräben' verbrannt wurden und deshalb 'in runden Zahlen über 24.000 Leichen jeden Tag beseitigt werden mussten' (Seite 80-81).

Das würde eine jährliche Rate von über 8.500.000 bedeuten. So müssten also in Auschwitz zwischen März 1942 und Oktober 1944 über 21.000.000 Millionen Menschen beseitigt worden sein. 6.000.000 mehr als die ganze jüdische Weltbevölkerung überhaupt betrug.

Kommentar überflüssig oder ?

Mfg Pediers

Pediers
21.03.09, 02:49
Ich grüße Alle !

Das Warschauer Ghetto

Was Zahlen betrifft, hat angeblich das polnische Judentum am meisten unter der Vernichtung gelitten, nicht nur in Auschwitz, sondern auch in einer endlosen Liste von neu entdeckten Todeslagern, wie Treblinka, Sobibor, Belzec, Majdanek, Chelmo und vielen anderen obskuren Plätzen, die plötzlich berühmt geworden sind. Im Zentrum der angeblichen Vernichtung der polnischen Juden steht die dramatische Erhebung des Warschauer Ghettos im April 1943.

Dies wird oft als eine Revolte gegen die Deportation in die Gasöfen dargestellt. Sicherlich ist dabei das Gesprächsthema zwischen Hitler und Himmler bei ihren 'geheimen Gesprächen' bekanntgeworden und hat in Warschau grosse Verbreitung erfahren. Der Fall des Warschauer Ghettos gibt einen aufschlussreichen Einblick in die Entstehung der Legende von der Vernichtung. Tatsächlich ist seine Evakuierung durch die Deutschen im Jahre 1943 oft benutzt worden, um 'die Vernichtung der polnischen Juden' zu demonstrieren, obwohl es nichts dergleichen war, und nach der Veröffentlichung von sensationellen Romanen, wie John Herseys "Die Mauer" und Leon Uris "Exodus", rankten sich mythologische Geschichten darüber.

Als die Deutschen Polen besetzten, haben sie die Juden nicht in Lagern, sondern aus Sicherheitsgründen in Ghettos zusammengefasst.

Die innere Verwaltung der Ghettos lag in den Händen von selbstgewählten Juden-Räten, und diese wurden durch eine unabhängige jüdische Polizei überwacht.

In den Ghettos wurde eigenes Geld herausgegeben, um Spekulationen zu verhindern.

Dieses System, recht oder unrecht, war als Massnahme im Krieg voll verständlich. Wenn ein Ghetto auch eine unfreundliche soziale Einrichtung sein mag, ist sie in keiner Weise barbarisch. Und es ist sicherlich auch keine Einrichtung für die Vernichtung einer Rasse. Aber trotzdem wird immer behauptet, dass es genau das ist, wofür Ghettos gebildet wurden.

Eine kürzliche Veröffentlichung über das Warschauer Ghetto stellt die lügnerische und schamlose Behauptung auf, dass die Konzentrationslager 'ein Ersatz für die Praxis waren, die Juden in überfüllte Ghettos zu stecken und sie dann dem Hungertod preiszugeben.' Es scheint, dass, ganz gleich, welches Sicherheitssystem die Deutschen auch immer anwandten und sich bemühten, alles mögliche zu tun, um für die Juden ein Gefühl von Gemeinsamkeit zu erhalten, sie nie der Anklage von 'Vernichtung' entgehen können.

Es wurde schon festgestellt, dass 1931 die jüdische Bevölkerung entsprechend der Volkszählung 2.732.600 Menschen betrug, und dass nach der Auswanderung und Flucht in die Sowjet-Union, nicht mehr als 1.100.000 unter deutscher Kontrolle waren.

Diese unwiderlegbaren Tatsachen hindern Manvell und Fraenkel jedoch nicht daran zu versichern, dass 'über 3.000.000 Juden in Polen gelebt haben müssen, als die Deutschen ihren Einmarsch begannen', und dass 1942 'etwa 2.000.000 noch ihren Tod erwarteten' (ibid, Seite 140).

In Wirklichkeit wurden von den etwa 1.000.000 Juden in Polen beinahe die Hälfte, 400.000 im Ghetto von Warschau zusammengefasst. Ein Gebiet von ungefähr 2.5 Quadratmeilen um das mittelalterliche Ghetto herum. Die übrigen waren bereits im September 1940 in das polnische General-Gouvernement ausgesiedelt worden.

Im Sommer 1942 ordnete Himmler die Verlegung aller polnischen Juden in Haftlager an, um ihre Arbeitskraft einsetzen zu können, welches Teil des Systems der generellen Zusammenfassung für Arbeitseinsatz im General-Gouvernement war.

So wurden zwischen Juli bis Oktober 1942 mehr als Dreiviertel der Bewohner des Warschauer Ghettos unter Aufsicht der jüdischen Polizei friedlich evakuiert und abtransportiert.

Wie uns erzählt wird, soll der Transport 'zu den Lagern in der Vernichtung' geendet haben. Es gibt jedoch absolut keinen Zweifel darüber, dass die Aussiedlung nur die Sicherstellung der Arbeitskräfte und die Verhütung von Aufruhr bedeutete.

Erst bei einem überraschenden Besuch Himmlers im Januar 1943, entdeckte er, dass 24.000 Juden, die als Rüstungsarbeiter registriert waren, in Wirklichkeit illegal als Schneider und Kürschner arbeiteten (Manvell und Fraenkel, ibid Seite 140). Das Ghetto wurde also auch als Basis für umstürzlerische Tätigkeiten im Hauptgebiet von Warschau benutzt.

Nach 6 Monaten friedlicher Räumung, als nur noch 60.000 Juden im Ghetto verblieben waren, stiessen die Deutschen am 18. Januar 1943 auf eine bewaffnete Rebellion.

Manvell und Fraenkel geben zu, dass 'die Juden an einem geplanten Widerstand beteiligt waren und seit langer Zeit Waffen von draussen hereinschmuggelten. Kampfgruppen schossen und töteten dabei SS- und Miliz-Männer, die eine Gruppe von Aussiedlern bewachten.'

Der Aufstand der Terroristen im Ghetto wurde auch von der polnischen Heimatarmee und der PPR-Polzka Partia Robotnicza, der kommunistischen Arbeiter-Partei, unterstützt.

Wegen des Umstandes, dass die Revolte durch Partisanen und Kommunisten unterstützt wurde, rückten, wie jede Armee der Welt in einer ähnlichen Situation getan haben würde, die Besatzungsstreitkräfte ein, um die Terroristen zu unterdrücken und, wenn notwendig, auch das ganze Wohngebiet zu zerstören.

Es muss daran erinnert werden, dass der ganze Verlauf der Räumung friedlich verlaufen wäre, wenn nicht Extremisten unter den Bewohnern einen bewaffneten Aufstand geplant hätten, der am Ende zum Scheitern verurteilt war. Als SS-Generalleutnant Stroop das Ghetto am 19. April mit Panzerwagen durchfuhr, kam er sofort unter Feuer und verlor 12 Mann. Die deutschen und polnischen Verluste bei den Kämpfen, die 4 Wochen dauerten, betrugen 101 Mann, Tote und Verwundete.

Hartnäckiger Widerstand der jüdischen Kampf-Organisation angesichts unmöglicher Gewinnchancen, führte zu einer geschätzten Zahl von 12.000 jüdischen Opfern, von denen die Mehrzahl in brennenden Häusern und Unterständen verblieben waren. Jedoch insgesamt 56.056 Bewohner wurden gefangengenommen und friedlich im Geneal-Gouvernement umgesiedelt.

Viele Juden innerhalb des Ghettos hatten den auf sie ausgeübten Terror der Kampforganisation abgelehnt und hatten versucht, den Deutschen über ihr Hauptquartier Nachrichten zukommen zu lassen.(pers. Note: das waren die intelligenten Juden)

Das Jewish Joint Distribution Committee hat in Zahlen, vorbereitet für den Nürnberger Prozess, festgestellt, dass 1945 nur noch 80.000 Juden in Polen waren. Sie nahmen auch an, dass es unter den entwurzelten Personen - Displaced Persons - in Deutschland und Österreich keine polnischen Juden gab. Eine Behauptung, die in Gegensatz stand zu den von den Briten und Amerikanern bei Schwarzmarktgeschäften festgenommen polnischen Juden.

Jedoch, dem neuen kommunistischen Regime in Polen war es unmöglich, am 4. Juli 1946 ein größeres anti-jüdisches Progrom in Kielce zu verhindern, woraufhin plötzlich mehr als 150.000 polnische Juden nach West-Deutschland flohen.

Ihr Erscheinen war etwas peinlich, und ihre Aussiedlung nach Palästina und in die USA wurde in Rekordzeit durchgeführt. Folgerichtig erfuhr danach die Zahl der polnisch-jüdischen Überlebenden eine entsprechende Änderung. Im American-Jewish Year Book (Amerikanisch-Jüdisches Jahrbuch) 1948 bis 1949 wurde sie mit 390.000 angegeben.

So kommt eine Lüge nach der anderen ans Tageslicht und man muß sich immer wieder fragen wer den Nutzen an solchen Lügen hat.

Mfg Pediers

BernhardB
21.03.09, 02:52
Ich grüße Alle !

Zeugin Olga Lengyel:

In ihrem Buch:"Fünf Schornsteine" (London, 1959) gibt sie an, eine ehemalige Insassin von Auschwitz zu sein und versichert, dass Auschwitz nicht weniger als '720 je Stunde' verbrennen konnte

Das sind 17.280 Leichen im 24-Stunden-Betrieb'.

Sie behauptet auch, dass zusätzlich 8.000 Menschen täglich in den 'Todesgräben' verbrannt wurden und deshalb 'in runden Zahlen über 24.000 Leichen jeden Tag beseitigt werden mussten' (Seite 80-81).

Das würde eine jährliche Rate von über 8.500.000 bedeuten. So müssten also in Auschwitz zwischen März 1942 und Oktober 1944 über 21.000.000 Millionen Menschen beseitigt worden sein. 6.000.000 mehr als die ganze jüdische Weltbevölkerung überhaupt betrug.

Kommentar überflüssig oder ?

Mfg Pediers
Also Du bist sicherlich einer der 14 % der Querkoepfe ueber die sich das Bundeskriminal Amt solche Sorgen macht. Man sollte halt in Deutschland den Physik, Chemie und Mathematik Unterricht unterlassen, wenn man HC als Zwangs Geschichts Unterricht nehmen muss.
Der Schattenhold hat Dir doch schon mehrmals gesagt, dass Du in der Minderheit bist und die meisten, die wahrscheinlich keine 1 in Physik, Mathemathik und Chemie haben, also die ueberwaeltigende Mehrheit den Holocaust schon laengst akzeptiert haben.

Pediers
21.03.09, 03:57
Also Du bist sicherlich einer der 14 % der Querkoepfe ueber die sich das Bundeskriminal Amt solche Sorgen macht. Man sollte halt in Deutschland den Physik, Chemie und Mathematik Unterricht unterlassen, wenn man HC als Zwangs Geschichts Unterricht nehmen muss.
Der Schattenhold hat Dir doch schon mehrmals gesagt, dass Du in der Minderheit bist und die meisten, die wahrscheinlich keine 1 in Physik, Mathemathik und Chemie haben, also die ueberwaeltigende Mehrheit den Holocaust schon laengst akzeptiert haben.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ob ich dazu gehöre zu den Querköpfen entzieht sich meiner Kenntnis und selbst wenn ist es für mich nicht von Bedeutung.
Was der werte Schattenhold in seiner unmaßgeblichen Meinung über mich schreibt ist für mich genauso belanglos.

Entscheidend bei allen ist und bleibt die Frage:
Stimmen die Beiträge oder sind sie eine Lüge ?

Alles andere sind persönliche Empfindungen. Ob ich zu einer Minderheit gehöre oder nicht, auch das ist völlig belanglos. Mir geht es um die Wahrheit um die Ehre und Gerechtigkeit Deutschlands.
Für mich ist es völlig ohne Belang was hier einige von mir denken, es interessiert mich einfach nicht. Meine Beiträge und es ist egal ob kopiert oder nicht sind für die stillen Leser gedacht. Schaffe ich es nur einen einzigen Menschen zum Nachdenken zu bewegen dann hat sich die Arbeit gelohnt und das ist der Grund warum ich hier mit schreibe, ich möchte das die Menschen nachdenken und nicht nachplabbern, das sie sich selbst fragen was ist stimmig und was ist Unsinn, der Rest besorgt die Munpropaganda. Außerdem die Wahrheit setzt sich immer durch, das mußten schon zu viele Lügner/Gauner und Betrüger erfahren.

Das BKA ist auch nur ein Diener des Systems, genauso wie das LKA, VS oder der BND und wie sie auch alle heißen mögen. Sie dienen nur der Partei und der Regierung und niemals dem Volk. Meine Stasiunterlagen legen ein Zeugnis ab zu was Geheimdienste alles fähig sind und ich glaube nicht das die Geheimdienste der BRD anders arbeiten als der ehemalige MfS, eher noch schlimmer, wenn ich mir diverse Überwachungsprogramme anschaue.

Mfg Pediers

Pediers
21.03.09, 04:15
Ich grüße Alle !

Zeuge Rainer Daehnhardt: oder ein etwas anderer Zeuge

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei.

Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa): „Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!“.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte:
„ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!“.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: „Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eintätoviert hat!“. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es, noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien, wo sie auf Metallplatten gestanden hätten, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt hätte. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein, bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine andere Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, so daß alle tot umfielen. Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstellung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren. Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesetzt, aus Unterernährung Traurigkeit und Kälte, sondern auch zu Hunderten und Tausenden bei den großen Epidemien, die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, das diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches in der Zukunft vermeiden zu können.
Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.
Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest vergaß es nie! Was Sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man uns durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZs viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht ausfallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache.

Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen wurden aber nie von den deutschen Wachsoldaten gemacht. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen.

Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen.

Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: „Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!“
Quelle:
Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
Portugal
Tel.: (00351) 21 4310195
Fax:(00351)214313135
"Meine „AUSCHWITZ-SCHULUNG“ Belas, den 14. Februar 2004

Anmerkung:
Mir erscheint die Aussage glaubwürdiger als so manche Aussage der Holocaust Zeugen.

Mfg Pediers

Pediers
21.03.09, 04:48
Ich grüße Alle !

Zeuge Anatoly Shapiro:

Der 27. Januar 1945 war ein Samstag. Deutsche Soldaten und SS-Wachmannschaften waren längst geflohen. Was Anatoly Shapiro sah, als sich die Eisentore öffneten, wird er nie vergessen.

Wenn Anatoly Shapiro die Jüdische Gemeinde in Brooklyn besucht, trifft er auf die Vergangenheit. In Iolana Liebermann zum Beispiel. Sie singt dort im Chor. Die heute 88-Jährige war in Ausch-witz. Sie ist eine der wenigen Überlebenden des Holocaust in der großen jüdischen Gemeinschaft New Yorks. Erst vor kurzem hat Iolana Liebermann erfahren, wer das Lager damals befreite: Kommandant Anatoly Shapiro mit seinem Bataillon.

„Wir brauchten fast drei Stunden, bis wir die verminten Tore entschärft hatten. Was ich dann sah, werde ich nie wieder vergessen. Skelette von Menschen kamen mir entgegen. Sie trugen Streifenanzüge, keine Schuhe. Es war eisig kalt. Sie konnten nicht sprechen, noch nicht einmal ihre Köpfe wenden. Ich habe ihnen auf Russisch entgegengerufen: ‚Die Sowjetarmee hat euch befreit!‘ Einige polnische Juden konnten mich verstehen, schauten mich aber nur ungläubig an und berührten mich an Armen und Händen.“

Auf einer Baracke stand das deutsche Wort ‚Damen‘. Als ich hineinging, war der Boden mit Blut und Exkrementen bedeckt. Tote Frauen lagen darin, dazwischen lebende, die nicht bekleidet waren. Der Gestank war bestialisch. Länger als fünf Minuten konnte man es dort nicht aushalten.“

Mehr als 1,5 Millionen Juden wurden in Auschwitz-Birkenau vergast. Knapp 8000 lebten noch, als Kommandant Shapiro und seine Truppen das Lager befreiten.
„Wir kochten Gemüse- und Hühnchensuppe“, sagt der ehemalige Major, „doch viele konnten gar nichts essen, weil ihre Mägen überhaupt keine Nahrung mehr aufnahmen.“

Viele seiner Soldaten seien derart schockiert gewesen, dass sie Rache an den Deutschen üben wollten. Shapiro nimmt seine Brille ab, putzt die Gläser. „Aber ich habe mich entschieden dagegen gewehrt. Ich habe gesagt, dass man nicht alle Deutschen über einen Kamm scheren könne. Nur Hitler und seine Gefolgsleute müssten für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.“
Er wurde dennoch Zeuge von Plünderungen durch russische Soldaten.
Quelle:
http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=990

Anmerkung:
Wie vereinbart sich das mit den Bildern von Russen und Häftlingen, nichts zu sehen von Ermüdung, Entkräftung. Was stimmt nun ?

Noch etwas zu den Krematoriums:

Krematorien Öfen gehören alle 1500 Stunden erneuert.

Dazu mussten aneinander Grenzende Öfen ebenfalls außer Betrieb sein.

Maximalen Kremierungszahlen Auschwiz

Starting Date Operational Bodies

April 12,1942 Crematoria I 33 months 6 ovens 126 people/week 850 days 16,662
March 31, 1943 Crematoria II 21 months 15 ovens 315 people/week 166 days 7,562
June 25, 1943 Crematoria III 18 months 15 ovens 315 people/week 190 days 8,900
March 22, 1943 Crematoria IV 21 months 8 ovens 168 people/week 50 days 1,172
April 4, 1943 Crematoria V 21 months 8 ovens 168 people/week 82 days 2,015
... 36,265 Total

http://judicial-inc.biz/Pope_visits_Auschwitz.htm

Nun frage ich mich wie man die Millionen nun verbrannt hat und besonders wo wurden sie verbrannt.

Mfg Pediers

BernhardB
21.03.09, 06:15
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ob ich dazu gehöre zu den Querköpfen entzieht sich meiner Kenntnis und selbst wenn ist es für mich nicht von Bedeutung.
Was der werte Schattenhold in seiner unmaßgeblichen Meinung über mich schreibt ist für mich genauso belanglos.

Entscheidend bei allen ist und bleibt die Frage:
Stimmen die Beiträge oder sind sie eine Lüge ?

Alles andere sind persönliche Empfindungen. Ob ich zu einer Minderheit gehöre oder nicht, auch das ist völlig belanglos. Mir geht es um die Wahrheit um die Ehre und Gerechtigkeit Deutschlands.
Für mich ist es völlig ohne Belang was hier einige von mir denken, es interessiert mich einfach nicht. Meine Beiträge und es ist egal ob kopiert oder nicht sind für die stillen Leser gedacht. Schaffe ich es nur einen einzigen Menschen zum Nachdenken zu bewegen dann hat sich die Arbeit gelohnt und das ist der Grund warum ich hier mit schreibe, ich möchte das die Menschen nachdenken und nicht nachplabbern, das sie sich selbst fragen was ist stimmig und was ist Unsinn, der Rest besorgt die Munpropaganda. Außerdem die Wahrheit setzt sich immer durch, das mußten schon zu viele Lügner/Gauner und Betrüger erfahren.

Das BKA ist auch nur ein Diener des Systems, genauso wie das LKA, VS oder der BND und wie sie auch alle heißen mögen. Sie dienen nur der Partei und der Regierung und niemals dem Volk. Meine Stasiunterlagen legen ein Zeugnis ab zu was Geheimdienste alles fähig sind und ich glaube nicht das die Geheimdienste der BRD anders arbeiten als der ehemalige MfS, eher noch schlimmer, wenn ich mir diverse Überwachungsprogramme anschaue.

Mfg Pediers
Das ist es aber, natuerlich bist Du in der Minderheit 14% Schicht die Schwierigkeiten haben, dies alles so einfach zu glauben.
Aber es sind 14 % Tendenz und steigend!
Weil besonders durch das Internet das Allgemein Wissen auch ansteigt.
Es sei denn der BND und das BKA koennen das Internet erwuergen.
Wenn Du sagst es geht Dir um Ehre und Gerechtigkeit Deutschlands, muss ich jetzt aber die Frage stellen warum das den erwaehnten 14% ueberlassen ist.
Warum kraeht kein Hahn in Deutschland ueber was so offensichtlich anti Deutsche Hetzerei ist?
Die Bundes Kanzlerin kriecht auf Knien in Israel herum und verteidigt die heilige Holocaust Kuh.
Deutsche Ehre ist ihr nicht mal ein Begriff.
Sie kennt bloss "Anti Semitic", anti Deutsch ist ja pro semitic und fuer sie
etwas erstrebenswertes.

BernhardB
21.03.09, 06:39
Hatte Hitler keinen Holocaust-Plan?


In der gängigen Literatur werden der Antisemitismus Adolf HITLERS und dessen persönliche Schuld für die im Dritten Reich durchgeführte Verfolgung der Juden hervorgehoben. Obwohl bisher kein entsprechendes Dokument mit einer solchen Anordnung gefunden wurde, geht die herrschende Lehre davon aus, daß HITLER den Befehl zur Vernichtung der Juden gegeben habe und dies sein wichtigstes Ziel gewesen sei. Zweifler daran wurden wegen >Leugnung< und >Verharmlosung< von NS-Verbrechen nach § 130 des deutschen Strafgesetzbuches bedroht und bestraft.

Nun scheint sich selbst in der etablierten Forschung ein Wandel zu vollziehen. Auf einer Tagung der regierungsnahen Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin Mitte Dezember 2006 zum »transnationalen Gedächtnis des Holocaust« überraschte der in der Holocaust-Forschung anerkannte jüdische Historiker Raul HILBERG 1) mit einer Feststellung, die zwar schon ähnlich seit jeher von Revisionisten vertreten und vor Jahren von David IRVING geäußert wurde, jedoch bisher stets großen Widerspruch hervorrief. HILBERG erklärte, »daß es in Deutschland – anders als Frankreich – zu keinem Zeitpunkt eine zentrale Stelle zur Durchführung der NS-Judenverfolgung gab, sondern sich die Vernichtungspolitik aus dem Zusammenspiel der verschiedenen nationalsozialistischen ideologischen Institutionen und Ministerien entwickelte. HITLER selbst habe den Holocaust in seinem furchtbaren Ausmaß weder bewußt geplant noch vorausgesehen.« 2)

Bezeichnenderweise wurde diese Erklärung von der deutschen Presse kaum gebracht und in Kommentaren nicht gewürdigt. Ein >Revisionist<, der solches öffentlich verlautbart hätte, wäre sicher wegen Volksverhetzung< verurteilt worden. So wurde zum Beispiel im Jahre 2002 der unbescholtene Nürnberger Historiker und Studienrat Hans-Jürgen WITZSCH vom Landgericht Nürnberg (Az.: 421 Ds 403 Js 31160/00) zu einer Gefängnisstrafe von drei Monaten ohne Bewährung verurteilt, weil er in einem persönlichen Brief an den Münchner Historiker Michael WOLFFSOHN zutreffend darauf hingewiesen hatte, daß es keine Quelle dafür gebe, daß HITLER den Holocaust befohlen habe. In der Urteilsbegründung wurde jedoch auf die »Regierungsanordnung« für die Massenvernichtung von Juden verwiesen.

- Rolf Kosiek -


1) Raul HILBERG, Die Vernichtung der europäischen Juden, Berlin 1982.
2) Süddeutsche Zeitung, Nr. 287, 2006, S. 13.
3) »Kein Hitler-Plan«, in: Nation & Europa, Nr. 2, 2007, S. 55.

Auch das ist keine Ueberraschung. Was im Ausland etwas leichter zu beobachten ist, ist dass sich unter den "anerkannten" Historikern langsam ein Streit entwickelt. Besonders nachdem Black sein Buch ueber die SS IBM Karten veroeffentlicht hat. Hilbert ist halt nur einer der faehig ist die Schrift an der Wand lesen zu koennen und weiss dass die heilige Holocaust Kuh bald zu tode geritten sein wird.
Die Anzeichen dazu werden in den U.S.A. immer deutlicher, wenn es sogar Senior C.I.A. Analysten satt haben und zu Zeitungen wie das Wall Street Journal und Washington Post gehen und ihre Meinungen ueber die Israelische Meinungshetzerei offen sagen.

BernhardB
21.03.09, 08:17
Hatte Hitler keinen Holocaust-Plan?
Nun scheint sich selbst in der etablierten Forschung ein Wandel zu vollziehen. Auf einer Tagung der regierungsnahen Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin Mitte Dezember 2006 zum »transnationalen Gedächtnis des Holocaust« überraschte der in der Holocaust-Forschung anerkannte jüdische Historiker Raul HILBERG 1) mit einer Feststellung, die zwar schon ähnlich seit jeher von Revisionisten vertreten und vor Jahren von David IRVING geäußert wurde, jedoch bisher stets großen Widerspruch hervorrief.
Bezeichnenderweise wurde diese Erklärung von der deutschen Presse kaum gebracht und in Kommentaren nicht gewürdigt.


Ich habe Dich schon vorher zitiert haette aber warten sollen, bis ich den heutigen "Spiegel" gelesen hatte
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,614642,00.html
Damit waehre es einfacher gewesen zu zeigen warum die Juden Lobby in Amerika mit rasanter Geschwindigkeit ihren Einfluss verliert.
Es freut mich auch dass ich das einfach hier reinkleistern kann, ohne es uebersetzen zu mussen:

Euphorie in Iran: Mit einer freundlich-bestimmten Videobotschaft hat sich Barack Obama an das Volk des Landes gewandt.

der mächtigste Mann der Welt Farsi spricht, die Sprache der Iraner. In der Tat schließt Obama seine Videobotschaft mit dem Satz "Eide Schoma Mobarak" ("Ihnen ein segenreiches Fest").


zitierte ......klassischen iranischen Dichter Sa'adi aus dem 13. Jahrhundert trifft Obama den richtigen Ton: "Adamskinder sind miteinander wie Glieder - von der Schöpfung her von einer Essenz". Dieses Gedicht ist in Iran jedem Kind vertraut - und das Symbol des Stolzes iranischer Zugehörigkeit zur Weltgemeinschaft, schmückt es doch den Halleneingang des Uno-Gebäudes in New York.

Internationale Unterstützung für Obama wäre gewiss hilfreich. Einer meiner Onkel fragte mich am Telefon, wann denn eine Norouz-Ansprache von Kanzlerin Angela Merkel zu erwarten sei. "Gar nicht" war meine Antwort.

Nicht nur die Iraner beneiden die Amerikaner derzeit um ihr Staatsoberhaupt. "

Es wird also immer deutlicher dass der Rest der Welt sein respektives Land nicht so bedingungslos an Israel kapituliert wie Frau Merkel.

Revisionisten werden hier nicht ausgelacht oder strafrechtlich verfolgt.

Schattenhold
21.03.09, 09:22
"Verteidigungsminister Ehud Barak verteidigte die israelischen Soldaten. Die israelische Armee sei die "moralischste der Welt", sagte Barak im Radio.
Ich denke das kann unser geliebter Schattenhold voll und ganz unterschreiben."
Ähnliche Relation zur Wahrheit kann man auch den Jüdischen sogenannten Holozeugen zuerkennen, mehr leider nicht.
Es ist leider sinnlos mit einem Radikalen durch seine Religion verpflichtenden Totallbezeuger zu Diskutieren.
In seiner begrenzten Sichtweise nimmt er die Widersprüche gar nicht wahr, oder darf sie nicht wahrnehmen.


Verzweiflix, Du bist ein Roßtäuscher. Weder halte ich israelische Soldaten für die "moralischsten der Welt", wie Du mir ohne jeden Anlaß/nachvollziehbaren Grund unterstellst (und wie üblich ohne Verstand, wo hätte ich mich überhaupt je lobend über das Israel des Zionismus geäußert?), noch bin ich Anhänger einer "Holocaustreligion", sondern einer ihrer entschiedensten Gegner. Du versuchst nur, offenbar weil Dir sonst nichts einfällt, die Begriffe umzudrehen, die ich begründet und mit Recht gegen die Totalbestreiter in Stellung gebracht habe. Auch wer von uns die "begrenztere Sichtweise" pflegt und mit Widersprüchen nicht umgehen kann, hast Du schon wiederholt nachdrücklich unter Beweis gestellt. Wann hast Du eigentlich zuletzt etwas SINNVOLLES zur Diskussion beigetragen? Ich mein, selbst Dein Einstand hier, die leider unbeweisbare Behauptung, daß Du angeblich jüdische Vorfahren hast, die den Judenmord bestreiten, ist ja bei nüchterner Betrachtung - nur ein Windei...


Nun, uns sollte mittlereweile bekannt sein, dass die Lager Sammellager waren, um eine weitere Evakuierung nach dem Krieg ins Ausland (Madagaskar) zu ermöglichen.

Du meinst, derselbe Führer, der schon ganz am Anfang versprach, daß "von nun an Bombe mit Bombe vergolten wird", hielt die Verbringung in Sammellager zur späteren Aussiedlung in die neue "Heimstatt" für eine angemessene Vergeltungsmaßnahme angesichts der Millionen deutscher Soldaten und Zivilisten, die er in seinem Testament jenem "Weltjudentum" aufs Schuldkonto schreibt, das er aber immerhin ordentlich dafür hat büßen lassen? Sehr überzeugend!

HILBERG erklärte, »daß es in Deutschland – anders als Frankreich – zu keinem Zeitpunkt eine zentrale Stelle zur Durchführung der NS-Judenverfolgung gab, sondern sich die Vernichtungspolitik aus dem Zusammenspiel der verschiedenen nationalsozialistischen ideologischen Institutionen und Ministerien entwickelte. HITLER selbst habe den Holocaust in seinem furchtbaren Ausmaß weder bewußt geplant noch vorausgesehen.«
Bezeichnenderweise wurde diese Erklärung von der deutschen Presse kaum gebracht und in Kommentaren nicht gewürdigt. Ein >Revisionist<, der solches öffentlich verlautbart hätte, wäre sicher wegen Volksverhetzung< verurteilt worden.

Es kommt da ein wenig auf die Form an. Wenn ich sage: Es gab keinen Führerbefehl und darum kann es auch keinen Judenmord gegeben haben oder diesen Schluß nahelege, wie das z.B. hier üblich ist, dann wird das als Leugnung des Holocaust verfolgt. Man sieht daraus, daß es sich lohnt, vorher mal über das, was man zu sagen hat, nachzudenken! Empfehle ich schon seit längerem, immer wieder.

Den Beweis für die Behauptung ist er nicht schuldig geblieben, weil du sehen würdest, dass PGZ sich in mehreren Beiträgen darum bemüht hat, den Sachverhalt zu erklären. Nimm einfach die Suchfunktion, gebe von mir aus Kula und Verdunstung ein, dann wirst du fündig.


Du meinst WENN ich das sehen würde? Seh ich aber leider nicht. Auch wenn ich die vorgeschlagenen Suchworte eingebe, stoße ich immer wieder nur auf die BEHAUPTUNG "Ausdunstung ist zu vernachlässigen".


Oder scheust du dich, weil PGZ Recht hat?

Große Worte, sie ändern aber nichts daran, daß PGZs Behauptung, daß die Ausdunstung zu vernachlässigen ist, im gewiß nicht grundlos verweigerten Selbstversuch oder eben wenigstens durch rechnerisch nachvollziehbaren Beleg erst noch zu beweisen wäre. Die SS-Männer werden die Dosen ja nicht umsonst mit Gasmasken und unter den Augen von SS-Ärzten und Sanitätsdienst geöffnet haben.
Berechnen kann man natürlich "eigentlich" alles, aber manche Dinge sind halt verdammt komplex. Da kann sich bereits ein kleiner Faktor, den man übersehen hat oder für "vernachlässigbar" erachtet, überraschend auswirken!

Es ist jedenfalls bemerkenswert, daß PGZ, der wohl gerade im Urlaub ist, den schon mehrfach erbetenen Nachweis seiner Behauptung, daß die Verdunstung zu vernachlässigen ist, erneut schuldig bleibt und selbst eine Frau mit plötzlich auftretendem Sachverstand nur auf Beiträge verweisen kann, die die Behauptung mit anderen Behauptungen zu stützen sucht. Da möchte ich doch fast SIGLINDEs neulich empfohlenen Neuschwabenlandbarden ins Spiel bringen: "Wie woll'n Beweise, klare Beweise..."!

Ich hab übrigens bereits so einige "physikalische" Ansichten von PGZ hier studieren dürfen, auch im Zusammenhang mit UFOs, interstellaren Raumreisen, der Relativitätstheorie, Hohlwelttheorie... Wenn der Mann stets recht hat, steht uns noch eine aufregende und bunte Zukunft bevor... ;)

Reinhard
21.03.09, 11:22
Es kommt da ein wenig auf die Form an. Wenn ich sage: Es gab keinen Führerbefehl und darum kann es auch keinen Judenmord gegeben haben oder diesen Schluß nahelege, wie das z.B. hier üblich ist, dann wird das als Leugnung des Holocaust verfolgt. Man sieht daraus, daß es sich lohnt, vorher mal über das, was man zu sagen hat, nachzudenken! Empfehle ich schon seit längerem, immer wieder.

Dann hat sich Hans-Jürgen Witzsch, als er den Brief an Michael Wolffsohn schrieb, nicht klar ausgedrückt. Jedenfalls nicht klar genug, sodass Wortverdreher, wie du, sich wie die Geier auf ihn stürzen konnten um ihn wegen Ketzerei zu bestrafen.

Pediers
21.03.09, 12:00
Ich grüße Alle !

DIE KRIEGSERKLÄRUNGEN DER JUDENHEIT AN DEUTSCHLAND

"Wenn man bedenkt, daß ein Gastvolk in aller Welt gegen das gastgebende Wirtsvolk hetzt, darüber hinaus gegenüber dem gastgebenden Staate sogar zum Vernichtungskriege aufruft, diesen Krieg zustande bringt und darin alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel zur Vernichtung seines Wirtsvolkes einsetzt, dann kann man von dem Gedanken nicht loskommen, daß das wohl das tollste und ungeheuerlichste Schauspiel ist, das in Gottes freier Natur je geboten wurde.

Jede Schärfe der in Deutschland dagegen ausgelösten Reaktion gegen das jüdische Verhalten und politische Vorgehen kann dadurch erklärt werden."
(Scronn, General Psychologus, S.47)

Der verhängnisvolle Wendepunkt in der Geschichte der deutschen Judenpolltik war die Kriegserklärung der Judenheit an Deutschland und die gleichzeitig damit einsetzende maß- und hemmungslose Kriegs- und Vernichtungshetze und die Greuellügenpropaganda gegen Deutschland und das deutsche Volk.

Das Weltjudentum erließ mehrfach formelle Kriegserklärungen gegen Deutschland.

Seine offiziellen Vertreter und Führer sagten Deutschland offen den schärfsten Kampf an.

Die erste offizielle Kriegserklärung gab der Präsident der jüdischen Welt-Liga, Bernat Lecache, schon 1932 in Paris ab:
"Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären."

Dazu schrieb in diesen Jahren The Jewish Daily Bulletin:
"Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt ... Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und sie anzuwenden verstehen."

Am 24.3.1933 brachte der Daily Express folgende Erklärung der Judenheit:
"Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären ... Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen."

Die nächste offizielle Kriegserklärung erfolgte im August 1933 durch Samuel Untermayer.
Untermayer war im Juli 1933 in Amsterdam zum Präsidenten der "International Jewish Federation to Combat the Hitlerite Oppression of Jewish", also zum Präsidenten der internationalen jüdischen Föderation zur Bekämpfung Hitlers erwählt worden.

Die Kriegserklärung war durch die New York Times vom 7.8.1933 in der Welt verbreitet worden. Diese Erklärung nannte den Krieg gegen Deutschland, der nun beschlossen sei, einen heiligen Krieg. Dieser Krieg müsse gegen Deutschland bis zu dessen Ende geführt werden.

Die Zeitung Evening Telegram, Toronto, stellte am 26.2.1940 fest:
"Der Jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Kriege."

Die jüdische Zeitung Jewish Cronicle, London, schrieb am 8.5.1942:
"Wir sind mit Hitler im Kriege vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre 1933 an."

Der Rabbiner Wladimir Jabotinski, Gründer der zionistischen Organisation "Irgun", schrieb im Januar 1934 in Mascha Rjetsch (vgl. hiezu auch Libres Paroles, Nr. 1/1934):
"Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Organisation, von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen luden auf der Welt geführt. Es liegen Gründe vor zu der Annahme, daß unser Anteil an diesem Kampf von allgemeiner Bedeutung ist.

Wir werden in der ganzen Welt einen geistigen und materiellen Krieg gegen Deutschland entfachen.

Deutschland hat das Ziel, wieder eine große Nation zu werden und seine verlorenen Gebiete sowie auch seine Kolonien zurückzugewinnen.

Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.

Das deutsche Volk ist kollektiv und individuell eine Gefahr für uns Juden."

Der 23. Weltkongreß der Zionisten in Genf (1.-25. 8.1939) beschloß eine Beistandserklärung aller Juden, wo immer sie sich befinden
"im kommenden Weltkrieg gegen Deutschland".

Der damalige Zionistenführer und spätere erste Präsident des Staates Israel, Dr. Chaim Weizmann, gab dem britischen Pretnier, H. Chamberlain, in Ausführung des Kongreßbeschlusses vom 5.9.1939 folgende erstaunliche Erklärung ab (veröffentlicht im World Chronicle vom 8.9.1939, im Jewish Chronicle, London, vom 8.9.1939 und in der Times vom 5.9.1939; vgl. auch H. E. Adler, Die verheimlichte Wahrheit, Tübingen 1958, S.320):

"Ich wünsche in nachdrücklichster Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen."

Sehr beachtlich ist, daß diese jüdische Beistandserklärung Weizmanns bereits fünf Tage vor der britischen Kriegserklärung erfolgte.

Zur gleichen Zeit schrieb der Daily Herald (Nr- 7450/1939):
"Die Juden in ihrer Gesamtheit betrachten diesen Krieg als einen heiligen Krieg."

Wenige Tage nach der britischen Kriegserklärung (3.9.1939) bot Weizmann der britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 jüdischen Kämpfern gegen Deutschland an.

Schalom Asch schrieb am 10.2.1940 in Les Nouvelles Litteraires einen Artikel für die französischen Soldaten, in dem es heißt:
"Auch wenn wir Juden nicht körperlich bei Euch in den Schützengräben sind, sind wir doch moralisch bei Euch. Dieser Krieg ist u n s e r Krieg, und ihr kämpft ihn für uns."

Der Rabbiner Dr. Stephen S. Wise, geboren in Budapest, der in New York wirkte, schrieb im Defence of America (Juni 1940, S 133):
"Dieser Krieg ist unser Geschäft."

Wie blutig ernst es der Judenheit mit dieser Kriegserklärung und diesem Vernichtungskrieg gegen Deutschland war, zeigt auch die Tatsache, daß 30.000 amerikanische Juden und 63.000 sowjetische Juden in diesem Kriege Kriegsauszeichnungen erhielten.

101 sowjetische Juden erhielten den höchsten sowjetischen Orden "Held der Sowjetunion" (nach einem Bericht der Süddeutschen Allgemeinen vom 7.5.1965, zitiert in der DWZ 21/1965).

Die Jüdische Allgemeine vom 7.5.1965 berichtet, daß
"1.410 000 Juden auf der Seite der Feinde Deutschlands kämpften".

Durch die Kriegserklärung der Weltjudenheit an Deutschland und durch das Verhalten der Weltjudenheit, die die Vernichtung des gesamten deutschen Volkes forderte, wurde der anfänglich nur zwischen der Judenheit und dem Nationalsozialismus bestehende Streit zu einem Krieg des Judentums gegen Deutschland, zu einem deutschjüdischen Krieg, das heißt zu einem Krieg der Weltjudenheit gegen das ganze deutsche Volk, proklamiert.

In einem solchen Krieg aber, in dem die Judenheit nichts weniger als die restlose Vernichtung Deutschlands und die Austilgung des deutschen Volkes forderte, mußten alle Deutschen - auch die Verneiner und die heftigsten Gegner des Nationalsozialismus - auf der Seite ihres verleumdeten und bekämpften Vaterlandes und Volkes stehen.

Vor allem wurde durch die Kriegserklärung der deutschen Regierung das formelle Recht gegeben, alle Juden als kriegführende Feinde zu behandeln, sie als kriegführende Feinde zu internieren und ihr Eigentum zu beschlagnahmen, genau wie dies England und die USA mit allen feindlichen Ausländern taten; die USA steckten sogar die eigenen amerikanischen Staatsbürger japanischer Abstammung in Internierungslager.

Durch die Kriegserklärung der Judenheit gegen Deutschland und durch den von der Judenheit in der ganzen Welt geführten Vernichtungskrieg gegen Deutschland wurden die Maßnahmen Deutschlands völkerrechtlich zulässige Kriegsmaßnahmen.

Man kann nicht Tod und Vernichtung gegen ein Land predigen, zum Krieg hetzen, selbst den Krieg erklären und selber hemmungslos Krieg führen mit dem offen einbekannten Ziel, Deutschland und das deutsche Volk zu vernichten, und dann erwarten, von dem Wüten des selbst heraufbeschworenen, selbst erklärten und selbst hemmungslos geführten Krieges selbst ausgenommen zu werden und von den allen Kriegen immanenten Grausamkeiten verschont zu bleiben.

Selbstverständlich sind die Aussagen einiger wenigen Juden, welche von der Kriegserklärung an Deutschland sprechen, nicht pauschal auf jeden einzelnen Juden zu übertragen.

Wichtig ist aber w e r die Kriegserklärungen ausgesprochen hat und welche Macht die Person bzw. die Personengruppe in den Ländern entfalten und welchen Repräsentationswert derjenige Kreis in den jüdischen Gemeinden beanspruchen kann! Wissen eint
Quelle:
Franz J.Scheidl: Deutschland und die Juden in Vergangenheit und Gegenwart

Kommentar überflüssig, es zeigt auf wer die Feinde sind und daran ändern weder Gesetze noch Schlagwörter wie Nazis oder sonstigen Mist etwas. Diese Feindschaft geht zurück bis an die Anfänge der Menschheit. Überall wo es das Judentum geschafft sich sich in hohe Positionen einzuschleichen, begann der Untergang des jeweiligen Gastlandes.

Mfg Pediers

verzweiflix
21.03.09, 12:16
Verzweiflix, Wann hast Du eigentlich zuletzt etwas SINNVOLLES zur Diskussion beigetragen?

Wann Du?

Verzweiflix,Ich mein, selbst Dein Einstand hier, die leider unbeweisbare Behauptung, daß Du angeblich jüdische Vorfahren hast, die den Judenmord bestreiten, ist ja bei nüchterner Betrachtung - nur ein Windei...

Das ist sehr wohl Beweisbar, aber Du wirst mir verzeihen das ich nicht 20 Jahre hinter Gitter will für ein Meinungsdelikt. In Österreich sind sie da ein wenig radikaler als in Deutschland.

Wie sich die Rechtslage ändert lasse ich Dir alle Dokumente zukommen. Ich bitte Dir auch gerne an das wir ein Wette abschließen das meine angaben stimmen. Da Du ja überzeugt bist das ich lüge kannst Du nur gewinnen.

Dein letzter gute Beitrag war Dein abschied aus diesem Strang. Wurde die Versetzung nicht genehmigt?

lg

Pediers
21.03.09, 12:24
Ich grüße Alle !

Der Zeuge Eugene Aroneanu:

schreibt in seinem "Tatsachenbericht" 800 bis 900 Meter von der Stelle, an der sich die Öfen befinden, steigen die Häftlinge auf kleine, auf Schienen zirkulierende Wagen. Diese sind in Auschwitz von unterschiedlicher Grösse und können 10 bis 15 Menschen fassen. Sobald er beladen ist, wird der Wagen auf einer schiefen Ebene in Bewegung gesetzt und fährt mit vollem Tempo in einen Gang hinab. Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand, und dahinter die Ofenöffnung. Sobald der Wagen gegen die Wand prallt, öffnet sich diese automatisch. Der Wagen kippt um und schleudert seine Ladung lebender Menschen in den Ofen hinein.
Quelle:
Aroneanu, Camps de Concentration, Office français d'edition, 1945, S. 182

Im Gegensatz zu diesen "Erlebnisberichten" schildert derjenige der Zofia Kossak (Du fond de l'abîme, Seigneur) immerhin Gaskammern, doch wurde das Zyklon ihr zufolge nicht "eingeworfen", sondern stieg durch Löcher im Fussboden nach oben:

Ein schrilles Läuten, und durch Öffnungen im Fussboden begann das Gas sogleich hochzusteigen. Von einem Balkon aus, von dem man die Türe überblicken konnte, beobachteten die SS - Leute neugierig den Todeskampf, den Schrecken, die Krämpfe der Todgeweihten. Es war für diese Sadisten ein Spektakel, dessen sie niemals überdrüssig wurden... Der Todeskampf dauerte 10 bis 15 Minuten... Mächtige Ventilatoren vertrieben das Gas. In Gasmasken erschienen nun die Mitglieder des Sonderkommandos, öffneten die Türe, die dem Eingang gegenüberlag und wo es eine Rampe mit kleinen Wagen gab. Die Equipe lud die Leichen auf die Wagen, und zwar in grösster Eile. Andere warteten. Und dann geschah es oft, daß die Toten wieder lebendig wurden. In dieser Dosierung betäubte das Gas nur und tötete nicht. Oftmals ereignete es sich, daß die Opfer auf den Wagen wieder zu sich kamen... Diese sausten die Rampe hinunter und entluden ihre Last direkt in den Of en.
Quelle:
Zitiert nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, La vieille Taupe, 1982, S. 58/59

Anmerkung:
Wären es nur ein paar Zeugen wären die solch Unsinn von sich gaben, könnte man sagen die haben einen Lagerkoller, aber dies zieht sich durch zig Zeugenausagen.

Zeuge Jankel Wiernik:

Die Ukrainer waren konstant betrunken und verkauften alles, was sie in den Lagern hatten stehlen können, um mehr Geld für Schnaps zu haben... Wenn sie sich die Bäuche vollgeschlagen hatten und sternhagelvoll waren, hielten sie nach anderen Vergnügungen Ausschau. Oft wählten sie die hübschesten jüdischen Mädchen unter den vorbeidefilierenden nackten Frauen, schleiften sie in ihre Baracken, vergewaltigten sie und lieferten sie dann an den Gaskammern ab
Quelle:
A. Donat, The death camp Treblinka, Holocaust Library, 1979, S. 165

Gleicher Zeuge:

Die Leichen wurden mit Benzin getränkt. Dies verursachte erhebliche Kosten, und das Ergebnis war unbefriedigend; männliche Leichen wollten einfach nicht brennen. Immer wenn ein Flugzeug am Himmel erschien, wurde die ganze Arbeit eingestellt, und die Leichen wurden zum Schutz vor Lufterkennung mit Laub bedeckt. Es war ein grauenhafter Anblick, der entsetzlichste, den je ein menschliches Auge gesehen hatte. Wenn die Leichen schwangerer Frauen verbrannt wurden, platzten ihre Bäuche, und man konnte die Embryonen im Mutterleibe lodern sehen... Die Gangster stehen nahe bei der Asche und schütteln sich in satanischen Lachkrämpfen. Ihre Gesichter strahlen vor wahrhaft diabolischer Freude. Sie stossen mit Schnaps und den erlesensten Spirituosen auf die Szene an, essen, schäkern und machen es sich behaglich, indem sie sich am Feuer wärmen
Quelle:
Donat, The death camp Treblinka, S. 170/171

Zeuge Alexander Pechersky:

Wie sich die Massenmorde in Sobibor abspielten, fand Alexander Pechersky in Die Revolte von Sobibor heraus:

Auf den ersten Blick erschien es einem, als betrete man einen ganz normalen Baderaum: Hähne für heisses und kaltes Wasser, Waschbecken... Sobald alle eingetreten waren, fielen die Türen mit lautem Geräusche zu. Aus Löchern in der Decke ergoss sich spiralenförmig eine schwere, schwärzliche Substanz... (zitiert nach Mattogno, The Myth of the Extermination of the Jews).

Den Erkenntnissen der heutigen "Historiker" zufolge wurden die 250.000 Morde von Sobibor allerdings nicht mit einer spiralenförmig niedertriefenden schwärzlichen Substanz, sondern mit Motorabgasen begangen. Wiederum hat man einen Unsinn durch einen anderen ersetzt.

Man wirft uns vor, wir hätten tendenziöserweise nur unglaubwürdige Passagen angeführt? Dann zitiere man einen glaubwürdigen Zeugenbericht über Vergasungen, einen einzigen!

Mfg Pediers

Schattenhold
21.03.09, 12:50
Dann hat sich Hans-Jürgen Witzsch, als er den Brief an Michael Wolffsohn schrieb, nicht klar ausgedrückt. Jedenfalls nicht klar genug, sodass Wortverdreher, wie du, sich wie die Geier auf ihn stürzen konnten um ihn wegen Ketzerei zu bestrafen.

1. Du nennst mich einen Wortverdreher. Ich fordere Dich auf, das zu unterlassen oder Deine Verleumdung beweiskräftig als Tatsache zu bestätigen.

2. Die Ausführungen von Herrn Witzsch kenne ich nicht und habe darum keinen Grund, mich auf ihn zu stürzen, schon gar nicht, wenn er etwas behauptet haben sollte, was ich hier selbst wiederholt vertreten habe, nämlich die Auffassung, daß es einen Generalplan zur physischen Vernichtung sämtlicher europäischer Juden wahrscheinlich nie gegeben hat. Das ändert nichts daran, daß die NS-Judenpolitik einen mörderischen Charakter besaß, worüber sich jeder ehrliche NS auch klar sein sollte.

3. Sofern behauptet wird, daß historisierende Äußerungen über den Holocaust nicht ohne strafrechtliche Konsequenzen möglich seien, so ist das falsch. (Man vergleiche den von mir wiederholt anempfohlenen Standpunkt des Historikers Mommsen oder die langsame Anpassung der Opferzahlen an realistische Größen selbst im SPIEGEL.) - Man betritt damit allerdings, zumal außerhalb der rein akademischen Diskussion, ein sehr heikles, leider auch strafrechtlich relevantes Feld. Eben darum empfehle ich, auf den Ton und die Argumentation zu achten, wenn es um eine Richtigstellung der zahlreichen Unwahrheiten und Übertreibungen der Holocaust-Darstellung geht, und sich nicht schon im Vorfeld als geifernder Antisemit und Totalbestreiter unmöglich und juristisch angreifbar zu machen. Sonst kann man es eigentlich auch gleich ganz sein lassen und auf die nächste Machtergreifung warten, um die leidige Angelegenheit dann einfach per Dekret aus den Geschichtsbüchern verschwinden zu lassen.

4. Da sich politisches Kapital für bekennende NS aus dem Thema nach Lage der Dinge nun mal nicht schlagen läßt und sich selbst dann nicht schlagen ließe, wenn sie sachlich mit der Beurteilung des Charakters der NS-Judenpolitik nicht schlicht falsch lägen, steht die Frage im Raum, ob nicht schon aus taktischen Gründen der Holocaust-Revisionismus alter Schule aufzugeben wäre, selbst wenn man tatsächlich glaubt, daß die allerdings zahlreichen Hinweise, Zeugenaussagen und Selbstbezichtigungen der Beschuldigten, die für Massenvergasungen als historische Tatsache sprechen, gefälscht, erlogen, gekauft oder erzwungen wurden.

Asterion
21.03.09, 13:09
1. Du nennst mich einen Wortverdreher. Ich fordere Dich auf, das zu unterlassen oder Deine Verleumdung beweiskräftig als Tatsache zu bestätigen.

Wir haben keinen Grund Dir diese Tatsache irgendwie zu "beweisen". Dass Du ein Wortverdreher bist, GILT hier bereits allgemein als bewiesen. Das ist offenkundig. Du musst uns schon beweisen, dass Du kein Wortverdreher bist.

Reinhard
21.03.09, 13:24
1. Du nennst mich einen Wortverdreher. Ich fordere Dich auf, das zu unterlassen oder Deine Verleumdung beweiskräftig als Tatsache zu bestätigen.

Mach dich nicht lächerlich! Deine hanebüchenen Interpretationen von Reden oder Tagebucheinträgen hoher NS-Führer findet man hier zu Hauf. Ich kann es aber auch nachvollziehen, dass du daran verbissen festhälst, da es doch das einzige ist was den "mörderischen Charakter" des NS beweisen könnte. Denn jegliche Pläne oder Befehle zur physischen Vernichtung der Juden gibt es nicht.

Deine jüdische Rabulistik zieht bei uns nicht, du Wortverdreher! ;-P:nerner

Pediers
21.03.09, 13:33
Ich grüße Alle !

"Warum verschweigt man, daß in der "Combat Chronologie der Air Forces in World War II"
in den National Archives in Washington nachzulesen ist:

Auschwitz wurde [an folgendenen Tagen] aus der Luft angegriffen:

am 20.08.1944 mit 460 B-24- und B-17-Bombern,

am 13.09.1944 mit 350 schweren Bombern,

am 18.12.1944 mit 560 schweren Bombern,

am 26.12.1944 mit 380 B-24- und B-17-Bombern.

Wer die Wirkung solcher Luftangriffe auf völlig ungeschützte Industriewerke
und Lager kennt, weiß, wie viel Opfer diese Angriffe gekostet haben.

Dazu kommt, jeder der bei den Luftstreitkräften gedient hat weiß ganz genau das vor einem Angriff die feindlichen Stellungen ausgekundschaftet werden. Das heißt auch das KL Auschwitz mußte von Aufklärern ausgekunschaftet worden sein. Dies wurde von Aufklärern fotografiert und man muß sich dann die Frage stellen wo sind diese Bilder der Aufklärer ?

Das Lügenblatt "Die Bild" schreibt:
Bomben über Birkenau

Ein trügerisches Dokument - diese Luftaufnahme des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vom 13. September 1944 zeigt oben links 500-Pfund-Bomben, die der Erde entgegenfallen; unten am Boden, im Winkel eines Barackenareals am Ende von Bahngleisen, weisen Pfeile auf zwei kleine Punkte. Ihre Beschriftung lautet: "Gas Chambers II & III". Doch der Angriff der Alliierten auf Auschwitz, der hier scheinbar fotografisch dokumentiert ist, ist eine Täuschung: Die Bomben auf dem Bild zielen nicht auf die Todesfabrik der Nazis, sie gelten Industrieanlagen wenige Kilometer weiter. Nur aus Zufall wurden auch SS-Baracken getroffen. Bis Kriegsende griffen die Alliierten nicht ein einziges KZ absichtlich aus der Luft an.
Quelle:
http://einestages.spiegel.de/static/entry/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bom bardierten/6816/
bomben_ueber_birkenau.html?s=0&r=5&a=1198&c=1

Doch es gibt dafür nur 2 Möglichkeiten, entweder hielten die Amerikaner die Gerüchte über angebliche Massenvergasungen für eine Lüge oder es war ihnen egal. In allen wird aber nicht beachtet das vor jedem Bomberangriff eine intensive Aufklärung vorausgeht. Man beachte die Daten der Bomberangriffe, sie fallen in die Zeit der angeblich auf Hochtouren befindlichen Massenvernichtung. Sie fallen in die Zeit der offenen Verbrennungen von 1000ten von Leichen. Ergo müssen die Aufklärer was gesehen, sofern was vorhanden war. Man kann schlecht eine offene Verbrennung von 1000ten von Leichen mal eben so stoppen und alle Rauchspuren beseitigen, das ist ein Unding. Der Rauch und Qualm muß Kilometerweit gesehen worden sein. Auch wenn die Bomberflotten nur nahe am KL vorbeigeflogen wären, aufgrund ihrer Flughöhe hätten sie jeden größeren Brand gesehen.

Davon abgesehen, warum Churchill und Roosevelt umliegende Fabriken attackieren ließen,
nicht aber die Vernichtungsmaschinerie von Auschwitz, bewegt nicht nur Historiker bis heute.
"Alles, was getan werden musste, war, die Bahnlinien zu bombardieren", meinte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu im April 1998 bei einem Besuch in Auschwitz.
Doch bis Kriegsende griffen die Alliierten nicht ein einziges KZ absichtlich aus der Luft an.
Anmerkung:
Dann haben die Alliierten über Buchenwald, Dachau u.a. KLs die Bomben also zufällig "verloren"?

Dabei wussten sie seit 1942 vom systematischen Mord an den Juden.
Gerhart Riegner, Funktionär des Jüdischen Weltkongresses in Genf, hatte im August Informationen nach Amerika weitergeleitet, wonach die Juden "auf einen Schlag vernichtet" werden sollten. Im November war der polnische Offizier Jan Karski, der zuvor von der Untergrundbewegung in das Warschauer Ghetto und in die Nähe des Vernichtungslagers Belzec geschmuggelt worden war, nach England gelangt.

Doch die Schreckensnachrichten, die er überbrachte, überstiegen das Vorstellungsvermögen der Empfänger. "Denken Sie, ich lüge?", soll Karski den ungläubigen US-Verfassungsrichter Felix Frankfurter gefragt haben. "Ich habe nicht gesagt, dass Sie lügen", sei Frankfurters Antwort gewesen. "Ich habe gesagt, ich kann es nicht glauben."

Anmerkung:
Wenn man von solchen Greueltaten hört, dann geht man diesen Worten nach und untersucht sie auf den Wahrheitsgehalt. Man unternimmt alles um die Greuelmeldungen entweder bestätigt zu wissen oder als das zu betrachten was sie sind. Bodenlose Lügen.
Die Geheimdienste konnten nichts finden und das muß doch den Hologläubigen sauer aufstoßen und daran kann man klar erkennen das die Mär des Holocaustes eine einzige Lüge ist und sie wird nicht wahrer, wenn man Menschen den ganzen Tag damit zuschüttet.

Die Hitler-Gegner konnten allerdings damals nicht viel ausrichten. Himmlers Vollstrecker hatten ihre Vernichtungslager im Osten errichtet. Lediglich das Todeslager Chelmno lag für das britische Bomber Command oder die 8. U. S. Air Force von ihren Stützpunkten in England in Reichweite. Aber gegen so weit östlich liegende Ziele flogen die Briten im ganzen Krieg gerade mal drei Einsätze, die Amerikaner etwa ein halbes Dutzend.

Anmerkung:
Haben die Briten also nicht Peenemünde, Königsberg 8/44 u.a. Städte im Osten sogar mehrfach bombadiert?
Entweder lügt Hr. Kloth das sich die Balken biegen, oder die "Combat Chronologie der Air Forces in World War II"?

Die Briten beherrschten nur das nächtliche Flächenbombardement - keine gute Methode,
um gezielt Gaskammern und Krematorien auszuschalten.

Anmerkung:
Für etwa eine Million Deutsche wurde die "britische Methode" aber offenbar bis Kriegsende mehr als effektiv durchgeführt!

Die Bombardierung von Auschwitz wäre nicht schwieriger und weniger aussichtsreich gewesen als andere Angriffe im Zweiten Weltkrieg. Am 24. August 1944 zerstörten 129 amerikanische B-17-Bomber ein an den Lagerzaun des KZ Buchenwald grenzendes Rüstungswerk, dessen Lage vergleichbar mit den Krematorien in Birkenau war.

Doch was hätte ein Angriff auf Auschwitz gebracht?
Anders als im französischen Amiens, wo die Briten im Februar 1944 mit Mosquito-Bombern
ein Gefängnis knackten und 258 Insassen die Flucht ermöglichten, hätten die Überlebenden
eines Angriffs auf Auschwitz, tief im Hinterland der Nazis, kaum fliehen können.

Anmerkung:
Die aus Amiens "Befreiten" waren: 179 Kriminelle, 29 Kommunisten und 50(!) Resistance-Kämpfer = Partisanen.Die französische Bevölkerung hatte zweifellos danach noch lange Freude an den "Befreiten", überhaupt keine Frage.
Rudolf Vrba und Alfred Wetzler entflohen von Auschwitz sogar bis Washington bzw. London.

Mfg Pediers

Schattenhold
21.03.09, 14:14
Mach dich nicht lächerlich! Deine hanebüchenen Interpretationen von Reden oder Tagebucheinträgen hoher NS-Führer findet man hier zu Hauf.

Also, wenn Du das Goebbels-Zitat meinst - hanebüchen und rabulistisch waren da eigentlich nur die verzweifelten Versuche der Gegenseite, irgendwie glaubhaft zu machen, daß "eindeutig" nur eine "Evakuierungsmaßnahme" gemeint gewesen sein kann, wenn der Doktor davon gesprochen hat, daß nach Anwendung eines "barbarischen Verfahrens" von den davon betroffenen "Juden selbst nicht viel übrig" bleibt.

Soll ich es noch mal im Kontext zitieren? Mach ich bei Bedarf gern. Standen ja auch gerad erst wieder "Neueinsteiger" hier zu begrüßen. Also wenn Du möchtest! Ansonsten geb ich mich auch mit der Feststellung zufrieden, daß die Gegenseite keine andere Lesart plausibel machen konnte. Sie beschränkte sich darauf, mich als "Rabulisten" und "Juden" zu verunglimpfen, nur, weil ich bei der Erfassung von Textinhalten offenbar weniger Problem habe. Was im übrigen von solch billiger, erbärmlicher, ja ehrloser "ad hominem"-Argumentation zu halten ist, hat früher immer sehr schön unser aller Pervitinist erklärt!


Ich kann es aber auch nachvollziehen, dass du daran verbissen festhälst, da es doch das einzige ist was den "mörderischen Charakter" des NS beweisen könnte.


Du scheinst mir ein Phantast zu sein. Beschäftige Dich mal mit Gerichtsunterlagen. Hab gerade erst einen entsprechenden Verweis gebracht.


Deine jüdische Rabulistik zieht bei uns nicht, du Wortverdreher! ;-

Mal wieder ein sehr inhaltsstarker, argumentativ überzeugender Beitrag von Dir!

Wir haben keinen Grund Dir diese Tatsache irgendwie zu "beweisen". Dass Du ein Wortverdreher bist, GILT hier bereits allgemein als bewiesen. Das ist offenkundig. Du musst uns schon beweisen, dass Du kein Wortverdreher bist.

Auch Du, Asterion? Letzte Zuflucht "ad hominem"? Nun, jedenfalls ein typische Wortmeldung, bezeichnend für das ganze Niveau der erbärmlichen Debatte hier, in der einige jeden intelligenten Gedanken oder sachlichen Bezug in allerprimitivster Weise abzuschmettern bemüht scheinen, als hinge ihr erbärmliches bißchen Identität davon ab.

Wollt Ihr mich wirklich schon wieder aus dem Strang ekeln? Ihr liebt mich und meine Beiträge doch angeblich so, weil sie sich so schön "zerpflücken" und "platt" machen lassen? Dann müßt Ihr aber schon ab und an auch mal wieder ein wenig lieb zu mir sein, wenn ich Euch weiter die Freude machen soll!

Varus
21.03.09, 14:18
Du meinst, derselbe Führer, der schon ganz am Anfang versprach, daß "von nun an Bombe mit Bombe vergolten wird", hielt die Verbringung in Sammellager zur späteren Aussiedlung in die neue "Heimstatt" für eine angemessene Vergeltungsmaßnahme angesichts der Millionen deutscher Soldaten und Zivilisten, die er in seinem Testament jenem "Weltjudentum" aufs Schuldkonto schreibt, das er aber immerhin ordentlich dafür hat büßen lassen? Sehr überzeugend!

Die Vergeltungsmaßnahme als solche ist ja darin zu sehen, dass das Deutsche Reich -weitgehend- judenfrei gemacht wurde. Und das logischer Weise gegen den Willen der betroffenen Juden. Alle Juden verloren gänzlich das, was sie bis dahin aufgebaut hatten, sie durften sich zuvor schon nicht mit Deutschen mischen und zum großen Teil wurden sie vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Die Evakuierung der Juden aus dem Reichsgebiet erfolgte übrigens erst mit Kriegsbeginn - also zu jenem Zeitpunkt, wo der Führer die Verantwortlichen des Krieges klassifizierte, nämlich die Juden!

Insofern sehe ich hier einen kausalen Zusammenhang zwischen den vom Führer angenommenen Kriegsursachen/Verursacher und den daran sich angeschlossenen Vergeltungsmaßnahmen. Wenn Dir diese "Bestrafung" der Juden jedoch nicht weitgehend genug ist, weiß ich es auch nicht - sehr überzeugend würde ich in diesem Fall Deine Argumentation dann nicht finden.

verzweiflix
21.03.09, 15:41
Auch Du, Asterion? Letzte Zuflucht "ad hominem"? Nun, jedenfalls ein typische Wortmeldung, bezeichnend für das ganze Niveau der erbärmlichen Debatte hier, in der einige jeden intelligenten Gedanken oder sachlichen Bezug in allerprimitivster Weise abzuschmettern bemüht scheinen, als hinge ihr erbärmliches bißchen Identität davon ab.

Ich hoffe Du zählst Dich selbst auch zu dieser Kategorie. Oder fehlt Dir die Fähigkeit zur Selbstkritik?


Wollt Ihr mich wirklich schon wieder aus dem Strang ekeln? Ihr liebt mich und meine Beiträge doch angeblich so, weil sie sich so schön "zerpflücken" und "platt" machen lassen? Dann müßt Ihr aber schon ab und an auch mal wieder ein wenig lieb zu mir sein, wenn ich Euch weiter die Freude machen soll!

Wir haben Dich sehr lieb, den gerade Deine so unumstößlichen Beweise zeigen uns wie Tönern die Füße schon sind auf denen der Holcaust steht. Und nachdem Deine Abschweifungen selten zum erfolg führen streust Du gerne Beleidigungen ein. Um darauf angesprochen zu erklären was Du nicht ständig rote Punkte und Beleidigungen per PN bekommst. :~(

lg

Hagr
21.03.09, 17:44
@schatte


Zitat:
Zitat von Hagr Beitrag anzeigen
Den Beweis für die Behauptung ist er nicht schuldig geblieben, weil du sehen würdest, dass PGZ sich in mehreren Beiträgen darum bemüht hat, den Sachverhalt zu erklären. Nimm einfach die Suchfunktion, gebe von mir aus Kula und Verdunstung ein, dann wirst du fündig.

Du meinst WENN ich das sehen würde? Seh ich aber leider nicht. Auch wenn ich die vorgeschlagenen Suchworte eingebe, stoße ich immer wieder nur auf die BEHAUPTUNG "Ausdunstung ist zu vernachlässigen".

Zitat:
Zitat von Hagr Beitrag anzeigen
Oder scheust du dich, weil PGZ Recht hat?

Große Worte, sie ändern aber nichts daran, daß PGZs Behauptung, daß die Ausdunstung zu vernachlässigen ist, im gewiß nicht grundlos verweigerten Selbstversuch oder eben wenigstens durch rechnerisch nachvollziehbaren Beleg erst noch zu beweisen wäre. Die SS-Männer werden die Dosen ja nicht umsonst mit Gasmasken und unter den Augen von SS-Ärzten und Sanitätsdienst geöffnet haben.
Berechnen kann man natürlich "eigentlich" alles, aber manche Dinge sind halt verdammt komplex. Da kann sich bereits ein kleiner Faktor, den man übersehen hat oder für "vernachlässigbar" erachtet, überraschend auswirken!

Es ist jedenfalls bemerkenswert, daß PGZ, der wohl gerade im Urlaub ist, den schon mehrfach erbetenen Nachweis seiner Behauptung, daß die Verdunstung zu vernachlässigen ist, erneut schuldig bleibt und selbst eine Frau mit plötzlich auftretendem Sachverstand nur auf Beiträge verweisen kann, die die Behauptung mit anderen Behauptungen zu stützen sucht. Da möchte ich doch fast SIGLINDEs neulich empfohlenen Neuschwabenlandbarden ins Spiel bringen: "Wie woll'n Beweise, klare Beweise..."!

Die Sterne hole ich dir nicht vom Himmel, falls du Beweise willst, dass das nicht nur weiße Punkte sind.

Schau mal hier:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=765383&postcount=2358
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=912341&postcount=3058

und schau dir auch die Verweise an.


Ich hab übrigens bereits so einige "physikalische" Ansichten von PGZ hier studieren dürfen, auch im Zusammenhang mit UFOs, interstellaren Raumreisen, der Relativitätstheorie, Hohlwelttheorie... Wenn der Mann stets recht hat, steht uns noch eine aufregende und bunte Zukunft bevor...
Das ich hier von der Richtigkeit seiner Berechnungen überzeugt bin, hat nichts damit zu tun, dass ich mit PGZ in anderen Punkten nicht übereinstimme. Aber ich denke, dass hat man bei jedem, dass man nicht mit allem übereinstimmt, oder etwa nicht, ohne das man gleich behaupten muss, dass sein Gegenüber ein Idiot oder Lügner ist. Wer das nötig hat, ist genau das, was er von seinem Gegenüber behauptet.
Ansonsten sollten hier so einige Schuster bei ihren Leisten blieben.

Schneider
21.03.09, 17:47
Wir haben Dich sehr lieb, den gerade Deine so unumstößlichen Beweise zeigen uns wie Tönern die Füße schon sind auf denen der Holcaust steht.

Naja, ich hab ihn nun nicht gerade lieb. Für mich ist er der klassische brD Geschichtsfälscher, wie er im Buche steht.

Es ist nur sehr amüsant, wie er sich dreht und windet, da an seinem Holo nichts mehr übrig bleibt. Der Holocaust ist als das entlarft, was er ist. Eine Gruselgeschichte, mit der die Juden zur Zeit noch Geld machen.

Später wird man die Kinder neben dem Spruch, "da kommt der schwarze Mann", dann noch mit dem Holo versuchen zu ängstigen. Ich halte zwar nichts von den Amis, aber ich könnte mir gut vorstellen, das die Amikinder zu Hälowin, oder wie der Schwachsinn heist, an der Tür rufen, "Jude oder Saures"...

Eiswind
21.03.09, 18:11
4. Da sich politisches Kapital für bekennende NS aus dem Thema nach Lage der Dinge nun mal nicht schlagen läßt

Schattenhold, es muss nicht immer um Kapital gehen.
Stell Dir vor: Es gibt auch Leute, denen geht es um die Wahrheit.

ob nicht schon aus taktischen Gründen der Holocaust-Revisionismus alter Schule aufzugeben wäre,

Ich bin ebenfalls mit gewissen Methoden und Ansichten gewisser Revisionisten nicht einverstanden.
Auch wenn Deine und meine Kritik wahrscheinlich nicht dieselben Stellen treffen, so sind wir doch offenbar einig darin, dass sich die revisionistischen Vorgehensweisen ändern MÜSSEN.

Um zu meiner Kritik zu kommen:
Mein wesentliches Hauptanliegen ist die Beseitigung unwissenschaftlicher Sichtweisen, welche sich durch die absurde, total kranke Vorstellung ausdrücken, dass eine Behauptung solange als 100%-ig wahr gelten soll, bis sie widerlegt wurde.
Die Revisionisten machten in der Tat einen dümmlichen Fehler, indem sie sich dieser Denkweise fügten und dadurch auch in meinen Augen einen Großteil ihrer "Seriosität" einbüßten. Diese Denkweise war weder wissenschaftlich, noch war sie taktisch klug. Es war einfach nur reine Dummheit.

Man muss allerdings auch dazu sagen, dass es der einzige Fehler war, den man ihnen hoch anlasten kann. Deine Kritik ist dagegen überwiegend Käse.

Um meiner Sichtweise und Kritik Ausdruck zu verleihen, gibt es von mir an dieser Stelle noch einmal die Aufforderung, Deine Behauptung in diesem Strang (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=149212) plausibel zu machen.

Also, wenn Du das Goebbels-Zitat meinst - hanebüchen und rabulistisch waren da eigentlich nur die verzweifelten Versuche der Gegenseite, irgendwie glaubhaft zu machen, daß "eindeutig" nur eine "Evakuierungsmaßnahme" gemeint gewesen sein kann, wenn der Doktor davon gesprochen hat, daß nach Anwendung eines "barbarischen Verfahrens" von den davon betroffenen "Juden selbst nicht viel übrig" bleibt.

Ich unterlasse es in Zukunft, Dir irgendwelche Empfehlungen zu geben, da Du entweder lernresistent bist oder aber verlogen.

Kurz und direkt: Wo genau verwendet Goebbels in seinem Tagebuch ein Synonym für "Vernichtung", welches Dich zu der Ansicht bringt, dass mit dem Wort "Evakuierung" nicht "Evakuierung" sondern in Wahrheit "Vernichtung" gemeint ist?

weil ich bei der Erfassung von Textinhalten offenbar weniger Problem habe.

Die obige Frage bleibt natürlich bestehen.

Du scheinst mir ein Phantast zu sein. Beschäftige Dich mal mit Gerichtsunterlagen. Hab gerade erst einen entsprechenden Verweis gebracht.

Welche wesentliche Erkenntnis sollen uns diese denn bringen abgesehen von der, dass in den HC-Prozessen offenbar eine spezielle Auffassung von "Recht" vorherrschte, welche sich nicht zuletzt durch die dortige Unterbewertung der entlastenden Aussagen als Folge der wirklich nennenswerten "Rechts"-Logik "Täter leugnen ihre Taten" ergibt.

Asterion
21.03.09, 18:59
Auch Du, Asterion? Letzte Zuflucht "ad hominem"?

Ich habe lediglich festgestellt, was hier allgemein bereits als bewiesen GILT, du Wortverdreher.

Nun, jedenfalls ein typische Wortmeldung, bezeichnend für das ganze Niveau der erbärmlichen Debatte hier, in der einige jeden intelligenten Gedanken oder sachlichen Bezug in allerprimitivster Weise abzuschmettern bemüht scheinen, als hinge ihr erbärmliches bißchen Identität davon ab.

Bezeichnend ist vielmehr, dass Du in der Debatte, die Du so erbärmlich findest, bereits auf Rang 4 gelandet bist, was die Anzahl der Beiträge angeht. Dabei schreibst gerade mal seit ca. 9 Monaten hier mit. Die Personen auf den Plätzen 1 bis 3 schreiben seit mehr als drei Jahren mit.

Wollt Ihr mich wirklich schon wieder aus dem Strang ekeln? Ihr liebt mich und meine Beiträge doch angeblich so, weil sie sich so schön "zerpflücken" und "platt" machen lassen?

Ich liebe Deine Beiträge vielmehr, weil ich mich so köstlich über sie amüsieren kann. Am besten fand ich letztens die "prägnante Zusammenfassung" deiner 5 schlagkräftigsten Argumente für den Holocaust. Das war eine wahre Glanzleistung, ganz groß! :lmfao:

Dann müßt Ihr aber schon ab und an auch mal wieder ein wenig lieb zu mir sein, wenn ich Euch weiter die Freude machen soll!

Ob Du hier schreibst oder nicht, ist ehrlich gesagt völlig gleichgültig. Du bist eh seit geraumer Zeit auf meiner Igno-Liste. Dass ich deine Beiträge lese, ist eher die Ausnahme und dann eher so zum Amüsement.

von Arx
21.03.09, 19:00
Professor Trainin, Stalins oberster „Völkerrechter“ und Wegbahner des Nürnberger Tribunals, hatte in seiner Schrift „Die strafrechtliche Verantwortung der Hitler-Leute“ das Prinzip aufgestellt, daß das Reich Hitlers ein Verbrecherstaat gewesen sei und alle Deutschen, die diesem Staat gedient hätten, als Komplizen anzusehen seien und daher bestraft werden müßten. Auf dieser Grundlage kam es in der Sowjetunion zu Verurteilung Zehntausender Deutscher als „Kriegsverbrecher“.

Seit Anfang der 90er Jahre hat Rußland bereits mehrere tausend dieser „deutschen Kriegsverbrecher“ offiziell rehabilitiert. Bei einem Symposium des Verbandes der Heimkehrer (VdH) im Mai 1993, das unter russischer Beteiligung in Bad Godesberg stattfand, wurden u.a. folgende Beispiele für die stalinistische „Rechtsprechung“ gegen deutsche Soldaten erwähnt:

In Bryansk wurde am 30. Dezember 1945 der Obergefreite Karl Stein zusammen mit dem kommandierenden General in einem Schauprozeß verurteilt, der General zum Tode, der Obergefreite zu 20 Jahren Zuchthaus, weil er – so der Urteilsspruch – „als Melder die Verbindungen zwischen Stab und Truppe aufrechterhalten und dadurch den Krieg verlängert hatte“. So wurde aus einem kleinen deutschen Melder ein gefährlicher Kriegsverbrecher.

Im November 1947 wurde der Obergefreite Paul Kaß in Stalino öffentlich zu 25 Jahren Gulag wegen „Kriegsverbrechen in der Sowjetunion“ verurteilt, obwohl er im Kriege nie in der Sowjetunion eingesetzt war, sondern erst 1945 östlich von Berlin in Gefangenschaft geriet.

Wegen Requirierung von Holz zum Stellungs- und Bunkerbau wurde der Gefreite Kurt Brinkmann im Mai 1948 zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, da er „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen habe.

Der Gefreite der Waffen-SS Brandtner wurde im Juni 1948 wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren verurteilt, die er 1941/42 in der Sowjetunion begangen haben soll. Allerdinge war er damals noch gar nicht Soldat, denn er wurde erst 1943 eingezogen.

Dietrich Scholz wurde in Tiflis schwer mißhandelt und dann „wegen Kriegsverbrechen der 21. SS-Panzerdivision“ begangen, angeblich 1942/43, zu 25 Jahren Arbeitslager verurteilt. Alle Anschuldigungen waren falsch und eine 21. SS-Panzerdivision hat es nie gegeben. Auch war der Heeresleutnant Dietrich Scholz im Krieg niemals in der Sowjetunion, sondern nachweislich auf Kreta und in Deutschland.

Augenzeuge Siegfried Bucher schilderte beim genannten Symposium den Prozeßverlauf gegen Generalmajor Hellmuth Becker, Träger des Eichenlaubes. Der General der Waffen-SS war nach Kriegsende von der US-Armee an die Sowjets ausgeliefert worden. Becker machte man später den absurden Vorwurf „Sabotage durch Einbetonieren einer deutschen Granate“. Es handelte sich um sogenannte „Ausbläser“, verrostet und wertlos, völlig ungefährlich, den eine Arbeitsbrigade aus Kriegsgefangenen, zu denen General Becker gehörte, gefunden und einbetoniert hatte. Das führte 1952 zum „Becker-Prozeß: Der General und weitere 4 Kriegsgefangene wurden vom Militärtribunal Donez am 9. September 1952 zum Tode durch Erschießen verurteilt, acht andere Beschuldigte erhielten je 25 Jahre Gulag. Vierzig Jahre lang wußte niemand im Westen, ob die zum Tode Verurteilten des „Falles Becker“ tatsächlich hingerichtet worden waren. Auf Anfrage des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes teilten sowjetische Stellen mit, daß der Generalmajor am 28. Februar 1953 „in der UdSSR verstorben ist“. Erst 1993 hat sich aus der Sichtung Moskauer Archive ergeben, daß der Urteilsspruch vollstreckt und der Eichenlaubträger am 18. Februar 1953 hingerichtet worden ist.

Besonders 1949/50 kam es in Stalins Sowjetunion zu massenhaften Pauschalverurteilungen gemäß der erwähnten Trainin-Doktrin. Je 25 Jahre Zwangsarbeit erhielten „automatisch“ alle Angehörigen der Waffen-SS, der Polizei, der Feldgendarmerie, des Generalstabes und höherer Stäbe, Intendanten, Feldgeistliche, Kommandeure (ohne Einzelbeschuldigung). Die Verhandlungen dauerten jeweils wenige Minuten: die Urteile waren bereits zu Prozeßbeginn ausgefertigt.

Am 11. November 1952 meldete die Nachrichtenagentur dpa:

„Der wegen Kameradenschinderei angeklagte 30jährige Heinz K. aus Oerlinghausen wurde von der Großen Strafkammer in Detmold zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. K. der Antifa-Leiter in mehreren sowjetischen Kriegsgefangenenlagern war, hatte elf deutsche Soldaten wegen angeblichen Diebstahls von Seife und Fett vor ein sowjetisches Kriegsgericht gebracht, das sie zu insgesamt 200 Jahren Zuchthaus verurteilte und nach Sibirien schickte.“ (heute würde kein Hahn mehr danach krähen).

Beim Nürnberger Siegertribunal ließ Sowjet-Hauptankläger Rudenko reihenweise „Zeugen“ aufmarschieren, die zuvor entsprechend „bearbeitet“ worden waren. Im folgenden, zitiert aus dem VII. Band der offiziellen IMT-Protokolle, einige dieser Aussagen von Rudenkos „Kronzeugen“:

Die deutschen Soldaten machten Bettgestelle aus Ikonen.

Sowjetbürger wurden gezwungen, auf einen Baum zu steigen und andere mußten diesen absägen. Die Menschen, die mit dem Baum abstürzten, wurden getötet. Die Deutschen füllten den Mund der Opfer mit Zement.

Die deutschen Eindringlinge brachten Typhuskranke aus den Krankenhäusern und vermischten sie mit Gesunden in den Lagern.

Die Deutschen gruben die Leichen ihrer Opfer aus und verbrannten sie, zermahlten die Knochen und verstreuten die Asche auf den Feldern. Sie verwendeten die Schlacke, die Reste von Verbrennungen, ebenso das Knochenmehl als Material für die Ausbesserung der Wege und als Düngemittel.

In großen Lagern wurden die gemahlenen Knochen der Opfer an deutsche Firmen verkauft, um Super-Phosphat herzustellen.

Auch wurden technische Öle und Fette für Maschinen, ja sogar Waschseifen aus den Leichen gewonnen.

Die Deutschen setzten hungernden Kindern Kaffee mit vergiftetem Kuchen vor. Der deutsche Feldscher rief Kinder, für die der Kaffee nicht reichte, ins Ambulatorium, wo er ihnen die Lippen mit starkem Gift bestrich. Nach einigen Minuten waren alle Kinder tot.

Die Deutschen schossen sich auf Kinder mit Maschinengewehren ein.

Ein Assistent des deutschen Militärlazaretts in Smolensk verwandte für die Kur der deutschen Militärpersonen das Blut von Sowjetkindern im Alter von 6 bis 8 Jahren, denen er große Mengen Blut entnahm. Infolgedessen starben die Kinder.

Manchmal gab Lagerkommandant Willhaus, um seine 9jährige Tochter zu amüsieren, den Auftrag, 2 bis 4jährige Kinder in die Luft zu schleudern, während er auf sie schoß. Seine Tochter applaudierte und rief: Papa, mach das noch einmal!“ Und er tat es noch einmal.

Die deutschen Eindringlinge nahmen an Kindern und Jugendlichen die bestialischsten Folterungen vor. Unter 160 verwundeten und verstümmelten Kindern befindet sich u.a. der 12jährige Wanja Kryukow aus dem Gebiet von Kursk, dem die Deutschen beide Hände abgehackt haben.

Sogar die Leichen der Kinder trugen Spuren unbarmherziger Verstümmelungen, einigen waren die Finger amputiert, die Gesäßbacken zerschnitten und die Augen ausgestochen worden.

Die SS zwang die Gefangenen, das Stiegenhaus in sieben Aufgängen des vierstöckigen Hauses mit ihren Zungen und Lippen aufzuwischen.

Manche dieser Anschuldigungen von Nürnberg zum Beispiel „abgehackte Hände“ , waren von der alliierten Greuelpropaganda schon im I. Weltkrieg verbreitet worden. Daß es im Osten, vor allem durch sogenannte Einsatzgruppen, zu einigen Unrechtsakten gekommen ist, denen auch Juden zum Opfer fielen, kann nicht bestritten werden. Unfaßbar aber erschient, daß bundesdeutsche Medien, Schul- und Geschichtsbücher sich immer noch auf maßlose Übertreibungen und Fälschungen der Stalin-Propaganda berufen, um die gesamte Wehrmacht beim Ostfeldzug als „Verbrecherbande“ zu verleumden, während Rußland selbst bereits Abertausende als „Kriegsverbrecher“ verurteilte deutsche Soldaten offiziell rehabilitiert hat.

BernhardB
21.03.09, 19:57
Mach dich nicht lächerlich! Deine hanebüchenen Interpretationen von Reden oder Tagebucheinträgen hoher NS-Führer findet man hier zu Hauf. Ich kann es aber auch nachvollziehen, dass du daran verbissen festhälst, da es doch das einzige ist was den "mörderischen Charakter" des NS beweisen könnte. Denn jegliche Pläne oder Befehle zur physischen Vernichtung der Juden gibt es nicht.

Deine jüdische Rabulistik zieht bei uns nicht, du Wortverdreher! ;-P:nerner
So funktioniert die ganze Sache. Du darfst natuerlich keine Balken verbiegen, sollst aber nur mit den Balken arbeiten die solche Leute verbogen haben.
Dann wird Dein Gebauede genau nachgemessen ob alle Dimensionen haargenau stimmen...wehe Dir wenn nicht.
Eigentlich finde ich Herrn Schattenhold sehr interessant. Ich habe so manche Pfeife geraucht und nachgedacht was er in aelteren Beitraegen gesagt hat. Ich habe ein ganz besonderes Interesse an der Aussage dass verrottede vorher vergrabene Leichen so gut verbrennbar sind.
Er beschreibt einen chemischen Vorgang der sich fast der fossilierung aehnelt.
Ich bin ja disbezueglich kein Experte und war so der naiven Ansicht dass es so rund eine Million Jahre und einen Druck der ungefaehr in 2000 meter tiefe herrscht dazu braucht bevor bio Masse so entflammbar wird.
Wenn der Herr Schattenhold weiss wie man das in kuerzerer Zeit und in 10 meter Tiefe mit biologischem Material machen kann wuerde ich ihm gern ein Geschaefts Angebot machen.

BernhardB
21.03.09, 22:01
Wenn der Herr Schattenhold weiss wie man das in kuerzerer Zeit und in 10 meter Tiefe mit biologischem Material machen kann wuerde ich ihm gern ein Geschaefts Angebot machen.
@ Herrn Schattenhold
Ich koennte schon verstehen, wenn ich darauf keine Antwort bekomme, dieses Verfahren ist sicherlich Geheimsache.
Vielleicht diese nicht:.....?
Im Irving Gerichts Verfahren war die Rede von dem mangelndem HCN Rueckstand (als Berliner Blau) and der Gaskammer Wand.
Das wurde begruendet dass der saure Regen in Poland an das Hexa Cyano Ferrat herangekommen ist und es zersetzt hat.
Wieder sehe ich da Geschaefts Moeglichkeiten.
Das Magnesium im Chlorophyll ist viel schwaecher an den Stickstoff gebunden als das CN Anion an das Eisen Kation im Berliner Blau.
Chlorophyll ist immer so eine laestige Sache wenn man Pflanzen Material extrahiert. Man braucht nur das Magnesium loswerden und die laestige gruene Farbe verschwindet auch. Das ist ein teurer Prozess, solches Material dem sauren Regen in Poland auszustezen waehre viel billiger.
Das ist wenn man nicht beruecksichtigt, dass Fuer HCN Analysen in Berliner Blau nicht im sauren pH Bereich zu extrahieren ist, sondern mit Natrium Oxalat bei einem pH ueber 7 auf der basischen Seite....das es wie es scheint in Poland regnet. Es sei denn es regnet in Poland konzentrierte Schwefelsaeure.
Nach der Aufarbeitung ist die Sache so einfach dass ein trainierter Schimpanse das Cyanid mit einer Anionen spezifischen Electrode messen kann.
Leider sind die Historiker aber nicht zufrieden, sogar wenn das jemand vom Max Planck Institut so macht.

von Arx
22.03.09, 01:50
Heute erinnern Tausende von Schwimmlichtern auf dem Fluß Sumida in Tokio an die Kinder, Frauen, Männer und Alten, die sich aus der Feuerhölle von Tokio in das Wasser retten wollten und dort jämmerlich ertranken. Der Horror geschah in der Nacht vom 9. auf den 10. März: Eine US-Bomberflotte warf 190.000 Brandbomben auf die ungeschützte japanische Hauptstadt. Zwei Drittel der Wohngebiete verwandelten sich in ein Feuermeer. Die japanischen Städte besaßen keine Flak-Abwehr. Es gab keine Frühwarnung für die Bevölkerung.

Es war ein gewollter Völkermord. Die US-Kriegsführung hatte die japanischen Behörden mit Scheinangriffen auf Industrie-Anlagen über den bevorstehenden Schlag gegen die Zivilbevölkerung im unklaren gelassen. Darum gab es auch keine Evakuierungen. So konnten die US-Amerikaner in einer Nacht 130.000 japanische Zivilisten in der Feuerhölle Tokios lebendig verbrennen: ein Holocaust – Brandopfer- im wörtlichen Sinn.

Der Bomben-Holocaust gegen Tokio wird in US-Schulbüchern bis heute geleugnet.

Denn für die Entfachung der Feuerhölle über Tokio konnten selbst US-Politiker und Mediengeschäftsleute keine Begründung finden. In seinen Memoiren zeigt der verantwortliche US-Luftwaffengeneral und Kriegsverbrecher Curtis LeMay († 1990) keine Reue:„Ich habe nichts zu bereuen“ „Ich habe nicht die Zivilisten in Japan getötet. Ich habe nur die japanische Rüstungsindustrie vernichtet. Alle Zivilhäuser in Japan sind Rüstungsanlagen gewesen. Die Häuser aus Holz und Papier haben als Fabrik die Waffen gegen uns hergestellt. Ich habe nichts zu bereuen.“ Der US-Massenmörder glaubt von sich, bei allen Kriegsverbrechen anständig geblieben zu sein.

Die zivilen Toten waren beabsichtigt. Der Japanologe Florian Coulmas von der Universität Duisburg/Essen bestätigt, daß es sich um einen bewußten Vernichtungskrieg handelte: „Das menschliche Leid und die Ziviltoten waren beabsichtigt. Vorschläge, die beiden Atombomben auf rein militärische Anlagen oder unbewohntes Gebiet zu werfen, um die Wirkung zu demonstrieren, wurden verworfen.“

Es gibt nur eine Erklärung für den US-Vernichtungskrieg gegen die japanische Zivilbevölkerung. Seit 1941 propagierten Politiker und Mediengeschäftsleute in den USA ein rassistisches Bild der japanischen Untermenschen. Präsident Truman notierte kurz vor dem Atombombenabwurf in sein Tagebuch: „Die Japsen sind Wilde, unbarmherzig, gnadenlos und fanatisch.“ Das unter US-Soldaten geflügelte Wort „Nur ein toter Japaner ist ein guter Japaner“ steht in der Tradition des rassistischen Krieges nordamerikanischer Siedler gegen die einheimische Bevölkerung Amerikas im 19. Jahrhundert.

Auch der US-Krieg gegen die Philippinos von 1899 bis 1902 artete zu einem Rassekrieg gegen asiatische Untermenschen aus. Nachdem die USA im Jahr 1899 die spanische Kolonialmacht besiegt und die philippinische Kolonie für zwanzig Millionen Dollar gekauft hatten, standen sie einer großen Widerstandsbewegung gegenüber. Der folgende US-Kolonialkrieg kostete das Leben von 30.000 Soldaten und mehr als 300.000 philippinischen Zivilisten. Auf der Seite der USA war er von rassistischem Getöse begleitet.

„Tötet alle, die älter als zehn sind!“ Auch in den Philippinen wurde die in den US-Indianerkriegen erprobte Strategie des ‘hamletting’ angewendet: Man drängte die einheimische Bevölkerung in ‘Reservate’ oder ‘concentration camps’. Ganze Dörfer wurden abgefackelt. Der Massaker-General Jacob H. Smith († 1918) gab die Parole „kill and burn“ aus: „Tötet alle, die älter als zehn sind!“

Im Jahr 1901 berichtete der Manila-Korrespondent der Tageszeitung ‘Philadelphia Ledger’: „Unsere Jungs sind gnadenlos. Sie töten Männer und Frauen, Kinder, Häftlinge und Gefangene, aktive Aufständische und jede verdächtige Person ab zehn Jahren. Denn der Filippino als solcher ist kaum besser als ein Hund.“ Solche nie abgelegten Denk- und Redeweisen wurden im amerikanisch-japanischen Krieg ab 1941 wiederbelebt. Die US-Rekrutierungsbüros warben mit „uneingeschränkten Lizenzen zur Jagd auf Japaner“. In der Folge betrachtete man an der Front die Japaner als „gelbes Ungeziefer“, das wie Kakerlaken zu vernichten war.

http://img13.imageshack.us/img13/5695/japans.jpg

Während des Kampfes um die Höhleninsel Iwo Jima schrieb das US-Magazin ‘The Nation’: Der japanische Soldat sterbe in Höhlen und Erdlöchern „den Tod einer Ratte, in die Ecke getrieben, bis es zu Ende ist“.

Dagegen falle ein US-Soldat für Kameradschaft und Patriotismus. Die rassistischen Hetztiraden der Medien – „gelbe Käfer erschlagen“, „Rattennester ausräuchern“, „Brutplätze in Tokio und anderswo vollständig vernichten“ – bereiteten die Massenmorde in Tokio, Hiroschima und Nagasaki vor. In dieser Situation hatte es die japanische Gegenpropaganda leicht.

Die US-Amerikaner wären unmenschliche Barbaren und gehörnte Scheusale. Sie würden gegen die Japaner so vorgehen, wie sie es gegen Indianer und Schwarze getrieben hätten. In den USA herrschte in dieser Zeit immer noch eine strikte Rassentrennung.

Hagr
22.03.09, 03:04
@bernahrdB

Wobei Natriumoxalat das einzige Mittel ist, welches das Berliner Blau überhaupt knacken kann, und das auch nur, wenn es frisch angeruhrt wurde oder die Farbe relativ frisch ist.
Das Berliner Blau hat eine Möglichkeit zu verfallen, nämlich dann, wenn das Mauerwerk ansich verfällt.

waldbeere
22.03.09, 03:20
@Nordgau

Das hier sind glaube ich Deine gesammelten Beiträge in diesem Thread:

.. In dieser BRD, der sonst nichts gut und wahr und heilig ist, wurde der "Holocaust" zum Kultus gemacht, ist zur großen Erzählung, zum Religionsersatz für eine säkularisierte Gesellschaft geworden. Joschka Fischer war es, glaube ich, der von "Auschwitz" als dem "Gründungsmythos der Bundesrepublik" sprach. Man sehe sich doch das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin ein - was ist's denn anderes als ein Zentralaltar, was sie sich hier errichtet haben und wohin die Hohepriester die Honoratioren der "Zivilgesellschaft" regelmäßig zum feierlichen Gottesdienst rufen? Das Böse ist Deutschland, die deutsche Nation, das in exorzistischen Ritualen ausgetrieben werden muß, und die in dieser Welt und Zeit sichtbaren und präsenten Dämonen, die es zu bannen und zu vernichten gilt, sind all die "Nazis", "Faschos" und "Rassisten". Wenn es noch etwas gibt, das den haltlosen BRDling Köpfchen senken macht, das ihm Inbrunst des Glaubens und Zerknirschung der Seele abverlangt und wo abweichendes Verhalten nicht geduldet wird, dann ist es das "Holocaustgedenken". Und wer an der "Wahrheit" des Glaubens zweifelt, wird verfemt und verfolgt wie einst die Ketzer und Apostaten.

Die Nation wird nicht wiederauferstehen, bevor nicht dieser Wahnsinn nur noch als ein furchtbarer Spuk in Erinnerung sein wird.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis eine neue rassische Minderheit mit Verweis auf ihr "Brandopfer" Anspruch um die Anerkennung als Holocaust-Opfergruppe erhebt und sich in diesen exquisiten Zirkel einreiht :D:

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=788997#post788997

Kommt nur alle her und setzt euch mit an den Holocaust! Ist schön warm und gemütlich. :)
.. Jemand, der ein gründliches Wissen um die ganzen Einzelheiten der revisionistischen Debatte besitzt (den themeneigenen Dauerobstrukteur "Ziu" meine ich damit aber bestimmt nicht :D), könnte dann vielleicht die vielen Einzelfäden des Geflechts mundgerecht portioniert darreichen, oder wenigstens im Fortgang der Diskussion könnten all die Einzelaspekte besser gegliedert und moderiert ausgesponnen werden.



Zitat von Timberwolf
Bei den Deutschen "Juden" handelte es sich noch obendrein erstmals um Deusche villeicht sogar Freunde oder Nachbarn.

So wie es sich bei von der BRD eingebürgerten Türken um "Deutsche" handelt, während Österreicher "Ausländer" sind ... Bei dieser antivölkischen Sicht der Dinge wenden wir uns freilich gegen "Deutsche" und erküren einen "Ausländer" zum Führer, wenn es denn sein muß. :D

Die Schweiz hatte seit 500 Jahren kein Krieg.

Kompletter Schwachsinn. Nach dem Schwabenkrieg expandierte die Eidgenossenschaft zunächst einmal selbst kriegerisch in romanisches Gebiet. 1529-31 kam dann der Kapplerkrieg, 1618-41 gab es dann die Bündnerwirren, und weil die einen Kantone Bündnisse mit Spanien schlossen und die anderen mit Schweden, stand die Schweiz 1634 kurz vor dem Bürgerkrieg. 1656 dann der Erste und 1712 der Zweite Villmergerkrieg. 1798-1803 französische Besetzung mit dem Stecklikrieg von 1803. Unter Napoleon Teilnahme schweizerischer Verbände am Krieg in Spanien und am Rußlandfeldzug. 1847 schließlich der Sonderbundskrieg. - An realen historischen Verwicklungen in Kriege, der Teilnahme an Kriegen sowie Bürgerkriegen herrscht also kein Mangel. Davon abgesehen ist in der Schweiz der Neutralitätsgedanke deswegen entstanden, weil das Land als Macht zu schwach war. Daß die Schweizer aber nicht eben von pazifistischer Gesinnung waren, zeigt sich schon daran, daß Schweizer immer zahlreich bis ins 19. Jahrhundert hinein als Söldnertruppen in fremden Diensten standen. Als Söldner waren die Schweizer berühmt und an den Kriegen beteiligt, die die Mächte des Kontinents ausfochten. Die "Reisläuferei" mußte in der Verfassung von 1848 eigens verboten werden.

Eine grosse – auch ökonomische – Bedeutung hatte das Söldnerwesen insbesondere auch in der Alten Eidgenossenschaft: Im Rahmen der sogenannten «Reisläuferei» traten von Beginn des 14. bis Ende des 19. Jahrhunderts schätzungsweise 2 Millionen Söldner der eidgenössischen Orte in fremde Kriegsdienste ein, vgl. Schweizer Lexikon 91, Bd. 2, Luzern 1992, S. 745 (Stichwort: «fremde Dienste»). Obwohl völkerrechtliche Verträge, die ausländischen Staaten das Anwerben von Personen auf schweizerischem Gebiet zugestanden, bereits in der ersten Bundesverfassung vom 12. September 1848 verboten wurden und kurz danach auch der Eintritt in fremde Militärdienste strafbar wurde, blieb z.B. die französische Fremdenlegion nach wie vor attraktiv: Man geht davon aus, dass seit 1831 ca. 60 000 Schweizer dort Dienst geleistet haben, ibid., S. 746 (Stichwort: «Fremdenlegion »). (Quelle (http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Privatkriege/soeldner.html))

Ich schätze Dein Fachwissen in Bezug auf das Schweizer Söldnerwesen und zu vielen anderen Themen. Interessant finde ich, daß Du, was den angeblichen "Holohoax" angeht merklich zurückhaltend bist. Müßte nicht gerade ein historisch gebildeter und äußerst sprachgewandter Mensch wie Du, der von Hitlers "Heldentaten" spricht und sich als Nationalsozialisten bezeichnet, pgz und viele andere tatkräftig mit allerlei "Beweisen" und "Interpretationen" im wichtigen Holocaust-Thema unterstützen? Glücklicherweise tust Du es nicht, was für mich ein weiteres Indiz ist, daß sich in diesem Strang die vereinigten Verschwörungstheoretiker mit ihrem wahnwitzigen Tun festgesetzt haben und eben keine nationalsozialismus-freundlichen Historiker. Mit denen könnte man meiner Einschätzung nach diskutieren.

BernhardB
22.03.09, 08:08
@bernahrdB

Wobei Natriumoxalat das einzige Mittel ist, welches das Berliner Blau überhaupt knacken kann, und das auch nur, wenn es frisch angeruhrt wurde oder die Farbe relativ frisch ist.
Das Berliner Blau hat eine Möglichkeit zu verfallen, nämlich dann, wenn das Mauerwerk ansich verfällt.

Mit den Gas und Entlausungs Kammern ist es halt so:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=180&pictureid=1392

Links unten ist die "Gaskammer" in der nicht mehr Cyanid Rueckstand zu finden war als in jedem anderen Gebauede.
Rechts unten ist eine Entlausung Kammer 50 Jahre spaeter. Man kann das Berliner Blau an der Wand sehen.
Oben links und rechts sind die Aussenwaende einer Entlausungs Kammer.
Das Berliner Blau war 50 Jahren den Elementen ausgesetzt und ist immer noch da.
Mit den anderen "Gas Kammern" die angeblich Diesel Auspuff Gase benuetzt haben, mussten die offiziellen HC Experten einen Rueckzug machen.
Ich weiss nicht ob das in diesem Faden schon erwaehnt ist, also wenn, dann bitte entschuldigt mich.

Der Welt Juden Kongress hat in London beschlossen, dass Gerstein und alle anderen einen Fehler gemacht haben, dass Juden in Treblinka, Belzec und Sobibor mit Abgas von Diesel Motoren getoeted wurden.

(Revisionisten haben das ja schon seit langem gesagt, dass der Carbon Monoxid Gehalt in Diesel Abgas zu niedrig ist)

Die offizielle Stellungsnahme ist jetzt dass Treblinka, Belzec und Sobibor normale Benzin Motoren dazu benuetzt haben, aber dem Benzin Diesel beigemischt haben um mehr CO zu kriegen...

(weg vom Fenster ist also der angebliche gekaperte Diesel Motor von einem russischen Panzer...ich habe keine Ahnung wie ein Benzin Motor mit beigemischtem Diesel laufen kann. Ich hab das mal aus versehen gemacht und mein Auto lief nicht mehr bis ich alle Zuendkerzen ausgewechselt habe)

Dass das nun offiziell Benzin Motoren waren wird in einem Buch "bewiesen"
das 1983 vom Fischer Verlag in Frankfurt veroeffentlicht wurde.
Titel:
Nationalsozialistische Massentoetungen durch Giftgas
und hat die folgenden Authoren:
Eugen Kogon, Hermann Langbeing, Adalbert Rueckerl, Gideon Hausner,
Germaine Tillion and Georges Wellers.....und andere.

@Schattenhold:
Vielleicht ist es jetzt besser wenn Du Deine Carbon Monoxid Berechnungen demenstsprechend korrigierst, bevor wir ueber dieses Thema diskutieren.

eule
22.03.09, 09:38
Zusätzlich Diesel in den Tank eines Benzinmotors??? :D:D:D

Genau so kennen wir die Rabbi-"Techniker"!!! :clap :lmfao:

Vielleicht kommt demnächst von denen auch noch, daß die Nazis die Vergasung mit Zyklon B nur vorgetäuscht haben?

Oder daß die Nazis nur so getan haben, als hätten sie 6 Millionen Juden "massenvernichtet"!
Und alles nur, um die armen, unschuldigen Juden zu ärgern!

Was so ein richtiger jüdischer Prozeßbetrüger ist, der geniert sich vor garnichts.

Da wird es aber für die hiesige Holohoax-Kasperletruppe schwierig!
Wenn sie jetzt alle paar Tage neue Texte lernen müßen!!! :)

Schattenhold
22.03.09, 10:51
Ich hoffe Du zählst Dich selbst auch zu dieser Kategorie. Oder fehlt Dir die Fähigkeit zur Selbstkritik?


Im Vergleich zu der für die meisten hiesigen NS üblichen Selbstkritiksfähigkeit und -bereitschaft? Wohl kaum. Der Holocaust hat mit meiner Identität nichts zu tun. Darum ist ja auch der hohle Vorwurf, ich würde ihn "verteidigen" oder ihm gar "abgöttische Verehrung" zuteil werden lassen völlig aus der Luft gegriffenes Geseier.


Wir haben Dich sehr lieb, den gerade Deine so unumstößlichen Beweise zeigen uns wie Tönern die Füße schon sind auf denen der Holcaust steht.


Ist das jetzt das "königliche Wir" oder bist Du zum Sprecher einer Interessengruppe "Schattenhold muß bleiben" avanciert? Oder ist das "wir" hier das beiläufige Eingeständnis, daß Du hier unter mehreren Namen aktiv bist und der angebliche "Vierteljude" eine von verschiedenen Legenden? ;)

Und noch mal: Mir liegt nichts daran, den Holocaust "zu beweisen". Wenn Du meinst, er stünde auf "tönernen Füßen" und Dich wunderst, warum es den "Holocaust-Revisionisten" dann in jahrzehntelangem opferbereiten Anrennen nicht gelungen ist, ihn ins Wanken zu bringen, les nochmal meine Beiträge, die sich ganz überwiegend mit der Frage nach dem Wert der hier vorgebrachten angeblichen "Gegenbeweise" beschäftigen!

verzweiflix
22.03.09, 11:07
Und noch mal: Mir liegt nichts daran, den Holocaust "zu beweisen". Wenn Du meinst, er stünde auf "tönernen Füßen" und Dich wunderst, warum es den "Holocaust-Revisionisten" dann in jahrzehntelangem opferbereiten Anrennen nicht gelungen ist, ihn ins Wanken zu bringen, les nochmal meine Beiträge, die sich ganz überwiegend mit der Frage nach dem Wert der hier vorgebrachten angeblichen "Gegenbeweise" beschäftigen!


Nur ein eingebildeter Narr wie Du kannst von dem Wanken des Holoclaust nichts bemerken.

Wie schon per PN mitgeteilt werde ich keine weiteren Kommentare Deinerseits mir gegenüber kommentieren.

Dienen ohnehin nur dem Trollen.

lg

Schattenhold
22.03.09, 11:54
Schattenhold, es muss nicht immer um Kapital gehen. Stell Dir vor: Es gibt auch Leute, denen geht es um die Wahrheit.


Geschenkt. Du weißt genau, wie die Aussage gemeint war: Der "Holocaust-Revisionismuis" alter Schule wird betrieben von Leuten, die politisches/propagandistisches oder moralisches Kapital daraus schlagen wollen. Um Wahrheit geht es diesen, wie einigen Wortmeldungen hier klar zu entnehmen ist, nur, sofern diese nicht als Belastung der eigenen sentimental-"sauberen" Vorstellungen vom NS oder eben des deutschen Volkes insgesamt empfunden wird. Die fatale Neigung, den NS damals wie heute mit "dem deutschen Volk" gleichzusetzen, tut ein übriges....


Kurz und direkt: Wo genau verwendet Geobbels in seinem Tagebuch ein Synonym für "Vernichtung", welches Dich zu der Ansicht bringt, dass mit dem Wort "Evakuierung" nicht "Evakuierung" sondern in Wahrheit "Vernichtung" gemeint ist?

Wenn diese Frage ernst gemeint ist, beweist sie nur, daß Du Dich mit dem Thema noch nicht einmal innerhalb dieses Stranges ernsthaft auseinandergesetzt hast. Von EVAKUIERUNG ist eben GAR NICHT die REDE, sondern wörtlich von LIQUIDIERUNG, und zwar nicht etwa "eines Ghettos" sondern der JUDEN SELBST - und zwar im Zuge eines BARBARISCHEN VERFAHRENS, das ALS STRAFGERICHT vollzogen wird.

Hier also noch mal die "kurze" Fassung, Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942:

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…"

Wohlgemerkt: "in der furchtbarsten Weise"! Beiläufig wären damit übrigens auch sämtliche inhaltlichen "Diskussions"versatzstücke der letzten Tage mal wieder auf den Punkt gebracht. Weil ich es nun gewagt habe, die obigen Zeilen SO ZU LESEN, WIE SIE NUN EINMAL DA STEHEN, und mich diesbezüglich gerade nicht zu den im Ergebnis ohnehin fruchtlosen Wort- und Sinnverdrehungen der Gegenseite herabgelassen habe und obiges Zitat also so auffasse, wie es offenbar gemeint ist, werde ich als "jüdischer Rabulist und Wortverdreher" hingestellt, der sich den unleugbar mörderischen Charakter der NS-Judenpolitik "zusammenphantasiere".


Um meiner Sichtweise und Kritik Ausdruck zu verleihen, gibt es von mir an dieser Stelle noch einmal die Aufforderung, Deine Behauptung in diesem Strang (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=149212) plausibel zu machen.


Wie jüngst bereits angedeutet, überlege ich eher, einen Sammelstrang aufzumachen, der die offenkundigen und nachgewiesenen Fehler, Irrtümer und Ungenauigkeiten dokumentiert, die den "Revisionisten" bei ihrem Versuch, den sog. Holocaust ins Wanken zu bringen, bereits unterlaufen sind. Hier im Strang geht die bereits geleistete Arbeit ansonsten offenbar allzu leicht verloren.

Wie mehrfach gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen, um den verschiedenen Übertreibungen und Unwahrheiten in WIRKUNGSVOLLER WEISE zu begegnen und vor allem dem politischen Mißbrauch entgegenzuwirken, der aus der quantitativen sowie vor allem mythisch-pseudoreligiösen Überhöhungen des Judenmords erwächst. Seit einem Jahr nehme ich mit Verwunderung zur Kenntnis, daß daran im Lager der überzeugten NS niemand ernsthaft Interesse zu haben scheint, obwohl damit für das deutsche Volk mehr gewonnen wäre als dadurch, daß das Feld Spintisierern, pathologischen Antisemiten, Verschwörungsfanatikern und ahnungslosen jungen Idealisten überlassen wird, die man antreten läßt, um dem HOLOCAUST-MYTHOS, der unabhängig und losgelöst von der historischen Wahrheit offenkundig existiert und mißbraucht wird, mit einem GEGENMYTHOS zu begegnen, der die ebenfalls offenkundige historische Tragödie des europäischen Judentums, die keinesfalls von der Zahl der 6 Millionen oder auch nur der Anzahl der in Auschwitz Vergasten abhängt, leugnet.

Zufall
22.03.09, 12:34
Wie gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen, um den verschiedenen Übertreibungen und Unwahrheiten in WIRKUNGSVOLLER WEISE zu begegnen und vor allem dem politischen Mißbrauch entgegenzuwirken, der aus der quantitativen sowie vor allem mythisch-pseudoreligiösen Überhöhungen des Judenmords erwächst. Seit einem Jahr nehme ich mit Verwunderung zur Kenntnis, daß daran im Lager der überzeugten NS niemand ernsthaft Interesse zu haben scheint, obwohl damit für das deutsche Volk mehr gewonnen wäre als dadurch, daß das Feld Spintisierern, pathologischen Antisemiten, Verschwörungsfanatikern und jungen Idealisten überlassen wird, die man antreten läßt, um dem HOLOCAUST-MYTHOS, der unabhängig und losgelöst von der historischen Wahrheit offenkundig existiert und mißbraucht wird, mit einem GEGENMYTHOS zu begegnen, der die ebenfalls offenkundige historische Tragödie des europäischen Judentums, die keinesfalls von der Zahl der 6 Millionen oder auch nur der Anzahl der in Auschwitz Vergasten abhängt, leugnet.

Ich diskutiere hier ja nicht mit, sondern lese nur, aber wenn du das wirklich so meinst, wenn das ehrlich ist, dann wäre das sehr gut, wirklich sehr gut. Die Verachtung gegenüber den rassistischen antideutschen HC-Propagandisten besteht ja gerade deshalb, weil praktisch keiner von ihnen diese vollkommen akzeptable Haltung zum Thema hat, die du in deinem obigen Beitrag zum Ausdruck bringst.

Du liegt mit dieser Einstellung praktisch exakt auf der Linie von Faurisson oder Rassinier, denen es um nichts anderes ging. Für mich einer deiner schönsten Beiträge, Schattenhold. Wenn er ehrlich gemeint ist. :)

Gruß :)
Zufall

Schattenhold
22.03.09, 12:53
Natürlich ist das ehrlich gemeint - und von mir auch nicht zum ersten Mal gesagt worden. Und auf Aussagen Rassiniers hab ich mich selbst schon positiv bezogen. An seinem Beispiel sieht man übrigens auch ganz gut, was es einem einbringt, wenn man nicht die Kraft/den Willen hat, sich umarmenden Vereinnahmungsversuchen von Geschichtsklitterern der Gegenseite zu erwehren. Obwohl ich menschlich durchaus Verständnis dafür habe, daß man jede Hand zu ergreifen bereit ist, wenn man sich ansonsten der totalen sozialen Ächtung ausgesetzt sieht. Die Frage ist, wie sich ein Rassinier auf dem heutigen historischen Kenntnisstand zum HC verhalten hätte, zumal, wenn er geistig unabhängig von den Mantras der sektiererischen Gegendogmatiker zu urteilen gehabt hätte...

Kannst Du mir übrigens einen Grund nennen, weshalb meine Aufrichtigkeit in dieser Frage zweifelhaft sein sollte? Etwa, weil meine Position von angeblichen "Wahrheitssuchern" gern durch Verleumdung meiner Person als "Jude", "Judenfreund", "Mossad-Agent", "Staatsschutzmann" entwertet und aus der Debatte genommen werden soll?

Pediers
22.03.09, 14:57
[B]Wie mehrfach gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen, um den verschiedenen Übertreibungen und Unwahrheiten in WIRKUNGSVOLLER WEISE zu begegnen und vor allem dem politischen Mißbrauch entgegenzuwirken, der aus der quantitativen sowie vor allem mythisch-pseudoreligiösen Überhöhungen des Judenmords erwächst.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Dir geht es also nicht um die Wahrheit ob es den HC gab oder nicht, sondern nur um Historie.

Damit hast Du Dich selbst ins Abseits gebracht.

Ich will wissen, ob was an den Gerüchten wahr ist oder nicht, nur muß das klar bewiesen sein wie in einem ordentlichen Mordfall und erst recht bei einer Anklage von einem angeblichen ca 6 Millionen Mord an Juden und anderen Menschen.
Sich hinzustellen und zu sagen : "Alles wurde spurlos beseitigt", spricht für eine unsachgemäße Herangehensweise.

Die angeblichen Beweise wurden im IMT in Nürnberg festgestellt und als Offenkundig erklärt.
Soweit dürften wir uns annähern.
Alle Nachfolgeprozeße berufen sich auf die festgestellte Offenkundigkeit des HC und ALLE gegenteiligen Beweisanträge seitens der Verteidigung werden abgewiesen.
Auch hier dürften wir einer Meinung sein.

Es wurde nach dem 2.WK Deutsche Soldaten/Zivilisten der Folter/Drohung/Erpressung frei gegeben um entsprechende belastende Aussagen zu bekommen.

Bisher konnte kein Geheimdienstbericht vorgelegt werden, in dem bewiesen werden konnte das die Geheimdienste etwas über Vergasungen gewußt hatten. Nicht einmal der Admiral Canaris konnte auch nur den kleinsten Indiz dafür erbringen und dieser Verräter hatte die Möglichkeit allen nachgehen zu lassen. Als Chef der Abwehr sollte er über die entsprechenden Möglichkeiten verfügt haben.

Alleine die Behauptung das so und so viele Menschen einfach unregistriert sofort vergast wurden sind, spricht für eine mehr als unsaubere Methode. Beweise konnten bisher dafür nicht erbracht werden.
Auch hier dürften wir einer Meinung sein.

Zeugenaussagen die alle Naturgsetze auf den Kopf stellten wurden zur Genüge hier aufgeführt.

Es wurde gefälscht, gelogen, betrogen, erpreßt, gefoltert und gemordet, nur um den HC zu beweisen.
Sage mir wie kann man da noch an den HC glauben ?

Du bringst in schöner Regelmäßigkeit ein Zitat von Dr.Goebbels. Es ist jedoch nur ein Zitat aus einer Masse von Eintragungen. Es müßten logischerweise noch viel mehr solcher Eintragungen vorhanden sein. Nur nichts davon zu finden, so ist es für mich ein Indiz das man hier was eingeschoben hat.

Es wird das Buch "Mein Kampf" von A.Hitler bemüht, um die Tötung des Judentums zu beweisen. Doch auch hier wieder das Gleiche: Zitate werden gekürzt oder aus dem Zusammenhang gerissen.

Was bleibt nun vom HC:
Zeugenaussagen
sehr wenige Dokumente die jedoch nur Indizien sind

Alle Aussagen die nicht für den HC sprechen werden gar nicht erwähnt oder gleich als Rechts gewertet.

Das Töten von unheilbaren Gründen so schlimm es auch ist, moralisch verwerflich, ist jedoch kein Ereignis was im Deutschen Reich geboren wurde, sondern wurde von vielen anderen Ländern genauso gemacht.

Das Internieren von Feinden, moralisch verwerflich, aber im Krieg wohl nicht anders möglich, ist auch kein Delikt das im Deutschen Reich geboren wurde, sondern wurde schon lange vorher von anderen Ländern gemacht, siehe Burenkriege, siehe die US Kriege zwischen Nord und Süd u.s.w.

Das Gefangene arbeiten mußten ist auch kein Privileg des Deutschen Reiches.

Das es zu Seuchen und dergleichen kam ist dem Deutschen Reich nicht als Schuld anzulasten. Durch die Bombardierung aller Verkehrswege ist es schlechthin unmöglich die Gefangenen odnungsgemäß zu versorgen. Das Einschleppen von Krankheiten kann man auch nicht dem Deutschen Reich vorwerfen. Ein Ergebnis mit dem voranschreiten des Krieges.

Es gibt und gab weder einen Plan zur Durchführung einer massenhaften Vernichtung mittels Gas an dem Judentum. Die Ermordung solch einer Masse von Menschen erfordert einen enorm großen admisntrativen Aufwand und Planung. Und ohne Anträge ect. passiert in Deutschland gar nichts.

Es wurden zig Beispiele gebracht in dem das Judentum massivst Hetze, Rache us.w. am Deutschen Reich geleistet hat.
Es wurde nachgewiesen das die sogenannten Berufszeugen für Geld alles und jeden belastet haben.
Es wurde nachgewiesen das die sogenannten Erlebnisberichte von KL Insassen an Übertreibungen und Unmöglichkeiten nur so strotzten.

Niemand bestreitet das die Juden als Feinde des Deutschen Reiches angesehen wurden sind.
Niemand bestreitet das Vorhandensein von Gesetzen die gegen das Judentum gerichtet waren.
Niemand bestreitet das Vorhandesein von Konzentrationslagern. Nur in diesen saßen nicht nur Juden, sondern aus allen Schichten der Gesellschaft waren dort Menschen vertreten, Kriminelle, Gläubige, Homosexulle u.s.w.
Niemand bestreitet das in den KL's gearbeitet werden mußte.
Niemand bestreitet das es in den KL's zu Unrecht an Gefangenen kam. Diese wurden unnachgiebig verfolgt, was entsprechende Belege klar beweisen. Viele Unrechtstaten wurden von Gefangenen an den Gefangenen selbst begangen. Ein Kapitel was sehr wenig Beachtung findet in der offiziellen Geschichte.

Es wurde erkannt das die Zahl 4 Millionen tote Menschen in Auschwitz eine politisch überhöhte Zahl war und dennoch wurde diese Zahl im IMT als Beweis anerkannt und in Nachfolgeprozessen in der besetzten BRD als rechtens anerkannt.

Ich habe genugend Material hier reingestellt die den HC zumindest in einem anderen Licht erscheinen lassen. Betrachte ich mir die Revisionisten, so müssen nur sie Entbehrungen in Kauf nehmen das in dem angeblich freiesten Land der Erde mit dem Recht auf Meinungs-und Forschungsfreiheit nicht in Einklang zu bringen sind. Eine Verfolgungswelle größten Ausmaßes zieht durch dieses Land, sobald man nicht der offiziellen Meinung folgt.

Du möchtest nur die Historie und ich möchte die Wahrheit wissen.

Nun zähl mir auf was für Dich den HC als wahr erscheinen läßt.

Mfg Pediers

Eiswind
22.03.09, 18:20
Geschenkt. Du weißt genau, wie die Aussage gemeint war: Der "Holocaust-Revisionismuis" alter Schule wird betrieben von Leuten, die politisches/propagandistisches oder moralisches Kapital daraus schlagen wollen. Um Wahrheit geht es diesen, wie einigen Wortmeldungen hier klar zu entnehmen ist, nur, sofern diese nicht als Belastung der eigenen sentimental-"sauberen" Vorstellungen vom NS oder eben des deutschen Volkes insgesamt empfunden wird.

Hier irrst Du, Schattenhold. Du musst Dir abgewöhnen, anderen bei Deiner oberflächlichen Wahrnehmung voreilig Motive zu unterstellen.
Die meisten können sich sehr wohl mit der Wahrheit abfinden, egal wie diese den NS dastehen lässt.
Wichtig ist nur, dass es keine vermeintliche Wahrheit ist, sondern wirklich die Wahrheit. Denn als Deutscher lasse ich mir nicht unter Strafandrohung von irgendwelchem Judengesocks sagen, was meine Vorväter angeblich taten und was nicht.

Am Anfang steht immer die Wahrheit. Die Konsequenzen, die aus ihr gezogen werden, kommen erst DANACH.

Von EVAKUIERUNG ist eben GAR NICHT die REDE, sondern wörtlich von LIQUIDIERUNG, und zwar nicht etwa "eines Ghettos" sondern der JUDEN SELBST - und zwar im Zuge eines BARBARISCHEN VERFAHRENS, das ALS STRAFGERICHT vollzogen wird.

Du hast Recht. Hier ist mir in der Tat eine Verwechslung unterlaufen. Daher vielen Dank noch einmal für die Anmerkung.
Es heißt nicht "Evakuierung", sondern "abgeschoben". Inhaltlich ist es gleichbedeutend.

Dass in dem Ausschnitt eine Vernichtungsabsicht zum Ausdruck kommen soll, ergibt sich nach Deiner Ansicht angeblich zwingend.
Tatsache ist, dass in dem Ausschnitt von Goebbels nichts von Vernichtung und dergleichen steht, sondern nur davon, dass "liquidiert" wird (was auch soviel wie "auflösen" bedeuten kann) und dass von den Juden "nicht viel übrig bleibt".
Eingeleitet wird das Zitat mit den Worten, die Du in Deinen Interpretationen grundsätzlich ignorierst und sie aus dem Kontext ausschließt(absichtlich?), wobei gerade diese erst die Bedeutung des Ganzen erkenntlich machen:

Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten >>abgeschoben<<.

Nach Vernichtung klingt das nicht.
Der darauffolgende Satz enthält die Worte, welche Du gerne anführst, um auf die Vernichtungsabsicht zu "schließen":

Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.

Insofern man des Lesens, sowie des Verstehens von Worten mächtig ist, wird erkenntlich, dass sich dieser Satz auf den vorigen Satz bezieht(in welchem klipp und klar von Abschiebung die Rede ist).
Die Stellen "ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren" und "bleibt nicht mehr viel übrig" beziehen sich somit auch auf die Abschiebung der Juden.
Dass genau diese Deine Lieblingsstellen die Absicht einer systematischen Vernichtung bezeugen sollen, ist, gelinde gesagt, Wunschdenken.

Weil ich es nun gewagt habe, die obigen Zeilen SO ZU LESEN, WIE SIE NUN EINMAL DA STEHEN

Lesen und interpretieren sind immer noch zweierlei Dinge. Wenn nur mit der Fähigkeit lesen zu können alles getan wäre, so wären wir fertig. Aber nein, stattdessen wird aus Worten wie "abgeschoben" ein "vernichtet" herbeigezaubert.

Wie jüngst bereits angedeutet, überlege ich eher, einen Sammelstrang aufzumachen, der die offenkundigen und nachgewiesenen Fehler, Irrtümer und Ungenauigkeiten dokumentiert, die den "Revisionisten" bei ihrem Versuch, den sog. Holocaust ins Wanken zu bringen, bereits unterlaufen sind.

Das steht Dir selbstverständlich frei. Vielleicht werde ich mich ja auch daran beteiligen. Wie ich schon sagte, habe ich auch bestimmte Dinge zu kritisieren.

Wie mehrfach gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen, um den verschiedenen Übertreibungen und Unwahrheiten in WIRKUNGSVOLLER WEISE zu begegnen und vor allem dem politischen Mißbrauch entgegenzuwirken, der aus der quantitativen sowie vor allem mythisch-pseudoreligiösen Überhöhungen des Judenmords erwächst.

Schattenhold, was wäre es für ein Stil von mir, wenn ich Dir jetzt eine Kapitalabsicht unterstellen würde? Offenbar geht es Dir ja nicht gerade in erster Linie um Wahrheit.

Du musst aber endlich begreifen, dass die Wahrheitsfindung immer zuerst kommen muss. Die Schlüsse ergeben sich erst aus ihr.

Seit einem Jahr nehme ich mit Verwunderung zur Kenntnis, daß daran im Lager der überzeugten NS niemand ernsthaft Interesse zu haben scheint, obwohl damit für das deutsche Volk mehr gewonnen wäre als dadurch,

Für das deutsche Volk ist nichts gewonnen, wenn eine große Lüge durch eine offenbar kleinere ersetzt wird. Den Missbrauch der kleineren Lüge würde man zudem trotzdem fortsetzen, wenn er denn irgendwie möglich wäre.

Ich selbst kann nichts Überzeugendes von einem Holocaust sehen, also entspricht seine Inexistenz der Wahrheit. Kein "Deal". Keine Goldene-Mitte-"Wissenschafts"-Scheiße. Fertig. Aus.

BernhardB
22.03.09, 18:30
Zusätzlich Diesel in den Tank eines Benzinmotors??? :D:D:D

Genau so kennen wir die Rabbi-"Techniker"!!! :clap :lmfao:

Vielleicht kommt demnächst von denen auch noch, daß die Nazis die Vergasung mit Zyklon B nur vorgetäuscht haben?

Oder daß die Nazis nur so getan haben, als hätten sie 6 Millionen Juden "massenvernichtet"!
Und alles nur, um die armen, unschuldigen Juden zu ärgern!

Was so ein richtiger jüdischer Prozeßbetrüger ist, der geniert sich vor garnichts.

Da wird es aber für die hiesige Holohoax-Kasperletruppe schwierig!
Wenn sie jetzt alle paar Tage neue Texte lernen müßen!!! :)

Wenn man jetzt auf die Nuernberger Prozess Archieve zurueck greift und sich vorstellt, man sitzt auf der Anklage Bank und wurde zum Tode verurteilt, aufgrund solcher Luegen. Ich kann mir vorstellen, dass jeder Angeklagte wusste was das fuer ein Bloedsinn war, schon waehrend den Verhoerungen vor dem Prozess, in denen Druck und Folter angewendet wurden. Ich glaube auch, dass denen die Ehre Deutschlands nicht so unwichtig war wie es Frau Merkel ist.
Unter solchen Umstaenden ist die einzige Moeglichkeit total unlogische Einzelheiten mit einzubauen, die dann in den Prozess Documenten verewigt werden und so spaeter sicherlich denen auffallen werden, die einigermassen intelligent sind.
Die verlogenen Anklage Beweis Experten konnten ja nicht vorraussehen, dass in spaeteren Jahren sehr genaue Messtechnik und das Internet kommen wird.
Gruesse aus Canada und den U.S.A.

Egon Braun
22.03.09, 18:48
Kannst Du mir übrigens einen Grund nennen, weshalb meine Aufrichtigkeit in dieser Frage zweifelhaft sein sollte? Etwa, weil meine Position von angeblichen "Wahrheitssuchern" gern durch Verleumdung meiner Person als "Jude", "Judenfreund", "Mossad-Agent", "Staatsschutzmann" entwertet und aus der Debatte genommen werden soll?
Deine Unaufrichtigkeit, in jeder Hinsicht, ist Offenkundig ! Wie schon ausfuehrlich von vielen Schreibern begruendet.

[QUOTE=Schattenhold;1499187]

Hier also noch mal die "kurze" Fassung, Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942:

[I]"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, .....


Wie schwach Deine Position ist, zeigt die Tatsache, dass Du immer und immer wieder, auf diesen ungeklaerten Tagebuchauszug verweisen musst.

Dies ist im guenstigten Fall ein Dokument, d.h. jeder Sachbeweis der dem entgegegenspricht oder von eurer Seite nicht lieferbar ist, (z.B. Leichenrueckstaende), stellt einen berechtigtigten Zweifel daran und an der offiziellen Version dar. Die Sachbeweiskraft ist dem Dokumenten- und Zeugenbeweis deutlich ueberlegen, das bestaetigt Dir jeder Jurist.

[B]Wie mehrfach gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen, ...

Man kann schwerlich noch groesseren Unsinn von sich geben, als Du, mit Deinem, staendig wiederholten, Gequatsche von Historisierung.
Durch staendiges, stumpfsinniges, Wiederholen versuchst Du die Leser einzulullen.

Was, bitteschoen, moechtest Du denn historisieren? Es nervt, Deinem monotonen Quark immerwieder entgegentreten zu muessen.

Du pledierst dafuer, etwas zu historisieren, also festzuschreiben, was hoechst umstritten ist, angefangen beim Umfang, ueber die Art und Moeglichkeit der Durchfuehrung, der Orte, bis hin zur Frage, ob ueberhaupt eine Generalplan zum Judenmord vorlag und dieser stattfand !

Also was willst Du historisieren? Erst muss offiziell und unabhaengig, in freier, wissenschaftlicher Arbeit und Diskussion, soweit als moeglich, die Wahrheit herausgefunden werden, bzw. oeffentlich bekannt und anerkannt werden.

Dann koennen die Geschichtsbuecher neu geschrieben werden !

Und nun verschone uns bitte vor Deinem Unsinn.


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Solange Du keine Sachbeweise hast, bleibt Dir halt nichts uebrig als mit vorbeschriebenen Taktiken, hausgemachten Feststellungen der Disqualifiziertheit und sonstigem Bla, Bla, um Dich zu werfen ! Um von Deinem eigenen, inhaltsleeren Geschwafel abzulenken.

Schattenhold:
Les Dir noch mal Deine letzten beiden Beiträge durch - und dann bitte keine falsche Bescheidenheit! Die Ehrenmedaille für inhaltsloses Geschwafel im Verbund mit dreister Wortverdreherei geht eindeutig an Dich. Dazu lese man nur Deine letzte bauernschlaue Rabulistik in Sachen "Armleuchter" und "Nachschieberei".

Nach Sachbeweisen wurde gefragt, Laberer !


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wer hat nochmal, wann, den hellseherischen Vorausauftrag zum Holzeinschlag fuer den Bedarf in Treblinka, Belzek, Sobibor usw. usw. erteilt... ich warte immernoch auf die Antwort !

Schattenhold:
Die Antwort wurde längst erteilt.


Und komplett widerlegt bzw. ad absurdum gefuehrt !

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Behaupten kann jeder Depp irgendwas.

Schattenhold:
Da kann ich gerade Dir nicht widersprechen. Gerade Deine jüngsten Beiträge geben davon ein beredtes Zeugnis ab und unterstreichen in beeindruckender Weise, wie "schlecht" Du mich aussehen läßt!

Wie ich schon sagte, ich vertraue hier auf die Urteilskraft des unvoreingenommenen Lesers.

Guss Egon

Pediers
22.03.09, 19:10
Wenn man jetzt auf die Nuernberger Prozess Archieve zurueck greift und sich vorstellt, man sitzt auf der Anklage Bank und wurde zum Tode verurteilt, aufgrund solcher Luegen. Ich kann mir vorstellen, dass jeder Angeklagte wusste was das fuer ein Bloedsinn war, schon waehrend den Verhoerungen vor dem Prozess, in denen Druck und Folter angewendet wurden. Ich glaube auch, dass denen die Ehre Deutschlands nicht so unwichtig war wie es Frau Merkel ist.
Unter solchen Umstaenden ist die einzige Moeglichkeit total unlogische Einzelheiten mit einzubauen, die dann in den Prozess Documenten verewigt werden und so spaeter sicherlich denen auffallen werden, die einigermassen intelligent sind.
Die verlogenen Anklage Beweis Experten konnten ja nicht vorraussehen, dass in spaeteren Jahren sehr genaue Messtechnik und das Internet kommen wird.
Gruesse aus Canada und den U.S.A.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Daran habe ich auch schon gedacht. Die Angeklagten wußten das ihnen der Tot bevorstand und haben wohl deshalb Aussagen gemacht die vor Dummheit nur so strotzen. Ich hatte damals auch vermutet das diese Aussagen mit voller Absicht gemacht worden sind, damit die spätere Gerneration den Unsinn erkennt.

Gut zu wissen das nicht nur ich an solche Möglichkeit gedacht habe.

Mfg Pediers

Schattenhold
22.03.09, 19:56
Dass in dem Ausschnitt eine Vernichtungsabsicht zum Ausdruck kommen soll, ergibt sich nach Deiner Ansicht angeblich zwingend.
Tatsache ist, dass in dem Ausschnitt von Goebbels nichts von Vernichtung und dergleichen steht, sondern nur davon, dass "liquidiert" wird (was auch soviel wie "auflösen" bedeuten kann) und dass von den Juden "nicht viel übrig bleibt".
Eingeleitet wird das Zitat mit den Worten, die Du in Deinen Interpretationen grundsätzlich ignorierst und sie aus dem Kontext ausschließt(absichtlich?), wobei gerade diese erst die Bedeutung des Ganzen erkenntlich machen:

Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten >>abgeschoben<<.

Nach Vernichtung klingt das nicht.
Der darauffolgende Satz enthält die Worte, welche Du gerne anführst, um auf die Vernichtungsabsicht zu "schließen":

Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.

Insofern man des Lesens, sowie des Verstehens von Worten mächtig ist, wird erkenntlich, dass sich dieser Satz auf den vorigen Satz bezieht(in welchem klipp und klar von Abschiebung die Rede ist).
Die Stellen "ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren" und "bleibt nicht mehr viel übrig" beziehen sich somit auch auf die Abschiebung der Juden.


Die Stellen beziehen sich auf das Ziel der Abschiebung - daß "nicht viel übrig bleiben möge" von dem "Judengesocks", das nicht zur Arbeit gebraucht wird!

Auffallend ist, daß Du zu einem Satz nichts rabulistisch schönzureden weißt und ihn darum auch nicht zitierst und die "Erläuterung" aussparst. Ich mache ihn noch einmal für alle, die wenn es um Juden geht etwas schwerer von Begriff sind, durch Hervorhebung kenntlich:

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…" (Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942)

Ich muß das gar nicht weiter kommentieren. Der Rest hat es ja ohnehin längst begriffen.


Wie schwach Deine Position ist, zeigt die Tatsache, dass Du immer und immer wieder, auf diesen ungeklaerten Tagebuchauszug verweisen musst.


Ich wurde von EISWIND ausdrücklich darum gebeten. Es läßt sich im übrigen noch anderes finden und wurde auch schon hier zitiert. Führte auch nur zu beleidigten Aufschnaubem bei Deinesgleichen.


Dir geht es also nicht um die Wahrheit ob es den HC gab oder nicht, sondern nur um Historie. Damit hast Du Dich selbst ins Abseits gebracht.


Da fehlen mir jetzt wirklich einmal die Worte, bei soviel demonstrativer Ignoranz und massiver Dummheit... Welchen Formulierungen meines Beitrags glaubst Du eigentlich, diese Deine "Deutung" unterschieben zu können?


Ich will wissen, ob was an den Gerüchten wahr ist oder nicht

Willst Du nicht, Du willst nur wissen, was daran nicht wahr sein kann oder könnte. Darum Dein im Ernstfall ja auch immer wiederkehrendes Mantra "Ich kann und will mir nicht vorstellen, daß...."

Also, Jungs, es tut mir leid, aber wer Euch noch ernst nimmt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.

BernhardB
22.03.09, 19:56
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Daran habe ich auch schon gedacht. Die Angeklagten wußten das ihnen der Tot bevorstand und haben wohl deshalb Aussagen gemacht die vor Dummheit nur so strotzen. Ich hatte damals auch vermutet das diese Aussagen mit voller Absicht gemacht worden sind, damit die spätere Gerneration den Unsinn erkennt.

Gut zu wissen das nicht nur ich an solche Möglichkeit gedacht habe.

Mfg Pediers
Von der heutigen Amerikanischen Perspektive ist es unverstaendlich warum diese dreisten Luegen in der BRD sogar unter gesetzlichem Schutz stehen.
Nicht nur das, man darf ja nicht einmal so etwas wie National Stolz haben...was in Canada und den U.S.A. nicht nur als unpatriotisch sondern sogar als Volksverrat angesehen wird.
Die allgemeine Oeffentlichkeit sieht das National Sozialistische Reich schon seit langem in einem ganz anderen Licht als man in Deutschland darauf scheint.
Die Gruende dafuer sind:
1.) Schuetzen Nord Amerikaner nichts anderes als ihre persoenliche Freiheit mehr, als ihr eigenes Leben.
2.) Ist die generell erhaeltliche Information nicht gesetzlich zensiert wie in Deutschland.
3.) Sind die oeffentlichen Medien generell im grossen ganzen objektiv.
z.B. Wuerde es einer Deutschen Fernseh Station nie einfallen etwas positives ueber
Adolf Hitler zu sagen. In Canada und den U.S.A. gibt es ein TV Netzwerk, das jeder Haushalt, in jeder Provinz und in jedem Bundes Staat auch ohne Kabel Anschluss oder Satelliten Empfaenger zu sehen ist. Das ist PBS, die "oeffentlichen Rundfunk Stationen".
PBS wird zum Teil von Bevoelkerungs Spenden finanziell unterstuetzt, zum meisten aber von riesigen Fonds, wie Dow Chemical, Carnegie Foundation und vielen, vielen anderen.
Keiner von denen kann mit sogenannten "Neo Nazis" assoziiert werden.
PBS hatte eine ganze Serie von Programmen ueber Adolf Hitler und er wurde in keinerweise als ein geisteskranker Psychopath dargestellt.
Eines diese Programme wurde mehrmahls wiederholt als die Nicht Raucher ueberall
Rauchverbot Schilder haben wollten.
In den Amerikanischen Archiven sind Projekte die Hitler persoenlich designed und uebersehen hatte. Unter denen war dass er (mit hilfe der IBM Loch karten) eine Test Gruppe von der generellen Oeffentlichkeit heraussuchen liess, bis er soviele hatte wie eine mittel grosse Stadt. Diesen Leuten wurde dann ein extra Gehalt bonus angeboten freiwillig in einem Gebiet zu arbeiten und nicht zu rauchen.
An das Gebiet kann ich mich im Moment leider nicht erinnern. Danach wurde der Gesundheits Zustand und deren Produktivitaet genau (IBM Loch Karten) katalogiert. Dieses U.S. Archiv ist fuer die allgemeine Oeffentlichkeit zugaenglich.
Es scheint man muss im Ausland leben um erlaubt zu sein auf Deutschland stolz zu sein.
Auch scheint es mir als ob Adolf Hitler damals Deutschen die Rauchverbots Gesetze nicht so in den Rachen gestopft hat wie es jetzt die sogenannte Demokratie der BRD machte.Sorry, ich konnte mir nicht helfen das Salz einzureiben, weil ich ja leidenschaftlicher Pfeifenraucher bin!
Gruesse aus Canada und den U.S.A.

Varus
22.03.09, 22:23
>>"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…" (Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942)<<

Dieses Zitat wirft insgesamt viele Fragen auf, einiges ist unschlüssig, zum Teil auch widersprüchlich. Daher würde ich die Echtheit zunächst anzweifeln und desweiteren dem Inhalt des Zitats zumindest Kraft und Bedeutung entziehen wollen.

Man kann es auch so verstehen, dass 60% der Juden, die "liquidiert" werden müssen -also aufgelöst werden müssen- im Rahmen der genannten Abschiebung zwangsläufig verschwinden, während 40% der Juden im Arbeitseinsatz tätig sind.

1. Wie kann ein Verfahren einserseits gleichzeitig "barbarisch" sein, auf der anderen Seite wird dies mit "ziemlicher Umsicht" betrieben? Kann denn "Barbarei" umsichtig sein?

2. Wieso schreibt Goebbels, dass dieses Verfahren "nicht allzu auffällig" wirkt? Nicht allzu auffällig bedeutet so viel wie: "es ist zwar auffällig, aber es gibt noch auffälligere Verfahren". Wenn man jemanden töten will ohne dass es die Öffentlichkeit mitbekommen soll, müßte dies gänzlich unauffällig geschehen.

3. Wieso nennt Goebbels denjenigen, der mit der Aktion beauftragt sein soll, nicht bei seinem Namen mit seiner aktuellen Funktion, sondern mit "Der ehemalige Gauleiter von Wien?". Ist doch sehr umständlich bzw. ungewöhnlich.

4. Wenn ein "Strafgericht an den Juden" vollzogen wird, welches die Juden "vollauf verdient haben" - wieso lässt man dann 40% am Leben für den Arbeitseinsatz und 60% müssen sterben? Wo wäre die Konsequenz im "Strafgericht"?

5. Wo wäre das etwaige Massengrab jener, die zu den 60% gehörten, die getötet werden sollten?

6. Kann das betreffende Generalgouvernement, von dem hier die Rede ist, überhaupt verallgemeinert werden für die Judenpolitik im Dritten Reich bzw. ganz Europa? Wenn man das Zitat überbewertet und in Verbindung mit einem Holocaust bringt, würde es bedeuten, dass der Holocaust bei Lublin begonnen hätte. Wäre im übrigen ein vollkommen neuer Aspekt in der Holocaust-Debatte, der noch nie so vorgebracht wurde.

7. Wieso schrieb Goebbels nicht ähnliche Notizen schon zweieinhalb Jahre zuvor im September 1939 als Polen geschlagen wurde?

BernhardB
22.03.09, 23:07
Hatte Hitler keinen Holocaust-Plan?


In der gängigen Literatur werden der Antisemitismus Adolf HITLERS und dessen persönliche Schuld für die im Dritten Reich durchgeführte Verfolgung der Juden hervorgehoben.
Nun scheint sich selbst in der etablierten Forschung ein Wandel zu vollziehen. Auf einer Tagung der regierungsnahen Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin Mitte Dezember 2006 zum »transnationalen Gedächtnis des Holocaust« überraschte der in der Holocaust-Forschung anerkannte jüdische Historiker Raul HILBERG 1) mit einer Feststellung, die zwar schon ähnlich seit jeher von Revisionisten vertreten und vor Jahren von David IRVING geäußert wurde, jedoch bisher stets großen Widerspruch hervorrief. HILBERG erklärte, »daß es in Deutschland – anders als Frankreich – zu keinem Zeitpunkt eine zentrale Stelle zur Durchführung der NS-Judenverfolgung gab
1) Raul HILBERG, Die Vernichtung der europäischen Juden, Berlin 1982.
2) Süddeutsche Zeitung, Nr. 287, 2006, S. 13.
3) »Kein Hitler-Plan«, in: Nation & Europa, Nr. 2, 2007, S. 55.

Ich hoffe es wird niemand langweilen wenn ich jetzt auf diesen wichtigen Beitrag von Reinhard zurueckgreife. Warum ist er so wichtig?
Das wurde mir besonders klar nachdem der CIA nur vor 4 Tagen am Donnerstag seine Information ueber Israel drastisch geaendert hat.
Wie Reinhard oben erwaehnt und ich ihm danach zitierte ist Hilbert wenigstens faehig die Schrift an derWand zu lesen.
Es kann jetzt auch durchaus moeglich sein, dass der CIA mal die SS Lochkarten auch rauslaesst und dann ist die ganze Holocaust Sache im Eimer. Vielleicht muss man sie nichteinmal korrupten Russen abkaufen.

Schade dass alles auf english ist....nicht mit 3 schlagkraeftigen Saetzen zusammen gefasst werden kann und fast soviel Gehirn Kapazitaet verlangt wie es die Holocaust Ungereimtheiten auch verlangen...also ich bitte um Geduld und fuer oberflaechliche "Denker" ist dieses pure Zeitverschwendung.
Aber was folgt hat Auswirkungen was in nicht allzulanger Zukunft dem "Holocaust" bevorsteht.

In Washington weht ein neuer Wind, der CIA update beschreibt Israel in einem ganz anderen kalten Licht als je zuvor:
(ich schreibe auf deutsch, so gut wie es mein jaemmerliches Deutsch erlaubt und kleistere den english text weiter unten rein)

CIA fact book update March 19 2009 betreffend Israel:

Probleme (Geographisch Wirtschaftlich):
Begrenzte Agrikultur faehige Landflaeche, die von Wasserknappheit und verschmutzung durch Industrielle, Domizile und Pestizide Schmutzstoffe und auch Verwustung ernsthaft begrenzt werden.
Probleme (Politisch):
Israel hat keine formellen Grundrechte. Es gilt was der Knesset entscheidet und die Gesetze die Israelische Staatbuerger folgen muessen.
Es gibt nur einen Grundrecht Entwurf von 2003 (der nicht in Kraft ist)
Weitere CIA Fakt Buch Anmerkung zum Recht System:
Dezember 1985 hat Israel an die UN erklaert dass sie sich seit diesem Datum nicht mehr das ICJ System respektieren werden.
(ICJ=International Court of Justice ===>auf Deutsch?=?)
(Was auch klar ist, wie sie sich in Gaza auffuehren...stell Dir mal vor Deutschland wuerde das machen!)

Politische Dissidenten und Druck Gruppen:
B'Tselem [Jessica MONTELL, Executive Director] monitors human rights abuses; Peace Now [Yariv OPPENHEIMER, Secretary General] supports territorial concessions in the West Bank and Gaza Strip; YESHA Council of Settlements [Danny DAYAN, Chairman] promotes settler interests and opposes territorial compromise

Wirtschaftlicher Ueberblick:

Israel importiert grosse Quantitaeten von Weizen kann sich aber mit anderen Produkten selbst ernaehren.
Haupt exporte sind geschnittene Diamanten, "high technology Produkte"..
(Ich muss jetzt erwaehnen dass noch Anfangs Maerz diese Jahr das CIA Fakt Buch erwaehnte dass dieses Waffen an Afrika mit einbezieht)
....und Fruechte und Gemuese.
Israel hat einen sehr grossen Handels Defizit die mit grossen Transfer Bezahlungen und Dahrlehen von Fremdlaendern bezahlt werden.
(Deswegen wirst Du als Deutscher zur Holocaust Kasse gebeten!!)
Die Haelfte davon schuldet Israel den U.S.A. die Hauptquelle fuer Militaerische und finanzielle Unterstuetzung.
(Siehst Du den Unterschied...die U.S.A. wollen das Geld wieder zurueck!!!
die Merkel wagt sich nicht!!.....wieder kommt der HC ins Spiel
in den U.S.A. zieht das nicht und jeder schreibt seinem "Congressman" warum sollten die U.S.A. so weitermachen...sehr oeffentlich und aktuell!)
Aber jetzt will ich mit einem den Haupt Exporten Israel`s, den Diamanten und Waffen an Afrikanische Laender wo Volksmord an der Tages Ordnung steht weitermachen.
Da faengt man am besten mit Dee Beer und Bernard and Ernest Oppenheimer an und muss ein bisschen in die Vorkriegs Geschichte zurueckgehen um zu sehen warum Deutschland dem reichen Judentum schon damals gegen den Strich gegangen ist:

Dee Beer sah es notwendig ein Diamanted Monopol zu shoepfen um die Diamanten Preise kontrollieren zu koennen (versuchen sie auch immer noch obwohl das in den U.S.A. Strafbar ist)

Da standen ihm (Oppenheimer) bevor dem 1.) Welt Krieg 2 Dinge im Weg.
1.) Die Cullinan Minen Gesellschaft
2.) Deutschland entdeckte Diamanten im Deutschen Suedwest Afrika.
Nach dem 1.) Weltkrieg waren diese Probleme beseitigt.
Seit 1990 machen jetzt aber Russland un Canada solche Probleme.
Russland, weil sie das Geld wollen Canada weil die Canadische Regierung sich oeffentlich gegen die Dee Beer`s "Blut Diamanten" und dem Israelischem Waffen Handel mit brutalen Afrikanischen Diktaturen ausgesprochen hat. Jetz gibt es Diamanten zu verkaufen die mit Laser beschrieben sind, dass sie von Canada`s Arktik kommen.
Die Waffen kamen von der U.S.A. und England. Israel hatte die sogenannten
"End User (Gebraucher) Zertifikate" verfaelscht und viele solche Waffen gegen "Blutige" Diamanten von Afrika eingeschachert.
England hat diese Waffen Lieferungen an Israel in der Zwischenzeit eingestellt.

Im C.I.A. Fakt Buch steht( seit 4 Tagen):

Die Diamanten Industrie ist heute sehr verschieden zu dem vor einem Jahrzehnt und entwickelt sich in ein Geo Politisches Phenomen.

Dee Beers Investment ist im Privatbesitz einer anonymen Gesellschaft registriert in Luxenburg (hallo wo sind die Steuern??) und hat 3
Gruppen:
Anglo American plc Besitz Anteil 45%
Central Holdings, Die (Juden) Oppenheimer Familie 40%
Republic of Botswana 15%
Ich will dieses langweilige Kapitel jetzt mal zu Ende bringen. Wer fuer einen Moment glaubt, dass die U.S.A. besonders der IRS nicht interessiert was da in Steuern geschuldet wird und sich "anonym" in Luxemburg versteckt dem steht bald eine grosse Ueberraschung vor. Da hilft das ganze Holocaust Geschrei nicht.
Es sei denn es waehre das Bundes Finanz Amt und Deutsche Staatsbuerger verlangen in aller Oeffentlichkeit dass Israel seine Schulden zurueckzahlen muss.
Wenn der Druck der U.S. Staatsbuerger nicht ausreicht nicht ausreicht, dann macht in der Zwischenzeit China auch schon Druck auf die U.S.A. weil sie der groesste Geld Leiher an die U.S.A. sind und auch oeffentlich Fragen ob die "U.S. Treasury Notes" eigentlich noch einen reellen Wert haben. Die Chinesen scheren sich ueberhaupt nicht ueber Israel und den Holocaust.
Da braut eine interessante Suppe heir!
Israel wird noch nicht gerade als Feind der Vereinigten Staaten von Amerika bezeichnet, aber schon lange nicht mehr als "Freund" in den Korridoren des neuen CIA.
Es sieht so aus, als ob bald noch mehr Dreck in aller Oeffentlichkeit geschmissen wird und dann werden alle Holocaust Revisionisten in Deutschland einen Fest Tag haben!
Viele Gruesse aus Canada und den U.S.A.


English text:
CIA fact book update March 19 2009, Israel
Natural resources:
Definition Field info displayed for all countries in alpha order
timber, potash, copper ore, natural gas, phosphate rock, magnesium bromide, clays, sand
arable land: 15.45%
permanent crops: 3.88%
other: 80.67% (2005)
limited arable land and natural fresh water resources pose serious constraints; desertification; air pollution from industrial and vehicle emissions; groundwater pollution from industrial and domestic waste, chemical fertilizers, and pesticides
no formal constitution; some of the functions of a constitution are filled by the Declaration of Establishment (1948), the Basic Laws of the parliament (Knesset), and the Israeli citizenship law; note - since May 2003 the Constitution, Law, and Justice Committee of the Knesset has been working on a draft constitution
in December 1985, Israel informed the UN Secretariat that it would no longer accept compulsory ICJ jurisdiction
Pressure Groups
B'Tselem [Jessica MONTELL, Executive Director] monitors human rights abuses; Peace Now [Yariv OPPENHEIMER, Secretary General] supports territorial concessions in the West Bank and Gaza Strip; YESHA Council of Settlements [Danny DAYAN, Chairman] promotes settler interests and opposes territorial compromise
Israel imports substantial quantities of grain but is largely self-sufficient in other agricultural products. Cut diamonds, high-technology equipment, and agricultural products (fruits and vegetables) are the leading exports. Israel usually posts sizable trade deficits, which are covered by large transfer payments from abroad and by foreign loans. Roughly half of the government's external debt is owed to the US, its major source of economic and military aid
De Beers
Botswana, Namibia, South Africa

De Beers Investments is the privately held, ownership company of De Beers Societe Anonyme (DBSA), and is registered in Luxembourg. It is made up of three shareholdings: Anglo American plc has a 45% shareholding, Central Holdings (the Oppenheimer family) has a 40% shareholding, and the Government of the Republic of Botswana owns 15% directly. De Beers Societe Anonyme (DBSA) is the management company of the De Beers group.
The diamond industry of today is markedly different to that of a decade ago, and is a complex and constantly evolving geo-political phenomenon.
Analysis:
In the 1990s, it became increasingly evident that De Beers’ industry custodianship and supply-controlled model was no longer viable. De Beers was also unable to conduct business in several jurisdictions where it had interests or a corporate presence due to their dominance in the diamond industry. In addition, more producers from varied locations such as Russia, Canada, and Australia chose to start distributing diamonds outside of the De Beers channel, thus effectively ending the monopoly.
In 1902, a competitive mine named the Cullinan Mine was discovered, however its owner refused to join the De Beers cartel. Instead, the mine started selling to a pair of independent dealers named Bernard and Ernest Oppenheimer. Production soon equalled all of the De Beers mines combined, as well as yielding the largest diamond ever discovered—the Cullinan Diamond. Ernest Oppenheimer was appointed the local agent for the powerful London Syndicate, rising to the position of mayor of Kimberley within 10 years. He understood the core principle that underpinned De Beer's success, stating in 1910 that: “ Common sense tells us that the only way to increase the value of diamonds is to make them scarce, that is to reduce production ”
In World War I, the Cullinan Mine was finally absorbed into De Beers.
Oppenheimer was very concerned about the discovery of diamonds in 1908 in German South West Africa, fearing that the increased supply would swamp the market and force prices down

Zufall
22.03.09, 23:17
Bin bißchen spät dran, die Diskussion ist schon weitergegangen, trotzdem möchte ich noch auf die Frage von Schattenhold antworten. :)

Du möchtest nur die Historie und ich möchte die Wahrheit wissen.
Da gibt es keinen Gegensatz. Die Historie wissen wollen, heißt wissen wollen, was tatsächlich geschehen ist, die Wahrheit.

Kannst Du mir übrigens einen Grund nennen, weshalb meine Aufrichtigkeit in dieser Frage zweifelhaft sein sollte?
Weil du irgendwo mal vor kurzem sinngemäß vertreten hast, daß im Falle des HC-Revisionismus der Angeklagte seine Unschuld zu beweisen habe, nicht etwa der Ankläger die Richtigkeit seiner Anklage.

Das ist christliche Aufrichtigkeit: die Hexe hat unter der Folter zu beweisen, daß sie keine Hexe ist, was ihr natürlich nicht möglich ist, weil sie ja per definitionem und damit offenkundig eine Hexe ist, nicht etwa der anklagende Inquisitor müsste im Hexenprozess beweisen, daß es überhaupt Hexen gibt, und daß diese Angeklagte da auch tatsächlich eine ist, daß sie als Hexe Verbrechen begangen hat, und daß das Verbrennen als Strafe dafür gerechtfertigt ist.

Nimm mal an, du Schattenhold persönlich seist angeklagt einen scheußlichen Massenmord begangen zu haben, es treten Zeugen auf, die deine Schuld unter Eid beschwören und es gäbe sogar ein paar Indizien, die tatsächlich gegen dich sprechen.

Findet du einen Prozess gegen dich in Ordnung, in dem der Ankläger auch gleichzeitig der Richter ist, insbesondere wenn du weißt, daß der Ankläger/Richter ein persönlicher Feind von dir selbst ein perverser Massenmörder ist, dessen eigene Untaten diejenigen, die er dir vorwirft, noch weit in den Schatten stellen?

Oder anders gefragt, zu deinem persönlichen Rechtsempfinden:

Findest du, daß du im Falle einer solch schwerwiegenden Anklage das Recht auf ein neutrales und unbefangenes Gericht haben solltest?

Findest du, daß du das Recht haben solltest, dich gegen die Vorwürfe zu verteidigen, auch durch einen selbstgewählten Verteidiger, der nicht in seiner Arbeit behindert wird?

Findest du, daß zur Wahrheitsfindung ehrlicherweise die Tatwaffe und die Überreste der Opfer gerichtsmedizinisch untersucht, und den Zeugenaussagen gegenübergestellt werden müssen?

Findest du, daß Untersuchungsergebnisse von neutraler Seite, die dich entlasten, als Beweismittel zugelassen werden müssten?

Würdest du dies auch jedem anderen Angeklagten zugestehen, völlig unabhängig davon wie unsympathisch er dir ist oder ob du ihn für schuldig hältst?

Das ist die Gretchenfrage zur Aufrichtigkeit.

Gruß :)
Zufall

VestiFali
22.03.09, 23:38
Das ist christliche Aufrichtigkeit: die Hexe hat unter der Folter zu beweisen, ....

Ist mir jetzt nicht ganz klar, Schattenhold ein Christ?
... und werden nicht ständig Äusserungen, Anschuldigungen, Vermutungen und Verdächtigungen pauschal gegen Juden geäußert, und die sollen dann beweisen, daß sie damit nichts zu tun haben?
Was meinst du mit christlicher Aufrichtigkeit?
bist wahrscheinlich selbst "irgend-wie" christlich erzogen, ich hoffe nicht von so Leuten wie von Hermanstadt...
wobei die Hexen wenigstens noch die zynische Chance hatten, beweisen zu dürfen, das haben Juden nicht, denn das Urteil steht schon fest.

Zufall
22.03.09, 23:54
Ist mir jetzt nicht ganz klar, Schattenhold ein Christ?
Wahrscheinlich nicht ... hätte ich weglassen sollen. ;)

... und werden nicht ständig Äusserungen, Anschuldigungen, Vermutungen und Verdächtigungen pauschal gegen Juden geäußert, und die sollen dann beweisen, daß sie damit nichts zu tun haben?
Ja, stimmt. Und, findest du solches Verhalten in Ordnung bzw. gegenüber Deutschen für erlaubt und nachahmenswert? :??:

Was meinst du mit christlicher Aufrichtigkeit?
Das ist ein heidnischer Euphemismus für Unaufrichtigkeit. ;)

bist wahrscheinlich selbst "irgend-wie" christlich erzogen, ich hoffe nicht von so Leuten wie von Hermanstadt...
Gott bewahre! Odin sei Dank, nicht. :D

wobei die Hexen wenigstens noch die zynische Chance hatten, beweisen zu dürfen, das haben Juden nicht, denn das Urteil steht schon fest.
Tatsächlich? Dann wäre das ja genauso wie bei den "HC-Leugnern". Das wäre allerdings wirklich eine Schweinerei. :-O

Da können sich Juden und HC-Leugner ja als Leidensgenossen die Hand reichen. Allerdings hatte ich in den letzten Jahrzehnten ausnahmslos den Eindruck, d. h. eigentlich schon seit ich lebe, daß irgendeine Pauschal-Verleumdung oder -Beleidigung gegen Juden sofort juristisch geahndet wird, und daß das Urteil da auch immer schon fest steht. Mehr als 20 Jahre lang stand an einer Brücke in einer Stadt, wo ich wohnte: Deutschland verrecke! ohne daß sich eine Stadtverwaltung bemüßigt fühlte das zu entfernen, bis es irgendwann die Zeit und das Wetter weggewaschen hatte. Was glaubst du, wie lange: Judas verrecke! an einer Brücke in Deutschland stehen würde? Oder gar in Israel? ;)

Gruß :)
Zufall

VestiFali
23.03.09, 00:19
Da können sich Juden und HC-Leugner ja als Leidensgenossen die Hand reichen. Allerdings hatte ich in den letzten Jahrzehnten ausnahmslos den Eindruck, d. h. eigentlich schon seit ich lebe, daß irgendeine Pauschal-Verleumdung gegen Juden sofort juristisch geahndet wird, und daß das Urteil da auch immer schon fest steht. ;)



Mag sein, daß "Leugner", wenn sie ins Gefängnis kommen, glauben, das wäre ein "KL", sind halt etwas weinerlich...

Ansonsten ist dein Beitrag, wie bei dir, normal, OK :thumbup

Zufall
23.03.09, 00:35
Mag sein, daß "Leugner", wenn sie ins Gefängnis kommen, glauben ...
Danke, daß du "Leugner" in Anführungzeichen schreibst. Da ist wohl ein Lernprozess im Gange ... ;)

Gruß :)
Zufall

Hagr
23.03.09, 05:14
Zitat:
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Du möchtest nur die Historie und ich möchte die Wahrheit wissen.

zitat Zufall: Da gibt es keinen Gegensatz. Die Historie wissen wollen, heißt wissen wollen, was tatsächlich geschehen ist, die Wahrheit.

Normalerweise sollte es da keinen Gegensatz geben, aber die Historie lehrt uns, dass sie mitunter ohne die Wahrheit existieren kann und ich glaube, diese Art von Historie meint Schattenhold; ohne jetzt wieder seine all zu empfindliche Seele berühren zu wollen, was mir bei einem Menschen, der selbst hemmungslos austeilt eh etwas befremdlich vorkommt, wenn er den beleidigten und gekränkten spielt

Pediers
23.03.09, 05:31
Die Stellen beziehen sich auf das Ziel der Abschiebung - daß "nicht viel übrig bleiben möge" von dem "Judengesocks", das nicht zur Arbeit gebraucht wird!

Auffallend ist, daß Du zu einem Satz nichts rabulistisch schönzureden weißt und ihn darum auch nicht zitierst und die "Erläuterung" aussparst. Ich mache ihn noch einmal für alle, die wenn es um Juden geht etwas schwerer von Begriff sind, durch Hervorhebung kenntlich:

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…" (Tagebuchnotiz von Goebbels am 27. März 1942)

Ich muß das gar nicht weiter kommentieren. Der Rest hat es ja ohnehin längst begriffen.



Ich wurde von EISWIND ausdrücklich darum gebeten. Es läßt sich im übrigen noch anderes finden und wurde auch schon hier zitiert. Führte auch nur zu beleidigten Aufschnaubem bei Deinesgleichen.



Da fehlen mir jetzt wirklich einmal die Worte, bei soviel demonstrativer Ignoranz und massiver Dummheit... Welchen Formulierungen meines Beitrags glaubst Du eigentlich, diese Deine "Deutung" unterschieben zu können?



Willst Du nicht, Du willst nur wissen, was daran nicht wahr sein kann oder könnte. Darum Dein im Ernstfall ja auch immer wiederkehrendes Mantra "Ich kann und will mir nicht vorstellen, daß...."

Also, Jungs, es tut mir leid, aber wer Euch noch ernst nimmt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Damit hast Du Dir die 3. rote Karte von mir verdient. Das zum Anfang.

Lese Deine Beiträge unter 9706 und 9708

Dein Zitat:
"Wie mehrfach gesagt, mein Anliegen ist nicht den sog. Holocaust zu beweisen, sondern diesen der Historisierung anzuempfehlen,

um den verschiedenen Übertreibungen und Unwahrheiten in WIRKUNGSVOLLER WEISE zu begegnen und vor allem dem politischen Mißbrauch entgegenzuwirken, der aus der quantitativen sowie vor allem mythisch-pseudoreligiösen Überhöhungen des Judenmords erwächst."

sogar mit Absatz, damit Du Dich nicht herausreden kannst.

Dein anderes Zitat:
"Und noch mal: Mir liegt nichts daran, den Holocaust "zu beweisen"."

Darauf meine Antwort:
Dir geht es also nicht um die Wahrheit ob es den HC gab oder nicht, sondern nur um Historie. Damit hast Du Dich selbst ins Abseits gebracht.

Deien Antwort darauf:
Da fehlen mir jetzt wirklich einmal die Worte, bei soviel demonstrativer Ignoranz und massiver Dummheit... Welchen Formulierungen meines Beitrags glaubst Du eigentlich, diese Deine "Deutung" unterschieben zu können?

Für diese Unterstellung und Beleidigung erhälst Du von mir die rote Karte. Ich hatte schon mehrfach angemahnt sich an die Regeln der Höflichkeit zu halten.

Dein weiterer Text zu meinem Zitat:

Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Ich will wissen, ob was an den Gerüchten wahr ist oder nicht

Deine arrogante Antwort:
Willst Du nicht, Du willst nur wissen, was daran nicht wahr sein kann oder könnte. Darum Dein im Ernstfall ja auch immer wiederkehrendes Mantra "Ich kann und will mir nicht vorstellen, daß...."

Fakt ist, ich habe sehr viel Material reingestellt was eindeutig belegt das der HC niemals so gelaufen ist wie es offiziell dargestellt wird. Seltsam das Du zu den meisten Beiträgen von nicht mal in der Lage warst darauf zu antworten. Ach ich vergaß, dies sind ja für Dich "olle Kamellen" oder "Schlampereien" nach anderer Aussage. Fakt ist auch ich habe meine ganz persönliche Meinung geschrieben. Zu einem gesunden deutschen Geist gehört auch dazu sich zu fragen ob Deutsche tatsächlich zu so was fähig sind, täglich tausende von Menschen zu vergasen, danach die Leichen noch zu schänden. auch wenn die Arbeiten angeblich die Juden gemacht haben sollen, alleine die Vorstellung davon ist so absurd, das sich jeder gesunde Mensch dagegen sträubt. Ist das nun auch deutlich für Dich ? Wahrscheinlich nicht.

Dein Schlußzitat ist nur noch bezeichnend, der gönnerhafte Vater läßt sich herab:

Also, Jungs, es tut mir leid, aber wer Euch noch ernst nimmt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.

Du kannst nichts bringen was den HC auch nur im Ansatz beweisen kann. Bringst jedoch Dr.Goebbels und pochst jedesmal nur auf dieses Zitat. Doch dies ist ein einziges aus zig Tagebuchseiten des Herrn Dr.Goebbels. Die Logik sagt klar aus, wenn ein Vernichtungsprogramm vorgelegen haben soll, dann hätte Dr.Goebbels mehr geschrieben als nur dieses indizien Zitat.
Es gibt da nur 2 Möglichkeiten entweder es wurde reingeschoben oder es betrifft den Warschauer Ghettoaufstand.

Und nun erwarte ich von Dir was sachliches, am besten die Beweise das der Holocaust tatsächlich so stattgefunden hat wie es in offiziellen Verlautbarung dargestellt wird.

Mfg Pediers

Zufall
23.03.09, 10:31
"Die Historie wissen wollen, heißt wissen wollen, was tatsächlich geschehen ist, die Wahrheit."

Normalerweise sollte es da keinen Gegensatz geben, aber die Historie lehrt uns, dass sie mitunter ohne die Wahrheit existieren kann und ich glaube, diese Art von Historie meint Schattenhold;
Ja, hm, das könnte sein. Vielleicht habe ich falsch verstanden, was Schattenhold mit "Historisierung" meint. Ich verstehe darunter ganz einfach, die Frage der kritischen historischen Forschung zugänglich machen, ohne staatlich vorgegebene ideologisch oder religiös motivierte Ergebnisse, ohne juristische und physische Verfolgung, Bedrohung, Bestrafung, Diffamierung oder soziale Ächtung von Forschern.

Es kann aber auch sein, daß Schattenhold das Wort 'Historisierung' in diesem Zusammenhang so wie Pediers auffasst, daß der HC, der als historisches "Faktum" seiner Ansicht nach sicher ebenso außer Frage steht, wie z. B. die Auslöschung von 2/3 der deutschen Bevölkerung (ca. 12 Millionen) im 30-jährigen Krieg letzlich durch christlichen Fanatismus, oder die wahrhaft singuläre Deportation mehrerer hundert Indianernationen über 200 Jahre hinweg (ca. 90 Millionen ?) in die ewigen Jagdgründe der christlichen USA (Projekt American Dream), daß dieser ebensogut oder sogar besser dokumentierte HC nun allmählich aus dem täglichen Bewußtsein nach und nach mehr in die historische Distanz gehört, Historisierung als emotionale Entmythologisierung sozusagen.

Wir brechen ja heute auch nicht mehr jedesmal in Tränen aus, wenn wir etwas vom 30-jährigen Krieg hören (der historisiert betrachtet ja auch gar nicht soooo schlimm war), das ist heute eben Historie, Schnee von Gestern.

Und genau da wäre aber bei dieser Deutung von 'Historisierung' schon das Gedankenverbrechen von Schattenhold, wenn da nicht sogar der §130 zur Anwendung gebracht werden sollte: den HC durch Historisieren entmythologisieren? Schnee von Gestern? Wo gibts denn sowas? Das ist das Singulärste vom Singulären, eine, ach was heißt eine, das ist DIE Singularität schlechthin, DAS schwarze Loch der menschlichen Geschichte, bzw. eigentlich der ganzen Schöpfung. Die 6 Millionen sind der wahre Christus der Weltgeschichte, weißt du das nicht? Sogar der deutsche Satans-Papst hat sich diesem obersten religiösen Dogma bei seinem neulichen medialen Canossa-Gang beugen müssen und dessen Primat offiziell anerkannt. Du kannst von mir aus Gott leugnen, aber bestimmt nicht straflos die 6 Millionen. Und du willst das einzigartige Verbrechen, die einzigartige Schuld des Amaleks, des Satansvolkes der Deutschen entmythologisieren? entdämonisieren? am Ende wohl gar: historisch relativieren? NIEMALS darf das geschehen! Das wäre ja ein ganz perfider Angriff auf die ideologische und ökonomische Existenzgrundlage des jüdischen Volkes in der ganzen Welt.

Werter Schattenhold, ganz ehrlich, was meinst du eigentlich mit dem Wort "Historisierung"?

Gruß :)
Zufall

von Arx
23.03.09, 11:30
Zitat von Pediers:
Zu einem gesunden deutschen Geist gehört auch dazu sich zu fragen ob Deutsche tatsächlich zu so was fähig sind, täglich tausende von Menschen zu vergasen, danach die Leichen noch zu schänden. auch wenn die Arbeiten angeblich die Juden gemacht haben sollen, alleine die Vorstellung davon ist so absurd, das sich jeder gesunde Mensch dagegen sträubt.

Was den Deutschen schon seit dem I. Weltkrieg in die Schuhe geschoben wird, ist reine Feindpropaganda. Damals kursierten dieselben Horrorgeschichten, wie heute noch 64 Jahre nach dem Ende des Krieges. Und das Schlimmste daran ist, daß diese Gerüchte immer mehr verfestigt werden. Niemals hätte sich weder die Wehrmacht, die SS oder SA solche Verbrechen zu Schulden kommen lassen, denn das wäre über Nacht im ganzen Reich bekannt geworden und dabei hätte die Bevölkerung nicht mitgemacht, wie groß auch die Wut auf die Juden war.

Auch in den Konzentrationslagern, ob nun in Polen oder sonstwo, hat es immer Leute gegeben, die nach Hause berichteten. So etwas hätte man selbst bei aller Geheimhaltung nicht verbergen können. Selbst mein Vater ist als Krad-Kurier bis nach Polen und sogar bis in die Nähe der Front gekommen und wenn er Urlaub hatte, erzählte er immer was er so alles erlebt, gehört oder gesehen hatte. Selbst nach den Nürnberger Prozessen war er fassungslos und hat immer wieder gesagt, daß alles was man den Angeklagten vorwarf, an den Haaren herbeigezogen sei.

Schattenhold
23.03.09, 11:36
Normalerweise sollte es da keinen Gegensatz geben, aber die Historie lehrt uns, dass sie mitunter ohne die Wahrheit existieren kann und ich glaube, diese Art von Historie meint Schattenhold; ohne jetzt wieder seine all zu empfindliche Seele berühren zu wollen, was mir bei einem Menschen, der selbst hemmungslos austeilt eh etwas befremdlich vorkommt, wenn er den beleidigten und gekränkten spielt

Hagr, ich erkläre es auch Dir gern noch einmal: Ich spiele nicht den Beleidigten oder Gekränkten, wenn ich auf Bewertungskommentare und die Tatsache verweise, daß ich in diesem Strang von einigen wenigen, ewig gleichen Teilnehmern in einem fort verleumdet und als "Verbrecher", "Jude", "Volksverräter", "Lügner" bezeichnet werde. Ich charakterisiere damit lediglich den Charakter und das Debattenniveau der Betreffenden sowie die Tatsache, daß es ihnen um eine inhaltliche offenbar Diskussion gar nicht geht.

Und wann ich mit dem "Austeilen" angefangen habe und was dem voraus ging, kannst Du im Verlauf dieses Stranges gerade am Ton meiner ersten Beiträge gut nachvollziehen.

... Weil du irgendwo mal vor kurzem sinngemäß vertreten hast, daß im Falle des HC-Revisionismus der Angeklagte seine Unschuld zu beweisen habe, nicht etwa der Ankläger die Richtigkeit seiner Anklage.


Das ist nicht richtig. Ich muß bitten, daß genau gelesen und wenigstens der Versuch unternommen wird, nicht auf jedes Wort, das ich hier sage, mit reflexhaftem Ressentiment zu reagieren. Was ich betont habe, ist, daß die "Rechtsprechung" in Sachen Holocaust längst erfolgt ist. Man kann nun von Schau- oder Indizienprozessen oder Rechtsbeugung sprechen. Dann muß man - theoretisch - Verfahrensfehler oder neue Zeugen/Beweise präsentieren können. Praktisch aber geht es doch gar nicht um ein, etwa durch Revisionsprozesse, "juristisch" zu lösendes Problem. Die geltende Rechtslage ist ja allgemein bekannt. Man kann sich der Frage daher nur politisch oder wissenschaftlich nähern und versuchen, über diese Ebene wirksam zu werden im Sinne von Historisierung.

Der ständige Versuch der "Revisionisten", sich auf die historische Anklagebank beschuldigter NS-Täter zu imaginieren, läuft ins Leere. Holocaustleugner werden verfolgt, weil sie den Holocaust leugnen, nicht, weil man sie der Mitwirkung am historischen Judenmord beschuldigt. Das hat politische Gründe. Niemand verlangt von Revisionisten, daß sie Beweise dafür erbringen, am behaupteten Holocaust nicht mitgewirkt zu haben, noch nicht mal BRD-Gerichte. Was man von Holocaust-Revisionisten, die den Namen verdienen, verlangen können muß, ist also, daß sie in der Lage sind, am "wissenschaftlichen Diskurs" teilzunehmen - und zwar sowohl, was die Art ihres Auftretens als auch die Qualität ihrer Argumente betrifft.

Hier sehe ich allerdings eine gehörige "Bringschuld" - und nach Lage der Dinge schon rein sachlich keine Möglichkeit, den Judenmord an sich zu leugnen und als von A-Z erfundene Geschichtslüge darzustellen.

Mit anderen Worten: man kann in dieser Frage weiter auf die Opferrolle der verfolgten Unschuld setzen und damit nach Lage der Dinge weiter Verfolgung, "Empörung" und Kopfschütteln ernten. Oder man besinnt sich auf das, was möglich und sinnvoll wäre.

NACHTRAG: Eben stelle ich fest, daß auch Du der Versuchung nicht widerstehen konntest, mich noch schnell in die Nähe eines "Gedankenverbechers" zu rücken. ;) - Nicht ganz zu unrecht, denn natürlich wird die Forderung nach Historisierung des Holocaust, also die sachliche Abklärung und Betrachtung des Themas sine ira et studio, von moralisierenden Holocaustdogmatikern als Verharmlosung bzw. "Realtivierung" der Singularität des Judenmords bezeichnet werden. Aber im Gegensatz zur abwegigen "Totalbestreiterei" ist dieser Ansatz Kampf und Mühe wert - und vor allem befindet man sich damit - solange man sein Braunhemd und die "Argumentationshilfen" aus dem "Stürmer" dabei im Schrank läßt - auf einer sachlich und zur Not sogar juristisch haltbaren Position, mit der man nicht nur in der Lage ist, Vorgänge der Vergangenheit aufzuklären, sondern darüber hinaus, was viel wichtiger ist, künftige Sicht- und Denkweisen positiv zu beeinflussen, speziell, was den Mißbrauch des Themas zur Rechtfertigung gegenwärtiger und kommender Weltverbrechen angeht .

Asterion
23.03.09, 11:59
Ich spiele nicht den Beleidigten oder Gekränkten, wenn ich auf Bewertungskommentare und die Tatsache verweise, daß ich in diesem Strang von einigen wenigen, ewig gleichen Teilnehmern in einem fort verleumdet und als "Verbrecher", "Jude", "Volksverräter", "Lügner" bezeichnet werde. Ich charakterisiere damit lediglich den Charakter und das Debattenniveau der Betreffenden sowie die Tatsache, daß es ihnen um eine inhaltliche offenbar Diskussion gar nicht geht.

Vielleicht erntest Du von jenen Teilnehmern diese Bezeichnungen auch nur, weil sie erkannt haben, dass es Dir um eine inhaltliche Diskussion offenbar gar nicht geht. Schon mal drüber nachgedacht?

Pediers
23.03.09, 12:14
Hagr, ich erkläre es auch Dir gern noch einmal: Ich spiele nicht den Beleidigten oder Gekränkten, wenn ich auf Bewertungskommentare und die Tatsache verweise, daß ich in diesem Strang von einigen wenigen, ewig gleichen Teilnehmern in einem fort verleumdet und als "Verbrecher", "Jude", "Volksverräter", "Lügner" bezeichnet werde. Ich charakterisiere damit lediglich den Charakter und das Debattenniveau der Betreffenden sowie die Tatsache, daß es ihnen um eine inhaltliche offenbar Diskussion gar nicht geht.

Und wann ich mit dem "Austeilen" angefangen habe und was dem voraus ging, kannst Du im Verlauf dieses Stranges gerade am Ton meiner ersten Beiträge gut nachvollziehen.



Das ist nicht richtig. Ich muß bitten, daß genau gelesen und wenigstens der Versuch unternommen wird, nicht auf jedes Wort, das ich hier sage, mit reflexhaftem Ressentiment zu reagieren. Was ich betont habe, ist, daß die "Rechtsprechung" in Sachen Holocaust längst erfolgt ist. Man kann nun von Schau- oder Indizienprozessen oder Rechtsbeugung sprechen. Dann muß man - theoretisch - Verfahrensfehler oder neue Zeugen/Beweise präsentieren können. Praktisch aber geht es doch gar nicht um ein, etwa durch Revisionsprozesse, "juristisch" zu lösendes Problem. Die geltende Rechtslage ist ja allgemein bekannt. Man kann sich der Frage daher nur politisch oder wissenschaftlich nähern und versuchen, über diese Ebene wirksam zu werden im Sinne von Historisierung.

Der ständige Versuch der "Revisionisten", sich auf die historische Anklagebank beschuldigter NS-Täter zu imaginieren, läuft ins Leere. Holocaustleugner werden verfolgt, weil sie den Holocaust leugnen, nicht, weil man sie der Mitwirkung am historischen Judenmord beschuldigt. Das hat politische Gründe. Niemand verlangt von Revisionisten, daß sie Beweise dafür erbringen, am behaupteten Holocaust nicht mitgewirkt zu haben, noch nicht mal BRD-Gerichte. Was man von Holocaust-Revisionisten, die den Namen verdienen, verlangen können muß, ist also, daß sie in der Lage sind, am "wissenschaftlichen Diskurs" teilzunehmen - und zwar sowohl, was die Art ihres Auftretens als auch die Qualität ihrer Argumente betrifft.

Hier sehe ich allerdings eine gehörige "Bringschuld" - und nach Lage der Dinge schon rein sachlich keine Möglichkeit, den Judenmord an sich zu leugnen und als von A-Z erfundene Geschichtslüge darzustellen.

Mit anderen Worten: man kann in dieser Frage weiter auf die Opferrolle der verfolgten Unschuld setzen und damit nach Lage der Dinge weiter Verfolgung, "Empörung" und Kopfschütteln ernten. Oder man besinnt sich auf das, was möglich und sinnvoll wäre.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du willst oder kannst nicht begreifen, der HC wurde im IMT als offenkundig festgeschrieben und alle Nachfolgeprozeße berufen sich darauf und damit werden alle Beweisanträge der Verteidigung abgewiesen.

Da der IMT jedoch ein Siegerprozeß war und ist, so ist der IMT niemals rechtens gewesen und damit ist auch die sogenannte Offenkundigkeit Null und Nichtig. Alle darauf folgende Verurteilungen sind damit auch Null und Nichtig.

Was bitte ist daran schwer zu verstehen. Du drehst und wendest Dich wie ein Aal.

Ob Du ein Jude,Deutschenhasser oder Mossadagent bist, ist für mich völlig irrelevant. Fakt ist für mich Du versuchst mit allen Mitteln den Holocaust zu verteidigen. Jedes andere Argument wird in den meisten Fällen von Dir abgelehnt und mit Unterstellung und Beleidigungen quittiert.

Dein Zitat:
"..daß die "Rechtsprechung" in Sachen Holocaust längst erfolgt ist."

Die Rechtssprechung ist und bleibt jedoch ein Unrechtsprozeß, ob es Dir paßt oder nicht. Begangen durch Sieger über Besiegte, wenn das für Dich Recht ist, na dann gute Nacht Deutschland.

Dein Zitat:
"Der ständige Versuch der "Revisionisten", sich auf die historische Anklagebank beschuldigter NS-Täter zu imaginieren, läuft ins Leere."

Kannst Du auch mal in einem verständlichen Deutsch schreiben ? Wir sind hier nicht in einer politischen Bundestagsdebatte, wo man Übersetzer benötigt.

Dein Zitat:
"Was man von Holocaust-Revisionisten, die den Namen verdienen, verlangen können muß, ist also, daß sie in der Lage sind, am "wissenschaftlichen Diskurs" teilzunehmen - und zwar sowohl, was die Art ihres Auftretens als auch die Qualität ihrer Argumente betrifft."

Ach, seid wann gibt es in der BRD freie Forschungsfreiheit ?

Dein Zitat:
"Hier sehe ich allerdings eine gehörige "Bringschuld" - und nach Lage der Dinge schon rein sachlich keine Möglichkeit, den Judenmord an sich zu leugnen und als von A-Z erfundene Geschichtslüge darzustellen."

Nach Lage der Dinge oder nach Deiner Ansicht. Ich bestreite die Millionenvergasungen von Juden und anderen Menschen. Ich betrachte die Behauptungen des Judentums und ihrer Handlanger für das angebliche Töten von Millionen Juden und anderen Menschen als Lüge.

Anklagevertreter die selbst auf die Anklagebank gehören und diese haben sich angemaßt das Deutsche Volk zu verurteilen. Ist das in deinen Augen rechtens ?

Mfg Pediers

Pediers
23.03.09, 12:33
Ich grüße Alle !

Während des Kreuzverhörs von Kaltenbrunner, fragte man ihn empört, wie er die Frechheit besitzen könne zu behaupten, er hätte die Wahrheit gesagt, während 20 oder 30 Zeugen alle gelogen hätten (XI 349 [385]).

Natürlich erschienen die "Zeugen" nicht vor dem Gericht; sie waren nur Namen auf einem Stück Papier.

Einer von diesen Namen ist Franz Ziereis, Kommandant vom KZ Mauthausen.

Ziereis "gestand", er hätte 65.000 Personen vergast, Lampenschirme aus Menschenhaut gemacht und Geldscheine verfälscht; er soll auch eine komplizierte Aufstellung statistischer Daten vorgelegt haben, die die genaue Zahl von Häftlingen in 31 verschiedenen KZs angibt.

Dann klagt Ziereis Kaltenbrunner an, er hätte befohlen, das ganze Lager (Mauthausen) zu töten, falls die Amerikaner in die Nähe rückten.

Ziereis war aber schon seit 10 Monaten tot, als er dieses "Geständnis" abgelegt haben soll; zum Glück "erinnerte" sich aber jemand plötzlich an das "Geständnis": ein KZ-Häftling namens Hans Marsalek, der auch nie vor dem Gericht erschien, aber dessen Unterschrift auf einem Stück Papier erscheint (Dokument 3870-PS, XXXIII 279-286).

Die Seiten 1 bis 6 von diesem Dokument sind mit Anführungszeichen markiert (!), einschließlich der "statistischen Tabelle", die z.B. behauptet, es gäbe
12.000 Häftlinge in Ebensee,
12.000 in Mauthausen,
24.000 in Gusen I und II,
20 Häftlinge auf Schloß Lindt,
70 Häftlinge in der Junkerschule in Klagenfurt usw. für alle 31 Lager in der Tabelle.

Das Dokument ist von sonst niemandem unterzeichnet, von dem man hätte behaupten können, er wäre beim reuevollen "Geständnis" von Ziereis dabeigewesen; keine angeblich bei der denkwürdigen Gelegenheit gemachten Notizen sind dem Dokument beigefügt. Nichts!
Das Dokument trägt nur 2 Unterschriften: die von Hans Marsalek, dem Häftling, und diejenige von Smith W. Brookhart Jr., U.S. Army. Das Dokument trägt das Datum "8. April 1946". Ziereis starb am 23. Mai 1945.

DAs war die Areitsweise des IMT, aber man hat diesen Mist zu glauben, da ja alls offenkundig ist.

Angeblich soll Ziereis zu krank gewesen sein (er starb als Folge von etlichen Schußwunden durch den Magen), um vor seinem Tod irgendein Dokument zu unterschreiben.

Er soll aber gesund genug gewesen sein, um dieses umfangreiche und komplizierte Dokument zu "diktieren", an das sich Marsalek dann 10 Monate später noch genau und wortwörtlich "erinnert".

Ein solches Gedächtnis ist ja für die Zeitgeschichtsforschung ein wahres Wunder, und natürlich hätte Marsalek keinerlei Motiv gehabt zu lügen. Nur Schade, daß man diesen Mann mit dem einzigartigen Gedächtnis nicht vor dem Gericht hat erscheinen lassen! Das Dokument ist auf deutsch geschrieben.

Brookhart war "Ghostwriter" von Geständnissen. Er hat auch die Geständnisse von Rudolf Höß geschrieben (auf englisch, Dokument 3868-PS) sowohl als auch die von Otto Ohlendorf (auf deutsch, Dokument 2620-PS).

Das "Geständnis" von Ziereis wird immer noch von Reitlinger, Shirer, Hilberg, und anderen umherziehenden Holocausttrödlern ernst genommen.

So reiht sich eins ans andere an und doch wird der HC als bewiesen angesehen.

Kaltenbrunner behauptete, es habe während des Krieges 13 zentrale KZs oder "Stammlager" gegeben (XI 268-269 [298-299]). Die Angabe von insgesamt 300 KZs seitens der Anklage sei zustandegekommen, indem man ganz normale Arbeitslager mit eingeschlossen habe. Das 13. Lager, Matzgau, in der Nähe von Danzig, sei ein Sonderlager für SS-Wachmänner und Polizisten, die wegen Straftaten gegen Häftlinge in ihrer Gewalt verurteilt worden seien, d.h. wegen physischer Mißhandlungen, Unterschlagung, Diebstahl von persönlichem Eigentum usw. Dieses Lager fiel mit seinen SS-Häftlingen am Ende des Krieges den Russen in die Hände (XI 312, 316 [345, 350]).

Bestrafung der eigenen Leute für Vergehen:

Kaltenbrunner behauptete, die Strafurteile von SS- und Polizeigerichtshöfen seien bei weitem viel strenger gewesen als die Urteile anderer Gerichtshöfe für dieselben Straftaten. Die SS habe häufig wegen Straftaten gegen Häftlinge und Verstößen gegen die Disziplin Prozesse gegen ihre eigenen Männer durchgeführt
(XXI 264 291, 369-370 [294-323, 408-409]).

Frage:
Ja warum hat man willige Vollstrecker bestraft ? Ein Indiz für mich dafür das es Recht und Gesetz im Deutschen Reich gab.

"Sonderbehandlung" ist ein Beispiel für das häßliche Kauderwelsch einer jeden Bürokratie, und könnte wahrscheinlichten mit "individuelle Behandlung" übersetzt werden. Es gelang Kaltenbrunner zu beweisen, daß es in einem Dokument das Recht, Champagner zu trinken und Französischunterricht zu nehmen bedeutete.
Die Anklage verwechselte einen Wintererholungsort mit einem KZ (XI 338-339 [374-375]); (XI 232-386 [259-427]; XVIII 40-68 [49-80]). (Das Dokument mit dem Wintererholungsort ist Dokument 3839-PS, XXXIII 197-199, eine "eidesstattliche Erklärung").

Un da kommen einige daher und faseln was von festgestellter Offenkundigkeit. Nichts ist Offenkundig.

Für Schattenhold eh nur "olle Kamellen", aber dennoch wird immer wieder auf die Offenkundigkeit verwiesen. Diese wurde jedoch im IMT festgestellt und festgeschrieben.
Doch da der IMT ein Siegerprozeß war und bleibt, so ist auch die Offenkunigkeit nur ein Mittel um Unrechtsurteile durchzusetzen und festzuschreiben.

Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur auf „nicht überprüfte“
(„beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.) stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts unterdrückt wurden.

Das werter Schattenhold ist alles nachprüfbar und es sind beileibe keine "olle Kamellen". Beruhend auf den IMT werden seitdem tausende von Deutsche verfolgt, seelisch kaputt gemacht, drangsaliert und eingesperrt.

Mfg Pediers

Schattenhold
23.03.09, 12:38
Vielleicht erntest Du von jenen Teilnehmern diese Bezeichnungen auch nur, weil sie erkannt haben, dass es Dir um eine inhaltliche Diskussion offenbar gar nicht geht. Schon mal drüber nachgedacht?

Ich gehöre im Moment - und leider ganz im Gegensatz zu Dir - zu den wenigen, die überhaupt zu einer inhaltlichen Diskussion bereit sind. Was war denn Dein letzter inhaltlich ernstzunehmender Beitrag in diesem Strang? Wieviele "Stunden" ist der her? Oder muß man das schon in Tagen und Wochen zählen?

Was im übrigen Deine wiederholten, einigermaßen merkwürdigen "privaten" Hinweise angeht, daß Dir die Zeit, die ich zur Abfassung meiner Beiträge benötige zu lang vorkommt: Ich mache das "nebenbei". Öfter klingelt zum Beispiel mal das Telefon, dann führ ich das Gespräch, ohne vorher "offline" zu gehen und schreib den "offenen" Beitrag danach fertig. Das ein inhaltlich auf vorausgegangene Fragestellungen angepaßter Beitrag darüber hinaus etwas mehr Zeit erfordert, als beziehungslose Textbausteine per "copy & paste" oder die üblichen sachfremden Beschimpfungen und Verleumdungen rauszukotzen, zumal, wenn man ein bißchen auf das sprachliche Niveau achtet, kannst Du Dir vielleicht denken...

So viel übrige Zeit wie Du, daß ich noch nachkontrollieren würde, wann einer sich hier angemeldet oder auf "Antwort" geklickt hat und wie lange er dann braucht, bis er die Antwort hochschickt, hätt ich freilich auch gern mal. Andererseits wär mir das aber auch wiederum total egal...

Du versuchst mit allen Mitteln den Holocaust zu verteidigen. Jedes andere Argument wird in den meisten Fällen von Dir abgelehnt und mit Unterstellung und Beleidigungen quittiert.


Keineswegs. Ich erlaube mir nur "Argumente", die falsch sind, unbewiesen oder nichts gegen den behaupteten Judenmord beweisen - als falsch, unbewiesen oder nichtig anzusprechen. Würde das Thema dieses Stranges lauten: Sammelstrang für alles, was man irgendwie benutzen kann, um den Judenmord als Propagandalüge der Sieger hinstellen zu können, hätt ich mein Maul gar nicht erst aufgemacht. Aber DU warst es, der mich wiederholt aufgefordert hat, mich hier über die angeblichen Beweise zu informieren, daß der Judenmord eine allein auf Feindpropaganda beruhende Geschichtslüge ist. Und das Thema des Stranges lautet, keck mit einem Fragezeichen ausgestattet, "Holocaust - Betrug des 20. Jahrhunderts?"

Diesbezüglich habe ich lediglich festgestellt, daß mich die zur Stützung dieser insgeheim offenbar eher mit einem "!" ausgestatteten Behauptung vorgebrachten Argumente nicht überzeugen. Beispiele dafür, daß es sich bei den vorgebrachten "Beweisen" oft genug um schichte Irrtümer, Unwahrheiten, Manipulationen, unbelegte oder ungeeignete Behauptungen und Ideen handelt, die einer Überprüfung meist nicht mal im Ansatz standhaltenden, wurden gebracht. Daneben gibt es auch ein paar "sachlich" relevante Argumente, die allerdings nicht geeignet sind, den Holocaust an sich zu bestreiten, sondern - quantitativ wie qualitativ - dessen Ausmaß zu relativieren.

Pediers
23.03.09, 12:53
Ich grüße Alle !

Hermann Göring wurde angeklagt, das KZ-System geschaffen und einen "Angriffskrieg" gegen Polen angestiftet zu haben. Görings Verteidigung war, daß Deutschland ein souveräner Staat gewesen sei, den alle Regierungen der Welt anerkannt hätten
(XXI 580-581 [638-639]);

Hitler sei legal gewählt worden; jede Regierung sei berechtigt, Gesetze zu machen und seine Angelegenheiten so zu gestalten, wie sie es für richtig halte; General von Schleicher habe ohne die Unterstützung der Nationalsozialisten versucht, gesetz- und verfassungswidrig zu regieren; Deutschland sei 1933 am Rand eines Bürgerkriegs gewesen;
KZs seien im Burenkrieg von den Briten erfunden worden;

Anmerkung:
Tatsächlich wurden KZs während der französischen Revolution erfunden, um die Bauern der Vendee einzukerkern. Es handelte sich um eine ganz "demokratische" Einrichtung.

Internierungen von feindlichen Staatsbürgern und politischen Gegnern sei während des Zweiten Weltkriegs von sowohl Amerika als Großbritannien durchgeführt worden.

Der Befehl, die KZs zu schaffen, war ohne jeden Zweifel legal und stützte sich auf eine Notstandsklausel der Weimarer Verfassung. Er war auch von Hindenburg unterzeichnet worden (Reichspräsidentenerlaß vom 28. Februar 1933), gemäß Artikel 48, Absatz 2, der Weimarer Verfassung (XVII 535 [581], XIX 357 [394]).

Wie aus einem von der Anklage vorgelegten Dokument, Dokument R-129 (III 506 [565-566]), hervorgeht, gab es 1939 insgesamt 21.400 Insassen in allen deutschen KZs; gleichzeitig saßen 300.000 Personen in den gewöhnlichen Justizvollzugsanstalten
(XVII 535-536 [581-582], XX 159 [178]).

Ein Jahr nach dem Kriege waren 300.000 Deutsche gemäß alliierten Vereinbarungen über die "automatische Verhaftung" in alliierten Gefangenenlagern eingesperrt
(vgl. z.B. Punkt B-5 der Gemeinsamen Erklärung von Potsdam) (XVIII 52 [62]).

Die Mehrheit der Gefangenen in deutschen KZs waren Kommunisten oder gewöhnliche Verbrecher (XVII 535-536 [581-582], XXI 516-521 [570-576], 607-614 [677-685]).

Während des Krieges wurde das Lagersystem wegen der Blockade ausgebaut, damit man die Arbeitskraft von feindlichen Ausländern, Verbrechern, Zeugen Jehovas, und Kommunisten ausnutzen könnte. Es wurde darauf hingewiesen, daß auch Amerika 11.000 Zeugen Jehovas eingesperrt habe
(XI 513 [563]).

Großbritannien hat beide Weltkriege unter Verletzung des Völkerrechts ausgefochten, indem sowohl Deutschland als auch alle besetzten Gebiete durch Blockade buchstäblich in die Hungersnot getrieben wurden.
(XIII 445-450 [492-497]; XVIII 334-335 [365-367])

Diese Verhältnisse machten es notwendig, in den besetzten Gebieten Requisitionen und arbeitspflicht durchzuführen, was laut Artikel 52 der 4. Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907 legal war.

Aus diesem Grund waren auch die ausländischen Arbeitnehmer glücklich, in Deutschland arbeiten zu dürfen und Geld an ihre Familien in der Heimat überweisen zu können (insgesamt zwischen zwei und drei Milliarden Reichsmark während des Krieges).

Die "Sklaven" zahlten von ihrem Lohn deutsche Steuern, und konnten mit Geldstrafen bestraft werden, die einen Wochenlohn nicht übersteigen konnten
(V 509 [571]).

Bei groben Verstößen gegen die Arbeitsdisziplin konnten sie für höchstens 56 Tage in ein Arbeitslager geschickt werden (aber nicht in ein KZ)
(XXI 521 [575-576]).

Es war strengstens verboten, sie zu prügeln oder mißhandeln.
Kriegsgefangene konnten sich freiwillig zur Arbeit in der Industrie melden und wurden dann aus dem Kriegsgefangenenlager entlassen; in diesem Fall wurden sie genau wie alle anderen Industriearbeiter behandelt
(XVIII 496-498 [542-544]),

verloren aber den Schutz unter der Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen. Sie konnten nicht zu diesem Schritt gezwungen werden.

Die Vichy-Regierung in Frankreich erlangte die Freilassung und sofortige Heimkehr von 1 Kriegsgefangenen für jede 3 Arbeiter, die nach Deutschland geschickt wurden, um dort vertraglich für mindestens 6 Monate zu arbeiten
(XVIII 497 [543]).

Es wäre formell auch nicht möglich gewesen, die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen zu verletzen, indem man etwa Gefangene mit französischer, belgischer oder holländischer Staatsangehörigkeit gezwungen hätte, an
Feindseligkeiten gegen ihre eigenen Heimatländer teilzunehmen, da ihre eigenen Heimatländer nicht mehr gegen Deutschland kämpften
(XVIII 472-473 [516].

Was den Angriff gegen Polen betrifft, gab es die polnische Krise schon seit mehr als einem Jahr vor dem Molotov-Ribbentrop Pakt und den deutschen und sowjetischen Angriffen.

Während dieser ganzen Zeit verlangten die Polen zu keinem Zeitpunkt die Einberufung eines neutralen internationalen Schiedsgerichts, appellierten sie nie an den Völkerbund -weil sie keine gerechte Lösung wünschten. Die Polen begnügten sich damit, weiterhin die von ihnen eingegangenen internationalen Vereinbarungen zu verletzen, indem sie polnische Staatsbürger deutscher Herkunft sowohl als auch viele Hunderttausende Juden vertrieben (XVI 275 [304]).

Die Masseneinwanderung polnischer Juden nach Deutschland sei die unmittelbare Ursache für den deutschen Antisemitismus gewesen, behaupteten viele Angeklagte und Zeugen der Verteidigung
(XXI 134-135 [155]; XXII 148 [169]).

Polnische Juden seien in viele Finanzskandale und Betrügereien verwickelt gewesen, z.B. in die Barmat Kutitska-Affäre
(XXI 569 [627]).

Was eine "Anstiftung zur völkerrechtswidrigen Kriegsführung" anbelangt, waren es natürlich die Briten, die mit ihren massiven Bombenangriffen gegen die Zivilbevölkerung das Kriegsrecht verletzten.

Deutsche Soldaten gingen mit ausführlichen, gedruckten Anweisungen in den Kampf: Privatbesitz müsse respektiert werden; Gefangene müßten human behandelt werden, Frauen müßten respektiert werden, usw.
(IX 57-58 [68-69], 86 [100-101], XVII 516 [560]).

Vor den deutschen Kriegsgerichten wurden zahlreiche Prozesse gegen Angehörige der eigenen Streitkräfte geführt, die wegen Vergewaltigung oder Plünderung angeklagt wurden, auch wenn es sich dabei manchmal um sehr geringe Sachwerte ging. Es kam dabei zu vielen Todesurteilen
(XVIII 368 [401-402], XXI 390 [431], XXII 78 [92]).

Die Beschlagnahme von staatlichem Besitz war nach der Haager Konvention legal. Die Sowjetunion hatte außerdem diese Konvention nicht unterzeichnet. Im Übrigen gab es in den kommunistischen Staaten keinen Privatbesitz. Göring sagte, er sei in Rußland gewesen und habe gesehen, daß die Leute da nichts hätten, was man hätte stehlen können
(IX 349-351 [390-393]).

Außerdem taten die Alliierten zur Zeit des Prozesses genau das, was sie den Deutschen zum Vorwurf machten
(XXI 526 [581]; XXII 366-367 [418-420]).

Hermann Göring wies die Anklage wegen "medizinischer Versuche in Druckkammern" entschieden zurück, indem er darauf hinwies, daß jeder Pilot seine körperlichen Reaktionen auf Höhenflüge auf die Probe stellen müsse; es gebe nichts Ungewöhnliches oder Unheimliches an einer sogenannten "Druckkammer"
(XXI 304-310 [337-344]).

Die Amerikaner führten sogar während des Nürnberger Prozesses medizinische Experimente mit tödlichem Ausgang aus (XIX 90-92 [102 104]; siehe auch XXI 356, 370 [393, 409]).

Ironischerweise wurde behauptet, ein "Verteidigungskrieg" schließe auch Präventivangriffe (XXII 448 [508]) ein, so wie auch Angriffe, um Bürger anderer Staaten gegen ihre eigene Regierung zu verteidigen (XIX 472 [527]; XXII 37 [49]) - außer wenn es die Deutschen taten (X 456 [513]). Einwände, daß die Deutschen genau das getan hatten, wurden außer Acht gelassen.

Die Sowjets hatten 10.000 Panzer und 150 Divisionen längs der ostpolnischen Grenze konzentriert; dazu hatten sie die Zahl der Flughäfen im sowjetischen Teil von Polen von 20 auf 100 vermehrt.

Man hat später detaillierte Landkarten gefunden, die für reine Verteidigungszwecke nicht erforderlich gewesen wären. Man hat es in Deutschland für selbstmörderisch gehalten, auf einen sowjetischen Angriff auf die Ölfelder von Rumänien oder die Kohlengebiete von Schlesien zu warten
(XIX 13-16 [20-23], XX 578 [630-631]; XXII 71 [85]).

Es wäre unnatürlich gewesen, wenn sich Nationen mit riesigen Kolonialreichen (Großbritannien, Frankreich) oder Ansprüchen auf ganze Halbkugeln (die Vereinigten Staaten) auf eine brauchbare Definition des Wortes "Angriffskrieg" hätten einigen können.

Es wurde sogar im Urteil des Nürnberger Prozesses zugegeben, daß Begriffe wie "Verteidigung", "Aggression", und "Verschwörung" nie definiert worden seien
(XXII 464, 467 [527, 531]).

Zweifelsohne bedeutet der Begriff "Defensivkrieg" nur soviel wie das mittelalterliche "bellum justum" (der gerechte Krieg) - hier in der Tarnkappe des liberalistischen Kauderwelschs
(IX 236-691 [268-782]; XVII 516-550 [560-597]; XXI 302-317 [335 351]).

Das gute an dem IMT ist und bleibt, man hat fast alles aufgezeichnet. Interessant wären nur die Protokollabschnitte die man fortlaufend gestrichen hat.
Wie man es auch dreht und wendet, der IMT ist und bleibt ein Siegerprozeß. Ein Gericht das sich nur der Rache, der Hetze und der Zerstörung eines ganzes Volkes befleissigt fühlte.

Mfg Pediers

Ach ja, werter Schattenhold, ich schreibe dies nicht für Dich, sondern für die stillen Leser, denn ich behaupte die wenigsten wissen was eigentlich im IMT wirklich vorgefallen ist.

Hagr
23.03.09, 13:00
@schatte

ne, tut mir leid, nach allem, was ich hjier mitbekommen habe, kann ich auch nicht erkennen, dass du zu einer inhaltlichen Diskussion bereit bist, oder auch nur in der Lage dazu bist...
Ohne dich jetzt beleidigen zu wollen, baner alle deine Beiträge strotzen von einem "nicht wahr haben wollen" und emotionaler Distanzlosigkeit gepaart mit absoluter Verkennung der eigenen Position. Mag ja sein, dass man dich im Laufe dieses Diskurses in die Ecke gedrängt hat, das möchte ich dir ja zumindest zugestehen, aber da solltest du manns genug sein, Dich nicht auch noch selbst vorzuführen, wie du es immer wieder tust.
Von einem Versuch einer neuen historischen Betrachtung kann ich bei deinen Beitägen nicht einmal etwas erahnen.
Wer dazu noch dem IMT Rechtsprechung zugesteht und Revisionsten als Nazis bezeichnet, die blos ihre Ideologie mit irrationaler Leugnung durchsetzen wollen und daher ihre Aburteilung akzeptiert, darf sich wirklich nicht beklagen.

Asterion
23.03.09, 13:10
Ich gehöre im Moment - und leider ganz im Gegensatz zu Dir - zu den wenigen, die überhaupt zu einer inhaltlichen Diskussion bereit sind.

Wer diesen Unsinn glaubt, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Holocaust und an den Osterhasen. :D

Was war denn Dein letzter inhaltlich ernstzunehmender Beitrag in diesem Strang? Wieviele "Stunden" ist der her? Oder muß man das schon in Tagen und Wochen zählen?

Der letzte rein themeninhaltsbezogene Beitrag von mir ist schon ein paar Tage her. So viel übrige Zeit wie Du, dass ich nahezu jeden Tag mehrere längere Beiträge in diesem Strang schreiben würde, hätte ich freilich auch gern mal.

Das ein inhaltlich auf vorausgegangene Fragestellungen angepaßter Beitrag darüber hinaus etwas mehr Zeit erfordert, als beziehungslose Textbausteine per "copy & paste" oder die üblichen sachfremden Beschimpfungen und Verleumdungen rauszukotzen, zumal, wenn man ein bißchen auf das sprachliche Niveau achtet, kannst Du Dir vielleicht denken...

...oder wenn man auf die Verrabulisierung der eigenen Beiträge achtet, stimmt's Schattenhöldchen?

So viel übrige Zeit wie Du, daß ich noch nachkontrollieren würde, wann einer sich hier angemeldet oder auf "Antwort" geklickt hat und wie lange er dann braucht, bis er die Antwort hochschickt, hätt ich freilich auch gern mal. Andererseits wär mir das aber auch wiederum total egal...

Das nimmt gar nicht soviel Zeit in Anspruch, wie Du glaubst. Aber wenn ich in deinem Profil lese "Letzte Aktivität: vor 57 Minuten; Antwortet auf ein Thema: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?" dann sagt das schon einiges aus, zumal wenn die Antwort dann anschließend auch noch so überaschend kurz ausfällt. ;)

Pediers
23.03.09, 13:11
Ich gehöre im Moment - und leider ganz im Gegensatz zu Dir - zu den wenigen, die überhaupt zu einer inhaltlichen Diskussion bereit sind. Was war denn Dein letzter inhaltlich ernstzunehmender Beitrag in diesem Strang? Wieviele "Stunden" ist der her? Oder muß man das schon in Tagen und Wochen zählen?

Was im übrigen Deine wiederholten, einigermaßen merkwürdigen "privaten" Hinweise angeht, daß Dir die Zeit, die ich zur Abfassung meiner Beiträge benötige zu lang vorkommt: Ich mache das "nebenbei". Öfter klingelt zum Beispiel mal das Telefon, dann führ ich das Gespräch, ohne vorher "offline" zu gehen und schreib den "offenen" Beitrag danach fertig. Das ein inhaltlich auf vorausgegangene Fragestellungen angepaßter Beitrag darüber hinaus etwas mehr Zeit erfordert, als beziehungslose Textbausteine per "copy & paste" oder die üblichen sachfremden Beschimpfungen und Verleumdungen rauszukotzen, zumal, wenn man ein bißchen auf das sprachliche Niveau achtet, kannst Du Dir vielleicht denken...

So viel übrige Zeit wie Du, daß ich noch nachkontrollieren würde, wann einer sich hier angemeldet oder auf "Antwort" geklickt hat und wie lange er dann braucht, bis er die Antwort hochschickt, hätt ich freilich auch gern mal. Andererseits wär mir das aber auch wiederum total egal...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Du bist zu einer sachlichen Diskussion bereit ? Da habe ich aber einen anderen Eindruck gewonnen.

Dein Zitat:
"als beziehungslose Textbausteine per "copy & paste" oder die üblichen sachfremden Beschimpfungen und Verleumdungen rauszukotzen, zumal, wenn man ein bißchen auf das sprachliche Niveau achtet, kannst Du Dir vielleicht denken... "

Nun ich gebe unumwunden zu, ich kopiere viel, denn ich habe nicht die Zeit alles immer wieder abzuschreiben, dafür habe ich zu viel Material. Doch ob es kopiert ist oder nicht spielt überhaupt keine Rolle.

Entscheidend bei allen Beiträgen ist und bleibt:

Stimmen die Beiträge oder sind sie gelogen. Nur daran messe ich die Beiträge, alles andere ist Abschweifung. Mir ist auch völlig egal woher die Beiträge sind, denn für mich ist einzig und allein die Frage wichtig: Stimmt es oder stimmt es nicht.

Das aus Deiner Feder der Satz kommt:
"wenn man ein bißchen auf das sprachliche Niveau achtet, kannst Du Dir vielleicht denken..."

ist ja der Witz schlechthin, in fast allen Deinen Beiträgen arbeitest Du mit Suggestion, Beleidgung, Unterstellungen. Ein Benimm Kurs habe ich Dir ja schon empfohlen.

Mfg Pediers

Pediers
23.03.09, 13:32
Ich grüße Alle !

Hier stelle ich ein fiktive Gerichtsverhandlung mal rein. In der fiktiven Geschichte stimmen nur die Quellenangaben. Extra für Schattenhold, ich kopiere jetzt hier rein, d es nicht gerade wenig ist. Der Beitrag ist auch nicht für Dich und Deine Glaubensbrüder sonder wie gehabt für die stillen Leser und ich kann nur hoffen es werden mehr und sie benutzen ihren eignen Kopf und das ohne geistige Blockade.Zwecks besserer Übersicht habe ich Absätze eingefügt.

Verfasst am: 25.06.2005 17:07 Titel: das IMT: Görings Aussagen und Churchill (eine fiktive Geschichte)

Meine Lieben Kameraden,

liebe Freidenker und vor allem werte Kinder,

Winston Churchill, Buch der zweite Weltkrieg, Scherz München 1960:

„das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

Vorsitzender IRK Richter:

Ich eröffne die heutige Sondersitzung unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit. Alle Anwesenden, auch die Verteidiger, sind zur Geheimhaltung verpflichtet. Von den Angeklagten ist heute nur Reichsmarschall Göring anwesend. Die Aufzeichnungen der Protokollanten dürfen von den Richtern nur eingesehen, aber nicht veröffentlicht werden. Auf Veranlassung der Verteidigung und auf Betreiben der IRK steht heute der frühere Premier Winston Churchill dem Gericht zur Verfügung. Er hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, sich einer Diskussion mit dem Reichsmarschall Göring zu stellen. Ich bitte die Kontrahenten ihre Plätze einzunehmen.

Als Winston Churchill den Saal (mit V Zeichen) betritt erheben sich alle Anwesenden und klatschen stürmisch (außer Göring und den sowjetischen Richtern und Anklägern).

Churchill: Herr Reichsmarschall, Sie sollten zunächst wissen, dass ich ursprünglich dagegen war, Sie hier vor Gericht zu stellen.

Göring (ironisch):
Sir, dann werde ich mich bei Ihnen bedanken müssen.

Churchill:
keine Ursache. Ich wollte Sie nämlich sofort nach der Gefangennahme erschießen lassen.

Göring:
also kurzer Prozess in Wild West Manier, und zwar gleich 50000fach, wie Sie es 1943 im britischen Unterhaus und dann 1945 in Jalta gefordert haben.

Churchill:
mit dieser legalisierten Lynchjustiz hätten wir alle Probleme vermieden, die solche Prozesse immer mit sich bringen.

Göring:
Wobei die „legalisierte Lynchjustiz“ weder legal gewesen wäre noch etwas mit Justiz zu tun gehabt hätte. Von Stalin, einem Diktator schlimmster Sorte mussten Sie sich sagen lassen – ich zitiere wörtlich: „Bisher war es die allgemeine Ansicht, dass ein Kriegsgefangener nicht ohne Prozess erschossen werden darf“
(Quelle PRO file CAB. 120/170)

Churchill:
Ein Kriegsgefangener, der Verbrechen gegen Gepflogenheiten des Krieges begangen hat, kann erschossen werden.
(Quell: Ebenda)

Göring:
Irrtum, Sir! Kriegsgefangene dürfen nur nach einem ordentlichen, von Offizieren angemessenen Ranges gebildetem Kriegsgericht und nach Benachrichtigung der Schutzmacht sowie nach Ablauf einer statutengemäß festgelegten Frist hingerichtet werden. Es ist paradox, dass ein britischer Premier für die sofortige Exekution plädierte und der Diktator Stalin sie verwarf, denn Großbritannien hatte die Genfer Kriegsgefangenenkonvention unterschrieben, die SU nicht.

Churchill:
und wie war das 1944 mit der Hinrichtung von insgesamt 30 britischen Piloten, die im März 1944 aus dem Gefangenenlager Sagan entflohen waren? Dafür zeichnen Sie sich doch verantwortlich!

Göring:
Allerdings. Von unseren britischen Agenten ist mir bekannt, dass deutsche Kriegsgefangene auf Ihre persönliche Anweisung hin ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurden.
(das Beweisdossier ist seit mehr als 75 Jahren gesperrt).

Viele seien im Park von Woburn Abbey, der ehem. Geheimdienstzentrale mit kreuzweise verbundenen Händen verscharrt worden.
Quelle: 2003 berichtete BBC über den Fund mehrer hundert Leichen, gefesselt, bei Kanalisationsarbeiten im Park von Woburn Abbey, dem Landbesitzes von Bedford in der Grafschaft Bedfort, dort befand sich während des Krieges die Geheimdienstabteilung SO1.

Churchill:
(abwinkend) Gerüchte deutscher Kriegspropaganda.

Göring:
handelt es sich auch um Gerüchte, dass Sie 1940 als Oberbefehlshaber der Marine, völkerrechtswidrig einen unbegrenzten Seekrieg angeordnet haben?

Vorsitzender IRK Richter:
Meine Herren, es geht unserer Kommission nicht um gegenseitige Beschuldigungen, wegen einzelner Vorkommnisse, sondern um die Kriegsschuldfrage und um systematische Kriegsverbrechen.

Göring:
der unbegrenzte Seekrieg zählt meiner Ansicht nach bereits zu der letzteren Kategorie.

Churchill:
Das war nur unsere Antwort auf den Einmarsch in Polen, den Hitler und auch Sie zu verantworten haben. Wer einen solch verheerenden Krieg wie den letzten entfesselt hat, muss als Kriegsverbrecher behandelt werden.

Göring:
Bevor derjenige beschuldigt wird, der einen Krieg entfesselt hat, sollte man denjenigen suchen, der ihn angezettelt hat. Nicht wer den ersten Schuss abgibt trägt die Hauptschuld, sondern derjenige der den Anlass dazu gegeben hat. Im Übrigen hat Großbritannien uns den Krieg erklärt und nicht umgekehrt.

Churchill:
Die Annexion Österreichs und der Einmarsch in Prag haben die Aggressionsabsichten Hitlers überdeutlich werden lassen. Seitdem sind wir davon überzeugt: „die Zwillingswurzeln aller unserer übel, Nazityrannei und preußischer Militarismus müssen ausgerottet werden.“ Quelle:Churchills Unterhauserklärung 21. Sep. 1943

Göring:
Ihre persönliche Feindschaft gegenüber dem Deutschen Reich ist aber älteren Datums. Im Jahre 1936 haben Sie in England versucht, unter dem Slogan „Nazideutschland ist der Feind der Zivilisation“ diejenigen in einer Anti-Nazi-League wie „FOCUS“ zu vereinen, die bereit waren, den Nationalsozialismus zu bekämpfen.

Churchill:
Dafür können Sie sich bei Hitler bedanken, der 1936 unter dem Bruch des Versailler Vertrages in die Rheinlande einmarschiert war.

Göring:
Bereits vor jenem Zeitpunkt dachten Sie an einen Krieg gegen Deutschland.
Dem ehem. Reichskanzler Brüning gegenüber erklärten Sie schon 1934, dass die Welt ausschließlich vom Kampf um die Vorherrschaft beherrscht werde. Wörtlich fügten Sie hinzu: „Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses mal endgültig. Sonst werden Frankreich und England keinen Frieden haben.
Quelle: Aigner, Dietrich, Winston Churchill – Ruhm und Legende, Göttingen 1975, S. 103 f., Musterschmidt-Verlag

Im November 1936 erklärten Sie dem US General Wood:
„Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“
(Quelle: Hughes, Emrys, schottischer Journalist, Churchill – ein Mann in seinem Widerspruch 1959, Tübingen, S. 139)

Im selben Jahr drückten Sie noch deutlicher aus, als Sie im BBC sagten:
„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
Quelle: Hermann Franzis, die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland, Hohenrain, Tübingen 1998, S. 71

1938 formulierten Sie es noch präziser:
„Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
Quelle: Ebenda, S. 72 und Aigner, Winston Churchill, Göttingen 1975, S. 141.

Ich erinnere mich auch noch an die Worte Ihres jüdischen Freundes Baruch*, als 1938 das Münchner Abkommen den Frieden noch mal gerettet hatte:
„ Wir werden jenen Burschen Hitler schlagen, er wird damit nicht durchkommen.“
Quelle:James, Robert Rhodes; a Study in Failure, London 1970 S. 341 ff

Baruch, Bernhard, einer der reichsten und einflussreichsten Männer der USA, schenkte Churchill zur Vergrößerung der jüdischen politischen Herrschaft in England eine Million Dollar. Als der verschwenderische Churchill Anfang 1938 pleite war, erklärte sich der jüd. Millionär Strakosch bereit, seine Schulden zu übernehmen und 3 Jahre lang alle Verluste zu decken. Quelle: IMT, Hans Meiser, S 138

Dazu passt das Bekenntnis von Lord Halifax, dass er bereits 1936 zu einem neuen Krieg zwischen England und Deutschland in naher Zukunft entschlossen gewesen sein.
Quelle: Halifax Memoiren, Fullness of Day

Churchill:
das waren alles nur verbale Drohungen um den politischen Gegner einzuschüchtern.

Göring:
Tatsächlich?
Waren das Ultimatum und die Kriegserklärung von 1939 auch nur leere Drohungen?
Wie war das mit Ihrer Rundfunkrede vom 12. November 1939 als Sie sagten:
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Von Ihrem eigenen Unterstaatssekretär Lord Vansittart wurden Sie am 6. Sep. 1941 brutal bestätigt:
„ Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht nur der Nazismus; und diejenigen die das noch nicht begriffen haben, haben gar nichts begriffen.“
Quelle: Foreign Office To Mallet / Nr. 1011 / FO 371/24408 / XC 1973 / PRO

…….

Churchill:
Hitlers Überfälle auf Norwegen, Holland und Belgien beweisen seine Absicht, ganz Europa zu beherrschen.

Göring:
Sir, Sie wissen doch genau, dass Sie selbst eine britische Invasion Norwegens befohlen haben.
Als Ihre Marine die deutsche >Altmark< in norwegischen Hoheitsgewässern gegen alles Kriegsrecht angriff, mussten wir handeln.
Ihr Pech, als Marine-Oberbefehlshaber, dass wir Ihrer Invasionsflotte dann um einige Stunden zuvorkamen. Hitler hatte mehrfach betont, dass er nicht die Absicht hege, die Kriegsschauplätze zu erweitern.
Quelle: IMT XV, 412

Wenn aber von feindlicher Seite der Krieg ausgeweitet werden sollte, um das deutsche Reich abzuschnüren, würde er dagegen vorgehen.
Quelle: IMT Bd.XXV, 41 und XXII, 507

Churchill:
Den Überfall auf die neutralen Holländer und Belgier werden Sie GB aber nicht in die Schuhe schieben können.

Göring:
Und ob wir das können, Sir. Die Niederlande und Belgien waren längst vor dem 10. Mai 1940 tatsächlich nicht mehr neutral, denn ihr Luftgebiet stand den Briten in 127 dokumentierten Fällen praktisch zur freien Verfügung.
Quelle:IMT Bd XIX, 14f.

Das fortlaufend geduldete Benützen des Luftgebietes eines neutralen Staates zum Zwecke von Angriffshandlungen bildete einen Neutralitätsbruch, der berechtigte, Belgien und Holland, nicht mehr als neutral zu betrachten.
Außerdem gab es noch Ihre Befehle zur Besetzung Islands im Jahre 1940 und Persiens im August 1941. Das beweist, dass Sie die Neutralität nicht sonderlich ernst nehmen.

Churchill:
Selbstverständlich haben wir damals mit den Generalsstäben Belgiens und Hollands heimlich kooperiert. Und was Persien betraf, so wollten wir es nicht der Sowjetunion belassen. Schließlich ging es im nahen Osten um die Ölversorgung.

Göring:
nach Aussagen von Bomber Harris tragen Sie allein die politische Verantwortung für den totalen Vernichtungskrieg gegen deutsche Städte und deren Einwohner, also gegen Frauen und Kinder. Sie selbst haben gefordert,
„es würden keine Anstrengungen gescheute werden“ die Deutschen zu terrorisieren und zu paralysieren."

Nach Art. 6 b des Londoner Statuts gilt aber die mutwillige Zerstörung von Städten, Märkten und Dörfern als Kriegsverbrechen, erst Rech5t der Mord an Unschuldigen.

Churchill:
80 Prozent aller Deutschen hatten 1938 für die Nazi-Politik Hitlers gestimmt. Jetzt erfuhren Sie dafür die gerechte Strafe am eigenen Leib. In diesem Zusammenhang muss ich auf ein erbeutetes Dokument hinweisen, dem zufolge Sie es Ihrer Zivilbevölkerung erlauben wollten, abgeschossene Piloten zu lynchen, wenn diese deutsche Zivilisten mit Maschinengewehren beschossen hätten.
Hinweis:
Ankläger Jackson hatte vergeblich versucht, Göring zu Fall zu bringen, indem er lange auf diesen Anschuldigungen herumritt.

Göring:
(ironisch) Ihr Vorwurf wirft doch für die Alliierten eine peinliche Frage auf:
Haben alliierte Flugzeuge tatsächlich auf hilflose Zivilisten geschossen?

Churchill:
(knurrt leise, „damned“

Churchill:
Nach der Niederlage Frankreichs stand England mit dem Rücken zur Wand. Die Royal Airforce war die einzige Waffe, die uns geblieben war. Ich war damals fest entschlossen, damit Deutschland zu schlagen. Hätte Deutschland nicht kapituliert. Wäre nach unsren Plänen im Juli 1945 eine Atombombe auf Berlin gefallen.
IMT Hans Meiser, S. 143

Göring:
es bleibt dabei. Ihre Moral-Bombing Strategie gegen deutsche Frauen, Kinder und Greise verletzt geltendes Völkerrecht: nämlich die Zivilschutzartikel 23, 25 und 27 der HLKO vom 18 Okt. 1907.
Die Unterzeichner wollten damit alle unmittelbar gegen Zivilisten gerichteten Angriffe verbieten.

Churchill:
Dann aber richten sich diese Artikel auch gehe die Bombenangriffe und Raketenangriffe auf London.

Göring:
Sir, sie vergessen, dass angesichts der fortlaufenden Vernichtung der zivilen Kerne deutscher Städte die HLKO Vergeltungsangriffe erlaubt.
Vor Ihrem 6. Luftangriff auf Berlin habe ich zu Recht einen Angriff auf London als Repressalie angekündigt, falls England seine Angriffe nicht einstellt.
Quelle: Liddel Hart, Basil, Geschichte des 2 Weltkrieges, Bergisch Gladbach 1979

Doch kommen wir zu einem anderen Verbrechen. Mit Ihrer Unterschrift in Jalta wurden über 12 Millionen Deutsche ihrer Angestammten Heimat vertrieben.

Churchill:
Die Aussiedlung der deutschen Bevölkerung und die territoriale Verkleinerung des reiches diente lediglich dem letztlich humanen Zweck, Deutschland zu schwächen, das es niemals mehr in der Lage ist, den Weltfrieden zu bedrohen.
Quelle:R. v. Weizsäcker bezeichnete die Vertreibung sogar als „Wanderungsbewegung“

…..

Göring:
dass Sie keinen Frieden wünschten, sondern entschlossen waren, die Welt mit Hilfe der USA in Brand zu setzen, zeigt die Tatsache, dass Sie bis 1941 über 50 Angebote zu Friedensverhandlungen eiskalt zurückgewiesen haben.
Die meisten davon stammen von Hitler, der mit Hilfe des Papstes als Vermittler sogar angeboten hatte, sich aus allen besetzten Ländern zurückzuziehen und Schadenersatz zu leisten. Die Annahme dieses Angebotes hätte den europäischen Frieden gesichert.
Quelle: Doc # FO 371/26991 – Public Records Office, Kew

Churchill:
das hätte aber auch bedeutet, dass das Großdeutsche Reich unter Hitler die beherrschende Kontinentalmacht geblieben wäre. Das konnten und wollten Roosevelt und ich in keinem Fall dulden. Unser Entschluss stand längst fest, das Reich muss ein für alle mal total vernichtet werden, koste es was es wolle.

Göring:
Ihr Wort in Gottes Ohr und in Deutsche Geschichtsbücher. Doch ich fürchte, dort wird es ebenso wenig zu finden sein, wie unsere Friedensangebote.

Churchill:
(zynisch) Unsere Staatsarchive sind sehr geduldig. Sie können 75 Jahre warten, ehe sie ihr Material wieder frei geben. Und was in deutschen Zeitungen und Geschichtsbüchern stehen wird, bestimmen für lange Zeit nur wir.

…..

Churchill:
Recht oder Unrecht – wir haben gesiegt.

Göring:
….. Weil Sie den Tyrannen Stalin akzeptierten war klar, Es ist nicht ihr Ziel, die Tyrannei zu vernichten. Worin bestand Ihr Kriegsziel?

Churchill:
Ihre Frage will ich mit denselben Worten beantworten wie am 13. Mai 1940 im Unterhaus

„unsere Politik ist es, Krieg zu führen, zur See, zu Lande und in der Luft, mit aller unserer Macht und Stärke, die Gott uns verleihen kann, Krieg zu führen gegen eine ungeheuerliche Tyrannei, wie es sie schlimmer in der düsteren und traurigen Geschichte menschlicher Verbrechen nicht gegeben hat. Das ist unsere Politik.
Sie fragten, was ist unser Ziel? Sieg – Sieg um jeden Preis.
Mit jedem Kriegstag war mein Hass gegen die Hunnen gewachsen."

Göring:
mit ihrem Hass haben Sie von Anfang an darauf hingearbeitet, das Deutsche Reich zu vernichten.
Als die USA in den Krieg eintraten – riefen Sie wörtlich aus:
„Das Ziel, von dem ich geträumt, das ich ersehnt und auf das ich hingearbeitet habe, jetzt ist es Wirklichkeit geworden.“
Quelle: IMT Hans Meiser, S. 150

Dazu passt Ihre Erklärung vom März 1946 gegenüber Präsident Truman:
„der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus, sondern um die Erringung der Absatzmärkte. Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
Quelle: IMT Hans Meiser, S. 150

Sir, wenn Sie jetzt in Nürnberg vor dem Gerichtsgebäude die Strasse betreten, stehen Sie vor einem gewaltigem Trümmerfeld, unter dem Hunderttausende begraben sind, Sie stehen vor einem zerstörtem Europa, das in seiner östlichen Hälfte von einem blutrünstigem Diktator beherrscht wird. Das alles ist Ihr Werk. Deutschlands Vernichtung und Verwandlung in eine Wüste und die Ausrottung so vieler Deutscher wir möglich. Dabei hatten Sie es in der Hand, rechtzeitig für Frieden zu sorgen, Aber nach ihren eigenen Worten, Sie wollten es nicht.

Daraus kann ich nur den Schluss ziehen; sie gehören als Nummer eins vor ein tatsächlich internationales Gericht. Und mit Ihnen Stalin und postum Roosevelt, die aber ohne Sie keine Chance gehabt hätten, den Krieg zu einem Weltkrieg auszuweiten und zu Ihren Gunsten zu entscheiden.

Churchill:
senkt den Kopf und verlässt wortlos den Saal, die Anwesenden erheben sich schweigend.

Ohne Kommentar.

Mfg Pediers

Eiswind
23.03.09, 13:56
Die Stellen beziehen sich auf das Ziel der Abschiebung - daß "nicht viel übrig bleiben möge" von dem "Judengesocks", das nicht zur Arbeit gebraucht wird!


Hätte ich mit Deiner Person nicht so viele negative Erfahrungen gemacht, so würde ich doch glatt sagen, dass wir einer Meinung sind.

Auffallend ist, daß Du zu einem Satz nichts rabulistisch schönzureden weißt und ihn darum auch nicht zitierst und die "Erläuterung" aussparst.

Was meinst Du mit rabulistischem Schönreden? Lesen können, was da steht?
->60% der Juden werden "liquidert" und "nach dem Osten abgeschoben".
40% werden "weiter zur Arbeit eingesetzt werden können" und "bleiben übrig".
Kannst Du mir bitte erklären, was es da "schönzureden" gibt?

VestiFali
23.03.09, 14:13
Niemals hätte sich weder die Wehrmacht, die SS oder SA solche Verbrechen zu Schulden kommen lassen, denn das wäre über Nacht im ganzen Reich bekannt geworden und dabei hätte die Bevölkerung nicht mitgemacht, wie groß auch die Wut auf die Juden war.

Auch in den Konzentrationslagern, ob nun in Polen oder sonstwo, hat es immer Leute gegeben, die nach Hause berichteten. So etwas hätte man selbst bei aller Geheimhaltung nicht verbergen können. Selbst mein Vater ist als Krad-Kurier bis nach Polen und sogar bis in die Nähe der Front gekommen und wenn er Urlaub hatte, erzählte er immer was er so alles erlebt, gehört oder gesehen hatte. Selbst nach den Nürnberger Prozessen war er fassungslos und hat immer wieder gesagt, daß alles was man den Angeklagten vorwarf, an den Haaren herbeigezogen sei.

Hast du schon mal gehört, was Wehrkraftzersetzung war/ist?
Weißt du, was da zum Urteil wurde?
Weißt du, wie feige Menschen sind?
Wären die Menschen so hehre, wie du glauben möchtest, dann hätten wir die Situation in Deutschland nicht so wie sie ist.

Eiserner Besen
23.03.09, 15:06
Holocaustleugner werden verfolgt, weil sie den Holocaust leugnen, nicht, weil man sie der Mitwirkung am historischen Judenmord beschuldigt.

Welch' Erkenntnis, Respekt!


Was man von Holocaust-Revisionisten, die den Namen verdienen, verlangen können muß, ist also, daß sie in der Lage sind, am "wissenschaftlichen Diskurs" teilzunehmen - und zwar sowohl, was die Art ihres Auftretens als auch die Qualität ihrer Argumente betrifft.

Leider wird diesen Revisionisten gerade eines verwehrt:An diesem "wissenschaftlichen Diskurs", den gerade sie
erst ins Rollen brachten, teilzunehmen, oder vielmehr, diesem überhaupt Leben einzuhauchen.

Wenn einer wie du allerdings nicht in der Lage ist, die dir von den Judenmedien und deren nicht nachlassender
Propaganda wider dem Deutschen Volke angelegten Scheuklappen abzulegen und das Hirn zu benutzen, wozu
es vorgesehen ist, nämlich zum Denken und Nachdenken, dann verwundert es nicht, daß immer wieder diesselbe verquere
Leier abgespult wird.

Hier sehe ich allerdings eine gehörige "Bringschuld" - und nach Lage der Dinge schon rein sachlich keine Möglichkeit, den Judenmord an sich zu leugnen und als von A-Z erfundene Geschichtslüge darzustellen.

:rotfl

Einfach unglaublich, mit welch' Vehemenz und fast kriminell anmutender Halsstarrigkeit du dich nicht nur neuen
Erkenntnissen, nein teilweise von bekannten und auch anerkannten Revisionisten erbrachten Beweisen (Nicht
Zeugenaussagen; denn die sind auch heut' vor Gericht immer nur noch drittklassig, wie auch schon damals!)
verwehrst.

Dies erinnert mich an die Bockigkeit eines dreijährigen Kindes.
(Den störrischen Esel hab' ich jetzt mal außen vorgelassen...;))

Im Übrigen liegt die "Bringschuld" immer noch bei jenen, die dem Deutschen Volke diese unglaublichen resp. ungeheurlichen
Gräuelmärchen vorwerfen, ohne jemals einen einzigen Sachbeweis (Bis zum heutigen Tage nicht!) erbracht zu haben,
du Schlaumeier!

Jüdischen Zeugen und deren mit gespaltener Zunge weinerlich vorgetragenen Aussagen schenke ich schon lange keinerlei
Glauben mehr, denn wer einmal lügt dem glaubt man nicht usw.; und er log nicht nur einmal, daß sich die berüchtigten Balken
bogen, daß man meinen könnte, sie wären aus Gummi.

Und geht eine Lüge auch millionenfach um die Welt und mögen Milliarden Menschen daran "glauben", so wird sie deswegen
noch lange nicht zu Wahrheit!
Merk' dir das!

Hier darf ich einmal ein Zitat bemühen:

Man erkennt den Irrtum daran, das alle Welt ihn teilt.


Giraudoux


Auch du bist alle Welt, falls du es noch nicht bemerkt haben solltest, vielleicht mal ein Ansatz, darüber nachzudenken,
aber ach, was sag' ich denn, du willst ja gar nicht, nein dies ist nicht dein Auftrag; also vergiß es.

Oder man besinnt sich auf das, was möglich und sinnvoll wäre.

Möglich und sinnvoll wäre es, der Holoreligion den Garaus zu machen, allerdings bedarf es hierzu einer anderen
Gesellschaftsform als der der verlogenen Demokratie.

Hierzu auch ein Zitat:

Freiheit und Demokratie passen zueinander wie Feuer und Wasser.

Paul Anton de LagardeWürden wir in Freiheit leben, so dürfte man auch zweifellos zu einer anderen Erkenntnis gelangen, als der uns von
den schwulen, in allererster Linie von Juden indoktrinierten, gleich Marionetten funktionierenden Demokraten dieser
Welt propagierten und an Gesetzen festgemachten, aufoktroyierten Meinung, daß der Holoklaus so stattgefunden habe,
wie er uns von den Alliierten in die Geschichtsbücher geschrieben wurde.

Das ist so lächerlich, daß es mich Mühe kostet, überhaupt meine Tastatur wegen manch vorgetragenem Schwachsinn zu
malträtieren; von der Zeit einmal ganz abgesehen.

....auf einer sachlich und zur Not sogar juristisch haltbaren Position, mit der man nicht nur in der Lage ist, Vorgänge der Vergangenheit aufzuklären, sondern darüber hinaus, was viel wichtiger ist, künftige Sicht- und Denkweisen positiv zu beeinflussen, speziell, was den Mißbrauch des Themas zur Rechtfertigung gegenwärtiger und kommender Weltverbrechen angeht .

:nut

Bist du wirklich so bekloppt, oder hast du's immer noch nicht begriffen?

Seit wann bedarf es einer "juristisch haltbaren Position" , um Geschichte zu hinterfragen, die "offizielle" Version anzuzweifeln
und konsequenterweise zu einem anderen Standpunkt (Nicht Meinung!) zu gelangen?

Dies ja wohl nur, weil wir in einer demokratischen Abart einer Gesellschaftsform leben, und nicht, wie es sich gehört,
in einem souveränen Staat, wie es uns die Logenbrüder vorzugaukeln suchen.

Du bist ein notorischer Meinungs- und Gedankenverdreher im Dienste dieser schwulen Demokraten, die uns zu bekehren und
umzuerziehen suchen, ein Systemscherge eben.
Da hilft auch all deine Rethorik resp. Eloquenz, welche du hier zur Schau stellst nichts, sie wird nicht fruchten.

Erzähl's deinen, im Sinne der Demokratie wohl auch antiautoritär erzogenen Kindern, dem Punker von nebenan oder sonst
welch' leichtgläubigen, hasenfüßigen Gestalten, bei denen magst du punkten, hier nicht.



Mahlzeit!





Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen



.

VestiFali
23.03.09, 15:20
Würden wir in Freiheit leben, so dürfte man auch zweifellos zu einer anderen Erkenntnis gelangen, als der uns von
den schwulen, in allererster Linie von Juden indoktrinierten, gleich Marionetten funktionierenden Demokraten dieser
Welt propagierten und an Gesetzen festgemachten, aufoktroyierten Meinung, daß der Holoklaus so stattgefunden habe,
wie er uns von den Alliierten in die Geschichtsbücher geschrieben wurde.



.

In Freiheit hat auch jeder Jude das selbe Recht, aber das willst du ja nicht dulden, - und das war ja auch der Grund des Holokaustes, die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen!



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von Arx
23.03.09, 15:45
Daß man bei den Siegermächten nicht nur grundlegende Rechtsprechungen verletzt, manipuliert und gefälscht hat, sondern auch offener Terror zur Erlangung der Schuldsprüche angewendet worden ist, klang bereits in mehrerem belegten Quellen an. In seinem 1957 erschienenen Buch „Nürnberg oder die Falschmünzer“ (Original:“Nuremberg ou les Faux Monnayeurs“) notiert der französische Publizist Professor Maurice Bardèche:
„Bei den Vernehmungen, die vor den Prozessen stattgefunden hatten, scheuten sich die Vernehmungsbeamten nicht, außerordentlichen Druck auf die Personen auszuüben, die auszusagen hatten. Dieselbe Wirkung hatte die Verhaftung von Zeugen, die monatelang im Gefängnis behalten wurden, bis über die Notwendigkeit befunden wurde, ob sie aussagen sollten. Während der dem Prozeß vorangehenden Untersuchungen wurden Personen vernommen, die anschließend verfolgt wurden, ohne daß sie es wußten, ob ihre Vernehmung als Zeuge oder als Angeklagter erfolgte“.

Über die Behandlung der deutschen Gefangenen des Nünberger Tribunals schreibe der britische Historiker David Irving in seinem 1979 erschienenen Buch „der Nürnberger Prozeß“:

Die Bewacher gingen durchweg mit ihren Häftlingen sehr rauh um, ausschließlich kontrolliert von der US-Army unter Colonel Burton C. Andrus, einem West-Point-Zögling, für den Härte und Brutalität ein- und dasselbe waren. …
Andrus verbot dem Internationalen Roten Kreuz den Zutritt zu den Gefangenen, die Weihnachtspakete, die ihnen das Rote Kreuz schickte, ließ er beschlagnahmen. Weder Alter noch Rang oder Bedeutung konnten einen Häftling vor den Mißhandlungen der Andrus-Garde bewahren. Dem bereits älteren Hjalmar Schacht wurde verboten, auf der Seite liegend zu schlafen; Keitel plagten Geschwüre im Nacken, di nicht behandelt wurden; die meisten Gefangenen litten an Hunger und Kälte; es zog durch die zerbrochenen Zellenfenster. Ihren verständlichen Hass auf Gauleiter Julius Streicher, den professionellen Verbreiter antisemitischer Hetze und Pornographie, befriedigten die Amerikaner dadurch, daß sie sich auf dessen eigenes Niveau von Gewalttätigkeit und Brutalität begaben. Ein Feldmarschall, der als Zeuge in Nürnberg in Haft saß, schrieb im Oktober 1945 in sein Tagebuch: „Reichsschatzmeister Schwarz bewundert Streicher, der stets aufrecht geblieben sei, trotz fünf Tage Fesseln, nur verfaulte Kartoffelschalen, Peitsche und in den Mund Spucken durch Neger.“

In seiner Ausgabe Nr. 8/1986 brachte der „Deutsche Anzeiger“ folgenden Erlebnisbericht des in Nürnberg beim Haupttribunal angeklagten Ministerialdirektors Hans Fritzsche:
„Wir wurden wie Schwerverbrecher behandelt. Dürftige Einzelhaft. 10 Meter Abstand beim Gang im Hof des Zuchthauses. Jedes Sprechen oder Flüstern verboten. Tag und Nacht lugte ein Wächter in die erbärmliche Einzelzelle. Er brachte oft einen kleinen Galgen mit einem aus einer Illustrierten ausgeschnittenen Bild und baumelte das Ganze vor den Angeklagten hin und her. Hermann Göring wurde oft ohne Grund mit einem Gummiknüppel geschlagen. Nachts wurde jeder mit einem Lichtkegel angestrahlt. Absichtlich wurde die ganze Nacht eine Geräuschkulisse fabriziert, die keinen schlafen ließ. Die Gefangenen mußten, ob krank oder nicht, nur auf der rechten Seite schlafen, sonst wurden sie unsanft durch lautes Klopfen geweckt. So widerholte sich das grausame Spiel jede Nacht. Dann trat man in einem nervenzerrütteten Zustand tagsüber gut ausgeschlafenen Anklägern gegenüber. Zeugen wie Z.B. die Minister Blomberg und Seldte, starben plötzlich im Krankenhaus. Wir erhielten Hungerrationen und die knappe Ernährung beeinträchtigte neben andren Momenten auch die Spannkraft der Nerven.“

In den „Vierteljahresheften der Zeitgeschichte“ berichtete US-Professor Jay Baird, daß im Sommer 1945 eine Fotografie in der amerikanischen Arme zirkulierte, die einen Streicher zeigte, mit einem über die Schulter geworfenen Militärmantel, von Schlägen geschwollenen Hoden, einer Stacheldrahtkrone auf dem Kopf und einem Schild mit der Aufschrift „Julius Streicher, König der Juden.“

In „Verheimlichte Dokumente“ (Band 2), München 1995, ist folgender handschriftlicher Bericht Streichers wiedergegeben:
„Am 22. Mai (1945) wurde ich in Waidbruck/Tirol verhaftet und in das Gefängnis anch Salzburg gebracht. Dort wurden meine Hände von einem jüdischen Polizeioffizier in Handschellen gebracht.

Am 23. Mai wurde ich über Tölz und München nach Freising gebracht. Während der 200 km langen Fahrt war ich bei erheblicher Kälte nur mit Hemd und Hose bekleidet, da mir der Rock nicht ausgehändigt worden war. Die Hände waren gefesselt. In Freising kam ich in eine Zelle ohne Sitz- und Liegemöglichkeit. Das Fenster war herausgenommen, die Zelle durchkältet. Während meines dreitägigen Aufenthaltes in ihr, wurde mir folgend Behandlung zuteil:

1. Nach meiner Entkleidung zerrissen zwei Neger mein Hemd in zwei Teile. Nur mit der Unterhose bekleidet und barfuß verbrachte ich die drei Tage im durchkälteten Raum. Während der Nacht und auch einige Stunden am tag wurde mir ein alter Militärmantel umgehängt. Er wurde mir sofort wieder abgenommen, wenn ich mich den auferlegten Peinigungen zu widersetzen suchte.

2. Täglich 2-3mal mußte ich mich mit über dem Kopf gehaltenen Händen an die Wand stellen, worauf mich ein Neger oder der Polizeioffizier bis zu 1 Minute mit der Lederpeitsche auf den Geschlechtsteil schlug. Machte ich mit den in der Fessel liegenden Händen eine abwehrende Bewegung, erhielt ich mit dem Fuß einen Stoß auf die Hoden. Geschlechtsteil und Hoden waren stark angeschwollen.

3. Täglich 2 bis 3mal mußte ich den Mund öffnen, woraufhin der weiße Polizeioffizier und der Neger hinein spuckten. Hielt ich den Mund geschlossen, dann wurde er mit einem Holzstiel gewaltsam geöffnet.

4. Als ich mich weigerte, aus der Pißschale im Abort zu trinken, wurde ich mit der Peitsche geschlagen.

5. Bei jedem seiner Besuche in meiner Zelle riß der weiße Polizeioffizier mir Haare von den Brustwarzen und Augenbrauen.

6. Während der 3 Tage erhielt ich keine Nahrung, nur einmal durfte ich im Abort Wasser trinken. Als ich mich weigerte, angefaulte Speiserste aus der Pappschale zu nehmen und zu essen, wurde ich auf den Boden gedrückt, eine schwer eiserne Kette auf meinen Rücken gelegt und von mir verlangt, die Füße des Negers zu küssen.

7. Am Ende jeder Peinigung mußte ich auf den Boden geworfene brennende Zigarettenstummel barfuß austreten.

8. Ich wurde immer wieder von Presseleuten photographiert und zwar in der Unterhose. Dabei war das Geschlechtsteil sichtbar.

9. Am letzten Tag, zwei Stunden vor dem Abtransport nach Wiesbaden, sagte ein Neger, jetzt kommt „kill, kill“ Er machte eine entsprechende Bewegung am Hals. Er frug mich noch, was ich essen oder trinken wolle, ich könne wünschen. Ich wünschte Papier, um noch einen letzten Brief an meine Frau schreiben zu können.

10. Vor dem Abtransport holte mich in Neger in den Abort, warf dann Zivilkleidung herein und befahl, mich anzuziehen. Das mußte ich mit gefesselten Händen tun.

Am 26. Mai wurde ich gefesselt nach Wiesbaden transportiert, wo ich in den ersten Stunden des 27. Mai eintraf. Erst in Wiesbaden, wurden mir die Handschellen, die ich seit dem 22. Mai (also 5 Tage) Tag und Nacht getragen hatte, von den hochgeschwollenen Händen und eiternden Gelenken genommen. Der Arzt in Wiesbaden (er sagte er sei Jude) hat sich korrekt benommen. (Julius Streicher, 16.06.1945.)

Wenn man die Folterbilder von Bagdad ansieht, scheinen sich die Amerikaner nicht im Geringsten geändert zu haben. Als die Amis in Deutschland einmarschierten, sind sie wie die Banditen durchs Land gezogen und haben Tausende unserer Frauen und Mädchen vergewaltigt, um kein Haar besser als die Russen oder Franzosen.

http://read-all-about-it.org/archive/befreiung/vergewaltigung_ne0306.html

http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Gesc/freudenstadt.pdf

Und trotzdem müssen wir Deutschen die Amerikaner imitieren, ihre Musik, ihre Filme reinziehen und ihre Lebensart annehmen und auch unsere Sprache anglisieren. Der Morgenthauplan zur Ausrottung unsres Volkes läuft bis heute unbeirrt weiter, nur das Schlimme daran ist, daß es die naiven Deutschen nicht einmal bemerken.

VestiFali
23.03.09, 16:04
Daß man bei den Siegermächten nicht nur grundlegende Rechtsprechungen verletzt, manipuliert und gefälscht hat, sondern auch offener Terror zur Erlangung der Schuldsprüche angewendet worden ist, klang bereits in mehrerem belegten Quellen an. In seinem 1957 erschienenen Buch „Nürnberg oder die Falschmünzer“ (Original:“Nuremberg ou les Faux Monnayeurs“) notiert der französische Publizist Professor Maurice Bardèche:
„Bei den Vernehmungen, die vor den Prozessen stattgefunden hatten, scheuten sich die Vernehmungsbeamten nicht, außerordentlichen Druck auf die Personen auszuüben, die auszusagen hatten. Dieselbe Wirkung hatte die Verhaftung von Zeugen, die monatelang im Gefängnis behalten wurden, bis über die Notwendigkeit befunden wurde, ob sie aussagen sollten. Während der dem Prozeß vorangehenden Untersuchungen wurden Personen vernommen, die anschließend verfolgt wurden, ohne daß sie es wußten, ob ihre Vernehmung als Zeuge oder als Angeklagter erfolgte“.

Über die Behandlung der deutschen Gefangenen des Nünberger Tribunals schreibe der britische Historiker David Irving in seinem 1979 erschienenen Buch „der Nürnberger Prozeß“:

Die Bewacher gingen durchweg mit ihren Häftlingen sehr rauh um, ausschließlich kontrolliert von der US-Army unter Colonel Burton C. Andrus, einem West-Point-Zögling, für den Härte und Brutalität ein- und dasselbe waren. …
Andrus verbot dem Internationalen Roten Kreuz den Zutritt zu den Gefangenen, die Weihnachtspakete, die ihnen das Rote Kreuz schickte, ließ er beschlagnahmen. Weder Alter noch Rang oder Bedeutung konnten einen Häftling vor den Mißhandlungen der Andrus-Garde bewahren. Dem bereits älteren Hjalmar Schacht wurde verboten, auf der Seite liegend zu schlafen; Keitel plagten Geschwüre im Nacken, di nicht behandelt wurden; die meisten Gefangenen litten an Hunger und Kälte; es zog durch die zerbrochenen Zellenfenster. Ihren verständlichen Hass auf Gauleiter Julius Streicher, den professionellen Verbreiter antisemitischer Hetze und Pornographie, befriedigten die Amerikaner dadurch, daß sie sich auf dessen eigenes Niveau von Gewalttätigkeit und Brutalität begaben. Ein Feldmarschall, der als Zeuge in Nürnberg in Haft saß, schrieb im Oktober 1945 in sein Tagebuch: „Reichsschatzmeister Schwarz bewundert Streicher, der stets aufrecht geblieben sei, trotz fünf Tage Fesseln, nur verfaulte Kartoffelschalen, Peitsche und in den Mund Spucken durch Neger.“

In seiner Ausgabe Nr. 8/1986 brachte der „Deutsche Anzeiger“ folgenden Erlebnisbericht des in Nürnberg beim Haupttribunal angeklagten Ministerialdirektors Hans Fritzsche:
„Wir wurden wie Schwerverbrecher behandelt. Dürftige Einzelhaft. 10 Meter Abstand beim Gang im Hof des Zuchthauses. Jedes Sprechen oder Flüstern verboten. Tag und Nacht lugte ein Wächter in die erbärmliche Einzelzelle. Er brachte oft einen kleinen Galgen mit einem aus einer Illustrierten ausgeschnittenen Bild und baumelte das Ganze vor den Angeklagten hin und her. Hermann Göring wurde oft ohne Grund mit einem Gummiknüppel geschlagen. Nachts wurde jeder mit einem Lichtkegel angestrahlt. Absichtlich wurde die ganze Nacht eine Geräuschkulisse fabriziert, die keinen schlafen ließ. Die Gefangenen mußten, ob krank oder nicht, nur auf der rechten Seite schlafen, sonst wurden sie unsanft durch lautes Klopfen geweckt. So widerholte sich das grausame Spiel jede Nacht. Dann trat man in einem nervenzerrütteten Zustand tagsüber gut ausgeschlafenen Anklägern gegenüber. Zeugen wie Z.B. die Minister Blomberg und Seldte, starben plötzlich im Krankenhaus. Wir erhielten Hungerrationen und die knappe Ernährung beeinträchtigte neben andren Momenten auch die Spannkraft der Nerven.“

In den „Vierteljahresheften der Zeitgeschichte“ berichtete US-Professor Jay Baird, daß im Sommer 1945 eine Fotografie in der amerikanischen Arme zirkulierte, die einen Streicher zeigte, mit einem über die Schulter geworfenen Militärmantel, von Schlägen geschwollenen Hoden, einer Stacheldrahtkrone auf dem Kopf und einem Schild mit der Aufschrift „Julius Streicher, König der Juden.“

In „Verheimlichte Dokumente“ (Band 2), München 1995, ist folgender handschriftlicher Bericht Streichers wiedergegeben:
„Am 22. Mai (1945) wurde ich in Waidbruck/Tirol verhaftet und in das Gefängnis anch Salzburg gebracht. Dort wurden meine Hände von einem jüdischen Polizeioffizier in Handschellen gebracht.

Am 23. Mai wurde ich über Tölz und München nach Freising gebracht. Während der 200 km langen Fahrt war ich bei erheblicher Kälte nur mit Hemd und Hose bekleidet, da mir der Rock nicht ausgehändigt worden war. Die Hände waren gefesselt. In Freising kam ich in eine Zelle ohne Sitz- und Liegemöglichkeit. Das Fenster war herausgenommen, die Zelle durchkältet. Während meines dreitägigen Aufenthaltes in ihr, wurde mir folgend Behandlung zuteil:

1. Nach meiner Entkleidung zerrissen zwei Neger mein Hemd in zwei Teile. Nur mit der Unterhose bekleidet und barfuß verbrachte ich die drei Tage im durchkälteten Raum. Während der Nacht und auch einige Stunden am tag wurde mir ein alter Militärmantel umgehängt. Er wurde mir sofort wieder abgenommen, wenn ich mich den auferlegten Peinigungen zu widersetzen suchte.

2. Täglich 2-3mal mußte ich mich mit über dem Kopf gehaltenen Händen an die Wand stellen, worauf mich ein Neger oder der Polizeioffizier bis zu 1 Minute mit der Lederpeitsche auf den Geschlechtsteil schlug. Machte ich mit den in der Fessel liegenden Händen eine abwehrende Bewegung, erhielt ich mit dem Fuß einen Stoß auf die Hoden. Geschlechtsteil und Hoden waren stark angeschwollen.

3. Täglich 2 bis 3mal mußte ich den Mund öffnen, woraufhin der weiße Polizeioffizier und der Neger hinein spuckten. Hielt ich den Mund geschlossen, dann wurde er mit einem Holzstiel gewaltsam geöffnet.

4. Als ich mich weigerte, aus der Pißschale im Abort zu trinken, wurde ich mit der Peitsche geschlagen.

5. Bei jedem seiner Besuche in meiner Zelle riß der weiße Polizeioffizier mir Haare von den Brustwarzen und Augenbrauen.

6. Während der 3 Tage erhielt ich keine Nahrung, nur einmal durfte ich im Abort Wasser trinken. Als ich mich weigerte, angefaulte Speiserste aus der Pappschale zu nehmen und zu essen, wurde ich auf den Boden gedrückt, eine schwer eiserne Kette auf meinen Rücken gelegt und von mir verlangt, die Füße des Negers zu küssen.

7. Am Ende jeder Peinigung mußte ich auf den Boden geworfene brennende Zigarettenstummel barfuß austreten.

8. Ich wurde immer wieder von Presseleuten photographiert und zwar in der Unterhose. Dabei war das Geschlechtsteil sichtbar.

9. Am letzten Tag, zwei Stunden vor dem Abtransport nach Wiesbaden, sagte ein Neger, jetzt kommt „kill, kill“ Er machte eine entsprechende Bewegung am Hals. Er frug mich noch, was ich essen oder trinken wolle, ich könne wünschen. Ich wünschte Papier, um noch einen letzten Brief an meine Frau schreiben zu können.

10. Vor dem Abtransport holte mich in Neger in den Abort, warf dann Zivilkleidung herein und befahl, mich anzuziehen. Das mußte ich mit gefesselten Händen tun.

Am 26. Mai wurde ich gefesselt nach Wiesbaden transportiert, wo ich in den ersten Stunden des 27. Mai eintraf. Erst in Wiesbaden, wurden mir die Handschellen, die ich seit dem 22. Mai (also 5 Tage) Tag und Nacht getragen hatte, von den hochgeschwollenen Händen und eiternden Gelenken genommen. Der Arzt in Wiesbaden (er sagte er sei Jude) hat sich korrekt benommen. (Julius Streicher, 16.06.1945.)

Wenn man die Folterbilder von Bagdad ansieht, scheinen sich die Amerikaner nicht im Geringsten geändert zu haben. Als die Amis in Deutschland einmarschierten, sind sie wie die Banditen durchs Land gezogen und haben Tausende unserer Frauen und Mädchen vergewaltigt, um kein Haar besser als die Russen oder Franzosen.

http://read-all-about-it.org/archive/befreiung/vergewaltigung_ne0306.html

http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Gesc/freudenstadt.pdf

Und trotzdem müssen wir Deutschen die Amerikaner imitieren, ihre Musik, ihre Filme reinziehen und ihre Lebensart annehmen und auch unsere Sprache anglisieren. Der Morgenthauplan zur Ausrottung unsres Volkes läuft bis heute unbeirrt weiter, nur das Schlimme daran ist, daß es die naiven Deutschen nicht einmal bemerken.

Ja, was soll man dazu sagen, liest sich wie ein Bericht von ehemaligen KZ-Insassen, deren Berichte hier alle durchweg als erstunken und erlogen bewertet werden.
Wer die Berichte der ehemaligen KZ-Insassen für erlogen hält, sollte gleiches von solchen Berichten denken.




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UrPils
23.03.09, 16:22
Ja, was soll man dazu sagen, liest sich wie ein Bericht von ehemaligen KZ-Insassen, deren Berichte hier alle druchweg als erstunken und erlogen bewertet werden.

Ja, du hast wahrlich viel sinnvolles zum Thema beizutragen. Da du dich hier stets so vehement empörst hätte ich (und sicher viele Weitere) nun endlich mal Beweise oder zumindest belegende Tatsachen von dir gehört.
Diese ewige herumdruckserei lässt keine guten Schlüsse für deine "Wahrheit" zu.
Wer die Berichte der ehemaligen KZ-Insassen für erlogen hält, sollte gleiches von solchen Berichten denken.


Folglich hältst du den Bericht für korrekt?

Egon Braun
23.03.09, 16:36
Paragraphs 86a, 130 StGB,

Politische Strafverfahren 2001 bis 2007

Immer wieder ereifern sich Politiker und Medien über die Einschränkungen der Meinungsfreiheit in anderen Staaten der Welt und prangern die Menschenrechtsverletzungen in China und andernorts an.

Die BRD sollte sich aber nicht so sehr um auswärtige Staaten kümmern, sondern lieber selbst überprüfen, wie es mit der Meinungsfreiheit hierzulande steht.

Im folgenden nennen wir die Zahl der Strafverfahren, die in der BRD in der Zeit von 2001 bis 2007 wegen der Paragraphe 86, 86a StGB (verfassungswidrige Propagandmittel und verfassungswidrige Kennzeichen) und Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung) gegen politisch unkorrekte Deutsche durchgeführt wurden.
Jahr
1) Par 86, 86a StGB

2) Par 130 StGB

3) Summe

2001
6,336

2,538

8,874

2002
7,294

2,112

9,416

2003
7,551

1,744

9,295

2004
8,337

2,065

10,402

2005
10,881

2,277

13,158

2006
12,627

2,592

15,219

2007
11,935

2,472

14,407

Ob alle aufgezählten Strafverfahren zu einer Verurteilung geführt haben oder nicht, ist unbekannt. Uns liegen überdies die Urteile einiger derartiger Strafverfahren vor, die für uns vollkommen unverständlich sind. Germanische Runen sind für uns keinbe verfassungsfeindlichen Kennzeichen, und die bloße Kritik und Ablehnung der multikulturellen Gesellschaft is für uns keine Volksverhetzung.

Quelle: Stimme des Reiches, Nr.3/2008


Von 2001 bis 2006 stiegen die Verfahren an. 2007 dann ein Rueckgang. Man wurde voesichtiger in Anbetracht von Zuendel, Rudolf, Mahler, Toben, ... wie man sieht, scheut sich OMF-BRD Justiz auch nicht, eiskalt, weiter die Menschenrechte mit Fuessen zu treten.

Daher muss eben (wie in anderen Terrorregiemen auch), die Wahrheit unter vier Augen und hinter vorgehaltener Hand weitergegeben werden.

Die mutigen unter uns haben auch noch andere Ideen und verwirklichen diese. Nicht erwischen lassen ist die Devise !

Gruss Egon

Eiserner Besen
23.03.09, 16:42
In Freiheit hat auch jeder Jude das selbe Recht, aber das willst du ja nicht dulden, - und das war ja auch der Grund des Holokaustes, die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen!



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Aha, noch ein der Erkenntnis offenbar sich Verweigernden; das süße Sternchen allein reicht, um dir diese Fähigkeit abzusprechen.

Von welcher Freiheit eigentlich sprichst du, von der der Völker oder von der des Juden?
Dies sind zwei paar Schuhe, welche es auseinanderzuhalten gilt, mein Freund Joshua.

Der Jude und sein Steckenpferd, der Zionismus, hat im Allgemeinen ein allseits bekanntes Problem: Sich aus den Angelegenheiten
seiner Wirtsvölker herauszuhalten und sich um sich selber zu kümmern.

Schnürt der Jude seinem Wirtsvolk den Hals zu und saugt sich an ihm gesund, während des gemeine Volk darbt (heute wie damals!),
darf sich niemand wundern, daß sich ein Volk dieses Fremdkörpers erwehrt und es entfernt haben will.
Ein gesunder Körper wird genau dies auch tun, ein absolut natürlicher Vorgang.

Diese Gesundung allerdings bedarf keines Brandopfers, es reicht vollkommen, den Bazillus vom Volke fernzuhalten,
sprich ihn des Landes zu verweisen oder temporär in Quarantäne zu nehmen, bis eine anderweitige Lösung gefunden wurde.

Warum eigentlich wehrten sich soviele der Staaten dagegen, Juden vor und während des 2.WK aufzunehmen, litten auch sie an
sogenannten "Vorurteilen"?

die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen!
Richtig, der Jude und der Zionist im Besonderen mag eines nicht, die Völker dieser Welt und am Wenigsten das Deutsche
Volk in Freiheit sehen.

Dies war kein Grund für irgendeinen sagenumwobenen Holoklaus, sondern der Grund für die Entfachung und Forcierung des II.WKs.





Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen




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BernhardB
23.03.09, 17:06
Ja, was soll man dazu sagen, liest sich wie ein Bericht von ehemaligen KZ-Insassen, deren Berichte hier alle druchweg als erstunken und erlogen bewertet werden.
Wer die Berichte der ehemaligen KZ-Insassen für erlogen hält, sollte gleiches von solchen Berichten denken.
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Mag sein, der Unterschied ist halt dass niemand von denen Gestaendnisse erpresst hat, fuer die Du und alle anderen Deutschen immer noch die Zeche bezahlen muessen.
Sag mir, warst Du einer derjenigen, die damit einverstanden waren, was Dick Cheney in Guantanamo Bay gemacht hat?

VestiFali
23.03.09, 17:17
Sag mir, warst Du einer derjenigen, die damit einverstanden waren, was Dick Cheney in Guantanamo Bay gemacht hat?

Sicher nicht,
aber ich gehöre zu denen, die anfänglich Sympathien für die iranische Revolution hatten, als aber die Entmündigung des Volkes begann, da war Schluß, und sollte ich dann den den Amerikanern (dem Volk - ja, aber der Regierung) zulaufen?




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BernhardB
23.03.09, 17:25
In Freiheit hat auch jeder Jude das selbe Recht, aber das willst du ja nicht dulden, - und das war ja auch der Grund des Holokaustes, die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen!



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Reden wir jetzt ueber die fehlende Duldung der Freiheit des Anderen heute oder damals? Ich nehme an Du meinst heute, wenn nicht dann diskutiere ich auch "Yesteryear". Im heutigen Israel gibt es immer noch keine formellen Menschen Rechte...im Gegenteil Israel hat der UNO ganz offiziell gesagt dass sie sich nicht and das Internationale Kriminelle Rechts System halten werden.
Dass sie das nicht machen ist ja klar. Hast Du schon mal die Videos gesehen die Israelische Dissidenten (Menschen Rechts Interesse Gruppen) zur verfuegung stellen?
Schau mal den an, in dem Israelische Soldaten einen 15 Jaehrigen mit Kabelbinden gefesselt haben und ihm dann point blank in die Kniescheiben geschossen haben.
Die Revisionisten die ich kenne haben keineswegs irgendwelche solche Absichten fuer Juden.

von Arx
23.03.09, 17:29
Völlig undifferenziert brechen bundesdeutsche Maßgebliche der 90er Jahre den Stab über alle Deutschen der Kriegszeit und wuchten den Nachgeborenen auch noch eine Kollektivsühne auf. So sagte Bundespräsident Dr. Roman Herzog in Bergen-Belsen im April 1995 unter Berufung auf das Alte Testament:
„Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr. Wir tragen die Sünden. An diesen Sünden tragen wir Deutschen schwer. Nichts darf verdrängt werden, nichts darf vergessen werden. Wir tragen die Verantwortung.“ (Hrowe H. Saunders: Forum der Rache. Deutsche Generale vor den Siegertribunalen 1945-1948, Leoni 1986)

Nicht selten artet neudeutscher Nationalmasochismus in wahrhafter Überspitzung aus. Etwa wenn der bundesrepublikanische Radikalumerzieher Niklas Frank, Sohn des in Nürnberg hingerichteten einstigen Generalgouverneurs Hans Frank, posthum dem eigenen Vater nachruft:
„Das Knacken Deines Genicks ersparte mir ein verkorkstes Leben. Wie hättest Du mir mit Deinem Gewäsch das Hirn vergiftet. Wie der schweigenden Mehrheit meiner Generation, die nicht das Glück hatte, den Vater gehenkt zu bekommen. Deshalb bin ich froh, Dein Sohn zu sein. Wie arm sind Millionen anderer Kinder dran, deren Väter das gleich Geschwätz voll Hinterlist und Feigheit, voll Mordlust und Unmenschlichkeit von sich gaben, aber nicht so prominent waren wie Du … Ich habe es gut, ich kann aus den Archiven Europas und der USA die Fleischfetzen Deines Lebens zusammenklauben, kann sie unbehelligt vom lügenhaften familiären Geschwätz beäugen. Wie immer ich sie mit Skalpell oder Hammer bearbeite, es kommt ein typisches deutsches Monster raus.“ (Ido Abram/Matthias Heyl: Thema Holocaust. Ein Buch für die Schule, Reinbek 1996.)

Obwohl in ihren Ausmaßen lange nicht zu vergleichen mit den Exzessen der 80er und 90er Jahre, rief deutsche Nestbeschmutzungsmanie schon in den 50er und 60er Jahren ausländische Kritik hervor. Dem US-amerikanischen Soziologen und Geschichtswissenschaftler Professor Dr. Harry Elmer Barnes kamen führende Bonner Politiker damals bereits „unterwürfig, fast unbeschreiblich kriecherisch“ vor. Er diagnostizierte in der bundesdeutschen Gesellschaft:
„… einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen,“ (Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 4/1968.)

Mit britischer Bissigkeit notierte seinerzeit der englische Jurist und Publizist Frederick John Partington Veale:
„Es ist ganz entschieden eine Art Arroganz, wenn das deutsche Volk als einziges Volk auf der Welt die Last der „Kollektivschuld“ auf sich nimmt und vor aller Welt seiner Zerknirschung Ausdruck verleiht, während andere Völker, die ganz genauso das Recht hätten, an dieser Bürde mitzutragen, es bescheiden vorziehen, ein diskretes Stillschweigen zu bewahren. Diese Anmaßung Germanias, allein in Sack und Asche dasitzen zu wollen, wird durch die Tatsachen nicht gerechtfertigt.“ (Robert L. Brock: Freispruch für Deutschland. Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen, München 1995)

In dem Maße, in dem sich die deutsche Selbstgeißelung (die mit NS-Unrecht nichts mehr zu tun hat) ins Maßlose steigerte, mehrten sich die Stimmen des Auslandes, die diese Auswüchse anprangerten. 1980 schrieb Prof. Dr. David P. Calleo (New York):
„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“ (David P. Calleo: Legende und Wirklichkeit der deutschen Gefahr. Neue Aspekte zur Rolle Deutschlands in der Weltgeschichte von Bismarck bis heute, Bonn 1980)

Der französische Offizier, Militärschriftsteller und Historiker böhmischer Herkunft, Ferdinand O. Mischke, der im Kriege in de Gaulles Generalstab gewirkt hatte, sah sich zehn Jahre später zu folgender Feststellung veranlaßt:
„Selbst an manchen Universitäten scheint die Grundlage der Lehre weitgehend die Kriegspropaganda beider Weltkriege geblieben zu sein, „an denen nur die Deutschen schuld waren“. Infolge all dieser Umstände ist die Geschichtswissenschaft in einem vorher nie gekannten Maße gehemmt. Das betrifft in erster Linie die Besiegten, die ihre eigene Geschichte nicht mehr kennen und sie überhaupt kaum noch verstehen.“Das deutsche Volk, so Mischke weiter, "sei in eine geistesgestörte Geschichtslosigkeit gestoßen worden. Es glaubt aufrichtig auch dort schuldig zu sein, wo es gar nicht der Fall ist.“ (Ferdinand O. Mischke: Das Ende der Gegenwart. Europa ohne Blöcke. München 1990)

Zu den zahlreichen Stimmen des Auslandes zählte auch die des Geschichtswissenschaftlers und Historikers Prof. Dr. Stefan T. Possony, der 1938 aus Österreich emigriert war:
"Man tut wohl daran, das Problem der Kollektivschuld der Vergessenheit anheim zu stellen. Wenn es überhaupt eine echte Kriegsschuld gibt, so fällt diese Schuld auf eine kleine Gruppe und Einzelpersonen … Die unwiderruflichen Entscheidungen werden oft von Akteuren veranlaßt, die im Geheimen wirken und von denen die meisten nie entdeckt werden.“ (Stefan T. Possony: Zur Bewältigung der Kriegsschuldfrage, Köln 1968).

Wolle man die Ursprünge beider Weltkriege ehrlich aufklären, so Possony weiter, müsse man „eine internationale Historikerkommission einsetzen“ und in allen beteiligten Ländern „sämtliche Dokumente freigeben“. Erst wenn diese Aufarbeitung des Materials gelungen sei, könne man dazu schreiten „das Problem in seiner Gesamtheit und seinen internationalen Verflechtungen zu beurteilen“. Am wichtigsten aber sei die Einsicht, „daß Kriegsschuld keinen Urteilsspruch über die Kollektivschuld eines ganzen Volkes bedeutet“.

eule
23.03.09, 17:45
Und wo finde ich jetzt das "inhaltliche Eingehen" auf die von Pediers auf z.B. den letzten drei Seiten hier vorgelegte Darstellung eines Lügen-"Geständnisses", von den Amis (zu deren Ehrenrettung man sagen muß, daß es tatsächlich 80% Juden waren!!! in Nürnberg "produziert" und dazu benutzt, um die Deutsche Führung zu ermorden???

Wo wurde auf den letzten drei Seiten darauf sachlich eingegangen???

Eiserner Besen, sei dir gewiß, jeder, der hier mitliest, muß zum selben Urteil wie du gelangen,

über diese endlosen Wortklaubereien, absichtlichen Falschinterpretationen, Selbstbeweihräucherungen, geschichtlichen Falschdarstellungen,

die hier von den Hoaxern zum besten gegeben werden,

und die nur den einen Zweck haben,

nämlich genau dieser Behandlung von Inhalten auszuweichen!


Denn diese sachliche Behandlung dieser Inhalte (z.B. eben die hier von Pediers geschilderten Tatsachen)

würde zur Erkenntnis führen, daß neben dem Kriegsgeschehen im 2.WK ein riesenhaftes, kaum zu ermessendes Verbrechen am Deutschen Volk begangen wurde, das nicht erst mit dem 2.WK begonnen hat, und das auch nicht am 8.Mai 1945 endete,

geplant von jüdischen Verschwörern, teilweise sogar direkt selbst begangen von jüdischen Verbrechern!


Die Verlogenheit der Hoaxer zeigt sich u.a. dort, wo sie voller Häme die "Prozeßführung" und die "Urteile" von Schautribunalen (z.B. "IMT" oder auch "KZ-Prozesse") mit ekelhaft gespielter Blauäugigkeit den Opfern und uns als "Beweise für den HC" entgegenhalten.

Eine "Prozeßführung", die doch kein einziger von ihnen als gerecht akzeptieren würde, wenn sie sie selbst betreffen würde!
Nicht in einem kleinen Verfahren vor einem Amtsgericht mit einem Streitwert von 100 €, und schon garnicht in einem Verfahren, in dem es um ihren Hals ginge!

Wir Deutschen schauen zurück auf die alliierten Propagandalügen im 1.WK, wie z.B. "die abgehackten Hände belgischer Kinder", deren Historisierung uns erspart geblieben ist, weil die Alliierten nach dem Krieg zugegeben haben, daß sie gelogen hatten!

Und aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse werden wir uns gegen jede "Historisierung" alliierter und jüdischer Propagandalügen des 2.WK zur Wehr setzen.

Wer den Holohoax "historisieren" möchte, der soll stichhaltige Beweise vorlegen, für das, was er "historisieren" (<<< und damit dem Deutschen Volk auf ewig anlasten!!!) will!