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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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pgz
09.02.09, 01:30
Wie wärs wenn du anstatt mich zu beschimpfen sinnvoll auf meine Aussage reagierst, dass du so rechnest, dass je wärmer der Stoff ist, desto weniger des Stoffes verdampft, was absurd ist.

Ofenkundig weißt du nicht einmal, was Verdampfen bedeutet. Verdampfen ist die Überführung eines flüssigen Stoffes in den gasförmigen Zustand bei seiner Siedetemperatur. Frei definiert.

Die Siedetemperatur ist hierbei vom Druck abhängig, vom Gesantdruck. Bei "Normaldruck" bhaben wir Luftdruck von ca. 1 bar udn eine entsprechende Siedetemp. von 25,7°C. Über diese Temperatur kann die HCN als Flüssigkeit gar nicht erwärmt werden. Verdampfen in "Luftumgebung" kann sie daher nur dann, wenn die Luft wärmer ist als die Siedetemperatur.

Es zählt also bei der Verdampfungsleistung nur die Differenz (Tluft - Tsiede)*(Tluft>Tsiede)


Oder wenn du anderer Meinung bist, wie sieht denn deine Rechnung aus, wenn das Zyklon B Lufttemperatur erreicht hat? Wieviel "Verdampfungsleistung" kommt dann?
Null.

Mach ne richtige Rechnung oder keine.
Da deine Rechnung, wie ich gezeigt habe Blödsinn ist, brauch ich mir wohl kaum die Mühe machen um eine eigene zu präsentieren.Bisher hast nur du gezeigt, wie echter Blööödsinn richtig funktioniert. Deinen "Kenntnissen" nach könntest du glatt ein Auserwählter sein.

VestiFali
09.02.09, 02:46
Diese Judenvernichtung war nicht einmal bis Mitte der 70er Jahre ein Thema in Deutschland.

Was du alles in deinem Leben nicht mitbekommen hast...
liegt auch daran, wie kritisch du Berichte liest und dann als vermeintliche neue Nachricht hier im Forum (du weißt, im Thema Gaza) veröffentlichst.
Natürlich was das in de 70ern Thema, nur hören mußte man es schon selbst wollen, da konnte man auch noch Leute treffen, die auf dem Balkan Partisanen die Köpfe "knackten", Waffen-SS-ler erzählten einem, wie sie trotzdem in russischer Gefangenschaft überlebten und auch noch ein Kind zeugten, stolz erzählten Leute, dass sie noch ein Dickes Buch haben...

pgz
09.02.09, 04:21
Grundlagen zu den Vorgängen in den vorgeblichen Gaskammern zu Auschwitz u.a. Hier besonders die Verdampfung von Blausäure/Zyklon B mithilfe der "bezeugten" Drahtnetzsäulen des Michel Kula, bezeugt auch von Josef Erber und erwähnt auch bei Filip Friedman.

Hier geht es um die Aufwärmgeschwindigkeit des Zyklongranulats, die Verdampfungsleistung der Blausäure und die Aufnahmemenge der HCN durch die Atmung der Juden in der gesamten bezeugten Tötungszeit ab Türschluß. Die erhaltenen Werte können dann mit den Zeugenaussagen verglichen werden.



Aus Ähnlichkeitsbetrachtungen ergibt sich, daß der Wärmeübergang von geometrisch ähnlichen Körpern durch die Beziehung

Nu = f ( Gr, Pr)
darstellbar ist.
Gr ist hierbei die Grashofzahl, welche die konvektive Strömung durch natürlichen Auftrieb aufgrund von Dichtedifferenzen udn der dynamischen Viskosität beschreibt

Gr = g * L^3 * (rho_oo-rho_o)*rho_oo / eta^2

g ist hierbei dei Schwerebeschleunigung
L die Höhe des betrachteten Körpers
rho_oo die Dichte des wandfernen unbeeinflußten Mediums
rho_o die Dichte des Mediums direkt an der Körperoberfläche
eta die dynamische Viskosität

Für den Wärmeübergang an einer senkrechten Platte der Höhe L mit konstanter Oberflächentemperatur ergibt sich als Lösung der Grenzschichtgleichungen bei laminarer Luftbewegung:

Nu = 0,517 * (abs(Gr*Pr))^0,25

Nu ist hierbei die dimensionslose Nusseltzahl, welche die Wärmeübertragung mediumunabhäng beschreibt. Hierbei gilt:

Nu = a * L / l

a ist hierbei die Wärmeübergangszahl
l die Wärmeleitfähigkeit des Fluids
L eine charakteristische Abmessung. Hier die Höhe der Wand

Pr ist die Prandtlzahl, welche das Verhältnis von kinematischer Viskosität zu Temperaturleitfähigkeit angibt. Für Luft und die meisten Gase liegt der Wert bei 0,7.

Damit sind die wesentlichen Gleichungen bekannt. Nun folgen noch die unwesentlichen, welche zur Bestimmung der Stoffdaten nötig sind. In der Grashofzahl ist die Dichte genannt, wobei in unserem Fall natürlich die Dichte der Luft gemeint ist. Da in der Luft aber auch Wasserdampf enthalten ist und dieser auskondensiert, ändert sich die Luftdichte auch in Abhängigkeit der Luftfeuchte. Letztlich benötigt man auch noch den Dampfdruck des Wassers in der Luft, um alles bestimmen zu können. Außerdem müssen wir auch die Enthalpie der Luft bestimmen, damit wir die gesamte übertragene Wärme kennen.

Diese Formel beschreibt den Wasserdampfsättigungsdruck abhängig von der Temperatur T. Für die Gaskammer benötigen wir die Formel einmal für den Luftzustand bei T = Tgaskammertemperatur und einmal bei T = Toberflächentemperatur des Zyklontopfes.

pH2O=100*EXP(19.016-(4064.95/(T+236.25))) [Pa]

Dann benötigen wir noch die Dichte der Luft bei denselben Temperaturen, wobei hier der Barometerstand und der gerade berechnete Dampfdruck eingeht:

rho=(Baro-pH2O)/((273+T)*287.2)+pH2O/((273+T)*461.63) [kg/m³]

Für dei Enthalpieberechnung benötigen wir den Wasserdampfgehalt für ebenfalls die beiden Temperaturzustande:

X=622*pH2O/(Baro-pH2O) [g/kg]

Dann können wir die gewünschte Enthalpie udn auch die
Enthalpiedifferenz leicht bestimmen:

h(T)=1003*T+X*2500+T*X*1.86 [J/kg]

Daraus können wir einen Faktor bilden, welcher letztlich die Kondensationswärme der feuchten Luft an der Oberfläche des Zyklonbehälters berücksichtigt:

z=(h(T)-h(Ts))/( (T-Ts)*1003)


Ts ist hierbei die Oberflächentemperatur des Zyklonbehälterblechs.

BIs hierhin galt das alles noch für eine senkrechte Wand. Mit einem Faktor k können wir die Wand zu einem Rohr biegen oder auch zu einem Rechteckrohr. k liegt in unserem Fall sehr nahe bei 1. Über 1,1 geht der Faktor k bei den hier infrage kommenden Werten von Höhe/Durchmesser < 5 nicht hinaus.

Nun können wir eine Formel aufstellen, welche die Wärmeübertragungsleistung samt Kondensation und Strahlung berechnet.

N = (a*z *k* dT + S) * F

F ist hierbei die vom Zyklongranulat benetzte Oberfläche udn dT die betrachtete Temperaturdifferenz zwischen Luft udn Behälteroberfläche.

a können wir noch aus der Nusseltzahl bestimmen:

a = Nu *l/L

S ist die Wärmeübertragung aus der Wärmestrahlung. Sie bestimmt sich aus

S = Cs * Cr * ( (T1^+273)^4 - (Ts+273)^4)

Cs ist hierbei de Strahlungszahl des schwarzen Körpers ( 5,67e-8 W/m²K^4) und Cr die relative Strahlungszahl, welche mit 0,9 angenommen werden kann. Für T1 können wir die mittlere Umgebungstemperatur der Gaskammer ansetzen oder eine aus den Strahlereinzeltemperaturen gebildete mittlere Temperatur. Der Einfachheit nehmen wir einfach an, daß T1 der Gaskammerlufttemperatur entspricht. Der Gaskammerboden wird sicher kälter sein als die Lufttemperatur.

Wenn die Wärmeübertragungsleistung N bestimmt ist und für Ts die Siedetemperatur der HCN genommen wird, können wir die HCN Verdampfungsleistung berechnen:

HCN_dt = N / hv

hv ist die Verdampfungswärme der HCN und sie beträgt 976 J/g, also etwa 39 % der von Wasser.

Nun kommt noch der Teil bis zur Erwärmung des Behälters von Anfangstemperatur bis Siedetemperatur hinzu. Die flächenbezogene Wärmekapazität dieses Kochtopfs samt seiner 25mm dicken Zyklonschicht beträgt 24100 J/m²K.

Aus diesem Wert ergibt sich dann eine Temperaturanstiegsgeschwindigkeit des Zyklongranulats, wenn andere hemmende Wärmeübergangswiderstände vernachlässigt werden, von

dTZyk_dt = N / (F * 24100 J/m²K)

Diese Gleichung kann man dann bis zur Siedetemperatur integrieren udn erhält dann die Anwärmzeit. Dann wird dem konstantem Wert bei Siedetemperatur weitergerechnet, die zeitliche Verdampfung der Blausäure. Dazu noch gleichzeitig das Einatmen der HCN und alles andere. Ab diesem Siedepunkt kann wiederum weitere Formel direkt angegeben werden.

Die maximale Konzentration der HCN in der Gaskammerluft nach unendlich langer Zeit:
Khcnmax=HCN_dt/ Gesamtatmung !Gramm HCN je m³ Luftraum

Eine bestimmte Zeit nach Verdampfungsbeginn herrscht eine HCN Konzentration in der Gaskammerluft von:

Khcn_nach_:zeit=Khcnmax*(1-EXP(-Zeit*Gesamtatmung/Luftraum))

Und zu dieser Zeit hat ein Jude diese HCN Menge eingeatmet:

Hcnjejude_nach_Zeit = (Zeit*HCN_dt / Luftraum-Khcn_nach_zeit)*Luftraum/Juden

Der Luftraum ergibt sich zu:

Luftraum = Grundfläche * Höhe - Juden * Durchschnittsgewicht /1000 [m³]

Die Gesamtatmung, wobei man eine Atmung von etwa 10 - 30 ltr / min unterstellen kann, beträgt dann:

Gesamtatmung = Juden * Atmung/(60*1000) [ m³/s]

Wenn man Lüften möchte, kann man statt Gesamtatmung auch die Lüftungsleistung einsetzen und erhält dann die HCN Konzentration während der Lüftungszeit.


Unterstellt ist hierbei, daß das Gas gleichmäßig im Luftraum verteilt wird. Die Rechnung vernachlässigt zwar einige Dinge. Aber sie ist dennoch sicher und liefert in jedem Fall Holocaustgläubigenfreundliche Ergebnisse. Ich kann aber auch unfreundlich rechnen.

Noch ein paar Werte:

eta = 1,7e-5 Pas
F = Füllhöhe * 0,15m * 4 für einen einzelnen Behälter
Füllhöhe = 0,283 m/ (kg Zyklon B)

Eine mit "1 kg" beschriftete Zyklon B Dose enthält 1 kg Blausäure. Das Granulat hat dann 2,12 kg Masse und 3,54 ltr Schüttvolumen.

Als tödlich wird ein Wert von 1-3,5 mg HCN je kg Körpergewicht genannt.

Ziu
09.02.09, 08:07
.
Oder wenn du anderer Meinung bist, wie sieht denn deine Rechnung aus, wenn das Zyklon B Lufttemperatur erreicht hat? Wieviel "Verdampfungsleistung" kommt dann?
Null.
:D Wann wirst du endlich deine Rechnung in den Hut zurückwerfen aus dem du sie gezaubert hast.
Wie hoch ist eigentlich die Verdunstungsleistung, wenn HCN und Luft die gleiche Temperatur haben? (z.B. 15°C)
Du kannst dich nicht hinter deinem Verdampfungskulakochtopf verstecken. Verdunstung reicht alle Personen in der Kammer in der bezeugten Zeitspanne zu töten.

pgz
09.02.09, 11:53
Unser Forumsjude Ziu sollte erst einmal sich dazu äußern, ob nun diese Holocaustseite lügt:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/

Dort werden auch weitere "Zeugen" genannt, welche die Kulasäulen "bezeugen". Josef Erber.

Auch dieser ist dann natürlich ein Lügner, nach Zius Meinung.

Ebenso wie Kula, welcher diese Konstruktion erdichtet hat. Der muß dann auch ein Lügner sein.

Wenn Ziu nun sagt, all diese Lügner haben gelogen, ist damit bewiesen, daß dei Zeugen des HC gelogen haben, also nicht einmal ein Zeugenbeweis des HC vorhanden ist.

Wenn Ziu behauptet, diese lügende HC Seite sei samt der Zeugen wahr, ist ebenfalls der HC erlogen, weil die Physik ihn widerlegt hat.

Ziu und Holocaustlügner, ihr seid schachmatt und merkt es nicht einmal!

Ob wahr oder unwahr: In beiden Fällen sind eure Lügen offenkundig.

Elie Wiesels Lügenlogik:

„Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.

Ziu
09.02.09, 13:11
Ebenso wie Kula, welcher diese Konstruktion erdichtet hat. Der einzigste der sich hier eine Konstruktion zurechtdichtet bist du. Ich habe dir (mit deinen eigenen Beiträgen wohlgemerkt!) schon aufgezeigt das die Konstruktion anders ist als du sie gerne hättest (Stichwort Kochtopf) und behauptest. (wider besseren Wissens womit du der Lüge überführt bist!)

Allerdings anzunehmen das die Verdampfung (Verdunstung ebenso?) zum erliegen kommt, wenn Granulattemperatur und Umgebungstemperatur gleich sind ist schon die Gaudi wert.:D
Das war mit Sicherheit dein lustigster Beitrag!

verzweiflix
09.02.09, 14:37
"Den Holocaust zu untersuchen läuft darauf hinaus, dem zionistischen Regime die Lebensader durchzutrennen"

Im folgenden lesen Sie Passagen einer Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad, die er während der sogenannten Holocaust-Erinnerungswoche hielt. Der Präsident sprach anläßlich einer Holocaust-Konferenz der Sharif-Universiät für Technologie in Teheran am 27. Januar 2009. Bei dem hier veröffentlichten Text handelt es sich um eine Niederschrift der Worte des Präsidenten, wie sie bei IRNA, der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur, veröffentlicht wurden.

President Mahmud Ahmadinejad

Der Präsident des Iran fordert eine freie Unter-suchung des Holocaust. Sein Regierungssprecher prangerte den Holocaust als "große Lüge" an.

Sehr verehrte Gäste, liebe Professoren und Studenten:

Wenn man den Blick über die Ereignisse, die dem Zweiten Weltkrieg folgten, schweifen läßt, kommt man zu der Erkenntnis, daß der Holocaust und die Art, wie darüber übertrieben berichtet wurde, als Vorwand diente, die Vorherrschaft der Siegermächte in der internationalen Arena weiter auszubauen. Das trifft ganz speziell auf die USA und Groß Britannien zu.

Das illegale zionistische Regime ist ein Ergebnis des Holocaust. Während unzählige Menschen vieler Nationen im Zweiten Weltkrieg umkamen, man spricht von 65 Millionen Toten, trat ein politisches und nach Macht strebendes Netzwerk hervor, das nur eine Gruppe der Opfer vertritt, und nur für diese Gruppe Reparationen verlangt. Dieses Netzwerk verlangt, daß die Überlebenden dieser Gruppe von Opfern entschädigt werden. Mit diesem Geld wurde auch das zionistische Regime in Palästina gegründet und aufgebaut.

Unter dem Vorwand des Holocaust haben sie Palästina angegriffen und besetzt. Nachdem sie die rechtmäßige Bevölkerung massakriert und aus ihrem eigenen Landes vertrieben hatten, gründeten sie das zionistische Regime. Sie wollten sicher gehen, daß keine Regionalmacht auf islamischen Boden entstehen konnte, außer einer westlichen Macht. Alleine schon deshalb, weil die islamische Zivilisation und Kultur das dynamische Potential besitzen, ihre Interessen zu bedrohen. Ihre Interessen, die auf Unterdrückung und dem Durst nach Macht beruhen. Das sind die Prinzipien und die Philosophie des zionistischen Regimes.

Die Menschen, die heute in diesem Land unter der Besatzung dieses Regimes leben, darunter die eingeborenen Palästinenser, stellen nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Die Mehrheit sind Einwanderer aus Amerika und Asien, und einige aus Europa. Die meisten sind keine Überlebende des Krieges, noch nicht einmal nach der Logik des Holocaust. Sie dürften demgemäß also gar nicht dort angesiedelt sein.

Holocaust: Die große Lüge

TEHRAN: Irans Regierungssprecher prangerte am Dienstag den Holocaust als "die große Lüge" an, die erfunden worden sei, um Irans Erzfeind Israel im Mittleren Osten zu platzieren, meldete die amtliche iranische Nachrichten-agentur IRNA. "Der Holocaust ist ein Konzept, das aus einer großen Lüge geboren wurde, um ein Wurzelloses Regime im Herzen der islamischen Welt zu errichten," sagte Gholam Hossein Elham während einer Konferenz zum Gaza-Krieg im religiösen Zentrum des Iran, in der Stadt Qom.

The Times of India, 27.01.09

Es sind die Vertreter der sogenannten liberalen Demokratie, die eine offene Untersuchdung des Holocaust verhindern. Ein offene Holocaust-Untersuchung läuft darauf hinaus, die Lebensader des zionistischen Regimes zu durchtrennen.

Es ist traurig, daß man seit 60 Jahren niemandem erlaubt die Logik des Holocaust und das Wesen des Holocaust anzuzweifeln. Wenn nämlich die Wahrheit ans Tageslicht kommen würde, würde nichts mehr von der Logik der liberalen Demokratie übrig bleiben.

Es sind diese Vertreter des Liberalismus, die den Holocaust verteidigen, die diese Geschichte zu einer Religion gemacht haben und jedermann den Zutritt verwehren. Wenn es gelingt, die verschlossenen Eisentüren zum Holocaust aufzubrechen und alles frei zu untersuchen, wird es darauf hinauslaufen, daß die Lebensader des zionistischen Regimes durchtrennt wird. Das philosophische Fundament and die Existenzberechtigung dieses Regime wird dadurch zerstört werden.

Israel möchte den Iran angreifen, um die Aufklärung zu stoppen

"Der israelische Botschafter Yuval Rotem sagte der jüdischen Gemeinde, daß Israel sich darauf vorbereitet, den Iran schon bald anzugreifen."

Dailynewscaster.com, January 31st, 2009

Das widerliche Gebilde des zionistischen Regimes ist nicht die einzige Frucht des Holocaust-Baums.

Heute beherrschen die Zionisten viele der Machtzentren in der Welt. Die Politik, den Reichtum und die Medien.

Ich möchte die Aufmerksamkeit der Forscher auf eine wichtige Frage lenken. Das widerliche Gebilde des zionistischen Regimes ist nicht die einzige Frucht des Holocaust-Baums. Die Konsequenzen und die Auswirkungen des Holocaust sind, das steht fest, weitaus größer als Israel.

Heute beherrschen die Zionisten viele der Machtzentren in der Welt. Die Politik, den Reichtum und die Medien. Leider konnten sie viele Politiker und Parteien umgarnen. Sie plündern die Reichtumer und den Besitz der Völker. Indem sie alles mit ihrer Korruption vereinnahmen, berauben sie die Menschen ihrer Freiheit, zerstören ihre Kulturen und ihre Tugenden.

Ich lade alle Forscher, Intellektuelle, junge Leute und Studenten, die jungen Eliten, dazu ein, nicht nur den Holocaust neu zu untersuchen, sondern auch die daraus entstandene Politik und ihre Auswirkungen. Informieren Sie andere über Ihre Studien und Untersuchungen. Wir dürfen nicht vergessen, daß es jetzt dringender ist als je zuvor, das zionistische Netzwerk, das aus dem Holocaust geboren wurde, zu entlarven und die Menschheit darüber aufzuklären, um was es sich dabei handelt.

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!

Ich möchte meinen Dank den Organisatoren dieser Konferenz ausdrücken sowie allen hier anwesenden Forschern und Autoren, die auf diesem Gebiet tätig sind und ihre wertvollen Erkenntnisse zu diesem Thema publizieren.

Der Sieg sei mit euch.

Mahmoud Ahmadinejad. [1]

http://globalfire.tv/nj/09de/juden/kampf_der_luege.htm

lg

pgz
09.02.09, 14:59
Unser Forumsjude hält seinen Charakter durch. Er bleibt bei seinen Lügenbehauptungen:


Sketch

Michal Kula, a former prisoner who worked in the metalworking shop of the Auschwitz-Birkenau camp, gave a deposition describing the introduction columns in June 1945. Below is a sketch illustrating what he described in that deposition. The captions are from Jean-Claude Pressac's book Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, which was originally published in French; the translations are below.
This sketch shows the smaller "wire basket," above the column into which it was inserted. This "movable part" is what actually held the pellets of Zyklon as they gave off the poison gas, and is what was pulled up once the gassing operation was complete.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Translations:
http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif PARTIE MOBILE

MOVABLE PART
Coiffe en tôle

Metal cap
Intervalle separant le tube en tôle du 3ème tamis: 25 mm

Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm
Troisième tamis intérieur à maille de 1 mm de côté

Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté

Thin galvanized metal tube, 15 cm square
PARTIE FIXE

FIXED PART
Pièce de métal reliant les 1er et 2ème tamis

Metal strip joining the first and second lattices
Premier tamis extérieur en fil de 3 mm de diamètre et de maille de 45 mm de côté

First, external, lattice of 3 mm diameter wire, 45 mm mesh
Deuxième tamis intérieur à maille de 25 mm de côté

Second, interior, lattice of 25 mm mesh
3 m environ

Approximately 3 m
Cornières de 50 x 50 x 10 mm

Angle irons, 50 x 50 x 10 mm

Source: Pressac, Jean-Claude, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, p. 487.
Erber's Testimony

In 1981, historian Gerald Fleming spoke to former SS-Sergeant Major Josef Houstek, who had changed his name to Josef Erber after serving at Auschwitz. Erber described the columns as appearing slightly different:
In each of these gassing areas [of the crematoria [II and III] in Birkenau] were two ducts: in each duct, four iron pipes ran from the floor to the roof. These were encased with steel mesh wire and inside there was a tin canister with a low rim. Attached to this tin was a wire by which it could be pulled up to the roof. When the lids were lifted, one could pull up the tin canister and shake the gas crystals into it. Then the canister was lowered, and the lid closed. 6
6. Prisoner Josef Erber to author, 14 September 1981.
The "four iron pipes" are presumably the four corners around which the outside mesh was wrapped. The tin canister lowered by a wire may be an earlier, or later, version of the inside "wire basket" described by Kula.
Source: Fleming, Gerald, Hitler and the Final Solution, 1984, p. 188.
Tauber's Description

Henryk Tauber gave a deposition in May 1945 which included a description of the columns:
The side of these pillars, which went up through the roof, were of heavy wire mesh. Inside this grid, there was another of finer mesh and inside that a third of very fine mesh. Inside this last mesh cage there was a removable can which was pulled out with a wire to recover the pellets from which the gas had evaporated.


Kula, Erber und Tauber "bezeugen" also eineindeutig diese "Kanne" mit äußerem Blech. Zwischen dem äußerem Blech in dem inneren Maschengitter ist ein Platz von 25mm. Dieser Raum hält das Zyklongranulat.

Nun erinnere ich mich wieder, was Ziu wahrscheinlich meint. Er meint, das HCN Gas sei unten herausgeströmt, der Behälter soll also nicht auf dem Bioden gestanden haben und unten offen gewesen sein. Angenommen das würde stimmen, weist diese Konstruktion dann mehrere Fehler auf:

1. es handelt sich dann mehr um ein Verdunstungsprinzip bzw. eine Kombination aus Verdampfung und Verdunstung. Allerdings würde der Verdunstungsanteil sehr schnell wegen der hohen Luftfeuchtigkeit zum Erliegen kommen, da je Gramm verdunstetem Gas etwa 0,3 Gramm Wasser an der Granulatoberfläche kondensieren würde. Hierdurch steigt der Siedepunkt dieses Wasser-HCN Gemischs sehr stark an und zudem bildet die in der Dicke wachsende Wasserschicht einen wachsenden Widerstand für das aus dem Inneren des Granulatbröckelchens durch Diffusion durch die flüsssige Wasserschicht diffundierenden HCNs. Die Wasserschicht bildet gewissermasen einen geschlossenen Topf, in welchem flüssige HCN drin ist. Nur daß dessen Wände nicht aus Stahl sondern aus Wasser oder Eis bestehen und durch Diffusion etwas durchlässig sind.

2. die Luftströmung im Inneren, also dem 10*10cm² großen Rohr ist stark behindert. Warme Gaskammerluft würde im Zentrum nach oben steigen udn an den Gitterwänden nach unten. Es sind zwi entgegengesetzt gerichtete Strömungen welche sich durch Reibung wechselseitig behindern und die Luftmengen, welche die Energie zum Verdunsten liefern sollen, sind in der Menge daher stark begrenzt.

3. daher wäre es besser gewesen, das durchlässige Gitter direkt außen anzubringen. IN diesem Fall wäre a) die Oberfläche um 50% größer gewesen udn außerdem wäre die Luftströmung unbehindert. Was bleibt ist aber der negative Kondenswassereinfluß.

4. Die dann schon ansatzweise verbesserten Konstruktion nach 3. hätte man dann in eine tatsächlich sehr gut funktionierende Verdampfungsvorrichtung weiter umwandeln können. Man hätte einfach in den 10*10cm² Raum 4 ltr 90° heißes Wasser eingeschüttet. Die Gasfreisetzung hätte einem regelrechten Flash entsprochen, der innerhalb von vielleicht 1 Minute 600g HCN verdampfen hätte können. Die Anfangsverdampfungsleistung bei 4 solchen Behältern hätte rund 20000 W betragen. Also das mehr als 100 fache jeder der jüdischen Idiotenkonstruktionen. Nur damit wären Tötungszeiten im "sofort" bis wenige Minuten Bereich möglich gewesen.

All das bedeutet, daß selbst bei Zius Judenkonstruktion es bei dem normalen, aber wenigstens vom Prinzip her richtigen, aber zu leistungsschwachen, Verdampfungsverfahren bleibt.

Wie die Juden aber strukturiert sind, haben sie zielsicher alles falsch gemacht.

Pediers
09.02.09, 15:12
:D Wann wirst du endlich deine Rechnung in den Hut zurückwerfen aus dem du sie gezaubert hast.
Wie hoch ist eigentlich die Verdunstungsleistung, wenn HCN und Luft die gleiche Temperatur haben? (z.B. 15°C)
Du kannst dich nicht hinter deinem Verdampfungskulakochtopf verstecken. Verdunstung reicht alle Personen in der Kammer in der bezeugten Zeitspanne zu töten.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wie schon gesagt ich bin kein Chemiker und stütze mich bei folgenden auf andere Quellen.

"Als Verdampfen bezeichnen wir den Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand. Oft benutzen wir diesen Begriff, um den Vorgang des Siedens zu beschreiben.

Daneben gibt es aber auch Vorgänge, wo die Flüssigkeit auch unterhalb der Temperatur des Siedepunktes in den gasförmigen Zustand übergeht. Man spricht dann vom Verdunsten.
Die dazu benötigte Wärmemenge (Verdunstungswärme) entspricht der Verdampfungswärme und wird meist aus der Flüssigkeit genommen. Sie kühlt sich infolgedessen ab."
Quelle:http://www.uni-miskolc.hu/~dephyma/physik/fleiss/norbi/phys9L52.doc

Nur ist Zyklon B ein festes Granulat.
Verdunsten wird hier im Zusammenhang mit einer Flüssigkeit genommen.
Wie wurde das Zyklon B dann in eine Wasserform gebracht ?

Man sagt das durch Wärme das Zyklon B Granulat sich umwandelt von festen Stoff in einen gasförmigen Stoff
Es wurde auch nicht berichtet das in den Kulak Topf Wasser geschüttet wurde.

In einem geschlossenen Raum mit einer Masse von Menschen, entsteht Gedränge, Schweißausbrüche. Die Atmung beschleunigt sich proportional zur Länge des Aufenthaltes in der Kammer bzw. Raum, damit beschleunigt sich die Luftfeuchtigkeit in relativ kurzer Zeit auf 100 %.

Wir haben jetzt einen Raum vollgepackt mit nackten Menschen. Luftfeuchtigkeit 100%. Das widerrum heißt diese Menschen stehen in kürzester Zeit im Wasser.
Den Sauerstoffverbrauch mag ich gar nicht ausrechnen wollen, doch dürfte dieser in sehr kurzer Zeit völlig aufgebraucht sein. Man beachte auch die Panik der Menschen und dadurch werden alle chemischen Prozeßes überproportional beschleunigt.

Jetzt haben wir den Topf mit dem Zyklon B. Wie bitte soll das feste Granulat in einen gasförmigen Zustand kommen, wenn die Luftfeuchtigkeit 100% beträgt ? Es hat doch gar nicht oder höchstens nur eine geringe Möglichkeit zu entgasen. Dies würde eine viel längere Zeit in Anspruch nehmen und die Menschen wären eher wegen Sauerstoffmangel gestorben.

Zitat:
"Die dazu benötigte Wärmemenge (Verdunstungswärme) entspricht der Verdampfungswärme und wird meist aus der Flüssigkeit genommen."

Das verstehe ich nicht. Hier wird doch Verdunsten und Verdampfen im Zusammenhang genommen.

Also ich gebe zu ich steige da nicht dahinter. Ich will verstehen und doch verstehe ich nur Bahnhof. Deswegen habe ich veruscht es mal mit eignen Worten zu beschreiben, ob es richtig ist weiß ich nicht.Damit sollen sich die Chemiker auseinander setzen.

Mfg Pediers

Eisenkeil
09.02.09, 15:34
Nur ist Zyklon B ein festes Granulat.
Verdunsten wird hier im Zusammenhang mit einer Flüssigkeit genommen.
Wie wurde das Zyklon B dann in eine Wasserform gebracht ?

Bei Zyklon B ist Blausäure, eine Flüssigkeit, in einem Feststoff, ich glaube Kieselgur aufgesaugt.
Verdampfen bzw verdunsten tut nur die Blausäure.



1. es handelt sich dann mehr um ein Verdunstungsprinzip bzw. eine Kombination aus Verdampfung und Verdunstung. Allerdings würde der Verdunstungsanteil sehr schnell wegen der hohen Luftfeuchtigkeit zum Erliegen kommen, da je Gramm verdunstetem Gas etwa 0,3 Gramm Wasser an der Granulatoberfläche kondensieren würde.

Auch das ist Quatsch, erstens wird sich der Anteil kondensierten Wassers immer weiter sinken, je mehr sich das Zyklon B erwärmt.
Zweitens, stöhrt das Wasser, den Verdunstungsprozess der Blausäure nicht stark, da Der Siedepunkt wie auch der Dampfdruck von Blausäure viel niedriger ist als der von Wasser, so dass die Blausäure selbst wenn sie in Wasser gelöst wäre, sich schnell verflüchtigt.
Auch hier empfehle ich dir das entsprechende T-x Diagramm eines Blausäure Wasser gemisches.

"Die dazu benötigte Wärmemenge (Verdunstungswärme) entspricht der Verdampfungswärme und wird meist aus der Flüssigkeit genommen."

Das verstehe ich nicht. Hier wird doch Verdunsten und Verdampfen im Zusammenhang genommen.

Verdampfung und Verdunstung sind in ihrer Art gleich, der einzige Unterschied ist, das Verdampfung nur über dem Siedepunkt stattfindet.
Damit ein Stoff in den gasigen Zustand übergeht, braucht er eine gewisse Menge Energie, unabhängig davon ob er verdampft oder verdunstet und diese Energie kriegt er ersteinmal durch seine eigene Wärme.

So wird sich das Zyklon B wenn es in die Gaskammer gegeben wird durch die Verdunstung sogar abkühlen, ihm durch verdunstente Blausäure Wärme (Energie) entzogen wird.
Nur wird es sich gleichzeitig durch umgebende Luft wieder aufwärmen, sodass es konstant verdunsten kann.


Ich werde mich dann auch aus dieser Diskussion wieder zurrückziehen,
PGZ wird sich sicher nicht überzeugen lassen das seine Rechnungen falsch sind, aber ich hoffe einige haben erkannt das sein Ergebniss ein Stoff verdunste weniger, je mehr er sich seiner Siedetemperatur nähert, großer Unfug ist, und er seine hier oft geschriebenen Rechnungen wohl den Holocaust nicht widerlegen.

Ich wünsche noch viel spaß

Mit freundlichen Grüßen
Eisenkeil

Pediers
09.02.09, 16:08
Bei Zyklon B ist Blausäure, eine Flüssigkeit, in einem Feststoff, ich glaube Kieselgur aufgesaugt.
Verdampfen bzw verdunsten tut nur die Blausäure.





Auch das ist Quatsch, erstens wird sich der Anteil kondensierten Wassers immer weiter sinken, je mehr sich das Zyklon B erwärmt.
Zweitens, stöhrt das Wasser, den Verdunstungsprozess der Blausäure nicht stark, da Der Siedepunkt wie auch der Dampfdruck von Blausäure viel niedriger ist als der von Wasser, so dass die Blausäure selbst wenn sie in Wasser gelöst wäre, sich schnell verflüchtigt.
Auch hier empfehle ich dir das entsprechende T-x Diagramm eines Blausäure Wasser gemisches.



Verdampfung und Verdunstung sind in ihrer Art gleich, der einzige Unterschied ist, das Verdampfung nur über dem Siedepunkt stattfindet.
Damit ein Stoff in den gasigen Zustand übergeht, braucht er eine gewisse Menge Energie, unabhängig davon ob er verdampft oder verdunstet und diese Energie kriegt er ersteinmal durch seine eigene Wärme.

So wird sich das Zyklon B wenn es in die Gaskammer gegeben wird durch die Verdunstung sogar abkühlen, ihm durch verdunstente Blausäure Wärme (Energie) entzogen wird.
Nur wird es sich gleichzeitig durch umgebende Luft wieder aufwärmen, sodass es konstant verdunsten kann.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich versuche zu verstehen, doch wie soll das gehen, das Zyklon B wird als ein Granulat beschrieben. Schüttet man es aus sieht es aus wie grauer grober Kiesel. Wie soll da Wasser reinkommen ? Und wie kann das Wasser im Granulat fest werden ? Dis ist doch nur möglich wenn das Granulat unter dem Gefrierpunkt liegt. Aber bei den Bildern wo man das Granulat ausschüttet ist davon nichts zu sehen. Tut mir leid wenn ich frage, aber noch erschließt sich mir das geschriebene nicht, mag wohl am Alter liegen.

Also Verdunsten kann das Granulat nur minimal ?
Verdampfen kann das Granulat nur wenn es zum kochen gebracht wird ?

Das beides zur gleichen Zeit passieren kann, wird wohl kaum möglich sein, oder wenn dann nur minimal und bis zur Siedegrenze, was aber bedeuten würde es müßte eine große Wärmezufuhr stattfinden, was aber mit der Wärmeabgabe menschlicher Körper nicht erreicht werden kann. Verdampfen kann das Granulat dann nur wenn es zum kochen gebbracht wird, soweit hoffe ich den Begriff Verdampfen verstanden zu haben.Hoffe ich irre mich da nicht.


Deine weitere Antwort:
"Auch das ist Quatsch, erstens wird sich der Anteil kondensierten Wassers immer weiter sinken, je mehr sich das Zyklon B erwärmt."

Dürfte nicht richtig sein. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit von 100% wird immer wieder Wasser zugeführt. Es wurde auch bisher nicht berichtet das die Gefangenen mangels Wasser im Körper gestorben sind. NAch meinem Verständnis ersäuft das Granulat im Wasser und damit kann nur ein geringes Maß an Verdunsten erfolgen. Betrachtet man dann noch die Luftzirkulation in dem geschlossen Raum, so hat das Granulat gar keine Möglichkeit als im Wasser zu versinken. Ich mag mich irren, nur versuche ich es mit den Worten zu erklären das ich es selbst verstehe und selbst da habe ich meine Zweifel.

Du schreibst weiterhin:
"So wird sich das Zyklon B wenn es in die Gaskammer gegeben wird durch die Verdunstung sogar abkühlen, ihm durch verdunstente Blausäure Wärme (Energie) entzogen wird."

Hier ist ein Widerspruch, denn Wärme wird durch die Wärmeabgabe der Menschen laufend neu zugefügt. Selbst tote Körper geben noch Wärme ab. Man könnte sagen die Temperatur sollte in dem Raum konstant sein.
Mfg Pediers

pgz
09.02.09, 16:09
@Pediers

Das Granulat ist nur TRÄGER der flüssigen Blausäure. Es stellt einfach einen Schwamm dar. Die feste Granulatsubstanz verdunstet also nicht udn das ganze ist auch kein chemischer Vorgang sondern ein rein physikalischer.

Genauso wie beim Wäschetrocknen. Die Wäsche ist der Träger für das Wasser und wenn das verdunstet ist, bleibt die Wäsche übrig.

Verdampfen geschieht nur bei der Siedetemperatur. Dazu ist notwendig, daß die Wärmequelle eine höhere Temperatur als die Flüssigkeit hat.

Verdunsten sind Vorgänge unterhalb der Siedetemperatur.

Die Siedetemperatur ist durch den Umgebungsdruck vorgegeben. Bei 2 Bar Umgebungsdruck ist die Siedetemp. von Wasser 120°C. Bei 0,5 bar 81°C.

Bei HCN ist es ähnlich Die Dampfdruckkurve von H2O und HCN unterscheiden sich praktisch kaum, wenn man zur Temperatur der HCN sich noch 74.3°C dazudenkt und die Wasserdampfkurve nimmt. HCN hat also denselben Dampfdruck wie Wasser bei tHCN + 74,3°C. 0,5bar hat dann HCN bei 81°Wasser-74.3 = 6,7° und 1 bar hat HCN bei 100°Wasser- 74.3 = 25,7° und 2 bar bei 120°Wasser-74.3=45.7°C.

Wenn man nun ein Zyklongranulatbröckelchen vor sich in strohtrockener Luft aufhängt, wird HCN verdunsten. Weil der Dampfdruck der HCN im Bröckelchen größer ist als der Dampfdruck der HCN in Luft. Da haben wir nämlich praktisch nix drin.

Die Geschwindigkeit, mit welcher die HCN verdunstet, ist proportional dieser Dampfdruckdifferenz. Solange eine Druckdifferenz vorhanden ist, verdunstet die HCN. Dazu wird aber Verdampfungswärme benötigt. Irgendwoher wird die geklaut. Am Anfang, bei dT=0 wird die der Flüssigkeit geklaut. Dadurch kühlt sie sich ab. Sobald sie kälter ist als die Luft, bekommt sie auch von der Luft einen Energieanteil udn der wird umso größer, je kälter das Stückchen wird. Das Stückchen wird daher immer langsamer kälter und der aus der Flüssigkeit geklaute Verdampfungsmengenanteil wird immer weniger.

Mit dem Absinken der Flüssigkeitstemperatur verbunden ist gleichzeitig ein Absinken des Dampfdrucks verbunden. Das bedeutet, daß die Druckdifferenz zw. Flüssigkeit udn Umgebung kleiner wird udn hierdurch erniedrigt sich dann auch die Verdampfungsgeschwindigkeit.

Schließlich hat das Bröckelchen eine Temperatur erreicht, wo alle zur Verdampfung benötigte Energie aus der Luft kommt. Dann ist ein Gleichgewichtszustand erreicht. Die Verdampfungsleistung ist jetzt proportional der Temperaturdifferenz zw. Luft udn Bröckelchentemperatur.

Diese Tempdiff liegt bei rund 70K.


Das war nun bei strohtrockener Luft, wo es zu keiner Kondensation von Wasserdampf an das Bröckelchen kommen kann.

Wenn die Luft feucht ist und kondensieren kann, sieht es anders aus. An der Bröckelchenoberfläche haben wir dann nicht mehr reine HCN sondern eine Wasserschicht. Deren Dampfdruck ist aber viel niedriger als der der HCN. Im Inneren des Bröckelchens haben wir noch reine HCN udn den hohen Dampfdruck

Es herrscht also zwischen dem Inneren und der Luft immer noch die große Dampfdruckdifferenz. Aber es ist die Wasserschicht als zu überwindender Strömungswiderstand dazwischen. Das Gas aus dem Inneren, wenn es an die Oberfläche kommt, hat also schon Druck verloren udn die Dampfdruckdifferenz zw. Bröckelchenoberfläche und Umgebung ist daher geringer udn damit auch die Verdunstungsgeschwindigkeit.

Folge davon ist, daß die Bröckelchentemperatur ansteigen wird und damit steigt auch der innere Dampfdruck wieder an und der Druck an der Oberflache wird auch wieder etwas größer.

Die Temperaturdifferenz zw. Luft und Bröchelchen wird dann auch kleiner.

So geht das dann weiter udn die Wasserschicht wird immer dicker. Alles wird langsamer udn die Verdunstung kommt immer mehr zum Erliegen.

Da nun in der Gaskammer von Anfang an die Luftfeuchte extrem ist, kommt die HCN natürlich gar nicht erst auf die tiefen Temperaturen und die vergasungshemmende Wasserschicht wird sehr schnell dick. Aus mit der HCN Verdunstung.

Asterion
09.02.09, 16:46
"Grün" hast Du wahrscheinlich gemeint udn einiges durcheinander gebracht. Wenn HCN verdampft wird, hat das zunächst nichts mit der Luftfeuchtigkeit zu tun.

Ja und Nein. Ja, ich meinte nicht "kondensieren" und habe folglich "was durcheinander gebracht". Und Nein, ich meinte nicht "verdampfen" sondern "verdunsten".

Was Eispickel sagen wollte war, daß die HCN immer weiter im Topf verdunsten würde.

Ja genau, und Du hast dem widersprochen, weshalb ich nochmal nachgehakt habe. Ich wiederhole meine Frage aus vorigem Beitrag nochmal: "Das heißt also im Klartext, dass das HCN aus dem Zyklon-Granulat überhaupt nicht mehr (kondensieren) verdunsten würde, sobald die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% erreichen würde?" Bitte um kurze Antwort.

Mein Beispiel sagt, es verdunstet nur eine bestimmte Menge und dann is Schluss. Im Zyklontopf wird siviel verdunsten, bis im Topf eine gesättigte Zyklonatmosphäre herrscht.

Was heißt "gesättigte Zyklonatmosphäre"? Heißt es, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% beträgt und daher "die Atmosphäre gesättigt" ist? Zusatz: Der "Topf allein" interessiert mich nicht. Mich interessiert der Raum als ganzes.

Genauso wie man Wasser in Luft nur solange verdunsten kann, bis man 100% r.F. erreicht hat. Dann stoppt die Verdunstung.

Ja, nur Frage ich mich, ob das mit HCN auch der Fall ist. Oder andersherum gefragt: Verdunstet HCN weiter, obwohl die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% erreicht hat? Wenn ja, gebe ich Eisenkeil recht und der Verdunstungsfaktor muss in deiner Rechnung berücksichtigt werden.

Auf jeden Fall sind das langsame Vorgänge, welche eben unerheblich sind, da sie hauptsächlich durch langsame Diffusion über "große" (einige cm) Wege bestimmt werden.

? Keine Ahnung, was Du mir damit sagen willst. Jedenfalls ist eine Verdunstung von HCN kein langsamer Vorgang und daher auch nicht unerheblich. Nach den Degesch-Experimenten von Irmscher und Co. verdunstet HCN in "ein paar Stunden" vollständig. Ich schreibe abstrakt "ein paar Stunden", da dort genaue Angaben zur Luftfeuchtigkeit fehlen. Von einer "Unerheblichkeit" kann aber keine Rede sein.

Novemberschnee
09.02.09, 17:16
Ja, der Holocaust: Ein sehr unangenehmes Thema für die meisten Leute.
Ein beliebtes Druckmittel für die Ewigen um uns noch 1000 Jahre lang das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es wird bewusst bei jeder Gelegenheit erwähnt, damit die Deutschen auch jah nicht vergessen wie schuldig sie sind und dass sie, selbst wenn sie den Juden ihr gesamtes Vermögen in den Rachen schmeißen würden, ihre Schuld nicht von sich waschen könnten. Ich finde es eine Frechheit, sich durch derartige Lügen und anmaßenden Zwang die Gelder der Leute zu erpressen. Doch die entscheidende Frage ist: Wie hat der Holocaust wirklich stattgefunden und was stimmt davon und was nicht?
Ich sehe es so: Ich glaube nicht, dass es so viele Tote waren, wie ständig gesagt wird. Und wenn es so sein sollte, dass die Zahlen stimmen, dann haben diese verfluchten, geldgierigen Drecksäcke es nicht besser verdient!

http://www.hagalil.com/shoah/images/1933-033.gif

Asterion
09.02.09, 17:25
Doch die entscheidende Frage ist: Wie hat der Holocaust wirklich stattgefunden und was stimmt davon und was nicht?
Ich sehe es so: Ich glaube nicht, dass es so viele Tote waren, wie ständig gesagt wird.

Schau dich einfach mal ein wenig in diesem Strang um. Sicherlich findest Du (neben einigen Müllbeiträgen ;)) auch eine ganze Menge interessante und aufschlußreiche Beiträge.

Ultramarin
09.02.09, 17:52
Ja, der Holocaust: Ein sehr unangenehmes Thema für die meisten Leute.
...


Stimmt! Und zwar unter anderem, weil sich ein Jeder an drei Fingern abzählen kann, was die Herren Leugner so antreibt.

Nämlich genau dieses hier:


...
Und wenn es so sein sollte, dass die Zahlen stimmen, dann haben diese verfluchten, geldgierigen Drecksäcke es nicht besser verdient!

pgz
09.02.09, 17:57
Was heißt "gesättigte Zyklonatmossphäre"? Heißt es, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% beträgt und daher "die Atmossphäre gesättigt" ist? Zusatz: Der "Topf allein" interessiert mich nicht. Mich interessiert der Raum als ganzes.

Ich rede von Zyklonatmosphäre im Topf, um diese Vorgange darzustellen, und Du von Luftfeuchtigkeit im Raum. Bitte lies das was ich vorher schon gesagt habe genau. Ich versuche möglichst präzis zu schreiben!
Ja, nur Frage ich mich, ob das mit HCN auch der Fall ist. Oder andersherum gefragt: Verdunstet HCN weiter, obwohl die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% erreicht hat? Wenn ja, gebe ich Eisenkeil recht und der Verdunstungsfaktor muss in deiner Rechnung berücksichtigt werden.
Das Verdunsten von HCN hat mit Luftfeuchtigkeit nichts zu tun. Es verdunsten beide, HCN und H2O so lange, bis Sättigung des jeweiligen Gases in der jeweiligen Umgebung erreicht ist.

Im Topf ist das naturgemäß anders als im Raum. Im Topf erreicht man die HCN-Gas-Sättigung (100% relative Sättigung) während man im Raum vieleicht 1% HCN Sättigung erreichen könnte, weil mehr HCN nicht zur Verfügung steht. Die Raumsättigung mit HCN ist daher praktisch 0%. Die Behältersättigung mit HCN aber 100%

Im Raum ist dagegen die Feuchtesättigung 100% udn im Behälter liegt die in der HCN Verdunstungsphase vielleicht bei 50%. Und das ist noch innerhalb des variabel.

? Keine Ahnung, was Du mir damit sagen willst. Jedenfalls ist eine Verdunstung von HCN kein langsamer Vorgang und daher auch nicht unerheblich.Du kannst hierüber überhaupt keinerlei Aussage machen, wenn Du die Umstände bei der Verdunstung nicht definierst! Sowohl von der Qualität her als auch nach dem zeitlichen Verlazf, welcher auf die Qualität und damit Quantität starken Einfluß hat. Innerhalb des Zyklonbehälters geht die Verdunstungsgeschwindigkeit von maximal zum Zeitpunkt 0 bis praktisch 0 5 Sekunden nach dem Einschütten des Granulats! Weil dann die Atmosphäre im Topf mit HCN zu 100% gesättigt ist. Das bedeutet dann, daß im Topf z.B. 80% HCN Anteil und 20% Luftanteil ist. Das ist dann der 100% HCN gesättigte Zustand.

Das ist genauso wie bei Luft, wie ich bereits wiederholt sagte. 100% r.F. bei 20° bedeutet, daß 2,3 Volumenprozent Wasserdampf sind. Oder eben 14,9g H2O je kg Luft.

Nach den Degesch-Experimenten von Irmscher und Co. verdunstet HCN in "ein paar Stunden" vollständig. Ich schreibe abstrakt "ein paar Stunden", da dort genaue Angaben zur Luftfeuchtigkeit fehlen. Von einer "Unerheblichkeit" kann aber keine Rede sein.Die Irmscherversuche können nicht für die Verhältnisse in der Gaskammer herangezogen werden. Und auch nicht für die Verhältnisse im Kulatopf.

Die Verdunstung im Kulatopf *ist* unerheblich. Aus den Verhältnissen bei Irmscher ist nichts dafür ableitbar, worum es hier geht. Absolut nichts!

Du stocherst hier in einem Nebel, den Du nicht verstehen kannst, ohne zu wissen, worauf es ankommt. Das ist kein Vorwurf sondern völlig normal bei einen Nichtfachmann.

Der Irmscher Bericht enthält Angaben zur Luftfeuchtigkeit! Er spricht davon, daß zur Versuchszeit eine Kältewelle herrschte. Das bedeutet, es war rund -10°C kalt und entsprechend niedrig ist dann die Luftfeuchtigkeit. Der Taupunkt zumindest der Außenluft liegt dann unter -10°C udn das entspricht einer bestimmten Feuchtigkeit. Wenn er -18° in seiner Kiste hat bedeutet das, daß der Taupunkt bei oder unter -18° liegen muß. Die Luft in der Kiste kann oder wird sogar auch 100% r.F. haben. Seine +15° Versuche liefen daher bei einem Taupunkt von rund -10° ab und das heißt bei +15°C dann 15% r.F. So einfach ist das.

Wenn man seine Kurven sich ansieht, kann man auch erkennen, daß dennoch Kondenssation eingesetzt hat, wenn auch nur relativ geringfügig.

Bei ihm setzt die Kondensation ein, wenn das Granulat kälter als -10 oder -18° ist udn dann ist der Kondensationsanteil höchstens 0,03 g Wasser je g verdunstete HCN. In der Gaskammer können es auch 0,3-0,4g/g sein.

Oben in meinem Grundlagenbeitrag sind sämtliche Formeln angegeben, womit sich das errechnen läßt.

Ich sage es daher noch einmal: Die Irmscherkurven können nichts aussagen. Auch dann nicht, wenn Germar Rudolf sie als Referenz bemüht.

Asterion
09.02.09, 18:00
Stimmt! Und zwar unter anderem, weil sich ein Jeder an drei Fingern abzählen kann, was die Herren Leugner so antreibt.

Nämlich genau dieses hier:

Nö, vielmehr treibt euch - die wahren Leugner - das hier an:

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedergutmachungspolitik
http://de.wikipedia.org/wiki/Existenzrecht_Israels
http://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Linksradikalismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Dummheit

Ultramarin
09.02.09, 18:13
Nö, vielmehr treibt euch - die wahren Leugner - das hier an:
...
http://de.wikipedia.org/wiki/Dummheit


Bei dem Verweis stimme ich dir zu! Allerdings nicht die unsere...:D

Asterion
09.02.09, 18:20
Bei dem Verweis stimme ich dir zu! Allerdings nicht die unsere...:D

Dass es sich doch um eure Dummheit handelt, zeigt sich schon daran, dass Du bei den anderen vier Verweisen dummerweise nicht zustimmst.

DLohengrinD
09.02.09, 21:02
Ich habe eine Frage:

Ist der Tagebucheintrag von Joseph Goebbels, der häufig als Beweis für den Holocaust angesehen wird, als Fälschung widerlegt?

Asterion
09.02.09, 21:33
Ich rede von Zyklonatmosphäre im Topf, um diese Vorgange darzustellen, und Du von Luftfeuchtigkeit im Raum. Bitte lies das was ich vorher schon gesagt habe genau. Ich versuche möglichst präzis zu schreiben!

Warum sollte man einen Unterschied zwischen der "Atmosphäre im Topf" und der "Atmossphäre im Raum" machen? Sind dies etwa unterschiedliche Atmosphären? Im angeblichen Zyklon-Topf befindet sich doch auch Raumluft, oder etwa nicht? Falls nicht, wie kommt sonst das HCN aus der Topf in den Raum?

Das Verdunsten von HCN hat mit Luftfeuchtigkeit nichts zu tun. Es verdunsten beide, HCN und H2O so lange, bis Sättigung des jeweiligen Gases in der jeweiligen Umgebung erreicht ist.

Ok, so hatte ich mir das auch gedacht. Und deshalb meine ich, dass der Verdunstungsfaktor in deiner Rechnung berücksichtigt werden muss - und zwar korrekt berücksichtigt werden muss.

Im Topf ist das naturgemäß anders als im Raum. Im Topf erreicht man die HCN-Gas-Sättigung (100% relative Sättigung) während man im Raum vieleicht 1% HCN Sättigung erreichen könnte, weil mehr HCN nicht zur Verfügung steht. Die Raumsättigung mit HCN ist daher praktisch 0%. Die Behältersättigung mit HCN aber 100%

Wieso? Es findet doch ein permanenter Luftaustausch zwischen Raum und Topf statt, oder nicht?

Du kannst hierüber überhaupt keinerlei Aussage machen, wenn Du die Umstände bei der Verdunstung nicht definierst!

Aber Du kannst es?

Innerhalb des Zyklonbehälters geht die Verdunstungsgeschwindigkeit von maximal zum Zeitpunkt 0 bis praktisch 0 5 Sekunden nach dem Einschütten des Granulats! Weil dann die Atmosphäre im Topf mit HCN zu 100% gesättigt ist. Das bedeutet dann, daß im Topf z.B. 80% HCN Anteil und 20% Luftanteil ist. Das ist dann der 100% HCN gesättigte Zustand.

Na und? Gibt es keinen permanenten Luftaustausch zwischen Topfbehälter und (Rest-)Raum?

Die Irmscherversuche können nicht für die Verhältnisse in der Gaskammer herangezogen werden. Und auch nicht für die Verhältnisse im Kulatopf.

Doch können Sie. Mir ist klar, dass man mit den Irmscherversuchen keine klaren Ergebnisse bekommen kann, aber immerhin sind sie "Orientierungswerte".

Die Verdunstung im Kulatopf *ist* unerheblich. Aus den Verhältnissen bei Irmscher ist nichts dafür ableitbar, worum es hier geht. Absolut nichts!

Warum soll es auf einen "isolierten Kulatopf" ankommen, wenn er nicht isoliert wäre? Bei einem "luftdichten Kulatopf" würde ich dir 100%ig Recht geben, keine Frage, aber bei einem "offenen Kulatopf" nicht.

Du stocherst hier in einem Nebel, den Du nicht verstehen kannst, ohne zu wissen, worauf es ankommt. Das ist kein Vorwurf sondern völlig normal bei einen Nichtfachmann.

Ja, ich gebe auch gerne zu, dass ich kein Fachmann auf diesem Gebiet bin. Ich bin weder Ingenieur noch Chemiker noch Physiker. Aber ein gewisses Grundwissen habe ich doch noch, der zumindest soweit reicht, dass ich offensichtliche Fehler erkennen kann.

Der Irmscher Bericht enthält Angaben zur Luftfeuchtigkeit! Er spricht davon, daß zur Versuchszeit eine Kältewelle herrschte. Das bedeutet, es war rund -10°C kalt und entsprechend niedrig ist dann die Luftfeuchtigkeit. Der Taupunkt zumindest der Außenluft liegt dann unter -10°C udn das entspricht einer bestimmten Feuchtigkeit. Wenn er -18° in seiner Kiste hat bedeutet das, daß der Taupunkt bei oder unter -18° liegen muß. Die Luft in der Kiste kann oder wird sogar auch 100% r.F. haben. Seine +15° Versuche liefen daher bei einem Taupunkt von rund -10° ab und das heißt bei +15°C dann 15% r.F. So einfach ist das.

Dass seine +15° Versuche so abliefen, kann gut sein, sicher ist es aber nicht.

pgz
09.02.09, 23:05
@Asterion

Nachfolgende Graphik, welche bereits seit 3 Monaten (13.11.08) hier zu sehen ist, beinhaltet die Verdunstung der HCN bis Verdampfungsbeginn. Die magentafarbige Linie ist hierbei die Vergasungsleistung, sowohl bei der Verdunstung als auch bei der Verdampfung.

Die Berechnung erfolgt von der Dosentemperatur ausgehend. Am Anfang, die weiße Temperaturkurve, ist ein Balken zu sehen, welcher von 10°C auf ca. 8.3°C abfällt. Das ist die Einschüttverdunstung + die innere Verdunstung, bis der Behälter mit HCN Gas 100% Sättigung erreicht hat. Dies sind die "5" Sekunden.

Wie man bei etwa 12 min sehen kann, setzt hier erstmalig eine Verdunstung aus dem Behälter heraus in die Gaskammer ein. Dies geschieht bei diesem Gaskammerluftzustand erst oberhalb von ca. 19°C Zyklontemperatur. Der Grund ist der Dichteunterschied zw. Gaskammerluft und HCN Gas. Erst ab dieser Temperatur ist das HCNgas leichter als die Gaskammerluft und strömt daher aus dem Behälter aus. Das vorher schwerere HCN Gas bleibt eben im Topf solange es schwerer ist als die Umgebungsluft liegen.

Da mit steigender Zyklontemperatur auch das Gas immer weniger dicht ist, steigt auch die Verdunstungsrate mit steigender Zyklontemperatur weiter bis 25.7°C an.

Dann fängt schlagartig der Teekessel das Pfeifen an, die Blausäure siedet und die Vergasungsrate geht mit einem Sprung um Faktor 7 auf Maximum hoch. Im Bild bei 28 min.

Zu diesem Zeitpunkt kann man auch sehen, wieviel die Juden schon eingeatmet hätten, grüne Kurve: Etwa 2mg HCN von den hier unterstellten tödlichen 60 mg.

Das sind 3% der tödlichen Menge. Du willst es ganz korrekt haben?

In der Tötungszeit macht sich das mit einer halben Minute bemerkbar.

Die Zeit 0 min ist der Zeitpunkt, wo die Tür zugemacht wird udn der Zyklonbehälter seine Arbeit in der Gaskammer aufnimmt. Schau Dir auch noch die anderen Kurven an udn versuche die Zusammenhänge zu verstehen.

In der halben Stunde, die ich hier nun für diesen völlig unnötigen Beitrag benötigt habe, hätten wir früher schon 40000 Juden vergasen können, wenn wir es gewollt hätten!

Ich bin weder Ingenieur noch Chemiker noch Physiker. Aber ein gewisses Grundwissen habe ich doch noch, der zumindest soweit reicht, dass ich offensichtliche Fehler erkennen kann.
Aha.



http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173870&d=1226598097

Schattenhold
10.02.09, 09:24
"Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können."

Dieser Teil des Zitats soll also den Holocaust beweisen, schattenhold triumpfiert. Wo sind die Leichen, falls liquidieren toeten bedeutet?


Keineswegs "triumphiere" ich angesichts solcher Selbstbezichtigungen führender NS. Auch als "Holocaust-Beweis" habe ich das Zitat NIE bezeichnet, nur festgestellt, daß in ihm der mörderische Charakter der Judenverfolgung klar zum Ausdruck kommt. Und ferner, daß nicht ganz ernst zu nehmen ist (oder sich selbt in die Tasche lügt), wer das Wörtchen "liquidieren" hier als "Umsiedlung" und diese als "barbarisches Verfahren" verkaufen will. Man lese, was da steht. Nur noch 40% der Juden sind zur Arbeit zu verwenden, 60% - der Rest - soll liquidiert werden durch ein "barbarisches Verfahren" (das im Krieg leider nicht zur Verfügung steht). Konzentrationslager und Zwangsarbeit standen dem NS sehr wohl auch schon zur Friedenszeit als Möglichkeiten zur Verfügung.


"Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."

Das ist sehr unlogisch, wenn man Schattenholds Theorie zugrundelegt. Wollte man sich moeglichst schnell der Juden im Reich entledigen, und diese toeten, weshalb umstaendlich erst Ghetos schaffen, diese dann raeumen, die Insassen umbringen und dann die Ghetos wieder auffuellen mit deutschen Juden?
Weshalb nicht gleich die deutschen Juden im Reich im naechst besten KL hinrichten?


Weil die historischen NS geistig offensichtlich nicht ganz so "jenseits von Gut und Böse" angesiedelt waren, wie uns manche hier immer wieder glauben machen wollen. Im übrigens unterstreicht der Satz nur, daß Du noch immer nicht kapiert hast, wie offenbar die Praxis der Massendeportationen in den Osten und die daraus erwachsenen Probleme den Willen zur massenhaften physischen Vernichtung der Juden erst konkrete Gestalt annehmen und notwendig erscheinen ließ.
Es ging auch weniger um "möglichst schnell" als um "möglichst unauffällig", nicht zuletzt angesichts der Tatsache, daß sich die NS-Führung bewußt war, daß ein Großteil, wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes die Massenmordpolitik abgelehnt hätte. Man kann nachlesen, welche Sorgen sich die hohen Herren machten, weil z.B. ein Hetzfilm wie "Der ewige Jude" in der Bevölkerung oft eher Mitleid als Haß und bei halbwegs normalen Leuten - ähnlich wie der STÜRMER - Abscheu nicht gegen die Juden, sondern die Hetzer erweckte. Übrigens auch bei anständigen SS-Männern. Ich kannte welche!

Wer sich hingegen immer noch nicht ganz darüber im klaren ist, wie das "Verfahren" in Sobibor oder Treblinka wohl ausgesehen haben könnte, möge sich z.B. einmal mit den Büchern Gitta Serenys befassen.

Zum Beispiel "Into that Darkness - An Examination of Conscience" (London 1974), darin kann man - auf Seite 136 - nachlesen, wie sich etwa SS-Mann Karl Emil Ludwig der Frau des Lagerkommandanten Stangl gegenüber geäußert hat:

"Ludwig on leave at Sobibor, as remembered by Theresa Stangl (Franz Stangl's wife); "And then he suddenly said, 'Fürchterlich - dreadful, it is just dreadful, you have no idea how dreadful it is.' I asked him 'What is dreadful?' 'Don't you know?' he asked. 'Don't you know what is being done out there?'- 'No,' I said, 'What?'- 'The Jews,' he answered. 'The Jews are being done away with.'- 'Done away with?' I asked. 'How ? What do you mean ?' - 'With gas,' he said. 'Fantastic numbers of them.' He went on about how awful it was and then he said, in that same maudlin way he had, 'But we are doing it for our Führer. For him we sacrifice ourselves to do this - we obey his orders.' And then he said, too, 'can you imagine what would happen if the Jews ever got hold of us?'"

Auch recht interessant sind die Gespräche Serenys mit Franz Stangl selbst in "Am Abgrund - Gespräche mit dem Henker. Franz Stangl und die Morde von Treblinka" (München 1995).

pgz
10.02.09, 10:16
Bevor es wieder von vorne losgeht: Sicher gibt es die Goebbels Tagebücher. Sie wurden von einem Lumpensammler 1945 komplett gefunden. Es gibt auch Mikroverfilmungen davon, welche im russischen Archiv aufbewahrt werden.

Die Tagebücher sind maschinengeschrieben.

Wir haben auch schon etwas vom Wannseeprotokoll gehört und wissen zwischenzeitlich sicher, daß das gefälscht wurde. Details sind hierzu uninteressant.

Aber wir wissen hierdurch, wie gefälscht wurde. Auch bei der Rede Himmlers:

Niemals hat man "direkt" gefälscht sondern immer nur ein klein wenig. Nie wurde direkt von der Massentötung gesprochen nur "andeutungsweise", sodaß die Worte nur im weiteren Zusammenhang mit anderen "Indizien" ihr "richtiges" Gewicht bekommen.

Bei einem mehr als 10000 Seitenwerk genügt es, wenige Sätze einzufälschen. Genauso wie bei der Himmlerrede oder dem Wannseeprotokoll.

Das bedeutet, die Tagebücher werden wohl zu 99,99% als echt anerkennen zu sein udn die 0,01%, um die es hier geht, sind Einfälschungen, über die wir gar nicht weiter reden sollen!

Wenn wir nämlich anfangen, eindeutig belastende Aussagen wegerklären zu wollen, in gar jüdischer Manier durch Bedeutungsverdrehung, werden wir unglaubhaft!

Diese Dokumente befinden sich im Besitz der Alliierten udn daher müssen wir wegen der eineindeutigen anderen Fälschungsbeweise davon ausgehen, daß auch in den Tagebüchern gefälscht wurde!

Wir müssen daher anders vorgehen und die Fälschungen in den Dokumenten suchen.

Wo sind nun weitere Fälschungen in den Goebbels Tagebüchern enthalten?
Schattenhold hat uns sicher schon einige Stellen gezeigt.

Wir sollten ihm dankbar sein!

Fritz Brand
10.02.09, 10:20
@Schattenhold
Deinen Ausführungen zu Beginn mag ich noch größtenteils zustimmen, doch was unterscheidet den "Augenzeugen"bericht am Ende von all den anderen fantastischen Geschichten die wir schon lesen und hören durften?

Und ist dies hier:
'But we are doing it for our Führer. For him we sacrifice ourselves to do this - we obey his orders.'

so zu verstehen dass es doch einen schriftlichen Befehl von Hitler gegeben hat? Oder ist damit doch nur das fernmündliche Geraune von mündlichen Führerbefehlen gemeint, welchem alle blind Folge leisteten sobald es ihnen zu Ohren kam?

Das muss damals ne tolle Zeit für Kinder und Jugendliche gewesen sein.
Heute macht man z.B. Telefonstreiche, früher hat man erfundene Führerbefehle in Umlauf gebracht.

"Du Fritz, mein Onkel ist ja in der Leibstandarte, Du weißt doch, der Hein.
Der hat meim Vater erzählt und der wieder mir, dass der Führer befohlen hat dass Du auf dem Schulhof die Pause über stramm stehen und Grimassen schneiden sollst. Also mach lieber, sonst holt dich die Gestapo ab. Du weißt ja, es ist ein Führerwort, das ist wie ein Gesetz."

Aber auch für die Mannichls wäre das eine gute Zeit gewesen.
Schlagzeile des völkischen Beobachters "Frau des Passauer Polizeipräsidenten sticht denselben auf direkten Befehl des Führers an."

Damit ließe sich wirklich allerhand Schabernack treiben. Leider fürchte ich dass es einige übertrieben hätten. Vielleicht handelt es sich bei dem Holocaust auch nur um einen missglückten Scherz?
Oder der Führer hat Stuhlgang beliebt heftig auf die Juden zu schimpfen wenn er Verstopfung hatte und die falschen Leute haben es gehört und weitergegeben?

Worauf ich hinaus will: Ohne schriftliche Befehle, oder zumindest ohne es selbst von Hitler gehört zu haben beginnst Du keinen Massenmord an einem Volk. Bloß weil Dir jemand erzählt, der Führer habe ihm befohlen, dass (und meist ists dann eher "kenne jemanden, der jemanden kennt") die Juden auszurotten seien, fängst Du nicht an das dann europaweit zu planen und durchzuführen.

Schon garnicht im bürokratischen Deutschland, erst recht nicht im Kriegszustand.
Da kannste nicht einfach mit der Begründung dass Du glaubst der Führer will das, weil Du sowas ähnliches gehört hast so maßnahmen umsetzen.

"Du Kalle, stell den Nachschub für die Ostfront mal aufs Abstellgleis. Ich hab gehört der Führer will die Juden in den Osten geschafft haben. Die brauchen jetzt viel dringender Juden statt Waffen. Ach ja und häng noch nen Wagen Zyklon B hinten drann. Ich denke mir damit können die was anfangen."

Ohne schriftliche Befehle, ohne Budget und ohne ausgearbeitete Pläne keinen europaweiten, industriellen Massenmord. So einfach ist das.
Von mir aus einzelne (oder sogar häufige) ungeplante Exzesse und Mordaktionen, aber nicht das was wir unter Holocaust verstehen.

Man muss nicht jedem Reichsbahnangestellten erklären und schriftlich vorlegen was man letztlich macht, aber ein Mord an ~6 Millionen erfordert schon mehr als eine handvoll Eingeweihte.

Gab es den Holocaust sind diese Dokumentbeweise noch da draußen. Also such lieber in Archiven nach handfesten Beweisen die alle Kritiker zum Schweigen bringen, anstatt hier mit ner Anekdote was belegen zu wollen.

Zum Schluss eine Frage die ich dich bitte ganz kurz zu beantworten:
Glaubst Du daran dass der Massenmord ohne diese Befehle, Pläne usw. durchgeführt wurde, oder hälst Du diese nur für verschollen, bzw. vernichtet?

verzweiflix
10.02.09, 10:33
@Schattenhold

Ohne schriftliche Befehle, ohne Budget und ohne ausgearbeitete Pläne keinen europaweiten, industriellen Massenmord. So einfach ist das.
Von mir aus einzelne (oder sogar häufige) ungeplante Exzesse und Mordaktionen, aber nicht das was wir unter Holocaust verstehen.

Man muss nicht jedem Reichsbahnangestellten erklären und schriftlich vorlegen was man letztlich macht, aber ein Mord an ~6 Millionen erfordert schon mehr als eine handvoll Eingeweihte.

Gab es den Holocaust sind diese Dokumentbeweise noch da draußen. Also such lieber in Archiven nach handfesten Beweisen die alle Kritiker zum Schweigen bringen, anstatt hier mit ner Anekdote was belegen zu wollen.



Ich glaube der Holocaust ist endlich mal eine echte Verschwörungstheorie im Gegensatz zu 9/11 ;)

lg

Rioter
10.02.09, 10:37
Gestern Abend waren die Knobloch und irgendein Pfaffe bei Beckmann im TV. Die vermaledeite Knobloch hatte stellenweise so ein dreckiges Grinsen im Gesicht!Pfui kann ich da nur sagen.

Vertraue keinem Fuchs auf grüner Heid , und keinem Jud bei seinem Eid.

pgz
10.02.09, 10:53
Hier ein Beweis dafür, daß Adolf Hitlers Diktatorwünsche ohne weiteres auch ignoriert werden durften.:D


"Ihre andere noch weit wichtigere Aufgabe ist die Umstellung unserer Gaskammern, die jetzt mit Dieselauspuffgasen arbeiten, auf eine bessere und schnellere Sache, Ich denke da vor allem an Blausäure. Vorgestern waren der Führer und Himmler hier. Auf ihre Anweisung muß ich Sie persönlich dorthin bringen, ich soll niemand schriftliche Bescheinigungen und Einlaßkarten ausstellen!'

Darauf fragte Pfannenstiel: "Was hat denn der Führer gesagt?" - Glob.: "Schneller, schneller die ganze Aktion durchführen.". Sein Begleiter, der Ministerialrat Dr. Herbert Lindner, hat dann gefragt: "Herr Globocnek, halten Sie es für gut und richtig, die ganzen Leichen zu vergraben, anstatt sie zu verbrennen? Nach uns könnte eine Generation kommen, die das Ganze nicht versteht!"

Darauf Globocnek: "Meine Herren, wenn je nach uns eine Generation kommen sollte, die so schlapp und so knochenweich ist, daß sie unsere große Aufgabe nicht versteht, dann allerdings ist der ganze Nationalsozialismus umsonst gewesen. Ich bin im Gegenteil der Ansicht, daß man Bronzetafeln versenken sollte, auf denen festgehalten ist, daß wir den Mut gehabt haben, dieses große und so notwendige Werk durchzuführen."

Darauf der Führer; "Gut, Globocnek, das ist allerdings auch meine Ansicht!"

Später hat sich die andere Ansicht durchgesetzt. Die Leichen sind dann auf großen Rosten, die am Eisenbahnschienen improvisiert wurden, verbrannt worden unter Zuhilfenahme von Benzin und Dieselöl. http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php


Kameraden, lest dieses geniale Meisterwerk der deutschen Kabarettkunst! Aber mit voll eingeschaltetem Verstand! Wort für Wort und Satz für Satz.

Dieses Werk ist garantiert keine Fälschung. Jedes Wort ist wahr und unverfälscht vom Autor udn jeder Deutsche sollte sich dies zu Herzen nehmen!

verzweiflix
10.02.09, 11:15
Exkommunikation für "Holocaustleugner"?

Von Pater Rolf Hermann Lingen

Pater Rolf Hermann Lingen
römisch - katholischer Priester, Streiter gegen die Häresie des II. Vatikanischen Konzils.

"Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe jetzt keinen Platz für ihn in der katholischen Kirche." Dies äußerte der Vorsitzende der sog. "Deutschen Bischofskonferenz", Robert Zollitsch, bzgl. Richard Williamson, weil dieser von den Medien der "Holocaust-Leugnung" beschuldigt wird.

Zunächst zur Frage, ob jemand wegen Holocaustleugnung überhaupt exkommuniziert, d.h. aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen werden kann. Ganz eindeutig: Nein!

Das kirchliche Recht schreibt nirgends vor, über die Art und den Umfang der nationalsozialistischen Judenverfolgung eine bestimmte Meinung zu vertreten – oder zu verheimlichen. Zugegeben, auch das weltliche Recht schreibt dazu nirgends etwas vor: Es gibt schlichtweg keine Rechtsquelle, derzufolge z.B. die Opferzahl von 5,1 Millionen (Raoul Hilberg) verboten ist, derzufolge die Produktion von Seife aus Juden (Strafgerichtshof Den Haag) geglaubt werden muss etc. Aber zumindest rein faktisch ist es doch immerhin so, dass jeder schwerstens bestraft wird, der bezweifelt oder gar bestreitet, dass im Nationalsozialistismus viele Juden in Gaskammern gestorben sind.

Und genau letzteres tut Williamson: Er glaubt zwar ganz ausdrücklich, dass im Nationalsozialismus viele Juden gestorben sind, nur eben nicht in Gaskammern. Williamson stützt sich dabei namentlich auf den "Leuchter Report". Dessen Autor Fred Leuchter äußerte sogar 20 Jahre nach Veröffentlichung (30. Juni 2008) trotz deswegen erlittener Verfolgungen dazu: "Ich gab meine bestmögliche Meinung als Ingenieur ab, und diese steht immer noch. Die Jahre haben diese Meinung nur noch verfestigt. Das polnische Staatspolizeilabor, Germar Rudolf, Walter Lüftl und viele sind meinen Untersuchungen nachgegangen und haben meine Ergebnisse bestätigt. Sollte damals jemand meine Ergebnisse und meine Meinung angezweifelt haben, so geht das heute nicht mehr. Ich jedenfalls kann es nicht."

Das Gaskammer-Bestreiten von Richard Williamson mag auch eine moralische Frage sein. Es ist aber rein für die Frage nach der Exkommunikation absolut irrelevant, was im "Leuchter Report" steht, und folglich, was Richard Williamson bzgl. der Gaskammern glaubt. Für das Kirchenrecht, konkret für die Strafe der Exkommunikation, ist das gesamte Thema vollkommen gegenstandslos.

Bereits von daher ist eine Forderung seitens Robert Zollitsch etc. rettungslos abwegig, es solle eine Exkommunikation für "Holocaustleugnung" verhängt werden. Diese totale Absurdität findet ihre Entsprechung in den Fällen, wo eben *keine* Exkommunikation gefordert, geschweige denn ausgesprochen wird. Der Exkommunikation verfallen z.B. alle Häretiker, also solche, die einen unfehlbaren Glaubenssatz (Dogma) bezweifeln oder bestreiten. Z.B. ist das sog. "Zweite Vatikanische Konzil" ein riesiges Sammelbecken schlimmster Häresien, s. z.B. die Leugnung des Dogmas von der Heilsnotwendigkeit der Kirche. Kurz: Die Gemeinschaft derer, die sich zu "Vatikanum 2" bekennen, ist eine Gemeinschaft derer, die nicht zur Kirche gehören.

Eine neue Welt ist im werden, und diese Welt muß unsere Welt sein. Helft uns finanziell, damit wir in dieser Zeit des Umbruchs weiter aufklären können, damit die Lüge nie wieder ihre teuflische Fratze zeigen kann.
Eure Kampfgemeinschaft, NJ

Zur Kampfkasse

Manche wundern oder empören sich, dass radikale notorische Antichristen wie Gotthold Hasenhüttl, Walter Kasper oder Joseph Ratzinger nicht für ihre erwiesenen Häresien bestraft werden.

Hat man aber das Sytem "Vatikanum 2" durchschaut, leuchtet diese Politik ein. Häresien, selbst derbste Gotteslästerungen sind dort nicht nur erlaubt, sondern schlichtweg symptomatisch. Aber wiederum alles ist dort auch nicht erlaubt: Bei "Holocaustleugnung" hört die Toleranz auf.

Daraus muss jeder die notwendigen Schlüsse und Konsequenzen ziehen.

Quelle: http://www.kreuz.net/bookentry.3855.html (Montag, 9. Februar 2009 15:39)

http://globalfire.tv/nj/09de/religion/holo_exkommunikation.htm

Siglinde
10.02.09, 11:30
"Den Holocaust zu untersuchen läuft darauf hinaus, dem zionistischen Regime die Lebensader durchzutrennen"
Im folgenden lesen Sie Passagen einer Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad, die er während der sogenannten Holocaust-Erinnerungswoche hielt. Der Präsident sprach anläßlich einer Holocaust-Konferenz der Sharif-Universiät für Technologie in Teheran am 27. Januar 2009. Bei dem hier veröffentlichten Text handelt es sich um eine Niederschrift der Worte des Präsidenten, wie sie bei IRNA, der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur, veröffentlicht wurden.
http://www.memri.org/bin/articles.cgi?Page=archives&Area=sd&ID=SP 222109
MEMRI (The Middle East Media Research Institute)
January 30, 2009 - Special Dispatch - No. 2221
Mahmoud Ahmadinejad:

President Mahmud Ahmadinejad

http://globalfire.tv/nj/graphs/ahmadinejad2.jpgDer Präsident des Iran fordert eine freie Unter-suchung des Holocaust. Sein Regierungssprecher prangerte den Holocaust als "große Lüge" an.

Sehr verehrte Gäste, liebe Professoren und Studenten:
Wenn man den Blick über die Ereignisse, die dem Zweiten Weltkrieg folgten, schweifen läßt, kommt man zu der Erkenntnis, daß der Holocaust und die Art, wie darüber übertrieben berichtet wurde, als Vorwand diente, die Vorherrschaft der Siegermächte in der internationalen Arena weiter auszubauen. Das trifft ganz speziell auf die USA und Groß Britannien zu.
Das illegale zionistische Regime ist ein Ergebnis des Holocaust. Während unzählige Menschen vieler Nationen im Zweiten Weltkrieg umkamen, man spricht von 65 Millionen Toten, trat ein politisches und nach Macht strebendes Netzwerk hervor, das nur eine Gruppe der Opfer vertritt, und nur für diese Gruppe Reparationen verlangt. Dieses Netzwerk verlangt, daß die Überlebenden dieser Gruppe von Opfern entschädigt werden. Mit diesem Geld wurde auch das zionistische Regime in Palästina gegründet und aufgebaut.
Unter dem Vorwand des Holocaust haben sie Palästina angegriffen und besetzt. Nachdem sie die rechtmäßige Bevölkerung massakriert und aus ihrem eigenen Land vertrieben hatten, gründeten sie das zionistische Regime. Sie wollten sicher gehen, daß keine Regionalmacht auf islamischen Boden entstehen konnte, außer einer westlichen Macht. Alleine schon deshalb, weil die islamische Zivilisation und Kultur das dynamische Potential besitzen, ihre Interessen zu bedrohen. Ihre Interessen, die auf Unterdrückung und dem Durst nach Macht beruhen. Das sind die Prinzipien und die Philosophie des zionistischen Regimes.
Die Menschen, die heute in diesem Land unter der Besatzung dieses Regimes leben, darunter die eingeborenen Palästinenser, stellen nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Die Mehrheit sind Einwanderer aus Amerika und Asien, und einige aus Europa. Die meisten sind keine Überlebende des Krieges, noch nicht einmal nach der Logik des Holocaust. Sie dürften demgemäß also gar nicht dort angesiedelt sein.

Holocaust: Die große Lüge

TEHRAN: Irans Regierungssprecher prangerte am Dienstag den Holocaust als "die große Lüge" an, die erfunden worden sei, um Irans Erzfeind Israel im Mittleren Osten zu platzieren, meldete die amtliche iranische Nachrichten-agentur IRNA. "Der Holocaust ist ein Konzept, das aus einer großen Lüge geboren wurde, um ein Wurzelloses Regime im Herzen der islamischen Welt zu errichten," sagte Gholam Hossein Elham während einer Konferenz zum Gaza-Krieg im religiösen Zentrum des Iran, in der Stadt Qom.

The Times of India, 27.01.09


Es sind die Vertreter der sogenannten liberalen Demokratie, die eine offene Untersuchung des Holocaust verhindern. Eine offene Holocaust-Untersuchung läuft darauf hinaus, die Lebensader des zionistischen Regimes zu durchtrennen.
Es ist traurig, daß man seit 60 Jahren niemandem erlaubt die Logik des Holocaust und das Wesen des Holocaust anzuzweifeln. Wenn nämlich die Wahrheit ans Tageslicht kommen würde, würde nichts mehr von der Logik der liberalen Demokratie übrig bleiben.
Es sind diese Vertreter des Liberalismus, die den Holocaust verteidigen, die diese Geschichte zu einer Religion gemacht haben und jedermann den Zutritt verwehren. Wenn es gelingt, die verschlossenen Eisentüren zum Holocaust aufzubrechen und alles frei zu untersuchen, wird es darauf hinauslaufen, daß die Lebensader des zionistischen Regimes durchtrennt wird. Das philosophische Fundament and die Existenzberechtigung dieses Regime wird dadurch zerstört werden.

[Israel möchte den Iran angreifen, um die Aufklärung zu stoppen


"Der israelische Botschafter Yuval Rotem sagte der jüdischen Gemeinde, daß Israel sich darauf vorbereitet, den Iran schon bald anzugreifen."


Dailynewscaster.com, January 31st, 2009]


Das widerliche Gebilde des zionistischen Regimes ist nicht die einzige Frucht des Holocaust-Baums.
Heute beherrschen die Zionisten viele der Machtzentren in der Welt. Die Politik, den Reichtum und die Medien.
Ich möchte die Aufmerksamkeit der Forscher auf eine wichtige Frage lenken. Das widerliche Gebilde des zionistischen Regimes ist nicht die einzige Frucht des Holocaust-Baums. Die Konsequenzen und die Auswirkungen des Holocaust sind, das steht fest, weitaus größer als Israel.
Heute beherrschen die Zionisten viele der Machtzentren in der Welt. Die Politik, den Reichtum und die Medien. Leider konnten sie viele Politiker und Parteien umgarnen. Sie plündern die Reichtümer und den Besitz der Völker. Indem sie alles mit ihrer Korruption vereinnahmen, berauben sie die Menschen ihrer Freiheit, zerstören ihre Kulturen und ihre Tugenden.
Ich lade alle Forscher, Intellektuelle, junge Leute und Studenten, die jungen Eliten, dazu ein, nicht nur den Holocaust neu zu untersuchen, sondern auch die daraus entstandene Politik und ihre Auswirkungen. Informieren Sie andere über Ihre Studien und Untersuchungen. Wir dürfen nicht vergessen, daß es jetzt dringender ist als je zuvor, das zionistische Netzwerk, das aus dem Holocaust geboren wurde, zu entlarven und die Menschheit darüber aufzuklären, um was es sich dabei handelt.

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://www.anonym.to/?http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)


Ich möchte meinen Dank den Organisatoren dieser Konferenz ausdrücken sowie allen hier anwesenden Forschern und Autoren, die auf diesem Gebiet tätig sind und ihre wertvollen Erkenntnisse zu diesem Thema publizieren.
Der Sieg sei mit euch.
Mahmoud Ahmadinejad. [1]

[1] IRNA (Iran), 27 January 2009,http://www5.irna.ir/AR/View/FullStory/?NewsId=323311 (http://www.anonym.to/?http://www5.irna.ir/AR/View/FullStory/?NewsId=323311)

http://globalfire.tv/nj/09de/juden/kampf_der_luege.htm (http://www.anonym.to/?http://globalfire.tv/nj/09de/juden/kampf_der_luege.htm)

von Arx
10.02.09, 12:37
Ohne schriftliche Befehle, oder zumindest ohne es selbst von Hitler gehört zu haben beginnst Du keinen Massenmord an einem Volk. Bloß weil Dir jemand erzählt, der Führer habe ihm befohlen, dass (und meist ists dann eher "kenne jemanden, der jemanden kennt") die Juden auszurotten seien, fängst Du nicht an das dann europaweit zu planen und durchzuführen.

Schon garnicht im bürokratischen Deutschland, erst recht nicht im Kriegszustand.
Da kannste nicht einfach mit der Begründung dass Du glaubst der Führer will das, weil Du sowas ähnliches gehört hast so maßnahmen umsetzen.

In einem derart bürokratischen Land wie Deutschland ging und geht rein garnichts ohne schriftliche Anweisungen. Daran hat sich nichts geändert. Jede benötigte Büroklammer braucht einen Antrag. Ich habe lange genug im Öffentlichen Dienst gearbeitet und kann das wirklich beurteilen. Da wäre eine solche Maßnahme zur Judenvernichtung nur auf mündliche Befehle hin, rein unmöglich gewesen. Und daß es Jugendstreiche waren, ist auch nicht möglich, denn gerade die deutsche Jugend hat Hitler vergöttert und verehrt.

Denkbar wäre allerdings, daß die Kommunisten oder Sozialisten, die Hitler jahrelang verfolgte, einen Racheakt hätten ausführen wollen, zumal ja viele von ihnen als Staatsfeinde im KZ gelandet waren. Was war z.B. mit den ganzen Stadträten der Stadt Solingen, die sich schon für Monte im voraus ihre Gehälter anweisen ließen, und aus ihren Ämtern entfernt wurden, oder Konrad Adenauer, der als Oberbürgermeister der Stadt Köln in große Korruptionsaffairen verwickelt war und seines Amtes entsetzt und zur Gefängnisstrafe verurteilt wurde. (nachzulesen in der "Deutsche Nationalzeitung" vom 1.04.1933 und "Der Mittag" vom 5.04.1933). Diese Leute hatten sicher einen größeren Hass auf die Hitlerregierung, die sie aus ihren Ämtern geschasst und ihre Vergehen aufgedeckt hatte.

Oder war es einer der jüdischen Anwälte, denen man die Zulassung entzogen hatte? Hitler hatte verfügt, zwei Drittel aller jüdischen Anwälte die Zulassung zu entziehen und durch deutsche Anwälte zu ersetzen. Die verbleibenden Anwälte konnten bis zum Ende des Krieges und darüber hinaus ihren Dienst verrichten. Gerüchte machen in einem Land immer schnell die Runde.

Aber offensichtlich gab es diese Gerüchte garnicht, denn sonst hätten mehr Menschen davon erfahren müssen. Auch Zeugenaussagen müssen nicht der Wahrheit entsprechen, wenn sie ein bestimmtes Ziel verfolgen sollen und man andere Menschen bewußt schädigen will.

Schattenhold
10.02.09, 14:39
In einem derart bürokratischen Land wie Deutschland ging und geht rein garnichts ohne schriftliche Anweisungen. Daran hat sich nichts geändert. Jede benötigte Büroklammer braucht einen Antrag. Ich habe lange genug im Öffentlichen Dienst gearbeitet und kann das wirklich beurteilen. Da wäre eine solche Maßnahme zur Judenvernichtung nur auf mündliche Befehle hin, rein unmöglich gewesen.


Betreib doch bitte nicht schon wieder Mystifikationen! Beispiele dafür, wie im Osten auch ohne ausdrücklichen, gar schriftlichen Befehl gemordet wurde, habe ich hier schon gebracht. Etwa den Fall Täubner, findet man bei Bedarf über die Suchmaschine.

Welcher extra für diesen Job ausgewählte und als Kommandant eingesetzte Mann hätte wohl ernsthaft auf der Vorlage eines schriftlichen Führerbefehls bestanden, wo es sich bei der Tötung von Ungeziefer doch um einen an sich selbstverständlichen "Akt der Hygiene" handelte, wie Robert Ley das einmal so schön formuliert hat? Von den SUBALTERNEN oder denen, die wie Täubner "aus Überzeugung" handelten, mal ganz abgesehen...

Vor allem sei zu dieser Frage jedoch noch mal auf das Mommsen-Interview verwiesen, das man am Ende des folgenden Beitrags runterladen und sich durchlesen kann: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1441083&postcount=8499

Pediers
10.02.09, 15:47
Betreib doch bitte nicht schon wieder Mystifikationen! Beispiele dafür, wie im Osten auch ohne ausdrücklichen, gar schriftlichen Befehl gemordet wurde, habe ich hier schon gebracht. Etwa den Fall Täubner, findet man bei Bedarf über die Suchmaschine.

Welcher extra für diesen Job ausgewählte und als Kommandant eingesetzte Mann hätte wohl ernsthaft auf der Vorlage eines schriftlichen Führerbefehls bestanden, wo es sich bei der Tötung von Ungeziefer doch um einen an sich selbstverständlichen "Akt der Hygiene" handelte, wie Robert Ley das einmal so schön formuliert hat? Von den SUBALTERNEN oder denen, die wie Täubner "aus Überzeugung" handelten, mal ganz abgesehen...

Vor allem sei zu dieser Frage jedoch noch mal auf das Mommsen-Interview verwiesen, das man am Ende des folgenden Beitrags runterladen und sich durchlesen kann: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1441083&postcount=8499

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Klar vorauseilender Gehorsam, Gedankenübertragung u.s.w. also bitte werter Schattenhold, was Du da als Antwort gibts ist doch mehr als unlogisch.

Als ehemaliger Beruffsoffizier kann ich klar bestätigen: Niemand hätte mir einen Befehl zum Massenmord geben können, ohne das ich sofort eine Beschwerde beim Generalskommando eingelegt hätte. Eine diesbezügliche Anzeige wegen Verstoß gegen geltende Befehle setze ich einmal als bekannt voraus.

Fakt ist und bleibt das angebliche ermorden von 6 Millionen Menschen erfordert einen enormen administrativen Aufwand. Daran führt kein Weg vorbei. Doch die Dokumentenlage ist sowas von dünn, das man nie und nimmer von einer geplanten Massenvernichtung sprechen kann. Selbst wenn man die Protokolle oder Kampfberichte der Ostfront nimmt, es läßt sich kein geplanter Massenmord herauslesen. Wer soll denn den Deutschen all die Namen der Juden genannt bzw. übergeben haben ? Wie wurde denn entscheiden wer Jude ist und wer nicht. Wenn ein Jude nicht gerade seine jüdische Tracht an hat, könnte ich nicht Bestimmtheit sagen der oder der ist ein Jude. Also wie man unterschieden wer Jude ist und wer nicht ? oder man einfach ein paar tausend Leute zusammengetrieben und gesagt das sind Juden und die werden erschossen ?

Nun bei Mommsen kommt mir zuviel: "nach meiner Meinung", "vermutlich", "glaube" us.w. vor. Viel Gerede nichts konkretes und zuviel Hätte wenn und könnte.

Mfg Pediers

Pediers
10.02.09, 16:16
Ich grüße Alle !

Nun ich habe mir den Gerstein Bericht noch einmal durchgelesen. Also entweder hat man dam,als anders gearbeitet oder dieser Bericht ist schlicht eine Farce.

Zitat:
Bis zur Verhaftung am 27. September 1936 Staatsbeamter der Saargrubenverwaltung in Saarbrücken. Diese erste Verhaftung erfolgte wegen Versendung von 8500 staats(nazi)feindlichen Broschüren an sämtliche Ministerialdirektoren und hohen Justizbeamten in Deutschlands."

Im gleichen Atemzug schreibt dieser Herr Gerstein:
Einem Lieblingswunsch entsprechend, studierte ich alsdann in Tübingen am Deutschen Institut für Ärztliche Mission Medizin. Dies wurde mir durch meinewirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht."

Also dieser Mensch betreibt staatsfeindliche Hetze und bekommt dennoch ein Studium ?
Mehr als unlogisch und unglaubwürdig.

Sein staatsfeindliches Handeln beginnt ja schon viel früher und trotzdem kam er nie in ein KL, im Gegenteil er stieg nach oben. Unglaubwürdig.
Kein Staat dieser Welt läßt sich bedrohen und gibt dem Täter noch die Möglichkeit aufzusteigen.

Zitat:
Insbesondere habe ich rund "230 000 religiöse und nazifeindliche Broschüren drucken lassen und dieselben auf meine Kosten versandt."

Will man hier einen für völlig dumm verkaufen ? Niemand will dieses treiben bemerkt haben ?
Unglaubwürdig.

Zitat:
"Am 14. Juli 1938 erfolgte meine zweite Verhaftung und Einlieferung in das Konzerntrationslager Welzheim wegen staatsfeindlicher Betätigung."

Das Deutsche Reich hat demnach 5 Jahre gebraucht diesen Staatszersetzenden Menschen in ein KL zu bringen. Na wer das glauben will, der soll es.

Der Rest ist an Unsinn einfach nicht mehr zu überbieten.

Zitat:
Im Augenblick - das war am 17. August 1942 - haben wir drei Anstalten in Betrieb, nämlich:

1. Belcec, an der Chaussee und Bahnstrecke Lublin-Lemberg, an der Schnittlinie mit der Demarkationslinie mit Rußland. Höchstleistung pro Tag 15 000 Personen.

2. Tréblinca, 120 Kilometer nordöstlich von Warschau. Höchstleistung 25 000 Personen pro Tag.

3. Sobibor, auch in Polen, ich weiß nicht genau, wo. 20 000 Personen Höchstleistung pro Tag.

4. - Damals in Vorbereitung. - Maidanek bei Lublin.

Wer rechnen kann der mag sich das ausrechen.

Zitat:
"Es genügte Globocnek alsdann, daß das ganze Zeug mit etwas Detenolin [?] übersprüht wurde, damit es wenigstem nach Desinfektion röche. Das ist denn auch geschehen."

Man kann hier schon von Sabotage sprechen, denn weder wurden die Kleidungen vorbeugend behandelt noch eventuelle Läuse vernichtet. Klare Sabotage und gehört vor ein Kriegsgericht. Dieser Gerstein ist dafür mit verantwortlich für den Ausbruch von Seuchen.

Zitat:
"Vorgestern waren der Führer und Himmler hier. Auf ihre Anweisung muß ich Sie persönlich
dorthin bringen, ich soll niemand schriftliche Bescheinigungen und Einlaßkarten ausstellen!' "

Köstlich, Einlaßkarten für Vergasung. Manche scheinen echt der Meinung zu sein alle sind blöd.

Das Hüh und Hott was danach kommt spricht eher für einen Hühnerhaufen, aber nicht für die gewissenhafte Art eines Deutschen.

Für mich ist der Gerstein Bericht unglaubwürdig.

Mfg Pediers

von Arx
10.02.09, 16:55
http://img19.imageshack.us/img19/7748/adenauegw2.jpg

http://img18.imageshack.us/img18/4529/stempelnqb6.jpg

http://img18.imageshack.us/img18/8281/12154008zb6.jpg

Wenn man nur allein diese drei Artikel in "Der Mittag" vom 5. April 1933 liest, braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn hier in gewissen Kreisen die Wut, wenn nicht gar Hass empor gekommen ist. Eine Rache konnte doch da sicherlich nicht ausbleiben. Juden, Kommunisten und Sozialisten werden sicherlich alles angestellt haben, um die Regierung Hitlers bestmöglichst zu schädigen. Sie waren nicht nur die armen Opfer, sondern auch Täter auf ihre eigene Weise.

Was mir noch einfällt, daß das Abhören von Freindsendern während des Krieges unter Strafe verboten war. Viele Menschen haben aber doch schwarz gehört. Meistens würde die Feindpropaganda über Radio BBC oder Radio Beromünster gesendet. Wie man aber schon anderen Beiträgen entnehmen konnte, waren die Engländer über sämtliche Ein- und Ausgänge der Auschwitz-Häftlinge informiert. Wenn tatsächlich Vergasungen stattgefunden hätten, wäre dies mit Sicherheit auch weltweit weitergegeben worden und man hätte es über BBC in aller Welt verbreitet. Das wäre doch für die Engländer eine große Genugtuung gewesen, das Deutsche Reich derart anzuprangern.

Wolke
10.02.09, 16:56
Hier Auszüge aus drei Zeitdokumenten, die eine etwas realistischere Einschätzung der KZ ermöglichen (im Gegensatz zu den Machwerken der Holocaust-Industrie) :

Schreiben des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Reinhard Heydrich , über die Einstufung der Konzentrationslager (2. Januar 1941)
Quelle: Thiazikon, http://forum.thiazi.net/vbglossar.php?do=showentry&id=305
. . .
Betrifft: Einstufung der Konzentrationslager .

Der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei hat seine Zustimmung zu der Einteilung der Konzentrationslager in verschiedene Stufen, die der Persönlichkeit des Häftlings und dem Grad der Gefährdung für den Staat Rechnung tragen, erteilt.
Danach werden die Konzentrationslager in folgende Stufen eingeteilt:

Stufe I: Für alle wenig belasteten und unbedingt besserungsfähigen Schutzhäftlinge, außerdem für Sonderfälle und Einzelhaft, die Lager:
Dachau, Sachsenhausen und Auschwitz I (Letzteres kommt auch zum Teil für Stufe II in Betracht).

Stufe I a: Für alle alten und bedingt arbeitsfähigen Schutzhäftlinge, die noch im Heilkräutergarten beschäftigt werden können, das Lager: Dachau.

Stufe II: Für schwerer belastete, jedoch noch erziehungs- und besserungsfähige Schutzhäftlinge, die Lager:
Buchenwald, Flossenbürg, Neuengamme und Auschwitz II.

Stufe III: Für schwer belastete, insbesondere auch gleichzeitig kriminell vorbestrafte und asoziale, d. h. kaum noch erziehbare Schutzhäftlinge, das Lager: Mauthausen.

Ausgenommen von der Einweisung in die unter I a angeführte Stufe sind alte und arbeitsunfähige Häftlinge, bei denen eine Krankenbehandlung erforderlich ist, und die deshalb in der hierfür vorgesehenen Abteilung des betreffenden Konzentrationslagers bleiben bzw. bei schwereren Fällen in die Krankenabteilung des Konzentrationslagers Sachsenhausen überführt werden müssen.

Von einer Umgruppierung des Häftlingsbestandes nach der neuen Stufeneinteilung innerhalb der Lager muß wegen der z. Z. laufenden Maßnahmen zur Durchführung des Häftlingseinsatzes vorerst noch abgesehen werden.
Neue Einweisungen werden dagegen künftig nach der Stufeneinteilung vorgenommen werden.
Ich ersuche daher, in Zukunft bei allen Anträgen auf Schutzhaftanordnung und Überführung in ein Konzentrationslager unter Berücksichtigung der Persönlichkeit des Schutzhäftlings und des Grades der Gefährdung des Staates durch den Häftling gleichzeitig Vorschläge hinsichtlich der Lagerstufe zu machen.
Ich mache es dabei zur Pflicht, daß das gesamte politische und kriminelle Vorleben, Vorstrafen, Führung seit der Machtübernahme usw. zu Grunde gelegt werden und insbesondere Anträge auf Einweisung in die Stufe III in jedem Einzelfalle besonders eingehend begründet werden.
. . .
gez. Heydrich

- - - - - - - -

Bericht von Oswald Pohl an Heinrich Himmler über den Ausbau der Konzentrationslager (30. April 1942)
. . .
Reichsführer!

Ich berichte Ihnen heute über die augenblickliche Lage der Konzentrationslager und über Maßnahmen, welche ich getroffen habe, um Ihren Befehl vom 3. März durchzuführen.

I. 1. Bei Kriegsausbruch waren folgende Konzentrationslager vorhanden:
a) Dachau, 1939 4 000, heute 8 000 Häftlinge
b) Sachsenhausen, 1939 6 500, heute 10 000 Häftlinge
c) Buchenwald, 1939 5 300, heute 9 000 Häftlinge
d) Mauthausen, 1939 1 500, heute 5 500 Häftlinge
e) Flossenbürg, 1939 1 600, heute 4 700 Häftlinge
f) Ravensbrück, 1939 2 500, heute 7 500 Häftlinge

2. In den Jahren 1940 bis 1942 wurden neun weitere Lager errichtet, und zwar:
(a) Auschwitz
(d) Natzweiler
(g) Niederhagen
(b) Neuengamme
(e) Gross-Rosen
(h) Stutthof
(c) Gusen
(f) Lublin
(i) Arbeitsdorf

3. Außer diesen 15 Lagern, welche aufgaben- und arbeitsmäßig in der Zusammensetzung ihrer Kommandanturstäbe und ihres Schutzhaftlagerdienstes sich vollkommen mit der Organisation der alten Konzentrationslager decken, wurden folgende weitere Aufgaben erteilt:
(a) SS-Sonderlager Hinzert: Kommandanturstab und Wachmannschaft unterstehen mir. Das Schutzhaftlager untersteht dem Reichssicherheitshauptamt. Keine Betriebe: keine Arbeitsmöglichkeit.
(b) Jugendschutzlager Moringen: keine Betriebe.
(c) Jugendschutzlager Uckermark: in Bau.
(d) Jugendschutzlager Litzmannstadt: in Planung.
. . .
II. 1. Der Krieg hat eine sichtbare Strukturänderung der Konzentrationslager gebracht und ihre Aufgaben hinsichtlich des Häftlingseinsatzes grundlegend geändert.
Die Verwahrung von Häftlingen nur aus Sicherheits-, erzieherischen oder vorbeugenden Gründen allein steht nicht mehr im Vordergrund.
Das Schwergewicht hat sich nach der wirtschaftlichen Seite hin verlagert.
Die Mobilisierung aller Häftlingsarbeitskräfte zunächst für Kriegsaufgaben (Rüstungssteigerung) und später für Friedensbauaufgaben schiebt sich immer mehr in den Vordergrund.

2. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich notwendige Maßnahmen, welche eine allmähliche Überführung der Konzentrationslager aus ihrer früheren einseitigen politischen Form in eine den wirtschaftlichen Aufgaben entsprechende Organisation erfordern.

3. Ich habe deshalb alle Führer der früheren Inspektion der Konzentrationslager, alle Lagerkommandanten und alle Werkleiter am 23. und 24.4.1942 versammelt und ihnen persönlich die neue Entwicklung dargelegt. Die wesentlichen Dinge, deren Durchführung vordringlich ist, damit die Aufnahme rüstungsindustrieller Arbeiten keine Verzögerung erleidet, habe ich in beiliegende Anordnung zusammengefaßt.

4. Die Überführung der Inspektion der Konzentrationslager in das Wirtschafts-Verwaltungshauptamt ist im besten Einvernehmen aller beteiligten Hauptämter durchgeführt. Die Zusammenarbeit aller Dienststellen ist reibungslos, die Beseitigung des Nebeneinanders in den Konzentrationslagern wird allgemein als Überwindung der den Fortschritt hemmenden Fesseln begrüßt.

Heil Hitler!
gez. Pohl, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=119280

. . .

Gestapochef Heinrich Müller zu einem amerikanischen Vernehmer über die KZ-Häftlinge:
Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread...=1&#pid3268886

"In jeder Gesellschaft gibt es Leute, die können etwas und bringen es zu etwas.
Und so lange die Nation gefestigt ist, wollen es ihnen andere nachmachen: Gut verdienen und eine Familie ernähren, zur Universität zu gehen und sich eine gute Ausbildung sichern.
Die Unzufriedenen sind meistens gescheiterte Intellektuelle oder in Wirklichkeit Pseudo-Intellektuelle. In ihren Herzen wissen sie oder glauben es, daß sie nichts sind. Sie können nichts schaffen..., sie können nicht malen oder Gedichte schreiben oder spielen, so daß jemand von ihnen Kenntnis nimmt.
Was sie machen, ist von minderer Güte; es läßt sich nicht auf dem freien Markt verkaufen. Pascal erwähnt dies.
. . . .
In seinem Essay über die Gedanken. Wenn ich mir die Stelle in die Erinnerung zurückrufe, dann lautet sie:
"Menschen möchten gerne groß sein, aber sie wissen, daß sie klein sind.
Sie möchten glücklich sein, sind aber unglücklich.
Sie wollen vollkommen sein, wissen aber, daß unvollkommen sind.
Sie wollen von anderen geehrt und geliebt werden, wissen aber, daß ihre Mängel nur Verachtung verdienen."
Ich glaube, so in etwa lautet diese Stelle. Und Pascal fährt fort und sagt, daß diese Leute sich über die Wahrheiten, die ihre Mängel derart aufdecken, äußerst aufregen. Ein solcher Mensch wird Kommunist oder Liberaler, wie man in England sagt.
Er meint, daß er sich nur durch die Rückstufung aller Menschen auf eine gemeinsame Ebene überlegen oder zumindest gleichwertig fühlen kann.
Diese Leute können nichts erreichen oder schaffen, aber sie können sicherlich das, was andere erreicht oder geschaffen haben, zerstören.
Man findet diese Gestalten in der akademischen Welt, Gestalten voller Haß, weil sie nicht das schaffen können, was sie lehren, oder in den Gewerkschaften, wo sie den Mann verfluchen, der die Fabrik, die sie selbst nicht bauen konnten, gebaut hat.
Und wenn sie an die Macht kommen, dann zerstören sie das, was sie berühren..."

Schattenhold
10.02.09, 17:01
Klar vorauseilender Gehorsam, Gedankenübertragung u.s.w. also bitte werter Schattenhold, was Du da als Antwort gibts ist doch mehr als unlogisch.


Verbitte mir den jetzt schon wiederholt vorgebrachten Quatsch mit der "Gedankenübertragung". Was Mommsen sagt und in seinem Auschwitz-Buch beschrieben hat nichts mit "Gedankenübertragung" zu tun und ist auch alles andere als "unlogisch", sondern eine der intelligentesten und genauesten mir bekannten Analysen, was die "administrative Seite" des Themas angeht. Und wesentlich KONKRETER und REALISTISCHER als das, was Du hier in der Regel vorbringst. Selbst über das lange Nebeneinander zwischen den verschiedenen Umsiedlungsplänen und der einsetzender gezielten Vernichtungs"politik" kann man bei Mommsen mehr und stimmigeres erfahren als aus den Beiträgen der hiesigen Madagaskar-Spezialisten.

Hier wurde behauptet: NS-Judenmord ohne vorweisbaren schriftlichen Befehl sei undenkbar. Dagegen sage ich: sehr wohl denkbar. Mommsen erklärt wie - und der gesunde Menschenverstand in günstigen Fällen vielleicht sogar, warum es recht unwahrscheinlich ist, daß ein solcher Befehl, sollte er denn in expliziter schriftlicher Ausführung jemals existiert haben, den Untergang Hitlers "überlebt" haben sollte.

Die Argumentation, daß kein Judenmord gewesen sein kann, weil heute kein entsprechender Befehl bekannt ist, ist einfach - albern. Nur zum Beispiel:

Wo ist denn bitte schön der schriftliche Befehl zur Reichskristallnacht?

Hat die auch nicht stattgefunden, sind nicht jüdische Geschäfte und Synagogen verwüstet und angesteckt worden unter tätiger Mithilfe und Bewachung von SA und SS? Und bis heute gilt es als "großes Geheimnis", wer die "sontanen" Ausschreitungen befohlen hat bzw. wie sie ohne offiziellen Befehl zeitgleich stattfinden konnten. Gut, hier gibt es natürlich einige "Spezialisten", die auch das den Juden selbst in die Schuhe schieben wollen, die "in typisch jüdischer Weise" und offenbar zum Teil mit gestohlenen Parteiabzeichen und Uniformen den "Volkszorn" gegen sich selbst entfesselt hätten. Aber soweit reicht doch wohl nicht mal der Blauäugigsten Gutgläubigkeit, daß sie solche "Theorien" allzu ernst nehmen, oder etwa doch?

Egon Braun
10.02.09, 17:17
[QUOTE=Schattenhold;1455640]Keineswegs "triumphiere" ich angesichts solcher Selbstbezichtigungen führender NS. Auch als "Holocaust-Beweis" habe ich das Zitat NIE bezeichnet, nur festgestellt, daß in ihm der mörderische Charakter der Judenverfolgung klar zum Ausdruck kommt.

Nun zwischen Deinen vorangegangenen Zeilen zum Goebbelszitat war durchaus ein "diebisches" Vergnuegen zu erkennen, hier ein ?Dokument? bzw. eine nicht enttarnte Faelschung praesentieren zu koennen, deren Widerlegung, Interpretation bzw. Einordnung, uns Wahrheitssuchern schwer faellt, das bezeichne ich als triumphieren.

Und ferner, daß nicht ganz ernst zu nehmen ist (oder sich selbt in die Tasche lügt), wer das Wörtchen "liquidieren" hier als "Umsiedlung" und diese als "barbarisches Verfahren" verkaufen will.

Im Worte, Sinn und Saetze verdrehen bist Du geschult das ist bekannt. Ich fuehrte aus, dass das Zitat nicht zu den Fakten passt. Die einfachste Erklaerung: gefaelscht ! Falls aber nicht, so muss es einen anderen Sinn haben als von Dir unterstellt, oder das von Dir unterstellte hat nicht stattgefunden, denn es gibt keine forensischen Spuren der angeblich "liquidierten" 60% der Juden.

Nur noch 40% der Juden sind zur Arbeit zu verwenden, 60% - der Rest - soll liquidiert werden durch ein "barbarisches Verfahren" (das im Krieg leider nicht zur Verfügung steht). Konzentrationslager und Zwangsarbeit standen dem NS sehr wohl auch schon zur Friedenszeit als Möglichkeiten zur Verfügung.

Wo sind die Leichen oder Verbrennungsrueckstaende?

Weil die historischen NS geistig offensichtlich nicht ganz so "jenseits von Gut und Böse" angesiedelt waren, wie uns manche hier immer wieder glauben machen wollen. Im übrigens unterstreicht der Satz nur, daß Du noch immer nicht kapiert hast, wie offenbar die Praxis der Massendeportationen in den Osten und die daraus erwachsenen Probleme den Willen zur massenhaften physischen Vernichtung der Juden erst konkrete Gestalt annehmen und notwendig erscheinen ließ.
Es ging auch weniger um "möglichst schnell" als um "möglichst unauffällig", nicht zuletzt angesichts der Tatsache, daß sich die NS-Führung bewußt war, daß ein Großteil, wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes die Massenmordpolitik abgelehnt hätte. Man kann nachlesen, welche Sorgen sich die hohen Herren machten, weil z.B. ein Hetzfilm wie "Der ewige Jude" in der Bevölkerung oft eher Mitleid als Haß und bei halbwegs normalen Leuten - ähnlich wie der STÜRMER - Abscheu nicht gegen die Juden, sondern die Hetzer erweckte. Übrigens auch bei anständigen SS-Männern. Ich kannte welche!

Laber, Laber, wenn die deutsche Fuehrung auch nur annaehernd so diletantisch gewesen waere wie Du unterstellst, so waere spaetestens der Frankreich Feldzug zu einem zweiten Verdun-Desaster geworden. Und zu einem Russlandfeldzug haette es gar nicht mehr gereicht, bei der Resourcenknappheit.

Wer sich hingegen immer noch nicht ganz darüber im klaren ist, wie das "Verfahren" in Sobibor oder Treblinka wohl ausgesehen haben könnte, möge sich z.B. einmal mit den Büchern Gitta Serenys befassen.


Dir sind die haarstraeubenden Unmoeglichkeiten der Treblinka, Sobibor, und Belzec Behauptungen bestens bekannt, dass Du diese einfach ignorierst, und weiterlaberst, mit "Gestaendnissen" und "Enthuellungsbuechern" zum erwiesenen Schwachsinn, um Dich schmeist, zeigt zweierlei:

Zum einen, dass Du in betruegerischer Absicht hier versuchst die Leser zu verwirren und von Deiner Schattenhold-Holo-Version zu ueberzeugen.

Und zum zweiten, dass Du uns belogen hast, bezueglicher Deiner Ambizionen bzw. Quellen, - von wegen, 3-4 Buecher die Dir genuegen, um hier alles zu widerlegen;
umgekehrt wird ein Schuh daraus: es gibt vielleicht 3-4 Buecher die den Holo unterstuetzen, die Du nicht kennst. Aber, offensichtlich, kennst Du alles was diesbezueglich veroeffentlicht wurde und scheust weder Kosten, noch Muehen, Dich mit allen holorelevanten und unterstuezenden Neuerscheinungen einzudecken und vertraut zu machen.
Dass sich gegen Dein professionelles, gut bezahltes und Zeit intensives, Arbeiten, zum Aufrechterhalten der Hololuege, wir Hobbyrevissionisten, gelegentlich, etwas schwer tun, sollte nicht verwundern. Dennoch wird die Wahrheit siegen.

Zum Beispiel "Into that Darkness - An Examination of Conscience" (London 1974), darin kann man - auf Seite 136 - nachlesen, wie sich etwa SS-Mann Karl Emil Ludwig der Frau des Lagerkommandanten Stangl gegenüber geäußert hat:

"Ludwig on leave at Sobibor, as remembered by Theresa Stangl (Franz Stangl's wife); "And then he suddenly said, 'Fürchterlich - dreadful, it is just dreadful, you have no idea how dreadful it is.' I asked him 'What is dreadful?' 'Don't you know?' he asked. 'Don't you know what is being done out there?'- 'No,' I said, 'What?'- 'The Jews,' he answered. 'The Jews are being done away with.'- 'Done away with?' I asked. 'How ? What do you mean ?' - 'With gas,' he said. 'Fantastic numbers of them.' He went on about how awful it was and then he said, in that same maudlin way he had, 'But we are doing it for our Führer. For him we sacrifice ourselves to do this - we obey his orders.' And then he said, too, 'can you imagine what would happen if the Jews ever got hold of us?'"

Auch recht interessant sind die Gespräche Serenys mit Franz Stangl selbst in "Am Abgrund - Gespräche mit dem Henker. Franz Stangl und die Morde von Treblinka" (München 1995).


Siehe oben !

-------------------------------------------------------------------------
Hier : http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1410295&postcount=8213

und hier:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1416209&postcount=8269

habe ich, ausfuehrlich, den Leichenverbrennungsschwachsinn, der vorgenannten Lager, offengelegt.
Aber nee Herr Schattenhold tut so als sei nichts gewesen und faengt wieder von vorne an mit seinen Holomaerchen !

Gruss Egon

eule
10.02.09, 17:31
@Wolke/v.Arx


Danke für die hier vorgestellten Texte!

"30.April 1942: ... zunächst für Kriegsaufgaben ... später für Friedensbauaufgaben ..."

Diese Worte sagen alles!

Tote Juden kann man für beides nicht gebrauchen!!!


Ausgerechnet "Kristallnacht"!!!

Eigentor oder neu-deutsch "owned"!

Schattenhold
10.02.09, 17:56
Im Worte, Sinn und Saetze verdrehen bist Du geschult das ist bekannt. Ich fuehrte aus, dass das Zitat nicht zu den Fakten passt.

Laberlaber - Deine "Interpretation" paßt nicht ungezwungen zu dem, was Goebbels ausführt, für jeden klar ersichtlich, der lesen kann und nicht die Totalbestreiterbrille auf hat.


Wo sind die Leichen oder Verbrennungsrueckstaende?


Jedenfalls nicht in meinem Keller. Aber es gibt Literatur darüber. Wurde mehrfach genannt.


Dir sind die haarstraeubenden Unmoeglichkeiten der Treblinka, Sobibor, und Belzec Behauptungen bestens bekannt, dass Du diese einfach ignorierst, und weiterlaberst, mit "Gestaendnissen" und "Enthuellungsbuechern" zum erwiesenen Schwachsinn, um Dich schmeist, zeigt...


...daß ich zwischen Propaganda und Fakten unterscheide - und die Aussagen Stangls und anderer SS-Täter wesentlich ernster nehme als Dein ressentimentgeladenes Gelaberlaber?

... dass Du uns belogen hast, bezueglicher Deiner Ambizionen bzw. Quellen, - von wegen, 3-4 Buecher die Dir genuegen, um hier alles zu widerlegen;
umgekehrt wird ein Schuh daraus: es gibt vielleicht 3-4 Buecher die den Holo unterstuetzen, die Du nicht kennst.


Unsinn. Ich seh allerdings nicht ein, mich jetzt auch noch dafür zu entschuldigen, daß ich in den letzten Monaten weitere Literatur zum Thema gesichtet habe. Daß die Totalbestreiter diese Bücher scheuen wie der Teufel das Weihwasser, verstehe ich deshalb auch zunehmend besser!


Dass sich gegen Dein professionelles, gut bezahltes und Zeit intensives, Arbeiten, zum Aufrechterhalten der Hololuege, wir Hobbyrevissionisten, gelegentlich, etwas schwer tun, sollte nicht verwundern. Dennoch wird die Wahrheit siegen.


Laberlaber. Der arme Egon, wie steht er da? Hat kein Geld und keine Zeit - was soll er machen als mal wieder die Gebetsmühle anwerfen: Wey geschriehen! Böser Schattenhold! Liest Bücher! Unerhört! Dafür wird er vom Mossad bezahlt! Anders ist das doch nicht zu erklären?! Aber egal: "Laberlaber, Fälschung, Lüge, bezahlter Agent mit diebischem Vergnügen!" - Das reicht doch bestimmt mal wieder für ein paar Danksagungen und "Renommee"punkte - zumindest von denen, die immer noch nicht kapiert haben, von wem uns' Egon seine Anweisungen erhält und belohnt wird!

UrPils
10.02.09, 18:15
Hier wurde behauptet: NS-Judenmord ohne vorweisbaren schriftlichen Befehl sei undenkbar. Dagegen sage ich: sehr wohl denkbar. Mommsen erklärt wie - und der gesunde Menschenverstand in günstigen Fällen vielleicht sogar, warum es recht unwahrscheinlich ist, daß ein solcher Befehl, sollte er denn in expliziter schriftlicher Ausführung jemals existiert haben, den Untergang Hitlers "überlebt" haben sollte.

Wenn auch nicht gerade undenkbar, so jedenfalls mehr als zweifelhaft. Es ist auch weniger die frage, ob es einen schriftlichen Befehl dazu gab, sondern ob es überhaupt einen Befehl der führung zur Vernichtung der Juden gab.
Es gibt also, angenommen der Holocaust hat stattgefunden zwei Alternativen:

a) Es gab einen solchen Befehl, der hundertprozentig irgendwo schriftlich festgehalten wurde, hätte es ihn gegeben. Von ihm fehlt aber jede Spur. Vielleicht ein Einzelstück, das der Führer vor seinem Tode noch verzehrt hat?

b) Es gab keinen Befehl, d.h. die Beteiligten handelten auf eigene Verantwortung, lächerlich!

Die Argumentation, daß kein Judenmord gewesen sein kann, weil heute kein entsprechender Befehl bekannt ist, ist einfach - albern. Nur zum Beispiel:

Wo ist denn bitte schön der schriftliche Befehl zur Reichskristallnacht?


Diese Art der Beweisführung ist albern, es sind das zwei völlig verschiedene Dimensionen, die du hier miteinander vergleichen willst.

Hat die auch nicht stattgefunden, sind nicht jüdische Geschäfte und Synagogen verwüstet und angesteckt worden unter tätiger Mithilfe und Bewachung von SA und SS? Und bis heute gilt es als "großes Geheimnis", wer die "sontanen" Ausschreitungen befohlen hat bzw. wie sie ohne offiziellen Befehl zeitgleich stattfinden konnten. Gut, hier gibt es natürlich einige "Spezialisten", die auch das den Juden selbst in die Schuhe schieben wollen, die "in typisch jüdischer Weise" und offenbar zum Teil mit gestohlenen Parteiabzeichen und Uniformen den "Volkszorn" gegen sich selbst entfesselt hätten. Aber soweit reicht doch wohl nicht mal der Blauäugigsten Gutgläubigkeit, daß sie solche "Theorien" allzu ernst nehmen, oder etwa doch?

Mein Geschichtslehrer war da weniger geheimnisvoll.

Zitat wikipedia: "Die Novemberpogrome 1938 (bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November auch Reichspogromnacht oder Reichskristallnacht genannt) waren eine vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Zerstörung von Einrichtungen jüdischer Bürger im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben."
400 Menschen also, du willst aber behaupten, das habe den selben Stellenwert wie die Tötungg von 6Mio?
Es bestreitet hier ja niemand, dass die Juden unerwünscht waren und man bestrebt war, sie aus der Gesellschaft auszugliedern. Mehr aber auch nicht.

Zusatz:
Daß die Totalbestreiter diese Bücher scheuen wie der Teufel das Weihwasser, verstehe ich deshalb auch zunehmend besser!

Ich sehe keine Veranlassung tausend Bücher üüber etwas zu lesen, was ich jeden Tag auch so unter die Nase gerieben bekomme. Auch wurde dem Schmarrn etwa ein ganzes Schuljahr gewidmet, ich bin also mit der offiziellen Version durchaus vertraut!

Jedenfalls nicht in meinem Keller.

Ebensowenig wie am "Tatort".

Egon Braun
10.02.09, 18:57
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wo sind die Leichen oder Verbrennungsrueckstaende?

Jedenfalls nicht in meinem Keller. Aber es gibt Literatur darüber. Wurde mehrfach genannt.

Eine kurze einfache Frage. Schattenhold muss ausweichen, weil entlarft!

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dir sind die haarstraeubenden Unmoeglichkeiten der Treblinka, Sobibor, und Belzec Behauptungen bestens bekannt, dass Du diese einfach ignorierst, und weiterlaberst, mit "Gestaendnissen" und "Enthuellungsbuechern" zum erwiesenen Schwachsinn, um Dich schmeist, zeigt...

...daß ich zwischen Propaganda und Fakten unterscheide - und die Aussagen Stangls und anderer SS-Täter wesentlich ernster nehme als Dein ressentimentgeladenes Gelaberlaber?

Woher kamen die hunderttausenden Tonnen getrocknetes Feuerholz, zur Kremierung im Freien, in besagten Lagern. Wer hat es, wann, in weiser Voraussicht geschlagen?

Oder muessen wir wieder Eli Wiesel bemuehen? :

"Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt"
(Eli Wiesel, Legends of Our Time - Legenden unserer Zeit - Schocken Books, New York, 1982.)

Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
... dass Du uns belogen hast, bezueglicher Deiner Ambizionen bzw. Quellen, - von wegen, 3-4 Buecher die Dir genuegen, um hier alles zu widerlegen;
umgekehrt wird ein Schuh daraus: es gibt vielleicht 3-4 Buecher die den Holo unterstuetzen, die Du nicht kennst.

Unsinn. Ich seh allerdings nicht ein, mich jetzt auch noch dafür zu entschuldigen, daß ich in den letzten Monaten weitere Literatur zum Thema gesichtet habe. Daß die Totalbestreiter diese Bücher scheuen wie der Teufel das Weihwasser, verstehe ich deshalb auch zunehmend besser!

Du brauchst Dich doch nicht entschuldigen, Du bist uns doch nuetzlich. An Dir laesst sich wunderbar aufzeigen, wie weit die Holomafia bereit ist zu gehen und welche Gefahr dieses Forum fuer sie darstellt!


Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dass sich gegen Dein professionelles, gut bezahltes und Zeit intensives, Arbeiten, zum Aufrechterhalten der Hololuege, wir Hobbyrevissionisten, gelegentlich, etwas schwer tun, sollte nicht verwundern. Dennoch wird die Wahrheit siegen.
Laberlaber. Der arme Egon, wie steht er da? Hat kein Geld und keine Zeit - was soll er machen als mal wieder die Gebetsmühle anwerfen: Wey geschriehen! Böser Schattenhold! Liest Bücher! Unerhört! Dafür wird er vom Mossad bezahlt! Anders ist das doch nicht zu erklären?! Aber egal: "Laberlaber, Fälschung, Lüge, bezahlter Agent!" - Das reicht doch bestimmt mal wieder für ein paar Danksagungen und "Renommee"punkte - zumindest von denen, die immer noch nicht kapiert haben, von wem uns' Egon seine Anweisungen erhält und belohnt wird!

Der arme Egon, hat aber eine sehr glaubwuerdige Begruendung weshalb er hier ist, er hat auch Geld, und bestimmt zu 99% selbst was er mit seiner Zeit anfaengt. Da gibt es ausser Thiazi, noch viel wichtiges, interessantes, schoenes, vergnuegliches,...ich setze die Prioritaeten.

Und das entlarft den Schattenhold schonwieder: Aus welchem Grund sollte ein Nichtmasochist sich hier Tag fuer Tag, freiwillig anfeinden und beschimpfen lassen, stapelweise tagein, tagaus Buecher waelzen, nur um etwas zu beweisen was eh gerichtsnotorisch offenkundig ist? Wovon lebt er?
Es sei den er machts beruflich, dann passt alles von der Logik her! :D

Gruss Egon

P.S. Die Bezeichung "laber laber" ist copyright von mir und trifft nur auf Deine ausschweifenden, verklausulierten, Bandwurmaeusserungen zu.

Ich druecke mich hingegen, moelichst verstaendlich, praegnant und kurz, dennoch aber praeziese aus. Dein mehrfach kopierter Kommentar Laberlaber, ist hier unzutreffend und hat etwas kindisches.
__________________

gonderbach
10.02.09, 18:59
Daß die Totalbestreiter diese Bücher scheuen wie der Teufel das Weihwasser, verstehe ich deshalb auch zunehmend besser!


Wenn es Beweise für den Holokaust gäbe, bräuchte man keine strafbewehrte Offenkundigkeit! Offenbar gibt es ja pro-Shoa nur wenige jüdische Überlebende als Zeugen, contra-Shoa stehen naturwissenschaftliche Argumente. Beide Seiten versuchen sich gegenseitig zu erschüttern.
Die Überzeugungen scheinen aber eher dahinter wirkenden Interessen zu folgen, ich wüßte nicht wie man hinter die Wahrheit kommen könnte und Meinungen sind bei diesem Thema eigentlich überflüssig.

Frage: Mit welcher Literatur meinst Du kann man den Holocaust hieb und stichfest beweisen?

Frage: Mit welcher Literatur kann man den Holocaust hieb und stichfest wiederlegen?

Und schließlich: Gibt es in beiden Lagern denn einen Konsens über einen nicht in Frage gestellten Vernichtungsumfang?

Bei all der Holocaustdiskussion und -hysterie gehet eigentlich das Grauen des sich gegenseitig vernichten in seiner Wirklichkeit verloren.

Vielleicht wäre diese Realisation ja auchn zu schrecklich.

So gesehen könnte auch die Idealisierung des einzigartigen Holocaust hauptsächlich auch den Betroffenen dienlich sein nicht allzusehr dem Grauen der wirklichen Tatsachen zu begegnen.

Menschen funktionieren zu sehr nach dem Lustprinzip als nach der Wirklichkeit und ihrem Grauen.

Es sind hier auch die anderen "Experten" gefragt:

Mit welcher Literatur kann man sowohl den Holocaust "beweisen" und mit welcher Lteratur ihn "widerlegen".

Wir müssen langfristig daran arbeiten diese Diskussion zu führen und auch mit allen Argumenten und Gegenargumenten der deutschen bevölkerung wieder bekanntmachen.

Was mich betrifft muß ich da mal bei mir selber anfangen.

Ich weíß wenig darüber und in der Schule habe ich mir die Ohren zugehalten,
vielleicht gerade wegen der dortigen Einseitigkeit.

Ziu
10.02.09, 19:24
a) Es gab einen solchen Befehl, der hundertprozentig irgendwo schriftlich festgehalten wurde, hätte es ihn gegeben. Von ihm fehlt aber jede Spur. Vielleicht ein Einzelstück, das der Führer vor seinem Tode noch verzehrt hat?
Natürlich kann man so etwas schön ins lächerliche ziehen. Solche Befehle werden ja auch üblicherweise tausendfach gedruckt und als Flugblätter überall abgeworfen. Als Beilage zur Tageszeitung natürlich nicht vergessen. Und wenn man den Krieg verliert werden sie in einem goldenen Aktenordner dem Feind übergeben. Zusammen mit einem Blumenstrauß.
Es gibt allerdings eine mir bekannte Aussage dazu.
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Alles die gleiche Datei. Aber da ich kein Premium habe kann auf jeden Verweis nur 10 mal runtergeladen werden. Viel Spaß bei der Erweiterung des Wissenstandes.

Pediers
10.02.09, 19:55
Verbitte mir den jetzt schon wiederholt vorgebrachten Quatsch mit der "Gedankenübertragung". Was Mommsen sagt und in seinem Auschwitz-Buch beschrieben hat nichts mit "Gedankenübertragung" zu tun und ist auch alles andere als "unlogisch", sondern eine der intelligentesten und genauesten mir bekannten Analysen, was die "administrative Seite" des Themas angeht. Und wesentlich KONKRETER und REALISTISCHER als das, was Du hier in der Regel vorbringst. Selbst über das lange Nebeneinander zwischen den verschiedenen Umsiedlungsplänen und der einsetzender gezielten Vernichtungs"politik" kann man bei Mommsen mehr und stimmigeres erfahren als aus den Beiträgen der hiesigen Madagaskar-Spezialisten.

Hier wurde behauptet: NS-Judenmord ohne vorweisbaren schriftlichen Befehl sei undenkbar. Dagegen sage ich: sehr wohl denkbar. Mommsen erklärt wie - und der gesunde Menschenverstand in günstigen Fällen vielleicht sogar, warum es recht unwahrscheinlich ist, daß ein solcher Befehl, sollte er denn in expliziter schriftlicher Ausführung jemals existiert haben, den Untergang Hitlers "überlebt" haben sollte.

Die Argumentation, daß kein Judenmord gewesen sein kann, weil heute kein entsprechender Befehl bekannt ist, ist einfach - albern. Nur zum Beispiel:

Wo ist denn bitte schön der schriftliche Befehl zur Reichskristallnacht?

Hat die auch nicht stattgefunden, sind nicht jüdische Geschäfte und Synagogen verwüstet und angesteckt worden unter tätiger Mithilfe und Bewachung von SA und SS? Und bis heute gilt es als "großes Geheimnis", wer die "sontanen" Ausschreitungen befohlen hat bzw. wie sie ohne offiziellen Befehl zeitgleich stattfinden konnten. Gut, hier gibt es natürlich einige "Spezialisten", die auch das den Juden selbst in die Schuhe schieben wollen, die "in typisch jüdischer Weise" und offenbar zum Teil mit gestohlenen Parteiabzeichen und Uniformen den "Volkszorn" gegen sich selbst entfesselt hätten. Aber soweit reicht doch wohl nicht mal der Blauäugigsten Gutgläubigkeit, daß sie solche "Theorien" allzu ernst nehmen, oder etwa doch?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun ich bleibe dabei es ist nur ein "hätte, wenn und könnte und glaube" was Mommsen von sich gibt.

Du willst allen ernstes behaupten man habe Soldaten befohlen so mal eben zig Millionen Juden zu erschießen oder zu vergasen und das alles gegen geltendes Recht und Gesetz, gegen die Verhaltensregeln was in jedem Solddienstbuch stand ? Alles ein Zusammenspiel von Zufällen und aufeinandertreffen von Zuständen ? Wie blind muß man sein, um sowas als bare Münze zu nehmen.

So ich bringe also unrealistisches hier rein, das ist ja mal ein neuer Zug von Dir. Nun dann belege es. Bisher war ich noch der Meinung das die Beiträge von mir logisch durchdacht und fundiert sind.

Deine Frage:
"Wo ist denn bitte schön der schriftliche Befehl zur Reichskristallnacht?"

Wurde hier beschlossen Millionen Juden zu vernichten ?

Du vermischst hier einiges. Selbst wenn an der Reichskristallnacht was wahres dran sein solte, so wäre dies eine Antwort auf ds Gekreische internationaler Judenverbände, die das Deutsche Reich mit einem Wirtschaftskrieg belegten. Selbst in den USA wurden deutsche Geschäfte bestreikt. Dann erwartest Du wohl das die Deutsche Regierung sowas stillschweigend hinnimmt ?

Selbst der Madagasker-Plan war ein logische und Administrative Planung. Dieser Plan wurde jedoch wegen sowas pfofanen wie dem 2.WK zur Seite gelegt, aber nicht adacta gelegt, sondern lediglich zum ruhen gebracht, bis die Kleinigkeit des 2.WK zu Ende gebracht wurden ist.

Zu der sogenannten Reichskristallnacht ist genug gesagt worden. Auch über den Juden der in SA Uniform Bilder gemacht haben soll.
Es gibt jedoch genug Dokumente wo durch das Deutsche Reich die Angriffe auf Läden der Juden auf das schärfste verurteilt wurde. Doch dies wird nicht öffentlich gemacht und wenn dann nur im kleinen Kreis.

Doch glaube ruhig an eine stille Entwicklung der angeblichen Vernichtung, glaube ruhig weiter an den vorauseilenden Gehorsam, wenn dies Dich beruhigt.
Ich werde nicht daran glauben, aus dem einfachen Grund weil ich selbst bei der Truppe war und niemand uns solche Taten hätte befehlen können.

Mfg Pediers

UrPils
10.02.09, 20:21
Natürlich kann man so etwas schön ins lächerliche ziehen. Solche Befehle werden ja auch üblicherweise tausendfach gedruckt und als Flugblätter überall abgeworfen. Als Beilage zur Tageszeitung natürlich nicht vergessen. Und wenn man den Krieg verliert werden sie in einem goldenen Aktenordner dem Feind übergeben. Zusammen mit einem Blumenstrauß.

Du meinst ins lächerliche ziehen, wie du es gerade, wider besseren Wissens, tust?
Wie dir sicher bekannt sein dürfte werden Befehle zwar nicht tausendfach gedruckt, jedoch in mehrfacher Ausfertigung hergestellt.
Ein Exemplar wäre zum Beispiel für die persönlichen Unterlagen des Führers, ein weiteres für offizielle Akten, mehrere für diejenigen, die den Befehl auszuführen haben.
Hätte es einen solchen Befehl gegeben, wäre er mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit in jedem, zur Ausführung bestimmten, Lager zu finden gewesen!
Ausserdem hätte man diesen Befehl sogar ganz sicher in einer Zeitung zur Sprache gebracht, da man auch solch "offenkundige" Reden gehalten hat und laut offizieller Geschichtsschreibung ganz solz auf dieses Werk war.

Überlege doch mal ganz kurz, wie sehr eure Logik in sich selbst widersprüchlich ist. Es werden Reden über Radio ausgestrahlt, die als Beweis für die Vernichtung der Juden gelten, aber ein Befehl derselben soll nicht existieren, bzw auf mysteriöse Weise verschwunden sein?

Zu deiner Datei kann ich noch nichts sagen, da sie noch lädt.

Asterion
10.02.09, 23:30
Verbitte mir den jetzt schon wiederholt vorgebrachten Quatsch mit der "Gedankenübertragung".

Dazu passende Worte des Holocaustpapstes Raul Hilberg: "Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang. Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie erfolgten Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies geschah daher nicht etwa durch die Ausführung eines Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen einer weit ausgreifenden Bürokratie." Diesen "Quatsch" hat Hilberg übrigens wiederholt vorgebracht.

Hier wurde behauptet: NS-Judenmord ohne vorweisbaren schriftlichen Befehl sei undenkbar. Dagegen sage ich: sehr wohl denkbar.

Es ist auch "denkbar", dass ein und dieselbe Person zehnmal hintereinander im Lotto gewinnt. ;)

Die Argumentation, daß kein Judenmord gewesen sein kann, weil heute kein entsprechender Befehl bekannt ist, ist einfach - albern. Nur zum Beispiel: Wo ist denn bitte schön der schriftliche Befehl zur Reichskristallnacht?

Dazu fällt mir z.B. ein: YouTube - Karl W. Krause - Hitlers Reaktion auf die Reichskristallnacht

Oder auch die Aussage von Hitlers Adjudanten Nicolaus von Below: "Für Mitternacht stand noch eine Vereidigung der SS-Rekruten vor der Feldherrnhalle auf dem Programm, wohin ich Hitler begleiten mußte ....
Erst als weitere Anrufe kamen (nach 0 Uhr früh morgens am 10.11.) und über Zerstörungen von jüdischen Geschäften berichteten, wurden wir hellhörig und meldeten Hitler die Vorgänge.
Hitler ließ sofort den Polizeipräsidenten von München kommen, SS-Obergruppenführer Freiherr von Eberstein, dieser wußte nichts. Hitler befahl ihm, mit allen Mitteln gegen die Brandstifter und Marodeure vorzugehen, damit dieser "Wahnsinn" unterbliebe. Je mehr Anrufe von Zerstörungen jüdischer Geschäfte und Synagogen eintrafen, auch aus anderen Städten des Reiches, um so erregter und wütender wurde Hitler. Es war für mich kein Zweifel, daß Hitlers Überraschung nicht gespielt war. Er hatte nichts gewußt, wie auch die Polizei und SS völlig überrascht wurden. Im weiteren Verlauf der Nacht ließ sich Hitler mit Goebbels verbinden. Es war ein längeres Telefongespräch, das er allein von seinem Wohnzimmer aus führte. Danach ließ sich Hitler nicht mehr sehen..." ("Als Hitlers Adjutant 1937-45", Mainz 1980, Seite 136).

Franziska
10.02.09, 23:36
Hallo!

http://www.arabnews.com/cartoon/2006/01/06.jpg

Festgenommen - Diplomat bricht in antijüdische Tiraden aus

Ein ranghoher britischer Diplomat ist wegen Meinungsäußerungen gegen Israel (http://de.metapedia.org/wiki/Israel) und das Judentum (http://de.metapedia.org/wiki/Judentum) festgenommen worden. Wie die Polizei in London mitteilte, wird gegen den 47-jährigen Rowan Laxton wegen des Verdachts auf Anstachelung zum Religionshass ermittelt.

Ein solches Delikt kann mit bis zu sieben Jahren Haft geahndet werden. Laxton ist Leiter der Südasien-Abteilung im britischen Außenministerium. Der Diplomat sei bereits am 27. Januar 2009 festgenommen und gegen Kaution wieder freigelassen worden, sagte eine Polizeisprecherin. Die besagten Äußerungen sollen vorigen Monat in einem Londoner Fitnessclub im Zusammenhang mit der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen gefallen sein. Die Polizei hat Taxton für nächsten Monat zu einer weiteren Befragung vorgeladen.
Quelle: AP (http://www.20min.ch/news/ausland/story/Diplomat-bricht-in-antijuedische-Tiraden-aus-18436067)



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska

Asterion
11.02.09, 00:43
Die Tagebücher sind maschinengeschrieben. [...] Bei einem mehr als 10000 Seitenwerk genügt es, wenige Sätze einzufälschen. Genauso wie bei der Himmlerrede oder dem Wannseeprotokoll.

Ich habe die zwei maschinengeschriebenen Seiten aus den Goebbelstagebüchern im Netz gefunden und mal als Anhang raufgeladen.

Auch als "Holocaust-Beweis" habe ich das Zitat NIE bezeichnet, nur festgestellt, daß in ihm der mörderische Charakter der Judenverfolgung klar zum Ausdruck kommt.

Laber nicht rum, Schattenhold! Du bezeichnest es nur anders als "feststellen", beabsichtigst aber in Wirklichkeit dasselbe. Im Grunde betreibst Du einfach nur billige Rabulistik.

Und ferner, daß nicht ganz ernst zu nehmen ist (oder sich selbt in die Tasche lügt), wer das Wörtchen "liquidieren" hier als "Umsiedlung" und diese als "barbarisches Verfahren" verkaufen will. Man lese, was da steht. Nur noch 40% der Juden sind zur Arbeit zu verwenden, 60% - der Rest - soll liquidiert werden durch ein "barbarisches Verfahren" (das im Krieg leider nicht zur Verfügung steht).

Deine Interpretation ist unsinnig, Schattenhold. Du spekulierst auch nur rum, was gemeint sein könnte, weißt aber garnichts.

Ich interpretiere das Zitat so: Cirka 60% sollten abgeschoben werden, während ca. 40% - um zur Arbeit eingesetzt zu werden - in Lublin verblieben. "Barbarisch" an dem Verfahren war, dass Versuche sich dem Abschiebeverfahren zu entziehen, schwer bestraft wurden - auch mit der Todesstrafe. Das ist aber auch schon alles. Was Du dort reindichtest ist einfach nur Blödsinn! Im übrigen hat man dasselbe "barbarische" Abschiebeverfahren auch später in Warschau angewendet. Man lese etwa folgende Bekanntmachung:

http://img26.imageshack.us/img26/6669/bekanntmachungwarschauzq5.jpg

Unter Punkt 2 in der Bekanntmachung sieht man, dass keineswegs alle Juden umgesiedelt wurden, sondern eine ganze Menge Juden in Warschau aus arbeitstechnischen Gründen bleiben durften. So durften zum Beispiel alle Juden, die in reichsdeutschen Firmen beschäftigt waren, in Warschau bleiben (Punkt 2c). Und überhaupt durften, wie in Punkt 2d deutlich wird, alle arbeitsfähigen Juden in Warschau bleiben. Was an dem Abschiebeverfahren "barbarisch" war, wird in Punkt 3 und 5 deutlich.

Wolke
11.02.09, 09:00
Ich habe die zwei maschinengeschriebenen Seiten aus den Goebbelstagebüchern im Netz gefunden und mal als Anhang raufgeladen. . .

Warum sind eigentlich diese "Tagebuch"-Blätter so klein ?
Dann noch so wenig Text auf einem Blatt, da kriegt man mit jeder Handschrift mehr Text auf eine Seite, auch der Zeilenabstand ist riesig eingestellt.
Da muss man ja nach 2-3 Sätzen schon wieder ein neues Blatt in die Maschine einspannen.
Hat jemand eine Erklärung für diese eher untypische Schreibmaschinen-Arbeit ?

Rioter
11.02.09, 09:16
@ Wolke

Ich denke das es sich nicht um A4 Format handelt. Könnte so eine Art kleines Ringbuch sein! Im Durchschnitt 7 Wörter in einer Zeile ist wirklich nicht sehr praktisch.

Schattenhold
11.02.09, 09:29
Du brauchst Dich doch nicht entschuldigen, Du bist uns doch nuetzlich. An Dir laesst sich wunderbar aufzeigen, wie weit die Holomafia bereit ist zu gehen und welche Gefahr dieses Forum fuer sie darstellt!

Du bist ein Phantast, offenbar hast Du jedes Gespür für die Wirklichkeit verloren.


Der arme Egon, hat aber eine sehr glaubwuerdige Begruendung weshalb er hier ist, er hat auch Geld, und bestimmt zu 99% selbst was er mit seiner Zeit anfaengt.


Klar, und bei mir bestimmt's ( JETZT ALLE IM CHOR: )

D-E-R M-O-S-S-A-D U-N-D D-I-E H-O-L-O-M-A-F-I-A

TÄ TÄ TÄ TÄ TÄ TÄ - NARHALLA MARSCH!


Die Bezeichung "laber laber" ist copyright von mir und trifft nur auf Deine ausschweifenden, verklausulierten, Bandwurmaeusserungen zu.


Damit hast Du Dich selbst ganz eindeutig als Hochstapler ENTLARVT! "Laberlaber" hab ich schon in Grundschultagen in meinem "Donald Duck" gelesen. Im übrigen kommt es weniger darauf an, wer was "zuerst" gesagt hat, als darauf, wer recht hat. Und wer wie Du seit Monaten kaum ein anderes Thema kennt als meine angebliche "Agententätigkeit" und sich einbildet, das Weltjudentum oder der deutsche Staatsschutz würde mich dafür bezahlen, daß ich hier schreibe, der ist nun mal ein Laberkopf erster Güte.


Ich druecke mich hingegen, moelichst verstaendlich, praegnant und kurz, dennoch aber praeziese aus.

Vor allem NICHTSSAGEND, sieht man von den VERLEUMDERISCHEN Anwürfen und der teils allerdings höchst originellen RECHTSCHREIBUNG ab.


Diese Art der Beweisführung ist albern, es sind das zwei völlig verschiedene Dimensionen, die du hier miteinander vergleichen willst.


Keineswegs, es ging nicht um Dimensionen, sondern um die allen seriösen Historikern bekannte Tatsache, daß der NS kein monolithischer Block war und es bis heute umstritten ist, wer die Befehle zu den Ausschreitungen der Reichskristallnacht gab. Implizit ergibt sich daraus, daß nicht alles, was im NS vor sich ging, von höchster Stelle, also Hitler ausging - und schon gar nicht auf Grundlage eines schriftlichen Befehls. Das ist Mystifikation.


Zitat wikipedia: "Die Novemberpogrome 1938 (bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November auch Reichspogromnacht oder Reichskristallnacht genannt) waren eine vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Zerstörung von Einrichtungen jüdischer Bürger im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben."


Und wer hat's befohlen? Wo ist der "schriftliche Befehl", dessen Vorweisbarkeit bei den Herren "Wahrheitssuchern" offenbar Grundbedingung ist um historische Vorgänge anzuerkennen - oder wohl viel mehr, um dann im Notfall um so lauter "Fälschung!" schreien zu können?


Ich sehe keine Veranlassung tausend Bücher üüber etwas zu lesen, was ich jeden Tag auch so unter die Nase gerieben bekomme. Auch wurde dem Schmarrn etwa ein ganzes Schuljahr gewidmet, ich bin also mit der offiziellen Version durchaus vertraut!


Pardon, aber das bezweifle ich. Du bist vielleicht mit der "Schulfassung" vertraut. Daß sich die Wirklichkeit häufig signifikant von dem unterscheidet, was man den Kindern in der Schule sagt, ist Dir hoffentlich nicht entgangen? Das hat u.a. mit den Beschränkungen des Lehrplans zu tun. Daß es eine einzige "offizielle" Holocaustlehre gibt, ist doch auch wieder nur eine Mystifikation. Schau Dir dazu doch bitte mal den Mommsen an, sind doch nur ein paar Seiten. Im übrigen meine ich schon, daß zumindest diejenigen, die hier mit dem Anspruch auftreten, "offizielle Holocaustlehre" widerlegen zu wollen, sich einmal etwas intensiver mit dem (aktuellen) Forschungsstand der Geschichtswissenschaft zu dieser Frage befaßt haben sollten.

Dazu passende Worte des Holocaustpapstes Raul Hilberg: "Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang. Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie erfolgten Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies geschah daher nicht etwa durch die Ausführung eines Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen einer weit ausgreifenden Bürokratie." Diesen "Quatsch" hat Hilberg übrigens wiederholt vorgebracht.

Für die Wortwahl Hilbergs bin ich nicht verantwortlich. Ich bin nicht auf "Gedankenlesen" angewiesen, Mommsen auch nicht. Hilberg eigentlich auch nicht, wenn man sich nicht an dem Begriff aufhängt, also an einer Nebensächlichkeit, wie hier leider oft üblich, sondern den Sinn der Aussage erfaßt. Hat man das geschafft, versteht man auch, warum Dein Vergleich mit dem zehnfachen Lottogewinner nicht zutrifft. Der Judenmord vollzog sich alles andere als "zufällig".
Wenn man nach jahrelanger antisemitischer Hetze und der Geichsetzung von Juden mit auszurottendem Ungeziefer und Propagandareden wie z.B. der zitierten von Ley, der sich öffentlich über Vorstellungen lustig machte, man könne das Poblem lösen, in dem man die Juden einfach "außer Landes schafft", weil die doch zurückkommen würden irgendwann, stattdessen müßten die Juden wie Läuse ausgerottet werden --- also wenn man all das weiß und berücksichtigt, kann von "Gedankenlesen" gar keine Rede sein. Allenfalls von "Suggestion" vermeintlicher "Notwendigkeiten".


Oder auch die Aussage von Hitlers Adjudanten Nicolaus von Below:

Richtig, klügere NS, darunter sogar Streicher, erkannten, daß die Ausschreitungen der "Kristallnacht" dem Regime schaden mußten. Andere, "überzeugte stolze Antisemiten" zumal, wollten endlich zur Tat schreiten und den "Volkszorn" gegen das Judenpack entfesseln. Mir ging es aber lediglich um den Nachweis der Tatsache, daß antijüdische Exzesse unter führender Mitwirkung von SA und SS offenbar problemlos auch OHNE schriftlichen Führerbefehl angestoßen werden konnten!
Bezeichnend ist Dein Verweis nichtsdestotrotz. Jetzt fehlt nur noch die Behauptung, es hätte keine "Kristallnacht" gegeben, weil den NS die Planung derselben oder auch nur ein schriftlicher Führerbefehl dazu nicht nachzuweisen wäre und Hitler offenbar von nichts was gewußt hat. Und schon wäre die nächste "Judenlüge" entlarvt. An diesem Punkt würde dann gewiß sogleich uns' EGON in die Diskussion einsteigen und auf Bildfälschungen von brennenden Synagogendächern verweisen, um mich im Anschluß mit stoischer Gelassenheit zum Nachweis des angekokelten Gebälks aufforden.



Deine Interpretation ist unsinnig, Schattenhold. Du spekulierst auch nur rum, was gemeint sein könnte, weißt aber garnichts.

Ich lese nur was da steht. Hat mir Pediers so beigebracht!


Ich interpretiere das Zitat so: Cirka 60% sollten abgeschoben werden, während ca. 40% - um zur Arbeit eingesetzt zu werden - in Lublin verblieben.


Von mir aus, es geht nicht darum, WO die 40% zur Arbeit geschickt wurden, sondern in welcher Weise man die 60% "abgeschoben" bzw. offenbar "in Luft aufgelöst" hat. Denn Goebbels schreibt zu diesen 60%: "von den Juden selbst bleibt nicht viel übrig". DAS ist das Problem, auf das hier noch keiner der Schönredner je eingegangen ist. Wenn diese 60% nur in ein "Auffanglager" geschickt worden wären, dann wären sie doch körperlich intakt und von ihnen wäre also "jede Menge" übrig geblieben. Das hat selbst EGON begriffen, drum war einer seiner Vorschläge: Das Verfahren hätte in "harter Arbeit" bei einer vorgesehenen Todesquote von 60% bestanden. Da müssen sich die Herren Wahrheitssucher wohl erst mal untereinander einig werden, wie man das an sich völlig klare Goebbels-Zitat in möglichst widerspruchsfreier Form hier umdeuten kann. Ich wünsche weiter viele kreative Ideen dazu!


Im übrigen hat man dasselbe "barbarische" Abschiebeverfahren auch später in Warschau angewendet.

Richtig. Vor allem in Richtung Treblinka. Darüber kann man sich bei Kommandant Stangl informieren! Oder im Verfahren gegen Himmlers "Wölffchen". Oder unter dem Stichwort "Vernichtungslager".

Wolke
11.02.09, 09:35
@ Wolke

Ich denke das es sich nicht um A4 Format handelt. Könnte so eine Art kleines Ringbuch sein! Im Durchschnitt 7 Wörter in einer Zeile ist wirklich nicht sehr praktisch.

Genau. Sobald ich eine Schreibmachine benutze, verwende ich A4-Papier.
Das wird vor 60/70 Jahren auch nicht so viel anders gewesen sein.
Wie nun, wenn die Originaltagebücher eben doch in Handschrift waren, und nach dem Krieg von Fälschern eine Abschrift mit Maschine gemacht wurde, und dabei Weglassungen und Hinzufügungen problemlos machbar waren ?
Dann wäre der Originalinhalt entfernt worden, und zur Verwendung der kleinen Originalordner wären die Fälscher eben auf das kleine Format angewiesen gewesen...

Rioter
11.02.09, 09:56
Im März 1992 gelingt der Historikerin Elke Fröhlich ein sensationeller Fund: Sie entdeckt im ehemaligen Sonderarchiv in Moskau kleine Glasplatten. Darauf hat Goebbels seine kompletten Tagebücher von 1923 bis 1945 sichern lassen. Bis Anfang Juli 1941 hat er seine Aufzeichnungen handschriftlich verfasst. Unmittelbar nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, als der Zweite Weltkrieg neue Dimensionen annimmt, entschließt sich Goebbels, sein Tagebuch künftig zu diktieren - täglich vor der auf elf Uhr angesetzten Ministerkonferenz.

In der Endphase des Krieges werden die rund 43.000 Seiten verkleinert und auf die etwa zehn mal 15 Zentimeter großen Platten photokopiert. "Ich wusste sofort, was das ist", sagt Elke Fröhlich: "Ich habe Jahre danach gesucht." Bereits 1987 hat sie im Auftrag des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) die damals bekannten Fragmente der Goebbels-Tagebücher herausgegeben: "Meine Arbeit an den Aufzeichnungen von Goebbels dauert nun schon 20 Jahre lang." Die von Elke Fröhlich als Herausgeberin verantwortete Gesamtedition, die wiederum vom IfZ in Auftrag gegeben worden ist, umfasst insgesamt 29 Tagebuch-Bände. "Dazu werden noch eine Einleitung, Register und Kommentare erscheinen."

Quelle : Münchner Institut für Zeitgeschichte ( IfZ )


Wenn wir wirklich alle Beweise vernichtet haben die uns des Millionenfachen Mordes hätten überführen können , warum sollte Goebbels so töricht handeln!
Ich kenne jetzt nur diese 2 Seiten die Asterion eingestellt hat, man müsste alle Bände sichten um nichts aus dem zusammenhang zu reißen! Und aus `Barbarischen Verfahren` und `von den Juden selbst wird nicht mehr viel übrig bleiben` leitet sich noch keine Massenvernichtung ab!

Wolke
11.02.09, 10:28
. . . entschließt sich Goebbels, sein Tagebuch künftig zu diktieren - täglich vor der auf elf Uhr angesetzten Ministerkonferenz.

In der Endphase des Krieges werden die rund 43.000 Seiten verkleinert und auf die etwa zehn mal 15 Zentimeter großen (Glas-)Platten photokopiert. . .

Wer weiß mehr darüber ?
1. Wem hat Goebbels diktiert ?
2. Hat die Person diese kleinformatigen Blätter später als echt wiedererkannt ?
3. Wo und von wem wurden die Kopien angefertigt ?

Rioter
11.02.09, 10:48
@ Wolke

Alle Fragen wird es dir nicht beantworten aber ist doch recht informativ!


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danach auf Ebook lesen klicken.

Schattenhold
11.02.09, 11:30
Es gibt allerdings eine mir bekannte Aussage dazu.
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Alles die gleiche Datei. Aber da ich kein Premium habe kann auf jeden Verweis nur 10 mal runtergeladen werden. Viel Spaß bei der Erweiterung des Wissenstandes.

Sehr interessant. Wer's lieber nachliest - hier Auszüge der IMT-Aussage vom 3. Januar 1946:


OBERSTLEUTNANT SMITH W. BROOKHART, JR. HILFSANKLÄGER FÜR DIE VEREINIGTEN STAATEN: Wie alt sind Sie?

WISLICENY: Ich bin 34 Jahre alt.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wo sind Sie geboren?

WISLICENY: Ich bin geboren in Regulowken in Ostpreußen.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Waren Sie ein Mitglied der SS?

WISLICENY: Ja, ich bin 1934 in die SS eingetreten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Waren Sie ein Mitglied der Gestapo?

WISLICENY: Ich bin 1934 in den SD eingetreten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Welchen Rang erreichten Sie?

WISLICENY: Ich bin 1940 zum SS-Hauptsturmführer befördert worden.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Kennen Sie Adolf Eichmann?

WISLICENY: Ja, ich kenne Eichmann seit 1934.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wann und wo haben Sie ihn kennengelernt?

WISLICENY: Wir sind ungefähr zur selben Zeit 1934 in den SD eingetreten. Bis 1937 waren wir in der gleichen Abteilung zusammen.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Kannten Sie Eichmann persönlich gut?

WISLICENY: Wir kannten uns ausgezeichnet. Eichmann und ich duzten uns, und ich kannte auch seine Familie sehr gut.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Was war seine Position?

(...)

WISLICENY: Er leitete die Abteilung IV-A-4. Diese Abteilung umfaßte zwei Referate, das Kirchenreferat und das Referat für jüdische Angelegenheiten.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Welches war die spezielle Aufgabe der Abteilung IV-A-4-b des RSHA?

WISLICENY: Die Abteilung IV-A-4-b hatte sich mit der Judenfrage für das RSHA zu beschäftigen. Eichmann hatte besondere Vollmachten vom Gruppenführer Müller, dem Chef des Amtes IV, und vom Chef der Sicherheitspolizei. Er war verantwortlich für die sogenannte Lösung der Judenfrage in Deutschland und allen von Deutschland besetzten Gebieten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Gab es bestimmte Zeitabschnitte für die Tätigkeit gegen die Juden?

WISLICENY: Ja.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Können Sie dem Gerichtshof die ungefähren Perioden nennen und die verschiedenen Arten der Aktionen beschreiben?

WISLICENY: Ja; bis zum Jahr 1940 waren die allgemeinen Richtlinien innerhalb des Referats, die Judenfrage in Deutschland und den von Deutschland besetzten Gebieten durch eine planmäßige Auswanderung zu regeln. Als zweite Phase kam von diesem Zeitpunkt ab die Konzentrierung aller Juden in Polen und in übrigen von Deutschland besetzten Gebieten des Ostens, und zwar in Form von Ghettos. Diese Periode dauerte ungefähr bis zu Beginn des Jahres 1942. Als dritte Periode kam die sogenannte Endlösung der Judenfrage, das heißt, die planmäßige Ausrottung und Vernichtung des jüdischen Volkes. Diese Periode dauerte bis zum Oktober 1944, bis Himmler den Befehl gab, diese Vernichtung einzustellen.

(...)

WISLICENY: Eichmann machte mir den Vorschlag, nach Bratislava zu gehen, um dort als Berater bei der Slowakischen Regierung für die Judenfrage zu fungieren.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wie lange bekleideten Sie nachher diese Stellung?

WISLICENY: Ich war bis zum Frühjahr 1943 in Bratislava; dann fast ein Jahr in Griechenland, und dann vom März 1944 bis zum Dezember 1944 bei Eichmann in Ungarn. Im Januar 1945 bin ich dann aus Eichmanns Abteilung ausgeschieden.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Hörten Sie in Ihrer dienstlichen Stellung als Angestellter der Abteilung IV-A-4 von irgendwelchen Befehlen, die Anweisung zur Ausrottung der Juden gaben?

WISLICENY: Ja, ich habe einen solchen Befehl zum erstenmal von Eichmann im Sommer 1942 erfahren.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Schildern Sie nun dem Gerichtshof, unter welchen Umständen dies geschah und welches der wesentliche Inhalt des Befehls war.

WISLICENY: Im Frühjahr 1942 waren etwa 17000 Juden als Arbeitskräfte aus der Slowakei nach Polen gebracht worden. Es handelte sich um eine Vereinbarung mit der Slowakischen Regierung. Die Slowakische Regierung fragte ferner an, ob die zu diesen Arbeitskräften gehörenden Familienmitglieder nicht ebenfalls nach Polen gebracht werden könnten. Ursprünglich lehnte Eichmann diesen Antrag ab. Im April oder Anfang Mai 1942 teilte er mir dann mit, daß nunmehr auch geschlossene Familien nach Polen gebracht werden könnten. Eichmann war selbst im Mai 1942 in Bratislava und hat mit den verantwortlichen slowakischen Regierungsmitgliedern gesprochen. Er besuchte Minister Mach und den damaligen Ministerpräsidenten Professor Tuka. Er gab damals der Slowakischen Regierung die Versicherung ab, daß diese Juden in den polnischen Ghettos menschlich und anständig behandelt würden. Dies war ein besonderer Wunsch der Slowakischen Regierung. Infolge dieser Zusicherung wurden etwa 35000 Juden aus der Slowakei nach Polen abtransportiert. Die Slowakische Regierung bemühte sich jedoch, daß diese Juden tatsächlich menschlich behandelt wurden, insbesondere war sie bemüht, für die Juden, die die christliche Konfession angenommen hatten, etwas zu tun. Ministerpräsident Tuka hat mich wiederholt zu sich kommen lassen und den Wunsch ausgesprochen, daß eine slowakische Delegation in die Gebiete reisen durfte, in denen sich die slowakischen Juden angeblich befanden. Ich habe diesen Wunsch Tukas an Eichmann weitergeleitet; er ist sogar auch von der Slowakischen Regierung notifiziert worden.

Eichmann gab zunächst einmal eine ausweichende Antwort. Ich bin dann Ende Juli oder Anfang August zu ihm nach Berlin gefahren und habe ihn noch einmal eindringlich gebeten, den Wunsch der Slowakischen Regierung zu erfüllen. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß im Ausland Gerüchte im Umlauf seien, wonach alle Juden in Polen ausgerottet würden. Ich habe darauf hingewiesen, daß von Seiten des Papstes eine Intervention bei der Slowakischen Regierung erfolgt wäre. Ich habe darauf hingewiesen, daß ein solches Vorgehen, wenn es wirklich stimmen sollte, unser Ansehen, das heißt das deutsche Ansehen, im Ausland ungeheuer schädigen würde; aus all diesen Gründen bat ich ihn, er möge diese Besichtigung zulassen; nach einer längeren Diskussion erklärte mir Eichmann, er könnte einen solchen Besuch in den polnischen Ghettos unter gar keinen Umständen genehmigen.

Auf meine Frage, warum, sagte er, daß diese Juden zum größten Teil nicht mehr am Leben seien.

Ich fragte ihn daraufhin, wer einen solchen Befehl gegeben hätte. Er berief sich, es wäre ein Befehl von Himmler. Ich bat ihn daraufhin, er möchte mir einen solchen Befehl zeigen, denn ich könnte mir nicht vorstellen, daß ein solcher Befehl tatsächlich schriftlich existierte. Er hat...

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wo waren Sie zu dem Zeitpunkt, als Sie sich mit Eichmann trafen?

WISLICENY: Dieses Zusammentreffen mit Eichmann fand in Berlin, Kurfürstenstraße 116, in den Amtsräumen Eichmanns statt.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Fahren Sie fort in der Beantwortung der vorhergehenden Frage; sprechen Sie weiter über die Unterhaltung mit Eichmann, über die näheren Umstände und über den Befehl!

WISLICENY: Eichmann sagte mir, er könnte mir auch diesen Befehl schriftlich zeigen, wenn es mein persönliches Gewissen beruhigte. Er holte aus seinem Panzerschrank einen schmalen Aktenband, in dem er blätterte, und zeigte mir ein Schreiben Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD. In diesem Schreiben stand sinngemäß etwa folgendes:

Der Führer hätte die Endlösung der Judenfrage befohlen. Mit der Durchführung dieser sogenannten Endlösung wurde der Chef der Sicherheitspolizei und des SD und der Inspekteur des Konzentrationslager wesens beauftragt. Es sollten von der sogenannten Endlosung alle arbeitsfähigen Juden weiblichen und männlichen Geschlechts vorläufig zurückgestellt werden, die in den Konzentrationslagern zu Arbeiten verwendet werden sollten. Dieses Schreiben war von Himmler selbst unterzeichnet. Es ist da gar kein Irrtum möglich, denn ich kannte die Unterschrift Himmlers genau. Ich...

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: An wen war dieser Befehl gerichtet?

WISLICENY: An den Chef der Sicherheitspolizei und des SD, das heißt an die Dienststelle des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: War dieser Befehl noch an irgendwelche anderen Stellen gerichtet?

WISLICENY: Ja, den Inspekteur des Konzentrationslagerwesens. An beide Dienststellen war dieser Befehl adressiert.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Hatte dieser Befehl irgendeine besondere Anordnung zwecks Geheimhaltung?

WISLICENY: Er war geheime Reichssache.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wenn Sie sagten, daß die Juden in Auschwitz der »Endlösung« zugeführt wurden, so wollten Sie damit was sagen?

WISLICENY: Ich meine das damit, was Eichmann mir unter »Endlösung« erklärt hat, daß sie also biologisch vernichtet wurden. Soviel ich aus Gesprächen mit Eichmann entnommen habe, geschah diese Vernichtung in Gaskammern. Die Körper wurden anschließend in Krematorien verbrannt.



(Quelle: http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Sechsundzwanzigster+Tag.+Donnerstag,+3.+ Januar+1946/Nachmittagssitzung )

pgz
11.02.09, 13:13
WISLICENY:...blablaWas dieser WISLICENY vor dem IMT erzählt, ist völlig unerheblich! Wir wissen, daß auch Höß vor dem IMT zugegeben hat, 2-3 Mio Juden in Auschwitz mit einem ungeeigneten Verfahren vergast zu haben. Zwischenzeitlich ist diese Zahl sogar offiziell auf einen Bruchteil reduziert.

Heute wird selbst von Schattenhold gezwungenermaßen zugegeben, daß die Vergasungen nicht stimmen und verlegt die angeblichen Morde in die Pampa. Überhaupt sollen heute, da Auschwitz von Revisionistenseite widerlegt ist, die angeblichen Massenmorde gaaaanz wo anders erfolgt sein udn Vergasungen werden nun plötzlich als eine unbedeutende Randerscheinung dargestellt!

Die Aussage dieses WISLICENY hat also bestenfalls für den Holocaust einen Beweiswert von Null, gegen den Holocaust aber einen von 100%, genauso wie die falsche Aussage von Höß.

Was in den "Tagebüchern" drinsteht ist unerheblich, da die belastenden Seiten mit Sicherheit gefälscht sind. Daran ändert auch die angebliche Bestätigung durch die Mikroverfilmung nichts.

Das einzige was zählt sind identifizierte Judenknochen und Judenschädel und der Todesartnachweis und wenn dies nicht nachgewiesen werden kann, hat es den Holocaust eben nicht gegeben.

Wie kommen wir Deutsche eigentlich dazu, nach zig nachgewiesenen Fälschungen uns mit weiteren gefälschten Dokumenten und Aussagen überhaupt noch herumzuschlagen? Jetzt zählen nur noch Schädel und ansonsten wird kein anderer "Beweis" mehr anerkannt!

Von Hermannstadt
11.02.09, 14:00
Der Untergang des zionistischen Imperialismus, des letzten Imperialismus der Erdgeschichte, wird schon mit unerwartetem Glockenläuten auch von dem aufgeklärten Priestertum der katholischen Kirche unterzeichnet.
Dieser gierige und schlangenartieg Glogbalimperialismus, der sich der menschlichen Dummheit, der Unwissenheit der Gutmenschen, der höchsten Errungenschaften der Wissenschaft und Technik, der Verräter, dem Mangel an Solidarität der ario-germanischen Welt bedient, wird jetzt nun das Erwachen mancher sehr wichtigen katholischen Glaubensvertreter erleben. Sein Triumphkampf wird sich im Nu als verzweifelter Kampf ums Überleben einer riesigen Lüge, des Holokaustes, eines gewaltsamen Schwindels zeigen.

Die allernächste Zukunft gehört dem Übel Zionismus genannt. In seinem Wahnsinn die gesamte Erde lieber auszulöschen, als wäre er der Schöpfer gewesen, denn nur ALLVATER hat dieses Recht - nämlich des Auslöschens seiner erschaffenen Erde - als die Waffen weise zu strecken, wird Manches übelster Sorte in die Welt gesetzt werden. Denn die Macht des Zionismus ist Intelligenz im Dienste des Loki-Seth, des Vaters der Lüge, doch fehlt ihm jegliche Weisheit und will nichts lernen!


Kampf gegen Lüge und Ketzerei
Bischof Williamson: "Wir behalten recht"

"Als in Frankreich die Menschenrechte proklamiert wurden, sind in ganz Frankreich Hunderttausende umgebracht worden. ... Wenn es darum geht, dem Einzelnen die Freiheit seines Gewissens gegen den demokratischen Staat zu erhalten, da erfüllen die Menschenrechte eine wichtige Funktion. ... Es geht nicht um Freiheit von etwas, sondern um Freiheit für etwas. Für das Gute."

14 Fragen an den Bischof der Piusbruderschaft Richard Williamson (Der Spiegel, 7/9.2.2009, S. 20-21)



Monsignore Richard Williamson will nichts anderes als Beweise für die behauptete Judenvergasung. Und dafür soll er wieder exkommuniziert werden, während der "Heilige Stuhl" sich mit Vatikan II der Häresie in allerschlimmster Ausprägung schuldig gemacht hat.

SPIEGEL: Der Vatikan fordert, dass Sie die Leugnung des Holocaust widerrufen, und droht damit, Sie nicht mehr als Bischof einzusetzen. Wie werden Sie reagieren?

Williamson:
Ich habe in meinem ganzen Leben immer die Wahrheit gesucht. Deshalb bin ich zum Katholizismus konvertiert und Priester geworden. Ich kann auch jetzt nur etwas erklären, von dem ich überzeugt bin. Weil ich einsehe, dass es viele ehrliche und kluge Menschen gibt, die anders denken, muss ich nun die historischen Beweise nochmals einsehen. Ich habe das ja in dem Interview mit dem schwedischen Fernsehen gesagt: Es geht um historische Beweise, nicht um Emotionen. Und wenn ich diese Beweise finde, dann werde ich mich korrigieren. Aber das wird Zeit brauchen.

SPIEGEL: Wie kann ein gebildeter Katholik den Holocaust leugnen?

Williamson:
Ich hatte mich mit dem Thema in den achtziger Jahren beschäftigt. Damals hatte ich verschiedene Schriften gelesen. Im Interview habe ich den Leuchter-Report zitiert, er schien mir plausibel. Nun sagt man mir, dieser sei wissenschaftlich widerlegt. Damit werde ich mich jetzt auseinandersetzen.

SPIEGEL: Sie könnten doch persönlich nach Auschwitz fahren.

Williamson:
Nein, nach Auschwitz werde ich nicht fahren. Ich habe mir das Buch von Jean-Claude Pressac bestellt, auf Englisch heißt das "Auschwitz. Technique and operation of the gas chambers". Es ist nun zu mir als Ausdruck unterwegs, ich werde es lesen und studieren.

SPIEGEL: Die Bruderschaft hat Ihnen ein Ultimatum bis Ende Februar gestellt. Nehmen Sie auch einen Bruch in Kauf?

Williamson:
Im Alten Testament sagt der Prophet Jona zu den Seeleuten, als das Schiff seinetwegen in schwerer Seenot ist: "Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit das Meer sich beruhigt und euch verschont. Denn ich weiß, dass dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist." Die Bruderschaft hat eine religiöse Mission, die meinetwegen Schaden nimmt. Ich prüfe jetzt die historischen Beweise. Wenn diese mich nicht überzeugen, dann tue ich alles, was in meiner Kraft liegt, um unter keinen Umständen die Kirche und die Priesterbruderschaft weiter zu beschädigen.

SPIEGEL: Was bedeutet für Sie die Aufhebung der Exkommunikation durch Papst Benedikt XVI.?

Williamson:
Wir wollen immer nur katholisch sein, nichts anderes. Wir haben ja keine eigenen Lehren entwickelt, sondern bewahren nur das, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat. Und als in den sechziger und siebziger Jahren alles im Namen dieses Konzils verändert wurde, da war das plötzlich ein Skandal. So sind wir an den Rand der Kirche gedrängt worden, und nun, wenn das Scheitern dieser Veränderungen an den leeren Kirchen und dem überalterten Klerus deutlich wird, rücken wir wieder in die Mitte. Das ist so bei uns Konservativen: Wir behalten recht, wir müssen nur lange genug warten.

SPIEGEL: Im Vatikan wurde behauptet, man kenne Sie nicht. Ist dem so?

Williamson:
Die meisten Kontakte laufen über Bischof Fellay und den Generalrat, dem ich nicht angehöre. Aber drei von uns vier Bischöfen waren 2000 bei Kardinal Castrillón Hoyos zu einem privaten Essen. Es war eher ein Kennenlernen, sicher sprachen wir auch über theologische Fragen und philosophierten ein wenig. Der Kardinal war sehr freundlich.

SPIEGEL: Zu den großen Errungenschaften der katholischen Kirche zählt das Zweite Vatikanische Konzil. Warum erkennen Sie es nicht in vollem Umfang an?

Williamson:
Es ist absolut unklar, was wir da anerkennen sollen. Ein wichtiges Dokument heißt "Gaudium et spes", Freude und Hoffnung. Darin wird von der völkerverbindenden Wirkung des Massentourismus geschwärmt. Man wird von einer konservativen Gemeinschaft aber kaum verlangen können, den Ballermann gut zu finden. Dann geht es um die Ängste und Nöte. Hier wird ein Atomkrieg zwischen den Supermächten genannt. Sehen Sie, davon ist vieles schon überholt. Diese Konzilstexte sind immer wieder zweideutig. Weil keiner wusste, was das eigentlich bedeuten soll, begann kurz nach dem Konzil jeder zu tun, was er wollte. Das führt zu diesem theologischen Chaos, das wir heute haben. Was sollen wir nun anerkennen, die Zweideutigkeit oder das Chaos?

SPIEGEL: Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie die Kirche mit Ihren extremen Ansichten spalten?

Williamson:
Nur die Verletzung der Dogmen, also der unfehlbaren Lehrsätze, zerstört den Glauben. Das Zweite Vatikanische Konzil hat selbst erklärt, keine neuen Dogmen zu verkünden. Heute tun die liberalen Bischöfe so, als sei es eine Art allumfassendes Superdogma, und begründen damit eine Diktatur des Relativismus. Das widerspricht den Texten des Konzils.

SPIEGEL: Ihre Position zum Judentum ist durchgehend antisemitisch.

Williamson:
Der heilige Paulus formuliert das so: Die Juden sind geliebt um der Väter willen, aber unsere Gegner um des Evangeliums willen.

SPIEGEL: Wollen Sie sich bei Ihrem Antisemitismus allen Ernstes auf katholische Tradition und die Bibel berufen?

Williamson:
Unter Antisemitismus wird mittlerweile sehr viel verstanden. Etwa, wenn man das israelische Vorgehen im Gaza-Streifen kritisiert. Die Kirche verstand unter Antisemitismus immer, Juden deshalb abzulehnen, weil sie jüdische Wurzeln haben. Das ist kirchlich verurteilt. Das versteht sich übrigens in einer Religion, deren Gründer und alle wichtigen Personen ihrer Frühgeschichte Juden waren, von selbst. Was aber wegen dieser vielen Judenchristen im Frühchristentum auch klar ist: dass alle Menschen zu ihrer Erlösung Christus bedürfen, alle Menschen, auch die Juden.

SPIEGEL: Der Papst reist demnächst nach Israel und besucht die Holocaust-Gedenkstätte. Lehnen Sie das auch ab?

Williamson:
In das Heilige Land zu pilgern ist eine große Freude für Christen. Ich wünsche dem Heiligen Vater das Beste dabei. An Jad Waschem stört mich, dass dort Papst Pius XII. angegriffen wird, obwohl niemand während der Nazi-Zeit mehr Juden gerettet hat als er. Er ließ etwa Taufbescheinigungen für verfolgte Juden ausstellen, um sie vor der Verhaftung zu bewahren. Diese Fakten werden ins Gegenteil verdreht. Ansonsten wünsche ich mir, dass der Papst auch Blick und Herz für die Frauen und Kinder hat, die im Gaza-Streifen verletzt wurden, und dass er sich für die christliche Bevölkerung in Betlehem verwendet, die mittlerweile eingemauert ist.

SPIEGEL: Ihre Äußerungen haben große Verletzungen und Empörungen in der jüdischen Welt verursacht. Warum entschuldigen Sie sich nicht?

Williamson:
Sollte ich erkennen, dass ich mich geirrt habe, werde ich das tun. Ich bitte jeden Menschen darum, mir zu glauben, dass ich nicht absichtlich etwas Unwahres gesagt habe. Ich war aufgrund meiner Recherchen in den achtziger Jahren von der Richtigkeit meiner Äußerungen überzeugt. Ich muss nun alles nochmals prüfen und mir die Beweise ansehen.

SPIEGEL: Erkennen Sie zumindest die universellen Menschenrechte an?

Williamson:
Als in Frankreich die Menschenrechte proklamiert wurden, sind in ganz Frankreich Hunderttausende umgebracht worden. Wo die Menschenrechte als eine objektive Ordnung verstanden werden, die der Staat durchsetzen soll, da kommt es immer zu einer antichristlichen Politik. Wenn es darum geht, dem Einzelnen die Freiheit seines Gewissens gegen den demokratischen Staat zu erhalten, da erfüllen die Menschenrechte eine wichtige Funktion. Der Einzelne bedarf dieser Rechte gegen einen Staat, der sich als Leviathan geriert. Das christliche Verständnis vom Staat ist aber ein anderes, so dass die christlichen Menschenrechtstheorien mehr betonen, dass die Freiheit nicht Selbstzweck ist. Es geht nicht um Freiheit von etwas, sondern um Freiheit für etwas. Für das Gute.

SPIEGEL: Ihre Äußerungen und die Rücknahme Ihrer Exkommunikation haben weltweit Proteste hervorgerufen. Können Sie das nachvollziehen?

Williamson:
Ein einziges Interview im schwedischen Fernsehen ist nun seit Wochen ein Hauptthema in Deutschland. Ja, das wundert mich schon. Ist das bei allen Gesetzesverletzungen in Deutschland so? Wohl kaum. Nein, ich bin hier nur das Werkzeug, damit gegen die Priesterbruderschaft und den Papst agiert werden kann. Offenbar hat der deutsche Linkskatholizismus es Ratzinger noch nicht verziehen, dass er Papst geworden ist.

Quelle: http://globalfire.tv/nj/09de/juden/kampf_der_luege1.htm

Der zweite Bericht:

Papst Benedikt sollte die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran öffnen!
www.honsik.com
Ich bitte nicht nur die Anhänger eines „positiven Christentums“, sondern auch die Kirchenfreien, Gottgläubigen und Ludendorffer, und darüber hinaus die Deutschen aller Bekenntnisse, diese Botschaft verbreiten zu helfen. Dieser Brief an den Papst ist juristisch geprüft und seine Weiterverbreitung enthält nach unserem Ermessen keinen strafbaren Tatbestand!
21. Oktober 2006

Bitte an Papst Benedikt:

Öffnet alle Archive und auch die Vatikan-Archive für die Holocaust-Konferenz in Teheran!

Eure Heiligkeit, Heiliger Vater!

Betrifft: Bitte um rechtzeitige Öffnung der Kirchenarchive betreffend den Holocaust.

Der deutsche Geschichtsrevisionismus, der den staatlich geplanten und industriell organisierten, millionenfachen Völkermord an den Juden durch Deutsche bestreitet, wird mehrheitlich von Katholiken getragen. Dies kommt nicht von ungefähr! Denn zwei von drei möglichen Szenarien bleiben dem Katholiken unbegreiflich, weil sie Papst Pius XII. eine unfaßbare Schuld zuweisen würden:

Erstens:
Daß Papst Pius XII. von einem industriellen Massenmord an den Juden gewußt, aber der Weltöffentlichkeit nichts gesagt hätte. Dies ist um so unglaublicher, als ein einziges, klärendes öffentliches Wort des Heiligen Vaters wider ein solches Massaker ein wahres Erdbeben ausgelöst hätte: Es hätte die Wehrkraft der Wehrmacht und den Widerstandswillen des deutschen Volkes ausgehöhlt und das Bündnis der Achse unverzüglich zerbrechen lassen.

Durch sein Bekenntnis zum "positiven Christentum" hatte Hitler, nachdem er die Arbeiterschaft gewonnen hatte, auch das christliche Lager um sich geschart. Ein Bannfluch des Papstes hätte diese Allianz mitten im Kriege zerbrochen.

Für eine solche Einschätzung kirchlicher Macht hier ein Beispiel: Der Bischof von Münster, Bischof Clemens August Graf von Galen, machte "Druck", so daß Hitler das Sterbehilfeprogramm am 24.8.1941 einstellte. (Quelle: "WDR-Kultur", Sonntag, 9.10.2005.)

Zweitens:
Ebenso unglaublich wäre es, zu hoffen, daß der Heilige Vater von solchen Geschehnissen, wenn sie denn stattgefunden hätten, nichts gewußt haben sollte. Keine Organisation, auch nicht das Rote Kreuz oder die gegnerische Spionage hatte in die KZ-Lager hinein einen solch tiefgehenden Einblick, wie die Katholische Kirche: Ein Heer von Hunderten Seelsorgern, darunter zahlreiche Polen, betreute im gesamten Großdeutschen Reich und in den besetzten Gebieten sowohl die katholischen Wachmannschaften als auch die katholischen Häftlinge aller Nationen. Unter der vertraulichen Atmosphäre des Beichtstuhles hätten jene alle verdächtigen Beobachtungen, wie etwa kilometertiefe Warteschlangen vor den Gaskammern, an die Sendboten unserer Kirche weitergeben können. Wer um die Schnelligkeit von Nachrichten in Zuchthäusern und Lagern weiß, weiß auch, wie schnell eine solche Botschaft von einem unfaßbaren, industriellen Massenmord sich hin bis nach Rom hätte verbreiten müssen.

Dieses Rätsel hat Katholiken von Anfang an umgetrieben. Und dann das Schweigen der Kirche während der Nachkriegszeit: Das Schweigen zum Holocaustvorwurf, aber auch das Schweigen zur kollektiven Haftbarmachung des deutschen Volkes und zum Genozid der Befreier, durch den 13,2 Millionen Deutsche ihr Leben lassen mußten.

(Durch Nachkriegsgefangenschaft 1,5, durch verhängte Hungerblockade 1945–48 5,7 und durch Vertreibung 6 Millionen. Siehe unter: www.honsik.com, "Das Geheimnis des Westens".)

Wissen konnte der Papst von einem industriellen Völkermord in den Lagern demnach also nichts, weil er sonst seine Stimme erhoben hätte. Seine Ahnungslosigkeit aber wäre nur denkbar, wenn diese Dinge in Wahrheit gar nicht geschehen sind. Andernfalls hätte er schwer gefehlt.

Tief betroffen nun war ich, im Oktober durch eine Meldung der Zeitschrift "Der Spiegel" (Nummer 41, 2006, Seite 158) zu erfahren, daß die Akten der Kirche nur bis 1939 geöffnet wurden, von 1939 bis 1945 aber weitgehend unzugänglich bleiben. Warum?

Wozu diese Geheimniskrämerei und diese Verschleierung, wenn, von der Öffentlichkeit unbemerkt, gegenwärtig in deutschen Landen Hunderte wegen geäußerter Holocaust-Zweifel verfolgt werden?

Sie, Heiliger Vater, bräuchten nur ein einziges Wort zu sprechen, und die Archive würden gänzlich geöffnet werden.

Die Bestreiter würden dann wohl mehrheitlich, sollten die Fakten dies verlangen, einlenken und bekennen, daß sie sich geirrt hätten, oder aber, andernfalls neu bestärkt, weitere Jahre der Verfolgung auf sich nehmen.

Als der iranische Staatspräsident kürzlich öffentlich seine Stimme erhob und jene seiner Glaubensbrüder, die Ihre Zitate betreffend Mohammeds als gezielte Beleidigung des Propheten und beabsichtigte Solidarisierung mit den Juden deuteten, zur Ordnung rief, haben Millionen Katholiken in der Welt dies mit Dankbarkeit zur Kenntnis genommen.

Ich meine, es wäre eine schöne und befreiende Geste der Versöhnung und des Dankes, wenn Sie nun die Archive des Kirchenstaates öffneten und alle einschlägigen Dokumente den Teilnehmern der sogenannten "Holocaust-Konferenz", die Anfang Dezember in Teheran stattfinden wird, zur Verfügung stellten.

"In the Name of God":

Bezeichnend ist, daß zu dieser Konferenz in Persien von den Gastgebern "In The Name of God", also "im Namen Gottes" geladen wird. Es ist also keine bloße "arische Solidarität", die das Handeln der Freunde Deutschlands im Iran bestimmt.

Bezeichnend ist des weiteren, daß diese Begegnung von Menschen aus aller Welt, auf die eine Milliarde Moslems nun ihren Blick wenden, nicht von einem Politiker, sondern von einem Mullah eröffnet werden wird.

Und in der Tat: In einer Welt, in der die nordamerikanische Propagandalüge zum Prinzip der Weltpolitik erhoben wurde, um Angriffskrieg und atomaren Erstschlag zu rechtfertigen, scheint auch mir das Prinzip des Glaubens die einzige Waffe zu sein, die der Menschheit, hier am Rande des Abgrunds, gegen den Sieg der Lüge verblieben ist.

Ist die Christenheit dem Islam nicht längst durch die Ablehnung des Zinses, durch die Achtung von Jesus und durch den Eingottglauben verbunden?

Auch bei dieser Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit sollten wir uns vom Islam nicht übertreffen lassen.

Ich selbst bin 1987 durch meinen Seelsorger, den römisch-katholischen Priester und Augustiner-Chorherren, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bewogen worden, mit seiner Hilfe ein revisionistisches Buch zu schreiben. Ein Buch für das ich seit 19 Jahren von der Justiz in deutschen Landen verfolgt werde.
Im Vorwort zu diesem Buch schrieb Pfarrer Knirsch: "Wahrheit ist stets gelassen, Lüge aber ruft nach irdischem Gericht!"

In vielen Fällen, wie etwa bei dem des Giordano Bruno oder dem des Galileo Galilei wurde der Amtskirche vorgeworfen, Wahrheiten unnötig lange unter Verschluß gehalten zu haben.

Hier geht es jedoch nicht bloß um Einzelschicksale, sondern um den Fortbestand der einzigartigen deutschen Nation des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches, die, einzigartig wie alle Ethnien dieser Welt, den Willen, sich selbst zu lieben und zu vermehren, unter der Last einer vermeintlichen Schuld verloren zu haben scheint.

Im Gedenken an meine eingekerkerten Freunde, allen voran Ernst Zündel und Germar Rudolf, und im Andenken an den verstorbenen Seelsorger, meinen Freund, Pfarrer Robert Viktor Knirsch, bitte ich Sie:

Öffnen Sie in Gottes Namen endlich rückhaltlos alle Archive der römisch-katholischen Kirche betreffend die Jahre 1939 bis 1945.
Jetzt die Wahrheit weiter verschweigen, hieße, ungewollt der Lüge nützen.

Mit dem Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung bin ich Eurer Heiligkeit sehr ergebener

Gerd Honsik
Im 15. Jahr des Exils
www.honsik.com


Der dritte Bericht hat als Quelle:

tp://www.globalfire.tv/nj/06de/verfolgungen/im_namen_gottes.htm
Holocaust-Aufklärung:
Im Namen Gottes ...

Der Islam als authentische Vertretung Gottes ermittelt jetzt die Holocaust-Wahrheit!

Mit dem Holo-Glaubenszwang-Terror wurden die Seelen der Menschen verkrüppelt. Jetzt steht die mächtigste Religion dieser Welt auf, um die Wahrheit über die jüdische Märtyrer-Erzählung zum ersten Mal in der Geschichte unabhängig zu erforschen. Die islamische Republik Iran veranstaltet am 11./12. Dezember 2006 die erste freie Holocaust-Konferenz der Welt.

Zum Auftakt dieser weltbewegenden neuen Wissenschaftsbewegung in Teheran, die "im Namen Gottes" von den hohen religiösen Würdenträgern des Islam eröffnet und gesegnet wird, spuckt das Holocaust-Weltsyndikat Gift und Galle.

Ganz besonders in der brodelnden Giftküche der Holocaust-Industrie, in der BRD, überschlagen sich die Hetzer und Hasser mit immer perverseren Verfolgungsorgien gegen Wahrheitssucher und freie Wissenschaftler.

Doch der ganze Haß der Neuen-Holocaust-Weltordnung ändert nichts mehr an der Tatsache, daß eine Weltreligion die Holocaust-Aufklärung zur Gottessache gemacht hat und die neue Großmacht im Nahen Osten, der Iran, den Holocaust regierungsamtlich als jüdisches "Märchen" abtut. Wer hätte noch vor zwei Jahren gewagt zu denken, daß einmal eine Großmacht die Holocaust-Geschichte angreifen würde?

Und der Iran ist heute die unbestrittene Großmacht im Nahen Osten und vorderen Orient: "Ob es einem nun gefällt oder nicht, Iran ist die neue Macht. Alles fügt sich für das Land zusammen: Es ist die Kultur, die Gesellschaft, die Wirtschaft, verbunden mit einer Wende zugunsten der Schiiten in der ganzen Region und der Schwächung der traditionellen US-Verbündeten wie Saudi Arabien und Jordanien." (Spiegel, 43/2006, S. 142)

Am 18. Oktober 2006 drohte der Systemrichter Dr. Meinerzhagen während einer Verhandlung gegen den Dissidenten Ernst Zündel dessen Anwälte erneut, sie müßten mit Anklagen rechnen, wenn sie weitere Beweisanträge für ihren Mandanten stellen würden. Rechtsanwalt Bock fragte daraufhin den Vorsitzenden, was denn seine Auschwitz-Todeszahl sei, die sie glauben müßten, um beim Stellen von Beweisanträgen nicht in strafrechtliches Fahrwasser abzutreiben. Darauf konnte Herr Meinerzhagen den Anwälten, wie immer, keine Antwort geben.

An was klammert sich die BRD-Verfolgungsjustiz, wenn sie Wahrheitsforscher wegen "Holocaust-Leugnung" in die Kerker wirft?

Das Landgericht Mannheim konnte dem Angeklagten Zündel seit November 2005 nicht erklären, was Holocaust-Leugnung ist, wie sich dieser Straftatbestand definiert. Der Terror-Straftatbestand "Holocaust-Leugnung" wird weder im Gesetz, noch vor den Verfolgungsgerichten der BRD definiert. Der der Verfolgung zugrunde liegende Paragraph 130 StGB wird nach belieben interpretiert, also als Gummiparagraph benutzt. Es geht offenbar nur darum, jene aus dem Verkehr zu ziehen, die mit ihren Forschungsergebnissen der Holocaust-Industrie und den Gründungsverpflichtungen der BRD gefährlich werden. Ob sie dabei gegen ein Gesetz verstoßen, ist unbedeutend, alles wird nach Bedarf ausgelegt. Beweise sind vor BRD-Gerichten in Holocaust-Angelegenheiten grundsätzlich verboten, wenn sie den Vorgaben Israels widersprechen.

Legen wir dennoch zugrunde, was wir vom Holocaust-Justiz-Syndikat über die Jahre hinweg an Urteilsbegründungen bezüglich "Holocaust-Leugnung" hinnehmen mußten. Im bislang größten Justizskandal der BRD, im "Fall Deckert", definierte der Bundesgerichtshof den "Holocaust", den man nicht leugnen darf, wie folgt: "Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache." (Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93) Fassen wir zusammen: Den Holocaust gibt es nur als "Gaskammer-Mord". Die "Gaskammern" werden deshalb benötigt, um die jüdischen Holocaust-Erzählungen zu einer "industriellen Massenmord-Einmaligkeit" hochstilisieren zu können, wie es einer der hochdekorierten Vertreter der Holocaust-Industrie, Denis MacShane, kürzlich wieder schablonenhaft herunterbetete: "Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung." (Welt, 14.10.2006, S. 8)

Die Gaskammern werden also benötigt, um die "industrielle, hoch technisierte Juden-Ausrottung" glaubhaft machen und begründen zu können. Fehlten die Gaskammern, fehlte der jüdischen Horror-Geschichte das Prädikat "Einmaligkeit".

Dann wären sie nur noch Opfer im Zuge der Kriegswirren unter vielen anderen Kriegsopfern gewesen.
Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993.

Doch nur drei Jahre später verspottete Daniel A. Goldhagen in seinem berüchtigten, in der BRD hochausgezeichneten Haßbuch, "Hitlers willige Vollstrecker", die Festlegung des Bundesgerichtshofes, die "Gaskammern" seien die Ausrottungs-Methode bzw. Ausrottungs-Waffe Hitlers gewesen. Gemäß BGH-Definition "leugnete" Goldhagen die Gaskammern als er schrieb: "Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen." (Spiegel 21/1996, S. 77)

Von diesem Moment an hätte niemand mehr verfolgt, geschweige denn in die BRD-Gefängnisse wegen "Gaskammer-Leugnung" geworfen werden dürfen. Und dieser Aufklärungstrend setzt sich seither immer weiter fort. Am 21. Juli 2001 schrieb die größte Tageszeitung Schottlands, "The Herald": "Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet." Nur etwa einen Monat später erklärte die berühmte jüdische Holocaust-Forscherin und britische Erfolgsautorin (Speer-Biographie), daß Auschwitz überhaupt kein Vernichtungslager gewesen sei (nach BRD-Gesetz eine "Totalleugnung"): "Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager ." (Times, London, 29.8.2001)
Nur kurze Zeit später tauchte der leitende Spiegelredakteur Spiegel Fritjof Meyer auf dem Holocaust-Aufklärungsschlachtfeld auf und verkündete in dem renommierten Politmagazin "Osteuropa" (Heft 5/2002), daß die gezeigten Gaskammern von Auschwitz-Birkenau (I und II) nicht in Betrieb gewesen seien. Die Vergasungen hätten in zwei nicht mehr existenten und nicht nachweisbaren Bauernhäusern stattgefunden. Meyer führte aus, die Krematorien I und II seien als Vergasungsorte von der Offizialgeschichtsschreibung deshalb herangezogen worden, weil dort eine größere Verbrennungskapazität zugrunde gelegt werden konnte, die notwendig gewesen wäre, weil die Opferzahl um das 10-fache übertrieben worden sei. Nach Meyers Logik war der "Große Auschwitz-Prozeß" von Frankfurt demnach ein Holocaust-Lügenprozeß.
Selbst die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern, sondern auf Feldern und in Gräben stattgefunden: "Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld." (Nr. 4, 20.01.2005) Damit beging DIE ZEIT das "Verbrechern" der "totalen Holocaust-Leugnung", ohne daß die BRD-Behörden eingeschritten wären.
Ernst Zündel steht in Mannheim vor Gericht, weil er "die Gaskammern von Auschwitz und Maidanek leugnete", so die Anklage. Dabei gibt es ein rechtskräftiges BRD-Urteil, das feststellte, daß es in Maidanek tatsächlich keine Gaskammern gab: "Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..." (Landgericht Berlin am 8.5.1950 Az: PKs 3/50)
Der Diplom-Chemiker und Holocaust-Wissenschaftler Germar Rudolf, der im Auftrag der BRD sozusagen aus seinem Exilheim in den USA entführt, seinem kleinen Kind und seiner jungen Frau entrissen und an die deutsche Verfolgungsjustiz überstellt wurde, steht ab November 2006 in Mannheim wegen seines Gaskammer-Gutachtens (Auschwitz) ebenfalls vor Gericht. Dieses Gutachten wurde von der jüdischen Anne-Frank-Stiftung (Amsterdam) als "wissenschaftlich perfekt" qualifiziert. Rudolf kommt in seinem Gutachten nach der Analyse von Gemäuerproben, wie vor ihm auch der amerikanische Gaskammer-Ingenieur Fred Leuchter, zu dem Schluß, die den Touristen gezeigten "Massenmord-Gaskammern" seien niemals mit Zyklon-B in Berührung gekommen. Dennoch soll er für viele Jahre in BRD-Kerkern kaputt gemacht werden. Und das, obwohl die Holocaust-Expertin Gitta Sereny, der Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer und DIE ZEIT neuerdings ebenfalls behaupten, es habe in Auschwitz keine Vergasungen von Juden gegeben.
Der israelische Künstler, Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon, ging noch einen Schritt weiter. Während einer Dichterlesung in Langendreer bei Bochum schockierte er seine deutschen Holocaust-Gläubigen im Saal mit folgender Feststellung: "Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Es gibt keinerlei forensischen Beweis dafür, dass wirklich 6.000.000 umgekommen sind." (Ruhr Nachrichten, 29.11.2005)

Während jährlich gegen mehr als Zehntausend Bundesbürger strafrechtliche Untersuchungen wegen vielleicht nur einer einzigen kritischen Frage zum "Holocaust" eingeleitet werden, und die Kerker in der BRD von Holocaust-Wahrheitsforschern überquellen, stellte die Bochumer Staatsanwalt das Ermittlungsverfahren gegen Gilad Atzmon ein. Das, was Atzmon sagte, sei keine Holocaust-Leugnung gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Wörtlich heißt es u.a. in der Verfahrenseinstellung: "Aus dem Gesamtzusammenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, dass der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offensichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte. Es wird nämlich weiter die Ansicht vertreten, der wahre Feind sei nicht Hitler sondern Stalin gewesen." (StA Bochum, Az: 33 Js 440/05)

Mehr noch, der weltberühmte Oberholocaust-Erzähler, Saul Friedländer, veröffentliche im Herbst 2006 einen 864 Seiten dicken Wälzer mit dem Titel "Die Jahre der Vernichtung" (C.H. Beck). DER SPIEGEL, Musterschüler des Weltlügensyndikats, pries Friedländers Buch als "Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" (41/2006, S. 52)
Gemäß SPIEGEL kann "der Leser die Entfaltung dieses Menschheitsverbrechens Schritt für Schritt mitverfolgen." Interessant dabei ist, daß bei "der Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" Auschwitz und Treblinka nicht mehr vorkommen. Dabei galt Auschwitz als "das Universum der Judenvernichtung". Der verstorbene Judenführer Heinz Galinski nannte Auschwitz "den größten Vernichtungshof der Welt, wo vier Millionen Menschen umgekommen sind." (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.)

In Friedländers Holocaust-Wälzer fand der "größte Vernichtungshof der Welt", Auschwitz, keine Erwähnung mehr. Er verlegte den Holocaust nunmehr weiter nach Osten, in die "großen Ghettos wie Warschau, Lodz, Wilna oder Kaunas". Und der SPIEGEL beklagt sogar, daß der Holocaust in den "vielen Schtetl, die Gebiete der Ukraine oder Russlands" von Friedländer nicht dargestellt worden sei. Wo bleiben Auschwitz und Treblinka, ganz zu schweigen von Maidanek? Gibt es plötzlich neue Tatorte und neue Tatwaffen?

Jeder weiß, daß es in den Ghettos keine Gaskammern gab, und in Wilna, in Kaunas, in der Ukraine und in Rußland schon gar nicht. Auf 864-Seiten Holocaust-Erzählung kein Auschwitz, kein Treblinka, und keine Gaskammern!!! Und dann werden deutsche Forscher wie Zündel, Rudolf, Kögel, Mahler und die Tausende von anderen Verfolgten immer noch für viele Jahrein die Kerker geworfen?

Einen ebenso grassen Holo-Bocksprung vollführte der Holo-Papst Raul Hilberg. Er definierte das Verbrechen "Holocaust" in einem Standard-Interview u.a. dahingehend, daß die Deutschen den Juden ihre "Radioapparate gestohlen" hätten. Außerdem Sagte Hilberg in diesem Interview, daß der "Holocaust" nur zu 20 Prozent erforscht sei: "Wir wissen erst 20 Prozent." (Der Standard, Wien, 10.6.2006, S. 42)

Während der Vorsitzende im Zündelprozeß jeden Beweisantrag der Anwälte mit der Begründung ablehnt, der Holocaust sei "offenkundig" (also total erforscht und jedermann in Gänze bekannt), kennt selbst der Holocaust-Papst Hilberg ("Begründer der Holocaust-Forschung", Standard/Wien) nur 20 Prozent davon. Während Dr. Meinerzhagen den Rechtsanwälten von Ernst Zündel Gefängnis für den Fall androht, wenn sie weiter Beweisanträge stellen und nachzuweisen versuchen, daß Zündel in seinen Publikationen die Wahrheit sagte, erklärt Hilberg: "Ich bin für die Freiheit dieser Leute. Mann kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen: Beweis' das. Und wir müssen es beweisen." (Standard, 10.6.2006) Wieso werden dann die Beweisanträge der verfolgten Wissenschaftler und Publizisten vor Gericht nicht zugelassen, um sie zu widerlegen?

Die BRD ist heute in der Welt das totalitärste Verfolgungsregime der Welt (gemessen an den Zahlen der Verfolgten). Jährlich werden gegen mehr als zehntausend Menschen Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen Holocaust-Kritik. Die britische Tageszeitung "The Guardian" (London) veröffentlicht dazu am 19.10.2006 einen Beitrag des renommierten Historikers Timothy Garton Ash (hier auzugsweise wiedergegeben): "Niemand kann die Wahrheit über den Holocaust per Gesetz erzwingen. Inwieweit die historische Wahrheit überhaupt ermittelt werden kann, muß von fesselfreier historischer Untersuchung festgestellt werden. Von Historikern, die über Beweise und Tatsachen untereinander streiten, die Beweise testen und die Behauptung des anderen in Frage stellen dürfen, ohne daß sie Verfolgung und Anklage fürchten müssen. Wir verlangen von den Moslems, sie müßten beleidigende Tabus hinnehmen, aber würden die Juden akzeptieren, daß jemand frei den Holocaust bestreiten darf? Wir sollten alle Tabus abschaffen, die immer noch in unseren Gesetzbüchern stehen. Die europäischen Länder, die solche Gesetze haben, sollten nicht nur ihre Blasphemie-Gesetze aufgeben, sondern auch ihre Holocaust-Leugnungs-Gesetze abschaffen. Wenn das nicht geschieht, können wir den Vorhalt, daß wir mit Zweierlei-Maß messen, nicht widerlegen. Ohne den Prozeß des Für und Wider, wozu auch die extreme revisionistische Holocaust-Leugnung gehört, werden wir niemals herausfinden, welche Tatsachen wirklich hart genug sind, die Zeiten zu überdauern. Wenn wir heute die Meinungsfreiheit in unseren Ländern verteidigen und jene Länder ermutigen wollen, in denen die Meinungsfreiheit unterdrückt wird, dann müssen wir die Freilassung David Irvings aus dem österreichischen Gefängnis verlangen. Nur wenn wir bereit sind, auch unsere heiligsten Kühe zu schlachten, können wir glaubwürdig von den Islamisten, von der Türkei und anderen dasselbe verlangen. Dies ist die Zeit, nicht Tabus zu errichten, sondern sie einzureißen. Wir müssen endlich selbst tun, was wir anderen predigen."

Der bekannteste Historiker der Welt, David Irving, wird seit November 2005 in einem österreichischen Kerker gefangen gehalten. Er wurde von einem Aufgebot schwerbewaffenter Kommandos der österreichischen Terrorabwehrkräfte auf der Autobahn bei Wien festgenommen. Sein Verbrechen: 16 Jahre zuvor bezweifelte er in einem Vortrag die Existenz der Gaskammern von Auschwitz, die heute von namhaften Juden und Medienvertreter ebenfalls in Abrede gestellt werden. In Österreich steht auf das Bestreiten der Gaskammern bis zu 20 Jahre Haft. Also eine höhere Strafe als für Mord. David Irving wurde zunächst zu drei Jahren Kerker verurteilt, die Staatsanwaltschaft ging in Berufung, sie will 15 Jahre. Seine Ehefrau erkrankte mittlerweile an Krebs, bedarf der Pflege. Irvings 12jährige Tochter ist deshalb vollkommen auf sich selbst gestellt und muß sich zudem noch um die kranke Mutter kümmern. Irving beantragte eine vorübergehende Haftentlassung, um ans Krankenbett seiner krebskranken Frau zu eilen. Massenmördern wird bei solchen Fällen meistens Haftaussetzung gewährt. Nicht aber bei Wissenschaftlern, die eine andere Holocaust-Version durch ihre Forschungen entdeckt und sie mitgeteilt haben. Welch ein Hohn, welch ein Zynismus, wenn vor diesem Hintergrund der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Menschenrechte in Rußland einforderte: "Auch der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel forderte, man müsse Putin deutlich machen, dass Demokratie und Menschenrechte 'für die Zukunft Russlands und seiner Bevölkerung ganz wichtig' seien." (spiegel.de, 20.10.2006)

Jahrelang forderte das Weltjudentum den Vatikan auf, seine Archive zu öffnen, um zu sehen in wieweit Papst Pius XII. mit Hitler-Deutschland zusammenarbeitete bzw. warum er über den "Holocaust schwieg". "Papst Pius XII. ging als der Papst in die Geschichte ein, der eiskalt schwieg, als Adolf Hitler sich anschickte, Europas Juden auszurotten. Er ist jetzt das personifizierte Böse in Daniel Goldhagens neuem Buch 'Die katholische Kirche und der Holocaust'." (Spiegel, 41/2002, S. 206)

Die jüdischen Machtzentren unterstellten Papst Pius XII. also, er habe indirekt Hitler bei der Judenausrottung Hilfestellung geleistet. Der Vatikan wehrte sich lange, bis er die Archive öffnete. Nun wurden die Archive teilweise der Forschung zugänglich gemacht: "Das jetzt geöffnete Geheimarchiv des Kirchenstaates für die Jahre 1922 bis 1939 enthüllt, wie naiv, ratlos und gelähmt Papst Pius XI. und sein Nachfolger Eugenio Pacelli in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg auf den Faschismus reagierten." (Spiegel, 41/2006, S. 158)

Der Vatikan öffnete die Archive seltsamerweise für die Zeit, in der es keinen Holocaust gab.

Und die jüdischen Schreier wie Goldhagen, das ist noch verwunderlicher, sind plötzlich mucksmäuschenstill.

Sie wollen auf keinen Fall, daß der Vatikan die Archive noch weiter öffnet. Warum nicht? Sie warfen doch Pacelli (Pius XII.) dauernd vor, er habe über den Holocaust gewußt, aber geschwiegen. Dann müßten sie doch daran interessiert sein, daß die Archive über die "Holocaust-Zeit" geöffnet werden, aber doch nicht jene aus der Zeit davor.

Die Botschaft Jesu Christi interessiert die Okkupanten des Heiligen Stuhls nicht mehr:
"Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich."
Mattäus 5:10
(pers. Not: Verrat an den Sohn Gottes, seit Jahrhunderten, zwei genaue Gründe: die Schwäche der Menschen und der eingenistete Jude)

Der verfolgte österreichische Dichter und Schriftsteller Gerd Honsik schrieb deshalb einen Holocaust-Bittbrief aus dem Exil an den Papst, die Archive für die Zeit von 1939 bis 1945 endlich zu öffnen. Er gab gegenüber Papst Benedikt XVI. zu bedenken, daß Papst Pius XII. als "Heiliger" und "Stellvertreter Gottes" niemals geschwiegen hätte, wäre ihm das "Holocaust-Verbrechen" zu Ohren gekommen.

Honsik folgerte auch, und da stimmt er mit den jüdischen Machtzentren überein, daß dem Papst eine derartige Dimension von Völkermord niemals verborgen hätte bleiben können, waren doch Hunderte von katholischen Seelsorgern in den Lagern wie Auschwitz tätig. Sie hatten direkten Kontakt zu den "Schutzhäftlingen". Zumindest im Beichtstuhl, vor der Beichte, wäre ihnen alles gesagt worden, sofern sie selbst nichts mitbekommen hätten, was aber nicht vorstellbar ist.

"Wenn es geschehen ist", so Honsiks Appell an den Papst, dann geben die Vatikan-Archive darüber tiefschürfend Aufschluß.

Die Berichte der Auschwitz-Seelsorger liegen allesamt in Rom. Jetzt sind es nicht mehr die jüdischen Machtzentren, sondern die verfolgten Holocaust-Revisionisten, vertreten durch den Dichter Gerd Honsik, die den Papst um Freigabe der Archive bitten: "Ich meine, es wäre eine schöne und befreiende Geste der Versöhnung und des Dankes, wenn Sie nun die Archive des Kirchenstaates öffneten und alle einschlägigen Dokumente den Teilnehmern der sogenannten "Holocaust-Konferenz", die Anfang Dezember in Teheran stattfinden wird, zur Verfügung stellten."

Im Gegensatz zu Gerd Honsik haben wir vom NJ nur geringes Vertrauen in den Vatikan.

Für uns gehört die gekaperte Christenkirche zu einem großen Teil zur "Synagoge des Satans", zum Lügensyndikat der Neuen Weltordnung.

Die Vatikan-Archive werden unserer Meinung nach geschlossen bleiben, und die jüdischen Machtzentren sehr zufrieden sein.

Da wir positive Christen vom Vatikan, besonders von den Päpsten Wojtyla (Katz) und Ratzinger alleingelassen und der Erlöser verraten wurde, kommt uns Jesus Christus mit einem die Wahrheit verkündenden Islam zu Hilfe.

Die Botschaft des Evangeliums, "Wahrheit macht frei", wurde von einer Clique, die den Heiligen Stuhl kaperte, in die Kerker der modernen Inquisition ("Holocaust-Leugnung") verbannt.

In dieser Not spricht der Erlöser der Christenheit durch die Stellvertreter Allahs zu uns. Mit Hoffnung, Zuversicht, Ergriffenheit und großer Freude vernehmen wir die Botschaft der Mullahs, daß sie die Holocaust-Wahrheit ans Tageslicht bringen werden. ALLAH U AKBAR!



Blut und Erziehung!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!

Mit Grüßen

Schattenhold
11.02.09, 14:12
Williamson ist offenbar ein Musterbeispiel für einen echten "Wahrheitssucher". Er sucht die Wahrheit offenbar so sehr, daß er sich in den 80er Jahren mit dem Leuchter-Report zufrieden gab und seither nichts mehr zum Thema gelesen hat, nicht mal Pressac. Sehr überzeugend. Naja, man soll ja auch immer aufhören, wenn's am schönsten ist, lehrt der Volksmund. Also dann, wenn man gerade die Wahrheit gefunden hat, die einen am besten gefällt.

verzweiflix
11.02.09, 14:29
Williamson ist offenbar ein Musterbeispiel für einen echten "Wahrheitssucher". Er sucht die Wahrheit offenbar so sehr, daß er sich in den 80er Jahren mit dem Leuchter-Report zufrieden gab und seither nichts mehr zum Thema gelesen hat, nicht mal Pressac. Sehr überzeugend. Naja, man soll ja auch immer aufhören, wenn's am schönsten ist, lehrt der Volksmund. Also dann, wenn man gerade die Wahrheit gefunden hat, die einen am besten gefällt.

So ein Musterbsp. wie Du?

Gegengutachten J.-C. Pressac5

Die sicher lobenswerten und sehr wichtigen Arbeiten des J. Pressac, in der er die zum großen Teil von R. Faurisson entdeckten Dokumente und Pläne veröffentlichte, hat einen schwerwiegenden Nachteil: Sie ist bezüglich der naturwissenschaftlichen Fragen unfundiert.
Da Pressacs erstes Buch zu früh kam, um auf den Leuchter-Report entsprechend zu reagieren, ist dies verständlich, es behebt aber nicht das Manko, daß Pressacs Werk eben keine naturwissenschaftlich-technische Erwiderung auf Leuchter ist.
Darüber hinaus muß man konstatieren, daß Pressac in entscheidenden Fragen der Chemie und des Ingenieurwesens sein Unvermögen offen zur Schau stellt. Seine Aussage, daß die warmen Entlausungskammern der Bauwerke 5a und b mehr zur Bildung des Berliner Blau tendierten als die kühl-feuchten Leichenkeller/Gaskammern der Krematorien II und III,6 läuft den Tatsachen vollkommen zuwider: Feuchtigkeit und Kühle führen zu einer enormen Anreicherung des Cyanids in der Wand sowie zu einer beschleunigten Umsetzung zum extrem dauerhaften Farbpigment Berliner Blau, wie jeder Chemiker ohne Probleme nachprüfen kann. Man kann die inzwischen mehrfach bestätigten Cyanidbefunde Leuchters in ihrer Aussagekraft also nicht so einfach wegdiskutieren. Die Ausführungen Pressacs über die Kapazitäten der Auschwitzer Krematorien sowie über die Grubenverbrennungen schließlich zeugen von seiner technischen Inkompetenz. Da er in seinem Buch die Nachweise der Kokslieferungen lückenlos dokumentiert7 und selber den Brennstoffbedarf pro Kremierung kennt, kann man sich über seine phantastischen Einäscherungsextrapolationen nur wundern. Für Pressacs unkritische Voreingenommenheit sprechen zudem folgende Passagen aus der Zeugenaussage H. Taubers, den Pressac für einen 95%ig verläßlichen Zeugen hält, ohne darüber ein Wort der Kritik zu verlieren8:

»Während der Verbrennung solcher [nicht ausgemergelter] Körper verwendeten wir nur zum Anzünden der Ofenfeuerung Koks, da die fetten Körper dank der Freisetzung des Körperfettes von selber brannten. Gelegentlich legten wir bei Koksknappheit Stroh und Holz in die Aschenbehälter unter den Muffeln. Wenn die fetten Leichen erst zu brennen begannen, fingen die anderen Leichen von selbst Feuer […]
Später, als eine Verbrennung der anderen folgte, brannten die Öfen dank der durch die verbrennenden Körper entstehenden Glut von selbst. Somit wurde die Ofenfeuerung bei der Verbrennung fetter Leichen im allgemeinen gelöscht […]
Ein anderes Mal warf die SS einen Gefangenen, der nicht schnell genug arbeitete, in eine Grube nahe des Krematoriums V, die voll mit kochendem Menschenfett war. Zu dieser Zeit [Sommer 1944] wurden die Leichen im Freien in Gruben verbrannt, von denen das Fett in getrennte, im Erdreich eingegrabene Reservoirs floß. Dieses Fett wurde über die Leichen gegossen, um die Verbrennung zu beschleunigen […]«

Über den Unsinn der Verbrennungen in tiefen Gruben und des Ansammelns von Fett wurden bereits Ausführungen gemacht. Die Aussagen Taubers über die Verbrennungsweisen sind aber ebenso grotesk: Die Brenngase in einem Krematoriumsofen strömen vom Befeuerungsraum über die Leiche im Brennraum, durch den Aschenraum in den Fuchs, der die Abgase aus dem Brennraum zum Kamin führt9. Wenn man im Aschenraum ein Feuer entzündet, um darüber befindliche Leichen zu verbrennen, kehrt man den Gasstrom um: Frischluft wird über den Kamin angesaugt, die Abgase stauen sich im Brennraum, von wo sie sich einen Weg nach draußen in den Ofenraum bahnen. Die von Tauber geschilderte Verbrennung vom Aschenraum aus kann nicht funktionieren. Schließlich sind Menschen, die zu 60-70% aus Wasser bestehen, kein Brennstoff und können daher unmöglich durch ein Strohfeuer entzündet und von selbst am Brennen gehalten werden.
Solche Zeugenaussagen sind, um Pressacs an anderer Stelle gebrauchte Worte zu verwenden, nichts als Lügen und reine Erfindungen10. Ein wirklich seriöser Forscher hätte die Meinung von Fachleuten zu solchen Aussagen eingeholt, bevor er einen Zeugen für glaubwürdig erklärt. Eine solche sachverständige Meinung ist zu erhalten, wie der Blick in Ingenieurzeitschriften zeigt:11

»Dagegen befremdet, daß in gewissen Verfahren über Verbrennungsanlagen Zeugen etwa abgenommen wird, daß "meterlange Flammen aus hohen Schornsteinen schlugen", obwohl dies technisch unmöglich ist, da aus Schornsteinen […] im Regelfall nur warme Abgase strömen und nicht einmal ein Widerschein zu sehen ist, da die Flammen (etwa bei Koksfeuerung) nicht aus dem Brennraum können und der Widerschein sich im Fuchs verliert […].
Wenn die Richter also etwas glauben sollen,[…] dann sollten sie wenigstens den Hausrauchfangkehrer befragen, bevor sie darauf verzichten "zu zeigen, daß der Zeuge in der Lage war zu wissen."«

Gemeint ist hier die Tatsache, daß alle Gerichte dieser Welt bis heute darauf verzichtet haben, durch das Einholen von technischen und naturwissenschaftlichen Gutachten zu beweisen, daß die angeblichen Erlebnisse der Zeugen überhaupt stattgefunden haben können. Es muß also bei jeder Zeugenaussage überprüft werden, ob der Zeuge überhaupt in der Lage war, das Geschilderte zu erleben. Das hier vom Präsidenten der österreichischen Bundesingenieurkammer geschilderte Detail der Geschichtsschreibung, die flammenschlagenden Schornsteine der Krematorien in Birkenau betreffend, wurde u.a. von einem angesehenen Geschichtsprofessor als selbst erlebt geschildert. Nach intensiver Korrespondenz gab er inzwischen zu, daß er diese Sache noch nie überdacht habe, und daß er einsehe, daß er dies, da offensichtlich technisch unmöglich, nicht hat erleben können, er also nicht in der Lage gewesen sein kann, das Ausgesagte zu wissen12. Dazu paßt auch die Aussage des »95%ig verläßlichen Zeugen« (Pressac) Henryk Tauber8, in der er erwähnt, daß die Sonderkommandos während alliierter Luftangriffe auf Auschwitz besonders viele Leichen (bis zu acht) in die Kremierungsmuffeln schoben, um mit großen, aus den Schornsteinen schlagenden Flammen die alliierten Flugzeuge auf sich aufmerksam zu machen. Die Muffeltüren der Kremierungsöfen waren nur 60 cm hoch und breit. Es dürfte reichlich schwierig sein, dort acht Leichen hineinzubekommen. Pressac kommentiert solche Zahlen entsprechend mit Worten wie: »glatte Lüge«, »reine Erfindung«, »Übertreibung«, »pure Propaganda«, »reine Einbildung«10. Wohlgemerkt: Nur zu der leidigen Zahlenfrage, nicht aber zu den zentralen, vollkommen unsinnigen Passagen der Aussage Taubers findet Pressac kritische Worte!
Die von Pressac zusammengetragenen »kriminellen Spuren« sind schon im ersten Abschnitt diskutiert worden und werden teilweise bei der Behandlung der Argumente von G. Fleming erneut behandelt.
Daß Pressac aber auch in seinem zweiten, 1993 erstmals auf französisch13 erschienenen Buch zu den von Leuchter, von Faurisson14 und mir15 aufgeworfenen Fragen geschwiegen hat und all seine längst widerlegten Geschichten unverdrossen wiederholt, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Qualität seiner Arbeit.16

http://www.vho.org/D/rga/kritik.html#p

lg

Pediers
11.02.09, 14:33
Was dieser OBERSTLEUTNANT BROOKHART vor dem IMT erzählt, ist völlig unerheblich! Wir wissen, daß auch Höß vor dem IMT zugegeben hat, 2-3 Mio Juden in Auschwitz mit einem ungeeigneten Verfahren vergast zu haben. Zwischenzeitlich ist diese Zahl sogar offiziell auf einen Bruchteil reduziert.

Heute wird selbst von Schattenhold gezwungenermaßen zugegeben, daß die Vergasungen nicht stimmen und verlegt die angeblichen Morde in die Pampa. Überhaupt sollen heute, da Auschwitz von Revisionistenseite widerlegt ist, die angeblichen Massenmorde gaaaanz wo anders erfolgt sein udn Vergasungen werden nun plötzlich als eine unbedeutende Randerscheinung dargestellt!

Die Aussage dieses OBERSTLEUTNANT BROOKHART hat also bestenfalls für den Holocaust einen Beweiswert von Null, gegen den Holocaust aber einen von 100%, genauso wie die falsche Aussage von Höß.

Was in den "Tagebüchern" drinsteht ist unerheblich, da die belastenden Seiten mit Sicherheit gefälscht sind. Daran ändert auch die angebliche Bestätigung durch die Mikroverfilmung nichts.

Das einzige was zählt sind identifizierte Judenknochen und Judenschädel und der Todesartnachweis und wenn dies nicht nachgewiesen werden kann, hat es den Holocaust eben nicht gegeben.

Wie kommen wir Deutsche eigentlich dazu, nach zig nachgewiesenen Fälschungen uns mit weiteren gefälschten Dokumenten und Aussagen überhaupt noch herumzuschlagen? Jetzt zählen nur noch Schädel und ansonsten wird kein anderer "Beweis" mehr anerkannt!



Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auch wenn der IMT ein Siegerprozeß war und ist so müssen wir die Aussage des Zeugen Wisliceny zur Kenntnis nehmen und sie auf mögliche Widersprüche untersuchen.
Sie im Nachienein als nonsens abzutun, halte ich für falsch.

Nun der Zeuge hat gesagt er habe den Befehl in schriftlicher Form vorliegen gehabt.
Der zeuge sagt weiterhin aus:
WISLICENY:
Eichmann sagte mir, er könnte mir auch diesen Befehl schriftlich zeigen, wenn es mein persönliches Gewissen beruhigte. Er holte aus seinem Panzerschrank einen schmalen Aktenband, in dem er blätterte, und zeigte mir ein Schreiben Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD...

Also es erhielten eine Ausführung des Befehls der Chef der Sicherheitspolizei(soll wohl die Gestabo sein ?) under Chef des Sicherheitsdienstes.

Nun was würde ich machen, wenn ich solch einen Befehl bekommen würde. Nun den Befehl kopieren und sicher verwahren. Schon alleine deswegen um bei einer eventuellen Änderung der politischen Lage mich auf den Befehlsnotstand berufen zu können. Mein 2.Weg würde mich zum Generalsstabskommando führen unter Umgehung der Befehlskette.

Versuchen wir die Stimmigkeit dieser Aussage zu beleuchten:

WISLICENY:
Die Abteilung IV-A-4-b hatte sich mit der Judenfrage für das RSHA zu beschäftigen. Eichmann hatte besondere Vollmachten vom Gruppenführer Müller, dem Chef des Amtes IV, und vom Chef der Sicherheitspolizei. Er war verantwortlich für die sogenannte Lösung der Judenfrage in Deutschland und allen von Deutschland besetzten Gebieten.

Also Eichmann war für alles zuständig. Eichmann bekam den Befehl von H.Himmler die Juden töten zu lassen.

Wer war dieser Eichmann:

Im September 1934 wurde der Unteroffizier Eichmann in das Hauptamt des SD (Berlin) versetzt.
Seine erste Aufgabe war, eine Kartei der Freimaurer zusammenzustellen. Dann war er Leiter des Museums des Amtes, wo er sich für zionistische Dokumente zu interessieren begann und sich einige jüdische und hebräische Brocken aneignete.
Am i. August 1938, einige Monate nach dem Anschluß, wurde Eichmann zum Vorstand des Wiener Amtes für jüdische Auswanderung gemacht.
Von Wien kam er nach, Prag, von Prag nach Berlin, wo er am 30. Januar 1942 an Heydrichs großer Konferenz über die Umsiedlung der Juden und Polen teilnahm (Wannsee-Protokoll). (Anm.: Es ist nicht erwiesen, dass Heydrich persönlich bei der WK anwesend war, da er zur selben Zeit einen (Empfangs-?)Termin in der Tschechei (in Prag?) wahrnahm.)
Einige Monate später leitete er die Auswanderungszentrale und die Abteilung der Gestapo für "Judenerhebungen".
Diese beiden Ämter wurden als Büro IV A 4 b des Reichssicherheits-Hauptamtes miteinander verschmolzen.
IV A 4 b hatte sein eigenes vierstöckiges Gebäude in der Kurfürstenstraße 116.
In der Theorie war das Büro eine sehr bescheidene Angelegenheit. Amt IV bedeutete Gestapo, Sektion A war die Bezeichnung für deren Abteilung für interne Tätigkeit.
Nr. 4 war eine Unterabteilung davon, die sich mit der Erforschung religiöser Kulte befaßte, und 4 b befaßte sich mit dem jüdischen Kult.
Eichmann konnte nie über den Rang eines SS-Obersturmbannführers hinauskommen.
Er erreichte diesen Rang am 29. Oktober 1941, kurz vor der Wiederaufnahme der Deportationen im Reichsgebiet.

Eichmann war ein subalterner Beamter. Die Erwartung, in einem Prozeß gegen ihn besondere Aufschlüsse zu erhalten, war der Sachlage nach unberechtigt; dazu war er eine viel zu untergeordnete Figur im damaligen Geschehen. Er vermochte auch über die angebliche Vernichtung von Judenleben nichts Selbsterlebtes, Selbstgeschautes zu berichten, sondern nur Gehörtes, Vermutetes, unbestimmte Gerüchte.

Jedenfalls ist es Nonsens, zu behaupten, Eichmann habe einen Plan zu einer Endlösung im Sinne einer Ausrottung entworfen.
Nonsens ist auch, daß er den Plan für die Anlage des KZ Auschwitz (und die Industrieanlagen dort) bestimmte; Nonsens ist, daß er entschieden habe, welches Gas zur angeblichen Vergasung verwendet werde, und Nonsens ist schließlich die Behauptung, daß Eichmann 1941 angeblich an den SA-Standartenführer Architekt Paul Bobel den Auftrag zum Entwurf der ersten Gaskammer gegeben habe.

Willy Höttl wurde in Nürnberg als Belastungszeuge durch die Anklagebehörde geführt.
In den Prozeßakten heißt es darüber (IMT XI, S. 265 f.):

Zitat:
4. Frage: "Ist Ihnen die Judenvernichtungsaktion Eichmanns bekannt?"

Antwort:
"Genaueres über die Aktion Eichmanns ist mir erst seit August 1944 bekannt.Damals machte Eichmann mir persönlich nähere Angaben darüber. Eichmann erklärte unter anderem, daß die ganze Aktion ein besonderes Reichsgeheimnis und nur wenigen bekannt sei.
Die Zahl der Angehörigen dieses Kommandos liegt nach meinem Dafürhalten bei insgesamt kaum 100 Personen."

Zitat:
Aussage des SS-Hauptsturmführers Dieter Wisliceny (siehe IMT IV S. 412, und Affidavit C [Wisliceny],abgedruckt in Nazi Conspiracy and Aggression, Washington 1946, Bd. VIII, S. 527-596):

Wisliceny:
"Ich habe Eichmann zuletzt Ende Februar 1945 in Berlin gesehen.Er äußerte damals, daß er Selbstmord begehen würde, wenn der Krieg verloren wäre."

Zitat:
Der amerikanische Ankläger Smith Brokhart:
"Sagte er damals etwas über die Zahl der getöteten Juden?"

Wisliceny:
"Ja. Er drückte das in einer besonderen, zynischen Weise aus. Er sagte, er würde lachend in die Grube springen,denn das Gefühl, daß er 6 Millionen Menschen auf dem Gewissen hätte, wäre für ihn außerordentlich befriedigend."

Selbst auf den naivsten Laien müssen diese Befragungen und Antworten den Eindruck
eines offensichtlich im vorhinein vereinbarten Frage-und-Antwort-Spiels machen.
Das Spiel ging um so glatter, als jeder annahm, daß Eichmann nicht mehr am Leben sei.
Es war damals das übliche, Tote mit allen gewünschten Aussagen zu belasten.

Alle diese Antworten machen den unverkennbaren Eindruck von eingelernten Aussagen.
Durch solche Aussagen erhofften und erwarteten diese Zeugen die Einlösung gewisser ihnen gemachter Zusagen und Versprechungen.
Höttl blieb von den Alliierten völlig ungeschoren.
Dieter Wisliceny wurde den Tschechen ausgeliefert und von diesen in Preßburg gehenkt. Ich glaube damit hatte dieser Wisliceny nicht gerechnet. Er hatte wohl erwartet das die Amerikaner und ihre Helfershelfer ihn verschonen würden. Nun der Mohr hatte seine SChuldigkeit getan, der Mohr durfte gehen.

Fassen wir zusammen:
Um einer Strafe zu entgehen beruft sich Wisliceny auf den totgeglaubten Eichmann. Eichmann wurde später durch den Mossad entführt. Eichmann beruft sich auf den toten Himmler.

Jeder Zeuge der Anklage beruft sich auf Tote. Mir ist klar das dies auch zum Schutz des eignen Lebens diente, denn ich kann mir nicht vorstellen das die Gefangenen nicht wußten was draußen vor sich ging. Sie wußten ganz genau wie die Amerikaner, die Russen ect. mit den Deutschen umsprangen. Es galt schlicht der Kampf ums Überleben und sei es um den Preis den Ruf von Toten zu schädigen.

Auch der "millionenfache Mörder" Eichmann bezeugt in dem von der amerikanischen Presse (u. a. in Life) veröffentlichten Selbstbekenntnis bzw. in den Erinnerungen, daß er niemals eine Vergasung gesehen habe.

Zitat:

"Auschwitz habe ich wiederholt besucht.
Ein unangenehmer Geruch (Krematorienrauch) haftete ihm an.
Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht, wie eine Vergasung vor sich ging."


Es ist aber nicht vorstellbar, daß Eichmann die Massenvergasungsanstalten in Auschwitz
bei seinen häufigen Besuchen nicht besichtigt hätte, wenn es sie gegeben hätte.
Dabei hebt Eichmann selbst sein gutes kameradschaftliches Verhältnis zum
Lagerkommandanten Höss hervor, der ihn durch das Lager führte und ihm "alles zeigte".
Und da soll er ihm ausgerechnet das Interessanteste, die Vergasungsanstalten,
nicht gezeigt haben, wenn es sie gegeben hätte?
Das ist doch ganz unmöglich!

Die Frage die man sich stellen sollte welchen Handel gab es zwischen der Anklage und Wisliceny ?
Vergessen wir auch nicht das war ein Siegerprozeß, wo es einzig und alleine darum ging Deutschland die völlige Alleinschuld des Krieges zu zuschreiben.
Unter diesem Aspekt sollte man auch die die Aussage des Wisliceny sehen.

Ach ja noch was zur Bürokratie im Deutschen Reich und heute ist die Bürokratie nicht im mindestens kleiner geworden:
OBERSTLEUTNANT BROOKHART:
Haben Sie jemals die Abschrift eines typischen Berichts, der von Eichmanns Büro durch Müller und Kaltenbrunner zu Himmler kam, in den Akten gesehen?

WISLICENY: Ja, solche Abschriften waren selbstverständlich vielfach in den Akten vorhanden.

Logische Schlußfolgerung:
Bei der Beschlagnahme von 1000.von Tonnen Dokumenten u.ä. sollten doch noch Abschriften zu finden sein.

Mfg Pediers

gonderbach
11.02.09, 14:34
Heute wird selbst von Schattenhold gezwungenermaßen zugegeben, daß die Vergasungen nicht stimmen und verlegt die angeblichen Morde in die Pampa. Überhaupt sollen heute, da Auschwitz von Revisionistenseite widerlegt ist, die angeblichen Massenmorde gaaaanz wo anders erfolgt sein udn Vergasungen werden nun plötzlich als eine unbedeutende Randerscheinung dargestellt!



Welche Kriterien müssen vorhanden sein um vom Holocaust zu sprechen!

These: Hitler traf einmal einen "Ostjuden" in Wien der an seinem Körper 3000 ?
versteckt hatte und bettelte. Daraufhin beschloß er das Deutschtum zu befreien und alle Juden der Welt zu vernichten! Schon die Gründung der kriminellen Vereinigung DAP mit 7 Leuten war unausgesprochen von dem Willen beseelt die Juden systematisch auszurotten.
Da diese Bewegung alle Juden der Welt ausrotten wollte ist jeder lebende Jude in der Welt ein "überlebender Jude".

Für den Holokaust typisch ist der Wille nötig das Judentum in Gänze zu vernichten "Holokaust"-Ganzvernichtung.

Folgt man dieser Idee kann man auch noch von einem Holokaust sprechen wenn schließlich nur 300.000 getötet worden wären.

Bis jetzt dachte ich, das Gas sei unabdingbar für den Holokaust.

Aber selber dieser begriff scheint so verwirrt zu sein, daß er weder nach Inhalt und Begriffsgrenze zuverlässiger Kommunikation dienen kann.

Irgendwie alles nur Scheiße und Vernebelung.

Von Hermannstadt
11.02.09, 14:54
@gonderbach
Irgendwie alles nur Scheiße und Vernebelung.

Der Jude braucht Rauch und Nebel um anzugreifen.
Deshalb wird der Kampf um das Vetreiben des Holokaustgespenstes auch weiterhin eine mühevolle und unabwendbare Arbeit beinhalten.
Nichts Wertvolles wird im DIESSEITS ohne Mühe und Aufopferung geschaffen.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Schattenhold
11.02.09, 15:02
Da PGZs Verwirrungsbeitrag offenbar bereits fruchtet, einige Klarstellungen:

"Holocaust" steht für Völkermord an den Juden. Wie Völkermord strafrechtlich definiert ist, kann man nachlesen. Erst letzte Woche hab ich auf den entsprechenden Paragraphen verwiesen, weil einige ja immer so tun als wäre allein schon der Umstand, daß so viele Juden die verfolgung überlebten, ein Argument gegen den behaupteten Völkermord sei. Völkermord bedeutet jedoch keineswegs, daß die physische Vernichtung noch des letzten europäischen Juden gewollt/konkret geplant gewesen sein muß.
Vergasungen spielen dabei eine Rolle, aber in meinen Augen keine entscheidende. Leute, die besonderen Wert auf die "Singularität" des NS-Judenmords und das "fabrikmäßige Morden" legen wollen, sehen das zum Teil jedoch ganz anders. Ich hab hingegen wieder und wieder betont, daß die Tötungsart mir ziemlich gleichgültig ist - und in diesem Zusammenhang auch schon die Frage gestellt, wie es eigentlich um die Verantwortung für die Toten des Warschauer Ghettos steht, die unter deutscher Bewachung unterversorgt an Hunger und Seuchen eingingen.

Was dieser WISLICENY vor dem IMT erzählt, ist völlig unerheblich!

Für an der historischen Wahrheit ernsthaft Interessierte wohl kaum - für Stammtischbrüder mit leicht autistischen Zügen gewiß.


Heute wird selbst von Schattenhold gezwungenermaßen zugegeben, daß die Vergasungen nicht stimmen und verlegt die angeblichen Morde in die Pampa.


Das muß ich sicherheitshalber korrigieren: Es waren Deine historischen Parteigenossen, die die Lager in die Pampa verlegten. Nicht ich. Was die Vergasungen in Auschwitz angeht, habe ich festgestellt, daß an Deiner Verdampfungsrechnung etwas nicht stimmen kann. Daß in Auschwitz Juden vergast wurden, bezweifle ich nach dem ich mich nun ein Jährchen in Literatur und Urteile eingelesen habe weniger denn je. Wie gesagt, über zeitliche Abläufe und vor allem das Ausmaß - darüber wäre ernsthaft zu diskutieren. Aber das liegt Dir ja nicht. Lieber strickst Du weiter an Deiner antisemitischen Verschwörungstheorie, wonach alle Dokumente gefälscht, alle Aussagen erkauft oder erfoltert wurden. Entschuldige, aber mit seriöser Diskussion oder gar revisionistischer Geschichtsforschung hat das nichts zu tun. Du wirst damit niemanden überzeugen, der nicht schon von Haus aus eine gewisse Anfälligkeit für solche Denkmuster hat.


Das einzige was zählt sind identifizierte Judenknochen und Judenschädel und der Todesartnachweis und wenn dies nicht nachgewiesen werden kann, hat es den Holocaust eben nicht gegeben.


Damit räumst Du offen ein, daß es Dir nicht um die Klärung historischer Tatsachen geht, sondern um Geschichtsklitterei.


Jetzt zählen nur noch Schädel und ansonsten wird kein anderer "Beweis" mehr anerkannt!


Gähn. Als hättest AUSGERECHNET Du hier je irgendetwas anerkannt, was der von Dir mit viel Phantasie zur entscheidenden Hauptwaffe im Kampf gegen den "jüdischen Weltfeind" erkorenen Judenmordleugnung im Wege steht.


Es war damals das übliche, Tote mit allen gewünschten Aussagen zu belasten.
...
Es galt schlicht der Kampf ums Überleben und sei es um den Preis den Ruf von Toten zu schädigen.


Tja, "Meine Ehre heißt Treue". Aber machst Du es Dir da nicht vielleicht doch etwas zu einfach?
Im Vergleich zu solch schäbigen Verhalten, über das Du hier spekulierst, lob ich mir jedenfalls die aufrechte, deutsche Haltung der Geschwister Scholl vor dem sog. "Volksgerichtshof". Es ist aber natürlich entschieden leichter, den Kopf für etwas hinzuhalten, was man als gut und richtig erkannt hat, als für ein offenbares Unrecht wie die feige Beteiligung am massenhaften Mord an jüdischen Zivilisten.

Aus einem Flugblatt der "Weißen Rose" ( http://www.bpb.de/themen/DTJ9Q1,0,0,Flugblatt_II.html ):

Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht, denn wenn es diese gäbe, müßte man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen - die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild: schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten.

Schreibt doch Hitler selbst in einer frühen Auflage "seines" Buches (ein Buch, das in dem übelsten Deutsch geschrieben worden ist, das ich je gelesen habe; dennoch ist es von dem Volke der Dichter und Denker zur Bibel erhoben worden): "Man glaubt nicht, wie man ein Volk betrügen muß, um es zu regieren." Wenn sich nun am Anfang dieses Krebsgeschwür des deutschen Volkes noch nicht allzusehr bemerkbar gemacht hatte, so nur deshalb, weil noch gute Kräfte genug am Werk waren, es zurückzuhalten.

Wie es aber größer und größer wurde und schließlich mittels einer letzten gemeinen Korruption zur Macht kam, das Geschwür gleichsam aufbrach und den ganzen Körper besudelte, versteckte sich die Mehrzahl der früheren Gegner, flüchtete die deutsche Intelligenz in ein Kellerloch, um dort als Nachtschattengewächs, dem Licht und der Sonne verborgen, allmählich zu ersticken. Jetzt stehen wir vor dem Ende. Jetzt kommt es darauf an, sich gegenseitig wiederzufinden, aufzuklären von Mensch zu Mensch, immer daran zu denken und sich keine Ruhe zu geben, bis auch der Letzte von der äußersten Notwendigkeit seines Kämpfens wider dieses System überzeugt ist. Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden. Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende.

Es ist uns nicht gegeben, ein endgültiges Urteil über den Sinn unserer Geschichte zu fällen. Aber wenn diese Katastrophe uns zum Heile dienen soll, so doch nur dadurch: durch das Leid gereinigt zu werden, aus der tiefsten Nacht heraus das Licht zu ersehnen, sich aufzuraffen und endlich mitzuhelfen, das Joch abzuschütteln, das die Welt bedrückt.

Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann. Auch die Juden sind doch Menschen - man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will -, und an Menschen wurde solches verübt.

pgz
11.02.09, 15:51
Da PGZs Verwirrungsbeitrag offenbar bereits fruchtet, einige Klarstellungen:
blablub...

Vergasungen spielen dabei eine Rolle, aber in meinen Augen keine entscheidende. Leute, die besonderen Wert auf die "Singularität" des NS-Judenmords und das "fabrikmäßige Morden" legen wollen, sehen das zum Teil jedoch ganz anders. Ich hab hingegen wieder und wieder betont, daß die Tötungsart mir ziemlich gleichgültig ist

Ob die Tötungsart dir gleichgültig ist, spielt keine Rolle. Sie wurde "bezeugt": Auschwitz, Gaskammer, Zyklon B!
Darauf baut der Holodreck auf!

Das muß ich sicherheitshalber korrigieren: Es waren Deine historischen Parteigenossen, die die Lager in die Pampa verlegten.
Reine Behauptung ohne Beweis! Weise dann die vielen Millionen Judenschädel nach! Wo gibt es die, da sie in der Pampa schließlich nicht spurlos kaminisiert werden konnten!
Wo also und wieviele kannst du beweisen, identifizierte Judenschädel und der Nachweis, daß sie von Deutschen ermordet wurden udn nicht etwa von Ukrainern zu Recht erschlagen wurden!

Nicht ich. Was die Vergasungen in Auschwitz angeht, habe ich festgestellt, daß an Deiner Verdampfungsrechnung etwas nicht stimmen kann.Du bist ein elender Lügner! Wo hast du je nachgewiesen, daß ich einen nennenswerten Fehler gemacht habe. Hier ist die Rechnung offengelegt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1454336&postcount=8755


Daß in Auschwitz Juden vergast wurden, bezweifle ich nach dem ich mich nun ein Jährchen in Literatur und Urteile eingelesen habe weniger denn je.
Oh, nun plötzlich doch? Nur funktioniert das eben nicht. Deine Kameraden waren offensichtlich genauso dumm wie du selbst. Anderes ist auch nicht erwartbar.

Wie gesagt, über zeitliche Abläufe und vor allem das Ausmaß - darüber wäre ernsthaft zu diskutieren. Aber das liegt Dir ja nicht.
Ganz im Gegenteil. Genau der zeitliche Ablauf der angeblichen Vergasung beweist, daß es diese Vergasungen nicht gegeben haben kann. Ihr Juden seid nicht bereit, darüber zu diskutieren. Wegen eurer bei der Vergasungsgeschichte bereits bewiesenen Dummheit.

Jedes Bier an der Theke beweist bereits, daß es euren Holodreck nicht gegeben haben kann.


Lieber strickst Du weiter an Deiner antisemitischen Verschwörungstheorie, wonach alle Dokumente gefälscht, alle Aussagen erkauft oder erfoltert wurden. Es sind diejenigen Dokumente oder Dokumententeile gefälscht, welche uns belasten. Die Fälschungen sind bewiesen.

Wenn bereits bei den "höchsten" Dokumenten die Fälschungen bewiesen sind (Wannseeprotokoll, Begleitschreiben) udn die Kronzeugenaussagen sich ebenfalls als falsch erwiesen haben, genügt das bereits, um euren gesamten Holodreck auszukehren.

Damit räumst Du offen ein, daß es Dir nicht um die Klärung historischer Tatsachen geht, sondern um Geschichtsklitterei.
Damit sind die historischen Tatsachen bereits geklärt. Den Holodreck hat es nicht gegeben. Ihr habt euch als elendige dumme Lügner bewiesen.

Gähn. Als hättest AUSGERECHNET Du hier je irgendetwas anerkannt, was der von Dir mit viel Phantasie zur entscheidenden Hauptwaffe im Kampf gegen den "jüdischen Weltfeind" erkorenen Judenmordleugnung im Wege steht.
Irrtum. Ich habe genau alle Zeugenaussagen genau so wie behauptet meinen Berechnungen zugrundegelegt und habe diese Ergebnisse mit den unverfälschten Aussagen verglichen. In Rechnung und Experiment. Gesamtergebnis: Die Zeugen haben allesamt die Unwahrheit berichtet.

Damit gibt es für den Gaskammermord keinerlei Beweise mehr. Die Zeugenbehauptung war nämlich der einzige "Beweis".

Egon Braun
11.02.09, 15:56
Zitat:
Zitat
von Egon Braun Beitrag anzeigen
Du brauchst Dich doch nicht entschuldigen, Du bist uns doch nuetzlich.
An Dir laesst sich wunderbar aufzeigen, wie weit die Holomafia bereit
ist zu gehen und welche Gefahr dieses Forum fuer sie darstellt!
Du bist ein Phantast, offenbar hast Du jedes Gespür für die
Wirklichkeit verloren.

Keineswegs, fiel Dir nicht auf, dass ich Dich nicht zum abhauen,
verschwinden,..usw. auffordere, ich meine das durchaus ernst. Und
solange Du hier keine glaubwuerdige Begruendung fuer Deine Ambitionen
lieferst, mit rabulistischen Tricks, und Unterschlagung eindeutig
aufgedeckter Unmoeglichkeiten, die Wahrheit zu unterdruecken, wird Dir
hier keiner den "politisch interessierten privaten Patrioten" abnehmen.
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Der arme Egon, hat aber eine sehr glaubwuerdige Begruendung weshalb er
hier ist, er hat auch Geld, und bestimmt zu 99% selbst was er mit
seiner Zeit anfaengt.

Klar, und bei mir bestimmt's ( JETZT ALLE IM CHOR: )
D-E-R M-O-S-S-A-D U-N-D D-I-E H-O-L-O-M-A-F-I-A



Danke fuer Dein Eingestaendnis.

----------------------------------------------------------------------------------------

Zur Erinnerung:

-Wo sind die Leichen oder Verbrennungsrueckstaende?

-Woher kamen die hunderttausenden Tonnen getrocknetes Feuerholz, zur Kremierung im Freien, in besagten Lagern.

-Wer hat es, wann, in weiser Voraussicht geschlagen?


Gruss Egon

Von Hermannstadt
11.02.09, 16:05
Europa, der Erdteil des unbegrenzten Lügens.

Da sollten an einem Zeitpunkt der Geschichte aus Iran auf silbernen Wolken des Lichtes Einherjer des unsichtbaren Reiches der Wahrheit des agarthischen kollektiven Seelenklanges gegen den vom Holokaustwurm gefressenen Kontinent, der als Absprungbrett der giftigen unterjochenden Frösche Zions dient, den Kampf beginnen, der nicht mehr zu stoppen ist!

Nur/nun soll auch der Normalbürger zur Vernunft des Selbstüberlegens wiederkehren! Er hat immer mehr Vorbilder der Freiheitskämpfer die vom EU-Überstaate, dem Kümmerling von Bruxelles verfolgt und eingekerkert werden und den Iran, der würdig mit eiserner Faust und geistiger Disziplin dem Staate Antichrists im Mittelorient, entgentritt.

Deshalb fürchtet Zion auch nur einen einzigen freien Freiheitskämpfer, dieser kann tatsächlich Berge versetzen und die Wahrheit entblößen, damit auch der beschwichtigte Gutmensch seinem Volksgenossen die Hand reiche und ihn in der Stunde der Einengung nicht verlasse.

Die Furcht verleiht dem internationalen Juden Macht in einer Welt der Schwachen/Schwächen und Begierden!

Aber die Furcht ist kein lebendiger Gott!
Diese entstammt der Einsamkeit des gefallenen Engels!



Iran fordert Europa heraus, Beweise für den Holocaust herauszugeben

http://news.yahoo.com/...

Dienstag, 6. Februar 2007 (Übersetzt aus dem Englischen)

TEHERAN (AFP) - Ein von der iranischen Regierung unterstütztes Untersuchungskomitee, das eingerichtet wurde, um die Wahrhaftigkeit des Holocaust zu erforschen, hat Europa herausgefordert, Dokumente über den Massenmord an Juden im Zweiten Weltkrieg herauszugeben.

Mohammed Ali Ramin, der Chef der “Welt Holocaust Stiftung" , die nach der umstrittenen Holocaustkonferenz im vergangenen Jahr gegründet wurde, sagte, speziell Österreich, Deutschland und Polen sollten Dokumente liefern.

“Sie sollten an das unserer Stiftung angeschlossene Unabhängige Internationale Komitee zum Auffinden von Tatsachen den Beweis geben zu einer Aktensammlung über das organisierte Massaker an Juden in Europa während des Zweiten Weltkriegs", so wurde er von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag zitiert.

Präsident Mahmoud Ahmandinejad ordnete die Schaffung der Stiftung an, nachdem er eine Anzahl umstrittener Holocaustforscher zu einer Konferenz in Teheran im Dezember eingeladen hatte, die einen internationalen Aufschrei verusachte.

Ahmadinejad stellte den Umfang des Holocaust wiederholt in Frage, beschrieb die Massentötung von sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg als einen “Mythos" und rief danach, Israel “von der Landkarte zu wischen".

Die zu der Konferenz eingeladenen ausländischen Forscher - von denen einige in ihrer Heimat [für Holocaustleugnung?] vorbestraft sind - hielten Vorträge, in denen behauptet wurde, daß der Holocaust nie in dem Umfang geschehen ist, wie er von der Mehrheit der Historiker angenommen wird.

Politisch korrekte Historiker, die auf das Dritte Reich spezialisiert sind, halten dagegen, daß es reichlich Beweise dafür gibt, daß sechs Millionen Juden von den Nazis im Zweiten Weltkrieg getötet wurden, obwohl einige Schätzungen etwas höher oder niederiger ansetzen.

Die Generalversammlung der UN hat im letzten Monat einstimmig den von den USA eingebrachten Resolutionsvorschlag gebilligt, der die Leugnung des Holocausts in einem Antrag verurteilt, der nach Aussage voin Diplomaten unmittelbar gegen den Standpunkt des Iran gerichtet war.

Inzwischen veröffentlichte die führende reformistische Tageszeitung Etemad Melli einen Leitartikel von einem Wissenschaftler, der die Konferenz verurteilte, was die letzte Stimme war, die zuhause gegen die Versammlung erhoben wurde.

“Die Teheraner Konferenz gab ausländischen Medien die Möglichkeit, die Islamische Republik anzugreifen, und mehrere Länder und auch internationale Persönlichkeiten wie der (frühere und jetzige) UNO Generalsekretär Kofi Annan und Ban Ki-moon reagierten", sagte Mohammed Taghi Karoubi.

Die Konferenz verursache für Iran “internationale Isolierung wegen eines Themas, das nichts mit nationalen Interessen zu tun hat und nichts dazu tut, um dem unterdrückten palästinensischen Volk zu helfen", fügte er hinzu.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

von Arx
11.02.09, 17:21
Holocaust" steht für Völkermord an den Juden Wie Völkermord strafrechtlich definiert ist, kann man nachlesen. Erst letzte Woche hab ich auf den entsprechenden Paragraphen verwiesen, weil einige ja immer so tun als wäre allein schon der Umstand, daß so viele Juden die verfolgung überlebten, ein Argument gegen den behaupteten Völkermord sei.

Wie nun jeder weiß, bedeutet das Wort "Holocaust" Brandopfer und soll in abgewandelter Form die Judenvernichtung verifizieren, eine Judenvernichtung, die abgesehen von ein paar zweifelhaften Zeugenaussagen, bisher noch nicht einmal einwandfrei bewiesen worden ist, bzw. deren Beweis die offizielle Forschung immer noch schuldig geblieben ist und deren Arbeit gezielt und nun auch per Gesetz verhindert wird. Dabei gibt es bis heute noch Millionen von Zeitzeugen, die schweigen oder die man zum Schweigen verdonnert hat.

Am 5.04. 1951 erklärte hingegen der Bundeskanzler Konrad Adenaur öffentlich im Bundestag und vor der ganzen Welt, daß die Schuld der Soldaten des Zweiten Weltkrieges so außerordentlich gering und so außerordentlich klein ist, daß damit der Ehre der früheren deutschen Wehrmacht keinerlei Abbruch geschieht. Gehörte nicht alles zur deutschen Wehrmacht, was Uniform trug? Waren dies dann nicht auch die Wachmannschaften der KZs? Hätte man dies sagen dürfen, wenn sie sich eines mörderischen Verbrechens schuldig gemacht hätten? Denn es kann doch nicht sein, daß Konrad Adenauer so ahnungslos war, wenn er in seiner ersten Rede im Bundestag erklärte, daß höchstens 1 Million Menschen in den KZ umgekommen waren. Das ist zwar eine riesige Zahl, deckt aber bei Weitem nicht die heute gesetzlich festgelegte Zahl und schon garnicht eine industrielle Vernichtung.

Ist es denn nicht auch verwunderlich, dass die Deutschen, selbst wenn sie in nächster Umgebung der KZ lebten oder teilweise auch Zutritt hatten, nichts von den Ermordungen erfuhren oder mitbekamen? Wer erinnert sich noch an die Feindpropagandaaktionen der Engländer, die von 1941 bis 1945 Millionen von Flugblättern über Deutschland abwarfen, mit den schrecklichsten Beschuldigungen und Verleumdungen der deutschen Regierung und der deutschen Wehrmacht und die zur Spionage und zum Verrat aufriefen. Und was ist mit dem hochexplosiven Spielzeug für die deutschen Kinder, welches in Sonderaktionen abgeworfen wurde? Was hatten ihnen die Kinder getan, daß man sie töten oder verstümmeln wollte?

In keiner Sendung der BBC oder anderer ausländischen Sender und auf keinem Flugblatt wurde eine Judenvernichtung angeprangert oder auch nur erwähnt. Wir Kinder mußten diese Blätter aufsammeln und den zuständigen Blockwarten übergeben. Selbstverständlich haben wir sie auch gelesen. Eine Auslöschung von einer oder sechs Millionen Menschen konnte nicht über Jahre unbemerkt bleiben.

ZIETEN
11.02.09, 17:31
Für mich steht "Holocaust" beweisbar für Nagasaki, Hiroschima und Dresden

...und nicht für Zionisten, die seit Jahrzehnten ein Geschäft damit betreiben was sogar ihrer Zins- und Politikunterwanderung den absoluten Hut aufsetzt!!!

Hammerhart diese deutsche IGNORANZ!

Schön, dass akademische Gelehrte, ausländische Politiker und belesene Kirchenleute aller Facetten dieses Thema in den Medien lassen.
Denn auf lobbylose Inländer wird sofort scharf geschossen, wenn man nur den kleinsten Zweifel hegt!!!

Ich glaube nicht an die meinungsrelevante, indoktrinierte, erzählte Geschichte aller deutschen Institutionen über den SEIFEN-OPER-REIFEN Holoclown hier.

Siglinde
11.02.09, 17:41
Gespräch Mohamad Ali Ramin mit Friedrich Töben:

YouTube - IRAN FREEDOM 1

YouTube - IRAN FREEDOM 2

VestiFali
11.02.09, 19:32
Am 5.04. 1951 erklärte hingegen der Bundeskanzler Konrad Adenaur öffentlich im Bundestag und vor der ganzen Welt, daß die Schuld der Soldaten des Zweiten Weltkrieges so außerordentlich gering und so außerordentlich klein ist, daß damit der Ehre der früheren deutschen Wehrmacht keinerlei Abbruch geschieht. Gehörte nicht alles zur deutschen Wehrmacht, was Uniform trug? Waren dies dann nicht auch die Wachmannschaften der KZs? Hätte man dies sagen dürfen, wenn sie sich eines mörderischen Verbrechens schuldig gemacht hätten?

....
Eine Auslöschung von einer oder sechs Millionen Menschen konnte nicht über Jahre unbemerkt bleiben.

Also deine Logik ist interessant: SS, SA, usw Teil der Wehrmacht?
Mit dieser deiner Logik ist es dann natürlich auch logisch, daß so begnadete Menschen auch nichts mitbekamen.

Mich wundert allerdings, daß hier kein Sturm der NS losbbricht, denn Wehrmacht war nicht gleich NS, wenn auch zuviele Soldaten NS waren.

Ziu
11.02.09, 19:46
(...)
Ahmadinejad stellte den Umfang des Holocaust wiederholt in Frage, beschrieb die Massentötung von sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg als einen “Mythos" ...
(...)
Die zu der Konferenz eingeladenen ausländischen Forscher - von denen einige in ihrer Heimat [für Holocaustleugnung?] vorbestraft sind - hielten Vorträge, in denen behauptet wurde, daß der Holocaust nie in dem Umfang geschehen ist, wie er von der Mehrheit der Historiker angenommen wird.
(...)

Ich stelle fest, das die auf der Konferenz anwesenden Forscher (waren da eigentlich Historiker dabei? Kunsthistoriker gilt aber nicht! :D) sowie der Gastgeber den Völkermord an den Juden als Fakt nicht bestreiten, sondern lediglich der Ansicht sind die Opferzahlen seinen zu hoch angegeben.
Was mich allerdings verwundert ist das dieser Verweis von Von Hermanstadt eingestellt wurde. Den habe ich doch glatt bis jetzt als Totalleugner angesehen.

UrPils
11.02.09, 21:46
Sehr interessant. Wer's lieber nachliest - hier Auszüge der IMT-Aussage vom 3. Januar 1946:


OBERSTLEUTNANT SMITH W. BROOKHART, JR. HILFSANKLÄGER FÜR DIE VEREINIGTEN STAATEN: Wie alt sind Sie?

WISLICENY: Ich bin 34 Jahre alt.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wo sind Sie geboren?

WISLICENY: Ich bin geboren in Regulowken in Ostpreußen.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Waren Sie ein Mitglied der SS?

WISLICENY: Ja, ich bin 1934 in die SS eingetreten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Waren Sie ein Mitglied der Gestapo?

WISLICENY: Ich bin 1934 in den SD eingetreten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Welchen Rang erreichten Sie?

WISLICENY: Ich bin 1940 zum SS-Hauptsturmführer befördert worden.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Kennen Sie Adolf Eichmann?

WISLICENY: Ja, ich kenne Eichmann seit 1934.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wann und wo haben Sie ihn kennengelernt?

WISLICENY: Wir sind ungefähr zur selben Zeit 1934 in den SD eingetreten. Bis 1937 waren wir in der gleichen Abteilung zusammen.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Kannten Sie Eichmann persönlich gut?

WISLICENY: Wir kannten uns ausgezeichnet. Eichmann und ich duzten uns, und ich kannte auch seine Familie sehr gut.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Was war seine Position?

(...)

WISLICENY: Er leitete die Abteilung IV-A-4. Diese Abteilung umfaßte zwei Referate, das Kirchenreferat und das Referat für jüdische Angelegenheiten.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Welches war die spezielle Aufgabe der Abteilung IV-A-4-b des RSHA?

WISLICENY: Die Abteilung IV-A-4-b hatte sich mit der Judenfrage für das RSHA zu beschäftigen. Eichmann hatte besondere Vollmachten vom Gruppenführer Müller, dem Chef des Amtes IV, und vom Chef der Sicherheitspolizei. Er war verantwortlich für die sogenannte Lösung der Judenfrage in Deutschland und allen von Deutschland besetzten Gebieten.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Gab es bestimmte Zeitabschnitte für die Tätigkeit gegen die Juden?

WISLICENY: Ja.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Können Sie dem Gerichtshof die ungefähren Perioden nennen und die verschiedenen Arten der Aktionen beschreiben?

WISLICENY: Ja; bis zum Jahr 1940 waren die allgemeinen Richtlinien innerhalb des Referats, die Judenfrage in Deutschland und den von Deutschland besetzten Gebieten durch eine planmäßige Auswanderung zu regeln. Als zweite Phase kam von diesem Zeitpunkt ab die Konzentrierung aller Juden in Polen und in übrigen von Deutschland besetzten Gebieten des Ostens, und zwar in Form von Ghettos. Diese Periode dauerte ungefähr bis zu Beginn des Jahres 1942. Als dritte Periode kam die sogenannte Endlösung der Judenfrage, das heißt, die planmäßige Ausrottung und Vernichtung des jüdischen Volkes. Diese Periode dauerte bis zum Oktober 1944, bis Himmler den Befehl gab, diese Vernichtung einzustellen.

(...)

WISLICENY: Eichmann machte mir den Vorschlag, nach Bratislava zu gehen, um dort als Berater bei der Slowakischen Regierung für die Judenfrage zu fungieren.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wie lange bekleideten Sie nachher diese Stellung?

WISLICENY: Ich war bis zum Frühjahr 1943 in Bratislava; dann fast ein Jahr in Griechenland, und dann vom März 1944 bis zum Dezember 1944 bei Eichmann in Ungarn. Im Januar 1945 bin ich dann aus Eichmanns Abteilung ausgeschieden.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Hörten Sie in Ihrer dienstlichen Stellung als Angestellter der Abteilung IV-A-4 von irgendwelchen Befehlen, die Anweisung zur Ausrottung der Juden gaben?

WISLICENY: Ja, ich habe einen solchen Befehl zum erstenmal von Eichmann im Sommer 1942 erfahren.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Schildern Sie nun dem Gerichtshof, unter welchen Umständen dies geschah und welches der wesentliche Inhalt des Befehls war.

WISLICENY: Im Frühjahr 1942 waren etwa 17000 Juden als Arbeitskräfte aus der Slowakei nach Polen gebracht worden. Es handelte sich um eine Vereinbarung mit der Slowakischen Regierung. Die Slowakische Regierung fragte ferner an, ob die zu diesen Arbeitskräften gehörenden Familienmitglieder nicht ebenfalls nach Polen gebracht werden könnten. Ursprünglich lehnte Eichmann diesen Antrag ab. Im April oder Anfang Mai 1942 teilte er mir dann mit, daß nunmehr auch geschlossene Familien nach Polen gebracht werden könnten. Eichmann war selbst im Mai 1942 in Bratislava und hat mit den verantwortlichen slowakischen Regierungsmitgliedern gesprochen. Er besuchte Minister Mach und den damaligen Ministerpräsidenten Professor Tuka. Er gab damals der Slowakischen Regierung die Versicherung ab, daß diese Juden in den polnischen Ghettos menschlich und anständig behandelt würden. Dies war ein besonderer Wunsch der Slowakischen Regierung. Infolge dieser Zusicherung wurden etwa 35000 Juden aus der Slowakei nach Polen abtransportiert. Die Slowakische Regierung bemühte sich jedoch, daß diese Juden tatsächlich menschlich behandelt wurden, insbesondere war sie bemüht, für die Juden, die die christliche Konfession angenommen hatten, etwas zu tun. Ministerpräsident Tuka hat mich wiederholt zu sich kommen lassen und den Wunsch ausgesprochen, daß eine slowakische Delegation in die Gebiete reisen durfte, in denen sich die slowakischen Juden angeblich befanden. Ich habe diesen Wunsch Tukas an Eichmann weitergeleitet; er ist sogar auch von der Slowakischen Regierung notifiziert worden.

Eichmann gab zunächst einmal eine ausweichende Antwort. Ich bin dann Ende Juli oder Anfang August zu ihm nach Berlin gefahren und habe ihn noch einmal eindringlich gebeten, den Wunsch der Slowakischen Regierung zu erfüllen. Ich habe ihn darauf hingewiesen, daß im Ausland Gerüchte im Umlauf seien, wonach alle Juden in Polen ausgerottet würden. Ich habe darauf hingewiesen, daß von Seiten des Papstes eine Intervention bei der Slowakischen Regierung erfolgt wäre. Ich habe darauf hingewiesen, daß ein solches Vorgehen, wenn es wirklich stimmen sollte, unser Ansehen, das heißt das deutsche Ansehen, im Ausland ungeheuer schädigen würde; aus all diesen Gründen bat ich ihn, er möge diese Besichtigung zulassen; nach einer längeren Diskussion erklärte mir Eichmann, er könnte einen solchen Besuch in den polnischen Ghettos unter gar keinen Umständen genehmigen.

Auf meine Frage, warum, sagte er, daß diese Juden zum größten Teil nicht mehr am Leben seien.

Ich fragte ihn daraufhin, wer einen solchen Befehl gegeben hätte. Er berief sich, es wäre ein Befehl von Himmler. Ich bat ihn daraufhin, er möchte mir einen solchen Befehl zeigen, denn ich könnte mir nicht vorstellen, daß ein solcher Befehl tatsächlich schriftlich existierte. Er hat...

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wo waren Sie zu dem Zeitpunkt, als Sie sich mit Eichmann trafen?

WISLICENY: Dieses Zusammentreffen mit Eichmann fand in Berlin, Kurfürstenstraße 116, in den Amtsräumen Eichmanns statt.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Fahren Sie fort in der Beantwortung der vorhergehenden Frage; sprechen Sie weiter über die Unterhaltung mit Eichmann, über die näheren Umstände und über den Befehl!

WISLICENY: Eichmann sagte mir, er könnte mir auch diesen Befehl schriftlich zeigen, wenn es mein persönliches Gewissen beruhigte. Er holte aus seinem Panzerschrank einen schmalen Aktenband, in dem er blätterte, und zeigte mir ein Schreiben Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei und des SD. In diesem Schreiben stand sinngemäß etwa folgendes:

Der Führer hätte die Endlösung der Judenfrage befohlen. Mit der Durchführung dieser sogenannten Endlösung wurde der Chef der Sicherheitspolizei und des SD und der Inspekteur des Konzentrationslager wesens beauftragt. Es sollten von der sogenannten Endlosung alle arbeitsfähigen Juden weiblichen und männlichen Geschlechts vorläufig zurückgestellt werden, die in den Konzentrationslagern zu Arbeiten verwendet werden sollten. Dieses Schreiben war von Himmler selbst unterzeichnet. Es ist da gar kein Irrtum möglich, denn ich kannte die Unterschrift Himmlers genau. Ich...

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: An wen war dieser Befehl gerichtet?

WISLICENY: An den Chef der Sicherheitspolizei und des SD, das heißt an die Dienststelle des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: War dieser Befehl noch an irgendwelche anderen Stellen gerichtet?

WISLICENY: Ja, den Inspekteur des Konzentrationslagerwesens. An beide Dienststellen war dieser Befehl adressiert.

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Hatte dieser Befehl irgendeine besondere Anordnung zwecks Geheimhaltung?

WISLICENY: Er war geheime Reichssache.

(...)

OBERSTLEUTNANT BROOKHART: Wenn Sie sagten, daß die Juden in Auschwitz der »Endlösung« zugeführt wurden, so wollten Sie damit was sagen?

WISLICENY: Ich meine das damit, was Eichmann mir unter »Endlösung« erklärt hat, daß sie also biologisch vernichtet wurden. Soviel ich aus Gesprächen mit Eichmann entnommen habe, geschah diese Vernichtung in Gaskammern. Die Körper wurden anschließend in Krematorien verbrannt.



(Quelle: http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Sechsundzwanzigster+Tag.+Donnerstag,+3.+ Januar+1946/Nachmittagssitzung )

Wenn man sich das Tondokument anhört, stellt man fest, dass Wisliceny seine Angaben nicht etwa sehr bestimmt macht, fast schon stottert. Auch verspricht er sich mehrmals. Gibt es eigentlich auch ein Filmdokument dazu?

Glaubt man seiner Aussage, so sollen in einem Zeitraum von 1942 bis 1944, wo Himmler also einen Gegenbefehl gegeben haben soll, der die Vernichtung der Juden plötzlich untersagte, 6 000 000 Juden getötet worden sein? Das entspräche etwa 8219, 18 Juden am Tag, geht man von 730 Tagen aus!

Wo ist der schriftliche Befehl, von dem die Rede ist? Wo der Gegenbefehl, der heute scheinbar in Vergessenheit geraten ist.

Fürs erste habe ich mich mit wichtigeren theman zu beschäftigen, nämlich der zweiten halbzeit des Länderspiels, stehe später zur Verfügung.

gonderbach
11.02.09, 21:49
Kann nicht mal jemand die politisch korrekte kanonisierte Form des Holokaust als Dichtung in Hexametern schreiben. Man denke vergleichsweise an das Hildebrandlied oder das Nibelungenlied. Das Lied vom Holocaust oder das Holocaustlied.
Wer das schafft schafft sich unendlichen Ruhm als Dichter des Gründungsmythos einer NWO und Führung eines Geldadels der es Dank seiner überlegenen Intelligenz durch bloßes Gelddrucken geschafft haben soll die Eigentümer des Blutadels zu übernehmen.

Wolke
11.02.09, 22:37
. . . Gehörte nicht alles zur deutschen Wehrmacht, was Uniform trug? Waren dies dann nicht auch die Wachmannschaften der KZs? . . .

In diesem Punkt irrst Du. Die Wachmannschaften zur Sicherung der KZ stellte ausschließlich die SS. Die Wehrmacht hatte damit nichts zu tun.

von Arx
11.02.09, 22:48
In diesem Punkt irrst Du. Die Wachmannschaften zur Sicherung der KZ stellte ausschließlich die SS. Die Wehrmacht hatte damit nichts zu tun.

Und selbst wenn, haben sie denn nicht auch teilweise mitgekämpft? Zumindest hatte man einen Schlußstrich gezogen und sollte es auch dabei belassen und nicht immer wieder alles hervor zerren. Irgendwann muß einmal ein Ende sein. So langsam hängt es einem meterweit aus dem Hals heraus und man kann es nicht mehr hören.

Wenn sich auch einige Leute eine Religion daraus konstruiert haben, so sollte man das nicht verallgemeinern. So wie auch nicht alle Menschen an das Judentum oder Christentum glauben, kann man auch nicht verlangen, daß sie an den Holocaust glauben, auch wenn er noch so sehr verherrlicht wird, und schon garnicht den Menschen diesen "Glauben" per Gesetz aufzwingen wollen.

Wolke
11.02.09, 22:50
. . . und in diesem Zusammenhang auch schon die Frage gestellt, wie es eigentlich um die Verantwortung für die Toten des Warschauer Ghettos steht, die unter deutscher Bewachung unterversorgt an Hunger und Seuchen eingingen. . .[/B][/I]

Das Warschauer Ghetto stand unter jüdischer Eigenverwaltung.
Die Juden hatten sogar eine eigene Ghetto-Polizei. Die Lebensmittelverteilung wurde auch von den Juden selber organisiert, bzw. intern weiterverschachert. Die Juden mit weniger guten Beziehungen zu ihren Verwaltungsleuten hatten dabei das Nachsehen.
Und wer dreckig lebt, verlaust rumrennt und zu wenig auf Hygiene achtet, der züchtet selber die Seuchen heran.
Das war mit ein Grund, warum das Drecksloch Warschauer Ghetto aufgelöst werden musste.

VestiFali
12.02.09, 08:02
...und man kann es nicht mehr hören.



Genau aus dem Holze sind die gemacht, die auch damals nichts sehen wollten, wie deine Familie.

Schattenhold
12.02.09, 08:18
Ich stelle fest, das die auf der Konferenz anwesenden Forscher (waren da eigentlich Historiker dabei? Kunsthistoriker gilt aber nicht! :D) sowie der Gastgeber den Völkermord an den Juden als Fakt nicht bestreiten, sondern lediglich der Ansicht sind die Opferzahlen seinen zu hoch angegeben.
Was mich allerdings verwundert ist das dieser Verweis von Von Hermanstadt eingestellt wurde. Den habe ich doch glatt bis jetzt als Totalleugner angesehen.

Zurecht, aber die "Totalbestreiter" merken den Unterschied nicht, weil sie sich darauf trainiert haben, jeden von irgendwem irgendwann mal aus welchen Gründen auch immer behaupteten Teilaspekt des Judenmords ISOLIERT zu betrachten und sich dazu ein Kartenhaus vorzustellen, das ins totale Nichts zusammenbricht, sobald dieser auch nur relativiert oder gar widerlegt wird. Wenn ein mit härtester Bestrafung rechnen müssender SS-Mann vor dem IMT aussagt, reicht es in diesem Sinne sogar schon, wenn er sich mal verspricht oder beim Eingeständnis seiner Kenntnis und Mitwirkung am Judenmord kurz ins Stocken kommt. Sofort wird das als angeblich "sehr merkwürdig" registriert. Im nächsten Schritt wird die Aussage als "erzwungen" oder "erkauft" entwertet - und schon hat's mal wieder GAR KEINEN JUDENMORD gegeben. So ticken sie halt.

Zum Propagandamatsch über die "selbstverschuldete" Unterversorgung der Juden im überfüllten Warschauer Ghetto hab ich mich schon vor längerem mal geäußert. Kann bei Bedarf ja gesucht werden. Bedarf besteht aber ja offenkundig eher an Geschichtsklittereien und Schönrednereien anderer Art.

Passend zum Thema schließe ich mit einem passenden Zitat Paul Rassiniers aus meiner alten, erebten Ausgabe von "Die Lüge des Odysseus" (Wiesbaden 1959, S. 191):

"Meine Meinung über die Gaskammern? Es waren welche vorhanden, aber nicht so viele, wie angenommen wird. Vernichtungen vermöge dieses Mittels fanden auch statt, doch nicht so viele, wie gesagt wird."

Nachsatz @ von Arx: In Kreisen des Widerstands gab es sehr wohl Kenntnisse über die Judenmorde. Gerade im Zusammenhang mit der "aktuellen" Stauffenberg-Diskussion wird immer wieder darauf hingewiesen, auch auf Friedrich Hielscher könnte man verweisen, dessen Gruppierung jener Sievers aus dem "Ahnenerbe" angehörte, von dem erst vor ein paar Tagen im Zusammenhang mit ZIUs Verweis auf die näheren Umstände und Hintergründe der "Judenschädelsammlung" die Rede war.

Auch auf Flublättern der WEISSEN ROSE wurde der Judenmord thematisiert. Ein Beispiel hab ich erst gestern zitiert. Hier noch mal der entsprechende Satz:

"... Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste Art ermordet worden sind..."

So, und jetzt können mir Parteigenosse Karneval und seine Narrenprinzen aus saisonalem Anlaß gern wieder ein paar "rote Kärtchen" für mein angebliches "Gelaber" unter ihre ranzigen Kamellen mischen! Sie haben ja sonst kaum Grund zur Freude.

verzweiflix
12.02.09, 08:42
Es ist nicht möglich, diesen Vortrag zu halten und zu Ende zu führen,
ohne die Frage der Gaskammern zu behandeln. Die Gaskammern waren
und sind noch immer d a s große Geheimnis des zweiten Weltkrieges !
Gab es sie oder gab es sie nicht? Und wenn es sie gab, wieviel waren
es, und wieviel Menschen sind auf diesem Wege ums Leben gebracht
worden? D a s sind die zwei wichtigsten Fragen.
Ich habe keine Gaskammern gesehen. Eugen Kogon hat auch keine
gesehen. Trotzdem hat er geantwortet: es gab Gaskammern. Und er hat
sie genau beschrieben und detaillierte Angaben gemacht, wobei er sich
auf die Zeugenaussage
„eines jungen Juden aus Brno, Janda Weiß beruft, der 1944 dem
Sonderkommando (des Krematoriums und der Gaskammern), angehört
hat, von dem die folgenden Einzelheiten stammen, die übrigens
von anderen Personen bestätigt werden.“ (Kogon, a. a. O.
S. 155.)
Dieser Zeuge ist natürlich gestorben, und Eugen Kogon ist der einzige,
der ihn getroffen hat. Mehrere andere Zeugen haben erklärt, daß
sie die Gaskammern gesehen hätten. Ihre Aussagen sind so voller Widersprüche,
daß man nicht umhin kann zu sagen, daß sie lügen.
Es steht übrigens fest, daß kein lebender KZ-Internierter gesehen hat,
daß mit diesem Mittel Menschenvernichtungen vorgenommen wurden.
Das habe ich hundertmal festgestellt und habe die Unbesonnenen, die
das Gegenteil behaupteten, in der Öffentlichkeit der Lüge überführen
können. Ich könnte Ihnen viele Beispiele aufführen, will aber hier nur
das berühmteste zitieren: Einer meiner Mithäftlinge, der Abbé Jean-Paul
Renard, berichtet:
„Ich habe Tausende und Abertausende unter die Duschen gehen
sehen, aus denen sich dann statt Wasser Erstickungsgase über sie
ergossen . . .“
In Wirklichkeit hat der Abbé Jean-Paul Renard n i c h t s von alledem
gesehen, da es ja weder in Buchenwald noch in Dora Gaskammern gegeben
hat. . . Als ich ihn Anfang 1947 darauf aufmerksam machte, antwortete
er:
„Zugegeben, aber dies ist doch nur eine literarische Wendung,
und da die Dinge doch irgendwo vorgekommen sind, ist es kaum
von Bedeutung.“
Ferner ist entscheidend, daß die gesamte Literatur über die KZ-Lager
ebensowenig wie das Nürnberger Gericht in der Lage war, auch nur ein
einziges s c h r i f t l i c h e s Dokument beizubringen, aus dem hervorging,
daß in den deutschen KZ’s auf Anordnung der Regierung Gaskammern
mit der Absicht, sie zur Massenvernichtung von Häftlingen zu verwenden,
eingerichtet worden seien. Trotzdem gibt es immer wieder Leute,
die sagen, daß sie Zeuge gewesen seien. Aber sie wiederholen immer
nur das, was in dem zuletzt veröffentlichten „Zeugenbericht“ gesagt
wird, nämlich in dem Buch: „Der Lagerkommandant von Auschwitz
spricht“:
„Im Sommer 1941 wurde ich plötzlich zum Reichsführer befohlen
und erhielt von ihm den m ü n d l i c h e n Befehl, Gaskammern
zu bauen.“ (Seite 226 der frz. Ausgabe.)
Aber auf Seite 227 sagt dasselbe Buch:
„Ich habe ihm einen detaillierten Entwurf eingereicht über die
geplanten Anlagen, h a b e a b e r n i e e i n e A n t w o r t o d e r
e i n e E n t s c h e i d u n g in diesem Zusammenhang erhalten“.
„Die Gaskammern sind aber doch gebaut worden“ —
sagt Hoess (oder man läßt es ihn sagen)

Quelle: Was nun Odysseus (1960) Paul Rassinier Seite 27

lg

Egon Braun
12.02.09, 08:53
@Schattenhold

Auch auf Flublättern der WEISSEN ROSE wurde der Judenmord thematisiert. Ein Beispiel hab ich erst gestern zitiert:

"Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann. Auch die Juden sind doch Menschen - man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will -, und an Menschen wurde solches verübt."

Dann sag uns auch, woher diese Studenten ihr "Wissen" hatten, soviel ich weis, stammten diese aus der tiefsten Provinz Wuerttembergs.

(und vergiss nicht nachzuschlagen wer, wann, wo die mehreren huntertausend Tonnen Feuerholz geschlagen und bearbeitet, gehackt,
1 Jahr lang getrocknet und nach Treblinka, Sobibor, Belzek... gebracht hat.)

Gruss Egon

VestiFali
12.02.09, 10:49
@Schattenhold



Dann sag uns auch, woher diese Studenten ihr "Wissen" hatten, soviel ich weis, stammten diese aus der tiefsten Provinz Wuerttembergs.

(und vergiss nicht nachzuschlagen wer, wann, wo die mehreren huntertausend Tonnen Feuerholz geschlagen und bearbeitet, gehackt,
1 Jahr lang getrocknet und nach Treblinka, Sobibor, Belzek... gebracht hat.)

Gruss Egon

Ach, soviel Holz ließ sich durch Bauten wie am Oder-Warthe-Bogen verschleiern.

Schattenhold
12.02.09, 11:53
Soviel Holz wie Egon nach Mattogno behauptet, war gar nicht nötig. Ich will kurz erklären warum, bevor er seine neuste Lieblingsfrage noch zum "running gag" macht. Bei der Gelegenheit kann man vielleicht auch PGZ und seinen Anhängern erklären, warum eine Rechnung, auch wenn kein Rechenfehler vorliegt, unrettbar verloren ist, wenn bereits der Ansatz falsch ist.

Mattogno ist nämlich auch so ein Rechenkünstler. Er schreibt, er hätte mit Tierfleisch "experimentiert" und geht bei seiner Rechnung ( bitte selbst nachlesen, sonst glauben es vielleicht einige nicht, Egon gibt's hier zum besten: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1416209&postcount=8269 ) von der Menge Holz aus, die er zum Verbrennen von EINEM KILOGRAMM TIERFLEISCH benötigte - nämlich (bei seinem Versuch) 3,5 kg. Im nächsten Schritt tut er dann so, als könnte man diese "Brennleistung" problemlos auf eine Leiche von 45 kg hochrechnen und kommt so (aufgerundet)auf 160 kg Holz. Der absolute Knaller kommt dann im dritten Schritt: Er sagt, wenn die Verbrennung von 870.000 (nebenbei bereits teilverwesten) Leichen behauptet wird, müßte man die 160 kg entsprechend mit der Leichenanzahl multiplizieren (als wäre jede einzeln auf einem seperaten Feuerchen verbrannt worden!) und kommt so zu den legendären 139000 Tonnen Holz. Noch beeindruckender wird die Sache, wenn er dann weiterrechnet, daß dies - auf eine Verbrennungszeit von 122 Tage umgelegt, einer täglichen Holzfällarbeit von 760 Bäumen entspräche.

Jetzt nehmen wir aber mal an, jemand hält diese spekulative Art der "Hochrechnerei" trotz der auf der Hand liegenden Abwegigkeit für seriös. Hat er dann endlich das gewünschte Argument gegen den für Treblinka behaupteten Judenmord? Nein, allenfalls könnte er argumentieren, daß die Zahl der Opfer niedriger als offiziell veranschlagt gewesen sein müßte. Auf dieser Grundlage könnte man dann ernsthaft diskutieren und müßte auch nicht unbedingt die Beschwerden umliegender Wehrmachtsoffiziere über den aus Treblinka zu ihnen dringenden infernalischen Gestank auf die mangelnde Hygiene der dortigen Juden zurückführen.

Nur:an einer solchen Diskussion, die alle zur Verfügung stehenden Informationen berücksichtigt und nicht nur die gerade "passend" erscheinenden, aus dem Gesamtzusammenhang herausgelösten und verabsolutierten Teilaspekte, sind die Herren Totalbestreiter natürlich gar nicht interessiert.

verzweiflix
12.02.09, 11:54
A b e r d i e V e r g a s u n g v o n K Z - H ä f t l i n g e n — w a s i s t
d a m i t ?


Vielleicht hat es das gegeben — und wenn das der Fall gewesen sein
sollte, so wird man zugeben müssen, daß es auf einen oder zwei Verrückte
unter der SS und auf einen oder zwei Angehörige einer Häftlingsführung
zurückgeht, die diesen Verrückten einen Gefallen tun wollten.
Oder auch umgekehrt: auf einen oder zwei Leute aus der Häftlingsführung,
die sich der erkauften oder auch nicht erkauften Mittäterschaft
eines oder zwei besonders sadistischer SS-Angehöriger versichert hatten.
Heute — ich bemerkte dies schon — spricht man nur noch von jenen
Gaskammermorden, die in Auschwitz in der jetzt russisch besetzten Zone
stattgefunden haben sollen, und man legt dazu Unterlagen vor, die niemand
nachprüfen kann.

Es ist übrigens einwandfrei beweisbar, daß die
Zeugenaussagen, die uns von dort zugesandt werden, sich gegenseitig
widersprechen (Hoess widerspricht Miklos und Kogon) — ferner stecken
sie voller Unwahrscheinlichkeiten und widersprechen sogar sich selbst
von einer Seite zur anderen. Ein Beispiel: In „Der Lagerkommandant
von Auschwitz spricht“ heißt es:
„Der Reichsführer hat den Befehl gegeben, alle Juden zu vernichten.“
(Seite 225)
und
„Der Reichsführer wollte immer mehr Häftlinge, spezielle oder
andere (d. h. Juden oder andere) für die Arbeit in der Rüstungsindustrie
haben.“ (Seite 189.)
31
Es ist schwer zu verstehen, wieso Himmler einerseits „immer mehr
Häftlinge, Juden oder andere“ für die Rüstung verlangen konnte, wenn
andererseits von ihm gesagt wird, er hätte immer mehr von ihnen durch
Gas umbringen lassen wollen!

Man soll nur nicht denken, daß das Buch etwa zu schnell geschrieben
worden wäre, und es sich also um Flüchtigkeitsfehler handelte. Zwölf
Jahre hätten doch eigentlich reichen sollen!

Nun will ich natürlich nicht behaupten, daß ich die absolute Wahrheit
gepachtet hätte. Wir suchen alle nur nach der Wahrheit, und das einzige,
was ich tun konnte, war, Ihnen einen Weg zu zeigen, der zur Wahrheit
führt und von einem anderen Weg zu beweisen, daß er nicht dahin
führen kann.

Quelle: Was nun Odysseus (1960) Paul Rassinier

verzweiflix
12.02.09, 12:00
Krematorien
Die Krematorien der Konzentrationslager werden oft als ein weiterer wichtiger Beweis für die unterstellte Judenvernichtung hingestellt, obwohl deren Existenz lediglich eine Aussage über die Bestattungsart, nicht aber Rückschlüsse auf die Todesursache der Insassen zuläßt. Insbesondere in Auschwitz, wo ca. 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, war ein Krematorium dringend erforderlich, um eine noch schlimmere Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie
die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen Gruben82.
Jean-Claude Pressacs technische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz führte dazu, daß die etablierte Geschichtsschreibung die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen auf ca. eine Million verringerte. Pressac selbst spricht in seinem zuletzt erschienenen Buch (siehe Fußnote 49) von einer Zahl zwischen 631.000 und 711.000.
Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl noch wesentlich zu hoch gegriffen ist83.
Eine kritische Würdigung der Krematorien von Auschwitz, insbesondere in Hinblick auf Kapazität, tatsächliche Betriebszeiten und Brennstoffverbrauch, stützt die Auffassung unabhängiger Forscher, daß die 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Opferzahl am genauesten widerspiegeln.
Während der gesamten Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau sind demnach in etwa 100.000 Menschen umgekommen, hiervon waren ungefähr die Hälfte mosaischen Glaubens.

Quelle: Die verbotene Wahrheit

Schattenhold
12.02.09, 12:06
Dann sag uns auch, woher diese Studenten ihr "Wissen" hatten, soviel ich weis, stammten diese aus der tiefsten Provinz Wuerttembergs.


Scholl und Schmorell wurden in ihren Semesterferien als Sanitäter zum Frontdienst eingezogen und hatten so Gelegenheit, z.B. vom bunten Treiben der Einsatzgruppen und anderem zu erfahren, was sich die Landser so berichteten. Daß die Juden hinter der Front "als Partisanen" erschossen wurden, war damals kein großes Geheimnis. Auch dazu habe ich bereits Zitate gebracht.

Fritz Brand
12.02.09, 12:54
[...] wenn bereits der Ansatz falsch ist.

Mattogno ist nämlich auch so ein Rechenkünstler. Er schreibt, er hätte mit Tierfleisch "experimentiert" und geht bei seiner Rechnung [...] von der Menge Holz aus, die er zum Verbrennen von EINEM KILOGRAMM TIERFLEISCH benötigte - nämlich (bei seinem Versuch) 3,5 kg. Im nächsten Schritt tut er dann so, als könnte man diese "Brennleistung" problemlos auf eine Leiche von 45 kg hochrechnen und kommt so (aufgerundet)auf 160 kg Holz. Der absolute Knaller kommt dann im dritten Schritt: Er sagt, wenn die Verbrennung von 870.000 (nebenbei bereits teilverwesten) Leichen behauptet wird, müßte man die 160 kg entsprechend mit der Leichenanzahl multiplizieren (als wäre jede einzeln auf einem seperaten Feuerchen verbrannt worden!) und kommt so zu den legendären 139000 Tonnen Holz.


Ich gebe Dir Recht dass man so nicht rechnen darf. Allerdings hast Du jetzt nur festgestellt das Mattogno falsch gerechnet hat. Wie rechnet man dann richtig und was ist das richtige Ergebnis?

Abgesehen von dem "Effizienzvorteil" (die "" deswegen weil das alles reichlich makaber ist) wenn man mehrere (viele) Leichen auf einmal verbrennt und nicht auf vielen kleinen Scheiterhäufchen kommen noch einige andere Effekte zum tragen welche die Effizienz auch wieder sinken lassen.
Größere Mengen Fleisch sind nämlich schwerer zu Verbrennen als kleine, da die äußeren Schichten die Inneren isolieren. In diesem Fall isolieren auch die unteren Leichen die oben liegenden. Der fleischige Kern bleibt lange saftig bevor er verbrennt, um es einmal etwas salopp zu formulieren.

Kann übrigens jeder im Heimversuch ausprobieren. Alles was man brauch ist eine Scheibe Speck und ein schönes dickes Steak, bzw. generell Stück Fleisch und eine Pfanne (und natürlich ein Herd beliebiger Bauart). Wiegt vorher die Scheibe Speck und das Stück Fleisch.
Dann verkohlt, bzw. verascht mal das Stück Speck und dann das Stück Fleisch. Ich bin mir ziemlich sicher dass der Zusammenhand Fleischmasse-Veraschungsdauer nicht linear ist, sondern im Gegenteil das dicke Stück Fleisch überproportional länger braucht.

Vielleicht macht man das auch besser an einem Lagerfeuer. Dann kann man auch statt Fleisch verschieden dicke Äste nehmen.
Ein Baumstamm ist auch wesentlich schwieriger zu verbrennen als ein Ast.

Oder testet es mal mit einem Blatt Papier vs. ein Buch (Grundgesetz z.B., oder Telefonbuch).



Der Ansatz von Mattogno ist also aus zwei Gründen falsch.
1. Um ein 50Kilo Fleischstück zu verbrennen braucht es sicherlich mehr als 50 mal soviel Brennmaterial wie für ein 1 Kilo Fleischstück. Hier hat er zu niedrig gerechnet (nach deinen Angaben Schattenhold. Ich kenne den Text nicht und mache mir seine Inhalte nicht zu eigen).
2. Um 2x1Kilo Fleisch zu verbrennen braucht man weniger als doppelt soviel Brennmaterial wie für 1x1kg Fleisch (vorrausgesetzt beide sind voneinander getrennt und kleben nicht aneinander).

Aber was rechnerisch dabei rauskommt weiß ich nicht.

Die sollen das mal empirisch überprüfen wenn mal wieder massig Schweine/Rinder usw. gekeult werden müssen, wg. Seuche.
Nur das gibt wirklich verlässliche Antworten. Theoretische Konstrukte halte ich immer für fragwürdig.

Von Hermannstadt
12.02.09, 13:40
An Ziu
Sein Zitat:
Was mich allerdings verwundert ist das dieser Verweis von Von Hermanstadt eingestellt wurde. Den habe ich doch glatt bis jetzt als Totalleugner angesehen.


Liest Du die Texte ganz von A bis Z und in Ruhe oder Du tust wie die Bibelzitiernden, die einen Vers aus dem Alten T und einen anderen aus dem Neuen T zusammenbringen und dann den Lesern beweisen wollen, daß SIE UNBEDINGT RECHT HABEN oder (kehren wir zum Thema zurück) nach jüdischer Weise die anderen beschwichtigen, daß der nichtstattgefundene Holokaust an den Juden wichtiger ist, als zum Beispiel das Andenken des morgigen Tages des Grauens den die verjudeten Allierten vor 64 Jahren heraufbeschwörten, als sie hunderttausende Deutsche in nicht einmal zwei Tagen vernichteten.
Abgesehen von der Tatsache, daß das Ausbomben der zivilen Objektive eine dämonische Strategie war und die allerfeigste Kampfart die einen Mensch herabwürdigt.
Niemand glaube, daß man ewig die Wahrheit unter dem Bann des politischen Interdiktes halten kann ohne eines Tages die Früchte der Höllensaat zu ernten.

Wer bekennt sich von den Juden öffentlich, z.B. im Fernsehen, daß ihre Mitarbeiter und Blutsgenossen 64 Jahre lang gelogen und betrogen haben?

Wer von den Nichtjuden die dem brd-antideutschen Staate ergeben sind, hört die Stimme des Gewissens und bremst das Auto und sieht wie dumm und verrätersich er mitmacht im internationalen Konzert des roten Orchsters?
Die vom Weißen Haus sind innerlich rot, das rote Tier der Offenbarung!:thumbdown:thumbdown:


Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

von Arx
12.02.09, 13:55
Genau aus dem Holze sind die gemacht, die auch damals nichts sehen wollten, wie deine Familie.

Ganz genau - Du mußt es ja wissen! Wie ich schon einmal früher schrieb, hatten meine Eltern einen mittelständigen Hotelbetrieb, der am 1.03.1945 total ausgebombt wurde. Mein Vater war durch den Kriegseinsatz nur sehr sporadisch zu Hause und meine Mutter mußte den Betrieb alleine weiter führen. Da wir ein kriegswichtiger Betrieb waren, da täglich die Kantine einer in der Nähe liegenden Tarnstoff-Fabrik mit Essen versorgt wurde, mußte es weitergehen, obwohl das meiste Personal, männlich und auch weiblich 1941 zum Fronteinsatz eingezogen war. So wurden uns von der Gauleitung ein männlicher und 5 weibliche Häftlinge aus dem KZ- Nebenlager Plochingen als Zwangsarbeiter zugewiesen. Ohne sie, mit nur einem alten Portier, 4 Bedienungen und einer Köchin, die uns noch verblieben waren, hätte man das Haus schließen müssen.

Diese Hilfskäfte arbeiteten bis zum Schluß bei uns und waren auch beim letzten großen Fliegerangriff mit im Keller. Keiner von ihnen mußte hungern und sie erhielten auch ihren vorgeschriebenen Lohn, ebenso entsprechende Arbeitskleidung oder kann man sich etwa vorstellen, dass in einem Hotel, wo ständig die Gäste wechselten, das Personal mit "gestreiften Häftlingsanzügen" hätte arbeiten sollen? Obwohl wir total ausgebombt wurden und sich über 70 Personen während des Fliegerangriffs im Luftschutzkeller aufgehalten hatten, sind wir alle mit dem Leben davon gekommen.

In einem späteren "Kriegsverbrecherprozeß" in Tübingen wurden meine Eltern durch die Aussagen der beiden jüdischen Zeugen Simon Huisman aus Nymwegen und Maria Sarah Abraham aus Berlin von jeder Schuld freigesprochen, die beide während des Krieges bei uns gearbeitet hatten.

pgz
12.02.09, 13:59
Ein paar Worte zur Verbrennung von Leichen:

Wenn man es richtig macht, braucht man nur ein Streichholz zum Anzünden. Man braucht also nicht tonnenweise Holz. Wenn man es falsch macht, braucht man eben viel Holz.

Es kommt darauf an, wie groß die Wärmeverluste sind.

Eine Leiche hat durchaus genügend Energie um selbst verbrennen zu können: Etwa 150 kWh. Diesen Wert habe ich einmal aus Jewpedia Werten ermittelt (Fettgehalt, Kohlehydratgehat, Eiweißgehalt udn Wassergehalt des Menschen).

Man kann also sagen, daß bei der Verbrennung einer Leiche mindestens 150 kWh umgesetzt werden + das, was wegen Wärmeverlusten zusätzlich zugeführt werden muß.

Damit die Leiche brennt, muß eine bestimmte Oberflächentemperatur vorhanden sein. Sonst erlischt die Verbrennung.

Daher sidn irgendwelche Versuche insbesonders in kleinem Maßstab kaum geeignet, richtige Aussagen treffen zu können. Wenn man hochrechnet, muß man schon richtig skalieren, also die wesentlichen Abmessungen beachten.

Beispiel Kohle: 1 kg massive Kohle dauert vielleicht 1 h zum Verbrennen. Dasselbe 1 kg Kohle in Form von Kohlestaub verbrennt explosiv.

Nun haben wir aber für die Grubenverbrennungen wirklich erstklassige Zeugen, vollkommen glaubhaft, da Jude. Der Kronzeuge hier direkt vom Sonderkommande ist der noch lebende Jehoshua Rosenblum. Bei Youtube kann man den besichtigen.

Er erzählt davon, daß 1000 Leichen in einer 16m² großen Grube innerhalb von 30 Minuten vollständig verbrannt werden konnten.

Er bezeugt es, also muß das schließlich auch stimmen. Er bezeugt auch noch anderes, nämlich die Bauernhäuser udn den Stuhl, soweit ich mich erinnere.

Damit sind bereist sämtliche Geschichten um Holz, Bauernhäuser, Zyklonverdunstungsvergasung usw. völlig irrelevant geworden udn als Schwindel entlarvt.

Vorhang auf, Sonderkommandoüberlebender Jehoshua Rosenblum, jüdischer Schauspieler:
YouTube - Auschwitz - A first hand Witness speaks about the Holocaust©

Kopiert das Video, es wird wieder verschwinden!

von Arx
12.02.09, 14:40
Ein paar Worte zur Verbrennung von Leichen:

Wenn man es richtig macht, braucht man nur ein Streichholz zum Anzünden. Man braucht also nicht tonnenweise Holz. Wenn man es falsch macht, braucht man eben viel Holz.

Gut war der Mann! Da habe ich aber eine andere Frage:

Warum sind beim Feuersturm auf Hamburg, Dresden und vielen anderen deutschen Städten die Leichen nicht alle restlos verbrannt? Diese Hitze von tausenden Tonnen Bomben, Luftminen, Phosphor oder Napalm war doch wohl weitaus größer, als jegliche Hitze in den angeblich kleinen Krema-Öfen. Das war nur kein leichtes "Vorsichhinbrennen", sondern ein ohrenbetäubender Lärm des Feuers und seiner Gewalt. Teilweise bogen sich die Stahlträger wie Strohhalme von der Hitze. Nur wenige verbrannten in Dresden völlig und auch wir haben verbrannte Körper gesehen, die zwar eingeschrumpft, aber noch immer als Menschen zu erkennen waren. Bei den Fliegerangriffen waren die Außentemperaturen, trotz Luftzufuhr größer wie im Hochsommer. Da hätte absolut nichts von den betroffenen Menschen zurückbleiben müssen.

In Wirklichkeit hat man aber lastwagenweise die Toten aus den Trümmern geholt, teilweise sogar noch identifiziert und dann auf Sammelplätzen endgültig verbrannt, oder auch in Massengräbern beigesetzt. Diese "Scheiterhaufen" brannten manchmal bis zu 20 Stunden, oder noch länger. Schaut Euch die Bilder von Dresden, Hamburg, Würzburg oder Köln an. Das war eine unsägliche Feuerhölle. Nicht eine einzige Leiche hätte man dort nach den Angriffen finden dürfen.

Wenn in einem der modernsten Krematorien von 2005 in einer Schicht von 8 Stunden maximal 8 - 9 Tote verbrannt werden können, wie hätte man in diesen primitiven Öfen von Auschwitz tausend am Tag verbrennen können?

VestiFali
12.02.09, 14:46
In einem späteren "Kriegsverbrecherprozeß" in Tübingen wurden meine Eltern durch die Aussagen der beiden jüdischen Zeugen Simon Huisman aus Nymwegen und Maria Sarah Abraham aus Berlin von jeder Schuld freigesprochen, die beide während des Krieges bei uns gearbeitet hatten.

Tja, meine Mutter war auch erstaunt, wie schnell die alten Seilschaften funktionierten, denn die Richter waren die alten Braunen, der Muff von "Tausend Jahren", und zudem waren die beiden (eure Sklaven) wohl froh noch zu leben, und wenn die gewußt hätten, wie leicht-sinnig deine Eltern von der Zeit redeten.

PS: ich habe es schon richtig gelesen

UrPils
12.02.09, 15:09
Tja, meine Muter war auch erstaunt, wie schnell die alten Seilschaften funktionierten, denn die Richter waren die alten Braunen, der Muff von "Tausend Jahren", und zudem waren die beiden wohl froh noch zu leben, und wenn die gewußt hätten, wie leicht-sinnig deine Eltern von der Zeit redeten.

Gewiß, Freisler hat beim IMT den Vorsitz gehabt...sag mal hast du Schübe oder wie kommt solche Grütze zustande?

Frontheiner
12.02.09, 15:10
Vorhang auf, Sonderkommandoüberlebender Jehoshua Rosenblum, jüdischer Schauspieler:
http://www.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus

Kopiert das Video, es wird wieder verschwinden!

Das komplette Video gibt es hier, höchst interessant!

http://podblanc.com/index.php?q=&q=node/14316

VestiFali
12.02.09, 15:19
Gewiß, Freisler hat beim IMT den Vorsitz gehabt...sag mal hast du Schübe oder wie kommt solche Grütze zustande?

Nun, Freislers Witwe erhielt gar noch Pensionsanpassung, weil ihr "Gatte" ja noch Karriere in Deutschland/Bayer (Strauss) hätte machen können...

Pediers
12.02.09, 15:27
Da PGZs Verwirrungsbeitrag offenbar bereits fruchtet, einige Klarstellungen:

"Holocaust" steht für Völkermord an den Juden. Wie Völkermord strafrechtlich definiert ist, kann man nachlesen. Erst letzte Woche hab ich auf den entsprechenden Paragraphen verwiesen, weil einige ja immer so tun als wäre allein schon der Umstand, daß so viele Juden die verfolgung überlebten, ein Argument gegen den behaupteten Völkermord sei. Völkermord bedeutet jedoch keineswegs, daß die physische Vernichtung noch des letzten europäischen Juden gewollt/konkret geplant gewesen sein muß.
Vergasungen spielen dabei eine Rolle, aber in meinen Augen keine entscheidende. Leute, die besonderen Wert auf die "Singularität" des NS-Judenmords und das "fabrikmäßige Morden" legen wollen, sehen das zum Teil jedoch ganz anders. Ich hab hingegen wieder und wieder betont, daß die Tötungsart mir ziemlich gleichgültig ist - und in diesem Zusammenhang auch schon die Frage gestellt, wie es eigentlich um die Verantwortung für die Toten des Warschauer Ghettos steht, die unter deutscher Bewachung unterversorgt an Hunger und Seuchen eingingen.



Für an der historischen Wahrheit ernsthaft Interessierte wohl kaum - für Stammtischbrüder mit leicht autistischen Zügen gewiß.



Das muß ich sicherheitshalber korrigieren: Es waren Deine historischen Parteigenossen, die die Lager in die Pampa verlegten. Nicht ich. Was die Vergasungen in Auschwitz angeht, habe ich festgestellt, daß an Deiner Verdampfungsrechnung etwas nicht stimmen kann. Daß in Auschwitz Juden vergast wurden, bezweifle ich nach dem ich mich nun ein Jährchen in Literatur und Urteile eingelesen habe weniger denn je. Wie gesagt, über zeitliche Abläufe und vor allem das Ausmaß - darüber wäre ernsthaft zu diskutieren. Aber das liegt Dir ja nicht. Lieber strickst Du weiter an Deiner antisemitischen Verschwörungstheorie, wonach alle Dokumente gefälscht, alle Aussagen erkauft oder erfoltert wurden. Entschuldige, aber mit seriöser Diskussion oder gar revisionistischer Geschichtsforschung hat das nichts zu tun. Du wirst damit niemanden überzeugen, der nicht schon von Haus aus eine gewisse Anfälligkeit für solche Denkmuster hat.



Damit räumst Du offen ein, daß es Dir nicht um die Klärung historischer Tatsachen geht, sondern um Geschichtsklitterei.



Gähn. Als hättest AUSGERECHNET Du hier je irgendetwas anerkannt, was der von Dir mit viel Phantasie zur entscheidenden Hauptwaffe im Kampf gegen den "jüdischen Weltfeind" erkorenen Judenmordleugnung im Wege steht.



Tja, "Meine Ehre heißt Treue". Aber machst Du es Dir da nicht vielleicht doch etwas zu einfach?
Im Vergleich zu solch schäbigen Verhalten, über das Du hier spekulierst, lob ich mir jedenfalls die aufrechte, deutsche Haltung der Geschwister Scholl vor dem sog. "Volksgerichtshof". Es ist aber natürlich entschieden leichter, den Kopf für etwas hinzuhalten, was man als gut und richtig erkannt hat, als für ein offenbares Unrecht wie die feige Beteiligung am massenhaften Mord an jüdischen Zivilisten.

Aus einem Flugblatt der "Weißen Rose" ( http://www.bpb.de/themen/DTJ9Q1,0,0,Flugblatt_II.html ):

Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht, denn wenn es diese gäbe, müßte man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen - die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild: schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten.

Schreibt doch Hitler selbst in einer frühen Auflage "seines" Buches (ein Buch, das in dem übelsten Deutsch geschrieben worden ist, das ich je gelesen habe; dennoch ist es von dem Volke der Dichter und Denker zur Bibel erhoben worden): "Man glaubt nicht, wie man ein Volk betrügen muß, um es zu regieren." Wenn sich nun am Anfang dieses Krebsgeschwür des deutschen Volkes noch nicht allzusehr bemerkbar gemacht hatte, so nur deshalb, weil noch gute Kräfte genug am Werk waren, es zurückzuhalten.

Wie es aber größer und größer wurde und schließlich mittels einer letzten gemeinen Korruption zur Macht kam, das Geschwür gleichsam aufbrach und den ganzen Körper besudelte, versteckte sich die Mehrzahl der früheren Gegner, flüchtete die deutsche Intelligenz in ein Kellerloch, um dort als Nachtschattengewächs, dem Licht und der Sonne verborgen, allmählich zu ersticken. Jetzt stehen wir vor dem Ende. Jetzt kommt es darauf an, sich gegenseitig wiederzufinden, aufzuklären von Mensch zu Mensch, immer daran zu denken und sich keine Ruhe zu geben, bis auch der Letzte von der äußersten Notwendigkeit seines Kämpfens wider dieses System überzeugt ist. Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden. Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende.

Es ist uns nicht gegeben, ein endgültiges Urteil über den Sinn unserer Geschichte zu fällen. Aber wenn diese Katastrophe uns zum Heile dienen soll, so doch nur dadurch: durch das Leid gereinigt zu werden, aus der tiefsten Nacht heraus das Licht zu ersehnen, sich aufzuraffen und endlich mitzuhelfen, das Joch abzuschütteln, das die Welt bedrückt.

Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede verfassen - nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialischste Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann. Auch die Juden sind doch Menschen - man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will -, und an Menschen wurde solches verübt.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das Warschauer Ghetto lag in der Selbstverwaltung der Juden und das solltest Du wissen.

Deine Worte:
"Was die Vergasungen in Auschwitz angeht, habe ich festgestellt, daß an Deiner Verdampfungsrechnung etwas nicht stimmen kann."

Bringe Formeln die die Formeln von Pgz aufheben. Bisher habe ich nur von pgz Formeln gesehen wo jeder nachrechen kann ob es richtig ist oder nicht.

Was ist mit den Berichten über das KL Dachau ? Sind diese dann auch gelogen ? Dort wurde klargestellt das die dortigen Besatzer zu Mitteln der Folter gegriffen haben. Doch dann ist das auch für Dich gelogen. Die Frage die sich mir stellt, wenn man es nötig hatte im KL Dachau Deutsche zu foltern um eine genehme Aussage zu bekommen, warum sollen alle anderen Geschichten über die anderen KL's der Wahrheit entsprechen ?

Du bringst die Volksveräter Geschwister Scholl. Na schön, was lesen wir als erstes in ihrem Flugblatt:
"Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist.[/B] Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht,.."

Selbst der ignoranteste sollte doch verstanden haben das der Nationalsozialismus für das Deutsche Volk war und ist.
Sage mal einem Franzosen er solle sein Nationalbewußtsein ablegen oder sage es anderen Völkern, mal schauen was sie davon halten.

Die Geschwister haben nicht verstanden das das Judentum der Feind des Deutschen Reiches war und ist.
Zitat:
"Erste Zweifel kamen bei Sophie auf, als sie die Judendiskriminierung bewusst wahrnahm und sich aus Gerechtigkeitsgefühl weigerte, die Beziehung zu einer jüdischen Mitschülerin abzubrechen."

Zitat:
"Für ihren älteren Bruder Hans waren es mehrere Schritte, die die Entfremdung zum System markierten: das Verbot, von seinen Führern ausgesprochen, russische Volkslieder auf der Gitarre zu spielen und den jüdischen Autor Stefan Zweig zu lesen, der stupide Drill, den er etwa auf dem Nürnberger Parteitag 1936 erlebte und von dem er zunehmend erkannte, dass es ein Mittel zur Entpersönlichung des einzelnen war."

Zitat:
"Ihr Bruder Hans machte sie mit seinem Freundeskreis bekannt, und Sophie beteiligte sich, sobald das erste Flugblatt der "Weißen Rose" erschienen und sie in die Widerstandstätigkeit eingeweiht war, ohne Einschränkung an den Aktivitäten der Gruppe."

Das man nicht gerne Feindpropaganda im eignen Land hat dürfte selbst dem dümmsten klar sein. Doch die Geschwister Scholl fühlten sich darüber stehend und wundern sich wenn sie Ärger bekommen.
Nichts anderes passiert doch heute, nur im umgekehrten Sinne. Wieviele Bücher soll ich Dir nennen die auf dem Index stehen ? Wieviele Bücher soll ich Dir nennen die nach dem 2.WK auf den Index kamen oder gleich der Zerstörung anheim fielen ?

Zitat:
"Das erste Flugblatt stimmt in seinem Eingangssatz bereits den Grundtenor aller künftigen Ausführungen an: "Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen." Kultur- und staatsphilosophische Überlegungen spielen eine große Rolle, auch in den folgenden Flugblättern.
Aber zunehmend werden auch konkrete Sachverhalte angesprochen: im zweiten die Ermordung der Juden und Polen, im dritten wird - selbst für manche der Gruppe nur schwer nachvollziehbar - zur Sabotage als wichtigem Mittel des Widerstandes aufgerufen..."

Na wenn das nicht gegen die Gesetze des Landesverrats verstößt. Sabotage ist und bleibt ein Verstoß gegen geltendes Gesetz, damals wie Heute und selbst der Aufruf dazu ist und bleibt strafbar.

Zu Deinen vorherigen Ausführungen kann ich nur soviel sagen, ich werde niemals an die Mähr der Vergasungen glauben, ist eine persönliche Meinung sicherlich, doch ich habe zuviel Unsinn, zuviele Übertreibungen, zuviele Lügen , alleine das Herabsenken der Toteszahlen in all den KL's, das Erkennen der Folterungen vor dem KL Dachau Prozeß und all die anderen Lügen. Wie kann man bei all diesem Wissen nicht mehr ins Zweifeln kommen ?

Zitat:
"Schreibt doch Hitler selbst in einer frühen Auflage "seines" Buches (ein Buch, das in dem übelsten Deutsch geschrieben worden ist, das ich je gelesen habe; ..."

Welche Auflage soll das sein ?

Wieder meine Abschlußffrage: Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Zyklon B umgebracht ?

Mfg Pediers

Schattenhold
12.02.09, 15:27
...zum Beispiel das Andenken des morgigen Tages des Grauens den die verjudeten Allierten vor 64 Jahren heraufbeschwörten, als sie hunderttausende Deutsche in nicht einmal zwei Tagen vernichteten.

Die Abscheulichkeit des Luftangriffs auf Dresden wurde hier, soweit ich das überblicke, noch von niemandem geleugnet. Ich selbst habe den bewußt kalkulierten Feuersturm schon wiederholt ein Menschheitsverbrechen genannt. Man tut den Opfern und ihrem Andenken jedoch keinen Gefallen, wenn man sie zur Beschönigung des Judenmords mißbraucht. Mißbraucht und beschmutzt werden diese Opfer bereits ausreichend durch diejenigen, die den Terrorangriff auf Dresden als "kriegsnotwendig", "kriegsvölkerrechtlich legitim" oder gar "kriegsentscheidend" verharmlosen.

Der von mir bereits wiederholt erwähnte Historiker Jörg Friedrich hat es 2002 in seinem Buch "Der Brand" unternommen, die grauenhaften Angriffe aus der Sicht der Betroffenen zu schildern und dargestellt, daß die Bombardierung Dresdens und vieler anderer deutscher Städte nicht erst in den letzten Kriegsmonaten keinen anderen Sinn verfolgte als den der Demoralisierung sowie gezielter Massenvernichtung. Da gibt es nichts zu beschönigen. Über die Zahl der Opfer wird natürlich auch hier gestritten. Manche geben eine Viertelmillion und mehr an!

Ich möchte nicht wissen, was los wäre, wenn ich mich erdreisten würde, hier in PGZ-Manier die entsprechende Anzahl von "Beweisschädeln" für diese gewaltige Opferzahl einzufordern. Schon die Frage, wieviel Holz nach Mattognos Rechenkünsten wohl nötig gewesen wäre, um Hunderttausende von Toten und Leichenüberresten in ein paar Tagen zu verbrennen, würde mindestens Kopfschütteln und ein paar gepfefferte Bewertungskommentare zur Folge haben.


Wer bekennt sich von den Juden öffentlich, z.B. im Fernsehen, daß ihre Mitarbeiter und Blutsgenossen 64 Jahre lang gelogen und betrogen haben?


Da gibt es einige, viele wurden hier ja auch schon zitiert, die sich gegen Falschaussagen, Märchenerzähler und Profilneurotiker in Sachen Holocaust positioniert haben. Ich könnte weitere Zitate bringen, etwa von Samuel Gringauz, Gitta Sereny etc.

Der entscheidende Punkt ist folgender: Übertreibungen, Unwahrheiten, Lügen in den Aussagen von tatsächlichen oder vermeintlichen Überlebenden beweisen leider NICHTS, außer daß es sich bei dem Betreffenden eben um einen Lügner oder Betrüger handelt. Viele Zeugen haben sich selbst in eine Opferrolle hineinstilisiert, die ihnen gar nicht zukommt. Haben vom Hörensagen berichtet, als hätten sie es selbst erlebt. Wollten sich rächen. Gewiß. Daß alle Zeugen Lügner und Betrüger sind, wie Du unterstellst, kann man daraus allerdings nicht ernsthaft ableiten - und wenn es noch so gut ins eigene Weltbild passen würde. Prüfe Dich also zunächst selbst, ob Du auf der Seite der Lüge oder der Aufrichtigkeit dienst!

von Arx
12.02.09, 15:31
Gewiß, Freisler hat beim IMT den Vorsitz gehabt...sag mal hast du Schübe oder wie kommt solche Grütze zustande?

Nach 1945 waren keine braunen Seilschaften mehr da, besonders nicht mehr in der franz. Zone. Bei dem Prozeß waren sogar französische Beisitzer in Uniform dabei und die waren nicht gerade menschenfreundlich zu den Deutschen gestimmt. Alle höheren Institutionen waren der franz Militärbehörde unterstellt. Wer einmal vor einenem franz Gericht gesessen hat, weiß was das bedeutet, bis zum heutigen Tage. Nicht mal über einen Passierschein in eine andere Besatzungszone durften die Deutschen selbst bestimmen. Hier ein Beispiel:

http://img19.imageshack.us/img19/238/passierscheinjd2.jpg

Mit einem Abstand von 63 Jahren kann man schon solchen Stuß verzapfen, wenn man keine Ahnung hat. Erst unter Adenauer wurden wieder einige entnazifizierte Richter eingesetzt, aber nicht 1946. Adenauer kam aber erst 1949 an die Regierung.

Pediers
12.02.09, 15:48
Also deine Logik ist interessant: SS, SA, usw Teil der Wehrmacht?
Mit dieser deiner Logik ist es dann natürlich auch logisch, daß so begnadete Menschen auch nichts mitbekamen.

Mich wundert allerdings, daß hier kein Sturm der NS losbbricht, denn Wehrmacht war nicht gleich NS, wenn auch zuviele Soldaten NS waren.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also Vesti selbst Du solltest wissen das auch die SS der Wehrmacht unterstand.

Mfg Pediers

Pediers
12.02.09, 16:01
Scholl und Schmorell wurden in ihren Semesterferien als Sanitäter zum Frontdienst eingezogen und hatten so Gelegenheit, z.B. vom bunten Treiben der Einsatzgruppen und anderem zu erfahren, was sich die Landser so berichteten. Daß die Juden hinter der Front "als Partisanen" erschossen wurden, war damals kein großes Geheimnis. Auch dazu habe ich bereits Zitate gebracht.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Juden und Partisanen eine seltsame Konstellation. Es gab reine jüdische Partisanenabteilungen und es gab gemischte Partisanenabteilungen. Das dürftest Du nicht Abrede stellen wollen. Das Partisanen erschossen wurden, wird von niemanden bestritten. Jeder der im Krieg mit einer Waffe angetroffen wird und nicht über eine Uniform verfügte der ihn als Soldaten auswieß wurde nach geltenden Recht verurteilt.

Das viele Juden bei den Partisanen waren kann niemand bestreiten. Dafür sprechen schon die zig tausenden Orden der Russen an verschiedene Partisanen.

"Bunten Treiben" der Einsatzgruppen. Laß mich raten die hatten nichts besseres zu tun als jedem x-beliebigen zu erzählen, "hey hört her wir haben heute mal eben 30.000 Juden abgeknallt, waren nur Partisanen, aber Juden hört sich besser an".
Na wer es glauben mag der soll es.

Fakt ist Partisanenverbände haben hinterrücks Sabotageakte gemacht, hinterrücks Einheiten, Wachmannschaften, Nachschubwege mit List und Tücke und einr gehörigen Portion Brutalität zerstört. Bei allem Verständnis für Partisanen und ihren Motiven, so habe ich auch volles Verständnis für die deutsche Wehrmacht, wenn sie beim Aufgreifen von Partisanen kurzen Prozeß gemacht haben. Das Zivilisten wegen den Partisanen erschossen wurden, finde ich nicht richtig, doch auch hier gilt die Frage was hätte man tun sollen ?

Doch auch hier würde mich interessieren wie man Partisan und Jude unterschieden hat. Lief der Jude mit seiner jüdischen Tracht rum ? Hatte er das AT dabei oder seine anderen Bücher?

Mfg Pediers

Pediers
12.02.09, 16:22
Ich stelle fest, das die auf der Konferenz anwesenden Forscher (waren da eigentlich Historiker dabei? Kunsthistoriker gilt aber nicht! :D) sowie der Gastgeber den Völkermord an den Juden als Fakt nicht bestreiten, sondern lediglich der Ansicht sind die Opferzahlen seinen zu hoch angegeben.
Was mich allerdings verwundert ist das dieser Verweis von Von Hermanstadt eingestellt wurde. Den habe ich doch glatt bis jetzt als Totalleugner angesehen.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wieder übersiehst Du was in der Einladung stand:
Es wurden ALLE eingeladen sich zu diesem Thema zu äußern

Warum sind dann die Historiker nicht erschienen ? Wurden sie an der Grenze abgewiesen, wurden sie unter Druck gesetzt ?
Was benötigt man um den HC zu untersuchen ? Fachpersonal, von Technikern, Chemikern, Ingienieure u.s.w.

Deutsche Reaktion:
Wer sich an der Konferenz beteiligt hat mit Sanktionen zu rechen z.B. Einzug des Reisepasses.

Nettes Ergebnis in dem freiesten Land der Erde, wo Meinung-und Forschungsfreiheit so hoch gestellt sein soll. Nun ich nenne das pure Heuchelei.

Mfg Pediers

von Arx
12.02.09, 16:23
Fakt ist Partisanenverbände haben hinterrücks Sabotageakte gemacht, hinterrücks Einheiten, Wachmannschaften, Nachschubwege mit List und Tücke und einr gehörigen Portion Brutalität zerstört. Bei allem Verständnis für Partisanen und ihren Motiven, so habe ich auch volles Verständnis für die deutsche Wehrmacht, wenn sie beim Aufgreifen von Partisanen kurzen Prozeß gemacht haben. Das Zivilisten wegen den Partisanen erschossen wurden, finde ich nicht richtig, doch auch hier gilt die Frage was hätte man tun sollen ?
Doch auch hier würde mich interessieren wie man Partisan und Jude unterschieden hat. Lief der Jude mit seiner jüdischen Tracht rum ? Hatte er das AT dabei oder seine anderen Bücher?

Auf Hochverrat in jeder Form stand nun mal die Todesstrafe. Das war in jedem Krieg so. Das waren nicht nur jüdische Partisanen, auch viele Deutsche mußten ihr Leben lassen weil sie die Wehrmacht sabotierten oder an die Feindseite verrieten. Das hatte nur wenig mit dem Holocaust zu tun. Auch Zwangsarbeiter in der Industrie wurden nicht selten erschossen, wenn sie absichtlich Waffen, Geschütze oder Munition untauglich oder unbrauchbar machten. Wer aber seine Arbeit ordentlich machte, hatte nichts zu befürchten.

Wenn vorne an vorderster Front die Soldaten kämpften und ihre Kameraden weit hinten erschossen, der Nachschub behindert oder die Soldaten ganz außer Gefecht gesetzt wurden, war es doch wohl nicht verwunderlich, wenn man solche Vergeltungsaktionen durchführen mußte.

Von Hermannstadt
12.02.09, 16:33
Werte vaterlandsliebende und ehrenvolle Forumskameraden!
Ich habe einen Bericht erstellt in dem mehrere Autoren KLAR und DEUTIG BEWEISEN, daß allem Gelogenen bald wie den Spuren im Sande ergehen wird.

Wie lange noch die Spuren des Großdämons überdauern wrden, das ist nicht wichtig, sondern das ERWACHEN der DEUTSCHEN ist Fundament der Zukunft, der herannnahenden Morgenröte und der Befreiung vom Schuldkomplkex, Irrtum und von der Bequemlichkeit!


KOL NIDRE UND DAS RECHT GOTTES

In allen diesen KV-Prozessen ist besonders erschütternd, mit welcher Häufigkeit und geradezu verbrecherischen Unbedenklichkeit von jüdischen Zeugen nicht nur offenkundig falsche Aussagen gemacht werden, sondern auch mit welcher Unbedenklichkeit diese falschen Zeugenaussagen durch falsche Eide, durch Meineide, bekräftigt werden und wurden. Man hat diese erschreckende Tatsache damit erklärt und darauf zurückgeführt, daß nach jüdischer religiöser Vorschrift ein Jude ein nichtjüdisches Gericht nicht als berechtigt anzusehen braucht, also vor einem nichtjüdischen Gericht nicht zur Wahrheit verpflichtet sei und unbedenklich auch einen Meineid leisten dürfe. Tatsächlich bestehen auch derartige ungeheuerliche religiöse Bestimmungen, durch deren Anerkennung sich die Juden außerhalb jeder menschlichen Gemeinschaft stellen würden.

Hierher gehört vor allem das sogenannte Kol-Nidre-Gebet. Dieses Gebet leitete den Gottesdienst am Abend des Jan Kippur[1] ein und soll von Maimonides[2] stammen. Im reformierten Glaubensritus soll jedoch dieses verhängnisvolle, ungeheuerliche Gebet nicht mehr enthalten sein. Der unglückliche Text soll auch bereits aus den jüdischen Gebetbüchern herausgenommen sein.

Jedenfalls haben viele jüdische Zeugen in den KV-Prozessen weder die Heiligkeit des Eides geachtet noch sich verpflichtet gefühlt, vor einem christlichen Gericht die Wahrheit zu sagen. Es mag dahingestellt bleiben, ob sie dies taten, weil sie sich nach veralteter religiöser Bestimmung dazu nicht verpflichtet fühlten, oder ob sie einfach aus alttestamentarischer Rachsucht und blindem Haß falsche Aussagen machten und Meineide leisteten.

DER AUSCHWITZ-PROZESS DES HERRN GENERALSTAATSANWALTS FRITZ BAUER WIRD UNVERGESSLICH BLEIBEN

Den kostspieligen Auschwitz-Prozeß in Frankfurt werden die deutschen Steuerzahler, die die enormen Kosten dafür aufbringen müssen, nicht so bald vergessen. Rund 350 Zeugen wurden aus verschiedenen Erdteilen mit enormen Kosten herangeholt. Zwei Jahre lang dauerte er. Zwei Jahre lang wurden ein vollbesetzter Gerichtshof und eine fast doppelt besetzte Geschworenenbank von jeder produktiven Arbeit ferngehalten; von den kostspieligen, jahrelangen Vorbereitungen dieses Prozesses ganz zu schweigen.

Unsummen von Volksgut wurden für diesen Prozeß aufgewendet, der nichts als Unruhe und Unfrieden in die Bevölkerung trug und die notwendige Befriedung verhinderte und den die Mehrheit der Bevölkerung für überflüssig und schädlich hielt. Es darf dazu wohl der besonderen Einstellung und Geisteshaltung des Herrn Bauer zu den Dingen, um heute - mehr als zwei Jahrzehnte verspätet - einen solchen Schauprozeß und einen solchen Aufwand für vertretbar zu halten.

Das Ergebnis dieses ungeheuren Aufwandes an Arbeit und Kosten ist letzten Endes: man hat bewiesen, was wir auch ohne diesen unglückseligen Prozeß alle längst wissen: daß nämlich in Auschwitz - so wie in allen KZ der Welt - Brutalitäten vorgekommen sind - vergleichsweise viel weniger als in den französischen und algerischen Lagern oder gar in den Lagern in der CSSR, in Jugoslawien und Polen.

Noch viel schwerer, als daß dieser Prozeß von vielen Bürgern als unnötig und als Vergeudung von Volksgut empfunden wurde, fällt ins Gewicht der große seelische Schaden, den er angerichtet hat.

Es ist nicht einmal sicher, daß durch diesen Monsterprozeß einige kleine Menschenquäler gefunden werden. Dazu sind die Aussagen der meisten Zeugen meines Erachtens zu anzweifelbar, besser gesagt oft ganz unzweifelhaft unhaltbar.

Jedenfalls ist der Preis, der für einen solchen Mißerfolg des Bestrebens - jeden Übeltäter der gerechten Strafe zuzuführen - bezahlt werden muß, viel zu hoch; denn er besteht in der dauernden Aufputschung und Lebendigerhaltung von Haß- und Rachegefühlen.

Es gibt heute weit höhere und weit wichtigere und unvergleichlich wertvollere Rechtsgüter zu wahren und zu verteidigen als den Rechtsgrundsatz, daß jede Straftat ihre Strafe finden soll. Unendlich viel wichtiger ist es, die von Haß zerfressenen und auseinandergerissenen Menschen wieder zusammenzuführen und ein gesundes Zusammenleben und Nebeneinanderleben zu ermöglichen, nicht aber durch Aufputschung und Lebendigerhaltung von Haß ein gedeihliches Zusammenleben und Nebeneinanderleben dauernd unmöglich zu machen. Ganz abgesehen davon, daß diese ewigen Hasser und Rächer zur Kenntnis nehmen sollten, daß das deutsche Volk heute mehr Unrecht, das ihm zugefügt wurde, zu vergessen hat als das jüdische Volk.

Das einzige, was diesen Monster-Schauprozeß hätte rechtfertigen können - der Nachweis der Existenz von Vergasungsanstalten und der Vornahme von Massenvergasungen in Auschwitz-Birkenau -, dieser Nachweis wurde durch ihn nicht erbracht.

In dem ganzen Prozeß wurde an der Hauptsache - an dem Vergasungsproblem und der Millionenvernichtung von Juden - immer vorbeigeredet. Es wurde einfach getan, als ob die Existenz von Gaskammern und die Millionenvergasungen eine bereits erwiesene und bewiesene Tatsache seien. Immer war nur in ganz allgemeinen Ausdrücken davon die Rede; niemals wurde darüber etwas Genaueres, etwas Exaktes und Konkretes gesagt; nichts Tatsächliches wurde bewiesen.

Da heißt es immer wieder nur ganz allgemein und vage: "Sie wurde zur Vergasung geschickt." - "Sie kamen in die Gaskammern." -,Alle wußten, daß es Gaskammern gab." - "Alle haben von den Vergasungen gesprochen." (Was übrigens, wie aus vielen Aussagen hervorgeht, ganz unrichtig ist).

Die Untersuchungskommission des Internationalen Roten Kreuzes, die 1944 das Lager gründlichst durchforschte und mit allen Lagerinsassen ohne Beschränkung und ohne Zeugen sprechen konnte, sah und hörte nichts von Gaskammern und Vergasungen. Keiner der Zeugen wußte etwas davon. Auch Generaldirektor Benedikt Kautsky, der vier Jahre im KZ Auschwitz war und ausgerechnet im Krematorium beschäftigt war, hat nie eine Vergasungsanstalt oder auch nur eine einzige von den angeblichen Millionenvergasungen gesehen.

Jahrelang wußten auch die Erlebnisberichte über Auschwitz mit keinem Wort etwas von Vergasungen zu berichten; erst viele Jahre nach 1945 erschienen -offenbar zentral gelenkt - Berichte darüber.

Heute - nachdem Hunderte Bücher über dieses Thema erschienen sind - will auf einmal jeder Zeuge von Vergasungen und von Gaskammern etwas gewußt und gehört haben.

Aber kein einziger Zeuge kann konkret sagen, er habe selbst einer solchen Vergasung beigewohnt oder dabei mitgewirkt; keiner kann sagen, er habe selbst eine Gaskammer gesehen. Es ist vielmehr sehr aufschlußreich, daß sie alle nach ganz demselben Schema und Muster, meist sogar mit gleichen Worten und Redewendungen, ihre Aussagen machen. Würde man diese fragwürdigen Zeugen gehörig unter die Lupe nehmen, würde man von ihnen Beweise verlangen und sie ins Kreuzverhör nehmen, dann würde sich - ich bin davon überzeugt - bald herausstellen, daß ihr sogenanntes "Wissen" nur aus Büchern angelesen ist, wenn ihren Aussagen nicht gar noch Schlimmeres zugrunde liegt.

IST ES AUCH WAHNSINN, HAT ES DOCH METHODE

Oberstaatsanwalt Dr. Hans Grossmann kündigte einen baldigen weiteren Auschwitz-Prozeß in Frankfurt gegen acht ehemalige SS-Angehörige an.
Im Herbst soll in Frankfurt ein Judenmord-Prozeß gegen den Dachdecker und ehemaligen SS-Sturmbannführer Harnischmacher beginnen. Am 21. September 1965 begann in Bonn ein Kriegsverbrecherprozeß gegen 15 ehemalige Angehörige des Einsatzkommandos 11. Sie wurden beschuldigt, an rechtswidrigen Exekutionen von Plünderern beteiligt gewesen zu sein.
Ein Sprecher der Bundesregierung in Bonn gab bekannt, daß noch weitere Verfahren gegen 326 weitere Auschwitz-Beschuldigte bevorstehen.
Die Landesjustizverwaltung der von der SPD regierten Hansestadt Hamburg setzt offenbar ihren Ehrgeiz darein, den Auschwitz-Prozeß noch zu übertrumpfen. Nach Mitteilung der staatlichen Pressestelle sind bei der Staatsanwaltschaft beim Hamburgischen Landgericht gegenwärtig 64 Verfahren anhängig. Davon übertreffen - wie es wörtlich heißt -

"26 Verfahren sowohl nach der Zahl der Beschuldigten als auch nach dem Umfang der Tatkomplexe alle überlieferten Vorstellungen auch von umfangreichen strafrechtlichen Ermittlungsverfahren".

In drei Verfahren wird, wie es in der Mitteilung heißt, gegen je 150, in den zwei weiteren gegen 300 und 320 Beschuldigte ermittelt. Zur Bearbeitung der Verfahren will die Landesjustizverwaltung 26 neue Staatsanwälte einsetzen.

In Hagen rollt die Verhandlung wegen Sobitor, in Oldenburg wegen Kowel, in Kiel wegen Tarnow, in Fulda wegen Lieberose…

Der gewöhnliche Bürger hat bei dieser Prozeßlawine längst schon die Übersicht, die Besinnung und den Kopf verloren und weiß nicht aus noch ein.

Wie es die israelischen Drahtzieher schon im Jahre 1945 ankündigten.
Die israelischen Drahtzieher dieser Hatz wollen mit der immer weiter gehenden Ausweitung dieser unmöglichen und würdelosen Prozesse erproben, wie weit sie den Bogen mit der Entwürdigung Deutschlands überhaupt noch spannen können.

Wenn wir nicht bald Schluß machen mit diesem unerträglichen Zustand, mit diesen unfaßbaren Prozessen, dann werden wir bald überhaupt ins Bodenlose jeglicher ordentlichen Justizpraxis versinken. Wir nähern uns in rasanter Beschleunigung der Selbstvernichtung.

Die israelischen Hetzer im Hintergrund können sich über den Erfolg ihrer Tätigkeit befriedigt die Hände reichen; sie wissen:

Das deutsche Volk kann nur durch sich selbst vernichtet werden; es hat bereits jeden Halt an innerer Würde verloren!

DER AUSCHWITZ-PROZESS WURDE IM AUSLAND VON AUSLÄNDISCHEN AGENTEN VORBEREITET UND ORGANISIERT UND DANN DER DEUTSCHEN JUSTIZ AUF DEM PRÄSENTIERTELLER DARGEREICHT

Das ganz Besondere an diesem Auschwitz-Prozeß ist, daß er - von den Israelis - jahrelang im Ausland sorgfältig vorbereitet und organisiert wurde. Die Greuelbehauptungen wurden aufgestellt, in der ganzen Welt wurden die entsprechenden und geeigneten Zeugen dafür organisiert und präpariert. Das ganze Anklagegebäude wurde von den Drahtziehern im Ausland aufgebaut und dann der deutschen Justiz das ganze Material auf einem Präsentierteller dargereicht. Das Material weist - entsprechend seiner Herkunft - die entsprechenden Mängel auf.

Wenn die Verhältnisse in Auschwitz und die dort angeblich verübten Untaten wirklich so ungeheuerlich waren, warum hat man dann mehr als ein Jahrzehnt mit der Untersuchung gewartet? Warum hat man vor allem die Massenvergasungseinrichtungen der sensationshungrigen Welt nicht gezeigt und vorgeführt? Man hat erst nach mehr als einem Jahrzehnt mit der Vorbereitung der Greuelbeschuldigungen begonnen. Man hat diese Greuelbeschuldigungen erst nach mehr als einem Jahrzehnt aufs Tapet gebracht und dann wieder Jahre damit verbracht, diese Greuelbeschuldigungen sorgfältig zu untermauern. Man hat IM Ausland den Prozeß jahrelang sorgfältig vorbereitet, die Zeugen für diese Greuelbeschuldigungen organisiert und dann - nach fast zwei Jahrzehnten - den Prozeß gestartet. Wenn man diese Prozesse schon 1945/46 gestartet hätte, als die Ereignisse noch frisch im Gedächtnis aller gewesen waren, als vor allem die Zeugen und die miterlebenden Zeitgenossen unmittelbar greifbar waren und nicht von den Drahtziehern aus aller Welt herangezerrt hätten werden müssen, wäre es den Beschuldigten verhältnismäßig leicht gewesen, die ungeheuerlichen Beschuldigungen zu entkräften, das heißt, die Drahtzieher hätten es erst gar nicht gewagt, die Behauptungen in die Welt zu setzen.

Nach so langer Zeit aber ist es den Beschuldigten völlig unmöglich, die Lügenhaftigkeit der Anschuldigungen und ihre Unschuld an den behaupteten Untaten zu beweisen, die Beschuldigungen der in jahrelanger Vorbereitung ausgesuchten - und wie wir gesehen haben -auch instruierten Zeugen zu entkräften.

In den Schlußworten des Angeklagten Arthur Breitwieser kam dies klar zum Ausdruck. Der am 31. Juli 1910 in Lemberg geborene kaufmännische Angestellte und ehemalige SS-Rottenführer Arthur Breitwieser war bereits in Polen wegen Auschwitz zum Tode verurteilt worden. Nach 14 Jahren war er aus Polen in die BRD entlassen worden. Dort wurde er 1961 wieder verhaftet. Aus seinen erschütternden Schlußworten im Auschwitz-Prozeß zitieren wir:

"Ich stehe zum zweiten Male vor einem Gericht in einem Auschwitz-Verfahren … Die Zeugenaussagen hier erschienen mir so völlig neu im Verhältnis zu meinen eigenen Beobachtungen und so unwahrscheinlich, daß ich kein passendes Wort dazu finde, um die gegen mich erhobenen Beschuldigungen abzuwehren … Wenn ich aus meiner 14jährigen Gefangenschaft berichten sollte - ich könnte kaum einen Namen angeben und habe auch kaum ein Gesicht so fest im Gedächtnis, daß ich es heute wiedererkennen würde. Ich könnte nicht sagen, von wem ich geschlagen wurde; ich weiß auch nicht mehr, wer vier Wochen lang vor meiner Todeszelle Dienst tat - und das ist doch ein einmaliges Erlebnis …

Die Auschwitz-Zeugen aber können das alles. Sie erkennen die Beschuldigten. wieder, sie kennen ihre Namen. Das alles aber ist einfach unmöglich, ist instruiert und präpariert.
Den erschütternden Worten Breitwiesers ist nichts hinzuzufügen. Sie erhellen die Situation gründlich und eindeutig. Sie zeigen das ganz Unglaubhafte der Zeugenaussagen, die Vorbereitung, die Organisierung und die Instruierung der Zeugen auf.

So schrecklich manche Vorfälle in den KZ gewesen sein mögen, sie waren um nichts schrecklicher als die Grausamkeiten dieser Kriegszeiten überhaupt: als die grauenhaft erbarmungslosen Bombardierungen der deutschen Städte mit Brand- und Phosphor- und Napalmbomben, die die fundamentalen Grundsätze zivilisierter Kriegführung und die elementarsten Forderungen der Menschlichkeit mit Füßen traten.

Der Prozeß von Auschwitz fand erst fast 20 Jahre nach Kriegsende statt; er fand statt auf Grund des von ausländischen Agenten, einer ausländischen Macht gesammelten, vorbereiteten und manipulierten Beweismaterials, das man der deutschen Justiz übergab, nach so vielen Jahren, daß allein schon durch den Ablauf der Zeit Gegenbeweise nicht mehr möglich waren. Das lange Zuwarten mit diesem Prozeß allein zeigt seine Unzulässigkeit und seine Unmöglichkeit.

Die deutsche Justiz hat den Prozeß auf Grund des so im Ausland erstellten Beweismaterials und der dort organisierten und präparierten Zeugen begonnen. Wir können uns beiläufig vorstellen, mit welcher Befriedigung - um nicht zu sagen Begeisterung - Menschen wie Generalstaatsanwalt Fritz Bauer diese Aufgabe übernahmen.

Die Urteile in dem auf solche Weise zustande gekommenen Auschwitz-Prozeß mögen Menschen wie Bauer und Herrn Kempner, die beide heute in Deutschland und nicht in Israel leben, aufs höchste befriedigt haben. Andere Menschen sind anderer Meinung. Und nicht nur Deutsche!

In einem Artikel des Daily Telegraph zum Urteil im Auschwitz-Prozeß heißt es:

"Die Bestrafung von ehemaligen Kriegsverbrechern, gleichgültig ob 1945 oder 1965, kann nur mit dem heute nicht mehr zeitgemäßen Grundsatz der Vergeltung verteidigt werden … Die meisten der in Frankfurt verhandelten Verbrechen wurden auf Befehl verübt; die Verweigerung dieser Befehle hätte eine weitaus härtere Bestrafung zur Folge gehabt, als die heute verhängte Strafe. Die in diesem Prozeß ausgesprochenen Strafen wirken nicht so sehr abschreckend auf die Verübung von Grausamkeiten als vielmehr auf ihre Verübung dann, wenn keine Aussicht auf Erfolg besteht. Niemand wird durch sie in Zukunft abgeschreckt werden und wohl niemand durch sie gebessert."

IN DEN DEUTSCHEN KZ HERRSCHTEN ORDNUNG UND DISZIPLIN

In allen deutschen KZ - auch in Auschwitz-Birkenau - herrschten strenge Disziplin und Ordnung.

Da die KZ ihrer Natur nach Gefängnisse waren, war manche Vorschrift für die Häftlinge entsprechend unangenehm;

keinesfalls aber waren die Vorschriften auf unnötige Quälerei der Insassen abgestellt, besonders in Auschwitz-Birkenau nicht, das ja ein Arbeitslager war, in dem von den Insassen eine entsprechende Arbeitsleistung erwartet wurde.

Übergriffe, Mißhandlungen, Quälereien, die vorkamen, nahmen in der Regel von Mithäftlingen - Kapos - ihren Ausgang und wurden - wenn sie zur Kenntnis der Lagerleitung gelangten - als Verstöße gegen die Lagerordnung streng geahndet.

Alle, gleichgültig ob Häftlingsfunktionäre oder SS-Organe, standen für Vergehen gegen die Lagerordnung unter strenger Strafandrohung; und die Strafandrohung stand nicht etwa nur auf dem Papier.

Vor allem zog die Tötung eines Häftlings unnachsichtliche Verfolgung und exemplarische Bestrafung nach sich. Die für KZ geltenden Disziplinarvorschriften regelten auch peinlich genau die Zulässigkeit und die Art der Ausführung der Prügelstrafe. Sie durfte nur in Ausnahmefällen angewendet werden. Bei mehr als 20 Schlägen mußte ein Arzt beim Vollzug der Strafe anwesend sein.

Niemand im Lager hatte das Recht, über Leben oder Tod der Häftlinge zu entscheiden. Auch der Lagerkommandant hatte dieses Recht nicht.

Das Recht über das Leben der Häftlinge stand nur den Gerichten zu.

In allen Lagern - auch in Auschwitz - wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Korruption und vor allem Mord schwerstens geahndet.

In den meisten Lagern waren über Anordnung des Obersten SS-Richters Untersuchungskommissionen tätig, die die Fälle von Humanitätsverbrechen, Korruption und Tötung genau untersuchten.

Verhaftet wurden die Lagerkommandanten von Buchenwald, Lublin, Warschau, Krakau, Herzogenbosch, Palszow. Mehrere hundert Fälle gelangten zur Aburteilung.

Schwere und schwerste Strafen wurden verhängt. Zum Tode verurteilt und erschossen wurden die Kommandanten von Buchenwald und Lublin.

Zur Zeit des Zusammenbruchs schwebten über 800 Verfahren, darunter die eingeleiteten Verfahren gegen Eichmann und gegen den früheren Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höss.

Nach dem Zusammenbruch wurde das Lager Auschwitz viele Jahre hindurch von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen; niemand durfte das Lager besichtigen; es verschwand völlig hinter dem Eisernen Vorhang. Selbst den Verbündeten, den erbittertsten Feinden Deutschlands, wurden der Zutritt zum Lager und die Besichtigung des Lagers verwehrt; kein Journalist wurde zugelassen. Dabei wäre die ganze Welt höchst interessiert an einer Besichtigung des Lagers gewesen und vor allem an der Untersuchung der angeblichen, berüchtigt-berühmten Massenvergasungsanstalten. Mit den Greuelnachrichten von ihrer Existenz und ihrer grausamen Tätigkeit hatte man die Welt vollgetrommelt.

Und jetzt kam die große Enttäuschung: es gab nur ein mustergültig angelegtes und eingerichtetes Lager, aber keine Spur von einer Massenvergasungsanstalt, wie schon Generaldirektor Benedikt Kautsky aller Welt verkündet hatte, Kautsky, sieben Jahre als Häftling in den verschiedenen KZ gesessen, davon fast vier Jahre im KZ Auschwitz verkündet:
"Ich war jahrelang in fast allen deutschen KZ; ich habe nirgendwo so etwas wie eine Vergasungsanstalt gesehen."

So mußte man - um die Greuellüge nicht vor aller Welt offenkundig zu machen - sich entschließen, einfach jede Besichtigung des Lagers unmöglich zu machen und es vor den Augen der Welt zu verbergen.

Als man dann, nach vielen Jahren, das Lager zur Besichtigung freigab, half man sich mit der Lüge, daß die Deutschen die Vergasungsanstalt gesprengt hätten. Gleichzeitig zeigte man den Besuchern die Krematoriumsöfen. Dadurch wurde die Lüge von der Vergasungsanstalt offenbar. Man hatte immer auf den vorhandenen Bauplänen des 1943 errichteten Krematoriums dessen Untergeschosse als die angebliche Vergasungsanstalt bezeichnet. Die angeblichen Vergasungsräume müssen sich dort in den Untergeschossen des Krematoriums befunden haben, wenn es die überhaupt gab.

Man hat nun das einmalige Kunststück fertiggebracht, die Vergasungsräume, die Untergeschosse, in die Luft zu sprengen, wobei das Obergeschoß, das Krematorium, völlig intakt blieb.
Das aber ist eine völlige technische Unmöglichkeit.

Die Lüge von der Massenvergasungsanstalt in Auschwitz konnte so lange aufrechterhalten werden, als man Auschwitz vor der Welt verstecken konnte; sie mußte in dem Augenblick zusammenbrechen, als man Auschwitz der Öffentlichkeit zugänglich machte.

EINEM MISSVERSTÄNDNIS MUSS VORGEBEUGT WERDEN

Trotz der - nach meiner Auffassung - völligen Unzulässigkeit und Anfechtbarkeit des Prozesses und seines Verfahrens wollen wir aber eines außer allen Zweifel stellen: Wo immer ein auch noch so fragwürdiges Verfahren auf zweifellos niedrige Verbrechen stößt, soll es keine Gnade und kein Erbarmen geben. Gegen erwiesene scheußliche Verbrechen und erwiesene Verbrechernaturen soll das Recht mit aller Härte durchgreifen; solche Elemente müssen - wenn sie auch durch noch so unzulässige Verfahren entlarvt werden - im Interesse des deutschen Volkes und der menschlichen Gemeinschaft ausgemerzt werden.

Wir wollen aber auch keinen Zweifel darüber lassen, daß solche Verbrechernaturen im deutschen Volk nicht Regelerscheinungen, sondern seltene Ausnahmen darstellen und daß jedes Volk solche Verbrechernaturen - meist in noch viel weiterem Umfang und in viel schauerlicherem Maße als das deutsche Volk - aufzuweisen hat.

Wir wollen solche sadistische Elemente auch dann unbarmherzig ausmerzen, wenn die anderen Völker ihrerseits dem deutschen Beispiel nicht folgen und ihre Verbrecher ungeschoren und ihre scheußlichen Verbrechen ungesühnt lassen.

Wir wollen aber weiter auch keinen Zweifel daran lassen, daß diese unsere Haltung sich nur auf wirkliche Verbrecher und erwiesene Sadisten bezieht, daß sich unsere Meinung aber mit Rechtsprechung im Auschwitz-Prozeß und der dort gezeigte Auffassung von Verbrechen in vielen Fällen n i c h t deckt.

Wir finden es unfaßbar, daß man den Apotheker Dr. Capesius zu neun Jahren Zuchthaus verurteilte, bloß auf eine einzige Aussage eines sehr fragwürdigen Rachezeugen hin, der ihn auf der Rampe gesehen haben will.

Wir finden es unfaßbar, daß man den Adjutanten Höcker zu jahrelangem Zuchthaus verurteilt, weil er dreimal die Nachricht von der Ankunft eines Transportes ungarischer Arbeiter pflichtgemäß weitergeleitet hat.

Wir finden es ungehörig, Ärzte bloß auf Grund ihrer Teilnahme an Selektionen wegen Beihilfe zu Massenmord zu lebenslangem Zuchthaus zu verurteilen.

Wir finden es ungeheuerlich, daß man die Tötung Arbeitsunfähiger und die Massenvergasungen als erwiesen annimmt; wir finden es unfaßbar, daß man den Begriff "Beihilfe zum Mord" so unvertretbar weit dehnt, daß bloße Pflichterfüllung als Beihilfe klassifiziert wird, wobei noch überdies ganz unbewiesen ist, ob tatsächlich eine Tötung erfolgte.

Wir finden es als ganz unzulässig, daß die Gerichte den Behauptungen der Greuelpropaganda, den Massenvergasungen und der Tötung der selektierten Arbeitsunfähigen Glauben schenkt und sie als wahr und erwiesen annimmt, obwohl das gerade Gegenteil der Fall ist und dies offenkundige Greuellügen sind.

Verbrecher gehören ausgemerzt; spezifische Kriegsverbrechen aber, das heißt Kriegshandlungen, die nur durch die Eigenart des Krieges bedingt und verursacht wurden - besonders befohlene Handlungen -, sollen nur dann verfolgt und untersucht werden, wenn die Verfolgung allgemein in allen kriegführenden Staaten geschieht; es ist unerträglich, daß nur Deutsche als Kriegsverbrecher verfolgt und bestraft werden. Das Recht ist unteilbar!

Entweder alle oder keiner! Die Untersuchung deutscher Kriegsverbrechen und der Vollzug bereits verhängter Strafen wegen spezieller Kriegsverbrechen sollen so lange ausgesetzt werden, als sie nicht bei allen Kriegführenden durchgeführt werden.
Sonst entsteht der Eindruck, als ob es nur deutsche Kriegsverbrechen und nur deutsche Kriegsverbrecher gäbe. Überdies muß festgehalten werden, daß es keinen Krieg gegeben hätte, wenn die anderen -insbesondere die Zionisten - ihn nicht gewollt, nicht zu ihm gehetzt und ihn schließlich nicht selbst begonnen und geführt hätten.

Die Würdelosigkeit, daß nur Deutsche und nur die von Deutschen begangenen oder angeblich begangenen Kriegsverbrechen verfolgt werden, die an Deutschen begangenen Kriegsverbrechen aber unverfolgt und ungesühnt bleiben, ist unerträglich.
Dazu darf kein Deutscher seine Hand reichen.

Und wenn eine würdelose Regierung sich bereit erklärt, als Rachewerkzeug der Todfeinde Deutschlands gegen das eigene Volk zu wüten, muß ein Volk, das Achtung erwartet und verdient, wie ein Mann aufstehen und eine solche Regierung bei der nächsten Wahl zum Teufel jagen - unbeschadet aller ihrer sonstigen Vorzüge und Qualitäten.



KOMMUNISTISCHES AUSCHWITZ-THEATER

Natürlich haben die literarischen Haß- und Rachehetzer nicht gesäumt, die sensationellen Greuelaussagen, über deren Wertlosigkeit wir weiter oben eingehend berichteten, ihrem üblen Gewerbe dienstbar zu machen.

Die DWZ vom 29. Oktober 1965 berichtet auf S. 3 eingehend über den neuen Haß-Reißer, den die beiden Israelis Peter Weiß und sein spartakistischer Helfer, Regisseur Piscator, vom Stapel ließen. Wir entnehmen diesem Bericht:
Das Machwerk hat den Titel "Die Ermittlung". Sein Macher, Peter Weiß, ist bekannt für die frühen pornographischen Abwege seiner Lehr- und Wanderjahre. Wir wollen nicht so weit gehen, zu sagen, daß das einträgliche Geschäft des Neo-DM-Millionärs Hochhuth anregend auf ihn gewirkt hat. Seine künstlerische Leistung ist allerdings noch wesentlich dürftiger als die des Hochhuth. Er hat ganz einfach aus dem Protokoll des Auschwitz-Prozesses einzelne Zeugenaussagen nach Willkür ausgesucht und aneinandergeklebt und mehr oder minder effektvoll aufgebaut. Das hat nichts mit Dichtung und Literatur gemein, sondern ist reine Text-und-Bild-Montage und Kolportage.

Der kommunistische Regisseur Piscator, sattsam bekannt durch seinen unstillbaren Haß, hat kürzlich in West-Berlin den ungeheuerlichen Satz von sich gegeben:
"Nach allem, was geschehen ist, hat eigentlich jeder Deutsche die Pflicht, auf den Knien nach Jerusalem zu rutschen."

DAS ERGEBNIS

Mit diesem ganzen ungeheuerlichen Prozeß wurde - wie bereits gesagt - wenn überhaupt etwas, nur eines bewiesen: daß in Auschwitz Brutalitäten vorgekommen sind, daß zum Tode verurteilte Polen und zur Exekution bestimmte sowjetische Politkommissare dort exekutiert wurden.

Das wissen wir auch ohne diesen nach 20 Jahren abgeführten kostspieligen Prozeß. Im übrigen enthüllt dieser Prozeß nichts Neues; er stiftet nur Unheil und Unglück.

Der Auschwitz-Prozeß zeigte besonders klar die Problematik, die rechtliche Unmöglichkeit und Unvernunft solcher um Jahrzehnte verspäteter Prozesse auf. Der Aufmarsch der Zeugen und ihre Aussagen - selbst wo es sich um unbedenkliche Zeugen handelt - wirken auf den unvoreingenommenen Beobachter abstoßend, ja erschreckend. Abgesehen davon, daß man den Verdacht nicht los wird, daß es sich bei den meisten dieser Zeugen um organisiert eingesetzte, zentral gelenkte und instruierte Zeugen handelt, ist es offenkundig, daß es sich bei ihnen um Zeugen handelt, die bis zum Platzen, bis zum Rande von Haß und Rachgier gefüllt sind; ihnen wird in diesen Prozessen für ihre Aussagen Bahn frei gegeben; sie können nach Lust ihre Rachgier austoben; sie können unbesorgt darauflos erzählen, was ihr Haß ihnen eingibt und Hintermänner ihnen diktieren; sie brauchen überhaupt nichts zu beweisen. Und wer sollte ihnen - nach so vielen Jahren - die Unwahrheiten in ihren Erzählungen nachweisen? Niemand kann den unmöglichen Beweis erbringen, daß etwas nicht geschehen ist.

Nach den bisherigen Ergebnissen und Erfahrungen mit diesen um 20 Jahre verspäteten Prozessen, angesichts der offenkundig die Unwahrheit sagenden organisierten Rachezeugen und der Schwierigkeit für die unglücklichen, wahrheitswilligen Zeugen, nach so langer Zeit die Wahrheit zu sagen, angesichts der ebenso offenkundigen Überforderung des Gerichts, nach so langer Zeit den Sachverhalt einwandfrei festzustellen, gibt es nur eines: die unverzügliche Einstellung dieser Prozesse und die Aussetzung ihrer Urteile.
Daß dieser Monster-Schauprozeß nicht wegen dieser 22 angeklagten Wächter und Aufseher abgeführt wurde und nicht deswegen, dem Recht gegenüber diesen kleinen Nebenfiguren am Rande eines großen Geschehens zu einem späten Durchbruch zu verhelfen, scheint mir klar; die Hintergründe der hinter diesen Prozessen stehenden wirklichen Mächte sind meines Erachtens wesentlich andere. Diese 22 Angeklagten können schon nach ihrem Rang und ihrer Funktion, nach ihrer Stellung und ihrer Macht, wenn überhaupt, nur verhältnismäßig kleine Quäler gewesen sein; überdies lassen die Zeugenaussagen die stärksten Zweifel offen. Diesen kleinen Aufsehern und Wächtern eine Schuld - nach 20 Jahren - nachzuweisen, kann niemals weder den ungeheuren Kostenaufwand dieses Prozesses noch das moralische Unheil rechtfertigen, das er durch namenlose Aufpeitschung und Lebendigerhaltung des Hasses anrichtet.

Daß - vielleicht - einige pflichtvergessene, brutale und unmenschliche Wachpersonen und Aufseher möglicherweise nunmehr nach 20 Jahren bestraft werden können, ist nicht wichtig gegenüber der unendlich schwerer ins Gewicht fallenden Tatsache, daß dies auf Kosten der Zerstörung von unendlich wichtigeren Rechtsgütern geschieht. Durch die Aufpeitschung des Hasses und der Rachegefühle durch diese Prozesse wird die so unendlich wichtige und unentbehrliche Befriedung immer weiter hinausgeschoben und unmöglich gemacht. Das weitaus höhere Rechtsgut, das es für uns heute zu schützen gilt, ist eine Befriedung unserer Gemeinschaft, die Wiederzusammenführung auseinandergerissener Familien und die Wiederherstellung gesunder Verhältnisse für ein gesundes Zusammenleben.
Diesem hohen und wichtigen Ziel muß zum Opfer gebracht werden, daß ein paar Lumpen ihrer verdienten Strafe entgehen.

Regina Dahl schreibt zum Auschwitz-Prozeß (NZ Vorn 2. Juli 1965, S. 6):

"Nur deutsche - tatsächliche und angebliche - Kriegsverbrecher werden Seit 20 Jahren verfolgt. Nach der vom Ausland erzwungenen Verlängerung für deutsche Kriegsverbrechen ist ein Ende dieser Verfahren nicht abzusehen. Die veröffentlichte Meinung der Welt tut in umfassenden Prozeßberichten täglich dar, wie unterwertig das deutsche Volk war und ist, wie wenig es einen Platz in der Gemeinschaft der Völker verdient. Diese Verfahren untergraben die politische und moralische Position unseres Staates. Sie bereiten den Boden für eine nicht enden wollende Erpressung, die unter Hinweis auf frühere Schandtaten völlig unbelasteten, ja kommenden deutschen Generationen das Lebensrecht mindert."
________________________________________
1. Jan Kippur = Tag der Sühne, Versöhnungstag.
2. Maimonides = Mose ben Maimon = Ramban, 1135-1204.
Quelle: http://www.vho.org/D/gdvd_4/III2.html


Fortsetzung folgt.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Schattenhold
12.02.09, 16:35
Wieder meine Abschlußffrage: Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Zyklon B umgebracht ?


Schon wieder so ein "running gag". Die Antwort auf diese Frage hab ich Dir jetzt schon ein halbes Dutzend mal gewiesen: Geh auf "Jewbloedia", wie das hier immer liebevoll genannt wird, und schau unter dem verdammten Stichwort "Verbnichtungslager" in die hübsche übersichtliche Tabelle. Da kannst Du sehen, was behauptet wird. Anschließend kannst Du die genannten Lager einzeln aufrufen und Dich informieren, womit da gemordet worden sein soll. Wird eigentlich höchste Zeit, daß Du Dich der Mühe mal unterziehst! Da Du aber immer wieder betonst, Du WILLST und WIRST NIEMALS glauben, daß Juden ermordet wurden, kannst Du's Dir natürlich auch sparen. Aber dann hör bitte endlich auf, hier scheinheilige Fragen zu stellen!

Doch auch hier würde mich interessieren wie man Partisan und Jude unterschieden hat. Lief der Jude mit seiner jüdischen Tracht rum ? Hatte er das AT dabei oder seine anderen Bücher?


Bist Du auch schon in Karnevalsstimmung? Wie soll man so eine Frage eigentlich noch ernst nehmen? Erkundige Dich doch bitte einfach mal bei den bekennenden antisemitischen Fachleuten hier, wie man einen Ostjuden schon allein an seinem Gestank erkennt, oder an seiner Tracht, seinen Schläfenlocken, dem heimtückischen Blick oder den Blutspritzern vom letzten Ritualmord am Schuh! Einer der Top-Spezialisten erkennt vermeintliche Juden im Zweifelsfall sogar allein an ihrer "Dummheit", dazu braucht er denen noch nicht mal in Sicht- oder Riechweite gegenüberzustehen! Ich verrat Dir den Namen bei Bedarf per "PN".
Und wenn vor Ort gerad kein Fachmann zur Hand gewesen sein sollte, hat man halt auf die Papiere geschaut oder die Nachbarn gefragt. Namen hatten die übrigens auch! Im übrigen kam es bekanntermaßen ja gar nicht so drauf an, Juden und Partisanen fein säuberlich zu unterscheiden.

gonderbach
12.02.09, 16:48
Du bringst die Volksveräter Geschwister Scholl. Na schön, was lesen wir als erstes in ihrem Flugblatt:
"Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist.[/B] Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht,.."

Heute würde man das Flugblatt wohl als Volksverhetzung einstufen und die Geschwister Scholl dürften mit Horst Mahler die Zelle säubern.

Nun aber, worin liegt das Geistige des NS?
Worin liegen Elemente einer Weltanschauung?


Die Geschwister haben nicht verstanden das das Judentum der Feind des Deutschen Reiches war und ist.

Quod erat demonstrandum

Zitat:
"Schreibt doch Hitler selbst in einer frühen Auflage "seines" Buches (ein Buch, das in dem übelsten Deutsch geschrieben worden ist, das ich je gelesen habe; ..."

Vermutlich Unsinn weil es in "Mein Kampf" niemals inhaltliche Änderungen bis auf eine Ausnahme gegeben hat. Verändert wurde nur das demokratische Führerprinzip früherer Auflagen durch ein absolutes Befehlsprinzip in späteren Auflagen. Verändert wurden nur orthographische und grammatische Schwerfälligkeiten usw. Ansonsten ist mein Kampf kein geschriebenes Buch sondern eine Zusammenstellung heterogener Reden die er im Knast nicht halten konnte. Hitlers in den frühen 20ern gehaltene Reden sind weitaus ansprechender als die Mein Kampf - Aufblähungen.

von Arx
12.02.09, 16:56
Wer hat sich schon einmal die Frage gestellt, wie viele KZ-Häflinge sogar während des Krieges wieder in die Freiheit entlassen wurden? Selbst Juden waren darunter. Was war mit den unbelehrbaren Alkoholikern, die in die KZ eingeliefert wurden und nachdem sie trocken waren wieder in Freiheit kamen? Wie viele Menschen mußten ihre Haftstrafen im KZ absitzen?

Tausende von Kommunisten waren eingesperrt, die den Staat zu unterminieren versuchten. Wie war denn das mit der Zertrümmerung von jüdischen Geschäften?

http://img502.imageshack.us/img502/4083/sturmldenko5.jpg

http://img502.imageshack.us/img502/5687/photo0407gd4.jpg

Diese Aktionen werden wohlweislich bis heute verschwiegen. Wurden nicht auch den Juden die Pässe abgenommen, weil sie ins Ausland reisten und von dort die Greuelpropaganda gegen die deutsche Regierung machten? Sie durften sich von da ab nur noch innerhalb Deutschlands frei bewegen.

http://img12.imageshack.us/img12/7971/judpssejk7.jpg

Pediers
12.02.09, 17:14
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Wieder meine Abschlußffrage: Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Zyklon B umgebracht ?
Schon wieder so ein "running gag". Die Antwort auf diese Frage hab ich Dir jetzt schon ein halbes Dutzend mal gewiesen: Geh auf "Jewbloedia", wie das hier immer liebevoll genannt wird, und schau unter dem verdammten Stichwort "Verbnichtungslager" in die hübsche übersichtliche Tabelle. Da kannst Du sehen, was behauptet wird. Anschließend kannst Du die genannten Lager einzeln aufrufen und Dich informieren, womit da gemordet worden sein soll. Wird eigentlich höchste Zeit, daß Du Dich der Mühe mal unterziehst! Da Du aber immer wieder betonst, Du WILLST und WIRST NIEMALS glauben, daß Juden ermordet wurden, kannst Du's Dir natürlich auch sparen. Aber dann hör bitte endlich auf, hier scheinheilige Fragen zu stellen!


Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Doch auch hier würde mich interessieren wie man Partisan und Jude unterschieden hat. Lief der Jude mit seiner jüdischen Tracht rum ? Hatte er das AT dabei oder seine anderen Bücher?
Bist Du auch schon in Karnevalsstimmung? Wie soll man so eine Frage eigentlich noch ernst nehmen? Erkundige Dich doch bitte einfach mal bei den bekennenden antisemitischen Fachleuten hier, wie man einen Ostjuden schon allein an seinem Gestank erkennt, oder an seiner Tracht, seinen Schläfenlocken, dem heimtückischen Blick oder den Blutspritzern vom letzten Ritualmord am Schuh! Einer der Top-Spezialisten erkennt vermeintliche Juden im Zweifelsfall sogar allein an ihrer "Dummheit", dazu braucht er denen noch nicht mal in Sicht- oder Riechweite gegenüberzustehen! Ich verrat Dir den Namen bei Bedarf per "PN".
Und wenn vor Ort gerad kein Fachmann zur Hand gewesen sein sollte, hat man halt auf die Papiere geschaut oder die Nachbarn gefragt. Namen hatten die übrigens auch! Im übrigen kam es bekanntermaßen ja gar nicht so drauf an, Juden und Partisanen fein säuberlich zu unterscheiden.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Kannst Du auch mal einen einzigen Beitrag schreiben ohne andere runterzumachen ?

Welche Zahlen sollen denn jetzt gelten ? Die Zahlen die man im IMT festgelegt hat oder die Zahlen die in den Jahren nach unten korrigiert wurden ? Den IMT darf man nicht bestreiten, denn da wurde die Offenkundigkeit ja festgelegt.
Ich lese nicht nur die eine Seite, sondern auch die andere und wenn es geht sogar von dritter Seite. Das dürfte mich wohl unterscheiden von vielen die nur der offiziellen Version folgen.

Zitat:
Insgesamt kam in den Vernichtungslagern mehr als die Hälfte der 6 Mio. Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung ums Leben, der überwiegende Teil der Opfer durch Giftgas
in Kulmhof/Chełmno mindestens152 000,
in Bełżec 600 000,
in Sobibór 250 000,
in Treblinka mehr als 974 000,
in Lublin-Majdanek 60 000 bis 80 000,
in Auschwitz-Birkenau etwa 1 Mio.;
alle Angaben schwankend bzw. umstritten, da nicht alle dokumentiert).
Quelle: http://lexikon.meyers.de/wissen/Vernichtungslager+(Sachartikel)

wikipedia schreibt:

Auschwitz-Birkenau, auch Auschwitz II ca. 1.100.000 Tote
Majdanek (auch KL Lublin) 78.000 Tote
Belzec 434.508 Juden
Sobibor 250.000
Treblinka mindestens 900.000

In den Vernichtungslagern wurden drei verschiedene technisierte Formen des Massenmordes betrieben:

* In Belzec, Sobibor und Treblinka, den Lagern der Aktion Reinhardt im Generalgouvernement, wurden die Menschen durch das Einführen von Benzinmotorabgasen (Kohlenmonoxid) in Gaskammern getötet. [5]

* In Auschwitz-Birkenau, das zugleich auch Konzentrationslager war, wurden die Vergasungen mit Hilfe von Blausäuregas (Zyklon B) vorgenommen. Es wurden auch Erschießungen durchgeführt.

* In Majdanek, das zugleich auch Konzentrationslager war, wurden überwiegend Erschießungen durchgeführt; zudem wurden Vergasungen mit Hilfe von Kohlenstoffmonoxid aus Gasflaschen sowie später auch mit Blausäuregas (Zyklon B) vorgenommen.[6]

* In Chelmno wurden drei dort stationierte Gaswagen mit Benzinmotoren eingesetzt; eine Gaskammer gab es dort nicht.[7]

* In Maly Trostinez wurden die meisten Opfer erschossen; außerdem wurden dort Gaswagen eingesetzt.

Nicht mehr Gehfähige, also überwiegend sehr Alte, Kranke und Sterbende, wurden in den Reinhardt-Lagern zumeist erschossen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager

Ich denke dazu muß man nichts mehr sagen. Dazu kommen noch all die unregistrierten und man bekommt schnell die 6 Millionen zusammen, nur damit kann man alles und nichts beweisen. Fehlen hier ein paar oder dort, na dann rechnet man diese Flugs zu den Unregistrierten und die Zahlen stimmen wieder. Serios ist dies auf keinen Fall.
Genauso die Transportzüge. Eine bestechende Logik, man sagt KL Auschwitz wurde mit so und soviel Zügen angefahren, in jedem Waggon passen so und soviele Menschen rein und dann rechnet man hoch und hat eine Zahl mit der man arbeiten kann. Frage mich nur wie man in den geschlossenen Waggons die Menschen zählen konnte. Es ist auch nichts bekannt, das alle Menschen beim Eintreffen im KL Auschwitz gezählt wurden, denn man sagt ja das Alte, Kinder, Babys, Kranke und nicht arbeitsfähige unregistriert in die Gaskammer wanderten. Tja was stimmt nun ?

So so, jedes kleines Lager wurde nun mal eben Flugs zu einem KL umgewandelt ?
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Konzentrationslager

Ich werde mich auch nicht über "Gestank" oder ähnliches über Juden äußern, das ist mir zu dumm. Ich lehne zwar das Judentum ab, doch sind es Menschen. Ich lehne jedoch diversen Sprachgebrauch über Juden ab, egal von welcher Seite sie auch kommen. Sachlichkeit ist gefragt und kein persönliches Befinden.

Die Zahlen die vom IMT festgesetllt wurden kann man in früheren Beiträgen nachlesen.

Fragen die man stellt und die dann von Dir als "Karnevalsstimmung" wirft nur wieder ein bezeichnendes Licht auf Dich selbst zurück.
Wenn es einen Plan zur völligen Ausrottung der Juden gegeben soll, so muß man auch fragen dürfen wer wie einen Juden identifizierte ?
Du schreibst:
"Und wenn vor Ort gerad kein Fachmann zur Hand gewesen sein sollte, hat man halt auf die Papiere geschaut oder die Nachbarn gefragt."

Gut mit den Papieren kann ich nachvollziehen. Aber Nachbarn fragen, ja dann ist ja dem Denunziantentum Tür und Tor geöffnet. Ein bischen Rache hier, eins Auswischen dort und man kann nur zur Schlußfolgerung kommen das viele vermeintliche Juden gar keine waren.

Deine Antowrt:
"Im übrigen kam es bekanntermaßen ja gar nicht so drauf an, Juden und Partisanen fein säuberlich zu unterscheiden."

Also wenn es einen Plan gab das Judentum zu vernichten, dann kommt es schon darauf an wer wo vernichtet wurde. Partisanen und Juden sind nicht ein und dasselbe. Ein Partisan kann Jude sein, er kann aber auch schlicht z.B Russe oder eines anderen Glauben angehören. Und wenn die Absicht besteht ein ganzes Volk zu vernichten, dann will man auch exakte Zahlen und Beweise haben.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
12.02.09, 17:38
Zuerst erledige ich die ein paar Wörter von Schattenhold an Pediers:

Schon wieder so ein "running gag" (Anmerkung: anglizismus:thumbdown). Die Antwort auf diese Frage hab ich Dir jetzt schon ein halbes Dutzend mal gewiesen: Geh auf "Jewbloedia", wie das hier immer liebevoll genannt wird, und schau unter dem verdammten Stichwort "Verbnichtungslager" in die hübsche übersichtliche Tabelle. Da kannst Du sehen, was behauptet wird. Anschließend kannst Du die genannten Lager einzeln aufrufen und Dich informieren, womit da gemordet worden sein soll. Wird eigentlich höchste Zeit, daß Du Dich der Mühe mal unterziehst! Da Du aber immer wieder betonst, Du WILLST und WIRST NIEMALS glauben, daß Juden ermordet wurden, kannst Du's Dir natürlich auch sparen. Aber dann hör bitte endlich auf, hier scheinheilige Fragen zu stellen!


Was wird ein deutschsprachiger Leistungskonsument ohne Horizont tun wenn er die Lügen der Wikipedia betreff der KZ lesen wird? Natürlich das traurige Schicksal der Juden in dieser ihrer Welt beklagen, es gibt schon unzählige Klagemauer die der holokaustisierende brd-Staat in Deutschland errichtet hat, die Gedenkstätten der zahlungsbedurftigen Juden (Moulin Rouge?) aus aller Welt, je mehr imaginäre Opfer auf HOLLYWOODPLAKATEN erscheinen werden und sogar im Beton verewigte Figuren von aus dem Steuerzahler erworbenen Rentner gewordenen (mehrfach entschädigten) Juden, die immer zahlreicher von einem armseligen Jahr zum anderen AUFERSTANDEN, so plötzlich wie in einem vorgetäuschten alttestamentarischen Wundermärchen der Kämpfe der ruhmreichen, israelitischen Vorfahren "gegen die Gottlosen", so wie heute es in Palästina wieder nach mehr als 2000 Jahren geschieht und wieder haben die Juden recht, wie üblich, komme was wolle!

Der 13. Februar bricht an, GEDENKEN WIR der am 13. Februar 1945 ERMORDETEN DEUTSCHEN!

Lassen wir das Lügenmärchen vom Holokaust sein, der Klang der Seelen der gewaltsam und massenweise ermordeten Deutschen erfüllt den Äther!

Es sind die anderen, die neo-Nazis und die Patrioten die das Jahr für Jahr tun und trotzdem sind diese böse (sagt die Merkel und die Bundestagabgeordneten und Vorläufer der World-One-Or
der/Disorder), weil sie an ihren Vorfahren denken und an das Schicksal des deutschen Volkes! Aber diese müssen im Kerker wohnen, dort müssen sie nicht mehr die Miete zahlen! Unerhört wahnsinnig dieses verkommene Zeitalter!

Und nun die Fortsetzung:



DAS ERGEBNIS DER UNTERSUCHUNG ÜBER DIE BEHAUPTUNG VON DEN MASSENVERGASUNGSANSTALTEN UND DEN MILLIONENVERGASUNGEN

Gaskammern haben - als Desinfektionskammern zur Entseuchung und Entlausung von Kleidern, Wäsche usw. - in einigen Lagern bestanden; niemals aber gab es Gaskammern zum vorbestimmten Zwecke der Vernichtung von Menschenleben.

Das geht allein schon aus der symptomatischen Tatsache hervor, daß in den Lagern, wo solche Desinfektionskammern bestanden, dies winzige, zur Menschenvergasung ungeeignete Räume waren, die überdies immer den Sanitätsblocks und nicht den Krematoriumsanlagen angeschlossen waren.
Es wäre vielleicht technisch möglich gewesen, in den winzigen Räumen der Desinfektionskammern Menschen in geringster Anzahl zu vergasen. Nie und nirgends wurde nachgewiesen, daß die Möglichkeit jemals irgendwann und irgendwo Wirklichkeit wurde.
Erwiesen ist lediglich, daß kein lebender KZler jemals einer solchen Vergasung beigewohnt hat. Erwiesen ist, daß niemals und nirgends je dahin zielende Befehle und Dokumente der Reichsregierung oder anderer offizieller Stellen bestanden haben oder gefunden wurden.

Prof. Paul Rassinier kommt in seinem Buch Die Läge des Odysseus zu folgendem Ergebnis:

"Kein lebender KZler hat gesehen, daß mit diesem Mittel [Gas und Gaskammern] Vernichtungen vorgenommen wurden. Alle, die, wie David Rousset oder Kogon, sich in kleinliche und rührselige Beschreibungen des Betriebes von Gaskammern eingelassen haben, haben dies nur auf Grund alberner Erzählungen Dritter getan. An zweiter Stelle ist bedeutungsvoll, daß in der ganzen Literatur über die KZ und auch vor dem Gericht in Nürnberg kein Dokument beigebracht werden konnte, aus dem hervorginge, daß in den deutschen KZ auf Anordnung der Regierung Gaskammern eingerichtet worden wären in der Absicht, sie zur Massenvernichtung von Häftlingen zu benutzen. Gewiß, es sind Zeugen vor Gericht erschienen - meist Offiziere und Unteroffiziere, aber auch einfache Männer der SS -, die aussagten, daß sie angeblich Vernichtungen durch Gas vorgenommen und hiezu Befehl gehabt hätten; keiner von ihnen konnte aber den Befehl vorlegen, dessen Existenz behauptet wurde, und kein derartiger Befehl [außer zwei Schriftstücken, die absolut nichts beweisen: siehe Geständnis Grosch und Brief Dr. Beckers] wurde in den Archiven gefunden. Wer beweist, daß diese Zeugen dies nicht ausgesagt haben, um ihr Leben in dieser Atmosphäre des Schreckens zu retten, die über Deutschland nach seinem Zusammenbruch zu regieren begannen."

Wer die ungeheuerlichen Zustände bei diesen Zeugeneinvernahmen und beim Zustandekommen dieser Aussagen kennt, weiß, daß allen diesen Aussagen nicht der geringste Wert beizumessen ist. Zeugnisse aus dieser Zeit der Erpressungen und Folterungen sind wertlos ohne gleichzeitige schriftliche Dokumentation.

William L. Shirer berichtet im Vorwort zu seinem Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches (S. XIII):

"Das Dritte Reich brach im Frühjahr 1945 so schnell zusammen, daß nicht nur eine Unmenge von Geheimakten, sondern auch anderes außerordentlich wertvolles Material im Stich gelassen wurde, z. B. private Tagebücher, vertrauliche Briefe, Protokolle von streng geheimen Reden und Konferenzen und sogar Aufzeichnungen von Telefongesprächen zwischen NS-Führern, die von einer besonderen Stelle in Hermann Görings Luftfahrtministerium abgehört worden waren.
So führte z. B. General Halder ein Tagebuch in Gabelsberger-Kurzschrift, in das er nicht nur Tag für Tag, sondern gar Stunde für Stunde stichwortartige Notizen eintrug. Für die Zeit vom 14. August 1939 bis zum 24. September 1942, in der Halder Generalstabschef des Heeres war und täglich mit Hitler und anderen NS-Größen zusammenkam, ist dieses Tagebuch eine einzigartige Informationsquelle. Außerdem sind sehr aufschlußreich die Tagebücher von Dr. Joseph Göbbels, dem Reichspropagandaminister, und General Alfred Jodl, dem Chef des Wehrmachtführungsstabes, ferner das Kriegstagebuch des Wehrmachtführungsstabes und das Tagebuch der Seekriegsleitung. Die im Schloß Tambach bei Coburg erbeuteten Akten des Marinearchivs enthalten nahezu sämtliche Signalbücher, Logbücher, Kriegstagebücher, Denkschriften usw. der deutschen Kriegsmarine seit dem Jahr 1868 …
485 T o n n e n Akten aus dem Auswärtigen Amt wurden von der ersten amerikanischen Armee in mehreren Schlössern und Bergwerken im Harz in dem Augenblick beschlagnahmt, als sie auf Befehl von Berlin verbrannt werden sollten … Diese Akten erwiesen sich als eine Fundgrube … Das gleiche gilt für andere Dokumente, z. B. für die teilweise erhaltenen stenographischen Protokolle von 41 Lagebesprechungen, die ein Nachrichtenoffizier der amerikanischen Luftlandedivision in Berchtesgaden aus den verkohlten Resten von Hitlers Akten hervorholte, sowie für die umfangreichen Aufzeichnungen von Hitlers Tischgesprächen mit alten Parteigenossen, Sekretären und Sekretärinnen während des Krieges, die sich unter Martin Bormanns Papieren befanden. Hunderttausende erbeutete Dokumente wurden in Nürnberg eilig als Beweisunterlagen für den Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher zusammengetragen."

Und in all diesem umfassenden, ja geradezu erschöpfenden Material fand sich kein Beweis für die Millionenvergasungen; auch in den Tagebüchern von Göbbels, Frank usw. fand sich kein Wort von Gaskammern.
Ist es denkbar, daß in all diesen Dutzenden von Tagebuchbänden der verantwortlichsten Männer Deutschlands nicht eine Beweisstelle für die Millionenvergasungen und die Massenvergasungsanstalten gefunden wurde, wenn es solche wirklich gegeben hätte? Das ist undenkbar!

Ist es möglich, daß in allen den Hunderten Tonnen Aktenmaterial - darunter die geheimsten Akten - auch nicht ein Akt gefunden wurde, der beweist, daß solche Vergasungsanstalten in Auftrag gegeben wurden, noch dazu Vergasungsanstalten mit der Zweckbestimmung, Menschen zu vernichten.
(Anmerkung: wenn der internationale Jude befiehlt, daß Wahrheit in seinem bunten Reich nichts zu suchen hat, dann wird die Bekenntnis zur öffentlichen Lüge das Gesetz eines von ihm und seinen Banden überrumpelten Staate, in dieser Hinsicht ist das heutige Europa ein naturwidriges Konglomerat)

Nicht ein Beschluß wurde gefunden, daß Menschen durch Vergasung vernichtet werden sollten; das aber ist unmöglich, wenn es Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen wirklich gegeben hätte.

Es erscheint eine Ungeheuerlichkeit, daß angesichts der vorstehend festgestellten Tatsachen der britische Hauptankläger in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, zu sagen wagte:

"In den Gaskammern … wurden Menschen vernichtet, deren Zahl nach der g e r i n g s t e n Schätzung sich auf 11 [e 1 f] Millionen belaufen m u ß … In den Gaskammern von Dachau, von Mauthausen und Oranienburg wurde das Morden betrieben wie irgendeine Industrie der Massenproduktion."

Dabei gab es in all diesen Lagern weder eine Vergasungseinrichtung, noch hat dort auch nur eine einzige Vergasung stattgefunden!

Und Sir David Maxwell-Five hatte die Stirn, beim Verhör Görings am 21. März 1946 zu sagen (IMT, Bd. IX, S. 675):

"Es ist b e w i e s e n (Anmerkung: wer hatte es bewiesen?), daß insgesamt, Juden und andere Menschen eingeschlossen, ungefähr 10 [z e h n] Millionen kaltblütig ermordet wurden."

In seinem Buch "Was nun, Odysseus?" schließt Prof. Rassinier sein Urteil über die angeblichen Gaskammern und die angeblichen Massenvergasungen mit folgenden Worten ab (S. 21):

"Daß [vereinzelt] Vernichtungen durch Gas vorgekommen sind, kann möglich sein, ist aber keineswegs sicher. Aber daß sie so verallgemeinert wurden, wie es eine gewisse Literatur über die KZ glaubhaft zu machen versucht - und dies im Rahmen eines nachträglich aufgebauten Systems -, ist bestimmt falsch!"

Die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und von Massenvergasungen ist nach den bisherigen Ergebnissen gewissenhafter Prüfung eine Greuelpropagandalüge.

DER NEUESTE STAND DER VERGASUNGSFORSCHUNG: EIN ANGEBLICHER ZEUGE FOR EINEN EINZELFALL HAT SICH GEMELDET

Während es als sicher und erwiesen gelten kann, daß es in Auschwitz-Birkenau niemals Massenvergasungsanstalten und niemals Massenvergasungen gab, hat sich im Juni 1963 ein Zeuge bei Prof. Rassinier gemeldet, der behauptet, einer Vergasung im KZ Belzec beigewohnt zu haben. (Belzec war ein ganz kleines Lager. Seine Barakken konnten höchstens 400 bis 500 Leute aufnehmen, was allein schon Massen- oder gar Millionenvergasungen ausschließt.)

Nachstehend der Bericht Rassiniers über das Auftauchen dieses Zeugen (Das Drama der Juden Europas, S. 97 ff.):

"Eines Morgens im Juni 1963 bekam ich einen seltsamen Besuch. Ein Deutscher, groß, gut aussehend, anscheinend in den Sechzigerjahren (während des Gesprächs stellte sich heraus, daß er viel älter war), etwas Militärisches im Benehmen, sehr vornehm und von ausgezeichneter Höflichkeit … Zunächst stellte er sich vor und nannte mir den Grund seines Besuches, den er absolut vertraulich behandelt wissen wollte. Das versprach ich ihm, und das ist der Grund, weswegen ich die Umstände dieses Besuches und seine Persönlichkeit hier nur in einer Weise erwähne, die es absolut unmöglich macht, ihn zu identifizieren. Der Inhalt der Unterhaltung, die wir führten, ist trotzdem absolut wahrheitsgemäß. Nach seiner Einleitung und den von mir angenommenen Bedingungen, begann er … : Ich will Ihnen sagen, daß ich einer Vergasung beigewohnt habe … Ich hatte in Lublin zu tun und kam zu Globocnik, als Gerstein sich anmelden ließ. Die Umstände ergaben es, daß ich anderntags wieder mit ihm in Belzec zusammentraf. Wenn ich nun aussagen würde, daß ich auch an dieser Vernichtung in Belzec teilgenommen habe, wie das ihm zugeschriebene Dokument feststellt, dann wäre ich auch verpflichtet hinzuzufügen, daß all das, was bezüglich dieser Vernichtung gesagt worden ist, sowie über die Umstände, unter denen er daran teilgenommen hat in Belzec und den benachbarten Lagern, sowie über seine Unterhaltung mit Globocnik Punkt für Punkt eine E r z 1 ü g e ist …'
(Anmerkung: viele dachten/denken gar nicht oder dachten/denken sozusagen mit den DRÜSEN oder höchstens waren/sind emotiv erfaßt).

Aber fangen wir beim Anfang an:

Aus seinem langen Bericht, von dem man verstehen wird, daß ich ihn kürze, um nur das Wesentliche festzuhalten, ergab sich folgendes:

1. In seiner Unterhaltung in Lublin, die er mit Gerstein … hatte, … hat Globocnik nur von Belzec gesprochen, aber von den benachbarten Lagern überhaupt nicht, und bezüglich der Vernichtungsmöglichkeiten hat er kein Wort gesagt.

Außerdem hat er überhaupt nicht von Vernichtung gesprochen, sondern lediglich von Kleiderdesinfektion.

Nach einiger Zeit entwickelte er die geringen Möglichkeiten zur Desinfektion des Lagers Belzec und sagte dann, daß er selbst jetzt ein beschleunigendes Mittel herausgefunden habe, das die ganze Judenfrage radikal lösen könne: sein Dieselmotor in Belzec. 'Aber es sei noch nicht beschleunigend genug; es sei eine zu unsichere Anlage', sagte Globocnik. 'Ich müßte ein stärkeres Gas haben, das auch leicht zu handhaben wäre … Dann könnte man im großen Stil an die Endlösung der Judenfrage geben'… 'Ich war einfach entsetzt', sagte mir mein Gesprächspartner… 'Das ist aber doch ein Verbrechen', sagte ich zu Globocnik. 'Sind Sie sicher, daß der Führer so etwas unter der Endlösung versteht?' 'Und ob ich das bin', versteifte sich Globocnik und zuckte die Achseln. Und mit absoluter Sicherheit, ohne jedoch anzugeben, von wem er den Auftrag hätte, bestand er auf Geheimhaltung - äußerster Geheimhaltung. Im Gegensatz zu dem, was im Gerstein-Dokument steht, behauptete er nicht, daß Hitler oder Himmler am Vorabend in Lublin gewesen wären. Das ist also eine reine Erfindung …

2. Mit der Absicht, bei seiner Rückkehr nach Berlin sofort über diese Sache zu berichten, begab er sich zunächst nach Belzec, wohin ihn sein Auftrag keineswegs führte. Er wollte sich aber mit eigenen Augen von dem überzeugen, was er zu vertreten beabsichtigte.

Er sah das Lager Belzec. Es war ein ganz kleines Lager, dessen Baracken höchstens 400-500 Mann aufnehmen konnten. Er sah sie im Lager spazierengehen, alles kräftige, wohlgenährte Juden. Er befragte sie, und alle äußerten sich zufrieden über die Behandlung, die ihnen zuteil würde. Ein ganz kleiner Bahnhof, in dem auf einem einzigen Schienenstrang hin und wieder eine geringe Anzahl von Glaubensgenossen ankam: Sie sagten ihm, daß sie beauftragt wären, sie zu empfangen und durch Dieselgas in einem kleinen Haus zu vernichten, das sie ihm zeigten und auf dem tatsächlich eine Aufschrift 'Gründung Heckenholt' stand. Das war der Name des Juden, der den Motor in Gang zu bringen und an der Arbeit zu halten hatte …

Polizeihauptmann Wirth, ehemaliger Kriminalbeamter aus Stuttgart und Lagerkommandant, der meinen Gesprächspartner bei seiner Ankunft empfangen hatte und sein ihn begleitender Adjutant, ein SS-Offizier, hörten nicht auf, sich über das Kommando zu beklagen, das man ihnen zugeteilt hatte, und ihn zu bitten, bei seiner Rückkehr nach Berlin dafür zu sorgen, daß sie woanders hinkämen. Beide konnten nicht begreifen, daß man ihnen eine solche Arbeit zumute; sie waren davon überzeugt, daß man in Berlin nichts von alledem wüßte, was hier vorging.

'Weshalb bemüht ihr euch nicht selbst um eine andere Verwendung', fragte sie mein Gesprächspartner. 'Ihr könntet doch diesen Skandal hier aufdecken …' 'Das scheint Globocnik zu befürchten', erhielt er zur Antwort. 'Eine andere Verwendung könnten wir nur auf dem Dienstweg erhalten, d. h. über ihn. Aus Furcht, verraten zu werden, wird er sie nicht weitergeben, oder er wird uns unter irgendeinem Vorwand sofort erschießen lassen. Wir kennen derartige Fälle … Ein Glück, daß Sie hierher gekommen sind. Nun können Sie uns doch hier herausholen und durch Ihre Beziehungen in Berlin diesem Skandal hier ein Ende machen. Ein Glück auch, daß hier nur von Zeit zu Zeit einmal ein Transport mit wenigen Waggons ankommt. Bis heute sind es etwa zwei oder drei gewesen … Sie kommen gerade recht, um solchen Zuwachs zu erleben: morgen früh um etwa 7 Uhr soll ein neuer Transport hier ankommen. . .'

3. Mein Gesprächspartner sagte, daß er sich zum Bleiben entschloß. Von Wirth und dessen SS-Adjutanten begleitet, besuchte er das kleine Haus, das zur Vernichtung benützt wurde, und beschrieb es mir … Ein Gang mit drei kleinen Räumen auf jeder Seite, die Bodenfläche höchstens 4 x 5 m … Am Ende des Ganges war der Raum, der den Dieselmotor enthielt … etwa 1,5 In lang, weniger als 1 m breit und 1 m hoch … Kapazität vielleicht 2oo PS … Ich sagte: 'Das muß ja entsetzlich lange gedauert haben?' 'Eine Viertelstunde', sagte er …

Vergeblich versuchte ich, ihm auseinanderzusetzen, daß ein Dieselmotor, selbst wenn er eine Kraft von 200 PS und mehr besäße, nicht in der Lage wäre, in einer Viertelstunde das unentbehrliche Gift in einen Raum von 200 zu 300 m³ Luft zu schaffen … Es half nichts; er wollte von dieser Viertelstunde nicht ablassen … Seitdem habe ich, mit der Zeichnung in der Hand, eine Menge Spezialisten für Explosionsmotoren … über deren Giftwirkung befragt: Keiner hat eine geringere Zeitdauer als mindestens 11/2 bis 2 Stunden zugestehen wollen…'

Am Abend aßen wir gemeinsam, wobei die internierten Juden uns bedienten. Die Stimmung war bedrückend. Der Redseligste von allen war Gerstein. Er machte einen aufgedrehten Eindruck, und nach allem, was er sagte, schien er ein Steigbügelhalter von Globocnik zu sein. Er flößte niemand Vertrauen ein', sagte mein Gesprächspartner. Mehrere Jahre später habe ihm dann ein Freund, der Gerstein als Studenten in seiner Fakultät gehabt hatte, gesagt, es handle sich bei ihm um einen Psychopathen … Am andern Morgen kam der Judentransport zwischen 7 und 8 Uhr an. Es waren etwa 4 bis 5 Waggons mit 250 bis 300 Personen. Männer, Frauen, Kinder und Greise, aber keineswegs 6ooo bis 6700 in 47 Waggons gepferchte Menschen, wie das Dokument Gerstein behauptet. Auch die angeblichen 200 Ukrainer, die das Dokument erwähnt, waren in Wirklichkeit Juden aus dem Lager, und ihre Zahl betrug höchstens zwei Dutzend. Keine Härte, keine ausgerissenen Türen, keine Schläge mit Gummiknüppeln; vielmehr eine brüderliche Begrüßung von Glaubensbrüdern, die sichtlich bemüht waren, eine vertrauensvolle Stimmung bei den Ankommenden auszulösen.

Die Vorbereitung der Schlachtopfer: Aufstellung in Reihen, Vorbeizug am Schalter einer improvisierten Bank, um Geld und Wertsachen gegen Quittung abzugeben. Gang zum Friseur und dann ausziehen. Die Unglücklichen befragten ihre sie also betreuenden Glaubensgefährten über ihr weiteres Schicksal. Man antwortete ihnen, sie sollten desinfiziert und hernach je nach ihren Fähigkeiten in Arbeitskommandos eingeteilt … werden … Dann ließ man sie in den Ort des Verbrechens eintreten, wo sie sich in die sechs Räume verteilten, 40 bis 50 auf jeden Raum. Die Türen zum Gang wurden verschlossen, die Lichter gelöscht. Man hörte, wie die Unglücklichen zu beten begannen. Darnach Schreckensschreie der Frauen und Kinder … Der Motor begann zu arbeiten, und eine Viertelstunde später holte das mit dieser schrecklichen Aufgabe betraute Judenkommando die Leichen heraus und brachte sie in das vorbereitete Grab …

Mein Gesprächspartner konnte nicht vor dem 15. September nach Berlin zurückkehren. Dort begab er sich stehenden Fußes zu Doktor Grawitz, seinem Freund und einem direkten Mitarbeiter von Himmler. Bei dem Bericht, den er Dr. Grawitz gab, fuhr dieser entsetzt hoch und eilte sofort zu Himmler.
'Etwa zehn Tage später kam Dr. Grawitz selbst zu mir', fügte mein Gesprächspartner hinzu, und sagte mir, indem er mich zu meinem Einschreiten beglückwünschte, daß eine gerichtliche Untersuchung über die Tatsachen, die ich ihm mitgeteilt hätte, eingeleitet wäre. Einige Wochen später, ich erinnere mich, daß es wenige Tage nach Allerheiligen war, wurde das Lager Belzec geschlossen…'

Es hat Vernichtungen durch Gas gegeben. Sie waren nicht zahlreich und nicht von den Maßgebenden mit Vorbedacht angeordnet. Es war die Tat einiger Verbrecher. Sicher ist jedenfalls, daß jedesmal, wenn den Maßgebenden Derartiges zu Ohren kam, sie dem sofort ein Ende machten … Verbrecher gibt es in jedem Volke, und ein Krieg, der ihre Instinkte enthemmt, kann ihre Wirkung ins Ungeheuerliche steigern … Es geht um Deutschlands Ehre. Die wird bestehen, wenn es einmal klargeworden sein wird, daß Vergasungen nur Ausnahmen gewesen sind und lediglich die Taten von ein oder zwei Verbrechern, die sofort entfernt worden sind, wenn man ihres Tuns gewahr wurde … Das ist die Eigentümlichkeit totalitärer Systeme: wenn solche Leute weit von Berlin fortgeschickt wurden, so hatten sie eine Macht wie römische Prokonsuln."

Paul Rassinier schließt seinen Bericht über diesen Zeugen mit folgenden Worten:

"All dies bedeutet im übrigen keineswegs, daß ich mich für diese Zeugenaussage verbürge … Ich muß sagen, daß trotz allem, was zugunsten dieses Zeugen spricht, …seine Aussage nur mit der allergrößten Vorsicht entgegenzunehmen ist. Man kann von ihr nichts weiter sagen, als daß sie sehr viel annehmbarer erscheint, als alles, was wir bisher in dieser Hinsicht gewöhnt sind.

Was sich wirklich zugetragen hat, das wird man erst dann erfahren, wenn diejenigen, die die historische Wahrheit kennen und sie eifersüchtig unter Verschluß halten, endlich auf die drastischen Maßnahmen verzichten, mit denen sie verhindern, sie ans Licht zu bringen, und zu einer freien Aussprache zurückfinden, in der alle jene, die wissen, wie die Dinge im Kriege wirklich gelegen haben, dies frei und offen aussprechen können, ohne fürchten zu müssen, ins Gefängnis geworfen zu werden."

DIE UNSINNIGKEIT DER BEHAUPTUNG DER ANORDNUNG VON VERGASUNGEN

Die Unsinnigkeit der Behauptung, daß Massenvergasungen zentral durch maßgebende Stellen und Behörden organisiert wurden, erhellen auch die Berichte über die Versuche, die Höss und Globocnik mit Vergasungsmitteln vornahmen.

Höss berichtet darüber, daß er durch einen Zufall darauf gekommen sei, daß man das zur Desinfektion als Insektenvertilgungsmittel verwendete Giftgas auch zur Menschenvergasung verwenden könne. Er habe dann aus eigener Initiative und auf eigene Verantwortung Versuche zur Vergasung von Menschen gemacht.

Gerstein war angeblich von Eichmann beauftragt, raschest wirkende Gifte ausfindig zu machen; Gruppenführer Globocnik stellte seinerseits primitive Vergasungsversuche durch die Auspuffgase eines Dieselmotors im Lager Belzec an.

Es ist undenkbar, daß man bei von oben gewünschten und organisierten Massenvergasungen auf so stümperhafte und dilettantische Art bei der Ermittlung der wirksamsten Vergasungsmittel vorgegangen wäre.

Diese Lügenhetze von den Gaskammern und den Millionenvergasungen ist nichts als ein Teil der Realisierung der verstärkten Fortsetzung des Greuellügen-Feldzugs nach dem Krieg. Diese verstärkte Fortsetzung hat einer der Leiter dieser Greuellügenpropaganda (Denis Sefton Delmer [1]) schon 1945 dem Prof. Friedrich Grimm angekündigt, indem er zu ihm sagte (Grimm, Politische Justiz, Bonn 1954):
"Mit unserer Propaganda gegen Deutschland errangen wir den totalen Sieg. Aber unser Propagandafeldzug gegen Deutschland hat erst begonnen. Wir werden den Terror unserer Propaganda gegen Deutschland nicht nur fortsetzen, sondern noch verstärken; so lange, bis kein Mensch mehr ein gutes Wort von einem Deutschen annehmen wird! So lange, bis jeder Rest von Sympathie zerstört sein wird, den Deutschland noch in irgendeinem Winkel dieser Erde genießt, und so lange, bis die Deutschen selbst seelisch so verstört sein werden, daß sie nicht mehr ein noch aus wissen und nicht mehr wissen, was sie tun sollen."

Und dem verbrecherischen Treiben dieser verantwortungslosen alttestamentarischen Haß-und-Radie-Teufel, das die notwendige Beruhigung und Befriedung der Welt dauernd verhindert, muß endlich einmal ein Ende gemacht werden. Eine wichtige Aufgabe bei der Unschädlichmachung dieser haßkranken Rachehetzer und Unruhestifter wird den deutschen Staatsanwälten zukommen, indem sie gegen diese Verleumder und ihre gemeingefährlichen Hetzlügen endlich energisch einschreiten.

DER GIPFELPUNKT DER MYSTERIÖSEN TODESFALLE AUTHENTISCHER VERGASUNGSZEUGEN: DER GEHEIMNISVOLLE PLÖTZLICHE TOD DES LETZTEN LAGERKOMMANDANTEN VON AUSCHWITZ-BIRKENAU, RICHARD BAER - DER VOLLKOMMENE BEWEIS GEGEN DIE VERGASUNGSLÜGE

Wenn es überhaupt einen authentischen, vollkommenen Zeugen der angeblichen Vergasungen in Auschwitz-Birkenau gab, dann war dies Richard Baer. Richard Baer war als Nachfolger von Rudolf Höss (der von der Gründung des Lagers, 1940, an bis zum November 1943 Kommandant von Auschwitz-Birkenau gewesen war) der letzte Kommandant dieses Lagers bis zu dessen freiwilliger Evakuierung am 25. Jänner 1945. Richard Baer mußte wissen, ob es in Auschwitz-Birkenau Vergasungseinrichtungen und Vergasungen gab oder nicht. Das Zeugnis Richard Baers mußte diese brennende Frage endgültig und ein für allemal eindeutig und unzweifelhaft klären.
Dieser Richard Baer wurde nun 1960 verhaftet.

Alle bisherigen angeblichen Augenzeugen der Vergasungen, die uns Berichte über angebliche Vergasungseinrichtungen und angebliche Vergasungen überliefert hatten (wie Janda Weiß, Nyiszli, Gerstein), sind alle samt und sonders angeblich verstorben, jedenfalls aber spurlos verschwunden, bevor die objektive Wissenschaft Gelegenheit hatte, ihre Person zu durchleuchten und in die Mangel zu nehmen.

Nun hatte man endlich den vollkommensten Zeugen, den man sich nur wünschen konnte, lebend und wirklich in Händen.

Was geschah nun mit Richard Baer?

Der hessische Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main, Fritz Bauer, bereitete einen Monsterprozeß gegen 23 Aufsichtsorgane des Lagers Auschwitz-Birkenau wegen Tötung bzw. Beihilfe zur Tötung von Lagerinsassen vor. Dieser Riesenprozeß dauerte dann zwei volle Jahre. Er kostete dem deutschen Staat Riesensummen. Auf Staatskosten erfolgte ein Riesenauftrieb von hauptsächlich israelischen Belastungszeugen, die aus aller Welt und über alle Ozeane hinweg nach Deutschland geholt wurden[2]. Nach meiner Meinung kann kein normaler Mensch begreifen, wozu dieser Prozeß dienen und wem er nutzen sollte.

Welchen Zweck soll es haben, wenn - nach 20 Jahren und mit einem Kostenaufwand, der in die Millionen DM gehen dürfte - wirklich festgestellt wird, daß da und dort - wie in den KZ aller Länder, so auch in diesem deutschen Lager - das eine oder andere Aufsichtsorgan übermäßig hart, ja brutal und grausam vorgegangen sei? Eines wird die deutsche Justiz durch diesen Prozeß jedenfalls erreichen: Wie durch die vielen kleineren Prozesse dieser Art wird der deutsche Name durch die deutsche Justiz tief in den und durch den Kot gezerrt, wenn er auch noch so wenig konkretes Beweismaterial zum Thema der Anklage ergibt. Und nebenbei wird es der kostspieligste, längste und überflüssigste Strafprozeß in der Geschichte der deutschen Justiz sein.

Der Regisseur dieses Monsterprozesses, der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der die Verantwortung für diesen Prozeß trägt, ist für mich die Personifikation eines alttestamentarischen Hassers und Rächers.

Nach dem Eindruck, den ich von seiner Amts- und Lebensführung habe, sind beide der Befriedigung seines Hasses und seines Rachedurstes geweiht.
Die Ergreifung Richard Baers muß - meiner Meinung nach - für Fritz Bauer geradezu der Fang seines Lebens und die Erfüllung eines Wunschtraumes gewesen sein. Er mußte - immer meiner Meinung nach - in Richard Baer einen ihm von seinem Gott gesandten Helfer für seine Absichten und Pläne gesehen haben.

Wenn aber Fritz Bauer die Hoffnung gehegt hatte, mit Richard Baer die Wahrheit der ungeheuerlichen infamen Greuelbehauptungen von den Millionenvergasungen in Ausdiwitz-Birkenau zu beweisen, so erlitt er mit dieser Hoffnung die Enttäuschung seines Lebens.

Wie seinerzeit im Degesch-Prozeß (Giftgasprozeß) zwei SS-Männer, die im Desinfektionsbetrieb des Lagers Auschwitz-Birkenau, also bei der Hantierung mit den Giftgasen, eingesetzt waren, als Erlebniszeugen erster Klasse eindeutig und entschieden erklärten:

"Wir haben von Vergasung weder etwas gehört noch gesehen", und wie der deutsche Sozialistenführer und Parteitheoretiker Dr. Benedikt Kautski, Generaldirektor der größten österreichischen Bank (Creditanstalt Bankverein), der vier Jahre im KZ Auschwitz-Birkenau saß und u. a. auch im Krematoriumsdienst eingesetzt war, klar und offen bekannte:

"Ich habe niemals etwas wie eine Vergasungseinrichtung gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten",

so erklärte auch Richard Baer fest und entschieden:

"Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten."

Die weitverbreitete französische Wochenzeitung Rivarol teilte in einem Artikel Six Millions - oui ou non" mit, daß es dem Herrn Generalstaatsanwalt Fritz Bauer zu seiner Bestürzung (perplexité) nicht gelungen sei, Richard Baer der Vergasung und Massenvernichtung von Lagerinsassen zu überführen.

Die Zeitung schrieb von Baer:

"Il n'y avait jamais vu ni su qu'il y existait des chambres à gaz." ("Er hat niemals Gaskammern gesehen noch jemals von der Existenz von Gaskammern Kenntnis erhalten.")

Es ist nun aber völlig ausgeschlossen, daß es in Auschwitz-Birkenau auch nur eine einzige Gaskammer und auch nur eine einzige Vergasung, noch viel weniger aber Massenvergasungsanstalten und Millionenvergasungen gegeben haben könnte, ohne daß der Lagerkommandant davon gewußt hätte.

Die Vernehmung Richard Baers im Auschwitz-Prozeß, der das bei weitem größte Verfahren gegen "deutsche Kriegsverbrecher" war, wäre von entscheidender Bedeutung gewesen; denn Baer wäre wohl der wichtigste Zeuge in Angelegenheit der Beschuldigung von Vergasungen gewesen. Der nach dreimaliger Verschiebung für Weihnachten 1963 angesagte Mammutprozeß mußte nun ohne die wichtigste Person, den Auschwitz-Kommandanten, durchgeführt werden, da Richard Baer im Juni plötzlich verstorben war. Damit ist wieder ein Zeuge, und zwar der berufenste Zeuge gegen die Greuellüge von den Millionenvergasungen und der Millionenvernichtung von Juden rechtzeitig verschwunden und aus dem Weg geräumt. Die Gerüchte um die Todesursache wollen angesichts der Tatsache nicht verstummen, daß Baer der infamen Greuellüge von den Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau endgültig den Garaus gemacht hätte.

Die DWZ (19. Oktober 1963, S. 3) brachte folgenden Bericht: "Der Tod des Auschwitz-Kommandanten
HAUPTZEUGE RICHARD BAER VERSTUMMT - Herzkollaps oder … ?

Während die deutsche Presse nur Baers Tod kommentarlos meldet, hat sich z. B. die französische Presse ausführlich mit den näheren Umständen befaßt. Rivarol berichtet, Frau Baer habe erklärt, ihr Mann hätte niemals daran gezweifelt, daß er freigesprochen werden müsse. Ein Anlaß zu einem Selbstmord lag kaum vor. Sonst hätte Baer auch nicht die Wache verständigt, als er sich unwohl fühlte, und selbst nach einem Arzt verlangte.
Frau Baer versicherte, wie die französische Wochenzeitung weiter berichtet, ihr Mann habe sich stets einer ausgezeichneten Gesundheit erfreut. Auch als sie ihn zwei Wochen vor seinem plötzlichen Tode besuchte, habe er in keiner Weise über mangelnde Gesundheit geklagt.
Obwohl Baer nach einem Arzt verlangt habe, erschien dieser erst, als der Tod bereits eingetreten war. Rivarol nennt als Todesursache aufgrund des Obduktions-Befundes Herzschwäche (déficience cardiaque). In ihrer Erschütterung habe Frau Baer es unterlassen, eine nochmalige Obduktion des Leichnams (contreautopsie) zu verlangen. Der Tote sei unmittelbar hernach eingeäschert worden (le corps fut immediatement incinéré).
Gift - nicht ausgeschlossen.

Die in Tübingen erscheinende Deutsche Hochschullehrer-Zeitung Nr. III/63 schreibt ergänzend:
"In dem Obduktionsbefund des Instituts für gerichtliche Medizin der Universität Frankfurt a. M. heißt es u. a.: 'Bei der gesamten Sachlage kann jedoch die Einnahme eines nicht riechenden und nicht ätzenden Giftes nicht ausgeschlossen werden', obwohl eine Insuffizienz der Herzkranzgefäße genügt hätte, den Tod herbeizuführen. Die Frage ist also, falls dieser Obduktionsbefund zutrifft, wer Baer dann dieses nicht riechende und nicht ätzende Gift gegeben hat.'"
Nach dieser Zitierung der Hochschullehrer-Zeitung fährt die DWZ fort:
"Ein Mann, der auf Freispruch hoffte, hat keinen Grund, sich selbst zu vergiften, was normalerweise in einer Gefängniszelle ohne fremde Hilfe auch gar nicht möglich wäre."
Ein Krefelder Rechtsanwalt hat sich aufgrund dieser Veröffentlichungen eingehend mit diesem ganzen Fragenkomplex befaßt und daraufhin eine "Strafanzeige gegen Unbekannt" wegen Verdachtes des Mordes beim hessischen Generalstaatsanwalt (Fritz Bauer) erstattet. Wenn der Herr Generalstaatsanwalt mit der Anzeige auch nicht gerade das tun kann, was er meiner Meinung nach damit am liebsten möchte, glaube ich nicht, daß er sich sehr mit ihr befassen wird.

Wenn Richard Baer die Vergasung in Auschwitz-Birkenau wirklich bezeugt hätte, hätte der hessische Generalstaatsanwalt - nach meiner Überzeugung - Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, diesen beinahe unersetzlichen Zeugen am Leben zu erhalten. Und die ganze Vergasungsverleumder-Clique der ganzen Welt hätte ihn in diesem Bemühen bestärkt und unterstützt. Auf jeden Fall hätte man alles gemacht, um sich sein nicht hoch genug einzuschätzendes Zeugnis zu sichern.

Von 1960 bis Juni 1963 - also fast vier Jahre - war Baer im Gewahrsam des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer. Wäre die Aussage Richard Baers für Bauer auch nur von allergeringstem Belastungswert gewesen, hätte er diese für ihn so wichtige Aussage längst von einwandfreien Zeugen bekräftigt, verbrieft und versiegelt festgehalten. Es wurde aber nichts festgehalten, weil es nichts für Bauer Wertvolles festzuhalten gab, weil es nichts zu verbriefen und zu versiegeln gab.

Baer hat vor allem die Lügenzahl nicht bestätigt, die in Punkt 112 der Urteilsbegründung des Jerusalemer Schauprozesses behauptet wird, daß nämlich in den angeblichen "Gaskammern von Auschwitz" 434 351 ungarische Juden vergast wurden.

Das Unseriöse dieser Lügenbehauptung zeigt sich schon allein darin, daß man sich phantastischerweise nicht entblödete, die Opferzahl bis auf einen genau anzugeben. Blöder und unverfrorener geht es wirklich nimmer mit dem Lügen.

Da Baers Aussage also ein vollkommenes Fiasko für die Greuellügenpropagandisten bedeutet hätte, wurde aus der wichtigsten Person, aus dem unersetzlichen Zeugen, die unwillkommenste Person, der unbequemste und lästigste Zeuge.

Es bestand damit auch kein Anlaß, um das Leben Richard Baers und seine Aussage positiv sichernd besorgt zu sein. Hat aber gar die Aussage und das Zeugnis Richard Baers der Vergasungslüge den letzten Todesstoß versetzt, dann hatten die Väter und Erfinder der Vergasungslüge und die Priester und Apostel der Haß-und-Hetz-Propaganda nur ein Interesse: daß die Aussage samt dem unerwünschten Zeugen rechtzeitig, d. h. so rasch als möglich und so gründlich als möglich, verschwinde, damit es bei diesem kostspieligen Prozeß nicht zu einem unvorstellbaren Debakel komme. Es gibt sehr zu denken, daß der mit so gewaltigem Kostenaufwand vorbereitete Prozeß dreimal verschoben wurde. Geschah dies, weil man Schwierigkeiten mit Baer hatte und Enttäuschungen über seine Aussage und seine Haltung erlitt?
Wenige Tage vor dem Tode Baers hatte Generalstaatsanwalt Bauer noch bekanntgegeben, daß der Auschwitz-Prozeß auf den Frühling 1964 verschoben werden müßte. Schon wenige Tage nach dem Tode Baers ließ Bauer bekanntgeben, daß der Prozeß schon im Dezember 1963 beginnen werde. Gibt das nicht zu denken?

Der plötzliche Tod eines gesunden Mannes in den besten Lebensjahren (55) und mit dem besten Gewissen mag für manche naive Gemüter geheimnisvoll erscheinen. Für mich und viele andere ist er nichts weniger als geheimnisvoll. Wenn es überhaupt einen vollkommenen Beweis gegen die Lüge von den Vergasungseinrichtungen und die Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau gibt, dann ist für mich dieser plötzliche Tod Richard Baers, des letzten Kommandanten des Lagers, der nach fast vierjähriger Haft ohne Hinterlassung einer schriftlich festgehaltenen belastenden Aussage verstarb, der vollkommene Beweis dafür, daß es in Auschwitz-Birkenau keine Vergasungsanstalten, keine Vergasungseinrichtungen und keine Massenvergasungen gab noch jemals gegeben hat.

DIE ANKLAGEBEHÖRDE VERLIERT NOCH EINEN HAUPTVERGASER

Neben dem Auschwitz-Lagerkommandanten Baer war sicherlich sein Adjutant der an nächster Stelle berufene Zeuge, die Tatsache der Existenz von Vergasungsanstalten und von Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau zu beweisen und zu bezeugen.

Und da kam es in Frankfurt zu einer Sensation: Der frühere Adjutant des Kommandanten von Auschwitz mußte als Angeklagter aus der Haft entlassen werden, nachdem die ihn des Mordes belastenden Zeugen sich allzu augenscheinlich widersprachen.

EIN GIPFEL DER WÜRDELOSIGKEIT UND DER GESCHICHTSVERFÄLSCHUNG

Die NZ (Nr. 39 vom 30. September 1966) meldet:

"Etwa hundert junge Deutsche der sogenannten 'Aktion Sühnezeichen' sind derzeit mit Bauarbeiten in den früheren KZ Auschwitz, Chelmno, Majdanek, Stutthof und Rogoznica beschäftigt. Sie errichten dort u. a. G a s k a m m e r n. Der Leiter der Gruppe deutscher jugendlicher, die in Auschwitz Gaskammern baut, erklärte zur Begründung dieser Tätigkeit, die früheren Gaskammern seien deutscherseits gesprengt worden, um die Spuren zu verwischen. Er und seine Leute errichteten nun Gaskammern, damit die Besucher sie sehen und das Funktionieren dieser Todesfabrik kennenlernen können."
Höher geht die Würdelosigkeit und die Geschichtsverfälschung wohl nimmer! Es ist erwiesen, daß die Deutschen in Auschwitz vor der Räumung des Lagers nichts gesprengt haben. Und was sollen diese drei Jahrzehnte nach Auflassung der Lager errichteten Fälschungen beweisen?
Gehören solche von Gott und allen guten Geistern verlassene Gesellen und Fälscher nicht wegen Verleumdung durch Täuschung und Irreführung als Vaterlandsverräter vor ein Gericht der Nation gestellt und der allgemeinen Verachtung öffentlich preisgegeben?

STATT EINES SCHLUSSWORTES

"Wenn uns - in der Mitte des 20. Jahrhunderts - eine historische Frage von solcher Bedeutung, an der - alles in allem - mehrere Millionen Personen - als Henker und Opfer zusammengezählt - beteiligt gewesen sein müßten, wobei sechs Millionen in Gaskammern oder auf irgendeine andere ebenso schreckliche Art gestorben sein sollen, nicht anders belegt werden kann als mit einer so kleinen Anzahl von Dokumenten und mit Zeugenaussagen von so offensichtlich zweifelhafter Qualität, dann kann man ohne Gefahr eines Irrtums behaupten, daß es sich nicht um Tatsachen, sondern um eine Geschichtsfälschung handelt; der tragischeste und makaberste Betrug aller Zeiten."
(Prof. Rassinier, Was ist Wahrheit?, S. 120)
Jenen Juden aber, die die Greuellügen von den Millionenvergasungen und den Millionen Morden der Juden weiterverbreiten, sei gesagt, daß diese infamen Beschuldigungen um nichts weniger abscheulich sind als die christlichen Beschuldigungen und Verleumdungen der Juden durch die Ritualmordmärchen und Brunnenvergiftungsbehauptungen.
________________________________________
1. Über Denis Sefton Delmer bringt Erich Kern in dem Buch Europa -Flammen einen aufschlußreichen Bericht (S. 248-254). Er wurde in Berlin als Sohn eines australischen Vaters geboren, der als Sprachlehrer in Deutschland lebte. Seine verbrecherische Tätigkeit auf dem Gebiete der Lügenpropaganda gegen Deutschland übersteigt alle Vorstellungen.
2. 1200 Zeugen wurden namhaft gemacht. 250 Zeugen sagten beim Prozeß aus. Die Anklageschrift umfaßte 16 000 Maschinenschreibseiten (Kurier, 24.12.1963)
Quelle: http://www.vho.org/D/gdvd_4/I6.html#3


Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Pediers
12.02.09, 17:41
Heute würde man das Flugblatt wohl als Volksverhetzung einstufen und die Geschwister Scholl dürften mit Horst Mahler die Zelle säubern.

Nun aber, worin liegt das Geistige des NS?
Worin liegen Elemente einer Weltanschauung?

Quod erat demonstrandum

Vermutlich Unsinn weil es in "Mein Kampf" niemals inhaltliche Änderungen bis auf eine Ausnahme gegeben hat. Verändert wurde nur das demokratische Führerprinzip früherer Auflagen durch ein absolutes Befehlsprinzip in späteren Auflagen. Verändert wurden nur orthographische und grammatische Schwerfälligkeiten usw. Ansonsten ist mein Kampf kein geschriebenes Buch sondern eine Zusammenstellung heterogener Reden die er im Knast nicht halten konnte. Hitlers in den frühen 20ern gehaltene Reden sind weitaus ansprechender als die Mein Kampf - Aufblähungen.

Ich grüße Dich und Alle anderen "

Deine Fragen:
Nun aber, worin liegt das Geistige des NS?
Worin liegen Elemente einer Weltanschauung?

Natinalsozialismus ist in meinen Augen alles was im Interesse des Deutschen Volkes ist und nur im Interesse des Deutschen Volkes.
Man muß nicht Nationalsozialist sein, um ein überzeugter Deutscher zu sein.
Für mich zählt nur das Deutsche Volk, ohne andere Völker deswegen runterzumachen.
Wenn es heißt man muß den Kulturschmutz der über jahrzehnte über das Deutsche Volk ausgegossen worden ist beseitigen, dann ist das bereits im Interesse des Deutschen Volkes.
Wenn es heißt man muß den Wuchern und Spekulanten das Handwerk legen sie stoppen, dann ist es im Interesse des Deutschen Volkes.
Wenn es heißt das man alle Schandverträge als Null und Nichtig betrachtet so ist dies im Interesse des Deutschen Volkes.
Wenn man sagt das Judentum ist Art-und Wesensfremd und nicht mit den Idealen, dem Glauben des Deutschen Volkes identisch, so ist dies auch im Interesse des Deutschen Volkes.
Wenn es heißt die Familie steht im Vordergrund als kleinste Zelle der Gemeinschaft und sie hat den besonderen Schutz des Staates notwendig, so ist auch dies im Interesse des Deutschen Volkes.
Wenn es heißt das alle fremden Elemente das Land zu verlassen haben, wegen zerstörischerer Einflußnahme so dient auch das dem Wohle des Deutschen Volkes.

Der Nationalsozialismus ist aber nicht weltumspannend, das geht nicht, denn dann würde man jede artfremde Kultur eines jeden anderen Volkes zerstören und das ist nicht richtig.
Man kann Teile des NS übernehmen, aber jedes andere Land hat das Recht für sich selbst zu entscheiden was es möchte und was nicht. Mögen viele Regierungen gegen das eigne Volk arbeiten, so liegt es am Volk diese Regierungen abzuwählen.

Fakt ist der Staatsmann A.Hitler wie seine Mitkämpfer haben stets im Interesse des Deutschen Volkes gesprochen, nicht für Neger, nicht für Chinesen oder anderen, sondern immer wieder im Interesse des eignen Volkes. Was damals alles erreicht worden ist ist beispielhaft und keine Hetztiraden kann daran was ändern.

Mfg Pediers

Egon Braun
12.02.09, 17:53
Scholl und Schmorell wurden in ihren Semesterferien als Sanitäter zum Frontdienst eingezogen und hatten so Gelegenheit, z.B. vom bunten Treiben der Einsatzgruppen und anderem zu erfahren, was sich die Landser so berichteten. Daß die Juden hinter der Front "als Partisanen" erschossen wurden, war damals kein großes Geheimnis. Auch dazu habe ich bereits Zitate gebracht.

Und Sanitaetsdienst in den :DSemesterferien:thumbup reicht aus um den totalen Ueberblick zu erlangen um dann die Aussage treffen zu koennen es wurden in Polen 300000 Juden ermordet? Reife Leistung, musst Du mir aber naeher erlaeutern wie das geht.

Gruss Egon

Ziu
12.02.09, 19:45
Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie
die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen GrubenQuelle: Die verbotene Wahrheit
Und auch diese landläufige Lüge wird durch endlose Wiederholungen nicht wahrer.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-01.jpe
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-02.jpe
Quelle: Auschwitz:
Technique and operation
of the gas chambers
Jean-Claude Pressac


Der normale Ziegel ist 7cm hoch und eine normale Mauerwerksfuge beträgt 1 cm. Also zähle mal die Schichten und multipliziere sie mit 8 cm. Auch hier bietet sich mal wieder kostenlosen Erkenntnisgewinn.

Mahlzeit!

Comodore Bonte
12.02.09, 20:04
Und auch diese landläufige Lüge wird durch endlose Wiederholungen nicht wahrer.



Quelle: Auschwitz:
Technique and operation

of the gas chambers

Jean-Claude Pressac


Der normale Ziegel ist 7cm hoch und eine normale Mauerwerksfuge beträgt 1 cm. Also zähle mal die Schichten und multipliziere sie mit 8 cm. Auch hier bietet sich mal wieder kostenlosen Erkenntnisgewinn.

Mahlzeit!

Aber Ziu,

da ist doch gerade der Beweis erbracht worden, das bei so einen Grundwasserspiegel auch keine Gebäude, größerer Art hätten errichtet werden können.

Also gab es das IG-Farben Wek da ja auch nicht.

So klärt sich das alles auf.

Die Schwester von Arthus hieß Morgana,

die brit. Piloten hatten also eine Fate Morgana.

So einfach.....


.

pgz
12.02.09, 20:06
Ziu zeigt hier wieder einmal, welch phantastische Künste die Nazis beherrschten: Mauern im Wasser!

Diese Baugrube wurde natürlich mit Pumpen solange entwässert, bis sie trockengelegt war udn dann wurde gemauert und betoniert. Anschließend wird sie wieder mit Grundwasser bis obenhin volllaufen.

Bei den angeblichen "Leichenkellern" oder "Gaskammern", also dem Brotabkühlraum der Großbäckerei, konnte man auf einer HC Seite sehen, wie dick der Kellerbodenbeton war: rund 60cm. Dies ist deshalb nötig. damit dieser Keller nicht einfach wegschwimmt, wenn das Grundwasser wieder ansteigt.

verzweiflix
12.02.09, 20:13
Und auch diese landläufige Lüge wird durch endlose Wiederholungen nicht wahrer.

Der normale Ziegel ist 7cm hoch und eine normale Mauerwerksfuge beträgt 1 cm. Also zähle mal die Schichten und multipliziere sie mit 8 cm. Auch hier bietet sich mal wieder kostenlosen Erkenntnisgewinn.

Mahlzeit!

LOL


Auschwitz droht der Verfall
Panorama, 27.01.2009, Knut Krohn

Warschau. Frost, Regen, Wind und das beständig ansteigende Grundwasser gefährden die Gedenkstätte. Nötige Konservierungsmaßnahmen scheiterten bisher am Geld. Jetzt soll eine Stiftung helfen.

Vergangenheit und Gegenwart: Gedenktafeln auf dem Lagergelände Birkenau. Im Hintergrund der Eingangsbereich des Lagers. (Foto: Ralf Piorr) (WAZ)
Vergangenheit und Gegenwart: Gedenktafeln auf dem Lagergelände Birkenau. Im Hintergrund der Eingangsbereich des Lagers. (Foto: Ralf Piorr)

Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis. Doch 64 Jahre nach der Befreiung droht dem bereits 1947 zum Museum umgestalteten deutschen Konzentrationslager der Zerfall. „Wenn wir nicht jetzt grundlegende Konservierungsmaßnahmen beginnen, wird man uns vorwerfen, dieses Weltsymbol des Holocaust zerstört zu haben”, warnt Wladyslaw Bartoszewski, selbst einst Lagerhäftling und heute Vorsitzender des Internationalen Auschwitzrates.

Doch es fehlt das Geld. Rund 100 Millionen Euro müssten in den kommenden 20 Jahren investiert werden, schätzt Piotr Cywinsk, Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau. Im Moment wird das Museum vor allem vom polnischen Staat finanziert. Über drei Millionen Euro fließen jedes Jahr, hinzu kommt dieselbe Summe aus Einnahmen aus Bücherverkäufen und Führungen.

Rund 190 Hektar misst der gesamte Komplex Auschwitz-Birkenau. Doch an den Ruinen der Gaskammern und den Baracken nagen Regen, Frost und Wind. Vor allem aber das Grundwasser setzt den Gebäuden zu. In Birkenau stehen die Fundamente der 45 Baracken im ständig feuchten Untergrund. Einige der Baracken des von den Nationalsozialisten errichteten Vernichtungslagers mussten aus Sicherheitsgründen bereits für Besucher geschlossen werden. Zudem greifen Überschwemmungen die Bausubstanz immer wieder an. Die Erhöhung und Verlängerung des Dammes zur nahen Weichsel ist geplant, scheiterte bisher aber vor allem an der Finanzierung.
Die Erinnerung wachhalten


„Wir werden das Museum weiter unterstützen“, unterstreicht Tomasz Merta, stellvertretender polnischer Kulturminister. Aber er weist darauf hin, dass sich in Zukunft alle Nationen für den Erhalt des Museums engagieren müssten.

Aus diesem Grund schlägt der Internationale Auschwitzrat die Bildung eines Fonds in Höhe von 120 Millionen Euro vor. Museumsdirektor Piotr Cywinsk rechnet mit Zinserträgen von rund fünf Millionen Euro pro Jahr. Die deutsche Regierung habe dieser Initiative bereits öffentlich ihre Unterstützung zugesagt, erklärt Cywinsk.

„Wir betrachten es weiterhin als eine Kernaufgabe Deutschlands, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten”, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Sie erinnerte daran, dass Deutschland bereits vor Jahren 30 Millionen Mark (15 Millionen Euro) für den Unterhalt zur Verfügung gestellt habe. Dabei habe sich Polen dazu verpflichtet, die laufenden Kosten zu übernehmen.

Den Initiatoren schwebt jedoch vor, dass sich auch die EU-Partner beteiligen. Bartoszewski erinnert daran, dass das Lager auf der Liste der Weltkulturerben der Unesco steht und darin Menschen aus vielen Ländern Europas ermordet worden sind.

Die Idee eines Fonds wird auch von Michael Schudrich gutgeheißen, dem obersten Rabbiner in Polen. „Es ist unmoralisch, dass die gesamte Verantwortung für den Erhalt von Auschwitz auf Polen fällt.” Seiner Meinung nach müsse sich vor allem Deutschland um das Museum kümmern, das jedes Jahr eine Million Besucher zählt. Sie können diese Stätte der Mahnung gratis betreten, was auch so bleiben soll. Bartoszewski: „Wir werden auch in Zukunft keinen Eintritt verlangen.”

http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2009/1/26/news-108129584/detail.html

lg

von Arx
12.02.09, 21:43
Zitat von Pediers:
Wenn es einen Plan zur völligen Ausrottung der Juden gegeben soll, so muß man auch fragen dürfen wer wie einen Juden identifizierte ?


Von außen kann man keinem Juden ansehen, ob er Jude ist oder nicht. Es gibt ebenso blonde wie auch dunkle Typen. Also wurde in Deutschland per Gesetz erlassen, daß jeder Bürger einen Ariernachweis zu erbringen hatte. Das bedeutete für den Normalbürger, daß bis zur 3. Generation kein Jude unter den Vorfahren sein durfte. Hierzu wurden die Kirchenbücher herbeigezogen und die Dokumente mußten amtlich bestätigt werden. Für SS- oder SA-Angehörige wurde die Ahnenreihe auf 6 Generationen erweitert. Nur so konnte man eine jüdische Herkunft ableiten.
Wie dies natürlich in Polen oder den anderen östlichen Ländern oder Frankreich, Belgien und Holland ermittelt wurde, ist nicht bekannt. Es sei denn, daß es bei den zuständigen örtlichen Behörden schon vorher Unterlagen darüber gab.

Zitat von Von Hermannstadt:
Nicht ein Beschluß wurde gefunden, daß Menschen durch Vergasung vernichtet werden sollten; das aber ist unmöglich, wenn es Vergasungsanstalten und Millionenvergasungen wirklich gegeben hätte.
Gaskammern haben - als Desinfektionskammern zur Entseuchung und Entlausung von Kleidern, Wäsche usw. - in einigen Lagern bestanden; niemals aber gab es Gaskammern zum vorbestimmten Zwecke der Vernichtung von Menschenleben.

Sogenannte "Vergasungsstellen oder auch Entlausungsämter" gab es gegen Ende des Krieges in vielen deutschen Großstädten. Da die Leute immer mehr in provisorischen Unterkünften, in Ruinen oder Kellerlöchern eng zusammengepfercht hausen mußten, breitete sich das Ungeziefer immer weiter aus. Läuse aller Arten, Kleider- Kopf- oder Filzläuse ebenso, wie Flöhe und Wanzen waren an der Tagesordnung. Sie waren die Ursache vieler ansteckender Krankheiten, derer man verzweifelt versuchte Herr zu werden. So hatte die Bevölkerung in den staatlichen Gesundheitsämtern die Möglichkeit, sich kostenlos von diesem Ungeziefer befreien zu lassen. Da wurden der Körper und die Haare gereinigt, teilweise auch gekürzt oder geschoren, desinfiziert und die Kleider begast. Aber meistens hielt das nur wenige Tage vor, denn es fehlte auch an Wasser und Seife und die Leute kamen über Monate aus ihren Klamotten nicht heraus. Manche Eltern hatten sogar ihre Kinder in die Kleider eingenäht. Das waren Zustände, die sich heute kein Mensch mehr vorzustellen vermag. An vielen Hauswänden fand man die mit weißer Farbe geschriebenen Worte: "Jede Laus kann Dein Tod sein!"

Zitat von Von Hermannstadt:
Das ganz Besondere an diesem Auschwitz-Prozeß ist, daß er - von den Israelis - jahrelang im Ausland sorgfältig vorbereitet und organisiert wurde. Die Greuelbehauptungen wurden aufgestellt, in der ganzen Welt wurden die entsprechenden und geeigneten Zeugen dafür organisiert und präpariert. Das ganze Anklagegebäude wurde von den Drahtziehern im Ausland aufgebaut und dann der deutschen Justiz das ganze Material auf einem Präsentierteller dargereicht. Das Material weist - entsprechend seiner Herkunft - die entsprechenden Mängel auf.

Schon kurz nach der Regierungsübernahme Hitlers begann die Greuelpropaganda gegen das Deutsche Reich. Die Juden reisten ins benachbarte Ausland und wandten sich an die internationale Presse, um die reinsten Schauergeschichten über die deutschen Verhältnisse zu verbreiten. Dies blieb natürlich der Regierung nicht verborgen und deshalb erfolgte schon 1933 folgende Anordnung:

http://img12.imageshack.us/img12/7971/judpssejk7.jpg

Diese Greuelpropaganda wurde natürlich von den inzwischen ins Ausland ausgewanderten Juden in den folgenden Jahren fortgesetzt und wird teilweise bis zum heutigen Tag noch betrieben. Hier stehen die US-Juden an erster Stelle.

Comodore Bonte
12.02.09, 22:51
@ verzweifelix,

sieh Dir einfach mal Industriebrachen an, die lange leer stande.

Oder die US bzw Franzosen Siedlung hier in Berlin.
Die stehen erst ca 15 J leer, sehen verherend aus.

Wie die nach 60J aussehen, kannste Dir dann ja vorstellen.


,

pgz
12.02.09, 23:35
Paul Rassinier schließt seinen Bericht über diesen Zeugen mit folgenden Worten:

"All dies bedeutet im übrigen keineswegs, daß ich mich für diese Zeugenaussage verbürge … Ich muß sagen, daß trotz allem, was zugunsten dieses Zeugen spricht, …seine Aussage nur mit der allergrößten Vorsicht entgegenzunehmen ist. Man kann von ihr nichts weiter sagen, als daß sie sehr viel annehmbarer erscheint, als alles, was wir bisher in dieser Hinsicht gewöhnt sind.
Dieser "Zeuge" ist nichts anderes als ein Hochstapler! Er wollte aus dem wunderbaren Bericht des SS Offiziers Kurt Gerstein eine Belastung konstruieren, indem er die Zahlen ins "glaubhafte" Maß versuchte herunterzutransformieren! Mit Sicherheit war das ein jüdischer Schauspieler!

Der Bericht Kurt Gersteins ist ein vollkommen glaubhafter Bericht, wenn man ihn als ENTLASTUNGSZEUGNIS verstehen will. Kurt Gerstein war keineswegs verrückt, dessen bin ich mir sicher. Sein Bericht ist ein hochintelligenter Bericht, welcher wahrscheinlich mit der Pistole an der Schläfe geschrieben wurde. Diese Pistole hielt ein Jude! Nur ein Jude konnte nämlich ein Interesse an solch einer Story haben, niemand anderes sonst. Auch nicht die Alliirten!

Gerstein schätzte offensichtlich den oder die pistolenhaltenden Juden richtig ein: Strohdumm bis ins Mark.

Ich kann mir lebhaft vorstellen, welch diebische Freude es Gerstein machte, seinen Bericht auszufeilen. Es gibt mehrere Versionen davon, alle sehr ähnlich.

Gerstein war ein Held! Und er war keineswegs verrückt, wie manche ihn hinstellen wollen. Er war völlig klar bei Verstand, als er sich den "linken Winkel" ausdachte oder den anerkannten Staatsfeind, welcher im Reich mit einem Redeverbot bedacht wurde udn der dann auf Empfehlung der Gestapo gar in die SS eintreten durfte und dort den Rang eines Leutnants(!) innehatte, der jedoch von einem SS-Sturmführer(!) besucht wurde. Oder auf eigene Rechnung Zyklon B einkauft, die Rechnungen aber nicht bezahlt und es vermeidet, die Lieferanten darauf noch aufmerksam zu machen.

Beim Bericht Gersteins muß man wirklich auf jedes einzelne Wort achten udn jede Situation überprüfen. Nichts sagt er zufällig falsch udn irgendeinen Fehler hat er wohl beabsichtigt in jeden Satz eingebaut. Dieser Bericht ist sicherlich eine wahre Freude für diejenigen, welche sich in den Strukturen von Verwaltung und Militär bestens auskennen.

Über den "Zeugen" Rassiniers kann ich daher nur müde lächeln. Ein dummer lügender Jude eben.

Da man nie weiß, wie lange derartige Zeugnisse erhalten bleiben, erlaube ich mir den Bericht hier direkt zu kopieren:

Der Gerstein-Bericht

Augenzeugenbericht über Massenvergasungen[1] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn1)

Tübingen (Württemberg), Gartenstraße 24, den 4. Mai 1945 z.Z. Rottweil Zur Person Kurt Gersteins, Bergassessor außer Dienst Diplom-Ingenieur, am 27. September 1936 wegen staatsfeindlicher Betätigung aus dem Höheren Preußischen Bergdienst entfernt.[2] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn2) Geboren am 11. August 1905 zu Münster (Westfalen), Teilhaber der Maschinenfabrik De Limon Fluhme & Co. zu Düsseldorf, Industriestraße 1-17. Spezialfabrik für automatische Schmieranlagen für Lokomotiven, Knorr- und Westinghouse- Bremsen.[3] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn3) Lebenslauf: 1905-1910 in Münster (Westfalen). 1910-1919 Saarbrücken. 1919 bis 1921 Halberstadt. 1921-1925 Neuruppin bei Berlin. Dort 1925 Abitur am humanistischen Gymnasium. Studien: Universität Marburg a. Lahn 1925-1927. Berlin 1927- 1931, Technische Hochschule Aachen 1927. Diplom-Ingenieur- Examen 1931 in Berlin-Charlottenburg. Seit 1925 aktives Mitglied der organisierten evangelischen Jugend (CVJM-YMCA) und der Bibelkreise an Höheren Schulen, Politische Betätigung: Aktiver Anhänger von Brüning und Stresemann. -

Seit Juni 1933 von der Gestapo verfolgt wegen christlicher Betätigung gegen den Nazistaat. Am 2. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP, am 2. Oktober 1936[4] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn4) Ausschluß ans der NSDAP wegen staatsfeindlicher (religiöser) Betätigung für die Bekenntniskirche.

Gleichzeitig Ausschluß als Beamter aus dem Staatsdienst.[5] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn5) - Am 30. Januar 1935 wegen Störung einer Parteiweihefeier im Stadttheater Hagen (Westfalen) - Aufführung des Dramas "Wittekind" - öffentlich verprügelt und verletzt. - Am 27. November 1935 Bergassessorexamen vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin, sämtliche Examen mit Prädikat. Bis zur Verhaftung am 27. September 1936 Staatsbeamter der Saargrubenverwaltung in Saarbrücken.

Diese erste Verhaftung erfolgte wegen Versendung von 8500 staats(nazi)feindlichen Broschüren an sämtliche Ministerialdirektoren und hohen Justizbeamten in Deutschlands.[6] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn6) Einem Lieblingswunsch entsprechend, studierte ich alsdann in Tübingen am Deutschen Institut für Ärztliche Mission Medizin. Dies wurde mir durch meine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht. Als Teilhaber der Firma De Limon Fluhme & Co. in Düsseldorf bezog ich ein durchschnittliches Einkommen von jährlich 10 000 Reichsmark. Etwa ein Drittel dieses Einkommens pflegte ich für meine religiösen Ideale auszugeben.

Insbesondere habe ich rund 230 000 religiöse und nazifeindliche Broschüren drucken lassen und dieselben auf meine Kosten versandt. Am 14. Juli 1938 erfolgte meine zweite Verhaftung und Einlieferung in das Konzerntrationslager Welzheim wegen staatsfeindlicher Betätigung.[7] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn7) Ich wurde vorher häufig von der Gestapo verwarnt und verhört und bin mit einem Redeverbot für das ganze Reichsgebiet belegt worden. Als ich von der beginnenden Umbringung der Geisteskranken in Grafeneck und Hadamar und andernorts hörte, beschloß ich, auf jeden Fall den Versuch zu machen, in diese Öfen und Kammern hineinzuschauen, um zu wissen, was dort geschieht.

Dies um so mehr, als eine angeheiratete Schwägerin - Bertha Ebeling - in Hadamar zwangsgetötet wurde.[8] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn8) Mit zwei Referenzen der Gestapobeamten, die meine Sache bearbeiteten,[9] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn9) gelang es mir unschwer, in die SS einzutreten. Die Herren waren der Ansicht, daß mein Idealismus, den sie wohl bewunderten, der Nazisache zugute kommen müßte. - Am 10. März 1941 trat ich in die SS ein. Ich erhielt meine Grundausbildung in Hamburg-Langehorn, in Arnhem-Holland und in Oranienburg. In Holland nahm ich sofort die Fühlung mit der holländischen Widerstandsbewegung auf (Diplomingenieur Ubbink, Doesburg). Wegen meines Doppelstudiums wurde ich bald in den technisch-ärztlichen Dienst übernommen und dem SS-Führungshauptamt, Amtsgruppe D, Sanitätswesen der Waffen- SS Abteilung Hygiene, zugeteilt.

Die Ausbildung machte ich mit einem Ärztekursus von 40 Ärzten. - Beim Hygienedienst konnte ich mir meine Tätigkeit selbst bestimmen. Ich konstruierte fahrbare und ortsfeste Desinfektionsanlagen für die Truppe, für Gefangenenlager und Konzentrationslager. Hiermit hatte ich unverdientermaßen große Erfolge und wurde von da ab für eine Art technisches Genie gehalten. In der Tat gelang es wenigstens, die schreckliche Fleckfieberwelle von 1941 in den Lagern einigermaßen einzudämmen. Wegen meiner Erfolge wurde ich bald Leutnant und Oberleutnant. - Weihnachten 1941 erhielt das Gericht, das meinen Ausschluß aus der NSDAP verfügt hatte, Kenntnis von meinem Eintritt in die SS an führender Stelle.

Es folgte ein starkes Kesseltreiben gegen mich. Aber wegen meiner großen Erfolge und wegen meiner Persönlichkeit wurde ich von einer Dienststelle geschützt und gehalten. Im Januar 1942 wurde ich Abteilungsleiter der Abteilung Gesundheitstechnik und gleichzeitig in Doppelstellung für den gleichen Sektor vom Reichsarzt SS und Polizei übernommen. Ich übernahm in dieser Eigenschaft den ganzen technischen Desinfektionsdienst einschließlich der Desinfektion mit hochgiftigen Gasen.

In dieser Eigenschaft erhielt ich am 8. Juni 1942 Besuch von dem mir bis dahin unbekannten SS-Sturmführer Günther vom Reichssicherheitshauptamt Berlin W, Kurfürstenstraße. Günther kam in Zivil. Er gab mir den Auftrag, sofort für einen äußerst geheimen Reichsauftrag 100 kg Blausäure zu beschaffen und mit dieser mit einem Auto zu einem unbekannten Ort zu fahren, der nur dem Fahrer des Wagens bekannt sei. Wir fuhren alsdann einige Wochen später nach Präg. Ich konnte mir ungefähr die Art des Auftrags denken, übernahm ihn aber, weil mir hier durch Zufall sich eine von mir seit langem ersehnte Gelegenheit ergab, in diese Dinge hineinzuschauen. Auch war ich als Sachverständiger für Blausäure so autoritär und kompetent, daß es mir auf jeden Fall ein Leichtes sein mußte, die Blausäure unter irgendeinem Vorwand als untauglich - weil zersetzt oder dergleichen - zu bezeichnen und ihre Anwendung für den eigentlichen Tötungszweck zu verhindern.

Mit uns fuhr noch - mehr zufällig - der Professor Dr. med. Pfannenstiel, SS- Obersturmbannführer Ordinarius der Hygiene an der Universität Marburg/Lahn.[10] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn10) Wir fuhren alsdann mit dem Wagen nach Lublin, wo uns der SS- Gruppenführer Globocnek erwartete.[11] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn11) In der Fabrik in Collin hatte ich absichtlich durchblicken lauen, daß die Säure für die Tötung von Menschen bestimmt sei. Prompt erschien denn auch nachmittags ein Mensch, der sich sehr stark für das Fahrzeug interessierte und, als er bemerkt wurde, in rasender Fahrt floh. Globocnek sagte: Diese ganze Angelegenheit ist eine der geheimsten Sachen, die es zur Zeit überhaupt gibt, man kann sagen die geheimste.

Wer darüber spricht, wird auf der Stelle erschossen. Erst gestern seien zwei Schwätzer erschossen worden. Dann erklärte er uns: Im Augenblick - das war am 17. August 1942 - haben wir drei Anstalten in Betrieb, nämlich:

1. Belcec, an der Chaussee und Bahnstrecke Lublin- Lemberg, an der Schnittlinie mit der Demarkationslinie mit Rußland. Höchstleistung pro Tag 15 000 Personen.

2. Tréblinca, 120 Kilometer nordöstlich von Warschau. Höchstleistung 25 000 Personen pro Tag.

3. Sobibor, auch in Polen, ich weiß nicht genau, wo. 20 000 Personen Höchstleistung pro Tag.

4. - Damals in Vorbereitung. - Maidanek bei Lublin. Belcec, Tréblinca und Maidanek habe ich persönlich eingehend mit dem Leiter dieser Anstalten, dem Polizeihauptmann Wirth, zusammen besichtigt. Globocnek wendete sich ausschließlich an mich und sagte: "Es ist Ihre Aufgabe, insbesondere die Desinfektion des sehr umfangreichen Textilgutes durchzuführen. Die ganze Spinnstoffsammlung ist doch nur durchgeführt worden, um die Herkunft des Bekleidungsmaterials für die Ostarbeiter usw. zu erklären und als ein Ergebnis des Opfers des deutschen Volkes darzustellen. In Wirklichkeit ist das Aufkommen unserer Anstalten das 10-20fache der ganzen Spinnstoffsammlung." (Ich habe alsdann mit den leistungsfähigsten Firmen die Möglichkeit, solche Textilmengen - es handelte sich allein um einen aufgelaufenen Vorrat von etwa 40 Millionen Kilogramm = 60 komplette Güterzüge voll - in den vorhandenen Wäschereien und Desinfektionsanstalten zu desinfizieren, durchgesprochen.

Es war aber völlig unmöglich, so große Aufträge unterzubringen. Ich benutzte alle diese Verhandlungen, um die Tatsache der Judentötung in geschickter Weise bekanntzumachen oder durchblicken zu lassen. Es genügte Globocnek alsdann, daß das ganze Zeug mit etwas Detenolin [?] übersprüht wurde, damit es wenigstem nach Desinfektion röche. Das ist denn auch geschehen.) "Ihre andere noch weit wichtigere Aufgabe ist die Umstellung unserer Gaskammern, die jetzt mit Dieselauspuffgasen arbeiten, auf eine bessere und schnellere Sache, Ich denke da vor allem an Blausäure.

Vorgestern waren der Führer und Himmler hier. Auf ihre Anweisung muß ich Sie persönlich dorthin bringen, ich soll niemand schriftliche Bescheinigungen und Einlaßkarten ausstellen!'

Darauf fragte Pfannenstiel: "Was hat denn der Führer gesagt?" - Glob.: "Schneller, schneller die ganze Aktion durchführen.". Sein Begleiter, der Ministerialrat Dr. Herbert Lindner[12] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn12), hat dann gefragt: "Herr Globocnek, halten Sie es für gut und richtig, die ganzen Leichen zu vergraben, anstatt sie zu verbrennen? Nach uns könnte eine Generation kommen, die das Ganze nicht versteht!"

Darauf Globocnek: "Meine Herren, wenn je nach uns eine Generation kommen sollte, die so schlapp und so knochenweich ist, daß sie unsere große Aufgabe nicht versteht, dann allerdings ist der ganze Nationalsozialismus umsonst gewesen. Ich bin im Gegenteil der Ansicht, daß man Bronzetafeln versenken sollte, auf denen festgehalten ist, daß wir den Mut gehabt haben, dieses große und so notwendige Werk durchzuführen." Darauf der Führer; "Gut, Globocnek, das ist allerdings auch meine Ansicht!"

Später hat sich die andere Ansicht durchgesetzt. Die Leichen sind dann auf großen Rosten, die am Eisenbahnschienen improvisiert wurden, verbrannt worden unter Zuhilfenahme von Benzin und Dieselöl. Am anderen Tage fuhren wir nach Belcec. Ein kleiner Spezialbahnhof war zu diesem Zweck an einem Hügel hart nördlich der Chaussee Lublin-Lemberg im linken Winkel der Demarkationslinie geschaffen worden. Südlich der Chaussee einige Häuser mit der Inschrift "Sonderkommando Belcec der Waffen-SS".

Da der eigentliche Chef der gesamten Tötungsanlagen, der Polizeihauptmann Wirth, noch nicht da war, stellte Globocnek mich dem SS-Hauptstumführer Obermeyer (aus Pirmasens) vor. Dieser ließ mich an jenem Nachmittag nur das sehen, was er mir eben zeigen mußte. Ich sah an diesem Tag keine Toten, nur der Geruch der ganzen Gegend im heißen August war pestilenzartig, und Millionen von Fliegen waren überall zugegen. - Dicht bei dem kleinen zweigleisigen Bahnhof war eine große Baracke, die sogenannte Garderobe, mit einem großen Wertsachenschalter.

Dann folgte ein Zimmer mit etwa 100 Stühlen der Friseurraum. Dann eine kleine Allee im Freien unter Birken, rechts und links von doppeltem Stacheldraht umzäunt mit Inschriften: Zu den Inhalier- und Baderäumen! - Vor uns eine Art Badehaus mit Geranien dann ein Treppchen, und dann rechts und links je 3 Räume 5 X 5 Meter, 1,90 Meter hoch, mit Holztüren wie Garagen.

An der Rückwand, in der Dunkelheit nicht recht sichtbar, große hölzerne Rampentüren. Auf dem Dach als "sinniger, kleiner Scherz" der Davidstern. Vor dem Bauwerk eine Inschrift: Hackenholt-Stiftung - Mehr habe ich an jenem Nachmittag nicht sehen können. Am anderen Morgen kurz vor sieben kündigt man mir an: In zehn Minuten kommt der erste Transport! - Tatsächlich kam nach einigen Minuten der erste Zug von Lemberg aus an.

45 Waggons mit 6700 Menschen, von denen 1450 schon tot waren bei ihrer Ankunft.

Hinter den vergitterten Luken schauten, entsetzlich bleich und ängstlich, Kinder durch, die Augen voller Todesangst, ferner Männer und Frauen.

Der Zug fährt ein: 200 Ukrainer reißen die Türen auf und peitschen die Leute mit ihren Lederpeitschen aus den Waggons heraus. Ein großer Lautsprecher gibt die weiteren Anweisungen: Sich ganz ausziehen, auch Prothesen, Brillen usw. Die Wertsachen am Schalter abgeben, ohne Bons oder Quittung.

Die Schuhe sorgfältig zusammenbinden (wegen der Spinnstoffsammlung), denn in dem Haufen von reichlich 25 Meter Höhe hätte sonst niemand die zugehörigen Schuhe wieder zusammenfinden können.

Dann die Frauen und Mädchen zum Friseur, der mit zwei, drei Scherenschlägen die ganzen Haare abschneidet und sie in Kartoffelsäcken verschwinden läßt. "Das ist für irgendwelche Spezialzwecke für die U-Boote bestimmt, für Dichtungen oder dergleichen!" sagt mir der SS-Unterscharführer, der dort Dienst tut.

Dann setzt sich der Zug in Bewegung. Voran ein bildhübsches junges Mädchen, so gehen sie die Allee entlang, alle nackt, Männer, Frauen, Kinder, ohne Prothesen. Ich selbst stehe mit dem Hauptmann Wirth oben auf der Rampe zwischen den Kammern. Mütter mit ihren Säuglingen an der Brust, sie kommen herauf, zögern, treten ein in die Todeskammern! - An der Ecke steht ein starker SS-Mann, der mit pastoraler Stimme zu den Armen sagt: "Es passiert euch nicht das Geringste! Ihr müßt nur in den Kammern tief Atem holen, das weitet die Lungen, diese Inhalation ist notwendig wegen der Krankheiten und Seuchen."

Auf die Frage, was mit ihnen geschehen würde, antwortet er: "Ja, natürlich, die Männer müssen arbeiten, Häuser und Chausseen bauen, aber die Frauen brauchen nicht zu arbeiten. Nur wenn sie wollen, können sie im Haushalt oder in der Küche mithelfen." - Für einige von diesen Armen ein kleiner Hoffnungsschimmer, der ausreicht, daß sie ohne Widerstand die paar Schritte zu den Kammern gehen - die Mehrzahl weiß Bescheid, der Geruch kündet ihnen ihr Los! - So steigen sie die kleine Treppe herauf, und dann sehen sie alles.

Mütter mit Kindern an der Brust, kleine nackte Kinder, Erwachsene, Männer, Frauen, alle nackt - sie zögern, aber sie treten in die Todeskammern, von den anderen hinter ihnen vorgetrieben oder von den Lederpeitschen der SS getrieben. Die Mehrzahl ohne ein Wort zu sagen. Eine Jüdin von etwa 40 Jahren, mit flammenden Augen, ruft das Blut, das hier vergossen wird, über die Mörder.

Sie erhält 5 oder 6 Schläge mit der Reitpeitsche ins Gesicht vom Hauptmann Wirth persönlich, dann verschwindet auch sie in der Kammer. Viele Menschen, beten. Ich bete mit ihnen, ich drücke mich in eine Ecke und schreie laut zu meinem und ihrem Gott. Wie gerne wäre ich mit ihnen in die Kammer gegangen, wie gerne wäre ich ihren Tod mitgestorben. Sie hätten dann einen uniformierten SS- Offizier in ihren Kammern gefunden - die Sache wäre als Unglücksfall aufgefaßt und behandelt worden, sang- und klanglos verschollen.

Noch also darf ich nicht. Ich muß noch zuvor künden, was ich hier erlebe! - Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 - 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt gebt. - Die Türen schließen sich.

Währenddessen warten die anderen draußen im Freien nackt. Man sagt mir: Auch im Winter genau so! Ja, aber sie können sich ja den Tod holen, sage ich. - Ja, grad for das sinn se ja doh! sagt mir ein SS-Mann darauf in seinem Platt. -

Jetzt endlich verstehe ich auch, warum die ganze Einrichtung Heckenholt-Stiftung heißt. Heckenholt ist der Chauffeur des Dieselmotors, ein kleiner Techniker, gleichzeitig der Erbauer der Anlage.

Mit den Dieselauspuffgasen sollen die Menschen zu Tode gebracht werden. Aber der Diesel funktioniert nicht! Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade heute passieren muß, wo ich hier bin. Jawohl, Ich sehe alles! Und ich warte.

Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden - der Diesel springt nicht an!

Die Menschen warten in ihren Gaskammern. Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen[13] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn13) ... Der Hauptmann Wirth schlägt mit seiner Reitpeitsche den Ukrainer, der dem Unterscharführer Heckenholt beim Diesel helfen soll, 12-, 13mal ins Gesicht. Nach zwei Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert - springt der Diesel an.

Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot.

Man sieht lebt das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet.

Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!

Von der anderen Seite öffnen Männer vom Arbeitskommando die Holztüren. Man hat ihnen - selbst Juden - die Freiheit versprochen und einen gewissen Promillesatz von allen gefundenen Werten für ihren schrecklichen Dienst. Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen. Selbst im Tode noch kennt man die Familien. Sie drücken sich, im Tode verkrampft, noch die Hände, so daß man Mühe hat, sie auseinander reißen, um die Kammern für die nächste Charge freizumachen.

Man wirft die Leichen naß von Schweiß und Urin, kotbeschmutzt, Menstruationsblut an den Beinen, heraus. Kinderleichen fliegen durch die Luft. Man hat keine Zeit. Die Reitpeitschen der Ukrainer sausen auf die Arbeitskommandos. Zwei Dutzend Zahnärzte öffnen mit Haken den Mund und sehen nach Gold. Gold links, ohne Gold rechts. Andere Zahnärzte brechen mit Zangen und Hämmern die Goldzähne und Kronen aus den Kiefern.

Unter allen springt der Hauptmann Wirth herum. Er ist in seinem Element. Einige Arbeiter kontrollieren Genitalien und After nach Gold, Brillanten und Wertsachen. Wirth ruft mich heran: "Heben Sie mal diese Konservenbüchse mit Goldzähnen, das ist nur von gestern und vorgestern!" In einer unglaublich gewöhnlichen und falschen Sprechweise sagt er zu mir: "Sie glauben gar nicht, was wir jeden Tag finden an Gold und Brillanten" - er sprach es mit zwei L - "und Dollar.

Aber schauen Sie selbst!" Und nun führte er mich zu einem Juwelier, der alle diese Schätze zu verwalten hatte, und ließ mich dies alles sehen. Man zeigte mir dann noch einen früheren Chef des Kaufhauses des Westens in Berlin und einen Geiger: Das ist ein Hauptmann von der alten Kaiserlich-Königlich österreichischen Armee, Ritter des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, der jetzt Lagerältester beim jüdischen Arbeitskommando ist! - Die nackten Leichen wurden auf Holztragen nur wenige Meter weit in Gruben von 100 X 20 X 12 Meter geschleppt.

Nach einigen Tagen gärten die Leichen hoch und fielen alsdann kurze Zeit später stark zusammen, so daß man eine neue Schicht auf dieselben draufwerfen konnte.

Dann wurden zehn Zentimeter Sand darüber gestreut, so daß nur noch vereinzelte Köpfe und Arme herasragten.

Ich sah an einer solchen Stelle Juden in den Gräbern auf den Leichen herumklettern und arbeiten. Man sagte mir, daß versehentlich die tot Angekommenen eines Transportes nicht entkleidet worden seien. Dies müßte natürlich wegen der Spinnstoffe und Wertsachen, die sie sonst mit ins Grab nähmen, nachgeholt werden. Weder in Belcec noch in Tréblinca hat man sich irgendeine Mühe gegeben, die Getöteten zu registrieren oder zu zählen. Die Zahlen waren nur Schätzungen nach dem Waggoninhalt . . .

- Der Hauptmann Wirth bat mich, in Berlin keine Änderungen seiner Anlagen vorzuschlagen und alles so zu lassen, wie es wäre und sich bestens eingespielt und bewährt habe. Die Blausäure habe ich unter meiner Aufsicht vergraben lassen, da sie angeblich in Zersetzung geraten sei.

Am anderen Tage - dem 19. August 1942 - fuhren wir mit dem Auto des Hauptmanns Wirth nach Tréblinca 120 km NNO von Warschau. Die Einrichtung war etwa dieselbe, nur viel größer als in Belcec. Acht Gaskammern und wahre Gebirge von Koffern, Textilien und Wäsche. Zu unseren Ehren wurde im Gemeinschaftssaal im typisch Himmlerschen altdeutschen Stil ein Bankett gegeben.

Das Essen war einfach, aber es stand alles in jeder Menge zur Verfügung. Himmler hatte selbst angeordnet, daß die Männer dieser Kommandos soviel Fleisch, Butter und sonstiges erhielten. insbesondere Alkohol, wie sie wollten. Wir fuhren dann mit dein Auto nach Warschau. Dort traf ich, als ich vergeblich ein Schlafwagenbett zu erhalten versuchte, im Zug den Sekretär der Schwedischen Gesandtschalt in Berlin, Baron von Otter.

[14] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn14) Ich habe, noch unter dem frischen Eindruck der entsetzlichen Erlebnisse, diesem alles erzählt mit der Bitte, dies seiner Regierung und den Alliierten sofort zu berichten, da jeder Tag Verzögerung weiteren Tausenden und Zehntausenden das Leben kosten müsse. Er bat mich um eine Referenz, als welche ich ihm Herrn Generalsuperintendenten D. Otto Dibelius[15] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn15), Berlin, Brüderweg 2, Lichterfelde-West, angab, einen vertrauten Freund des Pfarrers Martin Niemöller und Mitglied der kirchlichen Widerstandsbewegung gegen den Nazismus. Ich traf dann Herrn von Otter noch zweimal in der Schwedischen Gesandtschaft.

Er hatte inzwischen nach Stockholm berichtet und teilte mir mit, daß dieser Bericht erheblichen Einfluß auf die schwedisch-deutschen Beziehungen gehabt habe. Ich versuchte, in gleicher Sache dem Päpstlichen Nuntius in Berlin Bericht zu erstatten. Dort wurde ich gefragt, ob ich Soldat sei. Daraufhin wurde jede weitere Unterhaltung mit mir abgelehnt, und ich wurde zum Verlassen der Botschaft seiner Heiligkeit aufgefordert. Beim Verlassen der Päpstlichen Botschaft wurde ich von einem Polizisten mit dem Rade verfolgt, der kurz an mir vorbeifuhr, abstieg, mich dann aber völlig unbegreiflicherweise laufen ließ. Ich habe dann alles dies Hunderten von Persönlichkeiten berichtet, u. a. dem Syndikus des katholischen Bischofs von Berlin, Herrn Dr. Winter, mit der ausdrücklichen Bitte um Weitergabe an den päpstlichen Stuhl.

Ich muß noch hinzufügen, daß der SS- Sturmbannführer Günther vom Reichssicherheitshauptamt - ich glaube, er ist der Sohn des Rassen-Günther[16] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn16) - Anfang 1944 nochmals sehr große Mengen Blausäure von mir verlangte für einen sehr dunklen Zweck. Er zeigte mir in der Kurfürstenstraße in Berlin einen Schuppen, in dem er die Blausäure zu lagern gedachte. Ich erklärte ihm darauf, daß ich dafür ausgeschlossenerweise die Verantwortung übernehmen könne.

Es handelte sich um mehrere Waggons, genug, um viele Millionen Menschen damit umzubringen. Er sagte mir, daß er selbst noch nicht wisse, ob das Gift gebraucht würde, wann, für wen, auf welche Weise usw. Aber es müsse ständig verfügbar gehalten werden. Ich habe später oft an die Worte von Goebbels denken müssen. Ich kann mir denken, daß sie einen großen Teil des deutschen Volkes töten wollten, sicher einschließlich der Pfarrerschaft oder der mißliebigen Offiziere.

Das sollte in einer Art Lesesälen oder Klubräumen geschehen, soviel entnahm ich den Fragen der technischen Durchführung, die Günther an mich richtete. Es kann auch sein, daß er die Fremdarbeiter umbringen sollte oder Kriegsgefangene - ich weiß es nicht. Auf jeden Fall richtete ich es so ein, daß die Blausäure sofort nach ihrer Ankunft in den beiden Konzentrationslagern Oranienburg und Auschwitz für irgendwelche Zwecke der Desinfektion verschwand.

Das war etwas gefährlich für mich, aber ich hätte einfach sagen können, daß das Gift sich bereits in einer gefährlichen Zersetzung befunden habe. Ich bin sicher, daß Günther das Gift beschaffen wollte, um Millionen Menschen eventuell umzubringen. Es reichte für etwa 8 Millionen Menschen, 8500 Kilogramm. Über 2175 Kilogramm habe ich die Rechnungen eingereicht.

Die Rechnungen ließ ich stets auf meinen Namen umstellen, angeblich wegen der Diskretion, in Wahrheit, um in meiner Verfügung freier zu sein und um das Gift verschwinden lassen zu können. Vor allem vermied ich es, durch Vorlage von Rechnungen die Sache immer wieder in Erinnerung zu bringen, sondern ließ die Rechnungen lieber völlig unbezahlt unter Vertröstung der Firma"[17] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn17) ...

Ich habe es im übrigen vermieden, allzu oft in Konzentrationslagern zu erscheinen, denn es war manchmal üblich, zu Ehren der Besucher Leute aufzuhängen oder Exekutionen vorzunehmen. Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alle sich genau so verhält.[18] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn18)
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php

Sirik
12.02.09, 23:46
@ verzweifelix,

sieh Dir einfach mal Industriebrachen an, die lange leer stande.

Oder die US bzw Franzosen Siedlung hier in Berlin.
Die stehen erst ca 15 J leer, sehen verherend aus.

Wie die nach 60J aussehen, kannste Dir dann ja vorstellen.


,

Seid gegrüsst

"Im Moment wird das Museum vor allem vom polnischen Staat finanziert. Über drei Millionen Euro fließen jedes Jahr, hinzu kommt dieselbe Summe aus Einnahmen aus Bücherverkäufen und Führungen"
"dass Deutschland bereits vor Jahren 30 Millionen Mark (15 Millionen Euro) für den Unterhalt zur Verfügung gestellt habe"

Was für ein Vergleich:thumbdown
Denk mal schon, dass man mit diesen Unsummen alte Baracken instand halten könnte.

von Arx
13.02.09, 00:18
Dieser "Zeuge" ist nichts anderes als ein Hochstapler! Er wollte aus dem wunderbaren Bericht des SS Offiziers Kurt Gerstein eine Belastung konstruieren, indem er die Zahlen ins "glaubhafte" Maß versuchte herunterzutransformieren! Mit Sicherheit war das ein jüdischer Schauspieler!.


Dieser Bericht entspricht nicht der Wahrheit. Beweis:

einen vertrauten Freund des Pfarrers Martin Niemöller und Mitglied der kirchlichen Widerstandsbewegung gegen den Nazismus.

Martin Niemöller saß nämlich von 1937 bis 1945 im KZ, zuletzt ab 1941 in Dachau. Wie hätte ihm dann ein schwedischer Gesandter Nachrichten zukommen lassen können?

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Niem%C3%B6ller

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Dibelius

Generalsuperintendent D. Otto Dibelius stand voll auf der Seite der Regierung, auch wenn es heute anders dargestellt wird. Er hätte sich sicher nicht als Freund des Martin Niemöller darstellen lassen. Im Nachhinein haben sich "viele Blätter nach dem Winde gedreht". Viele Mitläufer wollten plötzlich nichts mehr damit zu tun haben. Gerade die evang. Kirche war überaus von Hitler überzeugt. Dieses Märchen hätte man den Leuten nach dem Kriege nicht erzählen dürfen. Heute kann sich leider kaum noch jemand daran erinnern.

Budze
13.02.09, 00:40
Hallo, unabhängig vom Kontext hätte ich mal eine Frage an die chemisch Versierten von euch.
In Schwindlers-List und auch sonst wird oft gesagt, dass HCN in hoher Konzentration explosiv ist und daher das Verbrennen von Leichen nicht möglich wäre.
Habe jetzt auf einer engl. Seite folgendes gelesen:

"They overlook, however the fact that the concentration of HCN
necessary to cause death is nearly 200 times lower than that
necessary to cause an explosion. Although the SS used a
concentration higher than the lethal one, it was far less than what
would be required to cause an explosion.

As a reference, one can look at "The Merck Index" and the "CRC
handbook of Chemistry and Physics", or consult any manual dealing
with toxicity and flammability of chemicals. For HCN, a
concentration of 300 ppm (parts per million) kills humans within a
few minutes (Merck, 632, entry 4688), while the minimal concentration
that can result in an explosion is 56,000 ppm."

Wäre mal neugierig, was da nun stimmt oder was man darauf entgegnen kann.

mkG

pgz
13.02.09, 00:58
Das ist völlig richtig. Beim Umgang mit HCN, insbesonders wenn diese verdunstet wird, ist es praktisch ausgeschlossen, daß die untere Explosionsgrenze ereicht werden kann. Dies kann "unter günstigen" Umständen nur in unmittelbarer Nähe, also wenige Zentimeter neben der HCN Quelle, gerade noch erreicht werden.

Das Explosionsargument im Leuchterreport ist daher ganz klarer Unsinn. Ebenso wie andere Aussagen, wie die, daß in der Nähe befindliche Gebäude beim Belüften der Gaskammern gefährdet wären. Auch das ist also Quatsch. Im Freien würden die Konzentrationen sehr rasch so weit herunterverdünnt, daß nach 20m wirklich keinerlei Gefahr mehr besteht.

Im Leuchterreport sind also einige Fehler enthalten. Das spielt aber für die Richtigkeit der Grundaussage (keine Vergasungsspuren) keine Rolle.

Beim Verbrennen von Leichen, welche durch HCN umgekommen sind, spielen die kleinen HCN Mengen, welche aufgenommen worden wären, überhaupt keine Rolle. Mehr als rund 300 mg schafft kein Mensch, lebend in seinen Körper einbauen zu können udn bei diese Menge explodiert da also auch nix. Außerdem wird der Großteil davon bereits chemisch "verbraucht" sein.

Schwindlers Liste? Ich habe den Film nicht gesehen. Wenn da derartiges behauptet wird wundert mich das allerdings nicht. Juden verstehen nix von Naturwissenschaften udn Hollywoodfilme sind meist jüdischen Ursprungs.

Nachtrag:
Habe gerade erfahren, daß das ein revisionistischer Film ist. Auch dann ist meine Aussage richtig (bis auf Hollywood :)). Gerade im diesem Bereich ist es extrem wichtig, daß keine Falschaussagen gemacht werden. Genau diese können dann herausgepickt werden udn damit wird die ganze restliche Arbeit bereits fragwürdig. Jedenfalls für den Unbedarften.
Aus diesem Grund decke ich auch solche Fehler gnadenlos auf udn verteidige sie nicht.
Faurisson z.B. behauptet, mit Zyklon B hätte man keine Juden töten können. Das ist natürlich Quatsch. Selbstverständlich funzt das. Aber die Tötung mit Zyklon ist eben dann nicht möglich, wenn die von den Zeugen behaupteten "Verfahren" vorausgesetzt werden.

Eine zweite Behauptung ist auch nicht richtig bzw. nur unter bestimmten Voraussetzungen richtig. Töten mit Dieselabgasen. Natürlich funktioniert das, wenn es richtig gemacht wird. Allerdings haben wir diesbezüglich zu unscharfe Aussagen, um ein sauberes Urteil abgeben zu können. Es kommt einfach auf die Betriebsweise des Diesels an.
Allerdings lassen die Aussagen der "Zeugen" zu diesem Komplex stark vermuten, daß auch hier blank gelogen wird. Das Indiz hierfür sind die angeblich notwendigen Manipulationen am Dieselmotor in Zusammenhang mit dem vorgeblichen Ziel, die Dieselabgase mit CO anreichern zu wollen. Die Abgase eines Diesels sind bei Vollast (Drehmoment) absolut tödlich. Allerdings ist eben nicht bekannt, ob der Diesel bei Vollast gefahren worden sein soll. Vollast-"Simulation" kann aber auch im Lererlauf erreicht werden, indem man einfach den Ansaug entsprechend abdrosselt. Dieses Verfahren bedingt aber nur eine sehr geringe Abgasmenge, was also wieder unsinnig ist. 1000 andere Möglichkeiten wären einfacher und wirkungsvoller.

Egon Braun
13.02.09, 05:41
Soviel Holz wie Egon nach Mattogno behauptet, war gar nicht nötig. Ich will kurz erklären warum, bevor er seine neuste Lieblingsfrage noch zum "running gag" macht. Bei der Gelegenheit kann man vielleicht auch PGZ und seinen Anhängern erklären, warum eine Rechnung, auch wenn kein Rechenfehler vorliegt, unrettbar verloren ist, wenn bereits der Ansatz falsch ist.

Mattogno ist nämlich auch so ein Rechenkünstler. Er schreibt, er hätte mit Tierfleisch "experimentiert" und geht bei seiner Rechnung ( bitte selbst nachlesen, sonst glauben es vielleicht einige nicht, Egon gibt's hier zum besten: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1416209&postcount=8269 ) von der Menge Holz aus, die er zum Verbrennen von EINEM KILOGRAMM TIERFLEISCH benötigte - nämlich (bei seinem Versuch) 3,5 kg. Im nächsten Schritt tut er dann so, als könnte man diese "Brennleistung" problemlos auf eine Leiche von 45 kg hochrechnen und kommt so (aufgerundet)auf 160 kg Holz. Der absolute Knaller kommt dann im dritten Schritt: Er sagt, wenn die Verbrennung von 870.000 (nebenbei bereits teilverwesten) Leichen behauptet wird, müßte man die 160 kg entsprechend mit der Leichenanzahl multiplizieren (als wäre jede einzeln auf einem seperaten Feuerchen verbrannt worden!) und kommt so zu den legendären 139000 Tonnen Holz. Noch beeindruckender wird die Sache, wenn er dann weiterrechnet, daß dies - auf eine Verbrennungszeit von 122 Tage umgelegt, einer täglichen Holzfällarbeit von 760 Bäumen entspräche.

Jetzt nehmen wir aber mal an, jemand hält diese spekulative Art der "Hochrechnerei" trotz der auf der Hand liegenden Abwegigkeit für seriös. Hat er dann endlich das gewünschte Argument gegen den für Treblinka behaupteten Judenmord? Nein, allenfalls könnte er argumentieren, daß die Zahl der Opfer niedriger als offiziell veranschlagt gewesen sein müßte. Auf dieser Grundlage könnte man dann ernsthaft diskutieren und müßte auch nicht unbedingt die Beschwerden umliegender Wehrmachtsoffiziere über den aus Treblinka zu ihnen dringenden infernalischen Gestank auf die mangelnde Hygiene der dortigen Juden zurückführen.

Nur:an einer solchen Diskussion, die alle zur Verfügung stehenden Informationen berücksichtigt und nicht nur die gerade "passend" erscheinenden, aus dem Gesamtzusammenhang herausgelösten und verabsolutierten Teilaspekte, sind die Herren Totalbestreiter natürlich gar nicht interessiert.

Na jetzt aber, Herr Schattenhold, hab ich sie zu unrecht als intelligent betitelt? Bitte nicht duemmer stellen als Du bist !

Hier steht alles:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1410295&postcount=8213

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1416209&postcount=8269

Zitat Egon Braun:

Leute, die alltaegliche Erfahrung mit Leichenverbrennungen, auf offenen Scheiterhaufen, im Freien, haben, verwenden deutlich ueber 300kg Holz, fuer ca. 50kg schwere Leichen. Bei direkter Auflage der Leiche auf dem Brenngut, d.h. selbst beim durch Abbrand bedingten Absinken des Holzhaufens, bleibt der Leichnam im Zentrum der Gluthitze.
Trotzdem muessen sowohl die Holzscheite, Holzstaemme, wie auch die Extremitaeten der Leiche, (Arme, Beine, Kopf) im Laufe des Verbrennungsvorgangs, von einem der Waechter am Feuer nachgeschoben, bzw. zum Glutmittelpunkt gebracht werden.
Sonst findet eine sehr unvollstaendige Verbrennungen statt.

Mindestens der Schaedel und die Fuesse blieben angekohlt zuruerck. Auch das Holz wuerde am Rand nicht zur Kremierung beitragen.
Jeder, der schonmal ueber einige Stunden ein Lagerfeuer gemacht hat, kennt diesen Effekt.

Die von den angeblichen Treblinka Zeugen beschriebenen Verbrennungen stellen nichts weiter als krankhafte Fantasien von fanatischen Gehirnen dar.

Ganz offensichtlich haben diese perversen Fantasten noch nie in ihrem Leben eine echte Kremierung im freien gesehen, geschweige denn selbst durchgefuehrt.
Ueber tausende und abertausende in beschriebener Weise angeblich verbrannter Leichen eruebrigt sich jegliche Diskussion.

Schon allein der Holzbedarf, an abgelagertem, gut getrocknetem Feuerholz waere so emenz hoch, 700000 x 0,3 t = 210000 Tonnen, dass die Planung fuer die Holzbeschaffung, Holzeinschlag, Zerkleinerung, Lagerung, Trocknung, Transport, Jahre vorher haette erfolgen muessen.
Uebereinstimmend wird aber von "Hauruck"-Aktionen berichtet die als Brennstoffbeschaffung eine parallel zur Leichenverbrennung erfolgende Abholzung naher Baumbestaende vorgaukeln. Dass frisch geschlagenes "gruenes Holz" von selbst nicht brennt sondern durch den hohen Wassergehalt sogar erlischt ohne externe Energiezufuhr, wird voellig unterschlagen.

Wie erlaeutert, die Zeugenaussagen sind voellig hirnrissig.


Wie zu sehen, (anhand der Groesse der Menschen, desshalb dieses Bild), betragen die Abmessungen des Scheiterstapels, mindestens
1x1x2 Meter, also 2 Raummeter (in Deutschland als "Steher" bezeichnet).

Wer schon mal selbst Brennholz geschlagen hat, weis wie schwer Baumstaemme sind, ab 10cm Dicke wird der transport richtige Schwerarbeit, deshalb und zur Verkaufsabrechnung kuerzt man die Staemme auf 1m laenge.

Vielleicht kann mein Freund PGZ das kurz nachrechnen (korrigieren), nach meiner Erinnerung hat Holz unterschiedliches Spezifisches Gewicht Eiche=schwerer, Fichte = etwas leichter, das beeinflusst auch den Brennwert, im mittel so 0,7 kg je dm/3 !
Ein Raummeter enthaelt je nach Stapeldichte und Stammdicke, 0,5-0,7 m/3
Holz.
Jeweis niedrigster Wert angenommen, 0,5m/3 x 2 Raummeter = 1Kubikmeter

1 Kubikmeter =1000 Kubikdezimeter x 0,7kg/dm/3 = 700kg = 0,7 Tonnen

Im der oben im Link abgebildeten Scheiterhaufenverbrennung werden also 0,7 Tonnen Stamm und Scheitholz fuer eine 50kg Leiche abgebrannt.

Das Feuer brennt ueber Nacht entzuendung ca. 15.00 Uhr Abbrandt etwa gegen 6.00 Uhr in der Fruehe am naechsten Tag.

Und das alles fuer eine einzige Leiche !

Es ist also mehr als statthaft, fuer Treblinka:
700000Leichen x 0,3 Tonnen =210000 Tonnen. Alternativ 900000 Leichen x 0,3 Tonnen = 270000 Tonnen

Belzek: 430000 Leichen x 0,3 Tonnen = 129000 Tonnen

Sobibor: 250000 x 0,3 Tonnen = 75000 Tonnen

Zusammen 414000 bzw. 474000 Tonnen Holzbedarf zu berechnen, um die angeblichen "spurlosen" Freiluft Verbrennungen durchgefuehrt haben zu koennen.

Erneut die Fragen an Herrn Schattenhold: Wer von den Nazis hatte die hellseherische Voraussicht schon Tage nach dem Abschluss des Polenfeldzuges 1939 den Befehl zu geben mindestens 414000 Tonnen Holz zu schlagen. (828000 Raummeter)

Eisenbahnwagon WK2 Ladeflaeche geschaetzt: 10m lang x 3 m breit x 3 m hoch = 90 Raummeter.

828000 Raummeter Holz : 90 Raummeter je Wagon = 9200 Eisenbahnwagons

So kraeftig waren die Loks im Wk2 noch nicht, sagen wir rund 50 Tonnen (incl. Wagoneigengewicht) je Wagon, maximal 20 Wagons = 1000 Tonnen je Zug.

Das heisst 414 alternativ 474 vollbeladene Gueterzuege mit Brennholz mussten angeliefert werden nach Treblinka, Belzek und Sobibor !

Da das Holz gut getrocknet sein musste, (1-2 Jahre trocken gelagert) musste also schon Herbst/Winter 1939 die Arbeit begonnen worden sein.

Also die Herrn Holocaust Apostel, Schattenhold, Comodore Bonte, Eisenkeil, Halfer, Hybrid Vigor, K..., VestiFali, Ziu ,! Wo, wann, von wenn, wurde das Holz geschlagen, entastet, geschleift, gesaegt (von Hand), gehackt, (sonst trocknet es schlecht), zur Bahn transportiert, verladen, usw.


(jetzt aber bitte nicht das 20-50 Mann Arbeitskomando vor Ort, der Wald ringsum war intakt, gruenes Holz brennt nicht von allein,)

9200 Eisenbahnwagons voll, 414000 Tonnen, heist es nicht, dass die Leichen erst verbuddelt wurden, und man erst beim naeher kommen der Front, im Fruejahr 1943, auf die Blitzidee kam, geschwind mal 1.580.000 Leichen einzuaeschern ?

siehe:

..Verbrennungsanlage errichtet. Sie bestand aus etwa 70 cm hohen
Betonsockeln, auf denen in geringen Abständen 5 bis 6 Eisenbahnschienen
von etwa 25 bis 30 m Länge lagen. Unter den
Schienen brannte das Feuer, während die Leichen der in den
Gaskammern getöteten Juden in einer Anzahl von 2000 bis 3000
auf den Rost gepackt und dann verbrannt wurden. Als man sah,
daß sich dieses System bewährte, wurden auch die in den vorhergehenden
Monaten in die Leichengruben gebrachten Leichname
mit Hilfe großer Greifbagger wieder herausgeholt und dann
ebenfalls in der geschilderten Weise verbrannt.«
Laut dem Plan Jankiel Wierniks aus dem Jahre 1945 sowie dem bei
diesem Prozeß in Düsseldorf vorgelegten425 sind in der Tat zwei solche
Verbrennungsanlagen errichtet worden. Die Leichenverbrennung
soll sich im Zeitraum zwischen April und Ende Juli 1943 abgespielt haben,426 so daß fast alle 860.000 Leichen innerhalb von 122 Tagen eingeäschert worden sein sollen, d.h. 7000 pro Tag auf zwei Rosten
oder 3500 täglich pro Rost.

Also die Herrn Holocaust, Apostel Schattenhold, Comodore Bonte, Eisenkeil, Halfer, Hybrid Vigor, K..., VestiFali, Ziu ,!

Erklaert mir bitte, wie dies moeglich ist, dass 414000 Tonnen Holz ab Anfang 1940 geschlagen und gelagert wurden, fuer eine Verbrennungsaktion, die erst zwischen Herbst 1942 und Fruehjahr 1943, in Erwaegung gezogen, bzw. befohlen wurde. Weshalb hat man die Leichen erst begraben?

Gruss Egon

Pediers
13.02.09, 05:56
Und auch diese landläufige Lüge wird durch endlose Wiederholungen nicht wahrer.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-01.jpe
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-02.jpe
Quelle: Auschwitz:
Technique and operation
of the gas chambers
Jean-Claude Pressac


Der normale Ziegel ist 7cm hoch und eine normale Mauerwerksfuge beträgt 1 cm. Also zähle mal die Schichten und multipliziere sie mit 8 cm. Auch hier bietet sich mal wieder kostenlosen Erkenntnisgewinn.

Mahlzeit!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun dann frage ich mich was sind das für Gebäude ?

Zitat:
"Als man dann, nach vielen Jahren, das Lager zur Besichtigung freigab, half man sich mit der Lüge, daß die Deutschen die Vergasungsanstalt gesprengt hätten. Gleichzeitig zeigte man den Besuchern die Krematoriumsöfen. Dadurch wurde die Lüge von der Vergasungsanstalt offenbar. Man hatte immer auf den vorhandenen Bauplänen des 1943 errichteten Krematoriums dessen Untergeschosse als die angebliche Vergasungsanstalt bezeichnet. Die angeblichen Vergasungsräume müssen sich
dort in den Untergeschossen des Krematoriums befunden haben, wenn es die überhaupt gab.

*Man hat nun das einmalige Kunststück fertiggebracht, die Vergasungsräume, die Untergeschosse, in die Luft zu sprengen, wobei das Obergeschoß, das Krematorium, völlig intakt blieb.*
Das aber ist eine völlige technische Unmöglichkeit."

Also könne diese Bilder keine Kremas sein. Was sind das also für Gebäude und besonder wo wurden sie aufgenommen ? In Auschwitz Birkenau ? Im Stammlager Auschwitz oder im Industriegebiet Monowitz ?

Beantwort diese Fragen und stelle nicht einfach wilde Behauptungen in den Raum.

Mfg Pediers

Schattenhold
13.02.09, 08:39
Hier steht alles:
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=8213
http://forum.thiazi.net/showpost.php...postcount=8269 )


Die Verweise funktionieren nicht, aber egal. Ich hab mich auf die Zahlen des von Dir eingebrachten Mattogno zu Treblinka bezogen (Mit funktionierendem Link; dieses erste große Intelligenzduell dürfte ich also schon mal gewonnen haben.)
Unabhängig davon, wieviel Holz man als nötig zur Verbrennung einer Leiche betrachtet, habe ich im entsprechenden Beitrag erklärt, daß die Methode, eine beliebige Menge Holz auf 700000 oder 800000 behauptete Tote hochzurechnen, zwar zu den gewünscht unvorstellbar großen Holzmengen führt, aber FALSCH ist. Sie wird nicht dadurch richtig, daß man auch noch die Toten anderer Lager addiert.


Weshalb hat man die Leichen erst begraben?


Weil das die übliche Methode ist, Leichen schnell verschwinden zu lassen und Probleme zu vermeiden, die sich im allgemeinen ergeben, wenn man die Getöteten einfach in der Sonne liegen läßt.

Warum man sie dann wieder ausgegraben und verbrannt hat?

U.a. weil der Gestank der Getöteten bis zu den Soldaten einer in der Umgebung von Treblinka stationierten Wehrmachtseinheit drang. Ende Oktober 1942 hatte sich die Ortskommandantur von Ostrow darüber beschwert, daß "ein unerträglicher Kadavergeruch die Luft verpestet". Siehe Staatsarchiv Hamburg 141 Js 204/60, Bd. 19, Anklageschrift S. 310, Zitat aus dem Kriegstagebuch des Obersten Quartiermeisters beim Militärbefehlhaber im Generalgouvernement vom 24.10.1942

Wer die Aussagen der an den Verbrennungen beteiligten kennt, zweifelt nicht, daß solche stattgefunden haben. Man kann allenfalls darüber spekulieren, aus welcher Behandlung die Leichen resultierten - und ob es so wirklich so viel waren, wie behauptet.

Siglinde
13.02.09, 11:04
Naja, dass mit den trockenen Auschwitzgelände ist eh nicht haltbar.
Selbst Zeugen sagen aus, wie nass der Boden dort war und heute ist dieser nasse Boden auch ein Grund, weshalb der Baracken wegfaulen.

Trotzdem würde auch ich gerne wissen, was dort angeblich gebaut würde.

Egon Braun
13.02.09, 11:13
[QUOTE]Die Verweise funktionieren nicht, aber egal. Ich hab mich auf die Zahlen des von Dir eingebrachten Mattogno zu Treblinka bezogen (Mit funktionierendem Link; dieses erste große Intelligenzduell dürfte ich also schon mal gewonnen haben.)

Als ich die Verweise testete, funktionierten diese, so wie jetzt auch, wieder.

Mattogno und Graf, wurden als Quelle Zitiert um einen Ueberblick ueber den Behaupteten Zeugenschwachsinn zu geben.

Unabhängig davon, wieviel Holz man als nötig zur Verbrennung einer Leiche betrachtet, habe ich im entsprechenden Beitrag erklärt, daß die Methode, eine beliebige Menge Holz auf 700000 oder 800000 behauptete Tote hochzurechnen, zwar zu den gewünscht unvorstellbar großen Holzmengen führt, aber FALSCH ist.

Und falsch ist Methode deswegen, weil ein gewisser Herr Schattenhold hier und jetzt das Dogma herausgibt, dass die Methode falsch ist.

Naturwissenschaftlich ist es zwar erwiesen, dass je groesser die Oberflaeche eines Brenngutes ist um so schneller und effektiver erfolgt die chemische Oberflaechenreaktion, aber das ficht einen Schattenhold nicht an.

Er behauptet wie seine juedischen zeugen, je mehr Leichen man aufeinanderstapelt, desto weniger Brennstoff braucht man und desto schneller geht die Verbrennung.

( Bischen Nachhilfeuntericht 5. Klasse Hauptschule Physik/Chemie fuer Herrn Schattenhold)

Nun schauen wir nochmal hin: z.B. Holz, Dicke Staemme kann man mit einem
Streichholz nicht entzuenden, trockene Holzspaehne sehr wohl.

Weshalb ist das so? fuer die Chemische Reaktion, Kohlenstoff+Sauerstoff=Kohlendioxid, braucht es ein paar Voraussetzungen:

-Vorhandensein des Brennstoffs Kohlenstoff (Holz)

-vorhandensein von Sauerstoff (Luft)

-Zuendtemperatur zum Start der Reaktion (Verbrennung)

-aufrecht erhalten von Reaktionstemperatur, Sauerstoffzufuhr und Brennstoffzufuhr.

Alle drei Faktoren beeinflussen den Reaktionsvorgang, positiv oder negativ.

Viele Ungeuebte koennen kein Lagerfeuer entzuenden, es faengt an zu brennen. nach der Entzuendung geht aber, von alleine, wieder aus?

Weshalb? Es wird zu grobes oder feuchtes Holz nachgelegt ! Die Temperatur reicht nicht aus, um die Reaktion von Kohlenstoff mit Sauerstoff aufrecht zu erhalten.

Feuchtes Holz braucht, genau wie Fleisch, ersteinmal grosse Energiezufuhr um das enthaltene Wasser zu verdampfen. Erst wenn das Wasser weg ist, welches durch die Verdampfung staendig Energie (Waerme) entzieht, und somit die Temperatur unter der noetigen Reaktionstemperatur haelt, kann der Kohlenstoff an der Oberflaeche des Holzes oder Fleisches eine Reaktion mit dem Sauerstoff eingehen. Deshalb sind nahezu alle Brandschadensleichen nur an der Oberflaeche verkohlt, aber nahezu nie (Ausnahme z.B. Raffineriebrand o.ae.) voellig verbrandt.

Je kleiner die Oberflaeche ist, an der Temperatur und Sauerstoff angreifen koennen, des desto weniger Wasser wird verdampft und desto weniger Kohlenstoff wandelt sich in Kohlendioxid um.

Das heisst durch Stappeln von Leichen, auf einem Rost oder Scheiterhaufen, vermindere ich die moegliche Angriffsflaeche fuer Temperatur und Sauerstoff und verzoegere ich, somit, unnoetig den Verbrennungsvorgang und muss mehr Energie (Holz)zufuehren als bei Einzelkremierung.

Sie wird nicht dadurch richtig, daß man auch noch die Toten anderer Lager addiert.

Wie, was, wo, wir reden hier ueber die von Dir und anderen, behauptete spurlose Vernichtung von angeblich 60% der Juden des Generaldepartements.
Dafuer wurde eine gewisse Gesamtmenge an Brennholz benoetigt naemlich 414000 Tonnen.

Weil das die übliche Methode ist, Leichen schnell verschwinden zu lassen und Probleme zu vermeiden, die sich im allgemeinen ergeben, wenn man die Getöteten einfach in der Sonne liegen läßt.

Die Frage war, weshalb hat man nicht, sugsesive, die Leichen verbrannt wie sie anfielen. Das Holz war ja dank der hellseherischen Faehigkeiten des nicht naeher zu bestimmenden NS-Masterminds ja schon Ende 1939 geschlagen
und eingelagert worden, oder nicht?
Woher kam es aber dann? Kannst Du mir das sagen Schattenhold?

Gruss Egon

Horagalles
13.02.09, 11:41
Und auch diese landläufige Lüge wird durch endlose Wiederholungen nicht wahrer.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-01.jpe
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-02.jpe
Quelle: Auschwitz:
Technique and operation

of the gas chambers

Jean-Claude Pressac
...Gratuliere Ziu. Du hast mit den Bildern noch einmal gezeigt, was fuer ein hanebuechener Unsinn die Massenvergasungen in den unterkellerten Gebaeuden sind:thumbup. (Es wurde ja bereits genannt, dass es Massnahmen zur Entwaesserung von Baustellen gab). Man stelle sich das mal vor. Da werden mit erheblichem und unpraktischem Aufwand Keller angelegt, um darin Gaskammern anzulegen. Die Gaskammern im Keller zu haben, ist aber ein erheblicher verfahrenstechnischer Aufwand, weil das den Transport der Leichen erschwert. Viel leichter waere es gewesen, die Gaskammern neben einer Einaescherungsanlage anzulegen und dann mittels Fliessband zu den Oefen zu transportieren. Kein mickriger Aufzug zum Transport der Leichen von Noeten. Auf so etwas kommen wir Laien hier, aber die vollberuflich damit betrauten sollen seinerzeit nicht darauf gekommen sein, sondern sich fuer eine leicht erkennbar dumme Loesung entschieden haben;).

Sollen das uebrigens Arbeiten an den Krematorien gewesen sein?

Wie sieht das eigentlich mit den Obduktionsberichten zu den angeblichen Vergasungsopfern in Natzweiler aus?
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/die_namen.html

Du erinnerst Dich, Du wolltest uns das als namentlich bekannte Vergasungsopfer andrehen. Auch wenn nicht behauptet wird, dass es sich um Opfer von Massenvergasungen handelt, waere das vielleicht ganz interessant hier.

Also haben die Obduktionen gerichtsmedizinisch festgestellt, dass die Leichen zu Leuten gehoeren, die vergast werden?

Schattenhold
13.02.09, 11:48
Wie, was, wo, wir reden hier ueber die von Dir und anderen, behauptete spurlose Vernichtung von angeblich 60% der Juden des Generaldepartements.


Goebbels hat das behauptet.


Dafuer wurde eine gewisse Gesamtmenge an Brennholz benoetigt naemlich 414000 Tonnen.


Das ist Deine Behauptung. Und meine Antworten dazu stehen oben.

Also haben die Obduktionen gerichtsmedizinisch festgestellt, dass die Leichen zu Leuten gehoeren, die vergast werden?

Warum fragst Du das? Falls "ja", ist der Befund doch ENTWEDER eindeutig gefälscht (weil doch bekanntlich keine Vergasungen stattgefunden haben) oder unerheblich (weil er keine Massenvergasungen in Auschwitz beweist), oder seh ich da was falsch?

Von Hermannstadt
13.02.09, 13:16
Nun ist heute der 13. Februar!

64 Jahre seit dem Holokaust von Dresden!

Acht mal acht Jahre sind verstrichen, acht hoch acht Lügen wurden in den Medien der giftspeienden antideutschen Zentrale der Umerziehung und Verfremdung der deutschen Seele ausgesprochen!

Der Valentinstag, am 14. Februar, der im Westen die Bedeutung eines Festes der Liebe ist, und vermutlich war das auch vor 1945 gültig, wurde von einem unerhörten MASSAKER an Dresden am 13. Februar eingeleitet!


Was war hingegen der Holowitz der Juden der als Holokaust bezeichnet wird, eine seltsame Religion, die in Deutschland und fast überall verbreitet wurde um dem Zion freie Hand in allen Weltteilen zu geben?

Viele Juden lebten während des II-en Weltkrieges gechützt in Lagern, wo sie arbeiteten, Nahrung und Kleidung fehlten ihnen nicht. Die deutschen Städte wurden währenddessen bestialisch auf feigster Weise, hauptsächlich aus 11 km Höhe von den unzähligen Geschwadern der Usraelis ausgebombt! Dort waren sie sicher, von dort säten sie den Samen des Todes, während die einzigartige deutsche Vernunft und Menschlichkeit unter den damaligen Bedingungen den Juden und anderen Lagerinsassen beste Unterkunft und Verpflegung gewährten!

Der niedagewesene Holkaust wird langsam enttarnt, aber der jüdische Unterjocher der Seelen und Leiber, hauptsächlich der Deutschen und anderer Europäer ist Herr der Medien, ist Lenker der Staaten, überall sitzen in den obersten und wichtigsten Stellen, nicht unbedingt Juden, aber ihre Diener.

Die Diener der Holokaustreligion und übersehen absichtlich und konzertiert mit der Waffe der Ungerechtigkeit (Artikel 130) in einer Hand und dem Pokal der unreinen Geister (Medien) in der anderen, die Opfer des talmudischen Rituals im Zweiten Weltkrieg!

Der falsche Prophet mit Lammeshörnern und Löwenmaul (siehe Offenbarung) wütet für die Rehabilitierung des Verräters Gottes!

Lassen wir beiseite Parabeln und Symbole und lesen einen Bericht von kreuz.net:



Dienstag, 10. Februar 2009 16:28Jagd auf echte Holocaust-Leugner

In Deutschland ist gerade wieder einmal eine Holocaust-Hysterie ausgebrochen.

Diese Gelegenheit muß man beim Schopf packen.

In der Nacht auf den 10. März 1945 verwandelte eine US-Bomberflotte die Wohngebiete der japanischen Hauptstadt Tokio in ein Feuermeer.

Mehr als 85.000 japanische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke verbrannten.

Ähnliche Brand-Bombardierungen von über dreißig japanischen Städten wurden bis zum August 1945 fortgesetzt.

Dann zückten die US-Massenmörder ihre letzte Waffe – die Atombombe.

Hunderttausende Menschen verreckten in den beiden Großstädten Hiroshima und Nagasaki.

Bomben auf Tokio: amerikanisches Kinderkriegsspiel 1944 - Riesige Krematorien

Einige der US-Bomberpiloten beschrieben die Verwandlung der japanischen Städte in riesige Krematorien mit dem passenden Wort „Holocaust“ – Brandopfer.

Die infernalische US-Feuerwalze über japanische und deutsche Wohnstädte war eine sinnlose Massentötung unschuldiger und wehrloser Menschen. Deren Wirkung auf den Kriegsverlauf war gleich null.

Der Kriegsverbrecher und Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power († 1970), kommentierte die Brandhölle:

„Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir auf Meilen in jede Richtung umschloß.“

Opfer von Völkermorden

Klicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 9 Bildern zu starten.

Der zensurierte japanische Holocaust

Als die US-Besatzungsoffiziere nach dem Kriegsende die grauenvolle Vernichtung fast aller japanischen Großstädte zu Gesicht bekamen, schrieben sie in ihren Briefen und Kommentaren, daß Amerika in Japan einen Holocaust angerichtet hätte.

Ende 1945 verbot die US-Militärzensur, das Wort ‘Holocaust’ in öffentlichen Verlautbarungen für den US-Vernichtungskrieg gegen Japan zu benützen.

Mit dieser politischen Zensur begann die öffentliche Verdrängung, Verharmlosung und schließlich Rechtfertigung des US-Holocausts.

Vereinzelte Ankläger gegen den „atomaren Holocaust“ gab es immer wieder – etwa Anfang der 60er Jahr von seiten des in die USA geflüchteten deutschen Psychologen Erich Fromm († 1980).


600.000 verkohlte Vietnamesen

Aber spätestens im Vietnamkrieg, als die USA ihre Brandbomben gegen die nordvietnamesischen Städte schleuderten, wurden in den US-amerikanischen Propaganda-Medien jede Kritik am Flächenbombardement ziviler Ziele unterdrückt.

Der für die Feuerhölle von Tokio verantwortliche Kriegsverbrecher, General Curtis LeMay († 1990), lieferte mit seiner zynischen Phrase, „die Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben“, ein Beispiel dafür, wohin verdrängte Kriegsverbrechen führen.

Die US-Amerikaner warfen auf die Dörfer und Städte Vietnams weit mehr Bomben und den Brandstoff Napalm als die Alliierten auf deutsche Wohnstädte.

Die Folge: 600.000 vietnamesische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke wurden karbonisiert.


Die willkommene Wende

Ende der 60er Jahre begannen dann meist ungläubige Juden in den USA, den nationalsozialistischen Massenmord an europäischen Juden zu vermarkten.

Man benützte das Wort „Holocaust“ als mediales Propagandakonzept, in dem die Juden als Opfer „ewigen Haß“ hingestellt und „the Germans“ – wie der Holocaust-Prophet Elie Wiesel verallgemeinerte – als das ewig schuldige Tätervolk verteufelt werden.

Der NS-Völkermord an den Juden wurde in ein zivilreligiöses Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit verwandelt.


Bannflüche nach links und rechts

Elie Wiesel und die stark von Juden dominierten US-Medien schleuderten Bannflüche gegen jeden, der es wagte, etwa von den „beiden Holocausts“ unseres Jahrhunderts – Auschwitz und Hiroshima – zu sprechen, obwohl diese Aussage sogar einmal dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Schimon Peres (85) entschlüpfte.

Mit Vehemenz bekämpfen die Hohenpriester der Holocaust-Religion auch die Rede von einem „Zigeuner-Holocaust“ oder vom Babycaust.

Nach dem Vietnamkrieg kam den USA die Fokussierung der Öffentlichkeit auf die europäischen Judenmorde sehr gelegen.


Museen als Ablenkung von der Gegenwart

Eifrig stürzte sich die politische Klasse der USA auf die museale Ausschlachtung der NS-Verbrechen und überzogen das Land mit Gedenkorten und Erinnerungsfeiern – natürlich nur für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten.

Damit konnten die USA von ihrem japanischen Bombenholocaust ablenken und ihre Kriegsverbrechen im Vietnamkrieg vergessen machen.

Gleichzeitig benützten die US-Amerikaner mit der Konzentrierung auf den Zweiten Weltkrieg die Gunst der Stunde, um den Mythos des Amerikaners als Befreier und Freiheitskrieger für die ganze Welt auf den Leuchter zu stellen.

Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen.

Schon im 19. Jahrhundert hielten sich US-Siedler von der Vorsehung dazu bestimmt, den nordamerikanischen Kontinent von den eingeborenen Indianern zu reinigen.

Das beschreibt der Historiker Russell Thornton in seinem Buch „American Indian Holocaust“.


Keine Juden – sondern nur Wilde und Untermenschen

Im Jahr 1898 befreiten die USA mit einer Blutspur von 200.000 getöteten asiatischen Untermenschen die Philippinen von der philippinischen Befreiungsbewegung.

Im Jahr 2003 schließlich beglückte die US-Kriegsmaschine die Iraker mit einer durch lügnerische Behauptungen rechtfertigenden Invasion. Die dabei abgeschlachtet Araber – die Webseite ‘antiwar.com’ rechnet mit über 1.3 Millionen Opfer – beweint bis heute niemand.

Die Lüge der US-Weltbefreier kann man bis heute am häßlichen Klang der sogenannten „Freiheits-Glocke“ in Philadelphia heraushören.



Aber man redet weiter von einem falschen Holokaust, dem jüdischen und was daran traurig ist, glaubt man der riesigen Lüge noch immer.

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Egon Braun
13.02.09, 15:10
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wie, was, wo, wir reden hier ueber die von Dir und anderen, behauptete spurlose Vernichtung von angeblich 60% der Juden des Generaldepartements.

Schattenhold:
Goebbels hat das behauptet.

Es wird behauptet, unter anderem von Dir, dass Goebbels in sein Tagebuch eine Eintragung gemacht habe, der dies zu entnehmen sein.

Ich habe oben hieb und stichfest nachgewiesen, dass in den in Frage kommenden Lagern
Belzek, Sobibor und Treblinka keinesfalls Hunderttausende von Menschen oder gar wie behauptet 1,5 Millionen, spurlos beseitigt worden sein koennen.
Weil die Zeugenaussagen nichts als perversen Schwachsinn darstellen und eine derartigige Brennholzmenge von mindestens 414000 Tonnen auf die Schnelle schlicht und einfach nicht beschafft werden kann.
Wir koennen somit das Goebbelszitat ad Acta legen, es ist entweder gefaelscht oder hat einen andern Sinn als von den Holoaposteln behauptet.


Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Dafuer wurde eine gewisse Gesamtmenge an Brennholz benoetigt naemlich 414000 Tonnen.

Zitat:
Schattenhold:
Das ist Deine Behauptung.

Die ich nachvollziebar bewiesen haben.

Zitat Schattenhold:
Und meine Antworten dazu stehen oben.

Richtig die stehen da oben, ganz allein und sinnfrei, einfach so dahin geschrieben, bar jeder Logik und jeden Nachweises. Somit also selbstentlarfend und keines weitern Kommentares wuerdig.

Die gleichen Rechnungen koennten auch fuer die Rigaer Ghetojuden im Wald von Rumbula, 5000 Juden aus Berlin in der Festung, fuer Babi Jar - oh halt da waren es ja Eisenbahnschwellen, woher hatte man die eigentlich, und wie transportiert? - aufgemacht werden, das spar ich mir vorerst.

Gruss Egon

Von Hermannstadt
13.02.09, 15:57
Die Verfassung des zionistischen mehrköpfigen Staatsgebildes ist auf dem von Gott seinem auserwählten Volke erlassenen Recht Unrecht den anderen zu tun, die beherrscht oder vernichtet werden müssen, begründet. Also das Recht des Unrechtes.
Hier muß der tiefsinnige Revisionismus sein Dogma auch auf folgende felsenfeste Tatsache fundamentieren: daß der Gott den das imperialistische Judentums preist, sein und nur sein Gott ist und nicht der lebendige Gott, Allvater. Und dieser letzte und mächtigste Imperialismus der Weltgeschichte ist wie ein Riese auf tönernen Füßen, ein Stahlgebäude im Sumpf der eigenen Überheblichkeit, so wie es uns der arische Nichtjude Daniel im AT mitteilt!



DER EICHMANN-SCHAUPROZESS IN JERUSALEM
DER FALL EICHMANN

Die Israelis haben den vielgenannten Eichmann in Argentinien unter krasser Mißachtung des Völkerrechts und schwerster Verletzung der argentinischen Souveränität gekidnappt und nach Israel entführt.

Nach einem Bericht der kalifornischen Zeitung Jewish Voice wurde er über einen Monat unter Doping gehalten und dann nach Israel verschleppt', um dort - in Israel - über ihn zu Gericht zu sitzen, obwohl der Staat Israel zur Zeit der Amtstätigkeit Eichmanns noch gar nicht bestand.

Es ist nicht meine Aufgabe, über das in einer Völkerrechtsgemeinschaft völlig unmögliche Vorgehen Israels (pers. Anmerkung: sie sind nicht Mitglied der Völkergemeinschaft und wollen auch nicht sein, sie wollen die Herren sein, das Herrenvolk wider jeglicher Vernunft und jeglichem Recht, Mitglied einer Gemeinschaft heißt sich dem Recht zu fügen und nicht das Recht ihren Interessen anzupassen, also dem Unrecht dienen) zu Gericht zu sitzen.

Aber die Tatsache muß festgehalten werden, daß sich Israel - wie in vielen anderen Belangen, so auch im Falle Eichmann - außerhalb des für alle Völker geltenden Rechtes gestellt hat.

Die am meisten zionistische Zeitung des Westens, der Manchester Guardian, schreibt:

"Diese Art sprengt zweifellos das internationale Recht und den guten Namen Israels in die Luft."

Die liberale News Chronicle (London) stellt fest:

"Ungeachtet der Sympathien, die man für den Beschluß Israels haben mag, Eichmann vor ein Gericht zu bringen, ist es klar, daß Israel dadurch das Völkerrecht verletzt."
(pers. Anmerkung: und welche Begleichung der Rechnung für die Verleumdeten und Opfer des jüdischen Imperialismus wurde seither in Gang gesetzt? wir sahen/sehen nur einen aufsteigenden sechszackigen Stern und 12 gelbe Sterne am blauen Europafetzen).

Die Washington Post schreibt unter dem Titel "Dschungel-Recht" am 25. Mal 1960:

"Alles, was mit dem Vorgehen gegen Eichmann zusammenhängt, ist befleckt durch Gesetzlosigkeit. Seine Entführung aus einem anderen Land verletzt das internationale Recht (pers. Anmerkung: schliefen die argentinischen Sicherheitskräfte oder war das ein Geniestreich des Mossad?).

Die Verbrechen, derer man ihn beschuldigt, wurden in Deutschland und Österreich begangen. Israel hat keine Gerichtsbarkeit, diesen Fall zu verhandeln … Zu behaupten, daß man gegen ihn in Übereinstimmung mit den Formen des Rechts verhandelt, ist eine Verhöhnung des Rechts (pers. Anmnerkung: nennt mir etwas Heiliges oder Vernünftiges beim internationalen Juden!!!).

Das einzige, was die Regierung Israels im Falle Eichmann tun kann, ist, ihre Rache zu befriedigen; aber sie kann damit nicht das Recht schützen.
Die israelische Regierung hat auch nicht die Autorität, für die Juden außerhalb Israels zu sprechen oder im Namen einer imaginären völkischen Gesamtheit der Juden zu handeln."
(pers. Anmerkung:
1. es ist schlimm, daß Israel niemand fragt
2. schlimmer ist es, daß keiner der aktuellen Staaten solidarisch gegen den israelischen Agressor unter keinen Umständen, so wie es auch mit Palästina um Weihnachten 2008 stand, ist/war)

Der Londoner Zionist Barry Payton sagte, er glaube nicht, daß Eichmann eine wirkliche und richtige Gerichtsverhandlung zu erwarten habe; er folgerte daraus:

"Ich habe das Gefühl, daß die Rückwirkungen des Falles den falschen Weg gehen und uns den Antisemitismus zurückbringen werden (pers. Anmerkung: das ist auch eine Halbheit, man fürchtete also den Wiederausbruch eines Antisemitimus und nicht das an Deutschland und Eichmann und den anderen begangene Unrecht)."

Auch der ehemalige Hauptankläger der USA im Nürnberger Prozeß, General Telford N. Taylor, äußerte sich sehr besorgt über die Angelegenheit Eichmann und ist der Meinung, daß dieser Präzedenzfall schwerwiegende juristische Konsequenzen nach sich ziehen werde.

In verschiedenen Zuschriften an jüdische Zeitungen in den USA und in England geben die Leser ihrer Besorgnis über die Folgen des Prozesses Ausdruck. In diesen Zuschriften enthüllt sich das große Unbehagen, das weite und maßgebliche Kreise der Judenheit wegen der Affäre Eichmann ergriffen hat.

John Lines schrieb in Amercian Century (New York, September 1960, S. 127):

"Menschen in aller Welt waren aufs schwerste bestürzt durch das ungesetzliche Kidnapping Adolf Eichmanns durch die Israelis auf dem souveränen Territorium Argentiniens: Christen, Juden, Mohammedaner und andere verurteilten diesen ungesetzlichen Akt."

Der jüdische Geschichtsprofessor an der Havard University, Prof. Oscar Handlin, Pulitzer-Preisträger, sagte (Cambridge, Massachusetts, 14. April 1961):

"Der Eichmann-Prozeß sowie die Art und Weise, wie er zustande kam, widersprechen den überlieferten jüdischen Rechtsbegriffen. Die Entführung Eichmanns, die Anwendung israelischer Jurisdiktion auf seinen Fall sowie die damit verbundenen Verstöße gegen das internationale Völkerrecht zeigen, daß im Gerichtssaal in Jerusalem andere Motive als rein juristische vorherrschen."
(Neues Österreich, Wien, 15. April 1961, S. 4)
Die rechtliche Nicht-Zuständigkeit des Staates Israel für den Eichmann-Prozeß dieser Art ergibt sich auch aus der ausdrücklichen Feststellung des Präsidenten des jüdischen Weltkongresses, Nahum Goldmann, der (nach Le Monde, Paris, vorn 25. Juni 1960) erklärte:
"Der Staat Israel kann nicht das Recht in Anspruch nehmen, das Weltjudentum zu vertreten [1]."

Der Sunday Telegraph, London (pers. Anmerkung: der damals vielleicht nicht erkannt hatte, daß Jehowa nicht Allvater gleichzusetzen ist oder an Indoktrinationsverkalkung litt), schrieb:

"Der Prozeß gegen Eichmann ist eine einzige große Belanglosigkeit. Das Gericht ist nicht zuständig. Die Anklage steht juristisch auf schwachen Füßen. Die Juden Israels haben Jehovas Gebot vergessen: Die Rache ist mein, spricht der Herr."

Hermann Dibon faßt die Lage in den Worten zusammen:

"Durch das Kidnapping Eichmanns und die Anmaßung der Gerichtsbarkeit über ihn hat sich Israel wieder außerhalb des Rechts gestellt.
Eichmanns Tätigkeit lag in einer Zeit, da es überhaupt noch keinen Staat Israel gab und weit außerhalb des Gebietes des heutigen Staates Israel.

Was immer Eichmann getan haben mag, sein Tun unterliegt nicht der Gerichtsbarkeit des Staates Israel."

Rechtsanwalt Raymond de Geouffre de la Pradelle schrieb am 9. Juni 1960 in einem Aufsatz im Figaro:

"Kein internationaler Rechtssatz verleiht dem Staat Israel die Zuständigkeit, einen Ausländer vor Gericht zu stellen, dem Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen vorgeworfen werden, die im Ausland begangen worden sind. Außerdem konnte es sich damals nicht um Opfer israelischer Nationalität handeln, da es den Staat Israel noch nicht gab. Der Staat Israel ist souverän (pers. Anmerkung: das ist auch das Schlimmste, des Frevlers Souveranität!).

Innerhalb der Grenzen seines Gebietes kann Israel sich nach Belieben durch ein besonderes Gesetz jede juristische Kompetenz zuerkennen, die es haben will.

Aber ein solches Gesetz verstößt gegen die allgemeinen Grundsätze des Rechts und gegen die internationale Regel der Kompetenz, die für Verbrechen mit vorwiegend internationalem Charakter gilt. Da die Verbrechen in Deutschland zu einer Zeit begangen worden sind, in der das deutsche Recht sie nicht als solche ansah, sind sie nur im Sinne des internationalen Rechts Verbrechen."

Unter dem Titel "Dieser Prozeß ist ein Fehler" veröffentlicht Alain Guinay am 10. April 1961 in France Soir:

"Es gibt Leute, die den ganzen Prozeß für einen Fehler halten. Weit davon entfernt, den Antisemitismus in der Welt mit der Wurzel auszurotten, wird er nur neue Flammen entfachen."

EINE WICHTIGE GRUNDSATZ-ENTSCHEIDUNG DES US-STAATSDEPARTEMENTS- DER STAAT ISRAEL VERTRITT NICHT DIE GESAMTHEIT DER JUDEN

Das "American Council for Judaism" in New York ist die Vereinigung der amerikanisch gesinnten Juden, die den Zionismus bekämpfen und den Anspruch Israels ablehnen, die Juden der ganzen Welt zu vertreten und für sie zu sprechen.

Im Jahre 1961 hat der israelische Gerichtshof den Eichmann-Prozeß in Jerusalem damit begründet, daß "Israel der souveräne Staat des jüdischen Volkes" (pers. Anmerkung: und brd und andere Europastaaten, die nichtsouveränen leibeigenen Staaten des jüdischen Machthabers) sei.

Das US-Staatsdepartement hat den Eichmann-Prozeß in eine Übersicht des internationalen Rechtes aufgenommen.

Daraufhin richtete Rabbi Elmer Berger, der Präsident des "American Council for Judaism", eine offizielle Note an das US-Staatsdepartement in der er gegen diese Anmaßung als Unrecht protestierte und den Zuständigkeitsanspruch des Staates Israel bestritt. Auf dieses Schreiben erfolgte eine offizielle Stellungnahme der US-Regierung. Das offizielle Schreiben ist an den Präsidenten des "American Council for Judaism" gerichtet und vom beigeordneten Staatssekretär Philipp Talbot gezeichnet. In dieser Antwortnote heißt es:

"Das Staatsdepartement anerkannte den Staat Israel als souveränen Staat und die Staatsgeschäfte in Verbindung damit. Es anerkannte keine legal-politische Beziehung auf der Grundlage des Religionsbekenntnisses amerikanischer Staatsbürger … Es sollte also klar sein, daß das Staatsdepartement die Auffassung vom jüdischen Volk nicht als einen Bestandteil des internationalen Rechts betrachtet."

Zu diesem offiziellen Antwortschreiben gab der Ratspräsident, Rabbi Berger, folgenden Kommentar:

"Die Politik des scheinbaren und illegalen Einverständnisses durch Schweigen hat tatsächlich einer Politik der ausdrücklichen Zurückweisung der zionistisch-israelischen Nationalitätsansprüche über Staatsbürger anderer Länder, die als Juden identifiziert werden, Platz gemacht. Das offizielle Schreiben ist auch die erste ausdrückliche Erklärung eines souveränen Staates, daß der grundsätzlich legalpolitische Zuständigkeitsanspruch des Staates Israel für alle Juden auf dem Wege über das Konzept vom 'Jüdischen Volk' keine Gültigkeit besitzt. Die Note hat als offizielle grundsätzliche Entscheidung in antizionistischen Kreisen Nordamerikas allgemeine Genugtuung ausgelöst."

Die New Yorker Zeitung Newsday (Auflage 400 000) stellt in einem Leitartikel fest:

"Tatsache ist, daß Israel nur für Israel spricht; Juden, die in anderen Nationen leben, sind nur diesen Treue schuldig … Sie sind nicht nur Reisende auf dem Weg ins Heilige Land … Dieser Unterschied ist wesentlich und muß gemacht werden."

Es ist klar, daß alle souveränen Staaten der Auffassung der USA beipflichten müssen und den israelischen Anspruch, für alle Juden der Welt zu sprechen und ihre Rechte wahrzunehmen, ablehnen müssen.

Dadurch wird dem Eichmann-Prozeß die völkerrechtliche Grundlage entzogen.

WER UND WAS WAR EICHMANN?

Darüber besitzen wir genaues Wissen. Die Personalakten Eichmanns wurden im SD-Hauptamt gefunden. Sie sind in den Nürnberger Prozeßakten unter IV Nr. 2259 geführt. Eine vollständige Photokopie findet sich im "Centre de Documentation juive Contemporaine" in Paris (mit Lichtbildern).

Eichmann wurde im März 1906 in Solingen geboren. Die Familie übersiedelte über Elberfeld nach Linz an der Donau in Österreich, als Eichmann noch nicht schulpflichtig war. Sein Vater war Direktor einer elektrotechnischen Firma. Eichmann wurde dafür erzogen, dem Beruf seines Vaters zu folgen. In allen seinen Dokumenten bezeichnete er sich als "Maschineningenieur". 1925 mußte er das technische Studium aufgeben, da sein Vater als Opfer der Inflation die Kosten für das Studium nicht aufbringen konnte. 1927 wurde Eichmann Vertreter der Vacuum Oil AG. 1931 trat er der NSDAP in Osterreich bei. Im Juli 1934 überschritt er die deutsche Grenze und verbrachte 14 Monate im Ausbildungslager der Österreichischen Legion im Lechfeld bei Augsburg.
Im September 1934 wurde der Unteroffizier Eichmann in das Hauptamt des SD (Berlin) versetzt.

Seine erste Aufgabe war, eine Kartei der Freimaurer zusammenzustellen.

Dann war er Leiter des Museums des Amtes, wo er sich für zionistische Dokumente zu interessieren begann und sich einige jüdische und hebräische Brocken aneignete.

Am 1. August 1938, einige Monate nach dem Anschluß, wurde Eichmann zum Vorstand des Wiener Amtes für jüdische Auswanderung gemacht. Von Wien kam er nach, Prag, von Prag nach Berlin, wo er am 30. Januar 1940 an Heydrichs großer Konferenz über die Umsiedlung der Juden und Polen teilnahm (Wannsee-Protokoll).

Einige Monate später leitete er die Auswanderungszentrale und die Abteilung der Gestapo für "Judenerhebungen". Diese beiden Ämter wurden als Büro IV A 4 b des Reichssicherheits-Hauptamtes miteinander verschmolzen. IV A 4 b hatte sein eigenes vierstöckiges Gebäude in der Kurfürstenstraße 116. In der Theorie war das Büro eine sehr bescheidene Angelegenheit. Amt IV bedeutete Gestapo, Sektion A war die Bezeichnung für deren Abteilung für interne Tätigkeit. Nr. 4 war eine Unterabteilung davon, die sich mit der Erforschung religiöser Kulte befaßte, und 4 b befaßte sich mit dem jüdischen Kult.
Eichmann konnte nie über den Rang eines SS-Obersturmbannführers hinauskommen. Er erreichte diesen Rang am 29. Oktober 1941, kurz vor der Wiederaufnahme der Deportationen im Reichsgebiet.

Mit der Erreichung des Ranges eines Obersturmbannführers war die Karriere Eichmanns zu Ende. Von 1941 bis 1945 rückte er nicht mehr vor. Das wäre undenkbar, wenn Eichmann wirklich die hervorragende Rolle gespielt hätte, die man ihm heute zuschreiben will. Selbst sein tatsächlicher Rang als Obersturmbannführer entspräche keineswegs einem so umfassenden und mächtigen Wirkungskreis, wie er ihm heute zugeschrieben wird.

Eichmann war seinem Range und seinem tatsächlichen Wirkungsbereich nach ein mittlerer Beamter. Seine Aufgabe war die Organisation des Transports von Deportierten und von Arbeitskräften. Eichmann war ein subalterner Beamter.

Die Erwartung, in einem Prozeß gegen ihn besondere Aufschlüsse zu erhalten, war der Sachlage nach unberechtigt; dazu war er eine viel zu untergeordnete Figur im damaligen Geschehen. Er vermochte auch über die angebliche Vernichtung von Judenleben nichts Selbsterlebtes, Selbstgeschautes zu berichten, sondern nur Gehörtes, Vermutetes, unbestimmte Gerüchte.

DIE ÜBERWERTUNG UND ÜBERSCHATZUNG DER STELLUNG UND DER TÄTIGKEIT EICHMANNS

Niemals kam Eichmann jene Stellung und seiner Tätigkeit jene Bedeutung zu, die in diesem Schauprozeß behauptet wird. Mit Recht wendet Eichmann gegen diese Übertreibung ein:

"Grundsätzliches und Entscheidendes und bestimmender Einfluß an dem Geschehen 1935-1945 stand mir zu keinem Zeitpunkt dieser zehn Jahre zu; dazu war ich dienstgradmäßig und dienststellungsmäßig in einer viel zu niederen Position."

Jedenfalls ist es Nonsens, zu behaupten, Eichmann habe einen Plan zu einer Endlösung im Sinne einer Ausrottung entworfen.

Nonsens ist auch, daß er den Plan für die Anlage des KZ Auschwitz (und die Industrieanlagen dort) bestimmte; Nonsens ist, daß er entschieden habe, welches Gas zur angeblichen Vergasung verwendet werde, und Nonsens ist schließlich die Behauptung, daß Eichmann 1941 angeblich an den SA-Standartenführer Architekt Paul Bobel den Auftrag zum Entwurf der ersten Gaskammer gegeben habe.

BELASTUNG EICHMANNS DURCH WILLY HÖTTL UND DIETER WISLICENY

Willy Höttl wurde in Nürnberg als Belastungszeuge durch die Anklagebehörde geführt. In den Prozeßakten heißt es darüber (IMT XI, S. 265 f.):
4. Frage:
"Ist Ihnen die Judenvernichtungsaktion Eichmanns bekannt?"

Antwort: "Genaueres über die Aktion Eichmanns ist mir erst seit August 1944 bekannt. Damals machte Eichmann mir persönlich nähere Angaben darüber. Eicbmann erklärte unter anderem, daß die ganze Aktion ein besonderes Reichsgeheimnis und nur wenigen bekannt sei. Die Zahl der Angehörigen dieses Kommandos liegt nach meinem Dafürhalten bei insgesamt kaum 100 Personen."

Aussage des SS-Hauptsturmführers Dieter Wisliceny (siehe IMT IV S. 412, und Affidavit C [Wisliceny], abgedruckt in Nazi Conspiracy and Aggression, Washington 1946, Bd. VIII, S. 527-596):

Wisliceny: "Ich habe Eichmann zuletzt Ende Februar 1945 in Berlin gesehen. Er äußerte damals, daß er Selbstmord begehen würde, wenn der Krieg verloren wäre."

Der amerikanische Ankläger Smith Brokhart: "Sagte er damals etwas über die Zahl der getöteten Juden?"

Wisliceny: "Ja. Er drückte das in einer besonderen, zynischen Weise aus. Er sagte, er würde lachend in die Grube springen, denn das Gefühl, daß er 6 Millionen Menschen auf dem Gewissen hätte, wäre für ihn außerordentlich befriedigend."

Selbst auf den naivsten Laien müssen diese Befragungen und Antworten den Eindruck eines offensichtlich im vorhinein vereinbarten Frage-und-Antwort-Spiels machen. Das Spiel ging um so glatter, als jeder annahm, daß Eichmann nicht mehr am Leben sei. Es war damals das übliche, Tote mit allen gewünschten Aussagen zu belasten.
Alle diese Antworten machen den unverkennbaren Eindruck von eingelernten Aussagen.

Durch solche Aussagen erhofften und erwarteten diese Zeugen die Einlösung gewisser ihnen gemachter Zusagen und Versprechungen. Höttl blieb von den Alliierten völlig ungeschoren. Dieter Wisliceny wurde den Tschechen ausgeliefert und von diesen in Preßburg gehenkt.

ENTLASTUNG EICHMANNS DURCH DR. KASTNER

In seinem Buch Bericht des jüdischen Rettungskomitees aus Budapest 1942/43, Genf 1946, S. 148 (Vaadat Ezra wa Hazaala), berichtet Dr. Reszö (Rudolf) Kastner, ein Budapester Rechtsanwalt, über eine Unterredung, die er mit dem oben erwähnten Dieter Wisliceny 1943 hatte.

Wisliceny, der erste Untergebene Eichmanns, teilte Dr. Kastner mit, welche Weisungen Eichmann den Lagerkommandanten in Polen gegeben hatte:

"Jüdisches Leben soll grundsätzlich geschont werden. Jeder Widerstand aber gegen die Evakuierung ist exemplarisch zu bestrafen."

In diesem Zusammenhang macht J. G. Burg in seinem Buch Schuld und Schicksal eine interessante Äußerung:

"Der israelische Anwalt Dr. Tamir, seinerzeit bekannt geworden durch den Prozeß Dr. Kastner, äußerte sich Ende 1961 in Tel Aviv sehr kritisch zum Eichmann-Prozeß. Im Fall Dr. Kastner ging es ja … um die Affäre Eichmann - Joel Brand. Dr. Tasmir erklärte, daß der Jerusalemer Kreisrichter Benjamin Levi, der den Prozeß Dr. Kastner geleitet habe und tiefen Einblick in das Problem Eichmann besitzt, vom Justizministerium ausgeschaltet und übergangen wurde. Für den Eichmann-Prozeß wurde ein eigenes Richterkollegium geschaffen. Das ist verdächtig … Da sollten in dem Prozeß keine Personen in Erscheinung treten [zur Sprache kommen], die als luden aktiv oder passiv mit Eichmann zusammengearbeitet hatten … Deshalb sei Benjamin Levi nicht als Gerichtsvorsitzender bestimmt worden. Offenbar hatten Ben Gurion (dieser Bastard) und Justizminister Pinchas Rosen Angst davor gehabt."

DER KRONZEUGE WILHELM HÖTTL

Wilhelm Höttl ist einer der deutschen Kronzeugen für die 6-Millionen-Zahl. Wie verhält es sich nun mit diesem Kronzeugen?

Vor allem ist eines zu sagen: Auch er kann zur Sache aus eigenem Überhaupt nichts berichten. Er kann nur ein angebliches Gespräch mit Eichmann wiedergeben, von dem Höttl überzeugt war, daß er nicht mehr unter den Lebenden weile. Höttl berichtet, er wisse, daß Eichmann von den Alliierten als einer der Haupt-Kriegsverbrecher betrachtet werde, weil er Millionen von Judenleben auf dem Gewissen habe. In den verschiedensten Vernichtungslagern seien 4 Millionen getötet worden, während weitere 2 Millionen auf andere Weise den Tod fanden.
Es ist übrigens auffällig, daß Höttl trotz seiner Kenntnisse und seines Ranges (Obersturmbannführer) im SD AMT VI und obwohl er im RSHA Dienst tat, sehr bald aus Nürnberg entlassen wurde und weiterhin fast unbehelligt blieb.

Das allein bringt ihn schon in den Verdacht, daß er ein williges Werkzeug der Nürnberger Anklage war, das alles bestätigte, was man von ihm verlangte und dafür selbst freiging. Inzwischen brachte die DWZ (16. April 1961, S. 1) eine Enthüllung, die das moralische Todesurteil für Höttl bedeuten dürfte. Es heißt dort:

"Wichtiger ist, daß Höttl, Kronzeuge für die folgenschwere Anklagebehauptung von Nürnberg, jetzt bekannt hat, daß er, der Angehörige des SD, während des zweiten Weltkrieges Agent des britischen Geheimdienstes gewesen sei.
Das englische Weekend begann in seiner Nummer vom 15. Jänner 1961 eine Serie unter dem Titel 'Unser Mann in der SS' von Wilhelm Höttl laut seinem Bericht an Robert Tee.

Höttl berichtet, wie er unter Todesgefahr schon 1941 den Weg zu den Engländern über den Vatikan gesucht habe. Sein Brief sei abgefangen und er selbst degradiert und an die Ostfront geschickt worden.

Heydrichs Ermordung habe ihn gerettet; denn dessen Nachfolger, Kaltenbrunner, ein Landsmann Höttls, habe ihn zurückgeholt … Den Dank an ihn stattete er in Nürnberg ab. Unter dem Faksimile einer seiner Zeugenaussagen druckt das Weekend die Unterschrift: 'Höttls Zeugnis in Nürnberg half seinen einstigen Freund Kaltenbrunner hängen.' Weiter heißt es dann, daß Höttl Ende 1944, wiederum unter Todesgefahr, mit seinem Mercedes nach Zürich gereist sei, um im Gebäude des britischen Konsulates einen Mr. Leslie vom Secret Service zu treffen, als dessen Agent er dann gearbeitet habe.

Wenn diese Geschichte wahr ist, dann ist das Zeugnis Höttls in Nürnberg wertlos. Denn dann sprach dort … ein dem Secret Service verpflichteter Agent gemäß seinem Auftrag und verschwand dann in der wohltätigen Versenkung."

Wie wertlos die Zeugenaussagen Höttls sind, geht auch schon aus folgendem hervor: SS-Führer Höttl weiß auch in dem englischen Blatt zu berichten, daß in Lidice "jeder Mann, jede Frau, jedes Kind umgebracht wurde." Diese ungeheuerliche Beschuldigung brachte er vor, obwohl ihm bekannt war, daß nur die männlichen Erwachsenen über 16 Jahren in Lidice wegen Unterstützung des Mörders Heydrichs standrechtlich erschossen wurden.

Gerhart Reitlinger schreibt über Willy Höttl in seinem Buch Die Endlösung, S. 545 f.:

"In einem Mai 1953 datierten Nachwort zu der englischen Übersetzung seines Buches (erschienen unter dem Decknamen Willy Hagen, Die geheime Front, Linz - Wien 1950, Memoiren eines Vertrauten Kaltenbrunners und Beamten der Auslandsabwehr) behauptet der geschwätzige Willy Höttl, er wisse von einigen späteren Abenteuern Eichmanns … Wie gewöhnlich unterläßt Höttl jede Quellenangabe. Angesichts seiner ganzen Vergangenheit kann man ihm keine Glaubwürdigkeit zubilligen."

Noch entscheidender dafür, daß es sich bei der Aussage Höttls nur um eine Gefälligkeitsaussage eines in englischer Abhängigkeit stehenden britischen Agenten handelt, ist eine andere Tatsache, die Tatsache nämlich, daß Höttl um seinen Kopf spielte.
Bei Verweigerung der gewünschten Aussage drohte Höttl die Auslieferung an Ungarn, die auf jeden Fall das Todesurteil für Höttl bedeutet hätte. (Höttl hatte als stellvertretender Leiter der Balkan-Abteilung des Amtes VI des RSHA seine Dienststelle in der Burg in Budapest.)

Vor diese Entscheidung gestellt, wurde er, der mit der Judenpolitik überhaupt nichts zu tun hatte, nun der Hauptzeuge dafür, daß die deutsche Judenpolitik auf Vernichtung der Juden abgestellt gewesen sein sollte.
Man war aber seiner Aussage zu wenig sicher, daß man nicht wagte, Höttl persönlich als Zeuge vor das Gericht zu laden und der Gefahr einer Befragung auszusetzen. Eichmann selbst erklärte gegenüber seinem Verteidiger, Dr. Servatius, in Jerusalem, daß er niemals eine Zahl genannt hätte (siehe Kern, Deutschland im Abgrund, S.20).
Kempner drohte Höttl ganz unverhüllt mit der Auslieferung an Ungarn, wenn er als Zeuge nicht gefügig wäre.

DER JÜDISCHE SACHVERSTÄNDIGE GERHART REITLINGER ÜBER EICHMANN

Reitlinger schreibt (in "Die Endlösung", S. 28 f.):

"Eichmann hat sich zwar sieben Jahre später den in Nürnberg aus sagenden Zeugen Willy Höttl und Dieter Wisliceny gegenüber damit gebrüstet, daß er den Tod von fünf Millionen herbeiführte, aber er war nichts als Heydrichs ausführendes Organ, das seine Lehrzeit im Zentralamt für jüdische Auswanderung durchgemacht hatte.

… Die Akten der Abteilung Deutschland III des Auswärtigen Amtes haben bereits gezeigt, daß die Tätigkeit des Judeninquisitors sich weder autokratisch noch im geheimen abspielte … Andere Legenden wurden durch die Entdeckung seiner vom SS-Personalamt geführten Personalakte zerstört, so z. B. die, daß er in Palästina in der deutschen Kolonie Sorona geboren sei.

Das hat aber die Entstehung neuer Legenden nicht verhindert, so jener, daß Eichmann 1948 in Ägypten aufgetaucht sei, um entkommene deutsche Kriegsgefangene für den Kampf gegen die Juden anzuwerben, oder daß er nach dem Krieg als Jude nach Palästina zurückgekehrt sei.

Leon Poliakow glaubt, daß Eichmann 1937 nach Palästina entsandt wurde, um mit den arabischen Aufständischen Fühlung zu nehmen, daß er aber nach 24 Stunden von den britischen Behörden ausgewiesen wurde und daß er von dort nach Kairo ging, wo er sich mit einem Vertreter des Ex-Mufti von Jerusalem, Haji Amin Husseini, anfreundete.

Während der Zeit seines angeblichen Palästina-Aufenthaltes war er aber schon Unteroffizier in der SS.

…Eichmanns Werdegang war der eines deutschen Staatsbeamten, der in seiner Arbeit aufgeht, die ihm keinen Ruhm einbringt … Jedenfalls betrafen die Morde, bei denen Eichmann seine Hand unmittelbar im Spiel hatte, weniger als eine Million Menschen; seine Verbindung mit den Massakern in Polen und in Rußland scheint nur sehr lose gewesen zu sein. Er war ein Großinquisitor, dem keinerlei Zauber oder Romantik anhaftete. Ihn charakterisieren voll die Worte seines Freundes Dieter Wisliceny …: 'Er war in allen Dingen ein ausgesprochener Bürokrat. über jede Unterredung, die er mit irgendeinem Vorgesetzten hatte, fertigte er sofort eine Aktennotiz an. Er hat mich immer wieder darauf hingewiesen, daß dies das Wichtigste wäre, damit er jederzeit von oben gedeckt wäre. Er selbst scheute jede eigene Verantwortung und war sehr bemüht, für alle Maßnahmen, die er traf, eine Deckung seiner Verantwortlichkeit seinen Vorgesetzten gegenüber … zu erreichen'."

EICHMANNS TÄTIGKEIT ALS LEITER DES AMTES FÜR JÜDISCHE AUSWANDERUNG IN BUDAPEST

Im März 1944 (!) war Eichmann Leiter des Amtes für jüdische Auswanderung in Budapest. Er wird heute von den Israelis beschuldigt, in dieser Eigenschaft "den Tod von Millionen ungarischer Juden verursacht zu haben, indem er sie den Gasöfen von Auschwitz überlieferte".

Wie unernst diese Propaganda-Millionenzahlen und Behauptungen sind und daß sie nur der Aufpeitschung der Haßgefühle dienen (abgesehen von ihrem Zweck als Untermauerung ihrer weit übertriebenen Wiedergutmachungs-Forderungen), zeigt schon ein Blick auf die tatsächlich überhaupt möglichen Zahlen:

In Ungarn lebten nach der Statistik der jüdischen Dokumentenzentrale (New York) vor Hitler 404 000 Juden. Nach dem Großen Brockhaus (1934, Band 19, S. 387), den man als einwandfrei objektive Quelle wohl nicht bezweifeln kann, betrug der jüdische Bevölkerungsanteil in Ungarn 443 000 Menschen. Von diesen wurden nach Angaben der jüdischen Dokumentenzentrale 200 000 deportiert. Das sind immerhin noch keine Millionen, aber doch eine unvorstellbar große Zahl, wenn sie stimmen würde.

Die Deportationen ungarischer jüdischer Arbeiter nach Auschwitz erfolgten vornehmlich im Jahre 1944; sie können aber dort gar nicht vergast worden sein, weil dort gar keine Möglichkeit zu solchen Massenvergasungen bestand, wie wir in dem Abschnitt über das Ergebnis der Überprüfung der Propagandabehauptung der Millionenvergasungen in Auschwitz festgestellt haben. Sie sind aber zweifellos auch nicht etwa auf eine andere Art getötet worden.

Die nach Auschwitz deportierten jüdischen Arbeiter sollten dort nicht ausgerottet, sondern als überaus notwendige Arbeitskräfte eingesetzt werden.

Das geht klar aus den immer wiederholten Bitten der deutschen Reichsregierung an ihre Verbündeten hervor, ihre arbeitsfähigen Juden als Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen.

Die Unrichtigkeit der Behauptung von Massenvergasungsanstalten in Auschwitz und die Lüge von den Millionenvergasungen von Juden dort ist nachgewiesen. Ebenso ist erwiesen, daß Massaker an Juden in Polen und Rußland stattfanden. Nicht erwiesen ist, daß Eichmann mit diesen Massakern auch nur in entferntem Zusammenhang stand. Aus den aus dieser Zeit stammenden jüdischen Quellen geht nichts dergleichen hervor. (Vgl. Reszö Kastner, Bericht der Jüdischen Rettungskommission aus Budapest, nicht gedruckt, nur vervielfältigt, Genf 1945; Eugene Leval, Blackbook on the Martyrdom of Hungarian Jewry - Schwarzbuch des Märtyrertums des ungarischen Judentums, Zürich 1946, ungarische Originalausgabe Budapest 1946.)

Soweit ich aus den mir vorliegenden Quellen entnehmen konnte, besteht die Behauptung und Anschuldigung, daß er die Verschickung Hunderttausender ungarischer Juden "zum Zwecke der Ausrottung durch Vergasung" nach Auschwitz veranlaßt habe, zu Unrecht.

Um die so dringend benötigten Arbeitskräfte zu schaffen, ordnete Gestapochef Müller, der Vorgesetzte Eichmanns, am 17. Dezember 1943 an, daß alle Gefängnisse und Arbeitslager durchzukämmen seien. In diesem Erlaß heißt es u. a.:

"Alle arbeitsfähigen Häftlinge sind, wenn es sachlich und menschlich irgendwie vertretbar ist, sofort… in das nächstgelegene KZ zu überstellen, und zwar auch dann, wenn Strafverfahren demnächst eingeleitet würden oder werden sollten … Es kommt auf jede Arbeitskraft an ."

Ungarische Juden wurden, nach den in Nürnberg vorgelegenen Dokumenten und soweit ich Akten darüber einsehen konnte, nicht zur Ausrottung durch Vergasung, sondern als dringend benötigte Arbeitskräfte außerhalb Ungarns gebracht.

Alle Verhandlungen über die Mobilmachung von jüdischen Arbeitskräften wurden in Ungarn und allen anderen europäischen Ländern - vor allem in den besetzten südosteuropäischen Ländern (Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Slowakei) - ausschließlich auf diplomatischen Weg geführt, d. h. vom deutschen Außenamt in Berlin im Weg über die deutschen Gesandtschaften in diesen Ländern.

Eichmann hatte mit den in und mit Ungarn geführten Verhandlungen über die Bereitstellung jüdischer Arbeitskräfte durch die ungarische Regierung für das Reich nichts zu tun.

Seine Aufgabe war es, den Abtransport der jüdischen Arbeitskräfte, die von der ungarischen Regierung dem Reich zur Verfügung gestellt wurden, an die Arbeitsstätten, den Transport, zu organisieren.

Die Akten über diese Verhandlungen zwischen den Regierungen, insbesondere die eingehende Korrespondenz der verschiedenen Außenministerien und der deutschen Gesandtschaften mit dem deutschen Außenamt in Berlin wurden - hauptsächlich von den Amerikanern -verschleppt.

In den Anlagen (Dokumenten-Bänden) zu den Nürnberger Prozessen ist ein Teil dieser Schriftstücke angeführt. Diese Schriftstücke und die Korrespondenz geben ein klares Bild von den Dingen, die sich in Fragen der Judenpolitik und der Mobilmachung jüdischer Arbeitskräfte in diesen Ländern abspielten. Sie zeigen klar und eindeutig, daß es hiebei nur um die Auswanderung der Juden ging, ferner darum, den dortigen Juden durch Gettoisierung Sabotageakte und feindselige Handlungen gegen die deutsche Wehrmacht in diesen Ländern unmöglich zu machen und drittens, arbeitsfähige Juden dem Deutschen Reich als dringendst benötigte Arbeitskräfte (und nicht zur Ausrottung und Vergasung) zur Verfügung zu stellen.

Eichmann selbst erzählt in seinen Bekenntnissen über seine Tätigkeit in Ungarn (ich zitiere ohne kritische Stellungnahme):

"Es war mir klar, daß wir in Ungarn nicht die Auslieferung der Juden fordern konnten. Damit hatten wir in Dänemark zu viele Schwierigkeiten gehabt. Wir überließen die ganze Angelegenheit den ungarischen Behörden …

Die beiden Staatssekretäre gaben die Anordnungen, und der Innenminister mußte sie unterschreiben - die Polizei brachte die Juden auf, sammelte sie und verlud sie auf die Züge …

Ich sah niemals zu, wie Juden in die Züge verladen wurden … schon mein Zusehen hätte man als Eingriff in die internen Angelegenheiten Ungarns gedeutet, schließlich war doch die ungarische Regierung eine souveräne Macht, wenn sie auch mit dem Reich gewisse Abkommen geschlossen hatte …

Ich hatte die Anweisung, fast alle Transporte nach Auschwitz zu leiten …, einen Fahrplan auszuarbeiten und die nötigen Züge vom Reichsverkehrsministerium zu besorgen. jedem Zug gab ich ein Kommandokorps - uniformierte deutsche Polizisten - bei, von denen mir einige hundert unterstellt waren. Grundsätzlich war meinen Männern befohlen, jede unnötige Härte zu vermeiden …

Es gab allerdings Einzelfälle, in denen meine Männer von der Unmenschlichkeit der ungarischen Polizei schockiert waren… Mehrmals mahnte ich die ungarische Regierung schriftlich - nichts wurde bei mir mündlich erledigt -… trotzdem machten sich hier und da sogar unsere eigenen Einheiten der Roheit schuldig. Ich sah einmal einen SS-Mann einen alten, gebrechlichen Juden mit einem Gummiknüppel über den Kopf schlagen. Ich sprach ihn an, meldete ihn seinem Kommandeur und verlangte seine Bestrafung und Degradierung. Himmler würde Derartiges nicht dulden. Das ist Sadismus.
Ich möchte hier anfügen, daß die Deportationen von Millionen Deutschen aus Osteuropa durch die Alliierten nach dem Kriege nicht in der gleichen Weise wie bei uns - mit preußischer Korrektheit hinsichtlich der Verproviantierung und der Transportmittel - erfolgte. Obwohl wir die größten Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Züge hatten, wurden die Juden immer in gedeckten, nicht in offenen Wagen und auf dem schnellsten Wege transportiert … In Ungarn kam es manchmal vor, daß es zuwenig Abortkübel, zuwenig oder gar kein Trinkwasser in den Zügen gab oder daß die Verproviantierung schlecht oder während des Verladens gestohlen wurde. Die Gendarmen überluden zuweilen die Waggons, um die Abgangslager so schnell wie möglich zu leeren. Die Ungarn dachten wohl auch, die Transporte seien bald in Deutschland, und dann sollten sich die Deutschen um sie kümmern.
Im Reichsgebiet, wo wir die volle Macht hatten, lagen die Dinge anders. -

Schließlich wollten wir die Juden arbeitsfähig und nicht krank und erschöpft ins KZ bringen.

Trotz aller unserer Bemühungen beschwerte sich Kommandant Höss in Auschwitz oft über den Zustand der aus Ungarn eintreffenden Juden. Das b e w e i s t, daß Auschwitz n i c h t ein Todeslager war.

Hätte Höss die Juden einfach in die Verbrennungsöfen geschickt, wäre ihm ihr Zustand doch gleichgültig gewesen.

Er hätte sich nicht bei Obergruppenführer Pohl, seinem Chef, beschwert, wenn ein paar Leichen herumlagen oder weil man den Juden zuwenig zu essen oder zu trinken gegeben hat. Und Pohl hätte mich sicher nicht zu sich bestellt, um mir die Klagen in ziemlich grober Form zur Kenntnis zu bringen. Natürlich erwiderte ich, daß ich nicht verantwortlich war, weil die ungarische Regierung die Einzelheiten des Transportes besorgte … Ich wußte früher die genaue Zahl derer, die nach Auschwitz verschickt wurden, kann sie aber heute nur auf ungefähr 350 000 schätzen … Aber im Gegensatz zur Legende wurden die Deportationen keineswegs zur Vergasung, sondern zur Arbeit in die Fabriken verschickt. Das ist der Grund, warum Tausende von Juden heute fröhlich am Leben sind, die in den statistischen Berechnungen der 'Liquidierten' enthalten sind … Es gab auch Tausende und Abertausende, die flohen -ein Teil heimlich, andere mit unserem Einverständnis. Es war ein Kinderspiel für einen Juden, sich aus Ungarn nach Rumänien in relative Sicherheit zu bringen, wenn er die paar Pengö für das Eisenbahnbillet oder für eine Autofahrt an die Grenze aufbringen konnte."

Auch der "millionenfache Mörder" Eichmann bezeugt in dem von der amerikanischen Presse (u. a. in Life) veröffentlichten Selbstbekenntnis bzw. in den Erinnerungen, daß er niemals eine Vergasung gesehen habe.
"Auschwitz habe ich wiederholt besucht. Ein unangenehmer Geruch (Krematorienrauch) haftete ihm an. Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht, wie eine Vergasung vor sich ging."

Es ist aber nicht vorstellbar, daß Eichmann die Massenvergasungsanstalten in Auschwitz bei seinen häufigen Besuchen nicht besichtigt hätte, wenn es sie gegeben hätte. Dabei hebt Eichmann selbst sein gutes kameradschaftliches Verhältnis zum Lagerkommandanten Höss hervor, der ihn durch das Lager führte und ihm "alles zeigte". Und da soll er ihm ausgerechnet das Interessanteste, die Vergasungsanstalten, nicht gezeigt haben, wenn es sie gegeben hätte? Das ist doch ganz unmöglich!

Eichmann erzählt in seinen Bekenntnissen:

"Ich stand in enger kameradschaftlicher Beziehung zu Höss … Ich besuchte ihn gern. Er wohnte mit seiner Frau und seinen Kindern in einer 5-Zimmer-Wohnung im Lagerbereich. Es war eine gemütliche Wohnung, sauber und einfach und im SS-Stil in rohem Holz eingerichtet. Ich erinnere mich deutlich … Er zeigte mir auch die Verbrennung eines Haufens toter Juden. Der Anblick beeindruckte mich so stark, daß ich noch heute, nach einem Dutzend von Jahren, den Leichenberg vor mir sehe …
Nach dem Kriege las ich, daß zweieinhalb Millionen Juden unter Höss liquidiert worden seien. Ich halte diese Zahl für unglaubwürdig. Die Kapazität des Lagers spricht dagegen.
Die nach Auschwitz verbrachten Juden wurden Arbeitskommandos zugeteilt und Überlebten.

Nach dem Krieg tauchten die Auschwitzer auf wie die Pilze nach dem Regen. Hunderttausende von ihnen erfreuen sich heute bester Gesundheit."

IM EICHMANN-PROZESS GING ES UM RACHE, NICHT UM RECHT

William Zuckermann schreibt in den Jewish Newsletters am 27. Juni 1960:
"Das Herz des Eichmann-Prozesses ist: Israel erntet hier die bittere Ernte des pathologischen Hasses, den die Nazi gesät haben. Die tragischen Opfer dieses Hasses sind nun seine Erben geworden."

Die Chikagoer Dally News schreiben:

"In seinem Erregungszustand, in dem sich Israel befindet, kann man nicht darauf vertrauen, daß Eichmann ein faires Gericht erhält. Im besten Fall wird das Gericht ein Akt der Rache, aber nicht des Rechtes sein."

Der amerikanische Zionist Ephraim Auerbach schreibt über seine Eindrücke bei einem Besuch in Israel, tief beunruhigt über die Entwicklung im Gefolge des Eichmann-Falles, im New Yorker Journal Tog am 13. Juni 1960:

"Der Rachekomplex unter den Israelis ist ständig im Wachsen. Das Radio bringt täglich Berichte über die Interviews mit Menschen, die verlangen, als Henker Eichmanns fungieren zu dürfen. Viele geben ihrer Überzeugung Ausdruck, daß ein Todesurteil für Eichmann viel zu wenig wäre. Er müsse zu Tode gemartert werden und eines vielfachen Todes sterben. Ein sehr bekannter Schreiber, David Zachai, fordert im Davar, dem Israelischen Regierungsblatt, daß Eichmann gleich einem wilden Tier in einem Käfig öffentlich zur Schau gestellt und so durch ganz Israel geführt werde."

Nur mit Entsetzen kann man in jenen Abgrund von Haß blicken, der sich in Israel auftut und der von Anbeginn an ahnen ließ, welche "Objektivität" und welches "Recht" Eichmann in Israel erwartete.

Die deutschsprachige israelische Zeitung Blatt der Woche veranstaltete eine Leserumfrage, was mit Eichmann geschehen solle. Eine Frau Jonah Kahen schrieb:

"Und selbst wenn er zu Zeiten König Davids gemordet hätte, muß man ihn heute töten."

Die Sängerin Hawazeit Ron schrieb:

"Man muß ihn wie einen Fisch behandeln: rösten mit Pfeffer und Salz."

Aus Kansas, Missouri, berichtet Neues Österreich (11. April 1961):

"Der Schuster Leon Niechlandski, der im KZ Auschwitz war [nicht vergast wurde] und 1949 in die USA (Kansas) auswanderte, sagt: 'Der Tod ist zu gut für ihn; sie sollten jeden Tag ein Stückchen von ihm abschneiden. Er sollte Jahre brauchen, um zu sterben.' Und seine Frau stimmte ihm bei: 'Erschießen oder aufhängen ist zu gut, zu schnell, sie sollten ihn kreuzigen!'"
(pers. Anmerkung: auch die Gänse sind weiser als diese herummeckernden primitiven Juden)

DIE ZEUGEN
Der Eichmann-Schauprozeß war nicht nur rechtlich ohne Rechtsgrundlage; er war auch in der Form seiner Durchführung juristisch gänzlich unbefriedigend. Hinsichtlich seiner Zeugen war der Eichmann-Schauprozeß ebenso unbefriedigend wie die Nürnberger Prozesse.
Die Zeugen im Eichmann-Prozeß bilden ein Kapitel für sich. Der Schauprozeß war nichts als eine wochenlange ununterbrochene Parade von Zeugen, die vor diesem Forum zum Fenster hinaus der Welt ermüdend weitschweifig und umständlich unüberprüfte und unüberprüfbare Geschichten von Greueltaten erzählten, ohne daß sie auch nur im geringsten dazu verhalten waren, das Erzählte auch zu beweisen, und ohne daß die Möglichkeit bestand, den Erzählern Unrichtigkeiten, Übertreibungen und Erfindungen nachzuweisen.
Alles, was die Zeugen erzählten, wurde vom Gericht von vornherein als wahr und erwiesen angenommen.
Man ließ die Unglücklichen, die persönlich wahrscheinlich viel durchgemacht haben mochten, ihre wirklichen oder angeblichen Erlebnisse, aber auch die ihnen nur vom Hörensagen bekannten oder aus Büchern angelesenen Geschichten, in weitschweifigster Weise erzählen und legte ihrer Phantasie und Redelust nicht den geringsten Zaum durch eine Beweis- oder Belegpflicht auf. Es war vielmehr ganz offenkundig, daß dieser Gerichtshof - bei dem, wie in Nürnberg, die Ankläger auch gleichzeitig die Richter waren - die Zeugen darnach ausgewählt hatte, daß sie möglichst gräßliche und sensationelle Greuelgeschichten vorzubringen hatten.
Die Zeugen berauschten sich an ihren Reden; je grauenhafter ihre Schilderungen waren, desto besser erfüllten sie die Aufgabe, die ihnen in diesem Schauprozeß zukam. Und sie hatten Grauenvolles zu berichten, mochten auch viele Geschichten ganz offenkundig den Stempel der Unwahrheit oder der Übertreibung an sich tragen, wie etwa die,
• daß Abtreibungen bei jüdischen Frauen in Auschwitz auf die rücksichtslos grausamste und schmerzhafteste Art in allen Phasen der Schwangerschaft vorgenommen wurden (unlogisch, da doch angeblich alle vergast wurden - wurden sie nun vergast oder abgetrieben?),
• daß spielende Kinder, die von SS-Männern auf der Straße überfallen wurden, auf Lastautos geworfen, zu Tausenden in Güterwagen gesteckt und zu den Gaskammern befördert wurden (Zeuge Peretz),
• daß kranke Kinder aus dem Kindersaal im 4. Stock auf die Straße geschleudert wurden (Zeuge Ross),
• daß Babies vor den Augen der Mutter wie Lappen entzweigerissen wurden (Zeuge Bushminski),
• daß Wohnviertel willkürlich abgesperrt, ausgehungert und in Brand gesteckt wurden,
• daß ihre Bewohner aus den Fenstern zu springen und mit zerbrochenen Knochen über die Straße zu kriechen versuchten, wobei die Soldaten erst lachend zuschauten, um sie dann ins Feuer zu werfen,
• daß Tempel voller Gläubiger in Brand gesteckt wurden (Zeuge Mazia),
• daß Orchester Tanzmusik spielen mußten, während Tausende von nackten Familien hingerichtet wurden (Zeuge Wells),
• daß Hunde Zucker gereicht bekamen als Belohnung, weil sie Fleisch fetzen aus einem jüdischen Menschen gerissen hatten (Zeuge Bushminski),
• daß es haushohe Berge von Schuhen, Brillen und Prothesen gab, Scheunen voller Frauenhaare, Eimer voller Goldzähne, Felder, bedeckt mit Schädeln und Gebeinen (Zeuge Berman - die tollste Zumutung für die Gutgläubigkeit der Menschen ist wohl die Behauptung, einer dieser Schuhberge sei 27 in hoch gewesen!),
• daß nackte Menschen im Winter mit Wasser übergossen wurden und erfroren (Zeuge Neumann),
• daß Menschen durch Injektionen getötet und in großen Kesseln gekocht wurden, weil ihre Skelette ins Museum mußten (Zeuge Wells),
• daß Menschen von bereits schwarz gewordenen Leichen aßen (Zeuge Wells),
• daß ein Mann zwischen seiner Frau und seiner Mutter wählen mußte, wer von beiden erschossen werden solle, sonst würden beide erschossen (Zeuge Dvorjzecky),
• daß die Gaskammern so vollgestopft wurden, daß die nackten Menschen die Arme über den Kopf halten mußten,
• daß auf diese Arme dann die Kinder gelegt wurden,
• daß ein Mann zwei Tage lang gezwungen wurde, zwischen Hunderten von Leichen seine eigene Leiche zu suchen, und dabei immer wieder auf die Leichen seiner Tochter, seines Vaters oder seiner Frau stieß,
• daß die Zeugen ihre Leidensgenossen in Bergen-Belsen in die Gaskammern hätten wandern sehen, obwohl es erwiesenermaßen in Bergen-Belsen keine Gaskammern gab und dort niemals auch nur eine einzige Vergasung stattgefunden hat,
• daß man 1945 allein im Lager Treblinka eine Million Kinderschuhe ermordeter (vergaster) Kinder fand (Zeuge Berman),
• daß allein aus dem Lager Chelmno jede Woche zwei Kisten mit je 8-10 kg Goldzähnen nach Berlin geschickt wurden (Zeuge Simon Srebnik),
• daß die SS im Lager Sobibor mit den Juden Spiele getrieben habe: die Häftlinge mußten dabei strammstehen; dann band man ihre Hosenbeine zu und füllte sie mit Ratten an; wer sich bewegte, wurde entweder totgeschlagen oder mußte ein 7 m hohes Gebäude erklimmen und oben einen Regenschirm aufspannen; dabei seien die meisten Häftlinge abgestürzt (Zeuge Dov Freiberg),
• daß deutsche Soldaten etwa 2ß0 orthodoxe Juden auf einem Hügel mit Benzin und Petroleum übergossen, anzündeten und lebendig verbrannten (Zeugin Ida Lichtmann) usw. usw.
• Ein Zeuge berichtete, er habe selbst miterlebt und gesehen, wie Eichmann am 18. Juli 1942 mit Vergnügen einen Bericht über die Vergasung in Auschwitz mit anhörte, obwohl es erwiesenermaßen, selbst wenn es jemals in Auschwitz Gaskammern gegeben hätte, jedenfalls zu dieser Zeit noch keine gegeben haben kann; die Krematorien (mit den angeblichen Gaskammern) wurden erst laut vorliegenden offiziellen Dokumenten am 8. August 1942 mit vom 3. August 1942 datiertem Auftragsschreiben bei der Firma Topf & Söhne in Erfurt in Auftrag gegeben und erst im Februar 1943 geliefert.
Die Zeugen im Eichmann-Schauprozeß haben nichts gesagt, was nicht vorher schon oft und oft gesagt worden war; sie sagten es mit ganz den gleichen Ausdrücken, was tiefgehende und weitreichende Schlüsse zuläßt. Nur zu oft sagten sie auch Gehörtes oder auch nur Gelesenes, aber nichts, was sie selber gesehen oder erlebt hatten. Was sie ermüdend endlos und weitschweifend erzählten, wirkte meist juristisch unbefriedigend. Die Zeugen in diesem Prozeß brachten nicht die Wahrheit über die Vergangenheit; diese Wahrheit wurde vielmehr zu Tode geredet, zu Tode geschrieben, zu Tode fotografiert.
Aber selbst wenn man annehmen sollte, daß alles zutrifft, was sie erzählten, muß man sich bei fast allen diesen Vorfällen fragen, was das deutsche Volk, und im besonderen, was Eichmann mit diesen schrecklichen Dingen zu tun hat.
In den meisten Fällen war offenkundig, daß nicht Deutsche die Übeltäter waren, sondern Angehörige der Wirtsvölker der Juden: Polen, Letten, Litauer, Ukrainer, die die Juden tödlich haßten. Aber alles, was in jener Zeit Grausames und Unmenschliches an Juden verbrochen wurde, lastete man - und zwar ganz besonders in diesem Schauprozeß - als ganz selbstverständlich den Deutschen an und erklärte Eichmann als Organisator des Ganzen.
So geht das aber nicht!
Der holländische Korrespondent Mulisch, der dem Schauprozeß als Berichterstatter beiwohnte, schreibt (Strafsache 40/61, S. 68):
"Zeuge Grynspan erzählt, daß er getreten und verjagt worden sei; aber hat Eichmann ihn getreten und verjagt? Und was hat Zeuge Benno Cohen, der ehemalige Leiter der deutschen Zionisten, hier zu suchen? Er erzählt vom allmählichen Abbruch der jüdischen Gemeinde in Berlin, den Boykotten, den Erniedrigungen … Nach und nach frage ich mich, ob man mit Eichmann nicht vielleicht den falschen Mann erwischt hat …
Die Aufmachung des Prozesses wird ausgesprochen widerlich, wenn Hausner [der Staatsanwalt] damit auch taktische Absichten verfolgt, nämlich mangels konkreter Beweise Eichmann in Verruf zu bringen, indem alle Nazi-Verbrechen in seiner Gegenwart aufgezählt werden … Jedenfalls erstaunt mich, daß der Vorsitzende Landau nicht schon längst den zahllosen Unsachlichkeiten Einhalt geboten hat. Es wird schließlich darauf hingewiesen, daß man Eichmann nur wegen der Ermordung eines jüdischen Jungen verurteilen kann, der Pfirsiche aus seinem Garten stahl. Ich habe gestern Hausner gefragt, was an dieser Geschichte wahr sei. Er sagte, er werde sie mit Gottes Hilfe beweisen'."
Sehr bezeichnend ist auch dabei, daß kein einziger Belastungszeuge Eichmann jemals früher gesehen hat! Fast keiner der von den Zeugen berichteten Vorfälle hat auch mit Eichmann als Person zu tun.
Es wurden in diesem Schauprozeß einfach alle alten Greuellügen, die wir seit 1945 durch all die vielen Jahre immer wieder gehört haben, ohne daß deshalb ihre Übertreibungen, Unrichtigkeiten und Erfindungen mit der Zeit glaubhafter wurden, zusammengefaßt wiederholt, ohne daß jemals irgend jemand irgendwann diese Erzählungen überprüft hätte.
Daß es dem Jerusalemer Gericht nur um Rache ging, zeigt auch die Tatsache, daß Ereignisse zur Sprache gebracht wurden, die dem Angeklagten in keiner Weise zur Last gelegt werden konnten, wie etwa die Einbeziehung des Falles Lidice in die Anklage; dabei hat sich dieser Fall überdies wesentlich anders abgespielt, als es in diesem Schauprozeß dargestellt wurde; auf jeden Fall aber ging diese Angelegenheit das jüdische Rachegericht in Jerusalein gar nichts an!
Man muß wohl auch fragen, was die stunden- und tagelangen Vorträge von Shom (Shalom) Baron (Inhaber des Lehrstuhls für jüdische Geschichte an der Universität Columbia, USA) über die Leistungen der Juden mit Eichmann zu tun haben.
DIE VERTEIDIGUNG
Verteidiger Eichmanns war Dr. Servatius. Seine Aufgabe war von Haus aus hoffnungslos. Das Urteil stand von Anbeginn an unverrückbar fest. Um den Eindruck der Zeugenparade nicht zu beeinträchtigen und nicht zu stören, die Zeugen nicht in Verlegenheit zu bringen, ihnen Unrichtigkeiten nachweisen zu können, wurde es dem Verteidiger unmöglich gemacht, Entlastungszeugen heranzubringen; den Entlastungszeugen wurde das freie Geleit verweigert. Sie hätten fast durchwegs bei ihrem Erscheinen vor dem Gericht in Jerusalem mit ihrer Verhaftung rechnen müssen. Im übrigen hätte dieser Schauprozeß Jahre dauern müssen, wenn der Verteidiger, Dr. Servatius, versucht hätte, jeden der Zeugen auf Herz und Nieren zu prüfen, um den verbleibenden wahren Kern aus diesem erdrückenden Wust von Behauptungen, Übertreibungen, bewußten und unbewußten Unwahrheiten, Verdrehungen und phantasievollen Erfindungen herauszuschälen und bloßzulegen. Dadurch, daß allen, die an dem seinerzeitigen Geschehen irgendwie beteiligt waren und imstande gewesen wären, zu den ungeheuerlichen Erzählungen korrigierend Stellung zu nehmen, Verhaftung und sonstige schwere Schäden drohten, wurden alle Entlastungszeugen davon abgehalten, Zeugnis abzulegen. Die Maßlosigkeit im Beschuldigen, die Übertreibungen in diesem Schauprozeß straften sich schließlich selbst: der Kern an Wahrheit wurde dadurch stark überwuchert und erstickt.
Sehr nachdenklich muß stimmen, daß es Dr. Servatius nicht gestattet wurde, mit Eichmann allein und ohne Zeugen zu reden - ein in einem ordentlich geführten Prozeß unmöglicher Zustand.
Das israelische Gericht weigerte sich auch, die Aufzeichnungen Eichmanns über seine Tätigkeit und die damaligen Verhältnisse und Ereignisse seinem Verteidiger auszufolgen. Dieser Bericht, der geeignet gewesen wäre, manches Licht auf die Geschehnisse zu werfen, wurde vom israelischen Gericht streng geheimgehalten. Ein unmöglicher Zustand!
Auch nach der Tötung Eichmanns wurde dieser Bericht nicht der Öffentlichkeit übergeben. Seine Übergabe an den Verteidiger oder an Frau Eichmann wurde auch nach dem Rachemord an Eichmann verweigert. Es berührt eigenartig, daß die Israelis in dem Bestreben, die Unrechtmäßigkeit dieses Schauprozesses und des dabei eingehaltenen Verfahrens zu verschleiern, vielen deutschen wissenschaftlichen Instituten und Gerichten sorgfältig einseitig gesichtetes Prozeßmaterial zusenden. Eichmanns Bericht ist nicht darunter.
DAS GERICHT
Das Gericht war ein Kollegium, in dem die Ankläger gleichzeitig die Richter waren. Der Schauprozeß, den dieses Gericht abführte, war ein langer, aber kein "großer" Prozeß.
Achtunggebietend in diesem ganz unmöglichen Prozeß war nur eine Person: die Person des vorsitzenden Richters, Dr. Moshe Landau. Bei ihm erscheint es glaubhaft, daß es ihm auch um Recht und nicht einzig und allein um Rache ging.
Bezeichnend für den Prozeß ist wohl auch der Umstand, daß ein prominenter Angehöriger des Gerichtshofes gar kein Jurist, sondern ein Schwindler war. Der stellvertretende Ankläger im Eichmann-Prozeß, Jacob Baron, wurde nach dem Prozeß wegen Anmaßung eines juristischen Titels, des Doktortitels, in Tel Aviv verurteilt. Er gestand, in betrügerischer Absicht gehandelt zu haben, um sich ein hohes Gehalt zu sichern.
Die unglückseligste Figur in diesem unglückseligen Prozeß, die am wenigsten einnehmende und unjuristischeste Person des Gerichts war der Generalstaatsanwalt Dr. Gideon Hausner. Er war, wenigstens meiner Auffassung nach, kein Anwalt des Rechts, kein Sucher nach Wahrheit, sondern die Personifizierung des Hasses und der Rache. In seinem blinden Haß gegen den Angeklagten verirrte er sich immer weiter auf Nebenwegen, die weit weg vom Thema des Prozesses führten. Der Generalstaatsanwalt zerstörte, meiner Auffassung nach ' das Bestreben der Richter, diesem Rachegericht den Anschein eines objektiven Gerichts zu geben. Dieses Bemühen war allerdings von Anbeginn an ein hoffnungsloses Beginnen. Wenn die drei Männer wirkliche Männer des Rechtes gewesen wären, hätten sie, meiner Meinung nach, es ablehnen müssen, diesen Prozeß überhaupt durchzuführen und hiebei als Richter zu fungieren.
In Generalstaatsanwalt Dr. Hausner stand dem Angeklagten ein tödlicher persönlicher Hasser gegenüber, der ihn um jeden Preis verderben und töten wollte, und sei es um den Preis von Wahrheit und Recht. Dies ist wenigstens mein Eindruck.
Hausners Anklageführung war tödlich langweilig; allein schon seine Anklagerede, die eine volle Woche dauerte, vertrieb die Reporter aus dem Gerichtssaal. Die Zuhörer, vor allem die Auslandskorrespondenten, flüchteten aus dem Gerichtssaal und wohnten der Verhandlung nicht mehr bei. Schließlich wurden sie überhaupt von ihren Zeitungen aus Jerusalem abberufen und fuhren heim, als man Sinn und Zweck dieses Schauprozesses erkannte. In den letzten Tagen war überhaupt kein einziger prominenter ausländischer Berichterstatter mehr im Saal, um zuzuhören.
Endlos langweilig, ermüdend und zwecklos waren die stunden- und tagelangen Ausführungen Prof. Shalom Barons, den sich Hausner aus nur ihm bekannten Gründen aus den USA verschrieben hatte, über die kulturellen Leistungen der Juden. Shalom Baron war Inhaber des Lehrstuhls für jüdische Geschichte an der Columbia University, USA; er mußte bei seinen endlosen stunden-, ja tagelangen Ausführungen von Landau zur Ordnung gerufen werden.
Ganz besonderen Schiffbruch erlitt Hausner mit seiner Zuversicht, Eichmann wenigstens ein Delikt nachweisen und ihm einen persönlich verübten Judenmord anlasten zu können.
Eichmann sollte, nach Aussage des Zeugen Abraham Gordon, einen 15jährigen Judenjungen, Salomon, beim Kirschenstehlen in seinem Garten ertappt haben; er habe ihn deshalb zu Tode geprügelt und seine Leiche in die Donau werfen lassen.
Mulisch, der als Berichterstatter holländischer Zeitungen Augen- und Ohrenzeuge bei diesem Schauprozeß war, urteilt über den Generalstaatsanwalt Dr. Gideon Hausner (Strafsache 40/61, Verlag M. Dumont-Schauberg, Köln 1963, S. 147 f.):
"Inzwischen hat Hausner ein Kreuzverhör beendet, und Eichmann hat nach Punkten gewonnen. Er bewies als Angeklagter größeres Format denn Hausner als Ankläger … Ungeachtet der Tatsache, daß Hausner keine besondere Persönlichkeit, ein schlechter Taktiker und als Redner ein Reinfall ist, liegt sein Versagen in erster Linie an seinem fundamentalen Unverständnis … Sein Mangel an passenden Eigenschaften macht ihn außerdem zu dem einen, was er nicht hätte sein dürfen: zum Demagogen. Er beging den Fehler, zu viel beweisen zu wollen; und was ich bei seiner Eröffnungsrede schon befürchtete, ist eingetreten: Eichmann ist in der öffentlichen Meinung doch irgendwie ein 'tüchtiger Mann' geworden und ein weniger großer Verbrecher, als man dachte. Wo ist die destillierte Schuld geblieben? Sie hat sich ins Nichts verflüchtigt. Warum wollte Hausner denn beweisen, daß Eichmann schlimmer war als Hitler?"
Über den Generalstaatsanwalt fällt der Jerusalemer Vertreter der dpa - der in seiner Berichterstattung keinerlei Sympathien für Eichmann zeigte - folgendes vernichtende Urteil: jedermann, der den normalen Aufbau einer Behörde kenne, vermöge kaum anzunehmen, daß Eichmann Wesentliches aus eigener Machtvollkommenheit hätte entscheiden können. überdies habe es offenbar seiner Natur entsprochen, eigener Verantwortung aus dem Weg zu gehen … Es sei nun die Frage, ob Generalstaatsanwalt Hausner mit seiner Art der Fragestellung und mit seinem Benehmen gegenüber Eichmann auf dem richtigen Weg sei.
Der Berichterstatter fährt dann wörtlich fort:
"Der Generalstaatsanwalt schreit und gestikuliert, ohne daß seine Fragen und Argumente dadurch größeres Gewicht bekämen. Er posiert wie ein Volkstribun, der er nicht ist, und hat mehrfach gegen anerkannte Regeln der Prozeßführung verstoßen. Er hat, dank seinem Ungeschick, nicht selten eine offene Niederlage einstecken müssen."
Der Korrespondent ist der Meinung, das Bild, das man von Hausner zu Beginn des Prozesses hatte, sei vollständig zerstört worden. Heute erscheine er als ein kleiner und kleinlicher Provinzadvokat, dem der Blick für das Ganze und für das Entscheidende völlig verlorengegangen sei.
Hausner habe Eichmann viele Male das Wort abgeschnitten und werfe ihm vor, daß er oft die gleiche Antwort gäbe. Anscheinend merke Hausner gar nicht, daß er oft die gleiche Frage stelle.
"Was also soll Eichmann tun?" fragt der deutsche Korrespondent.
Offenbar habe sich Hausner festgefahren, weil er mit seiner Anklage zu weit gegangen sei …
Eichmann sei - soviel hätten die Zeugenaussagen eindeutig ergeben - weder ein so großer Mann gewesen, wie die ersten Darstellungen vermuten lassen konnten, noch seien alle 15 Punkte der Anklage aufrechtzuerhalten.
Der Angeklagte habe auch in Augenblicken höchster Spannung absolut ruhig geantwortet. Allein durch diese Ruhe habe er zu dem bisherigen Ergebnis des Kreuzverhörs beitragen können, das als Punktesieg des Angeklagten empfunden werden müsse. Zum Glück throne über all den unschönen Szenen der Gerichtspräsident, Moshe Landau, in unbeirrbarer Autorität."
RESÜMEE
Durch, den Eichmann-Prozeß ist nichts bekanntgeworden, was nicht schon längst bekannt war. Wie all die vielen Jahre seit 1945 konnten die Zeugen ungestört ihren Gefühlen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Eine objektive Überprüfung ihrer Erzählungen fand auch diesmal nicht statt. Der Schauprozeß wurde so in einer sehr beachtlichen Nebenwirkung eine Meisterschule für Sadisten. Vielleicht wird durch eine solche detaillierte Darstellung und Ausschmükkung von Grausamkeiten auch alles das, was bisher daran nur Übertreibung und Erfindung war, gelehrige Schüler finden und in Zukunft Wirklichkeit werden.
Soweit es die Absicht der Regisseure dieses Schauprozesses, der Haß- und Rache-Apostel, War, Deutschland in der Welt noch mehr in Mißkredit zu bringen, ist ihnen dieses Werk bei all denen voll gelungen, deren Wunsch es ist, Deutschland zu hassen. Alle diese haben mit Befriedigung diese vollständige und vollkommene Zusammenfassung der alten, wohlbekannten Greuellügenpropaganda in vollen Zügen genießen können. Für alle jene aber, die die Wahrheit suchen, hat dieser Prozeß nichts Neues gebracht. In allen Deutschen aber hat er zur Überzeugung und zur Erkenntnis geführt:
Wenn Deutschland nach diesem - gegen Deutschland und das deutsche Volk inszenierten - Schauprozeß fortfährt, an diesen Staat Israel weiterhin auch nur einen Pfennig zu zahlen, dann wird man nicht mehr darauf stolz sein können, ein Deutscher zu sein.
Vor allem würde die ganze Welt diese Zahlungen nur als neuerlichen eklatanten Schuldbeweis und als Schuldbekenntnis Deutschlands werten.
DER EICHMANN-PROZESS: EIN GEFÄHRLICHES PRÄJUDIZ
Wenn das israelische Beispiel Schule macht, daß sich ein Staat die Gerichtsbarkeit über fremde Staatsbürger anmaßt, über deren Verhalten zu einer Zeit, als der richtende Staat noch gar nicht bestand und über Handlungen bzw. Unterlassungen, die gar nicht auf dem Territorium des richtenden Staates erfolgten, dann darf man für die Zukunft noch allerhand Rache-Schauprozesse nach dem Beispiele des Eichmann-Schauprozesses erwarten.
Die vielen neuen Staaten in Afrika, Asien, Polynesien usw. haben ja auch eine ganz schöne, pralle Haß-und-Rache-Rechnung gegen ihre früheren Kolonial- oder Mandatsherren oder andere sonstwie durch ihre Handlungen unliebsam gewordene Personen zu begleichen.
Was würde man z. B. dazu sagen, wenn die neuen afrikanischen Staaten sich die Gerichtsbarkeit über weiße US-Bürger oder andere weiße Menschen anmaßten und Vergehen, die diese gegen die schwarze Rasse irgendwo begangen haben oder begangen haben sollen, in Afrika aburteilten?
"Was würde man wohl sagen, wenn ein weißer Bürger der USA sich ein Vergehen gegen die schwarzen Bürger der USA zuschulden kommen ließe, das als Verbrechen gegen die schwarze Rasse schlechthin gewertet werden müßte, und ein unabhängig gewordenes schwarzes Land in Afrika diesen weißen Amerikaner aus den USA entführte, um ihn in Afrika abzuurteilen?
Dasselbe könnte mit einem Franzosen oder Engländer oder Russen geschehen! Nach der problematischen Logik Ben Gurions waren die Farbigen sicherlich zu solcher Handlungsweise berechtigt."
(Burg, Schuld und Schicksal, S. 357)
DIE GEFAHR EINER ISRAELISCHEN FÜNFTEN KOLONNE IN ALLEN STAATEN DER ERDE
An sich wäre es nicht recht verständlich, warum Argentinien, dieser große und mächtige Staat, diese krasse Mißachtung seiner Souveränität, diesen Schlag ins Gesicht seiner staatlichen und nationalen Würde so leicht hinnahm, sich mit diesem lauen Protest begnügte und nicht auf der Rückstellung Eichmanns nach Argentinien bestand.
Klar wird einem aber diese sonst unverständliche Haltung, wenn man liest, was Kenner der Verhältnisse über die Lage in Argentinien berichten. Danach ist in Argentinien wie auch im übrigen Lateinamerika das Judentum so stark und so tief in die öffentliche Verwaltung, die Staatsverwaltung, eingedrungen, daß man einige lateinamerikanische Staaten bereits als halbe Kolonie Israels ansehen kann[4].
Die Zeitung El Soberano bringt auch einen Bericht darüber, wie tief das nationale Judentum seit dem Sturz Perons in die Staatsverwaltung Argentiniens eingedrungen ist. Es heißt in dem Bericht:
"Eine nicht endgültige, sondern nur vorläufige Zwischenbilanz ergibt:
David Bleyer, Vizeminister des Inneren, Dr. David Blechmann, Unterstaatssekretär im Innenministerium, David Herzberg, Staatssekretär für Presse und Propaganda, Weinfeld, persönlicher Referent für die Präsidialkanzlei, Dr. Korenblit, Pressechef für die Präsidentschaft und das Außenministerium, H. Chapochnik, Sekretär für Auswärtige Beziehungen der Präsidentschaft, Julius Brower, Gouverneur der Provinz Miziones, Dr. Luis Gutnitzki, Gouverneur der Provinz Formoss (und zugleich der dortigen jüdischen Kobilla), Angel Eidelmann, Gouverneur der Provinz Neuquen, Salomon Diver, Bürgermeister von Villa Santa Maria in Santa Fe, Noe Jitrik, Direktor für nationale Sicherheit, Auron Rossnel, Direktor der Bank von Entre Rios.
Als leitende Beamte in verschiedenen Ministerien, in der Präsidentschaftskanzlei, als Senatoren und Abgeordnete:
Gwirzman, Dr. Nudelmann, El Friedmann, Weidmann, Zemon Goldstrauch, S. Schmuckler, Gaperin, Pablo Singer, Natalie Chornikoff, Dr. Griosman, Dr. Liberman, Benjamin Kogen."
Argentinien ist nach den USA das zweitgrößte Judenland der Erde. In Argentinien leben etwa so viele Juden wie in Israel.
Nach einem Bericht von Valentin Vergara (in DWZ vom 14. April 1965, S. 9) befindet sich in Argentinien eine ganze Reihe zionistischer Ausbildungslager und Schulen. Dort unterrichten militärische und theoretische Lehrer, die aus Israel kommen. Es bestehen zionistische Ausbildungslager für die vormilitärische Ausbildung der jüdischen Jugend wie das Camp Betar bei Capadmalal, das Camp Bialic bei Mar del Plata, die Camps Ramah und Preramah bei der Laguna de los Padres, das Camp Sumerland bei Mercedes, das Camp Punta de Indio bei Veronisa u. a. m.
Von israelischen Ausbildern werden Einheiten in Sonderlehrgängen der israelischen Wehrorganisation Najal ausgebildet. In keinem anderen Land wird so offen wie in Argentinien vom Zionismus die Mobilisierung und Organisierung aller jüdischen und nichtjüdischen Möglichkeiten zur Unterstützung des Staates Israel erstrebt. Nebenher laufen die zionistischen Bestrebungen zur Entnationalisierung Argentiniens, wie sie von den zionistischen Universitätsprofessoren Abraham Monk, Sergio Bago, Gregorio Weinberg und Bernardo Feijoo in der vom jüdisch-argentinischen Institut für Kultur und Information herausgegebenen Zeitschrift Commentarios in Nr. 37, Jahrgang 1936, in alarmierender Offenheit erläutert werden.
Es ist nur zu verständlich, daß der Kongreßabgeordnete für Salta, Dr. Juan Carlos Cornejo Limares, im Abgeordnetenhaus einen durch aufsehenerregende Unterlagen und Einzelheiten motivierten Antrag auf unverzügliche Bildung einer "interparlamentarischen Kommission zur Untersuchung anti-argentinischer Tätigkeiten" eingebracht hat. In diesem Antrag wird auch auf die gefährliche kommunistische Wühlarbeit der argentinischen Kommunisten hingewiesen. (Vgl. hiezu den alarmierenden Aufsatz von Johann von Bavel, "Ein Kontinent rutscht nach links", in Die Grenzmark, Heft 13/10/20, 1958, über das gleichzeitige erschreckend rapide Vordringen des Kommunismus in Südamerika.)
Die Inanspruchnahme der Mithilfe der jüdischen Staatsbürger Argentiniens bei der Entführung Eichmanns und der schweren Verletzung der argentinischen Souveränitätsrechte bringen eine Angelegenheit in das Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit, die überaus zu denken gibt: Israel forderte von den jüdischen Staatsbürgern Argentiniens, daß sie im Dienste Israels gegen die Interessen ihres Vaterlandes und Heimatstaates tätig würden. Die Israelis rühmten sich nicht nur dieser Mithilfe und der weitgehenden Unterstützung der Juden Argentiniens, die Souveränitätsrechte und nationale Würde Argentiniens auf das schwerste zu verletzen. Die Regierung Israels ging bei dieser Gelegenheit mit ihren Eingeständnissen noch viel weiter: Sie rühmte sich, daß ihr Geheimdienst und Spionagedienst in der ganzen Welt und in allen Staaten der Erde über eine "fünfte Kolonne" verfüge und daß in jedem Staat Juden in Auftrag und im Dienst des Staates Israel für israelische Interessen tätig seien.
Das ist ein unmöglicher Zustand![5]
Die Konsequenzen dieses Bekenntnisses und dieser Tatsache, daß Israel in allen Staaten über eine feste und verläßliche fünfte Kolonne verfügt, auf die sie unter allen Umständen vertrauen kann, die Konsequenzen daraus, daß der Staat Israel von allen Juden der Erde eine Treuepflicht[6] fordert und in Anspruch nimmt, sind einfach unübersehbar. Denn damit ist ja jeder Jude in jedem Staat im Grunde und letzten Endes nichts anderes als ein Geheimagent, ein Spion im Dienste Israels. Und das wenigste, das diese Juden im Falle eines Konfliktes ihres Heimatstaates mit dem Staat Israel oder auch schon nur bei einem Interessengegensatz oder einer unklaren politischen Situation erwarten müssen, ist die Ausweisung.
Im Fall der Eichmann-Entführung ist das gefährliche politische Spiel, das Israel treibt, wieder sehr offensichtlich geworden. Den Staat Israel als die Heimat und den Vertreter der Interessen aller Juden zu deklarieren, ist nur dann möglich und tragbar, wenn alle Juden, wie dies Ben Gurion fordert, nach Israel gehen. In diesem Fall könnte Israel auch der Sympathie und Unterstützung aller Menschen sicher sein. Solange aber im Staat Israel nur etwa 10 Prozent der Judenheit leben und 90 Prozent verstreut in den anderen Staaten der Erde, solange ist es ein unmögliches Spiel und ein unerträglicher Zustand, den Staat Israel als die Heimat aller Juden und als Vertreter der Interessen aller Juden zu deklarieren.
Die Forderung und Erwartung einer Treuepflicht aller Juden gegenüber Israel macht die Juden in allen Staaten der Erde zu einer jüdischen fünften Kolonne und zwingt alle Staaten, in denen Juden leben, sich gegen diese fünfte Kolonne wirksam zu schützen.
Der abgeklärte J. W. Burg, ein nicht von Nationalismus verblendeter Jude, schreibt zu dieser ernsten Frage:
"Die Entführung Eichmanns war nicht nur eine juristische Unmöglichkeit, sondern auch ein schwerer politischer Fehler… Die offizielle Anerkennung von seiten der israelischen Diplomatie, daß Juden in Argentinien den aus Israel kommenden Agenten halfen, Eichmann zu entführen, und dadurch einwandfrei gegen die Interessen Argentiniens, ihres Vaterlandes, verstießen, gibt Rätsel auf … Die israelische Regierung teilte in diesem Zusammenhang auch mit, daß eine Geheimdienstorganisation existiere … Welch eine gefahrvolle Erklärung! Allzuleicht kann diese Erklärung weltweite Wirkungen auslösen …
Waren sich die argentinischen Juden, die als argentinische Staatsbürger bei der Entführung mitgewirkt haben …, der Untreue gegen ihr eigenes Vaterland bewußt? Begriffen sie die Gefahr, durch ihr Tun den Beweis für die Richtigkeit der alten Behauptung zu erbringen: Der Jude ist ein schlechter Patriot? Sie zeigten durch ihre Tat, daß sie schlechte Argentinier sind.
Die Diskrepanz zwischen den Interessen Israels und denen des Weltjudentums hat hier einen Grad erreicht, der ein Auseinanderfallen beider einleitet."
Dies beweist auch ein Leitartikel der in New York erscheinenden Zeitschrift Life von Ende Februar 1961, in dem es u. a. heißt:

"Die amerikanischen Zionisten haben seit der Staatsgründung Israels die amerikanische Außenpolitik schlecht beraten und beeinflußt. Die Sympathie eines amerikanischen Juden für Israel ist noch zu verstehen; wenn die Zionisten es aber vorziehen, in den USA zu bleiben, dürfen sie für Israel nicht politisch tätig sein! Eine doppelte Loyalität ist auf die Dauer sogar für einen Bürger der freien USA nicht möglich."

Auch in der UdSSR hat die Überzeugung vom Vorhandensein einer jüdischen fünften Kolonne zu bedenklichen antisemitischen Kundgebungen geführt. Die Europa-Korrespondenz (11/62, Nr. 85) berichtet darüber:

"Das sowjetische Gewerkschaftsorgan Trud hat einen unerhört scharfen Artikel gegen die Synagogen veröffentlicht. Zunächst bezichtigt der Autor in dem Artikel, der in einer breiten Schlagzeile mit dem Titel 'Zionismus - die Maske für Spionage' überschrieben ist, drei jüdische Führer unter Nennung ihrer Namen der Spionage. Der Artikel, der sich über fünf Spalten dehnt, bringt die Bilder dieser Spione, die sich bemühen, andere Juden zu beeinflussen, um noch mehr Spione zu gewinnen. Sie werden beschuldigt, Berichte an die israelische Gesandtschaft zu liefern. Einer der Leiter der Spionage sei der Sohn des israelischen Ministers Sharet. Synagogen würden als Spionageplätze benützt, die Leute erhielten dort Instruktionen über Ausspähung und subversive Tätigkeit.
Das Blatt erklärt dazu, daß das Sowjetvolk darüber empört sei und daß es nunmehr höchste Zeit sei, daß die luden einsähen, daß die Geduld des Volkes erschöpft und daß es von Grimm und Zorn gegen die Spione erfaßt sei."

GIBT ES AUCH IN DEUTSCHLAND EINE ISRAELISCHE FÜNFTE KOLONNE?

Der Spiegel bringt in Nr. 4 vom 24. Jänner 196z auf Seite 14 f. folgende ungeheuerliche Nachricht:

"Israels Geheimdienst 'Shin Beth' rühmt sich, daß er seit Jahren die Möglichkeit habe, alle ihn interessierende Post zwischen der BRD und Ägypten einzusehen! Als Beweis wurden Sefton Delmer, der zur Zeit für den Sunday Telegraph eine Spionage-Serie verfaßt, vom israelischen Geheimdienst die Fotokopien eines kompletten Briefwechsels vorgelegt, der zwischen dem nach Kairo emigrierten ns. Professor Johannes von Leers (alias Omar Amin von Leers) und dem C. H. Priester Verlag [7] in den Jahren 1955-1959 geführt worden war."

Diese Nachricht stützt sich auf einen Artikel des Journalisten Sefton Delmer in The Sunday Telegraph, London, vom 14. Jänner 1962, S. 4, in dem Delmer schreibt:

"Ich erhielt einen Einblick in die weltweiten Durchdringungen der Shin-Beth-Organisation [des israelischen Spionagedienstes] bei meiner Israelreise … Die israelischen Beamten verehrten mir die Fotokopien der Korrespondenz, die zwischen einem Nazi in Kairo und einem anderen in Wiesbaden in Deutschland hin- und hergegangen war.

Der Nazi in Kairo war Dr. Johannes von Leers, jener besessene kleine Antisemit, den ich zuerst in Berlin getroffen habe, damals vor vielen Jahren, als er als 'Experte' in Dr. Goebbels' Ministerium war. Heute hilft er als Prof. Omar Amin von Leers Nasser … Der Nazi in Wiesbaden war Carl Heinz Priester, ein Verleger… Der Briefwechsel beginnt… 1956 und läuft weiter bis zum Sommer 1959; er wurde nur durch Priesters Tod unterbrochen. Alles ist da, die Briefe von Priester an Leers und von Leers und seiner Frau an Priester.
Ich war verblüfft, als ich dieses Material sah. Es bedeutet, daß jemand für Israel arbeitete - und zweifellos noch arbeitet -, der in der Lage ist, Briefe abzufangen, die zwischen Ägypten und der BRD hin und her gehen - zwei Staaten, mit denen Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhält. Dieser Jemand ist in der Lage, alles zu fotografieren, was ihn interessiert, und dann die Briefe an den Empfänger weiterzuleiten, ohne daß die beiden Korrespondenten eine Ahnung davon haben."

Im Spiegel 35/67 enthüllt Sefton Delmer noch viel weitergehend:

"Viele Juden in der CIA, aber auch im französischen und sogar im sowjetischen Geheimdienst arbeiten zugleich und heimlich für den (Israelischen Geheimdienst) Schin Beth."
Diese Ruhmredigkeit des israelischen Spionagedienstes drängt den Verdacht eines Zusammenhanges dieser Affäre mit einer anderen Geschichte fast zwingend auf!
Im Frühjahr 1960 ließ der hessische Generalstaatsanwalt, Fritz Bauer, eine Haussuchung im C. H. Priester Verlag, Wiesbaden, vornehmen. Dabei wurde u. a. die gesamte Korrespondenz des Verlages Priester mit rechtsgerichteten Kreisen in aller Welt beschlagnahmt.
Am Montag, dem 30. Mai 196o, informierte Generalstaatsanwalt Bauer in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit über das Ergebnis der Haussuchung und der Prüfung der Korrespondenz. Die Zeitungen Welt, Frankfurter allgemeine Zeitung und Frankfurter Rundschau vom 31. Mai 1960 brachten groß aufgemachte Berichte über die Mitteilungen Bauers. (Vgl. hiezu auch den Bericht im Spiegel vom 15. Juni 1960, Nr. 25, S. 6 ff.)
Aus diesen Berichten geht hervor, daß von Generalstaatsanwalt Bauer u. a. auch die Korrespondenz C. H. Priesters mit Prof. von Leers in Kairo beschlagnahmt worden war: das ist also gerade die Korrespondenz, von der der israelische Spionagedienst sich rühmt, Fotokopien zu haben, die er Sefton Delmer vorgewiesen und verehrt hat.
Da es nun ganz unwahrscheinlicli, ja geradezu völlig ausgeschlossen und unmöglich erscheint, daß die israelische Spionage einen so komplizierten und umfangreichen Spionagedienst bei der deutschen Post hat und die deutschen Postbeamten so weitgehend, weitverzweigt und tief eindringend korrumpiert hat, daß er die ihn interessierende ein- und ausgehende Post vorgelegt erhält und fotokopieren kann, ergibt sich daraus von selbst und zwingend der noch ungeheuerlichere Verdacht, ob es nicht denkbar ist, daß eine Stelle der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. in Zusammenarbeit mit dem israelischen Spionagedienst die Fotokopierung der von ihr beschlagnahmten und bei ihr erliegenden Korrespondenz ermöglicht oder selbst veranlaßt und die Originale oder die Fotokopien dem israelischen Spionagedienst zur Verfügung gestellt hat.
Dieser geradezu entsetzliche Verdacht findet eine starke Stütze in der Tatsache, daß der Schrecken über die durch diese Indiskretion gebrachte Enthüllung den Beteiligten so in die Glieder gefahren ist, daß die angekündigten Fortsetzungen des Delmer-Berichtes im Sunday Telegraph bis heute nicht erschienen sind.
Gibt es bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. jemand, der als Kollaborateur mit dem israelischen Spionagedienst zusammenarbeitet oder als Spion in dessen Diensten steht?
Ein ganz klares und eindeutiges Bild bekommt die Tatsache, daß der israelische Spionagedienst Fotokopien der Korrespondenz zwischen dem Priester Verlag und Prof. von Leers in Händen hat, für mich durch folgende erwiesene weitere Tatsachen:
Der hochangesehene deutsche Verleger und für Deutschland gestorbene deutsche Patriot Carl Heinz Priester, Wiesbaden (Amtsbereich der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M.), machte mir im Februar 196o folgende erschütternde Mitteilung:
"Es besteht heute in Deutschland eine Geheimzensur. An mich gerichtete Briefe wurden zurückgehalten. Es war offenkundig, daß sie vor Zustellung an mich geöffnet worden waren. Auf meine energische Beschwerde über diese krasse Verletzung des durch ein Staatsgrundgesetz verfassungsrechtlich geschützten Briefgeheimnisses erklärte mir der zuständige leitende Postbeamte, diese Geheimzensur werde über Auftrag der Staatsanwaltschaft und von deren Organen gegen den Willen und Widerstand und sehr zum Verdruß der Postverwaltung ausgeübt. Die Postverwaltung sei dagegen machtlos; die Beamten müßten diese offenkundige Verfassungsverletzung und Gesetzwidrigkeit dulden. Der Beamte erklärte offen, die Postverwaltung würde es sehr begrüßen, wenn die Betroffenen wirksamen Protest gegen diese Ungeheuerlichkeit erheben und die Abstellung dieser Geheimzensur erreichen würden, die die Postverwaltung sehr in Mißkredit bringt."
Das tatsächliche Bestehen dieser Geheimzensur wird noch durch einen weiteren Bericht bestätigt, den Der Spiegel vom 11. Februar 1959 auf Seite 4 bringt. Zind, ein deutscher Mittelschullehrer für Mathematik, war wegen einer antisemitischen Äußerung zu einem Jahr Gefängnis, verbunden mit dem Verlust seiner Stellung und seiner Pensionsanrechte, verurteilt worden und vor Verbüßung seiner Strafe aus Deutschland geflohen. Der Spiegel berichtet:
"Als Zinds Tochter einen Weihnachtsbrief an eine Freundin in Italien schrieb, wurde dieser Brief aufgehalten und geöffnet. Frau Zind wurde zum Gericht gerufen. Da lag der Brief!"
Es ist unfaßbar, daß so etwas im deutschen Rechtsstaat möglich ist! Ja, wenn es sich noch um einen Atomspion, einen Schwerverbrecher, einen vielfachen Mörder gehandelt hätte!
jedenfalls sollte, wenn der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. etwas am rechtsstaatlichen Ruf der BRD liegt, etwas zur Aufklärung der Herkunft der im Besitz des israelischen Spionagedienstes befindlichen Fotokopien unternommen werden.
In einem demokratischen Rechtsstaat müssen folgende Fragen gestellt und beantwortet werden:
Wer stellte an die Post das Begehren auf Auslieferung von Poststücken zur Ausübung einer Geheimzensur?
Wurden Fotokopien der ausgelieferten bzw. beschlagnahmten Priester-Korrespondenz hergestellt? Von wem? In wessen Auftrag?
Wurden von der von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten Priester-Korrespondenz Fotokopien hergestellt? Von wem? Wie viele?
Wenn es sich um Fotokopien der von der Post ausgelieferten Korrespondenz handelt, muß es sich um Kopien der beim Priester Verlag ein- und ausgehenden Brief-Originale handeln.
Wenn es sich um Kopien der beim Priester Verlag beschlagnahmten Poststücke handelt, kann es sich nur um Kopien der eingehenden Brief-Originale und um Kopien der beim Verlag verbleibenden Durchschläge der vom Verlag ausgehenden Briefe handeln.
Zusammenfassend ist zu sagen: Wenn seitens der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. - was meines Erachtens unbezweifelbar ist - eine Geheimzensur der Post des C. H. Priester Verlages geübt wurde, ist es ganz unwahrscheinlich, daß neben dieser verfassungswidrigen Auslieferung der Poststücke des Priester Verlages an die Staatsanwaltschaft ein korrumpiertes Postorgan diese selben Poststücke auch dem israelischen Spionagedienste zur Kenntnisnahme und zur Ermöglichung der Fotokopierung auslieferte.
Tatsache ist, daß der israelische Spionagedienst die Fotokopien der Korrespondenz des Priester Verlages hat. Meines Erachtens kann er logischerweise den Einblick bzw. die Fotokopien bzw. die Möglichkeit zu deren Fotokopierung nur durch ein im israelischen Spionagedienst stehendes Organ der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. erhalten haben. Der Verdacht, daß ein Spion des israelischen Spionagedienstes in der Behörde des Generalstaatsanwalts Bauer sitzt bzw. zu deren Akten Zugang hat, wird dadurch - wenigstens für mich - zur feststehenden Gewißheit. Keine Person ist von diesem Verdacht ausgeschlossen.
Das Wort hat der Generalstaatsanwalt von Hessen, Fritz Bauer[8]
EIN JUDE URTEILT ÜBER DEN EICHMANN-SCHAUPROZESS
"Warum hat man ausgerechnet nach so langer Zeit diesen Adolf Eichmann aus Argentinien mit Hilfe eines abenteuerlichen Gangsterstreiches entführt, um ihn in Jerusalem vor ein mit allen Theaterfinessen ausgestattetes Gericht zu stellen? Man hatte doch andererseits erklärt, daß der Aufenthalt Eichmanns dem israelischen Geheimdienst seit Jahren bekannt war. Warum also gerade jetzt, wo die Wunden, welche die Völker einander geschlagen haben, schon am Vernarben waren?… Warum die Eile dieser Entführung, nachdem seit Jahren bekannt war, daß sich Eichmann in Argentinien aufhielt? …
Man hat wiederholt kritisch bemerkt, daß Israel den ganzen Prozeß aufzog, um dadurch eine neue Wirtschaftshilfe von der Bundesrepublik zu erhalten. Dies glaube ich nicht, denn bekanntlich bat Herr Bundeskanzler Adenauer Ben Gurion ohnedies eine weitgehende Wirtschaftshilfe zugesagt, wenn die Wiedergutmachungs-Zahlungen enden werden. Viel eher scheint es mir, daß neben den propagandistischen Chancen dieses Prozesses, der natürlich stärkstens auf das Weltjudentum wirkt, die großen innenpolitischen Spannungen Israels entscheidend waren …
Letzten Endes kann der ganze Eichmann-Prozeß nur einen Sinn haben: die Flammenzeichen des Hasses und der Rache lichterloh auflodern zu lassen und dafür Sorge zu tragen, daß der Haß, der nun einmal vorhanden ist, ja nicht erlischt. Dies jedoch kann nicht im Interesse der Völker liegen und nicht im Interesse der Zukunft, auch nicht der Zukunft der luden und nicht der Zukunft Israels …
Die jüdische Tragödie ist längst in allen Einzelheiten bekannt.
Wer verantwortungsbewußt in die Zukunft blicken will, der muß bestrebt sein, über die verständlichen Gefühle der Rache Brücken zu schlagen. Das Leben geht weiter. Man kann ein Leben nicht auf Haß und Rache aufbauen."
(J. G. Burg, Schuld und Schicksal, S. 353 ff.)
In der Tat diente der Eichmann-Schauprozeß offensichtlich mehreren verschiedenen Zwecken:
• den Haß wachzuhalten,
• das Mitgefühl der Welt für die Juden wieder aufzupeitschen,
• die schon stark erlahmende Unterstützungsbereitschaft der Welt für Israel zu beleben, das ohne die dauernde Unterstützung nicht bestehen kann,
• das Weltjudentum bei der nationalistischen Stange zu halten
• und insbesondere diente er nach dem Urteil jüdischer Fachleute dazu, der israelischen Regierung zu helfen, die schweren inneren Spannungen und innenpolltischen Schwierigkeiten zu überwinden, indem er die israelische Bevölkerung dadurch von inneren Problemen und Kämpfen ablenkte, daß er ihr Gelegenheit bot, ihr Rachebedürfnis zu befriedigen.

AUSKLANG

Am 31. Mai 1962 wurde Adolf Eichmann von den Israelis auf einem Schiff im Mittelmeer gehenkt; sein Körper wurde auf dem Schiff verbrannt und die Asche ins Meer gestreut.

Erwiesen ist, daß Eichmann niemals einen Juden getötet oder auch nur mißhandelt hat;

erwiesen ist, daß Eichmann niemals wissentlich an der Ermordung eines Juden direkt oder indirekt mitgewirkt hat;

erwiesen ist, daß Eichmann ein kleiner Beamter mittleren Ranges war, dessen Aufgabe es war, die notwendigen Eisenbahnzugsgarnituren beim Reichsverkehrsministerium für den Abtransport der jüdischen Arbeiter aus Ungarn zu organisieren;

erwiesen ist, daß Israel nach allgemeinem Recht und dem geltenden Völkerrecht unzuständig war, über Eichmann zu Gericht zu sitzen.

Erwiesen ist, daß sich die Tötung Eichmanns durch die Israelis rechtlich und tatsächlich als eine rechtswidrige Tötung, als ein M o r d aus Rache, darstellt.
________________________________________
1. Eichmann sagte in seiner Schlußrede:

"Man hat mich in Buenos Aires überfallen, eine Woche lang ans Bett gefesselt und mich dann, mit Injektionen in meine Arme betäubt, zum Flughafen von Buenos Aires gebracht und von dort aus Argentinien herausgeflogen."
(pers. Anmerkung: GIBT/GAB ES IRGENDWO eine GEFÄHRLICHERE MAFIA, als die DER JUDEN? Das internationale Judenmafia ist der LEHRER aller MAFIAS der Erde, wie wahr in der Offenbarung geschrieben steht - die Hure aller Huren, Babylon, die große Stadt!!!))

2. Die Eichmann-Entführung ist nicht der erste Fall, daß sich die Regierung Israels über das internationale Recht hinwegsetzt. 1957 wurde der ägyptische Journalist Achmed Eusman vom israelischen Geheimdienst von Paris nach Israel entführt und in die Gefängnisfestung Schazz bei Haifa eingeliefert. Am 31. Juli 1958 kam es zu einem Ausbruchsversuch, bei dem zwei israelische Polizisten und elf arabische Gefangene getötet wurden. 66 Arabern, darunter 8 Lebenslänglichen", gelang die Flucht. Eusman jedoch fiel den Israelis in die Hände und wurde im Juni 1960 in Haifa zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt, obwohl der Verteidiger anführte, daß der Angeklagte noch immer nicht wüßte, warum man ihn entführt habe und wessen man ihn beschuldige, und obwohl es kein Gesetz gäbe, das einem Gefangenen verbiete (noch dazu unter so hoher Strafandrohung), einen Ausbruch zu versuchen.

3. Über einen anderen ungeheuerlichen Rechtsbruch des israelischen Geheimdienstes (pers. Anmerkung: HAIDER wurde von dieser Mafia am 11. Oktober 2008 ermordet, und wieder eine 11!) berichtete im Juli 1960 die amerikanische Zeitung Look (New York). Zwei frühere israelische Offiziere berichteten über einen "irrtümlichen Mord" im Dienste Israels. Sie hätten beobachtet, daß Frau Eichmann einen Mann in einer Berghütte "irgendwo in Österreich" besucht habe. Sie überfielen diesen Mann, den sie für Eichmann hielten, und verschleppten ihn in ihrem Wagen an einen einsamen Ort, wo sie ihn trotz seiner Beteuerungen, er wäre nicht Adolf Eichmann, durch Erschießen ermordeten. Später stellten sie dann fest, daß der Ermordete tatsächlich nicht Eichmann war (Pers. Anmerkung: so wie in den Hollywoodfilmen, absurd-kriminelles Verhalten dieser Monster!). Die Mörder rühmten sich ihres Mordes und daß der israelische Geheimdienst in allen Staaten mächtig sei.

4. In Argentinien ist - nach einem Bericht der argentinischen Zeitung EI Soberano der israelische Einfluß bereits so stark, daß der Innenminister von Israel, der Argentinien einen offiziellen Besuch abstattete, den argentinischen Juden folgendes Lob zollte: Die argentinische Judenheit hat in der Diaspora ihre dynamische Kraft bewahrt."
5. Über den unmöglichen und unerträglichen Zustand, daß sich der israelische Geheim- und Spionagedienst in allen Ländern der Erde, wo Juden leben, auf deren tätige Mithilfe und Kollaboration stützen kann, bringt Sefton Delmer in einem Artikel in The Sunday Telegraph (London, Y4. Jänner 1962), dem noch weitere Artikel folgen sollen, beachtliche Enthüllungen.
6. In der Jerusalem Post erklärte Ben Gurion im Sommer 1951:
"Die Zionisten in aller Welt sind verpflichtet, dem Staat Israel beizustehen, ob die Regierung des Landes, dem die Juden den Untertaneid geleistet haben, dies wünscht und erlaubt oder nicht … Die drei Pflichten jedes Zionisten sind: bedingungslose Hilfe und Beistand für Israel, zwangsweise jüdische Erziehung und Festigung des Zionismus (fastening of the halutzic movement)."
7. Der C. H. Priester Verlag, Wiesbaden, befindet sich im Amtsbereich der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. Von einem Einschreiten dieser Staatsanwaltschaft zur Untersuchung dieser die deutschen Postbehörden auf das schwerste belastenden Behauptung ist bis heute nichts bekannt.
8. Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom Mai 1949 heißt es:
"I. Grundrechte. - Artikel 10 (Brief- und Postgeheimnis). - Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden."
Quelle: http://www.vho.org/D/gdvd_4/IV.html



Höchstens lag der hauptsächliche Grund der jüdischen RACHE an Eichmann und den anderen Deutschen in der Deportation der Juden und ihrer Benutzung als Arbeitskräfte und natürlich des verlorenen Ansehens im nationalsozialistischen Staate der Periode 1933-1945, ein in der bisherigen Geschichte einmaliger, wahrhaftiger, revolutionärer und gottgefälliger Staat!

Vergessen wir nie, daß in der Weimarer Judenrepublik der deutsche Volksgenosse Schlange stehen mußte, arbeitslos war, Hunger litt und alle Demütigungen ertragen durfte, während der Jude der mächtigste Herr im Lande war, in einem nach der Runde von Versailles verarmten Vaterlande.

Die Rache war auch wegen des Mottos: Arbeit macht frei.
Wie soll die biblische Herrenrasse hart arbeiten und wenig verdienen?

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

Mit Grüßen

Ziu
13.02.09, 17:07
Also könne diese Bilder keine Kremas sein. Was sind das also für Gebäude und besonder wo wurden sie aufgenommen ? In Auschwitz Birkenau ? Im Stammlager Auschwitz oder im Industriegebiet Monowitz ?
Es hat ja auch niemand behauptet, das diese Bilder von den Krematorien stammen. Dein Zitat mit den gesprengten Krematorien allerdings beweißt mir mal wieder, das du in diesem Thema vollkommen unbeleckt bist. Es ist eindeutig, das die Bilder die Bauphase zeigen, also aus der Aufbauphase stammen.
Was das für "Gebäude" sind weiter unten.
Naja, dass mit den trockenen Auschwitzgelände ist eh nicht haltbar.
Selbst Zeugen sagen aus, wie nass der Boden dort war und heute ist dieser nasse Boden auch ein Grund, weshalb der Baracken wegfaulen.

Trotzdem würde auch ich gerne wissen, was dort angeblich gebaut würde.
Und Höss beschreibt in seinen Aufzeichnungen, wie die ersten russischen Kriegsgefangenen im Schlamm massenweise verreckt sind- und dann 'oh Wunder' wie in einem ersten Aufbauschritt für das Lager Birkenau Entwässerungsgräben angelegt wurden! Diese dienen bekanntlich dazu den Grundwasserspiegel zu senken, was auch gelungen sein muss, wie die "Gebäude" beweisen, von denen ich hier Fotos eingestellt habe. Es handelt sich nämlich um provisorische Klärbecken. Die gemauerten Pfeiler sind Stützpfeiler für Holzstege die über diese Becken geführt wurden.
Also dann mal meine kommentierte Fotostrecke.

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-01.jpe

Wie gut zu sehen ist, ist auf dem Foto eine Beschreibung. BA II f ist Teil des Bauabschnittes II. Links oben befindet sich die Abkürzung BA III. Und in diesem Bauabschnitt befinden sich diese provisorischen Klärbecken. Es handelt sich um (provisorische) Teile des Bauwerks 18. Kurz BW18.
Nachfolgend ein Plan über die provisorischen Becken.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/169-01.jpe
Jetzt der größere Plan BA III BW18. Links im Bild finden sich diese provisorischen Becken.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/170-01.jpe
So, und nun zum interessanten Teil. Die Krematorien befinden sich im gleichen Bauabschnitt. Sie tragen (für die vollkommen ahnungslosen Dummschwätzer) die Bezeichnungen:
Krematorium II - BW30
Krematorium III- BW30a
Krematorium IV- BW30b
Krematorium V - BW30c.
Nun ergibt sich für unsere "der Grundwasserspiegel ist zu hoch Revisionisten" allerdings folgendes Problem. BW 18 liegt direkt neben den Krematorien. Die im Plan so schön zu sehenden runden Klärbecken sind auf den Luftaufnahmen wunderschön einmalige Blickfänger.
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023333%20copy1.jpg
Und für jene besonders schlauen die meinen das auf dem Plan ja 4 Becken aufgezeichnet sind und auf dem Luftbild nur 2 zu sehen, mal ein Plan des Lagers. Die auf dem Plan zu sehenden Klärbecken befinden sich nicht auf den Foto mit Krematorium II (BW30) sondern hinter dem Krematorium III (BW30a).
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/166-01.jpe

Der Grundwasserspiegel lag also zur Zeit des Lagerbetriebs durch umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen tiefer als heute. Es ist also der berühmte Äpfel-Birnen Vergleich dioe heutigen Probleme mit dem Grundwasser in die Zeit der Massenvernichtung verlegen zu wollen.
wzbw!

Gratuliere Ziu. Du hast mit den Bildern noch einmal gezeigt, was fuer ein hanebuechener Unsinn die Massenvergasungen in den unterkellerten Gebaeuden sind
Wenn du annimmst mit Bildern von Klärbecken Massenvergasungen widerlegen zu können, solltest du dich mal untersuchen lassen.

Horagalles
13.02.09, 17:35
....
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023333%20copy1.jpg
Der Grundwasserspiegel lag also zur Zeit des Lagerbetriebs durch umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen tiefer als heute. Es ist also der berühmte Äpfel-Birnen Vergleich dioe heutigen Probleme mit dem Grundwasser in die Zeit der Massenvernichtung verlegen zu wollen.Von den Holokaustanzweiflern verlegt das hier ja auch keiner in eine "Zeit der Massenvernichtung". Dass es "umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen" gab, ist sehr interessant. Aber wollen uns die Holokauster wirklich erzaehlen, dass dies geschah damit Grubenverbrennung machbarer werden? Ich glaube eher das diente dazu, um in dieser Gegend ein bewohnbareres Lager haben zu koennen. Was ja auch die Klaeranlagen zeigen. Dann ist es natuerlich auch so, dass die Trockenlegungsmassnahmen zwar die Grundwasserstand niedriger gemacht haben, Diese und andere Bilder aber immer noch zeigen, dass dieser recht hoch war.


Wenn du annimmst mit Bildern von Klärbecken Massenvergasungen widerlegen zu können, solltest du dich mal untersuchen lassen.
Die Bilder lassen Schluesse darueber zu, wie schwierig es mit dem Bau der Keller von Krema II / III gewesen sein muss. Dieweil man als Menschengaskammer besser geeignete Raeume auf Erdgeschosshoehe haette haben koennen. Wenn Du den Zusammenhang nicht verstehst, dann wird man Dir vermutlich nicht helfen koennen. Ich vermute aber eher, dass Du die Argumentation durchaus verstanden hast und Dein entstelltendes Zitieren meiner Stellungnahme zu Deinen Bildern ein weiterer Betrugsversuch ist, um fuer den Holokaust ein paar Punkte zu sammeln.

Ich wiederhole noch mal obige frage:

Wie sieht das eigentlich mit den Obduktionsberichten zu den angeblichen Vergasungsopfern in Natzweiler aus?
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/die_namen.html (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/die_namen.html)

Falls man Dir auf die Spruenge helfen muss. Den Verweis hast Du hier eingebracht:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1449887#post1449887

von Arx
13.02.09, 20:44
Dass es "umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen" gab, ist sehr interessant. Aber wollen uns die Holokauster wirklich erzaehlen, dass dies geschah damit Grubenverbrennung machbarer werden? Ich glaube eher das diente dazu, um in dieser Gegend ein bewohnbareres Lager haben zu koennen. Was ja auch die Klaeranlagen zeigen. Dann ist es natuerlich auch so, dass die Trockenlegungsmassnahmen zwar die Grundwasserstand niedriger gemacht haben, Diese und andere Bilder aber immer noch zeigen, dass dieser recht hoch war.

Wer sich schon einmal Dokumentarfilme aus dem heutigen Polen angesehen hat, weiß, daß man ohne die gezielte Entwässerung der meisten Felder und Anbauflächen weder Getreide, noch sonstige Feldfrüchte anbauen kann. Die polnischen Bauern beklagen sich darüber. daß die Ernte auf den Feldern verfault. Daß aber die ehemaligen deutschen Bauern seit Jahrhunderten überall Entwässerungsgräben angelegt hatten, wußten sie nicht und daß man diese Gräben pflegen und erhalten mußte, erst recht nicht. Dieses Phänomen zieht sich hin bis an die russische Grenze. Immer nach der letzten Ernte wurden die Gräben gereinigt oder auch teilweise für das nächste Jahr vorbereitet. Meine Schwiegereltern kamen aus dieser Gegend und haben oft davon berichtet. Die Polen haben zwar ehemalige deutsche Gebiete übernommen, hatten aber Null Ahnung von der dortigen Ackerbaukultur, denn es war ja auch niemand von den Bauern mehr vor Ort, den sie hätten fragen können..

Siglinde
14.02.09, 01:18
So gut drainiert war das Gelände dann wohl auch nicht...


Auschwitz - Ein Überlebender (http://nachgelesen.wordpress.com/2008/01/27/auschwitz-ein-uberlebender/)

27 01 2008

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Der Franzose Jules Fainzang war Gefangener in Auschwitz. Heute ist er 85 Jahre alt - und will noch möglichst vielen Menschen vom Nazi-Terror erzählen. Deshalb reist er jeden Winter zehnmal nach Polen. Einen sehr bewegenden Artikel über Jules Fainzang gibt es in der Frankfurter Rundschau (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/reportage/?sid=1ba3341b1888602a82dd1686b10cc6aa&em_cnt=1277869):
Auszug:
“Es waren Gruben wie diese”, sagt Jules Fainzang. “In solche Tümpel haben die SS-Wärter tausende Leichen aus den Gaskammern werfen lassen.”
Und dann erzählt er: Vom Grundwasser, das so hoch steht in Auschwitz, dass die Gruben bald vollliefen und aus jedem Massengrab ein kleiner See wurde. Und davon, wie die Front näher rückte und die SS die Leichen wieder ausgraben und verbrennen ließ, von Sonderkommandos internierter Juden.
“Als die Juden die Leichen herausziehen wollten, haben sich die Arme und Beine gelöst.”
Sarah und die anderen verziehen den Mund.
“Es tut mir leid, dass ich Ihnen so etwas sagen muss, aber stellen Sie sich das vor! Tausende von Toten lagen in diesem Sumpf!” Und dann, nach einer kurzen Pause, sagt Jules Fainzang so leise, dass man es kaum hören kann: “Nach dem Datum ihrer Deportation haben auch meine Eltern zu diesen Kadavern gehört.” Seine Unterlippe zittert.
62 Jahre ist der Krieg zuende.Noch immer wird man mit diesen Bildern konfrontiert, mit diesen “Berichten”, man will über dieses Elend nichts lesen, liest es doch, und kann nach dem Lesen kaum einen Gedanken fassen, um die Leere und die Fassungslosigkeit über die Geschehenisse zu formulieren.
Kann das sein, dass diese Klärgruben schon lange mit Beton gefestigt waren?
Das Ganze sieht schon ziemlich fertig aus...
Ich lebe selbst in einem solchen Gebiet mit sehr hohen Grundwasserspiegel. Ohne Entwässerungsgräben alle 500-1000 können weder alte Siedlungen erhalten, noch Neubausiedlungen entstehen. Auch die Weiden und Felder müssen drainiert und entwässert werden, denn sonst versumpfen sie. Hier läuft man nicht lange über Feld und Flur, man muss ständig über Gräben springen. Totzdem stießen wir als Kinder nach einem halben Meter Tiefe auf Grundwasser und das auch in einer gut drainierten Siedlung. Die Häuser wurden auf Aufschüttungen gebaut, weil sonst Unterkellerung nicht möglich gewesen wäre.
Auch auf dem Auschwitzgelände müssten solche Gräben zu sehen sein, wenn das Gelände zufriedenstellend trocken gelegt worden wäre. Und diese müssten auch zwischen den Baracken zu finden gewesen sein.

von Arx
14.02.09, 02:46
“Es waren Gruben wie diese”, sagt Jules Fainzang. “In solche Tümpel haben die SS-Wärter tausende Leichen aus den Gaskammern werfen lassen.”
Und dann erzählt er: Vom Grundwasser, das so hoch steht in Auschwitz, dass die Gruben bald vollliefen und aus jedem Massengrab ein kleiner See wurde. Und davon, wie die Front näher rückte und die SS die Leichen wieder ausgraben und verbrennen ließ, von Sonderkommandos internierter Juden.
“Als die Juden die Leichen herausziehen wollten, haben sich die Arme und Beine gelöst.”

Wenn man dies nur annähernd glauben könnte, bräuchte man sich nicht wundern daß in Auschwitz oder anderen KZs Seuchen ausgebrochen sind. In jedem Krieg und bei jeder Naturkatastrophe ist es oberstes Gebot, daß alle Leichen und auch Tierkadaver zuerst beseitigt, möglichst gleich begraben und nicht nur in irgendwelche Tümpel geworfen werden. Das geschah schon vor hunderten von Jahren so und werden die Nazis auch nicht anders gemacht haben. Und noch schlimmer wenn man dann noch die halbverwesten Leichen wieder rausgezogen haben will. Da entwickelt sich doch Leichengift. Das ist doch der größte Humbug, den man jemals gehört hat.

Wie war das denn bei der großen Flut bei Hamburg, wo ganze Siedlungen in der See untergingen? Zuerst wurden die Lebenden und dann aber wegen Seuchengefahr sofort die Toten und auch das tote Vieh geborgen. Auch nach den Fliegerangriffen wurden sofort die Leichen geborgen und aus den Städten heraus transportiert.

Comodore Bonte
14.02.09, 09:49
Ach, nun wieder mal die Seuchen Theorie....

Wie ist das, wenn man kerngesunde Menschen in Viehwagons steckt, tagelang durch das Reich fährt und dann "entsorgt" ?

Falls es dabei zu Seuchen kam, wer ist daran schuld?

Die Transportierten,
oder die Transporteure???


.

Europaer
14.02.09, 10:31
Sicher sind damals viele Menschen umgekommen. Im Krieg - vielleicht auch in den Lagern. Woran auch immer.

Wäre es anders gewesen, wäre das damalige Reich nicht untergegangen.

Allerdings wurde hinterher viel gelogen. Ich kenne nur eine Geschichte aus zweiter Hand, dabei ging es um die sog. Genickschussautomaten.

Man führte ja Soldatentrupps nach dem Krieg durch diese Lager, auch wohl um deren Gewissen zu besänftigen. Da man in den Lagern nichts zeigen konnte, hat man wohl kurzehand sich was ausgedacht. In dem Fall waren es diese "Genickschussautomaten".
Diese sind erst nach dem Krieg von sowjetischen Soldaten besichtigt worden und einigen davon ist aufgefallen, dass der Beton wohl noch ganz neu war und diese unmöglich zur ursprünglichen Lagerausstattung gehört haben können. Und so hat er das dann auch berichtet. Im Kleinen Kreis natürlich nur.

Das sind Aussgen die ich von ziemlich glaubwürdigen Quellen habe, micht aus Büchern.
Von jemand der eher linken Parteien nahesteht und nichts mit rechts zu tun hat. Auch haben natürlich russische Soldaten keinen Grund so etwas zu erfinden.

Mein Fazit ist, dass wir nicht genau wissen was damals so passiert ist.

Es muss aber wohl kurz nach dem Krieg ein Wettlauf zwischen den Amis und Russen eingesetzt haben, wer die besten Schauergeschichten über die Nazis erfindet. Auch um die eigenen Soldaten zu motivieren.

Wie gesagt - viel Schlimmes ist passiert, das beweist allein die Tatsache dass das Land untergegangen ist. Ob es nun zig Millionen Tate oder "nur" paar zehntausend waren. Wir können es derzeit nur vermuten. Nur egal - schlimm genug wäre beides.

Wären wir dabei gewesen hätten wir so oder so kotzen müssen.

Ich denke das Thema ist kein angenehmes Thema, genausowenig wie andere Themen aus der Zeit die unnötige Opfer verursachten.

Allerdings ist es auch kein Thema, bei dem man anderen es erlauben sollte, es für deren Finanzinteressen zu missbrauchen. Diese die das tun sind diejenigen die in Wahrheit respektlos sind vor den Toten.

In jedem Fall sollte man von unbegründetem Rassismus abrücken. Ein Land das rassistisch ist, legt schon bei seiner Begründung den Grundstein für seinen Untergang.

Das ist die eigentliche Lehre aus der Geschichte und wir heute sind aufgerufen diese Lehre zu ziehen.

Comodore Bonte
14.02.09, 11:45
Ach, nun wieder mal die Seuchen Theorie....

Wie ist das, wenn man kerngesunde Menschen in Viehwagons steckt, tagelang durch das Reich fährt und dann "entsorgt" ?

Falls es dabei zu Seuchen kam, wer ist daran schuld?

Die Transportierten,
oder die Transporteure???


.

Ein Spezialist teilte mir folgendes mit:

meist waren das Verbrecher oder Juden, erklärte Feinde Deutschlands. In den Zügen sind keine Seuchen ausgebrochen, die wurden bereits mitgebracht.

das ergibt ja dann den Rückschluß, das schon das Reich verseucht war....:-O
Wo oder bei wem haben die denn sich angesteck???:(

Fast unvorstellbar, aber wenn es Kenner der Materie behaupten?

Damit ist also die Seuchentheorie der Frau von Arx erst mal vom Tisch?
Denn die wurden ja mitgebracht, nicht erst im Lager entstanden.
Oder wie geht es nun weiter?


.

Ahnenblut
14.02.09, 12:09
Ein Spezialist teilte mir folgendes mit:

Ein Spezialist wofür? :D

Hier einen Satz reinstellen, ohne Quelle ohne Angabe wer ihn gemacht haben soll, nicht einmal auf Glaubwürdigkeit überprüft und damit soll die Debatte vom Tisch sein!

Du willst uns verarschen oder?

Von Hermannstadt
14.02.09, 12:13
Zitat von Europäer:
Ich denke das Thema ist kein angenehmes Thema, genausowenig wie andere Themen aus der Zeit die unnötige Opfer verursachten.

Allerdings ist es auch kein Thema, bei dem man anderen es erlauben sollte, es für deren Finanzinteressen zu missbrauchen. Diese die das tun sind diejenigen die in Wahrheit respektlos sind vor den Toten.

In jedem Fall sollte man von unbegründetem Rassismus abrücken. Ein Land das rassistisch ist, legt schon bei seiner Begründung den Grundstein für seinen Untergang.


1. unangenehm, aber es muß einmal für allemal KLAR und DEUTIG gezeigt werden, eben durch ständiges Hervorheben der Schuld der Allierten und einer unaufhörlichen, gründlichen Analyse, also REVISION, daß die Juden und ihre Diener das Holokaustmärchen erfunden haben um die Deutschen für immer niederzuhalten, seelisch zu verkrüppeln und schließlich ihr Land von der Karte zu verwischen und im Brei fremder Volksmassen untergehen zu lassen

2. Israel ist das Ebenbild des Rassismus

3. Judäa hatte 1933 Deutschland den Krieg erklärt, Deutschland hatte 1939 nkeine andere wahl gehabt als das zu tun was es eben getan hat, Hitler wollte den Krieg nicht und das jüdische Problem konnte auch nicht anderswie gelöst werden, vor dem ersten Weltkrieg waren die Juden in den höchsten Stellen des Reiches, während des Krieges wurden sie in Deutschland beschützt und nach dem Krieg waren sie wieder Drahtzieher, sowohl im weißen als auch im roten Lager

4. das Deutsche Reich hatte sich nicht durch Rassismus ausgezeichnet, sondern durch Nationalismus und Sozialismus die ineinander verschmolzen wurden um Blut und Heimat zu veredeln und der vom jüdischen Liberalismus nach Deutschland importierten Fremdware des sicheren Unterganges

5. man war total respektlos gegenüber den ermordeten Deutschen und trotz des allierten Holokaustes wurde ständig das deutsche Volk jahrzehntelang mit dieser seuche des jüdischen Holokaustes vergiftet

6. Deutschland war und ist nicht rassistisch, die wachen Deutschen von heute erwidern Respekt den Toten des deutschen Volkes

7. man muß die Deutschen von heute bewegen durch Erziehung das Arteigene, die Wurzeln wiederzuentdecken, denn dort ist das Nagetier das sich vom edlen Blut ernährt

8. die positive Energie des deutschen Volkes diene der Großfamilie Nation genannt, sie darf nicht dem Wahn des EU-Zaubers und der Fremdenpreisung obliegen, Rückkehr zum Wesenskern, Verlassen der fremden Einrichtung, die der Auflösung der deutschen Seele und des deutzschen Blutes dient, den Fremdkörpoer beseitigen, die Immunität stärken, solange es noch möglich ist, nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche wurden sowohl 15 Millionen Fremde in Deutschland als auch das Schuldkomplex in der deutschen Seele eingebürgert.

9. der heutige Staat ist der ärgste Feind der Deutschen und das ist gültig beinahe für alle nationen Europas, für Usrael, der Untergang des Ario-Germanen ist Endziel des Loki-Sethanbeters

10. nichts kann Zion vom Untergang retten, deshalb wird seine Politik bis zuletzt dieselbe bleiben und das Ziel dasselbe, ein Lügner lebt von Lügen, Judäa verletzt jedwelches nationales und internationales Recht indem es nur für sich alleine das Recht behält den Anspruch für rassistische Suprematie gemeinster Art zu erheben, da muß es eigentlich heute genügen diesem Teufelpack die Wahrheit zeigen zu wollen um inquisitorisch verfolgt zu werden

Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Mit Grüßen

Schattenhold
14.02.09, 14:20
Auf die Gefahr hin, daß einige gleich in Gedanken "ihren Browning entsichern" werden, möchte ich (während Horagelles weiter auf sein Stichwort bzw den von ZIU eingeforderten Obduktionsbeleg wartet, um diesen dann, wenn alles wie gewohnt abläuft, einmal mehr als "Fälschung" oder "irrelevant" für die behaupteten Massentötungen in Auschwitz zu bezeichnen) gerade am heutigen Tage auf folgenden interessante Randnotiz zum Fall Williamson im Internet-Tagebuch des Kulturschaffenden Syberberg verweisen (dessen brillanten Hitler-Film es inzwischen übrigens in einem erschwinglichen Set auf 4 DVDs gibt!):

"Der Bischof Williamson redetete sich um Kopf und Kragen in unserer post- Auschwitz Welt, als er die Gaskammern in A. leugnete. Wer aber fragt, aus welchem Motiv er das begründete. Er sagte, weil die Juden den Mord an Millionen brauchten, um Israel in einem anderen Land zu gründen und und weil sie die Vorherrschaft(Weltherrschaft) zu erringen suchen. Dahinter steht der christliche wie islamische Gedanke des Martryriums als Opfer für die Macht über die Welt. Viele Tote viel Macht. Und so versucht er sie zu leugnen.
Wer also mit ihm reden wollte, wird hier ansetzen müssen. Warum fragt ihn niemand."

http://www.syberberg.de/Syberberg4_2009/13_Februar1.html[/I]

von Arx
14.02.09, 14:46
Ach, nun wieder mal die Seuchen Theorie....
Wie ist das, wenn man kerngesunde Menschen in Viehwagons steckt, tagelang durch das Reich fährt und dann "entsorgt" ?
Falls es dabei zu Seuchen kam, wer ist daran schuld?
Die Transportierten, oder die Transporteure???

Das kann ich ich Dir gerne sagen. Als im Krieg und auch nach dem Krieg viele Hauptstrecken der Reichsbahn zerstört waren, ebenso natürlich auch die Waggons, wurden die normalen Reisenden auch in teilweise offenen Viehwagen durchs Land transportiert. Selbstredend gab es da keine Sitzmöglichkeiten und es war auch empfindlich kalt und wenn es regnete oder schneite, wurde man naß bis auf die Haut und fror erbärmlich.

So eine Reise dauerte von Tübingen bis Göttingen 3 - 4 Tage. Der Zug fuhr immer nur kurze Zeit und blieb dann wieder für Stunden auf einem Nebengleis stehen. Da gab es keine Schnellzüge und ICE schon gleich garnicht. Manchmal ging auch eine Lokomotive kaputt und man mußte fast einen Tag warten, bis es Ersatz gab, oder der Schaden repariert war.

Das wußte jeder und nahm sich möglichst, wenn er hatte, Reiseproviant für mehrere Tage mit. Trinkwasser gab es nur auf 2 Bahnhöfen auf der ganzen Strecke, in Frankfurt am Main und Würzburg. Wir waren 4 Tage unterwegs und NIEMAND ist gestorben oder verdurstet. Wir konnten den Waggon auch nicht verlassen, weil er von außen geschlossen war. Wer hinaussehen wollte, mußte durch die eingelassenen Schlitze oder über die Bretter hinweg gucken.

Zwischendurch gab es Kontrollen der Bahnpolizei, die stundenlang dauerten. Nach 1945 durfte man nur noch mit Passierschein reisen, auch vorwiegend in Viehwagen und die Reisequalität hatte sich nicht verändert, nur, daß jetzt nicht mehr die Deutschen kontrollierten, sondern die Alliierten an jeder Zonengrenze. Die erste Kontrolle war vor Stuttgart durch die Franzosen, dann in Frankfurt durch die Amerikaner, zwischendurch bei Fulda auf freier Strecke durch die Russen und in Göttingen beim Verlassen des Zuges noch einmal die Engländer.

Wir waren keine Juden, sondern waren normale Reisende, soweit wie man dies damals als "normal" bezeichnen konnte.

http://img179.imageshack.us/img179/1015/abmoffenewaggons02amua4.jpg
Offene Waggons in Januar 1946, für Normal-Reisende

http://img179.imageshack.us/img179/7648/bahnigb7.jpg

Bahnhöfe 1945/46

http://img6.imageshack.us/img6/6766/bahneiifn7.jpg

Bahnhof in Köln im Frühjahr 1946

http://img179.imageshack.us/img179/8874/bahneiqf0.jpg

Nah- und Fernverkehr ab September 1945 bis 1947 für alle Deutschen. Die noch erhaltenenen Personenwagen hatten die Alliierten für sich beschlagnahmt.

http://img179.imageshack.us/img179/3341/hamsterzugco1.jpg

Sommer 1947 – 1949

http://img179.imageshack.us/img179/419/46537223sw8.jpg

Als sich der Bahnverkehr wieder zu normalisieren begann …

http://img16.imageshack.us/img16/8536/passierscheinuu1.jpg

Bis 1951 brauchte jeder Reisende einen Passierschein und eine gute Begründung, wenn er die Besatzungszone verlassen wollte. Das Ganze wurde dadurch noch schwieriger, weil man entweder englisch oder französisch sprechen musste.

http://img21.imageshack.us/img21/1758/amtsspracheqa3.jpg

Ehrlich gesagt: Ihr habt doch einfach nur null Ahnung!

Comodore Bonte
14.02.09, 15:05
Das kann ich ich Dir gerne sagen. Als im Krieg und auch nach dem Krieg viele Hauptstrecken der Reichsbahn zerstört waren, ebenso natürlich auch die Waggons, wurden die normalen Reisenden auch in teilweise offenen Viehwagen durchs Land transportiert. Selbstredend gab es da keine Sitzmöglichkeiten und es war auch empfindlich kalt und wenn es regnete oder schneite, wurde man naß bis auf die Haut und fror erbärmlich.


Ehrlich gesagt: Ihr habt doch einfach nur null Ahnung!


Ich hatte nur zu den Thema Seuchen bezug genommen.

Es gab ja auch keins Seuchen unter den Landsern, die tagelang an die Front fuhren, und kaum bessere sanitäre Verhältnisse hatte.

Von Epidemien nach dem Krieg ist mir nichts bekannt.

Mangelerscheinungen ja, da gab es einige, aber Seuchen?

Bleiben wir doch beim Thema.


Woran sind die Menschen, die auf der Rampe ankamen gestorben?????



.

Eiswind
14.02.09, 15:15
@Comodore Bonte

Falls es dabei zu Seuchen kam, wer ist daran schuld?

Schuldfragen kannst Du von mir aus in der Kirche irgendeinem Pfarrer andrehen. Vielleicht kennt ja Jesus die Anwort darauf......

Unabhängig davon, was Jesus sagt, dürfte das aber ziemlich unbedeutend für die Klärung der Frage sein, ob Juden systematisch vergast wurden.

Comodore Bonte
14.02.09, 15:24
@Comodore Bonte



Schuldfragen kannst Du von mir aus in der Kirche irgendeinem Pfarrer andrehen. Vielleicht kennt ja Jesus die Anwort darauf......

Unabhängig davon, was Jesus sagt, dürfte das aber ziemlich unbedeutend für die Klärung der Frage sein, ob Juden systematisch vergast wurden.


Da übesehst Du aber etwas.....

Die Endlösung sprach nie nur vom Vergasen, der war egal wie sie glöst wurde.

Oder willst Du die in Polen und Russland erschossenen Juden davon asnehem, nur weil sie es nicht bis in die Lager geschafft hatte????
Schlimm wenn eine ordnungsgemäße Entsorgung nicht stattfinden konnte....



,

Pediers
14.02.09, 15:32
Ich hatte nur zu den Thema Seuchen bezug genommen.

Es gab ja auch keins Seuchen unter den Landsern, die tagelang an die Front fuhren, und kaum bessere sanitäre Verhältnisse hatte.

Von Epidemien nach dem Krieg ist mir nichts bekannt.

Mangelerscheinungen ja, da gab es einige, aber Seuchen?

Bleiben wir doch beim Thema.


Woran sind die Menschen, die auf der Rampe ankamen gestorben?????

.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun dafür gibt es nur Zeugenaussagen bei Deiner Frage, mehr nicht und wenn ich das Zeugenaussagen lesen muß die erzählen ja in den Waggons waren dann schon tausende Tote angekommen, dann frage ich mich schon ob man das glauben soll.

Mfg Pediers

Eiswind
14.02.09, 15:33
Die Endlösung sprach nie nur vom Vergasen, der war egal wie sie glöst wurde.

Genau. Wenn die Massenvergasungen wegfallen, sind sie eben auf andere Weisen massenweise ermordet worden. Bei Euch Exterministen ist doch eindeutig eine Schraube locker.

Comodore Bonte
14.02.09, 15:33
Weie wieder mal "gutunterrichtete Quellen" bemerken:

....die Endlösung wurde gefälscht...


Na klar, weil mit Schreibmaschine geschrieben.

Frage, war das Buch von Hitler als Manuskript nicht auch mit Schreibmaschine?

Wer oder was ist nun gefäscht????



.

Comodore Bonte
14.02.09, 15:39
Genau. Wenn die Massenvergasungen wegfallen, sind sie eben auf andere Weisen massenweise ermordet wurden. Bei Euch Exterministen ist doch eindeutig eine Schraube locker.


Lieber eine "lockere Schraube" als den Verstand vereist.......:D


Es gab mal hier einen Strang"Eutanasie" einfach da mal nachlese.

Da wurde von vergasung mit CO über abspritzen u.a. alles getestet, was später zum Einsatz kam.

Na ja, nicht an Juden, sonden an Reichsbürgern, Reichsdeutschnen so zu sagen.......

Die Dokumente darüber kannst Du dann auch noch gleich besteiten.....




,l

verzweiflix
14.02.09, 15:39
Woran sind die Menschen, die auf der Rampe ankamen gestorben?????



.

Du wirst uns das mit Deinen Hellseherischen Fähigkeiten bestimmt sagen können.

Ich für meinen Teil behaupte mal an Krankheiten und Alter wie alle anderen Menschen auch.

lg

von Arx
14.02.09, 15:55
Ich hatte nur zu den Thema Seuchen bezug genommen.

Es gab ja auch keins Seuchen unter den Landsern, die tagelang an die Front fuhren, und kaum bessere sanitäre Verhältnisse hatte.

Von Epidemien nach dem Krieg ist mir nichts bekannt.

Was war mit den Typhus- Fleckfieber- Cholera- und Ruhr- Epedemien? Was war mit den tausenden am TBC-Kranken? Nie was davon gehört, daß 12 Millionen Menschen allein in den Westzonen an Seuchen starben?

Mein Vater kam im September 1945 aus französischer Gefangenschaft in Friedrichshafen am Bodensee und brachte eine offene ansteckende Lungen-TBC mit, an der ich mich auch ansteckte. Zum Glück konnte sie ausgeheilt werden, aber sie brach 1956 um so schlimmer wieder aus. Ich lag damit 18 Monate in verschiedenen Lungenheilstätten in Stuttgart und im Allgau. Trotz allem hatte ich Glück, denn viele Menschen starben daran.

http://www.heilstaetten.beelitz-online.de/Geschichte.pdf

Man muß aber nach der Genesung sein ganzes Leben lang unter gesundheitsamtlicher Kontrolle bleiben und sich einmal jährlich untersuchen lassen.

Meine Mutter bekam Typhus und da fielen alle Haare aus. Das waren nicht nur "Mangelerscheinungen", sondern Seuchen unter der deutschen Bevölkerung.

Woran sind die Menschen, die auf der Rampe ankamen gestorben?????

Woran sie gestorben sind weiß ich nicht. Ich war nicht dabei, aber vielleicht waren ja schon einige vorher krank. Heute kann man vieles mutmaßen, was vielleicht ganz anders gewesen ist. Heute fallen ja auch immer wieder Leute auf der Straße um und sind gleich tot. So etwas läßt sich nie ganz ausschließen, besonders wenn viele Menschen dicht gedrängt beieinander sind.

Daß bei solchen Wohnverhältnissen in den deutschen Städten, Seuchen ausbrachen, war doch kein Wunder. Hier lebten manchmal bis zu 20 Personen in solchen Löchern.

http://img4.imageshack.us/img4/2181/wohnivp5.jpg

http://img9.imageshack.us/img9/7962/wohniirr2.jpg

Die Menschen hungerten und von den Alliierten gab es kaum soviel, daß man überleben konnte. Wenn mal irgendwo ein totes Pferd lag, stürzten sich gleich die Menschen darauf, um wenigstens ein bißchen Fleisch zu haben. Manchmal briet man sich sogar eine Ratte.

http://img9.imageshack.us/img9/9297/pferdri0.jpg

http://img9.imageshack.us/img9/3892/giessengn5.jpg

Noch lange Zeit sahen die Städte wie Totenstädte aus, aber die Menschen mußten darin leben.

Eiswind
14.02.09, 16:08
@Comodore Bonte
Da wurde von vergasung mit CO über abspritzen u.a. alles getestet, was später zum Einsatz kam.

Was genau macht Dich denn bei Deiner Logik (auf ich jetzt nicht näher eingehen werde) eigentlich so sicher, dass die vielen Millionen Juden nicht einfach in der Ostsee versenkt wurden - oder durch speziell angefertigte Judenfleischwölfe vernichtet wurden, die man natürlich vor Kriegsende wieder abgebaut hat....

Wäre nett, wenn Du mir diese für mich schwierige Frage beantworten könntest, da sie mir viel Kopfzerbrechen bereitet.

Pediers
14.02.09, 16:51
Lieber eine "lockere Schraube" als den Verstand vereist.......:D


Es gab mal hier einen Strang"Eutanasie" einfach da mal nachlese.

Da wurde von vergasung mit CO über abspritzen u.a. alles getestet, was später zum Einsatz kam.

Na ja, nicht an Juden, sonden an Reichsbürgern, Reichsdeutschnen so zu sagen.......

Die Dokumente darüber kannst Du dann auch noch gleich besteiten.....

,l

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das Töten von unheilbaren Kranken, ist moralisch verwerflich, da sind wir uns einig, hoffe ich zumindestens. Doch für jede Tötung von unheilbaren Kranken gab es mehrere Sicherungen. Kein Arzt konnte mal eben einen tot spritzen. Außerdem ist die Behandlung und Pflege von unheilbaren Kranken auch eine psychologische und psysische Extrembelastung und ich danke wem auch immer das ich nie vor so einer Situation stehen muß oder mußte. Nicht ein Tier läßt man so leiden wie es Menschen mit Menschen machen.

Mfg Pediers

Egon Braun
14.02.09, 17:35
Da man grad so schoen am Streiten ueber Details ist, vielleicht kann mir einer der Herrn Holocaustglaeubigen erleutern, wo ich auf der Luftaufnahme unten die Kokshalden fuer wenigstens das Krema II finde. Dort soll ja die ueberwiegende Menge der 1,5Mill Juden in Auschwitz vergast und verbrannt worden sein.

Fuer eine Leiche werden im Schnitt mindestens 30kg Koks benoetigt.

1500000 Leichen : 850 Tage (geschaetzt 2,5 Jahre, April 1942 bis Oktober 1944) =1764,7 Leichen pro Tag x 30kg Koks = 52941 kg Koks
~ rund 53 Tonnen

Da Koks recht leicht ist, gegenueber z.B. Steinkohle, nimmt er ein grosses Volumen ein.
Ich gehe mal von 10 Eisenbahnwagons aus. Taeglich !

Pro Woche also 70 Wagons, zwei bis drei Gueterzuege Koks jede Woche, mitten ins Lager, an die "Rampe".

Seltsam, dass man davon, in den Zeugenaussagen, nie, einen einzigen Ton, zu hoeren bekam.

Auch das Sonderkommando, berichtet nur uebers Leichenschleppen, nie uebers Kokssaecke schleppen, jeden Tag 53 Tonnen, das sind, bei taeglicher Lieferung, 1060 Stueck
50kg Saecke, von der Rampe bis in die Kremas zu transportieren.

Wie ? Auf dem Ruecken? Auf Schubkarren? Auf Handwaegen? zu den Kremas II und III, sind ja nur 3-400 Meter.

Und zu den ueber 1km entfernten Kremas IV und V ? Auf Pferdewaegen? Auf Lastwaegen?
Kein Ton hierueber in der Hololiteratur, beim "best erforschten geschichtlichen Ereignis."

Zum Glueck wurden 24 Stunden Schichten gearbeitet, sonst waere man, vor lauter Koksschleppen und verladen, geschaetze 8 bis 10 Stunden, pro Tag, gar nichtmehr dazu gekommen die Gaskammer auszuraeumen.

Oder waren die Koksschlepper ein seperates Komando, die haetten aber den Vergasungsbetrieb, ja auch, life mitbekommen und alles sofort ausgeplaudert, nach der Schicht ?

Oder hat man Die, nach der Schicht, dann auch gleich vergast? Waere aber Verschwendung. Denn das muessen ja baerenstarke, ausdauernde Kerle gewesen sein, also 1a Arbeitskraefte, an denen herrschte aber doch grosser Mangel?

Wie sieht es aus, mit einem bzw. vier Koksbunkern, auf dem Lageplan? Es ist mir bekannt, dass jedes Kremma einen kleinen Bunker hatte, der fasste aber soviel ich weis nur 3 Tonnen.
D.h. nach 100 Kremierungen leer! Wo wurden die Restlichen ca. 40 Tonnen gelagert bei taeglicher Lieferung, bzw. die 371 Tonnen bei woechentlicher Lieferung?

Fuer eine profisorische Klaergrube wird ein, massstabsgerechter, 100% fachmaennischer, Plan gemacht, jede Grube, jedes Becken, der Klaeranlage ist im Lageplan eingezeichnet.

Die Kartoffelbunker, rechts unten, ausserhalb des Lagerzaunes, sind eingezeichnet.

Aber grosse Bunker, fuer gigantische Mengen an Koks, sind keine eingezeichnet?

Wie erklaeren mir das die Herrn Ziu, Comdore Bonte, Schattenhold, Vesti Fali, K..., Hybrid Vigor, Intuitionist, Ultramarin,....

Hier der Verweis:http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1459910&postcount=8886

http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023333%20copy1.jpg

http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/166-01.jpe

Gruss Egon

Comodore Bonte
14.02.09, 19:12
@Comodore Bonte


Was genau macht Dich denn bei Deiner Logik (auf ich jetzt nicht näher eingehen werde) eigentlich so sicher, dass die vielen Millionen Juden nicht einfach in der Ostsee versenkt wurden - oder durch speziell angefertigte Judenfleischwölfe vernichtet wurden, die man natürlich vor Kriegsende wieder abgebaut hat....

Wäre nett, wenn Du mir diese für mich schwierige Frage beantworten könntest, da sie mir viel Kopfzerbrechen bereitet.

... Oder Methode Ge4br. Grimm???

"Wenn sie nicht gestorben sind,......"

Oder sie haben sich einfach totgelacht, über die Versuche hier.....

Möglichkeiten gibt es da viele.




.

Eiswind
14.02.09, 20:50
@Comodore Bonte

... Oder Methode Ge4br. Grimm???

"Wenn sie nicht gestorben sind,......"

Oder sie haben sich einfach totgelacht, über die Versuche hier.....

Möglichkeiten gibt es da viele.

Mhhh.... Nur welche Möglichkeit davon zutrifft, ist erstmal egal. Hauptsache, die Juden wurden vernichtet.
Da kann mich genauso gut mit Elie Wiesel unterhalten. Armseliges Pack.....

Allerdings verstehe ich leider immer noch nicht, warum sich diese "venichteten" Juden nicht auf dem Grund der Ostsee befinden sollen. Wenn Du also so freundlich wärst (2. Anlauf), mir das zu erklären.....

Horagalles
14.02.09, 22:49
.....Warum man sie dann wieder ausgegraben und verbrannt hat?

U.a. weil der Gestank der Getöteten bis zu den Soldaten einer in der Umgebung von Treblinka stationierten Wehrmachtseinheit drang. Ende Oktober 1942 hatte sich die Ortskommandantur von Ostrow darüber beschwert, daß "ein unerträglicher Kadavergeruch die Luft verpestet". Siehe Staatsarchiv Hamburg 141 Js 204/60, Bd. 19, Anklageschrift S. 310, Zitat aus dem Kriegstagebuch des Obersten Quartiermeisters beim Militärbefehlhaber im Generalgouvernement vom 24.10.1942Man sollte doch bitte das vollstaendige Zitat bringen:

OK Ostrow meldet, dass die Juden in Treblinka nicht ausreichend beerdigt seien und infolgedessen ein unerträglicher Kadavergeruch die Luft verpestet

Da Ostrow selbst 20km entfernt ist, behaupten die Holokauster jetzt gerne, dass man den Kadavergeruch ueber so eine Strecke hinweg hat riechen koennen. Da sass also das OK Ostrow auf der Schreibstube und steckte die Nase aus dem Fenster und roch Gestank. Sofort wissend, dass es sich dabei um den Gestank toter Juden in Treblinka handeln musste:D. Kann man tote Juden etwa am Geruch erkennen?

Wenn man den Text verstehend liest, dann klingt das eher danach, dass einer von OK Ostrow das Lager besucht haben muss, dem ist der Gestank aufgefallen und als er der Sache nachging, waren wohl irgendwo ein paar Tote Juden notduerftig verscharrt (so verstehe ich das "nicht ausreichend beerdigt"). Das beweist mit Nichten, dass es Massenvergasungen gab. Im Gegenteil, dass zeugt von schlechter Planung, da man wohl nicht auf Leichen eingestellt war und demnach keine Leichenbeseitigung vernuenftig vorbereitet hatte.

Am besten gleich das ganze Dokument anschauen:
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/aktion.reinhard/treblinka/images/ostrow2.jpg


Wer die Aussagen der an den Verbrennungen beteiligten kennt, zweifelt nicht, daß solche stattgefunden haben. Man kann allenfalls darüber spekulieren, aus welcher Behandlung die Leichen resultierten - und ob es so wirklich so viel waren, wie behauptet.
Wirklich?
Dann gab es Deiner Ansicht nach sicherlich auch juedische Haarmatratzen fuer Deutsche Frauen:rofl!?

...
VORSITZENDER: Ich glaube nicht, daß es notwendig ist, einen Plan des Lagers vorzulegen, es sei denn, daß Sie es besonders wünschen.


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Nein, ich bin derselben Ansicht, Herr Vorsitzender.
[358] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+8) Sagen Sie bitte, wie lange lebte ein Mensch, nachdem er in das Treblinka-Lager kam?


RAJZMAN: Die gesamte Prozedur des Ausziehens und der Weg zur Gaskammer dauerte für Männer 8 bis 10 und für Frauen etwa 15 Minuten. Für die Frauen hat es 15 Minuten gedauert, weil ihnen, bevor sie in die Gaskammer gingen, das Haar abgeschnitten wurde.


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Warum hat man das Haar abgeschnitten?


RAJZMAN: Diese Haare wurden nach den Plänen der Herren bei der Herstellung von Matratzen für deutsche Frauen verwendet.


VORSITZENDER: Wollen Sie damit sagen, daß es nur einer Zeitspanne von 10 Minuten bedurfte, vom Augenblick an, als diese Menschen aus dem Zug kamen, bis sie zur Gaskammer gebracht wurden?


RAJZMAN: Bei Männern bin ich fest davon überzeugt, daß es nicht länger als 10 Minuten gedauert hat.


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt, die Entkleidung eingeschlossen?


RAJZMAN: Ja.


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, bitte, Herr Zeuge, sind die Menschen auf Lastwagen oder in Zügen nach Treblinka gebracht worden?


RAJZMAN: Hauptsächlich wurden sie in Zügen dorthin geschafft; aber die Juden aus den benachbarten Städten und Dörfern wurden auf Lastwagen dorthin gebracht. Die Lastwagen trugen die Aufschrift: »Expedition Speer«, und kamen aus den Städten Sakolova, Waingrowa und anderen Orten....
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Neunundsechzigster+Tag.+Mittwoch,+27.+Fe bruar+1946/Nachmittagssitzung

Oder wie waere es mit diesem Zeugen hier:

...Work was begun to cremate the dead. It turned out that bodies of women burned more easily than those of men. Accordingly, the bodies of women were used for kindling the fires. Since cremation was hard work, rivalry set in between the labor details as to which of them would be able to cremate the largest number of bodies. Bulletin boards were rigged up and daily scores were recorded. Nevertheless, the results were very poor. The corpses were soaked in gasoline. This entailed considerable expense and the results were inadequate; the male corpses simply would not burn. ....
It was a terrifying sight, the most gruesome ever beheld by human eyes. When corpses of pregnant women were cremated, their bellies would burst open. The fetus would be exposed and could be seen burning inside the mother's womb.
http://www.zchor.org/treblink/wiernik.htm
Glaubst Du, dass man Frauenleichen zum Zuendeln von Feuern benutzen kann? Oder dass man einen Foetus in der Gebaermutter brennen sehen kann?


Ausserdem sollte es doch sicherlich auch noch Spuren dieser grossangelegten Leichenverbrennungen geben, falls die Version der Holokauster wahr waere. Wo sind die?

von Arx
14.02.09, 23:28
Wirklich?
Dann gab es Deiner Ansicht nach sicherlich auch juedische Haarmatratzen fuer Deutsche Frauen?

Jeder, der etwas geradeaus denken kann. sollte wissen, daß man Frauenhaar nicht zur Herstellung von Matrazen verwenden kann und auch noch nie verwendet hat. Es ist ungeeignet und zu weich dafür, es sei denn, daß die Juden Schweineborsten oder Roßhaar auf den Köpfen gehabt hätten. Nicht mal die blöden Nazis wären auf diese absurde Idee gekommen. Aber der Nächste kommt sicher auf die Idee, daß man daraus Jacken gestrickt hat.

Ausserdem sollte es doch sicherlich auch noch Spuren dieser grossangelegten Leichenverbrennungen geben, falls die Version der Holokauster wahr waere. Wo sind die?

Eine ehemalige Feuerstelle kann man noch nach mehreren hundert Jahren feststellen, denn wie käme es sonst, daß Archäölogen die Feuerstellen der Kelten und Alemannen im gesamten süddeutschen Raum und auch in Frankreich entdeckt haben?

UrPils
15.02.09, 02:57
Aber der Nächste kommt sicher auf die Idee, daß man daraus Jacken gestrickt hat.



Nee, aber Socken für die Frontsoldaten, spielt in der selben Liga, wie die Seifen-Lampenschirm Geschichte.
Mal sehen, wann Hollywood den Film Die Sockenhölle von Auschwitz - tödlich gestrickt in die Kinos bringt.

Wisent
15.02.09, 10:26
Jeder, der etwas geradeaus denken kann. sollte wissen, daß man Frauenhaar nicht zur Herstellung von Matrazen verwenden kann und auch noch nie verwendet hat.

Das ist ein grosses Rätsel.....
Wozu kann man Frauenhaar verwenden ?
Und warum nur Frauen ? Es sollte doch auch sehr viel langhaarige
männliche Juden gegeben haben - eben die Orthodoxen...
Warum wurden die nicht geschoren ?
Weil es sich viel schändlicher anfühlt , Frauen zu scheren ???

Die Nazis haben doch keine industrielle Perücken - und Toupetherstellung
betrieben ????
Gut - Haare rot ! haariger Frauen benutzt man für Hygrometer - aber so
viele rothaarige jüdische Frauen gab es wohl eher nicht.
Die Geschichte über Dämm-Matten aus Haaren der KZ-Opfer für den
U-Boot-Bau ist auch technisch fraglich. Schwingungen und Geräusche
dämmt Haar nicht besonders - hohe Temperatur wegen der Entflammbarkeit
schon gar nicht - niedrige Temperatur ( Kältesperre) unbekannt - da
gibt es keine techn. Parameter .
Auch haben ich keine allierten Berichte darüber gesehen , das sie
Frauenhaar- Dämmelemente in den erbeuteten deutschen U-Booten
gefunden hätten....

Also : Welche plausible Erklärung gibt es für die SS-Begierde nach
jüdischem Frauen -Haar ?

Comodore Bonte
15.02.09, 11:38
@Comodore Bonte



Mhhh.... Nur welche Möglichkeit davon zutrifft, ist erstmal egal. Hauptsache, die Juden wurden vernichtet.

Also wurden sin nun doch vernichtet ??? :-O

Aber selbst dabei stümperhaft, es blieben ja noch welche übrig....:D:D


Da kann mich genauso gut mit Elie Wiesel unterhalten. Armseliges Pack.....

Allerdings verstehe ich leider immer noch nicht, warum sich diese "venichteten" Juden nicht auf dem Grund der Ostsee befinden sollen. Wenn Du also so freundlich wärst (2. Anlauf), mir das zu erklären.....


Ostsee ????

Wenn es Deine These ist, beweis sie......
Der Reichsheini sprach nicht davon, oder hast Du davür Belege / Quellen ?

Mir reicht es schon, das die Ostsee duch Giftgasgranaten versucht wurde....

.

Fritz Brand
15.02.09, 11:42
In Laboe steht doch noch ein Typ VII U-Boot, da ließe sich das doch überprüfen.

Davon abgesehen habe ich meine Zweifel dass da überhaupt genug Haare anfallen würden. Ein UBoot ist zwar kein Flugzeugträger, aber auch alles andere als eine Nußschale. Und Deutschland hat sehr sehr viele Uboote gebaut.

Comodore Bonte
15.02.09, 12:39
In Laboe steht doch noch ein Typ VII U-Boot, da ließe sich das doch überprüfen.

Davon abgesehen habe ich meine Zweifel dass da überhaupt genug Haare anfallen würden. Ein UBoot ist zwar kein Flugzeugträger, aber auch alles andere als eine Nußschale. Und Deutschland hat sehr sehr viele Uboote gebaut.


Kannst Du das Orakel bitte erklären, ich verstehe es nicht ganz.

Vor Kiel sollten in den letzten Kriegstagen zwar KZ-Häftlinge ersäuft werden, was dann engl. Tiefflieger übernahmen, aber das waren fast alles Deutsche, soviel ich weiß.

.

Egon Braun
15.02.09, 12:58
Da kann mich genauso gut mit Elie Wiesel unterhalten. Armseliges Pack.....

Allerdings verstehe ich leider immer noch nicht, warum sich diese "venichteten" Juden nicht auf dem Grund der Ostsee befinden sollen. Wenn Du also so freundlich wärst (2. Anlauf), mir das zu erklären.....

Ostsee ????

Wenn es Deine These ist, beweis sie......
Der Reichsheini sprach nicht davon, oder hast Du davür Belege / Quellen ?

Mir reicht es schon, das die Ostsee duch Giftgasgranaten versucht wurde....

Ich hatte das mal ironisch angebracht, auf Schattenhold einwurf, der Tatort tue nichts zur Sache, siehe hier:
Zitat:
Schattenhold:
Daß der Ort der Exekution 8 km im Wald von Rumbula erfolgte, tut nichts zur Sache

Egon:
...wie jetzt?... der Tatort tut nichts zur Sache... ahhh daher keine verwertbaren forensischen Spuren... in Wirklichkeit wurden naemlich alle auf ein Schiff verbracht und lebendig in der Ostsee versenkt... waer doch mal ne neue Version, da fielen dann auch die laestigen Fragen nach forensischen Spuren weg... vielleicht sollte ich doch auf die Holoseite wechseln, da koennte ich sicher gut bezahlte Karriere machen, mit logisch schluessigen Holomaerchen.

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1387955&postcount=7903

Gruss Egon

UrPils
15.02.09, 13:36
Also : Welche plausible Erklärung gibt es für die SS-Begierde nach
jüdischem Frauen -Haar ?

Da jeder KL Häftling rasiert wurde ist's ganz einfach. Ohne Haare keine Läuse und ohne Läuse weniger Seuchengefahr.

Völlig lächerlich ist auch, dass man immer wieder Berge von Haaren zu sehen bekommt, neben den allerliebsten Brillen und Zähnen natürlich. Wozu hätte man diese Haare aufheben sollen? Diese wurden als potentieller Schädlingsträger natürlich sofort verbrannt.

VestiFali
15.02.09, 13:46
Da jeder KL Häftling rasiert wurde ist's ganz einfach. Ohne Haare keine Läuse und ohne Läuse weniger Seuchengefahr.

Völlig lächerlich ist auch, dass man immer wieder Berge von Haaren zu sehen bekommt, neben den allerliebsten Brillen und Zähnen natürlich. Wozu hätte man diese Haare aufheben sollen? Diese wurden als potentieller Schädlingsträger natürlich sofort verbrannt.

Die Fürsorge ist ja herzzerreissend...

Nenn' mir mal einer einen annehmbaren Grund weshalb die Menschen überhaupt in die Lager gesperrt wurden.

von Arx
15.02.09, 13:59
Das ist ein grosses Rätsel.....
Wozu kann man Frauenhaar verwenden ?
Und warum nur Frauen ? Es sollte doch auch sehr viel langhaarige
männliche Juden gegeben haben - eben die Orthodoxen...
Warum wurden die nicht geschoren ?
Weil es sich viel schändlicher anfühlt , Frauen zu scheren ????

Man hat alle grundsätzlich geschoren, Männer und Frauen. Vielleicht weiß dies der "Zeuge" garnicht, weil er nicht dabei war. Es war eine sehr wichtige Maßnahme zur Bekämpfung von Kopfläusen. Ein normales Entlausungsmittel tötet nur die schon entwickelten Läuse, aber nicht deren Nissen, sie bleiben überlebensfähig. Sie befinden sich festgeklebt an den einzelnen Haaren. Erst nach dem Schlüpfen, in einem maximalen Zeitraum von 36 Stunden, ernähren sie sich von ihrem Wirtstier, welches den Juckreiz auslöst. Läuse sind auch nicht geschlechtsspezifisch, sondern befallen Männer, Frauen und Kinder gleichermaßen, sind aber zugleich auch Überträger gefährlicher Infektionskrankheiten.

Hier gibt es drei verschiedene Arten, die streng auseinander zu halten sind. Kopfläuse leben nur im Kopfhaar. Kleiderläuse, wie schon der Name sagt, befinden sich in den Nähten und Falten der Kleidung, am liebsten in der Wärme der Achselhöhlen. Filzläuse hingegen befinden sich ausschließlich in der Intimbehaarung und bohren sich dort in die Haut, ähnlich wie Zecken, nur eben wesentlich kleiner und sind durch Geschlechtsverkehr oder unsaubere Toiletten übertragbar.

Aus Frauenhaar kann man Perücken u.ä. herstellen oder auch Filzerzeugnisse, vielleicht auch Dichtungen, aber dies wohl weniger. Es gab keine besondere "Begierde" nach Frauenhaar, sondern war eine Notwendigkeit zur Verhinderung und Ausbreitung von Seuchen.

Horagalles
15.02.09, 14:02
Da jeder KL Häftling rasiert wurde ist's ganz einfach. Ohne Haare keine Läuse und ohne Läuse weniger Seuchengefahr.

Völlig lächerlich ist auch, dass man immer wieder Berge von Haaren zu sehen bekommt, neben den allerliebsten Brillen und Zähnen natürlich. Wozu hätte man diese Haare aufheben sollen? Diese wurden als potentieller Schädlingsträger natürlich sofort verbrannt.Es sei denn es handelt sich dabei um Angorakaninchenhaar:

http://images.wisconsinhistory.org/700006070008/0607000053-l.jpg


@ So Schattenhold, haelst Du die Aussagen von Wiernik und ueber die Frauenmatratzen aus Judenhaar fuer wahr?


@ Ziu, wie sieht das mit den Obduktionsberichten zu den angeblich in Natzweiler vergasten aus?

Comodore Bonte
15.02.09, 14:06
Da jeder KL Häftling rasiert wurde ist's ganz einfach. Ohne Haare keine Läuse und ohne Läuse weniger Seuchengefahr.

.



:D Falls Du mal ein Geschichtsbuch, schon älter als das 12jährige Reich, in die Hand genommen hättest, wüßtest Du es vielleicht.

Das Haarescheren war das beste Mittel gegen eine Flucht. :D

Wer trug denn kurzgeschoren freiwillig?

So einfach.....:-O


Laß die armen Läuse in Ruhe, die sind an den Lagen nun wirklich nicht deran schuld.......:(



.

UrPils
15.02.09, 14:09
Die Fürsorge ist ja herzzerreissend...

Nenn' mir mal einer einen annehmbaren Grund weshalb die Menschen überhaupt in die Lager gesperrt wurden.

Wohl weil es ihnen nicht beliebt hat, rechtzeitig zu verschwinden.
Keine Sorge, ich krame nicht die alre Schutzhaft - Geschichte aus, man war eben froh, sie aus der Gesellschaft entfernt zu haben an einem Ort, wosie keinen Schaden anrichten konnten.
Immerhin waren auch einige Straftäter darunter.
Im Übrigen können sie sich nicht beschweren. Werden durchgefüttert, bekommen medizinische Versorgung uvm. den soldaten an der Front und den Volksgenossen unterm Bombenhagel ging es sicher nicht viel besser!

Die Fürsorge ist übrigens weniger groß, als du vielleicht glauben magst. Meinst du, die Seuche hätte danach gefragt ob du nun ein Insasse oder ein Wärter bist? Welchen schaden eine solche Seuche, wie z.B. Typhus anrichtet, weist du ja von den vielen Fotos der toten KL-Häftlinge.

Edit:


Das Haarescheren war das beste Mittel gegen eine Flucht.

Wer trug denn kurzgeschoren freiwillig?

Wenn du das ernst meinst, ist es schlimm um dich bestellt.

Falls Du mal ein Geschichtsbuch, schon älter als das 12jährige Reich, in die Hand genommen hättest, wüßtest Du es vielleicht.

Wenn du da nicht aus versehen mal zum Märchenbuche gegriffen hast...

Wisent
15.02.09, 14:14
Nenn' mir mal einer einen annehmbaren Grund weshalb die Menschen überhaupt in die Lager gesperrt wurden.

Man kann niemanden aufhalten der sich lächerlich machen willl.....

Warum sperrten die achso demokratischen "Befreier" aus den USA die
amerikanischen Staatsbürger japanischer Ethnie in Kalifornien in Lager ?
Oder "feindliche " deutschsprachige " US- Bürger ?
Von Gulags fang ich gar nicht erst an....

von Arx
15.02.09, 14:17
: Falls Du mal ein Geschichtsbuch, schon älter als das 12jährige Reich, in die Hand genommen hättest, wüßtest Du es vielleicht.
Das Haarescheren war das beste Mittel gegen eine Flucht. :D
Wer trug denn kurzgeschoren freiwillig?

Dazu braucht man kein Geschichtsbuch. Auch schon während des 2. Weltkrieges gab es eine Menge Männer mit Glatzen. Das ist keine Modeerscheinung, sondern eine genetische Veranlagung. Sieh Dir doch die Männer von heute an - wie viele tragen Glatzen, obwohl sie selbst eigentlich schönes volles Haar hätten.

Laß die armen Läuse in Ruhe, die sind an den Lagen nun wirklich nicht deran schuld...

Dann sei froh, daß Du noch keine Läuse hattest, sonst würdest Du anders reden ....

K...
15.02.09, 14:26
Dafür, dass die Nazis Haare der KZ-Insassen industriell verwerteten bzw. zu verwerten versuchten, gibt es diverse dokumentarische Beweise.

Hier (auf englisch) eine Anweisung des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt an die Kommandanten verschiedener Konzentrationslager:

SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt

Oranienburg,
August 6. 1942

Amtsgruppe D - Concentration Camps
D II 288 Ma./Ha. Tgb. 112 geh.

SECRET!
Copy 13

Re: Use of hair cuttings

To the Commandants of the Concentration Camps Arb., Au., Bu., Da., Flo., Gr.Ro., Lu., Maut/Gu., Na., Nie., Neu., Rav., Sahs., Stutth., Mor., SS SL Hinzert.

SS Obergruppenfuehrer Pohl, Chief of the SS Wirtschafts-Verwaltungshauptamt has ordered that the hair of concentration camp prisoners is to be put to use. Hair is to be made into industrial felt or spun into yarn. Woman's hair is to be used in the manufacture of hair-yarn socks for 'U'-boat crews and hair-felt foot-wear for the Reichs-railway.

It is therefore ordered that the hair of female prisoners be disinfected and stored. Men's hair can only be put to use if it is longer than 20 mm. SS Obergruppenfuehrer Pohl therefore agrees for an intial trial period to the growing of the prisoners hair to a length of 20 mm before it is cut. Long hair could facilitate escape and to avoid this the camp commandants may have a middle parting shaved in the prisoners' hair as a distinguishing mark, if they think it is necessary.

It is planned to set up a hair processing workshop in one of the concentration camps. Further details as to the delivery of the accumulated hair will follow.

The total monthly amount of male and female hair is to be reported to this office on the 5th of every month beginning from September 5, 1942.

signed: Gluecks
SS-Brigadefuehrer und
Generalmajor der Waffen-SS

(Translation of a report from IMT, Band XX, Nurnberg 1947, taken from Concentration Camp Dachau 1933-1945, ISBN 3-87490-528-4, p. 137; Plate 282 with translation.)

Diese Anweisung kann man (auf deutsch) auch hier sehen:

http://www.cwporter.com/511e.JPG

http://www.cwporter.com/511f.JPG

Auf S. 312 des Auschwitz-Kalendariums von Czech ist folgendes Dokument abgedruckt:

[...]
Angekommen: 30.9.42
[...]
Ich genehmige hiermit die Fahrt mit einem PKW. des SS-Oberstuf. S c h w a r z von Auschwitz nach Friedland zur Besichtigung des Haarverwerungsbetr. Held in Friedland, Bez. Breslau.

gez. G l ue c k s
SS-Brigadefuehrer und Generalmajor
der Waffen-SS in der Dienstellung
eine Generalleutenants.
[...]


Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 250 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/maidanek/images/1998/hair-document.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 400 kg Haare aus Treblinka an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/treblinka/pic/hairbill.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 200 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/lublin/pic/hairs.jpg

Hier ein Verweis, dass Haare u.a. an die Firma Alex Zink versendet wurden:

http://www.nurinst.org/nurinst_org/proj_haare.htm

Hier ein Verweis, dass zwischen September 1942 und Anfang 1944, 730 Kg Haare aus Majdanek verschickt wurden:

http://www.rtrfoundation.org/webart/Pol-Chap6.pdf

Und schließlich gibt es Bilder von Haarsäcken, die nach der Befreiung von Auschwitz gefunden wurden:

http://www.ushmm.org/photos/66/66583.jpg

http://www.ushmm.org/photos/14/14220.jpg

http://www.ushmm.org/photos/85/85742.jpg

pgz
15.02.09, 14:36
Dafür, dass die Nazis Haare der KZ-Insassen industriell verwerteten bzw. zu verwerten versuchten, gibt es diverse dokumentarische Beweise.

Ja und? Was hat das mit dem Holokotz zu tun? Selbst heute noch wird das Haar bei den Friseuren gesammelt. Schlußfolgerungen?

Siglinde
15.02.09, 14:49
Wer trug denn kurzgeschoren freiwillig?

Unter solchen Lagerbedingungen wäre ich wohl eine von denen gewesen, die einen kurzgeschorenen Kopf bevorzugt hätte. Wer schon einmal Kopfläuse hatte, wird wissen, dass man sich den Kopf blütig und Wund kratzt, die Wunden sich übelst entzünden und das Jucken unerträglich ist.
Männer sind weniger Wirte der Kopfläuse, weil sie ihr Haar meist kurz genug tragen, so dass sich die Läuse dort nicht richtig wohl fühlen, auch fiel das Scheren der Männer wohl nicht so auf.
Ihr könnt jetzt reden, wie ihr wollt, ich spreche aus Erfahrung, da wir hier 2 Jahre Ärger mit Kopfläusen hatten, ein Zustand, der an deutschen Grundschulen schon normal ist.
Ergo trug mein Sohn seine Haare millimeterkurz, meine Tochter trug Zöpfe und diese wurden mit Haarspray eingesprüht. Trotzdem hat es meine Tochter irgendwann erwischt, meinen Sohn nie.

Fritz Brand
15.02.09, 14:50
@K...

Ohne mir das näher durchzulesen:

Was beweisen abgeschnittene/geschorene Haare oder auch die eventuell industrielle Verwertung derselben?

Nichts, nichts und wieder nichts. Abgesehen davon dass Haare geschnitten/abgeschoren wurden.
Das ist nichtmal ein Indiz für oder gegen irgendwas. Außer vielleicht dafür dass man damals Recycling auf die Spitze getrieben hat.
Es hat auch niemand gesagt dass keine sinnvolle Verwertung abgeschnittener Haare möglich gewesen wäre, lediglich an einigen ganz absonderlichen und völlig unbelegten Verwendungen wurden Zweifel geäußert. Konkret an den Haarmatratzen und U-Bootdämmung.

Bei letzteren käme noch hinzu dass man sich die Ubootproduktion ja noch selbst sabotiert hätte, wäre man für diesselbe auf Judenhaar angewiesen gewesen und hätte diesselben versucht auszurotten.
Ab 1945 wäre ja dann Schluss mit Ubootbau gewesen. Dabei wurden doch noch über 1000 Typ XXIII UBoote in Auftrag gegeben.
Oder hatte man inzwischen Kunstjudenhaar erfunden?

Auch wenn man den Holocaust verteidigen will gegen die bösen Leugner tut man gut daran nicht jede haarsträubende Geschichte verbissen zu verteidigen. Das macht einen unglaubwürdig.

Die Haarmatratzen sind wohl auf demselben Niveau wie die Judenseife.


Es ist eindeutig und unbestritten von allen Seiten dass KL Häftlingen die Haare geschoren wurden. Es ist ebenso unbestritten dass in den Lagern Fleckfieber/Typhus Epidemien wüteten die außer Kontrolle geraten sind und viele Todesopfer forderten und auch die Wachmannschaften nicht schonten. Insbesondere gilt das für Auschwitz.
Die Annahme dass man den Häftlingen die Haare geschoren hat um die durch Kopfläuse übertragenenen Seuchen in den Griff zu bekommen ist daher absolut plausibel und nachvollziehbar.
Die einzige Alternative wäre spezielles Anti-Läuse Schampoo (sofern damals vorhanden), sowie ständiges Auskämmen der Haare mit Nissenkämmen, sowie regelmäßiges Wechseln und auskochen der Kleider.
Was war da wohl naheliegender?


Und ob man die Haare hinterher für irgendetwas weiterverwendet hat ist zwar eine historisch legitime Fragestellung, aber für das Thema dieser Diskussion völlig unwichtig und unbedeutend. Das bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau wie die Frage nach Hitlers Lieblingsspeise.

Ich weiß garnicht warum darüber überhaupt diskutiert wird. Das ist doch nun wirklich ganz allgemeiner Konsens, zumindest außerhalb der Regenbogenpresse.

Horagalles
15.02.09, 14:59
Ja und? Was hat das mit dem Holokotz zu tun? Selbst heute noch wird das Haar bei den Friseuren gesammelt. Schlußfolgerungen?Es gibt sicher Verwertungsmoeglichkeiten fuer menschliches Haar. Daraus Socken haeckeln oder Frauenmatratzen machen zu wollen, halte ich allerdings auch fuer ausgeschlossen. Auf den von K.. zitierten CWporterseiten gelten die Dokument auch als Faelschung. Auf den anderen Seiten habe ich nichts ausdruecklich von Menschenhaar gelesen, aber vielleicht habe ich das ja auch uebersehen.

Ferner hat man nie eine Socke aus Menschenhaar gefunden. Vielleicht sollte man erst einmal feststellen ob es sich bei den erwaehnten Haaren ueberhaupt um Menschenhaar oder nicht doch eher um Kaninchenhaar handelt:
http://images.wisconsinhistory.org/700006070008/0607000053-l.jpg

http://images.wisconsinhistory.org/700006070001/0607000003-l.jpg

Viele der Zuchstationen lagen in oder in der Naehen von KL.

Die Haarfrage hat auch selbst nichts mit der Holokaustfrage zu tun. Von daher empfehle ich zu diesem Thema einen eigenen Strang.

Siglinde
15.02.09, 15:01
Die einzige Alternative wäre spezielles Anti-Läuse Schampoo (sofern damals vorhanden), sowie ständiges Auskämmen der Haare mit Nissenkämmen, sowie regelmäßiges Wechseln und auskochen der Kleider.

Aus Erfahrung sind diese Antiläusemittel für die Haare keine Alternative, weil sie sehr begrenzt wirken. Nissenkämme sind i.O.. Ich habe meine Tochter nach monatelanger Schampooprozedur Läusefrei bekommen, indem ich jede einzelne Laus auf ihrem Kopf zwischen meinen Fingernägeln zerquetschte, denn irgendwo bleibt eine Nisse zurück, seis im Haar oder auf der Kleidung. Man wirkt Kopfläusen tatsächlich nur mit kurzgeschorenen Haaren entgegen, und das ist für Jungs auch heute noch die erste Therapie und Vorbeugung.

Ziu
15.02.09, 15:10
Dass es "umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen" gab, ist sehr interessant. Aber wollen uns die Holokauster wirklich erzaehlen, dass dies geschah damit Grubenverbrennung machbarer werden? Ich glaube eher das diente dazu, um in dieser Gegend ein bewohnbareres Lager haben zu koennen.
Nein. Suggerieren willst hier nur du etwas. Aber wenn man das eine will (ein bewohnbares lager wie es auch Höss als sein Ziel erklärte) und es beim anderen nützt, warum denn nicht? Wäre das Lager zur Zeit der offenen Verbrennung der Leichen noch immer ein Sumpf gewesen, hätte, wäre, würde, sollte, ...
Such dir was aus.

Die Bilder lassen Schluesse darueber zu, wie schwierig es mit dem Bau der Keller von Krema II / III gewesen sein muss. Dieweil man als Menschengaskammer besser geeignete Raeume auf Erdgeschosshoehe haette haben koennen.
Oh' willst du uns mal wieder für blöde verkaufen oder hast du vergessen dein Hirn anzuschalten?
Mal ein paar Bilder zu den "Kellerräumen" in den Krematorien II und III.
ein Plan:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
beim Bau
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/333.01.jpe
vor der Fertigstellung
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/340.01.jpe
Unschwer erkennt jeder Mitleser das deine Argumentation auf Annahmen beruht . Zitat: "haette haben koennen" und auf einer Fehlinterpretation (und da ich dich lange genug als Mitschreiber kennt unterstelle ich dir mal eine absichtliche Fehlinterpretation). Jeder sieht das das kein Keller im herkömmlichen Sinn ist sondern das die Gaskammer nur in den Erdboden eingelassen ist und dann Erde angefüllt wurde um sie damit zu überdecken!
Das letzte Bild mit der Lok im Vordergrund zeigt also auch immer noch nicht den endgültigen Zustand, aber schon das deine Argumentation mal wieder nur eine Nebelkerze ist.
So gut drainiert war das Gelände dann wohl auch nicht...Dein Zitat stammt aus der Zeit als man begann das Lager planmäßig auszubauen und die Toten wieder auszugraben. Das ist also auch die Zeit in der man anfing die Entwässerung anzulegen und auszubauen. Der Entwässerungsgraben der in der Nähe der Krematorien lag hatte die Bezeichnung F (ich will mir nicht die Finger dafür abhacken lassen, bin mir aber ziemlich sicher) und das bedeutet das er nach den Gesetzen der Logik der 6. Graben war. Pressac hat dazu sogar Fotos in seinem Buch. Wenn ich was finde bringe ich es für dich. Ansonsten kann man Dränage auch unterirdisch verlegen.

@ So Schattenhold, haelst Du die Aussagen von Wiernik und ueber die Frauenmatratzen aus Judenhaar fuer wahr?
Ach Horogalles du vergesslicher "Wahrheitsforscher". Denkst du alle sind so vergesslich wie du? Anderen zirkuläre Diskussion vorwerfen und dann selbige regelmäßig betreiben. Diesen Mist mit den Matratzen hast du schon vor 27! Monaten in diesem Thema gebracht:
Das mit der Haarmatratze ist mir aus "Zeugenaussagen" vom IMT bekannt. Beweist eigentlich nur die praechtige Fantasie sogenannter Zeugen.
Und schon da war das ein alter Hut und suggestive Verzerrung: Denn schon vor 36! Monaten wurde belegt das Frauenhaar ein kriegswichtiger Rohstoff war und zwar mit den Plakaten aus dem WKI in denen Frauen zur Abgabe ihrer Haare aufgefordert wurden.

Diese Aussage hin oder her. Das Haare gesammelt wurden hatte ich schon gelesen. Allerdings in einem Buch über den ersten Weltkrieg. Und da ging es darum, das die Haare als Rohstoffe verwendet wurden. Aber fragt bitte nicht wofür. Festzuhalten bleibt für mich nur die Tatsache das es so ist.
Kein Beweis für oder gegen den Holocaust!!!

http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03121.html
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03121

http://www.dhm.de/datenbank/index.html?/datenbank/pli0/pli03803.html
http://www.dhm.de/gos-cgi-bin/jpeglogoneu?pli03/pli03803
Da hat sich mein Urteil über dich, und glaube mir das ist grottenschlecht, mal wieder bestätigt. Du bist es nicht wert, weil unaufrichtig, mit dir zu diskutieren. Ich bringe Fakten und du Vermutungen im suggestiven Umschlag.:thumbdown
@ Ziu, wie sieht das mit den Obduktionsberichten zu den angeblich in Natzweiler vergasten aus?
Wie sieht es denn mit dir aus? Ich zweifle die Arbeit vom Historiker Lang ja nicht an. Wenn du also Fragen zu seiner Untersuchung hast, wie wäre es denn wenn du ihm schreibst:
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/kontakt.html
Ansonsten gilt über dich (euch) das was Schattenholt geschreiben hat:

Warum fragst Du das? Falls "ja", ist der Befund doch ENTWEDER eindeutig gefälscht (weil doch bekanntlich keine Vergasungen stattgefunden haben) oder unerheblich (weil er keine Massenvergasungen in Auschwitz beweist), oder seh ich da was falsch?Besser kann ich das auch nicht formulieren. Du bist die Mühe einfach nicht wert.

Als Ergebnis bleibt für mich nur das eine: Der Grundwasserspielgel in Auschwitz Birkenau war zu den Zeitpunkten als die Grubenverbrennungen stattfanden mit Sicherheit tief genug. Die von den "Wahrheitsforschern" gern behaupteten 50 cm sind falsch und die im Link von pgz zu Rosenbluhm angegebenen 30 cm geradezu lächerlich.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-02.jpe
Als dieses Foto aufgenommen wurde lag der Grundwasserspiegel in unmittelbarer Nähe zu den Krematorien! mind. 2,5m unter Oberkante Gelände.

Mahlzeit

Comodore Bonte
15.02.09, 15:13
Wenn du das ernst meinst, ist es schlimm um dich bestellt.

Wenn du da nicht aus versehen mal zum Märchenbuche gegriffen hast...

Ach ja, das Pils im faß ist nun mal besser.

Schn die Bangosträflinge, oder die Galeerensträflinge, wurden geschoren.

Also eine Erfindung, die man dem NS nicht anlasten kann.....



.

Ziu
15.02.09, 15:17
Ja und? Was hat das mit dem Holokotz zu tun? Selbst heute noch wird das Haar bei den Friseuren gesammelt. Schlußfolgerungen?
Nanu? Das Frauenhaar höchstwahrscheinlich nicht für Matratzen und u-Boote verwendet wurde widerlegt den gesamten Holocaust während die Tatsache das Haar als Kriegsrohstoff nachweislich gesammelt wurde wieder nichts beweist. "Wahrheitsforschung" mal wieder im Rausch der Erkenntnis!:thumbdown
Fritz Brand hats richtig ausgedrückt

Das ist nichtmal ein Indiz für oder gegen irgendwas.
Aber das die Haarverwertung immer nur von einer Seite in die Diskussion geworfen wird, ist für mich schon ein starkes Indiz für etwas.

Fritz Brand
15.02.09, 15:25
@ZIU

Grundwasser hin oder her, macht es Sinn Leichen in Gruben zu verbrennen? Funktioniert das besser oder schlechter als auf den althergebrachten Scheiterhaufen? Da haben wir Europäer ja seit dem Mittelalter Erfahrung und Tradition.
Auch in Dresden wurden Leichen auf Scheiterhaufen verbrannt, ebenso werden Leichen im Rest der Welt auf Scheiterhaufen verbrannt und nicht in Gruben.
Wie ist man überhaupt auf den Gedanken gekommen in Gruben zu verbrennen?

Welchen Vorteil bringt die Grubenverbrennung, abgesehen von Arbeitsbeschaffung (Gruben schaufeln sich nicht von alleine)?
Scheiterhaufen bieten je nach Konstruktion den Vorteil dass man nachträglich Brennmaterial dazu geben, bzw. nachlegen kann (z.B. die Konstruktionen in Dresden mit zu Rosten umfunktionierten Eisenbahnschienen), in Gruben geht das nicht.

Und nicht zu vergessen meine alte Forderung: Nicht labern sondern empirisch überprüfen!
Nach der nächsten Schweinepest Epidemie eben mal den Feldversuch wagen.

Und nicht vergessen an den Tatorten Bodenproben zu entnehmen. Wo die Gruben waren sind heute die Sedimentschichten durcheinander, bzw. zerstört. Zudem sollten sich Reste von Asche finden (v.a. vom Brennmaterial).

Alle Fragen lassen sich eindeutig empirisch klären.

Da lässt sich auch nichts heimlich tricksen. Wurde gegraben lässt sich das nicht vertuschen. Und so besucht wie die Gelände sind, ist es auch nicht möglich mal über nacht eine Grube auszuheben und wieder zuzuschütten um die Stelle als altes Massengrab auszugeben.

Wer überzeugt vom Holocaust ist soll für eine gründliche empirische Untersuchung streiten, dann ist das Thema vom Tisch. Und wenn sie richtig liegen, sind Revisionisten hinterher so glaubwürdig wie Leute die von der Hohlwelt faseln. Andernfalls ist es mit der eigenen Überzeugung wohl nicht so weit her, bzw. man lügt bewusst.

Horagalles
15.02.09, 15:26
Nein. Suggerieren willst hier nur du etwas. ....Noeh, Du versuchst hier so etwas durch Rumreiten auf Kellersemantik zu tun:D.

...Unschwer erkennt jeder Mitleser das deine Argumentation auf Annahmen beruht . Zitat: "haette haben koennen" und auf einer Fehlinterpretation...
Meine Annahme war es, dass man eine Menschengaskammer gebaut haette.

(und da ich dich lange genug als Mitschreiber kennt unterstelle ich dir mal eine absichtliche Fehlinterpretation). Jeder sieht das das kein Keller im herkömmlichen Sinn ist sondern das die Gaskammer nur in den Erdboden eingelassen ist und dann Erde angefüllt wurde um sie damit zu überdecken!
Es spielt gar keine Rolle was fuer eine Art Keller gebaut wurde entscheidend war und ist:
a) Dass es schwieriger ist, das so zu bauen (in den Erdboden einzulassen).
b) Dass es verfahrenstechnisch viel leichter gewesen waere, die Menschengaskammer auf Erdgeschosshoehe zu haben.

Ob es sich nun um einen 08/15 Keller handelt oder um einen "in den Erdboden eingelassenen" Raum spielt bei der Argumentation grundsaetzlich keine Rolle. Aber wenn Du den Raum Gaskammer nennst, dann solltest Du auch ein Dokument nennen koennen wo dieser Raum so benannt wird. Denn selbst das Dokument, dass Du hier notduerftig zitiert hast, tut das naemlich auch nicht:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
Im Gegenteil, hier ist klipp und klar von Leichkeller die Rede. Womit Du dann auch wieder mal als Luegner entlarvt worden bist.



....Ach Horogalles du vergesslicher "Wahrheitsforscher". Denkst du alle sind so vergesslich wie du? Anderen zirkuläre Diskussion vorwerfen und dann selbige regelmäßig betreiben. Diesen Mist mit den Matratzen hast du schon vor 27! Monaten in diesem Thema gebracht:
Da hatte ich aber nicht mit Schattenhold diskutiert. Den halte ich uebrigens fuer kompetent genug Fragen an ihn selber zu beantworten.

...
Wie sieht es denn mit dir aus? Ich zweifle die Arbeit vom Historiker Lang ja nicht an. Wenn du also Fragen zu seiner Untersuchung hast, wie wäre es denn wenn du ihm schreibst:
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/kontakt.html
Aber Du bist doch der, welcher das hier in die Argumentation eingebracht hat? Versteck Dich also nicht hinter dem "Historiker Lang".
Offensichtlich gibt es aber keinen Obduktionsbericht, welcher es wert waere von den Holokaustern hier gezeigt zu werden. Wenn Du keinen Obduktionsbericht vorlegen kannst, dann ist Deine Argumentation hinfaellig.

Also nochmal:
Zeig uns die Obduktionsberichte oder entschuldige Dich dafuer hier mit solchem Schwachfug argumentiert zu haben!




Ansonsten gilt über dich (euch) das was Schattenholt geschreiben hat:
Besser kann ich das auch nicht formulieren. Du bist die Mühe einfach nicht wert....... Wenn ich es nicht wert bin, wieso gibst Du Dir dann so viel Muehe meine Thesen zu widerlegen? Wobei Du dann auch noch klaeglichst damit scheiterst;).

Fritz Brand
15.02.09, 15:37
Aber das die Haarverwertung immer nur von einer Seite in die Diskussion geworfen wird, ist für mich schon ein starkes Indiz für etwas.


Na wer hat den ursprünglich mit dem Haarblödsinn angefangen? Wo werden denn heute die Haar-, Schuh- und Kofferberge ausgestellt?

Wir sind uns ja wie es scheint einig dass all diese Dinge nichts belegen, ja nichtmal Indizien sind.

Allerdings wenn ein Zeuge Schauergeschichten von Haarmatratzen und Judenseife erzählt diskreditiert er sich selbst und auch glaubwürdigere Berichte die gleichzeitig abgegeben werden.
Wurde hier nicht Mattogno(?) als unseriös bezeichnet wegen irgendwelcher astrologischen Bücher? (Ich kenn mich da nicht aus und enthalte mich jeden Urteils. Habe von Mattogno nie etwas gelesen).

Das kann ich schon nachvollziehen, aber in noch höherem Maße gilt das für die Lampenschirm, Seifen und Matratzenfraktion!

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

Auch wenn, das haben Ziu usw. schon richtig erkannt und klargestellt einzelne Falschzeugen nicht den Holocaust widerlegen (können). Darum ja auch mein beharren auf empirischer Überprüfung, statt Indizieninterpretation und Wortgeschwall.

Es ist meine Überzeugung dass es nicht möglich ist 6 Millionen Leichen zu beseitigen ohne eindeutige(!) Spuren zu hinterlassen die heute noch da sind.

Ich habe auch schon oft genug betont dass es mir im Grunde egal ist ob es einen Holocaust gab oder nicht. Allerdings wenn es ihn gab und ich mir ständig das Geseier von "Verantwortung" anhören muss, dann hätte ich gerne dass man mir nicht so (teilweise) dümmliche Geschichten versucht aufzubinden, sondern die Wahrheit erzählt.

Wenn man mir versucht zu erklären dass die arme Anne Frank (meine ich ernst) die an Typhus gestorben ist und ihr Tagebuch (das zum großen Teil nicht von ihr geschrieben wurde) ein Beweis für den geplanten Massenmord an den Juden ist, dann beleidigt das meine Intelligenz.

Pediers
15.02.09, 15:46
Die Fürsorge ist ja herzzerreissend...

Nenn' mir mal einer einen annehmbaren Grund weshalb die Menschen überhaupt in die Lager gesperrt wurden.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Deine Ignoranz scheint wohl keine Grenzen zu kennen.
Das Judentum war und ist der Feind Deutschlands. Das Deutsche Reich wurde mit Wirtschaftskrieg belegt. Dann kam der 2. WK und die jüdische Hetze ging massivst weiter. So hatte das Deutsche Reich das Recht und die Pflicht im Krieg seine Gegner zu internieren und sogar zur Arbeit zu veranlassen.

Doch all das ficht den werten Vesti nicht, weiterhin nur Vernebelungstaktik und Abschweifungen. Etwas konstruktives Deinerseits wäre mal wieder angebracht.
Doch ich stimme Dir zu moralisch ist es verwerflich Menschen massenhaft und inklusive ihre Familien in ein Lager zu sperren. Doch auch hier gilt die Frage wohin mit den Feinden ?

Mfg Pediers

Pediers
15.02.09, 16:04
Dafür, dass die Nazis Haare der KZ-Insassen industriell verwerteten bzw. zu verwerten versuchten, gibt es diverse dokumentarische Beweise.

Hier (auf englisch) eine Anweisung des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt an die Kommandanten verschiedener Konzentrationslager:



Diese Anweisung kann man (auf deutsch) auch hier sehen:

http://www.cwporter.com/511e.JPG

http://www.cwporter.com/511f.JPG

Auf S. 312 des Auschwitz-Kalendariums von Czech ist folgendes Dokument abgedruckt:



Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 250 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/maidanek/images/1998/hair-document.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 400 kg Haare aus Treblinka an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/treblinka/pic/hairbill.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 200 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/lublin/pic/hairs.jpg

Hier ein Verweis, dass Haare u.a. an die Firma Alex Zink versendet wurden:

http://www.nurinst.org/nurinst_org/proj_haare.htm

Hier ein Verweis, dass zwischen September 1942 und Anfang 1944, 730 Kg Haare aus Majdanek verschickt wurden:

http://www.rtrfoundation.org/webart/Pol-Chap6.pdf

Und schließlich gibt es Bilder von Haarsäcken, die nach der Befreiung von Auschwitz gefunden wurden:

http://www.ushmm.org/photos/66/66583.jpg

http://www.ushmm.org/photos/14/14220.jpg

http://www.ushmm.org/photos/85/85742.jpg

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Nun im ersten Schreiben lese ich:
...das in allen KL anfallende Menschenschnitthaar der Verwertung zugeführt wird. Menschenhaare werden zu Industriefilzen verarbeitet und zu Garn versponnen. Aus ausgekämmten und abgeschnittenen Frauenhaaren werden Haargarnfüsslinge(?) für U-Bootsbesatzungen und Haarfilzstrümpfe für die Reichsbahn angefertigt...

Soweit der Anfangstext. Dies belegt nun aber keinen Massennmord an den Juden. Außer es gab Industrieanweisungen über Soll-Planungen das jedes KL so und soviel Haare liefern mußte, nur davon ist nichts bekannt.

Hier wurde schon die Frage gestellt warum kein Männerhaar genommen wurde. Viele Juden liefen damals ihrerer Tradition entsprechend mit Langhaar herum. Wahrscheinlich weil das Haar der Männer zu grob ist?

Ich sehe die Haarverwertung nicht als Indiz für einen Massenmord an.

Mfg Pediers

Horagalles
15.02.09, 16:17
...
ein Plan:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
beim Bau
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/333.01.jpe
vor der Fertigstellung
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/340.01.jpe
....
Das zweite Bild ist meines Erachtens kein Bild von Krema II oder Krema IV. Moeglicherweise ist es Krema IV. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, falls da jemand mehr weiss.

Beim ersten Bild wird der Raum, den die Holokauster Gaskammer nennen, unmissverstaenlich als Leichenkeller ausgewiesen. Dafuer ist er wohl auch konzipiert worden.

Eiswind
15.02.09, 16:46
Also wurden sin nun doch vernichtet ??? :-O


Selbstverständlich. Jede andere Sichtweise würde die Opfer verhöhnen, von denen ein großer Teil, wie Du und ich hoffentlich wissen, unschuldige Kinder waren.

Ostsee ????


Unter anderem, ja.
Ich behaupte, dass 3,5 Millionen Juden mitten in der Ostsee ertränkt wurden.
Das ganze lief folgendermaßen ab: Die Juden wurden mit großen speziell für die Vernichtung spezialisierten Transportschiffen zu einer tiefen Stelle in der Ostsee befördert. Dort mussten sie sich dann nacheinander zu Tausenden in dunkle Räume(10,2 m lang; 5,3 m breit; 1,7 m hoch), die sich weit unter Deck befanden, begeben, ohne dass ihnen klar war, was sie dort erwartet.
Anschließend wurden diese Räume versiegelt und geflutet. Die Juden wurden alle hinausgespült und es blieb nicht mehr übrig als nichts.

Da die Anzahl solcher Vernichtungsschiffe allerdings begrenzt war, musste der Rest auf andere Weisen vernichtet werden: Weitere 0,5 Millionen wurden mit experimentellen Raketen(auf diesem techologischen Gebiet war das 3. Reich ja führend) in den Weltraum geschossen und der Rest wurde massenweise mit einer herangezüchteten menschenfressenden Bakterienart(aus dem Typhus-Erreger entstanden, von dem wir ja genug hatten(!), allerdings wesentlich gefährlicher; eine Behandlung zersetzt einen menschlichen Körper in 25 Minuten) spurlos beseitigt. Ich muss nicht erwähnen, dass vor Kriegsende alle Spuren, die auf derartige Vernichtungsmaßnahmen deuteten, beseitigt wurden.

Wenn es Deine These ist, beweis sie......

Es fuhren z.B. viele Schiffe in der Ostsee. Ist das nicht Beweis genug?

Der Reichsheini sprach nicht davon, oder hast Du davür Belege / Quellen ?

Wir wissen doch beide, dass es egal war, wie die Endlösung durchgeführt wurde.

Zudem stellt sich hier doch grundsätzlich gar nicht die Frage, inwiefern es für derartige Behauptungen Quellen und Belege gibt sondern die Frage ist doch nach erstklassiger Exterministenlogik, was Du dagegen vorbringen kannst, dass dem nicht so war. Also ich höre(3. Anlauf)......

Egon Braun
15.02.09, 17:12
Nein. Suggerieren willst hier nur du etwas. Aber wenn man das eine will (ein bewohnbares lager wie es auch Höss als sein Ziel erklärte) und es beim anderen nützt, warum denn nicht? Wäre das Lager zur Zeit der offenen Verbrennung der Leichen noch immer ein Sumpf gewesen, hätte, wäre, würde, sollte, ...
Such dir was aus.
Oh' willst du uns mal wieder für blöde verkaufen oder hast du vergessen dein Hirn anzuschalten?
Mal ein paar Bilder zu den "Kellerräumen" in den Krematorien II und III.
ein Plan:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
beim Bau
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/333.01.jpe
vor der Fertigstellung
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/340.01.jpe
Unschwer erkennt jeder Mitleser das deine Argumentation auf Annahmen beruht . Zitat: "haette haben koennen" und auf einer Fehlinterpretation (und da ich dich lange genug als Mitschreiber kennt unterstelle ich dir mal eine absichtliche Fehlinterpretation). Jeder sieht das das kein Keller im herkömmlichen Sinn ist sondern das die Gaskammer nur in den Erdboden eingelassen ist und dann Erde angefüllt wurde um sie damit zu überdecken!
Das letzte Bild mit der Lok im Vordergrund zeigt also auch immer noch nicht den endgültigen Zustand, aber schon das deine Argumentation mal wieder nur eine Nebelkerze ist.
Dein Zitat stammt aus der Zeit als man begann das Lager planmäßig auszubauen und die Toten wieder auszugraben. Das ist also auch die Zeit in der man anfing die Entwässerung anzulegen und auszubauen. Der Entwässerungsgraben der in der Nähe der Krematorien lag hatte die Bezeichnung F (ich will mir nicht die Finger dafür abhacken lassen, bin mir aber ziemlich sicher) und das bedeutet das er nach den Gesetzen der Logik der 6. Graben war. Pressac hat dazu sogar Fotos in seinem Buch. Wenn ich was finde bringe ich es für dich. Ansonsten kann man Dränage auch unterirdisch verlegen.

Ach Horogalles du vergesslicher "Wahrheitsforscher". Denkst du alle sind so vergesslich wie du? Anderen zirkuläre Diskussion vorwerfen und dann selbige regelmäßig betreiben. Diesen Mist mit den Matratzen hast du schon vor 27! Monaten in diesem Thema gebracht:

Und schon da war das ein alter Hut und suggestive Verzerrung: Denn schon vor 36! Monaten wurde belegt das Frauenhaar ein kriegswichtiger Rohstoff war und zwar mit den Plakaten aus dem WKI in denen Frauen zur Abgabe ihrer Haare aufgefordert wurden.


Da hat sich mein Urteil über dich, und glaube mir das ist grottenschlecht, mal wieder bestätigt. Du bist es nicht wert, weil unaufrichtig, mit dir zu diskutieren. Ich bringe Fakten und du Vermutungen im suggestiven Umschlag.:thumbdown

Wie sieht es denn mit dir aus? Ich zweifle die Arbeit vom Historiker Lang ja nicht an. Wenn du also Fragen zu seiner Untersuchung hast, wie wäre es denn wenn du ihm schreibst:
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/kontakt.html
Ansonsten gilt über dich (euch) das was Schattenholt geschreiben hat:
Besser kann ich das auch nicht formulieren. Du bist die Mühe einfach nicht wert.

Als Ergebnis bleibt für mich nur das eine: Der Grundwasserspielgel in Auschwitz Birkenau war zu den Zeitpunkten als die Grubenverbrennungen stattfanden mit Sicherheit tief genug. Die von den "Wahrheitsforschern" gern behaupteten 50 cm sind falsch und die im Link von pgz zu Rosenbluhm angegebenen 30 cm geradezu lächerlich.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/168-02.jpe
Als dieses Foto aufgenommen wurde lag der Grundwasserspiegel in unmittelbarer Nähe zu den Krematorien! mind. 2,5m unter Oberkante Gelände.

Mahlzeit

Bezueglich der Grubenverbrennung hat Fritz Brand recht, dass diese beim Kremieren keine Vorteile bieten.

Lediglich wenn man fluessigen Brennstoff verwendet, ist zumindest eine Mulde erforderlich, sonst laeuft dieser in alle Richtungen davon, und muss staendig, unter Lebensgefahr nachgegossen werden.
Es mag ja sein, dass in einer extremen Thypusphase einmalig in Ausswitz, von
Diletanten, der Versuch einer Grubenverbrennung vorgenommen wurde. (Oft haben auch Idiotenstorrys einen Kern)
Aber sicher wurde der Schwachsinn nicht wiederholt, da nur Nachteile gegenueber Scheiterhaufen.
Man braucht auch Unmengen an Brennstoff (der war bekanntliche aesserst knapp) da das Feuer nur seitlich und von oben angreifen kann. Ebenso bleiben immer erhebliche Kadaverreste.

Zum verbrennen der Fuehrerleiche wurden angeblich 200 Liter Benzin "organisiert", zurueck blieb ein verkohlter Koerper.

Es ist fuer mich durchaus nachvollziebar, dass diese schockierenden Szenen den verantwortlichen SS Offizier veranlassten, statt 2 gleich 4 Kremas in Auftrag zu geben.

Aber ein Absenken des Grundwasserspiegels in Ausschwitz von urspruenglich 30 oder 50 cm auf 2,50 m ist in der kurzen Zeit und mit den damaligen beschraenkten Mitteln (durch Graeben) nicht moeglich.

Das Wasser muss abfliesen koennen dazu braucht es Gefaelle zu einem Fluss oder Bach hin. Und mit Draenagerohren in 2,50 Meter tiefe und Pumpen alle paar Meter wird man sicher nicht das ganze Lager Birkenau ausgestattet haben.

Oder willst Du das behaupten Ziu?


Dafür, dass die Nazis Haare der KZ-Insassen industriell verwerteten bzw. zu verwerten versuchten, gibt es diverse dokumentarische Beweise.
Hier (auf englisch) eine Anweisung des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt an die Kommandanten verschiedener Konzentrationslager:

Diese Anweisung kann man (auf deutsch) auch hier sehen:

http://www.cwporter.com/511e.JPG

http://www.cwporter.com/511f.JPG

Auf S. 312 des Auschwitz-Kalendariums von Czech ist folgendes Dokument abgedruckt:



Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 250 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/maidanek/images/1998/hair-document.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 400 kg Haare aus Treblinka an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/treblinka/pic/hairbill.jpg

Hier ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 200 kg Haare aus Majdanek an die Firma Paul Reimann in Friedland geschickt wurden:

http://www.death-camps.org/lublin/pic/hairs.jpg

Hier ein Verweis, dass Haare u.a. an die Firma Alex Zink versendet wurden:

http://www.nurinst.org/nurinst_org/proj_haare.htm

Hier ein Verweis, dass zwischen September 1942 und Anfang 1944, 730 Kg Haare aus Majdanek verschickt wurden:

http://www.rtrfoundation.org/webart/Pol-Chap6.pdf

Und schließlich gibt es Bilder von Haarsäcken, die nach der Befreiung von Auschwitz gefunden wurden:

http://www.ushmm.org/photos/66/66583.jpg

http://www.ushmm.org/photos/14/14220.jpg

http://www.ushmm.org/photos/85/85742.jpg

Aus Haaren wird Filz hergestellt, besonders aus Pferdehaar, aber auch Kamel, Lama usw. z.B. fuer Cowboyhuete...ja,ja,..aber auch Filzdichtungen, Filzstiefel, Filzeinziehstiefel, u.v.a.m.

Aber mehr werd ich zum Thema Haare hier nicht sagen, denn es ist, in der Tat, voellig irrelevant welche Verwendung die Kz'ler Haare fanden.
Wobei natuerlich klar ist, dass die Betonung und Behauptung, "juedisches Frauenhaar fuer Deutsche Frauenmatratzen," nichts anderes als propagandistischer Psychoterror ist.

Gruss Egon

Egon Braun
15.02.09, 17:35
Das zweite Bild ist meines Erachtens kein Bild von Krema II oder Krema IV. Moeglicherweise ist es Krema IV. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, falls da jemand mehr weiss.

Beim ersten Bild wird der Raum, den die Holokauster Gaskammer nennen, unmissverstaenlich als Leichenkeller ausgewiesen. Dafuer ist er wohl auch konzipiert worden.

ImRudolf Gutachten Seite 79 ist dieses Photo abgebildet, mit der Bildunterschrift: Aufnahme des Krematuriums II (Birkenau)vom Februar 1943

(Der sichtbare Keller soll die angebliche Gaskammer sein)

Gruss Egon

Comodore Bonte
15.02.09, 18:28
Aus Erfahrung sind diese Antiläusemittel für die Haare keine Alternative, weil sie sehr begrenzt wirken. Nissenkämme sind i.O.. Ich habe meine Tochter nach monatelanger Schampooprozedur Läusefrei bekommen, indem ich jede einzelne Laus auf ihrem Kopf zwischen meinen Fingernägeln zerquetschte, denn irgendwo bleibt eine Nisse zurück, seis im Haar oder auf der Kleidung. Man wirkt Kopfläusen tatsächlich nur mit kurzgeschorenen Haaren entgegen, und das ist für Jungs auch heute noch die erste Therapie und Vorbeugung.

Wenn in der Kriegsmarine Jemand "Matrosen auf den Mast" hatte,
da nohm nan einfach Petroleum.

Richt nicht gut, brennt in den Augen, aber soll sehr wirksam sein.

Die Hausmittel der Vorforrderen sind da sehr hilfreich.....:D


,

Schattenhold
15.02.09, 18:53
Man kann niemanden aufhalten der sich lächerlich machen willl.....
Warum sperrten die achso demokratischen "Befreier" aus den USA die
amerikanischen Staatsbürger japanischer Ethnie in Kalifornien in Lager ?
Oder "feindliche " deutschsprachige " US- Bürger ?

Haben die Amerikaner die "feindliche Ethnie" auch erst extra aufwendig aus z.B. Griechenland oder Frankreich herbeigeschafft? Und wieso war das Lager im sonnigen Kalifornien und nicht in den Sümpfen bei New Orleans oder gar im eisigen Kanada? Und um wieviele Japaner handelte es sich denn überhaupt?

Aber Du hast ja recht - ich will Dich auch nicht aufhalten...


So Schattenhold, haelst Du die Aussagen von Wiernik und ueber die Frauenmatratzen aus Judenhaar fuer wahr?


Habe mich nirgends auf Zeugenaussagen dieses Herrn bezogen. Kannte sie nicht mal. Auch Dir würde ich empfehlen, Dein Augenmerk stärker auf die Aussagen der beteiligten SS-/SD-Männer zu legen!

Ich hatte das mal ironisch angebracht, auf Schattenhold einwurf, der Tatort tue nichts zur Sache

Man kann sogar noch nachlesen, warum es in der damaligen Angelegenheit nichts zur Sache tat, weil nämlich nur Du - ob aufgrund Deiner mangelnden Sachkenntnis oder im Sinne der zur Schau gestellten Naivität, wage ich nicht zu beurteilen - darauf bestehen wolltest, daß der Massenmord im Ghetto selbst stattgefunden haben müßte. Wurde von mir jedoch nicht behauptet, im Gegenteil, ich trug damals zur Aufklärung Deines Mißverständnisses bei. Aber im "widerlegen" von Dingen, die niemand behauptet hat sowie im "herumreiten" auf "Widersprüchen", die nichts zur Sache tun, sind einige "Wahrheitssucher" hier bekanntlich wahre Meister! Ich spar es mir den entsprechenden Link hier rauszusuchen. Außer Dir scheinen es inzwischen ja alle kapiert zu haben.

von Arx
15.02.09, 20:12
Auf folgender Seite wurden die eintätowierten Häftlingsnummern einger ehemaligen KZ-Insassen abgebildet. Stolz zeigen die Ehemaligen ihre Arme mit den Kenn-Nummern dem Fotografen. Aber seltsamer Weise sind sie höchstens 6 stellig und nicht wie uns hier vorgemacht wird, in Millionenhöhe. Dies sollte doch zu denken geben. Wenn Millionen, wie es immer heißt, durch diese Lager gegangen sind, müßte es auch höhere Tätowierungsnummern geben und nicht nur im 6 stelligen Bereich.

http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=biografie/verzeichnis

Aber machen wir doch weiter: Jetzt wird das große Geheimnis aufgedeckt, weshalb von den Millionen Ermordeter keine Überreste blieben und warum die Öffentlickeit nichts davon erfuhr. Man lernt immer noch etwas hinzu. :D

http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/kurzegeschichte

VestiFali
15.02.09, 21:14
Dies sollte doch zu denken geben. Wenn Millionen, wie es immer heißt, durch diese Lager gegangen sind, müßte es auch höhere Tätowierungsnummern geben und nicht nur im 6 stelligen Bereich.


Mal drüber nachdenken, - wie schreibst du denn 184312, siebenstellig?

und wer verbrannt wurde, dessen siebenstellige Tätowierung wirst du kaum noch sehen, wie man die Opfer vor den Verbrennen nicht noch extra tätowierten.

Comodore Bonte
15.02.09, 21:24
Mal drüber nachdenken, - wie schreibst du denn 184312, siebenstellig?

und wer verbrannt wurde, dessen siebenstellige Tätowierung wirst du kaum noch sehen, wie man die Opfer vor den Verbrennen nicht noch extra tätowierten.

Die Tätowierten waren ja die "Arbeissklaven", also Stammbesatzung.
Die wurden durch "ntürlichen Abgang" dezimeirt.

Wer sagt denn, das Diejenigen, die zur sofortigen "Endlösung" selektiert wurden, übehaupt tätowiert wurden.

Also ich glaube nicht, das selbst der "dümmste SS-Mann" sich diese Arbeit gemacht hätte.

Dazu war das System nun doch zu effektiv.




.

Mauser
15.02.09, 21:33
Unter anderem, ja.
Ich behaupte, dass 3,5 Millionen Juden mitten in der Ostsee ertränkt wurden.
Das ganze lief folgendermaßen ab: Die Juden wurden mit großen speziell für die Vernichtung spezialisierten Transportschiffen zu einer tiefen Stelle in der Ostsee befördert. Dort mussten sie sich dann nacheinander zu Tausenden in dunkle Räume(10,2 m lang; 5,3 m breit; 1,7 m hoch), die sich weit unter Deck befanden, begeben, ohne dass ihnen klar war, was sie dort erwartet.
Anschließend wurden diese Räume versiegelt und geflutet. Die Juden wurden alle hinausgespült und es blieb nicht mehr übrig als nichts.

Da die Anzahl solcher Vernichtungsschiffe allerdings begrenzt war, musste der Rest auf andere Weisen vernichtet werden: Weitere 0,5 Millionen wurden mit experimentellen Raketen(auf diesem techologischen Gebiet war das 3. Reich ja führend) in den Weltraum geschossen und der Rest wurde massenweise mit einer herangezüchteten menschenfressenden Bakterienart(aus dem Typhus-Erreger entstanden, von dem wir ja genug hatten(!), allerdings wesentlich gefährlicher; eine Behandlung zersetzt einen menschlichen Körper in 25 Minuten) spurlos beseitigt. Ich muss nicht erwähnen, dass vor Kriegsende alle Spuren, die auf derartige Vernichtungsmaßnahmen deuteten, beseitigt wurden.

Also sorry Eiswind, jetzt wirst du aber ein wenig unrealistisch!

Stelle dir doch nur mal die ganzen Betonschuhe vor, die es gebraucht hätte, um die ganzen Juden auf den Grund der See zu befördern und vorallem auch dort zu halten!

Damit hätte man bestimmt nen halben Atlantikwall bauen können.

Und das mit den Raketen ist auch höchst undenkbar. Erstens wäre das eine unvorstellbare Verschwenung hochspezieller und teurer Treibstoffe gewesen, zweitens ist bekannt, daß die meisten Raketenwaffen auf England abgeschoßen wurden.

Wobei dies natürlich auch eine äußerst perfide Art gewesen wäre, die Juden aus dem Reich zu befördern und spurlos zu beseitigen!

Aber solche Spekulationen bringen uns nicht wirklich weiter, wissen wir doch ganz genau, daß die perfiden Nazis irgendwie alle Unterlagen, die solches belegen könnten, irgendwie vernichtet haben.

Wobei mir da gerade noch so eine perfide Idee kommt: die Unterlagen über den durchgeführten Holocaust waren auf Papier aufgezeichnet. Auf einer Menge Papier.
Und Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch hervorragend!

Was liegt also näher, als beim allgemeinen Brennstoffmangel während des Krieges eben jenes Beweispapier dazu zu verwenden, um die physischen Beweise, sprich die Judenleichen restlos zu verbrennen?

Zwei Fliegen auf einen Schlag! Die ultimative perfidie in Sachen hocheffizienter, Ressourcenschonender Beweismittelvernichtung! Solch einen barbarischen Recyclingakt kann sich auch nur ein vertiertes, dämonisches Nazihirn ausdenken! Jaja gewiss, ganz genauso muss es gewesen sein!

Elie Wiesel übernehmen Sie!

Horagalles
15.02.09, 21:39
....Habe mich nirgends auf Zeugenaussagen dieses Herrn bezogen. Kannte sie nicht mal. Auch Dir würde ich empfehlen, Dein Augenmerk stärker auf die Aussagen der beteiligten SS-/SD-Männer zu legen!......Das waren zwei Herren.
Wiernik und Rajzman, vor allem waren das nicht gerade unbedeutende Zeugen, wie man aus den Verweisen erahnen kann.

Du hast mir/uns auch noch nicht verraten, ob Du deren Aussagen fuer wahr haelst oder nicht:(..

Wenn Du das Augenmerk hier lenken moechtest, dann solltest Du vielleicht Die Dich so ueberzeugenden Zeugenaussagen zitieren;).

amen
15.02.09, 21:40
Weil der liebe Kamerad "Horst Eckel" nicht in der Lage ist, im Internet Beweise für den Massenmord im KZ Mauthausen zu finden und weil sich ja auch ansonsten einige hier im Forum damit schwer tun, hier mal ein paar Zeugenaussagen:


Am 2. Mai 1945, kurz vor der Befreiung des Lagers, versuchte die SS, alle Mitwisser unter
den Häftlingen zu beseitigen. Acht Häftlinge, die von der SS gezwungen worden waren, im
Krematorium zu arbeiten, überlebten, da sie rechtzeitig von den Mordplänen erfuhren und
sich im Lager verstecken konnten. Einer von ihnen war der im Krematorium beschäftigte
Häftling Johann Kanduth. Er machte 1970 in der Hauptverhandlung gegen Fassel und Roth
Aussagen zu den Vergasungen in Mauthausen:
„Der erste Vergasungsversuch wurde an Tieren vorgenommen, wobei ein Slupetzky aus Linz anwesend war.
[...]
Als nächste wurden schwerkranke Häftlinge vergast. [...]
Darauf wurden Russen und anschließend Tschechen vergast.
Nachdem der Ziegelstein in den Behälter gelegt wurde, wurde das Gas eingefüllt, das sich in einer
Konservendose befand, gebunden an so eine Art Bierdeckel. [...] Wenn das Zyklon B eingefüllt war, so nehme
ich an, daß dann der Deckel zugeschraubt wurde. Jedenfalls mußte ich nach den Vergasungen den Deckel
abschrauben und die leeren Gasdosen entnehmen.
Die Opfer kamen durch den Umkleideraum. Roth brachte nur den erwärmten Ziegelstein in die Gaszelle;
gleich darauf kam er wieder zurück.
Bei der Vergasung der Schwerkranken habe ich zu Roth und Ziereis gesagt, ich sei zu schwach, diese zu
tragen. Darauf mußten ein Fleischer und Tiefenbacher die kranken Häftlinge tragen. Während dieser Ver-
gasung war Roth hinten bei uns, wie überhaupt bei den meisten Vergasungen. [...]
Zum Einfüllen des Gases mußte man wohl einen Schalter an der Gasapparatur betätigen. Die Gaskammer
hatte zwei Türen. Nur in der Eingangstür befand sich ein sogenannter ,Spion’. Nach der Vergasung wurden
die Leichen durch die Tür zur Genickschußhalle in den Leichenkühlraum getragen. Während der Vergasung
befand ich mich beim 1. Ofen hinten im Krematorium.
Über die eigentliche Vergasungsdauer bis zum Todeseintritt kann ich nichts sagen. Nach Eintritt des Todes
wurde die Entlüftungsanlage eingeschaltet. Manchmal blieben die Leichen auch über Nacht im Gasraum.
In der Regel prüfte Roth nach 2-3 Stunden mittels eines besonderen Papierstreifens, ob das Gas entwichen
war. [...]
Die Opfer sahen schlimm aus, sie hatten sich ineinander verkrampft. Ich habe an ihnen auch Blut gesehen;
vielleicht durch den Erstickungstod. An der Öffnungstür zum Raum 3 hin lagen besonders viele Opfer auf
einem Haufen. Die Leichenträger hatten Gummihandschuhe und Gummischuhe an. [...]
Aus den Schreien und Rufen der Opfer habe ich gefolgert, daß der Tötungsvorgang nur einige Minuten, etwa
10 Minuten, gedauert hat.
Der Schalter für den Entlüftungsventilator befand sich in dem kleinen Raum vor der Gaszelle.“(Quelle: Aussage Kanduth in der Hauptverhandlung am 27. Mai 1970, Landgericht Hagen, 11 Ks 1/70, Bd. XV,
Protokollband III. )

Seinen Anteil bei den Massenmorden durch Giftgas gibt z. B. der SS-Angehörige Josef
Niedermayer zu, auch wenn er sich auf Befehlsnotstand beruft. Er war Leiter des
„Zellenbaues“, des lagerinternen Gefängnisses, und ab November 1944 Blockführer von
Block 20. Er gestand nicht nur, an etwa 400 Hinrichtungen im „Zellenbau“ teilgenommen zu
haben, sondern berichtet auch über die Gaskammer:
„Im Lager Mauthausen gab es auch eine Gaskammer, in der ungefähr 4000 Russen, Polen, Tschechen,
Franzosen, Italiener, Belgier, Holländer, Slowaken vergast wurden. Diese waren Kriegsgefangene und
Zivilisten. Sobald ein Transport im Lager ankam, der zum Vergasen bestimmt war, wurde mir davon durch
Hauptsturmführer Bachmayer oder durch Hauptsturmführer Zutter oder Obersturmführer Schulz oder durch


Obersturmführer Altfuldisch Mitteilung gemacht. Die zu Vergasenden sind dann zu mir in den Bunker
gebracht worden, wo ich und meine zwei Untergebenen Rottenführer Rommel und Unterscharführer Proksch
eine Liste der Namen gemacht haben und ihnen ihre Bekleidung und Wertsachen abgenommen haben. Wir
haben diese dann Oberst. Eisenbösser übergeben. Ich und meine zwei Helfer haben sie dann zu der
Gaskammer hinuntergebracht und dort sind sie dann von Hauptsturmführer Roth und Obersturmführer
Gerber, die eine Gasmaske besaßen, vergast worden. Die Zahnärzte Hauptsturmführer Henkel und Franz
Juttmann haben dann den Vergasten die Goldzähne herausgenommen.“ (Quelle: Zum Teil handschriftliche Erklärung von Josef Niedermayer, geb. 11. April 1920, vom 6. 2. 1946, NARA RG
338, Box 345, Case 000-50-5, US vs. Altfuldisch et al.)




Morde durch Giftgas im Frühjahr 1945
Im Frühjahr 1945 kamen zahlreiche Evakuierungstransporte aus weiter östlich gelegenen
Konzentrationslagern in das KZ Mauthausen. Dadurch war das Lager überfüllt, und durch
schlechte Unterbringung und Ernährung waren tausende Häftlinge krank oder lagen im
Sterben. Die SS trachtete, diese Häftlinge zu beseitigen.
Johann Kanduth und die Angeklagten Roth und Fassel erinnern sich an diese Vergasungen:
„Zeuge: Ganz zum Schluß des Krieges wurden schwerkranke Häftlinge in Gruppen von 50-100 Mann
vergast. Diese Opfer waren bis auf die Knochen abgemagert. Die Gesamtzahl mag sich auf etwa 600
belaufen.
Roth: Ich meine, daß in 7-8 Vergasungsaktionen ungefähr 500-600 kranke Häftlinge vergast worden sind.
Zeuge: Wie mir bekannt ist, hat man diese kranken Häftlinge deshalb vergast, weil sich das Internationale
Rote Kreuz eingeschaltet hatte. Man wollte sie nicht öffentlich zeigen.
Fassel: Ich glaube nicht, daß man das Lager kurz vor Kriegsende noch verlegen wollte. Es mag sein, daß
Kanduths Grund zutrifft.
Roth: Erst nach dem Kriege habe ich gehört, daß es einen Verlegungsbefehl für das KLM gab. Die Insassen
sollten nach Ebensee gebracht werden. Bei einem fingierten Fliegeralarm wollte man alle in einen Stollen
treiben und diesen alsdann in die Luft sprengen.“

(Quelle: Hauptverhandlung, Landgericht Hagen, 11 Ks 1/70, Bd. XV.)


Quelle (http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/freund_mauth2.pdf)

Horagalles
15.02.09, 21:46
Zitat von Amen:
...Am 2. Mai 1945, kurz vor der Befreiung des Lagers, versuchte die SS, alle Mitwisser unter
den Häftlingen zu beseitigen. Acht Häftlinge, die von der SS gezwungen worden waren, im
Krematorium zu arbeiten, überlebten, da sie rechtzeitig von den Mordplänen erfuhren und
sich im Lager verstecken konnten. Einer von ihnen war der im Krematorium beschäftigte
Häftling Johann Kanduth. Er machte 1970 in der Hauptverhandlung gegen Fassel und Roth
Aussagen zu den Vergasungen in Mauthausen:
„Der erste Vergasungsversuch wurde an Tieren vorgenommen, wobei ein Slupetzky aus Linz anwesend war.
[...]
Als nächste wurden schwerkranke Häftlinge vergast. [...]
Darauf wurden Russen und anschließend Tschechen vergast.

Wo/Womit ist denn vergast worden. Etwa hiermit?
http://win.liceoamaldi.it/attivita/Aned/foto/2003_dicembre/grandi/Mauthausen%20-%20gaskammer.jpg



Dann erklaer uns doch mal die Funktionen bzw. wie das ganze funktioniert haben soll.

amen
15.02.09, 22:04
Ein Teil deiner Fragen (Wo/Womit) wird schon im ersten Beitrag von mir beantwortet. Ich habe eigentlich nicht umsonst die Quelle mitgepostet, wo man genauer nachlesen könnte, wenn man nicht zu faul dazu wäre. Aber gut, hier für die Faulen:

Als Anfang März 1942 der oben geschilderte Mord durch Giftgas in der Baracke 16 in Gusen
verübt wurde, war in Mauthausen eine Gaskammer bereits in Bau.26 Im Herbst des Vorjahres
hatte man begonnen, im Keller des Krankenbaues, neben dem dortigen Krematorium, einen
fensterlosen Raum von ca. 3,80 m Länge und ca. 3,50 m Breite, zum Teil verfliest, mit zwei
luftdicht abschließenden Türen und einer Ventilationsanlage auszustatten. Aus einem
benachbarten Raum, Gaszelle genannt, wurde das Gas durch ein emailliertes Rohr eingeführt,
das an der Wandseite, also nicht sichtbar, einen etwa einen Meter langen Schlitz hatte. (Seite 6)

Was mich auch etwas stört. Du gehst in keinster Weise auf das zuvor von mir gepostete ein und lenkst einfach auf polemische Art und Weise vom Thema ab. :thumbdown

Horst Eckel
15.02.09, 22:18
Was mich auch etwas stört. Du gehst in keinster Weise auf das zuvor von mir gepostete ein und lenkst einfach auf polemische Art und Weise vom Thema ab. :thumbdown Hallo!
schön das du doch noch was rausgesucht hast. Wie ich schon per RP schrieb, werde ich es mir die Woche mal anschauen.

Was das pure vorsetzen eines Links zu anderen Seiten betrifft, ist das eben so eine Sache: das ist hier ein Forum, und wenn jetzt jeder anfängt, stets nur noch Verweise zu anderer Leute Texte auf anderen Seiten hier reinzukopieren, ist's bald nur noch eine Linkfarm für den Rest des Netzes. Eine bald lückenhafte Linkfarm, denn so manche Seite lebt nicht lange. Und einen Text reinzukopieren ist ein Aufwand, den man man ohne weiteres verlangen kann, will ich meinen. Außerdem sind wir keine "Klickäffchen".
Immer nur auf woanders schon geschriebenes zu Verweisen, ist auch keine Diskussion. Da kann ich leider nur sagen, wer nicht in der Lage ist wenigstens einmal eine handvoll Argumente Kraft eigenen Verstandes zu Pixel bringen, der sollte es doch besser ganz lassen.

mit freundlichem Gruß, H.


naja, die Duschköpfe haben alle 11 Löcher :D Der Stammtisch ist das hier ebenfalls nicht!

Wolke
15.02.09, 22:56
Weil der liebe Kamerad "Horst Eckel" nicht in der Lage ist, im Internet Beweise für den Massenmord im KZ Mauthausen zu finden und weil sich ja auch ansonsten einige hier im Forum damit schwer tun, hier mal ein paar Zeugenaussagen:


Quelle (http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/freund_mauth2.pdf)

Zu welcher Sorte "Zeugen" das Stück Kanduth gehört, kann man dem hier entnehmen:

"Der Belastungszeuge Joseph Nietscho saß als Berufsverbrecher in verschiedenen deutschen KZ's und hatte sich, wie die anderen Belastungszeugen David Zimmet, Poprawka und KANDUTH, nach der Kapitulation abermals kriminell vergangen.
Alle vier wurden auf Grund ihrer belastenden Aussagen und offenbar als Anerkennung dafür aus der Straf- bzw. Untersuchungshaft entlassen."

Die Entlastungszeugen wurden alle verhindert oder mundtot gemacht.
Anders dagegen die Belastungszeugen...
Hier noch ein paar Zeugengeschichten, an denen man sehen kann, wie gravierend parteiisch die "Wahrheitsfindung" angegangen wurde:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1179889&postcount=16

Diese Katzenhaut-Geschichte ist genauso ein Schwachsinn, wie es die Lügen von Menschenhautlampenschirmen und Schrumpfköpfen sind.

Anschliessend einige Einblicke, wie so "Zeugenaussagen" zustandekamen, anhand von Material aus den Nürnberger Ärzteprozessen:

http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=2971 46#pid3269785

Zeugenbehandlung, Entlastungszeugen
Quelle: Friedrich Oscar - "Über Galgen wächst kein Gras", S.85ff

Das "Weichmachen" von Angeklagten ist im Gegensatz zur "zweckvollen Bearbeitung" von Zeugen allerdings gar nicht so einfach. Der Angeklagte ist seiner ganzen Situation entsprechend zäher und widerstandsfähiger als ein Zeuge, dem es ja schließlich nicht gleich um den eigenen Kopf geht.
Es ist darum kein Zufall, daß sich die Anklagebehörden in den Fällen, wo Zeugen zur Verfügung standen, mit ganz besonderer Vorliebe diesen zuwandten. Hier brauchte man keine Foltermethoden anzuwenden.
Ein paar Packungen Zigaretten, ein paar Versprechungen oder eine "Belehrung" genügten oftmals, um die Aussagen zu erlangen, die für den Prozeß gebraucht wurden.
Entlastungszeugen ließen sich ebenso leicht einschüchtern oder ausschalten, wie Belastungszeugen zu den gewünschten Erklärungen veranlaßt werden konnten.
Die "Prozeßordnung", nach der die Anklagebehörden vorzugehen pflegten, tat ein übriges.

Doch ein ernstliches Problem der Entlastungszeugen, die das Vorbringen
der Anklage hätte gefährden können, gab es überhaupt nicht.
Dafür hatte nicht nur die in aller Welt gegen die Angeklagten in Bausch und Bogen ausgelöste Haß- und Hetzpropaganda gesorgt, nicht nur die planmäßig erzeugte Angstpsychose, sondern auch die Maßnahmen, die tatsächlich gegen Entlastungszeugen getroffen wurden.
Was sich in dieser Beziehung abspielte, sei nur an Hand einiger Beispiele
aus dem Rahmen eines einzigen Verfahrens, des Ärzteprozesses, veranschaulicht.
Zitat:
Daß Entlastungszeugen gefesselt in den Gerichtssaal geführt wurden, war keine Seltenheit.

Zitat:
Daß Entlastungszeugen oftmals wochen- und monatelang im Nürnberger Gerichtsgefängnis zurückgehalten wurden, wie z.B. der für Professor Handloser erschienene Dr. Hartleben, den man nach Beendigung seiner Aussage noch 40 Tage im Gefängnis festhielt, war ein durchaus übliches Verfahren.

Zitat:
Der als Entlastungszeuge für den Angeklagten Hofen erschienene Paul Friedrich Dorn, ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Buchenwald, erklärte im Zeugenstand, daß ihm vom VVN (Verband der Verfolgten des Nazismus) schwere Repressalien angedroht worden seien, wenn er als Entlastungszeuge in einem Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozeß auftreten würde.

Zitat:
Der ebenfalls für Hofen erschienene holländische Staatsangehörige Piek erklärte dem Rechtsanwalt Dr. Gawlick, dem Verteidiger von Hofen, daß ihm von einer Sekretärindes Staatsanwaltes Mr. Hardy gesagt worden sei, er dürfe auf keinen Fall für Höfen aussagen.

Zitat:
Der ehemalige Häftling des Konzentrationslagers Dachau, Rudi Taubmann, München, wurde von der Anklagebehörde vernommen in der Absicht, ihn als Belastungszeugen gegen Professor Beiglböck zu rufen.
Als er sich dazu als nicht geeignet erwies, wurde er von einer amerikanischen Angehörigen der Staatsanwaltschaft aufgesucht, die ihn gegen Versprechen von Kleidern und Möbelstücken darauf verpflichten wollte, keinem deutschen Anwalt darüber irgendwelche Aussagen zu machen.

Zitat:
Der als Zeuge für Handloser aufgerufene Dr. B. S. wurde unmittelbar nach seiner Zeugenaussage und im direkten Zusammenhang damit aus seiner Stellung als Abteilungsleiter am Hygienischen Institut einer westdeutschen Universität suspendiert.

Zitat:
Als der Schweizer Universitätsprofessor Iselin aus Basel ein günstiges Gutachten für den angeklagten Professor Gebhardt abgegeben hatte, wurde die Staatsanwaltschaft dagegen beim Rektorat der Universität Basel vorstellig, worauf sich Professor Iselin für sein Verhalten zu rechtfertigen hatte.

Zitat:
In den Fällen gegen Schröder und Becker-Freyseng war der Verteidigung als Entlastungszeuge der Berliner Professor Dr. Eugen Haagen bewilligt worden. Plötzlich war Haagen aus Berlin verschwunden.
Er konnte erst Monate später in Händen eines französischen Gerichtes festgestellt und dann nach Nürnberg gebracht werden.
Dieses verspätete Eintreffen Haagens hatte zur Folge, daß er bei der Abwicklung des Falles Schröder nicht rechtzeitig gerufen werden konnte, vor allem aber, daß seine Aussagen fehlten, um zahlreiche Belastungszeugen der Anklagebehörde gegen Schröder, Rose und Becker-Freyseng der Unwahrheit zu überführen, so unter anderem die Belastungszeugen Edith Schmidt, Grandjän usw.

Es stellte sich heraus, daß Haagen im amerikanischen Sektor Berlins durch englische Sicherheitspolizei verhaftet und nach Verhör durch amerikanische Dienststellen an Frankreich ausgeliefert worden war.
Die amerikanische Anklagebehörde hatte also volle Kenntnis, wo sich Haagen während der ganzen Zeit aufhielt.
Da jedoch vorausgesetzt werden mußte, daß seine Aussagen die Unwahrheit wichtiger Belastungszeugen feststellen würden, wurde sein Aufenthalt vor Gericht und der deutschen Verteidigung geheimgehalten, obwohl die Anklagebehörde dauernd auf Haagens Tätigkeit als ein schwer belastendes Moment gegen die Angeklagten Schröder, Rose und Becker-Freyseng hinwies.

Zitat:
In einem anderen Falle, gegen Professor Gebhardt, hatten zwei Zeuginnen entlastend ausgesagt, nämlich Frau Dr. med. Lange-Valdez und eine polnische Staatsangehörige.
Auf die Benachrichtigung und den Druck der Anklagebehörde wurden beide in Berlin wohnhaften Zeuginnen durch den VVN bedroht und von weiteren entlastenden Aussagen zurückgehalten.

Zitat:
Im Falle Sievers war einer der wichtigsten Entlastungszeugen der Zeuge Feix.
Die Verteidigung stellte seinen Aufenthalt im Ausland fest und hatte bereits seine Zusage, als Entlastungszeuge für Sievers zu erscheinen, als ein amerikanischer Offizier bei Feix erschien mit der Frage, ob er bereit sei, als freiwilliger Zeuge mit nach Nürnberg zu kommen.
Feix folgte dieser Aufforderung und suchte am Vormittag seines Eintreffens sofort die Verteidigung auf.
Am Mittag des gleichen Tages bereits teilte er der Verteidigung mit, daß es ihm von der Anklage verboten sei, mit der Verteidigung zu sprechen. Er wurde dann durch die Anklagebehörde bevorzugt untergebracht und verpflegt.
Auf Beschwerde wurde der Verteidigung mitgeteilt, daß ihr der Zeuge zu gegebener Zeit zur Verfügung stehen würde.

Es vergingen Wochen, ohne daß die Verteidigung etwas über Feix erfuhr.
Schließlich erfolgte auf die wiederholten Nachfragen der Verteidigung
die Mitteilung, Feix habe mit angeblich unbekanntem Ziel Nürnberg verlassen.
Nach Monaten erst konnte festgestellt werden, daß Feix infolge seiner Weigerung als Belastungszeuge gegen Sievers aufzutreten, selbst inhaftiert worden war, um so nicht mehr erreichbar zu sein.
Derartige und ähnliche Vorkommnisse bedingten, daß zahlreiche Entlastungszeugen aus Furcht vor politischer oder wirtschaftlicher Verfolgung überhaupt nicht in Erscheinung treten konnten, während es anderen zum Teil direkt verboten wurde.

Als Beispiele dafür seien — ebenfalls aus dem Komplex des Ärzteprozesses — nur folgende Fälle angeführt:

Zitat:
Der Ordinarius für Physiologie der Universität Zürich, Schweiz, der weltbekannte Forscher Professor Dr. Emil Abderhalden, schrieb dem Verteidiger von Becker-Freyseng, daß er es nicht wagen könne, sein entlastendes Gutachten über den Seewasserversuch durch einen Schweizer Notar beglaubigen zu lassen, aus Furcht, sonst erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt zu sein.

Im Januar 1948 verhinderte auf Grund seiner dienstlichen Eigenschaft der Dekan der medizinischen Fakultät einer süddeutschen Universität, Professor Dr. H. H., daß der Professor für Physiologische Chemie, Dr. K., ein Gutachten über den Seewasserversuch abgab, mit der Begründung, daß diese Fragen nicht in das Gebiet des physiologischen Chemikers gehörten.
Umgekehrt hatte der Belastungszeuge der Anklage, der amerikanische Professor Dr. Ivy, erklärt, daß dieser Versuch überhaupt nur von einem physiologischen Chemiker beurteilt werden könne.
Professor K. war von sich aus zur Erstattung eines entlastenden Gutachtens bereit gewesen.
In zahlreichen anderen Fällen, in denen wichtige Entlastungszeugen von den Verteidigern der Angeklagten beantragt worden waren, wurde ihre Hinzuziehung entweder vom Gericht abgelehnt oder aber, wenn sie in einzelnen Fällen bewilligt worden waren, ihr Erscheinen auf andere Weise oftmals verhindert.

Zitat:
So wurde der neutrale Sachverständige, der international bekannte Professor Dr. Blanc, Marocco, Institut Pasteur, nicht bewilligt, obwohl er sich bereit erklärt hatte, zur Aussage nach Nürnberg zu kommen.
Durch das Nichterscheinen von Professor Blanc wurde im Fall Rose anscheinend belastendes Material allein durch völlig unsachkundige Laien vorgebracht, während ein neutraler, sachverständiger Zeuge den wahren Tatbestand hätte sofort aufklären können.

Zum gleichen Fragenkomplex hatte die Staatsanwaltschaft zweimal den französischen Forscher Professor Legroux vom Institut Pasteur, Paris, als Sachverständigen zu sich geholt.
Nachdem er jedoch der Anklagebehörde die wissenschaftliche Richtigkeit der von Rose und dem Zeugen, Professor Haagen, gemachten Angaben bestätigen mußte, verhinderte die Staatsanwaltschaft sein Erscheinen im Zeugenstuhl.

Zitat:
Für den Angeklagten Mrugowsky war vom Gericht auf Antrag der Verteidigung der Zeuge Dr. Murthum, der sich als Gefangener im Lager Dachau befand, bewilligt worden.
Zwei deutschen Anwälten wurde jedoch in Dachau von der amerikanischen Lagerkommandantur die offizielle Mitteilung gegeben, Murthum befände sich nicht in Dachau.
Als er einige Zeit später auf erneuten Antrag der Verteidigung denn doch nach Nürnberg gebracht wurde, bestätigte er, daß er sich in Dachau befand, als den deutschen Anwälten von amtlicher amerikanischer Seite das Gegenteil mitgeteilt worden war.


Berufszeugen, »Scheinzeugen«, Kriminelle

Dem Ausschalten der Entlastungszeugen, wofür die angeführten Vorkommnisse nur einige Beispiele aus der Fülle ganz analoger Ereignisse sind, steht das "Pflegen" der Belastungszeugen seitens der Anklagebehörden gegenüber.

Vorwiegend wurden die Belastungszeugen aus den Reihen der ehemaligen KZ-Häftlinge gewählt, die in ihren Aussagen verständlicherweise die wenigsten Hemmungen hatten.
Oftmals kamen sie von reinen Vergeltungsabsichten gegenüber den Angeklagten getrieben, nur zu großzügig den Anklägern entgegen, die ihrerseits alles taten, sie "einsatzreif" zu machen und zu halten.

Zitat:
Der als Belastungszeuge gegen Professor Beiglböck aufgerufene österreichische Staatsangehörige Vorlicek gab dem Verteidiger Beiglböcks, Dr. Steinbauer, nach Abschluß des Prozesses eine eidesstattliche Erklärung darüber ab, daß er durch die Staatsanwaltschaft zu seinen belastenden Aussagen beeinflußt worden sei und wieviel Zigaretten und andere Mangelwaren er dafür von der Staatsanwaltschaft erhalten habe.

Zitat:
Im Falle gegen Professor Brandt verhielt es sich ähnlich.
Der Belastungszeuge Neef erklärte im Zeugenstuhl, daß er Karl Brandt auf Grund seines "markanten Gesichtes" als früheren Besucher eines Konzentrationslagers wiedererkenne.
Später gab er dem Verteidiger von Professor Brandt eine eidesstattliche Erklärung darüber ab, daß ihm von der Staatsanwaltschaft vor seiner Zeugenaussage die Fotografie der Angeklagten vorgelegt worden sei zum Zwecke der Identifizierung Brandts im Gerichtssaal und daß er tatsächlich Professor Brandt vorher nie gesehen habe.
Aber auch das sind nur wenige Beispiele von vielen, die angeführt werden können.

Die Belastungszeugen erhielten grundsätzlich die gleiche Verpflegung wie die amerikanischen Offiziere.
Auf ihre rote Zeugenkarte bekamen sie in reichlichem Maße nicht
nur Zigaretten, sondern auch andere damals sehr begehrte Mangelwaren.
Auf dem Schwarzen Markt in München war deshalb dieser Ausweis, der von den Anklägern je nach Bedarf verlängert werden konnte, ein sehr gefragtes Handelsobjekt.
Als dann später — gegen Ende 1946 — die Zeugen der Anklage in einem Lager untergebracht wurden, verschlechterten sich zwar ihre äußeren Lebensbedingungen, doch sorgte der Bayrische Staatskommissar für politisch und rassisch Verfolgte durch Ausgabe von Zusatzkarten dafür, daß ihre Lebensmittellage immer noch beneidenswert blieb.

Viele Zeugen hielten sich lange Monate im Lager auf. Ihre einzige Tätigkeit war, Aussagen zu machen. Davon lebten sie ganz oder doch wenigstens überwiegend.
Sie wurden "Berufszeugen" genannt, und waren eine der stärksten Stützen der Ankläger, die sich natürlich alle Mühe gaben, diese Schäfchen bei der Stange zu halten.


"Blinde Zeugen" hießen diejenigen Belastungszeugen, die nichts mehr wußten, was der Anklagebehörde hätte dienlich sein können.
"Blind" zu werden war deshalb wegen des damit verbundenen Entzuges
der materiellen Vorteile von den meisten Zeugen sehr gefürchtet.
Darum entpuppten sich dann viele von ihnen zu sogenannten "Scheinzeugen", die ihren Namen nach ihrem Kollegen Heinrich Schajn trugen.
Schajn hatte im Mauthausen-Prozeß außerordentlich belastend ausgesagt,
obwohl er die von ihm vorgebrachten Wahrnehmungen gar nicht gemacht haben konnte, da er zu der betreffenden Zeit überhaupt nicht im KZ war.
Deshalb also der Name "Scheinzeugen".


Es kam auch nicht selten vor, daß Zeugen, die über die zur Verhandlung anstehenden Gegenstände nichts oder nur sehr wenig wußten, das, was sie in ihrer Umgebung zufällig darüber aufgeschnappt hatten, nicht nur als eigenes Wissen unter Eid vorbrachten, sondern auch an andere "Berufszeugen" gegen Geld oder andere Gegenleistungen verkauften.

So konnte es passieren, daß diese Zeugen in den verschiedensten Prozessen, in denen sie auftraten, die widersprechendsten Aussagen machten.
Es ist kein Fall bekannt, in dem sie deswegen zur Rechenschaft gezogen worden wären.

Bemerkenswert mag in diesem Zusammenhang das Verhalten des Belastungszeugen Dr. E. K., der heute im Kulturleben der Bundesrepublik eine viel beachtete Rolle spielt, sein:

Zitat:
Dr. K. stellte offensichtlich als Ergebnis der Vorvernehmungen, seine belastenden Aussagen nicht nur so dar, als handele es sich um selbst Erlebtes (bis er schließlich im Kreuzverhör der Verteidigung einschränken mußte, daß seine Aussagen fast ausschließlich vom Hörensagen Dritter und Vierter stammen), sondern er machte auch über ein und dieselbe Angelegenheit, nämlich das sogenannte Ding'sche Tagebuch, im Ärzteprozeß am 6. bis 8. Januar 1947
und im Prozeß gegen Pohl und andere im April 1947 beeidete Aussagen, die sich völlig widersprechen.

Ebenso machte derselbe Belastungszeuge Dr. K. völlig widersprechende Angaben in zwei Prozessen bezüglich der sogenannten "illegalen Häftlings-Lagerleitung" des Konzentrationslagers Buchenwald.
Während er im Ärzteprozeß unter Eid aussagte, darüber nichts zu wissen, erklärte er ebenfalls als beeidigter Zeuge vor einem amerikanischen Militär-Gerichtshof im Buchenwald-Prozeß in Dachau im Sommer 1947, daß er selbst dieser illegalen Häftlings-Lagerleitung angehört habe. —
Die sogenannten "prominenten Zeugen" waren größtenteils vielfach vorbestrafte Kriminelle.
August Vieweg, Höllen-Reiner, Ignaz Bauer, die gegen Professor Beiglböck auftraten, konnten ihre langen Strafregister nicht unterschlagen, während die Liste der Vorstrafen des Belastungszeugen Tschofing, die von Graz aus per Post nach Nürnberg geschickt wurde, nie in die Hände der Verteidigung gelangte.

Die Beiziehung der Straflisten wurde überhaupt oftmals unter irgendwelchen Vorwänden abgelehnt oder — wenn sie von der Verteidigung in einzelnen Fällen doch herbeigeschafft werden konnten — wurden gegen ihre Einführung in den Prozeß formale Bedenken erhoben.


Amtsbekannt als Verbrecher übelsten Typs waren, um hier von Hunderten nur einige zu nennen, außerdem:

Zitat:
der Belastungszeuge Magnus Keller.
Er war als Häftlingslagerältester in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen eingesetzt gewesen und hatte dort zahlreiche Menschen zu Tode gequält.

Zitat:
Der Belastungszeuge Joseph Nietscho saß als Berufsverbrecher in verschiedenen deutschen KZ's und hatte sich, wie die anderen Belastungszeugen David Zimmet, Poprawka und Kanduth, nach der Kapitulation abermals kriminell vergangen.
Alle vier wurden auf Grund ihrer belastenden Aussagen und offenbar als Anerkennung dafür aus der Straf- bzw. Untersuchungshaft entlassen.

Zitat:
Ein weiterer berüchtigter Berufszeuge war Geiger, der sich im Außenlager Gusen des KZ's Mauthausen in übelster Weise an den Häftlingen vergangen hatte.
Weil er gegen 86 Angeklagte als Belastungszeuge auftrat und in jeder Beziehung den Anklagebehörden gegenüber sehr willig war, blieb er selbst straffrei.

pgz
15.02.09, 23:04
Ein Teil deiner Fragen (Wo/Womit) wird schon im ersten Beitrag von mir beantwortet. Ich habe eigentlich nicht umsonst die Quelle mitgepostet, wo man genauer nachlesen könnte, wenn man nicht zu faul dazu wäre. Aber gut, hier für die Faulen:

(Seite 6)

Was mich auch etwas stört. Du gehst in keinster Weise auf das zuvor von mir gepostete ein und lenkst einfach auf polemische Art und Weise vom Thema ab. :thumbdown

Dieser ganze Unsinn, welchen du hioer bringst, ist schon auf vielfältigste Art und Weise widerlegt worden. Bei Unsinn ist das immer sehr einfach.

Für Mauthausen kann man feststellen:

1. Der gezeigte gekachelte Raum ist ein Kühlraum. Erkennbar an den hoch liegenden Kühlkörpern udn an noch weiteren Details.

2. Für Mauthausen ist der Gaserzeuger im "Original" vorgeführt worden. Nicht nur daß die Reihenfolge der Komponenten (Druckgebläse, Zyklonbehälter, Leitung zu "Gaskammer") technischer Unsinn ist sondern auch dei "bezeugte" Betriebsart dieses Gaserzeugers. Dazu soll nämlich noch ein heißer Backsteinbenötigt worden sein, damit die HCN aus dem Granulat auch schön verdampefen kann.

Gerade dieser Punkt widerlegt bereits für sich alleine diese Geschichte. Hier handelt es sich nämlich selbst mit Backstein um eine richtige Verdunstung udn dafür benötigt man keinen heißen Backstein. Von der Explosionsgefahr HCN in Verbindung mit einem im Krema erwärmten Backstein brauchen wir erst gar nicht reden.

Es ist immer wieder dasselbe, was die Judenlügen,sofort widerlegt. Die totale Unkenntnis von technisch/physikalischen Zusammenhängen.

Jeder Deutsche hätte sich geschämt, solch einen Schwachsinn als "Beweis" auch nur anzubieten.

In deinem vorangegangenen "Beweismaterial" widerlegt alleine der Umstand, daß die Leichen ineinander verkrampft gewesen sein sollen, den Krampf dieser gesamten Lügengeschichte. Sicher sind noch 10 andere widerlegende Details enthalten, aber es ermüdet, diesen Schmarrn noch einmal zu lesen.
Jeder einzelne Punkt reicht für eine Widerlegung nämlich aus.

Gab es da nicht auch Gucklöcher? Dann haben wir gleich einen weiteren Beweis für die Lügen.

Du nicht verstehn? Dann schau dich im Thema um. Es ist alles schon ausgiebig gezeigt udn besprochen worden.

K...
15.02.09, 23:11
Ja und? Was hat das mit dem Holokotz zu tun?

Nicht wirklich viel, habe ich ja auch nicht nicht behauptet.

Da aber von einigen hier gefragt wird, "welche plausible Erklärung (es) gibt (...) für die SS-Begierde nach jüdischem Frauen -Haar" (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1461820&postcount=8915), oder behauptet wird, es sei "völlig lächerlich", Haare aufzubewahren, da man sie "als potentieller Schädlingsträger natürlich sofort verbrannt" hätte (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1462030&postcount=8920) bzw. es "keine besondere "Begierde" nach Frauenhaar (gab), sondern (das Scheren der Köpfe nur) eine Notwendigkeit zur Verhinderung und Ausbreitung von Seuchen" war (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1462055&postcount=8922), dachte ich mir, ich stelle hier mal ein paar Belege rein, die zeigen, wofür die Haare verwendet wurden.

Ich hab mich also nur der Diskussion angeschlossen. Den Holocaust beweist die ganze Sache natürlich nicht - und er wird auch nicht wiederlegt, wenn einige Zeugen (z.B. aus Unwissenheit) Falschaussagen darüber treffen, wofür die Haare möglicherweise verwendet wurden.


Das Haarescheren war das beste Mittel gegen eine Flucht. :D
Wer trug denn kurzgeschoren freiwillig?


Aus dem von mir zuerst angeführten Dokument geht hervor, dass man durch das Längerwachsen der Haare eine Fluchterleichterung der Häftlinge vermutete bzw. befürchtete. Falls notwendig wurde deshalb empfohlen, die Häftlinge zu kennzeichnen - etwa dadurch, dass man einen schmalen Streifen mitten über den Kopf kürzer scherte, als den Rest.

Dazu braucht man kein Geschichtsbuch. Auch schon während des 2. Weltkrieges gab es eine Menge Männer mit Glatzen. Das ist keine Modeerscheinung, sondern eine genetische Veranlagung. Sieh Dir doch die Männer von heute an - wie viele tragen Glatzen, obwohl sie selbst eigentlich schönes volles Haar hätten

Stimmt, Männer mit Glatze gab es auch schon damals. Aber wieviele Frauen liefen damals mit kurzgeschorrenen Haaren rum. Denke mal schon, dass dies sehr auffällig gewesen wäre und weibliche Häftlinge, die auf der Flucht waren, in arge Schwierigkeiten bringen konnte...

Und wo wir schon dabei sind: Da ja die Juden angeblich gen Osten deportiert und dort angesiedelt wurden - wo sind eigentlich die Zeugen (etwa aus der russischen Bevölkerung), die über hunderttausende kahlköpfige Frauen und Kinder berichten, als sie im Osten ankamen und ihre neue Heimat bezogen. Von solchen Zeugenaussagen muss es doch ziemlich viele geben, wenn die Juden wirklich im Osten angesiedelt wurden...

Offensichtlich gibt es aber keinen Obduktionsbericht, welcher es wert waere von den Holokaustern hier gezeigt zu werden. Wenn Du keinen Obduktionsbericht vorlegen kannst, dann ist Deine Argumentation hinfaellig.

Also nochmal:
Zeig uns die Obduktionsberichte oder entschuldige Dich dafuer hier mit solchem Schwachfug argumentiert zu haben!


Ich habe bereits geschrieben, wo man den Obduktionsbericht und die anderen Unterlagen der Untersuchungen zu den Ereignissen in Natzweiler finden kann. Den Hinweis hast du bestimmt überlesen...

Hier die Zusammenfassung von Hans-Joachim Lang (202ff.), dessen Buch du wirklich einmal lesen solltest, bevor du behauptest, Zius (und meine) Argumentation sei hinfällig....

[…] der Tote, der bei der Autopsie als Achter an die Reihe gekommen ist […] mit der tätowierten Nummer 107969. Der Autopsiebericht vermerkt: Der Tote ist 1,66 Meter groß, wiegt 69 Kilogramm und ist vermutlich im Alter zwischen 40 und 50 Jahren ums Leben gekommen. […] Am linken Unterschenkel klafft ein sieben Zentimeter langer Schnitt, von dem sich herausstellt, dass er nach dem Tod angebracht worden ist. Eine genaue Untersuchung bringt zu Tage, dass an dieser Stelle eine Konservierungsflüssigkeit eingespritzt wurde.
Für die Annahme, dass der unbekannte Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist, nennt der Gerichtsmediziner eine Fülle von Indizien. Gesicht und Ohren sind blau angelaufen, in der Nase und im Mund lassen sich Blutgerinnsel feststellen, der Körper ist übersät von Blutergüssen und blauen Flecken unterschiedlicher Größe, innere Organe zeigen eine Reihe von charakteristischen Veränderungen.
[…]
Eine Reihe von Auffälligkeiten tauchen in nahezu allen Autopsiebefunden auf. Beispielsweise ein deutlicher Grauton des Gesichts, der Ohren und oft auch der oberen Brust, der mit dem vorangegangenen zyanotischen Zustand der betreffenden Körperregionen erklärt wurde. Anschließende histologische Untersuchungen, zu denen Proben nach Paris gegeben wurden, zeigten keine Besonderheiten der inneren Organe – mit Ausnahmen der Lungen. Dort konnten durchweg ödematische Entzündungen der Lungenbläschen nachgewiesen werden. Die Frage stellte sich also, wodurch diese Gewebeveränderungen verursacht worden waren. Die Gerichtsmediziner hielten es nicht nur für möglich, sondern auch für wahrscheinlich, dass dafür die Konservierungsflüssigkeit ursächlich war, die man den Leichen nach dem Eintreffen in Straßburg eingespritzt hatte. Indes entdeckte der Pariser Histologe Professor Bernier bei seinen Nachuntersuchungen, dass die Lungengefäße nicht nur mit farbloser Konservierungsflüssigkeit, sondern auch mit Blut und roten Blutkörperchen gefüllt waren. Er folgerte daraus, dass massiv Giftgas auf dem Atemweg absorbiert worden war und auf diese Weise Lungenödeme ausgelöst hatte, ohne weitere inneren Organe zu verletzen. Blausäure selbst konnte nicht nachgewiesen werden, was die Mediziner jedoch nicht als Widerspruch zu der Annahme werten mussten , dass die Opfer mit diesem Gift erstickt worden waren. Aus der Fachliteratur war ihnen bekannt, dass das Untersuchungsergebnis oft negativ ausfällt, wenn keine hohe Dosis verabreicht wurde. Obendrein entschwindet das Gift nach einiger Zeit über das Gedärm.
Als weitere Übereinstimmungen stellten die Mediziner in den Autopsien fest, dass die Personen gesund waren und ausreichend ernährt wirkten. Nahezu alle Leichen wiesen Spuren von Gewalt auf, dazu zählen kleine Brandwunden, Narben und vor allem breite und tiefe Quetschungen vorwiegend auf dem Rücken und am Kopf. „Diese Quetschungen rühren unstetig von heftigen Schlägen“, heißt es im Abschlussbericht, als Schlaginstrument wird ein Stock oder ein Knüppel vermutet. Laut Augenschein waren die Prügelmale unterschiedlich alt, jedoch überwiegend kurz vor dem Tod entstanden.
Aus dem Inhalt von Magen und Darm war zu ersehen, dass die Häftlinge zuletzt Kohlrabi und Kartoffeln samt Kartoffelschalen gegessen hatten. Kartoffelstücke lagen teils noch unverdaut im Magen, woraus die Mediziner folgerten, dass die Opfer kurz nach der letzten Mahlzeit ermordet worden waren. Da die Leichen sich bei der Anlieferung in Straßburg laut Zeugenberichten noch warm angefüllt hatten, wurde als letzte Mahlzeit ein Abendessen angenommen. Erbrochene Speisereste wurden zwischen den Zähnen, in der Zungengegend, im Rachen und in der Luftröhre gefunden.
Die nähere Untersuchung der übrigen, nicht mehr unversehrt vorhandenen Leichen ergab, dass sie mit einer mechanischen Säge zerstückelt worden waren. Ihre Köpfe fehlten, die Gliedmaßen wiesen ähnliche Besonderheiten auf wie schon die kompletten Leichen: Sie stammten von gut ernährten Personen, zeigten Spuren von vielerlei Gewalteinwirkungen, hatten eintätowierte Nummern über Dreiecken bzw. Fehlstellen aufgrund von Hautabtragungen. Rümpfe von unteren Körperregionen ließen, so die sie von Männern stammten, ebenfalls frühere Beschneidungen erkennen.

Horagalles
15.02.09, 23:42
....
Ich habe bereits geschrieben, wo man den Obduktionsbericht und die anderen Unterlagen der Untersuchungen zu den Ereignissen in Natzweiler finden kann. Den Hinweis hast du bestimmt überlesen...

Hier die Zusammenfassung von Hans-Joachim Lang (202ff.), dessen Buch du wirklich einmal lesen solltest, bevor du behauptest, Zius (und meine) Argumentation sei hinfällig....Ich habe aber nicht danach gefragt wo man das einlesen kann, sondern nach eben den Obduktionsberichten gefragt. Ich habe Amen ja auch nicht gesagt er soll sich mal die angebliche Gaskammer in Mauthausen anschauen, sondern ich habe ein Foto davon hier reingestellt.

Dem Sekundaertext ist auch zu entnehmen dass man offensichtlich die Todesursachen nicht so eindeutig festgestellt hat. Anscheinend hat es Indizien fuer mechanische Gewalt gegeben (Streit unter Haeftlingen?). Wie gehabt, muessen erst einmal die Obduktionsberichte her - ansonsten sind Behauptungen, die sich darauf stuetzen wertlos.

Siglinde
15.02.09, 23:42
Mit HCN getötete Menschen sind nicht blau oder grau, sondern rot, weil das Blut in den Zellen gebunden bleibt.Ja, sogar die Schleimhäute sind deutlich rot gefärbt. Nur bei sehr hohen HCN Konzentration kann der Tod so schnell eintreten, dass diese Rotfärbung ausbleibt und zwar dann, wenn der Tod innerhalb von Sekunden eintritt.
Warum sollte das HCN über das Gedärm entweichen, wenn es im Blut gebunden ist?
Körperzellen können HCN entgiften, aber nur so lange, bis der Stoffwechsel zum Stillstand kommt, also der Tod eintritt. Zumindest muss bei warmen Leichen wirklich noch HCN nachzuweisen sein, auch mit damaligen Methoden.

Aber wie ich gerade gesehen habe, konnte man in den 30iger Jahren Blausäureabbauprodukte sogar noch in faulenden Leichen indentifizieren:

http://resources.metapress.com/pdf-preview.axd?code=y15172n71m6r5341&size=largest

amen
15.02.09, 23:45
Zu welcher Sorte "Zeugen" das Stück Kanduth gehört, kann man dem hier entnehmen:

"Der Belastungszeuge Joseph Nietscho saß als Berufsverbrecher in verschiedenen deutschen KZ's und hatte sich, wie die anderen Belastungszeugen David Zimmet, Poprawka und KANDUTH, nach der Kapitulation abermals kriminell vergangen.
Alle vier wurden auf Grund ihrer belastenden Aussagen und offenbar als Anerkennung dafür aus der Straf- bzw. Untersuchungshaft entlassen."
(..)
Erstmals würde mich interessieren, ob es sich hier um denselben Kanduth handelt. Wenn ja, wie hat er sich denn nach der Kapitulation abermals kriminell vergangen? Spielt das eine Rolle bei der Frage, ob jemand bei einer Aussage lügt oder nicht? Diese Methode, Zeugen durch deren angebliche kriminelle Vergangenheit, unglaubwürdig zu machen, wurde auch schon bei diversen Prozessen gegen Nazi-Täter verwendet. Die lange Liste mit Behauptungen, mit deren du mich hier zu erschlagen versuchst, lässt etwas ganz ganz wesentliches vermissen. Eine seriöse Quelle.

Dieser ganze Unsinn, welchen du hioer bringst, ist schon auf vielfältigste Art und Weise widerlegt worden. Bei Unsinn ist das immer sehr einfach. Achne, wo denn? Klär mich Unwissenden bitte auf.



Für Mauthausen kann man feststellen:

1. Der gezeigte gekachelte Raum ist ein Kühlraum. Erkennbar an den hoch liegenden Kühlkörpern udn an noch weiteren Details. Hoch liegende Kühlkörper, wo denn? Welche weiteren Details?



2. Für Mauthausen ist der Gaserzeuger im "Original" vorgeführt worden. Nicht nur daß die Reihenfolge der Komponenten (Druckgebläse, Zyklonbehälter, Leitung zu "Gaskammer") technischer Unsinn ist sondern auch dei "bezeugte" Betriebsart dieses Gaserzeugers. Dazu soll nämlich noch ein heißer Backsteinbenötigt worden sein, damit die HCN aus dem Granulat auch schön verdampefen kann. Kannst du für diese äh etwas wirren Aussagen Quellen vorlegen?


Gerade dieser Punkt widerlegt bereits für sich alleine diese Geschichte. Hier handelt es sich nämlich selbst mit Backstein um eine richtige Verdunstung udn dafür benötigt man keinen heißen Backstein. Von der Explosionsgefahr HCN in Verbindung mit einem im Krema erwärmten Backstein brauchen wir erst gar nicht reden. Bitte Belege für diese Backsteingeschichte. Und wenn das für dich schon eine Widerlegung der Vergasung in Mauthausen ist, dann muss ich sagen, bist du etwas subjektiv.


Es ist immer wieder dasselbe, was die Judenlügen,sofort widerlegt. Die totale Unkenntnis von technisch/physikalischen Zusammenhängen. Na, deine wirren Ausführungen strotzen auch nicht grade von Überzeugungskraft.


Jeder Deutsche hätte sich geschämt, solch einen Schwachsinn als "Beweis" auch nur anzubieten. Achso, also sind dann alle Historiker usw. keine Deutschen?


In deinem vorangegangenen "Beweismaterial" widerlegt alleine der Umstand, daß die Leichen ineinander verkrampft gewesen sein sollen, den Krampf dieser gesamten Lügengeschichte. Inwiefern?


Sicher sind noch 10 andere widerlegende Details enthalten, aber es ermüdet, diesen Schmarrn noch einmal zu lesen.
Jeder einzelne Punkt reicht für eine Widerlegung nämlich aus. Das nenne ich kritische Prüfung :D Vielleicht lässt du dich ja trotzdem noch so weit runter, das vorgelegte zu widerlegen?



Gab es da nicht auch Gucklöcher? Dann haben wir gleich einen weiteren Beweis für die Lügen. Langsam wirds anstrengend. Ständig fängst du was an, ohne dann weiter zu erzählen.



Du nicht verstehn? Dann schau dich im Thema um. Es ist alles schon ausgiebig gezeigt udn besprochen worden. jaja, ungefähr in der selben art wie dein gesamtes Posting. verzichte dankend.

Horagalles
15.02.09, 23:57
Mit HCN getötete Menschen sind nicht blau oder grau, sondern rot, weil das Blut in den Zellen gebunden bleibt.Ja, sogar die Schleimhäute sind deutlich rot gefärbt. Nur bei sehr hohen HCN Konzentration kann der Tod so schnell eintreten, dass diese Rotfärbung ausbleibt und zwar dann, wenn der Tod innerhalb von Sekunden eintritt.
Davon steht in dem Text von K.. aber nichts.
Warum sollte das HCN über das Gedärm entweichen, wenn es im Blut gebunden ist?
Körperzellen können HCN entgiften, aber nur so lange, bis der Stoffwechsel zum Stillstand kommt, also der Tod eintritt. Zumindest muss bei warmen Leichen wirklich noch HCN nachzuweisen sein, auch mit damaligen Methoden.Die Leichen in Frage sollen aber konserviert worden sein. Spielt das nicht auch eine Rolle?

Siglinde
16.02.09, 00:13
@hora
das kann ich dir nicht sagen, weil ich nichts über die Art der Konservierung weiß.
Zumindest ist es so, dass HCN ein Proteinkomplex eingeht, aber mit Sicherheit auch ein Teil wieder freigesetzt wird. Allerdings würde ich sagen, dass Konservierungsverfahren, die den Körper blutleer machen wohl nicht dazu geignet sind, Toxine nachzuweisen. Eventuelle Verfärbungen sollte man dann auch nicht auf eventuelle Toxine zurückführen, wie die Grauverfärbung.
Blaue Ohren und Gesichter sprechen aber eindeutig gegen einen Tod durch Blausäure oder Kohlemmonoxid, sondern für einen Erstickungstod durch Sauerstoffmangel. Dafür sprechen auch Einblutungen in den Augen und Schleimhäuten.

Außerdem sind die Leichen, wenn sie konserviert worden sind, nicht mehr warm. Warme Leichen müssen nicht konserviert werden und sind nicht konserviert worden. Das ist doch nur nötig, wenn man weiß, dass es dauern wird, bis man sie untersucht und nur sinnvoll, wenn man Verletzungen untersuchen will, die nicht durch Verwesung unkenntlich gemacht werden sollen. Es scheint sich bei dem Bericht um verschiedene Leichen verschiedenen Ursprunges und verschiedenen Alters zu handeln. Einmal grau verfärbte Leichen, wohl konserviert, dann blau verfärbte Leichen, die mit Sicherheit nicht an einer Cyanidvergiftung gestorben sind, sowie frische warme Leichen, an denen man mit Sicherheit eine Cyanidvergiftung hätte nachweisen können.

Ich denke, es handelte sich um Menschen, die einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind, der nicht auf Giftgase zurückzuführen ist. Da wir wissen, dass es unter den Häftlingen viel Gewalt gab, ist deine Vermutung annehmbarer, als alle anderen Vermutungen. Allerhöchstens könnte man behaupten, dass diese Menschen zu Tode gefoltert wurden, aber die Tatsache, dass sie vorher gegessen haben, spricht wohl eher für ein plötzliches Geschehen, wie eine Auseinandersetzung.

Ich muss hier was ergänzen: es wurde von grauer Verfärbung gesprochen, die wohl nach einer zyanotischen Verfärbung auftritt, wenn die Leiche eine gewisse Reife hat. Zyanostische Zustände sind Sauerstoffmangelzustände des Gewebes, die zu einer blauen oder violetten Verfärbung führen. Auch hier wieder Gewebe mit Sauerstoffmangel, aber nicht mit Sauerstoff angereichert, wie es bei einer Cyanidvergiftung der Fall wäre.
Bei Vergiftung mit HCN gibt es keine Zyanose!!!

pgz
16.02.09, 00:49
Aus dem Autopsiebericht:
Der Tote ist 1,66 Meter groß, wiegt 69 Kilogramm und ist vermutlich im Alter zwischen 40 und 50 Jahren ums Leben gekommenDas bedeutet, daß dieser Kerl, welcher wahrscheinlich eher bei einer Häftlingsschlägerei ums Leben kam, gut genährt war. Damit ist die Behauptung, daß man die Häftlinge verhungern ließ, widerlegt.

Desweiteren geht daraus hervor, daß die abgemagerten Leichen, welche man so oft gesehen hat, tatsächlich nur Seuchenopfer gewesen sein können, welche selbst bis zum letzten Moment nicht vergast wurden.


Eine Reihe von Auffälligkeiten tauchen in nahezu allen Autopsiebefunden auf.. Beispielsweise ein deutlicher Grauton des Gesichts, der Ohren und oft auch der oberen Brust, der mit dem vorangegangenen zyanotischen Zustand der betreffenden Körperregionen erklärt wurde.

Hier eine ordentliche Leiche, welche an Vergiftung durch CO gestorben ist. Man beachte die Bildunterschrift: Auch HCN Leichen sehen so aus!

http://www.nazigassings.com/images/ColorAtlasForPathp111fig9.59.jpg


http://www.nazigassings.com/images/ColorAtlasForPathp111fig9.59.jpg

Allgemein kann diese Seite sehr empfohlen werden: http://www.nazigassings.com/


Indes entdeckte der Pariser Histologe Professor Bernier bei seinen Nachuntersuchungen, dass die Lungengefäße nicht nur mit farbloser Konservierungsflüssigkeit, sondern auch mit Blut und roten Blutkörperchen gefüllt waren. Er folgerte daraus, dass massiv Giftgas auf dem Atemweg absorbiert worden war und auf diese Weise Lungenödeme ausgelöst hatte, ohne weitere inneren Organe zu verletzen. Blausäure selbst konnte nicht nachgewiesen werden, was die Mediziner jedoch nicht als Widerspruch zu der Annahme werten mussten , dass die Opfer mit diesem Gift erstickt worden waren. Aus der Fachliteratur war ihnen bekannt, dass das Untersuchungsergebnis oft negativ ausfällt, wenn keine hohe Dosis verabreicht wurde.

Der Autopsiebericht enthält also bereits massive Widersprüche in den Schlußfolgerungen. Der massive Giftgasangriff soll zwar das Lungenödem ausgelöst haben, aber dieser massive Giftgasangriff soll keine Spuren hinterlassen haben, da die Dosis zu gering war. Ob dieser Mediziner gefälligkeitshalber die jüdische Logik studiert hat?

von Arx
16.02.09, 03:10
Von Mai 1942 bis Januar 1945 wurden im Sonderkommando von Auschwitz-Birkenau insgesamt etwa 2200 Häftlinge zur Zwangsarbeit herangezogen. Die Kommandostärke hing von der Arbeitskapazität und der Vernichtungspolitik der Lagerverwaltung ab und bewegte sich zwischen 100 und 874 Häftlingen, stieg im Juli auf 300 und im September 1942 auf 400 Mann. Am 9. Dezember wurde das Sonderkommando zum ersten und einzigsten Mal vollständig liquidiert. 1943 stieg das neu einberufene Arbeitskommando im März von 300 auf 400 Mann. Am 24. Februar1944 wurde das Kommando zur Hälfte liquidiert, aber bereits im Mai auf eine Stärke von 300 Mann erhöht. Zwei Wochen später erreichte es im Rahmen der sogenannten Ungarn-Aktion - der Vernichtung von schätzungsweise 350.000 Juden aus den ungarischen Territorien seinen höchsten Stand von 874 Häftlingen. Drei weitere Liquidierungen am 23. September, 7. Oktober und 26, November 1944 reduzierten das Kommando auf 100 Mann,

Als sogenannte Geheimnisträger wurden Augenzeugen des Völkermords von der SS zum Tode verurteilt und im Rahmen von Vergeltungsmaßnahmen und nach Beendigung von größeren Vernichtungsaktionen in insgesamt fünf Etappen liquidiert. Grundsätzlich sollten die Sonderkommando-Häftlinge jedoch bis zuletzt als eingearbeitete Facharbeiter am Leben gehalten werden, daher fand letztlich nur eine vollständige Liquidierungsaktion am 9. Dezember 1942 statt.

http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/kurzegeschichte

Wie passt dies zusammen, daß man sich jüdische Häftlinge aus anderen Ländern dazu kaufen mußte, weil man nicht ausreichend Arbeitskräfte hatte? Oder gab man Millionen aus, nur um diese Menschen zu Tausenden zu töten und sie vorher noch durch halb Europa zu karren? Wenn diese Aktionen so "geheim" bleiben sollten, warum haben dann noch so viele Männer des Sonderkommandos überlebt, die sich später als Zeugen zur Verfügung stellten? Wenn man auch nur 1 Million Menschen getötet hätte, und den Rest hätte überleben lassen, wäre die Tätowierungszahl höher als 400.000 gewesen. Was war mit den vielen Häflingen, die im ganzen Reich in der Industrie verteilt waren, hat man die nicht tätowiert oder erhielten sie die gleichen Nummern wie in Auschwitz? Das widerspricht sich alles derart, daß es schon von daher als völlig unglaubwürdig anzusehen ist.


In den Jahren 1940 bis 1945 wurden in die Konzentrationslager Auschwitz mindestens 1,1 Millionen Juden, 140.000 Polen, 20.000 Sinti und Roma sowie mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene deportiert. Knapp über 400.000 Häftlinge wurden registriert. Von den registrierten Häftlingen sind mehr als die Hälfte aufgrund der Arbeitsbedingungen, Hunger, Krankheiten, medizinischen Versuchen und Exekutionen gestorben. Die nicht registrierten 900.000 nach Birkenau Deportierten wurden kurz nach der Ankunft ermordet. Als Obergrenze der Opfer im Konzentrations- und Vernichtungslagerkomplex Auschwitz wird die Zahl von 1,5 Millionen Opfern angegeben


http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau

Klar, daß man sich jetzt nur rausreden will, daß man nur 400.000 Häftlinge registriert und alle anderen durchs Gas geschickt habe. Bei der deutschen Bürokratie und Gründlichkeit, auch besonders während des Krieges, wo jeder Pups einen Antrag benötigt und am besten noch mit drei Durchschlägen, ist das völlig undenkbar. Es ist auch unwahrscheinlich, daß man alle abeitsfähigen Häftlinge, die über die Zahl 400.000 hinaus gingen, unbesehen ausgerottet hat, statt nicht noch wenigstens ihre Arbeitskraft zu nutzen.

Egon Braun
16.02.09, 05:28
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Ich hatte das mal ironisch angebracht, auf Schattenhold einwurf, der Tatort tue nichts zur Sache
Schattenhold:
Man kann sogar noch nachlesen, warum es in der damaligen Angelegenheit nichts zur Sache tat, weil nämlich nur Du - ob aufgrund Deiner mangelnden Sachkenntnis oder im Sinne der zur Schau gestellten Naivität, wage ich nicht zu beurteilen - darauf bestehen wolltest, daß der Massenmord im Ghetto selbst stattgefunden haben müßte. Wurde von mir jedoch nicht behauptet, im Gegenteil, ich trug damals zur Aufklärung Deines Mißverständnisses bei. Aber im "widerlegen" von Dingen, die niemand behauptet hat sowie im "herumreiten" auf "Widersprüchen", die nichts zur Sache tun, sind einige "Wahrheitssucher" hier bekanntlich wahre Meister! Ich spar es mir den entsprechenden Link hier rauszusuchen. Außer Dir scheinen es inzwischen ja alle kapiert zu haben.

Dann muss ich mir halt die Arbeit machen, in Deinem damaligen Longerichtext hiess es die
woertlich die 20000 + x Juden seien im Rigaeer Gheto ermordet worden, worauf ich die Leichentransportfrage aufwarf.
Du hast dann berichtigt, dass Longerich das falsch ausgedrueckt habe, gemeint sei der angebliche Massenmord im Wald von Rumbula gewesen. Forensische Belege wie ueblich keine, dafuer die "beruehmten Zeugenaussagen".

Aus diesem Text unten, geht aber hervor dass die Ghetoraeumung nicht friedlich und reibungslos ablief und dass es wohl nur eine Teilraeumung war, moeglicher Weise nur die Arbeitsfaehigen, zum Ausbau des Jungvernhofes bzw. Aufbau des Polizeihaftlagers Salaspils.

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1437440&postcount=8438
Die noch nicht abgeschlossene räumung des rigaer ghettos führte auch dazu, dass die ersten vier transporte, die in den ersten dezembertagen aus nürnberg, stuttgart, wien und hamburg in riga ankamen, nach jungfernhof gebracht wurden. Erst mit der ankunft des transports aus köln unmittelbar anschließend wurden die juden in das ghetto gebracht, wo sie die blutigen überreste der unmittelbar vorher beendeten räumung vorfanden. Im dezember folgten dann noch transporte aus kassel, düsseldorf, münster/bielefeld und hannover. In den wohnungen der vorher ermordeten lettischen juden wurden die deportierten untergebracht. Da der größere teil des von den lettischen juden geräumten ghettos für die hereinkommenden transporte nicht zur verfügung stand, herrschte in den wohnungen qualvolle enge, zumal im januar bis anfang februar 1942 zwei weitere transporte aus theresienstadt, drei aus berlin, zwei aus wien und je einer aus leipzig und dortmund folgten.

Sowohl aus dem ghetto als auch aus jungfernhof wurden viele arbeitsfähige männer in das noch gar nicht existierende spätere polizeihaftlager salaspils gebracht, wo sie bei eisiger kälte zunächst ihre eigenen unterkünfte und später das ganze lager aufbauen mussten.


Selbst aus diesem Text geht hervor, dass keineswegs alle 20000 + x Ghetojuden wahlos, wie Du uns glauben machen wolltest, in den Wald von Rumbula gefuehrt wurden, sondern, dass die Arbeitsfaehigen zur Arbeit eingesetzt wurden.

Da auch Legenden oft einen wahren Kern haben, waehre ich bereit folgendes Szenario zu akzeptieren:
..bei der Gheto-teil-raeumung, zur Platzschaffung fuer eintreffende Reichs-Juden, kam es zu Widerstand. Die Widerstaendler wurden (wie in den Aushaengen auch anderer Ghetos vor der Raeumung angedroht) standrechtlich erschossen, moeglicher Weise die ganze Familie. Groessenordnung, einige dutzend bis einige hundert.

Damit kein Puzzel des Holo, sondern bedauerlicher und tragischer Teil der Deportationsrealitaet !

Jedoch, wie ueblich aufgebauscht und hundertfach uebertrieben, als Anteil des angeblichen Voelkermords.

Gruss Egon

Pediers
16.02.09, 07:35
Auf folgender Seite wurden die eintätowierten Häftlingsnummern einger ehemaligen KZ-Insassen abgebildet. Stolz zeigen die Ehemaligen ihre Arme mit den Kenn-Nummern dem Fotografen. Aber seltsamer Weise sind sie höchstens 6 stellig und nicht wie uns hier vorgemacht wird, in Millionenhöhe. Dies sollte doch zu denken geben. Wenn Millionen, wie es immer heißt, durch diese Lager gegangen sind, müßte es auch höhere Tätowierungsnummern geben und nicht nur im 6 stelligen Bereich.

http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=biografie/verzeichnis

Aber machen wir doch weiter: Jetzt wird das große Geheimnis aufgedeckt, weshalb von den Millionen Ermordeter keine Überreste blieben und warum die Öffentlickeit nichts davon erfuhr. Man lernt immer noch etwas hinzu. :D

http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/kurzegeschichte

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Auszug:
"Von Mai 1942 bis Januar 1945 wurden in den Sonderkommandos von Auschwitz-Birkenau insgesamt etwa 2200 Häftlinge zur Zwangsarbeit herangezogen.
Die Kommandostärke hing von der Arbeitskapazität und der Vernichtungspolitik der Lagerführung ab und bewegte sich zwischen 100 und 874 Häftlingen.
Der Häftlingsstand im Sonderkommando lag im Mai 1942 durchschnittlich bei 200 Häftlingen, stieg im Juli auf 300 und im September 1942 auf 400 Mann.
Am 9. Dezember wurde das Sonderkommando zum ersten und einzigen Mal vollständig liquidiert.
1943 stieg das neu einberufene Arbeitskommando im März von 300 Häftlingen auf 400 Mann.
Am 24. Februar 1944 wurde das Kommando zur Hälfte liquidiert aber bereits im Mai auf eine Stärke von 300 Mann erhöht.
Zwei Wochen später erreichte es im Rahmen der sogenannten Ungarn-Aktion – der Vernichtung von schätzungsweise 350.000 Juden aus den ungarischen Territorien, seinen höchsten Stand von 874 Häftlingen. Drei weitere Liquidierungen am 23. September, 7. Oktober und 26. November 1944 reduzierten das Kommando auf seinen niedrigsten Stand von 100 Mann."

Man will hier weißmachen das 874 (ich nehme die höchste Zahl) Häftlinge des Sonderkommandos 350.000 Juden die Haare geschnitten haben, dann vergaßt, dann die Leichen noch geschändet, dann spurlos verbrannt.

Mit allen Respekt gefragt, fällt das niemanden auf ?

Auszug:
"Nach der Ermordung mussten sie die Gaskammern leeren und reinigen, die Leichen der Opfer in allen Körperöffnungen auf Wertsachen untersuchen, deren langes Kopfhaar abschneiden, das Schnitthaar für die industrielle Verwertung reinigen, Goldzähne ausreißen, Prothesen abzunehmen, die Körper in den Krematoriumsöfen oder Verbrennungsgruben einäschern, die Knochenreste zerschlagen und die Asche verstreuen.
In den Entkleidungsräumen mussten sie die verbliebene Habe der Opfer einsammeln und zum Weitertransport vorbereiten.
Bei Erschießungsaktionen auf dem Krematoriumsgelände mussten sie die Opfer ablenken und festhalten."

Also entweder waren diese Juden allesamt Menschen von einem anderen Stern oder hier wurde so dreist gelogen, das einem nichts mehr einfällt. Mit allen Respekt, das muß mir mal jemand vormachen. Das sollen nur 874 Juden alles geschafft haben ? Nie und nimmer.
Für mich beweißt es jediglich das bestimmte Zeugen noch immer einen drauf setzen müssen, sie wissen einfach nicht wann Schluß ist mit den Übertreibungen, aber ruhig her damit, je oller, je übertreibener desto besser.

Mfg Pediers

Pediers
16.02.09, 07:44
Die Tätowierten waren ja die "Arbeissklaven", also Stammbesatzung.
Die wurden durch "ntürlichen Abgang" dezimeirt.

Wer sagt denn, das Diejenigen, die zur sofortigen "Endlösung" selektiert wurden, übehaupt tätowiert wurden.

Also ich glaube nicht, das selbst der "dümmste SS-Mann" sich diese Arbeit gemacht hätte.

Dazu war das System nun doch zu effektiv.

.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ah jetzt kommen wieder die Unregiestrierten dran. Wie schon gesagt damit kann man alles und nichts beweisen. Erstmal sollte bewiesen werden das man sogenannte unregiestrierte sofort vergaßt hat. Das dürfte nur Aufgrund von Zeugenaussagen geschehen und was man davon zu halten hat, darf man in diversen Zeugenaussagen bewundern.

Mfg Pediers

Siglinde
16.02.09, 08:08
Bei Erschießungsaktionen auf dem Krematoriumsgelände mussten sie die Opfer ablenken und festhalten."

Wie lenkt man bei Erschießungsaktionen die Opfer ab und vor allem, wie hält man sie fest?

Egon Braun
16.02.09, 08:16
Mit unserer heutigen Kenntnis und als Verteidiger vor einem ernst zu nehmenden Gericht, waeren die blau eingefuegten Fragen zu stellen !

o Der Nürnberger Prozeß
+ Hauptverhandlungen
# Neunundsechzigster Tag. Mittwoch, 27. Februar 1946
* Vormittagssitzung
* Nachmittagssitzung

Nachmittagssitzung.

[356] VORSITZENDER: Der Gerichtshof wurde davon unterrichtet, daß sich der Zeuge Wielen, auf den man sich gestern berufen hatte, in einem Kriegsgefangenenlager oder im Gefängnis in der Nähe von London, in England, befindet und daß er deshalb in kürzester Zeit hierhergebracht werden kann, um verhört zu werden. Der Gerichtshof wünscht deshalb, daß die Verteidiger sich darüber schlüssig werden, ob sie Oberst Westhoff und diesen Mann Wielen hierher gebracht haben wollen, um sie während der Beweisführung der Anklagebehörde ins Kreuzverhör zu nehmen, oder ob sie es vorziehen, diese beiden Zeugen vorzuladen, wenn die Verteidiger ihren Fall vorbringen. Wie ich mit Bezug auf alle Zeugen schon erklärt habe, können diese nur einmal geladen werden.

Wenn sie im Verlauf des Anklagevortrages vernommen werden, dann müssen alle Angeklagten von ihrem Recht, die Zeugen zu befragen, zu diesem Zeitpunkt Gebrauch machen. Wenn andererseits die Verteidiger beschließen, die Zeugen während ihres eigenen Vortrages vorladen zu lassen, dann werden in gleicher Weise die Zeugen nur einmal vorgeladen, und das Recht, sie zu verhören, muß alsdann ausgeübt werden.

Ferner: Die Erklärung oder Aussage, die gestern vorgelegt und vom Gerichtshof als zulässig angesehen wurde, wird im Zuge des Vortrages der Anklagevertretung zu einem von dieser zu wählenden Zeitpunkt verlesen werden.

DR. NELTE: Herr Präsident! Ich bitte, darauf eine Erklärung erst nach Rücksprache mit meinen Verteidigerkollegen abgeben zu dürfen. Ich hoffe, daß das im Laufe des Nachmittags geschieht.

VORSITZENDER: Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie die anderen Verteidiger fragen, bevor Sie uns eine Antwort geben. Gut. Geben Sie uns Bescheid, wenn es Ihnen paßt. Bitte fahren Sie fort, Oberst Smirnow!

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Herr Vorsitzender, ich möchte jetzt den Zeugen vernehmen.

[Der Zeuge Rajzman betritt den Zeugenstand.]

VORSITZENDER: Wie heißen Sie?

ZEUGE SAMUEL RAJZMAN: Rajzman Samuel.

VORSITZENDER: Wollen Sie mir diesen Eid nachsprechen: Ich schwöre hiermit vor Gott, dem Allmächtigen, daß ich vor diesem Gericht nichts als die Wahrheit sagen werde und nichts von dem, was ich weiß, verbergen werde, so wahr mir Gott helfe. Amen.

[Der Zeuge spricht die Eidesformel nach.]

[357] VORSITZENDER: Sie können sich setzen.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, Herr Zeuge, was war Ihre Beschäftigung vor dem Kriege?

RAJZMAN: Vor dem Kriege war ich Bücherrevisor bei einer Exportfirma.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Wann und unter welchen Umständen wurden Sie Haftung in Treblinka II?

RAJZMAN: Im August 1942 wurde ich im Warschauer Ghetto verhaftet.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Wie lange sind Sie in Treblinka geblieben?

RAJZMAN: Ich war in Treblinka ein Jahr, bis August 1943.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Also, dann wissen Sie über das Regime, das dort herrschte, sehr gut Bescheid?

RAJZMAN: Ja, ich weiß darüber gut Bescheid.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich bitte Sie, dem Gerichtshof dieses Lager zu beschreiben.

RAJZMAN: Jeden Tag kamen dort Transporte an, 3, 4, 5 Züge, die ausschließlich mit Juden aus der Tschechoslowakei, Deutschland, Griechenland und Polen angefüllt waren. Sofort nach ihrer Ankunft mußten alle Leute innerhalb von 5 Minuten den Zug verlassen und auf dem Bahnsteig Aufstellung nehmen. Sie wurden aus den Zügen gejagt und in Gruppen eingeteilt, Frauen und Kinder zusammen und die Männer abgesondert. Alle mußten sich sofort nackt ausziehen. Dieses Auskleiden geschah unter den Peitschenhieben der deutschen Wache. Die Arbeiter, die dort beschäftigt waren, nahmen sofort die Kleider weg, um sie in die Baracken zu tragen. Die Menschen mußten durch die Straßen bis zur Gaskammer nackt gehen.

Egon: Die Neuankoemmlinge mussten sich also, nachdem Frauen, Kinder und Maenner auf der Rampe direkt am Zug getrennt getrennt wurden, noch auf dieser Rampe komlett nakt ausziehen? Verstehe ich das richtig? Hat sich da niemand geschaemt?

Was war mit dem Bahnpersonal, dem Lokfuehrer, Heizer, usw. haben die das alles mitangesehen?
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich möchte Sie fragen, wie dieser Weg zur Gaskammer von den Deutschen genannt wurde?

RAJZMAN: Diese Straße hieß »Himmelfahrtstraße«.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt »Der Weg zum Himmel«?
(Abgesprochene Aussage, was tut das zur Sache?)
RAJZMAN: Ja. Wenn es den Gerichtshof interessiert, ich habe den Plan des Treblinka-Lagers gezeichnet, als ich dort war, und kann diese Straße auf dem Plane zeigen.

VORSITZENDER: Ich glaube nicht, daß es notwendig ist, einen Plan des Lagers vorzulegen, es sei denn, daß Sie es besonders wünschen.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Nein, ich bin derselben Ansicht, Herr Vorsitzender.

Egon: Ja ich glaube das waere Sinnvoll ein Lageplan zur Uebersicht.
[358]
Sagen Sie bitte, wie lange lebte ein Mensch, nachdem er in das Treblinka-Lager kam?

RAJZMAN: Die gesamte Prozedur des Ausziehens und der Weg zur Gaskammer dauerte für Männer 8 bis 10 und für Frauen etwa 15 Minuten. Für die Frauen hat es 15 Minuten gedauert, weil ihnen, bevor sie in die Gaskammer gingen, das Haar abgeschnitten wurde.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Warum hat man das Haar abgeschnitten?

RAJZMAN: Diese Haare wurden nach den Plänen der Herren bei der Herstellung von Matratzen für deutsche Frauen verwendet.

VORSITZENDER: Wollen Sie damit sagen, daß es nur einer Zeitspanne von 10 Minuten bedurfte, vom Augenblick an, als diese Menschen aus dem Zug kamen, bis sie zur Gaskammer gebracht wurden?

RAJZMAN: Bei Männern bin ich fest davon überzeugt, daß es nicht länger als 10 Minuten gedauert hat.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt, die Entkleidung eingeschlossen?

RAJZMAN: Ja.

Egon, wie lange war der Weg von der Rampe, bis zur "Gaskammer"

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Egon: Die beiden obigen Plaene von 1944 und der von 1945 unterscheiden sich erheblich, woran liegt dies?

Ich habe einen Plan (den 3.oben) des angeblichen Lagers mit Massstab hier vorgelegt, ist dieser zutreffend? Demnach sind es ca.400 Meter vom Ende der Rampe bis zum Eingang der Gaskammer? Waren nicht auch Alte und Kranke unter den Ankommenden? Ausziehen und 400m Marsch in 10 Minuten, die muessen ja recht flott und ohne Widerstand marschiert sein? Auch halt sie sagten ja bei Frauen dauerte es wegen dem Haare schneiden 15 Minuten?

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, bitte, Herr Zeuge, sind die Menschen auf Lastwagen oder in Zügen nach Treblinka gebracht worden?

RAJZMAN: Hauptsächlich wurden sie in Zügen dorthin geschafft; aber die Juden aus den benachbarten Städten und Dörfern wurden auf Lastwagen dorthin gebracht. Die Lastwagen trugen die Aufschrift: »Expedition Speer«, und kamen aus den Städten Sakolova, Waingrowa und anderen Orten.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie bitte, Herr Zeuge, wie hat später die Bahnstation Treblinka ausgesehen?

RAJZMAN: Zu Anfang gab es noch gar keine Schilder auf dem Bahnhof, aber nach einigen Monaten hat der Lagerkommandant, ein gewisser Kurt Franz, eine erstklassige Station mit Schildern bauen lassen, und auch auf den Baracken, wo die Kleider aufbewahrt waren, wurden Aufschriften wie Kasse, Buffet, Lager, Telephon, Telegraph und so weiter angebracht. Es waren auch gedruckte Fahrpläne für die Züge von und nach Grodno, Suwalki, Wien, Berlin, vorhanden.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Also verstehe ich Sie richtig, Herr Zeuge, daß die Station Treblinka nur einen Scheinbahnhof darstellte, in dem Fahrpläne und Hinweise auf sogenannte Bahnsteige zur Abfahrt verschiedener, Züge nach verschiedenen Städten wie Suwalki und so weiter vorhanden waren. Ist das richtig?

[359] RAJZMAN: Beim Verlassen des Zuges hatten die Leute wirklich den Eindruck, sich auf einer normalen Station zu befinden, von wo aus Züge nach anderen Städten wie Suwalki, Wien, Grodno und so fort weiterführen.

Egon: Aber auf einem normalen Bahnhof zieht sich doch niemand nakt aus und wird mit Peitschen gepruegelt oder Herr Zeuge?



OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Was geschah weiter mit den Leuten?

RAJZMAN: Diese Menschen wurden sofort durch die »Himmelfahrtstraße« in die Gaskammern geführt.

Egon: Gab es da nicht Rueckstau bei so vielen Leuten?


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, bitte, wie haben sich die Deutschen bei der Tötung der Leute in Treblinka betragen?

RAJZMAN: Wenn es sich um das Morden handelte, so hatte jede deutsche Wache ihre besondere Aufgabe. Ich führe nur ein Beispiel an: Da war ein Aufsichtsbeamter, Scharführer Menz, dessen Aufgabe bestand in der Aufsicht über das sogenannte Lazarett. In diesem Lazarett wurden alle schwachen Frauen und Kinder getötet, die keine Kraft mehr hatten, selbst in die Gaskammer zu gehen.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Vielleicht kann der Zeuge dem Gerichtshof beschreiben, wie das Lazarett aussah?

RAJZMAN: Es war der Teil eines Platzes, der von einem Holzzaun umgeben war. Dort wurden alle Frauen, alten Leute und kranken Kinder hineingeführt. Am Eingang zum Lazarett war eine große Fahne des Roten Kreuzes zu sehen. Menz, dessen besondere Aufgabe in der Tötung aller derjenigen bestand, die in dieses Lager geführt wurden, wollte diese Arbeit niemand anderem überlassen.

Es waren Hunderte von Leuten, die zu sehen und zu wissen wünschten, was mit ihnen geschehen sollte, aber er bestand darauf, die Arbeit selbst auszuführen. Ein Beispiel dafür, was mit den Kindern geschah: Aus dem Zug wurde ein zehnjähriges Mädchen mit seiner zweijährigen Schwester gebracht. Als das ältere Mädchen sah, daß ein Mann einen Revolver zog, um die kleine Schwester zu töten, fing es an zu weinen und fragte ihn mit weinender Stimme, warum er die Schwester töten wolle. Er hat die kleine Schwester nicht getötet, sondern sie lebend in den Ofen des Krematoriums geworfen, und dann hat er die ältere Schwester erschossen.

Egon: Zeigen sie uns bitte den Ort auf dem Lageplan wo sich das abspielte.
Auch den Standort des Krematoriums !

Aha, sie sind der einzige Treblinka-Zeuge der ein Krematorium gesehen haben will, alle anderen sagen es gab dort kein Krematorium, auch gibt es keine Grundmauerreste davon,
was sagen Sie dazu Herr Zeuge?

Noch ein Beispiel: Man führte eine ältere Frau mit ihrer Tochter herein.

Diese Frau war hochschwanger. Man führte sie ins Lazarett, legte sie aufs Gras und brachte einige Deutsche herein, damit diese bei der Geburt des Kindes anwesend seien. Dieses Schauspiel dauerte zwei Stunden. Als das Kind zur Welt kam, fragte Menz die Großmutter, das heißt die Mutter der Frau, wen sie zuerst tot sehen möchte. Die Großmutter bat, man solle sie zuerst töten. Aber man [360] hat natürlich den umgekehrten Weg eingeschlagen, nämlich das neugeborene Kind zuerst getötet, dann die Mutter des Kindes und dann die Großmutter.

Grass im Lazarett ? Das war dann im Freien? Weshalb wissen Sie von diesem Vorfall waren Sie dabei? Welchen Zweck hatte dies? Hatte man soviel Zeit uebrig bei diesem Massengeschaeft, 2 Stunden einer Geburt beizuwohnen, nur um dann 3 Menschen, die eh vergast worden waeren zu erschiessen?

Was erzaehlen sie uns da fuer Schauermaerchen Herr Zeuge Sie stehen unter Eid, Meineid wird mit Zuchthaus bestraft ist Ihnen das klar?


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, Herr Zeuge, kennen Sie den Namen Kurt Franz?

RAJZMAN: Das war der stellvertretende Lagerkommandant, Stengels Stellvertreter und der größte Mörder des Lagers. Kurt Franz wurde zum Obersturmbannführer befördert, weil er im Januar 1943 bekanntgab, daß in Treblinka eine Million Juden getötet worden seien.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich bitte Sie, Herr Zeuge, zu erzählen, wie Kurt Franz die Frau getötet hat, die sich als Schwester von Sigmund Freud ausgab? Entsinnen Sie sich dessen?

RAJZMAN: Das war so: Der Zug kam von Wien an. Ich stand damals auf dem Bahnsteig, als die Leute aus den Waggons geführt wurden. Eine ältere Frau trat auf Kurt Franz zu, zog einen Ausweis hervor und sagte, daß sie die Schwester von Sigmund Freud sei. Sie bat, man solle sie zu einer leichten Büroarbeit verwenden. Franz sah sich den Ausweis gründlich an und sagte, es sei wahrscheinlich ein Irrtum, führte sie zum Fahrplan und sagte, daß in zwei Stunden ein Zug nach Wien zurückgehe. Sie könne alle ihre Wertgegenstände und Dokumente hierlassen, ins Badehaus gehen, und nach dem Bad würden ihre Dokumente und ihr Fahrschein für sie nach Wien zur Verfügung stehen. Natürlich ist die Frau ins Badehaus gegangen, von wo sie niemals mehr zurückkehrte.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, Herr Zeuge, wie kam es, daß Sie selbst in Treblinka am Leben geblieben sind?

RAJZMAN: Ich stand schon nackt, um auf der »Himmelfahrtstraße« zur Gaskammer zu gehen. Mit einem Transport waren etwa 8000 Juden aus Warschau angekommen. Im letzten Augenblick, bevor wir auf die Straße traten, hat mich der Ingenieur Galeski bemerkt, ein Freund aus Warschau, den ich schon viele Jahre kannte. Er war Aufseher über die jüdischen Arbeiter. Er sagte mir, ich solle zurückkehren, da man einen Dolmetscher aus dem Hebräischen ins Französische, Russische, Polnische und Deutsche brauche. Und auf diese Weise gelang es ihm, mich anzustellen.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt, Sie gehörten zum Arbeitskommando des Lagers?

Egon: 8000 Menschen, da muss es aber ziemlich eng zugegangen sein auf dem 400m langen Weg, das sind ja pro Meter 20 Menschen, sie sind also in 10er Reihen von der Rampe bis zur Gaskammer angestanden, nakt, wussten Sie was Sie erwartet ? Wie breit war die Rampe? Wie breit war die Himmelfahrtsstrasse? Gabs da nicht Durcheinander beim Entkleiden? Wieviele SS-ler haben das bewacht? Haben Sie auch hier mit Peitschen agiert? Wie lange dauerte es, bis alle 7999, ausser Ihnen natuerlich vergast waren, zehn Minuten, auch nein, sie sagten die Frauen 15 Min, wegen dem Haare schneiden, nicht wahr?


RAJZMAN: Zu Anfang bestand meine Arbeit darin, die Kleider der Getöteten in die Waggons zurückzutragen. Nach zwei Tagen Lagertätigkeit brachte man aus der Stadt Waingrowa meine Mutter, meine Schwester und meine beiden Brüder.

Ich mußte zusehen, wie diese zur Gaskammer geführt wurden. Einige Tage später, als ich Kleider in die Waggons trug, fanden meine [361] Kollegen die Dokumente meiner Frau, die Photographie meiner Frau und meines Kindes. Das ist alles, was von meiner Familie übrig blieb. Nur eine Photographie.

Egon: Und Sie haben nicht rebiliert und randaliert bei diesem Anblick ?
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, Herr Zeuge, wieviele Menschen wurden täglich ins Lager Treblinka gebracht?

RAJZMAN: Von Juli bis Dezember 1942 hat man im Durchschnitt täglich drei Transporte von je 60 Wagen nach Treblinka gebracht. Im Jahre 1943 kamen die Transporte seltener an.

Egon: Jetzt ist die Rampe aber nur etwa 180 m lang, d.h. nur 18 Stueck Gueterwagons hatten hier Platz. Wo warteten die anderen 42 Wagons solange, und die Lok? Wie wurde rangschiert? Aussen geht doch die eingleisige Strecke ins Arbeitslager Trebinka I vorbei? Wurde diese jeweils blockiert, bis ein Transport abgefertigt war?

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, wieviele Menschen wurden durchschnittlich in Treblinka täglich vernichtet?

RAJZMAN: Ich glaube, daß durchschnittlich in Treblinka 10 bis 12000 Menschen täglich umgebracht wurden.

Egon: Oei, das ist heftig, in so einem kleinen Lager? Erlaeutern Sie uns bitte genauestens wie das gemacht wurde.


OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: In wievielen Gaskammern wurden die Tötungen vorgenommen?

RAJZMAN: Zu Anfang gab es nur drei Gaskammern, aber später wurden noch zehn gebaut. Es bestand der Plan, die Zahl der Gaskammern bis auf 25 zu erhöhen.

Egon: Drei Kammern? Welcher Groesse? Sie sagten eingangs es kamen taeglich 3,4,5 Zuege jetzt sagen durchschnittlich 3 Zuege, was nun? Wieviele Menschen pro Zug? Waren alles 600-650m lange Riesenzuege, da muss es doch Kaos gegeben haben bei einer 180m Rampe und keiner Rangschiermoeglichkeit in der Naehe? Verstehen Sie das Problem, mit dem rangschieren von leeren und vollen Wagons, und nur einer Lok und einem toten Gleis, sowie einem Durchgangsgleis?
Ein Zug mit 18-20Wagons, ja das wuerde ich verstehen, der passt aufs Abstellgleis. Aber dann haben wir das Problem, dass pro Zug nur ca.1000 Leute ankaemen, wie das auch in Auschwitz und sonst ueblich war.
Dann braeuchten wir aber 10 bis 12 Zuege taeglich, um auf Ihre geschaetzten 10 - 12 Tausend Neuankoemlinge taeglich zu kommen, nicht wahr Herr Zeuge? Was sagen Sie dazu?

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Woher wissen Sie, daß der Plan bestand, die Zahl der Gaskammern auf 25 zu erhöhen?

RAJZMAN: Weil alles Baumaterial bereits auf dem Platze lag. Ich fragte wozu, da es keine Juden mehr gäbe. Darauf sagte man mir: »Nach euch kommen andere, und es wird noch viel Arbeit geben.«

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, Herr Zeuge, wie wurde Treblinka noch genannt?

RAJZMAN: Als Treblinka sehr bekannt wurde, wurde ein riesiges Schild mit der Aufschrift Obermaidanek ausgehängt.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Erklären Sie mir, bitte, was meinen Sie mit sehr bekannt?

RAJZMAN: Ich meine, daß die Leute, die in diesen Transporten ankamen, sehr bald erfuhren, daß diese Station kein eleganter Bahnhof, sondern ein Ort des Todes war.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, wozu wurde dieser Scheinbahnhof aufgebaut?

RAJZMAN: Nur, damit die Leute, die den Zug verließen, nicht nervös würden, und damit sie sich ruhig und ohne Zwischenfälle ausziehen sollten.

Egon: Ausziehen, nach wie vor auf der Rampe?

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Wenn ich Sie richtig verstehe, war diese verbrecherische Maßnahme nur eine psychologische Fiktion, um im ersten Moment die Opfer zu beruhigen?

[362] RAJZMAN: Jawohl, das war ein ausgesprochen psychologischer Zweck.

OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich habe keine Fragen mehr an den Zeugen.

VORSITZENDER: Hat ein anderer Anklagevertreter eine Frage zu stellen?

SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Nein.

VORSITZENDER: Wünscht einer der Verteidiger eine Frage zu stellen?

[Keine Antwort.]

Egon: Doch ich haette da noch ein paar Fragen: Wie gross waren die Gaskammern? Wie waren sie angeordnet? Wie schaffte man es die Menschen da reinzubekommen? Zumindest auf der rechten Seite, konnten die Wartenden vor den Kammern, sehen, dass da nur Leichen wieder rauskamen, brach da keine Panik aus?
Um an die alte 3 raeumige Gaskammer zu kommen, musste die rechte Seite der neuen, passiert werden, gemaess obigen Plaenen 2 und 3 von 1945, dort wurden doch aber permanent Leichen herausgezogen? Wollen Sie uns das so unter Eid stehen lassen Herr Zeuge?
Dann haette auch keine Fragen mehr, und kuendige, hier schon, meinem Antrag auf Freispurch aller Angeklagten an. Desweitern rege ich an, den Zeugen wegen Meineides in Haft zu nehmen.


VORSITZENDER: Dann kann sich der Zeuge zurückziehen.

[Der Zeuge verläßt den Zeugenstand.]


Soviel dazu

Gruss Egon Braun

Schattenhold
16.02.09, 09:04
Selbst aus diesem Text geht hervor, dass keineswegs alle 20000 + x Ghetojuden wahlos, wie Du uns glauben machen wolltest, in den Wald von Rumbula gefuehrt wurden, sondern, dass die Arbeitsfaehigen zur Arbeit eingesetzt wurden.


Lern lesen und informier Dich erstmal über die Gesamtzahl der Einwohner des Ghettos Riga, bevor Du Dir bauernschlau etwas über "alle 20000 + x" zusammenreimst und mir Unsinn unterstellst. Natürlich wurden, sofern Bedarf bestand, Arbeitsfähige "verschont". Das ist bekannt.

Im Zusammenhang mit dem Fall Lublin hat man es mir übrigens gerade umgekehrt zum Vorwurf gemacht, daß ich darauf hingewiesen habe, daß sich das "barbarische Verfahren" des Herrn Goebbels offenbar nicht "wahllos" auf ALLE Ghettoinsassen im Sinne von "Deportation", sondern auf die NICHTARBEITSFÄHIGEN im Sinne ihrer physischen Vernichtung ("von den Juden selbst bleibt nicht viel übrig") bezieht.

Longerich hat sich ungenau und mißverständlich ausgedrückt. Das ist Tatsache, aber die Tragweite, die Du einem Nebensatz in seiner Himmler-Biographie beizumessen versuchst, ist lächerlich. Es handelte sich dabei ja nicht um eine Monographie über das Schicksal der 30000 Juden des Rigaer Ghettos. Die behauptete Opferzahl liegt übrigens noch nicht einmal über den hier von ANDREAS HOFER offenbar als realistisch angenommenen und von Goebbels in seinen Tagebüchern eingeräumten "Zehntausenden", die erschossen worden seien. Allein der Umstand, daß Du jetzt schon bald ein halbes Jahr versucht, die sicher schmerzliche Niederlage, die Du damals in Sachen "Leichentransport" etc. erlitten hast, nachträglich in einen "späten Sieg" umzuwandeln, nur, weil die Massenerschießungen der Juden aus Riga natürlich nicht im Ghetto selbst, sondern den damaligen Gepflogenheiten folgend im nächstgelegenen geeigneten Wäldchen (wo zuvor entsprechende Leichengruben ausgehoben worden waren), nur wenige Kilometer entfernt in Rumbula, stattfanden. Was ich übrigens IN ERGÄNZUNG ZU LONGERICH VON ANFANG AN KLARGESTELLT und mit verschiedenen Hinweisen auf die vorliegenden Quellen und das entsprechende Verfahren untermauert habe. Das soll jetzt endgültig meine letzte Einlassung zu Deinen ständig wiederkehrenden Sticheleien sein. Ich werde künftig allenfalls noch mit einem Verweis auf dieses mein Schlußwort in Sachen Riga/Longerich auf Dich reagieren.

Siglinde
16.02.09, 09:05
Indes entdeckte der Pariser Histologe Professor Bernier bei seinen Nachuntersuchungen, dass die Lungengefäße nicht nur mit farbloser Konservierungsflüssigkeit, sondern auch mit Blut und roten Blutkörperchen gefüllt waren. Er folgerte daraus, dass massiv Giftgas auf dem Atemweg absorbiert worden war und auf diese Weise Lungenödeme ausgelöst hatte, ohne weitere inneren Organe zu verletzen.

Hier wird eine Einblutung in die Lunge als Lungenödem bezeichnet. Bei einem Lügenödem handelt es sich aber nicht um eine Einblutung in die Lunge, sondern um eine Flüssigkeitansammlung in der Lunge (Gewebsflüssigkeit ohne Blut).
Einblutungen in die Lunge sind vor allem ein Zeichen eines Traumas, besonders auch nach Explosionen zu finden.
Blutungen in der Lunge können auch durch das Eindringen von Mageninhalt ausgelöst werden, oder auch durch Rippenbrüche oder sonstige traumatische Ereignisse (Hämothorax).
Lungenödeme, also Wasseransammlungen in der Lünge können ein Hinweis auf Reizgase sein, Blutungen in die Lunge sind es nach meinen Nachforschungen nicht.
Ansonsten kommt es durch chronisch entzündliches Geschehen zu Blutungen in der Lunge, aber auch bei einem Erstickungstod durch Erwürgen können Blutungen in der Pleura auftreten. Das kann je nach Verfahren bei der Obduktion dann auch in der Lunge zu finden sein.

Die ganzen Obduktionsergebnisse sind von vorne bis hinten nichtssagend und widersprüchlich, so dass man von einem Laien ausgehen möchte, der das zusammenphantasiert hat.
Und noch was, Lungengefäße sind eigentlich immer mit Blut gefüllt, hier meinte man wohl die Alveolen oder das Lungengewebe.:D

Siglinde
16.02.09, 09:56
Und so sollen sie gestorben sein:


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Der gelernte Buchhalter, seit 1931 Mitglied in der NSDAP und seit 1932 in der SS, verrichtete in mehreren Konzentrationslagern seinen Dienst. Unter anderem war er vom Oktober 1942 an Kommandant im KZ Struthof-Natzweiler, danach vom Mai bis November 1944 Kommandant in Auschwitz-Birkenau.
Kramer ermordete die 29 Frauen und 57 Männer, deren Leichen vom SS-”Ahnenerbe” für eine Skelettsammlung an der Reichsuniversität Straßburg bestimmt waren. Über seinen Anteil an dem Verbrechen gab er folgenden Bericht. Er beginnt mit dem Mittwoch, 11. August 1943, abends um 21 Uhr, als SS-Männer die ersten 15 der 86 Auschwitz-Häftlinge abholten und mit einem offenen Lastwagen zum »Struthof« fuhren. Kramer befahl ihnen laut eigener Darstellung, dass sie in den Desinfektionsraum gehen müssten, sagte ihnen aber nicht, was ihnen tat-sächlich bevorstand.
Kramer weiter: »Mit Hilfe einiger SS-Leute kleidete ich sie vollständig aus und schob sie in die Gaskammer, als sie vollständig nackt waren. Als die Türe geschlossen war, fingen sie an zu brüllen. Nachdem die Türe geschlossen war, führte ich durch ein Rohr, das oben rechts vom Guckloch angebracht war, eine gewisse Menge von Salzen ein. Sodann schloss ich die Öffnung des Rohres mit einem Kork, der am Ende dieses Rohres angebracht war. Dieser Kork hatte ein Metallrohr. Dieses Metallrohr schleuderte das Salz und Wasser in die Innenseite der Öffnung der Kammer, von der ich gesprochen habe. Ich beleuchtete die Innenseite des Raumes mittels eines Schalthebels, der in der Nähe des Rohres angebracht war, und beobachtete durch das Guckloch, was innerhalb des Raumes vor sich ging. Ich habe gesehen, dass diese Frauen ungefähr noch eine halbe Minute geatmet haben, bevor sie auf den Boden fielen. Nachdem ich die Ventilation innerhalb des Schornsteines in Bewegung gebracht hatte, öffnete ich die Türen. Ich fand diese Frauen leblos am Boden liegen, und sie waren voll bedeckt mit Ausscheidungen. Am nächsten Morgen sagte ich zu den Krankenpflegern der SS, die Leichname in einen kleinen Wagen zu legen – es war ungefähr um 5.30 Uhr –, damit sie in das anatomische Institut gebracht werden könnten, so wie mich Professor Hirt gebeten hatte. Einige Tage später brachte ich unter den gleichen Umständen wiederum eine gewisse Anzahl von Frauen in die Gaskammer, die auf diese Weise vergast wurden. Einige Tage später ging ich wiederum in die Gaskammer, und das wiederholte sich ungefähr zwei oder drei Mal, bis 50 oder vielleicht auch 55 mit den Salzen, die Hirt mir gegeben hatte, getötet waren.«

Kramer konnte offenbar nicht mehr bis 86 zählen, denn 86 Frauen und Männer, und nicht 55, wurden in der Gaskammer vergiftet. Vermutlich verteilte Kramer die Mordaktion auf vier Abende. Nachdem er am 11. August in einem ersten und wahrscheinlich am 13. August in einem zweiten Durchgang die Frauen umgebracht hatte, nahm er sich an zwei weiteren Abenden zwischen dem 14. und 21. August die Männer vor. Wenn zutrifft, was vier ehemalige Gefangene des Lagers aus Luxembourg als Zeugen ausgesagt haben, dann war dies am 17. und 19. August der Fall.
Man wird sich die Einzelheiten nicht dramatisch genug vorstellen können. Als einige der Leichen eineinhalb Jahre später im Keller des Anatomischen Instituts gefunden wurden, konnten bei den Autopsien auch zahlreiche Prellungen und Quetschungen festgestellt werden, die diesen Abenden zuzuordnen sind. Denn mit Sicherheit lassen sich keine 15 Personen ohne Zwang, nackt, in einen nur 2,40 Meter breiten, 3,50 Meter tiefen und 2,60 Meter hohen, dunklen Raum schicken. In verschiedenen Quellen wird behauptet, dass an einem dieser Abende eine Frau, zwei Frauen oder ein Mann auf der Flucht oder wegen Widerstands erschossen wurde. Ich halte diese Darstellungen für falsch, denn sie stammen von Zeugen vom Hörensagen. Dies wird in meinem Buch begründet.
Kramer wurde am 17. November 1945 von einem britischen Militärgericht in Lüneburg zum Tode verurteilt und am 13. Dezember 1945 in Hameln hingerichtet.



Tötungszeit eine halbe Minute !!! Und dann noch mit einem Gemisch aus Zyklon B und Wasser?!

Egon Braun
16.02.09, 10:21
Lern lesen und informier Dich erstmal über die Gesamtzahl der Einwohner des Ghettos Riga, bevor Du Dir bauernschlau etwas über "alle 20000 + x" zusammenreimst und mir Unsinn unterstellst. Natürlich wurden, wo Bedarf bestand, Arbeitsfähige verschont. Das ist bekannt.

Im Zusammenhang mit dem Fall Lublin hat man es mir übrigens gerade umgekehrt zum Vorwurf gemacht, daß ich darauf hingewiesen habe, daß sich das "barbarische Verfahren" des Herrn Goebbels offenbar nicht "wahllos" auf ALLE Ghettoinsassen im Sinne von "Deportation", sondern auf die NICHTARBEITSFÄHIGEN im Sinne ihrer physischen Vernichtung ("von den Juden selbst bleibt nicht viel übrig") bezieht.

Longerich hat sich ungenau und mißverständlich ausgedrückt. Das ist Tatsache, aber die Tragweite, die Du einem Nebensatz in seiner Himmler-Biographie beizumessen versuchst, ist lächerlich. Es handelte sich dabei ja nicht um eine Monographie über das Schicksal der 30000 Juden des Rigaer Ghettos. Die behauptete Opferzahl liegt übrigens noch nicht einmal über den hier von ANDREAS HOFER offenbar als realistisch angenommenen und von Goebbels in seinen Tagebüchern eingeräumten "Zehntausenden", die erschossen worden seien. Allein der Umstand, daß Du jetzt schon bald ein halbes Jahr versucht, die sicher schmerzliche Niederlage, die Du damals in Sachen "Leichentransport" etc. erlitten hast, nachträglich in einen "späten Sieg" umzuwandeln, nur, weil die Massenerschießungen der Juden aus Riga natürlich nicht im Ghetto selbst, sondern den damaligen Gepflogenheiten folgend im nächstgelegenen geeigneten Wäldchen (wo zuvor entsprechende Leichengruben ausgehoben worden waren), nur wenige Kilometer entfernt in Rumbula, stattfanden. Was ich übrigens IN ERGÄNZUNG ZU LONGERICH VON ANFANG AN KLARGESTELLT und mit verschiedenen Hinweisen auf die vorliegenden Quellen und das entsprechende Verfahren untermauert habe. Das soll jetzt endgültig meine letzte Einlassung zu Deinen ständig wiederkehrenden Sticheleien sein. Ich werde künftig allenfalls noch mit einem Verweis auf dieses mein Schlußwort in Sachen Riga/Longerich auf Dich reagieren.

Bekannt ist auch, dass Du gern die Tatsachen verdrehst.

1. Die Longerich Position hattest Du Dir zunaechst voll zu eigen gemacht.

2. Bis sie unhaltbar wurde.

3. Wo's keine Leichen gab, mussten auch keine transportiert werden.

4. Mit meiner Frage, nach dem Transport, machte ich lediglich die absurde Grossenordung, der behaupteten Erschiessungen deutlich.

5. Du warst es, der hier olle Kamellen nicht ruhen liess.

6. Ich habe, in einer Diskussion mit anderen, lediglich, ein altes Zitat von mir rausgekramt. Um den Kontext zu zeigen, habe ich auch den Satz von Dir gezeigt, auf den ich antwortete.

7. Wenn Du glaubtest, Du muesstest, darauf hin, verdrehend, wieder ins alte Thema einsteigen, ist dies Deine Sache.

8. Nachdem die Gaskammerbehauptungen von Auschwitz, fuer realistische Materiekenner vom Tisch sind, bin ich nicht bereit, bezueglich der anderen Pseudovernichtungslager oder jeglicher angeblichlicher Massenerschiessungen,
irgentwelche "Zeugenaussagen", "Dokumente" oder unbewiesene Behautungen von Schattenholden o.ae., anzuerkennen oder auch nur stehen zu lassen, wenn die gleichen, luegenhaften, uebertriebenen Grundmuster vorliegen, die bis vor 20 Jahren, auch Auschwitz als unabstreitbare Tatsache vorgaukelten.

9. Ich werde daher, so oft es mir beliebt (und die Moderation keine Einwaende hat) jedem ueber den Mund fahren und ihn soweit moeglich widerlegen,wie dies moeglich ist und wie ich es fuer richtig und notwendig halte, um diesem Luegengebaeude die Grundlage zu entziehen.

Gruss Egon

HstufVorwarts
16.02.09, 11:05
@ Schattenhold, ich bin in diesem Fach nicht zu Hause, ich habe mich nie gern damit beschäftigt und mir ist dieses Thema auch zuwieder, denn ich bin persönlich der Auffassung, das es eigentlich egal ist, ob 6 000 000, 600 000 oder 60 000 Menschen umgekommen sind, es ist nach meiner Überzeugung schlimm genug, das man überhaupt Grund hat, über so ein Thema zu reden, denn wenn da nichts gewesen wäre, dann auch nicht so eine Debatte. Ob Gas, Seuchen oder Kugeln, für mich ist das alles eine unschöne Vorstellung, die ich ungern mit meiner Idee und politischen Überzeugung zusammen bringe. Aber dies nur am Rande.
Mir ist aber, ich verfolge diesen Strang sehr aufmerksam, etwas aufgefallen, wo ich Dich auf einen Fehler in Deiner Argumentation aufmerksam machen.
Du und andere, ihr führt sehr gern die "Zeugenaussagen" der Wachmannschaften und des SD an. Das diese aber in keiner Weise wirklich zu verwenden sind, das sollten Dir etliche aufgehobene Todesurteile gegen SS Männer in den 50er Jahren aufzeigen. Es ist von allen Seiten unbestritten, das es sehr viele erpresste Geständnisse und auch falsche Zeugenaussagen gegeben hat. Das allerbeste Beispiel für einen solchen Fall ist die Verurteilung der gesammten Kampfgruppe Peiper, für ein angebliches Kriegsverbrechen. Es gab -zig Zeugen und auch Geständnisse und es wurden sehr viele der SS Offiziere zum Tode verurteilt, aber diese Urteile wurden alle umgewandelt und später ganz aufgehoben, nachdem selbst die Anklagevertretung eingestehen musste, das viele Geständnisse erpresst wurden. Aber dieses Märchen, von einem Kriegsverbrechen dieser Kampfgruppe, das steht bis heute im Raum.
Wenn man solche Blickwinkel unbetrachtet lässt, dann dient man damit aber in keiner Weise dem deutschen Volke, sondern dem Gegner.
Denke mal drüber nach.
Heil Hitler

von Arx
16.02.09, 11:05
Zitat Egon Braun:
RAJZMAN: Es war der Teil eines Platzes, der von einem Holzzaun umgeben war. Dort wurden alle Frauen, alten Leute und kranken Kinder hineingeführt. Am Eingang zum Lazarett war eine große Fahne des Roten Kreuzes zu sehen. Menz, dessen besondere Aufgabe in der Tötung aller derjenigen bestand, die in dieses Lager geführt wurden, wollte diese Arbeit niemand anderem überlassen.

Wurde jetzt auch das Rote Kreuz mißbraucht, oder waren die mit am Judenmord beteilgt? Denkbar wäre es ja schon, weil ihre Zahl der vermißten Juden so außergewöhnlich niedrig war (lt. Arolsen), ihre Beurteilung der Lager nach einer Begehung so günstig ausfiel und sie an den dortigen Verhältnissen nichts auszusetzen hatten.

Es wird so langsam immer skurriler. Warum hat man denn nicht schon lange das Rote Kreuz als Mittäter genau so angeklagt, wie die Deutschen? Man sollte dies doch mal in Genf überprüfen und nachfragen.

VestiFali
16.02.09, 11:30
Natürlich wurden, wo Bedarf bestand, Arbeitsfähige verschont. Das ist bekannt.



Naja, von verschonen kann man wohl nicht reden.

Man kann ja auch nicht sagen, es wäre zum Wohle des deutschen Volkes, wenn man alle "Unfähigen" nicht verschonte, dann würd' es verdammt einsam um uns... :D

Egon Braun
16.02.09, 11:31
Entnommen von: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1463143&postcount=8974

Mit Hilfe einiger SS-Leute kleidete ich sie vollständig aus und schob sie in die Gaskammer, Details sind es, die klar machen dass erpresste Gestaendnisse vorliegen:
Wenn einer Befehlsgewalt hat und einige SS-Leute als Hiwies, dann keidet er nicht selbst Gefangene aus, sondern gibt Befehl dass die Kleider abzulegen sind. Druckmittel: Schusswaffen !
Er "schiebt" sie auch nicht selbst in eine Kammer, sonden zwingt sie mit Waffengewalt hinein, unterstuetzt von meinetwegen Gewehrlaeufe in die Rippen stossen und Kolbenhieben.

als sie vollständig nackt waren. Als die Türe geschlossen war, fingen sie an zu brüllen. Nachdem die Türe geschlossen war, führte ich durch ein Rohr, das oben rechts vom Guckloch angebracht war, eine gewisse Menge von Salzen ein. Sodann schloss ich die Öffnung des Rohres mit einem Kork, der am Ende dieses Rohres angebracht war. Dieser Kork hatte ein Metallrohr. Dieses Metallrohr schleuderte das Salz und Wasser in die Innenseite der Öffnung der Kammer, von der ich gesprochen habe. Also eine neuerliche Spezialkonstruktion und Spezialsalze, von denen ausser hier und jetzt nie einer was gehoert hatte, in all den anderen Schauermaerchen. Man wollte doch glaub ich nur Skelette praeparieren?




Ich beleuchtete die Innenseite des Raumes mittels eines Schalthebels, der in der Nähe des Rohres angebracht war, und beobachtete durch das Guckloch, was innerhalb des Raumes vor sich ging.
Geht es noch geschwollener? Er schaltete Licht ein, wen interessiert es wo der Schalter war? Das unvermeidliche Guckloch, darf nicht fehlen, sonst koennte er ja die schauderhafte Szene nicht schildern!

Ich habe gesehen, dass diese Frauen ungefähr noch eine halbe Minute geatmet haben, bevor sie auf den Boden fielen.

Ja, halbe Minute Du schriebst es schon. Bei Zyanid waren wir glaub ich bei perfekter US-Gaskammer bei mindestens 5-10 Minuten, wenn's scheisse laeuft koennen es sonst leicht 40 Min. werden, also Todesfolter schlimmster Art.
Weshalb in Gottes Namen keine Luftinjektion in die Vene max 1-2 Min. alles vorbei !

Nachdem ich die Ventilation innerhalb des Schornsteines in Bewegung gebracht hatte, öffnete ich die Türen. Ich fand diese Frauen leblos am Boden liegen, und sie waren voll bedeckt mit Ausscheidungen.
Ist klar, in 30Sek alles vorbei, aber jeder hat jeden noch schnell, vollgekotzt, anuriniert, und vollgekotet, das macht sich in Schauergeschichten immer gut!

Am nächsten Morgen sagte ich zu den Krankenpflegern der SS, die Leichname in einen kleinen Wagen zu legen – es war ungefähr um 5.30 Uhr –, damit sie in das anatomische Institut gebracht werden könnten, so wie mich Professor Hirt gebeten hatte.
der feine Herr Professor bittet und man killt mal geschwindt so 55 - 86 Personen, denn so eine Bitte kann man ja schlecht abschlagen, da waere der Professor sich leicht eingeschnappt !

Einige Tage später brachte ich unter den gleichen Umständen wiederum eine gewisse Anzahl von Frauen in die Gaskammer, die auf diese Weise vergast wurden.
"Eine gewisse Anzahl" in die Gaskammer..


Einige Tage später ging ich wiederum in die Gaskammer, und das wiederholte sich ungefähr zwei oder drei Mal,
bei 26 oder 27mal koennte ich nachvollziehen dass man sich nicht festlegt, aber ob man 2x oder 3x die wohl schauerlichste Aktion seines Lebens wiederholt hat sollte einem bis zum Lebensende bewusst bleiben.
bis 50 oder vielleicht auch 55 mit den Salzen, die Hirt mir gegeben hatte, getötet waren.« so genau wollten wir's doch garnicht wissen, ob jetzt 50, 55, oder 86 Preparate benoetigt wurden.
Ich finds pervers !

Angeblich ist es ja belegt, der Leichenfund im Institut. Ich hab wenig Verstaendniss fuer die Abgebruehtheit mancher Mediziener, aber das geht schon weit.
Nur wenn dann solche "Gestaendnisse", von Militaergerichten geliefert werden, dann schrillen, nach den IMT und Dachau-Schweinerein, bei mir alle Luegendetektor-Alarmglocken.

Gruss Egon

von Arx
16.02.09, 11:32
Hier wird eine Einblutung in die Lunge als Lungenödem bezeichnet. Bei einem Lügenödem handelt es sich aber nicht um eine Einblutung in die Lunge, sondern um eine Flüssigkeitansammlung in der Lunge (Gewebsflüssigkeit ohne Blut).
Einblutungen in die Lunge sind vor allem ein Zeichen eines Traumas, besonders auch nach Explosionen zu finden.
Blutungen in der Lunge können auch durch das Eindringen von Mageninhalt ausgelöst werden, oder auch durch Rippenbrüche oder sonstige traumatische Ereignisse (Hämothorax).

Blutungen der Lunge können auch von einer Lungen-TBC kommen, die meistens schmerzlos auftritt. lange nicht bemerkt wird und plötzlich im forgeschrittenen Stadium zu Blutungen oder auch Blutstürzen führt.

Die ganzen Obduktionsergebnisse sind von vorne bis hinten nichtssagend und widersprüchlich, so dass man von einem Laien ausgehen möchte, der das zusammenphantasiert hat.
Und noch was, Lungengefäße sind eigentlich immer mit Blut gefüllt, hier meinte man wohl die Alveolen oder das Lungengewebe.:D

Vielleicht war das obduzierte Opfer auch schon vorher lungenkrank und ist an seinem Leiden verstorben. Das war bis weit in den 50er Jahren keine Seltenheit und endete meist mit dem Tod. Hinterher kann man gut ein Holo-Opfer daraus konstruieren.

Von Hermannstadt
16.02.09, 11:33
Zitat von Commodore bonte:
Vor Kiel sollten in den letzten Kriegstagen zwar KZ-Häftlinge ersäuft werden, was dann engl. Tiefflieger übernahmen, aber das waren fast alles Deutsche, soviel ich weiß.


1. ... vor Kiel sollten... warum sollten? ungenau dieses SOLLTEN, also es sollte heißen - wurden ersäuft - aber sollten ersäuft werden, wieder eine Wieselsche Ausdrucksweise...

2. englische Teifflieger, ja die Berfreier der Juden der deutschen Lager und die Berfreier :thumbdown Deutschlands letzten Endes???

Diese englischen Flieger, was berichtet man von Dresden, waren es nicht Engländer und Amerikaner die den Befehl der an Leib-und Seele verkrüppelten Churchill und Roosevelt durchführten???, nachdem man die Deutschen ständig nach 1945 beschuldigt hat und sie sich auch nicht mehr wehren konnten, so muß der Holokaust an den Deutschen vergessen werden, was zählen Millionen ermordete Deutsche wenn ein paar Saboteure und Juden zum Tode verurteilt wurden, darunter jüdische politische Komissaren, diesen muß Fernseher, Zeitung ein Loblied singen!:thumbdown

Und trotz der erbrachten Beweise betreff der Holokaustlüge, gibt ES NOCH IMMER STIMMEN die sich erheben um einer Lüge zu dienen.

Aber um so trauriger wenn das ein Deutscher tut, ein Solcher erliegt einem Haßkomplex gegen seine eigenen Volksgenossen, gegen die heldenhafte Geschichte des deutschen Volkes der Periode 1933-1945. Wer gerade diese Periode als Deutscher nach jüdischem Maß beurteilt, der gehört schon zur Gemeinde der Juden. Ein Deutscher muß zuerst denken und überlegen was diejenige Periode der modernen Geschichte bedeutet und wenn er mit der Seele dabei ist, dann soll er sich anstrengen die Hololüge aus dem Sinn zu entfernen, innerlich sich vom dunklen Geist den der falsche Prophet in die Welt sandte, zu befreien und STOLZ auf sein Volk und sein Vaterland zu sein.

Eben diese Einstellung die er gewinnt durch Abschüttelung der seelischen Verkrüppelung die der Gegner des deutschen Volkes durch Propaganda und Umerziehung verursachte (die liberale Erziehung, Importland USRAEL, die die Verweigerung jedwelchen edlen Dienstes an den SEINEN verursachte, man beobachtet heute wie schwierig es ist den öden Materialsmus zu verlassen und die Zinsknechtschaft abzuschaffen) wird ihn erwachen und auferstehen lassen. Es fehlt an Mut, weil der internationale Jude mit seinem System dem Volk das Arteigene zu rauben versucht, er ernährt sein geistiges, seelisches und leibliches Eigentum aus der Fülle der Anderen die er haßt, aber Bewunderung und Beistand erntet, weil die Struktur der Ario-Germanen geschwächt wurde, natürlich ein unbewachtes Haus ist leichte Beute wenn der Inhaber die Lüge der Nichtexistenz der Diebe als Wahrheit annimmt.

Aslo darf die westliche Welt auf keiner Weise sich befreien von der Illusion des Drachen der Walaweissagung, denn der internationale Jude wäre am nächsten Morgen ein Gespenst. Deshalb werden alle Maßnahmen und Mechanismen des philojüdischen Schutzes vor dem kommenden Weltbrand immer schärfer.
So wie es in der Offenbarung des arischen Daniels geschrieben steht, über den ...König, er wird Gerüchte von überall wider seine Machenschaften aukommen sehen und... die Zeit ist nicht weit.
Die knappe Zeit, obwohl ihm zur Verfügung hunderte von Millionen, Technolgie, NATO usw., stehen (werden), kann Sargon den Dritten nicht aufhalten.

Wünschen wir den Revisionisten Zähigkeit und Tapferkeit vor dem Welttyrannen.

Man lügt und stiehlt, man verhaftet und mordet, aber die Wahrheit die man vom Lichte Allvaters niemand trennen kann wird die terrorisierte Erde überfluten und kein Damm und kein Leibwächter der zionsitischen Mafia wird widerstehen können.

Das einzig wertvolle unerschütterliche Komplex ist Blut und Erziehung, Familie und Nation!

Holokaustlüge , Multikultur, Individualismus, Verlust der nationalen Identität und der persönlichen, Oberflächlichkeit und Bequemlichkeit usw., diese sind die Blumen des Bösen, behalten wir nur den Titel des Gedichtenbandes von Ch. Baudelaire um den heutigen Stand in der brd und in vielen Länderen dieser Welt zu bewerten.

Mit Grüßen

Schattenhold
16.02.09, 11:34
Du und andere, ihr führt sehr gern die "Zeugenaussagen" der Wachmannschaften und des SD an. Das diese aber in keiner Weise wirklich zu verwenden sind, das sollten Dir etliche aufgehobene Todesurteile gegen SS Männer in den 50er Jahren aufzeigen. Es ist von allen Seiten unbestritten, das es sehr viele erpresste Geständnisse und auch falsche Zeugenaussagen gegeben hat. (...)
Wenn man solche Blickwinkel unbetrachtet lässt, dann dient man damit aber in keiner Weise dem deutschen Volke, sondern dem Gegner.
Denke mal drüber nach.


Richtig, von keiner Seite bestritten, daß es falsche Beschuldigungen, Fehlurteile, Verfahrensfehler, falsche Zeugen gab. Aber kann man daraus ernsthaft schließen, daß alle Aussagen, inbesondere jene hier doch vor allem zur Debatte stehenden Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten der 1960er/70er Jahre, falsch und wertlos sind? Und wenn man wirklich annehmen wollte, die Betroffenen hätten sich damit nur ihre Freiheit erkauft: Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?

Und dient man nun wirklich dem deutschen Volk - oder lediglich der Verklärung eines gescheiterten historischen Aufbruchs, wenn man in dieser doch angeblich der historischen Wahrheit verpflichteten revisionistischen Debatte statt nachvollziehbarer, ernsthafter Argumentation an entscheidenden Punkten von gewissen Kandidaten immer wieder nur "Lüge", "Fälschung", "Judenschwindel" zu hören bekommt? Ich fürchte NEIN, genau so wenig, wie durch ein "Heil Hitler" und ähnliche Ausdrücke einer vielleicht heroischen, aber doch letztlich sentimental-nostalgischen Haltung.

Dienen könnte die von mir - auch im Rahmen der Privatunterhaltungen in meinen PROFILNACHRTICHTEN - immer wieder geforderte HISTORISIERUNG!

VestiFali
16.02.09, 11:38
Das diese aber in keiner Weise wirklich zu verwenden sind, das sollten Dir etliche aufgehobene Todesurteile gegen SS Männer in den 50er Jahren aufzeigen.

Für mich ist das ganz einfach, denn zu dem Zeitpunkt waren schon genug Richter wieder in Amt und Würde, so daß es zu diesen Freisprüchen kam. Wir kennen das Übel der US-Aussenpolitik, ein Land besiegen und zweitrangige Täter zu Handlangern einsetzen, so kamen schnell ehemalige Nazis an einflußreiche Stellen (Schleyer).

Unter den Talaren steckt der Muff von Tausend Jahren!

PS. Da sind nicht 1000 Jahre der Geschichte, es ist das Tausendjährige Reich gemeint...

HstufVorwarts
16.02.09, 12:20
OK, also ich weise mal jetzt vorsorglich darauf hin, das ich in diesem Thema nicht gern bin, auch weil mir das Fachwissen dazu fehlt, ABER der Kollege Vestifall hat sich gerade selber "geoutet", denn dieser Kommentar ist nicht nur lächerlich sondern geradezu abwegig. Das von mir angeführte Beispiel ist ja da geradezu ein Muster um das Gegenteil zu belegen. Denn für die Aufhebung der Todesurteile haben sich die Veteranenverbände der Briten und US Amerikaner genauso eingesetzt, wie auch Ermittler der US Seite, die Umwandlung der Urteile erfolgte durch ein US Militärgericht, aber nach Deiner Aussage waren dann wohl schon wieder die HIAG und die ODESSA beim US Militär in Amt und würden. Tut mir sehr leid, dieser PDS Propaganda Spruch unterstreicht leider den Anschein Deiner Aussage,
@Schattenhold, ich stimme Deiner Idee einer Historisierung durchaus zu, sie könnte durchaus einen positiven Effekt haben. Da ich aber noch nie so eine Aussage gelesen habe, wo sich SS Wachen selber bezichtigen, würde es mich schon interessieren, wie sich sowas liest. Hast Du eventuell mal ein Beispiel für so eine Aussage?

VestiFali
16.02.09, 12:29
Deiner Aussage waren dann wohl schon wieder die HIAG und die ODESSA beim US Militär in Amt und würden.

Wer war von Gehlen?

HstufVorwarts
16.02.09, 12:33
Das war aber kein Mann bei der US Justiz mein werter Kollege, sondern quasi die Vortruppe für den BND, das müsstest Du doch aber wissen, oder gibt es dafür Hinweise, das die Gruppe Gehlen sich an der Verfahrensabwicklung der US Gerichte beteiligte? Diese sind mir nicht bekannt, aber ich lasse mich da gern aufklären.

eule
16.02.09, 12:36
Wenn ich mir nur die Wortverdrehereien und "Interpretationen" hiesiger Holo-Märchentanten anschaue, allein dadurch kann ich mir schon bestens vorstellen, wie da so ein aufrechter, der Wahrheit und nichts als der Wahrheit verpflichteter Juden-Schnuck aus der IMT-Synagogen-Mannschaft vorgegangen ist.

Und dies mit ganz anderen Möglichkeiten als hier!

Klar, da muß man ja zu der Überzeugung gelangen, daß jedes Wort in den Aussagen die reine Wahrheit darstellt.

Ich frage mich, wie man da Zweifel hegen kann!


Ach ja, die Amis und ihr "Übel", "zweitrangige Täter als Handlanger einzusetzen".

Sowas "Übles" haben ja die kommunistischen "Menschenfreunde" niemals nicht gemacht!
Für die war ein v.Seydlitz wahrscheinlich nicht "zweitrangig", sondern "erstrangig".
Das ist halt schon ein großer Unterschied!

pgz
16.02.09, 12:45
Richtig, von keiner Seite bestritten, daß es falsche Beschuldigungen, Fehlurteile, Verfahrensfehler, falsche Zeugen gab. Aber kann man daraus ernsthaft schließen, daß alle Aussagen, inbesondere jene hier doch vor allem zur Debatte stehenden Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten der 1960er/70er Jahre, falsch und wertlos sind?

Ja, man darf dann ohne weiteres den Schluß ziehen, daß sämtliche belastenden Aussagen wertlos sind. Selbstbezichtigungen sind lächerlich einfach zu erzielen. Man nimmt passende Subjekte, läßt sie ihre Aussage machen, behauptet ein Urteil von 20 Jahren und der "Zeuge" verläßt das Gericht als zwar als Verurteilter, aber tatsächlich frei.

Einfacher geht es doch gar nicht. Kein Mensch interessiert sich anschließend noch für den Verurteilten. Jeder wird glauben, der sei im Knast.

Und wenn man wirklich annehmen wollte, die Betroffenen hätten sich damit nur ihre Freiheit erkauft: Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?Diesen "Betroffenen" wird einfach eine Identität angedichtet udn die ziehen sie vor Gericht mit Stempel und Unterschrift durch. Fälschen ist doch seit dem IMT kein Problem mehr gewesen.

Und dient man nun wirklich dem deutschen Volk - oder lediglich der Verklärung eines gescheiterten historischen Aufbruchs, wenn man in dieser doch angeblich der historischen Wahrheit verpflichteten revisionistischen Debatte statt nachvollziehbarer, ernsthafter Argumentation an entscheidenden Punkten von gewissen Kandidaten immer wieder nur "Lüge", "Fälschung", "Judenschwindel" zu hören bekommt? Ich fürchte NEIN, genau so wenig, wie durch ein "Heil Hitler" und ähnliche Ausdrücke einer vielleicht heroischen, aber doch letztlich sentimental-nostalgischen Haltung.Ja, man dient dem Deutschen Volk und sogar der Welt, wenn man diesen Judenschwindel, die Fälschungen, die Lügen aufdeckt.

Auch dann, wenn sie von immer denselben Kandidaten wider besseren Wissens widerholt werden. Es sind dieselben Juden, welche all diese Lügen uns seit 64 Jahren andichten. Sie sind widerlegt.

Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Ziu
16.02.09, 12:57
Wer überzeugt vom Holocaust ist soll für eine gründliche empirische Untersuchung streiten, dann ist das Thema vom Tisch.
Hier unterschätzt du aber eindeutig die politische Dimension die eine solche Untersuchung haben würde. Zu untersuchen heißt ja das derjenige der diese Untersuchung anordnet Zweifel am Fakt selber hat. Den Politiker möchte ich sehen der solches fordert.
Wobei Zweifel am Fakt auch vollkommen unsinnig sind. Das Juden verfolgt, entrechtet und am Ende massenhaft ermordet wurden bezweifelt kein erstzunehmender Historiker. Zweifel können höchstens am Umfang des Massenmordes bestehen. Aber wie willst du klären ob nun 5,5 oder 6,1 oder 4,9 Millionen Juden ums Leben kamen? Selbst die Toten die wir Deutschen im Krieg und nach dem Krieg hatten werden nie genau ermittelt werden können. Und die Schätzungen darüber schwanken wohl noch stärker. Auch das die Zahl 6 Millionen ein mythische Zahl ist und niemand ernsthaft behauptet das genau 6 Millionen une keiner mehr oder weniger ermordet wurde ist wohl unstrittig.


Es spielt gar keine Rolle was fuer eine Art Keller gebaut wurde entscheidend war und ist:
a) Dass es schwieriger ist, das so zu bauen (in den Erdboden einzulassen).
b) Dass es verfahrenstechnisch viel leichter gewesen waere, die Menschengaskammer auf Erdgeschosshoehe zu haben.
Und zu dieser Aussage qualifiziert dich was? Du hast sicher schon mal ein Loch in die Wand einer Gartenlaube gebohr und bist jetzt Spezialist für den Bau von Menschenvergasungsräumen und durch deine telepathischen Fähigkeiten hast du die Schwingungen der Gedanken der planenden Ingenieure aufgefangen und weißt darum genau was sie bewogen hat die Art der Konstruktion zu wählen?

Aber wenn Du den Raum Gaskammer nennst, dann solltest Du auch ein Dokument nennen koennen wo dieser Raum so benannt wird. Denn selbst das Dokument, dass Du hier notduerftig zitiert hast, tut das naemlich auch nicht:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
Im Gegenteil, hier ist klipp und klar von Leichkeller die Rede. Womit Du dann auch wieder mal als Luegner entlarvt worden bist.
Die Arbeitszeitberichte in denen von Auskleidekeller und Vergasungskeller die Rede ist stehen hier schon seit Jahren in diesem Strang. Aber da setzt das sofortige Vergessen bei den "Wahrheitsforschern" ein, oder wie ist diese Aussage zu werten. Und das diese Keller keine Keller im herkömmlichen Sinn sind habe ich bewiesen. Da kannst du auf der Bezeichnung rumreiten wie du willst.
Im übrigen ist das der Auskleidekeller!
Dir wird es sicher leicht fallen mir mal zu begründen warum die Leichenkeller I und II ,bei ja deiner Meinung nach gleicher Funktion, eine unterschiedliche Konstruktion aufweisen? Du bist ja Spezialist!;)

... Wenn ich es nicht wert bin, wieso gibst Du Dir dann so viel Muehe meine Thesen zu widerlegen? Wobei Du dann auch noch klaeglichst damit scheiterst;).Sicher nicht für dich. Und ob ich scheitere ist wohl eine Frage die sich die Leute stellen müssen die meine Beiträge lesen.

Na wer hat den ursprünglich mit dem Haarblödsinn angefangen? Wo werden denn heute die Haar-, Schuh- und Kofferberge ausgestellt?

Wir sind uns ja wie es scheint einig dass all diese Dinge nichts belegen, ja nichtmal Indizien sind.
Genau da scheinen wir uns ja nicht einig zu sein. Revisionisten versuchen grundsätzlich den gesamten Komplex des Völkermordes an den Juden über einzelne Punkte zu widerlegen.
Haare werden nicht als U-Boot Dämmung verwendet- ergo kein Holocaust.
Der Grundwasserspiegel ist zu hoch um Leichen in Gruben zu verbrennen- ergo kein Holocaust.
Und so weiter und so fort. Allerdings- um mal bei diesen zwei Beispielen zu bleiben- sind diese Aussagen als Lügen überführt. Am besten ist immer noch die Aussage das Churchill in seinen Memoiren ja den Massenmord an den Juden nicht erwähnt. Das er von der bestialischen Ermordung von Millionen Menschen schreibt wird unterschlagen und wen man darauf hinweist wird sich hinter der Formalie versteckt das da nicht von Juden die Rede ist sondern von Menschen und man damit ja nicht gelogen habe.
Hier fühle ich mich eindeutig in meiner Intelligenz beleidigt und das ich Menschen nicht über den Weg traue, die für sich in Anspruch nehmen die Wahrheit zu suchen und dabei hemmungslos Lügen und Betrügen, kannst du wohl nachvollziehen.

Kieskutscher
16.02.09, 13:54
erstmal interesant das thema einmal dem umständen entsprechend objektiv anzugehen, hab im internet ewig nix dazu gefunden! Da ich mir aber nicht alle 900 seiten durchgelesen habe, wie man sich denken kann, wollte ich mal ne frage zu nem argument stellen, welches mich doch ein wenig überlegen hat lassen!

Hab im anfangspost gelesen das die türen der gaskammern nach innen aufgehen! Hat jemand bilder wo man das eindeutig darauf erkennen kann? Welches KZ ist noch begebar, angeblich in funktion gewesen, wo man sich das vor ort anschauen könnte!

Kann mir einer sagen wieso das krematorium neben der gaskammer gefährlich gewesen sein soll, wenn zyklon B nicht explosiv ist? bzw wäre es mir auch neu, das leichenfäule so explosiv wäre das dort eine gefahr davon ausgeht! (ich bin laie, und hab noch nie ein feuerzeug neben nen berg von "frischen" leichen gehalten) ebensowenig kann ich es wiederlegen, oder für richtig hinnehmen, das die türme keine flammen abgeben! Vielleicht hat da jemand vergleiche oder sagen wir unabhängig von der holocaust diskusion einen link, oder irgendetwas was diese behauptung bestätigen kann!

Am anfang habe ich ne behauptung gesehen, das bei den 6 millionen toten die juden mitgerechnet wurden die einfach ausgewandert sind vor und nach dem krieg? wo bekommt man da offizielle bevölkerungszahlen her, welche man als objektiv und unabhängig ansehen kann? Hab auch gesehen das manche der holocaustwiederlegungstheorie anhand der bevölkerungszahlen versuchen zu wiederlegen, und das man dort keine differenz von 6 millionen feststellen kann! Woher hat man diese zahlen, und wo kann man sich da objektiv informieren?

Soll kein versuch zur wiederlegung sein, nur sind das argumente die mich doch nachdenklich gemacht haben! Und da keine 900 seiten jetzt durchlesen will, wäre ich dankbar wenn mir jemand auf diese punkte eingeht!

Egon Braun
16.02.09, 14:35
[QUOTE]erstmal interesant das thema einmal dem umständen entsprechend objektiv anzugehen, hab im internet ewig nix dazu gefunden! Da ich mir aber nicht alle 900 seiten durchgelesen habe, wie man sich denken kann, wollte ich mal ne frage zu nem argument stellen, welches mich doch ein wenig überlegen hat lassen!

Herzlich Willkommen, bin immer erfreut wenn jemand unvoreingenommen an etwas rangeht, zugibt dass er Wissenbedarf hat und Fragen stellt.

Hab im anfangspost gelesen das die türen der gaskammern nach innen aufgehen! Hat jemand bilder wo man das eindeutig darauf erkennen kann? Welches KZ ist noch begebar, angeblich in funktion gewesen, wo man sich das vor ort anschauen könnte!

Im Stammlager Auschwitz gibt es einen Raum der als Gaskammer ausgegeben wird, ist nachtraeglich viel umgebaut und veraendert. Es ist so gut wie ausgeschlossen dass dort vergast wurde. War selbst noch nicht dort. Germar Rudolf beschreibt das ausfuehrlich in seinem Rudolf Gutachten siehe: www.vho.org

Kann mir einer sagen wieso das krematorium neben der gaskammer gefährlich gewesen sein soll, wenn zyklon B nicht explosiv ist? bzw wäre es mir auch neu, das leichenfäule so explosiv wäre das dort eine gefahr davon ausgeht! (ich bin laie, und hab noch nie ein feuerzeug neben nen berg von "frischen" leichen gehalten) ebensowenig kann ich es wiederlegen, oder für richtig hinnehmen, das die türme keine flammen abgeben! Vielleicht hat da jemand vergleiche oder sagen wir unabhängig von der holocaust diskusion einen link, oder irgendetwas was diese behauptung bestätigen kann!

Fred Leuchter hatte sich da getaeuscht was die explosionsfaehige Gaskonzentration betrifft.

Gefaehrich ist das Entlueften von Zyanidgas in bzw. durch geschossene Raeume, Vergiftungsgefahr.


Am anfang habe ich ne behauptung gesehen, das bei den 6 millionen toten die juden mitgerechnet wurden die einfach ausgewandert sind vor und nach dem krieg? wo bekommt man da offizielle bevölkerungszahlen her, welche man als objektiv und unabhängig ansehen kann? Hab auch gesehen das manche der holocaustwiederlegungstheorie anhand der bevölkerungszahlen versuchen zu wiederlegen, und das man dort keine differenz von 6 millionen feststellen kann! Woher hat man diese zahlen, und wo kann man sich da objektiv informieren?

Soll kein versuch zur wiederlegung sein, nur sind das argumente die mich doch nachdenklich gemacht haben! Und da keine 900 seiten jetzt durchlesen will, wäre ich dankbar wenn mir jemand auf diese punkte eingeht!

Lies einfach mal Kreuz und Quer in www.vho.org ich finde das Rudof Gutachten ist Grundwissen. Es kann dort runtergeladen werden. Ne Spende fuer diese Maertyrer, die die Seite machen sollte aber drin sein, nach dem Download.

Gruss Egon

Pediers
16.02.09, 15:06
Richtig, von keiner Seite bestritten, daß es falsche Beschuldigungen, Fehlurteile, Verfahrensfehler, falsche Zeugen gab. Aber kann man daraus ernsthaft schließen, daß alle Aussagen, inbesondere jene hier doch vor allem zur Debatte stehenden Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten der 1960er/70er Jahre, falsch und wertlos sind? Und wenn man wirklich annehmen wollte, die Betroffenen hätten sich damit nur ihre Freiheit erkauft: Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?

Und dient man nun wirklich dem deutschen Volk - oder lediglich der Verklärung eines gescheiterten historischen Aufbruchs, wenn man in dieser doch angeblich der historischen Wahrheit verpflichteten revisionistischen Debatte statt nachvollziehbarer, ernsthafter Argumentation an entscheidenden Punkten von gewissen Kandidaten immer wieder nur "Lüge", "Fälschung", "Judenschwindel" zu hören bekommt? Ich fürchte NEIN, genau so wenig, wie durch ein "Heil Hitler" und ähnliche Ausdrücke einer vielleicht heroischen, aber doch letztlich sentimental-nostalgischen Haltung.

Dienen könnte die von mir - auch im Rahmen der Privatunterhaltungen in meinen PROFILNACHRTICHTEN - immer wieder geforderte HISTORISIERUNG!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Die Frage die man sich stellen muß lautet doch:
Wer hat den Nutzen von solchen Aussagen ?
Welche sogenannten Deals wurden angeboten um "Täter" zu ihren Aussagen zu veranlassen ?
Wieso sollten diese Aussagen glaubhafter sein, als die erfolterten Geständnisse rund um das KL Dachau und anderer KL'S ?
Man kann Menschen so zerbrechen das sie alles zugeben würden und niemand, nicht ein einziger Mensch kann behaupten er wäre dagegen gefeit, wenn man seine Familie bedroht, wenn man ihm selbst mit seelischer oder körperlicher Folter bedroht.

Noch einmal werter SChattenhold bei einer Mordanklage müssen alle Aspekte mit einbezogen werden. Wird etwas außer acht gelassen, sei es aus Absicht oder wider besseres Wissen so ist solch ein Prozeß eine Farce.

Mordanklage:

1.Der/die Tote
2.Spurensicherung
3.Obduktion
4.Motive
5.Zeugen
6.eventuelle Dokumente(man nimmt ja auch Tagebücher als Beweis)

Können der/die Toten nicht gefunden werden so muß es zwingend heißen -ungeklärte/r Todesfall-.
Doch was wird gemacht, alle ungeklärten Totesfälle werden den Unregistrierten Fällen untergejubelt. Wie schon gesagt damit kann man alles und nichts beweisen. Kein Mensch kann einen Gegenbeweis erbringen. Außer man findet angebliche Tote quicklebendig in anderen Ländern wieder und so weit ich weiß war dies der Fall. Somit ist es zumindest ein Indiz das etwas nicht stimmt an diversen Zeugenaussagen.

Mfg Pediers

Schattenhold
16.02.09, 15:22
Schattenhold, ich stimme Deiner Idee einer Historisierung durchaus zu, sie könnte durchaus einen positiven Effekt haben. Da ich aber noch nie so eine Aussage gelesen habe, wo sich SS Wachen selber bezichtigen, würde es mich schon interessieren, wie sich sowas liest. Hast Du eventuell mal ein Beispiel für so eine Aussage?

Auf solche Aussagen wird doch hier ständig verwiesen. Siglinde hat erst wieder eine zitiert, die von Kramer: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1463143&postcount=8974

Dokumente zu NS-Verfahren kann man auch hier einsehen, zum Teil sogar als PDF-Dokument komplett anfordern (freilich nicht umsonst):

http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/Tatkdeufr.htm

http://www1.jur.uva.nl/junsv/bestellen.htm

Nachfolgend ein Auszug aus der Aussage des SS-Oberscharführers Joseph Oberhauser über den Beginn der Massentötungen in Belzec vom 14. Dezember 1962 (AZ-ZStL: 208 AR-Z 252/59), zitiert nach Adalbert Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, S. 136f (wurde irgendwann auch mal als PDF hier hochgeladen; das Buch enthält noch jede Menge anderer Informationen und Aussagen Oberhausers, die Betätigung der THIAZI-Suchfunktion könnte sich also lohnen!):

"Die Vergasungen von Juden im Lager Belzec bis zum 1. 8. 1942 können in 2 Kategorien eingeteilt werden. Bei der ersten Versuchsreihe handelte es sich um 2 bis 3 Transporte a 4 bis 6 Waggons a 20 bis 40 Personen. Durchschnittlich wurden pro Transport 150 Juden angeliefert und getötet. Diese Vergasungen standen noch nicht im Zeichen einer systematischen Ausrottungsaktion, sondern man wollte zunächst einmal die Kapazität des Lagers ausprobieren und überprüfen, wie eine Vergasung technisch durchgeführt werden konnte. Nach diesen ersten Vergasungen sind dann Wirth und Schwarz sowie das gesamte deutsche Personal aus Belzec verschwunden. Als letzte Amtshandlung hat Wirth vor seinem Abzug die etwa 50 Arbeitsjuden des Lagers einschließlich der Kapos vergast oder erschossen.
Als Wirth und seine Leute abzogen, befand ich mich gerade in Lublin. Ich hatte einen größeren Materialtransport durchzuführen. Als ich wieder nach Belzec kam, war niemand mehr da. Im Lager befanden sich etwa 20 Ukrainer als Wachmannschaft; diese standen unter Aufsicht des SS-Scharführers F. Vom Abzug des Wirth und seiner Leute hatte kurioserweise nicht einmal SS und Polizeiführer Globocnik Kenntnis. Er schickte mich, als er erfuhr, daß Wirth verschwunden war, nach Belzec, um in Erfahrung zu bringen, in welcher Richtung sich Wirth abgesetzt hatte. Ich erfuhr, daß er über Lemberg und Krakau nach Berlin gefahren war, ohne sich bei Globocnik abzumelden. Die nächsten 6 Wochen herrschte dann im Lager Belzec Ruhe. Anfang Mai 1942 kam dann plötzlich SS-Oberführer Brack aus der Kanzlei des Führers nach Lublin. Er verhandelte mit Globocnik über die weitere Durchführung der Judenvernichtung. Globocnik sagte, daß er zu wenig Leute habe, um dieses Programm durchzuführen. Brack erklärte, daß die Euthanasie auslaufe und
daß ihm nun laufend die Leute von T 4 zugeteilt würden ...
Etwa 8 Tage, nachdem Brack zu Globocnik gekommen war, kehrte dann auch Wirth mit seinen Leuten wieder nach Belzec zurück. Bis zum 1. 8. 1942 lief dann noch eine zweite Versuchsreihe. Es kamen in diesem Zeitraum insgesamt 5 bis 6 Transporte (soweit mir das bekannt ist) mit 5 bis 7 Waggons a 30-40 Personen nach Belzec. Die Juden von 2 dieser Transporte wurden noch in der kleinen Kammer vergast, dann ließ Wirth die Vergasungsbaracke wegreißen und errichtete einen massiven Neubau, dessen Kapazität erheblich größer war. In diesem Vergasungsneubau wurden dann die Juden der restlichen Transporte vergast. Während bei der ersten Versuchsreihe und bei den ersten
Transporten der zweiten Versuchsreihe noch mit Flaschengas vergast wurde, wurden die Juden der letzten Transporte der zweiten Versuchsreihe bereits mit dem Abgas aus einem Panzermotor, der Lkw-Motor, den Hackenholt bediente, getötet. Nachdem Wirth zurück war, erteilte er mir den Auftrag, das
Material für den weiteren Ausbau des Lagers zu beschaffen. Ich war daher sehr viel unterwegs. Wenn ich mich nun gerade in Belzec aufhielt, wenn ein Transport eintraf, so kam es 5 oder 6 mal vor, daß mich Wirth beauftragte, den Transport in Empfang zu nehmen. Ich wartete dann am Lagertor bis der Zug kam und gab dem Lokomotivführer das Zeichen, wo er zu halten hatte. Außerdem sorgte ich dafür, daß das Begleitpersonal nicht das Lager betrat, sondern vor dem Tor in Bereitschaft blieb, um bei Zwischenfällen die äußere Ukrainerpostenkette zu unterstützen..."

Hier noch einige Angaben zu Oberhausers Nachkriegsbiographie. Er verstarb offenbar erst Ende 1979. Hat er seine Aussagen vor seinem Tod widerrufen? Irgendwann einmal angedeutet, daß er zu ihr gezwungen wurde?

"Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft war Oberhauser 1947/48 als Wald- und Sägewerksarbeiter in Bevensen tätig. Am 13. April 1948 wurde er anlässlich eines Aufenthaltes in der Ostzone ergriffen und am 24. September 1948 durch eine nach Befehl 201 der sowjetischen Militärverwaltung gebildete 5. Strafkammer des Landgerichts Magdeburg wegen Verbrechens gegen das Kontrollratsgesetz Nr. 10 aufgrund seiner Zugehörigkeit zur SS als einer verbrecherischen Organisation und seiner Beteiligung an der Tötung von „Euthanasie“-Opfern in Grafeneck, Brandenburg und Bernburg zu einer Zuchthausstrafe von 15 Jahren unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre verurteilt. Gleichzeitig wurde er nach Direktive 38 Artikel II Ziffer 7 und 8 als Hauptbelasteter eingestuft. Nach acht Jahren wurde Oberhauser unter endgültiger Hafterlassung am 28. April 1956 im Rahmen einer Amnestie aus der Haft entlassen.
Zurück in seiner Heimatstadt München war Oberhauser als Gelegenheitsarbeiter und als Schankkellner tätig, bis er am 21. Januar 1965 vom Landgericht München I im Belzec-Prozess zu vier Jahren und sechs Monaten Zuchthaus wegen Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in 300.000 Fällen und wegen fünf weiterer Verbrechen der Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in je 150 Fällen verurteilt wurde (Az.: 110 Ks 3/64).
Nachdem er die Hälfte seiner Strafe verbüßt hatte, wurde er entlassen und arbeitete wieder als Schankkellner in München. Wegen der in Italien begangenen Kriegsverbrechen wurde er im April 1976 von einem italienischen Gericht in Abwesenheit zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Da die italienische Justiz auf einen (wegen fehlender Rechtsgrundlagen aussichtslosen) Auslieferungsantrag verzichtete, brauchte er diese Strafe nicht anzutreten. Oberhauser starb am 20. November 1979 in München." ( Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Oberhauser )

Eiswind
16.02.09, 15:23
Richtig, von keiner Seite bestritten, daß es falsche Beschuldigungen, Fehlurteile, Verfahrensfehler, falsche Zeugen gab. Aber kann man daraus ernsthaft schließen, daß alle Aussagen, inbesondere jene hier doch vor allem zur Debatte stehenden Selbstbezichtigungen vor BRD-Gerichten der 1960er/70er Jahre, falsch und wertlos sind?

Das ist eine Sache der Statistik, Schattenhold. Daraus folgt für die Aussagen, dass diese zwar schon noch einen gewissen Wert haben, aber dieser von seiner Größe her als unbedeutend betrachtet werden kann.

Und wenn man wirklich annehmen wollte, die Betroffenen hätten sich damit nur ihre Freiheit erkauft: Sollte denn dann wirklich kein einziger aus dieser Truppe, die einst unter dem Motto "Meine Ehre heißt Treue" angetreten war, in der Lage gewesen sein, eine falsche oder erzwungene Aussage, mit der er ja nicht nur sich, sondern auch sein Land und seine Weltanschauung belastete - wenigstens noch auf dem Sterbebett oder per testamentarischer Verfügung zurückzunehmen?

Und erneut kann man die Statistik heranführen, um für solch eine Frage möglichst plausible Erklärungen (bzw. Fährten zu solchen) finden zu können.

Eine Frage an Dich(deren Zweck Du sicherlich begreifst): Von wievielen Verurteilten, welche, mittlerweile nachweislich, zu falschen schwerwiegenden Aussagen gezwungen wurden, ist allgemein bekannt, dass diese ihre Aussagen zurücknahmen, bevor die Erzwungenheit ihrer Aussagen nachgewiesen wurde?

Und dient man nun wirklich dem deutschen Volk

Nehme es mir nicht übel, Schattenhold. Aber nachdem ich Deine Denkweisen nun lange genug vorgeführt bekommen habe, bin ich davon überzeugt, dass Du der Letzte bist, der sich darüber ein Urteil erlauben sollte.

Dienen könnte die von mir - auch im Rahmen der Privatunterhaltungen in meinen PROFILNACHRTICHTEN - immer wieder geforderte HISTORISIERUNG!

Jaja. Die immer wieder geforderte HISTORISIERUNG.....Schon klar!

Pediers
16.02.09, 15:42
Hier unterschätzt du aber eindeutig die politische Dimension die eine solche Untersuchung haben würde. Zu untersuchen heißt ja das derjenige der diese Untersuchung anordnet Zweifel am Fakt selber hat. Den Politiker möchte ich sehen der solches fordert.
Wobei Zweifel am Fakt auch vollkommen unsinnig sind. Das Juden verfolgt, entrechtet und am Ende massenhaft ermordet wurden bezweifelt kein erstzunehmender Historiker. Zweifel können höchstens am Umfang des Massenmordes bestehen. Aber wie willst du klären ob nun 5,5 oder 6,1 oder 4,9 Millionen Juden ums Leben kamen? Selbst die Toten die wir Deutschen im Krieg und nach dem Krieg hatten werden nie genau ermittelt werden können. Und die Schätzungen darüber schwanken wohl noch stärker. Auch das die Zahl 6 Millionen ein mythische Zahl ist und niemand ernsthaft behauptet das genau 6 Millionen une keiner mehr oder weniger ermordet wurde ist wohl unstrittig.

Und so weiter und so fort. Allerdings- um mal bei diesen zwei Beispielen zu bleiben- sind diese Aussagen als Lügen überführt. Am besten ist immer noch die Aussage das Churchill in seinen Memoiren ja den Massenmord an den Juden nicht erwähnt. Das er von der bestialischen Ermordung von Millionen Menschen schreibt wird unterschlagen und wen man darauf hinweist wird sich hinter der Formalie versteckt das da nicht von Juden die Rede ist sondern von Menschen und man damit ja nicht gelogen habe.
Hier fühle ich mich eindeutig in meiner Intelligenz beleidigt und das ich Menschen nicht über den Weg traue, die für sich in Anspruch nehmen die Wahrheit zu suchen und dabei hemmungslos Lügen und Betrügen, kannst du wohl nachvollziehen.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ziu, Du solltest doch wissen das die Beamten verpflichtet sind gemäß ihres Diensteides die getroffene und festgestellte offenkundigkeit des IMT zu wahren.
Wie viele Politiker wurden abgesägt, versetzt oder andersweitig zum Schweigen gebracht wenn sie zu offensiv nachgefragt haben?
Es stimmt dem Judentum wurden viele Gesetze gebracht und diese haben ihnen bestimmt nicht gefallen und dies würde mir auch nicht gefallen. Doch alle Gesetze/Verordnungen/Anordnungen hatten schlicht das eine Ziel, alle Juden sollten aus dem Deutschen Reich verschwinden. Doch es kam sowas profanes wie der 2.WK dazwischen und ironischerweise wollte kein anderes Land die "Auserwählten" haben. Gibt Dir auch nicht zu denken.

Stimmt, staatlich bestallte Historiker werden einen Teufel tun und ihre Posten gefährden und schön dem System nach dem Munde reden.

Dein Zitat;
"Zu untersuchen heißt ja das derjenige der diese Untersuchung anordnet Zweifel am Fakt selber hat."
Blödsinn und ich denke das weißt Du auch. Untersuchung heißt schlicht und einfach, eine Behauptung zu beweisen oder zu wiederlegen. Eine Untersuchung geht nicht nach den Prämissen nach eignen Gutdünken/Vorstellungen oder Glaubensfragen, sondern schlicht um die Tatsache etwas zu beweisen oder zu wiederlegen.

Doch all das wird durch den IMT unter Strafe verboten und kein(vielleicht ein paar) werden sich dagegen stellen, wenn sie ihre Pfründe/Posten nicht verlieren wollen. Erinnert sei nur an den Fall Möllemann, Günzel und wer weiß wie viele noch. Das Geschrei einiger Gruppen war doch schon bezeichnend und die Handlanger taten schlicht ihr Werk.

Dein Zitat:
"Zweifel können höchstens am Umfang des Massenmordes bestehen."
Schön der offiziellen Version zugesprochen.
Es ändert aber nichts an der Tatsache das selbst heute noch an der 6 Millionenzahl festgehalten wird.
Zweifel siehe Auschwitz, trotz besseren Wissens hat man über zig Jahrzehnte die Besucher belogen, wissentlich und absichtlich.
4 Millionen tote Menschen in Auschwitz, jetzt nur noch 1,1 Millionen tote Menschen, still und leise wurden die Tafeln verändert.

Ein Jude kommt daher und faselt was von massenhaften Vergasungen und kann dies auch noch mit irren Zahlen benennen. Ja bitte wo saß dieser Jude denn, in der Schreibstube? Hatte er Zugriff auf alle Zahlen ? Dies kann doch nicht stimmen, denn erklärtes Ziel der Nazi's soll doch gewesen sein, alle Juden zu vernichten.
Juden die anhand von Waggons sagen konnten wieviele Menschen sich darin befanden, trotz geschlossener Türen, nur bei Auswählten möglich.
Juden die Anhand der Flammenfarbe sagen konnten welcher Mensch von welcher Nationalität grad verbrannt wurde, nur bei Auserwählten möglich.
Aussagen von Juden die allen hier geltenden Naturgesetzen widersprechen, auch dies nur bei den Auserwählten möglich.
Komisch ist nur das beim angeblich erklärten Willen der Deutschen Reichsregierung die völlige Vernichtung des Judentums so viele Juden überlebt haben, selbst Juden die dazu noch im Widerstandkampf gewesen sind haben überlebt. Also entweder waren die Nazi nur dumm um die Juden zu vernichten oder die Zeugen für die angebliche massenhafte Vernichtung von Juden sind allesamt geprägt von Haß, Rache und Vergeltungssucht.

Dein Zitat:
"Am besten ist immer noch die Aussage das Churchill in seinen Memoiren ja den Massenmord an den Juden nicht erwähnt. Das er von der bestialischen Ermordung von Millionen Menschen schreibt wird unterschlagen und wen man darauf hinweist wird sich hinter der Formalie versteckt das da nicht von Juden die Rede ist sondern von Menschen und man damit ja nicht gelogen habe."

Fakt ist und bleibt, wenn man seine Memoiren schreibt und das als Staatsmann ist man bemüht alles aufzuschreiben und besonders wenn es um die angebliche Vernichtung eines ganzen Volkes geht. Da wird man auch in seinen Memoiren klare Worte finden und schreiben. Schließlich will man der Nachwelt als Retter des Judentums da stehen und da wird man wohl mehr als nur ein paar Worte über dieses Volk bringen.
Ergo ist Dein Argument schlicht nicht haltbar.

Historiker die sich mit den Massenmorden an den Indianern beschäftigt haben, haben die Indianer gemäß ihrer Stammeszugehörigkeit exakt benannt und haben nicht nur von den Indianern gesprochen bzw. geschrieben.

Dein Schlußwort:
"Hier fühle ich mich eindeutig in meiner Intelligenz beleidigt und das ich Menschen nicht über den Weg traue, die für sich in Anspruch nehmen die Wahrheit zu suchen und dabei hemmungslos Lügen und Betrügen, kannst du wohl nachvollziehen."

Diese Worte könnten von mir stammen. Es stimmt viele Zeugen wurden der Lüge überführt, viele Dokumente von Veränderungen/Einfügen überführt, aber all das ficht Dich nicht, viele Aussagen wurden erfoltert/erpreßt.
Viele Berufszeugen sind und waren schlicht Betrüger/Lügner.

Mfg Pediers

Schattenhold
16.02.09, 15:50
Die Frage die man sich stellen muß lautet doch:
Wer hat den Nutzen von solchen Aussagen ?

Wenn es einem, wie Dir doch angeblich, um die historische Wahrheit geht, sollte man das "cui bono" erst mal ins zweite Glied stellen. Sonst könnte sich einem ja glatt auch mal die Frage aufdrängen, wem eigentlich die hier von einigen gewohnheitsmäßig betriebene Totalleugnerei dienen soll... Wobei ich persönlich gleich noch die Frage anschließen würde, wem sie unterm Strich wirklich dient! Der überfälligen Historisierung jedenfalls gerade nicht.


Nehme es mir nicht übel, Schattenhold. Aber nachdem ich Deine Denkweisen nun lange genug vorgeführt bekommen habe, bin ich davon überzeugt, dass Du der Letzte bist, der sich darüber ein Urteil erlauben sollte.


Geschenkt. Nimm es mir umgekehrt bitte auch nicht übel, wenn ich aus Deinen bisherigen Wortmeldungen, auch denen mir ins Profil diktierten, leider nicht den Eindruck gewonnen habe, daß Du meine "Denkweise" auch nur verstanden hast, geschweige denn dazu berufen sein könntest, diese zu "beurteilen"!

Pediers
16.02.09, 15:50
Hier noch einige Angaben zu Oberhausers Nachkriegsbiographie. Er verstarb offenbar erst Ende 1979. Hat er seine Aussagen vor seinem Tod widerrufen? Irgendwann einmal angedeutet, daß er zu ihr gezwungen wurde?

"Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft war Oberhauser 1947/48 als Wald- und Sägewerksarbeiter in Bevensen tätig. Am 13. April 1948 wurde er anlässlich eines Aufenthaltes in der Ostzone ergriffen und am 24. September 1948 durch eine nach Befehl 201 der sowjetischen Militärverwaltung gebildete 5. Strafkammer des Landgerichts Magdeburg wegen Verbrechens gegen das Kontrollratsgesetz Nr. 10 aufgrund seiner Zugehörigkeit zur SS als einer verbrecherischen Organisation und seiner Beteiligung an der Tötung von „Euthanasie“-Opfern in Grafeneck, Brandenburg und Bernburg zu einer Zuchthausstrafe von 15 Jahren unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf zehn Jahre verurteilt. Gleichzeitig wurde er nach Direktive 38 Artikel II Ziffer 7 und 8 als Hauptbelasteter eingestuft. Nach acht Jahren wurde Oberhauser unter endgültiger Hafterlassung am 28. April 1956 im Rahmen einer Amnestie aus der Haft entlassen.
Zurück in seiner Heimatstadt München war Oberhauser als Gelegenheitsarbeiter und als Schankkellner tätig, bis er am 21. Januar 1965 vom Landgericht München I im Belzec-Prozess zu vier Jahren und sechs Monaten Zuchthaus wegen Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in 300.000 Fällen und wegen fünf weiterer Verbrechen der Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in je 150 Fällen verurteilt wurde (Az.: 110 Ks 3/64).
Nachdem er die Hälfte seiner Strafe verbüßt hatte, wurde er entlassen und arbeitete wieder als Schankkellner in München. Wegen der in Italien begangenen Kriegsverbrechen wurde er im April 1976 von einem italienischen Gericht in Abwesenheit zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Da die italienische Justiz auf einen (wegen fehlender Rechtsgrundlagen aussichtslosen) Auslieferungsantrag verzichtete, brauchte er diese Strafe nicht anzutreten. Oberhauser starb am 20. November 1979 in München." ( Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Oberhauser )

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Also wenn dieser Joseph Oberhauser nicht gerade auf einem fremden Stern gelebt hat, so hat er klar erkennen können was hier in der BRD abläuft. Er wußte genau das jeder Versuch einer Klarstellung gar nicht veröffentlicht werden würde, dennn die BRD unterliegt noch immer dem Besatzerstaus. Soviel Kenntnis darf man diesem "Täter" schon zutrauen.

Er hätte seine Kenntnisse nur seinen Leuten schreiben können und was meinst Du wäre das veröffentlicht worden ?

Mfg Pediers

Pediers
16.02.09, 16:05
Wenn es einem, wie Dir doch angeblich, um die historische Wahrheit geht, sollte man das "cui bono" erst mal ins zweite Glied stellen. Sonst könnte sich einem ja glatt auch mal die Frage aufdrängen, wem eigentlich die hier von einigen gewohnheitsmäßig betriebene Totalleugnerei dienen soll... Wobei ich persönlich gleich noch die Frage anschließen würde, wem sie unterm Strich wirklich dient! Der überfälligen Historisierung jedenfalls gerade nicht.


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Das ist ein Trugschluß. Jede Handlung ist geleitet von Zielen/Wünschen/Motiven und so ist meine Frage eine logische Schlußfolgerung und kann gar nicht irgendwohin gestellt werden. Nimm den IMT, nimm alle Nachfolgeprozeße, alles kann mit dieser Frage beantwortet werden, sofern man willens ist. Die Anklage wollte beweisen das die Angeklagten allesamt "Monster" sind. Es ist dabei irrelevant wie die Aussagen zustande kamen, es ist irrelevant welche Absprachen gemacht worden sind, alles wurde zum Beweis erhoben, ohne auch nur zu Beweisen, nur Dank ihrer Macht. Alle Nachfolgeprozesse berufen sich darauf, auf die Offenkundigkeit des IMT. Gegenanträge werden nicht zugelassen, auch wenn diese Anträge logisch nachvollziehbar aufgebaut sind, wenn man verweißt auf unhaltbare Zeugenaussagen werden diese nicht neu bewertet sondern als ewige Wahrheit verkündet. So ist die Frage Wer den Nutzen davon hat richtig.

Was heißt Totalleugner für Dich? Das alle Verbrechen bestritten werden oder nur ganz bestimmte ?
Ich bestreite zum Beispiel eine geplante massenhafte Vernichtung von Juden mittels Gas.
Ich bestreite die Vernichtung von Juden mittels eines Gaswagens.
Ich bestreite das Juden zu Seife, zu Lampenschirme verarbeitet wurden.
Dies wurde jedoch im IMT als Beweis erhoben und damit als grichtsnotorisch festgelegt.
Ich bestreite die verschiedenen Tötungsmethoden, darunter mittels Dampf, mittels Elektrizität und anderer obskurer Tötungsmethoden. All das wurde im IMT als Beweis erhoben und es spielt keine Rolle ob es stimmt oder nicht. Alle Beamten haben dem IMT Beschluß Folge zu leisten.
Wenn man erkennt das der IMT Prozeß eine Farce war, ja wie bitte kann man die Nachfolgeprozesse als gerecht ansehen, wenn diese Gerichte an der Lesart des IMT gebunden sind?

Mfg Pediers

Horagalles
16.02.09, 16:08
....Und zu dieser Aussage qualifiziert dich was? Einfaches Ingenieurswissen, ein Minimum an technischem Sachverstand und grundlegendes logisches Denken;). Versuch es einfach mal.

Du hast sicher schon mal ein Loch in die Wand einer Gartenlaube gebohr und bist jetzt Spezialist für den Bau von Menschenvergasungsräumen und durch deine telepathischen Fähigkeiten hast du die Schwingungen der Gedanken der planenden Ingenieure aufgefangen und weißt darum genau was sie bewogen hat die Art der Konstruktion zu wählen?
Nah, dann belehr mich einfach mal eines Besseren.
1.) Erklaere uns warum es mindestens genauso einfach ist einen "in den Erdboden eingelassenen Raum" zu bauen, wie einen der sich auf Erdgeschosshoehe befindet (Ist es nicht so, dass man fuer den "in den Erdboden eingelassenen Raum" mehr graben muss um den zu bauen?).
2.) Versichere uns, dass der Transport von Leichen aus dem Kellergeschoss in einen Raum, der auf Erdgeschosshoehe liegt, genauso einfach ist, wie wenn die Leichen nur im selben Geschoss tranportiert werden muessten.

Die Art der Konstruktion von Krema II / III mit den Leichkellern wurde gewaehlt, weil die Leichen in Kellern, oder meinetwegen auch "ins Erdreicheingelassenen Raeumen", leichter kuehl zu halten sind. Liegt eigentlich auf der Hand.


Die Arbeitszeitberichte in denen von Auskleidekeller und Vergasungskeller die Rede ist stehen hier schon seit Jahren in diesem Strang. Aber da setzt das sofortige Vergessen bei den "Wahrheitsforschern" ein, oder wie ist diese Aussage zu werten.
Aus dem Vergasungskellerdokument ging nicht hervor, dass dieser Raum zwingend ein Teil von Krema II/III sein muss. Ist hier auch nicht die Frage. Entscheidend ist, dass die angebliche Menschengaskammer ins Erdreich eingelassen wurde. Obwohl man sie mit weniger Aufwand auf Erdgeschosshoehe haette bauen koennen und das ganze auch verfahrenstechnisch keinen Sinn ergibt.

Und das diese Keller keine Keller im herkömmlichen Sinn sind habe ich bewiesen. ... Und dieser Nachweis war fuer die Fragestellung voellig unerheblich...Ob Keller im herkoemmlichem Sinn oder "ins Erdreich eingelassener Raum" der Aufwand ist groesser als das Bauen eines Raumes in Erdgeschosshoehe.

Da kannst du auf der Bezeichnung rumreiten wie du willst.
Du bist doch derjenige der durch das rumreiten auf Semantik von der eigentlichen Fragestellung ablenken moechte.

Im übrigen ist das der Auskleidekeller!
Einfach mal die Beschriftung auf der Abbildung lesen:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/324.01.jpe
Steht da oben jetzt Leichenkeller 2 dran oder nicht? Es mag natuerlich sein, dass dieser Raum anderswo als "Auskleidekeller" bezeichnet wird.

Dir wird es sicher leicht fallen mir mal zu begründen warum die Leichenkeller I und II ,bei ja deiner Meinung nach gleicher Funktion, eine unterschiedliche Konstruktion aufweisen? Du bist ja Spezialist!;)Wer sagt denn das die Raeume, absolut die gleiche Funktion hatten? Du fuehrst hier doch selber die Bezeichnung "Auskleidekeller" an. Da liegt es doch nah, dass in diesem Raum die neuen Leichen 'ausgekleidet' oder sonst wie weiterbehandelt wurden. Dieweil der andere Raum nur den Zweck der Lagerung von Leichen hatte.

Aber Du hast hier wieder die Gelegenheit mich eines besseren zu belehren und mir zu zeigen, dass einer der Leichenkeller als Menschengaskammer entworfen und gebaut wurde!


Sicher nicht für dich. Und ob ich scheitere ist wohl eine Frage die sich die Leute stellen müssen die meine Beiträge lesen.
...Und die Frage ist nach einiger Zeit recht einfach zu beantworten:thumbup.

Schattenhold
16.02.09, 16:20
Er hätte seine Kenntnisse nur seinen Leuten schreiben können und was meinst Du wäre das veröffentlicht worden ?


Es geht nicht um die Frage der Veröffentlichung, sondern darum, daß er seine "Kenntnisse" längst offenbart hat, nämlich vor Gericht - und zwar wie oben nachzulesen in einer Weise, die Dein ewiges Herumreiten auf "Judenseife" und Deine Leugnung erfolgter Massentötungen mit dem unter Historikern bekanntlich sehr "gewichtigen" Argument des "ich will und kann mir nicht vorstellen" in ein recht verlorenes Licht stellt. Ich für meinen Teil messe Oberhausers Aussage und den Aussagen der anderen Tatbeteiligten in dieser Frage entschieden mehr Gewicht bei als Deinem Vorstellungsvermögen (das allenfalls Dir selber nützt - und selbst das steht zu bezweifeln)!

Pediers
16.02.09, 16:46
Es geht nicht um die Frage der Veröffentlichung, sondern darum, daß er seine "Kenntnisse" längst offenbart hat, nämlich vor Gericht - und zwar wie oben nachzulesen in einer Weise, die Dein ewiges Herumreiten auf "Judenseife" und Deine Leugnung erfolgter Massentötungen mit dem unter Historikern bekanntlich sehr "gewichtigen" Argument des "ich will und kann mir nicht vorstellen" in ein recht verlorenes Licht stellt. Ich für meinen Teil messe Oberhausers Aussage und den Aussagen der anderen Tatbeteiligten in dieser Frage entschieden mehr Gewicht bei als Deinem Vorstellungsvermögen (das allenfalls Dir selber nützt - und selbst das steht zu bezweifeln)!


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Noch einmal was hätte es ihm gebracht, außer einer eventuellen Verschärfung seiner Verurteilung ? Nichts rein gar nichts.

Mein ewiges "Herumreiten" auf Judenseife und dergleichen ist gerichtsnotorisch als bewiesen erkannt wurden und gerichtsnotorisch festgelegt worden. An diese gerichstnotorische Entscheidung des IMT ist jeder Nachfolgeprozeß gebunden und hat nicht das Recht anderes zu entscheiden. Aus genau diesem Grund werden alle Beweisanträge der Verteidigung abgelehnt. Die kann sogar in aktuellen Urteilen nachgelesen werden. Nichts mit rumreiten, sondern klare Feststellung.

Ich leugne gar nichts, ich bestreite das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Leugnen kann ich nur etwas von dem ich weiß das es richtig ist, aber dies Wissen leugne.

Es ist mein gutes Recht zu sagen das ich mir massenhafte Vergasungen von Menschen nicht vorstellen kann und auch nicht daran glauben werde.
Ich betrachte auch viele Dinge unter der Prämisse ob es möglich ist und wieweit wäre man bereit das selbst zu tun, das heißt ich sehe auch den menschlichen Aspekt, nur dann kann man überzeugend schreiben.
Ich akzeptiere Deine Meinung muß mich dieser jedoch nicht anschließen und ich würde Dich auch nie verfolgen lassen, nur weil Du anderer Ansicht und Meinung bist.

Meine Einstellung spricht eher für einen gesunden deutschen Geist, der niemals daran glauben kann das aus einem Volk, der Forscher, Denker, Musiker/in, Dichter/in Poeten/in u.s.w solch abnormale Menschen hervorkommen können. Kranke haben wir auch hier, auch irre, wahnsinnige, aber das ist ein sehr geringer Prozentsatz.
Doch den Deutschen wird vorgeworfen, es habe mittels Plan eine industrieelle Vernichtung von 6.000.000 Juden betrieben zu haben, darunter über die Hälfte mittels Gas genannt Zyklon B.
Von den anderen angeblich getöteten wie Kommunisten, Verbrecher, andersgläubige u.s.w. wird ja nicht mal gesprochen.
Es werden an einigen Stellen von mindestens 11 Millionen getöteter Menschen gesprochen ohne die belegen zu können.

Mfg Pediers

Egon Braun
16.02.09, 18:19
Horagalles:
Nah, dann belehr mich einfach mal eines Besseren.
1.) Erklaere uns warum es mindestens genauso einfach ist einen "in den Erdboden eingelassenen Raum" zu bauen, wie einen der sich auf Erdgeschosshoehe befindet (Ist es nicht so, dass man fuer den "in den Erdboden eingelassenen Raum" mehr graben muss um den zu bauen?).
2.) Versichere uns, dass der Transport von Leichen aus dem Kellergeschoss in einen Raum, der auf Erdgeschosshoehe liegt, genauso einfach ist, wie wenn die Leichen nur im selben Geschoss tranportiert werden muessten.

Die Art der Konstruktion von Krema II / III mit den Leichkellern wurde gewaehlt, weil die Leichen in Kellern, oder meinetwegen auch "ins Erdreicheingelassenen Raeumen", leichter kuehl zu halten sind. Liegt eigentlich auf der Hand.

Alles richtig. Noch zum Aufwand. Keller sind immer sehr teuer und aufwaendig im im Vergleich zu gleich grossen ebenerdigen Gebaeuden.
Letzere erhalten ein kleines Fundament, darauf wird mit Ziegelsteinen gemauert, ein Dach drauf fertig.

Keller, wie der oben abgebildete, erfordern:

1. Eine Baugrube (in Birkenau staendig zu entwaessern)

2. Dicke Fundamente, ringsum und Mitte stahlarmiert. (siehe Plan)

3. Eine dicke Stahlarmierte Bodenplatte (u.a. wg. aufschwimmen und brechen durch Grundwasser hier)

4. Stahlarmierte dicke Waende (wg. Erddruck nach dem Auffuellen)

5. Aufwaendige Holzverschalung hierfuer.

6. Stuetzpfeiler in der Mitte. (wg. Erddruck von oben und Deckengewicht)

7. Massive stahlarmierte Decke.

8. Abdichtung und Isolierung gegen Grund und Regenwasser

9. Treppen fuer Zugaenge

10. Starke Ventilatoren (wenn belueftet werden muss)

Nur ein Vollidiot, als Ingenieur, wuerde, zu mindestens 5x hoehern Kosten, mit entsprechender Marterialverschwendung (vor allem auch Stahl, der oberirdisch kaum gebraucht wird) so einen Keller bauen, wenn ein lumpiges Ziegelsteingebaude, sogar praktischer und besser geeignet waere.

Siehe auch, die Zyklon-B Sachentwesungsgebaeude 5a und 5b, sind einfache Ziegelbauten in Birkenau.

Zitat von Ziu Beitrag anzeigen
Und das diese Keller keine Keller im herkömmlichen Sinn sind habe ich bewiesen.


Aha, also keine Keller im herkoemmlichen Sinn ! Also eine Art Sonderkeller ?

Dein Beweiss, sie ragen ein Stueck aus der Erde ! Solche Schwachkoepfe, die Nazi-Ingenieure, jetzt bauen sie nicht nur 5x teurere Keller als noetig, jetzt gucken die auch noch oben raus und kosten dadurch nochmehr, wegen dem hoeheren Verschalungsaufwandt.

Keinen Schimmer Ziu ?

Ich verrate es Dir...es ist das G r u n d w a s s e r , welches die Probleme macht.

Die Keller wuerden wie ein Schiffskoeper aufschwimmen, steckten sie tiefer in der Erde, bei einem Grundwasserspiegel wie in Birkenau.

Es sind und waren, also definitiv Leichenkeller, sonst haette man neben einem Krema niemals so aufwaendige Erdbauten errichten.

Gruss Egon