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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Anarch
16.02.09, 18:40
Auf folgender Seite wurden die eintätowierten Häftlingsnummern einger ehemaligen KZ-Insassen abgebildet. Stolz zeigen die Ehemaligen ihre Arme mit den Kenn-Nummern dem Fotografen. Aber seltsamer Weise sind sie höchstens 6 stellig und nicht wie uns hier vorgemacht wird, in Millionenhöhe. Dies sollte doch zu denken geben. Wenn Millionen, wie es immer heißt, durch diese Lager gegangen sind, müßte es auch höhere Tätowierungsnummern geben und nicht nur im 6 stelligen Bereich.


Das ist noch kein Gegenbeweis. Von den später Deportierten wird gesagt, dass sie gar nicht mehr erfasst, sondern direkt ermordet wurden. Also gab es für die auch keine Kennnummer. Kennnummern gab es meines Wissens zudem nicht in jedem KZ, in Auschwitz gab es sie.

Schattenhold
16.02.09, 18:49
Mein ewiges "Herumreiten" auf Judenseife und dergleichen ist gerichtsnotorisch als bewiesen erkannt wurden und gerichtsnotorisch festgelegt worden. An diese gerichstnotorische Entscheidung des IMT ist jeder Nachfolgeprozeß gebunden und hat nicht das Recht anderes zu entscheiden.


Wie heißt denn der letzte wegen "Bestreitung von Judenseife" inhaftierte Märtyrer?


Ich leugne gar nichts, ich bestreite das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Leugnen kann ich nur etwas von dem ich weiß das es richtig ist, aber dies Wissen leugne.


Bis jetzt hast Du den Gehalt jeder einzelnen von mir hier vorgestellten Aussage, jedes einzelnen Dokuments GELEUGNET. Ob wider besseres Wissen oder aus Naivität, wage ich nicht zu beurteilen. Viel mehr, als "ich will und kann mir nicht vorstellen" kam im Zweifelsfall jedenfalls nicht, auch nachdem Dich JÄGER schon vor längerem in anderem Zusammenhang mal auf die Problematik dieses "Arguments" aufmerksam gemacht hat. Und darum scheint mir Dein Verhalten ganz überwiegend, so leid es mir auch tut, weniger mit ernstzunehmender BESTREITUNG, als mit schnöder LEUGNEREI zu tun zu haben.

Fritz Brand
16.02.09, 19:11
Wie heißt denn der letzte wegen "Bestreitung von Judenseife" inhaftierte Märtyrer?



Die Gerichte verhandeln wegen sowas garnicht mehr. Ein Verfolgungszwang ergibt sich meines Erachtens aus der Gesetzeslage nämlich nicht.
Würde man ermitteln und verhandeln müsste auch der Schuldspruch erfolgen. (Denn ein Freispruch würde ja gegen die alten Urteile verstoßen. Diese Situation will man vermeiden. Man vergleiche wegen welchem Mist man als Meinungsverbrecher verurteilt werden kann. Da wundert es schon dass man die Seifenleugner schont, wenn dieser Schwachsinn auch nur irgendwie haltbar wäre und eine Verurteilung der Seifenleugner nicht total kontraproduktiv für die Orthodoxie wäre)

Diese Gesetze/Verträge, welche die Urteile der IMT usw. zementieren sind ja nicht erfunden, sondern schlicht Realität.
Aber da Du ja (zumindest angeblich) gegen die Inhaftierung von "Leugnern" bist, sollte eine Diskussion hierüber eigentlich überflüssig sein.

Einig sind wir uns ja auch darüber (das nehme ich Dir definitiv auch ab), dass die Verfechter der Holocaust Orthodoxie sich keinen Gefallen durch die Verfolgung der Revisionisten tun. Du schriebst dass dies das einzige Argument wäre das wirklich für die Revis spricht (frei wiedergegeben). Ich gehe sogar noch weiter:
Selbst wenn es so wäre dass der Holocaust komplett erstunken und erlogen wäre, selbst wenn die KLs reinste Kurorte gewesen wären und sich dies eindeutig beweisen ließe, selbst dann wäre die Verfolgung der Revisionisten die immer mehr einer modernen Hexenjagdt gleicht ihr stärkstes Argument.

Denn jemand der bereit ist sich für seine Meinung ausgrenzen, verfolgen, zusammenschlagen und jahrelang einknasten zu lassen wirkt eben letztlich überzeugend!

Und Du wirst ja jetzt wohl nicht behaupten wollen das all die eingeknasteten Revisionisten nur des Geldes willen handeln. Ich glaube die meisten wären andernfalls materiell besser gestellt.

Horagalles
16.02.09, 19:16
...
Nur ein Vollidiot, als Ingenieur, wuerde, zu mindestens 5x hoehern Kosten, mit entsprechender Marterialverschwendung (vor allem auch Stahl, der oberirdisch kaum gebraucht wird) so einen Keller bauen, wenn ein lumpiges Ziegelsteingebaude, sogar praktischer und besser geeignet waere.

Siehe auch, die Zyklon-B Sachentwesungsgebaeude 5a und 5b, sind einfache Ziegelbauten in Birkenau.....Ich habe es nicht haarklein nachgerechnet. Aber grundsaetzlich laesst sich doch sagen, dass der Bedarf an Arbeit und Material fuer so einen Sonderkeller doch erheblich groesser war als fuer eine Raeumlichkeit gleicher Groesse auf Erdgeschosshoehe.
Aufwand Sonderkeller = Aufwand fuer den Bau einer Raeumlichkeit + Zusaetzliche Aufwendungen wegen des Einlassens und Bauens im Erdreich.

Es gibt moeglicherweise auch noch zusaetzliche Aufwendungen an die ich jetzt nicht gedacht habe.

Ferne haette die verwirklichte Konstruktion in Auschwitz Birkenau, dann auch noch ein paar weitere verfahrenstechnische Nachteile gehabt, wenn man diese Einrichtungen tatsaechlich wie behauptet zu Massenvergasungen und dann anfaelliger Leichenbeseitigung genutzt haette.

Das Tieferlegen der Raeume zur Leichenlagerung macht nur einen Sinn, wenn man sich davon einen Vorteil zur Kuehlung der Leichen verspricht.

Wolke
16.02.09, 21:32
Heute gefunden in:

http://www.welt.de/kultur/article3215752/Die-Auschwitz-Bauplaene-erschuettern-unsere-Seelen.html
. . .
In Auschwitz selbst wurde am 3. September 1941 der erste Vergasungsversuch mit dem Giftgas
Zyklon B vorgenommen. Ungefähr 600 sowjetrussische Kriegsgefangene und 250 kranke polnische Häftlinge fielen ihm zum Opfer. Diese Massentötung wurde noch unter provisorischen Bedingungen
im Kellergeschoss des Lagerblocks 11 durchgeführt, ehe man bald darauf die ersten Gaskammern einrichtete, in denen die fabrikmäßige Ermordung der Menschen durchgeführt wurde.
. . .
Im Bau befand sich das Nebenlager Auschwitz II Birkenau, ungefähr drei Kilometer vom Stammlager entfernt und größer als Auschwitz I, geplant für über 100.000 Häftlinge, mit einer eigenen Eisenbahnrampe, sodass man Transportzüge, anders als in Auschwitz I, direkt ins Lager einliefern konnte.
. . .
In Birkenau hat man vier Krematorien mit Gaskammern (wieviele bitte??) gebaut.
. . .
Als Konzentrationslager Auschwitz III wurde dann das Nebenlager Monowitz ausgebaut,
dessen Häftlinge in dem Buna-Werk der IG Farben als Arbeitskräfte eingesetzt wurden.
Zum Komplex des Konzentrationslagers Auschwitz gehörten bald insgesamt 39 Nebenlager.
. . .
Erste Transporte mit Juden aus Oberschlesien (einige Hundert Menschen) wurden im Februar 1942
aus Beuthen und Kattowitz in Auschwitz I eingeliefert. Diese ... wurden sofort in der zu diesem Zweck ausgebauten Leichenhalle des kleinen Lagerkrematoriums getötet. . .

K...
16.02.09, 22:18
Ich habe aber nicht danach gefragt wo man das einlesen kann, sondern nach eben den Obduktionsberichten gefragt. Ich habe Amen ja auch nicht gesagt er soll sich mal die angebliche Gaskammer in Mauthausen anschauen, sondern ich habe ein Foto davon hier reingestellt.


Und ich hab gezeigt, wo man den Bericht finden kann und die Zusammenfassung des Berichtes von Hans-Joachim Lang gebracht. Wenn dir das nicht reicht, dein Problem. Dann musst du wohl in das entsprechende Archiv fahren oder dir eine Kopie schicken lassen…


Dem Sekundaertext ist auch zu entnehmen dass man offensichtlich die Todesursachen nicht so eindeutig festgestellt hat.

Nach Ansicht der Mediziner mit hoher Wahrscheinlichkeit Giftgas.


Anscheinend hat es Indizien fuer mechanische Gewalt gegeben (Streit unter Haeftlingen?). Wie gehabt, muessen erst einmal die Obduktionsberichte her - ansonsten sind Behauptungen, die sich darauf stuetzen wertlos.

Bei dem innerhalb kürzester Zeit 86 männliche und weibliche Häftlinge zu Tode geprügelt wurden bzw. tödliche Verletzungen erlitten? In einem von den Deutschen so vorbildlich geführten Konzentrationslager?

Für diese These kannst du doch sicher solch stichhaltige Beweise liefern, wie du sie von mir für die Ermordung dieser Menschen verlangst…


Wie gehabt, muessen erst einmal die Obduktionsberichte her - ansonsten sind Behauptungen, die sich darauf stuetzen wertlos.

Nur gut, dass du auch sämtliche Quellen und Belege, die von den Holocaustleugner gebracht werden, so gründlich prüfst und stets das Original oder zumindest eine Kopie sehen willst, bevor du sie anerkennst. Sonst könnte man ja noch meinen, du legst unterschiedliche Maßstäbe an der Beweisführung der offiziellen Geschichtsschreibung und der der Holocaustleugner an.

Überdies bauen die Behauptungen von Hans-Joachim Lang nicht auf dem Obduktionsbericht auf – der Bericht steht neben einer Vielzahl von Dokumenten, Briefen, Zeugen- und Täteraussagen, die die Ereignisse in Natzweiler belegen. Selbst wenn es diesen Obduktionsbericht nicht geben sollte bzw. gegeben hätte – die Ereignisse sind ausreichend belegt.

Und was den Obduktionsbericht angeht: Selbst wenn viele der hier u.a. von Siglinde angeführten Einwände richtig sein sollten, ändert dies meiner Meinung nach nicht wirklich viel an der Sache, sprich: der Ermordung dieser Menschen in Natzweiler durch Giftgas.

Durch Josef Kramers Aussage – und nur durch diese Aussage – wissen wir, welche Art von Giftgas zur Ermordung der Menschen möglicherweise verwendet wurde. Er sagte aus, dass Hirt ihn eine Flasche gab, die ca. ¼ Liter Salze enthielt, die so glaubte er, Cyanhydratsalze waren.
Wohlgemerkt, er glaubte und Kramer war kein Experte, was Giftgas anging. Gut möglich das er sich irrte und tatsächlich ein anderes Giftgas zur Anwendung kam. Und gut möglich, dass die Obduktion unter falschen Voraussetzungen bzw. unter falschen Annahmen stattfand und man deshalb – bezogen auf dem Nachweis für eine Blausäurevergiftung – zu negativen Ergebnissen kam. Solche fehlerhaften Untersuchungen sollen durchaus schon mal vorgekommen seien.

Selbst wenn also – wie hier behauptet wurde –der Obduktionsbericht stümper-, laien- oder fehlerhaft ist, oder möglicherweise auf falschen Annahmen beruht, werden dadurch die anderen Beweise im Falle Natzweiler nicht wirklich entkräftet.

All diese Beweise kannst du in Langes Buch nachlesen. Aber da du dich offenbar weigerst dies zu tun, muss ich annehmen, dass du nicht wirklich gewillt bist, dich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zusetzen…

Und so sollen sie gestorben sein:

(...)

Tötungszeit eine halbe Minute !!!

Wo steht in Kramers Aussage etwas von einer Tötungszeit von einer halben Minute?

Ich habe gesehen, dass diese Frauen ungefähr noch eine halbe Minute geatmet haben, bevor sie auf den Boden fielen. Nachdem ich die Ventilation innerhalb des Schornsteines in Bewegung gebracht hatte, öffnete ich die Türen.

Das einzige, was man aus dieser Aussage herauslesen kann, ist, dass die Frauen offenbar nach einer halben Minute zu Boden gingen. Selbst wenn er der Meinung war, dass die Frauen nicht mehr atmeten, musste dies nicht unbedingt stimmen. Er kann sich – wie jeder Zeuge in seiner Wahrnehmung – getäuscht haben, zumal es ihm kaum möglich gewesen sein dürfte, durch ein kleines Guckloch die Atmung aller 15 Frauen zu kontrollieren bzw. zu beobachten.
Ich kenn mich mit Giftgasen nicht aus, aber ich denke, es ist durchaus möglich (bzw. sogar wahrscheinlich), dass diese Frauen nicht sofort nach einer halben Minute tot, sondern zunächst paralysiert waren oder in Ohnmacht fielen, bevor sie starben.

Und dass schließlich eine gewisse Zeit verging, bevor Kramer die Tür öffnete, dürfte, auch wenn er es nicht extra erwähnte, auch ziemlich klar sein, da er ja wohl in dem Moment bzw. Sekunden nach dem Moment, in dem er die Ventilation einschaltete, kaum so verrückt war, den Raum zu betreten.

Zwischen dem Zeitpunkt, in dem das Giftgas zu wirken begann und dem Zeitpunkt, in dem Kramer wirklich die Möglichkeit hatte, zu prüfen, ob die Frauen tot waren, dürften also ein paar Minuten gelegen haben.

Die Annahme einer Tötungszeit von einer halben Minute – etwa bzw. besser gesagt nur auf Grund der Wahrnehmung von Kramer – ist deshalb nicht wirklich zulässig bzw. leeres Geschwätz.

Und bedenkt man dies, blieb den Frauen in ihren Todeskampf sicher auch noch genug Zeit, sich vollzukotzen, anzupissen und vollzuscheißen…

Ron
16.02.09, 22:54
@Schattenhold

Richtig, von keiner Seite bestritten, daß es falsche Beschuldigungen, Fehlurteile, Verfahrensfehler, falsche Zeugen gab. Aber kann man daraus ernsthaft schließen, daß alle Aussagen, inbesondere jene hier doch vor allem zur Debatte stehenden Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten der 1960er/70er Jahre, falsch und wertlos sind? Und wenn man wirklich annehmen wollte, die Betroffenen hätten sich damit nur ihre Freiheit erkauft: Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?

Und dient man nun wirklich dem deutschen Volk - oder lediglich der Verklärung eines gescheiterten historischen Aufbruchs, wenn man in dieser doch angeblich der historischen Wahrheit verpflichteten revisionistischen Debatte statt nachvollziehbarer, ernsthafter Argumentation an entscheidenden Punkten von gewissen Kandidaten immer wieder nur "Lüge", "Fälschung", "Judenschwindel" zu hören bekommt? Ich fürchte NEIN, genau so wenig, wie durch ein "Heil Hitler" und ähnliche Ausdrücke einer vielleicht heroischen, aber doch letztlich sentimental-nostalgischen Haltung.


Ja, alle Aussagen.

Alle, die wir in der Zeitung lesen konnten oder im TV sehen können.
Alle, die von Leuten gemacht wurden, die noch irgendetwas zu verlieren hatten.
Alle, die dem herrschendem System genehm waren.
Alle.

Die Holo-Inquisition war und ist sehr mächtig. Offensichtlich stärker als die katholische Kirche. Und der Vergleich ist mehr als zutreffend. Die Hololüge ist eine Religion.

Du siehst den Wald vor Bäumen nicht.

Horagalles
16.02.09, 23:18
Und ich hab gezeigt, wo man den Bericht finden kann und die Zusammenfassung des Berichtes von Hans-Joachim Lang gebracht. Wenn dir das nicht reicht, dein Problem. Dann musst du wohl in das entsprechende Archiv fahren oder dir eine Kopie schicken lassen…
Nicht ich muss dass aus dem Archiv beschaffen, sondern diejenigen die hier noch mit den Obduktionsberichten etwas beweisen wollen.

Nach Ansicht der Mediziner mit hoher Wahrscheinlichkeit Giftgas.
Und wie von Siglinde hinreichend dargelegt, bestehen daran berechtigte Zweifel.

Bei dem innerhalb kürzester Zeit 86 männliche und weibliche Häftlinge zu Tode geprügelt wurden bzw. tödliche Verletzungen erlitten? In einem von den Deutschen so vorbildlich geführten Konzentrationslager?
Wie kommst Du auf die 86?
Zu einer Obduktion der Leichen und Leichenteile, die weiterhin im Anatomie-Keller verblieben waren, kam es im Juli 1945 bei der Vorbereitung des Nürnberger Ärzteprozesses. Dabei fanden die französischen Gerichtsärzte noch an 13 Leichen und an drei Leichenteilen die Tätowierungen aus Auschwitz und gaben die Nummern zu Protokoll. Als Anhaltspunkt für die Identifizierung der Leichen wurden sie jedoch nie zurate gezogen. http://zeus.zeit.de/text/2004/35/A-StrassburgDa ist von Leichen und Leichteilen die Reden. Die Zahl der untersuchten Leichen ist daher vermutlich weit geringer als 86 (ich habe da mal was von 16 oder 17 gelesen). Im uebrigen habe ich auch gar nicht behauptet, dass 86 Haeftlinge zu Tode gepruegelt worden seien. Du legst mir hier also mit Taeuschungsabsicht etwas in den Mund.


Für diese These kannst du doch sicher solch stichhaltige Beweise liefern, wie du sie von mir für die Ermordung dieser Menschen verlangst…
Nur dass man fuer eine alternative Erklaerung eben nicht dieselben stichhaltigen Beweise liefern muss, wie fuer einen Vorwurf der Ermordung.

Nur gut, dass du auch sämtliche Quellen und Belege, die von den Holocaustleugner gebracht werden, so gründlich prüfst und stets das Original oder zumindest eine Kopie sehen willst, bevor du sie anerkennst. Sonst könnte man ja noch meinen, du legst unterschiedliche Maßstäbe an der Beweisführung der offiziellen Geschichtsschreibung und der der Holocaustleugner an.
Dumm fuer Dich, dass fuer die in Frage stehenden Behauptungen Quellen von "Holocaustleugnern" nicht von Belang sind. Entscheidend waeren Quellen und Sachbeweise mit denen man die behaupteten Toetungen durch Giftgas nachweisen kann. Diese Quellen und Sachbeweise gilt es zu pruefen. Alles andere ist da nebensaechlich.

Überdies bauen die Behauptungen von Hans-Joachim Lang nicht auf dem Obduktionsbericht auf – der Bericht steht neben einer Vielzahl von Dokumenten, Briefen, Zeugen- und Täteraussagen, die die Ereignisse in Natzweiler belegen. Selbst wenn es diesen Obduktionsbericht nicht geben sollte bzw. gegeben hätte – die Ereignisse sind ausreichend belegt.
Das halte ich fuer ein Geruecht. Wenn eine "Vielzahl von Dokumenten, Briefen, Zeugen- und Täteraussagen" Eure Thesen ueber Natzweiler so gut belegen, weshalb ziert ihr Euch denn dann so, dass hier vorzulegen und Eure Thesen darzulegen?

Und was den Obduktionsbericht angeht: Selbst wenn viele der hier u.a. von Siglinde angeführten Einwände richtig sein sollten, ändert dies meiner Meinung nach nicht wirklich viel an der Sache, sprich: der Ermordung dieser Menschen in Natzweiler durch Giftgas.
Das ist ja interessant. Einen der staerksten Beweise, die es geben koennte, spielst Du hier als unbedeutend runter, weil er der von Dir so heissgeliebten These im Wege stehen koennte.

Durch Josef Kramers Aussage – und nur durch diese Aussage – wissen wir, welche Art von Giftgas zur Ermordung der Menschen möglicherweise verwendet wurde. Er sagte aus, dass Hirt ihn eine Flasche gab, die ca. ¼ Liter Salze enthielt, die so glaubte er, Cyanhydratsalze waren.
Wohlgemerkt, er glaubte und Kramer war kein Experte, was Giftgas anging. Gut möglich das er sich irrte und tatsächlich ein anderes Giftgas zur Anwendung kam. Und gut möglich, dass die Obduktion unter falschen Voraussetzungen bzw. unter falschen Annahmen stattfand und man deshalb – bezogen auf dem Nachweis für eine Blausäurevergiftung – zu negativen Ergebnissen kam. Solche fehlerhaften Untersuchungen sollen durchaus schon mal vorgekommen seien.
...Und wie koennen wir das wissen, wenn Kramer das nur angeblich alles "glaubte"? Gut moeglich, dass er auch nur aussagte zu glauben, was von ihm erwartet wurde, nicht wahr. Der Kramer von dem hier die Rede ist, ist das der Kramer, der nicht floh als die Briten nach Bergen Belsen kamen, sondern diesen das Lager auch noch uebergab?
...Nachdem die britischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich) Truppen das Lager am 15. April 1945 übernommen hatten, wurde Kramer kurz darauf, am 17. April 1945, verhaftet. Er wurde unter Arrest gestellt und halbnackt in Handschellen durch das Lager geführt. Am 18. April 1945 wurde Kramer in das Gefängnis nach Diest überstellt....
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Kramer

Unterstellt die Vernichtungsgeschichte stimmt, wie kommst Du darauf, dass man mit Kramer keinen Experten in Sachen Giftgas eingesetzt haette? Selbst wenn man die Vergasungsgeschichte fuer Unfug haelt, duerfte er mit dem Schaedlingsbekaempfungsmittel Zyklon B recht gut vertraut gewesen sein.

Viel naeher liegt hier, dass die Offiziere, welche Kramer 'verhoerten' keine Experten in Sachen Giftgas/Zyklon B waren. Von daher die Schmankerl in den spaeteren Aussagen Kramers.

Besonders putzig ist uebrigens auch, dass man die Haeftlinge aus Auschwitz erst nach Natzweiler gebracht hat, um sie dort zu Vergasen. Dieweil doch in Auschwitz grossangelegte Judenvergasungsaktionen im Gange gewesen sein sollen.

Siglinde
17.02.09, 00:40
Was sind Cyanhydratsalze.
Wenn man googelt kommt man mit diesem Begriff nur auf die angeblichen Vorfälle in Netzweiler. Ansonsten finde ich Cyanhydratsalze nicht einmal im Merckindex.
Wie sah die Summenformel aus oder unter welchen Begriff läuft sonst das Cyanhydratsalz?

BernhardB
17.02.09, 03:14
Was sind Cyanhydratsalze.
Wenn man googelt kommt man mit diesem Begriff nur auf die angeblichen Vorfälle in Netzweiler. Ansonsten finde ich Cyanhydratsalze nicht einmal im Merckindex.
Wie sah die Summenformel aus oder unter welchen Begriff läuft sonst das Cyanhydratsalz?
Das ist so weil der Merck Index nur die "analytical grade" Cyanides listed.
"Industrial grade" cyanides enthalted etwas wasser und sind so ein "Hydrat Salz"... wie z.B. Sodium Di Chromat = Na2Cr2O7 * 2 H20
"Ferric Ferrocyanide" Fe4[Fe(cn)6]3 hat meistens Wassergehalt und koennte so ein Cyan Hydrat Salz sein nach dem Du suchst.
Weiss nicht ob Dir das hilft.

BernhardB
17.02.09, 03:56
Hier ist so ein "typischer" Holocaust "Beweis"
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=788
Oben ist ein Bild das Simon Wiesenthal auf seiner web site hatte. Angeblich waren das Juden die von S.S. erschossen worden sind.
Das untere ist das Original, das er verfaelscht hatte. Dieses Photo wurde spaeter entdeckt und zeigt deutsche Soldaten die von Amerikanern erschossen wurden.
Danach ist das obere Foto sofort von der Wiesenthal web site verschwunden.
Hab noch viel mehr solche, dieses ist halt so typisch!

BernhardB
17.02.09, 04:21
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=784
Das obere braucht keinen Kommentar und das untere Bild zeigt einen Zug, der angeblich mit Juden auf dem Weg zu Gas Kammern war und u.a. als Beweis Material fuer den "Massen Vernichtungs Plan" benutzt worden...spaeter wurde das in einem Bundesbahn Archiv gefunden. Das Bild wurde 1946 (!!!) in Luebeck geknipst und den zu modernen "doppel decker" im Hintergrund haben sie fehlerhaft nicht weg retuschiert. In Wahrheit waren die wagons voll Deutscher auf der Suche nach Arbeit.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=786
Unten:
Wenn das einer von uns Deutschen gesagt haette wuerden wir sofort strafrechtlich verfolgt. Die Tafel links war bis 1989 in Auschwitz. Dann haben sie kapiert dass die Rechnungen fuer 4 Millionen nicht glaubhaft sind...Jetzt die Rechte Seite (geknipst in Auschwitz 2002) ...da sind auf einmal 2.5 Millionen angebliche Opfer unerklaerbar verschwunden....aber ganz offiziell!
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=787
Ich kann nur sagen: "fool me once, shame on you...fool me twice, shame on me" !
Ist noch mehr noetig?

Horagalles
17.02.09, 07:12
Durch Josef Kramers Aussage – und nur durch diese Aussage – wissen wir, welche Art von Giftgas zur Ermordung der Menschen möglicherweise verwendet wurde. Er sagte aus, dass Hirt ihn eine Flasche gab, die ca. ¼ Liter Salze enthielt, die so glaubte er, Cyanhydratsalze waren.
Das ist so weil der Merck Index nur die "analytical grade" Cyanides listed.
"Industrial grade" cyanides enthalted etwas wasser und sind so ein "Hydrat Salz"... wie z.B. Sodium Di Chromat = Na2Cr2O7 * 2 H20
"Ferric Ferrocyanide" Fe4[Fe(cn)6]3 hat meistens Wassergehalt und koennte so ein Cyan Hydrat Salz sein nach dem Du suchst.
Weiss nicht ob Dir das hilft.Die Aussage kommt mir ein bisschen so vor als wolle jemand die Vergasungsvorgaenge in Amerikanischen Gaskammern beschreiben. Wenn ich mich rechtensinne wird da ein Zyanidsalz in Schwefelsaeure gegeben. Was dann HCN freisetzt. Das sollte man bei Gelegenheit noch mal untersuchen. Von Zyklon B scheint da nicht die Rede zu sein. Anscheinend wussten die Verhoerspezialisten noch nichts davon.

Siglinde
17.02.09, 07:35
Das ist so weil der Merck Index nur die "analytical grade" Cyanides listed.
"Industrial grade" cyanides enthalted etwas wasser und sind so ein "Hydrat Salz"... wie z.B. Sodium Di Chromat = Na2Cr2O7 * 2 H20
"Ferric Ferrocyanide" Fe4[Fe(cn)6]3 hat meistens Wassergehalt und koennte so ein Cyan Hydrat Salz sein nach dem Du suchst.
Weiss nicht ob Dir das hilft.

Nein, das ist es nicht, denn diese von dir genannten Verbindungen sind zu stabil.
Es muss eine sein, dass mit Wasser zusammen HCN abgibt und ich glaube, das wird ganz schwierig.

@hora

Das war so viel ich meinte aber kein Hydratsalz, das mit Wasser reagiert, wenn es überhaupt ein Hydratsalz war. Eine Reaktion einer HCN Verbindung mit Wasser in der Form, dass das HCN freigesetzt wird. Wenn, dann löst es sich einfach nur im Wasser.

Achja Hora, diese Hydratsalz wurde ja extra von dem Hirt enwickelt.
Das auch noch...ganz mysteriös und es macht zynotisch und nicht rosarot.

@k...
wenn man durch eine hohe Dosis Blausäure stirbt, dann kommt es zu einer krampfartigen, unwillkürlichen Darmentleerung. Das würde auch passieren, wenn das ganze Spektakel nur eine halbe Minute dauert. Sekunden, wie bei Zyankalikapseln reichen dafür wohl nicht aus. Allerdings tritt das krampfartige Einkoten auch bei anderen Giftgasen auf, z.B, Senfgas. Damit hatte man ja Erfahrung durch den WK1: Giftgas=Einkoten.

BernhardB
17.02.09, 08:20
Falls man noch mehr "Beweis" braucht, die Luegnerei ueber uns Deutsche hat ja schon laengst vor der "Nazi" Era angefangen. Siehe die Deutschen "Schurken":
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=789
Und das sind bilder von Auschwitz als die Russen ankamen, bin ich der einzige der den Eindruck hat, dass die nicht so verhungert assehen wie uns immer gesagt wird?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=791
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=790
Und das ist mit den Deutschen Soldaten die in Dachau (wo jetzt zugegeben wird dass Dachau kein "death camp" war) waren gemacht worden:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=792
Fuer diese feige Erschiessungen ist bis heute niemand bestraft worden!

Comodore Bonte
17.02.09, 09:41
Auch nur eine Legende ?


Janusz Korczak
Arzt - Schriftsteller - Pädagoge

Janusz Korczak, der polnische Arzt, Schriftsteller und Pädagoge hat eine Fülle von Gedanken und Anregungen hinterlassen, Romane, Essays, Geschichten, kinder-psychologische Abhandlungen, Gedichte, Gebete, die jeden aufgeschlossenen Menschen, insbesondere den http://www.janusz-korczak.de/images/korczak7.jpgErzieher, elementar ansprechen und herausfordern, trösten und ermuntern, so daß noch viele Generationen sich von ihm anstecken lassen werden und sich an ihm orientieren können. .Indes, alles Gesagte und Geschriebene, alles noch so logisch Durchdachte ist nicht das Wegweisende, und Korczaks Bedeutung liegt nicht darin, dass er es gesagt und aufgezeichnet, obwohl bei ihm Wort und Schrift sich durch ein Höchstmass an menschenmöglicher Empathie auszeichnen, sondern darin, dass er dem Gesagten und Geschriebenen nachgekommen ist mit der Tat. Janusz Korczak starb 1942 im Konzentrationslager Treblinka, in das er zusammen mit den Kindern des von ihm geleiteten Waisenhauses verbracht worden war.

Aus dem Beitrag von Werner Licharz in : Janusz Korczak - Zeugnisse einer lebendigen Paedagogik


http://www.janusz-korczak.de/

Schattenhold
17.02.09, 09:43
Auch Stangl kannte und beschäftigte sich mit diesem Fall:

"Die englische Schriftstellerin und Journalistin Gitta Sereny, die mit Stangl
noch am Tage vor seinem Tode in der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf ein längeres
Gespräch geführt hatte, berichtet, auf dem Tisch in seiner Zelle habe ein Buch
des berühmten polnischen Kinderarztes, Pädagogen und damaligen Direktors des
jüdischen Waisenhauses im Ghetto Warschau Janusz Korczak gelegen. Bei der
»Aussiedlung« der Insassen des Waisenhauses im August 1942 - zu Beginn von
Stangls Tätigkeit in Treblinka - ging Korczak freiwillig mit und wurde zusammen
mit den von ihm betreuten Kindern in der Gaskammer von Treblinka ermordet.
(Gitta Sereny, Into the Darkness. Verlag Andre Deutsch, London 1974.)"

[Quelle: Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 87]

Die Gerichte verhandeln wegen sowas garnicht mehr.

Hört, hört! Dann könnte man diesen Aspekt der Holocaust-Religion also schon mal relativ gefahrlos entsorgen, sofern man sich den Nachsatz "und überhaupt: es wurden auch keine Juden vergast" verkneift?! Ach so, wenn man den Nachsatz nicht sagen darf, macht auch der vorausgehende Hinweis auf die ohnehin längst erledigte "industrielle" Judenseifenproduktion "keinen Sinn"? Nun, "Sinn" macht die alte Kamelle m. E. ohnehin nicht.


Denn jemand der bereit ist sich für seine Meinung ausgrenzen, verfolgen, zusammenschlagen und jahrelang einknasten zu lassen wirkt eben letztlich überzeugend!


Das gehört wohl eher in den Bereich der frommen Legenden bzw. des Wunschdenkens. Zumal es mit der "Bereitschaft" ja - vom Gotteskrieger Horst Mahler mal abgesehen - so eine Sache ist. Aber das soll kein Vorwurf sein.

Und Du wirst ja jetzt wohl nicht behaupten wollen das all die eingeknasteten Revisionisten nur des Geldes willen handeln. Ich glaube die meisten wären andernfalls materiell besser gestellt.

Ich bezweifle nicht, daß die Opfer-Revisionisten aus innerster Überzeugung handeln. Ich stelle nur fest, daß ich deren "Strategie" für verfehlt und ihre Argumentation für ungeeignet halte, Vergasungen oder gar den Judenmord insgesamt zu widerlegen.

Wolke
17.02.09, 10:50
Auch nur eine Legende ?

http://www.janusz-korczak.de/

Und an was ist der Träumer verstorben ?
Es gibt keine Angaben dazu, wie bei allen "Vergasten" eben.

Alterschwäche ? Typhus ? Von einem anderen Juden erschlagen ? Beim Bombenangriff umgekommen ? An Lungenentzündung gestorben ? Krebs ?

Überhaupt hatte der Jud einen anderen Geburtsnamen.
Vielleicht hat er sogar überlebt, und nach dem Krieg wieder einen neuen Namen angenommen, wie bei Juden das so üblich ist, und damit Wiedergutmachung und Pension von der BRD kassiert ?

Pediers
17.02.09, 11:21
Wie heißt denn der letzte wegen "Bestreitung von Judenseife" inhaftierte Märtyrer?



Bis jetzt hast Du den Gehalt jeder einzelnen von mir hier vorgestellten Aussage, jedes einzelnen Dokuments GELEUGNET. Ob wider besseres Wissen oder aus Naivität, wage ich nicht zu beurteilen. Viel mehr, als "ich will und kann mir nicht vorstellen" kam im Zweifelsfall jedenfalls nicht, auch nachdem Dich JÄGER schon vor längerem in anderem Zusammenhang mal auf die Problematik dieses "Arguments" aufmerksam gemacht hat. Und darum scheint mir Dein Verhalten ganz überwiegend, so leid es mir auch tut, weniger mit ernstzunehmender BESTREITUNG, als mit schnöder LEUGNEREI zu tun zu haben.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sage mal öffentlich das der IMT ein Prozeß der Ungerechtigkeit von Anfang an war, sage öffentlich ds viele Zeugenaussagen die dort gemacht worden sind von Haß und Rache geprägt sind und von Lügen das einen nichts mehr einfällt, sage öffentlich das alle anderen Folgeprozesse auf ein Urteil von Lügen beruhen, dann möchte ich sehen was passiert und ich denke Du weißt sehr genau was passiert.

Irrtum, ich habe jediglich von meinem Recht Gebrauch gemacht eine andere Meinung zu haben. Doch selbst das weißt Du. Was Du als Leugnung betrachtest ist für mich schlicht eine andere Meinung zu vertreten und diese habe ich auch klar zum Ausdruck gebracht. Du versuchst schon wieder Menschen in eine Ecke zu drängen. Was ich bestreite habe ich klar gesagt und es ist mir gelinde gesagt auch völlig egal was andere von mir denken.

Mfg Pediers

VestiFali
17.02.09, 11:53
Sage mal öffentlich das der IMT ein Prozeß der Ungerechtigkeit von Anfang an war, sage öffentlich ds viele Zeugenaussagen die dort gemacht worden sind von Haß und Rache geprägt sind und von Lügen das einen nichts mehr einfällt, sage öffentlich das alle anderen Folgeprozesse auf ein Urteil von Lügen beruhen, dann möchte ich sehen was passiert und ich denke Du weißt sehr genau was passiert.


Mag sein, daß bei dem IMT Haß und Rache mitspielten, was aber zuvor in Deutschland geschah war kein Akt von Rache, es war einzig Haß. Worauf?
Rache? Sicher, für den verlorenen WK1 von 1914-1918, - und 1939 überziehen deutsche Truppen wieder Europa mit Krieg, knapp 20 Jahre nach dem ersten. Und du erwartest, daß die lieben heimelichen Deutschen mit Samthandschuhen angefaßt werde.
Aber in der Tat, eine bessere Unterscheidung wäre richtig gewesen, keine Gnade den Tätern und den Trittbrettfahrern.

Wolke
17.02.09, 12:03
Mag sein, daß bei dem IMT Haß und Rache mitspielten, was aber zuvor in Deutschland geschah war kein Akt von Rache, es war einzig Haß. Worauf?
Rache? Sicher, für den verlorenen WK1 von 1914-1918, - und 1939 überziehen deutsche Truppen wieder Europa mit Krieg, knapp 20 Jahre nach dem ersten. Und du erwartest, daß die lieben heimelichen Deutschen mit Samthandschuhen angefaßt werde.
Aber in der Tat, eine bessere Unterscheidung wäre richtig gewesen, keine Gnade den Tätern und den Trittbrettfahrern.

Informier dich mal im Strang: Kriegsschuld-Lüge (dort weiterdiskutieren...)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=112483&highlight=Kriegsschuld

Diese Märchen sind dasselbe wie eure Seifengeschichten, einfach lächerlich und Schulbuchwissen,
das nur mehr Grundschüler und Deutschlandhasser glauben.
Wer hat denn ständig Friedensangebote gemacht ?
Wer hat denn ständig versucht, Länder zu finden, die ALLE Juden aufnehmen ?

BernhardB
17.02.09, 12:11
Noch mehr "Beweise"???

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=793
Und vielleicht noch ein paar "echte" Wehrmachts Dokumente wie z.B die von Stroop:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=796
Und sein angeblicher "Bericht"
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=794
Und dann ein Bild (in dem "echten" Bericht)....uebrigens diese sind alle schon laengst als Verfaelschungen entlarvt worden:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=795
Das erste Problem mit dem Bild das da als Beweis (Warschau Ghetto) vorgefuehrt wurde ist, dass das Bild eine 75mm 02-26 "Polish divisional field gun" zeigt.
Die wurde 1902 in Russland fabriziert und hat nicht einmal 100 mm Munition benutzt
sondern brauchte entweder 76.2 mm oder 75 mm...es gab 2 Arten
, aber keine 100 wie Stroop angeblich fuer die "deutsche" 100 mm Haubitze braucht.
Auch wuerde Stroop, der mehr als 25 Jahre Erfahrung mit Haubitzen hatte NIE eine Haubitze in einer Stadt zum Haeuser beschiessen hernehmen..eine Haubitze hat eine sehr hohe Flugbahn und ist am besten geeignet ein Ziel 2 oder 3 Meilen weit weg zu treffen....nicht ein Gebauede direkt vor ihm nur hunderte meter weg....
Aber das macht alles nichts, Der Zentral Rat der Juden kann uns ja gesetzlich vorschreiben dass wir den ganzen Quatsch ohne Zweifel glauben muessen.
Ich koennte da ewig mit solchen Bildern weitermachen aber da hat`s hier nicht genug (on site) Speicher platz...d.h. in meinem Album.

Horagalles
17.02.09, 12:21
Auch Stangl kannte und beschäftigte sich mit diesem Fall:

"Die englische Schriftstellerin und Journalistin Gitta Sereny, die mit Stangl
noch am Tage vor seinem Tode in der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf ein längeres
Gespräch geführt hatte, berichtet, auf dem Tisch in seiner Zelle habe ein Buch
des berühmten polnischen Kinderarztes, Pädagogen und damaligen Direktors des
jüdischen Waisenhauses im Ghetto Warschau Janusz Korczak gelegen. Bei der
»Aussiedlung« der Insassen des Waisenhauses im August 1942 - zu Beginn von
Stangls Tätigkeit in Treblinka - ging Korczak freiwillig mit und wurde zusammen
mit den von ihm betreuten Kindern in der Gaskammer von Treblinka ermordet.
(Gitta Sereny, Into the Darkness. Verlag Andre Deutsch, London 1974.)"

[Quelle: Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 87]
....Ich wuerde eher sagen die juedischstaemmige Gitta Sereny beschaeftigte sich mit dem Fall. Oder von wem ausser Frau Sereny wissen wir, ob Stangl sich mit Janusz Korczak beschaeftigt hat? Der Name ist uebrigens wie dafuer gemacht nach einer Auswanderung nicht mehr aufgespuert werden zu koennen.

Es scheint auch recht ungesund gewesen zu sein von der interviewed zu werden;).

VestiFali
17.02.09, 12:30
Informier dich mal im Strang: Kriegsschuld-Lüge (dort weiterdiskutieren...)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=112483&highlight=Kriegsschuld

Diese Märchen sind dasselbe wie eure Seifengeschichten, einfach lächerlich und Schulbuchwissen,
das nur mehr Grundschüler und Deutschlandhasser glauben.
Wer hat denn ständig Friedensangebote gemacht ?
Wer hat denn ständig versucht, Länder zu finden, die ALLE Juden aufnehmen ?

Deutschlandhasser sind die, die innerhalb von 30 Jahren die zwei größten Krieg in Europa entfachten und dann noch behaupten, man habe Friedensangebote gemacht, und du weißt, wer sagte, das Deutschland ihn nicht verdient habe, und sich dann das Leben nahm...
und wer zog nach Polen und Russland, um dort die Juden hinterhältig als Partisanen zu ermorden?

von Arx
17.02.09, 12:46
...spaeter wurde das in einem Bundesbahn Archiv gefunden. Das Bild wurde 1946 (!!!) in Luebeck geknipst und den zu modernen "doppel decker" im Hintergrund haben sie fehlerhaft nicht weg retuschiert. In Wahrheit waren die wagons voll Deutscher auf der Suche nach Arbeit.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=786

Nicht nur das, sondern so sah fast der gesamte Nah- und Fernverkehr für Deutsche aus. Die noch erhaltenen Personenwagen der Reichsbahn hatten die Besatzer für sich und ihre Angehörigen beschlagnahmt. Wir Deutsche wurden vorwiegend in Viehwagen transportiert. Da war es egal ob es regnete oder schneite. In jedem Waggon war eine Ecke mit Brettern abgetrennt wo ein großer Kübel stand, daß man seine Notdurft verrichten konnte. Eine Reise zwischen München und Hamburg dauerte, wenn man Glück hatte, zwischen 5 und 6 Tagen. Wir sind am 19.12.1945 in Stuttgart losgefahren und am 23.12.45 in Göttingen angekommen.

Fahrpläne gab es auch nicht mehr. Man ging zum Bahnhof und wenn dann am glieichen Tage noch irgend ein Zug in irgend eine Richtung fuhr, war das ein Glücksfall. Zwischendurch kamen Kontrollen der Militärpolizei von Gepäck, Ausweispapieren und Passierscheinen. Das konnte Stunden dauern bis die durch den ganzen Zug waren und lief folgendermaßen ab: Die Reisenden wurden waggonweise aufgefordert den Zug zu verlassen, das Gepäck mußte zurückbleiben. Wenn alle Papiere überprüft waren durfte, man wieder einsteigen und erst mal sein Gepäck suchen, was manchmal garnicht mehr vorhanden war. Diese Kontrollen wurden von bewaffneten alliierten Soldaten vorgenommen. Nicht selten gab es auch Verhaftungen und einzelne Leute wurden bei Eichstädt/Hessen den Russen übergeben. Man war in den Westzonen absolut nicht sicher.

Erst Mitte der 50er Jahre wurden wieder einzelne "normale" Personenzüge eingesetzt. Die Züge der Alliierten hatten grundsätzlich Vorfahrt, erst dann durften die Güterzüge mit den Deutschen losfahren und das dauerte mitunter Stunden. Wenn man uns diese Bilder heute als "Judentransporte" verkaufen will, so sind das ausgemachte Lügen. Wir wären ja schon froh gewesen, wenn man uns wenigstens in geschlossenen Viehwagen transportiert hätte, um dem eisigen Fahrwind zu entgehen.

Wisent
17.02.09, 12:46
Wie überzeugend muß dann das Judentum sein, dem all solches geschah?

Ist das Judentum überzeugend ?
Was ist das " Judentum " überhaupt ?

Beschau dir doch einmal das Selbstverständnis der Juden.

Sie sehen sich als das " auserwählte Volk " Jahwes , Jude ist man ausschliesslich
durch Geburt ( jedenfalls ist wohl der Übertritt zur jüdischen Religion keineswegs
mit der Zusprechung einer Zugehörigkeit zum jüdischen Volk verbunden)

Ich kenne keine andere Religionsgemeinschaft , welche sich auch noch so streng ethnisch abgrenzt , wie die Juden.

Das ganze passiert seit über 2000 Jahren - das ist wohl der am längsten
andauernde Fall von praktiziertem knallhartem Rassimus überhaupt !

Die Konsequenzen für die Juden zu verschiedenen Zeiten und an
verschiedenen Orten sind bekannt. Ein historischer Exkurs ist daher
hier nicht nötig.

Allerdings könnte man zu der wohlbegründeten Fragestellung kommen ,
warum sich die Musterdemokratien dieser Welt zB. VSA oder der
gegenwärtige deutsche Staat zur Unterstützung ethnischer Rassisten ,
bzw. deren Staatsgebildes hergeben ?
Hier ist man wohl ein klein wenig schizophren ?
Wo man doch sonst so gender - mainstream - demokrötisch - antifa ist ?

Von Hermannstadt
17.02.09, 13:14
Wir leben in einer Welt in der die Übermacht des Widersachers uns ermöglicht, mit dem Worte friedfertig und mutig, auf dem weißen Pferde, ohne Lanze, Bogen und Schwert, ins Feld zu ziehen gegen Drache und Riesen, die übermächtig Heimat und Blut verunglimpfen. Es ist die Zeit in der der ario-germanische Geist durch Thor den Hammerschwingenden und Midgardschlangebezwingenden durch die Wenigen die noch den arteigenen Schwingungen folgen im Geiste der Selbstaufopferung den Sturm der Befreiung von den Illusionen, dem Not und dem Leide, entfachen wird.
Hitler sagte einmal, daß die Zeit kommen wird in der sein Geist auferstehen wird.
Darum steht auch der Widersacher, die Midgardschlange des Zionismus bald verblüfft, bald zynisch grinsend Heimat und Volk umschlingend, vor dem Anstrum der Edlen.

Nur Wenige stehen auf, Wenigen ist der Schleier der den Meisten die Not der Kurzsichtigkeit heraufbeschwörte, weggenommen worden. Die Walküre der Erberinnerung erweckte, den in einen Alptraum gefallenen Kämpfer, denn Leben war noch in seinem reglosen Körper. Und die anderen werden den Allerersten folgen.

Und Ernst Zündel ist einer der Tapferen. Wie einfach es für ihn gewesen wäre im Schatten eines Berufes die Früchte des irdischen Lebens zu kosten und nicht das Risiko des Kampfes mit dem Tiere auf sich zu nehmen, als würde ihn die Not des Augenblicks künftig entlasten und wahrhaftig kommt die Erlösung, die edle Ernte, die Rune Jera, der zwölfte Schritt vor Yggdrasil, Eihwaz, der dreizehnten, der Mittelrune der Runenreihe.

Aber Ernst Zündel ist seiner Berufung treu. Die Stimme im Blute, wo der lebendige Geist und das Echo Allvaters Stimme unaufhörlich schwingt, bewegt ihn und wir dürfen diesem Vorbilde folgen, ein Leben haben wir hier und jetzt, ein Leben steht uns dort in Walhalla bevor und die Morgenröte im Lichte der Philosophie der Rune Dagaz, folgen wir dem Aufruf: Werdegott!

Und Werdegott wird nach Ragnarök Mann oder Frau sein, vom heutigen Istmenschen sich aus dem Not und dem Elend loslösend!

Der unermeßliche Felsen rollt bergab, wer hält ihn auf?

Wie sollen das Tier und die Riesen, die irdische Macht des Goldes und der Hinterlist vor ein paar Menschen zurückschrecken, die Zeugen der Wahrheit sind? „Was ist Wahrheit?“

Wahrheit ist das doppelschnittige Schwert das dem Munde Gottes Sohnes hervorgeht, hier ist der Sieg, die Rune SIG!

Lügen-Holokaustlügen-giftige Frösche, unreine Geister die zu allen Königen der Erde vom Tier entsandt wurden um sie zum Endkampfe gegen das Wort Allvaters, das diesem entspringenden Licht und dessen beinhaltenden Wahrheit zu versammeln, siehe Offenbarung.


Teil 1

Ernst Zündel: Sein Kampf für DeutschlandEin Lebenslauf in historischen Daten und Stichworten
Von Dr. Ingrid Rimland

Ernst Zündel verdient ohne Zweifel den Titel des tapfersten, regsamsten, einfallsreichsten, streitlustigsten und wirksamsten "Holocaust"-Revisionisten, den die Welt bisher gesehen hat.

Man mag mit seinen Ansichten übereinstimmen oder nicht und seine Methoden gutheißen oder auch nicht. An diesem Urteil kommen weder Freund noch Feind vorbei. Nach über 20 Jahren ununterbrochenem Streiten für die Wiederherstellung der Ehre seines Volkes und Vaterlandes hatte sich der kriegsmüde und waidwund gewordene Ernst Zündel eigentlich in Tennessee mit
seiner Ehefrau Ingrid Rimland zurückziehen und zur Ruhe setzen wollen. Seit etwa zwei Jahren widmete er sich fast ausschließlich seinem eigentlichen Hobby, nämlich der Malerei.

Für ihn war die Schlacht seines Lebens geschlagen; andere sollten das Zepter übernehmen. Aber das Schicksal hatte andere Pläne mit ihm, grausame Pläne, nämlich einen Lebensabend hinter schwedischen Gardinen in einem deutschen Verlies. Als Hommage an das Lebensverdienst dieses großen Deutschen, dessen Kampf nun leider doch noch nicht zu Ende ist, wird sein Lebensweg nachfolgend dargelegt und gewürdigt. Möge seine anhaltende Tapferkeit und sein Standvermögen vielen als leuchtendes Vorbild dienen.

1939 - 1958: Kindheit und Jugend

Ernst Zündel kommt am 24. April 1939 in Calmbach im Schwarzwald als viertes von sechs Kindern des Holzfällers Fritz Zündel und seiner aus dem Augsburger Raum stammenden Frau, Gertrud Zündel, geborene Meyer, zur Welt. Der Vater war von 1938 bis 1947 beim Militär, erst im Krieg und dann in amerikanischer Gefangenschaft. Er ist eingefleischter Sozial-Demokrat. Die Mutter ist eine überzeugte und tiefgläubige Christin.

Der Krieg und seine für Deutschland schrecklichen Nachwehen hinterlassen auf den Jungen Ernst Zündel einen nachhaltigen Eindruck, besonders die alliierten Bombenangriffe und das lästige und gefährliche Treiben der alliierten Flugzeuge, Jabos genannt, die alles angreifen, was sich in Feld, Wald, Wiesen und auf Straßen und Schienen bewegt. Dazu kommen dann der Hunger, die Kälte und die bittere Not nach dem deutschen Zusammenbruch.

Zündels erste Schultage finden ihn im Keller der evangelischen Kirche seines Heimatdorfes, weil die französische Besatzungsmacht das örtliche Schulhaus mit Soldaten belegt hat. Trotz Unterernährung
und den dadurch eintretenden Krankheiten wie Lungenentzündungen und Hungerödemen usw. entpuppt er sich bald als ein guter Schüler und begabter, aufgeweckter, wenn auch sehr schüchterner Junge. Zeichnen, Geschichte, Heimatkunde und Aufsätze-Schreiben sind seine Lieblingsaufgaben und Themen.

http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html
Ernst Zündel in der Berufsschule 1954

Bald zeichnet der junge Ernst für Mitschüler Schmetterlinge, Käfer,
Bienen und Blumen oder schreibt Hausaufgaben und Aufsätze für die
Kinder "wohlhabender" Eltern. Er verdient sich dadurch förmlich sein
erstes "Zubrot" - nämlich ab und zu ein Marmeladenbrot.

Bald machen die Lehrer die Mutter Zündels aufmerksam auf das Zeichentalent ihres Sohnes, was dazu führt, daß sie für den jungen Ernst eine Lehrstelle im 20 km entfernten Pforzheim ausfindig macht - in einer Stadt, die noch
kurz vor Kriegsende fast total zerstört worden war und fast 20.000 Menschen in einem grausamen Feuersturm einäscherte.

Zündel absolviert seine Lehrjahre in einer graphischen Kunstanstalt in
dem ausgebombten Pforzheim, in den Vorkriegsjahren "Goldstadt"
genannt, und besucht dort auch für drei Jahre die Fachabteilung
Graphik an der Gewerbeschule. Er besteht seine Gesellenprüfung mit
guten Noten und versucht sich nun als Geselle im Beruf weiterzubilden, indem er sich um eine Stelle im fernen Osnabrück in Norddeutschland bewirbt. Einer der Gründe für diese seine "erste Auswanderung" ist, um Hochdeutsch zu lernen - bis dahin sprach er nur Schwäbisch, einen Dialekt, der dem Hochdeutsch nicht gerade sehr ähnlich ist - und um sich in der Fremde unbeobachtet von seiner Familie oder Freunden selbst seine fast krankhafte Scheu abzugewöhnen. Beides gelingt ihm nur bedingt.

1957 ist die Zeit der deutschen Wiederbewaffnung, forciert durch Konrad Adenauer. Zündel ist sehr christlich als Pazifist erzogen worden und gerät deshalb bald in Seelennot wegen des herannahenden Waffen- und Militärdienstes. Er entschließt sich zur "zweiten Auswanderung", diesmal nach Übersee, um dem Einzug zur Bundeswehr auszuweichen. Kanada war damals das einzige Land der westlichen Welt, das keinen Pflicht-Militärdienst für junge Männer hatte.

Neue Heimat in der Fremde

3. September 1958: Zündel kommt als 19-Jähriger in Montreal, Quebec, Kanada an. Er kennt keine

(http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (2 von 27)

Menschenseele. Er spricht nur ein paar Brocken Englisch, die er sich über einen Fernkurs angeeignet hat. Französisch, die Umgangssprache Quebecs, spricht er nicht. Bald darauf fährt er mit einem Einwandererzug weiter nach Toronto, wo man englisch spricht.

In der englischen Abendschule für Einwanderer in Toronto, die er, um seine Sprachkenntnisse zu erweitern, sofort nach seiner Ankunft in Kanada aufsucht, trifft er eine intelligente und ebenso hübsche Französisch-Kanadierin, die schon ein Jahr später seine Frau werden soll. Zwei Söhne entspringen dieser sehr jungen Ehe.

Die Familie Zündel siedelt bald danach in den französisch-sprechenden Teil Kanadas über und setzt sich in Montreal, Quebec nieder. Zündel trifft dort Adrien Arcand, den französischen Schriftsteller und politischen Denker und Parteiführer einer pro-deutschen, national-sozialistischen christlichen
Partei. Herr Arcand war vor dem Krieg ein berühmter Mann in Kanada, der wegen seiner politischen Einstellung in ein kanadisches Konzentrationslager eingesperrt worden war - ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren, ohne Verurteilung, und nur auf den Verdacht hin, im Kriege ein "Risiko für
Kanada" darzustellen. Arcand holte sich dort eine Nierenkrankheit, von der er sich nie wieder richtig erholte. Er und andere Parteimitglieder, die mit ihm eingesperrt waren, darunter auch der französische Bürgermeister von Montreal, Quebec, Camillien Houd, bekamen nie einen Cent "Wiedergutmachung"!

Wie alle jungen Menschen seiner Generation war Zündel zum Hitler-Gegner erzogen und in den Nachkriegsschulen gehirngewaschen worden.

In Kanada schlagen Berufskollegen Zündel bald einen Besuch Arcands wegen dessen politischen Hintergrundes und Wissens, besonders über deutschjüdische Belange und Geschichte, vor. Obwohl Zündel damals wie alle seiner Altersgenossen in den von den alliierten Besatzungsmächten kontrollierten Schulen Nachkriegsdeutschlands niemals die offiziell gelehrte Geschichte des Dritten Reiches anzweifelte, wird er bald an Hand der Bücher und Dokumente aus der Bibliothek Adrien Arcands stutzig und am Ende anderer Meinung.

Arcand nimmt sich des jungen Deutschen an und versteht es, das Gift der "re-education", also der Umerziehung und des von den alliierten Umerziehern gefälschten Geschichtsbildes, mit der historischen Wahrheit aus Originalquellen und Büchern zu begegnen und Ernst Zündels
Geschichtskenntnisse zu vertiefen. Unter Arcands Einfluß und Führung, seines Wissens und seiner über viertausend Bände umfassenden persönlichen Bibliothek, zu der er Zündel freien Zugang gewährt, tritt bald eine Entgiftung und Gesundung von Zündels Denkweise ein.

Ein Französisch- Kanadier macht also aus dem jungen, politisch interessierten und wissenshungrigen Zündel erst einen denkenden Deutschen im fernen Kanada!

So kommt es, daß Zündel schon die ersten ernsten revisionistischen Regungen beim als Schauprozeß in Frankfurt gegen die angeklagten Deutschen inszenierten großen Auschwitz-Prozeß Anfang der sechziger Jahre verspürt.

Er besucht neben seiner Tagesarbeit als Graphiker und Fotoretuscheur die
Abenduniversität in Montreal, wo er Geschichte, politische Wissenschaften und Architektur studiert. Er schreibt seine eigene Kolumne für die Studentenzeitung dort mit dem Titel »Politics: Past, Present and Future (Politik der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) und wirkt in den Uni

(http:// www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (3 von 27)

Zündel verkündet seine Kandidatur zum Premierminister in Frühling 1968

Ernst Zündel als Werbegrafiker, 1973 internen Fernsehsendungen mit. Der
kalte Krieg und the Kuba-Krise hat das Interesse der Kanadier am
Kommunismus wach werden lassen. Zündel tritt nebenher als antikommunistischer Redner vor privaten Clubs, in Kirchen, Schulen,
Logen und vor Geschäftsleuten usw. auf.

Er entdeckt auch sein Talent für politische Radio-Kommentare und Radio-Debatten. Montrealer können bald den jungen Deutschen fast jeden Abend oder jede Nacht auf den populären Radio Talk Shows hören, wo er zum verbalen Gespenst der lokalen Kommunisten und Zionisten wird. Manche Stationen laden ihn oft als Gast für stundenlange Sendungen ein.
Zündel malt sehr viel in seiner Freizeit und wird für seine Gemälde und Aquarelle bekannt, wovon er über 700 Werke in Kanada und
weltweit verkauft. Er gewinnt auch Geldprämien und allerhand
Auszeichnungen für seine Gemälde und seine graphischen Arbeiten. In
seiner Freizeit verteidigt er immer wieder seine Heimat Deutschland gegen die wachsende antideutsche Hetze mit Briefen an Politiker, Zeitungsredaktionen und Radio- und Fernsehsender.

Erste politische Aktivitäten

Bald formiert sich eine Gruppe Gleichgesinnter um ihn. Mit seinen Freunden organisiert er Straßendemonstrationen und Proteste vor Kinos und Zeitungsverlagen, die antideutsch eingestellt
sind und Hetze gegen seine Heimat betreiben.

Interviews zu den Themen Konzentrationslager und Judenausrottung mit Fernsehen und Radiostationen sowie Zeitungsreportern folgen.

So kommt es, daß Zündel sich notgedrungenerweise mit dem Nationalsozialismus und mit dem Phänomen, das man später als "Holocaust" bezeichnet, geistig und seelisch auseinandersetzen muß.

Damals war das Wort "Holocaust" als synonym mit Judenausrottung noch nicht im kanadischen oder weltweiten Wortschatz zu finden. Es wurde erst 1977 durch die Fernsehserie gleichen Namens bekannt und von der Holocaust-Lobby propagiert.

(http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html)

Der kanadische Premierminister, Lester Pearson, tritt 1967 aus Krankheitsgründen zurück. Zündel kandidiert spontan für den Posten des Parteichefs der liberalen Partei, der automatisch kanadischer Premierminister werden wird. Obwohl er nur deutscher Einwanderer ist, reist und redet er im ganzen Land und kommt ins Endrennen und spricht im Sportstadion von Ottawa zu 25.000 Menschen. Die Rede wird von allen Radio- und Fernsehstationen Kanadas ausgestrahlt. Er plädiert für ein Ende der
antideutschen Hetze und die Wiedervereinigung seiner Heimat. Sein Antrag, ein Bürger Kanadas zu werden, wird ohne Gründe von der Regierung damals abgewiesen.

Durch sein ausgezeichnetes Talent als Graphiker und Maler relativ wohlhabend geworden, geht Zündel in den Jahren 1968-1969 auf eine beinahe einjährige Weltreise nach Afrika, dem Nahen Osten, Israel, Indien, Asien bis nach Japan, um seinen geistigen und politischen Horizont zu erweitern.

Er liest alles, was er in die Finger bekommt, besonders auch aus jüdischen Quellen, und bildet sich immer mehr selbst aus. Intensivste Studien und Interviews mit Militärs aller Seiten und mit Politikern, Schriftstellern, Augenzeugen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und mit Universitätsprofessoren und Buchautoren in vielen Teilen der Welt folgen.

Das Werden eines Holocaust-Revisionisten

Die Begegnung mit Thies Christophersen Anfang der siebziger Jahre und die Lektüre von dessen Augenzeugenbericht Die Auschwitz-Lüge, die Zündel ins Englische übersetzt, sind ein wichtiges Schlüsselerlebnis für den jungen Auslandsdeutschen.

Christophersen war ein deutscher Agrarökonom, der mit Auschwitz-Gefangenen in den Kriegsjahren im Nebenlager Raisko an der Gewinnung von Naturgummi aus Löwenzahn und anderen Pflanzen arbeitete und einen offenen und ehrlichen Erlebnisbericht darüber schrieb. Er sah damals keine
Gaskammern in Auschwitz, obwohl er über ein Jahr im Lager arbeitete und wohnte, freien Umgang mit Gefangenen hatte und alle Gebäude inspizieren konnte.

Bald verlegt Zündel auch Schriften des revisionistisch gesonnenen US-Professors Dr. Austin App, einem der berühmtesten Deutsch-Amerikaner der Nachkriegszeit, und übersetzt und verlegt für ihn auch dessen auf ausländischen Quellen basierende Studie "Der Sechs-Millionen Schwindel".

Weil sich Zündel öffentlich gegen die antideutsche Hetze wie kein anderer in Kanada aufbäumt, ist er dort bald bekannt wie ein bunter Hund. Seine Anti-Holocaust-Demonstrationen werden immer wieder in den Medien, vor allem im Fernsehen in Nachrichtensendungen, erwähnt, und Zündels Bekanntheitsgrad
steigt steil an.

Im Winter 1977 und Frühjahr 1978 organisiert Zündel mit Hunderten von Freunden Briefkampagnen an Regierungsstellen aller Ebenen in Kanada, den USA und Deutschland und protestiert gegen die wachsende antideutsche Hetze in Presse, Funk und Fernsehen. Namhafte Politiker und Kolumnisten des Landes nehmen positive Stellung zu diesem Thema - und geben Zündel recht!
Im Sommer und Herbst 1978 protestieren Zündel und seine Freunde vielerorts fast täglich gegen antideutsche Hetzfilme im Fernsehen, besonders gegen die Serie Holocaust, die damals eine Woche lang nordamerikaweit mit viel Medien-Rummel jeden Abend im Fernsehen gesendet wird. Viele Interviews im Radio, Fernsehen und der Presse folgen darauf. Heftige Reaktionen seitens der

(http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (5 von 27)

Holocaust-Lobby gegen Zündel und seine Freunde, die bald als "Nazis" giftig angegriffen und verleumdet werden, setzen ein. Das Kesseltreiben durch die Medien auf Zündel beginnt.

Frühjahr/Sommer 1979: Zündel und sein sich rapide ausbreitender weltweiter Kreis von Gleichgesinnten demonstrieren öffentlich gegen antideutsche Hetzfilme zum Thema "Holocaust", die über ganz Kanada, die USA und sogar in Argentinien, Chile und Australien gezeigt werden.

Das Südafrika-Büro des Spiegels ruft bei Zündel in Toronto an und bittet, die Demonstrationen vor ihrem Büro dort in Südafrika aufzugeben. Als Gegenleistung offeriert der Spiegel, über Zündels weltweite Anti-"Holocaust"-Kampagne zu berichten. Ein Spiegel-Reporter-Team kommt auch tatsächlich
daraufhin von New York nach Toronto, knipst und macht Tonbandaufnahmen.

[U]Das Interview erscheint aber nie im Spiegel.

Ende 1979 nimmt Zündel an der Gründungsversammlung des Institute for Historical Review an der Northrop University in Kalifornien teil und konferiert dort mit Revisionisten aus aller Welt, die alle den sogenannten "Holocaust" bezweifeln und erforschen. Den größten Eindruck auf ihn machen Dr.
Arthur Butz, Professor an der Northwestern University und Autor des Standardwerkes des Revisionismus, "Der Jahrhundertbetrug", sowie Prof. Dr. Robert Faurisson von der Universität Lyon II in Frankreich. Zündel ist beeindruckt von Dr. Faurissons Wahrheitsfanatismus und seinen Recherchen und Dokumentenfunden in Auschwitz und anderen ehemaligen deutschen KZs im Osten.

Besonders die wissenschaftlich fundierten, fotografisch und durch Baupläne aus der Kriegszeit belegten Vergleiche Dr. Faurissons zwischen amerikanischen Gaskammern und angeblichen deutschen "Gaskammern" des Dritten Reiches verblüffen Zündel. Er verspricht Dr. Faurisson, diese
Recherchen und Spuren unabhängig von ihm in Nordamerika weiter zu verfolgen.

Frühjahr/Sommer 1980: Zündel lernt den schwedischen Revisionisten Ditlieb Felderer kennen, der seit den sechziger und siebziger Jahren über dreißigmal Auschwitz und die anderen ehemaligen KZs im Osten untersucht hatte.

Zündel macht bald amerikaweite Vortragsreisen mit Thies Christophersen,
Udo Walendy und anderen Revisionisten. Der Zündel-Verlag, Samisdat Publishers, verlegt erstmalig eine kanadische Ausgabe der englischen Schrift "Did Six Million Really Die?" des Engländers Richard
Harwood. Diese für Zündel politisch sehr verhängnisvolle Schrift, ein internationaler Bestseller, beginnt in diesen Jahren ihren Siegeszug durch 18 Nationen.

Im Herbst und Winter 1980 verteilt Zündel diese Schrift gratis, durch Spenden finanziert, in vielen Zehntausenden von Exemplaren in mehreren Sprachen weltweit an Universitätsprofessoren, Lehrer, Pfarrer, Politiker und Medien in Nordamerika und Europa. Die Holocaust-Lobby läuft Sturm! Es gibt
viele Interviews aus allen Teilen der Welt und auch Strafanzeigen beim Justizminister von Britisch- Kolumbien wegen dieser politisch unbequemen Schrift mit ihrem nicht konformen Geschichtsbild.

Der Beginn der Verfolgung

Im Frühjahr und Sommer 1981 verschickt Zündel weltweit kostenlos Zehntausende von mit Spenden finanzierten Tonbandkassetten revisionistischen Inhalts. Ein fast zeitgleich erfolgender massiver Versand von Zehntausenden von Exemplaren der Broschüre "An mein Volk!" an seine
Rundbriefempfänger und Freunde in Europa bewirken einen Medienaufruhr in Deutschland und Kanada. Eine Lawine von beinahe zweitausend politisch motivierten Polizei-Razzien von Flensburg

(http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (6 von 27)

bis Garmisch-Partenkirchen folgen Ende März bei deutschen Zündel-Anhängern! Überall verlangen und sammeln die Fahnder Zündels Tonbänder und das sogenannte "volksverhetzende" grüne Büchlein "An mein Volk!" ein. Lastwagenweise soll damals Material nach Stuttgart geschafft worden
sein, wo ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen Zündel eingeleitet wurde. Die Razzien wirbeln auch in Kanada viel Staub auf. Die juristische Verfolgung Zündels wird durch die Medien vorbereitet.

Am 31. Mai 1981 rotten sich 2.000 jüdische Demonstranten mit Plakaten und Sprechchören, Zündels Ausweisung aus Kanada verlangend, vor dem Zündel-Haus im Stadtkern von Toronto zusammen und versuchen, das Gebäude zu stürmen. Die Polizei hält die aufgebrachte Menge nur mühsam zurück.
Zündels beherzte Mannschaft beschützt das Gebäude von innen. Mit Tonbandgeräten und Filmkameras ausgerüstete und als Reporter getarnte Zündel-Freunde mischen sich unter die Demonstranten und photographieren und dokumentieren diesen Aufruhr aus allernächster Nähe. Der
erste große Zündel-Aufklärungsfilm "Genocide by Propaganda" ("Genozid durch Propaganda") entsteht.

Dieser Farbfilm, der sich mit der antideutschen Hetz-Propaganda, dem Holocaust-Thema usw. auseinandersetzt, wird auch hauptsächlich gratis, durch Spenden finanziert, an die Medien Nordamerikas verteilt. Viele Interviews von Presse, Fernsehen und Radio folgen dem Versand.

Im November 1981 entzieht der kanadische Staat Zündel und seinem Verlag plötzlich das Postrecht.

Keine Post darf von Zündel mehr in Kanada, oder von Kanada aus in alle Welt, verschickt werden!

Keine Briefe, keine Rechnungen, keine Steuerbescheide - nichts darf mehr an Zündel ausgeliefert oder von ihm auch an andere verschickt werden! Sollte er das Verbot nicht einhalten, drohen ihm vier Jahre Gefängnis. Dem Entschluß der Regierung geht keinerlei Gerichtsprozeß voraus; er wird diktatorisch vom kanadischen Postminister alleine gefaßt und sofort ohne Warnung in die Tat
umgesetzt. Zündels Arbeit wird unterbunden, aber das kanadische Gesetz gibt Zündel das Recht, ein Posttribunal anzustreben, um den Fall durch dieses Gremium juristisch untersuchen zu lassen.
Der Regierung bleibt keine andere Wahl; sie setzt ein Tribunal ein, da Zündel in einer Pressekonferenz eine juristische Überprüfung dieses diktatorischen Urteils verlangt.

Die steinreiche Jüdin Sabina Citron von der "Canadian Holocaust Remembrance Association" entpuppt sich vor dem Tribunal als die wahre Aufstachlerin des Postverbots und der Verfolgung von Zündel. Bis dahin war
sie hinter den Kulissen unsichtbar mit Regierung und Polizei aktiv gewesen.
Aufgrund dieses Postverbots kämpft Zündel jetzt um seine berufliche Existenz.

Er erringt bald mehrere juristische Erleichterungen. Sein graphisches Studio wird vom Postverbot ausgenommen und Zündel überlebt so wirtschaftlich, wenn auch nur knapp. Der Samisdat Verlag aber kommt durch das Postverbot finanziell ins Wanken. Das Resultat des Postverbotes sind zurückgehende Verkäufe von Büchern und Tonbändern, weniger Spenden und verängstigte Unterstützer. Die Gegner triumphieren bereits. Nur revisionistische Aufklärungsaussendungen von Amerika aus halten über eine USAdresse
die Verbindung zum gefährdeten, aber immer größer werdenden weltweiten Freundeskreis aufrecht, besonders im englischen Sprachraum. Der Name Ernst Zündel wird immer berühmter.

Ende 1982 bricht für Zündel ein neues Zeitalter der Massenaufklärung an: Videokassetten mit Dokumentationen zum Holocaust-Revisionismus werden kopiert und zu Hunderten an den weltweiten Freundeskreis über den noch funktionierenden US-Apparat von Zündel-Freunden verschickt, während Zündel in Ottawa um sein Lebenswerk kämpft.

US-Spender halten die Zündel

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Operation während dieser kritischen elf Monate durch Extraspenden am Leben. Die amerikanische Säule seiner Arbeit hält stand! Besonders ermöglicht wird die technische Umrüstung durch großzügige Spenden betagter deutscher Frauen und Männer, die sich noch klar an den Zweiten Weltkrieg erinnern können und die zu dieser Zeit persönlich viele Opfer bringen. Endlich gibt es eine Stimme, die von ihren Kriegsleiden spricht und Deutschlands Ehre wirkungsvoll und modern verteidigt! Ernst Zündel wird ihr Sprachrohr. Er schließt durch seine Arbeit die Kluft zwischen den Generationen.

Im Spätsommer 1982 läuft Zündels deutscher Reisepaß aus. Das deutsche Konsulat lehnt ab, einen neuen Paß für Zündel auszustellen. Zündel kann nun noch nicht einmal in das benachbarte Amerika fahren. Er sitzt nun in Kanada fest wie eine Maus in der Falle! Der deutsche Rechtsanwalt Jürgen
Rieger kämpft inzwischen im Volksverhetzungsverfahren in Stuttgart für Zündels Freiheit der Rede sowie für sein Recht auf einen deutschen Paß. Jürgen Rieger prozessiert gegen das Zündel-Paßverbot durch die deutschen Gerichtsinstanzen. Während dieser Verfahren gewinnt er Einsicht in 200 Seiten
geheimer, Zündel betreffender Dokumente, die zum ersten Mal den Vasallenstatus der BRD vis-a-vis der jüdischen Lobby schriftlich festgehalten haben und erschreckend deutlich machen! Darunter sind auch Briefe von Spitzeln, die die deutschen Konsulate und die Botschaft in Kanada anscheinend unter der deutsch-kanadischen Gesellschaft als Zuträger für Informationen in diesem Lande benützen.

Ein kurzes Beispiel: Der deutsche Konsul in Toronto erhält während eines Besuches im Konsulat ein Gesuch seitens eines bekannten Judenführers von Toronto mit dem Wunsch, der Konsul möge ihm inkriminierendes Material gegen Zündel aushändigen. Der Konsul beteuert, er habe keines! Er
wendet sich daher, hilfe- und ratsuchend, schriftlich per Diplomatenpost, an das Auswärtige Amt in Bonn. Dort verspricht man dem Judenchef, zu helfen! Man nimmt auch sofort Kontakt zum Bonner Innenministerium auf. Und siehe da! Die Bonner Effizienz ist verblüffend! Mehr Razzien finden in der Bundesrepublik gegen Zündel-Freunde statt. Schon wenige Monate später informiert das Bonner Innenministerium schriftlich das Bonner Außenministerium, das wiederum seine Lakaien vor Ort in Toronto stationiert hat und diese nun anweist, daß man dem jüdischen Häuptling in Toronto
umgehend das inkriminierende Material, das als Diplomatenpost nach Kanada geschickt wird, aushändigen solle! So einfach ist das - und so schnell werden jüdische Wünsche von Bonn gegen einen im Ausland lebenden Deutschen erfüllt, der ein ganzes Leben lang nur deutsche Interessen
vertreten hat! So geht es hinter den Kulissen im Bundesdeutschland zu![/U

Die ersten Prozeß-Siege

Im Winter 1982 gewinnt Zündel seinen Postverbots-Fall vor dem kanadischen Post-Tribunal. Die festgehaltene Post wird nun per Lastwagen bei Zündel ausgeliefert. Die meisten Schecks aber sind verfallen. [U]Viel Post ist durchsucht und sogar gestohlen worden; von wem, ist bis heute unbekannt geblieben.

Zündel verlor damals Tausende von Unterstützern.

Zündels Samisdat Verlag erholt sich nur langsam, weil er durch das Verbot einen 80%igen Rückgang der Einnahmen zu verzeichnen hat. Viele Unterstützer verzagen, ziehen sich zurück und fallen verängstigt weg. Das war sicher das von seinen Gegnern angestrebte Resultat!
Zündel erhält nie eine Kopie des Post-Tribunal-Urteils. Erst nach über zwölf Jahren gibt man ihm

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endlich das Recht, sein eigenes Urteil in dieser Angelegenheit zu sehen! Man händigt es aber immer noch nicht aus; seine Anwältin muß es mühsam von Hand kopieren und im Postverwaltungsbüro in ihren mitgebrachten Computer tippen. Erst aus anderen Akten, die Zündel von der kanadischen Regierung über Gerichte erbeutet hat, ergibt sich der Grund: Das von der kanadischen Regierung eingesetzte Post-Tribunal hatte der Regierung deutlich und unmißverständlich gesagt: Finger weg von Holocaust-Themen!

Es gehe bei Zündels Arbeit »um einen Kampf zwischen zwei Völkern, den
Deutschen und den Juden.« Die Regierung solle sich also nicht einmischen in diese Holocaust- Kontroverse, war der Rat des Tribunals! Die brauchten dazu allerdings über ein Dutzend Seiten, diese Erkenntnis zu umschreiben. Die jüdische Gemeinde hatte das Urteil schon eine Woche nach dem Urteilsspruch im Besitz und zitierte davon in der Presse! Zündel bekam die Entscheidung erst nach 12 Jahren durch Gerichtswege zu sehen! So sieht die "Gleichheit vor dem Gesetz" in Kanada aus!

Kurz danach erringt auch Rechtsanwalt Jürgen Rieger in Stuttgart einen Sieg im dortigen Volksverhetzungsverfahren. Die Staatskasse muß Zündels Anwaltsgebühren bezahlen und sein Postscheckkonto freigeben. Zündel atmet auf, die Medien aber schweigen diesen juristischen Doppelsieg tot.

Anfang 1983 arbeiten Zündel und seine Mannschaften daher wieder völlig frei und auf Hochtouren. Da er wegen des Paßentzuges Kanada nicht verlassen kann, lädt er namhafte Revisionisten aus allen Teilen der Welt nach Kanada zur Arbeit ein. In Zündels Studios werden Dokumentarfilme gemacht und Interviews geführt. Zigtausende von Presseerklärungen zu verschiedenen Themen werden weltweit verschickt.

Frank Walus, ein US-Bürger deutsch-polnischer Abstammung, wird Opfer der Nazikriegsverbrechen-Hysterie, die inzwischen die USA erfaßt hat. Walus kommt zu Zündel nach Toronto, um Hilfe, Rat und Unterstützung zu suchen. Zündel macht einen Dokumentarfilm mit ihm, arrangiert eine Pressekonferenz und Vorträge vor seinem Freundeskreis und sammelt Geld für Walus für ein
Berufungsverfahren gegen die US-"Nazijägerbehörde" und gegen Simon Wiesenthal, der für die falsche Verfolgung und die Misere dieses stillen und friedlichen Mannes verantwortlich war. Mit Zündels Hilfe und Unterstützung gewinnt Walus das Verfahren. Neue Verbündete aus den Vereinigten Staaten stoßen daraufhin zu Zündel und unterstützen seine Arbeit.



Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Fortsetzung folgt

Asterion
17.02.09, 13:31
@Vestifali: Kommt eigentlich irgendwann mal ein Beitrag von dir, der was mit dem Thema zu tun hat? Mindestens 99% deiner Beiträge hier im Strang sind themenfremd. Wenn ich Moderator wäre, hätte ich dich schon mehrfach verwarnt oder möglicherweise schon gesperrt.

@BernhardB: Die Bildfälscherei war anscheinend ein beliebtes Hobby der Sowjets. Hier mal eine offiziell zugegebene sowjetische Bildfälschung:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Voroshilov%2C_Molotov%2C_Stalin%2C_with_ Nikolai_Yezhov.jpg

Rechts neben Stalin ist Nikolai Iwanowitsch Jeschow zu sehen. Jeschow war von 1936 bis 1938 Chef der sowjetischen Geheimpolizei NKWD und verantwortlich für die sogenannte "große Säuberung", also die politisch motivierte Ermordung von schätzungsweise 700 Tausend bis 1 Million Sowjetbürgern. Später dann wurde Jeschow selbst das Opfer der sowjetischen "Säuberungspolitik". Er wurde am 4. Februar 1940 als "Volksfeind" erschossen. Und das passierte anschließend mit dem Foto, das ihn mit Stalin und Molotov zeigte:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bd/The_Commissar_Vanishes_2.jpg

Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Nikolai_Yezhov

Von Hermannstadt
17.02.09, 14:21
Aus demselben Buch der Frau Rimland-Zündel, einen zweiten Teil bis zum Leuchter Report:



Der erste Zündel-Prozeß in Toronto

Seit Jahren schon ermittelten die kanadischen Behörden insgeheim gegen Ernst Zündel, und zwar auf Initiative Simon Wiesenthals. Auf höchsten Befehl wurden Flugblätter, Presseveröffentlichungen, Tonbänder von Radiosendungen und Fernsehauftritten von Zündel gesammelt.

Im November 1983 schließlich erstattet Sabina Citron, die schon zuvor im Postverbotsverfahren gegen Zündel aufgetreten war, Anzeige gegen Zündel bei der Polizei »wegen wissentlicher Verbreitung falscher Nachrichten« entsprechend dem uralten kanadischen Strafrechtsparagraphen 177, der noch aus dem 12. Jahrhundert in England stammt.

Die Aristokraten Englands, bis zum König hinauf, wollten sich viele Jahrhunderte früher durch diesen Paragraphen einst ihrer lästigen Kritiker entledigen, und jetzt wurde dieser alte

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Gesetzesparagraph von der Jüdin Citron und ihren Anwälten abgestaubt und gegen Zündel wegen seiner Anti-Holocaust Arbeit angewendet.

Zündel wird kurz vor Weihnachten 1983 vor das kanadische Gericht gezerrt. Auf dem Wege dorthin wird er von jüdischen Schlägern (pers. Anmerkung: eine spezifische Kampfweise des feigen Judenhäuptlings) der "Jewish Defense League", (jüdischen Verteidigungsliga, JDL) zu Boden geschlagen.

Die Medien zeigen bald ein sehr reges Interesse am Zündel-Prozeß. Es gibt immer wieder kanadaweite Nachrichtensendungen zum Zündel-Prozeß.
Anfang 1984 konzentriert sich eine Welle des jüdischen Terrors auf Zündel, die selbst die Torontoer Polizei schockiert. Zündel und seine Anwälte müssen jedes Mal, wenn sie zu Gericht gehen, ein wahres Spießrutenlaufen über sich ergehen lassen. Vor der anwesenden Presse und unter dem wachsamen Auge der Polizei werden sie bedroht, gestoßen, geschlagen und bespuckt. Jeden Tag müssen sie sich den Weg in das Gerichtsgebäude mit Fäusten förmlich erkämpfen.

Zündel geht publizistisch auf Großoffensive und alarmiert die ganze Welt wegen dieser Schweinereien mit feurigen Presseaufrufen und dem Versand von Tausenden von Tonbändern und Hunderten von Videobändern, welche die Todesdrohungen und die Gewalttätigkeit der jüdischen Schlägertrupps und Telefonterroristen gegen ihn in Bild und Ton stichhaltig beweisen.

Presseleute aus aller Welt melden sich bei Zündel mit der Bitte um Interviews. Es gibt jetzt ein massives Presseaufgebot bei jedem Gerichtsauftritt von Zündel in Toronto. Die Torontoer Polizei rafft sich auf und schreitet gegen die jüdischen Schläger ein.

Wegen der täglichen Gewalttaten organisiert Zündel zum ersten Mal seine mit gelben Schutzhelmen ausgerüstete Leibwache, die von nun an bei jedem Gerichtsauftritt seinen persönlichen Schutz und den seiner Anwälte übernimmt.

Es ist ein kühner Schachzug, denn in Kanada sind "uniformierte" private Schutztruppen nicht erlaubt. Er wird damit zum Volkshelden. Aus England, Frankreich, Österreich, Amerika und Argentinien, ja aus aller Welt strömen nun Freiwillige zu ihm, um ihn vor dem jüdischen Terror zu beschützen!

(pers. Anmerkung: der jüdische staatlich zugelassene Terrorismusungeheuer plagt die Erde heuer)

Die Polizei läßt ihn gewähren, froh, daß sie durch die gelben Schutzhelme die Zündel-Mannschaft von den jüdischen Banditen leicht unterscheiden kann.
Immer wieder werden jüdische Schläger oder gewalttätige Demonstranten verhaftet. Man redet überall von Zündels Medienspektakel. Die
jüdischen Schläger wirken bald wie angeheuerte Komparsen! In den Medien erscheinen sie bald als die "Bösen", der sogenannte "Nazi" aber als der Gerechte!

Die jüdische Seite ist außer sich; sie attackiert Fernsehreporter mit Fäusten und Stöcken, weil sie Zündel in Nachrichtensendungen monatelang in ein positiven Licht stellen.

Die Anklage fährt inzwischen die schwersten Geschütze auf, darunter Dr. Raul Hilberg, den "Holocaust-Papst", der mehrere dicke Wälzer zum Thema "Judenausrottung in Europa" zusammengeschustert hat. Der 84-jährige Jude Dr. John Fried aus New York sagt zum Entsetzen der Anklage aus, wie er die Gerichtsprotokolle der Nürnberger Prozesse zum Druck für die Nachwelt
selektiv ausgewählt hatte. Alles, was den Alliierten abträglich war, ließ er in den Papierkorb der Geschichte wandern, und nur solches Material wurde abgedruckt, das Deutschland belastet! Erst durch die Voruntersuchungen zum ersten Zündel-Prozeß erfuhr die Welt von diesem Trick. Bis dahin
war man der Meinung, die angeblich "kompletten" dicken Gerichtsprotokolle, die das Nürnberger Verfahren hinterließ, enthielten alles, was in Nürnberg zutage gekommen war.

Erst in Toronto im

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Zuge der Voruntersuchungen erfuhr die Welt - und allen voran die erstaunten Reporter - was in Nürnberg wirklich abgelaufen war!

Der kanadische Richter, ein Mann ukrainischer Abstammung, entschließt sich daher, zum Erstaunen fast aller und zum Schrecken der Juden, diese Nürnberger Gerichtsprotokolle nicht als Beweismittel in seinem Gerichtssaal in diesem Verfahren zuzulassen, denn es handelt sich ja nur um Auszüge -
Bruchteile von Aussagen und Dokumenten, wie er vom Richterstuhl bekannt gibt.

Das schockiert die anwesenden Juden derart, daß lärmendes Getöse ausbricht (pers. Anmerkung: wie einst vor 200 Jahren als die Pharisäer und Gelehrten sich als Anbeter des Großdämons enttarnt sahen) und daß der Richter mehrere Male Ruhe verlangen muß. Von oben herab wird daher angeordnet, daß ein anderer Richter ab sofort das Verfahren leitet.

Auf Antrag Zündels wird das Vorverfahren unter Ausschluß der Öffentlichkeit durchgeführt, was die Medien als Schwächezeichen werten. Nordamerikaweit fallen nun die Reporter, Radio- und Fernsehsprecher förmlich über Zündel her und werfen ihm Feigheit vor. Sie wittern eine Zündel- Blamage und Niederlage im kommenden Verfahren. Deshalb konzentriert sich die Presse so stark auf
das neue Verfahren - man will Zündel blamieren und öffentlich verteufeln. Das Medieninteresse ist kolossal!

September 1984 (Pers. Anmerkung: als die Juden sahen, daß sie mit Schlägertruppen nichts erreichen konnten!):

Trotz der Sicherheitsmaßnahmen zünden Unbekannte die erste Bombe in Zündels Hinterhaus. Sein Gebäude und sein Auto sowie die Autos der Nachbarn werden durch die Explosion beschädigt. Menschen werden aber glücklicherweise nicht verletzt. Politischer Terrorismus wie in Beirut hält in Toronto Einzug. Jüdische Kreise machen Bekenneranrufe bei den Medien und sagten, sie hätten die Bombe gelegt, um Zündel eine Warnung und Lektion zu erteilen. Die Täter werden von der Torontoer Polizei nie ermittelt oder gefaßt. Durch die Explosion verliert Zündel sämtlichen Versicherungsschutz.

Aufgrund des Medienrummels verliert Zündel nach und nach alle Kunden seine Werbestudios. Der Betrieb ist dahin; nur noch kleinere Geschäfte halten ihm die Treue. Zündel kann sich nun notgedrungen, aber mit ungeteilter Energie und ganzer Aufmerksamkeit den Vorbereitungen seines großen Holocaust-Prozesses widmen. Das Zündel-Hauptquartier ähnelt bald einer Universität der
verbotenen Gedanken!

Am 7. Januar 1985 beginnt die Hauptverhandlung des ersten Zündel-Prozesses. Das 39 Gerichtstage andauernde Verfahren wird eine weltweite Mediensensation. Alle Fernsehstationen und die meisten Radiosender Kanadas berichten fast täglich in den Nachrichten prominent und detailliert über die
Vorgänge im Gericht. Durch den Haß der Jüdin Citron in die Öffentlichkeit gezwungen, betreibt Zündel jetzt tatsächlich "Volksaufklärung" im großen Stil über den Gerichtssaal hinaus mit dem Fernsehen und den Zeitungsberichten in die Büros, Schulen, Betriebe und Wohnstuben des Landes.

Schock weicht einer spürbaren Panik in jüdischen Kreisen. Damit hatten sie nicht gerechnet! Die Zündel-Aufklärungslawine rollt nun unaufhaltsam und unentwegt. Die Zündel-Zeugenaussagen dominieren täglich die Schlagzeilen und Abendnachrichten. Die Zeugen der Regierung erweisen sich als schwach und unglaubhaft und als der ganzen Holocaust-Geschichte abträglich. Besonders der gutaussehende und furchtlose Zündel-Anwalt Doug Christie dominiert im Gericht. Der Staatsanwalt wird täglich nervöser, verliert 12 Pfund Gewicht und magert sichtlich ab!

Der Holocaust-Mythos

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gerät ins Wanken!

Der Richter, ein feindlich gesinnter Mann namens Locke (pers. Anmerkung: Loki???), greift immer giftiger ins Verfahren gegen Zündel ein, wird rot im Gesicht vor Zorn und droht sogar, Christie selbst wegen mangelnden Respekts ihm gegenüber vor dem Gericht anzuklagen.

Die Atmosphäre innerhalb des Gerichtes ist gespannt und ekelhaft. In den Zuschauerrängen kommt es zu Handgreiflichkeiten von jüdischen Zuschauern gegen Zündel-Freunde und sogar Zündel-Mitarbeiter und Zeugen.

Einer der betagten Zündel-Übersetzer wird in der Nähe des Gerichtes von jüdischen Schlägern brutal ins Gesicht geschlagen. Blutüberströmt kommt er ins Gericht. Polizei schreitet immer wieder ein und hält die streitenden Parteien auseinander.

Am 25. März 1985 wird Zündel vom Richter nach dem Schuldspruch der Geschworenen zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt. Während dieser Zeit darf er sich nicht in der Öffentlichkeit zum Thema Holocaust äußern. Er soll dadurch mundtot gemacht werden. Die Presse und die jüdischen
Organisationen triumphieren! (pers. Anmerkung: wie immer, triumphiert der Jude in einer Welt des Verrats und des Zornes der Ungerechten!)

Die kalten, stählernen Handschellen schließen sich schon im Gerichtssaal um seine Gelenke. Noch am selben Tage sitzt er einsam in einer Gefängniszelle im fernen Kanada, zum ersten Mal in seinem Leben wegen Gedankenverbrechen verurteilt. Er hat gewagt, was vor ihm noch keiner in Kanada gewagt hat: er hat sich der mächtigen jüdischen Lobby mit einer Holocaustfrage gegenübergestellt, die einfach eine Antwort verlangt: Starben wirklich sechs Millionen? Nun gilt es für Ernst Zündel, den Preis dafür zu bezahlen: Zensur seiner Gedanken, Gefängnis und unerbittliche Verleumdung in den Medien - das ist der Preis!

Ausweisungsversuche
Am 12. April 1985 leitet die kanadische Einwanderungsministerin eine Untersuchung zwecks Ausweisung Zündels aus Kanada ein. Am 29. April wird das Abschiebeverfahren eröffnet. Zündel hat sein Gesicht an dem Tag schwarz angemalt, um anzudeuten, daß er vielleicht als schwarzer
Immigrant alle Rechte genießen könne - als Mitglied aber der weißen deutschen Minorität, wie er der Presse mitteilt, genieße er diese Vorteile nicht. Der Einwanderungsrichter braucht genau elf Minuten, um sein Urteil über Zündel zu fällen: Zündel soll sofort aus Kanada abgeschoben werden, wogegen Zündel allerdings Berufung einlegt.

Anfang 1987 wird das erstinstanzliche Urteil gegen Zündel wegen schwerer Verfahrensfehler aufgehoben. Zündel befindet sich, wie üblich bei solchen Gerichtsprozeduren, jetzt unschuldig im Gefängnis und wird dort trotz seines Sieges aus bürokratischer Schikane noch über das Wochenende in Haft gehalten. Die Ausrede ist, daß der Richterspruch am Freitag zu spät gekommen sei. Man hätte keine Beamten am Wochenende, um ihn freizulassen!

Am Gefängnisausgang warten die wichtigsten Presseorgane Kanadas am Montag morgen. Es herrscht Volksfeststimmung. Zündel rechnet öffentlich vor der Presse mit seinen Gegnern ab! Die Presse behandelt ihn diesmal wie einen Volkshelden!

Enormes öffentliches und Presse-Interesse konzentriert sich auf ihn, nachdem er endlich freigelassen wird.

Die kanadische Regierung beantragt allerdings kurz darauf, beim Obersten Gerichtshof, dieses Berufungsurteil aufzuheben, was jedoch scheitert. In Folge dessen scheitert auch der Versuch, Zündel

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aus Kanada zu deportieren.

Der zweite Zündel-Prozeß in Toronto

Der zweite Zündel-Prozeß ist auf Anfang 1988 terminiert. Ende 1987 fängt Zündel an, die Medien auf den Inhalt und die Substanz des kommenden Holocaustverfahrens hinweisen. Er lädt die Medien der Welt ein, am Verfahren in Toronto teilzunehmen. Eine rege Debatte findet schon vor Beginn des
Verfahrens in der Presse Kanadas statt, wie man das "Zündel-Phänomen" am besten eindämmen und durch die Presse kontrollieren könne. Lorrie Goldstein, jüdischer Kolumnist in der Toronto Sun, meint am 11. Februar 1987, man solle über das Verfahren nur auf Seite 90 »zwischen Seifenreklamen versteckt« berichten. Der Calgary Herald, die größte Tageszeitung in Calgary, Alberta, berichtete am 8. Juni 1987:

»Führende Mitglieder der jüdischen Gemeinde haben die wichtigsten Nachrichtenübermittler Torontos aufgesucht und sie angefleht, das neue Verfahren anders als das letzte zu behandeln Globe & Mail, Kanadas renommierteste Zeitung, meinte ebenfalls am 26. August 1987, man solle
schon vor dem Verfahren die Entscheidung »im öffentlichen Interesse« treffen, die Berichterstattung »extra einzuschränken«.

Einer der berühmtesten und rangältesten Reporter Kanadas, George Bain, berichtete später in MacLean's Magazine vom 23. Mai 1988:

»[...] wie eigenartig es ist, und wie schnell und beinahe einstimmig die Medienmanager auf die Frage geantwortet haben, daß keinerlei Druck auf sie ausgeübt worden wäre, und daß niemand bei ihnen vorstellig geworden wäre, um sie zu beeinflussen.«

Nur Ian Urquhart vom Toronto Star hat später offen zugegeben, daß er durch eine Delegation von den Wünschen der jüdischen Gemeinde gehört und diese zur Kenntnis genommen hätte, Zündels »haßerfüllten Nachrichten und Ansichten keine Publizität zu geben«.

Am 117. Gründungstag des Zweiten Deutschen Reiches, dem 18. Januar 198, beginnt das zweite große Holocaustverfahren gegen den Deutschen Ernst Zündel im fernen Kanada. Die Presse ist reichlich vertreten.
Alle Erfahrungen, die im 1985er Verfahren gesammelt wurden, kommen nun zum Tragen. Er und seine Mannschaften, Zeugen, Anwälte, Übersetzer usw. arbeiten Tag und Nacht. Alles läuft wie eine gutgeölte Maschine.

Der Toronto Star verspricht jüdischen Abgesandten, die Zündel-Berichte immer auf der gleichen Seite innen in der Zeitung zu plazieren, und daß es der Zustimmung eines der höchsten Chefs von Torontos größter Tageszeitung bedürfe, um einen Bericht über das Zündelverfahren woanders zu plazieren oder gar auf die Titelsite zu rücken. Das Endresultat dieser Entscheidung war, daß die 66 Artikel über das Zündelverfahren im Toronto Star jeden Tag für alle Leser leicht auffindbar auf der gleichen Seite und am gleichen Platz zu finden waren! Die jüdischen Zensoren hatten wieder einmal

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ein Eigentor geschossen! Es gab dadurch täglich eine Zündel-Reklame oder Kolumne im Toronto Star - immer auf der gleichen Stelle und Seite! Besser hätte es gar nicht sein können!

Die Jewish Defense League mit ihren Schlägern ist natürlich am ersten Gerichtstag 1988 wieder zur Stelle, genau wie beim ersten Zündel-Verfahren 1985. Die Zündel-Leibwache ist dieses Mal zahlenmäßig stark angestiegen und wird schnell Herr der Lage. Sie kämpft sich unaufhaltsam bis zur Eingangstür des Gerichtsgebäudes durch.

Die Torontoer Polizei ist dieses Mal auch besser vorbereitet, und nach wenigen Minuten schon liegen die Rädelsführer der jüdischen Schlägertrupps mit Handschellen, die Arme auf den Rücken gefesselt, im Schneematsch auf dem Gehsteig, während Torontoer Polizisten auf ihnen knien und sie niederhalten, bis die Polizei-Streifenwagen sie ins Gefängnis bringen.

Ernst Zündel mit seinem Anwalt Douglas Christie vor
dem Gericht in Toronto Ernst Zündel mit einigen seiner engsten Freunde während des zweiten Zündel-Prozesse 1988 Das ist ein Fressen für die
Medien! Sie knipsen und filmen, und das nicht gerade schöne Bild
der gefesselt auf dem Boden liegenden Judenterroristen
erscheint bald auf den Bildschirmen und Titelseiten der
Zeitungen des ganzen Landes. Schnelle Aburteilung der Schlägerbanden folgen. Das ergibt Sicherheit für Zündel und seine Freunde auf dem Weg zum
Gericht für den Rest des Verfahrens.

Im Gerichtssaal selbst flüchtet sich Richter Thomas sehr schnell in die "Offenkundigkeit", was in der kanadischen Gerichtstradition einmalig ist - ähnlich wie das noch immer so schamhaft in Deutschland, Österreich und der
Schweiz bei revisionistischen Verfahren geschieht.

"Offenkundigkeit" ist ein juristischer Begriff und bedeutet,
daß man gewisse Sachen nicht anzweifeln darf - wie z.B., daß die
Sonne im Osten auf- und in Westen untergeht oder daß die
Nacht dem Tage folgt. Der Holocaust, so Richter Thomas, sei eine Tatsache, die man nicht anzweifeln dürfe!:thumbdown

Solch ein Erlaß in solch einem ernsten Geschichtsprozeß verstößt gegen die angelsächsische

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Tradition der Redefreiheit und Bürgerrechte.

Anwalt Christie ringt mit dem Richter um jedes Wort und jeden Satz. Er ist imstande, den Richterspruch zur "Offenkundigkeit des Holocausts" abzuschwächen. Der Richter legt sich nicht auf die "sechs Millionen" Opferzahl fest. Verhindern kann Christie die "Offenkundigkeit" aber nicht.

Dies ist deshalb entscheidend, weil sich Zündel nun nicht mit Beweisen verteidigen darf. :thumbdown Die einzige Frage, die bleibt, ist, ob Zündel zu dumm sei, das "Offenkundige" zu begreifen, oder ob er böswillig und mit Absicht gegen die Juden gehandelt habe, indem er den "Holocaust" anzweifelte!

Als Ergebnis dessen steht Zündel vor den Geschworenen da wie einer, der nicht ganz "normal" ist, denn laut Richtererlaß ist es ja klipp und klar, daß es einen "Holocaust" gegeben habe. Das müßte doch jedem normalen Menschen einleuchten! Man könne ja diese "Offenkundigkeit" des Holocausts
mit Hunderten von Büchern, geschrieben von Zeugen, Holocaust-Opfern und Historikern, in jeder Bibliothek Kanadas nachweisen und beweisen!

Zündels Verteidiger Christie läßt ihn wissen, daß er mit diesem Offenkundigkeitsspruch des Richters Thomas das Verfahren für ihn unmöglich gewinnen könne. Er rät Zündel, seine Verteidigung auf ein
Minimum zu beschränken, seine Zeit nicht in diesem Verfahren zu vergeuden und das Geld für die enormen Verteidigungskosten zu sparen. Er beschwört Zündel förmlich:

»Der Kampf vor diesem Richter in diesem Gerichtssaal in dieser Instanz ist für Sie aussichtslos! Ich kann ihn nicht für Sie gewinnen!«

Die Verurteilung sei so sicher wie das "Amen" in der Kirche. Zündel erbittet sich eine Denkfrist von seinem Anwalt. Nach ein paar Tagen ruft er seine Mannschaft zusammen, erläutert ihnen die Lage in groben Zügen und sagt ihnen:

»Wir machen weiter! Diesmal kämpfe ich nicht für mich oder meine Freiheit. Ich kämpfe vor allem für die Ehre meines Vaterlandes. Ich will unsere überaus wichtigen Zeugenaussagen in den kanadischen Gerichtsprotokollen und Geschichtsbüchern für alle Zeiten festhalten!«

Der Druck der Medien und die Gewaltandrohungen gegen Zündel lassen merklich nach, nachdem der Richter den Holocaust als "offenkundig" erklärt hat. Der Richter legt erst einmal eine wochenlange Pause im Verfahren ein. Jetzt verschwinden die uniformierten Torontoer Polizisten, die Zündel auf
jedem Schritt und selbst im Gerichtsgebäude und auf dem Gang zur Toilette bisher begleitet hatten.

Man weiß also auf höchster Ebene, was für einen Gefallen:thumbdown man da der Holocaust-Lobby mit der "Offenkundigkeit" getan hat!

Die jüdische Seite triumphiert offensichtlich, als sei der Sieg der Lüge
über die Wahrheit mit diesem "Offenkundigkeitsspruch" schon endgültig erzwungen.

Zündel und Anwalt Christie unternehmen stundenlange Spaziergänge in den tiefverschneiten Parks der Umgebung des Zündel-Hauses und exerzieren verbal in langen Gesprächen alle Möglichkeiten durch, die Zündel unter den Umständen noch offenstehen. Als nächstes kommen die aus allen Teilen
der Welt herbeigeeilten Experten, Zeugen und Gutachter an die Reihe. Ihre Einstellung wird von Zündel sondiert, und am Ende stellt Zündel selbst die Weichen für das Verfahren: Gegen den Rat

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seines Verteidiger-Teams und einiger seiner wichtigsten Berater wird er das Verfahren wie geplant und vorgesehen in aller Tiefe und mit aller Härte durchkämpfen - trotz "Offenkundigkeit"!

Er erklärt, es werde Anwalt Christies Aufgabe sein, die "Offenkundigkeit" des Richters zu unterlaufen, zu umgehen, zu ignorieren und in einer Art von Salamitaktik, Scheibe um Scheibe, auszuhöhlen und herunterzuschneiden, bis die Zündel-Mannschaft am Ende imstande sei, alle die Beweise der Regierung, die man ihm in den Weg legen werde, zu zerstören und zu erschüttern oder
sie zumindest zu entkräften. Die Zeugen der Verteidigung würden versuchen, alle ihre Dokumente im Gericht vorgelegt und vom Gericht diskutiert zu bekommen.

Hiermit geht die Zündel-Mannschaft zum juristischen Stellungskrieg über und gräbt sich in die Materie ein in einer Art von juristischem Grabenkrieg - wie im Ersten und oftmals im Zweiten Weltkrieg!

Es wird ein zähes, monatelanges Ringen! Das Zündel-Haus verwandelt sich wahrhaftig in einen Kommandobunker, von wo aus die Gerichtsschlacht mit den vielen Helfern geplant und vorbereitet wird. Innerhalb des Gerichtssaales wird nun Tag für Tag von der Beweisführung des Zündel-Anwalt und
Berater-Teams die jüngste deutsche Geschichte revidiert und neu geschrieben - Offenkundigkeit hin und her! Staatsanwalt und Richter können es kaum glauben und sind deutlich frustriert von dem Vorgang. Das Zündel-Team hat mit seiner Salamitaktik Erfolg!

Scheibe für Scheibe der alten Holocaustversion wird zerlegt, zerschnitten und zerhackt!



Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen!

Es folgt Teil 3.

eule
17.02.09, 14:23
@VestiFali


Euch Juden muß ja der Arsch schon ganz gewaltig brennen. Aus deinen unsinnigen "Agitprop-Beiträgen" kann man förmlich den Angstschweiß auf deiner Stirn spüren. Die Jahrzehnte des Sich-genüßlich-Zurücklehnens sind wohl langsam vorbei, daß du derart die Nerven verlierst??? :)

Verbreite deine dümmlichen Unwahrheiten bitte in den entsprechenden Strängen und unterlaß es, diesen Strang, außer mit Juden-Holo-Lügen, auch noch mit solchem Bockmist wie der von den Juden erfundenen angeblichen "deutschen Kriegsschuld" vollzumüllen!

Tupf dir mal die Schweißperlen von der Stirn und den Schaum von den Mundwinkeln ab! Vielleicht hilft's?

Schattenhold
17.02.09, 14:31
@Schattenhold, ich stimme Deiner Idee einer Historisierung durchaus zu, sie könnte durchaus einen positiven Effekt haben. Da ich aber noch nie so eine Aussage gelesen habe, wo sich SS Wachen selber bezichtigen, würde es mich schon interessieren, wie sich sowas liest. Hast Du eventuell mal ein Beispiel für so eine Aussage?

Hab gerade noch ein weiteres Beispiel gefunden. Es handelt sich um die Aussage des SS-Oberscharführers Heinrich Gley vom 7. Januar 1963 [AZ-ZStL: 208 AR-Z 252/59] zu Treblinka (betreffend: Vergasungen, Leichenverbrennung, Opferzahl), nachfolgend zitiert nach Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 142ff:

"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war. Die Vergasungen sind nach meinem Erinnerungsbild Ende des Jahres 1942, als schon Schnee lag, eingestellt worden. Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Die Verbrennungen wurden Tag und Nacht ununterbrochen durchgeführt, und zwar zunächst an einer, dann an zwei Feuerstellen. Eine Feuerstelle bot die Möglichkeit, binnen 24 Stunden etwa 2000 Leichen zu verbrennen. Etwa 4 Wochen nach Beginn der Verbrennungsaktion wurde die zweite Feuerstelle errichtet. Im Durchschnitt wurden demnach an der einen Feuerstelle etwa 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen, an der zweiten etwa 4 Monate lang 240 000 Leichen verbrannt. Es handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen.
Die Gesamtzahl der Leichen auf 500000 zu beziffern, dürfte richtig sein ... es handelte sich bei den Verbrennungen der wieder ausgegrabenen Leichen um einen menschlich, ästhetisch und geruchsmäßig so schauerlichen Vorgang, daß die Phantasie jener Menschen, die heute in bürgerlichen Verhältnissen zu leben gewohnt sind, wohl nicht ausreicht, dieses Grauen nachzuempfinden..."

Ich wuerde eher sagen die juedischstaemmige Gitta Sereny beschaeftigte sich mit dem Fall. Oder von wem ausser Frau Sereny wissen wir, ob Stangl sich mit Janusz Korczak beschaeftigt hat? .

Wieso sollten die Einlassungen der jüdischstämmigen Sereny in Sachen Treblinka und Stangl weniger glaubwürdig sein als z.B. die Einlassungen bekennender Rasseantisemiten und "kompromißloser NS"? Sereny bemüht sich im Gegensatz zu letzteren sogar auffallend um Objektivität, etwa wenn sie den Profilneurotiker Martin Gray und entspechend zweifelhafte "Holocaust-Zeugen" oder den allzu unkritischen Umgang von Historikern wie Martin Gilbert mit unseriösen Quellen kritisert, wie etwa im NEW STATESMAN vom 2.11.1979 oder in der LONDON REVIEW OF BOOKS vom 21.4.1988...

von Arx
17.02.09, 14:34
Denn jemand der bereit ist sich für seine Meinung ausgrenzen, verfolgen, zusammenschlagen und jahrelang einknasten zu lassen wirkt eben letztlich überzeugend!
Und Du wirst ja jetzt wohl nicht behaupten wollen das all die eingeknasteten Revisionisten nur des Geldes willen handeln. Ich glaube die meisten wären andernfalls materiell besser gestellt.

Jeder Revisionist opfert sein gesamtes bürgerliches Leben, seine Familie und seine Existenz, um u.U. den Rest seines Lebens im Gefängnis zu verbringen, auch hinterher wird er dann nur noch ein von der Gutmenschen-Gesellschaft Geächteter und Verfolgter sein. Ist es das wert, nur um etwas zu behaupten, was garnicht der Wahrheit entspricht? Ich glaube nicht.

Er ist ein Suchender nach der Wahrheit und Gerechtigkeit für uns alle. Oder ist das "gerecht", wenn aufgrund von solchen Schmierereien aus dem Jahr 1950 unschuldige Menschen lebenslang verurteilt werden?

http://img259.imageshack.us/img259/6897/iibuchenwaldvf3.jpg

Oder wenn man uns solche Hütten als Gaskammern verkaufen will, in denen 40.000 erbkranke Menschen vergast wurden?

http://img502.imageshack.us/img502/3913/euthanasiegrafeneckschuzp0.jpg

http://www.wernerfrueh.de/grafeneck.htm

Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?

Wem würde das letztendlich etwas bringen? Würde dieser letzte Wille überhaupt anerkannt werden? Würde man ihn der Öffentlichkeit als Beweis vorlegen? Ich glaube nicht, denn man würde ihn schnellstens vernichten, als ob er nie geschrieben wäre. Im Gegenteil man würde sogar noch behaupten, daß dieser Mensch kurz vor seinem Tode nicht mehr ganz bei Sinnen war. Niemandem wäre damit geholfen.

Horagalles
17.02.09, 14:46
Nicht nur das, sondern so sah fast der gesamte Nah- und Fernverkehr für Deutsche aus. Die noch erhaltenen Personenwagen der Reichsbahn hatten die Besatzer für sich und ihre Angehörigen beschlagnahmt. Wir Deutsche wurden vorwiegend in Viehwagen transportiert....
Das nennt man wohl auch Fahrt dritter Klasse. Und wird auch noch in einigen Laendern so praktiziert.
....und lief folgendermaßen ab: Die Reisenden wurden waggonweise aufgefordert den Zug zu verlassen, das Gepäck mußte zurückbleiben. Wenn alle Papiere überprüft waren durfte, man wieder einsteigen und erst mal sein Gepäck suchen, was manchmal garnicht mehr vorhanden war. Diese Kontrollen wurden von bewaffneten alliierten Soldaten vorgenommen. Nicht selten gab es auch Verhaftungen und einzelne Leute wurden bei Eichstädt/Hessen den Russen übergeben. Man war in den Westzonen absolut nicht sicher.
Hast Du zu letzterem noch Naeheres? Bis wann konnte Leuten in D. die Verhaftung und Ausweisung an die Russen noch drohen?


Erst Mitte der 50er Jahre wurden wieder einzelne "normale" Personenzüge eingesetzt. Die Züge der Alliierten hatten grundsätzlich Vorfahrt, erst dann durften die Güterzüge mit den Deutschen losfahren und das dauerte mitunter Stunden. Wenn man uns diese Bilder heute als "Judentransporte" verkaufen will, so sind das ausgemachte Lügen. Wir wären ja schon froh gewesen, wenn man uns wenigstens in geschlossenen Viehwagen transportiert hätte, um dem eisigen Fahrwind zu entgehen.Es soll im uebrigen auch Judentransporte in 2.Klasse also nicht nur im Viewaggon gegeben haben.

Wolke
17.02.09, 14:49
Hab gerade noch ein zweites neues Beispiel gefunden. Es handelt sich um die Aussage des SS-Oberscharführers Heinrich Gley vom 7. Januar 1963 [AZ-ZStL: 208 AR-Z 252/59] zu Treblinka (betreffend: Vergasungen, Leichenverbrennung, Opferzahl), nachfolgend zitiert nach Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 142ff:

"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war. Die Vergasungen sind nach meinem Erinnerungsbild Ende des Jahres 1942, als schon Schnee lag, eingestellt worden. Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Die Verbrennungen wurden Tag und Nacht ununterbrochen durchgeführt, und zwar zunächst an einer, dann an zwei Feuerstellen. Eine Feuerstelle bot die Möglichkeit, binnen 24 Stunden etwa 2000 Leichen zu verbrennen. Etwa 4 Wochen nach Beginn der Verbrennungsaktion wurde die zweite Feuerstelle errichtet. Im Durchschnitt wurden demnach an der einen Feuerstelle etwa 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen, an der zweiten etwa 4 Monate lang 240 000 Leichen verbrannt. Es handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen.
Die Gesamtzahl der Leichen auf 500000 zu beziffern, dürfte richtig sein ... es handelte sich bei den Verbrennungen der wieder ausgegrabenen Leichen um einen menschlich, ästhetisch und geruchsmäßig so schauerlichen Vorgang, daß die Phantasie jener Menschen, die heute in bürgerlichen Verhältnissen zu leben gewohnt sind, wohl nicht ausreicht, dieses Grauen nachzuempfinden..."

...an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast...
...5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen verbrannt...

Alleine die Verbrennung: JEDEN Tag 2000 Leichen ? und das 5 Monate lang durchhalten ?

Und Vergasen: Jede Stunde 125 Personen (24 Stunden ohne Pause...) ?

Und solchen Unsinn glaubst du ? Wirklich ?
du musst echt geisteskrank sein, wenn du solche Dinge ernst nimmst.

Eiswind
17.02.09, 15:03
Ach so, wenn man den Nachsatz nicht sagen darf, macht auch der vorausgehende Hinweis auf die ohnehin längst erledigte "industrielle" Judenseifenproduktion "keinen Sinn"? Nun, "Sinn" macht die alte Kamelle m. E. ohnehin nicht.


Natürlich machen solche "Kamellen" Sinn. Sie geben einen angemessenen Aufschluss darüber, wie es um den Wert von "Zeugen"-Aussagen bestellt ist und inwiefern damals insgesamt die Bereitschaft vorlag gab, Mythen und Legenden zu schaffen und zu propapieren, um mit ihnen "gewisse" Ziele zu erreichen.

Derartige Dinge müssen in eine neutrale und sachliche Geschichtswissenschaft selbstredend mit einfließen. Die vielen Fälschungsabsichten, von denen ein großer Teil mittlerweile von Euch nicht mehr abgestritten werden kann, müssen bei der Geschichtsschreibung natürlich ein entsprechendes Gewicht bekommen, da es nunmal Fakten sind.

Das gehört wohl eher in den Bereich der frommen Legenden bzw. des Wunschdenkens. Zumal es mit der "Bereitschaft" ja - vom Gotteskrieger Horst Mahler mal abgesehen - so eine Sache ist. Aber das soll kein Vorwurf sein.

Sag mir Bescheid, wenn Du Dein "Historisierungs"-Vorhaben in die Tat umgesetzt hast.

Ich stelle nur fest, daß ich deren "Strategie" für verfehlt und ihre Argumentation für ungeeignet halte, Vergasungen oder gar den Judenmord insgesamt zu widerlegen.

Es ist falsch anzunehmen, dass der durchschnittliche Deutsche dieselbe geistige Beschränktheit aufweist wie Menschen Deines Kalibers, Schattenhold.
Jede Putze ist zu mehr Logik fähig als Du.

Desweiteren sei hier noch einmal angemerkt, dass Ihr Exterministen vorrangig in der Beweispflicht seid und nicht etwa die Revisionisten in der Widerlegungspflicht(wenn Dir das zu hoch ist, kann ich einen Extra-Strang für Dich eröffnen, wo ich es Dir erklären kann).
Daher ist eine eindeutige Widerlegung des HC gar nicht zwingend erforderlich und es ist auch falsch davon auszugehen, dass eine solche die vordergründige "Strategie" des Revisionismus sei.


Rache? Sicher, für den verlorenen WK1 von 1914-1918, - und 1939 überziehen deutsche Truppen wieder Europa mit Krieg, knapp 20 Jahre nach dem ersten. Und du erwartest, daß die lieben heimelichen Deutschen mit Samthandschuhen angefaßt werde.

Jude, bist Du dumm! Es ging nicht darum, was irgendjemand erwartet, sondern es ging darum, was Du mit dieser Äußerung selbst zugegeben hast. Dummer JUDE!


und wer zog nach Polen und Russland, um dort die Juden hinterhältig als Partisanen zu ermorden?

Keine Ahnung, Jude, die wenigsten hier sind darin geschult den Talmud usw. entsprechend zu deuten, wie man es erst nach langjährigem Studium kann.

eule
17.02.09, 15:06
Also der "Zeuge" Heinrich Gley!


Laut Wikijooh hat/hatte er

- an der "Aktion T4" teilgenommen

- in Belzec die Aufsicht an der Rampe!, die Entkleidungsbaracken! und den Vergasungsvorgang

- er dort mindestens drei Juden eigenhändig erschossen!!!

- war er im Lager Ponitava die rechte Hand des Lagerkommandanten. Dort wurden angeblich 14.000 Personen erschossen!

Soweit die (unvollständige) Liste seiner (angeblichen) Missetaten!

Und jetzt schauen wir mal, wie es ihm vor Gericht ergangen ist:

1. Er bekam 100 Tage Haft wegen Mitgliedschaft in der SS ("Entnazifizierung")

2. Er kam Anfang der 60er Jahre (?) in U-Haft wegen "Belzec".

3. Ab August 1963 mitangeklagt im "Belzec-Prozeß" vor dem LG München.

4. ACHTUNG, jetzt kommt der Brüller!

Er wurde im Januar 1964 wegen Putativnotstandes außer Verfolgung gesetzt!!!!!!
Deshalb wurde gegen ihn keine Hauptverhandlung eröffnet!!!!!!!!!!
Auch wegen seiner Beteiligung an der "Aktion T4" kam es zu keinem Prozeß!!!!!!

Er starb im Oktober 1985! <<< als ehrloser Lump und Kameradendenunziant!

So, da haben wir die "Lebensgeschichte" eines gekauften Lügners, wie sie pgz u.a. schon etliche Male hier angesprochen haben!

Wenn man bedenkt, daß bei anderer Gelegenheit Nachschubfahrer wegen "Mithilfe am Judenmord" bestraft wurden, nach dem Motto "kein Nachschub, kein Judenmord"!

Schattenhold, genau solche (dein) Beiträge sind es, die ein anderer Schreiber ein bißchen weiter oben im Auge hatte, als er schrieb, man könne niemanden aufhalten sich (du dich) zu blamieren!

Da kreißt der "Berg Schattenhold" und heraus kommt so ein kleines stinkiges Mäuschen!

Wisent
17.02.09, 15:07
"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war. Die Vergasungen sind nach meinem Erinnerungsbild Ende des Jahres 1942, als schon Schnee lag, eingestellt worden. Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Die Verbrennungen wurden Tag und Nacht ununterbrochen durchgeführt, und zwar zunächst an einer, dann an zwei Feuerstellen. Eine Feuerstelle bot die Möglichkeit, binnen 24 Stunden etwa 2000 Leichen zu verbrennen. Etwa 4 Wochen nach Beginn der Verbrennungsaktion wurde die zweite Feuerstelle errichtet. Im Durchschnitt wurden demnach an der einen Feuerstelle etwa 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen, an der zweiten etwa 4 Monate lang 240 000 Leichen verbrannt. Es handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen.
Die Gesamtzahl der Leichen auf 500000 zu beziffern, dürfte richtig sein ... es handelte sich bei den Verbrennungen der wieder ausgegrabenen Leichen um einen menschlich, ästhetisch und geruchsmäßig so schauerlichen Vorgang, daß die Phantasie jener Menschen, die heute in bürgerlichen Verhältnissen zu leben gewohnt sind, wohl nicht ausreicht, dieses Grauen nachzuempfinden..."
.

Belzec ? Dieses 275 x 275 m Grosslager ???
Wo man mit Motorabgasen 500.000 Juden vergaste ?

Dieses KL , was 2003/2004 neu erbaut wurde ?
Warum nur ........?

500.000 Leichen verbrannt ohne Krematorien - einfach so ....2000 täglich ?
Mite welcher Methode und welchem Brennstoff denn ?
Die SS dort hatte nicht einmal Zyklon B zum vergasen , aber Brennstoff
für Leichenverbrennungen en masse ?

Das ist alles so überzeugend........

Von Hermannstadt
17.02.09, 15:16
Teil 3 des Berichtes eines Kampfes gegen den zionistischen Lügenlindwurm:


Der Leuchter-Report

Mitten im Gerichtsverfahren kommt die elektrisierende Nachricht, die wie ein Blitz im Zündel-Haus einschlägt! Der Chef eines der größten Gefängnisse der USA, Bill Armontrout, der als Zündel-Zeuge über Vergasungen aussagen sollte, schlägt seinen Experten, Fred Leuchter aus Boston, als Zeuge für
die Verteidigung in Sachen Gaskammer vor! Fred Leuchter sei der Mann, der als einziger gegenwärtiger Fachmann in ganz Amerika in Sachen Hinrichtungsausrüstung gelte, einschließlich elektrischer Stühle und Gaskammern! Armontrout hat sogar die Telefonnummer und Adresse des
potentiellen Gutachters parat! Das ist eine Sensation! Zündel reagiert blitzschnell, obwohl er schon mitten in der Hauptverhandlung steckt. Er entsendet ohne Zögern per Flugzeug seinen wichtigsten Berater, Professor Robert Faurisson, nach Boston, um Leuchter auf Herz und Nieren zu überprüfen.


Es stellt sich heraus, daß Leuchter an die Standard-Version des Holocausts glaubt und daß er die Existenz von "Nazi-Gaskammern", soweit er davon gehört hat, nicht anzweifelt.

Alles andere deutet aber darauf hin, daß der Mann weiß, was er tut, und sein Metier versteht und daß er ehrlich ist und beruflich ethisch und sauber handelt.

Dr. Faurisson fliegt nach Toronto zurück, um Zündel Bericht zu erstatten. Leuchter wird daraufhin selbst nach Toronto gebeten, um Christie zu treffen und die anderen Experten zu sprechen und um sich mit den vorhandenen Dokumenten und Aussagen von Freund und Feind, besonders Dr. Raul Hilbergs Gerichtsprotokollen aus dem ersten Zündel-Verfahren und den Aussagen in seinen Büchern zum Thema Judengenozid auseinanderzusetzen, diese fachmännisch zu analysieren usw.

Auch die Modelle, von der Zündel-Mannschaft maßstabgerecht nach deutschen Bauplänen von Auschwitz und Birkenau erstellt, die Dr. Faurisson in Polen entdeckt hatte, werden ihm gezeigt und erläutert.

http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (16 von 27)

Zündel verlangt von Leuchter einen Kostenvoranschlag für seine Expertise und Aussage. Der Preis ist hoch; die Aussage aber äußerst wichtig. Wo aber soll das zusätzliche Geld für Leuchters Gutachteraussage herkommen? Zündel konsultiert Kontoauszüge, überprüft Spendeneingänge, vergleicht die laufend anfallenden Kosten, und liebäugelt mit seiner strategischen finanziellen
Reserve. Er sondiert telephonisch bei Spendern, ob noch irgendwo eventuelle Extraspenden herauszuholen sein könnten.

Inzwischen fliegt Leuchter nach Boston zurück. Zündel verspricht eine baldige Entscheidung. Die Zeit drängt, denn das Verfahren hat sich der Halbzeit genähert. Zündel sitzt nächtelang am Telefon und erläutert noch einmal die Situation seinen Spendern groß und klein. Am Ende geben einige
größere Zuwendungen einiger betagter deutscher Frauen und Männer den Ausschlag für seine historisch so überaus wichtige Entscheidung:
Zündel faßt einen kühnen Entschluß. Leuchter wird am Ende nicht nur im Verfahren über U.S.- Gaskammern aussagen; er wird mit einer schnell zusammengesetzten Gruppe von Übersetzern, technischen Zeichnern, Video- und Kameraleuten nach Auschwitz und Majdanek ins damals noch
kommunistische Polen fliegen! Er wird die Installationen ausmessen und genaue technische Zeichnungen, Baupläne und Konstruktionspläne anfertigen. Er wird überall, vorsichtig und unberührt von Menschenhand, Gesteinsproben entnehmen, sie sorgfältig verpacken und nach Amerika zurückschmuggeln und dort von einem bekannten Laboratorium auf Zyklon B-Gehalt untersuchen
und analysieren lassen. Während das Verfahren in Toronto weiterläuft, soll diese dramatische Expedition im geheimen stattfinden!

Es geht im Zündel-Haus zu wie beim Generalstab im Kriege! Es wird geplant, geprobt, gemessen, gewogen, verpackt. Arbeitspläne werden angefertigt. Im Eilverfahren werden Visa für Polen und Pässe sowie Flugkarten arrangiert. Dann wird totale Funkstille verordnet!

Die Zündel-Leuchter-Holocaust-Expedition verläßt Nordamerika und Europa zu verschiedenen Zeiten über verschiedene Flughäfen. Freundlich gesinnte Polen warten am anderen Ende. Alles verläuft reibungslos und ohne Pannen. Der Rest ist bereits Geschichte!

Leuchter hat mit seiner Arbeit einer irregeführten Welt einen Pionierdienst geleistet! Heute wissen schon Millionen Menschen in der Welt, daß Deutschland durch Leuchters Bericht und Professor Roths Gesteinsanalyse, forensisch bewiesen, vom vorgeworfenen Judengenozid durch Vergasungen freigesprochen worden ist!

Am 20. April 1988, 99 Jahre nach der Geburt eines gewissen Herrn, stellt Zündel den Zeugen Leuchter mitsamt seines Berichtes dem Gericht vor. Panik! Schrecken! Totaler Unglauben zeichnet sich auf den Gesichtern der jüdischen Vertreter ab! Auch der Richter und Staatsanwalt sind sichtlich von dieser Entwicklung schockiert und fast sprachlos! Der Richter legt eine längere Pause ein, um sich erst einmal zu erholen. Dann werden die Geschworenen aus dem Gerichtssaal weggeschickt.

Unter Ausschluß von ihnen und unter Hinweis auf strikte Geheimhaltung durch die Presse, die auf Richterbefehl kein Word darüber berichten darf, wird ausgehandelt und gefeilscht, über was der überaus wichtige "Zeuge Leuchter" aussagen dürfe oder nicht und was das Gericht gnädigst "akzeptieren" würde!
Was nun geschieht, ist eine juristische Schande! Leuchter darf nicht vor den Geschworenen über

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seine Befunde aussagen! Der Staatsanwalt und der Richter wollen retten, was zu retten ist, und denken, daß sie die Verteidigung dadurch in Verlegenheit bringen könnten, indem sie den Experten- Chemiker, der die Gesteinsproben-Analysen im amerikanischen Labor selbst gemacht hat, die die Zyklon B-Propaganda auf den Müllhaufen der Geschichte werfen wird, nach Toronto persönlich zum Kreuzverhör verlangen. Das kann für die Verteidigung gefährlich werden, denn der Mann arbeitet Tausende von Kilometern weit weg in den USA, und niemand kann ihn zwingen, zu einer Aussage unter Eid nach Toronto zu fliegen. Alles steht auf des Messers Schneide! Zündel hängt stundenlang am Telefon! Am Ende, spät abends, ist alles unter Dach und Fach! Professor Dr. Roth, seit 10 Jahren Chemie-Professor an der berühmten Cornell Universität in den USA, wird schon am nächsten Tag aussagen - freilich für ein horrendes Honorar von US $300 pro Stunde. Auch das Geld wird von Zündel noch in dieser Nacht mobilisiert.

Das Gericht staunt nicht schlecht, als Christie schon am nächsten Morgen zu seinen über 2 Metern Größe aufsteht und das Gericht mit ruhiger Stimme informiert, daß er gedächte, den Chemie- Experten Dr. Roth als nächsten Zeugen dem Gericht vorzustellen, der die Gesteinsproben Leuchters aus Auschwitz in Amerika in seinem Labor analysiert hätte! Der Richter und Staatsanwalt sind baff! Sie hatten ein Eigentor erzielt!

Am nächsten Tag, dem 22. April 1988, steigt David Irving, der berühmte englische Historiker, der auch bisher an den Holocaust geglaubt hatte (pers. Anmerkung: Erwachen aus der HIRNWÄSCHE!!!), als letzter Zeuge Zündels in Toronto in den Zeugenstand. Zum Erstaunen und Schock aller Anwesenden revidiert er in aller Öffentlichkeit seine bisherigen Ansichten zum Thema Gaskammern und Holocaust! Er nennt den Leuchter-Bericht ein »erschütterndes Dokument«. Zu Zündel in der Anklagebank hinblickend sagt er, es sei ein »genialer Schachzug« der Verteidigung gewesen, diese ersten forensischen Untersuchungen von Auschwitz
überhaupt vornehmen zu lassen!

Die Aussagen Leuchters und Irvings waren die Krönung des Verfahrens von 1988. Sie waren aber leider auch der Beginn der massiven Verfolgungen, die sowohl Leuchter als auch Irving seither erleiden mußten.

Am 11. Mai 1988 wird Zündel wie vorausgesehen von Richter Thomas und den Geschworenen für schuldig befunden. Die "Offenkundigkeit" macht kein anderes Urteil möglich.

Die Geschworenen haben keine Wahl. Nacht folgt dem Tag. Gewisse "Fakten" dürfen nicht angezweifelt werden, allen Beweisen zum Trotz - auch nicht am Ende des 20. Jahrhunderts!

Galileo läßt grüßen!

Zündel wird vom Richter Thomas in einem haßerfüllten Urteil zu neun Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. In Handschellen wird er sofort ins Gefängnis von Toronto abgeführt.

Dank großzügiger Spenden kommt Zündel jedoch schon bald auf Kaution wieder auf freien Fuß. Ihm wird aber wieder ein Maulkorb verpaßt, nach strikter als das erste Mal: Zündel darf das Stadtinnere Torontos nicht verlassen. Er muß sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden usw. Die Medien haben nun freies Spiel und kippen jahrelang Schmutz und Lügen über Zündel aus, ohne daß er sich wehren darf! Sein Ruf wird dadurch sehr stark beschädigt. Jetzt ist er ein verrufener und verurteilter "Nazi", den der Pöbel bei jeder Gelegenheit angreifen darf. Ein Bannfluch ist gegen ihn ausgesprochen.

Er ist vogelfrei - wie einst Hutten, Hus und Luther!

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Schon am Tage des Urteilsspruchs legen die Zündel-Anwälte Berufung beim Obersten Gerichtshof von Ontario ein, denn die Revisionsbegründung war in weiser Voraussicht auf das Unabwendbare bereits parallel zum Prozeß ausgearbeitet worden. Zündel aber verschickt in der ersten Maiwoche noch vor seiner Verurteilung über 20,000 Broschüren nach Deutschland mit dem Titel Es ist vollbracht!, in dem der Inhalt des zweiten Zündel-Verfahrens
in groben Umrissen niedergeschrieben ist. Besonders Leuchters Befunde werden erläutert. Es geht an alle deutschen Parlamentsmitglieder, Landtagsmitglieder, die deutsche Presse und die bundesdeutsche Elite schlechthin. Niemand soll später einmal sagen, sie hätten von alledem nichts
gewußt! Zündel verbaut durch diesen Schachzug der heute herrschenden deutschen Führungsschicht den Ausweg in die Ausrede, sie hätten von Leuchters Befunden usw. nichts erfahren. Die Namensliste der Empfänger ist von ihm an sicherer Stelle archiviert. Keiner kann sich so aus der
Verantwortung stehlen! Kohl und alle anderen wurden informiert.

Deutsche Niederlage, kanadischer Sieg...

Anfang 1990: Das Berufungsgericht in Ontario entscheidet gegen Zündel, wie von ihm vorausgesehen. Daraufhin legt Zündel beim Obersten Kanadischen Gerichtshof Revision ein.

Inzwischen hat Zündel schon im Herbst und in den Wintermonaten 1990 - 1991 mit deutschen Freunden den Leuchter-Revisionisten-Kongreß in München organisiert.

Die namhaftesten Revisionisten der Welt werden sich zu diesem Alternativ-Historiker-Kongreß in München ein Stelldichein geben. Das Amtsgericht München erläßt inzwischen einen Haftbefehl gegen Zündel wegen einer alten Volksverhetzungsklage, weil irgendein Unbekannter in Deutschland anonym ohne sein Wissen Zündel-Videobänder versandt hatte. Zündel fliegt nach Deutschland, um an den Vorbereitungen des geplanten "Leuchter-Kongresses" teilzunehmen und um Interviews mit den Gästen zu machen. Er ahnt von dem Haftbefehl nichts und fliegt ins Verhängnis.

Der Kongreß, erst erlaubt, dann verboten, dann wieder erlaubt, wird am Ende wieder verboten. Die Halle wird gekündigt - DM 6.000 für die Miete des deutschen Museums sind verloren. Die Schikanen häufen sich. Diese Zensurmaßnahmen werden vom Gericht in München für rechtens erklärt.

Am 21. März 1991 wird Zündel in einer Interviewpause bei der bekannten deutschen Buchautorin Ingrid Weckert in München verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Er wird bald in München vom Gericht in Abwesenheit verurteilt wegen Rundbriefen, Videos, dem Anne Frank Tagebuch und im
großen und ganzen »wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener«.

Die Geldstrafe beläuft sich auf DM 30.600,-. Anfang November 1991 beginnt das deutsche Zündelverfahren in der zweiten Instanz in Deutschland.
Auch dieses Zündel-Verfahren ist ein Hohn. Keinem seiner in Kanada vom Gericht zugelassenen Zeugen wird es in Deutschland erlaubt auszusagen. Kein Gutachter, kein entlastendes Dokument werden in München von dem Richter zugelassen. Am 22. Dezember 1991 wird Zündel in Deutschland in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe von DM 14.600,- verurteilt.

Zurück in Kanada überrascht ihn eine unerwartete testamentarische Vermachung, wodurch die Möglichkeit nahe rückt, Radio- oder gar Fernsehsendezeiten in regulären Medien in den USA zu

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kaufen. Er produziert in aller Stille neue Broschüren in seinem Verlag und ein 567-Seiten starkes Buch seiner Anwältin, zusammengestellt für den Tag, wo sein Maulkorb entweder durch seinen Gefängnisantritt oder seinen Sieg vor dem Supreme Court wegfallen wird. Er will dieses Buch dann sofort auf den Markt werfen.

In verschiedenen Teilen der Welt werden inzwischen andere Bücher über Zündels Arbeit und Opfer geschrieben und verlegt. Hunderttausende von Flugblättern und kleinen Broschüren werden in vielen Teilen der Welt zum Thema Leuchter-Bericht und Zündel-Verfahren verfaßt und gedruckt - von
Brasilien bis Australien. Trotz des kanadischen Maulkorbes geht die Zündel-Saat jetzt in den fernsten Ecken des Erdballes auf.

Der "Holocaust" wankt! Die Opfer waren nicht umsonst!

Der Leuchter-Bericht dient als Basis dieser totalen "Wahrheitskampagne". Der Fall Zündel und der Leuchter-Bericht werden überall erörtert und werden das Sprungbrett von Debatten.

Das Leuchter-Gutachten bildet die Grundlage für weitere Untersuchungen in Auschwitz durch den hochbegabten deutschen Chemiker Germar Rudolf und den angesehenen österreichischen Ingenieur Walter Lüftl.

Auch David Irving forciert die Holocaust-Debatte in weltweiten Redetouren und Vortragsserien. Er veröffentlicht auch eine englische Sonderausgabe des Leuchter-Berichtes, die er an alle Mitglieder des House of Lords und alle Chemieprofessoren Englands verschickt. Die Juden Englands laufen nun
Sturm.

Damit beginnt auch Irvings Leidensweg. Er wird in Kanada verhaftet, dort verurteilt und in Handschellen des Landes verwiesen. Er wird von Rom abgeschoben und von Australien und Neuseeland verbannt, verhaftet und in Handschellen zurückgewiesen. Er bekommt Einreiseverbot in Süd-Afrika und wird in Deutschland unter Verweigerung jeder Verteidigungsdokumente verurteilt und kriminalisiert, was schwerwiegenden Folgen für seine Schriftstellerkarriere und sein persönliches Leben hat.

Im Hochsommer 1992 dann geschieht das Wunder: Kanadas Oberster Gerichtshof entscheidet mit einer knappen 4-3 Entscheidung zu Gunsten von Zündel. Die Sensation ist komplett! Zündels Stern strahlt hell am Geschichtsfirmament. Reporter, Fernsehstationen - alles drängt nun für ein paar Tage zu ihm. Der Maulkorb ist weg!

Öffentlichkeits-Offensive

Zündels Angriffe und Gegenangriffe rollen nun Woche für Woche, Monat für Monat. Durch den frühen Tod von zwei Kameradinnen kommen neue finanzielle Zuwendungen über deren Testamente.

Zündel kauft Radiosendezeit und Fernsehsendezeit von U.S. Radio- und Fernsehstationen und funkt von dort amerikaweit knallharten Revisionismus. Er kauft sogar Satelliten-Fernsehsendezeit. Seine Programme werden nun von Mexiko bis zum Nordpol über Kanada, die USA, und die Karibik ausgestrahlt - bis hinaus auf die Insel Hawaii. Löhne, Druck- und Portokosten leeren die Kassen immer wieder, aber der Wahrheit gilt es jetzt eine Bahn zu brechen.

Endlich herrscht eine längere Gefechtspause, die es auszunützen gilt.
Die Holocaust Lobby versucht nun eine andere Taktik. Sie ist jetzt in der Defensive. Überall übt sie

http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (20 von 27)

wirtschaftlichen Druck und Terror auf die Sender, Stationen und Satellitenfirmen aus. Manche Sender kündigen die Zündel-Programme. Satelliteninhaber ziehen sich zurück. Eine Radiostation brennt unter mysteriösen Umständen ab nach Bekanntgabe, daß man gedenke, Zündel-Programme auszustrahlen. Zündel sucht und findet immer wieder neue Anbieter.

Er funkt, redet und scheint überall zu gleicher Zeit zu sein. Von Los Angeles, Detroit, Houston, Chicago bis nach Anchorage gibt es jetzt Zündel-Programme.

Die Ameisenarbeit hinter den Kulissen zwischen den Verfahren
macht sich jetzt endlich bezahlt.

Ende 1993 beantragt Ernst Zündel erneut die kanadische Staatsbürgerschaft. In der Zwischenzeit erhielt er auch sein Recht auf einen neuen deutschen Reisepaß. Anschließend fliegt Zündel nach Spanien, England, Frankreich, Belgien, Dänemark und Polen.

Er macht dort in Auschwitz einen sensationellen Film mit dem jungen jüdischen Revisionisten David Cole - ein Film, der die Holocaust-
Lobby noch mehr blamiert, indem der junge Jude zeigt und erklärt, was in Auschwitz alles gefälscht, neu gebaut und zusammengelogen wurde![1]

Ab Sommer 1994 ist Zündel inzwischen weltweit auf Kurzwelle und amerikaweit auf Kurz- und Mittelwelle im Radio mit seinen eigenen Sendungen zu hören. Sechs kanadische Provinzen und 18 USA-Staaten werden über Mittelwelle von Amerika aus durch Zündel-Programme zu bester
Sendezeit erreicht.

Die Holocaust Lobby hat seit Monaten besondere "Eingreifkommandos" eingesetzt, die überall einfliegen, um die Stationen dort unter Druck zu setzen, wo Zündel- Programme auftauchen - oft umsonst! Die Zündel-Medienlawine rollt weiter - unaufhaltsam, wie es
scheint!

1994 hält Ernst Zündel bei der Internationalen Revisionismus-Konferenz des Institute for Historical Review eine Rede, die den jahrzehntelangen, oft mühsamen Weg des Revisionismus umreißt. Auf diesem Kongreß trifft er zum ersten Mal Dr. Ingrid Rimland, eine in Kalifornien wohnende preisgekrönte Schriftstellerin volksdeutscher Abstammung.

Ab 1995 produziert Zündel jede Menge Fernsehreportagen, die auf verschiedenen US-Stationen gegen Bezahlung ausgestrahlt werden.

Im Oktober 1996 strahlt Ernst Zündel dann zum ersten Mal seine "Stimme der Freiheit"-Programme über Radio Moskau aus Königsberg nach Deutschland aus.
Es ist eine Ironie des Schicksals, daß gerade von diesem Sender in dieser Stadt Zündels deutsche "Stimme der Freiheit" gleichzeitig nach Rußland und nach Deutschland ausgestrahlt werden.

Revisionismus im Internet

Im Winter 1994/95 unternehmen Zündel-Freunde die ersten Schritte ins Internet. Eine weltweite Protestlawine wird dadurch losgetreten. Der erste Internet Provider, der die Website des Namens The Voice of Freedom kurz beherbergt, kommt unter massiven Druck und kündigt schon nach wenigen Monaten.

Mit Hilfe anderer Zündel-Freunde findet Ingrid Rimland einen anderen Provider, Web Communications in Santa Cruz, Kalifornien, einer der größten Internet-Serviceanbieter Amerikas mit 1300 Kunden. Die Besitzer sind die Söhne deutscher Juden.

Inzwischen wird die neue Zündel-Webseite im Internet mit dem Namen www.zundelsite.org von Dr. Ingrid Rimland in Kalifornien rapide ausgebaut.

Nach langem schriftlichen Hin und Her bietet eine

http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (21 von 27)

dem Revisionismus feindlich gesinnte Website, "Nizkor" genannt, die hauptsächlich jüdische Interessen vertritt und von der jüdischen Loge B'nai Brith durch Spendengelder finanziert wird, der Zundelsite eine weltweite elektronische Debatte über den Holocaust an.

Man hofft, die Revisionisten und besonders Zündel vor der ganzen Welt lächerlich zu machen!

Sowohl die Zundelsite als auch Nizkor beschließen, diese Debatte elektronisch zu koordinieren, um Mißverständnisse über den Holocaust aufzuklären und die historische Wahrheit in den Vordergrund zu stellen - was immer jede Seite darunter versteht! Zündel benachrichtigt das Simon-Wiesenthal-
Zentrum in Los Angeles in zwei Faxbriefen am 5. und 8. Januar 1996, daß diese Debatte stattfinden wird.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum schreibt daraufhin 2000 Präsidenten von Universitäten und Internet Provider an und verlangt "Selbstzensur" gegen die Revisionisten.

Wenig später ist daher im Internet der Teufel los. Die Internet-Zensurversuche des Simon-Wiesenthal- Zentrums haben die U.S.-Medien aufgeschreckt. Die New York Times berichtet darüber. Reporter,
Fernseh-Teams, Radio-Shows und Computerzeitungen widmen sich der Zundelsite. Innerhalb von Tagen schlägt die Nachricht der bevorstehenden elektronischen Holocaust-Debatte solche Wellen der Angst und Panik in den gegnerischen Reihen, daß die Deutsche Telekom versucht, alle 1300 U.S.
Websites des drittgrößten amerikanischen Internet Providers, Web Communications, zu blockieren, nur um den Empfang der Zundelsite in Deutschland zu verhindern!

Die Besucherzahlen auf der Zundelsite im Internet klettern und klettern ins Astronomische, so daß der Internet-Provider der Zundelsite schließlich die Notbremse ziehen und den Verkehr zwangsregulieren muß.

So etwas hat es noch niemals gegeben - ein elektronischer Weltkrieg, mit Redefreiheitskämpfern auf der einen Seite und der dunklen Macht der Holocaust-Zensoren auf der anderen!
Die Zundelsite steht
im Mittelpunkt des ganzen globalen Spektakels!

Es hagelt Interviews in allen Medien. Die kalifornische Webseite entwickelt sich sehr schnell zum Mittelpunkt einer weltweiten Anti- Zensurbewegung mit dem Slogan: "Pfoten weg vom Internet!" Studenten an verschiedenen US-Universitäten und auch in anderen Ländern bis ins ferne Australien hin schmücken zum ersten Mal ihre Webseiten mit der blauen Schleife der Redefreiheit (jetzt überall bekannt!) und trotzen so der
versuchten Holocaust-Lobby-Zensur. In vielen Winkeln der Erde, wo man vielleicht noch nie etwas vom Geschichtsrevisionismus gehört hat, wird dadurch revisionistisches Material wissenshungrigen Menschen, besonders den durch die Zensurversuche aufgeschreckten, jetzt hellhörigen Studenten,
zugänglich gemacht.

Mehr als ein Dutzend dieser Studenten über die halbe Welt verstreut machen sich jetzt daran, die Zundelsite zu retten! Sie kopieren den revisionistischen Inhalt und spiegeln ihn auf ihren eigenen Computern oder denen ihrer Universität wieder! Die Zundelsite hat sich in Kürze wie durch ein
Wunder verdoppelt, vervierfacht, verachtfacht! Im ganzen unterlaufen weltweit mindestens 13 Zündel-Spiegelseiten den offiziellen deutschen Internet-Zensurversuch - und wahrscheinlich viele mehr! Alles dies spielt sich in Kalifornien ab, wo die Zündelseite in einem kleinen Touristenstädtchen am Pazifischen Ozean gespeichert ist und von San Diego aus von Dr. Ingrid
Rimland mit Texten und Dokumenten gespeist, bearbeitet und verwaltet wird.

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In der dritten Februar-Woche 1996 gibt die deutsche Regierung
frustriert ihren Internet- Zensurversuch auf, und die Weltpresse erklärt: »Zündel bleibt Sieger im Internet-Kampf!«[2]

Am 21. Mai 1998 bringt der Discovery Channel, ein sehr
populärer Fernsehsender in Kanada und den U.S.A, zur besten Sendezeit eine lange Reportage über die Zundelsite.
Die Besucherzahlen klettern daraufhin sprunghaft an. Die Gegner laufen Sturm und verlangen Verfolgungen und Verbote gegen revisionistische Webseiten in Kanada, den U.S.A., Europa und Australien.

Wem die Argumente ausgehen, der greift zu Gewalt
Im Frühling 1995 wird der Pöbeln gegen Zündel mobilisiert.

Das Zündel-Haus wird monatelang das Ziel lärmender, gewalttätiger und
multikultureller Demonstrationen.

Plakate tauchen in ganz Toronto auf, die dazu aufmuntern, Molotow-Cocktails anzufertigen und ins Zündel-Haus zu werfen (pers. Anmerkung: das ist die "Kreativität der internationalen Kuden").

Plakate mit Zündel im Fadenkreuz eines Gewehres werden mit Angabe von Zündels Adresse verteilt. Die Sicherheitsvorkehrungen im und um das Zündel-Haus werden erneut verschärft.

Am 4. April 1995 verschickt eine "Antifaschistische Militia" eine anonyme Bombendrohung an Zündel mit einer Rasierklinge und einer Mausefalle.

Am 7. Mai 1995 wirft ein unbekannter Brandstifter morgens kurz vor 5 Uhr eine Napalm-ähnliche

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Flüssigkeit gegen das Zündel-Haus, das bald lichterloh brennt. Zündel ist auf einer Vortragsreise am anderen Ende des Landes und sieht das Feuer in den Fernsehnachrichten. Es entstehen $400.000 Sachschaden. Zündels Mobiliar und Inventar werden weitgehend zerstört.

In der Woche des 20. Mai 1995 erhält Zündel ein gut zugeklebtes Buchpaket, auffällig schwer für seine Größe, von der Post zugestellt. Noch stinkt es nach Feuer und Rauch, und der Regen tropft durch alle Löcher des ausgebrannten Daches. Deshalb legt er das Paket zur Seite und warnt seine Angestellten und Kameraden, es nicht aufzumachen; er würde sich selbst dem Paket widmen, sobald er Zeit habe. Eine düstere Vorahnung plagt ihn. Am folgenden Samstag, als es still im Haus ist, widmet er sich diesem Paket, photographiert den Absender, die Briefmarken usw., und macht sich dann bereit, es aufzumachen. Durch einen glücklichen Zufall erhält er gerade zu diesem Zeitpunkt einen Anruf, der ihn wissen läßt, daß der Absender auf dem Paket falsch ist und einem ehemaligen Kameraden gehörte, der diese Adresse schon vor zwei Jahren aufgab!
Zündel weiß nun, daß das Paket wahrscheinlich eine Bombe enthält. Er legt es ins Auto auf einen Sack mit Vogelfutter, um es weich zu transportieren, und bringt es persönlich im Kofferraum seines Autos zur Polizei.

Die Polizei-Bombeneinheit röntgt es, und eine starke Bombe wird tatsächlich im Paket entdeckt, die in 90 Meter Umkreis alles getötet hätte, wenn sie explodiert wäre! Die Bombe wird in einem Steinbruch in der Nähe Torontos von einer Sondereinheit der Polizei gezündet, ohne Schaden anzurichten. Das Fernsehen ist mit dabei. Zündel verfolgt alles in den Abendnachrichten.
Dank großzügiger Spenden wird das Zündel-Haus rasch repariert und neues Inventar angeschafft.

Juristische Schikanen

Am 5. August 1995 wird Zündel mitgeteilt, der kanadische Geheimdienst habe ihn als »staatsgefährdend« eingestuft.

Damit ist Zündels Einbürgerungsantrag zunächst auf Eis gelegt, jedoch entscheidet Zündel, gegen diese Entscheidung rechtlich vorzugehen. Etwa ein Jahr später unterliegt die kanadische Regierung vor Gericht, geht jedoch in Berufung und gewinnt schließlich vor dem Obersten Gerichtshof am 30. April 1998.

Anfang 1996 erstattet Sabina Citron erneut Strafanzeige gegen Zündel, jedoch wird diese nicht zugelassen. Wenige Monate später verklagt Citron Zündel mit einer Zivilklage wegen "Verleumdung" auf ein "Schmerzensgeld" von $3,5 Millionen. Im Gegenzug verklagt Zündel diese Jüdin auf $8 Millionen Schadensersatz, weil sie ihn politisch verfolgte.

Als Reaktion darauf verklagt Sabina Citron ihren Erzfeind Zündel dieses Mal vor der kanadischen Menschenrechtskommission wegen der Zundelsite im Internet. Das Torontoer Komitee für Rassefragen verklagt Zündel ebenfalls
vor der gleichen Menschenrechtskommission. Was nun folgt, ist ein fast vier-jähriger Grabenkrieg,

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der von den Behörden mit Methoden geführt wird, die jeder Beschreibung spotten und nur als stalinistische Schauprozeß-Methoden bezeichnet werden können. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die sogenannten kanadischen Menschenrechtskommissionen nicht an das Prozessualrecht gebunden
sind, sondern selbstherrlich ihre eigenen Regeln erfinden und zu Ungunsten des Angeklagten anwenden.[3]

Am 25. Mai 1998 trifft der Tribunalrichter in Toronto eine groteske, sensationelle, geradezu teuflische Entscheidung im Fall Zündel: »Wahrheit ist kein Verteidigungsgrund« (Truth is no defence)! :mad:mad:mad

Die Wahrheit ist irrelevant in diesem Verfahren! Die Gefühle (pers. Anmerkung: wer durch Gefühle denkt, der erntet die Stacheln des verstandloses Urteils) der "Opfer", d.h. der Juden alleine seien ausschlaggebend. Kurz darauf wird Zündel vom kanadischen Parlament in einer einstimmigen Entscheidung vom Parlamentsgebäude verbannt. Seine Verbannung ist eine Mediensensation. Der ganze Juni wird danach von Schlagzeilen in der kanadischen Presse zum Zundelsite-Thema dominiert. C-PAC, der Fernsehkanal des kanadischen Parlaments, strahlt am 6. Juni 1998 über ganz Kanada die Zundelsite-Pressekonferenz aus. Am 8. Juni bringt der Globe and Mail, Kanadas wichtigste Tageszeitung, einen Leitartikel darüber. Am 15. Juni 1998 fordern das kanadische Nachrichtenmagazin McLeans sowie die London Free Press aufgrund der skandalösen Zustände im Zündel-Fall die Auflösung der Menschenrechtstribunale.

Am 2. August 1998 veröffentlicht die New York Times einen überraschend fairen Bericht über das Zundelsite-Tribunal, der in den folgenden Tagen in vielen anderen U.S. Tageszeiten abgedruckt wird.

Die Besucherzahlen auf der Zundelsite steigen erneut enorm an und belaufen sich auf fast 40,000 Dokumente in den darauffolgenden 24 Stunden.

Anfang 1999 wird sogar Zündels Anwalt Doug Christie vom Parlament verbannt, nur weil er Zündels Anwalt ist. Die kanadischen Medien sind außer sich. Es hagelt Interviews und erneute Schlagzeilen.

Im März 1999 erreicht Zündel, daß die Rechtmäßigkeit der Menschenrechtstribunale gerichtlich untersucht wird, jedoch unterliegt er dort. Auch alle anderen Verfahren gehen nach und nach verloren.

Die letzte Trutzburg der Freiheit-Ende der Fahnenstange Anfang 2000 heiratet Ernst Zündel die U.S.-Staatsbürgerin Ingrid Rimland und siedelt in die Vereinigten Staaten über.

Er beantragt dort aufgrund seine Ehe mit einer US-Staatsbürgerin
permanentes Aufenthaltsrecht. Das Ehepaar kauft sich ein Haus in einem Tal der Appalachen in Tennessee und zieht sich fast völlig aus der revisionistischen Arbeit zurück.

Lediglich Ingrid Rimland verschickt täglich ihren Email-Dienst an eine beschränkte Anzahl von Empfängern. Das Verfahren zur Gewährung des Aufenthaltsrechts wird korrekt eingeleitet, jedoch kommt es offenbar
zu Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Ernst Zündel und seinem Einwanderungsanwalt.

Aufgrund dessen verpaßt Zündel einen Anhörungstermin bei der US-Einwanderungsbehörde. Da weder Ernst Zündel noch sein Anwalt in dieser Sache bei den US-Behörden nachhaken, entscheiden die US-Behörden fast zwei Jahre später, daß Ernst Zündel seinen Antrag auf ständigen Wohnsitz in
den USA aufgegeben hat, daß er sein Visum überzogen hat, und daß er ausgewiesen wird. Am 5. Februar 2003 wird Ernst Zündel daher verhaftet und in Abschiebehaft genommen. Am 17. Februar versuchten die US-Behörden dann, ihn ohne Absprache mit den kanadischen Behörden einfach nach
Kanada abzuschieben, wogegen sich diese allerdings wehrten, so daß Ernst Zündel zunächst im Batavia Federal Detention Facility (Gefängnis) bei Buffalo zwei Tage warten mußte, bis die USA und Kanada einige Formalitäten ausgehandelt hatte. Anschließend wurde Zündel nach Kanada

http://www.vho.org/VffG/2003/1/Rimland3-15.html (25 von 27)

deportiert, wo er in einem Gefängnis nahe Toronto in Haft sitzt.

Da Ernst Zündel über drei Jahre lang nicht mehr in Kanada lebte, hat er dort seine ständige Aufenthaltsgenehmigung verloren,
so daß einer Deportation nach Deutschland nur noch eines im Wege steht: Ernst Zündel beantragte umgehend politisches Asyl in Kanada.[4]

Inzwischen hat Deutschland die Auslieferung beantragt,[5] und die kanadische Regierung hat ihren "Top-Nazi-
Verfolger" auf Zündel angesetzt.[6] Verlautbarungen der kanadischen Einwanderungsbehörden lassen befürchten, daß Ernst Zündel von diesen als potentieller Kristallisationspunkt rechtsextremistischer "Haß-Propagandisten" und Gewalttäter angesehen und deshalb als Gefahr für die innere Sicherheit unter allen Umständen abgeschoben werden wird.[7]

Anmerkungen

Der originale Beitrag wurde für diese Druckauflage ein wenig überarbeitet, aktualisiert und gekürzt.

Wir bitten für die geringe Größe der Bilder um Verzeihung. Größere Aufnahmen hätten wir womöglich von Frau Zündel erhalten können, aber wir wollten sie in dieser harten Zeit nicht mit derartigen Anfragen belästigen.

[1] Vgl. »David Cole Interviews Dr. Franciszek Piper, Director, Auschwitz State Museum« , VHS
Video, vertrieben von CODOH, P.O. Box 439016, San Diego, CA 92143, USA (online: codoh.
com/cole.ra); für eine gekürzte Textfassung siehe: David Cole, »A Jewish Revisionist's Visit to
Auschwitz«, JHR 13(2) (1993), pp. 11-13 (online: codoh.com/gcgv/gcgvcole.html)

[2] Vgl. dazu I. Rimland, »Revisionismus im Cyberspace «, VffG 1(2) (1997), S. 91-99.

[3] Für Details vergleiche die Berichte auf der Zundelsite, www.zundelsite.org.

[4] Vgl. The Mountain Press, 12.2.2003; http://www.zwire.com/site/news.cfm?
newsid=7010847&BRD=1211&PAG=461&dept_id=169689&rfi=6; The Globe & Mail
(Toronto); 20.2.2003; http://www.globeandmail.ca/servlet/story/RTGAM.20030220.
wxzund0220/BNStory/National

[5] National Post, 21.2.2003

[6] Ebd., 28.2.2003; vgl. www.nationalpost.com/search/site/results.asp?keywords=ernst%2Bzundel

[7] Ebd., 5.3.2003.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(1) (2003), S.3-15.
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Jetzt kann man im Internet auch eine andere Wahrheit als die der Judenmedien erfahren.
Es gibt aber nur eine einzige Wahrheit und die liegt nicht im Feld des jüdischen Imperialismus, der seinen Stadtstaat auf Lüge gebaut hat.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Egon Braun
17.02.09, 15:19
News - Denkmal für Janusz Korczak enthüllt

Janusz Korczak DenkmalIm Rahmen einer internationalen pädagogischen Fachtagung der Deutschen Korczak-Gesellschaft vom 07. bis 09. November 2003 am Maria-Ward-Gymnasium in Günzburg wurde ein für Deutschland wohl einzigartiges Denkmal für Janusz Korczak enthüllt, das der ehemalige Zögling des Korczak-Waisenhauses in Warschau, der israelische Bildhauer und Maler Itzchak Belfer aus Tel-Aviv entworfen hat.

Die Gestaltung des Denkmal-Sockels erfolgte durch Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums Günzburg.


Janusz Korczak starb 1942 im Konzentrationslager Treblinka, in das er zusammen mit den Kindern des von ihm geleiteten Waisenhauses verbracht worden war.

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1464487&postcount=9024

Der Satz soll wohl suggerieren, dass auch die Kinder, in Treblinka gestorben worden sind.

Wie dem ersten Text entnommen werden kann, ist dem wohl nicht so, sonst hatte der ehemalige Zögling des Korczak-Waisenhauses in Warschau, der israelische Bildhauer und Maler Itzchak Belfer aus Tel-Aviv, das denk-mal nicht entwerfen koennen !

Diesen zweiten Teil, der gleichen Webseite, aus dem dies hervorgeht, hat Comdore Bonte natuerlich nicht hier rein kopiert.

Wie Wolke stelle auch ich die Frage woran starb der Herr. Irgendwann sind wir alle dran !

Gruss Egon

Schattenhold
17.02.09, 15:31
Der Satz soll wohl suggerieren, dass auch die Kinder, in Treblinka gestorben worden sind.


Dein jüngster Fehl-Beitrag soll wohl das Gegenteil suggerieren? Klar, das unsere EULE und unser HERMANNSTADT da natürlich zu den ersten Gratulanten gehören! Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe:


Wie dem ersten Text entnommen werden kann, ist dem wohl nicht so, sonst hatte der ehemalige Zögling des Korczak-Waisenhauses in Warschau, der israelische Bildhauer und Maler Itzchak Belfer aus Tel-Aviv, das denk-mal nicht entwerfen koennen !

Diesen zweiten Teil, der gleichen Webseite, aus dem dies hervorgeht, hat Comodore Bonte natuerlich nicht hier rein kopiert.


Wohl, weil er nicht mit Deinem Hang zu Scheinargumenten und zur Denunziation gerechnet hat! Itzchak Belfer ist Jahrgang 1923. Zur Zeit der "Liquidierung" des Waisenhauses 1942 war er folglich bereits 19 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt war er also gewiß kein Kinderwaisenhausinsasse mehr. Über Dich und Deine Claqueure kann ich wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln!

...an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast...


Steht da, ja. Als "Spitzenwert". Erscheint Dir zu hoch? Wieviele Personen konnte man denn Deiner Meinung nach in Treblinka höchstens pro Tag umbringen?


Alleine die Verbrennung: JEDEN Tag 2000 Leichen ?


Steht da nicht.


und das 5 Monate lang durchhalten ?


Ja, die Leichenverbrennungen waren ein Scheißjob. Lang hielten die Arbeitsjuden das nicht aus, wurde verschiedentlich behauptet. Sie sollen häufiger ersetzt worden sein.


Und solchen Unsinn glaubst du ?

Ich wurde gebeten, Aussagen zum behaupteten Geschehen von SS-Leuten zu bringen. Möglich, daß Gley sich verschätzt hat oder gar angehalten wurde, die Opferzahlen möglichst den "offiziellen" Dimensionen anzupassen.

Aber glaubst Du wirklich, die ganzen Beschuldigten, ehemals ehrhafte SS-Männer, belasten sich selbst, ihre Weltanschauung und indirekt ihr Land mit solchen Aussagen, wenn Treblinka in Wahrheit nur ein friedliches "Zwischenlager" gewesen ist und keinem Juden darin ein Haar gekrümmt wurde? Nicht ein einziger steht auf, weil ihm der Kragen platzt, sagt SCHEISS, WAS DAS FÜR MICH ODER MEINE FAMILIE BEDEUTET (einige lebten zum Zeitpunkt ihres Prozesses ohnehin allein), ABER DIESE LÜGENMÄRCHEN MACH ICH JETZT NICHT LÄNGER MIT? Da stellst Du den ehemals ehrhaften SS-Männern und einer Weltanschauung, die einst die Parole DU BIST NICHTS, DEIN VOLK IST ALLES ausgegeben hat, aber ein mächtiges Armutszeugnis aus!

Gley wurde wegen "Putativnotstandes" im Januar 1964 außer Verfolgung gesetzt und verstarb erst im Oktober 1985. Zwanzig Jahre hätte sein Gewissen Zeit gehabt, sich zu melden, wenn er eine Falschaussage auf sich genommen hätte. Hat es nicht? Und hat keiner der Wahrheitssucher den Mann mal besuchen und nachhaken können, wie's wirklich war? Ihn fragen, wie er dazu kam, sich selbst, seine Truppe, sein Land mit obiger Aussage so unerhört zu belasten, wenn in Treblinka in Wahrheit keinerlei Juden ermordet wurden? Wer darüber einmal gründlich nachgedacht hat, auch über die Gesinnung und Denkweise, die die famosen Beiträge von UNS' EGON immer wieder zum Ausdruck bringen, sollte mindestens erahnen, auf welcher Seite dieser merkwürdigen Debatte die mir von Asterion jüngst vorgeworfene "kognitive Dissonanz" ganz eindeutig die "fröhlicheren Urständ" feiert...

von Arx
17.02.09, 15:39
Zitat von Wolke:
...an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast...
...5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen verbrannt...

Alleine die Verbrennung: JEDEN Tag 2000 Leichen ? und das 5 Monate lang durchhalten ?

Und Vergasen: Jede Stunde 125 Personen ?

Und solchen Unsinn glaubst du ? Wirklich ?
du musst echt geisteskrank sein, wenn du solche Dinge ernst nimmst.


Und wie das wohl gestunken haben muß wenn man 5 Monate lang Leichen aufbewahrt. Die hatten sich doch bestimmt schon zersetzt. Wie irrwitzig ist das bloß? Und was ist mit den Vergiftungen, die man sich holen konnte? Bei Leichen bildet sich nach einer gewissen Zeit Leichengift, das sollten auch die überschlauen Juden wissen. Und alles mit bloßen Händen, denn Schutzkleidung werden sie ja sicher nicht bekommen haben, dazu waren die Nazis zu geizig. Das inzwischen faule Fleisch muß sich ja beim Berühren schon von den Knochen gelöst haben.

Das kann man doch mal selbst ausprobieren, indem man ein Stück Schweinefleisch mit Schwarte auf einen Teller legt und 4 Wochen im normal temperierten Keller aufbewahrt. Das stinkt grauenhaft, ist schleimig. grau bis braun und kurz vor dem Zefall. Dazu kommt noch die Gefahr einer Salmonellenvergiftung.

Man entblödet sich nicht einmal, uns jetzt auch Opfer des Hunger-Holocaust von Ungarn aus den Jahren 1932/33 als deutsche Opfer unterzuschieben:

http://img210.imageshack.us/img210/6808/kinderwp5.jpg

Horagalles
17.02.09, 15:44
Hab gerade noch ein zweites neues Beispiel gefunden. Es handelt sich um die Aussage des SS-Oberscharführers Heinrich Gley vom 7. Januar 1963 [AZ-ZStL: 208 AR-Z 252/59] zu Treblinka (betreffend: Vergasungen, Leichenverbrennung, Opferzahl), nachfolgend zitiert nach Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 142ff:

"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war. Die Vergasungen sind nach meinem Erinnerungsbild Ende des Jahres 1942, als schon Schnee lag, eingestellt worden. Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Wie sehr friert es denn so in Belzec im Winter;)?
Ob man fuer Gley wohl auch den Putativnotstand haette gelten lassen, wenn dieser die offizioese Version bestritten haette?

Hat dieser Gley nicht auch ausgesagt, dass man Blut als Brennmaterial verwenden kann oder das Frauen besser brennen als Maenner?


SS-Oberscharführer Gley, who arrived at Belzec from T4 towards the end of July 1942 said:[66] (http://www.jewishgen.org/Yizkor/belzec1/bel100.html#66)
“When all the bodies had been removed from the graves, a special search commando sifted through the earth and extracted all the leftovers-- bone, clumps of hair, etc.-- and threw these remains on the fire. An additional mechanical excavator was brought to accelerate the work. One excavator came from Sobibór and the other from the Warsaw district, which were operated by Hackenholt.”[67] (http://www.jewishgen.org/Yizkor/belzec1/bel100.html#67) It is interesting to note that during the excavations and burnings by Belzec's 'burners,' it was found that some bodies burned better than others. The recently gassed burned better than those from the first transports. Fat women burned better than thin women. Men did not burn well without women, whose fat is better developed than men's. For this reason, the bodies of women were used to build the base of the pyres intermixed with other bodies and combustible material. Blood, too, was found to be a very good combustible material and the young burned even better because of their softer flesh.[68] (http://www.jewishgen.org/Yizkor/belzec1/bel100.html#68)
http://www.jewishgen.org/Yizkor/belzec1/bel100.html#68

Als Quelle wird in der Fussnote angegeben:
See: TAL/ZStL, Belzec Case: Statements of Heinrich Gley and Robert Jührs, 11 October 1961

Wolke
17.02.09, 15:57
Das ist eine von vorn bis hinten unglaubwürdige Geschichte.
Man könnte sicher so viele Leute umbringen, aber das würden dann binnen Tagen im weiten Umkreis des Lagers alle wissen, und es hätte sofort weltweit ein Anprangern Deutschlands stattgefunden, wenn jemals so etwas passiert wäre. In vielen KZ gab es ja Rotes Kreuz, Pfarrer und dann noch geheime Funkgeräte der Häftlinge, die nach draussen gesendet haben.

Überleg doch mal, wenn du an einem Tag 3000 Personen vergasen willst:
Wieviel gehen in die angebliche Kammer rein ? Nach welcher Zeit könnte eine solche behauptete Kammer neu befüllt werden ?
Nehmen wir nur mal an, es würden jede Stunde in einem 24 Stunden Durchgang 125 Personen "vergast". Jedesmal müsste die Kammer entlüftet werden, die Leichen würden sich irgendwo stapeln und so etwas wird nicht sofort bei den Wartenden bemerkt ?

"Steht da nicht", sagst du. Aber wenn die Behauptung aufgestellt wird, ...5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen verbrannt..., dann sind das verteilt auf 1 Monat 60.000 Leichen, ja? Kannst du folgen ? und wenn wir ein Monat mit 30 Tagen annehmen, dann wären es täglich 2000 Leichen.
Gut, vielleicht haben deine Wunderwuzzis von "Arbeitsjuden" etwas zugewartet und dann gleich alle Monate an einem Tag 60.000 Leichen verbrannt, wird das wahrscheinlicher ?

Was glaubst du, wieviele SS-Männer auf gemeinste Weise schwer gefoltert wurden von perversen Schweinen, die solche Aussagen unterschrieben haben wollten ?
Tausende haben es bis in den Tod erlitten, ohne zu unterschreiben.
Einige Wenige eben nicht, von denen stammen dann solche "Aussagen".

von Arx
17.02.09, 15:59
Belzec ? Dieses 275 x 275 m Grosslager ???
Wo man mit Motorabgasen 500.000 Juden vergaste ?

Dieses KL , was 2003/2004 neu erbaut wurde ?
Warum nur ........?

500.000 Leichen verbrannt ohne Krematorien - einfach so ....2000 täglich ?
Mite welcher Methode und welchem Brennstoff denn ?
Die SS dort hatte nicht einmal Zyklon B zum vergasen , aber Brennstoff
für Leichenverbrennungen en masse ?

Das ist alles so überzeugend........

Was war eigentlich wichtiger, den Krieg fortsetzen zu können, oder die Juden zu vergasen? Wegen Diesel- und Benzinmangel mußten die Panzer und Autos an der Front liegenbleiben und Millionen Juden wurden mit Diesel oder Benzin übergossen und verbrannt, oder in LKWs mit Dieselabgasen getötet? Wer soll denn solche Geschichten auch nur im Ansatz glauben. Nicht mal die vielen Tonnen benötigten Koks hätte man ohne Kraftstoffe in die Lager bringen können.

Schattenhold
17.02.09, 16:08
Belehrst Du denn selbst nicht immer andere, dass der HC keine Glaubenssache sei? Du hast Dich wohl wieder selbst auf den Arm genommen, was?


Nö, WOLKE beliebte, die Aussage Gleys auf die Glaubensebene zu ziehen. Da man argumentativ jeden da abholen soll, wo er auf einen wartet, hab ich ihm den Gefallen getan und mal nachgefragt, wie es um seine "Gläubigkeit" bestellt ist. Offenbar bestens!


Kann man denn davon ausgehen, dass derartiges veröffentlicht worden wäre?

Na, aber garantiert hätte sich einer der Opfer-Revisionisten dazu bereit erklärt, seine Existenz für ein entsprechendes Aufklärungsbroschürchen mit Faksimileabdruck des handgeschriebenen Widerrufs aufs Spiel zu setzen! Nur den gab es halt nicht, auch in den vielen anderen Fällen nicht, weil die Praktiker des Judenmords im Gegensatz zu den Internet"revisionisten" halbwegs wußten, was sie taten.

Eiswind
17.02.09, 16:20
@Schattenhold

Nö, WOLKE beliebte, die Aussage Gleys auf die Glaubensebene zu ziehen. Da man argumentativ jeden da abholen soll, wo er auf einen wartet, hab ich ihm den Gefallen getan und mal nachgefragt, wie es um seine "Gläubigkeit" bestellt ist.

Ich sprach mehr von dem Glauben, der sich aus seelischen Einschätzungen ergibt, nicht aus "harten" Fakten.
Ich wollte sozusagen eine Parallele zu Deinen Äußerungen andeuten, die sich auf die hier stark vorherrschende Überzeugung bezogen, dass Deutsche aufgrund ihrer Mentalität zu behaupteten Gräueln nicht ohne Weiteres in der Lage gewesen sein können.

Na, aber garantiert hätte sich einer der Opfer-Revisionisten dazu bereit erklärt, seine Existenz für ein entsprechendes Aufklärungsbroschürchen mit Faksimileabdruck des handgeschriebenen Widerrufs aufs Spiel zu setzen!

Das ist absurde Realitätsferne, da so ein Einsatz in den gleichgeschalteten Medien untergegangen wäre.

Nur den gab es halt nicht, auch in den vielen anderen Fällen nicht, weil die Praktiker des Judenmords im Gegensatz zu den Internet"revisionisten" halbwegs wußten, was sie taten.

Noch einmal die Frage, die ich Dir bereits stellte:
Wieviele Rücknahmen von Aussagen, die nachweislich FALSCH sind, wurden der Öffentlichkeit bekannt bzw. existierten überhaupt solche Rücknahmen, die der Öffentlichkeit bekannt wurden?

K...
17.02.09, 16:39
Nicht ich muss dass aus dem Archiv beschaffen, sondern diejenigen die hier noch mit den Obduktionsberichten etwas beweisen wollen.

Verlangst du das auch von denjenigen in diesem Forum bzw. in diesem Strang, die mit Dokumenten, Berichten u.a. beweisen wollen, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat?



Nach Ansicht der Mediziner mit hoher Wahrscheinlichkeit Giftgas.

Und wie von Siglinde hinreichend dargelegt, bestehen daran berechtigte Zweifel.

Die Zweifel, die Siglinde hegt, rühren aus möglichen oder auch tatsächlichen Widersprüchlichkeiten des Obduktionsberichts bzw. der Zusammenfassung des Berichts von Hans-Joachim Lang (für die ich übrigens eine „alternative“ Erklärung gegeben habe).

Als Beweis bzw. als Diskussionsgrundlage, um die Ereignisse in Natzweiler zu belegen, reicht dir diese von Hans-Joachim Lang gelieferte Zusammenfassung nicht aus. Und das zunächst unabhängig von seinen Inhalten. Du bestehst darauf, das Original bzw. eine Kopie hier im Forum vorgelegt zu bekommen.

Vgl. zum Beispiel hier:

Wie gehabt, muessen erst einmal die Obduktionsberichte her - ansonsten sind Behauptungen, die sich darauf stuetzen wertlos.

Hegt aber Siglinde auf eben derselben Grundlage (also ohne Original bzw. Kopie der Obduktionsberichte) Zweifel an der offiziellen Version, so sind diese Zweifel deiner Meinung nach durchaus "berechtigt". Sprich: als „Beweismittel“ gegen die These von der Ermordung der Menschen in Natzweiler erkennst du die Zusammenfassung des Berichtes plötzlich an.

Mein Verdacht erhärtet sich, dass du mit zweierlei Maß misst…



Bei dem innerhalb kürzester Zeit 86 männliche und weibliche Häftlinge zu Tode geprügelt wurden bzw. tödliche Verletzungen erlitten? In einem von den Deutschen so vorbildlich geführten Konzentrationslager?

Wie kommst Du auf die 86?

Zu einer Obduktion der Leichen und Leichenteile, die weiterhin im Anatomie-Keller verblieben waren, kam es im Juli 1945 bei der Vorbereitung des Nürnberger Ärzteprozesses. Dabei fanden die französischen Gerichtsärzte noch an 13 Leichen und an drei Leichenteilen die Tätowierungen aus Auschwitz und gaben die Nummern zu Protokoll. Als Anhaltspunkt für die Identifizierung der Leichen wurden sie jedoch nie zurate gezogen. http://zeus.zeit.de/text/2004/35/A-Strassburg


Da ist von Leichen und Leichteilen die Reden. Die Zahl der untersuchten Leichen ist daher vermutlich weit geringer als 86 (ich habe da mal was von 16 oder 17 gelesen).


Laut Berichten sezierten die Mediziner 16 Leichen und 225 Leichenteilen, die von mindestens 64 Personen stammten. In dem von dir angeführten Zitat geht es nur darum, dass man an 13 Leichen und 3 Leichenstellen Tätowierungen gefunden hat.


Im uebrigen habe ich auch gar nicht behauptet, dass 86 Haeftlinge zu Tode gepruegelt worden seien. Du legst mir hier also mit Taeuschungsabsicht etwas in den Mund.

Nein, tue ich nicht. Du behauptest auf Grundlage der Zusammenfassung – die du kurz zuvor noch als Beweismittel bzw. Diskussionsgrundlage abgelehnt hast – mechanische Gewalt als Todesursache. Gewalteinwirkung wurde laut Bericht nahezu bei alle Leichen und Leichenteile nachgewiesen.



Für diese These kannst du doch sicher solch stichhaltige Beweise liefern, wie du sie von mir für die Ermordung dieser Menschen verlangst…

Nur dass man fuer eine alternative Erklaerung eben nicht dieselben stichhaltigen Beweise liefern muss, wie fuer einen Vorwurf der Ermordung.

Ist mir neu, dass man für die Wiederlegung einer These bzw. für das Aufstellen einer Gegenthese keine stichhaltigen Beweise vorbringen muss…



Nur gut, dass du auch sämtliche Quellen und Belege, die von den Holocaustleugner gebracht werden, so gründlich prüfst und stets das Original oder zumindest eine Kopie sehen willst, bevor du sie anerkennst. Sonst könnte man ja noch meinen, du legst unterschiedliche Maßstäbe an der Beweisführung der offiziellen Geschichtsschreibung und der der Holocaustleugner an.

Dumm fuer Dich, dass fuer die in Frage stehenden Behauptungen Quellen von "Holocaustleugnern" nicht von Belang sind. Entscheidend waeren Quellen und Sachbeweise mit denen man die behaupteten Toetungen durch Giftgas nachweisen kann. Diese Quellen und Sachbeweise gilt es zu pruefen. Alles andere ist da nebensaechlich.

Richtig. Und genau dies hat Hans-Joachim Lang in seinem Buch getan.



Überdies bauen die Behauptungen von Hans-Joachim Lang nicht auf dem Obduktionsbericht auf – der Bericht steht neben einer Vielzahl von Dokumenten, Briefen, Zeugen- und Täteraussagen, die die Ereignisse in Natzweiler belegen. Selbst wenn es diesen Obduktionsbericht nicht geben sollte bzw. gegeben hätte – die Ereignisse sind ausreichend belegt.

Das halte ich fuer ein Geruecht. Wenn eine "Vielzahl von Dokumenten, Briefen, Zeugen- und Täteraussagen" Eure Thesen ueber Natzweiler so gut belegen, weshalb ziert ihr Euch denn dann so, dass hier vorzulegen und Eure Thesen darzulegen?

Sorry, es ist nicht wirklich meine Aufgabe, hier zig Seiten bzw. das komplette Buch von Hans-Joachim Lang hineinzustellen. Endlos lange „copy and paste“ – Beisträge überlasse ich lieber Von Hermannstadt und Pediers, die machen das ganz prima…

Und wenn du wirklich der Meinung bist, dass die Beweismittel, die Hans-Joachim Lang in seinem Buch präsentiert, nicht ausreichend sind, weshalb zierst du dich dann, sein Buch zu lesen, um dann hier darzulegen, was an seinen Thesen nicht stimmt?


Das ist ja interessant. Einen der staerksten Beweise, die es geben koennte, spielst Du hier als unbedeutend runter, weil er der von Dir so heissgeliebten These im Wege stehen koennte.

Mitnichten steht dieser Bericht meiner „heissgeliebten These“ im Weg, wie ich in meinem letzten Beitrag gezeigt habe.

Nur weil etwa eine in einem Mordprozess durchgeführte Autopsie des Opfers zu widersprüchlichen oder falschen Ergebnissen kommt (etwa weil die Autopsie in Bezug auf die Mordwaffe bzw. das Mordmittel auf falsche Annahmen beruhte), muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass es keinen Mord gegeben hat.



Und wie koennen wir das wissen, wenn Kramer das nur angeblich alles "glaubte"? Gut moeglich, dass er auch nur aussagte zu glauben, was von ihm erwartet wurde, nicht wahr.

„Kramer glaubte“ bezieht sich nur auf die Beschaffenheit der Salze (bzw. des Giftgases) und nicht etwa auf „alles“, wie du hier meinst.
Welcher Art nun diese Salze (bzw. das Giftgas) waren, spielt insofern keine Rolle, da dieses Detail den Rest seiner Aussage (insb. die Ermordung der Häftlinge durch Giftgas) nicht wiederlegt oder unglaubwürdig macht.



Der Kramer von dem hier die Rede ist, ist das der Kramer, der nicht floh als die Briten nach Bergen Belsen kamen, sondern diesen das Lager auch noch uebergab?

...Nachdem die britischen Truppen das Lager am 15. April 1945 übernommen hatten, wurde Kramer kurz darauf, am 17. April 1945, verhaftet. Er wurde unter Arrest gestellt und halbnackt in Handschellen durch das Lager geführt. Am 18. April 1945 wurde Kramer in das Gefängnis nach Diest überstellt....
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Kramer

Unterstellt die Vernichtungsgeschichte stimmt, wie kommst Du darauf, dass man mit Kramer keinen Experten in Sachen Giftgas eingesetzt haette? Selbst wenn man die Vergasungsgeschichte fuer Unfug haelt, duerfte er mit dem Schaedlingsbekaempfungsmittel Zyklon B recht gut vertraut gewesen sein.


Inwieweit hatte bzw. hätte Kramer als Lagerkommandant etwas mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B zu tun haben sollen? Mußte man als Lagerkommandant über besondere Kenntnisse der Schädlingsbekämpfung verfügen?


Viel naeher liegt hier, dass die Offiziere, welche Kramer 'verhoerten' keine Experten in Sachen Giftgas/Zyklon B waren. Von daher die Schmankerl in den spaeteren Aussagen Kramers.


Eine These, die du nicht belegen kannst.


Besonders putzig ist uebrigens auch, dass man die Haeftlinge aus Auschwitz erst nach Natzweiler gebracht hat, um sie dort zu Vergasen. Dieweil doch in Auschwitz grossangelegte Judenvergasungsaktionen im Gange gewesen sein sollen.

Lies das Buch von Hans-Joachim Lang. Dort kannst du erfahren, warum diese Häftlinge erst in Natzweiler ermordet wurden.

Pediers
17.02.09, 16:56
Mag sein, daß bei dem IMT Haß und Rache mitspielten, was aber zuvor in Deutschland geschah war kein Akt von Rache, es war einzig Haß. Worauf?
Rache? Sicher, für den verlorenen WK1 von 1914-1918, - und 1939 überziehen deutsche Truppen wieder Europa mit Krieg, knapp 20 Jahre nach dem ersten. Und du erwartest, daß die lieben heimelichen Deutschen mit Samthandschuhen angefaßt werde.
Aber in der Tat, eine bessere Unterscheidung wäre richtig gewesen, keine Gnade den Tätern und den Trittbrettfahrern.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Vest, Du weißt doch genau das Deutschland nie und nimmer eine Alleinschuld trägt, weder am 1.WK noch am 2.WK und erst recht nicht an dem kommenden 3.WK.

Es zeugt von fehlenden Geschichtsfinden, von fehlenden Wissen über Ursache und Wirkung das Du solch eine Antwort schreibst, oder auch nur schlichte Ignornaz.

Es mag nicht nur sein, sondern es ist schlicht eine Tatsache das der IMT ein Siegerprozeß war und bleibt.
Es ist schlicht eine Tatsache das dort Beweise zur Wahrheit erhoben worden sind die schlicht auf Lügen, Übertreibungen u.s.w. beruhen.
Es ist schlicht eine Tatsache das alle Nachfolgeprozeße sich auf den IMT berufen, was die Offenkundigkeit betrifft und dadurch werden alle Beweisanträge der Verteidigung verworfen.
Es ist schlicht eine Tatsache wenn die Verteidigung die Beweisanträge stellt neuerdings selbst mit einer Anklage zu rechnen hat, was damit ein eklatanter Verstoß ist gegen die Fürsorgepflicht eines Verteidigers gegenüber seinen Mandanten.
Es ist schlicht eine weitere Tatsache das viele Zeugenaussagen der Lüge überführt worden sind.
Weiterhin ist es schlicht eine Tatsache das viele Dokumente, Fotos entweder manipulativ bearbeitet worden sind oder einfach nur Fälschungen oder aus dem Kontex gerissen worden sind.
Genauso ist es eine Tatsache das Deutsche Soldaten und Zivilisten gefoltert worden sind um genehme Zeugenaussagen zu bekommen.

In der Tat wäre es besser gewesen jeden Zeugen einem Kreuzverhör zu unterziehen, alle Aspekte zu beleuchten und nicht nur weil ein Zeuge was behauptet hat dies als Beweis zu nehmen ohne die Beweisführung zu überprüfen.

Es ist schlicht eine Tatsache das die sogenannten Beruffszeugen gelogen haben das sich die Balken bogen, sie konnten ihrem Haß ihrer Rache ungehemmt freien Lauf lassen.
Weiterhin ist es schlicht eine Tatsache das viele Zuträger des IMT aus dem Kreis der Feinde des Deutschen Reiches gekommen sind, auch wenn sie amerikanische Staatsbürger sind, so waren bei vielen die Ausweispapiere sehr frisch.

All das bringt Dich werter Vesti nicht ins Grübeln, weiterhin bist Du stur davon überzeugt von dem angeblichen Holocaust mit seinen 6 Millionen toten Juden und wer weiß wievielen anderen Millionen toten.
Weiterhin bist Du stur davon überzeugt das Deutschland die Alleinschuld trägt an den 2.WK.

Dei Schlußsatz:
"Aber in der Tat, eine bessere Unterscheidung wäre richtig gewesen, keine Gnade den Tätern und den Trittbrettfahrern."

Genauso kann man es sagen über all die Lügner, Meineidige des IMT und den Nachfolgeprozeßen.

Mfg Pediers

Hab gerade noch ein weiteres Beispiel gefunden. Es handelt sich um die Aussage des SS-Oberscharführers Heinrich Gley vom 7. Januar 1963 [AZ-ZStL: 208 AR-Z 252/59] zu Treblinka (betreffend: Vergasungen, Leichenverbrennung, Opferzahl), nachfolgend zitiert nach Rückerl, NS-Vernichtungslager, S. 142ff:

"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war. Die Vergasungen sind nach meinem Erinnerungsbild Ende des Jahres 1942, als schon Schnee lag, eingestellt worden. Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Die Verbrennungen wurden Tag und Nacht ununterbrochen durchgeführt, und zwar zunächst an einer, dann an zwei Feuerstellen. Eine Feuerstelle bot die Möglichkeit, binnen 24 Stunden etwa 2000 Leichen zu verbrennen. Etwa 4 Wochen nach Beginn der Verbrennungsaktion wurde die zweite Feuerstelle errichtet. Im Durchschnitt wurden demnach an der einen Feuerstelle etwa 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen, an der zweiten etwa 4 Monate lang 240 000 Leichen verbrannt. Es handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen.
Die Gesamtzahl der Leichen auf 500000 zu beziffern, dürfte richtig sein ... es handelte sich bei den Verbrennungen der wieder ausgegrabenen Leichen um einen menschlich, ästhetisch und geruchsmäßig so schauerlichen Vorgang, daß die Phantasie jener Menschen, die heute in bürgerlichen Verhältnissen zu leben gewohnt sind, wohl nicht ausreicht, dieses Grauen nachzuempfinden..."



Wieso sollten die Einlassungen der jüdischstämmigen Sereny in Sachen Treblinka und Stangl weniger glaubwürdig sein als z.B. die Einlassungen bekennender Rasseantisemiten und "kompromißloser NS"? Sereny bemüht sich im Gegensatz zu letzteren sogar auffallend um Objektivität, etwa wenn sie den Profilneurotiker Martin Gray und entspechend zweifelhafte "Holocaust-Zeugen" oder den allzu unkritischen Umgang von Historikern wie Martin Gilbert mit unseriösen Quellen kritisert, wie etwa im NEW STATESMAN vom 2.11.1979 oder in der LONDON REVIEW OF BOOKS vom 21.4.1988...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Deine Schlußfrage:
"Wieso sollten die Einlassungen der jüdischstämmigen Sereny in Sachen Treblinka und Stangl weniger glaubwürdig sein als z.B. die Einlassungen bekennender Rasseantisemiten und "kompromißloser NS"? "

Na die Antwort liegt doch schon vor:
Zeuge:
"Eine Feuerstelle bot die Möglichkeit, binnen 24 Stunden etwa 2000 Leichen zu verbrennen."

Das ist also die pure Wahrheit ?

Zeuge:
"Im Durchschnitt wurden demnach an der einen Feuerstelle etwa 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen, an der zweiten etwa 4 Monate lang 240 000 Leichen verbrannt. Es handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen."


Ja und wenn welche fehlen kann man die "Schätzung" nach oben bringen. Eine Klasse Beweisführung. "So wahrheitsfindend, so ehrlich."
So so dies gilt natürlich als gerichtnotorisch bewiesen. Mit Respekt gefragt werter Schattenhold, glaubst Du allen ernstes daran was dieser Zeuge von sich gegeben hat ?

Man könnte jetzt vermuten das der Zeuge mit Absicht solche Narretei zum besten gab, damit die Nachwelt erkennt was für ein Mist als "bewiesen" galt.

Mfg Pediers

Horagalles
17.02.09, 18:28
Verlangst du das auch von denjenigen in diesem Forum bzw. in diesem Strang, die mit Dokumenten, Berichten u.a. beweisen wollen, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat?
Von denen brauche ich das nicht zu verlangen, eben weil die Beweislast fuer den in Frage stehenden Pauschalvorwurf nicht auf denen lastet. Es waere natuerlich immer sehr nett, wenn moeglichst originale Abschriften zu Dokumenten hier einsehbar waeren.

Die Zweifel, die Siglinde hegt, rühren aus möglichen oder auch tatsächlichen Widersprüchlichkeiten des Obduktionsberichts bzw. der Zusammenfassung des Berichts von Hans-Joachim Lang (für die ich übrigens eine „alternative“ Erklärung gegeben habe).
Nun, wenn die Obduktionsberichte (oder eine darauf beruhende Zusammenfassung) nicht eindeutig darlegen koennen, dass dort Personen mit Giftgas getoetet wurden, welchen Beweiswert haben diese dann?


Als Beweis bzw. als Diskussionsgrundlage, um die Ereignisse in Natzweiler zu belegen, reicht dir diese von Hans-Joachim Lang gelieferte Zusammenfassung nicht aus. Und das zunächst unabhängig von seinen Inhalten. Du bestehst darauf, das Original bzw. eine Kopie hier im Forum vorgelegt zu bekommen.
Wenn das alles so fein ist und man uns an den Holokaust glauben lassen will, dann waere eigentlich zu erwarten, dass Ablichtungen dieses Dokumentes im Weltnetz einsehbar waeren. Schon deshalb weil doch bestimmte Kreise dem eine solch enorme Wichtigkeit beimessen.


Hegt aber Siglinde auf eben derselben Grundlage (also ohne Original bzw. Kopie der Obduktionsberichte) Zweifel an der offiziellen Version, so sind diese Zweifel deiner Meinung nach durchaus "berechtigt". Sprich: als „Beweismittel“ gegen die These von der Ermordung der Menschen in Natzweiler erkennst du die Zusammenfassung des Berichtes plötzlich an.
Ich hab den Eindruck Du versuchst Dich hier mit polemischer Wortverdreherei. Wie schlecht muss es um Dein Anliegen bestellt sein, wenn Du hier zu solchem Duennschiss greifen musst;).


Laut Berichten sezierten die Mediziner 16 Leichen und 225 Leichenteilen, die von mindestens 64 Personen stammten. In dem von dir angeführten Zitat geht es nur darum, dass man an 13 Leichen und 3 Leichenstellen Tätowierungen gefunden hat.
Stimmt folgende Aussage denn etwa nicht?
...On August 11, 13, 17, 19, 1943, under the direction of doctors from Strasburg, the S.S. gassed the 87 Israelites in the gas chamber at Struthof with cyanide. Death occurred after 30 to 60 seconds. The corpses were transported to the Institut d'Anatomie in Strasburg. 17 entire corpses (3 of which being women's) were found at the liberation as well as many dissected pieces.

According to Dr. Lang, there were 16 of the 86 bodies (3 women and 13 men) that were found intact in November 1944, not 17, and an autopsy was performed on the bodies.
http://www.scrapbookpages.com/Natzweiler/History/GasChamber.html



Nein, tue ich nicht. Du behauptest auf Grundlage der Zusammenfassung – die du kurz zuvor noch als Beweismittel bzw. Diskussionsgrundlage abgelehnt hast – mechanische Gewalt als Todesursache. Gewalteinwirkung wurde laut Bericht nahezu bei alle Leichen und Leichenteile nachgewiesen.
Zur Rabulistik hatte ich oben ja bereits etwas gesagt. Dass muss man sich mal vorstellen. Obwohl weder Du noch Ziu hier mit dem erforderlichen Dokumenten aufwarten konnten oder wollten, bin ich Euch entgegenkommen in dem ich auf das duerftige Wuermchen, dass man Euch erst aus der Nase ziehen musste, eingegangen bin. Und daraus willst Du mir jetzt einen rhetorischen Strick drehen:thumbdown.


„Kramer glaubte“ bezieht sich nur auf die Beschaffenheit der Salze (bzw. des Giftgases) und nicht etwa auf „alles“, wie du hier meinst.
Welcher Art nun diese Salze (bzw. das Giftgas) waren, spielt insofern keine Rolle, da dieses Detail den Rest seiner Aussage (insb. die Ermordung der Häftlinge durch Giftgas) nicht wiederlegt oder unglaubwürdig macht.
Wenn er noch nicht mal einen vernuenftigen Tathergang beschreiben kann, was soll denn nun die Aussage von Kramer so besonders glaubwuerdig machen?


Inwieweit hatte bzw. hätte Kramer als Lagerkommandant etwas mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B zu tun haben sollen? Mußte man als Lagerkommandant über besondere Kenntnisse der Schädlingsbekämpfung verfügen?
Weil Zyklon B eben zur Gesunderhaltung in den Lagern diente. z.B. Entlausung von Kleidern und Raeumen.

...
Lies das Buch von Hans-Joachim Lang. Dort kannst du erfahren, warum diese Häftlinge erst in Natzweiler ermordet wurden.
Das hat Dich aber anscheinend nicht ueberzeugt, sonst haettest Du das hier dargelegt.

Pediers
17.02.09, 18:33
Sorry, es ist nicht wirklich meine Aufgabe, hier zig Seiten bzw. das komplette Buch von Hans-Joachim Lang hineinzustellen. Endlos lange „copy and paste“ – Beisträge überlasse ich lieber Von Hermannstadt und Pediers, die machen das ganz prima…



Ich grüße Dich und Alle anderen !

Klar kopiere ich hier rein, denn ich habe zig GB Material und alles jedesmal von Hand abzuschreiben wäre eine enorme Aufgabe.
Stört es Dich das hier reinkopiert wird? Vermutlich schon.

Doch wichtig ist nur die Frage:
Stimmen die Beiträge oder stimmen sie nicht ?

Alle anderen Kommentare sind überflüssig und ein abgleiten auf Nebengleise.

Zweitens kopiere ich nicht für die HC Gläubigen sondern für die stillen Leser und ich vermute es sind deren nicht gerade wenige, aus welchen Motiven sie es auch immer machen. Wichtig für mich ist, niemand der hier liest kann sich freisprechen wegen Unwissenheit.

Mfg Pediers

von Arx
17.02.09, 18:39
Da wir die Häftlinge ja alle verhungern und verdursten ließen und in Millionenhöhe umgebracht haben, teilweise zu tausenden unregistriert in die Gaskammern geschickt haben, frage ich mich, ob diese Überlebenden verhungert aussehen, die 1945 befreit wurden?

http://img259.imageshack.us/img259/375/befreiungneuhp5.jpg

Das waren keine jungen Frauen, sondern ältere bis alte Frauen, die man auch nicht postwendend ins Gas geschickt, sondern noch befreit hatte.

Oder diese:

http://img259.imageshack.us/img259/1347/hflup7.jpg

Kinder bei der Befreiung, die auch nicht vergast worden waren, obwohl sie noch keine Arbeitskraft erbringen konnten.

Im Vergleich ein deutscher Wehrmachtsangehöriger in Gefangenschaft:

http://img18.imageshack.us/img18/6258/dsoldatvr8.jpg

oder ein deutsches Schulkind im Herbst 1945, ohne Lagerhaft (ein Foto von mir):

http://img18.imageshack.us/img18/6163/hungerxk4.jpg

Schattenhold
17.02.09, 20:04
Das ist absurde Realitätsferne, da so ein Einsatz in den gleichgeschalteten Medien untergegangen wäre.


Um die Berichterstattung in gleichgeschalteten BRD-Medien geht es doch gar nicht, sondern darum, daß offenbar keiner der SS-Leute sein angeblich erwzungenes Geständnis widerrufen hat. Noch nicht einmal per testamentarischer Verfügung - oder ist in der revisionistischen Literatur ein solcher Fall bekannt? Wenn Du meinst, daß ausgerechnet die Holocaust-Revisionisten einen solchen Fall nicht mitbekommen und verwertet hätten, leidest wohl eher Du unter "Realitätsferne".


Noch einmal die Frage, die ich Dir bereits stellte:
Wieviele Rücknahmen von Aussagen, die nachweislich FALSCH sind, wurden der Öffentlichkeit bekannt bzw. existierten überhaupt solche Rücknahmen, die der Öffentlichkeit bekannt wurden?

Wenn ein Zeuge lügt um einen anderen zu belasten oder für Geld, wirst Du nicht ernsthaft erwarten, daß er seine Aussage freiwillig zurücknimmt. Aber man kann natürlich in gewissen Fällen nachweisen, daß eine Aussage ungenau, unwahr oder erstunken und gelogen ist. Darum bemühen sich hier doch immer so viele - jedenfalls wenn es sich um Aussagen "jüdischer Zeugen" handelt. Daß es inzwischen einiges an erfundener "Opfer-Literatur" gibt, ist auch kein Geheimnis, man hört davon nicht nur in revisionistischen Kreisen, sondern - wenn auch einigermaßen verschämt - sogar in BRD-Medien. Die hier als "judenstämmig" geschmähte Sereny z.B. hat die Fantasien des Martin Gray schon 1988, also wenn ich es recht überblicke weit vor dem hier so geschätzten Herrn Graf "entlarvt".

Mit Selbstbezichtigungen verhält sich die Angelegenheit allerdings noch einmal etwas anders. Wer nimmt so eine falsche, ehrrührige Selbstbezichtigung, ein unter Zwang oder gar Folter abgelegtes Geständnis so einfach kommentarlos und ohne Richtigstellung mit in sein Grab, zumal wenn der ganzen Angelegenheit solch überindividuelle, historische Bedeutung zukommt? Für mich kaum vorstellbar. Ganz im Gegensatz zu irrtümlichen oder im Detail falschen Aussagen, was die Leichenverbrennungen oder grob geschätzte Opferzahlen angeht. Sowas läßt sich nach Jahrzehnten kaum vermeiden. Oder gar Ungenauigkeiten und Fehler in Lagerskizzen. Und was sonst noch alles herangezogen wird, um die Kernaussage der Beschuldigten, nämlich daß in Treblinka Juden ermordet wurden, als "absurd" erscheinen zu lassen. Zur Not auch dadurch, daß man Kommandant Stangls Aussage, daß er mit der eingeräumten Ermordung der Juden persönlich nichts zu tun gehabt hätte, so auslegt, als hätte er der Feststellung widersprochen, daß in seinem Lager Juden ermordet wurden, wozu sich ja Herr Graf aufschwingt, wenn ich mich recht erinnere...

Ziu
17.02.09, 20:06
Ich habe es nicht haarklein nachgerechnet. Aber grundsaetzlich laesst sich doch sagen, dass der Bedarf an Arbeit und Material fuer so einen Sonderkeller doch erheblich groesser war als fuer eine Raeumlichkeit gleicher Groesse auf Erdgeschosshoehe.
Aufwand Sonderkeller = Aufwand fuer den Bau einer Raeumlichkeit + Zusaetzliche Aufwendungen wegen des Einlassens und Bauens im Erdreich.

Es gibt moeglicherweise auch noch zusaetzliche Aufwendungen an die ich jetzt nicht gedacht habe.

Ferne haette die verwirklichte Konstruktion in Auschwitz Birkenau, dann auch noch ein paar weitere verfahrenstechnische Nachteile gehabt, wenn man diese Einrichtungen tatsaechlich wie behauptet zu Massenvergasungen und dann anfaelliger Leichenbeseitigung genutzt haette.

Das Tieferlegen der Raeume zur Leichenlagerung macht nur einen Sinn, wenn man sich davon einen Vorteil zur Kuehlung der Leichen verspricht.
Na dann: Ich hoffe du bist auf einen längeren Vortrag eingerichtet.
Ich bringe mal die offizielle Geschichtsschreibung. Wenn du diese Widerlegen willst solltest du sie ja auch kennen. ;)
Höss
Im Sommer 1941 – den genauen Zeitpunkt vermag ich z.Zt. nicht anzugeben – wurde ich plötzlich zum Reichsführer SS nach Berlin befohlen, und zwar direkt durch seine Adjutantur. Entgegen seiner sonstigen Gepflogenheit eröffnete er mir, ohne Beisein eines Adjutanten, dem Sinne nach folgendes: Der Führer hat die Endlösung der Judenfrage befohlen, wir – die SS – haben diesen Befehl durchzuführen. Die bestehenden Vernichtungsstellen im Osten1 sind nicht in der Lage, die beabsichtigten großen Aktionen durchzuführen. Ich habe daher Auschwitz dafür bestimmt, ...
Höss
Kurze Zeit danach kam Eichmann zur mir nach Auschwitz.

Eichmann wollte sich nach einem Gas, das leicht zu beschaffen wäre und keine besonderen Anlagen erfordere, erkundigen und mir dann berichten. Wir fuhren ins Gelände, um den geeigneten Platz festzulegen. Wir hielten das Bauerngehöft an der Nord-West-Ecke des späteren Bau-Abschnittes III Birkenau für geeignet. Es war abgelegen, gegen Einsicht durch umliegende Waldstücke und Hecken geschützt und nicht zu weit von der Bahn entfernt. Die Leichen sollten auf dem angrenzenden Wiesenplan in tiefen langen Gruben untergebracht werden. An ein Verbrennen dachten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Höss
Im Herbst 1941, wurden durch einen geheimen Sonderbefehl in den Kriegs-Gefangenen-Lagern die russischen Politruks, Kommissare und besondere[n] politischen Funktionäre durch die Gestapo ausgesondert und dem nächstgelegenen Konzentrationslager zur Liquidierung zugeführt. In Auschwitz trafen laufend kleinere Transporte dieser Art ein, die durch Erschießen in der Kiesgrube8 bei den Monopol-Gebäuden oder im Hof des Block 11 getötet wurden. Gelegentlich einer Dienstreise hatte mein Vertreter, der Hauptsturmführer Fritzsch, aus eigener Initiative Gas zur Vernichtung dieser russischen Kriegsgefangenen verwendet,9 und zwar derart, daß er die einzelnen im Keller gelegenen Zellen mit den Russen vollstopfte und unter Verwendung von Gasmasken Zyklon B in die Zellen warf, und das den sofortigen Tod herbeiführte.

Die Tötung der oben bezeichneten russischen Kriegsgefangenen durch Zyklon B wurde fortgesetzt, aber nicht mehr im Block 11, da nach der Vergasung das ganze Gebäude mindestens 2 Tage gelüftet werden mußte. Es wurde daher der Leichenraum des Krematoriums beim Revier11 als Vergasungsraum benutzt, indem die Tür gasdicht und einige Löcher zum Einwurf des Gases in die Decke geschlagen wurden.

In dem nun zur Vernichtung der Juden hergerichteten Bauerngehöft sind Russen nicht vergast worden.
Pressac S.184
However, on 27th February 1942, as the result of a visit by the Head of Amtsgruppe C of the SS WVHA In Berlin, Dr Ing Kammler, it was decided that the new crematorium with five 3 muffle furnaces planned for the Stammlager would in fact be installed at Birkenau KGL (which would then give 1 muffle for 7,500 prisoners) and the order of 12th February for two 3 muffle furnaces was cancelled, a decision that was bound to upset Messrs Topf, and above all Prüfer, who received a commission on the sale of his furnaces.
….
The marshy nature of the lands at Birkenau also meant that the planned cellars (Leichenkeller) had to be raised to a semi-basement configuration.
<Man plant also in Birkenau die Errichtung eines Krematoriums mit Leichenkellern die auch tatsächlich der Lagerung von Leichen dienen sollen!
Höss
Während es sich im Frühjahr 1942 noch um kleinere Aktionen handelte, verdichteten sich die Transporte während des Sommers, und wir waren gezwungen, noch eine weitere Vernichtungsanlage zu schaffen. Es wurde das Bauerngehöft westlich der späteren Krematorien III und IV [V] ausgewählt und hergerichtet.
Czech
[I]13. Juli 1942
Die Baufirma Huta reichte ein Angebot und einen Kostenvoranschlag für den Bau eines Krematoriums in Birkenau in Höhe von 133.756,64 Reichsmark ein.
Czech
15. Juli 1942
Die Firma Lenz teilte mit, sie sei wegen Arbeitermangels nicht in der Lage, den Bau des Krematoriums in Birkenau zu übernehmen. Die Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei in Auschwitz erteilte daraufhin der Firma Huta Hoch- und Tiefbau AG den Auftrag, auf der Grundlage des am 13. Juli eingereichten Angebots sofort mit dem Bau des Krematoriums zu beginnen.
Höss
Der Reichsführer SS sah sich anläßlich seines Besuches im Sommer 1942 den gesamten Vorgang der Vernichtung genau an, angefangen von der Ausladung bis zur Räumung des Bunkers II. Zu der Zeit wurde noch nicht verbrannt. Er hatte nichts zu beanstanden, hat sich aber auch nicht darüber unterhalten. Zugegen waren der Gauleiter Bracht und Obergruppenführer Schmauser22.
Kurze Zeit nach dem Reichsführerbesuch kam Standartenführer Blobel23 von der Dienststelle Eichmann und brachte den RFSS-Befehl, wonach sämtliche Massengräber freizulegen und die Leichen zu verbrennen seien.
Höss
Erst gegen Ende des Sommers fingen wir an mit der Verbrennung; zuerst auf einem Holzstoß mit ca. 2000 Leichen, nachher in den Gruben mit den wieder freigelegten Leichen aus der früheren Zeit. Die Leichen wurden zuerst mit Ölrückständen, später mit Methanol übergössen. In den Gruben wurde fortgesetzt verbrannt, also Tag und Nacht. Ende November 1942 waren sämtliche Massengräber geräumt.
Nun geht die Judenvernichtung weiter. Die Massengräber sind geräumt aber die Transporte immer neuer Juden nach Auschwitz gehen ungebremst weiter.
Höss
Schon bei den ersten Verbrennungen im Freien zeigte es sich, daß auf die Dauer dies nicht durchzuführen sei.
Und jetzt das Entscheidende. Im Ende Sommer 1942 begannen die Verbrennungen auf Befehl und erwiesen sich als auf Dauer nicht durchführbar. Man begann also eine Möglichkeit zu suchen die Leichen zu verbrennen.
Ende Februar 1942 hatte man sich ja entschlossen ein Krematorium in Birkenau zu bauen und im Sommer den Auftrag mit der Auflage: sofort beginnen! vergeben. Wie also war der Stand der Arbeiten?
So!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.01.jpe

Bildbeschreibung bei Pressac:
View of the east half and north side of Krematorium II, Birkenau worksite “BW 30”, probably taken in the second half of 1942.
Und so natürlich:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.02.jpe

View of Leichenkeller 2 and the north wing, the waste incinerator room, with the collective chimney of Krematorium II, taken a few minutes after Photo 1, hence also probably taken in the second half of 1942.
Den Rest überlasse ich einfach mal deiner Fantasie. Aber du erinnerst dich sicher das in den Plänen just in diesem Zeitraum die Leichenrutsche verschwindet und durch eine Treppe ersetzt wird und die berühmte zweiflüglige, nach innen öffnende Tür zum Leichenkeller 1 durch eine nach außen öffnende, einflüglige ersetzt wird.
Damit dürfte sich dein "Indiz" auch verflüchtigt haben.:thumbup

Quellen:
Rudolf Höß: Die »Endlösung der Judenfrage« im KL Auschwitz
Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers
Danuta Czech: Kalendarium der wichtigsten Ereignisse aus der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

von Arx
17.02.09, 20:22
Zitat von Schattenhold:

Wer nimmt so eine falsche, ehrrührige Selbstbezichtigung, ein unter Zwang oder gar Folter abgelegtes Geständnis so einfach kommentarlos und ohne Richtigstellung mit in sein Grab, zumal wenn der ganzen Angelegenheit solch überindividuelle, historische Bedeutung zukommt?

Ob er es mit ins Grab nimmt, oder vorher richtig stellt, sei es schriftlich oder mündlich, spielt doch bei der bundesrepublikanischen Mischpoke keine Rolle. Entweder es wird ignoriert oder dieser Mann wird noch nachträglich auf das Schlimmste als Holocaustleugner verunglimpft. In Deutschland wird die Lüge zur Wahrheit und zur Religion erhoben, ganz oben auf dieser Liste der Anbeter stehen Angela Merkel und Horst Köhler.

Selbst wenn große Historiker, oder Scharen von Revisionisten etwas anderes ermittelt haben, steht die Lüge an vorderster Stelle, sei es mit dem Holocaust, der Euthanasie, den Rheinwiesenlagern oder dem Bombenterror auf Deutschland. Nie zuvor hat man ein Volk in der ganzen Welt so gedemütigt wie das deutsche und was noch schlimmer ist, die eigenen Landsleute beteiligen sich eifrigst daran. Wer so weit geht, die angebliche Wahrheit per Gesetz festzunageln, weiß doch ganz genau, daß dieses Gesetz auf tönernen Füßen steht.

Wer so weit geht, Menschen wegen ihrer Meinung und ihren Zweifeln zu ächten, zu verurteilen und jahrelang einzusperren, ist nicht besser als ein Hundsfott, dabei ist es gleichgültig ob es Richter oder Politiker sind.

K...
17.02.09, 22:53
Nun, wenn die Obduktionsberichte (oder eine darauf beruhende Zusammenfassung) nicht eindeutig darlegen koennen, dass dort Personen mit Giftgas getoetet wurden, welchen Beweiswert haben diese dann?


Wenn nicht eindeutig Beweise, so liefern sie zumindest Indizien. Auf mögliche Gründe für Ungenauigkeiten - etwa in Bezug auf die Aussage von Kramer – habe ich schon hingewiesen.


Wenn das alles so fein ist und man uns an den Holokaust glauben lassen will, dann waere eigentlich zu erwarten, dass Ablichtungen dieses Dokumentes im Weltnetz einsehbar waeren.

Es mag bestimmt der Tag kommen, an dem sämtliche Archive und Bibliotheken der Welt ihre Inhalte ins World Wide Web – ähm Weltnetz stellen. Aber da dieser Tag leider noch nicht gekommen ist, muss man wohl oder übel selbst in die Archive fahren oder Bücher lesen. Und ich habe nicht vor, dir oder irgendjemanden diese Arbeit abzunehmen…


Schon deshalb weil doch bestimmte Kreise dem eine solch enorme Wichtigkeit beimessen.

Bestimmt.


Ich hab den Eindruck Du versuchst Dich hier mit polemischer Wortverdreherei. Wie schlecht muss es um Dein Anliegen bestellt sein, wenn Du hier zu solchem Duennschiss greifen musst;).

Wie schlecht steht es um deine Aufrichtigkeit, wenn du mit verschiedenen Maßstäben rechnest?


Stimmt folgende Aussage denn etwa nicht?

...On August 11, 13, 17, 19, 1943, under the direction of doctors from Strasburg, the S.S. gassed the 87 Israelites in the gas chamber at Struthof with cyanide. Death occurred after 30 to 60 seconds. The corpses were transported to the Institut d'Anatomie in Strasburg. 17 entire corpses (3 of which being women's) were found at the liberation as well as many dissected pieces.

According to Dr. Lang, there were 16 of the 86 bodies (3 women and 13 men) that were found intact in November 1944, not 17, and an autopsy was performed on the bodies.
http://www.scrapbookpages.com/Natzwe...asChamber.html


Stimmt genau. 16 komplette Leichen wurden gefunden und dazu - wie du auch in diesem Zitat lesen kannst - "many dissceted pieces". In Langes Buch kannst du nachlesen, wieviele Leichenteile es genau waren: 225. Diese Leichenteile konnten 64 weitere Personen zugeordnet werden.


Zur Rabulistik hatte ich oben ja bereits etwas gesagt.

Keine Rabulistik. Ich habe nur meine Meinung zu deiner Argumentationsweise vorgebracht.

Und da es in diesem Strang - bzw. in der allgemeinen Diskussion zwischen Vertretern der offiziellen Geschichtsschreibung und den Holocaustleugnern – nicht nur um die Beweise (bzw. Gegenbeweise) selbst geht, sondern auch um verschiedene Argumentationsweisen bzw. Argumentationsmuster, dachte ich mir, ich füge mal an, was ich von deiner Argumentationsweise halte. Was dagegen?


Dass muss man sich mal vorstellen. Obwohl weder Du noch Ziu hier mit dem erforderlichen Dokumenten aufwarten konnten oder wollten, bin ich Euch entgegenkommen in dem ich auf das duerftige Wuermchen, dass man Euch erst aus der Nase ziehen musste, eingegangen bin.

Zugegeben. Ich kann die Dokumente nicht vorzeigen, selbst wenn ich es wollte. Schon alleine aus finanziellen Gründen ist es mir nicht möglich, in die entsprechende Archive zu fahren oder zu fliegen, um die Dokumente dort einzusehen bzw. mir von dort Kopien zukommen zu lassen.

Und nun? Was sagt dies über die Quellen aus, die Lang in seinem Buch benutzt?



Und daraus willst Du mir jetzt einen rhetorischen Strick drehen:thumbdown.


Keinen rhetorischen Strick. Ich habe nur meine Meinung zu deiner Argumentationsweise vorgebracht.


Wenn er noch nicht mal einen vernuenftigen Tathergang beschreiben kann, was soll denn nun die Aussage von Kramer so besonders glaubwuerdig machen?

Man stelle sich vor, jemand wird erschossen. Der Täter gibt ungefähr folgende Aussage zu Papier: „Ich griff mir eine Pistole, es war, glaube ich eine Walter P99, und erschoss den Mann.“

Nach genaueren Untersuchungen kommt heraus, dass es keine Walter P99 war, sondern eine Walter P22.

Inwieweit wurde nun der Tathergang nicht vernünftig beschrieben bzw. inwieweit wird dieser Zeuge nun unglaubwürdig? Wird durch den Irrtum des Zeugen bzw. Täters die eigentliche Tat wiederlegt?



Weil Zyklon B eben zur Gesunderhaltung in den Lagern diente. z.B. Entlausung von Kleidern und Raeumen.

Richtig. Aber selbst wenn Kramer um diesen Umstand wusste und selbst wenn er zur Schädlingsbekämpfung Zyklon B orderte, macht ihn das noch lange nicht zu einem Experten in Sachen Schädlingsbekämpfung. Oder hat er die Schädlingsbekämpfung selbst durchgeführt?


Das hat Dich aber anscheinend nicht ueberzeugt, sonst haettest Du das hier dargelegt.

Das Buch hat mich überzeugt. Lies es und erzähl mir dann, ob es dich auch überzeugt hat.

Die Gründe, warum ich hier nicht breit und lang wiederhole, was du selbst in Langes Buch nachlesen kannst, hab ich bereits dargelegt.

Zuallerletzt fehlt mir dazu schlicht und einfach die Zeit. Am allerschnellsten würden wir wohl in dieser Diskussion vorankommen, wenn du selbst das Buch lesen würdest. Da du dich allerdings weigerst, dies zu tun, können wir wohl diese Diskussion abbrechen.

Asterion
17.02.09, 23:50
Seit heute habe ich die Textdokumente zum Frankfurter Auschwitzprozess auf dem Rechner. Kaum liest man ein paar Minuten rein, entdeckt man schon erstaunliche Aussagen. Hier ein Auszug aus dem Urteil gegen die Angeklagten:

IV. Beweiswürdigung

1. Allgemeine Vorbemerkung zur Beweiswürdigung

Bei der Feststellung der individuellen Beteiligung der Angeklagten an den in dem Konzentrationslager Auschwitz begangenen Mordtaten, sei es an Massenmorden, sei es an Einzeltötungen, sah sich das Schwurgericht vor außerordentlich schwierige Aufgaben gestellt. Die Angeklagten selbst trugen zur Aufklärung nur sehr wenig bei. Soweit sie eine Beteiligung zugaben, schwächten sie diese ab, stellten sie verzerrt dar oder hatten stets eine Reihe von Ausreden zur Hand.
Die wenigen zur Verfügung stehenden Urkunden dienten im wesentlichen nur der Aufklärung allgemeiner Dinge, konnten jedoch über die individuelle Schuld der Angeklagten kaum Aufschluß geben.

Das Gericht war somit bei der Aufklärung der von den Angeklagten begangenen Verbrechen fast ausschließlich auf Zeugenaussagen angewiesen. Ist ein Zeuge schon nach allgemeiner Erfahrung nicht immer ein sicheres Beweismittel, so galt dies in diesem Prozeß um so mehr, weil die Zeugen über Dinge aussagen mußten, die bereits 20 Jahre zurückliegen. Hinzu kommt, daß kaum Zeugen vorhanden waren, die als neutrale Beobachter die Vorfälle im KZ Auschwitz miterlebt haben. Die Zeugen, die als ehemalige Angehörige der Waffen-SS im KL Auschwitz tätig waren, waren fast ausnahmslos in das damalige Geschehen irgendwie verstrickt. Das führte dazu, daß sie in ihren Aussagen eine auffällige Zurückhaltung zeigten, Erinnerungslücken vorschützten und sich scheuten, die Angeklagten zu belasten, offensichtlich aus der Erwägung heraus, daß sie nach belastenden Aussagen selbst von den Angeklagten belastet werden könnten. Die Aussagen dieser Zeugen waren daher - von geringen Ausnahmen abgesehen - meist wenig ergiebig.
Bei einer Reihe dieser Zeugen war es sogar offensichtlich, daß sie die Unwahrheit sagten.

Das Gericht war daher bei der Erforschung der Wahrheit im wesentlichen auf die Aussagen der ehemaligen Häftlinge angewiesen. Wenn auch ein großer Teil dieser Zeugen ernstlich bemüht war, ihr Gedächtnis zu erforschen und die reine Wahrheit zu sagen, so mußte das Gericht jedoch berücksichtigen, daß viele mögliche Fehlerquellen den Wert und den Wahrheitsgehalt dieser Zeugenaussagen in Frage stellen konnten. Fast alle Zeugen haben ihre Beobachtungen in unsäglichem Leid, von Hunger gepeinigt und unter ständiger Angst um ihr eigenes Leben gemacht. Die Namen der SS-Angehörigen waren ihnen vielfach nicht bekannt. Im Lager wurde damals über die allgemeinen Geschehnisse und über die an Einzelvorfällen beteiligten SS-Angehörigen viel gesprochen. Gerüchte breiteten sich in Windeseile unter den Häftlingen aus. Sie vergröberten und verfälschten nicht selten manche Geschehnisse. Namen von beteiligten SS-Leuten wurden verwechselt.
Für die Zeugen war es nun außerordentlich schwer, zu unterscheiden zwischen dem, was sie selbst persönlich erlebt hatten und dem, was ihnen von anderen berichtet worden war, sei es im Lager, sei es erst später nach der Befreiung. Es bedarf keiner Frage, daß die Gefahr bestand, daß Zeugen guten Glaubens Dinge als eigene Erlebnisse darstellten, die ihnen in Wirklichkeit von anderen berichtet worden waren oder die sie nach der Befreiung in Büchern und Zeitschriften, die sich mit den Geschehnissen in Auschwitz beschäftigten und in großer Zahl vorhanden sind, gelesen hatten. Weiter mußte berücksichtigt werden, daß nach 20 Jahren Erinnerungslücken auftreten konnten, die die Zeugen unbewußt ausfüllten. Vor allem bestand hierbei die Gefahr, daß Zeugen Vorfälle, die sie im KL Auschwitz selbst erlebt hatten, guten Glaubens auf andere Personen, insbesondere die in diesem Verfahren angeklagten früheren SS-Angehörigen projizierten.
Das Schwurgericht hat diese Gefahr stets im Auge behalten und bei allen Zeugenaussagen, die konkrete Belastungen eines bestimmten Angeklagten enthielten, sorgfältig geprüft, ob nicht die Möglichkeit einer Verwechslung bestünde.

Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen - verständlicherweise - nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. Wenn es auch oft als eine Zumutung und Überforderung der Zeugen erschien, sie nach konkreten Einzelheiten ihrer Erlebnisse, nach dem Aussehen der an bestimmten Vorfällen beteiligten SS-Männer, nach dem Ort und der Zeit der Geschehnisse zu fragen und von ihnen eine genaue Beschreibung der Örtlichkeiten zu verlangen, so hielt dies das Schwurgericht zur Aufklärung der schweren Vorwürfe, die den Angeklagten gemacht werden, trotzdem für erforderlich, um die Gefahr von Verwechslungen und wahrheitswidrigen Angaben auszuschalten. Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.
Die Glaubwürdigkeit der Zeugen mußte daher besonders sorgfältig geprüft werden. Wo geringste Zweifel bestanden oder die Möglichkeit von Verwechslungen nicht mit Sicherheit auszuschließen war, hat das Gericht Aussagen von Zeugen nicht verwertet.

Von den Verteidigern wurde immer wieder darauf hingewiesen, daß die Zeugen gegen bestimmte Angeklagte ein Komplott geschmiedet und sich verabredet hätten, sie - wenn auch zu Unrecht - zu belasten. Auch sei - so wurde weiter behauptet - in unzulässiger Weise auf die Zeugen eingewirkt worden, gegen bestimmte Angeklagte belastende Aussagen zu machen.
Auch das mußte das Schwurgericht im Auge behalten. Allerdings haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, daß solche Verabredungen oder Beeinflussungen erfolgt sind.
Soweit bei einzelnen Zeugen der Eindruck bestand, daß sie aus einer gewissen Geltungssucht oder sonstiger Veranlagung heraus zum Erzählen phantasievoller Geschichten neigten oder - aus nicht näher zu erforschenden Gründen - bestimmte Angeklagte zu Unrecht mit konkreten Vorfällen zu belasten schienen, hat das Gericht die Aussagen insgesamt nicht verwertet.* (Zitat aus dem Urteil, S. 432ff.)

*Merkwürdig, dass das Gericht beispielsweise nur vier Seiten vorher Zeugenaussagen wie diese verwertet hat :D: "Um die Todesschreie der im Vergasungsraum befindlichen Menschen zu übertönen, ließ man beim kleinen Krematorium häufig Lastkraftwagenmotoren laufen oder SS-Männer mit Motorrädern um das kleine Krematorium herumfahren. Gleichwohl war das Geschrei meist noch in den benachbarten Gebäuden zu hören." (Zitat aus dem Urteil, S. 428)

Wolke
18.02.09, 07:54
Wenn nicht eindeutig Beweise, so liefern sie zumindest Indizien. . .

Siehst du ?
Hier haben wir es wieder mal: Indizien
Es gibt nämlich keine forensischen Beweise, sondern nur dubiose "Zeugenaussagen" und erfolterte "Geständnisse".
Und das nennt ihr Holocaust-Gläubige "bestdokumentiertes Ereignis" . . .

Saxus
18.02.09, 08:15
"...Immer wieder heißt es, um Grösseres zu vollbringen muß man bereit sein Opfer zu bringen, - das ist eben solch ein Opfer..."

Tja, VestiFali! Wenn ein Kind ein halbes Jahr nach Kriegsende so aussieht, da bist Du Dir zu makaberen Aussagen nicht zu Schade.

Dann spinnen wir mal genauso makaber Deinen Gedankenfaden weiter:

Sollte es also einen Holo gegeben haben, ...dann musste man bereit sein, Opfer zu bringen- dann war das ebend so ein Opfer...!
Also Ende der Holo-Diskussion, Vestifali hat selbst festgestellt, der Holo war notwendig, da das jüdische Volk zur Erreichung seiner Ziele ebend ein Opfer (6 Millionen???) bringen musste. :D
Du beführwortest somit einen Holocaust! Das macht Dich im höchsten Grad verdächtig, gegen § 130 StGB zu verstoßen!
Und somit unterstreichst Du auch noch eine revisionistische Geschichtsaufarbeitung:
"...und wenn man selbst Opfer solcher Geschehnisse war, sollte man auch die anderen Opfer sehen...", also stelltst Du klar, das endlich auch den deutschen Opfern gedacht werden soll und die Verbrechen am deutschen Volk endlich aufgeklärt werden müssen!
Klasse, ich gratuliere Dir zu der Erkenntnis.

Schattenhold
18.02.09, 09:48
Ob er es mit ins Grab nimmt, oder vorher richtig stellt, sei es schriftlich oder mündlich, spielt doch bei der bundesrepublikanischen Mischpoke keine Rolle.


Nach dieser Logik könnten die deutschen Holocaust-Revisionisten ihre sinnlosen Opfer dann allerdings auch einstellen.

Wie gesagt, es geht nicht um die Frage, wie die BRD-Öffentlichkeit mit solchen Widerrufen umgegangen wäre, sondern darum, daß merkwürdigerweise keine vorliegen, obwohl teils noch Jahrzehnte ins Land zogen, in denen der ein oder andere Wahrheitssucher den Betreffenden hätte aufsuchen und befragen können. Nebenbei, hätte man mich womit auch immer zu einem falschen Geständnis oder zu einer belastenden Aussage derart historischen Ausmaßes gezwungen, ich hätte gewußt, wem ich dies spätestens per testamentarischer Verfügung gesteckt hätte!


Selbst wenn große Historiker, oder Scharen von Revisionisten etwas anderes ermittelt haben, steht die Lüge an vorderster Stelle


Gelogen wird leider auf beiden Seiten. Das weißt Du auch. Oder was haben die "Scharen von Revisionisten" denn u.a. "ermittelt"? Daß in "echten" SS-Dokumenten keine runden "S" vorkommen dürfen, wie Du uns mal erkären wolltest? Daß Frau Albright im letzten Moment aus der Gaskammer gesprungen sein soll, wie man Dir weismachen wollte? Soll ich den anderen widerlegten Unfug, den wir diesen "Märtyrern" verdanken, und der hier bereits richtiggestellt wurde, noch einmal im einzelnen aufzählen?


Wer so weit geht, Menschen wegen ihrer Meinung und ihren Zweifeln zu ächten, zu verurteilen und jahrelang einzusperren, ist nicht besser als ein Hundsfott, dabei ist es gleichgültig ob es Richter oder Politiker sind.

Stell Dir vor, vor dem NS-"Volkgerichtshof" wurden solche Menschen sogar zum Tode verurteilt. Wegen "Meinungsverbrechen"! So etwa die Mitglieder der WEISSEN ROSE. Aber lassen wir das, denn alles was zwischen 1933 und 1945 unter NS-Vorzeichen passiert ist, steht hier ja nicht zu kritisieren - und wenn, dann war eben mal wieder der Jud dran schuld.

Nur noch eine letzte Anmerkung, nachdem gestern noch kolportiert wurde, ein mildes Urteil in den Belzek/Treblinka-Verfahren sei als Indiz für eine "gekauftes Geständnis" zu werten:

Schaut man sich die Urteile gerade der betroffenen Münchner Richter an, die diese Prozesse leiteten, wird auffallen, daß kaum einer der Täter lange Haftstrafen zu befürchten hatte, unabhängig davon, ob er sich zur Sache eingelassen hat oder nicht. Entscheidend war lediglich, daß dem Beschuldigten keine persönlichen Grausamkeiten, kein persönlicher Tatwille nachgewiesen wurde, so daß er sich auf den bekannten "Befehlsnotstand" berufen konnte. So erfolgten die Verurteilungen ja auch in aller Regel nur wegen "Beihilfe", wenn das Verfahren nicht ohnehin eingestellt bzw. überhaupt eröffnet wurde. Die zitierten Gley und Oberhauser sind da also nicht etwa "Ausnahmeerscheinung". Allenfalls insofern, als Oberhauser der EINZIGE war, der überhaupt eine kurze Haftstrafe wegen Belzek anzutreten hatte. Gegen seine Mitangeklagten wurde eingestellt!

Sogar der ehemalige Führer des Einsatzkommandos 8 der Einsatzgruppe B, Otto Bradfisch, wurde nicht als Mörder, sondern lediglich als Gehilfe verurteilt, obwohl er nach Feststellung des Gerichts eigenhändig Menschen erschossen hat und die Möglichkeit gehabt hätte, dies zu unterlassen.

Bitte nachdenken: Die üblen BRD-Judengerichte fälschen also alle Beweismittel und erzwingen oder erkaufen belastende Zeugenaussagen, um dem Angeklagten etwas anhängen zu können - nur um dann in der Beurteilung "Befehlsnotstand" geltend machen und eine vergleichsweise milde Strafe verhängen zu können!?

So richtig gespannt bin ich jetzt allerdings darauf, wie HORAGALLES die von ZIU hier
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1465195&postcount=9065 in wahrer Fleißarbeit zusammengetragenen Details zur Leichenentsorgung in Auschwitz "widerlegt"!

VestiFali
18.02.09, 11:12
Und somit unterstreichst Du auch noch eine revisionistische Geschichtsaufarbeitung:
"...und wenn man selbst Opfer solcher Geschehnisse war, sollte man auch die anderen Opfer sehen...", also stelltst Du klar, das endlich auch den deutschen Opfern gedacht werden soll und die Verbrechen am deutschen Volk endlich aufgeklärt werden müssen!
Klasse, ich gratuliere Dir zu der Erkenntnis.

Ich habe nie etwas gegen das Gedenken der Opfer, auch der Deutschen Opfer, allerdings vergesse ich Ursache und Wirkung nicht.
Die Juden wurden nicht verfolgt, weil Dresden ausgebombt wurde.

Nun bin ich frohen Mutes, daß auch bei dir Erkenntnis greift... :thumbup

Pediers
18.02.09, 11:28
Nach dieser Logik könnten die deutschen Holocaust-Revisionisten ihre sinnlosen Opfer dann allerdings auch einstellen.

Nur noch eine letzte Anmerkung, nachdem gestern noch kolportiert wurde, ein mildes Urteil in den Belzek/Treblinka-Verfahren sei als Indiz für eine "gekauftes Geständnis" zu werten:

Schaut man sich die Urteile gerade der betroffenen Münchner Richter an, die diese Prozesse leiteten, wird auffallen, daß kaum einer der Täter lange Haftstrafen zu befürchten hatte, unabhängig davon, ob er sich zur Sache eingelassen hat oder nicht. Entscheidend war lediglich, daß dem Beschuldigten keine persönlichen Grausamkeiten, kein persönlicher Tatwille nachgewiesen wurde, so daß er sich auf den bekannten "Befehlsnotstand" berufen konnte. So erfolgten die Verurteilungen ja auch in aller Regel nur wegen "Beihilfe", wenn das Verfahren nicht ohnehin eingestellt bzw. überhaupt eröffnet wurde. Die zitierten Gley und Oberhauser sind da also nicht etwa "Ausnahmeerscheinung". Allenfalls insofern, als Oberhauser der EINZIGE war, der überhaupt eine kurze Haftstrafe wegen Belzek anzutreten hatte. Gegen seine Mitangeklagten wurde eingestellt!

Sogar der ehemalige Führer des Einsatzkommandos 8 der Einsatzgruppe B, Otto Bradfisch, wurde nicht als Mörder, sondern lediglich als Gehilfe verurteilt, obwohl er nach Feststellung des Gerichts eigenhändig Menschen erschossen hat und die Möglichkeit gehabt hätte, dies zu unterlassen.

Bitte nachdenken: Die üblen BRD-Judengerichte fälschen also alle Beweismittel und erzwingen oder erkaufen belastende Zeugenaussagen, um dem Angeklagten etwas anhängen zu können - nur um dann in der Beurteilung "Befehlsnotstand" geltend machen und eine vergleichsweise milde Strafe verhängen zu können!?

So richtig gespannt bin ich jetzt allerdings darauf, wie HORAGALLES die von ZIU hier
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1465195&postcount=9065 in wahrer Fleißarbeit zusammengetragenen Details zur Leichenentsorgung in Auschwitz "widerlegt"!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Sie mußten verurteilt werden, ob gering oder hoch spielt keine Rolle. Die Richter mußten sie verurteilen, sonst hätten sie zugeben müssen das der IMT eine einzige Farce gewesen ist und das können sie nicht zulassen.

Dein angegebener Link:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1465195&postcount=9065

"...daß er die einzelnen im Keller gelegenen Zellen mit den Russen vollstopfte und unter Verwendung von Gasmasken Zyklon B in die Zellen warf, und das den sofortigen Tod herbeiführte...

den sofortigen Tot, sicher, na wer es glauben will der soll es.

Zitat:
"Der Reichsführer SS sah sich anläßlich seines Besuches im Sommer 1942 den gesamten Vorgang der Vernichtung genau an,..."

Soweit bekannt sah sich H.Himmler Monowitz an und die Geschichten bei der H.Himmler einer Vergasung beigewohnt haben soll gehört ins Reich der Märchen.

Zitat:
Höss
"Erst gegen Ende des Sommers fingen wir an mit der Verbrennung; zuerst auf einem Holzstoß mit ca. 2000 Leichen, nachher in den Gruben mit den wieder freigelegten Leichen aus der früheren Zeit. Die Leichen wurden zuerst mit Ölrückständen, später mit Methanol übergössen. In den Gruben wurde fortgesetzt verbrannt, also Tag und Nacht. Ende November 1942 waren sämtliche Massengräber geräumt."

Sicher auf einem Holzstoß 2000 Leichen dann die obskuren Verbrennungsmittel. Will man einen tatsächlich erklären die Deutschen hätten nicht bessere Verbrennungsmöglichkeiten gehabt? Schlichtes Phospor wäre schon die Lösung gewesen, denn das Zeug brennt wie Zunter und läßt sich schwer löschen.

Die realtiv einfachste Lösung wäre gewesen, alle auf ein freies Feld und Zaun drum und verhungern lassen. Die Amis haben es ja in Rheinwiesen vorgemacht wie einfach das geht. Sie brauchten kein Gas, aber der Deutsche mußte ja unbedingt zu Zyklon B greifen, obwohl sie weitaus wirkungsvolleres Gas hatten.

Zitat:
"Und jetzt das Entscheidende. Im Ende Sommer 1942 begannen die Verbrennungen auf Befehl und erwiesen sich als auf Dauer nicht durchführbar. Man begann also eine Möglichkeit zu suchen die Leichen zu verbrennen.
Ende Februar 1942 hatte man sich ja entschlossen ein Krematorium in Birkenau zu bauen und im Sommer den Auftrag mit der Auflage: sofort beginnen! vergeben. Wie also war der Stand der Arbeiten?"

Und damit will man den HC belegen, wegen dem Bau von Kremas? Welch ein Blödsinn. War es nicht die Zeit der Seuchen? Ist dann der Bau weiterer Kremas nicht eine logische Schlußfolgerung, bezugnehmend auf:

"Höss
Schon bei den ersten Verbrennungen im Freien zeigte es sich, daß auf die Dauer dies nicht durchzuführen sei."

So ergibt es dann einen logischen Sinn das neue Kremas gebaut wurden. Um Vorsorge zu treffen, wenn wieder eine Epedemie ausbrechen sollte.

Zusammnefassen kann man jedoch sagen beide Seiten zeigen die Möglichkeit für das eine oder andere aus und für mich bleibt es dann eine Glaubensfrage, auch wenn es zig Aussagen gibt die für oder dagegen sprechen. Aussagen von angeblichen Tätern mögen wahr sein, sie können genauso gut erpresst worden sein, siehe die Folterungen im KL Dachau und anderen Einrichtungen der Siegermächte. Zeugen haben entweder in guter Absicht oder böswilliger Rachsucht gehandelt, siehe die Berufszeugen. Die Konstrukte diverser Dokumente wurden in vielen Fällen als Fälschungen erkannt und nachgewiesen

Was stimmt nun, im realen Sinne wissen wir es defintiv nicht, denn keiner war damals dabei und damit bleibt es eine Glaubensfrage. Papier ist geduldig und man kann schreiben was man will, man kann fälschen was man will, siehe die Desinformationsabteilung der Briten.

Fakt ist jedoch die Geheimdienste hätten was wissen müssen.
Fakt ist weiterhin alle Deutschen Volskverräter bis hoch zu Canaris, Chef der Abwehr hätten was müssen und doch schweigen im Walde

Wenn das KL Dachau, das KL Buchenwald, das KL Sachsenhausen, das Ravensbrück u.v.a. eine Lüge war, was die angeblichen Vergasungen betrifft, wieso sollen die Aussagen über das KL Auschwitz die Wahrheit sein ?

Das KL Auschwitz jahrelang hermetisch abgeschottet udn jahrelang hatte man die Möglichkeit Dokumente, Zeugenaussagen, örtliche Gegebneheiten der politischen Situation anzupassen.

Fakt ist für mich, wenn es im KL Auschwitz Vergasungen gegeben hätte, dann hätten dies die Russen weidlichst ausgenutzt und es aller Welt vorgeführt.
Das ist eine logische Schlußfolgerung. Doch nichts, keine internationale Kommisssionen, rein gar nichts. Die Russen werden ja wohl aus Katyn gelernt haben, denn haben nicht die Deutschen Katyn durch internationale Kommissionen besuchen lassen und das sollen die Russen nicht im Kopf behalten haben? So dumm sind sie nicht.

Gerade wegen Katyn und anderen Verbrechen der Russen hätten sie sehr bei Entdeckungen neuer Verbrechen internationale Kommissionen geholt, um vornerein jeglichen Verdacht der Vertuschung auszuräumen. Doch nichts geschah. Alles hat sich langsam zu dem entwickelt was man heute als HC kennt.

Mfg Pediers

Mfg Pediers

BernhardB
18.02.09, 11:32
Passt leider nicht genau in diesen Faden aber anscheinend sind wir hier nicht alleine, die es mit verlogenen Zionisten satt haben. Scheint als ob die bald andere Sorgen haben als uns Deutsche noch allzulange weiter zu be$chei$$en, sondern scheissen jetzt schon in die eigenen Hosen:
(Ist leider auf english..aber ich glaub das ist kein Problem fuer Euch)

http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE51G6SR20090218

"In the last six weeks, we have seen an explosion of anti-Semitic activity and behavior -- which I would describe as a pandemic -- as a result of both the Gaza war and the economic crisis being blamed on Jews," Abraham Foxman, national director of the Anti-Defamation League, a U.S. civil rights group, said.

"Since World War Two we have not seen so many attacks on Jews, Jewish institutions, synagogues," he told Reuters during a London conference on anti-Semitism attended by 125 legislators from 40 countries.

British Foreign Office Minister Mark Malloch-Brown said there had been a sharp rise in anti-Semitic incidents in Britain and elsewhere in Europe after the Gaza campaign.

Several countries have reported an increase in anti-Semitism during Israel's 22-day offensive in Gaza which ended with a January 18 truce with Palestinian Islamist group Hamas.

France's main Jewish association CRIF recorded more than 100 attacks in January, up from 20 to 25 a month in the previous two years.

Some 250 anti-Semitic incidents were recorded in Britain in the four weeks after fighting began in Gaza, compared with 541 incidents over the whole of last year, a charity that protects the Jewish community was reported last week as saying.

In Venezuela, armed men vandalized the Tiferet synagogue in January while Turkey's centuries-old Jewish community said it was alarmed by anti-Semitism that emerged during protests at Israel's Gaza assault.

Saxus
18.02.09, 11:38
Deine Beitragsantworten stehen im krassen Widerspruch zu Deinen Renommee-Kommentaren:

Holocaust: Betrug des... 18.02.09 11:06 VestiFali " ich würd nur mutmassen, daß die falschen 6.000.000 geopfert wurden."

Wird das jetzt wiedermal typisch jüdische Menschenverachtung? Das von euch sowas kommt, ist klar, mordend und vertreibend andere Völker unterdrücken, selbst aber jammernd von "Vertreibung und Mord durch die Deutschen" faseln.
Doppelzüngiger gehts kaum.
Zum Glück wachen aber unsere Menschen langsam auf, siehe die Umfragewerte zu gewissen Einstellungen gegen Juden. Und da kann der Zentralverrat mit Knoblauch und dem Stänkerfritzen Kramer noch so fluchen, das Volk hat diese "auserwählten" Heuchler, Nörgeler und Geldeintreiber einfach satt!

Pediers
18.02.09, 11:38
Um die Berichterstattung in gleichgeschalteten BRD-Medien geht es doch gar nicht, sondern darum, daß offenbar keiner der SS-Leute sein angeblich erwzungenes Geständnis widerrufen hat. Noch nicht einmal per testamentarischer Verfügung - oder ist in der revisionistischen Literatur ein solcher Fall bekannt? Wenn Du meinst, daß ausgerechnet die Holocaust-Revisionisten einen solchen Fall nicht mitbekommen und verwertet hätten, leidest wohl eher Du unter "Realitätsferne".



Wenn ein Zeuge lügt um einen anderen zu belasten oder für Geld, wirst Du nicht ernsthaft erwarten, daß er seine Aussage freiwillig zurücknimmt. Aber man kann natürlich in gewissen Fällen nachweisen, daß eine Aussage ungenau, unwahr oder erstunken und gelogen ist. Darum bemühen sich hier doch immer so viele - jedenfalls wenn es sich um Aussagen "jüdischer Zeugen" handelt. Daß es inzwischen einiges an erfundener "Opfer-Literatur" gibt, ist auch kein Geheimnis, man hört davon nicht nur in revisionistischen Kreisen, sondern - wenn auch einigermaßen verschämt - sogar in BRD-Medien. Die hier als "judenstämmig" geschmähte Sereny z.B. hat die Fantasien des Martin Gray schon 1988, also wenn ich es recht überblicke weit vor dem hier so geschätzten Herrn Graf "entlarvt".

Mit Selbstbezichtigungen verhält sich die Angelegenheit allerdings noch einmal etwas anders. Wer nimmt so eine falsche, ehrrührige Selbstbezichtigung, ein unter Zwang oder gar Folter abgelegtes Geständnis so einfach kommentarlos und ohne Richtigstellung mit in sein Grab, zumal wenn der ganzen Angelegenheit solch überindividuelle, historische Bedeutung zukommt? Für mich kaum vorstellbar. Ganz im Gegensatz zu irrtümlichen oder im Detail falschen Aussagen, was die Leichenverbrennungen oder grob geschätzte Opferzahlen angeht. Sowas läßt sich nach Jahrzehnten kaum vermeiden. Oder gar Ungenauigkeiten und Fehler in Lagerskizzen. Und was sonst noch alles herangezogen wird, um die Kernaussage der Beschuldigten, nämlich daß in Treblinka Juden ermordet wurden, als "absurd" erscheinen zu lassen. Zur Not auch dadurch, daß man Kommandant Stangls Aussage, daß er mit der eingeräumten Ermordung der Juden persönlich nichts zu tun gehabt hätte, so auslegt, als hätte er der Feststellung widersprochen, daß in seinem Lager Juden ermordet wurden, wozu sich ja Herr Graf aufschwingt, wenn ich mich recht erinnere...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zitat:
Um die Berichterstattung in gleichgeschalteten BRD-Medien geht es doch gar nicht, sondern darum, daß offenbar keiner der SS-Leute sein angeblich erwzungenes Geständnis widerrufen hat.

Kennst Du Zeugen die eindeutig gelogen haben, das diese Zeugen ihre Lügen widerrufen haben und zwar auch von sich aus ?

Haben diese Lügner erst nach Aussagen anderer ihre Aussage als das hingestellt was sie sind, nämlich Lügen, schriftstellerische Freiheit u.s.w.

Kein Zeuge der absichtlich gelogen hat hat je seine Aussage widerufen, sondern sie als Tatsache unters Volk gebracht oder kennst Du welche die das getan haben?

Wie Du sieht werter Schattenhold kann es auch von dieser Seite aus betrachten. Touche sagt man dazu.

Mfg Pediers

Pediers
18.02.09, 12:06
Stell Dir vor, vor dem NS-"Volkgerichtshof" wurden solche Menschen sogar zum Tode verurteilt. Wegen "Meinungsverbrechen"! So etwa die Mitglieder der WEISSEN ROSE. Aber lassen wir das, denn alles was zwischen 1933 und 1945 unter NS-Vorzeichen passiert ist, steht hier ja nicht zu kritisieren - und wenn, dann war eben mal wieder der Jud dran schuld.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Werter Schattenhold, die Mitglieder der "Weißen Rose" wurden nicht wegen Meinungsdelikte veurteilt sondern u.a. wegen Aufrufe zur Sabotage, Volkshetze u.s.w.
Damals sah die Gesetzeslage noch anders aus und war in vielen härter als in der heutigen Zeit.

"Das sechste Flugblatt wurde der Gruppe zum Verhängnis. Es war von Kurt Huber verfasst worden und wandte sich gegen die Kriegspolitik des „Dritten Reiches“. Nachdem nicht alle Exemplare verschickt werden konnten, wurde beschlossen, die übrig gebliebenen Flugblätter an der Universität München zu verteilen. Am 18. Februar 1943 versuchten die Geschwister Scholl, die Blätter an der Universität auszulegen, wurden dabei vom Hausmeister Jakob Schmid entdeckt und von diesem an die Gestapo ausgeliefert.
Grab von Sophie und Hans Scholl, sowie von Christoph Probst

Sie wurden von Roland Freisler am Volksgerichtshof zum Tode durch das Fallbeil verurteilt. Das Urteil wurde am 22. Februar an den Geschwistern Scholl und Christoph Probst vollstreckt. Kurt Huber, Willi Graf und Alexander Schmorell wurden in einem zweiten Prozess vor dem Volksgerichtshof ebenfalls zum Tode verurteilt. Kurt Huber und Alexander Schmorell wurden am 13. Juli 1943 im Gefängnis München-Stadelheim enthauptet, die Hinrichtung Willi Grafs erfolgte am 12. Oktober 1943 ebenfalls durch das Fallbeil, nachdem die Gestapo über Monate hinweg versucht hatte, aus Willi Graf Namen aus dem Umfeld der Weißen Rose herauszupressen.
Falk Harnack wurde zunächst aus "Mangel an Beweisen" freigesprochen. Als er im Dezember 1943 erneut verhaftet und in ein Konzentrationslager verbracht werden sollte, gelang ihm die Flucht."
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Rose

Wie Du lesen kannst wurden auch Angeklagte freigesprochen. Man müßte das gesamte Urteil lesen können, leider nichts gefunden und auch meine Datenbank hat nichts darüber gefunden.

Mfg Pediers

BernhardB
18.02.09, 12:19
O.K. noch ein paar Bilder:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=820
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=816
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=817
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=815
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=818
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=814
Dachau April 29 1945...Schau mal die Menge an, man muss sich fragen:
"wer ist gestorben"???.....Antwort...siehe naechstes Foto:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=119&pictureid=819
Aber wir duerfen ja nicht einmal die Toten in Dresden betrauern!
Gruesse an Euch alle
von einem Landsmann in Canada

Pediers
18.02.09, 12:41
Passt leider nicht genau in diesen Faden aber anscheinend sind wir hier nicht alleine, die es mit verlogenen Zionisten satt haben. Scheint als ob die bald andere Sorgen haben als uns Deutsche noch allzulange weiter zu be$chei$$en, sondern scheissen jetzt schon in die eigenen Hosen:
(Ist leider auf english..aber ich glaub das ist kein Problem fuer Euch)

http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE51G6SR20090218

"In the last six weeks, we have seen an explosion of anti-Semitic activity and behavior -- which I would describe as a pandemic -- as a result of both the Gaza war and the economic crisis being blamed on Jews," Abraham Foxman, national director of the Anti-Defamation League, a U.S. civil rights group, said.

"Since World War Two we have not seen so many attacks on Jews, Jewish institutions, synagogues," he told Reuters during a London conference on anti-Semitism attended by 125 legislators from 40 countries.

British Foreign Office Minister Mark Malloch-Brown said there had been a sharp rise in anti-Semitic incidents in Britain and elsewhere in Europe after the Gaza campaign.

Several countries have reported an increase in anti-Semitism during Israel's 22-day offensive in Gaza which ended with a January 18 truce with Palestinian Islamist group Hamas.

France's main Jewish association CRIF recorded more than 100 attacks in January, up from 20 to 25 a month in the previous two years.

Some 250 anti-Semitic incidents were recorded in Britain in the four weeks after fighting began in Gaza, compared with 541 incidents over the whole of last year, a charity that protects the Jewish community was reported last week as saying.

In Venezuela, armed men vandalized the Tiferet synagogue in January while Turkey's centuries-old Jewish community said it was alarmed by anti-Semitism that emerged during protests at Israel's Gaza assault.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Habe das englische mal übersetzen lassen, da ich auch kein englisch kann:
"In den letzten sechs Wochen haben wir gesehen, eine Explosion von anti-semitischen und Verhalten - das würde ich als eine Pandemie - als Folge des Gaza-Krieg und die wirtschaftliche Krise die Schuld auf die Juden," Abraham Foxman , nationaler Direktor der Anti-Defamation League, einer US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Gruppe, sagte.

"Seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir nicht gesehen, so viele Angriffe auf Juden, jüdische Einrichtungen, Synagogen", sagte er Reuters während eines London-Konferenz über Antisemitismus an mit 125 Abgeordneten aus 40 Ländern.

British Foreign Office Minister Mark Malloch-Brown gesagt, es war ein starker Anstieg der antisemitischen Vorfälle in Großbritannien und anderswo in Europa nach dem Gaza-Kampagne.

Mehrere Länder haben einen Anstieg des Antisemitismus in Israel die 22-Tage-Offensive im Gaza-Streifen, die mit einem 18 Januar Waffenstillstand mit den palästinensischen islamistischen Gruppe Hamas.

Frankreich die wichtigsten jüdischen Vereinigung CRIF erfasst mehr als 100 Anschläge in den Monaten Januar, von 20 bis 25 pro Monat in den letzten zwei Jahren.

Rund 250 antisemitische Vorfälle wurden in Großbritannien in den vier Wochen nach der Bekämpfung begann in Gaza, im Vergleich zu 541 Vorfälle während des gesamten letzten Jahres, einer Wohltätigkeitsorganisation, die den jüdischen Gemeinde wurde letzte Woche mit den Worten.

In Venezuela, bewaffnete Männer die zerstörte Synagoge Tiferet im Januar, während der Türkei auf Jahrhunderte alten jüdischen Gemeinde sagte, es sei beunruhigt über Antisemitismus, die sich während der Proteste in den Gaza-Streifen Israel Angriff.
Übersetzt durch:http://translate.google.at/translate_t

Nun man kann auch hier sagen Ursache und Wirkung, Wirkung und Ursache. Es darf sich niemand wundern wenn die Israelis angefeindet werden, bei den Taten die sie da begehen. Doch ich verurteile auch klar die Selbstmordanschläge einiger Palästinenser, obwohl ich es nachvollziehen kann, denn wie sonst soll man sich gegen Panzer und anderes schweres Kriegsgerät wehren. Im Prinzip führen die Palästinenser einen Partisanekrieg und wie bekannt ist, ist der Partisanenkrieg sehr schmutzig und brutal und wird von allen Seiten mit enormer Härte geführt.

zu Vesti noch:
Zitat von Dir:
"Nun werd mal nicht albern, Hitler selbst soll doch gesagt haben, daß das deutsche Volk ihn nicht verdient habe!
und hier wird häufig genug von der Vertreibung der Juden geträumt."

Nun ich möchte das alle Juden nach Israel gehen. Dieses Land wurde für Euch gegründet, zwar auf Mord und Totschlag aufgebaut, aber für alle Juden gegründet und ich denke die Welt wäre um einiges friedlicher und nehmt gleich die Volksverräter und Handlanger gleich mit. Aber ich höre Dich schon schreien: "Antisemit und anderes"

Na ja wen dem so wäre, dann sage mir wozu wurde dann Israel gegründet? Damit Eure eignen Verbrecher einen Unterschlupf haben, damit Ihr weiterhin gegen alle UN Resolutionen verstoßen könnt? Sage es mir wozu wurde Israel denn dann gegründet?
Die Gründung Isarel wurde doch gegründet auf die Worte Eurer Tora und man kann dies nachlesen in Eurer Unabhängigkeitserklärung.

Ergo finde ich den Wunsch das alle Juden nach Isreal gehen durchaus gerechtfertigt und hat weder was mit Judenhass noch sonstigen Mist zu tun. Im Gegensatz zu anderen wünsche ich den Juden nichts schlechtes oder gar böses, eher das Gegenteil ist der Fall, ich wünsche ihnen alle in Israel ein ruhiges und zufriedenes Leben. Vermutlich wirst Du das auch nicht verstehen können.

Mfg Pediers

Ziu
18.02.09, 13:38
So richtig gespannt bin ich jetzt allerdings darauf, wie HORAGALLES die von ZIU hier
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1465195&postcount=9065 in wahrer Fleißarbeit zusammengetragenen Details zur Leichenentsorgung in Auschwitz "widerlegt"!
Danke für die Blumen.
Aber es geht gar nicht um Widerlegung. Es geht um das Eingeständnis das die Indizien die angeblich gegen den Holocaust sprechen schlicht
-unwahr (z.B. Grundwasserstand)
-erklärbar (Gaskammern in „Kellern“)
-erlogen (Baer bestreitet Vergasungen)
-vermutet (deshalb wurde Baer ermordet)
-entstellt (Kautzky, Klein)
sind. (Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen)
Und viele der eifrigsten Vertreter des Revisionismus wissen das ihre „Argumente“ ungeeignet sind. Das hindert sie aber nicht ihre haarsträubenden Erkenntnisse immer wieder neu unter's Volk zu mischen und sich dabei einer geschickten Suggestion zu bedienen. Wer hat den auch schon die Erstausgabe Kautzky's im Bücherschrank stehen bzw. kauft sie sich (was ja übrigens unmöglich sein sollte)? Wer kauft sich schon eine Abhandlung über den Frankfurter Auschwitzprozess die die Protokolle der Verhöre Baers enthält? Es scheint wohl eher so das es eine Sache der Persönlichkeit ist in wie weit man bereit ist sich Wissen anzueignen um überhaupt in der Lage zu sein sich ein Urteil bilden zu können.
Ich bin kein NS aber "Mein Kampf" steht gelesen in meinem Bücherregal!
Ich bin auch kein Christ oder Kommunist, aber die Bibel hab ich gelesen ebenso wie das Manifest.
Spontan fallen mir hier nur zwei Schreiber der Revisionistenfraktion ein die ich für authentisch und intelligent halte. (Wie gesagt spontan, manche beteiligen sich zu wenig und sollten also nicht beleidigt sein) Das sind Fritz Brand und Siglinde. Und das bei allen leider schon üblichen offenen und unterschwelligen Beleidigungen in diesem Strang.
Die anderen üblichen- leider zu diesem Thema gehörenden- Volltrottel- melden sich auch wieder zu Wort, unfähig Beiträge zu lesen die länger als 5 Wörter sind, von verstehen was dort geschrieben steht gar nicht zu reden, aber gleichzeitig den Strang mit seitenlangen Kopien zumüllen auf Teufel komm raus.
Schlimmer allerdings sind noch die intelligenteren aber verlogenen und sich für keine kleine Schäbigkeit zu feinen Herren die dieses Thema mit ihrer Anwesenheit „beehren“.,
Hier bin ich erst mal wieder fertig. Es gibt bessere und interessantere Themen in diesem Forum in denen ich leider viel zu selten schreiben kann.


@ K: Laß dich nicht ins Bockshorn jagen. Giftgas ist die genannte Todesursache und ob nun HCN oder ein anderes ist nebensächlich. Tatsache ist das hier Juden namentlich bekannt sind die vergast wurden. Damit ist Horogalles Frage erschöpfend beantwortet und gleichzeitig ein Licht auf den Wert des Juden im NS-Ehrenkodex geworfen. (Und leider kommt nur allbekanntes ans Licht) Neue Erkenntnisse zu beschaffen wäre seine Aufgabe. Wieso sollst du die Sachen beantworten die lesen im Verweis und gesunder Menschenverstand erschöpfend klären? Seine Fragerei bezweckt etwas. Du bist beschäftigt und er streut Zweifel wo es keine gibt. Ein Musterbeispiel für den Typus des aufrechten „Wahrheitsforschers“!

von Arx
18.02.09, 13:52
Na ja wen dem so wäre, dann sage mir wozu wurde dann Israel gegründet? Damit Eure eignen Verbrecher einen Unterschlupf haben, damit Ihr weiterhin gegen alle UN Resolutionen verstoßen könnt? Sage es mir wozu wurde Israel denn dann gegründet?
Die Gründung Isarel wurde doch gegründet auf die Worte Eurer Tora und man kann dies nachlesen in Eurer Unabhängigkeitserklärung.

Ergo finde ich den Wunsch das alle Juden nach Isreal gehen durchaus gerechtfertigt und hat weder was mit Judenhass noch sonstigen Mist zu tun. Im Gegensatz zu anderen wünsche ich den Juden nichts schlechtes oder gar böses, eher das Gegenteil ist der Fall, ich wünsche ihnen alle in Israel ein ruhiges und zufriedenes Leben. Vermutlich wirst Du das auch nicht verstehen können.

Natürlich ist dieser Wunsch berechtigt, denn bei allen Völkern in der Welt haben die Juden Unruhe gestiftet und Zwietracht gesät. Hatten sie nicht gesagt, daß der II. Weltkrieg notwendig war, um den Staat Israel zu gründen? War es nicht wichtig für sie, den Holocaust aus der Taufe zu heben, um einen Ernährer für ihr Volk zu haben, weil es ohne deutsche Zahlungen garnicht überlebensfähig gewesen wäre? Schon nach 5 Jahren waren sie mit ihren Finanzen am Ende, und da kam in erster Linie nur ein Volk in Frage, welches sie für alle Zeiten zu unterstützen hatte: Das deutsche Volk!

http://read-all-about-it.org/archive/deutschland-israel/israel_braucht_geld_ne0108.html

Mit einem Attentat auf Konrad Adenauer, den Kanzler der jungen Bundesrepublik, fing es an, der kurz darauf am 18. März 1953 die deutsch- israelischen Wiedergutmachungsverträge, mit einer Laufzeit bis 1986 unterzeichnen mußte. Warum also begnügen sie sich nicht mit ihrem auf Unrecht gegründeten Land? Warum mischen sie sich in die Staatsgeschäfte anderer Länder ein? Warum erheben sie sich zum Herrn der ganzen Welt? In Wirklichkeit sind sie doch nichts als armselige und gerissene Schnorrer, Lügner und Betrüger.

Zum Beispiel gestern abend im MDR:
Eine Beerdigung. Der Sarg wird hinabgesenkt. Die Trauernden verlassen den Friedhof. Vor dem Tor steht ein alter Jude und weint. Der Sohn des Verstorben fragt ihn mitleidig, ob er seinen Vater gut gekannt habe, weil er so traurig sei. Der alte Mann verneint, aber meint, dass dieser alte reiche Mann nun sterben mußte, ohne ihm etwas abzugeben. darauf antwortet der Sohn, daß sein Vater zum Schluß nicht mehr reich gewesen sei, sondern sein ganzes Geld verloren hatte. Darauf wendet sich der Jude ab und meint, daß er ja dann nicht mehr zu heulen brauche.

Ultramarin
18.02.09, 13:56
Die anderen üblichen- leider zu diesem Thema gehörenden- Volltrottel- melden sich auch wieder zu Wort, unfähig Beiträge zu lesen die länger als 5 Wörter sind, von verstehen was dort geschrieben steht gar nicht zu reden, aber gleichzeitig den Strang mit seitenlangen Kopien zumüllen auf Teufel komm raus.
Schlimmer allerdings sind noch die intelligenteren aber verlogenen und sich für keine kleine Schäbigkeit zu feinen Herren die dieses Thema mit ihrer Anwesenheit „beehren“.,
Hier bin ich erst mal wieder fertig. Es gibt bessere und interessantere Themen in diesem Forum in denen ich leider viel zu selten schreiben kann.


@ K: Laß dich nicht ins Bockshorn jagen. Giftgas ist die genannte Todesursache und ob nun HCN oder ein anderes ist nebensächlich. Tatsache ist das hier Juden namentlich bekannt sind die vergast wurden. Damit ist Horogalles Frage erschöpfend beantwortet und gleichzeitig ein Licht auf den Wert des Juden im NS-Ehrenkodex geworfen. (Und leider kommt nur allbekanntes ans Licht) Neue Erkenntnisse zu beschaffen wäre seine Aufgabe. Wieso sollst du die Sachen beantworten die lesen im Verweis und gesunder Menschenverstand erschöpfend klären? Seine Fragerei bezweckt etwas. Du bist beschäftigt und er streut Zweifel wo es keine gibt. Ein Musterbeispiel für den Typus des aufrechten „Wahrheitsforschers“!

Also ich für meinen Teil bin dem südafrikanischen "Entwicklungshelfer" regelmäßig dankbar für seine allzu offensichtlichen Versuche unbegründbare Zweifel zu streuen!
Wer sich durch solch armselige Finten ins Bockshorn jagen lässt, glaubt vielleicht nicht mehr an den Holocaust, aber dafür womöglich an den Weihnachtsmann!

VestiFali
18.02.09, 15:02
Doch ich verurteile auch klar die Selbstmordanschläge einiger Palästinenser, obwohl ich es nachvollziehen kann, denn wie sonst soll man sich gegen Panzer und anderes schweres Kriegsgerät wehren.



Wenn denn die Führer ihre eigenen Kinder anstiftete, stattdessen verführen sie die Kinder anderer...



zu Vesti noch:
Zitat von Dir:
"Nun werd mal nicht albern, Hitler selbst soll doch gesagt haben, daß das deutsche Volk ihn nicht verdient habe!
und hier wird häufig genug von der Vertreibung der Juden geträumt."

Nun ich möchte das alle Juden nach Israel gehen. Dieses Land wurde für Euch gegründet, zwar auf Mord und Totschlag aufgebaut, aber für alle Juden gegründet und ich denke die Welt wäre um einiges friedlicher und nehmt gleich die Volksverräter und Handlanger gleich mit. Aber ich höre Dich schon schreien: "Antisemit und anderes"



Warum sollte ich Antisemit rufen, du bist doch keiner?

Germanenfeind! das rufe ich.

Packt "eurer Art" Germanen zusammen, wie BernharB und Horagalles usw, sammelt die in "eurer Art" Homeland...

Wolke
18.02.09, 15:30
. . . Giftgas ist die genannte Todesursache und ob nun HCN oder ein anderes ist nebensächlich. . .

Es ist aber geradezu ein Dogma des Holocaust, daß der angebliche "industrielle Massenmord" mit dem Entseuchungsmittel Zykon B durchgeführt worden wäre.
In Einzelfällen wurde auch von Motorabgasen oder CO-Gasflaschen fabuliert.
Auch dafür gibt es wieder nur dubiose "Zeugenaussagen" oder erfolterte "Geständnisse",
aber wieder mal keinerlei Sachbeweise, wie sie zur echten und unzweifelhaften Aufklärung eines Sachverhaltes notwendig sind.

Schattenhold
18.02.09, 17:48
Es ist aber geradezu ein Dogma des Holocaust, daß der angebliche "industrielle Massenmord" mit dem Entseuchungsmittel Zykon B durchgeführt worden wäre.


Es ging gerad um Natzweiler. Für Auschwitz ist der Einsatz von Zyklon B belegt. Du kennst die Dokumente. Willst sie aber offenbar nicht anerkennen.


In Einzelfällen wurde auch von Motorabgasen oder CO-Gasflaschen fabuliert.


Aus der Erprobungsphase sind verschiedene solche Selbstbezichtigungen belegt.


Auch dafür gibt es wieder nur dubiose "Zeugenaussagen" oder erfolterte "Geständnisse",

Für die Behauptung, die jüngst dargereichten Aussagen von SS-Männern wie Oberhauser und Gley zu Belzec und Treblinka in den 1960er Jahren wären "erfoltert" worden, hätte ich langsam gerne mal einen "klaren Sachbeweis" - oder sagen wir wenigstens mal ein Indiz!

Siglinde
18.02.09, 18:01
@ziu

anhand der Beschreibungen der Leichen und anderer "bezeugten" Gegebenheiten kann man sagen, dass Giftgas in dem Fall Natzweiler so ziemlich ausgeschlossen ist.
Selbst wenn man behauptet, es wäre kein Blausäurederivat gewesen, sondern z.B. Phosgen, wegen der Blutung in der Lunge, kann ich dir genau sagen, weshalb es auch Phosgen nicht gewesen ist.
Ihr könnt euch drehen und wenden, wie ihr wollt: eine Meinung und ein Glaube ist noch lange kein Wissen. Und ihr glaubt nur noch. Es macht nichts, wenn ihr euch gegensetig in eurem Glauben bestärkt, es ändert nichts an den Tatsachen, die einer wissenschaftlichen Prüfung standhalten.

Varus
18.02.09, 18:06
Und viele der eifrigsten Vertreter des Revisionismus wissen das ihre „Argumente“ ungeeignet sind. Das hindert sie aber nicht ihre haarsträubenden Erkenntnisse immer wieder neu unter's Volk zu mischen und sich dabei einer geschickten Suggestion zu bedienen.

Na, welche Seite "haarsträubende Erkenntnisse" unters Volk mischt ist hier die Fragestellung. Der Revisionismus wirft keine haarsträubenden Geschichten in den Raum, vielmehr entfaltet er sich durch die gelieferten Steilvorlagen der Gegenseite.


Es scheint wohl eher so das es eine Sache der Persönlichkeit ist in wie weit man bereit ist sich Wissen anzueignen um überhaupt in der Lage zu sein sich ein Urteil bilden zu können.

Wissen, ja - aus welchen Quellen? Quellen aus der bekannten Schulbuchlehre liefern Grundlagen für törichtes Denken, Einseitigkeit und groteske Infantilität, die von anderen missbräuchlich verwendet wird. Und mit "Wissen" meinst Du das Wort "Glauben". Von daher spreche ich Dir in Form Deiner Argumentation Glaubwürdigkeit ab.


Ich bin kein NS aber "Mein Kampf" steht gelesen in meinem Bücherregal!
Ich bin auch kein Christ oder Kommunist, aber die Bibel hab ich gelesen ebenso wie das Manifest.

Sehr löblich, dass Du Dich vielseitig informierst. Nur was soll uns das nun sagen? Keines dieser Bücher gibt Hinweise darauf, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht.


Und das bei allen leider schon üblichen offenen und unterschwelligen Beleidigungen in diesem Strang.

Lies Dir gleich mal Dein nächstes Zitat durch, also soviel dann zum Thema "unterschwellige Beleidigungen". Mit "unterschwellig" hat das sogar nichtmal was zu tun, das nenne ich eher "offenkundig"...


Die anderen üblichen- leider zu diesem Thema gehörenden- Volltrottel- melden sich auch wieder zu Wort, unfähig Beiträge zu lesen die länger als 5 Wörter sind, von verstehen was dort geschrieben steht gar nicht zu reden, aber gleichzeitig den Strang mit seitenlangen Kopien zumüllen auf Teufel komm raus.

Alles was nicht Judenmeinung ist, das sind also "Volltrottel". Gibts da vielleicht auch sowas wie "Halbtrottel" oder "Vierteltrottel", so wie man einst die Juden klassifizierte?


Schlimmer allerdings sind noch die intelligenteren aber verlogenen und sich für keine kleine Schäbigkeit zu feinen Herren die dieses Thema mit ihrer Anwesenheit „beehren“.

Ja, in der Tat, es gibt sehr viele jüdische Manipulisten oder Helfer welcher Art auch immer, die die Wahrheitssuche behindern.


Hier bin ich erst mal wieder fertig. Es gibt bessere und interessantere Themen in diesem Forum in denen ich leider viel zu selten schreiben kann.

Dein Zeitmangel ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass Du zu viel in der Bibel und dem kommunistischen Manifest liest, es wäre auch eine Begründung dafür, wie Du hier so unreflektiert und scheinbar über jeden Zweifel erhaben in Erscheinung trittst.

pgz
18.02.09, 18:45
@Schattenmorelle:
Für die Behauptung, die jüngst dargereichten Aussagen von SS-Männern wie Oberhauser und Gley zu Belzec und Treblinka in den 1960er Jahren wären "erfoltert" worden, hätte ich langsam gerne mal einen "klaren Sachbeweis" - oder sagen wir wenigstens mal ein Indiz!


"Von Anfang August 1942 bis zur Auflösung, im September 1943, war ich im Lager Belzec ... Die Vergasungen erreichten damals in Belzec, als ich dort ankam, ihren Höhepunkt. Lagerkommandant war Hauptsturmführer Hering, sein Stellvertreter war Schwarz. In dem damals bereits in Funktion befindlichen Betonbunker wurden nach meiner Erinnerung an einem Tag bis zu 3000 Personen vergast, wenn ein derart starker Transport angefallen war.

Ob gefoltert oder nicht spielt keine Rolle. In Belzec gibt es keinen "Betonbunker", soweit mir bekannt ist. Die Teile müßten immer noch herumliegen. Auch wenn er gesprengt wurde. Man sieht das in Auschwitz. Der "Zeuge" lügt also.

Wenn der "Zeuge" sich 1960 noch selbst mit einer falschen Aussage bezichtigt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Folter mehr gegeben haben dürfte, war der Zeuge eben ein Schauspieler.

Wer kennt ihn denn schon? In einem früheren Beitrag kam heraus, daß der Staatsanwaltschaft "Zeugen" oder "Täter" anonym zugesteckt wurden. Name, Wohnort usw. Diese kamen dann vor Gericht und erzählten dann auftragsgemäß. Dabei nannten sie vielleicht noch ein paar andere "Täter", welche ebenfalls bereits präpariert waren. Die Geschichtchen "bestätigten" sich so wechselseitig.

Geht es noch einfacher, um uns zu belasten?

Egon Braun
18.02.09, 18:54
Na dann: Ich hoffe du bist auf einen längeren Vortrag eingerichtet.
Ich bringe mal die offizielle Geschichtsschreibung. Wenn du diese Widerlegen willst solltest du sie ja auch kennen. ;)
<Man plant also in Birkenau die Errichtung eines Krematoriums mit Leichenkellern die auch tatsächlich der Lagerung von Leichen dienen sollen!
Nun geht die Judenvernichtung weiter. Die Massengräber sind geräumt aber die Transporte immer neuer Juden nach Auschwitz gehen ungebremst weiter.
Und jetzt das Entscheidende. Im Ende Sommer 1942 begannen die Verbrennungen auf Befehl und erwiesen sich als auf Dauer nicht durchführbar. Man begann also eine Möglichkeit zu suchen die Leichen zu verbrennen.
Ende Februar 1942 hatte man sich ja entschlossen ein Krematorium in Birkenau zu bauen und im Sommer den Auftrag mit der Auflage: sofort beginnen! vergeben. Wie also war der Stand der Arbeiten?
So!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.01.jpe

Und so natürlich:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.02.jpe

Den Rest überlasse ich einfach mal deiner Fantasie. Aber du erinnerst dich sicher das in den Plänen just in diesem Zeitraum die Leichenrutsche verschwindet und durch eine Treppe ersetzt wird und die berühmte zweiflüglige, nach innen öffnende Tür zum Leichenkeller 1 durch eine nach außen öffnende, einflüglige ersetzt wird.
Damit dürfte sich dein "Indiz" auch verflüchtigt haben.:thumbup

Quellen:
Rudolf Höß: Die »Endlösung der Judenfrage« im KL Auschwitz
Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers
Danuta Czech: Kalendarium der wichtigsten Ereignisse aus der Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

Wenn ich jetzt genuegend Zeit haette, wuerde Dir die Daten raussuchen, wann, wieviele Auschwitzhaeftlinge, ganz offiziell und registriert, an Seuchen, Altersschwaeche, Hinrichtung usw. starben.

Zu Deiner unsinnigen Fleisarbeit nur soviel, und darum gings ja auch nur:

-Teuer und aufwaendig, errichtete Leichenkeller zweckentfremdet, zum Opfer auskleiden und vergasen von Menschen, behauptest Du.

-wo hat man dann die normal verstorbenen, registrierten Leichen gelagert, und wo die hunderten die waehrend der Epedemien taeglich umkamen?

Antwort Ziu, Du belesener Intelligenzbolzen !

Weshalb wurden nicht auf dem Gelaende der Kremas, zusaetzlich zu den Leichenkellern, und analog zu den Entwesungskammer 5a und 5b, billige Backsteingebaeude errichtet mit ebenerdigem Zugang zu den Kremas und als Gaskammern benutzt. Soetwas haetten drei Maurer, mit 5 Hilfsarbeitern in 2-3 Wochen hingestellt Dach drauf fertig.

Minimale Kosten, evizient, kurze Bauzeit, die Leichenkeller sind frei fuer Leichen.

Also Ziu, nochmal, wo wurden die Leichen gelagert? Sags mir !


Gruss Egon

Schneider
18.02.09, 18:54
Wenn der "Zeuge" sich 1960 noch selbst mit einer falschen Aussage bezichtigt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Folter mehr gegeben haben dürfte, war der Zeuge eben ein Schauspieler.
Oder er war darauf aus, Vorteile wie Geld und persönliches "Vorankommen" zu erkaufen.

Wenn ich mir hier die Hologläubigen so ansehe, dann habe ich den Verdacht, denen geht es ebenso darum. Wie sehr hier verzweifelt versucht wird, den Holo zu verteidigen kann nur zwei Gründe haben. Der zweite Grund wäre das Brett, was meterdick vor dem Kopf hängt...:thumbdown

Varus
18.02.09, 18:57
Es ging gerad um Natzweiler. Für Auschwitz ist der Einsatz von Zyklon B belegt. Du kennst die Dokumente. Willst sie aber offenbar nicht anerkennen.

Der Einsatz von Zyklon B ist belegt, ja, für die Entlausung von Kleidern, speziell für das Lager Auschwitz. Andere Lager forderten entweder gar nicht oder in einem sehr viel geringeren Maße Zyklon B an. Und wenn doch der Holocaust so einheitlich und systematisch vonstatten gegangen sein soll, wieso hatten dann die Lager nicht einheitlichen Versorgungsbedarf an Zyklon B ihren Kapazitäten entsprechend?

Pediers
18.02.09, 20:28
Wenn denn die Führer ihre eigenen Kinder anstiftete, stattdessen verführen sie die Kinder anderer...



Warum sollte ich Antisemit rufen, du bist doch keiner?

Germanenfeind! das rufe ich.

Packt "eurer Art" Germanen zusammen, wie BernharB und Horagalles usw, sammelt die in "eurer Art" Homeland...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wieder kommt nur Unsachlichkeit, gepaart mit Unterstellung und unterschwelligen Haß zum Vorschein.

Du willst ein Germane sein, niemals, doch im Gegensatz zu Dir bin ich Deutscher mit ganzer Kraft und ganzer Seele. Meine Liebe gilt ausschließlich dem Deutschen Volk, etwas was Du nie verstehen kannst, denn Du bist Jude, nennst Dich zwar germanischer Jude, bist aber in keinster Weise Deutscher.

Ich bin wenigstens so höflich und wünsche Euch allen in Israel ei geruhsames Leben, doch was von Dir wieder einmal kommt, nur noch bezeichnend für Dich. Habe ich Dich etwa getroffen, dann tut es mir leid oder warum reagierst Du so unhöflich?

Mfg Pediers

Wolke
18.02.09, 22:26
Einige Gedanken zum Holokotz von http://www2.q-x.ch/~michaelw/Pranger/Pranger.html
. . .
Wie im finsteren Mittelalter wird in diesem Land ein Glaube vorgeschrieben, der Glaube an Holocaust™.
Es gibt da eine offenkundige Zahl, 386.400. Diese Zahl steht in jedem Lexikon.
Sie können diese überall nachschlagen. Ob Sie diese Zahl glauben oder nicht, stört nicht, deswegen kommen Sie nicht ins Gefängnis. Und wenn Sie diese nachmessen wollen, dürfen Sie das jederzeit tun. Das ist natürlich nicht die Zahl irgendwelcher Opfer, sondern die mittlere Entfernung Erde-Mond in Kilometern. Diese Zahl ist nirgendwo festgeschrieben, nicht einmal im deutschen Strafgesetzbuch, trotzdem ist sie allgemein bekannt.

Die Zahl 6 Millionen hingegen ist festgeschrieben.
Gut, ihre einzelnen Komponenten, wer wo und wie oft gestorben ist, variieren ständig,
aber die 6 Millionen sind offenkundig. Deshalb, weil sie offenkundig ist - und im deutschen Strafrecht festgeschrieben - weiß jeder ganz genau, daß sie richtig ist.
Und weil jeder weiß, daß sie richtig ist, kann jeder, der behauptet, nicht daran zu glauben,
dies nur in der Absicht tun, diese ewige Wahrheit zu leugnen.
Untersuchungen, Berechnungen und Messungen sind folglich verboten, denn sie bekunden schließlich den Geist des Unglaubens. Immerhin, anders als im Mittelalter landen Ungläubige und Ketzer nur noch symbolisch auf dem Scheiterhaufen. Heute geht das mit Geldstrafen und Gefängnis ab.
. . .
Die Pseudo-Religion von Holocaust™ nimmt immer bizarrere Züge an. . .
Kritik an Israel ist Antisemitismus,
Kritik an jüdischen Finanzhäusern ist Antisemitismus,
Kritik am immer unverschämter auftretenden TV-Moderator Michel Friedman ist Antisemitismus.
Und Antisemitismus ist natürlich böse, ganz, ganz böse...
Viel schlimmer, als eben mal einen Haufen Zivilisten in Gaza zu massakrieren und zu verstümmeln.

Und warum? Weil durch Holocaust™ gutes Geld verdient wird.
Die Religion sichert Einkommen und Posten, sie ist so felsenfest verankert, als könnte sie die Fundamente der ganzen BRD tragen. . .
Zu hohe Steuern? Denk an den Holocaust™!
Zu hohe Abgaben an Europa? Sei froh, daß Europa uns überhaupt aufnimmt! Denk an den Holocaust™!
Überfremdung in Deutschland?
Welch ein Glück, denn die Deutschtümelei hat uns doch nur den Holocaust™ gebracht!
Israel ist ein Apartheitsstaat, in dem Nichtjuden Bürger zweiter Klasse sind?
Der eine ständige Bedrohung für seine Nachbarn ist?
Der einen Krieg nach dem anderen führt?
Mag alles sein, aber gerade wir Deutsche müssen fest und unverbrüchlich an der Seite von Israel stehen, schließlich haben wir den Holocaust™ veranstaltet.
Unsere Politiker sind unfähige Halunken, die das Land zu ihrem eigenen Vorteil ausplündern?
Aber sie sorgen doch dafür, daß der Holocaust™ niemals vergessen wird!
Das sind "Gerechte unter den Völkern", die stolz ihre Ehrendoktortitel von israelischen Universitäten tragen oder freudig Preise und Ehrungen von jüdischen Organisationen entgegen nehmen.
Und wofür? Weil sie immer als eifrige Handelsvertreter für alle Rechte der Weltfirma Holocaust™ eintreten und dafür solche Provisionen verdient haben.
. . .
Der Westen, die Alt-BRD, wurde amerikanisiert, von der Pseudo-Kultur der Kolonialherren überrollt.
Was noch übrig geblieben war, wurde durch die 68er gefleddert.
Die Überreste wurden judaisiert, dank Holocaust™ wurde fortwährend der unendlich große Beitrag jüdischer Künstler und Wissenschaftler herausgestrichen.
. . .
Während jedes Land der Welt Druck auf die Zuwanderer ausübt, sich schnellstens in die Ordnung der neuen, selbstgewählten Heimat einzupassen, wird in Deutschland der Druck auf die Einheimischen ausgeübt, sich unter Aufgabe aller Traditionen dem Fremden zu öffnen.
Und das ist gut so, denn schließlich haben wir den Holocaust™ veranstaltet.
Wir müssen froh sein, wenn wir in fremden Völkern aufgehen, es als Gnade empfinden, wenn der Makel der deutschen Abstammung von uns genommen wird.
. . .
Die letzten deutschen Patrioten werden in diesem Land sofort in die rechte Ecke gestellt,
sind selbstverständlich allesamt Neonazis und natürlich genau diese Art Menschen, die den Holocaust™ herbeigeführt haben.
Jeder Denunziant wird zum geachteten Antifaschisten hochstilisiert, er darf im Fernsehen auftreten, anstatt für die Kosten aufkommen zu müssen, die sinnlose Strafanzeigen verursachen.
Wer Patrioten aus Veranstaltungslokalen werfen läßt,
wer "Rechten" das Hotelzimmer verweigert,
wer im Verein mit Zehntausend Gegendemonstranten die Trillerpfeife bläst,
um fünfhundert "Neonazis" einzuschüchtern, der dient als leuchtendes Beispiel für "Zivilcourage". . .

BernhardB
19.02.09, 03:42
Ich finde insbesondere die Zahl 6 Millionen Opfer sehr interessant und besonders wie so starr auf 6 000 000 beharrt wird. Interessant ist auch dass diese Zahl von einem Hollywood Script writer Namens Ben Hecht in einem Readers Digest vom 23 Februar 1943 (wo Die (angeblichen) Vergasungs Kammern noch einmal nicht fertig waren) schon erfunden wurde!!!!
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=125&pictureid=840
Da hat er schon die 6 000 000 aus der duennen Luft gezogen, hier ist die Einleitung zum Artikel von Feb 23 1943 "Remember us Jews":
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=125&pictureid=841http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=125&pictureid=843

Jahre spaeter schreibt er aber in einem anderen Buch dass der Bau von den "Gaskammern" gerade mal am am 29 Januar nur eine von denen (angeblich) fertig war:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=125&pictureid=842

Es scheint also so, dass wir uns heute noch religioes an die 6 000 000 Zahl, die von einem Hollywood Maerchen Schreiber schon damals erfunden wurde.
Wie man ja sagt "The show must go on"

Graf Spee
19.02.09, 06:36
Die Herkunft der 6 Millionen Zahl ist schon sehr interessant. Allerdings muß man vorausschicken das nur noch die größten Holofanatiker und die BRD Justiz an dieser Zahl festhalten. (Abgesehen von den Zionisten!)

Innerhalb der Juden hat diese Zahl eine sehr wichtige Bedeutung und die geht in etwa so:
Die Vertreibung der Juden aus Palästina und die Zerstörung des Tempel von Salomon durch die Römer ist nach dem jüdischen Glauben eine Strafe Gottes für ihr sündiges Verhalten gewesen. Sie dürfen erst wieder in das "heilige Land" zurückkehren wenn 6 Millionen in einem Brand/Opferfeuer (hebräisch Holocaust) umgekommen sind.

In hier gibt es nun einen großen Streit innerhalb der Juden. Die Zionisten haben seit ihrem aufkommen ende des 19.Jhdts. versucht Juden dazu zu bringen nach Palästina einzuwandern. Allerdings hatte kaum jemand von den Westjuden in Europa oder Amerika Lust in dieses karge Land zu ziehen. Die gläubigeren unter ihnen wollten auch Gott nicht erzürnen und warteten bis die Prophezeiung erfüllt wäre.

Ab diesem Zeitpunkt gab es dann- zumindest in der Presse mehrere 6 Millionen- Holocauste (was ist der Plural von H.?;))an Juden, u.a.:

- 1902 in Rußland und Rumänien, nach der Encyclopedia Britannica
- 1919 wieder in Osteuropa, nach dem "American Hebrew Magzine"

usw.

Nach dem 2. Weltkrieg wanderten dann mehr als 5 Millionen, v.a. Ostjuden (Chasaren) nach Palästina ein und der Rest ist Geschichte.
Allerdings gibt es immer noch kaum Westjuden und nun tobt zwischen den Zionisten und ihnen der Glaubenskrieg ob die Prophezeiung nun erfüllt ist oder nicht. Denn man sollte nicht vergessen das der Judengott sehr rachsüchtig sein kann wenn man ihm nicht gehorcht.

Nun sollte jedem klar sein warum die 6 Millionen Zahl so wichtig ist.

Gruss,

G.S.

P.S. Hier gibt es noch mehr Informationen auch mit Referenzen zum weiterlesen http://www.globalfire.tv/nj/04en/jews/6millionlie.htm

BernhardB
19.02.09, 07:04
Hier ist ein bisschen Hintergrund was "Zuverlaessige Augenzeugen" unter Eid in Nuernberg ausgesagt haben, z.B der "Zeuge" Rajzman, der angeblich der einzige Ueberlebende von Treblinka war:
In Nuernberg sagt er (unter Eid) dass er im August mit dem Zug nach Treblinka verschleppt wurde
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=126&pictureid=845

Aber vorher (ein Jahr vorher) hat er dieses gesagt und ist da dokumentiert:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=126&pictureid=844

Auf Seite 121 sagte er es war am 17 September:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=126&pictureid=846

Und warum hat er in Nuernberg ein anderes Datum angegeben?...Weil an dem Datum den Zug Fahrplaenen gemaess gar kein Zug nch Treblinka gefahren ist. Und ihm wurde das gesagt:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=126&pictureid=847

Schattenhold
19.02.09, 07:57
Es geht um das Eingeständnis das die Indizien die angeblich gegen den Holocaust sprechen schlicht

-unwahr (z.B. Grundwasserstand)

-erklärbar (Gaskammern in „Kellern“)

-erlogen (Baer bestreitet Vergasungen)

-vermutet (deshalb wurde Baer ermordet)

-entstellt (Kautzky, Klein)

sind. (Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen)


...richtig, zum Beispiel:

-absurd (Bilder von Schwimmbädern, Hasenställen oder Auschwitzüberlebenden, die als "wohlgenährte Juden" ausgegeben werden)

-bescheuert (der Umstand, daß ein 1923 geborener ehemaliger Zögling eines 1942 liquidierten jüdischen Waisenhauses heute noch lebt soll beweisen, daß in Treblinka keine Judenkinder umgebracht wurden - was tut es zur Sache, daß der Kerl 1942 bereits 19 Jahre alt war und sich zum Zeitpunkt des Auslugs seines ehemaligen Kinderheims nach Treblinka gar nicht mehr in dem liquidierten Objekt befand)

-falsch (Roques Behauptung unterschiedlicher "falscher" Schreibweisen von "Belzec" an verschiedenen Stellen in Textfassung III des Gerstein-Berichts, an denen im Original - teilweise schwer lesbar aber doch eindeutig - immer gleich von "Belcec" die Rede ist)

-grotesk (wenn sich belastende Aussagen von SS-Beschuldigten entsprechen, sind sie erlogen, weil abgesprochen; decken sie sich nicht exakt, auch kein Beinbruch, dann "beweisen" eben die Widersprüche die Lüge - wie sollte es auch anders sein, die "Wahrheitssucher" haben ihre "Wahrheit" ja insgeheim längst schon gefunden: "es kann nicht sein und darf nicht sein"

-naiv (wenn es heute in Belzec keine Gaskammer mehr gibt, kann es damals auch keine gegeben haben)

Siglinde
19.02.09, 10:49
und diese Damen haben auch geschorene Köpfe und gehen nicht in die angeblichen Gaskammern, sondern zum Arbeitseinsatz:

http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/08/09/13/e28c9a5a2fdc6421524e872718d9e191_image_d ocument_large_featured_borderless.jpg

und auch die Männer sind geschoren:

http://www.km.bayern.de/blz/web/300017/images/kzdachau_clip_image004_big.jpg

Egon Braun
19.02.09, 10:52
=Schattenhold;1464856]Dein jüngster Fehl-Beitrag soll wohl das Gegenteil suggerieren? Klar, das unsere EULE und unser HERMANNSTADT da natürlich zu den ersten Gratulanten gehören! Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe:

Wohl, weil er nicht mit Deinem Hang zu Scheinargumenten und zur Denunziation gerechnet hat! Itzchak Belfer ist Jahrgang 1923. Zur Zeit der "Liquidierung" des Waisenhauses 1942 war er folglich bereits 19 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt war er also gewiß kein Kinderwaisenhausinsasse mehr. Über Dich und Deine Claqueure kann ich wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln!

Ich hab das mal eroiert. Itzak Belfer geboren 1923 hat sich 1940 also im Alter von ca. 17 Jahren von seinem Ziehvater Korcak verabschiedet und mit dessen finanzieller Hilfe abgesetzt.

Itzchak Belfer kommt im Sommer 1998 das erste Mal nach Deutschland. Kein leichter Weg für einen Mann, der mit dem wenigen Geld, das er 1940 beim Abschied von Janusz Korczak erhält, der Vernichtungsmaschinerie der Nazis als einziger seiner Familie entkommen kann

http://www.exil-archiv.de/grafik/biografien/korczak/Korczak.pdf

Aus dem von mir zitierten Text, den Ziu verlinkt hatte war das nicht ersichtlich.

Janusz Korczak, wahrhaft eine Legende, in den ersten 150 Suchergebnissen, bei Yahoo, beziehen sich ca. zwei drittel auf nach ihm, in BRD, benannte Schulen, der Rest auf Gedenkveranstaltungen, Lesungen und Empfehlungen seiner Werke.

Seine Legende begann am 5. oder 6. August 1942, als die Nazis angefangen hatten, das Warschauer Ghetto zu liquidieren, jedoch sein Einsatz für vernachlässigte Kinder war bereits längst vor dem Krieg legendär gewesen. Als die Deutschen die Evakuierung seines berühmten Waisenhauses befahlen, sammelte Korczak seine zweihundert Kinder und führte sie schließlich mit ruhiger Würde auf diesen letzten Marsch durch die Straßen des Ghettos zu jenem Zug, der sie "in die neuen Ostgebiete" bringen sollte - nach Treblinka. Er war als Henryk Goldszmit geboren worden, und er starb als Henryk Goldszmit. Der Name, der in die Geschichte eingehen sollte, war sein Pseudonym.

http://korczak.com/korczak/leben-01.htm

Beweise fuer seine Ermordung in Treblinka, sowie fuer die, der 200 Kinder, nach dem 5 oder 6 August keine.

Lediglich die Abreise aus Warschau wird bezeugt.

Auch unsere haupt Treblinka Zeugen Rajzman und Wiernik, haben von der Tragoedie der Ermordung von 200 hilflosen Kindern, weder etwas gesehen, noch gehoert.

Desweiteren verweise ich auf die, schon mehrfach dargelegten, Absurditaeten im Zusammenhang mit Treblinka.


Schattenhold;1466900]...richtig, zum Beispiel:
-absurd (Bilder von Schwimmbädern, Hasenställen oder Auschwitzüberlebenden, die als "wohlgenährte Juden" ausgegeben werden)


Was ist daran absurd? Es passt lediglich nicht in euere Exterministen Phantastereien, die allerdings, gerichtsnotorisch, offenkundig sind !

-bescheuert (der Umstand, daß ein 1923 geborener ehemaliger Zögling eines 1942 liquidierten jüdischen Waisenhauses heute noch lebt soll beweisen, daß in Treblinka keine Judenkinder umgebracht wurden - was tut es zur Sache, daß der Kerl 1942 bereits 19 Jahre alt war und sich zum Zeitpunkt des Auslugs seines ehemaligen Kinderheims nach Treblinka gar nicht mehr in dem liquidierten Objekt befand)


Beweisen? Schattenhold hat herausgefunden das Itzchak Belfer 1923 geboren ist, das ist ja O.K. !
Aus dem mir vorliegenden Text ging das nicht hervor. Ebensowenig, dass das Weisenhaus schon vor Errichtung der Warschauer Ghetos bestand.

Uebrigens ging Korczak freiwillig mit seinen Kindern ins Ghetto:

Als aus dieser Finsternis die Nazis mit ihren Hakenkreuzen, ihren glänzenden Stiefeln und den Lederpeitschen hervortraten, war Korczak bereit, seine jüdischen Kinder vor der Ungerechtigkeit der Erwachsenenwelt zu schützen, wie er es immer getan hatte. Er ging mit ihnen ins Ghetto, obwohl ihm von arischer Seite des besetzten Warschau Unterschlupf angeboten worden war, und verbrachte etwas mehr als die letzten beiden Jahre seines Lebens damit, seine und andere Kinder vor Hunger und Krankheit zu schützen.

http://korczak.com/korczak/leben-01.htm


-falsch (Roques Behauptung unterschiedlicher "falscher" Schreibweisen von "Belzec" an verschiedenen Stellen in Textfassung III des Gerstein-Berichts, an denen im Original - teilweise schwer lesbar aber doch eindeutig - immer gleich von "Belcec" die Rede ist)

Ja, langsam gehen sie euch aus, die Pro Holoargumente, dann wird halt jeder Kleinkram zum xxxten mal wiedergekaut !

-grotesk (wenn sich belastende Aussagen von SS-Beschuldigten entsprechen, sind sie erlogen, weil abgesprochen; decken sie sich nicht exakt, auch kein Beinbruch, dann "beweisen" eben die Widersprüche die Lüge

Is ja gut, krieg Dich wieder ein und sag uns wer, wann, wo das das Feuerholz eingeschlagen hat, zum rueckstandslosen Verbrennen von 750000 - 1Mill.
Leichen in Treblinka, das waer jetzt mal ein echter Erfog fuer fuer Dich !

- wie sollte es auch anders sein, die "Wahrheitssucher" haben ihre "Wahrheit" ja insgeheim längst schon gefunden: "es kann nicht sein und darf nicht sein"

-naiv (wenn es heute in Belzec keine Gaskammer mehr gibt, kann es damals auch keine gegeben haben)

Koenntest Du den vielleicht hier nennen oder zitieren, der das so gesagt hat?

In Ausschwitz und Dachau und Mauthausen, werden heute noch Raeume gezeigt, die als Gaskammer bezeichnet werden, was beweist das ?

Dass man sich von Seiten der Holoprofitoere die groesste Muehe gibt nicht aufzufliegen, mit dem: "Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts"

Gruss Egon

Anhang:

Viele hatten den WK II so oder auch so ueberlebt: durch Auswanderung, in Sibierieren,

im Gheto, IM KZ

Wie oft wurde das hier schon gebracht, es wird einfach nicht zur Kenntnis genommen, von den Holoaposteln.

Abgesehen von wenigen dutzend denen die Flucht gelangen aus Warschau sollen alle in Treblinka vergast worden sein. Klar hat jeder nun seine Story, weshalb ausgerechnet er/sie ueberlebt hat.

Bis hin zur beruehmten Gewehrkugel des Herrn Wiernik, die zwar seine Jacke durchdrang aber auf seiner Haut nur ein kleine Marke hinterlies !
,
Ich mietete ein kleines Haus an der alten Stadtmauer und befragte mit Hilfe eines Dolmetschers die Korczakianer, wie sie sich nennen. Sie waren zwischen fünfzig und achtzig Jahre alt, und jeder von ihnen hatte irgendwann einmal nach der Gründung im Jahre 1912 als Kind oder als Erzieher in Korczaks jüdischem Waisenhaus gewohnt. Viele lebten noch, weil sie als Zionisten in den dreißiger Jahren nach Palästina ausgewandert waren; einige hatten Ghetto und Konzentrationslager überstanden oder den Krieg im fernen Sibirien verbracht. Andere waren 1967 nach dem Sechstagekrieg nach Israel gekommen, als mit der Welle der "antizionistischen Reinigung" die letzten Juden Polen verließen.



Obwohl Korczak ein Jahr vor dem Warschauer Ghettoaufstand starb, kamen im April l983 viele seiner jüdischen Waisenkinder und Erzieher, die den Krieg überlebt hatten, aus der ganzen Welt nach Warschau, um ihn anläßlich des vierzigsten Jahrestages des Aufstandes zu ehren. Sie waren nur mit Überwindung gekommen, einigen widerstrebte die Verhängung des Kriegsrechts und das Verbot der Gewerkschaft Solidarität im Jahre 1981, die meisten jedoch hatten Angst vor der Erinnerung und der Konfrontation mit der Zerstörung jener Welt, die sie einst gekannt hatten.

http://korczak.com/korczak/leben-01.htm

Saxus
19.02.09, 11:03
"...Auschwitzüberlebenden, die als "wohlgenährte Juden" ausgegeben werden..."
http://www.welt.de/multimedia/archive/00389/auschwitz_2_DW_Kult_389115g.jpg


http://www.gesch.med.uni-erlangen.de/gewissen/ausstell/zwill/_bild/31_25.jpg

http://cliffcosmos.blogsport.de/images/auschwitz3.JPG

http://www.cbc.ca/news/photogalleries/auschwitz/images/09_auschwitz.jpg

http://www.scrapbookpages.com/poland/Auschwitz/OldPhotos/AuschwitzLiberation.jpg

Stimmt, Schattenhold- alle sind ausgemerkelt, in sich verfallen und dem Hungertod nah!
Wenn ich dagegen die Bilder deutscher Flüchtlinge sehe, da liegen Welten dazwischen- oder denk an das Bild von Arx!.
Allein diese Bilder widerlegen die Existenz des Holo...

Schattenhold
19.02.09, 12:06
Allein diese Bilder widerlegen die Existenz des Holo...

Ach, woher denn. Selbst wenn Du nachweisen könntest, daß es sich auf den Bildern ÜBERHAUPT um Juden handelt, beweisen diese Bilder (wie die von Schwimmbecken, Hasenställen - und fast hätt ich's vergessen: Urnenbrotöfen) ist der Judenmord dadurch nicht zu widerlegen.

Schattenhold
19.02.09, 12:17
Schattenhold hat herausgefunden das Itzchak Belfer 1923 geboren ist, das ist ja O.K. !
Aus dem mir vorliegenden Text ging das nicht hervor. Ebensowenig, dass das Weisenhaus schon vor Errichtung der Warschauer Ghetos bestand.


Nun, vielleicht solltest Du Dich doch erst mal ein wenig sachkundig machen, bevor Du die Welt mit dämlichen Beiträgen beglückst und nebenbei noch Comodore Bonte die absichtliche Kürzung eines Zitates, also bewußte Manipulation der Wahrheit unterstellst.


... dann wird halt jeder Kleinkram zum xxxten mal wiedergekaut !

Da beschreibst Du leider exakt die "Untersuchungsmethoden" Deiner Fraktion!

verzweiflix
19.02.09, 12:25
STARBEN WIRKLICH SECHS MILLIONEN?

Schlussfolgerung

Hier dürfen wir kurz die jüdischen Kriegesverluste aufführen. - Entgegen der Zahl von über 9.000.000 Juden im deutschbesetzten Gebiet, die in Nürnberg und im Eichmann-Prozess vorgebracht wurde, ist schon klargestellt worden, dass nach der umfangreichen Auswanderung ungefähr 3.000.000 Juden in Europa lebten, ausgenommen die Sowjet-Union. Sogar wenn die Juden im deutschbesetzten Russland mit einbezogen werden (die Mehrzahl von diesen wurde von den Sowjets vor dem deutschen Einmarsch evakuiert), dürfte die Gesamtzahl keinesfalls 4.000.000 übersteigen. Himmlers Statistiker Dr. Richard Korherr und das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) setzte die Zahl auf 5.550.000 und 5.294.000 fest, als das deutschbesetzte Gebiet die grösste Ausdehnung hatte, aber beide Zahlen schliessen die 2.000.000 Juden aus dem Baltikum und Weissrussland mit ein, ohne die grosse Zahl derjenigen zu beachten, die evakuiert wurden. Jedoch ist es ein Eingeständnis seitens letzterer Organisation, dass es nicht einmal Sechs Millionen Juden in Europa und Weissrussland gab.
Nichts schildert besser die immer schwächer werdenden Argumente des Sechs Millionen-Märchens als die Tatsache, dass die Anklage im Eichmann-Prozess bewusst die Nennung dieser Zahl vermied. Jedoch, offizielle Schätzungen der Verluste werden von den Juden stillschweigend nach unten berichtigt. Unsere Analyse der Bevölkerungs- und Auswanderungs-Statistik, ebenso wie die Untersuchungen der Baseler Nachrichten und die von Professor Rassinier zeigen, dass es einfach unmöglich gewesen sein konnte, dass die Zahl der jüdischen Verluste die Grenze von 1.500.000 überschritten hätten.

Es ist deshalb sehr wesentlich, dass das World Centre of Contemporary Jewish
Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris jetzt feststellt, dass während des Krieges insgesamt 1.485.292 Juden an allen möglichen Ursachen gestorben seien, und obwohl diese Zahl bestimmt auch noch zu hoch gegriffen ist, hat sie keinerlei Ähnlichkeit mehr mit den sagenhaften Sechs Millionen.

Wie schon vorher bemerkt, schätzt der jüdische Statistiker Raul Hilberg diese noch wesentlich niedriger ein, und zwar auf 896.892. Und gar der Jude Dr. Listojewski erklärte in der Zeitschrift Theo Beoom, 1952, dass er sich zweieinhalb Jahre als Jurist und Statistiker bemüht habe, die Zahl der während der Hitlerzeit 1933-1945 ums Leben gekommenen und vermissten Juden festzustellen. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl zwischen 350.000 und 500.000 schwankt. Er folgert daraus, dass, "wenn wir Juden behaupten, es wären Sechs Millionen, so ist das eine infame Lüge!" (Studien für Zeitfragen - Nr. 3/4 vom 14.4.1960).

Zweifellos sind einige Tausend Juden im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges gestorben, aber das muss im Zusammenhang mit einem Krieg gesehen werden, der viele Millionen unschuldiger Oper auf allen Seiten kostete. Um die Angelegenheit im richtigen Verhältnis zu sehen, müssen wir als Beispiele anführen, dass während der Belagerung von Leningrad 700.000 russische Zivilisten starben und durch die alliierten Luftangriffe und die erzwungene Ausweisung nach dem Kriege eine Gesamtzahl von 2.050.000 deutschen Zivilisten getötet wurden. Am 19. Januar 1955 veröffentlichte die neutrale Schweizer Zeitung Die Tat in Zürich, einen Überblick über alle Verluste während des Zweiten Weltkrieges, basierend auf den Zahlen des Internationalen Roten Kreuzes. Darin wird festgestellt, 'dass die Zahl der
Opfer von politischen, rassischen oder religiösen Verfolgungen und in Gefängnissen oder Konzentrationslagern zwischen 1939 und 1945 um 300.000 liegt', von denen nicht alle Juden waren, und diese Zahl scheint die genaueste Festsetzung zu sein.

Quelle: STARBEN WIRKLICH SECHS MILLIONEN? Von Richard Harwood

Interessant sind hier noch die Österreichischen Opfer der Judenverfolgung die mit ca. 65000 angegeben werden.

Für die jüdischen Bewohner Österreichs begannen Jahre beispiellosen Terrors, psychischer Demütigung und physischer Folter. Sie wurden ihres Vermögens beraubt und vertrieben. Dem österreichischen Judentum wurde jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 65.000 jüdische Österreicherinnen und Österreicher wurden Opfer des Holocaust.

http://www.eu2006.at/de/Austria/Overview/history.html#republik

lg

Egon Braun
19.02.09, 12:28
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Schattenhold hat herausgefunden das Itzchak Belfer 1923 geboren ist, das ist ja O.K. !
Aus dem mir vorliegenden Text ging das nicht hervor. Ebensowenig, dass das Weisenhaus schon vor Errichtung der Warschauer Ghetos bestand.

Schattenhold:
Nun, vielleicht solltest Du Dich doch erst mal ein wenig sachkundig machen, bevor Du die Welt mit dämlichen Beiträgen beglückst und nebenbei noch Comodore Bonte die absichtliche Kürzung eines Zitates, also bewußte Manipulation der Wahrheit unterstellst.

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
... dann wird halt jeder Kleinkram zum xxxten mal wiedergekaut !

Schattenhold:
Da beschreibst Du leider exakt die "Untersuchungsmethoden" Deiner Fraktion!

Hast Du, ausser dummdreisten Kurzkommentaren, auch noch etwas sachliches, zu den, von mir vorgebrachten, Argumenten auf Lager, Schattenhold ?

@Comodore Bonte

Wieso beweisen ?

Da er ja so konsequent abgestritten und geleugnet wird, muß es ihn ja wohl gegeben haben.
Die Leugner sind doch der Beweis für das Ereigniss.

Mann kann ja nur was leutgnen was es gab?

Oder sehe ich das so falsch????


Gibt's von Deiner Seite irgendwas sachliches zum Thema Treblinka. Oder betrachtest Du obiges dummgelaber als irgendwie geartete sinnhaltige Aussage? Comodore Bonte!

Gruss Egon

Comodore Bonte
19.02.09, 12:43
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1464487&postcount=9024

Der Satz soll wohl suggerieren, dass auch die Kinder, in Treblinka gestorben worden sind.

Wie dem ersten Text entnommen werden kann, ist dem wohl nicht so, sonst hatte der ehemalige Zögling des Korczak-Waisenhauses in Warschau, der israelische Bildhauer und Maler Itzchak Belfer aus Tel-Aviv, das denk-mal nicht entwerfen koennen !

Jedes Jahr verlassen Kinder die Schule, sogar in Polen soll es so was geben.
Ich weiß nicht wie alt der Künstler war oder ist, aber muß es denn ein Schüler der Grundschule 1940 gewesen sein ?

Diesen zweiten Teil, der gleichen Webseite, aus dem dies hervorgeht, hat Comdore Bonte natuerlich nicht hier rein kopiert.

Wie Wolke stelle auch ich die Frage woran starb der Herr. Irgendwann sind wir alle dran !

Gruss Egon

Es ist ja schön, das auch mal die Webseiten gelesen werden, die als Quelle angegeben sind.



,

Saxus
19.02.09, 12:57
Schattenhold, hach, wie ist das herrlich!!!
Man sieht Gruben mit Erschossenen- Beweis für einen Holo!
Man betrachtet Bilder mit wohlgenährten "Überlebenden"- kein Beweis, dann sollen wir noch Beweise liefern, ob die Personen auf den Bildern wirklich Juden sind.
Schau selbst nach, Googel geht echt einfach! Bei allen Bildern findest Du, das es sich um "überlebende Juden" handelt!
Und wenn es bei der "Befreiung von Ausch-Witz" so viel ordentlich Genährte gab, wer wurde denn da "ermordet, verhungert, gequält und vergast"?
Die "Befreiten" sehen besser aus, als unsere Flüchtlinge aus Ostpreußen oder Schlesien und besser als von Arx.
Wir können uns so weiter ewig im Kreise drehen. Wir bringen Beweise, ihr streitet alles "Offenkundige" ab.
Bringt bitte nur einmal einen echten Beweis für den Holo! Nur einmal einen Beweis!!!
Wer anklagt, ist zur Beweisführung verpflichtet! Also bitte, wo bleiben die unwiderlegbaren Beweise?

VestiFali
19.02.09, 13:19
Da hier auch auf das Foto von Arx angesprochen wird, ich weiß nicht wie fidel sie zu der Zeit durch das Leben schritt, und ob geschwächte Menschen in der Situation möglicherweise keine Lußt oder Kraft hatten für einen Fototermin?

von Arx
19.02.09, 13:38
Tausende Fotos gingen um die Welt, nur um die Deutschen anzuprangern und ein Großteil von ihnen ist manipuliert, dank der Retouschier- und der Computertechnik. Warum tauchten diese Fotos nicht gleich nach dem Krieg auf und erst jetzt nach fast 70 Jahren?

http://img24.imageshack.us/img24/676/fluchtiiilu5.jpg

http://img136.imageshack.us/img136/8083/fluchtpolerndw6.jpg

http://img136.imageshack.us/img136/1823/flucht8nm6.jpg

http://img24.imageshack.us/img24/8899/fluchtiixj5.jpg

Ist es hier nicht ein Leichtes, diese Bilder zu Judentransporten umzufälschen? 16 Millionen Menschen waren von 1944 bis 1949 auf der Flucht oder wurden auf grausamste Weise aus ihrer Heimat vertrieben. 16 Millionen reisen nicht einfach so vom Osten in den Westen, sondern es haben sich furchtbare Szenen abgespielt, die man heute der deutschen Wehrmacht oder SS in die Schuhe schiebt. Ist es nicht einfach auf dem 2. Foto den polnischen Bewacher durch einen SS-Mann auszutauschen? Oder waren das vielleicht Sintis und Roma auf dem Weg in die Gaskammern? - Leider waren das aber nur Deutsche, die man aus ihrer Heimat in den Westen deportierte.

Wie ist das auf dem unteren Foto? Man sollte sich doch diese Judentransportbilder etwas genauer ansehen!

Egon Braun
19.02.09, 13:53
Da hier auch auf das Foto von Arx angesprochen wird, ich weiß nicht wie fidel sie zu der Zeit durch das Leben schritt, und ob geschwächte Menschen in der Situation möglicherweise keine Lußt oder Kraft hatten für einen Fototermin?

Dazu habe ich nur einen Kommentar: Arschloch !

Moege man mich verwarnen, aber wer hier derart wuerdelose Sprueche ueber ein hier renomiertes und geschaetztes Forumsmitglied rauslaesst, hat keine andere Bezeichnung verdient !

Andererseits, was soll man noch erwarten von Leuten, die Ihr argumentatives Pulver verschossen haben und auf verlohrenem Posten eine Luege verteidigen?

Was koennen sie noch anderes tun, als rumpoebeln, unsachlich rumlabern und beleidigen ?

Gruss Egon

Ultramarin
19.02.09, 14:09
...
Moege man mich verwarnen, aber wer hier derart wuerdelose Sprueche ueber ein hier renomiertes und geschaetztes Forumsmitglied rauslaesst, hat keine andere Bezeichnung verdient !
...


So wie du meinst am Holocaust zweifeln zu müssen, zweifelt Vesti gemeinsam mit mir und einigen anderen Mitgliedern eben an der Authenzität der werten Frau "von Arx"... ;)

Siglinde
19.02.09, 14:48
Man sollte Vesti falis ausdünstungen ignorieren, oder wegen Beleidigung oder Getrolle melden, weil seine Beiträge immer zu unötigen Diskussionen führen, was ja wohl auch seine Absicht ist, als "germanischer" Jude:thumbdown (eine Bezeichnung, die an seiner Authensität berechtigt Zweifeln läßt).

Aber wenn eure Antwort auf unser Holozweifel der Zweifel an von Arx ist, zeigt das einmal mehr, die saft-und kraftlos ihr geworden seit:D.

Schattenhold
19.02.09, 14:50
Hast Du, ausser dummdreisten Kurzkommentaren, auch noch etwas sachliches, zu den, von mir vorgebrachten, Argumenten auf Lager, Schattenhold ?


Jedes einzelne Deiner "Argumente" wurde hier bereits ausgeräumt. Und zwar mit einer Engelsgeduld, wie ich finde. Auch die Brennholznummer - und zwar in doppelter Hinsicht; blättre ruhig noch einmal ein paar Seiten zurück.

So wie du meinst am Holocaust zweifeln zu müssen, zweifelt Vesti gemeinsam mit mir und einigen anderen Mitgliedern eben an der Authenzität der werten Frau "von Arx"... ;)

Für wie "authentisch" man ARX hält, ist eigentlich gar nicht die Frage. Was mir zu denken gibt, ist, daß ARX sich hier mit längst widerlegten oder ansonsten schlicht ungeeigneten Argumenten einbringt. Wie soll der behauptete Judenmord "relativiert" oder gar in Abrede gestellt werden durch Verweise auf den bekanntlich auch für normale Deutsche nicht eben rosigen Ernährungs- und Versorgungsstand gegen Kriegsende? Wie gar durch falsche und unbelegbare Behauptungen, wie die zu "vermeintlichen Holocaustopfern" wie Frau Albright oder gar den Unsinn, daß maschinengeschriebene Dokumente mit runden "SS" statt entsprechender Runenspezialtype nach 1934 nur gefälscht sein können? Vor Monaten hat sogar mal jemand behauptet, daß die Schreibweise "dass" für "daß" in offiziellen Dokumenten und Befehlen als "Fälschungsindiz" zu werten sei. Dabei weiß jeder, der sich mal mit Himmler beschäftigt hat, daß er und Mitglieder seines Stabes, gleichsam in Vorwegnahme der geplanten Rechtschreibreform, im Gegenteil die Schreibweise "dass" der mit "ß" vorzogen und pflegten. Bezeichnend ist, daß alle "Holocaustwiderleger" dieser Artung sich zu fein dafür sind, ihre offenkundigen, zu Argumenten erhobenen Fehler einzuräumen, geschweige denn ein Wort der Entschuldigung vorbringen. Siehe auch UNS' EGON, der oben schon wieder laut das Maul aufreißt, obwohl er nach seinem jüngsten Fauxpas doch eigentlich allen Grund hätte, einfach mal die Schnauze zu halten und in sich zu gehen...

Belege erst mal den Holoklaus.

Als Seiteneinsteiger ist Dir evtl. entgangen, daß es hier seit geraumer Zeit um eine Kritik der sogenannten "Argumente" der "Holocaust-Revisionisten" geht, die behaupten, daß es sich beim behaupteten Judenmord ausschließlich um eine gigantische Weltlüge handelt, die sich lediglich auf geaufte Zeugen und erzwungene Geständnisse stützt - und vielleicht am Rande auch noch auf ein paar unbedachte Äußerungen führender NS nebst den Zeugnissen antisemitischer Propaganda aus der Originalzeit. Das scheint mir auch eine konsequente Haltung der nebenbei wiederholt zu "Ehrenjuden" erklärten Gegner dieser Auffassung, denn die "Holocaust-Revisionisten" sind doch angetreten, um Zweifel an der offiziellen Geschichtsschreibung zu säen und diese in entscheidenden Punkten zu widerlegen?!

Sind sie dazu nicht in der Lage - und danach sieht es leider nun schon länger aus - sollten sie vielleicht mal einen Gang zurückschrauben und ihre Gegenbehauptung der argumentativ zur verfügung stehenden Sachlage anpassen, indem sie z.B. vom absurden Dogma ihrer "Antiholocaust-Religion" ablassen, demzufolge keinerlei Judenmord stattgefunden haben könne. Sodann könnten sie sich auf den Weg machen, das Thema inhaltlich in seriöser, ernstzunehmender Weise zu behandeln und zu historisieren. Erst auf dieser Grundlage wäre es dann möglich, sich politisch in einer nicht von vornherein zum Scheitern verurteilten Art und Weise gegen den schändlichen, aber leider nach wie vor recht wirkungsvollen propagandistischen und politischen Mißbrauch der historischen Opfer stellen.

von Arx
19.02.09, 15:18
Es wäte schön, wenn Holocauster das versuchen würden, und zwar schlüssig, hieb und stichfest, denn spätestens dann würden ihnen Zweifel kommen.
Aber sie verwechseln nur ihren Glauben mit Wissen.

Alles wurde angeblich fotografiert - heimlich oder offiziell, aber warum hat man denn nicht einmal einen fotografischen Blick in die gefüllten Gaskammern getan, wo die schreienden Menschen um ihr Leben kämpften. Die SS hätte sich sicher solche Beweisdokumente gewünscht und nicht entgehen lassen. Oder einen Blick in die Gaskammern kurz nach der Vergasung mit den Hunderten von blau angelaufenen Leichen? Es wäre doch einmal interessant gewesen, die Männer vom Sonderkommando beim Verbrennen der vielen Leichen abzulichten. So wie man hier den einzelnen Berichten entnehmen konnte, hatten doch viele Häftlinge auch Fotoapparate. Da wäre es doch ein Leichtes gewesen, mal mit versteckter Kamera ein paar Zeitdokumente zu machen, um es für die überlebende Nachwelt aufzuheben. Aber bisher ist noch nicht eines aufgetaucht.

Hier kann niemand etwas belegen und man muß sich nur auf "mündliche Überlieferungen" stützen und alle Schauermärchen glauben, die einem hier aufgetischt werden. Jeder Dreck wird fotografiert und dokumentiert, warum denn nicht auch so belastende Ereignisse? Die Kunst des Fotografierens gibt es schon seit fast 200 Jahren und seit 1888 gibt es den Rollfilm und preiswerte Kameras in aller Welt. 1933 kostete eine einfache Agfa-Box zwischen 3,- und 5,- RM. Allso kann es an der notwendigen Technik nicht gelegen haben.

Wenn aber ein ethnischer Deutscher ein Dokument vorlegt, wird die Wahrhaftigkeit bestritten.

Nicht nur blind glauben, sondern Wissen ist Macht.

UrPils
19.02.09, 16:11
Wenn man schon nicht mit Bildern wohlgenährter Juden aufwarten darf, um zu demonstrieren, dass die Umstände nicht bestialisch waren...
http://www6.miami.edu/news/images/auschwitz_2.jpg

So sind wohl diese Bilder der beste Beweis gegen den Holocaust.
http://www.hjp.ch/texte/Philosophie/Bld/auschwitz1.jpg
http://www.hszoebern.ac.at/schuelerzeitung/ausgabe2/weltkrieg/bilder/bild_kz2.JPG
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35408.jpg
http://www.salzi.at/images/articles/2008_05/3182/u1_kz-D157.jpg

Ich frage euch, liebe Gläubige, wie kommt es, da alle nicht Arbeitsfähigen vergast wurden, zu solchen Bildern? Erinnerungsphotos vor Betreten der Kammer?
Oder sehen die Menschen auf den letzten Bildern arbeitsfähig aus?

Egon Braun
19.02.09, 16:19
Alles wurde angeblich fotografiert - heimlich oder offiziell, aber warum hat man denn nicht einmal einen fotografischen Blick in die gefüllten Gaskammern getan, wo die schreienden Menschen um ihr Leben kämpften. Die SS hätte sich sicher solche Beweisdokumente gewünscht und nicht entgehen lassen. Oder einen Blick in die Gaskammern kurz nach der Vergasung mit den Hunderten von blau angelaufenen Leichen? So wie man hier den einzelnen Berichten entnehmen konnte, hatten doch viele Häftlinge auch Fotoapparate. Da wäre es doch ein Leichtes gewesen, mal mit versteckter Kamera ein paar Zeitdokumente zu machen, um es für die überlebende Nachwelt aufzuheben. Aber bisher ist noch nicht eines aufgetaucht.

Hier kann niemand etwas belegen und man muß sich nur auf "mündliche Überlieferungen" stützen und alle Schauermärchen glauben, die einem hier aufgetischt werden. Wenn aber ein ethnischer Deutscher ein Dokument vorlegt, wird die Wahrhaftigkeit bestritten.

Nicht nur blind glauben, sondern Wissen ist Macht.

Hier bitteschoen von Arx :

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/komski/index.html

ist zwar nur ein Link zu einem Gemaelde mit "etwas" kuenstlerischer Freiheit,

aber was willst Du mehr. Du siehst, dass die Gaskammer ebenerdig direkt neben dem Ofenraum liegt. Du siehst, dass man die Tuer auch nach innen oeffnen kann trotz Leichen. Du siehst, dass der SS-ler mitten in der Gaskammer steht und ein Pfeifchen raucht.

Wen juckt es, dass die behauptete Gaskammer einen Stock tiefer lag, einen Aufzug fuer Leichen hatte, erst 2 Stunden gelueftet werden musste, vor halbwegs gefahrlosem Betreten ohne Gasmaske.
Wen juckt es dass immer behauptet wird die Kammern seien bis zum Bersten vollgestopft worden mit Juden. So dass ein Tuer offnen nach innen unmoeglich wird ?

Ein Schmierfink saugt mithilfe seiner kranken Phantasie an einen Fingern und
schon hast Du den gewueschten Beweis eben als Gemaelde.

Gruss Egon

von Arx
19.02.09, 16:54
Wenn man schon nicht mit Bildern wohlgenährter Juden aufwarten darf, um zu demonstrieren, dass die Umstände nicht bestialisch waren...
http://www6.miami.edu/news/images/auschwitz_2.jpg

So sind wohl diese Bilder der beste Beweis gegen den Holocaust.

http://www.salzi.at/images/articles/2008_05/3182/u1_kz-D157.jpg

http://img22.imageshack.us/img22/8621/uhrxq6.jpg

Ich frage euch, liebe Gläubige, wie kommt es, da alle nicht Arbeitsfähigen vergast wurden, zu solchen Bildern? Erinnerungsphotos vor Betreten der Kammer?
Oder sehen die Menschen auf den letzten Bildern arbeitsfähig aus?

Wie kommt es denn daß auf den verschiedenen Fotos von einigen Häftlingen Armbanduhren getragen werden? Das war doch zu dieser Zait noch garnicht so häufig üblich. Die meisten Männer trugen Taschenuhren und viele Frauen die Uhr an einer Kette um den Hals oder in Form einer Brosche. Galt nicht die allgemeine Meinung, daß den Häftlingen sämtlicher Privatbesitz nach Einlieferung ins KZ abgenommen wurde?

Wie kommt es, daß die Türen der Gaskammern aus einfachen Brettern waren, die doch 10 Mann mühelos eintreten oder eindrücken hätten können, zumal doch jeder wußte, daß kein Weg an der Gaskammer vorbei ging. Würde nicht jeder Mensch verzweifelt um sein Leben kämpfen, wenn er weiß, daß er nur noch Minuten zu leben hat? Tausende von Häftlingen und darunter auch sicher kräftige junge Männer, hätten doch das wenige Aufsichtspersonal überwältigen können. Nicht einmal 100 Wachen wären mit den tausenden eingesperrter Häftlinge fertig geworden.

Horst Eckel
19.02.09, 17:14
Hallo von Arx,

Das dir auf den zitierten Bildern wie Armbanduhren erscheinende dürften wohl mehr sowas wie "Hotelarmbänder" sein. Der ein oder andere kennt das vielleicht aus solchen dekadenten, zumeist in südlicheren Gefilden gelegenen "Vollversorgungs-Urlaubsclubs" (wie sagt man da?), die ihren Gästen oft ebenfalls Armbänder umlegen (heute jedoch aus schnödem Plastik), um damit zu verhindern das sich Beispielsweise fremde Personen auf das Gelände schmuggeln und sich bei der Essensausgabe bedienen, bzw. um solche Fälle zumindest etwas zu erschweren.

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=185050&stc=1&d=1235059612

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=185057&stc=1&d=1235061338

http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=185058&stc=1&d=1235061338

Nach Armbanduhr sieht das jedenfalls nicht aus. "Hotelarmband" dürfte wahrscheinlicher sein, zumal meines Wissens auch unbestritten ist, das die Essensversorgung in den Lagern insbesondere gegen Kriegsende durch die Bombadierungen der späteren "Befreier" immer Problematischer wurde.

Gruß, H.

Schattenhold
19.02.09, 18:04
Ich frage euch, liebe Gläubige, wie kommt es, da alle nicht Arbeitsfähigen vergast wurden, zu solchen Bildern? Erinnerungsphotos vor Betreten der Kammer?
Oder sehen die Menschen auf den letzten Bildern arbeitsfähig aus?

Nicht einmal, wenn Du den Nachweis erbringen könntest, daß es sich um Juden handelt, besagen diese Bilder etwas gegen die behauptete Tötung arbeitsunfähiger Juden, die Himmler nach einer Häftlingsrevolte und angesichts der vorrückenden Front im Herbst 1944 die Vergasungen einstellen und dann bekanntlich auch die Krematorien sprengen ließ, wie Du überall nachlesen kannst. Wieder mal ein hübsches Beispiel für Argumente, von denen sich vielleicht Stammtischbrüder beeindrucken lassen, die zur Widerlegung der offiziellen Geschichtsschreibung aber leuider ungeeignet sind.

Wie kommt es denn daß auf den verschiedenen Fotos von einigen Häftlingen Armbanduhren getragen werden?

Ach Arx, welcher Dampfplauderer hat Dir denn diesen Floh nun wieder ins Ohr gesetzt? Glaubst Du etwa, die Russen hätten die Häftlinge mit Uhren bestochen, damit sie sich für die Fotos schnell noch bis aufs Skelett herunterhungern, um die NS-"Zwischenlager" ins denkbar schlechteste Licht zu rücken? Oder kommst Du auf sowas echt allein? Ich staune!


Wie kommt es, daß die Türen der Gaskammern aus einfachen Brettern waren


Und was soll bitte diese Kamelle schon wieder? Das hatten wird doch auch schon öfter. Versuch's mal mit "Gastür" oder "gasdichte Tür" in der Suchfunktion!
Bloß weil sich ZIU mal wieder ne Auszeit nimmt, müssen wir mit den ganzen "hochwissenschaftlichen" Scheinargumenten doch nicht wieder von vorn anfangen, oder etwa doch?


Wo und wann und von wem wurden hier die revisionisitischen Einwände bzgl. Brennstoffbedarf bei der Einäscherung der angeblich 6 Mio "vergaster" Juden widerlegt???


Zuletzt gings um Mattognos Holzmädchenrechnung - dazu: siehe oben. Und niemand außer Euch Ehrenmännern redet von 6 Millionen Vergasten, jedenfalls kein vernünftiger Mensch!

Varus
19.02.09, 18:09
Wieso beweisen ? :-O

Da er ja so konsequent abgestritten und geleugnet wird, muß es ihn ja wohl gegeben haben.
Die Leugner sind doch der Beweis für das Ereigniss.

Mann kann ja nur was leutgnen was es gab?

Oder sehe ich das so falsch????.

Sagen wir so: man kann nichts leugnen, was nicht stattgefunden hat. Von daher ist alleine die Bezeichnung "Holocaust-Leugner" eine Falschaussage bzw. kommt dies einer Diffamierung gleich.

Der Holocaust wird hinterfragt und angezweifelt, ob er stattgefunden hat oder nicht und wenn "ja" in welcher Form Unrecht geschah. Dies geschieht entgegen Deiner Aussage jedoch nicht "konsequent" - es gibt leider recht wenige offizielle Revisionisten insgesamt wenn ich einen Vergleich zu den Schulbuchhistorikern ziehe. Wenn es kein Strafgesetzbuch gäbe, könnte man da vielleicht auch konsequenter vorgehen.

Und Revisionisten haben es zudem nicht nötig überhaupt etwas zu "leugnen" - eine wissenschaftliche Auseinandersetzung im Hinblick auf die Wahrheitsfindung hat nichts mit leugnen zu tun sondern mit aktivem suchen, finden und erkennen. Verleugnen tun andere, nämlich ihr Volk, ihr Land, ihre Heimat, ihre Geschichte, ihre Ahnen - und damit die Wahrheit. Eine Revision ist über ein Leugnen nicht herstellbar - Revisionismus bedeutet gedanklicher Aktivismus und keine Passivität.

Saxus
19.02.09, 18:16
"...Und niemand außer Euch Ehrenmännern redet von 6 Millionen Vergasten, jedenfalls kein vernünftiger Mensch!...dann scheinst Du ja die Systemgleiche Presse zu übersehen und unsere vergährte Bundesverschanzlerin!
All diese Gespenster reden von diesen 6...,!
So, nun hast Du genug Müll wieder beigetragend, ich warte noch immer auf einen Beweis!
Oder bist Du nicht dazu in der Lage?

Komm, nicht immer ablenken und auf andere Themenfelder abschwenken- ich will von Dir einen Beweis, bring ihn endlich-oder halt den Mund!

Wir liefer Fotos, Dokumente, entlastende Aussagen (auch die erlogenen "Zeugenaussagen" gehören dazu ). Forensische Untersuchungen, die unsere Beweise untermauern könnten, werden aus gutem Grund nicht zugelassen!
Was bleibt als "Beweis" auf eurer Seite, ein paar paranoide Zeugenaussagen, lächerliche "feuerspeiende Krematorien", "ausgemerkelte Gestalten", die man zur Genüge auf den "Befreiungsfotos" sieht, ach, die treffenden "Zeugenaussagen von Höß und Eichmann" hatte ich gerade vergessen...:D,
Was also bleibt von euren Hologlauben? Der beste Beweis ist doch, das es komischer Weise immer mehr "Überlebende" gibt, die heute "Entschädigung" fordern.
Woher kommen diese ganzen Überlebenden :D :D?
Ihr verteidigt eine Lüge als wenn euer "Seelenheil" davon abhinge.
Der zufriedene Sklave ist der entschiedenste Gegner der Freiheit...
Arme Irrgeleitete.

VestiFali
19.02.09, 18:35
Tausende Fotos gingen um die Welt, nur um die Deutschen anzuprangern und ein Großteil von ihnen ist manipuliert, dank der Retouschier- und der Computertechnik. Warum tauchten diese Fotos nicht gleich nach dem Krieg auf und erst jetzt nach fast 70 Jahren?

http://img24.imageshack.us/img24/8899/fluchtiixj5.jpg

Ist es hier nicht ein Leichtes, diese Bilder zu Judentransporten umzufälschen? ...
Leider waren das aber nur Deutsche, die man aus ihrer Heimat in den Westen deportierte.

Wie ist das auf dem unteren Foto? Man sollte sich doch diese Judentransportbilder etwas genauer ansehen!

Wäre ich so zynisch, wie es hier von zuvielen getan wird, so würd ich fragen, welche 16 Millionen?
Und es ist doch ein leichtes, das zuerkennen, zuviel Gepäck, keine Polizei oder ähnliches!

VestiFali
19.02.09, 18:39
Was also bleibt von euren Hologlauben? Der beste Beweis ist doch, das es komischer Weise immer mehr "Überlebende" gibt, die heute "Entschädigung" fordern.

Und gäbe es keine Überlebenden, so würdest du auch nicht davon reden, denn wer wollte dann erinnern?

UrPils
19.02.09, 18:42
Nicht einmal, wenn Du den Nachweis erbringen könntest, daß es sich um Juden handelt,

Nebensächlich. Es zählt nur, um wen es sich handeln soll! ;) Wenn überhaupt, so habe nicht ich den Nachweis darüber zu erbringen, sondern jene, die diese Bilder auf ihren Seiten ins Netz stellen um den HC zu untermauern.

besagen diese Bilder etwas gegen die behauptete Tötung arbeitsunfähiger Juden
Wie meinen?

, die Himmler nach einer Häftlingsrevolte und angesichts der vorrückenden Front im Herbst 1944 die Vergasungen einstellen und dann bekanntlich auch die Krematorien sprengen ließ
Nun mal nicht so vorschnell. Frag doch mal beim ZdJ nach, und du wirst erfahren, dass die judenvernichtung noch bis zuletzt in vollem Gange war.
, wie Du überall nachlesen kannst.
Auch das kann ich so nicht stehen lassen, in jedem deutschen Geschichtsbuch stehen da ganz andere Dinge.

Wieder mal ein hübsches Beispiel für Argumente, von denen sich vielleicht Stammtischbrüder beeindrucken lassen,die zur Widerlegung der offiziellen Geschichtsschreibung aber leuider ungeeignet sind.

Hiermit beschreibst du trefflich eure Vorgehensweise.

Oder kommst Du auf sowas echt allein? Ich staune!
Darfst du, manch einer soll wirklich eigene Schlüsse ziehen können.
Und was soll bitte diese Kamelle schon wieder? Das hatten wird doch auch schon öfter. Versuch's mal mit "Gastür" oder "gasdichte Tür" in der Suchfunktion!
Dadurch wird der Unfug noch lange nicht wahrer.
Bloß weil sich ZIU mal wieder ne Auszeit nimmt, müssen wir mit den ganzen "hochwissenschaftlichen" Scheinargumenten doch nicht wieder von vorn anfangen, oder etwa doch?

Aha, ich darf also annehmen, dass ZIU Experte für Menschentötungskammern ist?

Und niemand außer Euch Ehrenmännern redet von 6 Millionen Vergasten, jedenfalls kein vernünftiger Mensch!

Wieder Unwahr. Stell dich mal vor den Reichstag und verkünde das, die Reaktion spricht für sich.

Saxus
19.02.09, 18:48
Hier! muss ich mal "Danke" sagen: "Und gäbe es keine Überlebenden, so würdest du auch nicht davon reden, denn wer wollte dann erinnern? "
Denn das Erinnern an die Überlebenden der Vertreibung, des Völkermordes an den Deutschen wird ja stets heruntergeredet!

Denn es gibt Überlebende dieses Genozids und darum rede ich auch, um diesen Völkermord nie in die Vergessenheit geraten zu lassen!
Dieser Holocaust am deutschen Volk wird aber durch ein unlegitimiertes Pack von "Politikern" zur Zeit noch in Abrede gestellt.
Aber nicht mehr lange, dann ist Schluß mit dem Schuldkult und dem Gessler-Hut!
Und dann ....naja :D

eule
19.02.09, 20:21
@Krem.exp und Hololeugner Schattenhold :)


Wer spricht von 6 Millionen Juden?

Eingabe von "6 Millionen Juden" in Juden-Kugel:

288.000 Ergebnisse in 0,17 Sekunden!

Laß es doch bitte, diese dümmlichen Nebelkerzen zu werfen, anstatt hier Beweise vorzulegen!

von Arx
19.02.09, 20:58
Schaut Euch diese beiden halbverhungerten alten Frauen an. Das waren keine Häftlinge, sondern Vertriebene aus dem Sudetengau und ob sie die Strapazen der Flucht überlebten ist nicht gewiß.

http://img10.imageshack.us/img10/4044/fluchtivqt8.jpg

http://img3.imageshack.us/img3/6202/fluchtlistezu6.jpg

725 Eisenbahnzüge mit Flüchtlingen kamen allein nach Bayern, von den anderen westlichen Ländern ganz abgesehen. Auch das war ein Holocaust am deutschen Volk. Es könnten die Eltern oder Großeltern eines jeden von Euch sein.

Hier noch eine Fundsache in der Braunschweiger Zeitung vom 10. Oktober 2004:

http://img7.imageshack.us/img7/5540/lager11se0.jpg

Lager 11, eine Nebenstelle des KZ Neuengamme in Salzgitter-Watenstedt, wurde bombardiert. Für die dabei umgekommenen Häftlinge wurde eine Trauerfeier gehalten. Alle Särge waren mit den Flaggen der Nationen bedeckt, denen die Getöteten angehörten.
27 Häftlinge kamen bei diesem Angriff uns Leben, lt. Bericht der Zeitung, obwohl mehr Särge abgebildet sind. Auch wenn man das heute als Propaganda hinstellt, so hat diese Feier unter Beteiligung einer großen Menschenmenge stattgefunden und das ist Fakt.

pgz
19.02.09, 22:20
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=185058&stc=1&d=1235061338


Ich vermute, daß das keine Hotelarmbänder sind sondern Kennmarken. Dies könnten deutsche Kriegsgefangene sein, welche man fast verhungern hat lassen. Dann versprach man ihnen Essen, wenn sie bei den Greuelfilmen mitmachen. Dies geschah dann auch. Auch an nachgestellten Erschießungen an Gruben haben sie mitgespielt. Allerdings war es dann mit dem Spiel aus, da die Erschießungen echt waren.

Es drängt sich der Verdacht geradezu auf, daß sämtliche Gerippe, welche man in Bild und Film gezeigt bekommt, ausnahmslos deutsche Kriegsgefangene sind. Und ebenso diejenigen, welche man dann mit Buldozzern achtlos in Massengräbern "beisetzt". Alles Deutsche, welche man monatelang verhungern ließ und dann für die Greuelfilmaufnahmen mißbrauchte!

Comodore Bonte
19.02.09, 22:27
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=185058&stc=1&d=1235061338


Ich vermute, daß das keine Hotelarmbänder sind sondern Kennmarken. Dies könnten deutsche Kriegsgefangene sein, welche man fast verhungern hat lassen. Dann versprach man ihnen Essen, wenn sie bei den Greuelfilmen mitmachen. Dies geschah dann auch. Auch an nachgestellten Erschießungen an Gruben haben sie mitgespielt. Allerdings war es dann mit dem Spiel aus, da die Erschießungen echt waren.

Es drängt sich der Verdacht geradezu auf, daß sämtliche Gerippe, welche man in Bild und Film gezeigt bekommt, ausnahmslos deutsche Kriegsgefangene sind. Und ebenso diejenigen, welche man dann mit Buldozzern achtlos in Massengräbern "beisetzt". Alles Deutsche, welche man monatelang verhungern ließ und dann für die Greuelfilmaufnahmen mißbrauchte!

Die Hundemarke trug der Landser um den Hals, sollte ja bekannt sein.
Außerdem war das Ding etwas großer, und zwar einiges.......

Aber so entsthen die Geschichten , oder Gerüchte....

.

VestiFali
19.02.09, 22:31
Hier noch eine Fundsache in der Braunschweiger Zeitung vom 10. Oktober 2004:

http://img7.imageshack.us/img7/5540/lager11se0.jpg

Lager 11, eine Nebenstelle des KZ Neuengamme in Salzgitter-Watenstedt, wurde bombardiert. Für die dabei umgekommenen Häftlinge wurde eine Trauerfeier gehalten. Alle Särge waren mit den Flaggen der Nationen bedeckt, denen die Getöteten angehörten.
27 Häftlinge kamen bei diesem Angriff uns Leben, lt. Bericht der Zeitung, obwohl mehr Särge abgebildet sind. Auch wenn man das heute als Propaganda hinstellt, so hat diese Feier unter Beteiligung einer großen Menschenmenge stattgefunden und das ist Fakt.

Leider kann ich nicht eine Flagge irgend einer Nation erkennen. Was schlägst du vor, von welchen Ländern die Flaggen sind?

Nachgereicht: pgz: "bist eben farbenblind"
Lieber pgz, welche Farben denn?
Kannst du mir eine der zu sehenden Fahnen einem Land zuordnen?
Danke!

UrPils
19.02.09, 22:31
Die Hundemarke trug der Landser um den Hals, sollte ja bekannt sein.
Außerdem war das Ding etwas großer, und zwar einiges.......

Aber so entsthen die Geschichten , oder Gerüchte....

.

Was du meinst, nennt man Erkennungsmarke, pgz schrieb aber Kennmarken, vllt hat es solche für Kriegsgefangene gegeben, ich kann darüber keine Aussage treffen.

Ich behaupte mal jeder hier weiß, wie eine Erkennungsmarke aussieht, zumal die der Bundeswehr ja fast identisch ist.


Zusatz:
Leider kann ich nicht eine Flagge irgend einer Nation erkennen. Was schlägst du vor, von welchen Ländern die Flaggen sind?
Das musst du wohl die Zeitung fragen, denn nicht von Arx hat diese Behauptung aufgestellt, wie sehr gut aus dem Beitrag hervorgeht.
PS.: Falls du 'ne Israel Flagge suchst, muss ich dich enttäuchen, den Staat gabs noch nicht.;)

BernhardB
19.02.09, 23:47
Im Irak haben die Siegermaechte es den Irakern wenigstens vergoennt ihre "Nuernberg" Gerichtsverfahren von Irakern machen zu lassen.
In Nuernberg waren kein einziger der Richter Deutscher sondern:
British Judge Lawrence and American Justice Francis Biddle
und Soviet judge Ion Nikitchenko, usw , auch die "Prosecutors" waren alle
Russen, Amerikaner, usw...obendrein war es schon damals in den U.S.A illegal
sogenanntes "Hearsay" als gueltigen Beweis zu betrachten...in Nuernberg haben sie
"ich habe einen anderen gehoert, dass er gesagt hat, dass das so war..." aber als Beweis zugelassen. Nach Amerikanischem Recht waehre das deswegen ( und damals) schon ein ungueltiges “mis trial”. Angenommen die B.R.D. ist wirklich Deutsches Hoheits Gebiet warum sollten wir so ein Gericht ueberhaupt aus rechtlichen Gruenden anerkennen. Wenn die Siegermaechte das so im Irak gemacht haetten, wuerde das niemand akzeptieren. Es wuerde ja allen ueberall helfen dieses (Nuernberg) Gerichtverfahren wieder zu oeffnen und diesmal wenigstens mit etwas Vernunft entscheiden, was gueltiges Beiweismaterial ist und was nicht...besonders auch was die sogenannten Augenzeugen einmal da gesagt haben und was ganz anderes spaeter oder vorher. Nicht alle wollen den Holocaust ja “verleugnen”, aber bevor das kriminalisert wird sollte man doch zuerst ein bisschen Ordnung schaffen was daran Wahrheit ist und was nicht. Besonders dann, wenn egal was davon offensichtlicher Quatsch ist obendrein zum (Geschichts) Zwangsunterricht in Schulen benuetzt wird...Aber so hat es die B.R.D. zum meisten Teil Stalin und solchen Typen ueberlassen, was heute in Deutschen Geschichts Buechern steht und als Tatsache mit Androhung von Gefaengnis Strafe geglaubt werden muss...Genau wie in Diktaturen, die unsere Politiker verspotten....und auch die von uns verspotten, die fragen was ist mit denen die Kriegsverbrechen gegen Deutsche begangen haben gemacht wird. In manchen Laendern wuerde so ein Verhalten als Hoch Verrat angesehen ( was auch in den U.S.A heute noch die Todes Strafe einbringen koennte!) Zum Abschluss noch ein paar Beispiele welche Qualitaet das Bewis Material war, das immer noch herhalten muss:
Zuerst wieder einmal der “Star” Augenzeuge Rajzman und weiter unten was er zuerst gesagt hat wie die Morde begangen sind:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=851
Da sagte er, das wurde so gemacht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=852
Man muss sich da einaml ueberlegen was es fuer Waende braucht, dass das Gebauede nicht nur bei kleinem Unterdruck implodiert...!!!!!
In Nuernberg wurde dann entschieden dieses Interview nicht zu benuetzen.
Haben aber das Transcript nicht vernichted, macht ja auch gar nichts aus wenn es niemand, es sei denn er riskiert heute in einem Deutschen Gefaengnis zu sitzen etwas nuetzen kann.
Ein anderer der sich gerne fuer Geld filmen laesst, und behaupted er war der Friseur der die Opfer kahl geschoren hat, Abraham Bomba untermalt seine Zeugen Berichte sogar so....es war anscheinend auch in der hoch disziplinierten SS O.K. sich waehrend dem Dienst mit Whiskey zu besaufen...das war ja so ueblich unter Soviet Soldaten, um ihnen (Vodka) Mut zum Angriff zu machen und er glaubte deshalb das wuerde auch glaubwuerdig sein wenn er das hier auch ueber Deutsche Soldaten sagt:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=853

Dann in anderen Faellen wo es schwieriger war solche "Augen Zeugen" zu haben, hat der gleiche Zeuge gleichmal als Ueberleber fuer nicht weniger als 9 "Exterminations Lager" in denen er angeblich war hergehalten. Dass er aber nicht alleine in seinen Behauptungen ist, hatte seine Frau, getrennt von ihm das gleiche Glueck die gleichen 9 "Todes Lager" auch so zu ueberleben!!!! Wer, auch wenn er total verbloeded ist wuerde, wenn so ein Quatsch zum "Geschichts Unterricht" benuetzt wird nicht anfangen Zweifel zu haben?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=854
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=855
Gruesse an Euch alle, egal welche Meinung ihr habt.

von Arx
20.02.09, 00:31
Ja, wir sollten die Nürnberger Prozesse noch einmal eröffnen, aber mit den richtigen forensischen, chemischen und naturwissenschaftlichen Beweisen ohne jüdische Richter und Geschworene, nach heutigem Recht und nicht nach Siegerwillkür. Aussagen von Zeugen nur bedingt anerkennen, aber nicht so einen Quatsch wie man uns heute unterjubelt. Dann sollten auch deutsche Politiker und Wehrmachtsgeneräle posthum freigesprochen werden.

BernhardB
20.02.09, 04:28
Vielleicht solltet ihr einfach euch mal mit der Wahrheit anfreunden, anstatt hier eure Verschwörungstheorien zu verbreiten.
Na ja, viel Spaß noch beim Zeitgeist Schauen.

Wie so eine "Wahrheit" vielleicht:
In Nuernberg wurde ueber Treblinka behaupted dass die Deutschen alle Spuren beseitigt haben:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=856

Aber dann spaeter im Eichmann trial legt Dr. Berman unter Traenen die Kinderschuhe, die er da bergweise fand (nachdem die Russen in Treblinka waren)...ich weiss nicht ob Herr Dr. Berman ein Luegner ist, oder ob die Russen die Berge von Schuhen arrangiert hatten. Eines ist sicher, es ist das eine oder das andere und wenn nicht, dann wird man gefordert zu glauben dass der Herr Strebel beim ackern sehr sorgfaeltig mit seinem Plug um die Schuhe herumgefahren ist...die Herr Dr. Berman angeblich gefunden hat, nachdem die Deutschen alles verbrannt und beseitigt haben....???
Und Du verlangst von einem Deutschen Schueler er sollte sich mit so einer geschichtlichen "Wahrheit" anfreunden....? ...und wenn nicht droht ihm starfrechtliche Verfolgung....?...Was fuer eine Art von Versoehnung (Ja Verhoehnung ist es zwar) ist das?
Also dann, ich kann nicht sehen wie eine offizelle forensische Ueberpruefung sogar einem Freund von Israel gegen den Strich gehen wuerde.Denn danach koennten wir ja alle uns mit der Wahrheit anfreunden!
Oder bist Du gegen eine solche Versoehnung, ....und wenn so, warum...?
Koennte ja $ein da$$ e$ da be$$er ver$teckt bleibende Gruende gibt?

Hier ist das transcript von Herr Dr. Berman:
http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Sessions/Session-026-03.html

und hier ist seine Aussage...
Dr. Berman
Attorney General: I call Dr. Adolf Berman. The witness wishes to make an affirmation.

[The witness affirms.]

Presiding Judge: What is your full name?


Witness: Adolf Avraham Berman.

Attorney General: Doctor?

Witness Berman: Yes.

Q. Do you live in Tel Aviv at 11 Rehov Bar Kochba?

A. Yes.

Q. You are a doctor of psychology?

A. Yes.

Q. Let us now leave this matter.
After the War you went to visit Treblinka - is that so?

A. That is right.



Q. At this moment I am not asking for evidence about Treblinka, for we shall
present the chapter of the camps to the Court at the appropriate time.
But perhaps you are able to tell us in general terms what you saw there?

A. When I came there it was some weeks after I had been liberated by the Soviet army,
this was in January 1945.
I saw a scene which I shall never forget: a tremendous expanse, extending over
many kilometers and on this area there were scattered skulls, bones,
in tens of thousands, and very, very many shoes, amongst them
tens of thousands of shoes of little children.

Q. Did you pick up one such pair which you have retained to this day?

A. Yes, I have brought it here.

Q. You brought it here to show the Court?

A. Yes, I wanted to show it.

A. The pair of shoes of a child, you have retained to this day?

A. I brought it as something very precious, for I knew that over a million shoes
like these were spread over all the extermination fields of Europe.
These are the shoes. [The witness shows the Court a pair of children's shoes.]

A. Thank you very much, Dr. Berman.

Presiding Judge: Dr. Servatius, do you have any questions to the witness?

Dr. Servatius: I do not have any questions.

Comodore Bonte
20.02.09, 09:25
Was du meinst, nennt man Erkennungsmarke, pgz schrieb aber Kennmarken, vllt hat es solche für Kriegsgefangene gegeben, ich kann darüber keine Aussage treffen.

Ich behaupte mal jeder hier weiß, wie eine Erkennungsmarke aussieht, zumal die der Bundeswehr ja fast identisch ist.


.

http://i6.ebayimg.com/04/i/001/32/66/0d17_1.JPG

http://cgi.ebay.at/Erkennungsmarke-2-WK_W0QQitemZ320340938510QQcmdZViewItemQQ ptZMilitaria?hash=item320340938510&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7C65%3A12%7 C39%3A1%7C240%3A1318


So sah die Österreichische Erkennungs- Hundemarke aus.

Ist Landserjargon, den ja die Fachleute hier kennen müßten.

Kein Soldat gab die freiwillig ab, sie wurde auch den Pows nicht abgenommen, warum auch.


.

verzweiflix
20.02.09, 09:35
Für Williamson wird es eng
Rauswurf aus Argentinien und eventuell aus Piusbruderschaft.
Argentinien hat den katholischen Piusbruder und Holocaust-Leugner Richard Williamson ultimativ zum Verlassen des Landes aufgefordert.

Der britische Geistliche müsse innerhalb von zehn Tagen das Land verlassen, sonst werde er ausgewiesen, teilte das Innenministerium in Buenos Aires am Donnerstag mit. Vor zehn Tagen hatte die Piusbruderschaft Williamson die Leitung des Priesterseminars im argentinischen La Reja entzogen.

Gaskammern geleugnet
In einem Interview mit dem schwedischen Fernsehen hatte Williamson kurz vor der Aufhebung seiner Exkommunikation durch Papst Benedikt XVI. im Jänner gesagt, er glaube, dass "200.000 bis 300.000 Juden in den Konzentrationslagern gestorben" seien, aber "nicht ein einziger von ihnen in Gaskammern". Nach der Ausstrahlung des Interviews hatte sich die Piusbruderschaft von ihm distanziert.

Williamson will Aussagen "überprüfen"
Das Seminar La Reja, das Williams leitete, liegt etwa 40 Kilometer westlich von Buenos Aires. Nach der eindringlichen Aufforderung zum Widerruf durch Benedikt XVI. hatte der traditionalistische Bischof angekündigt, er werde seine Aussagen zum Holocaust "überprüfen", das könne aber dauern.

Die Piusbruderschaft stemmt sich gegen eine fortschrittlichere Ausrichtung der katholischen Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1965), das unter anderem einen Dialog mit anderen Religionen, etwa dem Judentum, festschreibt.

Rausschmiss aus Piusbruderschaft?
In der ZDF-Sendung "Johannes B. Kerner" distanzierte sich am Dienstagabend erneut ein Vertreter der Piusbruderschaft von Williamson. Wenn der Bischof das ihm bis Ende Februar gesetzte Ultimatum zum Widerruf seines Leugnens des millionenfachen Massenmords an den Juden verstreichen lasse, drohe ihm der Rauswurf aus der Piusbruderschaft, sagte Pater Matthias Gaudron.

"Wir haben als traditionelle Katholiken keinen Grund, Hitler zu verharmlosen oder dieses Nazi-Regime irgendwie als nicht so schlimm darzustellen." Williamson habe "unser Bruderschaft einen Schaden zugefügt".


http://www.orf.at/090220-35237/index.html

So lange es jedem so ergeht der es wagt an der geschichtlichen Version des Holocaust zu zweifeln, so lange wird sich auch dieses Dogma nicht abschaffen lassen.

Die jämmerlichen versuche von den üblichen verdächtigen diese Dogma zu schützen zeigen deutlich auf welch wackeligen Füßen es steht. Es kann sich nur durch ständiges wiederholen der lügen und der Offenkundigkeit aufrecht halten.

Und unser korrupten Regierungen geben Ihr bestes damit es so bleibt.

lg

Schattenhold
20.02.09, 09:55
Nebensächlich. Es zählt nur, um wen es sich handeln soll! ;) Wenn überhaupt, so habe nicht ich den Nachweis darüber zu erbringen, sondern jene, die diese Bilder auf ihren Seiten ins Netz stellen um den HC zu untermauern.


Vielleicht soltest Du mal versuchen, auf das ein oder andere UR-PILS zu verzichten, bevor Du Dich hier mit blöden Geschreibsel zum Gespött machst. Wenn Du ernsthaft meinst, mit Bildern aus MAUTHAUSEN irgendwie beweisen zu können, daß in AUSCHWITZ keine Juden vergast wurden, empfehle ich, daß Du mal bei Asterion vorstellig wirst, der gilt hier bekanntlich als Fachmann für "kognitive Dissonanz", wenn auch nach wie vor umstritten ist, wo er diesen speziellen Fachbegriff mal aufgeschnappt haben könnte.


Nun mal nicht so vorschnell. Frag doch mal beim ZdJ nach, und du wirst erfahren, dass die judenvernichtung noch bis zuletzt in vollem Gange war.


Der ZdJ ist für mich zwar ohnehin irrelevant, aber es war hier VON AUSCHWITZ und der Einstellung der Vergasungen dort Ende 1944 sowie von der Sprengung der Krematorien die Rede. Wenn Deine Geschichtsbücher hierzu nicht auf dem neuesten Stand sind, schlag mal bei Pressac nach, kostet nix, bleibt mehr für's Pils!


Aha, ich darf also annehmen, dass ZIU Experte für Menschentötungskammern ist?


Ich nehme nicht an, daß er auf einen solch zweifelhaften Titel besonderen Wert legt, den könnt ihr also ruhig für Spezialisten wie Euren Herrn Leuchter reserviert halten! Der ist ja auch "Holztürexperte"...


Wieder Unwahr. Stell dich mal vor den Reichstag und verkünde das, die Reaktion spricht für sich.

Blödsinn, Deinesgleichen verwechselt nur ständig die Ebenen. Das eine hat mit historischen Vorgängen zu tun, die nicht zu leugnen, allenfalls zu relativieren und von Propagandaschlacken zu reinigen sind, das andere ist ein politpsychologisches Problem der Gegenwart, das man keinesfalls dadurch bekämpfen kann, daß man ohne Not jene Abscheu auslöst, die einen normal empfindenden Menschen angesicht der NS-Judenverfolgung und ihrer heutigen Apologeten befällt, die leider nicht einsehen wollen, daß die Judenmordabstreiterei die BRD-Politpsychologie erst so richtig wirksam macht. Dabei würde es völlig reichen, wenn man unter Verweis auf die entsprechende Fachliteratur anerkannter Historiker darauf aufmerksam macht, daß zwar offiziell von 6 Millionen den NS zum Opfer gefallenen Juden ausgegangen wird, daß da aber auch die Opfer von Massenerschießungen, Seuchentote und Deportation enthalten sind. Erkundigt man sich dann, wie von mir mehrfach vorgeschlagen, auf Wikipedia, wieviele jüdische Opfer den Vernichtungslagern heute zugeschrieben werden, ergeben sich schon allein dadurch für den Unbedarften BRD-Bürger erste Aha-Erlebnisse. Zumal für intelligentere, solche also, die sich denken können, daß man in Lagern auf veschiedene Weise zu Tode kommen und daß es nicht einfach gewesen sein kann, die verbleibenden Millionen zu erschießen. Schon befände man sich mitten im überfälligen Prozeß der Historisierung. Wenn man die Diskussion jedoch mit einem kräftigen "Alles Judenschwindel!" eröffnet und nachsetzt "Es gab gar keine Gaskammern - und Massenerschießungen auch nicht", ja, dann treten die bekannten Sondergesetze in Kraft. Dies in armseligster Weise dann aber auch noch als letztes "schlagendes" Argument dafür zu verkaufen, daß die Herren Totalbestreiter offensichtlich recht hätten, ist bezeichnend für das Niveau einer Debatte, der nicht einmal ich mehr viel abgewinnen kann, zumal ich bemerkt zu haben meine, daß diese in sich ablösenden Wellen im wesentlichen immer wieder von den selben Leuten geführt wird, denen an einer Historisierung gar nicht wirklich gelegen ist, da es diesen offenbar zuförderst um Exkulpation und Legendenbildung geht. Sie entsprechen damit dem genauen Spiegelbild jener unsäglichen "Holocaust-Religion", die sie mit untauglichem Mitteln zu bekämpfen vorgeben, sei es nun unter dem Banner der vermeintlichen "Wahrheit" oder gar dem des "lichten Balder". Beide Seiten werden wohl noch länger miteinander beschäftigt sein. Ich gönn auch jedem das zweifelhafte Vergnügen. Aber ein wenig wundern muß ich mich schon, warum Deutsche, statt einen geistigen Neubeginn zu wagen, ihr Seelenheil ausgerechnet an die Exkulpation einer höchst fragwürdigen "Weltanschauung" knüpfen, deren praktische Umsetzung uns den ganzen historischen und politischen Schlamassel erst eingebracht hat... Habe die Ehre!


Was war da noch? Ach - der schon wieder!


Wer spricht von 6 Millionen Juden?
Eingabe von "6 Millionen Juden" in Juden-Kugel:
288.000 Ergebnisse in 0,17 Sekunden!
Laß es doch bitte, diese dümmlichen Nebelkerzen zu werfen, anstatt hier Beweise vorzulegen!

Du Komiker solltest Dir angewöhnen, Dir die Fragen immer gleich selbst zu stellen, die Du beantworten möchtest. Geredet hattest Du zuvor jedoch ausdrücklich von 6 Millionen VERGASTEN, wie das in gewissen Kreisen üblich ist. Das ist Quatsch. Und das weißt Du natürlich auch. Und drum wirst Du Deine Gründe dafür haben.
Die Aufgabe, Beweise oder wenigstens Indizien dafür beizubringen, daß es keine Vergasungen gab, liegt - wenn sie denn ernst genommen werden wollen - bei denen, die von sich behaupten, sie könnten die offizielle Geschichtsschreibung widerlegen.

von Arx
20.02.09, 11:20
Aber so hat es die B.R.D. zum meisten Teil Stalin und solchen Typen ueberlassen, was heute in Deutschen Geschichts Buechern steht und als Tatsache mit Androhung von Gefaengnis Strafe geglaubt werden muss...Genau wie in Diktaturen, die unsere Politiker verspotten....und auch die von uns verspotten, die fragen was ist mit denen die Kriegsverbrechen gegen Deutsche begangen haben gemacht wird. In manchen Laendern wuerde so ein Verhalten als

Die BRD [Bundesrepublik Deutschland] gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir als Volk waren von den alliierten Siegermächten zum besiegten Feindstaat erklärt worden, der wir bis heute immer noch sind (so steht es zumindest in der UN-Charta). Wir waren vogelfrei. Alle Militärs, alle Politiker, und jeder, der eine führende Rolle im III. Reich gespielt hatte, vom Richter bis zum kleinen Bürgermeister waren verhaftet worden, jeder Soldat in Gefangenschaft genommen. Wer sich gegen das Diktat der Sieger aufgelehnt hätte, wäre ohne Zweifel erschossen oder erhängt worden. Deutschland hatte keine andere Wahl, als dieses Sieger-Tribunal über sich ergehen zu lassen.

Der Inhalt jeder Zeitung, jeder Rundfunk-Übertragung, jedes zum Lesen erlaubten Buches, der Grund jeder Reise durch das eigene Land, jeder Zuteilung von Lebensmitteln, sämtlicher Ausgehzeiten, usw. unterlag den alliierten Militärs aller vier Mächte. Obendrein hatte jeder Deutsche in allen vier Besatzungszonen sämtliche Waffen [was auch verständlich war), Uhren, Fahrräder, Nähmaschinen, Fotoapparate und Radios an die Besatzer abzuliefern. Die Alliierten entschieden darüber ob wir essen durften oder nicht, ob wir verhungerten oder überleben konnten. Die Hilfe des Internationalen Roten Kreuzes wurde untersagt, Medikamente verweigert.

Wir haben nur ungläubig von den Nürnberger Prozessen in der Zeitung gelesen und waren fassungslos, welche Verbrechen man uns vorwarf. Konnte es denn sein, daß Millionen Menschen vor deren Augen sich dies alles abgespielt haben sollte, nichts von alledem bemerkt haben sollten? Jeder begann grundlos seine Nachbarn oder Freunde zu verdächtigen. Dies war der Augenblick, wo die Volkssolidarität und Volksgemeinschaft auseinander driftete. Deutschland spaltete sich in zwei Lager, so wie es bis zum heutigen Tag geblieben ist.

Heute wird uns ein Denkmuster aufgezwungen im Sinne des Staates Israel. Unsere über 2000jährige Kultur ist zerstört, unsere Dichter und Denker sind verpönt, unsere Musik ist "rechtsradikal", von unseren Patenten und Erfindungen ziehen die Sieger den Nutzen und geben es als ihr geistiges Eigentum aus, unsere Goldreserven verwalten die USA, Großbritannien und Frankreich, die Erziehung unserer KInder übernehmen staatlich authorisierte Stellen, unsere Truppen dienen den ehemaligen Feinden, unser Patriotismus ist volksverhetzend, unsere Kirchen stehen unter der Kontrolle der Juden und unsere Staatraison ist das Existenzrecht Israels. Wir sind nicht besser dran wie das palästinensische Volk, nur mit dem Unterschied, daß wir uns nicht wehren, sondern resigniert gefügt haben, denn wenn wir uns wehren würden, wäre das eine Fortsetzung des Krieges, der nach 64 Jahren immer noch nicht beendet ist und nur in einem Waffenstillstand mündete.

Varus
20.02.09, 11:46
Wenn man die Diskussion jedoch mit einem kräftigen "Alles Judenschwindel!" eröffnet und nachsetzt "Es gab gar keine Gaskammern - und Massenerschießungen auch nicht", ja, dann treten die bekannten Sondergesetze in Kraft. Dies in armseligster Weise dann aber auch noch als letztes "schlagendes" Argument dafür zu verkaufen, daß die Herren Totalbestreiter offensichtlich recht hätten, ist bezeichnend für das Niveau einer Debatte, der nicht einmal ich mehr viel abgewinnen kann, zumal ich bemerkt zu haben meine, daß diese in sich ablösenden Wellen im wesentlichen immer wieder von den selben Leuten geführt wird, denen an einer Historisierung gar nicht wirklich gelegen ist, da es diesen offenbar zuförderst um Exkulpation und Legendenbildung geht. Sie entsprechen damit dem genauen Spiegelbild jener unsäglichen "Holocaust-Religion", die sie mit untauglichem Mitteln zu bekämpfen vorgeben, sei es nun unter dem Banner der vermeintlichen "Wahrheit" oder gar dem des "lichten Balder". Beide Seiten werden wohl noch länger miteinander beschäftigt sein. Ich gönn auch jedem das zweifelhafte Vergnügen. Aber ein wenig wundern muß ich mich schon, warum Deutsche, statt einen geistigen Neubeginn zu wagen, ihr Seelenheil ausgerechnet an die Exkulpation einer höchst fragwürdigen "Weltanschauung" knüpfen, deren praktische Umsetzung uns den ganzen historischen und politischen Schlamassel erst eingebracht hat... Habe die Ehre!

Deine ganze Ausführung wirkt etwas indifferent. Du hast den Begriff "Totalbestreiter" genannt und meinst damit wohl die kompromisslosen NS und unterstellst ihnen damit das Ziel einer "Legendenbildung", was mit Wahrheitsfindung nichts zu tun hat. Wieso verlangst Du eigentlich nicht von den Anklägern, dass sie ihre Anklage differenzierter, angereichert mit entsprechenden Beweisen, vortragen? Wer hier eine Legende bildet, mag der geschulte Beobachter für sich bewerten.

Es ist beim Holocaust immer das gleiche. Die Anklage-Seite kann Behauptungen aufstellen wie sie will, wenn z.B. der Zentralrat der Juden heute sagen würde, es wären 10 Mio. Opfer gewesen würde es ungeprüft sofort durch die Presse gehen ohne dass so etwas hinterfragt oder bestraft wird und deutsche Politiker würden sich sofort mit Judenkäppchen im Bundestag oder vor Synagogen fotografieren lassen und sich (scheinbar) geschockt an ihre Brillen fassen. Hältst Du sowas eigentlich für normal? Die Verhaltensmusterkriterien lassen darauf schliessen, dass die Menschen wie Hunde konditioniert sind: hältst Du einem Hund eine Fleischwurst hin fängt er an zu sabbern, spricht man vom Holocaust schalten die Menschen ihren Verstand aus. Das ist wohl Demokratie, ja? Erziehung und Manipulation im Sinne einer Anschauung, die nicht Deutschland ist, die nicht FÜR das Volk, sondern GEGEN das Volk agiert.

So frage ich Dich, wer baut eine Legende auf und inwieweit ist das Volk durch bestimmte Begriffe schon verformt oder steuerbar gemacht worden?

Und auch nochmal der Begriff der "Totalbestreiter" den Du nanntest. Gibt es denn auch sowas wie "Halbbestreiter"? Es gibt keine halben Wahrheiten! Wenn der Holocaust in dieser Form so nicht stattgefunden hat, dann muß er auch komplett so niedergelegt werden. Wenn ein Bankangestellter in die Kasse greift, dann muß er sofort entlassen werden - es macht keinen Sinn noch an seine Glaubwürdigkeit oder Aufrichtigkeit zu appelieren.

Den "historischen und politischen Schlamassel" haben wir nicht dem NS zu verdanken, sondern den Siegermächten und ihren Helfern. Eine Weltanschauung lässt sich nicht an ihrem vorläufigen Ergebnis messen. Ein Volk kann nichts dafür, wenn es als ein militärisch Unterlegenes missbraucht wird. Es macht auch keinen Sinn irgendwelche Zugeständnisse an irgendwelche Gruppen zu machen die nicht der Wahrheit entsprechen. Die Wahrheit tut weh, doch wir haben keine Angst davor.

Saxus
20.02.09, 11:59
von Arx, Beitrag 9144
So Lange dieses System noch atmet, können wir eine Aufrollung der Nürnberger Siegertribunale vergessen.
Die Lumpen haben doch sattsam vorgebaut:

Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen ("Überleitungsvertrag") in der geänderten Fassung vom 28. September 1990:


Artikel 2

(1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

Artikel 3

(2) Soweit nicht in Absatz (3) dieses Artikels oder durch besondere Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der Drei Mächte oder der betreffenden Macht etwas anderes bestimmt ist, sind deutsche Gerichte und Behörden nicht zuständig in strafrechtlichen oder nichtstrafrechtlichen Verfahren, die sich auf eine vor Inkrafttreten dieses Vertrags begangene Handlung oder Unterlassung beziehen, wenn unmittelbar vor Inkrafttreten dieses Vertrags die deutschen Gerichte und Behörden hinsichtlich solcher Handlungen oder Unterlassungen nicht zuständig waren, ohne Rücksicht darauf, ob sich diese Unzuständigkeit aus der Sache oder aus der Person ergibt.

Artikel 5

(1) Alle Urteile und Entscheidungen in nichtstrafrechtlichen Angelegenheiten, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland erlassen worden sind oder später erlassen werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln und auf Antrag einer Partei von diesen in der gleichen Weise wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden zu vollstrecken.
(3) Im Zusammenhang mit der Vollstreckung von Urteilen können Einwendungen gegen einen durch Urteil festgestellten Anspruch durch ein Verfahren nach § 767 der deutschen Zivilprozessordnung vor dem zuständigen deutschen Gericht geltend gemacht werden.

Anmerkung:
Diese sogenannten Revisionen werden in schöner Regelmäßigkeit abgeschmettert oder als nicht zuständig deklariert. Gegenbeweise dürfen nicht erhoben werden, sofern sie gegen die festgestellte Offenkundigkeit verstoßen. Die Offenkundigkeit wurde im Siegerprozess des IMT in Nürnberg festgestellt und damit für mich nach Recht und Gesetz unwirksam.

Artikel 7

(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.

Rechtlos bis in alle Ewigkeit, so wollen die Lumpen uns gerne sehen!

von Arx
20.02.09, 12:51
Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.

Rechtlos bis in alle Ewigkeit, so wollen die Lumpen uns gerne sehen!

Vorgesehen ist, daß die allierten Verfügungen bis zum Jahr 2099 in Kraft bleiben sollen, somit auch wahrscheinlich das uns von den Besatzern übergestülpte Grundgesetz. Vor Antritt seines Amtes hat jeder zukünftige Regierungschef in Washington anzutreten und die Kanzlerakte zu unterschreiben.

http://www.miprox.de/Sonstiges/BRD-Besatzungsrecht.html

Nur wenn wir demütig den Siegern zu Kreuze kriechen und bestmöglichtst ihre Wünsche erfüllen, haben wir Deutschen ein Überlebensrecht. Wer hier von Souveränität redet, lügt bewußt. Wie lächerlich also, wenn unsere Gröfatz-Kanzlerin andere Staaten kritisiert, wo sie doch selbst nur ein Handlanger der jüdischen US-Mischpoke ist. Sie hat nicht einmal so viel Zivilcourage, wie Konrad Adenauer aufzustehen und zu sagen, daß es höchste Zeit ist, mit der Gängelei unseres Landes aufzuhören, daß wir endlich nach 64 Jahren wieder das Recht haben sollten, ein wirklich freier Staat zu sein und keine US-Kolonie. Im Gegenteil, sie kriecht und winselt vor Israel und den USA, wie kein deutsches Staatsoberhaupt je zuvor und gibt unser ganzes Land und Volk vor der ganzen Welt der Lächerlichkeit preis.

Von Hermannstadt
20.02.09, 15:30
Werte Vaterlandslieber!
Wir dürfen im Nachfolgenden einen Teil des Buches des Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Dr. Franz J. Scheidl GESCHICHTE DER VERFEMUNG DEUTSCHLANDS
BAND 5
Die Ausrottung der Juden
Scheidl-Verlag, 1020 Wien, Postfach 61, Österreich) (noch einmal) zur Kenntnis nehmen:
Quelle: http://www.vho.org/D/gdvd_5/1.html#1

I. Teil
Die Lüge von der Ausrottung der Juden

Der Haupt- und Kernpunkt der Verfemung Deutschlands ist die Behauptung von der Ausrottung der Juden.

Erwiesene Tatsache ist, daß die Juden, was die Zahl der Kriegsopfer betrifft, sowohl relativ wie absolut unter allen Kriegsteilnehmern am glimpflichsten davongekommen sind.

Die UNO, die doch bestimmt keine deutsche Propagandastelle ist, hat festgestellt, daß das jüdische Volk mit einem Gesamtanteil von etwas mehr als 1 Prozent des gesamten Judenvolkes beteiligt ist. (Scronn, General Psychologus). Da gehört wohl die ganze Kühnheit jüdischer Übertreibung dazu, von einer Ausrottung des jüdischen Volkes zu sprechen.

Es ist offenkundig, daß die Behauptung der Ausrottung den Zionisten als Grundlage für ihre finanziellen Erpressungen an Deutschland dient: die Ausrottungsbehauptung dient den Zionisten als Basis für den Versuch, den Deutschen die Pflicht zur Erhaltung des Staates Israel aufzubürden.

Weltweise werden es immer für das Weiseste und Klügste halten, einen dicken Strich unter die Vergangenheit zu setzen.

Für Juden und Christen aber, die einer solchen Weltweisheit nicht fähig sind, muß die Klarstellung des Ausmaßes der tatsächlich begangenen Verbrechen die erste Aufgabe sein.

Die Zahlen der deutschen Luftkriegsopfer (über 700.000) und der ermordeten Deutschen (über 3.000.000) stehen ungefähr fest;

die in den Jahren 1945 - 1947 planmäßig dem Hungertod überlieferten deutschen Kinder, Frauen und Männer sind dabei nicht inbegriffen.

Aber mit jedem Jahr, daß ungenützt verfließt, wachsen die Schwierigkeiten, die Zahl der jüdischen Opfer und die Art ihres Todes festzustellen.

DER KRIEG UND DIE AUSROTTUNG

Das Streben nach Ausrottung des Gegners ist dem Kriege immanent. Die meisten Kriege werden seit eh und je nach dem Grundsätze und mit dem Ziele der Ausrottung geführt.

Der französische Oberstleutnant Montaigne schreibt in seinen "Etudes sur la guerre":

"Der wahre Geist des Krieges ist die Zerstörung - der Mord. Der unmittelbare Zweck des Kampfes ist … das Gemetzel. Man marschiert nur, um zu töten; man tötet so lange, bis es nichts mehr zu töten gibt. Daraus ergibt sich die Definition des Krieges par excellence; als Rachegeist, als Haß. Alle Gesten und Handlungen des Krieges muß die gleiche Leidenschaftlichkeit, der gleiche Haß, der gleiche Blutdurst, der gleiche Wille zur Vernichtung bestimmen und beseelen … Und alle Kampfhandlungen muß eine solche Erbitterung durchflammen, daß sich dem Feinde der grauenhafte Eindruck eines unbeirrbaren, unersättlichen Hasses aufdrängt … Die ganze Armee muß von einem Rausch des Mordes und der Zerstörung ergriffen, sein … Der Krieg findet gerade in seiner Wildheit eine Entschuldigung und eine Rechtfertigung. Was wäre ein vernünftiger kalter Krieg ohne Leidenschaft und ohne Haß? Er wäre unbillig und ungeheuerlich. Aus Gründen der Moral und der Gerechtigkeit muß der Krieg grausam sein …"

Der englische Delegierte auf der 1. Haager Friedenskonferenz 1899, Lord Fisher, erklärte als Vertreter Englands:

"Das Wesen des Krieges ist Gewaltsamkeit. Mäßigung im Krieg ist Blödsinn … Es ist ganz dumm, einen Krieg nicht für die ganze Masse der feindlichen Bevölkerung, zur Hölle zu machen."

(Fisher "Memories", S. 211).

Winston Churchill sagte laut Bericht in seinen "Memoiren" 1924:

"Ich bin dafür, methodisch bereitete Bazillen absichtlich auf Menschen und Tiere loszulassen … Pest, um die Bewohner weiter Gebiete zu töten - das alles nenne ich fortschrittliche Kriegwissenschaft … Es wird sich das nächste Mal darum handeln, Frauen und Kinder, ja die ganze Zivilbevölkerung überhaupt auszurotten … " (pers. Anmerkung: da sehen wir wo der Generalverbrecher war!)

Am 15. August 1912 schrieb der spätere französische Ministerpräsident André Tardieu in der Zeitschrift "Je sais tout":

"Man rede mir nicht von irgendwelcher Mäßigung im Luft- und Unterseebootkrieg. Unschuldige Bewohner … alles muß vernichtet werden, wenn man einen endgültigen Sieg erringen will."

Im amerikanischen Bürgerkrieg gab der Nordstaaten-General Grant den ihm unterstellten General Sherman folgenden Befehl für seinen Mord- und Brandzug durch den Südstaat Georgia:

"Vernichtet alles! Menschen, Vieh und Häuser!"

Die Auffassung, daß zu dem Wesen des Krieges die Ausrottung des Gegners gehört, ist auch die Auffassung der Bibel. Vgl. Mos. Buch IV, 31, Kapitel 7; Buch V, 7, Kapitel 1, 2 bis 20; Chronik I. Buch, 20, Kapitel 1 - 3; II. Buch, 25. Kapitel; III. Buch, 36. Kapitel; Buch Samuel I, 15, 3; Buch Samuel II, 10, 18, 12, 30 - 31; Buch Esther 8, 7 - 17, 9, 5 - 16; Buch Joshua 6, 21, 11, 14.

Churchill und Roosevelt haben den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland nach dem Grundsätze und mit dem Ziel zur Tötung möglichst vieler Deutscher, ja zur Ausrottung des deutschen Volkes, geführt. Die Juden haben alle ihre Kriege nach dem obersten Gebote und mit dem erklärten Ziele der Ausrottung ihrer Gegner geführt.

Wenn Deutschland den (von den Juden erklärten deutsch-jüdischen Krieg mit dem Ziele und nach dem Grundsätze der Ausrottung der Juden geführt hätte, wäre es damit nur dem englisch-amerikanisch-jüdischen Beispiele gefolgt.) Es ist nicht verständlich, warum gerade die Juden verlangen, daß die Deutschen den Krieg gegen sie nicht nach den jüdischen Grundsätzen hätten führen sollen.

Nun stellt es sich aber heraus, daß die Deutschen den deutsch-jüdischen Krieg nicht mit dem Ziele der Ausrottung der Juden führten. Das muß im Interesse der geschichtlichen Wahrheit ganz klar gestellt werden.

Das ist es, was ich im Nachfolgenden tun will.

DIE BEHAUPTUNG VON DER AUSROTTUNG DER JUDEN

"Nur ein Barbar, ein außerhalb der letzten großen göttlichen Ordnung der Weltgeschichte stehender Mensch, könnte einen allgemeinen judenfeindlichen Vernichtungskampf zur Ausrottung dieses Volkes empfehlen. Das jüdische Problem erfordert die Bereitstellung eines gemeinsamen Siedlungsgebietes, eines 'Heimatlandes' für alle Angehörigen der jüdischen Rasse."

(Prof. Joh. Leers "Das Ende der jüdischen Wanderung«. In "Nationalsozialistische Monatshefte", Heft 38, Jahrgang 1933, München. Eher-Verlag.)

"Den Begriff 'Juden' hoffte ich durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung sämtlicher Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu können …

… So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese Methode, - wenn man die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt, - doch die mildeste und beste …"

(Heinrich Himmler über die Endlösung der Judenfrage, 1940)

"Die heute zur Allgemeingültigkeit erhobene Vorstellung vom Los der Juden im Zweiten Weltkrieg beruht zum großen Teil auf Propaganda; sie zeigt Beweismerkmale grober Geschichtsverfälschung."

(Paul von Thienen "Das Los der Juden - Wahn und Wirklichkeit«)

Gewiß verloren im Verlauf des Zweiten Weltkrieges und des jüdisch deutschen Krieges viele Juden durch völkerrechtlich zulässige Kriegsmaßnahmen und durch katastrophale Seuchen ihr Leben.

Gewiß sind darüber hinaus viele Juden ohne Kriegsnotwendigkeit ermordet worden, so wie ein vielfaches mehr an Zahl Deutsche als Juden in und noch lange nach dem Krieg ohne jede Kriegsnotwendigkeit hingeschlachtet wurden.

Aber die Behauptung einer geplanten oder versuchten Ausrottung der Juden ist ebenso wie die behauptete Opferzahl von 6 Millionen ermordeter Juden eine infame und niederträchtige Greuellüge.

JASPERS UND DIE JUDENAUSROTTUNG

Das Krebsgeschwür, das große Unglück der Welt, ist der übergroße Einfluß der Juden auf die Presse, der einer Beherrschung der maßgebenden Presse gefährlich nahekommt. Dieser Zustand, daß die Zionisten die Macht der Presse in so übermäßigem Maße ihren Zwecken dienlich machen können, erweist sich als immer unerträglicher und unhaltbarer.

Die überemotionale Veranlagung dieser Journalisten wird durch die verhängnisvolle Oberflächlichkeit ihrer Bildung kein mäßigender Hemmschuh angelegt. Sie mißbrauchen die Macht der Presse hemmungslos und verantwortungslos für ihre Zwecke.

Nie hätte der Haß- und Greuellügen-Feldzug gegen das deutsche Volk so durchschlagenden Erfolg haben können, wenn die Zionisten nur den ihnen zukommenden Einfluß auf die Presse gehabt hätten.

Ein Musterbeispiel für den Mißbrauch und die fast unbegrenzte Macht der Presse zeigt sich in der Frage der lügnerischen zionistischen Behauptung von der Ausrottung der Juden. Es ist dieser verantwortungslosen Hetze gelungen, die ganze Welt mit dieser Lüge zu vergiften und sie ihr fast unausrottbar in Fleisch und Blut einzuimpfen.

Wenn dieses Verbrechen wahr wäre, würde dadurch eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland fast unmöglich gemacht. Nicht nur die ganze Welt nimmt heute diese Lüge für bare Münze. Es ist diesen Hetzern gelungen, mit dieser Lüge auch das deutsche Volk zu vergiften.

Es ist zu verzweifeln, die Deutschen selbst immer wieder glaubensselig von der "Vernichtung der Juden" reden zu hören.
Selbst eine so hochstehende Zeitung wie die "NZ" schreibt heute noch ("N-7" Nr. 36 vom 26. August 1966, S. 10):

"Die Judenvernichtung ist, wie alle ganz großen Untaten, ein einmaliges Verbrechen. Sie hat - unter nationalen Parolen angestiftet, - das deutsche Volk besudelt, die nationale Gesinnung und Überlieferung verraten und viel mehr."

Und in Nr. 39 vom 30. September 1966, S. 1, steht der ungeheuerliche Satz:

"Daß in Auschwitz und anderswo im Osten Hunderttausende unschuldiger jüdischer Zivilisten vergast, d. b. ermordet wurden, weiß jeder."

Das behauptet nur die Greuellügenpropaganda. In Wahrheit kann vor. Hunderttausenden Vergasten keine Rede sein. Auch nicht entfernt!

Selbst so gebildete Deutsche wie Jaspers sind dieser - in Wahrheit verbrecherischen -Lüge, völlig verfallen. Sein Glaube an diese Lüge wird bei ihm zu einer Monomanie, neben der keine Überlegung und keine Überprüfung dieser Lüge mehr Platz hat. Für ihn ist diese Ausrottung eine feststehende, unbezweifelbare Tatsache.

Jaspers versteigt sich in seiner Besessenheit so weit, von "einem erstmaligen Verbrechen gegen die Menschheit" zu reden, von "einem unsühnbaren und unverjährbaren Verbrechen", bei dem auf jeglicher direkter Teilnahme die unverjährbare Todesstrafe stehe. Die Bonner Parlamentsdebatte, die die Verjährung solcher Verbrechen um nur vier Jahre hinausgeschoben habe, müsse als geistiges und sittliches Armutszeugnis der Volksvertretung gelten."

Das ist allerhand Nonsens. Die Behauptung von der Erstmaligkeit und Einmaligkeit "der Austilgung eines ganzen Bevölkerungsteiles" ist - selbst wenn diese Austilgung wirklich erfolgt wäre, historisch unrichtig. Die Worte von der Unsühnbarkeit und Unverjährbarkeit tönen zwar gut, sind aber realistischer, staatspolitischer und juristischer Nonsens.

Ist es nicht zum verzweifeln, solche Worte in Deutschland selbst immer wieder zu hören? Ist es nicht zum verzweifeln, wie bedingungslos Jaspers, und alle jene, für die er als Beispiel steht, dieser Ausrottungslüge völlig wehrlos zum Opfer gefallen sind? Vieles - wenn auch lange nicht alles - was Jaspers sagt, würde stimmen und richtig sein, wenn die Voraussetzung stimmen würde, auf die er baut; das heißt, wenn es wahr wäre, wenn es eine Judenausrottung wirklich gegeben hätte; aber eben das ist ganz und gar nicht der Fall.

Gewiß wurden von fanatischen Judenhassern einige tausend Juden in den Wirren des Zweiten Weltkrieges umgebracht; und zwar hauptsächlich von Polen, Ukrainern, Letten und anderen Wirtsvölkern von Juden; am allerwenigsten von Deutschen.

Aber von einer durch die Deutschen geplanten und versuchten oder gar verwirklichten Ausrottung der Juden kann nicht die Rede sein.

Die unerbittliche und unbeeinflußbare, durch nichts zu erschütternde, bedingungslos und rücksichtslos gegen sich selbst wütende Objektivität ist ein uraltes Erbübel der Deutschen. Jaspers ist ein typisches Musterbeispiel dieser gegen sich selbst erbarmungslosen, selbstmörderischen deutschen Objektivität, die im vorliegenden Falle nur deshalb völlig fehlgeht, weil sie einen nicht bestehenden Tatbestand zum Thema hat.

Was in jenen Jahren während des deutsch-jüdischen Krieges als geschehen behauptet wird, wäre - auch wenn es wirklich geschehen wäre - weder einmalig noch erstmalig in der Geschichte, sondern übliches barbarisches und bestialisches Kriegsgeschehen.

Nun wird aber das tatsächliche Geschehen durch die alttestamentarischen Hasser um das tausendfache vergrößert, durch infame Lügenbehauptungen verfälscht und vermehrt, das ganze Lügengebäude von den Zionisten hochgespielt, und durch die Allmacht der Presse, einer gutgläubigen Welt als Wahrheit eingebleut.

Es ist klar, wenn diese Greuellügen und Greuelbehauptungen wirklich wahr wären, wäre Deutschlands moralische Situation katastrophal. Eine genaue Untersuchung der Tatsachen aber ergibt, daß die Haßhetze gegen die Deutschen zu einem wesentlichen Teil auf infamen. Lügen beruht. Die Wahrheit ist, daß die Deutschen um nichts barbarischer und. grausamer sind, als die anderen Völker, vor allem als jene Völker, die sich heute als Richter des deutschen Volkes aufspielen. Auf einer Rangliste der Grausamkeit und der Bestialität würden die Deutschen weit hinter diesen Völkern stehen.

Es wäre besser, wenn die geistige Elite der Deutschen, zu der Jaspers in der vordersten Reihe gehört, ihre eminenten geistigen Fähigkeit.. dafür einsetzen würde, die Wahrheit zu erforschen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, als die Lügenbehauptungen der alttestamentarischen Hasser für bare Münze zu nehmen und einfach als wahr und erwiesen hinzunehmen, und auf diesem falschen Grunde dem deutschen Volke die Meinung mit einer so selbstvernichtenden perversen Scheinobjektivität so rücksichtslos zu sagen.

DIE WAHREN HINTERGRÜNDE FÜR DIE BEHAUPTUNG DER AUSROTTUNG

Auf keinem Gebiete der Schuldbelastung Deutschlands ging man und geht man heute noch hemmungsloser ans Werk, den Behauptungen der Greuellügen-Propaganda den Anschein der Wahrheit zu verleihen, als bei der Behauptung der Ausrottung und der Sechs-Millionen-Opferzahl der Juden.

Auf keinem anderen Gebiete werden auch die Bemühungen um die Erforschung und Feststellung des Wahrheitsgehaltes der Behauptungen der Hetzpropaganda mehr erschwert und behindert. Gewisse Kreise arbeiten mit allen Mitteln, um gerade dieser Schuldbelastung Deutschlands zum Erfolge zu verhelfen.

Zu diesen Mitteln gehören vor allem die falsifikatorische Herstellung einer ausreichenden Grundlage von "Beweisdokumenten." Man stellt in psychologischen Falschmünzerzentralen Dokumente her; man verschleppt und verfälscht echte Dokumente; so weit man sie nicht verfälscht, entzieht man sie jedem Zugriff. Auf diese Weise stellt man ausreichendes Belastungsmaterial bereit und hält gefährliches, daß heißt die historische Wahrheit dokumentierendes Material, fern.

Gewiß sind Juden ermordet worden, - davon die allerwenigsten durch Deutsche - aber auch nicht entfernt soviel ' wie die Lügenpropaganda behauptet.

Die behauptete "Ausrottung" ist nur ein typisches, geradezu klassisches Beispiel für die allgemeine Neigung vieler Juden, maßlos zu übertreiben, eine Neigung, auf die wir bereits an anderer Stelle hingewiesen haben. Nun beruht aber diese maßlose Übertreibung der Opferzahl nicht nur auf der angebotenen Sucht vieler Juden zu maßloser Übertreibung.

Diese Behauptung von der "Ausrottung der Juden" ist für die Nationalzionisten auch von geradezu ungeheuerer praktischer Bedeutung und Wichtigkeit.

In erster Linie erhielt durch die Behauptung der Ausrottung die jüdisch-nationale Bewegung einen ungeheuren Auftrieb.

In zweiter Linie - und das war noch wichtiger - gelang es den National-Zionisten nur durch die dauernde Berufung auf diese angebliche Ausrottung, den Alliierten die Einlösung der Balfour-Deklaration und die Zustimmung zur gewaltsamen Errichtung des Staates Israel im arabischen Palästina abzunötigen

Drittens wiegt ebenso schwer, - wenn nicht noch schwerer - die Auswirkung dieser Behauptung auf die Beziehungen der verschiedenen Gruppen der Juden untereinander selbst, Nur durch die geglaubte Behauptung, daß man die Juden ausrotte, gelang den nationalistischen jüdischen Predigern der Sieg über das jüdische Assimilantentum, das die chauvinistischen nationalistischen Ziele der jüdischen Nationalisten entschieden ablehnte. Den Assimilanten wurde dadurch - und wird dadurch heute noch - ein wirksames Auftreten gegen den völlig außer Rand und Band geratenen jüdischen Nationalismus sehr erschwert ja fast unmöglich gemacht.

Auch heute noch beharren die National-Zionisten hartnäckig auf der Behauptung der Ausrottung, weil nur die Furcht vor einer ständigen Lebensbedrohung die jüdischen Assimilanten bei der zionistischen Stange hält. Wenn diese auch die exaltierten nationalistischen Ziele der National-Zionisten weiterhin zutiefst ablehnen, werden sie dadurch doch veranlaßt, sich - wenn auch mit noch so großem inneren Widerstreben - mit den nationalistischen Plänen und Zielen der nationalen Juden schweigend und ohne weiteren Protest abzufinden.

Die Mehrheit der Juden, die mit zunehmenden Unbehagen die ständig wachsenden Opfer für diese nationalen Ziele, ihre sehr bedenklichen Folgen und den sehr strapaziösen und kostspieligen Staat Israel auf sich nimmt, wird durch diese behauptete, angebliche Ausrottungs-Bedrohung an einem offenen Auftreten gegen las nationalistische Treiben der Zionisten gehindert.

In weiterer Linie ist die Beharrung auf der Ausrottungs-Behauptung für die Zionisten deshalb unerläßlich notwendig, weil sie die notwendige Grundlage für ihre umfassenden, endlosen und maßlosen Wiedergutmachungsforderungen gegen Deutschland schafft.

Ohne diese phantastischen deutschen Leistungen für den Staat Israel würde dieser Staat schon längst in die größten finanziellen Schwierigkeiten gekommen sein, wenn nicht überhaupt schon längst sein Leben ausgehaucht haben.

Schließlich hoffen die National-Zionisten durch die Aufrechterhaltung der Behauptung der erfolgten und weiter drohenden Ausrottung, die Unterstützung der Welt für das ohne diese Unterstützung schon längst fehlgeschlagene Experiment des auch so zum Absterben bestimmten Staates Israel wenigstens noch für einige Zeit lebendig zu erhalten.

"Gewisse israelische Zionisten hören nicht auf, täglich in immer schrecklicherer Form immer entsetzlichere Schmerzensscbreie auszustoßen, damit die Weltöffentlichkeit das in zionistischen Augen apokalyptische Ausmaß der Mißhandlungen anerkennt, die die jüdische Welt seitens der Nationalsozialisten erleiden mußte und damit die deutschen Reparationen an den Staat Israel entsprechend heraufgesetzt werden. Es handelt sich hier um eine ziemlich schmutzige Geldangelegenbeit ("d'une assez sordide Affaire d'argent").


Der israelische Zionismus hat das Bestreben, aus Deutschland eine Art immerwährende Melkkub für den Staat Israel zu machen."

(Rassinier "Was ist die Wahrheit?", S. 41)

DIE UNSINNIGKEIT DER AUSROTTUNGS-BEHAUPTUNG

Die ebenso unsinnige wie unrichtige Ausrottungs-Behauptung ist so infam und wahnsinnig, daß man sich nur mit Widerwillen mit ihr beschäftigen kann.

In Deutschland lebten vor Hitler nur etwa v i e r P r o z e n t (weniger als 600.000) der Weltjudenheit.

In Deutschland war 1 Prozent,

in Österreich und in der CSSR je etwa 2 Prozent der Bevölkerung Juden.

Im Jahre 1939 war die Zahl der Juden in diesen Ländern durch Auswanderung bereits stark abgesunken: In Deutschland auf 131.000, in Österreich auf 43.700 und in der CSSR auf 74.200.

Der Plan einer Ausrottung der Judenheit durch Tötung dieser Juden wäre daher - abgesehen davon, daß er unfaßbar verbrecherisch gewesen wäre - auch politisch unsagbar und unvorstellbar dumm gewesen, da auch die Ermordung aller dieser Menschen ziffernmäßig nur eine ganz unbeachtliche und ganz unwesentliche Verringerung der Zahl der Weltjudenheit bedeutet hätte.

Abgesehen davon, wäre auch nur der Gedanke an ein Juden-Massaker in Deutschland völlig unmöglich gewesen. Schon der erste Versuch auf diesem Wege wäre auf einen offenen und unüberwindlichen Widerstand des deutschen Volkes gestoßen».

Auch nur der Versuch einer Ermordung von Juden, geschweige denn einer Ausrottung, wäre in Deutschland völlig unmöglich gewesen; er hätte in Deutschland solches Entsetzen ausgelöst, daß es sich erübrigt, darüber auch nur ein Wort zu verlieren.

Wenn die Ausrottung im Machtbereiche Hitlers wirklich geplant gewesen wäre, müßten irgendwelche dahingehende Weisungen existieren. Daß aber irgendwelche Weisungen zur Vernichtung und Ausrottung der Juden ergangen seien, wurde nicht einmal in Nürnberg behauptet; es konnte auch kein Beweis für eine so ungeheuerliche Behauptung erbracht werden.

Da und dort findet man die Behauptung, daß ein mündlicher Vernichtungsbefehl Hitlers zur Ausrottung durch Massenmord bestanden habe. Ein stichhaltiger Beweis konnte dafür nicht erbracht werden.

Alle einvernommenen Minister, Generäle, Beamte, Offiziere und Parteifunktionäre bezeugten vielmehr entschieden, daß sie niemals in Kenntnis eines solchen Befehles gelangten und daß ein solcher Befehl nicht existiert haben könnte, ohne daß er zu ihrer Kenntnis hätte gelangen müssen.

Im Eichrnann-Schauprozeß stellt der Verteidiger Dr. Servatius fest:

"Jetzt weiß man es.- Es lag kein Mordbefehl des Führers vor!"

DIE BEIDEN ZIELE DER DEUTSCHEN JUDENPOLITIK:
AUSSCHALTUNG AUS POLITIK UND WIRTSCHAFT UND FÖRDERUNG DER AUSWANDERUNG

Die Ziele der NS-Politik gegenüber den Juden in Deutschland waren völlig ident mit den Zielen der nationalzionistischen Politik in Israel gegenüber Nichtjuden. Erstes Ziel war die völlige Ausschaltung der Juden aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland. Das zweite Ziel war die Freimachung Deutschlands von Juden dadurch, daß man diese veranlaßte, auszuwandern.

DIE AUSSCHALTUNG DER JUDEN AUS POLITIK UND WIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND

Die Ausschaltung aus dem politischen Leben in Deutschland erfolgte restlos durch die sogenannten "Nürnberger Gesetze" Diese bestanden:

1. Aus dem Reichsbürgergesetz als Grundlage (mit 13 Ausführungsverordnungen, davon die letzte am 1. Juli 1943), das zwischen Reichsbürgern (die "deutschen oder artverwandten Blutes" sein mußten) und Andersrassigen unterschied, die nur "Staatsangehörige", aber keine Staatsbürger sein konnten.

2. Aus dem Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre, das sowohl die Eheschließungen als auch den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Deutschen und Juden verbot.

DIE FÖRDERUNG DER AUSWANDERUNG

Daß die deutsche Reichsregierung nicht die ihr infamerweise angedichtete Absicht hatte, die Juden zu massakrieren, zeigt sich schon ganz klar darin, daß ihr Bestreben dahin ging, sie zur Auswanderung zu veranlassen; diese Auswanderung wurde mit allen Mitteln gefördert.[1]

So leicht den Juden seinerzeit die Einwanderung nach Deutschland gemacht worden war, so schwer wurde ihnen die Einwanderung in jene Staaten gemacht, die nach außen hin eifrig ihr Schicksal beklagten. England begehrte - neben anderen Voraussetzungen - einen Vermögensnachweis von 1000 Pfund von jedem Einwanderer.[2]

Andere Staaten zeigten sich ganz unzugänglich. Zahllose Tragödien spielten sich - in den Grenzübergangsstellen und auf den Konsulaten ab, wo Menschen umherirrten, die Deutschland verlassen wollten, gegen deren Einwanderung sich aber die Länder sperrten.

Bereits in den Jahren 1933/34 waren ohne Zutun der deutschen Regierung über 100.000 Juden freiwillig aus Deutschland ausgewandert.

Diese Auswanderung dauerte auch in den folgenden Jahren an, ging aber schleppend von sich, da die ganze Welt sich gegen die jüdische Einwanderung versperrte.

Die immer mehr zunehmende Hetze des Weltjudentums gegen Deutschland und die immer größer werdende Gefahr, die die Todfeindschaft der Juden gegen Deutschland auch in Deutschland selbst darstellte, drängte die deutsche Regierung immer stärker, die Gesamtlösung der Judenfrage anzugehen. Zuerst forcierte man die Auswanderung mit allen Mitteln. jeder Druck wurde ausgeübt, um die deutschen Juden zur Auswanderung zu veranlassen, ja zu zwingen.

Es ist null klar, daß jeder vom NS-Regime zur Auswanderung gezwungene Jude nicht mehr "ausgerottet" werden konnte, sondern vielmehr noch als erbitterter Todfeind Deutschlands, bzw. seines Regimes, im Ausland lebte.

Wenn das Regime also die Ausrottung der Juden geplant hätte, wäre es geradezu idiotisch gewesen, die Juden ins Ausland zu vertreiben.

Außerdem war die Auswanderung der Juden mit empfindlichen wirtschaftlichen und währungspolitischen Nachteilen verbunden; diese wären doch durch die Ausrottung alle nicht nur vermieden worden, ja im Gegenteil wären die dadurch eingesparten Verluste der deutschen Wirtschaft zugute gekommen.

Jeder ausgewanderte und jeder zwangsweise deportierte Jude ist also ein lebender Zeuge und ein überzeugender Beweis dafür, daß eine physische Vernichtung der Juden nicht im Plane der Reichsregierung lag.[3]

Am 24. Januar 1939 richtete Göring folgenden Erlaß an den Reichs-Innenminister, Dr. Frick (Nürnberger Akten NG-2586):

"Die Auswanderung der Juden ist mit allen Mitteln zu fördern. Im Reichsministerium des Inneren wird aus Vertretern der beteiligten Dienststellen eine Reichszentrale für jüdische Auswanderer gebildet. Die Reichszentrale hat die Aufgabe, für das ganze Reich einheitlich

1.) Alle Maßnahmen zur Vorbereitung einer verstärkten Auswanderung der Juden zu treffen, u. a. eine zur einheitlichen Vorbereitung von Auswanderergesuchen geeignete jüdische Organisation ins Leben zu rufen, alle Schritte zu tun, um die Bereitstellung und zweckentsprechende Verwertung in - und ausländischer Geldmittel zu erwirken und in Zusammenarbeit mit der Reichsstelle für Auswanderungswesen geeignete Zielländer für die Auswanderung festzustellen.

2.) Die Auswanderung zu lenken, u. a. für eine bevorzugte Auswanderung der ärmeren Juden zu sorgen.

3.) Die Durchführung der Auswanderung im Einzelfall zu beschleunigen, indem sie durch zentrale Bearbeitung der Auswanderungsanträge die für den einzelnen Auswanderer erforderlichen staatlichen Ausweise und Bescheinigungen schnell und reibungslos beschafft und den Vollzug der Auswanderung überwacht.

Die Leitung der Reichszentrale übernimmt der Chef der Sicherheits-Polizei."

Sehr aufschlußreich über die deutschen Pläne in dieser Richtung ist die Denkschrift des Deutschen Außenamtes vom 25.Januar 1939 (im 7. Jahr des NS-Regimes), aus der diese Pläne und Absichten klar hervorgehen ("Die Judenfrage als Faktor der deutschen Außenpolitik im Jahre 1938" ):

"Inhaltsangabe der Denkschrift:

1.) Die deutsche Außenpolitik als Voraussetzung und Konsequenz der außenpolitischen Entschlüsse des Jahres 1938;

2.) Ziel der deutschen Judenpolitik: Auswanderung;

3.) Mittel, Wege und Ziele der jüdischen Auswanderung;

4.) Der ausgewanderte Jude ist die beste Propaganda für die deutsche Judenpolitik …

… Das letzte Ziel der deutschen Judenpolitik ist die Auswanderung aller im Reichsgebiet lebenden Juden. Es ist vorauszusehen, daß schon die einschneidenden Maßnahmen auf wirtschaftlichem Gebiet, die den Juden 'vom Verdienste auf die Rente' gesetzt haben, den Auswanderungswillen fördern werden …

… in den Jahren 1933/1934 wanderten über 100.000 Juden freiwillig aus Deutschland aus… Überall, wohin der jüdische Auswandererstrom sich ergießt, ist deutlich eine allgemeine Zunahme des Antisemitismus zu verzeichnen … Die auswandernder Juden sind selbst die beste Propaganda für die deutsche Judenpolitik [4]

… Die alarmierten Westländer befürchten immer mehr und mehr, daß sich die Juden mit Hilfe ihrer jüdischen, im Lande lebenden Verwandten und des Mitleids humanitär eingestellter Kreise im Lande einnisten könnten. So haben inzwischen fast alle Staaten der Welt ihre Grenzen gegen die lästigen jüdischen Einwanderer hermetisch verschlossen …

… Aussiedlung und Ansiedlung der Juden in einem eigenen Siedlungsgebiete - das ist das Programm der außenpolitischen Haltung Deutschlands in der Judenfrage."

1938 wurde Finanzminister Dr. Hjalmar Schacht zum "Sonderbeauftragten für die Förderung der jüdischen Auswanderung" ernannt. Um die internationale Hilfe für die Juden zu organisieren, bildete sich ein zwischenstaatliches Komitee zur Organisierung und Erleichterung der Auswanderung der Juden. Dieses Komitee wurde durch die Konferenz von Evian (1938) gebildet[5] und stand unter der Leitung von Mister Rublee (New York).

Im Dezember 1938 verhandelte Dr. Schacht in London mit Rublee, Lord Bearstead und Lord Winterton. Schacht schlug vor:

"Die deutsche Regierung sperrt die Vermögen der Juden. Dieses gesperrte Vermögen bildet die Sicherheit für eine in zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren rückzahlbare internationale Anleihe. In der Annahme, das jüdische Vermögen werde den Wert von 1,500 Millionen RM erreichen, wäre genug ausländische Währung zur Finanzierung einer geordneten Auswanderung der Juden aus dem Großdeutschen Reiche innerhalb eines Zeitraumes von drei bis sechs Jahren verfügbar gewesen. "
(Dr. Hjalmar Schacht: "Abrechnung mit Hitler", Hamburg 1948, S. 24.)

Diese Verhandlungen wurden dann zu Beginn 1939 in Berlin zwischen Helmut Wohltat (Vorstand der Kontrollabteilung für ausländische Kredite) einerseits und Mr. Rublee und Fr. Fell andererseits fortgeführt.

Am 24. Jänner 1939 wurde eine Zentrale für Auswanderung von Juden im Reichs-Innenministerium errichtet mit dem Auftrag:

"Die Judenfrage durch Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen."

Im April 1939 fuhr Wohltat als deutscher Bevollmächtigter nach London zu Besprechungen mit den Engländern wegen einer beschränkten jüdischen Auswanderung nach Rhodesien und British-Guyana.

Am 22. Juli 1939 wurde (nach Einmarsch der Deutschen in der CSR) in Prag eine Zweigstelle des "Zentralamtes für jüdische Auswanderung" eröffnet. Für die Auswanderung wurden Tagesquoten festgesetzt. Der Rat der israelitischen Kultusgemeinde hatte die Aufgabe, die Tagesquote jüdischer Auswanderer bereitzustellen. Diese wurden mit ihren Ausreisebewilligungen in die Grenzstationen und Häfen abgeschoben. Viele wurden mit zweifelhaften Sichtvermerken südamerikanischer Staaten oder mit britischen Zulassungsscheinen für Palästina auf deutsche Schiffe verfrachtet. Viele mußten wochenlang auf hoher See hin- und herfahren, wie z. B. die jüdischen Passagiere des HAPAG-Dampfers "St. Louis", der im Mai 1939 nach Kuba in See stach. Man ließ die bedauernswerten Juden nirgends an Land.

Der Kriegsausbruch brachte keine Änderung der Rechtslage der deutschen Juden. Die Auswanderung war bis zum 1. Oktober 1941 gestattet.

Einige neutrale Länder standen ja noch offen. Der Atlantische Ozean konnte überquert werden. Auch Palästina war erreichbar. Bis zum 20. Juni 1940 konnten Auswanderer auch von italienischen Häfen sich einschiffen.


Zwischen dem 20. Juni 1940 und dem 11. November 1942 konnten sie, wenn auch mit Schwierigkeiten, den Weg durch das unbesetzte Frankreich nach Casablanca nehmen.

Die Juden aus Polen konnten Italien auf dem Wege durch die Slowakei und Ungarn erreichen.

Die Häfen des Schwarzen Meeres waren durch Rumänien erreichbar.

Es gab eine stark benutzte Route nach China und Japan über Lettland und die Sowjetunion.

Bei Ausbruch des Krieges mit Japan gab es 20.000 jüdische Flüchtlinge in Shanghai und 4000 in Kobe, Japan.

Die freiwillige Auswanderung erzielte ein beachtliches Ergebnis: Nach der Statistik der offiziellen Reichsvereinigung deutscher Juden waren am 1. Oktober 1939 nur mehr 163.696 Juden in Deutschland. 350.000 waren ausgewandert.

Nach einem Bericht des Deutschen Außenamtes waren zwei Jahre später bis zum 31. Oktober 1941 bereits 537.000 Juden aus Deutschland ausgewandert. (Ankl. Doc. Bd. 39, S. 104 F - Ankl. Doc. Nr. NG. 2586G.)

Um den Juden die Auswanderung zu erleichtern, wurden eigene landwirtschaftliche und handwerkliche Umschulungslager für Juden geschaffen. So in Waidhofen an der Ybbs, in Altenfelden in Oberösterreich, in Rüdnitz bei Berlin, in Schwiebichen in Schlesien.

In Berlin wurde eine handwerkliche Lehranstalt errichtet, Von diesen Lehrgütern gingen 3000 junge Juden nach Palästina, sogar dann noch, als der Krieg bereits ausgebrochen war.

Da manche Länder nur landwirtschaftlichen Arbeitern die Einreise gestatteten, wurden selbst bäuerliche Arbeitsbestätigungen zum Scheine ausgestellt.

In seinem Schlußwort in Nürnberg erklärte Dr. Schacht unter anderem:

"…Justice Jackson hat in seiner Schlußrede noch einen Vorwurf gegen mich erhoben, der bisher im ganzen Prozeß überhaupt nicht zur Sprache gekommen ist. Ich soll geplant haben, die Juden aus Deutschland freizugeben gegen Lösegeld in fremder Valuta. Auch dies ist unwahr … Ich habe bei Hitler die Zustimmung zu einem Plane durchgesetzt, der den Juden die Auswanderung erleichtern sollte. Ich wollte aus dem beschlagnahmten jüdischen Vermögen eineinhalb Milliarden RM unter die Verwaltung eines internationalen Komitees stellen und Deutschland sollte die Verpflichtung Übernehmen, diesen Betrag in 20 Jahresraten auszubezahlen und zwar in fremder Valuta, also das genaue Gegenteil von dem, was Justice Jackson hier behauptet hat.

Ich habe diesen Plan im Dezember 1938 in London mit Lord Bearsted, mit Lord Winterton und mit dem amerikanischen Vertreter Mr. Rublee, besprochen. Sie alle nahmen den Plan sympathisch auf… Kein einziger deutscher Jude wäre ums Leben gekommen, wenn dieser Plan durchgeführt worden wäre."

(Bd. XXII., S. 442)

In diesem Zusammenhang sei auf die vielen ebenso verlogenen wie dummen Hetzromane der Greuellügenpropaganda verwiesen, die in jenen Zeiten spielen, in denen geschildert wird, unter welchen Mühen und Abenteuern, gegen den Widerstand der Deutschen, Juden aus Deutschland "herausgeschleust" wurden und mit welchen Anstrengungen und Mühen ihren zur Flucht aus Deutschland verholfen wurde. Dies zu einer Zeit und aus einem Land, wo man die Auswanderung von Juden mit allen nur erdenklichen Mitteln (erlaubten und unerlaubten, z. B. falschen Einwanderungsgenehmigungen und Sichtvermerken in falschen Reisepässen) vom amtswegen förderte und unterstützte und wo die Auswanderung der Juden nur dadurch erschwert und oft unmöglich gemacht wurde, daß alle Länder den Juden die Aufnahme und Einreise verweigerten.

Es war in keiner Weise mühevoll, Juden aus Deutschland herauszubringen, aber sehr mühevoll, Juden in andere Länder "einzuschmuggeln".


1933 wurde der "Jewish Agency" die Genemigung zur Errichtung einer Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Berlin erteilt und dort Palästina-Pässe auszustellen.

Das "Chaim-Arlossoroff-Transferabkommen" (nach jüdischer Bezeichnung "Hawara-Abkommen") sah vor, daß jeder Jude, der 1000 Pfund Sterling mitbrachte, unbeschränkt nach Palästina einwandern durfte; darüber hinaus mittellose Juden bis zu einer Quote von 1.500 monatlich. Die 1000 Pfund waren der "Jewish Agency" von England vorgeschrieben.
Bei ungefähr 500.000 deutschen Juden wäre das einem Transfer von 500 Millionen Pfund, das sind etwa 10 Milliarden RM gleichgekommen. (Dr. Schacht schätzt das Gesamtvermögen der deutschen Juden auf etwa 2 bis 3 Milliarden RM.)

Deutschland erklärte sein Unvermögen, eine solche riesige Stimme auf einmal ohne Gegenleistung ins Ausland zu überweisen; es verlangte, daß die Abwicklung des Transfers langfristig erfolgen müsse. England und die übrigen beteiligten Länder verlangten jedoch, daß Deutschland die ganze Summe zum Transfer in fremden Währungen sofort freigäbe. Das war unmöglich. Daran scheiterte alles. Weder England noch Frankreich, ja wahrscheinlich nicht einmal die USA wären zu einer solchen Transaktion imstande gewesen.

Hinsichtlich der Zahl der Auswanderungszertifikate (Reisepässe) einigten sich die "Jewish Agency" und die deutsche Regierung, die von England zugelassene Zahl von 1.500 (unter dem Deckmantel falscher Staatszugehörigkeit) etwas zu erhöhen; bei Kriegsausbruch waren dann statt der im Hawara-Abkommen vorgesehenen 108.000 Juden ungefähr 300.000 Juden ans Deutschland ausgewandert.

Wenn eine solche Vernichtung jüdischen Lebens in der Absicht der deutschen Reichsregierung gelegen hätte, hätte diese zumindest auch keine Veranlassung gehabt, das Leben der auswandernden Juden mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen.

Die beiden jüdischen Flüchtlingstransportschiffe "Mefkure" und "Struma" waren ihn Schwarzen Meere versenkt worden; und zwar nicht von der deutschen Marine, sondern (wie auch die Untersuchung von Jürgen Pohwer ergab) durch sowjetische Kriegsschiffe.

Nach der jüdischen Ausrottungslüge hätte aber die deutsche Regierung keine Veranlassung gehabt, sich um das Schicksal solcher jüdischer Transportschiffe zu kümmern. Großadmiral Dönitz befahl sogar, die im März und April 1944 von Constanza auslaufenden Judentransporter "Bella Gitta", "Mariza" und "Milka" auf ihrem See-Treck nicht nur nicht zu behindern, sondern sie wie normale Schiffe zu behandeln.

Die deutsche Seekriegsleitung wies deutsche U-Boote an, die Schiffe durch die Minensperren zu bugsieren.

Nach der jüdischen Ausrottungslüge hätte aber die deutsche Regierung vielmehr alles tun müssen, um eine Vernichtung dieser Transportschiffe durch die Sowjets zu begünstigen, bzw. selbst deren Vernichtung zu veranlassen,
Vgl. dazu den Ausspruch Dr. Walter Rathenaus: "Die Juden waren zu allen Zeiten die besten Propagandisten gegen sich selbst."

Die internationale Flüchtlingskonferenz wurde von Präsident Roosevelt einberufen. Sie tagte vorn 6. bis 15. Juni 1938 in Evian (Genfer See). 32 Länder nahmen daran teil. Stellvertretend für Roosevelt präsidierte Myron C. Taylor. Als Beobachter nahmen 39 private Organisationen (darunter 21 jüdische) teil. Die Länder fürchteten, von verelendeten Flüchtlingsmassen überschwemmt zu werden und wirtschaftlich zu stark belastet zu werden; man hegte auch Besorgnis vor einem zu großen Zuwachse an jüdischer Bevölkerung. Das Ergebnis der Konferenz war entsprechend mager. Selbst die USA machten keine weiteren Konzessionen und erklärten sich nur bereit, Flüchtlinge aus Deutschland nur im Rahmen ihrer Quoten-Gesetzgebung aufzunehmen.

Das einzige Ergebnis der Konferenz war die Schaffung eines neuen Komitees, des "Intergovernmental Committee for Refugees from Gerrnany", mit dem Sitz in London. Santo Domingo unter Trujillo war bereit, 100.000 Flüchtlinge unter bestimmten Voraussetzungen aufzunehmen. Nur 5000 jüdische Flüchtlinge erreichten mit großem Kostenaufwand Santo Domingo und wurden dort kolonisiert. Wie überall schlugen auch hier die Versuche, Juden als Bauern anzusiedeln, fehl. 4000 von ihnen wanderten dann auch in andere Länder weiter. (Vgl. auch Tartakower Arieß -- Großmann Kurt R. "The Jewish Refugee", 1944. Institute of Jewish Affairs, New York, S. 335 ff.) Keine Grenze öffnete sich wirklich entscheidend für die Juden.




Wo ist der Holokaust?

Fortsetzung folgt.

Mit Grüßen

von Arx
20.02.09, 15:34
Greuelpropaganda ist bekanntlich eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einerseits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Nach Beendigung der kriegerischen Auseinandersetzungen werden meist wieder versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten angeschlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und zerstörte Land beabsichtigten die Siegermächte, von ihren eigenen Kriegsverbrechen (Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die Ermordung und Vertreibung von über 15 Millionen Deutschen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als moralisch gerechtfertigtes Mittel im "Kampf gegen das Böse schlechthin" hinzustellen.

Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs intelligenter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

1. Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern
2. Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mit Atombomben ??????
3. Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern
4. Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen
5. Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gaskammer zum Massengrab gehen konnten. An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot hinein.
6. Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt
7. Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem Insektizid

Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Internationalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß - wohl erstmalig in der Menschheitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete "historische Wahrheit" wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepublik wurde nämlich festgelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behörden und Gerichte Deutschlands verbindlich und unanfechtbar seien.

http://www.radioislam.org/de.html#_Toc1

So sieht es aus und daran ändert sich nichts, da die Urteile des Siegertribunals von Nürnberg nicht anfechtbar sind. Obwohl viele Völker der Welt wissen, daß dies niemals geschehen ist und keine dieser Anschuldigungen der Wahrheit entspricht, büßen wir immer noch und jetzt schon in der 3. Generation.

UrPils
20.02.09, 15:48
Vielleicht soltest Du mal versuchen, auf das ein oder andere UR-PILS zu verzichten, bevor Du Dich hier mit blöden Geschreibsel zum Gespött machst.
Wer sich hier mit seinem andauernden Unverständnis zum Gespött macht, lasse ich mal dahingestellt.

Wenn Du ernsthaft meinst, mit Bildern aus MAUTHAUSEN irgendwie beweisen zu können, daß in AUSCHWITZ keine Juden vergast wurden,
Du bist der einzige, der den Holocaust fortwährend auf Auschwitz konzentrieren will.
Auszug zu Mauthausen aus deinem Wiki: Zeitgeschichtlich Interessierte verbinden "Mauthausen" mit der Erinnerung an ein Konzentrationslager während der siebenjährigen Herrschaft des Nationalsozialismus in Österreich. Im Westen des Gemeindegebietes (Wiener Graben) dienten von 1938 bis 1945 ausgedehnte Anlagen der Internierung von etwa 200.000 Menschen im KZ Mauthausen. Ungefähr 4.500 Juden wurden vergast, ca. 110.000 Menschen verstarben an unmenschlichen Arbeits- und Haftbedingungen.

Wurden dort nun Juden vergast, oder nicht?

empfehle ich, daß Du mal bei Asterion vorstellig wirst, der gilt hier bekanntlich als Fachmann für "kognitive Dissonanz", wenn auch nach wie vor umstritten ist, wo er diesen speziellen Fachbegriff mal aufgeschnappt haben könnte.


Ich hingegen lege dir einen Benehmenskursus ans Herz.

Der ZdJ ist für mich zwar ohnehin irrelevant, aber es war hier VON AUSCHWITZ
In diesem Thema geht es keineswegs nur um Auschitz, du machst mir allerdings ganz den Eindruck, es bsiher übersehen zu haben.

und der Einstellung der Vergasungen dort Ende 1944 sowie von der Sprengung der Krematorien die Rede. Wenn Deine Geschichtsbücher hierzu nicht auf dem neuesten Stand sind, schlag mal bei Pressac nach, kostet nix, bleibt mehr für's Pils!


Pressac, mein lieber wird leider nicht in deutschen Schulen gelehrt.

Ich nehme nicht an, daß er auf einen solch zweifelhaften Titel besonderen Wert legt,

Ach was... Bloß weil sich ZIU mal wieder ne Auszeit nimmt, müssen wir mit den ganzen "hochwissenschaftlichen" Scheinargumenten doch nicht wieder von vorn anfangen, oder etwa doch?

den könnt ihr also ruhig für Spezialisten wie Euren Herrn Leuchter reserviert halten! Der ist ja auch "Holztürexperte"...


Eine Aussage, die deine Arroganz allerliebst zum ausdruck bringt.
Leuchter war der führende Ingenieur im Bereich Hinrichtungsanlagen der USA und somit allerdings ein Spezialsit auf diesem Gebiet.

die einen normal empfindenden Menschen angesicht der NS-Judenverfolgung und ihrer heutigen Apologeten befällt, die leider nicht einsehen wollen, daß die Judenmordabstreiterei die BRD-Politpsychologie erst so richtig wirksam macht.


Du beliebst zu scherzen, was? Ohne den Holocaust wäre die BRD schon längst Geschichte.

Dabei würde es völlig reichen, wenn man unter Verweis auf die entsprechende Fachliteratur anerkannter Historiker darauf aufmerksam macht, daß zwar offiziell von 6 Millionen den NS zum Opfer gefallenen Juden ausgegangen wird, daß da aber auch die Opfer von Massenerschießungen, Seuchentote und Deportation enthalten sind.

Und was soll man damit erreichen? Es ist den Leuten völlig egal, wie die Juden gestorben sind, alles was zählt ist, dass wir 6 000 000 auf bestialische Weise ermordet haben.

Erkundigt man sich dann, wie von mir mehrfach vorgeschlagen, auf Wikipedia, wieviele jüdische Opfer den Vernichtungslagern heute zugeschrieben werden, ergeben sich schon allein dadurch für den Unbedarften BRD-Bürger erste Aha-Erlebnisse.

Nein. Es ist für den Bürger nicht ausschlaggebend, ob man nun von 6mio oder 3 mio oder 1mio spricht, habe ich oft genug erlebt. O-Ton "Schon ein ermordeter Jude wäre zuviel..."

Schon befände man sich mitten im überfälligen Prozeß der Historisierung.
Ohne eine zuvorige Widerlegung, ist eine Historisierung bloß ein halber Gewinn.

Du Komiker solltest Dir angewöhnen, Dir die Fragen immer gleich selbst zu stellen, die Du beantworten möchtest. Geredet hattest Du zuvor jedoch ausdrücklich von 6 Millionen VERGASTEN, wie das in gewissen Kreisen üblich ist. Das ist Quatsch. Und das weißt Du natürlich auch. Und drum wirst Du Deine Gründe dafür haben.

Ob vergast oder icht, Zitat wiki: Als Holocaust [ˈhoːlokaʊ̯st, holoˈkaʊ̯st] (vom griechischen ὁλοκαύτωμα, holokáutoma für „vollständig Verbranntes“, d. h. „Brandopfer“) oder als Shoah (hebräisch für „Unheil“, „große Katastrophe“) bezeichnet man heute im deutschen Sprachraum den Völkermord an mindestens 5,6[1] bis 6,3[2] Millionen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.

Der Holocaust gilt als einzigartiges Verbrechen, da er die europäischen Juden vollständig, systematisch und mit industriellen Methoden auszurotten anstrebte. Alle Menschen, die das NS-Regime als Juden definierte, waren schon deshalb zur Ermordung vorgesehen und hatten kaum Überlebenschancen, wenn sie in die Hände des nationalsozialistischen Machtapparats fielen.

Was ist's nun, mit der Glaubwürdigkeit von wikipedia?

Die Aufgabe, Beweise oder wenigstens Indizien dafür beizubringen, daß es keine Vergasungen gab, liegt - wenn sie denn ernst genommen werden wollen - bei denen, die von sich behaupten, sie könnten die offizielle Geschichtsschreibung widerlegen.

Wo lebst du denn? Den Nachweis hat für gewöhnlich der zu erbringen, der den Vorwurf erhebt.

Comodore


So sah die Österreichische Erkennungs- Hundemarke aus.

Ist Landserjargon, den ja die Fachleute hier kennen müßten.

Kein Soldat gab die freiwillig ab, sie wurde auch den Pows nicht abgenommen, warum auch.


.

Äh ja, danke und was sagt mir das jetzt? Ich dachte ich hätte mich darüber deutlich ausgedrückt? Offensichtlich nicht deutlich genug für einige.
Zur Erinnerung:

UrPils
Was du meinst, nennt man Erkennungsmarke, pgz schrieb aber Kennmarken, vllt hat es solche für Kriegsgefangene gegeben, ich kann darüber keine Aussage treffen.

Ich behaupte mal jeder hier weiß, wie eine Erkennungsmarke aussieht, zumal die der Bundeswehr ja fast identisch ist.

Von Hermannstadt
20.02.09, 16:14
Fortsetzung:

Quelle: http://www.vho.org/D/gdvd_5/2.html
DIE ZWANGSWEISE AUSSIEDLUNG DER JUDEN UND IHRE ANSIEDLUNG IN GESCHLOSSENEN SIEDLUNGSGEBIETEN

Infolge der maßlosen, immer mehr ausartenden Kriegs- und Vernichtungshetze des Weltiudentums gegen Deutschland mußte die deutsche Regierung erkennen, daß sich das Zusammenleben mit den Juden so schwierig gestalten würde, daß nach dieser schamlosen Vernichtungshetze ein gedeihliches Zusammenleben mit den Juden, die nur als Staatsangehörige in Deutschland lebten, kaum möglich sei.

Gleichzeitig neben der Förderung der Auswanderung entstand daher die Absicht, die Juden zwangsweise auszusiedeln und in geschlossenen Siedlungsgebieten anzusiedeln.

DIE SIEDLUNGSPLÄNE IN SIEDLUNGSGEBTETEN AUSSERHALB EUROPAS

Schon seit langem bestanden in aller Welt verschiedene Pläne, die Juden in irgend einem außer-europäischen Land geschlossen anzusiedeln. Wegen des überaus starken Widerstandes der arabischen Welt dachte man dabei nicht an einen Judenstaat in Palästina. Man wollte die Juden in irgend einem anderen Teile der Welt, in Afrika, in Amerika, ansiedeln.

1903 bot die britische Regierung den Zionisten Uganda als Siedlungsgebiet zur Errichtung eines eigenen jüdischen Staates an.

Schon viel früher hatte Cecil Rhodes den Vorschlag gemacht, die Juden in Rhodesien anzusiedeln.

Daneben bestand ein Plan der Ansiedlung in den weiten unbewohnter, Gebieten Südamerikas:

So das Argentinieri-Projekt des Baron Hirsch;

ferner ein Mesopotamien-Projekt der ITO u. a. m.

Eine Zeitlang wurde Italienisch-Ostafrika als Heimat für die Juden propagiert (Times, 7. September 1.938).

Mussolini wollte den Juden in Abessinien eine sichere Siedlungsmöglichkeit und eine Heimat geben.

Alle Pläne wurden von den Zionisten entschieden abgelehnt; auch der Uganda-Plan wurde als "Uganda-Häresie" verworfen.

Über den Madagaskar-Plan bringen wir im folgenden nähere Angaben.

Viele Stimmen im deutschen Judentum sprachen sich dafür aus, die Gelegenheit zu nützen und eines dieser außereuropäischen Siedlungsprojekte anzunehmen. Der Präsident des jüdischen Weltkongresses, Chaim Weizmann lehnte aber alle Projekte schroff ab. Er setzte mit seinen zionistischen Gesinnungsgenossen allen diesen Projekten leidenschaftlichen und unbedingten Widerstand entgegen und beharrte stur auf dem Palästina-Projekt. Er tat den ungeheuerlichen Ausspruch:

"Lieber will ich den Untergang der deutschen luden sehen als den Untergang des Staates Israel für die Juden."

(Nach einem Bericht Colonel Meinertzhagen 1934, siehe bei Burg - Burg ist das Pseudonym für Josef Ginzburg - "Schuld und Schicksal", S. 77 f.)

Am 7. Februar 1939 erklärte Alfred Rosenberg in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen Pressekonferenz vor den Vertretern der Auslandspresse:

"Da … Palästina … nicht in Frage kommt, so bleibt als einzige Frage zu lösen übrig, ob und welches in sich abgeschlossene große Territorium die Demokratien bereitstellen wollen, um die Juden als Gesamtheit anzusiedeln. Dieses Territorium müßte eine Aufnahmekapazität für rund 15 Millionen vorsehen. Zu diesem Thema müßten die jüdischen Millionäre und Milliardäre aus aller Welt etwa dem Büro der Evian-Konferenz in London ihre Mittel zur Verfügung stellen

("Völkischer Beobachter", 8. Februar 1939)

Am 28. März 1941 spricht Rosenberg von "einem fernen Reservat für die Aussiedlung der europäischen Juden". (Vgl. Max Weinreich, Hitler's Professor, S. 98-99.)

Als Rosenberg vor dem Nürnberger Tribunal unter der Anklage des Völkermordes, der Ausrottung der Juden und Slaven, stand, erklärte er in seinem Schlußworte:

"Ich weiß mein Gewissen völlig frei von einer Beihilfe zum Völkermord. Ich bin eingetreten für die Förderung der physischer, und seelischen Daseinsbedingungen dieser Völker. Statt ihre persönliche Sicherheit und ihre menschliche Würde zu zerstören bin ich gegen jede Politik gewaltsamer Maßnahmen eingetreten … Ich habe Gewissensfreiheit verlangt, jedem … zugebilligt und nie eine Religionsverfolgung veranlaßt, Der Gedanke an eine Vernichtung von Slaven und luden … ist mir nie in den Sinn gekommen … Ich war für die Schaffung eines Minderheitenrechtes, Auswanderung oder durch Ansiedlung der Juden in einem nationalen Territorium in einem jahrzehntelangen Zeitraum."

Wie Himmler über die Gesamtlösung der Judenfrage dachte, geht aus -einer Denkschrift "Einige Gedanken über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" (Frühjahr 1940, vgl.in Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Stuttgart 1958, 6. Jahrgang, S. 2811 ff.) hervor. Hitler fand diese Gedanken ausdrücklich als "sehr gut" und richtig. In dieser Denkschrift heißt es:

"Den Begriff 'Juden' hoffe ich durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung sämtlicher Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu können (in Deutschland) … So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese Methode, wenn man die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung' eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt, doch die mildeste und beste …"

Am 19. August 1941 teilt Staatssekretär Martin Luther in einem Bericht an Ribbentrop mit, daß Hitler ihm im August 1940 durch Abetz von seiner Absicht in Kenntnis gesetzt habe, alle Juden aus Europa auszusiedeln. Abetz selbst berichtete, daß Hitler ihm am 3. Juli 1940 erklärte, daß er im Sinne habe, die Juden nach den USA zu schicken, da diese in der Lage seien, noch einige Millionen aufzunehmen.

DER MADAGASKAR-PLAN

Ein Projekt, das lange Zeit sehr im Vordergrunde stand, war der Plan, die Juden auf der Insel Madagaskar, der viertgrößten Insel der Erde, anzusiedeln.

In Nürnberg kam dieses Projekt mehrmals zur Sprache (Nürnberger Prozeß NS-2585 und NS 2586).

Von Schirmeister, Referent im Reichspropagandaministerium, sagte aus:
"Bis etwa einschließlich das erste Jahr des Rußlandfeldzuges hat Dr. Goebbels in den von ihm geleiteten Konferenzen den Madagaskar-Plan erwähnt. (Die Juden sollten nach Madagaskar evakuiert werden). Später änderte er das ab und sagte, es sollte im Osten ein neuer jüdischer Staat gebildet werden, in den dann die Juden kommen würden."

(XVII, S. 275/6)

Auch Ribbentrop bestätigte die Existenz des Madagaskar-Planes:

"Der Führer hat damals (1942) den Plan gehabt, die Juden aus Europa entweder nach Nordafrika, es war auch von Madagaskar die Rede, zu evakuieren. Er hatte mir den Befehl gegeben, an verschiedene Regierungen heranzutreten und nach Möglichkeit die Auswanderung der Juden herbeizuführen." (X, S. 449).

Am 12. November 1938 teilte Göring bei einer Besprechung über die Auswanderung der deutschen Juden mit, daß Hitler den Plan einer Ansiedlung der Juden in Madagaskar erwäge. Er sagte:

"Man könnte einen israelischen Staat auf Madagaskar errichten."

(Paul Schmidt "Statist auf diplomatischer Bühne", Bonn 1949, S. 485)

Aus einer Eintragung in Franks Tagebuch vom 12. Juli 1940 geht hervor, daß es Frank (Generalgouverneur von Polen) gelungen war, Hitlers Zustimmung zum Madagaskar-Plan zu erhalten.

Viktor Brack (aus der Führerkanzlei) sagte 1947 als Angeklagter aus, daß der Plan bestand, die Juden nach Madagaskar auszusiedeln. (Trial of War Criminals. Washington 1950. I. S. 842)

Am 24. Juli 1942 erklärte Hitler während eines Essens in seinem Hauptquartier, daß er rigoros auf dem Standpunkt stehe, daß die Juden nach Madagaskar oder einem anderen jüdischen Nationalstaat abwandern müßten. (Henry Picker "Hitlers Tischgespräche", Bonn 1951, S. 118).

Am 17. Juni 1941 erörterte Hitler Madagaskar bei einer Unterredung mit Mussolini.

Die Abtretung Madagaskars durch Frankreich als jüdisches Staatsgebiet war eine der vorbereiteten Bedingungen für den Friedensvertrag mit Frankreich. (Sündermann "Das dritte Reich", 1959, S, 84).

Über die Pläne der deutschen Reichsregierung, die Juden auf Madagaskar anzusiedeln, geben die Madagaskar-Akte des Außenamtes Aufschluß.

Am 12. Juli 1940 wurde ein genauer Plan für die jüdische Auswanderung im Außenamt protokolliert. Am 15. August 1940 wurde der Madagaskar-Plan schriftlich fixiert.

Nach der Niederlage Frankreichs erwog man die Überführung der Juden in eine französische Kolonie, z. B. Madagaskar.

Aus einem Bericht des Unterstaatssekretärs Dr. Martin Luther:

" … mit Rücksicht auf den günstigen Verlauf des Krieges mit Frankreich schlug die Abteilung B III im Juli 1940 die Lösung vor: alle Juden aus Europa zu entfernen und als Gebiet für die Aufnahme der Juden die Insel Madagaskar von Frankreich zu fordern. Das RAM hat grundsätzlich der Aufnahme der Vorarbeiten zur Abschiebung der Juden aus Europa zugestimmt."

Ein Bericht vom 21, August 1942 (Dokument M G 2586) mit der Unterschrift Luthers, Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt, erwähnt Gespräche über dieses Thema zwischen Juli und September 1940.

Nach dem Treffen von Montoire (24. Oktober 1940) brachte Pierre-Etienne Flandin, der Nachfolger Lavals, die Verhandlungen zum scheitern.

Während des ganzen Jahres 1941 bewahrte Deutschland die Hoffnung auf eine Wiederaufnahme und erfolgreiche Beendigung dieser Verhandlungen. (Vgl. Rassinier "Was ist die Wahrheit?" S. 115 f.)

In einem Schreiben (gez. v. SS-Hauptsturmführer Theo Dannecker) an das Außenamt heißt es:

"Die folgende Ausarbeitung stellt den Niederschlag der bisher seitens der Sicherheitspolizei geleisteten Vorarbeiten zum Projekt der Ansetzung dieser rund 4 Millionen Juden in Madagaskar dar. Zur Vermeidung dauernder Berührung anderer Völker ist eine Übersee-Lösung insularen Charakters jeder anderen Lösung vorzuziehen. "

Über die Finanzierung der Aussiedlung der europäischen Juden heißt es in den Madagaskar-Akten des Außenamtes:

" … Das zurückbleibende Vermögen der Ausgesiedelten ist der besonders dafür in jedem Lande zu errichtenden 'Treuhandstelle für Judenvermögen' zu melden. Der Gesamterlös nach Verkauf der unbeweglichen Vermögensanteile wird dann einem zu errichtenden Zentral-Aussiedlungs-Fonds' zugeführt…"

Nach einem Bericht Dr. Pickers ( "Tischgespräche", S. 3 11, vgl. hiezu auch die Eintragung in Goebbels Tagebuch) legte Hitler seine Ansicht über die Aussiedlung der Juden am 29. Juni 1942 im Führerhauptquartier seiner Umgebung wie folgt dar:

" … Ganz Europa müsse … nach einer bestimmten Zeit völlig judenfrei sein. Das sei schon deshalb erforderlich, als es unter den Juden immer einen Prozentsatz von Fanatikern gäbe, der das Judentum wieder hochzubringen versuche. Es empfehle sich nicht, die Juden nach Sibirien abzuschieben … Viel richtiger sei es, sie, da die Araber sie in Palästina nicht haben wollten, nach Afrika zu transportieren … und damit Menschentum auszuschließen …'

Der Plan, die Juden in Madagaskar anzusiedeln, war nicht neu.

Eine polnische Regierung entsandte 1937 eine Studienkommission nach Madagaskar, um die Siedlungsmöglichkeiten für Juden an Ort und Stelle zu studieren und festzustellen, ob man die 3 Millionen Juden Polens nach Madagaskar aussiedeln könne.

Das Ergebnis war nicht befriedigend. Eines der Mitglieder der Kommission, Major Lepetzki, erklärte, daß man 15.000 jüdische Familien auf der Hochebene von Ankaisina ansiedeln könne. Die beiden anderen Mitglieder der Kommission - beide Juden - waren der Meinung, daß nur kleine Gruppen dort leben könnten und daß die Siedler dort tropischen Seuchen ausgesetzt sein würden.

Am 7. November 1938 erklärte der französische Außenminister Bonnet in Paris gegenüber Ribbentrop, daß die französische Regierung erwäge, 10.000 jüdische Flüchtlinge auf Madagaskar anzusiedeln. (Vgl. Akten zur auswärtigen Politik 1918-1945, Serie D, Band IV, Nr. 372, S. 420/21).

Nach dem Fall Frankreichs wurde Martin Luther im Auswärtigen Amte beauftragt, das Madagaskar-Problem im Französischen Kolonialministerium zu studieren und einen Madagaskar-Plan auszuarbeiten. Das Ergebnis waren zwei Rundschreiben, die Luthers Abteilung am 2. Juli und am 15. August 1940 aussandte. Danach sollte die Kolonie in Madagaskar ein autonomes jüdisches Schutzgebiet unter einem deutschen Gouverneur werden. Eine europäische Bank sollte die Übersiedlung von 4 Millionen Juden finanzieren Genügend Schiffe sollten zur Verfügung stehen, um den Transport binnen weniger Jahre durchzuführen.

Auch sonst ist der Vorschlag, die Juden in Madagaskar anzusiedeln, in der Vergangenheit schon mehrmals aufgetaucht. Er wurde u. a. vom Österreicher Dr. Walter Riehl, vom Holländer van Winghene u. a. in. propagiert.

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Erde. Sie liegt im Indischen Ozean und ist von Süd-Afrika durch den Kanal von Mozambique getrennt.

Sie umfaßt 600.000 km2, ist also fast dreimal so groß wie England, siebenmal so groß wie Irland, doppelt so groß wie die Philippinen, größer als Deutschland, größer als Frankreich, doppelt so groß wie Italien, 18mal größer als die Niederlande, 20mal größer als Belgien, 30rnal größer als Israel.

Sie liegt ungefähr zwischen dem 10. und 25. Grad südlicher Breite, hat tropisches Klima, ist sehr fruchtbar und mineralreich (Gold, Graphit) und hat rund 4,5 Millionen Einwohner (davon 27.000 Weiße).

Seit 1896 war Madagaskar französische Kolonie. Heute ist sie unabhängig und selbständig. Hauptstadt ist Tananarivo.

Der Siedlungsplan teilte Madagaskar in zwei Teile und enthielt folgende Einzelheiten:

1. Der Norden mit rund 260.000 km2 mit über drei Millionen Einwohnern bewohnt, von dem recht kultivierten Volk der Howa (malayischer Herkunft) soll selbständig werden.

2. Der Süden mit rund 240.000 km² (also das 12fache von Palästina, das 8fache von Belgien, das 7fache von Holland, das doppelte von Griechenland, das 6fache der Schweiz, oder so groß wie Italien) ist dünn besiedelt (etwa 6 Menschen auf 1 km2) und ist nach dem Plane als Siedlungsland für die Juden vorgesehen. Die Rechte der einheimisehen Bevölkerung (meist rückständige Negerstämme) müßten entsprechend gesichert werden.

Madagaskar ist zum großen Teile jungfräuliches Land, mit reichen Mineralschätzen (Glimmer, Gold, Graphit und viele Metalle). Alle Möglichkeiten für den Ausbau einer Industrie sind gegeben. Eine polnische Studienkommission erklärt das Klima als für weiße, europäische Siedler ungesund.

DER UGANDA-PLAN

1903 offerierte die britische Regierung Uganda für die jüdisch-zionistische Besiedlung an.

Uganda war britisches Schutzgebiet in Ostaftika. Das Protektorat war schwach besiedelt und lag auf einem klimatisch günstigen Hochplateau; es umfaßt 244.000 km2. Also mehr als 12mal größer als das heutige Israel. Der Kulturboden ist fast 25mal größer als der in Israel. Die wichtigsten Landesprodukte sind Baumwolle und Kaffee; dazu kommen Bananen, Tabak, Sesam, Erdnüsse, Hirse, Weizen und Mais; das Land bietet die größten Viehzucht-Möglichkeiten.

Dr. Herzl und viele andere waren zur Annahme dieses Angebots bereit. 1905, ein Jahr nach Herzls Tod, sprach der Zionistenkongreß in Basel unter Führung Weizmanns, dem Nachfolger Herzls, sich gegen das Uganda-Projekt aus.

DIE ANSIEDLUNG IN GESCHLOSSENEN SIEDLUNGSGEBIETEN IN OST-EUROPA

Die Möglichkeit einer Auswanderung und die Pläne zu einer geschlossenen Übersiedlung der europäischen Juden und ihrer Ansiedlung in geschlossenen Siedlungsgebieten außer Europa fanden durch die völlige Abschließung Deutschlands ein Ende. Die zuständigen Stellen faßten nun den Plan, die Juden innerhalb Europas umzusiedeln. Die Besetzung Frankreichs, vor allem Polens und weiter Gebiete von Rußland, bot die Möglichkeit dazu.

Schon vor der Besetzung Polens beschloß man, die in Deutschland lebenden Juden, die nicht deutsche Stäatsangehörige waren, aus Deutschland abzuschieben.

Zuerst wollte man die etwa 160.000 Juden polnischer Staatsangehörigkeit, die in Deutschland lebten, nach Polen zurückschicken. Die Polen aber verweigerten die Aufnahme ihrer eigenen jüdischen Staatsbürger. Polen erklärte am 6. September 1939 die Pässe aller außerhalb Polens lebenden Staatsbürger als ungültig und erneuerungsbedürftig, wobei die Pässe polnischer Juden einfach nicht mehr erneuert wurden. Praktisch wurde ihnen dadurch die polnische Staatsbürgerschaft aberkannt. Versuche, die jüdischen polnischen Staatsbürger einfach zur Grenze zu stellen, mißlangen (24. Oktober 1938). Die polnische Regierung drohte ihrerseits die Ausweisung aller deutschen Staatsbürger aus Polen als Repressalie an, wenn die deutsche Regierung weiter auf die Ausweisung der polnischen Juden aus Deutschland beharren würde.

Die Aussiedlungspläne der deutschen Regierung wurden erst wieder aktuell, als durch die Kriegserfolge und die Eroberung Polens der deutschen Regierung genügend polnische Gebiete zur Realisierung ihrer Siedlungs-Pläne zur Verfügung standen.

Als man den Krieg benützen wollte, um deutsche Juden nach dem Osten auszusiedeln, erregten die Zwangstransporte die öffentliche Meinung in Deutschland derart, daß man diese Deportationen schon nach wenigen Wochen wieder einstellen mußte.

Die deutsche Regierung war aber fest entschlossen, die europäischen Juden in einem Gebiete Polens geschlossen anzusiedeln oder in den eroberten russischen Gebieten, aus denen die dortigen russischen Juden vor dem Einmarsch der Deutschen entweder in das Innere Rußlands oder nach Ungarn, Rumänien oder weiterhin geflohen oder abgeschoben worden waren. In seiner Rede vor dem Deutschen Reichstag am 6. Oktober 1939, erklärte Hitler:

"Daß es einer der sechs deutschen Hauptziele im Osten sei, eine Ordnung des gesamten Lebensraumes nach Nationalitäten zu schaffen, eine Lösung jener Minderheitsfragen, die nicht nur diesen Raum berühren, sondern darüber hinaus fast alle süd- und südasteuropäiscben Staaten, und den Versuch einer Ordnung und Regelung des jüdischen Problems zu unternehmen."

Die Juden sollten im Gebiet zwischen der Weichsel und dem Bug konzentriert angesiedelt werden.[1]

Die erste Aussiedlung von Juden erfolgte im Oktober 1939.

Während dieser ersten Aussiedlungsperiode, die vom 1. Oktober 1939 bis März 1940 dauerte, wurden die Deportierten nicht in geschlossenen Gebieten angesiedelt; sie konnten sich innerhalb des großen Gebietes zwischen Weichsel und Bug ansiedeln und niederlassen, wo sie wollten.

Die Wiener und die tschechischen Juden sollten in einem Reservat angesiedelt werden, das sein Zentrum etwa bei dem Städtchen Nisko, westlich des San und südlich von Lublin, hatte.

Die Aussiedlung nach dem Generalgouvernement und dem Gebiete zwischen Weichsel und Bug begegnete nur großen Schwierigkeiten; die erste war, daß sich die ausgesiedelten und nach dem Osten deportierten Juden den Lebensbedingungen und Verhältnissen in den polnischen und russischen Judengemeinden nicht anpassen wollten;

die zweite war der entscheidende Widerstand der dort ansässigen Juden, ihre Glaubensgenossen bei sich aufzunehmen;

die dritte und Hauptschwierigkeit aber erwuchs in den furchtbaren und entsetzlich verheerenden Seuchen und Epidemien, die in diesen Gegenden, besonders in den dichtbewohnten Ghettos und Siedlungen ausbrachen. Von der Zahl und dem Umfang und den katastrophalen Auswirkungen dieser Seuchen kann man sich schwer einen Begriff machen;

die vierte Schwierigkeit war, daß die Deportierten praktisch fast nichts von ihrem Eigentum mitnehmen konnten.

Die Entstehung und Ausbreitung dieser Seuchen wurde durch den Mangel an Kleidung, Nahrung, Wohnraum, Medikamenten und ärztlicher Hilfe verhängnisvoll begünstigt.

Die hygienischen und sanitären Verhältnisse in diesen überbesiedelten, dichtgedrängt bewohnten Ghettos waren verheerend. Alles starrte von unvorstellbarem Schmutz. Die Seuchen wurden unter diesen Verhältnissen geradezu gezüchtet.

Der Mangel an Impfstoffen, die Passivität der meisten Juden und ihre unhygienische Lebensweise und die Lebensverhältnisse erschwerten die Bekämpfung.

Die Menschen starben zu Tausenden und Zehntausenden. Die Zahl der Opfer war unübersehbar.

Vor allem aber erzwang neuerlich der Widerstand der öffentlichen Meinung in Deutschland wieder die Einstellung der Deportationen im März 1940. Am 23. März 1940 untersagte Göring alle weiteren Deportationen. (In dieser Zeit trat man dem Madagaskar-Plan näher.)

Erst am 31. Juli 1941 erließ Göring einen Erlaß an Heydrich, die Lösung der Judenfrage durch "Auswanderung" wieder in Angriff zu nehmen.

Dieser Erlaß spielte auch im Nürnberger Prozeß eine Rolle.

Hier ein Auszug aus dem Prozeß-Protokoll:

Hauptankläger Jackson: "Dann haben Sie (Göring) am 31. Juli 1941 einen Erlaß unterzeichnet, in dem Himmler und der Chef der Sicherhbeitspolizei Heydrich aufgefordert werden, Pläne für eine vollkommene Lösung der Judenfrage auszuarbeiten."

Göring: "Nein, so ist das nicht richtig. Diesen Erlaß kenne ich genau."

Jackson: "Ich werde Ihnen das Dokument vorlegen; es trägt Ihre Unterschrift. Ist das richtig?"

Göring: "Das ist richtig …"

Jackson: "Damit wir bei der Übersetzung keine Schwierigkeiten haben, korrigieren Sie mich bitte, falls meine Angaben nicht richtig sind: 'In Vollendung der Ihnen am 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe … "

Göring: "Darin ist ein Fehler. Es heißt 'In Ergänzung', nicht In Vollendung."

Jackson: "Gut. Ich nehme das an. Weiter: 'In Ergänzung der Ihnen am 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe, welche sich mit der gründlichen, in möglichst günstiger Weise stattzufindenden Emigration und Evakuierung als Lösung des jüdischen Problems befaßte, beauftrage ich sie hiermit, alle notwendigen Vorbereitungen bezüglich der Organisierung und Finanzierung zum Zwecke einer Endlösung der jüdischen Frage in dein deutschen Einflußgebiet in Europa zu treffen."

Göring: "Ich finde das in keiner Weise korrekt."

Jackson: "Geben Sie bitte Ihre Übersetzung."

Göring: "Darf ich es genau vorlesen, so wie es hier steht? 'In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen …'

Und jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch übersetzt wurde: es heißt hier nämlich für eine 'Gesamtlösung' und nicht für eine 'Endlösung!'

… für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.

Sofern hierbei die Zuständigkeit anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamt-Entwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Voraus-Maßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen." [2]

(Vgl. hiezu auch IMT, Band IV, S. 309 f.)

Die Stelle, die Göring hervorhebt, daß in den Prozeßakten das entscheidende Wort "Gesamtlösung" falsch mit "Endlösung" übersetzt wurde, findet sich in den Prozeßakten des IMT, Band IX, S. 575 f. Für die Verfälschung der Dokumente ist auch bezeichnend, daß in allen deutschen Veröffentlichungen, die den Erlaß Görings zitieren, ebenfalls das Wort "Endlösung" statt des richtigen Wortes "Gesamtlösung" steht, weil eben "Endlösung" viel leichter als "Ausrottung" mißdeutet werden kann. Die deutschen Verfälscher können sich aber nicht auf einen "Übersetzungsfehler" berufen.

DIE WANNSEE-KONFERENZ

Im übrigen wurde an keinen der von den Amerikanern vorgelegten Anklage-Dokumente eine wirklich einwandfreie Überprüfung vorgenommen, die die unbedingte Gewähr gibt, daß keine Fälschung oder Verfälschung erfolgte. Dies gilt im besonderen auch für das im nachstehend angeführten Wannsee-Protokoll.

Zu einer informativen Besprechung aller beteiligten Ämter und Stellen über die Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Bereiche durch Auswanderung und Abschiebung (Deportation) der Juden, fand am 20. Jänner 1942 im Büro der Internationalen-Kriminalpolizei-Kommission (am großen Wannsee 56/58) die sogenannte Wannsee-Konferenz statt. Insgesamt 15 Vertreter der beteiligten Stellen nahmen daran teil.

Über diese Besprechung existiert angeblich ein Protokoll, das von der Anklage-Behörde im Wilhelmstraßenprozeß unter Nr. 16 Trial of War Criminals, Band XII, benützt wurde. (Vgl. auch Ankl. Doc. Bd. 39, S. 104 ff. zum Nürnberger Prozeß Ankl. doc. NG 2586 G.)

Es handelt sich bei dieser Besprechung um gegenseitige Information; in keiner Weise wurden bei dieser Besprechung etwa "Abgestimmt" oder gar "Beschlüsse gefaßt."

Als Beweis für die angebliche bestehende Absicht bzw. "Plan" zur Ausrottung der Juden wird aus dem angeblichen, unüberprüften "Wannsee-Protokoll" folgende angebliche Stelle angeführt:

"Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen unter Trennung der Geschlechter werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.

… Der allfällig endlich verbleibende Rest wird, da es sich bei diesen zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da diese, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusehen sind."

Im allgemeinen ist zu diesem angeblichen Protokoll zu sagen:

Es wurde bis heute noch niemals durch objektive Wissenschaftler geprüft.

Das Dokument ist auch durch den Zeitpunkt der angeblichen Auffindung und die Person des Auffinders suspekt.

Es wurde durch den deutschen Gehilfen der amerikanischen Ankläger, dem Emigranten Dr. Kempner, knapp vor seiner Vorlage zur Verhandlung aufgefunden."

Professor Paul Rassinier bringt in seinem Buche: "Was nun Odysseus?" noch eine Reihe von Gründen vor, die den Verdacht einer Verfälschung naheliegen.

Das von Dr. Kempner vorgelegte Dokument weist auch schwere Formfehler auf: Es trägt weder eine Unterschrift, noch einen Amtsstempel, noch ein Datum.

Im besonderen ist zu den oben zitierten zwei gravierenden Absätzen zu sagen. Diese Worte würden - selbst wenn sie echt wären - was fast mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann - nicht etwa einen Beschluß oder das Ergebnis einer Beratung darstellen, sondern wären einzig die Ansicht eines Teilnehmers an dieser Tagung (Heydrich).

Sie könnten niemals als Beweis für eine bestehende offizielle Ansicht oder gar Plan herangezogen werden. Zu viele Gründe sprechen dafür, daß diese Worte in dieser Form niemals gesagt wurden und niemals gesagt worden sein können. Im Zuge der unausgesetzten Bemühungen und Anstrengungen, Deutschland um jeden Preis zu einem Verbrecher zu stempeln, sind so viele Unterschiebungen von falschen Dokumenten und Fälschungen und Verfälschungen von echten Dokumenten vorgekommen; im vorliegenden Falle drängt sich ein dahingehender Verdacht fast zwingend auf.

Die nach dem Osten abgeschobenen Juden waren weder "gefangen", noch konnte daher die Absicht einer Freilassung bestehen. Die abgeschobenen wurden einfach ausgesetzt und waren frei;

sie wurden auch nicht - weder ausschließlich noch vorwiegend - im Straßenbau eingesetzt. Es ist daher ebenso dumm, wie feige und infam, von einer Absicht oder einem Plan zu sprechen "die Juden durch Arbeit auszurotten."

Gerade bei dieser rein informativen Wannsee-Besprechung wurde auch eine lange und umfangreiche Liste aller möglichen Ausnahmegruppen von Juden festgelegt, die von einer Deportation nach dem Osten ausgenommen sein sollten, was allein schon dem Plane einer Ausrottung widerspricht.

Ausgenommen von einer Deportation (und dies im Jahre 1942) waren:

alle im Arbeitseinsatz stehenden Juden;

alle Juden über 65 Jahre;

alle Juden mit Kriegs-Auszeichnungen;

alle Juden mit Kriegs-Beschädigungen;

der größte Teil der Mischlinge verschiedenen Grades und schließlich
alle mit Nicht-Juden verheirateten Voll-Juden.

Im nachstehenden führe ich das angebliche nicht überprüfte sogenannte Wannsee-Protokoll so an, wie es im Nürnberger Prozeß vorgelegt wurde:

"Besprechungsprotokoll"

I. An der am 20. Jänner 1942 in Berlin, am großen Wannsee, Nr. 56158 stattgefundenen Besprechung über die Endlösung der Judenfrage nahmen teil: (Liste der 14 Teilnehmer außer Heydrich.)

II. Chef der Sicherheitspolizei und des SD, SS-Obergruppenführer Heydrich teilte eingangs seine Bestellung zum Beauftragten für die Vorbereitung der Endlösung der europäischen Judenfrage durch den Reichsmarschall mit, und wies darauf hin, daß zu dieser Besprechung geladen wurde, um Klarheit zu schaffen in grundsätzlichen Fragen. Der Wunsch des Reichsmarschalls, ihm einen Entwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Belange im Hinblick auf die Endlösung der europäischen Judenfrage zu übersenden, erfordert die vorherige gemeinsame Behandlung aller an diesen Fragen unmittelbar beteiligten Zentral-Instanzen im Hinblick auf die Parallelisierung der Linienführung … Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD gab sodann einen kurzen Überblick über den bisher geführten Kampf gegen die Gegner.

Die wesentlichen Momente bilden:

die Zurückdrängung der Juden aus den einzelnen Lebensgebieten des deutschen Volkes;

die Zurückdrängung der Juden aus dem Lebensraum des deutschen Volkes.

Im Vollzug dieser Bestrebungen wurde als einzige vorläufige Lösungsmöglichkeit die Beschleunigung der Auswanderung der Juden aus dem Reichsgebiet verstärkt und planmäßig in Angriff genommen.

Auf Anordnung des Reichsmarschalls wurde im Jänner 1939 eine Reichszentrale für jüdische Auswanderung errichtet, mit deren Leitung der Chef der Sicherheitspolizei und des SD betraut wurde. Sie hat insbesondere die Aufgabe:

alle Maßnahmen zur Vorbereitung einer verstärkten Auswanderung der Juden zu treffen;

den Auswanderungsstrom zu lenken;

die Durchführung der Auswanderung im Einzelfall zu beschleunigen.

Das Aufgabenziel war, auf legale Weise den deutschen Lebensraum von Juden freizumachen.

Die Auswanderungsarbeiten waren in der Folge nicht nur ein deutsches Problem, sondern ein Problem, mit dem sich auch die Behörden der Ziel- bzw. Einwanderungsländer zu befassen hatten.

Die finanziellen Schwierigkeiten, wie: Erhöhung der Vorzeige- und Landungsgelder durch die verschiedenen ausländischen Regierungen, fehlende Schiffsplätze, laufend verschärfte Einwanderungs-Beschränkungen oder -Sperren, erschwerten die Auswanderungsbestrebungen außerordentlich.

Trotz dieser Schwierigkeiten wurden seit der Machtübernahme 1933 bis zum Stichtag 31. Oktober 1941 insgesamt 537.000 Juden aus Deutschland zur Auswanderung gebracht:

vom 30. Jänner 1933 aus dem Altreich rund 360.000

vom 15. März 1938 aus der Ostmark rund 147.000

vom 15. März 1939 aus dem Protektorat Böhmen und Mähren rund 30.000

Zusammen[3]
537.000

Die Finanzierung dieser Auswanderung erfolgte durch die Juden bzw. durch die jüdisch-politischen Organisationen.

Um den Verbleib der verproletarisierten, armen Juden zu vermeiden, mußten die vermögenden Juden die Abwanderung der vermögenslosen Juden mitfinanzieren; je nach Vermögen gestaffelt, wurde entsprechende Umlage bzw. Auswanderer-Abgabe vorgeschrieben, die zur Bestreitung der Kosten der Abwanderung armer Juden verwendet wurde.

Neben dem Reichsmark-Aufkommen waren auch Devisen für die Vorzeige- und Landungsgelder erforderlich. Um den deutschen Devisenmarkt zu schonen, wurden die jüdischen Finanzinstitutionen des Auslandes durch die jüdischen Organisationen des Inlandes verhalten, für die Betreibung entsprechender Devisenaufkommen Sorge zu tragen. Hier wurden durch die ausländischen Juden im Schenkungswege insgesamt 9.500.000 Dollar zur Verfügung gestellt.

Inzwischen hat der Reichsführer SS … im Hinblick auf die Gefahren einer Auswanderung im Kriege und im Hinblick auf die Möglichkeiten des Ostens, die Auswanderung von Juden verboten.

III.
AN STELLE DER AUSWANDERUNG IST NUNMEHR ALS WEITERE LÖSUNGSMÖGLICHKEIT DIE EVAKUIERUNG DER

JUDEN NACH DEM OSTEN GEKOMMEN …

Im Zuge der Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf die einzelnen Länder verteilen:

Land Zahl

Altreich 131.800

Ostmark 43.700

Ostgebiete 420.000

General-
gouvernement 2.284.000

Byalistock 400.000

Protektorat
Böhmen/Mähren 74.200

Estland judenfrei

Lettland 3.500

Litauen 34.500

Belgien 43.000

Dänemark 5.600

Frankreich: Besetztes Gebiet 65.000

Unbesetztes Gebiet 700.000

Griechenland 69.600

Niederlande 160.800

Norwegen 1.300

Serbien 10.000

Bulgarien 48.000

England 330.000

Finnland 2.300

Irland 4.000

Italien 58.000

Albanien 200

Kroatien 400.000

Portugal 3.000

Rumänien
(mit
Bessarabien) 342.000

Schweden 8.000

Schweiz 18.000

Slowakei 88.000

Spanien 6.000

Europäische
Türkei 55.506

Ungarn 742.000

UdSSR 5.000.000

Ukraine 2.994.000

Weiß-
rußland 446.484


(Anm. d. Autors: Nach den Ergebnissen der bisherigen Forschungen ist diese Statistik weit nach oben verfälscht.)

( … Hier folgen die zwei bereits oben angeführten Absätze, die angeblichen Worte Heydrichs.

Dann folgen die Anführung der Ausnahmen von der Evakuierung, die Behandlung der Mischlinge und der mit einem deutschen Ehepartner verheirateten Juden. Das angebliche Protokoll schließt mit den Worten):

"Mit der Bitte des Chefs der Sicherheitspolizei, ihm bei der Durchführung der Lösungsarbeiten entsprechende Unterstützung zu gewähren, wurde die Besprechung geschlossen."

Selbst aus diesem völlig unüberprüften angeblichen Protokoll geht hervor, daß diese "Gesamtlösung" und "Endlösung" in der Abschiebung der Juden aus Deutschland und dem deutschen Machtbereich nach dem Osten bestehen sollte. In dieser Besprechung wurden keinerlei Beschlüsse gefaßt oder Richtlinien festgelegt und schon gar keine Ausrottungspläne und Maßnahmen beschlossen oder auch nur besprochen.

Der Mißbrauch der Wannsee-Konferenz als Beweis für die angebliche Ausrottungs-Absicht der deutschen Regierung, ergibt sich auch klar aus folgendem:

Am 20. Jänner 1942 fand die Wannsee-Konferenz statt. Wenige Tage danach, am 26. Jänner 1942, richtete Himmler folgendes Telegramm an den KZ-Inspekteur, SS-Gruppenführer Richard Glück:

"Richten Sie sich darauf ein, in den nächsten vier Wochen 100.000 männliche Juden und bis zu 50.000 Jüdinnen in die KL aufzunehmen. Große wirtschaftliche Aufgaben und Aufträge werden in den nächsten Tagen an die Konzentrationslager herantreten."

Schon allein aus diesen Absichten und Plänen erhellt die Unrichtigkeit der Behauptung von der beabsichtigten und geplanten Ausrottung.

Himmler sah die KZ überhaupt als Sammelstellen, als Reservoir für die Bereitstellung der so dringend benötigten Arbeitskräfte. Er stellte an die KZ sogar die Forderung, Fachkräfte heranzuschulen. In seinem an Heydrich gerichteten Schreiben vom 5. Dezember 1941 forderte er, daß bis zum Kriegsende in den KZ 5000 Steinmetzen und 10.000 Maurer heranzuschulen seien, die für den Neu-Aufbau von Berlin vorgesehen waren.

Besonders das damals sehr kleine KZ Auschwitz sollte, weil es verkehrstechnisch besonders günstig gelegen war, zu einem großen Arbeitslager für phantastische Riesenbetriebe der IG-Farben ausgebaut werden, deren Errichtung dort geplant war und gleichzeitig in Angriff genommen wurde. Die Behauptung, daß Auschwitz ein Riesen-Vernichtungslager werden sollte, ist eine infame Riesen-Greuellüge.

Zu diesem angeblichen Wannsee-Protokoll ist vor allem zu sagen, daß es schon durch die Art und Zeit seiner Entdeckung und durch die Person seines Entdeckers sehr suspekt ist. Das Schriftstück wurde angeblich einen Tag oder nur kurze Zeit vor seiner Vorlage in Nürnberg durch den deutschen Emigranten Dr. Kempner aufgefunden. Dr. Kempner agierte in Nürnberg als Gehilfe und Zubringer der amerikanischen Anklage. Er soll einer der glühendsten Haß-Apostel sein.[4]

Der österreichische Publizist Felix Haen wertete in den "Salzburger Nachrichten" vom 8. Dezember 1950 die Tätigkeit Dr. Kempners folgendermaßen:

"Es ist sein Verdienst, die These von der Kollektiv-Schuld des deutschen Volkes gleichsam hintenherum 'bewiesen' zu haken, indem er nacheinander alle Führungsschichten des deutschen Volkes unter Anklage stellte: Wilhelmstraßenprozeß, Generalprozeß, Industriellenprozeß und Ärzte-Prozeß waren, nachdem die NS-Führungsschicht bereits im Hauptkriegsverbrecherprozeß abgeurteilt wurde - die Stationen seiner Beweisführung. Daß er bei der Wahl der Mittel, seine Beweisführung zu unterbauen, nicht immer wählerisch war, zeigt der Fall des einstigen Rechtsberaters des Auswärtigen Amtes, Dr. Friedrieb Gauß, den er sich dadurch gefügig machte, daß er ihn mit der Auslieferung an die Russen bedrohte.

Dieser Dr. Kempner beherrschte nun in München die Lage vollkommen. Im Wilhelmstraßenprozeß legte Kempner eine Aussage (Affidavit) des ehemaligen Unterstaatssekretärs des Auswärtigen Amtes Dr. Friedrich Gauß vor, die dieser am 25. Januar unterschrieben hatte. Bezeichnenderweise hatte Kempner diese Belastungsaussage gegengezeichnet … Diese von Kempner vorgelegte eidesstattliche Erklärung war von A bis Z erlogen."

Der Publizist Richard Tüngel erklärte als erster das Geheimnis dieser Aussage, indem er schrieb:

"Wenn Gauß zu opponieren wagte, so erzählte man sich, pflegte Kempner ihn mit sanftesten Lächeln daran zu erinnern, daß Moskau einen Auslieferungsantrag gestellt hätte."

Das Protokoll von Wannsee zeigt überdies alle Merkmale eines apokryphen Dokuments. Nach den Photokopien in Kempners Buch "Eichmann und seine Komplizen" (Europa-Verlag, Zürich 196 1, S. 132 ff ) trägt es weder Datum noch irgendeinen Stempel (Stampiglie), noch eine Unterschrift.

Die Nürnberger Nachfolge-Prozesse waren keine internationalen Prozesse, sondern rein amerikanische Prozesse vor, rein amerikanischen Richtern nach rein amerikanischen Verfahren.

Mit dem Nürnberger Prozeß hatte sich der Internationale Gerichtshof aufgelöst, da sich die Russen, Engländer und Franzosen daraus zurückzogen und bei dieser unmöglichen Gerichtsbarkeit nicht mehr mittaten. Nur die amerikanischen Morgenthau-Rache-Juden drängten auf Fortsetzung dieser reinen Racheverfahren. Diese Nachfolgeprozesse, die vor rein amerikanischen Gerichten stattfanden, bezeichneten sich vollkommen zu unrecht als IMT, als Internationale Militär-Tribunale. Nur bei solchen rein amerikanischen Gerichten, bei denen die amerikanischen Rachejuden dominierten und den Ton angaben, war es möglich, daß ein Mensch wie Kempner eine solche Rolle spielen konnte und nach Herzenslust gegen das deutsche Volk wüten konnte.

Daß es bei der deutschen Judenpolitik und auch bei der Besprechung in Wannsee nur um Abschiebung und Auswanderung der Juden ging und nicht um die Ausrottung der Juden, bezeugt auch Generalgouverneur Dr. Frank. In seinem Tagebuch heißt es:

"Die Juden müssen verschwinden Sie müssen weg. Ich habe Verhandlungen zu dem Zwecke angeknüpft, sie nach dem Osten abzuschieben. Im Januar findet über diese Frage eine große Besprechung in Berlin statt, zu der ich Herrn Staatssekretär Dr. Bühler entsenden werde. jedenfalls wird eine große jüdische Wanderung einsetzen…

Das Generalgouvernement muß genau so judenfrei werden, wie das Reich … "

Richtet Powers stellt im Wilhelmstraßen-Prozeß fest:

"Meiner Beurteilung nach ist es nicht richtig, wenn man behauptet, alle Deutschen, mit wenigen Ausnahmen, haben an der Judenverfolgung teilgenommen … Mir scheint es auch nicht richtig, anzunehmen, daß jedes Erwähnen der 'Endlösung' der Judenfrage Ausrottung bedeutet. Tatsache ist, daß mit den ersten Aktionen gegen die Juden der Begriff 'Endlösung' zur Anwendung gelangte. Anfänglich bedeutete im allgemeinen der Begriff 'Endlösung' meistens erzwungene Auswanderung. Einige Zeit bedeutete sie Abtransport der Juden nach Madagaskar. Nach der Wannsee-Konferenz bedeutete sie Abschiebung in die Arbeitslager im Osten. Außer für wenige Eingeweihte hat sie nie Ausrottung bedeutet …"

Daß mit dieser Gesamtlösung und "Endlösung" nur an die Abschiebung der Juden nach dem Osten gedacht war, geht auch klar aus den Maßnahmen der deutschen Regierung in dieser Zeit hervor.

Die seit dem 23. März 1940 eingestellten Abtransporte deutscher Juden nach dem Osten wurden in dieser Zeit wieder aufgenommen. Am 20, Oktober 1941 wurden die ersten Deportierungen nach dem Osten wieder aufgenommen.

In einer Aussendung des Deutschen Reichsministers für Finanzen vom 4. November 1941, Zahl 05205-740 VIg heißt es:

"… Juden, die nicht in volkswirtschaftlich wichtigen Betrieben beschäftigt sind, werden in den nächsten Monaten in eine Stadt in den Ostgebieten abgeschoben … Die Abschiebung hat schon begonnen in den Gebieten der 0,berfinanzpräsidenten: Berlin, Kassel, Hamburg, Köln, Weser-Ems in Bremen und Düsseldorf. Es werden demnächst weiter abgeschoben im Oberfinanzbezirk …"

Am 10. Februar 1942 ergingen neue Weisungen in Hinsicht auf die Aussiedlung der Juden an die Abteilungen des Auswärtigen Amtes. In diesen heißt es:

"Der Krieg gegen die Sowjetunion hat inzwischen die Möglichkeit gegeben, andere Territorien für die Endlösung der Judenfrage zur Verfügung zu stellen. Demgemäß bat der Führer entschieden, daß die Juden nicht nach Madagaskar, sondern nach dem Osten abgeschoben werden sollen. "

Im Zuge der weiteren Verfolgung des Abschiebungsplanes fanden, als Fortsetzung der Wannseebesprechungen, weitere Sitzungen statt:

Am 6. März 1942 (vgl. Dok. Bd. 59, S. 119 NG 2586-H) und am 27. Oktober 1942 (Ankl. Dok. Bd. 59, S. 169, Dok. NG 2586-H).

DIE ZWANGSWEISE AUSSIEDLUNG

Am 21. August 1942 berichtete Unterstaatssekretär Luther an den Reichsminister (Ankl. Dok. Bd., S. 149, Dok. NG 2586-J zum Nürnberger Prozeß):

"… Reichsmarschall Göring beauftragte am 31. Jänner 1941 … alle erforderlichen Vorbereitungen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa zu treffen (Vgl. D III 709g) … Es wurde … über die deutschen Gesandtschaften in Preßburg, Agram und Budapest bei den dortigen Regierungen angefragt, ob sie ihre (in Deutschland lebenden Juden) in angemessener Frist abberufen oder ihrer Abschiebung in die Ghettos nach dem Osten zustimmen wollten … Die deutsche Gesandtschaft in Bukarest berichtet zu D III 602g, die rumänische Regierung überlasse es der Reichsregierung, ihre Juden gemeinsam mit den deutschen Juden in die Ghettos nach dem Osten abzuschieben. Sie habe kein Interesse daran, daß die rumänischen Juden nach Rumänien zurückkehrten.

Die Gesandtschaft Agram teilt mit, die kroatische Regierung danke für die Geste der deutschen Regierung; sie wäre aber für die Abschiebung der kroatischen Juden nach dem Osten dankbar (Vgl. D III 624g).

Die Gesandtschaft Preßburg berichtete zu D III 661g, die slowakische Regierung sei mit der Abschiebung in die östlichen Ghettos grundsätzlich einverstanden …

Auf Grund der Berichte der Gesandten habe ich dem Reichssicherheits-Hauptamt zu D III 661 mitgeteilt, die Juden rumänischer, kroatischer und slowakischer Staatsangehörigkeit könnten mitabgeschoben werden. … Die Zahl der auf diese Weise nach dem Osten abgeschobenen Juden reichte nicht aus, den Bedarf an Arbeitskräften dort zu decken. Das Reichssicherheits-Hauptamt trat daher an das Auswärtige Amt heran, die slowakische Regierung zu bitten, 20.000 kräftige slowakische Juden aus der Slowakei zur Abschiebung nach dem Osten zur Verfügung zu stellen … Die Gesandtschaft Preßburg berichtete hiezu (D III 1002), die slowakische Regierung habe den Vorschlag mit Eifer aufgegriffen … Auf die freudige Zustimmung der slowakischen Regierung hin wurde vorgeschlagen, auch den Rest der slowakischen Juden nach dem Osten abzuschieben und die Slowakei m judenfrei zu machen … Durch Drahtbericht zu D III 2005 berichtete die Gesandtschaft, die slowakische Regierung habe sich, ohne jeden deutschen Druck mit dem Abtransport aller Juden einverstanden erklärt … Sie hat außerdem zugestimmt, daß sie für jeden evakuierten Juden als Unkostenbeitrag RM 500,- auszahlt … Inzwischen sind 52.000 Juden aus der Slowakei fortgeschafft …

Die kroatische Regierung ist ebenfalls mit der Aussiedlung der Juden aus Kroatien einverstanden. Im Besonderen hält sie den Abtransport der vier- bis fünftausend Juden aus der von den Italienern besetzten zweiten Zone (Zentralen Dubrovnik und Mostar) für wichtig, die eine politische Belastung darstellen und deren Beseitigung zur allgemeinen Beruhigung dienen würde."

Die Abschiebung der Juden erwies sich auch aus Sicherheitsgründen als wünschenswert, ja notwendig. Sie gefährdeten - besonders in den besetzten Gebieten - die Sicherheit der Besatzungstruppen auf das Schwerste. Sie gehörten zu den Hauptbeteiligten an Sabotageakten, an Überfällen und Mordtaten an deutschen Zivilisten und Soldaten. In dem Bericht des Unterstaatssekretärs Dr. Luther für den Staatssekretär Dr. Weiszäcker vom 24. September 1942 heißt es (Ankl. Doc. Bd. 60, S. 7 Doc. Dr. NG 3757):

"Der Herr Reichsminister hat … die Weisung erteilt, die Evakuierung der Juden aus den verschiedenen Ländern Europas möglichst zu beschleunigen, da feststeht, daß die Juden überall gegen uns hetzen und für Sabotageakten und Attentate verantwortlich gemacht werden müssen … "

Telegramm des Gesandten Benzler (Belgrad) vom 3. September 1941: "Nachweislich haben sich bei zahlreichen Sabotage- und Aufruhrakten Juden als Mittäter herausgestellt; es ist daher dringend geboten, nunmehr beschleunigt für Sicherheit und Entfernung zumindest aller männlichen Juden zu sorgen. Die hiefür in Betracht kommende Zahl dürfte etwa 8000 betragen … Es erscheint ratsam, sie auf Leer-Frachtkähnen die Donau abwärts auf rumänisches Gebiet (Insel im Donau-Delta) zu bringen. Ich bitte um die Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen bezüglich der Duldung durch Rumänien."

(Ankl. Dok. Bd. 61, S. 2, Ankl. Dok. Nr. 3354, S. 1.)

Am 11. September 1941 (ebenda S. 4, Dok. Nr. 3354, S. 3) antwortet das Außenamt:

"Einem Abschieben der Juden auf fremdes Staatsgebiet kann nicht zugestimmt werden. Damit wird eine Lösung der Judenfrage nicht erreicht. Die Juden wären in Arbeitslagern sicherzustellen und für notwendige öffentliche Arbeiten heranzuziehen."

Am 12. September 1941 telegrafierte Benzler aus Belgrad neuerlich: "Abschiebung zunächst der männlichen Juden ist wesentliche Voraussetzung für die Wiederherstellung ordnungsmäßiger Zustände. Wiederhole daher dringend meine Bitte. Falls sie erneut abgelehnt wird, bleibt nur noch sofortige Abschiebung etwa nach dem Generalgouvernement (Polen) oder Rußland …"

(Ankl. Dok. Bd. 61, S. 7, Dok. Nr. 3354, S. 6/7)

Antwort des Außenamtes vom 13. September 1941 (ebenda S. 9, Ankl. Dok. 3354, S. 8):

"Wenn die Juden nach wie vor dort Unruhe schüren, muß gegen sie mit verschärftem Standrecht vorgegangen werden …"

Daß die deutschen Regierungsstellen nicht an eine Ausrottung der Juden dachten, geht auch aus folgendem Telegramm des deutschen Gesandten in Budapest hervor.

Bericht vom 14. Dezember 1943 (Ankl. Dok. Bd. 201, S. 37 ff, Dok. Nr. NG 55, 60):

"Der Jude ist hier Feind Nr. 1. Die 1,1 Millionen Juden Ungarns sind in gleicher Zahl Saboteure… Die Bereinigung der Judenfrage ist die Voraussetzung … für den Abwehr- und Existenzkampf des Reiches …"

Bericht des deutschen Gesandten in Budapest, Dr. Veesemayer, vom 2. April 1944 (Ankl. Dok. Bd. 62 A, S. 79/80, Dok. Nr. NG 1915): "Die Ungarn fordern, daß für jeden (durch die alliierten Luftangriffe) getöteten Ungarn 100 Juden erschossen werden und deren Vermögen zur Wiedergutmachung der Bombenschäden verwertet wird. Wenn dies auch praktisch nicht durchführbar ist, da wir dann mindestens 30.000 bis 40.000 Juden erschießen lassen müßten, so liegt in dem Grundsatz der Vergeltung eine wirksame Propaganda-Möglichkeit und je nach dem auch eine abschreckende Wirkung. Ich hätte keine Bedenken, beim nächsten Male für jeden getöteten Ungarn zehn Juden erschießen zu lassen. In Berücksichtigung des Vorschlages … alle Juden Roosevelt und Churchill als Geschenk anzubieten, bitte ich um Unterrichtung, ob dieser Vorschlag weiter verfolgt wird, oder ob ich mit derartigen Vergeltungsmaßnahmen nach dem nächsten Angriff beginnen kann."

Wenn wirklich eine Ausrottungsabsicht bestanden hätte, wäre es nicht verständlich, daß sich die deutschen Stellen den von Ungarn vorgeschlagenen Repressalien als Vergeltungsmaßnahmen widersetzten, sie nicht duldeten und nicht erlaubten.

Daß auch die nach Polen gebrachten Juden nicht ausgerottet werden sollten, sondern wichtige, ja unentbehrliche Arbeitskräfte waren, geht auch aus den wiederholten dringenden Bitten der deutschen Regierung an ihre Verbündeten hervor, ihre arbeitsfähigen Juden als Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen.

Bericht von Dr. Veesemayer (Budapest) vom 14. April 1941 (Ankl. Dok. Bd. 62 A, Dok. Nr. NG, 1815):

"Sztojay gab mir die verbindliche Zusage, daß seitens Ungarn bis Ende April mindestens 50.000 arbeitsfähige Juden dem Reiche zur Verfügung gestellt werden … Gleichzeitig werden in Kürze auch die Juden zwischen 36 und 48 Jahren, die bisher durch den ungarischen Arbeitsdienst noch nicht betroffen wurden, nunmehr erfaßt und (für den Arbeitsdienst in Ungarn) eingezogen … Dadurch dürfte es möglich sein, im Laufe des Monats Mai 1944 weitere 50.000 Arbeitsjuden dem Reich zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Zahl der (im ungarischen Arbeitsdienst) in Arbeitsbataillonen zusammengefaßten Juden auf 100.000 bis 150.000 zu steigern."

Im übrigen sollten die ungarischen Juden innerhalb Ungarns in geschlossenen Gebieten zusammengefaßt und ghettoisiert werden.

Bericht des Budapester deutschen Gesandten vom 23. April 1944 an das Außenamt (Ankl. Dok. Bd. 62A, S. 91, Ankl. Dok. NG 2233): "Am 16. April 1944 begann im Karpathenraum die Ghettoisierungsarbeit. 150.000 Juden wurden erfaßt. Bis Ende nächster Woche ist die Aktion abgeschlossen. Sie umfaßt schätzungsweise 300.000 Juden. Daran anschließend gleiche Arbeit in den Siebenbürgen und weiteren Grenzkomitaten gegen Rumänien geplant und bereits in Vorbereitung, Zu erfassen sind weitere 250.000 bis 300,000 Juden. Darnach Erfassung der an Serbien und Kroatien grenzenden Komitate, zuletzt Ghettoisierungsarbeiten im Landesinneren mit Abschluß in Budapest."

Die Aussiedlung bzw. Deportation nach Polen war hart und grausam und brachte für die davon Betroffenen unendliches Leid mit sich. Weniger hart waren die Deportationen der Juden aus dem Saarlande und aus dem besetzten Frankreich in das unbesetzte Frankreich. Weniger hart waren auch die Ghettoisierungsarbeiten in Ungarn und anderen Ländern. Während des Nürnberger Prozesses erklärte Göring entschieden, daß die Absichten der Reichsregierung niemals auf eine Ausrottung der Juden gerichtet waren, sondern nur auf Auswanderung.

Aus dem Protokoll des Nürnberger Prozesses:

Sir David Maxwell-Five (der britische Ankläger):

"Wollen Sie (Göring) nun auch einen Bericht über eine Konferenz ansehen, die Sie am 6. August 1942 hatten. Wollen Sie bitte sehen, wo steht … dann sagt Lhose: 'Es gibt nur noch ein paar Juden, wo hingegen wir Zehntausende erledigt haben …' Wollen Sie immer noch angesichts dieser Dokumente behaupten, daß weder Sie noch Hitler gewußt hätten, daß die Juden ausgerottet wurden?"

Göring: "Ich bitte, daß meine Bemerkung richtig verstanden wird. Sie ist völlig falsch wiedergegeben. Ich darf den Originaltext vorlesen: Lhose: 'Die Juden leben nur noch zum kleinen Teil … zigtausend sind weg.' Hier steht nicht, daß sie vernichtet worden sind. Aus dieser Bemerkung ist nicht zu schließen, daß sie getötet worden sind, sondern daß sie von dort weg sind. Also evakuiert …"

Sir David: "Ich schlage vor, daß Sie ganz klar machen, was Sie unter der Bemerkung 'es sind nur noch ein paar Juden am Leben' meinten."

Göring: "Leben noch dort - so ist das aufzufassen."

Sir David: "Sie sagen also immer noch, daß weder Sie noch Hitler von der Judenausrottung etwas wußten?"

Göring: "Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, daß ich nicht glaube, daß er etwas gewußt hat; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, daß ich auch nicht annähernd von diesem Ausmaß (das hier behauptet wurde) etwas gewußt habe."

Sir David: "Sie wußten also nicht in welchem Ausmaße. Sie wußten jedoch, daß eine Politik bestand, die auf Ausrottung der Juden hinzielte?"

Göring: "Nein! Es bestand keine Ausrottungspolitik; die Politik war nur auf die Auswanderung und nicht auf die Ausrottung der Juden gerichtet. Ich wußte nur, daß in dieser Hinsicht in Einzelfällen Vergehen vorgekommen waren."

Reitlinger behauptet in seiner Greuel-Sammlung, die wahllos alle Greuelbehauptungen zusammenkehrt, daß in Rußland und Polen vier Vernichtungsgruppen bestanden, die mit der Ausrottung der Juden beauftragt waren. Das ist eine infame, völlig unrichtige Behauptung. Im ganzen Osten wütete damals ein mörderischer, erbarmungsloser Partisanenkrieg im Rücken der deutschen Front gegen die deutschen Truppen und den deutschen Nachschub. Ungezählte Deutsche wurden von zivilen Partisanen heimtückisch ermordet; jede deutsche Bewegung wurde den Sowjets verraten; jeder Nachschub angegriffen; Leben und Sicherheit der deutschen Truppen und des Nachschubs in den weiten Räumen hinter der Front waren auf das Schwerste bedroht.

Der sowjetische Sachverständige Ponomarenko rühmte sich mit Stolz, daß die Partisanen nicht weniger als 500.000 Deutsche ermordet hätten.

Diese Partisanenbanden, die den Deutschen ungeheure Verluste an Menschen und Material zufügten, waren eine schwere Sorge für die Deutschen. Zu ihrer Bekämpfung im Rücken der Front waren eigene Einsatzverbände, sogenannte "Sonderkommandos" aufgestellt und eingesetzt. Diese zur Sicherung eingesetzten Sonderkommandos gingen gegen die Partisanen radikal und rücksichtslos vor. Sie vernichteten sie erbarmungslos, wie es gegen solche heimtückische, erbarmungslose Mörder geboten war. Wo man auf Verdächtige stieß, wurden sie vernichtet, auch wenn es Juden waren. Das war Kriegsrecht. Niemals aber richtete sich die Tätigkeit dieser Einsatzverbände, dieser Sonderkommandos nur gegen die Juden; niemals war ihre Aufgabe die Vernichtung und Ausrottung der Juden als solche.

Heinrich Himmler zu Dr. Norbert Masur (En Jod talar med Himmler):

"Der Krieg brachte uns in Berührung mit den proletarischen jüdischen Massen des Ostens und dadurch entstanden ganz neue Probleme. Wir konnten einen solchen Feind nicht in unserem Rücken dulden … Die Juden halfen den Partisanen. Außerdem schossen sie auf unsere Truppen …"

Die selben Probleme mit den Juden hatten auch die Russen schon im Ersten Weltkriege. Das russische Militär mußte im Interesse seiner Sicherheit mit größter Schärfe gegen die jüdische Bevölkerung vorgehen. Es kam zu schweren Vergeltungsmaßnahmen und zu umfassenden vorbeugenden Massenevakuierungen.

Kern führt in seinem Buche "Deutschland im Abgrund" eine Reihe dahingehender russischer Armeebefehle im Wortlaut an.

Generaloberst Jodl erklärte in Nürnberg als Zeuge unter Eid:

"Ich kann nur im vollsten Bewußtsein meiner Verantwortung hier zum Ausdruck bringen, daß ich niemals, mit keiner Andeutung, mit keinem Wort, mit keinem Schriftstück von einer Vernichtung von Juden gehört habe." (XV, S.365)

J. v. Ribbentrop ("Zwischen London und Moskau", 1954, S.276) berichtet, daß Ribbentrop angesichts des Todes bestätigte:

"Nie bis zum 22. April 1945, als ich ihn zum letzten Male in der Reichskanzlei sah, bat er auch nur mit einem Wort von der Tötung der Juden gesprochen. Er könnte es auch heute noch nicht glauben, daß der Führer Judentötungen angeordnet habe."

Auch in den "Tischgesprächen", wo sich Hitler im engsten Kreise immer wieder zu allen politischen und militärischen Fragen geäußert, hat (siehe Dr. Pickler "Tischgespräche") ist nichts zu finden, wonach, sich ein Ausrottungsplan annehmen oder gar beweisen ließe.

Auch die Untersuchungsrichter Dr. Morgen und Dr. Reinecke, die die Zustände in den deutschen KZs untersuchten, auf Grund deren dann einige Todesurteile gegen KZ-Leiter und Funktionäre erfolgten, erklärten vor dem Gerichte in Nürnberg ausdrücklich:

RA Pelckmann: "Sind Ihnen, Herr Zeuge, im Laufe ihrer Untersuchungen Maßnahmen oder Befehle Hitlers oder Himmlers zur biologischen Ausrottung der Juden bekanntgeworden?"

Reinecke: "Nein, wir haben weder solche Befehle jemals gesehen, noch ist es uns auf Grund unserer Untersuchungen gelungen, ihrer habhaft zu werden oder sie anderswie zur Kenntnis zu bekommen. Solch ungeheuerliche Befehle waren uns auch unvorstellbar.

Uns gegenüber hat Himmler stets nur ein ideales Gesicht gezeigt: Sauberkeit, Anständigkeit, Verbrechensbekämpfung um jeden Preis. Mir persönlich hat er Ende 1943 in einem Vortrag diese Grundsätze bestätigt. Wenn tatsächlich Befehle von oben vorgelegen hätten, wäre es den Beschuldigten wohl ein leichtes gewesen, zu Himmler zu geben und eine Niederschlagung des Gerichtsverfahrens gegen sie zu erreichen."

Es wäre doch selbstverständlich gewesen, daß die des Mordes Beschuldigten sich auf Befehle von oben berufen hätten, wenn solche vorgelegen wären. (Die Lagerkommandanten von Buchenwald, Koch, von Lublin und von Hertogenbosch, Grünwald, waren zum Tode verurteilt worden und wurden in ihren Lagern angesichts der Häftlinge gehängt.)

Der Bonner Staatssekretär und Finanzfachmann Vialon, der einstige Leiter der Finanzabteilung beim Reichskommissar Ostland in Riga, erklärte 1964 als Zeuge in einem KV-Prozeß in Koblenz:

"Der Tatbestand der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung ist mir nicht bekannt gewesen. Wie jeder Andere habe ich erst nach dem Kriege davon erfahren."

Das heißt also, daß der Zeuge, der mitten im Zentrum des Schauplatzes der angeblichen Judenvernichtung lebte und wirkte, nichts davon gesehen und erlebt hat von dem, was die Lügenpropaganda nachher alles behauptete.

Was Vialon wie mancher andere wußte und was er auch ohne weiteres zugab, waren Einzelaktionen im Zuge polizeilicher Maßnahmen gegen Partisanen, Saboteure und gegen die kommunistische Spionageorganisation hinter der Front. Die standrechtlichen Exekutionen haben aber ebensowenig wie damit zusammenhängende übergriffe irgend etwas zu tun mit einer planmäßigen Judenvernichtung.

Durch diese Aussage Vialons und vieler anderer Zeugen in gleicher Lage, ist immer wieder aktenkundig geworden, daß die in Polen und Rußland - also dem Tatorte und Schauplatz der angeblichen Judenvernichtungen - eingesetzten Deutschen bis in die höchsten Stellungen hinauf, von einer Judenausrottung nichts bemerkten und nichts wußten.

Der Krupp-Bevollmächtigte, Bertold Beitz, bekundete vor den, Bremer Schwurgericht unter Eid, daß er als Direktor eines zahlreiche jüdische Zwangsarbeiter beschäftigenden Industrieunternehmens in Galizien zwar mitangesehen habe, wie die Ghettos geräumt und die Juden ausgesiedelt wurden, daß er aber ebensowenig wie irgend ein anderer Deutscher in Polen die geringste Ahnung davon gehabt habe, welches Schicksal die Internierten in Auschwitz angeblich erwartete.

Auf die ausdrückliche Frage des Gerichtsvorsitzenden, ob es damals nicht hätte klar sein können, daß die Ausgesiedelten mit dem Tode bedroht waren, antwortete Beitz:

"Niemand konnte annehmen, daß sie getötet wurden, jeder nahm an, daß sie in den Lagern zur Arbeit gebraucht wurden. Von der Einrichtung von Gaskammern habe ich in Auschwitz nichts gesehen oder gehört."

Erst nach dem Kriege hörte er dahingehende Behauptungen.

Reichsminister Dr. Lammers vor dem Nürnberger Tribunal zur Endlösung (IMT XI, 61 ff., vgl. auch 160):

Dr. Thomas: "Ich habe noch eine Frage: Haben Sie etwas davon gewußt, daß Hitler sich entschieden hat, die Judenfrage durch die Endlösung, d. b. durch die Vernichtung der Juden, zu lösen?"

Lammers: "Ja, darüber ist mir sehr vieles bekannt. Die Endlösung der Judenfrage ist mir zum ersten Mal bekannt geworden 1942. Da habe ich erfahren, daß der Führer angeblich über Göring einen Auftrag gegeben hat, an den SS-Obergruppenführer Heydrich zur Lösung der Judenfrage. Den näheren Inhalt dieses Auftrages kannte ich nicht. Infolgedessen, da ich keine Zuständigkeiten hatte, habe ich mich zu dieser Frage zunächst ablehnend verhalten. Als ich dann aber etwas wissen wollte, habe ich mich selbstverständlich zunächst mit Himmler in Verbindung gesetzt und habe ihn gefragt, was denn eigentlich unter Endlösung der Judenfrage zu verstehen sei. Da hat mir Himmler erwidert, er habe von Hitler den Auftrag, die Endlösung der Judenfrage herbeizuführen bzw. Heydrich und sein Nachfolger hätten diesen Auftrag und dieser Auftrag bestünde im wesentlichen darin, daß die .luden aus Deutschland evakuiert werden sollten …

Daß inzwischen irgendwelche Evakuierungen vollzogen worden waren, hatte ich erfahren. Von Tötung der Juden war damals jedenfalls nicht das Geringste überhaupt bekannt. Soweit krasse Einzelfälle vorkamen, habe ich mich immer an Himmler gewandt und Himmler hat diese Einzelfälle immer sehr entgegenkommend erledigt.

Schließlich aber im Jahre 1943 tauchten Gerüchte auf, daß Juden umgebracht wurden. Ich hatte keine Zuständigkeit auf diesem Gebiete: auf Grund dieser Beschwerden bin ich den Gerüchten nachgegangen. Diese Gerüchte haben sich aber jedenfalls für mich immer nur als Gerüchte erwiesen. Jeder sagte, er habe es von einem anderen gehört, aber keiner wollte irgend etwas ausdrücklich versichern: ich bin sogar der Ansicht, daß es meistens beruhte auf dem Abhören ausländischer Sender und daß die Leute dann nicht sagen wollten, wo sie es her hatten. Das veranlaßte mich erneut, einen Vorstoß in dieser Angelegenheit zu unternehmen. Ich habe erstens, da ich ja auf Himmlerschen Gebiet meinerseits keine Untersuchungen anstellen konnte, mich nochmals an Himmler gewandt. Himmler hat die gesetzliche Tötung abgeleugnet und berief sich auf den Befehl des Führers: Ich habe die Juden zu evakuieren und bei solchen Evakuierungen gibt es natürlich alte, kranke Leute. Da kommen Todesfälle vor, da kommen Fliegerangriffe vor … da gibt es weiter Revolten, die ich stark und blutig unterdrücken muß, als abschreckendes Beispiel. Im übrigen werden die Leute im Osten in Lagern untergebracht.

Er holte eine Menge Bilder und Alben und zeigte mir, wie in den Lagern von Juden gearbeitet wird für den Kriegsbedarf.

Er sagt mir:

"Das ist ein Auftrag des Führers; wenn Sie glauben, daß Sie dagegen vorgeben müssen, dann sagen Sie das dem Führer und dann zeigen Sie mir die Leute, die Ihnen das berichtet haben."

Die konnte ich ihm natürlich nicht nennen; erstens wollten sie nicht genannt sein, und zweitens wußten sie es selber nur vom Hörensagen. Also konnte ich ihm da kein Material an die Hand geben. Ich habe aber gleichwohl die Angelegenheit noch einmal beim Führer zum Vortrag gebracht und da hat mir der Führer genau die selbe Antwort gegeben, wie sie Himmler gegeben hat.

Er sagte mir: "Ich werde später bestimmen, wohin die Juden kommen. Vorläufig sind sie da untergebracht."

Dr. Thomas: … "Der Zeuge (Dr. Lammers) will meines Erachtens schildern, daß die ganze Endlösung geheim und zwar unter Belügung der nächsten Umgebung Hitlers gemacht wurde … Ich stelle jetzt, Herr Zeuge, an Sie die Frage: Hat Himmler jemals zu Ihnen gesagt, daß die Endlösung der Judenfrage durch deren Vernichtung erfolgen soll?"

Lammers: "Davon ist nie die Rede gewesen. Er hat nur von Evakuierung gesprochen."

Dr. Thomas: "Nur von Evakuierung hat er gesprochen?"

Lammers: "Nur von Evakuierung!"

Dr. Thomas: "Wann haben Sie gehört, daß 5 Millionen Juden vernichtet worden sind?"

Lammers: "Davon habe ich erst hier vor einiger Zeit gehört."

Dr. Thomas: " … Können Sie mir sagen, welche Menschen etwas davon gewußt haben müssen, außer denen, die die Vernichtung unmittelbar vollzogen haben müssen? Wer müßte etwas davon gewußt haben?"

Dr. Lammers: "Zunächst muß (richtig müßte) Himmler doch anderen den Auftrag weitergegeben haben und da müßten einige Leute dagewesen sein. Diese leitenden Leute müssen natürlich wieder andere leitenden Leute nach unten gehabt haben, die die Kommandos weggebracht haben und die eben alles absolut geheim gehalten haben müssen (richtig müßten)."

Generaloberst Jodl erklärte vor dem Nürnberger Gericht:

"Ich kann nur im vollsten Bewußtsein meiner Verantwortung hier zum Ausdruck bringen, daß ich niemals, mit keiner Andeutung, mit keinem Wort und mit keinem Schriftstück von einer Vernichtung von Juden gehört habe."

Kaltenbrunner, Chef der Sicherheitspolizei (am 16. Oktober 1946 in Nürnberg gehenkt) erklärte vor dem Nürnberger Tribunal (ITM Band XI):

Kaltenbrunner: "Ich bin mir der Schwere der gegen mich erhobenen Vorwürfe voll bewußt. Ich weiß, daß sich der Haß einer Welt gegen mich stellt … Ich bin mir bewußt, daß ich die Wahrheit hier auszusprechen habe, um den Gerichtshof und die Welt in die Lage zu versetzen, Vorgänge im Deutschen Reich in diesem Kriege restlos zu erkennen, zu erfassen und gerecht zu beurteilen. (a. a. 0. S. 260)… In Österreich hatte bereits seit 1934 eine vollkommen friedliche und sachliche Auswanderung der Juden Platz gegriffen. Es war jede persönliche und physische Verfolgung von Juden vollkommen überflüssig. Ich verweise auf ein Dokument - einen Bericht des Polizeipräsidenten in Wien vom Dezember 1939, in welchem ziffernmäßig dargetan wird, daß von 1934 - 1939 von insgesamt 200.000 Juden mehr als die Hälfte ins Ausland abgewandert waren … "

Dr. Kaufmann: "War Ihnen gleichzeitig mit der Erkenntnis der Existenz des KZ Auschwitz auch die Bedeutung dieses Lagers bekannt, nämlich als ein ausgesprochenes Vernichtungslager für von Eichmann eingelieferte Juden?"

Kaltenbrunner: " … Nein. Als solches konnte es auch niemanden bekannt sein; Himmler hat stets auf die Frage, warum dort ein so großes KZ errichtet worden sei, erklärt: Wegen der Nähe der großen deutschen Rüstungsbetriebe." (A. a. 0. S. 304).

Dr. Kaufmann: "Der Zeuge Höttl hat in einem Affidavit bekundet er habe von Eichmann gehört, daß insgesamt eine Zahl von vier bis fünf Millionen jüdischer Menschen vernichtet worden seien. Davon in Auschwitz etwa zwei Millionen. Haben Sie derartige Zahlen gehört?"

Kaltenbrunner: "Ich habe niemals derartige Zahlen gehört!" (a. a. 0. S. 307).

Dr. Kaufmann: "Es liegt nahe, daß Sie Kenntnis über die 'Endlösung' und deren Begriff gehabt haben müssen, wenn Sie öfter mit Himmler zusammen kamen. Ich frage Sie deshalb noch einmal: Hat Ihnen Himrnler nicht einmal reinen Wein über diese Endlösung eingeschenkt?"

Kaltenbrunner: "Nein, in dieser Form nicht. Ich habe gestern hier erklärt, daß ich auf Grund aller Unterlagen, die sich bei mir im Sommer und Herbst 1943 angesammelt haben, auch Feindfunk, auch Auslandsmeldungen, die Überzeugung durchgesetzt hatte, daß die Behauptung von Vernichtung jüdischen Lebens richtig sei, und daß ich mit dieser nunmehr gereiften Überzeugung sofort zu Hitler gegangen sei und 24 Stunden später zu Himmler und ihnen dies vorgehalten und erklärt habe, daß ich hierzu meine Hand nicht reiche … (a. a. 0. S. 338 und S. 352).

Der Chef des persönlichen Stabes von Hitler, SS-Obergruppenführer Karl Wolff, erklärte:

"Ich bin überzeugt, daß Hitler von der Vernichtung von Juden nichts wußte."

Eichmann erklärte gegenüber Dr. Masur:

"Himmler hatte gewollt, daß die Juden durch die Ausübung einer fast vollkommenen Autonomie das Gefühl einer rassischen Gemeinschaft erwerben sollten. Später sollten sie in irgend eine Gegend transportiert werden, wo sie - abgeschieden von der deutschen Bevölkerung - leben könnten."

(Dr. Norbert Masur, "En Jod talar med Himmler", Stockholm, 1946, ferner "Documents sur l'activiti du Circ …" S. 99).

Am 5. Oktober 1942 teilte der ungarische Gesandte in Berlin, Dome Sztojay, dem deutschen Staatssekretär Martin Luther mit:

"Der Ministerpräsident (Kallay) ist besonders an der Frage interessiert, ob den Juden nach ihrer Evakuierung eine weitere Existenz ermöglicht würde. Es gingen Gerüchte in dieser Beziehung um, die er persönlich natürlich nicht glaube … Ministerpräsident Kallay wolle sich aber nicht den Vorwurf machen lassen, die ungarischen Juden und ihre Existenz dem Elend oder, noch Schlimmerem überantwortet zu haben."

Luther versicherte Sztojay, daß die Juden zuerst als Arbeitskräfte beschäftigt würden und später in ein jüdisches Reservat kommen sollten. (Vgl. hiezu auch Nürnberger Prozeßakten XI NG - 1800 und NG 1.855. Abgedruckt auch in "La persecution des juifs dans les pays de l'europe." S. 228).

Selbst im angeblichen Wannsee-Protokoll heißt es in Punkt III:

"Anstelle der Auswanderung ist nunmehr … die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten … Es kommen (dafür) rund 11 Millionen Juden in Betracht.- (Siehe weiter unten.)

Zeuge Bühler, Staatssekretär im Generalgouvernernent, erklärte am 23. April 1946 unter Eid: "Heydrich habe erklärt, der Reichsführer der SS habe vom Führer den Auftrag erhalten, die gesamten Juden Europas zusammenzufassen und im Nordosten Europas, in Rußland, anzusiedeln. Aus dieser Mitteilung habe er entnommen, daß die Umsiedlung der Juden … um des Rufes und des Ansehen des deutschen Volkes willen, in humaner Weise vor sich gehen werde."

Der Mißbrauch des Wortes "Endlösung" durch seine Gleichsetzung mit der Bedeutung "Ausrottung" ist eine bewußte und gezielte Infamie der Greuellügenpropaganda. Selbst Reitlinger schreibt:
"Der Ausdruck 'Endlösung' wurde von deutschen Beamten nach dem Sommer 1941 gebraucht … der Ausdruck war auch schon vorher in verschiedenen Zusammenhängen verwendet worden, wobei man offenkundig immer Auswanderung im Sinne gehabt hatte.
Im übrigen scheint mir der Streit um die Bedeutung des Wortes 'Endlösung' deshalb als überflüssig, weil die Gleichsetzung mit der Bedeutung 'Vernichtung' völlig willkürlich und unberechtigt ist. Dr. Theodor Herz! gebraucht das Wort 'Endlösung' genau in derselben Bedeutung, in der es die deutschen Beamten gebrauchten, Als Untertitel seine Buches 'Der Judenstaat'. Und es wird doch keinem Menschen einfallen, das Wort Endlösung hier im Sinne von 'Vernichtung' mißzuverstehen."
Nur böse Absicht kann diesen Erlaß Görings als "Ausrottungs-Erlaß" deuten.
Poliakow und Joseph Wulf geben die Zahl der jüdischen Auswanderer aus diesen Gebieten bis 31. November 1942 mit 557.357 an.
Der deutsche Emigrant Dr. Kempner spielte nach 1945 eine so verhängnisvolle Rolle, daß wir uns mit seiner Person etwas befassen wollen. E. Kern ("Deutschland im Abgrund", S. 286 f. und S. 314 f) schreibt über ihn:
"In diesen zwölf Nachfolgeprozessen in Nürnberg (die, wie Richter Jackson selbst offenherzig verriet, geführt wurden, um die Nachkriegspolitik der USA zu rechtfertigen, also politische Prozesse waren) wurde gegen 177 Männer in 1194 Gerichtstagen verhandelt, in denen 1355 Anklage- und Verteidigungszeugen vernommen wurden. Einer der tragenden Manager dieser Nachfolgeprozesse war Dr. Robert Kempner. Im Haupt-Kriegsverbrecherprozeß hatte man ihn nur als kleines Mitglied der Anklagebehörde am Rande mitspielen lassen. Jetzt war seine große Stunde gekommen, in der er auch als Hauptankläger gegen seine eigenen Landsleute auftreten durfte. (Diese Prozesse waren rein amerikanische Prozesse.)

Dr. Kempner, der von sich behauptet, ehemals Angehöriger der Kaiserlich-Preussischen Garde gewesen zu sein, hatte es in der Weimarer Republik bis zum Oberregierungsrat im preußischen Innenministerium gebracht. Seine Hauptaufgabe bestand darin, unter dem sozialistischen Innenminister die Preußische Partei sozialistisch auszurichten. Als das Dritte Reich ausbrach, blieb Oberregierungsrat Dr. Kempner vorerst ruhig auf seinem Posten und diente solange weiter, bis eine Verwendung als 'nichtarischer Kriegsteilnehmer' des Ersten Weltkrieges infolge der verschärften Rassenbestimmungen für Beamte unmöglich wurde. Dr. Kempner emigrierte nach den USA und kehrte mit den amerikanischen Truppen in seine Heimat zurück.

Der ebenfalls aus rassischen Gründen emigrierte Publizist Robert Ingrimm schilderte in der 'Schweizerischen Weltwoche' vom 1. Oktober 1948 die damalige Situation von Nürnberg folgendermaßen:

Anständige Amerikaner … drängten sich nicht dazu, die Anklagebank und Richterbank mit den Vertretern der Katyn-Mörder zu teilen und mit Nachkriegsverbrechern über Kriegsverbrecher zu Gericht zu sitzen … die Kernpners haben sich die Aufgabe gesetzt, ihre falschen Behauptungen aus der Kriegszeit nachträglich zu beweisen."

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Siglinde
21.02.09, 14:54
Wie fiktiv darf ein Leben sein?

22.04.2006 | 00:00 | VON BERTRAND PERZ (Die Presse)
Eine genaue Lektüre von Conny Hannes Meyers "Aufzeichnungen einer Kindheit" zeigt: So, wie er es heute erzählt, kann Meyer Mauthausen nicht erlebt haben. Bleibt die Frage, ob Meyer je in Mauthausen war.
Als 1995 im Jüdischen Verlag bei Suhrkamp Erinnerungen eines gewissen Binjamin Wilkomirski erschienen, stießen diese auf großes Interesse. Der Autor wurde mit Preisen für diese "besten Zeugnisse" der Erinnerungsliteratur überhäuft. Als drei Jahre später diese Darstellung durch den Schweizer Schriftsteller Daniel Ganzfried in der "Weltwoche" als Fälschung entlarvt wurde und Wilkomirski plötzlich zu einem 1941 in der Schweiz geborenen Bruno Grosjean mutierte, der seine - durchaus schwere - Kindheit auch dort verbracht hatte, schlug dieser Fall nicht zuletzt deswegen große Wellen, weil damit die Zeugenschaft der Überlebenden in Frage gestellt war. Die große Hoffnung, über die Erinnerung der Überlebenden etwas von dem zu verstehen, was sich in geschichtswissenschaftlichen Termini nur unzureichend darstellen lässt, war einigermaßen erschüttert.

Sehr bald rückte die Frage in den Mittelpunkt, warum Menschen sich in die Rolle der jüdischen Opfer begeben. Deutlich wurde, dass es sich bei Wilkomirski um keinen Einzelfall handelt und dass dieser Fall ohne ein Umfeld aus Personen, die ihn beim Hineinschlüpfen in diese Biografie begleiteten, und die Nachfrage des Verlages nach authentischen Berichten nicht erklärbar war. Deutlich wurde aber auch, was in der Biografieforschung Commonsense ist, dass jede erzählte Biografie - auch die der Überlebenden - aus der Gegenwart konstruiert ist und nicht einfach als Abbild der Realität genommen werden kann.

Vor etwa einem Monat kontaktierte mich die Schriftstellerin Claudia Erdheim mit der Bitte, ihr als Historiker einige Fragen zum KZ Mauthausen in Zusammenhang mit der eben im Molden Verlag erschienenen Autobiografie des bekannten Wiener Theaterregisseurs Conny Hannes Meyer zu beantworten. Meyer handelt darin vor allem seine Kindheit im KZ Mauthausen ab. Erdheim waren beim Lesen der Autobiografie etliche Ungereimtheiten aufgefallen, die sie daran zweifeln ließen, ob Meyer je in Mauthausen war. So will Meyer als Häftling nicht registriert, gleichzeitig aber mehrere Jahre in verschiedensten Arbeitskommandos des Lagers gewesen sein, was der Lagerrealität völlig widerspricht. Früherer Äußerungen Meyers, in denen von einem KZ-Aufenthalt keine Rede war, bestärkten Erdheim in der Ansicht, es hier mit einer fiktiven Autobiografie zu tun zu haben.

Meine erste Reaktion war trotz der eklatanten Widersprüche, an Meyers grundsätzlicher Aussage, als Häftling in Mauthausen gewesen zu sein, nicht zu zweifeln. Kann man von in der Kindheit traumatisierten Menschen erwarten, dass sie einen autobiografischen Text verfassen, in dem keine erheblichen Differenzen zwischen Erlebtem und Erzähltem zu finden sind? Ich selbst habe Conny Hannes Meyer 1993 in einem Aufsatz über Kinder und Jugendliche in Mauthausen als Zeitzeugen zitiert. Das Zitat hatte ich einer Publikation des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) über "Jüdische Schicksale. Berichte von Verfolgten" (1992) entnommen, und es schien mir besonders zutreffend.

"Es war alles eine derartige Aufregung, ein Wirbel, das weiß ich noch so bruchstückhaft. Wenn ich mich jetzt bemühe und da lange darüber nachdenke, werden mir wahrscheinlich Einzelheiten einfallen, wahrscheinlich würde ich da so Bilder bekommen, was da war. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das ungern tue und auch nicht getan habe, weil mich das eigentlich stört. Ich kann dann nimmermehr arbeiten, es ist besser, ich lasse das, wie es war, also - weg." Gerade diese Weigerung, allzu viel über seine Kindheit in Mauthausen zu sagen, schien mir besonders glaubwürdig zu sein. Offensichtlich war das gesamte Interview so beschaffen, dass dem DÖW keine Zweifel an der Darstellung kamen.

Die deutsche Soziologin Gabriele Rosenthal bemerkte im Kontext der Wilkomirski-Debatte zu ihren Interviews mit Tätern und Opfern, dass ihre besondere Aufmerksamkeit, was Reinterpretationen und Verfälschungen betrifft, bei Täterinterviews gegeben war. Bei Holocaust-Überlebenden hätte sie diese "methodischen Zweifel" nicht von vornherein gehabt und erst sukzessive entwickelt. Rosenthal liefert dafür auch gleich eine Erklärung. Nicht zuletzt die Angst, bei traumatisierten Personen durch den Zweifel an ihrer Darstellung eine sekundäre Traumatisierung zu befördern, ließen jeden Zweifel zunächst "außen vor". Die Randbemerkung, dass ihre Vorgangsweise wohl "nicht atypisch für eine nicht-jüdische Deutsche" sei, verweist auf die vielleicht grundlegendere Erklärung, sich als Angehörige einer deutschen "Tätergesellschaft" nicht berechtigt zu fühlen, die Berichte von Opfern demselben "methodischen Zweifel" auszusetzen - was Rosenthal dann letztlich sehr wohl und sehr produktiv getan hat. Um die Konstruktionsprinzipien erzählter Geschichte zu verstehen, analysiert Rosenthal sowohl die erlebte wie die erzählte Geschichte in einer strengen methodischen Vorgangsweise. - Uns stehen hier unterschiedliche autobiografische Erzählungen von Meyer zur Verfügung, die voneinander, auch dort, wo eine KZ-Haft in Mauthausen angeführt wird, allerdings erheblich abweichen. Waren Meyers Erinnerungen im Interview durch das DÖW noch bruchstückhaft, so wird in seiner nun vorliegenden Autobiografie alles glasklar und bis auf die exakten Namen und Vornamen von SS-Angehörigen erinnert.
So detailreich die Schilderung nun ist, so sehr sind die zeitlichen Abfolgen, die topografischen Beschreibungen wie die erzählten Erlebnisse in sich wie zueinander widersprüchlich: Der Versuch, irgendwo Übereinstimmung mit dem historisch gesicherten Wissen über Mauthausen zu finden, gelingt kaum.
Dies lässt sich an wenigen herausgegriffenen Beispielen zeigen, etwa wenn sich Meyer nun als Zeuge entscheidender Vorgänge in Mauthausen präsentiert, man denke an das Essen der SS-Führer für "Gäste aus Erfurt", bei dem er zum Tischdienst eingeteilt ist: "Diesmal sind es Ingenieure, die im Lager Gusen den Bau eines neuen Krematoriums leiten sollen. Beim Essen reden sie andauernd von irgendwelchen ,Kapazitäten', bis ich endlich kapiere, dass es sich um das Fassungsvermögen von Öfen handelt, in denen die Toten eingeäschert werden sollen. Die Rede ist von den drei Öfen, die bis zu 6000 Leichen ,verarbeiten' müssten. 1942 sollen es sechseinhalbtausend gewesen sein, das würde in Zukunft aber nicht reichen. Das Krematorium der Stadt Steyr könne die anfallende Kapazität an Einzuäschernden nicht mehr bewältigen, und die bislang genutzten Anlagen in den Nebenlagern Melk, Ebensee und Schloss Hartheim seien schon lange überlastet."

Sieht man von der realitätsfremden Darstellung einmal ab, dass ein nicht registrierter jugendlicher Häftling bei einem wichtigen Geschäftsessen der SS serviert, so ist festzuhalten, dass das diskutierte Krematorium in Gusen in Wirklichkeit schon im Jänner 1941 bestand, die keineswegs "überlasteten" Krematorien in Melk und Ebensee aber erst 1944. Dass ein servierender Häftling wissen konnte, aus welcher Stadt die "Gäste" kamen, ist alles andere als plausibel. Irgendwie muss das auch Meyer beim Schreiben gedämmert sein, denn zumindest den Namen der Ofenbaufirma Topf & Söhne lässt er unerwähnt. Vielleicht ist es reiner Zufall, dass seit 2005 in Erfurt eine Ausstellung über die Firma "Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz" mit dem Übertitel "Techniker der ,Endlösung'" besichtigt werden kann, über die ausführlich in den Medien berichtet wurde?

Ein weiteres Charakteristikum der Darstellung von Meyer ist sein Rückgriff auf Ikonen der Vernichtung. So berichtet Meyer in längeren und sich mehrfach wiederholenden Passagen von der Effektenkammer des KZs Mauthausen, in dem die wenigen Habseligkeiten der in das KZ eingewiesenen Personen verwahrt wurden. Meyer beschreibt aber uns bekannte Bilder des Effektenlagers in Auschwitz-Birkenau, mit den aus den Baracken überquellenden mitgebrachten Habseligkeiten der deportierten jüdischen Familien, die dort sortiert und verwertet wurden.
"Kaum drinnen, stehe ich mit offenem Maul. In nebelhaftem Halbdunkel nehme ich, erst nur ganz verschwommen, dann zunehmend deutlicher, ein Gebirge von Gegenständen wahr." Meyer schließt eine ganze Seite der Beschreibung von Gegenständen wie Gießkannen, Besen, Zierwaffen, Wanduhren, Pelzmänteln, Damenhüten, Zahnputzbechern, Bartbinden, Tennisschlägern an. Da Mauthausen kein Zielort derartiger Deportationszüge war, gab es dort aber kein den Vernichtungslagern im Osten vergleichbares Effektenlager.

In anderen Passagen gewinnt man den Eindruck, Meyer beschreibt bekannte Mauthausen-Fotografien - wie jene, die eine Gruppe offensichtlich gerade in Mauthausen eingetroffener sowjetischer Kriegsgefangener zeigt, vor der die aus Häftlingen gebildete "Lagerpolizei" in ihrer Pseudouniform paradiert. Bei Meyer wird das Bild zu einer theaterreifen Szene, wobei er, der angeblich bei der Befreiung nicht mehr richtig Deutsch sprechen konnte, nun Dialekte zu unterscheiden weiß und auch noch zum Uniformexperten avanciert. "Eine endlos scheinende Reihe sichtlich eben erst angekommener Sowjets steht da in unsagbar verschmutzten Militärmänteln. (. . .) Das wüste Gebrüll noch nie gesehener, seltsam komisch uniformierter Typen lassen sie unbewegt, stoisch über sich ergehen. Da springen und zappeln nämlich einige, in alte Uniformen der k. u. k. Armee oder auch solche aus der deutschen, wilhelminischen Epoche übergebliebene gewandet, mit weißen Spitzhelmen und langen Schleppsäbeln an der Hüfte, vor ihnen auf und ab, schreien irgendetwas auf Plattdeutsch und Tirolerisch, was andere, ebenso zappelnd und hüpfend und genau so schreiend wie ihre Vorbrüller, ins Russische übersetzen . . ."

Festhalten lässt sich, dass Meyer Mauthausen so nicht erlebt haben kann, wie er es heute erzählt. Mittlerweile hat er den Anspruch auf "Authentizität der Zeit, des Ortes und der Fakten" selbst relativiert. Bleibt die Frage, ob Meyer je in Mauthausen war. Das Buch bietet für die Klärung dieser Frage keine Anhaltspunkte. Der Hinweis seines langjährigen Bekannten Otto Lakmaier, dass Meyer die Inszenierung in sein Leben hineinzieht, zum Zwecke, etwas vorzustellen, und dass diese Elemente irgendwann nicht mehr von seinem eigenen Leben zu trennen sind, lässt vermuten, dass Meyer allmählich in eine fiktive Biografie geschlüpft ist.
Man fühlt sich an Wilkomirski und dessen traumatische Kindheitserfahrung erinnert. Dieser hatte wie Meyer, wenn wir ihm in diesem Punkt folgen, Jahre seiner Kindheit im Heim verbracht. Die eigentliche Parallele zum Fall Wilkomirski scheint jedoch in der Rolle des Verlags zu liegen. Der Molden Verlag hat keinerlei am Text ablesbare Schritte unternommen, Meyers Erinnerungen auf ihren Realitätsgehalt zu prüfen. Der Verdacht, der schon gegenüber dem Jüdischen Verlag bei Suhrkamp geäußert wurde, drängt sich auf: dem Interesse an "authentischen" Überlebendenberichten Fragen nach der Glaubwürdigkeit untergeordnet zu haben.

http://diepresse.com/home/diverse/zeichen/103008/print.do


Der Fall Wilkomirski:

Die Affäre um Binjamin Wilkomirski zieht weite Kreise: Darf man Erinnerungen an den Holocaust erfinden?
...Nicht nur die Literaturkritik, auch die Wissenschaft glaubte bald, ein unerhörtes Dokument vor Augen zu haben. Der Historiker Wolfgang Benz, Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, attestierte den "Bruchstücken" noch vor kurzem in der ZEIT (Nr. 37/98) "nicht nur Authentizität, sondern auch literarischen Rang". Wilkomirskis "Bruchstücke" seien "eine Darstellung, die dem Leser nachvollziehbare Einsichten in die komplexe Tragödie vermittelt wie kaum ein anderes Dokument". James Young, ein international anerkannter Experte in Sachen Holocaust-Gedenken, nennt das Buch auf unsere Nachfrage hin "ein wunderbares Zeugnis". Mit den Ermittlungen der Weltwoche konfrontiert, zieht Young sich vorerst auf die Position zurück, der "literarische Wert" des Buchs bleibe doch wohl unberührt von der Biographie des Autors...


Soviel zu der Rolle sogenannter anerkannter Historiker

Weiter lesen:

Rassismus (http://www.zeit.de/themen/Gesellschaft/Bevoelkerung/rassismus/index)
Die Affäre um Binjamin Wilkomirski zieht weite Kreise: Darf man Erinnerungen an den Holocaust erfinden?
In diesem Herbstsemester findet an der Universität Princeton bei Professor Froma I. Zeitlin ein Seminar statt, das von "Texten und Bildern des Holocaust" handelt. Bedeutende Werke aus Literatur und Film über das "traumatischste Ereignis in der Geschichte des Westens" (Vorlesungsverzeichnis) sollen dabei analysiert werden - mit "besonderem Hinblick auf das Problem der Zeugenschaft". In der Leseliste findet sich neben Werken von Primo Levi und Elie Wiesel auch das Buch eines Autors, der dieser Tage Schlagzeilen macht: Binjamin Wilkomirskis "Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948".
Sollte sich erhärten lassen, was neuerdings in Zeitungsberichten über Wilkomirski zu lesen ist, dann könnte sich dem Seminar das "Problem der Zeugenschaft" in einer ungeahnt peinlichen Weise stellen. Die Zürcher Weltwoche hat nämlich Recherchen über den Autor angestellt, die sein Buch, das vermeintliche Zeugnis eines Überlebenden, in den dringenden Verdacht gebracht haben, eine Fiktion zu sein. Wilkomirski, behauptet der Journalist Daniel Ganzfried, habe seine jüdische Identität frei erfunden. Er sei als uneheliches Kind einer Yvonne Berthe Grosjean geboren und nach einigen Jahren im Waisenhaus Adelboden von dem Zürcher Ehepaar Doessekker adoptiert worden. Wilkomirski könne nicht, wie er es in seinem Buch schildert, als jüdisches Kleinkind in Riga, Krakau und Majdanek gewesen sein. Aus den Akten der Schweizer Behörden, so Ganzfried, lasse sich ein lückenlos einheimischer Lebenslauf rekonstruieren.
Die Literaturkritik hat die "Bruchstücke" seinerzeit mehrheitlich mit fast religiöser Ehrfurcht aufgenommen. Vor einem Buch, das offenbar "das Gewicht des Jahrhunderts" (so damals die Neue Zürcher Zeitung ) zu tragen hatte, verblaßten alle skeptischen Fragen. Hier und da wurde angemerkt, daß die Gewalt- und Horrorszenen aus den Lagern ein wenig zu klar und zu effektvoll wirken - wie "auf der Couch eines Psychoanalytikers rekonstruierte Alpträume eines Traumatisierten" (Süddeutsche Zeitung). Da kriechen Ratten aus Frauenbäuchen, Hirnmasse quillt aus Babyschädeln, und Blut schießt den Opfern in mächtigen schwarzen Fontänen aus den Hälsen. Man hielt sich aber mit weitergehenden Zweifeln an der Authentizität zurück, denn schließlich bürgte hier ein leibhaftiger Leidender, ein stets bescheiden und leise auftretender Mensch, für die Wahrheit seines Textes. "Was sich im einzelnen tatsächlich zugetragen hat, spielt deshalb eine untergeordnete Rolle", resümierte damals Eva-Elisabeth Fischer in der SZ: "Denn die Bruchstücke der Erinnerung sind Binjamin Wilkomirskis Wahrheit."
Im Namen dieser Wahrheit ist der Autor seither weltweit auf Fachkongressen, bei Lesungen und vor Schulklassen aufgetreten. 1996 ist er in den Vereinigten Staaten mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet worden, nicht in der Sparte Literatur, sondern im Genre "Autobiographie/Erinnerung". Dieser Ehrung waren auch in US-Medien enthusiastische Besprechungen vorhergegangen. Die Rezensentin der New York Times sprach von einer "dunklen proustianischen Erinnerung" und "poetischen Vision" im "kindlichen Stand der Gnade". Der Kritiker des linken Magazins The Nation erklärte gar, das Buch sei "so bewegend, von solcher moralischen Bedeutung und so frei von literarischer Künstlichkeit, daß ich mich frage, ob ich überhaupt das Recht habe, mein Lob vorzubringen.... Dieser Mann hat überlebt - wir wissen nicht, wie, seine geistige Gesundheit scheint ein Wunder - und er überläßt dieses Geschenk von nahezu perfektem Schmerz einer Welt, die immer noch bereit ist, die Unschuldigen zu zerstören."
Nicht nur die Literaturkritik, auch die Wissenschaft glaubte bald, ein unerhörtes Dokument vor Augen zu haben. Der Historiker Wolfgang Benz, Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, attestierte den "Bruchstücken" noch vor kurzem in der ZEIT (Nr. 37/98) "nicht nur Authentizität, sondern auch literarischen Rang". Wilkomirskis "Bruchstücke" seien "eine Darstellung, die dem Leser nachvollziehbare Einsichten in die komplexe Tragödie vermittelt wie kaum ein anderes Dokument". James Young, ein international anerkannter Experte in Sachen Holocaust-Gedenken, nennt das Buch auf unsere Nachfrage hin "ein wunderbares Zeugnis". Mit den Ermittlungen der Weltwoche konfrontiert, zieht Young sich vorerst auf die Position zurück, der "literarische Wert" des Buchs bleibe doch wohl unberührt von der Biographie des Autors.
War das Lob für Wilkomirski nur eine Form der Abwehr?
1 | 2 (http://www.zeit.de/1998/39/199839.wilkomirski_.xml?page=2) | 3 (http://www.zeit.de/1998/39/199839.wilkomirski_.xml?page=3) | weiter » (http://www.zeit.de/1998/39/199839.wilkomirski_.xml?page=2)

von Arx
21.02.09, 16:05
... schließt eine ganze Seite der Beschreibung von Gegenständen wie Gießkannen, Besen, Zierwaffen, Wanduhren, Pelzmänteln, Damenhüten, Zahnputzbechern, Bartbinden, Tennisschlägern an. Da Mauthausen kein Zielort derartiger Deportationszüge war, gab es dort aber kein den Vernichtungslagern im Osten vergleichbares Effektenlager.

Schon allein die Beschreibung Meyers über die Hinterlassenschaften der Verstorbenen ist eine reine Erfindung. Wer selbst einmal in der mißlichen Lage war, auch nur evakuiert zu werden, was ja schließlich wohl noch glimpflicher abging wie eine Deportation, weiß aus eigener Erfahrung, daß man keine Besen, Zierwaffen, Wanduhren oder Tennisschläger mitnimmt. Nichts ist dann unwichtiger, als derartige nebensächliche Dinge. Man nimmt in erster Linie Bekleidung zum Wechseln, Schmuck, Geld und Ausweispapiere, vielleicht noch ein Besteck oder einen Trinkbecher, eventuell auch noch ein paar Familienfotos mit, aber nicht mehr. In einem KZ konnte man sich mit Sicherheit auch nicht derartige Dinge anschaffen.

Da springen und zappeln nämlich einige, in alte Uniformen der k. u. k. Armee oder auch solche aus der deutschen, wilhelminischen Epoche übergebliebene gewandet, mit weißen Spitzhelmen und langen Schleppsäbeln an der Hüfte, vor ihnen auf und ab, schreien irgendetwas auf Plattdeutsch und Tirolerisch, was andere, ebenso zappelnd und hüpfend und genau so schreiend wie ihre Vorbrüller, ins Russische übersetzen . . ."

Diese k.u.k. Uniformen mit Spitzhelmen wurden mit Sicherheit während des II. Weltkrieges nicht mehr getragen. Man hatte sie schon während des I. Weltkrieges so nach und nach ausgemustert. Sämtliche Wehrmachts-, SA- und SS- Angehörigen trugen Wehrmachtsuniformen, denn es war doch schließlich kein Trachtenverein, der dort agierte. Wenn es Russen waren, trugen auch sie ihre eigenen Uniformen und keine Phantasieklamotten aus dem Museum, auch nicht erbeutete.

So kann man davon ausgehen, daß solche Beschreibungen und Erzählungen in das Reich der Sagen und Legenden gehören. Oder hat irgend jemand schon einmal gehört, daß Flüchtlinge von heute aus Afrika, Irak, Iran oder Afghanistan solchen überflüssigen Kram mitgebracht hätten?

BernhardB
21.02.09, 20:15
Ich habe keinen persoenlichen kommentar zum folgendem, ausser:
dass ich dieses Material nicht fabriziert habe
und dass jeder der das nicht glaubt selber auch nachschauen kann:
Gittin 58a: (Talmud)
16 million Jewish children were wrapped in scrolls and burned alive by the Romans.
(Ancient demography indicates that there were not 16 million Jews in the entire world at that time).


<>
The American Hebrew (New York, issue 582 of October 31, 1919)
"Six million men and women are dying ... eight hundred thousand children cry for bread.
And this fate is upon them through no fault of their own, ... but through the awful tyranny
of war and a bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life ..."
Quotes from the Talmud:
<>http://www.revisionisthistory.org/images/moed_kattan%2017a.JPG

Moed Kattan 17a: If a Jew is tempted to do evil he should go to a city where he is not known and do the evil there.<>
Sanhedrin 58b. If a heathen (gentile) hits a Jew, the gentile must be killed.
Sanhedrin 57a . A Jew need not pay a gentile ("Cuthean") the wages owed him for work.
When a Jew murders a gentile ("Cuthean"), there will be no death penalty.
What a Jew steals from a gentile he may keep.
Baba Kamma 37b. The gentiles are outside the protection of the law and God has "exposed their money to Israel."
Baba Kamma 113a. Jews may use lies ("subterfuges") to circumvent a Gentile. <>
Yebamoth 98a. All gentile children are animals.
Abodah Zarah 36b. Gentile girls are in a state of niddah (filth) from birth.
Abodah Zarah 22a-22b . Gentiles prefer sex with cows.

Wir (Zweifler) werden sogar in diesem Forum geruegt, warum wir endlich
mit unserem "Bloedsinn" nicht aufhoehren und die Wahrheit akzeptieren.
Warum aber hoehren die da nicht auf:
Zentralrat der Juden greift Schröder an

"Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und
der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu",
sagte der Generalsekretär des Zentralrats,
Stephan Kramer, der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse".

Frage: "Waehre es moeglich uns Deutschen Innen und Aussen Politik zu
(so vom Zentral der Juden ) diktieren, falls der Holocaust endlich mal ernsthaft ueberprueft wuerde?"
Also, wer hoehrt damit nicht auf?

Sind also der Welt Almanac oder die Encyclopedia Britannica auch "Holocaust Verleugner"?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=125&pictureid=931

Sollte also kein Raetsel sein wie (und wohin) da Millionen von Juden verschwunden sind.
Wie waehre es (biologisch) moeglich, dass sich Juden (ausserhalb Europa) in diesem Ausmass innerhalb so wenigen Jahren um so viele Millionen vermehrt haben?
Encyclopedia Britannica reports :
447,274 MORE jews in 1948, AFTER the war, than there were in 1933
BEFORE the war.
Ich wuerde gerne wissen, wie der Zentral Rat der Juden es unseren Schulkindern
vorrechnet, dass 6 Millionen Juden "verschwunden" sind.




Ist es auch nicht interessant wie da nach 1994 das "Versteck Spiel" vor dem internationalen Zensus angefangen hat...nachdem in dem Jahr genau solche Fragen gestellt wurden?

von Arx
21.02.09, 23:24
Wir (Zweifler) werden sogar in diesem Forum geruegt, warum wir endlich
mit unserem "Bloedsinn" nicht aufhoehren und die Wahrheit akzeptieren.
Warum aber hoehren die da nicht auf:
Zentralrat der Juden greift Schröder an

"Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und
der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu",
sagte der Generalsekretär des Zentralrats,
Stephan Kramer, der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse".

Frage: "Waehre es moeglich uns Deutschen Innen und Aussen Politik zu
(so vom Zentral der Juden ) diktieren, falls der Holocaust endlich mal ernsthaft ueberprueft wuerde?"
Also, wer hoehrt damit nicht auf?

Leider wird jeder der es wagt, zu zweifeln oder z.B. sich mit dem Holocaust-Zweifler Ahmadinedschad. in Verbindung zu treten, verteufelt. Das Sagen in Deutschland haben die Juden übernommen. Wir müssen uns vorschreiben lassen, was wir zu tun und zu sagen haben. Wer auch nur im Geringsten zweifelt, landet im Abseits oder im Gefängnis.

1945 hatten wir den Krieg verloren. Deutschland war zerstört, aber wir hatten nicht den Mut verloren, um einen neuen Anfang zu machen. Dann kamen die Nürnberger Prozesse und die Menschen im Land waren starr vor Schreck und Entsetzen, weil sie von alledem nichts gewußt hatten. Es ging eine Niedergeschlagenheit durch das Land und man hatte allen Mut verloren. Erst als Ludwig Erhard Kanzler wurde und die Deutschen aufrief, nach vorne zu schauen und nicht zurück, sondern die Ärmel endlich für einen Wiederaufbau aufzukrempeln, löste sich die Starre und es ging wieder aufwärts.

Doch Mitte der 70er Jahre, als der US-Film "Holocaust" über die Bildschirme flimmerte, die Welt immer mehr mit dem Finger auf die Deutschen zeigte und selbst unsere Politiker, die wir gewählt hatten, in diesen Chor mit einstimmten, wurden die Menschen wieder zweifelnd und teilweise depressiv. Nun wagten sich die Juden natürlich auch aus ihren Verstecken und traten mit immer mehr Geschichten und "Zeitzeugen" und Forderungen an die Öffentlichkeit, die man ihnen auch gewährte. Die Jugend war davon beeindruckt und begann sich für die "verbrecherischen" Eltern zu schämen und gleich was die Eltern oder Großeltern auch sagten, die den Krieg miterlebt hatten, sie waren plötzlich unglaubhaft geworden.

Hennoch [Helmut] Kohl erhielt den großen St, Josephs-Orden der Freimaurer [den nur Juden bekommen können], also mußte er auch in das Klagelied einstimmen und befürwortete die Einwanderung von tausenden russischen und polnischen kasachischen Juden, als Wiedergutmachung. Joschka Fischer erhielt den jüdischen Leo Back-Preis und die Juden bekamen immer mehr Oberwasser in Deutschland. Deutsche Interessen zählten nichts mehr. Dann kam der § 130 auf den Tisch, daß jeder, der in Zukunft den Holocaust leugnet oder anzweifelt, mit einer Gefängnisstrafe bis zu 5 Jahren bestraft werden kann.

Und wieder breitet sich eine noch größere Depression wie nie zuvor im Land aus, weil jetzt schon Meinungen und Zweifel bestraft werden. Wenn wir gemeinsam nicht dagegen steuern, wird dieses Land im absoluten Chaos und in einer nie dagewesenen Resignation versinken.

BernhardB
22.02.09, 00:37
Da ich des Englisch nicht mächtig bin, kannst du auch die deutsche Übersetzung einkopieren?
Danke!
Gerne,...ich hab jetzt schon mehrere solche "Requests" auch in meinen Privat Nachrichten bekommen...ist halt so, dass mein Deutsch viel schlechter ist als Euer english...Aber ich versuch`s halt:
TalmudGittin 58a: (Talmud)
16 million Jewish children were wrapped in scrolls and burned alive by the Romans.
Talmud, Kapitel Gittin 58a: 16 Millionen Juden wurden von Roemern in Papyrus Rollen eingewickelt und verbrannt


TalmudThe American Hebrew (New York, issue 582 of October 31, 1919)
"Six million men and women are dying ... eight hundred thousand children cry for bread. And this fate is upon them through no fault of their own, ... but through the awful tyranny of war and a bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life ..."
New York Zeitung "Der Amerikanische Jude" Ausgabe # 582, 31.ster Oktober 1919: "6 Millionen Maenner und Frauen sind am sterben...
800 000 Kinder weinen um Brot. Und dieses Schicksal wurde ihnen ohne eigene Schuld auferlegt, sondern durch die haessliche Tyrannie des Krieges und eine (bigot=in English ein Adjektiv fuer Rassismus) Lust auf juedisches Blut. In diesem angedrohten Holocaust fuer menschliches Leben...."


TalmudQuotes from the Talmud
Zitate vom Talmud (Hebrew heilige Schrift)
TalmudMoed Kattan 17a: If a Jew is tempted to do evil he should go to a city where he is not known and do the evil there
Moed Kattan 17a: Falls ein Jude den Drang hat etwas "evil=teuflisches" zu tun, soll er zu einer Stadt gehen wo er unbekannt ist und die (teuflische) Tat dort begehen

TalmudSanhedrin 58b. If a heathen (gentile) hits a Jew, the gentile must be killed.
Sanhedrin 57a . A Jew need not pay a gentile ("Cuthean") the wages owed him for work.
When a Jew murders a gentile ("Cuthean"), there will be no death penalty.
What a Jew steals from a gentile he may keep.
Sanhedrin 58b. Wenn ein (gentile=Nicht Jude) einen Juden schlaegt, muss der gentile getoeted werden
Sanhedrin 57a. Ein Jude ist nicht unbedingt verpflichted einem Nichtjuden den Lohn zu zahlen den er ihm schuldet
Wenn ein Jude einen Nichtjuden ermordet, dann soll es keine Todesstrafe geben
Was ein Jude von einem Nichtjuden stiehlt darf er behalten

TalmudBaba Kamma 37b. The gentiles are outside the protection of the law and God has "exposed their money to Israel."
Baba Kamma 37b. Nichtjuden sind ausserhalb dem gesetzlichem Schutz und Gott ihr Geld fuer Israel brach gelegt


TalmudBaba Kamma 113a. Jews may use lies ("subterfuges") to circumvent a Gentile
Baba Kamma 113a. Juden sind erlaubt (subterfuge=) Taeuschungen zu benuetzen um einen Nichjuden zu hintergehen

TalmudYebamoth 98a. All gentile children are animals.
Yebamoth 98a. Alle Nichtjuden Kinder sind Tiere

TalmudAbodah Zarah 36b. Gentile girls are in a state of niddah (filth) from birth.
Abodah Zarah 36b. Nichtjuedische Maedchen sind von Geburt aus ("schmutzig" reicht nicht aus..das waehre "dirty"...es ist das superlativevon schmutzig)


TalmudAbodah Zarah 22a-22b . Gentiles prefer sex with cows.
Abodah Zarah 22a-22b. Nichtjuden bevorzugen Geschlechtsverkehr mit Kuehen

Will nur noch hinzufuegen dass es nicht lange (in den USA) her war, (meist ueberall immer noch) dass es gegen Hebrew Gesetz ist den Talmud auf andere Sprachen (als Yiddish oder Hebrew) zu uebersetzen.
Also hab jetzt schon wieder eine Straftat begonnen.
Ich moechte mich auch entschuldigen an diejenigen die mir Privat Nachrichten geschrieben haben, pro oder kontra, ich respektiere alle Meinungen....mit dem Zeitunterschied bin ich zu langsam vom Bett aufgestanden....und futsch...die warn` schon weg...obwohl ich ja gewarnt wurde...ist halt so, ich bin ein GrossPapa und muss oft fuer was anderes auch herhalten....aber bitte...ich antworte Jedem Gerne!!!

Viele Gruesse an Euch alle aus Canada

BernhardB
22.02.09, 01:32
Ist ja so, dass wenn sich ein Christe beschwert wenn sein Glauben durch den Dreck gezogen wird muss er sich sofort rechtfertigen warum er so in-tolerant ist. Wenn man ueber den Koran Witze macht, qualifizert man sofort fuer rund um die Uhr polizeilichem Schutz egal was der kosted...kann das letzte ja schon verstehen warum!
Sag aber auch nur eine Kleinigkeit was dem Zentral Rat der Juden nicht passt dann wirst Du sofort mit dem Holocaust auf den Kopf geschlagen und strafrechtlich verfolgt. Laengst sieht es mit den "Beweisen" auf internationaler Ebene so aus...
besonders in den U.S.A. :
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=933
Also Auf Wiedersehen

XFurorTeutonicusX
22.02.09, 02:30
Ich weiß nicht, warum man sich an diesem Thema aufhängen will ? Mich persönlich interessiert nur die Gegenwart. Und ganz ehrlich gesagt, möchte ich nur die Zukunft mitgestalten. Über den Zentralrat der Juden muss man doch garnicht sprechen, denn das Mitleid der BRD-Bürger ist doch schon vorprogrammiert. Sie erzählen viel, wenn der Tag lang ist. Doch, wenn sie Dir einen guten Morgen wünschen, dann solltest Du dich vergewissern, ob es nicht Abend ist. Das ist meine Meinung zu den jüdischen Moralaposteln.

So siehts aus...

Und so lange Knobloch, Friedman, Kaufmann usw., die selbe Luft wie ich atmen, wird sich meine Meinung auch nicht ändern.

In diesem Sinne

Horst Eckel
22.02.09, 07:58
Ich weiß nicht, warum man sich an diesem Thema aufhängen will ? Mich persönlich interessiert nur die Gegenwart.
Hallo,
Du widersprichst dir ja selbst, aber merkst es nicht. Die große Holoshow ist doch Gegenwart! Wirf nur einmal einen Blick in die nächstbeste Zeitung oder in die Glotze, dann wirst es schon sehen. Oder hast du Kinder? Dann frag sie mal was man ihnen in der Schule erzählt. Jeden Tag gibt ein anderer "Überlebender" ein paar Gruselgeschichten aus Baracke 4 zum besten. So, und wer den ganzen hanebüchenen Klamauk net glaubt wird ganz aktuell, im hier und heute, eingesperrt. Ist das genug Gegenwart?

Gruß,
H

Schattenhold
22.02.09, 08:45
Du bist der einzige, der den Holocaust fortwährend auf Auschwitz konzentrieren will.

Das ist eine UNWAHRE, leicht zu widerlegende Unterstellung, die nur davon ablenken soll, daß man mit Bildern aus Mauthausen nach den Gesetzen der Logik nichts gegen die für Auschwitz behaupteten Vergasungen aussagen kann. Übrigens wurde ich ganz im Gegenteil monatelang gerade dafür gescholten, daß ich die Judenverfolgung nicht auf die angeblich widerlegten Vergasungen in Auschwitz eingrenzen wollte, sondern auch vom Treiben der Einsatzgruppen, Massenerschießungen, Ghettoliquidierungen, unter deutscher Bewachung an Hunger und Seuchen verreckten Juden handelte.


Pressac, mein lieber wird leider nicht in deutschen Schulen gelehrt.


Wenn Du das bedauerst, solltest Du mit mir auf die Historisierung des Holocaust drängen!


Und was soll man damit erreichen? Es ist den Leuten völlig egal, wie die Juden gestorben sind, alles was zählt ist, dass wir 6 000 000 auf bestialische Weise ermordet haben.
... Es ist für den Bürger nicht ausschlaggebend, ob man nun von 6mio oder 3 mio oder 1mio spricht, habe ich oft genug erlebt. O-Ton "Schon ein ermordeter Jude wäre zuviel..."
...Ohne eine zuvorige Widerlegung, ist eine Historisierung bloß ein halber Gewinn.

Ein "halber" Gewinn im Vergleich zu dem, was die Totalbestreiter bis jetzt "herausgeholt" haben, wäre immerhin schon mal etwas. Viel mehr ist bei dem Thema ohnehin nicht zu holen, denn es ist für die propagandistische Verwertbarkeit der Tatsache, daß sich die NS-Administration nunmal die Vernichtung der Juden Europas auf die Agenda gesetzt und betrieben hat, tatsächlich relativ belanglos, wieviele Juden bei der Umsetzung dieser Schnapsidee ermordet wurden oder sonstwie in der Folge zu Tode kamen. Da hat der "Bürger" ausnahmsweise mal recht.

Mag im Talmud stehen was will - und in jüdischen Almanachen, wo in Ermangelung aktueller Bevölkerungszahlen nach 1945 halt die ungefähren Angaben der Vorkriegsjahre übernommen wurden. Aber auch das hatten wir jetzt schon zum wiederholten Male. Wem gehen also wohl langsam die Argumente aus?

Bonusfrage: Wie erklärt sich die offenbar unbestrittene schlagartige Verminderung der jüdischen Bevölkerungszahl zwischen 1946 und 1950? Da fehlen in der Statistik etwa 4 Millionen! Haben die sich alle totgelacht, weil die Welt auf die "Holocaust-Lüge" reingefallen ist? Oder haben sie sich vor Scham in der Ostsee versenkt? Auf welcher Grundlage beruhen die genannten Zahlen überhaupt? Gab es 1946 eine weltweite Volkszählung?

von Arx
22.02.09, 10:16
Es geht ja schon so weit, daß aus Holocaust-Opfern, Holocaust Leugner werden, nur um des schnöden Mammons willen. Haben wir bis jetzt nicht schon viele Milliarden an Israel bezahlt? Nein, es reicht noch immer nicht und es ist sogar für einige angebliche Opfer so wichtig, daß sie den Holocaust leugnen.

Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich:

Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner

Von Klaus Hansen

Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten "Holocaust" von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien "offenkundig". Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt - oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt.

Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der wenigen Ausnahmen bildete die "Berliner Zeitung".

43 000 Rentenanträge aus Israel

Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur "Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto" in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten - gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, "der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach" (5 RJ 66/95).

Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz "zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt", zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. "Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen", verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. "Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders."

Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von "System" sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden. Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen?

Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern festgestellten "Holocaust-Leugnung" der jüdischen Antragsteller weiter umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens "The Civil Coalition" den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem "Völkerstrafrecht" sei Deutschland befugt, "Holocaust-Leugnung" weltweit zu verfolgen. - Auch in Israel?

Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu - weder hierzulande noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von einer bislang nicht erreichten Originalität.

Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es "Zwangsarbeiter-Entschädigung". Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung. Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die "Berliner Zeitung" oder "Nation & Europa".

http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html

Schon allein mit diesen 43.000 Rentenanträgen könnte man, wenn man wollte, den Holocaust widerlegen.

Schneider
22.02.09, 10:38
Schon allein mit diesen 43.000 Rentenanträgen könnte man, wenn man wollte, den Holocaust widerlegen.

Ja, da wird mal wieder offensichtlich, das der Holo nichts weiter als eine Lüge ist, die sich wie der Wetterhahn im Winde dreht. :thumbdown

Wenn ich mir dann die Verzweifelten Versuche von Lü..., äh Schattenhold durchlese, der den Holowitz wahr schreiben will, dann kann ich nur sagen, entweder er bekommt auch was, oder er ist einer von dehnen, die sich voller Freude der Lüge hingeben. Es ist schon bemerkenswert, das Tatsachen völlig ignoriert werden und statt dessen Märchen als Wahr hingestellt werden. Da scheint ihm kein gefälschtes Bild, kein gefälschtes Dokument ungelegen zu kommen, nein, wenns nicht reicht, dann wird freimütig im Sinne des Holos interpretiert. :thumbdown

Leute, die sich aus Unkenntnis von der Lügengeschichte leiten lassen, dehnen kann man durch Aufklärung die Augen öffnen. Leute, die sich fanatisch da für einsetzen den Holo glaubhaft machen zu wollen, sind für das Volk verloren. Vorrausgesetzt, sie gehören Blutsmäßig zu unserem Volk. Naja, und da stehen erhebliche Zweifel im Raum...

Varus
22.02.09, 11:41
Ich weiß nicht, warum man sich an diesem Thema aufhängen will ? Mich persönlich interessiert nur die Gegenwart. Und ganz ehrlich gesagt, möchte ich nur die Zukunft mitgestalten.

Wenn jeder so denken würde gäbe es weder eine deutsche Tradition noch eine deutsche Geschichte. Und wenn Du "nur" die Zukunft mitgestalten willst, bedenke dabei bitte, dass diese Zukunft irgendwann auch einmal Geschichte/Vergangenheit sein wird. Und ich denke nicht, dass Du es nett finden würdest, wenn die späteren Generationen über Dich und Deine Genaration sagen würde: "mich interessiert nur die Gegenwart". Wo ist da der Gemeinschaftssinn und die historische Verantwortung?


Über den Zentralrat der Juden muss man doch garnicht sprechen, denn das Mitleid der BRD-Bürger ist doch schon vorprogrammiert. Sie erzählen viel, wenn der Tag lang ist. Doch, wenn sie Dir einen guten Morgen wünschen, dann solltest Du dich vergewissern, ob es nicht Abend ist. Das ist meine Meinung zu den jüdischen Moralaposteln.

Mitleid der BRD-Bürger sehe ich hier keinen bezüglich dem ZdJ. Eher sehe ich einen unerträglichen Einfluss des ZdJ, welcher in gemeingefährlicher Weise und leider nicht ohne Erfolg die Meinungsbildung in Deutschland zum negativen beeinflusst.

VestiFali
22.02.09, 12:20
Gerne,...ich hab jetzt schon mehrere solche "Requests" auch in meinen Privat Nachrichten bekommen...ist halt so, dass mein Deutsch viel schlechter ist als Euer english...Aber ich versuch`s halt:
TalmudGittin 58a: (Talmud)
16 million Jewish children were wrapped in scrolls and burned alive by the Romans.
Talmud, Kapitel Gittin 58a: 16 Millionen Juden wurden von Roemern in Papyrus Rollen eingewickelt und verbrannt



Danke für deine Mühen.

Entweder du hast irgendwo deinen Text gefunden, oder aber du kannst nicht richtig rechnen.
Zudem, der Text Gittin 58a ist nicht ein Satz, es sind ca. 2 Seiten, und dessen Inhalt läßt sich nicht auf deinen Satz reduzieren.


Erst als Ludwig Erhard Kanzler wurde und die Deutschen aufrief, nach vorne zu schauen und nicht zurück, sondern die Ärmel endlich für einen Wiederaufbau aufzukrempeln, löste sich die Starre und es ging wieder aufwärts.

Ich weiß nicht, wie bewußt du die Zeit damals mitbekommen hast...
denn wirtschaftlich aufwärts ging es, als Erhard Wirtschaftminister unter Adenauer war.
Dies läßt natürlich Rückschlüsse auch auf deine sonstigen Beiträge zu.

feldwespe
22.02.09, 12:46
mmh die beiden optionen "natürlich nicht" widersprechen sich.


Natürlich nicht. Es gab keinen tauglichen Versuch, die Juden in Europa auszurotten. Es gibt keinen Befehl, keinen Plan, kein Budget, keine Leichen, keine Tatwaffen. Die Opferzahlen sind gewaltig übertrieben,


zuerst steht, dass es keine leichen gibt und dann redet man von opferzahlen.



Natürlich nicht. Juden wurden im Gegenteil vom Dritten Reich vor Ausschreitungen und dem Tod beschützt.


beschützt? aha

pgz
22.02.09, 14:25
mmh die beiden optionen "natürlich nicht" widersprechen sich.

zuerst steht, dass es keine leichen gibt und dann redet man von opferzahlen.


Das ist durchaus richtig. Es gibt eben unter den "Leugnern" solche udn solche und die Meinungen müssen nicht unbedingt logisch begründet sein. Einige glauben eben an den "etwas" Holocaust, wollen ihn aber relativieren und daher kommt es eben zu solchen fehlschlüssigen Aussagen.

Eine andere Option wäre, daß sie in Unkenntnis die tatsächlichen Opfer von Krankheiten dem vermeintlichten Holocaust zuordnen.


beschützt? aha

In der Tat. Viele polnische Juden waren heilfroh, in Auschwitz Schutz gefunden zu haben. Ansonsten wären sie von den Polen einfach erschlagen worden.

Saxus
22.02.09, 14:46
feldwespe,

"beschützt? aha..." pgz hat Recht! Massaker von Polen oder Ukrainern an Juden werden nämlich verschwiegen, um eine "immerwährende Schuld" Deutschland aufzuerlegen.
Mach Dich mal über polnische Judenpogrome vor, während und nach dem Krieg kundig!

Hier mal nur ein Beispiel, trügerischer Weise wird eingangs von "einigen wenigen" Ausschreitungen berichtet. Aber typisch System, s.o..

http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Jedwabne

http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce

Horagalles
22.02.09, 17:07
Na dann: Ich hoffe du bist auf einen längeren Vortrag eingerichtet.
Ich bringe mal die offizielle Geschichtsschreibung. Wenn du diese Widerlegen willst solltest du sie ja auch kennen. ;)...
Nah schoen, einiges an interessanten Information, aber was genau wolltest Du mit dem laengerem Vortrag belegen?

...
Und jetzt das Entscheidende. Im Ende Sommer 1942 begannen die Verbrennungen auf Befehl und erwiesen sich als auf Dauer nicht durchführbar. Man begann also eine Möglichkeit zu suchen die Leichen zu verbrennen.
Ende Februar 1942 hatte man sich ja entschlossen ein Krematorium in Birkenau zu bauen und im Sommer den Auftrag mit der Auflage: sofort beginnen! vergeben. Wie also war der Stand der Arbeiten?
So!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.01.jpe

Und so natürlich:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/332.02.jpe

Davon, dass man in Auschwitz mit einer Typhusepidemie zu kaempfen hatte, davon erwaehnst Du geschickterweise nichst. Passt das etwa nichts ins Bild?

Den Rest überlasse ich einfach mal deiner Fantasie.
Allzuviel Fantasie scheint Vorraussetzung fuer das Glauben an den Holokaust zu sein :D. Hier interessieren nur zwei Dinge belegte Tatsachen (Dokumente und Sachbeweise) und sinnvolle Schluesse daraus.
Aber du erinnerst dich sicher das in den Plänen just in diesem Zeitraum die Leichenrutsche verschwindet ...Nein, an das Verschwinden einer Leichenrutsche erinnere ich mich nicht, aber Du kannst mich da ja mal aufklaeren. Und darlegen, was Du damit beweisen willst. Zeig uns erst mal diese Plaene und sage uns dann wie Du diese interepretierst!
und durch eine Treppe ersetzt wird...Wie kommst Du darauf, dass die Leicherutsche durch eine Treppe ersetzt wurd? Plan und Interpretation.
und die berühmte zweiflüglige, nach innen öffnende Tür zum Leichenkeller 1 durch eine nach außen öffnende, einflüglige ersetzt wird.
Wie bitte kommst Du darauf? Belege das ganze doch mal mit Dokumenten oder Sachbeweisen.

Damit dürfte sich dein "Indiz" auch verflüchtigt haben.:thumbup
Das von Dir vorgebrachte ist fuer diese Argumentation nicht relevant. Es bleibt noch immer dabei, dass der Bauaufwand unnoetigerweise zu gross war und das die Anlage so gebaut worden ist, dass sich kein vernuenftiger Arbeitsablauf ergeben konnte. Aber moeglicherweise ist das von Dir angesprochene ja in anderer Hinsicht interessant.

Eiswind
22.02.09, 17:19
Bonusfrage: Wie erklärt sich die offenbar unbestrittene schlagartige Verminderung der jüdischen Bevölkerungszahl zwischen 1946 und 1950?....Auf welcher Grundlage beruhen die genannten Zahlen überhaupt?

Was man auf jeden Fall festhalten kann, ist die Tatsache, dass man es aus irgendeinem Grund nicht für angebracht hielt, die "Massenvernichtungen von Juden", welche in den Nürnberger Prozessen "nachgewiesen" wurden und zumindest davor schon durch die Medien usw. "bekannt" waren, irgendwie bei den Zahlenangaben der jüdischen Weltpopulation von 1946 zu berücksichtigen. Was auch immer das für ein Grund sein mag....

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen. :)

Siglinde
22.02.09, 20:52
Hier ein nettes Lied: Wir wollen Beweise

Ich weiß nicht, ob man es hier noch runterladen kann, wenn ja, dann viel Spaß:
http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Musik/Nach-1945/heil.php

@Schattenhold

Es gab kein Schwinden der jüdischen Bevölkerung 1949, studiere die Statistiken. Fakt ist auch, dass viele Juden ihre Verwandten überhaupt nicht gesucht haben, weil sie glaubten, dass sie tot seien. Sie haben die Organisationen, die nach ihren jüdischen Verwandten suchten, erst garnicht gefragt. Neulich kam ein schöner Bericht eines amerikanischen Juden, der sehr einsam war, weil er seine Verwandten tot glaubte. Dann nach jahrzehnten entschloss er sich, doch auf Spurensuche zu gehen und er fand seine Verwandten über die ganze Welt verstreut. Sein sonst leeres Haus bot nun den Anblick einer sehr großen Sippschaft.

Graf Spee
23.02.09, 03:51
Bonusfrage: Wie erklärt sich die offenbar unbestrittene schlagartige Verminderung der jüdischen Bevölkerungszahl zwischen 1946 und 1950? Da fehlen in der Statistik etwa 4 Millionen! Haben die sich alle totgelacht, weil die Welt auf die "Holocaust-Lüge" reingefallen ist? Oder haben sie sich vor Scham in der Ostsee versenkt? Auf welcher Grundlage beruhen die genannten Zahlen überhaupt? Gab es 1946 eine weltweite Volkszählung?

Hi Schattenhold,

das ist aber jetzt wirklich komisch. Diese Frage wurde im Laufe des Strangs schon mindestens 3 mal beantwortet. Für jemanden der hier "wohnt" sollte das eigentlich bekannt sein.
Deinen Diskussionsstil fand ich ja zu beginn gar nicht schlecht aber seit einigen Wochen ist mir aufgefallen das du viele Argumente der anderen welche nicht in dein Bild passen einfach ignorierst und dann wieder viele, ,wie oben, Diskussionen zu schon oftmals beantworteten Punkten bringst.
Eine ähnliche Entwicklung hat es damals mit Ziu gegeben. Zu beginn diskutierte er noch recht objektiv und dann stellte er sich nur noch blind und taub zu allem was ihm nicht passte und führt ansonsten fast nur noch Ablenkungsdiskussionen.
Manchmal ist es ganz gut nicht jeden Tag hier zu schreiben sondern sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen und zu überlegen ob man wirklich noch an einer ehrlichen Diskussion interessiert ist.

Aber um deine "Bonusfrage" zu beantworten (zum 4.mal;)): Literatur dazu findest du mit ein bischen guten Willen sehr umfangreich im Internet und eine Zusammenfassung hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1110183&postcount=21

Gruss,

G.S.

BernhardB
23.02.09, 09:39
[quote=Saxus;1470114]feldwespe,

"beschützt? aha..." pgz hat Recht! Massaker von Polen oder Ukrainern an Juden werden nämlich verschwiegen, um eine "immerwährende Schuld" Deutschland aufzuerlegen.

Man kann auch dem (pgz) "verschwiegen" dieses hinzufuegen:
Mit Ausnahme der Russen waren die anderen Richter der Nuernberger Verfahren von Allied Forces deren Rechtswesen ihren Ursprung in dem alten "Admiralty Law" hat...nach dem muss alles "beyond a reasonable doubt" bewiesen werden....d.h. es darf kein (einzig glaubwuerdiger Zweifel uebrig bleiben)....Seit dem hat man aber eine Myriade von glaubwuerdigen Zweifeln entdeckt. Koennten die Nuernberger Gerichts Verfahren wieder (wegen "mis trial" Klause ) eroeffnet werden, wuerde die "pro Holocaust" Seite ein solches Verfahren nie gewinnen koennen. Rechtlich gesehen koennte der ganze "Holocaust" im Eimer landen...wegen der "reasonable doubt" Bedingung...d.h. juristisch gesehen existiert er dann nicht mehr, egal was.
Obendrein ist da noch die "Hearsay" klause, die eine Menge anderes "Beweismaterial" ganz ungueltig machen wuerde. Keine der Siegermaechte waere willig ihr Rechts System von oben bis unten (bloss wegen Nuernberg) neu zu schreiben, noch wuerde einer von ihnen es wagen. Niemand wuerde es z.B. in den U.S.A. hinnehmen wenn Gegen Beweis Material unterdrueckt, oder Beweis Material nicht bezweifelt werden kann. In diesem Rechtswesen kannst Du jederzeit Deinen Anwalt zur Seite schieben, den Zeugen selbst ins Kreuz Verhoer nehmen und sogar selbst als Angeklagter den Zeugenstand nehmen. War nicht der Fall in Nuernberg! Also um dieses juristische Riesen Loch zu verstopfen musste Deutschland mit den "nie wieder" Paragraphen herhalten um eine potenziell totale juristische "Holocaust" Niederlage zu unterbinden. "Nie Wieder" muss man auch als "nie wieder" ein ( diesmal ordentliches) Verfahren ermoeglichen, verstehen. Unter diesen (deutschen ) Paragraphen wird es kriminalisiert solche (Holocaust) Zweifel (Gegen Beweise, oder "reasonable doubts") zu sammeln und zu veroeffentlichen...was in den "Admiralty Law" Ursprungs Rechts System Laendern wie U.S.A., England, Canada, Australia und noch vielen anderen, nicht nur erlaubt ist, solche zu suchen, auch zu veroeffentlichen sondern im Gegenteil es strafrechtlich verfolgt wird, wenn Beweis Material verfaelscht und Gegen Beweis Material unterbunden wird. Der Williamson kennt sein einheimisches Rechtswesen ganz genau, davon bin ich sicher. Es koennte auch sein, dass er das ganze mit Absicht macht. Er ist ja nicht bloed und wusste genau welche Reaktion sein Interview verursachen wuerde. Wenn und falls Deutschland ihn mal verurteilt und bestraft, kann er danach, wenn er will (ausserhalb Deuschland) die ganze Holocaust Giftbeule unter "Admiralty Law" abstammenden Rechtswesen in England platzen lassen. Er kann z.B. sagen, dass er von Deutschland (wenn er spaeter wieder in England ist ) rechts wiedrig bestraft worden ist, weil er z.B. diesen oder jenen Zweifel am (in Nuernberg benuetztem) Holocaust Beweis Material hatte. Das wuerde eine "Re-Examination" solcher "Holocaust" Beweise unter seinem einheimischem Rechts System dann erzwingen! Faengt an sehr stark so zu riechen.
Uebrigens "Admiralty Law" begruendete Rechts Systeme haben immer noch deutliche Zeichen ihers Hoch See Gesetz Ursprungs: z.B. heist ein Polizei Auto ein "police cruiser"...das Wort "cruiser" (ein Kampf Schiff) ist kein Zufall
Dein Name z.B. Hans Schmied wird auf Urkunden wie z.B. ein Fuehrer Schein und allem anderen aus "Admiralty Law" Rechtsgruenden als HANS SCHMIED geschrieben.

Saxus
23.02.09, 10:15
VestiFali:
Ich schrieb:
"...Mach Dich mal über polnische Judenpogrome vor, während und nach dem Krieg kundig!..."

"PS. Tätigkeiten polnischer und ukrainischer HiWis unter Nazikommando sind bekannt."

Ach so, die gab es also auch vor und nach dem Krieg?
Ja nicht zugeben, das andere Völker an Juden Pogrome durchführten! Immer rumeiern und nach Ausflüchten suchen.

Wolke
23.02.09, 11:18
Es gab ja auch KZ-Häftlinge, die geflohen sind.
Einer schrieb darüber, daß es zu vermeiden war, sich von Polen erwischen zu lassen, weil die meist den flüchtigen KZlern nicht geholfen haben, im schlimmeren Fall sogar für erneute Verhaftung gesorgt haben, oder gar Totschlag an Juden begingen.

VestiFali
23.02.09, 11:26
VestiFali:
Ich schrieb:
"...Mach Dich mal über polnische Judenpogrome vor, während und nach dem Krieg kundig!..."

"PS. Tätigkeiten polnischer und ukrainischer HiWis unter Nazikommando sind bekannt."

Ach so, die gab es also auch vor und nach dem Krieg?
Ja nicht zugeben, das andere Völker an Juden Pogrome durchführten! Immer rumeiern und nach Ausflüchten suchen.


Das ist ja nun echt billig, schon das Wort Pogrom kommt aus dem Russischen, aber 1852 gab es eine Judenverfolgung im deutschen Reichsgebiet, also hat es "Tradition", wie ja auch der "Antisemitismus" der Grimm Brüder belegt...

Ukrainische HiWis wurden für soetwas gern gebraucht, wie auch "schwachsinnige" Deutsche.

Davon, dass man in Auschwitz mit einer Typhusepidemie zu kaempfen hatte, davon erwaehnst Du geschickterweise nichst. Passt das etwa nichts ins Bild?

Typhus? der ist genauso vorsätzlich wie das Verrecken lassen deutscher Soldaten auf den Rheinwiesen.

Allzuviel Fantasie scheint Vorraussetzung fuer das Glauben an den Holokaust zu sein :D. Hier interessieren nur zwei Dinge belegte Tatsachen (Dokumente und Sachbeweise) und sinnvolle Schluesse daraus.

Mich wundert nur die massive Phantasie der NS den Holokaust nicht nur zu bestreiten, sondern gar die tollsten, sicherlich auch ernsthaftesten Argumente (Hasicaus) hervor zu bringen.

Wie ist das noch mit deiner "Fantasie" zu diesen Punkten?

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1466900&postcount=9087



Es geht um das Eingeständnis das die Indizien die angeblich gegen den Holocaust sprechen schlicht

-unwahr (z.B. Grundwasserstand)

-erklärbar (Gaskammern in „Kellern“)

-erlogen (Baer bestreitet Vergasungen)

-vermutet (deshalb wurde Baer ermordet)

-entstellt (Kautzky, Klein)

sind. (Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen)


...richtig, zum Beispiel:

-absurd (Bilder von Schwimmbädern, Hasenställen oder Auschwitzüberlebenden, die als "wohlgenährte Juden" ausgegeben werden)

-bescheuert (der Umstand, daß ein 1923 geborener ehemaliger Zögling eines 1942 liquidierten jüdischen Waisenhauses heute noch lebt soll beweisen, daß in Treblinka keine Judenkinder umgebracht wurden - was tut es zur Sache, daß der Kerl 1942 bereits 19 Jahre alt war und sich zum Zeitpunkt des Auslugs seines ehemaligen Kinderheims nach Treblinka gar nicht mehr in dem liquidierten Objekt befand)

-falsch (Roques Behauptung unterschiedlicher "falscher" Schreibweisen von "Belzec" an verschiedenen Stellen in Textfassung III des Gerstein-Berichts, an denen im Original - teilweise schwer lesbar aber doch eindeutig - immer gleich von "Belcec" die Rede ist)

-grotesk (wenn sich belastende Aussagen von SS-Beschuldigten entsprechen, sind sie erlogen, weil abgesprochen; decken sie sich nicht exakt, auch kein Beinbruch, dann "beweisen" eben die Widersprüche die Lüge - wie sollte es auch anders sein, die "Wahrheitssucher" haben ihre "Wahrheit" ja insgeheim längst schon gefunden: "es kann nicht sein und darf nicht sein"

-naiv (wenn es heute in Belzec keine Gaskammer mehr gibt, kann es damals auch keine gegeben haben)



Schau, so bin ich, hab ich alles extra für dich hier wieder eingestellt. :)

Saxus
23.02.09, 12:00
"...Typhus? der ist genauso vorsätzlich wie das Verrecken lassen deutscher Soldaten auf den Rheinwiesen...".
Waaas? Wir haben also Typhus vorsätzlich eingeschleust, oder so? Mach Dich mal kundig über Typhusbekämpfung in deutschen Lagern, ehe Du so einen Müll verbreitest!

Hier aber mal was Interessantes. Vernichtung nach dem Krieg!:

In einem kroatischen Arbeitslager starben nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tausend Menschen – da sie deutsche Vorfahren hatten. Ihr Leidensweg war fast ein halbes Jahrhundert ein Tabuthema, bis heute wissen die meisten Kroaten nichts über das traurige Nachkriegsschicksal der Donauschwaben in Slawonien.


Kroatien (n-ost) Valpovo – eine unscheinbare Provinzstadt in der ostslawonischen Tiefebene, in der alte Habsburger Baumeister ihre architektonische Handschrift hinterlassen haben. Ein Feldweg mit tiefen Senken führt von der Hauptstraße zu einer Wiese, die niemand mehr mäht. Sanfte Erdwälle durchbrechen das satte Grün, am Horizont recken sich Maisstauden in den wolkenlosen Himmel. Nikolaus Mack klettert aus dem Wagen, geht einige Schritte nach rechts, zeigt nach links. Für einen kurzen Augenblick verwandelt sich Vergangenes in Gegenwärtiges, einzig durch seine Worte und Gesten. Kein Schild, kein Hinweis am Wegrand klärt über die vergessene Wiese auf. Hier reihten sich einst 14 Baracken nebeneinander, umzäunt von kaltem Stacheldraht, der von hohen Wachtürmen durchbrochen war. Sieben Baracken teilten sich Frauen und Kinder, in den übrigen waren die Männer untergebracht, erinnert sich Mack. „Europa weiß von Auschwitz, aber nicht von Valpovo“, sagt der Jurist, der heute als Abgeordneter im kroatischen Parlament die Interessen der nationalen Minderheiten vertritt.

Valpovo – hier befand sich das größte Arbeitslager der deutschen Minderheit in Kroatien. Gut jeder Dritte der 3.000 Insassen überlebte die Strapazen nicht. Hunger, Kälte, Typhus und körperliche Erschöpfung rafften bis Mai 1946 mindestens tausend Menschenleben dahin. Zweistöckige Holzpritschen, durch deren Ritzen Wanzen schlüpften, Läuse auf dem Kopf und Flöhe in der Kleidung, an guten Tagen 150 Gramm Brot und eine wässrige Suppe aus Erbsenschalen – Lageralltag in Valpovo. Hingerichtet wurde kaum jemand, vielmehr würde „der Kessel“ sein übriges tun, so der feste Glaube der Lagerkommissare. „Der Kessel“ stand als Synonym für unerbittlichen Hunger, der die Insassen allmählich aufzehrte.

Nur wenige Schritte vom einstigen Lagergelände entfernt, erhebt sich eine ockerfarbene Kapelle aus dem Schatten eines mächtigen Baumes. Die Zacken eines schwarzen Metallzaunes halten neugierige Besucher fern. Der Sakralbau versprüht den maroden Charme längst vergangener Tage. Ein Ort, der wie geschaffen scheint für Macks Visionen: Eine Gedenkstätte mit Informationen und Stellwänden, schwebt dem Politiker hier vor. Eine Art Wallfahrtsstätte, damit die Nachwelt Valpovo nicht vergesse.

„Mir sen Schwobelojt“ – die deutschen Kolonisten in Slawonien

Als die Kindheit für Nikolaus Mack aufhörte, war er gerade mal acht Jahre alt. Der Frühling war ins Land gezogen und Deutschland hatte nur wenige Tage zuvor kapituliert. Die Soldaten der jugoslawischen Volksarmee hatten begonnen, die Häuser der deutschen Minderheit systematisch zu durchkämmen. Gut 200.000 Jugoslawiendeutsche lebten unmittelbar nach Kriegsende noch im Land, während beim Zensus 1931 fast eine halbe Million gezählt wurde. Die meisten dieser sogenannten Volksdeutschen waren bereits Ende 1944 ins Deutsche Reich geflohen, als sich Hitlers Truppen vom Balkan zurückzogen. Die anderen waren geblieben, da sie sich nicht für die Greueltaten der Nationalsozialisten verantwortlich fühlten. Als Titos Soldaten Familie Mack abholten, blieb ihnen gerade mal eine Viertelstunde Zeit, um das Nötigste einzupacken. So fand sich Nikolaus Mack in einem viel zu warmen Winteranzug wieder, als er im Arbeitslager Valpovo ankam. Die dicke Kleidung habe ihn vermutlich gerettet, sagt er heute. Daß er sie ein Jahr lang nicht wechseln würde, konnte er zu jenem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

„Mir sen Schwobelojt“, sagt Mack. Damit spielt er auf seine Urväter an, die einst aus Württemberg, Baden oder Lothringen in die östlichen Regionen des Habsburger Reiches gesiedelt sind. Nach dem Rückzug der osmanischen Heere sollten sie den Boden in der Batschka, Baranja oder Slawonien urbar machen und das Land modernisieren. Sie waren Winzer, galten als fleißige Handwerker, bestellten die Felder und lebten in deutschen Siedlungen wie Hirschfeld oder Josephsdorf in Slawonien. Ihre Häuser hatten immer eine „Schpajsa“ (Speisekammer) und einen „Hajboden“ (Heuspeicher), mit den kroatischen Nachbarn verband sie ihr überwiegend katholischer Glaube.

Der Zweite Weltkrieg setzte dem friedlichen Miteinander ein Ende: Die Deutschen in Jugoslawien wurden kollektiv schuldig gesprochen und der Kollaboration mit den Deutschen bezichtigt. Über Nacht wurden sie zu Staatsfeinden, die keine Rechte mehr hatten. Der Beschluß des Antifaschistischen Rates der Volksbefreiung (AVNOJ) vom November 1944 hatte fatale Folgen: Der Besitz der Deutschen wurde konfisziert und ging in Staatseigentum über. Durch die Kollektiventeignung vereinfachte sich das junge Jugoslawien die Durchführung einer Agrarreform. Wer nicht nachweisen konnte, daß er sich dem Nationalsozialismus widersetzt hatte und in der Partisanenbewegung aktiv war, wurde sofort in ein Lager überführt. Manchmal genügte es schon, einen deutschen Nachnamen zu haben.

Betrunkene Kutscher verloren die Toten auf dem Weg zum Friedhof

Sie heißen Burger, Hettich oder Valter: Die Lageropfer, die in der hinteren Ecke des Friedhofs von Valpovo bestattet wurden. Auf Deutsch erinnern mit abgeblätterten Namenstafeln schlichte Metallkreuze an die Toten. Sie wechseln sich ab mit Grabmälern aus Stein, die Nachkommen der Lagertoten erst viel später aufstellen ließen. Die meisten Todesopfer bleiben jedoch anonym. Ihre Leichname wurden in Massengräber geworfen, meist nachts, damit die örtliche Bevölkerung nicht allzuviel über das Sterben im Arbeitslager erfuhr. Nur manchmal, erzählen sich Augenzeugen, wenn ein betrunkener Kutscher einen Toten unterwegs verloren hatte, wurden die Einwohner am nächsten Morgen mit dem Massensterben vor der eigenen Haustür konfrontiert.

Von Valpovo berichten die Medien nicht. Nur einmal, als mehr als 600 Personen auf dem Lagerfriedhof zusammen kamen, horchten die Journalisten auf. Die Volksdeutsche Gemeinschaft aus Osijek hatte sich jahrelang für das Projekt engagiert: Eine Stellwand mit eingekerbten Furchen, die den Ackerbau der Volksdeutschen symbolisieren soll – das Mahnmal stifteten Donauschwaben aus der ganzen Welt. Daß bei der Einweihung im Oktober 2003 auch ranghohe kroatische Politiker anwesend waren, empfindet Mack als Genugtuung. „Das war uns wichtig, die Unterstützung von politischer Seite, aber auch durch die Bevölkerung“, sagt er.

Der letzte Zug in Richtung Westen

Auf dem Lagerfriedhof riecht es nach frisch gemähtem Gras, ein Blumengesteck ziert das Mahnmal, ein Grablicht flackert in der Mittagssonne. Die Grabpflege hat Hans Fuderer übernommen, von allen nur „Hansik“ genannt. Gemeinsam mit seinem Sohn Rudolf betreibt er eine der größten Gärtnereien in Slawonien, beliefert sogar die kroatischen Küstenstädte mit Blumen. Fröhlich schmettert „Grüß Gott“, was ein wenig bayrisch anmutet und präsentiert stolz seinen „typisch deutschen“ Steingarten in der Hofeinfahrt. Fuderer durchlebte als Jugendlicher die Hölle des Arbeitslagers Valpovo, konnte jedoch flüchten und bei Verwandten Unterschlupf finden. Ein Risiko, denn das Verstecken von Flüchtigen wurde streng bestraft.

Nur zwei, drei Tage entschieden über „Hansiks“ weiteres Schicksal: Gemeinsam mit gut 800 Inhaftierten aus den umliegenden Lagern fand sich der Junge in einem überfüllten Güterzug in Richtung Österreich wieder. Während der erste Transport mit Jugoslawiendeutschen noch durchgelassen wurde, ließen die Österreicher mit Unterstützung der Alliierten die nachfolgenden Züge stoppen. Das Land kämpfte selbst mit immensen wirtschaftlichen und sozialen Problemen und sah sich nicht in der Lage, mehrere Hunderttausend Flüchtlinge und Vertriebene aufzunehmen. Der Transport mußte umkehren. Sieben Tage dauerte die Fahrt zurück nach Slawonien, über Ljubljana und Zagreb. Hunger und Durst forderten viele Tote. „Hansik“ überlebte, doch er mußte erneut ins Arbeitslager Valpovo zurück. Die Deutschen sollten so lange in den Lagern bleiben, „bis die Möglichkeit für ihren Abtransport gegeben sei“, schreibt der Historiker Vladimir Geiger in seiner Monographie über das Arbeitslager Valpovo.

Worüber die jugoslawischen Schulbücher schwiegen

Geiger gilt als führender Experte in Kroatien, der sich mit dem Schicksal der deutschen Minderheit auseinandersetzt. Der Geschichtswissenschaftler gehörte zu den ersten, die das jahrzehntelange, staatlich angeordnete Schweigen durchbrachen und öffentlich darüber redeten. Viereinhalb Jahrzehnte war das Thema tabu und wurde in keinem Schulbuch erwähnt, sagt Geiger. Berichte von Augenzeugen, die Heimatverbände im Ausland herausgegeben hatten, wurden als unwahre Propaganda abgetan. Als Geiger im Dezember 1989 sein erstes Interview gab, sei er von eingefleischten Partisanen als Lügner bezeichnet worden. Geiger, der selbst deutsche Wurzeln hat, zeigt sich kritisch im Hinblick auf die geschichtliche Aufarbeitung: Er bemängelt vor allem schlechte Sendeplätze und Rezensionen, die Bücher zum Thema schon mehrfach als „pronazistisch“ eingestuft hätten.

Das öffentliche Bewußtsein in Kroatien scheint im Hinblick auf die Jugoslawiendeutschen gespalten: „Bis heute sagen einige, es würde ihnen recht geschehen, während andere immer noch nichts davon wissen oder es nicht wahrhaben möchten“, sagt Geiger. Vor allem einstigen Kommunisten wiederstrebt es, ihre früheren Parteigenossen durch den Exodus der Deutschen in schlechtes Licht zu rücken. Hoffnung mache jedoch, daß der junge kroatische Staat Forschungen über die Volksdeutschen aktiv unterstütze – wie etwa Geigers neues Buchprojekt über das deutsche Dorf Krndija in Slawonien, in dem später auch ein Lager eingerichtet wurde.

Als die Deutschen von der ethnischen Landkarte Jugoslawiens verschwanden

Das Arbeitslager in Valpovo wurde im Mai 1946 aufgelöst. Sei es aus Protest des Internationalen Roten Kreuzes über die unzumutbaren hygienischen Zustände oder aus anderen Gründen gewesen, über die nur spekuliert werden kann. Die überlebenden Volksdeutschen bekamen Entlassungsscheine und mußten an ihre früheren Wohnorte zurückkehren – ohne sich jedoch ihren Häusern nähern zu dürfen, denn dort waren längst schon Kolonisten aus anderen Landesteilen angesiedelt worden.

Die Entlassungspapiere machten die Deutschen von Valpovo längst nicht zu freien Bürgern: Manche wurden in umliegende jugoslawische Lager übergeführt, von denen die meisten erst 1948 aufgelöst wurden, andere mußten sich zur dreijährigen Zwangsarbeit verpflichten. Und manche fanden sich nach Schauprozessen mit falschen Zeugenaussagen im Gefängnis wieder. Ab Anfang der fünfziger Jahre ermöglichte das Rote Kreuz den Überlebenden die Ausreise nach Deutschland. Mehr als 87.000 Jugoslawiendeutsche siedelten bis Mitte der achtziger Jahre in die Heimat ihrer Vorfahren aus. Wer blieb, paßte sich an. Parteizugehörigkeit und die Bekleidung von Ämtern blieben den Donauschwaben nicht verwehrt – doch die Erinnerung an Valpovo und die anderen 70 Lager im Nachkriegsjugoslawien wurde niemals laut ausgesprochen. Selbst in der eigenen Familie schwieg man über das Geschehene.

Heute leben etwa 3.000 Angehörige der deutschen Minderheit in Kroatien – oft erinnern nur noch die Namen an ihre Wurzeln. Die meisten haben die Sprache ihrer Ahnen längst vergessen. Ebenso, wie sie eines Tages Valpovo vergessen werden. Noch sind gut 150 Zeitzeugen am Leben, doch irgendwann wird auch der letzte Lagerinsasse verstummen.

http://www.n-ost.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=486&Itemid=106

Das war Vernichtung, die aber verschwiegen wird. Und so starben Millionen in den alliierten KZ`s.
Bisher gab es für diese Opfer aber keine Entschädigung durch die Feindstaaten, keine Bundestagssitzung mit Gedenkminute erinnert an sie und kein "deutscher" Politiker tritt für diese Opfer an und erhebt Klage.
Die Einzigen, die immer klagen, rummaulen und fordern sind Juden!
Heuchlerisch, anmaßend, geldgierig und verlogen.

VestiFali
23.02.09, 12:31
@Saxus.

Danke für deine Antwort.

Mir geht nur immer bei den Schuldzuweisunge durch den Kopf, daß das eigenen Elend immer von den anderen verschuldet wurde, aber das Elend der Anderen selbstverschuldet war, deshalb mein Vergleich Thyphus in Auschwitz und die Rheinwiesen.

Und, du weißt, daß auch noch heute die Verfolgung der jugoslawischen Partisanen als richtig angesehen wird, aber gleichzeitig wunderst du dich, daß die sich nicht edel verhielten?

Das war Vernichtung, die aber verschwiegen wird. Und so starben Millionen in den alliierten KZ`s.
Bisher gab es für diese Opfer aber keine Entschädigung durch die Feindstaaten, keine Bundestagssitzung mit Gedenkminute erinnert an sie und kein "deutscher" Politiker tritt für diese Opfer an und erhebt Klage.

PS. Die Kroaten kämpften mehrheitlich auf deutscher Seite... Nur der Kroate Tito kämpfte mit den Serben gegen die Deutschen und die faschistischen Kroaten.

Eiswind
23.02.09, 13:45
Typhus? der ist genauso vorsätzlich wie das Verrecken lassen deutscher Soldaten auf den Rheinwiesen.


In Auschwitz hat man allerdings versucht, dem Sterben mit zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenzuwirken. In den Rheinwiesenlagern dagegen lies man gezielt und systematisch sterben. Das ist der Unterschied.

Mich wundert nur die massive Phantasie der NS den Holokaust nicht nur zu bestreiten, sondern gar die tollsten, sicherlich auch ernsthaftesten Argumente (Hasicaus) hervor zu bringen.

Wenn Dir solche Argumente zu wertlos erscheinen, kannst Du ja erstmals den Schritt in Deinem verjudeten Leben wagen und Dich konkret mit den eigentlichen Argumenten beschäftigen.

Wenn Du übrigens nach guten Beispielen für Phantasie suchst, um mal ein Gefühl für die Bedeutung dieses Begriffs zu bekommen(was offenbar nicht der Fall ist), kann ich Dir folgendes anbieten:

- jüdische Zeugenaussagen unter anderem zu Tötungsmethoden,....
- http://de.wikipedia.org/wiki/Phantasie
- Zitatinterpretationen von Schattenhold(besonders in Hinblick auf Goebbels Tagebücher)
- http://home.austarnet.com.au/petersykes/fantasy100/lists_books.html
- moderne Physik

Horagalles
23.02.09, 13:49
....
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/templates/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1470246#post1470246)
Davon, dass man in Auschwitz mit einer Typhusepidemie zu kaempfen hatte, davon erwaehnst Du geschickterweise nichst. Passt das etwa nichts ins Bild?

Typhus? der ist genauso vorsätzlich wie das Verrecken lassen deutscher Soldaten auf den Rheinwiesen.
....
Richtig, unter Vorsatz dazu kam sogar aus derselben Ecke:
http://www.vho.org/VffG/2004/1/Rudolf111-113.html

"Typhoid fever microbes and typhoid fever lice: in a few hundred cases"
Siehe: http://www.fpp.co.uk/History/General/PolishReport1943.html

Der Unterschied ist auch, dass die Deutschen alles moegliche versucht haben, um das Leben ihrer Gefangenen zu sichern oder zu retten. Deswegen ist ja soviel Zyklon B angeschafft worden, denn Zyklon B rettet Leben!

Man denke hier auch an die Kurzwellenentlausungsanlagen:
http://www.vho.org/VffG/1998/2/Image8.gif
http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html
http://www.vho.org/VffG/1998/4/Image17.jpg

Mehr: http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/Pressac_auschwitz-geplante-kurzwellenentlausung-gemaess-Gorbatschow-akten.html

Aber wir sollen glauben dass, dieweil man weder Kosten noch Muehen zur Gesunderhaltung der Lagerinsassen gescheut hat, man gleichzeitig ein Programm laufen hat lassen in dem Millionen von Haeftlingen vergast worden sind. Das ist einfach laecherlich :lmfao:

Je mehr Dokumente ueber Auschwitz ans Tageslicht kommen, desto schlechter ist es um den Holokaustschwindel bestellt:thumbup!

Saxus
23.02.09, 14:07
VestiFali,

"...Mir geht nur immer bei den Schuldzuweisunge durch den Kopf, daß das eigenen Elend immer von den anderen verschuldet wurde, aber das Elend der Anderen selbstverschuldet war..."
Na, das ist ja mal eine gute Erkenntnis! Als Nicht-Holo-Gläubiger kann ich Dir da zustimmen, da die Opfer auf unserer Seite stets als "Eigenverschulden" dargestellt werden, die Verbrechen, die Gründe und die verbrecherische Vorgehensweise immer von den alliierten Tätern verschwiegen wird.
Das hast Du mal Recht!!!

"...Und, du weißt, daß auch noch heute die Verfolgung der jugoslawischen Partisanen als richtig angesehen wird, aber gleichzeitig wunderst du dich, daß die sich nicht edel verhielten?..."
Natürlich war die Vernichtung dieser Partisanen richtig, militärisch notwendig und völkerkriegsrechtlich erlaubt!
Wer Lazarette angreift, die Insassen massakriert, wer die eigene Bevölkerung ermordete, nur weil sie ihr letztes Brot nicht diesen Verbrecherbanden geben wollten, gehört vor ein Standgericht.
Wahrscheinlich hast Du Deine Einstellung zum Holo und zu Bandeneinsätzen (von Dir liebevoll als "Partisanen" bezeichnet) nur aus Systemfilmen, wo der Bandit der Gute, der Deutsche der Böse war.
Dann schau Dir mal die Einsatzberichte an, wenn unsere getöteten Verwundeten etc. aufgefunden wurden! Ausgestochene Augen, abgeschnittene Genitalien, abgehackte Gliedmaßen u.v.m..
Dies ist kein Vergleich zu Personen, die an Krankheiten in den Lagern verstarben. Es ist keine Relation zu der immer wieder auftauchenden Lüge "...Anne Frank wurde von den Deutschen ermordet"!
Und der Lügen gibt es viele. Fang bei Elie Wiesel, dem dreisten Lügner an! Oder die Schauergeschichten von den Schrumpfköpfen, den Menschenhäuten und den vielen "Überlebendengeschichten", die sich auch jüngst als Fälschungen herausstellten.

Beantworte mir mal bitte eine Frage!

Warum??? ist das offiziell "besterforschte historische Ereignis", der Holocaust, auf solche Lügen aufgebaut?

Von Hermannstadt
23.02.09, 14:35
Die Rache war, ist und wird bei vielen Juden eine Konstante der Sippe bleiben, die talmudische Erziehung spielte hier eine gewaltige Rolle.
Eben diese "Stärke" ist auch der Schwachpunkt an dem ihre Führer insgesamt deren Strategie scheitern.

Erstens: Nürnberg wurde zum Standort des Tribunals ausgewählt als Antwort des internationalen Judentums auf die Bewegung die der National-Sozialismus durch die Parteikongresse als Mobilisierungsfaktor des deutschen Volkes in den 12 Jahren der heroischen Umgestaltung des Deutschen Reiches verursachte.

Zweitens: Nach der Überschattung der Reichsstadt durch das riesige Unkraut des Tribunals der Verleumdung der deutschen Seele sollte hier der Motor der geistigen und materiellen Versklavung der Deutschen in Gang gesetzt werden.

In jener entsetzlichen Zeit der Ruinen, des Hungers und des Leides der Deutschen thronte die INJUSTICIA (siehe Giottos Kunst) mit scharfen Krallen und abgewandtem Gesicht in der Stadt in der die besten Söhne Deutschlands, um Adolf Hitler versammelt, eine gewaltige Revolution in Deutschland und außerhalb Deutschlands entfachten, die keineswegs gestoppt werden konnte. Diese Revolution wird eines Tages das jüdische Geld, die jüdische Justiz und das bankrotte Zinsverknechtungssystem mit dem geläutereten Golde der kreativen Arbeit in einer freien Welt ersetzen. Das innerlich und äußerlich angehäufte Müll wird dem katharsischen Feuer geweiht werden.

Zweitens:


DER EINZIGE KRONZEUGE: RUDOLF FRANZ HÖSS - EIN WERTLOSER PSYCHOPATH

Das IMT, das Internationale Militärtribunal, war schon nach dem ersten Prozeß in Nürnberg kein "internationales Tribunal" mehr, sondern ein rein amerikanisch-zionistisches Morgenthau-Rachetribunal. Es war ausschließlich das Rachetribunal der amerikanischen Morgenthau-Leute und wimmelte von Vernehmungsoffizieren und anderen Funktionären, die von tödlichem Haß erfüllte Zionisten und Emigranten waren, denen es ausschließlich um Rache ging.

Selbst dieses sonderbare Tribunal, diese Farce eines wirklichen Gerichtes, konnte für die unwahren Anschuldigungen der Millionenvergasungen trotz aller Bemühungen nur einen einzigen Kronzeugen beibringen: den SS-Obersturmführer Rudolf Franz Höss, der mehr als drei Jahre Kommandant des KZ Auschwitz-Birkenau und nachher Inspekteur aller KZ gewesen war.

Höss war ein Psychopath. Seine hervorstechendsten Eigenschaften waren Geltungstrieb und Eitelkeit.

Er machte geradezu mit Begeisterung jede Aussage, die man von ihm verlangte oder auch nur wünschte.

Er gestand, daß Vergasungen geradezu sein Hobby, seine Leidenschaft gewesen waren.

Höss, von Beruf ein kleiner Buchhalter, "gestand", daß er, "weil er mit den angewendeten Vergasungsmethoden [wo? welche?] nicht zufrieden war", auf eigene Faust Versuche mit Zyklon B, das ist kristallisierte Blausäure, machte. Mit diesen Versuchen habe er 1941 begonnen. (Höss war chemischer Analphabet.)

Im August 1942 hätte er 80 000 aus dem Warschauer Getto nach Auschwitz deportierte Juden vergast.

Er vergißt dabei nur die Kleinigkeit zu sagen, mit welchen Vergasungseinrichtungen und wie diese angebliche Vergasung technisch vor sich ging. Es gab keine Gaskammer in Auschwitz. Wenn es welche gegeben hätte, dann hätte dies frühestens ab Ende Mai 1943 sein können.

In perverser Großmanns- und Geltungssucht gab Höss in einer völlig verwirrten, ebenso wortreichen wie offenkundig wertlosen Aussage alles zu, was man ihm vorsagte und was man von ihm hören wollte. Er berauschte sich an seiner Aussage und gab bereitwilligst zu, daß er allein in Auschwitz zweieinhalb Millionen Juden vergast habe.

Er hätte noch mehr angegeben, wenn man es von ihm nur gewünscht hätte. Leider gestand er in seinem Übereifer und seiner zu allen Zugeständnissen bereiten Dienstwilligkeit auch Dinge, die er gar nicht wissen konnte;

er machte so offensichtlich falsche Angaben, daß ihn das Gericht selbst erst richtigstellen mußte. Diese krassen Übertreibungen und Unwahrheiten legen den Gedanken nahe, daß Höss dadurch der Nachwelt die Unwahrheit seiner "Geständnisse" dartun wollte.

So "gestand" Höss, er habe überdies noch vier Millionen bulgarische Juden ermorden wollen. In ganz Bulgarien aber gab es und gibt es noch heute nur an die 43 000 Juden.

In dem "Geständnis" von Höss (IMT, Bd. XI, S. 458) heißt es:

"Ich befehligte Auschwitz[1] als Lagerkommandant von Mai 1940 bis 1. Dezember 1943.

In dieser Zeit wurden dort mindestens 2 500 000 Opfer durch Vergasen und Verbrennen [!] hingerichtet und ausgerottet.

Eine weitere halbe Million starb an Hunger und Krankheit … Im Sommer 1944 wurden allein in Auschwitz ungefähr 400 000 ungarische Juden hingerichtet." (1944 war Höss gar nicht mehr in Auschwitz.) (IMT, Bd. XI, S- 458.)

1944 war Höss gar nicht mehr in Auschwitz. Und wie die Hinrichtung durch "Verbrennen" geschehen sein soll, erzählt Höss nicht. Schon diese Angabe allein zeigt, wes Geistes Kind Höss war.

Alles, was er sagt, ist wertloses, nachgesagtes Geschwätz, ist wertlose Zustimmung zu dem, was man ihm vorsagte. Seltsamerweise wird Höss in den Vergasungsberichten der Lügenberichter über Auschwitz niemals auch nur genannt, was ebenfalls sehr bezeichnend ist.

Höss war unintelligent!

Er hatte sein ganzes Leben entweder als Kerkerhäftling oder als Kerkermeister verbracht.

Seine Geständnisse sind auch dort, wo er nur bestätigt, was man von ihm bestätigt haben wollte, irr und ein endloser Wortschwall.

Er hielt endlose Reden. Die Untersuchungs- und Vernehmungsorgane nahmen ihn niemals ernst und mißbrauchten ihn nur als williges Werkzeug für ihre Zwecke.

Das Gutachten Dr. G. M. Gilberts, des amerikanischen Psychologen beim Nürnberger Gerichtshof, läßt keine Zweifel an der völligen Wertlosigkeit des Geschwätzes von Höss.

Es wird auch immer verschwiegen, daß die späteren Aussagen die Höss - fern seinen Nürnberger Vernehmern - vor Dr. Gilbert und später dem Warschauer Gericht gegenüber machte, vollkommen im Gegensatz zu seinen ersten wortreichen "Geständnissen" standen.

Das Nürnberger Gericht nahm Höss überhaupt nicht ernst, sonst hätte man ihn ja - nach seinen "Geständnissen" - aufgehängt.

Aber man ließ ihn laufen und lieferte ihn nur den Polen aus; es war bekannt: die Polen hängten jeden Deutschen, der ihnen ausgeliefert wurde.

LEBENSLAUF DES PAUL HÖSS

Geboren am 15. November 1900 in Baden-Baden.

Im ersten Weltkrieg Soldat.

Seit 1922 Mitglied der NSDAP.

1923 tötete er mit zwei Mitverschwörenen jenen Walter Kadow, der Albert Schlageter an die französischen Besatzungstruppen an der Ruhr verraten hatte.

Schlageter wurde von den Franzosen wegen Sabotage hingerichtet.

Höss erhielt wegen Tötung des Verräters Kladow 10 Jahre Gefängnis. Nach Verbüßung von sechs Jahren wurde er amnestiert.

1934 wurde er Mitglied der SS, Ende 1934 Blockführer in Dachau, dann Verwalter des Besitztums der Internierten, später Adjutant des Lagerkommandanten von Sachsenhausen.

Ab Mai 1940 bis Ende November 1943 war er Kommandant des Lagers Auschwitz.

1945 wurde er von den Engländern in Heide (Schleswig-Holstein) verhaftet, aber gleich wieder freigelassen

Im Mai 1946 wurde er in Flensburg (Schleswig-Holstein) wieder verhaftet und brutal behandelt. Er wurde ins englische Vernehmungszentrum nach Minden an der Weser überführt und dort noch brutaler behandelt. Von dort kam er als Entlastungszeuge für Kaltenbrunner nach Nürnberg. Er lebte unter der ständigen Drohung, an Polen ausgeliefert zu werden, das seine Auslieferung verlangte.

Er wurde daher der gefälligste Zeuge für die Amerikaner; er sagte bereitwilligst alles aus, was man nur von ihm verlangte, um sich die Gunst der Amerikaner zu erwerben, damit sie ihn nicht an Polen auslieferten; er wußte, daß dies sein Todesurteil wäre.

Trotzdem wurde er am 25. Mai 1946 an Polen ausgeliefert. Am 30. Mai kam er ins Gefängnis Krakau. Seine Behandlung war schlecht, noch schlimmer als in Heide und Minden. Sein Prozeß lief von 11. bis 29. März 1947. Am 2. April wurde er durch den Obersten Gerichtshof in Warschau zum Tode verurteilt. Am 4. April in Auschwitz gehängt.

Im Gefängnis schrieb er, in Erwartung seines Prozesses, seine Lebensgeschichte. Man gab ihm weder Feder noch Tinte, nur einen Bleistift, mit dem er mühselig seine Erinnerungen kritzelte, die größtenteils kaum leserlich sind.

Das Original befindet sich im Museum von Auschwitz.

DER KOMMANDANT VON AUSCHWITZ SPRICHT

1958 - im 14. Jahr nach Kriegsende - erscheint ein zweites Buch:

Der Kommandant von Auschwitz spricht. Das Buch soll eine von Rudolf Höss im Gefängnis verfaßte Beichte sein, bevor er am 7. April 1947 in Krakau gehängt wurde. Zwölf Jahre ließen sich die Polen mit dieser angeblichen Beichte Zeit. Im 13. Jahr nach seiner angeblichen Niederschrift veröffentlichten die Polen das Buch gleich in fünf Sprachen.

Zwölf Jahre hatten die Polen zur Fabrizierung dieser Beichte gebraucht.

Diese sogenannte "Beichte Höss" ist mit Bleistift geschrieben und trägt das Datum Februar-März 1947, also etwa einen Monat vor seiner Hinrichtung.

Es ist schon verdächtig, daß ein so wichtiges Dokument erst so viele Jahre später der Welt bekanntgegeben und veröffentlicht wird.

Dieses verdächtige Dokument wird einem Toten zugeschrieben, der sich nicht mehr wehren kann.

Es handelt sich dabei um ein so schlampig gefälschtes Dokument, daß es von Widersprüchen strotzt.

Der Inhalt bildet ein solches Gestrüpp von - oft geradezu naiven - Widersprüchen, so daß ein mindestens ebenso umfangreiches Buch nötig wäre, die 247 Seiten dieser Fälschung zu widerlegen, für deren Herstellung man volle zwölf Jahre brauchte. Mag auch Höss knapp vor seiner Hinrichtung eine Beichte niedergeschrieben haben, so ist jedenfalls von den polnischen Kommunisten vieles - und noch dazu sehr ungeschickt - hinein- und hinzugefälscht worden. Die Fälschungen stammen von Leuten, die offenkundig bei den geschilderten Ereignissen nicht dabei waren. In dieser Beichte heißt es (S. 226 der französischen Ausgabe):

"Im Sommer 1941 wurde ich plötzlich zum Reichsführer [Himmler] befohlen und erhielt von ihm mündlich den Befehl, Gaskammern zu bauen."

Auf der nächsten Seite geht es weiter:

"Ich habe ihm einen detaillierten Entwurf eingereicht über die geplanten Anlagen und habe nie eine Antwort oder eine Entscheidung in diesem Zusammenhang erhalten … Die Gaskammern sind aber doch gebaut worden, weil Eichmann mir etwas später n e b e n b e i mündlich mitteilte, daß der Reichsführer einverstanden sei."

Was man Höss hier sagen läßt, ist aus vielen Gründen Unsinn. So ist offenkundig Unsinn, daß man mit der Errichtung von Massenvergasungsanstalten, wenn man ihre Errichtung wirklich geplant hätte, nicht ein technisches und chemisches Büro, sondern einen technischen und chemischen Analphabeten, einen ungebildeten, subalternen Menschen wie Höss betraut hätte. Es ist doch völlig klar, daß man für die Errichtung solcher Einrichtungen in den verschiedenen Lagern eine Zentralstelle betraut hätte.

Bezeichnend an diesem wertlosen Dokument ist, daß alles nur mündlich und nur so nebenbei und ganz beiläufig geschieht.

Nirgends existiert auch nur ein Schriftstück darüber, was ganz unmöglich wäre, wenn an der Sache etwas Wahres wäre. Höss hätte doch mindestens eine Kopie des "detaillierten Entwurfes über die geplanten Anlagen" vorweisen müssen, was er nicht konnte.

Woher hätte Höss die sehr beträchtlichen Mittel für seine angeblichen Massenvergasungsanstalten genommen, die ohne Auftrag von ihm angeblich errichtet wurden - die aber kein Mensch je gesehen hat?

Woher hat er die notwendigen Pläne und Entwürfe für die technischen und baulichen Anlagen?

Bei der genauen und ordentlichen deutschen Finanzgebarung ist ein solcher Vorgang ohne schriftliche Unterlagen undenkbar.

Kogon berichtet, daß die Gaskammern von Auschwitz im März 1942 betriebsfertig waren. Höss berichtet (Delense d'occident, Paris, S. 178):

"Im Laufe des Frühjahrs 1942 haben Hunderte Menschen den Tod in den Gaskammern [von Auschwitz] gefunden."

Und auf Seite 229 erzählt er, daß es die Gaskammern "im Laufe des Sommers 1942 noch nicht gegeben" habe!

Tatsache ist, daß man die Krematorien (und die angeblichen Gaskammern) erst mit Auftragsschreiben Nr. 11450/42 BH am 3. August 1942 bestellte, daß sie erst im Feber 1943 geliefert und erst im Mai 1943 in Betrieb genommen wurden.

Auf Seite 225 läßt man Höss sagen: "Der Reichsführer hat den Befehl gegeben [natürlich auch wieder nur mündlich], alle Juden zu vernichten."

Gleich darauf schreibt er wieder, daß er, Höss, für die Vergasung im großen gewesen sei, aber Himmler ihm Widerstand geleistet habe:

"Ich habe über diese Frage in meinen Berichten oft gesprochen, aber ich konnte gegen den Druck Himmlers nichts erreichen, der immer mehr Häftlinge für die Rüstungen haben wollte und sich daher gegen mich aussprach."

An anderer Stelle (S. 191) schreibt Höss:

"Die besonderen Häftlinge - das heißt die Juden -, die seinem [Himmlers] Befehl unterstanden, mußten besonders rücksichtsvoll behandelt werden; man konnte diese Arbeitskräfte nicht entbehren, vor allem nicht in den Rüstungsindustrien."

Und S. 185:

"Der Reichsführer wollte immer mehr Häftlinge, Juden oder nicht, für die Rüstungsarbeit haben."

Und im Wilhelmstraßen-Prozeß erklärt Höss (Wilhelmstraßen-Prozeß, Bd. XI, S- 446):

"Es war nicht so, daß man darauf ausging, möglichst viel Tote zu haben oder Häftlinge zu vernichten, sondern daß es dem Reichsführer [Himmler] immer darauf ankam, möglichst jede Hand für die Rüstung einsetzen zu können."

Auch Reitlinger (Endlösung) schreibt:

"In Deutschland brach angesichts der Tatsache, daß ein zweiter Winterfeldzug unausweichlich schien, wegen des Mangels an Arbeitskräften eine wahre Panik aus. Justizminister Thierack war bereit, die ganze deutsche Rechtsordnung in Stücke zu schlagen, wenn es ihm dadurch gelang, 35 000 Ostarbeiter zu pressen."

Am 28. Dezember 1942 (als der Greuelpropaganda nach die Millionenvergasung in vollstem Betriebe stand) ordnete Himmler an, die Zahl der Todesfälle in den KZ um jeden Preis und mit allen Mitteln herabzusetzen und die Sterblichkeit zu verringern. In diesem Befehl heißt es:

"Die ersten Lagerärzte haben sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, daß die Sterblichkeitsziffern in den einzelnen Lagern wesentlich herabgehen. Nicht derjenige ist der beste Arzt in einem KZ, der glaubt, daß er durch unangebrachte Härte auffallen muß, sondern derjenige, der die Arbeitsfähigen durch Überwachung und Austausch an den einzelnen Arbeitsstellen möglichst hoch hält. Die Lagerärzte haben mehr als bisher die Ernährung der Häftlinge zu überwachen und … Verbesserungsvorschläge einzureichen. Diese dürfen jedoch nicht nur auf dem Papiere stehen, sondern sind von den Lagerärzten regelmäßig nachzukontrollieren. Ferner haben sich die Lagerärzte darum zu kümmern, daß die Arbeitsbedingungen an den einzelnen Arbeitsplätzen nach Möglichkeit verbessert werden. Zu diesem Zwecke ist es notwendig, daß sich die Lagerärzte an Ort und Stelle von den Arbeitsbedingungen persönlich überzeugen … Der Reichsführer SS hat befohlen, daß die Sterblichkeit unbedingt geringer werden muß … über das Veranlaßte ist monatlich zu berichten, erstmalig am 1. Februar 1943."

Nicht einmal die jüdischen Strafgefangenen wurden vergast.

Am 1. April 1943 erging ein Rundschreiben des Justizministers Otto Thierack an alle Gerichte, daß alle jüdischen Strafgefangenen nach Abbüßung der Haft dem KZ Auschwitz, wo sie als Arbeitskräfte dringend benötigt wurden und wo seit 1942 alle jüdischen KZ-Häftlinge konzentriert waren, zur "Schutzhaft auf Lebenszeit" mitsamt ihren Strafakten zu überstellen seien.

Daß die nach Polen verbrachten Juden nicht "vernichtet" und nicht "vergast" werden sollten, sondern wichtige, ja unentbehrliche Arbeitskräfte darstellten, geht auch aus den immer wiederholten Bitten der deutschen Reichsregierung an ihre Verbündeten hervor, ihre arbeitsfähigen Juden zur Verfügung zu stellen.

Bericht von Dr. Weesemayer (Budapest) vom 14. April 1941 (Ankl. Do., Bd. 62 A, Dok. Nr. N. C. 1815):

"Stojay gab mir die verbindliche Zusage, daß seitens Ungarns bis Ende April mindestens 50 000 arbeitsfähige Juden dem Reiche zur Verfügung gestellt würden … Gleichzeitig würden in kürze auch die Juden zwischen 36 und 48 Jahren, die bisher durch den ungarischen Arbeitsdienst noch nicht betroffen wurden, nunmehr erfaßt eingezogen … Dadurch dürfte es möglich sein, im Laufe des Monats Mai 1941 weitere 50 000 Arbeitsjuden dem Reich zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Zahl der [im ungarischen Arbeitsdienst] in Arbeitsbataillonen zusammengefaßten Juden auf 100 000 bis 150 000 zu steigern."

Prof. Paul Rassinier befaßt sich mit der Entlarvung der Verfälschungen der angeblichen "Beichte" des Kommandanten Höss. Er schreibt (Europa-Korr., Wien 1960, Folge 68):

"Höss gibt an, daß im Laufe des Frühjahrs 1942 H u n d e r t e Menschen den Tod in den Gaskammern gefunden haben (S. 178, Zitierungen nach der französischen Ausgabe dieses Buches, die unter dem Titel Défense d'occident in Paris erschien)."

Hunderte in drei Monaten…, das ist wesentlich weniger als 25 000 täglich bzw. zwei Millionen in drei Monaten nach dem Kommunisten Nyiszli Miklos! Es fehlt jetzt nur noch der nächste Zeuge, der von den Hunderten auf Null kommt. jener Höss, den die polnischen Kommunisten das bekennen lassen, ist sich aber mit sich selbst nicht einig. Denn einige Seiten später (S. 236) schreibt er wieder:

"Die Höchstziffer der Vergasten und Verbrannten in 24 Stunden ist auf über 9000 in allen Anlagen gestiegen."

Und noch eine Ziffer, die er anführt, gibt zu denken. Rassinier schreibt:

"Gegen Ende 1942 - die Verbrennungsöfen hatten bis dahin noch nicht funktionieren können, da sie noch gar nicht gebaut waren - wurden nach Höss alle Gruben des Lagers gesäubert. Die Zahl der dort Begrabenen erreichte 107 000."

In dieser Ziffer sind nach Höss nicht nur die angeblich vergasten Juden inbegriffen, sondern auch die Leichen aller Häftlinge, die in Auschwitz während dieser Jahre verstorben waren.

[U]Daraus ist zu folgern, daß, wenn nach demselben Höss, in diesen drei Jahren weniger als 100 Personen täglich in Auschwitz gestorben waren! Wir sind also weit entfernt von den Millionen des Kommunisten Nyiszli und seinen 9000 täglich!

Rassinier weist auch noch auf eine große Zahl von Unstimmigkeiten hin, die das Dokument als eine Fälschung von Menschen erweisen, die bei den Vorkommnissen, die sie schildern, nie dabeigewesen sein können. So heißt es dort (S. 228 f.) über Zyklon B, das als Desinfektionsmittel in den Lagern verwendet wurde:

"Zyklon B gibt es in Form blauer Steine, die in Kartons geliefert werden und aus denen das Gas unter Einwirkung eines Wasserstrahls entweicht … Seine Anwendung ist so gefährlich, daß man zwei Tage lang nachher lüften muß, bevor man den Raum ohne Gefahr wieder betreten darf … (S. 174). Die Vergasung der Juden dauert durchschnittlich eine halbe Stunde… (S. 230), worauf man die Türen öffnet, und ein Sonderkommando beginnt s o g l e i c h die Arbeit der Wegschaffung der Leichen …, wobei sie essend und trinkend die Leichen entfernten, ohne daß jemals der geringste Unfall passierte."

Also ein ganz unlösbarer Widerspruch.

Rassinier schließt seine Betrachtungen über das Buch "Der Kommandant von Auschwitz spricht" mit folgenden Worten:

"Man kann eine geschichtliche Wahrheit nicht auf so unzusammenhängende und widersprechende Zeugnisse gründen. Ich möchte noch hinzufügen, daß, abgesehen von den Widersprüchen an sich und gegenüber anderen Zeugnissen, die Aussagen von Höss in einem Stile abgefaßt sind, der ganz seltsam an die öffentlichen Selbstanklagen der Angeklagten in dem berühmten Prozeß von Moskau gleicht, der von niemandem in Westeuropa ernstgenommen wurde.

Aber wozu das alles? Darüber hat Arthur Koestler in seinem berühmten Buch Die Null und das Unendliche bereits alles gesagt."

DIE ANGEBLICHEN MILLIONENOPFER DER VERGASUNGEN IN AUSCHWITZ-BIRKENAU

In Auschwitz-Birkenau sollen angeblich bis 4 Millionen Juden vergast worden sein. Selbst nach dem unseriösen Tendenzbericht von Filip Friedmann, "This was Oswiecim" (London, 1946), ist dies auch nicht entfernt möglich. Die Zahl der während der ganzen Bestandsdauer des Lagers 1940 bis 1945 nach Auschwitz-Birkenau verbrachten Personen (Juden und Nichtjuden) war nach den genau geführten Lagerbüchern 363 000 Menschen (253 000 Männer und 110 000 Frauen). Schon aus diesen Zahlen ergibt sich die Unwahrheit der 4 Millionen Toten.

Sicher war die Zahl der Todesfälle in Auschwitz sehr hoch. Es herrschten dort fast dauernd Seuchen. Die Ankunft jedes Transportes von Arbeitskräften (und nur solche wurden dorthin verbracht, da dort gewaltige Kriegsindustrien aufgebaut wurden) ließ die Zahl der Seuchenopfer ansteigen. Schon im Sommer 1942 war es daher notwendig gewesen, das ganze Gebiet von Auschwitz von der Umwelt zu isolieren. (Vgl. Bericht des War Refugee Board und das Urteil im IG-Farben-Prozeß, S. 126, Auschwitz, Deal II.)

Auch 1943 herrschten in Auschwitz zwei große Epidemien.

1944 wütete eine Scharlach- und Flecktyphusepidemie.

Die Aufeinanderfolge der Epidemien wurde kaum unterbrochen. Sie waren so arg, daß 1943 und 1944 überhaupt nur ein Bruchteil der in Auschwitz-Birkenau bereitgestellten Arbeitskräfte zur Arbeit eingesetzt werden konnte.

Am 11. Mai 1944 gibt die Beschäftigtenliste der Männer an:

Gesamtstand 17 859 Männer; davon beschäftigt 6269; unbeschäftigt 11 311 (hievon 3027 Juden). (Vgl. hiezu Documente i Materialy, I, S. 74 und S. 100-105.)

Die Zahl der Todesfälle betrug nach den genau geführten Totenbüchern (vgl. Het Dodenboek van Auschwitz, Auschwitz, Deal I Nederland, Rotes Kreuz, Haag 1947) pro Tag 69 bis 177, was bei den herrschenden Seuchen nicht hoch erscheint.

Von Millionenzahlen ist nirgends die Rede. überdies wurde für jeden Todesfall auch ein Totenschein ausgestellt, was bei Millionen Vergasungstoten ganz unmöglich gewesen wäre.[2]

Wenn es in Auschwitz-Birkenau überhaupt eine Vergasungsanstalt gegeben hätte, so könnte sie nach den vorliegenden authentischen Dokumenten frühestens im Sommer 1943 den Betrieb aufgenommen haben und insgesamt 9 bis 10 Monate in Betrieb gewesen sein.

Nach den Nürnberger Dokumenten (Nr. 4401 und Nr. 4463) wurden die Krematorien, die Verbrennungsöfen, am 8. August 1942 bei der Firma Topf & Sohn in Erfurt in Auftrag gegeben, im Februar 1943 aufgestellt und am 1. Mai in Betrieb genommen.

Nach dem vom Nürnberger Gerichtshof akzeptierten Kastner-Bericht standen die Krematorien - in deren Souterrain sich angeblich die Vergasungseinrichtungen befanden - von Herbst 1943 bis Mai 1944 nicht in Betrieb.

Im November 1944 wurden nach Reitlinger die Krematorien zerstört.

Sie und die damit angeblich verbundenen Vergasungseinrichtungen können also höchstens zehn Monate lang (Mai bis September 1943, also vier Monate, und Mai bis Oktober 1944, also sechs Monate) in Betrieb gestanden haben.

Wenn also Heilberg schreibt: "1942 kam Himmler, um das Lager [Auschwitz] zu besichtigen und an einer Exekution [Vergasung] von Anfang bis zum Ende teilzunehmen" (T. XI, S. 413), so ist das offenkundig unmöglich.

Henri Michel, ehemals verschleppter Schriftleiter der Revue d'histoire de la seconde guerre mondiale", reagiert seinen Haß mit der schlichten Behauptung ab:

"Die Erde des Lagers Auschwitz ist mit der Asche von 4 Millionen Leichen getränkt."

Abgesehen davon, daß man einen Boden mit Asche nicht "tränken" kann, konnten die Krematorien I und II etwa 2000 Körper und die Krematorien III und IV etwa 1500 Körper in 24 Stunden verbrennen.

Bei einer Opferzahl von 4 Millionen hätten je Monat 400 000 Menschen vergast und verbrannt werden müssen, was offenbar unmöglich, unwahr und dumm ist.

Paul Rassinier (Was ist Wahrheit?, S. 104) schreibt mit bitterer Ironie zu der Tatsache, daß man heute fast keinem Juden begegnen kann, der nicht behaupten würde, alle seine Angehörigen seien vergast worden:

"Ich wäre nicht erstaunt, wenn man eines Tages erzählte, allein in Israel leben 200 000 bis 300 000 Menschen, die nicht von sich behaupten können, vergast worden zu sein; allein in Israel leben einige hunderttausend Menschen, die erklären:
"Mein Vater, meine Mutter, meine Schwestern, meine Brüder, meine Töchter, meine Söhne und alle meine Angehörigen sind in Auschwitz vergast worden."

Wobei natürlich der Vater, die Mutter, die Schwestern, die Brüder, die Töchter, die Söhne und "alle meine Angehörigen" in anderen Hauptstraßen der Welt die gleichen Erklärungen abgeben können, ohne daß irgend jemand ihnen zu widersprechen vermöchte."

Prof. Paul Rassinier faßt seine gewissenhaften Untersuchungen über die Vergasungsanstalten und die angeblichen Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau in dem Urteil zusammen (Was ist Wahrheit?, S. 97):

"Das Mindeste, was man sagen kann, ist, daß das ganze 'belastende Beweismaterial' keine Beweiskraft im Sinne der Anklage besitzt, sondern viel eher zu dem Schluß berechtigt, daß es in Auschwitz-Birkenau n i e e i n e G a s k a m m e r gegeben hat und daß dort n i e m a l s eine Vergasung stattgefunden hat.

Wenn es dort Gaskammern gegeben hat, dann ist deren Existenz niemals eindeutig belegt worden, weder durch Zeugenaussage noch durch die Dokumente, die bei den verschiedenen Nürnberg Prozessen vorgelegt wurden, noch durch die in alle Welt hinausposaunten Erzählungen, die alle, bis auf zwei, sagen, daß sie selbst nichts gesehen hätten, daß aber "vertrauenswürdige" (jedoch leider unauffindbare) Gewährsleute ihnen davon erzählt hätten. (Die zweiZeugen, die selbst etwas gesehen haben wollen, Höss und Dr. Nyiszli, wiedersprechen sich gegenseitig auf das nachdrücklichste und manchmal sogar sich selber.) "

DIE "TODESWAGEN"

Zum Abschluß noch ein Wort über die sogenannten "Gaswagen".

Kogon, der natürlich in seinem Leben nie einen solchen Gaswagen gesehen hat, schreibt darüber:

"Sie [die SS] benützte auch fahrbare Gaskammern: dies waren Autos, die im Äußeren den geschlossenen Polizeiwagen glichen und im Innern entsprechend eingerichtet waren. In diesen Wagen scheint die Vergasung nicht immer sehr prompt erfolgt zu sein, denn sie pflegten lange herumzufahren, bis sie anhielten und die Leichen herausschafften."

Der einzige Beweis für die Existenz solcher Gaswagen ist ein angeblicher Brief eines SS-Untersturmführers Dr. Becker an einen SS-Obersturmführer Rauff. Vieles spricht für eine Fälschung dieses angeblichen Briefes.

Jedenfalls wurde sonst nichts über diese "Todeswagen" gefunden, vor allem kein einziger solcher Wagen. Es gibt keinen Befehl und keinen Bericht über solche Wagen. Das einzige Beweisstück ist der angebliche Brief, der so suspekt ist, daß er als stichhältiger Beweis nicht in Frage kommt.

Was schlimmstenfalls bei dieser Sache herauskommt, ist, daß eine oder vielleicht auch mehrere Stellen versucht haben, Exekutionen durch Auspuffgase durchzuführen, indem man die Opfer im Innern des Wagens unterbrachte und während der Fahrt die giftigen Abgase in den Wagenkasten leitete, um die Insassen so zu töten. Das ist möglich. Jedenfalls aber kann es sich dann - der Natur der Sache nach - nur um ganz vereinzelte Tötungen, niemals aber um Massenexekutionen gehandelt haben.

Wenn es überhaupt einen oder mehrere solcher Wagen gegeben hat, dann haben sie sich, wie aus dem angeblichen Brief hervorgeht, nicht bewährt.

Auch hier handelt es sich also keinesfalls um "Ausrottungsmittel", sondern höchstens um ein Mittel zur Durchführung zahlenmäßig sehr beschränkter Exekutionen.

Diese Mittel, die Gaswagen, sind nach allem - wenn man sie überhaupt einmal versucht hat - über das Stadium des Versuches und der Erprobung nicht hinausgekommen. Es kann sich dabei nur um einen beschränkten Versuch gehandelt haben, der wegen der Kompliziertheit der Exekution bald aufgegeben wurde.

Hier der Wortlaut des ominösen Briefes (Dok. PS 501, IMT, Bd. IXVI, S. 102 ff., vom 15. Mai 1942, vgl. auch IMT, Bd. II, S. 149, und IMT, Bd. III, S. 624 ff.):

"Die Überprüfung der Wagen Gruppe D mit der Gruppe C ist vollständig beendet. Während die Wagen der ersten Reihe auch bei schlechtem Wetter benutzt werden können (jedoch nicht allzu häufig), bleiben die Wagen der zweiten Reihe (Saurer) bei Regenwetter im Morast stecken. Wenn es z. B. geregnet hat, ist der Wagen nach einer halben Stunde unbrauchbar; er rutscht einfach weg. Er ist nur bei ganz trockenem Wetter zu gebrauchen. Die einzige Frage ist, ob man die Wagen auch am Exekutionsort in Gebrauch nehmen soll, wenn er steckenbleibt. Man muß erst den Wagen bis zu dem betreffenden Ort hinbringen, was nur bei schönem Wetter möglich ist.

Der Exekutionsort liegt gewöhnlich 10 bis 15 km von den Hauptstraßen entfernt und ist schon so gewählt, daß er ziemlich unzugänglich ist. Er wird vollständig unzugänglich, sobald das Wetter nur einigermaßen naß oder regnerisch wird. Wenn man die Personen zu Fuß oder im Wagen an diesen Exekutionsort führt, erkennen sie sofort, was vorgeht, und werden unruhig, was tunlich vermieden werden muß. So bleibt als einzige Lösung nur, sie auf dem Sammelplatz in die Lastwagen zu verladen und sie dann an den Exekutionsort zu bringen.

Ich habe die Wagen der Gruppe D als Wohnwagen anstreichen lassen und zu diesem Zwecke auf jeder Seite der k l e i n e n Wagen ein kleines Fenster anbringen lassen, wie man sie oft in unseren Bauernhäusern auf dem Lande sieht, und auf jeden großen Wagen zwei von diesen kleinen Fenstern. Diese Wagen waren so rasch aufgefallen, daß sie den Beinamen 'Todeswagen' erhielten. Nicht nur die Behörden, sondern auch die Zivilbevölkerung bezeichnete sie mit diesem Spitznamen, sobald sie auftauchten. Nach meiner Meinung wird auch diese Bemalung nicht lange verhindern können, daß sie erkannt werden."

(Sehr auffällig ist die Gleichheit dieser Schilderung mit der Schilderung der Transporte der zur Euthanasievergasung bzw. -tötung bestimmten unheilbar Geisteskranken in Deutschland in die Vergasungskrankenhäuser. Dabei ist diese Gleichheit infolge der grundlegend anderen Verhältnisse im Osten auf der Krim ganz und gar unbegründet.)

"Die Bremsen des Saurerwagens, den ich von Simferopol nach Taganrog fuhr, erwiesen sich unterwegs als schadhaft. Das SK von Mariampol stellte fest, daß der Bremsgriff für Öl- und Luftdruck kombiniert ist. Durch gutes Zureden und Bestechung des HKF (Heereskraftfahrpark) gelang es, bei beiden eine Form anbringen zu lassen, nach welcher man zwei Griffe einfügen konnte. Als ich einige Tage später in Salino und Gerlowka ankam, klagten die Fahrer der Wagen über denselben Fehler. Nach Besprechung mit den Führern dieses Kommandos begab ich mich nach Mariampol, um zwei weitere Griffe an jedem Wagen anbringen zu lassen. Nach unserer Absprache werden an jedem Wagen zwei Griffe angebracht, und sechs andere Griffe bleiben für die Gruppe D in Mariampol in Reserve. Sechs weitere Griffe werden noch an den SS-Untersturmführer Ernst für die Wagen der Gruppe C geschickt. Für die Gruppen B und A können uns die Griffe von Berlin zugeschickt werden, denn ihre Überführung von Mariampol zum Norden ist zu schwierig und würde zu viel Zeit kosten. Kleine Schäden an den Wagen werden von den Mechanikern in ihren eigenen Werkstätten behoben.

Das holprige Gelände und die kaum zu beschreibende Verfassung der Wege und Straßen nutzen nach und nach die Verbindungsstücke und Dichtungen ab. Man hat mich gefragt, ob diese Reparatur in Berlin stattfinden sollte. Aber dieses Verfahren würde viel Kosten und viel Brennstoff erfordern. Um diese Ausgaben zu vermeiden, gab ich Befehl, an Ort und Stelle kleine Lötstellen zu machen und, falls sich dies als unmöglich herausstellte, sofort nach Berlin zu telegraphieren und zu melden, daß der Wagen Pol Nr. . . . unbrauchbar sei. [Daraus geht hervor, daß Becker von Exekutionswagen der Polizei spricht!] Dazu befahl ich, daß sich alle Männer im Augenblick der Vergasung zu entfernen hätten, um ihre Gesundheit nicht einem etwaigen Entweichen von Gas auszusetzen. Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch noch folgende Beobachtung mitteilen: Mehrere Kommandos lassen die Wagen nach der Vergasung durch eigene Männer entladen. Ich habe die betreffenden SK auf die moralischen wie psychischen Schäden hingewiesen, denen diese Männer, wenn nicht gleich, so doch mindestens kurz darauf ausgesetzt sind. Die Männer klagen nach jedem Ausladen Über Kopfschmerzen bei mir. Dennoch kann man den Befehl nicht ändern, weil man doch fürchtet, daß die zu dieser Arbeit verwendeten Häftlinge in einem günstigen Augenblick die Flucht ergreifen könnten. Um die Männer vor diesen Unannehmlichkeiten zu schützen, bitte ich, entsprechende Befehle zu erlassen.

Die Vergasung geht nicht vor sich wie sie sollte. Um die Tätigkeit so rasch wie möglich zu beenden, drücken die Fahrer stets den Anlasser durch. Diese Menge erstickt die zu exekutierenden Menschen, statt sie durch Einschläfern zu töten. Meine Anweisung lautet, die Handgriffe zu öffnen, daß der Tod ebenso rasch wie friedlich für die Betroffenen ist. Sie haben nicht mehr diese entstellten Gesichter und gestatten nicht mehr Vernichtungen, als man bisher leisten konnte.

Heute begebe ich mich nach den Unterkunftsorten der Gruppe B, und etwaige Nachrichten können mich dort erreichen.

(gez.) Dr. Becker
SS-Untersturmführer"

Rassinier sagt dazu (Was ist Wahrheit?, S. 96):

"Natürlich ist dieser SS-Untersturmführer (Leutnant) Dr. Becker, dessen Aussage in dieser Sache ganz allein steht, ebenso als tot gemeldet wie Gerstein und so viele andere, deren Aussagen sowohl Seltenheitswert haben als auch ganz besonders belastend sind. In diesem Nürnberger Prozeß gibt es zu viele Zeugen, die der Anklage die ungewöhnliche Gefälligkeit erwiesen, 'echte Aufzeichnungen zu hinterlassen' und dann rechtzeitig zu sterben. Man hat, soviel ich weiß, niemals einen dieser 'Autobus-Lastwagen' wiedergefunden noch auch jemand gefunden, der sie verwendet oder auch nur gelenkt hat."

Der Erfinder dieser "Todeswagen" soll ein Mechanikermeister Harry Wentritt gewesen sein. Er wurde am 29. Jänner 1961 (also vor fast sieben Jahren!) in Hannover verhaftet. Seither hat man nichts von ihm gehört.

DIE ÜBERLEBENDEN "VERGASTEN"

Der Behauptung von den Millionenvergasungen von Juden widerspricht auch die Tatsache der Hunderttausende überlebenden Juden, die heute in aller Welt verstreut leben.

Einige von ihnen haben als Bücherschreiber phantasievoll von den Vergasungen zu berichten gewußt, die sie selber niemals gesehen haben: Philip Auerbach, Yankiel Wiernik (1942I43 - A Year in Treblinka, New York 1947),
Primo Levi (1944 - Se questo e un uomo, Turin),
Dr. Ella Lingens-Reimer,
Dr. Miklos Nyiszli,
Dr. Albert Menasch,
Zenon Rozanski,
Jenny Spritzer,
Kristina Zywulska,
Zdenek Lederer,
Max Mannheimer,
Jules Hofstein,
Marc Klein,
Robert Levy,
Filip Friedmann,
Bruno Baum,
Benedikt Kautski (der fast vier Jahre in Auschwitz war) u. v. a.

Sie alle überlebten und konnten ihre Bücher schreiben. Es überlebte die frühere Stadtverordnete von Bichholt, Jeannette Wolf ("Sadismus oder Wahnsinn", Greiz 1946), die dreieinhalb Jahre in Auschwitz war. Die Mutter von Benedikt Kautski - obwohl dauernd und jahrelang völlig arbeitsunfähig - verstarb, 81 Jahre alt, unvergast in Auschwitz.

Es wäre undenkbar, daß sie alle überlebt hätten, wenn es wirklich Millionenvergasungen und Ausrottung gegeben hätte.

Und wenn man Bruno Baum (Widerstand in Auschwitz, Potsdam 1948) und Benedikt Kautski (Teufel und Verdammte) liest, war das Leben dort keineswegs unmenschlich. (Vgl. dazu auch Mare Dvoretzky, Getto à l'Est, Paris 1950, und Artikel der Abendpost, Frankfurt, vom 17. April 1953.)

Die ganze Welt wimmelt von überlebenden KZlern, vor allem Auschwitz-KZlern; allein in Israel soll es ihrer 200 000 bis 300 000 geben! über 1,2 Millionen Ansuchen bzw. Anträge auf Wiedergutmachung wurden von überlebenden Juden gestellt.

Wo bleibt da die Ausrottung?

Prof. Rassinier findet keine Zeugen (Das Drama der Juden in Europa, S. 97):

"Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich gleich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß er es zwar nicht selbst gesehen habe, daß aber ein guter - leider verstorbener - Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt."



Auschwitz (Oswiecim) liegt 50 km östlich von Krakau an der Sola (einem Nebenfluß der Weichsel). Dort befand sich eine ehemalige österreichische Kasernenanlage.
In Auschwitz führten jüdische Frauen die Unterlagen in der Schreibstube. Es waren dort etwa 60 jüdische Frauen beschäftigt. Die Verwaltung war so genau, daß selbst die Bestrafung von Häftlingen auf eigenen Formblättern registriert wurde. jeder Todesfall wurde registriert und ein Totenschein ausgestellt mit dem Vermerk der Todesursache. Nach den Akten von Auschwitz wurde dort niemand erschossen oder vergast.
Quelle:http://www.vho.org/D/gdvd_4/I5.html#5


Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Egon Braun
23.02.09, 17:25
Vistivali:

Ukrainische HiWis wurden für soetwas gern gebraucht, wie auch "schwachsinnige" Deutsche.


Wie jetzt? Ihr behauptet doch immer die schwachsinnigen Deutschen wurden im Rahmen der Aktion T4 ausgeloescht.

VestiFali
23.02.09, 17:31
Wenn Dir solche Argumente zu wertlos erscheinen, kannst Du ja erstmals den Schritt in Deinem verjudeten Leben wagen und Dich konkret mit den eigentlichen Argumenten beschäftigen.



Weißt du, mir reichen die Informationen, die ich von meinen Eltern und Großeltern erhalten habe, da sind mir deine verblödeten Gedankengänge reichlich überflüssig.

Vistivali:



Wie jetzt? Ihr behauptet doch immer die schwachsinnigen Deutschen wurden im Rahmen der Aktion T4 ausgeloescht.


die meinte ich sicherlich nicht :thumbup


@ von Hermannstadt,
ich glaube, du trägst allein zur allgemeinen Belustigung bei. :D

Der Unterschied ist auch, dass die Deutschen alles moegliche versucht haben, um das Leben ihrer Gefangenen zu sichern oder zu retten. Deswegen ist ja soviel Zyklon B angeschafft worden, denn Zyklon B rettet Leben!


Weshalb ja auch immer genug zu essen da war, weshalb auch Deutsche plötzlich "gute" Kleidung zweiter Hand erhalten konnten, weshalb sich NS Leute in leerstehenden Wohnungen häusslich nieder liessen, denn die Eigentümer waren ja auf Urlaub...

Saxus
23.02.09, 17:38
VestiFali,

suchts Du Dir nur Beiträge zum Ausweichen heraus oder antwortest Du auch mal auf Fragen, die gestellt werden?

Dann gib mal bitte eine Antwort auf meinen Beitrag 9163, oder willst Du Dich wie gewohnt drücken? Komm, mach!

VestiFali
23.02.09, 18:00
Natürlich war die Vernichtung dieser Partisanen richtig, militärisch notwendig und völkerkriegsrechtlich erlaubt!
Wer Lazarette angreift, die Insassen massakriert, wer die eigene Bevölkerung ermordete, nur weil sie ihr letztes Brot nicht diesen Verbrecherbanden geben wollten, gehört vor ein Standgericht.


Du findest es also nicht richtig, wenn Freiheitskämpfer die Besatzer angreifen?
Du findest es also vollkommen OK, wenn Besatzer sich an den Vorräten des Volkes laben?
Du findest es also vollkommen in Ordnung, wenn man Angriffe beantwortet, und zwar zur Abschreckung härter, so als Vergeltung?

Hier ein interessanter Text dazu

Und wenn es nach mir ginge, würden die Palästinenser ihr alten Land, was seit 1948 bis heute ständig von Israel geraubt wurde, zurückerhalten und die anmaßenden Juden kämen auf das durch die UNO festgelegte Gebiet zurück.
Zudem wären großzügige Wiedergutmachungszahlungen von den Israelis an die Palis zu entrichten-mit Wiedergutmachungszahlungen kennen sich die Juden ja vortrefflich aus!
Diesmal aber anders herum :D.

1. logisch, zieht es doch viele nach Erez-Israel, leider nicht alle.
2. auch logisch, wenn man sich fremdes Gebiet massenweise aneignet, dann erhöht sich auch die Zahl des "Feindvolkes", genügend aber wurden durch euch vertrieben und ermordet.
Die Jüdlein nach Europa-nichts gibts!

Haben nun die Jugoslawen, vornehmlich die Serben, Nazideutschland angegriffen?

Nun wirst du sicherlich Wiedergutmachung für die serbischen Freiheitskämpfer fordern...

Ich bin auf deiner Seite :thumbup

Comodore Bonte
23.02.09, 19:23
Der Berliner Judenrat,

stellte ja die Listen der Juden Berlins zusammen, und entschied mit bei der Reihenfolge der Deportation.
Das betraf auch die Entsiedelung der Berliner Stadtmitte für Hitlers geplante Großbauten.

Wohin dürffte den Juden bekannt gewesen sein.

Was aus diesen später wurde ist mir unbekannt.

Saxus
23.02.09, 19:50
VestiFali,

Du ziehst Dir nur heraus, was Dir in den Kram passt, um ablenken zu können.

Beantworte bitte meine Frage aus Beitrag 9163, dann können wir weiter reden!
Eier nicht so rum!

Schneider
23.02.09, 19:57
Wohin dürffte den Juden bekannt gewesen sein.
Logisch, die werden gewusst haben, wohin sie fahren. Wenn Du Deinen Wohnort wechselst weißt Du doch auch, wohin es geht...
Was aus diesen später wurde ist mir unbekannt.
Also jetzt verwunderst Du mich... :-O

Ich glaube nicht, das die Juden zu Dir kommen und Dir ihren Aufenthaltsort und ihre Biographie bekannt geben. Und wenn einer verstorben ist, dann braucht er sich doch nicht vorher bei Dir abmelden. Warum auch... :scratch

Wolke
23.02.09, 20:25
. . . Ich glaube nicht, das die Juden zu Dir kommen und Dir ihren Aufenthaltsort und ihre Biographie bekannt geben. Und wenn einer verstorben ist, dann braucht er sich doch nicht vorher bei Dir abmelden. . .

Ja, die Meldeämter haben nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht seehr schlampig gearbeitet.
Unterm Hitler hätt´s das nicht gegeben.
Da ist über jeden Shlomo genau Buch geführt worden, vom Ghetto bis in die Urne, die meisten waren zu Kriegsende jedoch lebendig.
Dummerweise hatten die Alliierten und noch weniger die Juden ein Interesse daran, diese Unterlagen zu veröffentlichen, bzw. überhaupt der Nachwelt zu hinterlassen.
Da könnte man wohl bis in die letzten Tage über jeden eurer geliebten Judendussels Auskunft geben.

VestiFali
23.02.09, 21:02
Lieber Saxus, du beantwortest deine Fragen doch selbst am besten...

"...Und, du weißt, daß auch noch heute die Verfolgung der jugoslawischen Partisanen als richtig angesehen wird, aber gleichzeitig wunderst du dich, daß die sich nicht edel verhielten?..."

Natürlich war die Vernichtung dieser Partisanen richtig, militärisch notwendig und völkerkriegsrechtlich erlaubt!

Wer Lazarette angreift,
die Insassen massakriert,
wer die eigene Bevölkerung ermordete,
nur weil sie ihr letztes Brot nicht diesen Verbrecherbanden geben wollten,
gehört vor ein Standgericht.


Also, ich traute mich nicht, die deutsche Whermacht Verbracherbanden zu nennen, auch wenn immer wieder viel zu viele Verbrecher darunter waren.

Und wie in meiner vorherigen Antwort festgestellt, solltest du hier keine Antwort erwarten, wenn du nur gewillt bist mit zweierlei Maß zu messen.


Wahrscheinlich hast Du Deine Einstellung zum Holo und zu Bandeneinsätzen (von Dir liebevoll als "Partisanen" bezeichnet) nur aus Systemfilmen,
wo der Bandit der Gute,
der Deutsche der Böse war.



Du kannst doch nicht ernsthaft erwarten, daß jemand mal deinem Verteufeln der Freiheitskämpfer als Partisanen und dann, wenn es dir in den Kram paßt, als Helden feiern, folgt.




Dann schau Dir mal die Einsatzberichte an, wenn unsere getöteten Verwundeten etc. aufgefunden wurden! Ausgestochene Augen, abgeschnittene Genitalien, abgehackte Gliedmaßen u.v.m..
Dies ist kein Vergleich zu Personen, die an Krankheiten in den Lagern verstarben.



Sicher werden die deutschen Soldaten auch festgehalten haben, wenn sie andere massakrierten.



Es ist keine Relation zu der immer wieder auftauchenden Lüge "...Anne Frank wurde von den Deutschen ermordet"!
Und der Lügen gibt es viele. Fang bei Elie Wiesel, dem dreisten Lügner an! Oder die Schauergeschichten von den Schrumpfköpfen, den Menschenhäuten und den vielen "Überlebendengeschichten", die sich auch jüngst als Fälschungen herausstellten.

Beantworte mir mal bitte eine Frage!

Warum??? ist das offiziell "besterforschte historische Ereignis", der Holocaust, auf solche Lügen aufgebaut?

Lieber Saxus, du willst von mir eine Antwort, und doch lügst du selbst, denn es ist un-ehrlich Freiheitskämpfer mal als Helden zu feiern, weil es in den Kram paßt, und dann wieder als jedes Recht verwirkt darzustellen, weil sie eben auf der anderen Seite stehen.

Genau wie es Greul von Partisanen/Freiheitskämpfern gab, so gab es auch Greul von Soldaten, und da sind im Prinzip Deutsche nicht anders als Jugoslawen oder Russen.

Es gibt unter Deutschen genauso gute Menschen wie unter Russen und Chinesen oder eben Juden und Arabern, wie es schlechte Menschen unter diesen gibt.

Sicher wirst du mir sagen, wann und wo Anne Frank in hohem Alter gestorben ist, und wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie noch heute.

VestiFali
23.02.09, 21:06
Der Berliner Judenrat,

stellte ja die Listen der Juden Berlins zusammen, und entschied mit bei der Reihenfolge der Deportation.
Das betraf auch die Entsiedelung der Berliner Stadtmitte für Hitlers geplante Großbauten.

Wohin dürffte den Juden bekannt gewesen sein.

Was aus diesen später wurde ist mir unbekannt.

Sicher, der Judenrat hat gaaaanz freiwillig mitgearbeitet, und siiiiiicher konnte der auch entscheiden :|

BernhardB
23.02.09, 21:37
Aber wir sollen glauben dass, dieweil man weder Kosten noch Muehen zur Gesunderhaltung der Lagerinsassen gescheut hat, man gleichzeitig ein Programm laufen hat lassen in dem Millionen von Haeftlingen vergast worden sind. Das ist einfach laecherlich :lmfao:

Je mehr Dokumente ueber Auschwitz ans Tageslicht kommen, desto schlechter ist es um den Holokaustschwindel bestellt:thumbup![/quote]

Was ich dazu sagen will, ist Dir wahrscheinlich keine Neuigkeit.
Es gibt da zahlreiche "Augen Zeugen" Berichte wie die Vergasungs Kammern (die irgend wie verschwunden sind) angeblich funktioniert haben.
Ich muss mal Fragen, warum der ganze Aufwand? Wollte man Juden massen haft vergasen und dann hinterher das "Beweis" Material verschwinden lassen wollen, haette man das ganz einfach so gemacht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=947 http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=127&pictureid=948
Eifacher waehre es ueberhaupt nicht gegangen. Zug rein, alle vergasen, Zug raus, Leichen woanders hin abtransportieren und verschwinden lassen.
Ich kann nicht glauben, dass eine Nation die den ersten Duesenjaeger und die ersten ballistischen Raketen gebaut hat nicht einmal wussten was Die Frima Degesch ihnen anzubieten haette...wollten sie geziehlt Juden massenhaft vergasen wollen...Ist auch erstaunlich, dass die sogenannten Augen Zeugen eine "Degesch" Methode nie behaupteten...( damit haetten Revisionisten echte Probleme )sondern so Bloedsinn wie Vergasung mit Diesel Abgas von einem gekaperten Soviet Panzer und so weiter....oder die angeblichen Zyklon B Gas Kammern, die wie sie beschrieben sind riesige logistische und physikalische Probleme haetten...aber angeblich die Kulmination Deutschem "Design Genius" waren.
Mit der Degesch Methode waere alles das angeblich gemacht wurde viel einfacher:
Man braucht die Opfer nicht einmal entkleiden, haette man sie hinterher durch kremierung verschwinden zu lassen.... Menschliches Fleisch verbrennt nicht so leicht, da es
einen Wasser Gehalt von 65 bis ueber 70% haben kann...das waehre nicht exotherm, sondern braucht zusaetslichen Brennstoff....Kleidung eignet sich...
Dann zur Wertstoff Gewinnung wie die angeblichen Gold Zaehne, Gold das durch verschlucken versteckt wurde, haette man sicher diese (bekannte) Gleichung auch nicht uebersehen: 4Au + 8NaCN + O2 + 2H2O → 4NaAu(CN)2 + 4NaOH
Cyanid war ja sowieso massenhaft zur Verfuegung. Es wahre als letzte Stufe von dem "Massen Vernichtungs Prozess" also Kinderspiel gewesen auch das letze Milligram mit Cyanid Lauge von dem was Uebrig blieb zu gewinnen.
Eine "Degesch" Methode haette ohne viel Aufwand zig Millionen verschwinden lassen koennen, wollte man es. Haette ein "Augen Zeuge" den Vernichtungs Prozess so geschieldert, wuerde heute niemand von Auschwitz und Treblinka reden und es waehre ausserdontlich schwierig das zu wiederlegen.... aber man muss sich da auch klarmachen dass die Haupt "Zeugen" wie Bomba, Rajzman ( die kein technisches Wissen hatten ) andere Sachen behaupteten, die physikalisch unmoeglich waren, wie z.B. Leichen Verbrennungen :
"Wir mussten die dickeren Frauen unten auf den Rost stapeln dann die Maenner oben, weil das so, wenn einmal angezuendet besser gebrannt hat."
Von zusaetzlichem Brennholz oder Benzin war da gar nicht mal die Rede.

Comodore Bonte
23.02.09, 22:25
Sicher, der Judenrat hat ganz freiwillig mitgearbeitet, und sicher konnte der auch entscheiden :|

Es geht hier nicht um die Freiwilligkeit, sondern um die Mittäter.

Auch Juden sind keine Engel, sondern nur schwache Menschen.

Die Mithilfe begann ja schon vor 1936, was ja bekannt sein sollte.


.

Varus
23.02.09, 22:34
Sicher, der Judenrat hat ganz freiwillig mitgearbeitet, und sicher konnte der auch entscheiden :|

Ja, wieso denn nicht? Es gab doch auch Häftlinge im KZ mit Leitungsfunktion, z.B. die Kapo's.

Dr.Oetker
23.02.09, 22:36
Ja, wieso denn nicht? Es gab doch auch Häftlinge im KZ mit Leitungsfunktion, z.B. die Kapo's.

Ja einige Juden haben sogar bei der verbrennung der vergasten Juden geholfen.

Varus
23.02.09, 22:57
Ja einige Juden haben sogar bei der verbrennung der vergasten Juden geholfen.

Nun, davon sprach ich nicht. Holocaustgläubige sehen das so. Das was Du meinst sind die Sonderkommando-Juden, die dies im Auftrag der SS veranlasst haben sollen. Sonderkommando-Juden mag es ja auch gegeben haben und mögen auch bei der Verwertung von Toten eingesetzt worden sein - die jeweiligen Todesursachen- und Umstände stehen dabei aber auf einem anderen Blatt. Epedemien gab es ja reichlich - und logischer Weise müssen auch im KZ Menschen gestorben sein die irgendwie "entsorgt" werden mußten.

Die Kapo's rekrutierten sich auch unabhängig davon ob sie Juden waren oder nicht. Das konnten auch Straftäter allgemein sein oder politische Gegner wie z.B Kommunisten, die auffällig wurden und in Gewahrsam genommen wurden.

Comodore Bonte
23.02.09, 22:58
Ja, wieso denn nicht? Es gab doch auch Häftlinge im KZ mit Leitungsfunktion, z.B. die Kapo's.

Als Kapos wurden, soweit mir bekannt ist, nur Gewaltverbrecher eingesetzt.
Das Juden diese "offizielle" Funktion innehatten ist mir leider nicht bekannt.


.

Wisent
23.02.09, 23:04
Als Kapos wurden, soweit mir bekannt ist, nur Gewaltverbrecher eingesetzt.
Das Juden diese "offizielle" Funktion innehatten ist mir leider nicht bekannt.


.

Du könntest mal über die Funktionshäftlinge zB. in Buchenwald bissel
nachforschen.
Da würdest du drauf kommen , das sehr wohl Kommunisten/ Sozis Kapos
waren , sogar der Lagerälteste......

Also : mach dich bekannt .....

eule
23.02.09, 23:21
@Commodore

Das mit den "kriminellen Kapos" war offensichtlich in vielen Lagern nur anfänglich so. In vielen Lagern sind aber mit der der Zeit die kriminellen Juden als Kapos "groß rausgekommen"!

Selbst Kogon schreibt in seinem Lügen- und Hetz-Buch ("SS-Staat"), daß er mit Hilfe der Juden in der Lagerverwaltung wunderbarerweise (:)) überlebt habe. Die haben ihm zu einem Eierschaukel-Posten und Zusatzverpflegung verholfen!

Was der jüdische Lügner Kogon allerdings verschweigt, kann man bei Rassinier nachlesen!

Nämlich wie diese kriminellen, gewalttätigen Kommunisten-Juden/Juden-Kommunisten ihre Mitgefangenen malträtiert, ermordet und um eben diese Zusatzverpflegung bestohlen und beraubt haben!

Horagalles
23.02.09, 23:28
Nun, davon sprach ich nicht. Holocaustgläubige sehen das so. Das was Du meinst sind die Sonderkommando-Juden, die dies im Auftrag der SS veranlasst haben sollen. Sonderkommando-Juden mag es ja auch gegeben haben und mögen auch bei der Verwertung von Toten eingesetzt worden sein - die jeweiligen Todesursachen- und Umstände stehen dabei aber auf einem anderen Blatt. Epedemien gab es ja reichlich - und logischer Weise müssen auch im KZ Menschen gestorben sein die irgendwie "entsorgt" werden mußten.....
Keine juedischen Kapos?
....Unter ihnen befanden sich die späteren Anführer der Widerstandsgruppe im Sonderkommando Josef Deresinski, David Golan, Salmen Gradowski, Ajzyk Kalniak, Dawid Kotchak, Lejb Langfuß, Salmen Lewenthal, Elusz Malinka, Lajb Panicz, Tuvia Segal, Jukel Wróbel sowie Jaacov Kaminski, der einen der ersten Kapo-Posten im Sonderkommando erhielt und als erster und wichtigster politischer Organisator im Sonderkommando gilt. Kaminski wurde schließlich zum Oberkapo ernannt und stand damit von Januar bis April 1944 in der Lagerhierarchie über den nicht-jüdischen polnischen Funktionshäftlingen im Kommando. ...und weiter....So wurde etwa Noah Zabludowicz, der 24-jährige Cousin des als Kapo eingesetzten Shlomo Kirszenbaum, vom Stammlager Auschwitz über die Bauleitung täglich nach Birkenau zur Arbeit kommandiert und konnte als Elektriker das Krematoriumsgelände betreten. Er war neben Dawid Szmulewski, der als Häftling des Dachdecker-Kommandos zu den Krematorien gelangte, einer der wichtigsten Verbindungspersonen zwischen dem Sonderkommando und der Kampfgruppe Auschwitz im Stammlager. Für den Transport einzelner Materialien sorgte unter anderem ein Häftling aus dem Kommando Schlosserei, der mit Salmen Lewenthal befreundete Godel Silber. Seine Freundin Roza Robota, die in der Bekleidungskammer beschäftigt war, erhielt das Schwarzpulver von verschiedenen Kurieren aus den Union-Werken und übergab es, so wie auch einige andere Häftlinge, dem Kontaktmann Silber zur Weitergabe an das Sonderkommando. Als bedeutender Kurier und Informant fungierte auch der als Elektriker eingesetzte Häftling Henryk Porebski, der wichtige Informationen von seiner in der Aufnahmeabteilung der Lagergestapo beschäftigten Freundin Zippy Spitzer erhielt.....

... "Konnte als Elektriker das Krematoriumsgelaende betreten".... Eine Jude aus dem Stammlager. Soviel zum Thema Geheimhaltung der Massenvergasungen. Und dann gibts da auch noch die Zippy Spitzer bei der Lagergestapo....


....Viele Angehörige der Krematoriums-SS sollen den Darstellungen von Sonderkommando-Überlebenden zufolge die Unterhaltung durch Gesang, Musik, Spiel und Kunst sowie die leibliche Verwöhnung durch Speis und Trank geliebt haben. Sie liessen sich von ihren Vertrauenshäftlingen mit Vergnügen bedienen, stellten sie dafür von anderen Arbeiten zurück und nahmen sie von Liquidationen aus.
Manchen Häftlingen gelang es, von diesen Zuständen zu profitieren: Der in der Widerstandsgruppe aktive Häftling Chaim Herman verdankte beispielsweise seinem SS-Kommandoführer das Ende seiner Hungersnot, nachdem er ihm die Regeln eines Kartenspiels beigebracht hatte und sich dieser daraufhin persönlich Hermans annahm. Griechische Juden aus dem Sonderkommando, die für ihren wehmütigen oder fröhlichen Gesang bei der SS beliebt waren, wurden aufgefordert, während der Arbeit oder beim Ein- und Ausmarsch des Arbeitskommandos volkstümliche Lieder zu singen. Doch der für die Deutschen fremdsprachige Gesang ermöglichte auch eine besondere Form des Widerstands und der konspirativen Informationsvermittlung, sofern die versteckten Botschaften von anderen Häftlingen, z.B. von Griechinnen im an Krematorium I benachbarten Frauenlager oder im an Krematorium III benachbarten Effektenlager verstanden werden konnten. Der bekannte Filmkulissen- und Filmplakatmaler David Olère musste Briefe verzieren oder andere Auftragsarbeiten anfertigen. Zwei Goldschmiede fertigten individuellen Goldschmuck an, und hin und wieder ließ sich die SS sogar durch ein Fußball-Spiel der Häftlinge unterhalten. Außenstehende Posten in der Umgebung der Krematorien wurden gelegentlich mit begehrten Nahrungsmitteln, Alkohol oder Wertsachen und andere Gegenständen wie Uhren, Goldzähnen oder Diamanten bestochen. Das Ablenkungsmanöver reichte oftmals für einige Augenblicke der Unachtsamkeit aus, in denen Häftlinge z.B. Kassiber oder Pakete in benachbarte Lagerbereiche werfen konnten. Über direkte Bestechung gelangte das Sonderkommando schließlich sogar eine Zeit lang regelmäßig in den Besitz des Völkischen Beobachters.

Das Sonderkommando scheint ja ein ganz lustiger Haufen gewesen zu sein:D.

Quelle: http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/handlungsraeume

Saxus
23.02.09, 23:31
Comodore Bonte,
"Als Kapos wurden, soweit mir bekannt ist, nur Gewaltverbrecher eingesetzt."

Ist so nicht ganz richtig. In den KL. Sachsenhausen, Börgermoor und Buchenwald wurden bevorzugt Politische als Funktionshäftlinge eingesetzt.
Sie waren weniger anfällig für Eigenbevorteilung, "Vetternwirtschaft" und Korruption.

VestiFali,

kannst Du einmal ohne auszuweichen, Wortglauberei und Verdrehungen zu machen, auch Antworten auf Fragen geben?

Entweder spamst Du oder hast keine Argumente :D

Comodore Bonte
24.02.09, 00:17
Comodore Bonte,
"Als Kapos wurden, soweit mir bekannt ist, nur Gewaltverbrecher eingesetzt."

Ist so nicht ganz richtig. In den KL. Sachsenhausen, Börgermoor und Buchenwald wurden bevorzugt Politische als Funktionshäftlinge eingesetzt.
Sie waren weniger anfällig für Eigenbevorteilung, "Vetternwirtschaft" und Korruption.

Ich habe ja nie den Juden nachgesagt für menschliche Schwächen imun zu sein.
Jeder verkauft seine Haut so teuer wie er nur kann.

Der eine für ein Stück Brot,
der Andere für paar tasend LKWs.....


.

von Arx
24.02.09, 01:40
- die jeweiligen Todesursachen- und Umstände stehen dabei aber auf einem anderen Blatt. Epedemien gab es ja reichlich - und logischer Weise müssen auch im KZ Menschen gestorben sein die irgendwie "entsorgt" werden mußten.

Wenn man beispielsweise 50.000 Menschen, Alte und Junge, Kinder und Säuglinge, Kranke und Gesunde aus ihrer gewohnten Umgebung reißt und in Barackenlager pfercht, ist es doch eigentlich normal, daß sich die Krankheits- und auch Sterberate erhöht, im Gegensatz zu normalen Wohnverhältnissen. Und alte Menschen sollte man ohnehin nicht mehr aus ihrer Umgebung reißen.
Auch Kinderkrankheiten waren früher weitaus gefährlicher als heute. Diphterie und Scharlach waren meist tödlich und Masern ebenfalls, da die Medizin noch nicht so weit fortgeschritten war als heute. Auch die Ansteckungsgefahr ist höher und Seuchen können schneller ausbrechen.

Die Kapo's rekrutierten sich auch unabhängig davon ob sie Juden waren oder nicht. Das konnten auch Straftäter allgemein sein oder politische Gegner wie z.B Kommunisten, die auffällig wurden und in Gewahrsam genommen wurden.

In heutigen Gefängnissen geht es ja auch nicht immer gerade sanft zu, wie man immer wieder hört und selbst Morde sind da nicht ausgeschlossen. Wie hätte es denn in Auschwitz oder anderen KZs anders sein sollen?

Millionen Menschen aus dem Osten wurden nach 1945 in den Westzonen in Barackenlagern und Nissenhütten untergebracht, teilweise bis Mitte der 50er Jahre. Auch hier war die Sterblichkeit sehr viel höher. Insgesamt starben allein in den Westzonen von 1945 bis 1949 12 Millionen Menschen an ganz unterschiedlichen Todesursachen, vorwiegend aber Hunger und Seuchen.

XFurorTeutonicusX
24.02.09, 04:07
Hallo,
Du widersprichst dir ja selbst, aber merkst es nicht. Die große Holoshow ist doch Gegenwart! Wirf nur einmal einen Blick in die nächstbeste Zeitung oder in die Glotze, dann wirst es schon sehen. Oder hast du Kinder? Dann frag sie mal was man ihnen in der Schule erzählt. Jeden Tag gibt ein anderer "Überlebender" ein paar Gruselgeschichten aus Baracke 4 zum besten. So, und wer den ganzen hanebüchenen Klamauk net glaubt wird ganz aktuell, im hier und heute, eingesperrt. Ist das genug Gegenwart?

Gruß,
H

Ja, mich interessiert die Gegenwart ohne Juden, damit die Zukunft wieder deutsch ist, und ? Was ist das denn für ein Widerspruch ? Ein Widerspruch wäre, wenn Heidi Klum behaupten würde, dass sie es nicht mit Negern treibt. Sie lässt sich halt nur von EINEM Neger einen Braten in den Ofen schieben. Vielleicht muss ich ja doch erst konvertieren und den Kollataralschaden bevorzugen, damit Du mich verstehst. Denn, Dein Geblabber höre ich schon seit zehn Jahren, doch geändert hat sich nichts. Dein pubatäres Gepose habe ich nicht nötig und es beeindruckt mich auch nicht. Denn ich weiß, wo ich bin, wenn es knallt. Und Du, kleines Schweinchen, Dich frisst Mann bestimmt zum Frühstück !!! :-O

In diesem Sinne

Saxus
24.02.09, 10:34
Horagalles,

die besten Anzeichen für ein straff organisiertes "Vernichtungslager" :D, da ist ja Guantanamo ein Kindergarten dagegen...
Ein deutlicher Beweis für die "fabrikmäßige Vernichtung" und der "Einzigartigkeit" des Holo :).

Die Vernichtung war so perfekt, das Deutschland noch heute "Wiedergutmachung" an Millionen "Überlebende" zahlen muss- sollte da irgendetwas nicht ganz stimmen?

Von Hermannstadt
24.02.09, 10:59
Ja einige Juden haben sogar bei der verbrennung der vergasten Juden geholfen.

Wie kommt man jetzt und berichtet über Vergasungen, wenn klare BEWEISE erbracht wurden daß Vergasungen nicht stattfanden.:thumbup

Vielleicht Entlausungen:D, damit ist der Wissende im Klaren, der Unwissende oder der Holokaustanhänger will nicht einmal überprüfen und wiederholt automatisch im Chor - die armen Juden was für Not und Leid sie befallen hatte:~(.

Für die Machenschaften der jüdischen Mafia im Wallstreet und am Roten Platz muß der Deutsche tausend Jahre Wiedergutmachung und Reparationen und Entschädigunghen bezahlen:thumbdown!

Was geht sie an, eben als verjudend denkende oder verjudete Deutsche oder Nichtdeutsche, Nichtjuden, daß Hunderttausende in Dresden und den anderen unzähligen ausgebombten deutschen Städten zwischen 1941 und 1945 ausgelöscht wurden? Hauptsache man muß zum Götzendienst in den Tempel des Holokaustes gehen, jeden Samstag und Sonntag ist man Christe, ohne aber nachzudenken und zu überlegen... da haben wir den Wolf beherbergt und das LAMM geopfert (so darf es sein?), für...das WOHL der berenteten Juden , die auf einmal zu Millionen auferstanden sind und nicht tot waren wie man es mit der ungeheuren 6-Millionenlüge behauptete, Deutschland in der Nachkriegszeit tributpflichtig für ihre Sippe durch den bewaffneten Arm der Allierten und des brd-Staates machten, denn sie waren und sind in allen wichtigen und strategischen Stellen der rauschsüchtigen westlichen Welt die Herren:thumbdown.

Durch Erziehung im Geiste der Wahrheit wird das edle Blut zum lebendigen Strom!

Mit Grüßen

Saxus
24.02.09, 12:04
VestiFali,

ich warte noch immer auf eine aussagekräftige Antwort!!!

"Wenn die nicht (mehr) "funktionierten", dann gingen die auch auf die Rampe." Lege bitte Beweise vor! Wer so urteilt muss auch Beweiskräftig sein!


"Was du Spammen nennst, mag tatsächlich die Bloßlegung deiner Aussagen sein."

Wo? hast Du jemals was "bloßgelegt"? Wo sind Deine Beweise?

Ich würde mich gern mit Dir geistig duellieren, aber ich sehe, Du bist unbewaffnet! :D

Abrissbirne
24.02.09, 14:01
Der Holocaust (altgriechisch; vollständig verbrannt) vs.
Nationalsozialismus

Eine Gleichstellung der Meinungen und materieller Konzepte.
Der Begriff selbst steht meines Erachtens nach, für das sich bekämpfen zweier grundlegend Unterschiedlicher Weltanschauungen, der besagte Kampf Gut gegen Böse oder, der Kampf des Idealismus gegen den Materialismus.
Von einem Verbrechen im herkömmlichen Sinn hier gegen das Deutschtum oder gegen das Deutsche Volk zu sprechen wäre oder ist trivial.
Ein Verbrecher oder das Verbrechen hat immer ein Motiv, in dem Fall aber nicht die Denunziation unseres Volkes. Es ist der eigentliche Antrieb aber nicht der Sinn dieses Verbrechens an uns.
Beachtet man die Vergangenheit, dann müsste aufgefallen sein, das sich der Deutsche immer durch seinen Fleiß, seine Pünktlichkeit, sein Zielstrebigkeit, seine Effektivität und durch sein Wort abgesetzt hatte und hat.
Seine Bindung an die Gruppe und/oder sich als Teil eines Ganzen zu sehen, seine Anerkennung seiner Abstammung und seiner Kultur im gleichen Zug aber die Anerkennung fremder Arten und Kulturen, veranlasst ihn im Grunde als friedliebendem Menschen mit sich und seiner Umwelt und Natur zu leben.
Seine Aufopferung seiner persönlichen Freiheit, seiner Interessen und seine Hingabe seines Könnens für sein Volk, ließen die Welt vor gar nicht allzu langer Zeit auf uns hinaufblicken. Ein Mann konnte wie kein anderer in der Weltgeschichte unsere Natur auf so bemerkenswerte Weise aus uns über uns stellen.
Sozusagen als “ein” oder “das” Volk. Dieser Mann nannte sich Adolf Hitler.
Ein Mann, ein Volk, das in der Geschichte seinesgleichen sucht und das in jeder Hinsicht. Eine geistige Bewegung oder Revolution war geboren:
Der Nationalsozialismus.
Aber und das ist die Waffe (gewesen), Gottfried Feder´s Manifest
“Die Brechung der Zinsknechtschaft” ( Den das ist der Grundstein des Nationalsozialismus) hat der Welt erstmals das wahre Gesicht des Neandertaler- oder Raubtierkapitalismus gezeigt. Seine Rohheit und sein wahres brutales unehrenhafte und zugleich entzweiendes Wesen.
Zitat Feder´s: “ Der wahre Nationalsozialist ist ein Antisemit, aber nicht jeder Antisemit ist ein Nationalsozialist”. Das habe ich nun verstanden, sowohl von der Wirtschaftlichen als auch von der politischen Seite. Wie war das ?:
“ Der Kapitalismus muß der Wirtschaft dienen und die Wirtschaft dient dem Menschen” . Für des Juden´s Weltbild natürlich der Schock gleichhin.
So musste man reagieren. Man dämonisierte Adolf Hitler und den Nationalsozialismus, man schimpfte: NAZI.
Gut, der Normalsterbliche Mensch, hauptsächlich in den USA, vertraute darauf, was seine Regierung darüber sagte, so ist es ja noch heute und noch viel schlimmer.
Also was tun? Nicht Geld regiert die Welt, sondern nur die Gier. Darauf bauten Geostrategen und entwickelten den teuflischen Plan des 2.WK.
Man hat uns im buchstäblichen Sinne alles weggenommen und bestohlen. Alles, alles.
Jetzt nimmt man uns den Glauben, sollte man denken.
Den Namen Adolf Hitler den NS und den Holocaust hat man schon so tief in unserem Bewusstsein verankert, das einfach nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Nämlich sowohl als auch.
Der Holocaust steht nur aus einem Grund. Er lässt zu das in fremden Namen an deutschem Hab und Gut gestohlen und geraubt werden kann und vor allem darf.
Denn nur mit dieser Lüge lassen sich Systeme wie der Zentralrat der Juden verwirklichen und schalten. Dieser Verein betrügt uns in vierlei(d) Hinsicht.
Er stiehlt im Namen einer Hypo Real Estate unser erarbeitetes Geld.
Der Vorstand davon heißt : Bernd Knobloch, Sohn unseres ehrenwerten Vorsitz
Des ZdJ für Deutschland, Charlotte Knobloch.
Der Totschläger „Antisemit“ zieht wahrhaftig seine Kreise in gekonnter Manier.
2009 wird wohl für uns alle einige Überraschungen bringen.
Den Deutschen Verdienstorden für einige besondere „Taten“ werden dann gesondert ausgegeben, mit einem 100er Nagel werden diese dann an der Brust befestigt. Wohlan denn, „liebe Leute lasst euch sagen, euer Stündlein hat geschlagen“.

Damals hatten sie Millionen von Menschen gebraucht und getötet um uns zu unterdrücken, wem werden Sie heute haben?


.

VestiFali
24.02.09, 15:17
Wo? hast Du jemals was "bloßgelegt"? Wo sind Deine Beweise?



http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1471327&postcount=9168

dort, denn da haben ich aufgezeigt, daß du auf der einen Seite so und auf der anderen Seite anders redest, wie es der Wind von dir verlangt.

Dr.Oetker
24.02.09, 17:57
Wie kommt man jetzt und berichtet über Vergasungen, wenn klare BEWEISE erbracht wurden daß Vergasungen nicht stattfanden.:thumbup

Was denn für Beweise? Ich seh hier nur eine Bande voller Pseudohobbywissenschaftler die einen zum besten geben. Aber leider keine Beweise. :thumbdown

Warum legst du deine tollen Beweise denn nicht mal der Kanzlerinn vor ? So würdest du Deutschland ja einen grossen Batzen Geld einsparen. ;)


Vielleicht Entlausungen:D, damit ist der Wissende im Klaren, der Unwissende oder der Holokaustanhänger will nicht einmal überprüfen und wiederholt automatisch im Chor - die armen Juden was für Not und Leid sie befallen hatte:~(.

So wie ihr möchtegern Mengelle die Sache verharmlost etwa? ;)


Für die Machenschaften der jüdischen Mafia im Wallstreet und am Roten Platz muß der Deutsche tausend Jahre Wiedergutmachung und Reparationen und Entschädigunghen bezahlen:thumbdown!

Die Jüdische Mafia :D

Es gibt nur eine Mafia und die sitzt in Neapel.
Ich find für einen Völkermord ist es angemessen. Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat.
Ich glaube dann wär das geflenne und das geschreie nach einer "Wiedergutmachung" mindestens Zehnfach so hoch von dir, euch allen hier!


Was geht sie an, eben als verjudend denkende oder verjudete Deutsche oder Nichtdeutsche, Nichtjuden, daß Hunderttausende in Dresden und den anderen unzähligen ausgebombten deutschen Städten zwischen 1941 und 1945 ausgelöscht wurden? Hauptsache man muß zum Götzendienst in den Tempel des Holokaustes gehen, jeden Samstag und Sonntag ist man Christe, ohne aber nachzudenken und zu überlegen... da haben wir den Wolf beherbergt und das LAMM geopfert (so darf es sein?), für...das WOHL der berenteten Juden , die auf einmal zu Millionen auferstanden sind und nicht tot waren wie man es mit der ungeheuren 6-Millionenlüge behauptete, Deutschland in der Nachkriegszeit tributpflichtig für ihre Sippe durch den bewaffneten Arm der Allierten und des brd-Staates machten, denn sie waren und sind in allen wichtigen und strategischen Stellen der rauschsüchtigen westlichen Welt die Herren:thumbdown.

Meine Herren!! Hol doch mal tief Luft :)

Jude hier, Jude da, verschwörung hier, verschwörung da :D

Der einzigste Jude der hier irgendwo die Fäden zieht, ist der kleine Jude in deinem Hirn.

Jetzt sind auch noch die Christen die Opfer. Selten so gelacht.


Durch Erziehung im Geiste der Wahrheit wird das edle Blut zum lebendigen Strom!

Das edle Blut. Ja du bist was ganz edles. Edel beschränkt im denken.

Wolke
24.02.09, 18:34
. . . Warum legst du deine tollen Beweise denn nicht mal der Kanzlerinn vor ? So würdest du Deutschland ja einen grossen Batzen Geld einsparen. ;)
. . .
Die Jüdische Mafia :D
Es gibt nur eine Mafia und die sitzt in Neapel.
. . .
Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat. . .

Was der Backpulverkönig hier schreibt, ist Nonsens der Sonderklasse.

Zum "Beweise vorlegen":
Schon mal was von Germar Rudolf oder Ernst Zündel u.v.a. gehört ?
Die machen das seit vielen Jahren und werden wegen Beweisführung gegen die Holocaustbehauptungen verfolgt, verhaftet und nach Schauprozessen ohne rechtsstaatliche Maßstäbe in Haft genommen.
Nur weil sie ZWEIFEL an den Holocaust-Theorien geäußert haben.
Und da kommt dieser Oetker dahergeeiert, und schlägt öffentliche Beweisführung vor...
Wobei übrigens die Beweise von euch Holocaustern kommen müssen, weil IHR ja etwas behauptet,
das auf äußerst abstrusen Erzählungen beruht.

Zu seinem Mafiaspruch:
Selten dämlich, es gibt auch eine russische, albanische und was weiß ich noch für Nationalitäten-Mafia. Und ja, auch eine jüdische - sie heisst vielleicht nicht so, aber arbeitet mindestens so "gut" wie die italienische.

Zur Frage, wie wir Deutschen uns verhalten würden, wenn die Opfer auf unserer Seite zu beklagen wären:
Es waren in sehr vielen Familien im Deutschen Volk Mordopfer zu beklagen, die auf das Konto der alliierten, polnischen, tschechischen, jugoslawischen, französischen und JÜDISCHEN Kriegstreiber, Kriegsverbrecher und Nachkriegsverbrecher gingen.
Die jahrelange Entrechtung unserer Überlebenden nach der militärischen Niederlage 1945 hat jedem deutlich vor Augen geführt, daß für eine Wiedergutmachung an unseren Opfern (noch...) keine Aussicht besteht.
Hieran hat auch gerade diese Nachkriegspropaganda des Holocaust seinen größten Anteil.

Varus
24.02.09, 18:57
Ich find für einen Völkermord ist es angemessen. Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat.
Ich glaube dann wär das geflenne und das geschreie nach einer "Wiedergutmachung" mindestens Zehnfach so hoch von dir, euch allen hier!

Heißt das, Du streitest es ab, dass es Völkermord an Deutschen gab? Oder wie darf man Deine Zeilen interpretieren?

Gab es einen Bomben-Terror bzw. Bomben-Holocaust gegen deutsche zivile Städte - ja oder nein?

Gab es Vertreibung, Vergewaltigung und Mord an Ostpreussen, Sudeten und Schlesiern - ja oder nein?

Was geschah mit fast allen deutschen Kriegsgefangenen in russischen Lagern? Bekanntlich kamen nur sehr wenige davon lebend zurück. Oder das amerikanische Lager deutscher Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern?

Ich finde Deine Wortwahl etwas geschmacklos, erstens das hier alles scheinbar in Abrede stellen zu wollen und zweitens die Unterstellung, unser "Geflenne diesbezüglich wäre zehnfach so hoch". Deutschland hätte wahrlich Grund genug dazu, revolutionärer und radikaler mit all' dem umzugehen, aber die Leute, die Entscheidungsträger sind für unsere Geschichte in der Politik, das ist nicht Deutschland.

Und eine "Wiedergutmachung" für all' das, was Deutschland angetan wurde und wird, gibt es ohnehin nicht. Man muß die notwendigen Konsequenzen ziehen.

verzweiflix
24.02.09, 18:58
Die Jüdische Mafia :D

Es gibt nur eine Mafia und die sitzt in Neapel.
Ich find für einen Völkermord ist es angemessen. Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat.
Ich glaube dann wär das geflenne und das geschreie nach einer "Wiedergutmachung" mindestens Zehnfach so hoch von dir, euch allen hier!


Bist Du Dir sicher?

Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Sülzburgstr. 29
5000 Köln 41

22. Juni 1986

Herrn Oberrabbi
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213

Sehr geehrter Herr Oberrabbi!

Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle „am Tempel Zions“ arbeiten. Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse.

So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch „Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres Organismus“ gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir nur nicht: „Wir waren es nicht!“, denn ich weiß über alles bestens Bescheid.

Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen „am Tempel Zions“ arbeiten, haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert. 4 Mal hat man einen Attentatsversuch auf mich gemacht.

Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt, glaube ich. Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich.

Selbst wenn die Logenbrüder nach der „doppelten Moral“ des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten.

Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen, denn der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden.

Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen, den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des Krebsgeschehens wiedergibt.

Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln, unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, daß Menschen weiter zu Tode gequält werden!

Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das grausige Verbrechen mildern.

Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden Patienten retten zu lassen!

In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung treffen werden, grüße ich Sie

Mit vorzüglicher Hochachtung!
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Wen man bedenkt das nunmehr weitere 22 Jahre ins land gegangen sind, und immer noch Massenhaft Nichtjuden wissentlich gestorben werden.

Dagegen ist der Holocaust selbst wen er Stattgefunden hätte nicht der Rede wert.

Durch diese Krebs Chemo Ausrottungspolitik starben hunderte Millionen.


lg

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/19860622_Hamer_an_Schneerson.htm

VestiFali
24.02.09, 19:01
Es waren in sehr vielen Familien im Deutschen Volk Mordopfer zu beklagen, die auf das Konto der Alliierten und JÜDISCHEN Kriegstreiber gingen. Die jahrelange Entrechtung unserer Überlebenden nach der militärischen Niederlage 1945 hat jedem deutlich vor Augen geführt, daß für eine Wiedergutmachung an unseren Opfern (noch...) keine Aussicht besteht.
Hieran hat auch gerade diese Nachkriegspropaganda des Holocaust seinen größten Anteil.

Die jahrelange Entrechtung eurer Überlebenden?
Mir ging die Entrechtung eurer Überlebenden nicht lange genug, sie hätten überhaupt kein Recht mehr erhalten dürfen, dies alles zeigt, daß in diesem Falle Gnade vor Recht ein grosses Unrecht war, denn Verführern wurden fataler Weise Möglichkeiten eingeräumt, überhaupt wieder in Amt und Würden zu gelangen...
Wiedergutmachung? Dafür, daß die Deutschland in Schutt und Asche legten?


Heißt das, Du streitest es ab, dass es Völkermord an Deutschen gab? Oder wie darf man Deine Zeilen interpretieren?

Gab es einen Bomben-Terror bzw. Bomben-Holocaust gegen deutsche zivile Städte - ja oder nein?

Gab es Vertreibung, Vergewaltigung und Mord an Ostpreussen, Sudeten und Schlesiern - ja oder nein?

Was geschah mit fast allen deutschen Kriegsgefangenen in russischen Lagern? Bekanntlich kamen nur sehr wenige davon lebend zurück. Oder das amerikanische Lager deutscher Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern?

Ich finde Deine Wortwahl etwas geschmacklos, erstens das hier alles scheinbar in Abrede stellen zu wollen und zweitens die Unterstellung, unser "Geflenne diesbezüglich wäre zehnfach so hoch". Deutschland hätte wahrlich Grund genug dazu, revolutionärer und radikaler mit all' dem umzugehen, aber die Leute, die Entscheidungsträger sind für unsere Geschichte in der Politik, das ist nicht Deutschland.

Und eine "Wiedergutmachung" für all' das, was Deutschland angetan wurde und wird, gibt es ohnehin nicht. Man muß die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Wo sind die Fakten!?
Beweise!
Und komm nicht wieder mit den üblichen Fakes aus den privaten UFA-losen Studios.
Rheinwiesenlager? War doch garnicht möglich, alles offene "Hasenställe"...

(Na, wie schmeckt die Umkehrung eurer Beweisführungs art?)



Sehr geehrter Herr Oberrabbi!

Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi Denoun gesagt hat.


Da kannst du auch Oberrabbiner Mosche Arye Friedman nehmen :D

Wolke
24.02.09, 19:09
Die jahrelange Entrechtung eurer Überlebenden?
. . .
Wiedergutmachung? Dafür, daß die Deutschland in Schutt und Asche legten? . . .

Zweifelst du daran, daß mit der Besetzung des Deutschen Reichs wir Deutsche in einigen wichtigen Belangen RECHTLOS gemacht wurden ?

Und: Deutschland wurde NICHT von der Reichsregierung in Schutt und Asche gelegt, auch wenn dir Guido Knopp das so erzählt hat (weil der Hitler und der NS das verschuldet hätte und blablabla...)

Ein jüdischdenkender "Germane" kann das leider nicht anders sehen, ist klar.
Wir haben hier im Forum einen Strang zur KRIEGSSCHULD-LÜGE, dort könntest du dich informieren.

Saxus
24.02.09, 19:19
Dr.Oetker,

"...Ich seh hier nur eine Bande voller Pseudohobbywissenschaftler die einen zum besten geben. Aber leider keine Beweise..."

Da hast Du recht, besser kann man die Ankläger im Siegertribunal und in den bisherigen "NS"-Prozeßen nicht bezeichnen. VestiFali und Schattenhold scheinst Du ja gleich mit einzuschließen...:D

"...Warum legst du deine tollen Beweise denn nicht mal der Kanzlerinn vor ? So würdest du Deutschland ja einen grossen Batzen Geld einsparen..."
Anstiftung zu § 130 StGB ? Dämlack, der sich als "Patriot" bezeichnet.

VestiFali,

"Wo sind die Fakten!?
Beweise!
Und komm nicht wieder mit den üblichen Fakes aus den privaten UFA-losen Studios.
Rheinwiesenlager? War doch garnicht möglich, alles offene "Hasenställe"..."

Ich mag keine Kraftausdrücke, aber es reicht.

Wer das Andenken unserer Verstorbenen beleidigt, Leid und Opfer unseres Volkes belächelt und für gut heißt ist nichts anderes als ein Lump, eine dreckige Ratte!

Varus
24.02.09, 19:53
Wo sind die Fakten!?
Beweise!
Und komm nicht wieder mit den üblichen Fakes aus den privaten UFA-losen Studios.
Rheinwiesenlager? War doch garnicht möglich, alles offene "Hasenställe"...

(Na, wie schmeckt die Umkehrung eurer Beweisführungs art?)

Ich komme mit keinen Fakes, keine Sorge. Vielleicht machst Du Dir mal die Mühe auf die Deutschlandkarte vom 31.12.1937 zu schauen und zu vergleichen mit der Karte nach Kriegsende 1945. Dabei dürfte auffallen, dass Pommern, Schlesien, Ostpreussen und die Sudetengebiete vom deutschen Reichsgebiet abgetreten wurden (nebst Errichtung der SBZ in Form der DDR). Was glaubst Du ist mit den Deutschen die dort lebten geschehen?

Russische Kriegsgefangenschaft: offizielle Zahlen geben an, dass ca. 2 Mio. Deutsche aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrten, jedoch bleibt das Schicksal von ca. 1,3 Mio. Deutschen ungeklärt!.
Im Rahmen der uns hier zur Verfügung stehenden Möglichkeiten kann ich "nur" mit einer Wiki-Quelle dienen: http://de.wikipedia.org/wiki/Heimkehr_der_Zehntausend

Rheinwiesenlager: die dortigen deutschen Gefangenen waren "Disarmed Enemy Forces". Die Gefangenen hatten somit keinen Schutz des internationalen Rechts und waren jeder Willkür des Siegers ausgeliefert. Das bedeutet die Nichteinhaltung des Völkerrechts und ist damit ein Kriegsverbrechen ("aktuell" genau gleiches Vorgehen der Amerikaner auch im Hinblick auf Guantanamo oder die Hinrichtung Saddam Husseins). Somit waren die deutschen Kriegsgefanganen in den Rheinwiesenlagern völlig rechtlose Menschen, wie ein "Vogelfreier" im Mittelalter sozusagen. Somit ist zumindest der "rechtliche Weg" als Beweis zur "Lizenz zum Töten" der Amerikaner erbracht.

verzweiflix
24.02.09, 20:52
Da bahnt sich wohl schon eine Vertuschung an...

Man braucht kein Auschwitz mehr es gibt ja Film ....

Israel: Nazi- Kollaborateure dürfen nicht an Auschwitz verdienen

Das revolutionäre Internet, das Ende der Sowjetunion mit der Öffnung von brisanten Archiven in ganz Osteuropa und der allgemeine Progress in Kriminalistik und Geschichtsforschung bringen den von Polen so heissverteidigten "nur" Opfer Status vor, während und nach den beiden Weltkriegen immer mehr in Bedrängnis. Nach den weltweiten Diskussionen über die Verschleierung und Leugnung polnischer Pogrome an Juden in Jedwabne, Kielce und anderswo, sowie über die polnische Rolle im Zusammenhang mit unzähligen Todes- und Vermisstenfällen bei den Nachkriegsvertreibungen und Enteignungen an deutschen - und jüdischen Zivilisten, beschuldigt der prominente israelischer Rabbi Shlomo Aviner nun sogar Polen einer umfassenden Zusammenarbeit mit den Nazis gegen Juden während des II Weltkrieges und fordert das Jerusalemer Kultusministerium auf die Reisen junger Israelis zu den ehemaligen NS Vernichtungslagern wie Auschwitz und Majdanek umgehend zu unterbinden, um damit die Finanzierung der Nazi Kollaborateure zu stoppen.

Dem Nachrichtenmagazin "YnetNews" sagte Rabbi Aviner, dass die Reisen zu den Nazi Vernichtungslagern verboten werden müssen, da dies nur den Polen helfen würde, die solche finanzielle Zuwendungen von jüdischer Seite überhaupt nicht verdient hätten. Man habe bereits wissenschaftliche Hinweise, dass solche Ausflüge in die Konzentrationslager in Polen vielmals bei den jungen Israelis dauerhafte Traumatisierungen hinterlasse, was also alleine schon von daher den Sinn solcher Reisen in Frage stelle. Shlomo Aviner verwies aber darauf hin, dass es absolut wichtig sei dass der Holocaust nicht in Vergessenheit gerate, doch dazu brauche man keine Todelager mehr, denn es gäbe ja Filme, Bücher, das Yad-Vashem-Museum und unzählige Aussagen von Zeitzeugen die sogar noch leben. "Ich hege keinen Groll gegen Polen, aber wir sollten nicht die Lebensgrundlage für Menschen bilden die es erlaubt hatten dass Vernichtungslager in ihrem Lande gebaut wurden. Sie haben darüberhinaus auch mit den Nazis zusammengearbeitet und wollen dafür noch von unseren Besuchen leben. Die Polen sind nicht meine Freunde und von daher wünsche auch ich persönlich nicht deren Unterstützung" - argumentierte der Rabbi.

http://polskaweb.eu/polen-auschwitz-israel-324567.html

Direkt kann man schwer sagen das man am liebsten alles Planieren will.

lg

Siglinde
24.02.09, 21:40
Wieder muß ein jüdischer Holocaust-Lügner unter dem zunehmenden Druck der revisionistischen Fakten aufgeben


Herman Rosenblat ist nur ein weiterer, widerlicher Holocaust-Lügner. Er verfaßte ein Buch über seine "Gaskammer-Qualen". Als er elf Jahre alt war, so behauptet er, wurde seine Familie von deutschen Soldaten in ein Ghetto nach Polen verbracht. Später sei er nach Buchenwald verlegt worden. Rosenblat läßt bei der Buchenwald-Erzählung seiner kranken Phantasie freien Lauf. Er schrieb, daß er auf einem Friedhof arbeiten mußte. Eines Tages, seufzte Rosenblat, sah er ein junges Mädchen auf der anderen Seite des Zaunes. Er bat sie um Lebensmittel. Sechs (sic) Monate lang brachte sie ihm Essen, bis er in ein anderes Lager verlegt wurde. Rosenblat fährt fort: "Fast sieben Monate später wurden meine Brüder und ich in einen Kohlezug gepfercht und ins Lager Theresienstadt in der Tschechoslowakei gebracht. 'Komm nicht mehr her,' sagte ich dem Mädchen an diesem Tag. 'Wir müssen fort.' Ich wandte mich den Barracken zu und schaute nicht zurück. Ich sagte noch nicht einmal Ade zu dem Mädchen mit den Äpfeln, dessen Namen ich nicht kannte. In Theresienstadt blieben wir drei Monate. Der Krieg ging seinem Ende zu und die Alliierten näherten sich, doch mein Schicksal schien besiegelt," seufzte der Überlebende.


Rosenblat offenbarte in seinen Erzählungen, wie die deutschen “Vergaser” mit ihm einen Gaskammer-Termin vereinbarten. Offenbar wurde mit Bedacht ein Zeitpunkt nach dem Krieg gewählt, und zwar um Punkt 10:00 Uhr morgens. Rosenblat wollte natürlich pünktlich sein. "Am 10. Mai 1945 hatte ich meinen Vergasungstermin um 10:00 Uhr morgens. In der Stille des heraufziehenden Tages versuchte ich mich vorzubereiten. So oft schon schien mich der Tod gepackt zu haben, aber immer wieder überlebte ich."


15 Jahre später, so fährt der Holocaust-Lügner fort, arrangierte man für ihn eine Verabredung mit einer Unbekannten (blind date). Dann kam die Überraschung. Es war, so der Lügner, das Mädchen, das ihm damals Äpfel über den Lagerzaun von Buchenwald geworfen hatte.


Rosenblat wurde von jüdischen Organisationen rund um den Globus für seine "Wunder-Erinnerungen" hoch ausgezeichnet: "Der Holocaust-Überlebende und seine Frau - die sich als Kinder in einem Konzentrationslager kennenlernten - wurden von dieser Bar Mitzvah (Feier für Religionsmündige) in der Beth Shalom Chabad Synagoge in Mineola (New York) geehrt. 'Wir leben in einer Zeit, wo wir Hoffnung brauchen und positiv ins Leben schauen müssen. Deshalb erinnert uns Hermans Geschichte daran, daß das Gute stets das Böse besiegt und das Licht die Dunkelheit verdrängt', sagte Rabbiner Anchelle Perl anläßlich der Feier in der Synagoge." (jewishsf.com, March 17, 2006)


Rosenblats Lügen waren bereits als Bucherscheinung für Februar 2009 terminiert. Berkley Books, ein Verlag der Penguin-Gruppe, sollte Rosenblats Lügen herausbringen. Selbst Amazon/Bertelsmann hatte das Lügenwerk schon vorab beworben.


Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre Rosenblat mit seinen Lügen durchgekommen, ungeachtet der Tatsache, daß es (selbst gemäß Holocaust-Industrieller) in Buchenwald und Theresienstadt keine "Gaskammern" gab. Mehr noch, am 10 Mai 1945, als Rosenblat seinen Termin in der Gaskammer hatte, war der Krieg bereits vorbei, und kein Lager befand sich mehr unter deutscher Kontrolle.


Die Furcht vor dem zunehmenden Einfluß der revisionistischen Fakten veranlaßte deshalb sogar Hartkern-Lügner wie Deborah Lipstadt, die Holo-Erzählung Rosenblats zu verdammen: "Ich möchte mich nur auf die wichtigsten Lügen konzentrieren. Buchenwald hatte keine Gaskammern. Im Mai 1945 wurde niemand mehr vergast. Mehr noch, Juden bekamen keinen Termin für ihre Vergasung. Auch in Theresienstadt gab es keine Gaskammern." (Lipstadt.blogspot.com, 02Dec2007)


Als Ergebnis der sich ausbreitenden revisionistischen Aufklärung wurden Rosenblats "Holocaust-Erinnerungen" noch vor dem angekündigten Erscheinungstermin eingestampft.


http://haaretz.com/hasen/spages/1050619.html - 28/12/2008


Verlag der umstrittenen Holocaust-Erinnerungen stoppt das Buch


The Associated Press


Juden, die die Welt zum Erbrechen bringen mit ihren Holo-Lügen!



http://globalfire.tv/nj/graphs/rosenblat.jpg Lügner Herman Rosenblat mit Frau




Der Verlag der umstrittenen Holocaust-Erinnerungen hat das Buch gestoppt und den Namen Herman Rosenblat zu der länger werdenden langen Liste von Literaturfälschern hinzugefügt. Die Erzählung ist zusammengekracht, obwohl noch vor nicht langer Zeit Oprah Winfrey, eine von vielen, die Erzählung, wie er seine Frau in einem Konzentrationslager kennenlernte, groß aufbauschte.


"Ich wollte den Menschen ein Glückgefühl bescheren," sagte Rosenblat in einer Erklärung vom Samstag, die sein Agent, Andrea Hurst, veröffentlichte. "Ich brachte vielen Menschen Hoffnung. Mein Motiv war, die Welt etwas besser aussehen zu lassen."


Rosenblats "Engel am Zaun" sollte im Februar herauskommen, aber Berkley Books, ein Teil der Penguin-Gruppe (USA), zog das Buch am Samstag zurück, nachdem Experten, Freunde und Familienmitglieder den Autor beschuldigt hatten, die Unwahrheit zu schreiben.


Berkley Books gibt das Buch "Engel am Zaun" auf, nachdem der Verlag entsprechende Informationen von Herman Rosenblats Agentin, Andrea Hurst, zugesandt bekam, erklärte der Verlag. Berkley verlangt vom Autor und der Agentin die Rückzahlung der bereits geleisteten Honorare für das Buch.


Zwei Tage zuvor hatte Berkley das Buch noch mit viel Aufwand verteidigt. Es sei ein Werk der Erinnerung, eine Geschichte deren Wahrheitsgehalt nur dem Autor bekannt sei.


Hurst veröffentlichte ihre eigene Pressemeldung, wonach Rosenblat ihr gestanden habe, daß Teile der Erinnerungen unwahr seien. "Er hatte den Kern dieser unglaublichen Liebesgeschichte erfunden. Die Geschichte vom Mädchen am Zaun, das ihm Äpfel herüberwarf."


Hurst sagte, das Buch sei auch an Verlage in Polen, Frankreich und an Verlage anderer Länder verkauft worden.


Rosenblat, 79, lebt in Miami und war der Öffentlichkeit bislang überhaupt nicht bekannt geworden, bis er in den 1990-er Jahren anfing, Vorträge zu halten. In diesen Vorträgen erzählte er diese Geschichte, wie er seine Frau, Roma Radzicky, kennenlernte. Gemäß Rosenblat und seiner Frau war er Häftling eines Unterlagers von Buchenwald in Nazi-Deutschland. Und sie war ein junges Judenmädchen, das nebenan lebte und sich als Christin ausgab.


Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)




Monatelang hätten sie sich auf beiden Seiten des Stacheldrahtzauns getroffen, und sie hätte ihm Äpfel und Brot hindurchgeschoben. Rosenblat sei dann in ein anderes Lager verlegt worden und hätte das Mädchen aus den Augen verloren. In den 1950-er Jahren seien sie zufällig im Rahmen eines "blind date" in New York wieder zusammengekommen. Kurz darauf heirateten sie und feierten Anfang diesen Jahres ihr 50. Hochzeitsjubiläum.


Die Rosenblats wurden in den vergangenen Jahren zwei Mal von Winfrey interviewt, die ihre Romanze die größte Liebesgeschichte, die wir je gesendet haben, nannte. Die Geschichte der Rosenblats wurde als Vorlagen für Kinderbücher genommen und ein Film soll im nächsten Jahr daraus werden. ...


Allerdings zweifelten Experten an der Geschichte, weil der Aufbau eines Unterlagers solch eine Begegnung am Zaun vollkommen unmöglich machte. Derartiges ist nicht denkbar. Kürzlich erschien ein Artikel im New Republik, der zum Ausdruck brachte, daß Freunde und Familienmitglieder sehr wütend waren über Rosenblat. Einer seiner Brüder redet sogar nicht mehr mit ihm.


http://globalfire.tv/nj/09de/zeitgeschichte/hololuegner_gibt_auf.htm

von Arx
24.02.09, 23:51
Zitat BernhardB:
Einfacher waehre es ueberhaupt nicht gegangen. Zug rein, alle vergasen, Zug raus, Leichen woanders hin abtransportieren und verschwinden lassen.
Ich kann nicht glauben, dass eine Nation die den ersten Duesenjaeger und die ersten ballistischen Raketen gebaut hat nicht einmal wussten was Die Frima Degesch ihnen anzubieten haette...wollten sie geziehlt Juden massenhaft vergasen wollen...Ist auch erstaunlich, dass die sogenannten Augen Zeugen eine "Degesch" Methode nie behaupteten...(

Eigentlich ist es schon erstaunlich, wenn uns Deutschen von den Canadiern bessere Vernichtungsvorschläge gemacht werden, als wir sie selbst angeblich zustande gebracht haben sollen. Gerade Deutschland mit des besten Wissenschaftlern und Tüftlern der Welt, hätte sich wirklich an die Degesch-Methode halten sollen, dann hätte man uns niemals einen Holocaust zur Last legen können. Hier muß man sich wirklich fragen: Wie "dämlich" sind die Nazis eigentlich gewesen?

http://img9.imageshack.us/img9/7052/degesch.jpg

Vor allem hätte man da immer gleich waggonweise die Juden beseitigen können und sie nicht erst zu tausenden in die Gaskammern marschieren lassen müssen und kaum einer hätte es bemerkt.

Andererseits hat man sie doch gebraucht. Zu Tausenden haben sie bis zum Ende des Krieges mitgeholfen, die Trümmer zu beseitigen und die Toten aus den Ruinen zu holen. Deutsche Männer gab es ja nicht, die waren doch alle an der Front oder schon in Gefangenenlagern, aber die Bombardierungen gingen unvermindert weiter, im Gegenteil, je mehr der Krieg dem Ende zuging, um so schlimmer wurden die Angriffe und um so mehr Tote gab es. In ganzen Kolonnen kamen sie, um ein Stadtviertel nach dem anderen aufzuräumen.

Mauser
25.02.09, 00:49
Die jahrelange Entrechtung eurer Überlebenden?
Mir ging die Entrechtung eurer Überlebenden nicht lange genug, sie hätten überhaupt kein Recht mehr erhalten dürfen, dies alles zeigt, daß in diesem Falle Gnade vor Recht ein grosses Unrecht war, denn Verführern wurden fataler Weise Möglichkeiten eingeräumt, überhaupt wieder in Amt und Würden zu gelangen...
Wiedergutmachung? Dafür, daß die Deutschland in Schutt und Asche legten?

Na also, der (Gesinnungs)Jud offenbart sich doch immer wieder selbst!

Daß du Deutscher deutschen Blutes bist, kannste jemand anderem Erzählen Freundchen!
An dir ist nix Deutsches dran außer vielleicht dein Personalausweis!

Deine Wortwahl hier offenbart ganz eindeutig, daß du dich nicht zum Deutschen Volk zählst und zu seinen Opfern bekennst, ja sogar den Opfern ihren Opferstatus und alle Rechte, welche du und deinesgleichen wie selbstverständlich jedem anderen Menschen und natürlich besonders jedem Juden bereitwillig einräumen, absprichst.

Du bist ein antideutsches Dreckstück wie es im Buche steht, ein Rabulistiker wie frisch aus der Rabbinerschule, ein linker Deutschenhasser und ein feindlicher Propagandist wider das Deutsche Volk und seine Ehre! Dein Hass auf das Deutsche Volk ist genauso offensichtlich wie deine Unaufrichtige Intention zum Thema Holocaust.

Du bist nicht hier, um über den Holocaust zu diskutieren und ihn zu erforschen, du bist ganz offernsichtlich hier um durch permanente subtile Feindpropaganda jegliche ernsthafte Forschung ins lächerliche zu ziehen und jegliche konstruktive Diskussion permanent zum entgleisen zu bringen mit deiner typisch jüdischen Chuzpe, die praktisch aus jedem deiner Beiträge trieft!

Deine Sperrung war längst überfällig und ich hoffe, daß sie eine Zeit lang anhält, denn wenn du kein antideutscher Troll bist, dann bin ich die Reinkarnation von König Salomon!

BernhardB
25.02.09, 01:02
Zitat BernhardB:


Eigentlich ist es schon erstaunlich, wenn uns Deutschen von den Canadiern bessere Vernichtungsvorschläge gemacht werden, als wir sie selbst angeblich zustande gebracht haben sollen. Gerade Deutschland mit des besten Wissenschaftlern und Tüftlern der Welt, hätte sich wirklich an die Degesch-Methode halten sollen, dann hätte man uns niemals einen Holocaust zur Last legen können. Hier muß man sich wirklich fragen: Wie "dämlich" sind die Nazis eigentlich gewesen?

http://img9.imageshack.us/img9/7052/degesch.jpg

Vor allem hätte man da immer gleich waggonweise die Juden beseitigen können und sie nicht erst zu tausenden in die Gaskammern marschieren lassen müssen und kaum einer hätte es bemerkt.

Andererseits hat man sie doch gebraucht. Zu Tausenden haben sie bis zum Ende des Krieges mitgeholfen, die Trümmer zu beseitigen und die Toten aus den Ruinen zu holen. Deutsche Männer gab es ja nicht, die waren doch alle an der Front oder schon in Gefangenenlagern, aber die Bombardierungen gingen unvermindert weiter, im Gegenteil, je mehr der Krieg dem Ende zuging, um so schlimmer wurden die Angriffe und um so mehr Tote gab es. In ganzen Kolonnen kamen sie, um ein Stadtviertel nach dem anderen aufzuräumen.

Ich wollte nur klarstellen, dass es diese Deutsche Technologie gab und ist auch so zum Entlausen benuetzt worden...also war allen wie z.B. Himmler bekannt. Wollte auf keiner Weise aber eine bessere Massenmord Methode vorschlagen....nur dass, haette so ein Plan existiert, haetten sie das sicher so gemacht, als wie Russen und "Augen Zeugen" behaupteten es wurde gemacht.
"Andererseits hat man sie doch gebraucht. Zu Tausenden haben sie bis zum Ende des Krieges mitgeholfen, die Trümmer zu beseitigen und die Toten aus den Ruinen zu holen."
Stimmt auch...z.B. in Landsberg (wo Hitler Mein Kampf schrieb) waren viele Juden in einem Arbeits Lager (ich glaub es hiess "D.A.G.")...keiner von ihnen ist vergast oder erschossen worden...Jetzt aber kommem sie jedes Jahr nach Landsberg von Israel rueber und es ist Pflicht, dass die Schul Kinder von Landsberg und Kaufering mit diesen D.A.G. "Ueberlebern" per Omnibus zum D.A.G. Gelaende muessen und sich von denen allen moeglichen Juden Mord Bloedsinn erzaehlen lassen muessen, der da angeblich begangen worden ist.
(Die D.A.G.--- N.S. Decknamen war Weinkeller #1 und #2 waren unterirdische Start Pisten fuer (Raketen) Duesen Jaeger, V1 und V2 Forschungs Labor, auch ist da an festen Raketen Treibstoff gearbeited worden...D.A.G...)
In der Zwischenzeit haben die "Ueberleber" die da als Beton und Maurer (Zwangs) Arbeiter gearbeited haben, haben aber das D.A.G. laengst schon zu dem gleichem Vernichtungslager Status (in den Augen der Schulkinder) erhoben, als es der Fall mit Auschwitz und den anderen ist.
Einheimische die alt genug sind um zu wissen wie und was aber tatsaechlich im D.A.G. Gelaende passiert ist muessen den Mund halten.
Dieser jaehrliche Schulausflug ist Pflicht und keiner wagt sich es zu verweigern...hinterher muessen sie auch alle einen Aufsatz schreiben um beweisen zu koennen, dass sie jedem Wort von dem Bloedsinn der da gesagt wurde aufmerksam zugehoehrt hatten.
Soweit ist diese Einschuechterung schon fortgeschritten! Kein Wunder dass der Zentral Rat der Juden es als selbstverstaendlich annimmt Deutsche Innen und Aussen Politik auch zu bestimmen...wie z.B. Herr Schroeder herausgefunden hat. In der Zwischenzeit, heute in England, ist eine Buerger Rechts Anklage gegen die Englische Regierung im Englischem Hoch Gericht in Gang gesetzt worden. Das Englische Verteidigungs Ministerium wird verklagt Waffen Israel zur Verfuegung gestellt zu haben, die von Israel der "Genova Convention" widrig in GAZA gegen die Zivil Bevoelkerung eingesetzt wurden. England musste in der Zwischen Zeit schon die Lizensierung von Waffen Exporten nach Israel einstellen!
In Deutschen Nachrichts Medien ist davon nichts erwaehnt, im Gegenteil die ueberschlagen sich immer noch mit ueberzogener Empoerung ueber Williamson und den Papst.

Abrissbirne
25.02.09, 01:40
Schaut´s mal, langfristig spielt´s ja eh keine Rolle, weil solche Deppen wie die Rosenblat´s
eh alles zu Klump haun. Tja gebt´s den Deppen nen Hammer in die Hand. Mit solchen Freunder´l brauchst keine Feinde und a so mühsam aufbaute G´schicht wie den St.Holo geht eh elendig zugrund :D. Mitsamt seinen Helfern und Helfershelfern. Leider sind da auch von uns einige dabei, sowohl wissentlich wie unwissentlich. Aber, wie heisst´s so schön, "wie krieg´n euch alle" :thumbup

von Arx
25.02.09, 02:01
Zitat von BernhardB:
Ich wollte nur klarstellen, dass es diese Deutsche Technologie gab und ist auch so zum Entlausen benuetzt worden...also war allen wie z.B. Himmler bekannt. Wollte auf keiner Weise aber eine bessere Massenmord Methode vorschlagen....nur dass, haette so ein Plan existiert, haetten sie das sicher so gemacht, als wie Russen und "Augen Zeugen" behaupteten es wurde gemacht.
"Andererseits hat man sie doch gebraucht. Zu Tausenden haben sie bis zum Ende des Krieges mitgeholfen, die Trümmer zu beseitigen und die Toten aus den Ruinen zu holen."
Stimmt auch...z.B. in Landsberg (wo Hitler Mein Kampf schrieb) waren viele Juden in einem Arbeits Lager (ich glaub es hiess "D.A.G.")...keiner von ihnen ist vergast oder erschossen worden...Jetzt aber kommem sie jedes Jahr nach Landsberg von Israel rueber und es ist Pflicht, dass die Schul Kinder von Landsberg und Kaufering mit diesen D.A.G. "Ueberlebern" per Omnibus zum D.A.G. Gelaende muessen und sich von denen allen moeglichen Juden Mord Bloedsinn erzaehlen lassen muessen, der da angeblich begangen worden ist.


Ich weiß, daß Du keine bessere Methode vorschlagen wolltest, aber bei der Pfiffigkeit der Deutschen hätte man doch wirklich bessere Lösungen finden müssen als Gaskammern. Ein Bekannter sagte mir einmal, daß ein paar Säcke Rattengift billiger gewesen wären.

Dafür müssen wir uns seit Jahrzehnten das Gejammer und Gekreische der Juden anhören. Wieso haben Millionen überlebt und verlangen bis heute noch Rente? Auch wieder ein Zeichen dafür, daß man wohl doch keine gründliche Arbeit geleistet hat. Im Betrieb meiner Eltern haben bis März 1945 4 KZ-Häftlinge gearbeitet und denen ging es genau so gut wie uns. Sie aßen sogar bei uns mit am Tisch. Jeder deutsche Betrieb konnte männliche und weibliche Arbeiter anfordern, die über die Gauleitung und das Arbeitsamt zugewiesen wurden. Sie wurden auch genau so entlohnt, als wenn es deutsche Kräfte gewesen wären.

Hier ist es jetzt sogar Pflicht, daß jede Schulklasse mindestens einmal im Jahr einen Schulausflug in ein ehemaliges KZ machen muß. Dazu fährt noch ein "Zug der Erinnerung" durch Deutschland, der auch von den Schulen frequentiert werden muß. Je mehr Zeit vergeht, um so schlimmer wird es.

http://www.zug-der-erinnerung.eu/ausstellung.html

Pausenlos, fast täglich werden wir von den Medien mit dem Holo und den schauerlichsten Holo-Geschichten von Überlebenden berieselt, daß es einem schon meterweit aus dem Hals hängt.

BernhardB
25.02.09, 05:18
:




Dafür müssen wir uns seit Jahrzehnten das Gejammer und Gekreische der Juden anhören. Wieso haben Millionen überlebt und verlangen bis heute noch Rente? Auch wieder ein Zeichen dafür, daß man wohl doch keine gründliche Arbeit geleistet hat.

Hier ist es jetzt sogar Pflicht, daß jede Schulklasse mindestens einmal im Jahr einen Schulausflug in ein ehemaliges KZ machen muß.

Ist halt schad, dass die gleichen Schulklassen keine Physik Experimente wie das durchfuehren um die Sache mal selbst zu ueberpruefen:
(Weil keiner der Juden "Augenzeugen" uns vormachen will wie er das alles gesachafft hat)


http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=973

Uebersetze das wichtigste:
Die "Feuer Kolonne" hat zwischen 2000 und 2500 Leichen 2 Meter auf Roastern (die aus Eisenbahn Schienen gemacht waren) aufgestapelt.
Wenn alles fertig war, wurde trockenes Holz und Zweige under den Roester gelegt und angezuendet. Das brannte und die Flammen waren bis 10 meter hoch. Zuerst wurde eine brennbare Fluessigkeit darueber geschuetted aber Die S.S. sagte er war ueberzeugt, dass das alles ohne extra Brennstoff geht.
Also, man muss das halt mal ausprobieren...hier ist ein 12 1/2 lbs Lamm Haxen und 30 lbs trockenes Feuer Holz. Wir schuetten sogar noch Benzin ueber das ganze:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=975

und versuchen das so zu kremieren:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=976

So wie die es geschildert haben, ist das Fleisch ( die Leichen) alleine nicht weiter verbrannt, also nach allem macht man bis durch die Nacht weiter mit einem zusaetzlichen Holz Haufen von 100 Pfund und noch mehr Zweigen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=978
Und schuert das durch die ganze Nacht:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=979

Dann nach den "Zeugen: Aussagen war alles verbrannt
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=974

Uebersetzung:
Da blieben bloss Skelette und zerstreute Knochen uebrig, auf den Roestern.
Danach, eine spezielle Haeftlings Gruppe, die "Aschkolonne" holte die Asche und vekohlten Knochen runter, legte sie auf Zink Bleche (weil da weiche Erde nicht Beton war ) und benutzte runde Holz Stecken um die Knochen in kleine Stuecke zu zerschlagen...die mussten durch ein fein gewobenenes Draht Sieb passen.

Also mal ausprobieren...hier ist ein Zink Blech aber mit Beton als Unterlage und ein 5 fuss 4 mal 4 Zoll grosser Pruegel wurde benutzt. Das Problem war aber, dass mit dieser Verbrennungs Methode sowas uebrig bleibt...trotz Benzin und 130 Pfund Feuer Holz und egal wie oft Du das mit einem Mords Pruegel auf Beton schlagst passt das nicht durch ein Sieb.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=981

Hier ist eine Hindu Kremation. Bemerke mal die Menge von Holz die benoetigt wird und die Leiche ist im Brennholz, nicht ueber dem Brennholz und sinkt mit in die Kohlen ein. So wuerde es funktionieren.
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=977
So waehre aber wieder ein anderes Problem enstanden:
In Belzec Sobibor Treblinka sind angeblich 1.5 Millionen Leichen so verarbeited worden. Jetzt eine bescheidene Rechnung"
1.5 mill people (3 camps) * 300 lbs=450 000 000 lbs wood
Nirgendwo und niemand erwaehnt etwas vom Holz hacken.
Es wird aber erwaehnt wie einer angeblich mit der S.S. in die naechste Ortschaft gefahren ist und hat ihnen geholfen das Blech zu holen!
Die Plaene fuer alle 3 "Death Camps" sind so detailliert, dass sogar die Latrinen gezeigt werden...aber nicht mal einziger Holz Schuppen.
Die (Eisenbahn Schienen) Roester sind aber da (rot eingekreist).http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=152&pictureid=980

Egon Braun
25.02.09, 08:06
So waehre aber wieder ein anderes Problem enstanden:
In Belzec Sobibor Treblinka sind angeblich 1.5 Millionen Leichen so verarbeited worden. Jetzt eine bescheidene Rechnung"
1.5 mill people (3 camps) * 300 lbs=450 000 000 lbs wood
Nirgendwo und niemand erwaehnt etwas vom Holz hacken.
Es wird aber erwaehnt wie einer angeblich mit der S.S. in die naechste Ortschaft gefahren ist und hat ihnen geholfen das Blech zu holen!
Die Plaene fuer alle 3 "Death Camps" sind so detailliert, dass sogar die Latrinen gezeigt werden...aber nicht mal einziger Holz Schuppen.
Die (Eisenbahn Schienen) Roester sind aber da (rot eingekreist).



Um zu verdeutlichen, wie aberwitzig die behaupteten "spurlosen" Verbrennungen in Treblinka, Belzek, Sobibor, Barbi Jar, Riga, uvam. sind,
hatte ich, in den angefuegten Beitraegen, ausfuehrlich, anhand von real durchgefuehrten Freiluftkremationen, den Holzbedarf berechnet, der fuer obige "Aktionen" mindestens angefallen waere. Dabei kam fasst die doppelte Menge heraus.
Der Grund ist, dass zur vollstaendigen Verbrennung einer 50kg Fleischmenge am Stueck (Leiche), deutlich mehr exterene Energie noetig ist, als bei einer kleinen Fleischmenge (Lammschenkel), da die Angriffsflaeche fuer die Flammen/Hitze, prozentual viel kleiner ist, und somit sehr viel Energie nutzlos verlohren geht, da immer nur die Oberflaeche verkohlt und langsam, schichtweise abbrennt.

Siehe hier: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1459396&postcount=8876

Desweiteren wurde die Frage aufgeworfen, wie man denn schon Jahre vor den behaupteten Entschluessen zur Leichenverbrennung, wissen konnte, dass man ein gigantisches Holzeinschlag und Einlagerungsprogramm, von ueber 400000 Tonnen Brennholz, haette starten muessen.

Gruss Egon

Varus
25.02.09, 11:08
Schaut´s mal, langfristig spielt´s ja eh keine Rolle, weil solche Deppen wie die Rosenblat´s
eh alles zu Klump haun. Tja gebt´s den Deppen nen Hammer in die Hand. Mit solchen Freunder´l brauchst keine Feinde und a so mühsam aufbaute G´schicht wie den St.Holo geht eh elendig zugrund :D. Mitsamt seinen Helfern und Helfershelfern. Leider sind da auch von uns einige dabei, sowohl wissentlich wie unwissentlich. Aber, wie heisst´s so schön, "wie krieg´n euch alle" :thumbup

Dass die Juden durch ihre Darstellung zu einem gewissen Teil selbst dafür sorgen dass der Holocaust so nicht haltbar ist, ist die eine Seite. Die zweite Seite ist es, dass sich das deutsche Volk nicht alleine darauf verlassen sollte, denn wenn ein angeblicher Täter sich gegen diese Anschuldigungen nicht verteidigt bzw. sich nicht wehrt, werden die Juden und ihre Helfer diese Passivität als eine Art Schuldeingeständnis bewerten können - und das bis auf alle Zeit.

Man sollte auch nicht alleine auf den Faktor der Zeit setzen, dass man sich im langfristigen Zeitfenster gesehen ohnehin so aufgestellt sehen wird, dass die Wahrheit automatisch siegt. So lange Amerikaner und Juden Einfluss auf das Weltgeschehen haben wird sich da nämlich nichts ändern. Selbst in Zeiten wo die Amerikaner Afghanistan und Irak-Krieg zu verantworten haben in Verbindung mit Völkerrechtsverstößen und Isrealis/Juden ebenso offenkundige Völkerrechtsverletzungen begehen, scheinen jüdische Ammenmärchen weiterhin Hochkonjunktur zu haben. Was ich sagen will: es wurde nach 1945 nicht besser, es wurde ja immer schlimmer und unverständlicher wie mit dem Thema der angeblichen deutschen Kriegsschuld und Verbrechen umgegangen wird.

Dass sich die Historik gerne festschreibt ist auch eine Tatsache. Die Christenverfolgungen Neros vor ca. 2000 Jahren beispielsweise sind hier nicht das Thema, aber wir werden heute im Geschichtsunterricht immer noch daran erinnert - wenn auch eher ein Randthema. Aber immerhin. Und ich möchte nicht, dass unsere Nachfahren noch in 2000 Lügen lernen müssen.

von Arx
25.02.09, 11:52
Zitat von Egon Braun:
Der Grund ist, dass zur vollstaendigen Verbrennung einer 50kg Fleischmenge am Stueck (Leiche), deutlich mehr exterene Energie noetig ist, als bei einer kleinen Fleischmenge (Lammschenkel), da die Angriffsflaeche fuer die Flammen/Hitze, prozentual viel kleiner ist, und somit sehr viel Energie nutzlos verlohren geht, da immer nur die Oberflaeche verkohlt und langsam, schichtweise abbrennt.
Desweiteren wurde die Frage aufgeworfen, wie man denn schon Jahre vor den behaupteten Entschluessen zur Leichenverbrennung, wissen konnte, dass man ein gigantisches Holzeinschlag und Einlagerungsprogramm, von ueber 400000 Tonnen Brennholz, haette starten muessen.

Es wird hier immer nur von der Verbrennung einer einzigen Leiche geredet, aber schließlich sollen es doch teilweise täglich bis zu 10.000 Leichen gewesen sein, zumal sie doch waggonweise angeliefert wurden. Um diese ganzen Leichen zu verbrennen, hätte man ja ganze Wälder abholzen müssen. Wo und wann und in welcher Gegend gab es derart große Holzeinschläge? Außerdem sollte wohl jeder wissen, der schon einmal einen Holz- und Kohleofen in Betrieb hatte, daß grünes nicht abgelagertes Holz schwer oder garnicht entzüdlich ist. In keinem Plan der Kzs sind abgedeckte oder überdachte Holzlagerstätten und schon garnicht in diesem Ausmaß, eingezeichnet. Brennholz sollte in der Regel 6 Monate bis zu einem Jahr lagern, bevor man es problemlos verwenden kann.

Selbst wenn man noch irgendwelchen Treibstoff darüber geschüttet hätte, wären diese Leichen nicht vollständig verbrannt. Wieviel Liter oder Tonnen an Brandbeschleuniger hätte man da vergeuden müssen, zumal der Treibstoff schon so knapp war, daß die Panzer und Fahrzeuge an der Front liegen blieben? War die Fortführung des Krieges nicht weitaus wichtiger als die Verbrennung von Millionen Leichen?

Gestern im NDR gesehen, wie ein erschlagener junger Mann von seinen Mördern im Wald verbrannt worden war, indem man 5 Liter Benzin drüber gekippt hatte. Als das Opfer gefunden wurde, war es noch voll identifizierbar, selbst die Kleidung war nicht einmal vollständig verbrannt. Dabei handelte es sich nur um eine einzige Leiche und nicht um Zehntausende. Auch bei den tausenden von Fliegerangriffen, als Spreng. und Phosphorbomben auf 120 Städte geworfen wurden, sind die Leichen nicht völlig verbrannt. Von geschätzten 500.000 Toten konnten noch 70% identifiziert werden, dabei ergaben die Feuerstürme mit Sicherheit eine größere Hitze ab, als ein Holzstapel im Wald. Oder gab es vielleicht irgendwo riesige Fleischwölfe wo man die ganzen Menschen mitsamt den Knochern durchdrehen konnte? Da hier schon so abstrakte Vernichtungsmethoden angeführt worden sind, wäre eine solche ja auch nicht mehr auszuschließen.

Siglinde
25.02.09, 12:01
@von arx

Man hätte die Juden einfach nur (wie behauptet) in die Kammern sperren müssen, Tür zu fertig. Sie wären einfach erstickt und das wäre noch schneller gegangen, als das töten mit Zyklon B. Komisch dass man die Gaskammern während des Betriebes gelüftet hat.;)

Von Hermannstadt
25.02.09, 12:04
Was denn für Beweise? Ich seh hier nur eine Bande voller Pseudohobbywissenschaftler die einen zum besten geben. Aber leider keine Beweise. :thumbdown

Warum legst du deine tollen Beweise denn nicht mal der Kanzlerinn vor ? So würdest du Deutschland ja einen grossen Batzen Geld einsparen. ;)



So wie ihr möchtegern Mengelle die Sache verharmlost etwa? ;)



Die Jüdische Mafia :D

Es gibt nur eine Mafia und die sitzt in Neapel.
Ich find für einen Völkermord ist es angemessen. Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat.
Ich glaube dann wär das geflenne und das geschreie nach einer "Wiedergutmachung" mindestens Zehnfach so hoch von dir, euch allen hier!



Meine Herren!! Hol doch mal tief Luft :)

Jude hier, Jude da, verschwörung hier, verschwörung da :D

Der einzigste Jude der hier irgendwo die Fäden zieht, ist der kleine Jude in deinem Hirn.

Jetzt sind auch noch die Christen die Opfer. Selten so gelacht.



Das edle Blut. Ja du bist was ganz edles. Edel beschränkt im denken.

1. waren ja nicht die Christen Opfer, die Deutschen die im Zweiten Weltkrieg in ihren Heimatstädten unter dem Bombenhagel Judäas und auf der Front, insbesondere auf der Ostfront wo sie gegen das rote Tier kämpften.

2. wer ist die Kanzlerin und wessen Politik betreibt die Kanzlerin? Etwa nationale und soziale Politik im Dienste des Deutschtums, des deutschen Volkes, der arteigenen Erziehung? Sie würde das auch nie tun. Beweise gibt es in allen Büchern die deutsche und nichtdeutsche Revisionisten verfaßten und nicht nur die Revisionisten. Wessen Kanzlerin ist sie, des Holokaustes bestimmt!

3. was heißt MENGELLE? Bestimmt meintest Du Mengele. Mengelle gibt es auch.:D siehe nach bei GOOGLE.COM:-O

4. ES GIBT nur EINE MAFIA und die sitzt in Neapel-Deine Worte:D:D
Das ist wirklich unglaublich, ganz daneben gezielt, nimm alles wortwörtlich und die wirst die tolle Erfahrung der Beschränkheit und des Lächerlichwerdens machen.
Die italienische Mafia ist heutzutage von der russischen, chinesischen usw. überschattet worden, aber die jüdische ist auch die älteste und hat zum Ziel nicht nur die Parasitierung eines Staates in dem sie leben, sondern DIE WELTEROBERUNG mit allen Mitteln der Unvernunft!

5. betreff Wiedergutmachung falls ich oder andere hier... das ist eben an dein Maßssystem gemessen, ein jeder darf bestimmt seine Meinung vorstellen, deshalb gibt es diesen Forum:thumbdown

6. natürlich die Juden sind nirgends sichtbar, aber beziehen die Rente in Ruhe und im Schatten des Holokaustunkrautes

7. man hat lange genug die Deutschen zum Vorteil dieser ewig schreienden Judenheit entrechtet und verleumdet und umerzogen, so daß viele von ihnen der Wahrheit nicht mehr glauben sollen und der Holokaustlüge verstandlos beistehen, wie auch andere in anderen Teilen des alten Kontinents und der "neuen" Welt!

8. und nochmals, es gibt eine mächtigere Mafia und hat den Sitz in Washington, Weißes Haus, der rest ist toleriert, sei es russische, italienische oder chinesische Mafia. Nur ein klarer Wink vom beherbergenden Staat und da wird diese Institution fallen, aber um die Mafia des internationalen Juden zu entrechten wird der gesamte Erdkreis zur Götterdämmerung heraufbeschwört und eines Tages wird es auch geschehen, wie es GESCHRIEBEN STEHT!

9. Im denken????, DENKEN wird ja mit großem ANFANGSBUCHSTABEN geschrieben, natürlich zählt das nicht!!!, insbesondere wenn es um das Denken geht, das wertvolle Überlegen, welches manchen ... fehlt.

10. Der Jude im Hirn :D , der Jude im Hirn ist gleich HIRNWÄSCHE, wenn Du hirngewaschen durch Deine Worte hier im Forum tatsächlich keinen Beweis sondern nur Gerede erbrachtest, wertlos, wertloses jüdisches Papier ohne Deckung!, der Holokaust ist das Gespenst das von Deutschland und Europa beherbergt, ernährt und als Waffe gegen den Ario-Germanen eingesetzt wird!

11. Kannst Du Holokaustlüge von Jude trennen? Welche Verschwörungen hat der Jude verpaßt? Die des Casca und Brutus wider Caesar? Die gegen Burebistas?

12. Der Jude hatte schon fast hundert Jahren vor Christi Geburt in Rom einen beträchtlichen Einfluß (Cicero spricht...) und das wissen wir genau, weil er STARK war un noch sein wird, solange die Nichtjuden schwach sind.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
25.02.09, 12:15
@von arx

Man hätte die Juden einfach nur (wie behauptet) in die Kammern sperren müssen, Tür zu fertig. Sie wären einfach erstickt und das wäre noch schneller gegangen, als das töten mit Zyklon B. Komisch dass man die Gaskammern während des Betriebes gelüftet hat.;)

Noch einmal erwies sich die Menschlichkeit der Deutschen als Stolperstein der Holokaustthese:
Die Lagerinsassen sollten nicht im Lausqualm und Schmutz arbeiten und auch Freizeit sollten sie genießen, siehe auch Theresienstadt, sie mußten sich nur vor der deutschen Disziplin, Ordnung und humaner Verpflegung beugen und ARBEITEN, Arbeit macht frei! Das sollten sie bestimmt lernen: ARBEITEN!

Die Entlausungskammer, der Holokaust an Läuse!:D

Die Wahrheitssuche ist Seelenheil!

Mit Grüßen

Fritz Brand
25.02.09, 12:44
Die Jüdische Mafia :D

Es gibt nur eine Mafia und die sitzt in Neapel.

Falsch. In den USA gab (und gibt?) es neben der italienischen auch eine jüdische Mafia. Da sind sogar schon ganz etablierte Geschichtswerke darüber erschienen. Zeitgleich mit Al Capone usw. gab es etliche jüdische Familien die ganz groß in der OK tätig waren.
Aber darum gehts hier auch garnicht. Ich will nur diese Wissenslücke stopfen.
Das es auch noch russische, chinesische usw. Mafia gibt wurde ja auch schon erwähnt.


Ich find für einen Völkermord ist es angemessen. Ich würde dich gerne erleben wenn es deine Ahnen gewesen wären die man ermordet hat.
Ich glaube dann wär das geflenne und das geschreie nach einer "Wiedergutmachung" mindestens Zehnfach so hoch von dir, euch allen hier!


Tja, dumm nur dass unsere Ahnen tatsächlich ermordet wurden. 2-3 Millionen bei den Vertreibungen, etwa 1 Million in den westallierten Kriegsgefangenenlagern (Rheinwiesen), mehr als 1 Million von den Russen in der Gefangenschaft, 500.000 bis 1 Million bei den allierten Luftangriffen auf deutsche Städte, etliche hunderttausende nach Kriegsende durch gezielt herbeigeführte Hungersnot an der Zivilbevölkerung. Da bin ich auch bei mindestens 6 Millionen, eher mehr.

Und die sind wirklich offenkundig, da sie von niemandem bestritten werden. Vielleicht fängst Du ja damit an. Bei einem großen Teil derselben weiß man übrigens auch wo die sind, bzw. ab und an werden ja auch mal in Polen usw. Massengräber gefunden.

Und hier schreit trotzdem keiner nach Wiedergutmachung.
Und warum nicht?

Ein paar Gründe:
1. Wir beten nicht zum Gott der Rache und sind nicht nach seinem Ebenbild geformt!
2. Das lässt sich nicht wieder gut machen. Tot ist tot.
3. Geld ist uns nicht so wichtig dass wir dafür das Andenken unserer Ahnen besudeln würden. Blutgeld mögen albanische Familienclans akzeptieren. Wir nicht.
4. Der Deutsche schafft sich gerne seine Existenz aus eigener Kraft. Ein Leben von abgepressten Tributzahlungen ist dem einfachen Deutschen im Innern zu wider. (Bänker u andere Parasiten ausgenommen)
5. Die Mörder sind fast alle schon tot, deren Nachfahren sind unschuldig geboren.
6. Blutrache führt zu ewigem Krieg und ist keine Zukunft die wir anstreben.


Aus diesen Gründen reichen sich heute Franzosen und Deutsche auf den Gräbern ihrer Ahnen die Hände. Und bei allen Spannungen und Vorurteilen, kenne ich niemanden der ernsthaft die alte "Erbfeindschaft" wieder wollte und fordert das Pariser Umland niederzubrennen, aus Rache für die Verwüstung der Pfalz (das machen die Muselhorden schon ganz gut).
Erst kürzlich habe ich in der Straßenbahn mit zwei alten Frauen gesprochen. Die eine kam aus Frankreich, geboren 1918. Da war kein Hass oder Wunsch nach Rache. Da war nur ein Bedauern über das was geschehen ist und wir uns gegenseitig angetan haben. Also Deutsche und Franzosen.

Wir (als Völker) müssen erkennen wer wir sind und wieder werden was wir waren! (Das war jetzt pathetisch genug)

Abrissbirne
25.02.09, 13:01
@Varus,
Ja du hast vollkommen recht, so würde es nämlich ohne Gegenwehr aussehen.
Mit "Wir kriegen euch alle", betont den aktiven Part. Denn so wie es aussieht, wird die Luft auch international schon recht dünn für den St.Holo.
Nun ich kann meine Bekehrten bald nicht mehr aufzählen ;) und das meine ich nicht nur so.

von Arx
25.02.09, 14:45
Zitat von Von Hermannstadt:
... wer ist die Kanzlerin und wessen Politik betreibt die Kanzlerin? Etwa nationale und soziale Politik im Dienste des Deutschtums, des deutschen Volkes, der arteigenen Erziehung? Sie würde das auch nie tun. Beweise gibt es in allen Büchern die deutsche und nichtdeutsche Revisionisten verfaßten und nicht nur die Revisionisten. Wessen Kanzlerin ist sie, des Holokaustes bestimmt!

Das ist Angela Merkel:

http://www.voltairenet.org/article145118.html

http://www.fixmbr.de/fxmbr-bald-auf-der-todesliste-der-angela-merkel/

http://www.zeit.de/news/artikel/2006/11/15/80783.xml

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

http://zenzizenzizenzic.de/

Mit Gewalt und aller Macht zerstört sie den Rest allem noch verliebenen Deutschtums. Sie ist eine permanente Gefahr für unser Land. Nur durch die Anbetung des Holocaust kann sie ihre Macht in der ganzen Welt erhalten. Die Deutschen sind ihr dabei willige Helfer und merken nicht einmal, daß sie einem Teufel die Hand reichen. Ihre Politik ist nicht deutsch, sondern jüdisch.

Von Hermannstadt
25.02.09, 15:32
Nun schlage ich eine "kleine" Pause vor um einen Film zu sehen:
der Holokaustschwindler Rosenblat unter dem Mikroskop!

http://www.speedshare.org/download.php?id=96AEA49D3

Paßwort: wunschtraum

Gedenken wir den Opfern des deutschen Volkes in den zwei dreißigjährigen Kriegen:
1618-1648 und 1914-1945!

Mit Grüßen



Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes
für Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die „deutsche Jeanne d’Arc“

Hiermit wird vorgeschlagen, den Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes 2009 an die in Heidelberg inhaftierte Rechtsanwältin Sylvia Stolz zu verleihen.

Sylvia Stolz, die auch als „deutsche Jeanne d’Arc“ bekannt ist, wurde am 14.1.2008 wegen ihrer Verteidigung des Dissidenten Ernst Zündel zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt und noch bei der Urteilsverkündung im Gerichtssaal verhaftet.

Sie ist seither zusammen mit Kriminellen in der JVA Heidelberg eingesperrt.

Zusätzlich wurde gegen Sylvia Stolz ein 5-jähriges Berufsverbot verhängt.

Sylvia Stolz erfüllt damit die Grundsätze für die Preisvergabe:

Sie hat sich unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit, ihrer Gesundheit, und Inkaufnahme schwerer persönlicher Nachteile um die Verwirklichung der Menschenrechte in ihrem Land verdient gemacht.

Sie hat sich nicht hindern lassen, das Recht auf Verteidigung einzufordern, sowohl für Regime-Kritiker, die von den Machthabern verfolgt und wegen Meinungsdelikten kriminalisiert werden, wie auch für ihr Volk [a1] insgesamt, indem sie die völkerrechtswidrige Fremdherrschaft über mehr als 60 Jahre nach dem Waffenstillstand von 8.5.1945 angeprangert hat.

Die Absetzung der Regierung eines besiegten Staates und die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet verstößt gegen die überschreitet die Befugnisse einer Besatzungsmacht gemäß Haager Landkriegsordnung (Art. 43 LKO).

Damit verdient Sylvia Stolz auch die internationale Aufmerksamkeit an der Verleihung des Menschenrechtspreises, die dem Schutz der Preisträger im eigenen Land dienen soll.

Diese Aufmerksamkeit könnte weiteren Verurteilungen entgegenwirken, die Sylvia Stolz und anderen Angehörigen des Deutschen Reiches drohen, die für ihr Volk die Einhaltung des Völkerrechts (insbesondere der Haager Landkriegsordnung) und Selbstbestimmung fordern.

In welchem Ausmaß in der BRD die Wahrnehmung dieser elementaren Rechte unter Strafe gestellt, Meinungen verboten und die Ausübung einer bestimmten Weltanschauung unterbunden werden, zeigt die „Kriminal“statistik, die Tausende Meinungs- und Weltanschauungsdelikte nennt (2007 allein über 3000 Fälle „Volksverhetzung“, dazu „Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und anderer Weltanschaungs-Delikte).

Die Preisverleihung würde zugleich auch den Freiheitswillen des deutschen Volkes unterstreichen.

Sylvia Stolz hat in vorbildlicher Weise ihre Pflichten als Verteidigerin erfüllt, indem sie sich nicht einschüchtern ließ, die zur Verteidigung ihrer Mandanten für notwendig erachteten Beweisanträge zu stellen.

Sylvia Stolz ließ sich kompromißlos nur vom Recht leiten. Sie hat sich geweigert, Beweisverbote zu akzeptieren, mit denen ihre Mandanten mundtot gemacht werden sollten. Sie hat dafür ihr persönliches Wohlergehen hintan gestellt.

Das Recht auf Verteidigung wird sowohl den sog. Holocaust-Leugnern verweigert, die eine systematische Vernichtung der Juden im Dritten Reich bestreiten oder als Lüge bezeichnen, wie auch Regime-Kritikern, welche die BRD als Völkerrechtsdauerdelikt oder – mit den Worten von Carlo Schmid als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ bezeichnen und somit die Legitimität der Machthaber in der BRD als Vasallen einer Fremdherrschaft bestreiten.

Sylvia Stolz hat die Verfolgung dieser Dissidenten in der BRD mit eindeutig politischen Prozessen angeprangert und aufgezeigt, daß diese Prozesse nicht nach normalem Strafprozeßrecht ablaufen.

Wer z.B. der "Leugnung des Holocausts" angeklagt ist, darf sich nicht damit verteidigen, daß und warum er seine Äußerungen für wahr hält.

Der Angeklagte darf nicht beweisen, daß er die Wahrheit gesagt hat.

Entsprechende Beweisanträge zu stellen wird ihm als erneute Holocaust-Leugnung angelastet, was zu einer erneuten Anklage führt oder zumindest straf*verschärfend ge*wertet wird, da das Bestehen auf seinem Recht als uneinsichtig gilt.

Außerdem wird auch der Verteidiger unter Anklage gestellt, der solche Beweisanträge stellt – so geschah es hier mit Sylvia Stolz, der ihre Beweis*anträge zugunsten ihres Mandanten Ernst Zündel „zur Last gelegt“ werden.



Sylvia Stolz hat erkannt, daß ein rechtsstaatliches Verfahren nicht möglich ist, wenn eine Verteidigung nicht erlaubt ist, sondern selbst schon als Verbrechen behandelt wird.

Dies wurde besonders deutlich, als Sylvia Stolz in dem gegen sie gerichteten „Strafverfahren“ am 4.12.07 Dr. Ulrich Meinerzhagen als Zeugen befragte, ob ihm als Vorsitzenden im Zündel-Prozeß nicht bewußt gewesen sei, daß ein wegen Holocaust-Leugnung Angeklagter von seinem Verteidiger erwarte, daß dieser die Beweisanträge stellt, die nach Auffassung des Angeklagten geeignet erscheinen, die behauptete Offenkundigkeit in Zweifel zu ziehen.

Darauf antwortete Dr. Meinerzhagen: ja das sei doch das Natürlichste von der Welt – aber dann sei es die Aufgabe des Verteidigers, seinem Mandanten klarzumachen, daß dies gegen die Rechts*ordnung sei.

Wenn das, was Dr. Meinerzhagen als das "Natürlichste der Welt" ansieht, gegen eine sog. Rechts*ordnung verstößt, wird offensichtlich, daß diese in Wirklichkeit eine Unrechtsordnung ist und alle Regeln eines rechtsstaatlichen Gerichtsverfahrens mißachtet werden.

Ein Verteidiger, der hieran mitwirkt, ohne dies in den Mittelpunkt seiner Verteidigertätigkeit zu stellen, würde sich der Mitwirkung an Unrecht und Willkür schuldig machen.

Dem hat sich Sylvia Stolz verweigert. Sie hat sich nicht nötigen lassen, das Recht auf Verteidigung „freiwillig“ aufzugeben. Sie hat unter Inkaufnahme eigener „Straf“-Verfolgung vor Augen geführt, daß in den Prozesse gegen Regimekritiker nur der Schein einer Gerichtsverhandlung und der Schein einer Verteidigung erzeugt werden, während im Mantel der Justiz Willkür geübt wird.

Demaskierung der Fremdherrschaft

Folgerichtig macht Sylvia Stolz geltend, daß das nach dem 8. Mai 1945 geschaffene politische Straf “recht“ der OMF-BRD keine Rechtsnorm sondern Ausdruck des Willens der Fremdherrschaft ist, die sich gegen den erwachenden politischen Widerstand des Deutschen Volkes schützen und verewigen will (siehe Art. 139 und 146 GG, sowie die in den 2+4-Verträgen aufgeführten weiterhin existierenden alliierten Vorbehalte. Art. 139 GG besagt, daß die SHAEF-Gesetze und die Kontrollrats*gesetze dem Grundgesetz vorgehen).

Diese gegen das deutsche Volk gerichtete Fremdherrschaft öffentlich zu benennen oder gar anzuprangern wird wiederum mit „Strafen“ belegt und durch „Gerichte“ verfolgt, deren eigene Existenz nicht mit dem geltenden Völkerrecht vereinbar ist, was aber wiederum nicht angesprochen werden darf, weil die Fremdherrschaft entsprechende „Gesetze“ erlassen hat oder bestehende Gesetze entsprechend auslegt.

Die Prozesse gegen Reichsbürger, die sich gegen diese Rechtsbrüche wenden, dienen also der Ausschaltung politischer Gegner und nicht dem Recht. Hier zeigt sich die Ausübung feindlicher Willkür durch die Vasallen einer Fremdmacht (Brzezinsky).

Es war das Ziel von Sylvia Stolz, zu offenbaren, daß im Gewand der Justiz Willkür, fremdbestimmte Willkür ausgeübt wird. Ein Unrecht, daß im Schein des Rechts daher kommt, macht wehrlos und hoffnungslos, verbreitet Furcht und lähmt den Widerstandsgeist.

Unter Berufung auf Platon hat Sylvia Stolz unermüdlich gemahnt:

Das schlimmste Unrecht ist dasjenige, das mit dem Schein des Rechts ausgeübt wird.

Sofern die für die Preisverleihung Zuständigen im Deutschen Richterbund aus Furcht vor Repres*salien und/oder aus politischer Korrektheit nicht wagen, den Preis an Sylvia Stolz und damit an eine Dissidentin im eigenen Land zu verleihen, könnte der Preis als Symbol für diese Hemmung an die türkische Anwältin Eren Keskin verliehen werden, da eine weitgehende Parallelität zwischen den beiden Schicksalen besteht – mit dem einzigen Unterschied, daß die Presse in der BRD nicht so über Sylvia Stolz berichtet oder berichten kann. Das zeigt, daß nicht nur die Justiz im Argen liegt und unterstricht die NOT-WENDIGkeit, daß der Deutsche Richterbund Mißstände im eigenen Land anprangert – auch angesichts des vielgehörten Vorwurfs, ein Unrechtsregime durch Mit*läufertum zu unterstützen.

Thora Pedersen, Postboks 327, DK-6330 Padborg , Dänemark

Zugunsten einer Preisverleihung an Sylvia Stolz sei auch auf die Erklärung von
Bruno Gollnisch am 23. Oktober 2008 im Europäischen Parlament verwiesen:

„Wir haben des Holodomors gedacht, der methodischen Vernichtung der ukrainischen Bauern*schaft durch Hunger, und unser Parlament hat anerkannt ... daß dies ein Genozid war.

Ich möchte hier nur die Tatsache unterstreichen, daß die Akteure dieses Genozids in Nürnberg als Richter der Zivilisation mit am Richtertisch getagt haben, was uns heute erlauben sollte, die Zusammensetzung, die Verfahrensweise und die Ergebnisse von Nürnberg zu diskutieren. Aber die Intellektuellen, die heute Derartiges in Europa machen, werden verhaftet, festgesetzt, gejagt, in den Ruin getrieben, und schließlich ins Gefängnis geworfen. Und noch schlimmer ist: wenn ihre Anwälte gleichermaßen diese Schlußfolgerungen vorbringen, wird auf ebensolche Weise Hetzjagd betrieben.

Im Land von Frau Pöttering werden sie z.B. nach einer Verfahrensweise festgenommen, die an stalinistische Prozesse erinnert.Wir haben den Sacharow-Preis für die Verteidigung der Freiheit der Meinungsäußerung an einen chinesischen Dissidenten verliehen, aber wir hätten ihn genauso gut gewissen Europäern verleihen können, z.B. an die mutige deutsche Anwältin Sylvia Stolz.“



ANHANG 1: Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948:
"Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die An*erkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus."

Carlo Schmidt bezieht sich darauf, daß das Grundgesetz von einer Fremdherrschaft diktiert worden war. Es hat somit nichts mit einer Verfassung gemein.

Carlo Schmid erklärte dazu:

"Was heißt aber Verfassung? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. Eine solche Verfassung ist dann die Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu werden brauchen, die Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt sie die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt."

Nach geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung von 1907, Art. 43, [RGBl.1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“.

Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt in Artikel 146 zum Ausdruck:

„Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“


ANHANG 2: Der BGH zum Beweisverbot = Verteidigungsverbot:
"Liegt wie hier, die gewichtige Tatbestandsalternative des Leugnens vor, zudem bezogen auf den gesamten Holocaust oder ein ihn kennzeichnendes Teilgeschehen, drängt sich die Annahme verteidigungsfremdes Verhaltens bei jeglichen Äußerungen, auch im Rahmen von Beweisanträgen, auf, da sie regelmäßig zur Sachaufklärung oder rechtlichen Beurteilung im konkreten Verfahren unter keinem denkbaren Gesichtspunkt etwas beizutragen vermögen. Hierfür gilt der Tatbestandsausschluss nach §§ 130 V, 86 III StGB grundsätzlich nicht" (BGHSt 47,278 ff [283]).

Wenn die Ermittlung der Wahrheit weder bei der Sachaufklärung noch bei der recht**lichen Be*urteilungen Bedeutung hat, wird der zugrundeliegende Prozeß zur Justiz-Farce.


ANHANG 3: Beurteilung dieser Verfahrensweise in der FAZ (16. 2.2007, S. 1)
Langer kurzer Prozeß von Volker Zastrow:

„V.Z. Ernst Zündel ist, das muß man schon sagen, ein weltbekannter Mann. Bekannt geworden ist er nicht allein durch Veröffentlichungen, Äußerungen und Handlungen, sondern durch Gerichtsverfahren – durch die Prozesse, die ihm in den 80er Jahren in Kanada gemacht wurden und die er in letzter Instanz gewonnen hat. Ihm wurde, wenn auch widerwillig, dieselbe Redefreiheit zuerkannt wie allen anderen Kanadiern. Zündel schaffte es aber, die Verfahren in einer bis dahin unbekannten Weise zu instrumentalisieren: vor allem indem er einen sogenannten Gutachter, Leuchter, zu einem Bericht veranlaßte, der die Existenz von Gaskammern in Auschwitz mit wissenschaftlich anmutenden Methoden und Argumenten in Abrede stellte. Damit hat Zündel dem „Revisionismus“, den es auch schon vorher gab, einen ungeheuren Auftrieb gegeben.

Der Mannheimer Prozeß gegen ihn, der vor allem deshalb stattfinden konnte, weil ein einziger deutscher Staatsanwalt mehr als ein Jahrzehnt lang Jagd auf Zündel gemacht hatte, verlief ganz anders: zwar auch spektakulär, doch weithin ohne öffentliche Anteilnahme. Der Straftatbestand Holocaust-Leugnung (der natürlich anders heißt) wurde erst 1994 eingeführt. Er macht es einem Überzeugungstäter unmöglich, entlastende Beweise anzuführen – da ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muß verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind. Sonst würde die Verhandlung selbst zur strafbaren Handlung. Eigentlich könnte man sich das aufwendige Verfahren also schenken, und eigentlich war das allen Verfahrensbeteiligten in Mannheim klar: ein kurzer Prozeß im Gewand eines langen.

Ob das eines Rechtsstaates würdig ist, steht auf einem anderen Blatt. Zumal die Strafbarkeit inzwischen auf die Gesinnung ausgedehnt wurde – seit 2005 ist schon das „konkludente“ Billigen von NS-Verbrechen strafbar: also, daß es jemandem erfolgreich nachgesagt werden kann. Und es scheint ja zu funktionieren. Erfolge wie in Kanada kann Zündel in Deutschland nicht feiern. Oder doch? Feststellen läßt sich nämlich nur, daß das Übel durch die deutsche Rechtslage in den Untergrund, die Unsichtbarkeit gedrängt wird. Die Ausweitung von Strafbarkeiten schafft eine statistische Zunahme einschlägiger Taten. Zusätzlich züchtet sie womöglich heran, was sie bekämpfen will.“

Das Verfolgungsschicksal von Rechtsanwältin Sylvia Stolz zeigen auch die folgenden Zeitungsartikel, wobei nur die kursiv gekennzeichneten Details ausgetauscht, bzw. als Kommentar hinzugefügt wurden.

ANHANG 4:

Presseberichte über Ausländische Dissidenten – angepasst auf Sylvia Stolz
I. MENSCHENRECHTE IN DER BRD –

Deutsche Politiker kritisieren Stolz-Urteil

Das Urteil gegen die deutsche Menschenrechtlerin Sylvia Stolz hat in Deutschland Proteste ausgelöst. Politiker von CDU und Grünen stellten sich einhellig hinter Stolz, die wegen Kritik an der Armee zu 3 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden war. Der Richterspruch habe "nichts mit Demokratie zu tun".

Berlin: Neuer Konflikt mit der BRD: Nach dem Urteil gegen die deutsche Menschenrechtlerin Eren Keskin regt sich in Deutschland Widerstand.

EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering (CDU) äußerte "großen Respekt" vor der Arbeit von Stolz. "Es gehört zur Meinungsfreiheit in der Demokratie, dass man politische Bewertungen vornimmt", sagte er dem "Tagesspiegel".

Stolz war von einem Gericht in Mannheim[1] am 14. Januar 2008 schuldig gesprochen worden, nachdem sie im Jahr zuvor den Bürgerrechtsaktivisten Ernst Zündel vor Gericht verteidigt und „verbotene“ Beweisanträge gestellt hat.[2] Sylvia Stolz ist wegen Volksverhetzung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden..

Grünen-Chefin Claudia Roth sagte dem Blatt, das Urteil habe "mit Demokratie nichts zu tun". Von der Bundesregierung verlangte Roth einen "deutlichen Protest gegen das Urteil" und eine "unmißverständliche Aufforderung", eine Zivilisierung des Landes einzuleiten.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz (CDU), verurteilte das Verfahren gegen die Rechtsanwältin ebenfalls.

"Wir werden Zeugen eines Machtkampfes von Reformern und Reformgegnern", sagte er.

Stolz hat – im Gegensatz zu ihrer türkischen Kollegen 2004 nicht den Aachener Friedenspreis für ihren couragierten und gewaltlosen Einsatz für Frieden und Menschenrechte erhalten.

Das Urteil vom 14. Januar 2008 wurde wegen Verletzung des umstrittenen Strafrechtsparagrafen 301 – pardon 130 gefällt.

Auch in der Verhandlung hatte Stolz bekräftigt, dass die XYZ in der BRD zuviel Einfluss auf Politik und Justiz habe. Diese Meinung habe sie als politische Kritik geäußert und ohne beleidigende Absicht, sagte sie. Nach dem Prozess erklärte sie, der Schuldspruch zeige, wie eng die türkische Justiz den XYZ verbunden sei. Das Urteil habe von Anfang an festgestanden.

Gegen Stolz, die selber Anwältin ist, lief wegen ihrer anwaltlichen Tätigkeit außerdem noch ein Disziplinarverfahren bei der Anwaltskammer. Der Rechtsanwältin droht dabei nicht nur ein „faktisches Berufsverbot“ wie ihrer türkischen Kollegin, vielmehr wurde sie bereits vom Gericht mit 5 Jahren Berufsverbot belegt..

Die BRD Regierung hatte noch nicht angekündigt, den umstrittenen Artikel 130 zu ändern – vielmehr wurde dieser Paragraph in den letzten 2 Jahrzehnten ständig weiter verschärft.. EU-Parlamentspräsident Pöttering betonte, die EU erwarte, dass die BRD den Strafrechtsparagrafen endlich abändere.

Deutliche Worte kamen auch von den "Tagesspiegel"- Chefredakteuren Stephan-Andreas Casdorff und Lorenz Maroldt: "Der Wunsch der Türkei, in der EU zu bleiben, wirkt vor dem Hintergrund dieses Urteils unverständlich. Denn die Strafe für Sylvia Stolz ist eines demokratischen Rechtsstaates, der die Meinungsfreiheit achtet, unwürdig."

wal/ddp/dpa 21. März 2008, 16:05 Uhr

So nicht erschienen bei http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,542889,00.html



II. HAFT WEGEN INTERVIEW

Deutsche [3] Menschenrechtlerin muss 3 Jahre und sechs Monate [4] ins Gefängnis.

Ihre Beweisanträge als Verteidigerin[5] wurden ihr zum Verhängnis: Ein Gericht in Mannheim[6] hat die deutsche Menschenrechtlerin Sylvia Stolz[7] zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

Stolz hatte 2006 einen politischen Dissidenten vor Gericht verteidigt und als Anwältin „verbotene“ Beweisanträge gestellt und die politische Macht der XYZ[8] kritisiert. Verurteilt wurde sie nach Paragraf 130 [9] des Strafgesetzbuches, der „Volksverhetzung“[10] verbietet.

Stolz verteidigte ihre Äußerungen und warf der deutschen Justiz vor, unter dem Einfluss der XYZ zu stehen. Sie will Einspruch gegen das Urteil einlegen. Stolz hatte gesagt, die Politik in der BRD werde von den XYZ bestimmt. Damit beleidigte sie nach Auffassung des Gerichts die XYZ. Dies ist in der BRD ein Offizialdelikt[11]

Ihre Äußerungen seien nicht als Beleidigung, sondern als politische Kritik gedacht gewesen, rechtfertigte sich die Menschenrechtlerin. Nach der Verhandlung sagte Stolz, das Verfahren zeige, wie sehr die Justiz an die XYZ gebunden sei. Das Urteil habe schon vor der Verhandlung festgestanden. Die Menschenrechtlerin und Rechtsanwältin gerät wegen kritischer Äußerungen immer wieder in Konflikt mit der Justiz. Allerdings hat sie nie dafür einen Preis bekommen.[12]

Die EU verlangt von dem Mitgliedsstaat BRD[13] seit langem eine Änderung des Paragrafen 130, der in den vergangenen Jahren von Internationalisten[14] benutzt wurde, um Intellektuelle vor Gericht zu bringen. Mit Blick auf den Prozess gegen Stolz forderte EU-Erweiterungs*kommissar Olli Rehn die BRD erneut auf, das Gesetz zu ändern. Dem "Tagesspiegel" vom Donnerstag sagte Rehn, Reformen hin zu mehr Meinungsfreiheit seien in der BRD "mehr als überfällig". Der Artikel müsse so geändert werden, dass er Staatsanwälte und Richter in der Türkei zur strikten Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention verpflichte.

als/AFP/dpa URL des Originals: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,542689,00.html



III. Der Widerstand der Sylvia Stolz

"Haben Sie das so gesagt?", fragt der Richter von der hohen Bank hinunter.

Ja, im Wesentlichen habe ich das so gesagt, sagt die zierliche Frau, die vor ihm steht. Es ist meine Überzeugung, dass XYZ die Volksherrschaft in der BRD behindert!

Später steht es fest: Die deutsche Bürgerrechtlerin Sylvia Stolz bekommt 3 Jahre und sechs Monate Gefängnis. Für eine Meinung.

In der BRD kritisiert eine Frau, dass XYZ zu viel Einfluss auf Justiz und Politik habe. XYZ verlangt von der Justiz, die Frau dafür zu verurteilen (nein, so läuft das nicht in der BRD - das Parlament hat längst eine Gesetzesänderung gemacht, daß die „Beleidigung von XYZ“ zum Offizial*delikt macht).

Die Justiz verurteilt die Frau für ihre Ansicht, dass XYZ zu viel Einfluss auf Justiz und Politik hat. Das ist die Kurzfassung einer Geschichte, die wie ein Blitzlicht die sonst tief im Schatten liegenden Machtstrukturen der BRD erhellt. Deshalb lohnt es sich, sie ausführlicher zu erzählen. In der BRD kritisiert eine Frau, dass XYZ zu viel Einfluss auf Justiz und Politik habe.
Natürlich endet die Geschichte nicht mit diesem Urteil.

Der Zentralstab der XYZ ist noch nicht fertig mit Sylvia Stolz. Die Rechtsanwältin und Bürgerrechtlerin Sylvia Stolz hat nicht das wilde Haar einer Zigeunerkönigin, sie ist 42, keine Kinder. Und begonnen hat die Geschichte auch schon viel früher, wenn es auch schwierig ist, den Beginn genau zu fixieren. Begann sie mit ihrer Verteidigung von Ernst Zündel, bei der sie die Macht der XYZ im Staat beklagte?... Oder begann sie schon mit der von den alliierten Besatzern veranlassten Gründung der BRD vor 63 Jahren?

Auch die Prozesse gleichen sich:

Das vorläufig letzte Kapitel dieser Geschichte spielt sich jedenfalls am Montagvormittag ab, in Mannheim, nicht in einem entlegenen Stadtviertel im asiatischen Teil von Istanbul. Im Verhand*lungs*raum des Landgerichts von Mannheim wird der Fall Stolz aufgerufen. Nüchtern fragt der Richter die Personalien ab, während die Prozessteilnehmer Platz nehmen in dem kleinen Raum. Viele sind nicht gekommen. Richter, Gerichtsschreiberin, Saaldiener.

Sylvia Stolz hat ihre Verteidigung selbst übernommen.

Im Zuschauerraum sitzen einige Unterstützer*innen, aber keine zwei deutsche Reporterinnen – oder jedenfalls keine deutschgesinnten.

Keine Amnesty International –Vertreterin stürmt noch im letzten Moment atemlos herein; die Vertreterin von Amnestie International ist nichtanwesend – sie hat sich erst gar nicht auf den Weg gemacht, den Prozeß gegen Sylvia Stolz zu beobachten.

Auch kein einziges Kamerateam wartet draußen vor dem Gericht.

Für die deutschen Medien ist das, was sich hier abspielt, nichts Außergewöhnliches.

Eine XYZ-Kritikerin – oder vielmehr: Sylvia Stolz - denn viel mehr bekennende XYZ-Kritiker gibt es hierzulande nicht – wird wegen ihrer Ansichten vor Gericht gestellt. Wie viele solcher Verfahren bereits gegen Sylvia Stolz eröffnet worden sind, weiß der kritische Zeitungsleser nicht, doch wurde ihr z.B. vom Bundesverfassungsgericht eine Mißbrauchsgebühr von 500 Euro auferlegt, weil sie beim Obersten Gericht den Fall eines Mandanten prüfen ließ…

...Zerbrechlich wirkt die zierliche Frau, wie sie da alleine vor der hohen Richterbank steht. Von seinem Pult herab verliest Richter Rolf Glenz die Vorwürfe. – Nein, im Rechtssstaat BRD wird die Anklage vom Staatsanwalt verlesen. Die beläuft sich vor allem auf: Volksverhetzung, eine schärfere Form der Herabwürdigung der deutschen Machthaber nach dem berüchtigten Paragraph 130, der dem berüchtigten Türkentum-Paragraph § 301 durchaus gleicht.

Mit ihm wurden schon viele andere Schriftsteller, Journalisten und Intellektuelle vor Gericht gestellt. Drei Jahre Haft erlaubt der türkische Paragraph 301, 5 Jahre Haft ist die Höchststrafe beim § 130 Volksverhetzung in der BRD.

Seit seiner Einführung vor drei Jahren wird er von der Justiz zur Verfolgung jeder Art von Kritik an der herrschenden Staatsideologie gebraucht.

Trotz dieser Vergleichbarkeit gibt es aber auch einen völligen Gegensatz: der Schutz des Kemalismus vor Kritik beschützt das Türkisch-Sein, während der § 130 das Deutsch-Sein unter Strafe stellt.

Beim türkischen Paragrafen ist in Abschnitt 4 festgeschrieben, dass Meinungs*äußerungen mit dem Ziel der Kritik von der Bestrafung ausgenommen sind. Nicht so beim BRD-Pendant – nicht einmal die Wissenschaft ist vor ihm geschützt, denn wenn die Machthaber Anklage erheben wollen, sprechen sie dem betreffenden Verfasser einfach die Wissenschaftlichkeit ab. Auch Anwälte sind in Ausübung der Verteidigung für einen Mandanten nicht vor Anklagen geschützt, wie der Fall Sylvia Stolz zeigt.

Schon seit Inkrafttreten fordern deutsche Menschenrechtler ebenso wie die Europäische Union seine Abschaffung oder zumindest Änderung...

Zweieinhalb Wochen später hatte der Zentralstab der XYZ eine Strafanzeige gegen Stolz beim Justizministerium eingereicht. Tagesbefehl an Justiz und Politik: Maul stopfen!

Nein, dessen bedurfte es hier nicht – der Sachverhalt wurde längst als Offizialdelikt ins Belieben eines jeden karrierebesessenen Staatsanwalt gestellt. Und die Massenmedien heulen mit.

Daß der Prozess in Mannheim nicht wie der in der Türkei nur 15 Minuten dauert, sondern sich über fast zwei Dutzend Verhandlungstage hinzieht, ändert wenig an den Gemeinsamkeiten.

„Haben Sie das so gesagt?“, fragt Richter Glenz zur Angeklagten herunter, „Im Wesent*lichen habe ich das so gesagt“, erwidert Stolz mit klarer Stimme.

Und sie fährt fort: „Es ist meine Überzeugung, dass die XYZ die Volksherrschaft der Deutschen behindert. Ich bin der Ansicht, dass XYZ zu großen Einfluss auf die Justiz und Politik der BRD ausüben und dass sie sich daraus zurück*ziehen sollten. Ich habe damit nicht die XYZ herabwürdigen, sondern meine politische Meinung äußern wollen. Ich bin der Überzeugung, dass das keine Straftat sein kann.“

Dann ist der Prozess auch schon fast vorbei. Der Richter liest nur noch ein Schreiben vor. Bei Sylvia Stolz muß der Generalrat keinen Verzicht auf Teilnahme an dem Verfahren mitteilen – der Staatsanwalt erledigt alles Notwendige.

... Das Urteil: 3 Jahre und sechs Monate (die türkische friedenspreisgekrönte Kollegin wurde zu 20 Tagen Gefängnis verurteilt, umwandelbar in eine Geldstrafe von 4000 Lira -für die Anwältin zwei Monatsgehälter).

Sylvia Stolz kann nicht draußen unter dem verhangenen Himmel vor dem Gerichtsgebäude erst einmal tief durchatmen. Sylvia Stolz wird im Gerichtssaal verhaftet...

„Das Urteil stand offenbar schon vorher fest“, sagt sie. „Das zeigt doch, wie stark die Justiz den XYZ verpflichtet ist.“ Sie ist sichtlich bemüht, die Fassung zu bewahren, sie hat ihren Stolz... Für ihre Ansichten steht sie selbst ein.

Originalton Tagesspiegel:

Trotzdem fällt es Eren Keskin schwer, ruhig zu bleiben an diesem Morgen im kühlen Wind, der vom Marmara-Meer her über die Stadt zieht.“

Denn dies ist nicht einfach irgendein weiteres Urteil gewesen, dies ist kein Spiel, das man immer weiter spielen kann. Während ihre türkische Kollegin vorerst nicht ins Gefängnis muss, auch wenn sie die Geldstrafe nicht bezahlen wird, bleibt Sylvia Stolz nicht bis zur Entscheidung der Berufungsinstanz auf freiem Fuß.

Aber selbst bei der Gefängnisstrafe hat es der Zentralstab der XYZ diesmal nicht bewenden lassen, er hat zusätzlich ein Berufsverbot gegen Stolz durchgesetzt. Damit geht es Stolz an die Existenz. Während bei ihrer türkischen Kollegen noch offen ist, ob es ein befristetes Berufs*verbot sein wird oder ein lebenslanges, wurde die Lizenz von Sylvia Stolz bereits für 5 Jahre eingezogen.


Originalton Tagesspiegel:


“Wer die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Anwältin kennt, der kann ermessen, was das bedeutet. Enge und dunkle Treppen muss man hochsteigen in einem alten Wohn*block in einer Istanbuler Innenstadtgasse, um zu Eren Keskins Anwaltsbüro zu gelangen… Sylvia Stolz betreut Fälle, in denen es um Menschenrechte geht...

Sie hat für ihr Engagement nicht den Aachener Friedenspreis und nicht den Theodor-Haecker Preis für politischen Mut und Aufrichtigkeit der Stadt Esslingen bekommen – aber auch viele Morddrohungen.

Immerhin hat sie sich mit ihrer Kanzlei über Wasser halten können. Wenn ihr die Lizenz genommen wird, dann steht sie vor dem Nichts.

Dieses selbstbesorgte Vor-dem-Nichts-Stehen hat das Landgericht Mannheim als Begründung für die sofortige Verhaftung von Sylvia Stolz im Gerichtssaal genommen.

Das ist der Preis der Kritik an den XYZ, könnte Sylvia Stolz vor dem Gericht in Mannheim sagen. „Die nehmen dir dein ganzes Leben.“ Aber was sie daran ändern soll, was sie nun noch machen kann, das weiß sie nicht. Erste Regentropfen fallen vom Himmel.

... Viele Deutsche seien derselben Ansicht, wagten aber nicht, es offen auszusprechen. Das ist so. Man sieht es oft, wenn Sylvia Stolz öffentlich auftritt und plötzlich die Rolle des Katalysators übernimmt [siehe dazu die Artikel in der FAZ] – Originalton Tagesspiegel:

„etwa, als sich im vergangenen Jahr viele bekannte Künstler und Intellektuelle in einem Theater trafen, um des 40 Tage zuvor ermordeten Demokraten Hrant Dink zu gedenken. Ein Redner nach dem anderen trat auf, um wütend, aber abstrakt die „dunklen Kräfte“ und die „verborgenen Mächte“ zu verwünschen, die für den Terror gegen Andersdenkende verantwortlich seien. Bis Eren Keskin auf die Bühne trat und sinngemäß Folgendes sagte:
Jeder wisse doch, dass sich in der Türkei nichts rege, wenn es das Militär nicht wolle. Tosender Applaus kam aus der Dunkelheit des Zuschauerraums – aber den Mut, das im Scheinwerfer*licht zu sagen, hatte nur Eren Keskin.

Oder eben Sylvia Stolz,wenn sie die Fremdherrschaft in Deutschland anspricht.

Nun wird sie mehr brauchen, als stillschweigendes Einverständnis.

Als die nationale Anwaltskammer Eren Keskin vor drei Jahren wegen kritischer Äußerungen schon einmal ein einjähriges Berufsverbot erteilt hatte, da waren Kolleginnen eingesprungen und hatten ihre Mandanten übernommen.

Sylvia Stolz wurde gleich ins Gefängnis gesteckt. Ihre Kanzlei muß sie für 5 Jahre ganz schließen. Keine Kollegen haben sich getraut, eine Unterschriftensammlung zu ihren Gunsten zu starten.

„Auch internationale Öffentlichkeit könnte helfen, sagt Eren Keskin. Trotzdem steigen ihr vor dem Amtsgericht die Tränen in die Augen, als sie sich abwendet und geht.“

Sylvia Stolz kann sich nicht abwenden und gehen – sie wurde von Gerichtsbediensteten verhaftet und ins Gefängnis nach Heidelberg abgeführt.

Anmerkung: Kommentare/Einfügungen sind kursiv. Ansonsten Wortlaut des Tagesspiegel;

URL: http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Eren-Keskin-Tuerkei;art123,2498777

Weitere Berichte über RA Stolz: FAZ, 21. 2. 2006: „Der Müll, die Stadt und das Fräulein Stolz“, FAZ 27.2.2006 „Jedes deutsche Herz“ , FAZ 25.03.2006 Nr. 72 Seite 3, FAZ, 05.08.2006 Seite 3;


[1] Istanbul am Donnerstag

[2] eine türkische Kollegin, die wegen eines Gespräches mit dem "Tagesspiegel" im Juni 2006 die politischen Machthaber benannt und kritisiert hatte und zu sechs Monaten Haft wegen Verunglimpfung des Türkentums und der Türkei verurteilt http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,542689,00.html

[3] Türkische

[4] 6 Monate – wobei auch dies irreführend ist, die türkische Verurteilung lautet auf 20 Tage Haft und eine Ersatzfreiheitsstrafe

[5] Ein Interview mit einer deutschen Zeitung über die politische Macht der Armee

[6] Istanbul

[7] Eren Keskin

[8] zur Veranschaulichung der Parallelität der Fälle erübrigt es sich, die XYZ näher zu bezeichnen.

[9] § 301! (Man muß nur die 1 nach vorne holen! )

[10] die "Beleidigung des Türkentums" sowie die Herabwürdigung staatlicher Institutionen der Türkei – in der BRD gibt es auch entsprechende Straftatbestände und Verurteilungen. So wurde der Arzt Dr. Rigolf Hennig zu 9 Monaten Haft wegen „Verunglimpfung des Staates“ verurteilt, weil er und seine Verteidigerin Sylvia Stolz die Äußerungen von Carlo Schmid zitiert hatten, der die BRD im Parlamentarischen Rat als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft (OMF) bezeichnet hatte.

[11] „Der Prozess in Ankara war nach einer Anzeige des Generalstabs in Ankara angestrengt worden.“

[12] ihre türkische Kollegin ist Trägerin des Aachener Friedenspreises

[13] Beitrittsbewerberin Türkei

[14] Nationalisten
Quelle: unglaublichkeiten.com


Der antideutsche brd-Staat ist die Verlängerung des nach 1945 in Nürnberg eingesetzten allierten Tribunals! Ein Tribunal des jüdischen Volkes leitet die Verfahren der Verfolgung und Inhaftierung aller friedensliebenden kämpferischen Deutschen in ihrer eigenen Heimat!

Tiefsinn heißt Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Wolke
25.02.09, 18:16
Hier eine Beschreibung dessen, was man heute unter Kunstleder versteht: Kunststoff, Plastikschrott:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstleder

Damals war Kunstleder etwas anderes als heute. Leder von z.B. Schuhen wurde gesammelt und aufbereitet. Dabei wurde das Leder zerschreddert, pulverisiert udn mit einem passenden Kleister versehen neu geformt. Die daraus hergestellten neuen Produkte rochen auch nach Leder, so z.B. Schulranzen oder auch nagelneue Schuhe!

Dies also war die Bestimmung der Schuberge, welche man in Auschwitz gefunden hat.

Nach dem Krieg wurde die echte Kunstlederproduktion zugunsten der unechten Kunstlederproduktion aufgegeben.

Ja, diese Schuh-Berge waren wertvoller Rohstoff, der wiederverwertet wurde.
Das hat man auch im Lager Bergen-Belsen gemacht:

"Im Sternlager waren Ende Juli 1944 etwa 4.100 Austauschjuden inhaftiert, davon Juden aus Saloniki, sieben Transporte aus Westerbork, nordafrikanische Juden, kleine Gruppen französischer Juden, jugoslawische und albanische Juden aus Zagreb. Hier – wie auch in anderen Lagerteilen – waren auch Familien mit Kindern untergebracht.
Die Internierten trugen Zivilkleidung mit aufgenähtem Judenstern, daher die Bezeichnung "Sternlager".
Es bestand Arbeitsverpflichtung, oft beim "Schuh-Kommando", hier mussten die Häftlinge alte Schuhe auseinander trennen, . . ."

http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1473279#post1473279

BernhardB
25.02.09, 20:58
Zitat von Egon Braun:


Es wird hier immer nur von der Verbrennung einer einzigen Leiche geredet, aber schließlich sollen es doch teilweise täglich bis zu 10.000 Leichen gewesen sein, zumal sie doch waggonweise angeliefert wurden. Um diese ganzen Leichen zu verbrennen, hätte man ja ganze Wälder abholzen müssen. Wo und wann und in welcher Gegend gab es derart große Holzeinschläge? .


Das war ja genau mein Punkt. Meine Absicht war mit dem Beitrag zu zeigen, dass man Tausende von Leichen nicht so einfach auf einem offenen (Eisenbahn Schienen) Roester bis auf Asche und sproede Knochen Reste verbrennen kann....wenn das nicht einmal mit einem einzigem Stueck Hammel Haxen und 130 Pfund 1.) klassigem Montana Feuerholz gemacht werden kann. Ich weiss auch, dass es mit einem Leichen Stapel noch viel weniger Oberflaeche Kontakt zum (Leichen) erhitzen gaebe. Die in dem Experiment gewaehlten Bedingungen wahren absichtlich viel besser als wie sie von "Augen Zeugen" beschrieben wurde. Da war der Abstand zum Boden 75 cm...in dem Experiment waren es nur 35 cm...absichtlich...also viel naeher zu den heissen Kohlen....um zu zeigen dass es nicht einaml mit idealen Bedingungen moeglich ist sowas zu machen wie beschrieben wurde.
Auch die geschaetze Menge Feuerholz (300 Pfund/Leiche) war absichtlich niedrig um zu zeigen, dass auch so ganze "Waelder" abgeholzt werden muessen....Ich bin auch sicher, falls dieser Beitrag einen bebildertes Experiment mit 10 000 Leichen anstelle eines Hammel Haxens benuetzt haette, dass ernstliche Fragen vom Zentral Rat der Juden zu beantworten waeren wie man die sich beschafft hat.
Mit dem kahlholzen rund um Treblinka, Belzec und Sobibor war genau das Gegenteil der Fall. Der Wald wurde angeblich als Tarnung bis fast an den Stacheldraht intakt gelassen. Obendrein nach "Zeugen" Aussagen wurden da sogar noch Nadelholz Zweige in den Stachel Draht gewoben...wenn es von mir verlangt wird, kann ich dieses sofort belegen...
Jetzt muss man sich das mal vorstellen, Wald und ein Zaun von ausgetrockneten Zweigen in unmittelbarer Naehe von den behaupteden Riesen Feuern...zudem noch aussagen dass der Wind den Rauch (von 10 meter hohen Flammen) kilometer weit geblasen hat...und kein Waldbrand???...nicht einmal der Tarnzaun aus trockenen Zweigen in unmittelbaher Naehe von den Roestern hat Feuer gefangen????..Nach "Zeugen" Aussagen waren da nur 3 MG Wachtuerme, auch mit trockenen Zweigen getarnt am Zaun..Nach eigenen Aussagen hatten die Haeftlinge aber Streichhoelzer und Zigaretten gehabt (jedenfalls die von der "Verbrennungs Kolonne")...Nichts waehre leichter gewesen den ausgetrockneteten Nadelholz Zweig Tarnzaun, MG Wachtuerme, samt Besatzung und umgebenden Wald in ein flammendes Inferno zu verwandeln und massenhaft abhauen....!!!! Statt dessen muessen wir glauben dass die Leichen so verbrannt wurden und deshalb spurlos verschwunden sind...
Sicherlich wuerde niemand darauf bestehen, dass ein besseres Experiment die tatsaechlichen Umstaende von Bezec Sobibor und Treblinka zu duplizieren...So ein Experiment wuerde sicherlich scheifgehen und wuerde enden wie was kuerzlich in Australien der Fall war!
Egal, aber obendrein sollen wir noch solche unglaubliche Geschichten wie der "Escape" (Flucht) von Sobibor glauben...in der einer einem S.S. Soldaten so einfach ueberwaeltigte, die Waffe abgenommen hat und eine Massen Flucht ermoeglichte...Tarn Zaun anzuenden waehre ja doch viel einfacher gewesen.. sicherlich waehre da das ganze Sobibor Lager, Wald und Umgebung nieder gebrannt und ein grosser Anteil der "Massen Vernichtung" mit einem einzigen Streichholz (oder Funken von den Krema Feuern) dauerhaft sabotiert.

Eisenkeil
25.02.09, 23:20
Die Bilder aus bombardierten Deutschen Städten zeigen doch sehr gut, dass man sehr wohl sehr große Stapel Leichen ohne allzu große Mengen Brennstoff verbrennen kann.

Und es gibt doch keinen Grund anzunehmen, dass die Bewohner Auschwitz' schlechter brennen, als die Dresdens

eule
25.02.09, 23:23
@BernhardB


Du sprichst hier DAS Problem an, auf Grund dessen wohl die meisten zum Revisionismus stoßen und gestoßen sind!
Nämlich das Problem der Logik, das ständige Verstoßen der Holohoaxmärchen gegen alle Regeln von Vernunft, das ständige Behaupten von Unwahrscheinlichkeiten!

Als zentrales Beispiel dafür die Behauptung, Menschen seien mit Zyklon B vergast worden!

Dabei wird doch von den Hoaxern u.a. auch behauptet,
- man habe "erfahrenes Personal" dazu verwendet,
- man habe Personen beauftragt, "geeignete Methoden" zu suchen,
- man habe sogar "Gas-Wagen" zum Vergasen benutzt!!!!!!


Und jetzt muß man wissen, daß in Deutschland in der Kriegszeit, also der angeblichen Tatzeit!!!, über 500.000 Holzvergaseranlagen für Kfz gebaut worden sind!!!

Alle Personen, die ein solches Holzvergaser-Kfz fahren wollten/mußten, mußten neben dem normalen Führerschein einen Sonderführerschein für Holzvergaser-Kfz erwerben, wobei praktisch ausschließlich die besonderen Gefahren wegen der sehr hohen Gefahr des Erstickens durch Kohlenmonoxid Thema dieses Sonderführerscheins war!

Wenn man jetzt noch berücksichtigt, daß für die - s.o. - über 500.000 Holzvergaser-Kfz pro Kfz mehr als nur jeweils ein Fahrer ausgebildet worden sind (Verkehr, Transport, Militär etc.), dann ergibt sich, daß mehrere Millionen Deutscher über die Fähigkeit von Holzvergaseranlagen Kohlenmonoxid zu erzeugen und über die Schnelligkeit und Tödlichkeit dieses Gases unterrichtet (ausgebildet!) gewesen sein müssen!!!

Und zwar darüber, daß dieses Gas nicht hinten, nach der Verbrennung im Motor, aus dem Auspuff kommt,
sondern in voller Stärke und Wirksamkeit bereits im Kessel, dem sog. "Holzgasgenerator", zur Verfügung steht!!!

Daß man also zum Vergasen von Menschen garkein funktionsfähiges Kfz mit Motor etc. (Mangelware!!!),

sondern lediglich diesen sog. "Holzgasgenerator" >>> das ist eine einfache Tonne aus Stahlblech mit einem gasdichten Deckel!!! <<< benötigt!

Und das hätte dann billig, effektiv und temperatur- und luftfeuchte-unabhängig funktioniert!

Und zur Frage, wer wußte das, möchte ich noch außerdem darauf hinweisen, daß damals Ofenheizung weitestverbreitet war!

Selbst ich wurde als Kind von meinen Eltern belehrt, wie man einen Kohlenofen betreiben muß, damit kein Kohlenmonoxid in den Wohnraum strömt!!!

D.h., neben den Millionen ausgebildeter Fahrer war der Effekt von Kohlenmonoxid so ziemlich der ganzen Bevölkerung in Deutschland, also ca. 80 Millionen!!!, bekannt!

Und da soll kein einziger von diesen 80 Millionen darauf gekommen sein, die Juden schlicht und einfach mit dem kleinen Kanonenofen in der Wachstube der SS-Lagerwache zu vergasen?

Aber das, ein kleines Faß voll glusender Holzschnippsel, war den orientalischen Märchenerzählern ja nicht dramatisch genug!

Nein, sie mußten sich ja aufspielen ("weij geschrieen") und da sie gerade beim Lügen waren, kam es dann auf einen U-Bootdieselmotor oder Panzerdieselmotor mehr oder weniger auch nicht mehr an ...

Abrissbirne
25.02.09, 23:32
Was ist so wichtig an unserem Volk, das wir die größte Lüge der Weltgeschichte tragen müssen? Wer sind wir und was sind wir, das diese Lüge stehenbleiben muß
Was verschweigt man der Welt über uns, über das 1000jährige Reich?
Sollte das nicht das goldene Zeitalter sein? Für uns alle? Ist das Deutschtum der Schlüssel dazu? Sind wir der Lichtbringer für die Welt? Oder gehen bei mir nur die Phantasiepferder´ln durch? Eins ist mir klar, der Holocaust verdeckt etwas, nur was? Er nimmt die Sicht auf etwas großes, deshalb ist er auch so groß gemacht.

Heil dir Deutschland

Abrissbirne
25.02.09, 23:40
@Eisenkeil,
ja nur du denkst nicht zuende, aber kein schlechter Ansatz.
Nein schau, was denkst du braucht ein Land wie Deutschland an Material und Logistik, das nebenbei gegen die halbe Welt kämpft, um nur so nebenbei mit Leichtigkeit "Millionen" Menschen töten zu können. Lies dir mal durch wieviel Tonnen an Sprengstoff und wieviel Tonnen an brennbarem Material Dresden in Schutt und Asche legte?
Um nicht zu vergessen den logistischen Aufwand an Material und Menschen die Leichen spurlos zu entsorgen.

Abrissbirne
25.02.09, 23:40
@Eisenkeil,
ja nur du denkst nicht zuende, aber kein schlechter Ansatz.
Nein schau, was denkst du braucht ein Land wie Deutschland an Material und Logistik, das nebenbei gegen die halbe Welt kämpft, um nur so nebenbei mit Leichtigkeit "Millionen" Menschen töten zu können. Lies dir mal durch wieviel Tonnen an Sprengstoff und wieviel Tonnen an brennbarem Material Dresden in Schutt und Asche legte?
Um nicht zu vergessen den logistischen Aufwand an Material und Menschen die Leichen spurlos zu entsorgen.

Eiswind
26.02.09, 00:06
@Eisenkeil

Und es gibt doch keinen Grund anzunehmen, dass die Bewohner Auschwitz' schlechter brennen, als die Dresdens

Das scheint wohl Dein klügster Satz des Tages zu sein. Und so freut es mich auch, dass ich diesem in keinster Weise widersprechen kann.

BernhardB
26.02.09, 00:09
Mit Gewalt und aller Macht zerstört sie den Rest allem noch verliebenen Deutschtums. Sie ist eine permanente Gefahr für unser Land. Nur durch die Anbetung des Holocaust kann sie ihre Macht in der ganzen Welt erhalten. Die Deutschen sind ihr dabei willige Helfer und merken nicht einmal, daß sie einem Teufel die Hand reichen. Ihre Politik ist nicht deutsch, sondern jüdisch.[/quote]

Will dieses ueber die "Krema Feuer" Ungereimtheiten noch hinzufuegen
Zuerst mal die Quelle (ist bis jetzt immer noch einer der Haupt Quellen fuer den Holocaust):
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1005

Dann zu meiner Behauptung, dass die Zigaretten hatten:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1006

Wie man dort auch unter anderem lesen kann waren die auch nicht gerade am verhungern, sondern bekamen fuer ihre gute Arbeit obendrein auch Rum, Wuerste und extra Brot

Jetzt aber zum Zaun um das "Vernichtungs Lager" den ich in meinem letzten Beitrag erwaehnt habe...und so von "Augen Zeugen" beschrieben wird:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1001

Der Zaun war also ein Stacheldraht so dicht mit Zweigen durchflochten, dass durchsehen unmoeglich war....2 meter hoch
Mit der "Tube" die spaeter auch im Modell und im Lager Plan sichtbar ist, ist die sogenannte "Himmelstrasse" zu den Brause Baedern gemeint, die die Vergasungs Kammern waren...so sagen es die Zeugen.
Das Bild unten ist das Modell ( nicht von mir gebastelt, sondern nach "Zeugen Aussagen" fuer Nuernberg):
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1004

Das ist die "Himmelstrasse", man kann auch den geschilderten Zaun und den Wald sehen. Unten ist der Lagerplan. Der Zaun mit den eingeflochtenen Zweigen rund um das Lager ist rot:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1003

unten rechts kann man sehen, dass #35, zwei der Roester nach Masstab gerade 14 Fuss von dem Baumzweig durchflochtenem Zaun war...
Man muss sich erinnern, dass die Flammen angeblich 10 meter = 30 Fuss hoch waren und der Wind der den Rauch nach eigenen Angaben kilometerweit geblasen haette solche Flammen auch sicher gegen den Zaun geblasen ...ist nicht einmal noetig, denn die Ausstrahlungshitze von einem Feuer, das heiss genug ist Asche aus einem 2 meter hohen Leichen Stapel zu machen, wuerde alleine schon ausreichen denn so flammbar ist ein frisches (nicht mal ausgetrockneter) Nadelholz Zweig:
(aber das weiss jeder sowieso):
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1002

Und da wurden angeblich unter Aufsicht von Deutschen riesige Feuer angezuendet, in einem Lager, das nach "Zeugen" Aussagen nicht einmal eine Druckwasser Leitung hatte. Alles Wasser musste man per Eimer von einem Brunnen geholt werden...waer also unmoeglich einen Brand zu bekaempfen.

Der Brunnen von dem Wasser auch fuer die Lager Kueche geholt wurde...(auch die der S.S.) war vorerst (angeblich) mit zig tausend vergrabenen Leichen umgeben...muss man sich wundern wie sich die S.S. nicht selber beim essen vergifted haette, wenn alles so gewesen wie gesagt war. Den Brunnen und die Position der angeblich zuerst begrabenen Leichen (die dann wieder ausgegraben und verbrannt wurden) kann auch mit dem gleichen "Beweis" Material das sie benuetzt haben, bestaetigt werden.


Zum Abschluss muss man nicht vergessen dass die Haupt Stuetz Pfeiler fuer den Holocaust Beweis zum groessten Teil von diesen Leuten kommt. Das meiste andere Material bezieht sich immer wieder auf Zitate von diesen 3 "Haupt Zeugen":
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1007

Was jetzt auch noch interessant ist:
Holocaust Revisionisten haben laengst zu viele Loecher durch das Auschwitz Beweis Material geschossen. Langsam und schleichend wird immer mehr davon nach Belzec, Sobibor und Treblinka verschoben.
Jetz aber werden die Zweifel and diesen aber auch so, dass die Literatur der Holocaust Zeugen schon wieder neue "revisionierte" Buecher hat...in denen seltsamerweise keine Lager Plaene oder Modelle mehr veroeffentlicht werden.
Ist ja kein Wunder!

von Arx
26.02.09, 00:40
Die Bilder aus bombardierten Deutschen Städten zeigen doch sehr gut, dass man sehr wohl sehr große Stapel Leichen ohne allzu große Mengen Brennstoff verbrennen kann.
Und es gibt doch keinen Grund anzunehmen, dass die Bewohner Auschwitz' schlechter brennen, als die Dresdens

Natürlich, aber dann müsste man erst einmal so einen Feuersturm entfachen wie in Dresden oder Hamburg von hunderten Tonnen Spreng- oder Brandbomben. Das ist doch nicht vergleichbar. Aber selbst hier sind die Menschen nicht alle völlig verbrannt und konnten zu 70% noch identifiziert werden. Mit der Qualität oder Quantität des Verbrennens hat das nichts zu tun, höchstens mit der entstanden Hitze von über 1600 Grad. Zum Beispiel in der ganzen Stadt Hannover stieg die Außentemperatur von 10° auf 34°, während die ganze Stadt brannte und trotzdem konnte der überwiegende Teil der Getöteten noch identifiziert werden.

Oder meinst Du Phosphorkanister, Spreng- und Brandbomben, gefüllt mit Dynamit, Benzol oder Napalm sind vielleicht kein Brennstoff?

Varus
26.02.09, 01:29
Die Bilder aus bombardierten Deutschen Städten zeigen doch sehr gut, dass man sehr wohl sehr große Stapel Leichen ohne allzu große Mengen Brennstoff verbrennen kann.

Dresden, sowie eine Vielzahl anderer deutscher Städte, wurden mit Brandbomben, also Phosphorbomben, weitgehend in Schutt und Asche gelegt. Wenn der darin enthaltene weiße Phosphor mit Sauerstoff in Verbindung gerät entwickeln sich Temperaturen von ca. 1.300 Grad. Und alles was sich mit dieser Phosphor-Bombenmasse entzündet, lässt sich mit Wasser nicht löschen.

Und da schreibst Du, dass die Bilder bombardierter deutscher Städte zeigen, dass man Leichen ohne allzu große Mengen Brennstoff verbrennen könne? Wie darf man denn das verstehen? Ist das also Deiner Meinung nach wirklich ein vergleichsweise geringer Einsatz von Brennstoff-Material?

Im übrigen wurden in deutschen Städten keine Leichen verbrannt, sondern die Menschen sind aufgrund der Phosphorbombardierung zu Leichen verbrannt!


Und es gibt doch keinen Grund anzunehmen, dass die Bewohner Auschwitz' schlechter brennen, als die Dresdens

Richtig, entscheident ist hierbei aber hauptsächlich, dass es keinen Grund gibt anzunehmen, dass die Bewohner von Auschwitz mit Mordabsicht, also unter vorsätzlicher Tötung, verbrannt wurden (sofern es denn geschehen wäre) - ganz im Gegensatz zu den Bewohnern Dresdens oder anderer deutscher Städte.

BernhardB
26.02.09, 04:32
Natürlich, aber dann müsste man erst einmal so einen Feuersturm entfachen wie in Dresden oder Hamburg von hunderten Tonnen Spreng- oder Brandbomben. Das ist doch nicht vergleichbar. Aber selbst hier sind die Menschen nicht alle völlig verbrannt und konnten zu 70% noch identifiziert werden. Mit der Qualität des Verbrennens hat das nichts zu tun, höchstens mit der entstanden Hitze von über 1600 Grad. Zum Beispiel in der ganzen Stadt Hannover stieg die Außentemperatur von 10° auf 34°, während die ganze Stadt brannte und trotzdem konnte der überwiegende Teil der Getöteten noch identifiziert werden.

Oder meinst Du Phosphorkanister, Spreng- und Brandbomben, gefüllt mit Dynamit, Benzol oder Napalm sind vielleicht kein Brennstoff?


Hast recht, warst aber um 300 grad Celsius zu bescheiden..hier ist was man
aus den Allied Forces Archiven (in english) ausgraben kann:

February 13/14 1945: Dresden air raids
More than 700.000 phosphorus bombs were dropped on 1.2 million people.
One bomb for every 2 people. The temperature in the centre of the city reached 1600 centigrade.

Uebersetzung:
Dresden Luft Angriffe
Mehr als 700 000 Phosphor Bomben wurden auf 1.2 millionen Menschen abgeworfen. Eine Bombe pro zwei Menschen.
Die Temperatur im Zentrum der Stadt erreichte 1600 grad Celsius.

Es gibt auch noch andere "PIREPS"...Piloten Reporte in denen berichted wurde dass die Feuer Saeule wie ein Wirbelsturm war...und ueber die starke Turbulenz die auch in grosser Hoehe das fliegen schwierig machte.

Glaube aber das reicht schon?

Siglinde
26.02.09, 08:07
Horst Mahler zu seiner Inhaftierung:

http://www.youtube.com/watch?v=DgCArIldGRg&feature=related

YouTube - Horst Mahler -Stellungnahme zur Verhaftung vom 25.02.2009 Teil 2

von Arx
26.02.09, 13:18
Horst Mahler sagt die Wahrheit, die einzige richtige Wahrheit für das ganze deutsche Volk:
YouTube - Horst Mahler -Stellungnahme zur Verhaftung vom 25.02.2009 Teil 2

Bis jetzt haben tausende von Beweisen nicht ausgereicht, daß es den Holocaust nicht gab, um die Macht der Juden zu brechen. aber ihre Zeit wird bald abgelaufen sein, spätestens dann, wenn, wie Horst Mahler sagt, der Papst Benedikt XVI. seinen Stuhl unter dem Druck der Juden räumen wird. Noch schwankt er und mildert ab, aber auf die Dauer wird er das nicht können. Dann wird ein Sturm durch die katholische Kirche gehen und sie in ihren Grundfesten erschüttern.

Tagtäglich wird uns und unsren Kindern der Holocaust und unsere übergroße Schuld um die Ohren gehauen, aber das kann nur eine Zeit lang gut gehen, bevor das ganze künstlich aufgebaute Gerüst zusammenbricht. Immer neue Variationen des HC tauchen auf, wenn die schon bekannten nicht mehr greifen. So z.B. hier, wie Nation & Europa berichten:

http://img502.imageshack.us/img502/6657/nation.jpg
Fortsetzung:
http://img16.imageshack.us/img16/5442/nation2.jpg

Siglinde
26.02.09, 14:12
Herr Horst Mahler ist seit gestern in Haft in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim, Stadelheimerstr. 12, 81549 München. Herr Mahler freut sich sicher auf Post. Zu bedenken gilt, daß die Post natürlich von der Haftanstalt durchgesehen werden kann.

von Arx
26.02.09, 15:18
Wir müssen das 6.000.001 ste Holocaustopfer vermelden. Wie sagte einst Adolf Hitler:
"Die Vorsehung hat es so gewollt!"

Berlin: Wie der TAGESSPIEGEL gestern mitteilte, kam dieser Tage eine 34jährige Fußgängerin an der Westseite des Holocaust-Denkmals zu Tode. Die Frau rutschte dort aus und stürzte so unglücklich mit dem Kopf zu Boden, daß sie noch am Unfallort verstarb. Ein herbeigerufener Notarzt konnte ihr nicht mehr helfen.

http://de.altermedia.info/general/sechsmillionenundeins-todesfalle-berliner-holocaust-denkmal-210209_23447.html

K...
26.02.09, 17:34
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=153&pictureid=1003

unten rechts kann man sehen, dass #35, zwei der Roester nach Masstab gerade 14 Fuss von dem Baumzweig durchflochtenem Zaun war...
[/B]

Gelinde gesagt, ist das Blödsinn.

Der Macher des Videos, aus dem du diese Bilder und „Berechnungen“ hast, hat diese Skizze aus dem Buch „Belzec, Sobibor, Treblinka: The Operation Reinhard Death Camps“ von Yitzhak Arad.

Und diese Skizze ist nun nicht, wie hier suggeriert wird, maßstabsgetreu, sondern dient nur der Anschauung der Örtlichkeiten bzw. des Lagers.

Denn wäre die Skizze maßstabsgetreu, würde das im Umkehrschluss heißen, dass laut der Skizze dieser Teil des Lager in der Nordsüdrichtung ca. 182 Fuß (55.47 m) breit, an seinem längsten Teil ca. 266 Fuß (81.08 m) und in seinem kürzesten Teil ca. 205 Fuß (62.58 m) lang gewesen sein müsste.

Tatsächlich aber war dieser Teil des Lagers viel größer, wie Yitzhak Arad auf S. 141 seines Buches auch schreibt:

The extermination area, or "Upper Camp", as it was called by the Germans, was in the southeastern section; there the mass murders were carried out. This area was completely isolated from the rest of the camp by a wire fence camouflaged with branches, which prevented observation from the outside. The entrances were hidden by a special screen. The upper camp was approximately 200 x 250 meters.

Dooferweise aber wird dies von dem Macher dieses Videos nicht erwähnt, obwohl er sich ja offenbar mit diesem Buch beschäftigt hat. Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaust-Leugner ziehen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…

Eine – in ihren Maßstab recht genaue – Karte kann man hier sehen:

http://www.death-camps.org/treblinka/pic/bmap9.jpg

Dort sind drei Scheiterhaufen eingezeichnet und laut Maßstab ergibt sich eine Entfernung zum Zaun von ca. 34 m, 36 m und 19 m. Selbst die geringste Entfernung eines Scheiterhaufens ist also fast fünfmal größer als die hier behauptete von 14 Fuß (ca. 4,3 m).

Eine ähnliche Entfernung ergibt sich auch, wenn man folgenden Ausschnitt aus einem – in seinem Maßstab recht genauen – Treblinka-Modell betrachtet.

http://www.deathcamps.org/treblinka/pic/bigl1model07.jpg

Also wie 14 Fuß sieht dort der Abstand zwischen den Scheiterhaufen und dem Zaun nicht wirklich aus. Eher geht das schon in Richtung 30 m.

Komisch übrigens, dass der Macher dieses Videos, um seine „14 Fuss“-These zu beweisen, nicht auch dieses Bild zeigt, immerhin zeigt er ja auch einen anderen Ausschnitt aus diesem Modell.

Über die Gründe dafür kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der… aber lassen wir das…

Horagalles
26.02.09, 18:01
Gelinde gesagt, ist das Blödsinn.

Der Macher des Videos, aus dem du diese Bilder und „Berechnungen“ hast, hat diese Skizze aus dem Buch „Belzec, Sobibor, Treblinka: The Operation Reinhard Death Camps“ von Yitzhak Arad.

Und diese Skizze ist nun nicht, wie hier suggeriert wird, maßstabsgetreu, sondern dient nur der Anschauung der Örtlichkeiten bzw. des Lagers.

....Dooferweise aber wird dies von dem Macher dieses Videos nicht erwähnt, obwohl er sich ja offenbar mit diesem Buch beschäftigt hat. Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaust-Leugner ziehen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…
....Wenn Yitzhak Arad nicht bei der Skizze selber darauf aufmerksam macht, dann kannst Du dem Macher des Videos keinen Vorwurf daraus machen, dass er ueber diesen "Irrtum" von Arad (wie hiess der eigentlich frueher?) stolpert. Warum kreidest Du, dass also nicht Arad an? Hierzu kann man auch ganz gut Deinen Satz ein wenig anpassen: "Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaustologen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…"

Auch musst Du nun ueberhaupt mal klaeren, ob da hinreichen Beerdigungsplatz gewesen waere und ob man da ueberhaupt Spuren von dem angeblichen Geschehnissen findet (Da sollen erst die Leichen verbuddelt worden sein und dann spaeter wieder ausgebuddelt und alle Leichen verbrand worden sein). Aber gut, halte ich mich zurueck und lass es BernhardB mit Dir ausmachen.

Papa Hausser
26.02.09, 18:58
Werner Bab, warum in Auschwitz tätowiert wurde:
YouTube - Tätowierungen in Auschwitz - Werner Bab


Gruß
Papa Hausser

BernhardB
26.02.09, 20:44
Wenn Yitzhak Arad nicht bei der Skizze selber darauf aufmerksam macht, dann kannst Du dem Macher des Videos keinen Vorwurf daraus machen, dass er ueber diesen "Irrtum" von Arad (wie hiess der eigentlich frueher?) stolpert. Warum kreidest Du, dass also nicht Arad an? Hierzu kann man auch ganz gut Deinen Satz ein wenig anpassen: "Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaustologen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…"

Auch musst Du nun ueberhaupt mal klaeren, ob da hinreichen Beerdigungsplatz gewesen waere und ob man da ueberhaupt Spuren von dem angeblichen Geschehnissen findet (Da sollen erst die Leichen verbuddelt worden sein und dann spaeter wieder ausgebuddelt und alle Leichen verbrand worden sein). Aber gut, halte ich mich zurueck und lass es BernhardB mit Dir ausmachen.

Diese Videos ( von "denierbud") auch ueber den hinreichenden Beerdigungsplatz reissen einem auch die Augen auf...es ist halt schade dass man hier nur Bilder weiterleiten kann...hab schon oefter auf diese Videos Hinweise gemacht:
http://www.holocaustdenialvideos.com/
Es scheint mir aber als ob sich mit wenigen Ausnahmen wie Du, sie fast niemand anschaut. Das waehre schade, denn diese Lleute haben wirklich gute Arbeit gemacht....und sich dabei nichts als Bedrohungen eingehandelt...finde den video, den David Cole ( ein gebuertiger Jude von New York, glaub ich) da posted, wo er Dr.Piper beim Luegen auf Camera erwischt hat besonders aufklaerend....habe uebrigens zuerst durch E-mail (an die Stenzel Web site contact info) gefragt ob es O.K. ist dieses Material so gut wie es geht weiterzuleiten. Die Leute die hinter diesen Videos stehen sind keine naiven Dummkoepfe und haben ihre Sachen erstaunlich gut recherchiert....hab mir soweit wie es meine Zeit und bescheidene Mittel erlaubt (erlauben) und ich es kann, selber nachgeprueft und fand bis jetzt keinen Widerspruch...
Im Gegenteil, dieses Material bezieht sich ausschliesslich auf die Aussagen der (Holocaust) Behaupter und macht nuechterne "Reality Checks"

Den Du zitierst sollte sich wirklich mal die videos ueber den Platz zum beerdigen ansehen...ist ja viel zu muehsam Bilder hochladen und texte auf deutsch zu uebersetzen...mit manchem von dem Material kann man die Zusammenhaenge gar nicht mal weiter leiten.
Gruss an Dich

Asterion
26.02.09, 22:11
Hier ein Beitrag von heute aus einem anderen Forum (reguläres BRD-Wirtschaftsforum), der trotz zurückhaltender und vorsichtiger Formulierungsweise gelöscht wurde:


Hallo xxx,

zunächst einmal möchte ich sagen, mir hat dein Beitrag sehr gefallen. Die von dir angesprochene Frage "Wo sind die Juden denn alle hin?" gehört auch zu den Fragen, die in puncto Holocaustrevisionismus immer wieder gestellt werden. Ich habe mich jetzt auch schon seit längerer Zeit mit dem Thema auseindandergesetzt und kann nur sagen, dass man sich erstmal anhören sollte, was die Revisionisten zu sagen haben und erst anschließend sein Urteil fällen sollte. Die meisten Leute behaupten einfach, dass das, was die Holocaustrevisionten behaupten, Quatsch sei, ohne dass sie auch nur ein einziges ihrer Bücher gelesen haben. Im Grunde haben die meisten Menschen überhaupt keine Ahnung, was sie dort überhaupt verurteilen. Ob jemand irgendetwas "ableugnet" oder nicht, kann man erst beurteilen, nachdem man dessen Beweismaterial wissenschaftlich neutral ausgewertet hat. Das hat aber beim Holocaustrevisionismus bisher noch (fast) garnicht stattgefunden. Erst wenn die Strafverfolgung der Revisionisten aufgehört hat und alle ihre Werke frei auf dem Markt erhältlich sind und die massenmediale Propagandahetze aufgehört hat und die Wissenschaft ohne Nachteile irgendeiner Art befürchten zu müssen die revisionistischen Argumente auswerten kann, erst dann wird sich herausstellen, was von ihren Behauptungen geleugnet ist und was nicht. Vorher ist das m.E. nur Phrasendrescherei. Das nur als allgemeine Vorbemerkung, nun einige Anmerkungen zum Beitrag:

> Was mich in diesem Forum an der Debatte um Mahler und Richardsson stört,
> ist die oftmals augenzwinkernde Zustimmung zu den Thesen der Beiden. Es
> wird gern so getan, als seien die Beiden Märtyrer, die sich trauen die
> "größte Lüge der Geschichte" offen anzuzweifeln und wären Kämpfer für
> die Meinungsfreiheit oder gar der Wahrheit.

Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind sie auf jeden Fall. Mehr als das, Herr Mahler und andere verteidigen eines der höchsten immateriellen Rechtsgüter, die ich kenne, nämlich das Recht zu zweifeln bzw. Zweifel zu äußern. Das ist m.E. mehr als einfach nur "Meinungsfreiheit". Ob sie die Wahrheit sagen oder nicht, lasse ich aus diversen Gründen jetzt mal unbeantwortet.

> Ich empfinde die mediale Hatz
> auf den Bischof und die Verurteilung eines 72-jährigen zu sechs Jahren
> Haft zwar auch skandalös, doch die unausgesprochene Zustimmung zur
> Infragestellung des Holocausts, emfinde ich sehr bedenklich.

Auf die 6 Jahre sollen soweit ich weiß noch weitere 6 Jahre draufkommen. Also 12 Jahre Freiheitsstrafe (de facto lebenslänglich für Mahler) wegen Zweifeln am Holocaust.

> Gern wird ja
> hier auch von Holodingsbums und ähnlichem gesprochen. Revisionistische
> Ansichten scheinen mir weit verbreitet. Gern untermauert von technischer
> Argumentation, Zahlenzweifeln, vermeintlich fehlenden Beweisen.

Zu den fehlenden Beweisen zitiere ich mal aus dem Urteil des Frankfurter Auschwitzprozesses von 1963-65:

"...Diese Feststellung der Schuld hat aber das Gericht vor außerordentlich schwere Aufgaben gestellt. Außer wenigen und nicht sehr ergiebigen Urkunden standen dem Gericht zur Rekonstruktion der Taten der Angeklagten fast ausschließlich nur Zeugenaussagen zur Verfügung. Es ist eine Erfahrung der Kriminologie, daß Zeugenaussagen nicht zu den besten Beweismitteln gehören, dies um so mehr, wenn sich die Aussage des Zeugen auf Vorfälle bezieht, die vor 20 Jahren oder mehr unter unsäglichem Leid und Qualen von den Zeugen beobachtet worden sind. Selbst der ideale Zeuge, der nur die reine Wahrheit sagen will und der sich müht, sein Gedächtnis zu erforschen, ist nach 20 Jahren manchen Erinnerungslücken unterworfen. Er gerät in die Gefahr, Dinge, die er tatsächlich erlebt hat, auf andere Personen zu projizieren und Dinge, die ihm von anderen in diesem Milieu sehr drastisch erzählt wurden, als eigenes Erlebnis aufzufassen. Insbesondere aber gerät er in die Gefahr, Zeit und Ort seiner Erlebnisse zu verwechseln. [...]
Es ist selbstverständlich die Pflicht und auch das Recht der Verteidigung gewesen, nach diesen Einzelheiten zu fragen. Und es ist durchaus Unrecht, hier der Verteidigung etwa zu unterstellen, sie wolle diese Zeugen der Lächerlichkeit anheimgeben. Im Gegenteil. Man muß sich doch nur einmal vergegenwärtigen, welche unendliche Kleinarbeit in einem Mordprozeß unserer Tage geleistet wird, wie aus kleinen Mosaiksteinchen das Bild des wahrhaften Geschehens im Augenblick des Mordes zusammengesetzt wird. Es stehen dem Gericht zur Verfügung zunächst die Leiche, das Obduktionsprotokoll, das Gutachten des Sachverständigen über die Ursachen und den Eintritt des Todes, die Todesstunde, der Tag, an dem die Tat passiert sein muß, die Einwirkung, die zum Tode des betreffenden Menschen geführt hat. Es steht zur Verfügung die Mordwaffe mit den Fingerabdrücken, die den Täter identifizieren. Es steht zur Verfügung der Fußabdruck, den der Täter hinterlassen hat, als er in das Haus des Ermordeten hineinging. Und es sind noch viele Einzelheiten vorhanden, die schließlich dem Gericht die unabweisbare Gewißheit verschaffen, daß dieser Mensch von einem ganz bestimmten Täter zu Tode gebracht worden ist. [...]
All das fehlt in diesem Prozeß. Wir hatten keine absoluten Anhaltspunkte für die einzelnen Tötungen, sondern wir hatten nur die Zeugenaussagen.
Auch die Angeklagten haben dem Gericht keine Anhaltspunkte gegeben für die Erforschung der Wahrheit. Im wesentlichen haben sie geschwiegen, in großen Teilen die Tat geleugnet und die Unwahrheit gesagt." (Mündliche Urteilsbegründung, 182. Verhandlungstag)

"Bei der Feststellung der individuellen Beteiligung der Angeklagten an den in dem Konzentrationslager Auschwitz begangenen Mordtaten, sei es an Massenmorden, sei es an Einzeltötungen, sah sich das Schwurgericht vor außerordentlich schwierige Aufgaben gestellt. Die Angeklagten selbst trugen zur Aufklärung nur sehr wenig bei. Soweit sie eine Beteiligung zugaben, schwächten sie diese ab, stellten sie verzerrt dar oder hatten stets eine Reihe von Ausreden zur Hand. Die wenigen zur Verfügung stehenden Urkunden dienten im wesentlichen nur der Aufklärung allgemeiner Dinge, konnten jedoch über die individuelle Schuld der Angeklagten kaum Aufschluß geben.
Das Gericht war somit bei der Aufklärung der von den Angeklagten begangenen Verbrechen fast ausschließlich auf Zeugenaussagen angewiesen. [...]
Die Zeugen, die als ehemalige Angehörige der Waffen-SS im KL Auschwitz tätig waren, waren fast ausnahmslos in das damalige Geschehen irgendwie verstrickt. Das führte dazu, daß sie in ihren Aussagen eine auffällige Zurückhaltung zeigten, Erinnerungslücken vorschützten und sich scheuten, die Angeklagten zu belasten, offensichtlich aus der Erwägung heraus, daß sie nach belastenden Aussagen selbst von den Angeklagten belastet werden könnten. Die Aussagen dieser Zeugen waren daher - von geringen Ausnahmen abgesehen - meist wenig ergiebig. Bei einer Reihe dieser Zeugen war es sogar offensichtlich, daß sie die Unwahrheit sagten.
Das Gericht war daher bei der Erforschung der Wahrheit im wesentlichen auf die Aussagen der ehemaligen Häftlinge angewiesen. [...]
Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich." (Schriftliche Urteilsbegründung, S. 432ff.)

So sah es also mit der Beweislage im "großen Auschwitzprozess" in Frankfurt aus. Und das was später kam, nannte man alle revisionistischen Argumente ignorierend dann "Offenkundigkeit". Der nach Ansicht des LG Frankfurt glaubwürdigste Zeuge, ein gewisser Herr Vrba, entpuppte sich übrigens ca. 20 Jahre später in einem ebenfalls international aufsehenerregenden "Holocaustleugner-Prozess" als eine Art YouTube - ABC-Interview: Herman Rosenblat's holocaust hoax (18th february 2009).

Und was die Zahlenzweifel angeht, so sind diese m.E. schon aus dem Grunde nicht unberechtigt, weil die sog. offizielle Forschung sich selbst noch nicht einig geworden ist, welche Zahlen denn nun korrekt sind. Herr Fritjof Meyer und seine Zahlen wurden ja schon genannt, Herr Pressac und seine Zahlen auch. Auch konnte mir noch niemand eine plausible Antwort auf die Frage geben, wie man zum Beispiel im Auschwitzprozess in Krakau auf weniger als 300.000 Opfer gekommen ist (Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben sind und nicht-jüdische Personen inklusive). Hier der Bericht der Wochenschau der alliierten Militärregierung über das Urteil:
YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali)
Auch wenn die Polen sicher nicht das fortschrittlichste Volk Europas waren, so kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass sie sich in Sachen Opferzahlen soo sehr verzählt haben.

Was die technische Argumentation anlangt, so will ich damit "aus diversen Gründen" gar nicht erst anfangen. ;)

> Mit
> durchaus beeindruckend logischen Schlußfolgerungen. Doch diese gesamte
> Argumentation hat einen entscheidenden Haken, wo sind die europäischen
> Juden denn geblieben? Haben sie sich in Luft aufgelöst? Oder stimmen die
> Angaben zur jüdischen Vorkriegsbevölkerung in Europa schlicht nicht?

Es gibt ein Buch zu dem Thema, das sich ausführlich mit dieser Frage befasst. Es ist eines der ganz wenigen Bücher, das i.d.R. als revisionistisch eingestuft wird und trotzdem frei erhältlich ist. Gemeint ist "Walter Sanning - Die Auflösung des osteuropäischen Judentums (Grabert Verlag, 1983). Gibt es bei amazon.de ab ca. 4,- EUR - oder kostenlos im Weltnetz als pdf-Datei.

Wenn man die Frage beantworten will, wo denn "die Juden Osteuropas alle hin sind", dann muss man zunächst folgende Detailfragen stellen:

1. Wieviele Juden lebten 1940-41 in Europa?
2. Wieviele dieser Juden befanden sich davon innerhalb des deutschen Machtbereichs?
3. Wieviele dieser Juden wurden von den Staatsorganen des deutschen Reiches überhaupt "angetastet", das heißt deportiert?
4. Wieviele der deportierten Juden haben die Deportation und Internierung überlebt?
5. Wieviele der internierten Juden starben auf aufgrund vorsätzlicher Tötung durch staatliche Organe des Deutschen Reichs und wieviele aufgrund anderer Ursachen (Krankheiten, Seuchen (insb. Typhus und Fleckfieber) etc.)?
6. Wieviele Juden Europas starben aufgrund ganz anderer Ursachen wie zum Beispiel: Progrome, kriegsrechtgemäße Erschießung aufgrund von Partisanen-, Sabotage-, Spionage- und sonstige Aktivitäten? Wieviele Juden starben in den sowjetischen Gulags? Wieviele Juden starben im Kampf als Soldaten der Roten Armee?

Darauf ein paar Antworten:

Zu Frage 1: Die Frage wird unterschiedlich beantwortet. Oft wird von ca. 11 Millionen europäischer Juden 1941 ausgegangen, andere kommen auf ca. 9 bis 10 Millionen. Davon befand sich der weitaus größere Teil in Osteuropa, insbesondere auf dem Territorium der Sowjetunion.
Spannend wird es schon bei der 2. Frage: Es ist nämlich eine Tatsache, dass die meisten Juden, die im europäischen Teil der Sowjetunion lebten, mit Beginn des Kriegsausbruchs Deutschland/UdSSR in Richtung Osten flohen und somit für die deutschen Streitkräfte überhaupt nicht greifbar waren! Interessant in dieser Hinsicht ist ein 1946 in den Schweizer "Basler Nachrichten" erschienener Zeitungsartikel über die "jüdischen Opferzahlen": (Hier als Pdf-Datei (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Basler%20Nachrichten%20vom%2013.06.1946% 20-%20Wie%20hoch%20ist%20die%20Zahl%20der%2 0juedischen%20Opfer%20(2%20S.,%20Text%20 und%20Scan).pdf))
Auch waren aus einer ganzen Reihe anderer europäischer Staaten die Juden überhaupt nicht greifbar. Es sollte zunächst einmal festgestellt werden, aus welchen Ländern überhaupt Deportationen größeren Ausmaßes stattgefunden haben und aus welchen nicht. Keine oder kaum Juden wurden deportiert aus: Spanien, Portugal, Irland, England, Schweiz, Schweden, Dänemark, Bulgarien. Vielleicht wurden auch aus anderen Ländern keine oder kaum Juden deportiert, aber die fallen mir jetzt jedenfalls spontan ein. Dazu kommen noch Länder, aus denen der überwiegende Teil nicht deportiert wurde. Hervorzuheben ist hier insbesondere Frankreich. Aus Frankreich wurden ca. 75 Tausend Juden evakuiert, es sollen aber über 400 Tausend Juden in Frankreich gelebt haben. Damit wurden max. 20% der französischen Juden deportiert. Interessant sind auch die Zahlen aus Deutschland selbst. In Deutschland durften ca. 30 Tausend Juden ganz legal bleiben, ca. 130 Tausend wurden "nach dem Osten abgeschoben". Und die aus Deutschland evakuierten kamen auch nicht alle in Konzentrationslager, sondern wurden teilweise in Minsk, Riga und anderen Städten am östlichen Rand des Deutschen Machtbereichs angesiedelt.

Die Frage, wieviele Juden die nach Osten evakuiert und in Lagern interniert wurden, den Krieg überlebt haben, lässt sich glaube ich schwer beantworten. Ein Vorgang, der diesbezüglich unbedingt beachtet werden sollte, ist der nach dem Krieg einsetzende Massenexodus osteuropäischer Juden im Rahmen der sogenannten "Bricha" und nachdem der "Staat" Israel gegründet wurde weitere Einwanderungsstrom europäischer Juden nach Israel. Denn 1940 lebten bei weitem nicht so viele Juden in Pälästina wie zur "Staatsgründung" 1948. Wo kamen diese Juden eigentlich alle her? Antwort: Aus Osteuropa. Man darf dabei auch nicht außer Betracht lassen, dass die Sowjetunion die Emigration ihrer Juden lange Zeit verweigerte. Zitat aus Wikipedia:

"1990 erlaubte die Sowjetunion ihren jüdischen Bürgern nach Israel auszuwandern. Zuvor hatte die Sowjetunion ca. 3 Millionen ausreisewilligen jüdischen Bürgern die Emigration verweigert bzw. nur gegen Geldzahlungen gestattet. Seit Auflockerung der Bestimmungen wanderten über eine Million Menschen aus Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nach Israel ein."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Staates_Israel#Einwanderu ng_aus_der_ehemaligen_Sowjetunion

Hinsichtlich der weiteren Fragen ist folgendes zu beachten:

1. Die meisten Juden Deutschlands waren bis zu Beginn der "zwangsweisen Evakuierung Richtung Osten" bereits aus Deutschland ausgewandert. Es lebten Anfang 1941 ca. 160 Tausend Juden in Deutschland, vor der Machtübernahme Hitlers waren es weit über 500 Tausend.

2. Die Juden in Deutschland (und wahrscheinlich auch in anderen europ. Ländern) hatten eine negative Geburtenrate zu verzeichnen. Dafür konnte der deutsche Staat nichts, sondern das lag an den Juden selbst. Die negative Geburtenrate gab es auch schon viele Jahre vor der Machtübernahme.

3. Kein noch so großer "Holocaustleugner" bezweifelt, dass Juden in deutschen Lagern in größerer Anzahl gestorben sind. Die offiziellen Totenbücher von Auschwitz, in denen ca. 70 Tausend Tote (davon der überwiegende Teil jüdischen Glaubens) registriert sind, werden von keinem Revisionisten der Welt in seiner Authentizität angezweifelt.

4. Auch ist unbestritten, dass eine Vielzahl Partisanen jüdischer Volkszugehörigkeit von den deutschen Streitkräften erschossen worden sind. Partisanen zu erschießen ist aber kriegsrechtgemäß. Wer sich als Partisan in einem Weltkrieg betätigt, hat mit seiner Erschießung zu rechnen. Dies verstößt nicht gegen irgendwelche internationalen Abkommen.

5. Des Weiteren sind, was Revisionisten nicht in Frage stellen, viele Juden bei ihrer Re-Evakuierung nach Westen 1944-45 ums Leben gekommen aufgrund von Bombadierungen usw. (Siehe z.B. Stichwort "Verlorene Züge")

6. Eine sehr häufige Todesursache, die auch vor dem deutschen KL-Personal nicht halte machte, waren Seuchen wie Typhus und Fleckfieber. Zum Beispiel von den etwa 77 festgenommenen Angehörigen des Lagerpersonals von Bergen-Belsen starben 17 kurze Zeit später an Typhus.

7. Ich weiß nicht, wieviele Juden in der Roten Armee gekämpft haben, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Stalin die Juden im "Großen Vaterländischen Krieg" einfach außen vor gelassen hat. Und sowjetische Soldaten sind von allen Soldaten des 2. Weltkrieges am meisten gefallen.

8. Weiterhin gab es während und nach dem Krieg zahlreiche Progrome an der jüdischen Bevölkerung - insbesondere in Osteuropa. Ein bekanntes Nachkriegsprogrom an den Juden ist das sogenannte "Progrom von Kielce" 1946 in Polen.

9. Kaum Material findet man zu der Frage, wieviele Juden nach dem Krieg in sogenannten DP-Lagern untergebracht worden sind und später dann in ihre Heimatländer repatriiert worden sind oder in andere Länder ausgewandert sind. Es ist zum Beispiel so, dass kurz nach dem Krieg die Vereinigten Staaten die Gesetzeslage änderten, um mehr europäische Juden aufnehmen zu können, wahrscheinlich auf Druck der US-Judenlobby. Es sind auch sehr viele Juden, die aus Deutschland nach Osten deportiert wurden, nach dem Krieg nach Deutschland zurückgekehrt.

10. Ohnehin halte ich eine Feststellung der jüdischen Bevölkerungszahlen Osteuropas nach dem Krieg für ziemlich schwierig, da die Sowjetunion meines Wissens noch lange Zeit nach dem Krieg diesbezüglich keine Statistiken erhoben bzw. veröffentlicht hat. Und die nach Osten evakuierten Juden sollten nach den offiziellen Plänen der Reichsregierung auf dem Gebiet der UdSSR angesiedelt werden. Und selbst wenn es solche sowjetischen Statistiken gegeben hätte, so würde ich diesen nicht völlig vertrauen. Denn es waren ja schließlich die Sowjets, die wider besseren Wissens jahrzehntelang ca. 4 Millionen Opfer in Auschwitz behaupteten (siehe Plakette in Auschwitz bis Anfang der 90er).

Noch ein Wort zum Schicksal der ungarischen Juden: Offiziell behauptete man deutscherseits, dass man die Juden für die Rüstungsindustrie brauche. Man wollte mit ihnen zum Beispiel unterirdische Fabriken bauen. Ungarn stand zwar 1944 im Einflußgebiet Deutschlands, war aber trotzdem "mehr oder weniger" ein souveräner Staat. Ungarn hat ja auch im Herbst 1944 die weitere Verschickung von Juden gestoppt, nachdem erstmalig die "Auschwitz-Vergasungs"-Berichte im Zuge der Veröffentlichung des Vrba-Wetzler-Reports durch das War Refugee Board in Umlauf kamen (Nov. 1944). Bis dahin hatte die ungarische Regierung geglaubt, Deutschland brauche die Juden tatsächlich nur zur Arbeit in der Rüstungsindustrie.

MfG,
xxx

BernhardB
26.02.09, 23:59
Wenn Yitzhak Arad nicht bei der Skizze selber darauf aufmerksam macht, dann kannst Du dem Macher des Videos keinen Vorwurf daraus machen, dass er ueber diesen "Irrtum" von Arad (wie hiess der eigentlich frueher?) stolpert. Warum kreidest Du, dass also nicht Arad an? Hierzu kann man auch ganz gut Deinen Satz ein wenig anpassen: "Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaustologen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…"

Auch musst Du nun ueberhaupt mal klaeren, ob da hinreichen Beerdigungsplatz gewesen waere und ob man da ueberhaupt Spuren von dem angeblichen Geschehnissen findet (Da sollen erst die Leichen verbuddelt worden sein und dann spaeter wieder ausgebuddelt und alle Leichen verbrand worden sein). Aber gut, halte ich mich zurueck und lass es BernhardB mit Dir ausmachen.

Die "bloeden Macher" der videos haben ihren Masstab von Arad selber!
Der sagt, dass es vom Brunnen zu #36 20 meter waren...was die "bloeden Macher" und ich vergessen haben, ist dass man ja nicht zitieren darf was diese "Zeugen" einmal gesagt haben, wenn sie spaeter was ganz anderes behaupten...schluepfrige Fische sind das.
Jetzt geben wir mal allen moeglichen Spielraum an Arad, nicht fuer uns "bloede" die diesen (geshilderten) Holocaust nicht kapieren und trotzdem sieht das so aus....zuerst mal Arad und seine Behauptungen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1026Also da sind mal erst die Loecher die gegraben worden sind...man muss sich mal erinnern welche Bedenken da waren als ein "Escape" Tunnel ueberlegt wurde...da hatten die Bedenken, dass man nach 80 cm auf Grundwasser stiess...aber das ist eine andere Sache..also er sagt 50 X 25 Meter und 10 Meter tief...dann beschreibt er wie die Leichen arrangiert waren...im folgendem 3D Modell haelt man sich dran und gibt auch allen Spielraum an Arad....zuletzt die Zahle der Leichen...auch angeblich Arad in Treblinka...die wie er behaupted zuerst vergraben worden sind, dann wieder ausgegraben und zuletzt ohne Schwierigkeiten spurlos verbrannt worden sind...700 000.

Jetzt zum Masstab:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1024

Koennte man eigentlich vom #36 Zentrum nehmen, macht man aber nicht, sondern von der gruenen Linie...Jetzt dann ruhig selber nachrechnen:

http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1023

Oben ist die Grube wie Arad sie beschreibt..dann ein swimming pool...Olympic size zum Vergleich...nur nicht mal annaehrend so tief wie der Arad Graben..dann links das Leichen Arrangement (nach Arad) mit grosszeugigen Durchschnitts Dimensionen die Kinder mit einbezieht und unten rechts die Gruben wie alle, Arad auch behaupted diese Gruben waren.
Was wir "bloeden" aber nicht kapieren koennen ist wo die anderen 17 Gruben waren die man fuer 700 000 braucht. Die waren vielleicht da?
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1025

Und wenn man Arad zugunsten auch noch 20cm fuer die Sandschicht gibt also die Haelfte von den 40cm in der Volumen Berechnung braucht man immer noch 10 solche Gruben..
Wenn wir alle so bloed sind, dann waehre es schon schoen wenn uns das jemand erklaeren wuerde wie man 700 000 Leichen innerhalb der #34 verbuddeln kann

von Arx
27.02.09, 02:31
..da hatten die Bedenken, dass man nach 80 cm auf Grundwasser stiess...aber das ist eine andere Sache..also er sagt 50 X 25 Meter und 10 Meter tief...dann beschreibt er wie die Leichen arrangiert waren...im folgendem 3D Modell haelt man sich dran und gibt auch allen Spielraum an Arad....zuletzt die Zahle der Leichen...auch angeblich Arad in Treblinka...die wie er behaupted zuerst vergraben worden sind, dann wieder ausgegraben und zuletzt ohne Schwierigkeiten spurlos verbrannt worden sind...700 000.
Oben ist die Grube wie Arad sie beschreibt..dann ein swimming pool..

700.000 Leichen ist eine so unglaubliche Menge, daß man sie nicht nur nebenbei in 10 oder 17 Gruben verscharren kann und dann daneben ein Schwimmbad bauen, oder von mir auch auch neben dem Schwimmbad verbuddelt. Besonders in einer Gegend mit sehr hohem Grundwasserstand. Die Leichen zersetzen sich in kurzer Zeit und entwickeln Leichengift, besondern wenn nur 20 Zentimeter Erde darüber liegt.

Wie schnell kann dann vergiftetes Wasser von unten in ein Schwimmbecken eindringen. Wenn das so ungefährlich wäre, dürfte ja jeder Mensch seine verstorbenen Angehörigen in eigenen Garten beisetzen.

Wolke
27.02.09, 12:10
Es ist eine Kunst der Juden, selbst erfundene Geschichten als Wahrheit oder sogar Religion
anderen Völkern anzudrehen.

Das ist eine der einfachsten Erklärungen für die Holocaust-Hollywoodgeschichte.

Schliesslich geht es dabei um die Geschäftsgrundlage des Staates Israel und der reichsten Juden, Judenbanken und -konzerne, sowie unzähliger Judenorganisationen weltweit.

Von Hermannstadt
27.02.09, 13:07
1. was verdienen falsche Zeugen wie Elias Wiesel, ein verstorbener Holokaustlügengeschichtenerfinder des Zion? Volkstribunal, die Menschheit braucht diese Ausflüsse nicht!:thumbdown, Urteil, Muschel und Name darauf gekritzelt und Exil auf einer Insel mit Albtraumkreaturen und Skorpionen!:thumbdown

2. ihr Lohn im Dienste der Erfüllung der Protokolle des Zion -
Geld und Ansehen bei Dummen und Verrätern!

3. weltweit hat man insbesonders seit 1945 den Menschen die HOLOKAUSTRELIGION eingemeißelt, wer kann sich den allegorischen Dämonen-Statuen der Nostre-Dame Kathedrale erinnern, die sind Symbole dieser herrschsüchtigen internationalen Juden und der Verräter, Lügner usw.:thumbdown, denn Künstler dürfen auch Propheten sein ohne das Wort zu verwenden, jetzt wurde der Kampf gegen die Medusa der Loki-Seth anbetenden rassistischen Judenheit angesagt und es kommen harte Zeiten, schon spricht man von biometrischen Pässen, später wird man von Chipsimplants bei den Eurobürgern usw. sprechen, die Brüder des sechszackigen Tisches EILEN den anderen voraus, die Infrastruktur des Frevels ist stark, das gebäude der Lügen aber beginnt zu bröckeln, deswegen wird alles beschleunigt

4. nach der Aushöhlung des Neuen Kontinents wurde der WURM der zionistischen Verschwörung der LINDWURM der Hölle! Da müssen 10 Weltreiche unter der Flagge des israelitischen Staates und des jüdischen Weltmonarchen einen einzigen Sinn haben und dem Tier ihr Reich ausliefern bis Ragnarök ausbricht in heiliger Katharsisstunde!

Und nun ein Bericht (Quelle: http://www.radioislam.org/islam/deutsch/arkiv/elieger.htm)
über einen notorischen Lügner:


Ein prominenter falscher Zeuge:
Elie Wiesel
von Professor Robert Faurisson



Elie Wiesel bekam im Jahr 1986 den Friedens-Nobel-Preis verliehen. Er wird allgemein als Zeuge des jüdischen Holocaust gesehen, als Zeuge für die Todes-Gaskammern. In der Pariser Zeitung "Le Monde" (17. Okt. 1986, Front-Seite) wurde hervorgehoben, daß Wiesel den Nobel-Preis bekommen habe, weil:

"Diese letzten Jahre gezeigt haben, daß im Namen des sogenannten "Historischen Revisionsmus" durch Ausarbeiten von Thesen, besonders in Frankreich, die Existenz der Gaskammern und, vielleicht darüber hinaus, der Völkermord an den Juden selbst in Frage gestellt wird."

Aber in welcher Hinsicht ist Elie Wiesel ein mutmaßlicher Zeuge für die Gaskammern? Mit welchem Recht will er uns auch nur für einen Augenblick diese Ansicht über die Vernichtung glauben machen?

In einem autobiographischen Buch, das angeblich seine Erfahrungen in Auschwitz und Buchenwald enthält, erwähnt er die Gaskammern mit keinem Wort.

Er sagt allerdings, daß die Deutschen die Juden hinrichteten, jedoch . . . durch Feuer, indem sie diese lebend in brennende Gruben warfen, vor den Augen der Deportierten! Nicht weniger als das!"

Hier hatte Herr Wiesel, der falsche Zeuge, etwas Pech. Dazu gezwungen, zwischen verschiedener alliierter Kriegs-Propaganda zu wählen, entschied er sich dafür, anstelle von kochendem Wasser, Vergasung oder Stromschlag, die Hinrichtung durch eine Feuer-Lüge zu verteidigen.

Als er 1956 seine Aussage in Yiddisch veröffentlichte, war die Feuer-Lüge in gewissen Kreisen noch lebendig. Diese Lüge ist der Ursprung für die Bezeichnung Holocaust.

Heute gibt es auch nicht einen einzigen Historiker, der noch glaubt, daß die Juden lebend verbrannt wurden. Die Mythen vom kochenden Wasser und der Hinrichtung durch Stromschlag sind ebenfalls verschwunden. Nur das Gas ist geblieben.

Die Lüge über die Vergasung war durch die Amerikaner verbreitet worden (s. Kriegs- Flüchtlingsausschuß Bericht, veröffentlicht im November 1944). Die Lüge, daß Juden mit kochendem Wasser oder Dampf getötet wurden (besonders in Treblinka), war durch die Polen verbreitet worden (s. Nürnberg Dokument PS-3311).

Die Lüge der Hinrichtung durch Stromschlag war durch die Sowjets verbreitet worden (s. Prawda Artikel vom 2. Februar 1945, S. 4 "Die Mordfabrik in Auschwitz" und die "Washington Daily News" vom selben Tag, S. 2).

Die Feuerlüge ist unbestimmten Ursprungs. Sie ist so alt wie die Kriegs-Propaganda oder Haß- Propaganda.

1958 veröffentlichte Wiesel die französische Version seiner früheren jiddishen Aussage unter dem Titel "Die Nacht" mit einem Vorwort von Francois Mauriac (Französisch: "La Nuit", Diskus/Avon Books, New York 1969, 127 Seiten).

Er sagt darin, daß es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung - kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. . . Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, daß ich danach nicht schlafen konnte? (pers. Anmerkung: bestimmt ist es kein Wunder wenn man wie eine Giftschlange dämonisiert und lügt !) Schlaf ist von meinen Augen geflohen (pers. Anmerkuing: aber auch das ist auch gelogen)- S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer "eine langsame Agonie in den Flammen auszuhalten hatten" (S.43).

Wiesel's Kolonne wurde von den Deutschen bis auf "drei Schritte" an die Grube gebracht, dann auf "zwei Schritte". "Zwei Schritte vor der Grube wurde uns befohlen, uns nach links zu wenden und in die Baracken zu gehen" (S.44).

Selbst ein außergewöhnlicher Zeuge, versichert Wiesel, andere außergewöhnliche Zeugen getroffen zu haben. Bezüglich Babi Yar, einem Ort in der Ukraine, wo die Deutschen russische Bürger hingerichtet hätten, unter ihnen Juden, schrieb Wiesel: Später erfuhr ich von Zeugen, daß der Boden monatelang nicht aufhörte zu zittern, und daß von Zeit zu Zeit Geysire von Blut daraus hochschossen (Paroles d'étranger, Editions du Seuil, 192 Seiten, S. 86).

Diese Worte entschlüpften ihrem Autor nicht in einem Augenblick höchster Aufregung: Zunächst einmal schrieb er sie, dann mußte er sie einige Male (jedoch wenigstens einmal) in den Korrekturen wiederlesen; dann endlich wurden seine Worte, wie alles, was dieser Autor schreibt, in verschiedene Sprachen übersetzt.

Daß Wiesel persönlich überlebte, war natürlich ein Wunder. Er sagt: In Buchenwald schickten sie jeden Tag 10.000 Personen in den Tod. Ich war immer bei den letzten Hundert am Tor. Sie stoppten. - Warum? - ("Autor, Lehrer, Zeuge". Time, 18. März 1985, S.79)

1954 analysierte Germaine Tillion die "grundlose Lüge" hinsichtlich der deutschen Konzentrationslager. Zu dieser Zeit schrieb sie: Diese Personen (die grundlos lügen) sind, um die Wahrheit zu sagen, zahlreicher als man gemeinhin annimmt, und ein Thema wie das Leben im Konzentrationslager - gut entworfen, leider, sado-masochistische Vorstellungen anzuregen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir kannten zahlreiche geistig gestörte Personen, halb Schwindler, halb Narren, die eine erfundene Deportation ausnutzten; wir kannten andere wie sie - wirklich Deportierte -, deren kranker Geist sich bemühte, noch über das wirklich Erlebte oder was Personen ihnen erzählt hatten, das sich ereignet hatte, hinauszugehen. Es hat Herausgeber gegeben, die einige ihrer Einbildungen zu Papier brachten, und mehr oder weniger offizielle Verfasser, sie zu benutzen; aber Herausgeber und Benutzer sind absolut unentschuldbar, weil schon die einfachste Prüfung genügt hätte, den Schwindel aufzudecken ("Das System der deutschen Konzentrationslager" / "Le Système concentrationnnaire allemand -1940-1944- "Geschichts-Revue des II. Weltkrieges"/ "Revue d'histoire de la Deuxième Guerre mondiale", Juli 1954, S. 18, n.2)

Tillion hat nicht den Mut, Beispiele und Namen anzugeben. Aber das ist meist der Fall. Leute pflichten dem bei, daß es falsche Gaskammern gibt, die Touristen und Pilger aufgefordert werden zu besuchen, aber sie sagen nicht, wo sie sind. Sie pflichten dem bei, daß es falsche "Augenzeugen" gibt, aber im allgemeinen nennen sie nur Martin Grey, den wohlbekannten Schwindler, auf dessen Wunsch Max Gallo, im vollen Bewußtsein dessen, was er tat, den Bestseller "Für die, die ich liebte" erfand.

Manchmal wird auch Francois Steiner genannt: Sein Bestseller Roman "Treblinka" (1966) wurde als ein Werk vorgestellt, in dem jede Einzelheit durch mündliche oder schriftliche Aussage garantiert war; in Wirklichkeit war es eine Lügengeschichte, die - zumindest zum Teil - dem Roman-Schriftsteller Gilles Perrault zuzuschreiben ist (Le Journal du Dimanche, 30. März 1985, S. 5). Marek

Halter seinerseits veröffentlichte seine "La Memoire d'Abraham" 1983; wie er es gewöhnlich am Radio macht, spricht er dort über seine Erfahrungen im Warschauer Ghetto. Aber wenn wir einem Artikel von Nicolas Beau Glauben schenken können, der dem von Halter (Libération, 24. Januar 1986, S. 19) vorzuziehen ist, so verließen der kleine Marek, ungefähr 3 Jahre alt, und seine Mutter Warschau nicht 1941, sondern im Oktober 1939, bevor die Deutschen das Ghetto einrichteten. Halter's Buch wurde angeblich von einem Ghost-Writer - Jean Noel Gurgan - geschrieben.

Filip Müller ist der Autor von "Trois ans dans une chambre à Gaz d'Auschwitz" ("Drei Jahre in einer Gaskammer in Auschwitz" - Vorwort von Claude Lanzmann), das 1980 den LICRA Preis (Internationale Liga gegen Rassismus und Anti-Semitismus, Leiter Jean-Pierre Bloch alias Jean Pierre-Bloch) erhielt. Sein Übelkeit verursachender Bestseller war das Werk eines deutschen Ghost- Writers - Helmut Freitag -, der nicht zögerte, Plagiat zu verüben (s. Carlo Mattogno, Auschwitz: un caso di plagio ,("Ein Fall von Plagiat"), Edizioni La Sfinga, Parma, Italien, 1986, 30. S). Die Quelle für das Plagiat war "Doktor in Auschwitz", ein anderer Bestseller, aus demselben Stoff hergestellt von jemandem mit dem Namen Miklos Nyiszli.

So erscheint eine ganze Serie von Werken als authentisch veröffentlicht, die nur Zusammenstellungen verschiedener Ghost-Writer sind: Max Gallo, Gilles Perrault, Jean-Noel Gurgan (sp?) und Helmut Freitag unter anderen.

Wir würden gern wissen, was Germaine Tillion über Elie Wiesel denkt. Bei ihm ist die Lüge sicherlich nicht grundlos. Wiesel behauptet, daß er voller Menschenliebe sei. Nichts destoweniger hindert ihn das nicht, zum Hassen aufzurufen. Seine Ansicht: "Jeder Jude sollte irgedwo in seinem Sein eine Zone für Haß freihalten - gesunden, starken Haß - für das, was die Deutschen verkörpern und was in den Deutschen fortlebt. Es nicht zu tun, wäre ein Verrat an den Toten". ("Verabredung mit dem Haß" / "Appointment with Hate" Legens of Our Time / Legenden unserer Zeit, - New York, Avon Books, 1968, SS 177-8).

Zu Beginn des Jahres 1986 ergriffen 83 Abgeordnete des Westdeutschen Bundestages die Initiative, Elie Wiesel für den Friedens-Nobel-Preis vorzuschlagen; wie sie sagten, würde das "alle, die sich am Prozeß der Versöhnung beteiligen, sehr ermutigen" (Westdeutsche Regierung "Die Woche in Deutschland", 31. Januar 1986, S. 2). Das könnte man "vom National-Sozialismus zum National- Masochismus" bezeichnen.

Jimmy Carter benötigte einen Historiker, um über des "Präsidenten Kommission für den Holocaust" zu präsidieren. Wie Dr. Arthur Butz so gut formulierte, er wählte keinen Historiker ("Historian"), sondern einen Schauspieler ("Histrion"): Elie Wiesel. Sogar die Tageszeitung "Le Monde" sah sich in dem u.a. Artikel veranlaßt, auf den schauspielerischen Wesenszug hinzuweisen, den manche Leute an Elie Wiesel mißbilligen. Die Zeitung tat das mit folgenden Worten:

Sicherlich sind unter denen, die die Bemühungen dieses amerikanisch-jüdischen Schriftstellers, der von dem Katholiken Francois Mauriac entdeckt wurde, gutheißen, manche, die ihm den Vorwurf machen, zu sehr dazu zu neigen, die jüdische Trauer in "Morbidität" zu verwandeln oder der Hohepriester eines vorgesehenen "Holocaust-Unternehmens" zu werden. Es gibt kein Geschäft, wie das Shoah-Geschäft. Wie Leon A.Jick vor einigen Jahren schrieb: Der schlimme Haken: "Es gibt kein Geschäft, wie das Shoah-Geschäft", ist, es ist traurig zu sagen, eine erkennbare Wahrheit" ("The Holocaust: Its Use and Abuse within the American Public" / "Der Holocaust: Sein Gebrauch und sein Mißbrauch innerhalb der amerikanischen Öffentlichkeit", Yad Vashem Studien, Jerusalem, 1981, S. 316).

Elie Wiesel gibt alarmierende und aufstachelnde Aufrufe gegen revisionistische Autoren heraus. Er fühlt, daß die Dinge aus den Händen gleiten. Es wird immer schwieriger für ihn, den krankhaften Glauben aufrechtzuerhalten, daß die Juden vernichtet oder einer Vernichtungs-Politik ausgesetzt waren, insbesondere in sogenannten Gaskammern. Serge Klarsfeld hat erst kürzlich zugegeben, daß bis jetzt noch kein echter Beweis für die Existenz von Gaskammern veröffentlicht worden ist. Er verspricht Beweise und nennt sein bestes Exemplar: es ist grotesk (siehe VSD, Interview, 29. Mai 1986, S. 37).

Auf wissenschaftlicher Ebene ist der Gaskammer-Mythos zu Ende. Um die Wahrheit zu sagen, dieser Mythos tat vor einigen Jahren bei einem Colloquium vom 29. Juni bis zum 2. Juli 1982, bei dem Raymond Aron und Francois Furet den Vorsitz führten, seinen letzten Atemzug. Was noch zu tun bleibt, ist, diese Nachricht der allgemeinen Öffentlichkeit bekanntzugeben.

Aber wie dem auch sei, für Elie Wiesel ist es von größter Wichtigkeit, diese Nachricht zu unterdrücken. Darum der ganze Wirbel in den Medien, der sich noch verstärken wird: je mehr die Journalisten reden, umso stiller werden die Historiker.

Aber es gibt Historiker, die es wagen, ihre Stimmen gegen die Lügen und den Haß zu erheben. Das ist der Fall bei Michel de Boüard, früheres Mitglied des Widerstands, deportiert nach Mauthausen, Mitglied des Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges von 1945-1981 (dem Tag seiner Aufnahme in das Institut d'Histoire du Temps Présent), Mitglied des Instituts von Frankreich. In einem ergreifenden Interview in "Ouest-France (2.-3. August 1986, S.6) gab er mutig bekannt, daß er sich 1954 für das Vorhandensein einer Gaskammer in Mauthausen verbürgt habe, wo, wie sich schließlich herausstellt, es nie eine gegeben hat.

Der Respekt, den wir dem Leiden aller Opfer des Zweiten Weltkrieges schulden, und insbesondere dem Leiden der Deportierten, erfordert von Seiten der Historiker eine Rückkehr zu den althergebrachten und erprobten Methoden der Geschichts-Kritik.

Zusammenfassung:

1. Elie Wiesel gilt als einer der am meisten gefeierten Zeugen (pers. Anmerkung:
Falsche Geständnisse erdichten,
Die Völker versklaven, vernichten,
Das war der Beruf dieses Kümmerlings!)
des angeblichen Holocaust.

2. In seinem angeblich autobiographischen Buch "Nacht" erwähnt er keine Gaskammern; vielmehr behauptet er, Zeuge davon gewesen zu sein, daß Juden lebend verbrannt wurden, eine Behauptung, die nun von allen Historikern abgelehnt wird. Wiesel schenkt sogar den absurden Geschichten von anderen "Augenzeugen" Glauben; er verbreitet phantastische Erzählungen über 10.000 Personen, die täglich in Buchenwald in den Tod geschickt wurden. (pers. Anmerkung: als Paranoiker wurde er geboren, um Gott Allvater zu lästern,
Um die Söhne des Lichtes zu vertilgen).

3. Die Aussagen anderer berühmter "Augenzeugen", eingeschlossen Jean-Francois Steiner, Filip Müller und Miklos Nyisli, sind als Erfindungen von Ghost-Schreibern oder als tatsächliche Plagiate entlarvt worden.

4. Im Namen der Wahrheit und aus Achtung vor den echten Leiden der Opfer des II. Weltkrieges ist es an der Zeit, daß Historiker zu den erprobten Methoden der Geschichts-Kritik zurückkehren und daß die Aussagen der Holocaust "Augenzeugen" einer gründlichen Untersuchung unterzogen werden, anstatt diese einfach blind hinzunehmen.

Nach dem Studium an der Sorbonne arbeitete Dr. Robert Faurisson als Außerordentlicher Professor für französische Literatur an der Universität von Lyon in Frankreich (1974-1990). Er ist anerkannter Spezialist für die Analyse von Texten und Dokumenten und ist Autor von 4 Büchern über französische Literatur. Nach jahrelangen Forschungen und Studien veröffentlichte er seine skeptischen Ansichten über die Holocaust Vernichtungs-Geschichte in Artikeln, die 1978 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen. Seine Schriften über den "Holocaust" erschienen in dem italienischen Journal "Storia Illustrata", den französischen wissenschaftlichen Journalen "Annales d'Histoire Revisioniste" und "Revue d'Histoire Revisioniste", dem amerikanischen zweimonatlichen "Journal for Historical Review" und zwei Büchern.-


Nicht einmal bewiesene Tatsachen dürfen gültig sein, sondern zensiert vom Weltherrscher, so daß man nichts von den Greueln erfahren darf, die in der Gegenwart begangen wurden und werden vom zionistischen Staate im Fernsehen, das mächtigste Betäubungsmittel wider das Erwachen der Deutschen und der Ario-Germanen aus dem Dornröschenschlafe der schwarzmagischen Fälschungen der geschichtlichen Wahrheit.
Das geschieht in dieser Stunde des Kampfes zur Entlarvung der Holokaustlüge.
Die Welt steht schon vor dem wirtschaftlichen und allgemeinen Abgrunde , aber wie gesagt: das Land brennt und die alte Hexe kämmt ihr Haar.

YouTube - Holocaust 2008 - Massacre in Gaza
YouTube - Why are Obama & Clinton Silent about Israel's Massacre of Palestinians in Gaza?
Währenddessen geht das Zerstörungswerk der Juden und das FEIGE, VERRÄTERISCHE SCHWEIGEN der Medien und der Staatsoberhäuptern der nördlichen Hämisphäre weiter.



Von Juden beraubt, belogen, betrogen

Wurden die Deutschen entmundigt, erpreßt und seelisch vergiftet.

Nicht umsonst starb Thor an das Gift der von ihm getöteten Midgardschlange,

Aber gerichtet ist das Ungeziefer der Wüste, seine Machenschaft für immer und immer entlarvt.

Mordet nun weiter ihr feige Antiheroen der unfruchtbaren Wüste,

Die Stunde schlägt und es gibt kein Zurück, kein Erbarmen, der Dritte Sargon kommt!:thumbup

Heil der Wiederkehr des lichten Balders!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
27.02.09, 15:04
Der Skandal hat auch die religiöse Hierarchie ergriffen.
Denn es ist ein Skandal im einundzwanzigsten Jahrhundert zu behaupten Juden seien die Opfer in einem Kriege in dem wahrhaftig 50 Millionen Nichtjuden umgekommen sind. Dann wird die Zahl der umgekommenen Juden, die allerdings sehr niedrig ist, denn auch die Statistiken die hier in diesem Forum erwähnt worden sind, von einer Weltbevölkerung der Juden vor 1939 reden (ungefähr 15 Millionen), die im Großen und ganzen konstant geblieben ist um 1945 (ungefähr 15 Millionen).
Weil manche Statistiken nicht trauen, dann wurde ein vielfacher ausgezeichnet dokumentierter Beweis des Holokaustschwindels erbracht von mutigen Revisionisten und freiheitsliebenden Deutschen oder Nichtdeutschen, sogar von Juden wie Burg usw. die sich von ihren psychisch kranken Brüdern distanzierten und die Holokaustlüge nicht anerkannten.

Die HOLOKAUSTSCHWINDLER und die verjudeten internationalen Pressen/Medien sind bestimmt Opfer ihrer LÜGE, in dem Sinne, daß sie sich selbst den Graben vorbereiten, langsam und sicher.

Bis jetzt haben hunderttausende solche verstorbene, ausgerottete wiedererstandene "Zeroen" Wiedergutmachungen unter Form von Renten usw. erhalten um wie Prinzen zu leben und emsig am Rad der Lüge zu spinnen und die Bewohner der Erde mit ihren krankhaften Phantasien zu vergiften (siehe des Märtyrers Julius Streichers "Giftpilz"). Es ist möglich, laut ihrer Überzeugung des Auserlesenseins unter den Völkern, die Trompete der Auferstehung verwechselt zu haben mit der der Wiedergutmachungen die ihnen dienenden Regierungen nach 1945 in Us-Amerika und Europa, und sie kamen von den Toten zurück, so daß man sie in keinem Register finden konnte, sie selbst waren von der Wirksamkeit ihrer lethalen Waffe erstaunt, über Nacht als Opfer des niedagewesenen Holokaustes zu sein, unglaublich, wir lügen und wir bekommen auch Geld dafür! schrieen sie und da wurde Deutschland überflutet von hunderttausenden Gesuchen der KZ-Opfer, die von der Arbeit, besser gesagt von dem LEID des DEUTSCHEN VOLKES gelebt haben und darüber hinaus das DEUTSCHE VOLK VERUNGLIMPFTEN.

Denn so steht es im steinernen Herz Zions geschrieben:
Stehle ihm Brot und Seele weg, laß seinen Geist verkümmern, die Chemotherapie soll die Bevölkerung umbringen (siehe Dr. Hamers Verhaftung wegen Verbreitung der GESUNDEN GERMANISCHEN MEDIZIN für sein eigenes Volk, denn das darf er nicht, dann verarmt das Geschäft der Industrie mit Chemikalien, Arzneien, weg mit dieser allopathen Medizin usw., pfui!)-und den Nachwuchs der Deutschen zusammenschrumpfen lassen durch Umerziehung zum Individualisten, Multikulti/Holokaustverehrer und anderen Eitelkeiten!

Der Löwe Judäas brüllt und ein böses Geschrei erzeugt eine LAWINE die niemand aufhalten kann, diese wird FEGEN auf ihren WEGEN alles was das Licht nicht bezeugt!

Denn das Licht Allvaters beinhaltet LIEBE und WAHRHEIT und diese entspringen dem WORTE, das durch das Fleischwerden des SOHNES GOTTES, den LINDWURM auf die Erde verbannte um diesen bei RAGNARÖK zu tilgen durch kurzen FEUERPROZESS:

Im Vatikan ist hoher Wasserstand. Die Schleusen werden geöffnet. Der Widerstand ist groß, denn die Verjudung des Christentums hat nur Leid bewirkt, es gab systematisch VERRAT an CHRISTUS und die reißenden Wölfe bemächtigten sich der Religion, der Kirche, des Staates und schließlich der Seelen! Darum gibt es zu wenig Einigkeit und überall wie auch im Vatikan Zwist und der Bruder wird vom Scheinheiligen gerichtet und verraten, Iskariot taucht immer auf, denn er ist seitdem lebendiger Tote/toter Lebendige!

Quelle: Kreuz.net:

Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung

Der Vatikan ist dabei, ein neues Glaubensdogma zu verkündigen. Verlangt der Vatikan von Bischof Richard Williamson, daß er lügt?

Von Simon Glauber.

(kreuz.net) Wer den Holokaust leugne, „leugnet den christlichen Glauben selbst“ – erklärte der Sprecher des Vatikan, Pater Federico Lombardi, Ende Januar.

Ähnliches gab Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising in einer Pressemitteilung bekannt: „Wer den Holokaust leugnet, hat keinen Platz in der katholischen Kirche.“ (pers. Anmerkung:Inquisitio dixit!)

Damit verkündigter er eine Kirchenstrafe, die schärfer ist als die Exkommunikation. Denn nach der Exkommunikation bleibt man wenigstens noch innerhalb der Kirche.

Der Abt des neokonservativen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz bei Wien nannte den Pius-Bischof Richard Williamson mit benediktinischer Sensibilität einen „Terroristen“, „Idioten“, „Zündler“ und „Dummkopf“.
Nach Weihbischof Andreas Laun von Salzburg ist Mons. Williamson „nicht ganz dicht“.
Papst Benedikt XVI. bezeichnete die Leugnung des Holocausts am 12. Februar als „untragbar und inakzeptabel“.

Neu entdeckte Binsenwahrheit
Damit gehört die Lehre vom Holokaust de facto zum katholischen Glaubensgut.
Zu Recht wird ein Leugner der kirchlichen Lehre als höllenverdächtiger Ketzer betrachtet, der aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und dem weltlichen Arm übergeben werden muß.
Nach dem Konzil geriet diese Binsenwahrheit etwas in Vergessenheit. Es ist erfreulich, daß hier – gerade bei den altliberalen Prälaten – eine Rückbesinnung eintritt.
In diesem Fall sind sich Staat und Kirche einig: Die Leugnung – was auch immer das heißt – des Holokaust ist ein gemeines hinterträchtiges und unverzeihliches Verbrechen.

Es gibt ein neues Dogma
Jetzt stellt sich die Frage, wann der Vatikan diesen neuen Glaubenssatz formell ins offizielle katholische Credo einführen wird.
Wo ist die dogmatische Grundlage dieses Glaubenssatzes? Stützt er sich nur auf die Urteile der weltlichen Justiz? Stützt er sich auf kirchliche Forschungen? Und wo sind diese?
Der Vatikan fordert von Bischof Williamson, daß er zurücknimmt und sich von dem, was er gesagt hat, distanziert.
Verlangt der Vatikan von dem Bischof, daß er lügt? Das wäre der Fall, wenn er eine Aussage machen würde, von deren Richtigkeit er nicht überzeugt ist – ja die er für falsch hält.

Das Dogma darf nicht begründet werden
Am 8. Februar wurde berichtet, daß Mons. Williamson zuerst Beweise prüfen wolle, bevor er erklären könne, sich geirrt zu haben.
Ein hysterisches Gebrüll begleitete diese Ankündigung. Doch ist das nicht das gute Recht eines jeden Menschen?
Kirchenrechtler hielten nach dieser Meldung sogar einen neuerlichen Rauswurf des Bischofs aus der Kirche für möglich.

Ein Grund für so einen Schritt sei unter anderem, wenn aus dem Raum der Kirche die Würde des Menschen verletzt werde.
Was heißt das? Leugnen heißt lügen – die Wahrheit wissen und die Lüge sagen.

Hysterie statt Historie
Wenn einer aber überzeugt ist, daß es so ist, wie er es sagt, dann ist er kein Leugner, sondern ein Wissender oder ein Irrender.
Die Meinung eines anderen sofort als Leugnung zu bezeichnen, bedeutet eine Verachtung des Menschen und seines Gewissens.
Was die Kleriker derzeit aufführen, gibt zu denken.
Es ist offensichtlich, daß es beim Williamson-Pogrom nicht um die Frage „Holokaust ja oder nein“ geht.

Quelle: Kreuz.net 14.02.09


und

Wie die katholische Nachrichtenseite Kreuz.net gestern meldete, droht die Piusbruderschaft ihrem Mitglied Bischof Richard Williamson mit einem Ultimatum, seine Aussagen zum Thema Juden, Gaskammern und Konzentrationslagern, die er in einem Interview mit dem Schwedischen Fernsehen gemacht hatte, bis Ende des Monats zu widerrufen. Kreuz.net beruft sich dabei auf Äußerungen des Paters Mathias Gaudron in der ZDF-Sendung „Johannes B. Kerner“ vom 17. Februar.

Auf den Mediendruck gegenüber seiner Organisation meinte Gaudron außerdem: „Man wirft besonders der traditionellen Kirche immer vor: Wenn einer euch nicht paßt, dann werft ihr ihn sofort raus. Jetzt wirft man uns das Gegenteil vor, daß wir ihm noch ein bißchen Zeit lassen und ihn nicht sofort raussetzen.“ Gleichzeitig fügte er hinzu, daß er die Aussagen Williamsons für „dumm und töricht“ halte, was aus dem Munde eines Menschen, der immerhin für eine Glaubensgemeinschaft steht, die Zeit ihres Bestehens von den Menschen noch weit dümmere und törichtere Dinge zu glauben verlangt hat und dies gegebenenfalls in früheren Zeiten auch mit Feuer und Schwert durchsetzte, ein wenig seltsam klingt.

Was Wunder wenn Kreuz.net nicht ohne Berechtigung verbittert zu diesem Ultimatum schreibt:
„…Er muß das Holocaust-Superdogma der Gottlosen ohne langes Hinterfragen glauben und bekennen – oder brennen.“

Immerhin lässt die Internetseite Gaudron noch etwas Gerechtigkeit angedeihen, wenn sie meint: „Etwas anderes konnte er nicht sagen, sonst hätte er sich nach den in Deutschland angewendeten Holocaust-Blasphemie-Gesetzen – welche die historischen Tatsachen ausdrücklich unbeachtet lassen – straffällig gemacht.“

Ob die Opferung Williamsons den Piusbrüdern jedoch mehr Pluspunkte in den Augen der veröffentlichten Meinung bringt, sei dahingestellt, hatte diese sich doch schon lange vor dem Williamson-Vorfall auf diese eingeschossen gehabt.

Auch der jüngste Kotau des Papstes vor Vertretern des Weltjudentums dürfte maßgebliche Kreise nur bedingt befriedigt haben.

So verlangte der Chef der Anti-Defamation-League, Abe Foxmen am 14. Februar schon mal gegenüber der israelischen Zeitung Ha’aretz: „Holocaust-Leugnung ist ein Verbrechen nach dem Gesetz in Schlüssel-Staaten. Nur wenn die Kirche die Rehabilitierung widerruft und seinen vorherigen Zustand als Exkommunizierten wiederherstellt, können wir sagen, daß die Angelegenheit der Kirche und der Holocaust-Leugnung gelöst worden ist.“

Damit dürfte die Richtung bereits vorgegeben sein und die Rolle der Piusbrüder, die sich ebenso wie ihr Kirchenoberhaupt in diesem Fall zu mehr oder minder willigen Werkzeugen des Judentums machen, ebenfalls. Der Schaden, den sie damit ihrer Kirche antun, dürfte weit höher liegen, als der Nutzen, den man durch diese Canossa-Haltung für ein paar augenblickliche mediale Höflichkeiten eintauscht.

So macht man eigentlich nur deutlich, daß man inzwischen sogar bereit ist, daß Thema „Holocaust“ über Gott und Jesus Christus zu stellen und einen Christen zu verdammen, nicht etwa weil er seiner Religion geschadet hat, sondern lediglich deshalb, weil er es gewagt hat, zu bestimmten politischen Dingen, die gar nichts mit Kirche oder Religion zu tun haben, eine eigene Meinung zu äußern.

Eine Kirche, die so etwas zulässt und sich an solchem Schwindel noch aktiv beteiligt, ist eigentlich so überflüssig wie ein Kropf, denn um religiös zu sein, bedarf es ihrer mit Gewissheit nicht, denn die Bibel lesen, kann der Mensch zur Not noch allein.

Wird Williamson der Galilei unserer Tage?
http://de.altermedia.info/general/bekennen-oder-brennen-piusbruderschaft-stellt-bischof-richard-williamson-abschworultimatum-bis-ende-februar-190209_23299.html


Heil der Wiederkehr des lichten Balders!

Mit Grüßen

Pediers
27.02.09, 17:44
Gelinde gesagt, ist das Blödsinn.

Der Macher des Videos, aus dem du diese Bilder und „Berechnungen“ hast, hat diese Skizze aus dem Buch „Belzec, Sobibor, Treblinka: The Operation Reinhard Death Camps“ von Yitzhak Arad.

Und diese Skizze ist nun nicht, wie hier suggeriert wird, maßstabsgetreu, sondern dient nur der Anschauung der Örtlichkeiten bzw. des Lagers.

Denn wäre die Skizze maßstabsgetreu, würde das im Umkehrschluss heißen, dass laut der Skizze dieser Teil des Lager in der Nordsüdrichtung ca. 182 Fuß (55.47 m) breit, an seinem längsten Teil ca. 266 Fuß (81.08 m) und in seinem kürzesten Teil ca. 205 Fuß (62.58 m) lang gewesen sein müsste.

Tatsächlich aber war dieser Teil des Lagers viel größer, wie Yitzhak Arad auf S. 141 seines Buches auch schreibt:



Dooferweise aber wird dies von dem Macher dieses Videos nicht erwähnt, obwohl er sich ja offenbar mit diesem Buch beschäftigt hat. Über die Gründe dieser „Fahrlässigkeit“ kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Holocaust-Leugner ziehen, so zwecks Ehrlichkeit, zweierlei Maßstäbe usw…

Eine – in ihren Maßstab recht genaue – Karte kann man hier sehen:

http://www.death-camps.org/treblinka/pic/bmap9.jpg

Dort sind drei Scheiterhaufen eingezeichnet und laut Maßstab ergibt sich eine Entfernung zum Zaun von ca. 34 m, 36 m und 19 m. Selbst die geringste Entfernung eines Scheiterhaufens ist also fast fünfmal größer als die hier behauptete von 14 Fuß (ca. 4,3 m).

Eine ähnliche Entfernung ergibt sich auch, wenn man folgenden Ausschnitt aus einem – in seinem Maßstab recht genauen – Treblinka-Modell betrachtet.

http://www.deathcamps.org/treblinka/pic/bigl1model07.jpg

Also wie 14 Fuß sieht dort der Abstand zwischen den Scheiterhaufen und dem Zaun nicht wirklich aus. Eher geht das schon in Richtung 30 m.

Komisch übrigens, dass der Macher dieses Videos, um seine „14 Fuss“-These zu beweisen, nicht auch dieses Bild zeigt, immerhin zeigt er ja auch einen anderen Ausschnitt aus diesem Modell.

Über die Gründe dafür kann man nur rätseln – bzw. hieraus Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der… aber lassen wir das…


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wie bitte soll man um Deine Zahlen zu nehmen
"Entfernung zum Zaun von ca. 34 m, 36 m und 19 m"
diese zig tausende von Menschen rückstandlos verbrannt haben wollen?
Immerhin wird hier von 700.000 Menschen gesprochen. Du schreibst zwar von 3 Scheiterhaufen, nur nach der Mathematik wären das pro Scheiterhaufen noch immer
233333,333

Betrachte ich mir die Seuchenverbrennungen von Tieren, so bleibt auch immer genug übrig und diese geschehen nicht in Gruben sondern oberirdisch.
Grubenverbrennungen sind nun mal eine mehr als schlechte Lösung.

Der Rest Deiner Ausführungen bewegen sich in typischer Manier der Suggestion und Unterstellung.

Mfg Pediers

BernhardB
27.02.09, 18:34
700.000 Leichen ist eine so unglaubliche Menge, daß man sie nicht nur nebenbei in 10 oder 17 Gruben verscharren kann und dann daneben ein Schwimmbad bauen, oder von mir auch auch neben dem Schwimmbad verbuddelt. Besonders in einer Gegend mit sehr hohem Grundwasserstand. Die Leichen zersetzen sich in kurzer Zeit und entwickeln Leichengift, besondern wenn nur 20 Zentimeter Erde darüber liegt.

Wie schnell kann dann vergiftetes Wasser von unten in ein Schwimmbecken eindringen. Wenn das so ungefährlich wäre, dürfte ja jeder Mensch seine verstorbenen Angehörigen in eigenen Garten beisetzen.


Ich muss hier unbedingt ein Missverstaendnis zu klaeren:
Das Schwimmbecken war auf dem Bild nur zum groessen Vergleich. Ich habe das in einem Bild zusammengefasst um Platz zu sparen.
Bitte entschuldige mich wenn das dazu fuehrt zu denken dass dort ein Schwimmbecken gebaut wurde...das wollte ich nicht vorschlagen.
Aber Ihr Kommentar :
"Wie schnell kann dann vergiftetes Wasser von unten in ein Schwimmbecken eindringen. Wenn das so ungefährlich wäre, dürfte ja jeder Mensch seine verstorbenen Angehörigen in eigenen Garten beisetzen"
sollte aus diesem Grund sehr ernst genommen werden:
Nach Arad (u.a.) war ja mitten zwischen den #34 gruben der Brunnen von dem das Trinkwasser und wasser fuer die Kueche geholt wurde.....ohne dass jemand, die S.S. inklusiv vergifted worden ist.
Nun zum Schwimmbecken aber: es gibt (immer noch) so ein Schwimmbecken in Auschwitz...und zwar mitten drin wo die KZ Haeftlingegehaust wurden...komplett mit Sprungbrett usw. Das wird bei einer "Erziehungs Tour" aber nicht gezeigt, weil es Widersprueche provozieren wuerde. Man muss von vorne herein wissen, dass es existiert um es zu sehen koennen. Ich habe fuer Jahrzehnte versucht diese ganze Tragoedie zuerst einmal zu vergessen...weil es ja nicht so einfach ist durchs Leben zu gehen mit solchen schwarzen Wolken ueber dem Kopf...das geht aber nicht weil einem das bei jeder Gelegenheit ( vom Zentral Rat der Juden) ins Gesicht gesteckt wird...also dann blieb bloss uebrig zuerst einmal so viel wie moeglich davon objektiv zu betrachten...Jetzt stoesst man aber auf Ungereimtheiten die man nur verdauen kann, wenn man die natuerlichsten Gehirn Aktivitaeten unterbinden kann....Das soll erleichtert werden mit Versicherungen, dass die "ueberwiegende Mehrheit" der geschulten Experten den Holocaust (auch die Einzelheiten) nicht bestreiten sondern auch wasserdicht beweisen koennen....dann wenn man damit anfaengt, stolpert man zuerst einaml ueber die "Experten"....wie z.B. "Professor van Pelt"..der sich als Architekt ausgibt und der "Experte" fuer die "Rekonstruktion" von Auschwitz war und immer noch ist....wenn man aber die "Irving" transcripts durchstoebert: http://www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/day009.htm und dann (wenn man Windows XP hat) [control] [F] druckt, dann [architect] in das "pop up" schreibt kann man sehen das van Pelt der "Experte" unter Kreuzverhoer bei Irving zugeben muss, dass er kein Architekt ist. Ganz zu schwiegen sich Gedanken zu machen was ein "rekonstruiertes" (sachliches) Beweis Material ist????? Wuerde ja unter anderen Umstaenden sofort (wegen "rekonstruiert") disqualifiziert
Ich habe ernsthafte und andauernde Versuche gemacht den ganzen Holocaust zu verdauen und auch anzuerkennen, aber je mehr ich das versuche, desto mehr Widersprueche tauchen auf.
Zum Abschluss aber "sorry" ueber das "Schwimmbecken" Misverstaendnis"

K...
27.02.09, 18:46
Wenn Yitzhak Arad nicht bei der Skizze selber darauf aufmerksam macht, dann kannst Du dem Macher des Videos keinen Vorwurf daraus machen, dass er ueber diesen "Irrtum" von Arad (wie hiess der eigentlich frueher?) stolpert.

Möglich, dass Arad hier einen (Form-)Fehler begangen hat. Aber dadurch erübrigen sich die Vorwürfe gegen den Macher des Videos nicht.

Erstens erhebt Arad keinerlei Anspruch, dass diese Skizze maßstabgetreu ist bzw. begeht den Formfehler, dies nicht auch auszudrücken bzw. zu kennzeichnen. Das mindeste, was der Macher des Videos also hätte machen müssen, wäre darauf hinzuweisen, dass Arad diesen Fehler begangen hat. Stattdessen aber behauptet er jedoch, dass die Skizze maßstabsgetreu ist.

Zweitens – und hieraus hätte der Macher des Videos, wenn er das Buch gründlich gelesen hätte, sehen müssen, dass die Skizze nicht maßstabsgetreu ist – gibt Arad auf S. 41 seines Buches (gerade mal zwei Seiten nach der Skizze) die Maße des Lagers mit 200 x 250 Meter an – und hieraus hätte der Macher des Videos, wenn er das Buch gründlich gelesen hätte, sehen müssen, dass die Skizze nicht maßstabsgetreu ist.
Der Macher des Videos verschweigt diese Angabe aber, entweder weil er zu doof ist, ein Buch zu lesen, oder aber, weil ihm diese Angabe nicht in den Kram bzw. in seine „Argumentation“ passt.

Warum kreidest Du, dass also nicht Arad an?


Das einzige, was man Arad ankreiden kann, ist ein Formfehler.
Die Vorwürfe gegen den Macher des Videos erübrigen sich, aus eben genannten Gründen, damit nicht.

Diese Videos ( von "denierbud") auch ueber den hinreichenden Beerdigungsplatz reissen einem auch die Augen auf...es ist halt schade dass man hier nur Bilder weiterleiten kann...hab schon oefter auf diese Videos Hinweise gemacht:
http://www.holocaustdenialvideos.com/

Den Du zitierst sollte sich wirklich mal die videos ueber den Platz zum beerdigen ansehen...ist ja viel zu muehsam Bilder hochladen und texte auf deutsch zu uebersetzen...mit manchem von dem Material kann man die Zusammenhaenge gar nicht mal weiter leiten.

In Video 11 seiner Video-Kollektion geht „Denierbud“ der Frage nach, wie viel Begräbnisraum in Treblinka zur Verfügung stand. Er kommt zu dem Schluss bzw. Ergebnis, dass man pro Kubikmeter gerade einmal drei Leichen „unterbringen“ könne.
Der Weg dorthin (wie auch das Ergebnis seiner Überlegungen selbst) kann man – ich sag jetzt mal – doch recht abenteuerlich nennen.

Die Autoren auf folgender Seite setzen sich mit Deniersbud Argumenten auseinander und gehen der Frage nach, wie viel Beerdigungsplatz in Treblinka zur Verfügung stand:

http://holocaustcontroversies.blogspot.com/2006/06/videos-must-see.html

Ich versuch mal – soweit es meine Englisch-Kenntnissen zulassen – einiges davon zusammenzufassen.

Die Maße, die Denierbud für die Körper berechnet sind: 50 Inches bzw. 1.27 m für die Länge, 26 Inches bzw. 0.6604 m für die Breite und 9 Inches bzw. 0.2286 m für die Höhe.
Rechnet man bis hierher die Werte zusammen, so kommt man laut Denierbud auf 0,1917 Kubikmeter pro Körper. Dazu müsse man nun aber noch den Sand und den Chlor dazurechnen, die über jede Schicht von Körpern gelegt wurde. Denierbud nimmt hier eine Dicke von 7 Inches bzw. 17,78 cm an. Schlussendlich kommt Denierbud also insgesamt auf einen Wert 0,3408 Kubikmeter pro Körper – ca. 3 Körper würden also laut dieser Rechnung einen Platz von einem Kubikmeter brauchen.

Problematisch (oder abenteuerlich) an dieser Rechnung ist nun (u.a.) zweierlei:

Erstens errechnet sich die Breite der Körper laut Denierbud aus der Schulterbreite. Er nimmt hierfür, wie bereits gesagt, eine Breite von 26 Inches bzw. 0.6604 m an. Diese Maße sind nun – gelinde gesagt – doch recht großzügig bemessen.

Gemäß folgender Seite sind Schultern von 26 Inches sehr breite Schultern:

http://www.morencyrest.com/sizing.htm

Und Schulterpolster mit einer Breite von 26 Inches, die auf dieser Seite für Footballspieler angeboten werden, werden als XL oder Large gekennzeichnet bzw. eingeordnet:

http://www.dickssportinggoods.com/family/index.jsp?categoryId=2360743

Selbst erwachsene jüdische Männer, die den Hunger und das Elend in den Ghettos möglicherweise halbwegs gut überstanden haben, dürften wohl kaum eine solche Schulterbreite gehabt haben. Von den Frauen und Kindern, die laut den Quellen einen Hauptteil der Opfer stellten, ganz zu schweigen…

Zweitens meint Denierbud, dass die jeweiligen Leichenschichten mit einer Schicht aus Sand und Chlor bedeckt wurden, die eine Dicke von 7 Inches bzw. 17,78 cm gehabt haben soll. Dabei bezieht er sich auf ein Zitat von Yitzhak Arad, der schreibt:

This group of several dozen men worked at the burial ditches. After the victims' bodies were thrown into a pit by the body-transport workers, the corpses were arranged in rows by the burial detail. To save space, the bodies were arranged head to foot; each head lay between the feet of two other corpses, and each pair of feet between two heads. Sand or chlorine was scattered between the layers of bodies. Approximately half the team worked inside the ditches arranging the corpses at the same time that the other half was covering a layer of bodies with sand. When a ditch filled up, it was topped off with earth and a new ditch was opened.

Bedenkt man, dass Arad davon spricht, dass der Sand und der Chlor „scattered between the layers of bodies” also gestreut wurde, steht die Annahme des Machers für eine Dicke der Sand- und Chlorschicht von 7 Inches bzw. 17,78 cm im krassen Widerspruch zu Arads Aussage bzw. erscheint willkürlich und in keiner Weise begründet…

Dies sind somit zwei Punkte, die die Berechnung von Denierbud (3 Leichen pro Kubikmeter) doch recht fragwürdig machen.

Mindestens 3 Forscher – deren Ergebnisse Denierbud in seinem Video nicht nennt – sind zu anderen (und höheren) Ergebnissen gekommen.

Bezüglich der Gaskammern von Belzec bewies Charles Provan experimentell, dass es durchaus möglich ist, dass sich 703 Menschen in einem Raum von 5 x 5 x 1.9 = 47.5 Kubikmeter aufhalten können, was einer Dichte von ca. 15 Personen (14.8) pro Kubikmeter entspricht:

http://www.holocaust.skeptik.net/documents/provan_gerstein.html

Alex Bay kommt zu dem Ergebnis von ca. 11 Körper (10.7014) pro Kubikmeter.

http://www.holocaust-history.org/Treblinka/appendixd/appendixd2.shtml

Und – der hier sicher allseits beliebte und geschätzte – Carlo Mattogno schreibt in seinem Buch „Belzec in Propaganda, Testimonies, Archaeological Research, and History“ auf S. 85:

On the basis of experimental data, the maximum capacity of a mass grave can be set at 8 corpses per cubic meter, assuming that one third of them are children.

Keine dieser Überlegungen findet, wie gesagt, in Denierbuds Video Eingang, nicht einmal die von Mattogno. Warum er meint, seinen Zuschauern diese Überlegungen vorzuenthalten oder diese Überlegungen seiner Meinung nach falsch sind, wird nicht klar.

Welcher Beerdigungsraum stand nun zur Verfügung?

Denierbud meint, dieses Problem anhand einer Skizze lösen zu können, die, wie bereits gesagt, nicht wirklich maßstabsgetreu ist und für diese Aufgabe also nicht wirklich geeignet ist.

Angaben zur möglichen Größe der Massengräber bzw. des Gebietes im Lager, auf dem die Massengräber angelegt wurden, finden sich in einem Bericht der „Central Commission for Investigation of German Crimes in Poland“ von 1946. In der englischen Übersetzung dieses Berichtes (http://www.ess.uwe.ac.uk/genocide/gcpoltreb1.htm ) heißt es:

The evidence on which this account relies is in the first place the testimony of 13 Jews, former prisoners at Treblinka, who succeeded in escaping during the armed revolt of August 2, 1943. Their names are: Jankiel Wiernik, Henryk Poswolski, Abe Kon, Aron Czechowicz, Oskar Strawczynski, Samuel Reisman, Aleksander Kudlik, Hejnoch Brener, Starisław Kon, Eugeniusz Turowski, Henryk Reichman, Szyja Warszawsski, and Leon Finkelsztejn.

Additional facts concerning particularly the number of railway transports, is to be found in the evidence of 11 Polish railway workers.

The railway records at Treblinka station have a1so been consulted, as well as documents and coins dug out during the levelling of the surface; and the results of legal and medical inquiries, as well was the sworn evidence of a land surveyor, were used by the prosecutors.

[…]

There are also other traces. For example, in the north-eastern part, over a surface covering about 2 ha. (5 acres),

p.97

there are large quantities of ashes mixed with sand, among which are numerous human bones, often with the remains of decomposing tissues.

As a result of an examination made by an expert it was found that ashes were the remains of burnt human bones. The examination of numerous human skulls found in the camp has shown that they bear no traces of external injuries. Within a radius of several hundred yards from the camp site an unpleasant smell of burnt ash and decay is noticeable, growing stronger as one approaches.

Angenommen also auf diesem Gebiet mit „large quantities of ashes mixed with sand, among which are numerous human bones“ befanden sich die Massengräber, dann war die Größe dieses Gebiets 2 ha oder 20.000 Quadratmeter.
Wenn es auf diesem Gebiet zehn Gräber mit den Maßen 50 x 25 x 10 Meter, oder eine kleinere Zahl von größeren Gräbern gab, die ein gleichwertiges Gebiet bedeckten, gab es noch 7.500 Quadratmeter, die freigelassen wurden und eine Bewegung zwischen den Gräbern ermöglichte.
Denierbud nimmt in seinem Video eine Begräbnistiefe von 9 m an, was bedeuten würde, dass (12.500 x 9) 112.500 Kubikmeter Begräbnisraum zur Verfügung standen bzw. genutzt wurden.
Oben haben wir drei Überlegungen zum Platzbedarf der Körper bzw. Leichen gesehen. Schließen wir uns dem kleinsten dieser Ergebnisse (also Mattognos) an, wonach 8 Leichname einen Raum von 1 Kubikmeter benötigten, war folglich Platz, um (112.500 x 8) 900.000 Leichname zu begraben.

Man sieht also, dass durchaus genug Platz gewesen ist, um in Treblinka die von der traditionellen Geschichtsschreibung behaupteten Anzahl ermordeter Menschen zu begraben.
Schließlich deckt sich diese angenommene (und hier hergeleitete) Größenordnung auch mit Zeugenaussagen und dokumentarischen Beweisen.
So z.B. mit den Behauptungen des im 1. Treblinka-Prozess Angeklagten Franz Suchomel, der angab, er habe von seinem Kameraden Pötzinger gehört, ein im Frühjahr 1943 geöffnetes Massengräber hätte ungefähr 80.000 Leichen enthalten.
Und so z.B. auch mit dem Angaben im Höfle-Telegramm, wonach bis Ende 1942 713.555 Menschen nach Treblinka deportiert worden seien...

Die Leute die hinter diesen Videos stehen sind keine naiven Dummkoepfe und haben ihre Sachen erstaunlich gut recherchiert....hab mir soweit wie es meine Zeit und bescheidene Mittel erlaubt (erlauben) und ich es kann, selber nachgeprueft und fand bis jetzt keinen Widerspruch...

Nun ja...

Lies dich mal in die von mir eingegebene Website ein, vielleicht findest du ja dort ein paar Widersprüche...

Horagalles
27.02.09, 20:16
Möglich, dass Arad hier einen (Form-)Fehler begangen hat. Aber dadurch erübrigen sich die Vorwürfe gegen den Macher des Videos nicht. Ein Formfehler, der den von Dir angekreideten nachfolgenden Fehlern zu Grunde liegt.

Erstens erhebt Arad keinerlei Anspruch, dass diese Skizze maßstabgetreu ist bzw. begeht den Formfehler, dies nicht auch auszudrücken bzw. zu kennzeichnen. Das mindeste, was der Macher des Videos also hätte machen müssen, wäre darauf hinzuweisen, dass Arad diesen Fehler begangen hat. Stattdessen aber behauptet er jedoch, dass die Skizze maßstabsgetreu ist.Den Anspruch erhebt er aber, wenn er die Karte nicht mit "not to scale" kennzeichnet. Und das zu wissen sollte man eigentlich bei einem Brigadegeneral vorraussetzen koennen:thumbup. Dass die Karte nicht masstabsgetreu war, wird dem Macher des Videos vermutlich entgangen sein, denn der ist - im Gegensatz zu Arad - wohl eher ein Laie auf dem Gebiet und hat die Berechnungen wohl mit seiner High-School-Geometrie durchgefuehrt.


Zweitens – und hieraus hätte der Macher des Videos, wenn er das Buch gründlich gelesen hätte, sehen müssen, dass die Skizze nicht maßstabsgetreu ist – gibt Arad auf S. 41 seines Buches (gerade mal zwei Seiten nach der Skizze) die Maße des Lagers mit 200 x 250 Meter an – und hieraus hätte der Macher des Videos, wenn er das Buch gründlich gelesen hätte, sehen müssen, dass die Skizze nicht maßstabsgetreu ist.
Der Macher des Videos verschweigt diese Angabe aber, entweder weil er zu doof ist, ein Buch zu lesen, oder aber, weil ihm diese Angabe nicht in den Kram bzw. in seine „Argumentation“ passt. Oder weil ihm das ganz einfach entgangen ist und er vorausgesetzt hat, dass Arad eine Skizze als "not to scale" gekennzeichnet haette. Willst Du dem Arad jetzt auch unlautere Motive unterstellen oder misst Du hier mit zweierlei Mass:D?

Tja, und vielleicht haettest Du mal den Strang etwas gruendlicher lesen sollen, denn BernhardB war so freundlich Deine vermeintlichen Fragen zu klaeren:

Die "bloeden Macher" der videos haben ihren Masstab von Arad selber!
Der sagt, dass es vom Brunnen zu #36 20 meter waren...was die "bloeden Macher" und ich vergessen haben, ist dass man ja nicht zitieren darf was diese "Zeugen" einmal gesagt haben, wenn sie spaeter was ganz anderes behaupten...schluepfrige Fische sind das.
Jetzt geben wir mal allen moeglichen Spielraum an Arad, nicht fuer uns "bloede" die diesen (geshilderten) Holocaust nicht kapieren und trotzdem sieht das so aus....zuerst mal Arad und seine Behauptungen:
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1026
Also da sind mal erst die Loecher die gegraben worden sind...man muss sich mal erinnern welche Bedenken da waren als ein "Escape" Tunnel ueberlegt wurde...da hatten die Bedenken, dass man nach 80 cm auf Grundwasser stiess...aber das ist eine andere Sache..also er sagt 50 X 25 Meter und 10 Meter tief...dann beschreibt er wie die Leichen arrangiert waren...im folgendem 3D Modell haelt man sich dran und gibt auch allen Spielraum an Arad....zuletzt die Zahle der Leichen...auch angeblich Arad in Treblinka...die wie er behaupted zuerst vergraben worden sind, dann wieder ausgegraben und zuletzt ohne Schwierigkeiten spurlos verbrannt worden sind...700 000.
... Die Abmessungen stammten also aus dem Buch selbst und BernhardB hat es Dir sogar noch mal gruendlich mit den wichtigsten Angaben dargelegt. Du hingegen verschweigst diese von Angaben von Bernhard B aber, "entweder weil er zu doof ist, den Strang zu lesen, oder aber, weil ihm diese Angaben nicht in den Kram bzw. in Deine „Argumentation“ passen".



Das einzige, was man Arad ankreiden kann, ist ein Formfehler.
Die Vorwürfe gegen den Macher des Videos erübrigen sich, aus eben genannten Gründen, damit nicht.
Das ist wie gehabt ein Anachronismus.


...
http://holocaustcontroversies.blogspot.com/2006/06/videos-must-see.html
...Das war wohl auch die Quelle fuer Dein Wissen bezueglich des Videos und dem Buch von Arad, gelle;)!? Haettest Du eigentlich gleich beim ersten mal sagen muessen, aber lassen wird das.

Willst Du jetzt weiter daemliche Spielchen spielen oder hast Du vielleicht Sachbeweise fuer die Existenz der 700.000 in Treblinka "vernichteten" Juden? Du erinnerst Dich: Der Holokaust ist Thema dieses Stranges und die angeblich in Treblinka vergasten Juden sind Teil davon. Was sind also die nachpruefbaren Sachbeweise fuer die 700.000 oder mehr in Treblinka vernichteten Juden?

BernhardB
27.02.09, 22:44
Es ist ja nicht nur mit den "bloeden Videos" so, sondern fast mit allem, das man genauer anschaut. Zuerst sagt einer eines, dann ein anderer was ganz anderes....aber man verlangt, dass man darueber hinweg sieht. Wuerde ich gerne, wenn diese Widersprueche nicht so drastisch waehren und wie die "Offizielle Wahrheit" von HC Experten selber (und ich meine nicht nur die Auschwitz Gedenk Tafel!) veraendert wird:
Zum Beispiel:
Leuchter (der nach HC Experten angeblich von Zuendel bezahlt wurde) ist unglaubhaft
(er hatte niedrige Werte von Zyan Spuren gefunden wo hoehere sein sollten.)
...und verurteilt wurde
verurteilt, dann auch Irving, 1992 in Deutschland

Dr. Franzisek Piper wurde von der (Irving) Verteidigung als Zeuge gerufen
aber der Deutsche Richter und die Anklage haben das nicht zugelassen...
denn das waehre dabei herausgekommen:
(wie spaeter in einem Englischen Gericht und die Deutschen Behoerden
haben das ganz genau gewusst):

musste van Pelt zugeben wie man weiter unten auf Englisch lesen kann:

Herr Smerk, vom Auschwitz Museum und das Jan Sehn Institut in Cracow haben
das gleiche gefunden wie Leuchter.....aber hatten es verschwiegen....

Spaeter (aber am gleichen Tag ) dieses:
Der Englische Richter fragte van Pelt bruesk:
So, sag deutlich was ihre Behauptung ist wie das Zyanid in das Haar gekommen ist?

Antwort: Logischerweise dass die Leute mit Zyanid vergifted wurden
Sofort hilft Rampton ( HC Anwalt aus):
und die Haar wurden nach dem Tod dann genommen?
Antwort: Und das Haar wurde spaeter genommen ( abrasiert)

Bin ich der einzige, der unter dem Eindruck war, ( wie von "Augen Zeugen"
vorher beschrieben) dass man den Opfern zuerst die Haare abrasierte und
sie dann vergast hat?

Wer das oben nicht glaubt kann ja jederzeit zu
http://www.fpp.co.uk/Legal/Penguin/transcripts/day009.htm
gehen und mit [control F] zusammen mit diesen Suchwoertern schnell
finden:
BW 5A
Max Bank Institute (der Gerichts Stenographer hatte so Max Planck geschrieben)
hair
Canada
Jan Sehn Institute

Hier ist was man finden wuerde:
A. It is a little difficult to say if it is a real report since it was actually never completed or endorsed, as far as I know. What happened was that, more or less within months after Leuchter did his investigation in Auschwitz, the conservator at Auschwitz, Mr Smerk, together with the director decided to do their own investigation and they got help from people from the forensic laboratory in Cracow, the Jan Sehn Institute, and a small investigation more or less on the model of the Leuchter investigation was done, which did confirm the Leuchter report in so far that it found high cyanide traces in the delousing rooms BW 5A and I think BW 5B. And much lower quantities I think in crematoria 2 or 3.

Q. You will have to say yes because you are recorded, you see. And also in a 25 and a half kilogram bag of hair?
A. Yes.
Q. Where was that hair found?
A. The hair was found in Canada I.
Q. Explain to his Lordship what Canada I is, will you?

A. Canada I was a part of the camp located halfway between Auschwitz I and Auschwitz II in what is now an industrial area, where property of people who had been admitted to the camp or had been gassed was kept for some time and it was sorted and prepared for transport to the Reichs. Unlike Canada II, which was located between the crematoria

Seite 21:

2, 3, 4 and 5, Canada I was not destroyed at the evacuation of the camp.

MR JUSTICE GRAY: So, just to be blunt about it, what is your inference as to how the cyanide came to be in the human hair?

A. I think the logical conclusion is that the people from whom the hair came had been killed with cyanide.

MR RAMPTON: And the hair removed after death?

A. And the hair removed afterwards, yes.

Und mit der vorher angeblich im Original Zustand Vergasungs Kammer mussten
Frazisek Piper und van Pelt zugeben dass die Loecher im Dach (durch die, wie man behaupted Zyklon B in die "Gas Kammer" gerieselt wurde) von den Russen gemacht
wurden, dann spaeter ordentliche Schaechte "re konstruiert" wurden.
Auch musste er zugeben dass die InnenWaende auch von den Russen und Polen
rausgeschlagen wurden....solche Aenderungen wurden gemacht:


http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1033

so dass aaah....neugemachte...aah
Man koennte ergaenzen: " echte Gaskammern zu sehen waren"
wie man Touristen immer gesagt hat, "war alles in Auschwitz im Original Zustand
wie es nach der Befreiung durch die Russen gefunden wurde"
Dr. Piper gibt das mehr oder weniger stotternd auch zu
http://forum.thiazi.net/picture.php?albumid=155&pictureid=1034

Siglinde
27.02.09, 23:14
Hier mal ein paar interessante Details über Hygienemaßnahmen der Wehrmacht:
die hätten schon gewußt, wie man es richtig macht.


“2. Heißluft. Sichere Abtötung von Läusen und Nissen, gleichzeitig Entseuchung (siehe Abschnitt „Fleckfieber”), wenn die Kleidung 90 Min. der Einwirkung trockener, möglichst bewegter Heißluft von + 90° C ausgesetzt war (oder 8O° C 2 Std.; für Spezialapparate gelten besondere Vorschriften), vorausgesetzt, daß die Kleidungsstücke nicht zu dicht hängen. Vermeidung durch Spezialbügel, z. B. nach KONRICH-HASE; Entfernung der Bügel voneinander 20 cm. Durchführung der Heißluftentlausung in ortsfesten oder beweglichen Kammern, behelfsmäßig in Backöfen usw. Laufende Temperaturkontrolle zur Vermeidung von Mißerfolgen, Schädigungen des Entwesungsgutes und zur Vermeidung von Bränden, Ausschluß von entzündbaren und explosiven Gegenständen sind notwendig (Feuerzeug, Munition usw, aus den Taschen herausnehmen!). Feuchtes Entlausungsgut muß zunächst getrocknet werden, was meist in den Kammern selbst möglich ist.
Nicht geeignet zur Heißluftentlausung sind Leder- und Gummisachen, da sie, wenn sie nicht vollkommen trocken sind, wie dies vor allem unter Feldverhältnissen meist der Fall ist, auf die Dauer Temperaturen über + 50° C nicht vertragen. Auch Pelze müssen vor der Heißluftbehandlung sorgfältig getrocknet werden. Die Trocknung derartig hitzeempfindlicher Stoffe geschieht am besten bei Temperaturen nicht über + 50 ° C. Nach Möglichkeit sind sie aber zur Schonung mit Scheuermitteln (Kresolseifenlösung* usw. - bei Pelzen ist gründliches Besprühen der Haarseite oder Eintauchen in das Desinfektionsmittel nötig, da sonst ohne Erfolg -), besser mit Gasen (Ventox*, Tritox* und deren Gemisch, lllo*, Blausäure*) zu entwesen. Zur Entlausung mit Heißluft werden gemauerte oder behelfsmäßig aus Holz oder Lehm errichtete Kammern verwendet, in denen das Entlausungsgut möglichst gleichmäßig auf obengenannte Temperaturen erhitzt wird, ohne es zu beschädigen. Die Erwärmung erfolgt:
a) durch ruhende Heißluft, und zwar durch Erhitzen der Kammerböden bzw. -,wände durch Heizgase (Backofenprinzip) oder behelfsmäßig durch Aufstellen des Heizofens und eines Teiles der eisernen Rauchabzugrohre in der Kammer, oder
b) durch bewegte Heißluft, und zwar durch Einblasen von heißer Luft, die außerhalb der Kammer an Luftheizöfen, Heizschlangen (Dampfheizung) oder elektrischen Heizgeräten erhitzt und durch Ventilatoren oder Turbinen umgewälzt wird (Kreislaufprinzip). Die Zufuhr der Heißluft geschieht außer bei besonders konstruierten Geräten (z. B. System „TCP”, siehe unten) zweckmäßig möglichst gleichmäßig verteilt vom Kammerboden aus, das Absaugen in gleicher Weise von der Decke aus. Wesentliche Voraussetzung für erfolgsicheres Arbeiten sind gleichmäßige Temperaturverteilung, schneller Temperaturausgleich und schnelle Temperaturregelungsmöglichkeit in der gesamten Kammer. Dies wird bei bewegter und ruhender Heißluft am sichersten bei kleinen Kammern (nicht über 1,80 m Breite, 2 m Höhe und 4 m Tiefe) erreicht, ein Prinzip, das, von KONRICH seit Jahren gefordert, auf Grund erneuter Anregung meines Mitarbeiters Stabsarzt d. R. Dr. POETSCHKE z. B. in der unten erwähnten neuen Entlausungsanlage „Mahr” angewandt wird. - Im allgemeinen werden mit bewegter Heißluft bessere Entlausungsergebnisse erzielt als mit ruhender.
*) Mittel, die in den Sanitätsparken der Wehrmacht vorrätig gehalten werde, sind mit * gekennzeichnet.”
Quelle: WEHRHYGIENE, Herausgegeben von Prof. Dr. SIEGFRIED HANDLOSER, Generaloberstabsarzt, Chef des Wehrmachtssanitätswesens und Heeres-Sanitätsinspekteur und Prof. Dr. WILHELM HOFFMANN, Generaloberstabsarzt a.D. und Direktor im Hauptgesundheitsamt der Reichshauptstadt Berlin i.R. BERLIN, SPRINGER-VERLAG, 1944, Auszug aus Artikel “Desinfektion, Sterilisation, Entwesung” von Dr. B. Schmidt-Berlin, S. 191Pilecki // Nov 5, 2008 at 14:39
Da hier offenbar ein gesteigerte Interesse am historischen deutschen Hygienewesen und besonders der Läusebekämpfung durch die Wehrmacht, die Waffen-SS und den Reichsarbeitsdienstes besteht, möchte ich die schon oben (45) begonnene Aufklärung nun fortsetzen:
B. SCHMIDT: Desinfektion, Sterilisation, Entwesung.
(aus Handloser/ Hoffmann “Wehrhygiene”, 1944, S. 172)
B. Entwesung.
Unter Entwesung versteht man die Bekämpfung und Vernichtung der die Gesundheit des Menschen gefährdenden oder ihn selbst belästigenden Kleintiere. Man unterscheidet hygienische Schädlinge, Lebensmittel- und Materialschädlinge und Pflanzenschädlinge. Hier sollen nur die hygienischen Schädlinge besprochen werden.
Für die Auswahl der im einzelnen anzuwendenden Bekämpfungsarten ist die Kenntnis der Lebens- und Vermehrungsbedingungen der Schädlinge Voraussetzung. Um den gerade in Kriegszeiten gesteigerten Bedarf an Schädlingsbekämpfungsmitteln gerecht zu werden, muß aber auch jegliche Materialvergeudung vermieden werden. Besonders in solchen Zeiten dürfen die einzelnen Mittel nur unter den für sie am besten geeigneten Bedingungen eingesetzt werden.
So sind z. B. Gasverfahren nur dann anzuwenden, wenn die Räume oder Kammern einwandfrei abzudichten sind. Andernfalls sind Verneblungs- oder Sprühmittel oder die Scheuerdesinfektion am Platze. Ist mit der laufenden Wiedereinschleppung von Schädlingen zu rechnen, z. B. Verlausung von Auffanglagern für noch nicht entlauste Kriegsgefangene, so sind möglichst einfache Verfahren, aber laufend, anzuwenden, z. B. Schwefeldioxydpräparate, auch wenn mit ihnen keine vollständige Vernichtung der Schädlinge erreicht werden kann. Die hochwirksamen Mittel hingegen, vor allem soweit sie Mangelprodukte sind, sind dann zu benutzen, wenn zu erwarten ist, daß die betr. Räume usw. auch tatsächlich ungezieferfrei zu halten sind. Die vorgeschriebenen Temperaturen, Einwirkungszeiten und Konzentrationen der Entwesungsmittel sind genau einzuhalten. Pyrethrumhaltige Sprühmittel sind nicht zur Sachentlausung zu verwenden, da sie nur eine geringe Tiefenwirkung besitzen und als Mangelprodukte der Fliegen- und Mückenbekämpfung vorbehalten bleiben müssen. Formaldehyd (Formalin) ist gegen Ungeziefer unwirksam. Es ist ein Desinfektionsmittel. - Schädlingsbekämpfungsmittel, -apparate und -verfahren, die im Bereich der Wehrmacht angewandt werden sollen, müssen vor ihrer Einführung zugelassen und laufend auf ihre Wirksamkeit geprüft werden.
Im Hinblick auf die kriegsbedingte Rohstofflage wurden vom „Arbeitsausschuß Raumentwesungs- und Seuchenabwehrmittel im Sonderausschuß Chemische Erzeugnisse beim Reichsminister für Bewaffnung und Munition” unter Mitarbeit der Dienststellen Reichsgesundheitsführer, Reichsminister des Innern, Oberkommando der Wehrmacht und Reichsanstalt für Wasser- und Luftgüte und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der amtlichen Prüfungen „Richtlinien für die zweckentsprechende Auswahl von Mitteln, Apparaten und Verfahren zur Entwesung” ausgearbeitet, die künftig von allen Verbrauchern zu
beachten sind und auch für die Wehrmacht Gültigkeit besitzen.
Die im folgenden genannten gasförmig wirkenden Mittel sind zum größten Teil auch für den Menschen giftig, ihre Einatmung ist daher gesundheitsschädlich.
Bei ihrer Anwendung sind Gasmasken zu tragen. Trommelfellgeschädigte müssen den Gehörgang mit paraffinierter Watte gasdicht verschließen!
Die Kleiderlaus und ihre Bekämpfung.
Die Kleiderlaus lebt in der Kleidung, legt dort ihre Eier (Nissen) besonders in Nähte, auch an Körperhaaren ab. Je nach Temperatur entwickeln sich nach 6-18 Tagen Larven, nach dreifacher Häutung entsteht das fertige Tier. Dauer des Kreislaufes: 3-4 Wochen. Larven saugen 2-3mal, geschlechtsreife Tiere 2-4mal in 24 Stunden Blut. Sie können nach HASE bei 0-6° C 10 Tage, bei 10-20° C 7 Tage, bei 25-30° C 2 Tage und bei 35-37° C 1 Tag hungern. Näheres über die Biologie der Kleiderlaus siehe das Spezialschrifttum und die Entseuchungs- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht H.Dv. 194 (M.Dv. Nr 277, L.Dv. 416) Ausg. 1943.
Die Bekämpfung der Kleiderlaus, der Überträgerin des Fleckfiebers, hat in Kriegszeiten besondere hygienische Bedeutung (siehe auch „Fleckfieber”). Wichtig ist hierbei stetige Aufmerksamkeit auf beginnende Verlausung, also die Vernichtung der ersten Läuse. Erfahrungsgemäß geht die Verlausung einer Truppe häufig immer wieder von den gleichen Leuten aus, die sich in der Körperpflege vernachlässigen oder gegen das Jucken der Läusestiche und das Krabbeln der Läuse verhältnismäßig unempfindlich sind, auch auf Grund starker körperlicher Anstrengungen und Müdigkeit keine Belästigung empfinden. Auf solche Leute muß der Truppenarzt sein besonderes Augenmerk richten.
Eine Vernichtung der Läuse ist nur durch gewissenhafte gleichzeitige Entlausung des Körpers, der gesamten Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenstände und der Unterkunft möglich. Hierbei sind sämtliche zu einer Wohngemeinschaft gehörenden Personen, soweit sie verlaust sind, gleichzeitig zu entlausen. Unter besonders ungünstigen hygienischen Bedingungen, z. B. im Felde, in Kriegsgefangenenlagern usw., führt meist erst mehrmalige Entlausung, etwa im Abstand von 5-6 Tagen, zum Ziel. Unter die Gesamtentlausung erschwerenden Feldverhältnissen muß man sich jedoch gelegentlich mit Teilmaßnahmen begnügen, wodurch zum mindesten eine Linderung der Läuseplage erzielt wird. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei den Vorbeugungsmaßnahmen wie regelmäßiger Körperpflege und Wäschewechsel (Unterbrechung des Entwicklungszyklus der Laus) und der Anwendung von Läusepudern zu. Die Imprägnation von Bekleidungsstücken (es genügt Imprägnieren der Unterwäsche) mit Präparaten, die Läuse abtöten und abschrecken, kann die Verlausung der Truppe praktisch verhindern bzw. beseitigen. An derartigen Präparaten stehen zur Zeit zur Verfügung und sind bei der Wehrmacht eingeführt:
1. Delicia-Läusepräparat der Firma Freyberg. Chemische Fabrik in Delitzsch,
2. ..Lauseto” der I. G. Farben-Industrie A.G.. Leverkusen.
Die Anwendung beider Imprägnationsmittel ist denkbar einfach und kann entweder von einzelnen Personen oder auch im großen angewendet werden. Zweckmäßig kommen die Mittel in den Truppenwäschereien, Feldwäschereien, Waschgemeinschaften usw. zum Einsatz. Beide Mittel werden in wäßriger Emulsion angewendet. Die genaue Beachtung der den Mitteln jeweils beigegebenen Anwendungsvorschriften ist zur Erreichung einer sicheren Wirkung erforderlich. Besonders ist darauf zu achten, daß die zu imprägnierenden Stücke in möglichst trockenem Zustande der Imprägnation unterzogen werden, da dadurch erst eine nachhaltige Wirkung gewährleistet ist. Die Wirkungsdauer des Delicia-Läusepräparates beträgt rund 2-3 Wochen, jedoch darf in dieser Zeit die Wäsche nicht gewaschen werden. Das Mittel der I. G. Farbenindustrie A.G. ,.Lauseto” verträgt dagegen einen mehrmaliger Waschprozeß und Heißlufttemperaturen von 90° in mehrstündiger Einwirkung und hat eine Wirkungsdauer von rund 3 Monaten. Bei beiden Mitteln darf die damit imprägnierte Wäschc weder gekocht noch gebügelt werden.
Neben einer abtötenden und abschreckenden Wirkung gegen Kleiderläuse besitzen beide Mittel auch die Eigenschaft, Kopfläuse, Filzläuse, Flöhe, Zecken. Milben und Wanzen abzutöten. Bei beiden Präparaten sind gesundheitliche Schädigungen durch das Tragen imprägnierter Wäsche nicht zu befürchten. Eine Schädigung der Faser des Gewebes der imprägnierten Kleidungsstücke tritt ebenfalls nicht ein. - Über Entlausung bei Fleckfieber siehe Abschnitt “Fleckfieber”.
Bei der Durchführung der Entlausung unterscheidet man Körper-, Sach- und Raumentlausung.
I. Körperentlausung
Absuchen der Läuse, Auskämmen mit einem engen Kamm, z. B. NISSKA-Kamm (Gefahr der Schmierinfektion bei Fleckfieber!). - Kürzen der Haare je nach Verlausungsgrad (nicht rasieren wegen Gefahr der Hautschädigungen). Auffangen der Haare in 5 proz. Kresolseifenlösung* (1) od. dgl., Scherinstrumente und Scherraum nach Beendigung mit Kresolseifenlösung* usw, reinigen. Dann 15 Min. langes kräftiges Einreiben der behaarten Körperteile mit „Antiparasit W” *. „Bimssteinpulver-Petroleum-SchmierseifenGemisch”* (2) (nicht bei Kopfhaar von Frauen) oder mit der in den Sanitätsparken hergestellten „Entlausungssalbe”, anschließend warm waschen, Körperreinigung mit Kernseife, Schmierseife, Seifenflocken (am besten in heißem Wasser aufgelöst) oder synthetischen Seifen (3).
Geeignete Entlausungsmittel sind ferner: Cuprex* (auch für Kopfhaar von Frauen), Delitia-Delitex*, Goldgeist (Einwirkungszeit je 1 Std.), Kopfgeist Pediculus (für Körperhaare 4 Std.), Lausex (zur behelfsmäßigen Körperentlausung, z. B. beim Fehlen von Entlausungsanstalten, wiederholt anzuwenden, da nur schwache Wirkung gegen Eier), Lauto (Kopfentlausung 3 Std.), Methylsalicylsäureester* (Körperhaare 10 Min.. Geruchsbelästigung). - Schwefeldioxyd in besonderen Apparaten, stationär zur Kopfentlausung.
Puder. Gemische läuseabtötender oder abweisender Substanzen mit Streumitteln wie Talcum, Bolus alba, Kieselgur oder Holzschliffmittel, die als Kontakt- oder Atemgifte läuseabweisend, -abschreckend oder -abtötend wirken. Eine vollständige Abtötung aller Kleiderläuse ist nicht immer zu erreichen, doch handelt es sich um bewährte Linderungsmittel, deren Anwendung bei voll bekleidetem Körper besonders unter schwierigen Frontverhältnissen, wenn andere Entlausungsverfahren nicht durchführbar sind, möglich ist. Wiederholte Einstreuung der Puder ist notwendig. Bei empfindlichen Personen können gelegentlich Hautreizungen auftreten. Verwendet werden im wesentlichen Kresol-, Naphthalin, Paradichlorbenzol-, Naphthalin-Paradichlorbenzol- und Xanthogengenpuder. Als Läuse abtötender und abschreckender Puder wurde ,.Russla-Puder”* nach Prof. MORELL beim Heer eingeführt und hat sich bewährt.
————–
1) Mittel, die in den Sanitätsparken der Wehrmacht vorrätig gehalten werden, sind mit *gekennzeichnet.
2) Herstellung: In der Wärme wird 1 Teil Schmierseife in 2 Teilen Petroleum gelöst. Dann werden 3-6 Teile Bimssteinpulver zugefügt, bis eine pastenartige Konsistenz erreicht ist.
3 Geeignete Seifenersatzmittel sind:
1. Schlemmkreide-Soda-Gemisch*: 4 Teile Schlemmkreide und 1 Teil Feinsoda.
2. Folgende flüssige Seifen, die zweckmäßig auf dem sehr gut befeuchteten Körper zu verreiben oder aufzuspritzen sind (Gartenspritze u. dgl.): Bedarf für ein Duschbad jeweils 15-20 g (1 reichlicher Eßlöffel voll). - Clarhand: Kann im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt und auf den Körper gespritzt werden. Stärkere Verdünnungen mindern die Reinigungskraft. - MS-Seife*: Löst sich in Wasser von + 60° C in 1 Minute, in kaltem Wasser nur schwer. Kann in 25 proz. Lösung auf den Körper gespritzt werden. - Satina*, Praecutan*: In 25-50 proz. Verdünnungen zum Verspritzen geeignet. - Hautreizungen wurden auch bei längerem Gebrauch obengenannter Seifen nicht beobachtet.
>b>II. Sachentlausung.
1. Ausbügeln der Kleider, besonders der Nähte, nach Auflegen eines feuchten Tuches. Bei gewissenhafter Durchführung sichere Abtötung der Läuse und Nissen. Seidene Wäsche verlaust nicht so leicht als andere, da auf ihr kaum Nissen abgelegt werden.
2. Heißluft teilweise siehe oben unter Beitrag 45
Entlausung von Gasmasken.
a) Entlausung mit bewegter Heißluft bei 70-90° C 30 bis 45 Min. (im VONDRAN- oder ähnlichen Gerät). Voraussetzung für diese verkürzte Entlausungszeit: Masken mit Atemeinsatz gesondert von den Bereitschaftsbüchsen aufhängen. Bereitschaftsbüchse offen und waagerecht auf eine Unterlage legen. Eingesetzte und im Behälter des Deckels befindliche Klarscheiben herausnehmen, ihre Entlausung erübrigt sich.
b) Entlausung mit ruhender Heißluft führt leicht zu Beschädigungen der Masken wegen Schwierigkeiten in der Temperaturregulierung und ungleichmäßiger Wärmeverteilung in der Kammer. Daher Masken und Bekleidung nicht gleichzeitig entlausen!
c) Entlausung mit Ventox*, Ventox-Tritox*, Blausäure* in gasdichten Kammern oder Entwesungskästen. Atemeinsätze sind vorher zu entfernen.
d) Ist Entlausung mit obengenannten Mitteln nicht möglich: Gasmasken ohne Atemeinsätze und Klarscheiben mit 5proz. Liquor Cresoli „Grünau”* oder 5proz. Lysollösung seifenfrei”* gründlich abreiben, dann zum Trocknen in einem warmen Raum aufhängen.
e) Die „Heeresgasmaske 38″, eine Vollgummimaske, läßt sich durch Auskochen entlausen. Dieses Verfahren greift jedoch den Maskenkörper mehr an als die Entlausung mit in
insekticiden Gasen oder Flüssigkeiten und ist daher nur im Notfall (z. B. im Felde) anzuwenden.
Heißluftgerätetypen.
a) Luftheizöfen (ortsfest) Systeme .,KLEIN”, „MAHR” mit Luftumwälzung zur Erzielung eines Temperaturausgleichs in den Kammern.
b) Zerlegbare Heißluftkammern, System „POENSGEN” mit ruhender Heißluft.
c) Nicht zerlegbare, transportable Heißluftkammern mit bewegter Heißluft, System
“VONDRAN”.
d) Zerlegbare, transportable Heißluftkammern mit bewegter Heißluft und Zwangsführung der Luft, System „JOHN” („TCP”).
e) Fahrbare Heißluftkammern (siehe S. 174).
Besondere Beachtung verdient der unter d) genannte „JAJAG”-Entwesungsapparat System „TCP”, in dem der Beschickungsraum so unterteilt ist, daß der eingeblasene Heißluftstrom gezwungen wird, einen schlangenförmigen Weg durch schmale Kammerzüge zu verfolgen. Das Entwesungsgut wird so schnell und gleichmäßig erhitzt. Es gelingt, die Entlausungszeit nach Erreichen der Temperatur von 90° C so auf höchstens 30 Min. zu verkürzen. Das gleiche gilt für die neue Entlausungsanlage „MAHR” (D.R.P. ang.), in der die Entlausungskammern so verteilt sind, daß tote Luftgänge zwischen den einzelnen Kleidungsstücken weitgehend vermieden werden, ein gleichmäßiger Strömungswiderstand in den einzelnen Entlausungskammern erreicht wird und dadurch die Einwirkungszeit bei lockerer Aufhängung der Kleider ebenfalls auf 1/2 Std. herabgesetzt werden soll.
Besonderer Vorteil des Heißluftverfahrens: Sofortige Verwendbarkeit, gleichzeitige Entseuchung und Entwesung.
3. Dampf von 100 ° C. Sichere Abtötung von Läusen und Nissen (siehe auch Dampfdesinfektion). Gleichzeitige Entseuchung und Entwesung. Verwendung des Dampfes von Hausleitungen, Fabrikanlagen, Lokomotiven, behelfsmäßig, z. B. unter Feldverhältnissen, über Waschkesseln, Tonnen u. dgl. - Nicht geeignet für Leder, Pelz, Gummi, blutbefleckte und beschmutzte Bekleidungsstücke. Stärkere Beanspruchung der Gewebe, Schädigung. Schrumpfung zellwollhaltiger Stoffe. - Nachträgliche Trocknung ist notwendig.
4. Heißluft-Dampf-Heißluft (HDH.-Verfahren). Kombination des Heißluft- und des Dampfverfahrens, wie es z. B. bei den Entseuchungs- und Entwesungszügen, Bauart HygieneInstitut der Waffen-SS, zur Anwendung kommt. Zuverlässige Entwesung bei gleichzeitiger Entseuchung. Im Gegensatz zum reinen Dampfverfahren größere Schonung des Entwesungsgutes. Nicht geeignet für Leder, Seide und andere empfindliche Stoffe. Der nach der reinen Dampfentwesung den Kleidungsstücken anhaftende unangenehme Geruch tritt bei diesem kombinierten Verfahren nicht auf. Das Entwesungsgut kommt völlig trocken aus der Kammer (s. Entseuchungs- und Entwesungszug, Bauart Hygiene-Institut der Waffen-SS, S. 200. Ziffer 10).
5. Waschverfahren,. Auskochen in Wasser, am besten unter Zusatz von Carbolen oder Kresolen, gleichzeitige Entwesung und Entseuchung. Nachträgliches Trocknen nötig. Nicht geeignet für Wolle, Seide, Gummi, Leder, Pelze. Über chemisches Reinigen mit gleichzeitiger Entwesung und Entseuchung (Tetrominverfahren) siehe S. 186. Unter kaltem Wasser ohne Zusatz von Chemikalien können Läuse, Nissen und Larven länger als 24 Std. am Leben bleiben.
6. Chemische Mittel. Einweichen der Bekleidungsstücke in 5 proz. Lösungen von Kresolseife*, Kresolnatron* (Cresol, crud. 250,0, Natr. hydrox. 75,0, Aq. 175,0), Kresol*, Liquor Cresoli „Grünau”*, Lysol „seifenfrei”*. Kräftiges Durchkneten der Kleidungsstücke zur Entfernung der Luft ist notwendig (Gummihandschuhe!). Auswinden, gründliches Nachspülen mit warmem Wasser, trocknen. Aus Sparsamkeitsgründen ist stets zu versuchen, durch Erwärmen der Lösungen und Verlängern der Einweichungszeit die Konzentration der benutzten Mittel herabzusetzen, z. B.
5 proz. Lösung - Zimmertemperatur 18-20° - Einwirkungszeit 1 Std.
3 proz. Einwirkzeit 2 Std.
Sichere Entseuchung und Entwesung (Abtötung der Läuse und Nissen) wird hierdurch erreicht (HASE).
Behelfsmäßig: Ausbürsten der Bekleidungsstücke (besonders der Nähte) mit den 5 proz. Lösungen. Abreiben mit Petroleum, Benzin, Kraftstoff, wirksam nur bei unmittelbarem Kontakt.
Ameisensäure eignet sich in 25 proz. Lösung (entsprechend der Konzentration von Formalin) bei 10 Minuten langer, in 10 proz. Lösung bei 1stündiger, in 5 proz. Lösung bei 2stündiger und in 3 proz. Lösung bei 4stündiger Einwirkung zur Abtötung von Läusen, aber nicht von Nissen. Die Dämpfe der Ameisensäure sind in schwacher Konzentration selbst bei 2 Tage langer Einwirkung gegen Läuse und Nissen praktisch unwirksam. In starker und sehr starker Konzentration werden Läuse in etwa 3 Stunden, Nissen aber nicht abgetötet. Als Körperentlausungsmittel und Prophylakticum gegen Neuverlausung eignet sich Ameisensäure nicht, da sie in den notwendigen Konzentrationen zu Hautreizungen führt (HASE).
Essigsäure tötet in 10 proz. Lösung Läuse in 4 Stunden ab. In 3 proz. Lösung gehen nach 4 Stunden, in 5 proz. Lösung nach 2 Stunden und in 10 proz. Lösung nach 1 Stunde 40-50 % der Läuse zugrunde, der Rest stirbt aber nachträglich infolge der Nachwirkungen ab. Gegen Nissen ist aber auch hier kein Erfolg zu erzielen. In Dampfform ist Essigsäure bei stärkeren Konzentrationen der Ameisensäure überlegen. Anwendung als Körperentlausungsmittel oder Prophylakticum verbietet sich auch hier infolge der Hautreizungen (HASE).
7. Kälteeinwirkung. Durch Einwirken von Dauertemperaturen unter - 15° C (bei zuverlässiger Temperaturkontrolle) werden Läuse in etwa 24 Stunden, Nissen in etwa 48 Stunden abgetötet. Geringere Kältegrade wirken dagegen konservierend.
8. Sonnenbestrahlung. Abtötung der Läuse und Nissen durch anhaltende vielstündige Einwirkung prallen Sonnenscheins. Geringe Tiefenwirkung, Erfolg unsicher.
9. Blausäure (Zyklonblausäure*), aufgesaugt in porösen Saugstoffen, verpackt in gasdichten Blechdosen. Sicherstes Mittel zur Entwesung von Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen in gasdichten Kammern oder Entwesungskästen. Besondere Vorzüge besitzt das Kreislaufverfahren, bei dem die in der Vakuumanlage verbleibenden Luftreste eine schnelle und restlose Verdampfung der Blausäure mittels Kreislauf gestatten. Hierzu wird die in der Vakuumpumpe erzeugte Kompressionswärme nutzbar gemacht. Das Verfahren ist nicht nur in der Unterdruckkammer, sondern auch in solcher mit Atmosphärendruck verwendbar. Blausäure greift weder Gegenstände noch Nahrungsmittel an, ist jedoch nicht zur Entseuchung geeignet. Mindesttemparatur +10° C. Hochgiftig, nur anzuwenden durch Personal der staatlich zugelassenen Firmen, ferner durch ausgebildetes Personal im Bereich von Wehrmacht, Waffen-SS und Reichsarbeitsdienst, in industriellen Betrieben zur Entwesung in Begasungskammern durch ausgebildetes Personal.
10. Illo*. Mittels Luftdruck in Spezialsiphons zu versprühende Flüssigkeit mit guter Warnwirkung, keine baktericide Wirkung. Nur zur Anwendung in Entwesungskisten, -kammern, kleineren Räumen. Ausreichende Erfolgssicherheit. Mindesttemperatur + 15° C. Keine kurzfristige Einwirkung, längere Lüftungszeit.
11. Schwefelkohlenstoff. Leicht verdampfende Flüssigkeit, durch Verdunstung (nicht durch Verbrennung!) anzuwenden. Gute Wirksamkeit, keine Sachbeschädigung. Stark explosionsgefährlich, nur in Entwesungskästen unter äußerster Vorsicht von zuverlässigen Leuten anwendbar. Bei der Wehrmacht nicht eingeführt.
12. Tetrachlorkohlenstoff*. Zu verdunstende Flüssigkeit, bei längerer Einwirkung ausreichend erfolgssicher. Hohe Dosierung notwendig. Nur in Entwesungskisten und kleineren Kammern anwendbar. Ähnlich anzuwenden sind: Mutax-Fluid, Terax*.
13. Tritox*. Mit Hilfe von Verdunstern leicht zu verdampfende Flüssigkeit. Nur anwendbar von Personal staatlich zugelassener Firmen und von besonders ausgebildetem Personal der Wehrmacht, Waffen-SS und des Reichsarbeitsdienstes. Gegen Läuseeier nicht hinreichend wirksam, nur bei wiederholter Anwendung erfolgssicher. Keine Saehbeschädigung, starke Warnwirkung. Zur Begasung von Räumen über 3000 cbm Rauminhalt behördliche Sonderbewilligung erforderlich. Keine baktericide Wirkung.
14. Ventox*. Mittels Verdunster leicht zu verdampfende Flüssigkeit. Anwendungsbeschränkung wie Tritox. Hohe Erfolgssicherheit, keine Sachbeschädigung. Keine Warnwirkung, auch für Warmblüter giftig. Auch geeignet zur Anwendung in Entlausungskisten (je 1 cbm Kistenraum 50 ccm Ventox, 6 Std., Mindesttemperatur + 10° C).
15. T- V-Verfahren*. Anwendung von Tritox* und Ventox* im Volumenverhältnis 3:2 durch Verdunsten, Anwendungsbeschränkung wie bei den einzelnen Mitteln. In Begasungskammern bei mindestens + 30° C innerhalb einer Stunde gegen Läuse und Nissen wirksam. Gegenüber Ventox Explosionsgefährlichkeit verringert, Warnwirkung erhöht. Sonst wie bei Tritox und Ventox. Geeignet zur Entwesung hitzeempfindlichen Gutes.
16. Schwefeldioxyd, Nur zur behelfsmäßigen Entlausung bei öfterer Wiederholung. Durch Verbrennen fester Schwefelpräparate, flüssigen Schwefelkohlenstoffes (hochexplosiv!) oder Schwefelkohlenstoffpräparate. Gute Warnwirkung. Beschädigung von Textilwaren, Metallen und anderen säureempfindlichen Oberflächen (besonders bei Feuchtigkeit). Schwefelpräparate: Acantex-fest, Delicia-Wanzenkerze, Efdeli, Diametan*, Epidal-Gas, Fanal-Bombe*, Hanelyn-Gas, Zeoka. Schwefelkohlenstoffpräparate: Salfarkose, Verminal.
17. Aushungern der Läuse. Bei abgeschlossener geschützter Lagerung der Bekleidungsstücke - bei niederen Temperaturen 40 Tage, bei höheren kürzer - sicheres Absterben der Läuse und Nisse,
18. Vernichten durch Feinde. Ameisen, soweit es sich um insektenfressende oder überwiegend insektenfressende Arten handelt, fressen nicht nur Kleiderläuse aller Stadien, sondern auch bereits tote Tiere, Eier und Kot. Nach HASE trifft dies vor allem auf die rote Waldameise, ferner auf die glänzend-schwarze Holzameise und auch auf die gelbe Wiesenameise zu. Man kann diese Tatsache als Behelfsmittel zur Entlausung, vor allem von Decken und sonstigen Unterlagen benutzen, die sich völlig ausbreiten lassen, wodurch den Ameisen die gesamte Oberfläche zugänglich wird. Bei Kleidungsstücken mit zahlreichen Falten, Taschen usw. ist jedoch keine Gewähr dafür gegeben, daß die Ameisen überall eindringen. Man legt die Kleidungsstücke am besten ausgebreitet auf den Ameisenhaufen. Leichte Stoffe, wie Nessel, Batist, Mull u. a., also auch Hemdenstoffe, werden jedoch von den Ameisen häufig schwer beschädigt (HASE).
III. Raumentlausung.
1. Blausäure*. Sicherstes und schonendstes Verfahren. Nur in völlig von Menschen und Nutztieren geräumten und bewachten Gebäuden durchführbar. Raumabdichtung notwendig (siehe II, 9).
2. T-Gas (9 Teile flüssiges Athylenoxyd + 1 Teil Kohlensäure). Unter geringem Druck verflüssigtes Gas, das aus Stahlflaschen abgeblasen wird. Giftigkeit etwa 10mal geringer als Blausäure, aber in bestimmtem Verhältnis mit Luft gemischt explosiv. Hohe Flüchtigkeit, gute Entwesungskraft, keine Sachbeschädigung. Nur anzuwenden durch ausgebildetes Personal staatlich zugelassener Firmen. Zur Einzelraumentwesung ohne Räumung des gesamten Gebäudes geeignet. Für Objekte über 3000 cbm behördliche Sondergenehmigung notwendig. Raumabdichtung!
3. Tritox*, Ventox*, T-V-Verfahren*. Zur Entwesung von Räumen und Gebäuden bis zu 3000 cbm. Für größere Räume ist behördliche Sondererlaubnis nötig. Raumabdichtung! (Siehe II, 15.)
4. Illo*. Entwesung kleinerer Räume. Neben der insekticiden Wirkung als Gas besteht auch hohe insekticide Kontaktwirkung auf Läuse und Eier. Diese kann behelfsmäßig angewendet werden, wenn Raumabdichtung nicht möglich, z. B. bei Eisenbahnwagen. Einstäuben der einzelnen Flächen mit Hilfe von Spritzen, ferner zur Entlausung in Kästen.
5. Schwefeldioxyd*. Zur behelfsmäßigen Raumentwesung bei öfterer Wiederholung, z. B. Eisenbahnwagen. Gefahr der Sachbeschädigung (siehe II, 16).
6. Thermodesgerät*. Zur Heißluftentlausung mit Umwälzung der Heißluft im Raum (siehe S. 200).
7. Scheuerentwesung mit heißer Kresolseifenlösung* oder Ausweichstoffen (siehe Tabelle S. 184). Starke Benetzung von Böden, Wänden und Oberflächen von Gegenständen, insekticide Flüssigkeit eintrocknen lassen. Einwirkungszeit mindestens 1-2 Stunden. Geeignet auch zur Entlausung von Fahrzeugen, Flugzeugen usw. Die Polster sind dabei auseinanderzunehmen. Hände durch Gummihandschuhe schützen!
8. Verneblung von Pyrethrum-Sprühmitteln. Einwirkung nur auf frei herumlaufende Läuse, geringe Wirkung auf ihre Eier. Daher nur im Notfall zur fraktionierten Entlausung zu verwenden. Vornehmlich zur Bekämpfung der Fliegen und Mücken, gegen Wanzen nur anzuwenden, wenn keine anderen Begasungsmittel zur Verfügung stehen oder anwendbar sind.
Entlausungsanstalten.
Bei Kriegsbeginn wurden an den Grenzen des Reiches zahlreiche Großentlausungsanstalten errichtet. Jeder, der ins Reich einreisen will, Soldat oder Zivilist, muß durch sie hindurchgehen. Dies gilt auch für alle Lufttransporte (1). So ist ein denkbar bester Schutz des Reiches vor Einschleppung von Fleckfieber, vor allem aus Osteuropa, geschaffen worden.
Entlausungsanstalten können mit Blausäure, Dampf oder Heißluft betrieben werden. - Die Abteilungsunterkünfte des Reichsarbeitsdienstes enthalten in den Waschbaracken je eine kleine und eine große Tritox-Ventox-Entwesungskammer. - Jede dieser Methoden verspricht, richtig angewendet, volle Erfolgssicherheit. Gut eingearbeitetes Personal, das nur in dringendsten Fällen wechseln soll, ist jedoch Vorbedingung. Zum Schutz soll es Entlausungsanzüge aus glattem
Stoff tragen. Geeignet sind z. B. die aus einem Stück angefertigten Monteuranzüge, hierzu glatte, lange Stiefel. Bei Fleckfiebergefahr muß das Personal gegen Fleckfieber geimpft sein. In Anstalten, die mit Blausäure, Tritox oder Ventox arbeiten, darf nur besonders ausgebildetes und geprüftes Personal ein gesetzt werden. Wegen des unter Feldverhältnissen nicht immer zu vermeidenden Wechsels der Bedienungsmannschaften eignen sich Blausäureanstalten aus Sicherheitsgründen daher für den Feldgebrauch im allgemeinen nicht. – Dampf wirkt häufig schädigend auf zellwollhaltige Stoffe. Uniformen gehen z. B., vor allem nach mehrmaliger Entlausung, ein. Wenn irgend möglich, verwendet man daher die Heißluft zur Entlausung, der diese Mängel nicht anhaften, benutzt zweckmäßig daher den z. B. aus Fabrikanlagen zur Verfügung stehenden Dampf nicht unmittelbar zur Entlausung, sondern zur Erhitzung der Luft. Heißluft und Dampf haben gegenüber Blausäure den Vorteil gleichzeitiger Entlausung und Entwesung, den Nachteil, daß Leder und Pelzwaren mit ihnen nicht entwest werden
können. Beim Heere werden daher seit kurzem Heißluftentlausungsanstalten mit angebauter Gaskammer zur Entwesung hitzeempfindlicher Sachen gebaut. Eine derartige Anlage wird im folgenden kurz erläutert.
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1) Siehe Verfügungen des Oberkommandos der Wehrmacht Aktz. 49p 12/14 Nr 2600/42 AHA;SIn Wi G (I) vom 15. 10.42 (H.V.BI. 1942 B, Z. 348 u. 856, L.V. BI. 1942 Z. 1666 u. 2248, M.V.BI. 1942 S. 568 Nr 445, H.V.BI. 1942 B, Z. 428 u. 881, A.H.M. Nr 1035 Z. 5).
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Bei der Wehrmacht und anderen Organisationen eingeführte Entseuchungs- und Entwesungsgeräte. (hier ohne Erklärung)
1 Illo-Gerät (Heer), 2. Thermodes-Gerät (Heer), 3. Anhänger (einachsig) für Entseuchung und Entwesung (Entseuchungsanhäger Heer), 4. Entseuchungs- und Entgiftungsgerät (EE-Gerät Heer), 5. Satz Entwesungsgerät 42 (Heer), 6. Entseuchungszug (Heer), 7. Bekleidungsentgiftungskraftwagen (Kfz 93/1 oder 93/2 – Heer), 8. Tragbares Gaszelt (Entwesungszelt - Luftwaffe), 9. Fahrbare Entwesungskammern des Reichsarbeitsdienstes, 10. Entseuchungs- und Entwesungszug Bauart Hygiene-Institut der Waffen-SS.


http://de.altermedia.info/general/lange-nicht-gehabt-auf-exkursion-nach-ravensbruck-021108_18713.html

Franziska
27.02.09, 23:54
Das freut Rabbi Andreas Nachama (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=955474#post955474).

http://www.detschilke.de/portfolio_politics/images/pre-20011011ds012.jpg

Video - Topografie des Terrors - Rohbau ist fertig (http://www.rbb-online.de/_/includes/multimediakonsole/mmkonsole_jsp/key=multimedia__8598342.html)

Die erste Ausstellung gab es zur 750-Jahr-Feier Berlins, 1987. Im Frühjahr 2009 ist nun Richtfest für den 24-Millionen-Euro-Bau, dessen Kosten sich der Bund und Berlin teilen werden.

Im Mai 2010 soll das neue Dokumentationszentrum der Stiftung Topografie des Terrors, der so genannte “Schwebende Pavillon” eröffnet werden.

http://de.metapedia.org/w/images/4/4c/Andreas_Nachama%2C_Gesch%C3%A4ftsf%C3%BC hrender_Direktor%2C_informiert_Petra_Pau _%C3%BCber_seine_%27Topographie_des_Terr ors%27.jpg

Oberrabiener Andreas Nachama, informiert Petra Pau (http://de.metapedia.org/wiki/Pau%2C_Petra) über seine 'Topographie des Terrors'.



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska

Asterion
28.02.09, 00:52
Nachfolgend ein Zeitungsartikel aus der New York Times vom 22. Februar 1948. Darin werden zwischen 15 und 18 Millionen Juden weltweit angegeben (siehe rote Markierung links im Bild). 1939 gab es nach offiziellen Statistiken auch nicht mehr als ca. 15 oder 16 Millionen Juden weltweit.

http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/westl-ztgn_zahlenpropaganda-d/NYTimes1948_15-18mio-juden.png

Mögliche Erklärung: "Die Toten des Holocaust blieben im zionistischen Judentum durch Gebete geistig lebendig und sind deshalb mitberücksichtigt." :lmao So steht das zumindest auf der Seite, auf dem ich den Artikel gefunden habe.
http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/westl-ztgn_zahlenpropaganda.html