Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Von Hermannstadt
27.01.09, 15:28
Zitat von Schattenhold
Wie auch immer, ja, die für Babi Jar behaupteten Vorgänge sind belegt und vielfach bezeugt.
1. Wer hat die BEHAUPTETEN VORGÄNGE (denn Tatsachen sind sie nicht) belegt?
a. Juden
b. Judenfreunde
c.Hirngewaschene
d. Auftragsdurchsetzer Usraels
2. Wieviele das belegt haben, was eigentlich ... ALSO MAN WILL BEWEISEN, daß die ERDE eine Würfelform hat und es kommt ein Heer von bezahlten und fanatischen Holokaustanhängern das einen Beweis erbringt, der eine Lüge fundamentiert, man will einer von Menschenhand gebastelter Ikone, Leben schenken und behaupten, Gott sei diese Ikone oder in dieser Ikone und wehe dem der sie nicht anbetet! Der muß ins Gefängnis, Artikel 130!!!
Und niemand kümmert sich letzten Endes gar nicht ob dieses Gesetz die edle Menschheitsgesinnung lästert und einen giftigen Frosch zum König erhebt und den edlen Prinzen zum Froschsein verurteilt!
Wir wissen, daß die Wahrheit immer bei einer Minderheit zu finden ist, die anderen nehmen Kenntnis von dieser Wahrheit und da sie einen freien Wille haben, da enzschließen sie auf welcher Seite sie stehen oder auf wessen Geldkissen sie liegen und LÜGEN, und LÜGEN!
Es kann auch eine Milliardvolk von Holokaustglaubenden und Mitleiderfaßten sein, es ist trotzdem nicht in Besitz des Urrechtes den die Wahrheit verleiht.
Wenn die Lüge sich wie die Pest verbreitet und Abermillionen erfaßt, dann heißt es nicht der Beleg war darum richtig da er vielfach dem Gutmenschen als Gift verabreicht wurde.
3. Wenn in einem Staat ein Hirngewaschener das feindliche Besatzerregime (brd) durch seine Oberflächlichkeit und Leichtgläubigkeit direkt oder indirekt unterstützt, dann ist er das falsche Maß. Er ist der bewußte oder unbewußte Glaubende.
4. Wenn in einem Staat ein Jude oder der Zentralrat sich für die Seinen einsetzt, es ist durchaus natürlich!, dann ist er nichts anderes als ein bewußter oder unbewußter Lügner. Er begeht eine Straftat, die in einem NORMALEN STAAT, der Gesetzgebung unterworfen wird.
4. Wenn man die Lüge von den Gaskammern und alles andere entdeckt hat, wie soll man Belege noch für wahr halten die aus der Pandora-Büchse der Allierten nach 1945 in die Welt als Dämonenzungen freigesetzt wurden um Zeugen der Midgardschlange zu sein.
Babi Jar ist wieder ein Märchen, doch ein fundamentales Fach für den brd-Bürger und auch für andere, der gefälschten Geschichte die dem Mammon und dem Loki-Seth dient! ja, für erwachsene Babies! Babi-Baby!:thumbdown
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Schattenhold
27.01.09, 15:29
Du musst nicht glauben, dass ich mich genoetigt sehe auf jeden Duennschiss bei dem ihr ohne irgendwelche Belege kommt zu antworten.
Hab Dich bislang auch gar nicht vermißt! Es wird hier zwar gerade ein ganz anderes Thema besprochen, aber kurz nochmal zu den Luftbildern/Babi Jar. Mehr ist mir das neuerliche Angeraunze zwischen "Dünnschiss" und "Bla, Bla, Bla" diesmal echt nicht wert. Also, ich kann nicht alles heraussuchen, dazu fehlt mir Zeit und Lust. Es gab auf Thiazi dazu jedoch zwei Einlassungen:
Einmal wurde behauptet, daß auf Luftbildern der 1940er Jahre von Babi Jar kein Rauch zu sehen gewesen sein soll, der aber doch vorhanden gewesen sein müsse, wenn die behaupteten Leichenverbrennungen wie behauptet stattgefunden hätten. Dazu muß nicht viel gesagt werden. Eine flächen- und zeitdeckende Satellitenüberwachung stand damals trotz "Reichsdeutscher Flugscheiben" noch nicht zur Verfügung, soviel ich weiß. Wenn jemand ein Luftbild von Babi Jar vorzeigen kann, nachweislich aufgenommen zum Zeitpunkt der behaupteten Leichenverbrennungen, wie sie etwa den entsprechenden Gerichtsunterlagen oder dem Buch zur "Aktion 1005" von Jens Hoffmann zu entnehmen sind, möge er dies bitte tun.
Zuletzt war allerdings in anderem Zusammenhang von Luftbildern die Rede. Es ist in den Raum gestellt worden, daß man durch Luftbildanalyse größere Erdbewegungen, wie sie beim wiederholten Ausheben von Massengräbern behaupteten Ausmaßes dort ja stattgefunden haben müßten, auch nach mehr als 60 Jahren noch leicht feststellen könnte. Dazu mein Hinweis auf die Aufschüttung der Schlucht und die besagte Schlammkatastrophe, die übrigens zahlreiche Todesopfer forderte. Details dazu mögen Interessierte einer Suchmaschine oder einem Netzlexikon ihrer Wahl entnehmen.
verzweiflix
27.01.09, 16:16
WIKIPEDIA
"Wir werden niemals mit Zensur kooperieren"
Doch beim Streben nach Informationsvielfalt sehen sich die rund 25 Festangestellten und die engagierte Wikipedia-Gemeinde vor eine Reihe an Herausforderungen gestellt. Wird auf der einen Seite die Manipulationsmöglichkeit der politischen und wirtschaftlichen Beiträge beklagt, hat man in Ländern wie China mit restriktiver Informationspolitik und Zensur zu kämpfen.
Künftig solle deshalb nach dem Vorbild der deutschsprachigen Ausgabe des Lexikons ein Prüfverfahren eingeführt werden, bei dem erfahrene Schreiber neue Artikel kontrollieren und absegnen müssen, bevor sie online gehen. Diese Methode habe sich trotz anfänglicher Kritik bewährt und könne sukzessive ausgebaut werden. "Wir werden niemals mit Zensur kooperieren", entgegnet Wales der zweiten Problemstellung.
Auszug ganzer Artikel siehe Link
http://derstandard.at/?url=/?id=1231152999491
Das sieht man mal wieder die Deutsche Seite ist die best Zensierte. Als bitte nicht wundern wen dort jeder Revisionist der Rechten Szene bzw. Nazi Szene zugeordnet wird. Und falls das nicht möglich ist anderweitig denunziert wird.
Als Alternative zum Thema http://de.metapedia.org/wiki/Hauptseite
lg
Es ist keine Unterstellung. Du hast mir oben gerade erneut und ganz öffentlich sowie zuvor in Bewertungskommentaren wiederholt Judentum bzw. Nähe zum Judentum unterstellt. Ehrlich gesagt finde ich es bedenklich, wenn man jeden, der einem widerspricht in Sachen "Holocaust" bzw. eine andere Auffassung vertritt, automatisch unterstellt, "Jude" zu sein.
Wie Dir, wie ich annehme, bewusst ist, unterstelle ich nicht "jedem, der in Sachen 'Holocaust' eine abweichende Meinung vertritt, automatisch Jude zu sein". Das ist mal wieder eine völlig haltlose Behauptung von Dir. Oder kannst Du mir ein paar weitere Personen des Forums auflisten, denen ich unterstellt habe Jude zu sein? Ich diskutiere hier ja schon seit mehr als einem Jahr mit und habe schon mit einer ganzen Reihe von Leuten konversiert, die in Sachen "Holocaust" eine abweichende Meinung vertraten. Du weißt ja, wie man die Suchfunktion benutzt. Also liste doch bitte mal auf, wem ich hier so alles "Judesein" attestiert habe. Ansonsten bitte ich diese haltlosen Unterstellungen in Zukunft zu unterlassen, zumal Du ja selbst so empfindlich auf angebliche Unterstellungen Dir gegenüber zu reagieren pflegst. Danke!
Genau das hab ich ja gesagt, beide Aussagen stehen oben nebeneinander, aber Du hast nur die Hälfte zitiert. Um mich besser "belehren" zu können?
Ich wollte nur auf widersprüchliche Aussagen in Deinem Beitrag hinweisen.
Ich habe erst in den letzten Tagen ausdrücklich und wiederholt festgestellt, daß es Anlaß gäbe, einiges am öffentlichen Bild zum "Holocaust" gerade zu rücken und richtigzustellen.
Das heißt, Du bist selbst Revisionist? Inwiefern sollte die offizielle aufokroyierte Holocaust-Geschichtsschreibung Deiner Meinung nach revidiert werden?
Ich sehe dafür allerdings - rein strategisch -keinerlei Chancen im Umfeld oder gar im Verbund mit "revisionistischen Koriphäen", die die mörderische Judenpolitik des NS insgesamt und grundsätzlich in Abrede stellen oder sich gar offen zum NS und zum Rassenantisemitismus bekennen.
Kommt vielleicht noch.
Das Zitat sagt nur etwas darüber aus, wie Hitler sich eine "saubere" Lösung der Judenfrage im Idealfall am liebsten vorgestellt hätte. "Verschoben" - von mir aus.
Das freut mich, dass Du einräumst, dass Hitler den Plan, den europäischen Juden in Afrika eine neue Heimstätte zu geben, lediglich verschoben hatte und folglich nicht die Absicht hatte alle Juden umzubringen, wie es die "Holocaustler" behaupten. Ich denke dann kann man aber die Behauptung, es habe einen "Holocaust" gegeben, nicht aufrechterhalten. Denn dieser würde einen entsprechenden Tötungsvorsatz der deutschen Staatsführung voraussetzen, von welchem nach dieser Ansicht aber nicht mehr gesprochen werden kann. Die Frage der "Versorgungsproblematik" ist aber sicherlich auch noch einer Erörterung wert.
Aber da setzt eben, wie bereits erläutert, daß Problem von Theorie und Praxis an: Was macht man mit den ganzen Juden, die man in den Osten transportieren ließ, bis zum Tag X, wo der Dampfer nach Afrika endlich in See stechen kann? Wo bringt man die bis dahin in welcher Form unter, wie versorgt man die ausreichend?
Das kann man alles schon ganz gut regeln, denke ich. Vor allem, wenn man bedenkt wie wenig Juden tatsächlich nach Osten transportiert worden sind und wieviele bis Kriegsende dort bleiben durften, wo sie waren. Ich schätze die Zahl der tatsächlich nach Osten evakuierten Juden auf weit unter 1 Million. Aber ich kann das gerne noch mal präzise nachrechnen.
Nimmt man den Tod der Transportunfähigen und Kranken auf dem Weg nach Osten billigend in Kauf?
Nein, gerade deshalb hat man rein jüdische Wohnsiedlungen wie Theresienstadt eingerichtet.
Wenn Seuchen in Lagern und Ghettos ausbrechen?
Dann versucht man der Seuche Herr zu werden, indem man bspw. Desinfektionsmittel wie Zyklon B produziert und zur Seuchenbekämpfung einsetzt.
Was macht man da mit den ganzen Juden, zumal denen, die als "unnütze Fresser" nur Ressourcen abziehen, vor allem ab 1943/44?
Wie gesagt, die "unnützen Fresser" kamen nach Theresienstadt, welches man mit viel Geld und Arbeit für diese "unnützen Fresser" errichtet hat.
Betrachten wir in diesem Zusammenhang auch noch mal die Größe der Lager und der geplanten Transporte!
Betrachten wir doch mal lieber die Größe der Lager und Städte (evakuierte Juden kamen nicht nur in Lager) und die tatsächlich stattgefundenen Transporte. Nicht stattgefundene Transporte sind irrelevant.
Rechnete man da mit der bekannt hohen "natürlichen" Sterberate der Juden - oder wie sollte das halbwegs sauber über die Bühne bis zum "Tag X"?
Wenn man die Siedlungs- und Versorgungskapazitaten in Osteuropa den tatsächlich stattgefundenen Umsiedlungen gegenüberstellt, ergibt sich keine Notwendigkeit einer extraordinären "natürlichen" Sterberate.
Und was machte man weiter, als abzusehen war, daß sich das mit dem Endsieg und dem "Tag X" noch verdammt lange hinziehen könnte, wenn überhaupt noch darauf zuhoffen war?
Nüscht, wie ich schon hunderte Male dargelegt habe.
Ich vertrete hier nicht diese "Holokaust-Historiker", das wird mir nur immer wieder unterstellt. Es wird auch gern so getan, als könnten entweder nur diese "Holokaust-Historiker" mit ihren Übertreibungen, Einseitigkeiten, ihrer "Schlagzeilengeschichtsschreibung" recht haben --- oder eben diejenigen "Revisionisten", die den Judenmord insgesamt total in Abrede stellen. Das ist, mit Verlaub, Unsinn.
Ich meinte es nur gut mit Dir. Denn wenn Du mit den "Holocaust-Historikern" konform gehen würdest, so könntest Du Dich wenigstens auf deren (Pseudo-)Argumentation berufen. Wenn man sich aber seine eigene Story "zurechtstrickt" und den Holocaust-Historikern in fundamentalen Dingen widerspricht, dann kann man sich nicht einmal mehr auf diese berufen!
Ja, das hab ich schon so verstanden, daß mit dem Hinweis auf des Führers Afrika-Wunschlösung vom Mai 1942 in Abrede gestellt werden soll, daß zu diesem Zeitpunkt und selbstverständlich auch vorher und später kein irgendwie gearteter Judenmord stattgefunden haben könnte, denn das ist ja das Grunddogma der Totalbestreiter - oder hab ich da was mißverstanden, Du Selberrabuljist! Es wäre mir neu, wenn wir hier plötzlich nur über den Beginn der für Auschwitz behaupteten Massenvergasungen streiten würden...
Da hast Du was nicht verstanden. Es ist mit der zweifelsfrei erwiesenen Absicht des Führers Adolf Hitler vom Mai/Juni 1942, die europäischen Juden in Afrika anzusiedeln, die komplette "Holocaustler-Literatur" widerlegt, die eben etwas behauptet, das mit den zitierten Tagebucheinträgen und Gesprächs-Aufzeichnungen unvereinbar ist! Und diese widerlegte Holocaustler-Behauptung ist ein Grundpfeiler ihres Lügengebäudes. Damit allein kann selbstverständlich nicht zu 100% ausgeschlossen werden, dass es möglicherweise eine "ganz andere" Holocaust-Geschichte gegeben hat. Nur hat die eben niemand jemals behauptet! Und ca. 64 Jahre nach Kriegsende die "Holo-Story" dermaßen fundamental abzuändern, finde nicht nur ich absolut unglaubwürdig!
Ganz im Gegensatz zu Dir natürlich. Aber bitte, wie nötig hast Du's eigentlich, auf diesem sachlich und für meine Argumentation letztlich völlig unerheblichen Flüchtigkeitsfehler herumzureiten, der oben erstens längst richtiggestellt wurde und der sich zweitens implizit ohnehin aus dem Gesagten (Beschluß zur Koordination von Massendeportationen aus ganz Europa, wofür die Wannsee-Konferenz steht, führt zu massiven Problemen im Osten) ableiten läßt?
Bitte tu doch nicht so, als wäre der angebliche "Flüchtigkeitsfehler" sachlich unerheblich. Das nimmt Dir doch keiner ab! Bei dem Zitat vom 29. Mai 1942 ist es sachlich absolut erheblich, ob die angebliche Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 oder am 20. Januar 1943 stattgefunden hat. Abgesehen davon lese ich nicht jedes Mal vorher alle Deine Beiträge, in dem Du zuvor gemachte "Flüchtigkeitsfehler" korrigierst bzw. von anderen, die mehr Ahnung von der Materie haben als Du, korrigiert werden.
Wenn selbst ein promovierter Historiker und Bischof die Dinge so sieht wie man sie nicht SEHEN darf und zurück in den Stand der Immunität des Vatikans zurückholt, dann sind wohl klareste FAKTEN dafür verantwortlich!!!
Soviel dazu!!!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Werde meine Antworten direkt unter Deine schreiben.
Daß ich die Asche nicht in Containern im Keller gelagert habe, wirst Du mir nachsehen müssen. Sie ist weggekippt oder vergraben worden heißt es.
psychologische Spielchen
Warum nicht wenigstens nach Ascheresten gegraben wurde? Ein mühseliges Unterfangen - und insofern vergeblich, weil Überzeugungsbestreiter aus Prinzip als nächstes garantiert den Nachweis dafür verlangen würden:
1.) daß die Asche wirklich von toten Juden ist
Der Ankläger muß beweisen das 6 Millionen Juden umgebracht worden sind, wobei über die Hälfte mittels Zyklon B vergast worden sein soll.
Wo sind die anderen Toten, z.B.Kommunisten,Verbrecher u.s.w. ?
Die Zahl 6 Millionen betrifft ja nur Juden und nicht die anderen angebliche vernichteten Menschen.
2.) daß diese Juden nicht eines "natürlichen" Todes gestorben sind (also etwa verhungert oder an Seuchen krepiert bei systematischer
Unterversorgung)
Systematische Unterversorgung, na wozu dann noch vergasen ? Damit es schneller geht ? Dann hätte man gar keine Gaskammern benötigt. In Rheinwiesen und anderen Lagern hat das Töten mittels Hunger doch prima geklappt, nur das die Opfer Deutsche Soldaten waren, denen man den Status von Kriegsgefangenen aberkannt hat.
3.) daß diese Juden, wenn ein "unnatürlicher" Tod aus der gefundenen Asche irgendwie nachzuweisen sein sollte, nicht einfach als Kommunisten, Partisanen oder Geiseln "rechtmäßig" getötet wurden - und natürlich
Tja damit kann man alles und nichts aussagen, Fehlen welche wurden diese natürlich unregiestriert vergast und dann verbrannt. Sehr einfach, nur kann man dmit alles und nichts beweisen.
4.) für die Lager, daß diese Tötung durch Vergasung erfolgte, weil ansonsten ja von Holocaust eigentlich gar nicht die Rede sein könne.
Tja wo sind die original Baupläne ? Nicht die Pläne die nachträglich manipuliert worden sind ?
Das Abwandern der sogenannten Gaskammern spricht ja schon eine deutliche Sprache.
Kein Wunder also, daß man den Überzeugungs-Bestreitern diesen Spaß nicht gönnt. Fallls diese Hinweise irgendwie zu "subtil" sind, als daß sie ohne weitere Erklärung verstanden werden könnten:
Kein Wunder das man den HC nicht entkräften kann. Alles was dagegen spricht, wird mit Gefängnis bestraft. Alle gegenteiligen Argumente/Bweise werden abgewiesen.
Fehlen hier oder dort ein paar Juden, dann wurden diese alle unregistriert vergaßt und sofort verbrannt.
Blöd ist nur das man selbst jetzt noch Massengräber findet. Also können schlecht alle Juden verbrannt worden sein. Und da hat man Material um Obduktionen vorzunehmen. Nein geht und darf man nicht, man stört ja die Totenruhe und da gelten die normalen Prozeduren in einem Mordfall natürlich nicht, denn der Jude steht ja über allen. Nicht meine aussage, kommt von den Juden selbst.
Es gibt zwei Kräfte, die der längst überfälligen wissenschaftlichen Historisierung des Holocaust entgegenwirken: Die Anhänger der "Holocaust-Religion" - und jene sich fälschlich als "Revisionisten" bezeichnenden Anhänger des antisemitischen Gegenentwurfs, der "Anti-Holocaust-Religion" (was inzwischen erfreulicherweise sogar Herr Weber vom IHR bemerkt hat). Die einen glauben an alles und jedes was zum Judenmord behauptet wird und folglich an die "Nazis" als Verkörperung des Bösen; die anderen wollen prinzipiell an gar nichts glauben, was mit dem Judenmord zu tun hat - die Rolle des Satans nimmt dabei selbstredend das "ewige Weltjudentum" ein. Beide Seiten weisen gegenseitig mit dem Finger auf sich, um damit die historische Wahrheit vergessen zu machen, die zwischen ihnen liegt, so daß man sich am liebsten mit Grausen abwenden würde!
Es gibt auch die Gegenseite, genannt HC Befürworter und dafür halte ich Dich.
Wir haben erkannt das der IMT ein reiner Siegerprozeß war und ist.
Wir haben erkannt das in vielen Prozeßen siehe z.B. KL Dachau massivst gelogen, betrogen und gefoltert wurden ist.
Wir haben erkannt das es im Deutschen Reich keine Gaskammern gab.
Wir haben erkannt das viele arme Juden der Lüge überführt worden sind.
Wir haben erkannt das Zeugenaussagen allen wissentschaftlichen Gesetzen Hohn spotten.
Das Hauptargument für den HC Befürworter ist doch immer das gleiche:
Die Juden sind verschwunden, Logik, alle wurden umgebracht mittels verschiedner Techniken, sei es Strom, sei es Druckpressen und vielen anderen merkwürdigen Sachen.
Jede nicht aufgetauchte Jude wurde selbstverständlich durch die bösen Deutschen vergaßt/erschossen und danach rückstandlos verbrannt.
Komisch ist und bleibt, kein Geheimdienst dieser Welt konnte Beweise dafür finden.
Kein Deutscher Verräter konnte Beweise für diese Behauptungen finden.
Es wurde gelogen, betrogen gefoltert das sich die Balken bogen, all das ficht Dich nicht werter Schattenhold, stur bleibts Du weiterhin des bewiesenen HC, der sich nichts weiter als auf die Offenkundigkeit stützt, die im IMT festgelegt wurden ist. Ja, ich werde das noch oft bringen, gegen das vergessen, denn anhand des IMT läßt sich beweisen das der HC eine einzige Lüge ist.
Erinnert sei an Auschwitz, erst waren es 4 Millionen tote Menschen, wobei davon über die Hälfte mittels Gas umgebracht worden sein soll. Gerichtsnotorisch festgeschrieben.
Dann sagt man, hey die Zahl ist überhöht, alles schon lange bekannt, aber erst 1990? wurde diese Zahl geändert. Doch in diesem Zeitraum, seit 1963 oder sogar schon früher wurden zig 1000.Menschen, Schulgruppen zwecks Gehirnwäsche dort spazieren geführt. Diese Menschen haben nur 2 Dinge dort mitgenommen:
4 Millionen Tote
Vergaßungen
Böse Deutsche
Dann stellte man sich hin und sagte die gezeigte Gaskammer wäre ein Nachbau, ja nach welchen Plänen, etwa den gefälschten und rein zufällig aufgefunden Bauplänen, passiert komisch jedes Jahr wenn es zum Buß und Beugetag des HC kommt. Jetzt wandern alle Tote Richtung Osten ab, na ja wo sind denn da die Gaskammern? Ach ich vergaß, man hatte ja mobile Gaskammern, wer solch ein Mist glauben will, der soll es.
Frage Deine Auftraggeber warum kein Geheimdienst dieser Welt auch nur den geringsten Beweis gefunden hat, denn ich bin überzeugt davon das unter Deinem Namen mehrere schreiben, es fällt im Stil, Wortwahl ect. langsam aber sicher auf.
Mfg Pediers
Pardon, ich bitte mir diesen Schnitzer in der Jahreszahl nachzusehen. Selbstverständlich wurde die Deportation der Juden (Rest-)Europas in den Osten im Januar 1942, nicht 1943, beschlossen und koordiniert. Die von mir angedeuteten "Sachzwänge" (überfüllte Ghettos und Lager, Versorgung etc.) traten wenig später dann ja auch deutlich hervor und veranschaulichten die unvermeidlichen "Komplikationen" einer solchen gigantischen "Umsiedlungslösung"; Goebbels hat sich im Blick auf das Ostjudentum in seinen Tagebüchern ja geäußert, wurde hier zitiert. Aber, mit Verlaub, wofür sollte diese beiläufige Verwechslung der Jahreszahl entscheidend sein? Wie mitgeteilt gehe ich davon aus, daß es einen Plan zur physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums möglicherweise überhaupt nicht gegeben hat. Was es jedoch gab, infolge der Massendeportationen der Juden ganz Europas nach dem Osten, waren die von mir auch schon in früheren Beiträgen skizzierten logistischen und Versorgungsprobleme - und die sich ändernde Kriegslage. Konkret: es gab die Frage, was z.B. mit Arbeitsunfähigen, Kranken etc. geschehen sollte. Daß das Ostjudentum noch einmal einen ganz anderen "Stand" als die Juden aus dem Westen hatten, ist doch auch nicht zu bestreiten.
Also, ich DANKE für die Richtigstellung meines Flüchtigkeitsfehlers, aber siehst Du meine Position dadurch tatsächlich "entscheidend" (oder überhaupt) geschwächt? An ihrem Kern ändert sich doch nicht das geringste. Auch nicht dadurch, daß z.B. das polnische Ostjudentum Massenerschießungen und "Strafgericht" a la Goebbels schon vor Birkenau und Wannseekonferenz kosteten.
Du hast diese Zitate damals beigebracht, sie aber nie "interpretiert". Wie verstehst Du die Aussagen Goebbels zu notwendigen Liquidierungen der Ghettojuden in einem sich wiederholenden Prozeß eigentlich? Etwa nicht im Sinne von Massentötungen? Das würde mich bei Dir langsam mal interessieren. Du schweigst dazu nur immer. Wenn es sich um Massentötungen von arbeitsunfähigen/kranken Zivilisten handelt, was meiner Ansicht nach nicht wegzudiskutieren ist, glaubst Du, diese sind wesentlich günstiger zu beurteilen, weil sie nicht von vornherein GEPLANT waren, sondern sich im Laufe der "Abwicklung" als "notwendig"/"unvermeidlich" erwiesen und in Kauf genommen wurden?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Dein Text:
"Wie mitgeteilt gehe ich davon aus, daß es einen Plan zur physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums möglicherweise überhaupt nicht gegeben hat."
Also doch Gedankenübertragung, vorauseilenden Gehorsam ?
Anders kann ich Deinen Satz nicht verstehen., denn ich lese Deinen Text:
"..das polnische Ostjudentum Massenerschießungen und "Strafgericht" a la Goebbels schon vor Birkenau und Wannseekonferenz kosteten."
Das bei dem Deutschen Militär, mit dem preusischen Gehorsam, na wenn Du daran glauben willst, bitte.
Mit Verlaub gesagt, die Probleme mit den Judendeportationen ergaben sich auch schlicht aus der Tatsache das sich das Deutsche Reich im Krieg befand und alle Mittel an der Front gebraucht worden sind.
Dein Text:
"Wie verstehst Du die Aussagen Goebbels zu notwendigen Liquidierungen der Ghettojuden in einem sich wiederholenden Prozeß eigentlich?"
Zugänge, Abgänge, Verteilung auf andere Lager wo man die Kräfte benötigte, auch schwer nachvollziehbar für Dich.
Dein Text:
"Wenn es sich um Massentötungen von arbeitsunfähigen/kranken Zivilisten handelt, was meiner Ansicht nach nicht wegzudiskutieren ist, glaubst Du, diese sind wesentlich günstiger zu beurteilen, weil sie nicht von vornherein GEPLANT waren, sondern sich im Laufe der "Abwicklung" als "notwendig"/"unvermeidlich" erwiesen und in Kauf genommen wurden?"
Steht im Widerspruch zur Wahnseekonferenz und den späteren Nachsitzungen. Ws Du schreibst, spricht für eine planmäßige Vernichtung und dafür fehlen schlicht die Beweise, ach ich vergaß, alles unregistriert und anstandslos verbrant und das spurlos. Komisch das man nach dem Krieg noch Kinder und alte Menschen in den KL's vorfand, was nun gegen Deine These spricht, doch laß mich raten, man hatte nicht mehr die Zeit die paar tausend zu vergaßeb oder andersweitig zu vernichten.
Einfache Lösung: KL'Aufstand und mit den Turmgeschützen wäre das Problem in kürzester Zeit erledigt gewesen, aber auf sowas einfaches ist der Deutsche einfach nicht gekommen, er mußte ja vergasen, ist ja auch viel einfacher.
Na dann schau Dir mal einige Gefängnisrevolten an und wie es danach ausschaut, kannst also nicht sagen das es sowas nicht gegeben hat.
Mfg Pediers
Schattenhold
28.01.09, 09:39
Wie Dir, wie ich annehme, bewusst ist, unterstelle ich nicht "jedem, der in Sachen 'Holocaust' eine abweichende Meinung vertritt, automatisch Jude zu sein". Das ist mal wieder eine völlig haltlose Behauptung von Dir. Oder kannst Du mir ein paar weitere Personen des Forums auflisten, denen ich unterstellt habe Jude zu sein?
Also Du willst sagen, Du unterstellst es "nur" mir. Gut. Darauf wollte ich hinaus. Genau das hab ich Dir nämlich vorgeworfen und gestern noch hast Du dies mit großen Worten als "Unterstellung" zurückgewiesen. Da sind wir der Wahrheit also doch mal einen Schritt näher gekommen. Das macht mir Hoffnung für die Zukunft!
Das heißt, Du bist selbst Revisionist? Inwiefern sollte die offizielle aufokroyierte Holocaust-Geschichtsschreibung Deiner Meinung nach revidiert werden?
Verschiedene Punkte habe ich hier bereits mehfach genannt. Es ist ja inzwischen ja offenbar auch Dir aufgefallen, daß ich nicht mit "allen" Holokaust-"Historikern" konform gehe. Nur beliebst Du in MEINEM Fall natürlich, selbst das GEGEN mich und meine "Pseudoargumentation" in Anschlag zu bringen.
Das freut mich, dass Du einräumst, dass Hitler den Plan, den europäischen Juden in Afrika eine neue Heimstätte zu geben, lediglich verschoben hatte und folglich nicht die Absicht hatte alle Juden umzubringen, wie es die "Holocaustler" behaupten.
Ob Hitler im Mai 1942 die Absicht hatte, ALLE Juden zu ermorden, ist in meinen Augen völlig unerheblich in einer Diskussion, wo behauptet wird, im NS seien, von kriminellen Einzelfällen abgesehen, vor und nach diesem Datum gar keine Juden ermordet worden. Im übrigen: behaupten nicht auch die "Holokauster", daß es "Selektionen" gegeben haben soll? Egal, wozu in Feinheiten verstricken. Ich erklär's gern noch mal in einfachen Worten, damit Du mir nicht weiterhin unnötig Positionen zuschreibst, die ich NICHT teile:
Wenn ein arbeitsloser Alleinstehender daheim in seiner Küche beim Kaffee sitzt und seiner Mutter gegenüber im Januar 2009 äußert: "Ach Mama, am schönsten wäre es, ich hätte endlich einen tollen, lukrativen Job und würde eine gute Frau finden, die mich liebt und mit mir eine Familie gründet" - dann heißt das weder, daß er sich generalstabsmäßig nach solchen Jobs umsieht und erfolgversprechend bewirbt, noch daß er für einen solchen Job überhaupt geeignet wäre; es heißt auch nicht, daß man ausschließen kann, daß er in naher Zukunft aus Geldnot beim "Burger-King" Hamburger verkauft. Und schon gar nicht heißt es, daß er zu seinem Glück auch noch die passende Frau findet, falls das mit dem Job doch noch irgendwann klappt.
So ist das nun mal mit Wunschvorstellungen und "Absichtserklärungen". Das Leben setzt sich gerne mal ganz einfach über das hinweg, was wünschenswert oder als "ideale Lösung" erscheint. So ist es durchaus denkbar, daß der Arbeitslose ohne gutbezahlte Arbeit und auch ohne "gute Frau" bleibt, weil er sich nachts nämlich lieber den Frust wegsäuft und mit losen Kneipenweibern einläßt.
[Holocaust] würde einen entsprechenden Tötungsvorsatz der deutschen Staatsführung voraussetzen, von welchem nach dieser Ansicht aber nicht mehr gesprochen werden kann.
Du hast den hochgeladenen Mommsen noch nicht gelesen? Informier Dich mal spaßeshalber über "neuere Ansätze" der Historisierung der Judenverfolgung!
Das kann man alles schon ganz gut regeln, denke ich. Vor allem, wenn man bedenkt wie wenig Juden tatsächlich nach Osten transportiert worden sind...
Theoretisch bestimmt. Praktisch sah die Sache ganz anders aus. Wenn im Warschauer Ghetto in kurzer Zeit 150.000 Juden krepieren, kann man wohl kaum sagen, daß das "gut geregelt" war, oder? Für die Seuchenausbrüche in den Lagern gilt dasselbe. Und auch die Klagen der zuständigen Praktiker vor Ort, hier mehrfach zitiert, sprechen eine andere Sprache.
Nein, gerade deshalb hat man rein jüdische Wohnsiedlungen wie Theresienstadt eingerichtet.
Theresienstadt war ein "Altersghetto" für angeblich etwa 150000 Insassen. Da sollen alle "unnützen Fresser" reingepaßt haben, die doch gerade das Judentum, wie ich in Beiträgen von Judenkennern immer wieder lese, in ausufernd großer Zahl hervorbringt? Wie sagtest Du schnell noch mal, hat man schwerkranke und transportunfähige Juden aus allen besetzten Gebieten dort hin gebracht? Und solche aus Westeuropa am Ende auch?
Wenn man die Siedlungs- und Versorgungskapazitaten in Osteuropa den tatsächlich stattgefundenen Umsiedlungen gegenüberstellt, ergibt sich keine Notwendigkeit einer extraordinären "natürlichen" Sterberate.
Dann lag das auffallende Massensterben z.B. im Warschauer Ghetto also am mangelnden Überlebenswillen der Juden - kurz: an ihrem minderwertigem Genmaterial? Nicht an Überfüllung und schlechter Versorgung?
Bitte tu doch nicht so, als wäre der angebliche "Flüchtigkeitsfehler" sachlich unerheblich. Das nimmt Dir doch keiner ab! Bei dem Zitat vom 29. Mai 1942 ist es sachlich absolut erheblich, ob die angebliche Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 oder am 20. Januar 1943 stattgefunden hat. Abgesehen davon lese ich nicht jedes Mal vorher alle Deine Beiträge...
Das wäre auch nicht nötig gewesen, die Richtigstellung von HOFER und meine Zustimmung stehen ja praktisch direkt vor Deinem Beitrag. Ich will aber noch einmal inhaltlich widersprechen: Bereits HOFER bat ich zu erläutern, was an diesem Flüchtigkeitsfehler als "entscheidender" Irrtum zu werten sein soll. Antwort darauf blieb bis jetzt aus. "Irrtum" ist ja klar, entscheidend aber ist er für nichts, weder für die Wertung der Afrikaträume vom Mai 1942 als vage Absichtserklärung die nichts über Hitlers Pläne 1943/44 aussagt, noch für meine Annahme, daß der Betrieb der sog. Vernichtungslager des Ostens unter dem offenbar teils verheerenden Eindruck der Deportationspraxis bzw. ihrer Folgen (sowie zuvor der Exzesse der Einsatzgruppen, die schossen ja auch trotz "Afrikaplan" vorher schon) aufgenommen wurde und zur Idee einer "fabrikmäßigen Massentötungen" vielleicht erst geführt haben könnte, die ihren Höhepunkt, wie behauptet wird, erst 1943/44 in Auschwitz erreichte. Mir jedenfalls drängt sich dieses Bild geradezu auf.
Schattenhold
28.01.09, 10:33
Dein Text:
"Wie mitgeteilt gehe ich davon aus, daß es einen Plan zur physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums möglicherweise überhaupt nicht gegeben hat."
Also doch Gedankenübertragung, vorauseilenden Gehorsam ?
Anders kann ich Deinen Satz nicht verstehen., denn ich lese Deinen Text:
"..das polnische Ostjudentum Massenerschießungen und "Strafgericht" a la Goebbels schon vor Birkenau und Wannseekonferenz kosteten."
Pediers, die Betonung lag - wie hervorgehoben auf "gesamten", also jedem einzelnen Juden. Es ist bekannt, daß "kriegswichtige" Juden leben und arbeiten durften, 15000 sogar in Berlin laut Heydrich, wenn ich mich recht entsinne, andere in Lagern. Über das Leben bzw. die Freilassung von Juden verhandelte man auch mit den Zionisten. Massenerschießungen gab es schon vor der Wannseekonferenz. Daß davon nicht nur "echte" Partisanen sondern auch deren "jüdisches Umfeld" bis hin zu Kindern betroffen waren, ist nicht ernsthaft zu bestreiten. Auch ernstzunehmende Revisonisten tun das nicht. Es braucht auch keine "Gedankenübertragung" für einen überzeugten Antisemiten, der im Judentum allgemein einen parasitären Weltfeind und konkret den Schuldigen für den Zweiten Weltkrieg gefunden zu haben meint, um diesen Feind zu töten oder als Todgeweihten zu betrachten
Das bei dem Deutschen Militär, mit dem preusischen Gehorsam, na wenn Du daran glauben willst, bitte.
Du legst Dir da selbst einen Mythos zurecht. Ich habe hier schon diverse Beispiele für "unbefohlene" Tötungen im Rahmen der "Säuberung hinter der Front" zitiert und anhand von Aussagen vor Gericht, in einem Fall sogar eines SS-Gerichts, belegt. Auch Dir empfehle ich das Interview mit Mommsen mal zu lesen. Genau wie dem Antisemitismus nicht unwesentlich irrationale Momente anhaften, wird auch im Krieg mitunter nicht "preußisch", sondern irrational gehandelt. Es wird auch nicht ganz zufällig sein, daß sich Ansätze militärischen Widerstand gegen den NS gerade auf PREUSSISCHE Traditionen beriefen, aber das ist ein anderes Thema.
Mit Verlaub gesagt, die Probleme mit den Judendeportationen ergaben sich auch schlicht aus der Tatsache das sich das Deutsche Reich im Krieg befand und alle Mittel an der Front gebraucht worden sind.
Schön und gut. Aber dieses Argument unterstreicht doch schon wieder, daß Du nach "Entlastung" suchst, die ich von Dir gar nicht verlange. Ich stelle nur fest, daß das so war und daß das möglicherweise Anlaß zu Überlegungen gegegen haben könnte, wie man mit dem - selbstgeschaffenem - Problem weiter umgeht.
Dein Text:
"Wie verstehst Du die Aussagen Goebbels zu notwendigen Liquidierungen der Ghettojuden in einem sich wiederholenden Prozeß eigentlich?"
Zugänge, Abgänge, Verteilung auf andere Lager wo man die Kräfte benötigte, auch schwer nachvollziehbar für Dich.
Prinzipiell nicht, aber in diesem Fall schon. Ich kann auch noch mal darauf hinweisen, warum: Wenn es bei dem mysteriösen "barbarischen Verfahren" lediglich um die Verbringung von Juden aus dem Ghetto in ein Lager geht, wieso behauptet Goebbels dann, daß "von den Juden selbst" infolge dieses "nicht näher zu beschreibenden Verfahrens ... nicht mehr viel übrig" bliebe? Also, nach "Umsiedlung"/"Lagertransport" klingt mir das in keiner Weise! Wenn Du das ernsthaft anders siehst, erklär mir bitte endlich konkret Deine Lesart. Ich warte jetzt schon so lange darauf...
Dein Text:
Komisch das man nach dem Krieg noch Kinder und alte Menschen in den KL's vorfand, was nun gegen Deine These spricht,
Nein, es würde wenn, dann FÜR meine These sprechen!
... doch laß mich raten, man hatte nicht mehr die Zeit die paar tausend zu vergaßeb oder andersweitig zu vernichten.
Nun, daß der Krieg verloren war, ist ja nun wirklich nicht zu bestreiten. Und daß der Tötungsbetrieb von Auschwitz 1944 eingestellt wurde, wird behauptet. Ich schreib jetzt absichtlich nicht aus der Erinnerung, in welchem Monat, sonst heißt's im Zweifelsfall wieder tagelang, daß mir da ein ganz kapitaler Fehler unterlaufen wäre ;)
Die Frage der "Versorgungsproblematik" ist aber sicherlich auch noch einer Erörterung wert.
Wie hätte man denn die KZ im Osten zum Schluß noch ausreichend versorgen sollen, wenn die meisten Zugangs- und Bahnlinien durch Bombenangriffe zerstört waren? Das war ja ganz am Ende nicht mal mehr im Reich möglich. Immer wieder wurde im Rundfunk gesagt, dass man sich für den Notfall mit Lebensmitteln eindecken solle, falls die Lieferungen durch höhere Gewalt ausfallen würden.
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So wie diese Bilder zeigen, haben unsere Bahnhöfe und Eisenbahnlinien ausgesehen, bis weit nach 1945. Wie hätte da noch eine gesicherte Versorgung vonstatten gehen können? Es gab kaum noch eine Bahnlinie, die intakt war.
Vor allem, wenn man bedenkt wie wenig Juden tatsächlich nach Osten transportiert worden sind und wieviele bis Kriegsende dort bleiben durften, wo sie waren. Ich schätze die Zahl der tatsächlich nach Osten evakuierten Juden auf weit unter 1 Million. Aber ich kann das gerne noch mal präzise nachrechnen.
In Deutschland lebten vor dem Krieg etwa 550.000 Juden, wovon über die Hälfte auswandern konnten. Somit wären dann höchstens 250.000 nach Auschwitz gekommen. Auch aus Frankreich deportierte man unter 100.000 in den Osten. Alle Juden aus den Ostgebieten und den Ländern des nachfolgenden Warschauer Pakts, sind sicher sofort wieder in ihre Länder zurückgekehrt, so daß man sich hier auf gar keine genaue Zahl festlegen kann.
Dann versucht man der Seuche Herr zu werden, indem man bspw. Desinfektionsmittel wie Zyklon B produziert und zur Seuchenbekämpfung einsetzt.
Allein in Westdeutschland starben 5,7 Mill. Menschen an Hunger und Seuchen in der Zeit von 1945 bis 1948, trotz Desinfektionsmittel und anderen Hilfsmaßnahmen. Wenn man dann an das enge Zusammenleben der Menschen in einem Lager denkt, ist doch das große Absterben der Häftlinge zum Schluß, als die Deutschen weg waren und die Menschen nicht mehr versorgen konnten, kein Wunder. Warum haben sich dann aber Tausende mit auf den sogenannten "Todesmarsch" Richtung Westen begeben, statt endlich frei zu sein und ihren Peinigern und Mördern zu entkommen? Hier tun sich Fragen über Fragen auf, die bisher noch nicht gelöst werden konnten.
Schattenhold
28.01.09, 15:22
Wie hätte man denn die KZ im Osten zum Schluß noch ausreichend versorgen sollen, wenn die meisten Zugangs- und Bahnlinien durch Bombenangriffe zerstört waren? .
Auch das ist ein Aspekt, der "offiziell" bislang keine Beachtung gefunden hat, keine Frage. Aber Du unterliegst einem Irrtum, wenn Du annimmst, meine Ausführungen hätten auf die prekäre Versorgungslage gegen Kriegsende abgezielt. Wann setzte denn das Massensterben im Warschauer Ghetto ein? Und die Klagen darüber, daß die Judentransporte nicht mehr bewältigt, untergebracht werden können? Doch zum Teil bereits VOR der Wannseekonferenz! Darum bestand ja Handlungsbedarf. Darum wurden ja die Juden "nach dem Osten verschoben", um Platz für den "Nachschub" zu schaffen.
"Für eine geschichtliche Auseinandersetzung", ist die Wahrheit nicht notwendig",will uns die bayerische Holocaust-Ministerin also sagen. Die Logik dieses Terrors gegen die Wahrheit stößt jetzt an seine Grenzen, die Erbkrankheit Lüge wird jede Genesung des Systems unmöglich machen.
Da hat wenigstens erstmals eine Politikerin die Wahrheit gesprochen, und indirekt zugegeben, dass man die geschichtliche Wahrheit nicht benötigt und wir seit 64 Jahren nur belogen werden.
Schattenhold
28.01.09, 16:07
Es gibt auch ...HC Befürworter und dafür halte ich Dich.
Was für ein Unfug! Die Anerkennung historischer Tatsachen im Zusammenhang mit der NS-Judenverfolgung mit deren "Befürwortung" zu verwechseln, läßt einmal mehr Zweifel aufkommen, ob man Dich überhaupt noch ernst nehmen kann. Pediers, wenn Du mal herausfinden willst, was Judenmord-Befürworter sind, erkundige Dich mal bei der hiesigen Aufsicht über die Beiträge derjenigen Schwachsinnigen, die immer gleich wieder gelöscht werden, wenn sie irgendwo auftauchen! Gestern gab's wieder so einen Fall von jemandem, der seinem Tagebuch ohne mit der Wimper zu zucken liebend gern anvertraut hätte, daß die Juden massenhaft vergast wurden!
Frage Deine Auftraggeber warum kein Geheimdienst dieser Welt auch nur den geringsten Beweis gefunden hat, denn ich bin überzeugt davon das unter Deinem Namen mehrere schreiben, es fällt im Stil, Wortwahl ect. langsam aber sicher auf.
Ich freu mich schon auf Deine Sprachanalyse! Du schreckst auch wirklich vor keiner Albernheit zurück. Laß zur Abwechslung mich mal raten: Besonders stutzig macht Dich, daß ich "offiziell" immer schön auf Groß- und Kleinschreibung achte, darauf in schnellen persönlichen Mitteilungen/Nachrichten, wie der letzten an Dich, jedoch häufiger mal, einer sehr alten schlechten Angewohnheit folgend, verzichte und alles klein tippe? Wenn Du für ein paar Groschen Sprachgefühl hättest, würdest Du schon meinem Satzbau und meiner Grammatik auf den ersten Blick entnehmen können, daß ich nur EINER bin. Aber vielleicht bist ja gar nicht Du der verblendete Paranoiker, der nunmehr auch noch auf den Zug der Staatschutz-Verleumdung gegen mich aufspringt, sondern ich eine "borderlinernde" multiple Persönlichkeit. Wer weiß, wer weiß. Überlassen wir die Entscheidung einfach dem Sachverstand oder auch nur dem Bedürfnis der Leserschaft! Mein freimütig eingeräumter Verdacht: Die "Agenten(kollektiv)-These" wurde gegen mich aufgebracht aufgebracht von Leuten, denen meine Beiträge hier stinken weil sie ein paar unangenehme Fragen enthalten, die ohne "Stellungsverluste" nicht sinnvoll beantwortet werden können. Gestern zum Beispiel mal wieder die Sache mit dem verfluchten Goebbels-Zitat. Und prompt kommt heute mal wieder die "Agenten-These", zur Abwechslung halt mal von Dir...
Im Westen also mal wieder nichts Neues, schon gar keine Antwort darauf, durch welches "Umsiedlungsverfahren" von "den Juden selbst" nicht viel übrig bleibt.
Also Du willst sagen, Du unterstellst es "nur" mir. Gut. Darauf wollte ich hinaus. Genau das hab ich Dir nämlich vorgeworfen und gestern noch hast Du dies mit großen Worten als "Unterstellung" zurückgewiesen. Da sind wir der Wahrheit also doch mal einen Schritt näher gekommen. Das macht mir Hoffnung für die Zukunft!
Das, was ich "als Unterstellung zurückgewiesen" habe, war Deine Äußerung bezüglich eines "prinzipiell alles Abstreitens". Lies Dir die Stelle (dieser Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1440782#post1440782)) und die nachfolgenden Beiträge zur geistigen Entwirrung meinetwegen noch mal durch.
Verschiedene Punkte habe ich hier bereits mehfach genannt. Es ist ja inzwischen ja offenbar auch Dir aufgefallen, daß ich nicht mit "allen" Holokaust-"Historikern" konform gehe. Nur beliebst Du in MEINEM Fall natürlich, selbst das GEGEN mich und meine "Pseudoargumentation" in Anschlag zu bringen.
Ja, dass Du eine "abweichende Meinung" vertrittst, hast Du ja im letzten Beitrag ausdrücklich geschrieben. Aber es wäre dennoch nett von Dir, wenn Du mal die konkreten Punkte aufzählen würdest, in denen man die offiziell aufoktroyierte Holocau$t-Geschichte revidieren sollte. Des Weiteren habe ich Dich lediglich darauf hingewiesen, dass Du dich auf sehr dünnes Eis begibst, wenn Du Dir deine eigene Geschichte "zurechtstrickst", die so bisher niemand "bezeugt" hat. Meinetwegen tu das, aber erwarte nicht, dass ich Deine "private Holocaust-Version" für voll nehme.
Ob Hitler im Mai 1942 die Absicht hatte, ALLE Juden zu ermorden, ist in meinen Augen völlig unerheblich in einer Diskussion, wo behauptet wird, im NS seien, von kriminellen Einzelfällen abgesehen, vor und nach diesem Datum gar keine Juden ermordet worden.
Doch es ist absolut erheblich, welche Absichten Hitler Mitte 1942 hatte, wenn es "gerichtlich offenkundig" ist, dass Hitler im Jahr 1941 den "Judenmord" befohlen habe, dass dann spätestens im Januar 1942 der "Judenmord" staatlich organisiert worden sei (->Wannsee-Konferenz) und die "Tätergeständnisse" (Höss etc.) eine Durchführung dieses angeblichen ("ungeschriebenen") Führerbefehls ab spätestens Jahreswende 1941/42 beschreiben. Wenn Hitler im Mai/Juni 1942 aber bewiesenermaßen in Wirklichkeit die Absicht hatte, die Juden lediglich abzuschieben (bevorzugt nach Afrika), dann sind diese ganzen "Holocaust-Dokumente" und Theorien vulgär ausgedrückt für'n Arsch. Angefangen vom angeblichen "ungeschriebenen Führerbefehl", über die "Wannsee-Konferenz", das "Höss-Geständnis" bis hin zu den zahlreichen jüdischen "Zeugenaussagen", die von einem "sytematischen, fabrikmäßigen Judenmord" ab Herbst 1941 fabulieren.
Im übrigen: behaupten nicht auch die "Holokauster", daß es "Selektionen" gegeben haben soll? Egal, wozu in Feinheiten verstricken. Ich erklär's gern noch mal in einfachen Worten, damit Du mir nicht weiterhin unnötig Positionen zuschreibst, die ich NICHT teile:
Wenn ein arbeitsloser Alleinstehender daheim in seiner Küche beim Kaffee sitzt und seiner Mutter gegenüber im Januar 2009 äußert: "Ach Mama, am schönsten wäre es, ich hätte endlich einen tollen, lukrativen Job und würde eine gute Frau finden, die mich liebt und mit mir eine Familie gründet" - dann heißt das weder, daß er sich generalstabsmäßig nach solchen Jobs umsieht und erfolgversprechend bewirbt, noch daß er für einen solchen Job überhaupt geeignet wäre; es heißt auch nicht, daß man ausschließen kann, daß er in naher Zukunft aus Geldnot beim "Burger-King" Hamburger verkauft. Und schon gar nicht heißt es, daß er zu seinem Glück auch noch die passende Frau findet, falls das mit dem Job doch noch irgendwann klappt.
So ist das nun mal mit Wunschvorstellungen und "Absichtserklärungen". Das Leben setzt sich gerne mal ganz einfach über das hinweg, was wünschenswert oder als "ideale Lösung" erscheint. So ist es durchaus denkbar, daß der Arbeitslose ohne gutbezahlte Arbeit und auch ohne "gute Frau" bleibt, weil er sich nachts nämlich lieber den Frust wegsäuft und mit losen Kneipenweibern einläßt.
Der Unterschied ist nur, dass der arbeitslose Alleinstehende ziemlich "ohnmächtig" ist und Adolf Hitler die mächtigste Person Europas war. Und wenn es die Absicht Adolf Hitlers war, die Juden nach Afrika abzuschieben, dann werden seine ca. 100.000.000 Untergebenen, die jeden Tag inbrünstig "Heil Hitler!", "Führer befiehl, wir folgen!" und ähnliches riefen, bestimmt nicht seine Absichten dermaßen missachtet haben, dass sie ein paar Millionen Menschen entgegen seinen Absichten vergast haben.
Du hast den hochgeladenen Mommsen noch nicht gelesen? Informier Dich mal spaßeshalber über "neuere Ansätze" der Historisierung der Judenverfolgung!
Nein, den hochgeladenen Mommsen habe ich noch nicht gelesen. Vielleicht hole ich das aber "spaßeshalber" noch mal nach.
Theresienstadt war ein "Altersghetto" für angeblich etwa 150000 Insassen. Da sollen alle "unnützen Fresser" reingepaßt haben, die doch gerade das Judentum, wie ich in Beiträgen von Judenkennern immer wieder lese, in ausufernd großer Zahl hervorbringt?
Richtig, die "unnützen Fresser", die man aus Rücksicht auf deren Alter oder irgendwelcher Gebrechen, kurz aus humanitären Gründen, nicht nach Osten abschieben wollte, kamen nach Theresienstadt. Natürlich darf man das nicht mit den Juden vermengen, die zwar arbeitsfähig sind, aber ein Leben im "unnützen Fressertum", wenn ich das mal so sagen darf, vorziehen, also keinen Bock auf "ehrliche und anständige Arbeit" hatten, sondern eher auf Betrügereien, Bewucherungen und sonstige unehrliche und unanständige Aktivitäten, kurz, die nicht arbeitswillig waren. Und dies hat man den Juden - zurecht oder zuunrecht sei einmal dahingestellt, vorgeworfen, dass sie derartige Individuen überproportional häufig hervorbringen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Meine Antworten werde ich unter Deinen Antworten bringen.
Was für ein Unfug! Die Anerkennung historischer Tatsachen im Zusammenhang mit der NS-Judenverfolgung mit deren "Befürwortung" zu verwechseln, läßt einmal mehr Zweifel aufkommen, ob man Dich überhaupt noch ernst nehmen kann. Pediers, wenn Du mal herausfinden willst, was Judenmord-Befürworter sind, erkundige Dich mal bei der hiesigen Aufsicht über die Beiträge derjenigen Schwachsinnigen, die immer gleich wieder gelöscht werden, wenn sie irgendwo auftauchen! Gestern gab's wieder so einen Fall von jemandem, der seinem Tagebuch ohne mit der Wimper zu zucken liebend gern anvertraut hätte, daß die Juden massenhaft vergast wurden!
Du erkennst die historischen Tasachen an. Damit liegts Du genau auf der offiziellen Linie. Dann bist Du ein HC Gläubiger, wenn Dir das korrekter ist.
Mich muß niemand ernst nehmen und ich lege nicht den geringsten Wert auf die Meinung anderer gegenüber meiner Person. Jedoch mache ich vom Recht der Meinungsfreiheit gebrauch.
Es ist Sache der Themenführung welche Beiträge sie löschen und welche nicht. Fakt ist weiterhin, in einem Tagebuch schreibt man normalerweise klar und deutlich. Wenn einige der Meinung sind das sie ihrem Tagebuch Dinge anvertrauen würden die andere als sonstwas ansehen so ist es ihre eigne Angelegenheit und ein Tagebuch ist und bleibt privat und hat niemanden etwas anzugehen. Würde ich ein Tagebuch schreiben, so wäre bestimmt auch Sätze drin die anstoßen würden.
Ich freu mich schon auf Deine Sprachanalyse! Du schreckst auch wirklich vor keiner Albernheit zurück. Laß zur Abwechslung mich mal raten: Besonders stutzig macht Dich, daß ich "offiziell" immer schön auf Groß- und Kleinschreibung achte, darauf in schnellen persönlichen Mitteilungen/Nachrichten, wie der letzten an Dich, jedoch häufiger mal, einer sehr alten schlechten Angewohnheit folgend, verzichte und alles klein tippe? Wenn Du für ein paar Groschen Sprachgefühl hättest, würdest Du schon meinem Satzbau und meiner Grammatik auf den ersten Blick entnehmen können, daß ich nur EINER bin. Aber vielleicht bist ja gar nicht Du der verblendete Paranoiker, der nunmehr auch noch auf den Zug der Staatschutz-Verleumdung gegen mich aufspringt, sondern ich eine "borderlinernde" multiple Persönlichkeit. Wer weiß, wer weiß. Überlassen wir die Entscheidung einfach dem Sachverstand oder auch nur dem Bedürfnis der Leserschaft! Mein freimütig eingeräumter Verdacht: Die "Agenten(kollektiv)-These" wurde gegen mich aufgebracht aufgebracht von Leuten, denen meine Beiträge hier stinken weil sie ein paar unangenehme Fragen enthalten, die ohne "Stellungsverluste" nicht sinnvoll beantwortet werden können. Gestern zum Beispiel mal wieder die Sache mit dem verfluchten Goebbels-Zitat. Und prompt kommt heute mal wieder die "Agenten-These", zur Abwechslung halt mal von Dir...
Wieder psychologische Spielchen von Dir, Du kannst es nicht lassen.Ansonsten falsch geraten. Ansonsten habe ich nur Dein Wort, das Du als eine Person hier schreibst. Für mich hat sich ein subjektives Gefühl ergeben das unter Deinem Namen mehrere schreiben. Ich kann mich irren. Doch eins darfst Du sicher sein, ich würde niemanden beim Staatsschutz anschwärzen, gut würden Verhöre 3.Grades geführt werden, dann weiß ich nicht ob ich stark genug wäre dem zu widerstehen. Ich passe mich niemanden an, das habe ich schon in der DDR nicht gemacht und fange es hier bestimmt nicht an. NAch wie vor stehe ich zu den Rechten der Meinungsfreiheit.
Agententhese ?
Würdest Du Dir meine Frage noch einmal durchlesen:
"Frage Deine Auftraggeber warum kein Geheimdienst dieser Welt auch nur den geringsten Beweis gefunden hat...
Ersteres bezieht sich auf meine Vermutung das hier mehrere unter Deinem Namen schreiben, dann die Frage nach dem Wissenstand der damaligen Geheimdienste.
Wo bitte siehst Du das ein Problem ?
Gut für Dich noch einmal klar nachgefragt:
Wieso hatten die damaligen Geheimdienste keinerlei Wissen über die angeblichen Vergasungen und Massenmorde ?
Wieso konnte selbst der Chef der Abwehr Admiral Canaris keinerlei Beweise erbringen ?
Weder englische, noch amerikanische, noch sonst irgendein Geheimdienst konnte irgendeinen Beweis erbringen das an der Behauptung von Millionen vergaster Juden was dran wäre.
Ich habe hier genug Fragen reingestellt deren Beantwortung noch immer harren.
Im Westen also mal wieder nichts Neues, schon gar keine Antwort darauf, durch welches "Umsiedlungsverfahren" von "den Juden selbst" nicht viel übrig bleibt.
Um die Menge an Juden umzusiedeln, benötigte man Logistik, Material, Transportkapazitäten ect und das im Krieg ist schon mehr als nur ein kleines Unternehmen. Das Zitat von Dr.Goebbels ist für seinen Wissenstand mehr als unklar. Weshalb er nicht eine klare Sprache geschrieben hat wird wohl ein Geheimnis des Dr.Goebbles bleiben. Aber schön zu wissen das Du auch s öfteren alte "Kamellen" bringst. Kann mich erinnern das Du genau das mir schon vorgehalten hast. Nun sei es drum.
Mfg Pediers
Hier ein Bericht eines Auschwitz-Häftlings, wie er 1945 die Räumung des Lager vor den heranrückenden Sowjets erlebt hat und seine Vorgeschichte.
Klingt nicht gerade nach "Vernichtungslager" . . .
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296829#pid3271878 Beitrag Nr.12
(Quelle: Auszüge aus dem Bericht des ehemaligen Auschwitz Häftlings und Schädlingsbekämpfers Bernard Klieger
“LE CHEMIN QUE NOUS AVONS FAIT…” (1946) und “Der Weg, den wir gingen
– Reportage einer höllischen Reise”, 1960, Verlag Codac Juifs, Bruxelles-Ixelles) 1, B.P. 48.
[Anmerkungen in Klammern frei nach H. Langbein "Menschen in Auschwitz"])
. . .
(1944)
Auschwitz nahm immer mehr einen fast rein jüdischen Charakter an, da man die Russen und Polen, auch viele Reichsdeutsche, abtransportierte. Das Lager bestand nunmehr aus ca. 80 Prozent Juden, die zwar noch nicht Prominente werden konnten - abgesehen von wenigen Ausnahmen -, weil die zurückgebliebenen Reichsdeutschen und Polen Blockälteste, Blockschreiber, Arbeitsdienst usw. blieben, aber die Juden bekamen jetzt bessere Arbeitskommandos. Sie rückten in Stellungen ein, die bisher ausschließlich Ariern vorbehalten waren. Ich selbst kam zur “Schädlingsbekämpfung”.
Dieses Kommando war eine ganz eigentümliche Angelegenheit. Mit dem Lager als solchem hatte es überhaupt nichts zu tun. Es war erst im Januar 1944 nach Auschwitz gekommen und hatte den Auftrag, die Bekämpfung der tierischen Schädlinge in den SS- und Polizeiunterkünften durchzuführen.
“Kampf den Wanzen, Flöhen, Läusen, Fliegen, Ratten und den Mäusen”.
(Diesen Slogan habe ich einmal einem Zirkular vorangesetzt.)
Der Chef des Kommandos war der “Sonderbeauftragte des Reichsführers-SS für Schädlingsbekämpfung” Sturmbannführer Guntram Pflaum aus München. Man nannte ihn in Deutschland den “Reichsfliegendiktator”. Er war ein intimer Freund von Himmler, dem das Kommando unterstellt war, weil es für die SS und die Polizei arbeitete. Seine Aufgabe war, alle Produkte, die nur irgendwie zur Schädlingsbekämpfung geeignet waren, in den Fabriken aufzukaufen, sie in Auschwitz zu zentralisieren und an die einzelnen Unterkünfte, je nach Bedarf, abzugeben. Die Behörden mussten, um sie auf die Wichtigkeit der Schädlingsbekämpfung aufmerksam zu machen, propagandistisch bearbeitet werden. Ich wurde von Pflaum auserwählt, einen Teil dieser Propaganda durchzuführen.
Es war ein wirklich angenehmer Posten. Den ganzen Tag saß ich in einem reichlich mit Teppichen ausgelegtem Büro und verfaßte Slogans, Werbezirkulare und Broschüren. Hatte die einschlägige Literatur zur Verfügung und wußte bald auswendig, aus wieviel Fliegen sich die Nachkommen eines einzigen Fliegenpaares - “Thusnelda und ihr Mückernich” hatte ich dieses getauft - innerhalb vier Wochen zusammensetzen würden, wenn man sie nicht bekämpfte. Es war eine astronomische Zahl, die ich heute glücklicherweise wieder vergessen habe. Hatte nichts mit Capos oder Vorarbeitern zu tun, verkehrte ausschließlich mit klugen und gebildeten Menschen, sowohl SS als auch die Häftlinge, die, gleich mir, in diesem Kommando arbeiteten. Unser Kommando war ein “Elitekommando”, und wir “Schädlinge”, wie man uns nannte, genossen einen besonderen Ruf im Lager.
Die SS-Angehörigen, die in unserem Kommando arbeiteten, waren bis auf wenige Ausnahmen ganz passable Menschen. . . . Merkwürdigerweise war die Schädlingsbekämpfung ein Steckenpferd von Himmler, und oftmals mischte er sich persönlich in die Angelegenheiten des Kommandos.
Fast die ganze Arbeit wurde von Juden geleistet. Rechtsanwalt Dr. Herrmanns aus Bonn führte die juristischen Angelegenheiten, der Hamburger Philipp Bachauer stand der chemischen Abteilung vor, fabrizierte Wanzenmittel, Seife und ähnliche Dinge und analysierte die einlaufenden Schädlingsbekämpfungsmittel. Ich selbst leitete die Propaganda und ein gewisser Onderka aus Breslau den Einkauf. Ein Wiener, Werner von Solvis, führte die Registratur und Kohner aus Paris den Verkauf. Neben dem ” attitrierten ” Stenotypisten Karl Weiss, auch aus Wien, arbeiteten bei uns noch einige Frauen aus Birkenau als Stenotypistinnen. Sie waren fast alle slowakische Jüdinnen.
Insgesamt waren 35 Häftlinge im Zentralbüro der Schädlingsbekämpfung tätig, dazu kamen noch sechs, die im Lagerbüro arbeiteten, und ca. 40 Mann, die im Lager als Packer, Hilfsarbeiter usw. beschäftigt waren. Außer den Häftlingen trieben sich noch 43 SS-Leute herum. Eine sehr stattliche Angestelltenzahl also. Wäre das Unternehmen rein privat so aufgezogen gewesen, nie und nimmer hätte es sich rentiert.
. . .
Das Leben floß ruhig und gemütlich dahin. Die Rapportführer versuchten zwar, etwas Stimmung in die Bude zu bringen, aber da man ihnen möglichst aus dem Wege ging, fanden sie wenig Objekte für ihren Betätigungseifer.
. . .
Eines Tages, 13. Januar 1945, war es so weit. Die russische Offensive hatte begonnen. Auf der gesamten Ostfront, von Kurland bis zu den Beskiden.
Aus ihren Brückenköpfen bei Baranow südlich Warschau stießen die Russen vor. Fiebernd verfolgten wir nun die Meldungen, wissend, daß unser eigenes Schicksal nunmehr eng verbunden war mit den Kriegsereignissen. Das, was wir in den Zeitungen zu lesen bekamen, erfüllte uns mit freudiger Genugtuung, obwohl uns das Herz bang dabei klopfte. Wir erfuhren, daß die Russen durchgebrochen waren, daß sie sich Czenstochau näherten, daß sie vor Krakau stünden, und auch in den Westbeskiden, also südlich von uns, vorstießen. Auschwitz war nun von drei Seiten aus bedroht: im Nordwesten aus der Richtung Czenstochau, im Osten von Krakau her, das nur etwa 50 km von uns entfernt war, und im Süden von den Beskiden aus. Die Stunde von Auschwitz hatte geschlagen, aber auch unsere eigene. Jetzt musste die Entscheidung über unser Schicksal fallen.
Äußerlich war im Lager selbst nichts zu merken. Die Kommandos rückten beim Klange der Marschmusik wie gewöhnlich aus und ein, Appell fand allabendlich statt, und die SS tat, als ob nichts geschehen sei. Aber es ging ein Raunen und Flüstern durch das ganze Lager,
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Dann fiel die Entscheidung - nicht unerwartet und doch plötzlich. In der Nacht vom 17. auf den 18. Januar wurden gegen 1 Uhr die Capos (Häftlingsvorarbeiter) und die Blockschreiber (Häftlingsfunktionäre) von den Blockführern (SS-Lageraufsicht) aus den Betten geholt und nach der Häftlingsschreibstube beschieden. Dort waren bereits die SS-Dirigenten des Lagers anwesend, und es wurde eine Liste derjenigen angefertigt, die nach Meinung der Blockschreiber und Capos nicht marschfähig waren. Ungefähr fünfzehnhundert Personen standen auf dieser Liste. Um 4 Uhr wurden wir alle geweckt, und man sagte uns, daß wir uns für den Abmarsch aus dem Lager bereithalten müßten.
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Wir rüsteten fieberhaft für die Reise. Schlafdecken wurden zerschnitten und Rucksäcke daraus angefertigt. Jeder suchte seinen persönlichen Kram zusammen, um ihn mitzunehmen. Decken wurden zusammengerollt und so geknotet, daß man sie um den Hals tragen konnte. Wir mussten vorsorgen für den Fall, daß wir unterwegs in irgend einer Scheune übernachten würden. Es war ja Winter, und die Temperatur betrug ca. 15° unter Null.
Gegen sieben Uhr wurden die fünfzehnhundert Häftlinge gerufen, die auf der angefertigten Liste standen. Jeder von ihnen bekam soviel Wäsche, als er nur wollte. Neue Anzüge, Pullover, Mäntel gab man ihnen. Nun schwand bei uns die zuerst aufgekommene Meinung, daß man sie, als marschunfähig, beseitigen würde, und mancher ärgerte sich sogar, daß er nicht bei dieser Gruppe dabei war, denn jetzt waren wir überzeugt, daß die Marschunfähigen auf irgendeine Art - Bahn, Lastkraftwagen oder sonstige Fuhrwerke - nach dem Marschziel gefahren werden würden, während wir zu Fuß nach dort latschen mussten.
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Gegen zehn Uhr marschierten die fünzehnhundert ab. Nachmittag gegen zwei Uhr mussten die andern antreten. Zurück blieben nur noch die Blockältesten, Blockschreiber und verschiedene andere Personen, die man im Lager noch notwendig hatte. Auch an uns verteilte man neue Kleidungsstücke, und in der Kantine konnten wir soviel Zigaretten kaufen, als wir Prämienscheine hatten. Die Magazine von Auschwitz wurden geleert. Man gab die Sachen lieber uns, als daß man sie den Russen überließ. [...] In dem Lager, in das wir kommen sollten - man sprach von Groß-Rosen bei Liegnitz - würde man uns bestimmt wieder alles abnehmen. Man gab uns Seife, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten, gute, 72 %ige Kernseife, und wir stopften uns die Taschen damit voll. Streichhölzer wurden ausgeteilt, neue Schuhe, Pullover in den feinsten Qualitäten. All das, was in Deutschland und sonstwo zu den größten Raritäten gehörte, war in den Magazinen von Auschwitz in Hülle und Fülle aufgestapelt.
. . .
Die Blöcke 22 und 23 waren seit einigen Wochen von einem Stacheldrahtzaun umgeben. Man hatte in ihnen Frauen aus Birkenau untergebracht, die man durch den Zaun von uns isolierte. In den dadurch entstandenen geräumigen Höfen wurden wir nun zusammengepfercht. Die Frauen waren schon am Vormittag abtransportiert worden. Abends um sechs Uhr ließ man uns heraus. In langer Reihe, einer hinter dem andern, mussten wir uns aufstellen. Unübersehbar war die Reihe, alle Straßen hatten wir besetzt. Gegen 10.000 Menschen standen da, einer hinter dem andern. Der Sinn dieser Anordnung wurde uns bald klar; es wurde die Marschverpflegung ausgeteilt. Erst marschierten wir durch das Brotmagazin, und dann, nachdem jeder zwei ganze Brote erhalten hatte, kamen wir ans Tor, wo mit Kisten beladene Wagen standen, und empfingen dort eine Kilobüchse mit Fleischkonserven und einen Würfel Margarine. Dann schritten wir durch das Tor und wurden bei dieser Gelegenheit abgezählt. Vor dem Tor stellten wir uns in Marschkolonnen - in Fünferreihen - auf. Der Moment war gekommen, auf den wir so lange gewartet: wir verließen das Tor von Auschwitz, um nie wieder zurückzukehren.
Wir hatten uns diesen Vorgang zwar etwas anders vorgestellt. Glaubten, als freie Männer
einst das Tor durchschreiten zu können, aber wir waren auch so ganz zufrieden. [...]
. . .
Weiter waren in unserer kleinen Gruppe: Karl Weiss aus Wien, als Emigrant nach Brüssel gekommen, Stenotypist im Kommando, Maurice Zwikel aus Brüssel und Jakob Schächter aus Paris. Ein Hüne. Groß und breit, Schuhgröße 48. Ein “Organisator” ersten Ranges. War bei uns im Magazin tätig, genau wie Zwikel, und verschwand jeden Tag für einige Zeit in der Lagerbäckerei, die unserem Magazin gegenüber lag. Mindestens drei Brote waren jedesmal das Ergebnis seines Streifzuges. Philipp Bachauer war übrigens auch ein “Organisator”, aber wieder von einer anderen Art. Er verfügte als Chemiker des Kommandos über Alkohol, den er für irgendwelche Zwecke anforderte, wenn er Bedarf hatte. Einen Teil dieses Alkohols präparierte er für Trinkzwecke, und Agenten von ihm vertrieben das wertvolle Naß. Schnaps war sehr gefragt im Lager und erzielte hohe Preise. Außerdem fabrizierte er alkoholhaltiges Haarwasser, Gesichtskreme, Kerzen, Schuhwichse und anderes. Unsere Prominenten (Häftlingsfunktionäre) waren Abnehmer für diese Sachen. Was sie nicht für sich brauchten, wurde den Weibern im Block 24 a (Häftlingslagerbordell von Auschwitz) zum Geschenk gemacht.
. . .
Wir von der Schädlingsbekämpfung blieben also zusammen und marschierten hintereinander zum Tor hinaus. Als wir dann Fünferreihen formierten, stellten wir uns nebeneinander, und so wollten wir bleiben, bis wir am Ziele angelangt waren. In langen Kolonnen standen wir auf den Straßen, die zum Lager führten, und warteten, bis die Letzten ihre Marschverpflegung bekommen hatten.
Es mag acht Uhr abends gewesen sein, als sich die Kolonnen endlich in Marsch setzten.
- - -
Am 18. Januar 1945 verlassen die letzten marschfähigen Häftlinge, zusammen mit ihrer
SS-Bewachung, den Auschwitzer Lagerkomplex in Richtung Altreich und Österreich:
31.894 Häftlinge aus den KLs Auschwitz und Birkenau und ihren Versorgungslagern und
35.118 Häftlinge aus dem Industriekombinat Monowitz mit seinen oberschlesischen Nebenlagern.
Zurück bleiben in den Krankenhäusern, Lazarettbaracken und Schonungsblocks nur schwerkranke und marschunfähige Häftlinge mit ein paar Häftlingsärzten.
(Anmerkung:Es blieben auch sämtliche Kinder zurück....)
In der Nacht vom 18. zum 19. Januar 45 bombardieren amerikanische oder russische Kampfflugzeuge die Stadt Auschwitz und teilweise die Lager.
Der Strom und die Wasserversorgung fallen aus. Gefüllte Magazine mit Lebensmitteln, warmer Bekleidung und Decken werden ein Raub der Flammen.
Die Versorgung der zurückgelassenen Kranken wird dadurch katastrophal.
Zahlreiche Häftlinge sterben daher noch bis zum Eintreffen der Sowjets und können wegen dem tief gefrorenen Boden nicht beerdigt werden.
Als ich eben auf dem Scheisshaus* saß ist mir ein Spruch in den Sinn gekommen:
Der Holocaust war so geheim das nicht einmal der Jude davon wusste... :D
Mal Spaß beiseite:
Da auch viele andere Minderheiten in Ausschwitz inhaftiert waren, müssten von diesen doch auch einige Zeugenaussagen existieren, gibt es die? Und falls ja, was sagen diese aus?
Und: Da öfters davon die Rede ist, das auch Juden den Holocaust bestreiten, welche sind das denn? Gibt es nicht-revisionistische Juden die ihn bestreiten? Vorallem, wie denken die orthodoxen Juden darüber?
* Gibt es überhaupt eine andere deutsche Bezeichnung dafür? Moderner Donnerbalken, Topf? Das ist mein Ernst, auch wenn es nicht ins Thema passt.
Glücksdrache
28.01.09, 23:08
wenn Du mal herausfinden willst, was Judenmord-Befürworter sind, erkundige Dich mal bei der hiesigen Aufsicht über die Beiträge derjenigen Schwachsinnigen, die immer gleich wieder gelöscht werden, wenn sie irgendwo auftauchen! Gestern gab's wieder so einen Fall von jemandem, der seinem Tagebuch ohne mit der Wimper zu zucken liebend gern anvertraut hätte, daß die Juden massenhaft vergast wurden!
Fallst du mich meinst das hab ich geschrieben:
Ich hätte keine Hemmungen in mein Tagebuch reinzuschreiben das die Juden vergast wurden, geheim oder nicht.
Das Tagebuch ist was ganz persönliches ,wie ihr alle wissts. Wenn man da lügen reinschreiben würde belügt man sich selber. Und verschweigen hat ja auch kann sinn, für das braucht man dann kein Tagebuch.
So gesehen wenn Goebbels zitate echt sind, hat er nichts geschrieben über Vergasungen.
nur über Barbareien und das mir so entzückend wirkende geheimnisvolle wort "Verfahren"
Meine Nachricht zeigt nur das ich in diesem Fall ,falls ich dabei gewesen wäre bei der Vergasung, meine Gedanken und das erlebte niedergeschrieben hätte.
Da ich aber nicht dort war , kann ich auch nichts berichten :thumbup
der Goebbels war sicher einer der vieles wusste, aber wenn er schon nichts über Vergasung sagt .............
Darfst grübeln. Wennst der Meinung bist das diese Zitate im Originalen von Goebbels sind.
Meine Nachricht wurde auch nicht gelöscht. Finde ich schon sehr beleidigend deinen Beitrag wenn du mich meintest damit. Eigentlich ist es Verleumdung.
Weil es nicht der Wahrheit entspricht
Gibt es nicht-revisionistische Juden die ihn bestreiten?
Gemeinhin werden doch jene, welche nicht an die offizielle Version des HC glauben, ihn also bestreiten, als Revisionisten bezeichnet.
Dein Satz gleicht also einem Oxymoron, oder meintest du, gibt es welche, die ihn relativieren bzw niedrigere Opferzahlen nennen?
Diese würden zwar hierzulande auch als Revisionisten bezeichnet, sind es aber im eigentlichen Sinne nicht.
Egon Braun
29.01.09, 05:00
Die offiziellen Regierungsvertreter winden sich wie Schlangen, denen man auf den Schwanz tritt wenn es um die Geltendmachung deutscher Interessen geht:
Siehe aktuell:
Quelle: Homepage BRD-Auswaertiges Amt:
Zu dem kürzlich in Polen entdeckten Massengrab erklärten der stellvertretende Regierungssprecher, Dr. Thomas Steg, und der Pressesprecher des Auswärtigen Amts, Jens Plötner, am 26. Januar 2009 vor der Bundespressekonferenz:
FRAGE: Herr Dr. Steg, ich habe eine Frage zu dem kürzlich bekannt gewordenen, in Polen entdeckten Massengrab. Nach allen bisherigen Hinweisen kann man annehmen, dass es sich um deutsche Opfer handelt. Mich würde interessieren, ob jemand bei der Bundesregierung Interesse an der Aufklärung hat, ob Sie schon irgendwelche Schritte unternommen haben oder sie vor haben. Wer wäre dafür auf welcher Ebene zuständig?
SRS DR. STEG: Ich habe das auch nur zur Kenntnis genommen und weiß nicht, welche offiziellen Schritte es gibt, etwa über die Botschaft oder seitens des Auswärtigen Amtes. Vielleicht kann Herr Plötner schon etwas sagen. Ansonsten ‑ ich bitte um Verständnis ‑ müsste ich dem nachgehen und nachrecherchieren, welche konkreten Reaktionen es möglicherweise schon von deutscher Seite gibt.
PLÖTNER: Unsere Botschaft ist da tätig geworden. Ich kann Ihnen heute keine Einzelheiten nennen, was den genauen Verfahrensstand angeht. Aber ich schlage vor, dass wir Sie anrufen und nachliefern, wo wir im Moment stehen.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Sprecher,navCtx=21914.html
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und was heute tech. moeglich ist, wenn man das will:
28.01.2009
Forscher Ötzi starb tatsächlich durch Pfeilschuss
München (dpa) - Der Gletschermann Ötzi ist tatsächlich von einem Pfeilschuss getötet worden. "Er hat diesen Pfeilschuss nur kurze Zeit überlebt", sagte Professor Andreas Nerlich, Leiter einer neuen Studie eines Forscherteams der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und Bozener Kollegen.
Neue Erkenntnisse zu Ötzi
* ArtikelForscher Ötzi starb tatsächlich durch Pfeilschuss
* ArtikelÖtzi schwor auf die Wirkung von Moos
* ArtikelÖtzi hat keine lebenden Nachfahren
* ArtikelÖtzi war schon ein fortschrittlicher Mensch
Außerdem erlitt Ötzi kurz vor seinem Tod wahrscheinlich einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand auf den Rücken, der aber nicht tödlich gewesen sei, ergab die von Intensive Care Medicine online veröffentlichte Untersuchung. Er sei nach dem Pfeilschuss binnen weniger Minuten bis einiger Stunden wahrscheinlich verblutet.
Die Untersuchung der Verletzungen am Rücken stütze auch die These, dass Ötzi auf der Flucht war und von Verfolgern getötet wurde. Eindeutig sei nämlich nun erstmals mit neuen immunhistochemischen Verfahren nachgewiesen, dass er lebte, als er den Pfeilschuss und den Schlag erlitt. Dabei werden bestimmte Substanzen im Gewebe nachgewiesen. Der Schlag traf den Mann aus der Jungsteinzeit offenbar unterhalb des Pfeil. Dort habe sich eine kleine Verfärbung der Haut befunden, die wahrscheinlich von dem Schlag stamme. Dieser Schlag könne auch von einem Stein aus einer Schleuder herrühren, sagte Nerlich. "Wir können jetzt erstmals Informationen über das Alter und den Zeitverlauf der Verletzungen liefern."
Eine bereits vor einiger Zeit nachgewiesene tiefe Schnittwunde an seiner Hand sei einige Tage älter. Ötzi könnte sich diese Wunde etwa auch im Umgang mit einem Stein-Messer zugezogen haben, sie könne aber auch von einem anderen Angriff herrühren, sagte Nerlich. "Im Laufe mehrerer Tage hat Ötzi also mindestens zwei Verletzungsereignisse erlitten * was auf zwei getrennte Attacken hindeuten könnte."
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Ötzi war vor rund 5000 Jahren im Alter von etwa 46 Jahren gestorben. Seine mumifizierte Leiche wurde 1991 nahe der österreichisch-italienischen Grenze gefunden und wird im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen ausgestellt. Der Mann aus der Jungsteinzeit gibt der Wissenschaft vor allem auch mit seiner Ausrüstung wichtige Hinweise auf das frühere Leben.
Anhand von Knochenüberresten der etwa 2000 Jahre alten Alemannen- (Donauregion bei Villingen-Schwenningen) und Keltengräbern im südwestdeutschen Raum, konnte man den Todeszeitpunkt, das Alter und auch die Todesursachen feststellen. Warum also nicht bei eventuellen Überresten jüdischer Gräber von vor weniger als 70 Jahren? Warum macht man sich nicht die Mühe, herauszufinden, wie diese Menschen tatsächlich ums Leben gekommen sind? Wenn man es heute als "Störung der Totenruhe" bezeichnet, ist das geradezu lächerlich, oder sind die Ausgrabungen alter Keltengäber nicht auch Störung der Totenruhe? Ich meine tot ist nun mal tot und da spielt es keine Rolle, welche Zeit darüber vergangen ist.
Was für eine Katastrophe, wenn diese Leute alle eines natürlichen Todes ums Leben gekommen wären, mit Ausnahme einiger Erschießungen! Eine ganze Religion würde zusammenbrechen! Die sprudelnden Geldquellen würden versiegen. Was ist mit den Massengräbern der Ausgebombten nahe einiger deutscher Städte, die man heute als Gräber von Juden deklariert, ohne eine genaue Überprüfung zuzulassen? Selbst wenn es noch Zeitzeugen gibt, die von diesen Gräbern wissen, lässt man eine Untersuchung nicht zu.
Was ist mit den knapp einer Million toten deutschen Soldaten, die man in den Rheinwiesen verscharrt hat? Warum dürfen wenigstens nicht diese exhumiert werden, um wenigstens den noch lebenden Angehörigen die Ungewissheit zu nehmen, wo ihre Angehörigen abgeblieben sind? Aber nein, wer daran rührt, wird mit fast unbezahlbaren Geldstrafen belegt.
Mit modernen wissenschaftlichen Methoden lassen sich selbst lange nach dem Tod eines Menschen noch große Teile seiner Lebensgeschichte rekonstruieren. So kann eine Strontium-Analyse verraten, ob eine Person beispielsweise jemals Wasser in England getrunken und längere Zeit in Mitteldeutschland gelebt hat. Strontium kommt in der Natur in unterschiedlichen Isotopen vor, deren Verhältnis sich von Region zu Region unterscheidet. Da es auch in die Knochen gelangt, verrät es etwas über die Biografie eines Toten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,604249,00.html
Hier gibt man sich wissenschaftlich fortschrittlich und modern und ist stolz darauf, Dinge, die schon seit Ewigkeiten zurückliegen, bis ins Detail aufklären zu können. Aber wenn es um naheliegende Ereignisse geht, die sogar die Ehre und Würde eines ganzen Volkes wiederherstellen könnten, stellt man sich taub, blind und tot. Wir Deutschen müssen uns mit allen verfügbaren Mitteln dagegen wehren, dass man uns nicht weiterhin demütigt und in den Dreck ziehen kann.
Anhand von Knochenüberresten der etwa 2000 Jahre alten Alemannen- (Donauregion bei Villingen-Schwenningen) und Keltengräbern im südwestdeutschen Raum, konnte man den Todeszeitpunkt, das Alter und auch die Todesursachen feststellen.
Genau! Und der Kollege hier unten (oder war's eine Kollegin?) ist an Herzversagen gestorben. In seinen 45. Lebensjahr. Außerdem hatte er Zahnschmerzen und war impotent. Logisch!
http://tbn2.google.com/images?q=tbn:9WkeoqIF8Ue5iM:http://www.derkleinegarten.de/600_grab/630_friedhof/bilder_bestattungskultur/104_leichenbrand_kalk.JPG
http://i.pbase.com/u32/w9788/small/20961193.FurpachHandgemachtergebauchterN apfLeichenbrandRmer.jpg
Von Hermannstadt
29.01.09, 13:50
Im folgenden Bericht will man einen möglichen, berechtigten Bumerang-Effekt der Lüge, die weltweit Wurzeln gefaßt hat in weißer, roter, schwarzer und gelber Erde, veranschaulichen. Holokaust! rief der Jude nachdem er dem Kriege und dessen Folgen entkam, Holokaust an den armen Juden! rief der Nichtjude. Errichtet den Opfern politisch geheiligte Stätten! riefen die Medien, das setzte in die Praxis der antideutsche Staat um. Wer die Wahrheit bezeugt darf eine Wohnung im Gefängnis gratis bekommen! Streicht die Rechte des Deutschen im eigenen Land aus!
Ja, aber das alles geschieht während der befehlende Oberst des Zentralrates und der Weltjudenheit auf dem Ast des Wahsinnes sitzt und diesen absägt. Bekanntlich machen die universellen vom Allvater erlassenen Gesetze keine Ausnahmen und der internationale Jude wird auch fallen mit dem Ast auf dem er emsig sät und sägt!
Die Lüge hat kurze Beine, eine unerhörte Frequenz der Beinbewegung hat bis jetzt dem Lügner verholfen den Sinn der Menschheit zu verdrehen, den Wunsch des Einzelnen und der Rassen selbständig durchzudenken zum Erlahmen zu bringen oder zu überlegen was eine Zeitung, ein Fernsehkanal behauptet.
Erstens: warum soll eine Zeitung, das nicht von Göttern verfaßt ist, glaubwürdig erscheinen?
Und wenn auch Menschen im Dienste der Wahrheit sein können und auch tatsächlich sind, warum soll eben der JUDE galubwürdig sein? Etwa der sechszackige Stern an der Stirn?
Was weiß man vom Judentum, warum analysiert man so wie es bis jetzt üblich war?
Seit Jahrzehnten beobachte ich wie die Juden als unantastbar gelten und ihr (lügnerisches) Wort als Wahrheit gilt.
Der Jahweanbeter und sein Gott sind Begriffe die man gründlich analysieren darf, sonst steht man vor dem jahrtausendalten Sage des auserwählten Volkes wie inmitten eines Gewitters ohne festes Obdach, das ein wenig viele gemordet hat-HOLOKAUST- doch wieder einmal in das "eigene" Land zurückkehrt - um weiterhin nach der Art und Weise des Alten Testamentes zu leben und andere zu MORDEN, so wie es ihnen der Gott der Wüste befiehlt -HOLOKAUST-und der Gott verzeiht diesem auserlesenen Volke und darüber hinaus muß dieses Mischvolk unter einer religiös-philosophischen Strategie wirkend-die anderen Völker unterdrücken, ausbeuten, berauben, untereinander hetzen, vernichten, nur NEGATIVES liest man diesem "auserkorenen" Volke ab!
Dann wird man einfach beobachten wie dumm, verräterisch und hirngewaschen viele der Nichtjuden sich dieser dämonischen Triebsekte unterwarfen und ihre eigenen Brüder dem sechszackigen Tisch opferten.
Quelle: unglaublichkeiten.com
Kawi Schneider, Berlin, 6. 2. 2006
Martyrium Europas oder die 1000jährige Juden-Mühle
Interview mit Wilhelm Röntgen (1), Teil I, Chemiker und Experte für Juden- und Freimaurerfragen im Freistaat Preußen
Die Welt in lauter Judenmühlen, Teil II
Kawi Schneider (KS): Die Juden werden in der Erziehung immer als DIE Opfer des Völkermordes/des Holocaust bezeichnet. Stichwort jetzt 180-Grad-Theorie: Kann es auch irgendwann mal umgekehrt gewesen sein?
Wilhelm Röntgen (WR): Zunächst kleine Korrektur: Juden werden nicht in der Erziehung, sondern in der VERziehung als die „Opfer“ bezeichnet. In Wirklichkeit ist das immer umgekehrt gewesen: Seit 1000 Jahren betreiben sowohl Westjuden/Sepharden als auch Ostjuden/Khasaren Völkermord vor allem an der mitteleuropäischen Bevölkerung! Und zwar einfach zu dem Zweck, Europa als eines der bevorzugten Siedlungsgebiet auf der Welt, weil es geographische Vorteile und durch den Golfstrom klimatische Vorteile hat. Vor allem die Khasaren sehnten sich wegen der ausweglosen wirtschaftlichen Lage der khasarischen Steppen in Zentralasien nach Mitteleuropa, wie auch andere Völker. Die Hunnen haben es militärisch versucht, die Mongolen ebenfalls, und sind beide gescheitert. Deshalb haben die Khasaren von vornherein lieber das Mittel der Unterwanderung benutzt, und um sich nicht die Mühe zu machen, den Europäern die Schädel einzuschlagen, haben sie immer dafür gesorgt, daß diese es gegenseitig getan haben.
Von den Westjuden ist zu sagen, daß sie in Spanien etwas bedrängt worden sind, sich andererseits auch verbreiten wollten, und mit der Gründung der Jesuiten und den damit erfolgten Völkermord konnten sie sich auch gut etwa nach Frankreich hinein ausdehnen, was uns ja u. a. auch die Familie „Felsenblatt“ beschert hat. Das sind also Westjuden, die sich dann in Frankreich übersetzt „roc feullier“ nannten, und die dann nach Amerika ausgewandert sind und die Familie in „Rockefeller“ umbenannt haben.
Zu den Völkermorden durch die Juden ist insbesondere seit der Zeit der Kreuzzüge der Kinderkreuzzug zu nennen, der natürlich die nachwachsende Jugend praktisch vernichtet hat, zu dem Zweck eben, daß dann Juden in die freiwerdenden Räume gelangen konnten. Insgesamt wurde durch die Kreuzzüge die Abwehrkraft des gesamten europäischen Kontinents geschwächt. Natürlich dienten die Kreuzzüge auch dazu, daß die jüdisch infiltrierten Templer für die Juden noch aus dem Zionsberg einige Schätze herausgeholt haben, weil sie selber dazu nicht mehr in der Lage waren.
KS: Was genau?
WR: Die Heiligtümer und Schätze allgemein. Man sagt, daß der Zionsberg bereits im Altertum die Weltbank war. In unterirdischen Bereichen gab es dort beachtliche Gold- und andere Schätze, und man sagte, daß sowohl das alte Perser- als auch Römerreich von den Juden abhängig waren und den Juden mit ihren Kriegen eine weitere Ausbreitung ermöglichen sollten.
KS: Es gibt doch die Legende, dass die Juden im römischen Reich vom römischen Kaiser schrecklich zerschlagen wurden und in alle Himmelsrichtungen flüchten mussten.
WR: Das stimmt nicht! Sie waren schon in allen Himmelsrichtungen, das waren sie schon seit der „babylonischen Gefangenschaft“ und vorher bereits, da ein Hirtenvolk ja nicht so ortsgebunden ist, und man vermutet, daß die Juden bereits die altgriechischen Mysterienkulte
unterwandert haben und z. B. Plato zu seiner etwas blödsinnigen Philosophie inspiriert haben.
Zurück zum Mittelalter: Es ging ja vor allem um den Völkermord durch die Khasaren, die Ostjuden, die keine Hebräer sind, an der europäischen Bevölkerung. Sie waren nicht erwünscht und konnten immer nur dann vorrücken, wenn große Verluste an der europäischen Bevölkerung eingetreten waren ...
KS: Wenn ich unterbrechen darf: Die offizielle Geschichte berichtet von einer einzigen Kette von Judenverfolgungen, -pogromen, -vertreibungen.
WR: Das ist ja auch gerechtfertigt, das ist der normale Volkswille, der solche Leute nicht wünscht, allerdings hat man die Bevölkerung, wenn die Pogrome einsetzten, immer mit verschiedenen Mitteln umgebracht als Reaktion darauf. Und zwar ist da zu nennen die mitteleuropäische Pest, welche in Wirklichkeit keine Infektionserkrankung war, sondern die Brunnenvergiftung, für die sie ja auch damals angesehen wurde. Dabei handelt es sich um Vergiftungen mit Dioxinen, die immer entstehen, wenn man organisches Material mit Chlor erhitzt; es reicht sogar aus, organische Stoffe mit Salz zu erhitzen und die dabei entstandenen Gifte in die Brunnen zu schütten. Das führt dann genau zu den Krankheitsbildern und Symptomen, wie sie ja z. B. heute auch bei dem ukrainischen Präsidenten Jutschenko zu sehen sind, weil er auch mit solchen Stoffen angegriffen wurde. Ein ähnlicher Völkermord geschah Hunderte oder tausend Jahre später mit Agent Orange, einem weiteren Gift dieser Art, wobei anzumerken ist, daß diesen Leuten offenbar nicht Neues einfällt und sie immer wieder ihre alten Methoden bevorzugen.
Weiter geht es mit den Hexenverbrennungen, die durch die Dominikanermönche durchgeführt worden sind, und im Gegensatz zu der verbreiteten Meinung, daß die Hexen verbrannt worden sind, weil sie um Bevölkerungs- bzw. Geburtenkontrolle wußten, ist zu sagen, dass das Unsinn ist. Es sind dermaßen viele Frauen umgebracht worden, daß einfach eine Erhaltung der Bevölkerung unmöglich wurde. Das erinnert an einen Krieg der USA in Honduras, wo sich ein General beschwert hatte, dass zu wenig Frauen getötet worden waren, um eine demographische Auswirkung in gewünschtem Maße zu erzielen. Viele Hexen waren hebammen, die sich u. a. darin auskannten, wie man Blutungen nach der Geburt stoppt, wie man überhaupt möglichst viele Mütter am Leben erhält. Die gezielte Ausrottung der Hebammen durch die Dominikaner führte dazu, daß viele Frauen im Kindbett gestorben sind.
KS: Katholiken sagen heute, die Hexen wußten um die Abtreibung und wurden deshalb umgebracht.
WR: Das ist Unsinn, Methoden der Verhütung waren allgemeines Volkswissen, und die Hebammen wollten sich doch nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Aber hier muß man noch andere Spuren verfolgen. Die Dominikaner werden von bewanderten Leuten als Illuminaten bezeichnet, das waren in ihrer einfachsten Form natürlich Dummköpfe als ausführende Organe, aber die führenden Köpfe bekamen, wie alle Illuminaten damals, ihre Befehle vom sogenannten „Alten vom Berge“, das war der Urahn der Illuminaten, der Sultan Hassan, welcher in Wirklichkeit ein Jude war.
Der hatte das damals schon, bis etwa zum Jahr 1300, alles vorbereitet, nachdem er von den Mongolen vertrieben worden war. Danach konnten die Anstifter und Gehirnwäscher um ihn nach Westen vordringen und sich in die Schaltzentralen der Macht einschleichen und mit induziertem Irrsinn, Aberglauben und dergleichen, ihre konkreten Ziele, die wirtschaftlicher und biologischer Art waren. Die Hexenverfolgung geht in diesem Zusammenhang also auf jüdische Einflüsse zurück, auf jüdische Manipulationen zum Zwecke der Dezimierung der europäischen Bevölkerung.
KS: Waren die Inquisitoren nicht brave Christen?
WR: Da waren natürlich sehr viele Juden dabei! - Dann kommen wir zu den Religionskriegen, vor allem zur Person des Martin Luther. Er ist eine Person zwischen Täter und Opfer. Er war wahrscheinlich Rosenkreuzer, sein Symbol war ein von Rosen umschlungenes Kreuz, zumindest war er von den Rosenkreuzern stark beeinflusst. Die Rosenkreuzer sind genau wie die Dominikaner, nur scheinbar auf der anderen Seite, ebenfalls von den Illuminaten beeinflusst, sie gelten sogar als die Vorläufer der Freimaurer oder einer Nebensekte der Freimaurer, aber das spielt keine Rolle, es war im wesentlichen dieselbe Gruppe. Und man muß sagen, daß die Befreiung Roms, die Luther anstrebte, ein ehrenwertes Ziel war, daß aber zu katastrophalen Religionskriegen führte und zu ihnen führen sollte, da auf der anderen, der katholischen Seite, die inzwischen gegründeten Jesuiten, die ebenfalls von einem Juden gegründet worden waren, von Ignatz von Loyola, ebenfalls Zwietracht gesät werden sollte.
Zwietracht schaffte man nun zwischen dem einen Mühlstein, der katholischen Kirche, und dem anderen Mühlstein, der evangelischen Kirche und den protestantischen Freimaurern, zwischen diesen beiden Mühlsteinen sollte also die europäische Bevölkerung zermahlen werden, damit die Khasaren daraus ihr Brot backen, also den Platz der Zermahlenen einnehmen können. Und obwohl es zwei verschiedene Mühlsteine sind, ist es letztlich die gleiche Mühle, die wiederum ein jüdisches Gebäude ist.
Zu Martin Luther ist noch zu sagen: Er soll durch ein Gewitter ein Gotteserlebnis gehabt und zu seinem Glauben gefunden haben und Trullala – es gibt viele Legenden aus dieser Zeit. Ich nehme an, daß es sich um eine rosenkreuzerische Gehirnwäsche gehandelt hat, und Luther hat sicherlich wohlmeinend, aber doch als verhängnisvolles Werkzeug der Rosenkreuzer u. a. die Hexenverbrennungen begrüßt und gerechtfertigt, im Auftrag der judengesteuerten Rosenkreuzer beschämenderweise, und er hat auch gegen die aufständischen Bauern gewettert.
Die Bauernkriege waren ja auch eine Mühle der Volksvernichtung, insbesondere sind die Bauern durch gefälschte Horoskope, die von den Rosenkreuzern im Umlauf gebracht worden sind, in den Glauben versetzt worden, sie könnten ein wohlgerüstetes Ritterheer besiegen, und das Ergebnis war die völlige Vernichtung der Bauern, Völkermord im großen Stil, was natürlich wieder im Interesse der Khasaren lag, damit die freiwerdenden Stellen von ihnen besetzt werden konnten. Letzten Endes ging Luther allerdings ein Licht auf, er schrieb den heute noch berühmten Aufsatz „Über die Juden und ihre Lügen“. Das führte natürlich dazu, daß Luther seine Schuldigkeit getan hatte: Er konnte gehen, die Rosenkreuzer haben ihn vergiftet. Wie es ja so vielen vor und nach ihm gegangen ist.
KS: Das hört sich ja an, als wäre die europäische Geschichte eine Art Rassenkrieg der Juden gegen den Rest.
WR: Ja! Man muß ja daran denken, daß sich die Juden als das auserwählte Volk sehen, die alle anderen Menschen als Tiere, als Rindsmenschen (goyim) ansehen, und wenn die Tiere einem im Wege stehen, werden sie eben beiseite geräumt, damit man ihr Gebiet einnehmen kann.
KS: Was ist mit den Ketzervernichtungen?
WR: Das ist auch in dieser Richtung zu verstehen. Dadurch wurde gerade auch der Fortschritt, der zur Befreiung vom Aberglauben hätte führen können, verhindert.
KS: Von der russischen Revolution schrieb Henry Ford, sie seine eine jüdische Revolution in Rußland gewesen, und da spricht man von 60 Millionen Toten.
WR: Diese Revolution war inhomogen. (...) Etwa der Oberjude Trotzki setzte sich gegen den Frieden ein, den Khasaren wurde Platz verschafft, ungezählte Wohnungen wurden für sie frei.
KS: Es gibt Bücher, von Juden selbst stolz geschrieben, daß alle Revolutionen in Europa jüdische Revolutionen waren.
WR: Ja, Revolutionen sind ja auch immer mit Blutvergießen verbunden, etwa die französische mit zig Millionen Toten, was den Khasaren wiederum den gewünschten Freiraum verschaffte.
KS: Dem Dritten Reich wird vorgeworfen, daß man dort umgekehrt die Juden vertrieben und alles arisiert hat. War das eine seltene Ausnahme?
WR: Über das Dritte Reich sind die Historiker uneins. Die Khasaren wünschten zu dieser Zeit eine neue Expansion, und zwar nach Palästina hin. Ein strategisch so wichtiges Gebiet, daß sich an der Drehscheibe von drei Kontinenten befindet, Europa, Asien und Afrika und im Einzugsbereich des Suez-Kanals. Deshalb hat das Judentum sichergestellt, daß dort ein Aufpasserstaat ist.
KS: Manche sagen, Israel als „der“ angebliche Judenstaat sei heute auch eine Verschleierung der Ausbreitung der Juden – überspitzt: Israel habe die geringste Quote von Juden im Vergleich der westlichen Staaten und darüber hinaus.
WR: Was die Hebräer angeht, ist das sowieso richtig. Israel ist hauptsächlich von Khasaren besiedelt, und es ist nicht zuletzt auch eine Fluchtburg für kriminell gewordene Juden aus aller Welt. Wenn sie z. B. „nur“ Nichtjuden umgebracht haben, gelten sie dort nicht als kriminell und können dort straffrei leben.
KS: Stichwort US-Staatsflagge: Die roten Streifen kommen von den Assassinnen, haben Sie mal ermittelt.
WR: Das ist auch von anderen schon erkannt worden, sie hatten die Farben weiß und rot, eine Flagge mit 7 roten und 6 weißen Streifen, wie die US Flagge, bei der noch das blaue Feld mit den Sternen dabei ist, also der Mantel der ägyptischen Göttin Isis. Ein Illuminatensymbol, denken Sie an den von seinen eigenen Brüdern ermordeten Mozart, der Isis mit der „Königin der Nacht“ in der „Zauberflöte“ ein Denkmal gesetzt hat. Der Name Assassinen kommt von dem schon erwähnten Juden Sultan Hassan. Die Assassinen waren für ihre Morde berühmt geworden, vor allem mit Drogen, wie heute noch etwa bei der CIA – auch diese haben wiederum nichts dazugelernt. „Assassin“ heißt daher heute auf Französisch auch Mörder.
Auch der arabische Sultan Saladin, dem späteren Eroberer von Jerusalem, wurde von den Assassinen angegriffen, überlebte das aber.
Interessanterweise war Saladin eigentlich ein Kurde. Von den Assassinen stammt der Templer Orden und von diesem der Schottische Freimaurerritus, der u. a. die Türkei im Griff hat, denn Atatürk war Freimaurer und Jude, und die judenfreundlichen Templer sind in der Türkei sehr stark, es gibt eine enge türkisch-jüdische Waffenbruderschaft, und die Gefangennahme des Kurdenführers Öcalan erfolgte nicht zufällig durch den Mossad.
KS: Ist die westliche Welt, wenn nicht noch mehr darüber hinaus, so eine Art globalisierter Gazastreifen?
WR: Ja, das kann man so sagen. Wir beobachten ja auch jetzt durch die BSE-Lüge und die gerade inszenierte Vogelgrippe, die durch Vergiftungen der Tiere vorgetäuscht werden, eine Monopolisierung der Landwirtschaft, gemäß dem Grundsatz eines der größten jüdischen Gangster, Henry Kissinger,, der gesagt hat, die Öl- und die Nahrungsmittelvorräte müssen monopolisiert werden.
Immerhin ist er ehrlich, er sagt, was er will. Es ist ja auch niemand da, der ihm Einhalt gebieten kann, da die Juden praktisch alle Ämter kontrollieren und handeln können, wie sie wollen. Mit der Vogelgrippe geht die Monopolisierung der Landwirtschaft in eine weitere Runde, Großunternehmer kaufen alles auf, bis die Juden eben die Menschen auch mit den Nahrungsmitteln erpressen können. Und auf dem Wege wird das Töten der Tiere als Opfer für den sehr blutrünstigen Gott der Juden, Jehova oder Jahwe, durchgeführt.
Das ist auch im Sinne der Freimaurer, die ihre Seele einem Dämon übergeben müssen und danach Zellen des Körpers des Dämonen sind, also keine Menschen mehr, weil sie keine Seele mehr haben. Es gibt verschiedene Dämonen, aber Jahwe ist offenbar im Moment noch der tonangebende, weil er die Erde unterjocht hat. Man erinnere sich auch an die Massenverbrennungen von Rindern mit dem Vorwand der Maul- und Klauenseuche vor wenigen Jahren auf gewaltigen Scheiterhaufen. Daß das keine wirkliche Seuchenhygiene war, konnte man daran erkennen, daß die Verbrennung so schlecht war, daß der Erdboden hinterher mit Säften der Kadaver getränkt war. Bei diesen Massakern und Brandopfern geht es eben nicht um Seuchen, sondern um einen Freimaurer-Ritus – die Freimaurer wissen ganz genau, daß da gar keine Seuchen im Spiel sind! Es handelt sich um abrahamitische Brandopfer, die auch an Menschen durchgeführt werden, siehe Dresden, Hamburg, Hiroshima und Vietnam – hier mit Hilfe von Napalm. Gerade Vietnam, das ja auch von Kissinger angezettelt wurde, wird von den Freimaurern als Menschenopfer-Ritus an den Dämon gesehen.
Hier ergibt sich die Frage, wie man einen Freimaurer zu behandeln hat, wenn es ausnahmsweise mal Gerechtigkeit auf dieser Welt geben sollte.
(Kürzung, die wohl keiner Erklärung bedarf: Es folgt eine eingehende dämonologisch, chemisch, plasmaphysikalisch, thermophysikalisch und elektromagnetisch begründete Schilderung der angeblich für Freimaurer notwendigen Hinrichtungstechnik. Danach geht es weiter:)
... dabei ist zu bedenken, daß ein Freimaurer ja keine Mensch ist, sondern als Zombie anzusehen ist.
KS: Gilt das auch für die Juden?
WR: Für die Eingeweihten. Die Mehrzahl der einfachen Juden in Israel und in Europa ist vermutlich eher moderat. Es geht um die sehr fanatischen Jahwe-Anhänger und Talmudisten,
die man auf gleiche Weise vom Dämon befreien sollte. (...) Es gibt Dämonen, die ihr Aussehen auf weibliche Personen übertragen können. Ein Musterbeispiel ist Medusa, die man z. B. im Gesicht der Politikerin Frau (...) erkennen kann. (...)
KS: Da fällt mir ja das Buch von dem jüdischen Chefberater des US Präsidenten Roosevelt (Rosenfeld), Theodore Nathanael Kaufman, ein, „Germany Must Perish“, das genau begründet, warum der Planet Erde von den Deutschen als dem Seuchen-Infektor des Bösen in einer globalen seuchenhygienischen Aktion der Vernichtung der Deutschen befreit werden muß.
WR: Ja, und genau das haben wir Deutschen im Sinne der 180-Grad-Theorie umzudrehen.
ENDE Teil 1
Und Teil 2:
Die Welt in lauter Judenmühlen
Interview mit Wilhelm Röntgen, Teil II
Martyrium Europas oder die 1000jährige Juden-Mühle, Teil I
KS: Unser Interview wurde interessiert aufgenommen, z. B. im Neu-Schwabenland-Treffen vorgelesen. Besonders soll dem Publikum die Stelle gefallen haben, wo eine Politikerin die Dämonin Medusa erkennen läßt, man dachte, Merkel sei gemeint, obwohl Sie Frau Künast meinten (Herr R. lächelt). - Aber weg vom Mittelalter, wie ging es weiter mit der Judenmühle?
WR: Besonders gut hat sie in Form der Napoleonischen Kriege gearbeitet. Sie wurden von den Illuminaten gesteuert und von den Juden, von Adam Weishaupt, und Rothschild (Amschel Meyer), bzw. schon die Französische Revolution wurde von ihnen gesteuert, um schon mal Frankreich gut zu „mahlen“, vor allem durch die Guillotine. Wie General Ludendorff geschrieben hat, hatte diese Revolution vor allem den Zweck, den zum großen Teil noch blonden Adel auszurotten. Danach kam Napoleon, der wissentlich oder unwissentlich diese Politik als Werkzeug der Juden fortsetzte. Das ganze war ein zionistisch geprägtes Ding, und er wollte noch ein bißchen weiter nach Osten.
Dann wurde von den Juden erkannt, daß der amerikanische Kontinent langsam erschlossen wurde, ein weiteres Ausbreitungsgebiet, und über den jüdisch kontrollierten Schottischen Freimaurer-Ritus und die Jesuiten – diese beiden arbeiten immer zusammen, auch wenn sie scheinbar gegeneinander arbeiten – diese beiden kontrollierten die Südstaaten, und christliche Sektierer die Nordstaaten, und zwischen diesen wurde Zwietracht gesät, und das führte zum amerikanischen Bürgerkrieg., der 600.000 Opfer forderte. Interessant war dabei, daß die Familie Rothschild von Paris den Süden unterstützte, Rothschild in London den Norden, damit die Mühle gut weiterläuft. Das Ergebnis war, daß aus New York sozusagen „Jew York“ wurde.
Die Khasaren lassen eben immer gern erst die Arbeitsvölker für sich den Raum schaffen, und um den Raum dann ausreichend freizumachen, lassen sie die Arbeitsvölker sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Karl Marx hatte ja auch den Bürgerkrieg begrüßt als „Befreiungskrieg“, aber als Jude wußte er, daß der Krieg nur als weitere Maßnahme zum Zwietracht säen gedacht war – der Klassenkampf ist ja in Wirklichkeit Rassenkampf gewesen., also der Khasaren/Juden gegen die Arbeitsvölker. Marx hat u. a. auch den Krimkrieg begrüßt.
KS: Was heißt Klassenkampf ist Rassenkampf – der Klassenkampf hetzt doch gegen die herrschende Klasse auf.
WR: Ja, und es soll immer nur einen Sieger geben, und zwar den Tod.
KS: Und die Juden treten dann immer an die Stelle der ehemaligen Herrschenden?
WR: Sie treten an die Stelle der ehemaligen Völker, UND der ehemaligen Herrschenden, BEIDES!
KS: Was hat Adam Weishaupt mit allem zu tun – man sagt, er ist Präsident Washington, oder auf der Dollar-Note ist angeblich Washington, aber in Wirklichkeit Weishaupt?
WR: Jedenfalls wird behauptet, er sei bei den Jesuiten rausgeflogen, aber das stimmt so nicht, weil die Jesuiten schon vorher aufgelöst worden waren per Papstdekret. Dieser Papst ist aber schnell einen merkwürdigen Tod gestorben, den man am besten mit Vergiftung erklären kann, ebenso ging es dem Papst danach, der die Jesuiten effektiv verboten hatte.
Die Aufgabe von Weishaupt war es, die Zustände der Unterstützung aller Politik durch die Freimaurer so auf die Spitze zu treiben, daß die Herrscher zu der Meinung kommen sollten, die Jesuiten würden doch, gegen die Freimaurer, gebraucht.
Und siehe da, die Jesuiten, die um 1770 aus dem Verkehr gezogen wurden, wurden 1815 nach den Napoleonischen Kriegen wieder zugelassen. Beide scheinbar gegensätzliche Seiten waren natürlich judengesteuert. Bismarck hatte sie, wie auch die Sozialverräter bzw. Sozialdemokraten, verboten, aber sie fädelten den 1. Weltkrieg ein, und 1917, mitten im Krieg, wurden die Jesuiten wieder zugelassen, sie waren also Nutznießer der Napoleonischen Kriege und des Ersten Weltkriegs.
Der Zweite Weltkrieg wurde auch maßgeblich von den Jesuiten angestachelt, indem z. B. die Polen von ihnen aufgehetzt worden waren.
KS: Wieviele Mühlen haben wir jetzt zusammen: Evangelisch-Katholisch, US-Nord- und Südstaaten, die Weltkriege ...
WR: Eine weitere ist der amerikanisch-spanische Gegensatz bzw. die Kriege in Südamerika.
Südamerika ist ein besonders starkes Judennest, vor allem Argentinien, Chile, Paraguay und Brasilien. Allende, ein linker Politiker, war eigentlich stark völkisch gesonnen, gegen den jüdischen Behaviorismus und interessiert an den Erblinien im Volk., er war sogar ein verkappter Hitlerfreund. Er wurde bekanntlich durch den Juden Kissinger gestürzt, am 11. September 1973, genau 28 Jahre vor dem anderen 11. September!
Zu Pinochet hatte Israel entsprechend gute Beziehungen, ebenso zu den auch von Kissinger ein paar Jahre später an die Macht gehievten Obristen in Argentinien, die Oppositionelle zu Zehntausenden mit Betongewichten von Flugzeugen ins Meer geschmissen haben. Israel hat während des Falklandkrieges an Argentinien Waffen geliefert, aber das ist natürlich wieder nur EIN Teil der Mühle, sie sitzen ja genauso in London. Es gab weitere Krieg in Südamerika, einmal wurde die komplette männliche Bevölkerung dabei verbraucht, und man kann sich denken, wer dahinter steckte.
Im 1. Weltkrieg ging es um die weitere Ausbreitung der Juden von Ost nach West, er schaffte Raum dafür, auch für Juden die schon im Westen waren. Der habjüdische Freimaurer Reichskanzler Bethmann Hollweg hat Kaiser Wilhelm II in Urlaub geschickt auf seine Yacht, und dann ungestört Deutschland in den Krieg geführt, die USA hat der Berater des Präsidenten Wilson in den Krieg geführt, der Jude Warburg. In Deutschland war der Jude und Reichsaußenminister Rathenau ein wichtiger Kriegstreiber, der als Industrieller auch eingefädelt hatte, daß der Krieg durch guten Nachschub an Waffen usw. recht lange dauerte, damit Versailles um so weniger ehrenhaft für Deutschland ausfiel.
KS: Auch nach dem 1. Weltkrieg sind überall jüdische Geschäftsleute herumgefahren, bis in die letzten Dörfer, haben der verzweifelten, wehrlosen Bevölkerung Kredite angedreht, Sachen verkauft, Frauen geschwängert. Man sagte ja auch, „Kriege sind die Ernten der Juden“.
WR: Ja, das kann man wohl sagen!
KS: Man wirft heute dem Dritten Reich und der DDR vor, die Freimaurer verboten zu haben, aber jetzt ist die Welt wieder in Ordnung, sie sind wieder erlaubt.
WR: Mit dem Dritten Reich ist es so eine Sache, da wurden sie relativ spät verboten, aber man muß auch wissen, dass z. B. Gehlen und Canaris Freimaurer waren! Göring könnte auch einer gewesen sein, es gibt ein Foto von ihm mit einem Freimaurer-Schurz. Hitler könnte Rosenkreuzer gewesen sein, sie predigen ja Vegetarismus und Abstinenz von Alkohol und Nikotin (pers. Note: hier irrt sich der Autor, ABSTINENZ wird in vielen RELIGIONEN gepredigt und Adolf Hitler war nicht Freimaurer, hier ist der Autor bewußt oder unbewußt falsch eingestellt).
Die größte Judenmühle der Gegenwart ist der Irak! Erst wurden die Völker Iraks und Irans gegeneinander aufgehetzt, das hatte vor allem der Jude Rumsfeld zusammen mit Saddam Hussein so geplant. Israel hat dann an den Iran Waffen geliefert, obwohl Khomeiny dagegen war, und so konnten beide Völker sich gegenseitig gut dezimieren.
Israel hat ein besonderes Interesse, gerade das irakische Volk zu dezimieren.
Es gibt einen geheimen Plan, die Palästinenser an die „Rivers of Babylon“, in den Irak, umzusiedeln., weil die Juden von 2500 Jahren angeblich auch schon einmal dort waren, in der angeblichen Gefangenschaft, was nach ihrer Art der Symmetrie jetzt eben die Palästinenser treffen soll.
Deshalb müssen die Iraker dort erst mal weg, also wurden auch im 1. Golfkrieg vor allem die Fabriken für Babynahrung und medizinische Komplexe, als angebliche Chemiefabriken bombardiert. Das Land wurde auch boykottiert, und so erlitt das eigentlich sehr reiche Zweistromland eine furchtbare Armut.
(Anm. KS: Im alten Babylon herrschten 200 jüdische Bankhäuser – wer war da wohl in „Gefangenschaft“.)
KS: Die beiden blauen Streifen der Flagge Israels sollen der Nil und der Euphrat sein, und in Groß-Israel sollen die Juden angeblich SELBER auch den Irak besiedeln wollen und die Palästinenser nur ein Wüstenstück.
WR: Das kann sein, in jedem Falle muß die einheimische Bevölkerung erst mal vernichtet werden, was auch mit den Bombenattentaten geschieht, die ja inzwischen demographische Ausmaße haben. Oder jetzt diese Sprengung der Moschee: Da spart man viel Munition, weil sich die Menschen gegenseitig umbringen, und man ahnt wieder, wer dahintersteckt.
KS: Kann man, grundsätzlich, von DEN Juden sprechen?
WR: Nein, es geht um die Fanatiker, die von dem Dämon Jehova besessen sind. Jehova ist der, der in ihnen wirkt, er benutzt die von ihm Besessenen als Werkzeug seines Triebes, denn der Dämon selbst kann nichts machen, weil er immateriell ist.
Aber er kann Menschen besetzen, wie ein Tollwut-Virus, das einzige wirklich tödliche Virus, das ein Tier besetzen und dazu bringen kann, andere zu beißen, um sich selbst zu vermehren. Genauso erzeugen Dämonen Wesensveränderungen, die zu solchen Verhaltensänderungen führen. Es gibt auch andere Dämonen, z. B. (... und ... und ...) (Anm.: Namen auf Tonprotokoll nicht verständlich, KS), bei Blutopferriten bei den Indianern, bei Voodoo Kulten usw., die Dämonen gelten dabei immer als Seelenfresser. Und die Juden sind ja immer pragmatisch, geben ihrem Dämon halt, was er braucht, Tier- und Menschenopfer und nehmen den Platz der Hingerichteten dann selber ein.
Zeit jetzt für Heiteres:
Das neue Märchen von Hänsel und Gretel
Die Frage ist schließlich, wie man Dämonen vernichten kann. Dazu gibt es interessante Untersuchungen von Okkultisten, die erkannt haben, daß Dämonen das Feuer* nicht vertragen, oder wie der Volksmund sagt, „der Teufel ist nicht feuerfest“. Das Feuer muß aber ausreichend heiß sein, weil es dann ein Plasma wird, ein elektrisch leitendes Feld oder Stück des Raums. Wenn man sich Dämonen als elektrisch leitendes Dauerfeld vorstellt, darüber hat auch der bekannte polnische Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem spekuliert, z. B. über die Plasma-Kugelblitze, dann verbrennen Dämonen zwar nicht in einem künstlichen Plasma, erleiden in ihm aber einen tödlichen Kurzschluß und verschwinden dadurch. Das muß man bedenken, wenn man sagt, dass man ihn „verbrennen“ muß. In unserer Betrachtung ist außerdem ein Freimaurer darin, und der wird das nicht überleben. Aber es geht nicht darum, einen Freimaurer zu töten, das kann man auch gar nicht, er ist ja bereits tot, weil er ja keine Seele mehr hat, die Seele ist irgendwo anders und der Dämon besitzt ihn an Stelle seiner Seele. Es besteht sogar die Möglichkeit, daß die Seele befreit wird, indem der Dämon verschwindet.
Indem wir also einen Freimaurer möglichst überraschend in einen gut vorgeheizten Ofen stecken, wie im Märchen von Hänsel und Gretel, muß die Verbrennung vollständig sein, sonst versteckt sich der Dämon im schlecht verbrannten Körper und überlebt. Erst wenn die Knochen des Freimaurers glühen, kann man davon ausgehen, daß der Dämon tot ist.
Bei der Massenverbrennung von Freimaurern, vielleicht nach dem Dritten Weltkrieg zu geeigneter Zeit, geht es nicht um Strafe, das wäre ja wieder Jehova-Denken, sondern um Beseitigung von Psychomüll. Man kann das in Müllverbrennungsanlagen durchführen, in Krematorien, in Ziegeleien, in Porzellanbrennereien, Glashütten, Zementwerken, Hochöfen – hier wird sozusagen der Hochgrad- zum Hochofen-Freimaurer, man denke an die Schlußszene im Film „Terminator II“. Das mag alles sehr philosophisch klingen, aber so kann man das Böse auf der Welt für immer beseitigen. Ich bin frei von jeglicher Grausamkeit, ich schlage folgendes Verfahren vor: Von einem Gericht werden die Leute befragt, am besten mit Hilfe der Wahrheitsdroge, einer Mischung von Morphium uns Scopolamin (Stechapfel), da kommt heraus, welcher Taten sich der Freimaurer schuldig gemacht hat, wie viele Morde er ausgeführt hat usw.. Die Zuverlässigkeit dieser Droge ist groß, und zur Absicherung kann man weitere sanfte Methoden anwenden, und schließlich kann man ihm Heroin geben, daß er denkt, er kommt in den Himmel, wenn er in die Hölle kommt. Es geht nicht um Strafe, sondern nur um die Beseitigung des Schmutzes, und um sicherzustellen, daß er nie wiederkommt! Es darf kein Dämon einfach von Körper zu Körper weiterwandern können, er würde die Saat des Bösen weitersäen, und dem muß zum Wohle der Menschheit ein Riegel vorgeschoben werden. Es darf keine einziger übrigbleiben!
Die Freimaurer sind künstliche Juden, aber worum es geht, das ist die Besessenheit von Jehova oder Adonai oder wie man ihn nennen will, und von den anderen Dämonen, und einer der wichtigsten, der wenig auffällt, ist der Mammon. Die Leute streben nach dem Mammon, und der Mammon bestimmt ihr Streben, ihr Handeln. Die Banker könnte man vielleicht stilgerecht mit Feuern aus Banknoten, Aktien und anderen Papieren verbrennen, wobei man zur Erzielung der nötigen Temperatur mit Sauerstoff nachhelfen kann.
Es geht dabei nicht darum, alle Juden auszurotten, es gibt ja auch welche, die es in Israel nicht mehr aushalten, weil sie sagen, der Holocaust ist dort die Religion, vielleicht ist der Holocaust insgeheim ein neuer Dämon. Es geht um die von Jehova besessenen, im einzelnen Fall werden die Gerichte die Wahrheit herausfinden müssen.. Es geht um die hohen Kirchenonkels, die alle Freimaurer sind, die Multikulti-Politiker, die Gewerkschafter – wie oft hört man „die Kirchen und Gewerkschaften fordern ...“ - , die meisten Journalisten, im Grunde genommen die ganze Elite, alle von Jehova oder Mammon besessenen eben.
„Macht Euch die Erde untertan!“, hatte der Dämon zu den Seinen gesagt, aber jetzt ist es an der Zeit, die Erde wieder zu befreien.
KS: Herr Röntgen, ich danke Ihnen für Ihre Erläuterungen!
Ende
*
Anm. d. Redaktion:
"Herr der Ringe" - Frodo, der Träger des Ringes der Macht, versucht mit seinem Diener Sam nach Mordor zu gelangen, wo der gefährliche Ring im Feuer des Schicksalsberges vernichtet werden soll. "Nur wenn dies gelingt, hat der Kampf der Menschen gegen das Böse Aussicht auf Erfolg. Nur im heftigen Feuer kann das Böse vernichtet werden."
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Schattenhold
29.01.09, 15:30
[B]Fallst du mich meinst das hab ich geschrieben:
Ich hätte keine Hemmungen in mein Tagebuch reinzuschreiben das die Juden vergast wurden, geheim oder nicht.
Das Tagebuch ist was ganz persönliches ,wie ihr alle wissts. Wenn man da lügen reinschreiben würde belügt man sich selber. Und verschweigen hat ja auch kann sinn, für das braucht man dann kein Tagebuch.
...
Meine Nachricht wurde auch nicht gelöscht. Finde ich schon sehr beleidigend deinen Beitrag wenn du mich meintest damit. Eigentlich ist es Verleumdung.
Weil es nicht der Wahrheit entspricht
Es tut mir leid, wenn wir uns mißverstanden haben, ich habe das nicht präzise genug formuliert, auch, weil es sich nur um eine Randbemerkung in meiner Auseinandersetzung mit Pediers handelte, der mich zuvor gerade als "HC-Befürworter" bezeichnet hatte.
Es gibt allerdings immer mal wieder - bald darauf gelöschte - Beiträge von Schreibern, die den Judenmord ausdrücklich nicht leugnen, sondern bejubeln und verteidigen. Auch im Zusammenhang mit dem zitierten Goebbels-Eintrag. An Dir kritisiere ich nicht, daß Du den Judenmord befürwortet hast, sonst wäre der Beitrag ja sicher auch wie in anderen, vorausgegangenen Fällen gelöscht worden.
An Dir ist lediglich zu kritisieren, daß Du so tust, als hätte Goebbels diese Notiz als unbeteiligter Privatmann notieren können, gleichsam wie Du, wenn Du von Vergasungen, "geheim oder nicht", gehört hättest. Als wäre es nicht nachvollziehbar, daß Goebbels nicht offen von "Vergasungen" schreiben konnte, sondern "herumdruckst". Dazu ist zu sagen: Goebbels schrieb nicht als Privatmann, sondern als führender NS und Regierungsmitglied. Sein Tagebuch führte er nicht "privat", etwa um sich "Belastendes von der Seele zu schreiben", sondern mit der Absicht, den Inhalt zu gegebener Zeit als historische Dokumente ersten Ranges zu veröffentlichen. Dumm war er auch nicht. Es kann also nicht ernsthaft davon ausgegangen werden, daß er sich darin offen zu Dingen bekennt, über die man besser den Mantel des Schweigens hüllt, weil sie einen in den Augen der Öffentlichkeit als Verbrecher dastehen lassen. Wer als Staatsmann in verantwortlicher Position (zumal bei ungewissem Kriegsausgang) in zur Veröffentlichung vorgesehenen Tagebüchern Massenvergasungen jüdischer Zivilisten einräumen würde, wäre m. E. allerdings als "Wahnsinniger" zu bezeichnen - ebenso jeder, der sich aus Überzeugung zu solchen Methoden bekennt!
Gerne halte ich ausdrücklich fest, daß Du nicht in eine dieser beiden Kategorien fällst!
Das, was ich "als Unterstellung zurückgewiesen" habe, war Deine Äußerung bezüglich eines "prinzipiell alles Abstreitens".
Pardon, da Du bislang jedes meiner Beispiele für Übergriffe und in deutschem Namen begangene Verbechen als Schwindel oder Fälschung abgetan hast, gewann ich den Eindruck, daß Du prinzipiell alles abstreitest, was den NS irgendwie belasten könnte.
Ja, dass Du eine "abweichende Meinung" vertrittst, hast Du ja im letzten Beitrag ausdrücklich geschrieben. Aber es wäre dennoch nett von Dir, wenn Du mal die konkreten Punkte aufzählen würdest, in denen man die offiziell aufoktroyierte Holocau$t-Geschichte revidieren sollte.
Wenn mir mal langweilig ist, stell ich Dir die verschiedenen Hinweise gern noch mal zusammen. Die Hauptpunkte wurden aber gerade in den Beiträgen der letzten Wochen wiederholt angesprochen, so daß ich mich gerade etwas wundere.
Des Weiteren habe ich Dich lediglich darauf hingewiesen, dass Du dich auf sehr dünnes Eis begibst, wenn Du Dir deine eigene Geschichte "zurechtstrickst", die so bisher niemand "bezeugt" hat.
Meinen herzlichen Dank für Deine Sorge, aber auf dem allerdünnsten Eis stehst - offenbar ohne es zu merken - Du selbst, gerade, was die "Bezeugungen" angeht, ferner im Blick auf die in pseudowissenschaftlichen Propagandazirkeln üblichen "Tricksereien" in Sachen "Widerlegung des Holocaust", von denen einige zu hinterfragen ich hier schon die Gelegenheit hatte.
Meinetwegen tu das, aber erwarte nicht, dass ich Deine "private Holocaust-Version" für voll nehme.
Dito.
Doch es ist absolut erheblich, welche Absichten Hitler Mitte 1942 hatte, wenn es "gerichtlich offenkundig" ist, dass Hitler im Jahr 1941 den "Judenmord" befohlen habe, dass dann spätestens im Januar 1942 der "Judenmord" staatlich organisiert worden sei (->Wannsee-Konferenz) und die "Tätergeständnisse" (Höss etc.) eine Durchführung dieses angeblichen ("ungeschriebenen") Führerbefehls ab spätestens Jahreswende 1941/42 beschreiben. Wenn Hitler im Mai/Juni 1942 aber bewiesenermaßen in Wirklichkeit die Absicht hatte, die Juden lediglich abzuschieben (bevorzugt nach Afrika), dann sind diese ganzen "Holocaust-Dokumente" und Theorien vulgär ausgedrückt für'n Arsch.
Was soll noch mal "beweisen", daß Hitler die "Afrikalösung" nicht nur theoretisch erwogen und als "Königsweg" benannt hat, sondern ernsthaft an ihrer Umsetzung gearbeitet hat? Die beiden zitierten inoffiziellen, in Privatgesprächen beiläufig dahingeplauderten Sätze, daß ihm die Lösung "Afrika" die liebste wäre?
Ich will gern glauben, daß Hitler die Lösung "Afrika" am liebsten gewesen wäre. Aber: Der mächtigste Mann Europas sah sich leider nicht in der Lage, die Juden Europas nach Afrika zu verfrachten. 1943/44 übrigens noch viel weniger als 1941/42. Trotzdem begann er, sie einzusammeln und in den Osten zu transportieren, also eigentlich in die ganz falsche Richtung. Logistisch sehr fragwürdig, aber geschenkt. Eigenwillige Bewegungen und Strategien sind wir von dem Mann ja gewöhnt. Er wird sich schon was dabei gedacht haben.
Allerdings traten gewisse Probleme auf, auf die u.a. auch Mommsen zu sprechen kommt. Also mußte die geplante "Endlösung", selbst wenn sie auf der Wannseekonferenz ursprünglich im Sinne von "Afrika für alle" beschlossen worden sein sollte, "praxisnah" unter dem "Druck des Faktischen" modifiziert werden.
Persönlich hege ich allerdings meine Zweifel, ob auf der Wannseekonferenz wirklich "Afrika" als Ziel der Endlösung im Mittelpunkt der Überlegungen stand. Eher scheint es um die Frage gegangen zu sein, was man mit den Juden anstellen soll, gerade da man sie momentan eben leider nicht nach Afrika verfrachten konnte, noch nicht mal die westeuropäischen. Und naheliegend scheint mir, daß man dabei an die Verfeinerung bzw. effektivere Umsetzung jener Methoden dachte, die man schon vor der Wannseekonferenz zur Unschädlichmachung und Dezimierung des Ostjudentums erfolgreich praktiziert hat. Dazu fällt mir ein kleiner Scherz ein, den Generalgouverneur Hans Frank angeblich im Rahmen einer Ansprache am 2. (?) August 1943 in Krakau zum besten gegeben haben soll, (siehe auch http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10556):
"Bei uns stehen die Dinge ganz klar. Einem, der sagt, was mag mit der NSDAP werden, können wir erwidern: die NSDAP wird den Juden bestimmt überleben. Hier haben wir mit dreieinhalb Millionen Juden begonnen, von ihnen sind nur noch wenige Arbeitskompanien vorhanden, alles andere ist - sagen wir einmal - ausgewandert ... (H. Frank zitiert nach: Jüdisches Historisches Institut Warschau (Hrsg.), Faschismus - Getto - Massenmord, Frankfurt/Main, o. J., S. 363)
Vielleicht kann ein Quellenfachmann etwas zur Authentizität dieses angeblichen Frank-Zitats beitragen.
Das Zitat von Dr.Goebbels ist für seinen Wissenstand mehr als unklar. Weshalb er nicht eine klare Sprache geschrieben hat wird wohl ein Geheimnis des Dr.Goebbles bleiben.
Ja, merkwürdig, nicht, daß der Doktor so komisch herumdruckst und nur Andeutungen macht, wo es doch angeblich nur um Transporte in ein Sammellager für Afrika geht. Egal, VON DEN JUDEN SELBST bleibt am Ende nicht viel übrig, das ist schließlich die Hauptsache. Und Du weigerst Dich also mit dem Rest der ach so wahrheitsliebenden Herren, mir Deine Lesart zu erläutern. Irgendeine sinnvolle Erklärung mußt Du doch dafür haben, wenn Du so felsenfest und unerschütterlich davon überzeugt ist, daß hier nicht von Massentötubngen die Rede ist?
Leider zieht es scheinbar auch ANDREAS HOFER vor, sich zu diesem offenbar irgendwie heiklen Thema nicht weiter zu äußern.
Aber schön zu wissen das Du auch s öfteren alte "Kamellen" bringst. Kann mich erinnern das Du genau das mir schon vorgehalten hast. Nun sei es drum.
Pediers, der Unterschied zwischen den Dir vorgehaltenen "alten Kamellen" und dem Goebbels-Zitat ist: Letzteres ist umstritten! Es gibt angeblich Leute, die darin keinen Hinweis auf - zumindest beabsichtigte - Massentötungen von Juden erkennen können. Dich z.B. - und ich erlaube mir nur nachzufragen, in welcher Weise der Goebbels-Eintrag sonst zu verstehen sein könnte, bzw. wie die Formulierung, daß VON DEN JUDEN SELBST infolge des mysteriösen "Verfahrens" NICHT VIEL ÜBRIG BLEIBT gemeint sein könnte, wenn es sich dabei ausschließlich um Transporte gehandelt hat.
Ich frage mich warum es noch Leute gibt die den Holocaust abstreiten. Ich glaube an den Holocaust und ich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg für die "Judenfrage" war. Madagaskar hätte vollkommen gereicht.
Warum aber von allen möglichen Leuten so ausführlich der Holocaust "angeblich widerlegt" wird ist mir ein Rätsel, für mich sieht das nach mangelnder Aufmerksamkeit aus, nicht persönlich nehmen.
lg HawKy
Egon Braun
29.01.09, 16:14
@Schattenhold
Pediers, der Unterschied zwischen den Dir vorgehaltenen "alten Kamellen" und dem Goebbels-Zitat ist: Letzteres ist umstritten! Es gibt angeblich Leute, die darin keinen Hinweis auf - zumindest beabsichtigte - Massentötungen von Juden erkennen können. Dich z.B. - und ich erlaube mir nur nachzufragen, in welcher Weise der Goebbels-Eintrag sonst zu verstehen sein könnte, bzw. wie die Formulierung, daß VON DEN JUDEN SELBST infolge des mysteriösen "Verfahrens" NICHT VIEL ÜBRIG BLEIBT gemeint sein könnte, wenn es sich dabei ausschließlich um Transporte gehandelt hat.
[/QUOTE]
Am Beispiel der Rigaer Ghetojuden hatte ich erleutert, was darunter zu verstehen sein kann. Die etwas ungebildetet Ostjuden (arbeitsfaehigen)raus in die Kaelte fuehren zum KL-Bau 3,4,5 Wintermonate hindurch. Schlecht ausgeruestet und versorgt. Das ist ein Barbarisches Verfahren (fuer deutsche Verhaeltnisse, nicht fuer Russische [Gulag]). 60% Ausfaelle sind denkbar.
Dann gibst Platz fuer ausgebildete Facharbeiterjuden aus Deutschland im Gheto. (AEG)
Ich frage mich warum es noch Leute gibt die den Holocaust abstreiten. Ich glaube an den Holocaust und ich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg für die "Judenfrage" war. Madagaskar hätte vollkommen gereicht.
Warum aber von allen möglichen Leuten so ausführlich der Holocaust "angeblich widerlegt" wird ist mir ein Rätsel, für mich sieht das nach mangelnder Aufmerksamkeit aus, nicht persönlich nehmen.
lg HawKy
Ich denke Du hast hast noch einen Berg Lesearbeit vor Dir. Siehe auch www.vho.org
Gruss Egon
Gandalf der Blaue
29.01.09, 16:15
Ich frage mich warum es noch Leute gibt die den Holocaust abstreiten.
Wenn du hier etwas mehr darüber gelesen hättest, anstatt deinem "Glauben" einfach zu folgen, dann wäre dir auch die Frage nach dem "Warum" beantwortet worden. Es geht nicht um "Glauben", sondern um die Möglichkeit einer offenen Diskussion über ein verbotenes Thema.
Egon Braun
29.01.09, 18:19
[QUOTE=Schattenhold;1440134]Daß ich die Asche nicht in Containern im Keller gelagert habe, wirst Du mir nachsehen müssen. Sie ist weggekippt oder vergraben worden heißt es.
Richtig, und zwar oft mit Ortsangabe.
Warum nicht wenigstens nach Ascheresten gegraben wurde? Ein mühseliges Unterfangen - und insofern vergeblich, weil Überzeugungsbestreiter aus Prinzip als nächstes garantiert den Nachweis dafür verlangen würden:
1.) daß die Asche wirklich von toten Juden ist
Schwachsinn, wuerde z.B. in Treblinka annaehrend die Asche- sowie Knochenrestemenge und Feuerstellenspuren gefunden, wie diese gemaess den "Zeugen" zu erwarten waere, wuerde keiner bezweifeln dass diese zum Grossteil von Warschauer Ghetojuden stammt. Denn deren Transport ins Durchgangs und Desinfektionslager Treblinka bestreitet meines Wissens kein Revisionist.
2.) daß diese Juden nicht eines "natürlichen" Todes gestorben sind (also etwa verhungert oder an Seuchen krepiert bei systematischer Unterversorgung)
Schwachsinn! Beispiel Babi Jar, gaebe es dort Asche, Knochenreste, Patronenhuelsen, Zaehne, Projektile...wuerde keiner bestreiten dass es von der Massenerschiessung herruehrt.
3.) daß diese Juden, wenn ein "unnatürlicher" Tod aus der gefundenen Asche irgendwie nachzuweisen sein sollte, nicht einfach als Kommunisten, Partisanen oder Geiseln "rechtmäßig" getötet wurden - und natürlich
selbstverstaendlich und zurecht, man koennte z.B. abgleichen was in den Einsatzberichten zu den jeweiligen Orten behauptet wird und was tatsaechlich da ist.
4.) für die Lager, daß diese Tötung durch Vergasung erfolgte, weil ansonsten ja von Holocaust eigentlich gar nicht die Rede sein könne.
-Kommt auf die Menge an.
-Findet man Leichen Mumien Knochen waere wohl, sicherlich, bei einigen der Sterbegrund ermittelbar.
Kein Wunder also, daß man den Überzeugungs-Bestreitern diesen Spaß nicht gönnt. Fallls diese Hinweise irgendwie zu "subtil" sind, als daß sie ohne weitere Erklärung verstanden werden könnten:
Erneut Schwachsinn ! Den Holoaposteln und Dir ist voellig klar, dass das was man finden koennte, schon vom Umfang her so wenig ist, dass von einem Holo keine Rede mehr sein koennte!
Es gibt zwei Kräfte, die der längst überfälligen wissenschaftlichen Historisierung des Holocaust entgegenwirken: Die Anhänger der "Holocaust-Religion" - und jene sich fälschlich als "Revisionisten" bezeichnenden Anhänger des antisemitischen Gegenentwurfs, der "Anti-Holocaust-Religion" (was inzwischen erfreulicherweise sogar Herr Weber vom IHR bemerkt hat). Die einen glauben an alles und jedes was zum Judenmord behauptet wird und folglich an die "Nazis" als Verkörperung des Bösen; die anderen wollen prinzipiell an gar nichts glauben, was mit dem Judenmord zu tun hat - die Rolle des Satans nimmt dabei selbstredend das "ewige Weltjudentum" ein. Beide Seiten weisen gegenseitig mit dem Finger auf sich, um damit die historische Wahrheit vergessen zu machen, die zwischen ihnen liegt, so daß man sich am liebsten mit Grausen abwenden würde!
Schwachsinn ! Es gibt die Holomafia mit unbegrenzten Mitteln, die eine Luege denkt und die Revisionisten, fasst mittellos, die die Wahrheit aufdecken.
Auch ja und dann gibt es noch unsaegliche Ar.. aehh Heuchler, die so tun als waeren sie neutral, haetten nur gutes fuers BRD-Volk im Sinn, in Wirklichkeit aber ganz ueble Gesellen sind. (Der ein oder andere weis wer gemeint ist)
Gruss Egon
P.S. und dann gibt es da noch das gemeine, umerzogene Volk, um das es ja eigentlich geht, und dieses hat von tuten und blasen keine Ahnung !
Horagalles
29.01.09, 19:16
Hab Dich bislang auch gar nicht vermißt! Es wird hier zwar gerade ein ganz anderes Thema besprochen, aber kurz nochmal zu den Luftbildern/Babi Jar. Mehr ist mir das neuerliche Angeraunze zwischen "Dünnschiss" und "Bla, Bla, Bla" diesmal echt nicht wert. Also, ich kann nicht alles heraussuchen, dazu fehlt mir Zeit und Lust. Es gab auf Thiazi dazu jedoch zwei Einlassungen:...
Ich setze die Besprechung des Babi Jar Themas in dem von Wolke genannten Strang fort. Andere sind gefordert diesem Beispiel zu folgen, wenn es um dieses Thema geht.
Hier der Verweis zur Fortsetzung:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1443690#post1443690
Wenn du hier etwas mehr darüber gelesen hättest, anstatt deinem "Glauben" einfach zu folgen, dann wäre dir auch die Frage nach dem "Warum" beantwortet worden. Es geht nicht um "Glauben", sondern um die Möglichkeit einer offenen Diskussion über ein verbotenes Thema.
Doch genau darum geht es diesen Leuten! Es ist ein "Glaube", ganz ähnlich dem an Gott.
Es gibt wissenschaftliche Beweise dagegen, niemand konnte bisher glaubhaft bekunden ihn gesehen zu haben, man glaubt an Wunder, seltsame "Zeugenaussagen" etc.
Mit der Bezeichnung "Glaube" kann ich also ganz gut leben.
Auch andere Symptome sind geradezu bezeichnend: Es wird zur Religion stilisiert, man zieht den Gläubigen das Geld aus der Tasche und vertraut auf ihre Naivität.
Mit der gleichen Versessenheit wider besseren Wissens weisen diese Gläubige alle schlüssigen Argumente von sich, schließlich geht es um ihren Gott....
In diesem Sinne,
Amen.
Ultramarin
29.01.09, 21:00
Doch genau darum geht es diesen Leuten! Es ist ein "Glaube", ganz ähnlich dem an Gott.
Es gibt wissenschaftliche Beweise dagegen, niemand konnte bisher glaubhaft bekunden ihn gesehen zu haben, man glaubt an Wunder, seltsame "Zeugenaussagen" etc.
Mit der Bezeichnung "Glaube" kann ich also ganz gut leben.
Auch andere Symptome sind geradezu bezeichnend: Es wird zur Religion stilisiert, man zieht den Gläubigen das Geld aus der Tasche und vertraut auf ihre Naivität.
Mit der gleichen Versessenheit wider besseren Wissens weisen diese Gläubige alle schlüssigen Argumente von sich, schließlich geht es um ihren Gott....
In diesem Sinne,
Amen.
Also ganz so einfach sehe ich die Angelegenheit aber nicht! Ich wüßte nicht, an welcher Stelle hier einem Ziu oder Schattenhold religiös anmutender Eifer zu unterstellen wäre. Man versucht doch lediglich, allzu abstruse Aussagen ala Erholungslager NUR zum Schutz der Juden eingerichtet etc. zu relativieren und historische Fakten dagegen zu stellen.
Gerade Schattenholds stetige Einlassungen, daß auch er die von den Siegern geschriebene Geschichte durchaus kritisch betrachtet ist doch hierfür Beweis genug.
Der Spieß ließe sich sehr leicht auch gegen das revisionistische Lager wenden, nicht nur der lichte Balder wäre hier ein Beispiel für religiösen Wahn, sondern auch die hasserfüllten Kommentare per Renommee oder PN lassen da weitere Rückschlüsse auf die Intention ihrer Verfasser durchaus zu...
Ich habe jedenfalls den massiven Eindruck, als würde lediglich versucht, die stark befleckte Weste des historischen NS, durch stetes und totales Leugnen der Vorgänge, von ihrem Schmutz zu befreien und dadurch die verantwortliche Ideologie wieder Salonfähig werden zu lassen!
Ich wüßte nicht, an welcher Stelle hier einem Ziu oder Schattenhold religiös anmutender Eifer zu unterstellen wäre. Man versucht doch lediglich, allzu abstruse Aussagen ala Erholungslager NUR zum Schutz der Juden eingerichtet etc. zu relativieren und historische Fakten dagegen zu stellen.
Naja Ultramarin, ein Zeichen für Religion ( das wird ja mit dem HC ständig gemacht) ist, das Fakten völlig ausser Acht gelassen werden und das Abstreiten der Religion wird oftmals aufs schwerste bestraft.
Gerade Schattenholds stetige Einlassungen, daß auch er die von den Siegern geschriebene Geschichte durchaus kritisch betrachtet ist doch hierfür Beweis genug.
Lass mich jetzt nicht vor Lachen vom Stuhl fallen.:-O :D Gerade Schattenhold ist doch der personifizierte Deutschenhasser. Mit welcher Hingabe er doch versucht unsere Vorfahren in den Schmutz zu ziehen ist doch mehr als offensichtlich.
Ich habe jedenfalls den massiven Eindruck, als würde lediglich versucht, die stark befleckte Weste des historischen NS, durch stetes und totales Leugnen der Vorgänge, von ihrem Schmutz zu befreien und dadurch die verantwortliche Ideologie wieder Salonfähig werden zu lassen!
Auch hier kann ich mich einem schallenden Gelächter nicht erwehren. :D
Die Alliierten haben per Gesetz beschlossen, das alles was unseren Vorfahren bedeutet hat, als böse anzusehen ist. Und um dem Nachdruck zu verleihen, hat man die passende Bestrafung gleich manifestiert. Wir brauchen nichts "Schmutziges" reinwaschen. Die verordneten Lügen haben so kurze Beine, das ihnen das Wasser schon mehr als nur am Halse steht. ;)
Alpenländer
29.01.09, 21:44
ein bemerkenswertes Interview mit einem katholischen Priester, der Priesterbruderschaft St. Píus X., der angeblich "jüdische Wurzeln" hat. Wenn der Wortlaut des Interviews stimmt und der Priester tatsächlich ein Nachkomme der "auserwählten Beschnittenen" ist, finde ich es ein gutes Selbstzeugnis
Inflation der Holocaust-Leugner
Deutsche Zeitungen haben in den Reihen der Piusbruderschaft schon den nächsten angeblichen Holocaust-Leugner ausgegraben. Er ist sogar jüdischer Abstammung. Das Interview.
Links: Pater Floriano Abrahamowicz
Rechts: Der Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre.
(kreuz.net) Heute erschien in der italienischen Regionalzeitung ‘La Tribuna di Treviso’ ein Interview über die nationalsozialistische Judenermordung mit dem aus Wien stammenden Pater Floriano Abrahamowicz, der zur Piusbruderschaft gehört.
Pater Abrahamowicz ist Konvertit und Sohn eines evangelischen Pastors mit jüdischen Wurzeln.
Der Geistliche ist in der norditalienischen Stadt Treviso tätig. Die Medienkonzerne bemühen sich mit Eifern, ihn als angeblichen Holocaust-Leugner abzustempeln. Hier der Text des Interviews:
Pater Floriano, ist die Piusbruderschaft antisemitisch?
Es ist für einen Katholiken völlig unmöglich, antisemitisch zu sein. Ich selber habe väterlicherseits jüdische Wurzeln. Mein Nachname legt das auch nahe.
Die Polemik über die Stellungnahmen von Bischof Richard Williamson betrifft die Existenz von Gaskammern und wurde für antivatikanische Zwecke stark instrumentalisiert. Mons. Williamson äußerte nur seine Zweifel. Er bestritt nicht den Holocaust – wie die Zeitungen fälschlich behaupteten –, sondern technische Aspekte der Gaskammern.
Was ist der „technische Aspekt“ der Gaskammern Ihrer Meinung nach?
Natürlich war es unklug von Mons. Williamson, auf technische Fragen einzugehen. Man kann in dem berühmten Interview sehen, wie der Journalist offensichtlich zu diesem spezifischen Aspekt hinführt.
Aber man muß verstehen, daß das Thema des Holocaust auf einem viel höheren Niveau angesiedelt ist als der Frage, ob die Opfer durch Gas starben oder aus anderen Gründen.
Was denken Sie? Über die Gaskammern, meine ich.
Wirklich, ich weiß es nicht. Ich weiß, daß Gaskammern existierten – zumindest für die Desinfektion. Aber ich weiß nicht, ob sie verwendet wurden, um Leute zu töten, weil ich mich mit dieser Frage nicht beschäftigt habe.
Ich weiß, daß es neben der offiziellen Version eine andere gibt, die sich auf die Beobachtungen der ersten alliierten Techniker im Lager stützt.
Hegen Sie Zweifel an der Zahl der Holocaust-Opfer?
Nein, ich hege keine Zweifel an den Zahlen. Es könnte auch mehr als sechs Millionen Opfer gegeben haben. Sogar in der jüdischen Welt haben die Zahlen eine symbolische Bedeutung.
Papst Benedikt XVI. sagt, daß nur eine ungerecht ermordete Person zuviel ist. Das ist eine Weise, zu sagen, daß das sechs Millionen Opfern entspricht.
Über Zahlen zu reden, ändert nichts in bezug auf das Wesentliche des Völkermordes, das immer ein Exzeß ist.
Exzeß? In welchem Sinn?
Die Zahl [der sechs Millionen] stammt vom Anführer der deutschen jüdischen Bewegung. Er sagte den US-Amerikanern kurz nach der Befreiung im Affekt eine Zahl.
Aber wie konnte er das wissen? Der entscheidende Punkt für ihn war, daß diese Opfer aus religiösen Gründen ungerecht ermordet wurden.
Wenn man Kritik anbringen will, dann an der Art, wie mit der Tragödie des Holocaust umgegangen wurde, daß ihr eine Vormachtstellung gegenüber den anderen Völkermorden eingeräumt wurde.
Auf welche Vernichtungen beziehen Sie sich?
Angenommen Bischof Williamson hätte im Fernsehen den Genozid an 1,2 Millionen Armeniern durch die Türken geleugnet. Ich glaube nicht, daß alle Zeitungen genauso darüber geschrieben hätten, wie sie es jetzt tun.
Wer hat jemals über den US-amerikanischen Genozid gesprochen – durch die Bombardierungen auf deutsche Städte? Wer hat jemals über den britischen Premierminister Winston Churchill († 1965) gesprochen, der die Phosphor-Bombardierung von Dresden befohlen hat, wo sich nicht nur viele Zivilisten, sondern auch viele alliierte Soldaten befanden?
Wer hat über die englische Luftwaffe gesprochen, die durch Bombardierung der Städte Hunderttausende Zivilisten tötete?
Und die Israelis können mir sicher nicht erzählen, daß der Genozid, den sie von den National-Sozialisten erlitten haben, weniger schlimm ist, als der im Gazastreifen – nur weil sie einige tausend Personen getötet haben und die National-Sozialisten sechs Millionen.
Hier kritisiere ich das Judentum, das sich empört, statt die Opfer des Völkermords anständig zu ehren.
Es ist, als ob es in der Geschichte nur einen Genozid gegeben hätte, den an den Juden im Zweiten Weltkrieg.
Es scheint, als ob man über alle anderen ausgerotteten Völker alles sagen kann. Niemand auf internationaler Ebene würde sich darüber so äußern, wie dies jetzt nach den Erklärungen von Bischofs Williamsons geschieht.
Warum haben so viele Leute noch immer Zweifel an der Schoah? Warum ist es ein Thema, daß die Leute noch immer so tief spaltet?
Weil die ganze Menschheitsgeschichte vom Volk Israel gezeichnet ist. Es war ursprünglich das Volk Gottes, das dann das Volk des Gottesmordes wurde und das sich am Ende der Zeiten zu Christus bekehren wird.
Hinter all dem steht der geheimnisvolle theologischer Aspekt, daß das Volk Gottes seinen Messias verworfen hat und nach wie vor bekämpft. Es ist ein Geheimnis der Glaubenslehre. Antisemitismus stammt von der aufgeklärten liberalen und gnostischen Welt.
Die Kirche hat die Juden durch die Geschichte hindurch immer vor Pogromen beschützt, wie man, beispielsweise, im Buch von Domenico Savino über rituellen Mord lesen kann.
Was denken Sie über Holocaust-Leugnung?
Leugnung ist ein falsches Problem, weil es auf Methoden und Zahlen fokussiert und nicht den Kern des Problems angeht. Jene, welche die technischen Daten studiert haben, und die bestimmte Zweifel an der Version hegen, die wir in Geschichtsbüchern finden, sind keine Antisemiten.
Es genügt, daran zu erinnern, daß die ersten, welche diese [technischen] Daten gefunden haben, jene waren, welche die Juden gerettet haben, nämlich die Alliierten.
Haben Sie eine Botschaft an die jüdische Gemeinschaft?
Eine Botschaft: Als Katholik – mit ein wenig jüdischem Blut, das in meinen Venen fließt – formuliere ich die Hoffnung, daß die Juden Unseren Herrn Jesus Christus annehmen. Amen.
http://www.kreuz.net/article.8581.html
Die Alliierten haben per Gesetz beschlossen, das alles was unseren Vorfahren bedeutet hat, als böse anzusehen ist. Und um dem Nachdruck zu verleihen, hat man die passende Bestrafung gleich manifestiert. Wir brauchen nichts "Schmutziges" reinwaschen. Die verordneten Lügen haben so kurze Beine, das ihnen das Wasser schon mehr als nur am Halse steht.
Nur die Wehrmacht hatte 1945 kapituliert, nicht aber das deutsche Volk. Darum musste man uns Handschellen anlegen. Mit allen Mitteln wurde das Deutschtum unterdrückt, nicht zuletzt mit Sanktionen und Entnazifizierungen, die seinesgkeichen suchten.
Der größte Teil der US- Generäle und Offiziere waren Juden, was sie uns auf brutale Art spüren ließen, indem sie abertausende Frauen vergewaltigten oder ihre Not ausnützten und sie in die Prostitution trieben, manchmal nur, um ein wenig zu essen. Nicht nur die Russen auch die anderen Alliierten waren gleichermaßen Täter. Sie vollzogen an uns die Rache dafür, daß wir sie und ihre Eltern aus dem Land getrieben hatten. Das konnten und wollten sie uns nicht verzeihen, darum wurde auch beschlossen, unser Land bis 2099 besetzt zu halten, bis man uns "geläutert" hätte. Nicht nur das Nürnberger Tribunal, sondern auch die vielen kleineren Prozesse, die nebenher im Stillen liefen, hat manchem Unschuldigen den Tod oder eine lebenslange Verkrüppelung gebracht.
Die Deutschen waren immer noch stark, also musste man sie in die Knie zwingen und ein paar clevere spätere Politiker haben ihnen in die Hände gespielt, sonst hätte man uns niemals das Grundgesetz aufs Auge drücken können, von dem Carlo Schmidt sagte, daß man es nur als Provisorium anzusehen habe. Man hat die Deutschen dazu gezwungen, Kriegsverbrechen zuzugeben, die sie nie begangen haben und damit begann die systematische Umerziehung.
Man hatte unsere Städte, einen großen Teil unserer Kultur zerstört, jetzt waren die Seelen der Menschen dran, weil man merkte, dass man die Menschen auch durch den verlorenen Krieg nicht zerbrochen hatte. Man musste aus ihnen Verbrecher und Mörder machen, ihr Selbstwertgefühl zerstören und sie wie Vieh in einem großen Ghetto in verschiedenen Besatzungszonen einsperren.
Allmählich mußten sie sich daran gewöhnen - was blieb ihnen den auch anderes übrig? Mit amerikanischer Musik, Kaugummi und Filmen gewannen sie die Herzen der Jugend, die ihnen begeistert zujubelte. In Wirklichkeit war es nur Taktik und Kalkül. Plötzlich sollte man die Amerikaner, Engländer und Franzosen als gute Freunde anerkennen, die noch kurze Zeit darum bemüht waren, uns auszulöschen? Darüber sollte man sich einmal Gedanken machen!
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/804457/
http://jungle-world.com/artikel/2008/39/23830.html
Egon Braun
30.01.09, 05:45
@ Ultramarin
Zitat:
Zitat von UrPils Beitrag anzeigen
Doch genau darum geht es diesen Leuten! Es ist ein "Glaube", ganz ähnlich dem an Gott.
Es gibt wissenschaftliche Beweise dagegen, niemand konnte bisher glaubhaft bekunden ihn gesehen zu haben, man glaubt an Wunder, seltsame "Zeugenaussagen" etc.
Mit der Bezeichnung "Glaube" kann ich also ganz gut leben.
Auch andere Symptome sind geradezu bezeichnend: Es wird zur Religion stilisiert, man zieht den Gläubigen das Geld aus der Tasche und vertraut auf ihre Naivität.
Mit der gleichen Versessenheit wider besseren Wissens weisen diese Gläubige alle schlüssigen Argumente von sich, schließlich geht es um ihren Gott....
In diesem Sinne,
Amen.
Ultramarin:
Also ganz so einfach sehe ich die Angelegenheit aber nicht!
Ich wüßte nicht, an welcher Stelle hier einem Ziu oder Schattenhold religiös anmutender Eifer zu unterstellen wäre.
Religioes sicher nicht, eher kalt, kalkuliert und berechnend.
Man versucht doch lediglich, allzu abstruse Aussagen ala Erholungslager NUR zum Schutz der Juden eingerichtet etc. zu relativieren und historische Fakten dagegen zu stellen.
Also bitte, "Erholungslager, nur zum Schutz der Juden", so uebertreiben diese Herrn jetzt in die andere Richtung, aber von Dachau bis Ausschwitz gibt es eben glaubwuerdige Zeugenaussagen und Dokumente und Sachbeweise, dass das Lagerleben einen geregelten, gut durchorganisierten Gang ging, quasi einen Alltag hatte, mit Belohnung fuer gute Leistung, gestaffelte Sanktionen fuer schlechte Leistung und Nachlaessigkeiten, sowie gestaffelte Strafen fuer ungehorsam bis Verbrechen, welche eben, im Extremfall, bis zur Todesstrafe gingen. Auch fuer Wachpersonal und Lagerkomandanten !
So what Holoapostel? Nennt mir einen belegten Fall, wo die Alliierten oder vormalige Kz-Betreiber (Englaender in Suedafrika z.B. oder US-Komandoere Rheinwiesenlager, oder Komandanten der unter Sowiethoheit weiterbetriebenen Kz wie Buchenwald, u.v.a.m.) einen Komandeur gemassregelt, geschweige denn aufgeknuepft haetten, fuer deren Vergehen, Verbrechen und Grausamkeit.
Da blieb diesen judenkontrollierten Satrappen garnichts uebrig, als aus dem vorbildlich gerechten und organisierten NS-Lagersystem, der SS, den NS allgemein und am Ende aller Deutschen, Monster zu konstruieren, um ihre eigenen Verbrechen klein erscheinen zu lassen ! (ein Geschenk der Hoelle, waren fuer diese Verbrecher natuerlich, die unbestatteten Seuchenopfer in Bergen Belsen, Dachau u.ae.)
Gerade Schattenholds stetige Einlassungen, daß auch er die von den Siegern geschriebene Geschichte durchaus kritisch betrachtet ist doch hierfür Beweis genug.
Eben nicht, dies dient nur dazu eine Rechtfertigung fuer deren Enagement hier zu liefern. Meine Anfrage, woher denn die ungeheuere Motivation z.B. eines Schattenhold komme, seine Zeit hier zu verbraten, wurde mehr als unzureichend beantwortet bzw. begruendet, geradezu laecherlich, damals !
Zitat Egon vom November 2008:
Hallo Schattenhold
Dem nachfolgenden Link ist alles zu entnehmen, was es zu Pressac zu sagen gibt:http://www.juergen-graf.sled.name/ar...e-pressac.html
Es ist doch wohl davon auszugehen, dass Dir, die schon vor 15 Jahren erfolgte, Wiederlegung Pressac's bekannt sein muss. Ebenso die Tatsache, dass sich Pressac der Position der Revisionisten, von Jahr zu Jahr, mehr annaeherte.
Du hast nun zwei Moeglichkeiten, entweder Du behauptest, dies nicht gewusst zu haben, was bei Deinem sonstigen Hintergrundwissen aber nicht glaubhaft waere und somit wohl eine Luege waere, um Dich herauszuwinden, aus Deiner Sackgasse, oder Du gibst gleich zu, dass Du ein vom sogenannten Verfassungsschutz, einer ProHoloOrganisation o.ae., eingeschlaeusster Provokateur oder Agent bist, der alle Neulinge und noch unsicheren, wieder dem Hologlauben/Relion zufuehren soll.
Versuch bitte erst garnicht, hier, mit weitern Maerchen, zum Beispiel ueber Deine private Mutivation, aufzuwarten.
Offen ersichtlich, bist Du recht intelligent, belesen, gut informiert, hast eine Menge Zeit, hier "rummzuhaengen" und weisst das Internet bestens zu nutzen.
Das heisst Du kennst alle Fakten des Ressionismus. Dank Deiner Intelligenz ist Dir also voellig klar, dass der Revisionsmus a.la Rudolf, Graf, Farrison, Magnotto, usw. im Recht ist, und dies bewiesen hat.
Du kannst nun umschwenken und sagen, sorry ich gebe euch Recht und Dich auf die Seite der Wahrheitssucher begeben. Tust Du es nicht und versuchst weiter hier Leute zu verarschen, ist klar Du hast in jedem Fall boese Absichten.
Gruss Egon
Zitat
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Versuch bitte erst garnicht, hier, mit weitern Maerchen, zum Beispiel ueber Deine private Mutivation, aufzuwarten.
Schattenhold 29.11.08
??? - Märchen über private Motivation? Die einzigen Märchen über mich stammen aus den Tastaturen derer, die mich hier schon zum "Juden", "Teiljuden", "Judenfeund", "Langowski selbst", "vom Zentralrat bezahlt", "vom Mossad bezahlt", "Deutschenhasser" etc. erklärt haben. Und Motivation sind, neben dem mir angeborenen Hang zu Vernunft, vor allem die vielen Liebenswürdigkeiten, die mir hier - in den letzten Wochen für praktisch jeden Beitrag - schon geflüstert wurden.
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Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Wie gesagt Du bist zu intelligent und zu gut ueber alle Argumente unterrichtet um hier den selbstlosen Verteidiger der der Holomaerchens zu spielen. Du hast handfeste Motive dies zu tun und da du sie nicht preisgibst wird halt ueber sie spekuliert!
Antwort Schattenhold vom 29.11.08
Muß man Jude, vom Verfassungsschutz oder Deutschenhasser sein, um historische Tatsachen anzuerkennen? Ich verteidige keine "Holomärchen". Im Gegenteil hab ich mehrfach die mythischen Überhöhungen und Entstellungen des Judenmords kritisiert, ebenso die Tatsache, daß damit heute noch, nicht etwa nur von Juden, Politik unbd Profit gemacht wird. Das alles wird nun freilich nicht dadurch besser, daß man so tut, als hätte es keinen Judenmord gegeben. Außerdem hab ich es vielfach schriftlich bekommen, daß ich "blöd" bin, von Zyklon B und dem wahren judenfreundlichen NS keine Ahnung habe. Mit Deiner Einschätzung meiner Person als "intelligent" und "auffallend" gut informiert stehst Du also offenbar ziemlich allein. Und um die paar mit lächerlicher Selbstgefälligkeit vorgetragene, immer wieder gleiche Argumentationsmuster jener den JUDENMORD INSGESAMT leugnenden "Revisionisten" hier (es gibt auch ein paar andere, mit denen man sich vernünftig unterhalten kann) zu durchschauen, muß man wirklich nicht viel Aufwand betreiben. Neben ein bißchen gesundem Menschenverstand bin ich bislang mit vier oder fünf Büchern ausgekommen. Mit den revisonistischen "Klassikern" bin ich natürlich auch einigermaßen vertraut, weil ich das Zeug früher verschlungen und selbst mal geglaubt habe. Allerdings bin ich nicht gerade naiv und in etwa so skeptisch und mißtrauisch, wie das hier angeblich immer verlangt wird, allerdings eben nicht nur "Juden" und vermeintlichen "Judenfreunden", sondern auch Judenmordleugnern und "kompromißlosen NS und Antisemiten" gegenüber. Und da ist mir so einiges aufgefallen. In meinen gesammelten Beiträgen hier kannst Du nachlesen, WAS.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1385319&postcount=7781
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1385362&postcount=7784
Das war's dann schon was z.B. ein Schattenhold als Motivation vorgibt!
Hoechst unglaubwuerdig, da wundert er sich dass ueber seinen "Wahren Hintergrund" spekuliert wird ?
Ultramarin, bitte nicht auf sowas reinfallen !
Der Spieß ließe sich sehr leicht auch gegen das revisionistische Lager wenden, nicht nur der lichte Balder wäre hier ein Beispiel für religiösen Wahn, sondern auch die hasserfüllten Kommentare per Renommee oder PN lassen da weitere Rückschlüsse auf die Intention ihrer Verfasser durchaus zu...
Ich habe jedenfalls den massiven Eindruck, als würde lediglich versucht, die stark befleckte Weste des historischen NS, durch stetes und totales Leugnen der Vorgänge, von ihrem Schmutz zu befreien und dadurch die verantwortliche Ideologie wieder Salonfähig werden zu lassen!
Wenn einer all die aufgedeckten Luegen und Maerchen kennt, und wird dann mit Gestalten wie Schattenhold, Comodore Bonte, Ziu, den verschollenen Hrodebert nicht zu vergessen, usw. konfrontiert, die, obwohl 97-99% des Holomaerchens entlarft sind, immerwieder, auf einem winzigen Rest von Unklarheiten herumreiten, der darf sich nicht wundern, dass man langsam die Geduld verliert mit diesen Hardcore-Provokateuren.
Selbst in vorbildlichen, rechtsstaatlichen Gerichtsprozessen, bleibt oft ein kleiner, nicht voellig aufklaerbarer Rest an Behauptungen uebrig. Steht aber die Schuld zweifelsfrei trotzdem fest, wird verurteilt, bestehen Zweifel zugunsten des Angeklagten, wird er freigesprochen.
Die Maertyrer der Nachkriegszeit, in Europa seit den 60ern, stellvertretendend seien genannt: Farrison, Rudolf, Graf, Mattogno,...uvam. haben fuer jedes ordendliche, rechtstaatliche Gericht ausreichend, die
Haltlosigkeit der Holovorwuerfe bewiesen und dann sollen wir, hier, gelassen hinnehmen, dass Provokateure vorgenannter Art, hier
den Edelman geben ? Daraus wird nichts.
Gruss Egon
Schattenhold
30.01.09, 09:47
@ ParteiGenosse Braun
Es freut mich, daß Du Dich "inzwischen" etwas näher mit dem Fall Riga beschäftigt zu haben scheinst, nachdem Dir die Vorgänge im Wald von Rumbula vor kurzem noch völlig unbekannt schienen. Leider ist Riga ein schlechtes Beispiel, denn es gibt Berichte und Gerichtsakten darüber, auf welche Weise das Ghetto geräumt und die Bewohner liquidiert wurden. Wir hatten das ja bereits. Die "dritte Säule" der Judenvernichtung (neben Massenerschießungen und Vergasungen), die in der offiziellen Geschichtsschreibung auch unter dem Schlagwort "Vernichtung durch Arbeit" firmiert, muß dazu also nicht bemüht wurden. Um so größer mein Erstaunen, daß Du, als Bestreiter des Judenmords, einzuräumen scheinst, daß "Vernichtung durch Arbeit" praktiziert wurde. Oder verstehe ich Deine Einlassung zu meiner Frage, was unter dem von Goebbels behaupteten mysteriösen "Verfahren" zu verstehen sein könnte, falsch? Du schreibst:
Am Beispiel der Rigaer Ghetojuden hatte ich erleutert, was darunter zu verstehen sein kann. Die etwas ungebildetet Ostjuden (arbeitsfaehigen)raus in die Kaelte fuehren zum KL-Bau 3,4,5 Wintermonate hindurch. Schlecht ausgeruestet und versorgt. Das ist ein Barbarisches Verfahren (fuer deutsche Verhaeltnisse, nicht fuer Russische [Gulag]). 60% Ausfaelle sind denkbar.
Dann gibst Platz fuer ausgebildete Facharbeiterjuden aus Deutschland im Gheto. (AEG)
Jetzt überlegen wir mal, ob die vorgeschlagene Lösung zum Fall Lublin paßt:
Den Bau des Lagers Lublin, später als Majdanek bekannt, kann Goebbels bei seinem Eintrag im März 1942 nicht im Auge gehabt haben. Dessen Errichtung hatte Himmler bereits im Juli 1941 angeordnet und im September '41 war es für 50000 Insassen ausgebaut worden. Interessanterweise gibt es jedoch eine andere zeitliche Parallele: Für den März 1942 werden erste Massentötungen mit Kohlenmonoxid im frisch errichteten Lager Belzec, 90 Kilometer südöstlich von Lublin behauptet! Im Mai 1942 wurde 60 Kilometer nordöstlich von Lublin die Filiale Sobibor in Betrieb genommen!
Lesen wir dazu noch einmal kurz bei Goebbels nach: "Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen..."
Goebbels stellt also fest, daß "die Juden" nicht etwa nur Lublins, sondern des gesamten Generalgouvernements, "nach dem Osten abgeschoben" werden sollen - und zwar beginnend in und um Lublin herum (wo es laut Wikipedia 38 kleinere Arbeitslager gab). Die Angabe, daß "60% davon liquidiert werden müssen" bezieht sich eindeutig auf "die Juden", nicht etwa auf die Auflösung ihres Ghettos, zumal der durch den Vorgang freiwerdende Wohnraum ja ohnehin mit Transporten aus dem Reich wieder aufgefüllt werden sollte (an denen sich der Vorgang laut Goebbels wiederholen sollte!). Es scheint mir darum unwahrscheinlich, daß Goebbels mit seinem "Verfahren" Zwangsarbeit unter härtesten (Winter-)Bedingungen gemeint haben könnte, die gleichsam beiläufig zu einer veranschlagten "Ausfallquote" von 60% im Sinne einer "Vernichtung durch Arbeit" führt. Aber selbst wenn er das so gemeint haben sollte, läge hinter dieser Formulierung nichtsdestotrotz eine Dezimierungsabsicht von beachtlicher Dimension verborgen! Den Goebbels betont ja, daß man nicht nur die Juden in und um Lublin, sondern den gesamten Bereich des Generalgouvernements im Auge hatte. Und zudem, daß das entsprechende Verfahren sich prozeßhaft auch an den "Nachrückern"/"Neuankömmlingen" aus dem Reich wiederholen soll: "Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."
Das macht doch allenfalls Sinn, wenn nicht etwa nur jüdischer "Facharbeitermangel" zu beklagen stand, wie von Dir nahegelegt, sondern ein zu dezimierender lästiger "Überschuß" an jüdischen Zivilisten an sich?
Gerade Schattenhold ist doch der personifizierte Deutschenhasser.
Leidest Du unter Wahnvorstellungen?
Zusatzfrage: Hast Du, von Anraunzereien und "roten Kärtchen" abgesehen, vielleicht INHALTLICH noch irgendwas zur aktuellen Diskussion beizutragen?
Andreas Hofer
30.01.09, 13:55
Ja, merkwürdig, nicht, daß der Doktor so komisch herumdruckst und nur Andeutungen macht, wo es doch angeblich nur um Transporte in ein Sammellager für Afrika geht. Egal, VON DEN JUDEN SELBST bleibt am Ende nicht viel übrig, das ist schließlich die Hauptsache. Und Du weigerst Dich also mit dem Rest der ach so wahrheitsliebenden Herren, mir Deine Lesart zu erläutern. Irgendeine sinnvolle Erklärung mußt Du doch dafür haben, wenn Du so felsenfest und unerschütterlich davon überzeugt ist, daß hier nicht von Massentötubngen die Rede ist?
Leider zieht es scheinbar auch ANDREAS HOFER vor, sich zu diesem offenbar irgendwie heiklen Thema nicht weiter zu äußern.
Na hör mal, als ein fest im Berufsleben stehender Mensch kann ich mir leider eben nicht immer die Zeit nehmen auf jeden Beitrag gleich augenblicklich zu reagieren, was nicht heißen soll, dass ich irgendeiner Diskussion aus dem Weg gehen möchte!
Aber zu Goebbels Tagebucheintrag vom 27.3.1942 kann ich mich eigentlich nur wiederholen: Er ist einfach zu wenig konkret, um irgendwelche konkreten Rückschlüße daraus ziehen zu können! Sprich: Jeder kann hier jetzt hineininterpretieren was er will, aber wenn ich diesen Tagebucheintrag nun in eine Reihe mit anderen Tagebucheinträgen zur Judenfrage zum ungefähr gleichen Zeitpunkt stelle, relativiert sich der Eintrag vom 27.3. sehr stark!
Noch kurz zur wieder auflammenden Babi Jar Kontroverse!
Hierzu möchte ich eine kurze Passage von dem Verhör von Hans Fritzsche aus den Nürnberger Prozessen, die ich vor einiger Zeit bereits hier einbrachte, zitieren:
DR. FRITZ: Haben Sie in der Ukraine, als Sie nun als Soldat dort waren, versucht, die Angaben Heydrichs auf ihre Richtigkeit hin nachzuprüfen?
[...]
FRITZSCHE: Ich hatte dazu keinerlei amtliche Befugnis; aber ich habe als alter Journalist selbstverständlich Nachprüfung auf eigene Faust angestellt.
Zunächst in Kiew bei der dortigen deutschen Rundfunkstelle. Ergebnis: Jawohl, es sind einige Erschießungen vorgekommen, und zwar nach der Sprengung einiger Häuserblocks in Kiew, wobei viele deutsche Soldaten ums Leben kamen; aber es waren Erschießungen nach standgerichtlicher Verurteilung.
Dann fuhr ich drei Tage kreuz und quer über Land zwischen Kiew und Poltawa. Meist ganz allein. Ich fand eine Bevölkerung im tiefsten Frieden; keinerlei Zeichen von Terror und wurde übrigens selbst sehr gut aufgenommen.
In Poltawa hielt ich dann Rücksprache bei Offizieren und Soldaten, da wurde mir auch wieder gesagt: Jawohl, einige Urteile von Kriegsgerichten; Grund: Sabotage.
Dann besuchte ich in Charkow selbst das dortige SS-Kommando und sprach mit dem dortigen Sturmführer Rexlach. Er stritt jede Erschießungsaktion ab. Er zeigte mir das Gefängnis, es waren etwa 50 Personen darin, nicht mehr. Ich fragte nach Lagern, er erklärte, es gäbe solche nicht.
Dann machte ich noch Besuche bei einer ukrainischen Familie; dann fragte ich einen deutschen Landwirtschaftsführer in Bjelgerod. Das Ergebnis war wieder wie immer: Erschießungsaktionen haben nicht stattgefunden.
Da allerdings nahm ich als sicher an, daß es eine versuchte Einzelaktion war, die nicht durchgeführt wurde.
DR. FRITZ: Hatten Sie nicht schon vor jenem Brief eines SS-Führers aus der Ukraine Verdacht geschöpft, vielleicht aus den Rundfunksendungen der Alliierten, die Ihnen ja doch zugänglich waren?
FRITZSCHE: Diese Rundfunksendungen waren mir zugänglich. Ich ließ Berichte über Greueltaten damals sogar besonders sammeln und ließ sie herausziehen aus den riesigen Paketen der täglichen Aufnahmen feindlicher Rundfunksendungen. Ich ließ diese Nachrichten dann nachprüfen.
[194] DR. FRITZ: Wer besorgte diese Nachprüfungen?
FRITZSCHE: Der zuständige Referent, der Oberregierungsrat Körber, Leiter des Referats »Schnelldienst« in der Presseabteilung, oder einer seiner Mitarbeiter, oder ich selbst.
DR. FRITZ: Bei wem wurde nachgeprüft?
FRITZSCHE: Es wurde nachgefragt beim Reichssicherheitshauptamt, weil da meistens in diesen Meldungen von der SS oder Gestapo als den Mördern bei solchen Greueltaten gesprochen wurde.
DR. FRITZ: Bei welcher der vielen Stellen dieses Amtes wurde nachgefragt?
FRITZSCHE: Es wurde nachgefragt bei den einzelnen Sachreferenten, und ich bin nicht im Zweifel darüber, daß auch nachgefragt wurde bei dem hier im Prozeß erwähnten Eichmann. Im übrigen wurde nachgefragt bei dem Sturmbannführer Spengler oder bei seinem Vertreter von Kielpinsky, beide Angehörige des Amtes, das damals oder später Ohlendorf übernahm, der auch als Zeuge erschien. Oft wurde auch angefragt bei den Außenstellen des Reichssicherheitshauptamtes, bei den sogenannten Staatspolizeileitstel len, dann, wenn es sich um Nachrichten aus einem bestimmten Bezirk handelte.
DR. FRITZ: Welche Antworten erhielten Sie dann?
FRITZSCHE: Wir erhielten immer die Antwort, die fragliche Nachricht sei entweder ganz falsch und frei erfunden, oder die Nachricht habe diesen oder jenen rechtmäßigen Hintergrund. Oft wurden Angaben von Zahlen und Details gemacht, die dann einfach entwaffnend wirkten.
DR. FRITZ: Gibt es hierüber Aufzeichnungen?
FRITZSCHE: Jawohl. Die wichtigeren unter diesen Fragen und Antworten wurden aufgeschrieben, zum Teil sogar vervielfältigt und verschiedenen Stellen innerhalb und außerhalb des Propagandaministeriums zugeleitet. Alles Material war gesammelt in dem Archiv »Schnelldienst«, das ich hier beantragte, das mir bewilligt wurde und das nicht gefunden wurde.
DR. FRITZ: Haben Sie diese Antworten dann einfach geglaubt?
FRITZSCHE: Ich habe sie geglaubt, denn es waren Auskünfte schließlich ja doch amtlicher Stellen, und außerdem hatte ich mehrfach erlebt, daß die Richtigkeit solcher Auskünfte von dieser Stelle auch drastisch erwiesen wurde.
Egon Braun
31.01.09, 04:16
@ ParteiGenosse Braun
[QUOTE]Es freut mich, daß Du Dich "inzwischen" etwas näher mit dem Fall Riga beschäftigt zu haben scheinst, nachdem Dir die Vorgänge im Wald von Rumbula vor kurzem noch völlig unbekannt schienen. Leider ist Riga ein schlechtes Beispiel, denn es gibt Berichte und Gerichtsakten darüber, auf welche Weise das Ghetto geräumt und die Bewohner liquidiert wurden. Wir hatten das ja bereits. Die "dritte Säule" der Judenvernichtung (neben Massenerschießungen und Vergasungen), die in der offiziellen Geschichtsschreibung auch unter dem Schlagwort "Vernichtung durch Arbeit" firmiert, muß dazu also nicht bemüht wurden. Um so größer mein Erstaunen, daß Du, als Bestreiter des Judenmords, einzuräumen scheinst, daß "Vernichtung durch Arbeit" praktiziert wurde. Oder verstehe ich Deine Einlassung zu meiner Frage, was unter dem von Goebbels behaupteten mysteriösen "Verfahren" zu verstehen sein könnte, falsch? Du schreibst:
Vernichtung durch Arbeit wird dies erst heutzutage, politisch korrekt, genannt, damals wurde schlicht das politisch notwendige (Ausschaltung von Hetzern und Aufwieglern) mit dem militaerisch notwendigen (Stellungsbau, Befestigungen, Ruestung,..) und ansonsten sinnvollen (Kontrolle behalten, Potentielle Partisanen und deren Helfer, internieren,...), kombiniert. Man nennt das gemein hin, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Das ist auch meine persoenliche Vorliebe, oder besser noch 3,4 gleichzeitig.
Jetzt überlegen wir mal, ob die vorgeschlagene Lösung zum Fall Lublin paßt:
Den Bau des Lagers Lublin, später als Majdanek bekannt, kann Goebbels bei seinem Eintrag im März 1942 nicht im Auge gehabt haben. Dessen Errichtung hatte Himmler bereits im Juli 1941 angeordnet und im September '41 war es für 50000 Insassen ausgebaut worden. Interessanterweise gibt es jedoch eine andere zeitliche Parallele: Für den März 1942 werden erste Massentötungen mit Kohlenmonoxid im frisch errichteten Lager Belzec, 90 Kilometer südöstlich von Lublin behauptet! Im Mai 1942 wurde 60 Kilometer nordöstlich von Lublin die Filiale Sobibor in Betrieb genommen!
Ja, die Lager in denen angeblich mit dem "hocheffizienten" Dieselmotor bzw. "Gaswagen" gemordet wurde, fuer jeden halbwegs intelligenten Menschen sind die betreffenden Zeugenaussagen absolut laecherlich bis absurd, da ich Dich fuer mehr als halbwegs inteligent halte, wie schon oben erwaehnt, unterstreicht Dein erneuter Versuch diesen Schwachsinn hier einzubringen Deine unlauteren Absichten !
Abschiebung nach Osten, nach 60 bzw. 90km Fahrt Zwischenstopp an speziell errichteten Karantaenelagern => Aussonderung von 60% als nicht arbeitsfaehig, Frauen mit Kinderen, Alte, Kranke, einerseits, - arbeitsfaehige Maenner und Frauen, andererseits, (Familien werden auseinandergerissen, daher barbarisch) Desinfektion, (d.h. Haare schneiden, Warm mit Seife Duschen, neu einkleiden;) Ruecktransport der nicht arbeitsfaehigen nach Maidanek, (dort hohe Sterblichkeit weil Alte, Kinder und Kranke ueberwiegen);
Abtransport der arbeitsfaehigen an ihre Einsatzorte. (Keine Dokumente hierueber? ja wer hatte denn Zugriff auf die deutschen Archive, wer hat warum seine eigenen Archive fuer Jahrzehnte gesperrt, wer garantiert dass Dokumente die NS-Deuschland entlasten nicht einfach vernichtet wurden)
Lesen wir dazu noch einmal kurz bei Goebbels nach: "Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen..."
Goebbels stellt also fest, daß "die Juden" nicht etwa nur Lublins, sondern des gesamten Generalgouvernements, "nach dem Osten abgeschoben" werden sollen - und zwar beginnend in und um Lublin herum (wo es laut Wikipedia 38 kleinere Arbeitslager gab). Die Angabe, daß "60% davon liquidiert werden müssen" bezieht sich eindeutig auf "die Juden", nicht etwa auf die Auflösung ihres Ghettos, zumal der durch den Vorgang freiwerdende Wohnraum ja ohnehin mit Transporten aus dem Reich wieder aufgefüllt werden sollte (an denen sich der Vorgang laut Goebbels wiederholen sollte!). Es scheint mir darum unwahrscheinlich, daß Goebbels mit seinem "Verfahren" Zwangsarbeit unter härtesten (Winter-)Bedingungen gemeint haben könnte, die gleichsam beiläufig zu einer veranschlagten "Ausfallquote" von 60% im Sinne einer "Vernichtung durch Arbeit" führt. Aber selbst wenn er das so gemeint haben sollte, läge hinter dieser Formulierung nichtsdestotrotz eine Dezimierungsabsicht von beachtlicher Dimension verborgen! Den Goebbels betont ja, daß man nicht nur die Juden in und um Lublin, sondern den gesamten Bereich des Generalgouvernements im Auge hatte. Und zudem, daß das entsprechende Verfahren sich prozeßhaft auch an den "Nachrückern"/"Neuankömmlingen" aus dem Reich wiederholen soll: "Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."
Das macht doch allenfalls Sinn, wenn nicht etwa nur jüdischer "Facharbeitermangel" zu beklagen stand, wie von Dir nahegelegt, sondern ein zu dezimierender lästiger "Überschuß" an jüdischen Zivilisten an sich?
Siehe oben!
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Zusatzfrage: Weshalb sollte man Menschen, die man zu toeten beabsichtigte, in provisorische Lager unweit von Maidanek bringen, dort mit voellig ineffizienten Mitteln umbringen, vorher bzw. hinterher Haare schneiden?
(verlauste Haare als wichtiger Rohstoff ???), dann verscharren, hinterher wieder ausbuddeln und umstaendlichst unter freiem Himmel kremieren?
In Maidanek gab es doch hocheffiziente Krematorien? Und wie teilweise behauptet hocheffiziente Gaskammern?
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Fazit erneuter Ausweichversuch, von Herrn Schattenhold siehe auch:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1444275&postcount=8537
Gruss Egon
Horagalles
31.01.09, 09:37
....
Noch kurz zur wieder auflammenden Babi Jar Kontroverse!
Hierzu möchte ich eine kurze Passage von dem Verhör von Hans Fritzsche aus den Nürnberger Prozessen, die ich vor einiger Zeit bereits hier einbrachte, zitieren:Zu Babi Jar, bitte den entsprechenden Strang benutzen:thumbup.
Hier ist uebrigens die Quelle zu den Aussagen Fritzsches:
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+Nürnberger+Prozeß/Hauptverhandlungen/Einhundertfünfundsechzigster+Tag.+Donner stag,+27.+Juni+1946/Vormittagssitzung
Auch sehr interessant:
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Wie lange sind Sie in Treblinka geblieben?
RAJZMAN: Ich war in Treblinka ein Jahr, bis August 1943.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Also, dann wissen Sie über das Regime, das dort herrschte, sehr gut Bescheid?
RAJZMAN: Ja, ich weiß darüber gut Bescheid.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich bitte Sie, dem Gerichtshof dieses Lager zu beschreiben.
RAJZMAN: Jeden Tag kamen dort Transporte an, 3, 4, 5 Züge, die ausschließlich mit Juden aus der Tschechoslowakei, Deutschland, Griechenland und Polen angefüllt waren. Sofort nach ihrer Ankunft mußten alle Leute innerhalb von 5 Minuten den Zug verlassen und auf dem Bahnsteig Aufstellung nehmen. Sie wurden aus den Zügen gejagt und in Gruppen eingeteilt, Frauen und Kinder zusammen und die Männer abgesondert. Alle mußten sich sofort nackt ausziehen. Dieses Auskleiden geschah unter den Peitschenhieben der deutschen Wache. Die Arbeiter, die dort beschäftigt waren, nahmen sofort die Kleider weg, um sie in die Baracken zu tragen. Die Menschen mußten durch die Straßen bis zur Gaskammer nackt gehen.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich möchte Sie fragen, wie dieser Weg zur Gaskammer von den Deutschen genannt wurde?
RAJZMAN: Diese Straße hieß »Himmelfahrtstraße«.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt »Der Weg zum Himmel«?
RAJZMAN: Ja. Wenn es den Gerichtshof interessiert, ich habe den Plan des Treblinka-Lagers gezeichnet, als ich dort war, und kann diese Straße auf dem Plane zeigen.
VORSITZENDER: Ich glaube nicht, daß es notwendig ist, einen Plan des Lagers vorzulegen, es sei denn, daß Sie es besonders wünschen.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Nein, ich bin derselben Ansicht, Herr Vorsitzender.
[358] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+8) Sagen Sie bitte, wie lange lebte ein Mensch, nachdem er in das Treblinka-Lager kam?
RAJZMAN: Die gesamte Prozedur des Ausziehens und der Weg zur Gaskammer dauerte für Männer 8 bis 10 und für Frauen etwa 15 Minuten. Für die Frauen hat es 15 Minuten gedauert, weil ihnen, bevor sie in die Gaskammer gingen, das Haar abgeschnitten wurde.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Warum hat man das Haar abgeschnitten?
RAJZMAN: Diese Haare wurden nach den Plänen der Herren bei der Herstellung von Matratzen für deutsche Frauen verwendet.
VORSITZENDER: Wollen Sie damit sagen, daß es nur einer Zeitspanne von 10 Minuten bedurfte, vom Augenblick an, als diese Menschen aus dem Zug kamen, bis sie zur Gaskammer gebracht wurden?
RAJZMAN: Bei Männern bin ich fest davon überzeugt, daß es nicht länger als 10 Minuten gedauert hat.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt, die Entkleidung eingeschlossen?
RAJZMAN: Ja.
...
VORSITZENDER: Wünscht einer der Verteidiger eine Frage zu stellen?
[Keine Antwort.]
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+Nürnberger+Prozeß/Hauptverhandlungen/Neunundsechzigster+Tag.+Mittwoch,+27.+Fe bruar+1946/Nachmittagssitzung
Wer von den Holokaustern hier glaubt an die Frauenmatratzen aus Judenhaar?
Schattenhold
31.01.09, 10:45
Na hör mal, als ein fest im Berufsleben stehender Mensch kann ich mir leider eben nicht immer die Zeit nehmen auf jeden Beitrag gleich augenblicklich zu reagieren, was nicht heißen soll, dass ich irgendeiner Diskussion aus dem Weg gehen möchte!
Also bitte! Mir wird hier gerne vorgeworfen, ich würde "unkonkret" und ausweichend antworten, so daß man mich leider oft "nicht festnageln" könne. Und Du argumentierst mit den Goebbels-Zitaten (inzwischen) gegen den (systematischen) Judenmord, wenn ich Dich richtig verstehe. Darum wollte ich nur zur Klärung der Frage beitragen, ob Du mit mir die Auffassung teilst, daß nur von Tötung die Rede sein kann, wenn von der "Liquidierung" von geschätzten 60% der (Lubliner) Juden im Zuge eines "Verfahrens", das von "den Juden nicht viel übrig läßt", oder was damit Deiner Meinung nach sonst gemeint sein könnte. Um nur die wichtigste der Fragen zu wiederholen, für deren Beantwortung Du aus Berufsgründen leider keine Zeit findest.
Laß mich die Frage vielleicht wie folgt umformulieren: Hältst Du es für naheliegend oder gar gerechtfertigt, jemanden als Volksverräter, Juden, Staatsschutzmann, Deutschenhasser und Lügner zu "entlarven", weil er besagten Goebbels-Eintrag im Sinne von "Massentötung" auffaßt und diejenigen, die das angeblich anders sehen, um Mitteilung bittet, wie die Formulierungen des Doktors denn sonst zu verstehen sein sollen?
Aber zu Goebbels Tagebucheintrag vom 27.3.1942 kann ich mich eigentlich nur wiederholen: Er ist einfach zu wenig konkret, um irgendwelche konkreten Rückschlüße daraus ziehen zu können! Sprich: Jeder kann hier jetzt hineininterpretieren was er will, aber wenn ich diesen Tagebucheintrag nun in eine Reihe mit anderen Tagebucheinträgen zur Judenfrage zum ungefähr gleichen Zeitpunkt stelle, relativiert sich der Eintrag vom 27.3. sehr stark!
Etwas konkreter dürfte es schon sein! Von welchen anderen Goebbels-Einträgen sprichst Du hier und in welcher Weise relativieren diese bitte was? Mir reicht natürlich ggf. auch der Verweis auf den älteren Beitrag, wo Du das bereits ausgeführt hast. Scheint mir leider entgangen zu sein...
Was schließlich Deinen Hinweis auf Fritzsches Aussage zu seinen "Nachforschungen" beim Reichssicherheitshauptamt (!) angeht: Für wie wahrscheinlich hältst Du es eigentlich, daß das Reichssicherheitshauptamt (!) dem Radiojournalisten Fritzsche Meldungen über angebliche Kriegsgreuel und Massenerschießungen unter Beteiligung oder Anleitung der SS auf dessen höfliche Anfrage hin schriftlich BESTÄTIGT hätte? :doh
Vernichtung durch Arbeit wird dies erst heutzutage, politisch korrekt, genannt, damals wurde schlicht das politisch notwendige (Ausschaltung von Hetzern und Aufwieglern) mit dem militaerisch notwendigen (Stellungsbau, Befestigungen, Ruestung,..) und ansonsten sinnvollen (Kontrolle behalten, Potentielle Partisanen und deren Helfer, internieren,...), kombiniert.
Einverstanden! Zwangsarbeit war eine ganz normale Sache und schon lange vor dem Goebbels-Eintrag, ja schon lange vor Kriegsbeginn üblich (wenn auch nicht unbedingt mit Ausfallquoten von 60%, aber wie fast immer: Geschenkt!). Weshalb also sollte der sachlich-nüchterne Goebbels geheimnisvoll Herumdrucksen über ein "nicht näher zu erläuterndes barbarischen Verfahren", wenn er schlicht von Zwangsarbeit spricht?
Glaubst Du eigentlich selbst, was Du hier verkaufen willst?
Nebenbei - die Absicht, Juden planmäßig unter Bedingungen zu Zwangsarbeit heranzuziehen, die in einkalkulierten 60% "Ausfallquote" resultieren, willst Du hier ernsthaft als Argument gegen die behauptete mörderische Praxis der NS-Judenverfolgung vorbringen? Ist Dir überhaupt schon aufgefallen, daß "die Juden" nicht ausschließlich aus Partisanen, Hetzern und Aufwieglern bestanden haben, zumal solche ja ohnehin gleich erledigt wurden, sondern daß Goebbels hier, was ANDREAS HOFER übrigens ehrlicherweise bereits eingeräumt hat, von normalen Ghettobewohnern spricht, deren "Verbrechen" also ganz überwiegend schlicht in ihrer "jüdischen Abstammung" bestand ?
Zusatzfrage: Weshalb sollte man Menschen, die man zu toeten beabsichtigte, in provisorische Lager unweit von Maidanek bringen, dort mit voellig ineffizienten Mitteln umbringen, vorher bzw. hinterher Haare schneiden?
(verlauste Haare als wichtiger Rohstoff ???), dann verscharren, hinterher wieder ausbuddeln und umstaendlichst unter freiem Himmel kremieren?
In Maidanek gab es doch hocheffiziente Krematorien? Und wie teilweise behauptet hocheffiziente Gaskammern?
Wie Du ja selbst weißt: "teilweise" wird das behauptet, von mir und für diesen frühen Zeitpunkt nicht. Übrigens ein gutes Beispiel gegen die hier immer wieder vertretene Behauptung, daß wissenschaftlich fundierte historische Standpunkte, die angeblich "offiziellen" Aspekten des Holocaust entgegenstehen (Achtung Pediers: Ich behaupte hier nicht, daß es keine "offiziellen" Aspekte gibt, lediglich, daß nicht alle Aspekte als sakrosankt gelten und damit außerhalb wissenschaftlicher Untersuchung und Debatte stehen!), sofort als Auffassungen von "Nazis" und Antisemiten" verunglimpft und kriminalisiert werden. Es kommt doch sehr auf die Umstände an! Man vergleiche etwa Barbara Schwindts Standpunkt zur "Vernichtungs- und Kremierungskapazität" Majdaneks (Barbara Schwindt, Das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek – Funktionswandel im Kontext der "Endlösung", Würzburg 2005).
Wie selbst die "offiziellen" Opferzahlen beweisen und angesichts der Lage Majdaneks am Stadtrand von Lublin naheliegen sollte, schien dieses Lager den Verantwortlichen nicht der ideale Ort für Massenmorde des offenbar intendierten Ausmaßes zu sein. Dafür zog man in die Pampa. Wieso sollte man übrigens die arbeitsunfähigen alten und kranken Ghettojuden von Lublin erst nach Sobibor oder Belzec zur "Selektion" fahren, um sie anschließend als "ungeeignet" wieder zurück ins Gnadenbrotlager nach Lublin ins Lager Majdanek zurück zu verfrachten? Damit sie zur Abwechslung auch mal was anderes sehen? Klingt mir verdammt "unökonomisch", zumal in Kriegszeiten.
Nur die Wehrmacht hatte 1945 kapituliert, nicht aber das deutsche Volk. Darum musste man uns Handschellen anlegen. Mit allen Mitteln wurde das Deutschtum unterdrückt, nicht zuletzt mit Sanktionen und Entnazifizierungen, die seinesgkeichen suchten.
Wenn du der Meinung bist, dass du dich eben als Teil des deutschen Volkes/Zivilist nicht ergeben hast, dann solltest du dich nicht beschweren, wenn du als "Partisan" (Widerstandskämpfer) verfolgt wurdest/wirst.
Horst Eckel
31.01.09, 14:36
Wenn du der Meinung bist, dass du dich eben als Teil des deutschen Volkes/Zivilist nicht ergeben hast, dann solltest du dich nicht beschweren, wenn du als "Partisan" (Widerstandskämpfer) verfolgt wurdest/wirst.
Aber selbstverständlich sollte sie sich "beschweren" wenn sie im eigenen Lande vom Feinde verfolgt und bekämpft und getötet wird bzw. dies werden soll, oder weil sie versucht, ebenjene Besatzer wieder aus diesem Lande hinaus zu befördern und Freiheit für Volk und Vaterland zu erlangen, -was ja nur das Natürlichste der Welt sein sollte und auf alle Fälle eines jeden Mannes erste Pflicht ist!
So ein hochmütiges Geschwätz, das man es akzeptieren solle, kann ja nur von der Gegenseite kommen. Übrigens ist das hier eine ausdrücklich Germanische Netzgemeinschaft. Ich weiß ja nicht wie sich das vereinbart, wenn du den Germanen empfiehlst, sich nicht über ihre eigene Vernichtung zu "beschweren". Unglaublich!
Intuitionist
31.01.09, 14:41
So ein hochmütiges Geschwätz, das man es akzeptieren solle, kann ja nur von der Gegenseite kommen. Übrigens ist das hier eine ausdrücklich Germanische Netzgemeinschaft. Ich weiß ja nicht wie sich das vereinbart, wenn du den Germanen empfiehlst, sich nicht über ihre eigene Vernichtung zu beschweren.
Was ist dein Problem? Es ist lediglich eine (fruchtbare) Empfehlung weniger zu quatschen und mehr zu handeln.
Durch eine Beschwerde hat sich noch kein Volk selbstbefreit.
Aber selbstverständlich sollte sie sich "beschweren", wenn sie im eigenen Lande von Fremden verfolgt und bekämpft und getötet wird bzw. werden soll, weil sie versucht, eben jene Besatzer wieder aus diesem Lande hinauszubefördern und Freiheit für Volk und Vaterland zu erlangen, was ja nur das natürlichste der Welt sein sollte und auf alle Fälle jeden Mannes erste Pflicht darstellt.
So ein hochmütiges Geschwätz, das man es akzeptieren solle, kann ja nur von der Gegenseite kommen. Übrigens ist das hier eine ausdrücklich Germanische Netzgemeinschaft. Ich weiß ja nicht wie sich das vereinbart, wenn du den Germanen empfiehlst, sich nicht über ihre eigene Vernichtung zu beschweren.
Tja lieber Horst Eckel,
ich bin halt Germanen, wahrscheinlich gar mehr als die meisten hier im Forum, - vorallem lieb ist :thumbup
Und zu dem obigen, frag mal die Russen. Frag mal was Partisanen sind, und wie es denen unter den Nazis erging.
Ach ja, wenn es die anderen trifft ist es nur richtig, aber wenn es einen selbst trifft...:~(
Tja lieber Horst Eckel,
ich bin halt Germanen, wahrscheinlich gar mehr als die meisten hier im Forum, - vorallem lieb ist :thumbup
Und zu dem obigen, frag mal die Russen. Frag mal was Partisanen sind, und wie es denen unter den Nazis erging.
Ach ja, wenn es die anderen trifft ist es nur richtig, aber wenn es einen selbst trifft...:~(
Davon abgesehen, dass du hier Äpfel mit Birnen vergleichst, hat das nichts mit dem Thema zu tun.
Dennoch kurz ein Wort dazu. Damals herrschte Krieg, heute aber befinden wir uns in einem seit über sechzig jahre andauernden Waffenstillstand. Merkste was?
Und nun stell mal bitte nicht die Russen als Lämmer dar!
Horst Eckel
31.01.09, 14:57
ich bin halt Germanen, wahrscheinlich gar mehr als die meisten hier im Forum, - vorallem lieb ist Habe ich nicht angezweifelt. Du beziehst dich wohl darauf, das ich dich der "Gegenseite zugehörig" bezichtigte. Nun, auch ein 150%-Germane kann durchaus der Gegenseite dienen.
Und zu dem obigen, frag mal die Russen. Frag mal was Partisanen sind, und wie es denen unter den Nazis erging. Weiß ich nicht wie es denen erging, ich war nicht dabei und hab fast nichts darüber gelesen. Und es ist mir angesichts unserer eigenen Lage bis auf weiteres auch ziemlich egal.
Ach ja, wenn es die anderen trifft ist es nur richtig, aber wenn es einen selbst trifft...:~( Kann ich nicht finden, und ansonsten schließe ich mich UrPils' Worten dazu an.
Es ist lediglich eine (fruchtbare) Empfehlung weniger zu quatschen und mehr zu handeln.
Durch eine Beschwerde hat sich noch kein Volk selbstbefreit. Wir haben doch alle drei ganz klar von Widerstandskämpfern gesprochen. Du musst schon versuchen, auch den Kontext zu verstehen in dem eine Aussage getroffen wurde. Wo du doch immer so schlau tust!
Gruß, H.
Wir haben doch alle drei ganz klar von Widerstandskämpfern gesprochen. Du musst schon auch versuchen, den Kontext zu verstehen, in dem eine Aussage getroffen wurde. Wo du doch immer so schlau tust.
Partisanen und Widerstandskämpfer haben versucht, die Front von hinten aufzurollen und auf heimtückische Art und Weise unsere Soldaten zu töten und auszuschalten. Warum also sollte man sie nicht erschießen, wenn man ihrer habhaft wurde? Das hätte jede Armee der Welt im Kriegszustand getan, vielleicht auf noch viel grausamere Art wie die Deutschen. Schließlich ging es um das Überleben des deutschen Volkes.
Ja, merkwürdig, nicht, daß der Doktor so komisch herumdruckst und nur Andeutungen macht, wo es doch angeblich nur um Transporte in ein Sammellager für Afrika geht. Egal, VON DEN JUDEN SELBST bleibt am Ende nicht viel übrig, das ist schließlich die Hauptsache. Und Du weigerst Dich also mit dem Rest der ach so wahrheitsliebenden Herren, mir Deine Lesart zu erläutern. Irgendeine sinnvolle Erklärung mußt Du doch dafür haben, wenn Du so felsenfest und unerschütterlich davon überzeugt ist, daß hier nicht von Massentötubngen die Rede ist?
Leider zieht es scheinbar auch ANDREAS HOFER vor, sich zu diesem offenbar irgendwie heiklen Thema nicht weiter zu äußern.
Pediers, der Unterschied zwischen den Dir vorgehaltenen "alten Kamellen" und dem Goebbels-Zitat ist: Letzteres ist umstritten! Es gibt angeblich Leute, die darin keinen Hinweis auf - zumindest beabsichtigte - Massentötungen von Juden erkennen können. Dich z.B. - und ich erlaube mir nur nachzufragen, in welcher Weise der Goebbels-Eintrag sonst zu verstehen sein könnte, bzw. wie die Formulierung, daß VON DEN JUDEN SELBST infolge des mysteriösen "Verfahrens" NICHT VIEL ÜBRIG BLEIBT gemeint sein könnte, wenn es sich dabei ausschließlich um Transporte gehandelt hat.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ob es merkwürdig ist oder nicht, ist völlig irrelevant. Für mich ist das Zitat von Dr.J.Goebels in keinster weise klar. Da dieses Zitat so und so ausgelegt werden kann, enthalte ich mich in der Stimme, denn ich mag weder interpretieren noch irgendwas herauslesen oder deuten.
Unverständlich ist für mich jediglich warum dieser gebildete Mann so geheimnisvoll, so wage geschrieben hat. Es paßt in keinster Weise zu seinen sonstigen Reden.
Fakt ist, würde ich ein Tagebuch schreiben, so wäre meine Sprache klar und deutlich. Man vertraut seinem Tagebuch die intimsten Gedanken an. Doch Du versucht schon wieder eine Richtung vorzugeben, der ich bestimmt nicht folgen werde. Du erwartest das man dieses Zitat deutet und auslegt. Nicht mit mir.
So sehe ich hier nur 2 Möglichkeiten, entweder ist das Zitat nachträglich eingeführt worden oder Dr.J.Goebels hat mit Absicht unklar geschrieben, aus welchen Gründen auch immer. Damit ist für mich das Thema erledigt, alles andere gehört in den Bereich der Spekulationen, Deutungen und Auslegungen.
Das Deuten und Auslegen überlasse ich den Könnern dieser Sparte.
Mfg Pediers
Ich frage mich warum es noch Leute gibt die den Holocaust abstreiten. Ich glaube an den Holocaust und ich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg für die "Judenfrage" war. Madagaskar hätte vollkommen gereicht.
Warum aber von allen möglichen Leuten so ausführlich der Holocaust "angeblich widerlegt" wird ist mir ein Rätsel, für mich sieht das nach mangelnder Aufmerksamkeit aus, nicht persönlich nehmen.
lg HawKy
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du schreibst:..ich glaube an den HC....
Bist Du auch davon überzeugt ?
Wodurch bist Du überzeugt wurden ?
2 Einfache Fragen, deren Beantwortung einfach sein dürfte.
Ansonsten empfehle ich Dir diesen Strang einmal durchzulesen, vielleicht bekommst Du noch neues Wissenmaterial was Du in der Öffentlichkeit niemals erhalten würdest.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
31.01.09, 19:44
Tja lieber Horst Eckel,
ich bin halt Germanen, wahrscheinlich gar mehr als die meisten hier im Forum, - vorallem lieb ist :thumbup
Und zu dem obigen, frag mal die Russen. Frag mal was Partisanen sind, und wie es denen unter den Nazis erging.
Ach ja, wenn es die anderen trifft ist es nur richtig, aber wenn es einen selbst trifft...:~(
Kriege hatten, bis zu Beginn des WW2 Regeln, an die man sich versuchte zu halten.:-O
Dann kam die so erwähnte "Gottgläubigkeit" an den Hitler.
Da der sich feige der Verantwortng entzog, und sein Nachvolger Dönitz kapitulierte, war der Krieg verloren, ach dem Regeln nach.
Man kann natürlich, wnn man mit"Führer befiehl, ......" schreiend durch die Straßen gezogen war, das auch tun.
Aber wer tat es ?
Der Werwolf des Reichsheinis war ja auch zahnlos......
.
Bist Du auch davon überzeugt ?
Wodurch bist Du überzeugt wurden?
Ich brauche nichts zu leugnen und auch nichts zu glauben, denn ich weiß es durch meine Eltern, Großeltern und Verwandte, daß es einen Holocaust in dieser Form, wie man uns heute weismachen will, nie gegeben hat und auch nie gegeben haben kann. Eine Massentötung wäre international bekannt geworden und hätte Kommissionen aus aller Herren Länder auf den Plan gerufen. Warum leuchtet dies eigentlich niemandem ein?
Weder Schweden, die Schweiz oder das IRK haben an den KL irgend etwas zu beanstanden gehabt. Die Lager Auschwitz, Buchenwald, Theresienstadt und auch Dachau wurden zuletzt im Spätsommer 1944 vom IRK besucht und inspiziert. Später ging es nicht mehr, weil die Rote Armee immer weiter ins Land einrückte. In den Listen des IRK gibt es 140.000 Menschen, die aus den ehemaligen Lagern vermisst und deren Schicksal nicht aufgeklärt wurde.
Über jeden Toten wurde gewissenhaft Buch geführt und keine Massen einfach in die Gaskammern geschickt. Das hätte sich ein Deutsches Reich garnicht vor der internationalen Presse leisten können.
Der Werwolf des Reichsheinis war ja auch zahnlos......
.
Das hat die Russen zB. nicht abgehalten , kleine Hitlerjungs , welche der
Mitgliedschaft im " Werwolf" beschuldigt wurden entweder gleich zu
ermorden , in ihre " Sonderlager " (zB. Buchenwald und Sachsenhausen )
zu stecken oder ins Gulag zu verfrachten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Greussener_Jungs
Gerade an dieser Stelle wird die Unbarmherzigkeit beider Seiten deutlich.
Und nun stell mal bitte nicht die Russen als Lämmer dar!
Dann sollte man den russischen Partisanen Achtung entgegen bringen, die für die Freiheit ihrer Heimat kämpften.
...
Schließlich ging es um das Überleben des deutschen Volkes.
Was, bei dem Versuch die russischen Weiten zu erobern ging es um das Überleben des deutschen Volkes?
Die russischen Partisanen kämpften im eignenen Land!
Wenn du denen das Recht dazu absprichst, dann hast du kein Recht von Befreiung zu reden.
Bist Du auch davon überzeugt ?
Wodurch bist Du überzeugt wurden ?
Ja ich bin überzeugt.
Ich würde mal sagen durch Zeitzeugen in meiner Familie.
Natürlich kann ich nicht 100% sagen dass diese alles mitbekommen hat, ich kann also folgerichtig auch nicht 100% sagen dass es den Holocaust gegeben hat, aber warum sollten meine Großeltern mir irgendwelche falschen geschichtlichen Sachen erzählen?
lg HawKy
verzweiflix
01.02.09, 11:23
Ja ich bin überzeugt.
Ich würde mal sagen durch Zeitzeugen in meiner Familie.
Natürlich kann ich nicht 100% sagen dass diese alles mitbekommen hat, ich kann also folgerichtig auch nicht 100% sagen dass es den Holocaust gegeben hat, aber warum sollten meine Großeltern mir irgendwelche falschen geschichtlichen Sachen erzählen?
lg HawKy
Um Dich zu schützen in Kenntnis der Rechtslage in Deutschland zb.
lg
Schattenhold
01.02.09, 11:28
Ob es merkwürdig ist oder nicht, ist völlig irrelevant.
Für die, die alles vertuschen und vergessen machen wollen vielleicht.
Für mich ist das Zitat von Dr.J.Goebels in keinster weise klar. Da dieses Zitat so und so ausgelegt werden kann, enthalte ich mich in der Stimme...
Es wird hier doch nur so getan, als könne es in grundsätzlich verschiedener Weise ausgelegt werden. Die Fakten werden doch klar genannt: 60% der Juden werden wohl liquidiert werden müssen, ob "durch Arbeit", Erschießen oder Gas, darüber mag man sich dann streiten. Von mir aus auch darüber, ob es hier zunächst nur um die Juden aus dem Ghetto Lublin oder, wie nicht von mir, sondern wörtlich von Goebbels angesprochen - zunächst um die des Generalgouvernements und im Anschluß auch um deren "Nachrücker" aus dem Reich geht. Aber die Kernaussage, die steht da. So deutlich, daß die Klügeren Totalbestreiter sich am liebsten gar nicht dazu äußern oder in gewohnter Manier mal wieder den altbekannten Fälschungsvorwurf in Anschlag bringen. Wobei sie freilich in ebenfalls üblicher Weise darauf verzichten, weshalb man, wenn man sich schon die Mühe macht, in den besagten Eintrag einen gefälschten Satz einzufügen, diesen nicht gleich "ganz eindeutig" auf Vergasungen zu beziehen.
... denn ich mag weder interpretieren noch irgendwas herauslesen oder deuten.
Was Du magst oder nicht magst ist nun allerdings VOLLKOMMEN IRRELEVANT, und hat in einer ernsthaften Debatte über historische Vorgänge nichts zu suchen hat. Außerdem ist gerade die Auslegung und Wertung historischer Dokumente und Selbstzeugnisse - und zwar in ihrem jeweiligen Kontext - Hauptgegenstand wissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung.
Unverständlich ist für mich jediglich warum dieser gebildete Mann so geheimnisvoll, so wage geschrieben hat.
Na, dann fang mal an, darüber nachzudenken!
Fakt ist, würde ich ein Tagebuch schreiben, so wäre meine Sprache klar und deutlich.
Völlig am Thema vorbei. - Wie Du Dein Tagebuch geschrieben hättest, tut einmal mehr nicht das geringste zur Sache.
Man vertraut seinem Tagebuch die intimsten Gedanken an.
Was für alberne Vorstellungen versuchst Du uns hier zu verkaufen? Goebbels schrieb sein Tagebuch doch nicht als spätpubertierender Privatmann, sondern als einer der eitelsten und mächtigsten Männer der NS-Administration. Und von vornherein mit der Absicht, seine Ausführungen nach dem Krieg und entsprechender Überarbeitung als politische Tagebücher zu veröffentlichen.
Wie oft wurde das jetzt schon erklärt? Drum schrieb Goebbels ja auch nicht etwa nachts, allein unter der Bettdecke mit Taschenklampe und Bleistift, sondern diktierte einen Großteil der Ausführungen direkt in die Schreibmaschinen seiner Mitarbeiter.
Du erwartest das man dieses Zitat deutet und auslegt. Nicht mit mir.
Gewiß, Du weigerst Dich ja seit ich Dich hier kennengelernt habe, IRGENDETWAS anzuerkennen oder einzusehen, was außerhalb der Dir "zulässigen" Maßstäbe oder Vorstellungswelt zu liegen scheint. Insofern ist von Dir nichts anderes zu erwarten. Wohlgemerkt, VON DIR, der Du Dich in Deinen Wortmeldungen z.B. zum ALTEN TESTAMENT stets selbstgefällig auf die Position zurückgezogen hast und ziehst "WIESO NICHT EINFACH WÖRTLICH LESEN WAS DAS STEHT".
Was verlang ich jetzt von Dir in Sachen Goebbels eigentlich anderes, als daß Du EIN EINZIGES MAL KONSEQUENT bist und Deine oberste Maxime in Sachen TEXTBEURTEILUNG auch mal auf GOEBBELS' TAGEBUCHEINTRÄGE anwendest? Hier hast Du noch nicht mal mit den Problemen zu kämpfen, die Dir bei der Bibel so schwer zu schaffen gemacht haben: Weder hast Du es mit einer unter umständen fragwürdigen Übersetzung, noch mit einem Text zu tun, dessen Sprachbilder und Ausdrucksformen veraltet sind und auf noch älteren Originalen aus einer ganz anderen Epoche der Menschheitsgeschichte beruhen. Der Goebbels spricht doch gutes, modernes Deutsch, Deine Muttersprache.
Also: les doch bitte einfach, was das steht - und hör gefälligst auf so zu tun, als wäre ICH hier derjenige, der da was "manipulieren" oder "hineindeuten" würde. Der einzige, der über das im Text selbst gesagte hinausgegangen ist mir seiner Deutung, war ParteiGenosse Braun. Viel gebracht hat das, wie oben nachzulesen steht, aber auch nicht. Zumal wenn man sich erinnert, daß ich mit diesem Goebbels-Zitat nie die behaupteten systematischen Zyklon-Vergasungen von Auschwitz "beweisen" wollte, wie mir anfangs ja auch unterstellt wurde, sondern lediglich, daß massenhafte mörderische Dezimierung von Zivilisten offenbar zu den "Lösungsansätzen" der von den NS in spezieller Weise aufgeworfenen "Judenfrage" gehörte.
Wer hier in der Lage ist, sachliche Gegenargumente anzuführen, möge dies bitte tun. Wenn niemand dazu in der Lage sein sollte, spricht das nicht gegen mich - und ist schon gar nicht meine Schuld.
@ HawKy: Mit "Großeltern" etc. kann man hier nur auftrumpfen, wenn man angeblich zumindest teiljüdische Verwandte hat(te), die aber nie irgendetwas von Judenmorden mitgekriegt haben. Ich glaube allerdings, das wurde bislang nur von einem Kandidaten behauptet. Der bekam auch viel Anerkennung dafür! ;)
Um Dich zu schützen in Kenntnis der Rechtslage in Deutschland zb.
lg
Gut, das könnte ein Grund sein.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die mir nichts verschweigen/ verschwiegen haben.
lg
@hwKy
Du bist 16, wie alte sind dann deine Großeltern?
Was haben sie dir als angebliche Zeitzeugen denn erzählen, dass du von der millionenfachen industriellen Ermordung der Juden überzeugt bist?
Oder haben sie nur etwas erzählt, was man ihnen selbst nur erzählt hat?
Wäre schön, wenn du mal berichten könntest.
Horagalles
01.02.09, 12:33
....
STREICHER: Nein. Ich erkläre hier, wer den Führer in seinem tiefsten Fühlen und in seiner Seele kennengelernt hat, wie ich [402] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+12) menschlich und dann später erfahren mußte aus dem Testament, daß er mit klarem Verstand bewußt den Befehl zum Massentöten gegeben hat, der steht zunächst vor einem Rätsel. Ich erkläre hier...
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wir wollen wirklich keine lange Rede über den Führer hören. Blättern Sie nur um und sehen Sie, wie es am 26. März heißt.
»Der Bericht der Polnischen Regierung über die Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung wird in der englischen Presse wörtlich veröffentlicht. Eine Stelle lautet: ›In der Stadt Wilna wurden 50000 Juden, in Rowno 14000, in Lemberg die Hälfte der gesamten jüdischen Bevölkerung ermordet.‹ Viele Einzelheiten sind darin angegeben über den Gebrauch von Giftgas, wie in Cheln, von Elektrizität in Belzec, von den Deportationen aus Warschau, der Umstellung von Häuserblocks und den Angriffen mit Maschinengewehren.«
Haben Sie diesen Artikel gelesen?
STREICHER: Das weiß ich nicht. Aber daß selbstverständlich Erschießungen vorgekommen sein mußten, wenn Juden Sabotage begehen und so weiter, das ist ganz klar, daß man so etwas in einem Krieg für selbstverständlich hielt. Aber die Zahlen, die hier gegeben waren, waren einfach nicht zu glauben.....
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsechzehnter+Tag.+Montag,+29.+A pril+1946/Nachmittagssitzung
Glaubt hier einer von den Holokaustern noch an Toetungen mittels Elektrizitaet in Belzec?
@hwKy
Du bist 16, wie alte sind dann deine Großeltern?
Was haben sie dir als angebliche Zeitzeugen denn erzählen, dass du von der millionenfachen industriellen Ermordung der Juden überzeugt bist?
Oder haben sie nur etwas erzählt, was man ihnen selbst nur erzählt hat?
Wäre schön, wenn du mal berichten könntest.
Also von meinen Großeltern lebt nur noch meine Großmutter mütterlicherseits.
Die ist jetzt 74 und die jüngste von meinen Großeltern, d.h. sie hat das dritte Reich als Kind bzw. Jugendliche erlebt und wenn wir z.B. Filme über das dritte Reich (wie neulich "Die Fälscher", in dem KLs vorkommen) anschauen, dann kommen wir so automatisch in Unterhaltungen darüber wie es damals war.
Und aus diesen Gesprächen merkt man schon, dass sie das ernst meint oder sie ist eine sehr gute Schauspielerin ;)
Meine anderen Großeltern die das wissen könnten, weil sie älter sind, leben leider nicht mehr (z.B. Jahrgang 1925) und die habe ich leider nicht mehr darüber befragt, was ich im Nachhinein bereue.
lg HawKy
verzweiflix
01.02.09, 13:19
Es ist ein wenig mühsam sich dieses Thema hier vollständig durchzulesen aber hast Du überhaupt schon Revisionistische Literatur gelesen?
Solltest Du das nicht, ist es völlig klar das man erst mal vom Holohoax überzeugt ist. Ging fast jedem so.
Sieh dir mal diese Seiten an:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/
http://wiki.majorityrights.com/holocaust
http://www.codoh.com/inter/inter.html#german
lg
@hawk
Und aus diesen Gesprächen merkt man schon, dass sie das ernst meint oder sie ist eine sehr gute Schauspielerin ;)
Das ist die Generation meiner Eltern und diese sind von HC überzeugt, nicht weil sie Zeitzeugen sind, sondern weil sie sich der Feindespropaganda aussetzen mussten.
Damit ist aber immer noch nicht erklärt, was sie dir genaus erzählt haben.
Mein Großvater war Jahrgang 1889 und kein Freund der Nazis. Da er schließlich Fahrer von Generälen war, die ihn als alten Fronthasen (immerhin war er in WK1 für seine Verdienste nicht unbekannt, also kannte man sich) und als politisch Unzuverlässigen und aufgrund seines Alters schützten, konnte er sich schon eher ein Urteil erlauben. Er sagte, der HC sei erlogen und erstunken. Und noch eines kommt hinzu. Wir sind mit den Heydrichs versippt und mein Großvater hatte gute, freundschaftliche Kontakte zu Heydrich. "Heydrich war ein anständiger Kerl" sagte er immer.
Mein Großvater war kein Nazi, sondern Deutschnational und nach dem Krieg gleich FDP Mitglied. Mein Großvater war ein Ehrenmann und tat nichts, von dem er nicht nach besten Wissen und Gewissen überzeugt war. So wie er den einen oder anderen Juden beistand, stand der auch nach 45 den verfolgten Nationalsozialisten bei. Nach dem Krieg verteilte er die Nahrungsmittel, die die Allierten in seinen Hallen bunkerten, ohne Rücksicht auf sein Leben an die hungernde Bevölkerung. Noch heute sagen die Alten, wenn sie meinen Nachnamen hören: Wäre dein Großvater nicht gewesen, wir wären alle verhungert.
Seine Devise: Ich kann jeden Nazi und jeden Juden in die Augen sehen.
Mein Großvater war so eine starke Persönlichkeit, dass er durch einen mit Menschen gefüllten Raum so durchstrahlte, ohne das er ein Wort sagte, dass ich immer nur ihn wahrnahm. Bis heute kann ich diese Kraft, die von ihm ausging, spüren. Und niemand wagte ihn zu widersprechen und wenn er etwas sagte, war es still im Raum, dazu brauchte er seine Stimme nicht erheben.
Ich bräuchte nur ein Foto von ihm hier einstellen und jeder würde es verstehen. Das war ein Typus Mensch, den man heute nicht mehr findet.
Meist du dass so ein Mensch, der 7 Jahre Frontdreck geschluckt hat und 2 Jahre in Kriegsgefangenschaft war, solche Gräuel einfach nicht wahr haben wollte ?!
War er einfach nur ein Leugner, den man strafrechtlich verfolgen müsste ?
Glücksdrache
01.02.09, 16:01
Um Dich zu schützen in Kenntnis der Rechtslage in Deutschland zb.
lg
Das ist eine Hagliche Geschichte, zu einem erzählen die Großeltern die Wahrheit was sie erlebt haben, des anderen wollen sie dich und sich selbst auch schützen, und schweigen .
Das Stimmt
Wenn ich 20 Juden hätte erschiessen müssen oder Partisanen , weiß ich auch nicht ob ich das meinen Enkel erzählen würde.
Gleiches ist mit dem Holocaust, wenn ich den kleinen sage, das er nie stattgefunden hat, und er plaudert das aus , bekommt er und ich probleme.
Sage ich, das er- der HC wahr ist und ich am Gashan war , oder dran irgendwie beteiligt, wirds noch schlimmer .
Kriege hatten, bis zu Beginn des WW2 Regeln, an die man sich versuchte zu halten.:-O
Dann kam die so erwähnte "Gottgläubigkeit" an den Hitler.
Da der sich feige der Verantwortng entzog, und sein Nachvolger Dönitz kapitulierte, war der Krieg verloren, ach dem Regeln nach.
Man kann natürlich, wnn man mit"Führer befiehl, ......" schreiend durch die Straßen gezogen war, das auch tun.
Aber wer tat es ?
Der Werwolf des Reichsheinis war ja auch zahnlos......
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Kommt auch mal was sachdienliches von Dir ?
Bis auf Unterstellungen, Anmaßungen und Beleidigungen lese ich nichts von Dir was auch nur im Ansatz lesenswert wäre oder zumindestens ein Informationsgewinn wäre.
Möchte nicht wissen wie hier einige toben würden, wenn ich die gleiche Wortwahl bei einigen hohen Politikern anwenden würde, na wahrscheinlich würde das übliche Gekreische folgen.
Mfg Pediers
Für die, die alles vertuschen und vergessen machen wollen vielleicht.
Es wird hier doch nur so getan, als könne es in grundsätzlich verschiedener Weise ausgelegt werden. Die Fakten werden doch klar genannt: 60% der Juden werden wohl liquidiert werden müssen, ob "durch Arbeit", Erschießen oder Gas, darüber mag man sich dann streiten. Von mir aus auch darüber, ob es hier zunächst nur um die Juden aus dem Ghetto Lublin oder, wie nicht von mir, sondern wörtlich von Goebbels angesprochen - zunächst um die des Generalgouvernements und im Anschluß auch um deren "Nachrücker" aus dem Reich geht. Aber die Kernaussage, die steht da. So deutlich, daß die Klügeren Totalbestreiter sich am liebsten gar nicht dazu äußern oder in gewohnter Manier mal wieder den altbekannten Fälschungsvorwurf in Anschlag bringen. Wobei sie freilich in ebenfalls üblicher Weise darauf verzichten, weshalb man, wenn man sich schon die Mühe macht, in den besagten Eintrag einen gefälschten Satz einzufügen, diesen nicht gleich "ganz eindeutig" auf Vergasungen zu beziehen.
Was Du magst oder nicht magst ist nun allerdings VOLLKOMMEN IRRELEVANT, und hat in einer ernsthaften Debatte über historische Vorgänge nichts zu suchen hat. Außerdem ist gerade die Auslegung und Wertung historischer Dokumente und Selbstzeugnisse - und zwar in ihrem jeweiligen Kontext - Hauptgegenstand wissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung.
Na, dann fang mal an, darüber nachzudenken!
Völlig am Thema vorbei. - Wie Du Dein Tagebuch geschrieben hättest, tut einmal mehr nicht das geringste zur Sache.
Was für alberne Vorstellungen versuchst Du uns hier zu verkaufen? Goebbels schrieb sein Tagebuch doch nicht als spätpubertierender Privatmann, sondern als einer der eitelsten und mächtigsten Männer der NS-Administration. Und von vornherein mit der Absicht, seine Ausführungen nach dem Krieg und entsprechender Überarbeitung als politische Tagebücher zu veröffentlichen.
Wie oft wurde das jetzt schon erklärt? Drum schrieb Goebbels ja auch nicht etwa nachts, allein unter der Bettdecke mit Taschenklampe und Bleistift, sondern diktierte einen Großteil der Ausführungen direkt in die Schreibmaschinen seiner Mitarbeiter.
Gewiß, Du weigerst Dich ja seit ich Dich hier kennengelernt habe, IRGENDETWAS anzuerkennen oder einzusehen, was außerhalb der Dir "zulässigen" Maßstäbe oder Vorstellungswelt zu liegen scheint. Insofern ist von Dir nichts anderes zu erwarten. Wohlgemerkt, VON DIR, der Du Dich in Deinen Wortmeldungen z.B. zum ALTEN TESTAMENT stets selbstgefällig auf die Position zurückgezogen hast und ziehst "WIESO NICHT EINFACH WÖRTLICH LESEN WAS DAS STEHT".
Was verlang ich jetzt von Dir in Sachen Goebbels eigentlich anderes, als daß Du EIN EINZIGES MAL KONSEQUENT bist und Deine oberste Maxime in Sachen TEXTBEURTEILUNG auch mal auf GOEBBELS' TAGEBUCHEINTRÄGE anwendest? Hier hast Du noch nicht mal mit den Problemen zu kämpfen, die Dir bei der Bibel so schwer zu schaffen gemacht haben: Weder hast Du es mit einer unter umständen fragwürdigen Übersetzung, noch mit einem Text zu tun, dessen Sprachbilder und Ausdrucksformen veraltet sind und auf noch älteren Originalen aus einer ganz anderen Epoche der Menschheitsgeschichte beruhen. Der Goebbels spricht doch gutes, modernes Deutsch, Deine Muttersprache.
Also: les doch bitte einfach, was das steht - und hör gefälligst auf so zu tun, als wäre ICH hier derjenige, der da was "manipulieren" oder "hineindeuten" würde. Der einzige, der über das im Text selbst gesagte hinausgegangen ist mir seiner Deutung, war ParteiGenosse Braun. Viel gebracht hat das, wie oben nachzulesen steht, aber auch nicht. Zumal wenn man sich erinnert, daß ich mit diesem Goebbels-Zitat nie die behaupteten systematischen Zyklon-Vergasungen von Auschwitz "beweisen" wollte, wie mir anfangs ja auch unterstellt wurde, sondern lediglich, daß massenhafte mörderische Dezimierung von Zivilisten offenbar zu den "Lösungsansätzen" der von den NS in spezieller Weise aufgeworfenen "Judenfrage" gehörte.
Wer hier in der Lage ist, sachliche Gegenargumente anzuführen, möge dies bitte tun. Wenn niemand dazu in der Lage sein sollte, spricht das nicht gegen mich - und ist schon gar nicht meine Schuld.
@ HawKy: Mit "Großeltern" etc. kann man hier nur auftrumpfen, wenn man angeblich zumindest teiljüdische Verwandte hat(te), die aber nie irgendetwas von Judenmorden mitgekriegt haben. Ich glaube allerdings, das wurde bislang nur von einem Kandidaten behauptet. Der bekam auch viel Anerkennung dafür! ;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Noch einmal Du willst das ich Deute und Auslege. Das werde ich nicht machen. Für mich ist das Zitat in keinster Weise nachvollziehbar, es ist unklar und mehrdeutig. Damit habe ich eine klare Position bezogen.
Selbst ds SChreiben eines Tagebuches unterliegt bestimmten Regeln, dazu gehört nun einmal das man die Wahrheit rein schreibt, alles andere wäre unlogisch und nur ein sich selbst belügen. Von wegen ich nehme nichts an, erinnert sei an den Bildern mit den Zäunen.
Ansonsten kommen wieder nur Unterstellungen von Dir, eben Deine Spielchen, kannst es einfach nicht lassen. Aber laß mich raten, mit dem Dr.J.Goebls Zitat willst Du wohl erreichen das was wahres dran sein könnte am HC, ich glaube nichts anderes ist Dein Ziel. Ich denke Du mißt dem Zitat zuviel Bedeutung bei. Jedenfalls steht dieses Zitat im großen Widersspruch zu dem Rest der Tagebücher. Ergo ist schon was dran an meiner Vermutung, entweder wurde das Zitat nachträglich eingeführt oder der Schreiber wußte nicht was er schrieb oder man wollte Dr.J.Goebels eins auswischen. Ich weiß es nicht und damit ist dieses Zitat für mich zu Ende. Es gibt genug anderes Material, was an Klarheit nichts zu wünschen übrig läßt.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Versuchen wir wieder auf das Hauptthema zu kommen.
Das "Tribunal der Sieger" hat den Umfang der Naziverbrechen wie folgt definiert:
"Die Nazis haben planmäßig - vorwiegend durch Gaskammern - sechs Millionen Juden umgebracht".
Da steht die Frage wo standen diese Gaskammern, wo wurden diese 6 Millionen Juden nun umgebracht ?
Dem IMT wird "Unfehlbarkeit" zugeschrieben. Seine "Enzyklika" ist zum Fundament der moralischen Nachkriegsordnung geworden. Der Schuldspruch wird als eine "offenkundige Tatsache" anerkannt. Er ist ein Axiom, ein unbezweifelbarer Lehrsatz für die Geschichtsschreibung. Weiterhin ist er die Legitimation, die Rechtfertigung für alle folgenden Kriegsverbrecherprozesse. Die Nazis - und damit indirekt das deutsche Volk - sind durch dieses ihnen angelastete "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte" geächtet. Zur Sühne für ihre "Erbschuld" erwartet die Welt von den Deutschen moralische und materielle Wiedergutmachung.
Der am 11. März 1946 von den Engländern festgenommene frühere Lagerkommandant von Auschwitz, Rudolf Höß, hat gestanden:
"Auf Befehl Himmlers habe ich persönlich vom Juli 1941 bis Ende 1943 als Kommandant von Auschwitz die Vergasung von 2,1 Millionen Juden angeordnet! "
1983 enthüllt Rupert Butler in seinem Buch "Legions of Death" (Mamlyns Paperbacks, 1983) die Umstände, unter denen das Geständnis zustande gekommen war. Der jüdische Feldwebel Bernard Clarke schildert voller Stolz, wie er das "Geständnis" nach einem dreitägigen Foltern regelrecht aus dem Gefangenen herausgeprügelt habe. Ein durch Folter erpreßtes Geständnis ist aber null und nichtig.
Eine weitere wichtige Quelle für die Gaskammer-Legende ist Kurt Gerstein. Dieser meldet sich 1941 als Freiwilliger und wurde als Spezialist für Desinfektion dem technischen Dienst der Waffen-SS zugeteilt. Er wurde zuständig für die Belieferung der KZ mit Zyklon B. Kurz vor Kriegsende stellte er sich am 22. April 1945 den Franzosen bei Rottweil. In französischer Gefangenschaft schildert er die Zustände der Lager Belzec, Sobibor und Treblinka, die er mit dem Blausäuregas versorgt hatte.
Am 25. Juli 1945 findet man ihn erhängt in seiner Zelle im Militärgefängnis "Cherche Midi" in Paris. Von seinem "Geständnis" gibt es sechs (!) verschiedene - deutsche und französische - Fassungen, die sich widersprechen und völlig absurde Behauptungen enthalten.
Henri Roques hat sie 1985 in einer Dissertation zusammengestellt:
Gerstein behauptet, daß in Belzec 15.000 in Sobibor 20.000 und in Treblinka 25.000 Menschen pro Tag (!) vernichtet worden seien. Über Auschwitz, das er nicht besucht hat, macht er keine Angaben.
Wenn man die obigen Todesziffern hochrechnet, so ergibt sich, daß allein in diesen 3 Lagern mehr als 20 Millionen Menschen getötet worden wären.
Nach seinen Angaben hatten die Gaskammern ein Ausmaß von 5 × 5 m, d.h. eine Fläche von 25 Quadratmetern. Auf diese 25 qm sollen 700-800 Menschen gepfercht worden sein, d.h. 30 Menschen auf 1 qm.
Gerstein berichtet auch über Schuhberge der getöteten Häftlinge, die 35 Meter hoch gewesen seien - so hoch wie ein zwölfstöckiges Haus.
Trotz der Widersprüchlichkeit und Absurdität der Aussagen werden Höß und Gerstein von Historikern und Schulbüchern als verläßliche Quelle zitiert. Auch Prof. Walther Hofer stützt sich auf diese "Zeugen".
Der von der englischen Regierung mit der Veröffentlichung der Akten des Geheimdienstes beauftragte Historiker Prof. Hinsley hat 1990 enthüllt, daß England im Kriege den gesamten Funkverkehr zwischen den KZ und dem SS-Wirtschafts-Hauptquartier abgehört hat. Die Engländer konnten seit 1942 die chiffrierten Tagesrapporte auch von Auschwitz, Dachau und Buchenwald entschlüsseln. Sie waren somit genau im Bilde über den täglichen Häftlingsbestand, den Zugang und Abgang. Die Funkmeldungen enthielten genaue Angaben über die Todesursachen - meist Krankheit oder Unfall - aber auch über Hinrichtungen durch Erschießen oder Erhängen. Hinsley schreibt: "Es fanden sich in den entschlüsselten Meldungen keinerlei Hinweise über Vergasungen."
Hinweise auf solche Greueltaten wären sicher für die Feindpropaganda ausgewertet worden. Vgl. als Quelle: "British Intelligence in the Second World War", Band 2, Seite 673 (1990), Verlag: Her Majesty's Stationery Office, London.
Daher auch meine Frage, was wußten die Geheimdienste von den angeblichen Vergasungen ? Sie wußten nichts, denn hätten sie was gewußt dann hätten sie es als Propagandawaffe eingesetzt.
Dann die diversen Zeugenaussagen, für mich hat es die Überzeugung gebracht das man angangs nicht genau wußte wofür man sich entscheiden sollte, denn selbst während des IMT hat man erst 11 Monate später von Vergasungen gesprochen, als ob man erst die vernatwortlichen Stellen darauf eingearbeitet hat.
Schon allein die Vielfalt und die Absurdität der von den "Zeugen" nach Kriegsende geschilderten Tötungsmethoden hätten unvoreingenommene Beobachter mißtrauisch machen müssen. Geblendet von Haß gegenüber dem geschlagenen Feind hat man aber allen Anschuldigungen kritiklos Glauben geschenkt.
Die Polen sprachen zuerst von siedendem Wasser und Dampf, die Russen von Stromstößen. Elie Wiesel schildert, wie lebende Menschen in das lodernde Feuer von Scheiterhaufen geworfen wurden - daher der Begriff "Holocaust" (etwa: Brandopfer).
Die Amerikaner behaupteten zuerst, die Tötung sei durch Dieselgas erfolgt. Das ist schon deshalb unglaubhaft, weil Dieselabgase weniger giftig sind, weil sie kein CO, aber viel Sauerstoff enthalten. Der Tod kann in einem mit Dieselabgas erfüllten Raum nur erfolgen, wenn der Mangel an Sauerstoff zum Ersticken führt.
Das müssen die Amerikaner schließlich gemerkt haben, sie stellten auf das hochgiftige Insektenvertilgungsmittel Zyklon B um.
Um die reichhaltige Phantasie der Zeugen zu belegen, zitiere ich hier ausführlich aus einem Buch von Stefan Szende: "Der letzte Jude von Polen", erschienen zuerst im Albert Bonier Bokförlag, Stockholm 1944, dann 1945 im Europa-Verlag, Zürich. Der Verfasser schreibt im Vorwort:
"Dieses Buch ist der erste ausführliche Augenzeugenbericht von der Vernichtung der etwa fünf Millionen polnischer und anderer europäischer Juden im deutschen Generalgouvernement. Der Verfasser überlebte tausend Pogrome! ".
Sodann ein Auszug aus den Seiten 290-292:
"Belzec war ein kleiner Ort an der deutsch-russischen Grenze vom Jahre 1939. Aus russischen Befestigungsanlagen machten die Nazis jene Menschenmühle, jene Leichenfabrik, in der Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen Juden den Tod gefunden haben. Fünf Millionen Menschen zu ermorden ist eine gewaltige Aufgabe. Auch das Töten von Wanzen und Läusen erfordert eine gewisse Technik. Und niemand kann daran zweifeln, daß die Deutschen ein technisch hochbegabtes Volk sind. Unter ihnen gab es Ingenieure des Todes. Sie erhielten den Auftrag vom Führer und dem Chef der SS, das technische Problem zu lösen. Und sie lösten das Problem. Sie leisteten Großartiges.
Es war ein lockendes Ziel, Millionen Juden nach allen Regeln der modernen Technik zu ermorden. Die Menschenmühle umfaßt einen Raum von etwa 7 km Durchmesser. Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht gesichert, kein Mensch darf sich nähern, Es war eine ausgewählte SS-Mannschaft, die hier regierte, Männer mit eisernen Nerven. Es war eine wichtige Aufgabe, die Sachen und Kleider der ermordeten Millionen zu sortieren und zu verpacken, Zu solchen Diensten wählte die SS einige Juden aus. "
Szende schildert dann die Vernichtungstechnik:
"Die mit den Juden vollbelasteten Züge fuhren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstelle ein. Dort wurden die Juden ausgeladen, Sie mußten ihre Sachen abgeben. Alles wurde ihnen abgenommen. Später wurden alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.
Der Boden dieser Halle mit den tausenden Juden wurde in ein darunter liegendes Wasserbassin gesenkt. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heißglühend, bis alle Leichen verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten den Rauch.
Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei- bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es kamen täglich mehrere Züge an. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig bis dreißig solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte über alle Schwierigkeiten. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst. Die unterirdische Menschenmühle verbreitete einen schrecklichen Geruch über die Umgebung. Zeitweise lag dichter Rauch verbrannter Menschenkörper über weiten Gebieten. "
Dieser Unsinn wurde als Wahrheit anerkannt. Soviel Dummheit auf einem Fleck tut nur noch weh und spottet jeden Geist Hohn.
Solcher Art Zeugenaussagen gibt es in Hülle und Fülle und haben sich im Nachienein als Lüge, Übertreibung oder schlicht als schriftstellerische Freiheit entpuppt. Doch das Ziel wurde erreicht: Schuldig
Erinnern wir uns:
Nach dem Urteil des Militärtribunals von Nürnberg sollen in Auschwitz 4 Millionen Juden ermordet worden sein.
Die Direktion des Museums Auschwitz setzte diese Zahl kürzlich auf 1 Million herunter.
Die von Moskau freigegebenen "Totenbücher" zählen nur 74.000 Todesfälle auf.
Andererseits haben, nach Aussage von Dr. Franciszek Piper (Leiter des Auschwitz-Museums) 223.000 Juden Auschwitz überlebt, darunter so bekannte Namen wie Simone Veil, Elie Wiesel und Anne Frank.
Erinnern wir uns auch, daß Auschwitz eine Fabrikstadt war, mit über 100.000 Arbeitern. Es ist absurd zu glauben, daß die Deutschen ausgerechnet in einem solchen Industriekombinat eine "Todesfabrik" errichtet hätten.
Tatsächlich zeigen die von der US-Luftaufklärung 1943/44 angefertigten Fotos von Auschwitz nichts Verdächtiges: Keine "rauchenden Kamine" einer "Todesfabrik".
Auch hat das Internationale Rote Kreuz im Jahre 1944 Auschwitz inspiziert. Im Bericht wird ausdrücklich festgehalten, daß "Gerüchte" über "Vergasungen" nicht bestätigt werden konnten. Und schließlich:
Die in Auschwitz den Besuchern als "Gaskammern" gezeigten Räume waren nach den Bauplänen Leichenkeller, wie sie in jedem Krematorium zu finden sind.
Erst nach dem Kriege wurden diese Räume von den Polen zu "Gaskammern" umfunktioniert, indem man Löcher in die Betondecke bohrte, um Öffnungen für den Einwurf von Zyklon B vorzutäuschen.
Das Schauobjekt mußte eben den Schilderungen der "Augenzeugen" angepaßt werden. Auschwitz ist weltweit bekannt als Gedenkstätte für die Opfer des Naziregimes. Besucher aus allen Ländern pilgern zu diesem Ort des Grauens.
Deswegen auch meine Worte das die Besucher des KL Auschwitz nur die Zahl 4 Millionen und Gaskammern als Erinnerung mitgenommen haben. Zig tausende von Menschen wurden absichtlich belogen und das spricht für eine gewollte Absicht und dient der Gehirnwäsche.
Es ist erwiesen, daß die sogenannte "Gaskammer von Dachau" nach (!) dem Kriege im Auftrag der US-Armee durch gefangene SS-Soldaten erbaut wurde, als bloße Attrappe. Sie war und ist nicht funktionsfähig, denn die Krematoriumsöfen haben keine Verbindung zum Kamin. . Eine bloße Attrappe, und dennoch hat man das Publikum 20 Jahre lang angelogen, indem man diese Pseudo-"Gaskammer" als die von den Nazis verwendete, authentische Mordwaffe zeigte.
Nachdem Dachau widerlegt ist und Auschwitz in Frage gestellt ist, geraten die Vertreter der Holocaust-Lehre in Beweisnot. Sie verlagern den Ort des Geschehens immer weiter nach Osten, von Dachau über Auschwitz nach Treblinka. Von diesem Lager Treblinka fehlt indessen jede Spur. Wir wissen nicht einmal genau, wo es gestanden haben soll. Die Zahl der angeblich hier ermordeten Menschen schwankt zwischen 800.000 und 1,3 Millionen, die sich jedoch offenbar in Nichts aufgelöst haben.
Warum soll man nun von den anderen KL's glauben, das dort die Wahrheit gesprochen wird ?
Nun erneut meine Frage, wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht ?
Wo sind die anderen Millionen toten Menschen ? Denn es saßen ja nicht nur Juden in den KL's.
Damit kommen wir zu der alles entscheidenden Frage:
Wer sind die Nutznießer dieser Legendenbildung und darum an der Aufrechterhaltung der Lehre interessiert? Zu diesen Nutznießern gehören:
Die Allianz der Sieger. Die vier Mächte USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich genießen die Schmach des demoralisierten Gegners. Sie brauchen den Holocaust als Alibi für die eigenen, am deutschen Volk und den Kriegsgefangenen begangenen Verbrechen.
Der Staat Israel sowie die überlebenden jüdischen Insassen von Konzentrationslagern, die eine Leibrente beziehen.
Die ideologischen Gegner des Nationalsozialismus innerhalb Deutschlands, also die Antifaschisten, KZ-Überlebenden, rückgekehrten Emigranten.
Das heutige deutsche Establishment. Die von den Siegern nach dem Kriege in Schlüsselpositionen eingesetzten "Umerzieher" sind heute die Gefangenen ihrer eigenen Lehre. Sie müssen fürchten, ihre Privilegien zu verlieren. Sie fürchten sich auch vor der Rache des eigenen Volkes, das sie 40 Jahre lang unkritisch informiert haben. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und kämpfen um ihr eigenes Überleben. Die HC Legende wird fallen, die Frage bleibt nur wann. Doch wehe denen die an der HC Legende weiter festhalten, sie werden nach einem fairen Prozeß wegen Volksverrats abgeurteilt werden. In diesen Prozeßen werden alle Seiten gehört werden, etwas was in den heutigen Prozeßen nicht mal im Ansatz gemacht wird.
Mfg Pediers
@vesti
Wer Generäle fuhr hat sicherlich Frontdreck geschluckt :D
Doch hat er, weil er erst gegen Kriegsende in den Genuss kam. 42, nachdem Heydrich ermordet wurde, kam er direkt an die Ostfront. Oder glaubtst du, dass jemand der in seinen Papieren "politisch unzuverlässig" stehen hat, gleich mit Samthandschuhen angefasst wird?
Und seine "politische Unzuverlässigkeit" war wohl auch der Grund, weshalb er trotz Krankheit mit 53 an die Front musste. Er war mit Sicherheit nicht wehrdiensttauglich und auch sein Alter machte ihn an der Ostfront wohl eher zur Belastung.
Aber wenn ihr nicht alles in den Dreck ziehen könnt, seit ihr nicht glücklich.
@ Pediers:
Szende schildert dann die Vernichtungstechnik:
"Die mit den Juden vollbelasteten Züge fuhren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstelle ein. Dort wurden die Juden ausgeladen, Sie mußten ihre Sachen abgeben. Alles wurde ihnen abgenommen. Später wurden alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.
Der Boden dieser Halle mit den tausenden Juden wurde in ein darunter liegendes Wasserbassin gesenkt. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heißglühend, bis alle Leichen verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten den Rauch.
Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei- bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es kamen täglich mehrere Züge an. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig bis dreißig solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte über alle Schwierigkeiten. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst. Die unterirdische Menschenmühle verbreitete einen schrecklichen Geruch über die Umgebung. Zeitweise lag dichter Rauch verbrannter Menschenkörper über weiten Gebieten. "
Gesetzt den Fall, dass es tatsächlich so passiert wäre, wo sind dann diese genialen "Maschinen" und riesigen gigantischen Stahlplatten abgeblieben? Sie hätten doch in die Hände der Russen fallen müssen. Aber nie ist von russischer Seite derartiges bestätigt worden und ich bin überzeugt davon, dass die Russen dies nicht vor der Weltöffentlichkeit verschwiegen hätten. Dies wäre doch auch ein gefundenes Fressen für die Feindpropaganda gegen Deutschland gewesen.
Ebenso wurde von den sogenannten Tötungswagen mit Holzvergaser oder Diesel nichts gefunden. Als die Russen schon im Anmarsch auf das Deutsche Reich waren, hätte man sicher nicht mehr so viel Zeit gehabt, alle Hinterlassenschaften restlos zu beseitigen, wie heute immer behauptet wird. Da war man froh wenn man sein eigenes Leben retten konnte. Ebenso wie sich später herausstellte, daß die sogenannten "Todesmärsche" immer nur bis zum nächsten Bahnhof gingen und nicht hunderte von Kiliometern in Richtung Westen.
Holzvergaser hat es zwar gegeben aus Ermangelung an Treibstoff, und sie wurden hier im Westen sogar noch bis Mitte der 50er Jahre gefahren. Mein Onkel hatte auch so ein Auto mit einem riesigen Kessel, der in den Kofferraum eingebaut war und auf dem Dachgepäckträger lagen dann bis zu 5 Säcke Kleinholz, mit dem man "nachtanken" konnte.
http://www.bio-wasserstoff.de/h2/Kleinvergaser/kleinvergaser.html
http://img523.imageshack.us/img523/576/fverguq7.jpg
http://img99.imageshack.us/img99/1459/kaefermitholzgasfd3.jpg
Ich bin aber überzeugt davon, dass damit sicher keine Menschen vergiftet worden sind.
Szende schildert dann die Vernichtungstechnik:
"Die mit den Juden vollbelasteten Züge fuhren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstelle ein. Dort wurden die Juden ausgeladen, Sie mußten ihre Sachen abgeben. Alles wurde ihnen abgenommen. Später wurden alle Transporte nackt eingeliefert. Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.
Der Boden dieser Halle mit den tausenden Juden wurde in ein darunter liegendes Wasserbassin gesenkt. Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, heißglühend, bis alle Leichen verbrannt waren. Gewaltige Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten den Rauch.
Die Prozedur war vollzogen. Der nächste Zug wartete schon mit neuen Juden vor der Einfahrt des Tunnels. Die einzelnen Züge brachten drei- bis fünftausend, manchmal auch mehr Juden. Es kamen täglich mehrere Züge an. Es gab Tage, an denen die Linie nach Belzec zwanzig bis dreißig solcher Züge befördert hatte. Die moderne Technik in nazistischer Regie triumphierte über alle Schwierigkeiten. Das Problem, wie man Millionen Menschen hinrichten kann, war gelöst. Die unterirdische Menschenmühle verbreitete einen schrecklichen Geruch über die Umgebung. Zeitweise lag dichter Rauch verbrannter Menschenkörper über weiten Gebieten. "
Obwohl ich an den HC glaube, dieses ganze Szenario klingt schon sehr unglaubwürdig.
lg HawKy
@ Pediers:
Gesetzt den Fall, dass es tatsächlich so passiert wäre, wo sind dann diese genialen "Maschinen" und riesigen gigantischen Stahlplatten abgeblieben? Sie hätten doch in die Hände der Russen fallen müssen. Aber nie ist von russischer Seite derartiges bestätigt worden und ich bin überzeugt davon, dass die Russen dies nicht vor der Weltöffentlichkeit verschwiegen hätten. Dies wäre doch auch ein gefundenes Fressen für die Feindpropaganda gegen Deutschland gewesen.
Ebenso wurde von den sogenannten Tötungswagen mit Holzvergaser oder Diesel nichts gefunden. Als die Russen schon im Anmarsch auf das Deutsche Reich waren, hätte man sicher nicht mehr so viel Zeit gehabt, alle Hinterlassenschaften restlos zu beseitigen, wie heute immer behauptet wird. Da war man froh wenn man sein eigenes Leben retten konnte. Ebenso wie sich später herausstellte, daß die sogenannten "Todesmärsche" immer nur bis zum nächsten Bahnhof gingen und nicht hunderte von Kiliometern in Richtung Westen.
Holzvergaser hat es zwar gegeben aus Ermangelung an Treibstoff, und sie wurden hier im Westen sogar noch bis Mitte der 50er Jahre gefahren. Mein Onkel hatte auch so ein Auto mit einem riesigen Kessel, der in den Kofferraum eingebaut war und auf dem Dachgepäckträger lagen dann bis zu 5 Säcke Kleinholz, mit dem man "nachtanken" konnte.
http://www.bio-wasserstoff.de/h2/Kleinvergaser/kleinvergaser.html
http://img523.imageshack.us/img523/576/fverguq7.jpg
http://img99.imageshack.us/img99/1459/kaefermitholzgasfd3.jpg
Ich bin aber überzeugt davon, dass damit sicher keine Menschen vergiftet worden sind.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du fragst:
"Gesetzt den Fall, dass es tatsächlich so passiert wäre, wo sind dann diese genialen "Maschinen" und riesigen gigantischen Stahlplatten abgeblieben?"
Na mit deutscher Gründlichkeit wurde alles und zwar restlos alles vernichtet, so das nichts mehr darüber gefunden werden kann und das geht doch nun wirklich nur mit deutscher Gründlichkeit.(ein kleiner Scherz von mir, nicht zum Lachen)
Wie will man etwas finden was nie dagewesen ist ? Es geht nicht. Doch wir haben ja die Zeugenaussagen. Alles was jüdisch ist wurde selbstverständlich vergaßt, aber mindestens einer mußte überleben um eine Mär zu erzählen und am besten so gigantisch. so maßlos übertreibend das man gar nicht auf die Idee kommt nachzufragen.
Das ist doch das ganze "Geheimnis" daran. Man setze eine Geschichte in Umlauf, würze diese mit Albernheiten, dazu noch eine Priese von Unglaublichen und der Geist setzt aus. Simbel aber wirkungsvoll, kann man lernen im 1.Seminar der Psychologie der CIA.
Je verrückter eine Geschichte, je unglaubhafter eine Geschichte um so eher wird sie geglaubt, eben weil kein Mensch sich etwas vorstellen kann. Es ist alles monströs.
»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
Das ist die jüdische Dialektik, primitiv, monströs, im Prinzip sogar selbstdarstellend.
Wäre das alles nicht so ernst so könnte man lachen und diesen Zeugen einen Psychologen empfehlen, aber es ist toternst und zum Schaden eines ganzen Volkes, diesbezüglich zum Schaden des Deutschen Volkes.
Der IMT hat viele solcher Zeugenaussagen als Beweis gegen das Deutsche Reich erhoben, auch wenn unser werter Schattenhold nun sagen wird das wäre doch alles schon bekannt als Lüge/Übertreibung, so ist es Fakt und kein Richter der besetzten BRD darf anders handeln/richten/urteilen als es im IMT vorgeschrieben ist.
Theoretisch müßte der IMT neu aufgerollt werden unter Einbeziehung aller Fakten und Einbeziehung aller Zeugenaussagen, sowie derer Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit.
1.)Die Geschichte vom Gas haben die Amerikaner bestätigt.
2.)Für die Lüge von den (in Treblinka) mittels kochendem Wasser oder Wasserdampf getöteten Juden haben sich die Polen verbürgt.
3.)Die Lüge von der Tötung durch elektrischen Strom stammt von den Sowjets
4.)Die Feuerlüge ist von unbestimmter Herkunft. Sie ist gewissermaßen ebenso alt wie die Kriegs- und Haßpropaganda.
Hier dentiere ich mehr auf das was im AT steht und als Begründung mit herhalten mußte für die Unrechtsgründung des Staates Israels.
Ellie Wiesel das moralische Gewissen schrieb eins ein Märchenbuch:
»Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entledigte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ja, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen... Kinder in den Flammen. (Ist es da verwunderlich, daß seither der Schlaf meine Augen flieht?)«
Buch:Titel La Nuit (Die Nacht)
Dieser ach so arme aber um so ehrlicher Jude schreibt weiter:
Ein wenig weiter befand sich eine andere Verbrennungsgrube mit gigantischen Flammen, wo die Opfer zuweilen »stundenlang im Feuer mit dem Tode rangen« (S. 58). Die Marschkolonne, zu der Wiesel gehörte, wurde von den Deutschen auf »drei Schritte«, später auf »zwei Schritte« Entfernung an die Grube herangeführt.
»Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, nach links abzubiegen und in eine Baracke einzutreten.« (S. 60)
Alles ohne auch nur den Hauch einer Verbrennung zu bekommen. Wahrlich ein Wunder was aber nur bei Juden in Massen aufzutreten scheint.
Was bitte soll das ? Schriftstellerische Freiheit von denen so viele Gebrauch gemacht haben ? Oder nichts weiter als Schmutz über Deutschland zu werfen.
Ellie Wiesel, der Wahrheitsfanatiker schreibt weiterhin:
»In Buchenwald schickten sie täglich 10 000 Personen in den Tod. Ich war immer unter den letzten Hundert nahe der Ausgangstür. Dort hielten sie uns an. Warum?«
Jeder der sich in Mathematik auskennt mag selbst ausrechnen welch Summe da rauskommt, wenn man die Tage des KL Buchenwald zusammenrechnet.
Da muß man sich wieder die Frage stellen Was soll das ? Wem dient das udn wer hat den Nutzen davon ?
Germaine Tillion hat im Jahre 1954 die »grundlose Lüge« über die deutschen Konzentrationslager untersucht. Sie schrieb damals:
»Diese Personen [die grundlos lügen] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher, als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven«
Elie Wiesel als „Augenzeugen"-Autorität
Elie Wiesel behauptet, er sei aus dem KL Dachau befreit worden
(Jewish Telegraphic Agency, 11. April 1983),
aus dem KL Buchenwald
(New York Times, 2. Nov. 1986), und
aus dem KL Auschwitz
(New York Post, 23. Okt. 1986, und New York Times, 4. Jan. 1987).
Ellie Wiesel :
»Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.«
Jetzt den Text mal etwas umgestellt und welch Geschrei und Gekreische würde sich dann erheben:
»Jeder Deutsche sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Jude darstellt und was im Juden fortlebt.«
Ein Jude darf Kübelweise Dreck verbreiten ohne auch nur schief angsehen zu werden, doch wehe man macht genau das Gleiche.
Was ist bitte nun die Wahrheit und was ist die Lüge ?
Muß man da noch mehr schreiben. Es dürfte doch klar sein, das zu viele der Zeugenaussagen geprägt sind von Haß und Rache, Vergeltung. Nichts mit Wahrheit.
Alles im Allen kann man sagen es geht um die Pflege des Hasses gegen alles was Deutsch ist.
In der Holocaust-Forschung ist der Haß groß in Mode. Schon die Bemerkung, Stephen Spielbergs „dokumentarischer" Film Schindlers Liste basiere tatsächlich auf einem billigen Roman - ist Haß.
Die Andeutung, das Tagebuch der Anne Frank sei kein authentisches Tagebuch (und sollte daher nicht als solches gelehrt werden), sondern ein von Anne verfaßtes und mit anderen Nachkriegsschriften und -erfindungen angereichertes „literarisches Stück", - auch das ist Haß.
Falsche Augenzeugenberichte zu entlarven, ist Haß.
Gefälschte Nürnberger Dokumente zu entlarven, ist Haß.
Gefälschte Fotos zu entlarven sowie die Verwendung von Folter durch die Alliierten zur Erzwingung von Geständnissen der Deutschen, ist Haß.
Um einen (einen!) Beweis dafür zu bitten, daß ein (ein!) Juden in einem deutschen Lager im Rahmen eines „Völkermord"-Programmes vergast wurde, ist Haß.
Zu fragen, welche „Verbrechen gegen die Menschlichkeit" von den Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges begangen wurden, die nicht auch von Republikanern und Demokraten begangen wurden, ist Haß.
Festzustellen, daß diese Geschichte für diejenigen, die sie vorantreiben, ungeheuer einträglich ist, ist Haß.
In irgend welchen dieser Dinge für die Geistesfreiheit zu streiten, - auch das ist Haß.
Somit ist also jeder Kommentar zu diesen Berichten Haß.
Die Wahrheit über diese Berichte mitzuteilen, ist Haß.
Eine offene Meinung zu haben, ist Haß.
Und Alles wird mit dem Vorwurf oder der Klage des Antisemitismus garniert.
Man will alle anderern Meinungen zum Schweigen bringen. Nichts anderes ist das Ziel.
Über diese sogenannten Gaswagen will ich gar kein Wort verlieren. Wer an diesen Mist glauben will, der soll es.
Mfg Pediers
verzweiflix
01.02.09, 20:29
UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: Leugnung des Holocaust muss weiter entschieden bekämpft werden
Erklärung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, 27. Januar 2009
BONN, 27. Januar (UNO-Informationszentrum) – Heute erinnern wir an die Millionen Opfer der Nazis. Beinahe ein Drittel der jüdischen Bevölkerung und zahllose Angehörige anderer Minderheiten waren von den Gräueltaten der Nazis betroffen, mussten Diskriminierung, Raub, und Misshandlung erleiden oder wurden ermordet.
Neue Initiativen zum Gedenken an den Holocaust und im Bildungsbereich geben uns Grund zur Hoffnung. Diese Hoffnung ist das Leitmotiv des diesjährigen Internationalen Tages. Aber wir können und müssen mehr tun, wenn wir aus dieser Hoffnung Realität werden lassen wollen.
Wir müssen weiter erforschen, weshalb die Welt den Holocaust und andere Gräueltaten nicht verhindern konnte. Auf diese Weise werden wir besser gewappnet sein, um Antisemitismus und andere Formen der Intoleranz zu bekämpfen.
Wir müssen unseren Kindern weiter die Lehren der dunkelsten Kapitel der Geschichte nahe bringen. Das wird ihnen helfen, erfolgreicher als ihre Vorfahren dabei zu sein, eine Welt des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen.
Wir müssen die Leugnung des Holocaust bekämpfen und uns gegen Engstirnigkeit und Hass aussprechen. Wir müssen die Normen und Gesetze bewahren, die die Vereinten Nationen aufgestellt haben, um Menschen zu schützen. Wir müssen auch gegen die Straflosigkeit von Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ankämpfen.
Unsere Welt wird weiter von skrupelloser Gewalt und völliger Missachtung der Menschenrechte beherrscht. Noch immer werden Menschen ausschließlich wegen ihrer Herkunft angegriffen.
Lassen Sie uns an diesem Tag, der zum vierten Mal begangen wird, der Opfer gedenken, indem wir unseren Glauben an die Würde und gleichen Rechte aller Menschen bekräftigen. Lassen Sie uns auch versprechen zusammenzuarbeiten, um die heutige Hoffnung in eine bessere Zukunft zu verwandeln.
Freitag, 23. Januar 2009
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Rassismus/holocaust2.html
da würde ich gerne mit ismirübel unterzeichnen.
Jeder der sich fragt warum immer noch viele an den Holoklaus glauben braucht sich nur deren Prominente Propagandamaschinerie ins Gedächtnis rufen.
Und das gegenteiliges zu behaupten VERBOTEN ist.
Danke an THIAZI das es wenigstens hier möglich ist.
lg
Er sagte, der HC sei erlogen und erstunken.
Auch mein Vater sagte dies. Er war Jahrgang 1894 und hat an beiden Kriegen aktiv teilgenommen, war von 1916 bis 1919 in russischer Gefangenschaft in den Pripje-Sümpfen und 1939 holten sie ihn erneut. Er hat immer sehr viel davon erzählt und als das mit der Judenvernichtung 1949 bekannt wurde, war er nur noch empört und wütend. Er sagte auch jedem der ihn darauf ansprach, dass es erstunken und erlogen sei. Er war als Kurier unterwegs, mal in Frankreich, Holland, Belgien und auch in Polen und nie war ihm auch nur irgend etwas derartiges zu Ohren gekommen.
http://img213.imageshack.us/img213/2491/ricop9.jpg
Auch meine Mutter, die seit 1933 Parteimitgied war, konnte dies alles nicht glauben. Ihr Bruder war stellvertretender Gauleiter gewesen und der hatte auch keine Ahnung. Fast alle Männer in unserer Verwandtschaft waren an der Front gewesen, aber niemand wußte etwas über Judenvergasungen. Wie ich schon wiederholt geschrieben habe, solche Vorfälle hätten sich in Deutschland schneller verbreitet, wie man es sich überhaupt vorstellen kann.
War er einfach nur ein Leugner, den man strafrechtlich verfolgen müsste ?
Dann müsste man alle Deutschen, die den Krieg miterlebt haben, bis heute immer noch verhaften, es sei denn sie schweigen und nehmen ihr Wissen mit ins Grab.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na mit deutscher Gründlichkeit wurde alles und zwar restlos alles vernichtet, so das nichts mehr darüber gefunden werden kann und das geht doch nun wirklich nur mit deutscher Gründlichkeit.(ein kleiner Scherz von mir, nicht zum Lachen)
Du erschütterst meine Vorstellung , Pediers !
Denn: Falls die Deutschen alles und jeden Zeugen vernichtet haben und auch
die peinlich genauen Akten vernichteten, dann existiert immer noch eines:
Die Akte , in der steht , was , wo , duch wen auf wessen Befehl vernichtet
wurde ! Mit einem Anhang , wo die Akten aufgezählt werden ......
Ich danke van Arx für die Erwähnung der Holzvergasertechnik !
Da kam mir in den Sinn , das auch Lastwagen mit diesen Holzvergasern
ausgestattet waren - Sprit bekam man ja kaum .
Falls nun solche Holzvergaser-LKW in Polen , im Generalgouvernement oder
im Baltikum für die deutsche Verwaltung herumfuhren , so werden sie
unter den Polen , Juden , Litauern usw. sicher Aufsehen erregt haben-
denn solche Technik war dort wohl kaum bekannt.
Ein technisch unbelecktes Gemüt kann durchaus falsche Schlüsse daraus
gezogen haben - ein LKW fährt ja bekanntlich mit Benzin oder Diesel -
der grosse Kessel darauf kann ja nur ein Gasbehälter gewesen sein -
fertig waren die gemeldeten und bezeugten " Vergasungs- LKW " ....
für die Erwähnung der Holzvergasertechnik !
Da kam mir in den Sinn , das auch Lastwagen mit diesen Holzvergasern
ausgestattet waren - Sprit bekam man ja kaum .
Falls nun solche Holzvergaser-LKW in Polen , im Generalgouvernement oder
im Baltikum für die deutsche Verwaltung herumfuhren , so werden sie
unter den Polen , Juden , Litauern usw. sicher Aufsehen erregt haben-
denn solche Technik war dort wohl kaum bekannt.
Ein technisch unbelecktes Gemüt kann durchaus falsche Schlüsse daraus
gezogen haben - ein LKW fährt ja bekanntlich mit Benzin oder Diesel -
der grosse Kessel darauf kann ja nur ein Gasbehälter gewesen sein -
fertig waren die gemeldeten und bezeugten " Vergasungs- LKW " ....
Meine Elten hatten neben ihrem Hotel eine "Benzinabgabestelle" von BP (so nannte man dies damals). Zuerst als der Krieg ausbrach, gab es nur noch kleine Mengen Benzin oder Diesel auf Bezugschein. Wer keine Firma besaß, bekam auch keine Bezugscheine. Privatleute mußten ihr Auto stehen lassen. Auch als dann der Holzvergaser erfunden wurde, erhielten nur kriegswichtige Betriebe die Betriebserlaubnis, oder das Militär.
Mein Vater erhielt sogar erst 1951 die Erlaubnis ein solches Fahrzeug zu führen, das war ein umgebauter alter Adler von 1935. Neue Autos gab es dann erst für jedermann ab Mitte der 50er Jahre. Der erste frei verkäufliche Neuwagen war ein VW-Käfer zum Preis von 900 DM.
Einige Leute hatten noch alte Vorkriegswagen irgendwo auf dem Land versteckt, die wurden mit Holzvergaser ausgerüstet und waren nicht unter 5000 -8000 DM zu erhalten. Das Geld musste man aber erst mal haben, bei einem guten Monatseinkommen von max. 250 DM
Es gehört zwar jetzt nicht hierher, aber das war 1954 unser erstes Auto ohne Holzvergaser, ein DKW, Baujahr 1937 mit Mischung zu tanken.
http://img515.imageshack.us/img515/6504/dkwpi4.jpg
(Übrigens das waren die ersten Nummernschilder in der franz Besatzungszone beginnend mit FW für franz. Zone Württemberg.)
@Holo-Gläubige
Wenn man in den angeblichen Vernichtungslagern sowieso vorhatte, die Häftlinge zu vergasen, warum wurde den Häftlingen gestattet sich trauen zu lassen? Das wäre mit zusätzlichem Aufwand verbunden und macht deshalb keinen Sinn?!
Oranienburg, den 22.Mai 1943
SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt
Amtsgruppe D
Konzentrationslager -
D I/1 Az.: 14 k 1 Sto./ot./S.-
Betreff: Häftlingstrauung in lagereigenen Standesämtern
Bezug: ohne
Anlagen: keine
An die Lagerkommandanten der Konzentrationslager
Da.,Sah.,Bu.,Mau.,Flo.,Neu.,Au.,Gr.-Ro.,Natz.,Stu.,Lub.,Rav.,Herz.
Es besteht Veranlassung darauf hinzuweisen, daß die in den Standesämtern der Konzentrationslager durchzuführenden Häftlingstrauungen durch die als Standesbeamten tätigen SS-Angehörigen ab sofort in Zivilkleidung durchzuführen sind.
Der Chef des Zentralamtes
Liebehenschel
SS-Obersturmbannführer
Schattenhold
02.02.09, 08:07
Wenn man in den angeblichen Vernichtungslagern sowieso vorhatte, die Häftlinge zu vergasen, warum wurde den Häftlingen gestattet sich trauen zu lassen? Das wäre mit zusätzlichem Aufwand verbunden und macht deshalb keinen Sinn?!
Werter Reinhard,
es sind sachlich merkwürdig wertlose Suggestivbeiträge obiger Art, die mich immer wieder an der Lauterkeit der Argumentationsweise der Gegenseite zweifeln lassen. Wie Du in einer Quelle Deiner Wahl nachschlagen kannst, falls es Dir nicht längst sehr wohl bekannt ist, was ich allerdings annehme, wird in seriösen Quellen nicht die Ermordung aller Häftlinge behauptet, sondern die von Juden - und da (Stichwort "Selektion") auch nicht aller. Wo geht aus der obigen Verfügung eigentlich hervor, daß sie sich auf Juden in den sog. "Vernichtungslagern" bezieht? Welches der obigen Lagerkürzel soll etwa für Belzec, Sobibor, Treblinka stehen?
Werter Pediers,
auch zu Dir noch ein paar Klarstellungen:
Noch einmal Du willst das ich Deute und Auslege.
Falsch, ich will, daß Du WÖRTLICH liest, was da steht! Wie Du das sonst von mir immer verlangt hast! Und wenn Du weiterhin behauptest, ich würde etwas bei Goebbels lesen, was da nicht steht, bestehe ich auf dem Nachweis, WAS ich da angeblich falsch lese und "hineindeute". Anderenfalls müßte ich davon ausgehen, daß es Dir nur in höchstem Maße peinlich ist einzuräumen, daß ich richtig lese.
Für mich ist das Zitat in keinster Weise nachvollziehbar, es ist unklar und mehrdeutig.
In welcher Weise soll es denn mehrdeutig sein?
Selbst ds SChreiben eines Tagebuches unterliegt bestimmten Regeln, dazu gehört nun einmal das man die Wahrheit rein schreibt, alles andere wäre unlogisch und nur ein sich selbst belügen.
Es ist "unlogisch", daß ein Regierungsmitglied sich in seinen zur Veröffentlichung vorgesehenen "semioffiziellen" Einlassungen zur Kriegslage an gewissen heiklen Stellen etwas "bedeckt" hält? Es ist "unlogisch", daß ein Politiker, ein Regierungsmitglied, gar ein Propagandameister wie Goebbels nicht "die ganze Wahrheit" notiert? In welcher Traumwelt lebst Du eigentlich?
Von wegen ich nehme nichts an, erinnert sei an den Bildern mit den Zäunen.
Daß es nicht auch "Argumente" gibt, die selbst Du aufgibst, wenn man sie erst mal mit einigem Aufwand in ihrer ganzen Absurdität und Lächerlichkeit bloßgestellt hat, habe ich nicht behauptet.
Interessant an dem Fall war aber weniger, daß Du aufgehört hast, mit angeblich unterschiedlichen "Neigungswinkeln" von Zaunpfählen gegen den behaupteten Judenmord zu argumentieren, sondern daß Du überhaupt auf die Idee gekommen bist, uns das hier als "Fälschungsindiz" zu verkaufen. Und bezeichnend war dabei wiederum vor allem, daß Dir dafür applaudiert wurde, während mein Hinweis, daß für jeden halbwegs kritischen und objektiven Betrachter auf den ersten Blick zu erkennen ist, daß die Vergleichsbilder nur leicht gedreht wurden, zu Negativbewertungen führte! Seit dann auch noch von mir verlangt wurde, meine "dreiste Behauptung" zu beweisen, weiß ich, wer in diesem Strang auf welche Weise den Ton anzugeben beliebt und was von den Beteuerungen zu halten ist, es gehe hier ausschließlich um die "historische Wahrheit".
Der von der englischen Regierung mit der Veröffentlichung der Akten des Geheimdienstes beauftragte Historiker Prof. Hinsley hat 1990 enthüllt, daß England im Kriege den gesamten Funkverkehr zwischen den KZ und dem SS-Wirtschafts-Hauptquartier abgehört hat. ... Die Funkmeldungen enthielten genaue Angaben über die Todesursachen - meist Krankheit oder Unfall - aber auch über Hinrichtungen durch Erschießen oder Erhängen. Hinsley schreibt: [B]"Es fanden sich in den entschlüsselten Meldungen keinerlei Hinweise über Vergasungen."
Wie erstaunlich!
verzweiflix
02.02.09, 09:08
Zitat von Pediers Beitrag anzeigen
Der von der englischen Regierung mit der Veröffentlichung der Akten des Geheimdienstes beauftragte Historiker Prof. Hinsley hat 1990 enthüllt, daß England im Kriege den gesamten Funkverkehr zwischen den KZ und dem SS-Wirtschafts-Hauptquartier abgehört hat. ... Die Funkmeldungen enthielten genaue Angaben über die Todesursachen - meist Krankheit oder Unfall - aber auch über Hinrichtungen durch Erschießen oder Erhängen. Hinsley schreibt: [b]"Es fanden sich in den entschlüsselten Meldungen keinerlei Hinweise über Vergasungen."
Wie erstaunlich!
Eigentlich nicht, ist ein klarer Hinweis darauf das es keine Vergasung gegeben hat.
Aber wahrscheinlich waren nach Deiner Logik alle Todesursachen Decknamen für Vergasungen.
lg
Schattenhold
02.02.09, 09:26
Eigentlich nicht, ist ein klarer Hinweis darauf das es keine Vergasung gegeben hat.
Aber wahrscheinlich waren nach Deiner Logik alle Todesursachen Decknamen für Vergasungen.
lg
Keineswegs. Ich geb mich nur nicht so naiv wie jene, die immer so tun, als wüßten sie nicht, daß nur ein vollkommen Wahnsinniger oder Volltrottel sich nichts dabei denken würde, dem Feind konkrete Belege für Kriegsverbrechen wie die behauptete massenhafte Ermordung jüdischer Zivilisten in Vernichtungslagern zu überlassen. Wäre ich ein gewisser Kumpel von Dir, würde ich es recht drastisch und in Anlehnung an Liebenswürdigkeiten, die er mir hier schon ins Ohr geflüstert hat, wie folgt formulieren: Wohl nur ein irgendwie zumindest teiljüdischer Idiot kann so blöd sein ernsthaft anzunehmen, die NS würden den Fortschritt des behaupteten Massenmordgeschehens ohne Not unter Angabe der Todesursache "Vergasung" nachvollziehbar dokumentiert haben...
Abgesehen davon: Es gibt sogar ein Funktelegramm, daß angeblich Totenzahlen von Vernichtungslagern enthalten soll. Pediers kennt es natürlich nicht, weil er sich für den aktuellen Stand der Forschung weniger interessiert als für Absonderliches und Überholtes aus der Zeit des IMT - und weil es natürlich auch nicht an das "SS-Wirtschafts-Hauptquartier" gerichtet war. Hier kannst Du Dir mal anschauen, wie es ausgeschaut haben bzw. formuliert gewesen sein soll: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6fle-Telegramm
Glücksdrache
02.02.09, 09:27
Ich kenne mich ja überhaupt nicht aus mit Gas .
Doch, müsste es nicht zu Unfällen gekommen sein?
Ich mein, wenn man in einen vonmiraus abgedichteten Raum Gas rein lässt, könnte es sich ja entzünden mit einem Streichholz das angezündet wird, oder durch ne defekte Glühbirne oder was andren, ein Funke was weiß ich.
Heute explodieren auch noch Gasleitungen, damals wo sie nun wirklich nicht so trainiert waren mit allen Arten des Gases , wäre es ja zu vielen Unfällen gekommen.
Wie gesagt ich kenne mich nicht aus, doch erscheint es mir Logisch das solch Unfälle passieren mussten.
Schattenhold
02.02.09, 09:54
Ich kenne mich ja überhaupt nicht aus mit Gas .
Doch, müsste es nicht zu Unfällen gekommen sein?
Ich mein, wenn man in einen vonmiraus abgedichteten Raum Gas rein lässt, könnte es sich ja entzünden mit einem Streichholz das angezündet wird, oder durch ne defekte Glühbirne oder was andren, ein Funke was weiß ich.
Heute explodieren auch noch Gasleitungen, damals wo sie nun wirklich nicht so trainiert waren mit allen Arten des Gases , wäre es ja zu vielen Unfällen gekommen.
In explosiver Konzentration kam das Gas gar nicht zur Anwendung. Das ist eine alte, längst widerlegte Idee aus den ersten "revisionistischen" Broschüren Leuchters. Die hier immer wieder ins Spiel gebrachte Holzgas-Lösung wäre diesbezüglich viel gefährlicher und "explosiver" zu handeln gewesen als Zykon B. Hatten wir zwar auch schon mal, aber bitte:
Holocaust-Leugner behaupten oft, Zyklon B habe nicht zur Vergasung
eingesetzt werden können, da es explosiv sei und sich Öfen in der Nähe
befunden haben.
Sie übersehen dabei die Tatsache, daß die zur Vergasung nötige Konzentration
von Blausäure 200 mal geringer ist als die Konzentration zur Erzeugung eines
explosiven Gasgemisches. Obwohl die SS Konzentrationen benutzte, die höher
als die tödliche Dosis lagen, war sie weit unterhalb der Schwelle, ab der
Explosionen möglich sind.
Als Referenz kann der "Merck Index", das "CRC handbook of Chemistry and
Physics" oder jedes Handbuch herangezogen werden, das sich mit der
Giftigkeit und Entflammbarkeit von Materialien beschäftigt. Im Fall von
Blausäure ist eine Konzentration von 300 ppm für Menschen nach wenigen
Minuten tödlich, die für eine Explosion nötige Minimalkonzentration liegt
jedoch bei 56.000 ppm.
Quelle: http://www.h-ref.de/personen/leuchter-fred/leuchter-report-1.php
verzweiflix
02.02.09, 10:07
Keineswegs. Ich geb mich nur nicht so naiv wie jene, die immer so tun, als wüßten sie nicht, daß nur ein vollkommen Wahnsinniger oder Volltrottel sich nichts dabei denken würde, dem Feind konkrete Belege für Kriegsverbrechen wie die behauptete massenhafte Ermordung jüdischer Zivilisten in Vernichtungslagern zu überlassen. Wäre ich ein gewisser Kumpel von Dir, würde ich es recht drastisch und in Anlehnung an Liebenswürdigkeiten, die er mir hier schon ins Ohr geflüstert hat, wie folgt formulieren: Nur ein irgendwie zumindest teiljüdischer Idiot kann so blöd sein anzunehmen, die NS würden den Fortschritt des behaupteten Massenmordgeschehens ohne Not unter Angabe der Todesursache "Vergasung" nahvollziehbar dokumentiert haben...
Abgesehen davon: Es gibt sogar ein Funktelegramm, daß angeblich Totenzahlen von Vernichtungslagern enthalten soll. Pediers kennt es natürlich nicht, weil er sich für den aktuellen Stand der Forschung weniger interessiert als für Absonderliches und Überholtes aus der Zeit des IMT - und weil es natürlich auch nicht an das "SS-Wirtschafts-Hauptquartier" gerichtet war. Hier kannst Du Dir mal anschauen, wie es ausgeschaut haben bzw. formuliert gewesen sein soll: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6fle-Telegramm
Nun was soll ich von solchen angeblichen Beweisen halten? Oder was würde ein Reiner Jude wie Du von solchen Beweisen halten wen darin stehen würde es gab keine Vergasungen?
Meiner Meinung nach sind die Volljuden wie Du gar nicht so begriffsstutzig wie sie tun. Die wissen ganz genau das wen man nur annähernd so Großzügig im Anerkennen der Beweise der Revisionisten wäre wie man bei den Beweisen der Holo gläubigen ist, es längst einen Freispruch für den Angeklagten gäbe.
Aber da ist Gott sei dank die Offenkundigkeit der Justiz vor, um das zu verhindern. Warum bekämpfen eigentlich so wenig Juden dieses Gesetz? Haben sie Angst das die Wahrheit ans Licht kommt. Ist doch unmöglich bei so eindeutiger (oder doch nicht) Beweise.
lg
Schattenhold
02.02.09, 10:23
Nun was soll ich von solchen angeblichen Beweisen halten? Oder was würde ein Reiner Jude wie Du von solchen Beweisen halten wen darin stehen würde es gab keine Vergasungen?
Was Du davon hältst ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Du hältst ja auch mich für einen "Volljuden", bist also offenbar ein Phantast. Und offenbar mal wieder etwas angepißt, weil ich Dich im auf Dein beeindruckendes Debut hier als teiljüdischer Bestreiter des Holocaust erinnert habe. Es ging übrigens gar nicht um die Frage, ob das besagte Telegramm etwas beweist oder nicht, sondern darum, wie solch angebliche Meldungen ausgesehen haben sollen - und daß sie natürlich nicht "eindeutig" formuliert waren oder gar einen Hinweis auf die Tötungsart "Vergasung" enthielten, obwohl einige hier so tun, als könne man selbstverständlich davon ausgehen, daß entsprechende funktelegraphische Selbstbezichtigungen existieren müßten, wenn die behaupteten Vergasungen stattgefunden hätten. Und das ist nun mal leider - Quatsch, jedenfalls kein ernsthaftes Indiz gegen die behaupteten Vorgänge, allenfalls dafür, daß diesbezüglich gern eine gewisse Naivität zur Schau getragen wird. Oder muß man in diesen Fällen schon von Realitätsverlust sprechen?
Nun was soll ich von solchen angeblichen Beweisen halten? Oder was würde ein Reiner Jude wie Du von solchen Beweisen halten wen darin stehen würde es gab keine Vergasungen?
Aber da ist Gott sei dank die Offenkundigkeit der Justiz vor, um das zu verhindern. Warum bekämpfen eigentlich so wenig Juden dieses Gesetz? Haben sie Angst das die Wahrheit ans Licht kommt. Ist doch unmöglich bei so eindeutiger (oder doch nicht) Beweise.
lg
Das Höfletelegramm ist gefälscht!!!!!
Ab 1934 mußten im gesamten Dienstgebrauch der NSDAP auch bei sämtlichen Behörden, wozu auch die Post gehörte, nur Schreibmaschinen mit richtigen SS-Runen verwendet werden. Ich habe hier auch noch einige belanglose Schriftstücke von 1939 und 1941 meiner Eltern liegen, die im Text SS-Runen haben. Schriftstücke mit einfachen zwei SS sind keine original Dokumente, es sei denn, sie wurden zu einem späteren Zeitpunkt abgeschrieben, aber dann müsste "Abschrift" dabei stehen. Und warum steht da ... rest missed ...?
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hoefletelegram.jpg
verzweiflix
03.02.09, 10:48
Zitat von Schattenhold Beitrag anzeigen
Keineswegs. Ich geb mich nur nicht so naiv wie jene, die immer so tun, als wüßten sie nicht, daß nur ein vollkommen Wahnsinniger oder Volltrottel sich nichts dabei denken würde, dem Feind konkrete Belege für Kriegsverbrechen wie die behauptete massenhafte Ermordung jüdischer Zivilisten in Vernichtungslagern zu überlassen. Wäre ich ein gewisser Kumpel von Dir, würde ich es recht drastisch und in Anlehnung an Liebenswürdigkeiten, die er mir hier schon ins Ohr geflüstert hat, wie folgt formulieren: Nur ein irgendwie zumindest teiljüdischer Idiot kann so blöd sein anzunehmen, die NS würden den Fortschritt des behaupteten Massenmordgeschehens ohne Not unter Angabe der Todesursache "Vergasung" nahvollziehbar dokumentiert haben...
Wie Du unschwer erkennen Wirst ist es weniger Dein Hinweis auf meine Teiljüdische Herkunft die einem das Gespräch mit Dir verleidet.
Zitat von Schattenhold Was Du davon hältst ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Du hältst ja auch mich für einen "Volljuden", bist also offenbar ein Phantast. Und offenbar mal wieder etwas angepißt, weil ich Dich im auf Dein beeindruckendes Debut hier als teiljüdischer Bestreiter des Holocaust erinnert habe.
Wen Dir egal ist was andere von Deinen Beweisen halten dann trolle hier nicht weiter herum. Oder ist nur etwas von Kommentaren zu halten die Deiner Meinung sind? Dann bist Du erst recht hier Fehl am Platz. Ist aber nur meine Meinung. Und eines kann ich auch als teiljude erkennen, das Du die so ziemlich unverschämtesten Beleidigungen hier loslässt garniert mit sehr viel Geschwafel drum rum.
Ich als Teiljude mit Berichten aus erster Hand von Auschwitz bestätige nochmal für alle an der Wahrheit interessierten es gab in Auschwitz keine Gaskammern. Meine Mutter hätte was davon gewusst da Sie bis zum Abzug vor den Russen in Auschwitz war.
lg
Schattenhold
03.02.09, 10:51
Das Höfletelegramm ist gefälscht!!!!!
Ab 1934 mußten im gesamten Dienstgebrauch der NSDAP auch bei sämtlichen Behörden, wozu auch die Post gehörte, nur Schreibmaschinen mit richtigen SS-Runen verwendet werden.
Das ist ein altbekanntes, scheinbar unumstößliches aber falsches Argumentationsscheme der Revisionisten vom Schlage Walendy und Co. Ich habe schon vor längerem einmal einiges hierzu klargestellt, man sehe sich noch einmal meine "textkritischen" Beiträge in diesem Strang, etwa ab hier an:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&highlight=vorgew%FCrzt&page=576
Kurz zusammengefaßt: Mir sind verschiedene Beispiele aus gänzlich "fälschungsunverdächtigen" volkskundlichen Korrespondenzen Himmlers und seines Persönlichen Stabs im Umfeld des Ahnenerbes bekannt, in denen - nicht mal der RFSS selbst ! - die Vorschrift konsequent befolgt und ausschließlich die SS-Spezialtaste statt dem "runden Doppel-S" benutzt hätte. Eines noch aus dem Jahr 1939. Ich hatte damals angeboten, es hochzuladen, wollte aber keiner sehen. Ich nahm daher an, daß dies den Fachleuten ohnehin bekannt ist. Aber gewisse "Mythen" läßt man hier offenbar gerne "weiterwirken"...
Würde man gezielt suchen, ließen sich gewiß noch zahlreiche authentische Dokumente mit runden "SS" nachweisen, die keinerlei Bezug zu behaupteten Verbrechen oder dem Holocaust, also "fälschungsrelevanten" Themen aufweisen.
Die Schlußfolgerung
Schriftstücke mit einfachen zwei SS sind keine original Dokumente, es sei denn, sie wurden zu einem späteren Zeitpunkt abgeschrieben,
ist daher eindeutig unzutreffend. [Von der besonderen Problematik der Abschriftt von abgehörten (!) FUNKTELEGRAMMEN einmal ganz abgesehen, aber ich will hier ja niemanden mit Details überfordern.] Auch hier ist die historische Wahrheit also offenbar deutlich komplexer, als viele Revisionisten sie sich vorzustellen vermögen - oder öffentlich einräumen würden. (Die Richtigstellung bleibt also mal wieder mein Job hier...)
[ Zählt eigentlich noch irgendwer den derzeitigen Spielstand mit? ;) ]
Wen Dir egal ist was andere von Deinen Beweisen halten dann trolle hier nicht weiter herum.
Immer schön auf dem Teppich bleiben! Schließlich warst Du es, der auf meinen Beitrag in unsachlicher und verleumderischer, also trollhafter Weise reagiert hat. Ich habe lediglich festgestellt, daß mir unsachliche Anraunzereien, noch dazu von Phantasten, die mir "Volljudentum" unterstellen, nur egal sein können. Daran ändert auch das ewige "ad hominem"-Geschwafel der alten Rhetorikfüchse nichts. Wenn Du ernstgenommen werden willst, bemüh Dich um sachliche Kommentare, laß den "Volljuden" stecken - und hör auf Dich selbst dadurch zu disqualifizieren, daß Du die zur Zeit einzigen themenbezogenen Beiträge revisionismuskritischer Art hier als "beleidigendes Geschwafel" abtust.
Oder ist nur etwas von Kommentaren zu halten die Deiner Meinung sind?
Es geht hier, wie eben bereits angedeutet, nicht um Meinungen, sondern um den Versuch, eine halbwegs sachbezogene Debatte zu führen. Da sah ich zumindest in Deinen letzten Wortmeldungen zum Thema wenig Bemühen.
verzweiflix
03.02.09, 11:13
Immer schön auf dem Teppich bleiben! Schließlich warst Du es, der auf meinen Beitrag in unsachlicher und verleumderischer, also trollhafter Weise reagiert hat. Ich habe lediglich festgestellt, daß mir unsachliche Anraunzereien, noch dazu von Phantasten, die mir "Volljudentum" unterstellen, nur egal sein können. Daran ändert auch das ewige "ad hominem"-Geschwafel der alten Rhetorikfüchse nichts. Wenn Du ernstgenommen werden willst, bemüh Dich um sachliche Kommentare, laß den "Volljuden" stecken - und hör auf Dich selbst dadurch zu disqualifizieren, daß Du die zur Zeit einzigen themenbezogenen Beiträge revisionismuskritischer Art hier als "beleidigendes Geschwafel" abtust.
Es geht hier, wie eben bereits angedeutet, nicht um Meinungen, sondern um den Versuch, eine halbwegs sachbezogene Debatte zu führen. Da sah ich zumindest in Deinen letzten Wortmeldungen zum Thema wenig Bemühen.
Erstens dachte ich wirklich Du seist Volljude, und zweitens wusste ich nicht das das für Dich als Streiter für eine verlogene Sache eine Beleidigung ist.
Ich Entschuldige mich hiermit Dich fälschlich als Juden Diffamiert zu haben.
Anderseits wird mir dadurch klar das Du mich nicht nur mit dem Wort IDIOT sondern auch mit Teiljude beleidigen wolltest. Na wen Du meinst.
Zur Sachbezogenen Debatte kann ich Dir empfehlen, weniger Beleidigungen zu verwenden den die sind der Sache nicht dienlich. Und ansonsten bist Du doch bekannt dafür das Du Sachbeweise gar nicht gerne gelten lässt.
Leuchter Report, Leichenverbrennungen von 1000en Leichen in Gruben im Stundenrhythmus. Gaskammertüren aus Holz mit Fenster die nach innen öffnen.
Du hältst Dich lieber an so Sachbeweise wie Zeugenaussagen und Dokument deren Echtheit von wem bestimmt wurde?
lg
Ich als Teiljude mit Berichten aus erster Hand von Auschwitz bestätige nochmal für alle an der Wahrheit interessierten es gab in Auschwitz keine Gaskammern. Meine Mutter hätte was davon gewusst da Sie bis zum Abzug vor den Russen in Auschwitz war.
Ich bezweifle einfach deinen angeblichen Teiljuden, aber es mag sein, dass deine Mutter in Auschwitz war, als was auch immer.
Aber, was war Auschwitz? Gästehaus?
In explosiver Konzentration kam das Gas gar nicht zur Anwendung. Das ist eine alte, längst widerlegte Idee aus den ersten "revisionistischen" Broschüren Leuchters. Die hier immer wieder ins Spiel gebrachte Holzgas-Lösung wäre diesbezüglich viel gefährlicher und "explosiver" zu handeln gewesen als Zykon B. Hatten wir zwar auch schon mal, aber bitte:
[I]Holocaust-Leugner behaupten oft, Zyklon B habe nicht zur Vergasung
eingesetzt werden können, da es explosiv sei und sich Öfen in der Nähe
befunden haben.
Sie übersehen dabei die Tatsache, daß die zur Vergasung nötige Konzentration
von Blausäure 200 mal geringer ist als die Konzentration zur Erzeugung eines
explosiven Gasgemisches. Obwohl die SS Konzentrationen benutzte, die höher
als die tödliche Dosis lagen, war sie weit unterhalb der Schwelle, ab der
Explosionen möglich sind.
Quelle: http://www.h-ref.de/personen/leuchter-fred/leuchter-report-1.php
Zahlen und Tötungsarten
In diesem Forum sind sich nicht einmal die Gläubigen einig, wie die Opfer des Holocaust eigentlich umgekommen sind: verschiedenartige Gase oder Erschiessungen!?
Nur bei der Anzahl sind sie sich absolut sicher: Es waren sechs Millionen! Auch wenn es dafür keine forensischen Beweise oder Aufzeichnungen gibt.
Aber in Wirklichkeit könnte man die Wahrheit schon herausfinden, vorausgesetzt, der Wille dazu ist vorhanden.
Dazu nun ein Beispiel in eigener Sache (über Jehovas Zeugen):
In den Lagern nachweislich gestorben: 635. Todesursachen: Krankheit, Entkräftung und auch durch Gewalteinwirkung.
Hingerichtet: 203 (Fallbeil, Galgen oder Erschießung)
Ergibt zusammen 838 (dokumentiert!)
[Quelle: Detlef Garbe: Zwischen Widerstand und Martyrium (ISBN 3-486-56074-3)]
Im Gegensatz zu den Juden freuen wir uns, daß es keine größere Zahl war und vor allem, daß der Zweck ihrer Inhaftierung (Umerziehung) nicht erreicht wurde.
Nun aber zu denen:
Durch den Holocaust ermordet: Sechs Millionen!
"Überlebende" Bezieher von Entschädigungszahlungen: Fünf Millionen!
Zusammengezählt also elf Millionen!!!
Denkt hier eigentlich niemand? Da kann doch etwas nicht stimmen!
Werter Reinhard,
Werter Schattenhold
...seriösen Quellen nicht die Ermordung aller Häftlinge behauptet, sondern die von Juden - und da (Stichwort "Selektion") auch nicht aller.
In dem Dokument ist von Häftlingen die Rede. Das schließt wohl jüdische Häftlinge mit ein, oder wurden Juden nicht als Häftlinge bezeichnet? Wenn es nicht für Juden gilt, die dem "Tode geweiht" waren, dann sollte doch ein Dokument oder Befehl existieren, in dem ausdrücklich gesagt wird, dass es nur für Juden oder Häftlinge gilt, die die Selektion "überlebt" haben?
Außerdem waren doch, nach den "seriösen" Holo-Quellen, Häftlinge, die die Selektion "überlebt" haben, "nicht nur der Willkür des SS-Wachpersonals, sondern auch der Zivilangestellten der deutschen Firmen ausgeliefert. Plötzliche Entschlüsse, Personen wegen geringster „Vergehen“ oder einfach aus einer Laune heraus zu ermorden, waren an der Tagesordnung; der Tod war allgegenwärtig." (Zitat: Wikipedia)
Falls du Wikipedia, in Bezug auf den Holowitz, nicht als seriös betrachtest, dann sollten doch sämtliche Quellen, auf die sich Wikipedia stützt auf Seriösität überprüft werden, oder etwas nicht?
Wo geht aus der obigen Verfügung eigentlich hervor, daß sie sich auf Juden in den sog. "Vernichtungslagern" bezieht?
Es geht auch nicht hervor, dass es sich nicht um Juden handelt.
Welches der obigen Lagerkürzel soll etwa für Belzec, Sobibor, Treblinka stehen?
Auschwitz war doch das "Vernichtungslager" überhaupt, oder etwa nicht?
Dazu nun ein Beispiel in eigener Sache (über Jehovas Zeugen):
In den Lagern nachweislich gestorben: 635. Todesursachen: Krankheit, Entkräftung und auch durch Gewalteinwirkung.
Hingerichtet: 203 (Fallbeil, Galgen oder Erschießung)
Ergibt zusammen 838 (dokumentiert!)
Ich freue mich für dich, dass du so froh bist, dass bei den "Jehovas" alles so klar ist.
Also doch letztlich: "umerzogen"?
Schattenhold
03.02.09, 12:11
Erstens dachte ich wirklich Du seist Volljude, und zweitens wusste ich nicht das das für Dich als Streiter für eine verlogene Sache eine Beleidigung ist.
Ich Entschuldige mich hiermit Dich fälschlich als Juden Diffamiert zu haben.
Anderseits wird mir dadurch klar das Du mich nicht nur mit dem Wort IDIOT sondern auch mit Teiljude beleidigen wolltest. Na wen Du meinst.
Es geht nicht um "Beleidigung". Es geht darum, daß Du hier als angeblicher Teiljude aufgetreten bist, um diese Debatte, nicht mit Beweisen oder auch nur Argumenten, sondern lediglich mit der Behauptung, Deine Mutter hätte von Judenmord in Auschwitz nie etwas mitgekriegt, zu bereichern. Dafür hast Du - erwartungsgemäß, was das allgemeine Niveau der Debatte unterstreicht - Beifall erhalten. Mir dagegen wurde wiederholt unterstellt, obwohl ich das jeweils prompt zurückgewiesen habe, "Jude" zu sein. In erster Linie wohl nicht, um mich zu beleidigen, sondern um den hier vorherrschenden antisemitischen Reflex zu aktivieren, wonach einer, der "Jude" ist und gegen gewisse pseudorevisionistische Plattheiten argumentiert, nicht weiter ernst zu nehmen ist und wahrscheinlich ohnehin "lügt", jedenfalls "kein richtiger Deutscher" ist. Darum verwehre ich mich gegen diesen unsachlichen, manipulativen Trick.
Anderseits wird mir dadurch klar das Du mich nicht nur mit dem Wort IDIOT sondern auch mit Teiljude beleidigen wolltest. Na wen Du meinst.
Durchaus nicht! Weder mit dem einen noch dem anderen. Ich habe vielmehr zu verstehen gegeben, daß ich Dir die zur Schau getragene Naivität nicht abnehme.
Zur Sachbezogenen Debatte kann ich Dir empfehlen, weniger Beleidigungen zu verwenden den die sind der Sache nicht dienlich.
Wie gesagt: Wie man in den Wald hineinschreit...
Oben habe ich zuletzt verschiedene sachliche Argumente gegen hier Behauptetes gebracht. Wo sind die sachlichen Gegenargumente?
Du hältst Dich lieber an so Sachbeweise wie Zeugenaussagen und Dokument deren Echtheit von wem bestimmt wurde?
Ich stelle lediglich fest, daß man in dieser Debatte schon etwas mehr zu bieten haben sollte als Stammtischpropaganda, Geschichtsklitterei und Fälschungsvorwürfe.
verzweiflix
03.02.09, 12:29
Ich stelle lediglich fest, daß man in dieser Debatte schon etwas mehr zu bieten haben sollte als Stammtischpropaganda, Geschichtsklitterei und Fälschungsvorwürfe.
Wo sind die Sachlichen Beweise dafür das die Zeugenaussagen die zu dem Holomärchen geführt haben Beweiskräftig sind?
Fakt ist das außer heiße Luft es für den Holocaust keinen Hieb und Stichfesten Beweis gibt. Sonst wäre selbst uns dummen Zweiflern ein Licht aufgegangen. Den Deine schlagenden Beweise würden alles belegen, und die Angst vor Untersuchungen der tatsächlichen Geschehnisse wäre völlig unbegründet.
Ach ja es ist zu belastend für die noch unzähligen überlebenden des Perfekten am schlechtesten Dokumentierten Vernichtungsplans der Deutschen.
Zwar hat jeder Deutsche bescheid gewusst, aber alle anderen haben es erst nach dem Krieg dank so hervorragender Filmemacher wie Hitchcock und Wilder erfahren, und dank einer an Wahrheit interessierter Truppe Amerikaner der Psychologischen Kriegsführung. Die bei der Gelegenheit die tatsächlichen Kriegsverbrechen der Alliierten unter den Tisch kehren konnten.
http://www.onethirdoftheholocaust.com/
lg
Schattenhold
03.02.09, 12:46
In dem Dokument ist von Häftlingen die Rede. Das schließt wohl jüdische Häftlinge mit ein, oder wurden Juden nicht als Häftlinge bezeichnet?
Du schreibst "wohl", spekulierst also. Daß die Juden im NS und insbesondere in der "Häftlingshierarchie" einen Sonderstatus "genossen", ist Dir nicht bekannt?
Von jüdischen Hochzeiten in Sobibor und Treblinka weiß wiederum ich nichts.
Wenn es nicht für Juden gilt, die dem "Tode geweiht" waren, dann sollte doch ein Dokument oder Befehl existieren, in dem ausdrücklich gesagt wird, dass es nur für Juden oder Häftlinge gilt, die die Selektion "überlebt" haben?
Du meinst, um sicherzustellen, daß ermordete Juden nicht noch nachträglich auf einer Verheiratung bestehen?
Es geht auch nicht hervor, dass es sich nicht um Juden handelt.
Richtig, das Dokument beweist mithin überhaupt und gar nichts. Ich wage nicht, mir vorzustellen, welche Häme hier über einen Nichttotalbestreiter ausgegossen worden wäre, wenn er mit einem derart nichtssagenden Dokument hier aufgetaucht wäre.
Auschwitz war doch das "Vernichtungslager" überhaupt, oder etwa nicht?
Auschwitz war, wie sehr wohl bekannt sein sollte, ursprünglich kein und später nur zum Teil ein Vernichtungslager. Ich habe das immer betont. Das erklärt ja auch die immer wieder vorgebrachten Bildchen von Hasenställen und Schwimmbädern etc.
Aber selbst wenn z.B. Vorzugsbehandlung genießende "Arbeitsjuden" in Auschwitz oder von mir aus sogar Auschwitz-Birkenau hätten heiraten dürfen und Du einen solchen Fall belegen könntest, besagt das NICHTS über das angeblihe Schicksal derer, die in Auschwitz wie behauptet "ausselektiert" und ermordet wurden. Das ist nur eine Feststellung. Darum bezeichnete ich die "Argumentation" mit diesem Dokument als "suggestiv" - im ersten Moment läßt es aufhorchen, bei genauerer Betrachtung beweist es wie gesagt überhaupt und gar nichts. Am Ende gibt noch am ehesten zu denken, daß die Namenskürzel der sogenannten "Vernichtungslager" in dem Dokument NICHT auftauchen.
Fakt ist das außer heiße Luft es für den Holocaust keinen Hieb und Stichfesten Beweis gibt.
Das magst Du so sehen, aber das entbindet Dich nicht von der Notwendigkeit, diejenigen, die das anders sehen, mit guten Argumenten vom Gegenteil zu überzeugen. Und da hapert's doch! Da muß man sich also auf revisionistischer Weise mal fragen: Sind "unsere" Argumente so wenig überzeugend - oder gibt's andere Gründe dafür, daß uns kaum jemand ernst nimmt? Ich habe bereits mitgeteilt, daß ich nicht nur die Argumentation für teils ausgesprochen schwach halte, sondern auch die Art, wie diese diese vorgebracht wird, für "suboptimal". Hauptproblem ist dabei die Glaubwürdigkeit. Wer alles und jedes "bestreitet", alles und jedes als "Fälschung" entlarvt, alle und jeden als "Juden" oder "Volksverräter" beschimpft, sogar einen die deutsche Substanz verzweifelt zu verteidigen suchenden armen Goy wie mich - und das auch noch als überzeugter Antisemit und NS-Nostalgiker - der wird auf wenig Resonanz stoßen und nicht mal das wirkungsvoll zurechtrücken können, was schon heute, etwa auf das Ausmaß des behaupteten Judenmords bezogen, mit Blick auf offizielle "Jewbloedia"-Zahlen zurechtgerückt werden könnte!
Du schreibst "wohl", spekulierst also.
Bist Du der deutschen Ausdrucksweise nicht mächtig ??? ;)
Das "wohl" kann auch mit dem Wort "auch" ausgetauscht werden. Der Sinn, ist in diesem Fall der Gleiche.
,Daß die Juden im NS und insbesondere in der "Häftlingshierarchie" einen Sonderstatus "genossen", ist Dir nicht bekannt?
Jetzt bin ich sprachlos. :-O:-O:-O Wieviele KL Aufenthalte hast Du genossen, um solch eine Aussage zu machen ???
Von jüdischen Hochzeiten in Sobibor und Treblinka weiß wiederum ich nichts.
Da nehme ich dann ganz stark an, das man vergessen hat, Dich einzuladen. :thumbdown
Du meinst, um sicherzustellen, daß ...tote... Juden nicht noch nachträglich auf einer Verheiratung bestehen?
Naja, da die Juden ja Meister des ausser Kraft setzen von Naturgesetzen sind, scheint das bei Juden ja möglich zu sein... ;):D
Auschwitz war, wie sehr wohl bekannt sein sollte, ursprünglich kein und später nur zum Teil ein Vernichtungslager.
Also sollen jetzt die angeblichen "Vergasungen" nur halb durchgeführt worden sein ??? :-O
...die in Auschwitz wie behauptet "ausselektiert" und ermordet wurden.
Ja, es soll ja auch Leute geben, die Behaupten, das in der Wüste ein Schneesturm wütet... ;):D
Du schreibst "wohl", spekulierst also. Daß die Juden im NS und insbesondere in der "Häftlingshierarchie" einen Sonderstatus "genossen", ist Dir nicht bekannt?
Das bedeutet nicht, dass sie bei den Trauungsmöglichkeiten einen Sonderstatus besaßen. Es handelt sich also momentan nur um eine Spekulation deinerseits:D
Von jüdischen Hochzeiten in Sobibor und Treblinka weiß wiederum ich nichts.
Das heißt nicht, dass es sie nicht gab;)
Du meinst, um sicherzustellen, daß ermordete Juden nicht noch nachträglich auf einer Verheiratung bestehen?
Weich nicht aus! Beantworte die Frage! Dann gab es also kein Befehl, welcher deine Spekulation untermauern würde?
Richtig, das Dokument beweist mithin überhaupt und gar nichts. Ich wage nicht, mir vorzustellen, welche Häme hier über einen Nichttotalbestreiter ausgegossen worden wäre, wenn er mit einem derart nichtssagenden Dokument hier aufgetaucht wäre.
Doch, es beweist, dass Trauungen zwischen Häftlingen stattgefunden haben.
Auschwitz war, wie sehr wohl bekannt sein sollte, ursprünglich kein und später nur zum Teil ein Vernichtungslager. Ich habe das immer betont. Das erklärt ja auch die immer wieder vorgebrachten Bildchen von Hasenställen und Schwimmbädern etc.
Es ist von Auschwitz die Rede und nicht nur von einem Teil. Wenn es nicht für das angebliche "Vernichtungslager" galt, müsste dergleichen auch irgendwo festgehalten sein.
Aber selbst wenn z.B. Vorzugsbehandlung genießende "Arbeitsjuden" in Auschwitz oder von mir aus sogar Auschwitz-Birkenau hätten heiraten dürfen und Du einen solchen Fall belegen könntest, besagt das NICHTS über das angeblihe Schicksal derer, die in Auschwitz wie behauptet "ausselektiert" und ermordet wurden.
Ich schrieb: Das wäre mit zusätzlichem Aufwand verbunden und macht deshalb keinen Sinn?!
Aus deinem "Aber selbst wenn..." schließe ich, dass du Gegenteiliges nicht beweisen kannst.
Schattenhold
03.02.09, 13:30
In diesem Forum sind sich nicht einmal die Gläubigen einig, wie die Opfer des Holocaust eigentlich umgekommen sind: verschiedenartige Gase oder Erschiessungen!?
Nur bei der Anzahl sind sie sich absolut sicher: Es waren sechs Millionen! Auch wenn es dafür keine forensischen Beweise oder Aufzeichnungen gibt.
Jakin, hier fällst Du deutlich unter Dein Niveau - oder Deiner Voreingenommenheit zum Opfer. Ich habe mehrfach betont: die 6 Millionen sind eine mythische Zahl. Ich habe sogar wiederholt erklärt, woher sie mir zu kommen scheint bzw. warum man an ihr festhält. Ich habe auch wiederholt erklärt, daß niemand ernsthaft behaupten kann oder sollte, daß 6 Mio in Auschwitz oder sonstwo vergast wurden. Das entspricht auch nicht dem heutigen Stand der Forschung, wovon Du Dich auf Wikipedia überzeugen kannst, auch über die zu unterschiedlichen Zeitpunkten an unterschiedlichen Orten unterschiedlichen angeblichen Todesarten.
Nur läßt sich daraus nicht einfach ableiten, daß überhaupt keine Vergasungen oder Massenmorde stattgefunden hätten. Jedenfalls nicht logisch. Und auch propagandistisch nur, wenn man die entsprechenden Selbstbezichtigungen führender NS als rein rhetorisch und in der Folge alle Aussagen von Zeugen und vor allem Beschuldigten als falsch oder erzwungen annimmt. Aber selbst wenn man davon überzeugt ist, daß keinerlei Massenmorde stattgefunden haben, täte man vielleicht besser daran, erst mal da und in einer Weise mit der Überhöhung und Feindpropaganda aufzuräumen, wo das heute schon möglich wäre. Gerade auch angesichts der herrschenden Rechtslage! Aber auch, um dem politischen Mißbrauch des sog. "Holocaust" nicht unnötig Vorschub zu leisten!
Horagalles
03.02.09, 13:34
In explosiver Konzentration kam das Gas gar nicht zur Anwendung. Das ist eine alte, längst widerlegte Idee aus den ersten "revisionistischen" Broschüren Leuchters. Die hier immer wieder ins Spiel gebrachte Holzgas-Lösung wäre diesbezüglich viel gefährlicher und "explosiver" zu handeln gewesen als Zykon B. Hatten wir zwar auch schon mal, aber bitte:Dann ist aber das Problem, die Naehe eines Brandherdes. Was damit umgangen werden kann in dem man "Gaskammer" und Verbrennungsoefen raeumlich voneinander trennt. Was ist uebrigens die explosive Konzentration bei Holzgas, Schattenhold?
Holocaust-Leugner behaupten oft, Zyklon B habe nicht zur Vergasung
eingesetzt werden können, da es explosiv sei und sich Öfen in der Nähe
befunden haben.
Die Behauptung ist aus einer ganzen Reihen von Gruenden gelogen. Erstens wird hier behauptet, dass sei ein oft benutztes Argument womit Wichtigkeit unterstellt wird. Das ist allerdings nicht der Fall, denn das Argument hat - wenn ueberhaupt - nur eine untergeeordnete Rolle gespielt. Zweitens wird behauptet, Revisionisten haetten behauptet, dass ein Einsatz zur Menschenvergasung verunmoeglichen wuerde. Auch das ist gelogen, denn eine Explosionsgefahr aendert nichts an den toxikologischen Eigenschaften einer Substanz. Hier geht es lediglich um Praktikabilitaet und Sicherheitserwaegungen.
Sie übersehen dabei die Tatsache, daß die zur Vergasung nötige Konzentration von Blausäure 200 mal geringer ist als die Konzentration zur Erzeugung eines explosiven Gasgemisches. Obwohl die SS Konzentrationen benutzte, die höher als die tödliche Dosis lagen, war sie weit unterhalb der Schwelle, ab der Explosionen möglich sind.
Hier wird vergessen, dass das Gas, nicht ueberall im Raume gleich verteilt sein wird. Tatsaechlich sind weitaus hoehere Konzentrationen vor allem in der Naehe des Zyklon B's denkbar.
Als Referenz kann der "Merck Index", das "CRC handbook of Chemistry and Physics" oder jedes Handbuch herangezogen werden, das sich mit der
Giftigkeit und Entflammbarkeit von Materialien beschäftigt. Im Fall von
Blausäure ist eine Konzentration von 300 ppm für Menschen nach wenigen
Minuten tödlich, die für eine Explosion nötige Minimalkonzentration liegt
jedoch bei 56.000 ppm.
Der Merck Index ist natuerlich kein Handbuch zur Toetung von Menschen mit Zyklon B. Vielmehr gehen die 300 ppm von der Wahrung der Gesundheit von Menschen aus.
Quelle: http://www.h-ref.de/personen/leuchter-fred/leuchter-report-1.php
Warum ueberascht mich das alles bei der Quelle nicht? Freilich fehlt dort auch ein Verweis auf den Leuchter Report selbst. Der unbefangene Leser ist also darauf angewiesen, dass die Thesen dort inhaltsmaessig richtig wiedergegeben werden.
Ich vermute die Argumente auf den Langowski Seiten beziehen sich hierauf:
http://www.ihr.org/books/leuchter/procedures.html
http://au.youtube.com/watch?v=4wtXkAfeUeY"][IMG]http://www.adelaideinstitute.org/images/buttons/Blue_ArrowD096.gif[/IMSELF-ACCUSATION (http://www.adelaideinstitute.org/newsletters/n424.htm)
http://www.adelaideinstitute.org/images/photos2008/Zimmermann1.jpg
http://au.youtube.com/watch?v=4wtXkAfeUeY"][IMG]http://www.adelaideinstitute.org/images/buttons/Blue_ArrowD096.gif[/IMYouTube - Dirk Zimmermann 2008 One Year Later Part 1
http://au.youtube.com/watch?v=4wtXkAfeUeY"][IMG]http://www.adelaideinstitute.org/images/buttons/Blue_ArrowD096.gif[/IMYouTube - Dirk Zimmermann 2008 One Year Later Part 2
Adelaideinstitute.org.
Schattenhold
03.02.09, 14:01
Das heißt nicht, dass es sie nicht gab;)
Du kannst gern weiter scherzen und Popanze konstruieren, es führt inhaltlich keinen Deut weiter und führt auch nicht zu einem argumentativen Plus oder Glaubwürdigkeitszuwachs!
Weich nicht aus! Beantworte die Frage! Dann gab es also kein Befehl, welcher deine Spekulation untermauern würde?
Ich spekuliere doch gar nicht in der Frage. Ich gehe klipp und klar davon aus, daß für einen Extrabefehl, der ermordeten Juden die Heirat untersagte, keinerlei Notwendigkeit bestand - noch nicht einmal, wenn man von einer besonders deutschen Gründlichkeit innerhalb der SS ausgeht!
Doch, es beweist, dass Trauungen zwischen Häftlingen stattgefunden haben.
Es wird den NS nicht vorgeworfen, daß sie Häftlingshochzeiten verhindert, sondern Judenmord betrieben hat.
Es ist von Auschwitz die Rede und nicht nur von einem Teil. Wenn es nicht für das angebliche "Vernichtungslager" galt, müsste dergleichen auch irgendwo festgehalten sein.
Festgehalten werden muß nur, was nicht als selbstverständlich gelten kann. Als selbstverständlich kann gelten, daß Tote keinen Antrag auf Verheiratung stellen.
Aus deinem "Aber selbst wenn..." schließe ich, dass du Gegenteiliges nicht beweisen kannst.
Es wird der SS auch nicht vorgeworfen, daß sie jüdische Lagerhochzeiten verhindert hat. Die ganze Debatte ist typisch für das Herumreiten auf Scheinwidersprüchen und Nebensächlichkeiten. Wenn Du mir ernsthaft was zu denken geben willst, erklär mir lieber endlich, was Deiner Auffassung nach unter Goebbels "barbarischem Verfahren" gemeint war, das zur Leerung der Judenghettos des Generalgouvernements vorgesehen war und nach dessen Vollzug "von den Juden selbst .... nicht viel übrig" blieb.
Jetzt bin ich sprachlos. :-O:-O:-O Wieviele KL Aufenthalte hast Du genossen, um solch eine Aussage zu machen ???
Noch keinen, aber ich bin - offenbar im Gegensatz zu Dir - einigermaßen mit der Thematik vertraut und weiß ERSTENS, daß die NS die Kategorisierung von Häftlingen nicht aus Jux und Tollerei betrieben, sondern als Herrschaftsinstrument innerhalb der Häftlingshierarchie gebrauchten und habe mich ZWEITENS ausreichend gründlich mit der Art und Funktion antisemitischer NS-Propaganda beschäftigt. Darum weiß ich, daß die Juden auch innerhalb der Lagerordnung einen "Sonderstatus" genossen.
Da nehme ich dann ganz stark an, das man vergessen hat, Dich einzuladen. :thumbdown
(...)
Also sollen jetzt die angeblichen "Vergasungen" nur halb durchgeführt worden sein ??? :-O
(...)
Ja, es soll ja auch Leute geben, die Behaupten, das in der Wüste ein Schneesturm wütet... ;):D
Es sind Albernheiten wie diese, die mich an der Seriosität Deines Auftretens und dem Sinn einer Auseinandesetzung mit Dir in höchstem Maße zweifeln lassen. Wundere Dich also nicht, wenn ich auf solchen Unsinn bald gar nicht mehr eingehe. Du genießt dann eben eine Art "Sonderstatus" bei mir.
Was ist uebrigens die explosive Konzentration bei Holzgas, Schattenhold?
Das weißt Du doch bestimmt schon, wenn Du so fragst. Dann spar ich mir die Mühe nachzuschlagen und Verweise stattdessen auf die bekannte Explosionsgefahr in Räumen mit Kohlenmonoxid-Methan-Luftgemischen!
Ich habe mehrfach betont: die 6 Millionen sind eine mythische Zahl.
Hier kommt wohl der Leugner zum Vorschein... :-O:-O:-O
Ich habe auch wiederholt erklärt, daß niemand ernsthaft behaupten kann oder sollte, daß 6 Mio in Auschwitz oder sonstwo vergast wurden.
Du setzt mich immer mehr in Erstaunen... :-O:-O:-O
... daß überhaupt keine Vergasungen oder Massenmorde stattgefunden hätten. Jedenfalls nicht logisch.
Also hätte man dann unlogisch "vergast"... :-O:-O:-O
... wenn man die entsprechenden Selbstbezichtigungen führender NS als rein rhetorisch und in der Folge alle Aussagen von Zeugen und vor allem Beschuldigten als falsch oder erzwungen annimmt.
Was sagt denn da zu Dein Vorgesetzter... :-O:-O:-O
... daß keinerlei Massenmorde stattgefunden haben, täte man ... besser daran, erst mal da und in einer Weise mit der Überhöhung und Feindpropaganda aufzuräumen, ...
Auf was hast Du denn geschlafen, das Dir die Erkenntnis kommt... :-O:-O:-O
Oder hat man Dir auf den Kopf geschlagen und damit die Hirnzellen aktiviert ... :-O:-O:-O:D
Ich gehe klipp und klar davon aus, daß für einen Extrabefehl, der ...toten... Juden die Heirat untersagte, keinerlei Notwendigkeit bestand ...
Also durften dann die toten Juden doch heiraten... ??? :-O:-O:-O
Als selbstverständlich kann gelten, daß Tote keinen Antrag auf Verheiratung stellen.
Außer Juden. Oben sagst Du ja, das es keines extra Befehls, der dies verbot, brauchte.
Es wird der SS auch nicht vorgeworfen, daß sie jüdische Lagerhochzeiten verhindert hat.
Also gab es doch Hochzeiten. Du hast ja erst behauptet, Du wüsstest nichts da von. ;) Ach ja, da hatte man Dich ja nicht eingeladen... ;):D
Es sind Albernheiten...
Damit hast Du Deine Beiträge trefflichst beschrieben...;):D:D:D
Ich freue mich für dich, dass du so froh bist, dass bei den "Jehovas" alles so klar ist.
Also doch letztlich: "umerzogen"?
Ja, und was ist jetzt mit den 11 Millionen?
Oder müßten die 5 Mio überlebenden Kassierer vielleicht von den 6 Mio Holo-Ermordeten abgezogen werden?
Nur läßt sich daraus nicht einfach ableiten, daß überhaupt keine Vergasungen oder Massenmorde stattgefunden hätten.
Den Revisionisten geht es in erster Linie darum, klarzustellen, dass es keinen "Völkermord an den europäischen Juden" gegeben hat und weniger darum, dass "überhaupt keine Vergasungen stattgefunden haben". Es ist allerdings so, dass Zyklon B zur "industriellen Massentötung", wie von den Holocaust-Verleumdungsverbrechern so fanatisch behauptet wird, total ungeeignet ist. Da nahezu das gesamte antideutsche Verleumdungsverbrechen auf der "Giftgas-Lüge" basiert und eine Alternativgeschichte nicht existiert, lässt sich daraus ableiten, dass es einen Völkermord an den Juden Europas nicht gegeben hat.
Du kannst gern weiter scherzen und Popanze konstruieren, es führt inhaltlich keinen Deut weiter und führt auch nicht zu einem argumentativen Plus oder Glaubwürdigkeitszuwachs!
Es ist nur von Häftlingen die Rede, ohne Abstriche. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, das alle Häftlinge damit gemeint waren.
Ich spekuliere doch gar nicht in der Frage. Ich gehe klipp und klar davon aus, daß für einen Extrabefehl, der ermordeten Juden die Heirat untersagte, keinerlei Notwendigkeit bestand - noch nicht einmal, wenn man von einer besonders deutschen Gründlichkeit innerhalb der SS ausgeht!
Da die Juden, ob "totgeweiht" oder nicht, doch einen "Sonderstatus" hatten, müsste extra für sie ein Befehl rausgegangen worden sein. Ansonsten kann man davon ausgehen, dass alle Häftlinge gemeint waren.
Festgehalten werden muß nur, was nicht als selbstverständlich gelten kann. Als selbstverständlich kann gelten, daß Tote keinen Antrag auf Verheiratung stellen.
Der Tod war doch "allgegenwärtig":D
Es wird der SS auch nicht vorgeworfen, daß sie jüdische Lagerhochzeiten verhindert hat. Die ganze Debatte ist typisch für das Herumreiten auf Scheinwidersprüchen und Nebensächlichkeiten.
Nein, das ist eben keine Nebensächlichkeit. Wenn man den angeblichen Auftrag hatte, die Juden zu vernichten und jeder jüdische Häftling befürchten musste, jederzeit "vergast" oder durch die "Willkür" des SS-Wachpersonals erschossen zu werden, dann macht es keinen Sinn, weshalb sich die SS mit so Lapalien, wie Lagerhochzeiten Gedanken gemacht hat.
Schattenhold
03.02.09, 15:08
. Wenn man den angeblichen Auftrag hatte, die Juden zu vernichten und jeder jüdische Häftling befürchten musste, jederzeit "vergast" oder durch die "Willkür" des SS-Wachpersonals erschossen zu werden, dann macht es keinen Sinn, warum sich die SS mit so Lapalien, wie Lagerhochzeiten Gedanken gemacht hat.
Es saßen nicht nur Juden in den Lagern.
@ Schneider: Ich darf Dir bestätigen, daß Deine letzten beiden, extrem peinlichen "Beiträge", diese groteske Sammlung grenzdebiler Einzeiler, ihre Wirkung bei mir nicht verfehlt hat! Künftig genießt Du bei mir absolute Narrenfreiheit!
Ich habe auch wiederholt erklärt, daß niemand ernsthaft behaupten kann oder sollte, daß 6 Mio in Auschwitz oder sonstwo vergast wurden.
Schattenhold, wie lässt sich Deine Aussage dann mit den ganzen "Zeugenberichten" vereinbaren, die von "Massenvergasungen" sprechen, oder Juden, die nach eigenem bekunden, MEHRFACH !!!, "Vergasungen" überlebt hätten ???
Sagst Du dann damit aus, das die ganzen Anschuldigungen des Massenmordes an den Juden durch Gas erlogen sind und es damit den Holocaust nicht gab ??? :-O:-O:-O
Zusatz
@ Schneider: Ich darf Dir bestätigen, daß Deine letzten beiden, extrem peinlichen "Beiträge", diese groteske Sammlung grenzdebiler Einzeiler, ihre Wirkung bei mir nicht verfehlt hat! Künftig genießt Du bei mir absolute Narrenfreiheit!
Hast Du Angst vor mir, das ich fragen stelle, die Du Dich nicht traust zu beantworten, da sie die Widersprüchlichkeit deiner Aussagen zeigt ???
Schattenhold
03.02.09, 15:27
Schattenhold, wie lässt sich Deine Aussage dann mit den ganzen "Zeugenberichten" vereinbaren, die von "Massenvergasungen sprechen, oder Juden, die nach eigenem bekunden, MEHRFACH !!!, "Vergasungen" überlebt hätten ???
Sagst Du dann damit aus, das die ganzen Anschuldigungen des Massenmordes an den Juden durch Gas erlogen sind und es damit den Holocaust nicht gab ??? :-O:-O:-O
Nein, natürlich nicht. Aber wenn für Dich "Massenvergasungen" erst bei 6 Millionen anfangen, unterstreicht das nur, daß ich mit meiner Einschätzung Deiner jüngsten Beiträge hier richtig liege und Du offenbar nicht ganz dicht bist. Wenn ich übrigens keine Zweifel daran hege, daß Massenvergasungen stattgefunden haben, dann nicht etwa wegen jüdischer Zeugenaussagen oder rührender Zeitungs-Storys, sondern aufgrund der Selbstbezichtigungen und Geständnisse der Täter. Im übrigen solltest auch Du einen Deiner nächsten "klaren Momente" gelegentlich dazu nutzen, um Dich z.B. auf Wikipedia (um die einfachste Möglichkeit zu nennen) darüber zu informieren, wieviele Vergasungsopfer heute tatsächlich behauptet werden! Ich nehme an, Du wirst darüber einmal mehr nur STAUNEN können! Als Such-Stichwort empfehle ich "Vernichtungslager", da wartet eine praktische Übersicht.
Hast Du Angst vor mir, das ich fragen stelle, die Du Dich nicht traust zu beantworten, da sie die Widersprüchlichkeit deiner Aussagen zeigt ???
Nein, ich möchte nur nicht, daß Du das Niveau dieses Stranges weiter unnötig in den Keller treibst. Du hast keine einzige ernsthafte Frage gestellt, nur absurde Spitzfindigkeiten und groteske Verkürzungen meiner Aussagen vorgenommen, und Dich damit m.E. selbst in ein ziemlich erbärmliches Licht gerückt. Und zwar völlig ohne Not zu einem Zeitpunkt, da allseits wieder Sachlichkeit eingefordert worden ist.
Aber wenn für Dich "Massenvergasungen" erst bei 6 Millionen anfangen, ...
WO Habe ich geschrieben, das die Zahl 6 Millionen für mich irgendeine Relevanz besitzen ??? :-O
Wenn ich übrigens keine Zweifel daran hege, daß Massenvergasungen stattgefunden haben, ...
Ja was denn nun ??? :-O:-O:-O Erst sprichst Du da von, das es keine Massenvergasungen gegeben hat und kurze Zeit später, widersprichst Du Deiner Aussage und behauptest wieder das Gegenteil... :-O:-O:-O
... "klaren Momente" ...
Das frage ich mich jetzt bei Dir. Du scheinst ja noch nicht mal selbst zu bemerken, wie Du Dich widersprichst.
Nein, ich möchte nur nicht, daß Du das Niveau dieses Stranges weiter unnötig in den Keller treibst.
Du kommst hier mit wechselnden Behauptungen und dann willst Du mir sagen, ich würde das Niveau in den Keller treiben ??? :-O:-O:-O
Schreibe mal was vernünftiges, ohne Widerspruch und Verwirrungen. Hier siehst Du nur den Widerspruch den Du hier selbst bringst.
verzweiflix
03.02.09, 16:16
Nein, natürlich nicht. Aber wenn für Dich "Massenvergasungen" erst bei 6 Millionen anfangen, unterstreicht das nur, daß ich mit meiner Einschätzung Deiner jüngsten Beiträge hier richtig liege und Du offenbar nicht ganz dicht bist. Wenn ich übrigens keine Zweifel daran hege, daß Massenvergasungen stattgefunden haben, dann nicht etwa wegen jüdischer Zeugenaussagen oder rührender Zeitungs-Storys, sondern aufgrund der Selbstbezichtigungen und Geständnisse der Täter.
Das ist aber dünn. Das hat ja sowas von keinen Beweiswert. Zeigt aber auf wie wenig Handfestes es Deiner Meinung nach gibt. Die Hexen haben ja auch üblicherweise gestanden mit dem Teufel im Bund zu sein. Oder was ist mit den vielen Fällen von Leuten die diese oder jene Tat gestanden haben um berühmt zu werden? Sie es aber als Täter gar nicht in frage kommen, weil blöderweise der Wahre Täter schon gefunden wurde.
Sehr fraglich auf was sich Deine Überzeugung stützt.
lg
Die mit Konstruktion der Gaskammern beauftragte Firma hieß Topf und Söhne; in deren Unterlagen sind eindeutige Beweise. Einem Arbeitsbericht lässt sich z. B. entnehmen, dass am 28. Februar gasdichte Fenster eingepasst wurden.
SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter einer baupolizeilichen Aufsichtsbehörde, erstattete einem Berliner SS-Offizier am 29. Januar 1943 brieflich Meldung über den Fortgang der Arbeit an Krematorium 2. In dem Schreiben bezog er sich auf einen Vergasungskeller.
Zahlreiche Dokumente wurden von Jean-Claude Pressac in seinem Buch "Die Krematorien von Auschwitz" zusammengetragen.
Es ist ziemlich zynisch, über so ein Thema überhaupt in dieser Weise zu reden. Die Ermordung von Millionen Menschen in Konzentrationslagern ist zweifelsfrei bewiesen und von tausenden Zeitzeugen belegt. Jetzt herumzudiskutieren, wie diese Ermordung stattfand und das Verbrechen kleinzureden - das ist ekelhaft. Es geht hier nicht um technische Details - es geht um Massenmord!
ANGEWIEDERTE ABSTOßENDE GRÜSSE !
@Dr. Oetker
Und ich wiederum finde geistig unterbelichtete Menschen abstoßend, die so ein Dreck schreiben:
Die Ermordung von Millionen Menschen in Konzentrationslagern ist zweifelsfrei(!) bewiesen und von tausenden Zeitzeugen belegt.
Nur was hat uns das jetzt gebracht?
Nein, gerade die Zeitzeugen beweisen, dass es den Hologaskammerhorror nicht gab.
Wie gut, dass wir sie haben.
Gäbe es diese nicht, wäre die Widerlegung unmöglich.
Wie sagt eine Volksweisheit so klug: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
@Dr. Oetker
Und ich wiederum finde geistig unterbelichtete Menschen abstoßend, die so ein Dreck schreiben:
Nur was hat uns das jetzt gebracht?
Wie gut das du versucht zu beleidigen. Getroffene Köter bellen. Heulsuse.
Wie gut das es zweifelsfrei geklärt wurde da es Dokumente und aufzeichnungen der Täter gibt.
:)
Wie gut das du versucht zu beleidigen. Getroffene Köter bellen. Heulsuse.
Du verdeutlichst natürlich äußerst beeindruckend, wer hier eine Heulsuse ist.
Ich sage es mal so: Ich verteidige nicht mit aller Vehemenz unhaltbare Lügengeschichten, nur weil die so herzbewegend sind. ;)
Wie gut das es zweifelsfrei geklärt wurde da es Dokumente und aufzeichnungen der Täter gibt.
Alles andere wäre ja auch pietätslos gegenüber den armen, armen "Opfern", gell.
Du verdeutlichst natürlich äußerst beeindruckend, wer hier eine Heulsuse ist.
Ich sage es mal so: Ich verteidige nicht mit aller Vehemenz unhaltbare Lügengeschichten, nur weil die so herzbewegend sind. ;)
Richtig, du verteidigst deinen Kleingeist und deine vor unwissenheit strotzende festgefahrene Meinung. Weitermachen ! :)
Wieso sind Holokaustleugner eigtl immer so Humorlos?
Aldebaraner
03.02.09, 19:08
Die mit Konstruktion der Gaskammern beauftragte Firma hieß Topf und Söhne; in deren Unterlagen sind eindeutige Beweise. Einem Arbeitsbericht lässt sich z. B. entnehmen, dass am 28. Februar gasdichte Fenster eingepasst wurden.
SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter einer baupolizeilichen Aufsichtsbehörde, erstattete einem Berliner SS-Offizier am 29. Januar 1943 brieflich Meldung über den Fortgang der Arbeit an Krematorium 2. In dem Schreiben bezog er sich auf einen Vergasungskeller.
Gerade in diesem Strang finde ich es zwingend notwendig, wenn man seine Behauptungen auch mit Quellenangaben versehen würde. Aber deine Angaben fehlen leider:P
Gerade in diesem Strang finde ich es zwingend notwendig, wenn man seine Behauptungen auch mit Quellenangaben versehen würde. Aber deine Angaben fehlen leider:P
Weiter oben nannte ich ein Buch! Dort sind Kopien von Dokumenten und Technischen Details zu begutachten.
Augen auf, alles wird gut :)
PS: Lieber Aldobanana, ich freue mich über jeglichen negativen Renommee Punkt "TROLLEREI" weil ich sage das ihr Geschichtsverdreher seid ? Du kriegst von mir einen negativen Punkt wegen dumm und unwissenheit.
DER NS WAR DIE KETTE DIESES LANDES!!!!
:)
@Dr. Oetker
Richtig, du verteidigst deinen Kleingeist und deine vor unwissenheit strotzende festgefahrene Meinung.
Ist nicht wirklich beleidigend, wenn so etwas von jemandem wie Dir kommt.
Lerne Denken und probiere es anschließend nochmal.:)
Ultramarin
03.02.09, 19:17
Gerade in diesem Strang finde ich es zwingend notwendig, wenn man seine Behauptungen auch mit Quellenangaben versehen würde. Aber deine Angaben fehlen leider:P
Im Prinzip kann man sich das als Gläubiger aber auch gleich sparen, schließlich sind alle Beweise und entsprechende Quellen zwingend und immer gefälscht, erfoltert oder frei erfunden!
Deutsch_Patriot
03.02.09, 19:17
Richtig, du verteidigst deinen Kleingeist und deine vor unwissenheit strotzende festgefahrene Meinung. Weitermachen ! :)
Wieso sind Holokaustleugner eigtl immer so Humorlos?
...du weißt schon dass es keinen einzigen dokumentierten Tötungsbefehl mit Gas gab und dass keine deiner "Gaskammern" Zyanidrückstände haben, die normalerweise noch Jahrhunderte danach noch zu finden sind!
(KEINE RÜCKSTÄNDE = KEIN GAS)
...deine Zeugen können lügen aber Beweise wie dieser nicht!
Zyklon B ist ein Läusegift dass damals zur Reinigung der Kleidung in winzigen Kammern benutzt wurde um z.B Fleckfieberausbrüche zu verhindern
(den einzigen Holocaust den es dort gab war der Läuse-Holocaust in der Kleidung jüdischer Sträflinge)
verstehst du? -du bist auch nur einer Lüge aufgesessen!
eines Tages wird man sich über die Dummheit der Menschen von Heute was den Holocaust angeht genauso wundern wie wir uns über die Hexenprozesse im Mittelalter bei denen die Leute sogar zugaben sich mit dem Teufel gepaart zu haben^^ (soviel zu deinen Zeugenaussagen)
@Dr. Oetker
Ist nicht wirklich beleidigend, wenn so etwas von jemandem wie Dir kommt.
Lerne Denken und probiere es anschließend nochmal.:)
...Sprach der Bildungsresistente Kleingeist.
Hier gehts nicht dadrumm ob du dich angegriffen fühlst oder verletzt. :~( EMO?
Es geht um den Holokaust und den Jüdischen Massenmord der Nazis.
Bleib beim Thema. Wenn du rumheulen willst geh ins Emoboard.
Nach dieser Diskussion wage ich zu vermuten, dass niemand die Brisanz dieser Zeitzeugen erkannt hat, sonst würde der eine Teil, die Hologläubigen erschreckt sein, der andere Teil sich gemütlich zurücklehnen.
...du weißt schon dass es keinen einzigen dokumentierten Tötungsbefehl mit Gas gab und dass keine deiner "Gaskammern" Zyanidrückstände haben, die normalerweise noch Jahrhunderte danach noch zu finden sind!
(KEINE RÜCKSTÄNDE = KEIN GAS)
Nein Danke wusste ich echt nicht! Wow der Holokaust wurde zweifelsfrei wiederlegt ! :D
...deine Zeugen können lügen aber Beweise wie dieser nicht!
Genau und Deutsche SS-Täter logen natürlich auch. Aus sicherer Distanz aus Argentinien heraus, aus feigheit ;)
Zyklon B ist ein Läusegift dass damals zur Reinigung der Kleidung in winzigen Kammern benutzt wurde um z.B Fleckfieberausbrüche zu verhindern
(den einzigen Holocaust den es dort gab war der Läuse-Holocaust in der Kleidung jüdischer Sträflinge)
Wir könnten es ja mal "testen".
verstehst du? -du bist auch nur einer Lüge aufgesessen!
Ja versteh ich ey! :D
eines Tages wird man sich über die Dummheit der Menschen von Heute was den Holocaust angeht genauso wundern wie wir uns über die Hexenprozesse im Mittelalter bei denen die Leute sogar zugaben sich mit dem Teufel gepaart zu haben^^ (soviel zu deinen Zeugenaussagen)
Und die Erde ist eine Scheibe.
Das geht euch eigtl nichts an aber... Ein Familienmitglied von mir war auch bei der sogenannten ELITE. Komisch, der leugnet nix. Im Gegenteil "Klar haben die die Juden vergast"
Schon seltsam. Aber ihr habt euer wissen ja alle aus dem Fernsehen :)
Wenn du rumheulen willst geh ins Emoboard.
Was habe ich mit Deinem Milieu zu tun. Allmählich wirst Du frech.
Es geht um den Holokaust und den Jüdischen Massenmord der Nazis.
Hawa.... Sieh an. Als nächstes wirst Du uns darüber aufklären, wie Wissenschaft funktioniert. :D
Aldebaraner
03.02.09, 19:30
Oetker!
Bringe bitte vernünftige Argumente, oder bleibe dem Thema fern, wenn Du nur provozieren und beleidigen willst!
Deutsch_Patriot
03.02.09, 19:31
Nein Danke wusste ich echt nicht! Wow der Holokaust wurde zweifelsfrei wiederlegt ! :D
-was sind das für Argumente? es geht hier um Diskutieren nicht um Beleidigungen und Sarkasmus wie du ihn hier an den Tag legst!
...sry 'Dr.Oetker' aber mit so einem ignoranten Kleingeist wie dir zu diskutieren ist mir meine Zeit zu schade!:D
-falls du endlich lernen solltest wie man Argumenten entgegnet statt sie durch verspotten unter den Teppich zu kehren sag bescheid indem du dem Rückstände-Beweis entgegnest!
Deutsch_Patriot
03.02.09, 19:40
Das geht euch eigtl nichts an aber... Ein Familienmitglied von mir war auch bei der sogenannten ELITE. Komisch, der leugnet nix. Im Gegenteil "Klar haben die die Juden vergast"
Schon seltsam. Aber ihr habt euer wissen ja alle aus dem Fernsehen :)
-du würdest mir nicht glauben was für Lügen Menschen ihr ganzes Leben mit sich herumschleppen!
sry. aber dein Verwandter muss lügen
...und keiner außer dir bezieht hier sein Wissen aus der Presse!
vielleicht lügt er aus reue am 2WK oder weil er in wirklichkeit keine Ahnung davon hatt sie aber gern hätte oder vielleicht auch da er wohlmöglich einfach aufmerksamkeit will und ein Mensch sein will über den man sagen kann
"Hey der hatt den Holocaust miterlebt"
-doch leider stimmt das nunmal nicht....
Im Prinzip kann man sich das als Gläubiger aber auch gleich sparen, schließlich sind alle Beweise und entsprechende Quellen zwingend und immer gefälscht, erfoltert oder frei erfunden!
Nein Ultramarin, hier liegst Du wie so oft falsch. Nicht "zwingend" und "immer", sondern einfach nur mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit.
Gott vergib ihnen ihre dummheit denn sie wissen nicht was sie tun...
Hallo!
http://www.arabnews.com/cartoon/2003/10/16.jpg
Video - «Die ‹Judenheit› hat Deutschland Krieg erklärt» (http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Die--Judenheit--hat-Deutschland-Krieg-erklaert--12791803)
Hier protestierte die «Anonymous»-Bewegung vor dem Scientology-Gebäude in Hamburg, worauf ein Scientologe einige Teilnehmer der Kundgebung in eine Diskussion verwickelte.
Die Teilnehmer an den Kundgebungen verbergen dabei jeweils ihre Identität hinter Masken, um Scientology daran zu hindern, gegen sie vorzugehen.
«Ein Volk, das unseren Planeten beherrscht»
So auch am 17. Januar 2009 in Hamburg, wo es zu einer verbalen Konfrontation mit einem Scientology-Mitglied kam. Es komme oft vor, so «Anonymous», dass bei solchen Kundgebungen ein so genannter «Handler» vorgeschickt werde, der möglichst viele Demonstranten in ein Gespräch verwickeln und so vom Demonstrieren abhalten solle.
Der Scientologe, der zu Beginn angibt, er habe OT-Level 7 abgeschlossen (Scientology kennt acht so genannte Operating-Thetan-Stufen), feuert danach eine Breitseite gegen «ein anderes Volk» ab, die kaum ein antisemitisches Klischee auslässt: «Nehmen wir ein anderes Volk mal, das letzten Endes unseren Planeten beherrscht über 'Federal Reserve System' und letzten Endes über diese Finanzkrise? Das sind Juden.»
... die «'Judenheit' hat Deutschland den Krieg erklärt»: «(...) 1933, 1933 wurde im, im Daily Telegraph in London und in der New York Times hat die, 'die Judenheit' Deutschland den Krieg erklärt. 'Judea declares war on Germany'. 1933, '33!»
Da kann es kaum mehr erstaunen, dass der Scientologe zum Schuss auch gleich noch mit dem Holocaust aufräumt: «Ich habe das Gedenkbuch jetzt, von den, (...) Opfer des Nationalsozialismus an den deutschen Juden, die, die vier Bände, die sind rausgekommen 2007, da ist 'ne Zahl von 159.000 Juden da. 159.000!»
Quelle (http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Die--Judenheit--hat-Deutschland-Krieg-erklaert--12791803)
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska
Die mit Konstruktion der Gaskammern beauftragte Firma hieß Topf und Söhne; in deren Unterlagen sind eindeutige Beweise. Einem Arbeitsbericht lässt sich z. B. entnehmen, dass am 28. Februar gasdichte Fenster eingepasst wurden.
Boah, gasdichte Fenster! :-O Na jetzt hast Du den Holocaust aber einwandfrei bewiesen! :rotfl
SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter einer baupolizeilichen Aufsichtsbehörde, erstattete einem Berliner SS-Offizier am 29. Januar 1943 brieflich Meldung über den Fortgang der Arbeit an Krematorium 2. In dem Schreiben bezog er sich auf einen Vergasungskeller.
:-O Whow, noch so ein Hyper-Holocaustbeweis. :rotfl
Zahlreiche Dokumente wurden von Jean-Claude Pressac in seinem Buch "Die Krematorien von Auschwitz" zusammengetragen.
Zitat von Jean-Claude Pressac aus dem Jahr 2000: "Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig... Es ist zu spät!" Das Buch "Die Krematorien von Auschwitz" erschien über ein halbes Jahrzehnt vorher. Woher kam dieser spätere Sinneswandel bei Jean-Claude Pressac?
Es ist ziemlich zynisch, über so ein Thema überhaupt in dieser Weise zu reden. Die Ermordung von Millionen Menschen in Konzentrationslagern ist zweifelsfrei bewiesen
Stimmt, supermäßig bewiesen. :D Deshalb schrieb der jüdische Historiker Leon Poliakov (Mitglied der französischen Delegation beim Nürnberger Prozess), dass es überhaupt keine NS-Dokumente gibt, die die Vergasung von Menschen in Gaskammern beweisen. Und deshalb findet man auch in den mehr als ein Dutzend IMT-Dokumentenbändern, die jeweils mindestens 700 Seiten dick sind, nicht ein einziges NS-Dokument aus der Kriegszeit über die Tötung von Menschen in Gaskammern. Und deshalb haben auch ALLE Geheimdienste der Welt bis Kriegsende überhaupt keine Kenntnis vom angeblichen Holocaust gehabt, selbst die Geheimdienste, die die streng geheimen Funksprüche aus und nach Auschwitz dechiffriert haben. Und deshalb reduzierte Dr. Fritjof Meyer die "Opferzahlen" von Auschwitz vor wenigen Jahren um über 50%. Das könnte ich jetzt noch ellenlang fortsetzen. Aber das hilft bei so einem "fanatischen" Holocaustgläubigen wie Dir wahrscheinlich eh nicht viel.
Übrigens fand ich deinen Beitrag von vor ein paar Wochen auch ziemlich amüsant, als Du uns Fotos von Typhus-Toten aus westlichen Konzentrationslagern, in denen nahezu kein Jude interniert war, als "Holocaust-Fotos" anschwätzen wolltest. :D Schon blöd wenn die gezeigten Toten auf den Fotos nicht jüdischer, sondern nahezu ausschließlich nicht-jüdischer Abstammung waren. Aber naja, das merken die dummen Gojim nicht, gelle? ;)
und von tausenden Zeitzeugen belegt.
Ja genau! Von den Zeitzeugen, die behaupten, dass man in Auschwitz ständig in metertiefen Gruben tausende Menschen zu Asche verbrannt habe. Hier ein paar Bilder von Auschwitz:
http://img266.imageshack.us/img266/5691/auschwitzwinter1jl0.jpg
http://img266.imageshack.us/img266/7567/auschwitzwinter2ee9.jpg
Wie hat man das eigentlich im verschneiten Winter gemacht? Auschwitz war übrigens auf sumpfigen Gelände gebaut und tausende Menschen kann man ohnehin nicht in Gruben zu Asche verbrennen.
Jetzt herumzudiskutieren, wie diese Ermordung stattfand und das Verbrechen kleinzureden - das ist ekelhaft. Es geht hier nicht um technische Details - es geht um Massenmord!
Nein, es geht hier um Betrug und Verleumdung. Und das finde ich widerum ekelhaft!
ANGEWIEDERTE ABSTOßENDE GRÜSSE !
Ich bin ja nicht kleinlich, aber da Du es hier schon in Großbuchstaben schreibst: Es heißt "angewidert" (ohne "e").
Wieso sind Holokaustleugner eigtl immer so Humorlos?
Komisch, Du bist doch der derjenige, der so hysterisch und "angewiedert" reagiert. Also ich finde zum Beispiel "Holocaust-Cartoons" echt lustig. :) Nicht lustig finde ich aber die Dummheit vieler Menschen, die an den Holoschwindel glauben. Die finde ich eher traurig, und bei besonders penetranten Holocaust-Gläubigen bin ich manchmal richtig angewidert!
Das geht euch eigtl nichts an aber... Ein Familienmitglied von mir war auch bei der sogenannten ELITE. Komisch, der leugnet nix. Im Gegenteil "Klar haben die die Juden vergast"
So? Merkwürdig, dass bei einer Befragung von 26.674 national-sozialistischen politischen Leitern im Jahre 1946 alle Befragten eidesstattlich versichert haben, dass sie von einer angeblichen "Judenvernichtung" erst nach der Kapitulation im Mai 1945 das erste Mal gehört haben. Siehe Dokumentenbücher zum Nürnberger Prozess, Dokument PL(A)-54 (http://img206.imageshack.us/img206/7454/bild3xu6.jpg). Siehe auch Dokument PL(A)-63. Aber dein "Familienmitglied" weiß es ja anscheinend besser. Welchen Dienstgrad hatte Dein "Familienmitglied" eigentlich? Wo war er eingesetzt? Hat er seine "Vergasungskenntnisse" während der Kriegszeit irgendwie dokumentiert (z.B. in einem Tagebuch)? Falls ja, solltest Du das schleunigst der Geschichtswissenschaft zur Verfügung stellen! Ein derartiges Dokument wäre nämlich mal ein absolutes Novum! :thumbup
Alle diese im Link aufgeführten Personen, sind es Wissenschaftler, Forscher, Historiker, Chemiker oder auch Anwälte, stehen auf der Liste der Holocaustleugner ganz oben. Sie konnten duch ihre Arbeit den Holocaust restlos widerlegen und trotzdem werden sie verfolgt, inhaftiert und oft zu langen Haftstrafen verurteilt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Holocaustleugner
Die Holocaustgläubigen dagegen, haben fast nur Zeugenaussagen und verhindern jede weitere öffentliche Untersuchung, weil alles ja schon offenkundig ist. Es gab zig tausende Zeitzeugen, viele von ihnen sind gestorben, aber viele Männer und Frauen schweigen bis heute, nicht weil sie etwas zu verbergen hätten, aber weil sie nicht im hohen Alter noch ihr Leben im Gefängnis beenden möchten. Wir haben doch erst im Augenblick die große Empörung und Entrüstung im Land, weil sich ein einziger Priester "erdreistet" hat, öffentlich die Wahrheit zu verkünden. Da schreckt nicht einmal die deutsche Staatsanwaltschaft zurück, einen ausländischen Bischof anzuklagen.
Wie verjudet ist doch diese feine Gesellschaft, in die sich selbst die höchsten Würdenträger eingereiht haben.
Die mit Konstruktion der Gaskammern beauftragte Firma hieß Topf und Söhne; in deren Unterlagen sind eindeutige Beweise. Einem Arbeitsbericht lässt sich z. B. entnehmen, dass am 28. Februar gasdichte Fenster eingepasst wurden.
Sind bei mir vor einigen Jahren auch eingebaut worden. Nur die passenden Juden hat man mir nicht mitgeliefert. Gasdichte Fenster wie auch gasdichte Türen widerlegen übrigens den Holokotz. Dann hätte man nicht gleichzeitig Zyklon B behaupten dürfen. Du wissen, warum oder nur dummes Dr.?
SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter einer baupolizeilichen Aufsichtsbehörde, erstattete einem Berliner SS-Offizier am 29. Januar 1943 brieflich Meldung über den Fortgang der Arbeit an Krematorium 2. In dem Schreiben bezog er sich auf einen Vergasungskeller.Kohle mußte vergast werden, um Generatorgas zum Betrieb der Backöfen zu haben. Wie soll man einen Keller anders benennen, in welchem Kohle vergast wird, als Vergasungskeller/Raum, "Doktorchen"?
Zahlreiche Dokumente wurden von Jean-Claude Pressac in seinem Buch "Die Krematorien von Auschwitz" zusammengetragen.Ich könnte wohl das zehnfache an Dokumenten zusammentragen, würde ich einmal Aufräumen. Die Dokumente wären aber kein Beweis für den HC sondern einer gegen den HC. Die Zusammentragtätigkeit ist also keine Beweismöglichkeit für den HC.
Es ist ziemlich zynisch, über so ein Thema überhaupt in dieser Weise zu reden.Sicherlich. Als Jude mußt du solche Behauptungen ablassen. Andere Verhinderungskeulen kennst du anscheinend nicht.
Die Ermordung von Millionen Menschen in Konzentrationslagern ist zweifelsfrei bewiesen und von tausenden Zeitzeugen belegt.Jüdische Zeugen. Das ist der eben der Unterschied. Anscheinend ist dir das Judenunwesen unbekannt.
Jetzt herumzudiskutieren, wie diese Ermordung stattfand und das Verbrechen kleinzureden - das ist ekelhaft. Es geht hier nicht um technische Details - es geht um Massenmord!Irrtum. Es geht um technische Details, welche den behaupteten Massenmord eben vollständig widerlegen. Allerdings nur dann, wenn man die Zeugenaussagen zunächst einmal als wahr unterstellt. Dann kann man ein Gleichungssystem mit den behaupteten Zeugenaussagen aufstellen und die daraus resultierenden Ergebnisse mit den Zeugenaussagen vergleichen. Das Ergebnis widerlegt die Behauptungen vollständig. Die Zeiugen haben also gelogen und damit ist der einzige vermeintliche Beweis des Holocausts widerlegt. Andere Beweise gibt es nicht.
Ist diese Konstruktion wahr oder erlogen. Wenn sie erlogen ist, gestehst du ein, daß der HC mit Lügen begründet wird:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/pressac0487.shtml
Egon Braun
04.02.09, 08:12
Kaum ist die braune Katze 4 Tage aus dem Haus schon tanzen die Schattenmaeuse auf dem Tisch:
Schattenhold: Spar Dir Deine Unverschaemtheiten den Mitschreibern gegenueber, bleib gefaelligst sachlich.
Mit dem Goebbelszitat und dem darauf rumreiten, glaubst Du anscheinend hier "Punkte" zu machen, fragst nach einem "Mitzaehler"?
Da eine Faelschung zwar moeglich ist, jedoch nicht bewiesen und da, die unlauteren Holoapostel, ja selbst nach 98% Unschuldsbeweis immernoch wegen 2% Unklarheiten auf dem Holo, zwar in abgemilderter Form, aber dennoch, bestehen glauben zu koennen, also, weiterer Einlassungen, meinerseits, zu den relativ belanglosen 2% Unklarheiten:
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Vernichtung durch Arbeit wird dies erst heutzutage, politisch korrekt, genannt, damals wurde schlicht das politisch notwendige (Ausschaltung von Hetzern und Aufwieglern) mit dem militaerisch notwendigen (Stellungsbau, Befestigungen, Ruestung,..) und ansonsten sinnvollen (Kontrolle behalten, Potentielle Partisanen und deren Helfer, internieren,...), kombiniert.
Antwort Schattenhold:
Einverstanden! Zwangsarbeit war eine ganz normale Sache und schon lange vor dem Goebbels-Eintrag, ja schon lange vor Kriegsbeginn üblich (wenn auch nicht unbedingt mit Ausfallquoten von 60%, aber wie fast immer: Geschenkt!). Weshalb also sollte der sachlich-nüchterne Goebbels geheimnisvoll Herumdrucksen über ein "nicht näher zu erläuterndes barbarischen Verfahren", wenn er schlicht von Zwangsarbeit spricht?
Glaubst Du eigentlich selbst, was Du hier verkaufen willst?
Habe ich schon erlaeutert: Barbarisches Verfahren, kann vieles Bedeuten:
a) Leute Zwangsweise deportieren, sie aus Ihrer Wohnung heraus zu verhaften und sie gewaltsam und roh an einem Bahnhof zu versammeln, falls diese widerspenstig sind.
b) Moeglicher Weise ohne Ruecksicht auf alte, kranke, Muetter mit Kleinkinder,
(Goebbels hatte glaub ich 6 oder 7 eigene suesse kleine Kinder)
c) Bei Regen, Schnee, Eisseskaelte, gluehender Hitze - scheissegal, stundenlang Schlange stehen und in teils auch offenen Gueterzuegen warten..
d) voellige ungewissheit der Betroffenen wo es hingeht was passieren wird..
e) uswusf.
f)das genuegt schon fuer einen Familienvater von einem barbarischen Verfahren zu reden !
g) dies wird von keinem Revisionisten bestritten !
h) nicht naeher zu erleutern...wozu sollte er all die unvermeidlichen haerten aufzaehlen...sie waren halt noetig um die juedischen Agitatoren, Volksschaedlinge und Rassenverderber loszuwerden, abzuschieben, umzusiedeln, dazu stand Goebbels ja unbestritten, desweiteren war er 100% Fuehrerlojal. Da der Fuehrer wie anhand der "Tischgespraeche" belegt, eine Abschiebung nach Madagaskar bzw. sobald undurchfuehrbar, in den Osten wuenschte, ist es voellig ausgeschlossen, dass Goebbels, wissentlich, eine andere Direktive gegeben oder gedeckt haette.
- Ich verkaufe hier nichts, ich stelle fest, spekuliere ein bischen, denke nach,
checke das ganze auf logische Schluessigkeit und schlussfolgere.
Schattenhold:
Nebenbei - die Absicht, Juden planmäßig unter Bedingungen zu Zwangsarbeit heranzuziehen, die in einkalkulierten 60% "Ausfallquote" resultieren, willst Du hier ernsthaft als Argument gegen die behauptete mörderische Praxis der NS-Judenverfolgung vorbringen? Ist Dir überhaupt schon aufgefallen, daß "die Juden" nicht ausschließlich aus Partisanen, Hetzern und Aufwieglern bestanden haben, zumal solche ja ohnehin gleich erledigt wurden, sondern daß Goebbels hier, was ANDREAS HOFER übrigens ehrlicherweise bereits eingeräumt hat, von normalen Ghettobewohnern spricht, deren "Verbrechen" also ganz überwiegend schlicht in ihrer "jüdischen Abstammung" bestand ?
Schattenhold also bitte, ich habe Deine Intelligenz (und rabulistischen Faehigkeiten) ja schon unterstrichen...das heisst aber nicht dass alle anderen dadurch voellig verbloedet sind...kein Revisionist bestreitet die NS-Judenverfolgung ! Auch ich nicht.
Zitat:
Zitat von Egon Braun Beitrag anzeigen
Zusatzfrage: Weshalb sollte man Menschen, die man zu toeten beabsichtigte, in provisorische Lager unweit von Maidanek bringen, dort mit voellig ineffizienten Mitteln umbringen, vorher bzw. hinterher Haare schneiden?
(verlauste Haare als wichtiger Rohstoff ???), dann verscharren, hinterher wieder ausbuddeln und umstaendlichst unter freiem Himmel kremieren?
In Maidanek gab es doch hocheffiziente Krematorien? Und wie teilweise behauptet hocheffiziente Gaskammern?
Schattenenhold:
Wie Du ja selbst weißt: "teilweise" wird das behauptet, von mir und für diesen frühen Zeitpunkt nicht.
Die Holoapostel sind sich also nicht einig jeder sucht sich das aus was in seinen Kram (Version) passt!
Übrigens ein gutes Beispiel gegen die hier immer wieder vertretene Behauptung, daß wissenschaftlich fundierte historische Standpunkte, die angeblich "offiziellen" Aspekten des Holocaust entgegenstehen (Achtung Pediers: Ich behaupte hier nicht, daß es keine "offiziellen" Aspekte gibt, lediglich, daß nicht alle Aspekte als sakrosankt gelten und damit außerhalb wissenschaftlicher Untersuchung und Debatte stehen!), sofort als Auffassungen von "Nazis" und Antisemiten" verunglimpft und kriminalisiert werden. Es kommt doch sehr auf die Umstände an! Man vergleiche etwa Barbara Schwindts Standpunkt zur "Vernichtungs- und Kremierungskapazität" Majdaneks (Barbara Schwindt, Das Konzentrations- und Vernichtungslager Majdanek – Funktionswandel im Kontext der "Endlösung", Würzburg 2005).
Was, wie, was soll das heissen in klarem deutsch bitte?
Wie selbst die "offiziellen" Opferzahlen beweisen und angesichts der Lage Majdaneks am Stadtrand von Lublin naheliegen sollte, schien dieses Lager den Verantwortlichen nicht der ideale Ort für Massenmorde des offenbar intendierten Ausmaßes zu sein.
Wieso? Hohe Mauer herumziehen, meinetwegen nur um den Pseudovernichtungsteil, und los gehts. Hat man doch gemaess DeinerVersion in Auschwitz ohne Mauer und ohne jeglichen Sichtschutz doch auch angeblich hoechst effizient durchgefuehrt.
Weshalb in Auschwitz so und im Bereich Lublin voellig anders ?
Soll ich es Dir beantworten?
Dafür zog man in die Pampa. Wieso sollte man übrigens die arbeitsunfähigen alten und kranken Ghettojuden von Lublin erst nach Sobibor oder Belzec zur "Selektion" fahren, um sie anschließend als "ungeeignet" wieder zurück ins Gnadenbrotlager nach Lublin ins Lager Majdanek zurück zu verfrachten? Damit sie zur Abwechslung auch mal was anderes sehen? Klingt mir verdammt "unökonomisch", zumal in Kriegszeiten.
Als Logistiker hast Du wohl noch nie gearbeitet? Gemaess der Exterministenverson waeren alle Zuege leer von Sobibor bzw. Belzek zurueckgefahren. So wie ich's beschrieb waeren die Arbeitsfaehigen, desinfiziert und neu eingekleidet nach osten gefahren in die teilbesetzte Sovietunion zum Arbeitseinsatz, der Rest ebenfalls desinfiziert und frisch bekleidet mit den zurueckfahrenden Zuegen nach Maidanek. Zweck des ganzen 100% sichere Karantaene. (Es duerfte Dir bekannt sein, was ueber die nicht existente Hygiene, der Ostjuden verlautet wurde, auch von Alliierter Seite!
Gruss Egon
verzweiflix
04.02.09, 10:08
Was ich nie begreifen werde ist wie man sich bei Juden nur auf Zeugenaussagen verlassen kann, wo doch jeder weiß das Ihre Religion es Ihnen erlaubt gegenüber Nichtjuden zu lügen ohne folgen zu befürchten zu haben, außer Ehrungen.
Ein bsp. der viel geehrte Simon Wiesenthal
Mauthausen-Mythos
Vor dem "Nazijäger" war der _____(unreadable) gewissenlose Propagandist. In seinem sensationellen Buch "KZ Mauthausen", veröffentlicht 1946, zitiert er ausführlich aus der angeblichen "Beichte auf dem Totenbett" des Mauthausen-Kommandanten Franz Ziereis, derzufolge in dem nahegelegenen Hartheim Satelliten-Lager 4 Millionen Menschen mit Carbon Monoxid vergast worden seien. Diese Behauptung ist vollkommen absurd, und kein ernsthafter Holocaust-Historiker akzeptiert sie. Ebenfalls der durch Wiesenthal zitierten Ziereis-"Beichte" zufolge, töteten die Deutschen in Polen, Litauen und Lettland weitere 10 Millionen Menschen. In Wirklichkeit ist diese "Beichte" vollkommen unwahr und unter Folter gegeben.
Jahre später log Wiesenthal immer noch über Mauthausen. In einem im April 1983 der Zeitung "USA Today" gegebenen Interview, sagt er über seine Erfahrungen in Mauthausen: "Ich war einer der 34 von 150.000 Gefangenen, die dorthin gebracht worden waren und überlebten." Das ist eine klare Lüge. Die Jahre waren offensichtlich nicht freundlich zu Wiesenthal's Erinnerungsvermögen, da er in seiner Autobiographie schrieb, daß nach der Befreiung durch die Amerikaner am 5. Mai 1945, "fast 3.000 Gefangene starben". Der Encyclopaedia Judaica zufolge, überlebten in dem Mauthausen- Komplex wenigstens 212.000 Insassen.
Österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, selbst mit jüdischen Ahnen
Bruno Kreisky faßte seine unzweideutige Haltung gegenüber dem "Nazi-Jäger" einmal wie folgt zusammen:
Der Ingenieur Wiesenthal, oder was immer sein Titel ist, haßt mich, weil er weiß, daß ich seine Tätigkeit verachte. Die Wiesenthal-Gruppe ist eine quasi Mafia, die mit erbärmlichen Mitteln gegen Österreich kämpft. Wiesenthal ist bekannt als jemand, der mit der Wahrheit nicht sehr sorgfältig umgeht, der in seinen Methoden nicht wählerisch ist und Tricks benutzt. Er gibt vor, der "Eichmann Jäger" zu sein, obwohl jedermann weiß, daß es das Werk eines Geheimdienstes war und daß Wiesenthal nur die Anerkennung für sich in Anspruch nimmt".
Es ist schwer zu sagen, was diesen erstaunlichen Mann antreibt. Ist es das Verlangen nach Lob und Ruhm? Oder versucht er, über eine beschämende Episode seines Lebens Gras wachsen zu lassen?
Man sieht, das Wiesenthal das Lob, das er erhält, genießt. "Er ist ein Mann mit einem bemerkenswerten Ego, stolz auf die Zeichen der Anerkennung und ehrenvollen Auszeichnungen", berichtete die "Los Angeles Times".
Kreisky gab eine einfachere Erklärung. Er sagte, daß Wiesenthal "von Haß getrieben wird". Im Licht seiner gut-dokumentierten Liste von Täuschungen, Lügen und Unfähigkeit, ist die über diesen verachtenswerten Mann ausgeschüttete Anhäufung von Lob ein trauriges Spiegelbild der käuflichen Korrumpierbarkeit und der charakterlosen Selbsttäuschung unseres Zeitalters.
http://www.codoh.com/inter/inter.html#german
lg
Von Hermannstadt
04.02.09, 13:14
Die Medien in der brd-Mundart, nur jüdisches Dialekt der Kritik:
YouTube - Papst setzt Holocaust-Leugner wieder ein
YouTube - Papst setzt Holocaust-Leugner wieder ein
YouTube - Papst Benedikt und die Traditionalisten,
Natürlich sind die katholischen Kreise gespalten, man greift zu Entschuldigungen, aber der Anfang wurde gemacht.
Natürlich wenn der ZWISTERREGER - die israelitische Verschwörung - seit zwei Jahrtausenden Geist, Seele und Körper untermauert. Wo der Jude sitzt liegt alles unter seinen Füßen, ergeben oder vernichtet, besudelt oder verfolgt.
Holocaust-Leugner rehabilitiert - Kritik an Papst wächst
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,7511221,00.html
Exkommunizierung von vier Bischöfen aufgehoben
Papst Benedikt XVI. hat die Exkommunikation von vier Bischöfen aufgehoben - und erntet Kritik. Dies sei "ein Schritt, der die gesamte Kirche verseucht", empörten sich jüdische Organisationen. Grund: Gegen einen Bischof wird wegen Leugnung des Holocaust ermittelt.
Pers. Note: Wer sind diese frechen jüdischen Organisationen? Und die Dummheit und Verlogenheit der Wohls(a)tan(d)sgesellschaft steht ihnen bei.
In einem Fernsehinterview hatte der Brite Richard Williamson gesagt, historische Fakten sprächen gegen die Existenz von Gaskammern. Es seien nicht sechs Millionen Juden von den Nazis ermordet worden, sondern 200.000 bis 300.000 - aber keiner von ihnen in Gaskammern.
Pers. Note: das Abwärtsrollen des Zionismus ist endlich im Gange. Die Juden die auf die verjudeten Mitglieder der katholischen und protestantischen Kirche ihre große Karte gespielt haben, sehen sich genötigt „Maßnahmen“ zu ergreifen. Wann werden die Hunde der westlichen Staaten bellen, empört über die unrechtmäßige Poltik des Papstes Benedikt XVI? Wie soll das Judentum, das während Woytyla an Ansehen gewann und den Canossagang der Kirche vor der Synagoge des Dämons (siehe Nostradamus) bewirkte aus lauter Unweisheit zurückweichen, in diesem Augenblick in dem der bezauberte und hirngewaschene Okzident Seele und Leib dem antichristlichen Staate des Mittelorients beisteht?
Ein Vatikansprecher betonte am Samstag, bei der Entscheidung des Papstes, die vier Bischöfe um den traditionalistischen Erzbischof Marcel Lefebvre wieder in den Schoß der Kirche aufzunehmen, gehe es ausschließlich darum, die Anhänger der Bruderschaft Pius X. wieder zu integrieren. Über die Äußerungen Williamsons zum Holocaust müsse auf anderer Ebene gerichtet werden.
Vatikan: "Eine Geste des Friedens"
Vor allem bei jüdischen Organisationen sorgte Benedikts Entscheidung für Entsetzen. Williamson sei eine "klar antisemitische Person" und die Rücknahme der Exkommunikation "ein Schritt, der die gesamte Kirche verseucht", zitierte die italienische Nachrichtenagentur ANSA den Rabbiner David Rosen, der auf höchster Ebene am jüdisch-katholischen Dialog beteiligt ist.
Zitat:
„Wir können nicht in den Kopf des Papstes sehen, wollen das auch nicht, aber das ist sicher kein Handeln, das Entspannung bringt.“
Giuseppe Laras, Präsident der italienischen Rabbiner
Unverständnis äußerte auch der Präsident der italienischen Rabbiner, Giuseppe Laras. Dieser nicht notwendige Schritt des Vatikans sei in einer heiklen Phase des jüdisch-christlichen Dialogs getan worden. "Wir können nicht in den Kopf des Papstes sehen, wollen das auch nicht, aber das ist sicher kein Handeln, das Entspannung bringt."
Vatikan-Pressesprecher Frederico Lombardi wies die Kritik zurück und nannte Benedikts Dekret eine "Geste des Friedens". Der Vatikan teile in keiner Weise die Äußerungen zum Holocaust, über die auf eine andere Weise gerichtet werde. "Die Exkommunikation hat damit gar nichts zu tun."
Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen Williamson, weil er das Interview, in dem er die Existenz der Nazi-Gaskammern leugnet, bei einem Besuch im Priesterseminar der Bruderschaft Pius X. in Zaitzkofen bei Regensburg gegeben hatte. Es war vor kurzem im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt worden. Das Leugnen des Holocaust steht in Deutschland unter Strafe.
Bruderschaft Pius soll integriert werden
Der Grund für die Spaltung der Bruderschaft Pius X. vom Vatikan und die Exkommunikation der Geistlichen 1988 war, dass Lefebvre und seine Anhänger die Kirchenreformen des Zweiten Vatikanischen Konzils der 1960er Jahre ablehnten. In dem Streit ging es um die Liturgiereform und Religionsfreiheit. Die Traditionalisten um (den 1991 gestorbenen) Lefebvre kritisierten die vom Konzil angestrebte Versöhnung mit den Juden und den Aufruf zur Zusammenarbeit mit anderen christlichen Konfessionen.
Im vergangenen Jahr hatte der Vatikan der Priesterbruderschaft eine Reihe von Forderungen als Bedingung für eine Wiederannäherung an die katholische Kirche gestellt. Die vier Bischöfe der ultratraditionalistischen Gemeinschaft hatten dem Papst Ende 2008 versichert, "alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche Unseres Herrn Jesus Christus zu stellen, die die katholische Kirche ist". Der Bruderschaft gehören nach eigenen Angaben knapp 500 Priester an, die etwa 600.000 Gläubige vertreten.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, begrüßte am Samstag, dass der Papst bei seiner Aktion keinen Zweifel daran gelassen habe, "dass die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche" sind. Er hoffe und bete, dass die Priesterbruderschaft die ausgestreckte Hand des Papstes ergreife, erklärte Zollitsch.
Mit Material von dpa
Ein anderer Bericht:
Papst von allen Seiten unter Druck
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7508835,00.html
Israel droht mit Bruch -
Küng fordert Ablösung
Die Kritik am Papst wegen der Rehabilitierung des umstrittenen Bischofs Richard Williamson reißt nicht ab. Israel drohte deswegen mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen.
Der Theologe Hans Küng sprach sich für eine Ablösung des Papstes aus.
Zitat:
„Es wird Zeit, dass er abgelöst wird.“
Hans Küng, Theologe (pers. Note: auch der Vater der Lüge kann der beste Theologe sein!)
Benedikt laufe Gefahr, als Papst der Brüskierung in die Geschichte einzugehen: "Erst hat er den Protestanten das Kirchesein abgesprochen, dann hat er dem Islam in seiner unglückseligen Regensburger Rede den Charakter der Unmenschlichkeit bescheinigt, und jetzt stößt er die Juden vor den Kopf, indem er einen Holocaust-Leugner wieder in die Kirche eingliedert", wird Küng in der "Frankfurter Rundschau" zitiert.
Benedikt XVI. suche jeden Fettnapf, den es gebe. "Es wird Zeit, dass er abgelöst wird." Küng ist ein früherer Weggefährte des heutigen Papstes, dem der Vatikan 1980 die Lehrerlaubnis entzog, weil er das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit kritisierte.
Papst unter Druck
Der Papst hatte am vergangenen Wochenende dennoch nach mehr als 20 Jahren die Exkommunikation von Williamson und drei anderen Bischöfen der ultrakonservativen katholischen Bruderschaft Pius X. aufgehoben. Am Freitag bat Williamson den Papst um Entschuldigung. Seine Äußerungen seien "unbedacht" gewesen.
Israel droht mit Abbruch der Beziehungen
Ungeachtet dessen erklärte der israelische Minister für Religionsangelegenheiten, Jizchak Cohen im "Spiegel", er empfehle, "die Verbindungen mit einer Körperschaft, in der Holocaust-Leugner und Antisemiten Mitglied sind, vollständig abzubrechen".
Pers. Note: der haßerfüllte internationale Jude und die nichtjüdischen Mitspieler sind die Verderber der Nationen!
Scharfe Kritik an Benedikt XVI. kam auch von Bundestagspräsident Norbert Lammert. "Solche Äußerungen und Vorkommnisse gefährden den vom heutigen Papst und seinem Vorgänger ausdrücklich für unverzichtbar erklärten Dialog mit den jüdischen Organisationen", sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin. Er könne die "Irritationen und Betroffenheit" der jüdischen Gemeinde gut verstehen.
Umstrittene Entschuldigung
Die Entschuldung des Traditionalisten-Bischofs Richard Williamson beim Papst ist nach Worten von Kurienkardinal Giovanni Battista Re ein erster Schritt. Allerdings müsse Williamson auch noch zu seinen Behauptungen über den Holocaust Stellung nehmen, sagte der Präfekt der Bischofs-Kongregation in einem Interview der italienischen Zeitung "La Repubblica". Der Papst habe sich dazu in aller Klarheit geäußert, so der Kardinal, der vor einer Woche mit einem Dekret die Exkommunikation der vier Traditionalisten-Bischöfe zurückgezogen hatte. "Wenigstens hat er kapiert, dass er eine Dummheit begangen hat", sagte Re in einem ersten Kommentar zum Brief von Williamson an Kardinal Dario Castrillon Hoyos vom Freitag.
Darin hatte sich der in Argentinien lebende britische Kirchenmann für den Ärger entschuldigt, den er dem Papst bereitet hatte; mit keinen Wort hatte er jedoch den Holocaust erwähnt.
Pers. Note: und das ist der Mann des Mutes – er entschuldigt sich, daß er den Papst „geärgert habe“ und sicher wird er nicht seine Meinung der bösen, verführerischen Judenheit wegen ändern! HOLOKAUST ist LÜGE!
Mit dieser Entschuldigung sei der Fall keineswegs beigelegt, sagte der Kardinal. Von Seiten der Traditionalisten dürfe es keine Unklarheit bezüglich der Annahme des Zweiten Vatikanischen Konzils geben. "Um katholisch zu sein, muss man alle Konzilien akzeptieren", unterstrich der Kardinal.
"Rückfall in frühere Jahrhunderte"
Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden, bezeichnete es als unverzeihlich, dass ein Holocaust-Leugner gesellschaftsfähig gemacht werde. Von einem "Rückfall in frühere Jahrhunderte" sprach Korn im "Spiegel". Die Rehabilitierung Williamsons sei unverzeihlich und habe gezeigt, dass der Papst "die Versöhnung mit den Juden, die seine Vorgänger vorangebracht haben, infrage stellt".
Pers. Note: da kommt ein moderner Salomon, ihm fehlen bestimmt 1000 Frauen und der Tempel und wie sonst sagt – unverzeihlich, so was...
Das brauchte der zionistische Imperialismus – den Vatikan anzugreifen, so wie die geschwätzigen Frauen von Strassburg die Kenobiten vom Athos vor 5-6 Jahren scharf kritisierten weil sie den Zugang der Frauen nicht erlaubten und so weiter und so fort. Man muß heute der "Mehrheit" die von einer Minderheit manipuliert wird kapitulieren, sonst droht Gefängnisstrafe oder talmudischer Mordritual wie im Falle Haider usw.
DER JUDE mischt sich überall ein! Durch die Lumpen und Fratzen der EU-Führung will dieser Weltverbrecher und Holokaustlügner überall Herr sein, damit nie die Ario-Germanen und die Nationen Europas selbständig und frei das Licht von Gott genießen sollen!
Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer forderte den Papst auf, seine Beweggründe für die Zurücknahme der Exkommunizierung erzkonservativer Bischöfe zu nennen. Zugleich unterstrich Kramer in den "Ruhr Nachrichten" jedoch, dass sich der Papst nicht für Williamson entschuldigen müsse, "der den eigentlichen Flurschaden angerichtet hat".
Pers. Note: Zion hat das talmudische Opferritual am 11. Oktober an Haider begangen, da werden sie es büßen und es wird ihnen immer schlechter ergehen.
von Stephan Köhnlein, AP
ein anderer Bericht:
Krisenmanagement
à la Vatikan
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,7510709,00.html
Fall Williamson nicht die erste Irritation durch Papst Benedikt XVI.
von Jürgen Erbacher
Papst Benedikt XVI. möchte Brückenbauer sein und reißt Gräben auf. Seine Entscheidung, den Traditionalisten, auch Holocaust-Leugner Williamson, die Hand der Versöhnung zu reichen, hat Empörung ausgelöst. Nicht der erste "Fehltritt" des Papstes. Sicher sind die Medien und die verräterischen Beamten der verjudeten Staaten Europas und Amerikas sakrosankt, was sucht noch der Papst im Zeitalter der organisierten Anarchie des Illuminatentums???
Pontifikat von Benedikt XVI.
Im Vatikan herrscht Ratlosigkeit und Entsetzen angesichts der Ereignisse der vergangenen Woche. Nur schwer können sich die Verantwortlichen erklären, wie es zum jüngsten Eklat kommen konnte.
Kirchenpolitischer Supergau
Was als Geste der Versöhnungsbereitschaft gegenüber den Traditionalisten der Piusbruderschaft geplant war, entwickelt sich zum kirchenpolitischen Supergau. Einmal mehr droht das Ansehen des Papstamtes Schaden zu nehmen. Dabei wird in der aktuellen Aufregung leicht übersehen, dass die Rücknahme der Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft doppelt Sprengstoff in sich birgt. Zum einen sind es die Äußerungen von Bischof Richard Williamson und mittlerweile eines weiteren Vertreters der Bruderschaft aus Italien, die den Massenmord der Nazis an den Juden leugnen. Zum anderen aber die Tatsache, dass innerhalb der katholischen Kirche das Zugehen des Papstes auf die Traditionalisten höchst umstritten ist.
Bei der Suche nach der Ursache für den jüngsten "Betriebsunfall" im Vatikan fällt auf, dass selbst hochrangige Kirchenvertreter wie der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hart mit den zuständigen vatikanischen Stellen ins Gericht gehen. Dort habe man sich nicht richtig über Bischof Williamson informiert, so der enge Vertraute Papst Benedikt XVI.
Wer ist schuld?
Im Vatikan will niemand so recht die Verantwortung übernehmen. Kardinal Giovanni Battista Re, der als Chef der Bischofskongregation die Dekrete über die Rücknahme der Exkommunikation unterzeichnet hat, die am vergangenen Samstag veröffentlicht wurden, kritisiert öffentlich seinen Kurienkollegen Kardinal Dario Castrillon Hoyos. Der habe die Sache eilig durchgedrückt, wird Re in einer italienischen Zeitung zitiert.
Der 79-jährige Castrillon Hoyos ist im Vatikan für die Kontakte mit den Traditionalisten zuständig. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, möglichst bald eine Einigung mit der Piusbruderschaft zu erreichen. Es dürfte allerdings nach den Ereignissen der vergangenen Woche eher unwahrscheinlich sein, dass er das in seiner Amtszeit als Chef der zuständigen Kommission noch erleben wird. Denn zum einen gehen Kardinäle in der Regel spätestens mit 80 Jahren in Pension; zum anderen zeigen die jüngsten Äußerungen der Vertreter der Piusbruderschaft, dass in theologischen Fragen weiter große Differenzen zwischen Vatikan und Traditionalisten bestehen. Ob es am Ende tatsächlich zur Einigung kommen und damit zur Rückkehr der vier Bischöfe in eine Amtsfunktion innerhalb der katholischen Kirche, ist derzeit ungewiss.
Im geheimen Kämmerlein
Der Fall Williamson zeigt jetzt einmal mehr die Schwächen des Vatikans unter Papst Benedikt XVI
pers. Note:wie befriedigt wie eine Hure das internationale Judentum unter Woytyla war, wissen wir, einmal predigte dieser gegen die Gefahr des Neo-NS in Köln vor Zehntausneden, das war in den achtizger Jahren!
Der deutsche Pontifex legt großen Wert auf Diskretion. Das bringt mit sich, daß oft nur wenige Personen in einen Vorgang eingeweiht sind. Dadurch bleibt so manches Fachwissen ungenutzt; Entscheidungen erscheinen im Nachhinein mit wenig Sorgfalt vorbereitet. Dazu kommt, dass die vatikanischen Medienexperten in die Vorbereitung der Veröffentlichung heikler Beschlüsse und Dokumente unzureichend eingebunden sind.
Die Vorgänge der vergangenen Woche erinnern stark an den September 2006, als die Regensburger Rede des Papstes zu einem Proteststurm in der islamischen Welt führte. Nur eine intensive vatikanische Krisendiplomatie konnte verhindern, dass der Gesprächsfaden mit den Muslimen abriss. Im Januar 2007 musste der neue Erzbischof von Warschau Stanislaw Wielgus zurücktreten. Vorangegangen war eine Debatte über eine langjährige Zusammenarbeit des Kirchenmanns mit dem kommunistischen Geheimdienst. Der Vatikan sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, vor der Ernennung die Vita Wielgus' nicht richtig geprüft zu haben.
Bei der Lateinamerikareise Benedikt XVI. im Mai 2007 gab es Kritik an einer Aussage des Kirchenoberhaupts zur Missionierung. Bei seiner Rede in Brasilien hatte er nur die positive Seite herausgestellt und musste nach seiner Rückkehr nach Rom bei einem der ersten öffentlichen Auftritte nachbessern, indem er auch die "Schatten" der Kolonisierung ansprach.
Verhärtung der Fronten
Im Sommer 2007 veröffentlicht die Glaubenskongregation mit ausdrücklicher Billigung des Papstes ein Dokument, das den Protestanten das "Kirche sein im eigentlichen Sinn" abspricht. Selbst Vatikanvertreter und katholische Bischöfe weltweit kritisieren nach der Veröffentlichung das Papier wegen seines scharfen Tons. Es führt zur Verhärtung der Fronten im Dialog zwischen Katholiken und Protestanten. Im gleichen Zeitraum erlaubt Benedikt XVI. die Feier der Liturgie nach dem alten Ritus und übersieht, dass er damit einer Fürbitte seinen Segen gibt, die zur Judenmission aufruft.
Bereits dieser Vorgang belastet das Verhältnis zu den Juden schwer. Nach scharfen Protesten legt der Vatikan eine leicht veränderte Version der Fürbitte vor, die allerdings nicht alle Kritiker zufriedenstellt. Benedikt XVI. ist angetreten als Papst des Dialogs und als Brückenbauer. Die Öffentlichkeit nimmt ihn allerdings zunehmend als einen Pontifex wahr, der Gräben aufreißt - Muslime, Protestanten und Juden wiederholt verprellt.
Aus den vergangenen Fällen scheint der Vatikan nur wenig gelernt zu haben. Vielleicht führt der neuerliche Fehltritt zu einem Umdenken, das zu mehr Transparenz in der Entscheidungsfindung
Pers. Note: sie wollen einen letzten Papst in Vatikan einsetzen damit nichts mehr im Weg des falschen rabbinischen Messias stehen soll.
Umdenken? Wann schreibt jemand in einer Zeitung oder erwähnt beim TV, daß die Juden umdenken sollten und sich Plätze auf dem Mond kaufen sollten, denn sie werden bald auf dem Blauen Planeten keinen Platz mehr haben!
Verschwörung gegen
den Papst?
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7512338,00.html
Angebliches Geheimdossier -
Vatikan sucht nach Auswegen
Der Papst im Kreuzfeuer der Kritik - und in italienischen Medien wird schon eine Verschwörung vermutet. Es sei kein Zufall, dass die Rücknahme der Exkommunikation für die vier Traditionalisten-Bischöfe und das Interview mit Williamson zusammenfielen.
Dahinter stecke vielmehr irgendeine Regie von Leuten, die den Papst in Misskredit bringen wollten, schreibt "Il Giornale" unter Berufung auf ein angebliches Geheimdossier. Ein Komplott, vielleicht auch mit Unterstützung von Widersachern in den eigenen Reihen, das die Aussöhnung mit den Traditionalisten hintertreiben wolle.
Neue Pannen-Qualität
Die anhaltende Verunsicherung im Vatikan und die entscheidende Rolle schwedischer und deutscher Medien widersprechen einer solchen Erklärung. Die Kurienbischöfe und -prälaten sprechen weiter von unglücklichem Zusammentreffen, rätseln über Ursachen und Abläufe und sind ratlos, was einen Ausweg betrifft. Die Lage scheint schwieriger als bei früheren Pannen des Pontifikats, etwa als im Januar 2007 der neu ernannte Warschauer Erzbischof noch am Tag seiner Inthronisierung wegen Geheimdienstvorwürfen zurücktreten musste. Auch damals hatten offenbar die Informations- und Frühwarnsysteme versagt. In den derzeit besonders umfangreichen Pressespiegeln sehen die Kurienprälaten nun, was die Medien berichten - und wie das an ihrem Image nagt.
Unterdessen scheint die Sache mit den Pius-Brüdern immer weiter aus dem Ruder zu laufen. Denn die vier Absolvierten, die weiterhin suspendiert und somit noch nicht handlungsfähige katholische Bischöfe sind, zeigen sich mitnichten für das päpstliche Entgegenkommen erkenntlich, sondern legen nach. Statt zügiger Schritte hin zur Einheit beharrt zumindest Bernard Tissier de Mallerais auf seinen vorkonziliaren Positionen bis hin zur Absicht, dass sich der Vatikan zu ihnen bekehren müsse.
Lage falsch eingeschätzt?
Man weiß, dass die Williamson-Äußerungen vorab im Vatikan bekannt waren - etwa weil die im Staatssekretariat einlaufenden Nachrichtenagenturen über die Ermittlungen des Regensburger Staatsanwaltschaft gegen Williamson berichtet hatten. Zudem gibt es Nuntien und ein sagenumwobenes vatikanisches Informationsnetz. Offenbar fehlte es auch nicht an Versuchen, das Dekret noch zu stoppen.
Ob sich Kardinal Dario Castrillon Hoyos (79) von der Kommission "Ecclesia Dei" durchsetzte, der noch vor seiner Pensionierung Anfang Juli die kirchliche Einheit voranbringen wollte, ist unklar. Ebenso, ob er es im Alleingang oder in Abstimmung nach "oben" durchsetzte. Und gerätselt wird, warum sich der mächtige Chef der Bischofskongregation, Kardinal Giovanni Battista Re (74), einer der letzten starken Kurienmänner aus dem Vorgänger-Pontifikat, trotz einer kritischen Meinung darauf einließ oder einlassen musste, das Dekret binnen weniger Stunden auszufertigen.
Was macht der Papst?
Nach dem Kirchenrecht hat der Papst nun viele Möglichkeiten. Er kann jederzeit Personen ernennen, versetzen oder in den Ruhestand befördern; er kann Dekrete zurückziehen oder modifizieren. Eine totale Rücknahme des Dekrets wäre in diesem Fall eher theoretisch, ebenso eine erneute Exkommunikation nur für Williamson - da die Leugnung des Holocaust im Kirchenrecht als Strafdelikt nicht vorkommt. Jedoch könnte der Papst ihn zu einer unmissverständlichen Distanzierung und öffentlichen Entschuldigung auffordern. Er könnte die Aufhebung der Suspendierung und die Zuweisung eines Bischofssitzes solange verweigern, bis Williamson und/oder die übrigen drei sich eindeutig hinter das Zweite Vatikanische Konzil samt seiner Aussagen zu Ökumene, Religionsfreiheit und interreligiösen Dialog gestellt haben.
Umstrittener Bischof
Ohnehin wird sich der Vatikan vor einem nächsten Schritt des Entgegenkommens nicht auf Treu und Glauben verlassen, sondern klare Zusagen abwarten. Und dann bleibt die Frage, ob die Kommission "Ecclesia Dei" die Angelegenheit auf Dauer in Eigenregie lösen kann, oder ob nicht doch die Glaubenskongregation oder das Staatssekretariat als vatikanische "Querschnittsbehörden" den Fall übernehmen werden.
Mängel in der Kommunikation
Außerdem könnte Benedikt XVI. - wie bei früheren Krisen - die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Botschafter zu einem Informations-Sondertreffen laden oder andere diplomatischen Mittel nutzen. Nicht weniger notwendig scheint für die Zukunft eine bessere Kommunikation zwischen den Vatikan-Ämtern, wie sie etwa der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper anmahnt. Eine Vernetzung der Kongregationen, Räte und Kommissionen nicht nur unmittelbar mit dem Papst, sondern auch untereinander - woran es in diesem Fall haperte. Vielleicht werden bald auch im Vatikan regelmäßige Kabinettssitzungen üblich. Vielleicht könnte daran auch der Vatikansprecher teilnehmen, um rascher reagieren zu können.
Teillösungen der Krise sieht der Vatikan bereits in Sicht. Durch die klaren Worte des Papstes sei die Kontroverse mit Israel ausgeräumt, meinte etwa Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone in einem Interview. Die Planungen für die Heilig-Land-Reise des Papstes seien schon in einem fortgeschrittenen Stadium.
von Johannes Schidelko, KNA
Und jetzt kurz über den mutigen Erzbischof Williamson:
Williamson verbirgt sich in argentinischer Trutzburg
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,7512201,00.html
Holocaust-Leugner Williamson darf nichts Politisches mehr sagen
Während der Papst immer stäker in die Schlagzeilen gerät, ist es um den Auslöser der Turbulenzen ruhig geworden: Bischof Williamson hält sich in einem argentinischen Priesterseminar versteckt. Mauern und Stacheldraht sollen Neugierige fernhalten.
Hinter dicken Mauern lebt der Holocaust-Leugner, gut abgeschirmt von seinen Glaubensbrüdern. Es ist ein großes Gebäude im Stil des Neokolonialismus, überragt von Glockentürmen, das 40 Kilometer westlich von Buenos Aires ein Priesterseminar beherbergt - und auch den Erztraditionalisten Richard Williamson. "Wir haben eben mit ihm gegessen, er bat uns, die Presse nicht hereinzulassen", sagt der Seminarist Carlos, der in einen Talar gehüllt, sorgfältig rasiert ist und polierte schwarze Schuhe trägt.
"Er hat dem nichts hinzuzufügen, was bereits gesagt ist."
"Presse verfälscht Aussagen"
Auch nach mehrmaligem Nachfragen will der Seminarist sich nicht zu weiteren Äußerungen nötigen lassen. "Meine Anweisungen sind deutlich", gibt er Bescheid. Doch ist kaum zu verbergen, dass es hinter den Mauern des Seminars Nuestra Señora Corredentora mächtig gärt. "Die Presse verfälscht seine Worte, sie fügt Dinge hinzu, die er nie gesagt hat", entfährt es Carlos dann doch noch. Er dreht sich auf dem Absatz und sagt, Williamson halte gerade seine "Siesta".
Die Aussagen, die in diesen Tagen rund um den Globus für Aufregung sorgen, sind indes dokumentiert. Williamson sagte im Januar im schwedischen Fernsehen, er denke, dass "200.000 bis 300. 000 Juden in den Konzentrationslagern gestorben" seien, aber nicht ein einziger von ihnen in Gaskammern". Es war eine für Schlagzeilen äußerst förderliche Koinzidenz, dass diese Äußerungen wenige Tage vor der Rehabilitierung Williamsons und dreier weiterer Vertreter der Pius-Bruderschaft durch Papst Benedikt XVI. ausgestrahlt wurden.
Tore mit Vorhängeschlössern gesichert
Als sich ein Sturm der Entrüstung über die Äußerungen Williamsons und die daraufhin unverdrossen erfolgte Wiederaufnahme in den Schoß der katholischen Kirche erhob, blieb allerdings auch der Hardliner in La Reja nicht völlig ungerührt. "In diesem ungeheuren medialen Sturm, der durch meine unvorsichtigen Bemerkungen im schwedischen Fernsehen ausgelöst wurde, bitte ich Sie, mein aufrichtiges Bedauern" entgegenzunehmen, heißt es in einem Schreiben Williamsons an Kardinal Dario Castrillon Hoyos, der sich im Vatikan um eine Wiederherstellung des Dialogs zu traditionalistischen Katholiken bemüht. Das Schreiben wurde ins Internet gestellt und auch vom Vatikan publik gemacht, um die Affäre beilegen zu können.
Und dann schaltete sich auch noch der Generalobere der Pius-Bruderschaft, Bernard Fellay, ein. Er entschuldigte sich beim Papst für die Äußerungen Williamsons - und untersagte diesem "jede öffentliche Stellungnahme zu politischen und historischen Fragen". So ist es nur konsequent, dass die Journalisten am Eingang zum Seminar in La Reja kaum noch etwas ausrichten können. Die Tore sind mit Vorhängeschlössern gesichert, für weitere Abschreckung sorgt Stacheldraht.
Williamson 1988 exkommuniziert
Ein Reporter einer argentinischen TV-Station ist nach Ansicht der geistlichen Herren hinter den Mauern in seinem Rechercheeifer zu weit gegangen. "Pater Jacques Barrou hat gedroht, die Polizei zu holen, wenn ich mich nicht entferne", klagt er. Fotografen und Kameraleute versuchen mit Tele-Objektiven Einblick ins Seminar zu erhalten. Aber allzuviel können sie nicht ausrichten. "Das ist Privatgelände", weist ein Angestellter der Bruderschaft einen Kameramann zurecht.
Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit der Glaubensstreit mit dem französischen Bischof Marcel Lefebvre in kirchlichen Zwangsmaßnahmen seinen Höhepunkt fand. 1988 erging das Dekret der Kongregation in Rom, mit dem Lefebvre, Fellay und Williamson exkommuniziert wurden. Schon damals ging es neben Fragen der Liturgie auch um das Verhältnis zwischen Katholizismus und Judentum. Die Pius-Bruderschaft wollte nicht anerkennen, dass sich das Zweite Vatikanische Konzil von der alten Kirchentradition abwandte, die die Juden für den Tod Christi verantwortlich machte - und sie stattdessen zu "älteren Brüdern" der Christen erklärte.
von Indalecio Alvarez, afp
Erinnern wir uns an Luther wie er auch hinter dicken Mauern gelebt hat.
Der Jude in Priestergewand, in Bankiersanzug, Professor, Geschäftler, aber arbeitsscheu, er will eigentlich nie frei werden, deshalb glaubt er auch den Kämpfern für Wahrheit und Licht die Freiheit rauben zu können, denn das bekannte Motto ist das Weihrauch welches ihn vertreibt:
ARBEIT macht FREI!
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Habe mir die Sendungen die im Fernsehen dargebracht wurden sind sehr aufmerksam angehört. Wieder wurde expliziet auf die Zahl 6 Millionen tote Juden Bezug genommen. Damit steht doch fest diese Zahl ist fest verankert und per Gesetz geschützt. Doch niemand kann mir sagen wo die 6 Millionen toten Juden nun umgebracht worden sind. Bedenkt man noch die Aussage der Ankläger des IMT in Nürnberg sind über die Hälfte davon mittels Gas umgebracht wurden.
Es ergeben sich für mich mehrere Fragen:
1.Wo wurden die 6 Millionen toten Juden umgebracht ?
2.Wo wurden über die Hälfte der 6 Millionen Juden vergaßt ?
3.Wo wurden die anderen Millionen KL Insssen nun umgebracht ?
Keine dieser Fragen konnten mit Gewissheit beantwortet werden.
Ich denke es gibt noch immer Aufklärungsbedarf und nur weil ein paar Juden und Volksverräter auf die 6 Millionenzahl schwören muß es nicht die Wahrheit sein.
Mfg Pediers
Hm ihr habt es tatsächlich geschafft, dass ich ins Zweifeln über den Holocaust komme :D
Ich hab mir diese ganzen Argumente mal durch den Kopf gehen lassen die letzten Tage und irgendwie hat es *Klick* gemacht...
Horagalles
04.02.09, 21:54
.... Bedenkt man noch die Aussage der Ankläger des IMT in Nürnberg sind über die Hälfte davon mittels Gas umgebracht wurden.
Es ergeben sich für mich mehrere Fragen:
1.Wo wurden die 6 Millionen toten Juden umgebracht ?
2.Wo wurden über die Hälfte der 6 Millionen Juden vergast ?
3.Wo wurden die anderen Millionen KL Insssen nun umgebracht ?
Keine dieser Fragen konnten mit Gewissheit beantwortet werden.
Ich denke es gibt noch immer Aufklärungsbedarf und nur weil ein paar Juden und Volksverräter auf die 6 Millionenzahl schwören muß es nicht die Wahrheit sein....Es kommt noch schlimmer. Die koennen nicht mal den Namen eines Juden nennen der vergast wurde, weil er Jude war, und dafuer hieb- und stichfeste Beweise nennen;). Es gibt also nicht mal eine Fallstudie dazu. Aber den Leuten weiss machen wollen, es waeren "Millionen von Juden vergast" worden. Bei den Prozessen werden eigentlich nie der Name eines vermeintlichen Opfers erwaehnt, die vermeintlichen Opfer blieben anonym. Das ist auch ein deutlicher Unterschied zu normalen Mordprozessen.
Es kommt noch schlimmer. Die koennen nicht mal den Namen eines Juden nennen der vergast wurde, weil er Jude war, und dafuer hieb- und stichfeste Beweise nennen;). Es gibt also nicht mal eine Fallstudie dazu.
Da ist doch schon wieder eine der Behauptungen aus diesem Strang die auch nach dutzendfacher Wiederholung nicht wahrer wird.
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Da ist doch schon wieder eine der Behauptungen aus diesem Strang die auch nach dutzendfacher Wiederholung nicht wahrer wird.
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Du brauchst eine Lesebrille, Ziu! Falls Du schon eine hast, kaufe Dir bitte eine neue. Hier nochmal der Satz von Horagalles: "Es kommt noch schlimmer. Die koennen nicht mal den Namen eines Juden nennen der vergast wurde, weil er Jude war, und dafuer hieb- und stichfeste Beweise nennen." Ist das in Fett- und Rotschrift jetzt deutlicher für Dich?
Da ist doch schon wieder eine der Behauptungen aus diesem Strang die auch nach dutzendfacher Wiederholung nicht wahrer wird.
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Na , was von Wahrheit zu halten ist , steht in deinen 86 Namen......
zB. Maurice Saporta ....
Der kommt im Mai 1943 in Auschwitz an - auf dem Höhepunkt der Vergaserei.
Dann steht da:
2 Monate später wird der Maurice durchs ganze Reich nach Natzweiler
gekarrt - also ins Reich zurück - nur um dort vergast zu werden ....
was wollte man dort von Maurice ?
Waren denen dort die Juden ausgegangen oder was ?
Sehr logisch ! --Warum nicht gleich in Auschwitz - zumal dort doch die
besten Gaskammern und die leistungsfähigsten Öfen standen ???
Also - die Vergaser -Nazis waren dumm - dumm - dumm ......
Anstelle Lebensmitteln oder Rohstoffen karrten sie Juden durchs Reich,
anstelle den verdeckten "Führerbefehl " zur Vergasung
sofort konsequent auszuführen - andererseits sollen sie wieder äusserst
brutal und mordlustig in Auschwitz gewesen sein ....
Könnt ihr euch mal einig werden , ihr Holo - Anhänger und zumindestens
eine logische Abfolge erzählen ?
Habe Ziu's Verweis eben angeklickt und gleich beim ersten Namen taucht eine Frage auf.
David Akouni
Geboren vermutlich in Thessaloniki (Griechenland), Geburtsdatum nicht bekannt. Laut Autopsieprotokoll ist er zu seinem Todeszeitpunkt etwa 40 Jahre alt. Nach seiner Internierung durch die Gestapo im Ghetto Baron Hirsch in Thessaloniki wird David Akouni Ende April 1943 nach Auschwitz deportiert. Am 4. Mai 1943 kommen mit diesem Transport 2930 jüdische Frauen, Männer und Kinder dort an. Nach der Selektion werden 220 Männer und 318 Frauen als Häftlinge ins Lager geschickt, die übrigen 2392 Personen sofort in der Gaskammer umgebracht. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet.
Wo, wann und warum wurde besagte Autopsie vorgenommen? http://www.schmaili.com/smileys/1107.gif
Und wer war der Leichenbeschauer? Ein SS-Arzt wohl kaum. Der hätte sich die Mühe sparen können.
Schon beim ersten Namen weht der Wind von der Märchenwiese......:D
Von Hermannstadt
05.02.09, 12:25
Pediers sei gegrüßt!
Zitat von Dir:
Es ergeben sich für mich mehrere Fragen:
1.Wo wurden die 6 Millionen toten Juden umgebracht ?
2.Wo wurden über die Hälfte der 6 Millionen Juden vergaßt ?
3.Wo wurden die anderen Millionen KL Insssen nun umgebracht ?
1. Es gab keine 6 Millionen oder 6 hunderttausend oder 60 tausend usw. getötete Juden.
Wenn man Saboteure wie politische Komissare oder Verräter des deutschen Volkes jüdischer Abstammung hinrichtete, dann war es eine normale Sache.
Wie konnte die Zahl der Judenbevölkerung ungefähr dieselbe gewesen sein nach einem Krieg von 6 Jahren, in dem 60 Millionen umgekommen sind? Ganz einfach: sie wurden nicht in Lagern umgebracht, man wollte sie in einem Territorium unterbringen und in allen europäischen Staaten wollte man KONZERTIERT das Judenproblem durch frewillige oder gezwungene Auswanderung lösen, aber KEINESFALLS durch Ausrottung, das ist das ewige Märchen des ewigen Juden für hirngewaschene Gutmenschen, Dumme oder Verräter.
2. Wenige überlegen warum man ständig diese 6-Millionenzahl in Erinnerung bringt, denken wir nur wieviele Deutsche ihr Leben verloren haben, 12 Millionen oder vielleicht mehr, nicht wahr?
Und niemand erwähnt das, sondern ständig wird EINE IMAGINÄRE ZAHL ERWÄHNT die eine LÜGE widerspiegelt, nämlich der Tötung von 6 Millionen Juden.
Und die unendliche Frechheit der Juden und die Dummheit und der Verrat des Staates, die klar den Beweis erbringen seit Jahrzehnten, daß sie kein Gewissen haben, kein Erbarmen kennen, Dämonen in Fleisch und Knochen!
Sie sind so frech seit 64 Jahren in Deutschland und überall die Lüge des Holokausts zu verbreiten!
Nachdem sie dem deustchen Volk seelischen, geistigen und leiblichen Schaden verursachten, sperren sie ein und sogar töten sie die Wahrheitssager, wodurch unterscheidet sich die westliche jüdische Demokratie vom jüdischen Bolschewismus des Stalin uind Beria, die jedermann verbannten und töteteten die sich ihnen in den Weg stellte?
3. Und die Juden die in KZ untergebracht und nicht umgebracht wurden, wie man es seit 64 Jahren in allen westlichen und östlichen Staaten predigt, die Verpflegung und die Freiheit die sie genossen haben im Rahmen eines KL, das war einmalig in der Geschichte, eine Wohltat des nationalsozialistischen Staates der in Ehre und Treue seine Pflicht gegenüber den Juden wie kein anderes Mitglied der antibolschewistischen Front getan hat, obwohl von Anfang an Judäa durch Usrael, das britische Imperium und Sowjetrußland dem Deutschen Reich den Krieg erklärten und somit waren die Juden juristisch Gegner des deutschen Volkes, des Deutschen Reiches!
Die Juden spielten Fußball, wurden wohl ernährt, sie mußten sicher auch arbeiten, so es in Theresienstadt und nicht nur dort, geschah.
4. Im Gegenteil, war die Not und das Elend der ausgebombten deutschen Städte viel größer gewesen, als das Leben in den sogenannten Ausrottungslagern.
Dresden 11-13 Februar 1945, auch dieses Jahr gedenken wir dem Massaker, dem Holokaust den Bomber Harris mit seinen Geschwadern im Auftrag des Geisteskranken Churchill und des Paralytikers Roosevelt beging, es gab Pyramiden von verstümmelten und verbrannten deutschen Opfern.
Die Deutschen sollten nicht ein Paar hunderte diesen Tag gedenken, sondern sollten massenweise auf den Straßen der deutschen Städte in Ordnung und Ruhe die brd-Regierung und die Juden daran erinnern, daß sie dieLüge erkannt haben.
Aber wieviele noch sind an ihrer eigenen Geschichte, an die Tragödie ihres eigenen Volkes interessiert?
5. Die Verwalter der inneren jüdischen Angelegenheiten in den KL waren Juden gewesen, diese aber waren moralisch meilenweit von den deutschen Verwaltern der Lager entfernt. Ich möchte nicht näher iengehen, wenn man die Beiträge wieder durchliest die dieses Problem berühren, dann beobachtet man was ein jüdischer Vorgesetzter seinen eigenen Leuten, den KL Häftlingen, antun kann.
Blut und Erziehung, Familie und Nation!
Mit Grüßen
Weltfaschist
05.02.09, 13:26
Es ist ziemlich zynisch, über so ein Thema überhaupt in dieser Weise zu reden. Die Ermordung von Millionen Menschen in Konzentrationslagern ist zweifelsfrei bewiesen und von tausenden Zeitzeugen belegt.
Naja, das am 11. September 2001 ein Flugzeug ins Pentagon raste, wurde ja auch zweifelsfrei belegt, bewiesen und was weiß ich noch alles. Auch die "Verbrechen der Wehrmacht" waren ja angeblich auch bewiesen, belegt usw. Dass das World Trade Center durch den Flugzeugcrash und nicht durch Sprengung niedergerissen wurde, ist ebenfalls belegt, bewiesen, usw...
Den Osama Bin Laden gibt es wirklich. Warum? Na ist doch alles bewiesen bis zum geht nicht mehr.
Ich sehe das so: In Deutschland wird nirgendwo soviel gelogen wie beim Sex, beim Gehalt und beim Holocaust.
Noch etwas zu Ziu. Du erzählst von 86 Namen.
"Sie können an der linken Leiste durch Anklicken die mir bisher bekannten biographischen Daten der 86 Frauen und Männer abrufen, die im August 1943 in der Gaskammer der KZ Natzweiler-Struthof ermordet wurden."
Herrliche Widersprüche tun sich auf! Dort wird von Vergasungen in Natzweiler gefiebert, der Oberjäger S. Wiesenthal aber hat erklärt, das es auf Reichsgebiet keinerlei Vergasungen gab.
Jetzt wird wohl nichtmal mehr dem Scharlatan Wiesenthal geglaubt?!
Und bei den Biographien stehen nur Behauptungen "30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet."
Wo gibt es einen schlüssigen Beweis? Wie geht das, wenn keine Gaskammern bestanden?
In meiner Heimatstadt liegen nun auch solche teuren Steinchen rum. Auf einem kann man lesen, der Herr wäre in Riga "ermordet worden"- in der Geschichte seines ehemaligen Unternehmens aber starb er an Typhus im Sammellager Riga!
So werden Zahlen von "Opfern" geschönt und mit dem Leid tausender macht das Judentum freudetränenlachen Milliardengewinne!
Skrupelloser, unmenschlicher und raffgieriger scheint es kein anderes Volk zu geben.
Habe Ziu's Verweis eben angeklickt und gleich beim ersten Namen taucht eine Frage auf.
Wo, wann und warum wurde besagte Autopsie vorgenommen? http://www.schmaili.com/smileys/1107.gif
Und wer war der Leichenbeschauer? Ein SS-Arzt wohl kaum. Der hätte sich die Mühe sparen können.
D
Die Autopsie wurde von drei französischen Medizinern im Auftrag des Ständigen Militärgerichtshofs des 10. Militärbezirks in Straßburg vorgenommen.
Schon beim ersten Namen weht der Wind von der Märchenwiese......:D
Bevor man von Märchen erzählt, sollte man vielleicht das entsprechende Buch von Hans-Joachim Lang lesen.
Mittels verschiedenen Dokumenten der Tatbeteiligten, Tätergeständnissen, Zeugenaussagen und den Ergebnissen der französischen Untersuchungsbehörden (Autopsie, Untersuchungen vor Ort, Zeugenbefragungen etc.) rekonstruiert der Autor die damaligen Ereignisse.
Horst Eckel
05.02.09, 14:06
Da ist doch schon wieder eine der Behauptungen aus diesem Strang die auch nach dutzendfacher Wiederholung nicht wahrer wird.
86 Namen!!! (http://www.die-namen-der-nummern.de/html/86_biografien.html)
Auf so einen Schmarrn fällt es mir schwer, halbwegs ernst zu bleiben.
Karl Levy
Geboren am 5. Oktober 1925 in Berlin. Sohn von Julius Levy (geboren am 19. April 1878 in Mlewo/Westpreußen, mit dem 15. Osttransport am 13. Juni 1942 aus Berlin deportiert und in Majdanek ermordet) und Meta Levy geb. Lehmann (geboren am 4. September 1893 in Berlin, mit dem 33. Transport vom 3. März 1943 aus Berlin nach Auschwitz deportiert). Die Levys wohnen 1939 in Berlin-Mitte, Weinsbergweg 7. Am 1. März 1943 wird Kurt Levy mit dem Zug von Berlin nach Auschwitz deportiert. Am 2. März 1943 kommen mit diesem Transport etwa 1500 jüdische Frauen, Männer und Kinder dort an. Nach der Selektion werden 142 Männer und 385 Frauen als Häftlinge ins Lager geschickt, die übrigen vermutlich 973 Personen sofort in der Gaskammer umgebracht. Levy wird am 17. März 1943 wegen einer Lungenentzündung vom Häftlingskrankenbau Buna ins Stammlager Buna überwiesen. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 in der Gaskammer ermordet
Levy wurde also wegen einer Lungenentzündung in ein Krankenhaus verlegt. Der Herr Todeskandidat (waren die Juden immer!), kurz vorm abnippeln, wird erst noch ein bisschen auskuriert, auf das er später um so qualvoller stürbe. Klar, hat man doch sonst nichts zu tun im Jahre 1943, und die Krankenschwestern werden sich gefreut haben, wieder einen für sowas herrichten zu können ;).
Warum haben sie Karl Levy (Häftlingsnummer?), nachdem er so schwer krank geworden, denn nicht auch in der Gaskammer umgebracht? -Eben so, wie es ja auch den anderen vermutlich 973 von den etwa 1500 Juden ergangen sein soll.
Warum steht in diesen, wie Ziu uns glauben machen will, "hieb- und stichfesten Beweisen" eigentlich ständig 'vermutlich' und 'etwa'? Wenn man die Zahlen irgendwelchen Dokumenten entnahm, so werden da doch, zumindest wenn es deutsche Gewesen sein sollen, kaum nur so ungefähre, deutbare Zahlen darin gestanden haben. Siehe dazu auch die trotz vorgesetztem "etwa" exakte Angabe von "973" "sofort" vergasten, während die Gesamtzahl der "deportierten" mit "1500" wiederum auffällig rund gehalten wird.
-Wenn ich jetzt das "etwa" mit dem "ungefähr" kumuliere, wie viele Mordanklagen darf ich dann abziehen?;) Und nebenbei bemerkt: Das Impertinente "sofort in der Gaskammer umgebracht" ist der Gipfel tränendrückender Mini-Theatralik in den vorliegenden 86 Erzählungen.
Am "17. oder 19. August" ist Karl Levy dann angeblich "in der Gaskammer ermordet" worden. Das Datum weiß man auch nicht so genau (Daten sind ja oft sehr deutbar und bei Mordanklagen allgemein eher unwichtig ;)), aber der Tatort war auf alle Fälle die Gaskammer, das steht absolut fest, und da wird auch kein "etwa" oder "daneben" davor gesetzt.*
--Gut, für Ziu ist es nun also bewiesen und liegt der hieb- und stichfeste Beweis vor, das Karl Levy ermordet wurde. Es steht ja in der Liste. Dann kann wenigstens einer Heute beruhigt schlafen.
*Hat wahrscheinlich ein 'Überlebender' erzählt, der sich -etwa zwischen der fünften und fünfzehnten für ihn angedachten Exekution- aus Langeweile auf das Merken bestimmter Termini wie "Gaskammer" und "Juden" spezialisiert hatte und an dem Tag zusammen mit dem Levy ermordet werden sollte. Tja, manchmal klappt's und manchmal geht's schief, nicht wahr? ;) .
Ich grüße Alle !
Wäre es nicht so traurig könnte man nur lachen über diverse Zeugenaussagen, aber es ist eine ernste Angelegenheit.
Der Jude Philipp Auerbach, Apotheker, war (nach seiner Angabe) angeblich wegen Hochverrats zu mehrjähriger Haft verurteilt worden. Nach der Verurteilung wurde er zur Haftverbüßung und Arbeitsleistung nach Auschwitz-Birkenau verbracht. Er überlebte - als verurteilter Hochverräter - zwei Jahre Auschwitz. Er weiß zwar nichts von Vergasungen in Auschwitz - wo er zwei Jahre war - zu berichten, dafür aber erzählt er von Vergasungen in - Dachau! Er hat die Kühnheit zu behaupten:
"In Dachau wurden 238 000 Juden vergast!"
Als Hochverräter überlebte Auschwitz ? Mehr als unglaubwürdig.
Ein tschechischer Kommunist, Dr. Franz Blaha, gab am 11. Jänner 1946 vor dem Nürnberger Gericht folgende beeidete Zeugenaussage ab
(IMT, Prozeß V, S. 198):
"Die Gaskammer in Dachau wurde im Jahre 1944 vollendet; ich wurde zu Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei a m L e b e n [!], die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot."
Wir erinnern uns an die Statute des IMT.
Das Tribunal verlangte keine Beweise, keine Unterlagen. Die Aussage wurde als erwiesen angenommen. Tatsache aber ist, daß Dr. Blaha falsch aussagte und einen Meineid leistete. Die sogenannte Dachauer "Gaskammer" war ein Bauwerk, das überhaupt erst nach der Übernahme Dachaus durch die Amerikaner, auf Weisung der Amerikaner, durch SS-Gefangene gebaut bzw. fertiggebaut und dann einfach als "Gaskammer" deklariert wurde. Die gravierenden Gaskammeradaptierungen waren erst durch die SS-Häftlinge auf Befehl der Amerikaner vorgenommen worden.
Nun sage mir jemand weshalb sollen alle anderen Aussagen glaubwürdiger sein ?
Bericht des rumänischen Generals Jon Gheorge in seinem Buch:
"Automatic Arrest":
"Ich wurde nach Dachau gebracht ... Ich war neugierig, mit eigenen Augen sehen und nachprüfen zu können, was an den Behauptungen von den Massenvergasungen und Massenabschlachtungen und sonstigen Grausamkeiten Wahrheit und was Greuelpropaganda war ... Ein alter Insasse des Lagers, Oberst M., lieferte mir lehrreiche Mitteilungen. Ich fragte ihn, wo sich die Einrichtungen befänden, die Gaskammern und Verbrennungsöfen, deren schauderhafter Betrieb die Menschheit mit so viel Abscheu erfüllte. Er antwortete: 'Sie werden nichts dergleichen finden. Eine Gaskammer gab es in Dachau nur als Desinfektionsraum und als Entlausungseinrichtung.'
So hat sich dieser General gegen die bewießene Offenkundigkeit des IMT gestellt.
Der deutsche Arzt Dr. Felix Rinner, Leichtathlet und Olympiasieger berichtet:
"Ich wurde von den Amerikanern ein Jahr [1945/46] in Dachau festgehalten. Ich fand trotz eifrigen Nachforschens keine Vergasungsanstalten oder Massenvergasungseinrichtungen. Dagegen fand ich ein Lagerbordell und mustergültige hygienische Einrichtungen."
Na gut er war Deutscher und damit bestimmt voreingenommen ?
Dr. Neuhäusler war 1941 bis 1945 KZ-Häftling Nr. 26 690 in Dachau. Er bezeugt, daß die Gaskammer zwar 1942 (!) begonnen, aber erst 1945 nach der Befreiung des KZ (also nach vier Jahren Bauzeit!) fertiggestellt wurde.
Ja die Deutschen waren noch so dumm und brauchten für den Bau einer Gaskammer gleich Jahre. Na ja man war mit so profanen Dingen wie Massenvergasungen in nichtexistenten Gaskammern beschäftigt. Dies ist natürlich nur mit bester deutscher Gründlichkeit zu schaffen.
In nicht existierenden Gaskammern zig tausende Menschen zu vergasen, die Toten noch zu plündern, die Toten dann noch restlos zu beseitigen, dann die Gaskammern spurlos zu beseitigen, das geht natürlich nur mit deutscher Gründlichkeit. Na wer es glauben will, der soll es.
Weiterhin werden Exkursionen von Schulkindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zu den "Gaskammern" von Dachau geführt, denen dort von erwachsenen Führern das Grauen der KZ im allgemeinen und der Gaskammern" im besonderen erklärt wird. Ein Oskar Stenzel beschreibt eine solche Besichtigung von Dachau in der angesehenen, repräsentativen evangelischen Zeitschrift Christ und Welt (Nr. 29 vom 14. Juli 1960):
"Zwei einfache, gar nicht große Schuppen, ganz primitiv aus Ziegeln und Balken errichtet, bergen die Stätten der Vernichtung ... Sehr sachgemäß ist der größere Schuppen eingerichtet. In einem Umkleideraum entledigten sich die für den Tod Bestimmten ihrer Kleider. Im Raum links sind die Desinfektionskammern dafür angeordnet, eine Tür führt nach rechts in das geflieste 'Brausebad'. Die Öffnungen, aus denen das tödliche Gas heraustrat, sehen wie Duschen aus. Die kleinen Fenster sind stark vergittert. Man ahnt, und man wagt es nicht zu Ende zu denken, welche Todeskämpfe in diesem Raum stattgefunden haben. Die nächste Tür führt zum Aufbewahrungsort der Leichen; dann geht es zu den Verbrennungsöfen. Das ist alles."
Zwar aus dem Jahre 1960, doch man hat ja dazu gelernt.
Heute bedient man sich feinerer Methoden.
Großes Wort: "Gaskammer"
Klein darunter: "War nie in Betrieb"
Psychologischer Trick:
Man behält nur das große Wort"Gaskammer" im Kopf, Simbel, primitiv, aber wirksam.
So berichtete die Zeitung Neues Österreich (Wien, 31. Juli 1960), die immer führend auf dem Gebiet der Verbreitung von Haß-und-Hetz-Lügen gegen Deutschland war:
"Museum im ehemaligen KZ Dachau eröffnet. … Vor dem als 'Brausebad' getarnten Vernichtungsraum steht der berüchtigte 'Block' … Das Krematorium enthält die vier großen Verbrennungsöfen, in denen Zehntausende sterben mußten..."
Was soll uns das sagen ? Das man 10.000te lebendig verbrannt hat ?
Wieder Psychologie vom feinsten.
Pfarrer Hans Caris in seiner Schrift Dachau - Erinnerungen eines katholischen Geistlichen aus der Zeit seiner Gefangenschaft 1941-1945 in Dachau: "Während man früher keine Gaskammern hatte, waren jetzt drei kleine und eine große Gaskammer eingebaut. Über der Tür der großen Kammer steht 'Brausebad'. Wie schon erwähnt, sind in diesem Raume an der Decke Brauseeinrichtungen angebracht, aus denen statt Wasser G a s entströmt. … Ich erinnere mich eines Vorkommnisses aus den Jahren 1942/43, das im Lager große Unruhe hervorgerufen hatte. Auf Block 29 lagen in Stube 2, 3 und 4 die Tbc-Kranken. Jede Woche kam ein Kommandooffizier und suchte solche Leute aus, die für unheilbar galten. Man bedeutete den Leuten, daß sie entlassen würden. Sie wurden ins Revier geführt und zum Schein noch einmal untersucht. Im Schubraum empfingen sie dann ihre Zivilkleider. Die Leute glaubten fest an ihre baldige Heimkehr und freuten sich. Dann wurden sie durchs Tor geführt. Hier kam ein 'Arzt' im weißen Mantel - es war ein Häftling - und stellte fest, daß sie noch nicht gebadet hätten. So wurden sie dann zum 'Brausebad' ins Krematorium geführt. Sie wußten nicht, wo sie waren. Vor der Tür des sogenannten Baderaumes mußten sie ihre Kleider ablegen und wurden hineingeführt. Nach 10 bis 15 Minuten war alles vorüber. Ihre Leichen wurden durch die nächste Tür sofort in die Öfen befördert."
Der Schwede Albert Hennings schreibt in einem Artikel "Fünfzehn Jahre nachher" (Europa in Flammen I., S. 407 f.):
"Heute wissen wir, daß die 'dokumentarischen Beweise' für die behaupteten Grausamkeiten im KZ Dachau erst zu einem Zeitpunkt angefertigt worden sind, als das Lager bereits von den Amerikanern übernommen war. Man ließ Kriegsgefangene einen Bau aufführen, der eine Gaskammer vorstellen sollte; andere mußten mit Stricken eine 'Galgenkiefer' so lange bearbeiten, bis eine solche Abnutzung [Glätte] eintrat, daß sie zum Beweis der behaupteten Massenerhängungen dienen konnte. Unter anderem stellte man auch eine 'Gedächtnistafel' auf, die an die 238 000 angeblich im Krematorium verbrannten Opfer erinnern sollte…
Ich denke damit ist mehr als genug gesagt worden über das KL Dachau. Nun soll mir ein HC Gläubiger sagen, wenn man all die Lügen die über das KL Dachau gebracht worden sind in Betracht zieht, weshalb soll man den Aussagen über Auschwitz und den anderen Orten mehr Glauben schenken ? Weshalb sollen diese Aussagen über die anderen KL's nun wahrer sein, als die über das KL Dachau ?
Nimmt man die Zahlen über das KL Dachau und den dort angeblich vergasten Juden und berücksichtigt das diese Aussagen allesamt erlogen sind, ja bitte wo hat man denn nun die Juden vergast ?
In den angeblich erbärmlichen mobilen Gaswagen. Alleine diese angeblichen Gaswagen ist doch eine Verhöhnung deutschen Geistes.
Bedenkt man noch das viele politische, Widerstandskämpfer jüdischen Glaubens die KL's überlebt haben, so frage ich mich schon, wie das gehen konnte, bei einer angeblichen geplanten und industrieellen Vernichtung des Judentums ?
Mfg Pediers
Die Autopsie wurde von drei französischen Medizinern im Auftrag des Ständigen Militärgerichtshofs des 10. Militärbezirks in Straßburg vorgenommen.
Also laut offizieller Märchenstelle, wurden doch die Juden, die angeblich vergast wurden, danach in Krematorien verbrannt. Und wenn der Aschekasten dann voll war, wurde die Asche entsorgt.
Also ist es bei den Juden ja dann möglich, anhand der Asche, die sich warscheinlich vom Nachbarjuden abhebt, eine Autopsie vorzunehmen und anhand der warscheinlichen Fallgeschwindigkeit oder Flugrichtung oder was sonst alles mit Judenasche möglich ist, die Todesursache bestimmen.
Ich bin immer wieder baff, was doch so alles beim Juden geht. :-O:-O:-O
Ultramarin
05.02.09, 15:10
Also laut offizieller Märchenstelle, wurden doch die Juden, die angeblich vergast wurden, danach in Krematorien verbrannt. Und wenn der Aschekasten dann voll war, wurde die Asche entsorgt.
Also ist es bei den Juden ja dann möglich, anhand der Asche, die sich warscheinlich vom Nachbarjuden abhebt, eine Autopsie vorzunehmen und anhand der warscheinlichen Fallgeschwindigkeit oder Flugrichtung oder was sonst alles mit Judenasche möglich ist, die Todesursache bestimmen.
Ich bin immer wieder baff, was doch so alles beim Juden geht. :-O:-O:-O
Hast du nicht bessere Scherze auf Lager? Was soll der Mist hier im Thema?
:thumbdown
Auf so einen Schmarrn fällt es mir schwer, halbwegs ernst zu bleiben.
Schrecklich ist auch das Schicksal der Maria Jana Korbel aus Prag, sie starb offiziell im KZ Auschwitz. Aber seltsamer Weise taucht sie viele Jahre später in den USA als Madeleine Albright wieder auf und wird Außenministerin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Madeleine_Albright
Sie selbst hat den Deutschen 1990 diese Story erzählt und war ja auch maßgeblich an der Teilvereinigung Deutschlands beteiligt. Die Deutschen waren erschüttert über ihr "tragisches Schicksal".
Hast du nicht bessere Scherze auf Lager? Was soll der Mist hier im Thema?
:thumbdown
Hallo Ultramarin, ich stelle hier nur die amtliche, offizielle Darstellung des "Holocaust" ins Verhältnis mit den Aussagen oder Biographien.
Und da die verschiedenen Versionen des Holos so unglaublich Widersprüchlich sind, da kommt dann sowas raus. Es heißt zwar Lügen haben kurze Beine, hier aber fangen die Beine schon über dem Kopf an... ;)
Ich grüße Alle !
Nun wir hatten uns ein wenig mit dem KL Dachau beschäftigt. Das KL Dachau umgeben mit einer Mär von Lügen und Legenden. Gerichtsnotorisch im IMT festgehalten und als Offenkundig bewiesen angesehen. Auch wenn unser werter Schattenhold vermutlich jetzt sagen wird, es wäre bekannt das vieles im IMT nicht stimmt, so verweise ich auf die Gesetzelage hin, jeder Richter ist verpflichtet die festgestellte Offenkundigkeit im IMT in Nürnberg Geltung zu verschaffen, auch wenn die Offenkundigkeit auf Lügen gebaut ist.
Schauen wir uns ein wenig im KL Ausschwitz um. Nach den angeblichen größten Massenvernichtungslagern KL Buchenwald, dann KL Dachau, hat man das große Massenvergasen der Juden nach Auschwitz verlegt. Wohlwissend das dieses KL Auschwitz unter der Zuständigkeit der Russen damals lag.
Als der Vergasungsschwindel mit Dachau, Buchenwald, Mauthausen, Bergen-Belsen usw. so gründlich entlarvt war, daß er nur mehr für die Allerdümmsten aufrechterhalten werden konnte, spielte man Auschwitz in den Vordergrund. Auschwitz bot für die Lügenpropaganda den unschätzbaren Vorteil, daß es außerhalb Deutschlands, hinter dem Eisernen Vorhang in Polen lag. Dort konnten nicht so leicht Besichtigungen, Überprüfungen und Feststellungen gemacht werden. Man hatte für Lügenbehauptungen dort ein leichteres Feld und einen weiteren Spielraum.
Es ergeben sich schlicht einige logische Fragen:
Warum wurden die angeblichen Gaskammern nicht der Öffentlichkeit
gezeigt ?
Warum wurden der Öffentlichkeit nicht die Krematoriums mit den innenwohnenden Gaskammern gezeigt ?
Warum wurden keine interntionale Kommissionen direkt vor Ort geholt ?
Warum wurden keine Obduktionen vorgenommen ?
Leichen sollten ja noch genug vor Ort gewesen sein, es wäre soch ein leichtes gewesen eventuelle Vergasungen nachzuweisen, sofern es stimmt das Zyklon B ein Kontaktgift ist
Über kein KZ werden seitdem der Welt so viele Greuelbehauptungen vorgesetzt wie über das KZ Auschwitz-Birkenau. Nach der Greuelpropaganda war Auschwitz das deutsche Hauptvernichtungslager. Innerhalb der Vergasungsbehauptungen nehmen die Massenvergasungsanstalten und die Millionenvergasungen in Auschwitz-Birkenau den ersten Rang ein.
In Nürnberg richtete der Hauptankläger an Göring die Frage:
"Ist ihnen bekannt, daß sich in Auschwitz ein Vernichtungslager befand?"
Göring erwiderte:
"Nein! Es konnte als solches auch niemandem bekannt sein; denn Auschwitz war kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager für die notwendigen Arbeitskräfte, die für die dort errichteten großen Industriebetriebe benötigt wurden."
Die internationale Greuelpropaganda spricht von 4 bis 6 Millionen allein in Auschwitz-Birkenau vergasten Juden. Auch wenn der werte Schattenhold nun berechtigt sagen wird, diese sind Propagandazahlen, so ändert es nichts am Sachverhalt das die Besuchergruppen nur die Zahl 4 Millionen und die Gaskammern im Gedächtnis behalten. Das ist Massenpsychologie.
So schreibt Mulisch (Strafakt 40/61, S. 174):
"In Auschwitz I, im kleinen Lager, befand sich nur eine einzige Gaskammer. In diesem Lager wurden die Rotkreuzdelegierten empfangen, die mit dem Bericht nach Schweden zurückkehrten, daß Auschwitz zwar eine schreckliche Stätte sei, daß jedoch die Gerüchte über Völkermord in Auschwitz aus der Luft gegriffen seien. Der fand nämlich an einem anderen, 6 km entfernten Ort statt. Davon wußte niemand etwas."
Also gab es im Stammlager Auschwitz 1 Gaskammer und die anderen dann in Auschwitz Birkenau ?
Dr. Benedikt Kautsky war prominenter und geistiger Sozialistenführer, Verfasser des Programms der SPD und zweiter Generaldirektor der größten österreichischen Bank (Creditanstalt-Bankverein).
Er schrieb den besten Bericht über die deutschen KZ (Teufel und Verdammte). Die erste Auflage dieses Berichtes erschien 1945 in der Schweiz. Darin schrieb er über die Gaskammern:
"Ich war [7 Jahre] in den großen deutschen KZ. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe."
Dieser Mann saß nach eignem Bekunden 4 Jahre im KL Auschwitz und hat dennoch überlebt. Nimmt man die offizielle Geschichtsfälschung so gab es den Plan der totalen Vernichtung des Judentums. Wie kann man da 4 Jahre Auschwitz überlebt haben ?
Im Degesch-Prozeß erklärten zwei SS-Männer, die in Auschwitz bei der Desinfektion eingesetzt waren, ausdrücklich klar und eindeutig: Wir haben von Vergasung weder etwas gehört noch gesehen."
Sicher, es waren ja die Täter und diese werden sich nicht selbst belasten. Doch was ist mit den anderen Täteraussagen, die sich selbst belastet haben ? Reue, Scham oder schlichte Drohungen oder Vergünstigungen, ich weiß es nicht.
Das angebliche "Vernichtungs- und Millionenvergasungslager" Auschwitz wurde befehlsgemäß unversehrt und ohne die geringste Sprengung den Russen übergeben. Soweit es Zerstörungen gab, waren sie durch das vorherige wochenlange Bombardement des Lagers verursacht und betrafen in der Hauptsache nur die Industrieanlagen oder waren in den vielen Jahren der hermetischen Abschließung von Auschwitz nach 1945 durch die Russen und nach ihnen durch die Polen erfolgt.
Da sich im ganzen Lager keine "Massenvergasungsanstalt" fand, half man sich damit, daß man zuerst einfach fünf kleine Zellen als Gaskammern ausgab. Als das angesichts der behaupteten Millionenvergasungen gar zu lächerlich war, griff man zu der Behauptung, die Gaskammern seien gesprengt worden.
Nachdem man bis 20 Jahre nach der Befreiung das Lager Auschwitz sorgfältig hinter dem Eisernen Vorhang vor aller Welt abgeschlossen und verborgengehalten hatte, weil es dort nichts - absolut nichts -zu sehen gab, hat man den Vorteil erkannt, das bestehende große Interesse für dieses Lager geschäftlich auszunutzen; man hat es als einträgliche Fremdenverkehrsattraktion entdeckt und entsprechend hergerichtet.
Stephen F. Pinter, St. Louis, Mo., USA, schreibt im Artikel im The Sunday Visitor (Huntington, Indiana):
"Man hat uns erzählt, daß es eine Gaskammer in Auschwitz gab. Aber seit Auschwitz in der russischen Besatzungszone ist, hat man uns nicht erlaubt, diese Behauptung zu überprüfen. Die Russen gestatten dies nicht."
Die Russen haben also auf ein wirksames Propagandamittel bewußt verzichtet und als zartbeseitet kann man die Russen nun nicht gerade bezeichnen. Logisch in keinster Weise nachvollziehbar.
Aber es gab doch viele Menschen, die diese Überprüfung vornehmen konnten. Die Russen benützten nämlich das übergebene Lager Auschwitz als Kriegsgefangenenlager. österreichische und deutsche Kriegsgefangene, die viele Monate dort untergebracht waren, hatten Gelegenheit, genau festzustellen, daß es im ganzen Gebiet von Auschwitz-Birkenau keine Spur einer Vergasungsanstalt gab.
Chefartz Dr. Herbert Scholz berichtet:
"Wir wurden 1945 von den Russen als Kriegsgefangene in das ehemalige KZ Auschwitz gebracht. Wir verblieben dort einige Monate. Das Lager befand sich in landschaftlich schöner Lage und war in jeder Hinsicht - vor allem in hygienischer Hinsicht - bestens ausgestattet. Die sanitären Einrichtungen, insbesondere die Badeeinrichtungen, ließen keinen Wunsch offen. Die Unterkünfte befanden sich in ehemaligen Kasernen, die innen gut eingerichtet waren. Von Vergasungseinrichtungen b e m e r k t e n w i r k e i n e S p u r, obwohl wir mit größtem Interesse und eifrigst danach forschten und bei unseren Nachforschungen völlig unbehindert waren. Es gab keinerlei Vergasungseinrichtungen; es gab auch keinerlei gesprengte Objekte, die als solche angenommen werden konnten."
Solche Aussagen werden in der Öffentlichkeit gar nicht erst zur Sprache gebracht. Bewußt verschwiegen.
Im Feber 1962 zeigte das österreichische Fernsehen einen langen Film über Auschwitz mit einem sehr phantasiereichen und salbungsvollen Vortrag eines Herrn Langbein. Ein einziges, nicht in die Erde gebautes, bis auf die Grundmauern zerstörtes Objekt wurde als ehemalige Vergasungsanstalt ausgegeben. Herr Langbein bezeichnet sich als Sekretär eines "Internationalen Auschwitz-Komitees".
Ja im Hieinsehen nicht vorhandener Baulichkeiten haben es einige zu großen Ruhm und Ehre gebracht. Andere die es bezweifelten wurden verfolgt, ihrer Existenzgrundlage beraubt, eingesperrt oder andersweitig mundtot gemacht.
Vor dem Nürnberger Gericht wurde folgende Aussage gemacht
(Dok. Nr. 2154):
"Ich, der unterzeichnete Wolfgang Grosch, bescheinige und erkläre folgendes: Der Bau von Gaskammern und der Krematoriumsöfen fand unter der Verantwortung der Arbeitsgruppe C statt, nachdem die Arbeitsgruppe D dazu den Auftrag erteilt hatte. Der Dienstweg war folgender: Die Arbeitsgruppe D setzte sich mit der Arbeitsgruppe C in Verbindung. Das Büro C I stellte die Pläne für diese Anlagen insoweit auf, als es sich um den Bau handelte, leitete sie dann an das Büro C III weiter, das sich mit der technischen Seite dieser Bauten beschäftigte, wie z. B. der Entlüftung der Gaskammern oder den Apparateanlagen für die Vergasung. Das Büro C III vertraute dann die Pläne einem Privatunternehmen an, das die besonderen Maschinen oder Krematoriumsöfen liefern sollte. Im weiteren Verlauf des Dienstweges benachrichtigte das Büro C III das Büro C IV, welches den Auftrag über die Bauinspektionen West, Nord, Süd und Ost an die Oberbauleitungen übersandte. Die Oberbauleitung übersandte dann den Bauauftrag an die in Frage kommenden Direktionen für die Errichtung von KZ, welche die eigentlichen Bauten durch Häftlinge aufführen ließen, die das Büro der Gruppe D III zu ihrer Verfügung stellte. Die Arbeitsgruppe D gab der Arbeitsgruppe C die Anordnungen und Anweisungen über den Umfang der Bauten und ihren Zweck. Im Grunde war es die Arbeitsgruppe D, die die Aufträge für die Gaskammern und Krematoriumsöfen gab.
Unterzeichnet: Wolfgang Grosch."
Man beachte wieviele Abteilungen darüber Bescheid gewußt haben wollen, wieviele Dokumente es gegeben muß. Ja wo sind denn diese ?
Ergänzt wird diese Aussage durch Baupläne für vier Verbrennungsöfen
(II, III, IV und V).
Im Kellergeschoß jedes Gebäudes sollte sich ein großer Saal befinden.
Bei II und III ist dieser Saal als "Leichenkammer" bezeichnet, bei IV und V als "Badeanstalt".
Das belastende Dokument ist der Auftrag an die Firma Topf & Söhne in Erfurt zur Lieferung dieser "vier Verbrennungsöfen" (Schreiben Nr. 11450/42/B.J.H. vom 3. August 1942 - Nr. 4401).
Grosch hat die Säle unter den Verbrennungsöfen in seiner Aussage schlicht und einfach ohne jede nähere Angabe als "Gaskammern" bezeichnet. Wenn er das wirklich getan hat, kann man wohl mit Sicherheit annehmen, daß man dies unter entsprechendem Druck von ihm wünschte oder einfach diese Bezeichnung hineinverfälschte.
Jedenfalls sind in Buchenwald die Verbrennungsöfen genau nach dem gleichen Modell gebaut wie in Auschwitz-Birkenau:
es gab dort ganz genau die gleichen Keller, aber niemand bezeichnete sie als Gaskammern, und niemals fand dort eine Vergasung statt.
Entsprechende Baupläne liegen ja vor und man kann sie vergleichen.
Treffend sagt auch Prof. Paul Rassinier zu den angeblichen Gaskammern in den Plänen des Wolfgang Grosch (Rassinier, Was ist Wahrheit?, S. 94 f.):
"Seltsam ist, daß man keine Richtlinien über die Art und Weise der Benützung dieser 'Badeeinrichtungen' gefunden hat. W i e sollten diejenigen, die diese als Badeeinrichtungen bzw. als 'Leichenkammern' geplanten und bezeichneten Baulichkeiten in Betrieb nehmen sollten, erraten, daß es sich dabei um 'Gaskammern' handeln sollte?
… Man fand niemals Befehle zur Vergasung von luden. Man sagt dazu, daß die Nazis eben nicht so dumm gewesen seien, solche Befehle zu erlassen, denn man hätte sie finden und gegen sie benützen können.
Gleichzeitig behauptet man andererseits, daß es einen Befehl gegeben hätte, die Vergasung von Juden e i n z u s t e l l e n. Das wäre doch genauso dumm und belastend gewesen. In Wahrheit hat man aber auch einen solchen Befehl nie gefunden, sondern irgend jemand behauptet seine Existenz und datiert ihn 'zwischen Mitte September und Mitte Oktober 1944' (Dok. PS 3762, IMT, Bd. XXXIII, S. 68 f.).
Dieser Irgendjemand ist der Standartenführer Kurt Becher, der an der Seite Eichmanns bei den Deportationen der ungarischen Juden mitwirkte, der aber der Geschicktere war und die Dankbarkeit von Dr. Rudolf Kastner erwarb (der dafür sorgte, daß Becher in Nürnberg freigesprochen wurde und höchstwahrscheinlich seinen nachfolgend zitierten Bericht' nur zu diesem Zwecke geschrieben hat … ):
Ich, der ehemalige SS-Standartenführer Kurt Becher, geboren am 12. 9. 1909 in Hamburg, erkläre hiermit unter Eid folgendes:
Etwa zwischen Mitte September und Mitte Oktober 1944 erwirkte ich beim Reichsführer SS Himmler folgenden Befehl, den ich in zwei Originalen, je eines für die SS-Obergruppenführer Kaltenbrunner und Pohl, und einer Kopie für mich erhielt:
'Ich verbiete mit sofortiger Wirkung jegliche Vernichtung von Juden und befehle im Gegenteil die Pflege der schwachen und kranken Personen. Ich halte Sie [damit waren Kaltenbrunner und Pohl gemeint] persönlich dafür verantwortlich, auch wenn dieser Befehl von den untergeordneten Dienststellen nicht strikt befolgt wird!'
… Aber Becher legte diesen Befehl dem Gericht nicht vor, obwohl ihm ein Exemplar übergeben worden war. Das Gericht verlangte das auch nicht von ihm…"
Da laust einen doch der Affe, da gibt es schriftliche Befehle und das Gericht hält es nicht für angebracht diese einzufordern ? Noch dümmer geht es nicht.
Ich denke das soll es erstmal gewesen sein zum KL Auschwitz dem "größten Massenvernichtungslager".
Mfg Pediers
Es heißt zwar Lügen haben kurze Beine, hier aber fangen die Beine schon über dem Kopf an...
Oder man könnte sagen, der Holocaust rutscht längst auf seinen Hinterbacken durch die Gegend, sein beschnittenes Gemächt dabei durch die unauffindbare mystische Asche der behaupteten 6 Millionen peitschend, zwanghaft eitrige Lügenmärchen ejakulierend und diese den Gojim in die Augen spritzend, auf daß sie der Wahrheit gegenüber möglichst lange blind bleiben. Doch leider lässt die Potenz der staubigen, wunden Hoden von Zion auch hier immer schneller nach und auch das strafrechtliche Viagra staatlich verordneter Geschichtsdogmen kann selbst in immer höheren und öfter verabreichten Dosen die Leistungskraft des geschundenen, überanspruchten Lügenschwängels nicht mehr garantieren.
Die revisionistische Infektion wird auch immer schlimmer, gegen die gängigen Antibiotika in Auschwitzkeulenform werden immer rasanter Resitenzen gebildet. Und es ist demzufolge nur noch eine reine Zeitfrage, bis der Patient Holocaustmythos vornüberkippt und nurmehr auf dem Zahnfleisch kriechen kann, bis sich die wandelnde Weltmeinung irgendwann der Wahrheit zuwendet und die ent-täuschten Goijimvölker endlich beschließen, ihm den Gnadenschuß zu verpassen und mit ihm dem damit auf Gedeih und Verderb verbundenen speziellen Völkchen und Staaten.
Ich weiß, ich hab heute wieder mal meinen Allegorisch-Poetischen. Man verzeihe mir diese Abschweifung.
Du brauchst eine Lesebrille, Ziu! Falls Du schon eine hast, kaufe Dir bitte eine neue. Hier nochmal der Satz von Horagalles: "Es kommt noch schlimmer. Die koennen nicht mal den Namen eines Juden nennen der vergast wurde, weil er Jude war, und dafuer hieb- und stichfeste Beweise nennen." Ist das in Fett- und Rotschrift jetzt deutlicher für Dich?
Ich brauche keine Lesebrille. Aber du vielleicht? Denn du hast etwas übersehen hinter dem von dir so schön rot markierten Text: ;) Nun rate mal was das bedeutet und quatsch mich nicht blöde von der Seite voll.
2 Monate später wird der Maurice durchs ganze Reich nach Natzweiler
gekarrt - also ins Reich zurück - nur um dort vergast zu werden ....
was wollte man dort von Maurice ?
Wie wäre es wenn du die Texte lesen würdest bevor du meinst mich hier mit deiner Meinung (auf welcher Grundlage hast du dir diese überhaupt gebildet?) belästigen zu müssen.
Ja man wollte etwas von ihm, deshalb hat man ihn nach Natzweiler gebracht und dort getötet. Ließ den Text!
Und bei den Biographien stehen nur Behauptungen "30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet."
Du hast natürlich Recht. Alle Männer in dieser Gruppe sind entweder an 17. oder 19. an Altersschwäche oder dem plötzlichen Herztot gestorben. :thumbdown
@ "Wahrheitsforscher"
Lest doch erst mal den Text und stellt dann Fragen (wenn sich dann noch welche ergeben). Aber Fragen zu stellen die so hohl sind das mich gleich anspringt das ihr dem Verweis nicht gefolgt oder die Texte nur überflogen habt, ist selbst für "Wahrheitsforscher" erbärmlich!
Nun gut, nehmen wir diese Seite also etwas näher in Augenschein.
http://www.die-namen-der-nummern.de/html/die_namen.html
Im August 1943 wurden 86 in Auschwitz selektierte jüdische Frauen und Männer im KZ Natzweiler-Struthof (Elsass) mit Gas getötet.
Das ist doch ausgemachter Blödsinn. Welches sinnige Ziel will man denn damit verfolgt haben, diese Männer in Natzweiler-Struthof, statt im "Massentötungslager Nr.1", wo sie ja bereits waren, zu vergasen? Wer kommt auf die idiotische Idee sie statt dessen von Ostpreussen ins Elsass, also durchs ganze Reich zu karren?
Hatten die dort keine 86 Lagerinsassen, die sie für ihre Zwecke verwenden konnten?
Den Auftrag hatte die SS-Wissenschaftsorganisation “Ahnenerbe” erteilt. Zweck der Exekution: Die Skelette der Opfer sollten in einer rassenideologisch inszenierten Ausstellung im Anatomischen Institut der Reichsuniversität Straßburg vorgezeigt werden.
Warum in aller Welt hat man dazu Häftlinge auserkoren, die zum Großteil aus Griechenland nach Auschwitz gebracht wurden, bloß um dann in N-weiler-S-hof vergast zu werden?
Allerdings konnten die Verantwortlichen, der Anatomieprofessor August Hirt und beteiligte Kollegen, ihr Unternehmen nicht zu Ende führen. Die sterblichen Überreste der Ermordeten wurden nach dem Krieg in einem Massengrab beigesetzt - anonym.
Aha - warum wurden, wenn ihre daten so gut dokumentiert sind, diese Männer Anonym beigesetzt? Wo wurden die Überreste von August 1943 bis Kriegsende gelagert?
Unter dem Titel “Die Namen der Nummern” ist im August 2004 bei Hoffmann und Campe ein Buch von Hans-Joachim Lang erschienen, in dem dieses Verbrechen beschrieben wird. Insbesondere wird darin auch berichtet, wie nach 60 Jahren die bislang nicht bekannten Opfer identifiziert werden konnten.
Gewiss, 60 Jahre unbekannt, auf einmal tauchen gleich Biografien auf? lächerlich, man wird wohl auf 86 Vermisste zurückgegriffen haben.
Die dort veröffentlichten Kurzbiografien werden hier übernommen, in der Hoffnung, dass mit Hilfe von Angehörigen, Freunden und Bekannten der Opfer die noch zahlreichen Lücken geschlossen werden können. Die 86 Kurzbiographien wurden mittlerweile schon mehrfach ergänzt und werden auch weiterhin aktualisiert.
Woher sollten freunde und familie wissen, wo und wann diese Leute vergast wurden? Man hat ihnen sicherlich keine Einladung zu der Ausstellung zugeschickt.
Kommen wir zu den einzelnen Personen:
David Akouni
Geboren vermutlich in Thessaloniki (Griechenland), Geburtsdatum nicht bekannt.
"Vermutlich...nicht bekannt", wie passt das zu der "Freunde und Familie" Geschichte?
Laut Autopsieprotokoll ist er zu seinem Todeszeitpunkt etwa 40 Jahre alt.
Autopsieprotokoll? In einem "Vernichtungslager"?
Nach seiner Internierung durch die Gestapo im Ghetto Baron Hirsch in Thessaloniki wird David Akouni Ende April 1943 nach Auschwitz deportiert.
Von Thessaloniki nach Auschwitz... und wieder nach Stuthof, ist klar.
Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet.
Oder am 20., vielleicht auch am 21., moment, der 22. kommt auch in Betracht.:|
Sigurd Steinberg
(...)
Steinberg wird am 5. Juni 1943 vom Häftlingskrankenbau Buna wegen einer Lungenentzündung (Bronchopneumonie) ins Stammlager Auschwitz überwiesen. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 in der Gaskammer ermordet.
So so, Nach einer Lungenentzündung vom Häftlingskrankenbau (wozu gibts den eigentlich, wenn man alle unbrauchbaren gleich vergast hat?) nach Auschwitz und weiter nach Struthof. Warum diese Mühe? Warum wurde diese frau überhaupt behandelt, wenn sie eh sterben sollte? sollte man sich vielleicht mal Gedanken drüber machen.
Sicherstellung der Schädel von jüdisch-bolschewistischen Kommissaren zu wissenschaftlichen Forschungen in der Reichsuniversität Straßburg.
Es wurden also "Kommissare" gesucht, hier aber scheint es sich vielmehr um Zivilisten zu handeln.
Die praktische Durchführung der reibungslosen Beschaffung und Sicherstellung dieses Schädelmaterials geschieht am zweckmäßigsten in Form einer Anweisung an die Wehrmacht, sämtliche jüdisch-bolschewistischen Kommissare in Zukunft lebend sofort der Feldpolizei zu übergeben. Die Feldpolizei wiederum erhält Anweisung, einer bestimmten Stelle laufend den Bestand und Aufenthaltsort dieser gefangenen Juden zu melden und sie bis zum Eintreffen eines besonderen Beauftragten wohl zu behüten.
Man betrachtete sie also im KL Auschwitz als "wohl behütet", auch interessant.
Der zur Sicherstellung des Materials Beauftragte (...) hat eine vorher festgelegte Reihe photographischer Aufnahmen und anthropologischer Messungen zu machen' und, soweit möglich, Herkunft, Geburtsdaten und andere Personalangaben festzustellen
Ach was, ich dachte doch glatt, die Identitäten konnten erst unlängst festgestellt werden?
183224
Hier haben wir die "Gaskammer" in Natzweiler-Struthof.
Schön gekächelt, mit iher "gasdichten" Tür und:
Die Gaskammer in Natzweiler-Struthof: Ein 2,40 Meter breiter, 3,50 Meter tiefer und 2,60 Meter hoher, dunkler Raum. Hinten an der geachelten Wand das Guckloch, durch das Kramer die tödliche Wirkung des Giftes beobachtete.
Siehe da, ein dunkler Raum, mit Guckloch zur Beobachtung. Was es nicht alles gibt.
Das soll erstmal genügen.
Die Autopsie wurde von drei französischen Medizinern im Auftrag des Ständigen Militärgerichtshofs des 10. Militärbezirks in Straßburg vorgenommen.
Woher hatten die Mediziner die Leiche, die 1943 vergast wurde? Und wo vergast? Natzweiler? Auschwitz?
Kannst Du das Autopsieprotokoll hier einstellen?
Horagalles
05.02.09, 18:31
Woher hatten die Mediziner die Leiche, die 1943 vergast wurde? Und wo vergast? Natzweiler? Auschwitz?
Kannst Du das Autopsieprotokoll hier einstellen?.... Angeblich vergast in Natzweiler. Wohlgemerkt nicht als Teil eines Vernichtungsprograms, weil sie Juden waren, sondern angeblich zu "wissenschaftlichen Zwecken":
....Vor allem aber sollten die Täter nicht das letzte Wort haben. Ihre Namen gehören in die Verbrecherkartei der Geschichte, wer will, mag sie dort finden. Doch erinnert und im Gedächtnis bewahrt werden sollen die, die zu wissenschaftlichen Zwecken ermordet wurden, ihres Namens, ihrer Identität beraubt. Jeannette Passmann, geborene Vogelsang, die Kaufmannswitwe aus Gelsenkirchen, und Frank Sachnowitz, der 17-jährige Norweger aus Larvik. Und Ichay Litchi, geboren am 13. Juli 1911 in Thessaloniki, seit Anfang der dreißiger Jahre ein beliebter Schuhmacher in Paris, Rue Abbé Groult No. 65; Vater von vier Kindern, einer Tochter und drei Söhnen, von denen einer Henri heißt.
http://zeus.zeit.de/text/2004/35/A-Strassburg
Damit gehoert das gar nicht zum Themenkomplex Holokaust. Trotzdem wuerde mich eder angeblich erstellte Autopsiebericht mal interessieren. Ferner heisst es in dem Artikel:
Drei Wochen danach begann die französische Militärjustiz mit ihren Nachforschungen. Ihr gelang es in mühevollen Ermittlungen, den Tatort und die ungefähren Umstände des Verbrechens herauszufinden, doch den Transport der Häftlinge von Auschwitz ins Elsass offenbarte erst die Vernehmung des Lagerleiters Josef Kramer im April 1945. Zu einer Obduktion der Leichen und Leichenteile, die weiterhin im Anatomie-Keller verblieben waren, kam es im Juli 1945 bei der Vorbereitung des Nürnberger Ärzteprozesses. Dabei fanden die französischen Gerichtsärzte noch an 13 Leichen und an drei Leichenteilen die Tätowierungen aus Auschwitz und gaben die Nummern zu Protokoll. Als Anhaltspunkt für die Identifizierung der Leichen wurden sie jedoch nie zurate gezogen......
Wo steht da also was davon, dass das als Ergebnis der Obduktion Tod durch Vergasung festgestellt wurde?
Schattenhold
05.02.09, 18:36
Schrecklich ist auch das Schicksal der Maria Jana Korbel aus Prag, sie starb offiziell im KZ Auschwitz. Aber seltsamer Weise taucht sie viele Jahre später in den USA als Madeleine Albright wieder auf und wird Außenministerin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Madeleine_Albright
Sie selbst hat den Deutschen 1990 diese Story erzählt und war ja auch maßgeblich an der Teilvereinigung Deutschlands beteiligt. Die Deutschen waren erschüttert über ihr "tragisches Schicksal".
Ich hab die Geschichte irgendwie anders in Erinnerung, auf Wikipedia steht es auch anders. Welche Quelle kannst Du für Deine Behauptung angeben, daß die Albright "offiziell" als in Auschwitz umgekommen galt, bevor sie "als Außenministerin wieder auftauchte"? Bei welcher Gelegenheit/wann genau soll sie das den Deutschen selbst berichtet haben? 1990? Auf Wikipedia findet sich nichts dazu. War die junge Albright nicht schon 1939 mit ihren Eltern nach London geflohen? Wo kann ich Details der von Dir behaupteten "alternativen" Biographie der Albright nachlesen?
(Hast Du Dich eigentlich inzwischen schon bei mir dafür bedankt, daß ich Deine falschen Aussagen zum Gebrauch der speziellen SS-Type nach 1934 hier richtiggestellt habe?)
.... Angeblich vergast in Natzweiler. Wohlgemerkt nicht als Teil eines Vernichtungsprograms, weil sie Juden waren, sondern angeblich zu "wissenschaftlichen Zwecken"
Glauben wir doch mal den Holokaustern, nehmen wir einfach mal an, diese Geschichte sei wahr.
Man benötigte ein paar Skelette - aha.
Um diese zu bekommen, baut man extra eine kleine Gaskammer und transportiert die armen Leute aus dem größten Vernichtungslager quer durch's Reich, um sie abzumurksen. Hätte man doch gleich in Auschwitz nebenbei erledigen können!
Oder gab's dort etwa gar keine Gaskammern?
Vielleicht sollten sich die Herren Holokauster endlich mal auf eine Räuberpistole einigen:D
Glauben wir doch mal den Holokaustern, nehmen wir einfach mal an, diese Geschichte sei wahr.
Man benötigte ein paar Skelette - aha.
Um diese zu bekommen, baut man extra eine kleine Gaskammer und transportiert die armen Leute aus dem größten Vernichtungslager quer durch's Reich, um sie abzumurksen. Hätte man doch gleich in Auschwitz nebenbei erledigen können!
Oder gab's dort etwa gar keine Gaskammern?
Vielleicht sollten sich die Herren Holokauster endlich mal auf eine Räuberpistole einigen:D
Nun, da die Austellung angeblich in Straßburg stattfinden sollte, kann ich N-Struthof noch als günstigen Standort gelten lassen. Über 80 Leichen von Auschwitz dorthin zu transportieren ist sicher auch ätzend. Aber warum nahm man denn nicht gleich Lagerinsassen aus N-Struthof?
Diese ganze "in Auschwitz-Selektier-Geschichte" stinkt doch bis zum Himmel.
Vielleicht ist's aber auch aus Gründen der Romantik. Schließlich war Auschwitz sozusagen das Promi-Vernichtungslager.
Woher kommt eigentlich der hohe Anteil an grieschichen Juden? Die sind doch meines Wissens nicht typischer als andere, denn es geht ja angeblich darum, typische Judenschädel zu erhalten.
Diese Geschichte ist doch auch der größte Unsinn. Von wegen es sind von allen Völkern reichlich Schädel vorhanden, bloß von den Juden nicht...Welches Museum war das noch gleich, wo die Austellung "Schädel und Skelette verschiedener Völker im Überblick" zu sehen ist?
Ichay Litchi
Geboren am 13. Juli 1911 in Thessaloniki (Griechenland). Nach der Hochzeit mit Esthere geb. Scialom (am 12. September 1929 in Thessaloniki) ist das Ehepaar Anfang der 1930er Jahre nach Frankreich ausgewandert. Vier Kinder: Albert (geb. 1931), Charles (geb. 1932), Arlette (geb. 1934) und Henri (geb. am 10. August 1936). Litchi betreibt in Paris eine Schusterei. Seine Frau stirbt am 24. Februar 1941 in einem Pariser Krankenhaus im Alter von 30 Jahren. Die Kinder werden rechtzeitig in den Pyrenäen versteckt. Ichay Litchi wird am 9. Februar 1943 von Drancy nach Auschwitz deportiert. Am 11. Februar 1943 kommen mit diesem 46. Transport 1000 jüdische Frauen, Männer und Kinder dort an. Nach der Selektion werden 77 Männer und 91 Frauen als Häftlinge ins Lager geschickt, die übrigen 832 Personen sofort in der Gaskammer umgebracht. Wird am 17. März 1943 in Auschwitz in Block 21, dem Häftlingskrankenhaus, operiert. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzwei- ler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 in der Gaskammer ermordet.
Hallo Ziu, ich habe eine Frage. Hier wird von 77 Männer und 91 Frauen erzählt, die ins Lager kamen und 832 wurden "vergast". Wo kommen die so genauen Zahlen her? Gibt es da zu Unterlagen ??? Woher hat ein ganz normaler Häftling solch genaue Zahlen. Wurden alle Personen von ihm gezählt ??? Wenn nicht, hat er als ganz normaler Häftling die Zahlen von der Wachmannschaft oder dem Lagerleiter bekommen und wenn ja, warum ??? Oder mußten gar diese Zahlen erst von ihm genehmigt werden ???
s
Wie wäre es wenn du die Texte lesen würdest bevor du meinst mich hier mit deiner Meinung (auf welcher Grundlage hast du dir diese überhaupt gebildet?) belästigen zu müssen.
Ja man wollte etwas von ihm, deshalb hat man ihn nach Natzweiler gebracht und dort getötet.
!
Oh , ich habe gelesen !
Natürlich das ominöse Projekt "Ahnenerbe " hat sich speziell Juden nach Natzweiler bestellt ,
um sie zu präparieren .....
Mal abgesehen davon , das diese Behauptung in derselben Linie wie die
Schrumpfköpfe und die Lampenschirme liegt - mit der Logistik hast du es
nicht so.
Angesichts dessen , das es in Auschwitz hervorragende medizinische
Einrichtungen und sogar Forschungslabore gab , wie bewiesen wurde,
was ist wohl billiger ? 2-3 Forscher von Strasburg nach Auschwitz fahren
zu lassen oder einen Spezial-Eisenbahntransport in die Gegenrichtung ?
1943 , als schon alle Kapazitäten bis auf Äusserste angespannt waren ?
Und wo doch diese Juden überhaupt nicht aufgefallen wären , innerhalb
der ständigen Vergasungs-Orgien in Auschwitz ?
Aber ich nehme zur Kenntnis, das damals offenbar das gesamte Reich sich
der Bequemlichkeit von " Ahnenerbe " unterordnete - die wollten eben
ihre Forschung an toten Juden bei sich vor der Haustür durchziehen und
hassten den weiten Weg nach Auschwitz.
Komisch das ihr " Aussuchungs - Personal " offenbar genau dort tätig war.
Die Anthropologen müssen ja einen wahnsinnig hohen SS- Rang gehabt
haben , dass sie eine Lieferung frei Haus genehmigt bekamen .
Aber das kann man glauben oder es lassen .....
Egon Braun
06.02.09, 03:58
[QUOTE=Schattenhold;1446763]Für die, die alles vertuschen und vergessen machen wollen vielleicht.
Es wird hier doch nur so getan, als könne es in grundsätzlich verschiedener Weise ausgelegt werden. Die Fakten werden doch klar genannt: 60% der Juden werden wohl liquidiert werden müssen, ob "durch Arbeit", Erschießen oder Gas, darüber mag man sich dann streiten. Von mir aus auch darüber, ob es hier zunächst nur um die Juden aus dem Ghetto Lublin oder, wie nicht von mir, sondern wörtlich von Goebbels angesprochen - zunächst um die des Generalgouvernements und im Anschluß auch um deren "Nachrücker" aus dem Reich geht. Aber die Kernaussage, die steht da. So deutlich, daß die Klügeren Totalbestreiter sich am liebsten gar nicht dazu äußern oder in gewohnter Manier mal wieder den altbekannten Fälschungsvorwurf in Anschlag bringen. Wobei sie freilich in ebenfalls üblicher Weise darauf verzichten, weshalb man, wenn man sich schon die Mühe macht, in den besagten Eintrag einen gefälschten Satz einzufügen, diesen nicht gleich "ganz eindeutig" auf Vergasungen zu beziehen.
SCHARFE KRITIK AN DER PRESSE
Herman spricht von "vorsätzlichem Liquidieren"
(28.09.2007) Drei Wochen nach dem Wirbel um ihre Äußerungen zum NS-Familienbild und dem Aus beim NDR meldet sich die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin wieder zu Wort.
Bild: NDR/Dirk UhlenbrockMit dem Online-Medienmagazin "V.i.S.d.P." sprach Herman erstmals über ihre Darstellung in den Medien und wählt dabei deutliche Worte: "So kühn kann man gar nicht denken, um sich auszumalen, was hier wirklich passiert ist: Ein vorsätzliches Liquidieren durch eine zum Teil gleichgeschaltete Presse."
An ein Ende ihrer journalistischen Karriere denkt Herman nicht: "Berufsverbot ist eine altbekannte Methode, um jemanden kaltzustellen. Aber alle, die sich jetzt freuen, dass ich mundtot gemacht werde, die muss ich enttäuschen." Zurück ins Fernsehen will sie derzeit aber nicht. "Ich habe lange im Fernsehen gearbeitet, und zur Zeit fehlt mir jeglicher Antrieb, wieder vor eine Kamera treten zu müssen."
Ihrerseits enttäuscht zeigt sich Herman von Bettina Tietjen, mit der sie viele Jahre die NDR-Talkshow "Herman & Tietjen" moderiert hatte und die sich zuletzt öffentlich von ihr distanzierte: "Meine Mutter hat in diesem Zusammenhang zu mir gesagt: Kind, jeder Mensch muss im Laufe seines Lebens derartige Erfahrungen machen, damit er Menschen kennen lernt."
Auch darüber, wie sie die vergangenen Tage verbracht hat, sprach die Fernsehjournalistin und Buchautorin mit V.i.S.d.P.: "Ich habe viel Zeit in Anwaltskanzleien verbracht, jeden Mittag gekocht und zum Wochenende Apfelkuchen gebacken." Mit Verweis auf die juristische Auseinandersetzung mit dem NDR verkneift sie sich jeden Kommentar darüber, wie enttäuscht sie wohl von ihrem ehemaligen Arbeitgeber ist. Aber: "Bisher war ich der Annahme, dass wir im Grundgesetz noch das Recht auf freie Meinungsäußerung verankert haben. Allerdings beginnen schon einige Leute daran zu zweifeln, ob dieses Recht tatsächlich existiert - ich auch."
http://www.dwdl.de/article/news_12745,00.html
Ein Beispiel, dass auch in der heutigen Zeit, der Ausdruck liquidieren, keineswegs immer, in der Bedeutung von Toeten gebraucht wird, sondern wie hier im Sinne von unschaedlich machen bzw. vom Arbeitsplatz entfernen.
Goebbels kann also mit seiner Aussage durchaus zum Ausdruck gebracht haben, das nur 60% abzuschieben sind, da der Rest als tolerabel eingestuft werden konnte.
Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von denJuden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen ...
Goebbels-Tagebücher
Eintragung vom 27.3.1942
Gruss Egon
Es ist doch bezeichnend, wer von liquidieren spricht.
Karstjäger
06.02.09, 07:15
Es ist doch ganz einfach:
Wer kontrolliert die meisten Medien in der westlichen Welt? Richtig, Juden.
Wer beherrscht in der westlichen Welt die Finanzmärkte (FED, Weltbank, Intern. Währungsfonds etc?) Richtig, Juden.
Nach über 60 Jahren p a u s e n l o s e r Gehirnwäsche sollen die Deutschen plötzlich anfangen Fragen zu stellen? Das klappt nie und nimmer. Von Einzelnen abgesehen.
Entweder es knallt eines Tages (besser früher als später) oder die Deutschen haben aufgehört zu existieren.
Denkt mal an Morgenthau und seinen Plan und an Ilja Ehrenburg (beides Juden) und schaut Euch an was aus den Deutschen geworden ist.
Fressen, Fernsehen, Fussball. Der Rest ist ” mir doch egal”.
Es ist doch ganz einfach:
Wer kontrolliert die meisten Medien in der westlichen Welt? Richtig, Juden.
Wer beherrscht in der westlichen Welt die Finanzmärkte (FED, Weltbank, Intern. Währungsfonds etc?) Richtig, Juden.
Nach über 60 Jahren p a u s e n l o s e r Gehirnwäsche sollen die Deutschen plötzlich anfangen Fragen zu stellen? Das klappt nie und nimmer. Von Einzelnen abgesehen.
Entweder es knallt eines Tages (besser früher als später) oder die Deutschen haben aufgehört zu existieren.
Denkt mal an Morgenthau und seinen Plan und an Ilja Ehrenburg (beides Juden) und schaut Euch an was aus den Deutschen geworden ist.
Fressen, Fernsehen, Fussball. Der Rest ist ” mir doch egal”.
Man, das Geheule "der" Deutschen kann einem aber was auf den Geist gehen, klar, immer sind die Anderen schuld, - aber was erwartest du, wenn "die" Deutschen einfach nichts geregelt kriegen?
So wie du hier rumheulst, ist es wohl besser, daß "die" Deutschen von diesem Planeten verschwinden...
Fressen, Fernsehen und Fußball können die anderen auch allein.
Egon Braun
06.02.09, 07:56
Es ist doch bezeichnend, wer von liquidieren spricht.
Wie meinen ? Hast Du was zu sagen? Dann tu es !
Man, das Geheule "der" Deutschen kann einem aber was auf den Geist gehen, klar, immer sind die Anderen schuld, - aber was erwartest du, wenn "die" Deutschen einfach nichts geregelt kriegen?
So wie du hier rumheulst, ist es wohl besser, daß "die" Deutschen von diesem Planeten verschwinden...
Fressen, Fernsehen und Fußball können die anderen auch allein.
Im uebrigen ist hier allen bekannt, auch Dir, dass der heutige psychotische Zustand des deutschen Volkes, bewusst und absichtlich, durch Umerziehung erzeugt wurde. Wie man sieht mit durchschlagendem Erfolg.
...der Deutschen,... demnach bist Du keiner, wie schon vermutet, sondern ein Provokateur,
Miesmacher, Verlaeumder, Verdreher, ...schlicht ein Feind des deutschen Volkes.
Wie Karstjaeger richtig feststellte, sind die Schuldigen groestenteils ausserhalb des deutschen Volkes zu suchen.
Groestenteils deshalb, weil die deutsche "Elite" von Politik und Wirtschaft leider mit dem Feind kolaboriert, teileweise allerdings gezwungener Massen.
Das Vehikel ist der Holocaust, der jeden Widerstand bricht.
Gruss Egon
Ich schrieb "der" Deutschen, damit meine ich eindeutig die, das geht auch aus dem Text hervor, die hier rumheulen!
"Man, das Geheule "der" Deutschen kann einem aber was auf den Geist gehen, klar, immer sind die Anderen schuld, - aber was erwartest du, wenn "die" Deutschen einfach nichts geregelt kriegen?"...-aus jüdisch berufenem Mund klingt das immer besonders nett, erinnert irgendwie an Stänkerjuden Michel Friedman.
Einmal ist er Jude, der sich in Deutschland wegen zunehmenden "Antisemitismus" nicht mehr wohl fühlt, stellt man aber zaghaft die Frage, warum er nicht ins gelobte Land zieht "Ich bin Deutscher...", herrlich, diese Doppelzüngigkeit. Alles drehen und wenden, wie es die Situation erfordert!
Und wenn wir Deutschen vom Planeten verschwinden, das geht ja schon garnicht! Wer soll denn dann noch das unbedeutende Israel und die ganzen unproduktiven Jammerseelen in Deutschland samt ihren Rassistentempeln finanzieren. Gauner und Ganoven, die seit sechzig Jahren mit Lügengespinnsten Milliardenbeträge skrupellos erpressen, wären Brotlos und müssten endlich mal arbeiten!
Ich hoffe nur Eines: das die anstehende Weltwirtschaftskrise hart und entgültig zuschlägt. Das die Völker auf die Straße gehen und die verantwortlichen Marionetten zur Rechenschaft ziehen!
Dann ist es vorbei mit den anmaßenden Ansprüchen eines kleinen, geldgierigem Völkchen, dessen einzige "Existenzberechtigung" eine Legende ist, die sie seit sechzig Jahren am Leben erhält.
Wobei eine Frage bleibt!: Wo treiben wir die durch Lüge, Betrug, Beschuldigungen und Fälschungen erschlichenen Milliardenbeträge wieder ein, selbstverständlich mit Zins und Zinseszins-eurer besten Erfindung, die sich gegen euch Molke richten wird?
Schattenhold
06.02.09, 09:42
Ein Beispiel, dass auch in der heutigen Zeit, der Ausdruck liquidieren, keineswegs immer, in der Bedeutung von Toeten gebraucht wird, sondern wie hier im Sinne von unschaedlich machen bzw. vom Arbeitsplatz entfernen.
Goebbels kann also mit seiner Aussage durchaus zum Ausdruck gebracht haben, das nur 60% abzuschieben sind, da der Rest als tolerabel eingestuft werden konnte.
Egon, Du mußt Dich nicht weiter anstrengen mit der Suche nach Beispielen, wir wissen alle, daß man das Wort "liquidieren" in verschiedener Weise gebrauchen kann. Das Problem Deiner Lesart der Goebbels-Zeilen ergibt sich jedoch für jeden halbwegs vernünftigen Leser aus dem KONTEXT. Die Rede ist ganz offenkundig nicht etwa davon, nur 60% der angesprochenen Juden zu zu "deportieren", sondern zu liquidieren sei, und zwar in einer Art und Weise, daß von "diesen selbst ... nicht viel übrig" bleibt. Ein Jude, der nur "seinen Arbeitsplatz verliert" oder beim Arbeiten tot umfällt, von dem bleibt erst mal eine Menge übrig! Die letzte von Dir vorgeschlagene Lesart "60% Ausfallquote infolge harter Arbeit" halte ich für nicht überzeugend, ja ausgeschlossen. Wie soll dazu die Formulierung passen, wonach "60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können". Allein dieser Goebbels-Satz läßt wenig Spielraum für Spekulationen, wonach "nur 60% abzuschieben" seien (zu Arbeitseinsätzen mit wiederum 60% "Ausfallquote"???), sondern unterstreicht, daß Dein Rettungsversuch an den Haaren herbeigezogen und vergeblich ist.
60 % LIQUIDIEREN bezieht sich offenbar auf die Ghettobewohner insgesamt. Diese "Ausfallquote" ergibt sich nicht durch "harten Arbeitseinsatz" (für Arbeit sind nach Goebbels Schätzung ohnehin nur 40% geeignet), sie ist von vornherein kalkuliert und gewollt. Gerade deshalb gehe ich davon aus, daß man mit deutscher Gründlichkeit ein effektives "Verfahren", das einerseits von den "Juden selbst ... nicht viel übrig" läßt, andererseits aber auch "nicht allzu auffällig" ist, zur Anwendung gebracht haben wird. Und nicht etwa darauf gewartet, bis die offenbar arbeitsunfähigen Juden vor Entkräftung umfallen, um sie dann einzeln einzusammeln und zu entsorgen!
Zum Arbeitseinsatz konnten ohnehin nur die gelangen, die die Räumung des Ghettos überlebten - nicht jene 60%, von denen in der Folge "nicht viel übrig bleibt".
Wie auch immer, alles, was ich hier schreibe, läßt sich im Gegensatz zu Deinen Verschleierungsversuchen einer einzigen gründlichen Lektüre des Goebbels-Zitats entnehmen. Zweifler mögen ihr Textverständnis selbst erproben - Goebbels schreibt am 27.3.1942:
"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…"
Besonderes Interesse verdient dann auch noch der folgende seltener zitierte Nachsatz, denn er unterstricht, daß dieses Verfahren nicht etwa nur für die Juden Lublins bzw. des Generalgouvernements vorgesehen war, sondern auch für die "Nachrücker". Bemerkenswert auch der Hinweis, daß das relativ "unauffällige" aber "barbarische" Verfahren, das von den "Juden selbst ... nicht viel übrig" läßt, auf Möglichkeiten beruht, die den NS "im Frieden verwehrt" geblieben wären. Um "Abschieben ins Lager" und "harten Arbeitseinsatz" kann es sich folglich offenbar nicht gehandelt haben, denn diese "Möglichkeiten" pflegten die NS bekanntlich schon in Friedenszeiten:
"...Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."
Soviel noch einmal dazu, Egon. Danke jedenfalls, daß Du mir noch einmal Gelegenheit gegeben hast, hier letzte Unklarheiten zu beseitigen! Der Rest hat es inzwischen ja offenbar kapiert und meidet diesen Aspekt der Debatte auffällig. Denk mal darüber nach, ob dies nicht vielleichtgute Gründe haben könnte!
Und zum Abschluß gibt's jetzt von mir auch noch ein Beispiel für den Gebrauch des Wörtchens "liquidieren" im Zusammenhang mit der Behandlung des Judentums 1942. Der Generalkommissar für Weißruthenien Wilhelm Kube am 31.7.1942 an den Reichskommissar für Ostland, Hinrich Lohse:
"Im Gebiet Minsk-Land ist das Judentum völlig ausgemerzt... In dem überwiegend polnischen Gebiet Lida sind 16000 Juden, in Slonim 8000 Juden usw. liquidiert worden... Das Rückwärtige Heeresgebiet hat, ohne Fühlung mit mir zu nehmen, 10000 Juden liquidiert, deren systematische Ausmerzung von uns sowieso vorgesehen war. In Misk-Stadt sind am 28. und 29. Juli rund 10000 Juden liquidiert worden, davon 6500 russische Juden - überwiegend Alte, Frauen, Kinder - , der Rest bestand aus nicht einsatzfähigen Juden, die überwiegend aus Wien, Brünn, Bremen und Berlin im November des vorigen Jahres nach Misk auf den Befehl des Führers geschickt worden sind. Auch das Gebiet Sluzk ist um mehrere tausend Juden erleichtert worden. Das gleiche gilt für Nowogrodek und Wilejka. Radikale Maßnahmen stehen noch für Baranowitschi und Hanzewitschi bevor. In Baranowitschi leben allein in der Stadt noch rund 10000 Juden, von denen 9000 Juden im nächsten Monat liquidiert werden... Mir und dem SD wäre es natürlich das liebste, nach Wegfall der wirtschaftlichen Ansprüche der Wehrmacht das Judentum im Generalbezirk Weißruthenien endgültig zu beseitigen... Zu dieser eindeutigen Einstellung dem Judentum gegenüber kommt noch die schwere Aufgabe für den SD in Weißruthenien, immer wieder neue Judentransporte aus dem Reich ihrer Bestimmung zuzuführen. Das nimmt die materiellen und seelischen Kräfte der Männer des SD über Gebühr in Anspruch und entzieht sie ihren Aufgaben, die im Raume Weißruthenien selbst liegen." (Vgl. "Schöne Zeiten", hrsg. v. Ernst Klee u.a., S. 169f)
verzweiflix
06.02.09, 09:45
Groestenteils deshalb, weil die deutsche "Elite" von Politik und Wirtschaft leider mit dem Feind kolaboriert, teileweise allerdings gezwungener Massen.
Das Vehikel ist der Holocaust, der jeden Widerstand bricht.
Gruss Egon
Richtig aber auch die Juden werden, wurden teilweise gezwungen den Mund zu halten. Es ist wirklich höchste Zeit das die Wahrheit trotz Offenkundigkeit sich durchsetzt.
lg
Comodore Bonte
06.02.09, 10:13
Richtig aber auch die Juden werden, wurden teilweise gezwungen den Mund zu halten. Es ist wirklich höchste Zeit das die Wahrheit trotz Offenkundigkeit sich durchsetzt.
lg
Welche Wahrheit ????
Die der Leugner, oder die der Anderen ?
Vor ein paar Tagen wurde ja hier noch einen Neuling gesagt, das was seine Verwandten ihn dazu sagten, Lüge sei.
Wiso ?
Warum sollten Menschen in ihren eigenen vier Wänden lügen ?
Aber seine Meinung passte nicht in den Strang.
Was ist Wahrheit ?
Wer hat die gepachtet?
.
Glaubt mir ihr Holocaust(Serienfilmtitel?)befürwörter, der ganze Aufwand wärd ihr nicht wert gewesen.
Niemand wollte euch haben, auch eure heißgeliebten USAmerikaner nicht. Wieso geht ihr dann auf uns los? Ihr hattet jahrelang die Möglichkeit von hier zu verschwinden, doch keiner wollte euch haben. Wenn wir euch vergast haben, dann die Alliierten ebenfalls.
Wenn ihr das nicht erkennt, dann heuchelt weiter.
Ist mir schon klar das das dritte Reich ein Minusgeschäft für euch war.
Naja bald sind Wahlen dann sehen wir weiter.
verzweiflix
06.02.09, 11:40
Welche Wahrheit ????
Die der Leugner, oder die der Anderen ?
Vor ein paar Tagen wurde ja hier noch einen Neuling gesagt, das was seine Verwandten ihn dazu sagten, Lüge sei.
Wiso ?
Warum sollten Menschen in ihren eigenen vier Wänden lügen ?
Aber seine Meinung passte nicht in den Strang.
Was ist Wahrheit ?
Wer hat die gepachtet?
.
Gibt es den mehr als eine?
lg
Egon Braun
06.02.09, 11:43
@ Schattenhold:
Komme spaeter nochmal auf Lublin zurueck !
Zunaechst dies:
Holocaust-Streit
Merkel begrüßt „wichtiges Signal“ vom Vatikan
Im Streit um den Umgang des Vatikans mit Holocaust-Leugner Williamson gibt es Zeichen der Entspannung. Die Bundeskanzlerin begrüßte die Aufforderung des Papstes zum Widerruf als „wichtiges und gutes Signal“. Doch die Piusbruderschaft gießt neues Öl ins Feuer.
Merkel fordert vom Papst klare Worte
Merkel sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz nach dem Zusammentreffen mit internationalen Organisationen in Berlin: „Ich glaube, dass die eindeutige Aufforderung des Vatikans ein wichtiges und auch ein gutes Signal ist. Das macht deutlich, dass eine Leugnung des Holocausts niemals ohne Folgen im Raum stehenbleiben kann.“
Nur ohne die Leugnung des Holocausts und nur ohne Antisemitismus könne überhaupt ein gedeihliches Miteinander von jüdischen Gemeinden und christlichen Kirchen gelingen, so die Kanzlerin. „Und das ist es ja, was ich glaube, nicht nur mich, sondern uns alle umtreibt und was wir uns alle wünschen. (...) Insoweit glaube ich, sind wir auch ein Stück vorangekommen.“
Piusbruderschaft:
Die Rückkehr der ungehorsamen Brüder
Der Zentralrat der Juden und Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz hatten Merkel zuvor schon für ihre klaren Worte gedankt. „Wir empfinden ihre eindeutige Stellungnahme auch als menschliche Zuwendung den Opfern gegenüber“, hieß es in einer Erklärung des Internationalen Auschwitz Komitees. Zentralrats-Präsidiumsmitglied Dieter Graumann erklärte, Merkel habe als Kanzlerin und CDU-Vorsitzende „kolossale Courage gezeigt“.
http://www.focus.de/politik/ausland/holocaust-streit-merkel-begruesst-wichtiges-signal-vom-vatikan_aid_367997.html
Es wird langsam immer enger fuer die OMF-BRD Satrappen. Der Schulterschluss von Kanzler und ZdJ ist fuer jeden offensichtlich. Nicht wenige fragen sich, was gibt es da fuer ein Geheimnis? Was bringt einen Bischof dazu, oeffentlich Zweifel an den Gaskammern zu aeussern.
Tja Angela, Du bist noch jung, glaubst Du wir werden vergessen, wie Du in aller Oeffentlichkeit Deinen Amtseid brichst und dem deutschen Volk aktiv und bewusst Schaden zufuegst?
Das wird juristische Konzequenzen haben, mit einem Kaspertheater-Untersuchungsausschuss kommst Du nicht davon, sei gewiss !
Gruss Egon
Egon Braun
06.02.09, 12:21
Hm ihr habt es tatsächlich geschafft, dass ich ins Zweifeln über den Holocaust komme :D
Ich hab mir diese ganzen Argumente mal durch den Kopf gehen lassen die letzten Tage und irgendwie hat es *Klick* gemacht...
Welche Wahrheit ????
Die der Leugner, oder die der Anderen ?
Vor ein paar Tagen wurde ja hier noch einen Neuling gesagt, das was seine Verwandten ihn dazu sagten, Lüge sei.
Wiso ?
Warum sollten Menschen in ihren eigenen vier Wänden lügen ?
Aber seine Meinung passte nicht in den Strang.
Was ist Wahrheit ?
Wer hat die gepachtet?
.
Meintest Du obigen Neuling Comodore?
Hier seine Angaben zu seiner Quelle:
Zitat:
@hwKy
Du bist 16, wie alte sind dann deine Großeltern?
Was haben sie dir als angebliche Zeitzeugen denn erzählen, dass du von der millionenfachen industriellen Ermordung der Juden überzeugt bist?
Oder haben sie nur etwas erzählt, was man ihnen selbst nur erzählt hat?
Wäre schön, wenn du mal berichten könntest.
--------------------------------------------------------------------------
Also von meinen Großeltern lebt nur noch meine Großmutter mütterlicherseits.
Die ist jetzt 74 und die jüngste von meinen Großeltern, d.h. sie hat das dritte Reich als Kind bzw. Jugendliche erlebt und wenn wir z.B. Filme über das dritte Reich (wie neulich "Die Fälscher", in dem KLs vorkommen) anschauen, dann kommen wir so automatisch in Unterhaltungen darüber wie es damals war.
Und aus diesen Gesprächen merkt man schon, dass sie das ernst meint oder sie ist eine sehr gute Schauspielerin
D.h. die Zeitzeugin war am Kriegsende ca. 10 Jahre alt. Weiter bedeuted dies, dass sie waehrend der NS-Zeit, wie 99,99 % aller anderen Deutschen, nichts von Gaskammern usw. wusste, sondern ihre ganzen, diesbezueglichen, Aussagen koennen nur der Siegerpropaganda entstammen. Im Hoechtsfall koennte sie Judenverunglimpfung, -verfolgung und, moeglicherweise, Deportationen bezeugen. Diese bestreitet hier keiner!
Die Grossmutter luegt also nicht, sondern gibt das wieder, was ihr nach dem Krieg erzaehlt wurde. Dass dies Luegen sind, weis sie wohl nicht.
Gruss Egon
Wobei eine Frage bleibt!: Wo treiben wir die durch Lüge, Betrug, Beschuldigungen und Fälschungen erschlichenen Milliardenbeträge wieder ein, selbstverständlich mit Zins und Zinseszins?
Na?
Worum geht es dir? Um Geld!
Zitat von VestiFali http://forum.thiazi.net/images/templates/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1451225#post1451225)
Groestenteils deshalb, weil die deutsche "Elite" von Politik und Wirtschaft leider mit dem Feind kolaboriert, teileweise allerdings gezwungener Massen.
Das Vehikel ist der Holocaust, der jeden Widerstand bricht.
Gruss Egon
Richtig aber auch die Juden werden, wurden teilweise gezwungen den Mund zu halten. Es ist wirklich höchste Zeit das die Wahrheit trotz Offenkundigkeit sich durchsetzt.
lg
Ich weiss nicht, wo du das zusammen geflickt hast...
verzweiflix
06.02.09, 12:43
Na?
Worum geht es dir? Um Geld!
Ich weiss nicht, wo du das zusammen geflickt hast...
Worum geht es Dir um eine lückenlose Verschleierung der Wahrheit?
Und falls Du es immer noch nicht kapierst, es gibt nur eine Wahrheit.
Aber das ist für einen Juden natürlich so nicht Akzeptabel, nicht wahr?
lg
Comodore Bonte
06.02.09, 13:02
@ Egon,
die Zahl der Zeitzeugen verringert sich ja täglich, als rein biologisches Ereigniss.
Wie alt muß denn Deiner Meinung nach ein Zeuge sein ?
Dann bitte auch eine Altersangabe bei allen "Leugnern"2 ob die dise Zeit erlebt hatten ? oder nur hörensagen ?
Dürfen dann, Deiner Meinung nach noch Personen, die jünger Jahrgang 1945 sind, überhaupt darüber sprechen ?
Sie können ja nichts davon wissen......
.
Dann bitte auch eine Altersangabe bei allen "Leugnern"2 ob die dise Zeit erlebt hatten ? oder nur hörensagen ?
Wurden hier überhaupt schon einmal irgendwelche Zeitzeugen angebracht, die von der Sache mehr mitbekamen als "nur hörensagen"?
verzweiflix
06.02.09, 13:21
@ Egon,
die Zahl der Zeitzeugen verringert sich ja täglich, als rein biologisches Ereigniss.
Wie alt muß denn Deiner Meinung nach ein Zeuge sein ?
Dann bitte auch eine Altersangabe bei allen "Leugnern"2 ob die dise Zeit erlebt hatten ? oder nur hörensagen ?
Dürfen dann, Deiner Meinung nach noch Personen, die jünger Jahrgang 1945 sind, überhaupt darüber sprechen ?
Sie können ja nichts davon wissen......
.
Am besten wäre es alle Zeugenaussagen ersatzlos zu streichen und sich auf Nachweisbare Wissenschaftliche Erkenntnisse zu konzentrieren.
Quizfrage:
Welche Seite würde das um jeden Preis verhindern wollen?
lg
Comodore Bonte
06.02.09, 13:24
Wurden hier überhaupt schon einmal irgendwelche Zeitzeugen angebracht, die von der Sache mehr mitbekamen als "nur hörensagen"?
Die selbsternannten Leugner, German Rudolf etc.
Ist nicht Zeitzeuge, wer diese Zeit erlebt hatte? Egal wie alt , oder wo ?
Wer es besser wissen will, der sollte auch Andere akzeptieren.
Der Jahrgang 34 war damals 11 als der Mist zu Ende war.
Waren oder sind 11-jährige zu blöd etwas sehen, zu können und später zu schildern?
Da es ja zB keine Zeitzeugen für die Varusschlacht gibt, keine Quellen über den Anführer der Germanen, auußer ein paar Fragmenten des Gegners.....
Hat es sie dann gegeben????
.
@Comodore Bonte
Ist nicht Zeitzeuge, wer diese Zeit erlebt hatte?
Das war nicht meine Frage. Klar ist Zeitzeuge, wer die Zeit miterlebt hat. Das ergibt sich aus der Definition.
Wer es besser wissen will, der sollte auch Andere akzeptieren.
Zweifellos. Du kannst Dir sicher sein, dass mir alles anhören würde, was ein solcher Zeitzeuge zu berichten hat. Ich stellte Dir sogar einmal die Frage, was die genau diese Zeitzeugen denn miterlebt haben, auf die Du Dich allem Anschein nach stützt. Darauf bekam ich leider keine Antwort im Sinne der Fragestellung.
Waren oder sind 11-jährige zu blöd etwas sehen, zu können und später zu schildern?
Nicht um zu sehen. Aber zum Schildern reicht es nunmal nicht, wenn es sich nur um Reflexionen von Propaganda handelt, die sie mit Realität gleichsetzen.
Es stellt sich eben grundsätzlich die Frage: Was haben sie selbst gesehen? Denn alles andere wäre ja eben nur Hörensagen.
Da es ja zB keine Zeitzeugen für die Varusschlacht gibt, keine Quellen über den Anführer der Germanen, auußer ein paar Fragmenten des Gegners.....
Hat es sie dann gegeben????
Man kann es nicht mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit sagen. Aber sie ist dennoch sehr hoch, da sich dieses Ereignis nicht mit anderen Hinweisen zu dieser Zeit widerspricht.
Und das ist eben der bedeutende Unterschied zwischen dem Holocaust und anderen Geschichtsbereichen.
Das war nicht meine Frage. Klar ist Zeitzeuge, wer die Zeit miterlebt hat. Das ergibt sich aus der Definition.
Es stellt sich eben grundsätzlich die Frage: Was haben sie selbst gesehen? Denn alles andere wäre ja eben nur Hörensagen.
Ich bin Zeitzeuge, auch wenn ich bei Kriegsende noch ein Kind war. Uns hat man die Kindheit gestohlen. Wir waren schon Erwachsene, obwohl wir dem Alter nach noch Kinder hätten sein müssen. Wir haben Schreckliches gesehen und erlebt, was ich einem Kind von heute niemals wünschen würde. Wir haben die zerfetzten Leichen auf den Straßen liegen gesehen, die brennenden Menschen, die schreiend über die Straßen liefen. Wir standen daneben, als man die Leichen identifizieren muße, vielleicht hätten wir ja eine von ihnen wiedererkennen können. Wir sind auf dem Heimweg von der Schule angstvoll auf der Straße gerannt, und von oben wurden wir von Tieffiegern beschossen. Wir haben die halbverwesten Leichenteile auf den Bäumen hängen gesehen, die nach dem Abwurf ein paar Bomben auf dem Friedhof aus den Gräbern hochgeschleudert wurden.
Wir haben auch die Kz-Häftlinge gesehen, die von ihren Bewachern durch die Straßen geführt wurden, um die Leichen aus den Kellern zu bergen und die Wege von den herabgestürzten Trümmern zu befreien. Wir Kinder haben diesen Männern sogar Brote und Wasser gebracht und kein Bewacher hat uns daran gehindert.
Dies und viele andere Schrecken haben sich uns eingeprägt, bis zum heutigen Tag und da sollen wir keine Zeitzeugen sein?
Woher hatten die Mediziner die Leiche, die 1943 vergast wurde?
Die Leichen wurden im Straßburger Anatomischen Institut aufbewahrt, wo sie von den Alliierten/Franzosen nach der Befreiung der Stadt gefunden wurden.
Im „Daily Mail“ vom 3. Januar 1945 heißt es dazu, dass dort „86 Leichen von augenscheinlich gesunden Männern und Frauen“ gefunden worden seien. Sie hätten in Alkohol konserviert in einem Becken gelegen. Otto Bong, ein technischer Assistent im Institut und in alliierter Kriegsgefangenschaft geraten, habe erklärt, dass er selbst die Leichen im August 1943 entgegengenommen habe. Zudem habe er zugegeben, dass die 86 Personen „zum Schlafen gebracht“ worden seien, wie, wisse er jedoch nicht.
Und wo vergast? Natzweiler? Auschwitz?
Natzweiler
Kannst Du das Autopsieprotokoll hier einstellen?
Nein, kann ich nicht.
Das Protokoll befindet sich im National Archiv in Washington - RG 153 Records of the Judge Advocate General (Army): Records of Concentration Camp Natzweiler. Review of the Investigation made by Captain Beckhardt of the War Criminal Agency (Organe de Recherche de Criminels de Guerre), 48 Rue de Villejust, Oaris, into the activities of Prof. Hirt.
Im August 1943 wurden 86 in Auschwitz selektierte jüdische Frauen und Männer im KZ Natzweiler-Struthof (Elsass) mit Gas getötet.
Das ist doch ausgemachter Blödsinn. Welches sinnige Ziel will man denn damit verfolgt haben, diese Männer in Natzweiler-Struthof, statt im "Massentötungslager Nr.1", wo sie ja bereits waren, zu vergasen? Wer kommt auf die idiotische Idee sie statt dessen von Ostpreussen ins Elsass, also durchs ganze Reich zu karren?
Hatten die dort keine 86 Lagerinsassen, die sie für ihre Zwecke verwenden konnten?
Weil Hirts Forschungsstelle in Straßburg war?
Weil zu jener Zeit ein Typhusepedemie in Auschwitz herrschte und die "Wissenschaftler" unter diesen Umständen nicht arbeiten konnten bzw. wollten?
Weil es einfacher ist bzw. war, Lebende zu befördern als Tote?
Den Auftrag hatte die SS-Wissenschaftsorganisation “Ahnenerbe” erteilt. Zweck der Exekution: Die Skelette der Opfer sollten in einer rassenideologisch inszenierten Ausstellung im Anatomischen Institut der Reichsuniversität Straßburg vorgezeigt werden.
Warum in aller Welt hat man dazu Häftlinge auserkoren, die zum Großteil aus Griechenland nach Auschwitz gebracht wurden, bloß um dann in N-weiler-S-hof vergast zu werden?
Zum damaligen Zeitpunkt wurden viele griechische Juden nach Auschwitz deportiert. Was lag da für Hirt und Konsorten näher, für ihre "wissenschaftlichen" Zwecke auf diese Menschen zurückzugreifen, die noch nicht durch Arbeit, Hunger und Entbehrungen verbraucht und - was noch wichtiger war - noch am Leben waren...
Allerdings konnten die Verantwortlichen, der Anatomieprofessor August Hirt und beteiligte Kollegen, ihr Unternehmen nicht zu Ende führen. Die sterblichen Überreste der Ermordeten wurden nach dem Krieg in einem Massengrab beigesetzt - anonym.
Aha - warum wurden, wenn ihre daten so gut dokumentiert sind, diese Männer Anonym beigesetzt?
Weil die Daten erst jetzt, durch die Forschungen von Hans-Joachim Lang so gut dokumentiert sind.
Wo wurden die Überreste von August 1943 bis Kriegsende gelagert?
Die Leichen wurden im Straßburger Anatomischen Institut aufbewahrt, wo sie von den Alliierten/Franzosen nach der Befreiung der Stadt gefunden wurden.
Unter dem Titel “Die Namen der Nummern” ist im August 2004 bei Hoffmann und Campe ein Buch von Hans-Joachim Lang erschienen, in dem dieses Verbrechen beschrieben wird. Insbesondere wird darin auch berichtet, wie nach 60 Jahren die bislang nicht bekannten Opfer identifiziert werden konnten.
Gewiss, 60 Jahre unbekannt, auf einmal tauchen gleich Biografien auf? lächerlich, man wird wohl auf 86 Vermisste zurückgegriffen haben.
Ganz genau, vermisst bis zu dem Zeitpunkt, als Hans-Joachim Lang nachweisen konnte, dass sie in Natzweiler ermordet wurden und so ihr Schicksal klären konnte.
Die dort veröffentlichten Kurzbiografien werden hier übernommen, in der Hoffnung, dass mit Hilfe von Angehörigen, Freunden und Bekannten der Opfer die noch zahlreichen Lücken geschlossen werden können. Die 86 Kurzbiographien wurden mittlerweile schon mehrfach ergänzt und werden auch weiterhin aktualisiert.
Woher sollten freunde und familie wissen, wo und wann diese Leute vergast wurden? Man hat ihnen sicherlich keine Einladung zu der Ausstellung zugeschickt.
Freunde und Familie sollen auch nicht bestimmen, wann und wo diese Menschen ermordet wurden, dass hat ja Hans-Joachim Lang getan, Wobei sie helfen können ist mögliche Lücken in ihren Biographien zu schließen.
Kommen wir zu den einzelnen Personen:
David Akouni
Geboren vermutlich in Thessaloniki (Griechenland), Geburtsdatum nicht bekannt.
"Vermutlich...nicht bekannt", wie passt das zu der "Freunde und Familie" Geschichte?
Genau da könnten Freunde und Familie helfen, wenn sie einen David Akouni gekannt haben, der möglicherweile mit demjenigen David Akouni identisch ist bzw. war, der in Natzweiler ermordet wurde.
Laut Autopsieprotokoll ist er zu seinem Todeszeitpunkt etwa 40 Jahre alt.
Autopsieprotokoll? In einem "Vernichtungslager"?
Nein, nicht in einem Vernichtungslager, sondern im Straßburger Anatomischen Institut durch französische Untersuchungsbehörden.
Nach seiner Internierung durch die Gestapo im Ghetto Baron Hirsch in Thessaloniki wird David Akouni Ende April 1943 nach Auschwitz deportiert.
Von Thessaloniki nach Auschwitz... und wieder nach Stuthof, ist klar.
Wenn Auschwitz ein - wie von Holocaustleugnern behauptet - reines Arbeitslager gewesen wäre, und man den Mann als Arbeitskraft von Auschwitz nach Natzweiler geschickt hätte, hättest du dann auch Probleme mit diesem Transport?
Dort am 17. oder 19. August 1943 ebenfalls in der Gaskammer ermordet.
Oder am 20., vielleicht auch am 21., moment, der 22. kommt auch in Betracht.:|
Laut Zeugenaussagen wurden die Menschen an 4 Tagen ermordet: 11., 13., 17. und 20. August 1943, wobei sich - was auch unerheblich ist - sich nicht mehr genau bestimmen lässt, wer an welchen Tag.
Wenn du damit ein Problem hast, und meinst, deshalb den Mord überhaupt in Frage zu stellen, dann doch wohl auch z.B. die Ermordung von nahezu 15.000 polnischen Gefangenen durch den NKWD vom 3. April bis zum 19. Mai 1940 in Katyn. Oder kannst du hier mit Gewissheit sagen, welcher Pole an welchen Tag erschossen wurde?
Sigurd Steinberg
(...)
Steinberg wird am 5. Juni 1943 vom Häftlingskrankenbau Buna wegen einer Lungenentzündung (Bronchopneumonie) ins Stammlager Auschwitz überwiesen. 30. Juli 1943 Deportation ins KZ Natzweiler-Struthof. Dort am 17. oder 19. August 1943 in der Gaskammer ermordet.
So so, Nach einer Lungenentzündung vom Häftlingskrankenbau (wozu gibts den eigentlich, wenn man alle unbrauchbaren gleich vergast hat?) nach Auschwitz und weiter nach Struthof. Warum diese Mühe? Warum wurde diese frau überhaupt behandelt, wenn sie eh sterben sollte? sollte man sich vielleicht mal Gedanken drüber machen.
Vielleicht meinte man, sie noch als Arbeitskraft gebrauchen zu können. Immerhin war ja Auschwitz - wie allgemein bekannt sein dürfte - nicht nur Vernichtungs- sondern auch Arbeitslager.
Oder vielleicht meinten Hirt und Konsorten, sie hätte einen richtig tollen jüdischen Schädel oder ein richtig tolles jüdischen Skelett und sie konnte so einer Selektion entgehen.
Sicherstellung der Schädel von jüdisch-bolschewistischen Kommissaren zu wissenschaftlichen Forschungen in der Reichsuniversität Straßburg.
Es wurden also "Kommissare" gesucht, hier aber scheint es sich vielmehr um Zivilisten zu handeln.
Richtig, du zitierst hier nämlich aus einer Denkschrift Hirts von Anfang 1942. Zwischenzeitlich hatten sich seine Pläne offenbar geändert - zumal sich das Kriegsglück der Deutschen bis zum Sommer 1943 deutlich gewandelt hatte und es Hirt zu diesem Zeitpunkt hätte schwerfallen dürfen, noch "jüdisch-bolschewistische Kommissare" in seine Finger zu bekommen...
Die praktische Durchführung der reibungslosen Beschaffung und Sicherstellung dieses Schädelmaterials geschieht am zweckmäßigsten in Form einer Anweisung an die Wehrmacht, sämtliche jüdisch-bolschewistischen Kommissare in Zukunft lebend sofort der Feldpolizei zu übergeben. Die Feldpolizei wiederum erhält Anweisung, einer bestimmten Stelle laufend den Bestand und Aufenthaltsort dieser gefangenen Juden zu melden und sie bis zum Eintreffen eines besonderen Beauftragten wohl zu behüten.
Man betrachtete sie also im KL Auschwitz als "wohl behütet", auch interessant.
Nein, tat man nicht. Seine Pläne, die Hirt in dieser Denkschrift darlegte, waren bald überholt. Gleichwohl werfen sie ein Blick darauf, welcher Art "Wissenschaftler" Hirt war. Du hättest ruhig noch weiterzitieren dürfen:
... Nach dem herbeigeführten Tode des Juden, dessen Kopf nicht verletzt werden darf, trennt er den Kopf vom Rumpf und sendet ihn, in eine Konservierungsflüssigkeit gebettet, in eigens zu diesem Zwecke geschaffene und gut verschließbare Blechbehältern zum Bestimmungsort. […] Für die Aufbewahrung und Erforschung des so gewonnenen Schädelmaterials wäre die neue Reichsuniversität Straßburg ihrer Bestimmung und ihrer Aufgabe gemäß die geeignete Stätte.“
Der zur Sicherstellung des Materials Beauftragte (...) hat eine vorher festgelegte Reihe photographischer Aufnahmen und anthropologischer Messungen zu machen' und, soweit möglich, Herkunft, Geburtsdaten und andere Personalangaben festzustellen
Ach was, ich dachte doch glatt, die Identitäten konnten erst unlängst festgestellt werden?
Auch hier wieder bringst du die ursprünglichen und nicht verwirklichten Pläne Hirts mit den tatsächlichen Ereignissen durcheinander.
183224
Hier haben wir die "Gaskammer" in Natzweiler-Struthof.
Schön gekächelt, mit iher "gasdichten" Tür und:
Die Gaskammer in Natzweiler-Struthof: Ein 2,40 Meter breiter, 3,50 Meter tiefer und 2,60 Meter hoher, dunkler Raum. Hinten an der geachelten Wand das Guckloch, durch das Kramer die tödliche Wirkung des Giftes beobachtete.
Siehe da, ein dunkler Raum, mit Guckloch zur Beobachtung. Was es nicht alles gibt.
Wenn das alles ist, was dir dazu einfällt, solltest du vielleicht doch einmal das Buch von Hans-Joachim Lang lesen...
Comodore Bonte
06.02.09, 14:50
@Comodore Bonte
Das war nicht meine Frage. Klar ist Zeitzeuge, wer die Zeit miterlebt hat. Das ergibt sich aus der Definition.
Zweifellos. Du kannst Dir sicher sein, dass mir alles anhören würde, was ein solcher Zeitzeuge zu berichten hat. Ich stellte Dir sogar einmal die Frage, was die genau diese Zeitzeugen denn miterlebt haben, auf die Du Dich allem Anschein nach stützt. Darauf bekam ich leider keine Antwort im Sinne der Fragestellung.
Ich hatte mehrfach über IG-Farben geschrieben, was Einige hier stak verunsicherte, bis sie auf einmal entdeckten, das es "verschiedene" Arten der Lager gab.
Ansionsten gbe ich, wie manch Andere, mein Quellen nicht pris, ich kenne sie persönlich.
Nicht um zu sehen. Aber zum Schildern reicht es nunmal nicht, wenn es sich nur um Reflexionen von Propaganda handelt, die sie mit Realität gleichsetzen.
Propaganda und Realität, das sind 2 verschidenen Sachen, also überlieg Dir was Du sagst, oder fang noch mal von vorn an in den Thema.
Es stellt sich eben grundsätzlich die Frage: Was haben sie selbst gesehen? Denn alles andere wäre ja eben nur Hörensagen.
Hast Du genau gelesen was ich da schrieb?
Was eine Schilderung, was eine Nacherzählung ist, das sollte man ja mal gelernt haben.
Auuch den Unterschied dazwischen.
Man kann es nicht mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit sagen. Aber sie ist dennoch sehr hoch, da sich dieses Ereignis nicht mit anderen Hinweisen zu dieser Zeit widerspricht.
Und das ist eben der bedeutende Unterschied zwischen dem Holocaust und anderen Geschichtsbereichen.
Also was Leugner, die nach 45, oder nach 30 zur Welt kamen schreiben, ist richtiger, als das, was die Verfahren berichten ?
Glaubst Du mehr einen Schreiberling, der damit seinen Lebensnterhalt verdient, ads das was Dir deinen eigenen Verwandteen sagen?
Wie schon die Weimarer Bevölkerung sagte, wir wußten ja nichts davon.....
Nur die Leichen sollen offen zum städt. Krematorium gebracht worden sein.
,
Ich grüße Alle !
Das alttestamentarische Rachegesetz des Staates Israel bestimmt
(Gesetz vom 18. av. 5710 [1. August 1950], verlautbart im Sefer Ha Chukim Nr. 5 7 v. 2 6. av. 5710, Art. 9):
"Wer ein Verbrechen an Juden begangen hat, kann in Israel nochmals vor Gericht gestellt werden, auch wenn im Ausland wegen derselben Handlung ein Verfahren gegen ihn stattgefunden hat, sei es vor einem internationalen Gerichtshof oder vor dem Gericht eines ausländischen Staates."
Nun Vesti, ist das geschriebene eine Lüge oder ist es Wahrheit ?
Frage mal einen Rabbi Deines Vertrauens.
Eines der Grundsätze der Juristik lautet:
Man kann für eine Straftat nur 1x belangt werden.
Wie man sehen kann zählt dies jedoch nicht für das Judentum, selbst da stellen sie sich über alle anderen.
Dazu erübrigt sich jeder Kommentar. Ein weiteres Indiz dafür das AT hat für das Judentum noch volle Gültigkeit und deren Handhabung kann man in diversen Gesetzestexten nachlesen, als Beispiel braucht man nur den §130 StGB nehmen.
Mfg Pediers
Glücksdrache
06.02.09, 15:19
Worum geht es Dir um eine lückenlose Verschleierung der Wahrheit?
Und falls Du es immer noch nicht kapierst, es gibt nur eine Wahrheit.
Aber das ist für einen Juden natürlich so nicht Akzeptabel, nicht wahr?
lg
Verzweiflix , du bist ja selber Jude. Ob Viertel oder ein AchterL ist mir persönlich da vollkommen wurscht.
Wenn es denn der Wahrheit entspricht.
Ich kritisiere nicht deine Beiträge den Holocaust zu Leugnen,oder die Wahrheit herauszufinden.
Ich kann aber nur den Kopf Schütteln wenn ein Viertel Jude einen anderen User herunterzieht.
Da deine Vorstellung :
Hallo aus Österreich!
Hi bin seit Heute hier registriert lese aber schon ne ganze weile mit vor allem aus persönlichen Interesse im Holocaust Thema an den ich nicht glaube.
Bin aufgrund meiner Herkunft viertel Jüdisch wurde aber erst Evangelisch und in der Volksschule dann zum Katholischen Glauben konvertiert.
Mittlerweile seit über 20 Jahren Konfessionslos. Ich glaube an Gott aber an keine Religionen. Ich bin von der Reinkarnation überzeugt.
Generell halte ich überhaupt nichts von Gewalt und Fanatismus jedweder Ausprägung, nur die Liebe zu allen Menschen führt zum Ziel.
Nichtsdestotrotz muss die Wahrheit über unsere Vergangenheit einer freien Forschung zugänglich sein. Nur das kann auf dauer einen Frieden sichern.
Meine Mutter überlebte 3 KZ´s und hat nie in Ihrem Leben Gaskammern gesehen. Gegen Kriegsende hat sie Typhus bekommen und ist daran Quasi Gestorben da Sie in der Leichenkammer wieder zu Bewusstsein kam (Sie hatte auch ein sogenanntes Nahtoderlebnis).
Ich bin zum zweiten mal verheiratet und Kinderlos. Freue mich auf angeregte Kontroversen.
lg
Ich hoffe du Schaltest einen Gang zurück.
sonst mach weiter wie bisher.
Servas
verzweiflix
06.02.09, 15:33
Verzweiflix , du bist ja selber Jude. Ob Viertel oder ein AchterL ist mir persönlich da vollkommen wurscht.
Wenn es denn der Wahrheit entspricht.
Ich kritisiere nicht deine Beiträge den Holocaust zu Leugnen,oder die Wahrheit herauszufinden.
Ich kann aber nur den Kopf Schütteln wenn ein Viertel Jude einen anderen User herunterzieht.
Da deine Vorstellung :
Hallo aus Österreich!
Hi bin seit Heute hier registriert lese aber schon ne ganze weile mit vor allem aus persönlichen Interesse im Holocaust Thema an den ich nicht glaube.
Bin aufgrund meiner Herkunft viertel Jüdisch wurde aber erst Evangelisch und in der Volksschule dann zum Katholischen Glauben konvertiert.
Mittlerweile seit über 20 Jahren Konfessionslos. Ich glaube an Gott aber an keine Religionen. Ich bin von der Reinkarnation überzeugt.
Generell halte ich überhaupt nichts von Gewalt und Fanatismus jedweder Ausprägung, nur die Liebe zu allen Menschen führt zum Ziel.
Nichtsdestotrotz muss die Wahrheit über unsere Vergangenheit einer freien Forschung zugänglich sein. Nur das kann auf dauer einen Frieden sichern.
Meine Mutter überlebte 3 KZ´s und hat nie in Ihrem Leben Gaskammern gesehen. Gegen Kriegsende hat sie Typhus bekommen und ist daran Quasi Gestorben da Sie in der Leichenkammer wieder zu Bewusstsein kam (Sie hatte auch ein sogenanntes Nahtoderlebnis).
Ich bin zum zweiten mal verheiratet und Kinderlos. Freue mich auf angeregte Kontroversen.
lg
Ich hoffe du Schaltest einen Gang zurück.
sonst mach weiter wie bisher.
Servas
Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Aber nachdem die Verschleierung des Holocaust´s so ziemlich ein Rein jüdisches Interesse verfolgt, darf man das Kind schon mal beim Namen nennen. Ich bin zwar mit einem leicht Jüdischen Bluteinschlag auf die Welt gekommen aber wurde als Baby getauft. Und wie Du aus meinen Äußerungen unschwer erkennen kannst sind es nicht die Juden die an allem Schuld sind sondern eine Spezielle Gruppe.
Und genau diese sind hier gemeint. Also bitte nicht alles auf die Goldwaage legen. Schließlich werden alle Holocaust Zweifler auch hier gelegentlich als Leugner Nazis Rechtsradikale Rassisten und Spinner bezeichnet.
Also "Jedem das Seine" und runter machen möchte ich nur die verlogenen Phrasen wie "Welche Wahrheit"
lg
Ich grüße Alle !
Kommen wir ein wenig zum IMT zurück. Ja, werter Schattenhold ich höre Dich schon wieder das vieles damals überhöht und falsch war, es ändert aber nichts an den Tatsachen das ein jeder Richter verpflichtet ist die festgestellte Offenkundigkeit zu verteigen hat, auch wenn sie auf Lügen/ Fälschungen ect. aufgebaut ist.
Am 31. Juli 1941 erließ Göring einen Erlaß an Heydrich, die Lösung der Judenfrage durch "Auswanderung" wieder in Angriff zu nehmen.
Dieser Erlaß spielte auch im Nürnberger Prozeß eine Rolle.
Hier ein Auszug aus dem Prozeß-Protokoll:
Hauptankläger Jackson:
"Dann haben Sie (Göring) am 31. Juli 1941 einen Erlaß unterzeichnet, in dem Himmler und der Chef der Sicherhbeitspolizei Heydrich aufgefordert werden, Pläne für eine vollkommene Lösung der Judenfrage auszuarbeiten."
Göring:
"Nein, so ist das nicht richtig. Diesen Erlaß kenne ich genau."
Jackson:
"Ich werde Ihnen das Dokument vorlegen; es trägt Ihre Unterschrift. Ist das richtig?"
Göring: "Das ist richtig …"
Jackson:
"Damit wir bei der Übersetzung keine Schwierigkeiten haben, korrigieren Sie mich bitte, falls meine Angaben nicht richtig sind: 'In Vollendung der Ihnen am 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe … "
Göring:
"Darin ist ein Fehler. Es heißt 'In Ergänzung', nicht In Vollendung."
Jackson:
"Gut. Ich nehme das an. Weiter: 'In Ergänzung der Ihnen am 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe, welche sich mit der gründlichen, in möglichst günstiger Weise stattzufindenden Emigration und Evakuierung als Lösung des jüdischen Problems befaßte, beauftrage ich sie hiermit, alle notwendigen Vorbereitungen bezüglich der Organisierung und Finanzierung zum Zwecke einer Endlösung der jüdischen Frage in dein deutschen Einflußgebiet in Europa zu treffen."
Göring:
"Ich finde das in keiner Weise korrekt."
Jackson:
"Geben Sie bitte Ihre Übersetzung."
Göring:
"Darf ich es genau vorlesen, so wie es hier steht? 'In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24. Jänner 1939 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen …'
Und jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch übersetzt wurde: es heißt hier nämlich für eine 'Gesamtlösung' und nicht für eine 'Endlösung!'
… für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa. Sofern hierbei die Zuständigkeit anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamt-Entwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Voraus-Maßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen." [2]
(Vgl. hiezu auch IMT, Band IV, S. 309 f.)
Die Stelle, die Göring hervorhebt, daß in den Prozeßakten das entscheidende Wort "Gesamtlösung" falsch mit "Endlösung" übersetzt wurde, findet sich in den Prozeßakten des IMT, Band IX, S. 575 f.
Für die Verfälschung der Dokumente ist auch bezeichnend, daß in allen deutschen Veröffentlichungen, die den Erlaß Görings zitieren, ebenfalls das Wort "Endlösung" statt des richtigen Wortes "Gesamtlösung" steht, weil eben "Endlösung" viel leichter als "Ausrottung" mißdeutet werden kann. Die deutschen Verfälscher können sich aber nicht auf einen "Übersetzungsfehler" berufen.
Man mag es als Versehen betrachten, aber dieses Versehen hat Methode wie man bei anderen Übersetzungen anschaulich sehen kann.
Aus dem Protokoll des Nürnberger Prozesses:
Sir David Maxwell-Five (der britische Ankläger):
"Wollen Sie (Göring) nun auch einen Bericht über eine Konferenz ansehen, die Sie am 6. August 1942 hatten. Wollen Sie bitte sehen, wo steht … dann sagt Lhose: 'Es gibt nur noch ein paar Juden, wo hingegen wir Zehntausende erledigt haben …' Wollen Sie immer noch angesichts dieser Dokumente behaupten, daß weder Sie noch Hitler gewußt hätten, daß die Juden ausgerottet wurden?"
Göring:
"Ich bitte, daß meine Bemerkung richtig verstanden wird. Sie ist völlig falsch wiedergegeben. Ich darf den Originaltext vorlesen: Lhose: 'Die Juden leben nur noch zum kleinen Teil … zigtausend sind weg.' Hier steht nicht, daß sie vernichtet worden sind. Aus dieser Bemerkung ist nicht zu schließen, daß sie getötet worden sind, sondern daß sie von dort weg sind. Also evakuiert …"
Sir David:
"Ich schlage vor, daß Sie ganz klar machen, was Sie unter der Bemerkung 'es sind nur noch ein paar Juden am Leben' meinten."
Göring:
"Leben noch dort - so ist das aufzufassen."
Sir David:
"Sie sagen also immer noch, daß weder Sie noch Hitler von der Judenausrottung etwas wußten?"
Göring:
"Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, daß ich nicht glaube, daß er etwas gewußt hat; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, daß ich auch nicht annähernd von diesem Ausmaß (das hier behauptet wurde) etwas gewußt habe."
Sir David:
"Sie wußten also nicht in welchem Ausmaße. Sie wußten jedoch, daß eine Politik bestand, die auf Ausrottung der Juden hinzielte?"
Göring:
"Nein! Es bestand keine Ausrottungspolitik; die Politik war nur auf die Auswanderung und nicht auf die Ausrottung der Juden gerichtet. Ich wußte nur, daß in dieser Hinsicht in Einzelfällen Vergehen vorgekommen waren."
Wie man erkennen kann ist das Auswechseln eines Wortes verheerend für einen gesamten Text, wird dies Wort noch falsch übersetzt, so dürfte klar sein das man damit immensen Schaden anrichten kann und auch gemacht wurde.
Die Untersuchungsrichter Dr. Morgen und Dr. Reinecke, die die Zustände in den deutschen KZs untersuchten, auf Grund deren dann einige Todesurteile gegen KZ-Leiter und Funktionäre erfolgten, erklärten vor dem Gerichte in Nürnberg ausdrücklich:
RA Pelckmann:
"Sind Ihnen, Herr Zeuge, im Laufe ihrer Untersuchungen Maßnahmen oder Befehle Hitlers oder Himmlers zur biologischen Ausrottung der Juden bekanntgeworden?"
Reinecke:
"Nein, wir haben weder solche Befehle jemals gesehen, noch ist es uns auf Grund unserer Untersuchungen gelungen, ihrer habhaft zu werden oder sie anderswie zur Kenntnis zu bekommen. Solch ungeheuerliche Befehle waren uns auch unvorstellbar.
Uns gegenüber hat Himmler stets nur ein ideales Gesicht gezeigt: Sauberkeit, Anständigkeit, Verbrechensbekämpfung um jeden Preis. Mir persönlich hat er Ende 1943 in einem Vortrag diese Grundsätze bestätigt. Wenn tatsächlich Befehle von oben vorgelegen hätten, wäre es den Beschuldigten wohl ein leichtes gewesen, zu Himmler zu geben und eine Niederschlagung des Gerichtsverfahrens gegen sie zu erreichen."
Die Lagerkommandanten von Buchenwald, Koch, von Lublin und von Hertogenbosch, Grünwald, waren zum Tode verurteilt worden und wurden in ihren Lagern angesichts der Häftlinge gehängt.
Täter wurden bestraft, ja wie vereinbart sich das denn, willige Vollstrecker und doch wurden sie für ihre Straftaten zur Verantwortung gezogen. Das nenne ich einen Widerspruch in sich.
Der Bonner Staatssekretär und Finanzfachmann Vialon, der einstige Leiter der Finanzabteilung beim Reichskommissar Ostland in Riga, erklärte 1964 als Zeuge in einem KV-Prozeß in Koblenz:
"Der Tatbestand der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung ist mir nicht bekannt gewesen. Wie jeder Andere habe ich erst nach dem Kriege davon erfahren."
Es wußte keiner von was und doch sollen 6 Millionen Juden vernichtet worden sein, ja auf welchen Planeten denn ?
Hat sich mal jemand die Mühe gemacht sich die Zahl 6 Millionen vorzustellen ?
Jedes Schicksal das nicht geklärt werden kann ist ein ungeklärtes Schicksal, nicht mehr und nicht weniger. Tragisch für die Angehörigen, aber juristisch klar definiert. Daher finde ich es eine Frechheit zu sagen wenn Juden fehlen und nicht wieder auftauchen zu sagen sie wurden einfach vernichtet, am besten noch unregistriert, gleich vergaßt und restlos verbrannt.
Reichsminister Dr. Lammers vor dem Nürnberger Tribunal zur Endlösung
(IMT XI, 61 ff., vgl. auch 160):
Dr. Thomas:
"Wann haben Sie gehört, daß 5 Millionen Juden vernichtet worden sind?"
Lammers:
"Davon habe ich erst hier vor einiger Zeit gehört."
Dr. Thomas: " … Können Sie mir sagen, welche Menschen etwas davon gewußt haben müssen, außer denen, die die Vernichtung unmittelbar vollzogen haben müssen? Wer müßte etwas davon gewußt haben?"
Dr. Lammers: "Zunächst muß (richtig müßte) Himmler doch anderen den Auftrag weitergegeben haben und da müßten einige Leute dagewesen sein. Diese leitenden Leute müssen natürlich wieder andere leitenden Leute nach unten gehabt haben, die die Kommandos weggebracht haben und die eben alles absolut geheim gehalten haben müssen (richtig müßten)."
Generaloberst Jodl erklärte vor dem Nürnberger Gericht:
"Ich kann nur im vollsten Bewußtsein meiner Verantwortung hier zum Ausdruck bringen, daß ich niemals, mit keiner Andeutung, mit keinem Wort und mit keinem Schriftstück von einer Vernichtung von Juden gehört habe."
Die Zahl 6 Millionen tote Juden und manche Stellen sprechen noch von höheren Zahlen ist durch nichts bewiesen worden, doch wurde diese Zahl zum Sakrileg erhoben.
Woher wußte man wer im Osten Jude war und wer nicht ?
Steht das irgendeinem Juden auf der Stirn: "Seht her ich bin ein Jude"
Das ist völlig verrückt.
Also wie hat man feststellen können wer Jude ist und wer nicht ?
Wer hat die Unterlagen über die Religionszugehörigkeit den Deutschen übergeben ?
Fragen über Fragen und kaum Antworten.
Kaltenbrunner, Chef der Sicherheitspolizei (am 16. Oktober 1946 in Nürnberg gehenkt) erklärte vor dem Nürnberger Tribunal
(ITM Band XI):
Kaltenbrunner:
"Ich bin mir der Schwere der gegen mich erhobenen Vorwürfe voll bewußt. Ich weiß, daß sich der Haß einer Welt gegen mich stellt … Ich bin mir bewußt, daß ich die Wahrheit hier auszusprechen habe, um den Gerichtshof und die Welt in die Lage zu versetzen, Vorgänge im Deutschen Reich in diesem Kriege restlos zu erkennen, zu erfassen und gerecht zu beurteilen. (a. a. 0. S. 260)… In Österreich hatte bereits seit 1934 eine vollkommen friedliche und sachliche Auswanderung der Juden Platz gegriffen. Es war jede persönliche und physische Verfolgung von Juden vollkommen überflüssig. Ich verweise auf ein Dokument - einen Bericht des Polizeipräsidenten in Wien vom Dezember 1939, in welchem ziffernmäßig dargetan wird, daß von 1934 - 1939 von insgesamt 200.000 Juden mehr als die Hälfte ins Ausland abgewandert waren … "
Dr. Kaufmann:
"Der Zeuge Höttl hat in einem Affidavit bekundet er habe von Eichmann gehört, daß insgesamt eine Zahl von vier bis fünf Millionen jüdischer Menschen vernichtet worden seien. Davon in Auschwitz etwa zwei Millionen. Haben Sie derartige Zahlen gehört?"
Kaltenbrunner:
"Ich habe niemals derartige Zahlen gehört!"
(a. a. 0. S. 307).
So und nun wieder die Frage wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Gas vernichtet ?
Mfg Pediers
Egon Braun
06.02.09, 16:42
@ Egon,
[QUOTE]Wie alt muß denn Deiner Meinung nach ein Zeuge sein ?
Meiner Aussage lagen unter anderem 2 Ueberlegungen zugrunde:
1.Die Qualitaet dessen an das ich mich noch erinnern kann, als ich 10/11 war, wobei der Krieg ja fast 6 Jahre dauerte, d.h. beim Ausbruch war die Zeugin max 5 Jahre Alt. Ueber politische Zusammenhaenge und Hintergruende kann ein Kind garnichts berichten. Es kann im Hoechstfall gesehene Vorgaenge und Szenen schildern. Eine sehr grosse Rolle spielen auch die Gefuehle.
2.Die Behauptung eines meiner Verwandten (Zeitzeuge) es habe den Holo gegeben. Dieser wurde 2x Ausgebombt und aehnlich von Arx, als Zivilst von Tieffliegern beschossen.
Seine Beweise fuer den Holo?
Erstens:.. wie man jetzt weiss, war dies den Nazis zuzutrauen,
zweitens:.. sind viele Juden "abgeholt" worden,
drittens:.. ist der Holocaust eine allgemein bekannte Tatsache,man hat ja schliesslich auch Bilder von den Leichenbergen,
viertens:.. ist jeder der heutzutage bezueglich des 3.Reich nicht alles schlecht findet, sowieso ein verkappter Nazi.
Basta aus Ende, will nixmehr hoeren. (Punkt)
Dann bitte auch eine Altersangabe bei allen "Leugnern"2 ob die dise Zeit erlebt hatten ? oder nur hörensagen ?
Mit Zynismus kommen wir nicht weiter !
Dürfen dann, Deiner Meinung nach noch Personen, die jünger Jahrgang 1945 sind, überhaupt darüber sprechen ?
Sie können ja nichts davon wissen......
Erneut uebler billiger Zynismus, es ging darum was die "Oma" als Zeitzeugin anderen voraushaben kann, aus eigenem Erleben und eigener Anschauung.
Nur das kann sie bezeugen. Falls sie nicht in einem Kz mit Gaskammer war und Vergasungen beigewohnt hat, kann sie diese ebensowenig bezeugen wie ich.
Gruss Egon
Schattenhold
06.02.09, 17:43
Mit Zynismus kommen wir nicht weiter !
Das sagt mir gerad der RICHTIGE!
@ Schattenhold:
Komme spaeter nochmal auf Lublin zurueck !
Nur zu, ich bin schon sehr gespannt, was Du Dir als nächstes aus den Fingern zu saugen beliebst, um diese längst verlorene Stellung mit potemkinschen Barrikaden zu kaschieren. Immerhin: Du mühst Dich redlich. Andere haben das Argumentieren ja längst eingestellt, die einen "aus beruflicher Überlastung", die anderen weil ihre Behauptungen kritischer Begutachtung nicht standhalten und sie nicht offen einräumen wollen, daß sie nur unkritisch Propagandablasen zum besten geben haben bzw. diesen selbst aufgesessen sind.
Da tut es gut, wenn wenigstens Du verbissen weitermachst und mir so ab und an Gelegenheit gibst, die Brüchigkeit des Eises zu verdeutlichen, auf denen die Totalbestreiter so gern umherschlittern...
Deutsch_Patriot
06.02.09, 18:15
[QUOTE=Comodore Bonte;1451457]@ Egon,
Meiner Aussage lagen unter anderem 2 Ueberlegungen zugrunde:
1.Die Qualitaet dessen an das ich mich noch erinnern kann, als ich 10/11 war, wobei der Krieg ja fast 6 Jahre dauerte, d.h. beim Ausbruch war die Zeugin max 5 Jahre Alt. Ueber politische Zusammenhaenge und Hintergruende kann ein Kind garnichts berichten. Es kann im Hoechstfall gesehene Vorgaenge und Szenen schildern. Eine sehr grosse Rolle spielen auch die Gefuehle.
2.Die Behauptung eines meiner Verwandten (Zeitzeuge) es habe den Holo gegeben. Dieser wurde 2x Ausgebombt und aehnlich von Arx, als Zivilst von Tieffliegern beschossen.
Seine Beweise fuer den Holo?
Erstens:.. wie man jetzt weiss, war dies den Nazis zuzutrauen,
zweitens:.. sind viele Juden "abgeholt" worden,
drittens:.. ist der Holocaust eine allgemein bekannte Tatsache,man hat ja schliesslich auch Bilder von den Leichenbergen,
viertens:.. ist jeder der heutzutage bezueglich des 3.Reich nicht alles schlecht findet, sowieso ein verkappter Nazi.
Basta aus Ende, will nixmehr hoeren. (Punkt)
Gruss Egon
-also jetzt die Gegenargumente (ich hoffe das entwickeltsich nicht zu ner 'Oetker-Spamorgie')^^
1.nach dem öffentlichen Bild von Heute wäre ihnen alles zuzutrauen gewesen, es ist von Lügen und Propaganda komplett verschandelt worden!
2.natürlich wurden sie 'abgeholt' sie mussten ja in die Arbeitslager gelangen!^^
(die Frage ist nicht ob sie zerschunden wurden sondern ob wir sie ermordet haben)
3.(1) Es gibt auch Leute die im Mittelalter es als bewiesene Tatsache angesehen haben dass sich an Walpurgisnacht Hexen mit dem Teufel paaren;)
(2) eben, die Leichen sind sogar ein Beweis dagegen, die Leichen sind ausgemerkekt wie du siehst! sie sind durch Hunger und ermüdung umgekommen, nicht durch Gas!!!
4.naja... was war falsch an einer klar strukturierten Gesellschaft in der jeder Deutsche jedem Deutschen Volksgenossen zur Seite stand, in der unsere Infrastruktur komplett modernisiert wurde und wir uns an unsere Germanischen Wurzeln erinnerten? -es gab eine MENGE 'guter' Sachen zu dieser Zeit
...wieso willst du denn nichts mehr hören? -lass dich nicht vom Teer der Lügen ersticken sondern öffne deine Augen für die Wahrheit... die Wahrheit und die Unschuld unseres Volkes!
Comodore Bonte
06.02.09, 18:15
Ich grüße Alle !
Das alttestamentarische Rachegesetz des Staates Israel bestimmt
(Gesetz vom 18. av. 5710 [1. August 1950], verlautbart im Sefer Ha Chukim Nr. 5 7 v. 2 6. av. 5710, Art. 9):
"Wer ein Verbrechen an Juden begangen hat, kann in Israel nochmals vor Gericht gestellt werden, auch wenn im Ausland wegen derselben Handlung ein Verfahren gegen ihn stattgefunden hat, sei es vor einem internationalen Gerichtshof oder vor dem Gericht eines ausländischen Staates."
Nun Vesti, ist das geschriebene eine Lüge oder ist es Wahrheit ?
Frage mal einen Rabbi Deines Vertrauens.
Eines der Grundsätze der Juristik lautet:
Man kann für eine Straftat nur 1x belangt werden.
Wie man sehen kann zählt dies jedoch nicht für das Judentum, selbst da stellen sie sich über alle anderen.
Dazu erübrigt sich jeder Kommentar. Ein weiteres Indiz dafür das AT hat für das Judentum noch volle Gültigkeit und deren Handhabung kann man in diversen Gesetzestexten nachlesen, als Beispiel braucht man nur den §130 StGB nehmen.
Mfg Pediers
Wie man sehen kann, hast Du Dich mit Vielen, nur nicht mit
Jura beschäftigt.....:D:D
Was Du da als jur. Grundsatz anführst, gilt nur im angeelsächsischen Recht.
Nicht in Kontinetaleuropa.:-O
Maal weniger US-KKrimis sehen.....?
.
@Deutsch Patriot
Du hast beim Beitrag von Egon Braun anscheinend etwas gründlich mißverstanden!!!
Egon Braun schildert dort nicht seine eigene Einstellung, sondern diejenige eines ihm bekannten "Zeitzeugen"!!!!!!!!!
Wobei ich das von Egon Braun Geschilderte zu hundert Prozent bestätigen kann, als typisches Verhalten unpolitischer Menschen!!!
Zitat von Comodore Bonte:
Die Qualitaet dessen an das ich mich noch erinnern kann, als ich 10/11 war, wobei der Krieg ja fast 6 Jahre dauerte, d.h. beim Ausbruch war die Zeugin max 5 Jahre Alt. Ueber politische Zusammenhaenge und Hintergruende kann ein Kind garnichts berichten. Es kann im Hoechstfall gesehene Vorgaenge und Szenen schildern. Eine sehr grosse Rolle spielen auch die Gefuehle.
Die Behauptung eines meiner Verwandten (Zeitzeuge) es habe den Holo gegeben. Dieser wurde 2x Ausgebombt und aehnlich von Arx, als Zivilst von Tieffliegern beschossen.
Auch wenn ich noch ein Kind war, so haben wir in unserer Familie immer offen über alles gesprochen und auch besonders über die gesamte Kriegszeit. Mein Vater und auch mein Onkel waren im Kriegseinsatz, auch teilweise in Polen und haben später oft als Brüder darüber geredet. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie wütend sie waren, als nach den Nürnberger Prozessen bekannt wurde, wieviel Millionen Menschen angeblich ermordet worden sein sollten. Mein Onkel war sogar zweimal während des Krieges direkt in Auschwitz und hätte davon sicher erfahren müssen.
Dies war kein Thema, was man einfach beiseite schieben konnte. Sie haben beide den Krieg lange überlebt. Mein Onkel starb 1959 und mein Vater 1964. Da war ich längst kein Kind mehr und wir haben lange darüber diskutiert. Und warum hätte ich meinen Eltern nicht glauben sollen? Ich besitze sogar noch zwei Kriegstagebücher meines Vaters (1914 - 1919 und 1939 - 1946), auch daraus geht nichts hervor, was irgendwie auf eine Judenvernichtung hinweisen könnte.
Worum geht es Dir um eine lückenlose Verschleierung der Wahrheit?
Und falls Du es immer noch nicht kapierst, es gibt nur eine Wahrheit.
Aber das ist für einen Juden natürlich so nicht Akzeptabel, nicht wahr?
lg
Es mag ja sein, daß du gar nicht mitbekommen hast, worum es mir da ging?
Du hast mich zitiert, aber mit einem Text, den ich gar nicht geschrieben haben!!!
:thumbup:thumbup:thumbup
Also, schau deine Texte noch mal nach...:D
Dies und viele andere Schrecken haben sich uns eingeprägt, bis zum heutigen Tag und da sollen wir keine Zeitzeugen sein?
Nein von Arx, das habe ich nicht behauptet. Es ging mir bei meiner Frage um Geschichten zum Thema Judenvernichtung.
Ich hatte mehrfach über IG-Farben geschrieben, was Einige hier stak verunsicherte, bis sie auf einmal entdeckten, das es "verschiedene" Arten der Lager gab.
Es ging mir hierbei eher um persönliche Aussagen von Zeitzeugen und nicht um irgendwelche Märchen, die hier nichts zur Sache tun.
Ansionsten gbe ich, wie manch Andere, mein Quellen nicht pris, ich kenne sie persönlich.
Ich habe ja auch gar nicht direkt nach den Quellen gefragt sondern nur danach, was aus ihnen hervorgeht. Ich wollte lediglich wissen, was denn diese Leute, die Du persönlich kennst, über die Judenvernichtung zu berichten haben.
Propaganda und Realität, das sind 2 verschidenen Sachen, also überlieg Dir was Du sagst, oder fang noch mal von vorn an in den Thema.
Da sind wir dann wohl einer Meinung.
Hast Du genau gelesen was ich da schrieb?
Was eine Schilderung, was eine Nacherzählung ist, das sollte man ja mal gelernt haben.
Auuch den Unterschied dazwischen.
Ich bezweifle sehr stark, dass diese Leute Dinge mit eigenen Augen gesehen haben, die irgendeine Relevanz für dieses Thema haben könnten.
Also was Leugner, die nach 45, oder nach 30 zur Welt kamen schreiben, ist richtiger, als das, was die Verfahren berichten ?
Wo soll ich das direkt oder indirekt behauptet haben? Sollten denn alle Zeitzeugen von damals mit den bösen Leugnern unteschiedlicher Ansicht sein?
Glaubst Du mehr einen Schreiberling, der damit seinen Lebensnterhalt verdient, ads das was Dir deinen eigenen Verwandteen sagen?
Wahrheitsfindung ist nicht nur eine Sache des Vertrauens, sondern auch eine des Scharfsinns.
Auch Menschen, die glauben die Wahrheit zu sagen, können falsch liegen. Vor allem, wenn die Propaganda ihre Spuren in den Köpfen hinterlassen hat. Nur weil man bemerkt, dass die Juden verschwinden, heißt das ja nicht, dass sie sich wirklich in Rauch aufgelöst haben.
Ich habe ja auch gar nicht direkt nach den Quellen gefragt sondern nur danach, was aus ihnen hervorgeht. Ich wollte lediglich wissen, was denn diese Leute, die Du persönlich kennst, über die Judenvernichtung zu berichten haben.
Wahrheitsfindung ist nicht nur eine Sache des Vertrauens, sondern auch eine des Scharfsinns.
Auch Menschen, die glauben die Wahrheit zu sagen, können falsch liegen. Vor allem, wenn die Propaganda ihre Spuren in den Köpfen hinterlassen hat. Nur weil man bemerkt, dass die Juden verschwinden, heißt das ja nicht, dass sie sich wirklich in Rauch aufgelöst haben.
Ich habe meinen Eltern und Verwandten bedingungslos geglaubt, zumal mein Vater, wie auch sein Bruder nicht gerade "Hitler-Verehrer" waren. Sie sind in den Krieg gezogen, weil sie es mußten und kein Weg daran vorbei ging. Besonders mein Vater war damals stinksauer, weil er ja schon im I. Weltkrieg von 1914 bis 1916 an vorderster Front in Frankreich und später in Rußland gekämpft hatte und von 1916 bis 1919 in russischer Kriegsgefangenschaft in den Pripjet-Sümpfen war.
Nur sehr widerwillig ist er 1939 zur erneuten Musterung nach Offenburg gefahren, allerdings in der Hoffnung, dass man ihn wegen seines schon fortgeschrittenen Alters nicht mehr nehmen würde. Aber weit gefehlt, man setzte ihn dann als Krad-Kurier ein. So kam er in sämtliche Kriegsgebiete und hat auch vieles mitbekommen. Ganz zuletzt 1945 im März musste er den Volkssturm beim Bau von Panzersperren im Raum Stuttgart überwachen und kam für ein paar Monate in franz Kriegsgefangenschaft, wo er dann im Raum Friedrichshafen am Bodensee Bombentrichter zuschaufeln musste.
Nur zu, ich bin schon sehr gespannt, was Du Dir als nächstes aus den Fingern zu saugen beliebst, um diese längst verlorene Stellung mit potemkinschen Barrikaden zu kaschieren. Immerhin: Du mühst Dich redlich. Andere haben das Argumentieren ja längst eingestellt, die einen "aus beruflicher Überlastung", die anderen weil ihre Behauptungen kritischer Begutachtung nicht standhalten und sie nicht offen einräumen wollen, daß sie nur unkritisch Propagandablasen zum besten geben haben bzw. diesen selbst aufgesessen sind.
Da tut es gut, wenn wenigstens Du verbissen weitermachst und mir so ab und an Gelegenheit gibst, die Brüchigkeit des Eises zu verdeutlichen, auf denen die Totalbestreiter so gern umherschlittern...
Mal so nebenbei, Schattenhold: Übertreibst Du es nicht langsam, was die Bedeutsamkeit Deiner fragwürdigen Deuteleien bestimmter Zitate angeht? Man kann sich beim Pokern auch überbieten. Wenn Du noch langfristig ernst genommen werden willst, solltest Du so langsam mal mehr bringen als das.
Comodore Bonte
06.02.09, 19:59
@ Eiswind,
Wer ist denn hier der Märchenerzähler?
Tatsachen kannst auch Du nicht so einfach wegstecken....:D
Einfach mal, meine etwas älteren Beiträge zum Thema lesen.
Da steht einiges.
Was diese, unabhängigen Zeitzeugen damals erlebten und berichteten, ist glaubwürdig.
Mindestens aber genau so glaubwürdig wie manche Behauptung, die Schreiberlinge zum Lebensunterhalt verfassen.
Wie schon mal gesagt, meine Zeugen hatten von dem was sie erzählten, keinerlei Nutzen......
Aber zweifle ruhig weiter,
viele sind schon verzweifelt.....:D:D
.
Was diese, unabhängigen Zeitzeugen damals erlebten und berichteten, ist glaubwürdig.
Ich habe nicht gesagt, dass diese nicht glaubwürdig sind, sondern dass es keine Berichte sind, die, wenn sie tatsächlich der Wahrheit entsprechen würden, eine hohe Aussagekraft für dieses Thema hätten.
Desweiteren: Könntest Du nun endlich dazu übergehen grob inhaltlich diese Berichte wiederzugeben, um in dieser Sache etwas mehr Klarheit zu schaffen?
Egon Braun
06.02.09, 20:53
@ Deutschpatriot
Eule hat Recht, danke fuer die Richtigstellung !
Ich wollte ausdruecken das meine Erinnerung an Erlebnisse im Alter von 10 Jahren duerftig ist, wobei ich keineswegs 70 oder gar drueber bin, und da wird die Erinnerung ja nochmal blasser.
Desweiteren, ja der Verwandte ist nichtmal unpolitisch, der ist schlicht ein obrigkeitshoeriger Schleimer, CDU-begeistert.
Glaubt alles unkritisch was von Behoerden kommt.
Gruss Egon
Comodore Bonte
06.02.09, 22:20
Ich habe nicht gesagt, dass diese nicht glaubwürdig sind, sondern dass es keine Berichte sind, die, wenn sie tatsächlich der Wahrheit entsprechen würden, eine hohe Aussagekraft für dieses Thema hätten.
Wen hättest Du denn gern als glaubwürdigen Zeugen?
Göring, der in Nürnberg weinte als die KZ Aufnahmen gezegt wurden?
Himmler, der zu feige für die Front war, weil ja Magenkrank ?
Höß, der vor laufenden Kameras gestand, und nicht widereif, oder vo nFolter sprach?
Wenn jeder selbsternannte Schreiberling mehr Zeuge für Dich ist, dann behalte den Glauben an die......:D
Desweiteren: Könntest Du nun endlich dazu übergehen grob inhaltlich diese Berichte wiederzugeben, um in dieser Sache etwas mehr Klarheit zu schaffen?
Warum ?
Da sie ja für Dich unglaubwüdig sind, weshalb sollte ich Dich da langweilen?
Das machen schon Andere.....
,
@ Deutschpatriot
Eule hat Recht, danke fuer die Richtigstellung !
Ich wollte ausdruecken das meine Erinnerung an Erlebnisse im Alter von 10 Jahren duerftig ist, wobei ich keineswegs 70 oder gar drueber bin, und da wird die Erinnerung ja nochmal blasser.
Da unterliegst Du aber einem ganz gewaltigen Irrtum. Genau das Gegenteil passiert. Je älter man wird, um so näher rücken die Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend. Hört sich zwar komisch an, aber es ist so. Hast Du Dich mal mit älteren Leuten unterhalten? Sie werden es Dir alle bestätigen. Manche Dinge erscheinen so, als sei es gestern gewesen, dabei liegen über 60 Jahre dazwischen.
Wenn man noch im Arbeitsprozeß steckt, haben andere Dinge einen Stellenwert, aber später ändert sich dies auf eine manchmal ganz erschreckende Art und Weise. Traumatische Kindheitserlebnisse wirken noch nach vielen Jahrzehnten nach.
http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=111
Gerade dadurch, dass man nie darüber reden sollte oder durfte, bleiben sie im Gedächtnis aller Betroffenen für immer erhalten.
Wie man sehen kann, hast Du Dich mit Vielen, nur nicht mit
Jura beschäftigt.....:D:D
Was Du da als jur. Grundsatz anführst, gilt nur im angeelsächsischen Recht.
Nicht in Kontinetaleuropa.:-O
Maal weniger US-KKrimis sehen.....?
.
Ich grüße Dich und alle anderen !
Commodore ich darf Dir versichern das mir durchaus bekannt ist das im IMT nicht nach deutschen oder europäischen Recht verfahren wurde. Daran ändern auch Deine Smilys nichts. Dazu kommt ich beschäftige mich seit 1985 mit der Juristik.
Es ist eher ein Indiz dafür das man bewußt das Deutsche Recht, selbst das internationale Recht zugunsten des amerikanischen Rechts ausgehebelt hat.
Mich interessiert auch nur das Deutsche Recht und kein anderes. Deutsche Straftäter haben nach dem Deutschen Recht behandelt zu werden und nicht nach dem Recht des Siegers, was sie sich mittels Macht einfach herausgenommen haben.
Zweitens lese ich keine Krimis.
Mfg Pediers
Schattenhold
07.02.09, 09:20
Mal so nebenbei, Schattenhold: Übertreibst Du es nicht langsam, was die Bedeutsamkeit Deiner fragwürdigen Deuteleien bestimmter Zitate angeht? Man kann sich beim Pokern auch überbieten. Wenn Du noch langfristig ernst genommen werden willst, solltest Du so langsam mal mehr bringen als das.
Es wird Zeit, daß Du mal die Perspektive wechselst: Es geht mir bei der ganzen Angelegenheit doch gerade darum, festzzustellen, wer auf der Gegenseite noch ernst zu nehmen ist. So seh ich das inzwischen. Und wenn man schon den Vergleich zum Pokerspiel bemühen will, dann ist der Bluffer mit nichts in der Hand doch wohl eher Egon, was seine nächste Wortmeldung zu Lublin nur unterstreichen wird, wenn sie, wie angekündigt, wirklich noch folgen sollte. Der Rest hat seine Karten doch schon hingelegt - und ICH spiele mit offenen Karten. Und zwar mit diesen hier:
Der Judenmord ist nicht zu leugnen, allerdings sind darüber, aus bekannten und auch naheliegenden Gründen, allerlei Legenden und Übertreibungen im Umlauf. Um den fortgesetzten Mißbrauch des Themas zur Durchsetzung politischer und sonstiger Interessen zu beenden oder doch zumindest einzudämmen, ist die überfällige Historisierung des sog. "Holocaust" voranzutreiben.
Die allgemeine Verteufelung, sei es der "bösen Deutschen" oder der "jüdischen Weltverschwörer" steht dieser notwendigen Historisierung ebenso entgegen wie der hauptsächlich von NS-Nostalgikern betriebene Propaganda-"Revisionismus" der alten Schule, der öffentlich alles und jedes leugnet, was ihm nicht in den Kram paßt, oder die (zumindest was die völlig abwegige Festlegung auf "6 Millonen" angeht) völlig unhaltbare Sondergesetzgebung der deutschen Regierung, die dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht entspricht - und soviel ich weiß WELTWEIT einzigartig ist.
Ich habe meinen Eltern und Verwandten bedingungslos geglaubt...
Du bist ein sehr gutgläubiger Mensch, das ist mir schon wiederholt aufgefallen. "Bedingungsloser Glaube" ist bei diesem Thema aber gerade nicht gefragt. Denk daran, wenn Du das nächste mal irgendwelche Behauptungen aus pseudorevisionistischen oder antisemitischen "Kampfschriften" liest und weitererzählst!
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kameraden und Freunde,
heute erreichte uns eine sehr erfreuliche Nachricht. Das im Scheinprozeß gegen Rechtsanwältin Sylvia Stolz ergangene “Urteil”, verkündet durch den Mannheimer Inquisitor Rolf Glenz, wurde durch den Bundesgerichtshof aufgehoben und an das Landgericht Mannheim zurückverwiesen.
Es bewegt sich endlich etwas. Ebenso wie sich Bischof Richard Williamson das Recht heraus nimmt zu Zweifeln, jedoch nicht zu leugnen. In einem Land, in welchem man für seine Meinungen und Zweifel derart bestraft, verfolgt und von seiner Existenz befreit wird, kann etwas nicht stimmen, besonders im freiesten Land auf deutschem Boden.
Darum benötigen wir dringend eine unabhängige Kommission von Chemikern, Naturwissenschaftlern und Pathologen aus Ländern, in denen die HC-Leugnung oder deren Ursachenforschung kein Strafbestand ist, wie China, England, Finnland, Indien, Iran, Südafrika oder der Türkei, die weder freimaurerische, noch jüdische Interessen vertreten. Diese neutrale Gruppe muß zu einer Untersuchung der ehemaligen KZ und ihrer Umgebung beauftragt werden. Unter Hinzuziehung des Germar-Berichts, der Totenbücher aus Russland und der Zahlen des IRK muß ihnen eine Öffnung der angeblichen Massengräber und Exhumierung der Leichenüberreste gestattet werden.
Diese Untersuchungsergebnisse müssen auf einem großen internatiolen Kongreß weltweit bekannt gemacht, in alle Medien übertragen und anerkannt werden. Nur auf diese Weise kann Deutschland vom Makel des Massenmordes und der Selbstkasteiung befreit werden. Hunderte sogenannter "Meinungs-Straftäter" könnten so rehabilitiert und entschädigt werden, auch posthum.
Schattenhold
07.02.09, 14:52
Da sieht man mal wieder, wie die Juden "alles kontrollieren" und in der Hand haben, sogar den BGH! ;)
Da sieht man mal wieder, wie die Juden "alles kontrollieren" und in der Hand haben, sogar den BGH! ;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
So sehe ich es nicht. Es beweißt jediglich das alle Beamte verpflichtet sind die Urteile des IMT in Nürnberg Geltung zu verschaffen. Egal ob sie vielleicht anderer Meinung sind oder nicht.
Das Ablehnen durch den BGH kann nämlich auch bedeuten das man sich scheut dieses "heiße Eisen" anzufassen.
An dem Tag wo es ein Richter/in erlaubt Beweisanträge der Verteidigung zu zulassen, dürfte es einen Sturm geben.
Doch dies wird aus verschiednen Gründen nicht passieren, wegen:
1. Im Überleitungsvertrag von 1954, Artikel 7 (1) ist verbindlich festgelegt gewesen, daß „deutsche Gerichte und Behörden ... alle Urteile und Entscheidungen“ aus den Nürnberger Prozessen „in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam ... zu behandeln haben.“
(Artikel 19 und 20 der Statuten des Nürnberger Militärtribunals. Siehe ITM, Band I, Seiten 7-9)
Die forschenden Beamten sind per Diensteid an diesen Artikel 7 des Deutschlandvertrags gebunden und damit an eine Lesart von „Geschichte“ , die in Nürnberg verbindlich festgeschrieben worden ist.
1990 wurde die Bindekraft der Urteile des Nürnberger Prozesses per Vertrag ein weiteres Mal verlängert. 1990 wurde der Überleitungsvertrag durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag abgelöst, und die Siegermächte bestanden dabei darauf, daß der besagte Artikel 7 (1) des Vertrags von 1954 weiterhin Bestand hat.
In der „Vereinbarung vom 27/28. September 1990 zum Deutschlandvertrag und zum Überleitungsvertrag“, die den Zwei-plus-Vier-Ver-trag begleitet, wurde das noch einmal von deutscher Seite schriftlich zugesichert.
(Zwei-plus-Vier-Vertrag, Prof. Stern, Seiten 227f und BM Justiz vom 22.1.1997.)
2.
Dazu kommt das Deutschland noch immer Feindstaat ist wie wir nachlesen können in den Statuten der UNO, auch wenn dies als "obsolet" betrachtet, so ändert dies nichts am Sachverhalt.
UN-Charta Artikel 53 und 107
In diesen Klauseln hatten sich die Siegermächte 1945 das Recht gegeben, sich in ihren Beziehungen zu den ehemaligen Feindstaaten (Deutschland und Japan) nicht an das allgemeine Gewaltverbot, an das Interventionsverbot oder an den Grundsatz der Vertragstreue halten zu müssen.
„Es werden in diesen Artikeln ausdrücklich Handlungen erlaubt, die das allgemeine Völkerrecht verbietet.“
Die >Feindstaatenklauseln< lauten wörtlich:
»Artikel 53:
(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrates dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden;
ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind;
die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten.
(2) Der Ausdruck >Feindstaat< in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war....
Artikel 107:
Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.« (!)
Damit ist bewiesen warum auch das BGH nicht anders handeln kann und darf und dies hat nichts mit Juden zu tun, die angeblich das BGH in der Hand haben.
Ich hoffe damit Klarheit geschaffen zu haben.
Mfg Pediers
Der Judenmord ist nicht zu leugnen, allerdings sind darüber, aus bekannten und auch naheliegenden Gründen, allerlei Legenden und Übertreibungen im Umlauf. Um den fortgesetzten Mißbrauch des Themas zur Durchsetzung politischer und sonstiger Interessen zu beenden oder doch zumindest einzudämmen, ist die überfällige Historisierung des sog. "Holocaust" voranzutreiben.
Die allgemeine Verteufelung, sei es der "bösen Deutschen" oder der "jüdischen Weltverschwörer" steht dieser notwendigen Historisierung ebenso entgegen wie der hauptsächlich von NS-Nostalgikern betriebene Propaganda-"Revisionismus" der alten Schule, der öffentlich alles und jedes leugnet, was ihm nicht in den Kram paßt, oder die (zumindest was die völlig abwegige Festlegung auf "6 Millonen" angeht) völlig unhaltbare Sondergesetzgebung der deutschen Regierung, die dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht entspricht - und soviel ich weiß WELTWEIT einzigartig ist.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun es gibt entsprechende Urteile wo expliziet auf die 6 Millionen Zahl Bezug genommen wird. Doch Urteile müssen sich auf Beweise stützen. Bei solch einer unvorstellbaren Zahl müssen mehr als nur Indizien gelten. Sondern exakte und genaue Daten müssen zwingend vorliegen.
Es kann doch nicht sein das man eines zigfach Mordes beschuldigt wird, aber Gegenanträge werden aufgrund eines Grundsatzurteiles nicht zugelassen. Ich möchte Dich einmal sehen wenn Du(was ich nicht hoffe oder wünsche)Dich in so einer Situation befindest. Du würdest jeden Glauben an die Rechstaatlichkeit verlieren.
Deswegen ja meine Frage:
Wo wurden die 6 Millionen Juden umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Gas getötet ?
Selbst die IMT Dokumente geben keinerlei Aufschluß darüber. Eher das Gegenteil ist der Fall, man beachte die angeblichen Massentötungsanstalten in den KL Buchenwald, KL Dachau und anderen KL's. Gerichtsnotorisch als bewiesen angenommen, gemäß den Artikeln des IMT Statutes. Vieles hat sich im Nachinein als schlichte Lüge herausgestellt.
Wie von Arx und viele andere schon klar herausgestellt haben, wir benötigen
"eine unabhängige Kommission von Chemikern, Naturwissenschaftlern und Pathologen, Kriminologen, Spezialisten für Schriftkunde, zwecks Echheitsüberprüfung und wohl noch einiges mehr. Das geht nur über einen neuen neutralen Prozeß und ich wage zu behaupten das Ergebnis würde einigen in keinster Weise gefallen.
Mfg Pediers
Warum ?
Da sie ja für Dich unglaubwüdig sind, weshalb sollte ich Dich da langweilen?
Das machen schon Andere.....
Oder mit anderen Worten: Die besagten Zeitzeugen, die Du kennst, existieren entweder nicht oder Du bist Dir Tatsache bewusst, dass die Aussagekraft ihrer Berichte eher gering ist(was nicht heißt, dass sie lügen). Vielen Dank!
Es geht mir bei der ganzen Angelegenheit doch gerade darum, festzzustellen, wer auf der Gegenseite noch ernst zu nehmen ist.
Solche Worte kommen ausgerechnet von jemandem, der nichts anderes hat als Zitate, an denen er auch noch ruminterpretieren muss, damit jeder sieht, was es denn bedeuten könnte, wenn er nur einmal "die Augen aufmacht".
So seh ich das inzwischen.
Das würde vorraussetzen, dass Du selbst einmal Deine Augen benutzen würdest.
und ICH spiele mit offenen Karten.
Um so empehlenswerter wäre es dann wohl, nicht so viel darauf zu setzen.
Der Judenmord ist nicht zu leugnen,
Je öfter wir einer Meinung sind, desto besser.
Um den fortgesetzten Mißbrauch des Themas zur Durchsetzung politischer und sonstiger Interessen zu beenden oder doch zumindest einzudämmen, ist die überfällige Historisierung des sog. "Holocaust" voranzutreiben.
Was man vorantreiben muss, ist die uneingeschränkte Freiheit in Wissenschaft, Forschung und Meinungsäußerung.
Historisierung - dass ich nicht lache. Du meinst also, man soll versuchen, die pausenlose Propagierung von Schwachsinn durch die pausenlose Propagierung eines unbedeutend weniger großen Schwachsinns zu ersetzen.
Und das mit der Eindämmung politischen Missbrauchs ist mal wieder ein ganz schlechter Scherz. Oder willst Du hier als nächstes behaupten, Deine "Überzeugung" basiere auf neutralem Studium der Faktenlage und nicht etwa auf politischen Kalkulationen? Allein schon die Tatsache, dass Du der einzige in diesem Thema bist, der ständig mit diesem Politik-Gequatsche ankommt, sagt doch schon alles.
Schattenhold
08.02.09, 10:28
Solche Worte kommen ausgerechnet von jemandem, der nichts anderes hat als Zitate, an denen er auch noch ruminterpretieren muss, damit jeder sieht, was es denn bedeuten könnte, wenn er nur einmal "die Augen aufmacht".
Entschuldige, aber was soll das Beharren auf dieser falschen Einschätzung? Ich habe hier jede Menge Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten der Debatte geschrieben und bekam von den Totalbestreitern jeweils dieselben Reaktionen - rote Kärtchen und Beschimpfungen. Also erzähl mir nicht, hier ginge es um "freie Debatte". Und was die gebrachten Zitate angeht, so bin nicht ich derjenige, der sie krampfhaft unter allerlei Verrenkungen in irgendwas "umzudeuten" versucht und so tut, als wäre irgendetwas gegen den historischen Judenmord bewiesen, wenn man Zuflucht zur Aussage nimmt, daß die in obigem Beispiel von Goebbels angesprochenen 60% nicht vergast oder erschossen, sondern "durch Arbeit" liquidiert werden "mußten".
Nehmen wir mal an, diese wie in den entsprechenden Beiträgen erläutert einigermaßen "erzwungene" Lesart wäre zutreffend, obwohl Goebbels mit Blick auf die Lubliner Juden schrieb, daß wohl 60% von ihnen zu liquidieren und (weil?) nur 40% zur Arbeit einzusetzen seien --- läge damit etwa KEIN Judenmord, keine geplante Dezimierung der Lubliner Juden im Sinne physischer Vernichtung vor?
Was man vorantreiben muss, ist die uneingeschränkte Freiheit in Wissenschaft, Forschung und Meinungsäußerung.
Na, dann treib mal schön! Ich würde es an Deiner Stelle aber ehrlich gesagt eher mit ANSCHLEICHEN versuchen! Treibjagd ist nur was für entsprechend zahlreiche, gutorganisierte Kräfte.
Das würde vorraussetzen, dass Du selbst einmal Deine Augen benutzen würdest.
Daß ich bessere Augen hab als die meisten hier, hab ich mehrfach unter Beweis gestellt, besonders eindrucksvoll in der legendären Auschwitzzaunpfahlneigungswinkel-Debatte oder erst kürzlich im Zusammenhang mit der für unmöglich gehaltenen Entdeckung normaler runder Schreibmaschinen-"SS" auf Dokumenten des RFSS weit nach 1934!
Oder willst Du hier als nächstes behaupten, Deine "Überzeugung" basiere auf neutralem Studium der Faktenlage und nicht etwa auf politischen Kalkulationen? Allein schon die Tatsache, dass Du der einzige in diesem Thema bist, der ständig mit diesem Politik-Gequatsche ankommt, sagt doch schon alles.
Ich versuche nur, die Ebenen auseinanderzuhalten. Deinem scharfen Blick ist sicher nicht entgangen, daß auch und gerade den Totalbestreitern in dieser Debatte politische Motive nicht gerade fremd sind, zumindest, so sie sich bereits als Anhänger des historischen NS sowie Antisemiten aus Überzeugung produziert haben. An dieser Stelle müßte man halt auch mal zu ein wenig Analyse in der Lage sein. Es gibt wissenschaftliche, politische und strafrechtlich relevante Aspekte des Themas. Ich empfehle schlicht, das zu beachten. Man kann umstrittene Aspekte des Holocaust auch thematisieren, sogar vor einer interessierten Öffentlichkeit, ohne sich strafbar zu machen. Wenn ich mich in diesem Diskurs natürlich im ersten Satz als Rächer des NS-Ehre und stolzer Antisemit aus Überzeugung vorstelle und damirt fortfahre, daß der ganze Holocaust ein ausgemachter Judenschwindel ist und nicht nur keine Massenvergasungen sondern keinerlei Massenmorde an Juden stattgefunden haben, mache ich mich halt nach derzeitiger Lage der Dinge nicht nur unglaubwürdig, sondern strafbar. Wobei es auch mal nichts schadet, darauf hinzuweisen, daß im §130 von "6 Millionen" nicht die Rede ist, sondern ursprünglich von "Volksverhetzung". Die Tatbestandserweiterung im Sinn der Leugnung oder Verharmlosung völkerstrafrechtlich relevanter Handlungen des NS, speziell im Sinne des Völkermords an den Juden, folgte meines Wissens erst 1994, gleichsam als erster "bahnbrechender Erfolg" jener "Revisonisten", die das Thema, statt es der überfälligen Historisierung zuzuführen, als Propagandavehikel aufzuzäumen versuchten. Zu beachten steht jedoch, daß Völkermord - an sich - keineswegs an die Zahl der Opfer oder die Tötungsart gebunden ist.
http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html
http://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html
verzweiflix
08.02.09, 11:10
Ich versuche nur, die Ebenen auseinanderzuhalten. Deinem scharfen Blick ist sicher nicht entgangen, daß auch und gerade den Totalbestreitern in dieser Debatte politische Motive nicht gerade fremd sind, zumindest, so sie sich bereits als Anhänger des historischen NS sowie Antisemiten aus Überzeugung produziert haben. An dieser Stelle müßte man halt auch mal zu ein wenig Analyse in der Lage sein. Es gibt wissenschaftliche, politische und strafrechtlich relevante Aspekte des Themas. Ich empfehle schlicht, das zu beachten. Man kann umstrittene Aspekte des Holocaust auch thematisieren, sogar vor einer interessierten Öffentlichkeit, ohne sich strafbar zu machen. Wenn ich mich in diesem Diskurs natürlich im ersten Satz als Rächer des NS-Ehre und stolzer Antisemit aus Überzeugung vorstelle und damirt fortfahre, daß der ganze Holocaust ein ausgemachter Judenschwindel ist und nicht nur keine Massenvergasungen sondern keinerlei Massenmorde an Juden stattgefunden haben, mache ich mich halt nach derzeitiger Lage der Dinge nicht nur unglaubwürdig, sondern strafbar. Wobei es auch mal nichts schadet, darauf hinzuweisen, daß im §130 von "6 Millionen" nicht die Rede ist, sondern ursprünglich von "Volksverhetzung". Die Tatbestandserweiterung im Sinn der Leugnung oder Verharmlosung völkerstrafrechtlich relevanter Handlungen des NS, speziell im Sinne des Völkermords an den Juden, folgte meines Wissens erst 1994, gleichsam als erster "bahnbrechender Erfolg" jener "Revisonisten", die das Thema, statt es der überfälligen Historisierung zuzuführen, als Propagandavehikel aufzuzäumen versuchten. Zu beachten steht jedoch, daß Völkermord - an sich - keineswegs an die Zahl der Opfer oder die Tötungsart gebunden ist.
http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html
http://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html
Lieber Schattenhold, Du unterstellst den Gegnern Deiner überzeugung politische Motive, was wäre daran falsch? Vielleicht solltest Du Dir mal das Themeneröffnungspost ansehen. Mit Deinem scharfen Blick wird Dir nicht entgehen das es Politische Motive sind die zum Holocaustmärchen führten. Und auch heute sind es Handfeste politische Motive dieses Märchen um jeden Preis am leben zu halten.
Die Einzigartigkeit der SHOA, das ich nicht lache, wo sind die Wissenschaftlichen Handfesten Beweise? Und das es im Krieg tote und verbrechen gibt wird hier nicht bestritten. Nur das mit der angeblich gezielten und geplanten Industriellen Massenvernichtung der Juden.
Und ja ja man kann in der Öffentlichkeit diskutieren, sieht man ja am Fall Williamson. Da wird sogar problemlos der Papst als Lügner und Heuchler bezeichnet.
Dann mach mal vor wie Du in der Öffentlichkeit Diskutierst darüber das die Luftaufnahmen von Auschwitz in der als Historisch erwiesenen Zeit der höchsten zahlen an Massenvergasungen in Auschwitz so gar nichts davon zeigen.
lg
Horst Eckel
08.02.09, 11:36
Daß ich bessere Augen hab als die meisten hier, hab ich mehrfach unter Beweis gestellt, besonders eindrucksvoll in der legendären Auschwitzzaunpfahlneigungswinkel-Debatte....
....
....
Hallo mein Freund,
konntest du dich doch nicht aus unserem netten Holo-Strang entfernen? Leider bin gezwungen hier nachzufragen, was du mit der "Zaunpfahldiskussion" meinst, die du unter Beweis gestellt hättest. Dann schau ich einmal nach was da wirklich Beeindruckendes herauskam.
Lieber Schattenhold, Du unterstellst den Gegnern Deiner überzeugung politische Motive, was wäre daran falsch?
Ist ein billiger Taschenspielertrick; Er versucht mit allen Mitteln, die Ergebnisse der Revisionisten als Falsch, unlauter, hanebüchen oder sonstwie inakzeptabel darzustellen.
.........jener "Revisonisten", die das Thema, statt es der überfälligen Historisierung zuzuführen............
Mir grauts zwar schon vor dem aufgeblähten Wortschwall, aber hier möchte ich auch einmal nachfragen, weshalb man das Kapitel schließen sollte, und auch, ob du gelegentlich Zeitung liest oder Fernsehen schaust? Ist dir dabei vielleicht schon aufgefallen, das der Holo-Komplex von ganz anderen Leuten immer und immer wieder als Schuldhammer benutzt wird? (Mit der Bitte um eine möglichst knappe, präzise Antwort)
Ich grüße Alle !
Kommen wir zum eigentlichen Thema zurück.
Unter den Berichtern über die Vergasungsanstalten und die Vergasungen im KZ Auschwitz steht an erster Stelle Herr Kogon. Dazu gesellt sich noch Reitlinger, um nur die bekanntesten Namen zu nennen. Heute möchte ich einiges über den Herrn Kogon berichten. Nach seiner Aussage saß er im KL Buchenwald, wo auch der Franzose Rassinier inhaftiert war.
Herr Kogon schreibt in seinem umfassenden Wälzer "Der SS-Staat", S. 166 ff folgende Worte:
"Die große Vergasungsanlage in Auschwitz - genauer Birkenau, das zu Auschwitz gehörte - umfaßte zusammen mit fünf modernen Krematorien vier in die Erde gebaute Gasbunker mit einem Fassungsraum von je durchschnittlich 1200 bis 1500 Personen. [!]
Das 5. Krematorium hatte keine Öfen, sondern nur eine riesige Glühgrube. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so daß die Kadaver - oder die Verwundeten! - gleich in die Glut fielen. Der Lagerkommandant, SS-Hauptsturmfübrer Kramer, ließ sich keine dieser Massenexekutionen entgehen; er stand meist mit strahlendem Gesicht dabei und schlug sich bei besonders aufregenden Szenen vor Vergnügen auf die Schenkel. Das Bedienungskommando umfaßte etwa 1000 Häftlinge [!!], ausschließlich Juden."
Anmerkung:
Kommentar erübrigt sich hier. Doch es ergeben sich Fragen. Kogon weiß also zu berichten von 4 unter der Erde gebauten Gasbunkern.
Nun woher hat er dieses Wissen ?
Wo sind die Bauunterlagen ?
Warum hat man nicht schon den Lebenden die Haare geschnitten und die Ringe abgenommen?
Der Rest seiner Aussage möchte ich höflichst als krankhafte Phantasie bezeichen, auch Lagerkoller genannt.
Wir lesen weiter aus seinem spannenden Buch der "Tatsachen":
"Die Vergasungsanlage war einfach und doch raffiniert. Die Einrichtung sah wie ein Bad aus und wurde den Opfern auch als solches bezeichnet. In einem Auskleideraum stand in den europäischen Hauptsprachen angeschrieben, daß man die Kleider geordnet hinlegen und die Schuhe zusammenbinden solle, damit sie nicht verlorengingen; nach dem Bad werde es heißen Kaffee geben. Vom Auskleideraum führte der Weg direkt ins 'Bad', wo aus den Duschen und den Ventilatorenpfeilern das Blausäuregas einströmte, sobald die Türen geschlossen waren.
Nicht selten wurden Kleinkinder, wenn die Türen geschlossen waren, noch durch die Fenster hineingeworfen.
Fragen:
Warum haben die Eingeschlossenen nicht die Scheiben dieser Fenster eingeschlagen?
Warum sind sie nicht durch sie herausgesprungen?
Waren aber die Fenster vergittert, konnte man durch sie keine Kinder 'hineinwerfen'.
Wie kann ein in die Erde gebauter Bunker Fenster haben?
Je nachdem, wieviel Gas vorhanden war, dauerte der Erstickungstod bis zu vier und fünf Minuten.
Anmerkung: Ein paar Zahlen für Pgz
Währenddessen hörte man von drinnen das entsetzliche Schreien der Kinder, Frauen und Männer, denen es langsam die Lungen zerriß. Gab nach Öffnung der Kammern noch irgendein Körper Lebenszeichen von sich, so wurde er mit Knüppeln bewegungslos geschlagen. [!!]
Hierauf zogen die Häftlinge des Sonderkommandos (zu dem 1944 ein junger Jude aus Brünn, Janda Weiß, gehörte, von dem die nachfolgenden, durch andere[?!] bestätigten Einzelangaben stammen) die Leichen heraus, nahmen ihnen die Ringe ab und schnitten ihnen die Haare ab die, in Säcken gesammelt, in Fabriken zur Verarbeitung geschickt wurden.
Dann schichteten sie die Leichen zu je zehn auf einen Haufen. Nach einem Kontrollgang des SS-Oberscharführers Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, wurden die Körper in die Öfen oder in die Verbrennungsgrube geworfen.
Gern stellt Moll nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen. Bei einem Häftling aus dem Sonderkommando fand er einmal einen Ring; er ließ den Gefangenen mit Benzin übergießen und anzünden.
Einen Mann hängte er an den Händen auf und schoß so lange auf ihn, bis die Arme durchrissen; dann wiederholte er dasselbe an den Füßen.
Eine italienische Tänzerin ließ der Rapportführer Schillinger nackt vor dem Krematorium tanzen. In einem günstigen Augenblick näherte sie sich ihm, entriß ihm die Pistole und schoß ihn nieder. Bei dem anschließenden Handgemenge wurde die Frau ebenfalls erschossen, so daß sie wenigstens dem Gastod entging.
Von einer sechsköpfigen Familie tötete Moll einmal in Anwesenheit aller zuerst das Jüngste, dann die älteren Kinder, zuletzt den Vater und die Mutter.
Auschwitzer Mordbestien, die nach der Evakuierung des dortigen KZ und der von ihnen durchgeführten Sprengung der Gaskammern Anfang 1945 nach Buchenwald kamen, konnten sich im Rausch ihrer Schandtaten nicht genug rühmen. Sie waren reichlichst mit Wertgegenständen ausgestattet und sehnten sich nach dem 'tollen Leben' mit seinen 'starken Erlebnissen' und den Alkoholgenüssen, die ihnen dauernd geboten worden waren, zurück.
Vergast wurden in Auschwitz vor allem Juden aus allen europäischen Ländern, die unter Hitlers Herrschaft gekommen waren, Polen, Russen, alte und gebrechliche Häftlinge auch anderer Nationen und ein Teil der Kranken. Die Höchstleistung wurde mit 34 000 Menschen in einem ununterbrochenen Tag-und-Nacht-Turnus erreicht …
A l l e i n während der Zeit des Lagerkommandanten Höss - von 1942 bis Anfang 1944 - wurden nach seinem eigenen Geständnis etwa 2,5 Millionen Menschen in Auschwitz vergast."
Anmerkung:
Man beachte der vielgerühmte Wahrheitssucher Kogon stützt sich bei diesen Aussagen auf einen einzigen Zeugen, der angeblich dabei gewesen sein soll.
Betrachte ich mir dessen Aussagen so kann ich nicht umhin feststellen das bei dem alle Tassen im Oberstübchen fehlen. Lagerkommandanten wurden erschossen wegen Mihandlungen an Gefangenen und in Auschwitz sollten die Reichgesetze keine Geltung gehabt haben?
Diese Morde wurden ja nicht in Stille gehandhabt sondern unter den Augen der Häftlinge und dies wäre in Windeseile von Lger zu Lager gegangen. Dies wäre auch vernatwortlichen zu Ohren gekommen und sie wären schon verpflichtet gewesen dem nachzugehen.
Die Behauptung des "tausendköpfigen Vergasungskommandos" soll wohl die Millionenvergasungen glaubhaft machen. Warum hat kein einziger dieser tausend Augen- und Ohrenzeugen der Untersuchungskommission des Roten Kreuzes etwas erzählt? Auschwitz wurde auch nicht gesprengt, sondern den Russen unversehrt übergeben (abgesehen von den Zerstörungen durch die vorangegangenen alliierten Luftangriffe). Himmler hatte die unverteidigte Übergabe der KZ befohlen. Auschwitz war das erste der unzerstört verlassenen KZ
Himmler zu Dr. Masur am 19. April 1945 (Norbert Masur, En Jod talar med Himmler [Ein Jude spricht mit Himmler], Stockholm 1946):
"Es war meine Absicht, die Lager unverteidigt zu übergeben, wie ich es versprochen hatte. Ich hatte Bergen-Belsen und Buchenwald übergeben lassen, aber keinen Dank dafür geerntet.
In Bergen-Belsen hat man einen Wachtposten gefesselt und ihn zusammen mit einigen gerade gestorbenen Gefangenen photographiert. Und diese Bilder wurden dann in der ganzen Welt veröffentlicht.
Auch Buchenwald ließ ich unverteidigt übergeben. Von den heranrückenden amerikanischen Panzerwagen wurde jedoch plötzlich geschossen, das Krankenhaus fing Feuer, und die verkohlten Leichen wurden photographiert
… Aber die Veröffentlichungen über die KZ als Hetze gegen uns ermutigt mich nicht, meine Politik der Übergabe der Lager ohne Verteidigung fortzusetzen. Deshalb habe ich vor einigen Tagen ein Lager in Sachsen, als die amerikanischen Panzerspitzen sich näherten, ausräumen lassen.
Seltsam ist auch das die anderen Hauptsammler von Greuelberichten über Deutschland, darunter Reitlinger und Raimund Schnabel, den Zeugen Janda Weiß mit keiner Silbe erwähnen ! Wo doch dieser Zeuge so gewichtiges zu sagen hatte.
Wer ist dieser Jude Janda Weiß, den Kogon natürlich in der unzugänglichen Ostzone wohnen läßt?
Angeblich soll er, als man Kogon wegen näherer und präziserer Angaben drängte, trotz seiner Jugend rechtzeitig gestorben sein, was für Kogon sicher die einfachste Lösung aus seinem schweren Dilemma war. Wer sind die "anderen", die Kogon angeblich die Angaben des Weiß bestätigt haben? Kogon ist mit seinem ganz üblen Buch dem deutschen Volk, dem eigenen Volk, das von einem Meer von Haß, von einer Welt von Todfeinden umgeben ist, in den Rücken gefallen. Bis heute hat er sich der selbstverständlichen Notwendigkeit und Verpflichtung zum Beweis solch ungeheuerlicher Beschuldigungen entzogen.
Wieder alles sehr seltsam, Zeugen sterben einfach sobald man genaueres Wissen möchte, aber die Aussagen stehen und dürfen nicht angezweifelt werden.
Ein verantwortungsbewußter Mensch dürfte so ungeheuerliche Beschuldigungen nur nach genauester Untersuchung und auf Grund hinreichender Beweise weiterverbreiten.
Wird dies gemacht ?
Wurde dies auch nur bei einem Zeugen beachtet ?
Nach meinem Wissen nicht und da wo man die Möglichkeit genutzt hat und die Zeugen in ein Kreuzverhör zu nehmen, mußten die Zeugen zugeben das sie von ihrer "schrifstellerischen Freiheit" regen Gebrauch gemacht haben.
Doch alle Bücher werden als Tatsachenbücher verkauft und es wird eine suptile Beeinflussung der Massen durchgeführt. NAchfragen werden abgewürgt oder man wird gleich in die Ecke der Nazis/Rechten ect. geschoben, gedrängt ect.
Das soll dann zur Wahrheitsfindung gelten? Niemals.
Was ist nun Wahrheit und wo fängt die Lüge an und so sollte man stets bei allen Aussagen sich fragen wer den Nutzen davon hat und man kommt den Motiven einen weiten Schritt näher.
Mfg Pediers
Ist ein billiger Taschenspielertrick; Er versucht mit allen Mitteln, die Ergebnisse der Revisionisten als Falsch, unlauter, hanebüchen oder sonstwie inakzeptabel darzustellen.
Mir grauts zwar schon vor dem aufgeblähten Wortschwall, aber hier möchte ich auch einmal nachfragen, weshalb man das Kapitel schließen sollte, und auch, ob du gelegentlich Zeitung liest oder Fernsehen schaust? (Mit der Bitte um eine möglichst knappe, präzise Antwort)
Hier kommen wir mal zu den Mitteln , welcher sich die Apologeten des
Verkündens der Massenvernichtung bedienen.
Einerseits fixieren sie zwar den Anspruch der "Offenkundigkeit " dieser
Massenvernichtung - andererseits bleiben sie einer Fixierung von dessen
Inhalt mit Absicht fern.
Es gibt keine Zusammenfassung dessen , was sie als "Offenkundigkeit "
herausposaunen - davor drücken sie sich .
Weder die Zahlen, noch die Orte noch die begleitenden Zeugenaussagen
werden als Stand der "erforschten Offenkundigkeit " irgendwo zusammen-
gefasst -
nicht bei den Zahlungseintreibern der Jewish Claim Conference - nicht in Yad
Vashem - nicht in einem deutschen , polnischen oder sonstigen " Forschungs-
Institut " - nicht bei Wiesels Propagandastelle........
Das vermeidet man absichtsvoll - denn dann kann jeder Dampfplauderer in
Diskussionen/ Artikeln / Prozessen jeweils irgendwelche Zahlen behaupten,
Dinge behaupten - wie es gerade passt ...
Diese absichtsvolle Verhaltensweise widerspricht dem ständigen Verkünden
der " History " ja schon derart leicht erkennbar , so dass Revisionismus geradezu
herausgefordert wird .
Revisionismus wird widerum jedoch benutzt , um wiederum mit aller
Propagandamacht und mit der rechtssstaatswidrigen Mitteln der
Meinungsfreiheitseinschränkung auf die auftauchenden Zweifler und Frager
einzuprügeln !
Und schon ist eine neue Gelegenheit genutzt , die jüdischen Legenden zu
verkünden und dem Medienpublikum den gewünschten Eindruck zu vermitteln.
So funktioniert es und so läuft es täglich ab .
Einfach widerlich für eine angeblich "aufgeklärte und moderne " Gesellschaft.
Naja , man wirbt ja auch ständig um den Eindruck , dass Banken etwas
Gutes für ihre Kunden tun würden.....
Inwieweit das Letztere die Wahrheit ist , kann man gerade besichtigen....
Hallo Ziu, ich habe eine Frage. Hier wird von 77 Männer und 91 Frauen erzählt, die ins Lager kamen und 832 wurden "vergast". Wo kommen die so genauen Zahlen her?
Deine anderen Fragen habe ich mal weggelassen. Das waren eh bloß verklausulierte Vermutungen.
Danuta Czech hat ein Buch über die Abläufe in Auschwitz geschrieben. In diesem Kalendarium sind auch jene Transporte verzeichnet, deren genaue Stärke samt Ankunftszeit in Auschwitz bekannt sind. Ziehst du jetzt von der Transportstärke jene ab, die registriert wurden, hast du die Stärke der Gruppe die nicht registriert wurde. Wo diese "Nichtregistrierten" abgeblieben sind und was mit ihnen geschehen ist, überlasse ich jetzt mal deiner Fantasie.
Egon Braun
08.02.09, 14:05
[QUOTE=Schattenhold;1452194]Es wird Zeit, daß Du mal die Perspektive wechselst: Es geht mir bei der ganzen Angelegenheit doch gerade darum, festzzustellen, wer auf der Gegenseite noch ernst zu nehmen ist.
Wie schon gesagt, es geht nur noch um einen kleinen unklaren Rest von vielleicht 2% der Vorwuerfe.
Bei den hier abgehakten 98% bist Du und Deine Kumpane Vestifali, Comodre, Ziu u.ae. laengst nichtmehr ernst zu nehmen !
Und wenn man schon den Vergleich zum Pokerspiel bemühen will, dann ist der Bluffer mit nichts in der Hand doch wohl eher Egon, was seine nächste Wortmeldung zu Lublin nur unterstreichen wird, wenn sie, wie angekündigt, wirklich noch folgen sollte.
Als Pokerspiel ist die Sache sicher nicht zu sehen, ja manche abgebruehten Anwaelte und Staatsanwaelte sehen auch Mordprozesse als Pokerspiel oder Wettbewerb,...wer ist der kleverste,..wer ist der beste Taktiker..usw...
Ich lasse mich auf diese Stufe nicht herab, ich nehme den Mordvorwurf ernst und bedaure dass es in Einzelfaellen zu extremen Haerten fuer NS-Gegner gekommen ist.
Ob, und wenn ja wie weit die Mordvorwuerfe gerechtfertigt sind, moeche ich herausfinden. Nur deshalb lasse ich mich auf das Wortgefecht hier mit dem unlauteren Schattenhold ein.
Der Rest hat seine Karten doch schon hingelegt -
Ich weis aus sicherer Quelle, dass viele einfach keinen Bock mehr, auf Dein endloses Geschwafel haben, das ist der Grund warum man Dich halt labern laesst. (Siehe auch Horst Eckel's Wunsch nach "kurzer Antwort")
und ICH spiele mit offenen Karten. Und zwar mit diesen hier:
Der Judenmord ist nicht zu leugnen,
Die Judenverfolgung ist nicht zu leugnen
allerdings sind darüber, aus bekannten und auch naheliegenden Gründen, allerlei Legenden und Übertreibungen im Umlauf.
Allerdings wurde aus der Verfolgung ein Horrormassenmordmonstrum konstruiert, durch Luegen, Meineide, Foltungen, Erpressungen, Bestechungen...usw. dieses Monstrum geraet jetzt ausser Kontrolle, und bedroht die Existenz der OMF-BRD und USraels
Um den fortgesetzten Mißbrauch des Themas zur Durchsetzung politischer und sonstiger Interessen zu beenden oder doch zumindest einzudämmen, ist die überfällige Historisierung des sog. "Holocaust" voranzutreiben.
Um die fortgesetzte Auspluenderung, Demuetigung und Niederhaltung des deutschen Volkes zu beenden, sind anstelle der Luegen, die Fakten des angeblichen Holocaust oeffentlich zu machen.
Die allgemeine Verteufelung, sei es der "bösen Deutschen" oder der "jüdischen Weltverschwörer" steht dieser notwendigen Historisierung ebenso entgegen wie der hauptsächlich von NS-Nostalgikern betriebene Propaganda-"Revisionismus" der alten Schule, der öffentlich alles und jedes leugnet, was ihm nicht in den Kram paßt, oder die (zumindest was die völlig abwegige Festlegung auf "6 Millonen" angeht) völlig unhaltbare Sondergesetzgebung der deutschen Regierung, die dem heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht entspricht - und soviel ich weiß WELTWEIT einzigartig ist.
Es geht hier nicht um taktieren, sondern darum, die Wahrheit herauszufinden, soweit moeglich, und auf den Tisch zu legen.
Was dann weiter passiert, wird sich ergeben !
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Nun zu Lublin, Maidanek, Belzek und Sobibor:
Im Goebbelszitat wird Lublin besonders erwaehnt, sowie, dass hier die Abschiebungen beginnen wuerden, nach dem Osten.
Laut Schattenhold ist hiermit gemeint, ein Transport in die Lager Sobibor und Belzek zur "Vergasung".
Viel schneller als gedacht, ist hiermit dem Goebbelszitat schon jegliche Brisanz genommen, denn ein Verweis auf die Seite: http://www.onethirdoftheholocaust.com/ genuegt um zu belegen, dass weder in Belzek, noch in Sobibor Massenmorde, im behaupteten Umfang stattgefunden haben koennen.
Fortsetzung folgt...
Gruss Egon
Comodore Bonte
08.02.09, 14:13
[quote]
Wie schon gesagt, es geht nur noch um einen kleinen unklaren Rest von vielleicht 2% der Vorwuerfe.
Bei den hier abgehakten 98% bist Du und Deine Kumpane Vestifali, Comodre, Ziu u.ae. laengst nichtmehr ernst zu nehmen !
"Kumpanei, ist Lumperei,"
sagt der Volksmund.....
Egon, und
"wer zuletzt lacht,....."
Aber ich glaube Dir ja gern,
das die Juden und auch die deutschen Insassen dieser Erholungsheime,
KZ genannt, sich aus langer weile selbst vernichtetet, oder lachten die sich über Deine Beiträge tot???
Andreas Hofer
08.02.09, 14:16
Im Buch "Ein Jude spricht mit Himmler", von Norbert Masur, dem Vertreter des jüdischen Weltkongresses, mit dem Himmler 1945 verhandelte, finden sich einige sehr interessante Passagen:
[...]Himmler fuhr fort: ”Der Krieg brachte uns in Berührung mit den proletarisierten ostjüdischen Massen, und das beschwor ganz neue Probleme herauf. Wir konnten keinen solchen Feind in unserem Rücken dulden. Die jüdischen Massen waren mit schweren Seuchen infiziert, besonders Flecktyphus. Ich selbst habe Tausende meiner besten SS-Männer durch diese Epidemien verloren. Und die Juden halfen den Partisanen.”
Auf meine Frage, wie die Partisanen denn Hilfe von den Juden hätten erhalten können, die doch in großen Ghettos eingesperrt worden waren, erwiderte Himmler: ”Die Juden gaben Informationen an die Partisanen weiter. Außerdem schossen sie im Ghetto auf unsere Truppen.” Das also war Himmlers Version des heldenmütigen Kampfes der Juden im Warschauer Ghetto. Welch fürchterliche Verdrehung der Wahrheit! Ich versuchte Himmler vorsichtig von der unglücklichen Idee abzubringen, die deutsche Judenpolitik gegenüber einem Juden verteidigen zu wollen, denn dieser Versuch einer Verteidigung mußte ihn ja dazu zwingen, eine Unwahrheit nach der anderen zu sagen. Doch das war unmöglich. Es schien ihm ein Bedürfnis zu sein, diese Verteidigungsrede ausgerechnet vor einem Juden zu halten, denn er fühlte sicherlich, daß die Tage seines Lebens oder doch zumindest seiner Freiheit gezählt waren.
Er fuhr fort: ”Um die Seuchen einzudämmen, waren wir gezwungen, Krematorien zu errichten, wo wir die Leichen der unzähligen Menschen verbrennen konnten, welche diesen Krankheiten zum Opfer gefallen waren. Und daraus will man uns jetzt einen Strick drehen!”
[...]
Das Gespräch ging zu einem anderen Thema über, den Konzentrationslagern.
”Ihren schlechten Ruf haben diese Lager durch ihren unglücklich gewählten Namen erhalten”, waren Himmlers einleitende Worte. ”Man hätte sie Umerziehungslager nennen sollen. Nicht bloß Juden und politische Gefangene wurden dort interniert, sondern auch kriminelle Elemente, die man nach Verbüßung ihrer Strafe nicht freiließ. Als Folge davon hatte Deutschland 1941, also in einem Kriegsjahr, die niedrigste Kriminalitätsrate seit Jahrzehnten. Die Häftlinge mußten hart arbeiten, aber das mußte auch das ganze deutsche Volk. Die Behandlung in den Lagen war streng, aber gerecht.”
Ich unterbrach ihn: ”Aber es läßt sich wohl nicht leugnen, daß in den Lagern schwere Missetaten [svåra illgärningar] vorgekommen sind”? Er antwortete: ”Ich muß zugeben, daß einige solche geschehen sind, doch habe ich die Schuldigen bestraft.”[...]
Quelle:Norbert Masur - Ein Jude spricht mit Himmler, 1946
Ich grüße Alle !
Noch ein wahrheitsliebender Zeuge:
1951, also im siebenten Jahr nach Kriegsende und Befreiung der KZ, erschien das Buch eines sehr ominösen ungarischen Kommunisten, Dr. Miklos Nyiszli unter dem Titel SS-Obersturmführer Dr. Mengele, das eine eingehende Schilderung der angeblichen Vergasungsanstalten von Auschwitz bringt.
Nyiszli behauptet, im Mai 1944 aus Großwardein (oder Oradea Mare) in Rumänien nach Auschwitz-Birkenau deportiert worden zu sein und dort ein Kommando im Krematorium gehabt zu haben.
Prof. Paul Rassinier (Die Lüge des Odysseus, S. 16 ff.) schreibt über Nyiszli folgendes:
"Unter anderem behauptet dieser Nyiszli, daß im Lager Auschwitz-Birkenau in vier Gaskammern von 200 m Länge, verdoppelt durch vier andere von gleichem Ausmaß zur Vorbereitung der Bedauernswerten auf die Opferung, täglich 20 000 Personen vergast wurden und daß vier Verbrennungsöfen, jeder mit 15 Nischen zu drei Plätzen, sie in demselben Maße einäscherten.
Außerdem, so fügt er hinzu, wurden ebenfalls 5000 weitere Personen durch weniger moderne Mittel beiseite geschafft und in zwei ungeheuren Feuern im Freien verbrannt. Weiter fügt er noch an, er habe diesen systematischen Massakern ein Jahr lang persönlich beigewohnt.
Da das Lager Auschwitz-Birkenau erst 1942 errichtet und im März 1945 geräumt wurde [tatsächlich war es erst 1942 in Betrieb und wurde am 16. Jänner 1945 geräumt], müßte man, wenn man Dr. Nyiszli den Rhythmus Von 25 000 Menschenvergasungen täglich glauben sollte, zugeben, daß in fünf Jahren etwa 45 Millionen Menschen dort umgekommen sind, von denen 36 Millionen durch die vier Verbrennungsöfen nach ihrer Vergasung und neun Millionen durch die Feuer im Freien eingeäschert wurden.
Wenn es nun überhaupt möglich wäre, täglich 25 000 Menschen zu vergasen [ohne daß die Zehntausende Lagerinsassen der internationalen Untersuchungskommission etwas darüber angeben können] - 3000 je Schub, sagt der Zeuge -, so kann es keinesfalls möglich sein, daß die Verbrennungsöfen sie in gleichem Maßstabe hätten einäschern können. Selbst mit 15 Nischen zu drei Plätzen nicht.
Und auch wenn die Verbrennung nur 20 Minuten beansprucht hätte, wie Nyiszli behauptet, was offensichtlich falsch und unmöglich ist.
Unter Zugrundelegung dieser Zahlen hätte die Aufnahmekapazität aller gleichzeitig arbeitenden Öfen trotz allem nur 540 in der Stunde, also 12 960 in täglich 24 Stunden betragen. Und bei diesem Rhythmus wäre man erst einige Jahre n a c h der Befreiung zu Ende gekommen. Nämlich nur unter d e r Bedingung, daß während dieser annähernd zehn Jahre keine Minute verloren wurde.
Wenn man heute im Père Lachaise [dem Pariser Friedhof] über die Dauer der Einäscherung von drei Leichen in einer Nische nachfragt, erfährt man, daß die Öfen von Auschwitz heute [nach 15 Jahren] immer noch brennen müßten und man noch lange nicht daran denken könnte, sie zu löschen.
Die beiden Feuer im Freien, die nach Angaben des Herrn Miklos Nyiszli 50 m lang, 6 m breit und 3 m tief waren und mit deren Hilfe es gelungen sein sollte, 9 Millionen Leichen in fünf Jahren zu verbrennen, übergehe ich …
Zehn Jahre später wurde das Buch Nyiszlis umfrisiert und unter einem neuen Titel, Médecin à Auschwitz, von der Edition Juillard, Paris 7e, neu herausgegeben. Gleichzeitig erschien eine deutsche Übersetzung in Fortsetzungen in der sattsam bekannten deutschen Illustrierten Quick ab 15. Jänner 1961. Ja wozu bitte, wenn doch alles wahr sein sollte ?
Prof. Paul Rassinier stellte fest, daß die neue französische Ausgabe von Nyiszlis Buch mit jener von 1951 Differenzen und Widersprüche aufweist, ebenso auch die deutsche Übersetzung von 1961 gegenüber der französischen Ausgabe von 1961.
So wies er auf die offenkundig unwahre Behauptung Nyiszlis hin, daß die Judenvernichtung durch Gaskammern und Feuer im Freien vier Jahre lang gedauert hätte.
Die angeblichen Gaskammern von Auschwitz aber wurden - wenn es sie überhaupt gegeben hätte -, wie aus den Nürnberger Dokumenten hervorgeht, erst am 8. August 1942 bei der Firma Topf & Söhne in Erfurt bestellt (Schreiben der Finanz- und Wirtschaftsdienststelle N 11450/42/BI/H v. 3. August 1942 - Nr. 4401)[4] und etwa im Feber 1943 geliefert bzw. aufgestellt. (Das Dokument Nr. 4463 nennt als Datum den 20. Februar 1943)
Der "Dr.-Kastner-Bericht" (Nürnberger Dokumente) stellt überdies ausdrücklich fest, daß die Krematorien und angeblichen Gaskammern von Herbst 1943 bis Mal 1944 nicht in Betrieb gewesen sind.
Es heißt im Dr.-Kastner-Bericht wörtlich (S. 30):
"Die Waadah von Bratislava leitete uns die Meldung ihres Nachrichtendienstes weiter. Demgemäß war die SS im Begriffe, die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz, die seit Herbst 1943 außer Gebrauch waren, auszubessern und zu renovieren."
Da im Oktober 1944 (wie auch Reitlinger berichtet) der Krematorienbetrieb überhaupt eingestellt war (und ebenso der Betrieb der angeblichen Gaskammern), so konnten die angeblichen Gaskammern, wenn sie überhaupt bestanden hätten, insgesamt höchstens neun bis zehn Monate in Betrieb gewesen sein.
Ein weiterer Widerspruch ist, daß nach der französischen Ausgabe täglich 20 000 Leichen eingeäschert wurden, nach der deutschen Ausgabe des Buches nur 10 000 täglich.
Rassinier hat insgesamt 31 Widersprüche zwischen der deutschen und der französischen Ausgabe desselben Buches und darüber hinaus eine ganze Reihe von Unwahrscheinlichkeiten festgestellt.
Noch einmal die Frage, wenn alles wahr sein sollte, wozu dann solche Übertreibungen ?
Noch ein Beispiel: Nyiszli erzählt uns, daß die Gaskammern 200 m lang wären, und das in Nürnberg vorgelegte Dokument gibt an, daß die Fläche 210, 400 oder 580 m2 betragen hätte: dann wären also die Gaskammern 1,05, 2 oder 2,9 m breit gewesen, und das gibt es nicht. Um so weniger hätten 3000 Personen den Raum betreten und sich dort aufhalten können, als in der Mitte Pfeiler gestanden hätten und Bänke auf beiden Seiten.
Ein weiteres Beispiel: nach der französischen Fassung ist der Abstand von einem Ende zum andern 500 m - nach der deutschen 3 km usw …
Prof. Rassinier hat nun an den Verleger Juillard einen Brief geschrieben und um Aufklärung der offentsichtlichen Widersprüche.
Die Antwort kann einen doch nur verblüffen:
"Sehr geehrter Herr Rassinier!
Ich danke Ihnen für den Durchschlag Ihres Schreibens vom 16. November 1961. Ich werde ihn noch heute an Herrn Tibère Kremer, den Übersetzer des Buches Médecin à Auschwitz von Dr. Miklos Nyiszli, weiterleiten, damit er Ihnen antwortet.
Ich kann Ihnen inzwischen schon sagen, daß Dr. Nyiszli wirklich gestorben ist. . ."
Der gewissenhafte Rassinier gab sich mit dieser Antwort nicht zufrieden, sondern stellte weitere Nachforschungen an. Das Ergebnis dieser Nachforschungen war ebenso verblüffend wie erschütternd:
sie ergaben nämlich, daß Dr. Nyiszli - lange bevor sein angeblicher Erlebnisbericht 1951 das erstemal veröffentlicht wurde und bevor Herr Kremer den angeblichen Antwortbrief Dr. Nyiszlis an Rassinier übermittelte - gestorben war.
Rassinier schreibt dazu (S. 245):
"Wenn das stimmen sollte, so würde sich dieser tote Augenzeuge - der wievielte tote Augenzeuge wäre das eigentlich? - von den anderen dadurch unterscheiden, daß er mir noch nach seinem Tode geschrieben hätte."
Kommentar überflüssig.
Also wo liegen die Gründe, wenn nicht in der Schuldigbarkeitsmachung des Deutschen Volkes.
Geht es überhaupt um Wahrheit, um Gerechtigkeit, um Wahrheit oder Lüge oder ist es schlicht ein Mittel ein ganzes Volk über Jahrzehnte in Knechtschaft und Beugehaft zu halten ! Ich denke das trifft es.
Was muß man machen, damit die Menschen nachdenken oder wenigsten den Versuch des Nachdenkens zu erreichen ? Ich habe mich persönlich mit einer Frau unterhalten die den 2.WK miterlebt hat. Sie beschreibt anschaulich, klar und deutlich was damals vorgefallen ist aus ihrer eignen Erfahrung. Nun kann man sagen die Jahre verzerren vieles, gar keine Frage es stimmt sogar, doch Schlüsselerlebnisse sind eingebrannt und verschwinden nicht. Dies kann ich aus eignen Erfahrungen nur bestätigen. Diese Frau hat nichts über Vergasungen erfahren oder gewußt, sicher Latrinenparolen gab es zu Hauf, diese gibt es auch noch heute. Doch all das was sie mir berichtet hat hat sie mit klaren Verstand und offenen Augen mir mitgeteilt. Selbst in vielen anderen Gesprächen mit älteren Menschen konnte mir keiner bestätigen das was wahres an den Vergasungsgerüchten sein sollte. Sicher ein Täter wird es kaum zugeben, doch wen will man es erzählen, einem Richter?, ja was will man noch mit Menschen machen die weit über 80 sind machen, oh ich vergaß die BRD verblödet sich ja nicht mal selbst 75 jährige wegen Meinungsdelikte einzusperren.
Da ich manchmal sehr penetrant sein kann wieder die Abschlußfrage:
Wo wurden die 6 Millionen Juden vernichtet und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Zyklon B umgebracht ?
Bei dem ach so am besten aufgeklärten Verbrechen der Menschheitsgeschichte sollte dies doch ein leichtes sein zu beantworten.
Mfg Pediers
[quote=Egon Braun;1453410]
"Kumpanei, ist Lumperei,"
sagt der Volksmund.....
Egon, und
"wer zuletzt lacht,....."
Aber ich glaube Dir ja gern,
das die Juden und auch die deutschen Insassen dieser Erholungsheime,
KZ genannt, sich aus langer weile selbst vernichtetet, oder lachten die sich über Deine Beiträge tot???
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Commodore, Deine Antworten übertreffen den guten Geschmack bei weiten.
Niemand hat je gesagt das KL Erholungsheime waren oder sind. KL's sind und waren große Gefängnisse. In den Gefängnissen herrschen intern die einzelnen Banden. Für die äußere Sicherheit ist das Wachpersonal zuständig.
Solltest Du diese Worte auch noch in Abrede stellen dann empfehle ich Dir mal da einen Aufenthalt, dann kannst Du Dich davon gerne persönlich überzeugen.
Den Rest Deiner Ausführungen würdige ich keinen Kommentars, es spricht für Dich selbst das Du zur Sache nicht das geringste beizutragen hast, außer dümmlichen und selbsgefälligen Antworten. Dies scheint bei zu vielen HC Gläubigen wohl ein Dauerzustand zu sein.
Mnfg Pediers
Deine anderen Fragen habe ich mal weggelassen. Das waren eh bloß verklausulierte Vermutungen.
Danuta Czech hat ein Buch über die Abläufe in Auschwitz geschrieben. In diesem Kalendarium sind auch jene Transporte verzeichnet, deren genaue Stärke samt Ankunftszeit in Auschwitz bekannt sind. Ziehst du jetzt von der Transportstärke jene ab, die registriert wurden, hast du die Stärke der Gruppe die nicht registriert wurde. Wo diese "Nichtregistrierten" abgeblieben sind und was mit ihnen geschehen ist, überlasse ich jetzt mal deiner Fantasie.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ja die Kommunistin und Widerstandskämpferin Danuta Czech. Ausgebildet in der Sowjetunion.
Danuta Czech ist als "Forschungschef" einiger erklärender Worte wert. Schon bei Kriegsbeginn wurde die Jüdin Czech als kommunistische Untergrundagentin gefaßt, die wie durch ein Wunder drei Jahre im KL Auschwitz überlebte.
Da fragt man sich schon, warum eine Jüdin und zusätzlich kommunistische Verbrecherin nicht vergast wurde...und das bei einem angeblichen geplanten und industriellen Massengenozid an Juden.
Frage:
Wieso konnten so viele Juden die "Massenvernichtungslager" überleben?
Nun ein Ellie Wiesel würde kreischen: Ein Wunder
Nur Wunder gibt es nicht in Massenauftreten.
Etwa ein Jahrzehnt nach dem Sieg der Sowjets im Zweiten Weltkrieg erhielt sie eine Anstellung im Museum, um gegen Bezahlung die Geschichte von Auschwitz zu schreiben.
Für Kenner des Sowjet-Systems und besonders des KGB und des polnischen Staatssicherheitsdienstes gibt es keine Zweifel, daß das Auschwitz-Museum während des nahezu halben Jahrhunderts des "kalten Krieges" eine »Hauptverwaltung für Desinformation« war.
Das Auschwitz-Museum und Danuta Czech haben dabei zweifellos eine gute Arbeit im Dienste der Desinformation geleistet, sie haben dafür gesorgt das Besucher in Auschwitz an die 4 Millionen Opfer glauben sollten...
Da der Kommunismus nur die ihm nützliche Wahrheit kannte, muß den Angaben in Czechs Werk grundsätzlich mißtraut werden. Danuta Czech wurde später von F. Piper als Forschungschef des Museums abgelöst.
Danuta Czech bzw. F. Piper haben 146 Transporte nach Auschwitz errechnet.
D. Czech rechnete mit 5.000 Personen je Eisenbahnzug und somit mit über 600.000 Personen insgesamt.
Anderseits sagt Piper, daß der Durchschnitt nur etwa 2.000 betragen konnte.
Sowohl Czech als auch Piper haben keinen Beweis für ihre Behauptung, es ist reine Raterei, um nicht noch härter zu urteilen.
Sicher die Züge gingen voll hin, alle wurden gezählt
Quelle: http://www.nexusboard.net/archiv/index_b6365_f59035_t296829.htm
Sollte auch Dir reichen an Informationen.
Mfg Pediers
..., warum eine Jüdin und zusätzlich kommunistische Verbrecherin ...
(...)
... haben dabei zweifellos eine gute Arbeit im Dienste der Desinformation geleistet...
Toller Text! Aber warum ist die Frau Czech bei dir plötzlich Jüdin? Paßt das besser in dein Weltbild? Jüdische Bolschewikin zurechtfabulieren und kurz danach von Desinformation träumen.:D
Herr "Wahrheitsforscher" im Rausch der Erkenntnis.
Schattenhold
08.02.09, 16:53
Lieber Schattenhold, Du unterstellst den Gegnern Deiner überzeugung politische Motive, was wäre daran falsch?
An sich nichts, wenn die entsprechende Argumentation in sich schlüssig und erfolgversprechend wäre. Es reicht nur nicht, irgendwelche "politischen Motive" zu haben und je nachdem, wie man mir gerade am besten glaubt, "eins auswischen" zu können, sich zu diesen zu bekennen oder aber diese scheinheilig zu verneinen, was man hier schon oft genug beobachten konnte. Aber Dein Beitrag ist ein Musterbeispiel für "Kritik um jeden Preis": Ich stelle fest, daß sich die bislang gängige Behauptung, es ginge in diesem Strang doch "nur" um die historische Wahrheit und politische oder gar taktische Momente hätten dahinter zurückzutreten, weder mit der Art, wie die Debatte geführt wird, noch mit der politischen und juristischen Wirklichkeit vereinbaren läßt. Und daß sich daraus Glaubwürdigkeits- und Vermittlungsprobleme ergeben. U.a., weil es sich die Gralshüter der totalen Judenmordbestreitung herausnehmen, jeden, der sich das Recht herausnimmt, eines ihrer angeblich über alle Kritik erhabenen "Argumente" zu überprüfen, als Staatschutzagenten", "Deutschenhasser", "Juden", "Kryptojuden, "linke Ratte" etc. zu verunglimpfen. Und zwar völlig unabhängig davon, wie blöde oder offensichtlich falsch und unbrauchbar ihr "Argument" gewesen ist.
Als ich im übrigen vor ein paar Wochen mit Blick auf die interessante Erklärung des IHR mal allgemein politisch darüber diskutieren wollte, ob die Holocaustleugnerei alter Schule sinnvoll oder kontraproduktiv ist, wurde mir genau das zum Vorwurf gemacht.
Die Einzigartigkeit der SHOA, das ich nicht lache, wo sind die Wissenschaftlichen Handfesten Beweise?
Wie kommst Du eigentlich dazu, hier so zu tun, als wäre ich ein Vertreter der "Einzigartigkeit der SHOA"? Wo soll ich mich auch nur annähernd in dieser Art geäußert haben?
Fällt eigentlich wirklich niemandem auf, daß meine "leidenschaftlichsten Gegner" hier ständig auf ein illusionäres Zerrbild von mir einprügeln, das sie sich nicht zuletzt offenbar auf Grundlage von Aussagen zusammenphantasieren, die ich gar nicht getätigt habe oder die sie, sofern sie überhaupt von mir stammen, schlicht nicht verstanden haben?
Ein anderes Beispiel gefällig? Bitte:
Mir grauts zwar schon vor dem aufgeblähten Wortschwall, aber hier möchte ich auch einmal nachfragen, weshalb man das Kapitel schließen sollte, und auch, ob du gelegentlich Zeitung liest oder Fernsehen schaust? Ist dir dabei vielleicht schon aufgefallen, das der Holo-Komplex von ganz anderen Leuten immer und immer wieder als Schuldhammer benutzt wird? (Mit der Bitte um eine möglichst knappe, präzise Antwort)
Nun, u.a. deshalb bin ich für die überfällige Historisierung des Holocaust und für die grundsätzliche Kritik einer Denkungsart, die uns die ganze Scheiße erst eingebracht hat. Anders ist den Auswüchsen des Holocaust-Kults nicht beizukommen. Die Totalbestreiter aus den Reihen der Anti-Holocaust-Märtyrerbrigaden erschweren diese notwendige Historisierung durch ihre kontraproduktive Propaganda zusätzlich, darum argumentiere ich sachlich, politisch - und wo man mich dazu nötigt auch polemisch. Knapp genug?
Ich habe hier jede Menge Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten der Debatte geschrieben....
Alles, was Du an Fakten gebracht hast, ist ja schön und gut. Betrachtet man jedoch alle Fakten insgesamt, sind die Schlüsse, die Du hier ziehst, dennoch TOTAL unverhältnismäßig. Der wahrscheinlichste Schluss, der sich ergibt, ist der, dass es keinen systematischen Judenmord gab, wie Du ihn hier darstellen willst, auch wenn Du Deine Fakten oft wiederholst.
....und bekam von den Totalbestreitern jeweils dieselben Reaktionen - rote Kärtchen und Beschimpfungen.
Vielleicht solltest Du zukünftig einfach mal überlegen, wieviel Sinn es denn macht, andere als "Leugner" usw. zu bezeichnen.
Also erzähl mir nicht, hier ginge es um "freie Debatte".
Du kannst hier alles schreiben, was Dir beliebt. Das entspricht zumindest meiner Definition von freier Debatte. Ich denke mal, die "roten Kärtchen", die nicht selten eine angemessene Reaktionen auf bestimmte Äußerungen Deinerseits waren, wirst Du verkraften können.
Und was die gebrachten Zitate angeht, so bin nicht ich derjenige, der sie krampfhaft unter allerlei Verrenkungen in irgendwas "umzudeuten" versucht ....
Doch, Schattenhold! Genau dies ist der Fall.
und so tut, als wäre irgendetwas gegen den historischen Judenmord bewiesen, wenn man Zuflucht zur Aussage nimmt, daß die in obigem Beispiel von Goebbels angesprochenen 60% nicht vergast oder erschossen, sondern "durch Arbeit" liquidiert werden "mußten".
Selbst wenn die Zitate wirklich auf die Weise zu interpretieren sind, auf welche Du hier bestehst, käme ihr Gewicht nicht gegen die Fakten derer an, die von der Nichtexistenz des HC überzeugt sind. Diese Zitate blieben NUR Belege, welche der Wahrheitsfindung lediglich dienlich sein können.
-->Würden Deine Interpretationen dieser Zitate der Wahrheit entsprechen, müsste man zwingend auch überzeugende Sachbeweise finden können, die dies stützen könnten. Auf der Ebene der höhergewichtigen Sachbeweise dominieren in überragender Weise jedoch die, welche Du als
"Leugner" betitelst.
Nehmen wir mal an, diese wie in den entsprechenden Beiträgen erläutert einigermaßen "erzwungene" Lesart wäre zutreffend, obwohl Goebbels mit Blick auf die Lubliner Juden schrieb, daß wohl 60% von ihnen zu liquidieren und (weil?) nur 40% zur Arbeit einzusetzen seien --- läge damit etwa KEIN Judenmord, keine geplante Dezimierung der Lubliner Juden im Sinne physischer Vernichtung vor?
Weder vorher noch danach wäre es eine angemessene Schlussfolgerung, dass ein solcher stattfand.
Na, dann treib mal schön! Ich würde es an Deiner Stelle aber ehrlich gesagt eher mit ANSCHLEICHEN versuchen! Treibjagd ist nur was für entsprechend zahlreiche, gutorganisierte Kräfte.
Ich denke nicht, dass ich hier irgendwelche Empehlungen benötige.
Zumindest aber gelange ich nach solchen Äußerungen zunehmend zu Einsichten bzgl. Deiner Einstellung. Ich wünsche Dir natürlich auch viel Erfolg dabei, aus der Geschichtsschreibung einen Deal zu machen, auf den man sich mit irgendwem einigen kann. Allerdings nicht mit mir. Derartiges machen in erster Linie nur....
Daß ich bessere Augen hab als die meisten hier, hab ich mehrfach unter Beweis gestellt, besonders eindrucksvoll in der legendären Auschwitzzaunpfahlneigungswinkel-Debatte oder erst kürzlich im Zusammenhang mit der für unmöglich gehaltenen Entdeckung normaler runder Schreibmaschinen-"SS" auf Dokumenten des RFSS weit nach 1934!
Ich habe die Qualität Deiner Augen selbst gar nicht beklagt, sondern Deine Bereitschaft, sie zu benutzen.
Da Du ja in der Lage bist, sie für solche Nichtigkeiten zu gebrauchen, warum dann nicht auch für wesentlichere Dinge?
Deinem scharfen Blick ist sicher nicht entgangen, daß auch und gerade den Totalbestreitern in dieser Debatte politische Motive nicht gerade fremd sind, zumindest, so sie sich bereits als Anhänger des historischen NS sowie Antisemiten aus Überzeugung produziert haben.
Das Motiv, welches der Bestrebung nach Wahrheitsfindung zu Grunde liegt, kritisiere ich ja nicht, sondern meine Kritik gilt dem absichtlich falschen Schlussfolgern aufgrund politischer Erwägungen. Genau dies trifft hier nach meiner Feststellung nur auf Dich zu. Auf die "NS, Antisemiten" und dergleichen nicht.
Es gibt wissenschaftliche, politische und strafrechtlich relevante Aspekte des Themas.
Diese kenne ich.
Ich empfehle schlicht, das zu beachten.
Dies tue ich.
Man kann umstrittene Aspekte des Holocaust auch thematisieren, sogar vor einer interessierten Öffentlichkeit, ohne sich strafbar zu machen.
In gewisser Weise sicherlich. Dies sollte unter anderem auch ein Vorgehen der Revisionisten sein.
Wenn ich mich in diesem Diskurs natürlich im ersten Satz als Rächer des NS-Ehre und stolzer Antisemit aus Überzeugung vorstelle und damirt fortfahre, daß der ganze Holocaust ein ausgemachter Judenschwindel ist und nicht nur keine Massenvergasungen sondern keinerlei Massenmorde an Juden stattgefunden haben, mache ich mich halt nach derzeitiger Lage der Dinge nicht nur unglaubwürdig, sondern strafbar.
Da werde ich Dir wohl zustimmen.
Die Tatbestandserweiterung im Sinn der Leugnung oder Verharmlosung völkerstrafrechtlich relevanter Handlungen des NS, speziell im Sinne des Völkermords an den Juden, folgte meines Wissens erst 1994, gleichsam als erster "bahnbrechender Erfolg" jener "Revisonisten", die das Thema, statt es der überfälligen Historisierung zuzuführen, als Propagandavehikel aufzuzäumen versuchten.
Ich gebe Dir Recht, dass als Revisionist die Wahrheitsfindung im Vordergrund stehen muss. Inwiefern sich jene Revisionisten, von denen Du hier sprichst, auf die Propaganda-Schiene begeben haben, musst Du selbst hier darlegen.
Ich zweifel aber an Deiner Darstellung.
Und wie die Gemüter unserer Gesetzemacher usw. beschaffen sind, muss nicht hervorgehoben werden. Für diese ist die Wahrheit doch schon NS-Propaganda.
Sicherlich hätte die reine Wahrheit(das heißt ohne "propagandistische Verzierung") an sich schon Konsequenzen für dieses System, die politischer Natur wären. Denn ohne Schuldkult und dergleichen würde hier einiges wesentlich anders laufen. Aber das ist das Verschulden derer, die den HC zu einer politischen Angelegenheit gemacht haben. Und ich sage nur soviel: Das waren nicht die "Nazis".
Da fragt man sich schon, warum eine Jüdin und zusätzlich kommunistische Verbrecherin nicht vergast wurde...und das bei einem angeblichen geplanten und industriellen Massengenozid an Juden.
Ja, das ist die Sonderlichkeit des NS, denn die NS sahen in Kommunisten nicht automatisch Juden, nicht mal dann, wenn es tatsächlich Juden waren, da machten die einen Unterschiede.
Also konsequent waren die schon.
Schattenhold
08.02.09, 17:25
Viel schneller als gedacht, ist hiermit dem Goebbelszitat schon jegliche Brisanz genommen, denn ein Verweis auf die Seite: http://www.onethirdoftheholocaust.com/ genuegt um zu belegen, dass weder in Belzek, noch in Sobibor Massenmorde, im behaupteten Umfang stattgefunden haben koennen.
Wenn die Betonung auf "in behauptetem Umfang" liegt, könnte man darüber diskutieren. Ansonsten gab's ein Gerichtsverfahren, in dem SS-Angehörige ihre Beteiligung an Vergasungen einräumten und diesbezüglich "Befehlsnotstand" für sich geltend machten:
http://www.zeit.de/1966/13/Ohne-Scham-und-ohne-Reue?page=1
Hat der erst 1980 in Haft verstorbene "Gasmeister" Erich Bauer je einen Versuch unternommen, seine Aussagen zu revidieren bzw. als "erzwungen"/"falsch" zurückzunehmen? Ein anderer der Verurteilten?
Alles, was Du an Fakten gebracht hast, ist ja schön und gut. Betrachtet man jedoch alle Fakten insgesamt, sind die Schlüsse, die Du hier ziehst, dennoch TOTAL unverhältnismäßig. Der wahrscheinlichste Schluss, der sich ergibt, ist der, dass es keinen systematischen Judenmord gab, wie Du ihn hier darstellen willst...
"Will" ich? Nun, vielleicht haben wir nur unterschgiedliche Vorstellungen von der Bedeutung des Wortes "systematisch" im Zusammenhang mit dem Judenmord? Neulich erst wurde mir von anderer Seite vorgeworfen, meine Privatmeinung zum Holocaust sei nicht ernst zu nehmen bzw. diskussionswürdig, weil sie zu stark von der offiziellen Darstellung des Holocaust als einzigartigem, systematischen Judenmord abweiche...
Im Buch "Ein Jude spricht mit Himmler", von Norbert Masur, dem Vertreter des jüdischen Weltkongresses, mit dem Himmler 1945 verhandelte, finden sich einige sehr interessante Passagen:
Hierbei kann es sich ja wohl nur um eine Fälschung handeln. Wie sollte Himmler eingeräumt haben, Krematorien errichtet zu haben, wenn hier doch längst klargestellt wurde, daß es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach nur um die Brotöfen der Lagerbäckereien gehandelt haben kann?
Scherz beiseite. Was ist an dem Ausschnitt Deines Erachtens besonders interessant? Daß sich Himmler im Angesicht der unausweichlichen Niederlage einem Vertreter des Jüdischen Weltkongresses gegenüber NICHT mit Kriegsverbrechen gebrüstet hat?
Offen wären übrigens auch noch meine Fragen von letzter Woche, insbesondere im Zusammenhang mit Deinem Verweis auf ein anderes uns als "interessant" vorgestelltes Dokument, nämlich Fritzsches Aussage bezüglich seiner "Nachforschungen" beim Reichssicherheitshauptamt: Hältst Du es irgendwie für wahrscheinlich, daß das Reichssicherheitshauptamt (!) dem Radiojournalisten Fritzsche angebliche Kriegsgreuel und Massenerschießungen unter Beteiligung oder Anleitung der SS auf dessen höfliche Anfrage hin BESTÄTIGT haben könnte, schriftlich gar? Welche Beweiskraft mißt Du dem Umstand bei, daß das Reichssicherheitshauptamt dem Radiojournalisten Fritzsche keinerlei Kriegsgreuel und Massenerschießungen unter Beteiligung oder Anleitung der SS eingeräumt hat?
@Schattenhold
Neulich erst wurde mir von anderer Seite vorgeworfen, meine Privatmeinung zum Holocaust sei nicht ernst zu nehmen bzw. diskussionswürdig, weil sie zu stark von der offiziellen Darstellung des Holocaust als einzigartigem, systematischen Judenmord abweiche...
Was tut das zu Sache? Willst Du ablenken oder langweilen?
Nun, u.a. deshalb bin ich für die überfällige Historisierung des Holocaust und für die grundsätzliche Kritik einer Denkungsart, die uns die ganze Scheiße erst eingebracht hat.
Wer oder was soll uns diese Scheiße aus welchem Grund eingebracht haben?
Anders ist den Auswüchsen des Holocaust-Kults nicht beizukommen.
Mit der Einforderung von Historisierung und der Kritik an "Denkungsarten" wirst Du genau folgendes erreichen: Nichts! Ich hoffe, das reicht Dir!
Und daß sich daraus Glaubwürdigkeits- und Vermittlungsprobleme ergeben. U.a., weil es sich die Gralshüter der totalen Judenmordbestreitung herausnehmen, jeden, der sich das Recht herausnimmt, eines ihrer angeblich über alle Kritik erhabenen "Argumente" zu überprüfen, als Staatschutzagenten", "Deutschenhasser", "Juden", "Kryptojuden, "linke Ratte" etc. zu verunglimpfen. Und zwar völlig unabhängig davon, wie blöde oder offensichtlich falsch und unbrauchbar ihr "Argument" gewesen ist.
Na dann geh mal in irgendein "politisch korrektes Forum" und versuche dort einmal auch nur die allerleichteste Kritik am angeblichen Holocaust zu äußern. Da können deren "Argumente" noch so blöde sein. Da wirst Du Beleidigungen ernten, gegen die Bezeichnungen wie "linke Ratte" (wer hat denn das eigentlich zu Dir gesagt?) "Staatschutzagent" etc. noch richtig poetisch und liebevoll klingen! Wenn jemand natürlich so sensibel wie ein kleines Mädchen ist, dann können wir daran nichts ändern. Der möge dann nach Hause zu Mami gehen. :fmom:
Als ich im übrigen vor ein paar Wochen mit Blick auf die interessante Erklärung des IHR mal allgemein politisch darüber diskutieren wollte, ob die Holocaustleugnerei alter Schule sinnvoll oder kontraproduktiv ist, wurde mir genau das zum Vorwurf gemacht.
Also ich habe überhaupt nichts gegen eine "politische Diskussion" über den Holohoax. Aber dann bitteschön nicht in diesem Strang! In diesem Strang wirkt das meines Erachtens nur wie Zumüllerei. Die "Motive-Diskussion" interessiert in diesem Strang glaube ich niemanden! Ferner geht schon aus dem Titel des Strangs "Holocaust - Betrug des 20. Jahrhunderts?" hervor, dass es hier um die Feststellung historischer Tatsachen geht und nicht um irgendwelche "Zweckmäßigkeiten". Dazu gibt es zum Beispiel folgenden Strang: "Hat das Zweifeln am Holocaust unlautere Motive ...? (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=122249)" Der Strang wurde von der Moderation erstellt, weil dieser Strang hier schon einmal mit derartigen "politische Motive"-Beiträgen zugemüllt wurde.
Nun, u.a. deshalb bin ich für die überfällige Historisierung des Holocaust und für die grundsätzliche Kritik einer Denkungsart, die uns die ganze Scheiße erst eingebracht hat. Anders ist den Auswüchsen des Holocaust-Kults nicht beizukommen. Die Totalbestreiter aus den Reihen der Anti-Holocaust-Märtyrerbrigaden erschweren diese notwendige Historisierung durch ihre kontraproduktive Propaganda zusätzlich, darum argumentiere ich sachlich, politisch - und wo man mich dazu nötigt auch polemisch. Knapp genug?
Vielleicht kapierst Du es nicht: Ob es nun Revisionisten gäbe oder nicht, würde nicht das geringste daran ändern, dass der angebliche Holocaust nicht historisiert wird. Die Holocaust-Profiteure wollen nicht, dass der Holocaust historisiert wird. Punkt. Sie profitieren vom Holohoax finanziell und auch politisch. Wenn die Revisionisten überhaupt Einfluß haben, dann so, dass die Holocaustverleumder zusätzlich noch Angst haben, dass jemand ihren Schwindel aufdeckt. Wenn jemand überhaupt eine "Historisierung" erreichen kann, dann sind es die Revisionisten, weil sie die einzigen sind, die das wirklich fordern. 2. kapierst Du anscheinend nicht, dass hier Leute aus Interesse an den tatsächlichen historischen Ereignissen in Sachen Judenfrage diskutieren. Klar haben hier auch einige Leute ein politisches Interesse am Thema, aber das ist auch in Ordnung so. Ich denke, dass es kein deutschsprachiges Forum gibt, in dem das Thema so fair, sachlich und offen diskutiert werden kann wie hier!
Egon Braun
08.02.09, 18:14
@Schattenhold
Fortsetzung:
"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben.
Ueber die Karantaene- und Desinfektionsstationen Sobibor ca. 100km oestlich von Lublin und Belzek ca. 270km suedostlich von Lublin an der Ostgrenze des Generalgovernements. Auffaellig die Grenznaehe beider Lager und Ihre Lage direkt neben Bahngeleisen die ueber die Grenze nach Osten fuehren. Diese Fakten entsprechen den deutschen Dokumenten laut denen lediglich eine Evakuierung in den Osten vorgesehen war.
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.
Die Juden werden ruecksichtslos aus ihren Wohnungen geholt, an den Bahnhoefen versammelt, registriert und mit Gueterwagons zwangsdeportiert, dann noch dem Desinfektionsverfahren unterzogen, was fuer die ungebildeten Ostjuden eine unerklaerliche Prozedur darstellte.
Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
Dieser Teil des Zitats soll also den Holocaust beweisen, schattenhold triumpfiert. Wo sind die Leichen, falls liquidieren toeten bedeutet? Liquidiert kann aber schlicht ausortiert bedeudet haben. Weshalb wird Goebbels hier so relativ deutlich, wo doch die Tagebuecher spaeter veroeffentlicht werden sollten und doch alles so geheim war.
Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt.
Seltsam formuliert, weshalb wird der Wiener Gauleiter nicht mit Namen genannt? Es faellt also nicht auf wenn ploetzlich alle Juden weg sind?
An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben.
Abschiebung ueber die Grenze des Generalgovernements nach Osten zum Stellungsbau. Trennung der Familien. Schlechte Versorgung.
Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…"
Vernichtung des Judentums, ja, aber nicht planmaesige physische Vernichtung der Individuen
Besonderes Interesse verdient dann auch noch der folgende seltener zitierte Nachsatz, denn er unterstricht, daß dieses Verfahren nicht etwa nur für die Juden Lublins bzw. des Generalgouvernements vorgesehen war, sondern auch für die "Nachrücker". Bemerkenswert auch der Hinweis, daß das relativ "unauffällige" aber "barbarische" Verfahren, das von den "Juden selbst ... nicht viel übrig" läßt, auf Möglichkeiten beruht, die den NS "im Frieden verwehrt" geblieben wären. Um "Abschieben ins Lager" und "harten Arbeitseinsatz" kann es sich folglich offenbar nicht gehandelt haben, denn diese "Möglichkeiten" pflegten die NS bekanntlich schon in Friedenszeiten:
"...Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen.
"eine Reihe von Moeglichkeiten;" vor dem Krieg waren nur wenige Juden interniert, und auch nicht weil diese Juden waren, sondern, weil sie Kommunisten, SPD'ler, Verbrecher, Schieber, Betrueger, o.ae waren.
Auch waren die KL vor dem Krieg wirtschaftlich unbedeutend, aber das weis Schattenhold.
Der Krieg eroeffnete die Moeglichkeit die Juden als Angehoerige einer feindlichen Macht zu internieren, sie nach Bedarf zu deportieren und jeglichen Arbeiten unter allen Bedingungen einzusetzen.
Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."
Das ist sehr unlogisch, wenn man Schattenholds Theorie zugrundelegt. Wollte man sich moeglichst schnell der Juden im Reich entledigen, und diese toeten, weshalb umstaendlich erst Ghetos schaffen, diese dann raeumen, die Insassen umbringen und dann die Ghetos wieder auffuellen mit deutschen Juden?
Weshalb nicht gleich die deutschen Juden im Reich im naechst besten KL hinrichten? Wurde ja lange genug so behauptet, bis es nichtmehr haltbar war! Weshalb diese langen Umwege, wo doch Transportkapazitaet ein aeuserst knappes gut war
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Soviel noch einmal dazu, Egon. Danke jedenfalls, daß Du mir noch einmal Gelegenheit gegeben hast, hier letzte Unklarheiten zu beseitigen!
"Die letzten Unklarheiten zu beseitigen" witzle gemacht.. Wie schon ausgefuehrt koennen Teile des Tagebuchs durchaus gefaelscht sein, nur falls dies nicht zutrifft, habe ich hier den unproffesionellen Versuch unternommen,
Erklaerungen fuer dessen Wortlaut zu finden.
Der Rest hat es inzwischen ja offenbar kapiert und meidet diesen Aspekt der Debatte auffällig. Denk mal darüber nach, ob dies nicht vielleichtgute Gründe haben könnte!
Klar ist der Wortlaut ein Minenfeld, wenn man davon ausgeht das die Lubliner Juden unbeschadet evakuiert wurden, er passt aber ueberhauptnicht zur Faktenlage und den Sachbeweisen und das ist der Schwachpunkt des Zitates.
Gruss Egon
Papa Hausser
08.02.09, 18:47
Ich möchte euch auf ein Buch hinweisen:
Das Geld des Terrors / Geld und Geldersatz in deutschen Konzentrationslagern und Ghettos 1933 bis 1945
Hans-Ludwig Grabowski
Battenberg Verlag, Regensburg 2008. 456 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Harteinband, Preis: 39,90 Euro
Dem Autor diverser numismatischer Fachbücher sind gerade die Einzelheiten seiner Beobachtungsgegenstände enorm wichtig. Mit gleicher Akribie widmet er sich nun dem "Geld des Terrors" - gemeint sind die Zahlungsmittel und -praktiken in den NS-Lagern. Als hilfreich erwies sich die Sammlung Haney. Der Berliner Ingenieur Wolfgang Haney, selber Sohn einer jüdischen Mutter, hat über viele Jahre unzählige KZ-Originalpapiere zusammengetragen. Sie vermitteln ein authentisches Bild des Lagerlebens. Und widersprechen gängigen Vereinfachungen.
.....
Um so beachtlicher solche Feststellungen:
"Anders als bisher allgemein angenommen, wurden Eigentum und Geld der meisten Gefangenen weder beschlagnahmt, noch bereicherte sich die SS daran. Für die Mehrzahl der registrierten Häftlinge dokumentierte man deren Besitz gewissenhaft und verwahrte ihn sogar bis Kriegsende. Die Häftlinge verfügten über eigene Geldkonten, auf denen ihre Guthaben geführt wurden, auf denen Geldanweisungen von Angehörigen aus dem In- und Ausland sowie Prämien eingingen und von denen sie Geld zum Eigenverbrauch im Lager abheben konnten. Im Todesfall wurde der Nachlaß und das Geld des Häftlings den Angehörigen zugesandt."
Natürlich will Grabowski das NS-Lagersystem nicht verharmlosen oder gar rechtfertigen. Exzesse und Verbrechen werden in dem Buch keineswegs ausgeblendet. Aber der Untersuchungsgegenstand bringt es mit sich, den Lesern zu erklären, weshalb sich das Regime überhaupt die Mühe machte, die Häftlinge mit Lagergeld, Prämien, Gutscheinen, Sonderrationen und Zulagen auszustatten. Allein die Existenz solcher Papiere, die Grabowski hundertfach in Farbe abbildet, macht Erläuterungen nötig, die in der landläufigen KZ-Literatur fehlen.
Auch geheime Dienstvorschriften werden dokumentiert. Ihr Hauptzweck war es, die Arbeitskraft der Häftlinge zu erhalten und zu stimulieren, zumal diese meist in kriegswichtigen Bereichen tätig waren. Der KZ-Kommandant von Auschwitz drängte beispielsweise die örtlichen Rüstungsbetriebe mehrfach, höhere Leistungsprämien an die dort beschäftigten Häftlinge zu zahlen. Nur ein erstaunliches Detail unter vielen.
Mit seiner differenzierten Darstellung, die auch gewisse Opferzahlen kritisch überprüft, beschämt der Numismatiker Grabowski zahlreiche Autoren, die sich als "Holocaust-Experten" ausgeben, aber vom NS-Lagersystem entweder kein sonderliches Fachwissen haben oder es aus politischer Opportunität unterschlagen. Kurzum: Ein Buch nicht nur für Münzsammler, sondern für alle, die an jenem Zeitgeschichtskapitel ernsthaft interessiert sind.
Quelle: Nation & Europa 2/2009, Seite 78
Gruß
Papa Hausser
Wozu sollen wir uns eigentlich noch mit den Holocaustbehauptenden Lügnern im Detail herumschlagen? Deren Glaube ist doch nur, solange nicht alle ihre vielfältigen Lügen widerlegt sind, hat es die Lüge gegeben.
Das zentrale Thema des Vorwurfs ist die behauptete Massenmordtat mit Zyklon B in Auschwitz, nichts anderes. Alles drum herum, wieviele Juden nach Auschwitz kamen und wie undurchsichtig der Rauch aus dem gemalten Schornstein kroch, wie die Leichenverbrennungskapazität der Großbäckereien nun wirklich war, geht am Thema vorbei.
Sogar die Qualität der Fälschungen ist sekundär.
Vom Massenmord gibt es keine materiellen Beweise mehr, da die Gaskammern gesprengt wurden oder nur Rekonstruktionen sind. Der Rekonstruktionstrik ist natürlich etwas sehr feines, da man damit die Spurenlosigkeit wunderbar "erklären" kann.
Das bedeutet, man hat damit der Überprüfungsmöglichkeit mit üblichen naturwissenschaftliche Methoden den Boden unter den Füßen weggezogen.
Was bleibt ist dann nur noch die reine Behauptung, welche wir per Gesetz glauben müssen.
Die Behauptungen sind vielfältigst dokumentiert udn können nicht mehr zurückgezogen werden. Nach 60 Jahren Behauptung ist es auch nicht mehr möglich, diese abändern zu können. Alle Behauptungen sind gerichtsbekannt.
Die wertvollsten Behauptungen hat sogar Höß selbst geliefert. Ob erfoltert oder nicht, spielt gar keine Rolle. Wenn er freiwillig ausgesagt hat, hat sich der HC selbst widerlegt und Höß hat eben gelogen.
Wenn Höß unfreiwillig ausgesagt hat, haben eben die Juden gelogen und damit hat sich der HC ebenfalls selbst widerlegt.
Es spielt also gar keine Rolle, wer etwas gesagt hat sondern nur, was gesagt wurde.
Höß hat behauptet, daß rund 5-8 1kg Dosen Zyklon B für 1500 Juden in der Gaskammer eingesetzt worden sein sollen. "1 kg" bedeutet hierbei übrigens 1 kg Blausäuregehalt. Tatsächlich ist das Granulat einer 1 kg Dose etwa 2,1 kg schwer udn das nimmt ein Volumen von 3,5 ltr ein. Dies nur nebenbei.
Neben der benötigten Zyklonmenge macht Höß auch zur Tötungszeit angegeben. 3 Minuten bis in Ausnahmefällen 15 Minuten. Da der Holocaust im industriellen Maßstab und derselben Perfektion durchgeführt wurde, kann man natürlich nicht annehmen, daß man das Zyklon einfach eimerweise in die Gaskammern hineingeschüttet hat. 5 kg Zyklon sind eben tatsächlich schon 2 Putzeimer voll. Die ganze Sauerei hätte man auch wieder saubermachen müssen.
Aus diesem Grund hat man frühzeitig erkannt, daß das Putzproblem zumindest in diesem Punkt technisch gelöst werden muß. Man hat also den Putzeimerinhalt nicht einfach in die Gaskammern hineingeschüttet sondern den Putzeimer einfach an einer Schnur in die Gaskammer hinuntergelassen.
Genial, nicht wahr? Ja, ja. Wir Deutschen hatten immer schon einen Hang zum Erfinden.
So sah dann der Putzeimer tatsächlich aus, das Teil "Partie Mobile"
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Das geübte Auge erkennt sofort, daß es sich um einen quadratischen Blechbehälter mit einer Kantenlänge von 15cm handelt. Das liegt zwar außerhalb der Normmaßreihe, aber Ausnahmen bestätigen eben die Regel.
Man erkennt auch, daß das Teil etwa 40-50cm hoch sein könnte, auch wenn das nur eine Skizze ist. Nach 1 oder 2m Höhe sieht es jedenfalls nicht aus.
Diese Zusatzerfindung war also unbedingt nötig und hilfreich beim Massenmord an den Juden. Diese Erfindung ist auch bezeugt! Mehrfach!
Es besteht also nicht der allergeringste Zweifel, daß die Juden mit diesem Putzeimer und 5-8 kg Zyklon B in den Gaskammern zu Auschwitz ermordet worden sind.
Und für 1500 Juden hat das 3 bis maximal 15 Minuten nach Höß gedauert. Vielleicht ist auch einmal seine Uhr stehengeblieben, da andere sogar von 20 Minuten maximal gesprochen haben.
Einzig bei einer Zahlenangabe ist Höß sich unsicher. Er weiß nicht, ob es 2 Mio oder 3 Mio Juden waren, welche er mit diesem Putzeimer getötet hat. Natürlich in beiden Bäckereien von Auschwitz Birkenau.
Um nun die tatsächlich unbezweifelbar zweifelhafte Frage zu klären, wieviele Juden damit wirklich ermordet wurden, helfen wir der Historie einfach bei der Wahrheitsfindung. Alleine anhand der Kapazität der Bäckereiöfen kann man das nicht bestimmen. Es kann schließlich nicht ausgeschlossen werden, daß eine gewisse Zeit die Öfen mit Brot belegt waren.
Blausäure ist übrigens ein teuflisches Zeug. Hochgiftig udn mit hohem Dampfdruck. Man kann es praktisch in größerer Menge nicht in einem Gebäude lagern. Wenn ein Brand im Nebenraum ausbricht, können die Dosen zerplatzen. Dies geschieht bei einer Temperatur von ca. 130°C udn dann wird der gesamte Inhalt auf einen Schlag freigesetzt. Ein Lagerraum mit 1000 kg Zyklon kann also 1000 kg Blausäure in kürzester Zeit freisetzen, wenn es nebendran brennt. Kein Feuerwehrmann kann hier noch etwas löschen. Das Gebäude kann man nur noch von alleine abfackeln lassen. Die Verhältnisse ähneln denen eines Munitionslagers, nur noch etwas gefährlicher.
Außerdem neigt Zyklon B zum Zersetzen und wird unbrauchbar. Am einfachsten kann man dem begegnen, wenn man es möglichst kühl lagert.
Die mittlere Jahrestemperatur in Auschwitz beträgt 7°C. Dies ist auch eine im Mittel geeignete Lagertemperatur. Man hat daher mit Sicherheit das Zyklon B einfach im Freien gelagert. Ein Dach als Sonnen- und Regenschutz udn drumherum möglichst alles offen. Um das Ganze macht man noch einen Maschendrahtzaun udn eine abschließbare Tür mit Wachposten udn Entnahmebuch. So kann der Wind durch die Zyklondosenreihen pfeifen und eine mögliche Undichtigkeit einer Dose kann niemals gefährlich werden.
So ähnlich wird das Zyklon also gelagert gewesen sein. Das ist vernünftig.
Nun helfen wir den Historikern, die Zahl der durch Zyklon B ermordeten Juden zu ermitteln. Ich gehe hierbei davon aus, daß man 1500 Juden in einer Stunde aus der Gaskammer entfernt haben kann. Natürlich war es hierzu nötig, das Einsatzkommando mit dressierten Hunden bei Ihrer Zwangsarbeit etwas aufzumuntern. Dies insbesonders deshalb, weil die einzige Tür, welche zur Gaskammer führte udn damit einem Engpass gleichkam, optimal ausgenutzt werden mußte.
Ich beschreibe nun kurz das durchschnittliche Prozedere beim Massenmord an den Juden in Auschwitz. 7° Außentemperatur. 7° Zyklondosentemperatur.
Die Juden werden zunächst mit denselben Hunden in die Gaskammer hineingetrieben. Gasdichte Tür zu, Komando an den Zyklon B Dosenöffnerspezialisten: Zyklon marsch!
Der öffnet nun mit seinem Spezialdosenöffner seine 5 Zyklondosen und schüttet das Zyklongranulat in den Putzeimer. Natürlich gibt es auf dem Dach 4 Einwurföffnungen udn auch 4 Zyklondosenöffnungsspezialisten udn sicherlich auch noch 4 Zyklondosenträger. Man hat nichts gescheut. Zack, Zack. In sieben Sekunden ist das alles erledigt, die Putzeimer befüllt und an Schüren bereits in die Gaskammer hinuntergelassen udn die Einwurföffnung ist auch schon wieder verschlossen. Die SS war trainiert!
Nun mußte man nur noch warten, bis die Blausäure verdampft war.
Die Blausäure hat eine Siedetemperatur von 25,7°C und das Zyklongranulat muß nun durch die ca. 30°C heiße Gaskammerluft erst einmal von 7° auf 25,7° erwärmt werden. Dann wird die Blausäure heftig das Kochen anfangen udn verdampft werden.
Nach 3 Minuten hat sich das Zyklongranulat bereits auf 10,3°C erwärmt. Nach 5 Minuten sind 12,3°C. Nach 7 Minuten schon 14,0°C. Nach 15 Minuten würde man 19,6°C messen können und als nach 20 Minuten die Türen aufgemacht werden, das Zyklongranulat hat mit 22°C schon beinahe die höchst gefährliche Siedetemperatur erreicht, stürmen die Juden aus der Gaskammer heraus.
Dies konnte man bei 24 h Betrieb täglich etwa 20 Mal durchführen, weil die Füllzeit, 20 Minuten Wartezeit und Entleerungszeit etwa 70 Minuten dauert.
In einem Jahr konnten hierdurch tatsächlich fast 11 Millionen Juden durch die Gaskammern geschleust werden und eine Zyklon B Sonderbehandlung unterzogen werden.
Da aber, wie noch nicht gezeigt, auch bei höchster Zyklondosentemperatur im Hochsommer in den 20 Minuten noch nicht die tödliche Menge Blausäure verdampft werden konnte, hat es niemals einen durch diese bestialische Mordmethode bedingten Toten gegeben. Dazu hätte nämlich mindestens 25,9 Minuten lang die Blausäure Kochen müssen.
Weil das die brutalen Judenmörder aber nicht gewußt haben, kann nun den Historikern bei der Bestimmung der Zyklon B Toten definitiv eine Zahl genannt werden. 1500 Juden/Füllung*365 Tage/Jahr*4 Jahre*24h/Tag*60min/h/70min/Füllung*0 Zyklontote/Füllung = Null Zyklontote.
Die Juden haben aber für Auschwitz rund 4 Millionen Zyklontote genannt. Auschwitz ist daher repräsentativ für den 6 Millionenholocaust der Juden.
Es kann daher ein judentypischer Aussagenwahrheitsfaktor ermittelt werden, der entsprechend des hohen Zyklontotenanteils etwa 0 Zyklontote wahr / 4 Millionen Zyklontote behauptet = 0 * wahr/ behauptet beträgt.
Damit können auch sämtliche Judenopfer des Nationalsozialistischen Unrechts ermittelt werden. Um die Juden nicht zu benachteiligen, nehme ich direkt die höchste Zahl, welche die Juden angegeben haben: 40 Millionen.
Damit stehen die jüdischen Holocaustopfer fest: 40 Millionen jüdische Holocaustopfer behauptet * 0 * wahr/behauptet = 0 wahre jüdische Holocaustopfer (+-25%).
Nun mußte man nur noch warten, bis die Blausäure verdampft war.
Die Blausäure hat eine Siedetemperatur von 25,7°C und das Zyklongranulat muß nun durch die ca. 30°C heiße Gaskammerluft erst einmal von 7° auf 25,7° erwärmt werden. Dann wird die Blausäure heftig das Kochen anfangen udn verdampft werden.
Nach 3 Minuten hat sich das Zyklongranulat bereits auf 10,3°C erwärmt. Nach 5 Minuten sind 12,3°C. Nach 7 Minuten schon 14,0°C. Nach 15 Minuten würde man 19,6°C messen können und als nach 20 Minuten die Türen aufgemacht werden, das Zyklongranulat hat mit 22°C schon beinahe die höchst gefährliche Siedetemperatur erreicht, stürmen die Juden aus der Gaskammer heraus.
Da aber, wie noch nicht gezeigt, auch bei höchster Zyklondosentemperatur im Hochsommer in den 20 Minuten noch nicht die tödliche Menge Blausäure verdampft werden konnte, hat es niemals einen durch diese bestialische Mordmethode bedingten Toten gegeben. Dazu hätte nämlich mindestens 25,9 Minuten lang die Blausäure Kochen müssen.
Wie wäre es wenn du das mal mit einer richtigen Formel für einen Phasenübergang durchrechnest?
Die Blausäure wird schon weit unter der Siedetemperatur nach und nach in die Gasphase übergehen.
Suche dir doch mal aus einem Chemie oder Thermodynamik Werk deiner Wahl die Entsprechende Rechnung und eine Tabelle der Werte für Blausäure und rechne es richtig durch.
Deine Milchmädchenrechnungen haben leider null Aussagekraft.
Ich kann mich da nur Schattenholds position anschließen:
Es ist niemandem geholfen wenn mit die eigene position mit allen Dingen zu stützen versucht wird, auch mit offentsichtlichen Fehlern.
Andreas Hofer
08.02.09, 20:06
Hierbei kann es sich ja wohl nur um eine Fälschung handeln. Wie sollte Himmler eingeräumt haben, Krematorien errichtet zu haben, wenn hier doch längst klargestellt wurde, daß es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach nur um die Brotöfen der Lagerbäckereien gehandelt haben kann?
Scherz beiseite. Was ist an dem Ausschnitt Deines Erachtens besonders interessant? Daß sich Himmler im Angesicht der unausweichlichen Niederlage einem Vertreter des Jüdischen Weltkongresses gegenüber NICHT mit Kriegsverbrechen gebrüstet hat?
Das kann man nun sehen wie man will, aber was hatte Himmler im April 1945 denn noch zu verlieren?
Was ich auch für interessant halte, ist die Tatsache, dass Masur, Himmler, laut seinen eigenen Angaben, gar nicht direkt mit den Massentötungem konfrontierte, sondern "nur" von "schweren Missetaten" in den Konzentrationslagern spricht, womit er ja wohl kaum millionenfache industrielle Massentötungen meinen wird. Dass er als hochrangiger Vertreter des Jüdischen Weltkongresses zu diesem Zeitpunkt, im April 1945, nichts davon gewußt hat, wird ja wohl keiner glauben.
Zu Goebbels´ Tagebucheintrag bleibt mir eigentlich nur zu sagen, was ich hier bereits geschrieben habe: Dieses Zitat ist einfach zu unkonkret um irgendwelche konkreten Rückschlüße ziehen zu können, so dass im Endeffekt jeder alles hineininterpretieren kann.
Was man sich aber vor Augen halten sollte, ist die Tatsache, dass sich in den ganzen Goebbelstagebüchern nichts findet, dass die gigangtische und perfekt geplante Judenvernichtung besser belegen sollte, als dieser äußerst unkonkrete Tagebucheintrag, wenn man ihn denn so interpretiert.
Es finden sich sogar zu späteren Zeitpunkten, Tagebucheinträge die in eine gänzlich andere Richtung weisen, sodass sich der Tagebucheintrag vom 27. März 1942 sowieso relativiert.
@Eisenkeil
Ich kann mich da nur Schattenholds position anschließen:
Es ist niemandem geholfen wenn mit die eigene position mit allen Dingen zu stützen versucht wird, auch mit offentsichtlichen Fehlern.
Warum zitierst Du nicht einfach die Stelle, wo Schattenhold derartiges zum Ausdruck brachte?
Wie wäre es wenn du das mal mit einer richtigen Formel für einen Phasenübergang durchrechnest?
Das ist berücksichtigt. Sonst ginge es ja nicht so wahnsinnig schnell.
Die Blausäure wird schon weit unter der Siedetemperatur nach und nach in die Gasphase übergehen.
Das ist minimal udn wird durch Diffusion in dem Kochtopf stark behindert. Vergessbar. Diesbezüglich habe ich auch schon Experimente gemacht und Ergebnisse samt Versuchsanordnung hier gezeigt.
Suche dir doch mal aus einem Chemie oder Thermodynamik Werk deiner Wahl die Entsprechende Rechnung und eine Tabelle der Werte für Blausäure und rechne es richtig durch.
Oh. Kluger Bub! Meine Rechnung basiert auf dem diesbezüglich führenden Werk des VDI, costaquanta gut 1k€. Unleistbar für dich, Bubi.
Deine Milchmädchenrechnungen haben leider null Aussagekraft.
Für Läuse und Zecken natürlich.
Ich kann mich da nur Schattenholds position anschließen:
Es ist niemandem geholfen wenn mit die eigene position mit allen Dingen zu stützen versucht wird, auch mit offentsichtlichen Fehlern.Du kannst die offensichtlichen Fehler doch sicherlich aufzeigen, als richtiger Student?
Dann übe dich einmal an folgendem kleinen Problem udn teile uns dein Ergebnis mit.
Obiger Behälter, um den es geht, 42,5cm mit Zyklon B befüllt, wird durch freie Konvektion von Luft mit 30°C und 100% r.F. umspült.
Die augenblickliche Blechmanteltemperatur beträgt 7°C. Welche Wärmeleistung wird aus der umgebenden Luft an das Blech übertragen?
Dabei ist zu berücksichtigen, daß am Blech Kondensation auftreten wird.
Wenn du dich soweit gebildet hast, der Formalismus steht dann ja fest, kannst du gleich noch dasselbe für eine Blechtemperatur von 10°,15°,20° udn 25,7°C angeben.
Teile uns deine Ergebnisse hier mit. Thiazi möchte an deiner Weisheit genauso wie ich teilhaben.
Wie lange wird deine Kundgebung auf sich warten lassen? 1h? 1 Monat oder doch eher 1 Jahr?
Du kannst dir ja von Schattenhold und Ziu helfen lassen. Die können das nämlich auch nicht rechnen.
Den offensichtlichen Fehler habe ich, wie schon meine Vorredner aufgezeigt.
Du rechnest mit einer vollkommen unangebrachten Formel, indem du nur Sieden betrachtest.
Indem du einfach das behauptest.
Das ist minimal udn wird durch Diffusion in dem Kochtopf stark behindert. Vergessbar. Diesbezüglich habe ich auch schon Experimente gemacht und Ergebnisse samt Versuchsanordnung hier gezeigt.
Oder kannst du diese Aussage belegen?
Über deinen Versuchsaufbau zur Verflüchtigung von Zyklon B bin ich schon gespannt.
Wenn man behauptet, dass sich etwas vernachlässigen lässt, und das strittig ist, was ab dem punkt wo jemand bestreitet, dass es vernachlässigbar ist, ist dann sollte man das eben belegen.
Teile uns deine Ergebnisse hier mit. Thiazi möchte an deiner Weisheit genauso wie ich teilhaben.
Wie lange wird deine Kundgebung auf sich warten lassen? 1h? 1 Monat oder doch eher 1 Jahr?
Tut mir leid, darauf wirst du ewig warten müssen, denn ich werde nicht Zeit damit verbringen einem Neunmalklugen hier zu zeigen warum es falsch ist das Eine Flüssigkeit schon in den Gasförmigen Zustand übergeht bevor sie siedet.
Den Vorgang den man im Volksmund als trocknen bezeichnet kennt nunmal jedes Kind.
Und nur die verzweifelsten und fanatischsten werden behaupten, dass er bei einem Stoff des Siedetemperatur 60 grad unter der von Wasser liegt, und welcher überall als leicht flüchtig bezeichnet wird, nicht stattfindet.
Unser Bubi Eisenkeil glaubt also im Prinzip, daß er Wäsche in einem geschlossenen kleinen Raum mit metallischen Wänden umgeben ohne Belüftung trocknen kann.
Nehmen wir einmal einen 5 m³ großen Raum, 20° mit 50% r.F. und hängen da 1 kg Wasser in Form von nasser Wäsche hinein. Wieviel wird verdunsten? Nach Bubis "Rechnung" natürlich 1000 g. Nach meiner Rechnung aber nur 44g. Die Luft ist dann zu 100% gesättigt und auch nach 1 Jahr ist die Wäsche noch nicht trocken. Die Wäsche wird zu diesem Zeitpunkt auch 20° haben.
Da Eisenkeil nicht in der Lage ist, uns an seiner Weisheit teilnehmen zu lassen, nenne ich die von ihm erwarteten Werte für einen Zyklonkochtopf:
Bei 7°C beträgt die Heizleistung, wobei auch die Strahlung berücksichtigt ist, 121 W. Damit wird eine "Wärmemasse" von 6150 J/K erwärmt. Für 1 K Erwärmung würden das 51 s dauern.
Bei 10° sind es 105 W und 58s/K
Bei 15° sind es 82 W und 74s/K
Bei 20° sind es 53 W und 114s/K
und bei 25,7° haben wir dann eine konstante Heizleistung von 22 W. Mit diesen 22 W wird dann die HCN verdampft. Je Minute verdampfen dann in 4 Kochtöpfen satte 5,4 g Blausäure. Deshalb dauert es noch sehr lange, bis alle Juden ihr Quantum hätten.
Für die Genossen, welche den Holocaust lügend behauptet, ist es normal zu kneifen, wenn es um etwas anderes als die Tränen geht. Die Tränenmengen, welche die Juden wegen des Holocausts vergossen haben, können sie sicher in Tonnen angeben.
Ich bezweifle das auch gar nicht. Es sind echte Tränen, welche garantiert viele Putzeimer füllen könnten. Aber es sind Lachtränen!
Es sind elendige lügende Lumpen!
Unser Bubi Eisenkeil glaubt also im Prinzip, daß er Wäsche in einem geschlossenen kleinen Raum mit metallischen Wänden umgeben ohne Belüftung trocknen kann.
Nehmen wir einmal einen 5 m³ großen Raum, 20° mit 50% r.F. und hängen da 1 kg Wasser in Form von nasser Wäsche hinein. Wieviel wird verdunsten? Nach Bubis "Rechnung" natürlich 1000 g. Nach meiner Rechnung aber nur 44g. Die Luft ist dann zu 100% gesättigt und auch nach 1 Jahr ist die Wäsche noch nicht trocken. Die Wäsche wird zu diesem Zeitpunkt auch 20° haben.
Hmmm... Nur noch mal für mich als Nicht-Naturwissenschaftler: Das heißt also im Klartext, dass das HCN aus dem Zyklon-Granulat überhaupt nicht mehr (kondensieren) verdunsten würde, sobald die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% erreichen würde? Das hätte zur Folge, dass man Juden in einer Gaskammer überhaupt nicht mit Zyklon B vergasen könnte, wenn man es nicht auf eine Temperatur von mindestens 25,7° C bringen würde, da man anderenfalls ziemlich schnell Probleme mit der Luftfeuchtigkeit bekommt. Correctamundo?
Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
Dieser Teil des Zitats soll also den Holocaust beweisen, schattenhold triumpfiert. Wo sind die Leichen, falls liquidieren toeten bedeutet? Liquidiert kann aber schlicht ausortiert bedeudet haben. Weshalb wird Goebbels hier so relativ deutlich, wo doch die Tagebuecher spaeter veroeffentlicht werden sollten und doch alles so geheim war.
Aber lieber Egon Braun, natürlich bedeutet liquidieren nicht töten! Es bedeutet bekanntlich und im wortwörtlichen Sinne "verflüssigen"!
Die Juden wurden also spurlos und auf barbarischste Weise verflüssigt!
Und wie kann man Menschen spurlos verflüssigen, so daß nichteinmal mehr Knochen übrigbleiben?
Na durch alkalische Hydrolyse! http://de.wikipedia.org/wiki/Alkalische_Hydrolyse_(Bestattungsart)
Die 6 Millionen Juden wurden in Wirklichkeit nur zum kleinsten Teil kremiert, der Löwenanteil wurde in hochgeheimen alkalischen Hydrolyseanstalten, getarnt als Chemiefabriken, bei lebendigem Leibe aufgelöst und in den Gulli gespült (oder zu Fleischbrühe für die Lagerinsassen verarbeitet)!
Es macht perfekt Sinn, es ist technisch absolut machbar, erklärt das Fehlen sämtlicher menschlicher Überreste und ist logistisch sinnvoll! Warum nicht gleich den ganzen Juden industriell sinnvoll verwerten, anstatt nur die Haare? Sind doch alles wertvolle Nährstoffe! Und die dafür nötigen chemischen Vorrichtungen waren ebenfalls schon in ausreichender Menge und Kapazität vorhanden. Oder was war die IG Farben sonst und warum hat die ihre "Arbeiter" insbesondere aus den KZ rekrutiert?
Die Vergasungen und Verbrennungen dienten dagegen nur als Ablenkung zur Geheimhaltung dieser neuen, hocheffizienten industriellen Menschenbeseitigungstechnik, was auch die völlig unstimmigen Kremierungskapazitäten der Krematorien im Verhältnis zu den angeblich zu Asche verwandelten Leichenbergen erklärt sowie die komplett naturwissenschaftlich widersprüchlichen Vergasungskapazitäten der Gaskammern, das völlig ineffiziente Vergasungsprozedere oder schlichtweg ihr vollständiges Fehlen!
Die vorgebliche Verbennung in den Kremas ist nichts weiter als eine weitere Naziverschwörung und Täuschungsaktion, auf die selbst die ganzen Augenzeugen und Experten hereingefallen sind!
Und wie hocheffektiv die Geheimhaltung dies Ganzen war, beweist allein schon die Tatsache, daß kein einziger Augenzeuge noch irgendein Nazidokument davon zu berichten weiß!
DAS ist die grausame Wahrheit, das viel schrecklichere Geheimnis das bisher durch das Mysterium der Krematorien und Gaskammern verborgen werden sollte!
DIE NAZIS HABEN AUS DEN JUDEN INSTANTBRÜHE GEMACHT! Oder Flüssigdünger, je nach Belieben.
DER HOLOCAUST IST HIERMIT UNZWEIFALHAFT BEWIESEN, DENN DAS VERFAHREN IST TECHNISCH MACHBAR UND ZUZUTRAUEN ISTS DEN DÄMONISCHEN NAZIS OBENDREIN!
Also Leute, macht den Strang dicht, ich habe das letze Geheimnis des Holocaust enthüllt und ihn damit unwiderlegbar bewiesen.
Die Revisionisten haben verloren, beugt euch der schrecklichen Wahrheit und senkt euer Haupt in Scham dafür, daß ihr so lange gezweifelt habt! Bittet Alljuda um Vergebung (in Verbindung mit einer freimütigen Spende eures gesamten Vermögens als Zeichen eurer Ernsthaftigkeit und guten Willens) und werdet zu wahren Gläubigen sankt Holocausts, auf daß ihr Erlösung findet vom Nazifluch!
Und bei der Gelegenheit sollten gleichmal sämtliche Firmen der chemischen Industrie auf ewige Wiedergutmachung verklagt werden, die im Dritten Reich Säuren, Laugen oder Instantbrühe hergestellt haben als heimliche Hauptverantwortliche der unglaublichsten Massenliquidation in der Geschichte der Menschheit!
Hmmm... Nur noch mal für mich als Nicht-Naturwissenschaftler: Das heißt also im Klartext, dass das HCN aus dem Zyklon-Granulat überhaupt nicht mehr verdampfen würde, sobald die Luftfeuchtigkeit im Raum 100% erreichen würde?
"Grün" hast Du wahrscheinlich gemeint udn einiges durcheinander gebracht. Wenn HCN verdampft wird, hat das zunächst nichts mit der Luftfeuchtigkeit zu tun.
Was Eispickel sagen wollte war, daß die HCN immer weiter im Topf verdunsten würde. Mein Beispiel sagt, es verdunstet nur eine bestimmte Menge und dann is Schluss. Im Zyklontopf wird siviel verdunsten, bis im Topf eine gesättigte Zyklonatmosphäre herrscht. Genauso wie man Wasser in Luft nur solange verdunsten kann, bis man 100% r.F. erreicht hat. Dann stoppt die Verdunstung. Bei Wasser-Luft von 20° ist dieser Punkt erreicht, wenn man 14,9g Wasserdampf je kg Luft hat, das ist dann eine r.F. von 100%. Bei HCN-Luft von 20° ist dieser Punkt erreicht, wenn man 4,4 kg HCN je kg Luft hat. Dann hat man auch eine r."HCN-Feuchte" von 100%. In beiden Fällen beträgt der Gesamtdruck 1 bar, Luftdruck.
Im Zyklonkochtopf wird also soviel HCN verdunsten, bis dieser HCN Konzentrationswert im Topf erreicht ist. Dann ist Schluß. Man hat also im Topf eine Atmosphäre, welche zu etwa 20% aus Luft besteht udn zu 80% aus HCN Gas. Bei höherer Temperatur verschiebt sich der HCN Anteil auf 90%, 99% udn wenn die Siedetemperatur erreicht ist, hat man 100% HCN Gas im Topf.
Nun wird sicherlich unterhalb der Siedetemperatur der HCN wegen der hohen Konzentration des HCN Gases etwas nach außen dringen, also in die Gaskammer. Entsprechend wird die HCN Konzentration im Topf etwas erniedrigt, was zur Folge hat, daß wieder etwas HCN nachverdunsten wird.
Die Wärme, welche zum Verdunsten nötig ist, kann nur von der im Gegenzug eindringenden Gaskammerluft geliefert werden. Diese Vorgänge sind jedoch sehr langsam udn außerdem wird das durch die in der Luft enthaltene Feuchte, welche am kälteren Granulat kondensieren wird, weiter behindert.
Auf jeden Fall sind das langsame Vorgänge, welche eben unerheblich sind, da sie hauptsächlich durch langsame Diffusion über "große" (einige cm) Wege bestimmt werden. Der konvektive Anteil ist hier minimal. Auf der einen Seite haben wir "schwere" Luft, welche aber wegen ihrer hohen Temperatur udn ihrem hohen Wasserdampfanteil doch "leicht" ist. Auf der HCN Seite haben wir ein leichtes Gas, welches aber wegen seiner tieferen Temperatur als die Lufttemperatur doch "schwer" ist. Die Dichtedifferenzen, welche letztlich den Konvektionanteil bestimmen, sind daher minimal.
Das ist also etwas vollkommen anderes wie ein Topf Wasser bei 94°C (entspricht dann 20° HCN), wo darüber schon einmal sehr leichter Wasserdampf ist und die kalte, schwere 20° Raumluft in den Topf einströmen kann. Da sind also die Dichteunterschiede "riesig".
Ich habe nun Versuche gemacht und auch "irgendwo" hier im Thema beschrieben, wo ich die Dichteverhältnisse zw. Gaskammerluft und "HCN" nachgestellt habe und hierbei die Verdunstungsgeschwindigkeit gemessen habe. Daher weiß ich, wie viel oder wenig das ausmacht bzw. daß das vernachlässigt werden darf.
Das hätte zur Folge, dass man Juden in einer Gaskammer überhaupt nicht mit Zyklon B vergasen könnte, wenn man es nicht auf eine Temperatur von mindestens 25,7° C bringen würde, da man anderenfalls ziemlich schnell Probleme mit der Luftfeuchtigkeit bekommt. Correctamundo?Nee. Das stimmt auch wieder nicht und ist dennoch richtig. Nur die Begründung ist etwas daneben. Frei in der Gaskammerluft, ohne Behälter, würde die HCN natürlich auch bei tieferer Temperatur verdunsten. Dabei wird das Granulat kälter und es kondensieren große Wasserdampfmengen aus der Luft am Granulat. An der Granulatoberfläche hat man dann ein Wasser-HCN Gemisch und der Dampdruch diser Mischung ist erheblich niedriger als vom HCN alleine. Das bedeutet, daß die Verdunstungsgeschwindigkeit stark zurückgehen wird. Und deshalb kann man die Juden nicht mit HCN vergasen. Sie würden vorher durch Luftmangel ersticken.
Auf diesen Umstand macht auch Irmscher (oder Peters?) aufmerksam indem er sinngemäß sagt, daß bei hoher Luftfeuchtigkeit die Verdunstungsleistung drastisch vermindert wird. Diese Aussage bezog sich aber auf normale "hohe" Luftfeuchtigkeitsverhältnisse bei einer Ungezieferdurchgasung. In der Gaskammer wären darauf bezogen die Feuchteverhältnisse schon extrem, 3-4 mal so hoch.
Auf dieses Wissen um die Luftfeuchte spielt aber Höß an, indem er behauptet, bei feuchtem Wetter habe man mehr Zyklon benötigt. Alleine diese Aussage widerlegt bereits seine Aussagen. In der Gskammer hätte nämlich unabhängig von der Außenluft immer 100% r.F. geherrscht udn daher kann die Zyklonmenge gar nicht von der Außenluftfeuchte abhängig gewesen sein.
Anscheinend haben die Juden sich die Zyklon B Betriebsanleitung durchgelesen udn dachten, wegen der besseren Glaubwürdigkeit noch dieses Detail in die erpresste Aussage von Höß hineinlügen zu müssen. Wie judenüblich ist aber dieser Schuß nach hinten losgegangen :)
Bei 7°C beträgt die Heizleistung, wobei auch die Strahlung berücksichtigt ist, 121 W. Damit wird eine "Wärmemasse" von 6150 J/K erwärmt. Für 1 K Erwärmung würden das 51 s dauern.
Du hast ja ein beeindruckendes "Wissen" über die Bedingungen in einer Gaskammer, wenn du das alles berechnet hast und sogar! Strahlung beachtet.
Also wieviel warme Luft strömt so etwa an dem Zyklon B vorbei? Woher hast du diese Werte? Zeig doch mal die genaue Aufteilung bei dir!
Der Anteil der Wärmestrahlung ist in der Regel im verhältniss zu Konvektion und Wärmeleitung sehr gering.
Deine Ganzen Werte sind käse.
Deine ganze Rechnung mit den Leistungen macht überhaupt keinen Sinn.
Wenn musst du berechnen welchen Wärmestrom das Zyklon B durch Strahlung, konvektion und Wärmeleitung erhällt. daraus kannst du dann Leicht die Erwärmung und die Verdampfung errechnen.
Bei 7°C beträgt die Heizleistung, wobei auch die Strahlung berücksichtigt ist, 121 W. Damit wird eine "Wärmemasse" von 6150 J/K erwärmt. Für 1 K Erwärmung würden das 51 s dauern.
Bei 10° sind es 105 W und 58s/K
Bei 15° sind es 82 W und 74s/K
Bei 20° sind es 53 W und 114s/K
und bei 25,7° haben wir dann eine konstante Heizleistung von 22 W. Mit diesen 22 W wird dann die HCN verdampft. Je Minute verdampfen dann in 4 Kochtöpfen satte 5,4 g Blausäure. Deshalb dauert es noch sehr lange, bis alle Juden ihr Quantum hätten
Aber deine Rechnung behauptet, Das Zyklon würde je weniger Energie bekommen je Wärmer es ist, und so umso weniger verdampfen, da es ja weniger Energie bekommt.
Reiner Schwachsinn.
Schon da du Behauptest Blausäure würde lächerlich langsam verdampfen, was so ziemlicher jeder Quelle zu dem Stoff, die es allesammt als leicht flüchtig bezeichnen widerspricht.
Und durch die Luftbewegungen, welche in einer mit Menschen gefüllten Gaskammer vorkommen, findet auch ein ausreichender Austausch zwischen "frischer" Luft am Zyklon B und mit HCN "versorgter" Luft statt.
Die Verflüchtigung der Blausäure wird also auch durch lokal gesättigte Luft nicht behindert.
Wie gesagt, besorg die ein T-x Diagramm zu Blausäure, und guck da mal nach wie die sache bei 25 Grad aussieht.
Hier ist mal ein Dokument zu Blausäure, es beschäftigt sich zwar hauptsächlich mit dem Leuchter-Gutachten, aber es beschreibt auch ganz gut wie Blausäure so funktioniert, zum Beispiel in der Entlausung.
Ab Seite 5 beschäftigt sich er Artikel mit Blausäure
http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/get_document.php?id=26
ansonsten gibt es hier eine kurze Beschreibung des Stoffes:
http://www.toxcenter.de/stoff-infos/b/blausaeure.pdf
Aber deine Rechnung behauptet, Das Zyklon würde je weniger Energie bekommen je Wärmer es ist, und so umso weniger verdampfen, da es ja weniger Energie bekommt.
Reiner Schwachsinn.
Stimmt . Ist echter Schwachsinn von dir, Bubi.Die Wärmezufuhr ist in erster Linie von der Temperaturdifferenz abhängig. Je jöher die Temperaturdifferenz, desto höher auch die Wärmezufuhr.
Du wohnst wohl auf einem Baum, ohne Heizung? Jedes Kindermädchen kann dir bestätigen, daß ein Zimmer umso schneller warm wird, je wärmer der Heizkörper ist. Leistung ist also ungefähr proportional der Temperaturdifferenz.
N~a*F*dT
Kein Wunder, daß solche Hirnis den Holocaust glauben!
Wie gesagt, besorg die ein T-x Diagramm zu Blausäure, und guck da mal nach wie die sache bei 25 Grad aussieht.Warum sollte ich mir so ein Diagramm besorgen? Und was mache ich mit dem, welches ich als Subroutine in meinem Rechner habe, Bubi?
timmt . Ist echter Schwachsinn von dir, Bubi.Die Wärmezufuhr ist in erster Linie von der Temperaturdifferenz abhängig. Je jöher die Temperaturdifferenz, desto höher auch die Wärmezufuhr.
Aber das Verdampfen geschieht nicht durch die Energie, welche der Stoff durch Wärmedifferenz geschieht.
Wenn man so rechnet wie du, würde das Zyklon, wenn es wärmer als die Luft ist garnicht mehr verdampfen, was vollkommen absurd ist.
Aber das Verdampfen geschieht nicht durch die Energie, welche der Stoff durch Wärmedifferenz geschieht.
Wenn man so rechnet wie du, würde das Zyklon, wenn es wärmer als die Luft ist garnicht mehr verdampfen, was vollkommen absurd ist.
Ich denke mir, du solltest noch einmal auf die Schule gehen. Du bist ja total verdreht.
Die Verdampfungsleistung beträgt N/hv, wobei N die Wärmeleistung ist und hv die Verdampfungswäreme.
HCN/dt ~ N/hv oder a*F*dT/hv
Du hast anscheinend noch nicht einmal Kenntnis von den kleinsten physikalischen Zusammenhängen.
Die Luftbewegung in einer Kammer, wo 10 Juden/m² Tango tanzen, wird natürlich ganz enooooorm sein, Bubi.
Aber, wenn du glaubst mir etwas sagen zu können, bringe doch einfach einmal deine Ergebnisse. Ich habe das auch gemacht. Jeder kann eine bessere Rechnung/Ergebnis vorlegen und dann können wir diskutieren.
Wie wärs wenn du anstatt mich zu beschimpfen sinnvoll auf meine Aussage reagierst, dass du so rechnest, dass je wärmer der Stoff ist, desto weniger des Stoffes verdampft, was absurd ist.
Oder wenn du anderer Meinung bist, wie sieht denn deine Rechnung aus, wenn das Zyklon B Lufttemperatur erreicht hat? Wieviel "Verdampfungsleistung" kommt dann?
Aber, wenn du glaubst mir etwas sagen zu können, bringe doch einfach einmal deine Ergebnisse. Ich habe das auch gemacht. Jeder kann eine bessere Rechnung/Ergebnis vorlegen und dann können wir diskutieren.
Mach ne richtige Rechnung oder keine.
Da deine Rechnung, wie ich gezeigt habe Blödsinn ist, brauch ich mir wohl kaum die Mühe machen um eine eigene zu präsentieren.
Selbst wenn es auch nur annähernd so sein könnte, daß 6 Millionen Menschen umgebracht worden wären, so darf man sich nicht nur die schlichte Zahl betrachten, sondern muß sich diese Menge an Menschen einmal wirklich bildlich vorstellen. Das ist solch eine unglaublich riesige Menge, was in ganz Europa nicht unbemerkt vonstatten hätte gehen können, zumal wenn unsere und die Generation unserer Elten nichts davon gewußt oder erfahren haben, nicht einmal die Männer, die in Polen im Kriegseinsatz waren.
Solch ein Massenmord hätte bei aller angeblichen Geheimhaltung nicht verborgen bleiben können. Genauso wie heute der Mossad oder US-Geheimdienst überall seine Leute hat, war es sicher auch im 3. Reich. Spionage kann kein noch so gut abgesichertes System verhindern. Die neutralen Länder hätten nicht dazu geschwiegen. Sie hätten Untersuchungskommissionen nach Deutschland geschickt, denen man sich nicht hätte verweigern können oder dürfen.
Warum wurde es erst innerhalb der Nürnberger Prozesse aufgedeckt und nicht eher? Drei Jahre sind eine lange Zeit, wo doch sicher einiges durchgesickert wäre. Diese Judenvernichtung war nicht einmal bis Mitte der 70er Jahre ein Thema in Deutschland. Erst die Filmreihe "Holocaust" sollte wohl die letzten "Ungläubigen" aufklären. Nach dieser ausgestrahlten US-Fernsehserie begann man den Dreck über den Deutschen auszukübeln. Bis dahin waren wir nur ein "besiegter Feindstaat" gewesen, aber plötzlich wurden wir dann zu Massenmördern und Verbrechern. Dies alles sollte doch den Menschen wirklich zu denken geben.
Hallo Eisenkeil,
du scheinst dich ja echt gur mit Physik auszukennen. Mich würden daher auch deine Ergebnisse interessieren.
mdG
BRDead
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