Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Nachdem die Nachfrage,
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1380988&postcount=7606
ob es sich bei den Behältern auf dem Foto vor den Öfen um Urnen handelte oder um Brotbackformen, nur lächerlich gemacht wurde, hier mal ein Foto von Mehlbehältern, die dieser Urnenform sehr nahe kommen.
Seht hier:
http://www.manufactum.de/Produkt/189622/752026/BoglerDosegross.html
Diese sogenannten "Bogler-Dosen" wurden von einem gewissen Herrn Bogler 1923 am Weimarer Bauhaus für das Musterhaus „Am Horn“ für eine Küchenkollektion gestaltet.
Ich würde zwar die Dinger auf dem KZ-Foto auch eher für Urnen halten, aber bei Holokoks-Geschichten muß immer jedes Detail hinterfragt werden.
Vielleicht wurden die Dinger ja nicht als Backformen, aber als Portionierer im Arbeitsvorgang für Mehl oder Teig verwendet.
Es wurden ja tausende Brote jeden Tag gebacken.
Comodore Bonte
01.01.09, 17:55
@ Wolke,
die Bäcker die ich kenne, bekamen Mehl in Säcken Zenter weise geliefert, nicht in Döschen.
Brot besteht meist aus Sauerteig, der müß gehen, so sagt man.
Also befragt doch bitte mal Fachleute, die noch mit Hand backen, selbst die Backindustrei ist ja für jede nützlice Neuerung / Erfindung dankbar.
Ach so, das Bauhaus, wo die abgebildeten Dosen ja entstanden, war das nich jüdisch verseucht ?
.
http://www.manufactum.de/Produkt/189622/752026/BoglerDosegross.html
Ich würde zwar die Dinger auf dem KZ-Foto auch eher für Urnen halten, aber bei Holokoks-Geschichten muß immer jedes Detail hinterfragt werden.
Vielleicht wurden die Dinger ja nicht als Backformen, aber als Portionierer im Arbeitsvorgang für Mehl oder Teig verwendet.
Es wurden ja tausende Brote jeden Tag gebacken.
Ich würde sie fast mit einem heutigen Römertopf vergleichen, der ebenso zum Backen, wie auch zum Kochen verwendet werden kann und sehr hitzebeständig ist. Hier variieren die äußeren Formen auch sehr gewaltig. Hier gibt es auch sehr verschiedene Formen und manche Firmen stellen sie auch in hellemTon her.
http://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=12065629
. . . die Bäcker die ich kenne, bekamen Mehl in Säcken Zenter weise geliefert, nicht in Döschen.
. . .
Ach so, das Bauhaus, wo die abgebildeten Dosen ja entstanden, war das nich jüdisch verseucht ?.
Klar kam das Mehl wohl in Säcken, aber aus den Säcken wurde es entnommen.
Entweder direkt vom Sack in die Teigknetmaschine oder vorher in Portionierer.
Oder der Teig in Portionierer.
Bring doch mal ein paar Fotos und Berichte aus der Großbäckerei von Auschwitz.
Kann doch nicht schwer zu finden sein, beim "bestdokumentierten Ereignis der Geschichte", oder ?
. . .
Ob die Mehlbehälter für das Bauhaus irgendwie mit "jüdisch" zu tun hatten, ist doch völlig egal. Vielleicht gab es eben tausende solcher in Blechausführung, und die Kriegswirtschaft hat auf das Material zugegriffen. Da spielt es doch keine Rolle, ob das Juden gehandelt haben. Wenigstens hatten die Dinger keine Filzläuse, die erst mittels Zyklon B entseucht werden mussten.
Pervitinist
01.01.09, 18:17
Ohne die Diskussion unterbrechen zu wollen ...
darf ich auf eine weitere Neuerscheinung auf www.onethirdoftheholocaust.com hinweisen (neue Adresse: http://www.holocaustdenialvideos.com):
http://www.holocaustdenialvideos.com/phil_donahue.jpg
In 1994, two gas chamber deniers, Bradley Smith and David Cole went on national television. The maker of One Third Of The Holocaust points out moments like when everyone (except Smith) believes an obviously fraudulent phone caller.
(Analyse einer TV-Gesprächsrunde aus den 90er Jahren u.a. mit den Revisionisten Bradley Smith und David Cole).
Part 1 (http://www.holocaustdenialvideos.com/donahue_a.html)
Part 2 (http://www.holocaustdenialvideos.com/donahue_b.html)
Part 3 (http://www.holocaustdenialvideos.com/donahue_c.html)
Part 4 (http://www.holocaustdenialvideos.com/donahue_d.html)
---
Auch dort zu sehen: Das bekannte Auschwitz-Video von David Cole (1992):
http://www.holocaustdenialvideos.com/david_cole_image.jpg
The David Cole Video. A young Jewish holocaust denier, posing as a believer, puts some hard questions to the senior curator of the Auschwitz State Museum. After making this video, a "hit" was put out on Cole, and a reward for information on his whereabouts was issued by Irv Rubin (who years later, was arrested by the FBI for planning to kill a Lebanese-American Congressman.) Fearing assassination, Cole went into hiding. He never surfaced again publicly. (1992, 52 minutes)
Part 1 (http://www.holocaustdenialvideos.com/1_cole.wmv)
Part 2 (http://www.holocaustdenialvideos.com/2_cole.wmv)
Part 3 (http://www.holocaustdenialvideos.com/3_cole.wmv)
---
Zu den Hintergründen von "One Third of the Holocaust" siehe auch: Interview with a Holocaust Denier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=144155)
Leider ist mein Englisch nicht so gut, dass ich jedes Wort oder auch die Nuancen hätte verstehen können, aber eines ist klar:
Der junge "Reporter" war ein Jude mit Kippa und der Kommentator sicher auch. Die polnische Wissenschaftlerin wird sich hüten etwas gegen Auschwitz zu sagen, denn die Polen machen doch die große Kohle damit, mit Führungen, Souvenirs, Gaststätten und Hotels. Die guten Geschäfte mit dem HC wollen sie sich bestimmt nicht vermasseln lassen. Da kann man sich schon vorstellen, dass sie alles sagen würden, nur um ihre Geschäfte am Laufen zu halten.
Die vermeintliche Gaskammer, die lt. Aussagen der Polin, zuerst als Gaskammer gebaut und dann als Bunker verwendet wurde, kann keine gewesen sein. Ein Großteil der Bunker die ab 1939 gebaut wurden, hat man nach einem Gesamtkonzept gebaut. Entweder es waren Hochbunker oder Tiefbunker. Oder wie soll man das verstehen, wenn man eine Gaskammer nach den Bauplänen eines Bunkers baut und dann noch außen ein Schild mit der Aufschrift: "Bunker II." anbringt.
Des weiteren fiel mir der Bunkereingang auf und die Lage unter einer Rasenfläche. das wurde z.B. in Stuttgart-Bad Cannstatt, Hannover in der Eilenriede, gegenüber vom heutigen Zoo, Reutlingen vor dem Bahnhof, oder Tübingen, Nähe Bahnhof, genau so angelegt und auch der Innenraum war fast identisch. Die Dachöffnungen, oder wie man sagte, Einwurfschächte für Zyclon B, waren auch vorhanden, aber als Lüftung, denn für 100 oder noch mehr Personen wird die Luft über mehrere Stunden schon sehr knapp. Die Öffnungen waren nach außen mit einem Deckel oder mit einem kleinen Türmchen mit Öffnungen versehen.
Es ist eben alles typisch jüdische Wortverdreherei.
Wenn jemand Gesamtlösung schreibt, dann machen die Juden "Endlösung" draus, und behaupten, es wäre um die "industrielle Tötung aller Juden" gegangen.
Wenn wo "Bunker" draufsteht, soll es eine "Gaskammer" gewesen sein.
Wenn es um Sonderbehandlung ging, dann soll das "Juden Vergasen" heissen.
Wenn Dr. Mengele Serumtests mittels Blutabnahme (ein paar Kubikzentimeter, nicht alles...) gemacht hat, dann wird von "grausamen Menschenversuchen" gequatscht.
Wenn die KZ-Dussels arbeiten mussten, wie alle Deutschen auch, dann hieß es "Vernichtung durch Arbeit".
Wenn ein Jude einen Furz lässt, dann heisst das heute "Nobelpreis".
Wenn Juden nach Ankunft im KL selektiert wurden, dann war diese Selektion angeblich "das Todesurteil"...
Diese von den Juden, Nachkriegspropagandisten und Judenfreunden den Reichsdeutschen angedichtete "Geheimsprache mittels Codewörtern" passt geistig besser zur jüdischen Denkweise, also den Erfindern solcher Behauptungen.
Wir Deutsche sind geradezu dafür berüchtigt, alles immer möglichst genau zu machen, benennen und zu sagen.
Wenn etwas ein Bunker ist, dann ist es auch ein Bunker.
Es ist eben alles typisch jüdische Wortverdreherei.
Wenn jemand Gesamtlösung schreibt, dann machen die Juden "Endlösung" draus, und behaupten, es wäre um die "industrielle Tötung aller Juden" gegangen.
Wenn wo "Bunker" draufsteht, soll es eine "Gaskammer" gewesen sein.
Wenn es um Sonderbehandlung ging, dann soll das "Juden Vergasen" heissen.
Wenn Dr. Mengele Serumtests mittels Blutabnahme (ein paar Kubikzentimeter, nicht alles...) gemacht hat, dann wird von "grausamen Menschenversuchen" gequatscht.
Wenn die KZ-Dussels arbeiten mussten, wie alle Deutschen auch, dann hieß es "Vernichtung durch Arbeit".
Wenn ein Jude einen Furz lässt, dann heisst das heute "Nobelpreis".
Wenn Juden nach Ankunft im KL selektiert wurden, dann war diese Selektion angeblich "das Todesurteil"...
Diese von den Juden, Nachkriegspropagandisten und Judenfreunden den Reichsdeutschen angedichtete "Geheimsprache mittels Codewörtern" passt geistig besser zur jüdischen Denkweise, also den Erfindern solcher Behauptungen.
Wir Deutsche sind geradezu dafür berüchtigt, alles immer möglichst genau zu machen, benennen und zu sagen.
Wenn etwas ein Bunker ist, dann ist es auch ein Bunker.
Du hast reichlich ... Angst vor diesen "Juden", oder?
Mir gefällt die Nachkriegspropaganda und die Besatzer-Darstellungen des 3. Reiches sowie der heutige Asiaten- und Afrikaneransturm auch nicht - aber gleich so obsessiv paranoid werden?
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass manche Dinge tatsächlich passiert sind, auch wenn sie Dir nicht gefallen?
(Z. B. in der bekannten Rede von '43 spricht Himmler offen über die "Ausrottung des jüdischen Volkes". Da kann man nicht viel dran 'rumdeuteln.)
Du hast reichlich ... Angst vor diesen "Juden", oder?
Mir gefällt die Nachkriegspropaganda und die Besatzer-Darstellungen des 3. Reiches sowie der heutige Asiaten- und Afrikaneransturm auch nicht - aber gleich so obsessiv paranoid werden?
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass manche Dinge tatsächlich passiert sind, auch wenn sie Dir nicht gefallen?
(Z. B. in der bekannten Rede von '43 spricht Himmler offen über die "Ausrottung des jüdischen Volkes". Da kann man nicht viel dran 'rumdeuteln.)
Nein, ich habe nicht Angst vor den Juden, ich hasse nur ihre Lügen.
Warum schreibst du Juden in Anführungszeichen ?
So lange die Himmler-Rede nicht eindeutig und vollständig als echt bewiesen ist,
bin ich skeptisch, was er wirklich gesagt hat.
Da kann man schon mehr als nur "rumdeuteln".
Lies mal das: http://www.vho.org/D/dam/M2II3.html
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=512558&postcount=1233
und hier kannst du über die "Geheimrede", die dubioserweise noch extra aufgenommen wurde (warum dann "geheim"?), mitdiskutieren:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=79031&highlight=himmlerrede
Wenn etwas paranoid ist, dann, wenn Leute alles ungeprüft für bare Münze nehmen, nur weil es der offiziellen Geschichtsschreibung in den Kram passt.
Jeder Neuling, der hier im Holokoks-Strang anfängt zu schreiben, glaubt, Andere belehren zu müssen, so kommt mir dein Beitrag auch vor.
Das kennen wir langjährige Schreiber hier zu Genüge.
Lies dir mal lieber den ganzen Strang durch, dann bist du informiert, etwas länger dabei und kannst besser mitreden.
Holoclaus-Zweifler wissen und streiten nicht ab,
... daß Juden deportiert wurden (was nicht automatisch Ermordung bedeutete...)
... daß KZ´ler nicht gerade ein lustiges Leben hatten (aber auch nicht in der Hölle lebten, wie uns weisgemacht wird)
... daß Juden in KZ´s gestorben sind (wenn auch an Seuchen und Hunger, besonders zu Kriegsende, als die Versorgung im ganzen DR zusammenbrach)
... daß es vereinzelte Verbrechen in KZ´s an Juden gab (welche auch nachweislich bestraft wurden, und etliche von Häftlingen an Häftlingen verübt wurden)
Papa Hausser
02.01.09, 13:48
Hier gibts den Film der Sowjets von der Befreiung von Auschwitz, müßte der Originalfilm sein mit engl. Kommentar.
http://splashlinks.blogspot.com/2008/01/genre_22.html
Genre:.....................WWII Documentary
Language:...............English - No Subs
Picture:...................B&W
Runtime:................54Mins
Size:.........................625Mb
Featuring footage--much of which has never been seen in the West--that was used to indict the Nazis during the Nuremburg trials, this shocking documentary records the liberation of Auschwitz, the notorious Nazi concentration camp.
Shot by Russian filmmaker Captain Alexander Vrotsos, the film provides a horrific record of the brutality that was wreaked upon the Jews there. It also documents the desperation and sadness of the over 6000 prisoners who survived, the courage of the liberators of the camp, and the terrible evidence of torture and death that awaited them there when they arrived in 1945.
http://rapidshare.com/files/85009892/Auschwitz.part1.rar
http://rapidshare.com/files/85023472/Auschwitz.part2.rar
http://rapidshare.com/files/85030077/Auschwitz.part3.rar
http://rapidshare.com/files/85036691/Auschwitz.part4.rar
http://rapidshare.com/files/85041604/Auschwitz.part5.rar
http://rapidshare.com/files/85125227/Auschwitz.part6.rar
http://rapidshare.com/files/85127945/Auschwitz.part7.rar
http://bp2.blogger.com/_rpi2VYlwYCc/R5Wq5EsXuVI/AAAAAAAAAQ4/ODbWZOv0kgk/s320/Cover.jpg (http://bp2.blogger.com/_rpi2VYlwYCc/R5Wq5EsXuVI/AAAAAAAAAQ4/ODbWZOv0kgk/s1600-h/Cover.jpg)
Achtet mal darauf was die Sowjets im Film zeigen und was nicht.
Gruß
Papa Hausser
Ich hab mal gehört, daß die Sowjets diesen Film erst nach der echten Lagerübernahme als Nachstellung gedreht haben, weil die Begrüßungsfreude der Insassen eher sehr gedämpft war . . .
Papa Hausser
02.01.09, 14:23
Nein, ich habe nicht Angst vor den Juden, ich hasse nur ihre Lügen.
Warum schreibst du Juden in Anführungszeichen ?
So lange die Himmler-Rede nicht eindeutig und vollständig als echt bewiesen ist,
bin ich skeptisch, was er wirklich gesagt hat.
Da kann man schon mehr als nur "rumdeuteln".
Lies mal das: http://www.vho.org/D/dam/M2II3.html
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=512558&postcount=1233
und hier kannst du über die "Geheimrede", die dubioserweise noch extra aufgenommen wurde (warum dann "geheim"?), mitdiskutieren:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=79031&highlight=himmlerrede
Wenn etwas paranoid ist, dann, wenn Leute alles ungeprüft für bare Münze nehmen, nur weil es der offiziellen Geschichtsschreibung in den Kram passt.
Jeder Neuling, der hier im Holokoks-Strang anfängt zu schreiben, glaubt, Andere belehren zu müssen, so kommt mir dein Beitrag auch vor.
Das kennen wir langjährige Schreiber hier zu Genüge.
Lies dir mal lieber den ganzen Strang durch, dann bist du informiert, etwas länger dabei und kannst besser mitreden.
Holoclaus-Zweifler wissen und streiten nicht ab,
... daß Juden deportiert wurden (was nicht automatisch Ermordung bedeutete...)
... daß KZ´ler nicht gerade ein lustiges Leben hatten (aber auch nicht in der Hölle lebten, wie uns weisgemacht wird)
... daß Juden in KZ´s gestorben sind (wenn auch an Seuchen und Hunger, besonders zu Kriegsende, als die Versorgung im ganzen DR zusammenbrach)
... daß es vereinzelte Verbrechen in KZ´s an Juden gab (welche auch nachweislich bestraft wurden, und etliche von Häftlingen an Häftlingen verübt wurden)
@Wolke
Die Rede an sich ist von Himmler, nur wurde sie an den bekannten Stellen bearbeitet, heißt zusammengeschnitten.
Näheres hier:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1359903&postcount=120
Gruß
Papa Hausser
Ich hab mal gehört, daß die Sowjets diesen Film erst nach der echten Lagerübernahme als Nachstellung gedreht haben, weil die Begrüßungsfreude der Insassen eher sehr gedämpft war . . .
Nur die Szene der Begrüßung der Roten Armee durch die Häftlinge wurde nachgedreht weil die Originalaufnahme nicht euphorisch genug war (Typisch Propaganda halt).
Alles andere ist echt.
Aber genau daß ist der Punkt. Die Sowjets filmen alles mögliche, aber nicht daß, was uns heute als Beweise serviert werden. Und daß, obwohl ja schon seit 1942 Geschichten vom Vergasen in Auschwitz im Umlauf waren.
Sogar gefrorenen Leichen werden auf einem Tisch von grinsenden Russen hin und hergedreht.
Gruß
Papa Hausser
Hier gibts den Film der Sowjets von der Befreiung von Auschwitz, müßte der Originalfilm sein mit engl. Kommentar.
http://splashlinks.blogspot.com/2008/01/genre_22.html
Gruß
Papa Hausser
Ich hab mir den Film gerade angesehen. Da ich kein Besatzerisch verstehe, habe ich den Film ohne Ton laufen lassen. Ich sah dort vor allen Dingen nicht das, was uns heute weißgemacht wird. Der überwiegende Teil der Häftlinge war normal genährt. Was mir aber aufgefallen ist, bei 51.21 ist ein Junge zu sehen, der eindeutig Übergewichtig ist. Das Gesicht und die Erscheinung sind unverkennbar. :-O :-O :-O
Nachtrag:
Ich habe diesen Jungen meiner Frau gerade gezeigt und ihre Aussage war ganz klar, "man ist der Fett". :-O
Nachtrag 2:
Das ist wirklich der absolute Hammer. Ein fettes Kind in Auschwitz... :D :D :D
Erstaunlich, falls man den Verfechtern der Hitzewellen vor Öfen und Feuerungen Glaubn schenkt......
http://hypersoil.uni-muenster.de/0/05/04.htm
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Willst Du mir jetzt weißmachen das bei einem offenen Ofen wo Temperaturen von über 800 Grad herrschen, es nicht zu Verbrennungen kommen kann oder zumindestens zum Ansengen von Haar ?
Da glaubst Du doch wohl nicht selbst.
Man kann solche Temperaturen mindestens ein par Sekunden aushalten, danach kommt es zu Verbrennungen, außer man ist Jude und steht über den Wärmegesetzen und dann würde Ellie Wiesel wieder kreischen: Ein Wunder, ein Wunder.
Bei den Öfen von Auschwitz sollen die Sonderkommandos mit freien Oberkörper an den Öfen gearbeitet haben ohne auch nur die geringsten Rötungen oder schlimmeres ertragen zu haben. Wer das glaubt soll es, ich bestimmt nicht.
Mfg Pediers
Ich hab mal gehört, daß die Sowjets diesen Film erst nach der echten Lagerübernahme als Nachstellung gedreht haben, weil die Begrüßungsfreude der Insassen eher sehr gedämpft war . . .
Kein Wunder als Insasse eines Todeslager. Hast du Saltos von Skeletten erwartet? Wunderkerzen ? Vllt hätten sie ja mit ner leeren Dose Zyklon-B Geld sammeln sollen.
Bei manchen frag ich mich echt ob sie ihren Scheiss sich selber abkaufen. :)
Aber es stimmt schon, Auschwitz war ein Ferienlager für die Jüdische Gemeinde in Deutschland. Auf dem Abenteuerspielplatz Auschwitz gab es auch eine menge zu erleben. Von aufregenden Arbeiten bis hin zu forschungswichtigen experimenten an kleinen Jungen und Mädchen. Es bestand ein buntes Angebot für alt & jung.
Die Bilder zeigen eindeutig das alle sehr glücklich waren und eine menge spass im Ferienlager Auschwitz hatten.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18521_31_25.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18523_auschwitz.jpg
Allerdings mussten aufgrund der verletzungsgefahr durch zahlreiche abenteuerspielmöglichkeiten am Eingang gegen Pfand was einem die SS eingenhänding ausgab sämtliche Brillen abgegeben werden.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18522_1150930556-67.jpg
Da man im Ferienparadies Auschwitz sehr grossen wert auf reinlichkeit und ordnung legte, galt selbiges auch für das Schuhwerk.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18527_holocaust_dd_bm_ber_431147g.jpg
Da war man nach so einem anstrengenden erlebnissreichen spannenden Tag natürlich ziemlich kaputt & müde aber für schlafmöglichkeiten sorgte die SS mehr wie ausreichend.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18524_auschwitz17.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18529_massgrave03.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18525_holocaust.jpg
Unvorstellbar wieviele auf einmal immer Schlafen gingen. Einen unglaublich faulen Burschen sieht man hier der sich sogar von der SS liebevoll ins Bettchen hat bringen lassen. Diese Juden tz tz. ;)
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18530_ssmen.jpg
Für Speis & Trank und das leibliche wohl wurde ausreichend gesorgt.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18526_holocaust2-783481.jpg
Das Disneyland der 40er Jahre. Ein Vergnüngungspark für Gross & Klein :)
Kein Wunder als Insasse eines Todeslager.
Was glaubt Ihr denn eigentlich? Meint Ihr die Deutschen sahen viel besser aus. als jeglicher Nahrungsnachschub nicht mehr möglich war? Als die Allierten kamen, räumten sie noch die Reste aus den Proviantämtern, übergossen sie mit Benzin und zündeten sie an.
Hier ein Privatfoto von mir, mit knapp 9 Jahren, abgemagert und total unterernährt, sowie ab September 1945 tuberkulös. Stadtkinder sahen alle so aus!
http://img230.imageshack.us/img230/6112/hungeror8.jpg
Ich war in keinem Lager, sondern in einer deutschen Kleinstadt.
Egon Braun
03.01.09, 05:32
Zur Leichenverbrennung in Treblinka:
Auszug aus: Carlo Mattogno, Juergen Graf: Treblinka, Vernichtungslager oder Durchgangslager
12. Die Leichenverbrennung
a. Die Komplexität des Problems
Die Sache mit den fehlenden Krematorien ist um so grotesker, als
das Problem der Leichenverbrennung enorm schwerwiegend gewesen
wäre, entspräche die offizielle Treblinka-Version den Tatsachen.
Die jüdische US-Historikerin Konnilyn G. Feig bemerkt dazu folgendes:
421
»Die unglaubliche Komplexität des Massengrabproblems bereitete
den Deutschen Kopfzerbrechen, und zwar zu Recht. In der Erde
von Treblinka lagen 700.000 Leichen – ein Volumen von
69.000 Kubikmetern mit einem Gewicht von 35.000 Tonnen, demjenigen
eines mittelgroßen Schlachtschiffs. Selbst wenn man täglich
1000 Leichname einäschern konnte, würden 700 Tage verstreichen,
ehe Himmlers Befehl ausgeführt war.
Franz und Lalka [Spitzname eines SS-Offiziers] erwogen viele
Lösungsmöglichkeiten. Sie gossen eimerweise Benzin auf die Leichen
in einer der Gruben, was zwar mächtige Flammen erzeugte,
die Leichname aber nur leicht versengte. Sie schafften hundert
Leichen in breite Gruben von geringer Tiefe und schütteten wiederum
Benzin darauf. Das Feuer vermochte es wiederum nicht,
die Leichen zu verbrennen. Sie experimentierten mit verschiede-
420 Zusammenstellung des Bauvorhabens Kriegsgefangenenlager Auschwitz vom 28. Oktober
1942, VHA, Fond OT 31 (2) 8; heutiger Wert (2002) etwa 10,5 Mio.
421 Konnilyn G. Feig, Hitler’s Death Camps. The sanity of madness, Holmes & Meier Publiishers,
New York-London 1981, S. 306f.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
181
nen Größen von Scheiterhaufen und verschiedenen Benzinmengen,
doch ohne Erfolg. Am Ende der ersten Versuchsperiode kamen
sie zum Schluß, es werde 140 Jahre dauern, um Himmlers
Anweisung zu erfüllen.
Als nächstes Experiment türmten sie riesenhafte Scheiterhaufen
auf, auf die abwechselnd Leichen und Holz geschichtet wurden,
und tränkten das Ganze mit Benzin. Das Feuer zerstörte die Leichen,
doch konnte der Test nicht wiederholt werden, denn es
herrschte Krieg, und es gab nicht genug Benzin und Baumstämme
zum Verbrennen von 700.000 Leichen.«
Ehe wir weiterfahren, müssen wir Korrekturen an den hier genannten
Ziffern anbringen. Wenn 700.000 Leichen 35.000 Tonnen wogen,
betrug das Durchschnittsgewicht einer Leiche 50 kg, und sie nimmt
ein Volumen von ca. 0.05 m3 ein; somit betrug das Gesamtvolumen
35.000 m3 und nicht 69.000
Wir gehen bei unseren Berechnungen von der von Y. Arad und der
Enzyklopädie des Holocaust genannten Zahl von 870.000 Leichen
aus und setzen das Durchschnittsgewicht mit 45 kg an, da es sich um
ausgegrabene und bereits weitgehend ausgetrocknete Leichen gehandelt
hätte. Somit belief sich das Gesamtgewicht der Leichen auf
39.150.000 kg und das von ihnen eingenommene Volumen auf
39.150 m3.
Die Feig fährt fort:422
»Schließlich sahen sich die Planer genötigt, einen Experten, Herbert
Floss, herbeizuziehen. […] Floss ließ die Gefangenen vier
Zementsäulen von 76 cm Höhe errichten, die ein Rechteck von 19
m Länge und 1 m Breite bildeten. Auf dieses legten sie Eisenbahnschienen,
und darauf schichteten sie mehrere hundert Leichname
auf. Die Häftlinge nannten die beiden gewaltigen eisernen
Scheiterhaufen „Roste“. Ein Zeuge vertrat die Ansicht, die primitiven
Roste hätten 2.600 Leichen fassen können.«
Um die Effizienz der Roste zu steigern, führte Floss darauf eine
wichtige Neuerung ein. Dank seinen Experimenten hatte er nämlich,
wie der von der Feig als Quelle zitierte Jean-François Steiner mitteilt,
herausgefunden, daß
422 Ebenda, S. 307.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
182
»alte Leichen besser brannten als neue, dicke besser als magere,
Frauen besser als Mäner und Kinder zwar schlechter als Frauen,
aber besser als Männer.«
Somit war »die ideale Leiche offensichtlich die alte Leiche einer dikken
Frau«, und Floss ließ die Leichen nach diesen Kriterien einteilen.
422
Die Feig entblödet sich also nicht, die hirnrissige Behauptung etlicher
Zeugen zu wiederholen, daß Frauenleichen von selbst brannten
und als Brennstoff für die Einäscherung der übrigen Leichen dienten.
423 Kaum minder krauser Unfug ist es, daß die Leichen alter
Menschen besser brennen als diejenigen junger Menschen. In Wirklichkeit
verhält es sich genau umgekehrt: In den Körpern altersschwacher
Menschen sind die brennbaren Stoffe – Fette und Proteine
– durch den Alterungsprozeß teils bereits aufgebraucht.
Doch sind dies im Grunde Nebenfragen. Das Hauptproblem liegt in
der Primitivität der Verbrennungstechnik. Kann jemand, der seine
fünf Sinne beieinander hat, denn tatsächlich annehmen, der Kommandant
von Treblinka habe ungeachtet der von der SS in Auschwitz
bei der Kremierung gesammelten Erfahrungen bei der Ausführung
eines von Himmler persönlich erteilten Befehls hausbackene Experimente
angestellt, als sei die Verbrennung von 870.000 Leichen ein
lokales, mit handwerklichen Mitteln zu lösendes Problem?
Nicht weniger abstrus ist die Vorstellung, Himmler, dem die besten
deutschen Ingenieure und Techniker auf dem Gebiet der Kremierung
zu Diensten standen – jene der Firmen J.A. Topf & Söhne (Erfurt),
Hans Kori (Berlin) sowie Didier Werke (Berlin), die Krematoriumsöfen
an alle deutschen Konzentrationslager geliefert hatten –,
habe einen Niemand namens Herbert Floss nach Treblinka geschickt!
b. Zahl und Struktur der Verbrennungsanlagen
Die in Treblinka angewendete Verbrennungstechnik wurde im Urteil
des Düsseldorfer Schwurgerichts beim Prozeß von 1964-1965 wie
folgt geschildert:424
»Nachdem man zu diesem Zwecke die verschiedensten Verbrennungsversuche
angestellt hatte, wurde schließlich eine große Ver-
423 Siehe dazu A. Neumaier, aaO. (Anm. 103), S. 366f.
424 A. Rückerl, NS-Vernichtungslager…, aaO. (Anm. 61), S. 205.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
183
Verbrennungsanlage errichtet. Sie bestand aus etwa 70 cm hohen
Betonsockeln, auf denen in geringen Abständen 5 bis 6 Eisenbahnschienen
von etwa 25 bis 30 m Länge lagen. Unter den
Schienen brannte das Feuer, während die Leichen der in den
Gaskammern getöteten Juden in einer Anzahl von 2000 bis 3000
auf den Rost gepackt und dann verbrannt wurden. Als man sah,
daß sich dieses System bewährte, wurden auch die in den vorhergehenden
Monaten in die Leichengruben gebrachten Leichname
mit Hilfe großer Greifbagger wieder herausgeholt und dann
ebenfalls in der geschilderten Weise verbrannt.«
Laut dem Plan Jankiel Wierniks aus dem Jahre 1945 sowie dem bei
diesem Prozeß in Düsseldorf vorgelegten425 sind in der Tat zwei solche
Verbrennungsanlagen errichtet worden. Die Leichenverbrennung
soll sich im Zeitraum zwischen April und Ende Juli 1943 abgespielt
haben,426 so daß fast alle 860.000 Leichen innerhalb von 122 Tagen
eingeäschert worden sein sollen, d.h. 7000 pro Tag auf zwei Rosten
oder 3500 täglich pro Rost.
Wie groß war ein solcher? In der von A. Donat publizierten Version
von Wierniks Schrift One year in Treblinka liest man dazu:427
»So ließ er[428] das Inferno beginnen: Er setzte einen Bagger in
Betrieb, der 3000 Leichen aufs Mal ausgraben konnte. Ein aus
Eisenbahnschienen hergestellter Feuerrost wurde auf eine 100
bis 150 m lange Betonunterlage gestellt. Die Arbeiter schichteten
die Leichen auf den Rost und zündeten sie an.«
Die hier genannten Daten sind freilich die Frucht einer späteren Einschiebung,
denn in der 1944 erstellten amerikanischen Übersetzung
von Wierniks Schrift heißt es einfach:429
»So ließ er das Inferno beginnen: Er setzte eine Maschine zum
Ausgraben der Leichen in Betrieb, die in einem Arbeitsgang viele
Leichen ausgraben konnte. Ein aus Eisenbahnschienen hergestellter
Feuerrost wurde auf einer Zementunterlage aufgebaut,
425 Siehe Dokumente 5 und 12 im Anhang.
426 Y. Arad, aaO. (Anm. 71), S. 177. Laut Arad wurden im August 1943 in Treblinka 7600
Menschen vergast und verbrannt.
427 A. Donat, aaO. (Anm. 4), S. 170f.
428 Ein namentlich nicht genannter Oberscharführer, bei dem es sich wohl um die
Phantomgestalt des Herbert Floss gehandelt haben dürfte.
429 J. Wiernik, A year in Treblinka, aaO. (Anm. 162), S. 29.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
184
und die Arbeiter mußten die Leichen auf den Rost schichten und
anzünden.«
Berücksichtigt man die Tatsache, daß 3.000 Leichen ein Volumen
von ca. (3.000×0,045=) 135 m3 aufweisen, so kann die Behauptung,
wonach der Greifer des Baggers 3000 Leichen auf einmal packen
konnte, nur Heiterkeit hervorrufen. Die Länge des Rostes (100 bis
150 m) steht im Widerspruch zu den Prozeßakten. Nach Arad war
der Rost 30 m breit,430 doch auch dies widerspricht dem Urteil des
Schwurgerichts Düsseldorf, laut dem der Rost aus »5 bis 6 Eisenbahnschienen
von etwa 25 bis 30 m Länge« bestand. Da auf den beiden
Rosten ausgemergelte Leichen verbrannt wurden, die leicht zerfielen,
mußte der Abstand zwischen zwei Schienen gering sein und
durfte höchstens 50 bis 60 cm betragen, so daß man eine Breite des
Rosts von etwa drei Metern ansetzen kann. Die von der Feig genannte
Breite – ein Meter – ist offenkundig unmöglich.
Somit können die beiden Roste nicht größer gewesen sein als je 30×
3×0,76 m. Wie bereits ausgeführt mußte jeder Rost 122 Tage lang
jeden einzelnen Tag 3500 Leichen verbrennen. Untersuchen wir nun,
welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
c. Die Anordnung der Leichen auf den
Verbrennungsrosten
Die Oberfläche eines Rostes beträgt 90 m2. In Anbetracht seiner
Struktur können die Leichen nur quer darauf gelegt werden; es ist also
anzunehmen, daß man pro Meter Rostlänge – was 3 Quadratmetern
entspricht – vier Leichen plazieren kann, je zwei rechts und
links der Mittelachse. Wir nehmen aber für jede Leiche eine durchschnittliche
theoretische Fläche von der Größe eines Rechtecks von
1,75 m×0,50 m an, das auch den erforderlichen Zwischenraum für
den Durchzug der Verbrennungsprodukte umfaßt. Auf dem gesamten
Rost hatte dann eine Schicht von (4×30=) 120 Leichen Platz. Wenn
wir pro Leichenschicht von einer Höhe von 30 cm ausgehen, legte
man 3500 Leichen zugleich auf den Rost, so ergaben diese (3.500÷
120=) 29 Leichenschichten mit einer Gesamthöhe von (29×0,3=) 8,7
m!
430 Y. Arad, aaO. (Anm. 71), S. 174.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
185
Laut dem Zeugen Henryk Reichmann wurden 5 bis 6 Roste errichtet,
von denen jeder 2500 Leichen zugleich aufnehmen konnte.431 Der
Zeuge Szyja Warszawski präzisierte, daß jeder Rost 10 m × 4 m
maß.432 Es folgt daraus, daß man auf jedem Rost eine Schicht von 46
Leichen unterbringen konnte und 2500 Leichen sage und schreibe 54
Schichten oder einen Leichenhügel von 16 m Höhe ergaben!
Selbst wenn der SS das Kunststück gelungen wäre, 29 oder gar 54
Leichenschichten auf dem Rost aufzutürmen, hätten sich die Eisenbahnschienen
unter der Last sowie unter der Einwirkung der Hitze
verbogen, und der Leichenberg wäre bald eingestürzt.
d. Der Holzbedarf
Der unter dem Rost verfügbare Raum betrug (0,76 m×90 m2=) 68,4
m3. Das Gewicht eines Kubikmeters normalen, gestapelten Brennholzes
liegt zwischen 340 und 450 kg. Gehen wir hier vom Höchstwert
aus; dann kann man in den 68,4 m3 (68,4×450=) 30.780 kg
Holz unterbringen. Arnulf Neumaier beruft sich auf einen am 27.
November 1986 in der Shenectady Gazette, New Delhi, erschienenen
Artikel, laut dem in Indien für die tägliche Verbrennung von 21.000
Leichen 6.433 Tonnen Holz benötigt werden, was einem Holzbedarf
von 306 kg pro Leichnam entspricht.433 Der Verfasser dieses Kapitels
(Carlo Mattogno) hat Verbrennungsversuche mit Tierfleisch
durchgeführt, welche folgende Ergebnisse erbrachten:
Erforderliche Menge Holz zur Verbrennung von einem Kilogramm
Tierfleisch: 3,5 kg abgelagertes Holz (plus 0,1 Liter thylalkohol).
Erforderliche Zeit zum Einäschern eines Kilogramms Tierfleisch:
etwa 6 Minuten.
Pro Quadratmeter und Stunde (bis zum Erlöschen der Flamme) verbrannte
Holzmenge: etwa 80 kg.
Anfallende Holzasche: etwa 8% des Gesamtgewichts.
Spezifisches Gewicht der Holzasche: etwa 0,34 g/cm3.
Anhand dieser Daten kann man berechnen, daß die Verbrennung einer
Leiche von 45 kg Gewicht rund 160 kg Stapelholz erfordert. Um
3.500 Leichen einzuäschern, sind folglich (3.500×160=) 560.000 kg
431 Aussage vom 9. Oktober 1945, in: Z. ukaszkiewicz, Obóz strace w Treblince, aaO.
(Anm. 37), S. 31f.
432 Ebenda, S. 32.
433 Arnulf Neumaier, aaO. (Anm. 103), S. 369.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
186
Holz vonnöten, doch hatten unter dem Rost lediglich 30.780 kg
Platz, also siebzehnmal weniger als erforderlich. Damit wären auf
eine Leiche nicht mehr als (30.780÷3.500=) 8,8 kg kg Holz entfallen,
eine lächerlich unzureichende Menge.
Nehmen wir einmal an, es sei auf irgendeine Art gelungen, ständig
neues Holz unter den Rost zu packen. In welchem Zeitraum wären
die 560.000 kg Holz verbrannt?
In Feuerungen mit festem Rost und natürlicher Lüftung können 150
bis 190 kg gelagertes, gehacktes Holz pro Quadratmeter Rost und
Stunde verbrannt werden.434 Dies gilt jedoch nur für einen wirklichen
Verbrennungsapparat, mit Brennraum, Rost, regulierbarer
Brennluftzufuhr und Kamin. Bei einem Scheiterhaufen im Freien
sinken diese Werte merklich. Setzen wir also den bei unserem Experiment
erhaltenen Wert von 80 kg pro Quadratmeter an.
Dies bedeutet, daß unter dem Leichenhaufen in einer Stunde (90×
80=) 7200 kg Holz verbrannt werden konnten. Um die für die Leicheneinäscherung
erforderlichen 560.000 kg Holz zu verbrennen,
braucht es (560.000÷7.200=) ca. 78 Stunden, also mehr als vier Tage.
Fügt man die zur Abkühlung des Scheiterhaufens nötige Zeit hinzu,
kann alle fünf Tage eine Verbrennung erfolgen. Deshalb erfordern
die 122 Verbrennungen von je 7000 Leichnamen, welche die
Voraussetzung für die Beseitigung von 860.000 Leichen auf zwei
Rosten bilden, eine Zeit von (122×5=) 610 Tagen.
Die hier berechnete Verbrennungszeit des Holzes entspricht (78÷
29=) ca. 2,5 Stunden pro Leichenschicht. Bei einem Scheiterhaufen
mit 29 Leichenschichen ist diese Zeit aber unzureichend, wie ein
Vergleich mit dem Krematoriumsofen des Typs Gorini zeigt: Bei
diesem Ofen aus dem 19. Jahrhundert lag der Leichnam auf einem
Rost, unter dem ein Holzfeuer von 100 bis 150 kg Holz brannte. Eine
Kremierung dauerte bei diesem Ofentyp anderthalb bis zwei Stunden.
435
Beim zuvor beschriebenen Scheiterhaufen greifen die Flammen und
die Verbrennungsprodukte nur die auf dem Rost liegende Leichenschicht
direkt an und wirken auf jede darüberliegende Schicht mit
434 Enciclopedia Curcio di Scienza e Tecnica, Curcio Editore, Rom 1973, Band 5, S. 1916.
435 G. Pini, La crémation en Italie et à l’étranger de 1774 à nos jours, Ulrico Hoepli, Mailand
1885, S. 151. Beim Brunetti-Apparat, bei dem die Leiche auf einer eiserne Platte
über einem Holzfeuer lag, dauerte der Kremierungsprozeß gar sechs Stunden; ebenda,
S. 132
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
187
allmählich Richtung Null schrumpfender Intensität ein, so daß eine
Verbrennungszeit von 2,5 Stunden pro Schicht ganz und gar realitätsfern
ist.
Hätte also in Treblinka die Verbrennung von 860.000 Leichen anfang
April 1943 eingesetzt, so wäre sie unter den günstigsten Umständen
im Dezember 1945 abgeschlossen gewesen, und die Sowjets
sowie der Herr Richter ukaszkiewicz hätten dem Schauspiel persönlich
beiwohnen können!
e. Die Asche
Die zur Einäscherung aller Leichen nötige Holzmenge beläuft sich,
wenn wir den bei unseren Experimenten ermittelten Wert von 160
Holz kg pro 45 kg organische Substanz ansetzen, auf (870.000×
160=) 139.200.000 kg oder 139.200 Tonnen. Die dabei entstehende
Verbrennungsasche wiegt (139.200×0,08=) ca. 11.100 Tonnen und
nimmt ein Volumen von (11.100÷0,34=) ca. 32.600 m3 ein.
Die bei der Kremierung einer Leiche anfallende Asche wiegt etwa
5% des Körpergewichts und besitzt ein spezifisches Gewicht von ca.
0,5.436 Somit ergibt sich bei 870.000 Leichen von durchschnittlich 45
kg Gewicht eine Masse von ((870.000×45×0,05)÷1000=) ca. 1.950
Tonnen Asche, die ein Volumen von (1.950÷0,5=) 3.900 m3 einnehmen.
Das Gesamtgewicht der Holzasche und der Leichenverbrennungsasche
beträgt daher (11.100+1.950=) ca. 13.000 Tonnen, die
ein Volumen von (32.600+3.900=) 36.500 m3 einnehmen. Wohin hat
man diese gewaltige Aschenmenge gebracht?
Y. Arad schreibt:437
»Schließlich beschloß man, die Asche sowie die Knochenreste in
die Gruben zu schütten, welche zuvor die Leichen enthalten hatten,
und mit einer dicken Schicht Sand und Schmutz zu bedecken.
Die Asche wurde in mehreren Schichten in die Gruben geschüttet,
zwischen denen Sandschichten zu liegen kamen. Die obersten
zwei Meter der Grube wurden mit Erde angefüllt.«
Wie in Abschnitt 9 ausgeführt, nahm der Aushub der Gruben
130.700 m3 ein. Wären die Gruben wirklich mit Asche angefüllt
436 Enciclopedia Italiana, Rom 1949, Stichwort »Cremazione«, Band XI, S. 5. Siehe auch
W. Huber, Die Feuerbestattung – ein Postulat kultureller Entwicklung, und das St.
Galler Krematorium, Selbstverlag des Verfassers, St. Gallen 1903, S. 17.
437 Y. Arad, aaO. (Anm. 71), S. 176.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
188
worden – insgesamt (130.700 m3+36.500 m3=) 167.200 m3, – so
blieben immer noch (167.200 – 118.800=) ca. 48.400 m3 Erd-Asche-
Gemisch übrig, die sich nicht in Rauch aufgelöst haben können: Wohin
hat man diese Masse gebracht? Die Behauptung der polnischsowjetischen
Kommission vom September 1944, wonach die einzige
Verbindungsstraße zwischen Treblinka I und Treblinka II »mit
Schlacke und Asche in Höhe von 7 bis 10 cm übersät« gewesen sei,
ergäbe ein maximales Volumen von (3000 m×4 m×0,1 m=)438 1.200
m3. Doch ukaszkiewicz machte keine diesbezüglichen Angaben,
und ohnehin wäre es seitens der SS-Männer von Treblinka ein eher
dümmlicher Versuch zur „Tilgung“ der Spuren gewesen. Schließlich
widerspricht diese Behauptung auch den Zeugenaussagen, gemäß
welchen die Asche allesamt in die Massengräber geschüttet wurde.
So schrieb beispielsweise Y. Wiernik:439
»Es war unsere Arbeit, die leeren Gräber mit der Asche der verbrannten
Opfer zu füllen, mit Erde gemischt, um alle Spuren zu
verwischen.«
f. Die Holzversorgung
Woher besorgte sich die Leitung des Lagers Treblinka die 139.200
Tonnen Holz, die zur Einäscherung der Leichen notwendig waren?
Laut den Zeugen fällte man zur Holzversorgung Bäume in den nahen
Wäldern. Diese Arbeit wurde von einem »Holzfällerkommando« verrichtet.
440 Doch bezüglich der Einzelheiten sind die Zeugenberichte
höchst vage, was man gut begreifen kann. Während eines Zeitraums
von 122 Tagen hätte dieses Kommando mit xten und Beilen
(139.200÷122=) 1.140 Tonnen Holz hacken, zersägen und ins Lager
schleppen müssen! Dies heißt, daß es tagtäglich wenigstens 760
Bäume fällen, entasten, zersägen und auf 76 Lastwagen mit je 15
Tonnen Fracht transportieren mußte. Dies ist ganz entschieden zu
viel, insbesondere wenn man bedenkt, daß dieses Holzfällerkommando
nach R. Glazar lediglich aus 25 Mann bestanden haben
soll.441
438 Länge der Straße: 3.000 m. Breite der Straße: 4 m. Höhe der Schicht: 0,10 m.
439 J. Wiernik, A year in Treblinka, aaO. (Anm. 162), S. 38.
440 A. Donat, aaO. (Anm. 4), S. 97.
441 R. Glazar, aaO. (Anm. 83), S. 59, 108, 116, 126ff., 134ff.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
189
Die Umgebung Treblinkas ist heute von Tannen bewachsen. Ein 50
Jahre alter Tannenwald ergibt 496 Tonnen Holz pro Hektar;442
einfachheitshalber runden wir diese Zahl auf 500 Tonnen auf. Um
139.200 Tonnen Holz zu erhalten, hätten die SS-Leute also
(139.200÷500=) 278,4 Hektar Wald abholzen müssen, was 2,7 Quadratkilometern
entspricht! Doch eine dermaßen große entwaldete
Zone wäre der polnischen Bevölkerung der Gegend natürlich nicht
unbemerkt geblieben, und diese wurde von Richter ukaszkiewicz
bei seinen Untersuchungen befragt. Andererseits lassen die Luftaufnahmen
von Mai und November 1944 einen dichten Wald von ungefähr
100 Hektar an der nördlichen sowie der östlichen Seite des Lagers
erkennen, von dem sich wenigstens ein Hektar auf dem Lagergelände
selbst befindet.443 Der Wald erstreckt sich über die Straße
Wólka Okrglik-Treblinka hinaus und säumt diese auf einer Strecke
von über 2 Kilometern.
Der 1945 von Jankiel Wiernik gezeichnete Plan von Treblinka zeigt
im nordöstlichen Sektor eine große Waldeszone unweit der beiden
Roste im Sektor Südost. Woher kamen also die 139.200 Tonnen
Holz, zu deren Gewinnung es ca. 92.800 Bäume brauchte?
g. Das Fehlen von dokumentarischen Belegen für die
Verbrennungen
Dermaßen riesenhafte Scheiterhaufen wären, hätten sie tatsächlich
existiert, in der Umgebung Treblinkas selbstverständlich sofort aufgefallen.
Zeuge Kazimierz Skarzyski erklärte hierzu:444
»Auf den Schienen stapelte man die Leichen auf und verbrannte
sie. Der Schein des Feuers war auf 15 km Entfernung zu sehen.
Tagsüber verbreitete sich ein schwarzer Rauch. Der Brandgeruch
war bei starkem Wind noch 30 km vom Lager entfernt zu vernehmen.
«
Wie in der Einleitung dargelegt, war das Lager Treblinka von einer
ganzen Anzahl Dörfern und Weilern umgeben. In einem Umkreis
von 10 km befanden sich die Ortschaften Wólka Ogrlik, Poniatowo,
Grady, Treblinka, Makinia, Zawisty Dzikie, Rostki Wlk., Rytele,
wieckie, Olechny, Wszoki, Jakubiki, Tosie, Kosów Lacki, Dbe,
442 G. Colombo, Manuale dell’ingegniere civile e industriale, aaO. (Anm. ), S. 161.
443 U. Walendy, »Der Fall Treblinka«, aaO. (Anm. 101), S. 33.
444 GARF, 7021-115-11, S. 16.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
190
ochy, Rostki, Maliszewa, Guty, Bojewo, Brzózka, Koodzia,
Orzeek, Zotki, Prosty, Kieczew.
Aus jedem einzelnen dieser Dörfer und Weiler hätte man 122 Tage
lang den Schein der Flammen von Treblinka sehen müssen – wie
kommt es da, daß in keinem der Berichte der polnischen Widerstandsbewegung
davon die Rede ist?
Und wieso entdeckten die sowjetischen Aufklärungsflugzeuge keine
Spur dieser gigantischen Verbrennungsaktion? Jankiel Wiernik liefert
dazu folgende Erklärung:445
»Immer, wenn ein Flugzeug am Himmel erschien, wurde die Arbeit
unterbrochen, und die Leichen wurden zum Schutz vor Lufterkennung
mit Laub bedeckt.«
Dies ist natürlich haarsträubender Unsinn, denn erstens hätten die
Flugzeuge den Rauch der Roste zum Zeitpunkt, wo sie im Lager
sichtbar wurden, schon längst bemerkt, und zweitens hätte das Bedecken
der Roste mit Laub wegen der dadurch bewirkten starken
Rauchentwicklung die beste Methode gewesen, um sie noch sichtbarer
zu machen!
13. Die Zeugenaussagen über die Verbrennung
Daß eine solche Massenverbrennung von vielen hunderttausend
Leichnamen kein reales Ereignis war, geht schließlich aus den
schreienden Widersprüchen zwischen den verschiedenen Augenzeugenberichten
hervor.
Wie bereits erwähnt, gab es laut der Treblinka-Version, auf die man
sich letztendlich geeinigt hat, angeblich zwei Verbrennungsroste von
30 m × 3 m Größe, die sich auf dem Lagergelände befanden und jeweils
bis zu 3.500 Leichen einäschern konnten. Doch bei der anfänglichen
Version plazierten die Zeugen die Roste in den Gräben. Laut
Szyja Warszawski war die von ihm fälschlicherweise »Ofen« genannte
Verbrennungsanlage446
»[…] eine Grube von 25 m Länge, 20 m Breite sowie 5-6 m Tiefe,
mit einem Gitter aus Schienen auf dem Grubengrund, das ein
Zugloch darstellte.«
445 J. Wiernik, A year in Treblinka, aaO. (Anm. 162), S. 28.
446 GARF, 7021-115-11, S. 16.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
191
Abe Kon gab zu Protokoll:447
»Man verbrannte [die Leichen] in einem speziell angefertigen
Ofen, der bis zu 6.000 Leichen fassen konte. Der Ofen wurde mit
Leichnamen gefüllt. Diese wurden mit Benzin und Erdöl übergossen
und verbrannt. Die Verbrennung dauerte bis zu einer Stunde.
«
Neben Abe Kon selbst einigten sich auch die Zeugen Hejnoch Brenner
und Samuel Rajzman auf folgende Version:448
»Der Ofen – das war ein großer, mit einem Bagger ausgehobener
Graben von 250-300 m Länge, 20-25 m Breite und 5-6 m Tiefe.
Auf dem Grund des Grabens wurden drei Reihen von jeweils anderthalb
Meter hohen Eisenbetonpfählen eingerammt. Die Pfähle
wurden durch Querbalken miteinander verbunden. Auf diese
Querbalken legte man im Abstand von 5 bis 7 cm Schienen. Das
war ein gigantischer Ofenrost. An die Ränder des Grabens wurde
eine Schmalspurbahn herangeführt.«
Diese Variante wurde auch von Wassili Grossmann übernommen,
der Treblinka im September 1944 seine Aufwartung machte und mit
den bereits von den Sowjets befragten Zeugen sprechen konnte.449
Doch hätte ein dermaßen gewaltiger Rost auf dem Gelände des „Lagers
II“, dessen Seitenlänge lediglich 188 betrug, nicht einmal Platz
gehabt.
Im folgenden migrierten die Roste in den polnischen Untersuchungsprotokollen
auf wundersame Weise aus den Gruben an die
Erdoberfläche, und auch ihre Ausmaße schrumpften empfindlich.
Nach dem Zeugen Henryk Reichmann wurden 5 bis 6 Roste errichtet,
von denen jeder 2.500 Leichen aufs Mal fassen konnte.450 Zeuge
Szyja Warszawski hielt fest, daß jeder Rost 10 m × 4 m maß.451 Wir
haben bereits unterstrichen, daß unter diesen Umständen auf einem
Rost 46 Leichenschichten hätten aufgetürmt werden müssen; bei
2500 Leichen wären gar 54 Schichten oder ein 16 m hoher Leichenberg
vonnöten gewesen!
447 Erklärung vom August 1944. GARF, 7021-115-9, S. 33.
448 Bericht vom 24. August 1944. GARF, 7021-115-9, S. 109.
449 W. Grossmann, Treblinski Ad, aaO. (Anm. 22), S. 191. Ebenso die deutsche Version
Die Hölle von Treblinka, aaO. (Anm. 149), S. 33.
450 Erklärung vom Dezember 1945, in: Z. ukaszkiewicz, Obóz strace w Treblince, aaO.
(Anm. 37), S. 31f.
451 Erklärung vom 9. Oktober 1945, in Z. ukaszkiewicz, Obóz strace w Treblince, aaO.
(Anm. 37), S. 32.
Carlo Mattogno, Jürgen Graf: Treblinka
192
Jankiel Wiernik schreibt, ein Rost – der sich vermutlich auf dem Lagergelände
befand – habe gleichzeitig 3000 Leichen verbrennen
können.452 Die Gesamtkapazität aller Roste belief sich ihm zufolge
auf 10.000 bis 12.000 Leichname.453 Dies widerspricht freilich dem
vom selben Zeugen gezeichneten Lagerplan, auf dem lediglich zwei
Roste zu sehen sind.454 Ende Juli 1943 sollen, immer nach Wiernik,
75% der Leichen aus den Massengräbern eingeäschert worden sein,
womit noch 25% übrigblieben. Wiernik schämt sich nicht zu behaupten:
455
»Innerhalb weniger Tage waren die restlichen 25% der Gräber
geleert und die Leichen verbrannt.«
Angesichts der Tatsache, daß am 2. August, dem Datum der Revolte,
die Verbrennung bereits abgeschlossen gewesen sein soll, heißt dies,
daß ein Viertel der Leichen innert maximal zehn Tagen verbrannt
worden sein muß. Wiernik schweigt sich über die genaue Opferzahl
des Lagers aus, spricht aber von »Millionen Menschen«,456 was einem
Minimum von zwei Millionen entspricht; in dem von ihm dreist
plagiierten Bericht vom 15. November 1942 war denn auch von zwei
Millionen die Rede gewesen, die allein bis zum damaligen Zeitpunkt
in Treblinka ausgerottet worden seien. Seinen Behauptungen zufolge
waren also in nicht mehr als zehn Tagen 500.000 Leichen – ein Viertel
dieser zwei Millionen – in Asche verwandelt worden, obgleich
die Roste seinen eigenen Angaben nach höchstens 12.000 Leichen
pro Tag oder 120.000 in zehn Tagen bewältigen konnten!
Die von diesem Zeugen aufgetischten Idiotien gehen wirklich auf
keine Kuhhaut. Wiernik ist allem Anschein nach auch der Urheber
der – später von seinen Kumpanen aufgegriffenen – Geschichte von
den von selbst brennenden Leichen:457
»Es stellte sich heraus, daß Frauen leichter brannten als Männer.
Dementsprechend wurden Frauenleichen zum Entzünden der
Feuer verwendet.«
452 J. Wiernik, A year in Treblinka, aaO. (Anm. 162), S. 29.
453 Ebenda, S. 30.
454 Siehe Kapitel III.
455 J. Wiernik, A year in Treblinka, aaO. (Anm. 162), S. 38.
456 Ebenda, S. 43.
457 Ebenda, S. 28.
Kapitel IV: Die angeblichen Ausrottungseinrichtungen in Treblinka
193
Es sei nochmals daran erinnert, daß die ganze heute gültige Treblinka-
Version von eben diesem Jankiel Wiernik in die Welt gesetzt
worden ist!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1410295&postcount=8213
Leute, die alltaegliche Erfahrung mit Leichenverbrennungen, auf offenen Scheiterhaufen, im Freien, haben, verwenden deutlich ueber 300kg Holz, fuer ca. 50kg schwere Leichen. Bei direkter Auflage der Leiche auf dem Brenngut, d.h. selbst beim durch Abbrand bedingten Absinken des Holzhaufens, bleibt der Leichnam im Zentrum der Gluthitze.
Trotzdem muessen sowohl die Holzscheite, Holzstaemme, wie auch die Extremitaeten der Leiche, (Arme, Beine, Kopf) im Laufe des Verbrennungsvorgangs, von einem der Waechter am Feuer nachgeschoben, bzw. zum Glutmittelpunkt gebracht werden.
Sonst findet eine sehr unvollstaendige Verbrennungen statt.
Mindestens der Schaedel und die Fuesse blieben angekohlt zuruerck. Auch das Holz wuerde am Rand nicht zur Kremierung beitragen.
Jeder, der schonmal ueber einige Stunden ein Lagerfeuer gemacht hat, kennt diesen Effekt.
Die von den angeblichen Treblinka Zeugen beschriebenen Verbrennungen stellen nichts weiter als krankhafte Fantasien von fanatischen Gehirnen dar.
Ganz offensichtlich haben diese perversen Fantasten noch nie in ihrem Leben eine echte Kremierung im freien gesehen, geschweige denn selbst durchgefuehrt.
Ueber tausende und abertausende in beschriebener Weise angeblich verbrannter Leichen eruebrigt sich jegliche Diskussion.
Schon allein der Holzbedarf, an abgelagertem, gut getrocknetem Feuerholz waere so emenz hoch, 700000 x 0,3 t = 210000 Tonnen, dass die Planung fuer die Holzbeschaffung, Holzeinschlag, Zerkleinerung, Lagerung, Trocknung, Transport, Jahre vorher haette erfolgen muessen.
Uebereinstimmend wird aber von "Hauruck"-Aktionen berichtet die als Brennstoffbeschaffung eine parallel zur Leichenverbrennung erfolgende Abholzung naher Baumbestaende vorgaukeln. Dass frisch geschlagenes "gruenes Holz" von selbst nicht brennt sondern durch den hohen Wassergehalt sogar erlischt ohne externe Energiezufuhr, wird voellig unterschlagen.
Wie erlaeutert, die Zeugenaussagen sind voellig hirnrissig.
Der Gipfel der Laecherlichkeit besteht aber nicht einmal im Schwachsinn der Zeugenaussagen, sondern darin, dass Gerichte, die den Anspruch auf Ernsthaftigkeit und Seriositaet erheben wollen, derartig unglaubwuerdigen Aussagenmuell, nicht hinterfragen, sonder, unbesehen, als glaubwuerdige Zeugenaussage einstufen und im somit Beweiskraft verleihen.
Jegliche Feststellung eines solchen Gerichtes ist somit Null und nichtig. Richter die derartige Betruegereinen zulassen, oder, genauer gesagt sogar selbst unterstuetzen, foerdern bzw. begehen, insbesondere, wenn dadurch sogar Todesurteile zustande kommen, sind keine Richter, sonder verabscheuungwuerdiger Abschaum, schlimmer als jeder gewoehnliche krimminelle Moerder.
Die grosse Angst, aller Systemlinge der OMF-BRD, allen voran die Spitzenpolitiker und verantwortliche Justiz, ist die oeffentliche Aufdeckung derartiger Betruegereien.
Denn dadurch faellt nicht nur die Exterminationslegende von Treblinka ins Adadsurdum, sondern ebenso: Belzek, Solibor, Barbi Jar, Gheto Riga ... usw. , sowie die ganze Massenerschiessungsgeschichte bei der keine Leichen oder Kremierungsrueckstaende auffindbar sind.
Sprich, restlos alles was jeh als Holocaust definiert wurde, noch viel weiter als hier im Eroeffnungsstrang vorgegeben, faellt als Betrug in sich zusammen.
Man koennte daher den Strang problemlos, umbenennen in:"Holocaust: Groesster Betrug der Menschheitsgeschichte", ohne zu uebertreiben.
Gruss Egon
Dr.Oetker,
zum 1. Bild: wohlgenährte Kinder in zerissenen Lumpen sollen Mitleid erregen- wie deutsche Kinder zum Vergleich aussahen, kann man an von Arx sehen!
zum 2. Bild: ist das ein Foto von den Rheinwiesen nach Kriegsende?
zum 3. und 4. Bild: was soll damit bewiesen werden?
zum 5. Bild: von den Rheinwiesen stammt das nicht! Unsere Soldatenlagen in Schlammlöchern und hatten keine Heizung, an der sie sich die Füße wärmen konnten.
zum 6.7.8. Bild: so etwa kann man sich die Lager in Lampsdorf, Rheinwiesen und Buchenwald nach dem Krieg vorstellen, danke.
zum 9. Bild: ist das Buchenwald vor oder nach 1945?
Was, außer deutsche "Schuld" heranzuhalluzinieren, sollen uns diese Bilder sagen?
Und von Arx war damit ganz klar ein Opfer der deutschen Bestien, oder wie?
Vergleiche mal ihr Bild mit den wohlgenährten Auschwitzkindern auf Bild 1, klingelts irgendwo?
Wie lange glaubst Du noch an 64 Jahre alte Lügen?
Egon Braun
03.01.09, 06:07
@ Dr. Oetker
Spielst mal wieder die drei Affen? Nix sehen, nix hoeren, blos mit nix mehr sagen/schreiben, damit haperts.
Was ich damit meine? Nenne mir bitte die deutschen Einheiten, die zwischen 1933 und 1945 "Barettes" als Kopfbedeckung trugen!
Und englische Maschinenpistolen benutzten!
Deine Bilder mit ihrer Schockwirkung sind laengst, als Non-Holobeweise abgehakt
aber ne, da ihr nichts anderes habt immer mit wieder von vorn die gleiche Masche... wird langsam langweilig.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18530_ssmen.jpg
Es handelt sich ja, ganz offensichtlich, um deutsche Kriegsgefangene, die unter englischer Bewachung (moeglicher Weise in Bergen Belsen) Leichen schleppen,
welche durch anglo/amerikanisches Terrorbombadement an Unterversorgung verstarben.
Kommst Dir wohl supertoll vor, mit Deiner Ironie? Ich finde das hoechst geschmacklos.
Gruss Egon
Egon Braun
03.01.09, 07:07
@ Dr. Oetker
Erklaer uns doch bitte auch mal nachfolgenden Widerspruch:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/small_images/21_thumb_treblinka.jpg
http://www.onethirdoftheholocaust.com/mov_pages/21_mov.html
Im Zusammenhang mit Deinen Photos von Schuhbergen, Brillen, Haaren, ect.
Bin gespannt !
Egon
Comodore Bonte
03.01.09, 09:47
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Willst Du mir jetzt weißmachen das bei einem offenen Ofen wo Temperaturen von über 800 Grad herrschen, es nicht zu Verbrennungen kommen kann oder zumindestens zum Ansengen von Haar ?
Da glaubst Du doch wohl nicht selbst.
Man kann solche Temperaturen mindestens ein par Sekunden aushalten, danach kommt es zu Verbrennungen, außer man ist Jude und steht über den Wärmegesetzen und dann würde Ellie Wiesel wieder kreischen: Ein Wunder, ein Wunder.
Bei den Öfen von Auschwitz sollen die Sonderkommandos mit freien Oberkörper an den Öfen gearbeitet haben ohne auch nur die geringsten Rötungen oder schlimmeres ertragen zu haben. Wer das glaubt soll es, ich bestimmt nicht.
Mfg Pediers
Vielleicht bist Du ja mit Fernwärme aufgewachsen, ich nicht.
1. ein Ofen hat nur Zug, wenn die Feuerrungstür geschlossen ist.
2. Wird die Tür geöffnet, saugt sie Luft an, also vermutlich auch die Wärme, die somit nicht so leicht entströmen kann.
Sieh Dir einfach mal ein paar Filme an, wo Schiffsheizer vor den Kesseln stehen.
Die haten größere Öfen, mit mehr Feerlöchern zu bedienen.
Was hatten die an ???
Komisch, das die da mit freien Oberkörper arbeiteten.
Oder wie schon gesagt, frag mal einen Heizer der ein Industriegebäude noch mit Kohle beheizt hatte.
Über zu trockene Luft klagte der, aber nicht über die Hitze......
.
.
. . . Die Bilder zeigen eindeutig das alle sehr glücklich waren und eine menge spass im Ferienlager Auschwitz hatten.
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18521_31_25.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18523_auschwitz.jpg
. . .
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18524_auschwitz17.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18529_massgrave03.jpg
http://net-disk.de/u/f7edda3404c8c75f7f606b4c614d550a/18525_holocaust.jpg
. . .
zum 1. Bild:
Die sehen doch nicht schlecht aus.
Das Bild ist geradezu ein Gegenbeweis, daß es zwangsläufig allen Häftlingen schlecht gegangen sein muß.
Gerade wenn es noch Kinder gab, beweist dies, daß die Lager INSGESAMT gut geführt waren, weil gerade Kinder zuerst sterben, wenn es Hunger und Krankheiten gibt.
Es gab natürlich auch zum Skelett abgemagerte Kinder, die eben durch Typhus und Durchfall so abgemagert und leider dem Tod geweiht waren.
Das gab´s auch außerhalb der Lager.
Gelacht haben die Kinder auf dem Foto deswegen nicht, weil sie unsicher waren, wie es ihnen nun bei den Sowjets gehen würde.
zum 2. Bild:
Wann und wo wurde das Foto gemacht ?
Warum haben die keine Häftlingskleidung an ?
Ganz allgemein ist zu Bildern von ausgezehrten zum Skelett abgemagerten Personen zu sagen, daß immer genau angegeben werden solle, wo und wann das Foto gemacht worden sein soll.
Solche Fotos konnten ebenso in sowjetischen oder alliierten „Lagern“ entstanden sein.
Einfach so Bilder hernehmen und darunterschreiben: KZ-Häftlinge, das ist zu wenig, reicht aber immer, um Stimmung zu machen.
Information oder gar historische Aufarbeitung sieht anders aus.
Wenn es sich um KZ-Häftlinge aus deutschen Lagern handelt, dann ist auch Hintergrundwissen dazu erforderlich. Was hätte denn die Lagerleitung von Bergen-Belsen machen sollen, als ganze Züge voll mit schon kranken, halbverhungerten und toten KZ-Häftlingen ankamen, die aus dem Osten evakuiert worden waren und aufgrund der Luftangriffe auf die Eisenbahnen manchmal tagelang ohne ausreichende Versorgung waren ?
Dann noch ein paar Tage lang Durchfall, und ein Mensch sieht so aus.
Sicher ist das tragisch, aber dieses Erscheinungsbild war nicht der Normalfall für die KZ-Häftlinge. Das kam erst in den letzten Kriegsmonaten aufgrund des völlig zerbombten und verkehrstechnisch lahmgelegten Deutschlands zustande.
Massen von ausgezehrten Leichen sehen wirklich nicht gut aus.
Wer schwache Nerven hat, der ist neben dem Schock des Anblicks dann sehr leicht dazu zu bringen, jede Behauptung über die Todesursache dieser Toten zu glauben, weil er nur mehr emotional und nicht rational denkt.
Ein Massengrab wird nie ein schönes Foto abgeben . . .
Warum glaubst du wohl, werden die von dir gezeigten Fotos millionenfach in den Medien gezeigt, ohne deren Zustandekommen wahrheitsgemäß zu erklären ?
Warum glaubst du, werden die Katyn-Massengräber und die Fotos von deutschen Kriegsgefangenen nie gezeigt, nie über die Massaker an Deutschen nach Kriegsende berichtet ?
Fällt dir dazu nichts auf ? Das ist eben kein Zufall. Es ist nicht erwünscht, daß die wahren und wirklichen Massentötungen der Alliierten und die Bestialitäten des verrücktgewordenen antideutschen Mobs bekannt werden.
Dagegen bemüht sich die Nachkriegspropaganda nach Kräften jedes Foto in einen falschen, ihr genehmen Zusammenhang zu stellen, verwendet Fälschungen und Falschaussagen, weil es einfach viel zu wenig echtes Material gibt, das angebliche deutsche Verbrechen beweisen könnte.
@Dr. Oetker
Verschon uns mit deiner Judenpropaganda, diese verbrecherische Rasse hat genügend Opfer gefordert, es hat zwei Weltkriege angezettelt und hat daraus noch perversen Profit gemacht. Heute sorgt er mit seinen Giftmitteln, das Millionen bester Deutscher Kinder nicht geboren werden.
Das Deutsche Volk wurde in einen Krieg gezwungen, der angebliche "Judenmord" ist eine Erfindung von Propagandisten um uns ewig seelisch zu schaden.
Ich bin auch heute noch dafür, das dieses Volk der Juden aus Europa geschafft werden muss, und bevor du hier falsche Schlussfolgerungen ziehst, es liegt nicht in den Ermessen eines gesunden Deutschen sinnlos Menschen oder Menschen ähnliche Wesen umzubringen.
Frag dich mal warum der Reichsführer SS Himmler umgebracht wurde, obwohl er doch so ziemlich der Hauptorganisator eures erfundenen Judenmordes war.
Durch zahlreiche Redeabschnitte wird er belastet, die von irgendwelchen Propgandisten nach dem Krieg aus dem Zusammenhang gerissen wurde, meistens so zusammengeschnitten aus anderen Teilen der jeweiligen Rede das es so aussieht Reichsführer SS Himmler, hätte gnadenlos Juden ermorden lassen.
Vielleicht bist Du ja mit Fernwärme aufgewachsen, ich nicht.
1. ein Ofen hat nur Zug, wenn die Feuerrungstür geschlossen ist.
2. Wird die Tür geöffnet, saugt sie Luft an, also vermutlich auch die Wärme, die somit nicht so leicht entströmen kann.
Sieh Dir einfach mal ein paar Filme an, wo Schiffsheizer vor den Kesseln stehen.
Die haten größere Öfen, mit mehr Feerlöchern zu bedienen.
Was hatten die an ???
Komisch, das die da mit freien Oberkörper arbeiteten.
Oder wie schon gesagt, frag mal einen Heizer der ein Industriegebäude noch mit Kohle beheizt hatte.
Über zu trockene Luft klagte der, aber nicht über die Hitze......
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mir ist schon bekannt das Heizer auf den alten Bötten mit freien Oberkörper gearbeitet haben. Fakt ist aber das die Luft selbst aufgeheizt wird und die Heizer dort nicht 8 Stunden oder länger da gearbeitet haben. Doch die Judenaussagen besagen das das Sonderkommando aus ca 25 Mann bestand haben soll und diese haben pro Tag zig tausende verbrannt, also Akkordarbeit, Tür auf Leiche rein, Tür zu. Es muß logischerweise eine extreme Hitze dort gewesen sein. Dann schau Dir mal die Bilder an von den Heizern auf den alten Bötten und die Bilder vom Sonderkommando an. Selbst Dir sollte da was auffallen. Die Häftlinge hatten normale Hautfarbe und die Heizer hatten allesamt eine rötlich bis braune Hautfärbung.
Selbst wenn die Ofentür geöffnet wird strömt die Hitze nach außen, simble Gesetze der Wärmetechnik, da sich die Wärme mit der Luft vermischt und die Luft wird dadurch aufgeheizt. Es erfolgt grundsätzlich ein Austausch zwischen Hitze und Luft.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
03.01.09, 11:14
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mir ist schon bekannt das Heizer auf den alten Bötten mit freien Oberkörper gearbeitet haben. Fakt ist aber das die Luft selbst aufgeheizt wird und die Heizer dort nicht 8 Stunden oder länger da gearbeitet haben.
Es tut mir Leid, aber wieder mal falsch was Du da schreibst.
Es gibt nur 2 oder 3 Wachen Systeme in der Seefahrt.
Einfach mal 24h duurch die Zahl teilen, dann weiß man wie lang eine Wache ist.
Unser Industrieheizer hatte es jedenfalls recht gemütlich vor seinen Öfen,
4-8 Löcher, je nach Standort.
8,75h war die Arbeitszeit in der DDR......
Doch die Judenaussagen besagen das das Sonderkommando aus ca 25 Mann bestand haben soll und diese haben pro Tag zig tausende verbrannt, also Akkordarbeit, Tür auf Leiche rein, Tür zu. Es muß logischerweise eine extreme Hitze dort gewesen sein.
Die Wärmemenge ist immer die Gleiche, die eine besatimmte Art der Feuerung abgeben kann.
Außerdem, wenn so enorme Hitze, warum hielten das die Öfen aus?
Sieh Dir mal den Schmelzpunkt von Gußeisen an.......
Dann schau Dir mal die Bilder an von den Heizern auf den alten Bötten und die Bilder vom Sonderkommando an. Selbst Dir sollte da was auffallen. Die Häftlinge hatten normale Hautfarbe und die Heizer hatten allesamt eine rötlich bis braune Hautfärbung.
Einmal der Unterschied zwischen s/w und color Fotos ?
Selbst wenn die Ofentür geöffnet wird strömt die Hitze nach außen, simble Gesetze der Wärmetechnik, da sich die Wärme mit der Luft vermischt und die Luft wird dadurch aufgeheizt. Es erfolgt grundsätzlich ein Austausch zwischen Hitze und Luft.
Mfg Pediers
Einmal darf ich wieder feststellen, das Du nicht die Wärmeleitzahl von Lft gelesen hast, steht weiter vorne.
Bei richtig beheizten Öfen ist der Sog so stark, das sogar die Kohle mitgerissen wird, kann man irgendwo nachlesen.
Dazu noch eins, die Kommandos in den KZs gingen ja bei Nachlassen der Leistung selbst in die Öfen, die mußte man nicht schonen.....
.
Egon Braun
03.01.09, 11:44
Dazu noch eins, die Kommandos in den KZs gingen ja bei Nachlassen der Leistung selbst in die Öfen, die mußte man nicht schonen.....
... schreiben die Augenzeugen von sich selbst und haben dann alle auf wundersame Weise ueberlebt, wir wissen es bereits !;)
Im Zusammenhang mit Deinen Photos von Schuhbergen, Brillen, Haaren, ect.
Bin gespannt!
Allerdings hatte ich es schon mal erklärt, aber trotzdem tue ich es noch einmal:
Im Winter 1940/41, als die deutschen Recourcen zu Ende gingen, und die Soldaten mit unzureichender Kleidung im Osten kämpfen mussten, begann man mit dem heute auch noch praktizierten Recycling. Es nannte sich damals Spinnstoffsammlung, im Gegensatz zu heute, wo man "Altkleidersammlung" dazu sagt.
Zu diesen Sammlungen wurde die Bevölkerung, die nahezu selbst nichts mehr hatte, einmal monatlich aufgerufen. Gesammelt wurden Bekleidung jeder Art, Bettwäsche, Pelze, Hüte, Brillen. Koffer, Taschen und Schuhe. Diese Sachen wurden wiederverwertet. Die Schuhe wurden aussortiert, tragfähige wurden als Gebrauchtwaren in den Handel gegeben. Es gab Gebrauchtschuh-Läden und Schuhtauschzentralen, (übrigens noch bis weit nach dem Krieg, bis zum Jahr 1948) dort konnte man ein getragenes Paar in Zahlung geben und gegen einen kleinen Beitrag konnte man ein anderes passendes Paar erstehen. Die Schuhe, die nicht mehr getragen werden konnten, wurden in Lederfabriken zermahlen und zu neuem Kunstleder verarbeitet.
Sie wurden von allen Zusatzstoffen befreit, wie Nägel, Schmürsenkel, Gummi und Pappe und das verbleibende Leder in verschiedenen Lederfabriken pulverisiert, um daraus neues Leder zu pressen. Diese Vorbereitungsarbeiten wurden in den KZ gemacht, bevor das restliche Leder wieder der Industrie zugeführt wurde. Dieses Verfahren wurde erstmals 1940 entwickelt.
Bei den Brillen und Altkleidern war es ebenso. Die Gestelle und das Glas wurden ebenfalls weiter verwendet, vorwiegend auch für die Schneebrillen der Soldaten in den russischen Weiten. Die Textilien mussten von Metallen, wie Knöpfe oder Reißverschlüssen befreit werden, bevor sie zur Weiterverarbeitung kamen.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-J02246,_Berlin,_Spinnstoffsammlung.jpg
http://www.muenster.de/stadt/kriegschronik/1942_versorgung_sammlungen.html
Wenn dann irgendwelche böse Zungen etwas anders hinein interpretieren, ist das deren Problem, entspricht aber nicht den Tatsachen.
Egon Braun
03.01.09, 13:27
von Arx:
Wenn dann irgendwelche böse Zungen etwas anders hinein interpretieren, ist das deren Problem, entspricht aber nicht den Tatsachen.
Schon klar, von Arx, ich erinnere mich an Deine absolut ueberzeugenden Ausfuehrungen.
Auch dass, das in Ausschwitz gezeigte "Frauenhaar" in Wirklichkeit Flax ist, ist mittlerweile bekannt.
Ich wollte gern von dem Gutmenschen Dr. Oetker hoeren bzw. lesen, wie er sich, aus seiner selbst fabrizierten Sackgasse, im Rueckwaertsgang, herauswindet.
Oder ob er schnell eine Seitenausflucht sucht, oder, aehnlich Schattenhold, schnell das Thema wechselt.
Denn derartige Selbstentlarfungen sind, fuer den neutralen Leser, weitaus schneller aufschlussreich, als viele unserer sachlichen, aber oft auch umfangreichen und daher langwierigen, Nachforschungen und Widerlegungen.
(Ich meine jetzt nicht Deine Erlaeuterung, sondern, zum Beispiel Endlosthemen wie, Himmlerrede, Wannseeprotokoll, usw. usw.)
Gruss Egon
Horagalles
03.01.09, 14:36
....Oder ob er schnell eine Seitenausflucht sucht, oder, aehnlich Schattenhold, schnell das Thema wechselt.
Denn derartige Selbstentlarfungen sind, fuer den neutralen Leser, weitaus schneller aufschlussreich, als viele unserer sachlichen, aber oft auch umfangreichen und daher langwierigen, Nachforschungen und Widerlegungen.
(Ich meine jetzt nicht Deine Erlaeuterung, sondern, zum Beispiel Endlosthemen wie, Himmlerrede, Wannseeprotokoll, usw. usw.) ...
Ich denke er hat jetzt hinreichend Knochen zum kauen.
Man beachte wie selbst juedischen Zeitzeugen ueber die Finger geklopft wird, wenn das von ihnen gesagte nicht ins "erwuenschte" Auschwitzbild passt:
Die Geigerin von Auschwitz
Richard Newman befreit Alma Rosé aus den Fängen des kitschigen Mythos
von Ulrich Weinzierl
Richard Newman (mit Karen Kirtley):
Alma Rosé. Wien 1906 - Auschwitz 1994.
Eine Biografie.
A. d. Amerikan. v. Wolfgang Schlüter.
Weidle, Bonn. 380 S., 34 EUR.
Artikel erschienen am 5. Apr 2003
Gustav Mahler war ihr Onkel, ihr Vater, Arnold Rosé, legendärer Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und Primarius des weltberühmten Rosé-Quartetts, ihr Mann der tschechische "Teufelsgeiger" Váša Příhoda . Also ist sie als Künstlerin dreifach gesegnet und geschlagen gewesen. Zwar zählte Alma Rosé unzweifelhaft zu Europas musikalischem Hochadel, aber lange sollte sie vor allem Nichte, Tochter, Gattin eines Größeren bleiben. Gewiss, nach der Scheidung von Prihoda feierte sie an der Spitze eines Salonorchesters, der von ihr gegründeten Truppe "Wiener Walzermädel", in europäischen Metropolen beträchtliche Erfolge. Doch fanden die eben nicht im Bezirk der hehren Kunst statt, sondern im Bannkreis der leichteren Muse und der Grandhotels. Ihre wichtigste Rolle spielte sie erst in tragischen Ausnahmesituationen - als sie, nach den Nürnberger Gesetzen "Volljüdin", im besetzen Holland bei den so genannten "Hauskonzerten" vermögender nazifeindlicher Bürger umjubelt auftrat und schließlich, im Schatten der Krematorien und Rauchfänge, das "Mädchenorchester in Auschwitz" leitete.
So lautet auch der Titel des Buches von Fania Fénelon, bis dato die Hauptquelle für Alma Rosés Wirken im Vernichtungslager. Das durchaus fragwürdige Bild, das die Autorin von ihr zeichnete, wurde von Almas überlebenden Mitgefangenen heftig dementiert. Allein, der postume Ruf war trotzdem schwer beschädigt. Immerhin erreichte die deutsche Paperback-Ausgabe bis 2000 insgesamt 15 Auflagen. Ein Übriges besorgte die Fernsehverfilmung des Stoffes nach einem Drehbuch des Dramatikers Arthur Miller. Da trat des Dritten Reichs berüchtigtster Arzt, Dr. Josef Mengele, an Almas Bahre, verneigte sich vor ihr und legte der Toten ihr Instrument auf die Brust. Solch cineastischer KZ-Kitsch, an dem Millers Skript übrigens keine Schuld trägt, spricht der Realität von Auschwitz-Birkenau Hohn.
http://www.arlindo-correia.com/alma_rose1.jpg
Das wichtigste Verdienst von Richard Newmans Biografie ist der weithin gelungene Versuch, Alma Rosés widersprüchlicher Persönlichkeit im umfassenden Sinn Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Dazu bedarf es vieler Zeugnisse, abwägenden Urteils und intimer Kenntnis der Zeitumstände. Dem Biografen stand eine Fülle unveröffentlichten Materials zur Verfügung, vor allem zahlreiche Briefe aus der Mahler-Rosé-Collection der University of Western Ontario. Kleinere Ungenauigkeiten in Terminologie und kulturgeschichtlichem Kontext sind unschwer zu entschuldigen, wahrscheinlich sogar kaum zu vermeiden.
Entmythologisierung war die Devise Newmans. Als nach dem Weltkrieg Gerüchte über einen Selbstmord Alma Rosés kursierten, schrieb der philosophische Schriftsteller Günther Anders ihr zum Gedächtnis ein schönes, ein pathetisches Gedicht: Der "Nachruf" auf die Musikerin, der man abverlangt habe, bei Hinrichtungen aufzuspielen, schließt mit Versen im Konjunktiv indirekter Rede: "Die Überlebenden bürgen für die Wahrheit. / Dann habe sie ruhig, und als sei jeder Schritt festgelegt, das Notwendige getan: / Ihre Geige an einem / Eisenhaken der Baracke zerschlagen; und am nächsten Morgen / selbst sich erhängt. Ehre sei ihrem Namen. Sie hieß / Alma Rosé."
Die historische Wahrheit lautet allerdings anders. Alma Rosé starb am 4. April 1944 an Botulismus, einer Lebensmittelvergiftung, die sich bei einer Geburtstagsfeier der Kapo Schmidt durch verdorbene Konserven zugezogen hatte. Vergeblich versuchte Dr. Mengele persönlich, sie zu retten, veranlasste eine Lumbalpunktion und schickte die Probe ins SS-Labor. Als "Dienstgrad, Einheit" der Patientin vermerkt das Formular bloß die eintätowierte Häftlingsnummer: 50381. Alma Rosé wurde bis zuletzt Sonderbehandlung der SS im nicht letalen Sinn zuteil. Auch ihre potenziellen Mörder versagten "Frau Alma", so die Anrede der Wächter und Schergen, nicht den Respekt. Man bahrte die Leiche auf und nahm von ihr Abschied, so würdevoll das eben in diesem Höllenkreis möglich war.
Ein Vergleich von Newmans sorgsamer Studie mit Fania Fénelons fast romanhafter, ichbezogener Schilderung ist lehrreich. Von Alma Rosés Vorgeschichte hatte die Fénelon keine Ahnung, da regiert blühende, eher unfreundliche Fantasie. Newman bringt auch hier Licht ins Dunkel. Penibel zeichnet er Almas Bemühungen nach, einerseits den Erwartungen ihres vergötterten Vaters zu entsprechen, andererseits aus seinem Schatten zu treten. Diese Gratwanderung glückte ihr erst spät. Eine einzige historische Aufnahme ihrer künstlerischen Leistungen ist überliefert: Bachs Konzert für zwei Violinen und Streicher d-moll BWV 1043 von anno 1928. Naturgemäß spielte sie die zweite Geige, Arnold Rosé die erste. Von Váša Příhoda stammt das Diktum: "Habe ich eigentlich Alma geheiratet oder ihren Vater?" Dass die Ehe 1935 geschieden wurde, sieht Newman auch vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Rassenpolitik. Trennte sich Prihoda von Alma, weil er aufgrund der Ehe mit einer Jüdin Nachteile befürchtete? Dagegen spricht, dass auch seine zweite Frau "nichtarisch" war. Almas Selbstverwirklichungsprozess wurde, nach einer Phase der Verzweiflung, durch die Trennung jedenfalls befördert. Plötzlich stand sie auf eigenen Beinen. Mit absoluter Disziplin und Professionalität verfolgte sie ihre Karriere. Sie konnte darin hart, ja rücksichtslos sein. Nach dem "Anschluss" Österreichs 1938 setzte sie alles daran, den mittlerweile schon hochbetagten Arnold Rosé ins rettende englische Exil zu bringen. Für ihn, auch materiell, zu sorgen, ihm das Alter zu erleichtern, war ihr höchstes Ziel. Der Gedanke, er müsse eines Tages die Stradivari verkaufen, ein Geschenk seiner Verehrergemeinde auf Initiative von Mysa Gräfin Wydenbruck, war ihr unerträglich. Darum auch fasste sie einen, für ihre Freunde unfassbaren, Entschluss: Ende 1939 reiste sie aus dem sicheren England auf den Kontinent, um ein finanziell lohnendes Engagement in Amsterdam anzutreten. Blind für die Gefahr rundum, war ihr schließlich die Rückkehr verwehrt. Wie und dass sie es schaffte, in den von deutschen Truppen okkupierten Niederlanden bis Dezember 1942 (!) auszuharren und zu konzertieren, grenzt an ein Wunder und zeugt von ihrer unbändigen Energie. Der allzu späte Versuch, in die Schweiz zu fliehen, scheiterte in Dijon. Die nächste Station war das Auslieferungslager Drancy. Im Juli 1943 wurde Alma Rosé nach Auschwitz deportiert. Aus dem berüchtigten Experimentierblock, in dem sich Nazimediziner "wissenschaftlich" an ihren Opfern austoben durften, befreite sie ihr Name - die Nachricht von ihrer Einlieferung machte im Lager schnell die Runde. Alma Rosé wurde ausersehen, das neugegründete Frauenorchester von Birkenau zu leiten, das im Gegensatz zum Männerorchester von Auschwitz beinah ausschließlich aus Amateuren bestand. Tag und Nacht arbeitete Alma Rosé an der Verbesserung des Tones, drillte die Dilettantenversammlung zu einem veritablen Klangkörper. Dabei schonte sie weder sich noch die Orchestermitglieder. Übereinstimmende Berichte über Wutausbrüche, Ohrfeigen und Strafen für "patzende" oder aussichtslos unbegabte Spielerinnen liegen vor. So wurde sie bewundert und gehasst zugleich, und das oft von denselben Leuten. Gleichwohl zweifelt niemand daran, dass sie mit ihrem Perfektionswahn vielen Mithäftlingen das Leben gerettet hat. Sie konnte sich Dinge erlauben, von denen andere nicht einmal zu träumen wagten, und forderte lebenswichtige Vergünstigungen für ihre Kapelle. Der Eitelkeit der Lagerführerin schmeichelte es, in ihrem Sklavenreich ein qualitativ hochwertiges Ensemble zu besitzen. Selbst abgebrühte Massenmörder reagierten auf einschmeichelnde Melodien sentimental, zumal dann, wenn eine Solistin wie Alma Rosé am virtuosen Werk war. Den Horror ihrer Existenz vermochte sie wohl einzig und allein durch äußerste Konzentration zu ertragen, vielleicht auch zu verdrängen. Im KZ lebte sie buchstäblich für die Kunst und von ihr. Nur ihre Musik bewahrte sie vor der Gaskammer. War sie zufrieden mit dem Orchester, dann äußerte sie als höchstes Lob die Anerkennung einer ewigen Tochter: "Das könnte sogar mein Vater hören."
http://www.arlindo-correia.com/141203.html
Ich meine jetzt nicht Deine Erlaeuterung, sondern, zum Beispiel Endlosthemen wie, Himmlerrede, Wannseeprotokoll, usw. usw.
Die Himmlerrede habe ich nie gehört, aber von der "Endlösung der Juden" wusste das ganze Volk. Da wurde auch kein Geheimnis draus gemacht.
Mit der Endlösung sollte das Deutsche Reich judenfrei gemacht werden, damit waren die Deutschen auch einverstanden, denn es gab ja kaum jemand, der nicht schon irgendwann einmal von den Juden über den Tisch gezogen oder betrogen worden war.
Aber das bedeutete noch lange nicht, dass man sie ermorden wollte. Sie sollten arbeiten lernen, wie jeder Arbeiter, wie jeder Handwerker, durch ehrliche Arbeit ihr Brot verdienen und nicht durch immerwährende Gaunereien. die Menschen zu betrügen. Niemals hätte das deutsche Volk mitgemacht, wenn man solche Mordpläne gehabt hätte, oder wenn auf irgend einem Wege durchgesickert wäre, dass man Menschen zu Tausenden umgebracht hätte. Verräter hat es immer gegeben und wird es auch in Zukunft immer geben. Solche Taten hätten sich bis in den letzten Winkel des Reiches rumgesprochen.
Da aber bei Kriegsende niemand davon die blasseste Ahnung hatte, hat es sich auch nicht so abgespielt. Warum waren denn die Menschen so entsetzt als bei den Tribunalen in Nürnberg erstmals solche angeblichen Taten an die Öffentlichkeit gekommen waren? Warum hat man die Leichenberge der Luftangriffe später als Auschwitzleichen deklariert? Wir haben die Leichen auf unseren Straßen gesehen. Zu Hunderten lagen sie aufgereiht nebeneinander und man musste seine Angehörigen indentfizieren, bevor sie weggebracht und in Massengräbern beigesetzt wurden.
War das kein industrieller Massenmord am deutschen Volk?
Tue du jederzeit deine Pflicht
auch wenn es dir schwer fällt,
so murre nicht!
Nur den erfreut des Abends Rast,
der freudig trug des Tages Last.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Werde meine Antworten direkt unter Deine Antworten schreiben.
Es tut mir Leid, aber wieder mal falsch was Du da schreibst.
Es gibt nur 2 oder 3 Wachen Systeme in der Seefahrt.
Einfach mal 24h duurch die Zahl teilen, dann weiß man wie lang eine Wache ist.
Unser Industrieheizer hatte es jedenfalls recht gemütlich vor seinen Öfen,
4-8 Löcher, je nach Standort.
8,75h war die Arbeitszeit in der DDR......
Schon mal was von rollender Woche gehört ? Das heißt 3 Wochen von Montag bis Sonntag durcharbeiten, dann 1 Woche frei. Also erzähl mir nichts von gemütliches arbeiten. Mir ist auch bekannt das in einigen Bereichen 8h oder sogar weniger gearbeitet wurde. Ob es bei den Hochöfenheizer so war ist mir nicht bekannt. Doch ich nehme Deine Aussage zur Kenntnis.
Die Wärmemenge ist immer die Gleiche, die eine bestimmte Art der Feuerung abgeben kann.
Außerdem, wenn so enorme Hitze, warum hielten das die Öfen aus?
Sieh Dir mal den Schmelzpunkt von Gußeisen an.......
Mag sein, in einem abgeschlossenen Raum dürfte die Wärmemenge konstant sein. Das einige Öfen mehr aushalten als andere liegt ja wohl am Material der Öfen, darin dürften wir uns doch einig sein. Dann vergleiche mal die Öfen aus einem KL und einem Industriehochofen, das Material dürfte bestimmt nicht das gleiche sein.
Einmal der Unterschied zwischen s/w und color Fotos ?
Also ich bitte Dich das dürfte ja wohl klar sein. Doch nochmal vergleiche mal das Aussehen der Menschen, auf der einen Seite ausgemerkelte Gestalten bzw. stark abgemagerte und auf der anderen Seite stramme Burschen. Das die mehr aushalten dürfte wohl klar sein.
Einmal darf ich wieder feststellen, das Du nicht die Wärmeleitzahl von Lft gelesen hast, steht weiter vorne.
Tut mir leid ich hab es gelesen, ich gebe aber zu ich verstehe es nicht, da ich kein Heizer bin
Wie hoch die Wärmeleitfähigkeit solcher Kacheln ist kann ich dir zwar auch nicht sagen, hier aber mal ein paar Werte zum Vergleich.
Wärmekapazitäten (lambda) in W/(m*K)
Luft: 0,025
Wasser: 0,06
Glas: 0,7-0,9
Beton: 1,0 - 1,5
Holz (Eiche): 0,21
Holz (Kiefer): 0,14
Asbest: 0,17
Eisen: 50
Aluminium: 220
Kupfer: 400
Berechnet wird die Wärmeleitung mit folgender Formel:
Q [J] = (lambda * A * t * delta_T)/s
A = Fläche in m²
t = Zeit in sec.
s = Wanddicke in m
delta_T = Temperaturdifferenz in K
Um zu berechnen wie die Temperatur hinter einer "Isolierung" ansteigt muss allerdings auch noch der Wärmeübergang von einem Medium aufs andere berechnet werden (z.B Luft auf Betonwand). Dazu benötigt man dann noch den Wärmeübergangskoeffizienten (alpha). Hab leider im Moment keine Beispiele greifbar. Dafür aber mal wieder ne Formel.
Q [J] = alpha * delta_T * t * A
Die Hochöfen wurden bestimmt nicht mit Kacheln hergestellt und selbst wenn ist und bleibt es ein Unding das man pro Tag zig tausende von Menschen verbrannt haben will, ohne das die Öfen im Dauerbetrieb gewesen sein müssen und das war eindeutig nicht der Fall. Auch die viel geprießenen offenen Grubenverbrennungen sind ein Witz und dienen nur der Verdummung bzw. der Fälschung der Leichenzahlen. Fehlen ein paar Tausend, na dann wurden diese unregistriert vergast und gleich verbrannt. Damit kann man alles und nichts beweisen. Aber ich denke das weißt Du besser.
Man kann schlecht Kremaöfen mit Industrieöfen vergleichen darin dürften wir wohl einer Meinung sein. Die Kremaöfen standen zu oft still auch das ist bekannt, eben weil wohl das Material nur eine bestimmte Zeit diese Hitze aushalten konnte. Aber das frage einen Kenner der Materie, ich versuche logisch das Problem zu erfassen.
Bei richtig beheizten Öfen ist der Sog so stark, das sogar die Kohle mitgerissen wird, kann man irgendwo nachlesen.
Mag sein, ich bin kein Heizer und habe das nie gelernt. Von Beruf war ich Elektromonteur und Anlagenbauer.
Dazu noch eins, die Kommandos in den KZs gingen ja bei Nachlassen der Leistung selbst in die Öfen, die mußte man nicht schonen.....
Ach ja, dümmer geht es nicht mehr. Beim Nachlassen der Leistung selbst in die Öfen...welch ein Bockmist, wer hat dann die Leichen geschändet und ausgeraubt, wer hat dann die Leichen nach oben gebracht und die Öfen gepackt? Die SS bestimmt nicht. Merkst Du eigentlich selbst was für ein Mist Du hier schreibst?
Es ist immer das Gleiche. Alle wurden vernichtet aber mindestens einer mußte überleben damit er Gräuelmärchen erzählen kann die vor Dummheit und Übertreibung nur so strotzen. Entsprechende Zeugenaussagen wurden hier genug reingestellt. Es verblödeten sich einige ja nicht einmal zu sagen das sie sagten anhand der Feuerfarbe konnten sie erkennen welche Sorte von Menschen grad verbrannt worden sind.
.
Mfg Pediers
Aber wie schreibt schon Euer Kogon der große Wahrheitsliebende und Gerechtigkeitsfanatiker:
Unter den Berichtern über die Vergasungsanstalten und die Vergasungen im KZ Auschwitz steht an erster Stelle Herr Kogon. Kogon war - seinem Berichte nach - im KZ Buchenwald, in dem es aber - ebenfalls seinem Berichte nach - keine Vergasungsanstalt gab und in dem niemals eine Vergasung stattgefunden hat. Herr Kogon, der niemals weder eine Vergasungsanstalt noch eine Vergasung gesehen hat, hat die unendliche Kühnheit, die angebliche Vergasungsanstalt von Auschwitz - wo er nie in seinem Leben war - und ihren Betrieb eingehend zu beschreiben
(Der SS-Staat, S. 166 ff.).
weiter mit dem ach so ehrlichen Kogon:
In einem Auskleideraum stand in den europäischen Hauptsprachen angeschrieben, daß man die Kleider geordnet hinlegen und die Schuhe zusammenbinden solle, damit sie nicht verlorengingen; nach dem Bad werde es heißen Kaffee geben. Vom Auskleideraum führte der Weg direkt ins 'Bad', wo aus den Duschen und den Ventilatorenpfeilern das Blausäuregas einströmte, sobald die Türen geschlossen waren. Nicht selten wurden Kleinkinder, wenn die Türen geschlossen waren, noch durch die Fenster hineingeworfen. [Warum haben die Eingeschlossenen nicht die Scheiben dieser Fenster eingeschlagen? Warum sind sie nicht durch sie herausgesprungen? Waren aber die Fenster vergittert, konnte man durch sie keine Kinder 'hineinwerfen'.] Je nachdem, wieviel Gas vorhanden war, dauerte der Erstickungstod bis zu vier und fünf Minuten. Währenddessen hörte man von drinnen das entsetzliche Schreien der Kinder, Frauen und Männer, denen es langsam die Lungen zerriß. Gab nach Öffnung der Kammern noch irgendein Körper Lebenszeichen von sich, so wurde er mit Knüppeln bewegungslos geschlagen. [!!] Hierauf zogen die Häftlinge des Sonderkommandos (zu dem 1944 ein junger Jude aus Brünn, Janda Weiß, gehörte, von dem die nachfolgenden, durch andere[?!] bestätigten Einzelangaben stammen) die Leichen heraus, nahmen ihnen die Ringe ab und schnitten ihnen die Haare ab [warum nicht viel einfacher den Lebenden?], die, in Säcken gesammelt, in Fabriken zur Verarbeitung geschickt wurden. Dann schichteten sie die Leichen zu je zehn auf einen Haufen. Nach einem Kontrollgang des SS-Oberscharführers Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, wurden die Körper in die Öfen oder in die Verbrennungsgrube geworfen. Gern stellt Moll nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen. Bei einem Häftling aus dem Sonderkommando fand er einmal einen Ring; er ließ den Gefangenen mit Benzin übergießen und anzünden. Einen Mann hängte er an den Händen auf und schoß so lange auf ihn, bis die Arme durchrissen; dann wiederholte er dasselbe an den Füßen. Eine italienische Tänzerin ließ der Rapportführer Schillinger nackt vor dem Krematorium tanzen. In einem günstigen Augenblick näherte sie sich ihm, entriß ihm die Pistole und schoß ihn nieder. Bei dem anschließenden Handgemenge wurde die Frau ebenfalls erschossen, so daß sie wenigstens dem Gastod entging. Von einer sechsköpfigen Familie tötete Moll einmal in Anwesenheit aller zuerst das Jüngste, dann die älteren Kinder, zuletzt den Vater und die Mutter.
Eine einzige Lüge und dient nur dazu das Deutsche Volk als sonstwas hinzustellen und die Juden als Opfer, das aber die größten Lügner die Juden selbst sind, wird nicht gesagt:
Nyiszli behauptet, im Mai 1944 aus Großwardein (oder Oradea Mare) in Rumänien nach Auschwitz-Birkenau deportiert worden zu sein und dort ein Kommando im Krematorium gehabt zu haben. Hören wir, wie der Franzose Prof. Paul Rassinier (Die Lüge des Odysseus, S. 16 ff.) über Nyiszli urteilt:
"Unter anderem behauptet dieser Nyiszli, daß im Lager Auschwitz-Birkenau in vier Gaskammern von 200 m Länge, verdoppelt durch vier andere von gleichem Ausmaß zur Vorbereitung der Bedauernswerten auf die Opferung, täglich 20 000 Personen vergast wurden und daß vier Verbrennungsöfen, jeder mit 15 Nischen zu drei Plätzen, sie in demselben Maße einäscherten. Außerdem, so fügt er hinzu, wurden ebenfalls 5000 weitere Personen durch weniger moderne Mittel beiseite geschafft und in zwei ungeheuren Feuern im Freien verbrannt. Weiter fügt er noch an, er habe diesen systematischen Massakern ein Jahr lang persönlich beigewohnt.
Un dann soll man die angeblichen Massenverbrennungen in den Kremaöfen mehr Glauben schenken, nur weil es eine Jude sagt ?
Bei all diesen Mist den einige Zeugen von sich geben, wo ist die Wahrheit und wo fängt die Lüge an ?
Ein uraltes Sprichwort besagt: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht.
Im Grunde müßte man den Juden dankbar sein für ihre Lügen, am besten noch mehr Übertreibungen, dann sollte selbst der Blindeste erkennen können was hier gespielt wird.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Noch etwas zu dem unredlichen Zeugen Dr. Miklos Nyiszli:
1951, also im siebenten Jahr nach Kriegsende und Befreiung der KZ, erschien das Buch eines sehr ominösen ungarischen Kommunisten, Dr. Miklos Nyiszli unter dem Titel SS-Obersturmführer Dr. Mengele, das eine eingehende Schilderung der angeblichen Vergasungsanstalten von Auschwitz bringt, die Dr. Kautsky, der vier Jahre in Auschwitz war, nie zu Gesicht bekommen hat. (Im gleichen Jahr erschien dieses Buch, übersetzt von Richard Seaver und mit einem Vorwort von Prof. Bruno Bettelheim, in New York. Größere Teile des Buches erschienen in französischer Sprache, übersetzt vom Tibère Kremer, im März- und Aprilheft der Zeitschrift Les Temps Modernes, der Zeitschrift von Jean Paul Sartre.)
Anmerkung:
Jude schreibt, Jude rezensiert und Jude druckt das Schundwerk in zig Auflagen, alles nach dem gleichem Schema.
Wir lesen weiter:
Wenn es nun überhaupt möglich wäre, täglich 25 000 Menschen zu vergasen [ohne daß die Zehntausende Lagerinsassen der internationalen Untersuchungskommission etwas darüber angeben können] - 3000 je Schub, sagt der Zeuge -, so kann es keinesfalls möglich sein, daß die Verbrennungsöfen sie in gleichem Maßstabe hätten einäschern können.
Selbst mit 15 Nischen zu drei Plätzen nicht. Und auch wenn die Verbrennung nur 20 Minuten beansprucht hätte, wie Nyiszli behauptet, was offensichtlich falsch und unmöglich ist.
Unter Zugrundelegung dieser Zahlen hätte die Aufnahmekapazität aller gleichzeitig arbeitenden Öfen trotz allem nur 540 in der Stunde, also 12 960 in täglich 24 Stunden betragen. Und bei diesem Rhythmus wäre man erst einige Jahre n a c h der Befreiung zu Ende gekommen. Nämlich nur unter d e r Bedingung, daß während dieser annähernd zehn Jahre keine Minute verloren wurde. Wenn man heute im Père Lachaise [dem Pariser Friedhof] über die Dauer der Einäscherung von drei Leichen in einer Nische nachfragt, erfährt man, daß die Öfen von Auschwitz heute [nach 15 Jahren] immer noch brennen müßten und man noch lange nicht daran denken könnte, sie zu löschen.
Die beiden Feuer im Freien, die nach Angaben des Herrn Miklos Nyiszli 50 m lang, 6 m breit und 3 m tief waren und mit deren Hilfe es gelungen sein sollte, 9 Millionen Leichen in fünf Jahren zu verbrennen, übergehe ich …
Was die Genauigkeit der Aussage des Herrn Dr. Nyiszli über die Gaskammern von Auschwitz betrifft, so beweist die Art, wie er sie darstellt, zur Genüge, daß er sie n i e gesehen hat, weder im ruhenden Zustand, noch in Betrieb.
E i n F ä l s c h e r m e h r!"
Nun schauen wir uns einen Bericht des IMT an:
So wies er auf die offenkundig unwahre Behauptung Nyiszlis hin, daß die Judenvernichtung durch Gaskammern und Feuer im Freien vier Jahre lang gedauert hätte. Die angeblichen Gaskammern von Auschwitz aber wurden - wenn es sie überhaupt gegeben hätte -, wie aus den Nürnberger Dokumenten hervorgeht, erst am 8. August 1942 bei der Firma Topf & Söhne in Erfurt bestellt
(Schreiben der Finanz- und Wirtschaftsdienststelle N 11450/42/BI/H v. 3. August 1942 - Nr. 4401)[4] und etwa im Feber 1943 geliefert bzw. aufgestellt.
(Das Dokument Nr. 4463 nennt als Datum den 20. Februar 1943)
Der "Dr.-Kastner-Bericht" (Nürnberger Dokumente) stellt überdies ausdrücklich fest, daß die Krematorien und angeblichen Gaskammern von Herbst 1943 bis Mal 1944 nicht in Betrieb gewesen sind.
Es heißt im Dr.-Kastner-Bericht wörtlich (S. 30):
"Die Waadah von Bratislava leitete uns die Meldung ihres Nachrichtendienstes weiter. Demgemäß war die SS im Begriffe, die Gaskammern und Krematorien in Auschwitz, die seit Herbst 1943 außer Gebrauch waren, auszubessern und zu renovieren."
Da im Oktober 1944 (wie auch Reitlinger berichtet) der Krematorienbetrieb überhaupt eingestellt war (und ebenso der Betrieb der angeblichen Gaskammern), so konnten die angeblichen Gaskammern, wenn sie überhaupt bestanden hätten, insgesamt höchstens neun bis zehn Monate in Betrieb gewesen sein.
Und nun möge mir der HC Gläubige sagen was ist nun Wahrheit und was ist Lüge ?
Wie schreibt Prof. Rassinier:
Rassinier weist dann den Verleger auf die Widersprüche zwischen der französischen Ausgabe von 1951 und der von 1961 sowie zwischen der französischen und der deutschen Ausgabe 1961 hin.
Die Antwort des Verlegers Juillard an Rassinier lautete:
"Sehr geehrter Herr Rassinier!
Ich danke Ihnen für den Durchschlag Ihres Schreibens vom 16. November 1961. Ich werde ihn noch heute an Herrn Tibère Kremer, den Übersetzer des Buches Médecin à Auschwitz von Dr. Miklos Nyiszli, weiterleiten, damit er Ihnen antwortet.
Ich kann Ihnen inzwischen schon sagen, daß Dr. Nyiszli wirklich gestorben ist. . ."
Auf diese Antwort wartet Prof. Rassinier noch immer.
Der gewissenhafte Rassinier gab sich mit dieser Antwort nicht zufrieden, sondern stellte weitere Nachforschungen an. Das Ergebnis dieser Nachforschungen war ebenso verblüffend wie erschütternd: sie ergaben nämlich, daß Dr. Nyiszli - lange bevor sein angeblicher Erlebnisbericht 1951 das erstemal veröffentlicht wurde und bevor Herr Kremer den angeblichen Antwortbrief Dr. Nyiszlis an Rassinier übermittelte - gestorben war.
Rassinier schreibt dazu (S. 245):
"Wenn das stimmen sollte, so würde sich dieser tote Augenzeuge - der wievielte tote Augenzeuge wäre das eigentlich? - von den anderen dadurch unterscheiden, daß er mir noch nach seinem Tode geschrieben hätte."
Ich denke mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Es werden sogar die Toten benutzt um Lügen zu verbreiten, Pfui Deibel kann ich da nur sagen.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
04.01.09, 14:18
Es gab hier im Forum 2 Stränge über NS-Ärzte.
Eifach die nutzen, man muß nicht alles doppelt erzählen, oder ?
.
@Pediers
Laß dich doch nicht ins Bockshorn jagen.
Was heißt denn "eine bestimmte Art der Feuerung", "die immer die gleiche Wärmemenge abgibt"???
Eine Koksfeuerung gibt eben nicht immer die gleiche Wärmemenge ab!
Warum sollte denn dann ein Schmied den Blasebalg/das Gebläse einschalten, wenn er ein Schmiedestück ins Feuer schiebt, wenn die erhöhte Sauerstoffzufuhr auf die abzugebende Wärmemenge keinen Einfluß hätte???
In meiner Kindheit habe ich zwei, drei mal erlebt, was abging, wenn beim Einheizen eines Kohleofens vergessen wurde, die Lüftung rechtzeitig zu drosseln.
Laut Comodore hätte da ja garnichts passieren dürfen (... gibt immer die gleiche Wärmemenge ab ...)
Pediers, ich kann dir versichern, daß das nicht stimmt!
Bei einer Heizung nur auf den Brennstoff abzustellen und die Art der Luftzufuhr unbeachtet zu lassen, ist Humbug!
Das ist mal wieder "technischer Genius" vom feinsten ...
http://img367.imageshack.us/img367/2196/alteei7.jpg
Hier ist ein Foto der Überlebenden von Auschwitz nach der Befreiung duch die Rote Armee. In der Mitte eine alte Frau, also keine Arbeitskraft mehr, da sie sicher schon die 70 überschritten hat und nach Merkels Vorstellungen sicher eine Kandidatin für "sozialverträgliches Ableben" wäre. Erwas weiter rechts ein kleiner Junge, also auch noch keine Arbeitskraft und ganz rechts ein Mann mit Krücke, somit auch nicht arbeitsfähig. Wie kommt es, dass dann gerade diese Menschen überlebten, wo man doch alle Arbeitsunfähigen, Alten und Kinder sofort ins Gas geschickt hat?
http://img367.imageshack.us/img367/1451/deutscheuf6.jpg
Hier eine Seite aus dem Buch: Unser Reutlingen - gestern und heute, Reutlingen 1965.
Wohnungssuchende Deutsche im Herbst 1945 vor dem Wohnungsamt der Stadtverwaltung. Sehen diese Menschen etwa besser aus, als die aus den Lager entlassenen? Hier war der Krieg schon seit April vorbei und eigentlich hätte es den Überlebenden doch blendend gehen müssen!
Egon Braun
04.01.09, 15:42
Eule:In meiner Kindheit habe ich zwei, drei mal erlebt, was abging, wenn beim Einheizen eines Kohleofens vergessen wurde, die Lüftung rechtzeitig zu drosseln.
Laut Comodore hätte da ja garnichts passieren dürfen (... gibt immer die gleiche Wärmemenge ab ...)
Pediers, ich kann dir versichern, daß das nicht stimmt!
Bei einer Heizung nur auf den Brennstoff abzustellen und die Art der Luftzufuhr unbeachtet zu lassen, ist Humbug!
Wenn das lange genug nicht bemerkt wird, 1-2Std., kann der Ofen inklusive Ofenrohr rot gluehen, dass sogar die Tapeten anfangen zu brennen.
Im Raum z.B. Wohnzimmer 30 Quadratmeter, hat es dann statt 22 Grad,
45 Grad C. oder mehr.
Gruss Egon
Seit wann steht das denn bei Wikipedia? Bereich: Zyklon-B
Verwendung in Konzentrationslagern
Im KZ Auschwitz-Birkenau wurde Zyklon B von Frühjahr 1942 an verwendet, um Lagerinsassen massenhaft in Gaskammern zu ermorden. Erste Versuche dazu hatten schon Ende 1941 im KZ Auschwitz I (Stammlager) stattgefunden.
In weitaus geringerem Maße wurde Zyklon B auch in den Lagern KZ Majdanek, KZ Mauthausen, KZ Sachsenhausen, KZ Ravensbrück, KZ Stutthof und KZ Neuengamme zu Tötungszwecken benutzt. In den meisten Vernichtungslagern wurden Motorabgase, manchmal auch reines Kohlenstoffmonoxid verwendet.
Jean-Claude Pressac recherchierte von 1979 bis 1985 detailliert die Verwendung von Zyklon B im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dabei stellte er fest:
* Zyklon B wurde von der Wehrmacht und den Konzentrationslagern in erheblichen Mengen zur Entwesung von Kleiderläusen benötigt.
* Die weitaus größte Menge des Zyklon B, das nach Auschwitz gelangte, wurde tatsächlich auch dort bestimmungsgemäß zur Entwesung eingesetzt, um Läuse als Überträger von Seuchen abzutöten.
* Eine prozentual geringe Menge des gelieferten Zyklon B reichte jedoch aus, um den Massenmord an Menschen durchzuführen: Auf warmblütige Lebewesen wirkt Blausäure schon in geringer Dosis tödlich (1/22 der Dosis für Wirbellose). Im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch wurde berechnet, dass vier Kilogramm Zyklon B zur Vergasung von eintausend Menschen ausreichten.[9]
Durch kriegsbedingten Mangel wurde der Anteil des Warn- und Reizstoffes im Zyklon B herabgesetzt; ab Juni 1944 entfiel der Zusatz gänzlich.[10] Bereits ab Juni 1943 gab es Lieferungen von Zyklon B ohne Warnstoff nach Auschwitz. Laut Urteilsbegründung im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch/HeLi ist nicht mit Sicherheit nachweisbar, ob diese von Kurt Gerstein angeforderte „schonende“ Sonderform dort zur Tötung von Menschen Verwendung fand.
Welche Motorenabgase? Ich denke solche Tötungsmethoden wurden überhaupt nicht angewandt, laut einiger Aussagen hier. Bezog sich das nur auf Ausschwitz oder stehe ich mal wieder auf dem Schlauch? Und vorallem, seit wann steht dort, das erhebliche Mengen für Entlausung verwendet wurden?
Comodore Bonte
05.01.09, 09:07
Ich sprach nie von Hochöfen, sondern Industrieöfen.
Das sind die Heizkessel mit den Hezungen betrieben werden......
- Bitte nicht über Arbeitszeiten in der DDR reden, wenn man die nicht kennt und keine Ahnung davon hat.
- zu den "bildlichen Vergleichen" von Heizern, auf Dampfschiffen aber auch in der Industrie görten die zur untersten "Kaste" meist ungelernt mit viel Muskeln, wenig.....
Für die Steuer- und Regelung der Anlagen hatte man Vorarbeiter oder Meister.
Vieleicht einfach mal ein techn. Museum besuchen das historische Heizkessel, incl. Feuerung zeigt.
Jeder Dampflockverein, davon gibt es ja einige in Deutschland kann Dir dabei behilflich sein.
Da ja immer noch behauptet wird das Luft nicht isoliert, also ein guuter Wärmeleiter ist. warum isloliert dann eine Lage Zeitungsblätter in den Winterstiefeln ?
Auskunft gibt Dir dazu bestimmt jeder Ostfrontkämpfer.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Werde meine Antworten wieder direkt schreiben.
Ich sprach nie von Hochöfen, sondern Industrieöfen.
Das sind die Heizkessel mit den Hezungen betrieben werden......
Na damit erkennst Du schon mal die Unterschiede an. Wenn Du noch akzeptierst das es verschiedene Öfen mit verschiedenen Baumaterial gibt, dürften wir uns annähern.
- Bitte nicht über Arbeitszeiten in der DDR reden, wenn man die nicht kennt und keine Ahnung davon hat.
Frage mal im VEB Elektronik Gera nach. Es gab dort definitiv die rollende Woche und das muß ich wissen, denn ich habe dort über 3 Jahre gelernt und danach auch dort gearbeitet.
- zu den "bildlichen Vergleichen" von Heizern, auf Dampfschiffen aber auch in der Industrie görten die zur untersten "Kaste" meist ungelernt mit viel Muskeln, wenig.....
Für die Steuer- und Regelung der Anlagen hatte man Vorarbeiter oder Meister.
Auch damit gibst Du zu das es stramme Burschen waren die dort gearbeitet haben, ob sie wenig Hirn hatten ist Dein subjektives Befinden. Nun schau Dir die Juden des Sonderkommandos an, dürre Gestalten und ob diese gesitig höher waren, wer weiß das schon.
Vieleicht einfach mal ein techn. Museum besuchen das historische Heizkessel, incl. Feuerung zeigt.
Jeder Dampflockverein, davon gibt es ja einige in Deutschland kann Dir dabei behilflich sein.
Da ja immer noch behauptet wird das Luft nicht isoliert, also ein guuter Wärmeleiter ist. warum isloliert dann eine Lage Zeitungsblätter in den Winterstiefeln ?
Auskunft gibt Dir dazu bestimmt jeder Ostfrontkämpfer.
Luft und Wärme vermischen sich, das ist Fakt und wenn von außen keine Kühlung erfolgt heizt sich die Luft solange auf bis es zu einem Ausgleich der Temperaturen gekommen ist.
Ich brauche keinen ehemaligen Ostfrontkämpfer, war selbst lange genug beim Militär um zu wissen das man Zeitungspapier benutzt. Ob Du es glaubst oder nicht russische Winter sind sehr hart.
Die Luft – ist ein besonderes schlechter Wärmeleiter, auch das solltest Du wissen. Es erfolgt jediglich ein Vermischen um eine Konstante zu erhalten, auch Wärmeaustausch genannt.
Metalle sind gute Wärmeleiter, deswegen verwenden wir für unsere Heizungen oder zum Kochen auch Eisen und Kupfer. Styropor leitet fast gar keine Wärme. Dies liegt daran, dass die in den Styroporbläschen gefangene Luft ein sehr schlechter Wärmeleiter ist. Schlechte Wärmeleiter nimmt man zum Isolieren von Häusern oder auch zur Herstellung von Kleidung. Winterjacken sind mit Faserstoffen, zwischen denen viel Luft ist, gefüllt.
Also müssen die Kremagebäude wo die Öfen untergebracht worden sind extreme Hitze geherrscht haben, sofern keine Kühlung von außen erfolgte.
Nun schaue Dir die Heizungsanlagen auf den alten Bötten mal an. Auch bei Lüftung stand dort die Luft, was man unschwer an den verschitzten Menschen sehen kann. Da sich die warme Luft nicht schnell genug mit der kalten Luft vermischen konnte. Dies wäre nur möglich wenn entsprechende Ventilatoren eingebaut gewesen sind, dies war auf den alten Bötten aber nicht der Fall.
.
Doch all das ändert nichts an den offiziellen Aussagen da man pro Tag tausende von Menschen verbrannt haben will und das bei einer Leichenverbrennung von max 30min, wie dies mehrere Zeugen bezeugt haben. Ein Unding und das wissen auch die Verfechter des HC. Durch die Masse der angeblichen Verbrennungen müssen logischerweise in den Kremas Temperaturen geherrscht haben die denen der Öfen fast identisch waren und das hält kein Mensch länger als in paar Minuten aus, außer man ist Jude und steht über allen Naturgsetzen, so wie das 6malige Überleben einer Vergasung und wir wissen was Ellie Wiesel kreischen würde: Ein Wunder, ein Wunder. Nur das diese Wunder immer nur bei Juden auftreten. Ach ich vergaß, sie sind die Auserwählten, ja dann treten Wunder vermehrt auf, auch wenn sie gegen alle bekannten Gesetze sprechen.
Mfg Pediers
Hier ein Foto von einer Gaskammer, die den Besuchern von Auschwitz vorgeführt wird. An der decke die angeblichen Duschen und an der Seite ein Fenster. Nicht einmal eine Zentralheizung wurde vergessen. Schon sehr bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass man hier zig tausende Menschen vom Leben in den Tod befördert hat.
http://img517.imageshack.us/img517/1267/gaskammergh0.jpg
Ist es überhaupt vorstellbar, dass ein normaler Mensch, mit dem sicheren Tod vor Augen, nicht versucht sich zu retten, dass er alles tun wird um diesem Schicksal zu entkommen? Hätte er nicht die Fenster eingeschlagen, um zu fliehen? Was hätte eine Lagerbesatzung gegen den Aufstand tausender Menschen ausrichten können?
http://img387.imageshack.us/img387/6599/gruppeqd2.jpg
http://img525.imageshack.us/img525/4940/selektiondn5.jpg
Auf diesen beiden Fotos wurden selektierte Menschen geordnet in die Gaskammern geführt. Sie gehen ganz ruhig, ohne jede Aufregung ihrem Schicksal entgegen. Wie kann man so ruhig bleiben, wenn man weiß, dass in wenigen Minuten das Leben vorüber ist?
Ziehen wir doch einen Vergleich mit heute. Wie aggresiv die Juden sind, erlebt man doch täglich neu. Sie wehren sich ihrer Haut mit Gewalt und wenn sie keine Waffen haben, nehmen sie Steine. Oder glaubt auch nur irgend jemand, dass sie vor über 60 Jahren weniger aggresiv gewesen wären, wenn es um ihr Leben ging? Es lässt sich doch kein Mensch ohne Gegenwehr, wie ein dummes Schaf zur Schlachtbank führen, selbst ein zum Tode Verurteilter wird sich bis zum letzten Atemzug wehren.
Wie dumm und leichtgläubig muss doch diese Welt sein, dass sie alle diese Geschichten bedingungslos glaubt!
verzweiflix
05.01.09, 12:37
http://judicial-inc.biz/91she_ate_her_own_stool_for_three.htm
Diese Jüdin behauptet sie versteckte ihre Diamanten, indem Sie sie schluckte, dann in einer Ecke scheißt, und dann wieder die Diamanten schluckte.
Eine Herzzerbrechende Story die sogar gleich von Steven Spielberg verfilmt wurde.
Ihre Mutter gab Ihr vier Diamanten um Brot zu kaufen falls sie im Krieg hunger leiden sollte.
Sie brachte aber nicht übers Herz (hatte wahrscheinlich nicht genug Hunger, spricht für die gute Versorgungslage in den KL´s) dsich von den Diamanten zu trennen.
Kam 1942 nach Auschwitz-Birkenau und hat durch ein Wunder überlebt. Trotz Dr. Mengele der persönlich an Ihr Experimente durchführte und Operierte ohne Narkosemittel. Ihr wurden Chemikalien verabreicht um Ihre Augenfarbe zu ändern. Und Viren wurden Ihr unter die Fingernägel Injiziert.
Ihre ganze Familie wurde vergast.
Mengele schickte eine Pflegerin sie zu vergiften, aber die Pflegerin arbeitete für den Widerstand und half Ihr.
Natürlich wurde sie von George Patton befreit und sie gebar 1960 trotz dem von Dr. Mengele verabreichten mit Chemikalien vergifteten Suppen die dazu dienten Ihre inneren Organe zu zerstören einen Sohn und eine Tochter.
A weiteres Wunder ist geschehen.
Sie schwieg für 50 Jahre da Ihre Kinder nicht Ihren schmerz teilen sollten.
Na wen das kein Beweis ist.
lg
Andreas Hofer
05.01.09, 18:20
Reichsminister Joseph Goebbels schreibt am 30.Mai 1942(!!!) bezüglich der Judenfrage in sein Tagebuch:
[...]Die Deutschen beteiligen sich an subversiven Bewegungen nur, wenn die Juden sie dazu verführen. Deshalb muß man die jüdische Gefahr liquidieren, koste es, was es wolle. Wie wenig die Juden sich dem westeuropäischen Leben in Wirklichkeit angleichen können, sieht man daran, daß, wo sie ins Ghetto zurückgeführt werden, sie auch sehr schnell wieder ghettoisiert werden. Westeuropäische Zivilisation stellt bei ihnen nur einen äußeren Farbanstrich dar. Es gibt allerdings auch unter den Juden Elemente, die mit einer gefährlichen Brutalität und Rachsucht zu Werke gehen. Deshalb wünscht der Führer auch gar nicht, dass die Juden nach Sibirien evakuiert werden. Dort unter härtesten Lebensbedingungen würden sie zweiffellos wieder ein kräftiges Element darstellen. Er möchte sie am liebsten nach Zentralafrika aussiedeln. Dort leben sie in einem Klima, das sie gewiß nicht stark und widerstandsfähig macht. Jedenfalls ist es das Ziel des Führers, Westeuropa gänzlich judenfrei zu machen. Hier dürfen sie keine Heimstätte mehr haben.[...]
Man halte sich vor allem das Datum vor Augen.
Dieser Tagebucheintrag lässt sich nur schwer mit dem heute geläufigen Geschichtsbild in Einklang bringen, wonach die Reichsregierung bereits im Dezember 1941 die restlose physische Vernichtung der Juden in Europa beschlossen hätte!
Wichtiger Zusatz:
Ich konnte soeben beim Durchblättern von "Hitlers Tischgesprächen" von Henry Picker eine äußerst interessante Entdeckung machen! Am 29. Mai 1942, also am selben Tag an dem Hitler auch die Unterredung mit Goebbels über die Juden hatte, deren Inhalt Goebbels in seinem Tagebuch festhielt, äußerte sich Hitler laut Picker in den sog. Tischgesprächen folgendermaßen über die Judenfrage:
"Ganz Westeuropa müsse nach einer bestimmten Zeit völlig judenfrei sein. Das sei allein schon deshalb erforderlich, als es unter den Juden immer einen gewissen Prozentsatz von Fanatikern gebe, der das Judentum wieder hochzubringen suche. Es empfehle sich deshalb auch nicht, die Juden nach Sibirien abzuschieben, da sie bei ihrer Klimafestigkeit dort nur gesundheitlich noch besonders gehärtet würden. Viel richtiger sei es, sie - da die Araber sie in Palästina nicht haben wollten - nach Afrika zu transportieren und sie damit einem Klima auszusetzen, das jeden Menschen unserer Widerstandsfähigkeit beeinträchtige und damit jede Interessenüberschneidung mit europäischem Menschentum ausschließe." (Picker, S.378)
Da diese Ausführungen mit denen von Goebbels´ Tagebucheintrag vom 30. Mai 1942 inhaltlich praktisch volkommen identisch sind, müssen sie als authentisch angesehen werden, und liefern so eine sehr gute Primärquelle über die Vorstellungen Hitlers bezüglich der Lösung der Judenfrage in Jahresmitte von 1942!
Andreas Hofer,
Aber, aber! Das sind doch alles Fälschungen, die extra gemacht wurden, um das deutsche Volk von der "Judenvernichtung" abzulenken und zu beruhigen.
Abermillionen jüdische Überlebende, die heute nach deutschem Geld gieren, belegen doch die totale Ausrottung eines Volkes in Europa.
Du lernst aber auch garnichts!
Comodore Bonte
05.01.09, 18:53
Andreas Hofer,
Aber, aber! Das sind doch alles Fälschungen, die extra gemacht wurden, um das deutsche Volk von der "Judenvernichtung" abzulenken und zu beruhigen.
Abermillionen jüdische Überlebende, die heute nach deutschem Geld gieren, belegen doch die totale Ausrottung eines Volkes in Europa.
Du lernst aber auch garnichts!
Das die "Hitler Tagebücher" ein Witz im Stern waren wissen wir ja alle,
Aber das nun auch der Dr. Goebels gefälscht wurde?
Oder fälschte er schon damals bewßt sein Tagebuch ?
Da ja der Führer alles protokollieren ließ könnten ja noch irgendwo Mitschriften von diesen Dingen vorhanden sein.
Aber natürlich, die Stenoleute sind auch alle vom Klassenfeind bestochen.
Entschuldigung, war ja nicht der Klassenfeind, da der NS ja keine Klasse war.
Wer wars denn dann ???
Andreas Hofer
05.01.09, 19:08
Naja, da sowohl die "Tischgespräche" als auch die Goebbels-Tagebücher an diesem Datum und bezüglich dieses Themas, inhaltlich volkommen identisch sind ,sollten eigentlich sämtliche Fälschungshypothesen zusammenfallen, vor allem da ja beide Quellen vollkommen unabhängig voneinander enstanden sind!
Die "Gedenkstätte" Auschwitz ist eine einzige Geldmaschine für die Polen, mit Hotels, Bars, Andenken, Blumen- und Kerzenläden, Gaststätten und Cafe´s.
Da ist es doch klar, dass die Polen sich ihr Geschäft nicht kaputt machen lassen wollen. Dümmere wie die Deutschen findet man ja schließlich nicht.
Wenn man den Museumsführern zuhört, erzählt der eine bessere Schauergeschichten, wie der andere. Wenn man bedenkt, dass ganze Busladungen mit Besuchern aus aller Welt täglich dorthin gekarrt werden, um die Altkleider und Altschuhe zu besichtigen, und dafür noch einen horrenden Eintritt bezahlen müssen, dann kommt man schon ins Grübeln.
http://www.krakau-kultur.de/krakau-gedenken-kz-gedenkstaette-museum-auschwitz-birkenau.html
Was für ein ungeheurer Verlust, wenn da plötzlich die Wahrheit rauskäme und der ganze Laden dicht gemacht werden müsste, weil es niemanden mehr interessiert? Ein ganzer Wirtschaftszweig ginge in die Pleite. Nicht umsonst verbietet Polen eine genauere Untersuchung der "Tatorte".
Lex Heinze
05.01.09, 19:31
http://img387.imageshack.us/img387/6599/gruppeqd2.jpg
http://img525.imageshack.us/img525/4940/selektiondn5.jpg
Auf diesen beiden Fotos wurden selektierte Menschen geordnet in die Gaskammern geführt. Sie gehen ganz ruhig, ohne jede Aufregung ihrem Schicksal entgegen. Wie kann man so ruhig bleiben, wenn man weiß, dass in wenigen Minuten das Leben vorüber ist?
Sicher, daß es sich dabei wirklich um die Gaskammern handelt? Soweit ich informiert bin, gibt es - selbst unter hunderten allierter Luftaufnahmen - keine Bilder, auf denen Menschenschlangen vor den Gebäuden zu sehen sind, die man später als Gaskammern bezeichnete.
2002 hab ich mir so eine Lustreise mal gegönnt, mit eigenen Augen zusehen war es mir wert.
Was auffällig war, waren die Massen von Bussen mit deutschen Kennzeichen. Schulklassen und Ältere zu Hauf. Gleichzeitig waren sechs Busse mit israelischen Militärangehörigen vor Ort.
Den Abzeichen nach waren es Jungspunde einer Offiziersschule, Luftwaffe und Infanterie, Mädels wie Kerle.
Die erhoffte Wirkung auf diese Jüdlein blieb nicht aus. Als ich im Stammlager, wo die Berge von Haare hinter Glas ausgestellt sind, meine Freundin auf einige nette Besonderheiten hinwies, wurde wir scheel angesehen, sicher auf Grund der deutschen Sprache, regelrecht haßerfüllte Blicke streiften uns.
Wie unsere Kinder mit dem Gift der Lüge vollgepropft werden, so auch deren Nachkommen. Somit wird denen erleichtert, ein Pali-Kind ins Visier genommen.
Horagalles
05.01.09, 20:38
Hier ein Foto von einer Gaskammer, die den Besuchern von Auschwitz vorgeführt wird. An der decke die angeblichen Duschen und an der Seite ein Fenster. Nicht einmal eine Zentralheizung wurde vergessen. Schon sehr bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass man hier zig tausende Menschen vom Leben in den Tod befördert hat.
http://img517.imageshack.us/img517/1267/gaskammergh0.jpg
....Wo in Auschwitz soll diese "Gaskammer" denn sein?
Die "Gedenkstätte" Auschwitz ist eine einzige Geldmaschine für die Polen, mit Hotels, Bars, Andenken, Blumen- und Kerzenläden, Gaststätten und Cafe´s.
Da ist es doch klar, dass die Polen sich ihr Geschäft nicht kaputt machen lassen wollen. Dümmere wie die Deutschen findet man ja schließlich nicht.
Mit einem Wort ein Wallfahrtsort.
Und zwar eines Betroffenheitskultes.
Wenn man den Museumsführern zuhört, erzählt der eine bessere Schauergeschichten, wie der andere. Wenn man bedenkt, dass ganze Busladungen mit Besuchern aus aller Welt täglich dorthin gekarrt werden, um die Altkleider und Altschuhe zu besichtigen, und dafür noch einen horrenden Eintritt bezahlen müssen, dann kommt man schon ins Grübeln.
http://www.krakau-kultur.de/krakau-gedenken-kz-gedenkstaette-museum-auschwitz-birkenau.html
Quasi ein Reliquienschrein.
Was für ein ungeheurer Verlust, wenn da plötzlich die Wahrheit rauskäme und der ganze Laden dicht gemacht werden müsste, weil es niemanden mehr interessiert? Ein ganzer Wirtschaftszweig ginge in die Pleite. Nicht umsonst verbietet Polen eine genauere Untersuchung der "Tatorte".Das ist so aehnlich wie als seiner Zeit die Ablassbriefe abgeschafft werden sollten.
2002 hab ich mir so eine Lustreise mal gegönnt, mit eigenen Augen zusehen war es mir wert.
Wie unsere Kinder mit dem Gift der Lüge vollgepropft werden, so auch deren Nachkommen.
Wir haben uns auch diese "Tatorte" Bergen-Belsen und auch Dachau besichtigt. Man sollte ja schließlich wissen, wovon man redet. Wenn man bedenkt, dass z.B. in Bergen-Belsen die Menschen freiwillig bis teilweise Anfang der 50er Jahre geblieben sind, scheint es ihnen ja wohl doch nicht allzu schlecht gegangen sein. Statt von Deutschen wurden sie dann von der brit. Armee bewacht. Spätere Zeugenaussagen bestätigten uns, dass es ihnen bei den Briten viel schlechter ergangen sei, als unter den Deutschen. Diese Juden durften das Lager nicht verlassen, weil sie Ausreiseanträge für Israel gestellt hatten. Da waren die Engländer ganz eisern.
Wer bleibt schon gerne freiwillig in Gefangenschaft, wenn er dort vorher das Grauen erlebt hat?
Genau so makaber ist der sogenannte "Zug der Erinnerung", wie doch unsere Jugend täglich, besonders durch die Schulen verdummt wird. Klassenweise werden unsere Kinder gezwungen und hingekarrt, um sich diesen Schwachsinn anzusehen und anzuhören. Da werden den Enkeln die Großeltern als Mörder hingestellt, um bewußt einen Keil in die Familien zu treiben. Da zieht doch der ZdJ mit seinem "Zug der Erinnerung", als Wanderausstellung, Tag für Tag durch die Republik, von Flensburg bis Basel und beschwert sich noch, dass die Bundesbahn nicht die Waggons und die Beförderung kostenlos stellt.
Meiner Meinung nach müsste der Transport und der Eintritt in diesen Misthaufen teurer sein, wie ein Ticket von Flensburg bis nach Basel. Nach solchen Aktionen braucht man sich nicht mehr zu wundern, wenn unsere Jugend und auch die jüngere Generation derart verkorkst sind.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/7832965
PS: Hier eine Sammlung von über 190 Fotos bei der Ankunft, vor und nach der Selektion in Auschwitz, mit Begleittext. Sehen diese Menschen so aus, als wenn die jeden Moment mit ihrem Leben abschließen müssen? Weder die Alten noch die Jungen zeigen irgend welche Reaktionen der Angst oder Furcht, obwohl es ja angeblich überall bekannt gewesen sein soll, dass man alle Juden umbringen würde.
http://www.ushmm.org/uia-cgi/uia_query/photos/key/auschwitzalbums/noframes?max_docs=all&page_len=25
Das die "Hitler Tagebücher" ein Witz im Stern waren wissen wir ja alle,
Aber das nun auch der Dr. Goebels gefälscht wurde?
Oder fälschte er schon damals bewßt sein Tagebuch ?
Da ja der Führer alles protokollieren ließ könnten ja noch irgendwo Mitschriften von diesen Dingen vorhanden sein.
Aber natürlich, die Stenoleute sind auch alle vom Klassenfeind bestochen.
Entschuldigung, war ja nicht der Klassenfeind, da der NS ja keine Klasse war.
Wer wars denn dann ???
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wo bitte ist das Problem wenn man in einem Text was wegläßt oder hinzufügt?
Frage mal die britische Fälscherwerkstatt, die können Dir bestimmt eine Auskunft geben, wenn sie willens sind.
Ich behaupte das viele Texte manipuliert worden sind, nicht im ganzen, sondern man hat da ein Wort verändert, da was hinzugefügt oder weggelassen und schon ergibt der gesamte Text eine andere Aussage als sie in der ursprünglichen Form war. Das ist kein Problem das zu machen. Ein geschickter Fälscher kann sowas in ein paar Minuten machen. Frage ruhig mal beim BND, MAD, VS oder sogar beim Mossard nach, wenn sie willens sind werden sie Dir das bestätigen. Cooper, ein ehemaliger CIA Agent hat dies einmal sehr schön beschrieben.
Selbst der MfS soll zu solchen Praktiken gegriffen haben und wie einfach ist es dann alte Unterlagen zu fälschen. Erinnert sei nur an die gefälschten Hitlertagebücher. Wie gierig die Judenpresse das aufgenommen hat, war schon lustig und wie sie damit auf die selbige gefallen sind, nur bezeichnend für sie selbst, alles gegen das deutsche Volk, egal woher es kommt.
Was ich nicht verstehe warum wurden die ganzen Tagebücher nicht so gefälscht das man eindeutig von Judenvernichtung, sprich Massenmorde geschrieben hat?
Trotz aller Funde, trotz aller Raubzüge von zig Tonnen Material/Dokumenten, es gibt nichts eindeutiges was definitv eine geplante, gewollte oder sogar durchgeführte Massenvernichtung von Juden beweißt.
Gibt das den HC Gläubigen nicht zu denken ?
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Auszüge aus der Volksverdummung genannt auch Schülerausflüge in die KL's, ich nenne es schlicht Gehirnwäsche und Volksverdummung:
Auszüge aus den Links die von Arx zur Verfügung gestellt wurden sind:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/7832965
Nicht die Bilder der Kinder seien am schlimmsten, sondern die Zahlen, sind sich alle einig.
"33 000 Kinder wurden in drei Tagen getötet, das sind 11 000 am Tag! Unvorstellbar", rechnet Benjamin Davidi vor.
"Und die SS raubt dich noch aus oder schneidet dir den Finger ab, um deinen Ring zu bekommen und sagt: Den brauchst du eh nicht mehr", berichtet Timo Jahnel mit Kopfschütteln von dem, was er gerade an den Schautafeln gelesen hat. "
Anmerkung:
Geht es noch irrer, noch ein bischen mehr an Übertreibung ?
Aber her damit, noch mehr Übertreibung, damit selbst die größten Dummköpfe erkennen was hier gespielt wird.
"Den Geschichtsunterricht in den Zug verlegt haben die Klassenlehrer Stefan Wild und Manfred Klose, "um bei den Schülern Betroffenheit zu erzeugen."
Anmerkung:
Genau das soll bezweckt werden, Gehirnwäsche pur, je übertriebener desto besser um so weniger werden Fragen gestellt, eben weil bei solchen übertriebenen Aussagen einen nur noch die Spucke weg bleibt. Das ist Psychologie vom feinsten.
Obwohl ich mir nicht vorstellen kann das 16/17 jährige wirklich so naiv sein können, aber wenn ich mir viele dieser jungen Buben und Mädels anschaue, dann frage ich mich schon manchmal wo die zur Schule gegangen sind.
Bei den vier Schülern ist dies gelungen.
"Meine Mutter hat gesagt, es ist nicht gut, das Thema in den Unterricht aufzunehmen", berichtet Benjamin Davidi von anderen Ansichten.
Und:
"Ich habe meinen Opa auf die NS-Zeit angesprochen. Er will davon nichts wissen." Sein Opa sei acht Jahre in russischer Gefangenschaft gewesen und wolle vergessen. So auch der Opa von Angela Belger. "
Aber wir müssen es wissen, wir müssen doch wissen, was damals passiert ist", sagt die 18-Jährige und will sich weiter informieren. Sogar Auschwitz will sie besuchen.
Ja wir müssen wissen, keine Frage, aber bei allem Wissen sollte man seinen logischen Verstand gebrauchen und auch mal hinterfragen udn das wird bei solchen Schulungen auf keinen Fall gemacht und selbst wenn es mal kritische Fragen geben sollte werden diese schneller abgewürgt als man schauen kann, dazu kommen auf alle Fälle scheele Blicke und wenn es ganz dicke kommt, ist man Nazi oder Rechter. Eben Gehirnwäsche pur. Die Indoktrination läuft auf vollen Touren und das Tag für Tag. Es fängt mit dem Fernsehen an, geht über Zeitungen, Ausstellungen, Museen bis hin zu den pflichtgemäßen Besuchen der KL's.
Begreift keiner das ist gewollt um ein Schuldkomplex zu erzeugen, um Fanatiker für die Juden zu erziehen und haßerfüllte Gegner gegen deutsch denkende Menschen zu erziehen. Es ist alles so dermaßen simbel gestrickt das man sich schon fragen muß, warum sehen es die Menschen nicht?
Beschäftigt euch mal mit den CIA Programmen der Umerziehung, es steht alles drin und diese Programme gibt es schon sehr lange.
Ich habe mir auch den 2. Link von Arx angeschaut:
http://www.ushmm.org/uia-cgi/uia_que...ll&page_len=25 (http://www.ushmm.org/uia-cgi/uia_query/photos/key/auschwitzalbums/noframes?max_docs=all&page_len=25)
und kann beim besten Willen nichts von Angst oder Panik erkennen.Ernste Gesichter ja, aber nichts von Todesangst. Angeblich sind ja die Horrormeldungen von den angeblichen Vergasungen bereits 1942 bekannt gewesen und mir kann keiner erzählen das die Juden nichts davon wußten. Man kann über die Juden sagen was man will, aber sie haben ein hervorragendes Informationsnetz.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
06.01.09, 10:45
Da ja diese Art von "Ausflügen" hier belächelt wird, was ist dann mit denen zum
- Obersalzberg
- Westwall, der ja nie funktioniert
????????
Wenn ich einen Soldatenfriedhof betrete, gedenke ich der Gefallenen, egal welche Uniform sie trugen.
Im Tod sind alle gleich.
.
@Comodore
Wenn ich mir die Kondolenzberge für "Läädi Die" oder die Massen beim Burzeltag der Kwien anschaue,
warum sollen dann Menschen, die sich an die wunderschönen Friedensjahre 1933 bis 1939 erinnern,
nicht den Obersalzberg anschauen.
Die Motive dieser sind bestimmt nicht minderwertiger, als die Motive jener!
Als ich Verdun besuchte und nach der kleinen Führung allein ein Stündchen oben auf dem Douaumont stand und die Gegend überblickte, gedachte ich all jener ca. 500.000 Gefallenen, die in Sichtweite ihr Leben lassen mußten!
Dazu benötigte ich keine Kerzchen, Blumensträußchen oder Schnulzen schwuler Sänger!
Was ich aber auch nicht möchte, ist ein Affentheater, bei dem mir ein geisteskranker Lügner ne Schachtel Handseife vor die Nase hält und frech Trauer und Betroffenheit von mir einfordert, und nicht zu vergessen, natürlich auch mein Geld ...
Auszüge aus der Volksverdummung genannt auch Schülerausflüge in die KL's, ich nenne es schlicht Gehirnwäsche und Volksverdummung:
Man kann über die Juden sagen was man will, aber sie haben ein hervorragendes Informationsnetz.
Seid alle gegrüßt!
Es ist ja alles noch viel schlimmer, wie man sich das in seinen kühnsten Träumen auch nur vorzustellen vermag. Nicht nur die Schüler der obersten Klassen werden im Geschichtsunterricht "aufgeklärt", sondern Grundschüler, Kindergartenkinder und neuerdings sollen auch schon Säuglinge im Mutterleib "aufgeklärt" werden.
http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/holocaust_education.htm
http://www.kraemer-verlag.de/Alle_Titel/Moysich/moysich.htm
http://www.fasena.de/download/grundschule/Hafner.pdf
Das ist ein Verbrechen gegenüber allen Deutschen, ein Verbrechen an der Menschlichkeit, dass es diesem Gesindel möglich macht, uns und unseren Kindern ihre Lügen aufzuzwingen.
Die Eltern der Kinder werden bewusst belogen, indem man ihnen vorgaukelt, dass man mit der ganzen Klasse einen Ausflug in die Lüneburger Heide machen wolle und das Fahr- und Eintrittsgeld in Höhe von 25 Euro schon Wochen vorher einfordert. Tatsache aber ist, dass dieser Ausflug im KZ Bergen-Belsen endet und das Eintrittsgeld beinhaltet.
Was aber kann ein Erstklässler, ein Kindergartenkind oder gar ein Säugling mit dieser Indoktrination schon anfangen? Wie ein schleichendes Gift wird es in die jungen Seelen unserer unschuldigen Kinder eingeflößt und zerstört die gegenseitige Achtung und Liebe in den Familien und beginnt igendwann zu wirken, wenn wir Erwachsenen nicht mit aller Macht dagegen steuern.
Wir sollten nicht gleichgültig Schulausflüge akzeptieren, sondern präzise nachfragen, welche Ziele eines solchen Ausfluges genau geplant sind, um dann eine Teilnahme unserer Kinder daran zu verhindern.
Von Hermannstadt
06.01.09, 15:09
Die 12 rauhen Nächte des Julfestes sind nun wieder vorbei, aber nie wird der Kampf um die Wahrheit erlöschen und auch nicht vom Aufkommen des Globalreiches verhindert werden.
Die nächsten 12 rauhen Nächte sollen uns den Schatz der revisionistischen Schriften vermehren und vertiefen, und das Erwachen der Schlummernden und die Geschlossenheit der Kämpfer um die Freiheit des deutschen Volkes entfachen.
Ein nie erlöschendes Feuer kann nicht ewig verborgen bleiben.
Dieses Feuer vom Fackelträger Einherjer getragen, löst den Weltbrand aus, Surtur zerstört um wiederaufzubauen, Befreiung von Lüge, Schmach und Finsternis!
Ich stelle hier ein sehr wichtiges Dokument des aktuellen Standes des Revisionismus gegen die Holkaustlüge zur Verfügung vor (Quelle: http://www.tellingfilms.co.uk):
Teil 1
Robert FAURISSON Teheran, 11. Dezember 2006
Für Präsident Mahmoud Ahmadinedschad Für unsere Gewissensgefangenen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Horst Mahler
Für Arthur Butz, Fred Leuchter, Barbara Kulaszka, Ahmed Rami, Gerd Honsik, Heinz Koppe
Die Siege des Revisionismus
Zusammenfassung
Beim Nürnberger Prozeß (1945-1946) hat das Tribunal der Sieger das besiegte Deutschland unter anderem beschuldigt,
1) die physische Vernichtung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben;
2) zu diesem Zweck bestimmte Waffen zur Massenvernichtung entwickelt und verwendet zu haben, insbesondere diejenige, die „Gaskammern“ genannt werden;
3) hauptsächlich mit diesen Waffen, aber auch durch sonstige Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden verursacht zu haben.
Zur Stützung dieser dreifachen Beschuldigung, die über die letzten sechzig Jahre immer wieder von der Gesamtheit der westlichen Medien aufgegriffen worden ist, konnte kein Beweisstück vorgelegt werden, das einer Prüfung standhält.
Professor Robert Faurisson hat 1980 daraus geschlossen:
„Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.“
Im Jahre 2006 hält er diese Schlußfolgerung vollständig aufrecht. In nahezu sechzig Jahren haben die Revisionisten, beginnend mit den Franzosen Maurice Bardèche und Paul Rassinier, aus historischer und wissenschaftlicher Sicht eine eindrucksvolle Reihe von Siegen über ihre Gegner errungen. Zwanzig Beispiele solcher Siege, von 1951 bis heute, werden hier aufgezählt.
Der Revisionismus ist keine Ideologie, sondern eine Methode, die von der Suche nach der Genauigkeit in Geschichtsfragen beseelt ist. Die Umstände sorgen dafür, daß der Revisionismus auch das große intellektuelle Abenteuer der heutigen Zeit geworden ist.
1929 als Sohn eines französischen Vaters und einer britischen (schottischen) Mutter geboren, lehrte Robert Faurisson klassische Literatur (Französisch, Latein, Griechisch), spezialisierte sich auf die Analyse moderner und zeitgenössischer französischer literarischer Texte, danach auf die Bewertung von Texten und Dokumenten (Literatur, Geschichte, Medien). Er unterrichtete vor allem an der Sorbonne und der Universität von Lyon. Wegen seiner revisionistischen Stellungnahmen wurde ihm das Unterrichten untersagt. Er wurde zahlreiche Male gerichtlich verurteilt und zehnmal tätlich angegriffen. In Frankreich ist ihm der Zugang zur Presse, zum Rundfunk und zum Fernsehen versperrt, wie das bei allen Revisionisten der Fall ist. Zu seinen Werken gehören „Écrits révisionnistes (1974-1998)“ (revisionistische Schriften (1974-1988))1.
1 Erschienen in vier Bänden (2. Auflage, LV-2027 S.).
1 2
Vorwort
Die vorliegende Schrift trägt den Titel „Die Siege des Revisionismus“. Sie handelt nur von den Siegen, die unsere Gegner uns haben einräumen müssen, entweder ausdrücklich oder stillschweigend. Deshalb darf man hier keine systematische Erwähnung revisionistischer Autoren, Werke oder Argumente erwarten. Wenn ich dennoch eine kleine Probe revisionistischer Lektüre zu empfehlen hätte, würde ich das Hauptwerk von Arthur R. Butz aus dem Jahre 1976 vorschlagen, Der Jahrhundertbetrug/Die Argumente gegen die angebliche Vernichtung des europäischen Judentums2. Das Buch ist meisterhaft. In den dreißig Jahren seiner Existenz hat niemand seine Widerlegung versucht, so felsenfest ist es aufgebaut. Ich empfehle speziell die Lektüre der Ausgabe von 2003, die um fünf bemerkenswerte Ergänzungen bereichert ist.
Ebenso empfehlenswert ist die Lektüre von Fred Leuchters berühmter Studie "Ein Ingenieursbericht über die angeblichen Hinrichtungsgaskammern in Auschwitz, Birkenau und Majdanek", Polen3, besonders in der Ausgabe mit Goldumschlag aus dem Jahre 19884, die auf der Seite 42 den Text eines Briefes vom 14. Mai 1988 über das vollkommene Nichtvorhandensein von Öffnungen in den Dächern der angeblichen Gaskammern der Krematorien II und III in Auschwitz-Birkenau enthält. Leuchter hat auch drei weitere Berichte über die Gaskammerfrage erstellt.
Man sollte nicht versäumen, von dem deutschen Chemiker Germar Rudolf Vorlesungen über den "Holocaust/Umstrittene Themen im Kreuzverhör" 5 zu lesen. Ebenso die beeindruckende Reihe seiner Zeitschrift (mehr als 30 Ausgaben bis heute), die er unter dem Titel Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung herausgegeben hat. Nicht zu vergessen sein englischsprachiges Magazin The Revisionist und eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, die in ihrer Gesamtheit bereits heute aus dem Werk von Rudolf (jetzt 42 Jahre alt und Häftling in Deutschland) ein herausragendes wissenschaftliches Monument machen.
Schließlich ist das Opus Magnum der kanadischen Rechtsanwältin Barbara Kulaszkas "Starben wirklich 6 Millionen?" - Bericht über die Beweislage im kanadischen Prozeß gegen Ernst Zündel wegen „Verbreitung falscher Nachrichten“ 6 aus dem Jahre 1988 zu erwähnen. In seinem kompakten Druck entspricht es einem Band von 1.000 Seiten in normalem Buchformat.
Das Buch zeigt, wie während der beiden langen Prozesse gegen Ernst Zündel in Toronto 1985 und 1988 die gegnerische Seite, mit der revisionistischen Argumentation konfrontiert, einfach in sich zusammengebrochen ist. Ein regelrechtes Stalingrad für die orthodoxen Historiker, angefangen bei dem größten von ihnen allen, Raul Hilberg.
Wesentliche Studien sind:
von den beiden Deutschen Wilhelm Stäglich und Udo Walendy geschrieben worden,
dem Italiener Carlo Mattogno,
dem Spanier Enrique Aynat Eknes,
dem Schweizer Jürgen Graf
und
ungefähr zehn weiteren Autoren.
Die 97 Ausgaben des "The Journal of Historical Review" von 1980 bis 2002, zum großen Teil durch den Amerikaner Mark Weber erstellt, bilden eine Fundgrube an Informationen über alle Aspekte revisionistischer Forschung.
2 Englischer Originaltitel: The Hoax of the Twentieth Century/The Case Against the Presumed Extermination of European Jewry.
3 Englischer Originaltitel: An Engineering Report on the Alleged Execution Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau and Majdanek, Poland.
4 Erschienen bei Samisdat Publishers, Toronto.
5 Englischer Originaltitel: Lectures on the Holocaust/Controversial Issues Cross Examined, Theses & Dissertation Press (POBox 257768, Chicago, IL 60628, USA), 2005, 566 S.
6 Englischer Originaltitel: Did Six Million Really Die?/Report on the Evidence in the Canadian „False News“ Trial of Ernst Zündel, herausgegeben 1992. 3
In Frankreich haben Pierre Guillaume, Serge Thion, Henri Roques, Pierre Marais, Vincent Reynouard und Jean Plantin an Maurice Bardèche und Paul Rassinier angeknüpft.
Es bestehen nun unzählige revisionistisch orientierte Veröffentlichungen und Internetseiten in der ganzen Welt, und dies trotz der vorherrschenden Zensur und Repression.
Dennoch bleibt der „Holocaust“ die einzige offizielle Religion des gesamten Westens, die mörderischste Religion, die es jemals gegeben hat.
Eine, die fortfährt, Millionen gutmütiger Seelen auf rücksichtsloseste Art zum Narren zu halten. Dies durch die Ausstellung von Haufen von Brillen, Haaren, Schuhen oder Koffern, die als „Reliquien“ von „Vergasten“ gezeigt werden. Durch gefälschte oder betrügerisch verwendete Aufnahmen und durch die Benutzung von Texten harmloser Dokumente, die verändert oder in ihrem Sinn bewußt fehlgedeutet werden. Durch die Inszenierung der Auftritte von professionellen Zeugen und eine endlose Zahl immer neuer Denkmäler, Gedenkveranstaltungen und Kunstwerken. Durch das Eintrommeln der Shoah in die Köpfe, bereits in der Schule. Durch organisierte Ausflüge zu den heiligen Orten des angeblichen jüdischen Martyriums. Und durch große Schauprozesse, die zur Lynchjustiz aufrufen.
* * *
Präsident Ahmadinedschad hat das richtige Wort verwendet: der angebliche „Holocaust“ an den Juden ist ein „Mythos“, das heißt ein Glaube, aufrechterhalten durch Gutgläubigkeit oder Unwissenheit.
In Frankreich ist es vollkommen gesetzeskonform, seinen Unglauben an Gott zu verkünden, aber es ist verboten zu sagen, daß man nicht an den „Holocaust“ glaubt oder einfach, daß man Zweifel daran hat.
(pers. Note. das ist Staatsterrorismus, und dieser wurde auch in Süd-Osteuropa nicht nur in Deutschland und Frankreich gewaltig, im Falle Rumäniens und des sogenannten hier verübten Holokaustes nach 2000 insbesondere legitimiert)
Dieses Verbot jeder Art des Bestreitens wurde mit dem Gesetz vom 13. Juli 1990 formal und inhaltlich rechtskräftig. Das besagte Gesetz wurde im Amtlichen Journal der Französischen Republik7 am folgenden Tag, also dem 14. Juli, veröffentlicht, dem Gedenktag der Republik und der Freiheit. Es besagt, daß die Strafe bis zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldbuße in Höhe von 45.000 Euro betragen kann. Ebenso kann der Schuldige zu hohen Schadenersatzzahlungen sowie zur Bezahlung der gerichtlichen Bekanntmachung des Urteils in gewissen Zeitungen verurteilt werden. Die Rechtsprechung erläutert, daß all diese Strafen auch dann verhängt werden können, „wenn [dieses Bestreiten] in einer verschleierten oder zweifelnden Form oder durch bloßes Andeuten geäußert wird.“8
Folglich hat Frankreich nur einen offiziellen Mythos, den des „Holocaust“, und es kennt nur eine Form der Gotteslästerung, die, welche den „Holocaust“ beleidigt.
Am 11. Juli 2006 wurde ich wieder einmal persönlich aufgefordert, wegen dieses speziellen Gesetzes vor dem Pariser Gericht zu erscheinen. Der Vorsitzende Richter, Nicolas Bonnal, der über mich zu richten hatte, hatte zuvor an einem Schulungskurs im Internet über das Vorgehen gegen den Revisionismus teilgenommen, einem Kurs, der durch das Simon Wiesenthal Zentrum in Paris unter der Schirmherrschaft des repräsentativen Rates der jüdischen Institutionen in Frankreich (CRIF) organisiert worden war! In einer Veröffentlichung, die triumphierend
„Der CRIF spielt eine aktive Rolle bei der Ausbildung europäischer Richter!“
betitelt war, schreckte diese Einrichtung, deren politische Kraft außerordentlich ist, nicht davor zurück, urbi et orbi zu verkünden, daß sie Nicolas Bonnal zu ihren Schülern und Lehrlingen zählt.9
Und das ist noch nicht alles. Bei meinem Prozeß war, um das Maß vollzumachen, die Staatsanwältin zufällig eine Jüdin mit dem Namen Anne de Fontette. In den Schlußworten ihres Plädoyers rief sie, obgleich sie doch im Namen eines weltlichen Staates zu sprechen hatte, nach der Rache von „Jahwe, dem Beschützer seines auserwählten Volkes“ gegen „die lügenden
7 Journal officiel de la République française.
8 Code pénal (Strafgesetzbuch), Paris, Dalloz, 2006, S. 2059.
9 URL: http://www.crif.org/?page=articles_display/detail&aid=7222&artyd=2&stinfo=297.376.1467. 4
Lippen“ von Faurisson auf, denn er sei schuldig, ein Telefoninterview revisionistischen Inhalts dem iranischen Rundfunk- und Fernsehsender SAHAR 1 gewährt zu haben (wir beobachten den fanatismus der Jahwe-Anhänger, die Holokaustsubreligion ist ein Arm dieses Kultes)
Die Schlußfolgerungen der revisionistischen Forschung
Die Deutschen des Dritten Reiches wollten die Juden aus Europa entfernen, nicht vernichten.
Sie suchten „eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage“ und keine „Endlösung“ im Sinne irgendeiner physischen Vernichtung (eine „Endlösung der Arbeitslosigkeit“ zu wollen bedeutet nicht, den Tod der Arbeitslosen zu wollen).
Die Deutschen hatten Konzentrationslager, nicht jedoch „Vernichtungslager“ (ein durch die alliierte Propaganda fabrizierter Begriff). Sie verwendeten Desinfektionsgaskammern, die unter anderem mit einem Insektizid namens Zyklon B betrieben wurden (dessen aktiver Inhaltsstoff Blausäure (Cyanwasserstoff) ist), besaßen aber niemals irgendwelche Gaskammern oder Gaswagen zur Menschentötung. Sie gebrauchten Krematoriumsöfen, um Leichen zu verbrennen, aber nicht, um darin lebende Wesen zu verbrennen.
Nach dem Krieg zeigten uns Aufnahmen, die angeblich „Nazigreuel“ darstellten, Kranke, Sterbende oder Tote, aber, bis auf einige Ausnahmen, keine Ermordeten. Wegen der Blockade der Alliierten, ihrer ständigen Flächenbombardierungen und der Apokalypse, die Deutschland am Ende eines fast sechsjährigen Konflikts erlebte, hatten Hungersnot und Seuchen, besonders Fleckfieber, das Land verwüstet. In gleicher Weise waren die überfüllten Lager der westlichen Gebiete, durch das massenhafte Einströmen von Häftlingen aus den Lagern des Ostens, heimgesucht. Es fehlten Nahrungsmittel, Medikamente und das zum Schutze vor Fleckfieber nötige Zyklon B.
In dieser Schlächterei, wie sie ein Krieg ist, leiden die Menschen. In einem modernen Krieg leiden die Zivilisten der kriegführenden Völker manchmal ebensoviel, wenn nicht mehr als die Soldaten.
Während des Konflikts, bei dem sie von 1933 bis 1945 den Deutschen gegenüberstanden, mußten die europäischen Juden zwar leiden, aber bei weitem weniger, als sie es so dreist zu behaupten wagen.
Gewiß, die Deutschen behandelten sie als eine feindselige und gefährliche Minderheit (hierfür gab es Gründe), und die Behörden des Deutschen Reiches sahen sich, bedingt durch den Krieg, veranlaßt, gegen die Juden immer mehr Zwangsmaßnahmen durch die Polizei oder die Feldpolizei anzuwenden.
In bestimmten Fällen führten solche Maßnahmen bis zur Festsetzung in Internierungslagern oder zur Verschickung in Konzentrations- oder Zwangsarbeitslagern. Manchmal wurden Juden wegen Sabotage, Spionage, Terrorismus und insbesondere wegen Guerillatätigkeit zugunsten der Alliierten hingerichtet, hauptsächlich an der Ostfront, aber nicht allein deshalb, weil sie Juden waren.
Niemals hat Hitler die Tötung eines Menschen wegen seiner Rasse oder Religion befohlen oder gestattet.
Was die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toter betrifft, so ist sie eine reine Erfindung, die nie nachgewiesen worden ist, trotz der diesbezüglichen Bemühungen des Yad Vashem Instituts in Jerusalem.
Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen haben die Revisionisten den Anklägern zugerufen:
1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat.
2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung, die eine Gaskammer gewesen sein soll. Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo. Und wenn ihr vielleicht behauptet,
5
Ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil, wie Ihr meint, die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine technische Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt, die, wie ihr ja sagt, von den Deutschen zerstört wurden, und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen.
3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von sechs Millionen Opfern gekommen seid.
In über sechzig Jahren haben sich aber die jüdischen oder nichtjüdischen Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern. Also haben sie ohne Beweise angeklagt. Das nennt man verleumden.
Doch es gibt etwas noch Schwererwiegendes. Die Revisionisten haben eine Reihe von Tatsachen aufgezählt, die belegen, daß es diese Massenvernichtung, diese Gaskammern und diese angeblichen sechs Millionen nicht gegeben haben kann.
1. Die erste dieser Tatsachen ist, daß über die gesamte Dauer des Krieges Millionen europäischer Juden für alle klar sichtbar inmitten der jeweiligen Bevölkerung lebten, wobei ein guter Teil von ihnen von den Deutschen in Fabriken beschäftigt wurde, die aufs schwerste unter dem Fehlen von Arbeitskräften litten. Deswegen wurden diese Millionen von Juden nicht getötet. Doch nicht genug damit: die Deutschen haben bis in die letzten Monate des Konflikts den Alliierten hartnäckig angeboten, ihnen so viele Juden zu übergeben, wie sie haben wollten, unter der ausdrücklichen Bedingung, daß diese nicht nach Palästina geschickt werden durften. Dies aus Rücksicht vor dem „edlen und tapferen arabischen Volk“ dieser Region, das bereits von jüdischen Kolonisten heimgesucht wurde.
2. Die zweite Tatsache, die sorgfältig vor uns verborgen wird, ist die, daß eventuelle Übergriffe gegen Juden schwersten Strafen nach sich ziehen konnten. Die Tötung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin konnte dazu führen, daß der Täter, auch wenn er ein deutscher Soldat war, von einem Militärgericht zum Tode verurteilt und strandrechtlich erschossen wurde. In anderen Worten, die Juden, die unter deutscher Herrschaft lebten, genossen weiterhin den Schutz des Strafrechts, selbst gegenüber den Streitkräften, wenn sie die erlassenen Anordnungen befolgten.
3. Die dritte dieser Tatsachen ist die, daß die angeblichen Nazi-Gaskammern von Auschwitz - oder wo auch immer - aus offensichtlichen physikalischen und chemischen Gründen einfach unvorstellbar sind. Niemals hätten nach der angeblichen Vergasung Hunderter oder Tausender Menschen durch Blausäure in einem geschlossenen Raum andere Menschen kurz danach in ein buchstäbliches Bad von diesem Gift eintreten und damit beginnen können, die von innen und von außen mit Blausäure durchtränkten Leichen anzufassen und fortzuschaffen, weil diese unberührbar gewesen wären. Blausäure haftet fest auf Oberflächen. Sie durchdringt selbst Mörtel und Backstein und ist sehr schwierig durch Entlüftung aus einem Raum zu entfernen. Sie dringt durch die Haut, setzt sich im Körper fest und vermischt sich mit seinen Flüssigkeiten. In den Vereinigten Staaten wird genau dieses Gift noch heute in Hinrichtungsgaskammern verwendet, um einen zum Tode verurteilten Gefangenen zu töten, doch die Gaskammer ist aus Stahl und Glas und mit einer Apparatur ausgestattet, die notwendigerweise sehr komplex ist und deren Einsatz außerordentliche Vorkehrungen erfordert. Es reicht aus, eine zur Tötung eines einzelnen Menschen konstruierte amerikanische Gaskammer zu sehen, um klar zu erkennen, daß die angeblichen Gaskammern von Auschwitz, die dazu gedient haben sollen, Massen von Personen Tag für Tag zu töten, weder bestanden noch funktioniert haben können.
Was aber, so werden die Leute fragen, was ist aus all jenen Juden geworden, die laut unserer revisionistischen Forschung niemals getötet worden sind? Die Antwort ist für jedermann klar ersichtlich: Ein Teil der jüdischen Bevölkerung Europas ist gestorben, genauso wie Dutzende 6
von Millionen Nichtjuden an den Folgen des Krieges, an Hunger und an Seuchen gestorben sind. Ein anderer Teil der Juden hat schlicht und einfach in Millionenzahl den Krieg überlebt. Diese anderen haben sich wohlberechnend „wundersam Überlebende“ nennen lassen. 1945 zählten die „Überlebenden“ und „wundersam Entkommenen“ Millionen, und sie verbreiteten sich über die ganze Welt in ungefähr fünfzig Ländern, angefangen bei Palästina. Wie konnte ein angeblicher Beschluß zur totalen physischen Vernichtung der Juden so viele Millionen von jüdischen „wundersam Entkommenen“ hervorbringen? Bei Millionen von „wundersam Entkommenen“ gibt es keinerlei Wunder mehr. Es ist ein falsches Wunder, es ist eine Lüge, es ist ein Betrug.
Was mich betrifft, habe ich 1980 in einem Satz von sechzig französischen Worten die Erkenntnisse der revisionistischen Forschung zusammengefaßt:
Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine und dieselbe geschichtliche Lüge, die einen riesenhaften politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk - nicht aber seine Führer - und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.
Heute, 2006, das heißt sechsundzwanzig Jahre später, halte ich diesen Satz völlig unverändert aufrecht. Er war nicht durch irgendwelche politische oder religiöse Sympathie oder Antipathie beseelt. Er hatte seinen Grund in Tatsachen, die sich herausgestellt hatten, Erkenntnisse, die damals bereits ans Licht gebracht worden waren: Einerseits von Maurice Bardèche im Jahr 1948 und 1950 in seinen zwei Büchern über den Nürnberger Prozeß, andererseits von Paul Rassinier, der 1950 Die Lüge des Ulysses10 veröffentlicht hatte.
Ab 1951 mußten unsere Gegner, die so reich, so mächtig und so bestrebt sind, alle möglichen Formen der Unterdrückung gegen den historischen Revisionismus anzuwenden, uns auf technischem, wissenschaftlichem und historischem Gebiet Jahr für Jahr von neuem recht geben. Die Siege, welche vom Revisionismus des Zweiten Weltkriegs errungen worden sind, sind zahlreich und bedeutsam, doch, wie leider eingeräumt werden muß, bleiben sie bis in unsere Tage der breiteren Öffentlichkeit fast unbekannt. Die Mächtigen haben alles getan, diese Siege vor der Welt zu verbergen. Das ist verständlich. Ihre Vorherrschaft und ihre Aufteilung der Welt untereinander sind auf gewisse Art und Weise auf die Religion des angeblichen „Holocaust“ der Juden gegründet. Den Holocaust in Frage zu stellen, die außerordentliche Hochstapelei in aller Öffentlichkeit zu enthüllen, den Politikern, Journalisten, Historikern, Gelehrten und Kirchenleuten, den Clans und Cliquen ihre Maske herunterzureißen, denjenigen, die mehr als sechzig Jahre lang Falschheiten gepredigt haben, während sie gegen Nichtgläubige ständig den Verbannungsruf schleuderten - das ist wahrhaftig ein gefährliches Abenteuer. Aber, wie man hier sehen wird, scheint die Zeit trotz aller Unterdrückung nun für die Revisionisten zu arbeiten.
20 Beispiele revisionistischer Siege
Ich werde hier nur an zwanzig von diesen Siegen erinnern:
1951 äußerte der Jude Léon Poliakov, der zur französischen Delegation beim Nürnberger Prozeß (1945-1946) gehört hatte, seine Erkenntnis, daß wir eine Unmenge von Dokumenten für alle Punkte der Geschichte des Dritten Reiches zu unserer Verfügung hätten, mit Ausnahme eines einzigen Punktes: des „Feldzugs zur
10 Französischer Originaltitel: Le Mensonge d´Ulysse. 1. 7
Vernichtung der Juden“. Hierfür, schrieb er, „ist kein Dokument übriggeblieben, vielleicht hat es nie eines gegeben.“11
Bemerkung:
Dies ist ein außerordentliches Zugeständnis an die revisionistische These. In der Tat hätte ein solch ungeheures verbrecherisches, von den Deutschen ausgedachtes, befohlenes, organisiertes und begangenes Unternehmen einen Auftrag benötigt, einen Plan, Anweisungen, ein Budget usw. Ein solches Vorhaben, das über mehrere Jahre auf einem ganzen Kontinent ausgeführt worden wäre und dabei zum Tod von Millionen Opfern geführt hätte, hätte eine Flut von dokumentarischen Beweisen hinterlassen. Wenn uns gesagt wird, daß es vielleicht nie irgendwelche solche dokumentarische Beweismaterialen gegeben hat, so heißt dies logischerweise, daß das in Frage stehende Verbrechen niemals begangen worden ist. Beim vollständigen Fehlen von Dokumenten hat der Historiker nur noch zu schweigen. Poliakov hat dieses Zugeständnis 1951 gemacht, das heißt vor fünfundfünfzig Jahren. Man sollte wissen, daß von 1951 bis 2006 auch seine Nachfolger gleichermaßen beim Versuch gescheitert sind, den geringsten dokumentarischen Beweis zu finden. Gelegentlich, hier und da, waren wir Zeugen von Versuchen, uns diese oder jene Entdeckung glauben zu machen, doch wie man im folgenden sehen wird, mußten sie jedesmal klein beigeben.
1960 schrieb Martin Broszat, ein leitender Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte in München: „Weder in Dachau, noch in Bergen-Belsen, noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden.“12
Bemerkung:
Dieses plötzliche und unerklärliche Zugeständnis ist bezeichnend. Beim Nürnberger Prozeß war die einzige Gaskammer zur Menschentötung, welche die Anklage zu zeigen unternahm, diejenige von Dachau, und zahlreich waren die Zeugenaussagen über angebliche menschentötende Vergasungen in den drei obenerwähnten Lagern gewesen. Herr Broszat anerkannte also stillschweigend, daß diese Zeugenaussagen falsch waren. Er sagte uns nicht, in welcher Beziehung sie falsch waren. Er sagte uns auch nicht, warum andere solche Aussagen, zum Beispiel bezüglich Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Sobibor oder Belzec, ihrerseits weiterhin für glaubwürdig gehalten werden sollten.
In den 80er Jahren erteilte in Dachau eine Tafel in fünf Sprachen den Hinweis, daß die „Gaskammer, getarnt als Brausebad“, zu der die Touristen hingeführt wurden, als solche „nicht in Betrieb war“. Die Revisionisten hatten die Frage aufgeworfen, inwieweit dieser Raum eine „Gaskammer“ zur Menschentötung genannt werden könne, worauf die Dachauer Verwaltung die Tafel abmontieren ließ und durch eine andere ersetzte, auf dem in Deutsch und in Englisch jetzt zu lesen ist: „Gaskammer. Hier befand sich das Zentrum des möglichen Massenmords.“ Hinzugefügt ist, daß in diesem Raum „bis zu 150 Menschen auf einmal vergast werden konnten“, mittels Zyklon B. Man beachte die Worte „möglichen“ und „konnten“ (auf Englisch: „potential“ und „could“). Die Wahl dieser Worte zeugt von einem hinterlistigen Kniff: Sie erzeugt bei den Besuchern die Vorstellung, daß die besagte „Gaskammer“ tatsächlich zum Töten gedient habe, doch gleichzeitig kann man den Revisionisten entgegenhalten: „Wir haben nicht ausdrücklich gesagt, daß diese Gaskammer zum Töten gedient hat. Wir haben einfach gesagt, daß sie damals dazu dienen konnte oder hätte dienen können, so viele Menschen zu töten.“
Schließlich hat Herr Broszat, ohne jede Erklärung, 1960 in einem einfachen Brief festgestellt, daß in Dachau niemand vergast worden ist. Dann, in den darauffolgenden Jahren, haben die Behörden des Museums in Dachau verlegen und mittels verschiedener, von Zeit zu Zeit wechselnder Täuschungsmanöver versucht, die Besucher hinters Licht zu führen und bei ihnen
11 Bréviaire de la haine, Paris, Calmann-Lévy, 1974 [1951] S. 171.
12 „Keine Vergasung in Dachau“, Die Zeit, 19. August 1960, S. 16. 2. 8
Heil den Kämpfern für Wahrheit und Selbstbestimmung des deutschen Volkes!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.01.09, 15:34
Teil 2 aus dem obigerwähnten "Die Siege des Revisionismus", Quelle: http://www.tellingfilms.co.uk):
den Eindruck zu erwecken, in diesem als Brausebad getarnten Raum (und er war tatsächlich ein Brausebad) habe man die Leute eben doch vergast.
Im Jahr 1968 gab die jüdische Historikerin Olga Wormser-Migot in ihrer Doktorarbeit über Das System nazistischer Konzentrationslager, 1933-194513 eine breite Darstellung von dem, was sie „Das Problem der Gaskammern“ nannte.14 Sie äußert darin ihre Skepsis zum Wert einiger berühmter Zeugenberichte, die das Bestehen von Gaskammern in Lagern wie Mauthausen oder Ravensbrück bekunden. Über Auschwitz I war sie jedoch kategorisch: dieses Lager, wo noch heute Touristen die angebliche Gaskammer besuchen, war in Wirklichkeit „ohne Gaskammer“.15
Bemerkung:
Um gegen die Besiegten die fürchterlichen Vorwürfe der Vergasung von Menschen vorzubringen, hat man sich allein auf Zeugenaussagen gestützt, aber diese Aussagen sind nicht überprüft worden. Der spezielle Fall von Auschwitz I sei hier erwähnt. Schon vor 38 Jahren hatte eine jüdische Historikerin also den Mut zu schreiben, dieses Lager sei „ohne Gaskammer“ gewesen. Jedoch noch heute, 2006, besuchen Massen von Touristen in Auschwitz I einen Raum, den die Museumsleitung fälschlich als „Gaskammer“ zu präsentieren wagt. Man hat es hier mit einem Betrug zu tun.
Im Jahre 1979 unterzeichneten vierunddreißig französische Historiker eine ausführliche gemeinsame Erklärung in Beantwortung meiner technischen Argumente, die ich herangezogen hatte um nachzuweisen, daß das Vorhandensein und die Verwendung von Nazi-Gaskammern auf fundamentale materielle Unmöglichkeiten stießen.
Entsprechend der offiziellen Version hatte Rudolf Höß, einer der drei aufeinander folgenden Kommandanten von Auschwitz, gestanden (!) und beschrieben, wie man in Auschwitz und Birkenau die Juden vergaste. Diesem sehr vagen Geständnis zufolge sei, nachdem die Opfer ihren letzten Atemzug genommen hatten, ein Lüftungsapparat angestellt worden, und eine Gruppe von jüdischen Häftlingen habe sofort den großen Raum betreten, um die Leichen wegzuschaffen und sie zu den Krematoriumsöfen zu tragen.
Höß sagte, daß jene Juden diese Arbeit lässig angingen, dabei rauchten und aßen. Ich habe darauf hingewiesen, daß dies unmöglich ist. Man kann nicht in einen mit Blausäure (einem giftigen, durchdringenden und explosiven Stoff) gefüllten Gebäude eintreten, dabei rauchend und essend, um dann Tausende von mit diesem Gift durchtränkten und deshalb unberührbaren Leichen anzufassen, sie zu handhaben und dann hinauszutragen.
In ihrer Erklärung haben mir die vierunddreißig Historiker wie folgt geantwortet: „Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah.“16
Bemerkung:
Diese Antwort bedeutet, sich um eine Antwort auf die gestellte Frage zu drücken. Wenn sich jemand auf diese Weise um die Beantwortung einer Frage drückt, geschieht das, weil er unfähig ist, diese zu beantworten. Und wenn sich vierunddreißig Historiker in einem solchen Ausmaße unfähig sehen zu erklären, wie ein Verbrechen dieses Ausmaßes verübt worden ist, dann, weil dieses Verbrechen den Naturgesetzen widerspricht. Es ist reine Einbildung.
13 Le Système concentrationnaire nazi, 1933-1945, Paris, Presses universitaires de France, 1968.
14 S. 541-544.
15 S. 157.
16 Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23. 3. 4. 9 5.
Ebenfalls 1979 beschlossen die amerikanischen Behörden endlich, Luftbilder von Auschwitz an die Öffentlichkeit zu bringen, die sie bis dahin versteckt gehalten hatten. Sei es aus Zynismus oder aus Naivität gaben die Verfasser, die früheren CIA-Mitglieder Dino A. Brugioni und Robert G. Poirier, der Publikation ihrer kleinen Photoserie den Titel Der Holocaust in neuem Licht17 und kleben hier und dort Etiketten mit den Worten „Gaskammer(n)“. Doch in ihren Kommentaren sind diese Bezeichnungen durch nichts zu rechtfertigen.
Bemerkung:
Heute, im Jahre 2006, fällt uns bei diesem Schwindel die erbärmliche Vorstellung des früheren US-Außenministers Colin Powell ein, als er mit dem selben Mittel von Etiketten auf Luftaufnahmen versuchte, die Herstellung von „Massenvernichtungswaffen“ im Irak Saddam Husseins zu beweisen. In Wirklichkeit widerlegen jene Aufnahmen von Auschwitz die Behauptung vom Vorhandensein von Nazi-Gaskammern. Was auf den Bildern deutlich erkennbar ist, sind die friedlich daliegenden Krematorienbauten, ohne davor gedrängten Menschenmengen, die darauf warten würden, in die angeblichen Auskleidungsräume und Todeskammern einzutreten. Das umliegende Gelände ist frei von Sichthindernissen und von allen Seiten einsehbar. Die Blumenbeete in den Gartenstücken um die Krematorien herum sind ordentlich angelegt und tragen keine Spur täglichen Herumtrampelns von Tausenden von Menschen.
Krematorium III zum Beispiel stößt an das Grundstück, von dem wir dank der Dokumente vom Staatlichen Museum in Auschwitz mit Bestimmtheit wissen, daß es ein Fußballfeld („Sportplatz“) war und nah an einem Volleyballplatz lag.18
Es ist auch in der Nähe von achtzehn Krankenhausbaracken des Männerlagers.
Es hat zweiunddreißig alliierte Lufteinsätze über dieser Zone gegeben, die auch die großen industriellen Einrichtungen in Monowitz betrafen. Es ist verständlich, daß die alliierte Luftwaffe den industriellen Sektor mehrmals angegriffen hat, dagegen soweit wie möglich das verschonte, was offensichtlich ein Konzentrations-, Arbeits- und Durchgangslager und eben kein „Vernichtungslager“ war. Schlußendlich fielen darauf nur einige verirrte Bomben.
6.
1982, am 21. April, wurde in Paris eine Vereinigung zum Studium der durch Gas durchgeführten Morde unter der nationalsozialistischen Herrschaft (die ASSAG) gegründet, „im Hinblick auf die Suche und Prüfung von Elementen zum Nachweis der Verwendung von Giftgasen in Europa durch die Verantwortlichen der nationalsozialistischen Herrschaft zur Tötung von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, um zur Veröffentlichung dieser Beweiselemente beizutragen und zu diesem Zweck alle nützlichen Kontakte auf nationaler und internationaler Ebene herzustellen“.
Artikel 2 des Statuts bestimmt: „Die Dauer der Vereinigung ist begrenzt auf die Zeit zur Erreichung der Ziele, wie sie in Artikel 1 festgelegt sind.“
Nun hat diese Vereinigung, die von vierzehn Personen gegründet wurde, zu denen Germaine Tillion, Georges Wellers, Geneviève Anthonioz geb. de Gaulle, Rechtsanwalt Bernard Jouanneau und Pierre Vidal-Naquet gehörten, seit ihrer Gründung, also im Laufe eines Vierteljahrhunderts, niemals irgend etwas veröffentlicht. Und sie besteht auch 2006 weiter.
Wenn jemand irrtümlich
17 Englischer Originaltitel: The Holocaust Revisited, Central Intelligence Agency, Washington, Februar 1979, ST-79-10001.
18 Hefte von Auschwitz, 15, 1975, Tafeln auf S. 56 und 64. 10
behauptet, sie hätte ein Buch mit dem Titel "Die Gaskammern, ein Staatsgeheimnis" 19 veröffentlicht, so darf daran erinnert werden, daß es sich hier um die französische Übersetzung eines Buches handelt, das in deutscher Sprache von Eugen Kogon, Hermann Langbein und Adalbert Rückerl herausgebracht wurde und in dem sich einige Beiträge einzelner Mitglieder der ASSAG befinden.20
Bemerkung:
An sich gibt der französische Titel dieses Buches eine gute Vorstellung von dessen Inhalt wieder. Anstelle von Beweisen, die auf Aufnahmen von Gaskammern, Zeichnungen, Skizzen oder forensischen Berichten über die Tatwaffe gestützt wären, findet der Leser nur Spekulationen über das, was „Anhaltspunkte“ genannt werden (und nicht „Beweise“).
Und das deshalb, wie man uns erzählt, weil diese Gaskammern das größtmögliche Geheimnis darstellten, ein „Staatsgeheimnis“. Wenn es je eine „Waffe der Massenvernichtung“ gegeben hat, die eine gründliche forensische Untersuchung verdient hätte, dann wäre es wahrhaftig diese Waffe. In der Tat stellt sie aus mindestens zwei Gründen eine Anomalie in der Geschichte der Wissenschaft dar. Sie hatte keinen Vorläufer und kennt keine Fortsetzung. Sie ging aus dem Nichts hervor, nur um ins Nichts zurückzukehren. Die Geschichte der Wissenschaft kennt jedoch kein Phänomen dieser Art. Jedenfalls kann man durch das alleinige Vorhandensein dieser Vereinigung heute, also im Jahre 2006, sagen, daß die ASSAG das Ziel, wofür sie vor fast fünfundzwanzig Jahren gegründet wurde, immer noch nicht erreicht hat. Sie hat also immer noch weder Beweise noch Anhaltspunkte für die Existenz von „Nazi-Gaskammern“ gefunden.
7.
1982, vom 29. Juni bis zum 2. Juli, wurde in Paris an der Sorbonne ein internationales Symposium unter dem Vorsitz zweier jüdischer Historiker, François Furet und Raymond Aron, abgehalten. Laut den Organisatoren sollte die Veranstaltung feierlich und öffentlich auf Robert Faurisson und „eine Handvoll von Anarcho-Kommunisten“, die ihn unterstützt hatten, antworten (eine Anspielung auf Pierre Guillaume, Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Serge Thion sowie ein paar weitere Freidenker, unter ihnen einige Juden).
Am Abschlußtag mußten bei der sehnlichst erwarteten Pressekonferenz die beiden Organisatoren öffentlich einräumen, daß „trotz der größten wissenschaftlichen Nachforschungen“ kein Befehl Hitlers zur Tötung der Juden gefunden worden sei. Was die Gaskammern betrifft, so haben sie diese nicht einmal erwähnt.
Bemerkung:
Dieses Symposium bildete den ersten Versuch, der Öffentlichkeit zu beweisen, daß die Revisionisten lögen. Wie bei anderen gleichartigen Versammlungen (insbesondere einer aus dem Jahre 1987, die wiederum an der Sorbonne stattfand), wurde den Revisionisten der Eintritt verwehrt. So endete diese für die Organisatoren als vollkommener Fehlschlag, genauso wie alle anderen Versammlungen solcher Art, ohne Ausnahme.
8.
1983, am 26. April, ging in der Berufung das langwierige Verfahren zu Ende, das gegen mich vor allem jüdische Organisationen im Jahr 1979 wegen „Schädigung Dritter“ durch den Tatbestand der „Geschichtsfälschung“ (sic!) angestrengt hatten. An jenem Tag hielt die Erste Kammer des Pariser Berufungsgerichts, die zivile Kammer Abteilung A unter dem Vorsitz von Richter Grégoire zwar das Urteil wegen „Schädigung Dritter“ aufrecht, zollte jedoch der Qualität meiner Arbeit ausdrücklich Anerkennung. Sie befand nämlich, daß in meinen Schriften über die Gaskammern keine Anzeichen von Unbesonnenheit, keine Spur fehlender Sorgfalt, keine Spur
19 Französischer Originaltitel: Chambres à gaz, secret d’État.
20 Paris, Édition de Minuit, 1984; englische Übersetzung betitelt: Nazi Mass Murder: A documentary history of the use of poison gas (NS Massentötungen: eine Dokumentation der Nutzung des Giftgases), New Haven, Yale University Press, 1994. 11
absichtlicher Auslassungen, auch keine Spur irgendeiner Lüge zu finden seien, und daß „der Wert der Feststellungen, die Monsieur Faurisson [zu den Gaskammern] vertritt, demnach der freien Würdigung der Fachleute, Historiker und der Öffentlichkeit überlassen ist.“
Bemerkung:
Wenn man im Werk des Verfassers, das die Aufgabe hat, die Gaskammern zu widerlegen, weder Unbesonnenheit, fehlende Sorgfalt, absichtliche Auslassungen, noch Lüge, noch „Fälschung“ findet, so ist das der Beweis, daß das betreffende Werk das Erzeugnis eines ernsthaften, sorgfältigen, gewissenhaften, aufrechten und wahrhaftigen Forschers ist, und dies in solch einem Ausmaße, daß man das Recht haben muß, öffentlich die Behauptung aufrecht zu halten, daß, so wie er es tut, die besagten Gaskammern bloß ein Mythos sind.
9. 1983, am 7. Mai, erklärte Simone Veil, die Jüdin und selbst eine „Überlebende des Völkermordes“ ist, zum Thema der Gaskammern: „Während eines Verfahrens gegen Faurisson wegen Leugnung der Existenz der Gaskammern sind diejenigen, die das Verfahren anstrengen, gezwungen, den stichhaltigen Beweis für die Echtheit der Gaskammern anzutreten. Jeder weiß jedoch, daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.“21
Bemerkung: Wenn es weder irgendwelche Mordwaffen noch irgendwelche Zeugenaussagen gibt, was bleibt dann noch übrig? Was soll man von den Räumen halten, die Millionen von betrogenen Besuchern als Gaskammern gezeigt werden? Was muß man von den Menschen halten, die sich selbst als Zeugen oder „wundersam Überlebende“ der Gaskammern vorstellen? Was ihre Person betrifft, ist Veil die erste Holocaust-Autorität, die zu verstehen gegeben hat, daß jeder angebliche Zeuge für die Gaskammern nur ein falscher Zeuge sein kann. Schon am 6. März 1979 hatte sie in der französischen Fernsehsendung Akten des Bildschirms22 bei einer Diskussion über die kurz zuvor erschienene amerikanischen Serie Holocaust kein Hehl aus ihrer Verachtung für Maurice Benroubi gemacht, der als „Zeuge der Gaskammern“ vorgestellt wurde. Letzterer nahm danach eine Position äußerster Zurückhaltung im Vergleich zu seiner „Zeugenaussage“ ein, die kurz zuvor in der Wochenzeitung L´Express erschienen war.23
10. 1961 hatte der Jude Raul Hilberg, die „Nummer Eins“ der orthodoxen Historiker, die erste Auflage seines großen Werkes Die Vernichtung der europäischen Juden24 herausgegeben; 1985 brachte er dann die die zweite Auflage heraus, eine gründlich revidierte und korrigierte Fassung25. Der Unterschied zwischen den beiden Auflagen ist beträchtlich und kann nur durch die Reihe von Siegen erklärt werden, die in der Zwischenzeit von den Revisionisten errungen worden waren. In der ersten Auflage hatte der Verfasser kaltschnäuzig behauptet, daß „die Vernichtung der Juden Europas“ ins Werk gesetzt worden sei, nachdem Hitler zwei Befehle erteilt habe. Er gab weder deren Datum noch deren Wortlaut bekannt. Danach behauptete er, den politischen, verwaltungsmäßigen und bürokratischen Ablauf dieser Vernichtung im Detail erklären zu können. Zum Beispiel ging er so weit zu schreiben, daß die Vernichtung der Juden in Auschwitz von einem Amt organisiert
21 France-Soir Magazine, 7. Mai 1983, S. 47.
22 Französischer Originaltitel: Dossiers de l’écran.
23 3.-9. März 1979, S.107-110.
24 The Destruction of the European Jews, 1961, neu herausgegeben 1979 bei Quadrangle Books, Chicago, S. 177, 570.
25 The Destruction of the European Jews, New York, Holmes & Meier, 1985, S. 53, 55, 62; auf Deutsch, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, 1990, S. 56, 58, 66. 12
wurde, das sowohl für die Desinfektion von Textilien wie auch für die Vernichtung von Menschen zuständig war.
1983 rückte Hilberg jedoch vollständig von dieser Behauptung ab und behauptete nun plötzlich, daß die „Vernichtung der Juden Europas“ letztendlich ohne Plan, ohne jede Organisation, ohne Zentralsteuerung, ohne Vorplanung, ohne Budget vonstatten gegangen sei, sondern mit Hilfe eines „unglaublichen Zusammentreffens der Gedanken, eines übereinstimmenden Gedankenlesens innerhalb eines weitgespannten Verwaltungsapparates“26, der deutschen Bürokratie. Er bestätigte diese Erklärung beim ersten Zündelprozeß am 16. Januar 1985 in Toronto unter Eid.27 Er bekräftigte sie dann erneut, doch mit anderen Worten, in einer stark überarbeiteten Fassung seines obengenannten Werkes.28
Er hat diese Erklärung gerade vor kurzem, im Oktober 2006, noch einmal bestätigt, in einem Le Monde gegebenen Interview: „Es gab keinen vorab festgelegten Plan. Was die Frage des Beschlusses betrifft - sie ist zum Teil unlösbar. Kein von Hitler unterzeichneter Befehl ist je gefunden worden, zweifellos, weil ein solches Dokument niemals existiert hat. Ich bin überzeugt, daß Bürokratien durch eine Art von Untergrundstruktur miteinander verbunden sind. Jede Entscheidung erzeugt eine weitere, dann wieder eine neue und so fort, auch wenn es nicht möglich ist, den nächsten Schritt genau vorauszusehen.“29
Bemerkung: Der Historiker „Nummer Eins“ des jüdischen Völkermordes hat sich also so hilflos gezeigt, daß er erste Version plötzlich verwarf und einen riesenhaften Massenmord so erklärte, als sei dies alles durch so etwas wie das Wirken des Heiligen Geistes geschehen. Tatsächlich erwähnt er ein „Zusammentreffen der Gedanken“ innerhalb des Verwaltungsapparates und bezeichnet dieses Zusammentreffen als „unglaublich“. Wenn es also „unglaublich“ ist, warum sollte man dann daran glauben? Muß man das Unglaubliche glauben? Er bringt auch das „Gedankenlesen“ ins Spiel und bewertet es als „übereinstimmend“, doch handelt es sich hier um eine reine intellektuelle Vermutung, begründet im Glauben an das Übernatürliche. Wie soll man an ein solches Phänomen glauben, insbesondere innerhalb einer breiten bürokratischen Struktur, vor allem innerhalb einer des Dritten Reiches?
Es lohnt sich der Hinweis darauf, daß im Stile Hilbergs andere offizielle Historiker, in den 80er und 90er Jahren, die Geschichtswissenschaft verlassen und sich in das Reich der Metaphysik und der leeren Worthülsen begeben haben. Sie haben sich die Frage gestellt, man müsse herauszufinden, ob man „Intentionalist“ oder „Funktionalist“ sei. Müsse angenommen werden, die Vernichtung der Juden sei infolge einer „Absicht“, einer „Intention“ geschehen (die noch nicht erwiesen wurde) und mittels eines gemeinschaftlich abgestimmten Planes (der noch nicht gefunden wurde)? Oder sei statt dessen die Vernichtung ganz von selber vonstatten gegangen, spontan und durch Improvisation, ohne daß es eine regelrechte Absicht gab und ohne einen Plan? Diese Art nebulöser Kontroverse beweist die Verwirrung der Historiker, die, unfähig, Beweise und Dokumente zu liefern, die ihre Argumentation untermauern, darauf angewiesen sind, im Leeren zu theoretisieren. Eigentlich sagen uns die einen, die „Intentionalisten“: „Es gab notwendigerweise eine Absicht und einen Plan, den wir noch nicht gefunden haben, den wir aber vielleicht eines Tages tatsächlich entdecken werden.“ Wogegen die anderen, die
26 Im englischen Original: An incredible meeting of minds, a consensus mind reading by a far-flung bureaucracy, Newsday, New, York, 23. Februar 1983, S. II/3.
27 Wörtliches Protokoll, S. 848.
28 Siehe Fußnote 25.
29 Le Monde des livres, 20. Oktober 2006, S. 12. 13
„Funktionalisten“, behaupten: „Es ist nicht nötig, nach Beweisen einer Absicht oder eines Planes Ausschau zu halten, denn alles konnte ohne Absicht geschehen, ohne Plan und ohne Hinterlassen irgendwelcher Spuren. Solche Spuren sind nicht zu finden, weil es sie nie gegeben hat.“
11.
Im Mai 1986 beschlossen in Frankreich einige Juden, die zunehmend darüber besorgt waren, daß es ihnen nicht gelang, die Revisionisten auf der Ebene der Vernunft zu widerlegen, auf ein gesetzliches Verbotes des Revisionismus hinzuarbeiten. Diese Juden waren im wesentlichen Georges Wellers und Pierre Vidal-Naquet, die sich zusammen mit ihren Freunden um den Oberrabbiner Frankreichs, René Samuel Sirat, scharten.30 Nach vier Jahren, am 13. Juli 1990, gelang es ihnen, vor allem dank der Hilfe des jüdischen Premierministers Laurent Fabius, des damaligen Präsidenten der Nationalversammlung (des französischen Parlaments), die Verabschiedung eines Sondergesetzes zu erreichen, welches für öffentliche revisionistische Äußerungen über die „Vernichtung der Juden“ bis zu einem Jahr Gefängnis, eine Geldstrafe von maximal 45.000 Euro sowie weitere Sanktionen vorsieht. Dieser Gewaltakt ist ein offensichtliches Eingeständnis der Schwäche.
Bemerkung:
Wellers und Vidal-Naquet waren besonders über die Gerichtsentscheidung vom 26. April 1983 besorgt gewesen.31 Der erstere schrieb: „Das Gericht hat eingeräumt, [Faurisson] sei gut mit Dokumenten ausgestattet gewesen. Das ist falsch. Es ist erstaunlich, daß das Gericht darauf hereinfallen konnte.“32 Der letztere schrieb, daß das Pariser Berufungsgericht „die Ernsthaftigkeit von Faurissons Werk anerkannt hat - was unerhört ist - und ihn schließlich nur für schuldig befunden hat, böswillig gehandelt zu haben, als er seine Thesen in Form von griffigen Losungen zusammenfaßte.“33
12. Im August 1986 erklärte Michel de Bouärd, Geschichtsprofessor und Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Caen (Normandie), Mitglied des Institut de France und damaliger Leiter der Kommission für die Geschichte der Deportation im Zweiten Weltkrieg, der während des Krieges selbst als Widerstandskämpfer deportiert worden war, daß letztlich „die Akte faul ist“. Er betonte, daß die betreffende Akte, die also der Geschichte des Systems der deutschen Konzentrationslager – in seinen eigenen Worten – „durchsetzt“ sei von „einer Unmenge von frei erfundenen Geschichten, sturen Wiederholungen von Unwahrheiten, insbesondere hinsichtlich der Zahlen, von Vermengungen und von Verallgemeinerungen“34. Auf die Studien der Revisionisten anspielend fügte er hinzu, daß es „außerdem sehr sorgfältig erstellte kritische Studien“ gebe, welche „die Albernheit jener Übertreibungen aufzeigen“ würden.35
Bemerkung:
Michel de Boüard war ein berufsmäßiger Historiker und sogar der fähigste französische Historiker bezüglich des Themas der Deportation. Bis 1985 verteidigte er die streng orthodoxe und offizielle Position. Nach Lektüre der Doktorarbeit des Revisionisten Henri Roques über die angeblichen Aussagen des SS-Mannes Kurt Gerstein sah er seinen Irrtum ein. Er hat ihn ehrlicherweise anerkannt und ging sogar so weit zu sagen, wenn er bis dahin
30 Bulletin quotidien de l´Agence telégraphique juive (wöchentlicher Bericht der jüdischen Nachrichtenagentur), 2. Juni 1986, S. 1,3.
31 Siehe obigen Aufzählungspunkt 8.
32 Le Droit de vivre, Juni-Juli 1987, S. 13.
33 Les Assassins de la mémoire (Die Mörder der Erinnerung), Paris, La Découverte, 1987, S. 182; die englische Übersetzung: Assassins of Memory, New York, Columbia University Press, 1992, S. 138.
34 Ouest-France vom 2.-3. August 1986, S. 6.
35 Ebenda. 14
persönlich für die Existenz einer Gaskammer im Lager Mauthausen gebürgt habe, so sei dies zu Unrecht geschehen. Er habe daran geglaubt, was man um ihn herum erzählt habe. (Sein allzu früher Tod im Jahr 1989 beraubte das revisionistische Lager einer herausragenden Persönlichkeit, die sich entschlossen hatte ein Werk herauszugeben, das die Historiker vor den offiziellen Lügen der Geschichte des Zweiten Weltkriegs warnen wollte.)
13.
1988 schrieb Arno Mayer, ein amerikanischer Professor jüdischer Herkunft, der europäische Zeitgeschichte an der Princeton University lehrt, zum Thema der „Nazi-Gaskammern“: „Die Quellen zum Studium der Gaskammern sind selten und unzuverlässig zugleich“.36
Bemerkung:
Heute noch, 2006, glaubt die breite Öffentlichkeit beharrlich, daß, wie es ihr die Medien unermüdlich nahe legen, die Quellen für das Studium der Gaskammern unzählig und unstrittig seien. Beim Symposium an der Sorbonne 1982 konnte Mayer, wie sein Freund Vidal-Naquet, für die Revisionisten nicht genügend harte Worte finden. Sechs Jahre später jedoch hatte sich dieser ultra-orthodoxe Historiker den revisionistischen Feststellungen erheblich angenähert.
14.
1989 versuchte der Schweizer Historiker Philippe Burrin, der ohne Beweise von der Existenz der Nazi-Gaskammern sowie der Realität des jüdischen Völkermordes ausging, zu ermitteln, zu welchem Datum und durch wen der Beschluß gefaßt worden sei, die Juden Europas physisch zu vernichten. Es ist ihm genauso wenig gelungen wie all seinen „intentionalistischen“ und „funktionalistischen“ Kollegen.37 Er mußte das Fehlen von Verbrechensspuren feststellen und das vermerken, was er als „das hartnäckige Beseitigen von Spuren des Durchgangs von Menschen“ bezeichnet.38 Er beklagt „die breiten Lücken in der Dokumentation“ und setzt hinzu: „Es besteht kein Dokument, das einen von Hitler unterzeichneten Vernichtungsbefehl trägt. […] Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die Befehle mündlich gegeben. […] die Spuren sind hier nicht nur rar und weit verstreut, sondern schwer zu deuten.“39
Bemerkung:
Abermals gibt ein professioneller Historiker also zu, daß er keinerlei Dokument zur Stützung der offiziellen Auffassung vorlegen kann. Die breite Öffentlichkeit stellt sich vor, daß die Spuren von Hitlers Verbrechen zahlreich und eindeutig sind. Doch der Historiker, der die einschlägige Dokumentation untersucht hat, sagt, er habe nichts gefunden außer spärliche Andeutungen von „Spuren“, von denen er nicht weiß, wie er sie zu deuten hat.
15.
1992 erklärte Yehuda Bauer, Professor an der Hebräischen Universität von Jerusalem, auf einer internationalen Konferenz in London zum Völkermord an den Juden folgendes: „Die Öffentlichkeit wiederholt immer wieder, Tag für Tag, die dumme Geschichte40, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen worden sei.“41
Bemerkung:
Abgesehen von der Tatsache, daß eine sorgfältige Lektüre des „Protokolls“ des Berliner Wannseetreffens vom 20. Januar 1942 beweist, daß den Deutschen eine „territoriale
36 Auf Englisch: Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable, aus: The « Final Solution » in History (Die „Endlösung“ in der Geschichte), New York, Pantheon Books, 1988, S. 362.
37 Hitler et les juif/Genèse du génocide (Hitler und die Juden/Genesis des Völkermordes), Paris, Seuil, 1989; englische Fassung: Hitler and the Jews, the Genesis of the Holocaust, London, Edward Arnold, 1994.
38 S. 9.
39 S. 13.
40 Auf Englisch: the silly story.
41 Mitteilung der Jüdischen Nachrichtenagentur, wiedergegeben in The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992. 15
Endlösung der Judenfrage“ vorschwebte, in deren Rahmen die Juden in einem zu bestimmenden geographischen Raum angesiedelt werden sollten, bestätigt die reichlich verspätete Erklärung von Yehuda Bauer, daß dieser Eckpfeiler der Judenvernichtungsthese wertlos ist.
Ich möchte hinzufügen, daß die Vernichtung der Juden weder in Wannsee noch irgendwo sonst beschlossen worden ist.
Der Ausdruck „Vernichtungslager“ ist bloß eine Erfindung der amerikanischen Kriegspropaganda, und Beispiele belegen, daß während dieses Krieges die Ermordung eines einzigen Juden, sei er Mann oder Frau, den Täter, ob Soldat oder Zivilist, SS-Angehöriger oder nicht, den Schuldigen vor die deutsche Militärgerichtsbarkeit brachte und er standrechtlich erschossen wurde (in sechzig Jahren hat kein einziger orthodoxer Historiker eine Erklärung für diesen Sachverhalt geliefert, der von der Verteidigung während des Nürnberger Prozesses ans Licht gebracht worden war).
16.
Im Januar 1995 schrieb der französische Historiker Eric Conan, mit Henri Rousso Verfasser von Vichy, eine Vergangenheit, die nicht vergeht42, daß ich letztlich recht mit meiner in den späten 70er Jahren abgegebenen Erklärung gehabt hatte, wonach die bis dahin von Millionen Touristen besuchte Gaskammer in Auschwitz eine vollständige Fälschung sei. In einer führenden französischen Wochenzeitung äußerte sich Conan wie folgt: „Alles daran ist falsch. […] Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Fälschungen um so besser aus, als sich die Verantwortlichen des Museums scheuten, diese anzuerkennen.“ Conan weiter: „[Manche Leute], wie Théo Klein43, [ziehen es vor], es bei dem gegenwärtigen Zustand [der Gaskammern] zu belassen, als der Öffentlichkeit die Verfälschung zu erklären: „Geschichte ist so wie sie ist; es genügt, sie zu erzählen, selbst wenn sie nicht einfach ist, und das ist besser als Künstliches Künstlichem hinzuzufügen“.
Conan berichtet dann von einer umwerfenden Bemerkung der stellvertretenden Leiterin des Nationalmuseums Auschwitz, die sich ebenfalls nicht entschließen kann, gegenüber der Öffentlichkeit die Fälschungen zuzugeben. Er schrieb: „Krystina Oleksy […] kann sich nicht entschließen: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll der Raum [der die Gaskammer darstellt] so belassen werden, wie er ist, und der Besucher erhält [zu der Fälschung] keinen Hinweis. Es ist zu kompliziert. Wir werden später weitersehen.“44
Bemerkung:
Die Aussage der polnischen Beamtin bedeutet im Klartext: Wir haben gelogen, wir lügen und werden bis auf weiteres weiterlügen.
Im Jahr 2005 fragte ich Conan, ob die Verantwortlichen des Auschwitzmuseums ein Dementi herausgegeben oder irgendwelchen Protest gegen die Äußerung erhoben hätten, die er 1995 Oleksy zugeschrieben hatte.
Seine Antwort war, daß es weder ein Dementi noch einen Protest gegeben habe. 1996 wurde dieser Betrug und andere, die auch das Lager Auschwitz I betreffen, von zwei jüdischen Autoren, Robert Jan van Pelt und Deborah Dwork, in einem gemeinsamen Werk angeprangert: Auschwitz, 1270 bis heute
45. Hier eine Auswahl ihrer Worte, die ihnen in diesem Zusammenhang einfallen46: „Nachkriegs-Vernebelung“, „Hinzufügungen“, „Weglassungen“,
42 Französischer Originaltitel: Vichy, un passé qui ne passe pas, Paris, Gallimard, 2001 [1994, 1996]; englische Ausgabe: Vichy, a never-present past, Hanover, New Hampshire und London, University Press New England, 1998.
43 Früherer Präsident des Repräsentativrates Jüdischer Einrichtungen in Frankreich, CRIF.
44 Eric Conan, „Auschwitz: la mémoire du mal“ (Auschwitz: das Gedächtnis des Bösen), L´Express, 19.-25. Januar 1995, S. 68.
45 Englischer Originaltitel: Auschwitz, 1270 to the Present, Yale University Press, 443 S.
46 Im Englischen: “postwar obfuscation”, “additions”, “deletions”, “suppression”, “reconstruction”, “largely a postwar reconstruction” (S. 363), “reconstructed”, “usurpation”, “re-created”, “four hatched openings in the roof, as if for 16
„Unterdrückungen“, „Nachbau“, „weitgehend ein Nachkriegs-Nachbau“47, „wiederaufgebaut“, „Aneignung“, „neu geschaffen“, „vier eingehackte Öffnungen im Dach, als wenn sie zum Einschütten von Zyklon B in die darunter liegende Gaskammer seien, wurden [nach dem Krieg] angebracht“48, „gefälscht“, „ungenau“, „Fehlinformation“ , „unangemessen“49, „verfälschend“50. Im Jahr 2001 wurde der Betrug mit dieser potemkinschen Gaskammer auch in einer französischen Begleitbroschüre zu zwei CD-ROMs mit dem Titel Die Leugnung51 zugegeben. Sie stammt von Jean-Marc Turine und Valérie Igounet und ist mit einem Vorwort von Simone Veil versehen.52
pouring Zyklon B into the gas chamber below, were installed [after the war]” (S.364), “falsified”, “inexact”, “misinformation”, “inappropriate” (S. 367), “falsifying” (S. 369).
17.
1996 hat der linke französische Historiker Jacques Baynac, ein eiserner Antirevisionist seit 1987, schließlich nach reiflicher Überlegung zugeben müssen, daß es keine Beweise für das Vorhandensein der Nazi-Gaskammern gäbe. Man könne nur, schrieb er, „das Fehlen von Dokumenten, Spuren und sonstiger materieller Beweise“ feststellen.53 Doch er sagt, er glaube weiterhin an die Existenz jener wundersamen Gaskammern.
Bemerkung:
Demnach sagt Baynac: „Es gibt keinen Beweis, aber ich glaube“, wohingegen ein Revisionist denkt: „Es gibt keine Beweise, deshalb weigere ich mich zu glauben, und es ist meine Pflicht zu bestreiten.“
18. Im Jahr 2000 veröffentlichte Valérie Igounet am Ende ihres Buches Geschichte der Leugnung in Frankreich54 einen langen Text von Jean-Claude Pressac, an dessen Schluß dieser, der einer der härtesten Gegner der Revisionisten gewesen war, einen wahrhaftigen Kapitulationsakt vollzog. Denn er erklärt, die Worte von Professor Michel de Boüard übernehmend, daß die Akte über das System der Konzentrationslager „faul“ sei, und dies in unheilbarem Maße. Er schreibt: „Können wir das Ruder herumreißen?“, und er antwortet: „Es ist zu spät“. Er fügt hinzu: „Die gegenwärtige Form der Darstellung der Lagerwelt ist, obgleich triumphierend, dem Untergang geweiht.“ Er endet mit der Mutmaßung, daß alles, was um die all zu echten Leiden herum erfunden worden war, „für den Mülleimer der Geschichte“ bestimmt ist.55
In den Jahren 1993-1994 hatte dieser [Jean-Claude Pressac] weltweit als außerordentlicher Forscher bejubelte Schützling des französischen Juden Serge Klarsfeld und des amerikanischen Rabbi Michael Berenbaum, „Projektleiter“ am Holocaust Memorial Museum in Washington, angeblich mit seinem Buch über Die Krematorien von Auschwitz/Das Getriebe des Massenmordes56, die Hydra des Revisionismus zu Fall gebracht. Hier, in dem Buch von Igounet, sieht man ihn seine Kapitulation unterzeichnen.
47 S. 363.
48 S. 364.
49 S. 367.
50 S. 369.
51 Französischer Originaltitel: Le Négationnisme.
52 Radio France-INA, Vincennes, Frémaux & Associés.
53 Le Nouveau Quotidien de Lausanne (Schweiz), 2. September 1996, S. 16 und 3. September 1996, S. 14.
54 Französischer Originaltitel: Histoire du négationnisme en France (Paris, Gallimard).
55 S. 651-652.
56Französischer Originaltitel: Les Crématoires d´Auschwitz, la machinerie du meurtre de masse (Paris), CRNS éditions, 1993; auf Deutsch erschienen: Die Krematorien von Auschwitz: die Technik des Massenmordes, München, Piper, 1994. 17
Bemerkung: Die breite Öffentlichkeit wird über eine wichtige Tatsache in Unwissenheit gehalten: dieser hochgelobte Mann, den einst die Weltpresse als außerordentlichen Forscher vorgestellt hatte, der endlich den wissenschaftlichen Beweis für das Bestehen der Nazi-Gaskammern entdeckt haben schien, hat schlußendlich seinen Irrtum anerkannt. Einige Jahre später hat kein einziges Presseorgan seinen Tod vermeldet.
19. 2002 gab der bereits erwähnte van Pelt das Buch Die Argumente für Auschwitz, Beweismaterial aus dem Irving-Prozeß57 heraus. Wie weithin bekannt ist, verlor David Irving, der bestenfalls ein Halbrevisionist ist und die revisionistische Argumentation nur mangelhaft kennt, seinen Verleumdungsprozeß, den er unvorsichtigerweise gegen die jüdisch-amerikanische Intellektuelle Deborah Lipstadt angestrengt hatte. Er versuchte unbeholfen die an sich vollkommen richtige These zu vertreten, daß es keine Gaskammern zur Menschentötung in Auschwitz gegeben habe. Dennoch konnte er auf einen wesentlichen Punkt hinweisen, und hätten der Richter Charles Gray und seine Richterkollegen mehr Mut gehabt, so hätte dieser Punkt ihn in die Lage versetzen müssen, seinen Prozeß zu gewinnen.
Das Argument wurde in einem Satz von vier Worten zusammengefaßt, den ich 1994 vorgebracht hatte: „No holes, no Holocaust“ (Keine Löcher, kein Holocaust). Mein Gedankengang war folgendermaßen:
1) Auschwitz steht im Mittelpunkt des „Holocaust“.
2) Die großen Krematorien von Auschwitz-Birkenau bzw. Auschwitz II stehen im Zentrum des ausgedehnten Komplexes Auschwitz.
3) Im Herzen dieser Krematorien befanden sich angeblich eine oder mehrere Gaskammern zur Menschentötung.
4) Heutzutage ermöglicht nur noch ein einziges dieser Krematorien (das Krematorium Nr. 2), obwohl es eine Ruine ist, den Raum zu untersuchen, der eine Gaskammer zur Menschentötung gewesen sein soll. Er ist der angenommene Schauplatz des ebenso angenommenen Verbrechens.
5) Es wird uns gesagt, daß, um die im Innern des Raumes eingesperrten jüdischen Häftlinge zu töten, ein SS-Mann auf das Betondach der besagten Gaskammer stieg und Zyklon B-Körner durch vier regelmäßige im Dach angebrachte Öffnungen schüttete.
6) Man kann jedoch mit eigenen Augen erkennen, daß es solche Öffnungen niemals gegeben hat.
7) Deshalb kann das Verbrechen nicht begangen worden sein.
Was hervorgeht ist die Zusammenarbeit der europäischen Staaten mit dem Rabbinerstaat, und wenn manche der Richter und Exekutoren arischer Herkunft sind, dann sind sie Rassenschänder und Gottesleugner!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.01.09, 15:41
Teil 3:
Für van Pelt, der gegen Irving aussagte, war es eine wahre Tortur, auf dieses Argument antworten zu müssen. Schlußendlich ist es weder ihm noch seinen Mitstreitern gelungen. Auch Richter Gray mußte „das offenbare Fehlen des Beweises von Löchern“58 anerkennen und, etwas allgemeiner gesprochen, hat er zugestanden, daß „zeitgenössische Dokumente wenig klare Beweise für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung hergeben.“59
Im selbigen Text seines Urteils räumte Richter Gray seine Überraschung ein: „Ich muß bekennen, daß ich – in Übereinstimmung, so nehme ich an, mit fast allen Menschen – angenommen hatte, daß der Beweis für die Massenvernichtung der Juden in den Gaskammern in
57 Englischer Originaltitel: The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial, Indiana University Press XVIII-571 S.
58 S. 490 des wortwörtlichen Protokolls.
59 S. 489; mehr Einzelheiten sind auf den Seiten 458-460, 466-467, 475-478 und 490-506 zu finden. 18
Auschwitz zwingend sei. Ich bin jedoch von dieser vorgefaßten Meinung abgerückt, als ich das von den Parteien in diesem Verfahren vorgelegte Beweismaterial bewertete.“60 Das Versagen der anklagenden Historiker ist hier offensichtlich, und Irving hätte seinen Prozeß gewinnen müssen wegen der Bemerkung eines Richters, der ihm gegenüber feindlich gesonnen war, die Dokumente aus der damaligen Zeit lieferten wahrhaftig nur wenige klare Anhaltspunkte für die Existenz der Nazi-Gaskammern und damit für eine deutsche Politik, die Juden zu vernichten. Dies entspricht genau dem, was, wie wir bereits weiter oben gesehen haben, etliche jüdische Historiker gefolgert hatten, angefangen bei Léon Poliakov im Jahre 1951.
20. 2004 veröffentlichte ein französischer Historiker namens Florent Brayard ein Werk mit dem Titel „Die Endlösung der Judenfrage“ - Die Technik, die Zeit und die Kategorien des Beschlusses61. Im darauffolgenden Jahre 2005 waren in einer Besprechung dieses Buches die folgenden drei Sätze zu lesen: „Es ist bekannt, daß der Führer weder einen Befehl entworfen noch einen solchen unterzeichnet hat, die Juden auszurotten, daß die Beschlüsse – denn es gab mehrere davon – insgeheim in Gesprächen mit Himmler, vielleicht mit Heydrich und/oder Göring gefaßt wurden. Es wird angenommen, daß anstelle eines ausdrücklichen Befehls Hitler vielmehr sein Einverständnis auf Anfragen oder Pläne seiner Gesprächspartner gegeben hat. Vielleicht hat er es nicht einmal in Worte gefaßt, sondern machte sich durch ein Schweigen oder ein zustimmendes Zeichen verständlich.“62
Bemerkung: Mit fast jedem Wort zeigen diese Sätze, daß sich ihr Verfasser auf abenteuerliche Spekulationen beschränkt. Wenn er, ohne den geringsten Anhaltspunkt zu besitzen, die Meinung auszudrücken wagt, Hitler habe sich vielleicht „durch ein Schweigen oder ein zustimmendes Zeichen“ verständlich gemacht, so wiederholt er lediglich die Theorie des „Nickens“ (der Führer nickte beifällig!) des amerikanischen Professors Christopher Browning, die er beim Zündelprozeß 1988 in Toronto aussprach. Kein anderer antirevisionistischer Universitätslehrer hat je eine dermaßen jämmerliche Figur gemacht wie dieser Shabbat-Goy. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß die offizielle These durch die revisionistischen Siege vollkommen zerstört worden ist und keinerlei wissenschaftlichen Gehalt mehr besitzt.
Eine Bewertung dieser revisionistischen Siege
Fassen wir in Kürze diese revisionistischen Siege zusammen.
Von den Revisionisten in die Enge getrieben, mußten die offiziellen Historiker einer angeblichen physischen Vernichtung der Juden schließlich zugeben, daß sie aus historischer und wissenschaftlicher Sicht ohne ein einziges Argument dastehen, das ihre abscheuliche Anklage stützt.
Sie räumen in der Tat ein,
daß sie sich auf kein einziges Dokument berufen können, das das Verbrechen beweist,
daß sie nicht in der Lage sind, eine einzige Darstellung der Tatwaffe vorzulegen,
daß sie weder über Beweise noch über Anhaltspunkte verfügen,
60 13.71.
61 Französischer Originaltitel: La « solution finale de la question juive ». La technique, le temps et les catégories de la décision, Paris, Fayard, 640 S.
62 Yves Ternon, Revue d´histoire de la Shoah, Juli-Dezember 2005, S. 537. 19
daß sie keinen echten Zeugen benennen können,63
daß ihre Akte faul ist (zweimal erwähnt), unheilbar faul und daß sie in den Mülleimer der Geschichte gehört,
daß die früher zitierten Quellen sich nicht nur als weniger zahlreich herausgestellt haben, sondern auch als unzuverlässig,
daß die angeblichen Spuren gering sind, zudem weit verstreut und schwer deutbar sind,
daß es aus ihrer Hand Fälschungen, Entstellungen, Manipulationen gab,
daß man sich zur Stützung der offiziellen These allzuoft auf eine „dumme Geschichte“ (sic!) berufen hat, nämlich die, daß der Beschluß zur Vernichtung der Juden angeblich am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee gefaßt wurde,
daß der namhafteste von ihnen, Raul Hilberg, sich heute darauf beschränkt, in abstruser Weise alles durch eine angebliche Initiative der deutschen Bürokratie zu erklären, die sie seiner Meinung nach in kühnster Art und Weise ohne Befehl, ohne Plan, ohne Anweisung und ohne Aufsicht entworfen hätte, allein veranlaßt durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Gedanken und ein übereinstimmendes Gedankenlesen.
Diese offiziellen Historiker haben auf die folgenden Fragen oder Erwiderungen der Revisionisten nicht antworten können:
Zeigt mir oder zeichnet mir eine Nazi-Gaskammer.64
Bringt mir einen Nachweis, ein einziges Beweisstück nach Eurer eigenen Wahl, aufgrund dessen festgestellt werden kann, daß es einen Völkermord gegeben hat.65
Bringt mir eine Zeugenaussage, eine einzige Aussage, die beste Eurer Meinung nach.66 Oder auch:
Keine Löcher, kein Holocaust.67
In die Enge getrieben, haben die Hofhistoriker nach den Gerichten gerufen, um gegen die Revisionisten vorzugehen, doch entgegen aller Erwartung gingen einige Richter sogar soweit, die Redlichkeit der Revisionisten anzuerkennen oder sich über den Mangel oder das Fehlen dokumentarischer Beweise auf Seite der Ankläger zu verwundern. Daraufhin, zuerst in Frankreich, später in einer Anzahl weiterer Länder in Europa, haben die Ankläger Sondergesetze in den Parlamenten verabschieden lassen, um die Revisionisten zum Schweigen zu bringen. Dies war nun ihre endgültige Niederlage. Zu Sondergesetzen, der Polizei und Gefängnissen Zuflucht zu nehmen, ist das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, vernünftig, geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können. Hunderte weiterer Argumente könnten für den Beweis dafür beigebracht werden, daß das von den „Holocaust“- und „Shoah“-Protagonisten errichtete monströse Lügengebäude geschichtlich und wissenschaftlich zusammengebrochen ist, so daß kein Stein davon mehr auf dem anderen liegen blieb.
Im Gegensatz zu diesem Trümmerfeld haben wir den Aufbau eines stabilen Gebäudes der gesamten revisionistischen Literatur erlebt. Darin findet man Dokumente, Photographien, Fachstudien, Prozeßprotokolle, technisch-wissenschaftliche Berichte, Zeugenaussagen und statistische Studien, die allesamt hundert verschiedene Aspekte der Geschichte des Zweiten Weltkriegs beleuchten und aufzeigen, wie das Los der europäischen Juden in Wirklichkeit war, und schlagend beweisen, daß die jüdische Version jenes Krieges zu großen Teilen im Bereich der Mythenbildung anzusiedeln ist. Vom Mythos sind die Juden zur Mythologie
63 Siehe weiter unten die Meinung von S. Veil dazu.
64 Auf Englisch: Show me or draw me a Nazi gas chamber.
65 Auf Englisch: Bring me one proof, one single piece of evidence of your own choosing, on the grounds of which to assert that there was genocide.
66 Auf Englisch: Bring me one testimony, one single testimony, the best one in your opinion.
67 Auf Englisch: No holes, no holocaust. 20
übergegangen und von der Mythologie weiter zur Religion bzw. vielmehr zu einem Abklatsch einer Religion. Heutzutage erscheinen die Diener dieser falschen Religion mehr und mehr wie Priester, die, nur ihres Amtes waltend, ständig ihre Glaubenssätze wiederholen, obwohl sie, augenscheinlich, selbst den Glauben nicht mehr besitzen. An ihr „Credo“ glauben sie nicht mehr wirklich.
So ist zum Beispiel zu beobachten, wie sie seit zehn Jahren ihrer Gefolgschaft raten, die größtmögliche Zurückhaltung bezüglich der Gaskammern zu beachten. In seinen 1994 auf Französisch und 1995 auf Englisch veröffentlichten Memoiren schrieb der große falsche Zeuge Elie Wiesel: „Es ist besser, daß die Gaskammern vor neugierigen Augen verschlossen bleiben. Und ebenso der Vorstellungskraft.“68 Genau wie er sind auch Claude Lanzmann69, Daniel Goldhagen70, Simone Veil71 oder François Léotard72 in den vergangenen Jahren bemerkenswert zurückhaltend, vorsichtig oder schweigsam zu diesem Thema geworden.
Vor einigen Monaten verordnete Jacques Attali73: „Die große Mehrheit der ermordeten Juden wurde durch die einzelnen Waffen deutscher Soldaten und Militärpolizisten zwischen 1940 und 1942 getötet und nicht durch die Todesfabriken, die nachher errichtet wurden“.74 Diese Art, die angeblichen Nazi-Gaskammern stillschweigend unter den Tisch fallen zu lassen, wird zur geläufigen Praxis. Es wird versucht, die Auschwitzlüge durch die Lüge von Babi Yar oder von anderen phantastischen Massakern in der Ukraine oder in den baltischen Ländern zu ersetzen, aber nicht ein einziges Mal wird uns diesbezüglich wissenschaftliches Beweismaterial in Form von Ausgrabungs- oder Autopsieberichten geliefert, so wie dies im Falle der tatsächlich stattgefunden Massaker durch die Sowjets in Katyn, Winniza oder anderswo geschehen ist.
Was die Zahl der Toten in Auschwitz betrifft, wird uns kaum noch erzählt, es seien 9 Millionen75, 8 Millionen, 6 Millionen oder 4 Millionen76 gewesen. Man begnügt sich mit 1,5 Millionen77, 1,1 Millionen oder mit 700.00078 oder sogar mit 510.00079, wobei all diese Zahlen nicht besser begründet sind als die früheren.
Allgemeine Schlußfolgerung
Es ist uns vergönnt, zu Anfang dieses 21. Jahrhunderts Zeugen einer ernsthaften Infragestellung einer der größten Lügen in der Geschichte der Menschheit zu sein. Der Mythos des „Holocausts“ mag mit tausend Lichtern erstrahlen, in Wirklichkeit verbraucht er sich. Er hat dazu gedient, im Lande Palästina eine kriegerische Kolonie zu schaffen, die den Namen des „jüdischen Staates“ angenommen und sich eine „jüdische Armee“ zugelegt hat. Er zwingt der westlichen Welt das Joch einer jüdischen oder zionistischen Tyrannei auf, die sich auf alle Gebiete des intellektuellen, akademischen und medienbezogenen Lebens ausgebreitet hat. Er
68 Tous les fleuves vont à la mer […] (Alle Flüsse fließen ins Meer […]), Paris, Le Seuil, 1994, S. 97; die englische Fassung: All the Rivers Run to the Sea, New York, Random House, 1995, S. 74.
69 Autor des Films Shoah.
70 Autor von Hitlers willige Vollstrecker.
71 Ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments, die bereits oben zitiert wurde.
72 Früherer Minister in Frankreich.
73 Jüdischer Geschäftsmann und Historiker in Frankreich.
74 „Groupes de criminels?“ (Gruppen von Verbrechern?), L´Express, 1. Juni 2006, S. 60.
75 Wie in dem Film Nacht und Nebel.
76 Wie im Nürnberger Prozeß oder auf den Gedenksteinen in Auschwitz-Birkenau bis 1990.
77 Wie auf den gleichen Steinen seit 1995 vermerkt.
78 Wie J.C. Pressac schrieb.
79 Wie Fritjof Meyer in „Die Zahl der Opfer von Auschwitz“ in Osteuropa, Mai 2003, S. 631-641 schlußfolgerte. 21
vergiftet sogar die Seele eines großen Landes – Deutschlands. Er hat es ermöglicht, daß Deutschland und andere Staaten der westlichen Welt gewaltige Summen in Mark, Dollar und Euro zahlen mußten. Er verfolgt uns mit Filmen, Museen und Büchern, die die Flamme des talmudischen Hasses am Brennen halten.
Dieser Mythos ermöglicht den Ruf nach einem bewaffneten Kreuzzug gegen die „Achse des Bösen“ und hierfür, auf Wunsch, die schamlosesten Lügen zu fabrizieren, genau nach dem Muster der Großen Lüge des „Holocaust“, denn es gibt keinen Unterschied zwischen Adolf Hitlers „Massenvernichtungswaffen“ und jenen Saddam Husseins. Er ermöglicht die Anklage fast der gesamten Welt und die Gelegenheit, überall die Forderung nach „Buße“ und „Wiedergutmachung“ zu stellen, entweder wegen angeblicher Handlungen gegen „Jahwes auserwähltes Volk“, angeblicher Mittäterschaft bei besagtem Verbrechen oder einer angeblichen allgemeinen Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkriegs.
Auf das Konto dieses Mythos geht eine Vielzahl von Schauprozessen, angefangen bei dem schändlichen Nürnberger Prozeß. Er hat die Erhängung Tausender von besiegten Soldaten ermöglicht, eine grausame Nachkriegs-Säuberung, die Vertreibung von Millionen Zivilisten aus der Heimat ihrer Ahnen, unbeschreibliche Plünderungen, Zehntausende skandalöser Justizverfahren einschließlich solcher, die aufgrund falscher Zeugenaussagen von Juden, welche „durch ein Wunder überlebt haben“, noch heutzutage gegen Achtzig- und Neunzigjährige durchgeführt werden.
Diese Scheußlichkeiten, dieses Übermaß der Lüge und des Hasses, diese „Hybris“, die, wie immer, das Schicksal eines Tages strafen wird, kurz, all diese Exzesse müssen enden. Kein Volk hat mehr Geduld mit der jüdischen oder zionistischen „Hybris“ gezeigt als das arabische. Jetzt sehen wir jedoch, daß selbst dieses Volk am Ende seiner Geduld angelangt ist. Es wird das israelische Joch abwerfen und den Westen zu verstehen geben, daß die Zeit gekommen ist, einen wirklich Frieden zu suchen, anstatt mit Waffen einen künstlichen Staat zu unterstützen, der sich nur durch Gewalt aufrechterhalten kann. Selbst im Westen, sogar in den Vereinigten Staaten, fallen manchen Menschen die Schuppen von den Augen, und es entsteht ein gewisses Bewußtsein der Risiken, die eine solch langandauernde Unterwerfung unter die falsche Religion des „Holocaust“, der Waffe Nr. 1, das Schwert und der Schild des Staates Israel, für die internationale Gemeinschaft mit sich bringt.
Konkrete Schlußfolgerung
Es gibt konkrete Mittel, eine durchschlagende Aktion gegen diese falsche Religion zu beginnen, die ihr Heiligtum in Auschwitz hat.
Wie wir wissen, gibt es im Herzen von Auschwitz eine symbolhafte Gaskammer. Bis zu dreißig Millionen Touristen haben sie besucht. Sie ist ein Schwindel. Alle Historiker sind sich dessen bewußt, und die Verantwortlichen des Staatlichen Museums in Auschwitz wissen es am besten. Nun, die UNESCO80 hat auf Ersuchen der polnischen Regierung am 26. Oktober 1979 dieses Lager auf ihre Liste des kulturellen Welterbes81 gesetzt und so die Pflicht übernommen, seine Authentizität zu bewahren. Was mich betrifft, schlage ich vor, daß die UNESCO sich mit diesem Schwindel befaßt, der einen Angriff auf die weltweite Bildung, Wissenschaft und Kultur darstellt. Allgemein gesprochen könnten wir die Worte von Jean-Gabriel Cohn-
80 Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
81 Auf Englisch: Cultural Property. 22
Bendit übernehmen, die er im Jahre 1979 geäußert hat: „Laßt uns für die Zerstörung dieser Gaskammern kämpfen, die man den Touristen in den Lagern zeigt, wo wir wissen, daß es keine gab“.82
Es gibt andere konkrete Mittel, die Tyrannei des „Holocaust“-Mythos zu bekämpfen – als erstes der Welt diese „Siege des Revisionismus“ zu verkünden, die bislang vor ihr verborgen worden sind. Ich stelle es den in dieser Versammlung anwesenden Revisionisten anheim, uns weitere Mittel vorzuschlagen und sich darüber auszutauschen.
Durch ihre Lügenhaftigkeit in großem Stil haben sich die Anhänger der „Holocaust“-Religion Stück für Stück zu Feinden der Menschheit entwickelt. Seit mehr als sechzig Jahre haben sie zunehmend fast die ganze Welt auf die Anklagebank gesetzt. Ihr Hauptziel ist natürlich Deutschland gewesen und all diejenige, die an der Seite dieses Landes es für ihre Pflicht gehalten haben, gegen Stalin zu kämpfen, genau wie die anderen im gegnerischen Lager glaubten, sie müßten gegen Hitler kämpfen. Doch in ihrem anklägerischen Wahn sind die jüdischen Organisationen so weit gegangen, auch die Alliierten wegen ihrer angeblich kriminellen „Gleichgültigkeit“ angesichts des Loses der europäischen Juden zu beschuldigen. Sie haben Roosevelt, Churchill, De Gaulle, Papst Pius XII., das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und zahlreiche weitere Persönlichkeiten, offizielle Körperschaften und Länder dafür angegriffen, die Existenz der „Gaskammern“ nicht verurteilt zu haben. Aber wie konnte das, was natürlich nur ein groteskes Kriegsgerücht war, als verbürgt betrachtet werden?
Es genügt, das Buch des Juden Walter Laqueur Das furchtbare Geheimnis83 zu lesen, um etwa dreißig Bezugnahmen auf durchaus gerechtfertigte Skepsis des alliierten Lagers hinsichtlich der Gerüchteflut, die aus jüdischen Quellen stammte, offenzulegen. Es waren Untersuchungen angestellt worden, die den Schluß zuließen, daß diese Gerüchte unbegründet waren. Es war also Klarsichtigkeit und nicht Gleichgültigkeit, welche die Alliierten und die anderen bewiesen haben. Es entspringt dieser gleichen Klarsichtigkeit, daß es Churchill, de Gaulle und Eisenhower nach dem Krieg, in ihren Reden oder ihren Memoiren, vermieden haben, die besagten „Gaskammern“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.
Der Krieg und die Propaganda brauchen Lügen, genau so wie Kreuzzüge und ihr Geist vom Haß genährt werden. Im Gegensatz dazu können Friede und Freundschaft unter den Völkern nur durch die Sorge nach Genauigkeit in der historischen Forschung entstehen - eine Forschung, die in vollständiger Freiheit betrieben werden muß.
Zwei Anhänge im Zusammenhang mit der angeblichen Gaskammer in Auschwitz I
1. Der vollständige Wortlaut der Aussage von Eric Conan aus dem Jahre 1995
„Ein weiteres heikles Thema: was soll man mit den Fälschungen tun, die von der kommunistischen Verwaltung hinterlassen wurden? In den 50er und 60er Jahren wurden mehrere Gebäude, die entweder verschwunden oder einer anderen Verwendung zugeführt worden waren, mit groben Fehlern wieder aufgebaut und als echt vorgestellt. Einige, zu „neue“, wurden für die Öffentlichkeit gesperrt. Gar nicht zu reden von den Entlausungskammern, die manchmal als Gaskammern zur Tötung von Menschen vorgestellt wurden.
Diese Verirrungen waren für die Leugner von großem Nutzen, denn darauf bauten sie im
82 Libération, 5. März 1979, S. 4.
83 The Terrible Secret, London, Weidenfeld & Nicholson, 1980, 262 S. 23
wesentlichen ihre Märchengeschichten auf. Das Beispiel des Krematoriums I, des einzigen in Auschwitz I, ist bezeichnend. In seiner Leichenhalle wurde die erste Gaskammer eingebaut. Sie funktionierte nur kurze Zeit, Anfang 1942. Die Abschottung des Bereichs, welche die Vergasungen erforderten, störte den Lagerbetrieb. Es wurde daher gegen Ende April 1942 beschlossen, diese tödlichen Vergasungen nach Birkenau zu verlegen, wo sie im industriellen Ausmaße durchgeführt wurden, im wesentlichen an jüdischen Opfern.
Das Krematorium I wurde danach in einen Luftschutzraum mit einem Operationsraum umgestaltet. 1948, während der Entstehung des Museums, wurde das Krematorium I in seinen vermuteten Originalzustand zurückversetzt. Alles darin ist falsch: die Abmessungen der Gaskammer, die Lage der Türen, die Öffnungen für das Einschütten des Zyklon B, die Öfen, die gemäß der Erinnerung von Überlebenden wiederaufgebaut worden waren, die Höhe des Schornsteins. Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Fälschungen um so weidlicher aus, als sich die Verantwortlichen des Museums scheuten, diese anzuerkennen. Ein amerikanischer Leugner hat kürzlich innerhalb der Gaskammer (die immer noch als authentisch vorgestellt wird) ein Video aufgenommen. Darin kann man ihn sehen, wie er seine „Erkenntnisse“ den Besuchern mitteilt. Jean-Claude Pressac, einer der ersten, welche die Geschichte dieser Gaskammer und ihrer Abänderungen während des Krieges und danach genau untersuchten, schlägt vor, sie in den Zustand von 1942 zurückzuversetzen, und sich dabei auf die deutschen Pläne zu stützen, die er in den sowjetischen Archiven wiedergefunden hat.
Andere, wie Théo Klein, ziehen es vor, sie in ihrem jetzigen Zustand zu belassen, aber dafür der Öffentlichkeit die Verfälschung zu erklären: „Geschichte ist so wie sie ist; es genügt, sie zu erzählen, selbst wenn sie nicht einfach ist, und das ist besser als Künstliches Künstlichem hinzuzufügen“. Krystyna Oleksy, deren Direktionsbüro, das im alten SS-Lazarett untergebracht ist, unmittelbar gegenüber dem Krematorium I liegt, kann sich nicht entschließen, das zu tun: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll der Raum so belassen werden, wie er ist, und der Besucher erhält [zu der Fälschung] keinen Hinweis. Es ist zu kompliziert. Wir werden später weitersehen.“.“84
In seiner ausführlichen Studie wollte Conan den großen Abstand zwischen „Erinnern“ und „Geschichte“ aufzeigen. Er hat das getan, ohne das Dogma des „Holocaust“ in Frage zu stellen. Er ging sogar so weit, seinen Glauben an die Existenz der Massenvernichtungswaffe, „Gaskammer“ genannt, zu bekennen, und er hat Behauptungen für echt und belegt erklärt, die ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage bestehen. Nichtsdestoweniger hatte er den Mut, grobe Lügen anzuprangern, unter denen die symbolhafte „Gaskammer“ ist, die heute den Besuchern in Auschwitz gezeigt wird. Und er wagt es zuzugeben, daß ich, seit Ende der 70er Jahre, diesbezüglich recht hatte. Im Jahre 2005 fragte ich ihn, ob seine Studie Anlaß zu irgendwelchen Richtigstellungen oder Protesten gegeben habe, insbesondere auf Seiten der Behörden des Staatlichen Museums in Auschwitz und von Krystyna Oleksy. Seine Antwort war: „Keine“.
2. Der vollständige Wortlaut des Vorwortes von Simone Veil einer CD-ROM-Broschüre
„Die Motivation hat er [Robert Faurisson]: die alleingültige Wahrheitsliebe, dies sei eine seiner Besessenheiten. Als Akademiker wird Robert Faurisson stets das Instrument der wissenschaftlichen Genauigkeit verwenden, als angeblicher Garant seiner Achtbarkeit. Er liest
84 Eric Conan, „Auschwitz: la mémoire du mal“ (Auschwitz: das Gedächtnis des Bösen), L´Express, 19.-25. Januar 1995, S. 54-69, S. 68. 24
Maurice Bardèche. Er entdeckt Paul Rassinier. Er „seziert“ Rimbaud, Lautréamont und Apollinaire. Ein brillanter und kultivierter Mann, aber nichtsdestoweniger ein Provokateur. In den 70er Jahren macht sich Robert Faurisson an die Arbeit. Er entwirft seine historisch-literarische Methodik. Er geht in die Archive von Auschwitz. Seine Leugnung wird dort Konturen gewinnen. Sie beruht auf einer Tatsache: die Gaskammer im Lager Auschwitz I ist eine „Wiederherstellung“, denn sie diente als Lagerraum für Medikamente der SS und als Luftschutzraum, nachdem die Gaskammern in Auschwitz II-Birkenau in Betrieb genommen worden waren. Was er sehen konnte (und was noch immer zu sehen ist), ist eine vermutete Gaskammer. Das ist nicht zu leugnen. Doch für Robert Faurisson ist dies ein Betrug, dessen deren Urheber die Juden sind.“85 86
Es folgen zwei Bilder von „Chard“ (Künstlername von Françoise Pichard aus Paris)
1. November 2006: Diese Zeichnung von „Chard“ erhielt den zweiten Preis im internationalen Karikaturwettbewerb zum „Holocaust“, die durch den Iran veranstaltet worden war. Der französische Text besagt: „Wer hat ihn umgestürzt? [Den Mythos der Gaskammern]“. „Faurisson.“ Chard / Frankreich / 2. Platz, Preis + ehrenvolle Erwähnung.
85 Le Négationnisme (1948-2000).
86 Interviews gesendet im Radio France-Culture, produziert von Jean-Marc Turine. Broschüre von Valérie Igounet und Jean-Marc Turine mit einem Vorwort von Simone Veil, Vincennes, Frémaux et associés, 2001, 48 S.; S. 27-28. 25
In der Sprechblase ein französisches Wortspiel zum Prozeß gegen Bruno Gollnisch87: „Und doch vergast es nicht.“ (umgangssprachlich bedeutet dies auch „es läuft nicht gut“ oder „es klappt nicht“). Professor Bruno Gollnisch hatte lediglich geäußert, daß zum Thema der Gaskammern Historiker in der Lage sein sollten, sich frei zu äußern. Er wurde zuerst auf fünf Jahre von der Universität Lyon-III von der Lehrtätigkeit ausgeschlossen. Dann, am 7. und 8. November 2006, mußte er vor Gericht in Lyon erscheinen, das aus dem Vorsitzenden Richter Fernand Schir und seinen zwei Beisitzern bestand. Druck und Erpressung brachten Gollnisch dazu, umzufallen und vor seinen Richtern die Existenz des Völkermordes an den Juden und die Nazi-Gaskammern anzuerkennen. Das Urteil des Gerichts wird am 18. Januar 2007 verkündet werden. Man muß berücksichtigen, daß es in Frankreich gesetzlich verboten ist, die Realität der Naziverbrechen gegen die Juden zu bestreiten, „selbst wenn [ein solches Bestreiten] in verschleierter oder als Zweifel getarnter Form oder durch Anspielung geschieht88. Infolgedessen darf man in dieser Sache weder bestreiten noch den Anschein erwecken, man würde bestreiten.
ENDE
87 Französischer Wissenschaftler und Politiker des Front National.
88 Code pénal (Strafgesetzbuch), 2006, S. 2059.
Nun sieht man wie der zionistische Jude sich selber enttarnt als Untier!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Auch im KZ in Chelmno [Kulm] nahe Lodz, wurden KEINE Tötungen durchgeführt. Das weiß ich aus ganz sicherer Quelle:
Meine Schwiegereltern bewirtschafteten einen goßen Hof in Kulm. Einige Felder reichten bis an den Zaun des KZ. Da aber mein Schwiegervater und seine 2 Brüder an die Front eingezogen waren und nur noch die Frauen und Kinder, sowie die schon alten teils gebrechlichen Eltern auf dem Hof zurückgelieben waren, konnten sie allein nicht die Feldarbeit schaffen, sowie über 100 Stück Rindvieh, einen Stall voll Schweine, sowie eine riesige Schafherde zu versorgen. Dazu kam noch allerhand Kleinvieh.
Andererseits hatten sie ein bestimmtes Soll an Getreide und Fleisch für die Wehrmacht bereit zu stellen. So wurden ihnen für die Feldarbeit 10 Häftlinge aus dem KZ zur Verfügung gestellt. Meine Schwiegermutter war das, was man gemeinhin als Dorftratsche bezeichnet, war aber jetzt nicht bösartig gemeint. Sie wusste alles und über jeden Bescheid. Wenn da etwas gewesen wäre, oder irgendwelche Tötungen von Gefangenen, hätte sie es sicher auch erfahren. Wenn da ein Transport Vieh rausging, wurden die Soldaten immer erst noch zum Vesper eingeladen, sozusagen als Wegzehrung und die waren nach ein paar selbstgebranntem Korn immer sehr redselig.
Diese 10 Häftlinge wurden immer noch mal verköstigt, bevor sie am Abend ins Lager zurück mussten. Da ist es wohl auch verständlich, dass meine Schwiegereltern später, als sie im Westen waren, oft von ihrem Hof erzählt haben, den sie zurücklassen mussten. Das haben sie bis zu ihrem Tod nicht verwunden.
Von Hermannstadt
07.01.09, 17:45
Wotan sprach zu seiner Zeit in Reimen, ich darf heuer dasselbe tun:
Es regnete mit Lügen, seitdem das Eis der Pole unter dem höllischen Feuer der von Loki-Seth angeführten irdischen Mächte schmolz,
Kommend aus schwarzelfenbehausten Höhlen unter Midgard und der Hel noch tiefer liegend und aus Osten von den Frostriesen um das Heilige Holz
Der Weltesche in Brand steckten um die Söhne des Lichtes, Nachfahren der Asen und Verwandten der Wanen zu vernichten und aus Niflheim
Die Flotte, die todbringende, heraufzubeschwören und durch den weltverbreiteten Nebel den vergiftenden Illusionenschleim
Den Ariern die Seh-, die Hör-und die Redekraft zu stehlen und als Sklaven der Holokaustreligion und der Götzen der Materie den Untermenschen und bösen Geistern zu verkaufen und sie in Judendiener umzutaufen!
Nun stelle ich Euch einen Bericht vor, über einen vor kurzem enttarnten Lügner der als Parasit so wie viele aus seinem Volke leben will und aus Lügen Geld machte, während die Deutschen weiterhin als Ziel dieses teuflischen Hasses sind:
Wieder muß ein jüdischer Holocaust-Lügner unter dem zunehmenden Druck der revisionistischen Fakten aufgeben
Herman Rosenblat ist nur ein weiterer, widerlicher Holocaust-Lügner. Er verfaßte ein Buch über seine "Gaskammer-Qualen". Als er elf Jahre alt war, so behauptet er, wurde seine Familie von deutschen Soldaten in ein Ghetto nach Polen verbracht. Später sei er nach Buchenwald verlegt worden. Rosenblat läßt bei der Buchenwald-Erzählung seiner kranken Phantasie freien Lauf. Er schrieb, daß er auf einem Friedhof arbeiten mußte. Eines Tages, seufzte Rosenblat, sah er ein junges Mädchen auf der anderen Seite des Zaunes. Er bat sie um Lebensmittel. Sechs (sic) Monate lang brachte sie ihm Essen, bis er in ein anderes Lager verlegt wurde. Rosenblat fährt fort: "Fast sieben Monate später wurden meine Brüder und ich in einen Kohlezug gepfercht und ins Lager Theresienstadt in der Tschechoslowakei gebracht. 'Komm nicht mehr her,' sagte ich dem Mädchen an diesem Tag. 'Wir müssen fort.' Ich wandte mich den Barracken zu und schaute nicht zurück. Ich sagte noch nicht einmal Ade zu dem Mädchen mit den Äpfeln, dessen Namen ich nicht kannte. In Theresienstadt blieben wir drei Monate. Der Krieg ging seinem Ende zu und die Alliierten näherten sich, doch mein Schicksal schien besiegelt," seufzte der Überlebende.
Rosenblat offenbarte in seinen Erzählungen, wie die deutschen “Vergaser” mit ihm einen Gaskammer-Termin vereinbarten. Offenbar wurde mit Bedacht ein Zeitpunkt nach dem Krieg gewählt, und zwar um Punkt 10:00 Uhr morgens. Rosenblat wollte natürlich pünktlich sein. "Am 10. Mai 1945 hatte ich meinen Vergasungstermin um 10:00 Uhr morgens. In der Stille des heraufziehenden Tages versuchte ich mich vorzubereiten. So oft schon schien mich der Tod gepackt zu haben, aber immer wieder überlebte ich."
15 Jahre später, so fährt der Holocaust-Lügner fort, arrangierte man für ihn eine Verabredung mit einer Unbekannten (blind date). Dann kam die Überraschung. Es war, so der Lügner, das Mädchen, das ihm damals Äpfel über den Lagerzaun von Buchenwald geworfen hatte.
Rosenblat wurde von jüdischen Organisationen rund um den Globus für seine "Wunder-Erinnerungen" hoch ausgezeichnet: "Der Holocaust-Überlebende und seine Frau - die sich als Kinder in einem Konzentrationslager kennenlernten - wurden von dieser Bar Mitzvah (Feier für Religionsmündige) in der Beth Shalom Chabad Synagoge in Mineola (New York) geehrt. 'Wir leben in einer Zeit, wo wir Hoffnung brauchen und positiv ins Leben schauen müssen. Deshalb erinnert uns Hermans Geschichte daran, daß das Gute stets das Böse besiegt und das Licht die Dunkelheit verdrängt', sagte Rabbiner Anchelle Perl anläßlich der Feier in der Synagoge." (jewishsf.com, March 17, 2006)
Rosenblats Lügen waren bereits als Bucherscheinung für Februar 2009 terminiert. Berkley Books, ein Verlag der Penguin-Gruppe, sollte Rosenblats Lügen herausbringen. Selbst Amazon/Bertelsmann hatte das Lügenwerk schon vorab beworben.
Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre Rosenblat mit seinen Lügen durchgekommen, ungeachtet der Tatsache, daß es (selbst gemäß Holocaust-Industrieller) in Buchenwald und Theresienstadt keine "Gaskammern" gab. Mehr noch, am 10 Mai 1945, als Rosenblat seinen Termin in der Gaskammer hatte, war der Krieg bereits vorbei, und kein Lager befand sich mehr unter deutscher Kontrolle.
Die Furcht vor dem zunehmenden Einfluß der revisionistischen Fakten veranlaßte deshalb sogar Hartkern-Lügner wie Deborah Lipstadt, die Holo-Erzählung Rosenblats zu verdammen: "Ich möchte mich nur auf die wichtigsten Lügen konzentrieren. Buchenwald hatte keine Gaskammern. Im Mai 1945 wurde niemand mehr vergast. Mehr noch, Juden bekamen keinen Termin für ihre Vergasung. Auch in Theresienstadt gab es keine Gaskammern." (Lipstadt.blogspot.com, 02Dec2007)
Als Ergebnis der sich ausbreitenden revisionistischen Aufklärung wurden Rosenblats "Holocaust-Erinnerungen" noch vor dem angekündigten Erscheinungstermin eingestampft.
http://haaretz.com/hasen/spages/1050619.html - 28/12/2008
Verlag der umstrittenen Holocaust-Erinnerungen stoppt das Buch
The Associated Press
Juden, die die Welt zum Erbrechen bringen mit ihren Holo-Lügen!
Lügner Herman Rosenblat mit Frau
Der Verlag der umstrittenen Holocaust-Erinnerungen hat das Buch gestoppt und den Namen Herman Rosenblat zu der länger werdenden langen Liste von Literaturfälschern hinzugefügt. Die Erzählung ist zusammengekracht, obwohl noch vor nicht langer Zeit Oprah Winfrey, eine von vielen, die Erzählung, wie er seine Frau in einem Konzentrationslager kennenlernte, groß aufbauschte.
"Ich wollte den Menschen ein Glückgefühl bescheren," sagte Rosenblat in einer Erklärung vom Samstag, die sein Agent, Andrea Hurst, veröffentlichte. "Ich brachte vielen Menschen Hoffnung. Mein Motiv war, die Welt etwas besser aussehen zu lassen."
Rosenblats "Engel am Zaun" sollte im Februar herauskommen, aber Berkley Books, ein Teil der Penguin-Gruppe (USA), zog das Buch am Samstag zurück, nachdem Experten, Freunde und Familienmitglieder den Autor beschuldigt hatten, die Unwahrheit zu schreiben.
Berkley Books gibt das Buch "Engel am Zaun" auf, nachdem der Verlag entsprechende Informationen von Herman Rosenblats Agentin, Andrea Hurst, zugesandt bekam, erklärte der Verlag. Berkley verlangt vom Autor und der Agentin die Rückzahlung der bereits geleisteten Honorare für das Buch.
Zwei Tage zuvor hatte Berkley das Buch noch mit viel Aufwand verteidigt. Es sei ein Werk der Erinnerung, eine Geschichte deren Wahrheitsgehalt nur dem Autor bekannt sei.
Hurst veröffentlichte ihre eigene Pressemeldung, wonach Rosenblat ihr gestanden habe, daß Teile der Erinnerungen unwahr seien. "Er hatte den Kern dieser unglaublichen Liebesgeschichte erfunden. Die Geschichte vom Mädchen am Zaun, das ihm Äpfel herüberwarf."
Hurst sagte, das Buch sei auch an Verlage in Polen, Frankreich und an Verlage anderer Länder verkauft worden.
Rosenblat, 79, lebt in Miami und war der Öffentlichkeit bislang überhaupt nicht bekannt geworden, bis er in den 1990-er Jahren anfing, Vorträge zu halten. In diesen Vorträgen erzählte er diese Geschichte, wie er seine Frau, Roma Radzicky, kennenlernte. Gemäß Rosenblat und seiner Frau war er Häftling eines Unterlagers von Buchenwald in Nazi-Deutschland. Und sie war ein junges Judenmädchen, das nebenan lebte und sich als Christin ausgab.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Monatelang hätten sie sich auf beiden Seiten des Stacheldrahtzauns getroffen, und sie hätte ihm Äpfel und Brot hindurchgeschoben. Rosenblat sei dann in ein anderes Lager verlegt worden und hätte das Mädchen aus den Augen verloren. In den 1950-er Jahren seien sie zufällig im Rahmen eines "blind date" in New York wieder zusammengekommen. Kurz darauf heirateten sie und feierten Anfang diesen Jahres ihr 50. Hochzeitsjubiläum.
Die Rosenblats wurden in den vergangenen Jahren zwei Mal von Winfrey interviewt, die ihre Romanze die größte Liebesgeschichte, die wir je gesendet haben, nannte. Die Geschichte der Rosenblats wurde als Vorlagen für Kinderbücher genommen und ein Film soll im nächsten Jahr daraus werden. ...
Allerdings zweifelten Experten an der Geschichte, weil der Aufbau eines Unterlagers solch eine Begegnung am Zaun vollkommen unmöglich machte. Derartiges ist nicht denkbar. Kürzlich erschien ein Artikel im New Republik, der zum Ausdruck brachte, daß Freunde und Familienmitglieder sehr wütend waren über Rosenblat. Einer seiner Brüder redet sogar nicht mehr mit ihm.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/09de/zeitgeschichte/hololuegner_gibt_auf.htm
Rosenblat wird bald ein ungeschriebenes Blatt der Geschichte werden und mit ihm alle die über den gesamten Erdkreis verteilt und nicht zerstreut wie man es immer zu schreiben pflegte , und bald wird man sagen: sie sind nicht mehr verteilt um sich die Völker als Kriegsbeute aufzuteilen im Chorgesang der Verräter der eigenen Rasse, sondern zerstreut und zerberstet ist ihre höllische Macht mit ihnen zusammen in die vier Windrichtungen, in Ewigkeit.
Mit Grüßen
Rosenblat offenbarte in seinen Erzählungen, wie die deutschen “Vergaser” mit ihm einen Gaskammer-Termin vereinbarten. Offenbar wurde mit Bedacht ein Zeitpunkt nach dem Krieg gewählt, und zwar um Punkt 10:00 Uhr morgens. Rosenblat wollte natürlich pünktlich sein. "Am 10. Mai 1945 hatte ich meinen Vergasungstermin um 10:00 Uhr morgens. In der Stille des heraufziehenden Tages versuchte ich mich vorzubereiten. So oft schon schien mich der Tod gepackt zu haben, aber immer wieder überlebte ich."
und bald wird man sagen: sie sind nicht mehr verteilt um sich die Völker als Kriegsbeute aufzuteilen im Chorgesang der Verräter der eigenen Rasse, sondern zerstreut und zerberstet ist ihre höllische Macht mit ihnen zusammen in die vier Windrichtungen, in Ewigkeit.
Es wäre ihm nur zu wünschen.
Der Hammer der ganzen Geschichte war ja, dass "der Vergaser" einen Vergasungstermin mit ihm vereinbarte. Wobei man das nicht mal ganz in Abrede stellen kann, denn es wird wohl ein "Entlausungstermin" gewesen sein.
Aber er, wie auch Millionen andere, haben "zufällig" überlebt. So viel Glück und Zufälle kann es doch eigentlich garnicht auf einem Haufen geben, wo man doch eigentlich die ganze jüdische Rasse ausrootn wollte!
Denken wir doch nur an Simon Wiesenthal, er überlebte sieben Vernichtungslager und begab sich am Ende noch auf den Todesmarsch, Richtung Westen, aber inzwischen ist rausgekommen, dass dieser Marsch nur bis zum nächsten Bahnhof ging.
Der Hammer der ganzen Geschichte war ja, dass "der Vergaser" einen Vergasungstermin mit ihm vereinbarte. Wobei man das nicht mal ganz in Abrede stellen kann, denn es wird wohl ein "Entlausungstermin" gewesen sein.
Aber er, wie auch Millionen andere, haben "zufällig" überlebt. So viel Glück und Zufälle kann es doch eigentlich garnicht auf einem Haufen geben, wo man doch eigentlich die ganze jüdische Rasse ausrootn wollte!
Ja, das ist wirklich zum schießen!
Kann ich mir auch zu gut vorstellen, mit Sicherheit ist das folgendermaßen abgelaufen:
Lautsprecherdurchsage: Herr Rosenblat, Zimmer Zwo bitte, Herr Rosenblat bitte!
Rosenblat ist so freundlich den Lagerkommandanten durch einen Boten von seinem Kommen zu unterrichten.
Sekretär des Kommandanten: Herr Rosenblat, haben Sie doch bitte die Güte und nehmen sie einen Moment im Wartezimmer platz.Sie finden dort bereits kühle Limonade und frische Matzen. Der Herr Kommandant wird Sie sofort hereinbitten...
Rosenblat: Danke, Hier nehmen sie 5 Mark und gehn sie mal einen trinken!
5 Minuten später, Rosenblat wurde zum Kommandanten gebeten...
Rosenblat: Was kann ich für Sie tun, Kommandant?
Kommandant: Rosenblat! Setzen Sie sich doch bitte! Möchten Sie eine Zigarre?
Rosenblat: Danke, ich rauche bloß echte Havanna...kommen Sie zur Sache, bitte!
K: Nun, mein werter Rosenblat, es handelt sich um ihren Tod. Wir befinden uns momentan in der Position noch ein paar Termine zu vergeben...und da dachten wir selbstverständlcih zuerst an Sie. Sie waren ja immer so anständig zu den Wachen...
Also, Rosenblat, wäre ihnen der 10. Mai Recht? Das ist ein Samstag. Sagen wir um 10 Uhr, da müssen Sie nicht zu früh aufstehen...
R: Aber Herr Kommandant...womit...wie soll ich Ihnen nur danken?
K: Nicht der Rede wert, seien Sie nur pünktlich, mein lieber. Nur zur Hauptsache: Soll es Rosenduft sein, oder Lavendel? Haben sie einen Farbwunsch für das Gas und wo gedenken sie Beigesetzt zu werden? Oder möchten sie vielleicht in einem Wasserloch verbrannt werden? Dauert bloß zwo Minuten, was meinen Sie?
R: Ich weiß das zu schätzen, dann sehen wir uns am 10. Mai...
geht auf sein Zimmer...
Oft liegt die Wahrheit näher, als man denkt...
Denken wir doch nur an Simon Wiesenthal, er überlebte sieben Vernichtungslager und begab sich am Ende noch auf den Todesmarsch, Richtung Westen, aber inzwischen ist rausgekommen, dass dieser Marsch nur bis zum nächsten Bahnhof ging.
Natürlich ist er nicht der einzige.Manche wollen gleich in zig verschiedenen Kammern gewesen sein, ohne zu sterben. Andere wurden mindestens zwölf Mal erschossen und leben heute noch. Nur wahrhaft Auserwählte können so etwas überstehn.
Auch interessant: Fast ein jeder will gleich in Auschwitz eingesessen haben, hat wohl was mit Dramatik zu tun...
Alex Deutsch ist da ein gutes Beispiel. Der war mal an unserer Schule und hielt Vorträge, die den betroffenen Lehrern aus Schuldgefühl gleich die Tränen in die Augen trieb.
Interessanterweise sagte er aber auch, als das Lager aufgelöst wurde ließ man ihnen die Wahl, mit den Deutschen zu kommen, oder auf den Russen zu warten. Da man, wie er sagte, wusste, was für ein Scheusal der Russe sei, wären die meisten mit den Deutschen gegangen.
Leicht verwirrt war er aber auch. Behauptete er doch Anfangs '48 in Auschwitz interniert gewesen zu sein...
Immer wieder seit Jahren verklagen ehemalige KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene die deutschen Rentenversicherungen und deutsche Firmen zum Schadenersatz für geleistete Arbeit während des Kriegs, als Zwangsarbeiter in der Rüstung, oder im Ghetto.
Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. "Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen", verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. "Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders."
Da werden aus tausenden Holocaustgläubigen über Nacht Holocaustleugner.
http://read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html
Denn nur wer sich freiwillig zur Arbeit meldete brauchte zu arbeiten. Gezwungen wurde niemand. Jeder dieser Arbeiter war aber kranken- und auch sozialversichert. Barauszahlungen des Lohns gab es nur in einzelnen Fällen, wenn die Arbeitnehmer beim Arbeitgeber untergebracht waren. Alle Lagerinsassen erhielten Lagergeld oder Coupons wo sie in den Lagerverkaufsstellen alles einkaufen konnten, teils noch mehr und besser, als die Deutschen im Reich.
http://img293.imageshack.us/img293/2715/image800kq1.jpg
http://img293.imageshack.us/img293/8530/image805po6.jpg
http://img293.imageshack.us/img293/8833/image804yi7.jpg
»Die Häftlinge erhielten für ihre Arbeit kein Bargeld, wohl aber ab und zu „Coupons", mit denen sie in der Kantine Einkäufe tätigen konnten. [...] Als der Krieg einen ungünstigen Verlauf zu nehmen begann und immer mehr deutsche Arbeiter an die Front mußten, wurde der Einsatz der KL-Häftlinge zunehmend wichtiger. Man bot ihnen „Prämien" und andere Vergünstigungen, Tabak und sogar die Möglichkeit zum Besuch von Freudenhäusern. [...] Um zu verhindern, daß man die Scheine außerhalb des Lagers gebrauchen konnte, druckte man spezielles Geld.«
In einem am 28. September 1940 verfaßten Brief des Häftlings Nr. 11467 aus dem Block 28/3 von Dachau an einen Verwandten in Litzmannstadt (Lodz) hieß es:
»Ich muß Dir etwas über mich selbst mitteilen. Es geht mir sehr gut. In der Kantine kann ich Honig, Marmelade, Gebäck, Früchte und anderes Essen kaufen. Wenn Du Dir Sorgen um mich machst, sündigst Du.«
http://vho.org/VffG/2002/1/White35-37.html
verzweiflix
07.01.09, 22:09
Die historiographische Sachaussage mit genauer Orts- und Zeitangabe lautet, daß im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Besetzung Südostpolens (hier: "Generalgouvernement") knapp eine Millionen Juden zu Seife verarbeitet worden seien. Wegen der ergreifend dichterisch entfalteten Sprachqualität verdient diese Nominierung ein bevorzugt ausführliches Zitat:
"In der letzten Märzwoch 1946 brachte die rumänische Presse eine einzigartige Nachricht: In der kleinen rumänischen Stadt Folticeni hat man mit der gesamten Feierlichkeit und regulären Bestattungszeremonie auf dem jüdischen Friedhof 20 Kisten Seife zu Grabe getragen (...) Auf den Kisten stand die Bezeichnung RIF - 'Rein jüdisches Fett' (...)
Ende 1942 fiel das erste Mal das schreckliche Wort 'Transport für Seife'. Es war im Generalgouvernement, und die Fabrik war in Galizien, in Belzec. In dieser Fabrik wurden seit April 1942 bis Mai 1943 900.000 Juden als Rohstoff verwendet (...)
Für die kulturelle Welt ist das Vergnügen vielleicht unbegreifbar, mit welchem die Nazis und ihre Frauen im Generalgouvernement diese Seife betrachteten. In jedem Stück Seife sahen sie einen Juden, den man hineingezaubert und dadurch verhindert hatte, einen zweiten Freud, Einstein oder Ehrlich aufwachsen zu lassen (...)
Die Bestattung dieser Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des alltäglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des 20. Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst. Und doch ist es die Wahrheit!"
Tatsachen
Die nicht einfache Nachprüfung einer angeblichen Seifen-Bestattung in der rumänischen Provinz kann ersetzt werden durch die Dokumentation eines bereits bekannten Vorgangs in Nizza/Südfrankreich. Die nicht bekannten Details des dabei verwendeten Bestattungsritus dürften unerheblich sein. Auf dem dortigen jüdischen Friedhof ist in der Tat rechts neben dem Eingang ein Urnen-Denkmal zu finden, in dem Seife des fraglichen Zusammenhangs als menschlicher Überrest bestattet sein soll.(1)
Die Inschrift für die "Märtyrer der Verfolgung" lautet: "Diese Urne verwahrt Seife aus menschlichem Fett, das von den Deutschen des Dritten Reiches aus den Leichen unserer deportierten Brüder hergestellt worden ist."
Quellensuche
Ein nachprüfbarer Beleg für das behauptete Ereignis der Seifenproduktion aus Leichen wurde weder mit der Behauptung geliefert noch zu einem späteren Zeitpunkt. Allgemein bekannt als ältere Quelle aus dem gleichen Jahr wie die nominierte Behauptung ist lediglich das Nürnberger Tribunal. Es waren die Sowjets, die dort im Februar 1946 mit einem ähnlichen Vorwurf innerhalb der Verhandlungen auftraten:
"Aber die gleichen schurkischen, alles rationalisierenden SS-Gehirne, die Gaskammern und Todeswagen erfunden haben, gingen nun daran, Mittel zur vollständigen Vernichtung der Menschenleichen zu erfinden, die nicht nur die Spuren ihrer Verbrechen vernichten, sondern ihnen gleichzeitig zur Herstellung bestimmter Fabrikate dienen sollten. Im Anatomischen Institut in Danzig sind bereits halbindustrielle Versuche durchgeführt worden, um Seife aus menschlichen Leichen zu erzeugen und die Möglichkeit festzustellen, inwieweit die menschliche Haut für industrielle Zwecke gegerbt werden kann. Ich unterbreite dem Gerichtshof als USSR-197 die Aussagen eines unmittelbaren Mitarbeiters an der Herstellung von Seife aus menschlichem Fett, des Laboranten im Anatomischen Institut Danzig, Sigmund Masur."(2)
Ungeprüfte Vorwürfe
Wie der sowjetische Ankläger, Oberst Smirnow, schon eingangs seines Vortrags androhte, folgte auch tatsächlich ein ermüdender Sermon, sehr detailliert in Seifenchemie, um den bizarren Vorwurf zu beweisen. Er verlas weite Teile der Aussage des zitierten Hilfsarbeiters aus dem sowjetisch besetzten Danzig, der mangels Anwesenheit nicht direkt befragt werden konnte. Die schriftliche Bestätigung von zwei (ebenfalls abwesenden) britischen Kriegsgefangenen in Deutschland, die wohl von den Sowjets befreit worden waren, sollten die nötige Legitimierung des Verhörs liefern. Smirnow behauptete ergänzend, in Danzig sei auch Menschenseife sichergestellt worden, wovon er eine "Probe" und ein Backförmchen zur Verhandlung mitgebracht habe: "Hier ist ein kleines Stück gebrauchsfertiger Seife, die nach mehrmonatiger Lagerung wie gewöhnliche Haushaltsseife aussieht. Ich übergebe es dem Gerichtshof." (Beweisstück USSR-393)
Die Verteidigung ging darauf nicht detailliert ein, sondern ließ später nur in einem Nebensatz zu anderen Darlegungen die Möglichkeit offen, daß solche Forschungen im Danziger Institut betrieben worden sein könnten. Speziell für die Verteidigung war das Thema wohl nicht mehr objektiv und ohne sowjetische Beeinflussung nachprüfbar. Dennoch wurde der abwegige Vorwurf ohne weitere Prüfung im Urteilsspruch des Tribunals als Strafgrund übernommen unter der Formel "Es gibt Zeugenaussagen...".(3)
Aufklärung
Erst 1990 hatten zwei maßgebliche offizielle Vertreter dieser Behauptung öffentlich eingeräumt, daß der Vorwurf einer industriellen Verwertung von Verfolgungsopfern in der NS-Zeit grundsätzlich gegenstandslos gewesen war. Eine dt. Staatsanwaltschaft dementierte die Story schon 1968.(4) In einem sehr aufschlußreichen Forschungsvortrag an der Universität von Kalifornien wurden gerade auch die Hintergrund-Details der Spukgeschichte aufgeklärt.(5) Demnach entstammt der Topos aus zynischen Volkswitzen der Kriegszeit über Juden. Polnische Partisanen trugen das als Ereignisgerücht über London bis in die USA, wo im September 1942 erstmals ein Rabbiner, Dr. Stephen Wise, in einer Denkschrift darauf einging. So wurde das Gerücht am 26. November 1942 geadelt durch Eingang als vermeintliche Realität in die Massenmedien über die US-Zeitung "New York Times". Schon am 20. November 1942 hatte SS-Chef Himmler den Gestapo-Chef Müller per Dienstschreiben angewiesen, sofort nachzuforschen, ob derartiger "Mißbrauch" bestätigt werden könne, und sicherzustellen, daß dies unterbunden werde.(6) Damit liegt nahe, daß weder überhaupt offiziell ein solches NS "Recycling-System" bestand, noch daß solche Vorkommnisse inoffiziell im behaupteten größeren Umfange möglich gewesen waren. Jemandem, der hinterher erst nachforschen lassen muß, was es gibt, dem kann kaum unterstellt werden, er habe es vorher schon organisiert.
Gedenkschrein mit Seife, Berg Zion/Jerusalem 1972
"Rein jüdisches Fett"
"RIF" war in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs tatsächlich eine Produktmarkierung auf deutscher Seife. Das Kürzel bedeutet "Reichsstelle für industrielle Fette", eine Behörde im NS-Staat, die zur Kriegsrationierung und Koordinierung der Zentralbewirtschaftung von Mangelgütern eingerichtet wurde. Sie regulierte die Verteilung von Abfallfetten und -ölen an die Seifenproduzenten, die ihr Erzeugnis "Einheitsseife" mit dem Kürzel der Reichsstelle versahen. Es hätte auffallen müssen, daß bei der Umdichtung dieses Kürzels das mittlere "I" als ein "J" verwendet werden muß, was schon ein Lesefehler wäre. Eher möglich ist das aber im polnisch-jiddischen Sprachraum, woher diese Legende auch kommt.
Der Danziger Fall
Der von den anklagenden Sowjets in Nürnberg als Verseifungs-Übeltäter genannte Danziger Professor Rudolf Spanner war ein international renommierter Anatom, unter dessen Institutsleitung Skelettpräparate hergestellt wurden. Wohl während der Kriegsrationierung wurde ein bei Präparierungsarbeiten anfallendes seifenähnliches Nebenprodukt institutsintern zu Reinigungszwecken verwendet.(7) Eine Kommission der Staatssicherheitsdienste NKWD (Sowjets) und UBP (Polen) war wohl schon länger verzweifelt auf der Suche nach Belegen für die in Polen umgetriebene Seifenlegende, als sie Anfang Mai 1945 nach dem Waffenstillstand in einem verlassenen Nebengebäude des Mazeratoriums der Medizinischen Akademie zu Danzig die sagenumwitterte Judenseifenfabrik in Gestalt von Spanners Präparierstube zu finden meinten. Die weder in Anatomie noch Seifenchemie kundige Kommission hatte nach Tradition ihrer Geheimdienste anscheinend keine Probleme, fehlende Beweise nach Bedarf in Eigeninitiative nachzuliefern. Hier aus der echten Seifenindustrie: jenes unschuldige Seifenbackförmchen und das gezauste Stück rationierter RIF Einheitsseife, die schließlich dem Tribunal vorgelegt wurden. Da so nun schon die Brücke in die normale Danziger Seifenversorgung geschlagen war, wurde diese flüchtig betrachtet gänzlich zur Judenseifenproduktion, deren "ausgezeichnete" Produktqualität "DIE Danziger Bevölkerung" lobte.(8) Im weiteren Beweisfall eines angeblichen Stücks Menschenhaut aus gleichem Institut resultierte wiederum propagandistischer Psycho-Effekt aus böswillig verfälschenden Verdrehungen. Hier durch Austausch des exakten Begriffs "präparierte Menschenhaut" durch "gegerbte Menschenhaut", was formal beides abstrakt ein Verfahren meint, diese haltbar und verwendbar zu machen.
Massenverbreitung
Im Rahmen der oben genannten Untersuchung wurde ferner festgestellt, daß die Judenseifen-Legende massenweise in aller Welt verbreitet bleibt. Von 500 Internetfundstellen im Jahr 2003 glauben mehr als die Hälfte an die Faktizität, wobei die Gläubigkeit mit 90% am deutlichsten in polnischen Beiträgen und mit 10% am niedrigsten bei russischen Beiträgen ausgeprägt ist. Grabstätten für Seife wurden ebenfalls in erheblicher Zahl gefunden auf der ganzen Welt, worüber inzwischen ein Dokumentarfilm berichtet (Lupu Gutman: "Monuments of Soap", Los Angeles). Sie sind in der Tat in Rumänien in größerer Zahl verbreitet und ziehen sich von Frankreich - wie im Beispiel - Israel, über Kuba und Nordamerika bis Südamerika. Die RIF Einheitsseife der dt. Kriegsrationierung wird als "Standardausstattung der Museen" festgestellt, die erst vor wenigen Jahren diskret verschand, und im Museum Stutthof noch bis zur Jahreswende 2001/2002 gehalten wurde. Solche angeblichen Beweise für die Legende in Form von Sensationsartikeln als Irrtum oder als Produkte von Betrug treten in der kommerziellen Variante von Gruselsouvenirs für den Exotikamarkt bis heute auf.
Fazit
Der Urheber, der als Publizist und privater Verfolger hunderter mutmaßlicher NS-Täter bis zur Gerichtsanklage bekannt ist, wurde 1908 in Galizien geboren. Eine Kenntnis der dortigen Ereignisse könnte man also grundsätzlich unterstellen. Der unbedarfte Leser muß daher annehmen, solch ein Fachmann wisse wovon er spricht, wenn er das Entzücken von "Nazi-Frauen" beim Betrachten von "Judenseife" Marke RIF aus dem Werk Belzec in seiner früheren Heimat beschreibt.
Doch die von ihm reklamierte Wahrheit scheint sich lediglich auf das rumänische Seifenbegräbnis zu beziehen, nicht aber auf die damit zugleich behauptete industrielle Verwertung von NS-Verfolgungsopfern. Dies war vielmehr ein aus Witz-Zynismus und Flüsterketten zur Zeitungsmeldung verdichtetes Gerücht, das durch böswillige sowjetische Falschbeweise als antideutsche Greuelpropaganda vor dem fragwürdigen Nürnberger Tribunal Eingang in das parteiliche Urteil fand.
In der Zeit dieser Umtriebe verlegte wohl der Urheber des nominierten Zitats vielleicht fahrlässig, vielleicht fehlgeleitet durch Sensationspresse oder Gerüchte seiner Bekannten, sowie in Unkenntnis der Nürnberger Verhandlungsdetails die bis dahin einzige Ortsbestimmung "Danziger Medizininstitut" zu einer imaginären Gruselfabrik seiner Heimat. Inspiriert von der Vision Galizischer Millionenseife könnten seine erstaunlichen Details über Ort, monatsgenaue Zeit, Lieferwege und Produktmerkmale sowie seine hellseherische Schau in die Köpfe der angeblichen deutschen Konsumenten vielleicht wie von selbst im Strom des dichterischen Flusses aufgeschwommen sein.
Derartiges könnte als peinliche Entgleisung eines haßgetriebenen Autors in einer vergessenen Zeitschrift übergangen werden, solange es nicht symptomatisch für eine verzerrte Sicht auf Fakten der Geschichte geworden wäre. Genau das scheint aber der Fall zu sein, wenn die bizarre Geschichte in Südfrankreich und an zahlreichen anderen Orten der Welt schon zu Stein geronnen ist und bis heute in einem öffentlichen Monument als Aufruf zum Gedenken der Geschichte dem Publikum aus aller Welt präsentiert wird.
Daß diese ausdrückliche Beleidigung DER Deutschen ("les Allemands") wie in Nizza in Form eines Seifendenkmals einmal korrigiert werden könnte, ist nach Lage der Dinge wohl nicht zu erhoffen. Der dort jeweils weilende Besucher wird also weiterhin eine abwegige Behauptung vor sich sehen und meinen, daß dies doch nicht möglich oder schon längst entfernt worden wäre, wenn es denn nicht faktisch stimmt.
Quelle: http://histor.ws/seppdepp/049.htm
lg
Einheitsseife der dt. Kriegsrationierung wird als "Standardausstattung der Museen" festgestellt, die erst vor wenigen Jahren diskret verschand, und im Museum Stutthof noch bis zur Jahreswende 2001/2002 gehalten wurde. Solche angeblichen Beweise für die Legende in Form von Sensationsartikeln als Irrtum oder als Produkte von Betrug treten in der kommerziellen Variante von Gruselsouvenirs für den Exotikamarkt bis heute auf.
Ja, es gab eine Einheitsseife (ohne Bezugscheine) während des Krieges, weil man einfach keine eigenen Roh- und Zusatzstoffe, sowie Parfumes für Feinseifen mehr hatte. Es gab Wichtigeres im Krieg, als die Seifenherstellung. Ich kann mich noch daran erinnern an die gelblichen, eigentlich nach nichts riechenden Seifenstücke, ähnlich der Kernseife. Damit wuschen sich die Menschen ebenso, wie auch ihre Wäsche, oder Haare. Meistens wurde diese Seife in kleinen Ein-Mann Betrieben hergestellt, denn damals gab es auch noch den Beruf der Seifensieder, der inzwischen ausgestorben ist.
Und das Komische ist, wir sagten dazu auch schon "Judenseife" und das während des Krieges. Geglaubt hat das zwar niemand, aber es war eben "schwarzer Humor" und diesen konnten sich die Deutschen trotz aller Einschränkungen wenigstens noch leisten. Vielleicht ist auch daraus das Märchen der "Judenseife" entstanden. Ja, es ist richtig, wir Kinder haben auch darüber gelacht.
Seifen- und Kosmetikfabriken wurden stillgelegt und auf Rüstung umgestellt. Außer Kern- oder Teerseife, war nichts mehr erhältlich.
Ultramarin
08.01.09, 15:46
...
Und das Komische ist, wir sagten dazu auch schon "Judenseife" und das während des Krieges. Geglaubt hat das zwar niemand, aber es war eben "schwarzer Humor" und diesen konnten sich die Deutschen trotz aller Einschränkungen wenigstens noch leisten. Vielleicht ist auch daraus das Märchen der "Judenseife" entstanden. Ja, es ist richtig, wir Kinder haben auch darüber gelacht.
...
Obwohl ich auch nicht an das Märchen der zu Seife verkochten Juden glauben mag, verwundert mich es schon ein wenig, daß dieses "spaßige" Gerücht schon im noch bestehenden Reich aufkam.
Wie konnte denn eine solche Legende damals Begründung finden, wenn doch jederman bloß dachte, die Juden würden lediglich umgesiedelt?
Könnte es nicht sein, daß auch hier - wie bei vielen Legenden, ein Fünkchen Wahrheit enthalten war?!
Obwohl ich auch nicht an das Märchen der zu Seife verkochten Juden glauben mag, verwundert mich es schon ein wenig, daß dieses "spaßige" Gerücht schon im noch bestehenden Reich aufkam.
Wie konnte denn eine solche Legende damals Begründung finden, wenn doch jederman bloß dachte, die Juden würden lediglich umgesiedelt?
Könnte es nicht sein, daß auch hier - wie bei vielen Legenden, ein Fünkchen Wahrheit enthalten war?!
Es ist zwar reine Spekulation nach so langer Zeit und wenn man nicht dabei war, aber schon mal daran gedacht: Juden gelten ja als sehr geschäftstüchtig, und so eine Einheitsseife, auf das billigste hergestellt, ohne Parfüm etc. könnte man ja auch als eine art "Falsche Seife" sehen, welche besonders interessant für gerissene Geschäftsleute wäre. Auch so könnte der Begriff "Judenseife" entstanden sein. D.h. als schlechte Seife die gerne für gutes Geld von Juden verkauft worden wäre. (Auf Konjunktiv achten;))
Aber als Argument für- oder gegen einen Massenmord an Juden ist dieser Punkt wohl sinnlos.
Gruss,
G.S.
Könnte es nicht sein, daß auch hier - wie bei vielen Legenden, ein Fünkchen Wahrheit enthalten war?!
Gewiß, wo die Juden doch so unheimlich fett waren, dass man sie gleich zu Seife abkochen konnte...
Also entscheidet euch doch bitte mal!
Entweder:
- Judenseife , oder
- ausgemergelte, halbverhungerte Leichen.
Da man sie sofort nach der Massenvergasung gleich auch noch in den Öfen Massenverbrannt hat, frage ich mich wo man die Rohstoffe für die Seife denn nun hernahm.
Vielleicht aus den angeblich nicht existenten Überresten der Verbrennung?
Oder haben drei zahnlose Hexen die vorher noch tüchtig ausgekocht in ihrem Kessel?
Womöglich war das auch in großen Fabriken organisiert, in denen zugleich noch die Judenhaar Strümpfe für die Frontsoldaten gehäkelt wurden, nebst den allerleibsten, tättowierten Lampenschirmen...
Aus den Zehennägeln soll man übrigens einen Mehlersatz gewonnen haben, der es wegen seiner hervorragenden Eignung für Teegebäck zu großer Berühmtheit brachte.
Also bitte! Wie krank muss man denn sein, um sich dergleichen auszusinnen?
Ultramarin
08.01.09, 16:08
Es ist zwar reine Spekulation nach so langer Zeit und wenn man nicht dabei war, aber schon mal daran gedacht: Juden gelten ja als sehr geschäftstüchtig, und so eine Einheitsseife, auf das billigste hergestellt, ohne Parfüm etc. könnte man ja auch als eine art "Falsche Seife" sehen, welche besonders interessant für gerissene Geschäftsleute wäre. Auch so könnte der Begriff "Judenseife" entstanden sein. D.h. als schlechte Seife die gerne für gutes Geld von Juden verkauft worden wäre. (Auf Konjunktiv achten;))
Aber als Argument für- oder gegen einen Massenmord an Juden ist dieser Punkt wohl sinnlos.
Gruss,
G.S.
Nun ja, das wäre eine mögliche Erklärung. Allerdings verstehe ich die Aussage von v.Arx eher so, daß sich das Gerücht schon auf die Behauptung bezog, die Seife sei aus Juden hergestellt. Ansonsten hätte doch kein Grund bestanden es nicht zu glauben, wie sie ja sagt.
Gandalf der Blaue
08.01.09, 16:17
Ich hab vor kurzer Zeit dazu einen Artikel gelesen, der Folgendes enthält:
Die kommunistische Sowjetunion hatte zu Propagandazwecken die Lüge von der aus jüdischem Fett hergestellten Seife während den Nürnberger Prozessen ins Spiel gebracht, heute gibt es keinen ernst zu nehmenden Historiker mehr, der daran festhält. Klick (http://neue-ordnung.at/) Lässt sich leider nicht direkt verlinken. Artikel heisst: Herr Sonnenschein und die Seife aus Menschenfett
Ultramarin
08.01.09, 16:27
Ich hab vor kurzer Zeit dazu einen Artikel gelesen, der Folgendes enthält:
Wie gesagt, ich glaube ebenfalls nicht an die Judenseife. Wenn aber v.Arx sagt, sie habe als Kind im 3.Reich schon Witzchen über diese Seife vernommen, so kann die Sache mit der sowjetischen Propagandalüge auch nicht zu 100% richtig sein.
Meines Wissens nach, war "Judenseife" ein gebräuchliches Synoym für
Schmiergeld.
Genauso wie Deko-Schrumpfköpfe und Haut-Lampenschirme..., hat es
natürlich nie Menschenseife gegeben.
Zum Thema:
Warum sollte man teuer und gefährlich Menschen in Lagern "vergasen",
um sie systematisch zu beseitigen?
Einfacher Nahrungsentzug fabriziert zuerst geschwächte und dann sehr
tote Insassen...
Das gab es auch: durch Flächenbombardements vernichtete Infrastruk-
tur des Deutschen Reiches und somit zerstörte Versorgung von Lager-
insassen in den KLs mit Nahrung und Medikamenten.
Die Leichenberge gehen auf die Rechnung der Alliierten!
Wie gesagt, ich glaube ebenfalls nicht an die Judenseife. Wenn aber v.Arx sagt, sie habe als Kind im 3.Reich schon Witzchen über diese Seife vernommen, so kann die Sache mit der sowjetischen Propagandalüge auch nicht zu 100% richtig sein.
Nun ja, das wäre eine mögliche Erklärung. Allerdings verstehe ich die Aussage von v.Arx eher so, daß sich das Gerücht schon auf die Behauptung bezog, die Seife sei aus Juden hergestellt. Ansonsten hätte doch kein Grund bestanden es nicht zu glauben, wie sie ja sagt.
Wäre man davon ausgegangen, dass hier wirklich Juden zu Seife verarbeitet wurden, so hätte man sicher keine Witze darüber gerissen.
Vielleicht ist den Soviets ja dergleichen zu Ohren gekommen, woraufhin sie direkt beschlossen, dies für ihre Zwecke zu gebrauchen.
Fakt ist ja nunmal, dass den Siegern nichts zu schade war, sich im besten Licht darzustellen. Da eignen sich solcherlei Bestialitäten doch prächtig, nicht?
Warum sollte man teuer und gefährlich Menschen in Lagern "vergasen",
um sie systematisch zu beseitigen?
Richtig. Es wären tausend billigere und wenigstens ebenso effiziente Methoden an der Hand gewesen, als der Gas-Blödsinn.
PGZ hat in der Beziehung schon vieles interessantes angesprochen, was durchaus schlüssig ist.
Solche Gerüchte (= Kriegspropaganda!) lagen ja, schon vom 1.WK her, sozusagen noch "in der Luft"!
Im 1.WK hatten die westlichen Alliierten auch schon behauptet, daß in Deutschland in einer Fabrik aus toten Gefangenen Wurst bzw. Margarine bzw. Fett "hergestellt" würde.
Wobei sie aber immerhin nach dem Krieg eingestanden, daß dies eine reine Kriegspropagandalüge gewesen war.
Leider werden aus Lügen "Wahrheiten" in den Gehirnen von Unbedarften, wenn man sie ihnen nur lange genug einhämmert ...
Schattenhold
08.01.09, 19:54
Während man auf THIAZI in Sachen Holocaustleugnung zwischen pervitininduziertem Triumphalismus und Albernheiten (Hasicaust, Urnenbrot und zuletzt auch wieder Judenseife) hin und her zu schwanken pflegt, überraschte Herr Weber vom IHR jüngst mit folgender Einsicht:
http://www.ihr.org/weber_revisionism_jan09.html
Das IHR will sich also vom Geschäft mit der Leugnung der planvollen Judenvernichtung zurückziehen und sich stattdessen lieber dem derzeit boomenden antisemitischen Kerngeschäft widmen.
Ist das nun der hier im vergangenen Jahr immer wieder vollmundig angekündigte "unmittelbar bevorstehende Durchbruch des Holocaust-Revisionismus"?
Die EISERNE KRONE hat dazu auf folgenden Kommentar hingewiesen, der die Kernaussagen von Webers Einlassung in deutscher Übersetzung enthält:
Auschwitz-Leugner zurück zum Kerngeschäft
redok
08.01.2009
Die ehemals bedeutendste Institution, die sich der wissenschaftlich verbrämten Leugnung des Völkermordes an den europäischen Juden verschrieben hatte, wechselt im neuen Jahr ihre Hauptbeschäftigung. Das "Institute for Historival Revisionism" (IHR) in Newport Beach, Kalifornien, hält die Holocaust-Leugnung nun für hinderlich und will sich auf ein altes Kerngeschäft konzentrieren: die Bekämpfung der "jüdisch-zionistischen Macht".
Mark Weber, seit 1995 Direktor des IHR, teilte seiner geschrumpften Anhängerschar zum Jahresanfang mit, es habe in mehr als 30 Jahren "wenig Erfolg" dabei gegeben, das Publikum "zu überzeugen, dass die gewohnte Holocaust-Geschichte fehlerhaft ist". In einer Reihe von Ländern würden die sich selbst als "Revisionisten" bezeichnenden Holocaust-Leugner juristisch verfolgt, darüber hinaus stünden Revisionisten gegen eine "gut organisierte, Jahrzehnte dauernde Kampagne in den Massenmedien, die in Klassenzimmern verstärkt und durch Politiker unterstützt" werde.
Allerdings hätten es auch historische Tatsachen schwer für die Holocaust-Leugner gemacht, gab Weber zu. "Ein wesentlicher Grund für den Mangel an Erfolg, Menschen davon zu überzeugen, dass konventionelle Holocaust-Berichte betrügerisch oder übertrieben sind, liegt daran - wie Revisionisten zugeben -, dass Juden in Europa in der Tat in den Kriegsjahren für eine besonders harte Behandlung ausgesondert wurden", so Weber.
In wenigen Sätzen gab Weber wesentliche Bestandteile der bisherigen Holocaust-Leugnung auf: "Jüdische Gemeinschaften in Mittel- und Osteuropa, ob groß oder klein, wurden ausgelöscht. Millionen verloren ihr Leben. Beim Kriegsende 1945 waren die meisten Juden Deutschlands, Polens, der Niederlande und anderer Länder verschwunden." Allerdings verlor Weber kein Wort darüber, dass dieses "Verschwinden" das Ergebnis einer befohlenen und planmäßig organisierten Politik des Völkermordes durch die nationalsozialistische Führung gewesen war.
Trotz der entmutigenden Bilanz würden einige "Revisionisten" ihre Arbeit bei der Aufdeckung des "Holocaust als Schwindel" deshalb für wichtig ansehen, weil diese Entlarvung insbesondere "Israel und der jüdisch-zionistischen Macht" einen schweren Schlag versetzen würde. Das sei jedoch eine falsche Sichtweise, denn die "Kampagne zur Erinnerung an den Holocaust" sei nicht so sehr eine Quelle der jüdisch-zionistischen Macht, sondern ein Ausdruck eben dieser Macht. Daher werde die Entlarvung des Holocaust diese Macht auch nicht erschüttern.
Das IHR habe in den letzten zehn Jahren einen bemerkenswerten Wandel festgestellt, teilte Weber weiter mit. Der Verkauf von Büchern, Datenträgern, Flugblättern und anderen Dingen zum Thema Holocaust-Geschichte habe stetig abgenommen, ebenso wie Fragen nach historischen Problemen und Anfragen für Interviews zum Thema. Gleichzeitig habe jedoch das Geschäft deutlich zugenommen, das sich mit der "jüdisch-zionistischen Macht", der Rolle von Juden in der Gesellschaft und Ähnlichem befasse.
Diese "jüdisch-zionistische Macht" sei eine offenkundige Realität mit "schädlichen Folgen für Amerika, den Mittleren Osten und die gesamte Weltgemeinschaft". Für Weber ist die Aufgabe, diese Macht "aufzudecken und ihr entgegenzustehen", von "entscheidender Wichtigkeit". Dabei könne jedoch der Holocaust-Revisionismus keine zentrale Rolle spielen.
Zwar sei es eine verdienstvolle Angelegenheit, die Zeitgeschichte über das Kriegs-Schicksal der europäischen Juden gerade zu rücken, doch solle man sich keine Illusionen über die "sozial-politische Relevanz" dieser Betätigung machen. "In der realen Welt des Kampfes gegen jüdisch-zionistische Macht hat sich der Holocaust-Revisionismus ebenso sehrl als Hindernis wie als Hilfe erwiesen", schloss Weber seinen Artikel.
Der Amerikaner Mark Weber (Jahrgang 1951) hatte in den 1970er-Jahren in München Geschichte studiert und war Mitglied der NSDAP/AO (NSDAP Aufbau- und Auslandsorganisation) gewesen. Noch vor drei Jahren hatte Weber Artikel für iranische Medien geschrieben mit dem Titel: "Das Gedenken an den Holocaust stärkt die jüdisch-zionistische Macht". Nun scheint das zurückgehende Geschäft ein Umdenken veranlasst zu haben: der früher in einer Nazi-Partei organisierte Weber kehrt zum "Kerngeschäft" des unverblümten Antisemitismus zurück, in dem er die besseren Vermarktungschancen sieht.
Auf jeden Fall mal ein bemerkenswerter "Achtungserfolg" der Vernunft, würde ich sagen!
Naja, Schattenhold, dann kannst du dich ja ab jetzt darauf konzentrieren, die jüdischen Banken-Bosse vor "ungerechtfertigten Vorwürfen" in Schutz zu nehmen! Den armen Madoff zum Beispiel!
Und deinen "Such-Trieb" (bislang auf imaginäre Leichenhaufen gerichtet) kannst du dann gleich auf die verschwundenen Gelder umswitchen ...
Viel Spaß und Massel Tov!
Nachsatz für Ultramarin, der mir gerade "themenfremder Müll" vorgeworfen hat.
Aus dem von Schattenhold eingestellten Artikel ergibt sich doch eindeutig, daß das IHR lediglich seinen Schwerpunkt verlagern will!
Zum Holohoax selbst wird doch überhaupt nichts Relevantes ausgesagt!
Weber will angeblich den geschäftlichen Schwerpunkt des IHR verlagern, so what???
Das Ghetto von Warschau, von dem immer wieder berichtet wird, dass bei der Auflösung alle Juden die sich dort aufgehalten haben, getötet wurden. Niemand wurde getötet, und alle Juden wurden geordnet aus dem Ghetto hinausgeführt.
http://img357.imageshack.us/img357/1562/warschauof7.jpg
Dass sich aber einige Widerständler bewaffnet hatten und auf die Deutschen schossen, das war sicher nicht die Schuld der Wehrmacht. Auch wenn im nachhinein über schlechtes Essen und mangelnde Hygienezustände geklagt wurde, so war das doch ganz normal. Wer hatte denn in Deutschland vor 1945 schon ein Bad oder ein WC. Die gab es nur in den Neubauten, die Hitler bauen ließ, aber nicht in einer normalen Stadtwohnung. Höchstens ganz reiche Leute konnten sich das leisten, aber sicher nicht der Mittelstand oder eine Arbeiterfamilie. Was heute selbstverständlich ist, war damals purer Luxus.
Und die Nahrung war auch im Reich rationiert und war nur auf Lebensmittelmarken zu beziehen. Es war auch für die Deutschen nicht üppig, aber keiner musste hungern. Während es in allen KZ noch Luxusgüter gab, erhielt die deutsche Bevölkerung nur noch Waren, die im Reich angebaut werden konnten. Aber ohne Südfrüchte und exotische Gewürze oder Parfüme konnten sie sicher leben.
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/warschau/index.html
Wenn sich die Zahl der Überlebenden vielleicht auch auf wenige Tausend reduziert hatte, so wurden immer wieder Transporte zu anderen Lagern oder Einsätzen durchgeführt, dass am Ende garnicht mehr so viel Insassen dort waren, wie zum Zeitpunkt der Errichtung des Ghettos.
Sicher gab es Verluste, aber nur durch Seuchen, Hunger oder auch altershalber. Erschossen wurden nur zum Schluss die Widerständler, die bewaffnet gegen die Wehrmacht vorgingen.
OSTMARK ERWACHE
09.01.09, 02:42
Hab das mal gelesen,nachdem ich auf die Seite von meinem Tätowierer gesagt wurde. Warum sie so heisst weiss ich auch nicht.Da steht was von den KZ`s und den Holocaust drin.Auch von den deutschen Flugscheiben usw....
Was sagt Ihr zu der Seite?
http://www.radioislam.org/de.html
Egon Braun
09.01.09, 07:19
Schattenhold;1423752]Während man auf THIAZI in Sachen Holocaustleugnung zwischen pervitininduziertem Triumphalismus und Albernheiten (Hasicaust, Urnenbrot und zuletzt auch wieder Judenseife) hin und her zu schwanken pflegt, überraschte Herr Weber vom IHR jüngst mit folgender Einsicht:
http://www.ihr.org/weber_revisionism_jan09.html
Das IHR will sich also vom Geschäft mit der Leugnung der planvollen Judenvernichtung zurückziehen und sich stattdessen lieber dem derzeit boomenden antisemitischen Kerngeschäft widmen.
Ist das nun der hier im vergangenen Jahr immer wieder vollmundig angekündigte "unmittelbar bevorstehende Durchbruch des Holocaust-Revisionismus"?
Wenn jemand als Leugner zu bezeichnen ist, dann sind es Herren wie Schattenhold, Vestifali, Waldbeere, Comodore Bonte....usw. !
Sie leugnen u.A. die technischen Unmoeglichkeiten der behaupteten Vernichtungszahlen, die forensischen Beweise gegen Massenhinrichtungen, die Tatsache, dass die Zeugenaussagen der wichtigsten Holocaustzeugen, Vrba, Wiesel, Wirnek...usw. offensichtlich kranker Phantasie entsprungenen sind, usw.
Nun triumphiert Schattenhold, dass trotz aller Bemuehungen, Entbehrungen und Opferbereitschaft der Revisionisten, kein durchschlagender, oeffentlicher Erfolg gegen die Milliardenschwere, staatlich sanktionierte, Holomafia moeglich war, bzw. ist.
Manche Dinge passieren eben im verborgenen, ohne Primborium in der Oeffentlichkeit. Irgendwann, kippt dann die Stimmung und ploetzlich haben es alle schon immer gewusst, bzw. wenigstens vermutet, aber aus Angst geschwiegen.
Dann muessen wieder Bauernopfer her, die, die Schuld bekommen am Holoschwindel.
Schattenholde koennen nur hoffen, dass der Status Quo moeglichst lange anhaelt. Sonst koennten sie selbst als letztere auserkoren werden.
Denn, erfahrungsgemaess, werden sich die "hohen Tiere", der/die OMF-BRD Kanzler, Innenminister, Justizminister, Richter, Staatsanwaelte usw.
geschickt aus der Verantwortung winden.
Gruss Egon
Schattenhold
09.01.09, 07:54
Naja, Schattenhold, dann kannst du dich ja ab jetzt darauf konzentrieren, die jüdischen Banken-Bosse vor "ungerechtfertigten Vorwürfen" in Schutz zu nehmen!
Was für ein saublöder Kommentar. Als wenn ich mich hier jemals "schützend" vor irgendwelche Banker oder gar "Bankenbosse" gestellt hätte. Umgekehrt war freilich schon festzustellen, daß "kompromißlose NS" sogar internationale Finanzverbrecher wie Schacht vor mir "in Schutz genommen" haben, weil den ja der Führer für so kompetent hielt.
Und deinen "Such-Trieb" (bislang auf imaginäre Leichenhaufen gerichtet) kannst du dann gleich auf die verschwundenen Gelder umswitchen ...
Beides wiederum Lieblingsthemen der Holocaustleugner und Antisemiten. Andere Leute interessiert das entweder nicht - oder sie haben sich eben irgendwann in ihrem Leben einfach mal kundig gemacht. Siehe z.B. meine Beiträge zur Leichenvernichtung und den angeblichen Wiedergutmachungszahlungen "allein an Israel".
Nachsatz für Ultramarin, der mir gerade "themenfremder Müll" vorgeworfen hat...
Wo er recht hat, hat er recht ;)
Aus dem von Schattenhold eingestellten Artikel ergibt sich doch eindeutig, daß das IHR lediglich seinen Schwerpunkt verlagern will!
Zum Holohoax selbst wird doch überhaupt nichts Relevantes ausgesagt!
Für Leute die nicht ENGLISCH können hab ich doch die entscheidenden Aussagen extra in deutscher Übersetzung angeführt. Es hat also nichts mit dem Holocaust und der (politischen) Relevanz des Holocaust-Revisionismus zu tun, wenn Weber dazu steht, daß Millionen Juden die "maßvolle Umsiedlungspolitik" des NS nicht überlebten und einräumt, daß u.a. Dokumente wie die Selbstbezichtigungen des Dr. Goebbels eine Leugnung massenhafter gewollter und geplanter Judenvernichtung ziemlich unmöglich machen?
Zitat IHR: A major reason for the lack of success in persuading people that conventional Holocaust accounts are fraudulent or exaggerated is that -- as revisionists acknowledge – Jews in Europe were, in fact, singled out during the war years for especially severe treatment.
This was confirmed, for example, by German propaganda minister Joseph Goebbels in these confidential entries in his wartime diary:5
Feb. 14, 1942: “The Führer [Hitler] once again expresses his resolve ruthlessly to clear the Jews out of Europe. There must be no squeamish sentimentalism about it. The Jews have deserved the catastrophe that they are now experiencing. Their destruction will go hand in hand with the destruction of our enemies. We must hasten this process with cold ruthlessness.”
March 27, 1942: “The Jews are now being deported to the East from the Generalgouvernement [Poland], starting around Lublin. The procedure is a pretty barbaric one and not to be described here more definitely, and there’s not much left of the Jews. By and large, one can say that 60 percent of them will have to be liquidated, while only 40 percent can be put to work. The former Gauleiter of Vienna, who is carrying out the operation, is proceeding quite judiciously, using a method that is not all too conspicuous. The Jews are facing a judgment which, while barbaric, they fully deserve. The prophecy the Führer made about them for having brought on a new world war is beginning to come true in the most terrible manner. One must not be sentimental in these matters.”
April 29, 1942: “Short shrift is being made of the Jews in all eastern occupied territories. Tens of thousands of them are being wiped out.”
No informed person disputes that Europe’s Jews did, in fact, suffer a great catastrophe during the Second World War. Millions were forced from their homes and deported to brutal internment in crowded ghettos and camps. Jewish communities across Central and Eastern Europe, large and small, were wiped out. Millions lost their lives. When the war ended in 1945, most of the Jews of Germany, Poland, the Netherlands and others countries were gone.
Wenn die hiesigen "Revisionisten" wenigstens den letzten Absatz verstehen und anerkennen würden, wär auch schon was gewonnen - mindestens die Einsicht, daß es beim angesprochenen historischen Vorgang eben weniger auf die unterschiedlichen Tötungsarten ankommt, sondern auf deren Motiv und Anlaß. Vor allem aber darauf, daß man angesichts der vom IHR eingeräumten Millionen Toten auf wenig positive Resonanz hoffen darf, wenn es etwa mal wieder um angebliche jüdische Bevölkerungszahlen der Nachkriegsjahre oder den "rechnerischen Nachweis" geht, daß Zeugenaussagen zum behaupteten Vergasungsgeschehen im Widerspruch stehen. Von alten und neuen Kamellen wie Judenseife und Urnenbrot mal ganz abgesehen. Stattdessen könnte man sich dann z.B. mal der aktuellen Wirklichkeit zuwenden!
Nun triumphiert Schattenhold, dass trotz aller Bemuehungen, Entbehrungen und Opferbereitschaft der Revisionisten, kein durchschlagender, oeffentlicher Erfolg gegen die Milliardenschwere, staatlich sanktionierte, Holomafia moeglich war, bzw. ist.
Kannst Du eigentlich nicht lesen - oder ist es Absicht, daß Du jeden meiner Beiträge gegen den Strich bürstest? Der Triumphalismus ist auf Deiner Seite zu Hause. Man merkt das z.B. an Formulierungen wie "irgendwann kippt die Stimmung dann um" und dergleichen politischen Bankrotterklärungen.
Schattenholde koennen nur hoffen, dass der Status Quo moeglichst lange anhaelt. Sonst koennten sie selbst als letztere auserkoren werden.
Sind wir mal wieder beim Argumentationsmittel "subtile Drohungen" angelangt? Was für ein erbärmliches, unpolitisches Gesülze. Immerhin gestehst Du ein, daß im Fall der Fälle mal wieder Unschuldige die Zeche zu begleichen haben werden.
Egon Braun
09.01.09, 10:00
Heute schon geschluchtst?
Nein, dann wird's aber Zeit. Hier die klischeehafte Betroffenheitsvorlage:
YouTube - Auschwitz Gas Chamber
Hier im Strang und von Germar Rudolf www.vho.org wurde, zigfach, nachgewiesen, dass in weder in diesem noch sonst einem Krema eine Menschenvergasungskammer betrieben wurde.
Selbstverstaendlich wurden dort die Leichen von Seuchenopfern kremiert, das ist der Zweck eines Kremas.
Allen Hinterblieben dieser Bedauernswerten, nachtraeglich mein Beileid.
Egon Braun
@Schattenhold
"Millions lost their lives"
Stimmt! Millionen Deutscher wurden an den Landstraßen ermordet oder in Vernichtungslagern zu Tode gequält!
"When the war ended ... most of the jews ... were GONE"
"Als der Krieg endete ... waren die meisten Juden ... gegangen"
Keine Einwendung dagegen! Alle Indizien untermauern das!
Deshalb, Schattenhold, pöble ruhig weiter.
Je unsinniger deine Verdrehungen und "Interpretationen" sind, die du hier von dir gibst, desto besser!
Auch tausend "saublöde Kommentare" von dir machen aus der Holocaust-Lüge keine Wahrheit!
Von Hermannstadt
09.01.09, 12:06
Zitat von Schattenhold:
Es hat also nichts mit dem Holocaust und der (politischen) Relevanz des Holocaust-Revisionismus zu tun, wenn Weber dazu steht, daß Millionen Juden die "maßvolle Umsiedlungspolitik" des NS nicht überlebten und einräumt, daß u.a. Dokumente wie die Selbstbezichtigungen des Dr. Goebbels eine Leugnung massenhafter gewollter und geplanter Judenvernichtung ziemlich unmöglich machen?
Schon wieder eine Frage.
Wer ist schon Weber?
Millionen überlebten nicht, aber Millionen wurden schon entschädigt von 1945 bis jetzt. Das heißt, die Juden waren so zahlreich, wie die Heuschrecken und pflanzten sich wie die Hasen fort.
Ziemlich unmöglich...:D unmöglich oder ziemlich, beide Wörter schließen sich aus, die Semantik brüllt!:-O
Weber webte emsig...
Goebbels sagte das wo? Beweise, daß es das Original von Goebbels ist.
Zuerst wurde die Vernichtung gewollt, so zitiert Schattenhold, dann geplant.
To clear out, ist eine Aussage in Englisch und die wurde aus dem deutschen Original übersetzt:
Feb. 14, 1942: “The Führer [Hitler] once again expresses his resolve ruthlessly to clear the Jews out of Europe. There must be no squeamish sentimentalism about it. The Jews have deserved the catastrophe that they are now experiencing. Their destruction will go hand in hand with the destruction of our enemies. We must hasten this process with cold ruthlessness.”
Und was heißt to clear out, natürlich nicht vernichten, sondern Beseitigung und wie?
Das ist logisch, denn man entnimmt es Dokumenten, es gab Lösungen der Judenfrage ...Madagaskar, Osten...also ein Territorium für sie.
Und nicht clear out gleich Vernichtung!:D :D
Wir brauchen keine von den Allierten zur Verfügung gestellten Dokumenten in einem Forum des deutschen Blutes und der deutschen Sprache.
Wir brauchen keine Judenanhänger die sich UMSONST bemühen eine Lüge zur Wahrheit nach 63 Jahren zu machen!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Egon Braun
09.01.09, 13:59
Schattenhold:
Für Leute die nicht ENGLISCH können hab ich doch die entscheidenden Aussagen extra in deutscher Übersetzung angeführt. Es hat also nichts mit dem Holocaust und der (politischen) Relevanz des Holocaust-Revisionismus zu tun, wenn Weber dazu steht, daß Millionen Juden die "maßvolle Umsiedlungspolitik" des NS nicht überlebten und einräumt, daß u.a. Dokumente wie die Selbstbezichtigungen des Dr. Goebbels eine Leugnung massenhafter gewollter und geplanter Judenvernichtung ziemlich unmöglich machen?
Die "Goebbelszitate" aus den "Tagebuechern" wurden schon ausreichend, hier, besprochen.
Aber, selbst, wenn alles authentisch waere. Es ist, bei Goebbels, die Rede von "Zehntausenden", bei Weber, werden daraus ploetzlich "Millionen". Siehe unten. Sind ja nur zwei Nullen mehr! Forensische Nachweise? Weder von Zehntausenden noch von Millionen Leichen bzw. Ueberresten.
Zitat IHR: A major reason for the lack of success in persuading people that conventional Holocaust accounts are fraudulent or exaggerated is that -- as revisionists acknowledge – Jews in Europe were, in fact, singled out during the war years for especially severe treatment.
This was confirmed, for example, by German propaganda minister Joseph Goebbels in these confidential entries in his wartime diary:5
Feb. 14, 1942: “The Führer [Hitler] once again expresses his resolve ruthlessly to clear the Jews out of Europe. There must be no squeamish sentimentalism about it. The Jews have deserved the catastrophe that they are now experiencing. Their destruction will go hand in hand with the destruction of our enemies. We must hasten this process with cold ruthlessness.”
March 27, 1942: “The Jews are now being deported to the East from the Generalgouvernement [Poland], starting around Lublin. The procedure is a pretty barbaric one and not to be described here more definitely, and there’s not much left of the Jews. By and large, one can say that 60 percent of them will have to be liquidated, while only 40 percent can be put to work. The former Gauleiter of Vienna, who is carrying out the operation, is proceeding quite judiciously, using a method that is not all too conspicuous. The Jews are facing a judgment which, while barbaric, they fully deserve. The prophecy the Führer made about them for having brought on a new world war is beginning to come true in the most terrible manner. One must not be sentimental in these matters.”
April 29, 1942: “Short shrift is being made of the Jews in all eastern occupied territories. Tens of thousands of them are being wiped out.”
No informed person disputes that Europe’s Jews did, in fact, suffer a great catastrophe during the Second World War. Millions were forced from their homes and deported to brutal internment in crowded ghettos and camps. Jewish communities across Central and Eastern Europe, large and small, were wiped out. Millions lost their lives. When the war ended in 1945, most of the Jews of Germany, Poland, the Netherlands and others countries were gone.
Eines sei unumwunden zugegeben, die oeffentlichen Ankuendigungen u.a. von Hitler selbst, was dem Judentum alles bevorstehe, wenn sie es wagten...
haben es der Feindpropaganda natuerlich leicht gemacht, alle moeglichen Horrorstorrys ueber das Schicksal der Juden zu streuen.
Dies und die Tatsache, dass viele Juden nach Kriegsende nichtmehr in ihre vormaligen deutschen Wohnorte zurueckkehrten, veranlassten, viele
vorher voellig unwissenden deutschen Zeitzeugen, die IMT-Horrorstorys, dann, mehr oder weniger, zu glauben.
Wenn die hiesigen "Revisionisten" wenigstens den letzten Absatz verstehen und anerkennen würden, wär auch schon was gewonnen - mindestens die Einsicht, daß es beim angesprochenen historischen Vorgang eben weniger auf die unterschiedlichen Tötungsarten ankommt, sondern auf deren Motiv und Anlaß.
Gewonnen? Was? Dass man sich kuenftig darauf einigt: "Ja aehhh... im Altreich gabs ja keine Gaskammern und aehhh... in Auschwitz...aehhh...das weis man ja alles nicht so....aehhh... ganz genau....
aber wie auch immer, auf jeden Fall, wurden mindestens 6Mill. durch erschiesen und liquidieren und erschlagen und strassenbauend nach Osten ziehend, planmaessig vernichtet !
Das ist so Schattenholds neuer Wunsch den >>offenkundigen<< "Historischen Vorgang" zu beschreiben
daß es beim angesprochenen historischen Vorgang eben weniger auf die unterschiedlichen Tötungsarten ankommt, sondern auf deren Motiv und Anlaß.
Und als unterschiedliche Toetungsart, dann auch Altersschwaeche, Unfall, Krankheit, Seuche, Entkraeftung, Selbstmord, mit erschiessen, vergasen und
erschlagen gleichsetzen.
Sowie als Motiv und Anlass, die Internierung von, potentiellen Saboteuren, Aufwieglern und Volkszugehoerige einer feindlichen Kriegsmacht, gleichsetzen mit Deportation zum Zwecke der Vernichtung durch Gas oder Arbeit!
Irgentwie muss man doch diese sturen, widerlichen Hololeugner, endlich, dazu bringen das "offenkundige, historische Ereignis" anzuerkennen?
Vor allem aber darauf, daß man angesichts der vom IHR eingeräumten Millionen Toten auf wenig positive Resonanz hoffen darf, wenn es etwa mal wieder um angebliche jüdische Bevölkerungszahlen der Nachkriegsjahre oder den "rechnerischen Nachweis" geht, daß Zeugenaussagen zum behaupteten Vergasungsgeschehen im Widerspruch stehen. Von alten und neuen Kamellen wie Judenseife und Urnenbrot mal ganz abgesehen. Stattdessen könnte man sich dann z.B. mal der aktuellen Wirklichkeit zuwenden!
Was auch immer Herrn Weber bewogen haben mag, er legt keinen einzigen Beweis vor, er behauptet nur. Er macht aus Zehntausenden bei Goebbels ploetzlich Millionen. Genau wie die Schattenholde dieser Welt!
Man wird ihn doch nicht etwa umgedreht haben, soll vorkommen! Nein, er will ja, nach wie vor, gegen Zionisten kaempfen, da laesst sich mehr verdienen.
America's Religion Nr. 1: $.$$$.$$$ !
Kannst Du eigentlich nicht lesen - oder ist es Absicht, daß Du jeden meiner Beiträge gegen den Strich bürstest? Der Triumphalismus ist auf Deiner Seite zu Hause. Man merkt das z.B. an Formulierungen wie "irgendwann kippt die Stimmung dann um" und dergleichen politischen Bankrotterklärungen.
Ja ich kann nicht lesen ich rate nur, und schreiben kann ich auch nicht, ich tu nur so!
Auch politisch bin ich voellig unbedarft, insbesondere verzichte ich auf gemeine Luegen und Verdrehungen, die ja bei Politikern und Schattenholden recht beliebt sind.
"irgendwann kippt die Stimmung dann um" das passiert wenn Irgentwas, lange genug, im Untergund brodeln muss, bricht dann wie ein Vulkan aus.
Mit voellig Fremden kommt man immer oefter auf's HC Thema und siehe da der Glaube schwindet.
Sind wir mal wieder beim Argumentationsmittel "subtile Drohungen" angelangt?
Oh, sind wir geaengstigt, keine Sorge wenn ich das Sagen haette wuerde ich nur auf 5 Jahre Gefaengnis fuer Dich plaedieren, wegen fortgesetztem Leugen der historischen Wahrheit gegen besseres Wissen.
(Selbsverstaendlich wuerden wir den Paragraph 130 entsprechend anpassen bzw. dann auch auf die Verunglimpfung des deutschen Volkes und dessen Verstorbenen, anwenden.)
[QUOTE]Was für ein erbärmliches, unpolitisches Gesülze. Immerhin gestehst Du ein, daß im Fall der Fälle mal wieder Unschuldige die Zeche zu begleichen haben werden.
Sind wir hier im Politikforum? Wieder leicht verwirrt der Herr Schattenhold?
Mir geht es um die historische Wahrheit, sowie gelegentlich um die Auswirkungen, dieser, eurer Luegen und Verdrehungen auf das Heute und Jetzt.
Und da ist es halt mal nicht auszuschliessen, dass sobald die Gefahr der Einkerkerung vorbei ist, der ein oder andere vormalige Feigling (Staatsanwalt, Richter) ploetzlich zum akriebischen Walter deutscher Interessen mutiert, schon um selbst aus der Schusslinie zu geraten.
Wo Menschen sind da menschelts.
Gruss Egon
Schattenhold
09.01.09, 15:06
Daß man einigen Hardcoreleugnern gegenüber nicht mal mehr ehemalige Vorzeigerevisionisten wie Weber vom IHR zitieren darf, ist bezeichnend und verdeutlicht das Maß der hier von einigen zum Ausdruck gebrachten Verstocktheit.
Wer "Jews were gone" im vorliegenden Kontext mit "die Juden waren gegangen" eindeutscht, wird im Schulunterricht wohl kaum je über eine "4" hinausgekommen sein. Was Weber meint: die Juden waren nach dem Krieg "verschwunden". Auch warum weiß der kluge Mann, man kann es in seinem Text nachlesen und es wurde in englischer und deutscher Sprache zitiert. Eule ist offenbar nicht in der Lage, deutsche und jüdische Opfer voneinander zu unterscheiden. Da kann wohl niemand mehr helfen.
Hermannstadt kennt weder Weber noch ist er der englischen Sprache mächtig, er erkennt nicht mal, um welche hier bereits wiederholt vorgestellten Goebbels-Zitate es sich handelt und daß Weber nicht Goebbels 10000 zu Millionen macht, sondern lediglich zusammenfassend darstellt, was seriöse Leute, die sich mit dem Thema mal ernsthaft befaßten, festgestellt haben.
Von Hermannstadt
09.01.09, 16:35
Antwort an Schattenhold betreff Zitat:
Hermannstadt kennt weder Weber noch ist er der englischen Sprache mächtig,
Nein, und ich möchte und ich kann Weber nicht kennen/kennenlernen.
Aber woher weiß Schattenhold inwieviel ich der englischen Sprache mächtig bin? Ein unpräziser Schauer ist er. Ich weiß besser was ich kann.
Natürlich ist er (Schattenhold) ein Mächtiger der englischen Sprache und er zitiert die Meinung eines Weber, Weber ist ja der Eckstein :~( oder der Bestwisser :D und wenn einer ihn zitiert, dann dürfen sich tausende Belegende und Beweise Erbringende vor diesen verneigen :thumbdown und vielleicht ... nur schweigen dürfen...wie bei den Polizeiaktionen in New-York, im warhaftigen Israel der Judenheit.
Vierlleicht vergißt Schattenhold, daß:
"Deutschlands Sendung
hat überhaupt immer darin bestanden
Europa vor dem Untergang zu retten
Das ist einmal sein Auftrag in der Weltgeschichte
Dr.Janko Janeff
"Aufstand gegen Europa",
Berlin,1937, S.247
Vielleicht übersetzt uns Schattenhold diese Zitat ins Englische! Man muß sich auch der Wahrheit bemächtigen und nicht nur der englischen Sprache.
Allerdings hat Schattenhold indirekt zugestanden, daß ich der Wahrheit so wie andere Forumskameraden und Leugner der VERDAMMTEN Hololüge bemächtigt bin.
Und was wird er tun, wenn er "schauen" wird, das ich auch irgendwie auch der englischen Sprache Herr der Ringe bin:thumbup , des Ringens mit Windmühlen in der "Zunge" der Wahrheit ausgedrückt, denn oft sind wir die Hololeugner genötigt einen Kampf mit Argumenten zu führen gegen manche Thiazianer die der Wortverdrehung, der Wortumgestaltung nach rabbinischer Art dienen, also Gegenargumente entgegenbringen die NULL DURCHSTRICHEN sind!
Jetzt lesen wir folgenden Bericht:
Quelle: unglaublichkeiten.com
Österreich
Gesinnungs-Justiz
Datum: 10. Dezember 2008
Betreff: Gesinnungsjustiz in Österreich samt unverschämten Gesetzesfälschungen!
Zitate von Politikern:
Dr. Migsch (SPÖ): Das NS-Gesetz, das niemand hier im Haus gewollt hat,
ist uns von den Alliierten aufgezwungen worden.
Dr. Maleta (ÖVP): Das im Jahre 1947 verabschiedete NS-Gesetz ist dem
Buchstaben nach österr. Recht, besitzt aber den Stempel der damaligen
vierfachen Besatzung Österreichs, fremder Kontrolle und Bevormundung.
Dr. Gorbach (ÖVP): Das Ausnahmegesetz ist ein Unrechtgesetz und ist
zu Gänze zu beseitigen (Sitzung des NR, 18. 07. 52).
Univ. Prof. Dr. Gschnitzer (ÖVP): Verbotsgesetz ist Selbstmord des
Bürgertums. Keine Reformen - zur Gänze abschaffen!!
Univ. Prof. Dr. Klecatzky (ÖVP): …dieses Gesetz widerspricht der
Menschenrechtskonvention.
Oberrabbiner Friedmann (01.07.2004): „… insbesondere in Deutschland und
Österreich sind viele Tatsachen tabuisiert und wer es wagt, sie anzusprechen,
setzt sich großer Gefahren aus“.
Die Verfassungsexperten Ermacora - Klecatsky - Ringhofer (ÖJZ 1957, S. 589):
„… weil die von der provisorischen Staatsregierung erlassenen Verfassungsgesetze nicht als solche im Sinne der B-VG gelten können“. - „… das VG wurde durch einen „revolutionären“ Akt der Parteien in Kraft gesetzt“.
Bericht über die Verurteilung von Ing. Fröhlich (FPÖ) zu 6 Jahren und 4 Monaten Haft (!) wegen Holocaust- Verharmlosung!!
W I E N:
Ing. Fröhlich (FPÖ):
Verurteilung zu 6 Jahren u. 4 Monaten wegen gewaltlosen Bestreitens des Holocaust!
1. Ein rabenschwarzer Tag für Recht und Gerechtigkeit! Anlaßfall Ing. Wolfgang Fröhlich:
Gestern fand in Wien vor dem Oberlandesgericht im Justizpalast (!) die Berufungsverhandlung über das Strafausmaß (Erstgericht verhängte 6 Jahre und 4 Monate; 5 Jahre sind noch offen) statt: Die Berufung wurde zurückgewiesen, das Strafausmaß somit vollinhaltlich bestätigt! Gewisse Kreisen dürfen jubilieren: Und wieder wurde ein nicht korrumpierbarer Wissenschaftler, Historiker und unermüdlicher Verfechter der freien Meinungsäußerung und Kritiker der „gerichtsnotorischen Wahrheiten“ für weitere fünf (!) Jahre aus dem Verkehr gezogen. Eine wahre Katastrophe, eine Schande, ein Skandal und ein Armutszeugnis für die Justiz und dem angeblichen „Rechtsstaat“ Österreich, in dem die freie Geschichtsforschung bzw. Kritik an der staatlich vorgeschriebenen, einer von den
Alliierten aufgezwungenen Geschichtsschreibung und Gesetze bzw. Meinungsfreiheit mit Hilfe politischer Showprozesse mit 6 Jahren Haft bestraft wird. Zusammenfassend das Gedächtnisprotokoll der „Verhandlung“, die man genauso gut auch auf jede Varieté-Bühne eines letztklassigen Schmierentheaters verlegen hätte können. Die seltsame Unterwürfigkeit
des Verteidigers ist nur damit zu erklären, daß er - wenn er den Angeklagten so vertreten würde wie es seine Pflicht gewesen wäre, auch er selbst mit einen Anklage wegen „Wiederbetätigung“ rechnen müßte.
Unglaublich der Hinweis, daß Demokratie (?) andere Maßnahmen finden möge, jene Menschen zu „läutern“, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen und dafür auch ins Gefängnis gehen. Auf welcher Seite steht dieser Verteidiger? Viel einfacher ist es, wie z.B. der dritte Nationalratspräsident (Parlamentspräsident) Graf (FPÖ) bewies, der bei seiner Angelobung seine bisherige Ideologie über den Haufen warf und seine Fahne nach der
politisch korrekten Windrichtung drehte.
Verteidiger: Kritisiert das NS-Verbotsgesetz, für immer dasselbe wird man viele Jahre eingesperrt. Gegenbeweise sind unzulässig, ist erschüttert, daß es sowas gibt - bei Meinungsfreiheit und MR-Konvention. Wolfgang Fröhlich habe immer an den gleichen begrenzten Adressatenkreis geschrieben. Demokratie sollte wohl andere Maßnahmen finden um solche Leute zu läutern. Fordere daher Strafmilderung!
Staatsanwalt: Als unverbesserlicher Rückfalltäter verdient er diese Strafe.
W. Fröhlich: Das zur Last gelegte, die gänzliche Leugnung des Holocaust habe er niemals gemacht ...
Vorsitzender Richter: Dann wären sie ja nicht verurteilt worden, sie sollen nur zur Strafe Stellung nehmen.
W. Fröhlich: Bei derartiger Justiz sei die Freiheit der Wissenschaft nicht gewährleistet.
Vors. Richter: Das wäre Sache der Legislative, dies zu ändern.
Rückzug zur „Beratung“: Urteilsverkündung (der Vorsitzende beruft sich auf die geltende Gesetzeslage!)
Ende
2
Resümee: Bedauerlicherweise gibt es in Österreich und noch weniger in ganz Europa Politiker, Richter, Organisationen und Medien, die genug Mut und Rückgrat aufweisen, um
die Rechtmäßigkeit des weltweit einmaligen österr. NS-Verbotsgesetz aus der russischen Besatzungszeit Österreichs in Frage zu stellen. Egal ob Kleinstkrimineller, oder Massenmörder, in jedem Rechtsstaat der Erde hat der Beschuldigte das Recht, sich zu verteidigen und Beweise seiner Unschuld vorzulegen. Besonders unmoralisch handeln in diesem Fall aber die „unabhängigen“ Richter und Gerichte (und auch die Abgeordneten im Parlament), denn bei dem geringsten Zweifel an der Recht- und Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes ist das Gericht bzw. der Richter gesetzlich verpflichtet, beim Verfassungsgericht bzw. Obersten Gerichtshof eine Gesetzesprüfung zu beantragen.
Die Tatsache, daß die Urteile der Erstgerichte als auch alle nachfolgenden Berufungsverhandlungen nichts als ein abgekartetes Spiel, eine widerliche Farce und genau wie es in der ehemaligen sowjetischen Diktatur üblich war.
Nach dem Krieg wurden von den sowjetischen Gerichten Abertausende
Unschuldige (die man oftmals auf der Strasse willkürlich zusammenfing) in politischen Schauprozessen zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt. Und in Österreich laufen seit Jahren die gleichen widerlichen und verfassungswidrigen politischen Showprozesse mit den gleichen zuvor ausgemauschelten Urteilsverkündungen ohne jede Verteidigungsmöglichkeit
ab. Und jedes Jahr wird, oftmals mit grotesken Beschuldigungen, muß ein gewisses Quantum an „NS-Wiederbetätiger“ vor Gericht gestellt werden, und auch verurteilt.
Nur in ganz seltenen Fällen gibt es, Dank sei einigen ohnehin handausgesuchten intelligenten Laienrichtern (Geschworenen), vereinzelt auch Freisprüche. Und in diesen Fällen verlangen gewisse ewig gestrige Bolschewisten und vom Ausland gesteuerte Kreise sogar den Austausch der Richter bis das Urteil den Auftraggebern außerhalb Österreichs
wieder paßt.
Kein Zweifel, den österreichischen Richtern, Staatsanwälten und Gerichten ist die Karriere und der vorauseilende Gehorsam gegenüber den wahren Machthabern im In-und Ausland wichtiger als das Recht des Bürgers auf Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit.
Die Wahrheit soll jedem zumutbar sein, nur in Österreich wird die Verteidigung der Wahrheit, Wissenschaft und Naturgesetze, egal welche, mit Billigung der Verantwortlichen, mit jahrelanger Haft bestraft.
Kurz noch einige Fakten zum weltweit einmaligen NS-Verbotsgesetz: Der österreichische Verfassungsgerichtshof stellte mehrmals fälschlich fest, daß das NS-Verbotsgesetz ein Bundesverfassungsgesetz wäre. Was aber der historischen Entstehung der in der russischen Besatzungszone entstandenen Bestimmung eindeutig widerspricht. Für Bundesgesetze wären laut Verfassung bestimmte gesetzliche Richtlinien und Konditionen einzuhalten gewesen, die im Fall des NS-Gesetzes NICHT eingehalten wurden.
1992 wurde das angebliche Bundesgesetz auf Antrag linker Kreise (das DÖW, das Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstands - eine private Vereinigung, die inzwischen sogar gerichtlich als „Staatsfeindlich“ eingestuft wurde) und Mitglieder der Israelischen Kultusgemeinde(IKG) noch verschärft.
(Anm.: das, was der „Zentralrat“ in Deutschland ist, ist die
IKG in Österreich).
Grotesk daß man in einem angeblichen Rechtsstaat ein Gesetz auch
noch „verschärfen“ konnte, das rein rechtlich gesehen, überhaupt rechtswidrig entstanden ist. (Pers. Note: Grotesk und tragisch)
Tatsächlich sieht die österreichische Verfassung aber gleich zwei Möglichkeiten vor, ein widerrechtlich entstandenes, widersprüchliches, rechtswidriges, gesetzwidriges oder menschenrechtswidriges Gesetz prüfen bzw. aufheben zu lassen. Einerseits ist ein derartiges Gesetzesprüfungsverfahren auf Antrag eines Befugten (z.B. Richter,
Parlament, Staatsanwalt usw.) von AMTS WEGEN einzuleiten. (VII Teil 4 – Anfechtungsverfahren, Zeile 1162). Im Klartext bedeutet dies, daß sogar jeder Erstrichter wissen müßte, daß seine Urteile verfassungswidrig und rechtswidrig sind und er verpflichtet wäre, ein Gesetzesprüfungsverfahren zu beantragen.
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Laut Bundesverfassung hat aber auch der der OGH, und jedes zur Entscheidung in zweiter Instanz berufene Gericht (OLG), der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) und andere Gerichte das Recht, sofern sie Bedenken haben, eine amtliche Gesetzesprüfung zu beantragen.
Offenbar haben alle diese gekauften und korrumpierten Höchst Instanzen keine Bedenken, daß in Österreich weiterhin gesetzwidrige Verfahren eingeleitet werden.
Sie alle sind daher als kriminelle Rechtsbrecher einzustufen. Aber wie gesagt, eine Karriere als Richter und der gut gefüllte Futtertrog an den Höchstgerichten wäre damit für die Betroffenen für alle Ewigkeit beendet. Die österr. Verfassung und Rechtssprechung sieht aber leider keine rechtlichen Maßnahmen vor, Richter und Gerichte zu einem derartigen Antrag zu zwingen.
Ein sehr willkommenes Schlupfloch
(pers. Note: so entschlüpt die Schlange immer bis Thor sie zerschmettert!) in der Gesetzgebung.
Damit aber der Anschein und die Fassade eines Rechtsstaates aufrecht erhalten wird, sieht die Verfassung auch einen Individualantrag eines vom NS-Gesetz Verfolgten vor. Diese Möglichkeit verlautbarte aber auch der VfGH in einigen seiner - unglaublichen - und in sich selbst widersprüchlichen
Entscheidungen. Info vorweg: Auch der VfGH handelt verfassungswidrig und rechtswidrig und deren offenbar und eindeutig weisungsgebundene Höchst-Richter können daher pauschal als Gesetzesbrecher bezeichnet werden. Erklärbar wird dieses Phänomen nur die Tatsache, daß in diese Positionen oftmals unfähige und besonders systemkonforme und angepaßte Richter aufsteigen. Professionalität und Arbeitseifer bzw. Korrektheit ist in diesen
Kreisen nicht gefragt. Mit welchen faulen Tricks und Rechtsverdrehungen die österr. Höchstrichter des VfGH derartige Individual-Anträge abschmettern und wörtlich als „unzulässig zurückweisen“ geht aus einem VfGH Beschluß aus dem Jahre 1992-06-22 und der Sammlungsnummer 13116 hervor.
In Zeile 1153 des VfGH lesen wir:
Einfache Verfassungsgesetze dürfen die verfassungsrechtliche Grundordnung (Grundprinzipien) bei deren Veränderung eine „Gesamtänderung“ der Bundesverfassung vorliegt, nicht ändern. Der Verfassungsgerichthof „vergißt“ dabei allerdings, daß das Verbotsgesetz überhaupt kein Verfassungsgesetz sein kann, denn es fehlte damals nach dem Krieg die notwendige gesetzliche korrekte Kundmachung in ganz Österreich und die Zustimmung des gesamtösterreichischen Bundesrates. Das Verbotsgesetz wurde damals im Wiener Parlament nicht von einem gesamt-österreichischen Parlament beschlossen, sondern nur durch einen „Konsensbeschluß“ der Parteien in der russisch besetzen Zone Ostösterreichs (Anm.: das waren Wien, Niederösterreich und das Burgenland, also die österreichische SBZ)
in Kraft gesetzt. Auf Grund der Tatsache, daß eine Änderung des NS-Verbotsgesetzes eine „Gesamtänderung der Verfassung“ nach sich ziehen würde und der Individualantrag gemäß Art 140 Abs1 „nur“ eine einfache Gesetzesprüfung vorsieht, wurden und werden alle weiteren
Anträge an den VfGH mit diesen fadenscheinigen Rechtfertigungen abgeschmettert. Und das obwohl den Höchstrichtern seit Jahren bekannt ist, daß das Verbotsgesetz §3g sowohl verfassungswidrig als auch EU-grundrechtswidrig ist. Aus einem Antrag an den VfGH zitieren wir: „… das Verbotsgesetz wurde am 8. Mai 1945 durch die provisorische
Staatsregierung in der russischen Besatzungszone erlassen, ohne daß die provisorische Staatsregierung für eine derartige Verfassungsnormierung eine Kompetenz hatte. Eine derartige Kompetenz kann auch nicht aus der damals noch gültigen B-VG 1929 abgeleitet werden, da der Nationalrat (Anm.: das österreichische Parlament) erstmals am 19.12.1945 zusammentrat“. Daher hat das §3 - Verbotsgesetz auch keine verfassungsrechtliche
Wirkung.
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Da weder das erste noch das zweite Verfassungsüberleitungsgesetz (B-VG 1929) wie in der Verfassung zwingend vorgeschrieben ist, verkündet wurde, konnte auch die unter russischer Besatzung amtierende provisorische Staatsregierung „Verfassungsgesetze“ beschließen.
Auch nicht das „Verbotsgesetz“. Immer wieder werden in den Medien, den Gerichten, offenbar bewußt falsch informierten oder fremdstaatlich angewiesenen Staatsanwälten und Richter der Mythos verbreitet, daß das Verbotsgesetz in einer Sitzung des Nationalrates am 6. Februar 1947 beschlossen wurde. Nichts dergleichen, sondern diese Behauptung ist
und bleibt eine freche Lüge. Egal wie oft man sie wiederholt. Aber wie es mit historischen Ereignissen so ist, wenn eine Lüge millionenfach wiederholt wird, so wird sie eines Tages zu sogenannten „unumstößlichen und gerichtsnotorischen „ Wahrheit. Auf der Seite 1215 des Protokoll kann man schwarz auf weiss lesen, daß bei dieser Sitzung folgende (nur) zwei
Entschließungen gefaßt wurden:
1. Die alliierten Anhaltelager mögen den österr. Behörden
übergeben werden.
2. Die Bundesregierung wird aufgefordert, in einer der nächsten
Sitzungen, einen Entwurf des Nationalsozialistengesetzes (Rehabilitierung, Sühnegesetze usw.) vorzulegen. Weiters geht aus dieser „Berichterstattung“ (kein Antrag, kein NS Gesetz- Beschluß) klar hervor, daß die 1945 und 1946 in der russischen Besatzungszone beschlossenen Verbotsgesetze, [wörtlich]: … die Billigung des Alliierten Rates nicht gefunden hatten… (siehe Note von 24. Juli 1946). All diese Fakten müßten auch den Höchstrichtern bekannt sein. Sie wurden diesbezüglich oftmals genug informiert, zogen es
aber vor, ihre verantwortungslosen Lügen weiterhin aufrechtzuerhalten. Mit welchen miesen Tricks der rechtsverdrehende VfGH jede Änderung oder Abschaffung des Verbotsgesetzes torpediert, geht aus einem anderen Verfahren hervor. Ein „zumutbarer“ Weg um ein „verfassungswidriges Gesetz“ zu Fall zu bringen, so schreibt der VfGH frech, wäre verfassungsrechtliche Bedenken beim OLG und OGH einzubringen. Nachdem sich aber alle diese Gerichte auf die geltende Bundesverfassung berufen und Anträge
grundsätzlich ablehnen, handelt es sich dabei um einen von der Justiz gewollten Teufelskreis Circulus vitiosus, aus dem kein Entkommen möglich oder vorgesehen ist. Denn wie schon erwähnt, kein Gesetz kann die kriminell handelnden Höchstrichter zwingen, „verfassungsrechtliche Bedenken“ beim VfGH anzumelden. Juristisch gesehen besteht allerdings noch die zumeist erfolglose Möglichkeit, gegen die gesetzeswidrige Untätigkeit des OGH gerichtlich mit einer Anzeige bei der Generalprokuratur des OGH vorzugehen.
Kenner der Justiz kennen den Spruch: Keine Krähe hackt der anderen die Augen aus.
Oder eine Hand wäscht die andere - und beide stecken dann im Dreck. Zu all diesen Betrachtungen kommt noch die Tatsache hinzu, daß sich der OGH verfassungs- und rechtswidrig auch anmaßt, Gesetze willkürlich auszulegen, zu missachten, rechtswidrige Weisungen erteilt und nebulose Auslegungen nach seinem eigenen Gutdünken umfälscht bzw. das tatbildlose Verbotsgesetz je nach Lust und Laune und politischer Windrichtung
uminterpretiert. Als Reaktion in einem anderen Verfahren wird die Stellungnahme des VfGH wie folgt kommentiert:
„… mit welchen Bocksprüngen sich der VfGH aus seiner Verantwortung als oberster Gesetzeshüter schleicht und stiehlt geht aus einem Beschluß G75/95 hervor. 1992 wurde eine Verfassungsklage noch mit dem Hinweis gekippt, daß der Antragsteller es versäumt hätte, einen Antrag auf Gesamtänderung der Verfassung zu stellen“. Bei neueren Anträgen wurde dieser Passus inkludiert und flugs erfindet der VfGH eine neue, noch absurdere Begründung, das ufer- und tatbildlose Verbotsgesetz auf ewige Zeiten einzubetonieren.
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Interessant ist nur die Tatsache, daß der VfGH bei vielen anderen Gesetzen aktiv werden kann und jedes Jahr in Österreich bis zu 68% der beschlossen Bundesgesetze gekippt und aufgehoben werden. Nur ein verfassungswidriges Bundesgesetz bleibt unangetastet. Man muß sich fragen auf wessen Anordnung. Besonders erwähnenswert und typisch für die von
den Regierenden verbreiteten Lügen wäre dann noch die Verbotsgesetz Novelle 1992
(1992-03-19) die auch von dem weltweit geächteten Kurt Waldheim (Staatspräsident) und dem Bilderberger Logenbruder Franz Vranitzky (Bundeskanzler) unterzeichnet wurde. In diesem Fall erfolgte die Kundmachung im BGL 148/1992 ST0057. Darin kann man wörtlich
lesen: „… der Nationalrat hat beschlossen, das Verfassungsgesetz vom 08. Mai 1945 über das Verbot der NSDAP (und weitere minimale Ergänzungen 1946 - 1974) wie folgt abzuändern:
Die Strafen mit dieser Novelle wurden empfindlich erhöht und wenn das Erstgericht einem Wolfgang Fröhlich „besondere Gefährlichkeit“ attestiert hätte, würde er nicht für 6 Jahre hinter Gitter wandern, sondern sogar für 20 Jahre (!!!) für gewaltfreie Meinungsäußerung. Wohlgemerkt – immer ohne Bewährung denn im Gegensatz zu den gefährlichen Meinungstätern werden sogar mehrfache Mörder nach 10 Jahren in die Freiheit entlassen.
Das BGL 148/1992 ist nichts weiter als eine Fortsetzung der Lügen der Bundesregierung, und auch das Parlament wurde damit belogen, denn am 8. Mai 1945 wurde niemals ein gültiges Verfassungsgesetz beschlossen. Und auch nicht am 6. Februar 1947.
Damit sind auch alle Bundesregierungen seither, die Medien mit ihrer gekauften Journaille, die Politiker und Parlamentsabgeordneten der Beihilfe zum Rechts- und Verfassungsbruches mitschuldig.
Bei allen Anfragen an das Justizministerium über die Rechtmäßigkeit des
Verbotsgesetzes werden immer wieder - fälschlich und irreführend - die Fakten verdreht bzw. desinformiert. Um die Rechtmäßigkeit zu beweisen, verweist man z.B. auf die Verbotsgesetz-
Novellierung vom 17. Febr. 1947 Nr. 25. wo man wörtlich nachlesen kann: „… das Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945 St G.Bl. Nr. 13 über das Verbot der NSDAP, bla bla bla, wird wie folgt abgeändert…..
„ Man verweist also auf ein Verfassungsgesetz vom 8. Mai
1945 das es damals überhaupt nicht geben konnte. Es kommt aber noch pervertierter und grotesker. Mit dem Bundesgesetzblatt vom 28.Sept 1946 Nr. 177 versucht man das Verbotsgesetz sogar rückwirkend mit 1. Juli 1946 zu legalisieren. Und wörtlich zu lesen:
Die Worte 30. Juni 1946 sind durch die Worte 20. Juni 1947 zu ersetzen. Und abermals höchst geheim, denn dies geschieht nicht im Parlament, sondern durch Renner (Anm.: ehem. Staatspräsident, SPÖ) und Figl (Anm.: ehem. Bundeskanzler, ÖVP) persönlich.
Dieses Bundesgesetzblatt ist der stichhaltigste Beweis für den Betrug und Fälschungen durch die jeweiligen Bundesregierungen.
Per Gesetz werden einfach Daten und Stichtage nach belieben verändert und umdatiert.
Es erübrigt sich fast der Hinweis, daß alle Anträge auf die Einsetzung einer internationalen Kommission zur Begutachtung dieses weltweit einmaligen rechtsstaatswidrigen Gesetzes abgelehnt wurden. Andererseits hat die
Republik Österreich und die Justiz keine Hemmungen, zwecks angeblicher Wahrheitsfindung (siehe Lucona oder Bawag Prozeß) unzählige Millionen und Milliarden an Steuergeld beim Fenster rauszuwerfen. Tatsache ist weiters, daß in der Vergangenheit noch nie ein sogenannter Meinungstäter, Revisionist, Buchautor oder Wissenschaftler wie Wolfgang Fröhlich für irgendwelche Gewalttaten angeklagt und verurteilt wurde. Man verbrennt diese Menschen wie im Mittelalter und der Inquisition symbolisch auf dem Scheiterhaufen, nur weil sie mit der gegenwärtigen, vom System vorgeschriebenen Lehrmeinung abweichen.
Andererseits bleiben aber echte Gewalttaten, verübt von linken Kreisen (wie z.B. die zwei Mordopfer von Ebergassing oder der Bombenmord in Oberwart) bis zum heutige Tag ungesühnt, obwohl die Täter bekannt und vorzugsweise in Kreisen des DÖW zu finden sind.
(Anm.: siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Ebergassing)
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Und da auch im Fall der Briefbombenserie und Franz Fuchs nur in „rechten“ Kreisen ermittelt werden durfte, blieb auch dieser Fall unaufgeklärt. Der angebliche Täter, Franz Fuchs, mit zwei kaputten Händen, erhängte sich zeitgerecht in einer Zelle in Graz mit einigen Kupferlitzen
eines Elektrorasierers – und legte sich dann von ganz selbst ins Bett der rund um die Uhr Videoüberwachten Zelle zurück.
Zur Information unserer Leser, hinter der ausgemauschelten Verbotsgesetzverschärfung 1992 stand in erster Line das heute als staatsfeindlich und kriminell eingestufte DÖW und die israelitische Kultusgemeinde (IKG).
Einige Aussagen prominenter Österreicher, die allerdings ungehört blieben: Dr. Migsch (SPÖ) Das NS-Gesetz, das niemand hier im Haus gewollt hat, ist uns von den Alliierten aufgezwungen worden. Dr. Maleta (ÖVP) Das im Jahre 1947 verabschiedete NS-Gesetz ist dem Buchstaben nach zwar österreichisches Recht, besitzt aber den Stempel der damaligen vierfachen Besatzung Österreichs, fremder Kontrolle und Bevormundung. Dr. Gorbach (ÖVP)
und späterer Bundeskanzler: Das Ausnahmegesetz ist ein Unrechtgesetz und ist zu Gänze zu beseitigen (Sitzung des NR am 18. Juli 1952). Univ. Prof. Dr. Gschnitzer (ÖVP):
Verbotsgesetz ist Selbstmord des Bürgertums. Keine Reformen, zur Gänze abschaffen.
Univ. Prof. Dr. Klecatsky (ÖVP) und ehemaliger Justizminister: „.. dieses Gesetz widerspricht der Menschenrechtskonvention. Oberrabbiner Moishe Arye Friedmann (01.07.2004), der auch auf der verteufelten Holocaust-Konferenz in Teheran die gegenwärtige offenkundige und gerichtsnotorische Holocaustgeschichten auf Grund neuer Fakten und Erkenntnisse in
Frage stellte und dafür als Jude weltweit verdammt wurde: „… insbesondere in Deutschland und Österreich sind viele Tatsachen tabuisiert und wer es wagt, sie anzusprechen, setzt sich großer Gefahren aus“. Aussagen dieser Art sind heute aber unmöglich und würden für den Betroffenen ungeahnte Konsequenzen und Vernichtung seiner Existenz bedeuten. Einen
weiteren Beweis für die Gesetzlosigkeit der österreichischen Justiz ist in dem Werk der Verfassungsexperten Ermacora-Klecatsky-Ringhofer (ÖJZ 1957, S. 589) nachzulesen:
„… weil die von der provisorischen Staatsregierung erlassenen Verfassungsgesetze nicht als solche im Sinne der B-VG gelten können“ „… das VG wurde durch einen „revolutionären“ Akt der Parteien in Kraft gesetzt“. Wie das, seit wann werden in einem demokratischen Rechtsstaat,
in dem das Recht vom Volke auszugehen hat, Gesetze durch revolutionäre Mauscheleien beschlossen? Bekanntlich werden Verbotsgesetzverfahren in Österreich nur mehr als Geschworenengerichte abgehandelt. Der perverseste Teil ist aber die Angelobung der Geschworenen, die vom Staatsanwalt auf die Pflicht der Wahrheitsfindung und auf die Verfassung vereidigt werden. Und während die Geschworenen, die zumeist mit der Materie der Geschichtsschreibung ohnehin überfordert werden, zur Wahrheitsfindung vereidigt wurden, tischt der weisungsgebundene Staatsanwalt dem Gericht in unverschämtester Weise faustdicke Lügen auf. Bei allen VG-Verfahren in Österreich steht nur die Offenkundigkeit und Gerichtsnotorietät im Vordergrund bzw. wird darüber verhandelt. Die materielle
Wahrheit wird von den politisch besetzten und kontrollierten Höchstgerichten per Weisung verboten.
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In einem VG-Verfahren sagte ein Staatsanwalt im Auftrag des OGH wörtlich – alle wissenschaftlichen Behauptungen und Beweise sind verboten. Zugelassene wissenschaftliche Beweise könnten zu Diskussionen über die Tatsachen des Völkermordes führen. (und wahrscheinlich auch zu gravierenden Korrekturen) Sogar im umerzogenen Deutschland
beweisen Richter hin und wieder ihre Selbständigkeit und eigenes Denkvermögen: So meinten deutsche Bundesrichter in W. Sarstedt & Hamm (Revision im Strafverfahren, 5. Auflage) zum Begriff „Offenkundigkeit“ daß diese nicht gleichzusetzen mit Wahrheit ist.
Offenkundigkeit ist eine Meinung über Tatsachen, eine von verläßlicher Stelle vorgetragene, eine vielleicht unwidersprochen gebliebene, vielleicht auch von vielen Menschen geglaubte, möglicherweise aber falsche Meinung. Bis in die verkalkten Gehirne der österreichischen Richterschaft und Staatsanwälte ist diese Weisheit und Erkenntnis aber noch nicht vorgedrungen (pers. Note: Roboter, Exekutanten des jüdischen Willens im Hause des Ariers, Verräter!).
Wir erinnern nur an die Offenkundigkeit der flachen Erde oder das der Offenkundigkeit widersprechende Weltbild des Galileo Galilei. 1632 wurde er für seine korrekte Meinung von der Obrigkeit und der Inquisition sogar mit dem Scheiterhaufen bedroht.
Wolfgang Fröhlich wurde für seine Überzeugung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit sechs Jahren Kerker bestraft, Galileo schwörte seinen Erkenntnissen ab - und ging frei.
Vielleicht hätte Fröhlich mit Rücksicht auf seine Familie das Gleiche tun sollen.
Weder Galileo noch Fröhlich konnten die heilige Inquisition stoppen
Inquisition, kasarische Horden, Diebstahl, Lügen und Morden!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Egon Braun
09.01.09, 17:07
[QUOTE=Schattenhold;1424588]Daß man einigen Hardcoreleugnern gegenüber nicht mal mehr ehemalige Vorzeigerevisionisten wie Weber vom IHR zitieren darf, ist bezeichnend und verdeutlicht das Maß der hier von einigen zum Ausdruck gebrachten Verstocktheit.
Du darfst zitieren wen Du magst, nur wird die Ausage ohne neue Belege nicht glaubwuerdiger.
Du uebersetzt natuerlich nur was Dir in den Kram passt, bzw. gibst es einigermassen sinnaehnlich wieder.
So z.B. dieses:
One influential statesman who seems to understand this is the former prime minister of Malaysia, Mahathir Mohammed. In a much-discussed address delivered at an international conference in October 2003, he spoke forthrightly against Jewish-Zionist power, while making clear that he accepts the familiar “Six Million” Holocaust narrative. In the global struggle against this power, he said, “we are up against a people who think ... We cannot fight them through brawn alone. We must use our brains also … The Europeans killed six million Jews out of twelve million. But today the Jews rule this world by proxy. They get others to fight and die for them.”8
Setting straight the historical record about the wartime fate of Europe’s Jews is a worthy endeavor. But there should be no illusions about its social-political relevance. In the real world struggle against Jewish-Zionist power, Holocaust revisionism has proved to be as much a hindrance as a help.
Was braucht es ,prime minister of Malaysia, Mahathir Mohammed, und die Malayischen Menschen zu interessieren ob im WK II 6 Mill. oder 4 Mill oder
1,5 Mill. oder 67.000 Juden umkamen.
Es ist auch bezeichnend, dass er von den Europaeern, als Taeter, redet.
Womit er ja, wie der Revisionismus klargelegt hat, weitgehend recht hat. Nur eben, in der Form, dass die, voelkerrechtswiedrigen, Terrorbombardements, gewisser Europaeer, sowie Amerikaner, auf alles ueberlebenswichtige im Reich, fuer den ueberwiegenden Teil, auch der gestorbenen KZ-Haeftlinge, durch Versorgungsmangel, verantwortlich ist.
Das einzige was ihn wirklich interessiert ist, wie kann man die aktuelle Juedisch/Zionistische Uebermacht brechen, welche seine Glaubensbrueder in Nahost bedroht.
Ob die Deutschen, ungerechtfertigt, des groessten Massenmordes der Geschichte bezichtigt werden, interessiert ihn einen feuchten Kehricht.
Und diese Einstellung macht sich auch Mark Weber etwas abgeschwaecht zu eigen.
Wer "Jews were gone" im vorliegenden Kontext mit "die Juden waren gegangen" eindeutscht, wird im Schulunterricht wohl kaum je über eine "4" hinausgekommen sein. Was Weber meint: die Juden waren nach dem Krieg "verschwunden".
Oder einfach ausgedrueckt waren weg, scheinbar spurlos, keine Leichen, keine Asche, kein Brennstoffbedarf, keine Logistik. Ein Wunder.
Und dann, als es Entschaedigungen gab, tauchten mehr auf, als vorher da waren, ein noch groesseres Wunder.
.. um welche hier bereits wiederholt vorgestellten Goebbels-Zitate es sich handelt und daß Weber nicht Goebbels 10000 zu Millionen macht, sondern lediglich zusammenfassend darstellt, was seriöse Leute, die sich mit dem Thema mal ernsthaft befaßten, festgestellt haben.
...serioese Leute wie Schattenhold, Raul Hilberg, Pressac, die Richter und Verhoerspezialisten des IMT,... ach Schattenhold du bist so ein Wonneproppen, vordergruendig so schlau, und doch so leicht zu durchschauen,
wie ein fuenfjaehriges, luegendes Kind..., herzlichen Dank !
Egon
Was regt ihr euch auf, dass das ständige Gedenkgerede aus dem kommunistischen angeglichenen Radio kommt. Die Leute wissen es nicht besser. Handelt und zeigt ihnen einmal etwas. Z.B auf Wikipedia. Dort ist nur der Linke Einheitsbrei.
Während man auf THIAZI in Sachen Holocaustleugnung zwischen pervitininduziertem Triumphalismus und Albernheiten (Hasicaust, Urnenbrot und zuletzt auch wieder Judenseife) hin und her zu schwanken pflegt, überraschte Herr Weber vom IHR jüngst mit folgender Einsicht:
http://www.ihr.org/weber_revisionism_jan09.html
Das IHR will sich also vom Geschäft mit der Leugnung der planvollen Judenvernichtung zurückziehen und sich stattdessen lieber dem derzeit boomenden antisemitischen Kerngeschäft widmen.
Ist das nun der hier im vergangenen Jahr immer wieder vollmundig angekündigte "unmittelbar bevorstehende Durchbruch des Holocaust-Revisionismus"?
Die EISERNE KRONE hat dazu auf folgenden Kommentar hingewiesen, der die Kernaussagen von Webers Einlassung in deutscher Übersetzung enthält:
Auschwitz-Leugner zurück zum Kerngeschäft
redok
08.01.2009
Die ehemals bedeutendste Institution, die sich der wissenschaftlich verbrämten Leugnung des Völkermordes an den europäischen Juden verschrieben hatte, wechselt im neuen Jahr ihre Hauptbeschäftigung. Das "Institute for Historival Revisionism" (IHR) in Newport Beach, Kalifornien, hält die Holocaust-Leugnung nun für hinderlich und will sich auf ein altes Kerngeschäft konzentrieren: die Bekämpfung der "jüdisch-zionistischen Macht".
Mark Weber, seit 1995 Direktor des IHR, teilte seiner geschrumpften Anhängerschar zum Jahresanfang mit, es habe in mehr als 30 Jahren "wenig Erfolg" dabei gegeben, das Publikum "zu überzeugen, dass die gewohnte Holocaust-Geschichte fehlerhaft ist". In einer Reihe von Ländern würden die sich selbst als "Revisionisten" bezeichnenden Holocaust-Leugner juristisch verfolgt, darüber hinaus stünden Revisionisten gegen eine "gut organisierte, Jahrzehnte dauernde Kampagne in den Massenmedien, die in Klassenzimmern verstärkt und durch Politiker unterstützt" werde.
Allerdings hätten es auch historische Tatsachen schwer für die Holocaust-Leugner gemacht, gab Weber zu. "Ein wesentlicher Grund für den Mangel an Erfolg, Menschen davon zu überzeugen, dass konventionelle Holocaust-Berichte betrügerisch oder übertrieben sind, liegt daran - wie Revisionisten zugeben -, dass Juden in Europa in der Tat in den Kriegsjahren für eine besonders harte Behandlung ausgesondert wurden", so Weber.
In wenigen Sätzen gab Weber wesentliche Bestandteile der bisherigen Holocaust-Leugnung auf: "Jüdische Gemeinschaften in Mittel- und Osteuropa, ob groß oder klein, wurden ausgelöscht. Millionen verloren ihr Leben. Beim Kriegsende 1945 waren die meisten Juden Deutschlands, Polens, der Niederlande und anderer Länder verschwunden." Allerdings verlor Weber kein Wort darüber, dass dieses "Verschwinden" das Ergebnis einer befohlenen und planmäßig organisierten Politik des Völkermordes durch die nationalsozialistische Führung gewesen war.
Trotz der entmutigenden Bilanz würden einige "Revisionisten" ihre Arbeit bei der Aufdeckung des "Holocaust als Schwindel" deshalb für wichtig ansehen, weil diese Entlarvung insbesondere "Israel und der jüdisch-zionistischen Macht" einen schweren Schlag versetzen würde. Das sei jedoch eine falsche Sichtweise, denn die "Kampagne zur Erinnerung an den Holocaust" sei nicht so sehr eine Quelle der jüdisch-zionistischen Macht, sondern ein Ausdruck eben dieser Macht. Daher werde die Entlarvung des Holocaust diese Macht auch nicht erschüttern.
Das IHR habe in den letzten zehn Jahren einen bemerkenswerten Wandel festgestellt, teilte Weber weiter mit. Der Verkauf von Büchern, Datenträgern, Flugblättern und anderen Dingen zum Thema Holocaust-Geschichte habe stetig abgenommen, ebenso wie Fragen nach historischen Problemen und Anfragen für Interviews zum Thema. Gleichzeitig habe jedoch das Geschäft deutlich zugenommen, das sich mit der "jüdisch-zionistischen Macht", der Rolle von Juden in der Gesellschaft und Ähnlichem befasse.
Diese "jüdisch-zionistische Macht" sei eine offenkundige Realität mit "schädlichen Folgen für Amerika, den Mittleren Osten und die gesamte Weltgemeinschaft". Für Weber ist die Aufgabe, diese Macht "aufzudecken und ihr entgegenzustehen", von "entscheidender Wichtigkeit". Dabei könne jedoch der Holocaust-Revisionismus keine zentrale Rolle spielen.
Zwar sei es eine verdienstvolle Angelegenheit, die Zeitgeschichte über das Kriegs-Schicksal der europäischen Juden gerade zu rücken, doch solle man sich keine Illusionen über die "sozial-politische Relevanz" dieser Betätigung machen. "In der realen Welt des Kampfes gegen jüdisch-zionistische Macht hat sich der Holocaust-Revisionismus ebenso sehrl als Hindernis wie als Hilfe erwiesen", schloss Weber seinen Artikel.
Der Amerikaner Mark Weber (Jahrgang 1951) hatte in den 1970er-Jahren in München Geschichte studiert und war Mitglied der NSDAP/AO (NSDAP Aufbau- und Auslandsorganisation) gewesen. Noch vor drei Jahren hatte Weber Artikel für iranische Medien geschrieben mit dem Titel: "Das Gedenken an den Holocaust stärkt die jüdisch-zionistische Macht". Nun scheint das zurückgehende Geschäft ein Umdenken veranlasst zu haben: der früher in einer Nazi-Partei organisierte Weber kehrt zum "Kerngeschäft" des unverblümten Antisemitismus zurück, in dem er die besseren Vermarktungschancen sieht.
Auf jeden Fall mal ein bemerkenswerter "Achtungserfolg" der Vernunft, würde ich sagen!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Alleine Deine Eingangsworte sind wieder der Versuch Deiner psychologischen Spielchen. Nicht mehr und nicht weniger.
Nun versuche mal auf dem normalen Büchermarkt revisionistische Bücher zu erhalten. Ist fast ein Unding.
Alles was mit Druckmedien zu tun hat ist den Händen von Systemlingen und da werden kritische Fragen erst gar nicht zugelassen, geschweige deren Bücher gedruckt.
Fast alle Revisionisten sind entweder eingesperrt oder anderer Verfolgung ausgesetzt. "Im freiesten demokratischen Land eine Meisterleistung"
Das es unter den Revisionisten verschiedene Meinungen gibt ist kein Geheimnis und da kann es logisch zu verschiedenen Handhabungen der Sache kommen.
Nix mit Achtungserfolg der Vernunft, diese vermisse ich bei Euch HC Befürwortern. Einsicht Null. Überführt man Eure Zeugen der Lüge- Einsicht Null. Überführt man Eure Bilder der Fälschung-Einsicht Null. so kann man fortfahren aufzuzählen.
Das einzigste was stimmt das die Gehirnwäsche, die Manipulation jetzt noch früher anfängt.
Mfg Pediers
Fast alle Revisionisten sind entweder eingesperrt oder anderer Verfolgung ausgesetzt. "Im freiesten demokratischen Land eine Meisterleistung"
Das es unter den Revisionisten verschiedene Meinungen gibt ist kein Geheimnis und da kann es logisch zu verschiedenen Handhabungen der Sache kommen.
Das einzigste was stimmt das die Gehirnwäsche, die Manipulation jetzt noch früher anfängt.
Volle Zustimmung. Es dürfte doch wohl klar sein, dass sich immer weniger Revisionisten öffentlich äußern - schon allein des § 130 wegen. Welcher Wissenschaftler will sich denn seine ganze Existenz und sein Leben zerstören lassen und sich womöglich nur aufgrund seiner Forschungen bis zu 5 Jahre ins Gefängnis setzen? Schließlich sind ja auch die Familien mit betroffen.
Aber ich bin überzeugt davon, dass sie trotzdem ihre Ansichten und Forschungsergebnisse nicht ändern werden. Hier steckt einfach ein System dahinter, denn warum sonst hätte man den Forschern und Interessierten den Reisepass entzogen und ein Reise in den Iran versagt, wenn nicht aus Angst und Panik, dass der Holocaustkongress Dinge hätte ans Licht bringen können, die den ganzen Schwindel hätte auffliegen lassen können.
Egon Braun
10.01.09, 03:47
Am 3.Reich vielleicht ? :D
Wer hat denn die Juden isoliert, interniert und nach Polen deportiert ? :D
.
Mit breitem, daemlichen Smiley-Grinsen, zwei Saetze mit Muell rauslassen, gut gemacht Comodore.
Es wurde, hier, mehrfach und zweifelsfrei, herausgearbeitet, dass solange eine Changse bestand, das 3. Reich unter Hitler, klar, eine Auswanderung der Juden nach Palestina und Madagaskar anstrebte. Geblockt wurde von England, USA und Frankreich.
Das weisst Du, scheinheilig und verlogen, unterschaegst Du es.
Als klar wurde, dass dieser Plan nichtmehr durchfuehrbar war, wurde, unter grosser Kraftanstrengung, die Abschiebung nach Osten organisiert.
Warum? Weil man den "Dolchstoss" von WKI noch gut erinnerte, und aehnliches vermeiden wollte.
Volle Zustimmung. Es dürfte doch wohl klar sein, dass sich immer weniger Revisionisten öffentlich äußern - schon allein des § 130 wegen. Welcher Wissenschaftler will sich denn seine ganze Existenz und sein Leben zerstören lassen und sich womöglich nur aufgrund seiner Forschungen bis zu 5 Jahre ins Gefängnis setzen? Schließlich sind ja auch die Familien mit betroffen.
Aber ich bin überzeugt davon, dass sie trotzdem ihre Ansichten und Forschungsergebnisse nicht ändern werden. Hier steckt einfach ein System dahinter, denn warum sonst hätte man den Forschern und Interessierten den Reisepass entzogen und ein Reise in den Iran versagt, wenn nicht aus Angst und Panik, dass der Holocaustkongress Dinge hätte ans Licht bringen können, die den ganzen Schwindel hätte auffliegen lassen können.
Man muss ganz deutlich unterscheiden, zwischen OMF-Staaten (BRD, Oestereich) und Staaten, die den Holoschwindel iniziiert haben, sowie unbeteiligten Dritten z.B. Suedostasien, Zentralafrika, Mittel- und Suedamerika.
Nur die Regierungen ersterer, sind gezwungen an der Hololuege, bis zum bitteren Ende festzuhalten, denn: Zitat:
"Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst widersprüchlichen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, bereits 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:
"Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität"[78]
Fuer die zweitgenannten waere es zwar ein blamables Eingestaendnis Ihrer propagandistischen Niedertracht, sowie ihrer Kolaboration mit dem Internationalen Judentum, aber nicht existenzgefaehrdent.
Fuer die Unbeteiligten ist es, mehr oder weniger, eine Randnotiz der Geschichte, die das Ansehen Deutschlands, nur auf die Vergangenheit bezogen, tangiert.
Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich aber auch, dass die Hoffnung der eingeweihten und wissenden Deutschen, eine OMF-BRD-Regierung wuerde
bereit sein, den Holoschwindel einzugestehen, unbegruendet ist.
Nur Zwang, durch Revolution, Umsturz oder, guenstigstenfalls, demokratische Abwahl, wird eine oeffentliche Revision der Holounterstellungen, ermoeglichen.
Was wir unterdessen tun koennen, ist, weiterhin fuer die Verbreitung der Wahrheit zu sorgen, mit Vorsicht und Bedacht, um nicht in die Fallgruben der Volksverraeter zu stuerzen und dort zu schmachten, oder gar Abbitte leisten zu muessen.
Es ist gut moeglich, dass diese unsere kontinuierliche Aufklaerungsarbeit, eines Tages, den Ausschlag geben wird, zur vollstaendigen Aufdeckung der volksfeindlichen Machenschaften aller BRD-Regierungen und deren Abloesung. Dies ist, durchaus, Grundgesetzkonform, also legal.
Gruss Egon
Volle Zustimmung. Es dürfte doch wohl klar sein, dass sich immer weniger Revisionisten öffentlich äußern - schon allein des § 130 wegen. Welcher Wissenschaftler will sich denn seine ganze Existenz und sein Leben zerstören lassen und sich womöglich nur aufgrund seiner Forschungen bis zu 5 Jahre ins Gefängnis setzen?
Schön wäre es, wenn es nur 5 Jahre wären. In dem Moment, wo ein Delinquent aus Überzeugung seine Meinung nicht ändert, kann er auch lebenslänglich bekommen. Bedarfsweise wird jede Äußerung nachträglich bestraft. Ein falsches Wort im Knast (=öffentlich) udn nach Beendigung des Knastes oder noch währenddessen bekommt man schon den nächsten 5-Jahresprozeß. Das geht einfach so lange, bis man nichts mehr zu sagen wagt oder der Löffel abgegeben wurde.
Das ist das Besondere an solchen Ketzervergehen. Wir erleben das bereits im Gerichtsaal: Wenn der Angeklagte sich Verteidigen will, hat er bereits das nächste Verfahren am Hals. Ebenso der Verteidiger, wenn er es wagt, Beweise vorzutragen.
In Österreich stehen naturgemäß bereits 20 Jahre auf der Menükarte bei einer einzigen Judenungläubigkeit.
Bei allen Verfahren ist es zudem so, daß die "Würdigung" dürch die Weisheit des Gerichts dem freien Ermessen des "Richters" obliegt. Er interpretiert nötigenfalls, was man "wirklich" gemeint hat. Es reicht sogar aus, wenn man vielleicht gar nichts gesagt hat. Es hätte nämlich sein können, daß man etwas gesagt hätte, wenn die Umstände das Sagen nicht verhindert hätten.
Früher galt: Eine nicht ausgeführte Tat kann nicht bestraft werden. Heute reicht es bereits aus, daß man eine Tat begehen hätte können.
Rechtswidrig war die Zerstörung 78n.Zw. des jüdischen Staates durch Rom.
Das vertriebenen jüdische Volk hat seitdem seinen Anspruch tagtäglich erhoben.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na welches Volk wohnte denn vor dem Judentum in Jerusalem ?
Du kennst Deine Thora besser als ich: Das Land was ich Euch geben will, nehmt es Euch mit Gewalt, tötet Alles was da lebt(sinngemäß)
So wurde auch Euer Land auf Mord und Totschlag gegründet, so wie jedes anderes Land.
Der Unterschied ist das der Rest der vorher da lebenden Menschen sich nicht auf ein obskures Buch stützen und dadurch Land beanspruchen was ihnen einmal gehörte. Das hat nur das Judentum fertig gebracht und sie erdreisten sich noch mehr zu fordern.
Das Judentum entsprang klar aus einem Nomadenstamm. Nur durch List und Tücke, Hinterhältigkeit und dem Gott Mammon sowie ihres eignen Blut-Mordgottes schafften sie es zig andere Völker zu vernichten. Sie erdreisten sich sogar noch heute diese geraubten Länder zu beanspruchen. Ja was bitte ist das in Deinen Augen? Das nennst Du Gerechtigkeit, wie man ja in Deinem Zitat unschwer erkennen kann:
"Das vertriebenen jüdische Volk hat seitdem seinen Anspruch tagtäglich erhoben."
Was ist mit den Menschen die vorher da gelebt haben? Haben diese nicht viel eher das Recht ihr geraubtes Land zurückzufordern ? Ich denke schon. Es ist immer wieder das Judentum das nur am fordern ist.
All das was ihr den Deutschen vorwerft ist durch Euch selbst entsprungen. Die Ursache seid ihr selbst und besitzt noch die Frechheit andere für Euer Fehlverhalten verantwortlich zu machen.
zu Commodore:
Wie üblich unsachliche dumme Kommentare, Geschichtsfälschung, eben klare Gehirnwäsche ersichtlich oder nur schlichte Provokation, mehr kann man zu Deinem Kommentar nicht sagen
Mfg Pediers
@Comodore
Ich wollte dir nach deinem letzten "Witz"-Beitrag empfehlen, dir einen Kalender zu malen und dort mal die Ereignisse der damaligen Zeit einzutragen. Von wegen Chronologie und so ...
Bin mir aber nicht sicher, ob das mit dem Kalender malen geklappt hätte und habe auch gerade keine Zeit, dir das Wesen chronologischer Abläufe zu erklären.
Ansonsten hat Egon Braun schon alles sehr treffend ausgeführt, was man zu nem blauen Sack voll hohler Dosen sagen kann!
@Schattenhold
Na danke aber auch, daß es bei dir noch zu ner Vier gereicht hätte.
Ich war ja gespannt, ob du die Chuzpe besitzen würdest, aus "gone" ein "ermordet" oder "vergast" zu machen!
Hast dich wohl nicht getraut???
Und daß, wenn jemand vom Ort A "(weg)geht", er dann dort "verschwunden" ist, ist ja echt ne tolle Erkenntnis!
Auch Juden verfügen nicht über die Fähigkeit der Bilokalität! Wer hätte das gedacht!
Und das Wort "Kontext" scheint ja dein geistiger Dreh- und Angelpunkt zu sein.
Du scheinst aber zu übersehen, daß "Kontext" allein noch kein Beweis ist!
Im "Kontext" technischer Machbarkeiten und von Dokumenten/Zeugenaussagen, soweit sie uns zugänglich sind und nicht erlogen bzw. ge- und verfälscht sind,
ergibt sich für mich eindeutig, daß die Juden, vom Kleinkind bis zur alten Frau, weitab von den Gefahren der Front, gehegt und gepflegt, gut gekleidet und genährt, medizinisch betreut, vom Deutschen Reich in Schutzlagern untergebracht waren, die sie nicht zuletzt vor den gewalttätigen Polen bewahrt haben!
Im Gegensatz dazu schaue man sich mal die Fotos an, die Karstjäger im Gaza-Strang eingestellt hat!!!
Dort kann man, Bild für Bild, sehen, wie Juden mit Frauen und Kindern umgehen!
Der einzige Störfaktor in diesen Lagern waren Berufsverbrecher, Kommunisten und Juden. Wobei sich sehr oft alle drei Eigenschaften in ein und derselben Person vereinigten (>>> hebraeicus hebraeicum lupus).
Ich möchte nicht wissen, wie viele Juden ihr Leben diesen Lagern zu verdanken haben!
Von Hermannstadt
10.01.09, 11:56
Was regt ihr euch auf, dass das ständige Gedenkgerede aus dem kommunistischen angeglichenen Radio kommt. Die Leute wissen es nicht besser. Handelt und zeigt ihnen einmal etwas. Z.B auf Wikipedia. Dort ist nur der Linke Einheitsbrei.
Die Verlinkung: Jude-Linke ist alt, nur ist die Linke im Dienste der Juden und der Jude der Herr im "gemeinsamen Haus" des Gorbatschow.
Kein Wunder, daß die Linke und der Kommunismus unbestraft blieben, viele der einstigen Anführer des internationalen Sozialismus sind jetzt "erfolgreiche Kapitalisten" geworden, warum? Ganz einfach, weil die Linke ein Söldner Zions war und bleibt.
Der Holokaust als Waffe diente beiden Seiten, sowohl dem Juden als auch der Linken um der Strafe jetzt und hier zu entkommen, aber Geduld...
Während tatsächlich die deutsche Verpflegung mit Nahrung und Kleidern tadellos in den Lagern wo auch Juden interniert waren, realisiert wurde, starben an Unterernährung, Foltern und Kälte in dem von den Allierten unterstützten und angebetenen Sowjetrußland Millionen, die kaum jemand erwähnt in den Medien im Westen und in Osteuropa, denn die internationalistische Lehre der Ausrottung der Menschen von den Tiermenschen wurde jahrzehntelang erfolgreich in dem Reich der roten Tzaren des Khasarjudentums durchgesetzt.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Blos die juden wollten ja seit Ende des 19. Jahrhunderts freiwillig auswandern......
Hätte man sie gelassen, gäbe es das Problem nicht.....
Man hat sie gelassen, jeder, der auswandern wollte, konnte gehen bis 1941, selbst noch bis zum Kriegseintritt der USA. Die Ausreise wurde sogar finanziert, wenn das Geld nicht reichte. Aber sie wollten nicht gehen. Im Gegenteil, von Russland und Polen waren tausende nach Deutschland gekommen, weil sie sich hier sicherer fühlten, wie in ihren eigenen Ländern, wo sie auch verfolgt wurden, besonders die khasarischen Juden.
Alle diese Menschen hatte Deutschland bis 1932 hier aufgenommen. In Berlin hatte sich sogar ein ganzer jüdischer Stadtteil gebildet, mit kleinen Händlern, Schacherern, koscheren Metzgern und Läden, antquarischen Händlern, Lumpensammlern, Viehhändlern, Juwelieren, Advokaten, Ärzten usw. Diese Leute wollten die Stadt nicht verlassen. Auch in Hamburg und Frankfurt am Main hatten sie sich zu tausenden niedergelassen.
Viele, die sich allerdings recht spät, als der Krieg schon im Gang war, zur Ausreise entschlossen hatten, wurden nicht mehr in den USA und anderen Ländern aufgenommen. Wochenlang waren die großen Schiffe unterwegs gewesen und niemand wollte sie haben. Schließlich mussten sie wieder nach Hamburg zurückkehren. Selbst die Schiffe nach Palästina mussten wieder umkehren, da das Land unter britischem Mandat stand und wurden sogar vor der palästinensischen Küste aus beschossen.
Ein paar Schiffe konnten schließlich auf Madagaskar anlanden, aber alle Passagiere wurden sofort unter härtesten Bedingungen ins Gefängnis und in extra dafür gebaute Lager gesteckt, wo sie teilweise bis Mitte der 50er Jahre noch hinvegetierten. Die Bevölkerung von Madagaskar wollte nichts mit ihnen zu schaffen haben.
So sieht es aus.
Zahlreiche Juden verliessen deshalb Deutschland und versuchten, sich in anderen Staaten eine neue Existenz zu gründen. Bis zum 31.10.1941 wanderten 537000 Juden aus dem Deutschen Reich (einschliesslich Österreich und Böhmen und Mähren) aus (Wannseeprotokoll - AA Inl. II g 177, Bl.166 ff., 169 (Originalakten des Auswärtigen Amtes mit der Bezeichnung "Inland II g")).
Schattenhold
10.01.09, 14:39
Warum übersetzen die "Anglisten" EULE und HERMANNSTADT nicht einfach mal den von mir besonders hervorgehobenen Weber-Satz, den bekommt man auch hin, wenn man mit idiomatischen Wendungen nicht so vertraut ist:
"Jewish communities across Central and Eastern Europe, large and small, were wiped out. Millions lost their lives."
Das ist historische Tatsache - und wird auch von seriösen Revisionisten oder Leuten, die glauben, den Zionismus am besten durch Schüren antisemitischer Ressentiments bekämpfen zu können - wie eben Weber - anerkannt.
Nun gibt es Leute, die meinen, es wäre etwas gewonnen, wenn diese Millionen nur zu geringen Teilen vergast oder gar alle "nur" erschossen, durch systematische Unterversorgung (z.B. Warschauer Ghetto) verhungert oder von Seuchen dahingerafft worden wären. Mögen sie weiter dieser Ansicht anhängen. Zu politischer Diskussion sind sie offenbar nicht WILLENS oder in der Lage. Inzwischen nehm ich fast letzteres an. Darum wird es auch erneut nichts bringen, zu betonen, daß ich hier keinesfalls MORALISCH, wie mir von Vollspacken gern unterstellt wird, sondern POLITISCH argumentiere.
Auch Weber argumentiert POLITISCH, darum kann eine Auseinandersetzung mit seiner Position neue Einsichten bringen, auch wenn man sie nicht teilt, z.B.:
"Jewish-Zionist power is a palpable reality with harmful consequences for America, the Middle East, and the entire global community. In my view, and as I have repeatedly emphasized, the task of exposing and countering this power is a crucially important one. In that effort, Holocaust revisionism cannot play a central role. (...)
Setting straight the historical record about the wartime fate of Europe’s Jews is a worthy endeavor. But there should be no illusions about its social-political relevance. In the real world struggle against Jewish-Zionist power, Holocaust revisionism has proved to be as much a hindrance as a help."
Genau das hab ich in deutscher Sprache schon vor einem halben Jahr zu erklären versucht! Man könnte darüber POLITIOSCH diskutieren, unabhängig davon, wie viele jüdische Opfer und "Todesarten" man als notwendige oder verbrecherische Tatsache anerkennt!
Nichts bringt hingegen das ewige dumpfblöde, haßergeschwängerte Dahinsabbern, trotz aller "Opfer". Und zwar - weil es alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite zementieren hilft und somit politische und erkenntnismäßige Prozesse lähmt.
Man könnte dies merken, wenn man mal probeweise über seinen braunen Tellerrand oder die Kanzel unfreiwillig komischer Balderpredigten hinausblicken würde! Dann könnte man vielleicht auch erkennen, daß man sich auch nur inmitten eines armseligen Häufleins Ohnmächtiger befindet, aller Vernichtungs- und Endsiegrhetorik, allem Realitätsverlust durch Pervitin und Co zum Trotz. Und daraus müßte man dann halt mal irgendeine sinnvolle Konsequenz ziehen. Das wär doch ein schöner Vorsatz fürs neue Jahr?
PGZ wird sich dazu vorerst jedoch leider noch nicht durchringen können, wie ich seinen niveaulosen, dreisten, rumpelstilzhaften Bewertungskommentarausfälligkeiten entnehmen muß. Immerhin: Wenn PGZ sich in seinem "gerechten Zorn" erst mal die Mühe macht, sich nach älteren Beirägen von mir in anderen Strängen umzusehen, um seinen Minuspünktchen durch wahre Negativbewertungssalven besonderes "Gewicht" zu verleihen, heißt das in der Regel, daß ich etwas hier reingestellt hab, was die von ihm offenbar gewünschte Einheitsmeinung und Gesinnungsäfferei besonders STÖRT, man könnte auch sagen: daß ich einen "empfindlichen Nerv" bei ihm getroffen habe. Aber muß man darauf denn gleich wie ein Tourettler mit antisemitischem Syndrom reagiern? :thumbdown
Egon Braun
10.01.09, 17:55
@ Schattenhold
Hochgestochenes aber inhaltsleeres Gelaber, wie ueblich.
Gegen unsere Beweise und Argumente, dass es die Judenvernichtung in der behaupteten Form nicht gab, bringst Du keinen Fuss auf den Boden.
Daher moechtest Du nun politisch argumentieren, (den Holo moeglichst ausklammernd, bzw. so oder so, doch irgentwie unpreziese anerkennend.).
Um dann was zu erreichen ?
Es gibt hier keinen Kompromiss, lieber Schattenhold, aus Luegen werden keine Wahrheiten, nur weil diese Luegen, weltweit, mit Inbrunst, von allen Medien ausposaunt werden.
"Wir sind intolerant, und wir haben uns ein Ziel gesetzt"... diese Luegen aus Deutschland hinauszufegen !
Gruss Egon
Warum übersetzen die "Anglisten" EULE und HERMANNSTADT nicht einfach mal den von mir besonders hervorgehobenen Weber-Satz, den bekommt man auch hin, wenn man mit idiomatischen Wendungen nicht so vertraut ist:
"Jewish communities across Central and Eastern Europe, large and small, were wiped out. Millions lost their lives."
Ja, und ???
Was geht bei dieser Feststellung , die ohne Zweifel richtig ist , denn in deinem Kopf vor ? Tunnelblick ?;)
Das dafür allein Wehrmacht , Feldpolizei , SS und andere Deutsche
verantwortlich sind ?
Bequem , aber definitiv falsch!
1. Wir wissen zuwenig über die zionistisch veranlassten Auswanderungen
bereits vor dem WK II !
2.Wir wissen , das Stalin Juden deportierte , sowohl aus dem sowjetischen
Westrussland , als auch auch den baltischen Gebieten und aus den 1939
besetzten Gebieten - auch da kann sich so maches Dorf geleert haben .
3. Wir wissen von Pogromen gegen Juden , die nicht durch die deutschen
Kräfte zu verantworten sind
was uns betrifft :
4. Es kamen Juden während der Kampfhandlungen ums Leben , modern
heisst das lapidar collateral damage ( für den english fan :D )
5. Es wurden Juden deportiert in Ghettos und KZ - zwecks Ausschaltung
als subversives potentielles Widerstandpotential oder auch weil die NS-
Führung anfangs noch Juden in grossen Massen zur Auswanderung bringen
wollte
6. Es wurden Juden hingerichtet, welche sich der Partisanenbewegung
angeschlossen hatten
7. Es wurden jüdische Geiseln hingerichtet ( das begrüsse ich nicht - war aber
eine Handlung während eines Kriegszustandes)
Und wer bestreitet denn , das im Zuge aller dieser Abläufe auch ganze jüdische
Gemeinden erloschen ?
Niemand ! Allerdings sind die Verantwortlichen auf beiden Seiten !
Daher , holder Schatten - wieder einmal ein klassischer Nachweis einer
indifferenten Beschuldigung ohne inhaltliche Tiefe - allein Zirkus , der hier
rhetorischen Wirbel veranlasst -ohne irgendeine Beweiskraft.
Neudeutsch heisst dieser Vorgang in Forumsdiskussionen Trollen !
Ich nehme an . die Moderation gibt dir nur noch wenig Kredit :~(
Ich grüße Alle !
Ja die verschwundenen Millionen Juden, wo sind sie nur hin, wenn sie nicht umgebracht worden sind. Die Non Plus Ultra Frage. Von wem die Daten nun genau sind weiß ich nicht, ich habe diese Daten mal in meiner Sammlung aufgenommen. Anhand der beigefügten Quellen kann man es selbst nachprüfen. Schauen wir ein wenig nach:
Zu Anfang möchte ich klar darauf verweisen das alle jüdischen Statitiken über deren Bevölkerungszahlen von Juden selbst gemacht wurden.
Nach Chambers Enzyclopaedia war die Zahl der im Vorkriegs-Europa lebenden Juden 6.500.000.
Ganz klar, das würde bedeuten, dass alle umgebracht worden sind.
Aber die Baseler Nachrichten, eine neutrale Schweizer Zeitung, welche verfügbares jüdisches statistisches Material benutzt, legt klar, dass zwischen 1933 und 1945 1.500.000 Juden nach England, Schweden, Spanien, Portugal, Australien, China, Indien, Palästina und die USA ausgewandert waren.
Diese Zahl wird durch den jüdischen Journalisten Bruno Blau bestätigt, der die gleiche Zahl am 13. August 1945 in der jüdischen New Yorker Zeitung Aufbau bekanntgab.
Von diesen Auswanderern kamen ungefähr 400.000 vor September 1939 aus Deutschland.
Diese Zahl wird bestätigt durch das Organ des World Jewish Congress (Jüdischen Welt Kongresses) "Einheit in der Zerstreuung" (Seite 377), welcher erklärt, dass "es der Mehrheit der deutschen Juden gelang, vor dem Ausbruch des Krieges Deutschland zu verlassen".
Zusätzlich zu den Juden aus dem Altreich wanderten 220.000 von insgesamt 280.000 österreichischen Juden bis September 1939 aus, und vom März 1939 ab hatte das Institute for Jewish Emigration (Institut für jüdische Auswanderung) in Prag die Auswanderung von 260.000 Juden aus der früheren Tschechoslowakei sichergestellt.
Insgesamt verblieben also nach September 1939 im Altreich, Österreich und der Tschechoslowakei 360.000 Juden. Aus Polen waren bis vor Ausbruch des Krieges ungefähr 500.000 ausgewandert. Diese Zahlen bedeuten, dass die Anzahl der jüdischen Auswanderer aus anderen europäischen Ländern (Frankreich, Holland, Italien und osteuropäische) ungefähr 120.000 betrug.
Der Auszug der Juden vor und während des Krieges verringert die Zahl der Juden in Europa auf ungefähr 5.000.000 Millionen.
Zu diesen Auswanderern muss man die Zahl der Juden hinzuzählen, die nach 1939 in die Sowjet-Union flüchteten und dort für die deutschen Angreifer nicht mehr erreichbar waren.
Es wird weiter unten gezeigt, dass die Mehrzahl dieser über 1.250.000 aus Polen kamen.
Aber abgesehen von den polnischen Juden, gibt Reitlinger zu, dass 300.000 andere europäische Juden zwischen 1939 und 1941 auf Sowjet-Gebiet entkamen.
Das bringt die Zahl der jüdischen Einwanderer in die Sowjet-Union auf 1.550.000.
Im Magazin Colliers vom 9. Juni 1945, schreibt Freiling Foster über die Juden in Russland und berichtet dabei, dass es 2.200.000 gelang, in die Sowjet-Union zu entkommen, aber unsere geringere Schätzung ist sicherlich genauer.
Deshalb verringert die Zahl der europäischen Auswanderer in die Sowjet-Union die Zahl der Juden im deutschen Einflussgebiet auf rund 3 1/2 Million, ungefähr auf 3.450.000.
Von diesen muss die Zahl der Juden abgezogen werden, die in den neutralen und alliierten europäischen Ländern lebte und deshalb nicht den Kriegsfolgen ausgesetzt waren.
Entsprechend dem 1942er World Almanac (Seite 594) betrug die Zahl der Juden in Gibraltar, England, Portugal, Schweden, Schweiz, Irland und der Türkei 413.128.
Es wird behauptet, dass der Krieg mit Polen weitere 3.000.000 Juden in die deutsche Einflussphäre brachte und dass fast die ganze polnische jüdische Bevölkerung vernichtet wurde.
Das ist ein bedeutender Sachfehler.
Der Volkszählung in Polen von 1931 entsprechend, betrug die Zahl der Juden 2.732.600 (Reitlinger - Die Endlösung, Seite 36).
Reitlinger gibt dann endlich zu, dass sich davon mindestens 1.170.000 in der im Herbst 1939 besetzten russischen Zone von Polen befanden.
Davon seien ungefähr 1.000.000 nach dem deutschen Angriff vom Juni 1941 zum Ural und nach Süd-Sibirien evakuiert worden (ibid Seite 50).
Wie schon erwähnt, waren 500.000 Juden vor dem Kriege aus Polen ausgewandert.
Sogar der Journalist Raymond Arthur, der den Krieg in der Sowjet-Union verbrachte, stellte fest, dass ungefähr 250.000 Juden aus dem deutschbesetzten Polen geflohen waren und diese in jeder russischen Provinz anzutreffen waren. (Odysse durch die Hölle, New York, 1946).
Wenn man diese Zahlen von der Gesamtzahl von 2.732.000 abzieht, dürften Ende 1939 nicht mehr als 1.100.000 polnische Juden unter deutscher Herrschaft gelebt haben. (Gutachten des Institutes für Zeitgeschichte, München, 1956, Seite 80).
Zu dieser Zahl müssen wir die 360.000 Juden, die im Altreich, Österreich, Böhmen-Mähren und der Slowakei verblieben, hinzurechnen.
Von den 320.000 französischen Juden, die der öffentliche Ankläger Frankreichs beim Nürnberger Prozess vertrat, seien, so erklärte er, 120.000 ausgesiedelt worden.
Reitlinger jedoch schätzt diese Zahl auf 50.000. So bleibt also die Zahl der Juden unter der Nazi-Herrschaft unter 2.000.000.
Aussiedlungen aus den skandinavischen Ländern waren gering und von Bulgarien überhaupt keine.
Wenn man noch die Anzahl der jüdischen Bevölkerung in Holland (140.000), Belgien (40.000), Italien (50.000), Jugoslawien (55.000), Ungarn (386.000) und Rumänien (725.000) hinzurechnet, kommt man auf eine Zahl, die 3.000.000 nicht viel übersteigt.
Dieser Überhang entsteht dadurch, dass die letzteren Zahlen Vorkriegsschätzungen sind, die noch keine Auswanderungen enthalten und die von diesen Ländern ungefähr 120.000 betrugen (siehe oben).
Diese Doppelprüfung bestätigt deshalb die ungefähre Zahl von 3.000.000 europäischen Juden unter deutscher Besatzung.
Genaue Angaben über die Zahl der russischen Juden sind unbekannt und bilden deshalb auch die Ursache für gewaltige Übertreibungen.
Der jüdische Statistiker Jacob Leszczynski erklärt, dass in den später von den Deutschen besetzten Gebieten 2.100.00 Juden lebten, d.h. in West-Russland.
Dazu kommen ungefähr 260.000, die in den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland lebten.
Nach den Angaben von Louis Levine, Präsident des American Jewish Council for Russian Relief (Amerikanisch-jüdischer Rat für Russlandhilfe), der nach dem Kriege eine Rundfahrt durch Russland machte und dann einen Bericht über die Lage der Juden dort gab, war die Mehrzahl nach dem Angriff der Deutschen nach dem Osten evakuiert worden.
Am 30. Oktober 1946 erklärte er in Chicago, dass "bei Kriegsbeginn die Juden die ersten waren, die aus den von den Hitleristischen Eindringlingen bedrohten russischen Westgebieten evakuiert wurden.
So wurden 2.000.000 Juden gerettet."
Diese hohe Anzahl wird von dem jüdischen Journalisten David Bergelsohn bestätigt, der in der jüdischen Zeitung Ainikeit (das deutsche Wort Einigkeit) in Moskau am 5. Dezember 1942 schrieb, dass "Dank der Evakuierung, die Mehrheit (80%) der Juden aus der Ukraine, Weiss-Russland, Litauen und Lettland vor der Ankunft der Deutschen gerettet werden konnten."
Reitlinger stimmt mit dem jüdischen Fachmann Josef Schechtmann überein, der zugibt, dass eine grosse Anzahl evakuiert wurde, doch er schätzt die Zahl der russischen und baltischen Juden unter der deutschen Besetzung mit 650.000 bis 850.000 etwas höher ein (Reitlinger Die Endlösung, Seite 499).
In Bezug auf die sowjetischen Juden, die in deutsch-besetzten Gebieten verblieben, wird bewiesen werden, dass im Russlandfeldzug nicht mehr als 100.000 Personen durch die deutschen Einsatz-Gruppen als Partisanen und bolschewistische Kommissare getötet wurden. Im Gegensatz dazu behaupten die Partisanen selbst, dass sie eine fünffach höhere Zahl von deutschen Soldaten ermordet hätten.
Es ist deshalb klar, dass die Deutschen unmöglich die Kontrolle über Sechs Millionen Juden hatten oder diese gar umgebracht haben konnten.
Ausgeschlossen die Sowjet-Union, betrug die Anzahl der Juden im nazi-besetzten Europa nach der Auswanderung kaum mehr als 3.000.000, von denen keineswegs alle interniert waren.
Um auch nur auf die Hälfte der angeblichen 'Sechs Millionen' zu kommen, würde das bedeuten, dass jeder in Europa lebende Jude liquidiert worden wäre.
Es ist bekannt, dass eine große Anzahl Juden nach 1945 in Europa noch am Leben waren.
Philipp Friedmann schreibt in seinem Buch Their Brother's Keeper, (New York, 1957m Seite 13), dass 'wenigstens 1.000.000 Juden der schrecklichen Nazi-Hölle entkommen waren', während die offizielle Zahl des Jewish Joint Distribution Committee 1.559.600 ist.
Das bedeutet also, wenn man letztere als zutreffend annimmt, dass die Zahl der jüdischen Kriegstoten insgesamt 1.500.00 nicht überstiegen haben konnte.
Genau dieser Schluss wurde auch von der angesehenen Zeitung Baseler Nachrichten aus der neutralen Schweiz gezogen. In einem Artikel vom 13. Juni 1946 schreibt diese unter dem Titel 'Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?', dass allein auf der Grundlage der Bevölkerungs- und Auswanderungszahlen ein Verlust von höchstens 1.500.000 eingetreten sein kann.
Ein unwiderleglicher Beweis wird auch durch die Statistik über die jüdische Bevölkerung gegeben, die nach dem Kriege erstellt wurde.
Der Welt-Almanach von 1938 gibt die Gesamtzahl der Juden mit 15.588.259 an. Aber nach dem Kriege schreibt am 25. Februar 1948 die New York Times, dass die Anzahl der Juden in der Welt mit einem Minimum von 15.600.000 und einem Maximum von 18.700.000 anzusetzen sei.
Ganz offensichtlich machen diese Zahlen es unmöglich, dass die jüdischen Kriegsverluste mehr als einige Tausend betragen. 15.500.000 im Jahre 1938 weniger der angeblichen 6.000.000, verbleiben 9.000.000.
Die Zahlen der New York Times würden somit bedeuten, dass die Juden in der ganzen Welt in diesen 10 Jahren 7.000.000 Geburten hatten, also ihre Anzahl beinahe verdoppelt hatten. Das ist praktisch unmöglich und lächerlich.
Anmerkung:
Ich persönlich mag diese Zahlenbesipiele in keinster Weise. Doch muß man sich damit beschäftigen, um diesen Irrsinn der angeblichen 6 Millionen davon überwiegend mittels Gas umgebrachter Juden endlich zu beenden.
Ein Volk wie das der Juden das seit mindestens seit dem Erscheinen des Buches "MeinKampf" von A.Hitler gewußt haben muß das sie im Deutschen Reich nicht erwünscht waren, wird sich beizeiten nach anderen Wohnraum umgesehen haben.Alles andere ist unlogisch. Mit dem Ausbruch des "2.WK wurden die Juden interniert, genauso wurde das auch in anderen Ländern gemacht.
Doch seltsamer Weise wollte kein Land die Juden haben. Ja das bringt doch die logische Frage: Warum nicht?
Witer im Text:
Nach 1945 kamen Schiffsladungen von jüdischen Überlebenden illegal von Europa nach Palästina, die damals der britischen Regierung erhebliche Schwierigkeiten bereiteten.
Ihre Anzahl war so gross, dass die H.M. Stationary Office (Kgl. Vorschriften-Druckerei) in ihrer Veröffentlichung Nr. 190 vom 5. November 1946 dies geradezu als einen 'zweiten Exodus' bezeichnete. Diese Auswanderer aus allen Teilen der Welt waren es, welche die jüdische Bevölkerung der Welt im Jahre 1948 auf 15 bis 18.000.000 anschwellen liessen.
Am 16. August 1963 erklärte der damalige Präsident von Israel, David Ben Gurion, dass, obwohl die offizielle jüdische Bevölkerung der USA 5.600.000 sei, "die tatsächliche Zahl mit 9.000.000 nicht zu hoch geschätzt sei" (Deutsche Wochenzeitung, 23. November 1973).
Am 16. August 1963 erklärte der damalige Präsident von Israel, David Ben Gurion, dass, obwohl die offizielle jüdische Bevölkerung der USA 5.600.000 sei, "die tatsächliche Zahl mit 9.000.000 nicht zu hoch geschätzt sei" (Deutsche Wochenzeitung, 23. November 1973).
Der Grund für diese hohe Zahl wird unterstrichen durch einen Artikel von Albert Maisal im Readers Digest vom Januar 1957, betitelt "Our Newest Americans" (Unsere neuesten Amerikaner), in welchem er erklärt, dass gleich nach dem Zweiten Weltkrieg durch einen Erlass des amerikanischen Präsidenten 90% der Visen der gesamten Einwanderungsquote für zentrale und osteuropäische Entwurzelte auszugeben seien.
Auf dieser Seite ist ein Auszug von Hunderten, die regelmässig auf der Seite mit den Todesanzeigen in der jüdischen amerikanischen Wochenzeitung in New York Der Aufbau (16. Juni 1972) erscheinen. Er zeigt, wie die jüdischen Auswanderer in den USA sofort ihren Namen wechselten. Ihre früheren europäischen Namen erscheinen in Klammern. Als Beispiel wird gezeigt: Arthur Kingsley (früher Dr. Königsberger aus Frankfurt/Main). Könnte es sein, dass einige oder gar alle diese Leuten, deren Namen 'gestorben' sind, in den vermissten Sechs Millionen von Europa enthalten sind?
Anmerkung:
Mit Sicherheit haben viele Juden ihre Namen geändert um als Juden nicht erkannt zu werden.
So und nun möchten die HC Gläubigen mal erklären wie man 6 Millionen Juden umbringen konnte ?
Mfg Pediers
Sei gegrüßt Pediers,
deine Aufstellung und Überlegungen finde ich ganz prima und auch nachvollziehbar. Ich habe eine eigene Aufstellung gemacht mit Zuhilfenahme von mir vorliegender Lexika.
Leider ist es mit der Mathematik in Deutschland so ein Problem. Im Laufe von 64 Jahren vermehrten sich die umgebrachten Toten auf wundersame Weise von anfangs 350.000 in ganz West-Europa (Adenauer in seiner ersten Bundestagsrede) bis auf maximal 12 Millionen. Aber dann merkte man doch, dass es wohl zu viele waren und reduzierte auf 6 Millionen, worauf man sich dann "offenkundig" festlegte. Tatsächlich aber haben im Jahr 1932 in Deutschland 565.000 Juden gelebt, von denen ein Großteil ausgewandert ist.
1932: Rußland: 5,1 Mill., Polen: 3,3 Mill., USA: 1,5 Mill.,
weltweit: 13,5 Mill.
1952: Russland: 2,3 Mill., USA: 5,5 Mill., Israel: 2,0 Mill. neu gegr. 1948.
weltweit: 12,9 Mill.
Wenn man das gegeneinander aufrechnet, stimmt die Zahl von 1932 und 1952 bis auf 600.000 fast überein, nur dass sie sich nicht mehr in Europa befinden, sondern in den USA und Israel.
(Diese Zahlen wurden aus den Knaurs Lexika von 1932 (S. 685) und 1952 (S.
736) entnommen. Beide Lexika aus einer Zeit wo die Nazis noch nicht oder
nicht mehr an der Regierung waren.)
1932:
http://img73.imageshack.us/img73/4789/1932dq3.jpg
1952:
http://img338.imageshack.us/img338/2322/1952dt2.png
http://img338.imageshack.us/img338/1584/1952tg0.jpg
Sicher werden diese Zahlen nicht so genau sein, aber ungefähr wird es schon hinkommen.
In der britischen Presse tobt zur Zeit eine Schlacht über die polnisch jüdischen Verhältnisse vor, während und nach dem II Weltkrieg. Mit ähnlicher Vehemenz wird schon seit Monaten in US Medien über die Beteiligung Polens am Holocaust diskutiert. Der Grund für die antipolnischen Tendenzen liegt darin dass es Polen, auch nach allen Versprechen dreier seiner Präsidenten, bis heute nicht geschafft hat den Juden ihr in Polen beschlagnahmtes oder zurückgelassenes Eigentum zu restituieren, entschädigen oder zumindest hierfür eine Grundlage in einem bereits vor 14 Jahren zugesagten Gesetz zu schaffen. Die angesehene britische Tageszeitung "The Times" griff am Wochenende sogar mit unglaublich harten Worten Polen an und behauptet, dass Polen Juden zum Zeitvertreib ermordet hätten. Der Publizist Giles Coren schreibt dass Polen das vollkommene Land für Konzentrationslager war, da Polen Judenfeinde waren und die bekannte britische Human-Wissenschaftlerin Baronin Ruth Deetch fordert Warschau ultimativ auf endlich die Juden für den Verlust ihrer Habe in Polen zu entschädigen.
Der bekannte britische Journalist und Buchautor Giles Coren beschreibt in Zusammenhang mit der großen polnischen Einwanderwelle nach Großbritannien seine hierbei entstandenen gemischten Gefühle. Er schreibt in der Times, dass seine Angehörigen eben vor diesen Polen fliehen mussten, die heute die britischen Inseln überrennen. Man habe fliehen müssen, da Polen zum Zeitvertreib Juden töteten. "Zur allgemeinen Belustigung hat man sogar Juden an Ostern in der Synagoge eingeschlossen und diese dann in Brand gesteckt" - schreibt Coren und fügt hinzu, dass Polen nie über seinen Antisemitismus Abrechnung gehalten hat, weder vor sich, noch vor den Juden. Die polnische Botschafterin in Großbritannien Barbara Tuge-Erecinska, hat am Samstag in einer Protestnote an die Londoner Times Einspruch gegen die nach ihrer Meinung ungerechten, unwahren und unredlichen Behauptungen über den polnischen Antisemitismus in der Tageszeitung eingelegt. In Antwort auf den Einspruch gegen seinen Artikel schlug Giles Coren Polens Botschafterin vor ihr vom Pogrom von Kielce zu erzählen bei dem auch noch nach Kriegsende Juden durch Polen ermordert worden seien.
Anschuldigen aus den USA und Großbritannien zum polnischen Atisemitismus und Beteiligungen am Holocaust sind übrigens keine Noven. Schon in der Zeit des kalten Krieges wurden solche Aspekte in den Medien und politischen Parteien heftig diskutiert. Kaum oder garnicht wurde darüber in deutschen oder gar polnischen Medien berichtet. In Deutschland konnte man in diesen Zeiten Gefahr laufen als Relativist der alleinigen Schuld der Deutschen am Holocaust vor den Kadi gezerrt zu werden. In Polen gab es in kommunistischen Zeiten wie auch heute keine heimischen Täter, sondern nur Opfer. Schon früher war der Vorwurf, "Die Nazis haben bewusst ihre Konzentrationslager in Polen und anderen Länder Osteuropas untergebracht und nicht im Westen, weil ihnen die Abneigung der Ortsbevölkerung zu jüdischen Mitbewohnern bewusst war", Argument vieler jüdischer Organsiationen und Pressemeldungen für einen sehr starken polnischen Antisemitismus. Vertreter des katholischen Glaubens in Polen haben unlängst "die neueren jüdischen Attacken" gegen das polnische Volk in Zusammenhang mit "einer angeborenen jüdischen Raffgier" verglichen und auf diese unglaublich unverschämte Art und Weise versucht darzustellen, dass Juden mit aktuellen Anschuldigungen zu angeblichem polnischem Antisemitismus ihre "angeblichen" finanziellen Forderungen gegen Polen durchsetzen wollen.
In den USA brachte eine Fernsehserie des NBC schon im Jahre 2001 viele Menschen gegen Polen auf. Star- Regisseur Jon Avnet hatte das TV Drama "Uprising" (Aufstand) geschaffen und den Heldenhaften Aufstand jüdischer Bewohner des Warschauer Gettos filmisch umgesetzt. Deutlich zeigte Avnet in seinem Film mit dem Finger auf Polen und inszenierte eine schmerzvolle Anklage gegen seine Bewohner angesichts ihrer Gleichgültigkeit zum Holocaust. Was Polen als besonders beleidigend in diesem Film empfanden, war der deutliche Verweis darauf, dass der Warschauer Getto Aufstand länger dauerte als der Aufstand der polnischen Heimat Armee in dieser Stadt und dass die Getto Kämpfer auch länger der deutschen Armee standhielten als ganz Polen.
Polnischstämmige Prominente in den USA und Kanada bezeichneten "Uprising" damals umgehend als ein Produkt des "Holocaust Business" womit man Polen diffamieren und in die Knie zwingen wolle. Doch seit diesem Zeitpunkt gibt es eigentlich keine Ruhe mehr, sondern immer mehr Anschuldigen und Klagen gegen Polen, die nun auch auf politischer Ebene grassieren, denn die so hochgelobte polnisch-amerikanische Freundschaft bröckelt derzeit ernorm.
Doch waren mit Sicherheit nicht alle Polen Antisemiten und es gab unzählige Menschen die jüdischen Verfolgten halfen und damit ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten. Ein bekanntes Beispiel war Irena Sendlerowa, die mit 98 Jahren im Mai in Warschau verstarb. Sie hatte über 2500 jüdischen Kindern das Leben gerettet. In der vergangen Woche hat der amerikanische Kongress diesen Engel aus Polen geehrt. Trotzdem haben jüdische Opferfamilien- und Verbände ein Recht darauf auch die polnischen Sünden während und nach dem II Weltkrieg anzuprangern, ebenso wie sie ein Recht darauf haben den polnischen Präsidenten immer wieder mit scharfen Worten daran zu erinnern, dass Polen noch alte Rechnungen zu begleichen hat, die man schon vor Jahren begleichen wollte bzw. eine Grundlage in Form eines Gesetzes hierzu versprach.
Doch in Warschau rührt sich nichts. Es wird viel geredet und wenig getan, worunter nicht nur immer älter werdende Juden sondern auch Polen und Deutsche leiden müssen, an deren Hab und Gut man sich in Nachkriegszeiten bereichert hatte, weil diese das Land verlassen hatten oder auch vertrieben wurden. Für die moralische Unbeweglichkeit gegenüber diesen Menschen ist
aktuell der polnische Präsident Lech Kaczynski verantwortlich.
http://polskaweb.eu/polen-juden-76584.html
> --
Wenn wir nur auch einmal so drastisch gegen ehemalige Gegener vorgehen dürften, wie die Juden immer wieder versuchen, aus "Leid" Geld zu machen. Aber warum schweigt unsere Presse, diese "freiheitlichste Regierung auf deutschem Boden" zu den Morden an der deutschen Bevölkerung.
Warum gibt es keine Forderungen von wie oben erwähnt "alten Rechnungen"?
Ist das der wahre Grund?
Im SECHSTEN TEIL, Artikel 3, Absätze 1 und 3 des Überleitungsvertrages von 1954, der ausdrücklich in Kraft bleibt, heißt es:
»(1) Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder werden sollen, das beschlagnahmt worden ist für Zwecke der Reparation oder Restitution oder auf Grund des Kriegszustandes oder auf Grund von Abkommen, die die Drei Mächte mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten oder ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands geschlossen haben oder schließen werden.«
»(3) Ansprüche und Klagen gegen Personen, die aufgrund der in Absatz (1) und (2) dieses Artikels bezeichneten Maßnahmen Eigentum erworben oder übertragen haben, sowie Ansprüche und Klagen gegen internationale Organisationen, ausländische Regierungen oder Personen, die auf Anweisung dieser Organisationen oder Regierungen gehandelt haben, werden nicht zugelassen.«
Rechtlos gegen alliiertes Unrecht und ohne Friedensregelung
»Ansprüche und Klagen ... werden nicht zugelassen.«
Verraten bis zum jüngsten Tag!
-Sturmmann-
11.01.09, 03:34
Rechtlos gegen alliiertes Unrecht und ohne Friedensregelung
»Ansprüche und Klagen ... werden nicht zugelassen.«
Verraten bis zum jüngsten Tag!
Da fällt mir spontan das Zitat von
Philipp Scheidemann (SPD) zum Schand-
vertrag von Versailles ein, als er seine
Unterschrift dazu verweigerte.
"Welche Hand müsste nicht verdorren,
die sich und uns in diese Fesseln legt"
Egon Braun
11.01.09, 04:31
@ Saxus
Mit den Kriegmueden, besiegten Deutschen konnte und kann man nahezu alles anstellen. Die meisten waren einfach nur heilfroh, ueberlebt zu haben und 1954 ging ja schon der Aufschwund los. Fasst alle wollten Krieg, Mangel und Todesgefahr einfach nur vergessen und sich hocharbeiten. Welche Zugestaendnisse die BRD-Regierung an die Besatzung machte, interessierte, anscheinend, nur in so weit, wie es dem Wirtschaftswunder dienlich war.
Was wollt ihr denn, es geht uns doch gut, wie oft habe ich dieses Todschlageargument schon gehoert?
Waehrend in USA begonnen wurde riesige Strassenkreuzer zu bauen, waren die Deutschen schon hochzufrieden und stolz, mit einem alten Motorrad, einer "Quickly", oder gar einem Motorroller, und mit der Aussicht auf eine Issetta oder einen Messerschmitt Kabienenroller.
Gruss Egon
@Schattenhold
dein Beitrag # 8361
dort schreibst du:
"ich argumentiere politisch ... nicht moralisch ..."
und
"nichts bringt das ewige ... Dahinsabbern ... und zwar weil es alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite zementieren hilft und somit politische und erkenntnismäßige Prozesse lähmt."
Daraus entnehme ich, daß du behauptest, es gäbe "politische und erkenntnismäßige Prozesse"!
Und zwar in der "offiziellen Gesellschaft (also Politiker und Medien, die "das Sagen haben" bzw. "am Ruder sitzen") dieser OMF"!
Alle anderen Teile dieser Gesellschaft, die Thiazi-Revisionisten, meine Oma, den Fußballklub "Noch ein Tor" kannst du damit wohl nicht gemeint haben, da sie ja in der OMF nichts "zu melden haben"?
Und jetzt verrate mir doch BITTE mal, WO es seit 1945 bzw. 1949 solche "politische und erkenntnismäßige Prozesse" in Teilen der "offiziellen" OMF (s.o.) gegeben hat!
Und kläre mich dummen Braunen auf, WAS diese "politischen und erkenntnismäßigen Prozesse" zum Thema hatten?
Und WAS diese "politischen und erkenntnismäßigen Prozesse" bewirkt haben?
Und WO konkret hat "der Revisionismus" dazu geführt, daß "alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" "zementiert" wurden?
NS: Sollte ich dir mit meinen obigen Annahmen was sachlich Falsches unterstellt haben, kannst du das gerne richtigstellen!
verzweiflix
11.01.09, 16:20
Interview im Standard vom. 11.01.09 bez. des GAZA Holocaust mit Herrn Muzicant der Chef der IKG (Israelische Kultusgemeinde in Österreich, entspricht dem Jüdischen Zentralrat in Deutschland)
STANDARD: Warum lässt Israel in Gaza keine unabhängigen Beobachter zu, die darüber berichten könnten? So aber ist die internationale Staatengemeinschaft ständig auf die Propaganda-Informationen beider Seiten angewiesen.
Muzicant: Israel will der palästinensischen Propaganda aber anders entgegentreten. Im israelischen Fernsehen werden Sie nie die Opfer von Anschlägen sehen - weil es der jüdischen Einstellung widerstrebt, das aus Achtung vor deren Leben als Propagandamaterial zu missbrauchen. Im arabischen Fernsehen aber sehen Sie ständig Bilder von getöteten Kindern.
Das wird viele in diesem Strang überraschen, bei den vielen Bilddokumente und dem 250. Holocaust Museum und der 3000. Gedenkstätte.
Aber hier gehts ja um Reparationen da kann man nicht so viel Rücksicht nehmen
lg
@ Saxus
Mit den Kriegmueden, besiegten Deutschen konnte und kann man nahezu alles anstellen. Die meisten waren einfach nur heilfroh, ueberlebt zu haben und 1954 ging ja schon der Aufschwund los. Fasst alle wollten Krieg, Mangel und Todesgefahr einfach nur vergessen und sich hocharbeiten. Welche Zugestaendnisse die BRD-Regierung an die Besatzung machte, interessierte, anscheinend, nur in so weit, wie es dem Wirtschaftswunder dienlich war.
War das ein Wunder nach 9 Jahren Krieg und Hölle, Terrorangriffen, Leben in Bunkern und Kellern, Hunger, Kälte, Flucht und Vertreibung? Ich schreibe extra neun Jahre, denn mit dem Kriegsende hörte ja unser Elend noch nicht auf, sondern es wurde noch schlimmer, ja es begann erst richtig. Unter Hitler hatten wir wenigtens bis zur Kapitulation noch ausreichend zum Essen gehabt. Jetzt erst kamen die tödlichen Krankheiten und Seuchen erst richtig auf uns zu und die Not ums Überleben bis 1948.
Wir sollten ausgerottet werden, auf eine ganz perfide Art und Weise - mit Hunger, Kälte und Krankheiten - ohne Medikamente und dem IRK war es verboten, den Deutschen zu helfen. In den Wohnungen waren die Wände vereist und vor den Fenstern hing teils Jahre lang nur Pappe (Glas gab es nicht). Dann kam ein Winter 1945/46 mit fast 30 Grad minus.
Als die Alliierten (Franzosen) einmarschierten räumten sie das Proviantamt der Bevölkerung aus, und gossen Benzin über die noch vorhandenen Berge mit Lebensmitteln und zündeten sie an.
Es gab keine Hilfslieferungen und nur das Allernotwendigste zu Essen. Kinder bekamen z.B. nur 1/2 Liter Magermilch pro Woche,
Wochenration für einen Erwachsenen:
49 Gramm Fleisch,
4 Gramm Käse,
80 Gramm Zucker,
29 Gramm Kaffe-Ersatz,
112 Gramm Marmelade,
249 Gramm Nährmittel (Mehl, Gries,Nudeln)
2250 Gramm Brot
1 Ei im Monat (sofern es welche gab)
Das war zu wenig zum Leben und zuviel zum Sterben. Die Kinder bekamen noch weniger, d.h. zusätzlich einen halben Liter Magermilch, die grünlich schimmerte und nicht mehr Nährstoffe enthielt als Molke.
Bis 1948 starben 1,5 Millionen Deutsche an Mangelernährung und Krankheiten, wie Thyphus, Fleckfieber, Tuberkulose, Ruhr und Cholera usw.
Darf ich noch einmal ein Foto von mir vom September 1945 nach 4 Monaten Hungerns zeigen? Das Foto wurde im Gesundheitsamt aufgenommen, kurz bevor die Schule am 1. Oktober 1945 wieder den Betrieb aufnahm.
Für einen einzigen Teller dünner Suppe am Tag, haben wir Kinder den Trümmerfrauen geholfen, Steine zu klopfen
http://img442.imageshack.us/img442/2135/hungerjo6.jpg
So sahen wir alle aus.
Besser ging es erst nach der Währungsreform am 20.Juni 1948, aber nur denjenigen, die Geld hatten. Die Flüchtlinge und Ausgebombten mussten mit 40 DM pro Kopf bei Null anfangen.
Schattenhold
12.01.09, 10:21
"nichts bringt das ewige ... Dahinsabbern ... und zwar weil es alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite zementieren hilft und somit politische und erkenntnismäßige Prozesse lähmt."
Daraus entnehme ich, daß du behauptest, es gäbe "politische und erkenntnismäßige Prozesse"!
Na, gewiß gibt es die.
Und zwar in der "offiziellen Gesellschaft (also Politiker und Medien, die "das Sagen haben" bzw. "am Ruder sitzen") dieser OMF"!
Ja, selbst da gibt es mitunter etwas Bewegung, siehe zum Beispiel das zuletzt allseits eingeräumte Scheitern der "multikulturellen Utopie"; daß daraus keine Dir genehmen Konsequenzen erwachsen, steht auf einem anderen Blatt und hat damit zu tun, daß es sich um Vertreter einer fundamental anderen Denkweise und Politikauffassung handelt. Aber Du würdest mich überraschen, wenn Du die "Unsinnigkeit" politischer Prozesse damit begründen wolltest, daß das herrschende politische Personal ohnehin nicht durch irgendwelche Worte zu überzeugen sei... - Natürlich geht es um politische Prozesse und Erkenntnisse bei denen, die sie wählen und sich von ihnen für dumm verkaufen lassen. Nicht zuletzt aber auch um die Einsicht, daß die überaus meisten sich nicht etwa prowestlich, pro"demokratisch" etc. verhalten, weil sie raffiniert dazu verführt werden, ihren eigenen Interessen zuwider zu handeln, sondern weil sie damit eben ihren Interessen auch tatsächlich am besten dienen oder doch zumindest zu dienen GLAUBEN!
Und jetzt verrate mir doch BITTE mal, WO es seit 1945 bzw. 1949 solche "politische und erkenntnismäßige Prozesse" in Teilen der "offiziellen" OMF (s.o.) gegeben hat!
Wie gesagt, die Einschränkung auf die offizielle Administration und deren propagandistische Bodentruppen war bei mir nicht vorgesehen. Wenn Dein Politikbegriff nur um die Frage kreist, wie man die "Offiziellen" zur Einnahme und Umsetzung von Positionen bringen kann, die deren Interessen und Überzeugungen diametral entgegenstehen, müßtest Du erst mal erklären, wie das gehen soll - mit Hypnose vielleicht? Oder mit reichsdeutschen Flugscheiben? Ein Bündnis mit Polen für die kriegerischen Eroberung zunächst der "neuen Bundesländer"? Aber abgesehen davon kann man selbstverständlich auch für die BRD-Administrationen der letzten Jahrzehnte Themenfelder benennen, in denen sich Umdenkprozesse und Politikwandel vollzogen hat, von "Öko-Fragen" und was etwa die "friedliche Nutzung der Kernenergie" angeht bis zur Frage der Streitkräfte und wo(für) man sie überall einsetzen darf. Nur hat dies alles mit dem Thema Holocaust nichts zu tun. Also warum fragst Du danach? Damit man mich mal wieder als "themenabweichender Troll" den Marsch blasen kann?
Und kläre mich dummen Braunen auf, WAS diese "politischen und erkenntnismäßigen Prozesse" zum Thema hatten?
Volksgenosse EULE, ich habe Dich nicht als "dummen Braunen" angesprochen, erinnere mich aber daran, daß Du mal versucht hast, mich als dummen Trottel vorzuführen. In gewisser Weise tust Du das gerad schon wieder!
Und WAS diese "politischen und erkenntnismäßigen Prozesse" bewirkt haben?
Und WO konkret hat "der Revisionismus" dazu geführt, daß "alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" "zementiert" wurden?
NS: Sollte ich dir mit meinen obigen Annahmen was sachlich Falsches unterstellt haben, kannst du das gerne richtigstellen!
Gerne. Zunächst mal: ich habe nicht gesagt, daß der Revisionismus zementieren half, sondern - Du hast es selbst oben zitiert - jener u.a. durch "dumpfblödes, haßgeschwängertes Dahinsabbern" gekennzeichnete Pseudorevisionismus, den man im Kern wohl auch als Stammtisch-Antisemitismus beschreiben könnte. Der funktioniert so: "Die Juden sind alle gleich, unser Unglück und lügen, wenn sie das Maul auf machen. Wären sie unter Hitler wirklich vergast worden, könnten sie heute nicht die armen Ölaugen terrorisieren, die wir zwar auch nicht leiden können, die aber wenigstens auch die Juden hassen. Aber die Juden wurden ja gar nicht vergast, dafür sind Deutsche, zumal NS, doch viel zu anständig. Und wenn auf andere Weise ein paar Millionen ihr Leben verloren, was können wir dafür, es war halt Krieg. Und wenn die letzten Deutschen und der Rest der Welt das endlich einsehen werden, dann Gnade dem Judenpack Gott! Dann bekommen sie, was sie verdienen und was längst überfällig ist. Und die Judenfreunde gleich mit, mit denen ist ohnehin kein nationaler Staat zu machen..." Dazu noch ein paar Witzchen über sich einkotende Juden und Hasicaust - und schon wendet sich jeder normaldenkende Mensch mit Abscheu ab. Und das hilft dann allerdings sehr wohl, politische und erkenntnismäßige Prozesse zu lähmen.
In Gang setzt man solche anders, man studiere etwa mal den Verlauf der Auschwitzopfer-Debatte nach Fritjof Meyer oder gar die Wirkung, die Jörg Friedrich mit seinem Buch zum Bombenkrieg der Alliierten erzielt hat, bis weit ins staatstragende Feuilleton und die historischen Seminare der Universitäten hinein. Wie ist ihm das gelungen? Er verzichtete auf das überflüssige und im Gespräch mit "Normalos" sogar kontraindizierte Wort vom "Bombenholocaust", nationalistische oder gar antisemitische Töne, setzte sich vielmehr als "seriöser Historiker" in Szene und nutzte diese Position, um detailliert die Schrecken und das Ausmaß der Angriffe sowie das Ziel ihrer bewußten Eskalation, den bewußten Massenmord an der Zivilbevölkerung in verheerenden und technisch optimierten "Feuerstürmen", zu beschreiben. Ihm ist es damit zeitweilig gelungen, ein verdrängtes, totgeschwiegenes Thema auf die Tagesordnung zu setzen und wenigstens einem Teil der nachgewachsenen deutschen Nachkriegsbevölkerung zu verdeutlichen, daß Deutsche im zweiten Weltkrieg nicht etwa nur "Täter", sondern "Opfer" waren. Die "Bombenholocaust"-Bücher verschiedener rechter Verlage zogen dann mit verschiedenen Veröffentlichungen nach, um an dem Thema zu profitieren. Finanziell mag dies gelungen sein, "politisch" hat man das von Friedrich bestellte Terrain allerdings nur schlecht nutzen können, weil es einigen mal wieder vor allem auf Opferzahlenposaunerei im Sinne des "wahren Holocaust" und auf die Benennung der angeblich "jüdischen Schuld" an diesem Völkerverbrechen oder gar den Hinweis auf Churchills "jüdische Wurzeln" ankam, als wüßte man nicht, daß mit dem Auftreten der entsprechenden Propagandaphrasen öffentliche Debatten in diesem Land nicht etwa anzuheizen, sondern allenfalls abzuwürgen sind.
Wenn es einem nun z.B. gerade angesichts der aktuellen Lage darum gehen sollte, zunächst einmal ein politisches Bewußtsein zu schaffen, das dem erneuten Versuch, deutsche/europäische Soldaten in die Kriegsführung (der USA und) Israels zu involvieren, entgegensteht bzw. Merkels neuerliches Bekenntnis zu Israel aus "Staatsräson" als Heuchelei zu entlarven -- wird einem dabei die Leugnung des Holocaust und die anschließende Verortung in der "Strafecke notorischer Judenhasser" dann voraussichtlich eher nützen oder schaden?
War das ein Wunder nach 9 Jahren Krieg und Hölle, Terrorangriffen, Leben in Bunkern und Kellern, Hunger, Kälte, Flucht und Vertreibung? Ich schreibe extra neun Jahre, denn mit dem Kriegsende hörte ja unser Elend noch nicht auf, sondern es wurde noch schlimmer, ja es begann erst richtig. Unter Hitler hatten wir wenigtens bis zur Kapitulation noch ausreichend zum Essen gehabt. Jetzt erst kamen die tödlichen Krankheiten und Seuchen erst richtig auf uns zu und die Not ums Überleben bis 1948.
Wir sollten ausgerottet werden, auf eine ganz perfide Art und Weise - mit Hunger, Kälte und Krankheiten - ohne Medikamente und dem IRK war es verboten, den Deutschen zu helfen. In den Wohnungen waren die Wände vereist und vor den Fenstern hing teils Jahre lang nur Pappe (Glas gab es nicht). Dann kam ein Winter 1945/46 mit fast 30 Grad minus.
Als die Alliierten (Franzosen) einmarschierten räumten sie das Proviantamt der Bevölkerung aus, und gossen Benzin über die noch vorhandenen Berge mit Lebensmitteln und zündeten sie an.
Bei dem Rückzug der "Deutschen" aus Rußland, zersrtörten die auch was sie zerstören konnten, auch Lebensmittel, oder sie klauten es, wie sie sich schon zu Beginn bedienten.
Denkst du, daß die nun erstmal die ernährten, die den Krieg begannen?
Die russischen Wachmannschaften bei den deutschen Kriegsgefangenen waren auch nicht wesentlich besser versorgt als die deutschen Gefangenen.
Jeder Krieg zerstört Lebensgrundlagen, und das sollte jeder, der einen Krieg beginnt, wissen, er schafft keine neuen Lebensräume, und auf einem Schlachtfeld wächst kein Weizen.
Ich grüße Alle !
Zitat von eule Beitrag anzeigen
Und jetzt verrate mir doch BITTE mal, WO es seit 1945 bzw. 1949 solche "politische und erkenntnismäßige Prozesse" in Teilen der "offiziellen" OMF (s.o.) gegeben hat!
Ich vermute das Eule versucht eine Antwort darauf zu bekommen, ob es in jedem Prozeß je Gegenbeweise zugelassen wurden sind.
Diese wurden nach meiner Erkenntnis nie zugelassen, sondern stets mit der Bemerkung auf die festgestellte Offenkundigkeit im IMT in Nürnberg abgewiesen.
Da wir aber wissen das der IMT ein militärischer Siegerprozeß gewesen ist, kann man von einer festgestellten Offenkundigkeit nicht sprechen. Diese Offenkundigkeit wurde vorgegeben und alle behördlichen Stellen sind verpflichtet diese Offenkundigkeit zur Geltung zu bringen.
Somit kann von einem politischen Prozeß gar nicht gesprochen werden.
Mfg Pediers
Bei dem Rückzug der "Deutschen" aus Rußland, zersrtörten die auch was sie zerstören konnten, auch Lebensmittel, oder sie klauten es, wie sie sich schon zu Beginn bedienten.
Denkst du, daß die nun erstmal die ernährten, die den Krieg begannen?
Die russischen Wachmannschaften bei den deutschen Kriegsgefangenen waren auch nicht wesentlich besser versorgt als die deutschen Gefangenen.
Jeder Krieg zerstört Lebensgrundlagen, und das sollte jeder, der einen Krieg beginnt, wissen, er schafft keine neuen Lebensräume, und auf einem Schlachtfeld wächst kein Weizen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und das soll als Entschuldigung gelten das man zig tausende von Deutschen dem Hunger ausgeliefert hat und diese elendig krepiert sind ?
Rheinwiesen wo man deutsche Soldaten jeglichen Rechtes beraubt hat und sie dort hat hinvegetieren lassen, soll das auch als Entschuldigung gelten?
Nur weil es den russischen Soldaten nicht besser ging, durfte man die Kriegsgefangenen, die Zivilisten dem Hunger preisgeben ?
All die Lebensmitteltransporte die mit Absicht den Deutschen vorenthalten wurden sind, ist wohl für Dich alles normal.
Was bist Du bloß für ein Deutscher ?
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und das soll als Entschuldigung gelten das man zig tausende von Deutschen dem Hunger ausgeliefert hat und diese elendig krepiert sind ?
Rheinwiesen wo man deutsche Soldaten jeglichen Rechtes beraubt hat und sie dort hat hinvegetieren lassen, soll das auch als Entschuldigung gelten?
Nur weil es den russischen Soldaten nicht besser ging, durfte man die Kriegsgefangenen, die Zivilisten dem Hunger preisgeben ?
All die Lebensmitteltransporte die mit Absicht den Deutschen vorenthalten wurden sind, ist wohl für Dich alles normal.
Was bist Du bloß für ein Deutscher ?
Mfg Pediers
Du willst mir doch nicht ernsthaft weis machen, daß die "Deutschen" zuerst an die anderen dachten!
Das ist doch auch hier bei den werten NS nicht zu überhören: Zuerst Deutschland!
PS: immer wird den Juden vorgeworfen, die heulten bei jeder Gelegenheit rum, und was muß ich hier Tag für Tag lesen?
Nichts mit Zähne zusammen beißen und durch!
Alles ns Weicheier!
Ursache für den Hunger, für die Unterversorgung, war der Krieg, der war nicht nur hier und da, und es waren die tragenden Länder betroffen.
Du willst mir doch nicht ernsthaft weis machen, daß die "Deutschen" zuerst an die anderen dachten!
Das ist doch auch hier bei den werten NS nicht zu überhören: Zuerst Deutschland!
PS: immer wird den Juden vorgeworfen, die heulten bei jeder Gelegenheit rum, und was muß ich hier Tag für Tag lesen?
Nichts mit Zähne zusammen beißen und durch!
Alles ns Weicheier!
Ursache für den Hunger, für die Unterversorgung, war der Krieg, der war nicht nur hier und da, und es waren die tragenden Länder betroffen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es tut mir leid Dich wieder enttäuschen zu müssen.
Es stimmt das viele zuerst an das Deutsche Volk denken. Ich habe dies schon mehrfach verantschaulicht. Wem würdest Du zuerst Essen geben, Deinen Kindern oder Fremden ? Man nennt dies Arterhaltung. Doch wenn wir genug zu Essen haben, teile ich auch und das ist der kleine aber feine Unterschied. Nach dem 2.WK wurde mit Absicht Lebensmittellieferungen den Deutschen vorgehalten, es wurde mit Absicht Lebensmittel vernichtet. Das nenne ich dann Mord auf Raten.
Es stimmt das ich für das Deutsche Volk bin, es stimmt auch das ich zuerst allen Deutsche Arbeit/Lohn und Brot geben würde. Doch ich würde nicht tatenlos zusehen wie Ausländer in diesem Land verhungern. Wenn genug da ist darf und sollte man teilen. das nenne ich Menschlichkeit. Aber selbst das Teilen sollte nicht auf Kosten des eignen Totes gemacht werden. Ich denke hier dürften wir wohl einer Meinung sein. Für mich ist das Deutsche Volk wie eine Familie, geht es der Familie gut, so kann man andere daran teilhaben lassen.
Zudem ist es ein großer Unterschied ob man willentlich Menschen verrecken läßt, obwohl Essen da ist oder nicht teilen kann weil das wenige zum Leben zu wenig ist.
Was ist daran falsch zu sagen, zuerst Deutschland? Nichts rein gar nichts. Jedes andere Land hat eine Regierung und diese jeweilige Regierung ist für ihr anvertraute Volk verantwortlich. Ist die jeweilige Regierung nicht in der Lage etwas für ihr Volk zu tun, dann weg damit.
Ich habe nichts gegen Hilfslieferungen/Hilfsmaßnahmen und ich arbeite schon lange für den THW und weiß wovon ich spreche, doch wenn es den eignen Leuten schlecht geht, so haben die eignen Leute vorrang und nichts falsches sehe ich darin.
Es würde mir nie im Traum einfallen, Lebensmittel zu vernichten und das im Tonnenbereich. Das ist unmenschlich und dient nur bestimmten Gruppen um die Preise zu halten. Es spricht nichts dagegen diese Lebensmittel sogar zu verschenken, besser das als zig Tonnen davon zu vernichten.
Stimmt es nicht das zu viele Juden jammern und der Deutsche hat den Mund zu halten und sich demütig zu verbeugen ?
Hat der Deutsche nicht das Recht und die Pflicht dagegen anzugehen?
Ab wann hat denn Deiner Meinung nach das Deutsche Volk das Recht sich zu wehren, gegen Steuerraub/Steuerverschwendung/Mißbrauch u.s.w. gegen die unselige Schuldeinimpfung, gegen den Schuldkomplex ?
Sage es mir, wann hat das Deutsche Volk das Recht dazu ?
Ist es nicht das Judentum selbst das nur fordert und das von zig Ländern? Und ewig muß die HC Keule herhalten. Wie viele Länder soll ich Dir bennenen die sich dem Ausraub durch das Judentum hingeben mußten? Wer war da die ganze Zeit nur am jammern?
"Zähne zusammenbeisen und durch", auch damit ist irgendwann mal Schluß, ein Krug geht nur solange zum Wasser bis er bricht, uraltes Sprichwort.
Mfg Pediers
Bei dem Rückzug der "Deutschen" aus Rußland, zersrtörten die auch was sie zerstören konnten, auch Lebensmittel, oder sie klauten es, wie sie sich schon zu Beginn bedienten.
Denkst du, daß die nun erstmal die ernährten, die den Krieg begannen?
Die russischen Wachmannschaften bei den deutschen Kriegsgefangenen waren auch nicht wesentlich besser versorgt als die deutschen Gefangenen.
Jeder Krieg zerstört Lebensgrundlagen, und das sollte jeder, der einen Krieg beginnt, wissen, er schafft keine neuen Lebensräume, und auf einem Schlachtfeld wächst kein Weizen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Vesti bitte keine Geschichtsfälschung machen. Bringt hier nichts. Das Deutsche reich kam den russischen Truppen jediglich zuvor. Hätte das Deutsche Reich nicht vorher angegriffen, wären die Russen losmarschiert. Anhand von aufgefundenen Dokumenten wurde dies klar belegt. Also schön vorher nachdenken was Du schreibst, andere sind nicht dumm, obwohl meine Antwort mehr für die stillen Leser ist, denn Du weißt um den Sachverhalt, bist ja schon lange hier als Schreiber tätig.
Schreibe doch auch nicht von dem Mythos" Rückzug der verbrannten Erde". Es wurden wichtige Anlagen zerstört, strategisch und taktisch völlig in Ordnung.
Sicher die Deutschen klauten alles was nicht Niet- und Nagelfest war, stimmt nur zum Teil. Erste Vorsorge gilt immer dem eignen Truppen, auch das weißt Du, aber das alles war nichts was danach an Raub an Deutschen Gut geschehen ist.
Doch auch das weißt Du. So soll meine Antwort mehr für die stillen Leser sein, denen womöglich der Gesamtblick fehlt, da bereits sehr viel dazu geschrieben worden ist.
Mfg Pediers
Stimmt es nicht das zu viele Juden jammern und der Deutsche hat den Mund zu halten und sich demütig zu verbeugen ?
Nein!
Jedesmal, wenn es um die Vergangenheit geht, wenn es um die Opfer des WKII geht, dann heißt es viel zu früh: Aber die haben doch auch. Dresden...
Sicher, aber diese Relativierungen kamen zu einer Zeit, als das Ausmaß noch gar nicht bewußt war, und noch heute wird versucht schön zu reden.
Warum wird denn von vielen die Geschichte des Judentums von vor 3000 Jahren zur Relativierung des Tausendjährigen Reiches gebraucht?
Warum wird denn versucht, jedes Ungemach den Juden anzulasten? Da wird ein jüdischer Übeltäter gefunden, aber seine Schuld wird jedem Juden angelastet, und wenn man keinen Juden findet, der ein Verbrechen begangen hat, dann wird eben unter Umständen irgend jemand zum Juden erklärt.
Es stimmt, zu viele Juden jammern, aber, und das ist mein Reden,
es sind auch zu viele Deutsche die jammern, darin sind sie gleich!
Nein!
Jedesmal, wenn es um die Vergangenheit geht, wenn es um die Opfer des WKII geht, dann heißt es viel zu früh: Aber die haben doch auch. Dresden...
Sicher, aber diese Relativierungen kamen zu einer Zeit, als das Ausmaß noch gar nicht bewußt war, und noch heute wird versucht schön zu reden.
Warum wird denn von vielen die Geschichte des Judentums von vor 3000 Jahren zur Relativierung des Tausendjährigen Reiches gebraucht?
Warum wird denn versucht, jedes Ungemach den Juden anzulasten? Da wird ein jüdischer Übeltäter gefunden, aber seine Schuld wird jedem Juden angelastet, und wenn man keinen Juden findet, der ein Verbrechen begangen hat, dann wird eben unter Umständen irgend jemand zum Juden erklärt.
Es stimmt, zu viele Juden jammern, aber, und das ist mein Reden,
es sind auch zu viele Deutsche die jammern, darin sind sie gleich!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun wieviele offiziellen Anlässe soll ich Dir auflisten wo Deutschland sich demütigst und ergeben verhalten hat ?
Gedenken der ach so vielen Millionen toten Juden.
Schweigen im Walde zum Gedenken der Millionen vertriebnen Deutschen, Schweigen im Walde der Massenvergewaltigungen an Deutschen Frauen und Kindern, egal ob jung oder alt.
Schweigen im Walde bei den jahrelangen Raubzügen vom Deutschen Hab und Gut.
Schweigen im Walde bei den Millionen Deutschen die man in Zwangsarbeitslager gesteckt hat.
Soll ich fortfahren ?
Nur wenn es um das Judentum geht hat der Deutsche den Mund zu halten und sich demütig zu verhalten.
Das weißt Du ganz genau und diese Volksverräter/Speichellecker/Feiglinge suhlen sich auch noch darin.
Nun die Zahlen der angeblichen 6 Millionen toten Juden sind ja schon älter als es zu den Bombenhagel auf Dresden kam. Somit kann Dein Argument:
"..Aber die haben doch auch. Dresden...
Sicher, aber diese Relativierungen kamen zu einer Zeit, als das Ausmaß noch gar nicht bewußt war, und noch heute wird versucht schön zu reden..."
nicht im geringsten gelten.
Es wurden die Zahlen von Dresden in recht dubioser Art Weise nach unten gerechnet, ohne das diese Volksverräter auch nur die geringste Ahnung von Brandbomben/Phosphorbomben hatten oder sie hatten sie und haben bewußt gelogen. So muß man sich fragen wo die Motive liegen, von Deutscher Seite ist es für mich logisch nachvollziehbar wenn die Zahlen weniger sind, da man keine Massenpanik brauchte. Die internen Dokumenten die direkt nach Berlin gingen sollte man auffinden, weil da wahrscheinlich die aktuellen Zahlen drin stehen dürften, wobei es exakte Zahlen nicht geben kann, dies liegt an den Auswirkungen der Bomben selbst.
Deine Frage:
Warum wird denn von vielen die Geschichte des Judentums von vor 3000 Jahren zur Relativierung des Tausendjährigen Reiches gebraucht?
Entschuldige bitte Vesti, doch diese Fragen habe ich Dir schon beantwortet. Es war das Judentum selbst das zig Völker laut Eurer Tora vernichtet/ausgelöscht hat, zwar mit der Begründung dies sei im Auftrage eines obskursen Blutgottes geschehen, doch war das Judentum dessen Vollstreckungsorgan und selbst Moses hat ja diesbezüglich schon eine klare Sprache gesprochen,wenn es um Gefangene ging. Entsprechende Verse habe ich Dir auch schon aufgezeigt.
Das all dieses Verhalten nicht für das Judentum spricht dürfte klar und logsich sein.
Nun ich werfe dem Judentum nicht jedes Ungemach vor. Wenn es was gibt was ich dem Judentum vorwerfe, so ist es noch immer ihr Festhalten an der Tora und deren Begründung für Landraub u.a.
Ich werfe einigen Juden handfeste Lügen/Übertreibungen vor und man hat daran zu glauben. Ich werfe dem Judentum eine menschenfeindliche Politik vor, wo nur sie was gelten und der Rest hat zu dienen oder zu verrecken.
Deine weitere Frage:
"Da wird ein jüdischer Übeltäter gefunden, aber seine Schuld wird jedem Juden angelastet, und wenn man keinen Juden findet, der ein Verbrechen begangen hat, dann wird eben unter Umständen irgend jemand zum Juden erklärt."
Man sagt die Deutschen, die Juden, die Russen, die Amerikaner u.s.w.
Persönlich finde ich es auch nicht richtig, gehört aber leider zum heutigen Sprachgebrauch.
Nun jemanden zum Juden zu erklären obwohl er keiner ist, solch eine Lüge kann sich nicht lange halten.
All die wirtschaftlichen Miseren, all die Wucher egal ob es um Grund oder Boden ging, Aktien und Börse sind nun mal in der Mehrzahl in jüdischer Hand.
Das hat nichts mit Judenhass oder sonstigen Mist zu tun, es ist schlicht eine Tatsache. Genauso ist es eine Tatsache das viele Juden in hohen Positionen standen oder stehen, egal bei welchr Revolution man nachschaut. Daran wird das Judentum gemessen, genauso meßt Ihr daran Deutschland.
Die verfolgung des Simons Wiesentahl Zentrum von Unschuldigen dient auch in keinster Weise dazu wenigsten etwas Frieden zu schaffen.
Genauso wenig dient es dem Frieden wenn die Unabhängigkeitserklärung Israels mit der Tora belegt wird. Das ist Öl aufs Feuer gießen, nicht mehr und nicht weniger.
Es dient auch nicht dem Zusammenleben wenn immer mehr Juden und ihre Handlanger der Lüge überführt werden und wenn man sich die Begründungen dieser Lügen durch liest so kann man sich schon fragen was das soll.
Solange ds Judentum sich an die Tora hält wird es keinen Frieden geben. Es tut mir ehrlich leid wenn ich das sagen muß, doch das ist nun einmal Fakt.
Ich werde einen Teufel tun und Kriegsverbrechen von Deutscher Seite aus zu bestreiten, doch jedes Verbrechen muß klar beiweisbar sein. Alles andere dient nur bestimmten Gruppen und auch dann muß man nach den Motiven fragen.
Wird von Millionen gesprochen, egal von welcher Seite aus, dann muß man das beweisen können, ansonsten kann es nur heißen:
Vermist, Schicksal ungeklärt.
Doch was macht ds Judentum und seine Handlanger, fehlen hier ein par Juden oder dort, na man hat doch die Unregistrierten, ergo Problem gelöst, doch damit kann man gar nichts beweisen, sondern ist schlicht und einfach politisch motiviert und man sich fragen sollte wie die Motive dafür lauten und was man bezwecken will.
Ich stimme Deinem Schlußwort bedingt zu:
"Es stimmt, zu viele Juden jammern, aber, und das ist mein Reden,
es sind auch zu viele Deutsche die jammern, darin sind sie gleich"
Denn mehr Juden jammern, als Deutsche, der Deutsche darf nicht jammern, sondern hat sein "Schicksal" in Buße und Demut zu tragen, denn wie sdagte schon einer der Deinen M.Friedmann:
"Ein Verzeihen wird und kann es nicht geben"
Beweise für die angeblichen Massenmorde fehlen bis heute, aber Schmutz und Lügen werden täglich über Deutschland ausgekippt, wird ein Lügner überführt, so findet man flugs zig Ausreden, keine Anklagen wegen Meineid, nichts haben diverse Menschen zu befürchten, doch wehe man weißt ihnen die Lügen nach, welch Geschrei und Gezeter und da wunderst Du Dich wenn so viele das Judentum ablehnen ? Ich nicht. Mir tut Dein Volk leid, einfach nur leid, sie können sich nicht vom althergebrachten trennen und dies Althergebrachte wird noch heute in den jüdischen Schulen gelehrt und auch das weißt Du besser als manch anderer.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und das soll als Entschuldigung gelten das man zig tausende von Deutschen dem Hunger ausgeliefert hat und diese elendig krepiert sind ?
Rheinwiesen wo man deutsche Soldaten jeglichen Rechtes beraubt hat und sie dort hat hinvegetieren lassen, soll das auch als Entschuldigung gelten?
Nur weil es den russischen Soldaten nicht besser ging, durfte man die Kriegsgefangenen, die Zivilisten dem Hunger preisgeben ?
All die Lebensmitteltransporte die mit Absicht den Deutschen vorenthalten wurden sind, ist wohl für Dich alles normal.
Was bist Du bloß für ein Deutscher ?
Mfg Pediers
General Eisenhower führte 1945-1947 vor, wie man billig und effektiv Menschen zu Hunderttausenden umbringt: Man sperrt sie einfach auf eine Wiese, spannt Stacheldraht um sie herum, stellt Wachen mit Gewehren auf, und verweigert ihnen die überlebenswichtige Versorgung. Die deutsche Reichsregierung aber gab für die Errichtung des Lagerkomplexes Auschwitz Geld im Gegenwert von über anderthalb Milliarden DM/750 Millionen € aus..
http://www.lima-wiederladetechnik.de/Krieg/Rheinwiesen.htm
http://www.rheinwiesenlager.de/voelkerrechte.htm (http://www.rheinwiesenlager.de/voelkerrechte.htm)
Den Zuständen entsprechend kommt es bald nach Einrichtung der Rheinwiesenlager zum Massensterben.
In Lagern entlang an den Ufern des Rheins verzeichneten die Armeeärzte vom 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, achtzigmal so hoch wie alles, was sie je in ihrem Leben gesehen hatten. Tüchtig und gewissenhaft registrierten sie die Todesursachen: so und so viele starben an Ruhr und Durchfall, so und so viele an Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung,, alles in Zahlen, die unglaublich seit dem Mittelalter waren. Die medizinische Terminologie selbst reicht nicht mehr ganz aus angesichts der Katastrophe, deren Zeugen die Ärzte wurden. So wurden Todesfälle infolge von Abmagerung und Erschöpfung registriert. .......Herzkrankheit und Lungenentzündung.
(James Bacque, a.a.O., S. 78 f.)
Allmorgendlich werden die Toten aus den Lagern abtransportiert, um in Massengräbern versenkt zu werden.
Ein Zeitzeuge schreibt:
"Die Leichen der Verhungerten wurden täglich auf Karren weit außerhalb der Lager in vorbereitete lange Gruben gekippt und in fünf Lagen und langen Reihen aufgeschichtet. Nach Verfüllung mit dem zuvor ausgebaggerten Erdreich erfolgte die Planierung der Massengräber."
Willi Griesheimer, Die Hölle der amerikanischen Kriegsgefangenschaft, (Eigendruck, S. 2)
Dazu kommen all die Toten, die in dem unergründlichen Schlamm oder in den Latrinen versinken, ohne geborgen zu werden. Aus dem Lager Büderich wird berichtet:
„Man schätzte die Verschütteten auf etwa 230 pro Nacht. Niemand konnte die Menschen ausgraben, keiner war registriert worden. Mit Bulldozern ebneten die Amerikaner die Gruben mitsamt den Toten ein ...“
Es wird anhand von Dokumenten und von Zeugenaussagen nachgewiesen, daß in den amerikanischen und später in den französischen Gefangenen- und Arbeitslagern zusammen 800 000 bis eine Million Menschen zu Tode gekommen sind. Ca. drei Viertel der Toten lastet man den Amerikanern an, also an die 750 000.
Horagalles
12.01.09, 19:02
Vorweggenommen. Bitte nicht Vestifali auf den Leim gehen und dass Thema auf ein Nebengleis bringen. Das macht will er naemlich, weil er zum Holokaust selbst nichts an Substanz bringen kann.
Oder kannst Du, Vestifali, den Namen eines Juden geben, der in Auschwitz vergast wurde?
...
Beweise für die angeblichen Massenmorde fehlen bis heute, aber Schmutz und Lügen werden täglich über Deutschland ausgekippt, wird ein Lügner überführt, so findet man flugs zig Ausreden, keine Anklagen wegen Meineid, nichts haben diverse Menschen zu befürchten, doch wehe man weißt ihnen die Lügen nach, welch Geschrei und Gezeter und da wunderst Du Dich wenn so viele das Judentum ablehnen ? Ich nicht. Mir tut Dein Volk leid, einfach nur leid, sie können sich nicht vom althergebrachten trennen und dies Althergebrachte wird noch heute in den jüdischen Schulen gelehrt und auch das weißt Du besser als manch anderer....
Was man vielleicht mal machen koennte, waere es die Holokaustmaerchenerzaehlungen zusammenzutragen. Die Medien sind ziemlich voll damit (Damit waeren wir wieder beim Thema).
Ursache für den Hunger, für die Unterversorgung, war der Krieg, der war nicht nur hier und da, und es waren die tragenden Länder betroffen.
Außer Rußland war keines der kriegführenden Länder von übergroßem Hunger betroffen und es gab so gut wie keine Hungertoten. Selbst in Deutschland gab es bis April 1945 noch keine Hungertoten, selbst nicht einmal im besetzten Frankreich. In den europäischen Ländern war zwar die Nahrung rationiert, aber verhungern musste niemand.
Um so größeres Vergnügen bereitete es den Alliierten, zu sehen, wie die Deutschen zu Tausenden verhungerten und erfroren, besonders Kinder und alte Leute.
Nein, die Deutschen jammern nicht, sondern sie erinnern sich als Zeitzeugen. Darin besteht doch wohl ein großer Unterschied.
Das Lager Mauthausen in der Ostmark ist ja vielen ein Begriff.
Dort gibt es eine Gedenkstätte, natürlich mit gezeigter "Gaskammer" und allen Gruselgeschichten auf Schautafeln, wie es nun in solchen Einrichtungen üblich ist.
Was viele nicht wissen, ist, daß die meisten dortigen Häftlinge eigentlich in den Außenlagern beschäftigt waren. Das war Gusen I bis Gusen III.
Hier mal einiges aus dieser untenstehenden Quelle.
Das übliche Gejammer und unbewiesene Dinge oder unüberprüfbare Zeugenaussagen lasse ich weg. Wer drauf steht, der kann es im Verweis oder beim Gedenkstättenausflug selber nachlesen.
http://www.gusen.org/dok/jmhd01x.htm
Die Geschichte der Konzentrationslager KL GUSEN I und KL GUSEN II
Die gesamte Umgebung von GUSEN und ST. GEORGEN/GUSEN wurde in den Jahren 1939 bis 1945 zum ausgedehnten Konzentrationslagerkomplexes MAUTHAUSEN-GUSEN.
Die KZ-Lager von GUSEN (GUSEN I und GUSEN II) waren zur Jahreswende 1944/45 mit etwa 25.000 Häftlingen etwa doppelt so groß wie das Hauptlager MAUTHAUSEN selbst.
Die Errichtung des Konzentrationslagers GUSEN I
Nachdem im August 1938 die ersten Lagerbaracken des KL MAUTHAUSEN errichtet wurden, gingen die SS und die DEST, deren ostmärkische Zentrale damals in ST. GEORGEN/GUSEN aufgebaut wurde, bereits vier Monate später (Dezember 1939) daran, das flache Land in unmittelbarer Nähe des KASTENHOFER- und des GUSENER Steinbruches für die Errichtung eines zusätzlichen Konzentrationslagers zu nützen.
Das Gebiet um das sich entwickelnde KL GUSEN, das später offiziell als Konzentrationslager MAUTHAUSEN - UNTERKUNFT GUSEN geführt wurde, lag ca. 4,5 km westlich von MAUTHAUSEN bei der Einmündung des Flusses GUSEN in die DONAU, zwischen der Marktgemeinde ST. GEORGEN/GUSEN und der Ortschaft LANGENSTEIN.
Der Aufbau des KL GUSEN I erfolgte unter der Leitung der SS-Oberscharführer ANTON STREITWIESER und KURT KIRCHNER. Täglich rückten von einem provisorischen Lager im WIENERGRABEN bei MAUTHAUSEN zwei Arbeitskommandos mit ungefähr 400 deutschen und österreichischen Lagerinsassen aus, die an der Entstehung der ersten Häftlings- und SS-Baracken in GUSEN und am Granitabbau im Steinbruch KASTENHOF beteiligt waren. Im März 1940 waren die ersten drei Häftlings- und mehrere SS-Baracken sowie der provisorische mit Starkstrom geladene Stacheldrahtzaun aufgebaut.
Mit der Einrichtung der zahlreichen Aussenlager veränderte sich auch die Funktion des "Stammlagers" MAUTHAUSEN. Es hatte Verwaltungsaufgaben und lenkte die Bewachungsmannschaften zentral. Von hier wurden die Häftlinge je nach dem Arbeitskräftebedarf der Rüstungsfirmen verteilt. Da in den Aussenlagern Kranke unnütz waren, wurden sie nach MAUTHAUSEN in das dortige "Krankenlager" rücküberstellt.
Das Totenbuch von GUSEN, das im Auftrag der SS bis April 1945 genau geführt wurde und jetzt in den USA als kostbares, gerettetes Zeugnis der Verbrechen von damals aufbewahrt wird, gibt über die Häftlinge genauestens Aufschluß.
Das KL GUSEN war vorwiegend mit politischen und kriminellen Häftlingen belegt. Auch Juden, Zigeuner, Homosexuelle und Bibelforscher befanden sich dort. Nach dem Polen- und Frankreichfeldzug wurden vor allem Angehörige der polnischen Intelligenz und sogenannte "Rotspanier" , die nach Beendigung des spanischen Bürgerkrieges nach FRANKREICH geflohen und dort festgenommen worden waren, und ab Herbst 1941 sowjetrussische Kriegsgefangene untergebracht. Die Häftlinge stammten aus allen Bevölkerungsschichten. So gab es zum Beispiel unter den POLEN viele ehemalige Offiziere, Ärzte, Pädagogen, Ingenieure, Arbeiter, Bauern, Kunstschaffende und Priester. Die SPANIER waren vorwiegend Arbeiter, unter ihnen viele Kommunisten, Anarchisten und Sozialisten.
Die ersten Bewohner der wenigen GUSENER Baracken waren die ca. 300 österreichischen und deutschen Stammhäftlinge und 480 polnische Häftlinge aus BUCHENWALD, die am 9. März 1940 über das MAUTHAUSENER Hauptlager nach GUSEN überstellt worden waren.
Am 25. Mai 1940 kamen im KL GUSEN weitere 1084 polnische Häftlinge, diesesmal aus dem KZ DACHAU, an.
Alle POLEN kamen ausnahmslos in die Arbeitskommandos der GUSENER Steinbrüche und in die Ziegelei in LUNGITZ (später KL GUSEN III). Kurz vor Arbeitsbeginn wurde den POLEN mitgeteilt, daß nun "die Zeit ihrer Umschulung zu brauchbaren Menschen im DRITTEN REICH" begonnen hat.
Ab Herbst 1944 erreichten immer mehr Transporte von russischen Kriegsgefangenen das KL GUSEN.
Ab 1943 kamen dann große Kontingente FRANZOSEN und ITALIENER nach GUSEN, die von den Deutschen nach der Besetzung FRANKREICHS oder ITALIENS als Zwangsarbeiter nach DEUTSCHLAND deportiert worden waren und während dieser Zwangsarbeitszeit durch irgendetwas negativ aufgefallen waren.
Die Zahl der jüdischen Häftlinge in GUSEN war bis Winter 1943/44 relativ niedrig.
Ab Sommer 1944 trafen im Zusammenhang mit dem Tunnelbauvorhaben in ST. GEORGEN/GUSEN vermehrt Transporte polnischer und vor allem ungarischer Juden ein, die teils auch aus dem Lager AUSCHWITZ kamen. Dort wurden sie bei einer Selektion gleich nach der Ankunft beim Lagertor von ihren Frauen und Kindern und den alten Menschen getrennt, und soweit es sich um arbeitsfähige Männer und junge Burschen handelte, nach wenigen Tagen nach GUSEN transportiert.
Die jüdischen Häftlinge wurden beim Stollenbau in GUSEN II oder bei der Flugzeugproduktion eingesetzt.
http://www.gusen.org/gubh001x.htm
January 20, 1945: 53 inmates of KZ Gusen II die in bombing attack.
Als im Februar 1945 das KL AUSCHWITZ vor den herannahenden Sowjets geräumt werden mußte, landeten ganze Züge von Männern, Frauen und Kindern in MAUTHAUSEN und GUSEN.
Im Sommer 1942 wurde sowohl im KZ GUSEN als auch in MAUTHAUSEN ein Häftlingsbordell eingerichtet. MAUTHAUSEN und GUSEN waren die ersten Konzentrationslager, in denen nach einem Besuch des Reichsführers SS HEINRICH HIMMLER Bordelle angeboten wurden. Er ordnete Bordellbesuch als höchste Leistungsprämie nach Zigaretten und 10 bis 40 Pfennig täglichen Akkordlohns an.
Die Frauen, die für diese Bordelle ausgesucht wurden, so heißt es zumeist, wären Prostituierte gewesen.
http://www.gusen.org/gu10101x.htm
Each of these functionaries had to pay RM 2 per visit. RM 0,50 was given to the prostitute and RM 1,50 to the SS-WVHW (Wer weiss, was das war?) at Berlin.
Das auf einer Fläche von ungefähr 350 mal 150 Meter befindliche, mit einem elektrischen Zaun umgebene Schutzhaftlager wurde systematisch ausgebaut. Bis Ende 1943 bestand es aus 32 Baracken, den sogenannten Blocks, die etwa 30 Meter lang und 8 Meter breit waren und auf Holzpfählen standen. Davon waren die Blocks 1 bis 24 Häftlingsunterkünfte, die Baracken 25 und 26 wurden als Werkstätten oder Magazine eingerichtet, und die gesondert eingezäunten Baracken 27 bis 32 dienten als Krankenunterkünfte.
Im Herbst 1943 wurden zwei Steingebäude für die in der Rüstung eingesetzten Häftlinge errichtet. Im Winter 1943/44 kamen noch 4 Baracken mit der Kennzeichnung A, B, C und D dazu, die, am Appellplatz aufgestellt, vorwiegend Rüstungsfacharbeiter beherbergten. Die Baracken 15 und 16 dienten jahrelang als Quarantäne- und Invalidenunterkünfte und waren auch bestimmten isolierten Häftlingsgruppen wie Juden, sowjetischen Kriegsgefangenen und der Strafkompanie vorbehalten.
Entlang der Stirnseite der Barackenreihen standen langgezogene schmale Holzhütten, die als Waschräume, Latrinen und zur Aufbewahrung von Leichen benutzt wurden. Östlich von den Häftlingsbaracken lag der Appellplatz, wo die Häftlinge bis Sommer 1944 dreimal und nachher zweimal zum Zählen antreten mußten. An der Nordseite des Appellplatzes wurde die Häftlingsküche gebaut. Im Herbst 1942 stellten Häftlingsfunktionäre entlang der südlichen Lagermauer, zwischen dem Jourhaus (Lagereingang) und dem Block 1, eine Bordellbaracke auf.
Auf dem Geländestreifen zwischen der dritten und vierten Barackenreihe wurde an seinem südlichen Ende zu Beginn des Jahres 1941 ein Krematorium errichtet. In ihm befanden sich neben den zwei Verbrennungsöfen ein Kühlraum für die Leichen und ein Sezierraum. Die Öfen lieferte die Firma "Topf und Söhne" aus ERFURT um ca. 9.000 Reichsmark. In der unmittelbaren Nähe des Krematoriums befand sich die offizielle Hinrichtungsstätte.
Um das Häftlingslager war ein mit Starkstrom geladener Drahtzaun gezogen. Vor diesem befand sich lagerwärts ein nicht unter Strom stehender Stolperdraht. Außerhalb des Drahtzaunes in einer Entfernung von drei Metern war ein Postengang angelegt. An dessen äußerer Begrenzung standen sieben bis acht Wachtürme, zwischen denen vermutlich ab 1942 eine ca. 2,20 Meter hohe Steinmauer aufgerichtet wurde. Außerhalb des eigentlichen Häftlingslagers standen zwischen seiner Südseite und der Straße MAUTHAUSEN - ST. GEORGEN/GUSEN die Unterkünfte des Kommandanturstabes und des Wachsturmbannes, die SS-Kantine und die Küche, das SS-Revier, die Bauleitung, Baracken für die Verwaltung und das SS-Führerheim.
Nördlich des Lagers wurde später der Industriehof für die Rüstungsunternehmen STEYR-DAIMLER-PUCH und MESSERSCHMITT AG errichtet. In den Hallen der MESSERSCHMITT AG wurden zunächst Flugzeugteile für die Jäger Me 109 hergestellt, später ging man zur Montage ganzer Flugzeuge über. Die Produktion in den 18 Hallen der STEYR-WERKE lief unter der Tarnbezeichnung "GEORGENMÜHLE".
Im Herbst 1941 wurde eine große Zahl sowjetischer Kriegsgefangener eingeliefert, die Seuchen ins Lager brachten. Durch die völlig unzureichenden hygienischen Zustände verbreiteten sich die Krankheiten, vor allem Typhus und Ruhr, rapide. Durch erkrankte SS-Männer wurden die Seuchen auch in die Bevölkerung verschleppt! Nach dem Ausbruch der Krankheiten forderte die SS rasch den Bau einer Ortswasserleitung. Eine Quelle in PÜRACH wurde angezapft und durch die Häftlinge in den Markt und ins Lager geleitet. Später wurde in GUSEN I auch eine Kanalisation mit einer primitiven Kläranlage gebaut, an die auch der Marktbereich angeschlossen wurde.
Am 29. Jänner 1941 wurde ein eigenes Krematorium und Standesamt im KL GUSEN I in Betrieb genommen.
Und hier kommen die Vergasungs-Geschichten:
Während im KL MAUTHAUSEN im März 1942 eine Gaskammer installiert wurde, die bis Ende April 1945 für die Vernichtung der Häftlinge in Betrieb war, wurden im KL GUSEN in den Jahren 1942 und 1945 die Vergasungen einfach im Inneren der Häftlingsbaracken durchgeführt. Außerdem verkehrte auf der ca. 5 km langen Stecke zwischen MAUTHAUSEN und GUSEN auch ein Gas- oder Sonderwagen.
Am 2. März 1942 wurden 160 kranke sowjetische Kriegsgefangene in der Stube B des Quarantäneblocks (Baracke 16) durch Zyklon-B-Gas getötet. Laut der Informationen aus einem Vortrag von Dr. BERTRAND PERZ war das die erste Vergasung von Menschen im 3. Reich überhaupt!
Die von der SS angeordnete Aktion wurde vom Besitzer einer LINZER Entwesungsfirma, ANTON SLUPETZKY, durchgeführt, der dafür im Sommer 1947 von einem amerikanischen Militär-Tribunal verurteilt wurde. Der Angeklagte erklärte während des Prozesses, daß er und sein Assistent Fischer das Gas in den rechten Teil der Baracke 16, die in zwei große Stuben unterteilt war, zugeleitet hatte. Als er sich gegen die SS-Männer wandte, die die Häftlinge der mit Gas erfüllten Stube zuführten, erwiderte man ihm, daß er nun die Häftlinge vergast hätte. Man zeigte ihm durch ein Fenster die toten Körper.
In der Nacht vom 21. bis 22. April 1945, also 13 Tage vor der Befreiung (!), wurde die letzte Aktion zur Liquidierung der Häftlinge in GUSEN I durchgeführt. Im Block 31 des GUSENER Reviers starben ungefähr 680 arbeitsunfähige, invalide Häftlinge auf Anordnung des Schutzhaftlagerführers SEIDLER.
Das Revierpersonal erhielt den Auftrag, etwa 600 Kranke und arbeitsunfähige Häftlinge im Block 31 zu konzentrieren. Anschließend wurden rund um den Block Kapos gestellt, die Fenster verklebt und Gasbomben mit Zyklon-B in die Räume geworfen. Die Kranken, die durch das ausströmende Gas an ihrem Leben bedroht waren, schlugen die Fenster ein und krochen aus den Baracken heraus. Alle wurden durch die Kapos mit einem Prügel erschlagen.
Die Gesamtzahl der vergasten Opfer in den Baracken von GUSEN beläuft sich auf 848, wobei diese Zahl, die sich aus den 164 sowjetischen Kriegsgefangenen und den 684 kranken Häftlingen des Blocks 31 zusammensetzt, als ein Minimum betrachtet werden soll.
Vergasungen im Sonderwagen
Diese Vernichtungsaktionen fanden in eigens dafür ausgestatteten Sonderwagen während der Fahrt von MAUTHAUSEN nach GUSEN und wieder retour statt. Die Gaswagen waren hermetisch abgeschlossene Wagen, die wie Autobusse ohne Fenster aussahen. Es wurden zwei Arten von Gaswagen verwendet, in deren Innenräume entweder Auspuffgase oder Zyklon-B-Gas eingeleitet wurden. Während sich der Gaswagen auf der Fahrt befand, wurden in jedem der Lager Häftlinge ausgewählt, die als die nächsten Opfer letztendlich im Krematorium des anderen Lagers verbrannt werden sollten. Vor allem die SS und insbesondere der Lagerarzt Dr. KREBSBACH wählten die Opfer dafür aus. Größtenteils fuhr Lagerkommandant FRANZ ZIEREIS den Wagen.
Wie hoch die Anzahl der im Gaswagen getöteten Opfer war, konnte nur aufgrund der Zeugenaussagen geschätzt werden. Der Mechaniker B. BARDON, der ab 1942 in der Reparaturwerkstätte in MAUTHAUSEN arbeitete, berichtete, daß ein Gaswagen zuerst 32 Mal von SS-Unterscharfführer HARTL und 15 Mal von SS-Unterscharfführer GERBIG gefahren wurde. Er beobachtete 47 Fahrten mit jedesmal 30 bis 40 Häftlingen. Nach mehreren Zeugenaussagen ergab sich eine Opferbilanz zwischen 900 und 2.800 Menschen, die in dieser Weise vernichtet wurden.
Die berüchtigten Todbade-Aktionen unter CHMIELEWSKI
Eine Tötungsart, furchtbar in ihrer Durchführung nur dem KL GUSEN angelastet wurde, ist das Todbaden. Das "Todbaden" war in allen anderen Konzentrationslagern nicht bekannt, lediglich in MAUTHAUSEN sollten später gelegentlich Häftlinge auf diese Weise getötet worden sein. Bei dieser Tötungsart wurden im Winter nackte Häftlinge solange aus Schläuchen oder unter den Duschen mit eisigem Wasser angespritzt, bis sie jämmerlich und unter Qualen erfroren.
Wenn es auch möglich ist, daß diese Tötungsart auf eine Idee des SS-Unterführers JENTSCH zurückgeht, so wurde sie doch vom Schutzhaftlagerführer des KL GUSEN, KARL CHMIELEWSKI, bereitwillig als geeignetes Mittel zur Durchführung von Massentötungen übernommen und auf seine Weisungen wiederholt in seiner Anwesenheit durchgeführt. CHMIELEWSKI, der von zahlreichen Zeugen bei seinem Strafprozeß als der "TEUFEL VON GUSEN" bezeichnet wurde, beging als Lagerkommandant von GUSEN nicht nur die 296 Morde, die ihm angelastet wurden. Tatsächlich war er für den Tod mehrerer tausend Häftlinge verantwortlich.
Der "Teufel in Menschengestalt" suchte nach eigenem Gutdünken ab Sommer 1941, insbesondere in der Zeit vom Oktober 1941 bis Februar 1942, vielfach bei den Abendappellen krank aussehende Häftlinge aus, um die "unnötigen Fresser" zu beseitigen. Diese ausgewählten Häftlinge wurden dann auf seinen Befehl von mehreren SS-Unterführern, unterstützt von dazu befohlenen Prominenten (Lager-, Block- und Stubenälteste oder Kapos), bei Temperaturen unter null Grad 20 bis 30 Minuten "gebadet" . 90 Prozent dieser Häftlinge überlebten die Prozedur wegen der eintretenden Unterkühlung nicht.
In der Zeit von Oktober 1941 bis Jänner 1942 ordnete er des öfteren "Todbade-Aktionen" an, wenn ihm die Zahl der im Revier, in den Invalidenblöcken 31 und 32 und ihm sogenannten "Scheißerblock" (Baracke 16 für Ruhr-Kranke) untergebrachten arbeitsunfähigen Häftlinge zu hoch erschien. Durch diese Aktionen erlangten im November 1941 1.300 und im Dezember 1941 900 Häftlinge den gewaltsamen Tod. Die Häftlinge in den Revier- und Invalidenblöcken wußten um ihr Schicksal Bescheid. Viele von ihnen sprangen daher, wenn für sie der "Badebefehl" kam, aus den damals noch nicht vergitterten Fenstern und liefen, um dem langsamen und qualvollen Tod durch das Baden zu entgehen, in den elektrisch geladenen Stacheldraht.
Während seines Strafprozesses vor dem Ansbacher Schwurgericht gab CHMIELEWSKI folgendes an:
"Bei der durch die Jahreszeit bedingten Kälte und das mindestens eine halbe Stunde oder noch viel länger währende Stehen unter eiskaltem Wasser verspürten die Häftlinge erhebliche Unlustgefühle (!) und, soweit das Wasser unter hohem Druck stand, auch zusätzliche Schmerzen. Deshalb und insbesondere wegen der sie erfüllenden Todesangst schrien die Häftlinge bei den Badeaktionen häufig so markerschütternd, daß die Schmerzensschreie weithin im Lagerbereich gehört wurden. In ihrer Todesfurcht versuchten öfters einige Häftlinge dem Bad zu entkommen oder wenigstens dem scharfen Strahl der Brausen auszuweichen. Sie wurden dann von den um das Bad postierten SS-Leuten und Prominenten durch Fußtritte und Schläge mit Ochsenziemern und Knüppeln wieder zurückgetrieben".
Der ehemalige Häftling, VIKTOR OPRESSNICK sagte beim Prozeß aus, daß er im KL GUSEN rund 30 Todbade-Aktionen beobachtet hätte. Andere Zeugen meinten, bis zu hundert Tötungsarten in GUSEN I gesehen zu haben.
Arbeitseinsatz in der Rüstungsproduktion
Mit schwindendem Kriegsglück des DEUTSCHEN REICHES änderte sich ab Mitte 1942 der Unternehmensgegenstand für die DEST und das KL GUSEN schnell. 1943 forderte Rüstungsminister SPEER, der GUSEN persönlich besuchte, die totale Eingliederung sämtlicher Häftlinge in die Kriegswirtschaft. Für die DEST bedeutete diese Entwicklung die langsame Herabsetzung der Granitproduktion in den Steinbrüchen.
In GUSEN wurde in dieser Zeit der bereits vorhandene "Industriehof" , der aus vielen für den Lagerbetrieb notwendigen Werkstätten bestand, mit den nicht mehr benötigten Steinmetzhallen zu einem Produktionszentrum der STEYR-WERKE umfunktioniert. Im Laufe des Krieges wurden von den Steyr-Werken in 18 Produktionshallen hinter dem Lager unter dem Tarnnamen "GEORGENMÜHLE I, II, III und IV" unzählige Läufe und Bauteile für Maschinenpistolen, Sturmgewehre und Karabiner gefertigt.
Außerdem begannen die Amerikaner im Jahre 1943 mit der schwerpunktmäßigen Bombardierung der für die deutsche Jagdflugzeugproduktion äußerst wichtigen Produktionsstätten der MESSERSCHMITT AG in REGENSBURG. Als Reaktion auf diese Angriffe, die ca. 90 % Produktionsausfall verursachten, trat die Messerschmitt AG an die DEST heran. Diese begann nun, GUSENER Häftlinge für die Fertigung von Bauteilen und ganzen Rümpfen für den Propellerjäger ME 109 einzusetzen. Im Sommer 1943 errichtete man dazu die sogenannten ME-Hallen im Lager GUSEN.
Das Bauvorhaben "BERGKRISTALL" in ST. GEORGEN/GUSEN
Ein weiterer Beschluß der obersten Reichsleitung griff noch tiefer in die Lagergeschichte ein: Als im Jänner 1944 der Zerstörung der deutschen Jagdflugzeug-Montagewerke von den Amerikanern höchste Priorität eingeräumt wurde und man mit der groß angelegten Verlagerung dieser Betriebe begann, begann auch der SS-Führungsstab in GUSEN in enger Abstimmung mit DIPL.-ING. KARL FIEBINGER Maßnahmen betreffend einer entsprechenden Beteiligung seitens der DEST in GUSEN zu erarbeiten. Unter Einbeziehung von KZ-Häftlingen sollte die spätere Serienfertigung des ersten einsatzfähigen Turbinen-Jagdflugzeuges der Welt - der ME 262 - in sicheren, unterirdischen Montagehallen realisiert werden.
Ab 2. Jänner 1944 wurde daher südwestlich des Marktzentrums in ST. GEORGEN/GUSEN mit dem Ausbau der wenigen Lagerkeller der ehemaligen ST. GEORGENER BOUBLIK-Brauerei zu einem der größten jemals errichteten unterirdischen Montagewerke für die Flugzeugproduktion des DEUTSCHEN REICHES begonnen. An diesem Tage wurden erstmals 272 Häftlinge vom Hauptlager MAUTHAUSEN nach dem "Nebenlager"BERGKRISTALL-BAU" überstellt.
Nicht nur die geologischen Voraussetzungen, sondern auch die unmittelbare Nähe zu dem bereits bestehenden KZ-Lager GUSEN I waren die Gründe für die Errichtung dieses wahrscheinlich 8. Großbunkers durch den "SONDERSTAB KAMMLER" in ST. GEORGEN/GUSEN.
Die Errichtung des Konzentrationslagers GUSEN II
Die mehr als 50.000 m² (!) große Stollenanlage wurde von Häftlingen des neu errichteten Konzentrationslagers GUSEN II in nur 13 Monaten aus dem Boden gestampft.
Das KL GUSEN II, ein eigenes Nebenlager von GUSEN I, wurde am 9. März 1944 gegründet und war für jene Häftlinge gedacht, die in ST. GEORGEN/GUSEN die unterirdischen Stollenanlagen zu bauen bzw. die Flugzeugproduktion zu bewerkstelligen hatten.
Das Ende
Als schon laufend zahlreiche Bombenangriffe auf ST. VALENTIN und LINZ die militärische Niederlage des DEUTSCHEN REICHES in unserer Gegend ankündigten, wurde noch auf höchsten Befehl der Reichsführung die Massentötung aller Häftlinge in GUSEN vorbereitet. Die Stolleneingänge sowohl in GUSEN (KELLERBAU) als auch jene des riesigen Labyrinthes "BERGKRISTALL" in ST. GEORGEN/GUSEN wurden in den letzten Tagen des Krieges mit Sprengstoff bestückt sowie in GUSEN einige Eingänge auch zugemauert.
Der Gedanke etwa 22.000 Menschen einzumauern, um sie mittels einer Sprengung zu beseitigen, erscheint unvorstellbar. Doch wie FRANZ ZIEREIS selbst noch an seinem Totenbett aussagte, sollten die GUSENER Häftlinge und die Zivilbevölkerung von ST. GEORGEN/GUSEN nach dem Befehl von Reichsminister HIMMLER den Stollen zugeführt werden und mit 24,5 t Dynamit vernichtet werden. Daß die Bewohner von ST. GEORGEN/GUSEN als unerwünschte Zeugen zugrunde gehen sollten, war kaum jemanden bewußt, denn bei Alarm suchten sie ebenfalls einen Seitenstollen von "BERGKRISTALL" auf. Es ist heute nicht auszudenken, was mit diesen Menschen beim Zünden der Sprengladung geschehen wäre, wenn nicht die SS die Nähe zur Front zu gefährlich gefunden und ab dem 3. Mai die Arbeiten in den Werken völlig abgebrochen hätte.
Bis heute wird dieser Wahnsinnsbefehl von der Wissenschaft nicht ernst genommen mit dem Argument, er sei in anderen Lagern (zum Beispiel in EBENSEE) auch nicht durchgeführt worden. (!)
Mehrere Tage vor dem zu erwartenden "Zusammenbruch" des GROSSDEUTSCHEN REICHES setzten sich das SS-Führungspersonal und die in den Stollen arbeitenden Meister und Zivilarbeiter in das "ALTREICH" ab. Am 3. Mai 1945 wurden dann die in BERGKRISTALL gelagerten, höchst sensiblen Fertigungsunterlagen in den dort installierten Elektroöfen verbrannt.
Auch Lagerkommandant FRANZ ZIEREIS verließ das Hauptlager. Von den Amerikanern soll er am 25. Mai mit Hilfe von POLEN in SPITAL AM PHYRN ausgeforscht, auf der Flucht angeschossen und ins KL GUSEN zurückgebracht worden sein. Vor seinem Tode wurde der Kommandant von MAUTHAUSEN und seinen 49 Nebenlagern noch verhört. Sein Tod ist bis heute noch nicht vollständig geklärt: Die Überlieferung in der Bevölkerung spricht jedoch von einer Preisgabe des verletzten ZIEREIS an die Justiz aufgebrachter Häftlinge, von welchen er schwer zugerichtet worden sein soll. Gerüchten zufolge soll er danach in einem Tümpel, der sich unter den in GUSEN im Mai 1945 zahlreich vorhandenen Leichenstapeln aus Eiter, Blut, Kot, Urin und Regenwasser gebildet hatte, ertränkt worden sein. Tatsache hingegen ist, daß die Leiche des ZIEREIS in den letzten Maitagen 1945 am Halse aufgehängt unweit des Lagertores im KL GUSEN I ausgestellt war. ZIEREIS soll danach namenlos im ehemaligen SS-Hundefriedhof verscharrt worden sein.
Anstelle der abziehenden SS sollten Männer der WIENER FEUERWEHR zusammen mit den verbliebenen SS-Leuten die Sterbenden in Schach halten. Die Feuerwehrmänner, die im brennenden WIEN samt ihren Autos und ihrer Ausrüstung so dringend gebraucht worden wären, befanden sich auf Befehl im KL MAUTHAUSEN und im KL GUSEN. Diese Männer wurden in SS-Uniformen gesteckt, was eine zusätzliche Schikane war, da die später heranrückenden Amerikaner sie anfangs tatsächlich für SS-Leute hielten.
Allen Häftlingen war bald klar, daß diese Veränderungen nur ihr gewaltsames Ende oder die baldige Befreiung bedeuten konnten. Während sich im KL MAUTHAUSEN ein internationales Häftlingskomitee unter russischer und spanischer Führung formieren konnte, das in der Stunde der Befreiung die Ordnung aufrechterhielt, waren die GUSENER Häftlinge zu schwach, um noch irgendeine Aktivität zu setzen.
Am 27. April 1945 kam ein Lastwagenkonvoi des INTERNATIONALEN KOMITEES DES ROTEN KREUZES über ST. GEORGEN/GUSEN im KL MAUTHAUSEN an. Der Leiter der Abordnung, der Schweizer Freiwillige LOUIS HÄFLIGER erläuterte dem Lagerkommandanten ZIEREIS seinen Auftrag, nämlich daß aufgrund einer Vereinbarung zwischen dem Präsidenten des IKRK und dem Chef der Sicherheitspolizei ERNST KALTENBRUNNER ein Vertreter des Roten Kreuzes das Lager betreten und Pakete an die Häftlinge verteilen dürfe. Auch sei vorgesehen, daß der Delegierte bis zur Auflösung der Lager dort verbleiben könne.
Sein IKRK-Konvoi kehrte am 28. April in die SCHWEIZ zurück und nahm Häftlinge aus den westlichen Ländern, vor allem FRANZOSEN mit. Der Bankbeamte mit Zivilcourage aber blieb und sollte in den nächsten Tagen zur Rettung tausender Menschenleben beitragen.
"An den folgenden Tagen hatte ich mit Ziereis Besprechungen über die Situation im Lager: Mangel an Brot, Kleidung, Schuhen und vor allem Mangel an Wäsche. Das Lager Mauthausen war überbelegt, Gusen I und Gusen II hoffnungslos überfüllt. Die Kranken lagen zu fünft in den schmalen Lagerbetten, es war belegt mit 60.000 Menschen, Männern, Frauen und Kindern. Ziereis wußte nicht, wo ihm der Kopf stand, was ihn aber nicht daran hinderte, jeden Morgen 30 bis 40 Häftlinge durch Genickschuß zu töten. Er beschleunigte das Werk der Zerstörung soweit wie möglich. Der Kamin des Krematoriums rauchte Tag und Nacht. Seit Tagen haben die Häftlinge kein Brot mehr bekommen. Die hygienischen Zustände sind auf dem Tiefpunkt angelangt. Ziereis selbst tut so, als ob er darüber bewegt wäre. Er heuchelt Mitleid, dieser Mann, mit dem ich meine Mahlzeiten einnehmen muß, dieser Unmensch, welcher eines Tages einen Lastwagen voll Leichen vor das Fenster seiner Frau fahren ließ und sich noch seines Werkes rühmte."
In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai forderte HÄFLIGER seinen Zimmergenossen SS-Obersturmführer REINER auf, ihm die Befehle mitzuteilen, die im Hinblick auf die Zerstörung der Lager GUSEN und MAUTHAUSEN gegeben worden waren. Er mußte schon eine Ahnung vom furchtbaren Vernichtungsplan gehabt haben, denn er ging mit seinem Verdacht zu ZIEREIS und verlangte, daß der Befehl zur Zerstörung des unterirdischen Flugzeugwerkes zurückgenommen würde. ZIEREIS weigerte sich und erklärte, daß es ihm nicht zustünde, Befehle übergeordneter Stellen zu widerrufen.
Am 5. Mai 1945 schritt LOUIS HÄFLIGER zur rettenden Handlung, die letztendlich Wesentliches zur Verhinderung des BERLINER Zerstörungsbefehles und zur Befreiung durch die amerikanischen Truppen beigetragen hat: Im Widerspruch zu den Statuten des IKRK (!) begab sich HÄFLIGER zum damaligen Vizebürgermeister ASCHENBRENNER nach ST. GEORGEN/GUSEN, um ihn in den Vernichtungsplan, der auch seinen Ort betraf, einzuweihen. ASCHENBRENNER bahnte ihm sodann den Weg durch die damals in der Umgebung von ST. GEORGEN/GUSEN zahlreichen aufgestellten Panzersperren.
Tatsächlich stießen HÄFLIGER und sein Begleiter REINER im GUSENTAL auf Höhe des "RIEDERER-HÄUSLS" auf einen Zug amerikanischer Panzeraufklärer, dessen Kommandant er überreden konnte, ihm zur Befreiung der Lager von GUSEN und MAUTHAUSEN zu folgen. Die insgesamt 23 Mann umfassende 41. PANZERAUFKLÄRUNGSSCHWADRON DER 11. PANZERDIVISION DER 3. US-ARMEE wußte von diesen Lagern überhaupt nichts und hatte lediglich den Auftrag, tragfähige Brücken für den Vormarsch ausfindig zu machen. Unter dem Kommando von Staff-Sergeant ALBERT J. KOSIEK, der diese Abweichung vom ursprünglichen Befehl ebenfalls in eigener Verantwortung trug, zogen die Befreier vom GUSENTAL über die LUNGITZERSTRASSE und durch den Marktplatz von ST. GEORGEN/GUSEN zu den KZ-Lagern GUSEN I und GUSEN II.
Die ersten "richtigen" US-Truppen kamen am 7. Mai 1945 in Form der 11. Panzer- und 26. Infanteriedivision des XII. Corps der 3. US ARMY unter General GEORGE S. PATTON nach ST. GEORGEN/GUSEN, wo nach Beschlagnahme einiger Gebäude sofort eine lokale Militärregierung des 260. Infanterieregimentes eingesetzt wurde.
Unmittelbar nachdem die zwei Panzer ins Lager kamen, stimmten die vielen polnischen Häftlinge ihre Nationalhymne "Jeszte Polska Nezhinula" an. Anschließend wurde der "GUSENER Marsch" , der im KL GUSEN von JAN GUSZINSKI aus POLEN komponiert wurde, gesungen.
Während im KL MAUTHAUSEN ein Häftlingskomitee über drei Tage die Ordnung aufrecht erhalten konnte, kam es in den GUSENER Lagern in diesen Tagen zu einer schrecklichen Lynchjustiz. Jene, die noch dazu fähig waren, machten sich über die verhaßten Kapos her. Einigen Kapos war die Flucht gelungen, andere hatten sich rechtzeitig bewaffnet und tyrannisierten noch wochenlang die Bevölkerung der Umgebung. Die meisten Häftlinge lagen aber nur kraftlos am Boden.
Die Amerikaner taten was sie konnten: So war das KL GUSEN II so stark durch Ungeziefer und Epidemien verseucht, daß die Steinbauten kurzerhand gesprengt und die provisorischen Holzbaracken großflächig niedergebrannt wurden. Sterbende wurden in den ersten Tagen nach der Befreiung in Spitäler nach LINZ gebracht, im Gelände des KL GUSEN I wurde ein Spital errichtet. In der Ortschaft KRUCKENBERG bauten sie eine Zeltstadt auf, um die Kranken zu pflegen. Trotz all dieser Maßnahmen starben noch etwa 2000 GUSENER Häftlinge. Parteimitglieder und gefangenen SS-Männer wurden gezwungen, für die vielen Toten Massengräber auszuheben. Da es jedoch viel zu langsam ging, mußte man aus Linz einen Bulldozer herkommen lassen, der die etwa zwei Meter tiefen Gräber aushob.
Am Abend des 8. Mai 1945 wurde dann die gesamte Bevölkerung der Gegend (auch Frauen und Kinder!) ins KL GUSEN gerufen, um an der Beerdigung teilzunehmen.
http://www.gusen.org/gubh001x.htm
. . .
May 21, 1945
US-troops give power to local police (up to this date there had been two weeks of anarchy in the area, resulting in numerous deaths).
May 25, 1945
One hundred and eighty former inmates who had been convicted criminals prior to or during the war and who had functioned as Kapos at KZ Gusen were sent back by US-troops to safeguard the local population. These same men had until this date been terrorizing local people with their machine-guns.
July 28, 1945
US troops have to move out and leave the whole area to Soviet occupational forces.
. . . Diese Bäckerei sollte dazu dienen, die Brotversorgung von ca. 25.000 Häftlingen in den KZ-Nebenlagern Gusen I und II, deren Wachmannschaften und Familienangehörigen sicherzustellen. Knapp vor Kriegsende konnten 3 Backöfen in Betrieb genommen werden.
. . .
Somit war 1 solcher Backofen dazu geeignet, 8.333 Häftlinge mit Brot zu versorgen.
Wenn man nun die Häftlingszahl von Auschwitz durch die Zahl 8.333 dividiert, ergibt sich die notwendige Anzahl von Backöfen für Auschwitz.
Wer rechnet es aus ?
@Schattenhold
Es ging mir bei meinen Fragen (Beitrag # 8369) bzgl. "politischer und erkenntnismäßiger Prozesse"
natürlich um solche!!!,
die "alle Übertreibungen, Unwahrheiten Und Politgaunereien der Gegenseite" NICHT zementieren (helfen)!
Die "ein politisches Bewußtsein schaffen, das der erneuten ... Involvierung (eule:es erfolgt bereits, es wird nicht nur versucht!!!) deutscher Soldaten ... in die Kriegsführung der USA/Israels ...entgegensteht (eule: nicht nur entgegensteht, sondern verhindert, da man anderenfalls als kriegführende Partei oder als neutralitätsverletzende Partei nicht zuletzt die eigene Zivilbevölkerung - hier also die belogenen und verarschten Deutschen - gegnerischen Angriffen aussetzt!)"!!!
(Nein, Pediers, ich habe die von Schattenhold genannten "Prozesse" als Bewußtseins- und Handlungsprozesse aufgefaßt.)
Nun zu deinen Antworten, Schattenhold (Beitrag # 8372):
Es ist mir aufgefallen, daß du gestern (15.31 Uhr), also gut 4 Stunden nach meinem Beitrag # 8369, deinen Beitrag # 8361 geändert hast.
(Honni soi qui mal y pense! Moi, je suis "honni" jusqu'au preuve du contraire!)
Schattenhold, du hast in deinem Beitrag nicht unterschieden zwischen Revisionismus und Pseudorevisionismus (was immer das auch sein soll)!!!
Du hast direkt davor von "Leuten, die meinen, es wäre etwas gewonnen ..." gesprochen.
Wobei du ihnen auch noch was unterstellst! Es ist den Revisionisten nämlich nicht egal, wie "Millionen" (also mehrere, oder sogar etliche) getötet wurden, sondern die Revisionisten konnten nachweisen, soweit dies bis heute möglich ist, daß weder etliche Millionen noch eine Million "vergast" worden sind/ist bzw. "vergast" worden sein können/kann!
Du hast dort Personen wie Graf, Matogno, etc. nicht ausgenommen!
Daß "die Revisionisten" bestreiten würden, daß "die Juden" kriegsbedingte Verluste erlitten haben - wie alle vom Krieg betroffenen Völker auch - ist nicht wahr!
Da sich etliche von ihnen als Saboteure und Partisanen, mit der Waffe in der Hand, betätigt haben, wäre dies auch ein unverdientes Wunder!
Zu den jüdischen Verlusten ist anzumerken, daß die Juden in den USA sich bei einer Volkszählung in den 60er (?) Jahren geweigert haben, den US-Behörden genaues Zahlenmaterial zu liefern.
Wobei sich dann halt schon die Frage stellt, welcher "Geschädigte" sich weigern würde, seine "Schäden" nachzuweisen???
Nun zu den von dir behaupteten "politischen und erkenntnismäßigen Prozessen":
Ich habe nicht gefragt, wie "man solche in Gang setzt"!
Wie ich oben schon geschrieben habe, bezogen sich meine Fragen auf "Prozesse", die "alle Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseit" eben nicht "zementieren".
Du selbst schreibst doch, im sachbezogenen Teil deiner Antwort, "entgegensteht"!!!
Was soll dann dieser Kalauer, wenn du schreibst: "Ja, mitunter etwas Bewegung ... daß daraus keine dir genehmen Konsequenzen erwachsen"?
Soll ich daraus schließen, daß "Deutschland verrecke!", "Bomberharris do it again!" und ein Umkippen dieser OMF zum Islam mir "ungenehm",
dir aber "genehm" ist???
Da frage ich mich, wenn dir so eine "Bewegung" "genehm" ist, wieso du dir dann Gedanken machst, "wie man" etwas "in Gang setzt", das dem "entgegensteht"???
Ach so, ja klar, du denkst und handelst ja "politisch" ...
Ich darf dich vielleicht darauf hinweisen, daß zumindest das, die drohende Islamisierung der OMF, die dir "genehm ist", einigen Juden hier (Tante Giordano, Broder etc.) seit kurzem ganz und garnicht mehr "genehm" ist!
Alle diese Anti-Islam-Kämpfer stehen leider (hehehe ...) vor einem Problem, nämlich "wie kann ich den Kuchen essen (Islam bekämpfen), den Kuchen aber trotzdem behalten (Multikulti weiter vorantreiben)"!
Auf meine Fragen, welche Themen und Auswirkungen diese "Prozesse" bisher hatten,
antortest du:
"... kann man ... für die BRD-Administration der letzten Jahrzehnte Themenfelder benennen, ... "Öko-Fragen"... "friedliche Nutzung der Kernenergie" ... bis zur Frage der Streitkräfte und wo(für) man sie einsetzen darf."
Du sagst also, "die BRD-Administration" hat in "den letzten Jahrzehnten" die "(alle) Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" durch "Öko-Gesetze" und die Art und Weise "der friedlichen Nutzung der Kernenergie" erfolgreich ("Wirkung" von Prozessen, nicht "erfolglose" Prozesse!) "nicht zementiert" und bekämpft ("entgegenstehen")???
Es ist also "in den letzten Jahrzehnten" die Gefahr der Islamisierung der OMF, von einem "armseligen Häuflein Ohnmächtiger" völlig unbemerkt, gesunken???
"Deutsche Soldaten" sind heute weniger (anstatt der drei Korps nur noch ein paar Tausend) in die "Kriegsführung ... Israels" "involviert" als 1960, 1970 0der 1980?
Danke, daß du mich aufklärst! Wahrscheinlich hast du dadurch schlimmeres verhütet!!!
Ich habe schon die ganze Zeit befürchtet, daß mir VS oder Mossad ein gefälschtes Programm im Fernseher vorspielen und mich auf präparierte Internetseiten umleiten!
Du nennst die "Auschwitzopfer-Debatte nach Fritjof Meyer" und die "Wirkung, die Jörg Friedrich ... mit seinem Buch ... erzielt hat, bis weit ins staatstragende Feuilleton und die historischen Seminare der Universitäten hinein".
Äh, Frage von mir, habe ich schon wieder was verpaßt?
Sollte dieser politische Sturm des "staatstragenden Feuilletons" (bzw. seiner Leser) und aus den Stuben der "historischen Seminare der Universitäten" ebenfalls bereits durch Deutschland toben, während ich hier vor dem PC sitze, und von allem nichts bemerkt habe?
Läuten bereits die Glocken und wehen schon die Fahnen der geistigen (Straf-)Freiheit in bzw. über Deutschland?
Und ich, blind und taub wie ich bin, hab's nicht gemerkt?
Zu meiner Entschuldigung kann ich nur darauf hinweisen, daß andere offensichtlich auch noch nichts davon gemerkt haben, wie z.B.die Nachrichtenredakteure von ARD und ZDF oder Herr Knopp!
Denn immer noch
- beginnt neuere deutsche Geschichte erst am 30.Januar 1933,
- hat Deutschland grundlos und hinterlistig Polen überfallen,
- hat Deutschland den 2.WK "vom Zaun gebrochen",
- hört man kein Wort über die britische "Gleichgewichtspolitik",
- die Großbritannien gnadenlos gegen die jeweils stärkste Kontinentalmacht
- exekutiert hat (und das war halt zufälligerweise zwischen 1871 und 1945
- das Deutsche Reich),
- hört man bei Knopp und Co. kein Wort darüber, daß das Motiv dieser
- britischen Politik niemals ein moralisches, sondern immer nur
- ein politisches war.
Zu meinen Fragen hatte ich ein paar Prämissen genannt (Politiker, Medien).
Ich hatte die Justiz (inkl. Polizei) dort nur deswegen nicht aufgeführt, weil sie in der OMF - leider - nicht die Rolle einer unabhängigen Wahrerin von Recht und Gesetz wahrnimmt (jedenfalls zu 99,9 Prozent). Nur die allerhöchste Spitze dort (BGH und BVerfG) scheint zu wissen, was ein "Sack-zubinden" und eine hundertprozentige Unterdrückung aller "Rechten" heraufbeschwören würde. Nämlich den netten Art.20, Abs.4 GG (Recht auf Widerstand).
Mit dem man doch eigentlich nur ein paar Verrätern nachträglich den Heldenstatus verleihen wollte.
Ich hatte mich auf diese beiden Gruppen beschränkt (und dies auch erläutert), weil diese beiden Gruppen (bei sich drückender Justiz) eben die sind, die, zumindest im Normalfall, im Staat sagen, wo's langgeht!
Nach "polit. u. erkm. Prozessen" im Volk ("denen, die ... wählen") hatte ich absichtlich nicht gefragt.
Denn natürlich sehe ich doch, daß eine Einheitsfront aus Systemparteien, Systemmedien und Systemjustiz, entschlossen selbst zum blanken Rechtsbruch, ein "armseliges Häuflein Ohnmächtiger", ja selbst den Sturm aus "dem staatstragenden Feuilleton" und den Stuben der "historischen Seminare der Universitäten", über Jahrzehnte fast völlig von "denen, die wählen" fernhalten, unterdrücken und wirkungslos machen kann.
Das friedliche Erreichen einer "Wirkung" würde folglich eine "Wirkung" in den von mir genannten Gruppen voraussetzen. Jedenfalls in einer Medien-Demokratie, die keinesfalls nur von "blöden Nazis" behauptet wird.
Da möchte ich mal von dir wissen, welch großartiges Rezept dir da vorschwebt, wie eine Opposition gegen diese Einheitsfront erfolgreich vorankommen soll? Jedenfalls mit friedlichen Mitteln, soweit man ihr diese überhaupt läßt!
Denn, es tut mir leid, aber ich muß es sagen, von dem was du hier behauptest, sehe und spüre ich absolut nichts!!!
Jedenfalls nichts, was "nicht zementiert" oder irgendwas "entgegenstehen" würde!
Daß du selbst es offensichtlich für unmöglich hältst, jedenfalls mit friedlichen Mitteln, die "Offiziellen" zu einer Änderung ihres Handelns zu bewegen ("müßtest du erst mal erklären, wie das gehen soll"), finde ich bemerkenswert!
Denn die von dir behaupteten Wirkungen finden (fast) nicht statt.
Weder bei den Medien.
Noch bei den Wählern.
Und natürlich schon garnicht bei den Politikern.
Daraus folgt, daß deine Rezepte noch nicht mal in Jahrzehnten einen "demokratischen/friedlichen" Wandel herbeiführen, nicht in diesem Land, nicht gegen diese Einheitsfront!
Das bißchen ("fast") haben andere ("armselige Häuflein Ohnmächtiger") erreicht.
Das von dir genannte "staatstragende Feuilleton" und die "historischen Seminare der Universitäten" haben weniger als nichts bewirkt!
Denn 1970 hat die Bundeswehr noch nirgends gekämpft!
Und 1970 mußte auch noch niemand dem größten Teil der Deutschen "verdeutlichen", daß sie im 2.WK ganz gewaltig was auf den Deckel bekommen hatten. Das wußten die nämlich noch aus eigener Erfahrung.
Ich resümiere dann mal:
Nach 1949 gab es keine politischen und erkenntnismäßigen Prozesse!
Jedenfalls nicht bei den Politikern und den Medien!
Schattenhold, nach dem Volk hatte ich auch deswegen nicht gefragt, weil mir fast niemand bekannt ist in meiner näheren und weiteren Umgebung, dessen Analyse der Situation sich von der meinigen erheblich unterscheiden würde! Es fehlt lediglich (noch) der Impuls zum Handeln! Deshalb habe ich ja auch noch nicht alle Hoffnung verloren!
Die Lage hat sich seit 1949 bis heute kontinuierlich verschlechtert!
Jedenfalls was das Bekämpfen/Verhindern von "Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" und das Opfern "deutscher Soldaten für Israel" betrifft.
Ein "armseliges Häuflein Ohnmächtiger" hat sich neu formiert (lose :)) und versucht, den Aderlaß durch Wegsterben der Zeitzeugen auszugleichen und den Widerstand gegen "Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien" aufrecht zu erhalten und eine weitere Verstrickung des Deutschen Volkes in die Kriegspolitik von USA und Israel zu vermindern/zu verhindern, in einer Zeit, in der "alle Brüder schweigen und falschen Götzen trau'n".
Aber noch stehen die Chancen nicht auf Null, daß es mal "wieder helle wird"!
NS:
Schattenhold, ich will hier garkeinen "vorführen"!
Ich bestimme doch nicht, was du schreibst!
Und als "dummen Trottel" würde ich dich niemals einschätzen!
Kannst dich drauf verlassen!
Heute im ZDF- Magazin "Drehscheibe Deutschland" fand ein Interview mit unseren Lügenbaron oder Meinungsunterdrücker Guido Knopp statt. Er rief die Zuseher auf, sich als Zeitzeugen zu melden, da diese ja nun nach 64 Jahren nach dem Krieg, immer weniger würden. Er Knopp wolle sich selbst mit ihnen unterhalten und diese Gespräche aufzeichnen und in seinem nächsten Buch verwerten.
Man fragte Knopp, in wie weit er sich sicher sein könne, ob diese Zeugen auch die Wahrheit erzählen. Ganz selbstsicher und überheblich meinte dieser, dass er dies sofort merken würde, denn wenn man hier den Holocaust versuche zu leugnen, was schon öfter vorgekommen sei, wären solche Zeugen unbrauchbar und würden sofort aussortiert.
Hier kann man doch am besten sehen, wohin die Richtung geht und dass selbst Augenzeugen, die viele schlimme Geschehen selbst miterlebt haben, schon von vornherein als Lügner gebrandmarkt werden. So wird auf diese Art unsere ganze Geschichte durch ein paar wenige miese Meinungsmacher total verdreht.
Heute im ZDF- Magazin "Drehscheibe Deutschland" fand ein Interview mit unseren Lügenbaron oder Meinungsunterdrücker Guido Knopp statt. Er rief die Zuseher auf, sich als Zeitzeugen zu melden, da diese ja nun nach 64 Jahren nach dem Krieg, immer weniger würden. Er Knopp wolle sich selbst mit ihnen unterhalten und diese Gespräche aufzeichnen und in seinem nächsten Buch verwerten.
Man fragte Knopp, in wie weit er sich sicher sein könne, ob diese Zeugen auch die Wahrheit erzählen. Ganz selbstsicher und überheblich meinte dieser, dass er dies sofort merken würde, denn wenn man hier den Holocaust versuche zu leugnen, was schon öfter vorgekommen sei, wären solche Zeugen unbrauchbar und würden sofort aussortiert.
Hier kann man doch am besten sehen, wohin die Richtung geht und dass selbst Augenzeugen, die viele schlimme Geschehen selbst miterlebt haben, schon von vornherein als Lügner gebrandmarkt werden. So wird auf diese Art unsere ganze Geschichte durch ein paar wenige miese Meinungsmacher total verdreht.
Typisch Knopp. Ein antideutscher Geschichtspropagandist im Mäntelchen des Geschichtsprofessors und im offensichtlichen Dienste der USraelischen Umerzieher.
Es gibt genügend echte Historiker, welche genau wissen, wie Knopp und seine Schergen arbeiten.
Da wendet man sich an Zeitzeugen, wie z.B. Ritterkreuzträger, erschleicht sich deren Vertrauen, macht die Interviews, lässt sie erzählen und schneidet dann aber das Material so zusammen, daß teilweise genau der gegenteilige Eindruck entsteht und Aussagen in ihr Gegenteil verkehrt werden, wobei den Opfern durch Knebelverträge unmöglich gemacht wird, gegen diese Verfälschung ihrer Aussagen wirksam vorzugehen. Dadurch belasten dann z.B. besagte Ritterkreuzträger auf einmal ihre Kameraden, obwol sie niemals etwas in dieser Richtung gesagt haben oder sagen wollten, können sich dann aber hinterher nicht mehr dagegen wehren.
Denn Knopp stellt immer sicher, daß die Zeitzeugen jegliches Recht an ihren Aussagen verlieren und keinen Anspruch auf Revision oder Nichtverwendung geltend machen können. Diese Schläue haben ihm seine jüdischen Herren beigebracht.
So haben die Geschichtsfälscher um Knopp immer freie Hand, aus dem heimtückisch erlangten Material alles zu machen, was ihnen gerade in ihren antideutschen Kram passt. Und jeglicher Protest dagegen wird mit heimtückischsten Mitteln unterdrückt.
Und nicht zuletzt deshalb gilt Knopp in seriösen Historikerkreisen auch als "falscher Professor" und deshalb sei tunlicht allen Zeitzeugen geraten, jegliche Aussage und Zuammenarbeit mit Knopp und seinen Schergen zu verweigern, denn die suchen sich ohnehin nur das heraus, was ihnen in ihre deutschfeindliche Umerziehungspropaganda passt und was sonst nicht passt, wird eben passend gemacht!
Knopp und Co sind bösartige, vorsätzliche Geschichtsfälscher im klaren Auftrag der Siegermächte, besonders der USA, wo Knopp ja auch zum Teil Lebt. Er ist ein feindlicher Agent, der keinerlei Interesse daran hat, den Deutschen und ihren Zeitzeugen in irgendeiner Form Gerechtigkeit und Fairness angedeihen zu lassen, sondern das genaue Gegenteil!
Knopp ist kein wie auch immer gearteter seriöser Historiker und an nichts weniger interessiert, wie an historischer Wahrheit!
Wer sich mit Knopp einlässt, der verkauft seine Seele (oder zumindest seine Erinnrungen und seine Ehre) an den Teufel!
Egon Braun
13.01.09, 02:43
[QUOTE=VestiFali;1427982]Bei dem Rückzug der "Deutschen" aus Rußland, zersrtörten die auch was sie zerstören konnten, auch Lebensmittel, oder sie klauten es, wie sie sich schon zu Beginn bedienten.
Denkst du, daß die nun erstmal die ernährten, die den Krieg begannen?
Selbst wenn dem teilweise so gewesen waere, so war das waehrend des Krieges.
Von Arx sprach aber von der franzoesischen Besatzungsarmee, die nach der Kapitulation, ueberlebenswichtige Nahrungsmittel,die deutschen Zivilisten gehoerten, sinnlos vernichteten und diese damit in eine lebensbedrohende Hungerkatastrophe brachten.
Dies stellt ein Kriegsverbrechen dar.
Die russischen Wachmannschaften bei den deutschen Kriegsgefangenen waren auch nicht wesentlich besser versorgt als die deutschen Gefangenen.
Richtig, und es gab sogar einzelne Russen, Soldaten und Zivilisten, die, obwohl sie selbst kaum was hatten, und obwohl es verboten war, deutschen, dreiviertels verhungerten, Kriegsgefangenen, bei Gelegenheit, das ein oder andere Stueck Brot zusteckten. Aus Mittleid und Menschlichkeit.
Das ist unvergessen und ueberliefert. Danke im Namen der Ueberlebenden.
Jeder Krieg zerstört Lebensgrundlagen, und das sollte jeder, der einen Krieg beginnt, wissen, er schafft keine neuen Lebensräume, und auf einem Schlachtfeld wächst kein Weizen.
Der Krieg trifft die kleinen Leute auf beiden Seiten am haertesten. Schuetze Arsch und Zivilist. Deswegen ist es auch gar nicht so einfach, diese fuer Krieg zu begeistern.
Er geht ja auch immer von den Regierungen und Maechtigen aus.
Mir ist, aus erster Hand, auch von deutschen WK II Soldaten bekannt, dass diese, wann immer moeglich, auch gegnerischen Gefangenen und Zivilisten halfen.
Mit Nahrung oder (illegalen) mitfahrten, egal ob Russland, Frankreich oder Polen.
Gruss Egon
Am 12. September 1944, vormittags um 11.00 Uhr fiel über Stuttgart das Feuer vom Himmel, in Form von Phosphor und Luftminen. 204 amerikanische Bomber warfen ihre Last über der Stadt ab und 1171 Menschen verloren ihr Leben. Der Angriff traf das Hafenviertel am Neckar. Einige Menschen sprangen sogar vor Angst und Schmerzen wie lebende Fackeln in den Neckar. Der Großteil der Toten konnte nicht mehr identifiziert werden. Wegen der aufkommenden Seuchengefahr wurden sie von der Wehrmacht auf Lastwagen geladen und weit vor der Stadt in einem Massengrab beigesetzt.
Im Lauf der Jahre war dieses Grab zugewachsen und kaum jemand kannte noch seine Lage. Doch im Jahr 2005 wurde bei Bauarbeiten am Flughafen Stuttgart-Echterdingen dieses Grab wieder entdeckt. Etwa 50 Verwandte und Kinder, die ihre Angehörigen nun endlich beisetzen wollten, machten Eingaben an die Stadtverwaltung Stuttgart.
In der gesamten deutschen Presse erschien einen Tag später folgender Artikel:
21.09.2005
Stuttgart, Massengrab entdeckt
Bei Bauarbeiten auf dem Stuttgarter Flughafen haben Arbeiter etliche menschliche Skelette aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Vermutlich handelt es sich um jüdische Zwangsarbeiter
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,375882,00.html
Die Verwaltung der Stadt Stuttgart verbot jedoch gegen besseres Wissen, alle weiteren Nachforschungen, da es sich ihrer Ansicht nach, um ermordete jüdische Häftlinge aus den umliegenden KZ handeln würde, deren Totenruhe nicht gestört werden dürfe. Tatsächlich handelt es sich bei den sterblichen Überresten um die Toten, die man nicht mehr identifizieren konnte.
Heute steht dort ein Gedenkstein mit der Ausschrift: "Zum Gedenken. Hier ruhen 100 jüdische Opfer des Nationalsozialismus."
So wandeln sich die Zeiten und aus Bombenopfern werden plötzlich ermordete Juden. Alle weiteren Eingaben und Proteste an die Stadt wurden im Keim erstickt und mit hohen Geldstrafen belegt. Es ist nahezu unerträglich wie man die Menschen in diesem Land belügt und betrügt und ihnen die letzte Menschenwürde abspricht. Nicht einmal im Tod dürfen sie das sein, was sie wirklich sind und waren: Deutsche.
PS. An alle aus dem Raum Stuttgart, die es nicht mehr wissen: Der heutige Vergnügungspark Killesberg wurde auf den Trümmern der Stadt Stuttgart angelegt. Er hieß damals "Monte Scherbelino".
Schattenhold
13.01.09, 16:17
Es ist mir aufgefallen, daß du gestern (15.31 Uhr), also gut 4 Stunden nach meinem Beitrag # 8369, deinen Beitrag # 8361 geändert hast.
Aha, das ist ja sehr verdächtig! Willst Du damit andeuten, daß in meiner "jüdischen Propaganda-/Staatschutzabteilung" gerade Schichtwechsel war? Inhaltliche Änderungen, auf die Du hinweisen könntest, sind Dir aber nicht aufgefallen? Dann wird es sich wohl mal wieder um eine Rechtschreibkorrektur gehandelt haben, die mache ich immer, wenn mir was auffällt und die Zugriffsfrist noch nicht abgelaufen ist. Aber nebulöse Andeutungen machen sich natülich immer gut, auch und gerade, wenn man sachlich-faktisch gerade nichts zum Aufspießen findet, nicht wahr?
Schattenhold, du hast in deinem Beitrag nicht unterschieden zwischen Revisionismus und Pseudorevisionismus (was immer das auch sein soll)!!!
In dem von Dir zitierten Absatz war von "Revisionsmus" ÜBERHAUPT NICHT DIE REDE, sondern von dem haßgeschwängerten antisemitischen Gesabber, daß sich gewisse Kandidaten gerade in diesem Strang offenbar nicht verkneifen können und wollen - und davon, daß man mit dieser Art der "Diskussions"führung NICHTS POSITIVES bewirken kann. Man gibt damit allenfalls der Gegenseite Anlaß und Begründung, mit dem Finger auf einen zu zeigen - und das meine ich mit "Zementierung", denn auf dieser "Grundlage" macht man es dem Gegner allzu leicht, längst überfällige Richtigstellungen zu verschiedenen historischen Aspekten des sog. Holocaust bzw. die mehr als berechtigte Kritik am politischen Mißbrauch, der unter dem entsprechenden Deckmäntelchen betrieben wird, unter Verweis auf "pathologischen Judenhaß" und "extremistische Gesinnung" unter den Teppich zu kehren bzw. unter Ausnutzung der üblichen, nicht nur anerzogenen sondern teilweise auch ganz natürlichen Abwehrreflexe gegen Wortwahl und Haltungen, wie sie hier nicht etwa nur von Zaungästen immer wieder vorexerziert werden, nicht zur Wirkung kommen zu lassen.
Was nun meine Unterscheidung zwischen berechtigter, ernstzunehmender revisionistischer Kritik und pseudorevisionistischer antisemitischer Propaganda angeht, vor allem aber meine Sorge um die FORM, in der man berechtigte Kritik und Richtigstellungen "kommuniziert", wie man das heute neudeutsch auszudrücken pflegt, die zieht sich allerdings von Anfang an durch meine Beiträge hier. Und entgangen sein kann das eigentlich nur Leuten, die selbst nicht die leiseste Kritik vertragen und alles, was ihnen oder ihrer "Parteilinie" nicht nach dem Mund redet, postwendend auf die Liste aus der Volksgemeinschaft auszuscheidender "Verräter", "Judenfreunde" oder "Mossad-Agenten" setzen.
Du hast direkt davor von "Leuten, die meinen, es wäre etwas gewonnen ..." gesprochen.
Wobei du ihnen auch noch was unterstellst!
Keineswegs - es sei denn natürlich ein politisches Interesse, aber auch Du hast Dich daran gewöhnt, in mir nur einen "Feind" oder "böse Absichten" wittern zu wollen. Darum bemerkst Du nicht einmal, daß die zitierte Aussage lediglich eine Formulierung Webers aufgreifen wollte. Es ging dabei, wir erinnern uns, um die Frage, ob der Holocaust-Revisionismus unter den gegebenen Vorzeichen politisch nützlich oder schädlich ist. Ich fand es interessant, daß Weber für das IHR zu der gleichen Einschätzung gelangt, die ich hier schon seit längerem vertrete und wollte anregen, darüber einmal zu diskutieren. Bis vor kurzem galt Weber ja als "in der Szene" anerkannter Revisionist mit "gesunder" antisemitischer Einstellung. Wenn so jemand aufgrund politischer Analyse nach 12, 13 Jahren zu der Auffassung gelangt, daß das Festhalten an der "Anti-Holocaustpropaganda" politisch mehr schadet als nutzt, ist das doch eine interessante Feststellung, über die man mal nachdenken könnte. Dachte ich. Ich hätte wissen müssen, daß diejenigen, die von ihren liebgewonnenen Gewohnheiten, sei es nun der Antisemitismus oder die Verklärung und Rechtfertigung noch des gröbsten Führungsfehlers und der abstoßendsten Praktiken der NS-Administration, nicht ablassen mögen, schnell mit dem üblichen "Lösungsansatz" zur Stelle sind und Weber schwuppsdiwupps als "vom Juden" umgedreht, erpresst, gekauft erklären, um sich inhaltlich nicht mit unliebsamen Auffassungen auseinandersetzen zu müssen.
Es ist den Revisionisten nämlich nicht egal, wie "Millionen" (also mehrere, oder sogar etliche) getötet wurden, sondern die Revisionisten konnten nachweisen, soweit dies bis heute möglich ist, daß weder etliche Millionen noch eine Million "vergast" worden sind/ist bzw. "vergast" worden sein können/kann!
Darum ging es überhaupt nicht - siehe oben.
Du hast dort Personen wie Graf, Matogno, etc. nicht ausgenommen!
Darum ging es auch nicht - siehe oben.
Was soll dann dieser Kalauer, wenn du schreibst: "Ja, mitunter etwas Bewegung ... daß daraus keine dir genehmen Konsequenzen erwachsen"?
Soll ich daraus schließen, daß "Deutschland verrecke!", "Bomberharris do it again!" und ein Umkippen dieser OMF zum Islam mir "ungenehm",
dir aber "genehm" ist???
Da frage ich mich, wenn dir so eine "Bewegung" "genehm" ist, wieso du dir dann Gedanken machst, "wie man" etwas "in Gang setzt", das dem "entgegensteht"???
Nein, das soll unterstreichen, daß das demokratisch-kapitalistische System durch seine Struktur in der Lage ist, viel zu schlucken und zu kompensieren. Außer einigen Spinnern hier hat mich allerdings noch niemand als "Stütze des Systems" zu entlarven versucht. Das Perfide ist allerdings, daß jede Flucht in Nihilismus, Militanz und Gewalt mindestens ebenso leicht in Systemstabilisierung und -zementierung zu überführen ist, als "demokratisch-parlamentarische" Versuche von Opposition; ganz abgesehen davon, daß die Gegenseite die ungleich größeren Knüppel hat.
Ich darf dich vielleicht darauf hinweisen, daß zumindest das, die drohende Islamisierung der OMF, die dir "genehm ist", einigen Juden hier (Tante Giordano, Broder etc.) seit kurzem ganz und garnicht mehr "genehm" ist!
Auf blöde Unterstellungen zu antworten ist zwar eigentlich unter meinem Niveau - aber wenn Du meinst, kannst Du ja Broders "Achse des Guten" zum Bündnispartner des NW erheben. Die Paktiererei mit Zionisten übelster Sorte hat unter NS ja auch eine gewisse "Tradition".
Alle diese Anti-Islam-Kämpfer stehen leider (hehehe ...) vor einem Problem, nämlich "wie kann ich den Kuchen essen (Islam bekämpfen), den Kuchen aber trotzdem behalten (Multikulti weiter vorantreiben)"!
Das kommt Dir nur so vor. Solange die Fremden, Armutsflüchtlinge etc. sich den "westlichen Werten" der "internationalen Gemeinschaft" unterwerfen, haben die OneWorld-Multikulturalisten doch gar kein Problem mit den "genetisch Fremden" - und schon gar nicht damit, daß die dem Prekariat und der Mittelschicht die Butter bzw. die Wurst vom Brot kratzen.
Du sagst also, "die BRD-Administration" hat in "den letzten Jahrzehnten" die "(alle) Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" durch "Öko-Gesetze" und die Art und Weise "der friedlichen Nutzung der Kernenergie" erfolgreich ("Wirkung" von Prozessen, nicht "erfolglose" Prozesse!) "nicht zementiert" und bekämpft ("entgegenstehen")???
Nein, natürlich nicht. Siehe oben.
Es ist also "in den letzten Jahrzehnten" die Gefahr der Islamisierung der OMF, von einem "armseligen Häuflein Ohnmächtiger" völlig unbemerkt, gesunken???
Nein, natürlich nicht. Aber das "Häuflein" stellt für das System keinerlei ernsthafte Bedrohung dar. Der Islam durchaus. Interessant wäre es mal, der Frage nachzugehen, WARUM. Hat nämlich nicht nur etwas mit der Größe der jeweiligen "Häuflein" zu tun.
Sollte dieser politische Sturm des "staatstragenden Feuilletons" (bzw. seiner Leser) und aus den Stuben der "historischen Seminare der Universitäten" ebenfalls bereits durch Deutschland toben, während ich hier vor dem PC sitze, und von allem nichts bemerkt habe?
Na, dann mach mich mal schlau, womit Du demnächst den Volkskrieg entfesselst - und welche Chancen Du dem besagten "Häuflein" ggf. gibst, ihn siegreich zu bestehen...
Denn immer noch
- beginnt neuere deutsche Geschichte erst am 30.Januar 1933,
- hat Deutschland grundlos und hinterlistig Polen überfallen,
- hat Deutschland den 2.WK "vom Zaun gebrochen",
- hört man kein Wort über die britische "Gleichgewichtspolitik",
- die Großbritannien gnadenlos gegen die jeweils stärkste Kontinentalmacht
- exekutiert hat (und das war halt zufälligerweise zwischen 1871 und 1945
- das Deutsche Reich),
- hört man bei Knopp und Co. kein Wort darüber, daß das Motiv dieser
- britischen Politik niemals ein moralisches, sondern immer nur
- ein politisches war.
Das sind allerdings alles hochbrisante, topaktuelle "Sprengsätze", mit denen Du der schleichenden Islamisierung und den gegenwärtigen Plänen der BRD-Administration zweifellos den Todesstoß versetzen wirst!
Da möchte ich mal von dir wissen, welch großartiges Rezept dir da vorschwebt, wie eine Opposition gegen diese Einheitsfront erfolgreich vorankommen soll? Jedenfalls mit friedlichen Mitteln, soweit man ihr diese überhaupt läßt!
Denn, es tut mir leid, aber ich muß es sagen, von dem was du hier behauptest, sehe und spüre ich absolut nichts!!!
Bitte nicht dumm stellen! Es sind andere, die hier immer so tun, als stünde der "Umsturz" unmittelbar bevor bzw. als sei ausgerechnet die Holocaustfrage Dreh- und Angelpunkt der nächsten "Machtergreifung". Vor dem Zusammenbruch, der Implosion des herrschenden Systems, ist nichts zu wollen. Das heißt aber nicht, daß man bis dahin seine Hände in den Schoß legen kann. Und auch nicht, daß jeder Versuch politisch Wirkung zu entfalten oder auch nur Bewußtsein zu bilden für die Katz ist. Es wird - wenn der Tag kommt - für den Fortbestand dessen, was DEUTSCH zu nennen wäre, sehr darauf ankommen, daß sowohl der geistige als personelle und materielle Bestand dieses verbliebenen Deutschtums seine "Hausaufgaben" gemacht hat. Mit einer HK-Fahne oder in Fantasieuniformen herumzurennen oder einer Jacke, auf der "Schieß doch, Du dumme Judensau" geschrieben steht, am Ende noch mit einem Hitlerbärtchen unter der Nase, wirkt da eher kontraproduktiv. Derlei könnte vielmehr als Mitwirkung an der herrschenden Propaganda gewertet werden, jeden vernünftigen Gedanken als "rechtsextrem" oder "neonazistisch" zu desavouieren. Du gibst mir in all dem sicher recht.
Schattenhold, ich will hier garkeinen "vorführen"!
Ich bestimme doch nicht, was du schreibst!
Natürlich nicht, aber Deine Antworten mit ihren teils absurden, entstellenden Ableitungen aus vernünftigen Einlassungen von mir, die bestimmst Du doch selbst - oder schreibst Du im Auftrag von jemandem? ;)
Egon Braun
14.01.09, 12:45
@ Schattenhold
Falls mich meine Augen nicht truegen ist dies immernoch der Holostrang, und nicht der : Wie argumentiere ich politisch um den Umsturz einzuleiten unter Ausklammerungen des Holocaustes-Strang.
Das einzige zum Holo war dieses:
Es sind andere, die hier immer so tun, als stünde der "Umsturz" unmittelbar bevor bzw. als sei ausgerechnet die Holocaustfrage Dreh- und Angelpunkt der nächsten "Machtergreifung".
War ein netter Ablenkungsversuch Schattenmorelle laeuft aber nicht !
Gruss Egon
Der staatlich geförderte Holocaust-Terrorismus gegen unser Volk läuft aber manchmal auch ins Leere.
So hatte sich eine Schülergruppe an einem Gymnasium in meinem Landkreis es sich zur Aufgabe gemacht, das "jüdische Leben und deren Vernichtung durch den NS" zu dokumentieren und wollte die errungenen Erkenntnisse in einer Projektwoche den geneigten anderen Schülern zugänglich machen.
Trotz durch schulinteren Werbemaßnahmen gelang es nicht, diesen "geschichtlich wichtigen" Beitrag den anderen Schülern zu vermitteln.
Die anwesende Lehrkörperschaft und die "Projektschüler" waren an diesem anberaumten Nachmittag sichtlich enttäuscht, das nur 12 linientreue Mitschüler sich angesprochen fühlten, dem "politisch wichtigen" Thema ihre Freizeit zu opfern.
In der Presse, selbst in dem Gymnasium blieb dieser "empörende" Vorfall unerwähnt.
Um dies in Zukunft zu unterbinden, wäre es doch Aufgabe der Schulleitungen, wieder Arbeitsgruppen (AG`s), wie zu DDR-Zeiten einzuführen.
Diemal nicht Mal-und Zeichnen- Wehrkunde- Naturfreunde oder Nadelarbeit-AG`s sondern AG`s für Holocausterforschung, Schuld und Sühne, Freunde Israels, Toleranz, Bunt statt Braun und Multikulturelle Zukunft sollten den Ton angeben und den Schüler eine "sinnvolle" Freizeitgestaltung bieten.
Bedrängt unsere Kinder immer mehr mit euren Lügen, wir sind dankbar!
Aristokrat
14.01.09, 13:38
Guten Tag,
Die anwesende Lehrkörperschaft und die "Projektschüler" waren an diesem anberaumten Nachmittag sichtlich enttäuscht, das nur 12 linientreue Mitschüler sich angesprochen fühlten, dem "politisch wichtigen" Thema ihre Freizeit zu opfern.
Als es bei uns in der Schule mal eine Ausstellung zum Thema Juden & Holocaust gab, war ich - als "Ungläubiger" - der Einzigste der sich die Sachen mal genauer angeschaut hat. Beim Betrachten der Ausstellungsstücke und beim Lesen von ausgestellten Texten fiel mir auf, daß in diesen Ausstellungen meistens nur über die Entrechtung und Verfolgung der Juden gesprochen wurde, auf die anschließende Vernichtung gab es so meine ich nur ein paar lapidare Sätze und einige Fotos von Konzentrationslagern. Ein echter Beweis fehlte; ich denke, ein jemand der von einem anderen Stern gekommen wäre, hätte diese Ausstellung wohl nicht davon überzeugen können, daß Juden auf Befehl von oben getötet wurden.
Außerdem: kenne die Argumente der Gegner.
Gruß
@Schattenhold
Ich laß jetzt mal alle "absurden, entstellenden Ableitungen" von dir unberücksichtigt.
Der Kern, das Wesentliche, um das es mir ging, war die Frage, wie du vorgehen willst, was du für Konzepte hast, um gegen "(alle) Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" und eine "Involvierung Deutschlands/deutscher Soldaten in die US/israelische Kriegsführung"
erfolgreich vorzugehen/anzukämpfen!
Du hast als Weg und als "Nachweis" für den Erfolg dieses Weges "das staatstragende Feuilleton" und die "historischen Seminare der Universitäten" angeführt.
Und ich habe dir darauf gesagt, daß dein Weg weniger als nichts erreicht hat!
Dein Weg konnte noch nicht mal die Straffreiheit für Wissenschaftler/Strafverteidiger und das jüdische/zionistische (such's dir raus) Mobbing (bis hin zur Existenzvernichtung/Einkerkerung) gegen sie vermeiden/verhindern/vermindern!
Dein Weg hat kein U-Boot und kein Milliönchen in die israelische Kriegskasse verhindert.
Nichts von alledem!!!
Dabei wäre das das Mindeste vom Mindesten, wenn du von einem "Erfolg" reden möchtest!
Das ist bei weitem nicht alles, aber schon völlig ausreichend als Beleg für meine Behauptung, daß deine Taktik/dein Weg "weniger als nichts erreicht hat"!
Es sei denn, du möchtest die Handvoll Juristen, die mal hinter vorgehaltener Hand oder nach der Pensionierung sich einen wahren Satz erlauben, dir auf die Rechnung schreiben.
Das müßtest du dann schon belegen!
Und deshalb, aus den vorgenannten Gründen, halte ich es für unangebracht, wenn du dich über "Häufchen Ohnmächtiger" lustigmachst!
Zu deiner Ablehnung des Revisionismus, was Physik, Dokumente etc. betrifft, und zu deiner Einschätzung der politischen Bedeutung des Revisionismus sage ich jetzt nichts, außer daß wir da, bis jetzt :), eben "keinen gemeinsamen Nenner finden konnten".
@Egon Braun
An dieser Abschweifung vom Thema bin ich schuld, nicht Schattenhold!!!
Wobei ich eine Diskussion - in bislang vier! Beiträgen - über das (Neben-)Thema "Ist Revisionismus sinnvoll (für "unsere" Sache)" in diesem Strang für keine "Sünde" halte!
Diese Ansicht erlaube ich mir als einer derjenigen, die die ganzen 838 Seiten dieses Stranges gelesen hat.
Egon Braun
14.01.09, 17:11
Mit ihren zahllosen Behauptungen ueber "Vernichtungslager" ist die Chronologie des Holocausts sicher unverdaechtig Revisionisten in die Haende spielen zu wollen.
Nachfolgende Texte belegen aber, eindeutigt, dass es der deutschen Reichsregierung, zunaechst, nur darum ging, Arbeitskraefte einzusammeln, fuer kriegswichtige Betriebe.
Quelle Chronologie des Holocausts:
http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1942/maerz/01-07.html
Januar 1942
Slowakien
Die Regierung in Bratislawa erklärt, sie könne Deutschland nicht die von diesem gewünschten slowakischen Arbeiter zur Verfügung stellen. Dafür bietet sie dem Reichsarbeitsministeriums 20.000 jüdische Arbeitskräfte an. Ministerpräsident Tuka erläutert Eichmanns Bevollmächtigtem Wisliceny, daß seine Regierung jedoch auf der Abnahme aller Juden bestehen müsse. Anderenfalls würden die zurückbleibenden Familien zu einer schweren Belastung für sein Land. "(Bauer, Freikauf, S. 108-109)"
Dies erklaert warum soviele Kinder mit Muettern z.B. in Auschwitz und Maidanek waren.
03.03.1942
Slowakien
Regierungschef Tuka teilt während einer Sitzung des Staatsrates mit, daß sich Deutschland bereit erklärt habe, alle slowakischen Juden zu übernehmen. Die Juden würden in die Ukraine geschickt. Seine Regierung habe sich verpflichtet, dafür 500 Reichsmark pro Person an Deutschland zu zahlen.
Slowakien zahlt also sogar noch 500RM fuer die Abnahme der Juden!
Von März bis Oktober 1942 wurden etwa 57.000 slowakische Juden in die deutschen Vernichtungslager abtransportiert. Von 57 Deportationszügen fuhren 19 nach Auschwitz. 38 hatten Lublin als Ziel; von dort wurden die Deportierten in die Vernichtungslager Treblinka, Belzec, Sobibor oder Majdanek gebracht.
Wie wir herausgearbeitet haben war keines der genannten ein "Vernichtungslager" sondern Durchgangslager mit dem Zweck der Entseuchung (Entlausung) und anschliesenden Verteilung auf Arbeitslager.
Schon allein die geringe Groesse und die Beschreibung der Lager Treblinka, Belzec und Sobibor, deuten eindeutig auf Karantaene Massnahmen hin, mit "unreinem" und "reinem" Bereich. Getrennt durch den "Schlauch".
Kein zurueck, da Geschorene und Entlauste nicht mit verlausten Neuankoemmlingen in Beruehrung kommen duerfen.
Ausgenommen von den Deportationen waren in der Regel die vor dem 10. September 1941 Getauften, die mit nichtjüdischen Partnern Verheirateten und die im Besitz sog. Schutzbriefe der Regierung Befindlichen - insgesamt waren das bis zum Juni 1942 rund 24.500 Menschen. (Benz, Dimension, S. 372-373)
04.03.1942
Frankreich
Tagung der Judenreferenten im RSHA.
Eichmann entscheidet auf Drängen des Judenreferenten in Frankreich, Dannecker, daß - vorbehaltlich einer definitiven Entscheidung Heydrichs - Vorverhandlungen mit französischen Regierungsstellen über die Deportation von 5.000 Juden ""nach dem Osten"" aufgenommen werden können. Es soll sich dabei zunächst um männliche, arbeitsfähige Juden bis zum Höchstalter von 55 Jahren handeln. Es wird eine Regelung analog zu der mit Slowakien vereinbarten angestrebten, d.h. eine französische Verpflichtung, für jeden Deportierten einen bestimmten Geldbetrag an Deutschland zu zahlen. (IMT, RF-216)
06.03.1942
Besprechung im RSHA zwischen Eichmann und Vertretern der Gestapo-Stellen. Es wird die Deportation von weiteren 55.000 Juden aus dem Altreich, Österreich und dem Protektorat festgelegt.
Eichmann weist darauf hin, ""daß die gegebenen Richtlinien, vor allem hinsichtlich des Alters, der Gebrechlichkeit usw. genauestens einzuhalten seien, da beim Transport nach Riga ca. 40-45 Fälle durch den Judenältesten in Riga über die Gauleiter Lohse und Meyer dem SS-Obergruppenführer Heydrich als zu Unrecht reklamiert wurden. Obgleich sich die Mehrzahl dieser Fälle bei näherer Prüfung als durchaus berechtigte Evakuierungen herausstellten, ist die Vermeidung derartiger Beschwerden unter allen Umständen anzustreben. SS-Obergruppenführer Heydrich macht daher für die Durchführung der Richtlinien (...) die Stapoleiter persönlich verantwortlich.
"
"Damit einzelne Stapostellen 'der Versuchung, ihnen unbequeme ältere Juden mit abzuschieben, nicht weiter ausgesetzt sind', (...) sei zur Beruhigung gesagt, daß diese (...) Juden höchstwahrscheinlich schon im Laufe dieses Sommers bezw. Herbstes nach Theresienstadt abgeschoben werden."" (Adler, S. 194-195)
Aus diesen offiziellen Zitaten, geht klar hervor, dass man, soweit als moeglich, nur an gesunden Arbeitsfaehigen interessiert war. Und dass Alte und Gebrechliche, ausdruecklich, nicht in den Osten deportiert werden sollten, sondern nach Theresienstadt ins "Altersheim".
Ein erneuter Beleg wie sich die Holoapostel selbst widerlegen !
Blaue Einfuegungen von mir!
Gruss Egon
Zitat:
Slowakien zahlte also sogar noch 500RM fuer die Abnahme der Juden!
Zitat Ende.
Das ist ja ein Hammer !
Deutschland hat sich also noch extra Juden dazugekauft, um
1. zusätzliche Arbeiter zu haben
2. möglichst viele Juden aus Mitteleuropa nach Osteuropa umzusiedeln, bis es eine Gesamtlösung der Judenfrage nach dem Kriege geben würde.
Könnten wir diverse BRD-Juden, die uns fast jeden Tag aus Fernsehen und Zeitung anblöken, gegen eine Geldspende loswerden, hätten wir wohl in einigen Tagen hier auf Thiazi per freiwilliger Spende das Geld beisammen.
Eines Tages wird es gratis sein.
In Gaza werden bestimmt grad ein paar Wohnungen frei, vielleicht wär da was für die Knobloch dabei ?
Schattenhold
14.01.09, 21:47
Der Kern, das Wesentliche, um das es mir ging, war die Frage, wie du vorgehen willst, was du für Konzepte hast, um gegen "(alle) Übertreibungen, Unwahrheiten und Politgaunereien der Gegenseite" und eine "Involvierung Deutschlands/deutscher Soldaten in die US/israelische Kriegsführung"
erfolgreich vorzugehen/anzukämpfen!
Du hast als Weg und als "Nachweis" für den Erfolg dieses Weges "das staatstragende Feuilleton" und die "historischen Seminare der Universitäten" angeführt.
Keineswegs, les Dir die beiden Beiträge vielleicht einfach noch mal durch. Ich habe darauf hingewiesen, daß man politische und strategische, ja selbst die von Pediers immer kritisierten "psychologischen" Argumente, gerade was Israel und den Holocaust angeht, nicht außen vor lassen kann, egal an welchen "Konzepten" man sich abmüht. Als "Erfolgsnachweis" können die genannten Beispiele natürlich allenfalls insofern gelten, als auf dieser Grundlage bis dahin festgeschriebene, überhöhte Opferzahlen öffentlich heruntergeschraubt wurden. Und zwar nicht von einem geifernden Judenhasser oder einem jener "Revisionisten", der ansonsten auch Bücher über Adis Flugscheiben-Eingreiftruppe am Südpol im Angebot hat(te), sondern von einem SPIEGEL-Redakteur, den ein "Normalo" nun einmal in der Regel - und irgendwo nachvollziehbarer Weise - für glaubwürdiger und seriöser hält, in einem Blatt, das man überall kaufen und aus dem man zitieren konnte. Die Revisionisten selbst haben davon ja regen Gebrauch gemacht. Und wenn nun außerdem nach Friedrichs Buch über Zweck und Charakter der alliierten Luftangriffe selbst im staatstragenden Feuilleton und an linken Universtäten kritisch diskutiert wurde und nach mehr als 50 Jahren auch einmal (halb)öffentlich getrauert werden durfte (in der Folge auch über das Schicksal der Vertriebenen und das Schicksal der Massenvergewaltigungsopfer, das fiel ja alles nicht vom Himmel und wurde jahrzehntelang nur unter vorgehaltener Hand angesprochen, mag das für Dich vielleicht noch nicht mal hochgezogene Augenbrauen wert sein, aber im Vergleich zu den "Erfolgen" bzw. blutigen Nasen besagter Pseudorevisionisten und den Diskussionen, die deren Schrifftum so in deutschsprachigen Tageszeitungen und Politzeitschriften bzw. an deutschen Universitäten bewirkten, ist das immerhin erwähnenswert und zumindest ein theoretischer kleiner Kristallisationspunkt deutscher Selbstbesinnung. Wenn Du das grundsätzlich anders sehen solltest, frage ich mich allerdings, warum Du Dich überhaupt in so etwas unsinnigem wie einem Internet-Forum bewegst...
Dein Weg konnte noch nicht mal die Straffreiheit für Wissenschaftler/Strafverteidiger und das jüdische/zionistische (such's dir raus) Mobbing (bis hin zur Existenzvernichtung/Einkerkerung) gegen sie vermeiden/verhindern/vermindern!
"Mein Weg" sieht die Propagierung "verbotener Thesen" zum Holocaust auch gar nicht vor. Bis jetzt konnte mir auch noch niemand klar machen, was dadurch zu gewinnen sein sollte, von ein paar "Märtyrern" vielleicht abgesehen, denen in einer säkularen, westlichen Werten verpflichteten Gesellschaft allerdings anders begegnet wird, als etwa im Islam, nämlich in der Regel mit Hohn oder offener Verachtung.
Dein Weg hat kein U-Boot und kein Milliönchen in die israelische Kriegskasse verhindert.
Nichts von alledem!!!
Du legst die Latte aber verdammt hoch - auch den von mir kritisierten geifernden Antisemiten und NS-Nostalgikern gegenüber? Was haben denn die bislang verhindert? Und wäre die Gründung "Israels" ohne die besonders "erfolgreiche" "Politik"/tätige Mithilfe ihrer historischen Vorbilder überhaupt möglich gewesen?
Und was das besagte "Häuflein" angeht - ich habe mich damit keinesfalls "lustig machen", sondern lediglich auf das Groteske der Situation hinweisen wollen, wenn aus diesem heraus die MACHTFRAGE gestellt bzw. die "freiheitlich demokratische Grundordnung" der BRD bedroht werden soll.
Zu deiner Ablehnung des Revisionismus, was Physik, Dokumente etc. betrifft, und zu deiner Einschätzung der politischen Bedeutung des Revisionismus sage ich jetzt nichts, außer daß wir da, bis jetzt :), eben "keinen gemeinsamen Nenner finden konnten".
Ich wiederhole es gern noch einmal: Ich lehne nicht berechtigten historischen Revisionismus ab, von der "Kriegsschuldfrage" über den "Holocaust" bis zur "Befreiungslüge", sondern - im Detail begründet - verschiedene hier gepflegte Argumentationsmuster. Und zwar sowohl aus inhaltlichen wie zugegebenermaßen auch aus strategischen Gründen. Das Problem mit dem Holocaust ist nämlich nicht, daß die "Beweise" fehlen, sondern daß der Judenmord innerhalb der Logik des Rasseantisemitismus liegt und dem NS allseits zugetraut wird, weil seine führenden Vertreter die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa für wünschenswert und notwendig erachtet, propagandiert und im Rahmen ihrer Möglichkeiten - von Ideologie und "Sachzwängen"getrieben sowie im Zuge der allgemeinen allseitigen Verrohung im Vernichtungskrieg "notwendiger" Weise - offenbar auch praktisch angepackt haben. Das siehst Du offenbar anders, auf welcher Grundlage auch immer.
Horagalles
20.01.09, 09:17
Und wiedermal gibt Schattenhold nichts von Substanz zum Thema von sich. Keine Belege, keine Quellen nichts was seinen Standpunkt zum Holokaust untermauern koennte.
Hier Prof. Faurisson im Interview:
http://de.altermedia.info/general/robert-faurisson-im-gesprach-mit-der-algerischen-zeitung-echourouk-180109_21839.html#more-21839
Robert Faurisson im Gespräch mit der algerischen Zeitung ECHOUROUK (18.01.09)
. . .
Frage:
Können Sie den algerischen Lesern auf den Stand der Dinge bezüglich Ihrer Forschungen bringen, die sich zum Ziele setzen, die Geschichte über das, was man heute „den Holocaust“ der Juden nennt, neu zu betrachten?
Faurisson:
Im Prozeß von Nürnberg (1945-1946) hat das Siegertribunal u.a. das besiegte Deutschland beschuldigt,
1) die physische Ausrottung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben,
2) dabei Massenvernichtungswaffen, die vor allem „Gaskammern“ genannt werden, entwickelt und eingesetzt zu haben,
3) dabei im wesentlichen mit diesen Waffen, aber auch durch andere Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden bewirkt zu haben.
Wie haben Sie diese Anschuldigungen revidiert?
Zur Untermauerung dieser dreifachen Anschuldigung, die seit sechzig Jahren durch die Gesamtheit der westlichen Massenmedien übernommen wird, hat man keinen Beweis vorgebracht, der einer Überprüfung standhält. Ich habe also folgende Schlußfolgerung getroffen:
Die angeblichen hitlerschen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine einzige und gleiche Geschichtslüge, die einen gigantischen politisch-finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen vornehmliche Nutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen vornehmliche Opfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.
. . .
Ist der „Holocaust“ ein weltweites Tabu geworden?
In der westlichen Welt darf man alle Religionen anzweifeln, außer „dem Holocaust“.
Man darf sich über Gott, Jesus und Mohammed lustig machen, aber nicht über das, was Simon Wiesenthal, Elie Wiesel und Simone Veil über den angeblichen Völkermord oder den angeblichen Gaskammern erzählt haben.
Auschwitz ist ein heiliger Ort geworden. Man organisiert Wallfahrten dorthin.
Man sieht dort angebliche Reliquien der angeblich Vergasten: Schuhe, Brillen, Haare und Dosen des Insektizides Zyklon B, das man als ein Produkt vorstellt, das verwendet wurde, um Juden zu töten, obgleich es benutzt wurde zur Entseuchung von Kleidern oder der Lagerräume, die durch die Epidemien des Fleckfiebers heimgesucht wurden.
Man sagt uns, daß die Deutschen in Europa „die Endlösung der Judenfrage“ verfolgten und sie mit dieser Lösung, angeblich, ihren Willen verbargen, die Juden auszurotten. Das ist falsch. Man darf nicht schummeln.
Die Deutschen suchten in Wahrheit „eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage“.
Sie wollten die Juden in ein Gebiet ausweisen, das ihr eigen sein sollte. Es stimmt, daß sie vor dem Krieg für eine Zeit gedacht haben, daß dieses Gebiet sich in Palästina befinden könnte, aber schnell haben sie eingesehen, daß diese Lösung unmöglich sei ...
Was ist den nun schlußendlich geschehen?
In der Hoffnung, während des Krieges die Juden neutralisieren zu können, haben die Deutschen eine gewissen Anzahl von ihnen in Konzentrations- oder Arbeitslager gesteckt, bis daß der Krieg beendet sei. Sie haben die endgültige Lösung auf die Zeit nach dem Krieg verschoben.
Während des Krieges und bis in die letzten Monate des Krieges haben sie den Alliierten gesagt: „Ihr bewundert die Juden? Nehmt sie. Wir sind bereit Euch so viele europäische Juden zu schicken, wie Ihr wollt, aber unter einer Bedingung: diese Juden werden in Großbritannien bis zum Ende des Konfliktes bleiben müssen. Sie werden sich unter keinen Umständen nach Palästina begeben dürfen. Das palästinensische Volk hat bereits so stark unter den Juden gelitten, daß es eine „Unanständigkeit“ (sic!) wäre, diesem Martyrium etwas hinzuzufügen.“
Dies bringt mich Sie zu fragen, was Ihre Meinung zu dem Massaker ist, der derzeit in Gaza abläuft.
Heute, mehr denn je, erleidet das palästinensische Volk einen Alptraum. Die israelische Armee, nachdem sie diesem Volk die Operation „Rosinen des Zorns“, dann die Operation „Bollwerk in Jenin“, gefolgt von der Operation „Regenbogen“ und der Operation „Tag der Buße“ zugefügt hat, fügt ihm nun die Operation „Gehärtetes Blei“ zu. Vergeblich!
Meiner Meinung nach vergeblich, denn der Staat Israel wird nicht mal die Dauer des fränkischen Reiches von Jerusalem betragen, also 89 Jahre lang. Die meisten Juden werden dieses Land verlassen in der gleichen Panik wie die französischen Kolonisten Alger 1962 verlassen haben oder die US-amerikanische Armee Saigon 1975 verlassen hat. Palästina wird wieder ein freies Land werden, in dem Muslime, Christen, Juden und andere gemeinsam werden leben können.
Jedenfalls ist das mein Wunsch, den ich hege, ich selbst, der seit 34 Jahren in Frankreich wie eine Art Palästinenser behandelt werde. Ich habe es am 11. und 12. Dezember 2006 während der Konferenz zum „Holocaust“ gesagt, die in Teheran unter der Ägide des Präsidenten Ahmadinedschad ausgerichtet worden war.
Wir besitzen alle das Mittel zur Unterstützung für die Befreiung Palästinas.
Dieses Mittel besteht darin, der gesamten Welt die Schlußfolgerungen der revisionistischen Forschung wissen zu lassen. Man muß dem angeblichen „Holocaust“, der die Nummer 1-Waffe des Zionismus und des Staates Israel geworden ist, jeglichen Kredit nehmen. Diese Lüge ist das Schwert und das Schild dieses Staates. Es wäre absurd, sich gegen die militärische Bewaffnung der Israelis zu wehren und dabei die Nummer 1-Waffe ihrer weltweiten Propaganda außen vor zu lassen. . .
Keineswegs, les Dir die beiden Beiträge vielleicht einfach noch mal durch. Ich habe darauf hingewiesen, daß man politische und strategische, ja selbst die von Pediers immer kritisierten "psychologischen" Argumente, gerade was Israel und den Holocaust angeht, nicht außen vor lassen kann, egal an welchen "Konzepten" man sich abmüht. Als "Erfolgsnachweis" können die genannten Beispiele natürlich allenfalls insofern gelten, als auf dieser Grundlage bis dahin festgeschriebene, überhöhte Opferzahlen öffentlich heruntergeschraubt wurden. Und zwar nicht von einem geifernden Judenhasser oder einem jener "Revisionisten", der ansonsten auch Bücher über Adis Flugscheiben-Eingreiftruppe am Südpol im Angebot hat(te), sondern von einem SPIEGEL-Redakteur, den ein "Normalo" nun einmal in der Regel - und irgendwo nachvollziehbarer Weise - für glaubwürdiger und seriöser hält, in einem Blatt, das man überall kaufen und aus dem man zitieren konnte. Die Revisionisten selbst haben davon ja regen Gebrauch gemacht. Und wenn nun außerdem nach Friedrichs Buch über Zweck und Charakter der alliierten Luftangriffe selbst im staatstragenden Feuilleton und an linken Universtäten kritisch diskutiert wurde und nach mehr als 50 Jahren auch einmal (halb)öffentlich getrauert werden durfte (in der Folge auch über das Schicksal der Vertriebenen und das Schicksal der Massenvergewaltigungsopfer, das fiel ja alles nicht vom Himmel und wurde jahrzehntelang nur unter vorgehaltener Hand angesprochen, mag das für Dich vielleicht noch nicht mal hochgezogene Augenbrauen wert sein, aber im Vergleich zu den "Erfolgen" bzw. blutigen Nasen besagter Pseudorevisionisten und den Diskussionen, die deren Schrifftum so in deutschsprachigen Tageszeitungen und Politzeitschriften bzw. an deutschen Universitäten bewirkten, ist das immerhin erwähnenswert und zumindest ein theoretischer kleiner Kristallisationspunkt deutscher Selbstbesinnung. Wenn Du das grundsätzlich anders sehen solltest, frage ich mich allerdings, warum Du Dich überhaupt in so etwas unsinnigem wie einem Internet-Forum bewegst...
"Mein Weg" sieht die Propagierung "verbotener Thesen" zum Holocaust auch gar nicht vor. Bis jetzt konnte mir auch noch niemand klar machen, was dadurch zu gewinnen sein sollte, von ein paar "Märtyrern" vielleicht abgesehen, denen in einer säkularen, westlichen Werten verpflichteten Gesellschaft allerdings anders begegnet wird, als etwa im Islam, nämlich in der Regel mit Hohn oder offener Verachtung.
Du legst die Latte aber verdammt hoch - auch den von mir kritisierten geifernden Antisemiten und NS-Nostalgikern gegenüber? Was haben denn die bislang verhindert? Und wäre die Gründung "Israels" ohne die besonders "erfolgreiche" "Politik"/tätige Mithilfe ihrer historischen Vorbilder überhaupt möglich gewesen?
Und was das besagte "Häuflein" angeht - ich habe mich damit keinesfalls "lustig machen", sondern lediglich auf das Groteske der Situation hinweisen wollen, wenn aus diesem heraus die MACHTFRAGE gestellt bzw. die "freiheitlich demokratische Grundordnung" der BRD bedroht werden soll.
Ich wiederhole es gern noch einmal: Ich lehne nicht berechtigten historischen Revisionismus ab, von der "Kriegsschuldfrage" über den "Holocaust" bis zur "Befreiungslüge", sondern - im Detail begründet - verschiedene hier gepflegte Argumentationsmuster. Und zwar sowohl aus inhaltlichen wie zugegebenermaßen auch aus strategischen Gründen. Das Problem mit dem Holocaust ist nämlich nicht, daß die "Beweise" fehlen, sondern daß der Judenmord innerhalb der Logik des Rasseantisemitismus liegt und dem NS allseits zugetraut wird, weil seine führenden Vertreter die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa für wünschenswert und notwendig erachtet, propagandiert und im Rahmen ihrer Möglichkeiten - von Ideologie und "Sachzwängen"getrieben sowie im Zuge der allgemeinen allseitigen Verrohung im Vernichtungskrieg "notwendiger" Weise - offenbar auch praktisch angepackt haben. Das siehst Du offenbar anders, auf welcher Grundlage auch immer.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die angeblichen Opferzahlen sind nicht auf Betreiben der herrschenden heruntergegangen, sondern schlicht deswegen das man die Lügen nicht mehr halten konnte, aber erreicht wurde das Ziel dennoch. Zig tausende von Menschen haben aus Auschwitz nur eins mitgenommen:
4 Millionen Tote
Diese Zahl geben sie weiter an ihre Kinder oder sonstwen.
Auch wenn diese Lüge endlich halbwegs korrigiert wurden ist, der Schaden ist auf lange Sicht angerichtet worden. Gewollt, geplant und durchgeführt.
Du schreibst:
...ja selbst die von Pediers immer kritisierten "psychologischen" Argumente,...
Ich kritisiere Deine psychologischen Spielchen oder auch Tricks genannt, alles andere ergibt sich dann daraus. Das die Staatsführung zu solchen Mitteln greift ergibt sich schlicht daraus, das sie nicht die eignen Herren im eignen sind Land, sondern schlicht Vasallen sind.
Überprüf-und belegbar und das weißt Du ganz genau.
Wenn der SPIEGEL-Redakteur, nun was anderes schreibt so sollte man sich nach den Motiven umschauen.
Die Lüge der 4 Millionen Toten in Auschwitz ist nicht mehr haltbar, so müssen nun dennoch die Millionen Tote ja irgendwo sein, also wird der Tatort woanders hingesetzt,ohne das einer dieser Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wird.
Es gibt Gerichtsurteile die festgestellt haben das in Auschwitz 4 Millionen umgebracht worden sind, wobei über die Hälfte mittels Gas getötet wurden sein sollen.
Diese Urteile wurden nie kassiert und haben daher weiterhin Gültigkeit.
Also wohin mit den Toten, sie wandern nach Osten um die deutsche Wehrmacht zu belasten. Jetzt wurden die Toten nicht vergast sondern mittels Kugeln umgebracht. Eine neue Lüge um die alte Lüge zu kaschieren.
Zugzwang nennt man das.
Dein Text:
Und wenn nun außerdem nach Friedrichs Buch über Zweck und Charakter der alliierten Luftangriffe selbst im staatstragenden Feuilleton und an linken Universtäten kritisch diskutiert wurde...
Auch hier muß wieder die Frage nach den Motiven gestellt werden.
Für das deutsche Volk längst überfällig. All die Proteste gegen das Schweigen der Morde an Deutschen kann nicht mehr ignoriert werden und mußte auch zu Diskussionen führen, doch natürlich alles unter dem Aspekt der Deutsche ist Schuldig.
Dein Text:
...ber im Vergleich zu den "Erfolgen" bzw. blutigen Nasen besagter Pseudorevisionisten und den Diskussionen...
Tja nach langem Kampf scheint sich was zu tun, aber um welchen Preis. Wieviele zig tausende von politischen Gefangenen sitzen wohl derzeit in bundesdeutschen Gefängnissen ein und dennoch konnten sie nicht zum Schweigen gebracht werden.
Dein Text:
...Du legst die Latte aber verdammt hoch - auch den von mir kritisierten geifernden Antisemiten und NS-Nostalgikern gegenüber?..
Wieder psycho Spiele, Du kannst es nicht lassen.
Bei all den Lügen die aufgedeckt worden sind, kommen Dir keine Zweifel an der Offiziellen Version ? Nein, nicht im mindesten, DU glaubst weiterhin an die Mär der 6 Millionen toten Juden, und bist dennoch nicht in der Lage zu sagen wo diese nun angeblich umgebracht worden sind. Peinlich.
Mfg Pediers
Die angeblichen Opferzahlen sind nicht auf Betreiben der herrschenden heruntergegangen, sondern schlicht deswegen das man die Lügen nicht mehr halten konnte, aber erreicht wurde das Ziel dennoch.
Wenn der SPIEGEL-Redakteur, nun was anderes schreibt so sollte man sich nach den Motiven umschauen.
Wenn die Juden tatsächlich in dieser Größenordnung umgebracht worden wären, hätte man das im Jahr 1952/54 auch schon wissen müssen, zumal dies die Sieger im Nürnberger Prozeß erstmals bekannt machten. Aber sämtliche öffentlichen Erkenntnisse lagen bei ca. maximal 1 Million getöteter oder umgekommender Juden. Getötet in Form von Kriegseinwirkungen oder Erschießungen und Umgekommen in Form von Seuchen, Krankheiten und normalen Absterbens. Diese Zahlen wurden auch im 1952 herausgegebenen Knaurs-Lexikon veröffentlicht, wie ich schon schrieb:
1932: Rußland: 5,1 Mill., Polen: 3,3 Mill., USA: 1,5 Mill., Deutschland: 565.000 (davon wanderten erwiesener Maßen 295.000 Juden aus) weltweit: 13,5 Mill.
1952: Russland: 2,3 Mill., USA: 5,5 Mill., Israel: 2,0 Mill. neu gegr. 1948.(davon lebten und blieben allein 2,2 Mill. aller eingewanderten Juden in New York, dem damaligen Anlandehafen der USA) Deutschland 30.000 Juden. weltweit: 12,9 Mill.
Wenn man das gegeneinander aufrechnet, stimmt die Zahl von 1932 und 1952 bis auf 600.000 fast überein, nur dass sie sich nicht mehr in Europa befinden, sondern in den USA, Israel und verschiedenen anderen Ländern. Ich verweise nur immer wieder auf diese errechneten Zahlen. Wenn man letztendlich den herausgegebenen Lexika nicht mehr glauben kann, was ist dann die Wahrheit?
Alle anderen Zahlen wurden nie genau bestätigt. Sind nicht die meisten Medien und Groß-Zeitungsverlage heute in jüdischem Besitz? Konrad Adenauer bestätigte in seiner ersten Bundestagsrede diese Zahl von maximal einer Million und die darauf folgenden und vereinbarten Wiedergutmachungszahlungen sollten im Jahr 1989 enden. Aber wie man sieht, fließen sie immer noch uneingeschränkt weiter. Ohne diese Zahlungen aus Deutschland und den USA könnte der Staat Israel schon längst nicht mehr existieren. Darum ist es unverständlich wie man eine Kuh schlachten kann, wenn man sie doch noch melken könnte.
Von Hermannstadt
20.01.09, 13:23
Quelle:
http://de.altermedia.info/general/mannheimer-staatsanwaltschaft-droht-australischem-revisionisten-fredrick-toben-erneut-mit-verhaftung-150109_21726.html#more-21726
Fredrick Tobens Videobotschaft vom 13. Januar:
Übersetzung des Textes aus dem Englischen ins Deutsche:
”Hallo und willkommen aus Canberra, der Hauptstadt Australiens. Hier ist es, wo die Debatten stattfinden. Hier ist es, wo die Macht sitzt. Hier ist es, wo es geschieht.
Ich werde es auch geschehen lassen, denn wir sind hier, wo die Wahrheit sich durchsetzt, wo ein Grundelement unserer Zivilisation auf die Probe gestellt wird.
Zu meiner Person: ich wurde letztes Jahr im Oktober und November in London verhaftet, weil die Deutschen einen Haftbefehl gegen mich ausgestellt hatten, und sie wollten, daß ich ausgewiesen werde, weil ich mich weigere, an den Holocaust zu glauben.
Nun, soweit die britischen Prinzipien des gemeinen Rechts betroffen sind, so wurde es deutlich, daß wir bis jetzt noch nicht wie die Deutschen Gedanken kriminalisieren.
Das ist natürlich ein sehr störendes Erlebnis für Staatsanwälte wie Herrn Grossmann aus Mannheim gewesen, der mich gerne in Deutschland sehen würde.
Nun, Herr Grossmann, hier ist eine Botschaft für Sie: in naher Zukunft werde ich nach Deutschland reisen. Ich werde Sie besuchen und wir werden es im Gerichtssaal ausfechten, und wir werden dann sehen, ob die Wahrheit obsiegen wird, oder [aber] ob die „Offenkundigkeit“ bestehen bleiben wird, ob wir also im Grunde etwas Gerechtigkeit bekommen werden oder ob Sie mich einfach zerstören werden und meine Gedanken kriminalisieren werden und weiter die deutsche Seele töten werden.
Das ist also der Stand der Dinge in Australien. Wir können frei unsere Meinung sagen, so wie ich es hier tue vor dem Parlamentsgebäude in Canberra, und ich hoffe, daß diejenigen, die dieses [Video] hier sehen, sich dessen bewußt sind, daß ich in der ganz nahen Zukunft die nächste Stufe in unserem Kampf für die Wahrheit einleiten werde, in unserem Kampf für die Zivilisation, in unserem Kampf zur Befreiung der Menschen, die geknechtet werden.
In einigen wenigen Wochen wird es eine Konferenz in Teheran geben.
Wieder wird sie versuchen, die geknechteten Menschen zu befreien, die durch die Holocaust-Ideologie geknechtet werden, einige würden sagen die Holocaust-Industrie, einige würden sagen die Holocaust-Lüge. Das ist es, wofür wir kämpfen.
Das ist es, was wir herausfordern werden, und ich hoffe, daß so viele von Ihnen wie möglich, die hier zusehen, alle inspiriert werden das herauszufordern, was herausgefordert werden muß, weil das Grundelement, was herausgefordert werden muß, satanisch ist.
Bis später. Auf Wiedersehen.“
Wir bedanken uns bei unserem Leser AvL für die Übersetzung
Die Adresse des Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=IVdBsIaRZEE
Vor der Freilassung des im September auf dem Londoner Flughafen 2008 verhafteteten Frederick Töben, wurde folgendes Kommentar veröffentlicht betreff der laufenden Gefahr der totalen Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Europa dank der projüdischen Monsterkoalition des emporsteigenden EU-Diktatur:
Die Gesetzgebung gegen Holo....-Leugner ist Teil einer gefährlichen Entwicklung.
JEWISH CRONICLE (1), London, vom 31. Oktober 2008, auf S. 27 – siehe auch THEJC.COM. – Verfasser ist ein
Geoffrey Alderman.
Der Kommentar befaßt sich aus Anlaß der Verhaftung des Deutsch-Australiers Dr. (phil.) Frederick Töben, Leiter des ADELAIDE INSTITUTE, der vor 50 Tagen im Transitbereich des Londoner Flughafens Heathrow aufgrund eines
EU-Haftbefehls, der auf die StA Mannheim (Abt. Grossmann, der Nachfolger des Klein wurde) zurückgeht, im Flugzeug verhaftet worden war und in Abschiebehaft kam.
Mittlerweile haben zwei britische Gerichtsinstanzen die Auslieferung nach Mannheim abgelehnt, Dr. Töben wurde aus der Abschiebehaft entlassen und kehrte umgehend nach Australien zurück..
Nachfolgend einige wichtige Stellen aus dem fraglichen Dreispalter:
„Die Gesetzgebung gegen Holo....-Leugner ist Teil einer gefährlichen Entwicklung.“ – so der Untertitel des
fraglichen Kommentars..
„Ich hoffe (so weiter im Kommentar), daß Dr.Töben nichts dergleichen mehr zustößt. Ich hoffe, daß der Antrag auf Auslieferung zurückgewiesen wird, so daß Dr. Töben als freier Mann in der Welt umherreisen und nach Herzenslust
den Holocaust leugnen kann. Ich hoffe auch, daß sich ein solcher Vorgang in diesem Land nicht wiederholt, sondern daß die britische Regierung verlangt, daß die deutsche (und die österreichische) Gesetzgebung, welche die
Holocaust-Leugnung kriminalisieren, so bald als möglich abgeschafft werden“ ....
„Meine Besorgnis hat mit der beunruhigenden Tendenz zu tun, daß Staaten die Vergangenheit kriminalisieren, und insbesondere mit dem verruchten Vorschlag, der in der EU erörtert wird, die EU-Mitgliedstaaten zu zwingen, unter dem Deckmantel der „Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, Sonderdeutungen der Geschichte einzuführen. Dieser Vorschlag (welch große Überraschung) kommt von der deutschen Regierung, deren Justizminister (2) offensichtlich eine Rechtslage herbeiführen will, bei der in der ganzen EU das „öffentliche Gutheißen, Leugnen oder starke Verharmlosen von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und
Kriegsverbrechen“ mit einer Strafe von einem bis zu drei Jahren Gefängnis geahndet werden kann.
Fragen Sie sich selbst, wie ein derart verrücktes Gesetz umgesetzt werden kann und mit welchem Ergebnis. Fragen Sie sich selbst, wer feststellt, ob ein besonderes geschichtliches Ereignis ein „Völkermord“ ist. Fragen Sie sich
selbst, mit welcher Beweisfindung die Verharmlosung eines Kriegsverbrechens zu einer „starken“ Verharmlosung
wird.“
Es folgen verschiedene Beispiele von Rechtsprechung in der der Türkei und der Schweiz (Armenier- Massaker), Frankreich (Armenier-Massaker und Sklaverei)...
„Die Aufgabe des Historikers ist das Erforschen, das Gegenüberstellen, das Herausfordern und, sofern erforderlich,
das Berichtigen der gemeinschaftlichen Erinnerung einer Gesellschaft. Dabei sollte sich der Staat überhaupt keine
Rolle spielen. Sicherlich nicht im Vereinigten Königreich (3), das sich als Trutzburg akademischer Freiheit freuen
kann.“
Mein Kommentar zum obig zitierten Kommentar:
Verrücktes Gesetz, wahrhaftig, aber wieviele Deutsche und Europäer kennen diese Tatsache? Wieviele überlegen noch? Oder bleiben sie weiter kreditabhängig und schweben im Rausche der Konsumgesellschaft und nehmen am Feldzug des jüdischen Löwenbiests teil und versündigen sich an ihren Brüdern das Schwert der Gleichgültigkeit und des Verrats erhebend?
Ich wünsche allen Ariern eine Aktivierung der Chakra des Blutbewußtseins!
da muß Würde existieren und sie wird durch Erwachen, Erziehung und Rückkehr zu den arteigenen Prinzipien möglich sein!
Übrigens wieviel Prozent der deutschen und Europäer sehen ein wie die kriminelle Justiz dieses Kümmerlings, EU, so wie man mit dem Euro finanziell hauptsächlich von Deutschland startete, dieses Mal mit einer wahnsinnigen talmudischen Terrorgesetzgebung wieder von Deutschland und hauptsächlich wider Deutschland dem gesamten Europa rechtlich das UNRECHT des Zionrudels auferzwingen will.
1. zuerst diente Deutschland als wirtschaftliche Lokomotive Europas (währenddessen Hirnwäsche, Aufstieg und Verbreitung der Holokaustreligion, insbesondere nachdem Deutschland 1945 von den Horden der Besatzer überrannt wurde, Einwanderungen, Geburtsrateschwund und Vermischung des deutschen Blutes und Vernichtung der deutschen Seele)
2. dann Beseitigung der deutschen Mark, die in den 70-80er Jahren noch eine sehr starke Währung war und nach dessen Auflösung und mehrheitlich auf dessen Basis die Währung Euro geschaffen wurde – das Jahr 2000 wurde feierlich die Mark begraben (da wurden die Deutschen ihrer Nationalwährung beraubt)
3. jetzt will man auch wieder Deutschland benutzen um ein wahsinniges Gesetz das dem Hause Zion wie Gift rausfließt für ganz Europa einzusetzen
Die Anführer des Zionrudels sind sich der Tatsache bewußt, daß die Zeit sie nicht schont und deshalb werden sie immer ruchloser und alles einsetzen um alles zu vernichten falls sie zugrunde gehen werden.
Während Frederick Töben, wieder frei ist und in Australien weiterkämpft, der Allmächtige beschütze ihn und alle Kämpfer für die Freiheit des deutschen Volkes, nun ist Horst Mahler in Haft.
Ist Deutschland frei, dann ist auch Europa frei!
Juden geben Horst Mahler auf 63 Seiten in Vanity Fair ein Podium:
"Die systematische Vernichtung der Juden ist eine Lüge, Herr Friedman, und das wissen Sie auch!"
Das Judentum ist richtungslos und irrt wie ein wildgewordener Hühnerhaufen umher.
Die einen, die wissen, daß ihr Kraftwerk USA schon bald "keinen Strom mehr liefern kann" und gleichzeitig erkennen, daß ihnen die Menschen ihre tolldreisten Geschichten nicht mehr glauben, versuchen, die Flucht nach vorn anzutreten, um sich als Holo-caust-Drachentöter der letzten Minute darzustellen.
Die anderen, denen klar ist, daß ihnen das auch nicht mehr helfen wird, setzen weiterhin auf Terror, der trotz aller Sondergesetze gegen die Menschenrechte nicht verhindern konnte, daß die Juden weltweit immer mehr verachtet werden und der Holocaust-Revisionismus gesiegt hat.
Im Irrgarten der Verzweiflung zeigte jetzt der Promi-Jude Arno Lustiger die nichtjüdischen Verantwortlichen von VF wegen "Beihilfe und Anstiftung zur Volksverhetzung" an. Formaljuristisch korrekt. Da das System die VF-Macher, zusammen mit Friedman, nicht anklagen kann, ohne einen "Holo-Crash" zu riskieren, müßte, gäbe es noch einen Rest von Rechtsstaatlichkeit, auch Horst Mahler unangetastet bleiben.
"Vanity Fair bietet Mahler nicht nur ein Forum von etlichen Seiten und inszeniert den Rechtsextremisten, wie sonst George Clooney oder Heidi Klum im Blatt inszeniert werden, sondern beruft sich obendrein auf Meinungs-freiheit, Aufklärung, 'journalistische Pflicht'. Das ist pure Heuchelei, denn natürlich wusste man vorher, was der mehrfach wegen Volks-verhetzung vorbestrafte Mahler sagen würde, sobald sich ihm ein Forum bietet."
FAZ, 10.11.2007, S. 37
Horst Mahlers Interview im deutschen Ableger von Vanity Fair ist ein Meilenstein in seinem Kampf um die Aufklärung.
Vanity Fair ist eines der jüdischen Nobel-Magazine in den USA. Jetzt mit Ableger in der BRD mit Michel Friedman als Macher.
Horst Mahler sprach offen aus, was die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD im Auftrag der Holocaust-Industrie normalerweise mit schwersten Strafen belegt. Seine Aussagen in der VF-Ausgabe vom 1. November 2007 bedeuten für ihn in Anbetracht des Verfolgungs-Terrors lebenslängliche Kerkerhaft. Es sei denn, mit dem Interview bezweckt eine Strömung des Machtjudentums etwas anderes. Friedman könnte so etwas angedeutet haben als er sagte: "Vielleicht gehören Sie ja in das Spiel, dass man solche Leute wie Sie zulässt."
Gleichzeitig, um vielleicht von dieser neuen Richtung abzulenken, versprach Friedman, dass Mahler für sein Interview auf jeden Fall angeklagt würde. "Sie können sicher sein, dass Ihnen das eine Anzeige einbringt."
Tatsache ist, dass am Vorabend des Auseinanderberstens der USA einigen Machtjuden der Angstschweiß auf die Stirn getreten zu sein scheint. Sie wissen, dass sie ihre Märtyrergeschichte nicht mehr allzu lange mit der üblichen Terrorverfolgung aufrechterhalten können. Sie wissen auch, dass Israel nicht gehalten werden kann, was die Aufgabe der Holo-Geschichte zwangsläufig zur Folge hat.
Denn Israel darf es gemäß Prophezeiung der "heiligen" jüdischen Texten nur geben, wenn "sechs Millionen in den Öfen verbrannt wurden" (Holocaust heißt "völlig verbrannt").
Fällt Israel (pers. Kommentar: der Komplex Usrael, die Hure), kann es die "sechs Millionen" nicht gegeben haben, da die Prophezeiungen nicht irren können und dürfen. Es werden dann die BRD-Hilfswilligen gewesen sein, die diese Geschichte brauchten, damit sie von ihrer ebenso erbärmlichen wie volkszerstörerischen Politik mit dem "Schlagsack" Adolf Hitler ablenken konnten.
Wie sonst sollte man erklären, warum die "ungeheuerlichen" Aussagen Horst Mahlers auf 63 Seiten in einem der einflußreichsten und nobelsten jüdischen Magazine veröffentlicht wurden? Die Regelung bislang lautete, "den Leugnern keine Plattform geben".
Deshalb wurden in der Vergangenheit immer nur Hetzartikel geschrieben. Die Argumente der revisionistischen Wissenschaftler und Holocaust-Wissenden wurden aber niemals abgedruckt.
Jetzt haben die Machtjuden selbst Horst Mahlers Aussagen zum ersten Mal ungekürzt im höchst einflußreichen jüdischen Magazin Vanity Fair veröffentlicht. Mehr noch, der Medien- und Machtjude Michel Friedman widersprach nicht nur nicht Mahlers Holocaust-Auffassung, sondern stimmte ihm auch noch zu, daß man Hitler den Zweiten Weltkrieg aufgezwungen habe.
Friedman: "Aufgezwungen mag sein ..." Dieser Durchbruch ist kaum geringer zu bewerten als die von den Wasserträgern der Israellobby so sehr verdammte Holocaust-Konferenz des Iran vom Dezember 2006.
Horst Mahler ließ sich zwar sehr oft von Friedman unterbrechen, bot ihm aber auch grandios Paroli: "Halten Sie mal die Klappe ..."
Im großen und ganzen schlug sich Horst Mahler bravourös. Argumente hatte Friedman keine, bzw. nur äußerst schwache. Horst Mahler blieb manchmal etwas undeutlich in Sachen Multikultur und ließ sich ein oder zwei Mal ohne Not ein wenig verwirren.
Friedman spielte auch darauf an, daß Mahlers Großvater Jude gewesen sei. In diesem Zusammenhang klang es nach Ermahnung, als er die Pflichten eines Juden ansprach. Friedman meinte wohl die jüdischen "Holo-Erinnerungs-Pflichten": "Was wäre denn dann Ihre Pflicht als Jude?" Mahler hätte ihm entgegnen sollen, dass er laut jüdischem Rassegesetz kein Jude sein kann, da das ihm unterstellte Verwandtschaftsverhältnis nicht mütterlicherseits bestehe. Darüber hinaus ist eine solche hypothetische Frage Unsinn. Horst Mahler hätte vielmehr Friedman mit der Gegenfrage antworten sollen, was denn seine Pflicht sei, wäre er Nationalsozialist. Mahler stellte klar: "Ich bin froh, daß ich Deutscher bin."
Es wird öfters kolportiert, Horst Mahlers Großvater sei Jude gewesen. Michel Friedman versuchte offenbar, ihm entweder Brücken zu bauen oder ihn an seine "jüdische Pflicht" zu erinnern. Wiederholt sagte Friedman: "Stellen Sie sich mal vor, Sie haben einen jüdischen Großvater." Mahler hätte, wenn dies zutrifft, diese Tatsache sofort bestätigen sollen, was seinen Einsatz für die Wahrheit nur noch gewichtiger machen würde.
Lesen Sie im folgenden die bahnbrechenden Passagen aus der Veröffentlichung von Vanity Fair. Bahnbrechend deshalb, weil dieses jüdische Nobelmagazin dem Revisionismus und der Aufklärung über das Judentum eine bisher unvergleichliche Plattform zur Verfügung stellte. Derartiges wurde bislang im Konsens zwischen der Verfolgungsmaschinerie und dem politisch korrekten Vasallentum in den Medien immer erfolgreich verhindert (pers. Kommentar: der Heiland sagt im NT - wenn ein Reich uneinig wird, dann geht es unter).
Vanity Fair, 1.11.2007 (http://www.vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/)
1. Horst Mahler zum Komplex Holocaust:
M.F. Beschreiben Sie doch mal, wer ist für Sie Hitler? Was ist das für eine Figur?
H.M. : Hitler war der Erlöser des deutschen Volkes. Nicht nur des deutschen Volkes. Und er ist als Erlöser von Satan dämonisiert worden, damit jeder Gedanke an den Erlöser ausgetilgt ist im Bewusstsein der Deutschen und der Welt überhaupt.
M.F. Hitler hat – um jetzt Sie zu zitieren –, um das deutsche Volk und die Welt zu erlösen, sechs Millionen Juden umgebracht.
H.M. : Das sagen Sie. Ich sage: Das ist eine Lüge. Und das wissen Sie auch.
M.F. Auschwitz ist eine Lüge?
H.M. : Ja, sicher. Also Auschwitz als Konzentrationslager, Arbeitslager hat es gegeben – damit es da kein Vertun gibt –, aber die systematische Vernichtung der Juden in Auschwitz, das ist eine Lüge. Das wissen Sie auch.
M.F. Wo sind denn die sechs Millionen hin?
H.M. : Ja, wo kommen sie her? Bitte. Es gibt ja die Zahlen, die die Juden selbst in ihrer Enzyklopädie veröffentlicht haben. Da waren die Juden vor der vermeintlichen Judenvernichtung etwa 14 oder 16 Millionen, und danach waren es 16 Millionen. Ich frage: Wo waren dann die sechs Millionen? Erst allmählich seit 1956 ging man mit den Zahlen runter.
M.F. Also es sind keine Juden vergast worden?
H.M. : Nein.
M.F. Es sind keine Juden umgebracht worden?
H.M. : Das habe ich nicht gesagt. Es war Krieg.
M.F. Also in den Konzentrationslagern wurden Juden nicht vergast?
H.M. : Nein. Das ist eine Lüge.
M.F. Also im Jahre 2002 haben Sie den Bruch der alten Bewusstseinslage in die neue ...
H.M. : Ja. Dann habe ich nicht mehr daran geglaubt, weil ich mich dann mit den Fakten auseinandergesetzt habe, was also die sogenannten Revisionisten zusammengetragen haben. Und da wurde mir klar, dass das eine Riesenpropagandalüge ist. Und dann hat mich das natürlich [nicht] losgelassen. Inzwischen weiß ich, die Blaupause für dieses Verfahren, die ist in Russland gelaufen 1903 nach dem Pogrom von Kischinjow. Solschenizyn hat das minutiös nachvollzogen.
M.F. Also es gab wirklich nirgends ein Krematorium?
H.M. : Na, sagen Sie mal, natürlich gab's ein Krematorium. Leute sind im KZ gestorben in einer Zahl, die außergewöhnlich hoch ist. Und sie konnten nicht erdbestattet werden, weil das war ein Sumpfgelände.
M.F. Aber es gab keine systematische Ermordung mit Gas?
H.M. : Nein.
M.F. Zyklon B, das alles sind Erfindungen?
H.M. :Nee, nee, das Zyklon B ist keine Erfindung, sondern es ist bei allen Armeen der Welt vor Entdeckung des DDT eingesetzt worden zur Entwesung von Kleidung.
M.F. Aber Juden sind damit nicht umgebracht worden?
H.M. :Nein. (lacht) Natürlich nicht.
2. Horst Mahler zum Komplex Kriegsschuld:
M.F. Hat Hitler den Krieg begonnen?
H.M. :Nein, er ist ihm aufgezwungen worden. Regelrecht und systematisch.
M.F. Aufgezwungen mag sein, aber begonnen hat er ihn, oder nicht? Also mit "aufgezwungen" sagen Sie, wie es dazu kam, dass er den Krieg begonnen hat. Aber hat er den Krieg begonnen?
H.M. : Wissen Sie, der Krieg als Schießkrieg hat begonnen mit den Massakern an Deutschen in Polen. Und das konnte kein Führer des Deutschen Reichs tatenlos mit ansehen. Und wenn er dann die völkerrechtlich gebotenen und erlaubten Mittel einsetzt, um dem Treiben ein Ende zu setzen, dann hat er legitim gehandelt. Aber diese Massaker waren ein Teil der Strategie Roosevelts und der Leute, die hinter ihm standen. Das waren jüdische, nicht nur Ratgeber, sondern Machthaber. Dann hatten sie den Krieg, den sie dem Deutschen Reich aufzwingen wollten, um diese Strahlkraft des Deutschen Reiches in den rauchenden Trümmern des Krieges zu verdunkeln. Das ist die Situation.
3. Horst Mahler zum Komplex Judentum und Deutsche:
M.F. Wer sind die Fremden?
H.M. : Na, das sind die Juden halt. Ganz klar. Er ist der Herr im Hintergrund über alle Herren, nicht? Der Jude trachtet danach, sich zum Fürsten seiner Herren zu machen. Trachtet danach, die Weltherrschaft zu erlangen. Das ist moralisch gar nicht zu verurteilen. Das ist eine Feststellung. Und die Frage, wie sich die Völker dazu verhalten, ob sie sich das gefallen lassen oder nicht, ist für mich die entscheidende Frage.
M.F. Was halten Sie von Juden?
H.M. : Das sind Menschen anderer Art, und ich lege jetzt immer wieder Wert auf die Feststellung: Wenn man Mensch sagt, muss man auch die Doppelnatur des Menschen sehen, so wie es Churchill gesagt hat. Die Juden haben eine heilsgeschichtliche Aufgabe, die Martin Buber, ein bekannter Jude, sehr klar formuliert hat: "Die Judenheit ist das Nein zum Leben der Völker." Und deswegen ...
4. Horst Mahler zum Komplex jüdische Welt- und Geldmachtpolitik:
M.F. Ja, gut, das ist okay, aber da sind doch die Juden wieder im Hintergrund gewesen.
H.M. : Na sicher, selbstverständlich, die sind überall im Hintergrund.
M.F. Überall.
H.M. : Und sie zeigen sich ja dann auch. Wenn zum Beispiel [Kardinal] Meisner ein falsches Wort sagt, dann wird er zusammengeprügelt in der Presse. Ja, das ist die jüdische Herrschaft, die Sprachpolizei, die Gedankenpolizei, die allgegenwärtig ist. Das ist jüdisch.
M.F. Herr Ackermann [Chef der Deutschen Bank] ist doch kein Jude.
H.M. : Nein, nein. Nein, nein. Die Juden haben immer auch Nichtjuden zu ihrer Seite, dass sie immer sagen können: Das sind doch gar nicht die Juden, das sind doch die … Eine sehr schlaue Taktik. ... Sehen Sie, Herr Friedman, Sie haben keine Argumente, sondern nur die Unverschämtheit, Ihren Gesprächspartner ständig am Reden zu hindern.
M.F. Ah, da ist wieder die Macht.
H.M. : Und die jüdischen Banken haben die Macht. Das sind nicht nur Banken, das sind Geldsammelstellen ganz allgemein. Und die haben die anderen auch in Abhängigkeit. Das ist ja das jüdische Prinzip, in einem zweiten Gebiet die Fäden zu ziehen und der eigentliche Herrscher hinter den Herrschern zu sein.
M.F. Ich habe Sie gefragt: Was machen Sie mit Europa?
H.M. : Europa wird die jüdische Herrschaft abschütteln. Ich mache nichts mit Europa, Europa macht mit sich etwas – die Länder, die Völker.
M.F. Sind Sie mit der Europäischen Union einverstanden?
H.M. : Nein. Aber natürlich nicht. Das ist eine Veranstaltung, um das Deutsche Reich als solches auszuschalten.
M.F. Das heißt, alle Regierungen, die nach Europa weitergegangen sind, sind Verräter des deutschen Volks?
H.M. : Wieso Verräter? Sie stehen unter einem Zugzwang, ja?
M.F. Das Motiv interessiert mich nicht.
H.M. : Europa hat mit dem Deutschen Reich den Krieg verloren. Die Sieger, die eindeutigen Sieger dieses Krieges sind die Juden. So. Und jetzt ist Europa in einem Zustand, dass sie der jüdischen Oberhoheit ausgeliefert sind ...
M.F. Warum sind sie denn keine Verräter?
H.M. : Nein, sie sind keine Verräter.
M.F. Ja, was denn sonst? Sie verkaufen doch deutsche Interessen, sagen Sie gerade.
H.M. : Also gehen wir jetzt mal zu diesen einzelnen Politikern in Anführungsstrichen, den Vasallen. Die sind sicherlich Verräter, wenn man bei ihnen einen gewissen Wissensstand voraussetzen kann. Bei vielen tue ich das. Viele sind aber auch nicht wissend, Gutmenschen, die glauben die jüdischen Lügen, und deshalb sind sie keine Verräter.
M.F. War Herr Schröder ein Gutmensch, oder wusste der, was er tat, als er zum Beispiel die osteuropäische Erweiterung zugesagt hat und mögliche Beitrittsgespräche mit der Türkei?
H.M. : Also wissen Sie, ich glaube, dass Gerhard Schröder sehr viel wusste, was so seine einfachen Parteimitglieder nicht wissen. Und in diesem Sinne ist Gerhard Schröder – dem Anschein nach, ich müsste da die Fakten prüfen – ein Verräter. Ja? Und das gilt auch für die anderen führenden Politiker, die ja mit ganz bestimmten Dingen konfrontiert werden.
M.F. Ist er ein Vasall des Weltjudentums?
H.M. : Ja. Mit Sicherheit. Er war es. Ob er es jetzt noch ist, weiß ich nicht.
M.F. Auch Frau Merkel?
H.M. : Bevor sie ihre Amtstätigkeit aufnehmen, müssen sie nach Amerika gehen und dann ist ihnen schon klargemacht worden, was es bedeutet, dass Deutschland, das Deutsche Reich den Krieg verloren hat. Und dann wissen sie Bescheid. Ja, wir sprechen also von der Judenheit, die die Weltmacht innehat. Israel ist ja nur der Wurmfortsatz der Judenheit.
M.F. Was ist mit Angela Merkel? Ich meine, die kommt ja aus dem Osten, die hat eine ganz andere Sozialisation, die ist seit 17 Jahren Bundesrepublikanerin. Wie schätzen Sie sie ein? Frau Merkel ist doch nicht jüdisch.
H.M. : Nein, sie ist aber Ihre Marionette. Das ist ja das, was Sie anstreben. Also, jeder, der die Position als Bundeskanzler hat, wird, davon bin ich absolut überzeugt, von denen, die wirklich über Deutschland gesiegt haben, instruiert, was das für die heutige Politik, in der Bundesrepublik heißt, nämlich die Sicherung und weitere Durchsetzung der Kriegsziele. Und da wird man ihnen sagen: Ihr könnt wählen, entweder ihr ermöglicht dem deutschen Volk – so wird man es nicht sagen, aber zu verstehen geben – den schleichenden Übergang in die Auflösung nach Europa hin, dann ist alles wunderbar, den Leuten geht’s gut, es sieht alles schön aus, also, was wollt ihr mehr? Oder ihr entschließt euch, den Weg der Wiederbelebung des Deutschen Reiches zu gehen, und dann haben wir Krieg. Und dann werden sie sich entscheiden, und sie haben sich entschieden. Und dann sind Sie Vasallen mit Bewusstsein.
Die Judenheit ist die Hintergrundmacht der USA.
5. Horst Mahlers Aussagen zum Komplex Judentum und das Böse:
M.F. Wie sehen Sie uns [Juden] denn?
H.M. : Sie sind die Verkörperung eines Gottes, der nach unserem Verständnis Satan ist, und sie haben eine tragische Rolle in der Zersetzung und Verneinung des Lebens aller anderer Völker.
Aber Sie wissen vielleicht auch aus Texten, die Sie vielleicht doch zur Kenntnis genommen haben, dass ich damit kein moralisches Urteil verbinde, sondern Goethe hat das gesagt … Das ist kein moralisches Urteil. Satan ist der Knecht Gottes, "ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft."
M.F. Was würden Sie denn am liebsten mit den Juden machen? Es gibt sie ja nun mal.
H.M. : Ich will mit den Juden nichts machen, ich will mit uns etwas machen, dass wir die Juden erkennen, wie sie sind, was sie sind.
M.F. Und was macht man da?
H.M. : Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Und das ist das, was ich anstrebe, und da tue ich etwas, und das ist nun mal nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen.
M.F. Sind übrigens Juden so viel wert wie Nichtjuden?
H.M. : Wissen Sie, Juden sind anders. Sie sind die Negation zu den anderen, und insofern tragen sie ein schweres Los. Und deswegen wird ihnen ja auch die Weltherrschaft versprochen als Kompensation dafür, dass sie die Gehassten sind bei den Völkern.
M.F. Was ist das für ein Gott, , ein christlicher Gott?
H.M. : [Er] ist identisch mit dem christlichen Gott, der eben alles in sich fasst und nicht die Welt und die Menschen aus sich ausschließt und nur ein auserwähltes Volk sich als Werkzeug zur Vernichtung aller anderen Völker aussucht.
M.F. Na ja, wenn man so autoritär und radikal zum Beispiel von einer Religionsgruppe als dem Satan spricht, muss man doch Bescheid wissen.
H.M. : Ja, da hat man sich, glaube ich, auch sehr intensiv damit befasst. Sehen Sie, die begriffliche Sprache von Hegel ist sehr viel klarer, aber im Umgang mit Menschen, die mit diesen Dingen sich überhaupt noch nicht befasst haben, ist der Ausdruck "Satan" angemessen und richtig. Philosophisch ist der Satan die Negativität, die absolute Negativität als Dasein eines Volkes.
M.F. Was ist der deutsche Geist?
H.M. : Der deutsche Geist ist das Bewusstsein, und zwar das philosophisch geläuterte Bewusstsein, dass Gott nicht der Erhabene, der Eifersüchtige ist, der andere Völker vernichten will und sich zu diesem Werk ein Volk auserwählt, damit es die anderen umbringt, sondern wir sind in Gott, und Gott ist in uns. Das ist der deutsche Geist.
M.F. Ja. Was ist "die Welt gut einrichten" nach Ihrem Sinne?
H.M. : Zum Beispiel dass nicht eine kleine Handvoll Plutokraten, ein Ausdruck von Coudenhove-Kalergi, die Welt aussaugt bis zum Zusammenbruch, den wir möglicherweise gerade erleben.
M.F. Aber wie verhindern Sie Menschen wie mich? Ich lebe, ich atme, ich werde weiter tun und sagen, was ich will. Und andere, Ausländer. Wie verhindern Sie mich?
[I]S.S. Die Wahrheit wird Sie verhindern. Wenn man erkennt, was Sie sind, dann werden Sie Ihre Macht verlieren.
H.M. : Sie kennen das deutsche Märchen vom Rumpelstilzchen. Wenn man Sie beim Namen nennt...
S.S. Und jeder weiß, Herr Friedman, jeder weiß, was Sie sind und wer Sie sind und was Sie sagen.
MF = Michel Friedman, HM = Horst Mahler, SS = Sylvia Stolz
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Aristokrat
20.01.09, 18:02
Guten Tag,
Das Problem mit dem Holocaust ist nämlich nicht, daß die "Beweise" fehlen, sondern daß der Judenmord innerhalb der Logik des Rasseantisemitismus liegt und dem NS allseits zugetraut wird, weil seine führenden Vertreter die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa für wünschenswert und notwendig erachtet, propagandiert und im Rahmen ihrer Möglichkeiten
Nun ja, es ist wahr, die Nationalsozialisten im Dritten Reich beabsichtigten die "Vernichtung der jüdischen Rasse" in Europa, allerdings nicht mit Giftgas, Gewehrkugeln sondern durch gezielte Auswanderung jüdischer Menschen. Das geht zum Beispiel ganz klar aus einer Reichstagsrede Adolf Hitlers hervor, seltsamerweise oder besser gesagt interessanterweise wird das Zitat immer nur zur Hälfte erwähnt, somit wird aber der Sinn des Zitats entstellt als ob Hitler gesagt hätte, man wolle Juden töten. Sein damaliger Stellvertreter Rudolf Heß erwähnte vor dem Krieg in Schweden, daß die Juden ausgerottet werden. Hitler erwähnte auch, daß die deutschen Intellektuellen ausgerottet werden. Damit meinte er aber nicht, daß die deutschen Intellektuellen getötet werden sollten sondern daß ihr Einfluß zurückgedrängt wird.
Außerdem wurde im Dritten Reich Personen hingerichtet, die ein oder mehrere Juden getötet haben. In Rußland beispielsweise gab es einen Fall, wo ein russischer Bürgermeister eine Jüdin tötete, er kam vor ein deutsches Standgericht und wurde wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Viele hoch- und höchstrangige, Hitler eingeschlossen, unterzeichneten Hinrichtungsbefehle gegen Personen die Juden getötet haben.
Von Hermannstadt
21.01.09, 12:09
Hier ein Brief Horst Mahlers an Frederick Töben:
Quelle: unglaublichkeiten.com, Holokaustforschung.
Sylvia Stolz - Durchbruch an der Holocaustfront
Lieber Frederick,
ich will (jetzt nur ganz kurz) von den neuesten Entwicklungen berichten.
Am Wochenende vor Sylvias Inhaftierung erhielten wir Gerichtspost, von der Sylvia sagte, „das ist ja eine Bombe!“ – und sie hatte recht. Das war sogar eine Untertreibung. Es ist eine Superbombe, die schon „scharf“ gemacht ist. Die Zündschnur liegt jetzt in meiner Hand.
Am 17. Dezember 2007, als gegen Sylvia in Mannheim schon alles klar war, wurde ich durch diesen Beschluß von der Staatsschutzkammer des Landgerichts Potsdam bezüglich der sechs schwersten gegen mich erhobenen Anklagen – 21 selbständige Einzeltaten umfassend (die meisten vermeintliche Holocaustleugnungen) - außer Verfolgung gesetzt. Angeblich sind die „Taten“ verjährt.
Diese Begründung ist – jedenfalls für einen Teil der Anklagepunkte - offensichtlich falsch und unter Mißachtung der vom Zentralrat der Juden in Deutschland durchgesetzten Änderungsgesetze zu den Landespressegesetzen „zurechtgezimmert“ worden. Durch diese ist die kurze Verjährung für Pressevergehen (sechs Monate) für Fälle vermeintlicher Holocaustleugnung außer Kraft gesetzt, so daß einschlägige Veröffentlichungen frühestens nach drei Jahren verjähren. Nur für wenige der angeklagten Einzeltaten ist diese Dreijahresfrist schon verstrichen.
Abgesehen von diesen juristischen „Feinheiten“ ist es offensichtlich, daß man jedenfalls die Verjährungsfristen absichtlich verstreichen ließ.
Schon im Oktober 2006 hatte eine andere Kammer des gleichen Landgerichts – von mir zunächst unbemerkt – eine Anklage wegen Verunglimpfung des Staates (Rigolf Hennig hat dafür 9 Monate in Gefangenschaft zubringen müssen) mit gleicher Begründung „versenkt“.
Nach Mannheimer Maßstäben hätte der Anklagestoff (21 selbständige Taten mit einem Strafrahmen von je 5 Jahren Freiheitsstrafe) angesichts meines Alters für „lebenslänglich“ gereicht (Man hätte als Gesamtstrafe Freiheitsentzug bis zu 15 Jahren aussprechen können.)
Das aber ist auch nur die Spitze des Eisberges. Der „leise Aufstand“ der BRD-Juristen gegen die Holo-Justiz ist in vollem Gange.
Weitere Richter - in Stuttgart, Mühlhausen, Berlin, Bernau, Brandenburg, Potsdam und Lüneburg‚ die Holocaustverfahren gegen mindestens fünf andere Feldzugsteilnehmer ebenfalls für Jahre “auf Eis gelegt“ haben, werden jetzt in den Strudel der kommenden Ereignisse gerissen werden.
Mannheim wird nur noch „Holonkenheim“ genannt werden. Gut zwei Dutzend Staatsanwälte und Richter werden sich wohl schon bald mit Anklagen wegen Strafvereitelung im Amte konfrontiert sehen. Und es werden der Zentralrat der Juden und seine Kettenhunde den nötigen Druck dahintersetzen.
Diese Verfahren werden die Juristenwelt aufwühlen und spalten.
Die richtige Verteidigung müßte lauten: Keine Strafvereitelung, weil aus §§ 130 III, 90 a, 86 a StGB-BRD eine Verurteilung gar nicht möglich ist, so daß jeweils Freisprüche ergehen müßten. Ergo: keine Strafvereitelung.
Ich hätte mir niemals träumen lassen, daß ausgerechnet ich in den „Genuß“ einer höchst fragwürdigen Begünstigung durch die BRD-Justiz kommen würde. Das Recht wird normalerweise zum Schaden für deutschbewußte Deutsche gebeugt und nicht zur Erhaltung ihrer Bewegungsfreiheit .
Plausibel wird das Ganze, wenn man 1 und 1 zusammenzählt.
Sylvia Stolz ist es durch ihren heroischen Einsatz gelungen, die Holocaustjustiz vollständig zu demaskieren.
Man kann diese jetzt mit ihren eigenen Urteilen und Beschlüssen, die wir in Händen halten, auf die kurze Formel bringen: „Wenn A., der beschuldigt wird, gelogen zu haben, und deshalb bestraft werden soll, den Beweis dafür anbietet, daß er die Wahrheit gesagt hat, wird er ein zweites Mal wegen Lügens bestraft und mit ihm sein Verteidiger, der ihn dabei unterstützt hat.“
Die Holocaustjustiz vernichtet sich selbst, indem sie sich so deutlich über sich ausspricht. Niemals, niemals hätte dieses „Geheimnis“ zum Selbstreden gebracht werden dürfen! Sylvia Stolz hat die Femdherrschaft im Innersten erschüttert!
Jetzt, wo dieses Ergebnis offen zutage liegt, werden sich immer weniger Staatsanwälte und Richter bereit finden, dieses Verbrechertum zu unterstützen.
Es gibt Anzeichen dafür, daß sich Staatsanwälte reihenweise weigern, ihren Namen unter Holo-Anklagen zu setzen, wenn sie wissen, daß sie in der Hauptverhandlung auf Angeklagte treffen, die von Sylvia Stolz gelernt haben, wie man derartige Scheingerichtsverhandlungen skandalisiert, und die entschlossen sind, aus der Rolle eines Angeklagten heraus- und als Ankläger gegen die Gerichte der Fremdherrschaft aufzutreten.
Man muß das wohl in einem größeren Zusammenhang sehen:
Die Juristen, die auf die beschriebene Weise sich jetzt exponiert haben, sind von Amts wegen Leser meiner Schriften. Ich darf annehmen, daß meine Argumente sie überzeugt, jedenfalls nachdenklich gemacht haben.
Der Medien-Nachhall des Wortwechsels zwischen Michel Friedman und mir hat einiges zutage gefördert, was im allgemeinen in der Schweigespirale versenkt bleibt.
„Mit seinen antisemitischen Theorien inspiriert er (Mahler) die extreme Rechte, wie sonst niemand in Deutschland. … Neonazis hören Mahler zu, weil er ihren Irrsinn philosophisch veredelt.“ schreibt die Zeitschrift Vanity Fair Nr. 45/2007 S. 82 .
Aber es sind wohl nicht nur „Neonazis“, die mir zuhören.
„In Deutschland setzt man sich mit dem Rechtsradikalismus nicht auseinander, stattdessen läuft man vor ihm davon. …. Dahinter steckt nicht nur eine veraltete Medientheorie, nach der nur das wirklich existiert, was in den Medien vorkommt, …., daß man Unerfreuliches durch Verschweigen bekämpfen könne – das unkontrollierbare Internet hat diese Theorie beschädigt. Dahinter steckt auch eine irrationale Furcht vor der scheinbaren Allmacht des rechtsradikalen Arguments. Offenbar können Naziparolen durch bloßes Ausgesprochenwerden die Massen verzaubern. Ein Mißtrauen haben viele von uns offenbar auch sich selbst gegenüber, denn wer sich mit einem Gedanken wirklich auseinandersetzt, der muß ihn erst einmal in seinem Kopf zulassen.“
(Harald Martenstein zum Friedman/Mahler-Wortwechsel auf der Meinungsseite im TAGESSPIEGEL vom 6. November 2007)
Vanity Fair-Chefredakteur Ulf Poschardt zur Süddeutschen Zeitung:
„Horst Mahler ist ein Chefideologe der Rechtsextremen. Seine Ansichten – so absurd und furchtbar sie sind –werden heimlich von zu vielen Deutschen geteilt.“
(Süddeutsche Zeitung vom 02.11.07 online-Ausgabe)
Friedman:
„Mahler sagt …. Vieles von dem, was auch in einem nicht mehr verschwindenden Teil der Bevölkerung gedacht wird. Untersuchungen zeigen, daß sich …. unabhängig vom Alter und Schichten, sich zehn bis 15 Prozent zu rassistischen Vorurteilen bekennen. Auch bei Leuten in Dreiteilern…. Das Problem des Rechtsextremismus ist nicht ausgestorben, sondern nach wie vor aktuell – auch bei einem nicht unerheblichen Teil der Jugend…“
und an anderer Stelle:
„Die verbale pseudowissenschaftliche Hetze von Horst Mahler beeinflußt einen Teil unserer Jugend und verführt sie zu Gewalt gegen Minderheiten.“
(Süddeutsche Zeitung online-Ausgabe vom 02.11.07)
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spricht in ihrer Ausgabe vom 11. Januar 2008 im Zusammenhang mit dem Abgang des Chefredakteurs von Vanity Fair, Ulf Poschardt, davon, daß dieser Wagemut gezeigt habe „wie etwa mit dem Interview, das Michael Friedman mit dem Rechtsradikalen Horst Mahler führte, um diesen zu entzaubern – was spektakulär misslang.“
Eine Edelfeder aus dem „kleinen Völkchen“, Henryk M. Broder, schreibt im SPIEGEL-online vom 4. November 2007:
„Aber Michel Friedman tut es (mit Mahler reden). Und kommt dabei zwar nicht in die Hölle, aber unter die Räder eines Demagogen, der ihm überlegen ist, weil er ein noch größerer Autist ist als sein Interviewer ist. …. Am Ende gibt er (Friedman) entnervt auf. Der Sieger nach Punkten heißt Horst Mahler.“
Michel Friedman selbst:
„Horst Mahler als Individuum ist sekundär. Und wenn es nur Horst Mahler gäbe, dann wäre es nicht der Rede wert, mit ihm zu sprechen. Horst Mahler ist aber die dunkelbraunste Unkultur der rechten Szene. Es ist auch deshalb wichtig mit ihm zu sprechen, weil hinter Horst Mahler mehrere Millionen Deutsche der hellbraunen Szene stehen – übrigens nicht nur Skinheads, sondern Mitmenschen aus der Mitte der Gesellschaft….“ Ihm – Friedman - sei bei der Begrüßung mit „Heil Hitler Herr Friedman!“ durch den Kopf gegangen, „daß es in Deutschland Millionen Menschen gibt, die sagen, Hitler hatte auch gute Seiten, daß 20 Prozent aller Deutschen keinen jüdischen Nachbarn haben möchten, das sind bei 80 Millionen Bewohnern 16 Millionen Deutsche! Und daß damit Horst Mahler leider eine Gruppe in Deutschland repräsentiert, durch die Horst Mahler erst interessant wird. „Horst Mahler erinnert und mahnt mich, ihn ernst zu nehmen, weil hinter ihm Millionen Deutsche stehen….“ und „In dem Moment, in dem eine Person eine politische Richtung repräsentiert, hinter der Millionen von Anhängern stehen, ist dies ein gesellschaftspolitisches Phänomen, ….“
(in einem Interview erschienen in der Dezemberausgabe 2007 der „Jüdischen Zeitung“ Wien daselbst auf S. 3)
„Es ist einfach unsäglich und durch nichts zu rechtfertigen, Mahler eine solche Plattform zu bieten“, sagt der Generalsekretär des Zentralrats (der Juden in Deutschland), Stephan J. Kramer. Er halte „den Abdruck der neonazistischen Ergüsse Mahlers für absolut überflüssig“, ärgert sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse und richtet an Friedman „die beunruhigende Frage, warum er sich zum Stichwortgeber für rechtsextreme Thesen macht“…..“Ich verstehe nicht, warum Herr Friedman seinem eigenen Anliegen so schadet“, sagt der Vorsitzende der Unionsfraktion, Wolfgang Bosbach, ….. Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) spricht von einer „unsäglichen PR-Aktion für eine Zeitschrift“ …. Auch andere bekennende Nazigegner wie der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), und der Abgeordnete Omid Nouripour (Grüne)äußerte herbe Kritik.“
(TAGESSPIEGEL vom 6. November 2007 S. 4)
Im „Münchner Merkur“ hatte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auch die Rolle Friedmans kritisiert. Dieser hätte das Interview nach dem Nazi-Gruß abbrechen müssen.“
(DIE WELT-online, Ausgabe vom 7. November 2007)
Mit der Suchwortkombination „Michel Friedman Horst Mahler“ erzielt man in der Suchmaschine von YAHOO 78.200 Treffer (Stand von heute 27.01.08), mit „Horst Mahler“ 343.000 Treffer, für Sylvia Stolz 161.000 Treffer und für „Sylvia Stolz Horst Mahler“ 20.300 Treffer.
Das strategische Verschweigen (Schweigespirale) kann das, was jetzt beginnt, nicht mehr verhindern. Auch die Verlästerung unserer Gedanken wird wirkungslos. Die Angst vor der „Allmacht des rechtsradikalen Arguments“ geht um.
„Offenbar können Naziparolen durch bloßes Ausgesprochenwerden die Massen verzaubern.“ – was für eine Aussage!
Und wer da sagt: „Ein Mißtrauen haben viele von uns offenbar auch sich selbst gegenüber, denn wer sich mit einem Gedanken wirklich auseinandersetzt, der muß ihn erst einmal in seinem Kopf zulassen.“ – spricht der nicht von seinen eigenen Erfahrungen mit sich und von seiner Angst, von „rechtsradikalen Gedanken“ überzeugt zu werden? Wie weit sind wir denn damit schon?
Unter den 16 Millionen Deutschen, die Friedman zu meinem Anhang zählt, sind vielleicht auch einige Tausend Staatsanwälte und Richter. Was kommt da auf die Fremdherrschaft zu?
Ich hatte bisher zweimal die Gelegenheit – einmal für 20 ein anderes Mal für 30 Minuten – Sylvia im Gefängnis zu sprechen. Zu den Friedman‘schen Zahlen bemerkte sie: „Das ist sein Wunschtraum, daß es nur 16 Millionen sind.“
Sylvia ist guter Dinge und entschlossener denn je, den Kampf für die Befreiung des Deutschen Volkes zu führen. Auf sie ist das Dichterwort gemünzt: „Zum Kampf auserkoren, zum Sterben bereit.“
Sieg oder Tod! – das sei unsere Losung.
Fredrick, informiere Du die Welt von dem, was jetzt in Deutschland vor sich geht! Organisiere die Übersetzung meines Briefes ins Englische, Französische, Spanische ….
Herzliche Grüße
Horst
Die kämpferische Minderheit setzte sich gegen die gewaltige Holokaustlüge und für die Befreiung Deutschlands mit dem Schwert des Wortes durch, einen die Judenherrschaft erschütternden großartigen Hieb versetzend.
Wenn diese Minderheit die Herzen und den Sinn der Mehrheit wahrhaftig beeinflußen wird, und hier darf sich ein jeder Deutsche freiwillig das Risiko und das einmalige Angebot eines heldischen Aktes in Friedfertigkeit und Mut in Kauf nehmen, dann kann die Fremdherrschaft nichts mehr tun, dann wird der Ober-Dämon, der Verführer für tausend Jahre gefesselt und
der Gottesdienst des Holokultes wird verstummen
und die Priester dieses verfluchten Schwindels werden vermummen
und der Vater der Lüge wird sich tief in wüstem Boden verschanzen
und die Regenbogenlichter spielen und tanzen
die Bifröstbrücke wiederhergestellt,
Freiheit dem Reiche und der Welt!
Angesichts des immer größeren Widerstandes gegen die "Holohoax/Holokotze der zionistischen Boblotze", wird der Gegner des deutschen Volkes und der Ario-Germanen alles Mögliche versuchen die Freiheit des Wortes ganz auszulöschen, sie sehnen sich vielleicht nach einem neo-bolschewistischen judeo-khasarisch eingerichteten Globalsystem der Chips an der rechten Hand und Stirn, damit niemand den Bestand des Reiches Zions gefährden kann.
Deshalb sieht man überall die Bemühungen der Judendiener (Usrael, Frankreich, BRD, Rumänien ) die Internetfreiheit einzueengen und nur eine Orwellsche Quelle der unfreien Gedanken anzubieten.
Am Ende des Beitrages und nicht zuletzt einen Beweisantrag von Horst Mahler:
Quelle:http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/text/HM-BA_Leugnung_Endf.pdf
H o r s t Ma h l e r
R e c h t s a n w a l t
B e w e i s a n t r a g
Vorbemerkung für die Berufsrichter der Strafkammer
§ 130 III StGB erklärt das „Leugnen“ des Holocausts zur Straftat. Die Gerichte der Bundesrepublik
Deutschland, allen voran die Großen Strafkammern 2,4 und 6 des Landgerichts Mannheim legen diese Bestimmung dahingehend aus, daß – in welcher Form auch immer – die Aussage: “Der Massenmord an Juden („Holocaust“ genannt) ist keine erwiesene geschichtliche Tatsache.“ sich in der Öffentlichkeit nicht vernehmbar machen darf. Schon ein vertrauliches Zwiegespräch wird als eine öffentliche Äußerung gewertet, wenn die Möglichkeit gegeben ist, daß unbeteiligte Dritte das gesprochene Wort
hören und verstehen. Gleichgültig soll es sein, ob der Aussage der logische Wert „richtig“ oder „falsch“ beizulegen sei. Diese Lesart des § 130 Abs. 3 StGB hat zur Folge, daß ein Gericht wegen „Leugnens“ auch dann verurteilen müßte, wenn es selbst davon überzeugt ist, daß der „Holocaust“ als
ein äußerliches Ereignis in Raum und Zeit nicht stattgefunden habe.
„Leugnen“ ist das In-Abrede-stellen einer als wahr erkannten Tatsache und in diesem Sinne gleichbedeutend mit einer Lüge.
Wer aber entgegen einer allgemeinen Überzeugung eine als wahr geltende Tatsache in Abrede stellt, weil er selbst die entgegengesetzte Überzeugung hat, lügt nicht, sondern hat nur eine von der allgemeinen Meinung abweichende Überzeugung.
Überzeugungen als inneres Ereignis (Internum) können nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden. Sie gehören der Seinssphäre an und sind unzugänglich für eine Normierung.
Nach allgemeinen Regeln muß auch in den sogenannten Holocaustprozessen dem Angeklagten der subjektive Tatbestand – hier das Wissen vom Holocaust - nachgewiesen werden.
Die in letzter Zeit von Gerichten wiederholt geäußerte Meinung, es komme auf die Offenkundigkeit des Holocausts überhaupt nicht an, ist durchaus nachvollziehbar, wenn damit zum Ausdruck gebracht werden soll, daß es allein auf die Überzeugung des Angeklagten ankomme.
Diesem muß nachgewiesen werden, daß er von der Realität des Holocausts überzeugt ist.
Es ist damit taugliches Verteidigungsverhalten, in der mündlichen Verhandlung den Versuch zu unternehmen, durch entsprechende Beweisanträge das Gericht zu der Überzeugung zu führen, daß der subjektive Tatbestand der Holocaustleugnung nicht nachgewiesen werden könne.
Sie leben und wirken als „Richter“ in einem Lande, in dem von Ihresgleichen Strafverteidiger ins Gefängnis geworfen werden, wenn sie mit Beweisanträgen alle erreichbaren Hinweise geltend machen, die – wenn schon nicht den „Holocaust“ als solchen – jedenfalls die Überzeugung fraglich erscheinen lassen, daß er ein Ereignis der Zeitgeschichte ist – ein „offenkundiges“ zudem.
Haben Sie über dieses Tun überhaupt schon einmal nachgedacht? Ist dieses das, was Sie den Müttern zugeschworen haben als Ihren Beitrag zur Beförderung des Heils der Welt?
Die Einlassung eines Angeklagten, er sei aufgrund einer intensiven direkten und indirekten Befassung mit der nachfolgend – durchaus noch nicht vollständig - aufgelisteten „revisionistischen“ Literatur felsenfest davon überzeugt, daß das als „Holocaust“ bezeichnete Verbrechen nur vorgetäuscht
worden sei, kann nicht widerlegt werden.
Aus gegebener Veranlassung (Verteidigung des Liedersängers Frank Rennicke) habe ich mich intensiv mit der sogenannten revisionistischen Geschichtsliteratur befaßt. Dadurch sind Erkenntnisse insbesondere aus den nachfolgend aufgeführten Geschichtswerken geflossen:
1. Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust
2. Emil Aretz, Hexen-Einmal-Eins einer Lüge, Verlag HoheWarte, Pähl/Obb. 1976
3. Rudolf Aschenauer, Ich, Adolf Eichmann, Druffel, Leoni 1980
4. Rudolf Aschenauer, Macht gegen Recht, Arbeitsgemeinschaft für Recht und Wirtschaft, München 1952
5. Rudolf Aschenauer, Zur Frage einer Revision der Kriegsverbrecherprozesse, Selbstverlag, Nürnberg 1949
6. Enrique Aynat, Estudios sobre el `Holocausto', Graficas Hurtado, Valencia 1994
7. Enrique Aynat, Los "Protocolos de Auschwitz ": ? Una Fuente Historica?, Garcia Hispän, Alicante 1990
8. James Bacques Der geplante Tod. Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945 1946, 5. Aufl., Ullstein, Frankfurt/Main 1995
9. James Bacque, Verschwiegene Schuld. Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, Pour-le-Merite, Selent 2002
10. John C. Ball, Air Photo Evidence, Ball'Recource Services Ltd., Delta, BC, 1992
11. John C. Ball, The Ball Report, Ball Resource Services Ltd., Delta, BC, 1993
12. John C. Ball, Schindlers Liste - bloßgestellt als Lügen und Haß, Samisdat Publishers, Toronto 1994
13. James Baques, Der geplante Tod, Ullstein, Frankfurt/Main 1989
14. Maurice Bardèche, Nuremberg II ou les Faux-Monnayeurs, Les Sept Couleurs, Paris 1950
15. Maurice Bardèche, Nürnberg oder die Falschmünzer, Priester,Wiesbaden 1957
16. David F. Bjorklund (Hg.), False-Memory Creation in Children and Adults: Theory, Research, and Implications, Lawrence Erlbaum Ass., Mahwah, NJ, 2000
17. Roland Bohlinger, Johannes P. Ney, Gutachten zur Frage der Echtheit des sogenannten Wannsee-Protokolls und der dazugehörigen Schriftstücke, Deutscher Rechtsund Lebensschutz- Verband (Hg.), Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1992
18. Roland Bohlinger (Hg.), Die Stellungnahme der Leitung der Gedenkstätte Haus derWannsee- Konferenz zu dem von Bohlinger und Ney verfaßten Gutachten zur Frage der Echtheit des sogenannten Wannsee-Protokolls und der dazugehörigen Schriftstücke, Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1995
19. Jean-Marie Boisdefeu, La controvers sur l'extermination des Juifs par les Allemands, Band 1, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1994
20. Emmi Bonhoeffer, Zeugen im Auschwitz-Prozeß, 2. Aufl., Kiefel, Wuppertal 1965
21. Magnus Brechtken, Madagaskar für die Juden. Antisemitische Idee und politische Praxis 1885-1945, Studien zur Zeitgeschichte, Bd. 53, 2. Aufl., Oldenbourg Verlag, München 1998
22. Gerhard Brennecke, Die Nürnberger Geschichtsentstellung, Verlag der deutschen Hochschullehrerzeitung, Tübingen 1970
23. Dino A. Brugnioni, Photo Fakery: The History and Techniques of Photographic Deception and Manipulation, Brassey's, Washington, D.C., 1999
24. Dino A. Brugnioni, Robert Poirier, The Holocaust Revisited. A Retrospective Analysis of Auschwitz-Birkenau Extermination Complex, Central Intelligent Agency, Washington 1979
25. Josef G. Burg, Zionnazi Zensur in der BRD, Ederer, München 1979
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Dies vorausgeschickt beantrage ich die Einvernahme je eines Sachverständigen:
a) für Zeitgeschichtsforschung und
b) für die Psychologie der Überzeugungsbildung im Bereich
zeitgeschichtlicher Vorgänge.
Der zuletzt genannte Sachverständige wird auf Grund seiner besonderen Sachkunde darlegen, daß:
1. die lebensnotwendige Herstellung eines gesellschaftlichen Grundkonsenses
sozialpsychologische Abläufe bedingt, die mißbraucht werden können zur Generierung eines falschen Bewußtseins durch Instrumentalisierung der experimentell gewonnenen Einsicht, „daß fast alle Menschen dazu gebracht werden können, fast alles – auch die absurdesten
Dinge - zu glauben, wenn es gelingt, sie glauben zu machen, daß fast alle anderen daran glauben“ (pers. Note: Orwellsche Diktatur!);
2. der Ausstieg aus einer wahnhaften Weltsicht jedem Menschen auch als Einzelleistung, also nicht nur als Ergebnis eines kollektiven Meinungsumschwungs möglich ist, aber in der Regel nur um den Preis einer als Leid erfahrbaren Zulassung konsensgefährdender Informationen
und Meinungen (Motiv des Platonschen Höhlengleichnisses);
3. ein durchschnittlich begabter Zeitgenosse nach Studium der in der Vorbemerkung aufgeführten Literatur in redlicher Gesinnung zu der Überzeugung gelangen kann, daß es die hier erörterte Judenvernichtung in Gaskammern in Wirklichkeit nicht gegeben habe.
Der Sachverständige für Zeitgeschichtsforschung wird zur Überzeugung des Gerichts darlegen:
4. daß die in der Vorbemerkung aufgelistete Literatur seriöse Untersuchungen zur Zeitgeschichte sind und ernst zu nehmende Gegendarstellungen zur Widerlegung der vorgetragenen Ergebnisse nicht bekannt geworden sind;
5. daß insbesondere die sachverständige Einschätzung von Prof. Dr. Jagschitz (vgl. Beweisantrag „Jagschitz“):
„ … stellte sich im Laufe der Literaturrecherche heraus, daß nur eine
relativ geringe wissenschaftliche Literatur einer erheblich größeren Zahl
von Erlebnisberichten oder nichtwissenschaftlichen Zusammenfassungen
gegenübersteht. Es wurden dabei zahlreiche Widersprüche, Abschreibungen, Auslassungen und unvollständige Verwendung von Quellen festgestellt.
Zudem sind durch einige Freisprüche in einschlägigen Verfahren durch
Vorlage von Gutachten vor nationalen und internationalen Gerichten substantielle Zweifel an grundlegenden Fragen verstärkt worden, so
daß die bloße Fortschreibung einschlägiger Gerichtsurteile und der
Hinweis auf die Gerichtsnotorik der Bekanntheit von Vernichtung von
Juden durch Gas im Konzentrationslager Auschwitz nicht mehr
ausreichen, um Urteile in einem demokratischen Rechtsempfinden
darauf aufzubauen, Bestand hat.
Die weiteren - vornehmlich zur Erschütterung der Offenkundigkeit des Holocausts – noch zu stellenden Beweisanträge sind als Ergänzung des vorstehenden Antrages zu verstehen.
Zur Bedeutung des Beweisthemas für das Verfahren und weit darüber hinaus:
Mit dem Auftrag, mich durch eine Verurteilung „unschädlich“ zu machen, stehen Sie am Schnittpunkt zweier Welten. Das werden Sie auch persönlich zu spüren bekommen.
Ich verspreche Ihnen, daß ich auch in diesem Verfahren den Mannheimer Weg als den Weg des Verbrechens gegen das Deutsche Volk aufzeigen werde verständlich für jeden, der seine fünf Sinne beisammen hat und Eins und Eins zusammenzählen kann und daraus die Summe „Zwei“ zu ziehen vermag.
Den höchsten Gipfel jüdischer Chuzpe haben die Mannheimer Juristen Meinerzhagen und Kollegen mit folgender Feststellung erklommen:
„In der Sache läuft das Prozessverhalten der Angeklagten (Sylvia Stolz) allein darauf hinaus, Unbezweifelbares ohne Grund in Frage zu stellen, um ihre nicht haltbaren Thesen zur Rechtfertigung ihres Verhaltens anführen zu können. Ihr Verhalten ist dem eines wegen Verdachts des Betruges Angeklagten vergleichbar, der - die Grundrechenarten negierend und durch eigene
Rechenarten ersetzend - nicht nur zu dem Ergebnis gelangt, dass den Opfern kein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern dass diese -….- noch einen finanziellen Vorteil aus den Taten
haben.“1
Damit ist es heraus: Der „Holocaust“ ist - wie Gott – das Unbezweifelbare. Mannheim ist Bethlehem und das Landgericht die Geburtskirche.
Uns wird das Recht zum Zweifel und damit unser Geist-Sein
überhaupt streitig gemacht. Dieser Sachverhalt darf im Interesse der Judenheit unter keinen Umständen bewußt werden.
Das ist die Erklärung für die erstaunliche Tatsache, daß Rechtsprechung und Literatur ausnahmslos die Debatte zu § 130 Abs. 3 StGB-BRD um das eigentliche Problem herum führen. Dieses bleibt einfach unsichtbar.
Hier nun wird es gezeigt:
Wenn von den Deutschen gesagt wird, sie seien ein Volk von Krawattenträgern, so ist das eine Meinungsäußerung, über die man schmunzeln kann oder auch nicht. Wer würde sich ernsthaft herausgefordert fühlen, dem zu widersprechen? Dem Deutschen Volk geht dabei nichts ab.
Wenn man aber sagt, das Deutsche Volk habe das Jüdische Volk ermordet, dann ist das nicht nur eine Meinungsäußerung sondern im Wesentlichen ein Angriff auf das Leben der Deutschen als Volk.
Diesen kleinen Unterschied hat man in der Debatte um § 130 Abs. 3 StGB-BRD geflissentlich übersehen und so getan, als ginge es nur um die Meinungsfreiheit, auf die man, wie Stefan Huster2 meint, schon mal verzichten könne. Das Deutsche Volk findet am Völkermord keine Freude und
wähnt sich – anders als das jüdische Volk - auch nicht von seinem Gott auserwählt, andere Völker umzubringen. Wenn man ihm einredet, es habe ein anderes Volk gemeuchelt, dann fühlt es sich vor seinem Gott schuldig. Und Schuldgefühle dieser Größe töten (E.P. Koch); töten auch ein Volk.
Wer dürfte uns Deutschen zumuten, über den an uns verübten Seelenmord zu schweigen? Es geht hier doch nicht um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur in vergilbten Schulbüchern noch sein Unwesen treibt. Dieser Völkermord findet in der Gegenwart statt! Egal was geschehen ist, wer
dürfte das Deutsche Volk zum Tode verurteilen - und das auch noch ohne fairen Prozeß?
Welche Rechtsgüter lägen im Streit? Und wie wären sie gegeneinander abzuwägen? Die Juden meinen, es ginge mit der Anerkennung ihres Verfolgungsschicksals um die Wahrung ihrer Würde. Aber
kann die Schonung ihrer vermeintlichen Verletzlichkeit als das höhere Interesse gelten?
Haben wir um der Schonung der jüdischen Befindlichkeit willen unser mehr oder weniger friedliches Dahinsterben als unser Schicksal hinzunehmen?
Was ist Recht anderes als der Selbsterhaltungs- und
(1 Beschluß der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim, verkündet in der Hauptverhandlung gegen
Sylvia Stolz vom 18. Dezember 2007 (www.recht-zur-verteidigung.org)
2 Stefan Huster hat 1996 in der Neuen JuristischenWochenschrift (Heft 8/1996 S. 487 ff.) überzeugend dargelegt, daß § 130
Abs. 3 StGB mit Artikel 5 Abs. I S. 1 GG unvereinbar ist: § 130 Abs. 3 StGB stelle „ersichtlich geradezu den Musterfall einer
Norm dar, die auf diese (vom Bundesverfassungsgericht näher bestimmten) Weise gegen eine bestimmte inhaltliche Meinung
gerichtet ist“ (a.a.O. S. 489, linke Spalte ). Statt daraus die Konsequenz zu ziehen, daß dieses Gesetz vom
Bundesverfassungsgericht kassiert werden müsse, arbeitete er ein Programm der regelrechten Rechtsbeugung aus, „um –
wie er es bezeichnet - § 130 III StGB das gewünschte Anwendungsfeld zu eröffnen.“ Von wem gewünscht? Und aus welchen
Interessen? In die gleiche Richtung argumentierte noch im Jahre 2003 Winfried Brugger im Archiv des öffentlichen Rechts,
Band 128 (2003) S. 372 [403].
Im Jahre 2005 beginnt sich der Wind zu drehen. Bereits eröffnete Holocaustverfahren geraten ins Stocken und werden „auf
Eis gelegt“, wenn durch die neue Verteidigungsstrategie ein organisierender Hintergrund wahrnehmbar wird (gegen Ursula
Haverbeck und Ernst Otto Cohrs beim Landgericht Bielefeld, gegen die „Bernauer Viererbande“ beim Amtsgericht Bernau,
gegen Rolf Winkler beim Landgericht Mühlhausen, gegen Horst Mahler beim Landgericht Berlin und beim Amtsgericht in
Stuttgart). Dabei ist in einigen Fällen die Untätigkeit des Gerichts schon nach Jahren zu messen.)
Entfaltungswille eines freien Volkes? Also kann die erzwungene Duldung des Volkstodes niemals Recht sein!
Ist je ein Widerstandswille stärker gewesen, als jener, der aus der Erkenntnis erwächst, daß Satan das eigene Volk, die eigene Familie, das Liebste, was ein Mensch auf derWelt hat, zu verderben droht?
Die Deutschen, die noch Deutsche sein wollen (und nicht nur wünschen, es sein zu können) sind entschlossen – koste es was es wolle -, diesen Völkermordversuch der Juden abzuwehren einfach dadurch, daß sie die gegen sie gezückte Mordwaffe durch die Aufdeckung der Wahrheit stumpf
machen. Und wenn es nur erst eine Handvoll Menschen wäre, die von diesem Willen durchdrungen sind, sie geben Zeugnis vom Tod der Holocaust-Lüge, die der Weltgeist nach dem Segen beschlossenen hat, den Isaak seinem betrogenen Sohn Esau (1. Mose 27,40) gegeben hat:
„.Von deinem Schwerte wirst du dich nähren und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst.“3
Die Judenheit ist in den Prozessen gegen Ernst Zündel, Germar Rudolf , Sylvia Stolz und gegen mich endlich auf den Selbsterhaltungswillen des Deutschen Volkes gestoßen und daran zuschanden geworden. Die Aufständischen unseres Volkes haben dem Todfeind die Maske vom Gesicht gerissen.
Und ohne Maske welken seine Kräfte dahin, wie die abgerissenen Blätter eines Baumes in der Mittagssonne.
[I]Meinerzhagen, Schwab und Glenz, die Vorsitzenden in diesen Scheingerichtsverhandlungen gegen Ernst Zündel, Germar Rudolf und Sylvia Stolz haben vor aller Welt deutlich gemacht, daß in dem von
der Judenheit besetzten Deutschen Reich die Suche nach der Wahrheit als Verbrechen gilt, wenn und soweit ihre Entdeckung geeignet ist, den Jüdischen Anschlag auf das Deutsche Volk zu vereiteln.
Die Holocaustjuristen haben offensichtlich die fundamentale Schwäche ihrer Position noch gar nicht erfaßt. Diese besteht darin, daß in allen Holocaustverfahren die zu beantwortenden Fragen stets die gleichen sind. Die Antworten, die von als Richter verkleideten Volksfeinden darauf gegeben werden, haben stets die gleiche Struktur und man kann sie schon vor der Urteilsverkündung analysieren und den jeweils befaßten Juristen bewußt machen, daß sie mit ihrer Entscheidung über sich selbst das Urteil sprechen, ob sie sich (im wahrsten Sinne desWortes) vor allerWelt in das Lager der
Mannheimer Inquisition stellen wollen, oder getreu ihrem Eid ehrbar derWahrheit und Gerechtigkeit dienen. Mit jedem Holocaust-Ketzerprozeß, der nach dem Vorbild geführt wird, das die dafür gefangen genommene Rechtsanwältin Sylvia Stolz in Mannheim gesetzt hat, dringt der Skandal tiefer
in das öffentliche Bewußtsein.
Immer mehr redlich gesonnene Menschen in aller Welt werden ihre
Stimme erheben, um dem Mannheimer Spuk ein Ende zu machen.
Bis zum Zusammenbruch der globalen Kleptokratie hing die Existenz Israels und der bestimmende Einfluß der Weltjudenheit auf die Geschicke der Völker in der Gegenwart von der Durchsetzung der Mannheimer Lesart des § 130 Abs. 3 StGB ab.
Diese Abhängigkeit ist jetzt gelockert – wenn nicht gar gänzlich aufgehoben. Mit dem größten Finanzschwindel der Menschheitsgeschichte, der jetzt offenbar geworden ist, hat sich die Judenheit unter Einschluß ihres Pseudostaates Israel endlich selbst in die Luft gesprengt.
Der Holocaustmythos und das gegenwärtig implodierende Raubwährungssystem sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille.
Die Entschlossenheit, um das Leben des Deutschen Volkes zu retten, der
Holocaustlüge den Garaus zu machen, verschmilzt jetzt mit dem Selbsterhaltungstrieb auch der
(3 Der von Jakob durch Täuschung seiner Vaters Isaak erschlichene Segen lautet: „Völker müssen dir dienen, und Leute
müssen dir zu Fuße fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen dir zu Fuße fallen. Verflucht sei,
wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet“ [Luther-Bibel 1912: Das erste Buch Mose (Genesis) 27,24]
)
anderen Völker und wird dadurch zu einer unwiderstehlichen Gewalt. Das und nichts anderes ist die
iranische Atombombe. Alle Völker müssen das Joch Jakobs zerbrechen, wenn sie in Würde und Freiheit überleben wollen.
Wenn jetzt das Sprechverbot bezüglich der geschichtlichen Wahrheit nicht mehr schreckt – wofür Sylvia Stolz, eine Handvoll Selbstanzeiger und ich selbst Zeugnis geben, wird im Kernland des Holocaust-Schuldkults, in Deutschland, die Unterwürfigkeit gegenüber dem Judentum verschwinden und damit die jüdische Weltherrschaft im Handumdrehn vernichtet sein.
Dann ist der Weg frei für eine Neuordnung der Volkswirtschaften, weil der Nationalsozialismus nicht länger in Verruf sein wird.
Das Währungssystem, der Blutkreislauf der Selbsterzeugung der Volksgemeinschaft, wird für alle Völker eine nationale Währung sein, deren Wert durch das Leistungsvermögen des jeweiligen Volkes gewährleistet ist.
Die Doppelnatur des Menschen als Fürsichsein (Individuum) und Sein-für-Anderes (Gemeinwesen - zoon politikon) wird in der neuen Form des doppelnützigen Treuhandeigentums hinreichend abgebildet sein (das ist die Eigentumsform der Zukunft , der Neue Nationalsozialismus – Näheres dazu
unter www.voelkische-reichsbewegung.org ).
Der Güteraustausch über die nationalen Grenzen hinweg wird nicht mehr räuberischer Freihandel, sondern ein geordneter Austausch von Gütern nach dem Prinzip des wechselseitigen Nutzens sein.
Sie, die Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam, haben nicht irgendeinen beliebigen Holocaust-Scheinprozeß über die Runden zu bringen. Sie streift mit dem Verfahren gegen mich der Mantel der Geschichte. Sie haben es in der Hand, mit einem an Wahrheit und Gerechtigkeit
ausgerichteten Urteil die jetzt auf die Völker zukommende qualvolle Depression wesentlich zu verkürzen. Der Weg aus der Katastrophe ist aufgezeigt in der Programmschrift „Ehre! Wahrheit!
Heimat!“ (www.voelkische-reichsbewegung.org). Es ist – in zeitgemäßer Form – der Nationalsozialistische Weg.
Es gilt: „Nur der organisierte Wille ist Macht.“ Aber es ist der Geist, der organisiert. Der organisierende Geist hat sich mit dem Werk von Michael Birthelm „Komm Heim! – Komm heim ins Reich“ (Handbuch zur Befreiung www.voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf ) einen
unmittelbar praktischen, auf Willensverwirklichung gerichteten, Ausdruck geschaffen. In ihm kommt das geistige Fundament des wieder handlungsfähig werdenden Deutschen Reiches zur Erscheinung.
Und die Völker werden Sie verfluchen, wenn Sie diese Gelegenheit aus Feigheit und selbstverschuldeter Verblendung nicht ergreifen. Denn Sie würden mit einer Entscheidung gegen die geschichtlicheWahrheit Millionen von Menschenleben vernichten, die gerettet werden könnten, wenn jetzt sofort und nicht erst nach jahrelangem Siechtum aus Not und Verzweiflung der
Nationalsozialistische Weg beschritten werden könnte. Dazu bedarf es der Vernichtung der tödlichen Geschichtslügen, die das Deutsche Antlitz entstellen.
Mit dem Buch von Germar Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust“ ist der Scheiterhaufen errichtet, auf dem die Lügen verbrennen werden.
Aus ihrer Asche wird das Deutsche Reich – einem Phönix gleich - auferstehen.
Frau Meybohm, Herr Weber und Herr Dieltiz – wollen Sie wirklich Ihr Leben darauf wetten, daß nicht die Wahrheit triumphieren wird sondern die Lüge?
Sie sollten nicht versuchen, der Öffentlichkeit vorzulügen, daß Sie die Mannheimer Linie aus innerer Überzeugung mittragen. Ihrem Widerwillen dagegen haben Sie mit Ihrem Einstellungsbeschluß vom 27. Dezember 2007 beredten Ausdruck gegeben. 4 Oder soll ich unterstellen, daß Sie Justizgewährung
und Ketzerverfolgung für miteinander vereinbar halten? In diesem Fall sollten Sie schleunigst Ihr
(4 Wegen vermeintlicher Verjährung)
Richterpatent zurücklegen. Gibt es auch nur einen einzigen Redlichen, der, wenn er von den Schandtaten der Mannheimer Juristen hört, nicht die Faust in der Tasche ballt? –oder besser noch: mit ihr dreinschlägt, um die Richterbank zu säubern - für das Recht? Ketzerverfolgung ist eine
Gemeingefahr, schlimmer noch als Brandschatzung oder Massenmord. Sie ist ein Verbrechen gegen den Geist, also gegen Gott.
Auch unter Besatzungsgewalt stehend bleiben Sie dem Deutschen Reich verantwortlich für Ihr Tun.5
Um des Lebens des Deutschen Volkes willen muß ich es Ihnen zurWarnung aussprechen – egal was mit mir geschieht: Die Justiztäter des Seelenmordes am Deutschen Volk – nicht die Juden - erwartet im wiedererstehenden Deutschen Reich nach dessen Gesetzen die Todesstrafe.6 Sie werden jetzt
wieder sagen, ich versuchte Sie zu nötigen. Aber nötigt man einen Dieb, wenn man ihm vor Begehung der Tat deren gesetzliche Folge vergegenwärtigt?
Sie würden das Risiko mit Sicherheit nicht eingehen, auf dieseWeise von der Gerechtigkeit eingeholt zu werden, wäre da nicht die Angst vor der Judenheit. Und Sie befähigen sich zum Verrat, indem Sie Ihre Vorstellung von einem Teufel auf mich und meinesgleichen werfen (projizieren), obwohl Sie
genau wissen, daß nicht ich der Teufel bin.
Aber die Furcht vor den Juden (metus judeorum) vermag Sie nicht länger zu entschuldigen, denn die Gefahr, daß Sie deren Opfer werden könnten7, ist drastisch geschrumpft. Die Macht der Judenheit insgesamt ist am „Schwarzen Montag der Wall Street“, am 29. September 2008 zerstoben, als die
Helfershelfer der jüdischen Kleptokraten vor dem US-amerikanischen Kongreß für das „System“ den
Offenbarungseid leisteten und der Welt bewußt geworden ist, daß die Völker – wie es den Juden in
([I]5 Friedrich Berber, Lehrbuch des Völkerrechts, Bd. II – Kriegsvölkerrecht -, C.H.Beck Verlag, München 1969 S.
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6 Die hier einschlägigen Bestimmungen des Reichstrafgesetzbuches lauten wie folgt:
§ 90 f RStGB
Wer öffentlich oder als Deutscher im Ausland durch eine
unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art
eine schwere Gefahr für das Ansehen des deutschen Volkes
herbeiführt, wird mit Zuchthaus bestraft.
§ 91 b RStGB
Wer im Inland oder als Deutscher im Ausland es unternimmt,
während eines Krieges gegen das Reich oder in Beziehung auf
einen drohenden Krieg der feindlichen Macht Vorschub zu
leisten oder der Kriegsmacht des Reiches oder eines
Bundesgenossen einen Nachteil zuzufügen, wird mit dem Tode
oder mit lebenslangem Zuchthaus bestraft.
Wenn die Tat nur einen unbedeutenden Nachteil für das Reich
und seine Bundesgenossen und nur einen unbedeutenden
Vorteil für die feindliche Macht herbeigeführt hat, schwere
Folgen auch nicht herbeiführen konnte, so kann auf Zuchthaus
nicht unter zwei Jahren erkannt werden.
7 „Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen, ist
hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er
ja die freie Meinungsäußerung behindert.“ Kardinal Ratzinger „Freiheit und Wahrheit“ in Jürgen
Schwab, Otto Scrinzi, Über die Revolution von 1848 Aula-Verlag, Graz 1998
)
ihren heiligen Büchern von ihrem Gott geboten wird – von jüdischen Kleptokraten vollständig ausgeraubt und versklavt worden sind.
Auch wenn es noch einige Wochen dauern könnte, bis dieser
Befund weltweit die Völker motiviert, die Räuber in ihren Verstecken aufzuscheuchen, um ihrer habhaft zu werden.
Geben Sie sich Rechenschaft darüber, daß Sie gegen mich nicht Recht anwenden, sondern eine dem Deutschen Volk feindliche Weltanschauung gewaltsam durchsetzen!
In allen Schichten unseres Volkes ist bereits jetzt tiefstes Mißtrauen gegen jegliche Äußerung der Politikdarsteller und gegen die jüdisch dominierten Medien spürbar. Allenthalben wird gefragt: „Wie war das möglich?“ Die Antwort ist einfach und klar: Die Bewucherung derWelt, die Zinsknechtschaft
der Völker, wäre längst überwunden, die jetzt zu ihrem Ende kommende Beraubung der Völker unmöglich gewesen, wenn die Strahlkraft des Nationalsozialismus nicht durch die Geschichtslügen unserer Feinde zum Erlöschen gebracht worden wäre. Diesen Erfolg gegen den Deutschen Volksgeist konnte die Judenheit deshalb erzielen, weil sie damals noch nicht weltweit sondern nur erst vom Deutschen Reich als „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) durchschaut war und zudem dieses Faktum rassistisch fehlgedeutet wurde. Der Jude war noch nicht als der heilsgeschichtlich
gerechtfertigte Satan, noch nicht als Knecht Gottes erkannt, der uns Feind ist um unseret willen (Paulus, Römerrief 11,28).
Einen heilsgeschichtlich gerechtfertigten Feind haßt man nicht, man bezwingt ihn - und das umso sicherer, je klarer seine im Leben des Geistes gegründete Notwendigkeit erkannt ist.
Rechtliche Würdigung
Wenn Sie die vorstehend entwickelte Argumentation aufnehmen, ersparen Sie sich die Schande eines Willkür-Urteils. Sie brauchen auch nicht einen für Sie gefährlichen Vorlagebeschluß gemäß Artikel 100 GG zu fassen. Es genügt, dem Beweisantrag stattzugeben. Die Sachverständigen werden Ihnen die
Überzeugung vermitteln, daß der subjektive Tatbestand der Holocaustleugnung in dem hier beschriebenen Sinne mindestens zweifelhaft ist. Aber auch ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen könnten sie urteilen, daß mit Rücksicht auf meinen Lebensweg, der (aus Ihrer Sicht ) einen ungewöhnlichen Grad politischer Verbohrtheit offenbare, nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden könne, daß ich glaube, was ich sage, daß ich in meiner „wahnhaften“ Welt aus tiefster Überzeugung heraus den Holocaust bestreite, also nicht mit dem Vorsatz eines Lügners gehandelt hätte.
Potsdam, am 15. Oktober 2008
Alleine das Erwachen des deutschen Geistes wird ein gewaltiges weltweites Erdbeben verursachen.
BLUT und ERZIEHUNG!
Mit Grüßen
Schattenhold
21.01.09, 17:50
Dein Text:
...Du legst die Latte aber verdammt hoch - auch den von mir kritisierten geifernden Antisemiten und NS-Nostalgikern gegenüber?..
Wieder psycho Spiele, Du kannst es nicht lassen.
Das war eine ernstgemeinte Feststellung, kein "Spielchen". Was haben denn die Herren Antisemiten und NS-Nostalgiker Positives erreicht mit ihrer Art der "Dikussionsführung" bzw. ihren Haßpredigten?
Bei all den Lügen die aufgedeckt worden sind, kommen Dir keine Zweifel an der Offiziellen Version ? Nein, nicht im mindesten, DU glaubst weiterhin an die Mär der 6 Millionen toten Juden, und bist dennoch nicht in der Lage zu sagen wo diese nun angeblich umgebracht worden sind. Peinlich.
Peinlich ist es, daß Du schon wieder so tust, als wäre Dir im letzten halben Jahr meine Position in der sache entgangen oder unklar geblieben, obwohl Du meine Beiträge doch immer so genau studierst. Tatsächlich weise ich längst wiederlegte Sumpfblüten antideutscher Nachkriegspropaganda genau so zurück wie die "offizielle Version" der Judenmordleugner, die betonen, daß man sich im "Dritten Reich" besonders liebevoll und verantwortungsbewußt um die Juden gekümmert habe, wie in den Antwortmöglichkeiten zur Holocaust-Umfrage nachzulesen.
Daß (in Auschwitz oder insgesamt) 6 Millionen Juden vergast wurden, habe ich nie behauptet. Ich kenne auch keinen, der das behauptet - allenfalls einige "revisionistisch" aufgeklärte "Stammtischbrüder" und Bekannte, die immer erzählen, solches wäre irgendwann mal behauptet worden und gelte seither als sakrosankte Wahrheit.
Wie dem auch sei, wie und worin meine Position von der "offiziellen" abweicht, habe ich bereits wiederholt dargelegt. Vielleicht nicht in jedem Fall so vergeblich wie in Deinem.
Hallo, Schattenhold!
Was haben denn die Herren Antisemiten und NS-Nostalgiker Positives erreicht mit ihrer Art der "Dikussionsführung" bzw. ihren Haßpredigten?
Willst Du damit indirekt behaupten, dass die Methode der revisionistischen HC-Zweifler ausschließlich die ist, allein mit gepredigtem Judenhass den Glauben an den HC zu schwächen?
Ich gebe Dir Recht, dass so ein Vorgehen Unsinn wäre und auch ablehnen ist.
NUR: Ich kann solche Vorgehensweisen so gut wie überhaupt nicht erkennen.
Wenn solche Methoden angeblich angewandt werden, handelt es sich meistens doch nur um substanzlose unbegründete Vorwürfe, mit denen dem Zweifler das Motiv unterstellt wird, er handle ausschließlich aus puren Hass gegen Juden und nicht etwa als Wahrheitssucher, womit ihm seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit genommen werden soll.
Und wenn Du somit behaupten willst, es seien die von "tiefem Antisemitismus geprägten Diskussionsweisen" der Revisionisten, die hauptursache für die genannte Gleichsetzung seien und nicht etwa beabsichtigte Lügen ausgehend von denen, die vielleicht nicht wollen, dass der Glaube an den HC fällt, dann hast Du einfach Unrecht.
Da schon das Zweifeln an sich mit Judenhass gleichgesetzt wird, ist es folglich ein wenig schwer, Revisionismus zu betreiben, ohne in erster Linie als " fanatischer Judenhasser" gesehen zu werden, womit Deine Kritik an den Revsionisten ein wenig sinnfrei wird.
daß man sich im "Dritten Reich" besonders liebevoll und verantwortungsbewußt um die Juden gekümmert habe,
Wenn man die Absicht hatte, diesen Menschen ihre jüdische völkische/religiöse Identität zu lassen, indem man sie nur umsiedeln und ihnen sogar einen eigenen Staat geben wollte, finde ich das durchaus sehr lieb(zumindest den Juden gegenüber).
Daß (in Auschwitz oder insgesamt) 6 Millionen Juden vergast wurden, habe ich nie behauptet. Ich kenne auch keinen, der das behauptet - allenfalls einige "revisionistisch" aufgeklärte "Stammtischbrüder" und Bekannte, die immer erzählen, solches wäre irgendwann mal behauptet worden und gelte seither als sakrosankte Wahrheit.
Ich weiß jetzt zwar nicht, wie ich diese Aussage interpretieren soll, aber dass 6 Millionen tote Juden der offiziellen Version entsprechen und dass Du dies auch von jedem Historiker, Geschichtslehrer/-professor zu hören bekommen wirst, ist Dir schon klar?
Das war eine ernstgemeinte Feststellung, kein "Spielchen". Was haben denn die Herren Antisemiten und NS-Nostalgiker Positives erreicht mit ihrer Art der "Dikussionsführung" bzw. ihren Haßpredigten?
Peinlich ist es, daß Du schon wieder so tust, als wäre Dir im letzten halben Jahr meine Position in der sache entgangen oder unklar geblieben, obwohl Du meine Beiträge doch immer so genau studierst. Tatsächlich weise ich längst wiederlegte Sumpfblüten antideutscher Nachkriegspropaganda genau so zurück wie die "offizielle Version" der Judenmordleugner, die betonen, daß man sich im "Dritten Reich" besonders liebevoll und verantwortungsbewußt um die Juden gekümmert habe, wie in den Antwortmöglichkeiten zur Holocaust-Umfrage nachzulesen.
Daß (in Auschwitz oder insgesamt) 6 Millionen Juden vergast wurden, habe ich nie behauptet. Ich kenne auch keinen, der das behauptet - allenfalls einige "revisionistisch" aufgeklärte "Stammtischbrüder" und Bekannte, die immer erzählen, solches wäre irgendwann mal behauptet worden und gelte seither als sakrosankte Wahrheit.
Wie dem auch sei, wie und worin meine Position von der "offiziellen" abweicht, habe ich bereits wiederholt dargelegt. Vielleicht nicht in jedem Fall so vergeblich wie in Deinem.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Deine Position belegt das Du an den HC glaubst wie er offiziell verlautet wird.
Dein Text:
...wie die "offizielle Version" der Judenmordleugner, die betonen, daß man sich im "Dritten Reich" besonders liebevoll und verantwortungsbewußt um die Juden gekümmert habe...
Niemand hat je gesagt das die Juden nicht gelitten haben, darin gibt es kein Zweifel. Juden waren und sind Feinde des Deutschen Volkes, indirekt oder direkt. Die Beschlüsse zur Auswanderung der Juden brachte garantiert keine Freude auf.
Ich bestreite den angeblichen Judenmord. Damit bin ich Deinen Augen ein Nazi,Rechter oder ewig gestriger. Kannst mich gerne korrigieren, jedoch kommt das in vielen Beiträgen von Dir zum Ausdruck. Ich mag mich irren, nun dann steht es Dir frei eine klare Antwort zu geben.
Ich bestreite weiterhin das Juden mittels Gas umgebracht worden sind.
Niemand hat gesagt das in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast wurden wären. Es wird gesagt das in Auschwitz 4 Millionen Menschen umgebracht wurden sind, davon über die Hälfte mittels Gas genannt Zyklon B.
Das diese Zahl politisch überhöht wurden ist ist skandal genug. Doch den Besuchern Gaskammern zu zeigen die keine waren ist schon mehr als skandalös, dann sich über Jahre hinzustellen und mit einem oder mehrere Schilder daraufhin zu weisen das in Auschwitz 4 Millionen Menschen getötet wurden sind, wider besseres Wissen ist ein Beweis für die Unredlichkeit der Besatzer und deren Helfershelfer, inklusive ihrer Chefs.
Zig tausende von Menschen haben von Auschwitz nur noch Erinnerung:
Böse Deutsche
4 Millionen Tote
Gaskammern
Das Gleiche kann man über das KL Dachau berichten, nur das die zahl dort schwankt, der Rest ist das Gleiche.
Nun ich sage jedenfalls meine Meinung klar und deutlich ohne das sie interpretierbar ist.
Simon Wiesenthal:
"Auschwitz ist die Todesstätte von mindestens eineinhalb Millionen unschuldiger Opfer vieler Nationalitäten, 90% der Opfer waren Juden."
Doch was sagte man über den Simon Wiesenthal:
Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern.
Das renommierteste britische Wochen-magazin "The Spectator" beschrieb Leute wie ihn am 8.3.1997 wie folgt:
"Jene, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."
Quelle:
http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/auschwitz/HTMLd/Zeittafel(Tab).html
Ungefähr 1.500.000 Personen wurden in Maidanek und
ungefähr 4.000.000 Personen in Auschwitz umgebracht , darunter polnische Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der USSR, der Vereinigten Staaten von Amerika, von Großbritannien, der Tschechoslowakei, Frankreichs und anderer Länder.
Der Nürnberger Prozeß: Anklage, S. 52. (vgl. NP Bd. 1, S. 51)
Wie man sehen kann existiert die Zahl 4 Millionen gerichtsnotorisch, gemäß den Statuten des IMT.
Internet Seite:
Der 12jährige Faschismus als Geburtshelfer für die nun bereits 67 Jahre bestehende Demokratie in Deutschland? Braucht es solche Antworten? Oder ist das nicht zynisch gegenüber den 60 Millionen Opfern, davon über 6 Millionen vergaste Juden, über 500.000 ermordete behinderte Kinder und, und, und – gar nicht mit eingerechnet das unendliche Leid nach dem Krieg, Hunger, Krankheit, zerrissen Familien, verlorene Heimat ...
Quelle:
http://www.dekanat-hof.de/hospital/Predigt/prerm9,14-24A.htm
Ich könnte hier zig Seiten aufführen wo genau das veröffentlicht wird.
Die 'neue' 6 Millionenzahl geht angeblich auf Höttl zurück, der sie von Eichmann gehört haben will. Sie wurde im Nürnberger Prozeß zum ersten mal am 14. Dezember 1945 genannt, wie üblich durch Verlesen eines Affidavits.
Als der Verteidiger von Kaltenbrunner Höttl (der in Nürnberg als Zeuge inhaftiert war) vorladen wollte, wurde das abgelehnt. Im Urteil wurden die 6 Millionen Eichmann in den Mund gelegt ... der zu diesem Zeitpunkt unauffindbar war. In Wirklichkeit stammt, wie der Militärhistoriker Joachim Hoffmann nachgewiesen hat, die Sechsmillionenzahl von der sowjetischen Kriegspropaganda des berüchtigten Ilja Ehrenburg und wurde schon Wochen vor der Eroberung des Lagers Auschwitz veröffentlicht.
Tja und diesem Ehrenman von einem Juden wurde ein Straßennamen verliehen.
Arnold Friedman, behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt wurden. Er trat 1985 im (ersten) Zündel-Prozeß als Zeuge der Anklage auf. Im Kreuzverhör gab er schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden waren.
Tja und im Nachienein kommen immer Schauergeschichten ns Licht der Öffentlichkeit in denen sie Autoren zugeben mußten, sie hatten schlicht und einfach gelogen oder von ihren schriftstellerischen Freiheiten Gebrauch gemacht.
Doch wurden zig tausende von diesen Schundbüchern gedruckt und als Wahrheit verkauft, rührende Filme wurden gedreht ohne zu erwähnen das fast alle gelogen war.
Zu Auschwitz noch:
1990 wurde eine andere Zahl offenkundig: der neue Tafeltext nennt "etwa anderthalb Millionen" Ermordete.
Die Zahl wurde vom Auschwitzmuseum im Juli 1990 veröffentlicht, aber erst viel später (1995) eingemeißelt. Der neue Text ist ein
Tja wieviele tausende von Menschen mögen wohl von 1990 - 1995 durch Auschwitz geführt worden sein ?
Wieviele haben nur die Zahl 4 Millionen im Kopf und die angeblichen Gaskammern ?
Interessanterweise kündigte der zuständige Historiker des Auschwitzmuseums F. Piper schon 1991 - also vor der Aufstellung der 1,5-Millionen-Tafeln - eine weitere Verringerung, diesmal auf 1,1 Millionen an und veröffentlichte sie 1993
Die Verringerung um fast 3 Millionen in Auschwitz hat offenbar auch keinen Einfluß auf die Gesamtzahl von 6 Millionen. Vorwitzigen Zeitgenossen, die ebenso herzlos wie hartnäckig die Arithmetik einfordern, wird folgendes beschieden:
Die kommunistische Propaganda hat die Auschwitzzahlen aufgebauscht, um die eigenen (nicht-jüdischen) Opfer zu erhöhen. Deren Verringerung hat demnach keinen Einfluß auf die jüdischen Opfer, die das bleiben, was sie immer waren: 6 Millionen.
Tja daraus ergibt sich wieder die Frage wo bitte schön wurden die 6 Millionen Juden nun getötet, wobei es ja über die Hälfte mittels Gas umgebracht worden sein soll ?
Mfg Pediers
Weihbischof Richard Williamson: "Es gab keine Judenvergasung"
http://globalfire.tv/nj/graphs/weihbischof_williamson.jpgWeihbischof Richard Williamson: "In Sachen Holocaust schließe ich mich den Revisio-nisten an. Kein Jude wurde in einer Gas-kammer getötet."
Die verfolgten Holocaust-Forscher, die wahrheitsbringenden Revisionisten, sind wirklich nicht mehr allein. Ein starker Arm der christlichen Kirche ist mit den Verfolgten jetzt eine Wahrheitsphalanx eingegangen.
Im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1960-1965) vollzog der Vatikan eine ketzerische Abkehr von der Lehre Jesu Christi. Daraufhin gründete Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 eine eigene Kirchengemeinde, die die authentischen Lehren des Christentums pflegt und predigt – die Piusbruderschaft.
Die Bruderschaft gewinnt seither weltweit immer mehr Gläubige, während die "Verratskirche" immer mehr Kirchenaustritte zu verzeichnen hat. Die nachdenklichen Menschen unserer Zeit haben zu einem Ratzinger natürlich nur wenig Vertrauen, der die organisierte Dekadenz, von der propagierten Schwulenehe bis hin zur Abtreibung, nur mit leeren Worten geißelt, in Wirklichkeit aber mit dem System kungelt. Der Gipfel der Jesusfeindschaft war sein Besuch in der Synagoge von Köln. Darüber hinaus kämpft er für den Bau von neuen Moscheen in christlichen Landen. Er verrät also die Christenheit. Und was am schlimmsten ist, er machte sich zum Sprachrohr der Holocaust-Religion. Wirkliche Gläubige in Sinne Jesu Christi fühlen sich somit vom Vatikan verraten und verkauft und schließen sich in Massen der Piusbruderschaft an.
So ist die Priesterbruderschaft zum ernstzunehmenden Konkurrenten für den Vatikan geworden, weshalb Ratzinger der Piusgemeinde bereits weitreichende Zugeständnisse machte, trotz Geschrei der Juden. In der Hoffnung, die Piusbruderschaft wieder unter die Fittiche des Vatikans zu bekommen, ließ er die lateinische Messe und das alte Karfreitagsgebet zu. "Im Mai vergangenen Jahres verfasste der Vatikan schließlich eine Erklärung, nach der die Priesterbruderschaft als vom Vatikan umworbene Vereinigung gilt." (Spiegel, 4/2009, S. 32) Mehr noch, bereits im Jahr 2005 empfing Ratzinger den Generaloberen der Piusbruderschaft Bernard Fellay und das deutsche Oberhaupt, Pater Franz Schmidberger, auf seiner Sommerresidenz Castelgandolfo. "Seither ist eine rege Pendeldiplomatie in Gang gekommen." (Spiegel, 4/2009, S. 32)
Die Piusbruderschaft ist also keine Sekte, die vom Vatikan ignoriert werden kann. Der Gründer der Bruderschaft, Erzbischof Lefebvre, beauftragte vor seinem Tod seinen Glaubensbruder, Weihbischof Richard Williamson, sein Lebenswerk fortzuführen. Und so ist Monsignore Williamson in der Wachstumsgemeinde Deutschland derzeit sehr aktiv. Bischof Williamson machte angesichts seiner Mission für die Wahrheit auch nicht vor der falschen Holocaust-Religion halt (s. folgendeneingerückten Text aus dem SPIEGEL):
»Eine Begebenheit, die sich am Rande einer Diakonatsweihe Ende vorigen Jahres zu Allerheiligen bei Regensburg zutrug, könnte nun das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Katholiken und Juden empfindlich schädigen. Williamson war nach Zaitzkofen gereist, wo die Bruderschaft ein Priesterseminar in einem kleinen Barockschloss betreibt, wollte dort den schwedischen Konvertiten Sten Sandmark zum neuen Piusdekan weihen. Weil dessen Übertritt von der evangelischen Kirche im hohen Norden als Skandal gilt, war der Stockholmer TV-Reporter Ali Fegan mit dabei. Nach der Weihe setzte man sich in der Kapelle zum Interview vor der Filmkamera zusammen.
Das Gespräch kam auf die Verbrechen der Nazis. Im Film sieht man, wie Williamson kurz innehält und dann sagt, er glaube nicht, dass sechs Millionen Juden in Gaskammern vergast worden seien.
Auf die überraschte Gegenfrage: "Also gab es keine Gaskammern?", antwortet der Bischof: "Ich glaube, es gab keine Gaskammern, ja."
In Sachen Holocaust schließe er sich den "Revisionisten" an, die glaubten, dass "zwei- bis dreihunderttausend Juden in Nazi-Konzentrationslagern umgekommen sind. Aber keiner von ihnen durch Gas in einer Gaskammer".
Eine neue Welt ist im werden, und diese Welt muß unsere Welt sein. Helft uns finanziell, damit wir in dieser Zeit des Umbruchs weiter aufklären können, damit die Lüge nie wieder ihre teuflische Fratze zeigen kann.
Eure Kampfgemeinschaft, NJ Zur Kampfkasse (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Dann redet der Geistliche noch viel über technisch ungeeignete Schornsteinhöhen und untaugliche, weil undichte Türen, die heute noch "den Touristen" in Auschwitz-Birkenau gezeigt würden. "Wenn das kein Antisemitismus ist", hakt der schwedische Interviewer nach, "was ist es dann?"
Bischof Williamson: "Wenn Antisemitismus schlecht ist, ist er gegen die Wahrheit. Wenn etwas aber wahr ist, ist es nicht schlecht. Mich interessiert das Wort Antisemitismus nicht."
Die einstündige Filmdokumentation zeigt das schwedische Fernsehen SVT1 am Mittwoch dieser Woche im Programm "Uppdrag granskning", zu Deutsch "Auftrag Überprüfung" – auch im Internet.
Der Zentralrat, im Vorwege über die Äußerungen informiert, will juristisch überprüfen lassen, ob sich Williamson einer Straftat schuldig gemacht hat – die Leugnung des Holocaust ist hierzulande ein Offizialdelikt.« (Spiegel, 4/2009, S. 33)
http://globalfire.tv/nj/09de/religion/kirche_fuer_revisionismus.htm
Ich grüße Alle !
Noch etwas zu der 6 Millionenzahl.
In seinem Abschlußplädoyer behaupte der englische Ankläger Shawcross nicht nur, daß "über 6 Millionen" umgebracht wurden, sondern wußte auch, daß
"...murder [was] conducted like some mass production industry in the gas chambers and the ovens of Auschwitz, Dachau, Treblinka, Buchenwald, Mauthausen, Majdanek and Oranienburg."
("der Mord wie eine industrielle Massenproduktion in den Gaskammern und Öfen von Auschwitz, Dachau, Treblinka, Buchenwald, Mauthausen, Majdanek and Oranienburg durchgeführt wurde.")
Quelle:
H. Shawcross am 26. Juli 1946, Trial of the Major War Criminals Before the IMT ("blue series"), 42 vols., Nuremberg 1947-1949; vol. 19, S. 434.
In ihrem abschließenden Urteil stellten die Nürnberger Richter fest, daß
"attempts were made to utilize the fat from the bodies of the victims in the commercial manufacture of soap."
("...Versuche gemacht wurden, das Fett der Körper der Opfer in industrieller Seifenherstellung zu verwenden.")
So wollte der Engländer Lord Justice Lawrence unbedingt den Tod von Badur von Schirach, weil er 'tatsächlich gefordert hatte, eine englische Stadt zu bombardieren' (als Repressalie für die Ermordung Heydrichs durch den englischen Geheimdienst)
Der (ursprüngliche Ankäger und spätere) Richter Nikitchenko, der ein paar Jahre zuvor Präsident der berüchtigten stalinistischen Schauprozesse gegen Zinoviev und Kamenev gewesen war, belehrte seine Nürnberger Kollegen:
Die Tatsache, daß die Nazi-Führer Verbrecher sind, ist bereits bewiesen. Die Aufgabe des Gerichts besteht lediglich darin die Schuld jedes einzelnen zu bestimmen und die erforderliche Strafe zu bestimmen.
Die berüchtigte 'Offenkundigkeit', mit der europäische Gerichte Meinungs- und Forschungsfreiheit bzgl. des 'Holocaust' aushebeln, bezieht sich auf die Feststellungen der Nürnberger Prozesse. Die heutigen Richter sind jeder Beweisführung enthoben, können jeden Verteidigungsantrag ablehnen, wenn sie meinen, ihre Nürnberger Kollegen hätten hier schon geurteilt.
Wer nun den Artikel 21 der Nürnberger Statuten betrachtet, reibt sich verwundert die Augen:
"Das Tribunal soll keine Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen."
Die Rachsucht der Sieger endete weder mit dem Militärtribunal noch traute sie den von ihnen bestellten deutschen Marionettenregierungen in Ost und West. Das Zugeständnis der Teilsouveränität der BRD erfolgte unter der Bedingung, daß die in Nürnberger festgestellten 'Tatbestände' niemals von den Gerichten angezweifelt werden dürfen.
Die 'offizielle' Form der Auschwitz-Legende enstand erst Ende 1944 durch eine Broschüre des sog. War Refugee Board (WRB), eines von Roosevelt eingesetzten und von Morgenthau kontrollierten Gremiums. Trotz erheblicher Fehler enthielt der WRB-Report alle wesentlichen Bestandteile der Legende. Auch die Nürnberger Anklage fußen auf dem WRB-Bericht. Obwohl eines der ersten offiziellen Dokumente der USA zu Auschwitz-Vernichtungen, hat der WRB-Bericht - der auch unter der Bezeichnung 'Protokolle von Auschwitz' bekannt ist - zur Zeit seines Erscheinens keine wesentlichen Stellungnahmen bewirkt.
Die Autoren, geflohene slowakische Juden, waren bei Veröffenlichung anonym, was mit Sicherheitserwägungen begründet wurde. Interessanterweise blieben sie es auch lange Zeit nach dem Kriege, auch in Nürnberg wurden sie nicht vernommen, obwohl sie angeblich direkte Augenzeugen der Ereignisse waren und viel Zahlenmaterial verbreiteten. Letzters ist extrem unzuverlässig. So behauptet der WRB-Report, daß allein in Birkenau in zwei Jahren etwa 150 000 Juden aus Frankreich vergast wurden, während nur etwa 75 000 überhaupt deportiert wurden, in alle Lager zusammen, nicht nur Birkenau. Die in diesen zwei Jahren in Auschwitz vergasten Juden beziffert der WRB-Report auf
1 765 000.
Reitlinger präsentierte Anfang der 60er Jahre Rudolf Vrba als einen der Autoren. Vrba trat dann in den Frankfurter Prozessen als Zeuge auf.
Der WRB-Bericht nennt Vergasungen nur in Birkenau und in den Bunkern, nicht im Stammlager.
Selbst als im Jahre 1944 der sog. WRB-Bericht die Legende von der Massenvernichtung konkretisierte, war das US-Außenministerium äußerst skeptisch.
„Solch ein Zeug wie dieses ist schon seit 1942 aus Bern gekommen. . . . Vergessen Sie nicht, dieses ist ein Jude, der über die Juden redet . . . Dieses ist nichts weiter als eine Kampagne jenes Juden Morgenthau und seiner jüdischen Helfershelfer.“
Mitarbeiter des US-Außenministeriums im Gespräch mit Dubois
»Wenn Sie ein Buch von tausend Seiten über den zweiten Weltkrieg nehmen, dann füllen die Konzentrationslager darin zwei Seiten und die Gaskammern zehn bis fünfzehn Zeilen: das nennt sich ein Detail.«
Jean-Marie Le Pen
Le Pen ist für diese Aussage bekanntlich verurteilt worden.
Prof. Faurisson hat nachgewiesen, daß Le Pens 15 Zeilen pro 1 000 Seiten maßlos übertrieben sind. Er untersuchte die Memoiren drei der bekanntesten Akteure des zweiten Weltkrieges, verfaßt, als die Legende bereits weit verbreitet war:
General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
General de Gaulle, Mémoires de guerre, 1959, 2 054 Seiten
Auf diesen über 7 000 Seiten findet man keinerlei Erwähnung, weder der
'Gaskammern' der Nazis, noch des
'Völkermordes' an den Juden, noch der
'sechs Millionen' jüdischer Opfer des zweiten Weltkrieges
Damit ist doch wohl klar bewiesen die Legende der 6 Millionen toten Juden war und ist ein Politikum, dessen Motive einzig und allein der Gründung eines Staates Israel und den dazugehörigen finaziellen Mitteln diente.
Und nun noch einmal meine Frage, wo wurden die 6 Millionen Juden nun umgebracht und wo wurde über die Hälfte von ihnen mittels Gas getötet ?
Wo bitte wurden die anderen Menschen mit anderem Glauben, politische,grüne,Verbrecher ect. nun umgebracht oder vergaßt ?
Mfg Pediers
Mannheimer Staatsanwaltschaft droht australischem Revisionisten Fredrick Toben erneut mit Verhaftung (15.01.09)
Jhttp://de.altermedia.info/general/mannheimer-staatsanwaltschaft-droht-australischem-revisionisten-fredrick-toben-erneut-mit-verhaftung-150109_21726.htmlanuary 15th, 2009 ·
http://de.altermedia.info/wp-content/plugins/wp-email/images/email.gif (http://de.altermedia.info/general/mannheimer-staatsanwaltschaft-droht-australischem-revisionisten-fredrick-toben-erneut-mit-verhaftung-150109_21726.html/email/) http://de.altermedia.info/wp-content/plugins/wp-print/images/print.gif (http://de.altermedia.info/general/mannheimer-staatsanwaltschaft-droht-australischem-revisionisten-fredrick-toben-erneut-mit-verhaftung-150109_21726.html/print/)
http://de.altermedia.info/images/tobenfredrick.jpgFredrick Toben
Canberra / Mannheim: Am 13. Januar veröffentlichte der australische Revisionist Fredrick Toben eine Videobotschaft in der er für die nächste Zeit eine erneute Holocaust-Konferenz in Teheran ankündigte und außerdem mitteilte, daß er in nächster Zeit wieder nach Deutschland kommen wollte.
Die Mannheimer Staatsanwaltschaft, die im vergangenen Jahr dafür sorgte, daß Toben am 1. Oktober 2008 auf in London bei einem Zwischenstopp, während eines Fluges von den USA nach Dubai, aufgrund des Europäischen Haftbefehls wegen Verstoßes des Paragraphens 130 festgenommen und zeitweilig inhaftiert wurde, reagierte dann auch prompt.
Per E-Mail teilte man Fredrick Toben folgendes mit:
http://de.altermedia.info/images/grossmann-andreas-staatsanwaltmannheim.jpgStaatsanwalt Andreas Grossmann
„Sehr geehrter Herr Toben,
auf Ihre Mailsendung vom 13.01.2009 teile ich mit, daß Sie bei einer Reise nach Deutschland nach wie vor mit Ihrer Festnahme aufgrund des gegen Sie im Ermittlungsverfahren 503 Js 27100/04 bestehenden Haftbefehls des Amtsgerichts Mannheim rechnen müssen. Eine Aufhebung oder Außervollzugsetzung des Haftbefehls kommt nicht in Betracht.
Dem Landgericht Mannheim habe ich Ihr obiges Schreiben zum dort noch separat anhängigen Strafverfahren 6 KLs 503 Js 9551/99 zugeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Grossmann
Staatsanwalt GL
Staatsanwaltschaft Mannheim
D-68149 Mannheim“
Der in dem Schreiben zum Ausdruck kommende Frust ist nicht unverständlich, hatte man in London doch das Spiel der Mannheimer Justiz nicht mitgespielt und Toben am 20. November 2008 wieder aus der haft entlassen. Dieser war daraufhin nach Australien zurückgekehrt.
Anhang: Fredrick Tobens Videobotschaft vom 13. Januar:
Übersetzung des Textes aus dem Englischen ins Deutsche:
”Hallo und willkommen aus Canberra, der Hautstadt Australiens. Hier ist es, wo die Debatten stattfinden. Hier ist es, wo die Macht sitzt. Hier ist es, wo es geschieht.
Ich werde es auch geschehen lassen, denn wir sind hier, wo die Wahrheit sich durchsetzt, wo ein Grundelement unserer Zivilisation auf die Probe gestellt wird. Zu meiner Person: ich wurde letztes Jahr im Oktober und November in London verhaftet, weil die Deutschen einen Haftbefehl gegen mich ausgestellt hatten, und sie wollten, daß ich ausgewiesen werde, weil ich mich weigere, an den Holocaust zu glauben. Nun, soweit die britischen Prinzipien des gemeinen Rechts betroffen sind, so wurde es deutlich, daß wir bis jetzt noch nicht wie die Deutschen Gedanken kriminalisieren. Das ist natürlich ein sehr störendes Erlebnis für Staatsanwälte wie Herrn Grossmann aus Mannheim gewesen, der mich gerne in Deutschland sehen würde.
Nun, Herr Grossmann, hier ist eine Botschaft für Sie: in naher Zukunft werde ich nach Deutschland reisen. Ich werde Sie besuchen und wir werden es im Gerichtssaal ausfechten, und wir werden dann sehen, ob die Wahrheit obsiegen wird, oder [aber] ob die „Offenkundigkeit“ bestehen bleiben wird, ob wir also im Grunde etwas Gerechtigkeit bekommen werden oder ob Sie mich einfach zerstören werden und meine Gedanken kriminalisieren werden und weiter die deutsche Seele töten werden.
Das ist also der Stand der Dinge in Australien. Wir können frei unsere Meinung sagen, so wie ich es hier tue vor dem Parlamentsgebäude in Canberra, und ich hoffe, daß diejenigen, die dieses [Video] hier sehen, sich dessen bewußt sind, daß ich in der ganz nahen Zukunft die nächste Stufe in unserem Kampf für die Wahrheit einleiten werde, in unserem Kampf für die Zivilisation, in unserem Kampf zur Befreiung der Menschen, die geknechtet werden.
In einigen wenigen Wochen wird es eine Konferenz in Teheran geben. Wieder wird sie versuchen, die geknechteten Menschen zu befreien, die durch die Holocaust-Ideologie geknechtet werden, einige würden sagen die Holocaust-Industrie, einige würden sagen die Holocaust-Lüge. Das ist es, wofür wir kämpfen. Das ist es, was wir herausfordern werden, und ich hoffe, daß so viele von Ihnen wie möglich, die hier zusehen, alle inspiriert werden das herauszufordern, was herausgefordert werden muß, weil das Grundelement, was herausgefordert werden muß, satanisch ist.
Bis später. Auf Wiedersehen.“
Wir bedanken uns bei unserem Leser AvL für die Übersetzung.
Siehe auch
Altermedida 20.11.08 (http://de.altermedia.info/general/revisionist-fredrick-toben-aus-der-haftentlassen-201108_19220.html)
Altermedida 29.10.08 (http://de.altermedia.info/general/schlappe-fur-bundesdeutsches-auslieferungsersuchen-fur-fredrick-toben-in-london-291008_18483.html)
Altermedia 10.10.08 (http://de.altermedia.info/general/kautionverhandlung-gegen-fredrick-toben-verschoben-101009_17506.html)
Altermedia 06.10.08 (http://de.altermedia.info/general/revisionist-dr-frederick-toben-auch-weiterhin-in-britischer-untersuchungshaft-061008_17327.html)
Altermedia 03.10.08 (http://de.altermedia.info/general/bundesdeutsche-justiz-verlangt-auslieferung-von-revisionistischem-historiker-031008_17168.html)
Altermedia 02.10.08 (http://de.altermedia.info/general/revisionistischer-australischer-geschichtsforscher-in-london-verhaftet-021008_17115.html)
Fredrick Toben (Wikipedia
. . . Nun, Herr Grossmann, hier ist eine Botschaft für Sie:
in naher Zukunft werde ich nach Deutschland reisen. Ich werde Sie besuchen und wir werden es im Gerichtssaal ausfechten, und wir werden dann sehen, ob die Wahrheit obsiegen wird, oder [aber] ob die „Offenkundigkeit“ bestehen bleiben wird, ob wir also im Grunde etwas Gerechtigkeit bekommen werden oder ob Sie mich einfach zerstören werden und meine Gedanken kriminalisieren werden und weiter die deutsche Seele töten werden. . .
Der Toben geht aufs Ganze und er weiß auch, daß er dabei seine Freiheit riskiert.
Dem Grossmann wird aber auch nicht ganz wohl sein bei dem Gedanken, daß ihm im Gerichtssaal einer der beschlagensten Revisionisten gegenüberstehen wird.
Das wird eine spannende Geschichte.
Wenn wir schon nicht selber solche Frontalangriffe fahren, dann sollten wir ihn und Leute wie Mahler durch etwas Propaganda-Arbeit in unserem Umfeld unterstützen, daß solche mutigen Taten auch etwas bekannter werden.
ohrenzwicka
22.01.09, 12:39
Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man eine solche Tat wie den Holocaust leugnen kann...!
Das verstehe ich nicht! Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!
Verschließen diese Leute die Augen und rennen blind durch die Welt, nur hoerend was ihnen gefaellt, ohne sich auf die Gegenseite einzulassen?
verzweiflix
22.01.09, 13:14
Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man eine solche Tat wie den Holocaust leugnen kann...!
Das verstehe ich nicht! Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!
Verschließen diese Leute die Augen und rennen blind durch die Welt, nur hoerend was ihnen gefaellt, ohne sich auf die Gegenseite einzulassen?
Thema durchlesen dann wirst Du verstehen!
Es gibt übrigens kein einziges Foto was den Holocaust beweist. Aber jede menge Fotos von Duschen und Krematorien.
lg
Egon Braun
22.01.09, 13:28
Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man eine solche Tat wie den Holocaust leugnen kann...!
Das verstehe ich nicht! Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!
Verschließen diese Leute die Augen und rennen blind durch die Welt, nur hoerend was ihnen gefaellt, ohne sich auf die Gegenseite einzulassen?
Ungekehrt wird ein Schuh draus: Hier lesen lesen lesen, oder auf www.vho.org
besonders: Das Rudolfgutachten,oder zum Schnelleinstieg http://www.codoh.com/video/onethird.html
Gruss Egon
Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man eine solche Tat wie den Holocaust leugnen kann...!
Das verstehe ich nicht! Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!
Verschließen diese Leute die Augen und rennen blind durch die Welt, nur hoerend was ihnen gefaellt, ohne sich auf die Gegenseite einzulassen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du schreibst:
"Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!"
Nun ich bestreite den HC wie er offiziell beschrieben wird.
Ich bestreite die Millionen Vergasungen von Juden.
Doch ich glaube an den HC, hunderte Deutsche Städte wurden mit dem HC zerstört, Dresden war nur der Gipfel des HC.
Hiroshima und Nagasaki haben den HC erlebt.
Jetzt sage mir wo haben Juden den HC erlebt.
Kläre mich doch bitte auf und nenne mir diese Fakten und Belege.
Nun ich setze die Artikel des Statuts von Nürnberg hier rein, um aufzuzeigen das der Nürberger Prozeß nichts weiter war als ein Siegerprozeß. Alles stand bereits fest, auch die Offenkundigkeit wurde im IMT Prozeß in NÜrnberg festgestellt, auf diese Urteiel stützen sich alle Nachfolgeprozeße und lehnen alle Beweisanträge der Verteidigung mit dem Spruch der bewießenen Offunkundigkeit ab.
Artikel 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies
erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der
Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in
den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von
Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und
Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der
Vereinten Nationen.
Artikel 25:
.... Das Verhandlungsprotokoll soll soweit in die Sprache des Landes, in
dem der Gerichtshof tagt, übersetzt werden, als es der Gerichtshof im
Interesse der Gerechtigkeit und der öffentlichen Meinung für wünschenswert
hält.
Jetzt sage mir wo war dieser Prozeß fair und gerecht !
Sage mir wie man durch einen Siegerprozeß auf eine bewießene Offenkundigkeit schließen kann !
Versuche Deinen Geist zu öffnen und die Blockade einmal fallen lassen, es könnten Dinge reinkommen die Dein jetziges Weltbild zum Einsturz bringen kann.
Schau Dir in diesem Forum die Menge an Zeugenaussagen an, wo gelogen, übertrieben, gefälscht wurde das sich die Balken bogen.
Schau Dir die Prozeße im KL Dachau an, wo man mittels Folter zu den gewünschten Aussagen kam.
Schau Dir die Berichte über die sogenannten Berufszeugen an und vielleicht wenn Du hier alles gelesen hast, kommst Du zu einer anderen Meinung, eine Bereicherung Deines Wissenschatzes ist es allemal.
Mfg Pediers
Horagalles
22.01.09, 13:46
Mir ist vollkommen schleierhaft, wie man eine solche Tat wie den Holocaust leugnen kann...!
Das verstehe ich nicht! Die Fakten liegen auf dem Tisch, es gibt klare Beweise.
Fotos, Zeitzeugen, etc!Es werden keine "Fakten geleugnet", sondern diverse zweifelhafte Behauptungen bestritten.
Aber wenn dem so ist wie Du sagst. Dann waeren Dir Deine Mitholokauster hier sicherlich dankbar, wenn Du diese klaren Beweise hier mal auf den Tisch legst. Denn damit haben die anscheinend auch nach tausenden von Beitraegen noch Probleme;).
Verschließen diese Leute die Augen und rennen blind durch die Welt, nur hoerend was ihnen gefaellt, ohne sich auf die Gegenseite einzulassen?.... Ohne sich auf die Gegenseite einzulassen. Genau das tun doch diejenigen die Revisionisten zensieren, verbieten und einsperren lassen wollen.
Als allgemeine Anfrage:
Es ist nicht noetig seitenlange Texte hier reinzustellen, die sowieso kaum einer liest. Kopiert einfacht die wichtigsten Auszuege hier rein, und markiert das was Euch besonders wichtig ist. Wer mehr lesen will, kann das auch mittels Verweis tun. Es ist unnoetig den Strang hier noch weiter zuzumuellen als es die Holokauster ohnehin schon tun.
Von Hermannstadt
22.01.09, 14:02
Robert Faurisson ist auch ein vorangehender Revisionist, der im Lande der Juden fast totgeschlagen wurde, weil er die Wahrheit verkündete, also die Holokaustlüge enttarnte und dieser weltweit versklavenden Lüge mit felsenfesten Argumenten erfolgreich entgegentrat.
Er kam 2006 vor Gericht, aber die Reihen der REVISIONISTEN war FEST GESCHLOSSEN und ENTSCHLOSSEN:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1910Faurisson.html
Vor der XVII. Kammer des Pariser Strafgerichts: Der CRIF und Jahwe gegen Prof. Robert Faurisson (11. Juli 2006)
Der Schuss ging nach hinten los. Sie hätten besser daran getan, sich nicht mit Prof. Faurisson anzulegen. Diese Erfahrung mussten zu ihrem Schaden zuerst die stellvertretende Staataanwältin Anne de Fontette – welche das Strafverfahren eingeleitet hatte -, dann die drei Zivilparteien (LICRA[1], MRAP[2], Ligue pour les droits de l’homme[3]) sowie schliesslich der neue Vorsitzende der XVII. Kammer des Pariser Strafgerichts Nicolas Bonnal machen.
Fachwissen und Entschlossenheit Prof. Faurissons
Viereinviertel Stunden lang waren etwas über hundert Revisionisten, die aus Frankreich, Grossbritannien, Schweden, der Schweiz, Italien, dem Iran und anderen Ländern gekommen waren, um den Professor zu unterstützen, an diesem Dienstag, dem 11. Juli, vor der XVII. Kammer des Pariser Strafgerichts, die aufgrund der Sommerhitze einem Brutofen glich, Zeugen eines Kampfs, der zugunsten der Verteidigung ausging.
Der siebenundsiebzig Jahre alte, jedoch von unbändiger Energie strotzende Robert Faurisson ist ein Universitätsprofessor im Ruhestand, der an der Sorbonne und in Lyon unterrichtet hat. [
B]Sein Stil ist «britisch» (er ist britisch-französischer Doppelbürger), und er wirkt entschlossen. [/B]
Sein Erinnerungsvermögen ist so vorzüglich, dass es den Anwalt der LICRA zur Aussage bewegt: «Sein Gedächtnis wird vom Hass genährt, und man darf nicht darauf hoffen, dass er an Alzheimer erkranken wird.»
Der Gerichtsvorsitzende beginnt das Verhör des Professors in sarkastischem Ton, doch dieser warnt ihn, er werde nicht weiter dulden, dass man so mit ihm spreche.
Und der Ton ändert sich. Im folgenden muss sich der Magistrat dreimal unterbrechen lassen, während er ein Dokument vorliest. Wie der Professor erklärt, stammen diese drei Irrtümer daher, dass Nicolas Bonnal auf eine fehlerhafte Kopie zurückgreift (den Text der Vorladung), obwohl er sich auf den Originaltext eines grundlegenden Dokuments hätte stützen müssen: Das Befragungsprotokoll eines Gendarmeriebrigadiers, der die Ermittlungen leitete.
Als der Professor seine Verteidigungsmöglichkeiten zu erläutern und die revisionistische Argumentation darzulegen beginnt, scheint sich der Gerichtsvorsitzende seines Irrtums bewusst zu werden: Er hat es mit einem starken Gegner zu tun, und die revisionistischen Argumente erweisen sich als weit solider, als er sich offenbar vorgestellt hatte.
Immer wieder sieht man, wie der Gerichtsvorsitzende hilflos sein Gesicht in den Händen vergräbt. «Bei dieser Sitzung wurde ein Magistrat entzaubert» fasste ein Revisionist seine Eindrücke zusammen.
Das Gesetz verbietet es uns, die – stets durch Quellenangaben gestützten – Argumente des Universitätsprofessors hier wiederzugeben.
Wir begnügen uns deshalb mit dem Hinweis darauf, dass dieser klarstellte, er habe nicht den Ehrgeiz, «die Wahrheit» zu suchen, sondern strebe lediglich nach Genauigkeit («Exactitude»)
Seinen Erklärungen zufolge hat er zuerst in Struthof, in Auschwitz, in Treblinka und an vielen anderen Orten kriminaltechnische Ermittlungen und dann – über Chemiker, die in Laboratorien arbeiteten – eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung durchgeführt.
Nach dem Muster eines Untersuchungsrichters hat er sich bemüht, sowohl die belastenden als auch die entlastenden Argumente zu ergründen. Er hat eine erhebliche Anzahl von Zeugenaussagen nach allen Regeln der Kunst analysiert. Bei seinem Studium der Dokumente hat er nichts anderes getan, als die Methode der klassischen Geschichtswissenschaft zu befolgen.
Er hat ein Fach, das er einst an der Universität Lyon unterrichtet und das die Bezeichung «Kritik von Texten und Dokumenten (Literatur, Geschichte, Medien)» erhalten hatte, in die Praxis umgesetzt.
Ein Revisionist, erläutert er, ist durchaus kein «Verneiner» oder «Negationist», sondern ein Forscher, der sich am Ende seiner Ermittlungen zur Behauptung veranlasst sehen kann, dass diese oder jene «Wahrheit» von wissenschaftlichem Standpunkt aus anfechtbar ist. Deshalb dürfte es unter normalen Umständen nicht vorkommen, dass das Recht auf historische Forschung eingeschränkt oder dass dem Forscher seine Schlussfolgerungen von vorneherein vorgeschrieben werden. Der Forscher braucht sich nicht knebeln zu lassen, genausowenig wie sich ein Magistrat von einem Zufallsgesetz wie dem Fabius-Gayssot-Gesetz vom 13. Juli 1990 Fesseln anlegen zu lassen braucht. Übrigens sind gegen den Professor bis heute wegen ein und desselben Delikts, das er seit einem Vierteljahrhundert hartnäckig immer und immer wieder in derselben Form und unter identischen Umständen begeht, die unterschiedlichsten Urteile gefällt worden.
Er wurde oft verurteilt, doch bisweilen auch freigesprochen, und es ist sogar vorgekommen, dass bei einem solchen Prozess ein Berufungsgericht der Qualität seiner Arbeit unverhohlen Achtung gezollt hat und soweit gegangen ist, zu erklären: «Ein Urteil über den Wert der von Herrn Faurisson verfochtenen Thesen [zum «Problem der Gaskammern»] obliegt also einzig und allein den Experten, den Historikern und der Öffentlichkeit.»
Wenn seine Veröffentlichungen während der letzten Jahre keinen Anlass zu strafrechtlichen Verfolgungen gegeben haben, dann darum, weil das Gesetz unscharf definiert ist, die Jurisprudenz in dieser Frage eine Umkehr vollzieht und die französischen Magistraten in erster Linie Menschen sind, welche die Gesetzen im allgemeinen zwar anwenden, sich ihnen jedoch nicht unterwerfen wollen.
Am Anfang der Anklage stand eine verpfuschte Ermittlung.
Robert Faurisson wird zur Last gelegt, dem iranischen Rundfunk- und Fernsehsender Sahar 1 im Jahre 2005 telefonisch ein Interview gegeben zu haben. Die Anklage macht geltend, da dieses Interview per Satellit ausgestrahlt worden sei, habe man die Sendung in Frankreich empfangen können, doch nichts beweist, dass dies tatsächlich der Fall war.
Des weiteren legt die Anklage eine «Retranskription» der Aussagen Herrn Faurisson auf der ihr vom CSA [Conseil supérieur de l’audiovisuel, Oberster Rat für audivisuelle Fragen] zur Verfügung gestellten Kassette vor. Faurisson räumt ohne weiteres ein, dass die aufgenommenen Aussagen seine Denkweise widerspiegeln, doch angesichts der grossen Zahl von Interviews, die er ausländischen Sendern oder Agenturen gewährt hat – besonders nach seinem Aufenthalt im Iran, den er im November 2000 auf Einladung der iranischen Regierung besuchte -, erklärt er sich ausserstande, das Datum und den Ort, wo dieses Gespräch stattgefunden hat, genau zu nennen. Er ist erstaunt darüber, dass die Anklage ohne diesbezügliche Ermittlungen behaupten kann, das Interview habe am 3. Februar 2005 stattgefunden (in Wirklichkeit war dies das Datum seiner Ausstrahlung), und zwar – so lautet die wirre Formulierung – ‘in Paris […] jedenfalls auf dem nationalen Territorium [Frankreichs]». Die Anklage ihrerseits hat ihre Ermittlungen zu diesem Thema dermassen stümperhaft geführt, dass sie nicht sagen kann, woher die Kassette stammt – eine Kassette, die zu allem Überfluss möglicherweise noch manipuliert worden ist, denn da der Anfang und das Ende der Erklärungen des Professors darauf weggeschnitten worden sind, vermittelt sie keinen Aufschluss darüber, in welchem genauen Kontext die betreffenden Aussagen abgegeben wurden.
[Da dem CSA die gewaltigen technischen Mittel, die erforderlich sind, um zahlreiche Sender der arabisch-muslimischen Welt Tag und Nacht abzuhören, offenbar fehlen, muss man annehmen, dass die Abhörarbeit in Wirklichkeit von einem Geheimdienst wie beispielsweise dem berühmten MEMRI (Middle East Media Research Institute) vorgenommen wurde, einem Ableger des israelischen Militärgeheimdienstes, der sich auf die Verfolgung des Revisionismus im Internet spezialisiert hat.]
Mangels Beweisen kann man folglich nicht wissen, ob der Professor seine Aussagen auf dem Territorium Frankreichs oder dem eines ausländischen Staates gemacht hat.
Was die fehlenden Teile seiner Erklärung betrifft, so enthielten diese möglicherweise eine Passage, in welcher der Professor, wie es seiner Gewohnheit entspricht, seinen Gesprächspartner warnend darauf hingewiesen hat, dass solche Äusserungen in Frankreich nicht ausgestrahlt werden sollten. Kurz und gut, es besteht kein Beweis dafür, dass die Absicht zum Begehen eines Delikts vorlag. Wie der Verteidiger des Angeklagten, Rechtsanwalt Eric Delcroix, hervorhebt, hat Faurisson bei diesem Interview gewisse Eigennamen buchstabiert, was darauf hinweist, dass er offensichtlich der Ansicht war, seine Aussagen würden für ein iranisches Publikum ins Persische übersetzt.
Die Zivilparteien geraten angesichts der Beweisführung des Professors in helle Aufregung und beschimpfen ihn
Ungeachtet der Obstruktionsversuche und einer lärmigen Intervention der Zivilparteien, die vom Gerichtsvorsitzenden verlangten, die «Verunglimpfung der Märtyrer» zu verhindern, zählt der Professor zur allgemeinen Verblüffung die schwerwiegenden und grundlegenden Konzessionen auf, welche die Vertreter der offiziellen These vom «Völkermord» an den Juden den Revisionisten im Verlauf eines halben Jahrhunderts gemacht haben.
Er erinnert an das Debakel Raul Hilbergs beim ersten Zündel-Prozess in Toronto anno 1985. Die «Nummer eins» unter den Historikern der «Vernichtung der europäischen Juden» hatte sich damals gezwungen gesehen, unter Eid zuzugeben, dass es letzten Endes kein Dokument gibt, das seine Politik zur physischen Ausrottung der Juden beweist.
Der Gipfel seiner Aussagen war folgendes: Auf die Aufforderung, zu erklären, wie eine solche Politik dann geplant, befohlen und ausgeführt werden konnte, hatte er erklärt, all dies sei «innerhalb einer weitverzweigten deutschen Bürokratie» dank einer «unglaublichen Übereinstimmung der Geister» und auf dem Wege eines «abgestimmten Gedankenlesens» geschehen!
Robert Faurisson wies auch auf die schwere Niederlage hin, die Jean-Claude Pressacs am 9. Mai 1995 – ebenfalls vor der 17. Kammer des Pariser Strafgerichts – erlitten hatte. Gut einen Monat nach dieser denkwürdigen Verhandlung hatte Jean-Claude Pressac auf eigene Initiative eine Art Kapitulationsurkunde unterzeichnet, die allerdings erst fünf Jahre später von einer jungen Akademikerin, Valérie Igounet, ganz am Ende ihres Buchs Histoire du négationnisme en France (Seuil, 2000, S. 651-652) enthüllt wurde.
Für den Mann, der jahrelang als wundersamer Erretter und Günstling des Ehepaars Klarsfeld galt, war das Dossier der offiziellen Geschichte der Konzentrationslager nunmehr «bis ins Mark verrottet» und reif «für den Mülleimer der Geschichte».
Charrière Bournazel, der rundliche Anwalt der LICRA, explodierte vor Zorn. Gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen forderte er den Gerichtsvorsitzenden auf, dem Professor das Wort zu entziehen.
Als fünfzehn Jahre zuvor bei einem anderen Verfahren eine ähnliche Forderung gestellt worden war, hatte der damalige Gerichtsvorsitzende Grellier die Situation als «surrealistisch» eingestuft und jenen, die Faurisson einen Maulkorb anlegen wollten, in Erinnerung gerufen, dass dieser auf ihr Betreiben vor den Schranken seines Gerichts stand.
Nachdem der Gerichtsvorsitzende Bonnal die ordnungsgemässe Weiterführung der Gerichtsverhandlung angeordnet hat, fährt der Professor mit seinen Darlegungen fort.
Er reiht Beweis an Beweis, führt vielfältige Literatur- und Quellenverweise ins Feld und liefert Klärungen zu einer Reihe von Punkten. Er prophezeit, dass die Gegenparteien in Ermangelung stichhaltiger Argumente und Beweise Zuflucht zu Beschimpfungen nehmen werden. Genau so kommt es auch. Hinsichtlich des Professors oder seiner Schriften hört man seitens der Zivilparteien fortan nur noch Wörter: wie «stinkend », «ekelhaft », «Fälscher», «Lüge», «Verbrechen», «unglaubliche Unehrlichkeit» und «Müll»; zu letzterem passt, dass sich Charrière Bournazel, um sich in eine vorteilhafte Pose zu setzen, selbst als «Müllabfuhrmann» bezeichnet, der « seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit » tue. Nicht weniger als zehnmal fällt das Wort «Antisemit», ohne dass man auch nur das geringste Indiz für den angeblichen Antisemitismus des Angeklagten hätte erbringen können.
Anwalt Delcroix wird später bemerken, dass die Beschuldigung des Antisemitismus heutzutage dieselbe Funktion erfüllt wie diejenige des Antichristianismus in früheren Zeiten: «Galiläi, man kennt deinen geheimen Beweggrund: Du willst die Heilige Schrift in Verruf bringen!»
Die stellvertretende Staatsanwältin Anne de Fontette erbittet den Schutz Jahwes!
Anne de Fontette sorgt für einen unrühmlichen Höhepunkt der Verbalaggressionen seitens der Zivilparteien. Sie klagt Faurisson und den Iran an. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, beendet sie ihre Anklagerede mit … einem jüdischen Gebet.
Sie verkündet, dass sie jetzt einen Text verlesen wird, den sie gerne selbst verfasst hätte, und ruft dann «Jahwe» an (sic), den Beschützer «seines auserwählten Volkes» (sic), damit dieser besagtes Volk vor «falschen Lippen» (sic) beschütze (also vor den «falschen Lippen» Faurissons). Man hat richtig gelesen.
Diese Worte wurden von einer stellvertretenden Staatsanwältin der Französischen Republik und im Gerichtssaal eines laizistischen Staates ausgesprochen. Daraus ersieht man, dass das Kreuz, das schon längst aus unseren Gerichtssälen entfernt worden ist, an jenem Tag in Paris durch die Beschwörung Jahwes ersetzt wurde, dessen Zorn und Rache sich auf das Haupt Robert Faurissons ergiessen solle – was man als Aufruf zur Gewalt oder zum Mord deuten kann: Heisst es in Psalm 120 denn nicht, dass den «Lügenmäulern» und den «falschen Zungen» «scharfe Pfeile eines Starken und feurige Kohlen» drohen? (pers. Note: am Kreuze werden alle Bemühungen des internationalen Juden scheitern, das Kreuz, Sinnbild Gebo, Gabe vom Himmel, vom Allvater, der überhebliche antichristliche Zion nimmt alles von allen für sich und für die Judenheit, gibt aber Gift und Schmach, denn sie beten den Vater der Lüge an)
An jenem selben Tag tritt das einzige «auserwählte Volk» an die Stelle des gesamten französischen Volkes.
Der Gerichtsvorsitzende Bonnal äusserte sich mit keinem Wort dazu. Kann man sich seine Reaktion vorstellen, wenn ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Allah oder Jesus (der, wie man weiss, laut dem Talmud dazu verdammt ist, bis ans Ende der Tage in siedenden Exkremente zu brodeln) angerufen hätte?
Die stellvertretende Staatsanwältin erklärt schliesslich, da Faurisson vielfach rückfällig geworden sei, müsse man seine Strafe «um eine Stufe heraufschrauben» und ihn zu einer Gefängnisstrafe, «vielleicht auf Bewährung», verurteilen. Sie weiss nicht, dass ihr Vorgänger, François Cordier, am 9. Mai 1995 drei Monate Gefängnis ohne Bewährung für Faurisson verlangt hat. Was die Zivilparteien betrifft, so fordern diese, dem Ritual getreu, ihr Pfund Fleisch in Form astronomisch hoher Genugtuungszahlungen.
Nicolas Bonnal wurde vom CRIF und vom Simon-Wiesenthal-Zentrum «geschult»! (pers. Note: dieser Bonnal ist entweder Jude oder Verräter)
Warum hat der Gerichtsvorsitzende Bonnal angesichts der stürmischen Anrufung Jahwes und diesem Aufruf zur Gewalt oder zum Mord geschwiegen? Vielleicht, weil er selbst mit zwei Organisationen unter einer Decke steckt, die der israelischen Rechten nahe stehen, dem CRIF und dem Simon-Wiesenthal-Zentrum? An der Spitze des CRIF (Conseil représentatif des institutions juives de France, Stellvertretender Rat der jüdischen Institutionen Frankreichs) steht der Bankier Roger Cukierman, der früher bei der Privatbank Edmond de Rothschild eine hohe Position innehatte. In einem Kommuniqué vom 5. Juli 2006 hat der CRIF eben bekanntgegeben, dass er für die «Schulung» der europäischen Magistraten aufkommt, und unter diesen Magistraten erwähnt er namentlich, an allererster Stelle, den Gerichtsvorsitzenden Nicolas Bonnal; dieser hat an einem Schulungskurs teilgenommen, der von Marc Knobel, dem Forschungsbeauftragten beim französischen Simon-Wiesenthal-Zentrum, geleitet wurde! An zweiter Stelle nannte der CRIF stolz einen anderen Kursabsolventen : François Cordier! Steht Robert Faurisson vielleicht vor einem rabbinischen Gericht, das ihn more Judaico verurteilen wird?
Der Donnerschlag des Rechtsanwalts Eric Delcroix
Plötzlich meldet sich eine furchterregende Stimme zu Wort: Jene des Rechtsanwalts Eric Delcroix. Welch ein Unterschied zu den Plädoyers unserer drei Schüler Anwalt Bafoullets![4]
Mit Eric Delcroix betritt ein Mann das Rednerpult, der in der grossen Tradition der französischen Rechtsanwälte steht; er lässt das Mikrofon beseite, und seine Beweisführung ist meisterhaft.
Der Verteidiger des Professors packt den Stier bei den Hörnern: Er seziert diesen «Artikel 24 bis», dieses «grässliche Gayssot-Gesetz», wie es Yves Baudelot, Anwalt von Le Monde, genannt hat. Er weist seinen abartigen Charakter nach. Anschliessend geht er der Sache auf den Grund und entlarvt die abstossende Justizfarce von Nürnberg, welche dem Artikel 24 bis zugrunde liegt.
Er erinnert ferner daran, dass er sich als junger Anwalt in die Sowjetunion begeben hat, um sich an der Verteidigung von Dissidenten zu beteiligen. Heute führt er seine Aufgabe als Verteidiger der öffentlichen Freiheiten gegen eine neue Tyrannei fort. Jahrelang hat er gekämpft, um zu erreichen, dass der Artikel 14 des Pressegesetzes, der es dem Innenministerium erlaubt, gewisse im Ausland gedruckte Werke zu verbieten, für nicht anwendbar erklärt wird. Diese Nichtanwendbarkeit wurde schliesslich de facto erreicht; anschliessend wurde sie von den administrativen Gerichten von Paris anerkannt; zu guter Letzt hat der Gesetzgeber den Artikel 14 abgeschafft. Anwalt Eric Delcroix erklärt: «Ich bin fest entschlossen, Artikel 24bis zu Fall zu bringen, so wie ich Artikel 14 zu Fall gebracht habe.»
Professeur Faurisson hat das letzte Wort
Allen Störungsversuchen zum Trotz konnte der Professor bisher eine Stunde lang sprechen. Nun spricht er noch eine weitere halbe Stunde. Er zählt die hauptsächlichen Irrtümer der Zivilparteien, vor allem aber jene des stellvertretenden Staatsanwalts auf. Er führt seine Schläge nicht mit voller Kraft, denn der Gegner ist am Ende; er ist ganz offensichtlich erschöpft und ratlos. Auf einen am Boden Liegenden drischt man nicht ein. Doch warnt man ihn: Jede neue Verurteilung oder jene neue Strafanzeige würde zu einem Wiederaufflammen der Feindseligkeiten führen. In den letzten Jahren haben die Untersuchungsrichter und die Staatsanwälte davon Abstand genommen, sich mit Faurisson anzulegen. Neue, unerfahrene Magistraten hielten sich für schlauer als ihre Vorgänger. An diesem 11. Juli 2006 hat Faurisson ihnen eine gehörige Lektion erteilt. Bei einer künftigen Kraftprobe auf dem juristischen Gebiet könnte er ihnen eine noch schmerzlichere Lektion erteilen.
Die Urteilsverkündigung wurde auf den 3. Oktober verschoben.
NB: Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten sind die jüdischen Tonton macoutes[5] nicht aufgetaucht und haben niemanden zusammengeschlagen. Einer der Vorgänger Richter Bonnals, Jean-Yves Monfort, hatte grosse Nachsicht gegenüber der physischen Gewaltanwendung durch den Bétar, den Tagar und die Jüdische Verteidigungsliga an den Tag gelegt. Am 15. Januar 2005 hatte er Elisabeth Lévy um 8 Uhr 30 in einer Sendung von France-Inter anvertraut, dass er angesichts der Zahl der Unterstützer des Revisionismus «entsetzt» sei; er bedauerte, keine «Bürger » gesehen zu haben, die «auf die Strasse gingen», um ihre «Empörung» zu bekunden und so den – seiner Schilderung nach in ihrem Kampf gegen den «Negationismus» völlig isolierten - Richtern ihre Unterstützung zu bekunden. Er rief wörtlich zur «Unordnung» auf, wobei er einräumte, dass diese Wortwahl seitens eines Magistraten Verwunderung auslösen konnte!
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[1] Ligue contre le Racisme et l’Antisémitisme (Liga gegen Rassismus und Antisemitismus). – Der Übersetzer.
[2] Mouvement contre le Racisme et pour l’Amitié entre les Peuples (Bewegung gegen den Rassismus und für die Freundschaft zwischen den Völkern). – Der Übersetzer.
[3] Liga für Menschenrechte. – Der Übersetzer.
[4] Anwalt Bafouillet ist eine Schöpfung des berühmten Humoristen und Karikaturisten Georges Colomb, der als « Christophe » zu zeichnen pflegte. Bafouillet waltet als Verteidiger des ungeschlachteten « Sapeur Camember» und zeichnet sich durch einen grotesken und schwülstigen Stil aus. Er greift gerne zu stilistischen Klischees, die einander dazu noch widersprechen, beispielsweise äussert er sich gegenüber dem Gerichtsvorsitzenden gegenüber einmal wie folgt : «Ich möchte Ihr weisses Haar nicht zum Erröten bringen.»
[5] Die Tontons macoutes waren die gefürchteten Schlägertrupps des ehemaligen haitianischen Diktator François Duvalier. – Der Übersetzer.
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Weitere Texte zum Thema:
Die Wurzeln der Verbrechen des israelischen Regimes befinden sich in ihrer eigenen Gründung Die israelischen Juden werden nicht in diesem künstlichen Staat bleiben können und Stück für Stück den Weg der Auswanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika und in die europäischen Länder befolgen werden. Robert Faurisson ergänzte, daß "die Lebensdauer dieser fiktiven Regierung nicht jene erreichen wird, die die Christen in Jerusalem mit einer Dauer von 89 Jahren erreicht hatten."
Robert Faurisson im Gespräch mit der algerischen Zeitung ECHOUROUK Genau zum Höhepunkt des zionistischen Massakers, worunter das palästinensische Volk in Gaza leidet, bekräftigt der Professor Robert Faurisson erneut, daß es während des Zweiten Weltkrieges niemals einen Völkermord an den Juden gegeben hat und daß die Nazis zu Zeiten Hitlers niemals das begangen haben, was man heute "den Holocaust" nennt.
Robert FAURISSON: Eine neue Hausdurchsuchung bei mir zu Hause. In Frankreich wie auch anderswo, fordern die Juden derzeit eine zunehmende Verfolgung des Revisionismus. In dem Maße, wie der Staat Israel seine Provokationen gegenüber den Palästinensern erhöhen wird, wird er sich einer wachsenden Gefahr aussetzen, die, so sehr ihm das mißfallen wird, bis hin zum Verschwinden des zionistischen Regimes führen wird. Zur Zeit jedenfalls muß dieses Regime unter allen Umständen seine Hauptwaffe in seinem Propagandakrieg bewahren: die Lüge der Religion des „Holocausts“ mit seinen angeblichen Gaskammern zur Massenvernichtung.
Für Professor Faurisson : Polizeigewahrsam und Hausdurchsuchung Für den 24. Januar 2008, 9 Uhr morgens, wurde er in die Polizeidienststelle seiner Stadt einbestellt. Er war gerade dort angekommen, als ihm die drei Beamten der Justizpolizei, die am Vortage aus Paris gekommen waren, eröffneten, daß er in Polizeigewahrsam genommen würde und bei ihm zu Hause eine Hausdurchsuchung durchgeführt werden würde. Die Liste an Revisionisten ist lang, die seit nahezu sechzig Jahren mit dem Verlust ihrer Ruhe, ihrer Gesundheit, ihrer Freiheit und manchmal ihres Lebens bezahlt haben für ihren Einsatz für die Freiheit der Gedanken, für die Freiheit der wissenschaftlichen Forschung (der, was die Geschichtsforschung betrifft, keinerlei Beschränkungen auferlegt werden dürfte), und auch für die Freiheit der Meinungsäußerung.
Robert FAURISSON: Einschneidende offizielle Revision der Opferzahl von Majdanek - Das Jahr 2005 hat ganz entschieden anders geendet, als es begonnen hatte. Im Januar/Februar hatten die Shoa-Tsunami wild gewütet. Ab dem 10. November (Datum des von Ahmed Rami beim schwedischen Parlament errungenen Siegs) ist der historische Revisionismus sowohl in Frankreich als auch im Ausland (Schweden, Iran, Venezuela, Vereinigte Staaten, Australien) wieder im Kommen. Dies erklärt die allgemein immer härtere Repression gegen revisionistische Verfasser.
Holocaust-Forschung
Belästigungen durch die Diktatur
Machenschaften der internationalen Khasarenmafia
Der Erzfeind aller Arier läßt nun ganz offiziell die Maske fallen!
Verbrechen am Deutschen Volk
Dresden: Ungesühnter Massenmord
Unterdrückung der Germanischen Neuen Medizin
Impfkritik-Impfverbrechen
[Übersicht]
wichtiger Hinweis!
Unglaublichkeiten.com als DVD
Kampfkasse!
interne Mitteilung an die Redaktion
Und heutzutage aus Anlaß des jüdischen Holokaustes am palästinensischen Volke, sagt Faurisson "Man muß dem angeblichen „Holocaust“, der die Nummer 1-Waffe des Zionismus und des Staates Israel geworden ist, jeglichen Kredit nehmen. Diese Lüge ist das Schwert und das Schild dieses Staates."
http://de.altermedia.info/general/robert-faurisson-im-gesprach-mit-der-algerischen-zeitung-echourouk-180109_21839.html#more-21839
Robert Faurisson im Gespräch mit der algerischen Zeitung ECHOUROUK (18.01.09)
Folgender Beitrag gibt lediglich die Meinung Robert Faurissons bzw. die die der algerischen Zeitung ECHOUROUK (Morgenröte) wieder. Die Veröffentlichung erfolgt lediglich zu dokumentarischen Zwecken, die darin vorkommenden Inhalte werden aus rechtlichen Gründen von uns nicht geteilt. Wir bedanken uns bei unserem Leser AvL für die Übersetzung aus dem Französischen. –
Die Schriftleitung
Robert Faurisson
”Genau zum Höhepunkt des zionistischen Massakers, worunter das palästinensische Volk in Gaza leidet, bekräftigt der Professor Robert Faurisson erneut, daß es während des Zweiten Weltkrieges niemals einen Völkermord an den Juden gegeben hat und daß die Nazis zu Zeiten Hitlers niemals das begangen haben, was man heute „den Holocaust“ nennt.
Seitdem er seine Überzeugungen kundgetan hat, hat die jüdische Lobby nicht aufgehört ihn wegen seiner geschichtlichen Forschungen und seiner Meinungen gewalttätig anzugehen und ihn zu verfolgen.
Ich habe ihn getroffen, das erste Mal, vor etwas mehr als zwei Jahren, auf der internationalen Konferenz zum „Holocaust“, welches damals in Teheran stattfand. Seitdem habe ich mit ihm mehrere Treffen gehabt und mehrmals mit ihm korrespondiert. Mit dem Krieg Israels gegen Gaza hat sich der Professor Robert Faurisson erneut gegen die Juden gestellt und diese angegriffen, indem er ihre Absichten und ihre Niederträchtigkeit entlarvt und diese aufzeigt hat.
Ich habe ihn gebeten, dem Echorouk [Morgenröte, eine bekannte arabischsprachige Zeitung Algeriens] ein Interview zu gewähren, einer Bitte, der er gerne gefolgt ist. Nach seiner Sicht der Dinge prophezeit der Professor Faurisson, langfristig, die Niederlage der Juden in ihrer Besetzung Palästinas. Diese Juden werden das gleiche Schicksal erleiden wie jeder bisherige Besatzer.
Interview durchgeführt durch: Mourad Ouabass
12. Januar 2009
Robert Faurisson, wer sind Sie?
Ich werde 80 Jahre alt sein. Ich bin in der Nähe von London geboren, 1929, von einem französischen Vater und einer schottischen Mutter. Ich bin gleichzeitig britischer und französischer Staatsbürger. Ich habe an der Sorbonne und an einer Universität in Lyon gelehrt. Ich besitze ein Staatsexamen der Philologie (Französisch, Latein, Griechisch) und die Doktorwürde der Literatur- und Geisteswissenschaften (worunter auch die Geschichte fällt). Meine beiden Schwerpunkte sind einerseits die „moderne und zeitgenössische französische Literatur“ und andererseits die „Kritik der Texte und Dokumente (Literatur, Geschichte, Medien)“ gewesen. Ich habe mich besonders mit der Kriegspropaganda während des Zweiten Weltkrieges auseinandergesetzt.
Können Sie den algerischen Lesern auf den Stand der Dinge bezüglich Ihrer Forschungen bringen, die sich zum Ziele setzen, die Geschichte über das, was man heute „den Holocaust“ der Juden nennt, neu zu betrachten?
Im Prozeß von Nürnberg (1945-1946) hat das Siegertribunal u.a. das besiegte Deutschland beschuldigt:
1) die physische Ausrottung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben,
2) dabei Massenvernichtungswaffen, die vor allem „Gaskammern“ genannt werden, entwickelt und eingesetzt zu haben,
3) dabei im wesentlichen mit diesen Waffen, aber auch durch andere Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden bewirkt zu haben.
Wie haben Sie diese Anschuldigungen revidiert?
Zur Untermauerung dieser dreifachen Anschuldigung, die seit sechzig Jahren durch die Gesamtheit der westlichen Massenmedien übernommen wird, hat man keinen Beweis vorgebracht, der einer Überprüfung standhält. Ich habe also folgende Schlußfolgerung getroffen:
Die angeblichen hitlerschen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine einzige und gleiche Geschichtslüge, die einen gigantischen politisch-finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen vornehmliche Nutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen vornehmliche Opfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.
Was waren die Folgen in Ihrem Berufsleben auf diese ihre geschichtlichen Forschungsergebnisse, die ja im Widerstreit zur öffentlichen Meinung stehen, was man „den Holocaust“ bezeichnet?
Mein Leben ist an dem Tag, im Juli 1974, die Hölle geworden, als ich durch das israelische Blatt Yedioth Aharonoth gebrandmarkt worden bin. Seit 1974 bis zum heutigen Tag habe ich zehn körperliche Angriffe gegen mich erfahren, unzählige Gerichtsprozesse und Verurteilungen, und ich durfte nicht mehr an der Universität lehren.
In Frankreich hat die jüdische Lobby, um die „Revisionisten“, die wir sind, zum Schweigen zu bringen, erreicht, daß ein Sondergesetz gewählt worden ist, das Fabius-Gayssot-Gesetz vom 13. Juli 1990, das auf einem israelischen Gesetz aus dem Juli 1986 aufbaut. Laurent Fabius ist ein sozialistischer Abgeordneter, reich und ein Jude, dagegen ist Jean-Claude Gayssot ein kommunistischer Abgeordneter. Das Fabius-Gayssot-Gesetz sieht eine Strafe von einem Jahr Gefängnis, ein Strafgeld von 45.000 Euro und zahlreiche weitere Strafen vor gegen alle die, die den angeblichen „Holocaust“ „bestreiten“. In fast der gesamten westlichen Welt, mit oder ohne Sondergesetze, wird der Revisionismus strengstens bestraft. Eine gewisse Zahl meiner revisionistischen Kollegen oder Freunde befinden sich derzeit im Gefängnis, für viele Jahre, vor allem in Deutschland und in Österreich, Länder, mit denen seit 1945 noch kein Friedensvertrag geschlossen worden ist und dessen Regierungen dem Willen der Sieger des Zweiten Weltkrieges weiter unterworfen bleiben.
Ist der „Holocaust“ ein weltweites Tabu geworden?
In der westlichen Welt darf man alle Religionen anzweifeln, außer „dem Holocaust“. Man darf sich über Gott, Jesus und Mohammed lustig machen, aber nicht über das, was Simon Wiesenthal, Elie Wiesel und Simone Veil über den angeblichen Völkermord oder den angeblichen Gaskammern erzählt haben. Auschwitz ist ein heiliger Ort geworden. Man organisiert Wallfahrten dorthin. Man sieht dort angebliche Reliquien der angeblich Vergasten: Schuhe, Brillen, Haare und Dosen des Insektizides Zyklon B, das man als ein Produkt vorstellt, das verwendet wurde, um Juden zu töten, obgleich es benutzt wurde zur Entseuchung von Kleidern oder der Lagerräume, die durch die Epidemien des Fleckfiebers heimgesucht wurden. Man sagt uns, daß die Deutschen in Europa „die Endlösung der Judenfrage“ verfolgten und sie mit dieser Lösung, angeblich, ihren Willen verbargen, die Juden auszurotten. Das ist falsch. Man darf nicht schummeln. Die Deutschen suchten in Wahrheit „eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage“. Sie wollten die Juden in ein Gebiet ausweisen, das ihr eigen sein sollte. Es stimmt, daß sie vor dem Krieg für eine Zeit gedacht haben, daß dieses Gebiet sich in Palästina befinden könnte, aber schnell haben sie eingesehen, daß diese Lösung unmöglich sei und man es aus Rücksicht vor „dem edlen und tapferen arabischen Volk“ (sic! Ich garantiere diese Worte) verwerfen müsse.
Was ist den nun schlußendlich geschehen?
In der Hoffnung, während des Krieges die Juden neutralisieren zu können, haben die Deutschen eine gewissen Anzahl von ihnen in Konzentrations- oder Arbeitslager gesteckt, bis daß der Krieg beendet sei. Sie haben die endgültige Lösung auf die Zeit nach dem Krieg verschoben. Während des Krieges und bis in die letzten Monate des Krieges haben sie den Alliierten gesagt: „Ihr bewundert die Juden? Nehmt sie. Wir sind bereit Euch so viele europäische Juden zu schicken, wie Ihr wollt, aber unter einer Bedingung: diese Juden werden in Großbritannien bis zum Ende des Konfliktes bleiben müssen. Sie werden sich unter keinen Umständen nach Palästina begeben dürfen. Das palästinensische Volk hat bereits so stark unter den Juden gelitten, daß es eine „Unanständigkeit“ (sic!) wäre, diesem Martyrium etwas hinzuzufügen.“
Dies bringt mich Sie zu fragen, was Ihre Meinung zu dem Massaker ist, der derzeit in Gaza abläuft.
Heute, mehr denn je, erleidet das palästinensische Volk einen Alptraum. Die israelische Armee, nachdem sie diesem Volk die Operation „Rosinen des Zorns“, dann die Operation „Bollwerk in Jenin“, gefolgt von der Operation „Regenbogen“ und der Operation „Tag der Buße“ zugefügt hat, fügt ihm nun die Operation „Gehärtetes Blei“ zu. Vergeblich! Meiner Meinung nach vergeblich, denn der Staat Israel wird nicht mal die Dauer des fränkischen Reiches von Jerusalem betragen, also 89 Jahre lang. Die meisten Juden werden dieses Land verlassen in der gleichen Panik wie die französischen Kolonisten Alger 1962 verlassen haben oder die US-amerikanische Armee Saigon 1975 verlassen hat. Palästina wird wieder ein freies Land werden, in dem Muslime, Christen, Juden und andere gemeinsam werden leben können. Jedenfalls ist das mein Wunsch, den ich hege, ich selbst, der seit 34 Jahren in Frankreich wie eine Art Palästinenser behandelt werde. Ich habe es am 11. und 12. Dezember 2006 während der Konferenz zum „Holocaust“ gesagt, die in Teheran unter der Ägide des Präsidenten Ahmadinedschad ausgerichtet worden war. Wir besitzen alle das Mittel zur Unterstützung für die Befreiung Palästinas. Dieses Mittel besteht darin, der gesamten Welt die Schlußfolgerungen der revisionistischen Forschung wissen zu lassen.
Man muß dem angeblichen „Holocaust“, der die Nummer 1-Waffe des Zionismus und des Staates Israel geworden ist, jeglichen Kredit nehmen. Diese Lüge ist das Schwert und das Schild dieses Staates. Es wäre absurd, sich gegen die militärische Bewaffnung der Israelis zu wehren und dabei die Nummer 1-Waffe ihrer weltweiten Propaganda außen vor zu lassen.
Ich habe vor kurzem erfahren, daß Sie ein weiterer Prozeß in Kürze bedroht, weil Sie weiterhin die Wirklichkeit des „Holocaust“ der Juden bestreiten – was in Frankreich gesetzlich verboten ist. Wann werden Ihre Probleme mit den Gerichten beendet sein, wo Sie bald das 80. Lebensjahr erreicht haben werden?
Ich teile Ihnen hiermit mit, daß ich in meinem nächsten Prozeß, dessen Datum ich noch nicht kenne, den drei Richtern der XVIIen Strafkammer von Paris (2-4, Boulevard du Palais, Paris, 1. Arrondissement) folgendes erklären werde:
„Jeder der behauptet, daß die angeblichen nazistischen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden eine geschichtliche Wirklichkeit gewesen sind, sieht sich, gewollt oder ungewollt, eine schreckliche Lüge unterstützen, die die Nummer 1-Waffe der Kriegspropaganda Israels darstellt, eines rassistischen und imperialistischen Kolonialstaates. Derjenige, der es wagt, für den Mythos des „Holocaust“ einzustehen, möge seine Hände anschauen! Seine Hände sind rot vom Blute der palästinensischen Kinder!“Quelle: Echourouk 12.01.09
Der internationale Jude oder das antinationalistische Zionjudentum hat Armeen insbesonders nach 1945 aufgestellt:
die Justiz - korrupte Vertreter, aber auch ehrliche, als Waffe gegen Denken, Revision und Wahrheit
die Armee-NATO oder nicht, doch unterliegt der verjudeten Politik, ist Waffe zur Unterdrückung möglicher Separationen vom Eurokonstrukt usw.
die Medien nach dem großen Krieg- in der Schule, im Kino, überall fast nur ein Bild, fast nur eine Meinung, Hirnwäsche, so konnte sich die Holokaustlüge durchsetzen, denn die Menschen altern, es kommen andere Generationen auf und das verjudete/verjudende Propaganda ist nur eine überall -des Juden
die Repräsentanten der Kirche, verkommen, die meisten Vertreter projüdisch, verjudet und verjudend wirkend im Dienste des talmudischen Geistes, hier möchte ich Siglindes Beitrag erwähnen, über den Bischof Williamson, der die Holokaustlüge verurteilt und zusammen mit der Pius-Priesterbruderschaft den Grundstein der Erweckung des wahren christlichen Geistes legt
http://www.gloria.tv/?video=jjc5mpwyqugswvzr4ow6
und die Übertragung ins Deutsche:
http://www.kreuz.net/article.8541.html
Es werden sich immer mehr Stimmen erheben und der Wahnsinnige, der Abtrünnige, der Anbeter des Goldenen Kalbes wird alle Elemente wider die immer stürker heranstürmende Flut erheben, Ragnarök, aber das muß kommen, nachher: TRIUMPH der WAHRHEIT!
Überall thront die Lüge und überall treiben die Sklaven der Lüge ihren Unfug, es gibt auch Gutmenschen die erwachen angesichts der aufgehenden Sonne des wiederkehrenden Balder!
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Es werden keine "Fakten geleugnet", sondern diverse zweifelhafte Behauptungen bestritten.
Aber wenn dem so ist wie Du sagst. Dann waeren Dir Deine Mitholokauster hier sicherlich dankbar, wenn Du diese klaren Beweise hier mal auf den Tisch legst. Denn damit haben die anscheinend auch nach tausenden von Beitraegen noch Probleme;).
.... Ohne sich auf die Gegenseite einzulassen. Genau das tun doch diejenigen die Revisionisten zensieren, verbieten und einsperren lassen wollen.
Bisher konnte noch NIEMAND klare Beweise auf den Tisch legen und von irgendwelchen dubiosen Erklärungen, Zeugenaussagen und Behauptungen wird die Wahrheit nicht wahrer. Wenn man heute nach über 1000 Jahren an alten Gebeinen und Knochen noch feststellen kann, was die Menschen damals gegessen haben, wieso exhumiert man dann nicht die angeblichen Massengräber um die Todesursachen festzustellen? Warum legt die Staatsanwaltschaft bei jedem gefundenen Grab sofort die Hand darauf und behauptet unbesehen, dass es ermordete Juden seien, statt eine ordentliche Untersuchung vorzunehmen? Warum will man uns Verbrechen aufs Auge drücken, die wir in dieser Form nie begangen haben?
Warum werden Fotos gefälscht und Geschichten verbreitet, die man schon im I. Weltkrieg hörte. Damals sollten wir doch auch 6 Millionen Juden in Europa angeblich umbringen wollen.
Wer nun aber wirklich die Wahrheit beweisen will und es sogar auch durch wisenschaftliche Erkenntnisse kann, der wird eingekerkert und seine Existenz vernichtet.
Warum wusste ein 75 Millionen-Volk nichts von diesen Vorkommnissen, obwohl eine ganze Menge Leute daran beteiligt gewesen sein sollen? Das wäre mit Sicherheit nicht verborgen geblieben. Und es ist davon auszugehen, dass nicht alle Beteiligten "dicht" gehalten hätten, oder es zumindest nicht ihren Frauen oder Familien erzählt hätten. Wie ein Lauffeuer hätten sich solche Vorkommnisse im ganzen Reich verbreitet.
Die Deutschen waren entsetzt, als nach den Nürnberger Prozessen diese angeblichen Morde an die Öffentlichkeit kamen. Mein Onkel, damals im Krieg selbst stellvertretender Gauleiter, hat immer wieder betont, dass diese Geschichten kranken Gehirnen entsprungen sei und ausschließlich auf Siegerpropaganda beruhe. Er hat niemals von solchen Greueln gehört, wie sie nach dem Kriege den Deutschen unterstellt wurden.
Glücksdrache
22.01.09, 15:52
Das was ich mich schon seit längeren frage ist , warum sich hier eigentlich nie NS Kameraden melden die die Vergaserei an den Juden glauben .!?
Ich weiß das es euch gibt , versteckt euch nicht !
Ihr müsst ja nicht schreiben ,dass ihr den Spektakel wohlgesonnen gegenüber steht oder auch nicht.
Dran glauben ist ja nicht strafbar .
Wieviele Millionen es waren , spielt ja auch keine Rolle, ob 2 millionen oder 4 , 6, 10.
Was mir Bauchschmerzen bereitet ist , in den USA kamen oder kommen noch Leute auf den elektrischen Stuhl und sterben vor den Augen der geladenen Gäste - dies finde ich schrecklicher- als 20 Juden in einen Raum ersticken zu lassen -ohne eines Schaulustigen Auflaufs.
Einen Saddam den man auch vor Schaulustigen hängt ,oder überhaupt dieses ganze Hängen finde ich brutaler als das Gas.
Wenn ich mich nicht irre gelten diese Todesgesetze der USA mit den Giftspritzen und elektrischen Stühlen heute noch immer !
Früher haben sie Leute geköpft,gesteinigt,gevierteilt und was weiß ich noch alles- gegen diese "Aktivitäten" sagt heute keiner was.
Ich sagte es schon vorher - keiner von uns hat "Schuld" an den "Holocaust"
Wir müssen auch nichts bezahlen .
Die Türken verübten auch Massenmorde , die Sowjets detto/dito .
den beiden Ländern zwingt keiner etwas auf !
In Afrika schiessen sich die Negerlein gegenseitig ab , und foltern die einheimischen wie im dunklen Europa des Mittelalters.
Die müssen auch nichts zahlen , stattdessen gibts essenspakete und Frisches Trinkwasser , während die neger weitermassakrieren .
Nur Deutschland und Österreich gehts an den Kragen - das ist die Schweinerei.
Die Juden fetzen die Palästinenser mit Raketen und Panzern ab , verstümmeln Kinder,Frauen und wenige des eigentlichen Zieles.
Für mich ist das auch Massenmord .
Wen man die ganzen Opfer zusammenzählt aus den Kriegen seit Israels gründung, bin ich schon sehr neugierig ob das nicht auch schon an die Millionen palästinensische Opfer kratzt.
Die Menschheit bekriegt sich immer wieder ,grausam und wirkungsvoll .
Viele Länder haben dreck am stecken .
Aber die nächsten Generationen können nichts dafür .
Ausserdem war der "Judenmord" keine offizielle und durch die Medien aufgepushter aufruf zur Vergasung !
Die meissten hatten keine Ahnung . Und wenn sie heute schweigen , dann aus den Grund weil sie einfach nichts wissen .
Wie auch immer die Zeit vergeht , und de leute werden andere Probleme haben als über Gaskammerln zu streiten.
Wer weiß was noch kommt . Achja hab i ganz vergessen , die Napalm Bomben der Amerikaner gegen den Vietcong .
Die Atombomben auf Nakasaki und Hiroshima , wenn das kein Völkermord war heiss ich Augustin .
Bisschen Brutal Menschen zu Zerbröseln nicht wahr ?
Ganze generationen dazu noch fehlgebildet wegen des Radioaktiven erbmaterials.
Widerlich .
Grausam
Abscheulich
Die USA sollte Japan billionen Fach dafür entschädigen .
Tut sie das ?
NEIN- sie sind ja die Gewinner .
Wieviele Millionen es waren , spielt ja auch keine Rolle, ob 2 millionen oder 4 , 6, 10.
Früher haben sie Leute geköpft,gesteinigt,gevierteilt und was weiß ich noch alles- gegen diese "Aktivitäten" sagt heute keiner was.
Ich war auch nicht dabei und habe auch nichts gesehen. Alles was ich weiß ist von meinen Eltern und Verwandten. Ein Freund meines Vaters war Offizier in Polen - genauer gesagt im "Generalgourvernement Polen", der hatte nie von solchen Sachen etwas gehört. Der meinte immer nur, dass man die Juden zum Arbeitseinsatz in den Osten geschickt habe. Viele von ihnen seien auch wieder entlassen worden, weil sie auswandern wollten. Soll man denn nun öffentlicher Meinung mehr Glauben schenken, als den eigenen Leuten, die teilweise selbst dort waren?
Wir haben doch genug bezahlt und darum sollte man es jetzt auch gut sein lassen. Rechne doch mal nach bei angeblich sechs Millionen toten Juden wurden mindestens 64 Millionen Euro bezahlt. Dazu kommen noch Renten usw. Aber es ist immer noch nicht genug und man will die Kuh schlachten, obwohl sie immer noch Milch gibt. Die USA bekämen keinen Fuß mehr auf die Erde, wenn sie für jeden gewaltsam Getöteten bezahlen müssten.
Nur Deutschland und Österreich gehts an den Kragen - das ist die Schweinerei.
Wie gefährlich müssen wir doch sein, dass wir seit über 64 Jahren sozusagen in Gefangenschaft gehalten werden. Es ist doch nun mal so, dass in jedem Krieg Verbrechen geschehen, aber es ist nicht verständlich, dass sie so unterschiedlich bewertet werden. Für Israel ist es Selbstverteidigung, für die USA Kollateralschäden und bei uns sind es Verbrechen.
Dafür haben wir doch inzwischen genug Wiedergutmachung geleistet, wenn man allein an die geschenkten U-Boote in Milliardenhöhe und alle anderen geschenkten Waffen denkt.
Aristokrat
22.01.09, 17:44
Hallo,
Warum wusste ein 75 Millionen-Volk nichts von diesen Vorkommnissen, obwohl eine ganze Menge Leute daran beteiligt gewesen sein sollen? Das wäre mit Sicherheit nicht verborgen geblieben.
Massenmorde kann man nicht einen einzigen Tag geheimhalten, in der Sowjetunion war es auch jedem bekannt, daß die Regierung in Massen Personen tötet.
Mein Onkel, damals im Krieg selbst stellvertretender Gauleiter, hat immer wieder betont, dass diese Geschichten kranken Gehirnen entsprungen sei und ausschließlich auf Siegerpropaganda beruhe. Er hat niemals von solchen Greueln gehört, wie sie nach dem Kriege den Deutschen unterstellt wurden.
Das Kuriose daran ist, daß selbst ein älterer Jude der in Auschwitz inhaftiert war, erst nach dem Kriege von Vergasungen gehört hat. Erwähnt wird dies in dme Buch von Gerd Honsik "Freispruch für Hitler?".
Gruß
ohrenzwicka
22.01.09, 17:47
Fast jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazi - Gaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?
Mehr sage ich nicht. Was ist so falsch daran. Daerf man das nicht offen sagen hier?
mkg
Schattenhold
22.01.09, 17:58
Deine Position belegt das Du an den HC glaubst wie er offiziell verlautet wird.
Mitnichten. Du hast offenbar eine Leseschwäche, allein in den letzten Wochen hab ich selbst diverse Einwände gegen die sog. "offizielle" Darstellung gebracht, das hast Du nur gar nicht bemerkt bei Deinem zwanghaften Ausblenden meiner Argumente, wohl, damit ich besser als "Judenfreund" und "Deutschenhasser" (neuerdings offenbar auch noch "Linker") in Dein Wahrnehmungsraster passe...
Niemand hat je gesagt das die Juden nicht gelitten haben, darin gibt es kein Zweifel.
Doch doch, daß wird schon hin und wieder gesagt, zum Teil sogar in diesem Strang ist es schon gesagt worden (schau Dir vielleicht auch noch mal die Umfrageergebnisse hier an bzw. welche Karnevalsaussage immerhin 11 % Zustimmung erhielt!), aber darum geht es ja gar nicht, daß die Juden auch "gelitten" haben könnten. Daß ich mit Krokodilstränen oder gar als Gutmensch vor imaginierten jüdischen Leichenbergen trauere und die Holocaustliturgie feiere, wird mir ja auch immer nur von Deppen oder wider besseres Wissen unterstellt.
Ich bestreite den angeblichen Judenmord. Damit bin ich Deinen Augen ein Nazi,Rechter oder ewig gestriger. Kannst mich gerne korrigieren, jedoch kommt das in vielen Beiträgen von Dir zum Ausdruck. Ich mag mich irren, nun dann steht es Dir frei eine klare Antwort zu geben.
Hab ich bereits mehrfach. Als "Nazi" oder "Rechten" hab ich Dich NICHT EIN EINZIGES MAL bezeichnet. Ich glaub auch nie als "Ewiggestrigen", wenn überhaupt, allenfalls im Scherz und in Anspielung auf die altbackenen Propagandaschriften, die Du hier immer so gern seitenweise ausbreitest oder zusammenfaßt, und speziell Deinen Hang, seit vielen Jahrzehnten Widerlegtes und Bekanntes immer wieder neu zu "widerlegen" und zu "entlarven".
Ich bestreite weiterhin das Juden mittels Gas umgebracht worden sind.
Du bestreitest viel wenn der Tag lang ist! Und hat noch mehr in der Vergangenheit behauptet und vertreten, was längst als blühender Blödsinn dargelegt wurde. Vielleicht solltest also gerade Du erst mal nur "zweifeln", nicht gleich "bestreiten". Wenn es um solche Offenkundigkeiten wie die systematischen Massenerschießungen der Juden durch die Einsatzgruppen geht, hat man doch als "Zweifler" bereits einen ziemlich verlorenen Posten zu "verteidigen" - und offenbart im übrigen nicht gerade besondere historische Kenntnisse.
Niemand hat gesagt das in Auschwitz 6 Millionen Juden vergast wurden wären. Es wird gesagt das in Auschwitz 4 Millionen Menschen umgebracht wurden sind, davon über die Hälfte mittels Gas genannt Zyklon B.
Ach Quatsch. Wer behauptet das denn (noch)? Bring Dich einfach mal auf den "neuesten Stand" der Diskussion, ich glaub, Du hast da noch viel zu entdecken, was etwa die offiziell für Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibor behaupteten Opferzahlen angeht! Die Zeit wäre vielleicht besser angelegt als in der Lektüre der Literatur zum IMT, das Du uns wirklich nicht länger als Instrument politischer Siegerjustiz erläutern mußt! Versuch Dein Glück vielleicht zunächst mal bei "Jewbloedia", da stehen doch immer die ganz judenfreundlichen, geradezu staatstragend-offiziellen Darstellungen drin, jeißt es immer?! Als Suchbegriffe fielen mir z.B. ein: "Vernichtungslager" - oder vielleicht "Auschwitz"?
Glücksdrache
22.01.09, 17:59
Mehr sage ich nicht. Was ist so falsch daran. Daerf man das nicht offen sagen hier?
mkg
Du darfst alles sagen - wennst mal was "falsches" sagst , kümmern sich e unsere Moderatoren drum .
Aber eines sei gesagt, wenn Deutschland mal wieder eigenständig wird , sollten wir das Geld zurückfordern was die Juden von uns bekommen haben .
Den was die Treiben über Jahrzehnte in ihren Land (das garnicht ihnen gehört) ist ein dreifacher Holocaust . Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Diebstahl, Angriffskrieg.
Lasst euch überraschen was die Zukunft bringt ,was der Jude wieder anstellt
Ist e schon Peinlich für Israel dauernd über den Holocaust zu jammern , und selber Palästinenser Abschlachten .
Die USA sollten ganz den Schnabel halten für ihre verbrechen.
Schattenhold
22.01.09, 18:09
Willst Du damit indirekt behaupten, dass die Methode der revisionistischen HC-Zweifler ausschließlich die ist, allein mit gepredigtem Judenhass den Glauben an den HC zu schwächen?
Nein, weder direkt noch indirekt wüde ich dergleichen behaupten. Ist das eine rhetorische Frage? Auch Du hast doch schon diverse meiner Beiträge hier verfolgt. Ich versteh gar nicht, warum hier einige immer so tun, als wären sie schwer von Begriff?! Erst letzte Woche habe ich lang und breit erklärt, daß ich mit "haßerfülltem Gesabber" eben "haßerfülltes Gesabber" kritisiere. Die, die gemeint waren und sich als haßerfüllte Sabbermeister immer wieder hervortun, haben schon verstanden und sich wohlweislich nicht in den Streit eingemischt. Andere kamen daher um darauf zu bestehen, daß sie keine Sabberer seien - und der Herr Faurrison sei auch ein sehr netter Kerl. Geschenkt. Man muß nicht weit zurückblättern, um zu lesen, daß ein "notorischer Differenzierer" wie ich selbstredend nicht nur solche und solche Juden, sondern auch solche und solche NS und Thiazis zu scheiden vermag. Sogar Antijudaisms von Sabberantisemitismus. Kann man im Strang "Abkehr vom Antisemitismus" nachlesen.
Ich habe mir lediglich erlaubt, mal wieder darauf hinzuweisen, daß GANZ UNABHÄNGIG davon, an wieviele tote Juden und welche "Todesarten" man im Hinblick auf das Thema glauben mag und ob man die Opfer bedauert, ihnen gleichgültig gegenübersteht oder sie sogar für "gerechtfertigt" hält, die Art und Weise, wie hier von einigen dieses Thema "kommuniziert" wird, unter aller Sau ist, ja geradezu abschreckend wirken muß. Und vor allem, daß man sich mal über den Sinn bestimmter Gewohnheiten (Holocaustleugnung) Gedanken machen muß. Weil die ja zum Beispiel kontraproduktiv auch dann wirken könnten, wenn sie vielleicht nachvollziehbar oder von mir aus sogar berechtigt sind!.
NUR: Ich kann solche Vorgehensweisen so gut wie überhaupt nicht erkennen.
Ich schon. Bin ich darum weniger intelligent, schön oder deutsch als Du?
Wenn solche Methoden angeblich angewandt werden, handelt es sich meistens doch nur um substanzlose unbegründete Vorwürfe, mit denen dem Zweifler das Motiv unterstellt wird, er handle ausschließlich aus puren Hass gegen Juden und nicht etwa als Wahrheitssucher, womit ihm seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit genommen werden soll.
Du willst offenbar auf die "Ausschließlichkeit" abheben, es kömmt aber für meine Betrachtung und Kritik bestimmter Formen ritualisierter "Ersatzpolitik" gar nicht darauf an, ob hinter dem rausgekotzten Haß irgendwo noch ein Argument, am Ende sogar ein ernstzunehmendes, also "Substanz" lauert oder nicht. Sondern darauf, wie dies nach außen wirkt und vor allem, wie er die Tiefe und den Ablauf der Debatte "fördert". Wenn ich zum Beispiel auf die jüngste Stellungnahme des IHR hinweise, und daraufhin nur höre, ich sei ein Judenknecht, das IHR habe sich an die Juden verkauft, ich wolle nur vom "Völkermord in Gaza" ablenken, solange "der Jude" herrscht, sei haßerfüllter Antisemitismus und Holocaustbestreiterei "erste Pflicht" im Widerstand, gar das einzige, was man dem Judentum engegensetzen könne und müsse, dann ist das eben dummes Gesabber und keinesfalls niveauvolle Diskussionskultur, die da zum Ausdruck kommt.
Der Grad der Verwirrung wird noch unterstrichen dadurch, daß vor wenigen Monaten z.B. ein grenzdebiler Streit darüber vom Zaun gebrochen werden sollte, ob man denn mit Blick auf die Juden überhaupt von "Völkermord" sprechen könne, wie das "offiziell" immer heiße, wo doch so viele, wenn nicht fast alle, wie ja manche anzunehmen scheinen, den NS überlebt hätten. Von einem "Genozid" könne "also" im "strengen Sinne" gar nicht die Rede. So peinlicher Stumpfsinn wird hier oft noch beklatscht, von denselben Leuten zum Teil, denen bei umgekehrten Vorzeichen 1400 Palästinenser z.B. völlig ausreichen, um einen israelischen "Völkermord" in Gaza zu beklagen. Und der ein oder andere wird jetzt wieder in die Tischkante beißen vor Glück und daherschwadronieren: Der Schattenhold, der "jüdische" Lump, da seht Ihr's, die Verbrechen der Israelis will er nicht beim Namen genannt haben, aber die harmlose NS-Juden"politik", die will er uns in alle Ewigkeit vorhalten... - Tja, ich kenn inzwischen doch meine Pappenheimer. Stelle also präventiv fest: Beide Aussagen treffen nicht zu - und die versteckte dritte auch nicht... ;)
Hier übrigens eine recht pointierter Bildvergleich zum Thema:
http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510
ohrenzwicka
22.01.09, 18:29
Was mir Bauchschmerzen bereitet ist , in den USA kamen oder kommen noch Leute auf den elektrischen Stuhl und sterben vor den Augen der geladenen Gäste - dies finde ich schrecklicher- als 20 Juden in einen Raum ersticken zu lassen -ohne eines Schaulustigen Auflaufs.
Einen Saddam den man auch vor Schaulustigen hängt ,oder überhaupt dieses ganze Hängen finde ich brutaler als das Gas.
Wenn ich mich nicht irre gelten diese Todesgesetze der USA mit den Giftspritzen und elektrischen Stühlen heute noch immer !
Früher haben sie Leute geköpft,gesteinigt,gevierteilt und was weiß ich noch alles- gegen diese "Aktivitäten" sagt heute keiner was.
Ich sagte es schon vorher - keiner von uns hat "Schuld" an den "Holocaust"
Wir müssen auch nichts bezahlen .
Die Türken verübten auch Massenmorde , die Sowjets detto/dito .
den beiden Ländern zwingt keiner etwas auf !
In Afrika schiessen sich die Negerlein gegenseitig ab , und foltern die einheimischen wie im dunklen Europa des Mittelalters.
Die müssen auch nichts zahlen , stattdessen gibts essenspakete und Frisches Trinkwasser , während die neger weitermassakrieren .
Nur Deutschland und Österreich gehts an den Kragen - das ist die Schweinerei.
Die Juden fetzen die Palästinenser mit Raketen und Panzern ab , verstümmeln Kinder,Frauen und wenige des eigentlichen Zieles.
Für mich ist das auch Massenmord .
Wen man die ganzen Opfer zusammenzählt aus den Kriegen seit Israels gründung, bin ich schon sehr neugierig ob das nicht auch schon an die Millionen palästinensische Opfer kratzt.
Die Menschheit bekriegt sich immer wieder ,grausam und wirkungsvoll .
Viele Länder haben dreck am stecken .
Aber die nächsten Generationen können nichts dafür .
Ausserdem war der "Judenmord" keine offizielle und durch die Medien aufgepushter aufruf zur Vergasung !
Die meissten hatten keine Ahnung . Und wenn sie heute schweigen , dann aus den Grund weil sie einfach nichts wissen .
Wie auch immer die Zeit vergeht , und de leute werden andere Probleme haben als über Gaskammerln zu streiten.
Wer weiß was noch kommt . Achja hab i ganz vergessen , die Napalm Bomben der Amerikaner gegen den Vietcong .
Die Atombomben auf Nakasaki und Hiroshima , wenn das kein Völkermord war heiss ich Augustin .
Bisschen Brutal Menschen zu Zerbröseln nicht wahr ?
Ganze generationen dazu noch fehlgebildet wegen des Radioaktiven erbmaterials.
Widerlich .
Grausam
Abscheulich
Die USA sollte Japan billionen Fach dafür entschädigen .
Tut sie das ?
NEIN- sie sind ja die Gewinner .
Du hast so recht! So recht!
Danke!
Das Zitat von Orwell aus 1984 hat mich schon zu gruebeln gedacht.
"Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten - , dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit."
Aber niemand kann mich umstimmen solang ich nicht alles gelesen habe, bzw mit diesem Thema abgeschlossen habe.
Selbst Denken!
http://www.buecher-wiki.de/uploads/BuecherWiki/immanuel_kant_j.l.raab_1791.jpg
Post scriptum:
Nein, ich glaube nicht an die 9/11-Version von Bush und dass Saddam Atomwaffen hatte!
Wer die hier vorgestellten Beiträge von Mahler (Beweisantrag) und über Faurisson liest und begreift, was sie im Kern aussagen,
dem wird klar, was für Menschen die Holohoax-Unterstützer sind.
Mahler und Faurisson (u.a.!!!) zwingen die Richter in Deutschland und Frankreich, sie entweder freizusprechen oder sich als Rechtsbrecher und falsche Richter erkennenzugeben!
Selbst hier im Strang wurde von ihnen mehrfach erklärt, daß sie auf Dinge wie "fairer Prozeß" (sowas gab es selbst für Dimitroff im Reichstagsbrandprozeß!), "Freiheit für wissenschaftliche Forschung" und "Meinungsfreiheit" einen großen Haufen sch.....!
Da muß man sich ernsthaft fragen, woher diese Überheblichkeit dieser Holohoax-Unterstützer rührt!
Jedenfalls nicht von der Stichhaltigkeit ihrer "Beweise"!
Ich bin gespannt, ob ich es in diesem Jahr erleben werde, daß mal Beweise vorgelegt werden, die nicht aus jüdischen Folterzellen stammen oder sich nicht auf die schmutzigen Gewaltfantasien kranker jüdischer Gehirne stützen, die diese schmutzigen Kreaturen vor alliierten und deutschen Gerichten als "Aussagen" von sich gegeben haben. Und die dann von jüdischen Medien weltweit als "Wahrheit" verbreitet worden sind!
Horagalles
22.01.09, 18:57
Fast jedermann glaubt an den millionenfachen Judenmord unter Hitler und an die Nazi - Gaskammern. Tausende von Büchern und Hunderttausende von Zeitungsartikeln befassen sich mit dem Holocaust, ferner unzählige Filme. Und nicht genug damit: Etliche Täter haben die Existenz der Gaskammern bei Prozessen gestanden! Wie kann man angesichts dieser überwältigenden Beweise bloss noch Zweifel hegen?
Mehr sage ich nicht. Was ist so falsch daran. Daerf man das nicht offen sagen hier?...Warum so schnell den Schwanz eingezogen? Erklaer uns doch einfach mal was Du daran so ueberzeugend fuer den Holokaust findest;)!
ohrenzwicka
22.01.09, 19:58
Was ich bisher so ueberzeugend am Hc finde?
Ich bin damit aufgewachsen! Aufgewachsen mit der Tatsache dass es so war. Ich kenne nichts anderes. Ich habe es immer und ueberall eingetrichtert bekommen. So alt bin ich nicht dass ich es miterlebt haette.
Ein Umdenken findet bei mir erst noch statt aber das braucht seine Zeit. Und bis jetzt bin ich einfach noch strikt von den Bildern in den Geschichtsbuechern oder auf HistoryChannel ueberzeugt.
Aber immer mehr ich hier lese broeckelt diese Meinung.
Egon Braun
23.01.09, 03:52
bezueglich Schattenhold !
Gratulation zum Selbstbewustsein und den rethorischen Faehigkeiten. Die Schmaehungen aber, all derer, die ihn konsequent ablehnen, erinnern stark an einen Paolo Pinkel (Friedman).
Womit ich nicht ausdruecken will, dass dieser hier schreibt.
Unser Sueser, die Schattenmorelle, macht das schon recht gut, hier, einerseits, den unangreifbaren Deutschenfreund oder gar Nationalen zu geben, und, andererseits, von dieser Basis aus, immerwieder, die mittlerweile ad adsurdum gefuehrte Gaskammerlegende, als, angebliche, historische Tatsache unterzuschieben.
Wird er hart rangenommen, weicht er auf angebliche Massenerschiessungen aus.
Da er auch hier argumentativ zerpflueckt wird, weicht er zunaechst aus auf Antisemitismus (Strang), kommt dann aber auch hier im Holostrang immerwieder zu Wort, faselt von der Unzweckmaessigkeit den Holo zu wiederlegen, auch falls es gerechtfertigt sei und belegt alles mit Herrn Weber vom IHR.
Jeder der sich seiner Meinung nicht anschliesst ist ein Depp, gibt nur Gesabber von sich und aehnliches...
Freundchen, ich sags Dir hier nochmal, das laeuft nicht. Auch wenn Du noch so kleffer zu seien glaubst:" Fakten sind Tyrannen, gegen sie gibt es keine Argumente !"
Schattenhold:
...daß man sich mal über den Sinn bestimmter Gewohnheiten (Holocaustleugnung) Gedanken machen muß. Weil die ja zum Beispiel kontraproduktiv auch dann wirken könnten, wenn sie vielleicht nachvollziehbar oder von mir aus sogar berechtigt sind!.
Schon seine Ausdrucksweise (Holocaustleugnung) verraet ihn, wie u.a. von Mahler und Scholz ausgefuehrt, kann man leugnen (luegen) nur gegen besseres Wissen.
Dies unterscheidet sich grundlegend von zweifeln.
Zitat:
Zitat von Eiswind Beitrag anzeigen
Wenn solche Methoden angeblich angewandt werden, handelt es sich meistens doch nur um substanzlose unbegründete Vorwürfe, mit denen dem Zweifler das Motiv unterstellt wird, er handle ausschließlich aus puren Hass gegen Juden und nicht etwa als Wahrheitssucher, womit ihm seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit genommen werden soll.
Schattenhold:
Du willst offenbar auf die "Ausschließlichkeit" abheben, es kömmt aber für meine Betrachtung und Kritik bestimmter Formen ritualisierter "Ersatzpolitik" gar nicht darauf an, ob hinter dem rausgekotzten Haß irgendwo noch ein Argument, am Ende sogar ein ernstzunehmendes, also "Substanz" lauert oder nicht. Sondern darauf, wie dies nach außen wirkt und vor allem, wie er die Tiefe und den Ablauf der Debatte "fördert". Wenn ich zum Beispiel auf die jüngste Stellungnahme des IHR hinweise, und daraufhin nur höre, ich sei ein Judenknecht, das IHR habe sich an die Juden verkauft, ich wolle nur vom "Völkermord in Gaza" ablenken, solange "der Jude" herrscht, sei haßerfüllter Antisemitismus und Holocaustbestreiterei "erste Pflicht" im Widerstand, gar das einzige, was man dem Judentum engegensetzen könne und müsse, dann ist das eben dummes Gesabber und keinesfalls niveauvolle Diskussionskultur, die da zum Ausdruck kommt.
Einerseits, will er der ueberlegene Streiter fuer politische zielfuehrende Argumentation sein, kann sich seine ekelhaften Aussprueche (siehe rot markiert) ueber Andersdenkende, aber nicht verkneifen.
Es ist genau anders herum, als Schattenhold oben suggeriert, je mehr sich einer mit der Rolle von diversen Juden, bei der Etablierung des Holo, bei der Organisation, Durchfuehrung und Ideenfindung fuer das IMT und der anderen Siegerjustizprozesse befasst, (vergleichbares gab es zuvor nie und auch seither nicht mehr, es wurden extra Paragraph 43 des British Manual of Military War und Paragraph 347 des amerikanischen "Rules of Land Warface ausser Kraft gesetzt um Pfichtgetreue deutsche Soldaten verurteilen zu koennen. Beide Gesetzte stellen naemlich Befehlsempfaenger von jeglicher Verantwortung fuer ihre Taten frei wenn sie auf hoeheren Befehl gehandelt haben. 1948 nach den "Kriegsverbrecherprozessen" in Deuschland wurden die Regeln wieder in Kraft gesetzt. Die Idee fuer's IMT stammte von den Juden, Jakob und Nehemiah Robinson [Quelle: graf-die-neue-weltordnung-und-der-holocaust ab Seite 116]);
desweiteren sich befasst, mit der Rolle von Juden als falsche Zeugen bei Prozessen die zu Todesurteilen fuehrten, u.v.a.m. , kann, als normalempfindender, Deutscher gar nicht anders, als Abneigung oder gar Hass empfinden.
Diese Reaktion ist voellig normal.
Unnormal, bis hoechst verdaechtig, ist aber dieses Pseudodiffernzierergetue von einem Schattenhold, denn es verfolgt den Zweck die Aktivisten unter uns zu verunsichern, sowie Neulinge abzuhalten, den Holoschwindel unter hohen persoenlichen Risiken publik zu machen.
Wohl an Kamaraden, marschiert los, in alle Richtungen und verbreitet die Wahrheit. (Aber vergesst die Deckung nicht)
Gruss Egon
Schattenhold
23.01.09, 10:47
Unser Sueser, die Schattenmorelle, macht das schon recht gut...
Hoaaach, der Ögon liest mich auch noch, das ist ja beglückend, welche Wonne!
Wird er hart rangenommen, weicht er auf angebliche Massenerschiessungen aus.
Oh ja, ich erinnere mich noch gut daran, wie Du mich harrrrt rannehmen wolltest, mein Gutester, und wem dann am Ende was vom Kinn tropfte...
Auf die systematischen Massenerschießungen habe ich übrigens nur hingeweisen, weil einige hier vergessen zu haben scheinen, daß man nicht unbedingt Gaskammern braucht um Juden umzubringen - und vor allem um die "historischen Umstände" in Erinnerung zu rufen, in denen der Judenmord möglich wurde und vielen sogar notwendig erschien.
Da er auch hier argumentativ zerpflueckt wird, weicht er zunaechst aus auf Antisemitismus (Strang), kommt dann aber auch hier im Holostrang immerwieder zu Wort, faselt von der Unzweckmaessigkeit den Holo zu wiederlegen, auch falls es gerechtfertigt sei und belegt alles mit Herrn Weber vom IHR.
Leseschwäche. Auch bei Dir mein süßer Ögon? Ach ja, das hatten wir ja schon mal vor einiger Zeit, wo Du mich "zerpfückt" hast. Ich brauchte Stunden, um mich von dieser Lachmuskelattacke zu erholen.
Belegt hab ich mit Weber übrigens gar nichts, ich fand es nur interessant, daß dieser von ganz anderer Warte aus zu ähnlichen Einschätzungen kommt wie ich - und das als ehemaliger Vorzeigerevisionist. Wußte ja nicht, daß der jetzt auch als "Judenlump" gilt und Deine "strammen Aktivisten" charakterlich-weltanschaulich so schwankend sind, daß man ihnen noch nicht einmal die Auseinandersetzung mit der Frage zumuten darf, ob er am Ende nicht vielleicht sogar recht haben könnte mit seiner Behauptung, daß die Anti-Holocaust-Propaganda alter Schule kontraproduktiv wirkt. Zumal wenn sie mit haßerfülltem Gesabber durchsetzt wird.
Jeder der sich seiner Meinung nicht anschliesst ist ein Depp, gibt nur Gesabber von sich und aehnliches...
Wo soll ich das nun wieder behauptet haben? Ich mein, Deine Abneigung gegen Differenziererei jeglicher Art in allen Ehren, aber spätestens, wenn man ALLES so hinbiegt und verzerrt, bis es irgendwie ins vorgeformte Bildchen paßt, wird's doch langsam etwas bedenklich, oder?
Freundchen, ich sags Dir hier nochmal, das laeuft nicht. Auch wenn Du noch so kleffer zu seien glaubst:" Fakten sind Tyrannen, gegen sie gibt es keine Argumente !"
Oaach, Du magst mich nicht mehr harrrt rannehmen? Das ist aber schade! Und die "Fakten" - ja, die sind allerdings problematisch für die Wirksamkeit der Anti-Holocaust-Propaganda, das hat der Weber ja zu erklären verucht.
Unnormal....
Aber Ögon, aus Deinem Munde!
...bis hoechst verdaechtig, ist aber dieses Pseudodiffernzierergetue von einem Schattenhold,
Keiner kann halt aus seiner Haut. Nur von "Pseudo" kann hier keine Rede sein, auch nicht von "Getue", es entspricht einfach meiner Denkungsart, mir Dinge genau anzuschauen und nicht einfach nach ihrem - oft genug nur vermeintlichen - Propagandawert zu kategorisieren.
...denn es verfolgt den Zweck die Aktivisten unter uns zu verunsichern...
Ach ja, die strammen Aktivisten. Na dann "Hopphopphopp" die Herren, dem braunen Ögon hinterhermarschiert, zur Not halt in die Irre. Hauptsache möglichst "heroisch" durchstapfen durch den ganzen pathetischen und begrifflichen Matsch!
@Egon Braun
Versteh doch mal die Situation der Holohoaxer.
Wenn man keine Beweise, sondern nur einen Glauben hat, dann muß man ad hominem argumentieren!
Das hat ja mit dem Totschweigen der Fakten auch viele Jahre geklappt. Und wo das nicht gereicht hat, kam der Polizeistaat (über den sich die Hoaxer beim NS immer so beschweren) zum Tragen!
Schau dir doch die sog. "Aufarbeitung" der NS-Zeit in der (west-)deutschen Öffentlichkeit nach dem Krieg an.
Es wurden Fakten verschwiegen.
Es wurden Fakten umgelogen. Dabei kam den Holohoaxern jeder kleine verlogene Judenlümmel recht.
Und es wurden blanke Lügen in die Welt gesetzt.
Die Zeitzeugen waren tot, durch brutalste Behandlung traumatisiert und mußten sich um den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie kümmern.
Und hat doch einer den Mund aufgemacht, bekam er - schwups - ein paar Jährchen Z.
Und mit so einer Scheiße wollen diese Lügenbarone immer noch Politik machen.
Es wird kommen, wie es kommen muß, mit diesen unbelehrbaren Hoaxern.
Ihnen wird erst ein Licht aufgehen, wenn der erste Türkenmob richtig mit ihresgleichen zur Sache geht!
Auf die systematischen Massenerschießungen habe ich übrigens nur hingeweisen, weil einige hier vergessen zu haben scheinen, daß man nicht unbedingt Gaskammern braucht um Juden umzubringen.
Dass man nicht unbedingt Gaskammern braucht, um Juden umzubringen, hätte mal jemand den Idioten sagen sollen, die diese dumme Holocaust-Lügengeschichte erfunden haben. :D
Oh ja, ich erinnere mich noch gut daran, wie Du mich harrrrt rannehmen wolltest, mein Gutester, und wem dann am Ende was vom Kinn tropfte...
Auf die systematischen Massenerschießungen habe ich übrigens nur hingeweisen, weil einige hier vergessen zu haben scheinen, daß man nicht unbedingt Gaskammern braucht um Juden umzubringen - und vor allem um die "historischen Umstände" in Erinnerung zu rufen, in denen der Judenmord möglich wurde und vielen sogar notwendig erschien.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun werter Schattenhold, Du hast vielleicht übersehen das im IMT festgestellt wurde und als Offenkundigkeit in den Nachfolgeprozeßen fesgestellt das man 6 Millionen Juden davon über die Hälfte mittels Gas umgebracht haben soll.
Wie lesen noch einmal:
In seinem Abschlußplädoyer behaupte der englische Ankläger Shawcross nicht nur, daß "über 6 Millionen" umgebracht wurden, sondern wußte auch, daß
"...murder [was] conducted like some mass production industry in the gas chambers and the ovens of Auschwitz, Dachau, Treblinka, Buchenwald, Mauthausen, Majdanek and Oranienburg."
("der Mord wie eine industrielle Massenproduktion in den Gaskammern und Öfen von Auschwitz, Dachau, Treblinka, Buchenwald, Mauthausen, Majdanek and Oranienburg durchgeführt wurde.")
Quelle:
H. Shawcross am 26. Juli 1946, Trial of the Major War Criminals Before the IMT ("blue series"), 42 vols., Nuremberg 1947-1949; vol. 19, S. 434.
Wir lesen hier das es in zig KL's zu Vergasungen gekommen sein soll.
Später wurde gesagt es habe im Altreich keine Gaskammern gegeben.
Nun sage mir wer hat jetzt hier gelogen ?
Du schreibst:
"Auf die systematischen Massenerschießungen habe ich übrigens nur hingeweisen...."
Ja dann frage ich Dich woher hatten die Deutschen die Namenslisten wer Jude war und wer nicht ?
Laß mich raten, es waren dann die Menschen selbst in den besetzten Gebieten die den Deutschen die Namenslisten gegeben haben.
Hmm, kann ich mir schwer vorstellen, denn es soll sich ja um 100.000 von Erschießungen gehandelt haben und ich glaube nicht das die Juden diese Listen selbst herausgegeben haben sollen.
Also wie hat man festgestellt wer Jude war und wer nicht.
Beachte ich noch die Aussagen verschiedener Juden das die angeblichen Massenmorde bereits 1942 bekannt gewesen sein sollen, so kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das die Juden einfach still abgewartet haben sollen um sich dann einfach erschiessen zu lassen. Der Instinkt rät einen zur sofortigen Flucht und genau das werden die Juden auch gemacht haben, alles andere wäre widernatürlich und unlogisch.
Alos noch einmal die Frage wie haben die Deutschen festgestellt wer Jude ist und wer nicht ?
Wie konnten die Juden einfach abwarten, wo sie doch wußten das ihre Chefs dem Deutschen Reich schon kurz nach der Machtübernahme 1933 den Krieg erklärt hatten ?
Sie wußten doch ganz genau das kein Staat dieser Welt Feinde im Land einfach rumspazieren läßt.
Schlußfolgerung:
Entweder man geht in den Untergrund oder haut ab.
Über Deine restlichen Aussagen enthalte ich mich, diese triefen wieder vor psychologischen Spielchen. Ich komme nicht umhin den Verdacht zu äußern das unter Deinem Namen mehrere schreiben, mal sind Deine Beiträge durchdacht und manchmal habe ich den Eindruck das da ganz andere schreiben.
Ich könnte mir vorstellen, zwar sehr schwer, das die Judenführung selbst den Deutschen die Listen gegeben haben könnten. Dann wäre es möglich das 100.000 erschossen wurden sind. Alleine diese Vorstellung widerstrebt mir zutiefst, doch dem Judentum ging es nur um eins die Gründung eines eignen Staates, egal zu welchem Preis. Sollte das stimmen, was ich nicht hoffe, so wäre die eigne jüdische Führung verantwortlich für die angeblichen Massenerschießungen, denn sie hat ihre eignen Leute dem Feind preisgegeben.
Also wie hat man festgestellt wer Jude war und wer nicht ?
Mfg Pediers
Dass man nicht unbedingt Gaskammern braucht, um Juden umzubringen, hätte mal jemand den Idioten sagen sollen, die diese dumme Holocaust-Lügengeschichte erfunden haben. :D
Wo ist der nüchterne Blick auf die Tatsachen ?
Diese Holo- Willigen :D sehen permanent darüber hinweg , wo sich die
politische und militärische Macht des Deutschen Reiches unter Hitlers Führung
hinwendete.
Sie legten sich mit Hunderten Millionen Gegnern an - in den USA, im britischen
Empire und der Sowjetunion.
Und immer noch stellen die Holo-Willigen die absurde Behauptung in den
Mittelpunkt , die NS- Führung hätte sich auf die Vernichtung von den paar
Millionen Juden konzentriert. Unbestritten mochten sie dir Juden nicht ,
neutralisierten deren Einfluss und wollten sie gern loswerden . nachdem
der Krieg im Gange war , kann das jedoch nur noch Randthema gewesen
sein - ihr überschätzten Yoooooden:~(
Was ist das für ein Denken?? - allenfalls lässt es vermuten ,
hier will wieder mal ein " auserwähltes " Volk von einer angeblichen
Sonder -Rolle profitieren !
Und deshalb wird fleissig die Trommel geschlagen , nicht wegen der Juden ,
welche eben während des andauernden Krieges umkamen.
Das andere Völker ebenfalls hohe Blutzölle zahlten , insbesondere das
deutsche Volk , wird geflissentlich verschwiegen.
Und wegen dieses Kollaps im Denken widern mich die Holo - Prediger einfach nur an , besonders , wenn sie erklären , sie wären Deutsche!
Hier die "Aussage" eines "Zeitzeugen", ein haßzerfressenes Subjekt, das sogar noch heute nach seinem Tod durch alle Medien hofiert wird:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1435984&postcount=2
. . .
In einem anderen, im Jahr 1946 veröffentlichten phantasievollen Artikel mit dem Titel "Belzec Seifenfabrik", sagt Simon Wiesenthal, daß angeblich Massen von Juden mit elektrischen Duschen umgebracht worden seien:
Die Menschen, zusammengepfercht und angetrieben von der SS, Litauer und Ukrainer, gehen durch eine offene Tür in ein "Bad". Es faßt 500 Menschen.
Der Boden des "Baderaums" war aus Metall, und von der Decke hingen Brauseköpfe. Wenn der Raum gefüllt war, schaltete die SS den 5.000 W starken Strom in der Metallplatte ein. Zur gleichen Zeit strömte Wasser aus den Brauseköpfen.
Ein kurzer Schrei, und die Hinrichtung war vorüber.
Ein SS Chefarzt mit Namen Schmidt, entschied durch ein Guckloch, daß die Opfer tot waren.
Eine zweite Tür wurde geöffnet, und das "Leichen-Kommando" kam herein und entfernte die Toten schnell. Es war bereit für die nächsten 500.
Zitat Ende, Kommentar überflüssig.
Mehr sage ich nicht. Was ist so falsch daran. Daerf man das nicht offen sagen hier?
mkg
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Oh Du darfst, kannst und sollst sogar schreiben was Du möchtest. Mag es verrückt sein, mag es ablehnend sein, doch Fakt ist hier darfst Du alles schreiben was Dir einfällt.
Ich war in vielen Foren schon tätig, von Anreden wie Dr.Goebbels, bis zu Nazi, bis zu Anzeigen durfte ich alles erleben, doch eine sachliche Diskussion Fehlanzeige.
Niemand verbietet Dir hier zu schreiben, noch schreibt Dir jemand vor was Du zu schreiben hast. Hier existiert das elemetare Recht der Meinungsfreiheit. Man muß nicht einer Meinung sein, man kann sich dem einen oder anderen öffnen und sei es nur zum Informationsgewinn, aber niemand verbietet hier was. Die Regel der Höflichkeit sollte jedoch beachtet werden, persönliche Angriffe werden auch hier nicht gerne gesehen.
Ich hoffe damit Deiner Frage eine klare Antwort gegeben zu haben.
Mfg Pediers
verzweiflix
23.01.09, 12:29
Donnerstag, 22. Januar 2009 08:06
Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
Das schwedische Fernsehen hat gestern einen Ausschnitt aus einem längeren Interview mit Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft veröffentlicht: „Ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.“
Aufnahme von Bischof Williamson für das schwedische Fernsehen.
Aufnahme von Bischof Williamson für das schwedische Fernsehen.
(kreuz.net) Bei dem folgenden Text handelt es sich um die Übersetzung einiger Passagen eines Interviews, das Bischof Richard Williamson von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem schwedischen Fernsehen gab.
Das Gespräch wurde im Original auf englisch aufgenommen.
Reporter: Bischof Williamson, sind das Ihre Worte: „Kein einziger Jude wurde in Gaskammern umgebracht. Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen“? Sind das Ihre Worte?
Bischof Richard Williamson: „Ich glaube, Sie zitieren hier [eine Aussage] von Kanada, glaube ich – vor vielen Jahren. Ich meine, daß die historische Faktenlage sehr stark, ja überaus stark dagegen spricht, daß sechs Millionen Juden gezielt in Gaskammern vergast wurden, als eine gezielte Strategie von Adolf Hitler.“
Reporter: „Aber Sie sagen, daß nicht ein einziger Jude getötet wurde…“
Bischof Williamson: „…in Gaskammern.“
Reporter: „Also gab es keine Gaskammern“
Bischof Williamson: „Ich glaube, daß es keine Gaskammern gegeben hat – soweit ich die historische Faktenlage studiert habe. Ich folge nicht Gefühlen.
Ich glaube, zum Beispiel, daß Leute, die sich gegen das wenden, was heute häufig über den – in Anführungszeichen – »Holocaust« geglaubt wird, diese Leute – die Revisionisten, wie sie genannt werden – kommen zum Schluß, die ernsthaften unter ihnen glauben, daß etwa 200.000 oder 300.000 Juden in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen, aber niemand durch Vergasung in einer Gaskammern.
Sie haben vielleicht vom Leuchter-Report gehört. Fred Leuchter war ein Fachmann für Gaskammern. Er plante für drei der fünfzig US-Bundesstaaten drei Gaskammern für die Hinrichtung von Verbrechern. Er wußte, worum es geht. Er studierte irgendwann in den 80er Jahren die Überreste der angeblichen Gaskammern – zum Beispiel die Krematorien in Birkenau-Auschwitz.
Und seine Schlußfolgerung als Fachmann war, daß es unmöglich ist, daß diese Anlagen jemals für die Vergasung einer großen Menge von Menschen gedient haben könnten. Denn Cyanid-Gas ist sehr gefährlich. Nehmen wir an, jemand will 300 Menschen vergasen, die in eine Kammer eingesperrt wurden, die irgendwelche Kleider tragen [undeutlich].
Es ist sehr gefährlich hineinzugehen und die Leichen herauszuholen. Denn wenig Gas, das sich zum Beispiel in der Kleidung dieser Menschen festgesetzt hat, wird diese Person töten. Das ist sehr gefährlich.
Wenn Menschen vergast werden, muß man das Gas zuerst ableiten, um in die Kammer hineingehen zu können. Um das Gas zu entfernen, braucht es einen hohen Kamin. Wenn der Kamin tief ist, steigt das Gas herab und tötet die Vorbeigehenden. Sie brauchen einen hohen Kamin. Ich habe vergessen, wie hoch er sein muß.
Wenn es einen hohen Kamin gab, wäre der Schatten dieses Kamins während der meisten Zeit des Tages auf den Boden gefallen. Und die alliierten Luft-Fotografen, die über die Lager flogen, hätten die Schatten dieser Kamine gesehen. Aber es gab keinen solchen Schatten. Es gab keinen solchen Kamin. Das spricht für das Zeugnis von Fred Leuchter, daß es keine solche Kamine gegeben haben kann.
Er schaut auch auf die Türen und sagt, daß die Türe völlig luftundurchlässig sein muß. Ansonsten wird das Gas wiederum nach außen dringen und die Menschen draußen töten. Die Türe der Gaskammer, die den Touristen in Auschwitz gezeigt wird, ist absolut nicht luftundurchlässig. Absolut nicht.“
Reporter: „Sie sagen jetzt, daß der Holocaust nie stattgefunden hat – nicht so wie die Historiker ihn präsentieren [undeutlich].“
Bischof Richard Williamson: „Ich richte mich nach dem, was nach meinem Urteil die historische Faktenlage ist – Leuten gemäß, die diese Faktenlage untersucht haben. Ich glaube, was sie festgestellt haben. Wenn sie ihre Feststellungen änderten, würde ich vermutlich diesen Feststellungen folgen, weil ich denke, daß sie aufgrund der Faktenlage urteilen.
Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen – aber keiner von ihnen in einer Gaskammer.“
Reporter: „Ist das nicht Antisemitismus? Was ist Antisemitismus?“
Bischof Richard Williamson: „Wenn Antisemitismus schlecht ist, so weil er gegen die Wahrheit ist. Wenn etwas wahr ist, dann ist es nicht schlecht. Ich bin nicht am Wort ‘Antisemitismus’ interessiert. Das Wort ist sehr gefährlich.“
Reporter: „Der Bischof [unklar, wer gemeint ist] nennt sie einen Antisemiten.“
Bischof Richard Williamson: „Der Bischof kann mich einen Dinosaurier nennen oder einen Idioten. Er kann mich nennen wie er will. Es geht hier nicht darum, welche Namen man verwendet. Das ist eine Frage der historischen Wahrheit. Die historische Wahrheit richtet sich nach der Faktenlage nicht nach Gefühlen.“
[Schnitt im Video]
„Es hat bestimmt eine gewaltige Ausbeutung [des Holocausts] gegeben. Deutschland hat Milliarden und Milliarden Deutsche Mark und jetzt Euros gezahlt, weil die Deutschen einen Schuldkomplex haben, weil sie sechs Millionen Juden vergast hätten. Aber ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.
Seien sie vorsichtig, ich bitte Sie. Das ist gegen das Gesetz in Deutschland. Wenn es da einen Deutschen gäbe [schaut zurück, undeutlich] – dann könnten sie mich in ein deutsches Gefängnis bringen, bevor ich Deutschland verlasse. Ich hoffe, das ist nicht Ihre Absicht.“
Copyright © 2009 kreuz.net
http://www.kreuz.net/print-article.8541.html
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2677HOL.html
http://www.kreuz.net/article.8541.html
Massenmorde kann man nicht einen einzigen Tag geheimhalten, in der Sowjetunion war es auch jedem bekannt, daß die Regierung in Massen Personen tötet.
Genau das denke ich doch auch. Um ein solches großes Lager, wie Auschwitz oder Dachau in Betrieb zu halten, braucht man doch viele Leute zur Aufsicht und Organisation, Transport usw. Von diesen Leuten hätte doch mit Sicherheit nicht jeder "dicht" gehalten und nichts davon in seinen Familien oder seinen Freunden, wenn auch unter dem Siegel des Schweigens erzählt, wenn man dort industriell Menchen umgebracht hätte. Wie ein Lauffeuer hätte sich das im ganzen Reich verbreitet. Geredet, geklatscht, vermutet und "geahnt" hätte doch sicher der eine oder andere etwas. Aber es hat wirklich niemand etwas davon gewußt.
Selbst die Rückkehrer, wir kannten auch eine ehemalige Nachbarin, berichteten nichts davon. Im Gegenteil, als uns diese Frau im Herbst 1945 besuchte, regte sie sich füchterlich darüber auf, dass sie keine Wohnung bekam, wegen der vielen Flüchtlinge und dass die Ernährungslage in Württemberg so schlecht war. Sie war Schneiderin und verdiente sich noch später lange Jahre mit Näharbeiten ihr Geld. Sie starb Anfang der 70er Jahre.
Rexingen (Baden-Württ.) war einst eine bedeutende reiche jüdische Gemeinde mit Synagoge und jüd Gymnasium. Der Bürgermeister dieses Ortes hatte die Aufgabe alle Einwohner jüd. Glaubens darüber zu informieren, auszuwandern oder in den Osten zum Arbeitseinsatz verbracht zu werden, besonders nachdem auch einige Randalebrüder ihre Synagoge niedergebrannt und verwüstet hatten. Aber die Leute weigerten sich, ihre Häuser und ihr Vermögen im Stich zu lassen. Noch in der letzten Nacht, bervor sie abgeholt werden sollten, ging er persönlich von Haus zu Haus um einigen teilweise sogar Geld aus seinem persönlichen Vermögen zur Auswanderung anzubieten, aber sie lehnten ab. Am nächsten Tag wurden sie alle in eine Sammelstelle in Stuttgart verbracht und von dort aus in den Osten deportiert. Ein großer Teil von ihnen hat überlebt, aber sie wollten nicht mehr in Deutschland bleiben und gingen teilweise nach Israel und in die USA. Die ehemalige Synagoge von Rexingen beherbergt heute eine evangelische Kirche.
http://www.alemannia-judaica.de/rexingen_synagoge.htm
Es ist richtig, dass 70 Personen nicht überlebt haben, aber es waren teilweise alte und kranke Leute, die sicher auch unter normalen Verhältnissen gestorben wären. Von 217 deportierten Personen haben 147 überlebt.
Von Hermannstadt
23.01.09, 12:49
Was ich bisher so ueberzeugend am Hc finde?
Ich bin damit aufgewachsen! Aufgewachsen mit der Tatsache dass es so war. Ich kenne nichts anderes. Ich habe es immer und ueberall eingetrichtert bekommen. So alt bin ich nicht dass ich es miterlebt haette.
Ein Umdenken findet bei mir erst noch statt aber das braucht seine Zeit. Und bis jetzt bin ich einfach noch strikt von den Bildern in den Geschichtsbuechern oder auf HistoryChannel ueberzeugt.
Aber immer mehr ich hier lese broeckelt diese Meinung.
Alle History usw. channels präsentieren eine und dieselbe Meinung und weichen davon nie ab.
Die Dämonisierung der deutschen Geschichte, der deutschen Helden, des National-Sozialismus, des Faschismus, das Schweigen gegenüber den Verbrechen der sowjetisch-jüdisch-khasarischen Großmacht der Periode 1917-1991, des roten Holkaustes, die andauernde Kritik an jedwelche Form von Nationalismus, daran erkennt man den internationalen Juden.
In einer Zeit in der viele LESEN können, wird der VERSTAND verdreht, also Lesen ohne Analyse des Gelesenen ist in diesem Fall der Holokaustindoktrinierung schlimmer als nicht lesen oder nicht lesen können.
Der Begriff INTERNATIONAL ist dem Zionrudel am geeignetesten, hinter dem Vermischen und Grenzenabbau verbirgt sich das schmutzige Judengeschäft in allen dem Zion dienenden Staaten, die nicht mehr Staaten im semantischen Sinne sind, sondern FIRMEN der BODYGUARDS des Judentums der Schmach.
Warum wurden wir, Du, Ohrenzwicka und ich und alle anderen mit diesem Gift seit der Kindheit behandelt, damit man alle Menschen für die ungestörte ALLEINHERRSCHAFT des internationalen Juden mit Herz und Leib emsig den eigenen Untergang und den Aufgang des gelben Sternes am Himmel des EU-Blautuches vorbereiten soll.
Der hirngewaschene Mensch wurde der Realität entzogen, ihm wurde die gefährlichste Illusion vorgetäuscht, daher der SCHULDKOMPLEX der DEUTSCHEN.
Was macht der jüdische Orientstaat in diesen Tagen?
Mord, zertrampeln die Kinder, töten und foltern, Irodsche Hochzeit!
Dieser Staat ist die abscheulichste Infektion die jemals existiert hat und die Mittel die diese Horde anwendet ist primitiv und wild, das zeigt die dunkle Abstammung dieses Mischvolkes!
Was tut der Obama von usrael? Er (wer das glaubt, daß er diktiert,dann...) Er schweigt, weil die vielen in seinem Kabinett Juden sind und seine telephonische Verbindung mit den HINTERGRUNDMÄNNERN/FRAUEN, heißt:die unsichtbaren Führer diktieren und der öffentliche Durchführer wirkt a la Hollywood für die Metisyenmassen und andere, begeisternd, ein unaufhörliches Schauspiel, ein Auftreten, obwohl die Weißen in Usrael wütend sind, aber können nichts machen.
Also Amerika schweigt vor diesem Holokaust an die Palästinenser, die europäischen pro-Juda Staaten:thumbdown kein Wörtchen!, denn sie sind mit der grooooßen KRISE beschäftigt, die Einkommen der Giganten sind mit 2-5% Prozent kleiner als 2008, sonst geht das Gasgeschäft, der Miller von Gazprom ist ein Deutscher von Sabbath-Samstag, Medvedev ein Jude, Putin versucht noch das Gleichgewicht zu halten, auch die Russen haben nur ein Mal Israel gewarnt, wie sonst, man beobachtete dasselbe Spiel auch in Kossovo, mit Serbien, keine der öffentlichen Personen - der europäischen Staaten insbesondere, setzt sich für Gerechtigkeit ein (was ist Gerechtigkeit ...würde Pillatus aus Tel-Aviv sagen), nur die Menschen "OHNE politische und wirtschaftliche MACHT", die Holokaustrevisionisten, die Patrioten, die Nationalisten, kämpfen unter schweren Bedingungen gegen die LÜGE, aber der Rest liegt HIRNGEWASCHEN und sonnt sich am Stern der Wohlstands-Konsumgesellschaft und fürchtet den unterirdischen Dämon des Holokaustkultes, die ERZIEHUNG des VOLKES ist nicht die ARTEIGENE, entspricht nicht dem geistigen und seelischen WOHL der Deutschen und der Ario-Germanen. Was heute in einem Scheinfrieden zerstört wird - die SEELE eines Volkes; die Identität des Volksgenossen wird ausradiert, denn wie eine Pest, die die Verheerungen der Mongoleneifälle übertrifft, brach die Abscheu, der untergräberische Gast, der ausbeutende Jude mit seiner Lüge und Überheblichkeit in die Seele, den Verstand und den Geist der Deutschen und der Ario-Germanen ein, in ein für das Fest der Krönung uind salbung des Weltherrschers der Protokolle geordnetes Heim, so wie Daniel der Amoriter in seinem Buch der Offenbarung das kleine HORN erwähnt, das immer höher gen Himmel emporsteigend, alle besiegend, auch dem himmlischen Heer Schaden zufügend, das ist der Aufstieg des Zionismus, der Abscheu, aus der Wüste kommend und die Arbeit des Gutmenschen belohnend durch Tod, Schmerz und Verwirrung, Entfremdung von Natur und Rasse.
Dieser Gutmensch wie viele noch in Deutschland müssen ERWACHEN um damit Vorbild dem Volksgenossen zu sein, er leuchte wie ein hyperboräischer Stern in der Krone der Irminsul!
Die Medien, insbesondere das TV sind Giftschleuder, zischende Schlangen, man hüte sich und ÜBERLEGE SELBST was gut und was schlecht ist. Wir haben von Allvater dieses POTENTIAL, das kann ebenso wie die Seele, unser Feind nicht wegnehmen.
Und nun ein Bericht:
Präsident Mahmoud Ahmadinedschad in Rom auf der VN-Konferenz der OLL
(Organisation für Lebensmittel und Landwirtschaft, engl. FAO), 5. Juni 2008
Ausschnitte aus der Pressekonferenz von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad am 5. Juni 2008 in Rom während der Tagung der OLL (Organisation für Lebensmittel und Landwirtschaft, engl. FAO) der Vereinten Nationen (aus dem Französischen übersetzt):
Ich frage Sie:
was ist die Grundlage dafür, die zur Einrichtung dieses (zionistischen) Regimes geführt hat? Können die Vorkommnisse des Zweiten Weltkrieges die Grundlage für die Gründung dieses so grausamen und verbrecherischen Regimes sein? Sechzig Millionen Menschen sind während des Zweiten Weltkrieges in Europa getötet worden. Aus welchem Grund sollte nur eine Opfergruppe die alleinige Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Warum sollten die Europäer 60 Jahre später weiter Entschädigungen an eine kleine Gruppe zahlen? Politische und wirtschaftliche Entschädigungen?
Die heutige Generation in Italien und Deutschland, welche Rolle hat sie in den Geschehnissen des Zweiten Weltkrieges gespielt? Heutzutage scheint es, daß man in Europa nicht über den Holocaust sprechen darf. Ich hoffe, daß einige Völker Europas sich von den Zionisten freimachen werden und sich erlauben werden, den Giftschrank über den Holocaust zu öffnen und ihn zu entschlüsseln.
Es gibt viele Fragen ohne Antworten.
Nehmen wir mal an, etwas wäre geschehen.
Wo ist denn das geschehen, in Palästina oder anderswo?
Wer hat diese Verbrechen begangen? Die Palästinenser oder jemand anderes?
Warum müssen die Palästinenser büßen? Man hat gesagt, die Juden wären ohne Heimat und ohne Land und daß sie sich eine Heimat geben wollten.
Warum das Land der Palästinenser? Wenn man diese Logik über die historischen Wurzeln akzeptiert, dann müßten alle heutigen politischen Grenzen weltweit über Bord geworfen werden.
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter, daß es dem zionistischen Regime erlaubt, Fragen der Menschenrechte, der Freiheit, der Rechte von Völkern nicht zu beachten?
Was dieses Regime macht, ist entwürdigend für die ganze Menschheit. Warum gewähren einige europäische Regierungen diesem Regime eine uneingeschränkte Unterstützung? Im Auftrage welcher Mission? Diese Fragen sind schwerwiegend.
Vielleicht ist die Zeit gekommen, daß sich Intellektuelle und gebildete Menschen in Europa bemühen, dazu eine Antwort zu geben. Sie wissen wahrscheinlich, daß in einem Park in Deutschland ein Symbol für den Holocaust geschaffen wurde.
Dort führt man junge Deutsche hin und man sagt ihnen: Hier ist das Verbrechen, das eure Väter begangen haben.
Ihr müßt euch gegenüber den Zionisten schuldig fühlen und für die Fehler eurer Väter zahlen. Was ist das für ein Land, das in dieser Weise seine eigene Jugend und seine eigenen Kinder behandelt? Sollten nicht die Regierungen ihren Jugendlichen mit Dingen entgegentreten, die sie stolz macht?
Nehmen wir an, der Holocaust habe stattgefunden. Er ist ein Teil der 60 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges.
Wo sind die anderen Toten?
Warum spricht nie jemand von diesen Toten?
Warum spricht man nicht davon, diesen Entschädigungen zu zahlen? Warum schämen sich die europäischen Völker nicht dieser Toten?
Warum denken die Regierungen nicht daran, diese zu entschädigen? Was ist das Geheimnis des zionistischen Regimes, das es ermöglicht, daß alle Wahrheiten nur zu seinem Nutzen geopfert werden?
Millionen Menschen haben kein Dach überm Kopf, Hunderttausende Menschen sind getötet worden, es (das zionistische Regime) ist eine Bedrohung für alle Länder des Nahen Ostens, es fühlt sich an keine Gesetze gebunden. Kann man die Welt voranbringen, wenn man mit zweierlei Maß mißt?
Wir, wir glauben, daß die Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg an ein Ende gekommen ist. Welche Mission auch immer dieses Regime gehabt haben mag, es ist an sein Ende gelangt.
Es wird eine Implosion geben. Wir wissen es. Sie wissen auch sehr gut, daß das Regime von innen heraus explodieren wird. Unsere Lösung ist human: ein freies Referendum unter allen Palästinensern, damit sie über ihr Schicksal entscheiden mögen. Warum lassen sie das nicht zu? Es ist eine demokratischen Lösung und zugleich eine menschliche.
++++++
Mp3-Datei der Pressekonferenz am 5. Juni in Rom von Präsident Ahmadinedschad
(mit italienischem Dolmetscher):
http://www.mediafire.com/?4lzfmynghgv
--
www.jva-report.com
Gibt es noch Holokaustanbeter?:thumbdown
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Vor ein paar Wochen hatten wir eine von Schattenhold angefachte Diskussion über einen Himmler-Tagebucheintrag, in welchem die Worte "keine Liquidierung" zu lesen waren. In dem Buch "Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges", das 1939 vom Auswärtigen Amt anlässlich des Polenfeldzugs veröffentlicht worden war, fand ich nun folgendes Dokument:
Nr. 66
Der Deutsche Generalkonsul in Thorn an das Auswärtige Amt
Bericht
Thorn, den 18. Mai 1936
Im Zuge der in der letzten Zeit behördlicherseits und seitens des Westverbandes unter Duldung der Behörden betriebenen deutschfeindlichen Handlungen ist jetzt ein neuer Schlag gegen das Deutschtum erfolgt. Es ist durch ein kurzes Dekret beschlossen worden, sämtliche Ortsgruppen der Deutschen Vereinigung im Seekreis, nämlich Neustadt, Putzig, Hela, Krokau und Smasin, nicht nur zu schließen und damit ihre Wirksamkeit zu unterbinden, sondern zu liquidieren, also völlig aufzulösen. [...]
Quelle: http://dokwk2.ansuz.de/?seite=66
Dieses Dokument zeigt, dass das Wort "Liquidierung" nicht gleichzusetzen ist mit dem Wort "Tötung". Das setzt man vielleicht heutzutage aufgrund einiger Hollywood-Actionfilme oft umgangsprachlich gleich, aber in der damaligen Behördensprache hatte es meistens eine andere Bedeutung. Im obigen Dokument ist "liquidieren" im Sinne von "auflösen" gemeint. Ein paar weitere Dokumente:
Nr. 383
Der Deutsche Generalkonsul in Posen an das Auswärtige Amt
Bericht
Posen, den 16. Juni 1939
Durch Verfügung des Woiwoden vom 15. d. M. ist der Verein »Evangelisches Vereinshaus Herberge zur Heimat« in Posen liquidiert und am gleichen Tage das Eigentum des Vereins, das Evangelische Vereinshaus und das sonstige Vermögen, einem polnischen Liquidator übergeben worden. [...]
Quelle: http://dokwk2.ansuz.de/?seite=383&set=bGlxdWlk
Nr. 358
Der Deutsche Botschafter in Warschau an das Auswärtige Amt
Bericht
Warschau, den 4. April 1939
In den letzten Tagen ist ein öffentlicher Aufruf verbreitet worden, der ausdrücklich zum Boykott des deutschen Handels und Handwerks aufruft. Der von 10 verschiedenen paramilitärischen Verbänden unterschriebene Aufruf stellt u. a. folgende Forderungen auf:
[...] 11. Wir fordern die Liquidierung der übermäßigen Zahl deutscher, sowohl staatlicher wie privater Schulen in Polen.
Quelle: http://dokwk2.ansuz.de/?seite=358&set=bGlxdWlk
Der damalige Reichaußenminister Ribbentrop erläutert ein Dokument folgendermaßen:
[...] Wir wissen heute, daß Polen in dem Abkommen mit Deutschland ein willkommenes Mittel erblickte, um die deutsche Volksgruppe binnen 10 Jahren auf kaltem Wege endgültig zu liquidieren, in der Annahme, daß Deutschland und die deutsche Presse im Sinne des Verständigungsabkommens stillhalten würden (vgl. auch Nr. 54 und 145). [...]
Quelle: http://dokwk2.ansuz.de/?seite=496&set=bGlxdWlk
Auch hier kann das Wort "liquidieren" keinesfalls "töten" bedeuten, denn dies wäre der eklatanteste Verstoß gegen das deutsch-polnische Verständigungsabkommen, das überhaupt denkbar wäre. Ribbentrop meint mit "endgültig liquidieren" hier die schleichende Entdeutschung bzw. die Polonisierung der deutschen Minderheit.
@Asterion
Wer mit Geschäftsleuten Umgang hat, weiß, daß das Wort "liquidieren" dort ständig im Sinne von "auflösen" und "beenden" benutzt wurde und wird.
Diese einseitige Deutung des Wortes "liquidieren" im Sinne von "töten" durch Leute, die die Rechten gern als doof hinstellen ("zählen ihr Wechselgeld nicht nach"), ist m.E. sehr bezeichnend!
verzweiflix
23.01.09, 13:51
@Asterion
Wer mit Geschäftsleuten Umgang hat, weiß, daß das Wort "liquidieren" dort ständig im Sinne von "auflösen" und "beenden" benutzt wurde und wird.
Diese einseitige Deutung des Wortes "liquidieren" im Sinne von "töten" durch Leute, die die Rechten gern als doof hinstellen ("zählen ihr Wechselgeld nicht nach"), ist m.E. sehr bezeichnend!
Man sagt ja auch ich bin gerade nicht liquid, also flüssig. Das bedeutet bestimmt nicht ich bin gerade Tod ;) höchstens im Wirtschaftlichen Sinn.
lg
Schattenhold
23.01.09, 14:14
Vor ein paar Wochen hatten wir eine von Schattenhold angefachte Diskussion über einen Himmler-Tagebucheintrag, in welchem die Worte "keine Liquidierung" zu lesen waren. ...
Manche finden Sorgfalt und Differenzierungsvermögen verdächtig - ich eher die Auflistung von Dokumentzitaten zum Beweis der unbestrittenen Tatsache, daß "Liquidierung" nicht in jedem Fall mit "Tötung" gleichzusetzen ist. Daß man Institutionen, Vereine und Vermögen "liquidieren" kann, von mir aus sogar "Volksgruppen" (z.B. durch Umsiedlung), steht doch völlig außer Frage.
Im angesprochenen Beispiel ging es jedoch um den Inhalt von Zügen und darum, daß dieser ausdrücklich NICHT liquidiert werden sollte. Mit rhetorischen Taschenspielertricks ist es da nicht getan, bester Asterion. Zumal nachzulesen steht, daß des Reichsführers Order leider zu spät eintraf und der Transport deshalb DOCH liquidiert wurde, was gewisse Folgen hatte (siehe Link unten).
Gefragt wären darum weniger allgemeine Hinweise zur Wortkunde, als vielmehr klare, überzeugende Antworten auf folgende Fragen:
1.) Was soll im benannten Fall unter dem "Liquideren" eines Transportes mit Juden aus Deutschland zu verstehen sein?
2.) Wie es zu erklären ist, daß jener Transport mit Juden aus Deutschland, offenbar im Gegensatz zur üblichen Praxis bzw. Umgehensweise mit Transporten osteuropäischer Juden, (zunächst) NICHT liquidiert werden sollte (hat der RFSS mit seiner telegrafischen Anweisung etwa nur dafür Sorge tragen wollen, daß das vorgesehene "Zwischenlager" vor dem Eintreffen der Juden erst noch hübsch eingerichtet werden konnte und sollten die die Juden solange einfach im Zug auf den Geleisen warten, bis alles fertig ist?)
3.) Warum hat der RFSS in der Folge so ein Trara veranstaltet und den für die Liquidierung Verantwortlichen zu sich bestellt um ihm die "Judenfrage" persönlich zu erklären, nachdem sich herausgestellt hatte, daß der Transport entgegen seiner Anweisung doch liquidiert worden ist?
Ich laß mir diese Fragen natürlich auch gerne vom Finanzexperten EULE beantworten, der sicher weiß, daß das Vermögen der deportierten Juden soviel man weiß schon VOR dem Abtransport "liquidiert" worden ist!
Hintergrund und Wortlaut der Diensttagebucheintragung Himmlers (samt Ablichtung) finden Quereinsteiger übrigens ab Seite 784 in diesem Strang. Und hier findet sich das entsprechende Zitat aus Longerichs Himmler-Biographie, mit der alles anfing; in der Folge kann man auch nachlesen, wie mich der braune Ögon anschließend vielfältig "zerpflückt" haben will - es war seine "ganz große Zeit" hier in diesem Strang: ;)
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1384711&postcount=7760
Manche finden Sorgfalt und Differenzierungsvermögen verdächtig - ich eher die Auflistung von Dokumentzitaten zum Beweis der unbestrittenen Tatsache, daß "Liquidierung" nicht in jedem Fall mit "Tötung" gleichzusetzen ist.
Da hast Du mal wieder was nicht richtig kapiert, Schattenhold. Ich liste die Dokumentenzitate gerade deshalb auf, weil es diversen Holocaustern an Sorgfalt und Differenzierungsvermögen mangelt.
Daß man Institutionen, Vereine und Vermögen "liquidieren" kann, von mir aus sogar "Volksgruppen" (z.B. durch Umsiedlung), steht doch völlig außer Frage.
Das solltest Du mal einigen deiner Holocaustler-Kollegen sagen, die diese Tatsache noch nicht verinnerlicht haben.
Im angesprochenen Beispiel ging es jedoch um den Inhalt von Zügen und darum, daß dieser ausdrücklich NICHT liquidiert werden sollte. Mit rhetorischen Taschenspielertricks ist es da nicht getan, bester Asterion.
Wenn es hier jemand mit rhetorischen Taschenspielertricks versucht, dann bist Du das, Schattenhold. Wenn man lediglich historische Dokumente auflistet, bleibt ohnehin kein Raum für "rhetorische Taschenspielertricks". Du aber tust so, als ob sich die Zeile "Keine Liquidierung" völlig eindeutig auf den Transport aus Berlin beziehen müsste, was doch sehr abwegig ist. Longerich schreibt diesbezüglich (Zitat aus deinem Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1384711#post1384711)):
"Den Auftrag zur Liquidierung des Ghettos, sagte Jeckeln in sowjetischer Gefangenschaft aus, habe er direkt von Himmler erhalten. (65)" Fußnote: 65) Aussage vom 15.12.1945, gedr. in: Wilhelm, Einsatzgruppe A, S. 566f.
Es ist also sehr gut möglich, dass sich diese Zeile auf eine Auflösung eines Ghettos bezog und nicht auf einen Transport aus Berlin. Ebenso ist es gut möglich, dass sich der Eintrag auf eine Unterredung mit Adolf Hitler bezog, welche er an diesem Tag hatte. Wie sich aus einem Telefonat zwischen Himmler und Heydrich ergibt (und ich meine das auch in einem Tagebucheintrag von Goebbels gelesen zu haben), wurde Ende November 1941 darüber diskutiert, ob man alle Juden aus Berlin evakuieren ("Berlin judenfrei machen") solle. Hitler lehnte dies jedoch ab, weil er die jüdische Frage erst nach dem Krieg lösen wolle (er änderte seine Meinung allerdings ein paar Wochen später, nachdem der Krieg mit den USA ausgebrochen war). Es fanden daher nur einige Einzeltransporte statt, aber keine vollständige Umsiedlung aller in der Reichshauptstadt wohnenden Juden. In diese Richtung lässt sich der Eintrag ebenfalls interpretieren. Es sind noch weitere gut begründete Interpretationsvarianten (z.B. von Prof. Butz) aufgeführt worden. Mit dieser Zeile eine Massenerschießung beweisen zu wollen, wie Du es versuchst, ist hingegen völlig daneben. :D
Gefragt wären darum weniger allgemeine Hinweise zur Wortkunde, als vielmehr klare, überzeugende Antworten auf folgende Fragen: 1.) Was soll im benannten Fall unter dem "Liquideren" eines Transportes mit Juden aus Deutschland zu verstehen sein?
Da überhaupt nicht klar ist worauf sich das Wort "Liquidierung" bezieht, erledigt sich diese Taschenspielertrickrhetorik-Scheinfrage von vornherein. Die anschließenden sowieso.
Vor ein paar Wochen hatten wir eine von Schattenhold angefachte Diskussion über einen Himmler-Tagebucheintrag, in welchem die Worte "keine Liquidierung" zu lesen waren.
Es ist ja nun mal so, dass man in der deutschen Sprache, wie in keiner anderen Sprache für ein und denselben Begriff mehrere Bezeichnungen hat.
Wenn hier bei einem Transport "keine Liquidierung"angegeben ist, so bedeutete das, dass der Transport nicht aufgelöst und auf verschiedene Lager verteilt werden sollte, sondern zusammenbleiben, um dann geschlossen weitergeleitet zu werden, wie es ja immer auch vorgekommen ist.
Wenn man beabsichtigt hätte, diese Menschen zu töten hätte man vielleicht direkt "Töten" geschrieben oder auch ersatzweise "auslöschen, umbringen, vernichten oder beseitigen". Somit sind allein für diesen Begriff fünf Wortschöpfungen vorhanden.
Eine bankrotte Firma wird heute auch noch liquidiert, oder ist das damit gleichzusetzen, dass man am Ende alle Beschäftigten umbringen will?
Hallo, Schattenhold.
Da Du nun in letzter Zeit stark davon abgelassen hast, Dich um weitere sachliche(oder sagen wir lieber halbwegs sachliche) Argumente/Fakten zu bemühen, die der Klärung damaliger Geschehnisse dienlich wären bzw. Deine offenbar durch starke propagandistische Beeinflussung entstandene Sichtweise zum Holocaust untermauern könnten(durchaus gut nachvollziehbar) und stattdessen (eigentlich themenfremde) Diskussionen anstößt, in denen Du darauf hinweisen willst, dass Du irgendwie mit dem Auftreten von irgendwelchen Leuten in Diskussionen zu dieser Thematik nicht einverstanden bist oder so ähnlich(?), ist für mich die Antwort auf die Frage, was genau der wesentliche Kern oder die Absicht hinter dieser Aussagen sein soll, von gewissem Interesse.
Auch wenn Du viel dazu schreibst(neben den ganzen anderen überflüssigen Nebensächlichkeiten), erkenne ich eben genau dies nicht, weil in Deinen Beiträgen einfach von vorne bis hinten keine logisch klare Linie vorhanden ist, sodass ich bisher nur zwischen den Möglichkeiten schwanken kann, dass es sich entweder um
1. (unter-)bewusstes Ablenkungs-Blabla handelt, um vom eindeutigen Ergebnis, dass sich in diesem Strang schon seit Langem klar herauskristallisiert hat, abzulenken, oder um
2. moralisch,.... angetriebene Sorgen deinerseits bzgl. des Diskussionsstils(welcher nahezu bis auf wenige Aussahmen in Ordnung ist, Du aber immer genau diese zitierst und Dich selbst nach einem halben Jahr noch darauf berufst, um irgendwas damit beweisen zu wollen, was einem auch einen gewissen Einblick in Deine Herangehensweise verschafft...), die für die Klärung geschichtlicher Ereignisse, um die es hier geht, absolut keine Relevanz haben, oder um
3. taktische Überlegungen, wie Revisionismus generell betrieben werden muss(nicht wenige hier werden sich darüber den Kopf zerbrechen, das kannst mir glauben), damit dieser und seine bisherigen Erkenntnisse in der Masse Wurzeln schlagen zu können.
(4. ein Mix aus allem)
Nein, weder direkt noch indirekt wüde ich dergleichen behaupten. Ist das eine rhetorische Frage? Auch Du hast doch schon diverse meiner Beiträge hier verfolgt. Ich versteh gar nicht, warum hier einige immer so tun, als wären sie schwer von Begriff?! Erst letzte Woche habe ich lang und breit erklärt, daß ich mit "haßerfülltem Gesabber" eben "haßerfülltes Gesabber" kritisiere. Die, die gemeint waren und sich als haßerfüllte Sabbermeister immer wieder hervortun, haben schon verstanden und sich wohlweislich nicht in den Streit eingemischt. Andere kamen daher um darauf zu bestehen, daß sie keine Sabberer seien - und der Herr Faurrison sei auch ein sehr netter Kerl. Geschenkt. Man muß nicht weit zurückblättern, um zu lesen, daß ein "notorischer Differenzierer" wie ich selbstredend nicht nur solche und solche Juden, sondern auch solche und solche NS und Thiazis zu scheiden vermag. Sogar Antijudaisms von Sabberantisemitismus. Kann man im Strang "Abkehr vom Antisemitismus" nachlesen.
Also bist Du nicht mit jedem unzufrieden, sondern nur mit einigen......und Du kannst differenzieren. Guuuut zu wissen....
Ich habe mir lediglich erlaubt, mal wieder darauf hinzuweisen, daß GANZ UNABHÄNGIG davon, an wieviele tote Juden und welche "Todesarten" man im Hinblick auf das Thema glauben mag und ob man die Opfer bedauert, ihnen gleichgültig gegenübersteht oder sie sogar für "gerechtfertigt" hält, die Art und Weise, wie hier von einigen dieses Thema "kommuniziert" wird, unter aller Sau ist, ja geradezu abschreckend wirken muß.
Das ist ja schön und gut, Schattenhold. Allerdings ist das erstens sicherlich so nicht richtig und zweitens interessiert es mich persönlich nicht die Bohne.
Und vor allem, daß man sich mal über den Sinn bestimmter Gewohnheiten (Holocaustleugnung) Gedanken machen muß. Weil die ja zum Beispiel kontraproduktiv auch dann wirken könnten, wenn sie vielleicht nachvollziehbar oder von mir aus sogar berechtigt sind!.
Wahrheitsfindung geht vor. Und die kann nur durch Austausch überhaupt erst stattfinden. Damit ist der Unsinn vom Tisch.
Ich schon. Bin ich darum weniger intelligent, schön oder deutsch als Du?
Keine Ahnung. Aber möglicherweise bist Du von irgendeinem Wahn beseelt.
Du willst offenbar auf die "Ausschließlichkeit" abheben, es kömmt aber für meine Betrachtung und Kritik bestimmter Formen ritualisierter "Ersatzpolitik" gar nicht darauf an, ob hinter dem rausgekotzten Haß irgendwo noch ein Argument, am Ende sogar ein ernstzunehmendes, also "Substanz" lauert oder nicht.
Ist klar. Der Hass ist überall. Und am schlimmsten drückt er sich durch die "Leugnung des Holocaust " aus.
Wenn ich zum Beispiel auf die jüngste Stellungnahme des IHR hinweise, und daraufhin nur höre, ich sei ein Judenknecht, das IHR habe sich an die Juden verkauft, ich wolle nur vom "Völkermord in Gaza" ablenken, solange "der Jude" herrscht, sei haßerfüllter Antisemitismus und Holocaustbestreiterei "erste Pflicht" im Widerstand, gar das einzige, was man dem Judentum engegensetzen könne und müsse, dann ist das eben dummes Gesabber und keinesfalls niveauvolle Diskussionskultur, die da zum Ausdruck kommt.
Wie schön. Dann kannst Du diese Stellen ja zu Recht übergehen und Dich nur dem widmen, was übrigbleibt(was dann die eigentliche "Substanz" wäre).
Der Grad der Verwirrung wird noch unterstrichen dadurch, daß vor wenigen Monaten z.B. ein grenzdebiler Streit darüber vom Zaun gebrochen werden sollte, ob man denn mit Blick auf die Juden überhaupt von "Völkermord" sprechen könne, wie das "offiziell" immer heiße, wo doch so viele, wenn nicht fast alle, wie ja manche anzunehmen scheinen, den NS überlebt hätten.Von einem "Genozid" könne "also" im "strengen Sinne" gar nicht die Rede. So peinlicher Stumpfsinn wird hier oft noch beklatscht, von denselben Leuten zum Teil, denen bei umgekehrten Vorzeichen 1400 Palästinenser z.B. völlig ausreichen, um einen israelischen "Völkermord" in Gaza zu beklagen.
Reine Definitionsfragen, die ich niemandem übel nehmen kann, egal von welcher Seite. Desweiteren ist auch davon auszugehen, dass solche unterschiedlichen Maßstäbe nicht denselben Personen zugeordnet werden können und somit Deine anfangs so besonders betonte Differenzierungsfähigkeit wohl hier kurzzeitig auf der Strecke geblieben sein muss.
Aber was soll das bitte aussagen? So wie ich das sehe, ist dieser Blödsinn insgesamt mal wieder ein Paradebeispiel dafür, was man von Dir in der Regel an "Substanz" geboten bekommt. Der pure Schwachsinn.
Und der ein oder andere wird jetzt wieder in die Tischkante beißen vor Glück und daherschwadronieren: Der Schattenhold, der "jüdische" Lump, da seht Ihr's, die Verbrechen der Israelis will er nicht beim Namen genannt haben, aber die harmlose NS-Juden"politik", die will er uns in alle Ewigkeit vorhalten... - Tja, ich kenn inzwischen doch meine Pappenheimer. Stelle also präventiv fest: Beide Aussagen treffen nicht zu - und die versteckte dritte auch nicht... ;)
Hier übrigens eine recht pointierter Bildvergleich zum Thema:
http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510
Ja, ja, und so weiter.....
->Eine Bitte: Du solltest Deine Standpunkte bzw. das, was Du allen in den letzten Beiträgen mitteilen wolltest, vielleicht noch einmal klarer und sinniger formulieren.
Hallo!
Holocaust-Oscar nominiert Kurzfilm
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences benannte, dass der Kurzfilm „Spielzeugland“ (30.000 Euro Filmförderung) für den Oscar nominiert ist. Der international preisgekrönte Film geht damit am 22. Februar 2009 ins Rennen um den wichtigsten Preis der Filmbranche.
http://www.mephistofilm.de/images/spielzeugland/17.jpg
Video - „Spielzeugland“ in der BRD TV-Werbung (http://www.rbb-online.de/_/includes/multimediakonsole/mmkonsole_jsp/key=multimedia__8500178.html)
Zum Inhalt von „Spielzeugland“ von Jochen Alexander Freydank aus Berlin. "Der Film spielt im Berlin der 40er Jahre und thematisiert den Massenmord an den Juden (http://de.metapedia.org/wiki/Juden) während der Zeit des Nationalsozialismus."
Im Mittelpunkt des Filmes steht die junge Mutter Marianne Meissner (Julia Jäger), die ihren Sohn Heinrich vor der Wahrheit über die nahende Deportation ihrer jüdischen Nachbarn schützen möchte. Sie lässt den Jungen im Glauben, ihre Freunde treten eine lange Reise ins 'Spielzeugland' an. Heinrich glaubt seiner Mutter, denn eine Mutter lügt nicht. Doch zu Mariannes Entsetzen beschließt Heinrich, gemeinsam mit seinem Freund und dessen Eltern ins 'Spielzeugland' zu verreisen. Eines Morgens ist er verschwunden, die Nachbarn ebenso. Marianne will ihren Sohn retten. Marianne weiß natürlich, dass es kein 'Spielzeugland' gibt, genauso, wie eine ganze Nation wusste, was mit den jüdischen Mitbürgern geschah.
Der Film gewann bisher 17 Preise, darunter zahlreiche Publikumspreise. Am 22. Februar erfolgt die Oscar-Verleihung im Kodak Theatre in Los Angeles.
Quelle: bavaria-film bzw. saxonia-media - rbb-tv - Produktionsfirma Mephisto Film (http://www.mephistofilm.de/sites/filme_spielzeugland.html) + Bilder (http://www.mephistofilm.de/sites/filme_spielzeugland.html#Bilder), 23. Januar 2009
Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska
Horagalles
24.01.09, 12:29
....Doch zu Mariannes Entsetzen beschließt Heinrich, gemeinsam mit seinem Freund und dessen Eltern ins 'Spielzeugland' zu verreisen. Eines Morgens ist er verschwunden, die Nachbarn ebenso. Marianne will ihren Sohn retten. Marianne weiß natürlich, dass es kein 'Spielzeugland' gibt, genauso, wie eine ganze Nation wusste, was mit den jüdischen Mitbürgern geschah.
....Klar, die "wussten" alle, dass die Juden in Auschwitz "vergast" wurden. Ausser den daemlichen Juden natuerlich und Himmlers Adjudanten Karl Wolff, der von den 'Judenmorden' erst 1945 etwas gehoert haben soll:...Im Gefolge des Eichmann-Prozesses (http://de.wikipedia.org/wiki/Eichmann-Prozess) äußerte sich auch Wolff in Presseartikeln über Himmler und behauptete, er habe erst im März 1945 von den Judenmorden gehört. Ausgelöst durch diese öffentlichen Behauptungen sowie von entsprechenden Gegendarstellungen, interessierte sich auch die bundesdeutsche Justiz wieder für Wolff. Am 18. Januar 1962 erging ein Haftbefehl des Amtsgerichts (http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsgericht) Weilheim (http://de.wikipedia.org/wiki/Weilheim_in_Oberbayern), in dem Wolff der Beihilfe an der Ermordung hunderttausender Juden durch seine Vermittlung beim Reichsverkehrsministerium (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsverkehrsministerium) hinsichtlich der Bereitstellung fehlender Waggonkapazitäten angeklagt wurde. Mit Übergabe des Verfahrens an das Landgericht München II (http://de.wikipedia.org/wiki/Landgericht_M%C3%BCnchen_II) wurde Wolff in die Strafanstalt München-Stadelheim (http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Stadelheim) eingeliefert. Am 30. September 1964 wurde er zu 15 Jahren Zuchthaus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus) wegen Beihilfe (http://de.wikipedia.org/wiki/Beihilfe_(Strafrecht)) zum Mord (http://de.wikipedia.org/wiki/Mord) an 300.000 Juden verurteilt. Nach Zurückweisung seines Revisionsantrages (http://de.wikipedia.org/wiki/Revision_(Recht)) durch den Bundesgerichtshof (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgerichtshof) im Oktober 1965 wurde das Urteil rechtskräftig. Zur Verbüßung seiner Strafe wurde Wolff in das Zuchthaus Straubing (http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_Straubing) verlegt. Ende August 1969 wurde er wegen „krankheitsbedingter Vollzugsunfähigkeit“ entlassen.
....Diese Zusammenarbeit sollte schließlich zum größten Presseeklat der Nachkriegsgeschichte, ausgelöst durch die gefälschten Hitler-Tagebücher (http://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Tageb%C3%BCcher), führen.
Am Prozess gegen Kujau und Heidemann Ende August 1984 konnte der als Zeuge geladene Wolff jedoch nicht mehr teilnehmen. Er starb am 15. Juli 1984 im Krankenhaus Rosenheim (http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenheim) und wurde auf dem Friedhof von Prien am Chiemsee (http://de.wikipedia.org/wiki/Prien_am_Chiemsee) am 21. Juli 1984 beigesetzt.
Sein Tod brachte seinen Namen nochmals in alle großen deutschen Zeitungen, wo er u. a. als „eine der schillerndsten Figuren des Naziregimes” bezeichnet wurde. Im Vorwort zur Biographie Wolffs schreibt Claus Sybill (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Claus_Sybill&action=edit&redlink=1), Wolff könne als klassische Fallstudie für einen vom Nazi-Syndrom befallenen Vertreter des gehobenen Bürgertums gelten: „Wolff selbst ist und bleibt (…) der Idealist (http://de.wikipedia.org/wiki/Idealismus_(Philosophie)), der stets das Gute (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Gute) wollte. Und weil er selbst nie etwas Böses (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_B%C3%B6se) erdacht oder geplant hatte, konnten noch so viele Verbrechen rings um ihn geschehen – er hat so gut wie nie etwas davon gemerkt”.
Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Wolff_(SS-Mitglied)
Fuer die Holokauster duerfte Karl Wolff ein weiterer gestaendiger Taeter des Holokausts sein. Denn die Vermittlung von Waggonkapazitaeten hat er offensichtlich nie bestritten;).
Alpenländer
24.01.09, 13:03
Katholischer Bischof der Priesterbruderschaft St. Pius X. bezweifelt ebenso die sechs Millionen-Story
Das schwedische Fernsehen hat gestern einen Ausschnitt aus einem längeren Interview mit Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft veröffentlicht: „Ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.“
Aufnahme von Bischof Williamson für das schwedische Fernsehen.
(kreuz.net) Bei dem folgenden Text handelt es sich um die Übersetzung einiger Passagen eines Interviews, das Bischof Richard Williamson von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem schwedischen Fernsehen gab.
Das Gespräch wurde im Original auf englisch aufgenommen.
Reporter: Bischof Williamson, sind das Ihre Worte: „Kein einziger Jude wurde in Gaskammern umgebracht. Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen“? Sind das Ihre Worte?
Bischof Richard Williamson: „Ich glaube, Sie zitieren hier [eine Aussage] von Kanada, glaube ich – vor vielen Jahren. Ich meine, daß die historische Faktenlage sehr stark, ja überaus stark dagegen spricht, daß sechs Millionen Juden gezielt in Gaskammern vergast wurden, als eine gezielte Strategie von Adolf Hitler.“
Reporter: „Aber Sie sagen, daß nicht ein einziger Jude getötet wurde…“
Bischof Williamson: „…in Gaskammern.“
Reporter: „Also gab es keine Gaskammern“
Bischof Williamson: „Ich glaube, daß es keine Gaskammern gegeben hat – soweit ich die historische Faktenlage studiert habe. Ich folge nicht Gefühlen.
Ich glaube, zum Beispiel, daß Leute, die sich gegen das wenden, was heute häufig über den – in Anführungszeichen – »Holocaust« geglaubt wird, diese Leute – die Revisionisten, wie sie genannt werden – kommen zum Schluß, die ernsthaften unter ihnen glauben, daß etwa 200.000 oder 300.000 Juden in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen, aber niemand durch Vergasung in einer Gaskammern.
Sie haben vielleicht vom Leuchter-Report gehört. Fred Leuchter war ein Fachmann für Gaskammern. Er plante für drei der fünfzig US-Bundesstaaten drei Gaskammern für die Hinrichtung von Verbrechern. Er wußte, worum es geht. Er studierte irgendwann in den 80er Jahren die Überreste der angeblichen Gaskammern – zum Beispiel die Krematorien in Birkenau-Auschwitz.
Und seine Schlußfolgerung als Fachmann war, daß es unmöglich ist, daß diese Anlagen jemals für die Vergasung einer großen Menge von Menschen gedient haben könnten. Denn Cyanid-Gas ist sehr gefährlich. Nehmen wir an, jemand will 300 Menschen vergasen, die in eine Kammer eingesperrt wurden, die irgendwelche Kleider tragen [undeutlich].
Es ist sehr gefährlich hineinzugehen und die Leichen herauszuholen. Denn wenig Gas, das sich zum Beispiel in der Kleidung dieser Menschen festgesetzt hat, wird diese Person töten. Das ist sehr gefährlich.
Wenn Menschen vergast werden, muß man das Gas zuerst ableiten, um in die Kammer hineingehen zu können. Um das Gas zu entfernen, braucht es einen hohen Kamin. Wenn der Kamin tief ist, steigt das Gas herab und tötet die Vorbeigehenden. Sie brauchen einen hohen Kamin. Ich habe vergessen, wie hoch er sein muß.
Wenn es einen hohen Kamin gab, wäre der Schatten dieses Kamins während der meisten Zeit des Tages auf den Boden gefallen. Und die alliierten Luft-Fotografen, die über die Lager flogen, hätten die Schatten dieser Kamine gesehen. Aber es gab keinen solchen Schatten. Es gab keinen solchen Kamin. Das spricht für das Zeugnis von Fred Leuchter, daß es keine solche Kamine gegeben haben kann.
Er schaut auch auf die Türen und sagt, daß die Türe völlig luftundurchlässig sein muß. Ansonsten wird das Gas wiederum nach außen dringen und die Menschen draußen töten. Die Türe der Gaskammer, die den Touristen in Auschwitz gezeigt wird, ist absolut nicht luftundurchlässig. Absolut nicht.“
Reporter: „Sie sagen jetzt, daß der Holocaust nie stattgefunden hat – nicht so wie die Historiker ihn präsentieren [undeutlich].“
Bischof Richard Williamson: „Ich richte mich nach dem, was nach meinem Urteil die historische Faktenlage ist – Leuten gemäß, die diese Faktenlage untersucht haben. Ich glaube, was sie festgestellt haben. Wenn sie ihre Feststellungen änderten, würde ich vermutlich diesen Feststellungen folgen, weil ich denke, daß sie aufgrund der Faktenlage urteilen.
Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen – aber keiner von ihnen in einer Gaskammer.“
Reporter: „Ist das nicht Antisemitismus? Was ist Antisemitismus?“
Bischof Richard Williamson: „Wenn Antisemitismus schlecht ist, so weil er gegen die Wahrheit ist. Wenn etwas wahr ist, dann ist es nicht schlecht. Ich bin nicht am Wort ‘Antisemitismus’ interessiert. Das Wort ist sehr gefährlich.“
Reporter: „Der Bischof [unklar, wer gemeint ist] nennt sie einen Antisemiten.“
Bischof Richard Williamson: „Der Bischof kann mich einen Dinosaurier nennen oder einen Idioten. Er kann mich nennen wie er will. Es geht hier nicht darum, welche Namen man verwendet. Das ist eine Frage der historischen Wahrheit. Die historische Wahrheit richtet sich nach der Faktenlage nicht nach Gefühlen.“
[Schnitt im Video]
„Es hat bestimmt eine gewaltige Ausbeutung [des Holocausts] gegeben. Deutschland hat Milliarden und Milliarden Deutsche Mark und jetzt Euros gezahlt, weil die Deutschen einen Schuldkomplex haben, weil sie sechs Millionen Juden vergast hätten. Aber ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.
Seien sie vorsichtig, ich bitte Sie. Das ist gegen das Gesetz in Deutschland. Wenn es da einen Deutschen gäbe [schaut zurück, undeutlich] – dann könnten sie mich in ein deutsches Gefängnis bringen, bevor ich Deutschland verlasse. Ich hoffe, das ist nicht Ihre Absicht.“
Als Heide kann ich nur sagen, endlich mal ein katholischer Kirchenfürst mit Schneid! Von diesem kath. Bischof können sich so manche Kuttenbrunzer was abschneiden!
Quelle:
http://www.kreuz.net/article.8541.html
http://www.gloria.tv/?video=jjc5mpwyqugswvzr4ow6&view=flash
Die Entscheidung des heiligen Vaters Papst Benedikt,die Exkomunikation der Bischoepfe zu stoeren und dem Bischop Wiliamson den Rueckkehr zur Heiligen Kirche ermoeglichen ist eine gute Nachricht,dass die Katholische Kirche ist wieder gesund und kann wieder ein feste Burg gegen der wachsenden Macht der Judentuemelei werden.
...Vater unser im Himmel,dein Wille geschehe wie im Himmel,so auf Erden...Deutsches Reich komme...
Heil Hitler!
Egon Braun
24.01.09, 14:39
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dieter wunderlich:
Buch- und filmtipps
hintergrundinformationen zu buch- und filmtipps von dieter wunderlich
der massenmord in babij jar (babi yar)
29./30. September 1941
die juden in der am 19. September 1941 von deutschen eingenommenen stadt kiew wurden nach angeblichen sabotageakten am 28. September durch zweitausend plakate aufgefordert, sich am folgenden tag zu versammeln: "sämtliche juden der stadt kiew und umgebung haben sich am montag, dem 29. September 1941 bis 8 uhr ecke melnik- und dokteriwski-straße (an den friedhöfen) einzufinden [...]"
darüber berichtete das sonderkommando 4a der einsatzgruppe c unter ss-standartenführer paul blobel am 28. September nach berlin: "angeblich 150 000 juden vorhanden. Maßnahmen eingeleitet zur erfassung des gesamten judentums, exekution von mindestens 50 000 juden vorgesehen. Wehrmacht begrüßt maßnahmen und erbittet radikales vorgehen."
am 29. September wurden 33 771 jüdische männer, frauen und kinder teils zu fuß, teils mit lastwagen von kiew zu der nahe gelegenen "großmütterchen-schlucht" (babij jar, auch: Babi yar) gebracht, hineingetrieben und aufgefordert, wertsachen, gepäck, mäntel, schuhe, kleidung und wäsche abzulegen. Nackt mussten sie weitergehen bis zu einem zehn meter tiefen abgrund, wo ss-männer sie mit genickschüssen töteten. Zwei tage lang dauerten die erschießungen. Mehr als hundert lastwagenladungen kleidung wurden für die ns-wohlfahrt abtransportiert. Um spuren zu beseitigen, sprengten pioniereinheiten der wehrmacht anschließend die felswände der schlucht.
Mit massenerschießungen wie in babij jar hatte nach dem deutschen angriff auf die sowjetunion am 22. Juni 1941 der holocaust begonnen. Babij jar war kein einzelfall; auch an anderen orten gab es solche massaker:
* kamenez-podolsk, 27. / 28. August 1941: 23 600 opfer
* rowno, 7. / 8. November 1941: 21 000 opfer
* minsk, november 1941: 19 000 opfer
* riga, 30. November, 8. / 9. Dezember 1941: 25 000 opfer
* charkow, januar 1942: 10 000 bis 20 000 opfer
paul blobel wurde nach dem krieg zum tod verurteilt und hingerichtet.
Bücher von dieter wunderlich © dieter wunderlich 2005
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2.)
aktuelle neuigkeiten vom
volksbund deutsche kriegsgräberfürsorge
volksbund deutsche kriegsgräberfürsorge e.v.
Spendenkonto: 3 222 999 - bankleitzahl 520 400 21 bei der commerzbank kassel
zur geschichte der deportation jüdischer bürger nach riga 1941/1942
prof. Dr. Wolfgang scheffler,
vortrag anlässlich der veranstaltung des volksbundes deutsche kriegsgräberfürsorge e. V. Am 23. Mai 2000 zur gründung des riga-komitees im luise-schröder-saal des berliner rathauses
vom november 1941 bis zum winter 1942 wurden aus dem gebiet des damaligen deutschen reiches in ca. 28 transporten mehr als 25 000 juden, männer, frauen, kinder, im verlauf der nationalsozialistischen "endlösung der judenfrage" - dem tarnbegriff für den massenmord an der jüdischen bevölkerung europas - in den baltischen raum, in erster linie nach riga, deportiert. Nur drei bis vier prozent sollten dieses inferno überleben. Warum verschleppte man sie ausgerechnet nach der lettischen hauptstadt?
Im ersten halbjahr 1941 schien es, als ob eine entfernung der deutschen juden aus dem reichsgebiet auf die zeit nach einem siegreichen ende des krieges verschoben werden sollte. Erst im september gab hitler seine genehmigung für eine zunächst kontingentierte deportation. Trotz der seit langem anhaltenden bemühungen heydrichs, dieses ziel zu erreichen, waren bis zum september keinerlei vorbereitungen für eine geographische lösung getroffen worden. Die stadtverwaltung von lodz, damals litzmannstadt genannt, in deren zuständigkeit das einzige bis dahin existierende großghetto auf dem hoheitsgebiet des deutschen reiches fiel, wehrte sich vehement, aber vergeblich dagegen, in das ohnehin überfüllte ghetto 60 000 deutsche juden aufzunehmen. Die zahl musste auf 20 000 verringert werden. Hinzu kamen allerdings noch tausende roma und sinti.
Himmler und heydrich waren sich bewusst, dass andere zielorte gefunden werden mussten. Der besetzte sowjetrussische raum, in dem ohnehin die einsatzgruppen der sicherheitspolizei und des sd und die verbände der ordnungspolizei ihrem mordgeschäft bereits nachgingen, rückte damit in den mittelpunkt der erörterungen. Nach einigem hin und her wurden minsk und riga als künftige deportationsziele für 50 000 juden aus dem reichsgebiet ausgewählt. Aber auch hier gab es schwierigkeiten. Die deportationen nach minsk mussten wegen der hereinbrechenden winterkatastrophe und der sich anbahnenden deutschen niederlage vor moskau aufgrund der proteste der wehrmacht abgebrochen werden. In riga waren trotz der zusicherungen des führers der einsatzgruppe a, dr. Stahlecker, keinerlei aufnahmemöglichkeiten vorhanden. Daraufhin ordnete der hsspf ostland, friedrich jeckeln, die räumung des erst am 25. Oktober 1941 geschlossenen rigaer ghettos an. Am 30. November, dem rigaer blutsonntag, und am 8./9. Dezember wurden 26 500 lettische juden im wald von rumbula von ss- und polizeiangehörigen und lettischen hilfswilligen ermordet.
Stahlecker ließ in einem heruntergekommenen gut bei riga, dem jungfernhof, von lettischen juden aus dem ghetto in den scheunen und viehställen eilends enge pritschen montieren und "verkaufte" das nach berlin als "kasernengelände". Ein von ihm schon lange gewünschtes polizeihaftlager, das überhaupt noch nicht vorhanden war, wurde ebenfalls als unterkunft gemeldet. Diese zu spät eingeleiteten maßnahmen führten dazu, dass die ersten fünf für riga bestimmten transporte nach mehreren zeitlichen verschiebungen dann nach kowno geführt wurden. 2 934 menschen: 1 159 männer, 1 600 frauen und 175 kinder aus berlin, münchen und frankfurt am main wurden im fort ix der stadt kowno am 25.11.1941 durch angehörige des einsatzkommandos 3, der deutschen ordnungspolizei und litauische hilfswillige umgebracht. Am 29.11.1941 traf in kowno das gleiche schicksal 2 000 juden aus wien und breslau - 893 männer, 1 155 frauen und 152 kinder. Diese exekutionen waren die ersten an deutschen juden verübten massenerschießungen überhaupt. Auch der erste transport, der direkt in riga ankam, geriet am 30. November in die räumung des rigaer ghettos. Ihre insassen, ca. 730 berliner juden, die am 27. November ihre heimatstadt verlassen mussten, starben am frühen morgen dieses tages unmittelbar vor der ankunft ihrer lettischen leidensgefährten.
Die noch nicht abgeschlossene räumung des rigaer ghettos führte auch dazu, dass die ersten vier transporte, die in den ersten dezembertagen aus nürnberg, stuttgart, wien und hamburg in riga ankamen, nach jungfernhof gebracht wurden. Erst mit der ankunft des transports aus köln unmittelbar anschließend wurden die juden in das ghetto gebracht, wo sie die blutigen überreste der unmittelbar vorher beendeten räumung vorfanden. Im dezember folgten dann noch transporte aus kassel, düsseldorf, münster/bielefeld und hannover. In den wohnungen der vorher ermordeten lettischen juden wurden die deportierten untergebracht. Da der größere teil des von den lettischen juden geräumten ghettos für die hereinkommenden transporte nicht zur verfügung stand, herrschte in den wohnungen qualvolle enge, zumal im januar bis anfang februar 1942 zwei weitere transporte aus theresienstadt, drei aus berlin, zwei aus wien und je einer aus leipzig und dortmund folgten.
Sowohl aus dem ghetto als auch aus jungfernhof wurden viele arbeitsfähige männer in das noch gar nicht existierende spätere polizeihaftlager salaspils gebracht, wo sie bei eisiger kälte zunächst ihre eigenen unterkünfte und später das ganze lager aufbauen mussten.
Die transporte nach riga setzten sich bis anfang februar fort und wurden erst im august bis dezember 1942 im monatlichen abstand (transporte aus berlin) wieder aufgenommen. Einer von ihnen wurde im september 1942 nach estland (aus berlin und frankfurt a. M.) weitergeleitet.
Von allen diesen vorgängen hatte die jüdische bevölkerung im reichsgebiet, als sie die nachricht von ihrer bevorstehenden abschiebung nach osten erfuhr, keine ahnung. Im gegenteil, man spiegelte ihr vor, als aufbaukräfte in den neu besetzten ostgebieten arbeit und unterkunft zu finden. Die deportationsrichtlinien erließ das judenreferat des reichssicherheitshauptamtes. Die örtlichen stapoleitstellen fassten sie für den lokalen bereich zusammen und organisierten für ihren zuständigkeitsbereich den gesamten abtransport. So waren der dienstsitz der stapoleitstellen das zentrum, zu dem die judentransporte der umliegenden städte und gemeinden zumeist zusammengeführt wurden, um dann den transport gemäß den absprachen mit der deutschen reichsbahn auf seinen verhängnisvollen weg zu schicken. Die lokale schutzpolizei begleitete die transporte bis nach riga. Nach dem krieg wurde lange zeit der eindruck erweckt, als ob der abtransport der juden aus dem reichsgebiet eine art "geheime reichssache" gewesen sei. Schon in den sechziger jahre war aber in den gerichtssälen völlig klar, dass es sich dabei um eine reine verteidigungsstrategie der beschuldigten handelte. Im gegenteil, die deportation der deutschen juden war ein in den behörden weithin bekannter vorgang, der die verwaltungen umfangreich beschäftigte. Von den arbeitsämtern, den industriebetrieben, den finanzämtern, den wohlfahrtsbehörden bis hin zu den gerichten wurde der vorgang als ein bürokratischer akt behandelt. Die banken erließen genaue richtlinien, wie mit den anordnungen des reichsfinanzministeriums umzugehen sei. Die nsdap und ihre organisationen, vornehmlich die ns-volkswohlfahrt, versteigerten und verteilten das hab und gut der deportierten, nachdem zunächst vornehmlich die finanzämter und andere behörden sich aus dem beweglichen hab und gut für ihre zwecke bedient hatten.
Anfängliche unsicherheiten in der abwicklung des behördlichen vermögensraubs wurden mit dem erlass der 11. Verordnung zum reichbürgergesetz beseitigt, derzufolge ein jude beim "verlassen des reichsgebiets" nicht nur seine staatsangehörigkeit, sondern auch sein vermögen verlor. Die "reichsvereinigung der juden in deutschland" und die noch bestehenden jüdischen gemeinden, die unter dem kuratel der gestapo standen, wurden gleichermaßen in den verwaltungsvorgang mit einbezogen. Sie hatten die deportationslisten nach den richtlinien der gestapo zusammenzustellen, die dann von der staatspolizei überarbeitet und genehmigt wurden. Sie betreuten die menschen bis zum abtransport. Durch sonderabgaben auf das "sonderkonto w" der reichsvereinigung musste die jüdische bevölkerung schließlich den abtransport in den tod selbst bezahlen. Gemäß den richtlinien nur mit dem allernotwendigsten versehen, wurde das gepäck der für den abtransport bestimmten personen in den sammelstellen durch die gestapo kräftig gefilzt, da die anweisungen der jüdischen organisationen mit denen der gestaporichtlinien sehr oft nicht übereinstimmten und die polizisten ohnehin die bestimmungen willkürlich auslegten. Anfänglich standen noch alte personenwaggons zum abtransport bereit. In dem strengen winter 1941/1942 stellte man dann nur noch ungeheizte güterwagen zur verfügung, was zu zahlreichen erfrierungen bei den transportinsassen führte. In riga musste man die toten ausladen.
Der schock über diese verhältnisse war gewaltig. Bei der ankunft auf dem güterbahnhof in riga wurden die insassen mit gebrüll und teilweise mit gewalt aus den wagen getrieben. Diejenigen, die den fußmarsch nach jungfernhof oder in das ghetto nicht leisten konnten, wurden mit lkw fortgeschafft. Man sah sie nie wieder. über die vereisten straßen mussten sich die menschen zu ihrem unterbringungsort hinschleppen. Die unbill des wetters, nicht nur der böse wille, sondern auch die hervorzuhebende deutsche unfähigkeit, für die deportierten zu sorgen, führten dazu, dass es tage und wochen dauerte, bis die dann gewährte mangelhafte ernährung halbwegs gesichert war. Die katastrophale unterbringung, die kälte, der hunger und die konsequent sich daraus ergebenden krankheiten führten dazu, dass allein in jungfernhof in den wintermonaten über 800 menschen starben. Im rigaer ghetto wurden die angekommenen, soweit sie arbeitsfähig waren, erst zum schneeräumen und dann nach und nach bei zahlreichen dienststellen und betrieben zur arbeit eingesetzt. In nahezu 200 arbeitsstellen wurden die jüdischen arbeitskräfte, so merkwürdig es klingt, zu einem integralen bestand des ohnehin knappen arbeitskräftereservoirs, über dessen verfügbarkeit es zu heftigen auseinandersetzungen, sogar zu tätlichen streitereien unter den deutschen kam. In salaspils war bei den barbarischen lebens- und arbeitsbedingungen die sterblichkeit besonders hoch. Nur ein bruchteil der dorthin gebrachten männer kehrte nach vollendetem aufbau des lagers im sommer 1942 völlig entkräftet in das rigaer ghetto zurück.
Bereits im februar, aber vor allem am 26. März 1942, fanden sowohl in jungferhof als auch im ghetto große selektionen statt, denen in beiden lagern nahezu 3 000 als arbeitsunfähig angesehene menschen zum opfer fielen. Unter dem vorwand, sie in ein lager in dünamünde zu bringen, das in wirklichkeit gar nicht existierte und wo es in einer konservenfabrik angeblich leichtere arbeitsbedingungen gäbe, transportierte man die opfer zu den massengräbern im bikernieker wald und erschoss sie. Von diesem zeitpunkt an war das ghetto vor allem ein arbeitsghetto. Jungfernhof bestand als judenlager noch bis zum sommer 1942. Die meisten arbeitskräfte wurden dann in das rigaer ghetto gebracht, die übrigen erst 1943.
Die lebensbedingungen im ghetto können hier nicht geschildert werden. Die arbeitsbedingungen in den betrieben und dienststellen waren unterschiedlich und hingen von der willkür der befehlsgeber ab. Sie reichten von fast kz-ähnlichen verhältnissen bis zu den sogenannten guten betrieben. Die suche nach lebensmitteln, der mit der todesstrafe bedrohte tauschhandel und viele weitere unwägbarkeiten bestimmten das leben. Zwischen dem versuch, eine irgendwie den verhältnissen angepasste lebensweise zu organisieren, und der ständigen willkür der polizeikräfte versuchte man zu überleben. Um den täglichen marsch zu den betrieben zu sparen, richtete man in fabriken und dienststellen sogenannte "kasernierungen" ein, deren "qualität" wiederum vom vorhandenen oder nicht vorhandenen engagement der jeweiligen vorgesetzten abhing. Einen besonders üblen ruf erwarb sich der kommandeur der sicherheitspolizei und des sd, dr. Rudolf lange, dessen schießwut keine grenzen kannte. Dass eine steigerung des elends noch möglich war, erfuhren die ghettoinsassen anlässlich ihrer überführung in das neu errichtete kz-kaiserwald in einem vorort von riga. Die räumung des ghettos, die im sommer 1943 begann, zog sich bis in den spätherbst hin. Im ghetto sammelte man alle jene, die als arbeitsuntauglich galten und deportierte über 2 000 von ihnen anfang november nach auschwitz. Nur ein kleines säuberungskommando blieb dann im leeren ghetto bis 1944.
Auch wenn die überwiegende zahl der arbeitskräfte weiterhin in den kasernierungen der betriebe lebte, war das kz kaiserwald die "schaltstelle" für alle häftlinge. Alle scheußlichkeiten, die mit dieser institution verbunden waren, ereigneten sich auch hier. Medizinische versuche, folterungen, willkürliche erschießungen, selektionen usw. Der kz-arzt dr. Krebsbach leitete auch die kinderaktion, bei der alle noch vorhandenen kinder zur erschießung weggeschleppt und anschließend ermordet wurden. Bereits seit frühjahr 1943 wurden auch kleine kommandos zu den "enterdungsaktionen" geschickt ("stützpunktkommandos" genannt), die man nach einiger zeit erschoss und durch neue ersetzte.
Mit der annäherung der front 1944 begannen ss und polizei mit der systematischen rückführung der in den baltischen staaten noch lebenden jüdischen häftlinge nach westen. über libau wurden sie zunächst in das kz stutthof bei danzig und im lager und der weiteren umgebung untergebracht. In stutthof erfuhren sie noch einmal die ganze grausame wirklichkeit des konzentrationslagers. Die weitere rückführung erfolgte dann 1945 großen teils in fußmärschen, bis sie von der roten armee befreit wurden. Der andere teil gelangte mit dem schiff nach westen. Befreit wurden die deportierten in schleswig-holstein, buchenwald und anderen orten. Einige, die von theresienstadt aus nach riga deportiert worden waren, gelangten am ende des krieges an den ausgangsort wieder zurück. Die männer, die nach bergen-belsen kamen, fielen zum großen teil den dort herrschenden krankheiten zum opfer. Eine gruppe weiblicher häftlinge wurde von hamburg richtung kiel getrieben, wo sie vom schwedischen roten kreuz nach schweden in die freiheit gelangten.
© wolfgang scheffler
zur geschichte der deportation
vortrag von prof. Dr. Wolfgang scheffler
volksbund deutsche kriegsgräberfürsorge e.v. · bundesgeschäftsstelle · werner-hilpert-straße 2 · 34112 kassel
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3.
Deutsche massenerschießungen in lettland
andrej angrick und peter klein schildern den ablauf der "endlösung" in riga minuziös
von h.-georg lützenkirchen
besprochene bücher / literaturhinweise
immer umfangreicher werden die kennntnisse über die details der nationalsozialistischen vernichtungspolitik in den ländern osteuropas, die in besonderer weise die schrecken des deutschen vernichtungswillens zu ertragen hatten. Was in den ghettos und vernichtungslagern in polen oder den baltischen sowjetrepubliken geschah, war dabei zunächst nur von den überlebenden bezeugt worden.
Es mag dies, darauf weisen die autoren der vorliegenden studie einleitend hin, ein grund auch dafür gewesen sein, dass die forschung sich diesem themenbereich lange nur zögernd näherte: Die zeitzeugenschaft der wenigen überlebenden gab ein deutliches zeugnis ab, das einstweilen auch als 'erklärung' taugen konnte. Hinzu kam, dass während der zeit der zweigeteilten welt nach dem krieg, viele dokumente, die in den sozialistischen ländern lagen, nicht oder nur schwer einsehbar waren. Dieser beträchtliche forschungsfundus, der nur in ausnahmefällen, etwa bei wenigen strafverfahren gegen ns-täter, offen war, steht freilich seit beginn der 90er-jahre zur verfügung.
Nun begibt sich eine neue generation von historikern, oftmals in internationaler konstellation, daran, die geschehnisse systematisch aufzuarbeiten. Es zeigt sich dann im übrigen auch, welche fundamentale bedeutung die zeitzeugenberichte nach wie vor haben. Sie machen erst das tatsächliche menschliche leid anschaulich, das durch die bloße rekonstruktion der fakten und ereignisse kaum fassbar wird. Wie wichtig dieser aspekt ist, wird deutlich, wenn man die gerichtsaussagen der beteiligten als angeklagte oder zeugen als quellenmaterial liest, so wie hier die aussagen zum ablauf der massenerschießungen in bikernieki oder im wald von rumbula nahe riga. Erschüttert registriert man immer wieder technokratische kühle, mit der die mörder den ablauf des mordens beschreiben. Die berichte sind bemüht, die logik der 'effektivität' der erschießung von tausenden von menschen zu beschreiben. Das eigene tun erscheint in der selbstwahrnehmng der täter als 'hart' - aber auch als unausweichlich, da es zur 'pflichterfüllung' erforderlich gewesen sei. Erst durch die aussagen und erinnerungen der überlebenden zeitzeugen ergibt sich ein wahrhaftiges bild der schrecklichen wirklichkeit.
Andrej angrick und peter klein legen nun eine umfassende darstellung der "endlösung" in riga vor. Sie leiten ihre darstellung ein mit einer kurzen beschreibung der situation in "lettland zwischen den diktaturen". Gemeint ist die kurze phase staatlicher eigenständigkeit nach dem ersten weltkrieg, die 1920 im ,vertrag von riga' auch von der sowjetunion anerkannt worden war. Im zentrum ihrer darstellung steht die unheilvolle entwicklung eines lettischen nationalismus, der sich durch einen vehementen antikomunismus sowie einen radikalen antisemitismus auszeichnete. Diese kräfte wurden nach dem einmarsch der deutschen in lettland zu willfährigen verbündeten der deutschen. Führer wie der radikale antisemit viktor arajas wurden zu bereitwilligen helfershelfern der mordaktionen. Ihre 'spontanen' aktionen gegen die jüdische bevölkerung dienten den deutschen als willkommene und auch propagandistisch nutzbare rechtfertigung eigener absichten.
Eine besondere eskalation der ereignisse in riga verband sich mit dem höheren ss- und polizeiführer in riga, friedrich jeckeln. Jeckeln, der bereits an den ermordungen von juden im spätsommer 1941 in der ukraine (baby jar) beteiligt war, trat für eine "gnadenlose vernichtungspolitik" ein. Die erschießungen von über 25.000 bewohnern des rigaer ghettos im wald von rumbula im winter 1941, bei denen auch 1.000 deutsche juden, die mit dem ersten deportationszug aus berlin zum zeitpunkt der erschießungen in riga ankamen, ermordet wurden, erregten das missfallen konkurrierender ns-stellen, denen zunächst an einer planmäßigen ausnutzung der juden für arbeitseinsätze gelegen war. Die autoren legen dar, dass dieses missfallen sich nicht grundsätzlich gegen die tötungsaktionen richtete, sondern zuvörderst jeckelns unabgesprochene eigenmächtigkeiten betraf, die die planer der "endlösung" vor vollendete tatsachen stellte.
Die "mörderischen verbrechen an zehntausenden einheimischen und verschleppten juden [...] in der lettischen hauptstadt riga", so resümieren die autoren in einer schlussbetrachtung, "bildeten lediglich einen teil der 'endlösung der judenfrage' im von den deutschen besetzten europa". Die umfangreiche aufarbeitung dieses teils macht das ganze verständlicher. Dies ist den autoren mit dem vorliegenden band gelungen.
Kein bild
andrej angrick / peter klein: Die "endlösung" in riga. Ausbeutung und vernichtung 1941-1944.
Wbg wissenschaftliche buchgesellschaft, darmstadt 2006.
520 seiten, 74,90 eur.
Isbn-10: 3534191498
isbn-13: 9783534191498
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4.)
Judenverfolgung und Konzentrationslager
Die Zeit des Nationalsozialismus im Baltikum
• Nach der Besetzung des Baltikums im Sommer 1941 wurden bald auch hier nationalsozialistische Terrorstrukturen aufgebaut. Die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen, die gemäß dem Hitler-Stalin-Pakt ab Mitte 1940 der Sowjetunion angegliedert worden waren, wurden unter deutscher Besatzung im sog. Reichskommissariat "Ostland" zusammengefasst. Noch bevor KZ's etabliert wurden, hatten sich alle jüdischen Einwohner innerhalb weniger Wochen nach der Besetzung in zugewiesenen Ghettoterritorien der Großstädte einzufinden. Bekannt sind v.a. die Judenghettos von Wilna (Vilnius), Kauen (Kaunas) und Riga.
• Noch 1941 wurden zehntausende Juden des Baltikums ermordet. Ebenso wie tausende deutsche und österreichische Juden aus Großstädten des Deutschen Reiches, die mit Eisenbahntransporten v.a. nach Kaunas und Riga gebracht, sofort erschossen oder in die Ghettos gebracht wurden. Die größten Massenerschießungen fanden im Fort Nr. IX. in Kaunas (ehem. Teil des Festungssystems der Zarenzeit) und in den Wäldern Rumbula und Bikernieki bei Riga statt. Im Baltikum fanden damals die ersten Massenerschießungen von deutschen Juden überhaupt statt.
• Die Ghettos wurden bis Ende 1943 aufgelöst und die Menschen, die bis dahin der nationalsozialistischen Massentötungsmaschinerie entkommen waren, wurden nun in die erweiterten Konzentrationslager eingewiesen, um in dem System durch Arbeit ausgebeutet zu werden. In Kaunas wurde im Herbst 1943 aus dem Ghetto das Konzentrationslager Kauen mit 8 Außenlagern gebildet.
• In Riga mußten Häftlinge bereits 1941 das sog. "Polizeigefängnis und Arbeitsumerziehungslager"Salaspils aufbauen. Auf ca. 30 ha waren hier 1943 etwa 2.000 politische Gefangene, Mitglieder der nationalen Widerstandbewegung, Juden, Roma, Deserteure und andere Feinde des Regimes eingesperrt, die hier und in den Nebenlagern Zwangsarbeit verrichten mussten. Genaue Opferzahlen sind heute sehr widersprüchlich, neueste Forschungen widersprechen sowjetischen Angaben.
• Die Sowjetmacht mystifizierte das "Todeslager Salaspils", wo über Einhunderttausend Menschen umgekommen sein sollen. 1967 wurde anstelle der ehem. Lagerbaracken von der Sowjetmacht die Gedenkstätte für die Opfer des Konzentrationslagers Salaspils eingeweiht. Sie galt als zentrale Stätte der Erinnerung an die Opfer des Faschismus.
• Viele jüdische Überlebende des Holocaust, die nahezu ihre ganze Familie verloren hatten, empfanden es allerdings als beschämend alljährlich zu den Gedenktagen der blutigen Räumungen des Rigaer Ghettos im November und Dezember 1941 die Gedenkstätte Salaspils aufzusuchen, während sie in den Wäldern der Massenerschießungen in Rumbula und Bikernieki nicht einmal Gedenksteine für die jüdischen Opfer errichten durften.
• Hier führten stattdessen die Sowjetbürger ihre Hunde aus und ließen Autorennen stattfinden, ohne daß irgendetwas an die Massengräber an dieser Stelle gemahnte. An genannten Orten sind inzwischen auch mit deutscher Unterstützung würdige Gedenkstätten entstanden, die auch an die tausenden deutschen Juden erinnern, die hierher verschleppt und ermordet wurden.
• Salaspils galt als Durchgangslager, ähnlich wie das größte Konzentrationslager Lettlands "Riga-Kaiserwald" mit mehr als zehn Nebenlagern, in denen viele Gefangene an den Folgen von Unterernäherung, Hunger und Arbeit starben. U.a. hatten sie für die AEG elektrische Geräte herzustellen. Die Insassen des Lagers "Riga-Kaiserwald" wurden im August 1944 in Todesmärschen und auf Schiffen über die Ostsee in das Konzentrationslager Stutthof verschleppt.
• Auch in Estland gab es Konzentrationslager. Das Lager in Viavara wurde von September 1943 bis Oktober 1944 mit 10 Außenlagern betrieben. Das Lager Klooga von September 1943 bis September 1944 mit drei Außenlagern.
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5.)
Der Judenmord in Riga
Wehrmachtsverbrechen im Spiegel des Nürnberger Nachfolgeprozesses gegen das Oberkommando der Wehrmacht (Fall XII vom 28.11.1947 bis 27.10.1948)
Jörg Wollenberg, 26.01.2002
Am 31. Juli 1941 beauftragte Hermann Göring den Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (SD), Reinhard Heydrich, mit der Vorbereitung zur »Gesamtlösung der Judenfrage«. Ab Mitte Oktober 1941 begann die Deportation der Juden aus dem Reichsgebiet in die Ghettos Kowno, Lodz, Minsk und Riga, ab Mitte 1942 in das Ghetto Theresienstadt.
Die deutsche Staatsangehörigkeit wurde ihnen entzogen und ihr Vermögen beschlagnahmt. Das Finanzamt registrierte fein säuberlich die Umverteilung der Gegenstände und den Preis, den der Volksgenosse dafür zu zahlen hatte. Die Spur der jüdischen Mitmenschen führte in der Regel in den Tod oder sie blieben »verschollen«, landeten im Nichts. Aber der Verbleib ihrer Bettwäsche, der Teppiche, Kleiderschränke, des Küchengeschirrs oder der Klaviere wurde penibel vom Finanzamt festgehalten. Wer schlüpfte in die Leibwäsche der Familie Katz aus Lübeck? Wer tafelte vom Silbergeschirr des Oberrabbiners Joseph Carlebach aus Hamburg? Wer übernahm in Bielefeld den Besitz der nach Riga deportierten Familien Stein, Rosenthal, Oppenheimer oder Hauptmann? Allein 88 Deutsche jüdischen Glaubens wurden am 13.12.1941 von Bielefeld nach Riga deportiert.
Die SD-Hauptaußenstelle Bielefeld berichtet am 16.12.1941 über diesen »Transport«: »Abtransport von 400 Juden aus dem Regierungsbezirk Minden. Am Donnerstag, den 11.12.41 begann im hiesigen Bereich die Aktion zur Verschickung der ersten jüdischen Familien nach Riga. Gegen zehn Uhr trafen die ersten jüdischen Familien in Bielefeld ein und wurden im Kyffhäusersaal am Kesselbrink untergebracht. Nach zweitägigem Aufenthalt, der zu Durchsuchungen, Gepäckkontrolle u. dgl. benutzt wurde, ging der Transport am Samstag um 15 Uhr ab. Obwohl diese Aktion von seiten der Staatspolizei geheim gehalten wurde, hatte sich die Tatsache der Verschickung von Juden doch in allen Bevölkerungskreisen herumgesprochen. Dementsprechend war auch eine Vielzahl von stimmungsmäßigen Äußerungen zu erfassen. Es muß festgestellt werden, daß die Aktion von dem weitaus größten Teil der Bevölkerung begrüßt wurde. Einzeläußerungen war zu entnehmen, daß man dem Führer Dank wisse, daß er uns von der Pest des jüdischen Blutes befreie (...) Erstaunen zeigte man vielfach in der Bevölkerung, daß man den Juden zum Transport nach dem Bahnhof die gut eingerichteten städtischen Verkehrsautobusse zur Verfügung stellte.« (Stadtarchiv Bielefeld, M 18, Nr. 17)
Für nahezu alle der insgesamt 946 Juden aus Hamburg und Schleswig-Holstein, davon allein 753 aus Hamburg, 90 aus Lübeck und 54 aus Kiel, bedeutete der Transport vom 6. Dezember 1941 in Richtung »Ostland« den Tod. Als sie am 9.12.1941 Riga per Eisenbahn erreichten und über das Lager Skirotowa in das provisorisch eingerichtete Lager Jungfernhof (Jumpramunize) bei Riga abgeschoben wurden, waren bereits Hunderttausende sowjetischer und baltischer Juden getötet worden– von der Wehrmacht und den Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD. Unmittelbar vor ihrer Ankunft fanden in Skirotowa bei Riga jene schrecklichen Ereignisse statt, die zur Ermordung von über 40 000 jüdischen Frauen und Kindern führten. Neuere Forschungsergebnisse (Vestermanis) halten diese Zahlen für überzogen und gehen von 28 000 Ermordeten aus. Im folgenden werden diese Ereignisse aus der Sicht der Generäle dargestellt, die 1947/48 vor dem Militärgericht in Nürnberg zur Verantwortung gezogen wurden.
»Von dieser Untat nichts gehört«
Am 18. Dezember 1948 behandelte das Amerikanische Militärtribunal im Nürnberger Prozeß gegen das OKW die Erschießung der über 40 000 Juden in Riga. Zu den Ereignissen im Ghetto von Riga vom 29.11. bis 1.12.1941 und vom 8. und 9.12.1941 hatte der Generalmajor der Pioniere, Walter Bruns, Kommandeur des Brückenstabes Riga, im Kreuzverhör folgende Aussage bezeugt:
»Die ganze Sache hat etwa drei Tage gedauert. Jede Stunde hat etwa 1 200 bis 1 500 Frauen und Kindern das Leben gekostet, und die Erschießung ging zehn Stunden am Tage.«
Frage: »Waren es lauter Frauen?«
Bruns: »Das waren nur Frauen, ja, und Kinder.«
Frage: »Hörten Sie von irgendwelchen Ausrottungsaktionen von Juden außer der, die Sie eben beschrieben haben?«
Bruns: »Es hat sich eine solche in Petrowska und in verschiedenen anderen Orten ereignet. Als ich von dem Rigaer Vorkommnis erzählte, wurde mir gesagt, es seien in dem Dreieck Kowno-Winnitza-Schitomir auch derartige Exekutionen vorgekommen. Das Exekutionskommando in Riga rühmte sich selbst, in der Ukraine mehrere hunderttausend und zuletzt bei Minsk 67 000 ›erledigt‹ zu haben, wie sich die Leute immer ausdrückten.«
Frage: »Bedeutet das getötet?«
Bruns: »Ja. Das war der übliche Ausdruck geworden.«
Ein anderer Pionier und Regimentskommandeur will davon nichts mitbekommen haben. General Wilhelm Ullersperger, Korpspionierführer des 26. Armeekorps der 18. Armee, behauptete vor dem Nürnberger Tribunal, von den Judenerschießungen in Riga nichts gehört und gewußt zu haben, obwohl er sich zu diesem Zeitpunkt in der Stadt aufhielt und zudem militärischer Kommandant Rigas war.
Der Hauptangeklagte im OKW-Prozeß, der Generalfeldmarschall Wilhelm Ritter von Leeb, zur Zeit der Judenerschießungen noch Chef der Heeresgruppe (H.Gr.) Nord, fertigte zu den Vorgängen eine Handakte an, die ihm sein Verteidiger Hans Laternser zusammengestellt haben dürfte (NOKW, 8 29 ff). Zitat aus der Akte des Generals:
»Stellungnahme: Ganz Litauen und Lettland gehörten schon seit Monaten zum Reichskommissariat Ostland. Sie waren der Einflußnahme und Befehlsgewalt der H.Gr. entzogen. In Riga befand sich der Sitz des Reichskommissariats. Die Untaten fanden also unter den Augen und durch Organe des Reichskommissariats statt.
Die militärische Sicherung des Reichskommissariats oblag dem Wehrmachtsbefehlshaber, General Bremer. Er hatte seinen Dienstsitz in Riga. Er unterstand dem OKW (Oberkommando der Wehrmacht).
Es bestand ebenso wenig ein dienstlicher Zusammenhang zwischen ihm und der H.Gr.Nord wie zwischen dem Reichskommissariat und der H.Gr.Nord.
Die Zahlenangaben von General Bruns sind unglaubwürdig. Wo sollen diese 45000 jüdischen Frauen und Kinder hergekommen sein? Schon die lettische Bevölkerung hat die Juden in Riga im Juli ausgerottet. 45000 Personen entsprechen in Vierer-Reihe einer Marschlänge von etwa 12 km! Wie hätten diese 45000 Erschossenen in drei Massengräbern bestattet werden können?
Da nach Angaben von Bruns die Exekution drei Tage zu je zehn Stunden dauerte, hätten in jeder Minute 25 Menschen erschossen werden müssen!
Ich kann nur bedauern, von dieser Untat nichts gehört zu haben. Wenn ich auch nicht die Möglichkeit gehabt hätte, sie durch Befehl zu verhindern, so konnte ich doch beim Ob.d.H. auf die Unmöglichkeit einer solchen Politik der Gewalt und der Ausrottung hinweisen und vorstellig werden.
Gerade in den ersten Tagen des Dezember war ich von schwerer Sorge über die Frontlage erfüllt. Die Lage bei Tychwin hatte sich so entwickelt, daß ein Rückzug hinter den Wolchow unvermeidlich geworden war. Das Schicksal von drei bis vier Divisionen hing hiervon ab. Ich hatte mit Hitler schwer zu ringen, ihm diesen Entschluß abzuringen.«
Nichtwissen, Unzuständigkeit und militärische Notwendigkeit, das sind die Worthülsen, die immer wieder von den Generälen zur Verteidigung ihrer Taten bemüht wurden. Wie Leeb gingen auch die anderen Angeklagten vor. Wenn Verbrechen in ihre Zuständigkeit fielen, haben sie nichts davon erfahren; wenn sie davon erfahren hatten, fielen sie nicht in ihre Zuständigkeit; wenn aber die Zuständigkeit bewiesen werden konnte und die Kenntnis aktenkundig war, dann handelten die Generäle aus militärischer Notwendigkeit.
In diesem Fall stammte das belastende Material von einem General selbst, der zu den allzu wenigen mutigen Offizieren gehörte, die gegen das Verbrechen demonstrierten. Der General der Pioniere Bruns hatte eine schriftliche Dienstmeldung über die ihm »unerklärliche Schießerei und Schreierei« angefertigt und diese Admiral Canaris, dem Chef der Abwehr, und dem Generalobersten Halder im Oberkommando des Heeres noch im Dezember 1941 zugeleitet. Das Ergebnis dieser Intervention: Der Vertreter des zivilen Gebietskommissars informierte den General Bruns – diskret und heimlich – über den Befehl, der den Bedürfnissen des Heeres nach Entlastung Rechnung trug: »Derartige Massenerschießungen müssen in Zukunft in unauffälliger Form erfolgen.«
Ausrottung »unnützer Esser«
Wenige Wochen vor dem Judenmord in Riga belagerte die 18. Armee Leningrad. Dazu wurden die Generäle von Leeb, Warlimont und von Küchler in Nürnberg vernommen. Worum ging es?
Nach fünf Wochen Belagerung erhielt von Leeb im Oktober 1941 den Führerbefehl, eine Kapitulation Leningrads weder zu fordern noch anzunehmen. Das hieß faktisch: Errichtung eines Vernichtungslagers mit drei Millionen zum Tode Verurteilter, also mindestens zweimal so viel Opfer wie in Auschwitz. Erst im Nürnberger Kreuzverhör will von Leeb seine Rolle durchschaut haben – nachdem eine bedrückende Last an Beweisstücken seine Schuld dokumentiert hatte. Unter anderem hatte ihm ein Stabsoffizier der 18. Armee den Plan zur Ausrottung dieser Millionen »unnützer Esser« folgendermaßen begründet:
»Vorteile: a) Ein großer Teil der kommunistischen Bevölkerung Rußlands, der gerade unter der Bevölkerung Leningrads zu suchen ist, wird ausgerottet. b) Wir brauchen 4 Mio. Menschen nicht zu ernähren. Nachteile: a) Seuchengefahr, b) die seelische Einwirkung durch die vor unserer Front verhungernden Massen auf unsere Truppe ist groß. c) Der feindlichen Presse wird ein wirksames Propagandamittel in die Hand gegeben«.
Die Generäle rechtfertigten ihr Tun vor dem Militärtribunal in Nürnberg mit der allgemeinen Lebensmittelknappheit, die im Winter 1941 auch das deutsche Heer in Versorgungsschwierigkeiten brachte. Bei der Verteilung der knappen Nahrung kam den Generälen wie von selbst die Theorie der »nutzlosen Esser« in den Sinn. Der dem Widerstand zugerechnete Generalstabschef des Heeres Franz Halder, in Nürnberg Verteidigungszeuge, notierte damals in sein Tagebuch: »Was tun mit Insassen der Irrenanstalten im besetzten Gebiet? Russen sehen Geistesschwäche als heilig an. Trotzdem Tötung notwendig.«
Im Befehlsbereich der 18. Armee, die unter dem Kommando des ebenfalls in Nürnberg angeklagten Generalfeldmarschall Georg von Küchler stand, befand sich im Gebäude eines ehemaligen Klosters ein Asyl, das 230 unheilbar kranke Frauen beherbergte: Epileptikerinnen und Syphilitikerinnen. Nahrung und Medikamente waren fast verbraucht und da keine Zuteilung beabsichtigt war, rechnete die Abwehrabteilung Küchlers damit, daß die hungrigen Frauen im Gelände streunen und deutsche Soldaten infizieren könnten: »Diesem ausgesprochenen Gefahrenherd zu erlauben, unmittelbar hinter den vorgeschobenen Linien der Winterstellung zu verbleiben, erscheint untragbar. Es kommt hinzu, daß die Insassen der Anstalt auch im Sinne deutscher Auffassung Objekte nicht mehr lebenswerten Lebens darstellen.« Am 1. Weihnachtstag des Jahres 1941 ordnete v. Küchler an, die Frauen einem Erschießungskommando des Sicherheitsdienstes auszuhändigen. Am 3. Januar meldete der Generalstabschef des 18. Armeekorps: »Die Angelegenheit ist bereinigt.«
Mit Hilfe einer Notiz des Nachrichtenoffiziers des 28. Armeekorps versuchte die Verteidigung in Nürnberg, v. Küchler aus dieser Schlinge zu ziehen. Die Notiz betraf ein Telefongespräch mit dem Armeekommando. Und aus der Notiz wird sichtbar, daß hinter der Vernichtung der 230 kranken Frauen ein profanes Interesse stand: Das Asyl Makarewskaja war zum Zeitpunkt der Kontaktierung des 28. Armeekorps mitten in die Frontlinie geraten. Es war höllisch kalt und das Armeekorps suchte zur Unterbringung von Truppen dringend Herberge. Darüber konferierten die Nachrichtenoffiziere am Telefon unverblümt. Beide interessierten sich für das Gebäude des Asyls, nicht für die Kranken. Sie waren ihnen völlig gleichgültig. Da die Liquidierung von Kranken zwecks Quartierbeschaffung für Soldaten militärisch illegal ist, bemüht der Abwehroffizier des 28. Armeekorps für sein elendes Räumungsinteresse eine ideologisch hochtrabende Floskel, das »lebensunwerte Leben«.
Konsequenz des totalen Krieges
Im Nürnberger Prozeß gegen die Einsatzgruppen der SS stammte das Hauptbelastungsmaterial von den Tätern selbst. 90 selbstverfaßte Tätigkeitsberichte der angeklagten 22 Einsatzgruppenführer um den SS-Intellektuellen Ohlendorf stellten Anklage und Gericht vor ein menschliches Rätsel. Die Angeklagten nannten sich unschuldig, weil sie ihr Töten als eine Notwendigkeit begriffen hätten. »Wir müssen bedenken«, heißt es im Anklageplädoyer von General Edward Taylor, »daß die Einsatzgruppen kleine Verbände von 500 bis 800 Leuten waren. Vier dieser kleinen Verbände, zusammengenommen nicht mehr als 3000 Mann, töteten mindestens eine Million Menschen innerhalb einer Spanne von zwei Jahren. Diese Zahlen ermöglichen Schätzungen, die es sehr erleichtern, diesen Fall zu verstehen. Sie zeigen, daß die vier Einsatzgruppen durchschnittlich 1350 Morde am Tag über eine zweijährige Periode hinweg vollbrachten. 1350 Menschen an einem normalen Tag abgeschlachtet, sieben Tage die Woche, durch mehr als hundert Wochen.«
Nach den Tätigkeitsberichten der Einsatzgruppen wurde »erschossen, ... beseitigt, ... erfaßt und liquidiert, ... exekutiert, ... hingerichtet, ... entledigt, erledigt, ... unschädlich gemacht, ... entsprechend behandelt, ... von Juden gereinigt, ... die jüdische Frage gelöst.«
All das aus folgenden Anlässen: Jüdische Frauen haben ein »besonders aufsässiges Verhalten an den Tag gelegt, ... Ungehorsam gegen die deutschen Behörden gezeigt, ... zugewiesene Arbeiten mit Widerwillen ausgeführt«. Andere Juden tragen »die vorgesehenen Abzeichen nicht«, sie fielen als »durchaus minderwertige Elemente« oder als »verwahrloste Jugendliche« auf oder stellten eine »drohende Seuchengefahr« dar.
Welche Tötungsdimensionen sich damit verbanden, läßt sich an dem Lagebericht »UdSSR 133« verdeutlichen. Dieser verzeichnete in den Zeiten der Belagerung Leningrads und des Judenmassakers in Riga 133 Operationen, durchgeführt von der Armeegruppe B, die SS-Brigadeführer Erich Naumann leitete:
»83 von mehreren hundert Insassen eines Zwangsarbeiterlagers in Mogilew wurden am 25. Oktober 1941 als rassisch minderwertige Elemente mit asiatischem Einschlag liquidiert. Die Verantwortung für ihre Beibehaltung im rückwärtigen Heeresgebiet war nicht länger tragbar. Als Resultat zahlreicher Beschwerden über ihr aufreizendes Verhalten wurde eine Gesamtzahl von 2200 Juden nordöstlich von Mogilew in Gorki und Umgebung im Zuge einer Razzia erledigt. Die Operation wurde in enger Zusammenarbeit mit der Militärpolizei durchgeführt. Am 19. Oktober 1941 wurden in Mogilew Judenaktionen größeren Ausmaßes mit Unterstützung durch das Polizeiregiment Mitte gestartet. Hierdurch wurden 3726 Juden beiderlei Geschlechts und jeden Alters liquidiert. Diese Maßnahmen waren notwendig, weil die Juden seit der Besetzung von Mogilew durch deutsche Truppen die Autorität der Besatzungsmacht herausforderten und trotz der bereits gegen sie ergriffenen Maßnahmen es nicht nur versäumten, sich solcher Aktionen zu enthalten, sondern ihre anti-deutsche Tätigkeit (Sabotage, Unterstützung von Partisanen, Weigerung zu arbeiten) in solchem Ausmaß und mit solcher Hartnäckigkeit fortsetzten, daß dies im Interesse der Aufrechterhaltung der Ordnung in den rückwärtigen Gebieten nicht länger geduldet werden konnte.«
Die Liquidierungen im Berichtzeitraum belaufen sich auf folgende Ziffern:
Stab und Vorkommando Moskai 2457
Sonderkommando 7a 1517
Sonderkommando 7b 1822
Ersatzkommando 8 28219
Ersatzkommando 9 11452
_________________________________
Gesamtzahl der von der Einsatzgruppe B
liquidierten Personen: 45467
Als Otto Ohlendorf im Nürnberger Verhör von seinem Verteidiger gefragt wurde, wie er sich den Abscheu erkläre, mit dem die ganze Welt die Judenvernichtung im Osten betrachte, antwortete er, daß diese Taten in der Öffentlichkeit als isolierte Exzesse beschrieben würden, vollbracht von der SS. »Man hat sie aus ihrem Zusammenhang genommen und die SS allein verantwortlich gemacht. In Wirklichkeit sind diese Exekutionen im Osten eine Konsequenz des totalen Krieges gewesen.«
Dem ist nicht zu widersprechen. Als Ohlendorf sich am 15. Oktober 1947 hierüber vernehmen ließ, ging es ihm um das Vernichtungskonzept des Rußlandfeldzugs, das von den Generälen der Wehrmacht mit verfaßt worden war. Unter ihrer Oberhoheit wurde die alles entscheidende Schwelle der nazistischen Judenpolitik genommen: die von der Rassendiskriminierung zur Rassenausrottung.
haGalil onLine 28-01-2002
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haGalil onLine
Ich habe hier aus diversen Quellen mal ein paar Texte zur Diskussion reingestellt, welche sich u.a. mit dem von Schattenhold eingebrachten angeblichen Massenmord in Riga befassen.
Als erstes Barbi Jar, das ja Widerlegt ist. Man beachte die Aehnlichkeiten zu Babi Jar, in den Behauptungen.
Fuer alle gemeinsam gilt: Wo sind die Leichen oder Verbrennungsrueckstaende.
Alles beruht zu 99% auf Zeugenaussagen, ueberwiegend juedischen - also Parteiaussagen.
Dokumentenbeweise wenige schwache.
Sachbeweise keine !
Dabei waeren diese so einfach zu erbringen, nur ein bischen Graben, die Stellen sind bekannt, jeweils zwischen 1er und 3 Millionen Zaehne sowie einige Tonnen verkohlte Knochen pro Massenvernichtung vorzeigen (alle Leichen wurden ja angeblich 1943/44 ausgebuddelt und verbrannt), und kein Revisionist zweifelt mehr, diesbezueglich, was an.
Gruss Egon
Schattenhold
24.01.09, 15:30
Da hast Du mal wieder was nicht richtig kapiert, Schattenhold. Ich liste die Dokumentenzitate gerade deshalb auf, weil es diversen Holocaustern an Sorgfalt und Differenzierungsvermögen mangelt.
Das ist richtig, in dem Punkt, wie in vielen anderen stehen die "Holocauster" den "Anti-Holocaustern" in NICHTS nach, was man in diesem Strang ja alle Nase lang bestätigt findet.
Es ist also sehr gut möglich, dass sich diese Zeile auf eine Auflösung eines Ghettos bezog und nicht auf einen Transport aus Berlin.
Ja, Jeckeln organisierte offenbar verschiedene Erschießungen, es geht hier aber nicht um die bereits durchgekaute Liqidierung der Ghettos Riga und die in diesem Zusammenhang erfolgten Massenerschießungen, sondern um die Liquidierung eines Judentransports aus dem Reich. Bemühen wir noch einmal die zitierte Passage aus Longerichs Himmler-Biographie (S. 567), dann wird recht deutlich, daß man Longerich und seine Quellen erst in den genannten verschiedenen Punkten widerlegen müßte, bevor man zu gewagten Spekulationen Zuflucht nimmt, wer und was mit "keine Liquidierung" ansonsten vielleicht gemeint gewesen sein könnte. Ich füge Longerichs Fußnoten/Quellenangaben in eckigen Klammern in den zitierten Text ein:
Als am 19. Novermber (1941) die Deportationen nach Riga einsetzten, war dort mit dem Bau des für die deutschen Juden vorgesehenen KZ noch nicht einmal begonnen worden [Das geht aus der Mitteilung Leibrandt an Lohse vom 4.12.1941 hervor, derzufolge Heydrich dieses Lager nun bei Pleskau einrichten wollte. (YIVO, Occ E 3-35, gedr. in: Gertrude Schneider, Journey into terror, Story of the Riga Ghetto, London 2001, S. 130)]. Die ersten fünf für Riga bestimmten Transporte mit etwa fünftausend Menschen aus dem Reich wurden daher nach Kaunas umgeleitet, wo alle Verschleppten sofort nach ihrem Eintreffen im Fort IX der historischen Befestigungsanlagen von Angehörigen des Einsatzkommandos 3 erschossen wurden [IfZ, Fb. 101/29, Jäger-Bericht]. Im Rigaer Ghetto wurden derweil weitere Massenmorde verübt: Zwischen dem 29. November und dem 1. Dezember ließ der dortige HSSPF etwa viertausend lettische Juden und am 8. und 9. Dezember vermutlich noch einmal mehr als 20.000 Ghettobewohner erschießem [Gerald Fleming, Hitler und die Endlösung, Wiesbaden-München 1982, S. 87 ff; EM 151 vom 5. Januar 1942]. Den Auftrag zur Liquidierung des Ghettos, sagte Jeckeln in sowjetischer Gefangenschaft aus, habe er direkt von Himmler erhalten [Aussage vom 15.12.1945, gedr. in: Wilhelm, Einsatzgruppe A, S. 566f]. Während des ersten Massakers wurden am frühen Morgen des 30. November außerdem tausend aus Berlin deportierte Juden unmittelbar nach ihrer Ankunft erschossen. Nach diesem Massenmord stoppte Himmler jedoch zunächst die Exekution von Juden aus dem Reichsgebiet für die folgenden Monate; auch die Erschießung der Berliner Juden hatte er zu verhindern versucht. In Himmlers Dienstkalender heißt es dazu am 30. November 1941 über ein Telefonat mit Heydrich: "Judentransport aus Berlin. Keine Liquidierung." [Gedr. in: Dienstkalender. Die Uhrzeit lautete 13.30 Uhr.] Der Anruf kam jedoch zu spät. Das Massaker hatte bereits stattgefunden [Angrick und Klein, "Endlösung", S. 239ff]. Himmler drohte Jeckeln daraufhin am 1. Dezember in einem Funktelegramm an, er werde "Eigenmächtigkeiten und Zuwiederhandlungen" [sic!] gegen die "von mir bezw. vom Reichssicherheitshauptamt in meinem Auftrag gegebenen Richtlinien", die die "in das Gebiet Ostland ausgehandelten Juden" zu "behandeln" seien, "bestrafen". Gleichzeitig zitierte er Jeckeln zu sich und besprach mit ihm am 4. Dezember die "Judenfrage" [Dienstkalender, 30.11. u. 4.12.1941; PRO, HW 16/32, Telegramme Himmler an Jeckeln, 1. u. 4.12.1941] ... Dass Jeckeln Himmler "missverstanden" hatte, kann nicht verwundern. Im Herbst 1941 waren immer mehr führende Nationalsozialisten zu vernehmen, die offen über die bevorstehende "Vernichtung" oder "Ausrottung" der Juden sprachen...
@alpenländer
Es gibt einen neuen Begriff für Wahrheit, der sich auch nach Gaza noch deutlicher etabliert: ANTISEMITISMUS
Die Wahrheit wird entweder als rechtsradikal oder antisemitisch verbalhornt und kann strafrechtrechtlich verfolgt werden. Ist das nicht herrlich?!:thumbdown
Die Typhus-Masche – Wie aus ermordeten Deutschen in Marienburg Typhusopfer werden (17.01.09)January 17th, 2009 ·
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Frankfurt / Oder / Marienburg (Westpreußen): Wie wir bereits am 7. Januar berichteten, war im Dezember vergangenen Jahres im westpreußischen Marienburg ein Massengrab entdeckt worden, bei dem die Anzahl der gefundenen Toten offenbar immer noch steigt. So berichtete Polskaweb in einem Artikel vom 15. Januar, von unterschiedlichen Zahlenangaben zwischen 1750 und 2034. Inzwischen hat auch offizielle bundesdeutsche Presse auf den Fund dieses Grabes reagiert. Ging man dort zunächst jedoch auch von ermordeten Deutschen aus, etliche gefundene Schädel wiesen Einschusslöcher auf, scheint man jetzt dazu übergehen zu wollen, aus den Ermordeten bloße Typhusopfer machen zu wollen.
So beruft sich beispielsweise die MÄRKISCHE ODER-ZEITUNG auf die Erinnerungen eines namentlich nicht genannten 72jährigen, der bis 1947 in der Nähe Marienburgs gelebt haben will. Ein Bericht, welcher der ermittelnden polnischen Staatsanwaltschaft sehr gelegen zu kommen scheint, da sich inzwischen auch Stimmen mehren, die behaupten, dass auch polnische Milizen in die Ermordung der Marienburger Bürger verwickelt sein könnten. Zunächst hatte es gehießen, dass diese ausschließlich den Russen zum Opfer gefallen sein sollen. Staatsanwalt Piotr Wojciechowski schätzt den von der MÄRKISCHEN ODER-ZEITUNG zur Verfügung gestellten Augenzeugenbericht „sehr wichtig für unsere Ermittlungen und einleuchtend“ ein. Nach Darstellung der polnischen Staatsanwaltschaft erklärt man sich das nahezu völlige Fehlen von Kleidungsrückständen bei den Toten, dass diese nackt begraben wurden und daher als Typhusopfer anzusehen seien, mit denen man seinerzeit auf diese Weise verfuhr.
Ein sehr bemerkenswerter Umstand. Sollte man nun davon ausgehen, dass es sich bei den Toten um keine Ermordeten handelt? Wenn ja, wie verhält es sich dann mit den vielen nackten Leichen, die man Beispielsweise in Dachau oder Bergen-Belsen fand und die nachweislich an Typhus gestorben waren. Deren Propagandabilder und -filme spuken noch heute als Beweise für verbrecherische Nazimorde durch die Weltmedien, ohne dass auch nur jemand auf den Gedanken kommen würde, zu sagen, dass das Sterben dieser Menschen nicht so sehr durch mordgierige Nazischergen verursacht wurde, sondern schlicht und einfach durch das kriegsbedingte Zusammenbrechen jeder Versorgung. Ein Argument, das vor bundesdeutschen Gerichten freilich wenig gilt. Hier führt man in solchen Fällen irgendwelche angeblichen Ausrottungsabsichten ins Feld, ohne dabei zu beachten, dass Mord im technischen Sinne bei Vielen gar nicht vorliegt. Ein Stralsunder Richter machte dies vor Jahren einmal auf besondere Weise geltend, als er einem Prozeß, bei dem es darum ging, ob Anne Frank nun an Typhus starb oder „ermordet“ wurde, als er meinte, dass die Franks vom KL Auschwitz nach Bergen-Belsen gebracht wurden, weil man in Auschwitz nicht genügend Vernichtungskapazitäten gehabt hätte. Das Gericht entschied später, dass der Typhustod der Anne Frank als „Mord“ zu werten wäre. Das Stralsunder Landgericht folgte der Auffassung des Amtsrichters.
Nimmt man sich daher die Logik dieses Richters oder aber der MÄRKISCHEN ODER-ZEITUNG zu eigen – was wir natürlich aus rechtlichen Gründen nie tun würden – könnte man fast auf den Gedanken kommen, beide Fälle miteinander vergleichen zu wollen, wobei sich die Frage stellen würde, wenn man jetzt anfängt von dem Marienburger Massengrab nur als Grab für Typhustote sprechen zu wollen, als was soll man denn die Typhusleichen von Dachau und Bergen-Belsen bezeichnen, bzw. den „Mord“ an Anne Frank? Der Ausdruck „Ermordete“ im kriminaltechnischen Sinne kann dann ja wohl kaum noch geltend gemacht werden, es sei denn man misst mit doppelter Elle. …
Doch wollen wir besser schweigen, möchte man doch sonst denken, wir wollten hier was verharmlosen, schließlich geht es im Falle Marienburg ja nur um ein paar Tausend Deutsche ohne Lobby, die im Gegensatz zu anderen Berufsopfergruppen im neuen Deutschland heutzutage noch nicht einmal in ihrem eigenen Land sonderlichen politischen Marktwert haben.
Ungeachtet dessen darf man wohl gespannt sein, wie sich der Fall weiterentwickelt.
An dieser Stelle nun ein Bericht des Polskaweb vom 15. Januar über den aktuellen Stand der Dinge. Die Berichterstattung über das Marienburger Massengrab, die ihren Ausgang von Berichten dieses virtuellen Mediums hatte, brachte diesem bereits in einzelnen etablierten Medien den Verdacht ein, rechtsextrem zu sein. Ein Verfahren, dass uns allmählich glauben lässt, die Wahrheit heutzutage in jedem Fall rechtsextrem oder gar antisemitisch zu sein scheint. – Soll man es jedoch nur deshalb der großen Politik und den maßgeblichen Medien gleichtun und ebenfalls anfangen zu heucheln und zu lügen?
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Schattenhold
24.01.09, 16:38
Ist klar. Der Hass ist überall. Und am schlimmsten drückt er sich durch die "Leugnung des Holocaust " aus.
Soll ich das behauptet haben? Dann tu bitte auch nicht so! Was sich hier jedoch einige an Haßausbrüchen geleistet haben, wird man ja wohl mal kommentieren dürfen, zumal, wenn es sich nicht nur um - politisch - kontraproduktives Gesabber sondern darüber hinaus um persönliche Schmähungen, Anfeindungen und Drohungen gegenüber Forumsmitgliedern und Volksgenossen geht. Eben weil ich anerkenne, daß es gute Gründe für Holocaust-Revisionismus seriöser Art gibt, stelle ich fest, daß das haßerfüllte antisemitische Aftergepupse im Hintergrund schwer erträglich ist.
NIRGENDS habe ich behauptet, daß "nur Antisemiten" am Holocaust zweifeln. Ich habe allerdings festgestellt, daß ich den Antisemitismus ganz allgemein für eine politische Dummheit und auf individueller Ebene für eine Art "Charakterschwäche" halte. Daß übrigens zu einer Zeit, als man hier verschiedentlich von gewissen Kandidaten Statements lesen mußte, wonach
der Jud schlechthin von Geburt an als ein gleichsam "genetischer" Verbrecher, Partisan und Menschenfeind zu betrachten ist und darum ausgelöscht gehört. Und solche Äußerungen halte ich, mit Verlaub, für haßerfülltes Gesabber. Damit zwinge ich aber doch keinen, sich den Schuh jener "kompromißlosen Antisemiten" anzuziehen. Ich hab nie so ganz verstanden, warum so viele, die gar nicht gemeint waren, sich dadurch "angegriffen" fühlten.
Desweiteren ist auch davon auszugehen, dass solche unterschiedlichen Maßstäbe nicht denselben Personen zugeordnet werden können und somit Deine anfangs so besonders betonte Differenzierungsfähigkeit wohl hier kurzzeitig auf der Strecke geblieben sein muss.
Keineswegs. Aber wie man in den Wald hineinschreit...
So wie ich das sehe, ist dieser Blödsinn insgesamt mal wieder ein Paradebeispiel dafür, was man von Dir in der Regel an "Substanz" geboten bekommt. Der pure Schwachsinn.
Kannst Du mir spaßeshalber mal einen Verweis auf einen "substanzvollen" Beitrag von Dir zusenden, damit ich sehe, wie man's richtig macht bzw. was Du unter "Substanz" verstehst? Ehrlich gesagt - ich bin etwas verwundert, halte ich selbst meine Beiträge hier doch für vergleichsweise substanzvoll! Das gegebene Beispiel scheint Dir "schwachsinnig"? Denk noch mal drüber nach, man könnte ihm zum Beispiel entnehmen, von welchen Leuten "seriöse", "substanzvolle", der "Wahrheitsfindung dienliche" Beiträge und Äußerungen von vornherein nicht zu erwarten sind! Nämlich von denen, denen ihr jämmerliches Schwarz/Weiß-Denken und die Pflege ihrer NS-Nostalgie über alles geht.
Eine Bitte: Du solltest Deine Standpunkte bzw. das, was Du allen in den letzten Beiträgen mitteilen wolltest, vielleicht noch einmal klarer und sinniger formulieren.
Es geht doch nicht um meine Standpunkte. Wer sich dennoch dafür interessiert, kann die Suchfunktion benutzen. Neben Repliken auf die üblichen Anpissereien galten meine letzten Beiträge der meines Erachtens politisch sehr interessanten Erklärung des IHR zur Durchschlagskraft und Berechtigung des Holocaust-Revisionismus alter Schule und einer seiner Hauptmethoden: Dem Wegleugnen sämtlicher, wirklich selbst noch der offenkundigsten Untaten und Verbrechen, etwa im Hinblick auf das Treiben der Einsatzgruppen und das Ausmaß der systematischen Massenerschieungen der Juden im Osten. Und zwar nicht auf moralisierender, sondern auf politischer und allgemein weltanschaulicher Ebene sowie als Hinweis darauf, daß daraus nicht etwa eine Stärkung und Verbreitung geschichtsrevisionistischer Positionen und Erkenntnisse, sondern das Gegenteil und zudem ein Glaubwürdigkeitsproblem erwächst.
Horagalles
24.01.09, 18:03
....Durchschlagskraft und Berechtigung des Holocaust-Revisionismus alter Schule und einer seiner Hauptmethoden: Dem Wegleugnen sämtlicher, wirklich selbst noch der offenkundigsten Untaten und Verbrechen, etwa im Hinblick auf das Treiben der Einsatzgruppen und das Ausmaß der systematischen Massenerschieungen der Juden im Osten. Und zwar nicht auf moralisierender, sondern auf politischer und allgemein weltanschaulicher Ebene sowie als Hinweis darauf, daß daraus nicht etwa eine Stärkung und Verbreitung geschichtsrevisionistischer Positionen und Erkenntnisse, sondern das Gegenteil und zudem ein Glaubwürdigkeitsproblem erwächst.
Haelst Du die Standardversion der Babi Jar Geschichte (33.771 erschossenen Juden bzw. 100.000-200.000 ermordete Juden)...:
Der Massenmord an den Juden von Kyiv dauerte bis zum 3. Oktober 1941. In den folgenden Monaten diente die Schlucht weiterhin als Schlachtstätte für Juden, ukrainische Zivilisten, sowjetische Kriegsgefangene und Roma und Sinti. Nach sowjetischen Quellen wurden in Babi Jar 100.000 - 200.000 Menschen ermordet, bis zur Befreiung durch die Rote Armee am 6. November 1943. Nach Angaben der Einsatzgruppe C vom 7. Oktober 1941 wurden 1941 33.771 Juden (http://www.deathcamps.org/occupation/pic/bigbabijar09.jpg) erschossen.
http://www.deathcamps.org/occupation/babi%20yar_de.html
...und die spaeter erfolgte Beseitigung saemtlicher Leichen/Spuren....:
Im Juli 1943 kam Blobel zurück nach Kyiv. Wegen des Herannahens der russischen Front war ihm befohlen worden, alle Spuren des Massenmordes im Osten zu beseitigen. Im Bereich Kyiv wurde seine Truppe unterstützt von SS-Gruppenführer Max Thomas, dem Kommandeur des SD und der Sipo in der Ukraine. Blobel richtete dafür drei Einheiten seiner Aktion 1005 (http://www.deathcamps.org/occupation/1005_de.html) Truppe ein: Sonderkommando 1005 A und 1005 B in der Ukraine, Sonderkommando 1005 Mitte im Bereich Minsk.
http://www.deathcamps.org/occupation/babi%20yar_de.html
....fuer glaubwuerdig?
Ultramarin
24.01.09, 18:38
...
Hältst du den Gesamtvorgang für erlogen und findest es deshalb sinnvoll immer von Neuem über Details zu diskutieren? Selbst wenn nur wenige aufgrund der Rassenideologie gestorben wären, so bliebe es doch stets kompletter Wahnsinn - oder nicht?
verzweiflix
24.01.09, 19:03
Hältst du den Gesamtvorgang für erlogen und findest es deshalb sinnvoll immer von Neuem über Details zu diskutieren? Selbst wenn nur wenige aufgrund der Rassenideologie gestorben wären, so bliebe es doch stets kompletter Wahnsinn - oder nicht?
Ich kann mir nicht helfen aber da fällt mir Israel ein. Und Palästinenser. Wen es nur wenige waren war es vermutlich Selbstverteidigung. Oder findest Du nicht?
lg
Ultramarin,
Horagalles macht es sich nicht einfach, um hier etwas zu entwirren. Um im Vorfeld gleich etwas klarzustellen: jeder definitive Mord ist einer zuviel. Und kein Nationalsozialist wird dies für gut heißen. Aber es geht hier nicht um Beschönigung etc. sondern um Aufklärung. Das Problem, welches Horagalles u.andere hier darlegen ist die maßlose Übertreibung, die Fälschungen und perfiden Schuldzuweisungen und offen erkennbare Lüge.
Gehen wir nur mal zu zwei Grundthesen "deutscher Schuld":
1. Deutschland ist verantwortlich für 55 Millionen Kriegstote!
Da werden die russischen Säuberungen und Soldatenerschießungen nach 1941 als "Opfer" deutscher Schuld mitgerechnet, oder die Kriegstoten im Pazifikraum, in China, Japan etc.- alles "deutsche Schuld"?
2. die deutsche Schuld an der "Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von 6 Millionen Juden"!
Interessanter Weise wird in keinem Fall die Schuld Anderer in Betracht gezogen, die echte Massenmorde an Juden begingen. Gestern kam ein interessanter Film auf 3sat. "die Odyssee der Kinder", dort wurde dargelegt, das hunderttausende polnische Juden nach Osten flohen, durch die Russen aber in Gulags verfrachtet wurden, tausende worden erschossen, verhungerten usw., wenige nur überlebte den Krieg.
Das interessiert Keinen! Alles "deutsche Schuld"...wer hat dort aber wirklich gemordet?
Oder die Dschetniks oder Ustaschas, die tausende Juden abschlachteten, interessiert keinen- alles "deutsche Schuld"!?
Deutschland wird für jeden! Toten verantwortlich gemacht.
Ist das Gerechtigkeit? Soll bzw. kann man da einfach schweigend zusehen?
Offene Lügen werden todgeschwiegen oder unter den Teppich gekehrt. Tausende Fälle von Lügen und Falschanschuldigen kamen zu Tage, als "überlebende Opfer" ihre "Tragödie" schilderten. Keinerlei Bestrafungen erfolgten in diesen Fällen.
Das aber 7 Millionen Deutsche nach dem 8.Mai 1945 umkamen oder zielgerichtet ermordet wurden, interessiert keinen.
Nicht in einem Fall wurde gegen die verantwortlichen Mörder ernsthaft ermittelt und ihnen gleichfalls ein "Nürnberg" bereitet.
Fälschen, Lügen, Betrügen und Schuldzuweisungen- dies ist das Einzige, was von alliierter Seite bis heute gegen das deutsche Volkvorgebracht wird.
Und wer es anzweifelt, wer sich dagegen auflehnt ist ein Nazi, ein Ewiggestriger, ein Unbelehrbarer, der strafrechtlich verfolgt werden muss.
So sieht die derzeitige Wahrheit aus!
Ultramarin
24.01.09, 21:00
@saxus
Das deine Ausführungen in weiten Teilen der Realität entsprechen möchte ich ja garnicht in Abrede stellen, ebenso sind die hier auftauchenden Fragen sicher diskussionswürdig, aber dennoch finde ich diese ungeeignet, um damit die Massenvernichtung der Juden zu relativieren. Und diese hat in meinen Augen nach wie vor geplanterweise in einem gewaltigen Umfang stattgefunden.
Was die Nachkriegspropaganda aus dem Vorgang gemacht hat, mag an vielen Stellen nicht der Wahrheit entsprechen, doch dies ändert nichts an der Tat als solcher.
... die Massenvernichtung der Juden zu relativieren.
Ultramarin, muss man es Dir in Goldbuchstaben schreiben, das Du es verstehst ???????? :|
Es hat keine Massenvernichtung der Juden gegeben !!!
Aber warscheinlich ist Deine Meinung so Betonfest verankert, das Du es nie schnallen wirst.
Hältst du den Gesamtvorgang für erlogen und findest es deshalb sinnvoll immer von Neuem über Details zu diskutieren? Selbst wenn nur wenige aufgrund der Rassenideologie gestorben wären, so bliebe es doch stets kompletter Wahnsinn - oder nicht?
Hältst du die Vorgänge insgesamt für erwiesen ?
Scheiss auf die Rassenideologie , Massenmorde geschahen auch auf anderer
Grundlage zB. durch die Roten Khmer.
Das es Erschiessungen gab, bezweifelt hier keiner.
Fraglich ist die Zahl und die Ursache.
Das die Zahl erschossener Partisanen, Kommissare und Geiseln bestimmt weit
über 10.000 liegen wird , wird überhaupt nicht bezweifelt.
Hier werden jedoch Millionen Tote den Einsatzgruppen zugerechnet - ausser
den fiktiven Zahlen werden jedoch kein klaren Funde vorgelegt .
Wie das für Babi Jar ausging , ist bekannt, deshalb :
In Bosnien gab es ganze Teams von internationalen Gerichtsmedizinern und
die kamen den serbischen,kroatischen und muslimischen Mördern auf die Spur.
Das bezweifelt keiner und das bildete die Grundlage für die Anklagen in
Den Haag. In Ordnung so.
Was sind die Grundlagen in unseren Fällen - da 50.000 , dort 100.000,
da ein " Dokument " ( vorzugweise in einer Ausfertigung , die Zweifel an
deutscher Urheberschaft offenlässt ) - dort ein " Augenzeuge " ......
Ich will die Massengräber aufgefunden sehen und die Untersuchung durch
internationale Gerichtsmediziner dazu ! Ein 2. Katyn soll es nicht geben !
An das nochmalige Ausbuddeln und Verbrennen der " Beweise " glaube ich
schon gar nicht - dazu war 1944 die Frontlage viel zu ernst , als das da
Exhumierungstrupps Millionen Halbverweste erst ausbuddeln und dann Holz
schlagen ( grünes !) und Verbrennungen vornehmen konnten - anschliessend
natürlich wieder alles sauber verbuddeln ......sowas können nur " Extrem-
Pyromanen " ....
Sollte doch machbar sein - schliesslich fand man auch über "Ötzi " allerhand
wichtiges heraus und der war paar Tausend Jahre schon tot.
Dann reden wir weiter !
1. Deutschland ist verantwortlich für 55 Millionen Kriegstote!
Hallo Saxus,
zu diesem Thema habe ich schon einmal was geschrieben und zwar im Beitrag 5600.
Am 02.September 1939 kam von Italien ein Vorschlag der zum Inhalt hatte, das alle Kampfhandlungen in Polen sofort gestoppt werden, das alle Deutschen Truppen auf das Reichsgebiet zurück verlegt werden und alle Fragen durch eine Internationale Kommission geklärt werden.
Adolf Hitler und Frankreich sagten diesem Vorschlag sofort zu.
England aber lehnte diesen kategorisch ab und bestand auf den Beistandpakt mit Polen und die Fortführung der Kampfhandlungen. Am 03. September 1939 hat England dann zusammen mit dem umgekippten Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt.
Damit ist einzig und alleine England an der Ausweitung des Krieges und die Folgen daraus verantwortlich.
Bemerkenswert ist, als die damalige Sowjetunion den Ostteil Polens vereinnahmte, interessierte der Beistandspakt England/Polen nicht im geringsten. Damit wird deutlich, das der Krieg bewusst gegen das Deutsche Reich geführt wurde.
Quelle (https://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1264106&postcount=5600)
Da England Kategorisch abgelehnt hat, das die Kampfhandlungen mit Polen enden und stattdessen dem Deutschen Reich den Krieg erklärte, ist England für die Toten nach dem 02.09.1933 verantwortlich.
Die Massenmörder sind also dort zu suchen.
Egon Braun
25.01.09, 05:02
Hältst du den Gesamtvorgang für erlogen und findest es deshalb sinnvoll immer von Neuem über Details zu diskutieren? Selbst wenn nur wenige aufgrund der Rassenideologie gestorben wären, so bliebe es doch stets kompletter Wahnsinn - oder nicht?
Was koennen wir, als Privatpersonen, von der guten Stube aus den tun? Schaufel, Spitzhacke, Spaten, Sieb und Videokamera nehmen und nach Barbi jar, Wald von Rumbula (Riega), Minsk...usw. fahren und buddeln?
1. Ist es Sache der Anklaeger Beweise insbes. Sachbeweise vorzulegen.
2. Finden wir nix, haben wir laut Holoaposteln, boeswillig an den falschen Stellen gebuddelt.
3. Finden wir ein paar Knochen, Zaehne, usw. ist klar, dass es nur juedische sein koennen, dass sie von Deutschen ermordet wurden, dass nach dem 5. oder zehnten Schaedel, die Arbeit einzustellen ist um die Totenruhe der restlichen 33766 nicht zu stoeren...! Wodurch alle Revisionisten dieser Welt dann per Sachbeweis widerlegt sind ...!
4. Sobald ruchbar wird, dass einige buddeln, werden entsetzte Gruppen von juedischen Holoueberlebenden bzw. deren Kinder, mit Polizei und Staatsanwaltunterstuezung anruecken, sowie ein weltweites Mediengeschrei einsetzten. Alle werden verhaftet, die Deutschen an BRD ausgeliefert, als ekelhafte, unverbesserliche Neonazis entlarft, zu 5 Jahren oder mehr verurteilt... muss ich weitermachen ?
Fazit: Was wir hier tun ist schon OK. Diesem Schattenhold habe ich ja schon bezueglich Riga den Vorschlag gemacht, wenn er mir mit 2 dutzend oder meinetwegen 100 Erschossen bei der Raeumung des Ghetos kommt, sag ich nur: durchaus denkbar, Widerstand, Gegenwehr, Verbarikadierung...bei 25000 Tausend zu evakuierenden!
Pah.. wenn an meine Bude, die ich seit 20 Jahren besitze, irgendwelche auslaendischen Besatzer kaemen, um mich rauszuschmeissen, was taet ich?
Richtig! Stinkefinger zeigen, verpisst euch, nur ueber meine Leiche, sofern Knarre vorhanden, soviele wie moeglich mitnehmen, bevors mich selbst erwischt...
So what ? So wird's gewesen sein, und in Rumbula hat man vielleicht die Familien und Helfer von diesen Widerstaendlern erschossen...als Partisanen, Kompatanten, Geiseln, Abschreckung oder was immer aber nie im Leben alle 25000 in der "bezeugten" Weise.
Schliesslich war das Lager Jungfernhof herzurichten und das Polizeihaftlager Salaspils mitten im harten Winter aus dem nichts zu errichten. Dort wird ein Grossteil der Rigaer Ghetojuden gelandet sein. Dass viele den Winter dabei nicht ueberlebten ist tragisch genug, aber kein Voelkermord.
Es entspricht genau dem was deutsche Dokumente hergeben: Vor Ort befindliche Juden bauen Unterkuenfte und Haftlager fuer Neuankoemlinge aus dem Reich und Regimegegner, Kriminelle, usw.
Auch Tagebucheintraege von Gobbels werden verstaendlich,..."es wird dabei ein ziemlich barbarisches Verfahren angewendet...das wohl 60% nicht ueberleben werden...!"
siehe
Stahlecker ließ in einem heruntergekommenen gut bei riga, dem jungfernhof, von lettischen juden aus dem ghetto in den scheunen und viehställen eilends enge pritschen montieren und "verkaufte" das nach berlin als "kasernengelände".
Die noch nicht abgeschlossene räumung des rigaer ghettos führte auch dazu, dass die ersten vier transporte, die in den ersten dezembertagen aus nürnberg, stuttgart, wien und hamburg in riga ankamen, nach jungfernhof gebracht wurden. Erst mit der ankunft des transports aus köln unmittelbar anschließend wurden die juden in das ghetto gebracht, wo sie die blutigen überreste der unmittelbar vorher beendeten räumung vorfanden. Im dezember folgten dann noch transporte aus kassel, düsseldorf, münster/bielefeld und hannover. In den wohnungen der vorher ermordeten lettischen juden wurden die deportierten untergebracht. Da der größere teil des von den lettischen juden geräumten ghettos für die hereinkommenden transporte nicht zur verfügung stand, herrschte in den wohnungen qualvolle enge, zumal im januar bis anfang februar 1942 zwei weitere transporte aus theresienstadt, drei aus berlin, zwei aus wien und je einer aus leipzig und dortmund folgten.
Sowohl aus dem ghetto als auch aus jungfernhof wurden viele arbeitsfähige männer in das noch gar nicht existierende spätere polizeihaftlager salaspils gebracht, wo sie bei eisiger kälte zunächst ihre eigenen unterkünfte und später das ganze lager aufbauen mussten.
Weshalb standen viele Wohnungen nicht zur Verfuegung? Keine Erklaerung!
Diese waren wohl nicht geraeumt, da man in diesen die nicht Arbeitsfaehigen untergebracht hat, behaupte ich jetzt mal !
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Fuer jeden von illegalen Kaempfern getoeteten deutschen Soldaten, duerfen laut Haager Landkriegsodnung 100 Geiseln als vergeltung erschossen werden,
das war voellig legal, selbst 300 waeren legal, da die SU der Haager Landkriegsordnung nicht beitrat.
Es ist belegt, dass die Amis ruecksichtslos deutsche, zivile Geiseln erschossen, bei Wiederstand hinter der Front.
Um Kriegsverbrechen zu konstruieren wurden die Opferzahlen legaler Erschiessungen von den Soviets und ihren juedischen "Zeugen" um's hundert oder tausendfache erhoeht und der Exekutionsgrund in unnoetige Esser umgelogen, Punkt Ende. Vom IMT abgesegent, zweifeln gesetzlich verboten !
(Die Sabotageakte in Kiev November 1941 mit ueber hundert Opfern davon viele deutsche Soldaten, sind belegt. 100x100= 10000 Geiselerschiessungen waeren voellig legal. Ueblicher Weise erschossen die Deutschen im Verhaeltnis 1:10; d.h. 100x10=1000 erschossene Geiseln waeren denkbar, tech. machbar, aber eben [B]legal !
Ja es waere ein Massaker, ja ich verabscheue sowas, ja ich liebe Frieden,
aber nein, es war kein Voelkermord, keine planmaessige Vernichtung, kein Holocaust
Gruss Egon
Horagalles
25.01.09, 08:56
Hältst du den Gesamtvorgang für erlogen und findest es deshalb sinnvoll immer von Neuem über Details zu diskutieren?Warum meiner Frage ausweichen durch das Stellen von Gegenfragen? Uebrigens ist besteht ein Gesamtvorgang aus Einzelvorgaengen und "Details" und die muessen geklaert werden, um ueberhaupt etwas ueber den Gesamtvorgang sagen zu koennen.
Haelst Du die Standardversion der Babi Jar Geschichte (33.771 erschossenen Juden bzw. 100.000-200.000 ermordete Juden)...:
...und die spaeter erfolgte Beseitigung saemtlicher Leichen/Spuren....:
....fuer glaubwuerdig?
Ich denke Schattenhold ist auch Manns genug die Frage selber beantworten zu koennen.
Selbst wenn nur wenige aufgrund der Rassenideologie gestorben wären, so bliebe es doch stets kompletter Wahnsinn - oder nicht?
An Rassenideologie ist noch keiner gestorben.
Schattenhold
25.01.09, 09:59
Warum meiner Frage ausweichen durch das Stellen von Gegenfragen?
Ultramarin ist doch nicht ausgewichen, er war ja nicht mal angesprochen. Darf er nicht auch mal eine interessante Frage stellen? Ermüdet von der ewigen Erbsenzählerei hier wollte er vielleicht nur auf den Kern des Problems - die "Vorgäng als solche" hinweisen. Es ist auffallend, daß ausgerechnet Du Dir stets Gegenfragen verbittest. Warum bist Du da eigentlich so empfindlich? Weil Dir die naheliegenden Antwort unangenehm sind?
An Rassenideologie ist noch keiner gestorben.
An den aufgehetzten Anhängern eines sozialdarwinistisch-herrenaffenmäßig aufgeblasenen Rassismus leider schon.
Wie auch immer, ja, die für Babi Jar behaupteten Vorgänge sind belegt und vielfach bezeugt. Daß nach 1945 das ohnehin schon abscheuliche Treiben der Einsatztruppen dort zusätzlich dramatisiert, also propagandistisch überhöht wurde, gewiß auch die Gesamtzahl der Ermordeten, davon gehe ich ebenso sicher aus. Mir ist noch kein Argument untergekommen, die behaupteten Vorgänge bis hin zur Leichenbeseitigung auf Eisenbahnschienen durch Verbrennung grundsätzlich in Zweifel zu ziehen oder als "Feindpropaganda" abzutun. Auch das in diesem Zusammenhang immer wieder gehörte Argument, man könne anhand von Luftbildern feststellen, daß in dieser Schlucht nie größere Erdbewegungen, etwa zum ein- und ausbuddeln der Leichen, stattgefunden hätten, finde ich angesichts der offenbar unestrittenen Tatsache, daß die Schlucht in den Nachkriegsjahren als Baugelände aufgefüllt wurde und einer Schlammkatastrophe im März 1961 nicht überzeugend.
Die notorische "Ereignismeldung 106" ( http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/babi-jar/ereignismeldung-106.php ) und Blobels eidesstattliche Erklärung ( http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-1.php ) hältst Du mal wieder für gefälscht, nehm ich an? Blobel sagte u.a.:
Waehrend der letzten Tage des September 1941 nahm das
Sonderkommando 4 A unter Mitwirkung des Gruppenstabes der Einsatz-
gruppe C und zwei Einheiten der in KIEW stationierten Polizeiregi-
menter die Massenhinrichtung von Juden in KIEW vor. Ich betrachte
die mir genannte Ziffer der hingerichteten Leute von 33771 als zu
hoch. Meiner Ansicht nach wurden nicht mehr als die Haelfte der
angegebenen Zahl erschossen.
Wenn Blobels Aussage "erzwungen" wurde, warum betont er darin, daß die "offizielle" Zahl zu hoch, in Wahrheit höchstens 17000 Juden erschossen wurden?
Handelt es sich dabei nun um "legitime" Strafmaßnahmen oder um systematischen Massenmord an Zivilisten??
Ansonsten: Es wird hier seltsamerweise immer wieder auf deutsche Opfer alliierter (Nach-)Kriegsverbrechen hingewiesen. Diese werden und wurden von mir zu keinem Zeitpunkt bestritten. Im Gegenteil. Herr Churchill wurde in diesem Zusammenhang mehrfach als Menschheitsverbrecher von mir tituliert. Auch hier stoßen wir aber wieder aufs "Kommunikationsproblem": Entwertet die Erinnerung an die deutschen Opfer und die Aufdeckung der Verbrechen der Sieger doch nicht, indem Ihr die Täter zu "Juden" erklärt oder im gleichen Atemzug jüdische Opfer leugnet. Das wird - in der normalen Welt - sofort gegen einen verwendet und die "Diskussion" ist damit in aller Regel beendet.
verzweiflix
25.01.09, 10:24
Ansonsten: Es wird hier seltsamerweise immer wieder auf deutsche Opfer alliierter (Nach-)Kriegsverbrechen hingewiesen. Diese werden und wurden von mir zu keinem Zeitpunkt bestritten. Im Gegenteil. Herr Churchill wurde in diesem Zusammenhang mehrfach als Menschheitsverbrecher von mir tituliert. Auch hier stoßen wir aber wieder aufs "Kommunikationsproblem": Entwertet die Erinnerung an die deutschen Opfer und die Aufdeckung der Verbrechen der Sieger doch nicht, indem Ihr die Täter zu "Juden" erklärt oder im gleichen Atemzug jüdische Opfer leugnet. Das wird - in der normalen Welt - sofort gegen einen verwendet und die "Diskussion" ist damit in aller Regel beendet.
Deine so viel zitierte Aufdeckung spottet jeder Beschreibung, und genau darum geht es hier.
Ich kann mir nicht vorstellen das Du gerne Schuldig des vielfachen Mordes gesprochen wirst ohne Beweise wie man sie üblicherweise bei einem Mordprozess erwarten darf.
Mordopfer
Mordwaffe
Forensische Untersuchungen
Wissenschaftlicher Beweis das die Mordwaffe funktionierte wie beschrieben
usw.
All das fand nicht statt. An stelle dessen Zahlreiche Zeugenaussagen die sich gegenseitig widersprachen. Gefälschte Dokumente. Entlastende Zeugen wurden nicht zugelassen. Somit darf man auch die belastenden nicht zählen, oder welche Rechtsprechung würdest Du vorziehen?
Dafür haben ein Herr Alfred Hitchcock und ein Herr Billy Wilder nette Filmchen gedreht von Duschräumen und Bomben und Typhus opfern die alles Beweisen.
lol
Wünsche Dir nicht so eine Anklage.
lg
Egon Braun
25.01.09, 10:40
„Mehr als 195 000 Sowjetbürger wurden in Kiew zu
Tode gefoltert, erschossen und in ‚Mordwagen‘ vergast,
darunter:
1. über 100 000 Männer, Frauen, Kinder und alte
1) Wolfgang Benz (Hrsg.), „Legenden, Lügen, Vorurteile. Ein Lexikon zur Zeit
geschichte“, München 1990, Stichwort: Babi Jar, S. 39–40.
Überhaupt ist es grotesk, ja unverschämt, daß Prof. Wolfgang Benz seine
diesbezügliche „Beweisführung“ auf nichts anderes stützt als auf Krausnick/
Wilhelm, „Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der
Sicherheitspolizei und des SD“, Stuttgart 1982 sowie auf Staatsanwalt Willi
Dreßen, Ernst Klee, Volker Rieß mit ihren primitiven Diffamierungs- und
Greuellügenbüchern „»Schöne Zeiten« Judenmord aus der Sicht der Täter und
Gaffer“ und „»Gott mit uns« Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten 1939
–1945“, Frankfurt/M 1988+1989. (Vgl. hierzu HT Nr. 16, 17+43) Gleichermaßen
abartig ist ein Schreiben des Instituts für Zeitgeschichte vom 29.8.1991,
unterzeichnet von Hellmuth Auerbach, das ebenfalls auf diese Bücher als Beweisquelle
verweist.
Leute in Babi Jar. …
Die Zeugen L.K. Ostrovsky, C.B. Berlland, W. Ju. Davydov,
Ja. A. Steyuk und I.M. Brodsky, die am 29. September
1943 den Erschießungen von Babi Jar entkamen, sagten
aus:
‚Wir waren Kriegsgefangene im Konzentrationslager
von Syretsk am Stadtrand von Kiew. Am 18.
August wurden hundert Mann von uns nach Babi
Jar abkommandiert. Dort legte man uns Fesseln an
und zwang uns, die Leichen von Sowjetbürgern,
die von den Deutschen ermordet worden waren,
auszugraben und zu verbrennen. Die Deutschen
hatten Granitgrabsteine und eiserne Gitter vom
Friedhof dorthin gebracht. Wir benutzten die Grabsteine
als Unterlagen, legten Schienen darauf und
auf die Schienen die eisernen Gitter als Ofenrost.
Wir legten eine Schicht Brennholz auf die eisernen
Gitter, dann eine Schicht Leichen auf das Brennholz.
Dann legten wir wiederum eine Schicht Holz
auf die Leichen und begossen das Ganze mit Petroleum.
In dieser Reihenfolge wurden die Leichen in
mehreren Schichten übereinander gelegt und dann
in Brand gesteckt Jeder dieser »Öfen« konnte ungefähr
2500 bis 3000 Leichen fassen.
Die Deutschen hatten besondere Truppenabteilungen
für die Abnahme von Ohrringen und Ringen
von den Leichen und zum Ausziehen der Goldzähne.
Sobald alle Leichen verbrannt waren, wurden
neue Öfen errichtet. … Die Knochen wurden in
einer Mühle in kleine Stücke zermahlen, die Asche,
um keine Spuren zu hinterlassen, befehlsgemäß in
Babi Jar verstreut. So arbeiteten wir 12 bis 15 Stunden
jeden Tag.
Um die Arbeit zu beschleunigen, benutzten die
Deutschen Ausgrabungsmaschinen. Vom 18. August
bis zum Tage unserer Flucht am 29. September
wurden ungefähr 70 000 Leichen verbrannt.‘“ 2)
Man beachte: 100 000 erschossen – und zwar „in
wenigen Tagen während dieser furchtbaren, sogenannten
Aktion … Vor der Erschießung wurden alle splitternackt
ausgezogen und mißhandelt“ 3) –, 70 000 bis zum
29. 9. 1943 verbrannt, die Leichen von mit Fesseln versehenen
Gefangenen ausgegraben, obgleich die Deutschen
„Ausgrabungsmaschinen“ (Mehrzahl) hatten.
Diese mit Fesseln versehenen Gefangenen arbeiteten
12–15 Stunden täglich. Nach 5 Wochen ausmergelnder
Arbeit gelang ihnen mühelos die Flucht. Die geschilderten
»Öfen« brannten alle vorzüglich, obgleich dies
2) IMT, Bd. VII, S. 612–613.
3) IMT, Bd. VII, S. 504.
======================================== ==========================
Unter
Bezugnahme auf Babi Jar verlas er eine „Zeugenaussage
vor der Außerordentlichen Staatlichen Kommission
der UdSSR über Kiew“ von Gerhard Adametz. Auch
dieser erschien natürlich nicht in Nürnberg und konnte
somit ebenfalls nicht ins Kreuzverhör genommen werden.
Welcher Ankläger und Tribunalrichter war denn
schon an solchen Nachprüfungen interessiert?! Artikel
21 des Londoner Statuts vom 8. 8. 1945 hatte sie ja
allesamt verpflichtet, jegliche seitens einer der
Siegermächte vorgelegten oder vorgetragenen „Dokumente“
– und um solche handelte es sich auch
bei den Ergebnissen der sowjetischen „Untersuchungskommissionen“
und deren Zeugenfeststellungen!
– als „allgemein bekannte historische Tatsachen“
anzuerkennen und eine Nachprüfung nicht
zuzulassen!
Das diesbezügliche „Dok. USSR-80“ wurde in der
blauen Serie des IMT-Prozesses nicht abgedruckt, so
daß Nachforschungen späteren Historikern erschwert
wurden! Adametz soll ausgesagt haben:
„Unser Leutnant Winter meldete unseren Zug
dem Oberleutnant Hanisch, Zugführer der Schutzpolizei
der Abteilung 1005 a. Es gab dort einen Verwesungsgeruch,
der uns krank machte. Wir hielten uns
die Nasen zu und den Atem an. Oberleutnant Hanisch
hielt dann an uns eine Ansprache, aus welcher
ich mich an die folgenden Teile noch entsinnen
kann:
‚Sie sind nun an der Stelle angelangt, an der Sie
Dienst tun und Ihre Kameraden unterstützen müssen.
Sie riechen schon etwas, das kommt dort hinten
aus der Kirche. …‘
Wir sahen auf dem Feld ungefähr 100 Häftlinge,
die von ihrer Arbeit ausruhten. Jeder Häftling war an
beiden Beinen gefesselt mit einer ¾ m langen Kette.
Die Häftlinge trugen Zivilkleidung …
Die Arbeit der Häftlinge bestand, wie wir später
festgestellt haben, darin, Leichen, welche an diesem
Ort in zwei großen Gräbern beerdigt waren, auszugraben,
zu transportieren, auf Haufen zu legen und
zu verbrennen. Es ist schwer festzustellen, aber ich
glaube, daß 40 000 bis 45 000 Leichen hier an dieser
Stelle beerdigt waren. Ein Massengrab war in einem
Panzergraben, welcher teilweise mit Leichen aufgefüllt
war. Der Graben war ungefähr 100 m lang, 10
m breit und 4 bis 5 m tief. …
An dem Tage, an dem wir an diesem Ort ankamen
(ungef. 10. September 1943) waren ca 3–4
kleine Leichenhaufen im Felde aufgeschichtet.‘
Es ist interessant, zu sehen, was die Faschisten unter
‚kleinen Haufen‘ verstehen. Ich zitiere weiter:
‚Jeder dieser kleinen Haufen bestand aus zirka
700 Leichen und war ungefähr 7 m lang, 4 m breit
und 2 m hoch. …
Ich beobachtete hier sowie an anderen Stellen,
daß die folgende Arbeitsweise angewandt wurde:
(Verbrennen von Leichen). Die Leichen wurden mit
mit Holz und Petroleum gar nicht möglich gewesen sein
konnte 4). Die „in kleine Stücke“ zermahlenen Knochen,
wurden ausgerechnet, „um alle Spuren zu beseitigen“,
im Gelände Babi Jar verstreut, wo vermutlich am wenigsten
gesucht werden würde und wo sie auch niemals gefunden
wurden! – Ankläger und Richter in Nürnberg
schämten sich ob solcher widerlichen und primitiven
Schauergeschichten nicht!
Am 14. + 19. Februar 1946 spulte der sowjetischjüdische
Genosse Smirnow verlogene Haßtiraden in
bisherigem sowjetamtlichen Stil weiter ab – „Kinder lebendig
in Gruben geworfen (IMT, Bd. VII, S. 592, 593),
lebendig zerrissen und ins Feuer geworfen (S. 597), mit
rostigen Sägen zersägt (S. 598), in Gaswagen vergast (S.
598), im Meer ertränkt (= 3000, S. 599), Guillotine in
großem Ausmaß verwendet (S. 604), Knochenmühle 200
m3 Knochenmehl erstellt, fahrbare Krematorien auf LKW
verwendet (S. 644), Wandermühlen zur Vermahlung der
Menschenknochen (S. 484), überall die gleiche Einrichtung
der Gaskammern, überall die gleiche Planung der
Vernichtungslager, der gleiche Bau der übelriechenden
Todesmaschinen (Gaswagen) (S. 484), überall wurde die
erste Schicht der Erschossenen mit Chlorkalk bestreut,
dann zwangen die Mörder die verurteilten hilflosen
Menschen, sich auf die erste Reihe der Toten zu legen, die
4) Vgl. die sowjetamtlichen Veröffentlichungen in Historische Tatsachen Nr.
50, S. 46.
Kiew – Nordwest
Babi Jar = hiervon im Nordwesten, nördlich
vom Lazarett und Friedhofgelände
Stadtplan bearbeitet v. Vermess. Abt. 16,
Heeresgruppe Kiew, Juli 1918
eisernen Haken an einen bestimmten Ort geschleppt
und dort auf eine Holzunterlage gelegt. Anderes Holz
wurde dann ringsum angelehnt, das ganze mit Öl
und Benzin übergossen und angezündet. …
Ungefähr am 29. September 1943 brachen um
4.15 Uhr früh bei starkem Bodennebel etwa 30
Häftlinge aus. Sie hatten ihre Fußketten abgestreift
…“ 5)
Die hier nur auszugsweise wiedergegebene Anklage
des Genossen Smirnow erscheint uns als Musterbeispiel
sowjetischer Frechheit, Primitivität und Unlogik an sich
als zu grotesk, um einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen
werden zu sollen. Doch angesichts der internationalen
Bedeutung der Urteile von Nürnberg 1945–
1947 scheint dieses dennoch notwendig zu sein.
(1) Welch Unsinn ist es, zu unterstellen, ein Oberleutnant
hätte vor einem Zug Schutzpolizisten eine Ansprache
in einer Situation gehalten, da sich die Angetretenen
die Nase zuhielten und den Atem anhielten, und
erklärt, „Sie riechen schon etwas, das kommt dort hinten
aus der Kirche“, während sich in Wirklichkeit dicht
neben ihnen „auf dem Felde 3–4 Scheiterhaufen mit je
700 Leichen aufgehäuft“ befunden haben sollen!
(2) Wie kann die geschilderte „Arbeitsweise“ zur Verbrennung
von so zahlreichen Leichen auf großen offenen
Scheiterhaufen „angewandt“ worden sein, während die
Sowjets selbst eingestanden, daß sich analoge Versuche
nach der gewaltigen Schlacht von Stalingrad im Winter
1942/1943 nicht bewährt haben und man erneut zur Bodenbestattung
überzugehen gezwungen war?4)
(3) Wie können Häftlinge mit schweren Fußketten
überhaupt solche „Arbeiten“, wie geschildert, ausführen?
Und dies zumal in einer Zeit, da angesichts des rasanten
Vormarsches der Roten Armee Eile geboten war,
„Ausgrabungsmaschinen zur Verfügung standen“ und
es galt, „40 000–45 000 Leichen“ – bzw. „70 000,
100 000, 120 000 oder gar 200 000“! – zu verbrennen und
sämtliche Spuren zu beseitigen?
(4) Was müssen das für Fußketten gewesen sein, die
die Häftlinge wochenlang als Fesseln bei ihrer mühseligen
Arbeit ertragen haben, die sie aber dann plötzlich offenbar
leicht und gleichzeitig „abstreifen“ konnten? 1991
5) IMT, Bd. VII, S. 652–653.
erfährt man dann, Vladimir Davidov habe „bei einer
toten Frau ein paar rostige Scheren gefunden, mit deren
Hilfe er seine Fußketten aufbekommen habe, – obgleich
sie geschmiedet waren“. 6)
(5) Genosse Smirnow berief sich auf den mit tausenden
von Leichen angefüllten Panzergraben. Er äußerte
sich jedoch mit keinem Wort darüber, wann denn dieser
Panzergraben wo angelegt worden sein soll? Das behauptete
Massenverbrechen soll bekanntlich unmittelbar
nach Einnahme Kiews durch die Deutschen ausgeführt
worden sein. Also müßte es sich um einen russischen
Panzergraben handeln. Doch einen solchen
gab es nicht! War doch die Strategie der Roten Armee
1941 ausschließlich darauf ausgerichtet, sofort bei dem
vom Kreml auszulösenden Kriegsbeginn weit „in das
Hinterland des Feindes vorzudringen“. Bei dieser strategischen
Planung waren keine solchen Verteidigungsanlagen,
geschweige denn weit im eigenen Hinterland,
vorgesehen gewesen ! 7) Im übrigen sollten – den von der
Literatur übernommenen „einhelligen“ Aussagen zufolge
– jene Massenmorde am 29. + 30. 9. 1941 nicht in
einem Panzergraben, sondern in einer Schlucht
begangen worden sein!
(6) Beachtlich für die behaupteten „Einsatzgruppen-
Morde“ in der zweiten Hälfte des Jahres 1941 oder auch
1942, so auch hier für Babi Jar bleibt:
Die Sowjets haben die Weltöffentlichkeit über derartige
Verbrechen – „40 000 – 45 000“ hier, „2 ½ Millionen
Massenmord-Opfer“ insgesamt ! – in keiner Weise zeitgerecht
informiert, obgleich ihre Partisanen davon Kenntnis
hätten erlangt haben müssen!
Und in Kiew waren auf Grund umfangreicher Brandlegungen,
an denen maßgeblich Juden beteiligt waren
8), und Heckenschützeneinsätzen deutsche Vergeltungsmaßnahmen
durchgeführt worden, zu denen sogar
15–18 Mann des Sonderkommandos (Sk) 4a abkommandiert
worden waren. Diese Maßnahmen, über deren
Ort und Umfang nichts Definitives bekanntgeworden
ist, wurden nach den Grundsätzen des Kriegsrechts
durchgeführt und erfaßten keineswegs die jüdische Bevölkerung,
sondern nur Täter und wohl auch Tatverdächtige.
Diese Maßnahme der Wehrmacht hatten die
Sowjets nicht zum Anlaß genommen, anzuprangern.
6) Erhard Roy Wiehn (Hrsg.), „Die Schoáh von Babi Jar – Das Massaker
deutscher Sonderkommandos an der jüdischen Bevölkerung von Kiew 1941
fünfzig Jahre danach zum Gedenken“, Konstanz 1991, S. 154 + 106.
7) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 40.
8) „Überdies kam noch die Tatsache hinzu, daß die Juden an den Brandlegungen
teilgenommen hatten“, – so US-Anklagevertreter Benjamin B. Ferencz im
Einsatzgruppenprozeß 1947. – KV-Prozesse, Fall IX Rep. 501, XXVI E 8,
S. 11 (Staatsarchiv Nürnberg).
Entwicklungsgeschichte
Die ersten Berichte über „die Massaker von
Babi Jar“ erreichten die westliche Öffentlichkeit
durch die Jewish Telegraphic Agency (JTA) im
Oktober 1941. Ausschließlich von dieser Quelle
wurden die weiteren Informationen vermittelt.
JTA war während des Zweiten Weltkrieges der
Hauptverbreiter jüdischer Nachrichten von Europa
und prägte bereits am 22. November 1942 als erste den
Begriff „Holocaust“ für das, was den Juden von den
Deutschen angetan werde. JTA operierte von New
York City, aber auch von einem Büro in London aus und
pflegte Kontakte zum polnischen Untergrund und zum
Jewish-Anti-Fascist Committee in Kuibyshew, dem
Regierungssitz der UdSSR während des Rußlandfeldzuges.
Am 16. 11. 1941 berichtete JTA unter Berufung auf
eine „unanfechtbare Quelle irgendwo in Europa“, daß
„in Babi Jar 52 000 Frauen und Kinder erbarmungslos
und systematisch in Einklang mit der kaltblütigen Nazi-
Ausrottungspolitik ermordet“ worden seien. Am 31. 12. 1941
– nach 6-wöchigem Schweigen über dieses Thema – verlautete
JTA aus Kuibyschew:
„Die Nazi-Militärführung hat Tausende von Juden in einem
verminten Friedhofgelände von Babi Jar zusammengepfercht.
Die Opfer, die meisten von ihnen Frauen, wurden anschließend
von den explodierenden Minen getötet.“
Am 6. Januar 1942 überreichte Außenkommissar
Molotow – wohl inspiriert von seiner jüdischen Frau, die
Mitglied des Zentralkomitees und Industrieministerin
war – den westlichen Alliierten in einer diplomatischen
Note die Geschichte von Babi Jar, diesmal allerdings in
der Version, daß „die deutschen Banditen 52 000 Kiewer
Juden in eine Grube auf dem Jüdischen Friedhof in Babi
Jar schichtweise »machine-gunned« (also mittels Maschinengewehren)
niedergemacht“ hätten.
Am 28. Oktober 1942 meldete JTA unter Berufung
auf sowjetische Partisanen:
„Diese Exekutionen bei Babi Jar in Kiew wurden täglich
weiter durchgeführt. Berge von Leichen wurden aus Frachtkarren
(carts) jeden Tag in den Dnjepr gekippt. …
Die Deutschen haben 32 jüdische Waisenkinder mit Panzern
überfahren, andere Waisenkinder mußten sie begraben.“
1943 wurde es still um jene „52 000 Ermordeten von
Babi Jar“. Am 28. Februar 1944 verwies der Moskauer
Rundfunk indessen auf „die deutschen Exzesse in Kiew“
ohne Erwähnung von Juden oder Babi Jar:
„Während der deutschen Besetzung von Kiew wurden mehr
als 195 000 Sowjetbürger zu Tode gequält, erschossen, vergiftet
in Gaswagen.“ 9)
Inzwischen hatte sich das NKWD eingeschaltet. Seine
Fähigkeit war bekannt, jeden beliebigen Zeugen zu jedweder
Aussage zu bringen. Prawda und Iswestija,
sekundierten mit der Nachricht, 40 000 Kiewer Einwohner
hätten einen Brief an Stalin unterschrieben, aus
dem hervorginge, daß in Babi Jar mehr als 100 000 Menschen
ermordet worden seien. Die westliche Presse
übernahm, wie mit der New York Times vom 29.
November und 4. Dezember 1943 belegt, diesen „Tatbestand“.
War ja schließlich „amtlich“ verlautbart worden!
Im November 1943 war eine Gruppe westlicher Journalisten,
unter ihnen der New York Times Korrespondent
W. Lawrence, nach Kiew eingeladen worden. Er
berichtete, daß die „von dem Massaker übrig gebliebenen
Nachweise dürftig“ waren und nicht ein einziger Kiewer
Bürger gefunden wurde, der als Zeuge etwas darüber zu
berichten wußte.10) Dies hinderte jene Zeitung jedoch
nicht, am 4. Dezember 1943 erneut kritiklos die sowjetischen
Anklagen von „100 000 in Kiew umgebrachten
Sowjetbürgern“ zu übernehmen.
Die west-alliierte Propaganda feuerte allerorten
sowjetische Greuel- und Fälschungsmunition. Beispiel
Katyn: Die verlogene sowjetische Version vom „Tatgeschehen“,
derzufolge die Deutschen die Mörder an den
9) Die JTA-Informationen wurden dem Verfasser von einem seriösen Forscher
aus den USA zugeleitet.
10) New York Times, 29. November 1943
14 500 polnischen Offizieren seien, wurde ungeachtet
besserer Kenntnis bis weit über das Kriegsende hinaus
übernommen.
Beispiel Lemberg: Bereits im August 1941 hatte
Associated Press eine Tass-Meldung kritiklos weiterverbreitet,
derzufolge zahlreiche Bürger „ein deutsches
Massaker in Lemberger Gefängnissen an 40 000 Ukrainern
Ende Juni 1941 bezeugten“, obgleich die Deutsche
Wehrmacht Lemberg erst am 1. Juli 1941 eingenommen
hatte und eine große Zahl Ukrainer kurz zuvor dort vom
NKWD ermordet worden waren!
Das Hauptquartier der 12. U.S. Armee in Europa – so
New York Herald Tribune vom 1. Mai 1945 – ließ
„100 000 Kiewer Bürger“ nicht in Babi Jar verschwinden,
sondern unter Hinweis auf die Aussage eines gefangenen
deutschen Arztes – Gustav Stübbe – mittels
„Phenolspritzen von Nazi-Ärzten“. Man erspare sich die
Suche nach den Spuren. Die gibt es auch nicht.
Im Fall Babi Jar haben die Sowjets ihre artspezifische
Methode angewandt wie im Fall Katyn und später
in Auschwitz: zunächst aufwendige Pressekampagne,
dann „gerichtsmedizinische Untersuchungskommission“
mit umfangreichem „Bericht“ und anschließend „Kriegsverbrecherpozesse“
11), jeweils in eigener Regie ohne
Rücksicht auf das Leben deutscher Menschen, ohne
Rücksicht auf Recht und Wahrheit! Die Vernichtung
deutscher Menschen und Deutschlands überhaupt war
ja ihr Kampfziel! Daran ändert auch die Tatsache nichts,
daß – der internationalen Optik wegen – für die „gerichtsmedizinische
Untersuchung“ in beiden Fällen einige
naive Reporter (im Fall Katyn mit dabei der amerikanische
Botschafter Harriman und seine Tochter) hinzugezogen
wurden. Ihren Forschungseifer (im Fall Katyn)
hat man freilich zu dämpfen verstanden, zunächst mit
monatelanger Verzögerung, dann mit unbeheizten Zelten,
die man ihnen im Winter 1943/44 zur Verfügung stellte.
Im Fall Babi Jar klappte die Regie zunächst nicht ganz
so.
Das wurde erst nach Kriegsende anders. Man „fand
deutsche Akten“. Und so wurden für die Propagandaknechte,
Kirchenapostel und alle sonstigen neureichen
Moralprediger, wie man sie insbesondere unter den
„wissenschaftlichen Literaten“ mit und ohne Professorentitel,
den politischen Bildungsstellen 12) und Schulbuchautoren
findet, die bei allen öffentlichen Schaustellungen
anzutreffen sind, die unkritisch übernommenen
Einsatzgruppenmeldungen die einzigen Beurteilungskriterien.
Diese Herrschaften schreiben Auftragsromane,
kopieren unbewiesene Behauptungen hochgelobter
Zeitgrößen, predigen selbst an Universitäten
oder als Gutachter vor Gericht das, was gewünscht
wird, und zwar ohne Sachverstand und ohne Gewissen
======================================== ==========================
Bewußte Tatsachenverdrehungen werden zusätzlich
dadurch bestätigt,
„daß die sowjetische Regierung jahrzehntelang versucht
hat, die Tragödie von Babi Jar vergessen zu machen oder zu
verfälschen. Sogar ein Vergnügungspark oder eine Sportstätte
sollten in dieser Schlucht errichtet werden.
Das Kriegsdenkmal, das 1978 errichtet wurde und auf mehr
als 100 000 Mordopfer der Deutschen verweist, steht nicht in
der Schlucht von Babi Jar, sondern in der Stadt Kiew. Es gibt
keinen Hinweis, daß die meisten Opfer Juden waren. Erst im
Jahr 1988 wurde in Kiew ein Babi Jar Zentrum gegründet.“
So der Kommentator des genannten Videofilms. Er
hat verschwiegen, daß die Sowjets nach Kriegsende
aus der Schlucht von Babi Jar „eine städtische
Müllkippe, nachher auch eine Müllverbrennungsstelle“
gemacht haben! 15) Andere behaupten: einen
Sportplatz! 16) Beide haben recht: Die Schlucht wurde
mit städtischem Müll aufgefüllt und darauf ein Sportplatz
angelegt! Man kann dies weder als „museale
Rekonstruktion“ noch als gedenkwürdige Anlage einstufen
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/german/babi_foot.html
Seltsam wie schweigsam ein Schattenhold wird wenn man ihm mit Fakten Konfrontiert die seine Anschuldigungen ad absurdum fuehren.
Spaeter wird er dann wieder das Maul aufreisen: Was ich, Schattenhold widerlegt und zerpflueckt, nie im Leben, davon traeumt Egon doch nur...
gell Freundchen, oder hast'e was sachliches zur Sache zu bieten ? (ich meine jetzt nicht die IMT-Zeugenaussagen, mehrdeutig, interpretierbare Tagebucheintraege o.ae.!)
Gruss Egon
Schattenhold
25.01.09, 10:51
Seltsam wie schweigsam ein Schattenhold wird wenn man ihm mit Fakten Konfrontiert die seine Anschuldigungen ad absurdum fuehren.
Ich staune, Egon! Du antizipierst schon, daß ich zu Dir nicht mehr viel sagen mag und mir zu Deinen "Fakten" nichts mehr einfällt, zumal mir nicht so ganz klar ist, was Du mit diesen "beweisen" willst? Daß die Herren NS durch ihre Taten mal wieder Steilvorlagen für Feindpropaganda geliefert haben und sich die Russen die Gelegenheit nicht nehmen ließen, bei den Opferzahlen noch ordentlich "nachzubessern"? Wurde oben doch längst eingeräumt.
Egon Braun
25.01.09, 14:43
Ich staune, Egon! Du antizipierst schon, daß ich zu Dir nicht mehr viel sagen mag und mir zu Deinen "Fakten" nichts mehr einfällt, zumal mir nicht so ganz klar ist, was Du mit diesen "beweisen" willst? Daß die Herren NS durch ihre Taten mal wieder Steilvorlagen für Feindpropaganda geliefert haben und sich die Russen die Gelegenheit nicht nehmen ließen, bei den Opferzahlen noch ordentlich "nachzubessern"? Wurde oben doch längst eingeräumt.
Nun Du gestehst also ein, dass es sich bei den oben behandelten Exekutionen um vom Volkerrecht gedeckte, legale Massnahmen gehandelt hat.
Dass auch die Groessenordnung angemessen war und die "ordentlich nachgebesserten" Opferzahlen auf das 100fache ueberhoeht wurden.
Damit kann dann die geplante Voelkermordbehauptung (Holocaust) auch in diesem Punkt, als reine Feindpropaganda ad akta gelegt werden.
Danke sehr,
Egon
Schattenhold
25.01.09, 15:51
Nun Du gestehst also ein, dass es sich bei den oben behandelten Exekutionen um vom Volkerrecht gedeckte, legale Massnahmen gehandelt hat.
Wie meinen? Die Erschießung von knapp 34000 bzw. nach Blobel höchstens 17000 Juden ist in Deiner Welt eine angemessene, durchs "Völkerrecht" gedeckte "Maßnahme"?
Damit kann dann die geplante Voelkermordbehauptung (Holocaust) auch in diesem Punkt, als reine Feindpropaganda ad akta gelegt werden.
Wo bzw. von wem ist der offizielle Bericht der Einsatzgruppe C im Rahmen der "Ereignismeldungen UdSSR" (Netz-Verweis siehe oben), demzufolge an zwei Tagen, dem 29. und dem 30. September 1941, 33 771 Menschen ermordet wurden, als Fälschung entlarvt worden?
Wie erklärt sich das Geständnis Blobels? Wenn dieses "erzwungen" wurde, wie erklärt sich Blobels Insistieren, daß höchstens halb so viele Juden wie vom SD behauptet ermordet wurden? Hoffte er auf Strafminderung?
Wo wurden die Aussagen des SS-Obersturmführers August Häfner zu Babi Jar vor dem Darmstädter Landgericht 1968 widerlegt? Wo die Aussage des Angehörigen des Einsatzkommandos Kurt Werner über den Ablauf der Massenerschießungen?
Das Wehrmacht-Dokument mit dem Bericht des Kriegsverwaltungsrates der 454. Sicherungsdivision, von Froreich, der am 1. Oktober 1941 mit mehreren militärischen Gesprächspartnern in Kiew zusammentraf, u. a. mit Offizieren der Feldkommandantur 195, und einen entsprechenden Aktenvermerk darüber anfertigte, daß dort rund 34000 Juden ermordet wurden, ist das auch schon von jemandem untersucht und als Fälschung nachgewiesen worden?
Da Du Babi Jar für erledigt ansiehst, kannst Du all diese Fragen gewiß mit Leichtigkeit beantworten? Bitte!
An Rassenideologie ist noch keiner gestorben.An den aufgehetzten Anhängern eines sozialdarwinistisch-herrenaffenmäßig aufgeblasenen Rassismus leider schon.
Das ist eine unbewiesene Behauptung, die ich auch für falsch halte. Sie wird nur deshalb immer wieder von Juden und ihren Helfershelfern propagiert, weil die Juden es hassen, dass sich ein nichtjüdisches Volk seiner Abstammung bewusst ist und sich nach völkischen Prinzipien organisiert. Denn ein solches Volk lässt sich nur schwer beherrschen. Aber auf die Juden gemünzt hast Du schon recht, Schattenhold. Höchst eindrucksvoll hat sich der herrenaffenmäßig aufgeblasene jüdische Rassismus erst vor wenigen Wochen wieder der Welt offenbart, als das selbsternannte "auserwählte Volk" mehr als 1200 palästinensische Zivilisten kaltherzig und brutal ermordete.
Wie auch immer, ja, die für Babi Jar behaupteten Vorgänge sind belegt und vielfach bezeugt. Daß nach 1945 das ohnehin schon abscheuliche Treiben der Einsatztruppen dort zusätzlich dramatisiert, also propagandistisch überhöht wurde, gewiß auch die Gesamtzahl der Ermordeten, davon gehe ich ebenso sicher aus. Mir ist noch kein Argument untergekommen, die behaupteten Vorgänge bis hin zur Leichenbeseitigung auf Eisenbahnschienen durch Verbrennung grundsätzlich in Zweifel zu ziehen oder als "Feindpropaganda" abzutun.
Mir fallen spontan schon einige Argumente ein, die mir zeigen, dass die angeblichen Massenerschießungen der Einsatzgruppen erstunken und erlogen sind. So haben zum Beispiel die damaligen Kriegsgegner Deutschlands diese "Massenerschießungen von Zivilisten" während der Kriegszeit propagandistisch überhaupt nicht ausgenutzt. Ich will mal als Gegenbeispiel den Vorfall von Katyn nehmen: Um dieses Ereignis ist international damals ein Riesenwirbel gemacht worden. Nicht nur, dass die Entdeckung im Wald von Katyn wochenlang in so ziemlich jeder größeren deutschen Zeitung stand. Auch in der Deutschen Wochenschau wurde ausführlich darüber berichtet. Es wurde weiterhin ein eigener Film darüber produziert ("Im Wald von Katyn"). Sogar die Zeitungen der damaligen westlichen Kriegsgegner Deutschlands berichteten darüber, was die UdSSR in Erklärungsnot brachte. Die sowjetische Regierung musste sich mehrfach in schriftlichen Erklärungen für das Ereignis vor dem Ausland rechtfertigen. Die Deutsche Regierung beauftragte eine internationale Untersuchungskommission mit der Aufklärung dieses Verbrechens. Viele Untersuchungskommissare kamen aus den neutralen Staaten und das Untersuchungsergebnis war absolut eindeutig. Sogar die Patronenhülsen wurden ausgegraben und untersucht. Und worum ging es im Fall Katyn? Um ca. 11.000 erschossene polnische Offiziere. Worum soll es bei den angeblichen Massenerschießungen der Einsatzgruppen gegangen sein? Um zehntausende (manche behaupten sogar hundertausende) erschossene Zivilisten. Was berichtete während der Kriegszeit die internationale Presse darüber? Nichts. Mir ist jedenfalls überhaupt nichts in dieser Richtung jemals zu Gesicht gekommen. Hat für irgendeines dieser angeblichen Verbrechen die Sowjetunion während des Krieges eine Untersuchungskommission beauftragt, um sie aufzuklären? Nein. Auch die anderen Alliierten taten es nicht. Und was war mit den Geheimdiensten der Alliierten? Haben wenigstens sie eine Kenntnis von konkreten angeblichen Verbrechen der Einsatzgruppen gehabt? Nein. Das einzige was es gibt, sind ein paar wenige Zeugenaussagen, die meistens in sowjetischer Gefangenschaft gemacht wurden und ein paar "Dokumente", die man wahrscheinlich an einer Hand abzählen kann. Und diese Dokumente sind meines Erachtens ziemlich schlecht gemachte Fälschungen (insbesondere "Ereignismeldung 106"). Die Sowjets wollten mit diesen lügenhaften Beschuldigungen nur von ihren eigenen abscheulichen Verbrechen (z.B. den Katyn-Massenmord) ablenken.
Es wird hier seltsamerweise immer wieder auf deutsche Opfer alliierter (Nach-)Kriegsverbrechen hingewiesen. Diese werden und wurden von mir zu keinem Zeitpunkt bestritten. Im Gegenteil. Herr Churchill wurde in diesem Zusammenhang mehrfach als Menschheitsverbrecher von mir tituliert.
... und damit schnell vom Tisch gefegt, um mit Deiner haßerfüllten antideutschen Verleumdungshetze ungestört weitermachen zu können. Mit solchen rhetorischen Taschenspielertricks ist es da nicht getan, bester Schattenhold.
Egon Braun
25.01.09, 16:21
Wie meinen? Die Erschießung von knapp 34000 bzw. nach Blobel höchstens 17000 Juden ist in Deiner Welt eine angemessene, durchs "Völkerrecht" gedeckte "Maßnahme"?
Wo bzw. von wem ist der offizielle Bericht der Einsatzgruppe C im Rahmen der "Ereignismeldungen UdSSR" (Netz-Verweis siehe oben), demzufolge an zwei Tagen, dem 29. und dem 30. September 1941, 33 771 Menschen ermordet wurden, als Fälschung entlarvt worden?
Wie erklärt sich das Geständnis Blobels? Wenn dieses "erzwungen" wurde, wie erklärt sich Blobels Insistieren, daß höchstens halb so viele Juden wie vom SD behauptet ermordet wurden? Hoffte er auf Strafminderung?
Wo wurden die Aussagen des SS-Obersturmführers August Häfner zu Babi Jar vor dem Darmstädter Landgericht 1968 widerlegt? Wo die Aussage des Angehörigen des Einsatzkommandos Kurt Werner über den Ablauf der Massenerschießungen?
Das Wehrmacht-Dokument mit dem Bericht des Kriegsverwaltungsrates der 454. Sicherungsdivision, von Froreich, der am 1. Oktober 1941 mit mehreren militärischen Gesprächspartnern in Kiew zusammentraf, u. a. mit Offizieren der Feldkommandantur 195, und einen entsprechenden Aktenvermerk darüber anfertigte, daß dort rund 34000 Juden ermordet wurden, ist das auch schon von jemandem untersucht und als Fälschung nachgewiesen worden?
Da Du Babi Jar für erledigt ansiehst, kannst Du all diese Fragen gewiß mit Leichtigkeit beantworten? Bitte!
8. An dieser Stelle auf dem Boden der Schlucht sollen angeblich 64.000 Leichen exhumiert und verbrannt worden sein, und das ununterbrochen 5 Wochen lang, bis schließlich diese Luftaufnahmen am 26. September 1943 gemacht wurden. Der Boden besass hier sehr wenig Vegetation, und er war an diesen Stellen offenbar vollkommen unberührt. Auf den Luftaufnahmen sieht man keine Spuren auf dem Boden von Ausgrabungen mit Baggern oder Spuren von Lastwagen oder Pferden, die notwendig gewesen wären, um Tausende von 36-kg schweren Bahnschwellen zu transportieren und 5 Wochen lang 1.600 Leichen pro Tag über offene Feuer zu verbrennen. Referenz: 7, Seiten 132-135.
http://www.air-photo.com/german/
http://www.air-photo.com/german/babi_frame.html
Hallo, Schattenhold.
Was sich hier jedoch einige an Haßausbrüchen geleistet haben, wird man ja wohl mal kommentieren dürfen, zumal, wenn es sich nicht nur um - politisch - kontraproduktives Gesabber sondern darüber hinaus um persönliche Schmähungen, Anfeindungen und Drohungen gegenüber Forumsmitgliedern und Volksgenossen geht.
Zweifellos. Das Recht, auf Beleidigungen usw. entsprechend einzugehen, will ich Dir selbstredend nicht nehmen. Wenn allerdings der Großteil Deiner Argumente nur noch darauf basiert, auf derartige Ausfälle zu verweisen, läuft irgendwas schief. Vor allem weil mir nicht klar ist, welche Relevanz das für die Klärung der Frage haben soll, welche hier Themenüberschrift ist.
Eben weil ich anerkenne, daß es gute Gründe für Holocaust-Revisionismus seriöser Art gibt, stelle ich fest, daß das haßerfüllte antisemitische Aftergepupse im Hintergrund schwer erträglich ist.
Eine Ablehnung gegenüber Juden hat meiner Ansicht nach keine Auswirkung auf Berechtigung und Seriosität von Revisionismus. Revisionismus muss immer und für jeden möglich sein, weil nur dann Wissenschaft vorliegt, welche nunmal gegen Irrtümer nicht immun ist. Und nur weil jemand ein Antisemit ist, wird seine Aussage, dass man beispiesweise schon im ersten Weltkrieg eine 6-Millionen-Lüge durch Propaganda konstruieren wollte, auch nicht unwahrer.
Würde man dies aber vorraussetzen, dürfte Revisionismus auch von allen nicht betrieben werden, denen man zu Unrecht Antisemitismus vorwirft (dies unterstellt man bekanntlich jenen, die eben revisionistisch tätig sind).
Die Wissenschaft aber verliert genau dann an Seriosität, wenn man den Revisionismus auf solche Weise einschränkt, indem man seine Ausübenden auf ihre (mögliche) Motivation prüft und erst daraus die Berechtigung ableitet.
Ich habe allerdings festgestellt, daß ich den Antisemitismus ganz allgemein für eine politische Dummheit und auf individueller Ebene für eine Art "Charakterschwäche" halte.
Diese Meinung steht Dir selbstredend frei. Nur hat sie genauso wie jene antisemitischen Äußerungen, über die Du Dich aufregst, keine Bedeutung für das Thema.
Ich hab nie so ganz verstanden, warum so viele, die gar nicht gemeint waren, sich dadurch "angegriffen" fühlten.
Ob "angegriffen fühlten" hier der richtige Ausdruck ist, sei dahingestellt. Möglicherweise aber interessierte es jene, weil Du damit (anscheinend) argumentieren wolltest, um irgendwas zu beweisen. Und so auch mich, weshalb ich überhaupt darauf zu sprechen kam. Allerdings auch, weil ich glaubte, auch taktische Überlegungen für die Verbreitung revisionistischer Erkenntnisse in Deinen Gedanken vorzufinden, worüber ich natürlich auch nachdenke. Allerdings wäre das der falsche Strang dafür.
Kannst Du mir spaßeshalber mal einen Verweis auf einen "substanzvollen" Beitrag von Dir zusenden, damit ich sehe, wie man's richtig macht bzw. was Du unter "Substanz" verstehst? Ehrlich gesagt - ich bin etwas verwundert, halte ich selbst meine Beiträge hier doch für vergleichsweise substanzvoll!
Mit Substanz meine ich Fakten oder Überlegungen, die der Klärung der Frage dienen, ob, in welchem Ausmaß und wie organisiert es damals eine gezielte Tötung von Juden gab, NUR weil sie Juden waren. Für mich steht bisher fest, dass es zumindest definitiv kein Gaskammerprogramm zur Tötung von Juden gegeben hat, da die angebrachten Fakten(überragende Substanz, von denen dieser Strang nur so wimmelt), dies als wahrscheinlichsten Schluss zulassen. Wenn Du aber gegensätzliche Ansichten hast, dann musst Du auch die entsprechende Substanz anbringen, die erkennen lassen, dass diese wahrscheinlicher sind. Kritik an angeblich durch und durch von tiefstem Antisemitismus geprägten Diskussionsweisen kann hier aber nicht als nennenswerte Substanz gelten.
Das gegebene Beispiel scheint Dir "schwachsinnig"? Denk noch mal drüber nach, man könnte ihm zum Beispiel entnehmen, von welchen Leuten "seriöse", "substanzvolle", der "Wahrheitsfindung dienliche" Beiträge und Äußerungen von vornherein nicht zu erwarten sind! Nämlich von denen, denen ihr jämmerliches Schwarz/Weiß-Denken und die Pflege ihrer NS-Nostalgie über alles geht.
Das ist nicht wahr. Es ist einzig und allein ein Beleg für Dein Schwarz/Weiß-Denken und möglicherweise auch dafür, dass Du Dir die Beiträge von manchen Leuten gar nicht richtig durchliest. Es dient aber vor allem als Beweis dafür, dass Du Dir selbst noch einmal Gedanken machen solltest, bevor Du Dir anmaßt zu behaupten, wann Wissenschaft seriös ist und wann nicht.
Es geht doch nicht um meine Standpunkte. Wer sich dennoch dafür interessiert, kann die Suchfunktion benutzen. Neben Repliken auf die üblichen Anpissereien galten meine letzten Beiträge der meines Erachtens politisch sehr interessanten Erklärung des IHR zur Durchschlagskraft und Berechtigung des Holocaust-Revisionismus alter Schule und einer seiner Hauptmethoden:
Dem Wegleugnen sämtlicher, wirklich selbst noch der offenkundigsten Untaten und Verbrechen, etwa im Hinblick auf das Treiben der Einsatzgruppen und das Ausmaß der systematischen Massenerschieungen der Juden im Osten. Und zwar nicht auf moralisierender, sondern auf politischer und allgemein weltanschaulicher Ebene sowie als Hinweis darauf, daß daraus nicht etwa eine Stärkung und Verbreitung geschichtsrevisionistischer Positionen und Erkenntnisse, sondern das Gegenteil und zudem ein Glaubwürdigkeitsproblem erwächst.
Noch einmal: Revisionismus muss immer und für jeden berechtigt sein, wenn man den Anspruch geltend machen will, dass seriöse Wissenschaft vorliegt. Wie man Erkenntnisse in einer Zeit der Verbote und Lächerlichmachung alter schon in der Antike geltender wissenschaftlicher Konventionen unters Volk bringt, ist eine strategische Angelegenheit, die gesondert betrachtet werden muss(siehe Strang "Revisionisten dem Volk näher bringen").
Aber ich muss Dir zumindest in einem Recht geben, was revisionistische Vorgehensweisen zur Verbreitung von Erkenntnissen anbelangt: Sie sind in der Tat ab und zu mit der Behauptung verbunden, dass sich aus ihnen unter allen Umständen zwingende Folgerungen ergeben(mit Blick auf Tötungen jenseits von Vergasungen). Das sehe ich auch hin und wieder als Problem an, zwar nicht als großes, aber dennoch als zu behebendes.
Und das Wort "leugnen" solltest Du Dir abgewöhnen, da es genau diese Zwanghaftigkeit von Folgerungen beinhaltet.
... und damit schnell vom Tisch gefegt, um mit Deiner haßerfüllten antideutschen Verleumdungshetze ungestört weitermachen zu können. Mit solchen rhetorischen Taschenspielertricks ist es da nicht getan, bester Schattenhold.
Wenn die deutsche Wehrmacht z.B. in Belcec, Maijdanek oder sonstwo solche großen Verbrechen begangen hätte, wie sie ihnen bis zum heutigen Tage von den Juden untergeschoben werden, hätte das in kürzester Zeit die ganze Welt erfahren und sie wären nicht unentdeckt geblieben. Da hätte man auch internationale Untersuchungskommissionen hingeschickt um dies zu überprüfen. Aber nichts ist geschehen - rein gar nichts. Hitler hat sich solchen Kommissionen nie in den Weg gestellt, auch nicht den Kommissionen des IRK, die die Konzentrationslager wiederholt überprüft haben.
Aber selbst die Berichte des IRK aus Genf werden heute angezweifelt und es gibt keinen Grund, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen sollten.
Schattenhold
25.01.09, 16:35
... und damit schnell vom Tisch gefegt,
Ach was, es gehört nur auf einen ganz anderen Tisch. Und Leute, die sich über Juden lustig machen, die sich auf Transporten ins KZ oder nach der Ankunft eingekotet haben, würden aus Achtung und Pietät nicht einmal in seine Nähe gelassen werden, wenn ich etwas zu sagen hätte, dessen darfst Du gewiß sein!
...um mit Deiner haßerfüllten antideutschen Verleumdungshetze ungestört weitermachen zu können.
Laber nicht rum. Ich bin weder "haßerfüllt" noch "antideutsch". Aber möglicherweise sind Dir längst sämtliche objektiven Bewertungsmaßstäbe durcheinander geraten.
Schattenhold
25.01.09, 17:59
Eine Ablehnung gegenüber Juden hat meiner Ansicht nach keine Auswirkung auf Berechtigung und Seriosität von Revisionismus.
Da herrscht in der BRD aber eine ganz andere Rechts- und vor allem auch öffentlich eine ganz andere Bewußtseinslage. Noch nicht aufgefallen?
Antisemitismus ... unterstellt man bekanntlich jenen, die eben revisionistisch tätig sind
Also ICH habe überhaupt niemandem Antisemitismus unterstellt, ich habe lediglich auf teilweise haßerfüllt sabbernde antisemitische Kommentare hier hingewiesen und darauf, daß dies erstens allgemein keinen guten Eindruck macht und zweitens eine Verbreitung berechtigter revisionistischer Korrekturen gerade zum Holocaustthema enorm erschwert (worunter ich allerdings offenbar etwas anderes verstehe als Du). Ganz abgesehen davon, daß es auch nicht viel Freude macht, von gewissen Wortführern der Gegenseite für ruhige, sachliche Beiträge als "Lügner" und "Judensau" beschimpft zu werden, zumal wenn man dann an anderer Stelle erahnen darf, wie man mit solchen umzugehen gedenkt...
Überhaupt wundere ich mich darüber, daß angenommen wird, ich wolle durch Zurückweisung antisemitischen Gesabbers etwas "beweisen". Daß ich nicht sachlich und inhaltlich auf diverse Argumente eingegangen wäre im letzten halben Jahr, kannst Du mir wirklich nicht vorwerfen. Daß ich mich nach den Erfahrungen mit "Hasikaust" und "Urnenbrot" im Herbst dem Niveau dieser Themen etwas angepaßt habe, gebe ich unumwunden zu. Und daß ich mich, nachdem hier alle bekannten/verfügbaren Argumente/Dokumente/Beweise/Gegenbeweise bereits mehrfach durchgekaut wurden, mal mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen wollte, ob wirklich noch jemand glaubt, daß diese Art der Diskussionsführung irgendwas bringt und ob das strategische Kalkül, daß ausgerechnet die "Holocaustbestreitung" wesentlich oder gar "allein", wie einige offenbar glauben, zur allseits erhofften "Systemkrise" beitragen kann, finde ich nach über 800 Seiten eigentlich ganz legitim. Daß niemand Lust dazu hatte, kann ich nicht ändern.
Daß man mich deswegen aber erneut als "jüdischen Lügner" bzw. "Staatsschutzagenten" diskreditieren zu müssen glaubt - und den zitierten Weber bzw. das IHR gleich mit, das ist doch nun wirklich nur noch als symptomatisch für gewisse antisemitische Reflexe zu bezeichnen, in denen ich allerdings, auch da sind wir unterschiedlicher Auffassung, durchaus ein mögliches Indiz für mangelnde Seriosität in dieser Debatte erkenne.
Die Wissenschaft aber verliert genau dann an Seriosität, wenn man den Revisionismus auf solche Weise einschränkt, indem man seine Ausübenden auf ihre (mögliche) Motivation prüft und erst daraus die Berechtigung ableitet.
"Motivationsprüfung" habe ich weder gefordert noch betrieben, wenn einem der antisemitische Sabber jedoch förmlich entgegenspritzt, versuche ich trotzdem, ihn abzuschütteln. Auch nur ein Reflex. ;) Ein gewisser "Eindruck", was das Niveau und die Seriosität der Sabberer angeht, drängt sich mir trotzdem auf.
Diese Meinung steht Dir selbstredend frei. Nur hat sie genauso wie jene antisemitischen Äußerungen, über die Du Dich aufregst, keine Bedeutung für das Thema.
Ich hab mich dran gewöhnt, also, die "Aufregung" hält sich in Grenzen, keine Sorge. Aber tun wir doch nicht so, als würde gerade dieser Thiazi-Strang als offene, "objektive" Plattform einer wissenschaftlichen Untersuchungsgruppe geführt! Er zeichnet sich u.a. dadurch aus, daß alles, was irgendwie als Munition gegen die sog. "Holokauster" verwendbar scheint, beklatscht und in den Vordergrund geschoben wird, und wenn es nur ein fehlendes "j" bei einem "i" im Namen einer ukrainischen Stadt ist, das als "eindeutiges" Indiz für die Fälschung von SS-Gerichtsunterlagen herhalten muß. Gleichzeitig wird alles, was das liebgewonnene Bild von der "Holocaustlüge" stören könnte, als Fälschung, erkaufte oder erfolterte Aussage oder "judenhörige Lüge" - notfalls als "Fehlinterpretation" NS-offizieller Aussagen und Dokumente abgetan.
Mit Substanz meine ich Fakten oder Überlegungen, die der Klärung der Frage dienen, ob, in welchem Ausmaß und wie organisiert es damals eine gezielte Tötung von Juden gab, NUR weil sie Juden waren.
Und da hast Du bei mir nichts dazu gefunden? Erstaunlich!
Vor cirka zwei Wochen hatte der Forenschreiber Andreas Hofer dankenswerterweise Zitate aus einem sehr aufschlußreichen Gespräch Adolf Hitlers aus der Jahresmitte 1942 hier reingestellt (dieser Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1419612#post1419612)). Ich habe mich vor ein paar Tagen mal in die Bibliothek begeben und mir die Stellen in den Büchern durchgelesen. An den von Andreas Hofer eingestellten Zitaten gibt es auf jeden Fall nichts zu rütteln. Umso mehr muss es erstaunen, dass weder die Holocaustler noch die Revisionisten in ihren Veröffentlichungen bisher auf den Inhalt dieses Gesprächs eingegangen sind. Es sei nochmal darauf hingewiesen, dass diese Quellen vollkommen unabhängig voneinander entstanden sind. Als Dr. Henry Picker, der juristischer Mitarbeiter im Führerhauptquartier war, seine Aufzeichnungen 1951 veröffentlichte, konnte er überhaupt nicht wissen, was in den Goebbels-Tagebüchern stand, da die Tagebücher damals noch gar nicht veröffentlicht waren!
Hier nochmal das Zitat aus dem Tagebuch von Joseph Goebbels (Eintrag vom 30. Mai 1942):
[...] Die Deutschen beteiligen sich an subversiven Bewegungen nur, wenn die Juden sie dazu verführen. Deshalb muß man die jüdische Gefahr liquidieren, koste es, was es wolle. Wie wenig die Juden sich dem westeuropäischen Leben in Wirklichkeit angleichen können, sieht man daran, daß, wo sie ins Ghetto zurückgeführt werden, sie auch sehr schnell wieder ghettoisiert werden. Westeuropäische Zivilisation stellt bei ihnen nur einen äußeren Farbanstrich dar. Es gibt allerdings auch unter den Juden Elemente, die mit einer gefährlichen Brutalität und Rachsucht zu Werke gehen. Deshalb wünscht der Führer auch gar nicht, dass die Juden nach Sibirien evakuiert werden. Dort unter härtesten Lebensbedingungen würden sie zweiffellos wieder ein kräftiges Element darstellen. Er möchte sie am liebsten nach Zentralafrika aussiedeln. Dort leben sie in einem Klima, das sie gewiß nicht stark und widerstandsfähig macht. Jedenfalls ist es das Ziel des Führers, Westeuropa gänzlich judenfrei zu machen. Hier dürfen sie keine Heimstätte mehr haben. [...]
Und nun noch einmal das Zitat aus der Gesprächs-Aufzeichnung von Henry Picker:
"Ganz Westeuropa müsse nach einer bestimmten Zeit völlig judenfrei sein. Das sei allein schon deshalb erforderlich, als es unter den Juden immer einen gewissen Prozentsatz von Fanatikern gebe, der das Judentum wieder hochzubringen suche. Es empfehle sich deshalb auch nicht, die Juden nach Sibirien abzuschieben, da sie bei ihrer Klimafestigkeit dort nur gesundheitlich noch besonders gehärtet würden. Viel richtiger sei es, sie - da die Araber sie in Palästina nicht haben wollten - nach Afrika zu transportieren und sie damit einem Klima auszusetzen, das jeden Menschen unserer Widerstandsfähigkeit beeinträchtige und damit jede Interessenüberschneidung mit europäischem Menschentum ausschließe."
Noch ein paar Anmerkungen dazu: Es handelte sich hierbei um ein Gespräch im engsten Kreise in der Reichskanzlei. Dr. Goebbels schildert das Gespräch in seinem Tagebuch recht ausführlich über mehrere Seiten (ausführlicher als Picker). Beide Schilderungen decken sich teilweise, teilweise ergänzen sie einander. Es werden verschiedenste Themen angesprochen (z.B. die Schwierigkeiten des Winterkriegs in Russland). Widersprüche zwischen beiden Aufzeichnungen sind nicht ersichtlich. Das Gespräch ist datiert auf den 29. Mai 1942. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hitler unzweifelhaft die Absicht die Juden nach Zentralafrika auszusiedeln. Dies steht in völligem Gegensatz zu allen bekannten Holocaustler-Büchern. Es gibt meines Wissens keinen einzigen Holocaustler, der den Entschluß zur physischen Ausrottung der Juden auf einen Zeitpunkt nach dem Januar 1942 datiert. Viele Holocaustler behaupten sogar, dass der Holocaust Mitte 1941 begonnen habe.
Mich würde einmal interessieren, wie die Holocaustler des Forums wie zum Beispiel Schattenhold oder Ziu sich das erklären.
Die Seiten aus Pickers Buch "Tischgepräche im Führerhauptquartier" habe ich gescannt und raufgeladen.
Feuerkelch
25.01.09, 20:53
Ich frage mich wieso Ihr immer noch mit Schattenhold diskutieren wollt. Seine Meinung bezüglich Holocaust sind hier jedem der dieses Forum seit Wochen/ Monaten verfolgt hinlänglich bekannt. Ok was solls! Wieso wollt Ihr Schattenhold umstimmen? So wie er sich mit diesem Thema befasst hat und dies auch noch tut, ist er sicher Geschichtslehrer, Proffesor oder Michel Friedmann himself! Egal..................es ist sein Recht so zu denken.
Lieber Schattenhold ich habe mich entschlossen dir NICHT zu glauben, sondern der Gegenseite! Das nicht wegen Deiner Argumente oder Behauptungen, sondern weil Du die ganze Zeit andere, die nicht Deiner Meinung sind ins Lächerliche ziehen willst, sie beschimpfst, denuzierst etc. Dies zeugt nicht gerade von einer hochstehenden Diskussions oder Gesprächskultur. Auch antwortest Du of nicht auf die gestellten Fragen sondern ignorierst diese!:thumbdown
Zum zweiten, und da kannst Du jetzt überhaupt nichts dafür, wegen der Ereignisse im Gazastreifen. Ein Volk das den ( nun angeblichen ) Holocaust erlebt hat, sollte sich nicht über alle Gesetzte und Weisungen ( UNO) hinwegsetzten und 1000ende Menschen, die meisten Frauen und Kinder bestialisch ermorden. :~(Die Juden sind Kriegsverbrecher ! Ich schreibe bewusst Juden, da keine Andersgläubigern in der Israelischen Armee dienen. Zu guter Letzt verbieten die Juden den israelischen Arabern jetzt auch noch das Wählen Ihrer arabischen Parteien in die Knesset! Das ist Faschismus pur!
Da soll jetzt noch einer von der einzig funktionierenden Demokratie im Nahen Osten sprechen. Bei einer Umfrage einer israelischen Zeitung, stimmten 95% der Juden dafür, alle Araber in Israel mit Zügen zu deportieren!:thumbdown
Ich werde weiter lesen und mich bilden. Respekt an H.M und all die anderen Mitstreiter. Die opfern wirklich alles was Ihnen lieb und teuer ist für den Revisionismus! Ehre und Respekt!:thumbup
Im Gegensatz zu anderen, die den Fluss abwärts mit dem Strom schwimmen!
PS: Ich möchte gerne " Mein Kampf " lesen. Kann ich diesen irgend wo hier runterladen?
Grüsse Feuerkelch
Intuitionist
25.01.09, 20:58
Lieber Schattenhold ich habe mich entschlossen dir NICHT zu glauben, sondern der Gegenseite!
Es ist keine Frage von Glauben oder Nichtglauben, das ist eine empirisch entscheidbare Frage. Wer im Bezug auf Argumente von Glauben spricht, sollte in die Kirche gehen, die haben dort Verwendung für diverse Glaubensfragen.
verzweiflix
25.01.09, 22:19
Es ist keine Frage von Glauben oder Nichtglauben, das ist eine empirisch entscheidbare Frage. Wer im Bezug auf Argumente von Glauben spricht, sollte in die Kirche gehen, die haben dort Verwendung für diverse Glaubensfragen.
Ich erlaube mir für Feuerkelch zu ergänzen,er meinte er glaubt mehr an Wissenschaftlichen Argumente der Revisionisten. Als den Argumenten der Holcaustgläubigen die auf Zeugenaussagen beruhen.
lg
Von Hermannstadt
26.01.09, 10:49
@Schattenhold
Du sagtest:
NIRGENDS habe ich behauptet, daß "nur Antisemiten" am Holocaust zweifeln. Ich habe allerdings festgestellt, daß ich den Antisemitismus ganz allgemein für eine politische Dummheit und auf individueller Ebene für eine Art "Charakterschwäche" halte.
Wenn Antisemitismus eine Schwäche ist, was ist dann die Unterstützung der Lüge, also der Holokausttheorie, dieses Kultes der Unterdrückung jeglicher Meinung die mit dem GESCHÄFT des internationalen Juden nicht übereinstimmt???
Die große Dummheit und ebenso die eckelerregende Schwäche ist dem Töter der deutschen Seele und des Untergrabers der deutschen Nation beizustehen!
Der internationale Jude ist durch die Schwäche, den Leichtsinn, den Verrat und die Verwirrung von Nichtjuden stark!
Blut und Erziehung!
Mit Grüßen
Schattenhold
26.01.09, 12:21
Mich würde einmal interessieren, wie die Holocaustler des Forums wie zum Beispiel Schattenhold oder Ziu sich das erklären.
Zunächst einmal möchte ich klarstellen, warum ich die ständige Titulierung als "Holokaust(l)er" durch Dich und andere als Beleidigung empfinde und zurückweise, ebenso Deinen jüngsten Bewertungskommentar: "Du bist ein wahrer Judenheld, Schattenhold..."
Asterion, Du würdest ungläubig den Kopf schütteln und staunen, wenn Du wüßtest, unter welchen Kategorien mein Name in den Akten des Zentralrates firmiert. Aber egal, Du hast Dich schon vor längerem entschieden, mich als "bösen Juden" zu bekämpfen und auf die alte, seit Jahrzehnten weitestgehend wirkungslose Strategie PRINZIPIELL ALLES ABSTREITEN zu setzen. Ich halte das für kontraproduktiv. Es wird keine "nationale Erhebung", angeführt von einer NSDAP RELOADED, mehr geben. Was in Teilen richtig war an den verschiedenen Versatzstücken der NS-Weltanschauung, wird, wenn es irgendwie noch einmal wirksam werden soll, unter neuem Gewand auftreten müssen. Ich habe es schon gleich am Anfang, in einem meiner frühen Beiträge hier erklärt: die Braunhemden sind total dreckverkrustet, der NS desavouiert. Die Frage, ob sich die NS selbst im Dreck gewälzt haben oder von ihren Gegner nur mit Lehm beworfen wurden, ist dabei - politisch, im Blick auf die Gegenwart - erst mal zweitrangig. Ebenso die Zahl der ermordeten Juden. Das ist Geschichte. Das heute noch allerlei weltpolitisches Unrecht, nicht etwa nur gegen Deutschland, mit dem "Holocaust" begründet wird, DAS ist das Problem! Dagegen kann man nun weiter hilflos anrennen, indem man so tut, als hätte es im NS keine Verbrechen gegen Juden gegeben, die heutigen Juden und "Holokauster" als Lügner und "ewige Juden" beschimpfen und dafür von den "Weltgemeinschaft" und nicht zuletzt auch vom eigenen Volk "geächtet" und isoliert werden. Oder man stellt fest: Ja, es gab Verbrechen gegen Juden, diese sind zum Teil vergleichbar mit anderen Verbrechen, die sich Völker im Krieg gegenseitig antun, zum Teil sind sie, soweit es sich nicht nur um Feindpropaganda handelt, aus einer bestimmten Ideologie in einer zugespitzten "Ausnahmesituation" - dem "Vernichtungskrieg", der nicht etwa nur von Deutschen im Osten geführt wurde, sondern u.a. mit Bombenteppichen auch gegen deutsche Zivilisten - erwachsen. Wenn man es dann noch unterläßt, sich unnötig dadurch zum Abschuß freizugeben, daß man sich zu dieser Ideologie bekennt (oder, was ich vorziehen würde, sich von dieser Ideologie distanziert), steht man öffentlich in einer ungleich besseren Position, die politischen und Kriegsverbrechen der Gegenwart anzuprangern und in der Bevölkerung eine Sensibilität dafür und ein Bewußtsein für die Verantwortlichen zu schaffen. So sehe ich das. Und dafür werde ich nun hier tagein, tagaus (auch von Dir) als "Jude" beschimpft, als "Volksverräter" und "Deutschenhasser" tituliert sowie als "Holokauster". Letzteres ist ein Witz, weil ich gerade nicht zu denen gehöre, die aus dem pseudoreligiös überhöhten Judenmord politisch oder finanziell "Kapital" schlagen wollen. Soviel dazu.
Nun zu dem "Afrika-Zitat", das ich für relativ belanglos halte, zumal die Sache mit Madagaskar (bekanntlich vor Afrikas Ostküste gelegen) ja ein alter Hut ist und als im Kriege UNDURCHFÜHRBAR verworfen/auf Eis gelegt wurde; die Juden konnte man bekanntlich nicht einfach bis zum Endsieg auf Eis legen. Da beginnt nun das Problem von Theorie und Praxis, weil man eben oft nicht so kann, wie man am liebsten "möchte"! Das Afrika-Zitat belegt allenfalls, daß Hitler sich darüber im klaren war, daß es nach dem Krieg noch Juden geben wird und daß es also - mindestens zu diesem Zeitpunkt - nicht seine Absicht war, alle europäischen Juden physisch zu vernichten, was ja auch ein die Grenze zum absoluten Wahnsinn überschreitendes Unterfangen gewesen wäre.
Dies stellt jedoch in keiner für mich erkenntlichen Art und Weise einen Widerspruch oder gar eine Widerlegung der von mir bereits im Zusammenhang mit der Madagaskar-Debatte vertretenen Position dar. Darum habe ich nichts weiter dazu gesagt. Ich würde es auch diesmal einfach stehen gelassen haben, wenn ich nicht ausdrücklich so höflich um einen Kommentar gebeten worden wäre. Ich habe wiederholt festgestellt, daß die behaupteten Vergasungen - bzw. die systematische Ermordung von Juden jenseits der leider "üblichen", gewöhnlichen "Kriegsverbrechen" - NICHT von Anfang an als "Kriegsziel" auf der Agenda stand, schon gar nicht in dem später behaupteten Ausmaß. Nirgends habe ich behauptet, daß "Nazis" prinzipiell blutrünstige, sadistische Bestien gewesen seien, die schon beim Frühstück über nichts lieber nachdachten, als über Möglichkeiten zur physischen Vernichtung von Millionen Juden oder gar des gesamten europäischen Judentums. Im Gegenteil habe ich betont, daß der behauptete Judenmord erst relativ spät seine volle Dynamik entwickelt hat, nicht zuletzt unter dem Eindruck des sich wendenden Kriegsglücks und des verheerenden Bombenkriegs der Alliierten. Es wurde in diesem Zusammenhang auch bereits betont, daß die erste für Auschwitz behauptete Vergasung im Dezember 1941 laut Pressac NICHT Juden, sondern "unheilbar" Kranke und "fanatische" Kommunisten betraf. Für den Umgang mit den ungarischen Juden im Jahr 1944, der "offiziell" als "Höhepunkt" des Judenmords gilt, besagt ein Zitat aus dem Mai 1942 aber wirklich nicht viel. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Hitler noch als Sieger wähnen. Im Herbst 1942 begann die Tragödie von Stalingrad dann erste Schatten auf den Endsiegoptimismus zu werfen. Anfang 1943 war diese Schlacht verloren. Am 20. Januar 1943 die Wannsee-Konferenz. Erst danach werden die Krematorien von Auschwitz zur "Hochleistung" gebracht und Topf baut die Spezial-Krematorien mit Vergasungskeller, die im März 1943 erstmals "getestet" wurden - mit Juden, laut Pressac. Mit anderen Worten: Wir haben hier zwar ein revisionistisch verwertbares Argument, allerdings keines, das Zyklon-Vergasungen insgesamt in Frage stellt, sondern lediglich deren Ausmaß bzw. systematische Durchführung. Gegen die systematischen Massenerschießungen von Juden hinter der Front im Zuge und unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung im Osten besagt das Afrika-Zitat ohnehin nichts.
Das entscheidende am Afrika-Zitat ist meines Erachtens aber - im Hinblick auf Hitlers Begründung "zur Schwächung der Widerstandskräfte", daß selbst in diesen relativ harmlos anmutenden Zeilen nicht nur der Gedanke an eine (physische) Trennung vom Judentum, sondern darüber hinaus - und spätestens da wird es m.E. problematisch - der Wunsch durchschimmert, das jüdische Volk "aus der Evolution" biologisch ausscheiden zu sehen. Das ist wie gesagt, daran gibt es wohl wenig zu deuteln, letztlich auch die logische Konsequenz des echten Rasseantisemitismus, der Judentum als "genetisch bedingtes Verbrechertum" definiert. Grundsätzlich muß natürlich auch festgehalten werden, daß allgemeine theoretische Überlegungen, wie am "idealsten" oder "saubersten" mit der Judenfrage umzugehen wäre, wenig Aussagekraft besitzen, wenn es um die konkreten, zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mittel geht, zumal angesichts der "Eigendynamik", die die "logistischen Sachzwänge" beim Transport der Juden aus allen Gegenden Europas in den Osten in überfüllte Ghettos und Lager, die teils noch gar nicht fertig gestellt waren, ein Beispiel dafür hatten wir gerade erst wieder, so mit sich brachten. Von der Seuchengefahr und dem logistischen/"ökonomischen" Problem der Versorgung der vielen unnützen, arbeitsunfähigen Fresser in diesen Transporten mal ganz abgesehen. Nun tun wir doch bitte nicht so, als ob Vertreter einer rassenantisemitischen, sozialdarwinistischen Weltanschauung da nie auf den "abwegigen" Gedanken gekommen sein könnten, sich zumindest dieses "Ballasts" zu entledigen! Man kann doch nachlesen, wie die Verantwortlichen über die Überlastung ihrer Logistik durch die ständigen Judentransporte klagten, nach dem Motto "liquidiert sie doch selbst" (wurde bereits wiederholt zitiert), die gehen in den überfüllten Lagern/Ghettos doch ohnehin Großteils an Hunger und Seuchen ein. Dagegen ist "gleich Erschießen" am Ende wirklich "humaner". Aber belastend für die Männer am Abzug. Also wurden andere Methoden gesucht - und gefunden.
Lieber Schattenhold ich habe mich entschlossen dir NICHT zu glauben, sondern der Gegenseite! Das nicht wegen Deiner Argumente oder Behauptungen, sondern weil Du die ganze Zeit andere, die nicht Deiner Meinung sind ins Lächerliche ziehen willst, sie beschimpfst, denuzierst etc.
Es gibt hier einige, die ich nicht mehr ernst nehme. Das ist wahr. Aber das hat nichts damit zu tun, daß sie eine "andere Meinung" vertreten, sondern WIE sie dies tun - und damit, daß sie Argumenten ausweichen, indem sie MICH verunglimpfen (als Jude, Staatsschutzmann oder wie Du - als "Friedmann" persönlich!).
Auch antwortest Du of nicht auf die gestellten Fragen sondern ignorierst diese!:thumbdown
Frechheit. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe mich phasenweise schier zerrissen, um noch die dümmsten (Fang-)Fragen zu beantworten und mir so einige "rote Kärtchen" und Schmähungen eingehandelt. Die Gegenseite läßt die Kardinalfragen stets offen.
Noch immer offen etwa ist die Frage, worin die in Goebbels Tagebüchern angedeutete Methode zur "Liquidierung" der arbeits-/transportunfähigen Ghettojuden bestanden haben könnte, wonach "von den Juden selbst" nicht viel übrig bliebe...
Oder was Himmlers angeblich gefälschte POSENER REDE angeht: Welche seiner Äußerungen darin stehen im Widerspruch zur NS-Weltanschauung, so daß von einer Fälschung mit der Absicht, diese Weltanschauung zu verunglimpfen, auszugehen ist?
Auch, was unter dem "nicht liquidieren" eines Transports deutscher Juden zu verstehen sein soll, blieb zuletzt erneut unbeantwortet. Merkwürdig, ich stelle nur wenige Fragen. Diese sind unbeantwortet geblieben. Das stört Dich nicht. Mir wurden und werden recht viele Fragen gestellt. Ich beantworte die meisten davon, eigentlich fast alle, ist aber ja auch eine Zeitfrage, oft sogar dann, wenn sie mit einer persönlichen Beleidigung einhergehen - und Du machst mir zum Vorwurf, ich würde Fragen "oft ignorieren"? Welche denn zum Beispiel? Nenn mir eine der offenbar vielen relevanten Fragen, denen ich mich angeblich "verweigert" habe!
Zum zweiten, und da kannst Du jetzt überhaupt nichts dafür, wegen der Ereignisse im Gazastreifen. Ein Volk das den ( nun angeblichen ) Holocaust erlebt hat, sollte sich nicht über alle Gesetzte und Weisungen ( UNO) hinwegsetzten und 1000ende Menschen, die meisten Frauen und Kinder bestialisch ermorden.
Das soll jetzt ein Argument gegen den Holocaust sein? Die Logik erschließt sich mir leider nicht...
(Die Juden sind Kriegsverbrecher ! Ich schreibe bewusst Juden, da keine Andersgläubigern in der Israelischen Armee dienen. Zu guter Letzt verbieten die Juden den israelischen Arabern jetzt auch noch das Wählen Ihrer arabischen Parteien in die Knesset! Das ist Faschismus pur!
Ach so, Du bist Antifaschist? Das erklärt natürlich alles!
Ultramarin
26.01.09, 13:20
Eigentlich sollte Schattenhold einen braunen Orden verliehen bekommen für seine taktischen Hinweise bzgl. der hier geführten Diskussion.
Ich bin den Herren "Revisionisten" in diesem Punkt ja eher dankbar, daß sie mit ihrer Art der Argumentation ihre verblendete Ideologie davor bewahren, je wieder einen Stellenwert in der breiten Masse zu erhalten...
verzweiflix
26.01.09, 13:56
Krematorien Öfen gehören alle 1500 Stunden erneuert.
Dazu mussten aneinander Grenzende Öfen ebenfalls außer Betrieb sein.
Maximalen Kremierungszahlen Auschwiz
Starting Date Operational Bodies
April 12,1942 Crematoria I 33 months 6 ovens 126 people/week 850 days 16,662
March 31, 1943 Crematoria II 21 months 15 ovens 315 people/week 166 days 7,562
June 25, 1943 Crematoria III 18 months 15 ovens 315 people/week 190 days 8,900
March 22, 1943 Crematoria IV 21 months 8 ovens 168 people/week 50 days 1,172
April 4, 1943 Crematoria V 21 months 8 ovens 168 people/week 82 days 2,015 ... 36,265 Total
http://judicial-inc.biz/Pope_visits_Auschwitz.htm
lg
Schattenhold
26.01.09, 13:59
Eigentlich sollte Schattenhold einen braunen Orden verliehen bekommen für seine taktischen Hinweise bzgl. der hier geführten Diskussion...
Denkste - sogar der Standardorden "für 'langen Atem' und Durchhaltevermögen" wird mir aufs bockigste konsequent verweigert - nach eineinhalb Jahren und fast doppelt so viel Beiträgen, wie dafür vorgesehen!!! Da fragt man sich schon, ob all die Opfer und Entbehrungen - und Beschimpfungen, die ich für THIAZI auf mich nehme, sich überhaupt lohnen... ;)
Ultramarin
26.01.09, 14:14
Denkste - sogar der Standardorden "für 'langen Atem' und Durchhaltevermögen" wird mir aufs bockigste konsequent verweigert - nach eineinhalb Jahren und fast doppelt so viel Beiträgen, wie dafür vorgesehen!!! Da fragt man sich schon, ob all die Opfer und Entbehrungen - und Beschimpfungen, die ich für THIAZI auf mich nehme, sich überhaupt lohnen... ;)
Wie bitte!?? Dabei wäre gerade dieser, mit seinem Namen so passende Orden, extra für dich noch in einer Version mit Eichenlaub und Schwerten angebracht... :D
Egon Braun
26.01.09, 14:46
Schattenhold:
...und Du machst mir zum Vorwurf, ich würde Fragen "oft ignorieren"? Welche denn zum Beispiel? Nenn mir eine der offenbar vielen relevanten Fragen, denen ich mich angeblich "verweigert" habe!
Wo sind die Ueberreste der Leichen, (auch meinetwegen Verbrennungsrueckstaende) der Leichen in Treblinka, Belzek, Sobibor, Barbi Jar, Riga, Rumbula...usw?
Weshalb wurde nicht exumiert?
Erschienen am 26. Januar 2009
http://nachrichten.t-online.de/c/17/47/33/34/17473334,tid=t.jpg (http://javascript<b></b>:oW('/c/17/47/33/34/17473334,pt=pictureEnlarge,vv=enlarge.ht ml','fsl',850,700,-1,-1);)Papst Benedikt XVI. wollte die Spaltung der katholischen Kirche aufheben, jetzt sieht er sich heftiger Kritik ausgesetzt (Quelle: ddp)
http://nachrichten.t-online.de/c/13/45/98/04/13459804,tid=t.gif (http://javascript<b></b>:oW('/c/17/47/33/34/17473334,pt=pictureEnlarge,vv=enlarge.ht ml','fsl',850,700,-1,-1);)
Papst Benedikt XVI. hat mit der Rehabilitation eines Holocaust-Leugners heftige Kritik hervorgerufen. Der britische Bischof Richard Williamson gehört zu den sogenannten Traditionalisten, die vor 21 Jahren exkommuniziert worden waren. Der Vatikan nannte die Wiederaufnahme eine "Geste des Friedens" und einen "wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Einheit der Kirche". Jüdische Organisationen reagierten entsetzt.
Williamson sei eine "klar antisemitische Person" und die Rücknahme der Exkommunikation "ein Schritt, der die gesamte Kirche verseucht", zitierte die italienische Nachrichtenagentur ANSA den Rabbiner David Rosen, der auf höchster Ebene am jüdisch-katholischen Dialog beteiligt ist.
Video Papst rehabilitiert Holocaust-Leugner (http://javascript<b></b>:ftvlaunch(306785,2,'t-online');)
Weitere Nachrichten zum Vatikan (http://themen.t-online.de/news/vatikan)
"Kein Handeln, das Entspannung bringt"
Unverständnis äußerte auch der Präsident der italienischen Rabbiner, Giuseppe Laras. Dieser nicht notwendige Schritt des Vatikans sei in einer heiklen Phase des jüdisch-christlichen Dialogs getan worden. "Wir können nicht in den Kopf des Papstes sehen, wollen das auch nicht, aber das ist sicher kein Handeln, das Entspannung bringt."
Existenz von Gaskammern bestritten
Williamson hatte in einem Fernsehinterview gesagt, historische Fakten sprächen gegen die Existenz von Gaskammern. Es seien nicht sechs Millionen Juden von den Nazis ermordet worden, sondern 200.000 bis 300.000 - aber keiner von ihnen in Gaskammern.
Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt
Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt gegen Williamson, weil er das Interview bei einem Besuch im Priesterseminar der Bruderschaft Pius X. in Zaitzkofen bei Regensburg gegeben hatte. Es war vor kurzem im schwedischen Fernsehen ausgestrahlt worden. Das Leugnen des Holocaust steht in Deutschland unter Strafe
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Wie bitte kommt der britische Bischof Williamson zu so einer öffentlichen Aussage? Die Geschichtsvermittlung in den bundesrepublikanischen Medien wird damit aus dem Lot gebracht. Die Wahrheit kommt scheibschenweise bis das ganze Puzzle des Zion in sich zusammenfällt.
Es ist schon eigenartig, wenn ein Kirchenvertreter eines früheren Feindlandes vom Reich diesen Fakt in der Öffentlichkeit publiziert. Man darf gespannt sein, wenn sich 2017 die Archive des britischen Geheimdienstes öffnen und die ganze Wahrheit über die widerrechtliche Inhaftierung des Parteigenossen Heß präsentiert wird.
Intuitionist
26.01.09, 15:12
Wie bitte kommt der britische Bischof Williamson zu so einer öffentlichen Aussage?
Was erwartest du von einem Mann, der von Berufswegen an Wunder, Verkündigungen, Offenbarungen, Auferstehungen, Vergebung der Sünden, etc.. etc.. glaubt.
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Man darf gespannt sein, wenn sich 2017 die Archive des britischen Geheimdienstes öffnen und die ganze Wahrheit über die widerrechtliche Inhaftierung des Parteigenossen Heß präsentiert wird.
Gespannt allerdings, was sie sich dann für einen Unsinn ausdenken werden.
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die zulassen, dass die Wahrheit ans Licht kommt, oder?
Denkste - sogar der Standardorden "für 'langen Atem' und Durchhaltevermögen" wird mir aufs bockigste konsequent verweigert - nach eineinhalb Jahren und fast doppelt so viel Beiträgen, wie dafür vorgesehen!!! Da fragt man sich schon, ob all die Opfer und Entbehrungen - und Beschimpfungen, die ich für THIAZI auf mich nehme, sich überhaupt lohnen...
Du bist also hier, weil du auf irgendwelche Orden aus bist, oder wie darf ich diese Aussage verstehen?
Was soll sich denn bitte hier für irgendwen lohnen? erwartest du das Bundestverdienstkreuz, weil du hier deinen standpunkt vertrittst, wie jeder andere auch?
Opfer und Entbehrungen, ja du bist ein wahrer Märtyrer!
Was erwartest du von einem Mann, der von Berufswegen an Wunder, Verkündigungen, Offenbarungen, Auferstehungen, Vergebung der Sünden, etc.. etc.. glaubt.
Was hat das mit seiner HC Aussage und seiner Meinung dazu zu tun?
Ich bin den Herren "Revisionisten" in diesem Punkt ja eher dankbar, daß sie mit ihrer Art der Argumentation ihre verblendete Ideologie davor bewahren, je wieder einen Stellenwert in der breiten Masse zu erhalten...
Vielleicht bei Leuten wie dir, die immer nur das hören, was sie hören wollen.
Wer sich mit aller Gewalt vor der Wahrheit verschließt, wird sie eben nicht erfahren...
Schattenhold
26.01.09, 17:02
Wo sind die Ueberreste der Leichen, (auch meinetwegen Verbrennungsrueckstaende) der Leichen in Treblinka, Belzek, Sobibor, Barbi Jar, Riga, Rumbula...usw?
Weshalb wurde nicht exumiert?
Daß ich die Asche nicht in Containern im Keller gelagert habe, wirst Du mir nachsehen müssen. Sie ist weggekippt oder vergraben worden heißt es.
Warum nicht wenigstens nach Ascheresten gegraben wurde? Ein mühseliges Unterfangen - und insofern vergeblich, weil Überzeugungsbestreiter aus Prinzip als nächstes garantiert den Nachweis dafür verlangen würden:
1.) daß die Asche wirklich von toten Juden ist
2.) daß diese Juden nicht eines "natürlichen" Todes gestorben sind (also etwa verhungert oder an Seuchen krepiert bei systematischer Unterversorgung)
3.) daß diese Juden, wenn ein "unnatürlicher" Tod aus der gefundenen Asche irgendwie nachzuweisen sein sollte, nicht einfach als Kommunisten, Partisanen oder Geiseln "rechtmäßig" getötet wurden - und natürlich
4.) für die Lager, daß diese Tötung durch Vergasung erfolgte, weil ansonsten ja von Holocaust eigentlich gar nicht die Rede sein könne.
Kein Wunder also, daß man den Überzeugungs-Bestreitern diesen Spaß nicht gönnt. Fallls diese Hinweise irgendwie zu "subtil" sind, als daß sie ohne weitere Erklärung verstanden werden könnten:
Es gibt zwei Kräfte, die der längst überfälligen wissenschaftlichen Historisierung des Holocaust entgegenwirken: Die Anhänger der "Holocaust-Religion" - und jene sich fälschlich als "Revisionisten" bezeichnenden Anhänger des antisemitischen Gegenentwurfs, der "Anti-Holocaust-Religion" (was inzwischen erfreulicherweise sogar Herr Weber vom IHR bemerkt hat). Die einen glauben an alles und jedes was zum Judenmord behauptet wird und folglich an die "Nazis" als Verkörperung des Bösen; die anderen wollen prinzipiell an gar nichts glauben, was mit dem Judenmord zu tun hat - die Rolle des Satans nimmt dabei selbstredend das "ewige Weltjudentum" ein. Beide Seiten weisen gegenseitig mit dem Finger auf sich, um damit die historische Wahrheit vergessen zu machen, die zwischen ihnen liegt, so daß man sich am liebsten mit Grausen abwenden würde!
verzweiflix
26.01.09, 17:24
Es gibt zwei Kräfte, die der längst überfälligen wissenschaftlichen Historisierung des Holocaust entgegenwirken: Die Anhänger der "Holocaust-Religion" - und jene sich fälschlich als "Revisionisten" bezeichnenden Anhänger des antisemitischen Gegenentwurfs, der "Anti-Holocaust-Religion" (was inzwischen erfreulicherweise sogar Herr Weber vom IHR bemerkt hat). Die einen glauben an alles und jedes was zum Judenmord behauptet wird und folglich an die "Nazis" als Verkörperung des Bösen; die anderen wollen prinzipiell an gar nichts glauben, was mit dem Judenmord zu tun hat - die Rolle des Satans nimmt dabei selbstredend das "ewige Weltjudentum" ein. Beide Seiten weisen gegenseitig mit dem Finger auf sich, um damit die historische Wahrheit vergessen zu machen, die zwischen ihnen liegt, so daß man sich am liebsten mit Grausen abwenden würde!
Bitte Bitte wende Dich ab, wie Du ja schon vor langer Zeit angekündigt hast. Oder bist Du einer von vielen die mit Deinem Namen hier schreiben.
Deine Selbstbeweihräucherung und Beleidigungen anders denkender brauchen wir hier wirklich nicht. Wann kommt den wieder mal was Substanzielles von Deiner Kampftruppe. Nicht jeder der an einer Geschichtlichen Richtigstellung des Holomärchens interessiert ist, ist Antisemit, sind ja schließlich genug Semiten dabei die den selbigen Holoschwachsinn bestreiten. Und auch ich bin kein Antisemit aber ein Pro Wahrheit aber das kann ein Jude nur schwer verstehen.
Es geht hier darum das das Holomärchen nun schon seit Jahrzenten dazu dient uns auszubeuten und zu Terrorisieren. Dem muss ein Ende gesetzt werden, und das wird auch nicht mehr lange dauern verlass Dich darauf. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Trotz Deinem schändlichen Einsatzes der Dir hier so wenig Ehr einbringt.
lg
Intuitionist
26.01.09, 17:30
Zitat:
Was erwartest du von einem Mann, der von Berufswegen an Wunder, Verkündigungen, Offenbarungen, Auferstehungen, Vergebung der Sünden, etc.. etc.. glaubt. Was hat das mit seiner HC Aussage und seiner Meinung dazu zu tun?Es hat insofern damit zu tun, dass seine fachliche Kompetenz für empirische Fragen durch seinen "Beruf" untergraben wird. Wenn jemand an metaphysische Offenbarungen und Auferstehungen glaubt, und zwar wirklich davon überzeugt ist, nicht nur einfach im banalen Sinn des Wortes "Glauben", dann liegt meiner Meinung nach - und der Meinung von vielen empirischen Wissenschaftern - ein kleinerer oder größerer Dachschaden vor.
Vielleicht hat ihm ja sein Gott erzählt wie das damals wirklich abgelaufen ist mit den HC... Da er ja keine Fakten vorlegt, sondern lediglich irgendwelche Thesen postuliert - was Kirchenmänner freilich gerne tun - scheint mir der vorangehende Satz irgendwie plausibel.
Deine Selbstbeweihräucherung und Beleidigungen anders denkender brauchen wir hier wirklich nicht.
Soweit ich weiss entscheiden hier immer noch die Mods, wer "gebraucht" wird, und wer nicht.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht.
Ach ja? Und wer sagt/garantiert dir das?
verzweiflix
26.01.09, 17:38
Es hat insofern damit zu tun, dass seine fachliche Kompetenz für empirische Fragen durch seinen "Beruf" untergraben wird. Wenn jemand an metaphysische Offenbarungen und Auferstehungen glaubt, und zwar wirklich davon überzeugt ist, nicht nur einfach im banalen Sinn des Wortes "Glauben", dann liegt meiner Meinung nach - und der Meinung von vielen empirischen Wissenschaftern - ein kleinerer oder größerer Dachschaden vor.
Vielleicht hat ihm ja sein Gott erzählt wie das damals wirklich abgelaufen ist mit den HC... Da er ja keine Fakten vorlegt, sondern lediglich irgendwelche Thesen postuliert - was Kirchenmänner freilich gerne tun - scheint mir der vorangehende Satz irgendwie plausibel.
Das erklärt allerdings die Holoreligion dann Perfekt. Den Nur bei den Juden steht das alles schon in deren Heiligen Büchern festgeschrieben. Und auf deren Dachschaden ist das ganze Lügengebäude errichtet.
War wohl ein Eigentor.
lg
Und jetzt vielleicht wieder zurück zum Thema
Andreas Hofer
26.01.09, 19:01
Es wurde in diesem Zusammenhang auch bereits betont, daß die erste für Auschwitz behauptete Vergasung im Dezember 1941 laut Pressac [B]NICHT Juden, sondern "unheilbar" Kranke und "fanatische" Kommunisten betraf. Für den Umgang mit den ungarischen Juden im Jahr 1944, der "offiziell" als "Höhepunkt" des Judenmords gilt, besagt ein Zitat aus dem Mai 1942 aber wirklich nicht viel. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Hitler noch als Sieger wähnen. Im Herbst 1942 begann die Tragödie von Stalingrad dann erste Schatten auf den Endsiegoptimismus zu werfen. Anfang 1943 war diese Schlacht verloren. Am 20. Januar 1943 die Wannsee-Konferenz. Erst danach werden die Krematorien von Auschwitz zur "Hochleistung" gebracht und Topf baut die Spezial-Krematorien mit Vergasungskeller, die im März 1943 erstmals "getestet" wurden - mit Juden, laut Pressac. Mit anderen Worten: Wir haben hier zwar ein revisionistisch verwertbares Argument, allerdings keines, das Zyklon-Vergasungen insgesamt in Frage stellt, sondern lediglich deren Ausmaß bzw. systematische Durchführung. Gegen die systematischen Massenerschießungen von Juden hinter der Front im Zuge und unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung im Osten besagt das Afrika-Zitat ohnehin nichts.
Du unterliegst hier einem eintscheidenden Irrtum. Die Wannseekonferenz fand nicht, wie hier von Dir behauptet, im Januar 1943, sondern bereits im Januar 1942, statt, also immerhin gute vier Monate vor dem Tagebucheintrag von Goebbels, bzw. den Niederschriften von Henry Picker, was doch einige Fragen aufwerfen sollte, da ja laut der heute offiziellen Geschichtsschreibung, spätestens mit der Wannseekonferenz, die totale physische Vernichtung des europäischen Judentums beschlossen worden sein soll!
Man könnte hier auch noch weitere Goebbels Tagebucheinträge bringen, die in einem gewissen Widerspruch zu dem heute offiziell anerkannten Geschichtsbild stehen wie z.B vom 18.12.1941
Zitat:
"[...]Ich bespreche mit dem Führer die Judenfrage. Der Führer ist entschlossen, hier weiterhin konsequent vorzugehen und sich nicht durch bürgerliche Sentimentalitäten aufhalten zu lassen. Die Juden müssen vor allem aus dem Reichsgebiet heraus. Wir beraten über Möglichkeiten, vor allem Berlin möglichst schnell zu räumen. Es werden zwar hier Einsprüche erhoben - vom Vierjahresplan, vom Wirtschaftsministerium -, weil etwa 13.000 Juden in der Kriegsindustrie in Berlin beschäftigt sind; aber die kann man mit einigem guten Willen ja durch bolschewistische Kriegsgefangene ersetzen. Jedenfalls werden wir diesem Problem so bald wie eben möglich, vor allem wenn wir den nötigen Transportraum haben, auf den Leib rücken. Berlin kann so lange nicht als absolut konsolidiert gelten, so lange noch Juden in der Reichshauptstadt leben und wohnen.
Im übrigen haben die bürgerlichen Schlappmeier immer neue Entschuldigungen, um die Juden zu schonen. Früher war es das jüdische Geld und der jüdische Einfluß, jetzt ist es der jüdische Facharbeiter. Der deutsche Intellektualismus und die deutsche Gesellschaft sind dem Juden gegenüber völlig instinktlos. Ihre Wachsamkeit ist nicht geschärft. Es ist also notwendig, daß wir dieses Problem lösen, da es wahrscheinlich, wenn es ungelöst bleibt, nach unserem Tode die verheerendsten Folgen nach sich ziehen wird. Die Juden sollen alle nach dem Osten abgeschoben werden. Was dort aus ihnen wird, kann uns nicht sehr interessieren. Sie haben sich dies Schicksal gewünscht, sie haben dafür den Krieg angefangen, sie müssen jetzt auch die Zeche bezahlen.[...]"
vom 7. März, also auch schon immerhin zwei Monate nach der Wannseekonferenz:
,,[...]Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden . .[...] ''
oder vom 27.4. 1942, drei Monate nach der Wannseekonferenz:
"[...]Ich spreche mit dem Führer noch einmal ausführlich die Judenfrage durch. Sein Standpunkt diesem Problem gegenüber ist unerbittlich. Er will die Juden absolut aus Europa herausdrängen. Das ist auch richtig so. Die Juden haben unserem Erdteil soviel Leid zugefügt, daß die härteste Strafe, die man über sie verhängen kann, immer noch zu milde ist. Himmler betreibt augenblicklich die große Umsiedlung der Juden aus den deutschen Städten nach den östlichen Ghettos. Ich habe veranlaßt, daß hier in großem Umfange Filmaufnahmen gemacht werden. Das Material werden wir für die spätere Erziehung unseres Volkes dringend brauchen."[...]
verzweiflix
26.01.09, 19:53
"Zeitungszeugen", Bischof Williamson und der Untergang der Systemlügen
Ein System wie die BRD, das mit der Erbkrankheit Lüge geboren wurde, ist zum frühen Sterben verdammt. Während Israel als oberste Etage der neuen Weltordnung die Holocaust-Grundlage mit seinen Holocaust-Opfern darstellt, bringt Deutschland die Holocaust-Täter für das Weltsystem ein. Somit wurde Deutschland für die Abzocke der Lobby zum wichtigsten Pfeiler der globalen Heuschrecken-Weltordnung. "Die Erinnerung an Auschwitz wurde für das Selbstverständnis des Judenstaates konstituierend." (Rudolf Augstein, Der Spiegel, Nr. 4/1996, S. 34) Und für Deutschland gilt: "Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlage preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist." (Welt, 28.4.1994, S. 4) Mit "Wahrheit" ist die BRD-Version der NS-Zeit gemeint.
Milliarden über Milliarden von DMark und Euro bezahlte die BRD nicht nur an Israel und die jüdischen Organisationen, sondern auch an die Staaten der Welt, damit diese die BRD immer wieder als geläuterten Staat aus dem Mörderschoß würdigten. Wer als ausländischer Staat überproportional an die "von Deutschen ermordeten sechs Millionen" erinnerte, bekam mehr Geld als jene, die nur hin- und wieder eine Pflichtanklage runterleierten. Dieses Konzept der deutschen Volksbeschmutzung wurde im Dezember 2006 offiziell vom Iran ausgehebelt, seit das mächtige Land die deutsch-jüdische Holocausterzählung offiziell als "Lüge" eingestuft hat. Dafür drohte Frau Merkel dem Iran von Israel aus mit Krieg.
Aber auch eine starke katholische Kirchengemeinde, die Priesterbruderschaft St. Pius X., nennt das, was gemeinhin als Holocaust bezeichnet wird, eine "gigantische Ausbeutung und Lüge". Weihbischof Richard Williamson gab dem schwedischen Fernesehen in Zeitzkofen bei Regensburg ein Interview und sagte, es sei "nicht ein einziger Jude in Gaskammern ermordet" worden. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Regensburg gegen den hohen kirchlichen Würdenträger wegen "Volksverhetzung". Bischof Williamson, zusammen mit seinen Bruder-Bischöfen von St. Pius X., wurde übrigens am 24. Januar 2009 von Papst Benedikt XVI. rehabilitiert. Die Exkommunikation der Bischöfe wurde ungeachtet des jüdischen Protestgeschreis aufgehoben
Die BRD wird mit der Verfolgung von Weihbischof Williamson in erhebliche Schwierigkeiten geraten. Der Bischof ist nicht jemand, den man, wie üblich, einfach mit dem Stigma "Neonazi" vor- und aburteilen kann. Er ist ein Mann Gottes, der niemals einer politischen Organisation angehörte, Engländer noch dazu. Er wählte seine Aussage sehr besonnen und bezog sich auf das unwiderlegte Leuchter-Gutachten, das die uns erzählte Gaskammergeschichte als technische Unmöglichkeit im Zusammenhang mit den gezeigten "Gaskammern" erklärt. Tatsächlich gibt es nicht einen einzigen forensischen Beweis für den erzählten "Gaskammermord". Kein Gerichtsmediziner hat jemals nach Leichen gesucht, geschweige denn untersucht. Es gibt nur Erzählungen, die, auch wenn sie noch so absurd sind, nicht angezweifelt werden dürfen. Deshalb sagte Weihbischof Williamson ausdrücklich, dass er sich auf Beweise beziehe, nicht auf Emotionen.
Eine Anklage wird wohl fallengelassen, da kann das System ohne Gesichtsverlust vor der Wahrheit flüchten, da der Bischof das Interview in englischer Sprache gab. Allerdings müsste das System den SPIEGEL anklagen, der die wichtigsten Sätze des Bischofs in deutsch publizierte. Sogenannte "Holocaust-Leugner" werden jedenfalls in aller Regelmäßigkeit angeklagt und verurteilt, wenn sie hochrangige ausländische Forscher und Geistliche in deutsch zitieren.
Man kann sagen, die genetische Erbkrankheit Lüge frisst das System jetzt auf. Die Gewaltmaßnahmen werden sich bald schon als Vernichtungswaffen gegen das System selbst richten. Zu groß wird der Widerstand in der Welt gegen die Unterdrückung der Wahrheit.
Dem offiziellen Iran werden weitere Länder folgen, die der BRD und Israel die Gefolgschaft verweigern und mit der "Atomwaffe des Kleinen Massen", wie Professor Faurisson die Holocaust-Wahrheit nennt, Rache für den wirtschaftlichen Weltzusammenbruch nehmen. Israel und die BRD, diese beiden Holocaust-Länder, sind nicht beliebt in der Welt, da durch ihre Holocaust-Politik der gigantischste Finanzbetrug der Menschheitsgeschichte erst möglich wurde und dadurch die Welt ins Chaos gestürzt wurde. Deshalb wird die Welt Rache üben.
Das Londoner Verlagshaus Albertas Limited, Geschäftsführer Peter McGee, brachte auch in der BRD das Projekt "Zeitungszeugen" Mitte Januar 2009 heraus. Es werden dem Magazin Originalzeitungen (im Nachdruck) aus der Hitlerzeit beigelegt. Dem Projekt arbeiten die namhaftesten Auftragshistoriker wie z.B. Wolfgang Benz und Hans Mommsen zu. Doch der Staat Bayern sah sich gezwungen, die Notbremse zu ziehen, um zu verhindern dass die BRD-Lügen durch Originaldokumente zum Einsturz gebracht werden.
Im ersten Schritt machte der Freistaat ein Urheberrecht geltend, wonach alle Publikationen aus der NS-Zeit urheberrechtlich beim Staat Bayern liegen würden. Aber dieser Vorwand greift zu kurz. Sämtliche Publikationen bis 1939 fallen nicht mehr unter den Urheberschutz.
Deshalb musste Bayern jetzt das Verfolgungsgesetz gegen die historische Wahrheit (§ 130 StGB) auch gegen den britischen Systemverlag Alberta und die deutschen Holocaust-Auftragshistoriker anwenden: "Die umstrittenen Original-Nachdrucke von Nazi-Hetzblättern durch die neue Wochenzeitung Zeitungszeugen werden beschlagnahmt. Gegen den Herausgeber der Zeitung werde zudem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz ermittelt, teilte das bayerische Justizministerium mit." (SZ, 23.1.2009)
Das wird das System nicht durchhalten, die Herausforderung eines Weihbischofs einer starken Kirchenorganisation und die Verfolgung eines internationalen Systemsverlags sowie Systemhistoriker wird sich als eine Nummer zu groß erweisen. Das System wird an seinen Lügen kaputt gehen.
Niemand, bis auf ein paar Wenige des politisch-korrekten Lügensumpfs, werden nachvollziehen können, wie ein Verlag wie Alberta (wahrscheinlich weitestgehend in jüdischem Besitz) sowie bekannte BRD-Auftragshistorike als "Nazi-Propagandisten" verfolgt werden können: "Justizministerin Beate Merk (CSU) stellte sich hinter das Vorgehen der Strafverfolger. ‚Die Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda wird hier billigend in Kauf genommen. … Für eine geschichtliche, wissenschaftliche Auseinandersetzung ist eine solche Gestaltung nicht notwendig’." (SZ, 23.1.2009)
"Für eine geschichtliche Auseinandersetzung", ist die Wahrheit nicht notwendig, will uns die bayerische Holocaust-Ministerin also sagen. Die Logik dieses Terrors gegen die Wahrheit stößt jetzt an seine Grenzen, die Erbkrankheit Lüge wird jede Genesung des Systems unmöglich machen.
http://globalfire.tv/nj/09de/verfolgungen/zeitungszeugen1.htm
Es wird immer besser für die weniger leichtgläubigen Holocaust zweifler :)
lg
Da herrscht in der BRD aber eine ganz andere Rechts- und vor allem auch öffentlich eine ganz andere Bewußtseinslage. Noch nicht aufgefallen?
Ich kenne die Lage, welche in der BRD vorherrscht. Nur werde ich mich weder mit aller unmissverständlicher Deutlichkeit von der Ablehnung gegenüber Juden abgrenzen, noch werde ich überhaupt darauf achten, welche Denkmuster man mir unterstellt, da so etwas erstens wie bereits erwähnt keine Relevanz in richtiger Wissenschaft haben darf - und man sollte an dem, wofür man eintritt, auch grundsätzlich festhalten und in meinem Fall sind das wissenschaftliche Prinzipien - und zweitens die Möglichkeit zur Durchsetzung revisionistischer Erkenntnisse in keinster Weise verbessern wird. Und letzteres zu begreifen, fällt Dir schwer.
Hast Du eigentlich jemals versucht, Deine Erkenntnisse, die ja IMMERHIN besagen, dass weit weniger als 6 Millionen Juden ermordet wurden, mit Deinem (Du sagst seriösen) Vorgehen irgendwo fruchten zu lassen? Wenn ja, wie erfolgreich warst Du denn damit?
zumal wenn man dann an anderer Stelle erahnen darf, wie man mit solchen umzugehen gedenkt...
Ahnen ist nicht wissen. Und in diesem Fall erst Recht nicht.
Daß ich nicht sachlich und inhaltlich auf diverse Argumente eingegangen wäre im letzten halben Jahr, kannst Du mir wirklich nicht vorwerfen.
Die Frage ist nicht nur, ob es ein Eingehen darauf Deinerseits gegeben hat und dieses auch den korrekten Normen entsprach, sondern ob es diese Argumente auch maßgeblich entkräften konnte. Und dies wage ich ganz klar zu bezweifeln.
Daß ich mich nach den Erfahrungen mit "Hasikaust" und "Urnenbrot" im Herbst dem Niveau dieser Themen etwas angepaßt habe, gebe ich unumwunden zu.
Wenn man die bedeutendsten Bereiche des Holocaust-Komplexes mit eindeutigem Ergebnis abgearbeitet hat, ist es nur sinnig, sich weniger bedeutenden zu widmen, um detailliertere Einblicke zu bekommen.
Was steht denn der Bestrebung entgegen, den Holocaust zur "bestgeprüftesten Lüge der Weltgeschichte" werden zu lassen?
.... daß ausgerechnet die "Holocaustbestreitung" wesentlich oder gar "allein", wie einige offenbar glauben, zur allseits erhofften "Systemkrise" beitragen kann, finde ich nach über 800 Seiten eigentlich ganz legitim. Daß niemand Lust dazu hatte, kann ich nicht ändern.
Allein ist quatsch, aber einen wesentlichen Beitrag wird die Verbreitung von revisionistischen Erkenntnissen sicherlich leisten.
Daß man mich deswegen aber erneut als "jüdischen Lügner" bzw. "Staatsschutzagenten" diskreditieren zu müssen glaubt - und den zitierten Weber bzw. das IHR gleich mit, das ist doch nun wirklich nur noch als symptomatisch für gewisse antisemitische Reflexe zu bezeichnen, in denen ich allerdings, auch da sind wir unterschiedlicher Auffassung, durchaus ein mögliches Indiz für mangelnde Seriosität in dieser Debatte erkenne.
Ich habe mir erlaubt, Deinen Beitrag(Weber und IHR), den Du dazu schon einmal reingestellt hattest, nochmal zu lesen. Ein wenig fragwürdig war dieser Beitrag allerdings schon:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1423752#post1423752
Welche Folgerungen sollen sich denn aus welchen Gründen für uns daraus ergeben?
Dass wir uns mehr danach richten sollten, was mehr Geld einbringt?
Oder dass wir bisherige Erfolge der Verbreitung von Erkenntnissen als Maßstab dafür ansehen sollten, inwiefern sich weitere dahingehende Bestrebungen überhaupt noch lohnen? Alles Blödsinn!!!
Aber tun wir doch nicht so, als würde gerade dieser Thiazi-Strang als offene, "objektive" Plattform einer wissenschaftlichen Untersuchungsgruppe geführt!
Was Wissenschaft vergleichsweise für einen Mainstream-Exterministen bedeutet, solltest mittlerweile auch Du begriffen haben. Ich denke, da liegen da die Schreiber dieses Themas WEIT drüber.
Gleichzeitig wird alles, was das liebgewonnene Bild von der "Holocaustlüge" stören könnte, als Fälschung, erkaufte oder erfolterte Aussage oder "judenhörige Lüge" - notfalls als "Fehlinterpretation" NS-offizieller Aussagen und Dokumente abgetan.
Es gab viele nachgewiesene Fälschungen sowie deutlich erkennbare bewusste Bestrebungen von jüdischer Seite, einen Mythos zu schaffen.
Skepsis in dieser Richtung ist daher mehr als angebracht und bedarf in freier Wissenschaft sowieso generell keiner Rechtfertigung.
Und da hast Du bei mir nichts dazu gefunden? Erstaunlich!
Nichts, was in auch nur ansatzweise in angemessenem Verhältnis zu Deinen Behauptungen steht.
Oder man stellt fest: Ja, es gab Verbrechen gegen Juden, diese sind zum Teil vergleichbar mit anderen Verbrechen, die sich Völker im Krieg gegenseitig antun, zum Teil sind sie, soweit es sich nicht nur um Feindpropaganda handelt, aus einer bestimmten Ideologie in einer zugespitzten "Ausnahmesituation" - dem "Vernichtungskrieg", der nicht etwa nur von Deutschen im Osten geführt wurde, sondern u.a. mit Bombenteppichen auch gegen deutsche Zivilisten - erwachsen.
Wenn Du Dir aus "taktischen" Gründen künstlich irgendwelche "Überzeugungen" ins Gehirn reinbrennen willst, dann ist das Deine Angelegenheit. Das aber eben genau DAS irgendwann KONTRAPRODUKTIV sein kann, weil es einem die klare Sicht versaut, sei an dieser Stelle eine taktische Ergänzung meinerseits.
Da beginnt nun das Problem von Theorie und Praxis, weil man eben oft nicht so kann, wie man am liebsten "möchte"!
Ja. Theorie und Praxis ist natürlich so eine Sache. Der HC-Gläubige täte gut daran, diese mal mit Blick auf "gewisse" technische Details in seine Gedanken mit einzubeziehen.
Das ist wie gesagt, daran gibt es wohl wenig zu deuteln, letztlich auch die logische Konsequenz des echten Rasseantisemitismus, der Judentum als "genetisch bedingtes Verbrechertum" definiert.
Sicher, dass es einen solchen "echten Rasseantisemitismus" wirklich auch jenseits von Schulbüchern usw. gegeben hat, welche in der Regel als Sammelwerke der Propaganda von durchaus ziemlich "abnormalen Menschen" gelten dürften?
Grundsätzlich muß natürlich auch festgehalten werden, daß allgemeine theoretische Überlegungen, wie am "idealsten" oder "saubersten" mit der Judenfrage umzugehen wäre, wenig Aussagekraft besitzen, wenn es um die konkreten, zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mittel geht, zumal angesichts der "Eigendynamik", die die "logistischen Sachzwänge" beim Transport der Juden aus allen Gegenden Europas in den Osten in überfüllte Ghettos und Lager, die teils noch gar nicht fertig gestellt waren, ein Beispiel dafür hatten wir gerade erst wieder, so mit sich brachten. Von der Seuchengefahr und dem logistischen/"ökonomischen" Problem der Versorgung der vielen unnützen, arbeitsunfähigen Fresser in diesen Transporten mal ganz abgesehen. Nun tun wir doch bitte nicht so, als ob Vertreter einer rassenantisemitischen, sozialdarwinistischen Weltanschauung da nie auf den "abwegigen" Gedanken gekommen sein könnten, sich zumindest dieses "Ballasts" zu entledigen!
Die Version, dass der Holocaust sich auf dem "Entledigen von Ballast" aufbaut, kannte ich bisher noch nicht. Also entschied man sich auf der Wannsee-Konferenz doch nur für eine Abschiebung, und die Vergasungen haben sich dann also wegen diversen Machbarkeitsproblemen ergeben? Hmmm....durchaus möglich. Gut kombiniert, Exterminist. Und man müsste an der alten Version auch gar nicht soviel abändern, sodass es immer noch irgendwie passt.
Man kann doch nachlesen, wie die Verantwortlichen über die Überlastung ihrer Logistik durch die ständigen Judentransporte klagten, nach dem Motto "liquidiert sie doch selbst" (wurde bereits wiederholt zitiert), die gehen in den überfüllten Lagern/Ghettos doch ohnehin Großteils an Hunger und Seuchen ein. Dagegen ist "gleich Erschießen" am Ende wirklich "humaner". Aber belastend für die Männer am Abzug. Also wurden andere Methoden gesucht - und gefunden.
Und einzig aus der Möglichkeit einer absurden Überlegung folgt dann, dass sie Tatsache ist. Denn wie lehrt uns der Exterminist? Man muss den Urknall erst widerlegen, damit es ihn nicht gegeben hat....
Eigentlich sollte Schattenhold einen braunen Orden verliehen bekommen für seine taktischen Hinweise bzgl. der hier geführten Diskussion.
Orden werden in der Regel für herausragende wertvolle Leistungen verliehen.
1.) daß die Asche wirklich von toten Juden ist
2.) daß diese Juden nicht eines "natürlichen" Todes gestorben sind (also etwa verhungert oder an Seuchen krepiert bei systematischer Unterversorgung)
3.) daß diese Juden, wenn ein "unnatürlicher" Tod aus der gefundenen Asche irgendwie nachzuweisen sein sollte, nicht einfach als Kommunisten, Partisanen oder Geiseln "rechtmäßig" getötet wurden - und natürlich
4.) für die Lager, daß diese Tötung durch Vergasung erfolgte, weil ansonsten ja von Holocaust eigentlich gar nicht die Rede sein könne.
Kein Wunder also, daß man den Überzeugungs-Bestreitern diesen Spaß nicht gönnt.
Dass man der Aufrechterhaltung der Holocaust-Lüge wegen auch irgendwelche Asche präsentieren würde, wäre ja nun nicht soooo abwegig, nicht wahr Schattenhold. Genauso wenig wie die Idee, irgendwelche Massengräber ohne Hinweise zu jüdischen zu erklären.
Es gibt zwei Kräfte, die der längst überfälligen wissenschaftlichen Historisierung des Holocaust entgegenwirken: Die Anhänger der "Holocaust-Religion" - und jene sich fälschlich als "Revisionisten" bezeichnenden Anhänger des antisemitischen Gegenentwurfs, der "Anti-Holocaust-Religion" (was inzwischen erfreulicherweise sogar Herr Weber vom IHR bemerkt hat).
Die einen glauben an alles und jedes was zum Judenmord behauptet wird und folglich an die "Nazis" als Verkörperung des Bösen; die anderen wollen prinzipiell an gar nichts glauben, was mit dem Judenmord zu tun hat - die Rolle des Satans nimmt dabei selbstredend das "ewige Weltjudentum" ein. Beide Seiten weisen gegenseitig mit dem Finger auf sich, um damit die historische Wahrheit vergessen zu machen, die zwischen ihnen liegt, so daß man sich am liebsten mit Grausen abwenden würde!
Das ist falsch und kann von mir leicht zurückgewiesen werden.
Wahre Ursache für die Festigung des Holocaust-Wahn ist:
Die Mediendominanz von Proholocaustischen, sowie die Unterwanderung der Unis mit diesem Blödsinn. Und all dies nicht etwa auf der Basis wissenschaftlicher Prinzipien, nein, einzig mit Geld.
Schattenhold
26.01.09, 20:12
Du unterliegst hier einem eintscheidenden Irrtum. Die Wannseekonferenz fand nicht, wie hier von Dir behauptet, im Januar 1943, sondern bereits im Januar 1942, statt, also immerhin gute vier Monate vor dem Tagebucheintrag von Goebbels, bzw. den Niederschriften von Henry Picker, was doch einige Fragen aufwerfen sollte, da ja laut der heute offiziellen Geschichtsschreibung, spätestens mit der Wannseekonferenz, die totale physische Vernichtung des europäischen Judentums beschlossen worden sein soll!
Pardon, ich bitte mir diesen Schnitzer in der Jahreszahl nachzusehen. Selbstverständlich wurde die Deportation der Juden (Rest-)Europas in den Osten im Januar 1942, nicht 1943, beschlossen und koordiniert. Die von mir angedeuteten "Sachzwänge" (überfüllte Ghettos und Lager, Versorgung etc.) traten wenig später dann ja auch deutlich hervor und veranschaulichten die unvermeidlichen "Komplikationen" einer solchen gigantischen "Umsiedlungslösung"; Goebbels hat sich im Blick auf das Ostjudentum in seinen Tagebüchern ja geäußert, wurde hier zitiert. Aber, mit Verlaub, wofür sollte diese beiläufige Verwechslung der Jahreszahl entscheidend sein? Wie mitgeteilt gehe ich davon aus, daß es einen Plan zur physischen Vernichtung des gesamten europäischen Judentums möglicherweise überhaupt nicht gegeben hat. Was es jedoch gab, infolge der Massendeportationen der Juden ganz Europas nach dem Osten, waren die von mir auch schon in früheren Beiträgen skizzierten logistischen und Versorgungsprobleme - und die sich ändernde Kriegslage. Konkret: es gab die Frage, was z.B. mit Arbeitsunfähigen, Kranken etc. geschehen sollte. Daß das Ostjudentum noch einmal einen ganz anderen "Stand" als die Juden aus dem Westen hatten, ist doch auch nicht zu bestreiten.
Also, ich DANKE für die Richtigstellung meines Flüchtigkeitsfehlers, aber siehst Du meine Position dadurch tatsächlich "entscheidend" (oder überhaupt) geschwächt? An ihrem Kern ändert sich doch nicht das geringste. Auch nicht dadurch, daß z.B. das polnische Ostjudentum Massenerschießungen und "Strafgericht" a la Goebbels schon vor Birkenau und Wannseekonferenz kosteten.
Du hast diese Zitate damals beigebracht, sie aber nie "interpretiert". Wie verstehst Du die Aussagen Goebbels zu notwendigen Liquidierungen der Ghettojuden in einem sich wiederholenden Prozeß eigentlich? Etwa nicht im Sinne von Massentötungen? Das würde mich bei Dir langsam mal interessieren. Du schweigst dazu nur immer. Wenn es sich um Massentötungen von arbeitsunfähigen/kranken Zivilisten handelt, was meiner Ansicht nach nicht wegzudiskutieren ist, glaubst Du, diese sind wesentlich günstiger zu beurteilen, weil sie nicht von vornherein GEPLANT waren, sondern sich im Laufe der "Abwicklung" als "notwendig"/"unvermeidlich" erwiesen und in Kauf genommen wurden?
Betreff: DER SPIEGEL - Elie Wiesel spricht über Auschwitz - 31.08.2006
ELIE WIESEL spricht im "Spiegel" über AUSCHWITZ - 31.08.2006
Elie Wiesel wurde 1928 in Sighet in Nord-Rumänien geboren und zusammen mit seiner Familie 1944 nach Auschwitz deportiert. Nach der Emigration in die USA engagierte er sich für die aktive Erinnerung an den Holocaust und erhielt 1986 den Friedensnobelpreis.
Elie Wiesel: "Schuldig sind nur die Schuldigen!"
SPIEGEL: Herr Wiesel, wann sind Sie nach Auschwitz gebracht worden?
Wiesel: Am 22. Mai 1944. Ich werde diese Reise niemals vergessen. Am Nachmittag stoppte der Zug nicht weit entfernt vom Bahnhof der Stadt Auschwitz. Uns sagte der Name gar nichts. Dann, nachts, verließen wir den Zug über die berüchtigte Rampe von Birkenau. Es dauerte nur wenige Minuten, und schon waren alle Familien auseinandergerissen. Männer und Frauen wurden getrennt. Ich konnte mich nicht einmal von meinen Liebsten verabschieden. Ich sah nur noch den roten Mantel meiner kleinen Schwester, den sie gerade erst geschenkt bekommen hatte. Mein Vater und ich kamen zunächst für drei Wochen in das Stammlager und dann nach Monowitz.
SPIEGEL: Wie waren die Bedingungen dort?
Wiesel: Es war schrecklich - Hunger, Angst, Quälerei und Tod gehörten zum Alltag. Wenn man selbst so leiden musste, so war das schlimm; aber noch schlimmer war es, das Leiden des eigenen Vaters mitanzusehen. Natürlich wurde ich auch immer schwächer, aber ich war jung. Ich konnte diese Grausamkeiten irgendwie ertragen. Mein Vater konnte das nicht. Ihn zu sehen, wie er fror und hungerte, das war schrecklich. Außerdem war es für ihn schier unerträglich, dass er seinem eigenen Sohn nicht helfen konnte.
SPIEGEL: Viele Menschen haben in Auschwitz ihren Glauben verloren. Primo Levi erzählt davon.
Wiesel: Primo Levi war im selben Block wie wir, aber er war auch vorher nie wirklich gläubig gewesen. Ich selbst war sehr religiös. Wir beide, mein Vater und ich, beteten weiterhin zum Gott Israels. Aber es gab auch Zeiten, wo ich mir die Frage stellte: Wo ist Gott hier?
SPIEGEL: Was passierte, als die sowjetischen Truppen nach Auschwitz kamen?
Wiesel: Mitte Januar 1945 stand die Rote Armee so dicht vor Auschwitz, dass das Lager geräumt werden sollte. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in der Krankenbaracke. Mein Vater kam dann zu mir, und wir entschieden, dass wir das Lager mit allen anderen Gefangenen zusammen verlassen wollten. Jeder glaubte, dass die Patienten in der Krankenbaracke getötet werden würden, die SS würde keine Zeugen überleben lassen.
SPIEGEL: Was dann aber doch nicht geschah, aus welchen Gründen auch immer.
Wiesel: Aber wir konnten das nicht vorhersehen.
Wir machten den Todesmarsch nach Gleiwitz mit. Von dort sind wir auf offenen Güterwaggons in Richtung Westen abtransportiert worden.
SPIEGEL: Im Januar 1945?
Wiesel: Ja, wir standen die meiste Zeit. Es schneite, viele Gefangene erfroren.
SPIEGEL: Ihr Vater überlebte die Fahrt?
Wiesel: Ja, aber einige Tage später starb er in Buchenwald. Magen und Darm waren zu schwach geworden. Man hatte ihn geschlagen, und ich konnte ihm nicht helfen. In seiner letzten Stunde rief er meinen Namen. Am Ende antwortete ich nicht mehr. Ich fürchtete mich.
SPIEGEL: Fühlten Sie sich schuldig?
Wiesel: Natürlich fühlte ich mich schuldig. Wenn ich darauf bestanden hätte, dass wir beide in der Krankenbaracke von Auschwitz geblieben wären, hätte er vielleicht überlebt. Ich wollte, dass er mir sagt, was wir tun sollten. Aber er wollte, dass ich ihm sagen würde, was das Richtige sei.
SPIEGEL: Das heißt, Sie mussten die Entscheidung treffen?
Wiesel: Ach, wissen Sie: In Auschwitz traf man keine Entscheidungen, das erledigten immer andere. Klar war eines: Wir wollten uns nicht trennen.
SPIEGEL: Buchenwald wurde erst am 11. April von den Amerikanern befreit. Was geschah bis dahin?
Wiesel: Solange mein Vater lebte, habe ich auch gelebt. Aber was danach passierte, kann ich Ihnen nicht sagen. Bis zur Befreiung dauerte es ja noch etwa zehn Wochen. Ich vegetierte, aber ich nahm nichts mehr um mich herum zur Kenntnis und hatte auch keinen Überlebenswillen mehr.
SPIEGEL: Was waren Ihre Gefühle nach der Befreiung?
Wiesel: Ich war traurig und schwach, zu schwach, um mich zu freuen. Ich erinnere mich, dass wir jüdischen Häftlinge einen Gebetskreis bildeten und für die Toten den Kaddisch beteten. Am zweiten Tag sah ich einen schwarzen US-Soldaten, der erstmals dieses ganze Elend im Lager wahrnahm. Er weinte und weinte hemmungslos - und verfluchte die Nazis zugleich.
Quelle: "DER SPIEGEL", vom 31.08.2006
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,434131,00.html
Wiesel: Mitte Januar 1945 stand die Rote Armee so dicht vor Auschwitz, dass das Lager geräumt werden sollte. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in der Krankenbaracke. Mein Vater kam dann zu mir, und wir entschieden, dass wir das Lager mit allen anderen Gefangenen zusammen verlassen wollten.
Kommentar:
Da hat Elie Wiesel endlich einmal die Möglichkeit, sich zu entscheiden, dort zu bleiben, und sich von der glorreichen ROTEN ARMEE befreien zu lassen - und was macht er?? Er geht mit den DEUTSCHEN mit, mit seinen "Peinigern", mit den "Mördern", er geht mit nach Westen, flieht mit den DEUTSCHEN vor der Roten Armee in Richtung Mitteldeutschland!!
Eigenartiger und verrückter geht's wohl nicht mehr???!!!
Da hätte man zu ihm sagen sollen: "Kopf hoch, Marcel Raich-Ranicki hat sieben KZ überlebt und hat es auch überstanden!!!"
Zunächst einmal möchte ich klarstellen, warum ich die ständige Titulierung als "Holokaust(l)er" durch Dich und andere als Beleidigung empfinde und zurückweise, ebenso Deinen jüngsten Bewertungskommentar: "Du bist ein wahrer Judenheld, Schattenhold..."
Ach ja, Du fühlst Dich durch Bezeichnungen wie "Holocaustler" also beleidigt, Du Armer. Aber wenn Du andere Diskussionsteilnehmer (wie mich zum Beispiel) ständig als "Judenmordleugner" titulierst, dann ist das vollkommen in Ordnung, oder wie? Also ich empfinde "Holocaustler" für Leute wie Dich als sehr neutrale Bezeichnung. Eine adäquate Gegenbezeichnung gegen Deine permanten Beleidigungen als "Judenmordleugner" oder "pathologischer Antisemit" (wobei ich hier lediglich das Attribut "pathologisch" als Beleidigung empfinde) wäre eine Titulierung wie "Holocaust-Verleumdungsverbrecher", "psychologischer Völkermörder" oder ähnliches. Mal sehen, vielleicht werde ich Leute wie Dich in Zukunft nur noch so anreden, damit Du mal merkst, dass man andere Leute nicht unbeantwortet permanent diffamieren kann, wie Du es hier seit Monaten tust! Im übrigen finde ich es wirklich memmenhaft bzw. judenhaft von Dir, wie Du dich hier permanent über die angebliche "unerträgliche Behandlung" pseudo-beschwerst. Du versuchst nur Dir künstlich einen Opferstatus anzumaßen, um es für Deine Pseudo-Diskussionen gegen Andersdenkende zu instrumentalisieren.
Und was den Renommee-Kommentar angeht. 1. Gibt es hier eine "ungeschriebene Regel", dass man Renomee-Kommentare nicht veröffentlicht (gibt da glaub ich einen eigenen Strang zu dem Thema). Richtig niveaulos wird es, wenn man diese Renommee-Kommentare mangels Sachargumenten gegen den anderen instrumentalisiert. 2. Will ich jetzt mal nicht damit anfangen, was Du mir schon an Renommee-Kommentaren geschrieben hast (wäre ziemlich peinlich für Dich). 3. Stehe ich absolut dazu, was ich geschrieben habe. Du hast ja leider nur den ersten von zwei Sätzen veröffentlicht. Im zweiten schrieb ich, dass Du für Dein haßerfülltes antideutsches Gesabber ein Kandidat für den Geschwister-Scholl-Preis wärst. Stimmt ja auch. Wenn ich manche Deiner Beiträge so durchlese, die größtenteils aus persönlichen Angriffen bestehen, dann fällt mir dafür wirklich keine treffendere Bezeichnung ein. Beispiele für Deine haßsabbernden Beiträge kann sich jeder selbst raussuchen (http://forum.thiazi.net/search.php?searchthreadid=12662). Einfach mal beispielsweise Suchwörter wie "Judenmordleugner", "pathologischer Antisemit" oder "Gruppentherapie" eingeben.
Asterion, Du würdest ungläubig den Kopf schütteln und staunen, wenn Du wüßtest, unter welchen Kategorien mein Name in den Akten des Zentralrates firmiert.
Achso, Du hast eine Akte beim Zentralrat? Bist wohl Mitglied, was? Da schüttle ich gewiss nicht ungläubig mit dem Kopf und staune auch nicht.
Aber egal, Du hast Dich schon vor längerem entschieden, mich als "bösen Juden" zu bekämpfen und auf die alte, seit Jahrzehnten weitestgehend wirkungslose Strategie PRINZIPIELL ALLES ABSTREITEN zu setzen.
Die wievielte verlogene Unterstellung gegen mich ist das schon von Dir? Dürfte sicherlich schon im dreistelligen Bereich liegen. Genausogut könnte ich sagen, dass Du hier alles abstreitest. Denn Du gehst im Gegensatz zu mir überhaupt nicht auf Sachargumente der Gegenseite ein, sondern Du hast Dich anscheinend schon vor längerem entschieden Leute wie mich, die die Wahrheit über den Pseudocaust sagen, als "böse Antisemiten" mittels Pseudoargumenten und persönlichen Angriffen zu bekämpfen.
Ich halte das für kontraproduktiv. Es wird keine "nationale Erhebung", angeführt von einer NSDAP RELOADED, mehr geben.
Ob es ein "NSDAP reloaded" geben wird oder nicht, halte ich für diesbezüglich für absolut nebensächlich. Mir kommt es primär nur darauf an ein antideutsches Verleumdungsverbrechen aufzuklären und es der Welt bewusst zu machen, dass der sogenannte Holocaust ein Lügenverbrechen ist. Das Recht darauf hinzuweisen, dass der sogenannte Holocaust ein Kapitalverbrechen gegen das deutsche Volk ist, nehme ich mir und lasse es mir von Deutschenhassern wie Dir auch nicht ausreden. Wo kommen wir denn da hin, wenn es noch nicht einmal erlaubt ist auf gegenwärtig stattfindende Verbrechen aufmerksam zu machen oder auch nur Zweifel an schweren Anschuldigungen gegenüber einer Personengruppe äußern zu dürfen. Zumal die Anschuldigenden alles versuchen, dass die Behauptungen der Beweisaufklärung unzugänglich bleiben und Zweifler gar für ihre Zweifel in Gefängnis sperren wollen.
Was in Teilen richtig war an den verschiedenen Versatzstücken der NS-Weltanschauung, wird, wenn es irgendwie noch einmal wirksam werden soll, unter neuem Gewand auftreten müssen.
Das ist richtig. Der historische NS war ohnehin eine sehr persönlichkeitsgebundene Erscheinung (insbesondere der des Führers Adolf Hitler).
Ich habe es schon gleich am Anfang, in einem meiner frühen Beiträge hier erklärt: die Braunhemden sind total dreckverkrustet, der NS desavouiert. Die Frage, ob sich die NS selbst im Dreck gewälzt haben oder von ihren Gegner nur mit Lehm beworfen wurden, ist dabei - politisch, im Blick auf die Gegenwart - erst mal zweitrangig.
Warum das zweitrangig sein soll, will mir nicht einleuchten. Ich halte das für eine sehr entscheidende Frage - auch im politischen Sinne.
Ebenso die Zahl der ermordeten Juden. Das ist Geschichte.
Also mich interessiert schon wieviele Juden durch welche Ursachen im Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Wenn es Dich nicht interessiert, dann bist Du hier im falschen Strang. Im übrigen ist es nicht nur "Geschichte", sondern auch gegenwärtige Politik (insb. Israels).
Das heute noch allerlei weltpolitisches Unrecht, nicht etwa nur gegen Deutschland, mit dem "Holocaust" begründet wird, DAS ist das Problem!
Eben, deshalb ist es eben nicht Geschichte. Und um es auf den Punkt zu bringen: Es werden mit dem antideutschen Verbrechen der Holocaustlüge weitere Verbrechen - zum Beispiel gegen die Palästinenser - "gerechtfertigt".
Dagegen kann man nun weiter hilflos anrennen, indem man so tut, als hätte es im NS keine Verbrechen gegen Juden gegeben, die heutigen Juden und "Holokauster" als Lügner und "ewige Juden" beschimpfen und dafür von den "Weltgemeinschaft" und nicht zuletzt auch vom eigenen Volk "geächtet" und isoliert werden.
Erstens bestreitet niemand, dass es Verbrechen gegen Juden gegeben hat. Nur waren es eben einzelne Verbrechen, die vom Staat bestraft worden sind. Einen Holocaust gab es jedenfalls nicht. Auch der angebliche "Holocaust" reiht sich nahtlos ein in die lange Liste der jüdischen Verbrechen gegen die nichtjüdische Welt. Und geächtet werden die Revisionisten lediglich von der "Gemeinschaft", die in diversen westlichen Staaten finanziell und massenmedial momentan das Sagen hat. Die ersten Staaten, die uns nicht mehr "ächten", gibt es aber schon.
Oder man stellt fest: Ja, es gab Verbrechen gegen Juden, diese sind zum Teil vergleichbar mit anderen Verbrechen, die sich Völker im Krieg gegenseitig antun, zum Teil sind sie, soweit es sich nicht nur um Feindpropaganda handelt, aus einer bestimmten Ideologie in einer zugespitzten "Ausnahmesituation" - dem "Vernichtungskrieg", der nicht etwa nur von Deutschen im Osten geführt wurde, sondern u.a. mit Bombenteppichen auch gegen deutsche Zivilisten - erwachsen. Wenn man es dann noch unterläßt, sich unnötig dadurch zum Abschuß freizugeben, daß man sich zu dieser Ideologie bekennt (oder, was ich vorziehen würde, sich von dieser Ideologie distanziert), steht man öffentlich in einer ungleich besseren Position, die politischen und Kriegsverbrechen der Gegenwart anzuprangern und in der Bevölkerung eine Sensibilität dafür und ein Bewußtsein für die Verantwortlichen zu schaffen. So sehe ich das.
Das heißt also, dass Du Dich deshalb nicht zum Holocaust-Revisionismus bekennst, weil man dann "öffentlich in einer ungleich besseren Situation steht"? Meinetwegen, aber dann lass uns wenigstens in Ruhe, die wir es vorziehen bei der Wahrheit zu bleiben und es damit in Kauf nehmen derzeit in einer öffentlich unangenehmeren Situation zu stehen.
Und dafür werde ich nun hier tagein, tagaus (auch von Dir) als "Jude" beschimpft, als "Volksverräter" und "Deutschenhasser" tituliert sowie als "Holokauster". Letzteres ist ein Witz, weil ich gerade nicht zu denen gehöre, die aus dem pseudoreligiös überhöhten Judenmord politisch oder finanziell "Kapital" schlagen wollen. Soviel dazu.
Du meinst, dass Du etwa kein "Holocaustler" bist, nur weil Du daraus kein Kapital schlägst? Ich bitte Dich. Ein Holocaustler ist jemand, der wider besseren Wissens das antideutsche Verleumdungsverbrechen genannt Holocaust in irgendeiner Form verteidigt oder gar für gut heißt. Dass Du daraus persönlich Kapital schlägst habe ich jedenfalls nie behauptet.
Nun zu dem "Afrika-Zitat", das ich für relativ belanglos halte, zumal die Sache mit Madagaskar (bekanntlich vor Afrikas Ostküste gelegen) ja ein alter Hut ist und als im Kriege UNDURCHFÜHRBAR verworfen/auf Eis gelegt wurde;
Nach der "offiziellen Holocaustlermeinung" wurde der Madagaskarplan ca. 1940 auf Eis gelegt, das Zitat stammt allerdings vom 29. Mai 1942. Der Madagaskarplan wurde also nicht verworfen, sondern lediglich verschoben, wie das Zitat eindeutig beweist.
die Juden konnte man bekanntlich nicht einfach bis zum Endsieg auf Eis legen. Da beginnt nun das Problem von Theorie und Praxis, weil man eben oft nicht so kann, wie man am liebsten "möchte"! Das Afrika-Zitat belegt allenfalls, daß Hitler sich darüber im klaren war, daß es nach dem Krieg noch Juden geben wird und daß es also - mindestens zu diesem Zeitpunkt - nicht seine Absicht war, alle europäischen Juden physisch zu vernichten, was ja auch ein die Grenze zum absoluten Wahnsinn überschreitendes Unterfangen gewesen wäre.
Es ist aber nunmal so, dass gerade das von allen "Holocaustler-Historikern" behauptet wird, dass Adolf Hitler in "absolut wahnsinnigem Unterfangen" die Absicht gehabt habe die europäischen Juden physisch zu vernichten und zwar schon im Jahre 1941. Da kann ich nichts dafür, dass die Holocaustler-Historiker das so sagen, da musst Du Dich schon bei denen beschweren.
Dies stellt jedoch in keiner für mich erkenntlichen Art und Weise einen Widerspruch oder gar eine Widerlegung der von mir bereits im Zusammenhang mit der Madagaskar-Debatte vertretenen Position dar. Darum habe ich nichts weiter dazu gesagt. Ich würde es auch diesmal einfach stehen gelassen haben, wenn ich nicht ausdrücklich so höflich um einen Kommentar gebeten worden wäre. Ich habe wiederholt festgestellt, daß die behaupteten Vergasungen - bzw. die systematische Ermordung von Juden jenseits der leider "üblichen", gewöhnlichen "Kriegsverbrechen" - NICHT von Anfang an als "Kriegsziel" auf der Agenda stand, schon gar nicht in dem später behaupteten Ausmaß. Nirgends habe ich behauptet, daß "Nazis" prinzipiell blutrünstige, sadistische Bestien gewesen seien, die schon beim Frühstück über nichts lieber nachdachten, als über Möglichkeiten zur physischen Vernichtung von Millionen Juden oder gar des gesamten europäischen Judentums. Im Gegenteil habe ich betont, daß der behauptete Judenmord erst relativ spät seine volle Dynamik entwickelt hat, nicht zuletzt unter dem Eindruck des sich wendenden Kriegsglücks und des verheerenden Bombenkriegs der Alliierten.
Was meinst Du mit "der behauptete Judenmord habe seine volle Dynamik erst spät entwickelt"? Kannst Du mir ein einigermaßen konkretes Datum nennen, wann der angebliche "Judenmord" Deiner Meinung nach begonnen haben soll? Das kann man doch auch ein wenig konkreter formulieren, oder nicht? Ach, ich vergaß, konkret formulieren geht bei Dir nicht, damit erzeugst Du ja Angriffsfläche und auf solche Diskussionen willst Du Dich ja nicht einlassen, weil Du Dich damit auf sehr dünnes Eis bewegst. Immer schön abstrakt, mehrdeutig und allgemein formulieren, dann kann Dir keiner was.
Es wurde in diesem Zusammenhang auch bereits betont, daß die erste für Auschwitz behauptete Vergasung im Dezember 1941 laut Pressac NICHT Juden, sondern "unheilbar" Kranke und "fanatische" Kommunisten betraf.
Falsch! Die erste Vergasung in Auschwitz soll laut den Holocaustlern Anfang September 1941 stattgefunden haben.
Für den Umgang mit den ungarischen Juden im Jahr 1944, der "offiziell" als "Höhepunkt" des Judenmords gilt, besagt ein Zitat aus dem Mai 1942 aber wirklich nicht viel.
Hat das jemand behauptet, Du Rabulist?
Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Hitler noch als Sieger wähnen. Im Herbst 1942 begann die Tragödie von Stalingrad dann erste Schatten auf den Endsiegoptimismus zu werfen. Anfang 1943 war diese Schlacht verloren. Am 20. Januar 1943 die Wannsee-Konferenz.
Wieder falsch. Die Wannsee-Konferenz fand angeblich am 20. Januar 1942 statt. Du hast echt keine Ahnung, aber trittst hier permanent großkotzig und beleidigend auf. Die "Tragödie von Stalingrad" zeichnete sich im übrigen erst im Januar 1943 ab.
Erst danach werden die Krematorien von Auschwitz zur "Hochleistung" gebracht und Topf baut die Spezial-Krematorien mit Vergasungskeller, die im März 1943 erstmals "getestet" wurden - mit Juden, laut Pressac.
Lass Dir mal von deinem Genossen Ziu erklären, ab wann die systematischen Vergasungen in Auschwitz angeblich stattgefunden haben sollen. Mich ka