Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Oh mein Gott, er hat Reinigung der Luft, statt Wechsel der Luft gesagt.
Ja wenn das nicht alle seine Aussagen auf einmal als Fälschung entlarvt...
Das ist doch ein weiteres Beispiel für eins der Größten Probleme der Holocaustleugnung.
Die Tendenz sich jede beliebige Aussage entgegen aller Wahrscheinlichkeit zurrechtzureden, anstatt auch mal zu aktzeptieren, dass Quellen der Gegenseite vielleicht doch korrekt sind, und sich auf wissenschaftliche Methoden und Argumentationen zu verlassen.
Nein. Dies war keinesfalls ein Versprecher.
1. Schultze ist Lüftungsfachmann und weiß daher, was Luftwechsel udn Luftreinigung für eine Bedeutung haben
2. Geschütze schießt man nicht in einem Raum ein
3. Selbst wenn es ein überdachter Prüfstand gewesen wäre, ist hierfür wegen der natürlichen thermischen/windbedingten Lüftung keine Lüftungsanlage nötig
4. Daher ist die Luftreinigung nur das 4. Schmankerl.
Schultze hat also sehr bewußt hier technischen Nonsens seinen unwissenden Verhörjuden erzählt udn diesen Nonsens mehrfach abgesichert.
Im Gegensatz zu Hollylügnern habe ich noch niemals Worte interpretiert sondern habe mir nur diejenigen Fakten/Aussagen zur Widerlegung des Hollycaust herausgepickt, welche technisch/naturwissenschaftliche Relevanz aufweisen.
Man stelle sich nur einmal vor: In einem RAUM werden die GESCHÜTZE eingeschossen. Klar ist natürlich, daß dieser Raum etwas größer sein muß als ein Wohnzimmer. Aus diesem Grund werden Geschütze wohl sicherlich im Freien eingeschossen, wo man schon mal einige km weit schießen kann.
Denkbar ist dann auch, daß dieser Geschützstand mit viel Phantasie auch überdacht ist. Oder etwa nicht? Tuts ein Regenschirm bei Regen nicht auch?
Die Aussage von Schultze ist totaler Nonsens.
Die Gustloff - Werke in Weimar fertigten Karabiner 98k, keine Geschütze.
Bis zum Frankreich -Krieg auch Panzerbüchsen , die dann gegen T34
und KV 1 nichts mehr durchlöcherten und aufgegeben wurden.
Zum Einschiessen von Karabinern selbst im überdachten Schiessstand
ist eine Entlüftung unnötig - da ist eher Ohrenschutz angesagt.
Ich habe keine Ahnung , für was die eine Entlüftung brauchten -
aber es käme eine Härterei in Betracht oder auch das Heizwerk.
@Eisenkeil
Die Tendenz sich jede beliebige Aussage entgegen aller Wahrscheinlichkeit zurrechtzureden, anstatt auch mal zu aktzeptieren, dass Quellen der Gegenseite vielleicht doch korrekt sind, und sich auf wissenschaftliche Methoden und Argumentationen zu verlassen.
Hallo, Eisenkeil!
Schön zu sehen, dass Du mit aller Entschlossenheit so sehr auf wissenschaftliche Methoden und Wahrscheinlichkeiten pochst. So muss es sein. Da wundert es mich, dass jemand, der solch einen klaren Blick hat, immer noch an den Holocaust glaubt. Aber das wird noch.
Frage an Dich(Statistik): Was lässt sich über die Wahrscheinlichkeit aussagen, dass es Massenvergasungen gegeben hat, wenn die Obduktionen, die man an tausenden aus Konzentrationslagern geborgenen Leichen durchführte, in keinem Fall Vergasung als Todesursache ergaben?
Egon Braun
05.12.08, 18:34
Schultze:
"Am nächsten Tag war ich um zehn Uhr morgens im Krematorium. Ich sah dort 60 Leichen, Männer, Frauen und Kinder. […] Ich erzählte ihm [i. e. Prüfer], was geschehen war, wie diese Menschen geführt, in die Gaskammer getrieben und getötet wurden und nun ihre Leichen im Krematorium verbrannt würden. […] Ich blieb dort fünf Tage. […] Ich musste den Krematoriumsofen kontrollieren. Das war erst möglich, als der Transport mit den etwa 300 Leuten eintraf, die in der Gaskammer getötet wurden. […] Ich machte weiter, weil wir durch unsere Unterschriften gebunden waren. Wir standen in der Pflicht, gegenüber der SS, der Firma Topf und dem NS-Staat. Ich habe nicht aus eigenem Antrieb gehandelt, sondern auf Anweisung … Ich hatte Angst, meine Stelle zu verlieren und möglicherweise verhaftet zu werden."
(Zitiert nach: Annegret Schüle: Technik ohne Moral, in: Irmtrud Wojak / Susanne Meinl (Hrsg.): Im Labyrinth der Schuld. Frankfurt/M 2003, S. 217f)
Finde dass, das sehr wichtig ist, zu wissen, unter welchen Umstaenden eine derartige Aussage gemacht wird. In Gefangenschaft des Kriegsgegners und mit Todesdrohung, (Folterung sei mal dahingestellt), oder zum Beispiel Jahre spaeter in einem zwanglosen Gespraech, oder gar zur Gewissensentlastung auf dem Totenbett.
Dann seltsame Todesfaelle in Gefangenschaft, Tote wiederufen halt nix mehr. Die Besatzungsmaechte, juedischen Organisationen und Nachkriegsregierungen wussten schon, weshalb sie die Atmosphaere vergifteten. - Um jeden Wiederrufer (ab da Leugner), gesellschaftlich zu aechten und als unverbesserlichen Nazi darzustellen.
Die Beschuldigen hatten, falls Sie frei kamen, die Wahl:
a) schweigen = verstockt bzw. uneinsichtig, da waechst Grass drueber.
b) in den Chor der Holocaustzeugen eintreten (auch gegen bessers wissen), das wurde ungeprueft, hochgelobt, honoriert und ermoeglichte auch eine Karriere.
C) wiedersprechen = leugnen - das bedeutete lebenslange Aechtung, Ausgrenzung, Schikanen, keine offentlichen Aemter und dann sogar Gerichtsverfahren und Knast. siehe u.a. Otto Ernst Remer.
Da muss man, fuer die Umfaller und Oportunisten, doch schon fasst Verstaendniss aufbringen. Die Masse der Maenner mit den hochgelobten deutschen Eigenschaften, Ehre, Treue, Standhaftigkeit, Aufrichtigkeit...war
fuer Deuschland in den Tod gegangen, und die wenigen, derer, die, die Kriegshoelle ueberlebten, wurden in Gefangenschaft gebrochen oder gar jaemmerlich verrecken lassen.
Dann stellen sich heutige Politschwuchteln hin und verkuenden: Senket das Haupt, bereut, buest und bezahlt fuer die "Verbrechen" eurer Vorvaeter.
Ich sag nur Fuck.
Es hülfe nichts, selbst wenn es so wäre. Der Holocaust gilt als offenkundig. Da macht man sich nur lächerlich und verdächtig, wenn man ständig den "ultimativen Beweis" fordert, den es schlicht nicht geben kann, ohne daß er, würde er denn auftauchen, postwendend von den bekannten "Spezialisten" als "Fälschung" oder "Lüge" "entlarvt" wird. Es hilft Dir nicht, trotzig mit dem Fuß aufzustampfen. Es hilft nichts, daß Du persönlich nicht daran glauben magst oder sogar wirklich vom Gegenteil überzeugt bist. Das Problem mit dem Judenmord ist - ethische Fragen mal außen vor gelassen -, daß er der Logik des NS entsprach, vom NS angekündigt und propagiert wurde und vor allem: daß die auf ihm aufgebauten Mythen politisch in schändlicher Weise, nicht nur zum Nachteil des deutschen Volkes, mißbraucht werden. Darauf muß man POLITISCH reagieren, nicht mit persönlichen Glaubensbekenntnissen oder Wutattacken.
Wir haben die Beweise! Und sind glaubwuerdig und ueberzeugend, fuer unvoreingenommene, neutrale Zuhoerer. Das weis die BRD-Regierung, deshalb ist oeffentliches Diskutieren ueber diese Thema gesetzlich verboten.
Jeder der, wie ich gerade, sich hier aeussert, (das gilt als oeffentlich), ist laut BRD-Rechtsprechung ein Krimineller, ein Verbrecher.
Also was haelt uns davon ab, Flugblaetter zu erstellen, als Kettenbrief, die wir anonym versenden. Es genuegt den Adressaten neugierig zu machen auf
www.vho.org
Ich denke es waere sinnvoll zur Koordination einen neuen Strang aufzumachen.
Klar ist der Prozentsatz der Ansprechbaren derzeit gering, aber wenn erstmal 1Mill. Leute www.vho.org kennen, wird's automatisch politisch, dann aendern sich auch die Wahlergebnisse.
Dafuer muss man dann ein Konzept haben und Verbuendete. Was glaubst Du was passiert wenn Putin die Archive komplett oeffnet und oeffentlich erklaert:" ja Stalin hat seinerzeit auch die Gaskammerlegende inszeniert, als glaubwuerdigste Variante, zwischen Fliessbandtoetung durch Strom und unterirdischer Halle mit absenkbarem Boden, Wasserbad , Stromschlag und anschliessender spurloser Verdampfung."
Dann wird vom Zionismus wieder zum Angriff geblasen, das kann zum 3.Weltkrieg fueren und ist ja, angeblich, von diesem beabsichtigt, um dann, als Beherrscher der Welt, uebrig zu bleiben.
Wie gesagt, dagegen muss man gewappnet sein. Hilter hielt nichts von den Juden, aber das internationale Judentum hat er straeflich unterschaetzt.
Die sind jetzt noch weitaus maechtiger.
Falls die jetzt schon anfangen im Holocaust zurueckzuweichen, dann nicht weil sie befurchten, dass alles auffliegt und sie schlecht dastehen, sondern aus Berechnung.
Vielleicht lassen Sie sogar erneut ein NS-Deutschland zu, aber nur, um dann, atomar, hier alles endgueltig platt zu machen.
Die kennen keine Skrupel.
Bevor es soweit kommt, mussen Sie aus US-Politik ausgeschaltet sein, geaechtet und isoliert.
Solange das nicht geschafft ist, wird es auf diesem Planeten keinen Frieden geben. Der Revisionismus ist der Schluessel hierzu.
So, ich habe mich noch einmal um sachliche Einlassungen bemüht. Wenn darauf erneut nur wieder mit den üblichen persönlichen Anfeindungen, unsachlichen Einwänden oder Ablenkungsmanövern reagiert wird, kann das wohl als überdeutlicher Hinweis gewertet werden, daß der Gegenseite nicht im entferntesten an einer wirklichen Auseinandersetzung gelegen ist und ich werde meine Konsequenz daraus ziehen und diesen Strang verlassen, in den ich mich vor Monaten nur verirrt habe, weil PEDIERS mir darin erklären wollte, warum Himmlers Posener Rede durch die "sprachkritische Methode" des Astrologen und Planetenerfinders Walendy sowie aufgrund inhaltlicher Kriterien leicht als Fälschung zu entlarven sei.
Das faende ich schade, hab mich gerade an Dich gewoehnt. Ausserdem brauchen wir Dich, als einen der Steilvorlagen, und neue oder bislang unbekannte "Dokumente" und "Beweise" fuer den HC liefert.
Ausserdem mit wem sollten wir sonst streiten? Um Deinen Kumpel Hrodebert wirds auch recht stille?
http://www.auschwitz.org.pl/images/760px/Orkiestra.jpg
Dieses Bild zeigt eben, dass die Leute nicht nur gequaelt und zu Tode geschunden wurden, wie lange behauptet wurde. Sondern, dass man Ihnen auch Annehmlichkeiten gestattete.
Dass die SS, obwohl Sie laut Mattogno's Dokumentenbelegen, im August 1942 kaum/nicht in der Lage war, die Fleckfiebertoten Kriegsgefangenen einzuaeschern, dann auch noch juedische Frauen, Kinder und Altersschwache, zum Zwecke der Einaescherung herkarrte leuchtet mir irgendwie nicht ein, haette man damit nicht warten koennen, bis die Kremierungskapazitaeten geschaffen sind, oder es gleich ganz anderswo durchziehen.
Bloede Idee mit dem Vergasen und Kremieren, und dann das teure Cyclon B und die Koksverschwendung.
Taeuschen konnte die SS ja perfekt, mit Handtuch und Seife und so.
Waere doch ne klasse Idee gewesen alle zu nem Hafen zu karren, sagen es geht in die Freiheit, auf ein Schiff bringen, auf hoher See Stein ans Bein und ab auf nimmer wiedersehen. Auch nicht perfieder als die Gaskammern. In U-Booten und Geleitzug Dampfern sind unzaehlige jaemmerlich ersoffen.
Ausser der Schiffsbesatzung haette keiner was mitbekommen.
Gruss Egon
Daß die Verbrennung von Leichen notwendig und vernünftig war, ist Tatsache.
Neben natürlichen Todesfällen durch Alter, Krankheit oder Unfall kamen in den KL die Seuchentoten noch dazu.
Bei einer Seuche gibt es dann täglich viele Tote, so daß die für den Normalbetrieb ausgelegten Krema-Öfen nicht mehr nachkommen.
Ein Haufen Leichen kann ganz schön stinken anfangen und dann noch die Seuchengefahr dazu -
Deshalb wurden in den KL Kühlräume für die Zwischenlagerung von Leichen angelegt.
Die Arbeit mit der Leichenbehandlung, dem Leichentransport und weiter zum Krema war natürlich keine feine Sache.
KZ´ler, die so etwas noch nie gesehen haben und von der Ferne und aus Erzählungen von Leichenbergen und ähnlichem hörten, waren geschockt und haben wohl jedes Gerücht und Märchen über "technisch ausgeführte Ermordungsaktionen" geglaubt.
Würde man den heutigen Durchschnittsbürger in einen Raum führen, und ihn dem Anblick eines Leichenhaufens aussetzen und dazu sagen, daß dies Opfer eines Massenmordes wären, dann würde der auch später sagen: "Ja, ich habe es selber gesehen." - weil er nur sein psychisches Schockerlebnis im Gedächtnis hat, und das kritisch-logisch Denken in solcher Situation beeinträchtigt ist.
Wenn dann eine absichtliche oder unabsichtliche Fehlinformation dazukommt, ist so ein Mann ein überzeugter "Zeuge".
Soviel nur mal zu so mancher Zeugenaussage oder zu den Fotos, wo auch nicht erklärt ist, wie die Leichen ihren Tod fanden.
Hier noch eine kleine Aschekapsel-Modenschau:
http://www.bestattungsinstitut-josef.de/assets/images/autogen/a_aschenkapselEfeu-1_2_3web.jpg
http://www.bestattungsinformation.de/typo3temp/pics/8fc48ed4f2.jpg
http://www.fbhennigsdorf.de/feuerbestattung/urne.gif
http://web10.s15223410.onlinehome-server.info/shop/index.php?cat=c27_Himmelblau-Urnen.html
http://web10.s15223410.onlinehome-server.info/shop/product_info.php?info=p118_Urne-Keramik-rot--Kind-.html
Und noch zum „Drüberstreuen“ etwas aus dem Bestatter-Bedarfskatalog:
Spray-Granate 150ml
Sie kennen das Gefühl? Sie betreten eine Wohnung und Ihnen kommt der beißende Geruch einer mehrerer Tage alten Leiche entgegen? Das muss nicht sein. Spraygranate ca. 20 Sekunden kräftig schütteln, Türe auf - Sprühkopf drücken bis er einrastet, hineinwerfen oder wenn es geht in den Raum stellen – ca. 7-10 Minuten warten. Die Granate versprüht ihren ganzen Inhalt und bindet in kürzester Zeit unangenehme Gerüche und erleichtert so Ihre Arbeit vor Ort.
http://web10.s15223410.onlinehome-server.info/shop/product_info.php?info=p206_gebrauchte-Kuehlraeume.html
Wie üblich waren auch an den von Topf & Söhne installierten Verbrennungsöfen Firmenschilder angebracht. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 1945 brachten diese Schilder amerikanische Ermittler auf die Spur und führten sie nach Erfurt.
Sie verhafteten Kurt Prüfer. Bereits zwei Wochen später wurde er jedoch wieder freigelassen und setzte seine Arbeit bei Topf & Söhne fort. Im Juli 1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht Thüringen. Im März 1946 verhafteten sowjetische Offiziere vier leitende Angestellte von Topf & Söhne, nämlich Kurt Prüfer, Gustav Braun, Fritz Sander und Karl Schultze. Prüfer, dessen zentrale Rolle bei der Entstehung der „Todesfabriken“ schon im Mai 1945 durch die sowjetische Untersuchungskommission in Auschwitz festgestellt worden war, wurde in Berlin und Moskau verhört. Dabei konfrontierte man ihn mit Aussagen von ehemaligen Häftlingen und den in Auschwitz gefundenen Dokumenten.
Kurt Prüfer bestritt nicht, was er getan hatte [Öfen entwerfen bzw. bauen??], ließ aber kein Schuldbewusstsein erkennen. 1948 wurde er wegen Beihilfe an „Verbrechen an der Zivilbevölkerung und gefangenen Rotarmisten“ zu 25 Jahren Straflager verurteilt. Nach sowjetischen Angaben starb er im Oktober 1952 an einem Schlaganfall. Fritz Sander war bereits wenige Wochen nach der Verhaftung an Herzschwäche verstorben. Wie Prüfer wurden auch Gustav Braun und Karl Schultze zu 25 Jahren Straflager verurteilt. Sie kamen 1955 frei.
Quelle: http://anonym.to/?http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_spurensichern_vier.php?subnav=vier
Warum hatten die Sowjets ein solches Interesse an den Ofenbauern, wärend sie für die USA offensichtlich uninteressant zu sein schienen?
Auch die hohen Haftstrafen von 25 Jahren pro Person, verstehe ich nicht wirklich - als hätten die Ingenieure die Öfen auch noch angefeuert.
Kurt Prüfer in sowjetischer Haft, undatiert
(Der Spiegel, Archiv)
„Frage: Wussten sie selbst, für welchen Zweck die Firma Krematorien und Gaskammern in den Konzentrationslagern baute?
Antwort: Bis 1943* wusste ich nichts über den wahren Zweck der Krematorien in den Konzentrationslagern; davon erfuhr ich erst, nachdem ich in das Konzentrationslager Auschwitz gereist war. Davor hatten die Vertreter der SS-Bauleitungen, die die Verhandlungen mit der Firma „TOPF“ führten, immer erklärt, dass die Krematorien in den Konzentrationslagern für die Verbrennung von Leichen jener Häftlinge gebaut werden, die einen natürlichen Tod infolge von epidemischen Krankheiten gestorben waren. [Wird hier suggeriert, dass es Krankheiten in KL nicht gab?] [...] Gleichzeitig möchte ich betonen, dass die Firma „TOPF“ keine Gaskammern in Konzentrationslagern gebaut hat. Mir ist nur bekannt, dass von der Firma „TOPF“ im Konzentrationslager Auschwitz zwei Lüftungsanlagen für die Gaskammern montiert wurden.
Frage: Was konkret haben Sie über den wahren Zweck der Krematorien und Gaskammern im Konzentrationslager Auschwitz erfahren, als sie dieses Lager 1943 besucht haben?
Antwort: Während meines Besuches im Konzentrationslager Auschwitz 1943 habe ich erfahren, dass im Lager eine Massenvernichtung von Menschen, darunter Frauen, Kinder und Greisen, stattfindet. [...] Die nach Auschwitz gebrachten Häftlinge wurden von den SS-Leuten in die Gaskammer geschickt, wo sie getötet wurden; ihre Leichen wurden dann in Krematorien sowie an speziellen Feuerstellen verbrannt.
Frage: Das heißt, während Sie an dem Bau von Krematorienöfen für das Konzentrationslager Auschwitz gearbeitet haben, wussten sie bereits, dass diese zur Vernichtung unschuldiger Menschen bestimmt sind?
Antwort: Ja, das wusste ich.“
Vernehmungsprotokoll, 11. 2. 1948 in Moskau (Abschrift). Zentralarchiv des FSB (Russischer Geheimdienst) in Moskau
* Kurt Prüfer erfuhr bereits im Frühjahr 1942 von den Gasmorden in Auschwitz.
Quelle: obiger Link, einfach auf das Bild von K. Prüfer klicken.
1946 wurde Prüfer von den Sowjets in Haft genommen, nachdem er den Amis nicht interessant genug war. Von seiner undatierten Aussage gibt es nur eine Abschrift von 1948 - mit welcher vielleicht sogar die Haft begründet wird?
Dabei stirbt Sander nur wenige Wochen später an einem Herzinfarkt, Prüfer folgt.
Was wurde aus Gustav Braun und Karl Schultze nach der Entlassung 1955?
Folgendes fällt mir gerade auf und sollte wertfrei betrachtet werden, kann auch nur eine Einbildung meinerseits sein.
Bei den zahlreichen Zeugenaussagen zum Themau Holocaust, möchte ich eigentlich nur kurz anmerken, dass mir diese immer ziemlich ähnlich klingen. Zuvor will niemand was gewusst o. bemerkt haben, nur um anschl. meist von vergasten Frauen, Kindern und Greisen zu berichten. Alle kennen im Nachhinein die Gaskammern, die Öfen und die speziellen Feuerstellen bzw. Gruben.
Einerseits fehlen die schriftlichen Befehle, andererseits gibt es ansch. unzählige Zeugen, sowohl auf deutscher wie auch auf jüdischer Seite, welche immer das selbe berichten.
Speziell die Grubenfeuer müssen über Wochen oder Monate gebrannt haben, wenn diese doch von so vielen Besuchern, zu so verschiedenen Zeiten gesehen wurden.
+++
Zum einschiessen der Geschütze, Aussage K. Schultze:
Bei Neubauten, mit welchen noch kein Schuss abgefeuert wurde, werden durchaus in sicheren Räumlichkeiten (z.B. Pistolen o. Gewehren) oder evtl. Unterständen Testschüsse abgefeuert. Niemand wird eine ungetestete Kanone blauäugig irgendwo montieren um beim ersten Schuss festzustellen, dass ihm das Ding um die Ohren fliegt.
Bei Geschützen kann ich mir einen halbgeschlossen, bunkerähnlichen Bau, z.B. in U-Form, durchaus vorstellen.
mdg
Kirdorf
@Eisenkeil
Meinst du mit "korrekt" und "wissenschaftliche Methode und Argumentation" vielleicht auch die von den Sowjets 1945 beim Internationalen Militärgerichtshof der Kriegsverbrecher vorgelegte Anklageschrift gegen Deutschland, die Massenmorde bei Katyn betreffend?
Um Gottes Willen nein.
Es gibt wenig leute denen ich mehr unwissenschaftlichkeit vorwerfen würde als sovjetischen Politikern. und die sovjetischen Ankläger in den Prozessen würde ich durchaus als Politiker in dem Sinne bezeichnen.
Aber es haben ja auch ideologisch weitaus weniger vorbelastete Historiker sich mit dem Thema beschäftigt.
Ich bin aber auch kein Geschichtswissenschaftler, so dass ich wirklich mit gewissheit sagen könnte:"Den Holocaust hat es gegeben"
Aber mir fällt doch sehr auf, dass die Holocaustleugner weitaus weniger sorgfälltig mit quellen umgehen und dazu noch dieses extreme dich Dinge zurrechtreden betreiben. Da wird jedes Indiz auf kleinste Stellen durchsucht, die einem seltsam vorkommen und dann fragt man mal ob es nicht hätte sein können das es doch anders war. Oder das ganze war eben eine Fälschung.
Zur wissenschaftlichen Arbeit gehöhrt auch immer die, sicher schwierige, Einsicht, das es auch möglich sein könnte, dass man selber falsch liegt, und das vermisse ich vollkommen bei Werken, welche den Holocaust widerlegen wollen. Dazu dieses ständige im Kreis zitieren, das dauernde Berufen auf längst widerlegte Behauptungen, wie die eines Germar Rudolfs, und im Extremen natürlich zum Beispiel seine Praxis sich selber unter erfundenen Titeln selber zu zitieren.
Wenn ich das mit der Ausdauer und Menge an Quellen vergleiche mit der die "Mainstream" Geschichtswissenschaft sich um das wie des Holocaust gestritten hat, noch streitet und zu Ergebnissen gekommen ist.
Dann muss ich zugeben vertraue ich ihnen weitaus mehr.
Auch in diesem Thread habe ich keine Argumente gefunden, die mich wirklich am Holocaust zweifeln lassen.
Und zumindest die scheinbar auf naturwissenschaftlicher Basis bestehenden Versuche von Widerlegungen der Funktionalität von Gaskammern halte ich für falsch.
Was mich intessieren würde ist:
Welche sind für euch die 3 wichtigsten Argumente, die euch glauben lassen den Holocaust habe es nicht gegeben?
Dieser thread ist ja sehr von Unsachlichkeiten und langen Diskussionen geprägt, die es sehr schwer machen tatsächliche Inhalte zu finden.
Vielleicht sollte man die Frage daher auslagern.
@Eisenkeil
Welche sind für euch die 3 wichtigsten Argumente, die euch glauben lassen den Holocaust habe es nicht gegeben?
Treff mal eine Aussage zu meinem vorigen Beitrag. Das kannst Du als eines meiner Hauptargumente betrachten. Du hast die Diskussion mit der Wahrscheinlichkeit angestoßen und da muss ich Dir zustimmen. Man muss Abschätzungen treffen anhand von Fakten, die einem gegeben sind. Und die Tatsache, dass unter tausenden untersuchten KZ-Leichen keine an Vergasung starb, bringt mich zu der Folgerung, dass es kein systematisches Vergasen gegeben hat.
Nun sag mir, wie Du das siehst!
@Eisenkeil
Auch in diesem Thread habe ich keine Argumente gefunden, die mich wirklich am Holocaust zweifeln lassen.
Und zumindest die scheinbar auf naturwissenschaftlicher Basis bestehenden Versuche von Widerlegungen der Funktionalität von Gaskammern halte ich für falsch.
Dir ist sicher bekannt, daß eine solch unspezifische Aussage wie "falsch" nur schlecht widerlegbar ist. Sie bietet nämlich keinen Angriffspunkt udn ist daher vollkommen unwissenschaftlich.
Immerhin habe ich sehr viel Angriffsfläche geboten, die allerdings bisher noch niemand spezifisch angegriffen hat.
Hast du nicht den Mumm, genau aufzuzeigen, was falsch ist oder befürchtest du, dein Unwissen dann zu sehr offenkundig zu machen?
Ich habe da mal eine Frage: Was meint ihr, wie lange so ein "Vergasungs-Durchgang" im Durchschnitt dauern würde? Ich denke doch mal, dass sowas anders als zum Beispiel Erschießungen ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Spielen wir das einmal am Beispiel des angeblichen Krema II durch, von dem es bei Youtube eine Computersimulation gibt: YouTube - Crematorium II at Auschwitz-Birkenau
Zunächst einmal sollen die ca. 2000 Leute in einen unterirdischen Raum geführt worden sein, in welchem sie sich alle vollständig ausziehen mussten. In diesen Raum kam man nur durch einen einzigen Zugang, sodass allein das schon eine gewisse Zeit in Anspruch genommen hätte. Im Ausziehraum hätte man wahrscheinlich auch noch ständig Probleme, da es viele Leute gibt, die sich sträuben würden, sich überhaupt vor fremden Leuten ausziehen (erst recht in dieser Zahl und vor Personen des anderen Geschlechts). Ob man es da überhaupt so leicht hätte alle Leute dazu zu bewegen sich ausziehen, halte ich schon für sehr zweifelhaft. Im übrigen: Was machte man überhaupt im kalten Winter? Die angebliche unterirdische Gaskammer war ja nicht mit Heizkörpern versehen und der Winter in Polen ist ziemlich kalt (siehe Auschwitz-Bild unten). Nun gut, sagen wir, das hat alles irgendwann geklappt und jeder der ca. 2000 Personen hat sich vollständig ausgezogen. Nun müsste man die alle in die Gaskammer einlassen. Auch dort gibt es widerum nur eine Tür, sodass auch dies wieder eine gewisse Zeit dauern würde, bis alle Leute dort drin gewesen wären. Auch das kann ich mir wieder nicht ohne Komplikationen vorstellen. Denn wenn man so viele nackte Leute versucht in einen so einen "kleinen" (im Verhältnis zur Personenzahl), unbeheizten Raum einzusperren, dann kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese sich nicht dagegen zu Wehr gesetzt hätten. Nicht nur aufgrund von Platzangst, sondern auch aus Schamgründen und so weiter. Aber nun gut, irgendwann müssten die 2000 Leute durch die eine Tür in den unbeheizten Raum alle eingesperrt worden sein. Die Tür würde zugemacht werden und irgendwer müsste nun aus dem Gebäude gehen und den "Kollegen" auf dem Dach bescheid sagen, sie mögen doch bitte das Zyklon-B einwerfen. Nachdem man das Granulat in den Raum geschüttet hätte, müsste man abwarten, bis alle Leute durch das Blausäuregas umgekommen wären. Wie lange das dauern würde... ich denke ziemlich lange (wobei man eher annehmen dürfte, dass die Leute zuvor an Sauerstoffmangel / CO2-Vergiftung draufgegangen wären). Nun müsste man noch warten, bis sich das Zyklon-B-Granulat vollständig ausgegast hätte. Hierbei sollte man auch lieber "auf Nummer sicher gehen" und die Gaskammer nicht öffnen und mit der Ausräumung beginnen, bevor das Granulat sich nicht vollständig ausgegast hätte. Meines Erachtens wären schon allein dafür so ca. 2 Stunden anzusetzen. Aber im Rahmen des technisch machbaren (temperaturabhängig) könnte man auch mehr (im Winter) oder weniger (im Sommer) Zeitdauer annehmen. Anschließend müsste man selbstverständlich den Raum durchlüften und mit dem Ausräumen der Gaskammer beginnen. Die ca. 2000 Leichen müsste man alle einzeln durch die eine Eingangstür wieder herausziehen und zu den Krema-Öfen bringen. Das würde sicherlich mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Diese Leichen würde man - ausgehend vom Modell Krema II - zu einem Aufzug bringen, welcher dann die Leichen auf die nächst höhere Etage fahren würde (Ofen-Etage). Es wäre natürlich nicht ratsam den Aufzug für jede einzelne Leiche rauf und runter fahren zu lassen, sondern man würde den Aufzug einigermaßen füllen und dann den Knopf für die nächste Etage drücken. Nun müsste man warten, bis die "Sonderkommando-Juden" auf der oberen Etage die Leichen alle aus dem Aufzug entfernt hätten, damit man ihn für die neue Ladung wieder runterschicken könnte. Das würde auch eine gewisse Zeit dauern. Damit alles einigermaßen schnell geht, müsste man möglichst früh damit anfangen die Leichen zu kremieren. 2000 Leichen in einem Krema einzuäschern würde ebenfalls ziemlich lange dauern, meines Erachtens mehrere Tage. Man könnte, damit es schneller geht, möglicherweise auf andere Krematorien ausweichen. Dies würde aber auch lange dauern, weil man die Leichen ja erstmal dorthin transportieren müsste, was auch viele, viele Stunden gedauert hätte. Überdies sollen diese anderen Kremas aber auch zwecks Vergasungen bereits "ausgelastet" gewesen sein. Ausweichmöglichkeiten in andere Kremas könnte man also vergessen. Dann müssten die Überbleibsel aus der Einäscherung auch noch durch eine Knochenmühle geschickt werden. Das würde bei mehreren Tausend Leuten auch eine gewisse Zeit dauern. Falls ich nichts vergessen habe, müsste das alles sein.
In Anbetracht dieser Umstände frage ich mich, wie viel Zeit man für einen einzigen Durchgang ungefähr brauchen würde und ob es nicht besser wäre die Leute einfach zu erschießen.
Nachträgliche Ergänzung:
Die Gaskammer müsste man selbstverständlich nach der vollständigen Ausräumung auch noch reinigen. Das im Raum befindliche Granulat müsste entfernt werden sowie das, was manche Personen dort sonst noch "hinterlassen" hätten. Außerdem müsste die Asche aus den Kremaöfen noch entfernt werden, um sie im nächsten Fluß zu entsorgen.
Weitere nachträgliche Ergänzung:
Mir ist noch eingefallen, dass die Sonderkommando-Juden behaupten, und so steht es auch in den "Höß-Aufzeichnungen", dass man den Juden vor der Kremierung noch die Haare geschnitten und die Goldzähne gezogen habe. Integrieren wir diese Behauptung in den angeblichen Vergasungsvorgang, müssten wir sicherlich noch einmal mindestens 5 bis 10 Stunden hinzurechnen. Denn jede einzelne Leiche auf Goldzähne zu untersuchen und ihnen die Haare zu schneiden nimmt sicherlich mindestens soviel Zeit in Anspruch. Auch hierbei würden außerdem sicherlich Komplikationen auftreten, weil insbesondere Haare und Mundhöhle der Vergasten voll mit giftigem Blausäuregas gewesen wäre. Man könnte daher nur mit Gasmaske, Gummihandschuhen und Schutzanzug "den Zahnarzt bzw. Friseur spielen". Denn andernfalls würde man sich einer akut lebensgefährlichen Situation aussetzen. Die Sonderkommando-Juden behaupten aber soweit ersichtlich auch ohne ausgekommen zu sein.
Sehr treffend beschrieben, Asterion !
Umständlicher könnte man eine große Anzahl Menschen gar nicht umbringen,
wenn man es getan hätte.
Die Sowjets haben es vorgemacht, wie es schnell und unkompliziert geht:
siehe Katyn und viele andere Orte.
Hier noch zwei "Zeugenaussagen" fürs Thiazi-Album:
http://www.annette-wilmes.de/Historisches/WSPAuschw.htm
. . .
"Ich habe kleine Kinder gesehen, Neugeborene, die einzige Sorge, die ihnen zuteil wurde, war die, dass sie sofort die Häftlingsnummer tätowiert bekamen mit einem Z, und zwar bekamen sie die in den Oberschenkel, weil der Unterarm eines Säuglings zu klein war dafür."
. . .
Karl Lill
"Klehr war der Mann, der vor unseren Augen ungezählte Male, sagen wir, ich habe das mit eigenen Augen 30 oder 40 mal gesehen, man hat nicht den Wunsch, das zu registrieren, wie er mit seinem Gehilfen auf das flache Dach dieses Bunkers, das kleine Krematorium gegenüber dem SS-Revier, seine Gasmaske aufsetzte, die Zyklon B-Büchse aufriss und den Inhalt in diese Stutzen hineinwarf. Und jedes Mal ein paar Sekunden später ein Schrei, erstickt, gedämpft durch diese Betondecke, manchmal ein mehrhundertstimmiger Schrei, jedes Mal ein paar Minuten später quoll der braune; der braungelbe Qualm aus dem Schornstein. . ."
Tja, solche Aussagen sind unglaublich, unvorstellbar und völlig unmöglich. Und davon gibt es viele.
Nicht eine einzige Version hält einer genauen Prüfung stand.
Warum bloß? Weil alle diese Aussagen erstunken und erlogen sind.
Ich hätte da gerne die favorisierte Version, an die ich gefälligst glauben sollte, weil ich komme sonst nur durcheinander.
Warum können sich nicht mal die Hologläubigen auf eine Version einigen? Damit sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Die Naturgesetze wollen wir erst später erörtern.
Wenn nur einmal klar wäre, wie dieser angebliche Massenmord nun tatsächlich vonstatten gegangen sein soll.
Wie war das nun. Und, gibt es einen einzigen Zeugen, der es genau und wahrheitsgemäß beschrieben hat? Puh. Fehlanzeige. Null, NADA.
Das wird noch mal ein lustiges Ding, wenn mir jemand genau erklären kann, wie der Holokaust stattgefunden hat. Dann werde ich auf die Knie sinken und sagen, ach, jetzt endlich habe ich kapiert, wie das möglich gewesen ist. Und wenn dieser Tag kommt, dann werden Wünsche wahr weil dann kommt das Sams.
Es ist auch nicht gesetzlich geregelt, woran ich glauben muß. Nur zweifeln darf ich nicht. Weil das Volksverhetzung ist und die Opfer beleidigt.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich nicht verurteilt werden kann, weil ich öffentlich behaupte, in Dachau oder Bergen-Belsen sei niemand vergast worden. Es gibt schließlich Zeugenaussagen, die das behaupten und demzufolge wäre ich ein Leugner, nicht wahr?
Senke dein Haupt, schweige, glaube, frage nicht und vor allem: Zahle.
So sieht es aus.
Zu dem obigen Link gibt es folgendes zu sagen:
Der sogenannte "Todesmarsch" war nicht erzwungen, sondern freiwillig. Wer wollte, konnte auch im Lager bleiben und auf die Befreiung der Roten Armee warten. Jede Beteiligung an diesem Marsch war eine eigene Entscheidung. Aber scheinbar hatten die Menschen mehr Angst vor den "Befreiern", als vor ihren eigenen Peinigern.
Bergen-Belsen und auch Dachau waren keine Vernichtungslager. Es gab keine Gaskammern und auch keine Krematorien. Das Krematorium von Dachau ist nie in Betrieb gewesen und wurde von den Amerikanern nach 1945 nachgebaut. In Bergen-Belsen haben noch bis 1950 über 1000 ehemalige jüdische Häftlinge gelebt, bewacht von der britischen Militärpolizei. Das Lager durfte nicht von Deutschen betreten werden und mehrere Bauern und Bürger aus Bergen haben heimlich nachts Lebensmittel über die Zäune geschmuggelt, weil die Menschen noch mehr hungern mussten als unter deutscher Bewachung. Erst drei Jahre nach der Gründung des Staats Israel durften sie dorthin ausreisen.
Ich habe Bergen-Belsen dreimal besichtigt und es ist bis heute unfassbar, dass in einem Grab oder Grube von 5 m x 2 m 7000 Menschen begraben worden sein sollen. In einem anderen Grab von 3 m X 2 m solllen 1000 Personen liegen. Ich würde nur jedem, der dort in der Nähe wohnt, den Besuch der Gedenkstätte empfehlen, um sich selbst ein Bild zu machen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Aber wo bleiben die Abertausende von eidesstattlichen Erklärungen, die Deutsche vor dem Nürnberger Tribunal der Kriegsverbrecher abgegeben haben?
Wieso und weshalb prüfen wir die nicht genau so unvoreingenommen und gewissenhaft?
Habe mal den Text soweit gekürzt auf dem es mir ankommt. Folgendes habe ich schon mal gier reingestellt, nennen wir es gegen das Vergessen.
Die 312,022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen, die im ersten Nürnberger Prozeß von der Verteidigung vorgelegt wurden, sind vergessen.
Nicht vergessen aber sind die 8 oder 9 eidesstattliche Erklärungen der Anklage, die angeblich die 312.022 "widerlegt" haben sollen
(XXI 437 [483]).
Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer "Kommission" vorgelegt.
Die dieser "Kommission" vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses.
Die "National Archives" in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist (und daher auch nicht, wo man es finden könnte).
Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen
(XXI 287, 397 398 [319, 439]).
Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch; Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.
Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher "technischer Unkorrektheiten" (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.
Die "Kommission" bereitete "Zusammenfassungen" vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.).
Diese "Zusammenfassungen" wurden nicht als "Beweise" betrachtet.
Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]);
2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).
Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage (Dokument D-973) als "Widerlegung" von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet (XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).
Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der "Kommission" zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften.
29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen; ihre Aussagen aber durften nicht "kumulativ", d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der "Kommission", sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).
Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen "widerlegt" hätten (XXI 153 [175], XXII 221 [251]).
Eine dieser 6 Erklärungen war in der polnischen Sprache abgefaßt, so daß die Verteidigung sie nicht lesen konnte (XX 408 [446]).
Eine andere war von einem Juden namens Szloma Gol unterzeichnet, der behauptete, 80.000 Leichen ausgegraben und verbrannt zu haben, einschließlich die von seinem Bruder (XXI 157 [179], XXII 220 [250]).
Laut dem britischen Protokoll hat er nur 67.000 Leichen ausgegraben und verbrannt.
Zu dem Zeitpunkt hatte die Anklage ihre Beweisführung schon beendet (XX 389-393, 464 [426-430, 506]; XXI 586-592 [645-651]).
Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt (XXII 239 [272]).
In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt (siehe z.B. XXI 437 [483], wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung; siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).
In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt: ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als Beweis dafür angesehen, daß man den "Gemeinsamen Plan" gekannt hat.
Das Wort "Verschwörung" wurde stets vermieden, damit man mit lockeren Beweisregeln prozessieren konnte.
Der Begriff "Gemeinsamer Plan" wurde natürlich nie definiert, und es wurde auch nicht für notwendig gehalten, konkrete Fälle von Mißhandlungen anzuführen, noch zu beweisen, daß irgend jemand je durch solche Mißhandlungen umgekommen wäre.
36 von den hier 40 Angeklagten wurden zum Tode verurteilt.
Das Plädoyermaterial, das die Aussagen der 102 Zeugen behandelt, erscheint hauptsächlich feingedruckt in Band XXI und XXII der Buchausgabe des Nürnberger Gerichtsprokokoll. Der Feindruck bedeutet, daß diese Textstellen im Schlußvortrag der Verteidigung ausgelassen wurden, da der Prozeß sonst viel zu lang geworden wäre (so die Anklage). Dieses Material umfaßt mehrere hundert Seiten. Im britischen Protokoll fehlt jedes Wort dieses Materials. Im amerikanischen Protokoll, fehlen 11 Seiten zwischen Absatz 1 und 2 auf Seite 594 vom Band XXI. Im deutschen Protokoll, erscheinen diese Stellen in Band XXI 654-664). Davon abgesehen scheinen die amerikanische und die deutsche Fassung komplett zu sein.
Die 312.022 Erklärungen befinden sich wahrscheinlich in einem deutschen Archiv.
Die deutsche Ausgabe ist beim Delphin Verlag, München, als Taschenbuch erhältlich (ISBN 3.7735.2509.5). (Ausschließlich das Sitzungsprotokoll; das Protokoll mit Dokumentenbänden sind auf Mikrofilm bei Oceana Publications, Dobbs Ferry, NY, auf englisch erhältlich).
Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien".
Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen.
Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht.
Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.
Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen,
12 Photokopien,
5 nicht unterzeichnete Kopien,
5 Originaldokumente mit Unterschriften,
4 Kopien von gedrucktem Material,
3 vervielfältigte Kopien,
3 Fernschreiben,
1 Kopie auf Mikrofilm,
1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und
1 nichtspezifiziertes Dokument.
Nun kann sich jeder selbst eine Meinung bilden wie es beim IMT ablief.
Die gestrichenen Worte aus den Protokollen durch den Vorsitzenden Richter spricht ja schon Bände. Doch auch auf dieses kommt es an, sonst ist die Gesamtheit des Prozeßes nicht gewahrt, sondern verzerrt.
Ich denke das dürfte reichen.
Mfg Pediers
Fritz Brand
06.12.08, 09:18
Ich weiß nicht wie oft ich das noch schreiben muss.
Die Häftlinge von Auschwitz durften nicht frei entscheiden ob sie auf die Befreiung durch die Rote Armee warten, oder Evakuiert werden wollten.
Als Zeuge für diese Behauptung wird immer wieder Elie Wiesel herangezogen, der das so aber nie geschrieben hat.
Wiesel und sein Vater waren zum fraglichen Zeitpunkt auf der Krankenstation und hatten gute Kontakte zu einem der jüdischen Ärzte.
Sie waren in einem Zustand in dem dieser sie sowohl als transportfähig, als auch als nicht-transportfähig erklären konnte (bzw. eigentlich waren sie wieder gesund).
Die kranken Häftlinge sollten zurückbleiben, die Gesunden mussten sich evakuieren lassen.
Wiesel und sein Vater haben sich evakuieren lassen, weil im Krankenlager das Gerücht (sic!) umging die Deutschen würden die Juden alle erschießen bevor sie zuließen dass die Rote Armee sie befreien würde. Er war immerhin redlich genug zuzugegben dass die zurückgebliebenen Kranken ganz normal befreit wurden und es keine Erschießungen gab.
Es gab also weder eine freie Wahlmöglichkeit, noch hatten die Häftlinge Angst vor den Russen und bevorzugten die SS.
Dennoch empfehle ich jedem das Buch von Wiesel (dt.:"Die Nacht zu begraben Elisha", engl.: "Night", frz.:"La nuit") zu lesen und zwar in allen drei Sprachen, oder zumindest nicht nur in deutsch. Sonst glaubt man am Ende noch das Wiesel wirklich etwas von Gaskammern geschrieben hätte.
Allerdings ist die deutsche Falsch/Lügenübersetzung sehr unterhaltsam, da man mit kleinen Schmankerln vom stundenlangen "Verbrennen in(!!!) der Gaskammer" oder vom "rauchenden Schornstein der Gaskammer von Buchenwald" erfreut wird.
Das Vorwort zur deutschen Ausgabe hat damals übrigens Martin Walser geschrieben. Ich denke der weiß inzwischen auch was gespielt wird und hat Jahre später das schöne Buch auch nochmal gründlich gelesen.
Schattenhold
06.12.08, 09:42
... die Ukrainer etc. wurden von den Deutschen gegen die Juden aufgehetzt ...
Das ist eine faustdicke Lüge. Als ob irgendjemand die dortige Bevölkerung gegen die bolschewistischen Verbrecher vom NKWD, die zu 70 bis 90 Prozent Juden waren, noch hätte aufhetzen müssen.
Das ist doch Blödsinn, Pogrome wurden angestachelt und gezielt herbeigeführt; daß man dabei mit dem Antisemitismus der Bevölkerung rechnen durfte, ist selbstverständliche Voraussetzung. Unter welchen Umständen sich dieser in barbarischster Weise entlud und wie man dem nachgeholfen hat, dazu gibt es seriöse Literatur, die man nicht durch Schönrederei aus der Welt kriegt. Im übrigen wäre es Aufgabe der Besatzungsmacht gewesen, solche Ausschreitungen zu verhindern und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten, nicht, Pogrome anzustacheln oder auch nur zu dulden. Daß das anständigen Soldaten und sogar vielen NS zu weit ging, sagt doch wirklich alles.
Dann wieder ewiges Schwadronieren wie ein Theaterkritiker.
Damit kannst du aber nicht über die technischen Unmöglichkeiten hinwegtäuschen, da kannst du fabulieren, so lange du willst.
Und Du kannst hetzen bis Du schwarz wirst, politisch stehst und bleibst Du damit im Abseits und kannst somit also auch nicht mehr Einfluß als ein Theaterkritiker ausüben.
Also wenn Du Text hier reinstellst, dann musst Du ja wohl damit rechnen, dass jemand das mal aufgreift.
Ich rechne nicht nur damit, ich erwarte es sogar, daß sich wieder irgend einer der darauf spezialisierten Kandidaten über Tage hinweg an einer so völlig unbedeutenden Nebensächlichkeit festbeißt und so tut, als könne er damit punkten, obwohl er genau weiß und sicherheitshalber auch schon mitgeteilt bekommen hat, daß er das Nebensätzchen gern auch ganz einfach streichen kann, weil es für die hier zur Diskussion stehende Angelegenheit völlig unerheblich ist, mit welcher Pietät und Sorgfalt PGZs BROBACKFORMEN mit TOTENASCHE statt mit TEIG gefüllt wurden. Darum lasse ich es mir natürlich meinerseits nicht nehmen, darauf hinzuweisen, wie armselig es ist, sich über Tage hinweg an solchen Nebensächlichkeiten aufzuhängen!
Also wenn ich Die Sowjets gewesen waere und Massenverbrechen fabrizieren wollte, dann haette ich gewiss auch keine gewoehnlichen Kriminalbeamten zur Durchfuehrung des Verhoers genommen. Worin soll uebrigens, die "Not", der Topfingenieure bestanden haben "sich selbst zu belasten"?
Nun, die Verhörsituation war gewiß alles andere als angenehm, schließlich wurde der Mann nicht als "Zeuge" sondern als "Mitwirkender" vernommen. Selbst Dir wäre in dieser Situation wohl das Grinsen im Gesicht eingefroren, bevor Du Deinem Verhörspezialisten die offenkundige Krimigaunerweisheit: "das müssen Sie mir aber erst mal beweisen" entgegengeschmettert hättest, möcht ich wetten.
Aber ist ja gut Leute, ich seh's ja ein, ich hab mich gestern mal wieder vorführen lassen, bin brav auf alle halbwegs vernünftigen Fragen eingegangen, hab nach dem "Stimmungshoch" der letzten Wochen auch mit betont sachlichen Beiträgen wieder fast ausschließlich Groll und Wadenbeißerei hervorgerufen und zieh daraus also wie angekündigt die Konsequenz, mich künftig wieder anderen Frontabschnitten zuzuwenden. Ich wünsche allen Betroffenen weiter viel Spaß beim Pflegen ihrer politischen Dummheiten und Lebenslügen im Internet-Biotop der Judenmordwegdiskutiererei. Stoßt zum Wochenende auf Euren großen Sieg gegen meine feige Übermacht an, die mehreren Offensivwellen standgehalten und zwischendurch sogar die Rekrutierung "neuer", zweitangemeldeter Kräfte notwendig machte, und amüsiert Euch fortan wieder in trauter Hasicaust-Runde mit Fäkal- und Fladenjudenwitzchen sowie bei leckrem Urnenbrot und anderen knallharten "Richtigstellungen" zur Zeitgeschichte, dann ist der Endsieg nicht mehr weit!
Horst Eckel
06.12.08, 09:56
zieh daraus also wie angekündigt die Konsequenz, mich künftig wieder anderen Frontabschnitten zuzuwenden. Und Tschüß. Hier hast du nix erreicht außer Ödnis verbreitet zu haben mit deinem langatmigen, mitleidigen Geschwafel, wovon dein Abschiedsgesülze auch nochmal bestens Zeugnis ablegt.
Auf Nimmerwiedersehen.
Horagalles
06.12.08, 11:07
Das ist doch Blödsinn, Pogrome wurden angestachelt und gezielt herbeigeführt; daß man dabei mit dem Antisemitismus der Bevölkerung rechnen durfte, ist selbstverständliche Voraussetzung. Unter welchen Umständen sich dieser in barbarischster Weise entlud ....
Dass Pogrome deutscherseits angestachelt worden sind, ist praktisch nur moeghlich in Gebieten, die die bereits von Deutschen besetzt worden sind. Tatsaechlich uebten viele Osteuropaer Vergeltung an Juden noch bevor Deutsche Truppen in ihr Gebiet kamen. Darauf weist uebrigens auch Bogdan Musial in seinem Buch "Konterrevolutionaere Elemente sind zu erschiessen" hin und das ganze geht auch aus anderen Schriftzeugnissen hervor.
Ich fuehre aus einer Buecherschau in VffG an:
...Hinsichtlich der Pogrome vertritt Musial drei Thesen. Erstens hätten nicht unwesentliche Teile der jüdischen Einwohner Sowjetisch-Polens, namentlich als Angehörige der kommunistischen Jugendorganisation (Komsomol) sowie als Mitarbeiter und Zuträger des NKWD mit dem östlichen Regime kooperiert. Das Stereotyp des »jüdischen Bolschewismus« habe insofern einen Realitätsbezug gehabt, der bereits vor der Ankunft deutscher Truppen ein Konglomerat aus Antisemitismus, Antikommunismus und Rachegelüsten zumindest gefördert, wenn nicht überhaupt verursacht habe. Daher sei, zweitens, die Eskalation der Pogrome vom Sommer 1941 nur durch die vorangegangenen NKWD-Verbrechen zu erklären, die das Feindbild der »Judeo-Kommune« zu bestätigen schienen. http://www.vho.org/VffG/2002/1/Rudolf100f.html
Die Pogrome scheinen auch fast alle 1941 stattgefunden und mit der Zeit als Vorfaelle abgenommen zu haben.
...
Ich rechne nicht nur damit, ich erwarte es sogar, daß sich wieder irgend einer der darauf spezialisierten Kandidaten über Tage hinweg an einer so völlig unbedeutenden Nebensächlichkeit festbeißt und so tut, als könne er damit punkten, obwohl er genau weiß und sicherheitshalber auch schon mitgeteilt bekommen hat, daß er das Nebensätzchen gern auch ganz einfach streichen kann, weil es für die hier zur Diskussion stehende Angelegenheit völlig unerheblich ist, mit welcher Pietät und Sorgfalt PGZs BROBACKFORMEN mit TOTENASCHE statt mit TEIG gefüllt wurden. Du dachtest doch, dass Du mit dem Hinweis, die Asche sei nicht gruendlich getrennt worden, hier haettest "punkten" koennen. Oder war das eher so etwas wie Schadensbegrenzung?
Nun, die Verhörsituation war gewiß alles andere als angenehm, schließlich wurde der Mann nicht als "Zeuge" sondern als "Mitwirkender" vernommen. Selbst Dir wäre in dieser Situation wohl das Grinsen im Gesicht eingefroren, bevor Du Deinem Verhörspezialisten die offenkundige Krimigaunerweisheit: "das müssen Sie mir aber erst mal beweisen" entgegengeschmettert hättest, möcht ich wetten....
Wirklich schade, dass Du mich nicht durch solche Leute kannst verhoeren lassen;).
Wenn man selber angeklagt ist, dann haelt man beim Verhoer am besten die Klappe. Das es bei den Aussagen viele Unstimmigkeiten gibt, darauf hat pgz bereits hingewiesen.
Ich weise noch mal darauf hin, dass die Topf Mitarbeiter wohl durch SMERSCH verhoert worden sind. Hier liegt es doch eigentlich auf der Hand, dass die SMERSCH Offiziere auch von ihren Methoden und Erfahrungen, die sie aus der Spionagebekaempfung kannten, Gebrauch machten. Gehoerte Desinformation nicht auch zum Aufgabenbereich von SMERSCH?!
Aber ist ja gut Leute, ich seh's ja ein, ich hab mich gestern mal wieder vorführen lassen, ...Du fuehrst Dich hier doch immer selbst ganz gut vor.
Ich weiß nicht wie oft ich das noch schreiben muss.
Die Häftlinge von Auschwitz durften nicht frei entscheiden ob sie auf die Befreiung durch die Rote Armee warten, oder Evakuiert werden wollten.
Als Zeuge für diese Behauptung wird immer wieder Elie Wiesel herangezogen, der das so aber nie geschrieben hat.
Wiesel und sein Vater waren zum fraglichen Zeitpunkt auf der Krankenstation und hatten gute Kontakte zu einem der jüdischen Ärzte.
Sie waren in einem Zustand in dem dieser sie sowohl als transportfähig, als auch als nicht-transportfähig erklären konnte (bzw. eigentlich waren sie wieder gesund).
Die kranken Häftlinge sollten zurückbleiben, die Gesunden mussten sich evakuieren lassen.
Wiesel und sein Vater haben sich evakuieren lassen, weil im Krankenlager das Gerücht (sic!) umging die Deutschen würden die Juden alle erschießen bevor sie zuließen dass die Rote Armee sie befreien würde. Er war immerhin redlich genug zuzugegben dass die zurückgebliebenen Kranken ganz normal befreit wurden und es keine Erschießungen gab.
Es gab also weder eine freie Wahlmöglichkeit, noch hatten die Häftlinge Angst vor den Russen und bevorzugten die SS.
.
Warum sollte man Elie Wiesel nicht glauben, zu mal er sich doch auch später als der große "Nazijäger" hevor getan hat.
Hier ein Foto vom angeblichen "Todesmarsch" im März 1945:http://img520.imageshack.us/img520/1531/kzzp3.jpg
Übrigens: so verhungert sehen sie garnicht aus.
Glaubt den auch nur irgendwer, dass sich mehrere tausend Personen quer durch Mitteldeutschland von Auschwitz bis hin zu Bergen-Belsen wie eine Schafherde hätten führen lassen? So viele Bewacher hätte man garnicht haben können, als dass nicht ein großer Teil der Häftlinge geflüchtet wäre. Kein Mensch lässt sich wehrlos zur Schlachtbank führen. Da hätte es viele Deutsche gegeben, die ihnen ein Versteck oder Unterschlupf gewährt hätten. Deutschland ist so dicht besiedelt, dass nahezu an jeder Landstraße auch ein oder mehrere Dörfer liegen. Die Auschwitz-Häftlinge wußten doch, was ihnen hätte blühen können, warum also hätten sie nicht die Gelegenheit zur Flucht ergreifen sollen?
Wie kommt es dann, dass einige von den KZ-Häftlinge aus dem Lager Salzgitter-Drütte nach dem Krieg hier im Salzgitter-Gebiet geblieben sind, sich hier niederließen, von ihrer Wiedergutmachung Häuser bauten, Familien gründeten und in den Hermann Göring-Werken (später Salzgitter-Peine- Preussag) weitergearbeitet haben? Es waren vorwiegend auch polnische Juden aus dem Nebenlager Neuengamme dabei. Statt in ihre Heimat zurückzukehren, haben sie es vorgezogen im Land ihrer Peiniger ihr restlichen Leben zu verbringen?
Hier kann doch etwas nicht stimmen.
Ehemaliges KZ Salzgitter-Drütte - heute Gedenkstätte:
http://img267.imageshack.us/img267/7883/drtterq6.gif
" Wir mussten die 40 Kilometer von Auschwitz bis Bergen-Belsen laufen ..." schreibt ein ehemaliges Opfer in seinen Memoiren.
Seit wann beträgt die Entfernung zwischen Ausschwitz (Polen)und Bergen-Belsen (Lüneburger Heide) nur 40 km?
Richtig ist, dass sie bis zur nächsten Bahnstation laufen mussten, so wie jeder andere Reisende auch, der mit der Bahn fahren wollte.
Richtig ist auch, dass sie in offenen Waggons fahren mussten, aber das mussten auch Deutsche, weil ein Großteil von den Personenwagen durch Bomenangriffe zerstört worden war.
http://img512.imageshack.us/img512/183/abmoffenewaggons02amqt0.jpg
Selbst ich wurde noch im Januar 1945 auf dem Weg aus der Kinderlandverschickung zurück, in einem offenen Viehwagen transportiert und es war eisig kalt auf der Strecke von Friedrichshafen bis Stuttgart.
Ich weiß nicht wie oft ich das noch schreiben muss.
Die Häftlinge von Auschwitz durften nicht frei entscheiden ob sie auf die Befreiung durch die Rote Armee warten, oder Evakuiert werden wollten.
Als Zeuge für diese Behauptung wird immer wieder Elie Wiesel herangezogen, der das so aber nie geschrieben hat.
Wiesel und sein ........................................ ........................................ ................. gab.
Es gab also weder eine freie Wahlmöglichkeit, noch hatten die Häftlinge Angst vor den Russen und bevorzugten die SS.
Dennoch empfehle ich jedem das Buch von Wiesel (dt.:"Die Nacht zu begraben Elisha", engl.: "Night", frz.:"La nuit") zu lesen und zwar in allen drei Sprachen, oder zumindest nicht nur in deutsch. Sonst glaubt man am Ende noch das Wiesel wirklich etwas von Gaskammern geschrieben hätte.
Allerdings ist die deutsche Falsch/Lügenübersetzung sehr unterhaltsam, da man mit kleinen Schmankerln vom stundenlangen "Verbrennen in(!!!) der Gaskammer" oder vom "rauchenden Schornstein der Gaskammer von Buchenwald" erfreut wird.
Das Vorwort zur deutschen Ausgabe hat damals übrigens Martin Walser geschrieben. Ich denke der weiß inzwischen auch was gespielt wird und hat Jahre später das schöne Buch auch nochmal gründlich gelesen.
Es gibt noch eine andere Quelle und zwar Yehuda Bauers Buch: "Freikauf von Juden".Freikauf von Juden?: Amazon.de: Yehuda Bauer: Bücher Den ganzen Krieg über gab es sehr enge Kontakte zwischen höchsten SS Stellen und Jüdisch Zionistischen Gruppen. Den Zionisten war die Deutsche Politik den Juden über ganz Recht da sie wollten das möglichst viele nach Palestina einwandern um dort den jüdischen Staat zu gründen.
So handelten die Juden mit der SS 1944 z.B. aus das gegen die Lieferung von 200 LKWs 20.000 Juden (bei der Zahl bin ich mir nicht mehr ganz sicher, habe das Buch gerade nicht zur Hand aber es waren sehr viel) die Auswanderung nach Palestina erlaubt würde. Beide Seiten waren sich einig aber die Alliierten verhinderten in letzter Minute das Zustandekommen des Handels.
Im gleichen Buch erwähnt er auch eine Abmachung zwischen jüdischen Verbänden und der SS, nachdem die SS die Juden aus den östlichen KLs evakuieren würde und dafür die Schienen und Verkehrsverbindungen (ich glaube der Handel schloß sogar die KLs und Produktionsbetriebe) nicht bombardiert würden.
Alleine das erste Angebot schliesßt für mich rein logisch den Holocaust aus, warum sollten die Deutschen im Krieg soviele Potentielle Zeugen freilassen. Yehuda Bauer ist übrigens Jude und glaubt ansonsten an den HC.
Gruss,
G.S.
P.S. Das Buch lohnt sich sehr zu lesen, man glaubt gar nicht wieviele Kontakte und übereinstimmungen zwischen den Zionisten und der SS bestanden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Was mich intessieren würde ist:
Welche sind für euch die 3 wichtigsten Argumente, die euch glauben lassen den Holocaust habe es nicht gegeben?
Dieser thread ist ja sehr von Unsachlichkeiten und langen Diskussionen geprägt, die es sehr schwer machen tatsächliche Inhalte zu finden.
Vielleicht sollte man die Frage daher auslagern.
1. Ich kann und werde niemals daran glauben das aus dem deutschen Volk der Dichter, Denker, Forscher es Menschen geben soll die Tag für Tag wissentlich Menschen in eine Gaskammer geführt haben sollten und danach noch die Leichen geschändet haben sollen.
2. Ich glaube das es Pläne einer Gruppe gibt die Welt zu beherrschen, begründet ist das für mich im AT und das zieht sich bis in heutige Zeit in einem Faden durch, wie sie sich nennen, ob Juden Zionisten, machtgeile Menschen ist dabei nicht einmal wichtig, wichtig für mich ist das dies in der Bibel bereits angekündigt wurden ist.
3. Das Studieren des IMT in Nürnberg und vieler andere Bücher. Zeugenaussagen die an Dummheit nicht zu überbieten sind, Berufszeugenlügner, Rentenzeugenlügner, all das läßt mich Zweifeln am HC, ohne jedoch zu verkennen das es auch zu Unrecht gekommen ist. Im Krieg erweist sich aus wessen Material ein Mensch besteht. Manche werden groß und manche fallen sehr tief.
4. Gut noch ein Zusatz zum IMT: Schon von mir gebracht, aber wie immer gegen das Vergessen:
Auch wenn es keinen Zugang zum Gesamturteil gegeben hat, sollte man folgendes erwähnen um aufzuzeigen welch Stimmung damals herrschte und nach wessen Willen es ging:
zuvor noch einmal zur Erinnerung die Artikel des Statutes vom IMT in Nürnberg und vergessen wir niemals, ALLE darauffolgenden Prozeße berufen sich auf die Offenkundigkeit des HC der im IMT festgestellt wurden ist und ALLE neuen Beweisanträge werden allesamt abgelehnt, mit der Begründung der Offenkundigkeit.
Artikel 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.
Dadurch ergibt sich, daß keine Verteidigung das Recht hatte, einen in der Verfügungsgewalt eines Signatars lebenden „Zeugen“ (ohne Zustimmung der Kläger) zur Überprüfung dessen Behauptungen vor Gericht zum„Kreuzverhör“ vorzuladen.
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies
erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der
Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in
den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von
Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und
Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der
Vereinten Nationen.
Artikel 25:
.... Das Verhandlungsprotokoll soll soweit in die Sprache des Landes, in
dem der Gerichtshof tagt, übersetzt werden, als es der Gerichtshof im
Interesse der Gerechtigkeit und der öffentlichen Meinung für wünschenswert
hält.
Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).
Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften "Gerüchtes" sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende "Seife aus Menschenfett", Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag. Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die "Seife" wäre authentisch - beantworten aber anscheinend Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.
Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten (siehe z.B., The (http://www.cwporter.com/pg368.htm)Black Book (http://www.cwporter.com/pg381.htm): The Nazi Crime Against the Jewish People, S. 270, 274, 280, 313 - im Nürnberger Prozeß der Kommission als "Beweis" vorgelegt).
1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben
(N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen", Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).
Die "Beweise" für Judenvergasungen sind qualitativ nicht besser als die "Beweise" für Hinrichtungen durch Dampf und Elektrizität Vakuum, Braten oder Kochen. Es scheint uns deshalb zulässig, solche Beweise in Frage zu stellen.
Nun erkläre mir jemand logisch nachvollziehbar, weshalb sollte man an den HC glauben, nachdem man o.g. studiert hat ?
Weshalb sollte ich der Anklage der Russen mehr Glauben schenken als den Amerikanern ?
Die Russen die selbt die baltischen Staaten, Finnland und selbst Polen angegriffen ahebn, spielen sich als Ankläger auf. Das ist doch alles nur ein schlechter Witz.
Die Amerikaner mit ihren Massenmorden an den Indianern und gegen die eignen Leute, ihre kleinen Kriege gegen ihre Nachbarn, sie maßen es sich an anderen vorschreiben zu wollen was Recht ist und was nicht. Irrer geht es schon nicht mehr.
Das man sich aber hinstellt und sagt das Deutsche Reich habe wissentlich, planvoll, industriemäßig (bis oder über ) 6 Millionen Juden darüber über die Hälfte mittels Gas umgebracht, ist einfach der Gipfel der Absurdität. Je größer und grausamer die Zeugenaussagen, desto mehr wurde es geglaubt, eben weil es einfach unfaßbar ist.
Je mehr Leichen, am besten ausgehungerte, desto größer der Effekt und niemand fragt nach der Ursache. Das der Bombenterror alle Versorgungswege zerstört hat wird zu selten erwähnt.
Noch einmal, es gab niemals einen Plan die Juden zuvernichten, sie sind Fremdkörper in jedem Land, dem stimme ich zu, sie sind vollkommen Art-und Wesensfremd, auch dem stimme ich zu, das es zu Mißhandlungen und sogar zu Morden an Juden kam, auch dem stimme ich zu. Es sind immer die Unschuldigen die es zuerst trifft und es spielt die Konfession überhaupt keine Rolle. Keine Bombe, keine Kugel unterscheidet nach Konfession wenn sie trifft.
Millionen anderer Menschen sind genauso elendig krepiert, verreckt und verhungert, aber nur das Judentum, hat daraus eine heilige Kuh gemacht und es sogar noch zur Shoa erhoben.
Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur auf „nicht überprüfte“ („beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur
Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.)stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts (siehe die Artikel des IMT) unterdrückt wurden.
Gaskammern im KL Dachau: LÜGE
Gaskammern im KL Buchenwald: LÜGE
Gaskammern im KL Ravensbrück: LÜGE
Gaskammern im KL Sachsenhausen: LÜGE
Ja zum Kuckuck, sage mir doch jemand logisch wie man an den HC überhaupt glauben kann, bei all diesen Lügen ?
Mfg Pediers
Das ist doch Blödsinn, Pogrome wurden angestachelt und gezielt herbeigeführt; daß man dabei mit dem Antisemitismus der Bevölkerung rechnen durfte, ist selbstverständliche Voraussetzung. Unter welchen Umständen sich dieser in barbarischster Weise entlud und wie man dem nachgeholfen hat, dazu gibt es seriöse Literatur, die man nicht durch Schönrederei aus der Welt kriegt. Im übrigen wäre es Aufgabe der Besatzungsmacht gewesen, solche Ausschreitungen zu verhindern und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten, nicht, Pogrome anzustacheln oder auch nur zu dulden. Daß das anständigen Soldaten und sogar vielen NS zu weit ging, sagt doch wirklich alles.
Hast du dazu ein paar Quellen ?
Nenne bitte mal die NS- Dienstellen , welche zum " Anstacheln " eifrig
tätig waren.Und erkläre mal , wo hier :
http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Kielce
die Aufstachler herkamen.
Wird schwierig , was ?
Um noch ein wenig zum von dir so vertrauenswürdig eingestuften SMERSH
zu informieren:
War ein toller "militärischer " Geheimdienst - unter anderem bargen sie
ja Hitlers Überreste und schleppten sie Jahrzehnte durch die Ostzone ,
bzw . ihre Nachfolger vom GPU - bis man sie in Moskau deponierte .
Die Russen wussten aber 40 Jahre nix von Hitlers Verbleib , gell ?
Sehr wahrheitsliebend aus historischer Sicht , nicht?
SMERSH leitet und sicherte sowohl die Beschlagnahme und Verbringung von
Kunstgütern ,als auch Technik / techn. Dokumenten und Archivmaterial
aller Art in den besetzten Gebieten.
Erinnere dich bitte , das die Russen niemals im Besitz des " Troja -Schatzes"
waren - bis es gar nicht mehr zu leugnen war.
Gute Arbeit - SMERSH !
Aber auch bei der " Umsiedlung " der Tschetschenen von der Krim ,
bei der Übernahme Kriegsgefangener von den Briten ( ROA= Wlassow-Armee,Krasnov
usw. ) erwarben sie sich unsterblichen Ruhm.
Leider auf Kosten 100.000er sterblicher Opfer.....
SMERSH bzw. die GPU als deren Nachfolger überwachte auch die KZ- Haft,
Verhöre , Prozesse und Hinrichtungen der in den ehemaligen KZ Buchenwald,
Sachsenhausen und weiteren " Sonderlagern " verschleppten Deutschen.
Neben Prozessen gegen wirkliche Nazis und Täter konstruierten sie nette
Beweise gegen angebliche " Werwölfe " und ermordeten Dutzende
unschuldige Jugendliche.
Nette , sehr objektive und wahrheitsliebende Untersuchungs -Kräfte.
Gerade mit SMERSH musstest du kommen ! , Kamerad Schattenhold ....Tzzz
Egon Braun
06.12.08, 15:12
Weil es entsprechende Aussagen gibt, etwa vom Ober-Ingenieur Karl
Finde dass, das sehr wichtig ist, zu wissen, unter welchen Umstaenden eine derartige Aussage gemacht wird. In Gefangenschaft des Kriegsgegners und mit Todesdrohung, (Folterung sei mal dahingestellt), oder zum Beispiel Jahre spaeter in einem zwanglosen Gespraech, oder gar zur Gewissensentlastung auf dem Totenbett.
Dann seltsame Todesfaelle in Gefangenschaft, Tote wiederufen halt nix mehr. Die Besatzungsmaechte, juedischen Organisationen und Nachkriegsregierungen wussten schon, weshalb sie die Atmosphaere vergifteten. - Um jeden Wiederrufer (ab da Leugner), gesellschaftlich zu aechten und als unverbesserlichen Nazi darzustellen.
Die Beschuldigen hatten, falls Sie frei kamen, die Wahl:
a) schweigen = verstockt bzw. uneinsichtig, da waechst Grass drueber.
b) in den Chor der Holocaustzeugen eintreten (auch gegen bessers wissen), das wurde ungeprueft, hochgelobt, honoriert und ermoeglichte auch eine Karriere.
C) wiedersprechen = leugnen - das bedeutete lebenslange Aechtung, Ausgrenzung, Schikanen, keine offentlichen Aemter und dann sogar Gerichtsverfahren und Knast. siehe u.a. Otto Ernst Remer.
Da muss man, fuer die Umfaller und Oportunisten, doch schon fasst Verstaendniss aufbringen. Die Masse der Maenner mit den hochgelobten deutschen Eigenschaften, Ehre, Treue, Standhaftigkeit, Aufrichtigkeit...war
fuer Deuschland in den Tod gegangen, und die wenigen, derer, die, die Kriegshoelle ueberlebten, wurden in Gefangenschaft gebrochen oder gar jaemmerlich verrecken lassen.
Dann stellen sich heutige Politschwuchteln hin und verkuenden: Senket das Haupt, bereut, buest und bezahlt fuer die "Verbrechen" eurer Vorvaeter.
Ich sag nur Fuck.
OK. unseren "Freund" Schattenhold gibt es hier nichtmehr, aber zum Abschied haette ich doch gerne noch seine Ausfluechte zu obigen Ausfuehrungen gehoert. Scheinbar fiel ihm einfach nichtsmehr ein.
Wir haben die Beweise! Und sind glaubwuerdig und ueberzeugend, fuer unvoreingenommene, neutrale Zuhoerer. Das weis die BRD-Regierung, deshalb ist oeffentliches Diskutieren ueber diese Thema gesetzlich verboten.
Jeder der, wie ich gerade, sich hier aeussert, (das gilt als oeffentlich), ist laut BRD-Rechtsprechung ein Krimineller, ein Verbrecher.
Also was haelt uns davon ab, Flugblaetter zu erstellen, als Kettenbrief, die wir anonym versenden. Es genuegt den Adressaten neugierig zu machen auf
www.vho.org
Ich denke es waere sinnvoll zur Koordination einen neuen Strang aufzumachen.
Klar ist der Prozentsatz der Ansprechbaren derzeit gering, aber wenn erstmal 1Mill. Leute www.vho.org kennen, wird's automatisch politisch, dann aendern sich auch die Wahlergebnisse.
Dafuer muss man dann ein Konzept haben und Verbuendete. Was glaubst Du was passiert wenn Putin die Archive komplett oeffnet und oeffentlich erklaert:" ja Stalin hat seinerzeit auch die Gaskammerlegende inszeniert, als glaubwuerdigste Variante, zwischen Fliessbandtoetung durch Strom und unterirdischer Halle mit absenkbarem Boden, Wasserbad , Stromschlag und anschliessender spurloser Verdampfung."
Dann wird vom Zionismus wieder zum Angriff geblasen, das kann zum 3.Weltkrieg fueren und ist ja, angeblich, von diesem beabsichtigt, um dann, als Beherrscher der Welt, uebrig zu bleiben.
Wie gesagt, dagegen muss man gewappnet sein. Hilter hielt nichts von den Juden, aber das internationale Judentum hat er straeflich unterschaetzt.
Die sind jetzt noch weitaus maechtiger.
Falls die jetzt schon anfangen im Holocaust zurueckzuweichen, dann nicht weil sie befurchten, dass alles auffliegt und sie schlecht dastehen, sondern aus Berechnung.
Vielleicht lassen Sie sogar erneut ein NS-Deutschland zu, aber nur, um dann, atomar, hier alles endgueltig platt zu machen.
Die kennen keine Skrupel.
Bevor es soweit kommt, mussen Sie aus US-Politik ausgeschaltet sein, geaechtet und isoliert.
Solange das nicht geschafft ist, wird es auf diesem Planeten keinen Frieden geben. Der Revisionismus ist der Schluessel hierzu.
........................................ ........................................ ......................
Das faende ich schade, hab mich gerade an Dich gewoehnt. Ausserdem brauchen wir Dich, als einen der Steilvorlagen, und neue oder bislang unbekannte "Dokumente" und "Beweise" fuer den HC liefert.
Ausserdem mit wem sollten wir sonst streiten? Um Deinen Kumpel Hrodebert wirds auch recht stille?
Das war jetzt dann erst recht zuviel, fuer unseren Schattenhold, um darauf eine Antwort zu haben. Ausserdem ging Ihm wohl auf, dass er uns, ohne es zu wollen, geholfen hat durch seine Anwesenheit hier.
http://www.auschwitz.org.pl/images/760px/Orkiestra.jpg
Dieses Bild zeigt eben, dass die Leute nicht nur gequaelt und zu Tode geschunden wurden, wie lange behauptet wurde. Sondern, dass man Ihnen auch Annehmlichkeiten gestattete.
Dass die SS, obwohl Sie laut Mattogno's Dokumentenbelegen, im August 1942 kaum/nicht in der Lage war, die Fleckfiebertoten Kriegsgefangenen einzuaeschern, dann auch noch juedische Frauen, Kinder und Altersschwache, zum Zwecke der Einaescherung herkarrte leuchtet mir irgendwie nicht ein, haette man damit nicht warten koennen, bis die Kremierungskapazitaeten geschaffen sind, oder es gleich ganz anderswo durchziehen.
Bloede Idee mit dem Vergasen und Kremieren, und dann das teure Cyclon B und die Koksverschwendung.
Taeuschen konnte die SS ja perfekt, mit Handtuch und Seife und so.
Waere doch ne klasse Idee gewesen alle zu nem Hafen zu karren, sagen es geht in die Freiheit, auf ein Schiff bringen, auf hoher See Stein ans Bein und ab auf nimmer wiedersehen. Auch nicht perfieder als die Gaskammern. In U-Booten und Geleitzug Dampfern sind unzaehlige jaemmerlich ersoffen.
Ausser der Schiffsbesatzung haette keiner was mitbekommen.
Gruss Egon
Die gewuenschte Erklaerung, inwiefern dieses Orchesterbild einen Beleg dafuer darstellen solle, dass Ausschwitz kein "Vernichtungslager" war ist erfolgt.
Darueber hinaus wurde leicht nachvollziebar dargestellt, und zwar anhand von beiderseits anerkannten Fakten, dass es nicht nur unklug sonder grotesk gewesen waere, wenn die SS in das KL Birkenau, trotz voellig ueberlastetem Krematorium, noch zusaetzlich juedische Frauen, Kinder und Alte gebracht haette, nur zum Zwecke der Einaescherung.
Ein Gegenargument oder einen Beweis ist uns Schattenhold auch hier schuldig geblieben.
[QUOTE=Schattenhold;1
Aber ist ja gut Leute, ich seh's ja ein, ich hab mich gestern mal wieder vorführen lassen, bin brav auf alle halbwegs vernünftigen Fragen eingegangen, hab nach dem "Stimmungshoch" der letzten Wochen auch mit betont sachlichen Beiträgen wieder fast ausschließlich Groll und Wadenbeißerei hervorgerufen und zieh daraus also wie angekündigt die Konsequenz, mich künftig wieder anderen Frontabschnitten zuzuwenden. Ich wünsche allen Betroffenen weiter viel Spaß beim Pflegen ihrer politischen Dummheiten und Lebenslügen im Internet-Biotop der Judenmordwegdiskutiererei. Stoßt zum Wochenende auf Euren großen Sieg gegen meine feige Übermacht an, die mehreren Offensivwellen standgehalten und zwischendurch sogar die Rekrutierung "neuer", zweitangemeldeter Kräfte notwendig machte, und amüsiert Euch fortan wieder in trauter Hasicaust-Runde mit Fäkal- und Fladenjudenwitzchen sowie bei leckrem Urnenbrot und anderen knallharten "Richtigstellungen" zur Zeitgeschichte, dann ist der Endsieg nicht mehr weit!
Namen nennt er ja keine, aber da ich glaub ich, der neueste Neuling hier bin, meint er moeglicherweise mich? Sollte ich vielleich als Ehre auffassen, denn dadurch gibt er indirekt zu dass ich Ihm mit unerwarteten Einlassungen und Fragen, ganz schoen ins Schleudern brachte.
Friede seiner Asche, vielleicht ersteht sie bald unter neuem Psydo wieder auf?
Egon
Andreas Hofer
06.12.08, 15:23
Tagebucheintrag von Joseph Goebbels vom 11. August 1941:
[...]Ich bekomme ausführliche Berichte über die Stimmung in den besetzten Ostgebieten.[...] In den großen Städten wird ein Strafgericht an den Juden vollzogen. Sie werden von Selbstschutzorganisationen der baltischen Völker massenweise auf der Straße totgeschlagen. Das, was der Führer prophezeite, tritt ein: daß wenn es dem Judentum gelingen würde, wieder einen Krieg zu provozieren, es damit seine Existenz verlieren würde.[...]
Hofer, in welcher Beziehung steht das zu dem Holocaust? Es wird ja nicht bestritten, dass Juden unerwünscht waren, lediglich die Massentötung derer durch Zyklon B & Co.
Sicher hat es Ausschreitungen gegeben, der Unterschied aber ist, dass diese nicht von einer staatlichen Führung angeordnet wurden.
Das sind gerade die Fälle, im Baltikum, wo Einheimische, in den Stunden VOR dem Einmarsch deutscher Truppen, Juden getötet haben!
Woher nimmt sich Schattenhold das Recht zu behaupten, die Deutschen hätten zu diesen Taten aufgestachelt!
Will Schattenhold oder wer auch immer damit behaupten, die Deutschen hätten hinter der sowjetischen Front "Aufstachelungsagenten" eingesetzt???
Denn genau das wäre die logische Folge!!!
Es gibt aber auch dieses Foto, das auf der Straße liegende Tote zeigt. Opfer des NKWD in den allerletzten Stunden vor dem Rückzug!
Das nach dem Krieg von irgendwelchen Hundsfotten umgelogen wurde. Wo aus NKWD-Opfern mal so eben "Nazi-Opfer" erlogen wurden.
Ich diskutiere gern mit jedem über jedes Thema.
Aber nicht auf der Basis solcher unverschämter Lügen!
Horagalles
06.12.08, 17:18
Hofer, in welcher Beziehung steht das zu dem Holocaust? Es wird ja nicht bestritten, dass Juden unerwünscht waren, lediglich die Massentötung derer durch Zyklon B & Co.
Sicher hat es Ausschreitungen gegeben, der Unterschied aber ist, dass diese nicht von einer staatlichen Führung angeordnet wurden.
Ich vermute er bezieht sich auf diese Ausschreitungen, die hier vorher mal kurz im Gespraech waren.
Ich bin zwar ein wenig skeptisch was die Echtheit von gewissen Tagebuechern angeht, aber tun wir mal so als wuerde das tatsaechlich so von Goebbels stammen.
"In den großen Städten (der baltischen Länder) wird ein Strafgericht an den Juden vollzogen. Sie werden von den Selbstschutzorganisationen der baltischen Völker massenweise auf den Straßen totgeschlagen. Das, was der Führer prophezeite, tritt ein: daß, wenn es dem Judentum gelingen würde, wieder einen Krieg zu provozieren, es damit seine Existenz verlieren würde" (Fröhlich, II.1, S. 213) http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1941/august/08-15.html Man beachte, dass es hier die Organisationen der baltischen Voelker sind, die den Juden ans Leder gehen. Das diese Auschreitungen deutscherseits angestachelt werden, davon sagt Goebbels hier nicht. Und das haette er, dann er erwaehnt was Hitler den Juden prophezeit hatte.
Ferner wird Goebbels dort auch wie folgt zitiert:
"Die Judenfrage ist vor allem wieder in der Reichshauptstadt akut geworden. Wir verzeichnen in Berlin augenblicklich noch 70.000 Juden, von denen noch nicht einmal 30.000 im Arbeitsprozeß sind; die anderen leben als Parasiten von der Arbeit ihres Gastvolkes. Das ist ein unerträglicher Zustand. Die verschiedensten Dienststellen in den obersten Reichsbehörden sperren sich noch gegen eine radikale Lösung dieses Problems. Ich lasse da aber nicht locker. Ich möchte es nicht wieder erleben, daß wie im Jahre 1938 die Judenfrage vom Pöbel gelöst wird. Das aber ist auf die Dauer nur zu verhindern, wenn man rechtzeitig die entsprechenden durchgreifenden Maßnahmen trifft. (...)
Auch halte ich es für notwendig, daß die Juden mit einem Abzeichen versehen werden. Sie betätigen sich in den Schlangen, in den Verkehrsmitteln und sonstwo in der Öffentlichkeit als Miesmacher und Stimmungsverderber. Es ist deshalb unbedingt notwendig, daß sie gleich, wenn sie das Wort ergreifen, auch als Juden erkannt werden. Man darf nicht zulassen, daß sie im Namen des deutschen Volkes sprechen. Sie haben mit dem deutschen Volk nichts zu tun, sondern müssen aus dem deutschen Volk ausgeschieden werden." (Fröhlich, II.1, S. 218)
Andreas Hofer
06.12.08, 17:36
Ich habe den Tagebucheintrag hier eingestellt, um zu zeigen, dass diese Progrome wohl eben nicht von der deutschen Besatzungsmacht gefördert oder angestachelt wurden, denn sonst hätte das wohl in irgendeiner Form bei Goebbels widergespiegelt.
Es finden sich auch weitere interessante Einträge bei Goebbels zur Judenfrage:
24.9.1941
"Der Führer ist der Meinung, daß die Juden nach und nach aus ganz Deutschland herausgebracht werden müssen. Die ersten Städte, die nun judenfrei gemacht werden sollen, sind Berlin, Wien und Prag. Berlin kommt als erste an die Reihe, und ich habe die Hoffnung, daß es uns im Laufe dieses Jahres noch gelingt, einen wesentlichen Teil der Berliner Juden nach dem Osten abzutransportieren."
Auch bei "Hitlers Tischgesprächen" finden sich teils interessante Ausführungen vom Oktober 1941:
"Von der Tribüne des Reichstages aus prophezeite ich dem Judentum, daß, wenn ein Krieg unvermeidlich würde, die Juden aus Europa verschwinden würden. Diese Rasse von Kriminellen hat schon zwei Millionen Gefallene des 1.Weltkrieges auf ihrem Gewissen und jetzt schon Hunderttausende mehr. Niemand soll mir sagen, daß wir sie nicht in den Sumpfgebieten Rußlands unterbringen könnten. Wer sorgt sich um unsere Truppen dort. Es ist übrigens keine schlechte Sache, daß das öffentliche Gerücht uns einen Plan zur Vernichtung der Juden zuschreibt. Terror ist eine heilsame Sache." (Hitlers Table Talk, S. 87)
Hier haben wir es doch.Für alle, die es überlesen haben:
Ich möchte es nicht wieder erleben, daß wie im Jahre 1938 die Judenfrage vom Pöbel gelöst wird.
Was mag das wohl heissen? Nichts anderes, als dass solche Gewaltmaßnahmen eines Mobs wie im Baltikum nich zu tolerieren sind.
Daher (unter anderem) auch die Internierung der Juden in Lagern, wo ihnen ein aufgebrachter Mob nicht ans Leder kann.
Es bleibt also weiter die Frage bestehen, warum in diesen Tagebüchern, wo sonst kein Blatt vor den Mund genommen wird, níemals offen von Vergasungen gesprochen wird. Würde man der offiziellen Geschichte glauben, müsste man damals ja "stolz" darauf gewesen sein.
Auch benutz Goebbels das Wort "ausgeschieden", nicht "Ausrotten". Ausscheiden würden sie, indem man ihnen die Volkszugehörigkeit entzieht und später umsiedelt.
Edit: Ich habe das also falsch aufgenommen. der letzzitierte Abschnitt bestätigt nur das, was ich bezüglich "Ausscheiden" sagte.
Solche Bestrebungen gab es seitens der Führung noch bis zuletzt, wurden aber vorerst durch den Krieg mit Russland und die unsichere Seelage unmöglich gemacht. Sicher hätte man nach einem Sieg diese Pläne wieder in Angriff genommen.
Andreas Hofer
06.12.08, 17:55
Goebbels Tagebucheintrag vom 18.12.1941:
"Ich bespreche mit dem Führer die Judenfrage. Der Führer ist entschlossen, hier weiterhin konsequent vorzugehen und sich nicht durch bürgerliche Sentimentalitäten aufhalten zu lassen. Die Juden müssen vor allem aus dem Reichsgebiet heraus. Wir beraten über Möglichkeiten, vor allem Berlin möglichst schnell zu räumen. Es werden zwar hier Einsprüche erhoben - vom Vierjahresplan, vom Wirtschaftsministerium -, weil etwa 13.000 Juden in der Kriegsindustrie in Berlin beschäftigt sind; aber die kann man mit einigem guten Willen ja durch bolschewistische Kriegsgefangene ersetzen. Jedenfalls werden wir diesem Problem so bald wie eben möglich, vor allem wenn wir den nötigen Transportraum haben, auf den Leib rücken. Berlin kann so lange nicht als absolut konsolidiert gelten, so lange noch Juden in der Reichshauptstadt leben und wohnen.
Im übrigen haben die bürgerlichen Schlappmeier immer neue Entschuldigungen, um die Juden zu schonen. Früher war es das jüdische Geld und der jüdische Einfluß, jetzt ist es der jüdische Facharbeiter. Der deutsche Intellektualismus und die deutsche Gesellschaft sind dem Juden gegenüber völlig instinktlos. Ihre Wachsamkeit ist nicht geschärft. Es ist also notwendig, daß wir dieses Problem lösen, da es wahrscheinlich, wenn es ungelöst bleibt, nach unserem Tode die verheerendsten Folgen nach sich ziehen wird. Die Juden sollen alle nach dem Osten abgeschoben werden. Was dort aus ihnen wird, kann uns nicht sehr interessieren. Sie haben sich dies Schicksal gewünscht, sie haben dafür den Krieg angefangen, sie müssen jetzt auch die Zeche bezahlen." (Fröhlich, II.2, S. 533-534)
Tagebuchaufzeichnung von Goebbels über ein Gespräch mit Hitler am Vortag 27.4.1942:
"Ich spreche mit dem Führer noch einmal ausführlich die Judenfrage durch. Sein Standpunkt diesem Problem gegenüber ist unerbittlich. Er will die Juden absolut aus Europa herausdrängen. Das ist auch richtig so. Die Juden haben unserem Erdteil soviel Leid zugefügt, daß die härteste Strafe, die man über sie verhängen kann, immer noch zu milde ist. Himmler betreibt augenblicklich die große Umsiedlung der Juden aus den deutschen Städten nach den östlichen Ghettos. Ich habe veranlaßt, daß hier in großem Umfange Filmaufnahmen gemacht werden. Das Material werden wir für die spätere Erziehung unseres Volkes dringend brauchen." (Fröhlich, II.4, S. 184)
Hier habe ich zwei Handschriftproben. Es geht darum, ob diese beiden Handschriften von derselben Person geschrieben sind. Leider liegt die eine Handschrift nur in der schlechten Qualität vor.
Die klare Handschrift wurde im Alter von 31 Jahren udn die andere im Alter von 55 Jahren geschrieben.
Zu bedenken ist, daß auch eine Fälschung bzw. Nachahmung der Handschrift vorliegen könnte.
Kann jemand anhand des Schriftbildes eine Aussage treffen?
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176520&stc=1&d=1228593118
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176518&stc=1&d=1228593118
Dadurch das die zweite Handschriftsprobe in so schlechter Qualität ist, fällt der Vergleich der beiden schwer.
Eigentlich fast unmöglich das so zu vergleichen, denk ich.
Horst Eckel
06.12.08, 22:04
Nun, ein paar Vermutungen kann man schon anstellen.
Bei dem weniger deutlich zu erkennenden Exemplar ist eine starke Neigung des gesamten Schriftbildes nach rechts hin zu erkennen, wohingegen das deutlicher abgebildete nicht nur aufrechter, sondern auch viel krakeliger ist und wie von einem wenig geübten Schreiber geschrieben wirkt.
Ich glaube also das die Schriften von unterschiedlichen Person stammen, es sei denn, natürlich, der Schreiber hätte sich absichtlich verstellt.
Hallo pgz!
Also die unteren Bögen am "g" sind ziemlich unterschiedlich.
Beim "m" sieht man auch Unterschiede.
Beim einen sieht das aus, als ob er lauter "u" aneinanderhängt,
beim anderen sind das kleine Bögen, die unten spitz sind. Also genau umgekehrt.
Den Schreiber auf dem linierten Blatt würde ich als den älteren, der einige Jährchen früher schreiben gelernt hat, einschätzen.
Lex Heinze
06.12.08, 22:56
Was mir aufgefallen ist:
Das "d" :
(jeweils der 1. Buchstabe, wenn ich das richtig sehe :| ) :
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176526&stc=1&d=1228600346http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176527&stc=1&d=1228600346
Edit/
Ich bin mir recht sicher, daß dieses "d" nicht vom selben Schreiber ist. Dazu kommen die Anmerkungen von eule und schließlich der Gesamteindruck, wie ihn Horst Eckel beschrieben hat.
Die Verfasser sind sicher unterschiedlich.
Hallo pgz!
Mein Alter Herr hatte sone ähnliche Schrift wie auf dem linierten Papier.
Er hat sehr viel geschrieben.
Aber diesen Stil hat er sein ganzes Leben nicht abgelegt.
Deshalb würde ich sagen, daß diese Schriften von zwei verschiedenen Personen stammen.
Hier habe ich zwei Handschriftproben. Es geht darum, ob diese beiden Handschriften von derselben Person geschrieben sind. Leider liegt die eine Handschrift nur in der schlechten Qualität vor.
Die klare Handschrift wurde im Alter von 31 Jahren udn die andere im Alter von 55 Jahren geschrieben.
Zu bedenken ist, daß auch eine Fälschung bzw. Nachahmung der Handschrift vorliegen könnte.
Kann jemand anhand des Schriftbildes eine Aussage treffen?
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176520&stc=1&d=1228593118
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176518&stc=1&d=1228593118
Die Schrift wurde mit Sicherheit nicht von der gleichen Person geschrieben, ist auch nicht gefälscht. Auf dem linierten Blatt ist es die Kurrentschrift, während sich die andere Sütterlin nennt. Bis etwa 1920 lehrte man Kurrent und später Sütterlin in der Schule.
Außerdem kommt hinzu, dass der erste Schreiber eine steil aufgerichtete Schrift hat, während der andere rechtslastig ist.
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich schon den (beweismäßig noch unbegründeten) Verdacht
geäußert, daß der Eichmannprozeß nichts anderes als eine Hollywoodinszenierung
war udn "Eichmann" von einem Schauspieler gespielt wurde. Für mich war das deshalb logisch,
da ich immer im Hinterkopf die nachgewiesene physikalische Unmöglichkeit der
behaupteten Tötungsvarianten habe.
Das bedeutet dann automatisch, jede Aussage von "Tätern", welche irgendwie den Hollycaust
stützen, muß also erlogen oder abgepresst sein. Gleiches gilt natürlich für den Hollystützenden
Dokumentenwechsel zwischen Firmen udn Staatsorganen sowie alle anderen materiellen
"Beweise".
Hat man dies sich einmal verinnerlicht, muß man nur noch überlegen, wie man selbst unter
den gegebenen Umständen diese Lüge für die Weltöffentlichkeit zementieren könnte.
Dazu gehören dann automatisch auch Prozesse mit Schauspielern. Die Wichtigkeit Eichmanns
wird klar, da er im gefälschten Wannseeprotokoll und im gefälschten Begleitschreiben eine Rolle
spielt.
Hier nun erst einmal das Original, Adolf Eichmann. Man sehe sich ihn genau an.
Das ist nicht der Typ eines Schreibtischbeamten, den dann der Schauspieler spielt:
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/F/6/eichmann.jpg
(http://z.about.com/d/history1900s/1/0/F/6/eichmann.jpg)
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/F/6/eichmann.jpg
Hier der etwas linkische Schauspieler:
http://stevenlehrer.com/images/eichmann.jpg
http://stevenlehrer.com/images/eichmann.jpg
http://www.jewishmag.com/112mag/evillurks/eichmann.jpg
http://www.jewishmag.com/112mag/evillurks/eichmann.jpg
Hier nun die Handschriften, um welche es ging udn die von 5 Forenmitgliedern als von
2 Personen geschrieben identifiziert wurde. Natürlich bin ich mir bewußt, daß dies kein Todesurteil ist.
Auch ich habe ähnliche Merkmale erkannt, welche auf 2 unterschiedliche Schreiber hindeuten.
Dabei wurde das neuere (unscharfe) Schreiben offensichtlich nachgeahmt.
Interessant ist am Ende dieses Schreibens auch die Unterschrift, welche nicht so recht zu der
Schreibschrift passen will.
Schreiben von 1937 mit 31 Jahren:
http://img515.imageshack.us/img515/5774/untitled1db8.jpg
http://img515.imageshack.us/img515/5774/untitled1db8.jpg
Schreiben von 1961 mit 55 Jahren:
http://img130.imageshack.us/img130/7267/1592075qk2.jpg
http://img130.imageshack.us/img130/7267/1592075qk2.jpg
Nun habe ich "zufällig" ein Forum gefunden, wo sehr ähnliche Gedanken geäußert werden.
Beitragsfolge ist leicht gekürzt:
Nicht einen einzigen Augenblick habe ich an eine Hinrichtung des Herrn Eichmann geglaubt!
Warum sollte man auch jemanden bestrafen, der so konstruktiv am neuen jüdischen
Kulturwerk mitgearbeitet hat! Nein, Eichmann wurde nicht bestraft, sondern zu Belohnung
für konstruktives Prozessverhalten später in einem Sanatorium bis zu seinem natürlichen
Tode gepflegt! Umsonst gibt es keine Photos von einem gerichteten, gehenkten Unmenschen
und Hauptvollstecker! Was meint Ihr dazu?
http://www.politicallyincorrect.de/2...mann-gefunden/
Argentinien: Reisepass von Eichmann gefunden
Eichmann während seines Verfahrens 1961 in JerusalemDer Reisepass, mit dem einer der
Hauptvollstrecker von Adolf Hitlers Endlösung, Adolf Eichmann, 1950 in Argentinien einreisen
konnte, wurde durch Zufall in einem Archiv in Buenos Aires gefunden. Adolf Eichmann war
massgeblich verantwortlich für die Verbesserung der Gaskammern in den KZs der Nazis, in
welchen Millionen Juden ermordet wurden. In Argentinien wurde er von den Israelis aufgespürt,
nach Israel gebracht und dort bei einem Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt und gehängt.
Der noch gut erhaltene Reisepass war vom Internationalen Roten Kreuz in Genf ausgestellt wurden
Nun weiss ich nicht, wie genau man es hier mit dem Verbot gegen "Holocaust-Leugnung"
nimmt. Jedoch werde ich auch nicht über den sogenannten Holocaust reden, sondern eher
über Holocaust-Propaganda.
Der Eichmann-Prozess war von grosser Bedeutung, was die Verblödung des deutschen Volkes
und der ganzen Welt in Sachen "Holocaust" betrifft. Eine "neue Generation", die den
Krieg nicht oder kaum erlebt hatte, wurde nicht zuletzt durch ihn zum Glauben an den
"Holocaust" gebracht.
Jetzt hat jemand aber die Theorie entworfen, dass das genau das Ziel des gesamten
Verfahrens gewesen sei: Geschichte zu schreiben, Propaganda zu machen. Angeblich
liesse es sich beweisen, dass die Person, der in Israel der Prozess gemacht wurde,
gar nicht Adolf Eichmann gewesen sei, sondern ein (jüdischer) Schauspieler, dem es
auch schlechthin um die "Holocaust"-Propaganda gegangen ist.
Diese Theorie stützt sich auf:
- Photographien: http://history1900s.about.com/library/holocaust/bleichmann.htm - mit der Person im Prozess verglichen: http://www.youtube.com/watch?v=OqbWOYO6bAg
- Sprache. Der Angeklagte sagt, unter anderem: "...dass ich diesen Mord, diese Vernichtung
an die Juden für eines der kapitalsten Verbrechen innerhalb der Menschheitsgeschichte
betrachte". Dieser Satz enthält mehrere erstaunliche Sprachfehler. http://www.youtube.com/watch?v=8i5nz1oh5bc
- Fehlendes Wissen des Angeklagten über das KZ-Lagersystem. Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=5qgoT8YNiLM
- Sowie auch auf andere angebliche Beweise.
Hier evt. weiter lesen: http://forum.codoh.info/viewtopic.php?t=4351&start=0
Was soll man davon halten?
Sehr interessant.
Der Link funktioniert jedoch nicht mehr.
Doch äussern Sie sich ja anderswo recht abschätzig über die "Verschwörungstheorien"
...bedenken Sie: "Verschwörungstheorie" ist ein von der Propaganda hergestellter Begriff,
dessen Sinn schlechthin darin besteht, dass er die Menschen am Denken hindern soll.
Ich finde es aber ermutigend, dass auch Sie bemerkt haben wie verrückt das Betragen des
Angeklagten im israelischen Prozess gewesen ist.
Jetzt kann man auch hier weiterlesen: http://forum.codoh.info/viewtopic.php?t=4418
Von Svenler habe ich eine persönliche Mitteilung erhalten mit dem Inhalt: "Füge
diesem Beitrag bitte eine Inhaltswiedergabe bei."
Es geht hier um einen Vergleich zwischen der Handschrift Adolf Eichmanns von 1937
und der Handschrift eines im israelischen Gefängnis angeblich von ihm geschriebenen Briefes.
Jnovitz schreibt, dass die beiden Schriftproben sehr verschieden seien. Frederik Jensen ergänzt,
dass der Buchstabe "d" im CV aus 1937 eine eigenartige Form habe, was im Brief von 1960 gar
nicht der Fall sei.
Das Dokument aus 1937 enthält eine Beschreibung des Lebenslaufes Eichmanns, von ihm
selber verfasst. Ob das "Berlin Document Center", das dies Dokument besitzt, zuverlässig ist,
weiss ich nicht.
Dieser "Prozess" gehört mit in die Erklärung davon, wie es zur bekannten verstörten Weltauffasung
in Deutschland und anderswo gekommen ist . Dafür müsste man sich eigentlich interessieren,
wenn man auf irgendeine Besserung hofft.
Dem bisher Geschriebenen soll hinzugefügt werden, dass "Adolf Eichmann" den
Verteidiger Dr. Servatius selber gewählt haben soll...Dr. Servatius war auch beim Nürnberger
Prozess tätig gewesen. Dass er kein "Verteidiger" im normalen Sinne gewesen ist, versteht
sich von selber. Dass der wahre Adolf Eichmann diesem Menschen nie getraut hätte, versteht
sich auch von selber. In Israel meinte Dr. Servatius, man könne den "Holocaust" nicht bestreiten http://www.nonkonformist.net/forum/Smileys/default/huh.gif, man könne nur auf eine persönliche Unschuld "Eichmanns"
verweisen (eine Schein-"Verteidigung", die demselben Ziel verfolgt: den Zuschauern oder Zuhörern
einzureden, dass der "Holocaust" eine "unbestreitbare Tatsache" sei)...beim Nürnberger
Prozess hatte Dr. Servatius Sätze wie diesen ausgesprochen (in englischer Übersetzung):
DR. SERVATIUS: Can the political leaders, who believed Hitler an idealist and who had no
knowledge of the extermination of the Jews and other events, essentially be
considered of good faith?
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/proc/07-30-46.htm
Noch etwas: den Text beim "Codoh" hatte ich natürlich selber geschrieben, was
zunächst aus gewohnter Vorsicht nicht erwähnt wurde, da die Feinde ja die Aktivitäten ihrer
Gegner überwachen. Doch ist das wohl eigentlich nicht nötig.
Noch einmal: scheinbar glaubt hier niemand daran, dass der Prozess ein Betrug in der
beschriebenen Weise gewesen ist. Nun - die Gründe dafür, bitte! Vielleicht werde ich
erst in 4-5 Monaten wieder vorbeigucken. Dann wird es hoffentlich einige Argumente gegen
das hier Vorgetragene geben. Die werde ich dann widerlegen.
Bin gerade beim Stöbern im Buch "Nach dem Holocaust" von Peter Novick (Jude; Professor
für Geschichte an der Universität Chicago) auf neue Erkenntnisse gestossen, die auch
hier erwähnt werden sollten. Auch wäre es schade, wenn die Wahrheit über diesen Prozess
schlechthin unbeachtet bleiben sollte – und das scheint ja hier und anderswo der Fall zu
sein. So kann es aber nicht weitergehen...
Jüdische Propagandaliteratur mag ich sehr, da man gerade durch sie oft zur Einsicht über das
Treiben der Juden kommt, und "Nach dem Holocaust" (Deutsche Verlags-Anstalt; Originaltitel:
"The Holocaust in American Life" 1999) ist keine Ausnahme.
Im Kapitel "Eine sich selbst hassende Jüdin schreibt Pro-Eichmann-Serie" erwähnt Novick
zunächst einige Vorfälle von völliger Bedeutungslosigkeit (etwa: "...junge Randalierer, die in
Westdeutschland Hakenkreuze an Synagogen schmierten, fanden zuerst in anderen Teilen
Europas, dann in den Vereinigten Staaten Nachahmer") und schreibt dann: "Hätten die
Vorfälle ausgereicht, die Diskussion über den Holocaust dauerhaft in Gang zu bringen?
Wir werden es nie erfahren, denn direkt auf ihren Fersen folgte ein sehr viel stärkerer
Katalysator: David Ben Gurions inszenierte Ankündigung in der Knesset, dass israelische
Agenten Adolf Eichmann in Argentinien gefasst und ihn heimlich nach Israel gebracht hätten,
wo er vor Gericht gestellt werden sollte."
Weiter heisst es:
" ´Holocaust´ begann in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in weiten Kreisen in
Verbindung mit dem Mordplan der Nationalsozialisten...als Import aus Israel, benutzt zu
werden. Eine grosse Anzahl amerikanischer Journalisten, die über den Eichmann-Prozess
berichteten, übernahmen das Wort, das Israelis viele Jahre als Übersetzung von
"Shoah" ins Englische verwendet hatten." (S.179)
"Es gab einen Epilog zum Eichmann-Prozess: die 1963 von Hanna Arendt im New Yorker
veröffentlichen Artikel über den Prozess verursachten Aufsehen, die im selben Jahr mit dem
Titel "Eichmann in Jerusalem: A Report on the Banality of Evil" in Buchform erschienen." (S.181)
"Raul Hilbergs "Destruction of the European Jews" ("Vernichtung der europäischen Juden")
zog sehr viel mehr Aufmerksamkeit auf sich, weil das Buch während des Eichmann-Prozesses
erschien" (S. 187)
"Der Eichmann-Prozess und die Kontroverse über Arendts Buch und Hochhuths Stück
["Der Stellvertreter"] durchbrachen wirkungsvoll 15 Jahre eines fast völligen Schweigens
über den Holocaust im öffentlichen amerikanischen Diskurs. Als Teil dieses Prozesses
tauchte in der amerikanischen Kultur ein klar umrissene Sache auf, die man den "Holocaust"
nannte..." (S.194)
Das alles heisst:Durch den Eichmann-Prozess wurde der "Holocaust", als Idee bei den breiten
Massen, geschaffen.
Das Werk Hilbergs ist bis zum heutigen Tag das bekannteste Standardwerk über
den "Holocaust". Es ist nicht von ungefähr während dieses Prozesses erschien: vor ihm
war der propagandistische Umfeld, den man nötig hätten, gar nicht aufgebaut worden.
Zudem kommt dann Arendts Buch und "die Kontroverse darüber".
Die Entstehung der Idee vom "Holocaust" ist durch den Eichmann-Prozess bedingt
gewesen. Er ist nicht nur hilfreich gewesen, sondern ohne ihn hätte man die Schwindelnummer
gar nicht durchführen können.
---------------------------------
Und die "revisionistische" Bewegung, die heute doch wohl einen solchen Betrug würde
entlarvt haben...?
Diese Bewegung ist erstens falsch genannt: es gibt keine ernstzumehmende
Geschichtsschreibung, die man "revidieren" müsse; es geht nur um Aufklärung über eine
Unzahl unangenehmer und sich widersprechender Lügen; das Wort "Revisionismus" zollt
diesen Lügen eine allzugrosse Achtung.
Zweitens hat sich dieser "Revisionismus" kaum mit der Frage vom Entstehen der
"Holocaust"-Geschichte befasst. Das wäre aber das erste und bedeutendste Thema
jeder wahren Erforschung des "Holocaust" - denn er ist eine Propaganda-Erfindung
und lässt sich daher nur als solche eigentlich erforschen.
Drittens ist diese Bewegung jüdisch infiltriert, und die besten ehrlichen, zu ihm gehörenden
"Holocaust"-Forscher sind heute ausgeschaltet worden. So schrieb mir Jürgen Graf im Februar,
dass er durch die Exil-Lage in Moskau so bedrängt sei, dass er für "revisionistische
Aktivitäten" keine Zeit übrig habe. über den heutigen Direktor des "IHR" Mark Weber teilte
Graf mir aber mit:
"""""Was Weber betrifft, so ist die Sache vollends klar.
Weber hatte die Aufgabe, das von Carto und McCalden
gegruendete, erfolgreiche IHR zu ruinieren, und hat
sie zur vollen Zufriedenheit seiner Auftraggeber
erfuellt. Das Institut besteht nur noch auf dem
Papier; es hat unter Webers Leitung ein einziges Buch
(das von Garaudy) veroeffentlicht, das von Weber und
Raven heruntergewirtschaftete Journal of Historical
Review existiert nicht mehr, und es werden keine
Konferenzen mehr durchgefuehrt. ...
Wenn Sie wollen, duerfen Sie diese Zeilen an andere
weitergeben.
Mit freundlichem Gruss Ihr J. Graf"""""
Auch Germar Rudolf und Robert Faurisson haben sich von Mark Weber, Michael Hoffman und David Irving getrennt:
http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters1/Rudolf/letters.htm
http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/faurisson9.htm
http://www.adelaideinstitute.org/Revisionists/004.htm
Diese Reaktion ist jedoch zu spät gekommen und zu schwach gewesen.
- Eine Fortsetzung wird folgen, irgendwann......
Auf dem "Deutschlandforum" wurde das folgende über den sogenannten Eichmann-Prozess
ständig (sowie der Verweiss zur Quelle, codoh.com.) gelöschen:
1. The Holocaust story telling
Pseudo Eichmann begins with the statement: "I think this is one of the greatest crimes in
history". He keeps on playing the reversed role of a holocaust witness, again and again
postulating that the story is true and thereby acts contrary to the Germans accused
in Nuremberg.
2. The language abilities
Pseudo Eichmann speaks with a strong accent and commits several errors in German,
indicating that he isn't a native speaker. At the same time, he does speak both Hebrew
and Yiddisch fluently.
3. The mistake of the cities names
Pseudo Eichmann names the cities wrong and, when realizing the mistake, becomes
visibly disstressed and listens very carefully to the instructions of the prosecutor and judge.
4. The pictures
Earlier pictures of Eichmann are very or (depending on the picture) completely different
from the pseudo Eichmann of the trial.
Dabei stand damals zur Zeit der Eichmannperformenz in den deutschen Journalen, daß Herr
Eichmann in seiner prozessfreien Zeit, damit begonnen habe, Hebräisch zu erlernen! Wer das
nicht glauben will, der möge bitte die Zeitungsarchive bemühen. Über seine Gefangennahme
schrieben die Zeitungen, daß er im Auto leise nachgefragt habe, ob seine Entführer vom
Mossad seien. Und als ihm dies bestätigt wurde, habe er sich still in sein Schicksal gefügt. Ich
weiß noch, daß in der Bildzeitung ein kleiner Artikel stand, auf dem die Hinrichtung per Strang
beschrieben wurde. Seine letzten Worte waren ohne Reue und endeten mit Heil Hitler! Für mich
war die ganze Inszenierung überhaupt nicht glaubhaft, zumal der Angeklagte eigentlich
keine historischen Fakten beibrachte, über die er als Insider eigentlich genauestens Bescheid
wissen mußte. Ich kann nur jedem raten, der die Wahrheit erfahren will, sich mit den damaligen
deutschen Zeitungen zu beschäftigen. Dort kann man sie nämlich ganz leicht finden, die
Eichmannwahrheit.
Quelle: http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=914.0
Ich bitte die schreckliche Formatierung zu entschuldigen. Bekomme es wegen der Bilder nicht anders hin.
Ich kann sehr gut lesen. Da die Zahl der von den Einsatzgruppen ermordeten Juden allerdings eher weit in die Hunderttausede gehen dürfte und manche Historiker sogar von einer Millionzahl ausgehen und hier wiederholt behauptet worden ist, daß ausschließlich jüdische PARTISANEN und VERBRECHER oder eben GEISELN im Zuge der Partisanenbekämpfung exekutiert worden seien und hier aber gleichzeitig einige THIAZIs sogar die Dreistigkeit besitzen, so zu tun, als hätte das Judentum unter dem NS sogar besondere "Vorzüge" und Schutz genossen, schien es mir wiederholt ratsam darauf hinzuweisen, daß die historische Wahrheit etwas anders aussieht, als offenbar allzu gerne angenommen wird.
Richtig, auch ohne Zyklon hat der NS bereits Millionen Juden auf dem gewissen, keine Frage. Allerdings starben auch die hier angeführten Juden nicht "zufällig", sondern unter deutscher Aufsicht und Bewachung - und wenn man sich z.B. die Auszehrungspolitik durch "Belieferungsweise"/Überfüllung der Ghettos sowie deren Versorgung ansieht, kann man auch bei den Hunger- und Seuchentoten nicht umhin, die Verantwortlichen und die Ideologie zu benennen, die diese Opfer m.E. mehr als nur billigend in Kauf genommen hat.
Mußt Du mir nicht erklären, nicht umsonst wurde mir aus dem Lager der "Kompromißlosen" bereits vielfältig Drohungen vom unbürokratischen Kieferbruch und Genickschuß bis hin zur juristisch einwandfreien Aburteilung als Volksverräter und Judenfreund nach der Machtübernahme freundlichst in Aussicht gestellt. Aber weißt Du, ich betone es ja nicht umsonst immer wieder: Die "juristische Aufarbeitung" der Judenverfolgung ist inzwischen weitestgehend abgeschlossen, wenn auch natürlich dem Zentralrat nicht umfassend genug. Das ist nicht mein Problem. Ich hab hier, entgegen anderslautenden Gerüchten, auch nie auf die Tränendrüse gedrückt oder fortgesetzte Strafverfolgung der ohnehin so gut wie ausgestorbenen Täter oder gar des deutschen Volkes gefordert. Ich bin auch kein Wiedergutmachungsapostel oder Sachwalter jüdischer Ansprüche. Ich habe lediglich eine politisch Konsequenz aus der NS-Judenvernichtung und ihrer Ideologie gezogen.
Ich steh nirgends auf BRD-Linie. Nirgends. Ich spreche weder von der Einzigartigkeit des Holocaust, noch davon, daß man Freund Israels aus Staatsräson wegen des Holocaust sein müsse, geschweige denn davon, daß man andere Staaten überfallen darf, um einem "neuen Holocaust" zu verhindern. Ich halte den NS nicht für eine Verkörperung des Bösen schlechthin und von Anfang an. Das Judentum umgekehrt aber auch nicht. Ich habe mehrfach betont, daß die Judenvernichtung m.E. nicht das von Anfang an verschwörerisch betriebene "Geheimziel" des NS war. Sie hat sich ergeben - aus der sozialdarwinistischen Ideologie des NS, aus der von ihm überspitzten Kultur des Todes, aus seiner wahnhaften Übersteigerung des Antisemitismus. Mit all dem hat der NS dem Deutschtum kaum weniger geschadet als dem Judentum. In gewisser Hinsicht sogar mehr, zumal er dem Zionismus ja sogar genützt und der geistigen wie biologischen Entkernung des Deutschtums Vorschub geleistet hat.
Die vom NS in wahnhafter Weise als "gerechtes Strafgericht" an einem parasitären, entmenschlichten Gegner angekündigte, propagierte und nach Kräften unternommene Verfolgung und Vernichtung des europäischen Judentums im Zweiten Weltkrieg mit allen sich anbietenden Mitteln.
Die Erfahrungen im politischen Umfeld des Revisionismus sowie das dort von nicht wenigen zur Schau gestellte politisch-propagandistische Kalkül gaben mir zu denken, insbesondere die bewußt praktizierte, als Methode angewandte Strategie der ALS-OB-Argumentation, wobei gezielt Ungenauigkeiten und (teils auch nur Schein-)Widersprüche aus Zeugenaussagen und Schriften ihrer Gegner oder auch - noch beliebter - irgendwelche Konjunkturberichte von Wichtigtuern oder Gaunern aufgespießt werden, um anschließend so zu tun, als sei damit der Judenmord an sich oder auch nur der Vergasungsvorwurf "erledigt".
Vor allem aber die sich anschließende Lektüre wissenschaftlicher Literatur zum Thema.
Was manche Historiker behaupten, interessiert mich einen Dreck.
Diese sich gegenseitig widersprechenden Subjekte haben bereits so oft gelogen oder die Wahrheit umgekehrt, daß sie selbst erst von jedem einer Nachforschung bedürfen, bevor man sich mit ihren "Forschungsergebnissen" befaßt. Besonders wenn es um diese offensichtlich noch immer nicht beigelegte Auseinandersetzung zwischen Anklägern und Verteidigern Deutschlands geht. Abgesehen davon wurde das Bild der Deutschen auch unabhängig jedes NS derart vielfältig und rücksichtslos geschändet, wie die Deutschen selbst, daß dies kein wahrheitsliebender Mensch zulassen wollen sollte.
Den Kampf aufzunehmen, ähnelt darin, eine Schachpartie mit fast aussichtslosen Nachteilen zu beginnen. Jedoch verlieren tut man sie auch, ohne das man ihre Herausforderung annimmt. Das Leben ist ohne die Freiheit, die wenigstens im Selbstbehauptungswillen oder in der Kenntnis des eigenen Volkes bestehen muß, zur Sinnlosigkeit verdammt.
Außerdem, ob schuldig oder nicht, hasse ich die Juden selbst überhaupt nicht.
Doch die schlimmsten Lügen müssen bekämpft werden, weil sonst fast alle Menschen ihr Weltbild auf arglistigen Täuschungen aufbauen und so vollkommen unfähig sind, selbst irgend etwas sinnvolles darzustellen oder als bewußter Mensch glücklich werden zu können.
Ich verlange die Beseitigung der Strafverfolgung gegen Revisionisten und all die anderen, deren Erfahrungen ihnen ein ganz anderes Bild von der Wirklichkeit zeigen, als von den Machthabern erlaubt ist, die sich aber in keinster Weise dazu äußern dürfen. Was schon alles einen Tatbestand der Volksverhetzung darstellen soll, müßte ein jeden schon verdächtig auffallen. Das es das nicht tut, belegt die Unfähigkeit der meisten Deutschen bereits, die Anklage gegen Deutschland in einem eigenen Denkvorgang als wichtig und fragwürdig zu erkennen. Der zweite "Versailler Vertrag" wird nicht mit militärischer Macht vorgetragen, sondern mit propagandistischer Macht. Zumindest kommt nur diese für die Mehrheit zum tragen.
Wenn einige angeblich Rechtsgesinnte behaupten, daß den Juden im Dritten Reich keine Verbrechen angetan worden sind, kann dies mehrere Gründe haben. Bei dem Einen kann dies bedeuten, daß er den Anklägern nach Erkenntnis vieler öffentlich geschützter Lügen und Verbrechen gar nichts mehr glauben will.
Bei einem anderen kann es sich um Idiotie handeln, weil er nicht über seine Nasenspitze hinaus denken kann, um dabei zu erkennen, daß er das Gegenteil von dem erreicht, was er will.
Bei einem weiteren kann es sich um einen Agenten der anderen Seite handeln, der die Erforschungs- und Aufklärungsbemühungen in eine für alle Beobachter unglaubwürdige Richtung lenken will.
Wir haben reichlich Gründe zu der Annahme, daß die offiziell erklärte historische Wahrheit aus vielen Motiven nicht der echten historischen Wahrheit entspricht. Wir wissen alle, was für Menschen uns erzählen wollen, wer gut und böse ist. Es sind dieselben, die "Versailler Verträge" abschließen. Übrigens beantwortest Du mir die Frage nicht, warum Du den Revisionisten nicht glaubst oder was Dir warum in der Sache eben von diesen besagten Revisionisten als falsch erscheint. Was irgend welche unglaubwürdigen Extremisten von sich geben, ist weder hier noch sonst wo besonders interessant. Es sollte aber natürlich nicht überraschen, das diese sich auch für die Aufdeckung von gegnerischen Propagandalügen einsetzen wollen. Übrigens sind alle Extremisten aus allen Lagern extremistischen Verhaltens. Den NS dies insbesondere vorwerfen zu wollen ist vollkommen lächerlich. Denn der NS täuscht ja gerade am wenigsten von allen vor, wo er seine Grenzen zieht. Die anderen massakrieren ja häufig, um anderen zu helfen, die Wahrheit zu finden und auf den richtigen Weg zu kommen. Da ziehe ich den kampfbereiten Selbstbehauptungswillen des NS solchen verrückten Schlachtereien anderer Ideologien oder sollte man sagen betrügerischen Ideologien, vor. Wohlbemerkt, Machthaber aller Weltanschauungen können Verrat üben. Wenn aber schon die Weltanschauung selbst irrsinnig ist, weil sie das Gegenteil von dem erreicht, was sie behauptet, dann reicht es mir damit. Der Volksgemeinschaft und nichts anderes ist der NS, kann man dies nicht vorwerfen, es sei denn, man stellte auch den Sinn und Zweck von Familien in Frage...
Bemerkenswert, ich habe nicht von millionen toten Juden gesprochen. Aber Du erweckst einfach den Eindruck.
Wie kann ein Mensch "zufällig" sterben? Es geht doch gerade um die tatsächlichen Absichten und die tatsächlichen Taten. Dies ist die tatsächliche Wahrheit und die ist für alle die Selbe. Da gibt es auch nichts mehr zu relativieren.
In Lager eingesperrt und natürlich unter Aufsicht; so ist es wohl in einem KZ. Hat das jemand ernst zu nehmender bestritten?
Ich kann nicht erkennen, warum es genau den von beiden Seiten erklärten Todfeinden des deutschen Volkes in den Kriegsjahren immer schlechter ging. Vielleicht lag es ja am zweiten Weltkrieg. Hab' den Verdacht, die Versorgung Deutschlands könnte in diesem gewaltigen und hektischen Krieg einige Schwierigkeiten gemacht haben. Es könnte ja zumindest sein...
Übrigens mußten die Deutschen auch eigene Opfer reichlich "in Kauf" nehmen und das in einem Krieg, der ihnen gut möglich aufgezwungen wurde. Die Briten z.B. sind ja für ihre rücksichtsvolle und ehrliche Politik anderen Völkern gegenüber bekannt, besonders wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht.
Daß Dir Extremisten drohen, dürfte Dich unter diesen Umständen weder überraschen noch stören. Schließlich erledigst Du hier nur Deine Arbeit.
Selbst wenn Du ein Machtwort aussprichst, indem Du uns verkündest, das die juristische Aufarbeitung des 2. Weltkrieges ordentlich oder gar vollständig stattgefunden hat, mag Dir das bestimmt nicht jeder abnehmen. Das liegt wohlmöglich daran, daß Du nicht die geringste Rechtfertigung oder Glaubwürdigkeit besitzt, um diese hochmütige Geste einem selbständig denkenden Menschen als redlich verkaufen zu können.
Es ist in der Tat nicht Dein "Problem" oder besser gesagt Deine Aufgabe, weitere Propaganda für die Juden zu schaffen. Du kannst ja auch nicht gleichzeitig mehrere Strategien in einer Person entfalten, ohne gänzlich unglaubwürdig zu erscheinen. Deßhalb besteht Deine Strategie darin, daß Du Dich als neutral und wahrheitsliebend darstellst, um als scheinbar Vernünftiger unter Fanatikern für den unbekannten Leser zu wirken.
Es war nicht die "politische Konsequenz" des NS, die Juden sterben lassen zu wollen oder zu müssen, aber es konnte auch nicht die größte Sorge der Deutschen sein, ob während ihres eigenen schicksalhaften und tödlichen Kampfes auch ein paar hunderttausend Juden umkommen.
Warum vergleichst Du nicht einfach mal die Hetze beider Seiten miteinander. Merkwürdiger Weise mißt Du jüdischer Hetze und Vernichtungswillen keine Ernsthaftigkeit zu. Warum zum Teufel?
Die Juden sprechen auch nicht von der "Einzigartigkeit" des Holocaust. Schließlich klagen sie nicht nur gerne ihren verhaßtetsten weil wahrheitsliebendsten deutschen Gegner, sondern auch gerne mal jeden anderen an, solange es ihren Interessen gerade entgegen kommt.
Also das finde ich jetzt aber freundlich von Dir. Der NS, also die Volksgemeinschaft ist für Dich nicht unbedingt die Verkörperung des Bösen?
Ein echtes Zugeständis von Dir und paßt perfekt zu Deiner Strategie. Damit fängst Du wohlmöglich soger noch "deutschtümelnde" Menschen ein?
Ich hasse die Juden auch nicht und finde sie sogar sehr anregend. Aber alles kann ich ihnen trotzdem nicht durchgehen lassen.
Der Tot von zig millionen Europäern und hunderttausenden von Juden hat sich nicht aus dem "sozialdarwinistischen" NS ergeben, sondern aus der unvorstellbaren Verlogenheit, der einmal mehr der deutsche Puffer zwischen den alten Großmächten zum Opfer viel und mit ihm jede Hoffnung auf den Glauben an die Wahrheit als solche.
Du kannst dem NS wohl kaum vorwerfen, daß er den Krieg gegen die Juden vorläufig verloren hat und ihnen damit geholfen. Ohne diesen Versuch hätte es gar keinen ernst zu nehmenden Widerstand, kein deutliches Zeichen gegeben, daß hier jemand aufgestanden ist, wenigstens einmal. Dieser Eine mußte das geschundene und ewig betrogene Deutschland sein. Das war sein Schicksal, wie es nicht besser und nicht zwangsläufiger hätte geschehen können. Der böse NS hat also die Entkernung des deutschen Volkes bewirkt? Und was ist mit der Entkernung des Französischen, Englischen u.s.w. Die Bevölkerungen werden überall miteinander vermischt oder verhakt, ganz nach Stalins Methode. Wollen sie irgend wann frei und selbständig sein, versinken sie im ewigen Bürgerkrieg. Die Rache des Betrügers.
Äußerst gerecht und glaubwürdig von Dir, ausgerechnet den eingekesselten und mit dem Rücken an der Wand stehenden Deutschen ihre Wut, Verzweiflung und ja auch Propaganda vorzuwerfen, ohne dabei die ihrer Gegner vergleichend gegenüber zu stellen. Der Begriff halbe Wahrheit zum Zwecke der Täuschung ist hier offensichtlich richtig anwendbar.
Meinst Du nicht, daß es nicht so viele jüdische Zeugen geben dürfte, wenn ihre Vernichtung durchgeführt werden sollte? Das wäre wohl kein Kunststück gewesen, wenn es beabsichtigt worden wäre. Krieg mit allen Mitteln? Noch nicht einmal das wurde getan, wie sich schon an der Tatsache festmachen läßt, daß bis zuletzt keine A-,B- und C-Waffen von Hitler eingesetzt wurden. Dabei war er doch so verrückt, ungerecht, böse und was auch immer oder etwa doch nicht?!
Deine Erfahrungen mit dem "Umfeld" der Revisionisten ändern nichts an meiner täglichen Wahrnehmung der Lage, wie sie offensichtlich ist. Es wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen. Und komischer Weise ist das immer gut für die unangreifbaren Juden. Außerdem wage ich zu bezweifeln, daß Du selbst mit ernsthaften Revisionisten zu tun gehabt hast.
So. Was also irgend welche Blödmänner angeblich an irgend einem Betrug geleistet haben, um die Anklage gegen Deutschland zu entkräften, hat Dich von der Wahrhaftigkeit der Beschuldigungen überzeugt. Oder die tollen Geschichtsbücher, die sogar schon in den Schulen eindeutig und primitiv mit Lüge, großzügiger Auslassung oder Wahrheitsverdrehung gespickt sind.
Du hast mir mit Deiner Antwort so gut wie nichts erklärt. Denn Deine Begründung fußt auf vagen Behauptungen ohne irgend etwas Konkreten.
Was tun Agenten? Sie verraten nicht nur, sondern sie lenken die Geschehnisse, indem sie im Gegner an dessen Entscheidungen und Tun mitbeteiligt sind.
Man lernt nie aus. Gute Nacht.
Danke, pgz !
Ich hatte mich bisher noch nicht mit dem Eichmann-Prozess beschäftigt ,
aber was du an Material anbietest , ist verblüffend.
Zu den Fotos muss ich sagen , dass es nicht restlos überzeugt , das hier
2 verschiedene Personen gezeigt werden - Altersveränderungen fallen
manchmal ziemlich drastisch aus und von daher .....
Natürlich gibt es anthropologische Vergleichsmöglichkeiten über die Knochen-
struktur und sogar Programme dazu - aber das würde wohl genaue Fotos beider
Personen vom ähnlichen Format/ Bildwinkel/ Entfernung benötigen , vermute ich.
Zu den Schriften sage ich mal - das ist von 2 unterschiedlichen Verfassern
geschrieben , davon bin ich überzeugt , ohne Graphologe zu sein.
Nun , man wird es wohl kaum zulassen , das ein wirklicher Sachverständiger
beide Orginale vergleichen darf --:D
Zur Sprache wäre es sehr hilfreich , einmal die Aufzeichnungen der Äusserungen
des " Eichmann " - während des Prozesses selbst zu
hören. Hast du da einen Lin k , bitte ?
Eichmann wäre als muttersprachlicher Deutscher unverkennbar.
Ich erlebe es immer wieder , das sich zB. im TV sehr gut deutsch
Sprechende letztlich in Fällen und Formulierungen derart vergreifen , dass
sie sich damit als Nicht - Muttersprachler outen.
Da nun schon auf solche Ereignisse im Prozess hingewiesen wird , wäre
ich da gespannt.
Naturfreund
07.12.08, 01:48
Lieber GPZ!
Leider habe ich Deinen Schriftvergleichaufruf zu spät entdeckt, sonst hätte auch ich Dir bestätigt, daß ich die beiden Handschriften für völlig unterschiedlich halte.
Da gerade die letztere, die angeblich viel später geschriebene, diejenige ist, welche eine deutlich bessere Feinmotorik aufweist, würde dies dem menschlichen Alterungsprozeß mit größer und gröber werdendem Schriftbild zuwider laufen; von den anderen, schon erwähnten Feinheiten ganz abgesehen.
Auch bei den Bildern glaube ich einen Unterschied ausmachen zu können.
Der originale Eichmann verfügt zwar über einen recht hohen Stirnhaaransatz, gleichzeitig aber auch über ausgeprägte "Geheimratsecken", die eine kopf-mittige Wachstums-Insel übrig lassen.
Diese Insel bleibt oft bis in´s späte Alter erhalten und verflüchtigt sich nicht derart, wie auf dem Prozeßbild zu sehen.
Noch dazu hätte ich meine Zweifel, ob man dem bösen Eichmann im jüdischen Knast gestattet hätte, über die lange Dauer des Prozesses ständig seine Haare dunkel zu färben.
Die original Eichmann-Nase scheint auch länger und mit einem schmäleren Sattel versehen zu sein, als die Prozeßnase.
Ganz auffällig erscheint mir zuletzt der Umstand, daß der originale Eichmann ein eckiges Kinn hatte, der Mann mit den gefärbten Haaren dagegen ein eher rund-spitzes.
Solche Dinge verändern sich nicht durch das Alter grundsätzlich.
Es ist vielleicht nicht hundertprozentig passend, geht aber in die gleiche Richtung: Streit um Eichmann-Film
Fälschungsvorwürfe gegen Regisseur Eyal Sivan
Regisseur Eyal Sivan
Mit Orginalaufnahmen des Prozesses gegen den obersten deutschen Judenverfolger Adolf Eichmann aus dem Jahr 1961 in Israel erregte der junge israelische Regisseur Eyal Sivan Aufsehen auf der Berlinale 1999. In seinem Film "Der Spezialist" zeigte Sivan Filmdokumente, die jahrzehntelang an fragwürdigen Orten gelagert und der Öffentlichkeit vorenthalten worden waren. 2001 gewann er auch den Grimme-Preis. Der ehemaliger Leiter des israellischen Spielberg-Archivs, Steward Tryster, erhebt jetzt schwere Fälschungsvorwürfe.
Der Film ist eine filmische Reflexion über den Eichmann-Prozess, inspiriert von Hannah Arendts These von der "Banalität des Bösen". Eyal Sivan schrieb Erfolgsgeschichte auf Festivals, in zahlreichen Kinovorführungen und Fernsehausstrahlungen in aller Welt. Doch jetzt werden harte Vorwürfe gegen den Filmmemacher laut. "In dem Film gibt es einige Stellen, wo man ganz deutlich sagen kann, wenn es überhaupt so etwas wie eine Fälschung im Video gibt, ist es gefälscht", sagt der ehemalige Direktor der Spielberg Film Archive, Steward Tryster....
Vollständiger Artikel: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/76204/index.html
Weiterer Artikel auf Englisch: http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Eichmann/trialfilm_forgery.html
Hier übrigens noch eine Reihe von revisionistischen Argumenten kurz zusammengefasst: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1391876#post1391876
Lieber GPZ!
Leider habe ich Deinen Schriftvergleichaufruf zu spät entdeckt, sonst hätte auch ich Dir bestätigt, daß ich die beiden Handschriften für völlig unterschiedlich halte.
Da gerade die letztere, die angeblich viel später geschriebene, diejenige ist, welche eine deutlich bessere Feinmotorik aufweist, würde dies dem menschlichen Alterungsprozeß mit größer und gröber werdendem Schriftbild zuwider laufen; von den anderen, schon erwähnten Feinheiten ganz abgesehen.
Auch bei den Bildern glaube ich einen Unterschied ausmachen zu können.
Der originale Eichmann verfügt zwar über einen recht hohen Stirnhaaransatz, gleichzeitig aber auch über ausgeprägte "Geheimratsecken", die eine kopf-mittige Wachstums-Insel übrig lassen.
Diese Insel bleibt oft bis in´s späte Alter erhalten und verflüchtigt sich nicht derart, wie auf dem Prozeßbild zu sehen.
Noch dazu hätte ich meine Zweifel, ob man dem bösen Eichmann im jüdischen Knast gestattet hätte, über die lange Dauer des Prozesses ständig seine Haare dunkel zu färben.
Die original Eichmann-Nase scheint auch länger und mit einem schmäleren Sattel versehen zu sein, als die Prozeßnase.
Ganz auffällig erscheint mir zuletzt der Umstand, daß der originale Eichmann ein eckiges Kinn hatte, der Mann mit den gefärbten Haaren dagegen ein eher rund-spitzes.
Solche Dinge verändern sich nicht durch das Alter grundsätzlich.
Exakt.
Sofern Eichmann im Nachkriegsasyl keine plastische Chirurgie hat vornehmen lassen und im Zuge dessen auch gleich sein gesamte Persönlichkeit ausgewechselt hat, kann er mit der Person bei den Prozessen praktisch unmöglich identisch sein.
Auf sowas perfides muss man erstmal kommen wie die Juden, einfach einen Feind von einem Schauspieler mimen zu lassen und diesen dann alle möglichen Verbrechen gestehen lassen!
Das Hauptproblem der ganzen (nichtjüdischen) Holocaustapologeten ist auch, daß diese die Juden in einma völlig falschen Licht sehen und sich sowas perfides nichtmal im Traum vorstellen könnten.
Dazu passt jedoch auch, daß Eichmann ja angeblich vom Mossad gefangen und entführt wurde. Und wie lautet nochmal das Motto des Mossad?
„Durch Täuschung sollst du Krieg führen“!
Die angebliche Entführung Eichmanns, der anschließende Prozess in Israel und wahrscheinlich die gesamte Holocauststory sind eine einzige große Täuschungsaktion, eine genial perfide Kriegslist eines auf Täuschung und Lüge spezialisierten Geheimdienstes!
Und der Zweck des Ganzen? Erschleichung von Unterstützung und moralischer Immunität für Israel sowie Erpressung von Geldern für die Kriegskasse des Judenstaates gegen seine moslemischen Nachbarn!
Es macht alles perfekt Sinn!
Die Zionisten sahen ein, daß ihr neuer Judenstaat von alleine niemals würde existieren können und daß er über kurz oder lang von seinen feindlichen Nachbarn würde besiegt werden würde.
Um das zu verhindern, brauchte es eine geniale List, welche Israel nahezu unangreifbar machen würde und enorme ausländische Geldmittel und Militärhilfe sichern würde. Und nicht zueltzt brauchte man einen Staatsmythos, einen Grund und ein Mittel, mit welchem man die Juden aus aller Welt nach Israel holen könnte.
Und so erfand man den Holocaust, die erfolgreichste Kriegslist und Geheimdienstpropagandaaktion aller Zeiten! Eine List, die sich immer mehr zum Selbstläufer entwickelte und zum zentralen Existenzsicherungsinstrument Israels und Angelpunkt eines neuen jüdischen Selbstverständnisses wurde.
Auf einmal waren alle Juden Opfer und Überlebende des größten und grausamsten Völkermordes aller Zeiten! Was könnte mehr verbinden?
Und was könnte sich besser auf vielerlei Art lukrativ ausschlachten lassen und so Millionen Juden ein enträgliches Auskommen bescheren?
Es macht aus jüdisch-zionistischer Sicht absolut Sinn! Und die angloamerikanischen Alliierten Propagandahetzer lieferten die Grundlagen und machten fleissig mit, da sie ebenfalls ein konkretes Interesse an der Niederhaltung, Umerziehung und Ausbeutung der Deutschen hatten.
Eine klassiche Win/WIn Situation aus Sicht der Zionisten und Angloamerikaner!
Die Völker und Nationen mit der größten Unterhaltungsindustrie, mit den größten Propagandaorganisationen und der größten Erfahrung in psychologischer Kriegsführung als Komplizen mit gemeinsamen Interessen gegen Deutschland!
Und ihr gemeinsames Meisterwerk ist die Legende vom Holocaust und den 6 Millionen! Eine Staatstragende Legende, eine das Ansehen und das Selbstvertrauen und die Ehre eines ganzen Volkes vernichtende Lüge, die umfassendste und profitabelste psychologische Kriegführungsaktion aller Zeiten!
Außerdem, ob schuldig oder nicht, hasse ich die Juden selbst überhaupt nicht.
Doch die schlimmsten Lügen müssen bekämpft werden, weil sonst fast alle Menschen ihr Weltbild auf arglistigen Täuschungen aufbauen und so vollkommen unfähig sind, selbst irgend etwas sinnvolles darzustellen oder als bewußter Mensch glücklich werden zu können..
Auch ich hasse die Juden nicht, nur ich verachte sie, weil sie seit nunmehr über 60 Jahren mit unlauteren Methoden das Geld aus dem deutschen Volk herauspressen
Ich verlange die Beseitigung der Strafverfolgung gegen Revisionisten und all die anderen, deren Erfahrungen ihnen ein ganz anderes Bild von der Wirklichkeit zeigen, als von den Machthabern erlaubt ist, die sich aber in keinster Weise dazu äußern dürfen. Was schon alles einen Tatbestand der Volksverhetzung darstellen soll, müßte ein jeden schon verdächtig auffallen. Das es das nicht tut, belegt die Unfähigkeit der meisten Deutschen bereits, die Anklage gegen Deutschland in einem eigenen Denkvorgang als wichtig und fragwürdig zu erkennen. Der zweite "Versailler Vertrag" wird nicht mit militärischer Macht vorgetragen, sondern mit propagandistischer Macht. Zumindest kommt nur diese für die Mehrheit zum tragen
In Lager eingesperrt und natürlich unter Aufsicht; so ist es wohl in einem KZ. Hat das jemand ernst zu nehmender bestritten?
Ich kann nicht erkennen, warum es genau den von beiden Seiten erklärten Todfeinden des deutschen Volkes in den Kriegsjahren immer schlechter ging. Vielleicht lag es ja am zweiten Weltkrieg. Hab' den Verdacht, die Versorgung Deutschlands könnte in diesem gewaltigen und hektischen Krieg einige Schwierigkeiten gemacht haben. Es könnte ja zumindest sein......
Die Versorgungslinien waren teilweise in ganz Deutschland durch die jahrelangen Bombenangriffe auf deutsche Städte abgeschnitten. Straßen, Bahnlinien und Bahnhöfe waren zerstört. Importe vom Ausland gab es nicht mehr und das deutsche Volk musste sich und zugleich mehrere Millionen Kriegsgefangener, Zwangsarbeiter bzw. Fremdarbeiter (gezwungen wurden nur wenige, sondern in den Ländern, die mit Deutschland noch in Verbindung standen, angeworben) und Häftlinge mit ernähren und alles aus eigener Kraft, von den eigenen Bauern auf eigener Scholle.
Übrigens mußten die Deutschen auch eigene Opfer reichlich "in Kauf" nehmen und das in einem Krieg, der ihnen gut möglich aufgezwungen wurde. Die Briten z.B. sind ja für ihre rücksichtsvolle und ehrliche Politik anderen Völkern gegenüber bekannt, besonders wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht.
Es war nicht die "politische Konsequenz" des NS, die Juden sterben lassen zu wollen oder zu müssen, aber es konnte auch nicht die größte Sorge der Deutschen sein, ob während ihres eigenen schicksalhaften und tödlichen Kampfes auch ein paar hunderttausend Juden umkommen.
Niemand wollte die Juden ausrotten oder fließbandmässig töten. Seit 1848 waren sie schon bestrebt, die Macht im Deutschen Reich an sich zu bringen, nachdem sie bei der Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt am Main eine vielstimmige Absage erhalten hatten, eine Gleichberechtigung mit dem ethnischen deutschen Volk zu erhalten. Das konnten sie den Deutschen nicht verzeihen und ihr Hass wurde grenzenlos. Ihr einziges Ziel und Bestreben war, an die Schalthebel der Macht zu gelangen um über die Deutschen zu bestimmen. Als Hitler an die Macht kam, sassen sie schon in allen leitenden Positionen, in der Regierung, als Anwälte, als Bankiers, Ärzte in leitenden Positionen, als Großreeder und sie bestimmten die Kunst, Mode und Kultur im Reich.
Nach dem Polenfeldzug bot Hitler England sämtliche inhaftierte Juden sozusagen als Preis für einen Frieden an, aber sie und auch die USA lehnten ab. Selbst die Auswanderer die sich auf den Weg nach Übersee gemacht hatten, wurden von keinem Staat an Land gelassen und sie schipperten Monate lang über die Weltmeere, bis ihnen die Nahrung ausging und sie wieder in Hamburg anlanden mussten.
Da alles Bemühen Hitlers um einen Frieden vergeblich war, wurde beschlossen, dass sie nun auch für ihr Brot arbeiten sollten, wo immer Arbeitskräfte benötigt wurden. Viele von ihnen weigerten sich, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen, obwohl vielen von ihnen sogar die Überfahrtkosten in die Neue Welt oder ein Land ihrer Wahl, gezahlt werden sollten.
Schattenhold
07.12.08, 10:34
Liebe Forumskameraden,
so schwer es mir fällt, einige hier offenbar enttäuschen zu müssen: ich habe nur meinen Rückzug aus diesem Strang bekanntgegeben. Ganz will ich natürlich nicht von meinem Lieblingsforum lassen, indem ich schon so viele nette Leute und sachliche Gesprächspartner und interessante Themen gefunden habe! Eine letzte Bitte hab ich angesichts der gestern bereits eingetretenen Nachtretereien aber noch: macht mir's doch bitte nicht so schwer, NICHT hierher zurückzukommen.
Solange dieser Strang von Urnenbrottheoretikern und Leuten dominiert wird, die sich an inhaltlichen Auseinandersetzungen und der politischen Dimension des Problems nicht im geringsten interessiert zeigen, macht es einfach keinen Sinn, hier weiter Zeit zu investieren.
Man hat zuletzt gesehen, daß auf meine Richtigstellung und Widerlegungen der von einigen hier offenbar gezielt gestreuten Desinformation nicht einmal mit einem schlichten "Danke", sondern mit Gehässigkeiten und Verdrehungen reagiert wird. Selbst meiner Engelsgeduld mußte das irgendwann zu viel werden!
Wie von WISENT und der EULE gewünscht liefere ich als Ehrenmann aber gern noch mal zwei gerade verfügbare Belege/Literaturverweise dazu, wie Pogrome gezielt herbeigeführt wurden - die NS sprachen in diesem Zusammenhang von der "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Wie das z.B. aussah, kann man u.a. hier nachlesen:
Jörg Friedrich, Gesetz des Krieges, S. 775f (Vgl. Rückerl, NS-Prozesse, Karlsruhe 1971, 73f
Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 32ff (Nbg. Dok. 180-L)
JPGs anbei.
Liebe Forumskameraden,
so schwer es mir fällt, einige hier offenbar enttäuschen zu müssen: ich habe nur meinen Rückzug aus diesem Strang bekanntgegeben. Ganz will ich natürlich nicht von meinem Lieblingsforum lassen, indem ich schon so viele nette Leute und sachliche Gesprächspartner und interessante Themen gefunden habe! Eine letzte Bitte hab ich angesichts der gestern bereits eingetretenen Nachtretereien aber noch: macht mir's doch bitte nicht so schwer, NICHT hierher zurückzukommen.
Solange dieser Strang von Urnenbrottheoretikern und Leuten dominiert wird, die sich an inhaltlichen Auseinandersetzungen und der politischen Dimension des Problems nicht im geringsten interessiert zeigen, macht es einfach keinen Sinn, hier weiter Zeit zu investieren.
Man hat zuletzt gesehen, daß auf meine Richtigstellung und Widerlegungen der von einigen hier offenbar gezielt gestreuten Desinformation nicht einmal mit einem schlichten "Danke", sondern mit Gehässigkeiten und Verdrehungen reagiert wird. Selbst meiner Engelsgeduld mußte das irgendwann zu viel werden!
Wie von WISENT und der EULE gewünscht liefere ich als Ehrenmann aber gern noch mal zwei gerade verfügbare Belege/Literaturverweise dazu, wie Pogrome gezielt herbeigeführt wurden - die NS sprachen in diesem Zusammenhang von der "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Wie das z.B. aussah, kann man u.a. hier nachlesen:
Jörg Friedrich, Gesetz des Krieges, S. 775f (Vgl. Rückerl, NS-Prozesse, Karlsruhe 1971, 73f
Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 32ff (Nbg. Dok. 180-L)
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Wäre auch unzweckmäßig für Dich, das Forum als Deine Figur "Schattenhold" zu verlassen. Schließlich soll ja niemand behaupten können, daß Du nicht die unsägliche Mühe auf Dich nämst, "Unbelehrbare" bekehren zu wollen, die im politischen Geschehen, wie z.B. die Entwicklungen besonders der offenen Grenzen beweisen, keine Rolle spielen. Welchen Schatten bist Du hier hold?
Warum setzen Dir die "Nachtretereien" auf einmal so zu? Und was ist mit Deiner Frechheit, so gut wie nie auf den Kern gegnerischer Argumentation einzugehen?
In der Tat ist damit zu rechnen, daß Du Deine Arbeit auch in diesem Strang wieder aufnimmst. Sollte Dein Wirken in Zukunft einen berechtigten Grund zu der Annahme bieten, daß es der Wahrheitsfindung dienen könnte, wird wohl auch kein vernünftiger Mensch etwas dagegen haben.
Woher hast Du denn Dein Wissen, aus der Praxis? Aus welcher, der des Bücherlesens vermutlich, gratuliere.
Du bist es auch, der sich nicht an die inhaltliche Auseinandersetzung dieses Themas hält!
So, wir zeigen uns an der politischen Dimension des Problems nicht interessiert. Und was ist mit unseren Verschwörungstheorien dazu? Sie beweisen schon das Gegenteil davon. Sie sind ja auch schlüssig, da sie auf Erfahrung und strategischer Analyse beruhen.
Du investierst hier Deine Zeit, um der mächtigsten Propagandamaschinerie aller Zeiten zu helfen. Oder willst Du behaupten, daß die Massenmedien auch rechtsgesinnt sind? Was für eine Frechheit, wie Du uns immer wieder für dumm verkaufen willst.
Gegen Richtigstellungen und Widerlegungen von "gezielt gestreuter Desinformation" habe ich auch von Deiner Seite nichts einzuwenden. Offensichtlich geht Dein Verhalten aber im Wesentlichen in die entgegen gesetzte Richtung dessen, sonst würde ich mich nicht über Dich aufregen.
Was Dich ehrt ist höchstens Deine Intelligenz. Mehr läßt Du hier nicht erkennen.
Zum Abschied hinterläßt Du uns ein weiteres Mal Deine "Bücherweisheit". Unser Urteilsvermögen hängt aber nicht im Wesentlichen von Bücherinhalten ab, sondern von logischen Denken. Nur so kann sich überhaupt ein Mensch eine eigene Meinung bilden.
Bis zum nächsten Mal, vielleicht. Einen schönen Tag noch;)
Solange dieser Strang von Urnenbrottheoretikern und Leuten dominiert wird, die sich an inhaltlichen Auseinandersetzungen und der politischen Dimension des Problems nicht im geringsten interessiert zeigen
Ich glaube, da verdrehst du arg was, verehrtester Schattenhold!
Leute wie DU sindes nämlich, welche an der politischen Dimension des Problems kein Interesse zeigen, denn ihr Gaskammertheoretiker und Freizeitinquisitoren ignoriert konsequent sämtliche realpolitischen Umstände und Konsequenzen rund um die Holocaustlegende, stellt diese quasi isoliert dar und lasst wenn überhaupt nur die Deutsche Seite belastende Argumente und "Beweise" gelten, während die durch und durch politischen Motivationen aller anderen Beteiligten Parteien keine Rolle zu spielen scheinen.
Würdest du nämlich diese ganzen recht offensichtlichen politischen Motivationen von Seiten der Gegner Deutschlands in die Entstehung und Entwicklungsgeschichte der Holocauststory miteinbeziehen und an die Feinde Deutschlands und des Nationalsozialismus dieselben Maßstäbe anlegen, wie an die vermeintlichen Deutschen Täter, dann könntest du die Holocaustlegende nicht mehr so überzeugt vertreten, wie du es hier immernoch tust.
Ich habe dir da so ein paar Fragen gestellt, erinnerst du dich? Du hast die fast alle zu meiner Zufriedenheit und offensichtlich aufrichtig beantwortet, während z.B. der Judenbengel VestiFali lediglich ein Lehrbuchbeispiel für typisch jüdische Chuzpe abgeliefert hat.
Nur leider hast du die logische Konsequenz aus deiner Beantwortung dieser Fragen nicht gezogen. Denn hättest du das getan, müsstest du zugeben, daß praktisch sämtliche Grundlagen und vermeintlich rechtmäßigen und damit offenkundigen Urteile der Siegerjustiz, auf welchen sich letztendlich die Holocaustlegende gründet, Substanzlos sind und unrechtmäßig zustande gekommen sind.
Nochmal im Klartext: mit der Beantwortung meiner Fragen hast DU SELBST die GRUNDLAGEN des HOLOCAUST und die OFFENKUNDIGKEIT seiner Entstehung GELEUGNET!
Aber anstatt endlich mal den Kopf aus dem Arsch zu nehmen und die politischen Umstände und Konsequenzen all dessen zu erkennen und alles aus diesem zusätzlichen, viel entscheidenderen Blickwinkel zu betrachten, ziehst du dich lieber aus der Diskussion zurück wegen vorgeblicher nichtiger Details.
Aber in Wirklichkeit, lieber Schattenhold, flüchtest du vor den Konsequenzen eines Erkenntnisprozesses, welcher dich zwingen würde, deinen GLAUBEN AN DEN HOLOCAUST aufzugeben.
Denn du bist hier, WEIL DU AN DEN HOLOCAUST GLAUBEN WILLST!
Der Holocaust ist ganz einfach ein zentraler Anker deines moralischen Selbstverständnisses, deiner politischen und moralischen Orientierung und deines Weltbildes.
Und den kannst und willst du einfach nicht aufgeben, denn dann müsstest du dir infolge dessen ein neues Weltbild suchen, neue moralische Maßstäbe und eine neue politische Orientierung. Das kann ein sehr mühsamer und schmerzhafter Prozess sein einzugestehen, daß man sich Jahrzehntelang geirrt und etwas völlig falsches vertreten hat. Damit vielleicht sogar aufrechten Menschen und dem eigenen Volk geschadet hat im festen Glauben, das richtige zu tun.
Vielleicht hängt von der bedingungslosen Akzeptanz und Vertretung des offiziellen Holocaustweltbildes auch deine Existenz ab, wie bei so vielen Gutmenschen, die ihr Leben und Einkommen vom Holocaustmärchen abhängig gemacht haben?
Von solchen Menschen kann man natürlich nicht erwarten, daß sie praktisch Selbstmord begehen, indem sie auf einmal ihre eigene Existenzgrundlage in Zweifel ziehen der Wahrheit zuliebe. Nein, solche Menschen müssen ganz verständlich ihren Glauben und ihre Legende bis zum bitteren Ende verteidigen, koste es was es wolle.
Schattenhold, ich werfe dir nicht vor, die Holocaustlegende aus Eigennutz und niederen Beweggründen zu verteidigen, wie so viele andere.
Ich werfe dir lediglich Erkenntnisunwilligkeit vor und eine Weigerung, den komplex Holocaust aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus zu betrachten und damit zwangsweise zu erkennen, daß es keineswegs um irgendwelche zu beweisende oder zu wiederlegende Details oder gar um Moral geht, sondern daß es beim Holocaust und dem Revisionismus schlicht und einfach um knallharte Politik geht, welche das Schicksal ganzer Völker und Nationen, ja die gesamte momentane Weltordnung betrifft.
Der Holocaust ist ein Mythos religiösen Ausmaßes geworden. Er wurde dazu gemacht. Eine Religion mit weltweit Millionen Anhängern und Profiteuren, die auf einer bewusst lancierten Lüge aufbaut. Ähnlich wie Scientology.
Nur daß man diese Lüge im Gegensatz zu anderen großen Weltreligionen durch simple wissenschaftliche Forschung leicht wiederlegen kann.
Und deshalb ist es unter Strafe verboten, in diese Richtung zu forschen.
Genauso wie es im Mittelalter unter Strafe verboten war, die Unfehlbarkeit der Kirche und des Papstes anzuzweifeln und das kirchlich verordnete Welt und Geschichtsbild widerlegen zu wollen.
Ganz ehrlich, wem diese Parallelen nicht auffallen, der ist wirklich mit einer geradezu religiösen Blindheit geschlagen!
Bleibt zum Abschluss nur noch das ultimative Argument, warum die Revisionisten auf der Seite der Wahrheit stehen und ihre Gegner auf der Seite der Unwahrheit:
Die Holocaustrevisionisten wären jederzeit bereit, ihre Thesen und ihr Anliegen in einem fairen, wissenschaftlichen Prozess mit neutralen Richtern nach international anerkannten Justiznormen auf die Probe zu stellen.
Die Herausforderung an die Gegenseite steht.
Nur die Gegenseite weigert sich kategorisch, sich diesem fairen Kampf zu stellen. Doch nicht aus Gründen der Pietät oder Moral. Das sind alles nur vorgeschobene Pseudoargumente. Sondern weil ihre Existenzen davon abhängen und sie wissen, daß sie letztendlich keine Chance haben.
Wer das Recht auf seiner Seite weiss, braucht bekanntlich keinen Prozess zu fürchten.
Hör endlich auf nachzudenken Schattenhold und fang an zu erkennen.
Oder zieh dich zurück, um deine liebgewonnenen Scheuklappen zu bewahren und nicht die beunruhigende Wahrheit in ihrer ganzen Bandbreite wahrnehmen zu müssen. Damit wärst du auch nur einer von Vielen.
Ist deine Entscheidung.
Denn wir Revisionisten haben nur alles zu gewinnen, die Holocauster dagegen haben alles zu verlieren.
Und übrigens: deine komischen Buchscans da beweisen garnichts.
Du wärst ja wohl auch nicht so dumm, offizielle Geständnisse der spanischen Inquisition dazu zu benutzen, um zu beweisen daß diese oder jene Frau damals eine Hexe war und es mit dem Teufel getrieben hat, oder?
Selbes Prinzip mein Lieber.
Wie von WISENT und der EULE gewünscht liefere ich als Ehrenmann aber gern noch mal zwei gerade verfügbare Belege/Literaturverweise dazu, wie Pogrome gezielt herbeigeführt wurden - die NS sprachen in diesem Zusammenhang von der "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Wie das z.B. aussah, kann man u.a. hier nachlesen:
Jörg Friedrich, Gesetz des Krieges, S. 775f (Vgl. Rückerl, NS-Prozesse, Karlsruhe 1971, 73f
Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 32ff (Nbg. Dok. 180-L)
JPGs anbei.
Wer auch immer die von Dir angegebenen Bücher geschrieben, fotografiert oder veröffentlicht hat, lügt. Meine Schwiegereltern kommen aus Kowno, sie waren dort Bauern und hatten einen großen Hof und weit verstreute Ländereien. Sie hatten sogar 4 Knechte (Zwangsarbeiter) auf dem Hof beschäftigt. Wenn sich derartiges tatsächlich dort in der Umgebung abgespielt hätte, sie hätten es gewusst, besonders meine Schwiegermutter, denn die war eine leibhaftige "Ortszeitung", kannte jeden, schwatzte mit jedem, gab jedes Gerücht weiter und war über alle Neuigkeiten informiert.
Schon im Januar 1943 mussten sie ihren Hof verlassen und flohen mit einem Fuhrwerk, bespannt mit 6 Kaltblütern mit der ganzen Familie und den Großeltern bis in die Nähe von Posen. Als die Front immer näher rückte, flohen sie weiter bis nach Hermannstadt in der heutigen Tschechei. Dort beraubte man sie jeglicher Habe und steckte sie in ein tschechisches KZ.
Meine Schwiegermutter und auch die drei erwachsenen Schwestern meines Mannes wurden unzählige Male von den Tschechen vergewaltigt und sie hatten Furchtbares mitzumachen. Der Großvater und auch das jüngste Kind starben im Lager.
1950 wurden sie in die spätere DDR ausgeliefert, von wo sie 1958 über die schwarze Grenze nach Niedersachen kamen.
Da ist irgendwas oberfaul an deinen Berichten, mit denen Du Beweise erbringen willst.
@Schattenhold
Solange du hier "Neusprech" verbreitest, werde ich dir darauf antworten.
Der Inhalt der Texte, die du in deinem vorstehenden Beitrag zeigst, liegen ganz auf deiner Argumentationslinie, und wie deine eigenen Beiträge beweisen sie garnichts!!!
Diese Texte könnten von dir höchstpersönlich verfaßt worden sein.
Wie ich schon weiter oben schrieb, zuerst unbewiesene Behauptungen, die dann in den nächsten Sätzen das Fundament bilden, die deutschen Streitkräfte und Sicherungskräfte mit Dreck zu bewerfen!
Aber du kannst dich drehen und wenden, wie du willst, es gelingt dir einfach nicht, die Konstruiertheit deiner Behauptungen zu verbergen.
Die Texte unterstellen den Deutschen eine Aufstachelung, reden aber im selben Moment von antibolschewistischen Partisaneneinheiten, die sich VOR dem Herannahen der Deutschen schon gebildet hatten und mit denen die deutschen Vorausabteilungen Kontakt aufnahmen (was immer das heißt!!! Das könnte ja auch bedeuten, daß die Deutschen den Einheimischen beim ersten Kontakt weitere antijüdische Aktionen verboten haben!!!)
Wo bleibt der Nachweis, daß irgendwelche deutschen Kräfte hinter den feindlichen Linien den Aufbau dieser antibolschewistischen Partisaneneinheiten organisiert und ihnen antijüdische Aktionen befohlen bzw. sie zu solchen "aufgestachelt" haben???
Was sagen die in den Texten abgebildeten Fotos aus? Was beweisen sie?
Was sagen die in den Texten abgebildeten Fotos aus? Was beweisen sie?[/B]
Sie beweisen überhaupt nichts, denn solche Bilder kann man je nach Bedarf und Thema, haufenweise käuflich erwerben.
Vor ca. 3 - 4 Monaten gab eine Kamerafrau von You Tube im NDR ein Interview, allerdings erst in der Nacht um etwa 2 Uhr. Sie erzählte von ihrer Arbeit und davon, dass man in der Nähe der kanadischen Grenze ein Filmatelier aufgebaut habe, welches landschaftlich Afghanistan und dem Irak ähnlich sei. Dort werden kleine Kurzfilme über die Taliban und die Al Kaida gedreht, ebenso habe man das vollständige KZ Auschwitz aufgebaut. Bis heute werden dort Szenen nachgestellt, von toten und verhungerten und ermordeten Insassen. Diese Filmchen würden meistens nach Deutschland verkauft. Als Statisten und Akteure hole man sich Drogenabhängige oder Obdachlose von der Straße, kleide sie entsprechend ein und gegen ein paar Dollar Taschengeld spielen sie die perkekten Opfer ... hier brach plötzlich die Übertragung ab und es kam eine Bildstörung von etwa 20 Minuten. Als das Bild zurück kam, lief schon ein anderer Film.
Mit Sicherheit war diese Bildstörung gewollt ...
Hier ist doch deutlich zu sehen, dass Film- oder Fotobeweise ohne jeden Wert sind und keinerlei Beweiskraft haben. Sie sollen nur immer wieder aufs Neue den Glauben an den Holocaust in der Bevölkerung verstärken ...
Schattenhold
07.12.08, 15:29
Den Einsatzgruppenbericht habe natürlich nicht ich verfaßt, sondern der Kommandant der Einsatzgruppe A. Walter Stahlecker 1941, was aus der Quelle ja hervorgeht. Leute, die glauben, ich hätte es nötig Quellen zu manipulieren, können sich das jederzeit von Asterion bestätigen lassen, der ein anderes meiner Zitate aus Klees "Schöne Zeiten" ja kürzlich bereits einer Prüfung unterzogen hat, also Zugriff auf das Buch hat. (Unvergeßlich seine kompromittierende Enthüllung, daß die deutsche Schreibweise "Alexandria" nicht der russischen entsprach!)
Notorische Allesleugner bestehen natürlich prinzipiell darauf, daß mit historischen Dokumenten "gar nichts" zu beweisen ist - offenbar noch nicht mal das, was aus ihrem Wortlaut hervorgeht, nämlich das Pogrome provoziert und angestachelt wurden.
Das ist ja einer der Gründe, warum es hier leider nichts mehr zu diskutieren gibt. Auch mit der Wirklichkeit konfrontieren lassen sich Allesleugner nicht wirklich, das hab ich im vergangenen halben Jahr lernen müssen. Die Sicht lettischer Historiker auf diese "oberfaule" Angelegenheit wird daran nichts ändern, aber weil's so schön ist und mir der Abschied gar so schwer fällt:
Beitrag von Prof. Dr. Valters Nollendorfs,
Mitglied der Historikerkommission Lettlands
(...) Sandra Kalniete hat recht getan, mit einem Mythos aufzuräumen, der - von den Nazis in die Welt gesetzt - von den Kommunisten später eifrig weiter propagiert wurde - dass die Osteuropäer, darunter die Letten, den Holocaust ohne deutsche Teilnahme selber ausgelöst hätten. Leider geistert diese Vorstellung und Anschuldigung noch immer in der Historiographie und noch mehr in der Mythographie.
Die neueste historische Forschung, die nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit auch in Lettland schonungslos durchgeführt wird, zeigt ein anderes Bild. Dass es lettische Gesellen gegeben hat, die am Holocaust teilgenommen haben, steht ausser Frage, und es werden immer mehr Details über die Holocaust-Ereignisse und ihre Ursachen in der zweiten Jahreshälfte 1941 entdeckt. Ausser Frage steht aber auch, dass diese Gesellen wirklich die Rolle der Gesellen spielten und dass der Holocaust im Osten von den Nazis nicht nur geplant, sondern auch geleitet wurde und zwar so, dass der Eindruck entstehen sollte, die Einheimischen hätten das Morden selber ausgelöst.
Dies scheint auch die ursprüngliche Absicht gewesen zu sein, als am 29. Mai 1941 eine hochrangige Sitzung im Aussenpolitischen Amt, also vor dem Angriff, folgerte : "Dass die Juden selbstverständlich von uns als Hauptschuldige hingestellt werden, wird sicher von der gesamten Bevölkerung [der besetzten Länder] begrüsst werden. Die Judenfrage kann zu einem erheblichen Teil dadurch gelöst werden, dass man der Bevölkerung einige Zeit nach Inbesitznahme des Landes freie Hand lässt" (AA, R 105193).
Einen Monat später am 29.06. und 02.07.1941 gab Reinhard Heydrich Anweisungen an die Leiter der Einsatzgruppen, aus denen schon ein gezielter zynischer Plan hervorgeht: "Den Selbstreinigungsbestrebungen antikommunistischer und antijüdischer Kreise in den neu zu besetzenden Gebieten ist kein Hindernis zu bereiten. Sie sind im Gegenteil, allerdings spurenlos auszulösen, zu intensivieren wenn erforderlich und in die richtigen Bahnen zu lenken, ohne dass sich diese örtlichen 'Selbstschutzkreise' später auf Anordnungen oder auf gegebene politische Zusicherungen berufen können. Da ein solches Vorgehen nur innerhalb der ersten Zeit der militärischen Besetzung [...] möglich ist, haben die Einsatzgruppen- und kommandos [...] raschestens in die neu besetzten Gebiete wenigstens mit einem Vorkommando einzurücken, damit sie das Erforderliche veranlassen können" (zitiert nach: Die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42. Die Tätigkeits- und Lageberichte des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Hrsg. P. Klein, Berlin, 1997, S. 319).
Dass es mehr "Auslösung" und "Veranlassung" als "Selbstreinigung" war, ist in den Geheimberichten des Kommandanten der Einsatzgruppe A. Walter Stahlecker nachzulesen: "Nach dem Terror der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft [...] wäre ein umfassendes Pogrom der Bevölkerung zu erwarten gewesen. Tatsächlich wurden jedoch durch einheimische Kräfte nur einige tausend Juden aus eigenem Antrieb beseitigt. Es war notwendig, in Lettland unter Sonderkommandos, unter Mithilfe ausgesuchter Kräfte der lettischen Hilfspolizei (meist Angehörige verschleppter oder ermordeter Letten) umfangreiche Säuberungsaktionen durchgeführt" (zitiert nach: Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem internationalen Kriegsgerichtshof, Nürnberg, 14. November 1945 - 1. Oktober 1946, Bd. 30, Nürnberg, 1948, Dok. 2273-PS).
Das sind Dokumente, die längst zugänglich aber unbeachtet geblieben sind und ein klares Bild aufzeigen. Ich bin einem Artikel des Historikers Dr. K?rlis Kangeris, Universität Stockholm, verpflichtet, in dem diese Dokumente aufgeführt werden. Demnach war es also schon vor Kriegsanfang vorgesehen, im Osten massenweise Judenmord auszulösen und die Schuld den Einheimischen zuzuschieben. Es waren dabei nicht nur die SD-Einsatzkommandos, sondern auch die Wehrmacht in dieses Vorgehen eingeweiht und zur Durchführung verpflichtet. Zu diesem Zweck wurden lettische Männer bei den Exekutionen fotografiert. Zitate, die das Gegenteil behaupten, stammen zum Teil von überlebenden Opfern, die hinter den Tätern die Dratzieher nicht sehen konnten, zum Teil von uneingeweihten zufälligen Beobachtern oder aber von Leuten, die gezielt im Sinne des Nazi-Vorhabens Desinformation verbreiteten, einschließlich Hitler selbst (im Gespräch mit dem kroatischen General Kvaternik am 22.07.1941.). Aus diesen Kreisen stammt auch das verwandte Gerücht, dass die Letten und Ukrainer für das Morden besser geeignet gewesen seien als die Deutschen.
Die zahlreichen neuesten, von der Historikerkommission Lettlands beauftragten historischen Untersuchungen zum Holocaust im besetzten Lettland, ergeben ein klares Bild und bestätigen somit die oben zitierten Dokumente: (1) Es gab kein nennenswertes Interregnum zwischen der Flucht der Roten Armee und dem Einmarsch der Wehrmacht. Die lettischen Partisanen waren vor allem an Verhaftung von kommunistischen Machthabern und Verfolgung der sowjetischen Soldaten interessiert. Es gibt keine Beweise, dass sie während dieser Zeit jüdische Mitbürger verfolgt oder ermordet hätten. (2) Die ersten Judenmorde wurden von Mitgliedern der Einsatzgruppe A verübt. "Mithilfe ausgesuchter Kräfte" zu diesem Zweck fing erst nach dem Einmarsch der Wehrmacht und der "raschestens" folgenden Einsatzgruppe A an, die "das Erforderliche veranlasste." Fast alle Judenmorde waren geplant und wurden unter kontrollierten Zuständen und Trotz hetzerischer antijüdischer Propaganda nicht "ausufernd" und "eigenmächtig" durchgeführt, wie aus dem vom Rezensenten angeführten Zitat Raul Hilbergs hervorzugehen scheint.
Damit wird die Teilnahme von Letten an der Durchführung von NS-Judenvernichtungsplänen weder geleugnet noch gerechtfertigt. Es gab Gesellen. Es gab vor dem Holocaust, wie allerorts, auch in Lettland gewissen Antisemitismus, aber weder "breit" noch "tief" - woher weiss es der Rezensent? Es gab im unbhängigen Lettland keine Pogrome und keine Ghettos. Es gab diverse jüdische Minderheitenschulen. Die nationalistische antisemitische Organisation P?rkonkrusts war verboten. Vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs durften sogar einige tausend Juden aus Deutschland in Lettland zuflucht finden. Seit dem 17.6.1940 gab es aber keine lettische Staatsmacht mehr, die hätte eingreifen können. Schon deshalb ist die bereits von den Nazis praktizierte Zuschiebung kollektiver Verantwortung entschieden abzulehnen. Diese wurde aber, wie Sandra Kalniete in ihrem Buch richtig beschreibt, später von den Kommunisten als ein Mittel der Einschüchterung und Unterdrückung eingesetzt und weltweit verbreitet. Nicht nur. Man braucht noch immer nur einige russische Internet-Seiten zu besichtigen, um die Verbindung Letten-Faschismus-Nazismus explizit dargestellt zu sehen und lesen.
Jahrzehntelang war es dem lettischen Volk verwehrt, die Wahrheit zu erforschen und sich den Verleumdungen zu widersetzen. Heute kann man mit Sicherheit behaupten: ohne die Nazis hätte es keinen Holocaust in Lettland gegeben. Weiterhin: ohne die erste kommunistische Besatzung hätten die Nazis höchstwahrscheinlich auch keine Helfershelfer gefunden. Und: ohne die zweite kommunistische Besatzung hätte man nicht 50 Jahre warten müssen, bis die Tatsachen ans Tagelicht kommen.
http://lettland.blogspot.com/2005_04_01_archive.html
Schattenholly, deine ganzen langatmigen Ausführungen und Zitate täuschen nicht darüber hinweg, daß alles erlogen ist.
Die Logik stimmt nämlich nicht.
Aus welchen Grund hatte man die angeblich angestachelten Progrome an den armen Jüdlein unterbunden?
Man hätte die Masse einfach weitermorden lassen können udn das Judenproblem wäre erledigt gewesen. Das wäre perfekt und logisch gewesen.
Mit deinen angeblichen Zitaten beweist du nur wieder einmal den gewaltigen Umfang der Hollycaustfälschung!
Völlig klar, dass Lettland als neues und eines der kleinen EU- Mitglieder in den Chor der anderen EU-Staaten einstimmen muss. Wer den Holcaust leugnet, hat nichts in der EU verloren, das ist doch die europäische Devise.
Noch vor wenigen Wochen wurde die deutsche Wehrmacht in Lettland und Litauen gefeiert und deren Verhalten während der Besatzung hochgelobt. Und nun pötzlich wie aus heiterem Himmel soll ihnen wieder der üble Geruch des Mordens angehängt werden?
Wer sind diese Historiker? Sind es Tat-oder Zeitzeugen, oder Möchtegern-Historiker wie Guido Knopp? Wie alt sind sie und haben sie die Zeit der deutschen Besetzung selbst miterlebt? Selbst wenn sie ihre Gutachten aufgrund der Aussagen einiger "Opfer" erstellt haben, so wissen wir doch inzwischen alle, wie derartige Augenzeugenberichte zustande kommen und welches Geld dahinter steckt.
Valter Nollendorf taucht plötzlich als Historiologe auf, um nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Lettlands, Estlands und Litauens schonungslos die Wahrheit ans Licht zu bringen. Über 60 Jahre hatte man Zeit für die Wahrheit, warum jetzt plötzlich eine neue Wahrheit, die der der USA und Israels angepasst wird?
Wo bleiben hier die ethnisch baltischen Zeitzeugen? Oder hat man hier wieder den guten altbewährten Marcel Reich-Ranicki zu Rate gezogen, der bis zum Kriegsende in der litauischen Region gelebt hat und sich als Zeitzeuge gegen Deutschland schon seit Jahren hervorgetan hat?
Hier ist doch auch etwas oberfaul.
Diese wurde aber, wie Sandra Kalniete in ihrem Buch richtig beschreibt, später von den Kommunisten als ein Mittel der Einschüchterung und Unterdrückung eingesetzt und weltweit verbreitet. Nicht nur. Man braucht noch immer nur einige russische Internet-Seiten zu besichtigen, um die Verbindung Letten-Faschismus-Nazismus explizit dargestellt zu sehen und lesen.
Jahrzehntelang war es dem lettischen Volk verwehrt, die Wahrheit zu erforschen und sich den Verleumdungen zu widersetzen. Heute kann man mit Sicherheit behaupten: ohne die Nazis hätte es keinen Holocaust in Lettland gegeben. Weiterhin: ohne die erste kommunistische Besatzung hätten die Nazis höchstwahrscheinlich auch keine Helfershelfer gefunden. Und: ohne die zweite kommunistische Besatzung hätte man nicht 50 Jahre warten müssen, bis die Tatsachen ans Tagelicht kommen.[/I]
Das ist alles sehr nett , Schattenhold, leider liegt auch hier der Hauptteil der
Argumentation auf der politischen Spekulation.
Ich stelle überhaupt nicht in Abrede, das die deutsche Besatzungspolitik
in den besetzten Gebieten auch die Suche und Nutzung von verbündeten
Kräften einschloss. Auch in der Abhandlung der " Judenfrage " .
Letzendlich hatte man damit Erfolg. Die lettische SS kämpfte und starb
auf Grund auch dieser Politik.
Wobei ich sogar vermute , das der Kommunistenhass der Letten um
Grade stärker war, als deren Judenhass.
Die Sichtweisen von damals und heute sind etwas anders , je nach Standpunkt. Dazu eine These :
Unterstellt man Stalins Sicht , so kam dessen politischer Standpunkt
auf die von Juden ausgehende Gefahr doch wohl in der Deportation
der über 1700 Juden aus Lettland nach Sibirien schon 1940
zum Ausdruck.
Unterstellt man die Sicht der NS- Führung , so war die Neutralisierung
der Juden aus der lettischen Gesellschaft zunächst deren Ziel - was die
deutscherseits betriebene Ghettoisierung beweist. In Pogromen durch
Letten getötete Juden waren willkommene Ereignisse - weniger Juden =
weniger Gegner = weniger Partisanen usw.
Was die Letten betrifft , so werden sie schon 1918-1922 und ab 1940 ihre Erfahrungen mit Bolschewisten und jüdisch- bolschwistischen
Kommissaren und ihren örtlichen Juden gehabt haben - meinst du nicht ?
________________________________________ _____________________
In der Nachkriegssicht der Russen war es ebenfalls nützlich , die Letten
als Kollaborateure auf deutscher Seite zu diskriminieren - ob man da das
Ausmass gezielt übertrieb ,mal dahingestellt - jedenfalls war der lettisch-
bolschewistische Konflikt derart tiefgreifend , dass es bekanntlich bis
Mitte der 50er Jahre bewaffnete Auseinandersetzungen gab ( Waldbrüder )
Interessant ist aber doch , das es offenbar bis heute eine Propaganda-
schlacht der " Russen " gegen die "judenmörderischen " Letten gibt !
Aus Sicht der wiedererrichteten baltischen Staaten besteht natürlich
das gegensätzliche Interesse.
Man möchte sich weitgehend freisprechen und darf das versuchen ,
weil es dort im Gegensatz zur BRD Staatsinteresse ist .
Welcher BRD- Staatshistoriker würde widersprechen? - das wäre ziemlich
heiss hierzulande mit ZdJ und Staatsanwaltschaften , die nun bereits
Keltenkreuze ! verfolgen .....
Hier hat man es ja ausnehmend bequem,
im Rahmen der " Offenkundigkeit " ist ja der Schuldige bereits bekannt:
Die Deutschen. - da kann man gefahrlos aufsatteln und sich gleichzeitig
auch von Wiedergutmachungsforderungen freisprechen - ich glaube nur
nicht daran , das der " Jewish Council" irgendeine Zahlungsoption vergisst.
Mal abwarten.
Sehr zum Wohle, Kamerad Schattenhold.
Ich kann aus all dem erkennen , das die Propagandaschlacht auf Hochtouren
läuft - wie überall zum Thema " Was die Deutschen der besten Ethnie der Welt antaten" .......
Den Einsatzgruppenbericht habe natürlich nicht ich verfaßt, sondern der Kommandant der Einsatzgruppe A. Walter Stahlecker 1941, was aus der Quelle ja hervorgeht. Leute, die glauben, ich hätte es nötig Quellen zu manipulieren, können sich das jederzeit von Asterion bestätigen lassen, der ein anderes meiner Zitate aus Klees "Schöne Zeiten" ja kürzlich bereits einer Prüfung unterzogen hat, also Zugriff auf das Buch hat. (Unvergeßlich seine kompromittierende Enthüllung, daß die deutsche Schreibweise "Alexandria" nicht der russischen entsprach!)
Ja ja Schattenhold, deine Unverschämtheiten sind echt phänomenal. Richtig, ich hatte vor ein paar Wochen schon einmal einen von dir eingestellten Text aus Ernst Klees Buch "Schöne Zeiten" nachgeprüft und festgestellt, dass der Herr Klee ein Fälscher oder jedenfalls ein vorsätzlicher Verbreiter derselben ist. Das letzte Mal hatten wir es mit einem angeblichen Gerichtsurteil gegen Max Täubner zu tun. Darauf hatte ich dir folgendermaßen geantwortet:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1375608
Das von dir eingestellte Gerichtsurteil ist 100%ig eine Fälschung, wie auch aus meinem Antwortbeitrag hervorgeht. Der Autor Ernst Klee gehört sowieso zu den Oberfälschern der BRD. Das angebliche Urteil enthält von vorne bis hinten Nonsense. Die Fälschung erkennt man aber ohnehin schon daran, dass in diesem "Feldurteil" vor dem SS-Sondergericht Dinge wie "Anstiftung zum Schwangerschaftsabbruch" abgeurteilt werden, obwohl man dafür überhaupt nicht zuständig gewesen wäre. Denn solche Straftaten gehören vor ein ordentliches Gericht und werden zusammen mit der Haupttat abgeurteilt. Aber dass du in deinem völlig irrationalen Holo-Irrglauben das nicht einsehen willst, zeigt nur, dass bei dir Hopfen und Malz verloren ist. Ich hatte dir auch gesagt, dass Klee in Wirklichkeit keine Quelle angegeben hatte, sondern sich eines Tricks bedient hatte, in der Absicht den Leser zu täuschen. Drittens habe ich dir gesagt, dass ich alle juristischen Datenbanken nach der Person Max Täubner erfolglos abgesucht habe. Diese Person ist in der Nachkriegsjustiz gemäß meinen Recherchen gar nicht existent! Klee hat also schlicht gelogen, was das Urteil angeht. Auch deine neuen Auszüge aus dem Lügenbuch sind sicherlich wieder Märchengeschichten Made in Moskau. Der Autor Udo Walendy schreibt zum Beispiel in "Historische Tatsachen Nr. 51", dass Klee manche seiner Geschichten einfach aus sowjetischen Propagandaheftchen abgeschrieben hat und dann als "Tatsachenberichte" ausgibt. Soetwas hatte ich schon von vornherein vermutet. Etwas näher setzt sich beispielsweise William Douglas in "Historische Tatsachen Nr. 91" mit Ernst Klee und seinen unseriösen Arbeitsmethoden auseinander. Hier zum Download: Historische Tatsachen - Nr. 91 (ca. 15 MB) (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2091%20-%20William%20Douglas%20-%20Mauthausen-Klaerung%20(2004,%2044%20S.,%20Scan).pdf ). Aber jetzt mal ein anderes Thema: Vielleicht könntest du ja mal eine ungefähre Zeitangabe als Antwort auf den folgenden Beitrag abgeben, wie lange ein einzelner vollständiger "Vergasungsdurchgang" deiner Meinung nach gedauert hätte:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1391354#post1391354
@Asterion
Die Frage nach der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Juden in den Gaskammern ist sinnlos, solange das Tötungsverfahren diese Geschichte widerlegt.
Es liefe nämlich nur darauf hinaus, die "Opfer"zahlen herunterzurechnen. Ich würde mich nicht revisionistisch betätigen, wenn ich nur "verharmlosen" und nicht widerlegen könnte.
Eine solche Rechnung könnte einzig den Zweck haben, die Verlogenheit der Hollyhoaxer aufzuzeigen. Wenn man das aber macht, ist man bereits gezwungen, die Backöfen als Kremierungsöfen anzuerkennen udn begibt sich da schon in gefährliches Fahrwasser, da es einem einsteigenden Leser falsche Sachverhalte vorgaukelt.
Die Kremaofengeschichte ist alleine mit den Topfschen Dokumentfälschungen geplatzt, wo für eine Muffel 100 Leichen je Tag angegeben werden. Erledigt. Eine solche Leistung liegt bereits um den Faktor 4 über der Verbrennungsleistung der modernsten Tierkadaververbrennungsanlage mit Drehrohrofen udn vollautomatischer Beschickung.
Wenn diese 100er Muffel nur von einem Laienzeugen behauptet werden würde, könnte vielleicht ein Irrtum vorliegen. Wenn eine solche Leistung jedoch in einem Firmendokument auftaucht, ist damit eine Fälschung bereits bewiesen.
Eine einzige solche Fälschung in einem Firmendokument entwertet aber sofort alle anderen Dokumente udn Behauptungen im Zusammenhang mit diesem Vorgang. Dies insbesonders dann, wenn auch noch weitere gefälschte Dokumente/Behauptungen durch physikalische Unmöglichkeit bewiesen sind. Genau das ist aber der Fall.
Offensichtlich wurde die Fa. Topf dazu auserkoren, einen Sündenbock spielen zu müssen. In kürzester Zeit hat man daher den Firmenchef ermordet udn ihm schnell noch einen Abschiedsbrief schreiben lassen. Die angeblich verantwortlichen Ingenieure ließ man ebenfalls nach erpressten Aussagen verschwinden. Doch auch diese haben zumindest teilweise ihre Aussagen so gehalten, daß deren technischer Unsinnsgehalt zumindest für den Fachmann sichtbar wird.
Was wäre nun, wenn Schattenholly dir vorrechnen würde, daß 4 Chargen a 2000 Jüdlein tatsächlich täglich entsorgt werden konnten? Könntest du dann einhaken oder würdest du dieses Ergebnis dann "anerkennen" oder bestenfalls vielleicht aucf 2000 herunterrechnen udn dann akzeptieren?
Wie ich schon angeführt habe, sind auch die Bauzeichnungen erfälscht. Spätestens an den Kaminabmessungen im Vergleich mit Luftbildaufnahmen wird das sichtbar. Der Kamin hatte bestenfalls 1/3 des auf den Zeichnungen angegebenen Querschnitts. Fertich, erledigt, gefälscht. Da die Bodenphotograpien des Kamins ebenfalls diesen Wahnsinnsquerschnitt im Gegensatz zur Luftaufnahme zeigen, steht auch hier fest: Fertich, erledigt, gefälscht.
Es hat also keinerlei Zweck, über fiktive Opferzahlen zu diskutieren. Es gab nur Hollywoodmordopfer direkt aus den Fälscherwerkstätten.
Andreas Hofer
07.12.08, 20:44
Danke, pgz !
Ich hatte mich bisher noch nicht mit dem Eichmann-Prozess beschäftigt ,
aber was du an Material anbietest , ist verblüffend.
Zu den Fotos muss ich sagen , dass es nicht restlos überzeugt , das hier
2 verschiedene Personen gezeigt werden - Altersveränderungen fallen
manchmal ziemlich drastisch aus und von daher .....
Natürlich gibt es anthropologische Vergleichsmöglichkeiten über die Knochen-
struktur und sogar Programme dazu - aber das würde wohl genaue Fotos beider
Personen vom ähnlichen Format/ Bildwinkel/ Entfernung benötigen , vermute ich.
Zu den Schriften sage ich mal - das ist von 2 unterschiedlichen Verfassern
geschrieben , davon bin ich überzeugt , ohne Graphologe zu sein.
Nun , man wird es wohl kaum zulassen , das ein wirklicher Sachverständiger
beide Orginale vergleichen darf --:D
Zur Sprache wäre es sehr hilfreich , einmal die Aufzeichnungen der Äusserungen
des " Eichmann " - während des Prozesses selbst zu
hören. Hast du da einen Lin k , bitte ?
Eichmann wäre als muttersprachlicher Deutscher unverkennbar.
Ich erlebe es immer wieder , das sich zB. im TV sehr gut deutsch
Sprechende letztlich in Fällen und Formulierungen derart vergreifen , dass
sie sich damit als Nicht - Muttersprachler outen.
Da nun schon auf solche Ereignisse im Prozess hingewiesen wird , wäre
ich da gespannt.
Hier ist ein Ausschnitt des Prozesses, in dem sich Eichmann u.a. zur Wannseekonfernz äußert!
YouTube - The Trial of Adolf Eichmann(about Wannsee)
Schattenhold
08.12.08, 09:25
Das ist alles sehr nett, Schattenhold, leider liegt auch hier der Hauptteil der Argumentation auf der politischen Spekulation.
(...)
Ich kann aus all dem erkennen , das die Propagandaschlacht auf Hochtouren
läuft - wie überall zum Thema " Was die Deutschen der besten Ethnie der Welt antaten" .......
Nö, Kernstück der Argumentation sind die Selbstbezichtigungen des Erzgauners Heydrich und des Kommandanten der Einsatzgruppe, wie nachzulesen steht. Wer mag beide wohl 1941 durch welch grauenhafte Folterungen zu ihren Aussagen gezwungen haben. Die Gestapo?
Was die Sache mit der "besten Ethnie" angeht, so kannst Du mit Hilfe der Suchmaschine nachforschen, wie ich mich zum Volke der Juden hier bereits geäußert habe, nämlich u.a. unter dem Stichwort der "Daseinsverfehlung". Auch das haben ihnen die Deutschen ja nachmachen müssen. Interessanterweise unter ganz ähnlichen Umständen mit ähnlichen Parolen und Konzepten unter der Führung gottloser Materialisten und Utilitaristen.
Richtig, ich hatte vor ein paar Wochen schon einmal einen von dir eingestellten Text aus Ernst Klees Buch "Schöne Zeiten" nachgeprüft und festgestellt, dass der Herr Klee ein Fälscher oder jedenfalls ein vorsätzlicher Verbreiter derselben ist.
Ja, Du stellst viel fest, wenn der Tag lang ist und es Dir in den Kram paßt. Dein höchst aufschlußreicher "Fälschungsnachweis", in dem Du "beweist", daß Du Dir im altbiblischen Sinne kein "i" für ein "j" vormachen läßt, war natürlich beeindruckend. Darum bin ich ja auch explizit noch mal darauf eingegangen, um einiges gerade zu rücken:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1375688&postcount=7424
...habe ich dir gesagt, dass ich alle juristischen Datenbanken nach der Person Max Täubner erfolglos abgesucht habe. Diese Person ist in der Nachkriegsjustiz gemäß meinen Recherchen gar nicht existent!
Die Anklage erfolgte vor einem SS-Gericht vor 1945. Von einem BRD-Gericht wurde der Fall strafrechtlich nicht weiter verfolgt.
Die Seriosität und Urteilsfähikeit des Astrologen und Planetenfälschers Walendy in Sachen "Historische Tatsachen" hab ich an anderer Stelle schon mal in Frage gestellt, wohl nicht ganz unberechtigt, denn da wo Walendys "historische" Methode auch nur annähernd seiner "astronomisch-astrologischen" gleicht, kann man nur sagen - "Gute Nacht, Marie!" Siehe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256509&postcount=5434
Die Logik stimmt nämlich nicht.
Aus welchen Grund hatte man die angeblich angestachelten Progrome an den armen Jüdlein unterbunden?
Ja, das können sich die schlichteren Haudraufgemüter wohl nicht so ganz vorstellen, warum die Besatzungsmacht einer Kulturnation "spontane" Pogrome nur vorübergehend decken kann. Sie machen eben keinen guten Eindruck, selbst die eigenen Leute wenden sich mit Grausen ab und verlangen nach kultivierteren Methoden. Steht alles nachzulesen.
Man hätte die Masse einfach weitermorden lassen können udn das Judenproblem wäre erledigt gewesen. Das wäre perfekt und logisch gewesen.
OH DANKE! DANKE PGZ! Jetzt endlich, zu meinem Abschied gleichsam, offenbarst Du uns doch noch, was Du für die "perfekte Lösung" der Judenfrage hieltest. Du erinnerst Dich - ein entsprechender Verdacht beschlich mich bei unserer Internetbekanntschaft ja schon frühzeitig. Deine Hetze steht also in der politisch-historischen Kontinuität der Heydrich'schen Strategie zur "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Jetzt, wo ich dies gleichsam noch aus Deinem eigenen Munde erfahren durfte, kann ich mich wirklich wieder anderen Dingen zuwenden, das ist ein passender Schlußpunkt für diese ganze verlogene Debatte! Hatte die Ehre!
Horagalles
08.12.08, 09:58
Nö, Kernstück der Argumentation sind die Selbstbezichtigungen des Erzgauners Heydrich und des Kommandanten der Einsatzgruppe, wie nachzulesen steht. Wer mag beide wohl 1941 durch welch grauenhafte Folterungen zu ihren Aussagen gezwungen haben. Die Gestapo?Haettest Du ein unterschriebenes Dokument zu den Aussagen?
Zu Max Taeubner:
...Ja, Du stellst viel fest, wenn der Tag lang ist und es Dir in den Kram paßt. .... Die Anklage erfolgte vor einem SS-Gericht vor 1945. Von einem BRD-Gericht wurde der Fall strafrechtlich nicht weiter verfolgt.Und kannst Du uns hier auch das Gerichtsurteil zu zeigen oder steht da nur etwas vom Hoerensagen in der einschlaegigen Sekundaerliteratur.
....Wie auch immer, wenn Du glaubst, Klee habe ein gefälschtes, unauffindbares Dokument zitiert, empfehle ich Dir, an der Sache dranzubleiben und den Nachweis zu führen. Damit kann man Punkte sammeln. Mit Spekulationen und "Ich kann mir schon denken..." und "Ich kann mir gut vorstellen...." weniger!Die Beweislast fuer die Existenz und Authenzitaet dieses vermeintlichen Dokumentes liegt allein bei Dir. Also zeig einen Verweis oder eine Ablichtung des Dokumentes hier im Strang und zeige, dass es sich hierbei um ein authentisches Dokument handelt. Ansonsten solltest Du Dich fuer Deinen Verleumdungsversuch entschuldigen.
Die Seriosität und Urteilsfähikeit des Astrologen und Planetenfälschers Walendy in Sachen "Historische Tatsachen" hab ich an anderer Stelle schon mal in Frage gestellt, wohl nicht ganz unberechtigt, denn da wo Walendys "historische" Methode auch nur annähernd seiner "astronomisch-astrologischen" gleicht, kann man nur sagen - "Gute Nacht, Marie!" ,,,,
Dir ist natuerlich klar, dass Du mit diesem ad hominem hier nicht Walendy, sondern alleinig Dich selbst diskreditierst?!
Ja, das können sich die schlichteren Haudraufgemüter wohl nicht so ganz vorstellen, warum die Besatzungsmacht einer Kulturnation "spontane" Pogrome nur vorübergehend decken kann. Sie machen eben keinen guten Eindruck, selbst die eigenen Leute wenden sich mit Grausen ab und verlangen nach kultivierteren Methoden. Steht alles nachzulesen....
Andersrum wird ein Schuh draus. Anfangs wird eine Besatzungsmacht Pogrome nicht unterbinden koennen spaeter schon. Vielleicht kannst Du uns ja mal Beispiele fuer Pogrome geben, die erst 3 Monate nach erfolgreicher Deutscher Besetzung stattfanden.
Schattenhold
08.12.08, 11:29
Lieber Horagelles,
verzeih, daß ich Dich vergaß! Natürlich hast auch Du Dir ein persönliches Schlußwort des Abschieds verdient! Also aufgepaßt: Selbstdiskreditierung betreiben hier m.E. zuförderst diejenigen, die andere als "Juden" und "Staatsschutzagenten" bezeichnen, dann aber applaudieren, wenn hochtrabend von der Verwerflichkeit und Erbärmlichkeit der sog. "ad hominem"-Argumentation daherschwadroniert wird. Wenn ich, was ich ausgiebig getan habe, die "historischen" Methoden Walendys kritisiere und zu dem Schluß gekommen bin, daß er seine "revisionistischen" "Argumente" und "Indizien" zum großen Teil genauso "generiert", wie die zu seinen astrologischen Theorien fehlenden, "noch unentdeckten" Planeten samt den Ephemeridien (!) für diese, ist das so ziemlich das Gegenteil von "ad hominem". Ein anschauliches Beispiel für "ad hominem"-Denkweise in billigster Reinkultur bietet allerdings der hier bekanntlich von nicht wenigen überaus geschätzte Antisemitismus als Welterklärungsmodell.
Und was die andere ewige Litanei von der Beweislastumkehr angeht: Es entspricht der üblichen akademischen Vorgehensweise, daß derjenige, der behauptet, neue Erkenntnisse über einen Gegenstand errungen zu haben, den entsprechenden Nachweis führt, daß die zuvor gültigen, teils althergebrachten Sichtweisen falsch und irrig waren, auf dem Feld der Geschichtsschreibung etwa, weil sie auf falsch interpretierten oder gar gefälschten Dokumenten ruhten. Genau das wäre die Aufgabe eines sich selbst ernstnehmenden Revisionismus!
(Übrigens: auch nicht seriös erscheint es mir, vom Diskussionspartner immer irgendwelche "Belege" für Dinge einzufordern, die von diesem nicht und auch sonst von niemandem behauptet wurden! Aber das offen auszusprechen gilt hier gewiß schon wieder als etwas zu "ad hominem". :rotfl )
Pervitinist
08.12.08, 11:40
Und was die andere ewige Litanei von der Beweislastumkehr angeht: Es entspricht der üblichen akademischen Vorgehensweise, daß derjenige, der behauptet, neue Erkenntnisse über einen Gegenstand errungen zu haben, den entsprechenden Nachweis führt, daß die zuvor gültigen, teils althergebrachten Sichtweisen falsch und irrig waren,
Nein, "lieber" Schattenhold, das entspricht keineswegs "der üblichen akademischen Vorgehensweise". Was Du schilderst, entspricht im Gegenteil der üblichen obskurantistischen Vorgehensweise eines auf akademisch machenden Aberglaubens. Verschleiert wird dabei die Tatsache, daß die angeblich althergebrachten "Erkenntnisse" den Status von Erkenntnissen objektiv zu keinem Zeitpunkt hatten, d.h. daß eine wissenschaftliche Untersuchung der Sachverhalte von Seiten der Holo-Orthodoxie tatsächlich noch nie stattgefunden hat.
Dein Rekurs auf eine angeblich "akademisch" verbürgte Dignität der Holocaustlügen ist (wie weiter oben bereits festgestellt) nichts anderes als ein Scheinargument:
Traditionsverweis
Das Argumentum ad antiquitatem arbeitet mit dem Beharren darauf, dass eine Aussage durch ihr Alter oder ihre Bewährtheit wahr sein müsse. Beispiel: "Siderische Astrologie ist wahr. Wenn Sie falsch wäre, hätte sie nicht mehrere tausend Jahre überdauert."
Schon bei Glaubenssätzen trifft man sehr alte Systeme an (Hinduismus, Judentum), die noch heute praktiziert werden und einander ausschließen. Aber auch in den Wissenschaften kann man aus vorher gemachten Beobachtungen nicht letztendlich schließen, dass eine bewährte Regel allgemeingültig bleibt (Induktionsproblem). Beispiele für Widerlegungen von lange Zeit für wahr gehaltenen Auffassungen sind Paradigmenwechsel wie das Vorkommen schwarzer Schwäne ("Alle Schwäne sind weiß") oder der Wechsel vom geozentrischen zum heliozentrischem Weltbild.
http://de.wikipedia.org/wiki/Argument#Scheinargumente
Nö, Kernstück der Argumentation sind die Selbstbezichtigungen des Erzgauners Heydrich und des Kommandanten der Einsatzgruppe, wie nachzulesen steht. Wer mag beide wohl 1941 durch welch grauenhafte Folterungen zu ihren Aussagen gezwungen haben. Die Gestapo?
Wie kommst du denn darauf, daß hart wie Kruppstahl NS sich zu irgendeine Aussage zwingen liessen? Nie!
Nie hat ein echter NS irgend etwas unter Folter gestanden was nicht den Tatsachen entsprach, alles sagten sie aus freien Stücken, denn Folter? Pippifax!
Also, wenn die Gestapo das vielleicht bei allen anderen konnte, aber doch sicher nicht bei echten NSnicht, wie sollten das dann die schlappschwänzigen Engländer, Franzosen, Russen oder wer sonst können?
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Egon Braun
08.12.08, 12:12
Liebe Forumskameraden,
so schwer es mir fällt, einige hier offenbar enttäuschen zu müssen: ich habe nur meinen Rückzug aus diesem Strang bekanntgegeben. Ganz will ich natürlich nicht von meinem Lieblingsforum lassen, indem ich schon so viele nette Leute und sachliche Gesprächspartner und interessante Themen gefunden habe! Eine letzte Bitte hab ich angesichts der gestern bereits eingetretenen Nachtretereien aber noch: macht mir's doch bitte nicht so schwer, NICHT hierher zurückzukommen.
Solange dieser Strang von Urnenbrottheoretikern und Leuten dominiert wird, die sich an inhaltlichen Auseinandersetzungen und der politischen Dimension des Problems nicht im geringsten interessiert zeigen, macht es einfach keinen Sinn, hier weiter Zeit zu investieren.
Man hat zuletzt gesehen, daß auf meine Richtigstellung und Widerlegungen der von einigen hier offenbar gezielt gestreuten Desinformation nicht einmal mit einem schlichten "Danke", sondern mit Gehässigkeiten und Verdrehungen reagiert wird. Selbst meiner Engelsgeduld mußte das irgendwann zu viel werden!
Wie von WISENT und der EULE gewünscht liefere ich als Ehrenmann aber gern noch mal zwei gerade verfügbare Belege/Literaturverweise dazu, wie Pogrome gezielt herbeigeführt wurden - die NS sprachen in diesem Zusammenhang von der "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Wie das z.B. aussah, kann man u.a. hier nachlesen:
Jörg Friedrich, Gesetz des Krieges, S. 775f (Vgl. Rückerl, NS-Prozesse, Karlsruhe 1971, 73f
Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 32ff (Nbg. Dok. 180-L)
JPGs anbei.
Es faellt mir, zugegebener massen, schwer, freundlich und sachlich, zu bleiben.
Und ich verstehe mittlerweile, weshalb Ihr liebe Kameraden, es leid seid euch mit diesem Heuchler und Betrueger, sachlich auseinander zu setzten.
Hier sein neuester Betrugsversuch:
http://forum.thiazi.net/attachment.p...d=122 8640936
Schaut Euch das "Foto" im Grossformat genau an. An den angeblichen Leichen sind keinerlei Details zu erkennen. Irgendwelche Knaeul liegen da kreutz und quer durcheinander. Im Vordergrund mitte, glaubt man einen linken Arm zu erkennen. Aber man betrachte den vermeintlichen Kopf, was ist das denn?
Rechts vorn, der kleinere Korpus, seltsamer linker "Kurzarm," mit keulenartigem Ende, "Kopf" - ein grosser schwarzer Fleck. Und das sind noch die am besten zu erkenneden im Vordergrund. Alles andere, sind mehr oder weniger, Farbkleckse, die bei oberflaechlicher Betrachtung, am Boden liegende, menschliche Koerper darstellen sollen.
Die Gaffer, obwohl weiter weg, sind zum Teil besser zu erkennen, schweben aber teilweise in der Luft. Also eindeutig, schlechte Fotomontage. Was soll das, rechts stehend, in schwarz, fuer eine komische Gestalt sein?
Abhaken, Faeschung: Gemaelde mit pseudoleichen, garniert mit Fotomontage, nochmal abfotograpiert, wir kennen das schon.
Aesserst primitive Faelschung, aber technisch war man halt noch nicht so weit!
http://forum.thiazi.net/attachment.p...d=122 8640936
Selbst dieses Foto hier ,obwohl gar nicht aussagekraeftig ist gefaelscht.
Die Frau im Vordergrund scheint nur 2-3 Meter vorauszulaufen, ist aber von der Kontur her, viel zu stark abgegrenzt. Sie wirkt etwas verstoert. Unter dem Pulk der Frauen ist, eindeutig, Kernschatten zu erkennen, d.h. die Sonne scheint - die Frau im Vordergrund wirft ueberhaupt keinen Schatten.
Der Mann der in der ersten Reihe ganz vorn steht, befindet sich auf gleicher hoehe wie die beiden jungen Frauen, er ist aber unverhaeltnismaesig groesser, man vergleiche die Kopfgroesse. Sein Schatten verlaeuft direkt in Richtung der groesseren jungen Frau, ist aber viel zu schwach, er steht also genau auf gleicher Hohe.
Eindeutig Faelschung! Fotomontage aus mindestens 3 Teilen.
Es reicht Kollege Schattenhold, Du kommst uns hier mit Buechern, als Beweisen, der Text besteht aus romanhaften, teilweise verklausulierten "Taeteraussagen" die so aussagekraeftig, dann doch wieder nicht sind.
Das Zustandekommen ist unklar/unbewiesen.
Das ganze dann garniert mit eindeutig gefaelschten Fotos.
Deine Absichten sind klar. Du willst, auf Teufel komm raus, verhindern dass die Ausschwitzluege oeffentlich auffliegt. Dazu fuerst Du hier die Leute auf "Nebenkriegsschauplaetze" und reitest jetzt auf den "Schandtaten" der Einsatzgruppen herum.
Obwohl diese von Juergen Graf und dem Strangeroeffner sogar eingeraeumt wurden.
Was stellt sich bei der von Dir erzwungenen naehern Betrachtung heraus? Erneut die gleichen Ungereimtheiten, wie bei "Gaskammern im Altreich = Wiederlegt! Gaskammern in Ausschwitz, Treblinka, Maidanek, Belzek....
= wiederlegt.
Massenerschiessungen durch Sonderkomandos = ? ,aufgedeckte Faelschungen, keine Leichen oder Ueberreste, uebertriebene und falsche Zeugenaussagen, technische und organisatorische Unmoeglichkeiten.... -aber wir sollen Dir und Deinen Quellen alles glauben, solange wir diese nicht, Punkt fuer Punkt, nachpruefbar, wiederlegt haben. Denn, Deine Quellen sind ja Buecher, von serioesen Autoren, wie du gerne betontest.
Jetzt kommt wahrscheinlich wieder ne boese PN mit ...nachtreten usw.
aber da stehe ich drueber.
Egon
PS. Auszug aus #8050
Wer auch immer die von Dir angegebenen Bücher geschrieben, fotografiert oder veröffentlicht hat, lügt. Meine Schwiegereltern kommen aus Kowno, sie waren dort Bauern und hatten einen großen Hof und weit verstreute Ländereien. Sie hatten sogar 4 Knechte (Zwangsarbeiter) auf dem Hof beschäftigt. Wenn sich derartiges tatsächlich dort in der Umgebung abgespielt hätte, sie hätten es gewusst, besonders meine Schwiegermutter, denn die war eine leibhaftige "Ortszeitung", kannte jeden, schwatzte mit jedem, gab jedes Gerücht weiter und war über alle Neuigkeiten informiert.
Schon im Januar 1943 mussten sie ihren Hof verlassen und flohen mit einem Fuhrwerk, bespannt mit 6 Kaltblütern mit der ganzen Familie und den Großeltern bis in die Nähe von Posen. Als die Front immer näher rückte, flohen sie weiter bis nach Hermannstadt in der heutigen Tschechei. Dort beraubte man sie jeglicher Habe und steckte sie in ein tschechisches KZ.
Meine Schwiegermutter und auch die drei erwachsenen Schwestern meines Mannes wurden unzählige Male von den Tschechen vergewaltigt und sie hatten Furchtbares mitzumachen. Der Großvater und auch das jüngste Kind starben im Lager.
1950 wurden sie in die spätere DDR ausgeliefert, von wo sie 1958 über die schwarze Grenze nach Niedersachen kamen.
Da ist irgendwas oberfaul an deinen Berichten, mit denen Du Beweise erbringen willst.
Möglicherweise sollte sich durch Recherche zu den Kantinen in den KL etwas über die Lagerbäckereien und deren Öfen in Erfahrung bringen lassen.
Hier mal einige Auszüge aus wikipedia, die ich von dem üblichen Jammer-Müll gereinigt habe. Einige Dinge dürften zutreffend sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kantine_(KZ_Dachau)
. . .
Kantine war der Name einer der 32 Baracken innerhalb des KZ Dachau, in der Häftlinge Nahrungsmittel kaufen konnten
. . .
Vom eigenen Geld konnten sie Lebensmittel kaufen, zum Beispiel Brot, Butter, Wurst und Obst
. . .
Ungefähr bis April 1941 gingen Häftlinge sonntags, im zwei bis drei-wöchentlichen Abständen, gruppenweise in die Kantine.
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Später durften Häftlinge kein Geld mehr bei sich tragen, die Kantinenbesuche endeten. Geld wurde auf ein Konto eingezahlt. Jeder Block hatte einen Kantinenmann. Dieser verwaltete das Geld und besorgte einmal pro Woche Einkäufe in der Kantine.
. . .
Es wurde nun sonntags wie wochentags in den Wohnblöcken gegessen. Brot und Mehlprodukte wurden an normale Häftlinge nicht mehr verkauft
. . .
Tabakwaren waren über den Kantinenmann zu kaufen, 1941 waren es französische Zigaretten, später russische Machorka, die die SS vermutlich erbeutet hatte. Brot und Tabak entwickelten sich zu begehrten Tauschmitteln.
Der Einkauf von Lebensmitteln oder Tabak basierte anfangs natürlich auf der Zahlungsfähigkeit der Häftlinge. Im Herbst 1942 hob die SS die Beschränkungsrichtlinien für Lebensmittelpakete auf. Einige Häftlinge bekamen nun viele Pakete zugeschickt
Der Kantinenmann war ein Funktionshäftling
http://de.wikipedia.org/wiki/Funktionsh%C3%A4ftling
. . .
Zur Gruppe der Funktionshäftlinge zählten bis zu zehn Prozent der Lagerinsassen
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Verglichen mit heutigen Haftanstalten konnte das NS-Regime die Anzahl des SS-Personals, das unmittelbar Kontakt mit den Häftlingen hatte, sehr niedrig halten.
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Im Lager selbst waren wichtige Funktionsträger Lagerälteste, Blockälteste und Stubenälteste. Die höchste Position, die ein Häftling erreichen konnte, war die des Lagerältesten
Blockälteste hatten die Einhaltung der Vorschriften im Block sicherzustellen. Stubenälteste waren etwa für die Hygiene und Ordnung in der jeweiligen Stube eines Barackenblocks zuständig, zum Beispiel für die Lauskontrolle. Funktionshäftlinge arbeiteten in der Verwaltung des Lagers, in der Schreibstube und Arbeitsstatistik, als Kantinenmann, in den Versorgungseinrichtungen wie Küche, Wäscherei und Magazinen oder im Krankenrevier als Pfleger und Häftlingsärzte. In den letzten Kriegsjahren wurden Häftlinge im „Lagerschutz“ als Lagerpolizei eingesetzt.
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Bei Arbeitseinsätzen außerhalb des Lagers wurden Funktionshäftlinge als Vorarbeiter, Kapos oder Oberkapos eingesetzt.
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Quellenkritische Betrachtungen berücksichtigen, dass die meisten Häftlingsberichte von politischen Häftlingen stammen und die Wahrnehmung und Erlebnisse der Mehrheit nur unzureichend widerspiegeln würden. Eine große Rolle nimmt in den Erinnerungen der deutschen politischen Gefangenen der erbitterte Kampf um einflussreiche Funktionsstellen ein, die von „Berufsverbrechern“ besetzt waren. Dabei wird als Hauptfeind vielfach nicht die SS, sondern der „grüne“ Kapo herausgestellt. . .
Schattenhold
08.12.08, 12:53
Egon, wie steht es mit der inneren Logik Deines letzten Beitrags - werden die unbestreitbaren Verbrechen der Einsatzgruppen nun von Dir eingeräumt oder unter Verweis auf "fehlende Leichen" etc. bestritten? Versteh mich nicht falsch, mit dieser Frage ziele ich nicht auf eine öffentliche Antwort, fände es nur gut, wenn Du das mal mit Dir selbst abklärst. Ich reite übrigens auf gar nichts herum, ich wurde von WISENT und EULE gebeten, Quellen für die "unerhörte" Behauptung beizubringen, daß zu Pogromen angestachelt worden ist. Diese könnten nun - zunächst inhaltlich - geprüft werden. Um die Bilder geht es dabei nicht. Das Buch von Klee enthält zwar auch den Bericht eines anwesenden Fotografen, aber das interessiert hier nicht. Die Aussagekaft der Bilder (mit der ich nicht argumentiert habe) wurde ja ohnehin bereits in Frage gestellt, die "Echtheit" der Bilder (mit denen ich nicht argumentiert habe) natürlich ebenso. Es geht INHALTLICH gar nicht um die Bilder (mit denen ich nie argumentiert habe), sondern um den Einsatzbericht. Dieser wäre nun als "Fälschung" zu entlarven! Mit dem Herummäkeln an den schlechten unscharfen Fotos (mit denen nicht argumentiert wurde, außer von denen, die den Einsatzbericht nicht wahrhaben wollen, obwohl sie als seriöse Revisionisten doch angeblich um die Verbrechen der Einsatzgruppen wissen) ist sachlich nicht viel gewonnen. Soweit mein letzter Gruß an Dich, den Du neulich doch vermißt hast!
Horagalles
08.12.08, 13:07
Zu den anderen Sachen vielleicht spaeter mehr.
....Diese könnten nun - zunächst inhaltlich - geprüft werden. Um die Bilder geht es dabei nicht. Das Buch von Klee enthält zwar auch den Bericht eines anwesenden Fotografen, aber das interessiert hier nicht. Die Aussagekaft der Bilder (mit der ich nicht argumentiert habe) wurde ja ohnehin bereits in Frage gestellt, die "Echtheit" der Bilder (mit denen ich nicht argumentiert habe) natürlich ebenso.Wenn Du mit all den Sachen angeblich nicht argumentierst, weshalb stellst Du es dann hier rein? ...
Es geht INHALTLICH gar nicht um die Bilder (mit denen ich nie argumentiert habe), sondern um den Einsatzbericht. Dieser wäre nun als "Fälschung" zu entlarven! ........Stattdessen solltest Du eine Ablichtung dieses "Einsatzberichtes" hier reinstellen. Und uns dann auch sagen, ob Du mit diesem vollstaendig argumentierst.
selbst abklärst. Ich reite übrigens auf gar nichts herum, ich wurde von WISENT und EULE gebeten, Quellen für die "unerhörte" Behauptung beizubringen, daß zu Pogromen angestachelt worden ist. Diese könnten nun - zunächst inhaltlich - geprüft werden.
Und darauf habe ich in ähnlicher " Qualität " geantwortet.
Beigebracht hast du Verweise , keine Quellen.
Authentische Quellen sind echte Dokumente - da haperts hier offenbar genauso,
wie im Hauptthema " versuchter Völkermord mittels HCN ".
Aus deinen Verweisen und der allgemein bekannten Geschichte ( das es eben
Pogrome ohne deutsche Beteiligung gab ) , sowie den logischen Verfahrens-
weisen bis zur Etablierung der deutschen Besatzungsverwaltung räume ich doch
ein , das es den Deutschen zunächst mal recht war , was Einheimische für
Rechnungen beglichen haben. Ob es nun gegen Kommunisten oder Juden oder
sonstwen ging , war den dünn besetzten Nachhuten bzw. Besatzungskräften
erstmal egal , vermute ich. Hauptsache die Nachschublinien standen und die
deutschen Kräfte waren gesichert. So ist es im Krieg.
Ich kann nicht dafür , das du nun enttäuscht bist , das die Nazi - Büromörder
ihre Schuld eindeutig weder damals noch danach bekannt haben.
Deshalb ist eine Reflektion der bestehenden politischen Interessen noch
eine bessere Annäherung , als alles andere.
Ihr " mit dem Finger [auf den faschistischen Massenmörder] - Zeiger "
seid doch wirklich einfach gestrickte Zeitgenossen ......
Ja, Du stellst viel fest, wenn der Tag lang ist und es Dir in den Kram paßt. Dein höchst aufschlußreicher "Fälschungsnachweis", in dem Du "beweist", daß Du Dir im altbiblischen Sinne kein "i" für ein "j" vormachen läßt, war natürlich beeindruckend.
Viel beeindruckender finde ich, dass du dir einfach ein, zwei Punkte aus meiner Antwort heraussuchst, um damit so zu tun, als ob ich dieses "Dokument" nicht widerlegt hätte. Ich möchte dich an dieser Stelle daran erinnern, dass ich meine Antwort in 16 Punkte eingeteilt hatte, in denen teilweise jeweils mehrere Argumente vorhanden sind. Jetzt suchst du dir einfach den 1. Punkt heraus, den du noch nicht mal widerlegst (weil du es nicht kannst), sondern nur mit einem blöden Spruch zu diskreditieren versuchst. Im übrigen habe ich gar nicht gesagt, dass Punkt 1 als solcher ein "Fälschungsnachweis" sei. Du unterstellst es mir einfach verlogenerweise. Die Tatsache, dass man im "Gerichtsurteil" nicht einmal den angeblichen Tatort richtig buchstabieren konnte, ist allerdings schon für sich genommen ein starkes Indiz dafür, dass es nicht authentisch ist. Dieses Indiz wird noch durch mehr als 15 weitere Indizien und Beweise ergänzt.
Darum bin ich ja auch explizit noch mal darauf eingegangen, um einiges gerade zu rücken:http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1375688&postcount=7424
Ja, Du glaubst, dass du ziemlich viel "geraderückst", wenn der Tag lang ist und es Dir in den Kram paßt. Ich kann deinem "geraderückendem" Beitrag keinen sachargumentativ erwähnenswerten Gehalt entnehmen. Deine belanglosen unsachlichen Sprüche kennen wir ja schon zu genüge.
Die Anklage erfolgte vor einem SS-Gericht vor 1945. Von einem BRD-Gericht wurde der Fall strafrechtlich nicht weiter verfolgt.
Wieso? Klee schreibt doch soweit ich mich erinnere in seinem Fälschungsbuch selbst, dass sich die Nachkriegsjustiz mit dem Fall beschäftigt hätte. Aber selbst, wenn sie das nicht getan hätte, so hätte man das tun müssen! Man hat sich nach dem Krieg mit so ziemlich jedem "NS-Kleinkram" strafrechtlich beschäftigt. Wenn zum Beispiel eine Hausfrau bei der Polizei angab, ihr Nachbar würde Feindsender hören, so war das für die BRD-Justiz Grund genug diese Frau dafür strafrechtlich zu verfolgen. Und einen Max Täubner, der angeblich aus Langeweile und weil er gehört hatte, dass irgendwelche Juden irgendwo einen Brunnen vergiften wollten, diese zu Hunderten massenexekutierte und laut "Gerichtsurteil" währenddessen auf seiner Zieharmonika frischfröhlich noch ein paar Liedchen zum Besten gab, den hat man selbstverständlich (!) dafür nicht strafrechtlich verfolgt. :shrug
Die Seriosität und Urteilsfähikeit des Astrologen und Planetenfälschers Walendy in Sachen "Historische Tatsachen" hab ich an anderer Stelle schon mal in Frage gestellt, wohl nicht ganz unberechtigt, denn da wo Walendys "historische" Methode auch nur annähernd seiner "astronomisch-astrologischen" gleicht, kann man nur sagen - "Gute Nacht, Marie!"
Was für ein billiges ad hominem Argument. Ob es stimmt, was Walendy über Ernst Klees Arbeitsmethoden schreibt, lässt sich ja nachprüfen. Im übrigen hat sich zum Beispiel auch Isaac Newton mit Astrologie beschäftigt. Heißt das jetzt, dass alles was Newton geschrieben hat für die Mülltonne ist, oder was? :shrug
Hier ein Schreiben von Ernst Topf, dem Bruder des Firmeninhabers Topf, der angeblich Selbstmord gemacht haben soll. Diesen Selbstmord hatte ich in meinem letzten Beitrag als Mord bezeichnet.
Die Situation wird ähnlich wie bei Kurt Gerstein gewesen sein, welcher ebenfalls nach seinem "Tätergeständnis" sich selbst gerichtet haben soll. Für mich jedoch steht fest, daß er sein "Geständnis" mit der Pistole an der Schläfe geschrieben hat, erkenntlich als Unsinnsgeständnis, und danach auch ermordet wurde.
Ernst Topf, der "enterbte" Bruder von Ludwig Topf, hielt sich zum Zeitpunkt des Mordes an Ludwig Topf außerhalb des Zugriffsbereiches der "russischen" Mörder im Westen auf, überlebte daher und konnte seine Zweifel zu Papier bringen.
Leider scheint nur diese eine Seite veröffentlich zu sein. Diese Bestätigung hätte ich persönlich gar nicht mehr benötigt. Aber für die Juristen unter uns ist das sicherlich interessant:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_060a_moral.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_060a_moral.jpg
und die letzte Seite:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_060b_moral.jpg
@Asterion
Die Frage nach der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Juden in den Gaskammern ist sinnlos, solange das Tötungsverfahren diese Geschichte widerlegt. Es liefe nämlich nur darauf hinaus, die "Opfer"zahlen herunterzurechnen.
@pgz
Das stimmt schon, was du sagst. Aber es war nicht meine Absicht mit dem Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1391354#post1391354), wie lange so ein einzelner "Vergasungsdurchgang" ungefähr dauern würde, einen weiteren umumstößlichen Beweis gegen den Holocaust zu liefern. Mich interessierte in diesem Beitrag eigentlich nur, ob ein solches Verfahren - aufgrund des hohen Arbeits- und Zeitaufwands - überhaupt effizient gewesen wäre. Damit könnte man selbstverständlich nicht ganz ausschließen, dass man trotzdem über Jahre hinweg dieses sehr arbeits- und zeitaufwändige Verfahren angewendet hätte. Nur wäre das meines Erachtens nicht ganz glaubhaft. Ich hatte ja in dem Beitrag nur mal eine Frage gestellt, worauf ich von den Herren Ziu, Schattenhold und Konsorten eine sachliche Antwort gewünscht hätte. Des Weiteren wäre es vielleicht auch mal nicht schlecht, wenn diese Personen auf die von mir vorgebrachten 33 Argumente aus diesem Beitrag antworten würden: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1391876#post1391876
Gruß
Egon Braun
08.12.08, 15:42
Egon, wie steht es mit der inneren Logik Deines letzten Beitrags - werden die unbestreitbaren Verbrechen der Einsatzgruppen nun von Dir eingeräumt oder unter Verweis auf "fehlende Leichen" etc. bestritten? Versteh mich nicht falsch, mit dieser Frage ziele ich nicht auf eine öffentliche Antwort, fände es nur gut, wenn Du das mal mit Dir selbst abklärst.
Von Dogmen halte ich nicht viel, in dieser Frage bin ich Ergebnisoffen. Wenn ein ein fuehrender Revisionist wie Juergen Graf mit all seinen Detailkenntnissen, es fuer notwendig erachtet die schaendliche Taetigkeit der "Einsatzgruppen" einzuraeumen, so hat das fuer mich erhebliches Gewicht.
Juergen Graf:
Wahrend des Ostfeldzugs erschossen deutsche Truppen, namentlich die "Einsatzgruppen", sehr viele Juden (genaue Zahlen zu nennen ist ein Ding der Unmöglichkeit, doch es dürfte sich um Zehntausende gehandelt haben).
Jedoch ist dies sein Kenntnis- und Forschungsstand von 1992. Seither ist noch vieles an Faelschungen, Luegen, Ubertreibungen usw. aufgedeckt worden. Wie Juergen Graf, Stand Dez 2008, darueber urteilt weis ich nicht.
Wie ich gezeigt habe, tauchen, selbst in von Dir als Beleg neu eingefuerten Quellen, Verweisen oder Zitaten, ganz offensichtliche Ungereimtheiten, oder sogar Faelschungen auf. Die Du dann versuchst klein zu Reden.
Zu Deinem Pech, hast Du es hier halt mit etwas altmodisch eingestellten Deutschen zu tun, die sich an den Spruch halten: "Wer einmal luegt (betruegt), dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.
Ich reite übrigens auf gar nichts herum, ich wurde von WISENT und EULE gebeten, Quellen für die "unerhörte" Behauptung beizubringen, daß zu Pogromen angestachelt worden ist. Diese könnten nun - zunächst inhaltlich - geprüft werden. Um die Bilder geht es dabei nicht. Das Buch von Klee enthält zwar auch den Bericht eines anwesenden Fotografen, aber das interessiert hier nicht. Die Aussagekaft der Bilder (mit der ich nicht argumentiert habe) wurde ja ohnehin bereits in Frage gestellt, die "Echtheit" der Bilder (mit denen ich nicht argumentiert habe) natürlich ebenso. Es geht INHALTLICH gar nicht um die Bilder (mit denen ich nie argumentiert habe), sondern um den Einsatzbericht. Dieser wäre nun als "Fälschung" zu entlarven! Mit dem Herummäkeln an den schlechten unscharfen Fotos (mit denen nicht argumentiert wurde, außer von denen, die den Einsatzbericht nicht wahrhaben wollen, obwohl sie als seriöse Revisionisten doch angeblich um die Verbrechen der Einsatzgruppen wissen) ist sachlich nicht viel gewonnen. Soweit mein letzter Gruß an Dich, den Du neulich doch vermißt hast!
Laber, laber, laber....Fakt ist: die genannten Fotos sind so primitiv gefaelscht, dass dem Buchschreiberling das auch aufgefallen sein muss. Bevor ich mich da in weitere Reschechearbeit stuerze, frage ich mich erst mal. Was soll das, ein angeblich serioeser Autor illustriert seinen romanhaften Massakerbericht mit gefaelschen Fotos vom Massaker und durch die Stadt treiben der "Opfer" ?
Dann noch Aussage von Arx #8050 , das genuegt mir um fuer mich persoenlich ein Bild zu haben. Naemlich: Da war moeglicherweise garnichts!
100% Gewissheit wird es, nach nun 67 Jahren, fuer mich wohl nichtmehr geben, aber gravierende Zweifel an Deinen "Versionen" sind meist angebracht.
Und im Zweiel fuer den Angeklagten - Das Deutsche Reich.
Egon
Wie kommst du denn darauf, daß hart wie Kruppstahl NS sich zu irgendeine Aussage zwingen liessen? Nie!
Nie hat ein echter NS irgend etwas unter Folter gestanden was nicht den Tatsachen entsprach, alles sagten sie aus freien Stücken, denn Folter? Pippifax!
Also, wenn die Gestapo das vielleicht bei allen anderen konnte, aber doch sicher nicht bei echten NSnicht, wie sollten das dann die schlappschwänzigen Engländer, Franzosen, Russen oder wer sonst können?
.
Solche Aussagen sind wirklich das allerletzte!
Widerwärtig, wie süffisant du hier die, gegen jedes Völkerrecht verstoßenden, "Verhörmethoden" der Alliierten glorifizierst.
Und bitte, falls du etwas zum Thema beizutragen hast, dann tu das in sachlicher Form, bisher sind gerade von dir vorwiegend inhaltlich wertlose Beiträge, zumindest in jenem Thema, zu lesen.
Eigentlcih sollte man auf solche wiederholten Unverschämtheiten gar nicht eingehen, doch ist mir gerade der Kragen geplatzt.
Dieser selbstgefällige, unangebrachte Sarkasmus zeugt nicht gerade von Diskussionsfähigkeit.
Laber, laber, laber....Fakt ist: die genannten Fotos sind so primitiv gefaelscht, dass dem Buchschreiberling das auch aufgefallen sein muss. Bevor ich mich da in weitere Reschechearbeit stuerze, frage ich mich erst mal. Was soll das, ein angeblich serioeser Autor illustriert seinen romanhaften Massakerbericht mit gefaelschen Fotos vom Massaker und durch die Stadt treiben der "Opfer" ?
Dann noch Aussage von Arx #8050 , das genuegt mir um fuer mich persoenlich ein Bild zu haben. Naemlich: Da war moeglicherweise garnichts!
100% Gewissheit wird es, nach nun 67 Jahren, fuer mich wohl nichtmehr geben, aber gravierende Zweifel an Deinen "Versionen" sind meist angebracht.
Und im Zweiel fuer den Angeklagten - Das Deutsche Reich.
Es wird laufend gefälscht, dass sich die Balken biegen, ob mit kleinen Filmchen, Dokumenten, Tatachenberichten und besonders Zeugenaussagen.
Heute, wo man durch die EU auch den Zugang zu den baltischen Ländern erlaubt, müsste es doch irgendwie möglich sein, z.B. in Litauen oder Lettland ein Massengrab im Beisein neutraler Zeugen zu öffnen und die Toten zu exhumieren. Nur dies würde den Beweis einer Massenerschießung von angeblich 10.000 Personen erbringen.
Da stellen sich Juden, oder deren Nachkommen auf einen bestimmten Platz (Litauen) und beklagen ihre Eltern, die hier an dieser Stelle umgebracht und auch an Ort und Stelle verscharrt wurden. Dieser Mensch erzählte, dass wenn er sich nicht hätte ganz schnell verstecken können, dass man ihn dann auch erschossen hätte.
So ein Blödsinn, wie blöd wird eigentlich die deutsche Wehrmacht eingeschätzt? Wenn schon Erschiessen, dann mit Sicherheit ohne Überlebende. Komisch, dass immer nur einer oder zwei überleben, wenn insgesamt ein paar Tausend umgebracht worden sein sollen.
Schattenhold
08.12.08, 18:03
Mir wurden die HISTORISCHEN TATSACHEN 91 zur Lektüre in Sachen KLEE empfohlen. Der Link ist leider tot. Daß Walendy sich für Astrologie interessiert, wurde ihm nicht vorgewofen. Daß er nachweislich mehrere Planeten erfunden hat, damit seine astrologischen Berechnungen "besser" in der gewünschten Weise aufgehen, wurde kritisiert und festgestellt, daß er bei der Generierung von revisionistischen "Fälschungsindizien" mittels "Sprachkritik" und "Schattenwurf" oft genug ähnlich vorgegangen ist. Beispiele dafür wurden schon früher genannt.
Es wurden ferner "Bildfälschungsnachweise" erörtert. Die Links zu den Bildern sind tot. Ich hoffe nicht, daß es sich um meine lausigen (überlichteten) Blitzaufnahmen der bereits in Klees Buch kontrastarm und unscharf reproduzierten Bilder handelt, die wohl kaum ein "abschließendes" Urteil erlauben. Wundern würde es mich allerdings nicht. Walendy verfährt bei seinen "Bildfälschungsnachweisen" allerdings ähnlich "seriös".
Horst Eckel
08.12.08, 18:07
bereits in Klees Buch kontrastarm und unscharf reproduzierten Bilder handelt, die wohl kaum ein "abschließendes" Urteil erlauben Aha, du kennst also Quellen für schärfere Bilder, die eine bessere Beurteilung erlauben? Dann leg sie doch bitte vor oder sag mir, wo ich sie besorgen könnte.
@Schattenhold
Da du gerade jedem ans Schienbein treten willst wie ein ungezogener Kinderschüler, versuche ich's mal mit ner pädagogischen Maßnahme.
Vielleicht hilft dir das, dich zu beruhigen und was fürs Leben zu lernen.
Nehmen wir nochmal die von dir hier vorgestellten Texte.
Nebenbei gesagt, "Quellen" sind keine "Belege", aber das weißt du ja.
Dort steht:
"... blutiges Spektakel, welches flüchtig in Lokaltradition wurzelte ..."
Komm.: Der Autor bezeichnet "blutige Spektakel" als jüdisch-bolschewistische "Lokaltradition". Solltest du im Gedächtnis behalten, Schattenhold!
"Die Geheimpolizei der gewichenen Sowjetmacht hatte nämlich in letzter Stunde über 80.000 ukrainische Oppositionelle eingekerkert, getötet und verstümmelt."
"... gegen jahrzehntelange Unterdrückung durch die Juden und gegen den Terror durch die Kommunisten in der vorangegangenen Zeit ..."
"... gräßlich zugerichtete Leichen ..."
Komm.: Diese "über 80.000" waren aber nur das "Sahnehäubchen" auf die jüdisch-bolschewistische "Lokaltradition" (wir erinnern uns, wenn nicht s.o.), in deren Rahmen keine zehn Jahre vorher beim "ukrainischen Hungerholocaust" ca. 10 Mio Ukrainer ermordet worden waren!
Außerdem fragt man sich, weshalb der Autor so feinsinnig zwischen "Juden" und "Kommunisten" unterscheidet, bei der Schnittmenge von "Juden" und NKWD. Vielleicht glaubt der Autor, daß der Leser das nicht weiß und daß er folglich die "unterdrückenden Juden" ein bißchen humaner erscheinen lassen kann als die "terroristischen Kommunisten"???
"in der vorangegangenen Zeit"? So kann man zwanzig Jahre auch versuchen zu relativieren!
"... gräßlich zugerichtete Leichen ..." Eine weitere Facette jüdisch-bolschewistischer "Lokaltradition". Man muß sie einfach mögen, diese putzigen Juden, gelle?
Und nachdem der Autor zeilenlang der Wahrheit - aus Versehen? - mehr oder weniger die Ehre gibt, stellt er folgende Behauptung auf:
"... mußte nach außen gezeigt werden (von den Deutschen!), daß die einheimische Bevölkerung selbst ... die ersten Maßnahmen von sich aus getroffen hat."
Komm.: Wobei uns der Autor und Herr Schattenhold davon überzeugen wollen, daß das eine "Lüge der Nazis" ist. Von sich aus wären ja Balten und Ukrainer niemals nicht auf die Idee gekommen, so einem "Lokaltraditionskomiker" wie diesem "... bolschewistischen Volksrichter jüdischer Abstammung namens Kieper ..." auch nur ein Haar zu krümmen!
Laut Schattenhold mußten die baltischen und ukrainischen Geduldslämmer von den "Nazis" erst dazu "aufgestachelt" werden!
Wer hier Schattenholds Lokick nicht folgen kann, soll es sich auf keinen Fall anmerken lassen. Sonst kriegt er von Schattenhold eins auf den Deckel und muß fürderhin sein Leben mit einem von Schattenhold verliehenen "haßerfüllter Antisemit"- oder "Leugner"-Stern auf der Brust fristen.
Da Lesen bildet, wollen wir noch einen weiteren Blick in Schattenholds Bettlektüre werfen.
"... die Wehrmacht wußte mit dem Mordansinnen (der Ukrainer) nichts anzufangen (:D)."
"Zudem mißfiel ihr (der Deutschen Wehrmacht :D) die Anarchie in der Stadt."
"Daraufhin verbot der (deutsche :D) Stadtkommandant das Pogrom."
Komm.: Doch, doch! Das steht genau so in Schattenholds Büchern! Ich weiß, für mein ungebührliches Grinsen wird mich Schattenhold gleich wieder rügen.
Ich bin mir aber über eines ganz sicher. Schattenhold und der dicke Reemtsma können sich noch nie begegnet sein. Oder die beiden lesen nicht die gleichen Bücher? Ob Schattenhold dann den dicken Reemtsma einen "haßerfüllten Antigermanen" schimpft, wenn sie sich doch mal begegnen?
Und jetzt noch was zum Thema "Internierung", sprich Kazetts!
Was lesen wir da in Schattenholds Büchern?
"Stalin hatte nach dem deutschen Angriff alle politischen Verdachtspersonen internieren lassen (z.B. in die sibirischen "Winterkurorte" :D), damit sie dem Eindringling nicht ihre Dienste anböten."
Komm.: So unprätentiös kann man sowas beschreiben! Das macht man natürlich nur bei den eigenen Lieblingen, hier "Väterchen Stalin", und soweit es sich um jüdisch-bolschewistische "Lokaltradition" handelt. Über andere, die man nicht so gut leiden kann, schreibt man ellenlange Bücher, in denen man sie dafür als Verbrecher betituliert!
Nach diesen Textproben Schattenhold'scher Lektüre frage ich mich, ob das sein kann.
Gibt es Menschen, die in ihrem Kopf ein Denkgetriebe haben, das sich gleichzeitig auf Vorwärts- und Rückwärtsfahrt schalten läßt?
Schattenholly versucht wie üblich das Einzige, was er perfekt glaubt zu beherrschen: Diskreditieren.
Zur Astrologie kann man stehen wie mal lustig ist. Nun habe ich einmal nach Udo Walendys Astrologie gesucht und diese Beschreibung gefunden:
Astrologie nach Udo Walendy
In seinem fünfbändigen Werk hat Walendy seine Überlegungen zu einer streng physikalischen Astrologie veröffentlicht. Die Planeten wirken nicht etwa nach esoterischen Prinzipien wie „Wie oben, so unten“, sondern sind sogenannte „astrale Richtungsstrahler“. Er beschränkt sich auf die Deutung von Ereignissen und lässt dazu nur Transite gelten, was das Problem bringt, dass es zu manchen Ereignissen eben keine Transite gibt. Walendy löst das Problem mit der Erfindung von sechs neuen hypothetischen Planeten: Pirus, Expire, Utos, Artex, Rino und Solur.
http://www.sirius-berlin.com/schulen/
Dazu kann ich nur sagen, daß es sicherlich noch mehr Planeten in unserem Sonnensystem gibt als bisher gefunden wurden. Daran ändert auch nichts die Tatsache, daß nun plötzlich Pluto kein Planet mehr sein darf, da man weiter draußen noch einen gefunden hat (idiotische Logik). Die Planetenerfindung Walendys ist also durchaus nicht zu verwerfen, wenn selbst in der Astronomie Planeten freihändig wegdefiniert werden können.
Hier kann man sich nun einmal Gedanken machen, ob diese "astralen Richtungsstrahler" vielleicht doch irgendeinen Einfluß haben könnten. Ich behaupte hier ganz klar ohne jegliche Esoterik: JA. Aber ich kann nicht sagen, in welcher Weise die Beeinflussung sein könnte. Sie kann groß sein, oder klein, positiv oder negativ. Sie kann aber niemals Null sein!
Zur Auflockerung nun ein paar Signale einiger Himmelskörper, welche in den hörbaren Bereich transformiert wurden. Man höre, staune und entspanne sich!
Mond Miranda des Planeten Uranus:
http://www.inner-net.com/bmr/wsounds/miranda.wav
Uranus:
http://www.inner-net.com/bmr/wsounds/uranus.wav
So hört sich Jupiter an:
http://www.inner-net.com/bmr/wsounds/jupiter.wav
Der Jupitermond Io:
http://www.inner-net.com/bmr/wsounds/sphereof.wav
Selbst unsere Erde hat etwas zu bieten:
http://www.inner-net.com/bmr/wsounds/voiceof.wav
http://www.inner-net.com/bmr/bmrpg2aa.html
Hier noch ein paar Geister:
http://www-pw.physics.uiowa.edu/space-audio/vger8204-darker-3.wav
http://www-pw.physics.uiowa.edu/space-audio/cassini/SKR1/SKR-03-324.wav
http://www-pw.physics.uiowa.edu/space-audio/cassini/SKR1/
Und überhaupt:
http://www-pw.physics.uiowa.edu/space-audio/
Hier zwischendurch einige aktuelle Worte des verdienten Faurisson:
http://de.altermedia.info/general/professor-faurisson-und-der-appell-von-blois-081208_19999.html#more-19999
. . .
Sie brandmarken „die Nazis“, „die deutschen Truppen“, „den Antisemitismus“ und „die Leugnung“, der für Sie nur „eine neue Strategie des Antisemitismus“ sei.
Sie betonen die „Tragödie“ der Juden, „die auf dem westlichen Gewissen lastet“.
Sie machen das ohne gleichzeitig auf die ach zu ECHTEN Tragödien der phosphorisierten deutschen Kinder zu verweisen, auf die atomisierten japanischen Kinder, die vergewaltigten oder kahlgeschorenen Frauen, die gigantischsten Vertreibungen, die jemals die Geschichte der Menschheit gesehen hat.
Und ohne auf die schändlichen Säuberungen zu verweisen, die auch noch heute, 60 Jahre nach dem Ende des Konfliktes, dem Krieg, der mutwillig durch Churchill und Roosevelt den Zivilisten zugefügt worden ist, geschehen, oder auf den moskowitischen Terrorismus und Kommunismus des „Uncle Joe“ , unseren lieben und teueren Alliierten.
So gesehen unterliegen Sie allen Täuschungen dieser Epoche. . .
Mit freundlichen Grüßen
Robert Faurisson
Horagalles
08.12.08, 19:17
Mir wurden die HISTORISCHEN TATSACHEN 91 zur Lektüre in Sachen KLEE empfohlen. Der Link ist leider tot. Daß Walendy sich für Astrologie interessiert, wurde ihm nicht vorgewofen. Daß er nachweislich mehrere Planeten erfunden hat, ....bei seinen "Bildfälschungsnachweisen" allerdings ähnlich "seriös".Du willst hier doch nicht wohl vom Thema ablenkten:~(?
Bring lieber mal den von Dir behaupteten "Einsatzbericht" hier ein. Denn bei den Anhaengen war der nicht dabei....
na, damit man den einsatzbericht lesen kann natürlich
Also her mit einer Ablichtung des Dokumentes oder fuerchtest Du Dich vor Quellenkritik?!
Winterwald
08.12.08, 23:29
Mir hat jemand eine Frage gestellt, die ich doch auch gerne beantworten lassen möchte, da ich es selbst leider nicht kann. Sollte sie hier schon angesprochen worden sein, bitte ich um den entsprechenden Verweis!
Wenn die Vergasungsgeschichte eine Lüge sein soll, wieso hat dann das Dritte Reich in den letzten drei Monaten (also nach der "Befreiung von Auschwitz") sich in keiner Weise gegen die Lügen, die ja schon direkt danach in den feindlichen Medien veröffentlicht wurden, gewehrt? Natürlich hatte man am Ende des Krieges größtenteils andere Sorgen, aber man hätte doch sicher gewußt, daß das Reich in dem Moment den Großteil seines Rückhaltes verloren hätte, wenn die Deutschen davon erfahren haben (wie es dann ja auch gekommen ist). Diese entscheidende Propagandalüge hätte man doch keinesfalls unbeantwortet lassen können, auch nicht in den letzten Tagen. Dazu waren die Unterstellungen einfach zu gewaltig. Man hätte gewußt, daß auch in den letzten Kriegswochen das moralische Empfinden der Deutschen zu groß gewesen wäre, als daß man dann noch weiterhin dem Nationalsozialismus die Treue hätte halten können.
Hitler beispielsweise äußert sich in den Tischgesprächen (besonders am 13.2.45) zwar nicht eindeutig, aber wenn, dann könnte man seine Aussagen doch eher als stilles Eingeständnis, denn als Klarstellung, daß gewisse Zeitungsberichte reine Phantasien sind, interpretieren.
Wenn die Vergasungsgeschichte eine Lüge sein soll, wieso hat dann das Dritte Reich in den letzten drei Monaten (also nach der "Befreiung von Auschwitz") sich in keiner Weise gegen die Lügen, die ja schon direkt danach in den feindlichen Medien veröffentlicht wurden, gewehrt?
Wie stellst du dir das vor, wenn jeden Tag in irgendeinem Rotzblatt solch eine Anschuldigung steht, soll dann täglich Hitler dementieren?
Das Rote Kreuz hatte volle Bewegungsfreiheit z.B. in Auschwitz. Mehr kann man gar nicht tun. Was juckt mich dann das Geschwätz irgendwelcher jüdischen Hetzer? Im Zweifelsfall wußte Hitler, daß das alles eine blanke Lüge war. Warum sollte er sich deshalb dann engagieren?
Außerdem: Damals war die Regierungsmannschaft nicht so hirngewaschen wie heute. Ich weiß nun nicht, was in irgendwelchen Zeitungsen stand. Eines weiß ich heute aber: Mit Sicherheit nur zum Himmel schreiender Unsinn udn jeder, welcher diesen Unsinn las, konnte sich an zwei Fiongern abzählen, daß das Unsinn ist udn keiner Beachtung bedarf. Weil einfach zu blöde.
Heute sieht das bei unserem Verbildungssystem anders aus. Niemand traut sich merh zu, eine eigene "unabgesicherte" Meinung ohne "Experten" zu haben. In verschiedenen Themen wurde ähnliches bereits geäußert. Es ging da plötzlich nicht um die sachlichen Argumente (2+3=5) sondern wer dies auch bestätigt hat!!!
Soweit sind wir schon gekommen. 2+3 ist nämlich keineswegs 5! Auch dieser "vermeintlich" sicheres Wissen wurde uns bereits höchst erfolgreich dank dem albernen Einstein ausgetrieben. Jeder, welcher eine vermeintliche Bildungskarriere hinter sich hat, wird versuchen dir zu beweisen, daß 2+3 "fast" 5 ist, man aber im Normalfall keinen nennenswerten Fehler macht, wenn man als Ergebnis "5" annimmt.
Dies war nun leider kein Witz sondern ist "wissenschaftlich" "mehrheitlich" "demokratisch" anerkannt.
Einstein sagt, 2m/s + 3m/s # (2+3)m/s.
Damals waren wir eben noch nicht so verblödet udn deshalb wurden diese lächerlichen Zeitungsenten nicht als nennenswertes Problem angesehen.
Mir hat jemand eine Frage gestellt, die ich doch auch gerne beantworten lassen möchte, da ich es selbst leider nicht kann. Sollte sie hier schon angesprochen worden sein, bitte ich um den entsprechenden Verweis!
Wenn die Vergasungsgeschichte eine Lüge sein soll, wieso hat dann das Dritte Reich in den letzten drei Monaten (also nach der "Befreiung von Auschwitz") sich in keiner Weise gegen die Lügen, die ja schon direkt danach in den feindlichen Medien veröffentlicht wurden, gewehrt? Natürlich hatte man am Ende des Krieges größtenteils andere Sorgen, aber man hätte doch sicher gewußt, daß das Reich in dem Moment den Großteil seines Rückhaltes verloren hätte, wenn die Deutschen davon erfahren haben (wie es dann ja auch gekommen ist). Diese entscheidende Propagandalüge hätte man doch keinesfalls unbeantwortet lassen können, auch nicht in den letzten Tagen. Dazu waren die Unterstellungen einfach zu gewaltig. Man hätte gewußt, daß auch in den letzten Kriegswochen das moralische Empfinden der Deutschen zu groß gewesen wäre, als daß man dann noch weiterhin dem Nationalsozialismus die Treue hätte halten können.
Inwieweit das Dritte Reich diese Unterstellung richtiggestellt hat, wissen wir heute nicht. Dazu müsste man erstmal die deutschen Zeitungen aus den letzten Kriegsmonaten genauer untersuchen. Zum Beispiel hatte man aber im Jahre 1944 einen Film über Theresienstadt gegen Konzentrationslager-Propgaganda gedreht. Von dem 90minütigen Film sind aber nur ca. 15 Minuten im Internet auffindbar: Google Video-Link
Die Holocaust-Lüge* war bis Ende des Krieges überhaupt kaum propagiert worden. Es gab zwar vereinzelt Propaganda-Publikationen in die Richtung. Diese machten aber sicherlich weniger als 1% der alliierten Propgaganda aus. Ein interessantes Buch dazu, das ich letztens teilweise gelesen habe, ist "Sykewar" von dem jüdischen Propagandaspezialisten Daniel Lerner. Dort findet man zahlreiche Propgaganda-Aktionen der Alliierten (teilweise in übersichtlichen Tabellen) zusammengefasst. Irgendetwas Richtung "Holocaust" findet man in dem Buch überhaupt nicht. Über Konzentrationslager findet man vielleicht auf 2-3 Seiten etwas. Soweit ich weiß, war der erste "Holocaust"-Artikel, den die Alliierten selbst ernstnahmen, der sogenannte "Vrba-Bericht". Dieser wurde im November 1944 vom War Refugee Board veröffentlicht. Dies geschah durch einen Trick des jüdischen US-Finanzministers Morgenthau, der zu den drei Vorsitzenden dieser Organisation gehörte. Die anderen beiden Vorsitzenden waren Kriegsminister Stimson und Außenminister Hull. Morgenthau hatte den Vrba-Bericht ohne die erforderliche Zustimmung der anderen beiden veröffentlicht. Daher kam es zwischen Morgenthau und Stimson zu einem Streit, der dokumentarisch erhalten geblieben ist.
Trotz dieses Berichts blieb die Holocaust-Lüge bis Kriegsende aber eher eine Randerscheinung. In dem Mittelpunkt wurde die Lüge erst mit dem Nürnberger Prozess gerückt. Und auch da soweit ich sehe erst während des Nürnberger Prozesses und nicht schon zu Beginn. Die Grundlage für die Anschuldigung bildete zunächst lediglich ein "Untersuchungsbericht" einer sowjetischen Kommission und einige Zeugenaussagen. Der "große Coup" gelang erst mit dem sogenannten "Höß-Geständnis" im April 1946. Von da an galt der Holocaust "als bewiesen".
Muss ich pgz insoweit zustimmen, dass man damals das propagandistische Geschwätz mancher alliierter Skribenten in Deutschland nicht sonderlich ernstgenommen hat. Zum Beispiel Julius Streicher sagte sogar ausdrücklich im Nürnberger Prozess, dass selbst wenn er sowas gelesen hätte, er es ohnehin nicht geglaubt hätte. Denn man habe während des Krieges so viele Greuellügen verbreitet, an denen nichts dran war, dass es keine Veranlassung gab daran zu glauben.
*An Leute wie Schattenhold: Das man den Begiff "Holocaust" zu dieser Zeit nicht gebrauchte, ist klar. Darauf kommt es aber nicht an, sondern nur auf das, was der Begriff definiert. Ich erwähne das nur, weil das in einem älteren Beitrag schon einmal als "Kritik" vorgebracht wurde.
Egon Braun
09.12.08, 02:29
Nach diesen Textproben Schattenhold'scher Lektüre frage ich mich, ob das sein kann.
Gibt es Menschen, die in ihrem Kopf ein Denkgetriebe haben, das sich gleichzeitig auf Vorwärts- und Rückwärtsfahrt schalten läßt?:thumbup
:D Ne, technisch, Physikalisch nicht moeglich. (Ausser bei Juden)
Aber, vielleicht, einen variablen Riementrieb, wie der alte kleine Daf.
Besonderheit: faehrt rueckwaerts und vorwaerts gleich schnell. (vorwaerts 110-120km/h - rueckwaerts 110-120km/h)
Schattenhold faehrt damit auf seiner abgesperrten Holoeinbahnstrasse, tagein, tagaus vor und zurueck, vor allem rueckwaerts, atemberaubend schnell, im Verhaeltnis zu Kfz, mit Standartgetriebe.
Er ist voll beschaeftigt, denkt er leistet was, verpulvert Sprit, Geld und Zeit.
Passiert, immerwieder, seinen Ausgangspunkt, bewegt sich also effektiv nicht vom Ort!
Der entspannte Zuschauer, aus objektiver Entfernung, schaut sich das ein paar Tage an, glaubt ein Spaesschen. Nach Schattenhold's Konsultation und dessen Erlaueterungen, wie ernst ihm doch, seine, hier taeglich verrichtete Arbeit ist, (wer bezahlt den Sprit), ueberlegt der Betrachter sich, ernsthaft, einen speziellen Arzt, mit 3-4 starken Maennern, in weissen Kitteln, als Hilfskraefte zu rufen...:D
Wie stellst du dir das vor, wenn jeden Tag in irgendeinem Rotzblatt solch eine Anschuldigung steht, soll dann täglich Hitler dementieren?
Das Rote Kreuz hatte volle Bewegungsfreiheit z.B. in Auschwitz. Mehr kann man gar nicht tun. Was juckt mich dann das Geschwätz irgendwelcher jüdischen Hetzer? Im Zweifelsfall wußte Hitler, daß das alles eine blanke Lüge war. Warum sollte er sich deshalb dann engagieren?
Außerdem: Damals war die Regierungsmannschaft nicht so hirngewaschen wie heute. Ich weiß nun nicht, was in irgendwelchen Zeitungsen stand. Eines weiß ich heute aber: Mit Sicherheit nur zum Himmel schreiender Unsinn udn jeder, welcher diesen Unsinn las, konnte sich an zwei Fiongern abzählen, daß das Unsinn ist udn keiner Beachtung bedarf. Weil einfach zu blöde. .
Erstmal stand in irgendwelchen deutschen Zeitungen garnichts. Man sollte sich wirklich mal die Mühe machen in den Zeitungen die zwischen 1939 und 1945 herausgegeben wurden, nachzublättern. Sämtliche Zeitungen aus jener Zeit kann man in den Verlagsarchiven gegen geringe Lesegebühren einsehen und ggf. auch einzelne Artikel kopieren lassen. Um nur einige zu nennen: Stuttgarter Nachrichten, Reutlinger Generalanzeiger, Offenburger Tageblatt, Schwarzwälder Bote, Goslarsche Zeitung, Salzgitter-Zeitung oder Hannoversche Allgemeine. Ich führe sie deshalb einzeln auf, weil ich aus familiären Gründen diese Zeitungen jener Zeit genau durchgesehen habe. Die Zeitungen waren nicht so umfangreich wie heute, auf den ersten Seiten standen meistens Front- und Kriegsberichte, Parteiversammlungen oder neue Verordnungen, auch mit Fotos und dann kamen regionale Begebenheiten (Bombenschäden usw.) und zum Schluss Todesanzeigen. Werbung gab es kaum. Der Umfang einer normalen Zeitung umfasste kaum mehr als 8 Seiten - also 2 Blätter. Es herrschte Mangelwirtschaft, da wurde auch mit Papier und Farbe gespart. Zumindest stand in deutschen Zeitungen nichts und das ist wohl ausschlaggebend.
Wer aber ausländische Rundfunksender hörte, der wurde von Verleumdungen und Lügen über das Reich nur so überschüttet. Aus diesem Grunde wurde auch das Abhören von Feindsendern ab 1940 verboten, um das Volk nicht zu beunruhigen. Die großte Hetze aber verbreitete das BBC. Ausländische Zeitungen oder Zeitschriften wurden in Deutschland nicht mehr vertrieben.
Damals waren wir eben noch nicht so verblödet udn deshalb wurden diese lächerlichen Zeitungsenten nicht als nennenswertes Problem angesehen.
Von diesen ganzen Judengeschichten und angeblichen Massenmorden erfuhren wir erst zu Beginn der Nürnberger Prozesse und waren zuerst entsetzt und erschüttert. Sicher war allen Deutschen bekannt, dass die Juden zum Auswandern aufgefordert wurden, auch öffentlich in den Zeitungen, aber was sollte man mit denen tun, die sich weigerten? Man drohte ihnen an, sie in die Ostgebiete zu deportieren, falls sie nicht freiwillig gehen würden. Man setzte ihnen Fristen, bis dahin sie sich zu entscheiden hatten, aber teilweise vergeblich, man bot ihnen auch an, die Kosten zu übernehmen, wenn sie es selbst nicht bezahlen konnten.
Aber viele versuchten es auszusitzen und hofften, dass man es doch nicht so Ernst damit meinte, und man nur bis nach dem Krieg zu warten hätte.
Zum Beispiel in Rexingen, einer überwiegenden jüdischen Gemeinde mit jüd. Gymnasium und Synagoge im Hohenzollerischen in der Nähe von Horb, Kreis Freudenstadt:
Der Ortsbürgermeister bemühte sich von Haus zu Haus, sprach mit jeder jüd. Familie persönlich, aber sie weigerten sich hartnäckig, ihre Häuser und Besitzstände zu verlassen, selbst als das Gymnasium geschlossen wurde. Der jüd. Gemeindevorstand erklärte öffentlich, dass keiner von ihnen gehen würde und sämtliche jüd. Einwohner eher tot als lebendig den Ort verlassen würden, selbst als danach dann 1938 die Synagoge abbrannte, die eine Gruppe von Jugendlichen angezündet hatten. Die noch verbliebene restliche jüd. Bevölkerung wurde geschlossen im Herbst 1942 mit Militärlastwagen abgeholt. Somit hatte man ihnen für ihre Entscheidung 4 Jahre Zeit gelassen.
Von 1938 bis 1941 dem Eintritt der USA in den Weltkrieg hatte man ihnen Zeit gelassen und dann wurden sie alle zur Deportation in den Osten zum Arbeitseinsatz abgeholt. In Stuttgart war eine Sammelstelle von wo aus sie in die einzelnen Lager verteilt wurden. Sie wurden entsprechend weit genug von ihren bisherigen Wohnorten untergebracht, damit sie nicht auf die Idee kamen, heimlich wieder an ihre alten Wohnorte zurückzukehren. Wer im Süden gelebt hatte, kam in den Norden oder Osten und wer aus dem Norden kam, schickte man in den Süden oder Osten des Reiches oder des Generalgouvernements.
Meinen Eltern hatte man eine Berliner Jüdin als Arbeitskraft zugeteilt, sie arbeitete als Putz- und Waschfrau in unserem Betrieb. Sie kam aus dem KZ Plochingen bei Stuttgart. Sie war etwa Mitte 50 und konnte sogar ihren dreijährigen Enkel mitbringen. Von 1942 bis 1945 war sie in unseren Diensten und lebte bei uns im Haus. Einmal monatlich hatte sie sich in ihren KZ in Plochingen zu melden. (Von den Häftlingen des Plochinger KZ wurde auch die Startbahn des neuen Flughafens Stuttgart-Echterdingen gebaut)
Als man meinen Vater 1956 vor das Landgericht Stuttgart zerrte und meine Mutter als Mitangeklagte, sagte die Zeugin Sarah Abraham für ihn aus und beide wurden freigesprochen.
Schattenhold
09.12.08, 08:47
@ EULE: Der Unterschied zwischen dem zitierten Friedrich (oder mir) und DIR ist, daß Du nur auf die Verbechen einer Seite fixiert bist. Man merkt das schon daran, daß Du bei 80000 Opfern Stalins nicht sofort auf den Tisch klopfst und auf Nachweis jedes einzelnen Beckenknochens bestehst! ;) "Unprätentiös", das allerdings ist die Schreibweise Friedrichs, richtig. Egal, ob er von den Opfern des NS oder denen Stalins oder denen Churchills spricht. Mit seinem - öffentlich rezipierbaren! - Buch über die planmäßigen Terrorbombardements der Alliierten hat Jörg Friedrich für den echten Revisionismus darum auch mehr und größeres geleistet, als die gewohnheitsmäßigen Totalleugner von allem und jedem in den letzten 30 Jahren zusammen.
@ ALL: Darauf, daß Links zu Literatur und Bildern, mit denen hier argumentiert wird, nicht funktionieren, wird man wohl noch höflich hinweisen dürfen. Komisch genug, daß das ausgerechnet mir und nicht einem meiner doch angeblich ungleich seriöseren, alles strengstens überprüfenden Mitdiskutanten zuerst aufgefallen ist.
Zur bereits hochgeladenen Wiedergabe des Stahlecker-Einsatzberichtes (der Text zwischen den angeblich gefälschten Bildern!) hier noch etwas aus der eidesstattlichen Erklärung Otto Ohlendorfs, Chef des Sicherheitsdienstes von 1939-45 und selbst Leiter einer Einsatzgruppe zur "Feindsäuberung" des Hinterlandes an der russischen Front:
"Himmler erklärte, daß ein wichtiger Teil unserer Aufgabe in der Beseitigung von Juden, Frauen, Männer und Kindern und kommunistischen Funktionären bestünde. Ich wurde etwa vier Wochen vorher über den Angriff auf Rußland benachrichtigt... Als die deutsche Armee in Rußland einmarschierte, war ich Führer der Einsatzgruppe D im südlichen Sektor, und im Laufe des Jahres, während dessen ich Führer der Einsatzgruppe D war, liquidierte sie ungefähr 90.000 Männer, Frauen und Kinder. Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden, aber es waren unter ihnen auch einige kommunistische Funktionäre... Ich habe den Bericht von Stahlecker...über Einsatzgruppe A gesehen, in welchem Stahlecker behauptet, daß seine Gruppe 135.000 Juden und Kommunisten in den ersten vier Monaten der Aktion getötet hat. Ich kannte Stahlecker persönlich, und ich bin der Ansicht, daß das Dokument authentisch ist..."
(zitiert nach Kühnl, Reinhard: Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, Köln 1975, S.387ff)
Für seriöse Revisionisten wäre es eine schöne Aufgabe, die Geschichte des angeblich zweifelhaften Dokuments zurückzuverfolgen und seine Fälschung nachzuweisen oder wenigstens plausibel nahezulegen. Das auch als wirklich letzten kleinen Hinweis hier, wie man mich mal wieder hierher locken könnte, wenn's ohne mich in nächster Zeit doch mal zu langweilig werden sollte!
Die inhaltliche Quellenkritik könnte übrigens jetzt schon nach Kräften einsetzen, also etwa: Welche Zeit- und Ortsangaben des Berichts entsprechen nicht dem historischen Ablauf? Welche darin zum Ausdruck gebrachten Strategien oder Handlungsweisen widersprechen der NS-Weltanschauung bzw. sind unvereinbar mit der NS-Judenpolitik? Ein weites Feld der Betätigung, zumal wenn man noch die Fülle anderer Dokumente zum lustigen Treiben der Einsatzgruppen (auch darüber gibt es ganze Bücher!) berücksichtigt und ebenfalls als "Fälschungen" nachzuweisen gedenkt, wobei ich mich allerdings schon langsam frage, warum teilweise dieselben Leute, die darauf verwiesen haben, daß selbst die (seriösen) Revisionisten (nicht etwa die hiesigen Wortführer der gesinnungsmäßigen Allesleugner) die Verbrechen der Einsatzgruppen als Tatsachen akzeptieren, mich als "Betrüger" hinstellen, weil ich auf Literatur und Dokumente dazu verweise. So "jüdisch" ist meine Logik wohl doch noch nicht, daß ich das "spontan" begreife.
Snd eigentlich die von dem lettischen Historiker zitierten Dokumente (Beitrag 8053) auch alle "gefälscht"?:
"Dass die Juden selbstverständlich von uns als Hauptschuldige hingestellt werden, wird sicher von der gesamten Bevölkerung [der besetzten Länder] begrüsst werden. Die Judenfrage kann zu einem erheblichen Teil dadurch gelöst werden, dass man der Bevölkerung einige Zeit nach Inbesitznahme des Landes freie Hand lässt" (AA, R 105193).
Einen Monat später am 29.06. und 02.07.1941 gab Reinhard Heydrich Anweisungen an die Leiter der Einsatzgruppen, aus denen schon ein gezielter zynischer Plan hervorgeht: "Den Selbstreinigungsbestrebungen antikommunistischer und antijüdischer Kreise in den neu zu besetzenden Gebieten ist kein Hindernis zu bereiten. Sie sind im Gegenteil, allerdings spurenlos auszulösen, zu intensivieren wenn erforderlich und in die richtigen Bahnen zu lenken, ohne dass sich diese örtlichen 'Selbstschutzkreise' später auf Anordnungen oder auf gegebene politische Zusicherungen berufen können. Da ein solches Vorgehen nur innerhalb der ersten Zeit der militärischen Besetzung [...] möglich ist, haben die Einsatzgruppen- und kommandos [...] raschestens in die neu besetzten Gebiete wenigstens mit einem Vorkommando einzurücken, damit sie das Erforderliche veranlassen können" (zitiert nach: Die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42. Die Tätigkeits- und Lageberichte des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Hrsg. P. Klein, Berlin, 1997, S. 319).
Dass es mehr "Auslösung" und "Veranlassung" als "Selbstreinigung" war, ist in den Geheimberichten des Kommandanten der Einsatzgruppe A. Walter Stahlecker nachzulesen...
verzweiflix
09.12.08, 09:11
Hanna Reitsch, in "Fliegen - mein Leben":
Eine Frau stellt Himmler zur Rede:
"Reichsfiihrer SS, vergasen Sie Juden?"
"Nein. Das ist nur der Strick an dem man uns
aufhängen will, wenn wir den Krieg verlieren".
ZEUGE NR. 24
REITSCH Hanna: Flugkapitän, Testpilotin,
Segelflugweltrekordlerin, Autorin von vier Büchern.
Trägerin des Eisernen Kreuzes Erster Klasse (EK1)
VERFOLGUNG: Hanna Reitsch wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingekerkert. Man versuchte, sie durch verlockende Angebote und durch Drohungen dazu zu bewegen, einerseits als Zeuge gegen Deutschland aufzutreten und andererseits mit Wernher von Braun nach den USA zu gehen und ihr fliegerisches Können der amerikanischen Luftwaffe zur Verfügung zu stellen. Als sie ablehnte, versuchte man vergeblich, ihre fliegerische Karriere zu zerstören. In Büchern und Zeitungsartikeln wurde sie diffamiert. Jahrzehntelang sah sie sich genötigt, kostspielige Prozesse zur Verteidigung ihrer Ehre zu führen.
Nach Deutschlands Fall plante sie Selbstmord. Gaskammernvorwurf bewog sie zum Weiterleben. Bei Politikern in aller Welt zu Gast. Immer als Anwalt deutscher Ehre. Hat denn niemand damals den Mut gehabt, zu fragen, was mit den Juden geschieht?
So oder ähnlich haben viele junge Menschen nach dem Krieg ihre Eltern und Großeltern gefragt. Eine hatte den Mut: Hanna Reitsch. Sie ging einfach hin zum Reichsführer SS. Und sie fragte Himmler, was es denn mit den Vorwürfen aus dem Ausland auf sich habe. Hier muß jedoch dem Leser vor Augen gehalten werden, daß der Vergasungsvorwurf während des Krieges von den Alliierten niemals offiziell und ernsthaft erhoben wurde. Ernsthaft und offiziell beschuldigte man Deutschland während des Krieges nur, zehntausend polnische Offiziere in Katyn ermordet zu haben. Ein Vorwurf der erst jüngst im Zuge von Gorbatschows "Glasnost"
zurückgenommen worden ist. Die Gas-Unterstellung wurde erst nach Kriegsende (von den Engländern erst Monate danach) einstimmig akzeptiert. Während des Krieges hatte daher der Vergasungsvorwurf nur vereinzelt in kleinen Zeitungen und in obskuren Broschüren Raum.
Hanna Reitsch bei Himmler
Über den Gasvorwurf berichtet Hanna Reitsch in ihren Erinnerungen:
"Im Oktober erschien bei mir im "Haus der Flieger" in Berlin mein alter Fliegerkamerad Peter Riedel, der zur deutschen Botschaft in Schweden gehörte, warf mir eine Broschüre hin, während er mir aufgeregt zurief: "Weißt du, was in Deutschland vorsich geht? Dies hier wird uns draußen auf den Tisch gelegt." Ich blätterte die Broschüre durch. Sie behandelte die Gaskammern. Jetzt war ich außer mir: "Das glaubst Du?" sagte ich empört. "Im Ersten Weltkrieg hatte die Feindpropaganda lügenhaft den deutschen Soldaten alle nur erdenklichen Grausamkeiten angedichtet. Jetzt müssen es gleich Gaskammern sein." Meine Erregung beeindruckte Peter Riedel stark. "Dir will ich es glauben," sagte er, bat mich aber, Himmler umgehend darüber zu unterrichten. Ich rief Himmler an und erhielt die Erlaubnis, in sein Feldquartier zu kommen. Die Broschüre nahm ich mit. Ich legte sie Himmler vor. "Was sagen Sie dazu, Reichsführer?" Himmler nahm die Broschüre und blätterte sie durch. Keine Miene verzog sich in seinem Gesicht. Dann schaute er auf und sah mich ruhig an: "Und das glauben Sie, Frau Hanna?" Später fügte Himmler noch hinzu: "Das ist der Strick (gemeint war der Vergasungsvorwurf) an dem man uns im Falle einer Niederlage aufhängen will."
In der Folge ließ Himmler diesen Vorwurf in verschiedenen großen Zeitungen des neutralen Auslandes in großen Einschaltungen zurückweisen.
Rücktritt vom Freitod
Nachdem Hanna Reitsch Ritter von Greim, dem letzten Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, nach einem letzten Besuch in Hitlers umdrohtem Führerbunker in den letzten Stunden des Reiches unter schweren Flakbeschuß aus der brennenden Reichshauptstadt hatte ausgeflogen, beschloß dieser, seinem Leben ein Ende zu machen. Hanna Reitsch entschied sich dafür, dem von ihr hochverehrten Ritter von Greim in den Tod zu folgen. Sie trug die Giftkapsel bei sich als sie von den Amerikanern verhaftet wurde. Als die alliierten Offiziere jedoch den Gasvorwurf vorbrachten, war Hanna Reitsch überzeugt, daß es sich um eine böswillige Unterstellung handelte und sie entschloß sich weiterzuleben um dieser Lüge entgegenzutreten! Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen (Fliegen - mein Leben / Seite 300)
"Sie zeigten als Belege für die angeblichen Verbrechen unserer Regierung furchtbare Fotos. Sie behaupteten, so seien Menschen in unseren Konzentrationslagern zerstückelt worden. Ich konnte das nicht glauben und entgegnete empört, daß es sich dabei bestimmt um Leichen handele, die nach feindlichen Bombenabwürfen gesammelt worden seien; in grausigen Haufen sah man Arme, Köpfe und Beine, getrennt von den Körpern, zerfetzt durcheinanderliegen. Sie beharrten auf ihrer Meinung
und sagten, sie seien sogar von Dachau gekommen und hätten sich dort auch Gaskammern angeschaut, in denen wir Tausende von Juden vergast hätten. Ich war entsetzt und erzählte ihnen von meiner Begegnung mit Himmler, dem ich eine Feindbroschüre über angebliche Gaskammern 1944 empört vorgelegt hätte. Da habe mich Himmler getäuscht, war ihre Antwort, wenn er dies abgeleugnet hätte. Meine Empörung wuchs. Es seien "grandiose" Zahlen von Juden vom Nazi-Deutschland vergast worden. Ich wurde stumm vor Entsetzen, glaubte davon aber kein Wort. Eines dagegen wußte ich todsicher, daß das deutsche Volk davon ebensowenig gewußt haben konnte, wie ich selbst. In der Zukunft würde es sich schon klären, was an solchen grauenhaften Dingen wirklich geschehen sei. In meinem Inneren hämmerte es: Ich müsse mich vor Millionen anständiger Deutscher stellen, ich müsse versuchen, die Wahrheit ergründen zu helfen, was immer sie auch ergeben würde. Und in solchem Augenblick sollte ich aus dem Leben gehen, um das gegebene Wort zu halten? Ich rief im Geiste lautlos die Namen meiner Toten und vor allem den von Feldmarschall von Greim und bat um Rat und Hilfe. Die Tränen liefen mir jetzt heiß und unaufhaltsam über die Wangen. Gesprochen haben wir kein Wort mehr.
Mein Entschluß, um dieses Zieles willen aber weiterzuleben, stand fest."
Nichts kann deutlicher die Manipulation der gegenwärtigen Medien aufzeigen, wie der über weite Stellen sachliche Artikel, den Helmut Zwickl in der österreichischen Tageszeitung "Kurier" anläßlich des Todes von Hanna Reitsch am 2. September 1979 geschrieben hat, und in welchem er ihr unterstellt, nur damals nicht an den Vergasungsvorwurf geglaubt zu haben, jetzt aber schon daran zu glauben. Aber lassen wir diese geschickte Verdrehung der Wahrheit durch Helmut Zwickel auf uns einwirken, ehe wir die Wahrheit über Hanna Reitsch nachweisen. Zwickel schrieb:
"1937 hat man sie als erste Frau der Welt zum Flugkapitän ernannt. Sie flog damals einen Hubschrauber. 1943 saß sie im Raketenflugzeug Me 163. Als einzige Frau erhielt sie das EK1. Die Reitsch war ein Phänomen, zu Lebzeiten schon Legende. Kein Mannweib, sondern ein kleines, zerbrechlich wirkendes Frauerl mit dem Ehrgeiz eines Niki Lauda. Ein Abend mit Hanna Reitsch, das war kein gewöhnliches Beisammensitzen, das war ein Vortrag, eine Lesung aus ihren Büchern. Man wußte nie, wo der Geschichtsunterricht aufhörte und ihre Lebensbeichte begann. Sie ließ Hitler sprechen und Göring auftreten. Sie sprang von Udet zu Kennedy, von Pandit Nehm zu Wernher von Braun, von Neil Armstrong zu Willy Messerschnitt. Es gelang ihr, Goebbels wie einen Geist heraufzubeschwören. Als sie einmal ihren Absturz mit dem "Kraftei", dem Raketenjäger Me 163, schilderte ("Mit einem vierfachen Schädelbasisbruch zog man mich aus den Trümmern, und dort, wo im Gesicht die Nase sitzt, klaffte ein Loch.") wurde einer Zuhörerin übel. Spätestens in diesem Augenblick härtester Realistik wurde einem klar, weshalb Hanna Reitsch in ihrem ganzen Fliegerleben überall ihren Mann stellte. Sie wuchs mit sieben Buben zusammen in Hirschberg (Schlesien) auf und trug bis zum sechsten Lebensjahr Lederhosen. Eigentlich war sie scheu, mißtrauisch. Zeitungen, Journalisten, Massenmedien gegenüber legte sie eine Animosität an den Tag, die ihr in jener Nachkriegszeit angeboren wurde, wo man sie als "Nazi-Hanna" apostrophierte und in die Gilde der Hitler-Freundinnen einreihte. "Ein halbes Leben lang", pflegte sie zu sagen, "habe ich um die Wahrheit gekämpft, mußte mich gegen übelste Verleumdungen zur Wehr setzen".
Sie selbst hat aber lange gezögert, um ihren Beitrag zur wahrheitsgetreuen Geschichtsschreibung zu leisten. Die in zahllosen erfundenen Tatsachenreports abgedroschenen "letzten Tage im Führerhauptquartier" hatte Hanna Reitsch tatsächlich miterlebt. Hitler hatte am 24. April 1945 Generaloberst Ritter von Greim in die Reichskanzlei befohlen. Als Greim, mit dem Reitsch privat verbunden war, in Rechlin mit einem Piloten in die an sich einsitzige Focke Wulf
190 kletterte, lag im hintersten Teil des Rumpfes, "zusammengekrümmt wie ein Wurm, Kopf voraus, in einem Gestank von Öl und Benzin, im Stockdunkeln, auf scharfen Metallspitzen", Hanna Reitsch. Sie wollte an seiner Seite sein, wenn der schwierigste Teil begann, nämlich von Gatow nach Berlin hineinzugelangen. Nach dem "scheußlichsten Flug meines Lebens", landete man unter russischem Artilleriebeschuß in Gatow. Als Genaraloberst Greim, mit einem Fieseler Storch in Baumwipfelhöhe fliegend, unter "höllischem Feuer" den Grunewald erreichte, wurde er von einem Panzersprenggeschoß am Fuß getroffen. Da übernahm Hanna Reitsch am Rücksitz das Steuer. Schrieb sie in ihrem Buch "Höhen und Tiefen": "Je mehr wir uns der Stadt näherten" -und sie erzählte es auch fast wörtlich in ihren Tafelrunden mit Fliegern - "um so dichter und penetranter wurden Qualm, Rauch, Staub und Schwefelgeruch, aber das Schießen hörte langsam völlig auf. Nur durch meine systematische Vorbereitung die ich mir für den Notfall ausgedacht hatte, indem ich von allen markanten Punkten rings um die Stadt herum mir den Kurs zum
Flakbunker am Zoo errechnet hatte, ihn bei jedem Wetter nachflog und auswendig wußte, gelang es mir, das Ziel zu finden". Dann die Begegnung mit Hitler: "Seine Gestalt war etwas nach vorn gebeugt, seine Arme zitterten ununterbrochen, und seine Augen schienen nicht mehr im Diesseits zu ruhen. Mit unwahrscheinlich leiser Stimme begrüßte er uns, sichtbar bewegt, Greim verwundet zu sehen". Im Luftwaffen-Notlazarett Kitzbühel wurden Greim und Reitsch nach der Kapitulation am 8.
Mai 1945 von den Amerikanern verhaftet. Eine Woche später verübte Greim Selbstmord. Weshalb Hanna Reitsch Greim, von dem man sagt, er war die einzige große Liebe ihres Lebens, nicht in den Tod nachfolgte, motiviert sie so: "Auf einer Fahrt nach Salzburg wurde sie von amerikanischen Vernehmungsoffizieren mit der Tatsache der Judenvergasung konfrontiert". Ich glaubte damals kein Wort, "schreibt sie in ihren Memoiren", in meinem Inneren hämmerte es: Ich müsse mich vor Millionen anständiger Deutschen stellen, ich müsse versuchen, die Wahrheit zu ergründen, zu helfen, was immer sie auch ergeben würde". Ihre damalige Schlußfolgerung: "Und in einem solchen Augenblick sollte ich aus dem Leben gehen, um das (an Greim) gegebene Wort zu halten?" Zweifellos hat sie sich um Politik nie viel gekümmert, denn die Naivität von damals hat sie sich zeitlebens bewahrt. Sie flog über alle Erdteile, in allen Himmeln, mit allem, was Flügel besaß. Sie stellte Segelflugrekorde auf, bildete Piloten in Indien und Afrika aus, sie wurde mit Ehrungen überhäuft, wie kaum je ein Flieger zuvor. Sogar die "Society of Experimental Test-Pilots" nahm die gebürtige Deutsche in ihren Reihen auf. Das Geheimnis ihrer geistigen und körperlichen Fitneß schrieb die Reitsch ihrem asketischen Lebenswandel und ihren täglichen Jogaübungen zu. Ihr letzter Wunsch war, dort begraben zu werden, wo auch ihre Eltern die letzte Ruhestätte fanden: In Salzburg."
In Wahrheit hat Hanna Reitsch niemals an die Judenvergasung geglaubt. Ein umfangreicher Briefwechsel, der mir zugänglich wurde beweist dies. Hier sei nur ein Brief an den deutschbewußten Kärntner Dichter Haberl abgedruckt in dem mein Freund Ing. Friedl Rainer (der Sohn des untadeligen Kärntner Gauleiters) erwähnt wird, dessen unermüdlichen Kampf für die historische Wahrheit Hanna Reitsch so bewunderte. Sollte die Revision einst siegen, dann werden die vielen hervorragenden
Wissenschafter mit ihrer minuziösen Arbeit den entscheidenden Anteil haben. Diese kleine, tapfere Frau mit dem gütigen Herzen, die einst in amerikanischen Kerkern den Drohungen und den Verlockungen der Vernehmungsoffiziere die Stirn bot, wird als Sendbote der Wahrheit in die Geschiente der Revision eingehen.
Aus dem Buch Freispruch für Hitler von Gerd Honsik
Ich grüße Alle !
Zitat:
"Ich wurde stumm vor Entsetzen, glaubte davon aber kein Wort. "
So die Worte von Hanna. Einer Frau der ich größten Respekt und Achtung entgegen bringe.
Doch selbst diese große Frau war stumm vor Entsetzen.
Das ist doch genau das was ich meine. Schaffe eine Situation die so montrös, so dermaßen grauenvoll ist und alle werden stumm, keiner fragt nach un danach kann man bringen was man will, es wird geglaubt nachdem man das unmögliche gesehen hat.
Das ist feinste Psychologie. Vergessen wir niemals, der Feind ist nicht dumm, sondern gerissen, sehr gut gebildet und er weiß was ermacht. Einige der Feinde sind aufgewacht und haben diese Praktiken öffentlich gemacht. Doch wegen fehlender Möglichkeiten werden nur wenige Menschen das Erfahren, denn Presse, Fernsehen u.s.w. ist und liegt in Feindeshand. Sie alleine entscheiden was gebracht wird und was nicht.
Kommen auch mal kritische Beiträge, so darf man nie vergessen das nichts ohne Grund passiert und man sich fragen sollte wer den Nutzen dvon hat oder was man damit bezwecken will.
Danke an verzweiflix für seinen Beitrag über Hanna Reitsch.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Zitat:
"Ich wurde stumm vor Entsetzen, glaubte davon aber kein Wort. "
So die Worte von Hanna. Einer Frau der ich größten Respekt und Achtung entgegen bringe.
Doch selbst diese große Frau war stumm vor Entsetzen.
Das ist doch genau das was ich meine. Schaffe eine Situation die so montrös, so dermaßen grauenvoll ist und alle werden stumm, keiner fragt nach un danach kann man bringen was man will, es wird geglaubt nachdem man das unmögliche gesehen hat.
Das ist feinste Psychologie. Vergessen wir niemals, der Feind ist nicht dumm, sondern gerissen, sehr gut gebildet und er weiß was ermacht. Einige der Feinde sind aufgewacht und haben diese Praktiken öffentlich gemacht. Doch wegen fehlender Möglichkeiten werden nur wenige Menschen das Erfahren, denn Presse, Fernsehen u.s.w. ist und liegt in Feindeshand. Sie alleine entscheiden was gebracht wird und was nicht.
Auch von mir ein großes Danke für diesen Beitrag.
Genau so erging es auch meiner Familie. Sie waren einfach nur entsetzt, dass im Deutschen Reich so etwas hatte geschehen können. Es war einfach unmöglich und die erste Reaktion meines Vaters als altem Frontsoldaten war:
"Das ist nicht wahr! Kein deutscher Soldat und auch kein deutscher Offizier hätte sich an solchen ehrlosen Handlungen beteiligt!"
Kein Mensch im Reich hatte auch nur die blasseste Ahnung. Wir erfuhren erst davon als der Prozess in Nürnberg begann.
Wenn es tatsächlich alle diese Morde gegeben hätte, wäre es auch in der Bevölkerung durchgesickert, denn nichts verbreitet sich schneller als Gerüchte. Warum hat man 1945 oder 1946 noch nichts davon gehört, darüber gesprochen oder auch nur im Entferntesten geahnt? Erst als die Wochenschauen (US-Produktionen) in den Kinos liefen und die ersten Zeitungen zaghaft davon berichteten und Bilder des Nürnberger Tribunals brachten, begriffen wir erst, was man uns Deutschen anhängen wollte.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie kommst du denn darauf, daß hart wie Kruppstahl NS sich zu irgendeine Aussage zwingen liessen? Nie!
Nie hat ein echter NS irgend etwas unter Folter gestanden was nicht den Tatsachen entsprach, alles sagten sie aus freien Stücken, denn Folter? Pippifax!
Also, wenn die Gestapo das vielleicht bei allen anderen konnte, aber doch sicher nicht bei echten NSnicht, wie sollten das dann die schlappschwänzigen Engländer, Franzosen, Russen oder wer sonst können?
.
Wie kamen die Frauen in den Hexenprozessen wohl darauf, zu zugeben sie hätten mit dem Teufel gepuhlt, geschlafen ?
VestiFali was Du da schreibst ist der Blödsinn schlechthin.
Ich könnte Dir einiges erzählen wie die politische Polizei in der DDR gearbeitet hat, nichts mit Folter und doch haben viele Sachen zu gegeben die sie nicht gemacht haben. Angst ist ein Faktor den man nie unterschätzen sollte.
Aus Angst haben viele Menshen Sachen zugegeben die sie nie gemacht haben.
Mfg Pediers
Wir sind heutzutage medial derart verwöhnt, was das Angebot an Zeitungen, Fernsehen, Radio und Internet betrifft -
das kann keiner verstehen, wie das damals war. Ihr könnt Euch mit Mausklick über alle Themen dieser Welt informieren, das gibt es auch erst seit 20 Jahren !
Es gab damals nur das örtliche Käseblatt, Tageszeitung und Radio - aus.
Dasselbe nach dem Krieg.
Genau dadurch war es ja so leicht, bei vollständiger Medienkontrolle der Alliierten JEDE noch so schlecht erlogene Geschichte zu verbreiten, weil es schlicht und einfach kein einziges Medium gab, das etwas dagegen gesagt hätte.
Die wenigen Zeitzeugen, die von den Lügen der Juden und Alliierten wussten, haben meist aus Angst den Mund gehalten, weil sie oft genug miterlebt haben, wie es anderen ergangen ist, die sich nicht an den Lügengeschichten beteiligen wollten: Folterung, Inhaftierung, Auslieferung an die Sowjets (=Sibirisches Lager), Auslieferung an Polen, Tschechen oder Yugos (=Folterung, Ermordung oder Lager)
verzweiflix
09.12.08, 11:25
Ester Großmann:
"... und daß ich keine Gaskammer gesehen, noch davon gehört habe, sondern
erst nach der Befreiung davon erfuhr".
ZEUGE NR. 10
GROSSMANN Esther, Palman 57, Holon / Israel,
Zeitzeugin.
Die Zeitzeugin Esther Großmann berichtet in der "Deutschen Wochenzeitung" vom 7.2.1979. Als Flugblatt von Walter Ochensberger 1983 wiedergegeben.
Nicht gesehen:
"Zu Besuch in Deutschland, erlebe ich mit großer Bewegung die Diskussionen
um Holocaust. Mir gelang es damals, dem Inferno der bösen Jahre zu entkommen. Meine Lagerzeiten in Buchenwald und Auschwitz sind unauslöschlich in mein Gedächtnis eingegraben. In meiner fast dreijährigen
Lagerhaft habe ich den Menschen in seinem Urzustand erlebt. Die Maßlosigkeit
von Menschen, die Macht über Menschen hatten bis zur sinnlosen Brutalität,
aber auch das Duldungsvermögen und die große Seele meines Volkes. Da die
Wahrheit nicht teilbar ist, muß ich auch sagen, daß ich in der schweren Zeit von manchen deutschen Menschen Hilfe und Trost empfangen habe und daß ich keine Gaskammern gesehen, noch davon gehört habe, sondern erst nach meiner Befreiung davon erfuhr. Mir geht es in diesem Punkt wie so vielen Deutschen, deshalb verstehe ich die jetzt so oft gehörten Zweifel und halte eine rückhaltlose Prüfung durch völlig Unbeteiligte für wichtig, denn nur die Wahrheit kann uns helfen, miteinander auszukommen, - jetzt - und in den kommenden Generationen."
Esther Großmann, Palman 57, Holon/Israel (WZ v. 7.2.79)
Andreas Hofer
09.12.08, 11:30
Auszug aus Hitlers Tischgesprächen vom 23.1.1942:
"Man muß radikal handeln. Wenn man einen Zahn zieht, tut man es mit einem Zug, und der Schmerz ist schnell vorbei. Die Juden müssen aus Europa heraus. Sonst gibt es keine Verständigung zwischen den Europäern."
"Ich für meinen Teil beschränke mich darauf, ihnen zu sagen, sie müssen weggehen. Wenn sie auf der Reise die Rippen brechen, kann ich nichts machen. Aber wenn sie sich weigern, freiwillig zu gehen, sehe ich keinen anderen Weg als die Ausrottung. Warum soll ich einen Juden mit anderen Augen ansehen wie einen russischen Kriegsgefangenen? Viele sterben in den Gefangenenlagern. Das ist nicht meine Schuld. Ich habe weder den Krieg noch die Kriegsgefangenenlager gewollt. Warum hat der Jude den Krieg provoziert?" (Hitlers Table Talk, S. 235)
Und vom 27.01.1942
"Der Jude muß aus Europa hinaus! Am besten, sie gehen nach Rußland. Ich habe kein Mitleid mit den Juden. Sie werden immer ein Element bleiben, das die Völker gegeneinander hetzt. Sie machen es im Völkerleben genauso wie im privaten Dasein. Aus der Schweiz und aus Schweden müssen sie herausgenommen werden. Dort, wo sie wenige sind, sind sie am gefährlichsten. Fünftausend Juden sind in kurzer Zeit in allen schwedischen Stellungen. Um so leichter kann man sie herausziehen!" (Monologe, S. 241)
29.5.1942:
"Ganz Westeuropa müsse nach einer bestimmten Zeit völlig judenfrei sein. Das sei allein schon deshalb erforderlich, als es unter den Juden immer einen gewissen Prozentsatz von Fanatikern gebe, der das Judentum wieder hochzubringen suche. Es empfehle sich deshalb auch nicht, die Juden nach Sibirien abzuschieben, da sie bei ihrer Klimafestigkeit dort nur gesundheitlich noch besonders gehärtet würden. Viel richtiger sei es, sie - da die Araber sie in Palästina nicht haben wollten - nach Afrika zu transportieren und sie damit einem Klima auszusetzen, das jeden Menschen unserer Widerstandsfähigkeit beeinträchtige und damit jede Interessenüberschneidung mit europäischem Menschentum ausschließe." (Picker, S.378)
verzweiflix
09.12.08, 11:35
R. G. Polacco de Manasce:
"Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren, Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben."
ZEUGE NR. 22
POLACCO DE MANASCE, R. G. DOMMERQUE,
Doktor der Psychologie, Frankreich, Jude, Freimaurer, Hochschulprofessor, Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besatzungsmacht.
Prof. Polacco stellte - aufmerksam gemacht durch verschiedene Revisionisten - ein volles Jahr lang Untersuchungen an, die ihn zu dem Schluß gelangen ließen, daß Juden im Dritten Reich nicht vergast, sondern in der Regel nur in Folge von Kriegsereignissen oder deren Folgen zugrunde gegangen sind. In einem offenen Brief an den Gerichtspräsidenten im Justizpalast zu Köln protestiert er gegen die Inhaftierung eines ehemaligen SS-Mannes. Wir lassen Professor Polacco de Manasce zu Wort kommen, indem wir seinen Brief vom 6.2.1980 vollinhaltlich abdrucken.
EIN JUDE GEISSELT DIE NS-PROZESSE
von R. G. Dommerque Polacco de Manasce, Docteur en psychologie, 5, rue Saint-Just, Übersetzung am 6.2.1980
An den Herrn Gerichtspräsidenten in Sachen Lischka, Justizpalast Köln
Herr Präsident,
ich hatte bereits Anlaß genommen, Ihnen zu schreiben, als ich von der Einleitung des oben erwähnten Verfahrens Kenntnis bekam. Ich möchte Sie bitten, das heutige Schreiben als unumgängliche Ergänzung des ersten zu betrachten. Ich habe durch das Fernsehen erfahren, daß der Staatsanwalt 12 Jahre Haft für den Angeklagten beantragt hat. In meiner Eigenschaft als Jude, nicht mehr tätiger Freimaurer, Hochschulprofessor und ehemaliger freiwilliger Kämpfer gegen den Nazismus, wende ich mich mit äußerster Entrüstung gegen
solche Ungerechtigkeiten. Das Wort ist nicht zu stark, und ich möchte seinen Gebrauch rechtfertigen.
1.) Unter meinen Freunden, die Juristen sind, findet sich nicht einer, der es für möglich hält, nach 35 Jahren eine Anklage zu erheben, besonders, wenn es sich um Personen handelt, die bereits vor Gericht standen und verurteilt wurden. Eine solche Anklage ist demnach ein wahrer Rechtsbruch, ohne Beispiel in der menschlichen Geschichte.
2.) Diese hysterische Verfolgung (ich verwende das Wort hysterisch im klinischen und nicht im übertragenen Sinne), 35 Jahre nach Kriegsende, ist an und für sich schon gesetzwidrig nach dem Geist des internationalen Rechts, sie stellt eine unzulässige Ausnahmesetzung dar. Diese traurige Wirklichkeit wird aber noch unterstrichen durch folgende grausige und abscheuliche Tatsachen:
a) Die Untersuchung die ich seit einem Jahr vorgenommen habe, hat mir bewiesen, daß die Anschuldigung des Völkermordes in Gaskammern von 6 Millionen meiner Stammesgenossen absolut falsch ist. In Wirklichkeit sind während des Krieges 800.000 Juden durch Kriegshandlungen zu Tode gekommen (eingeschlossen jener der KZ), während 10
Millionen Deutsche gestorben sind, von ihnen mindestens 1,5 Millionen in deutschen und alliierten Lagern. Das Verschwinden von mehreren Millionen in 7 KZ zwischen 1942 und 1944 ist aus arithmetischen Gründen vollkommen unmöglich, und das Studium der Vergasungstechnik beweist unumstößlich, daß die Gaskammern niemals existiert haben. Die
einzigen jemals erfundenen Gaskammern hat es in den USA gegeben, und zwar für die Vergasung einer einzigen Person. Kollektive Vergasungen hat es nur auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges gegeben.
Daß Herr Lischka während des Krieges Polizeichef unter einem verfassungsmäßig legitimen Regime gewesen ist, kann kein Verbrechen sein. Das ist wesentlich. Dazu sollte man noch folgende Tatsachen beachten:
b) In der Sowjetunion sind mindestens 15 Jahre vor der Existenz deutscher Lager und bis zum Jahre 1972 ungefähr 120 Millionen Nichtjuden durch ein jüdisches Marxistenregime vernichtet worden, in einem Gefängnis - und Konzentrationslagersystem, das vollständig von Juden geleitet wurde: Yagoda, Chef des NKWD und seine Mitarbeiter, Ouritzki, Sorenson, Jejow, Davidowitsch, Berman als Lagerchefs waren Juden, ebenso die Gefängnisdirektoren Kogan, Semen, Firine, Apetter. Ich halte die vollständige Liste aller dieser jüdischen Henker, für die noch ein Super-Nürnberg aussteht, zu ihrer Verfügung: Frenkel allein ist verantwortlich für den Tod von Millionen Nichtjuden.
Es ist unannehmbar, daß man nicht nur Ihr Land zu Unrecht eines Völkermordes anklagt, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, sondern, daß man Sie auch noch zwingt, gegen jede juristische Logik und nach 35 Jahren, Anklage zu erheben und Urteile auszusprechen gegen Leute, die nichts als ihre Pflicht getan haben. Aber was noch schwerer wiegt ist, daß man Sie zwingt, eine Unehre zu ertragen, die Sie nicht verdient haben, die aber Deutschlands Ankläger hundertfach verdienen.
(Der Vergleich ist sogar noch ungenau, da es kein gemeinsames Maß gibt für 800.000 durch Kriegshandlungen umgekommene Juden und für die 120 Millionen, die durch eine halbe Hundertschaft jüdischer Henker vernichtet wurden. Die Photographien der wichtigsten finden Sie im Band II des Archipel Gulag von Solschenitzin.)
Ich möchte schließen, indem ich sage, daß meine Stammesgenossen übertrieben haben. Mehr noch, es gereicht ihnen nicht zum Ruhm, wenn man daran denkt, daß die symbolische Herrschaft der Rothschild, Marx, Einstein und Picasso einen weltweiten Selbstmord einleitet.
Die elementarste Gerechtigkeit erfordert, daß diese Anklage nicht erhoben wird, daß sie im schlimmsten Fall in klarem und einfachen Freispruch endet oder besser noch als unzuständig abgewiesen wird. (Es handelt sich ja wie ich weiß nicht um Gewalttätigkeiten, die das allgemeine Strafrecht betreffen.)
Wenn ich die deutsche Sprache beherrschte, wäre ich gekommen, um vor Gericht die Namen der 50 jüdischen Henker zu nennen, die in der UdSSR 120 Millionen Goys vernichtet haben, und die rechnerische Unmöglichkeit der Vernichtung von 6 Millionen in einer begrenzten Zeit ebenso vor Augen zuführen, wie die technische Nichtexistenz von Gaskammern.
Sie können dieses Schreiben beiden Parteien übermitteln, wie auch der Presse, die gänzlich von meinen finsteren Stammesgenossen manipuliert wird. Glauben Sie Herr Präsident, an die Versicherung meiner Hochachtung wie auch an meine Hoffnung eines Tages Deutschland aus dieser erniedrigenden Knechtschaft auferstehen zu sehen, von der der gegenwärtige Prozeß eine wahre juristische Farce, ein betrübliches Zeichen ist!
gez. R. G. Dommerque
(Dieser Text darf nur vollständig verbreitet werden. Jegliche Veröffentlichung eines Auszuges daraus ist untersagt!)
Selbst der größte Holocaust-Gläubige wird nicht die totale Autorität des Führers anzweifeln.
Hätte der Führer die Tötung aller Juden gewollt, dann hätte er wohl den RFSS Himmler kommen lassen, und ihm befohlen: "Reichsführer, ich bin mit der Behandlung der Judenfrage nicht zufrieden. Ich befehle Ihnen, alle Juden innerhalb unseres Zugriffbereiches zu liquidieren. Lassen sie in abgelegenen Waldstücken Erschiessungen in kleinen Gruppen machen mit sofortiger Beerdigung dort.
Pflanzen Sie noch ein paar Büsche drauf, und gut ist.
Ich erwarte Ihre Vollzugsmeldung in 4 Wochen."
So hätte es ausgesehen, wenn Hitler und Himmler wirklich die Absicht zu einer physischen Auslöschung des Judentums unter ihrer Kontrolle gehabt hätten.
Dazu hätte es keine Lager, keine angeblichen Gaskammern und keine Krematorien gebraucht. Der ganze Aufwand den man mit den Juden getrieben hat, beweist doch, daß sie NICHT getötet werden sollten.
Es hätte nicht ein einziger Jude zu 1945 gelebt, wenn mit deutscher Gründlichkeit an die Sache herangegangen worden wäre.
Es wurden ja zu Kriegsende unzählige Juden befreit.
Kann uns vielleicht Schattenhold oder einer seiner Freunde die offzielle Propagandazahl der befreiten Juden nennen ?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mir hat jemand eine Frage gestellt, die ich doch auch gerne beantworten lassen möchte, da ich es selbst leider nicht kann. Sollte sie hier schon angesprochen worden sein, bitte ich um den entsprechenden Verweis!
Wenn die Vergasungsgeschichte eine Lüge sein soll, wieso hat dann das Dritte Reich in den letzten drei Monaten (also nach der "Befreiung von Auschwitz") sich in keiner Weise gegen die Lügen, die ja schon direkt danach in den feindlichen Medien veröffentlicht wurden, gewehrt? Natürlich hatte man am Ende des Krieges größtenteils andere Sorgen, aber man hätte doch sicher gewußt, daß das Reich in dem Moment den Großteil seines Rückhaltes verloren hätte, wenn die Deutschen davon erfahren haben (wie es dann ja auch gekommen ist). Diese entscheidende Propagandalüge hätte man doch keinesfalls unbeantwortet lassen können, auch nicht in den letzten Tagen. Dazu waren die Unterstellungen einfach zu gewaltig. Man hätte gewußt, daß auch in den letzten Kriegswochen das moralische Empfinden der Deutschen zu groß gewesen wäre, als daß man dann noch weiterhin dem Nationalsozialismus die Treue hätte halten können.
Hitler beispielsweise äußert sich in den Tischgesprächen (besonders am 13.2.45) zwar nicht eindeutig, aber wenn, dann könnte man seine Aussagen doch eher als stilles Eingeständnis, denn als Klarstellung, daß gewisse Zeitungsberichte reine Phantasien sind, interpretieren.
Entweder wurden sie nach Sibirien oder in andere Einrichtungen gebracht.
Wie lautet das Argument:
"Gestehe oder du oder deine Familie gehen nach Sibirien oder werden den Russen ausgeliefert und ihr wißt ja wie die Russen sind."
Dazu kam die Sprachlosigkeit. Alle Stellen wurden entnazifiziert und mit neuen besetzt. Wer sollte das was sagen, wenn sowas eh nicht abgedruckt wäre, denn Zeitungen, eben alles unterstand den "Befreiern"
Mfg Pediers
Andreas Hofer
09.12.08, 12:00
Mir hat jemand eine Frage gestellt, die ich doch auch gerne beantworten lassen möchte, da ich es selbst leider nicht kann. Sollte sie hier schon angesprochen worden sein, bitte ich um den entsprechenden Verweis!
Wenn die Vergasungsgeschichte eine Lüge sein soll, wieso hat dann das Dritte Reich in den letzten drei Monaten (also nach der "Befreiung von Auschwitz") sich in keiner Weise gegen die Lügen, die ja schon direkt danach in den feindlichen Medien veröffentlicht wurden, gewehrt? Natürlich hatte man am Ende des Krieges größtenteils andere Sorgen, aber man hätte doch sicher gewußt, daß das Reich in dem Moment den Großteil seines Rückhaltes verloren hätte, wenn die Deutschen davon erfahren haben (wie es dann ja auch gekommen ist). Diese entscheidende Propagandalüge hätte man doch keinesfalls unbeantwortet lassen können, auch nicht in den letzten Tagen. Dazu waren die Unterstellungen einfach zu gewaltig. Man hätte gewußt, daß auch in den letzten Kriegswochen das moralische Empfinden der Deutschen zu groß gewesen wäre, als daß man dann noch weiterhin dem Nationalsozialismus die Treue hätte halten können.
Hitler beispielsweise äußert sich in den Tischgesprächen (besonders am 13.2.45) zwar nicht eindeutig, aber wenn, dann könnte man seine Aussagen doch eher als stilles Eingeständnis, denn als Klarstellung, daß gewisse Zeitungsberichte reine Phantasien sind, interpretieren.
Eine sehr interessante Frage! Ich möchte hierzu eine Quelle aus erster Hand, nämlich den Tagebucheintrag von Joseph Goebbles vom 14.12.1942 zitieren:
"Die Juden machen die ganze Welt rebellisch wegen der angeblichen Greueltaten in Polen. Nun wollen sie die USA und England als Schutzmächte anrufen. Die Engländer zeigen sich diesen jüdischen Bestrebungen gegenüber etwas hartleibig. Sie wollen offenbar die Judenfrage im eigenen Lande nicht allzu stark andrehen, weil auch in England der Antisemitismus, wie ich auch verschiedenen Berichten entnehmen kann, ständig im Wachsen ist. Jedenfalls lassen die Juden alle Minen springen, um in der Weltöffentlichkeit eine Panikstimmung hervorzurufen." (...)
(Fröhlich, II.6, S. 445-446)
Protokoll einer Mitarbeiterbesprechung im Propagandaministerium am Tag darauf:
"Der Minister (Goebbels) weist auf die große jüdische Propagandaaktion gegen Deutschland in der ganzen Welt hin und erklärt, daß man dieser Aktion, die bereits seit Wochen zu beobachten sei, deutscherseits unbedingt eine Gegenaktion gegenüberstellen müsse. Dabei komme nicht etwa eine völlige oder teilweise Widerlegung der jüdischen Greuelbehauptungen in Frage, sondern lediglich eine deutsche Aktion, die sich mit englischen und amerikanischen Gewalttaten in der ganzen Welt beschäftige. (...) Diese Berichterstattung müsse auch im Inland durchgeführt werden, selbst wenn die deutsche Bevölkerung hierüber nichts mehr hören wolle, um eine Diskrepanz zwischen der Innen- und Außenpropaganda, die gegen uns verwertet werden könnte, zu vermeiden. Der Minister bittet, dafür zu sorgen, daß auf allen Wegen auch das Auswärtige Amt entsprechende Maßnahmen trifft." (Boelcke II, S. 312-313)
Ausführungen von Goebbels in der Mitarbeiterbesprechung des Propagandaministeriums.
"In unserer Offensive gegen die Greuelmeldungen der Engländer dürfen wir uns nicht auf die englischen Greuel allein beschränken, sondern müssen auch auf die verschiedenen Gewaltätigkeiten und Erpressungen der Amerikaner und die russischen Greueltaten hinweisen. Der Minister hält ein allgemeines Geschrei über Greueltaten für die beste Möglichkeit, von dem leidigen Judenthema herunterzukommen. Es müßte so sein, daß jede Partei jeder Partei vorwirft, daß sie Greueltaten begeht. Dieses allgemeine Geschrei würde schließlich dazu führen, daß dieses Thema vom Programm abgesetzt wird. In der deutschen Presse sollen in größerem Umfange Greuelbeschuldigungen gegen die englische Politik aufgegriffen werden, damit unsere Offensive in der Welt zum Tagen kommt." (Boelcke II, S. 313)
Goebbels Tagebucheintrag vom 18.12.1942:
"Die Judenfrage spielt eine außerordentliche Rolle, sowohl im feindlichen wie auch im neutralen Nachrichtendienst. Die Schweden empören sich scheinheilig gegen unsere Behandlung der polnischen Juden, erklären sich aber keinesfalls bereit, die Juden in ihr Land aufzunehmen. Die maßgebenden Stockholmer Zeitungen verwahren sich mit Emphase dagegen, daß ihnen nun die Ghettojuden aus Warschau aufgedrängt werden sollten. Es wäre vielleicht ganz gut, wenn die Schweden einige tausend solcher Juden in ihr Land hereinließen. Sie würden dann einmal einen praktischen Anschauungsunterricht über die Judenfrage erhalten und wahrscheinlich unsere Maßnahmen viel besser verstehen, als das heute anscheinend der Fall ist. Die Juden in Jerusalem veranstalten rauschende Protestkundgebungen gegen uns. Sie haben einen Fasttag abgehalten und an der Klagemauer den attestamentarischen Judenfluch über den Führer, Göring, Himmler und mich ausgerufen. Vorläufig habe ich bei mir persönlich noch keine Folgen gemerkt. Im übrigen muß man diese Juden kennen, um sie richtig zu behandeln. Sie suchen jetzt die ganze Welt zu alarmieren, bloß um Propaganda gegen das nationalsozialstische Reich und seine antisemitischen Überzeugungen zu machen. Darauf gibt es nur eine Antwort, und die lautet: rigoros und ohne Einschränkung in der bisherigen Methode fortfahren. Würde man auch nur das leiseste Zeichen von Schwäche geben, so wäre man verloren." (Fröhlich, II.6, S. 467)
YouTube - Robert Faurisson auf Deutsch - 8 of 8
Das sagt Robert Faurisson
Andreas Hofer
09.12.08, 16:57
Hier ein Auszug aus dem Buch des Assistenten von Hermann Görings Verteidiger im Nürnberger Prozess Werner Bross.
Bross führte von Januar bis Juli 1946 zahlreiche Gespräche mit Göring, die er er später in seinem Buch "Gespräche mit Göring" veröffentlichte.
Hier ein Auszug über die Judenvernichtung.
›... Auf den Vorwurf der Judenausrottung übergehend, meinte er, es sei immer nur von ihrer Evakuierung, von Unterbringung und Transport die Rede gewesen, Staatssekretär Körner wisse auch davon.[...]
"Von den Massenmorden an den Juden habe ich wirklich nichts gewußt. Mir sind zwar mehrfach seit 1943 sehr hohe Zahlen berichtet worden, aber da habe ich den Herren gesagt, sie möchten lieber nicht so viel ausländische Sender hören. Hätte es sich um kleiner Zahlen gehandelt - 200 oder 2000 - das hätte ich unter Umständen für glaubhaft gehalten! Aber wo das in die Millionen ging, schien es mir gänzlich unwahrscheinlich. Ich kann wirklich von mir sagen, dass ich während des Krieges kein einizges mal einen ausländischen Sender gehört habe."[...]
Göring erörterte die technische Möglichkeit der Vernichtung von 2 Millionen Juden im Lager Auschwitz, über die der Zeuge Höß in den nächsten Tagen aussagen wird. Wenn man eine Vernichtung von nur 2000 Juden pro Tag in einem Lager zugrunde lege, ergäbe sich allein eine Zeitdauer der Aktion von 3 Jahren, die bisher noch nicht erwiesen sei.
Immerhin scheine Höß mit dem Leben abgeschloßen zu haben und sei daher mit seinen Angaben sehr offen. Die Vernichtung sei ja völlig geheim durchgeführt worden.
"Diese allerstrengste Geiheimhaltung hat erst die völlige Dunkelheit über diesen Vorgängen gesichert. Ich bezweifle indessen, dass Hitler von dem Umfange dieser Vernichtungen gewußt hat. Ich glaube eher, dass Himmler, als er angab, auf Befehl Hitlers zu handeln, Höß gegenüber bewußt gelogen hat".[...]
Ich fragte aus Anlaß eines Kreuzverhörs, noch einmal nach der Vernichtung der Juden. Göring antwortete:" Ich habe davon, bevor ich in diesen Prozess verwickelt wurde, folgendes gehört: Man erzählte mir einmal, dass auf einem Judentransport nach dem Osten unmenschliche Dinge geschehen und viele Juden gestorben seien. Ich habe mich darüber bei Himmler beschwert, der die Verantwortung für die Judenevakuierungen nach dem Osten trug. Himmler hat sich aber entschuldigt und im übrigen gute Auskünfte gegeben. Er versicherte mir, es werde alles getan, solche Vorfälle möglichst zu verhüten.
Als ich 1943 von einer großen Erschießung hörte, deren Zahl in den Hunderttausenden lag, tat ich dieses Gerücht wieder als Feindpropaganda ab, da mir diese rießige Zahl vollkommen unwahrscheinlich vorkam. Von heute aus gesehen, gebe ich allerdings zu, dass ich vielleicht doch hätte nähere Nachforschungen anstellen müssen.
Endlich hörte ich einmal, es sollten Juden in einem Waggon vergast worden sein. Darüber bin ich sehr entrüstet gewesen, aber Himmler sagte mir auf Nachfrage, es sei niemand auf solche Weise vergast worden.«[...]
Quelle:Werner Bross - Gespräche mit Göring - Nürnberg 1946
Bei allen Aussagen Görings und auch anderer muß man sich immer vor Augen halten, daß sie durch außerordentlich geschickte Maßnahmen (Filmvorführung im Gerichtsaal) mit der angeblich erwiesenen TATSACHE der Judenvernichtung konfrontiert wurden!
Ihnen ging es nicht anders als uns, welchen solche angeblichen Tatsachen in Film udn Fernsehen vorgeführt werden. Wir können uns die dahintersteckende Infamie nicht im Traum vorstellen, wir sind vollständig überrumpelt.
Das Gehirn akzeptiert diese Tatsache ab diesem Zeitpunkt als gegeben an und damit wird eine Weiche gestellt. Man versucht, diese vermeintliche Tatsache mit seinem bisherigen Wissen logisch in Einklang zu bringen.
Selbstverständlich kommt es anschließend zu Aussagen udn Gedankenfolgen, welche ohne diese Indoktrination niemals zustandegekommen wären.
Ab diesem Zeitpunkt denkt man darüber nach, wer nun der Übeltäter gewesen sein könnte. Nur Eines weiß man anschließend immer noch sicher: Ich habe mit all dem nichts zu tun. Aber irgendjemand muß es schließlich gewesen sein.
Wird nun vor Gericht in einer solchen Gedankenatmosphäre verhandelt, wird jeder die vermeintliche Schuld auf Andere schieben. Schließlich hatte man bei diesem nicht vollen Einblick.
Letztlich kommt heraus, daß keiner der 20 Angeklagten die Tat für sich zugegeben hat, aber alle anderen 19 es für möglich gehalten haben, daß man diese Tat begangen haben könnte!
Jeder Angeklagte ist damit mit bis zu 19 Zeugenaussagen belastet udn auf einige werden sich die Vermutungen konzentrieren.
Das ist ein ganz teuflisches Verfahren!
Von Hermannstadt
10.12.08, 11:03
Deutsche, wißt ihr, für was und an wen ihr Holocaust-Wiedergutmachung leistet?
Für "Holocaust-Betrug" bezahlt ihr Milliarden an "Schwindler" und "Erpresser der Holocaust-Industrie", sagt Prof. Finkelstein!
Achtung: Die in der Überschrift aufgestellte Behauptung stammt nicht vom National-Journal. Es handelt sich um die Erkenntnis des jüdischen Professors Norman Finkelstein, die als gedruckte Botschaft der Welt seit dem Jahr 2000 in Form eines weltweit verbreiteten Buches (Die Holocaust-Industrie) zugänglich gemacht wird.
Im Zusammenhang mit der "Epressung" der Deutschen durch die "Holocaust-Industrie" erhielten wir damals von Samuel Coster, einem amerikanischen Juden, folgende elektronische Provokation: "Sind die meisten Deutschen mittlerweile zu reinen Arschlöchern degeneriert, die sich widerstandslos von korrupten Politiker-Schurken für Holocaust-Betrug im Auftrag der Holocaust-Industrie erpressen lassen?"
New York Times - 1. 12. 1998:
"Das Erniedrigendste für die Überlebenden ist, daß sowohl ihre eigenen eidlichen Augenzeugen-Aussagen (als auch die von Außenstehenden) in Verbindung mit der Verfolgung von der CLAIMS CONFERENCE nicht akzeptiert werden, wodurch die Überlebenden nicht in den Genuß von Wiedergutmachung kommen. Somit wird jemandem die Wiedergutmachung verwehrt, der auf wundersame Weise überlebte und unter einem Berg von Leichen in Babi Yar hervorgekrochen ist, weil er dafür keine Dokumente vorlegen kann, die seine Geschichte beweisen könnten."
Si Frumkin, Los Angeles, 30. Nov. 1998 - Der Schreiber o.g. Briefes an die New York Times ist leitender Berater der Vereinigung von Holocaust-Überlebenden der ehemaligen Sowjetunion. Er sagt, daß die Jüdi-sche Claims Conference, dieselbe Organi-sation, die von europäischen Ländern Mil-liarden im Namen sog. Holocaust-Überle-benden herauspresst, die Geschichten ihrer Überlebenden nicht glaubt. In Deutschland muß jedes Wort eines Überle-benden, "der auf wundersame Weise überlebte" unter dem Druck des Strafrechts geglaubt werden. Wer nicht glaubt, geht bis zu fünf Jahren hinter Gitter!
Eine sehr geschmacklose Frage, werden viele sagen. Allerdings gewinnt die Provokation des Herrn Coster an Brisanz, wenn man sich die Anschuldigungen von Professor Norman Finkelstein, seinerzeit Professor für Humanität an der Columbia Universität in New York, verinnerlicht: "Finkel-stein behauptet, daß einige jüdische Führer den Holocaust ausbeuten und vorsätzliche Lügen über Nazi-Greueltaten verkaufen. Er macht geltend, daß die Durchsetzung von Wiedergutmachungsleistungen gegenüber den Schweizer Banken und der deutschen Wirtschaft zugunsten von Überlebenden der Todes-lager 'ein glattes Erpressungs- und Schwindelgeschäft ist', das einen Anstieg von Antisemitismus in Europa und Amerika nach sich ziehen wird (pers.Note: der jüdische Parasit fürchtet sich vor dem Erwachen einer betrogenen und belogenen Gemeinschaft und vor dem Verlust seiner Macht im Westen insbesondere). Er macht auch geltend, daß es sich bei der Mehrheit der Leute, die behaupten, die Konzentrationslager überlebt zu haben, um Schwindler handelt und daß es jetzt an der Zeit ist, den Bau von neuen Holocaust-Denkmälern und -Museen zu stoppen." (1)
Die mächtigen Juden der "Holocaust-Industrie", so der jüdische Professor, "schaffen eine Welt der Angst, in der niemand es wagt, weder Akademiker noch Politi-ker, den Holocaust rationell und ehrlich zu disku-tieren." (2)
Mit dem Klima der Angst, das diese Machtjuden zusammen mit ihren Marionetten der westlichen Regierungen geschaf-fen haben, spricht Finkelstein die brutalen Verfolgungsge-setze an, mit der alle Kritiker mundtot gemacht werden. Der Evening Standard kommentiert die von der Holocaust-Industrie geschaffene Angst, erzeugt durch menschen-rechtswidrige Verfolgungen, wie folgt: "Nur ein Jude konn-te dieses Buch schreiben und dafür einen politisch korrekten Verleger finden. Nur ein Jude konnte es wagen, das Buch DIE HOLOCAUST INDUSTRIE zu nennen. Alleine der Titel stellt heutzutage bereits eine Straftat dar. Wenn David Irving diese Behauptungen aufgestellt hätte, wäre er wahrscheinlich wieder vor einem Gericht gelandet." (3)
Die Welt, 2.1.1997, S. 6:
Schweizer Banken:
"... nur drei Personen mit Guthaben von gerade 11.000 Franken wurden als Holocaust-Opfer identifiziert."
Allerdings benutzen die "Holocaust-Schwindler" ihre Lügen nicht nur zum Abkassieren von endlosen Milliarden. Gemäß Prof Finkel-stein "hat sich der Holocaust als unverzichtbare ideologische Waffe erwiesen. Durch seinen Einsatz ist es einer der gefährlichsten Mächte der Welt [Israel], mit einer schauder-haften Menschenrechts-Bilanz, gelungen, sich als 'Opfer-Staat' darzustellen. Darüber hinaus hat es die einflußreichste 'ethnische Gruppe' [die Juden] in den USA ebenfalls ge-schafft, sich den Opfer-Titel zu sichern." (4)
Prof. Finkelstein nennt die Sache beim Namen. Darauf stehen in Deutschland mindestens fünf Jahre Kerkerhaft:
"HOLOCAUST-BETRUG. Der notorischste Lügner ist Benjamin Wilkomirski mit seinem Buch 'Fragmente', geschrieben in den 70-er Jahren. Es wurde zu einem der größten Holocaust-Bestseller und zu einem der wichtigsten Texte für die Holocaust-Industrie ... Es gibt Tausende von anderen falschen Behauptungen, Überlebende von Todeslagern zu sein, behauptet Finkelstein."(5)
Das, was Finkelstein von den westlichen "Demokratien" einfordert, ist in Deutschland mit fünf Jahren Kerkerhaft bedroht: "Die Herausforderung von heute ist, den Holocaust wieder zu einem rationalen Subjekt der Forschung zu machen." (6)
1-6: The Evening Standard, London, 11.7.2000. Besprechung von Prof. Finkelsteins Buch "The Holocaust Industry, Reflections on the Exploitation of Jewish Suffering".
Das Buch wurde von Verso (London) verlegt und ist seit dem 20. Juli 2000 im Handel erhältlich.
Ja, das ist die Geschichte der Sieger und sie haben seit 63 Jahren bewiesen, daß eine unerhörte Lüge zum Fundament einer "Religion" erhoben werden kann, die des Holokaustes, mit geschäftlichem und politischem Hintergrund, im Sinne - "wir machen Geld, man flößt den Massen Ehrfurcht und Mitleid gegenüber den Juden, dem sogenannten auserwählten Volke ein, währenddessen wahrhaftig der allierte Genozid verschwiegen und verherrlicht wurde, da sowohl das demokratische als auch das rote System nach dem Krieg sich selbst als Befreier der Menschheit vorstellten, inzwischen wird unsere Ordnung fundamentiert und dann wird unser Messias, der Antichrist, aus dem Lügenvater und einer Hure geboren, der Herr der Europäischen Union und der anderen Unionen dieser mildreagierenden Welt".
Und ein anderer Bericht aus derselben Quelle:
"Diejenigen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, verbreiten Lügen"
Der Holocaust wird von den Juden als Instrument benutzt, um die Vermischung von Juden mit Nichtjuden zu verhindern
DER HOLOCAUST KANN GAR NICHT EINMALIG SEIN. Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Industrie!
Holocaust Mahnmale und Museen: "Eine Art Zirkus"
THE SUNDAY TIMES - 11 Juni 2000 / BÜCHER
Ein jüdischer Akademiker ist besorgt, daß die zügellose Ausbeutung des Holocaust zu neuem Antisemitismus führt. Es fällt schwer, ihm zu widersprechen, sagt Bryan Appleyard. Halt, im Namen des Holocaust
DER HOLOCAUST KANN GAR NICHT EINMALIG SEIN
"Manchmal glaube ich," schreibt der amerikanische Akademiker Dr. Norman Finkelstein (Foto), "das Schlimmste, das je mit dem Nazi-Holocaust geschah ist, daß das amerikanische Judentum ihn entdeckte."
Dieses Zitat ist dem explosiven und wütenden Buch Finkelsteins Die Holocaust Industrie entnommen, das nächsten Monat in Großbritannien erscheint. Finkelstein klagt jene an, die mit Hilfe von Lügen den Holocaust ausbeuten, sich mit Israel und seinen Greueltaten verschwören und von nichts weiter als von nackter Gier getrieben sind. Das Betreiben von Reparationszahlungen von Schweizer Banken und anderen wird als "glatter Erpressungs-Schwindel" verdammt. Die hemmungslose Industrialisierung des Holocaust ist verantwortlich für die Wiedergeburt von Antisemitismus in Europa und in den Vereinigten Staaten. Im Gespräch mit mir verwies Finkelstein auf die Faszination von Holocaust-Mahnmalen und Museen - das jüngste Mahnmal besteht aus einer permanenten Ausstellung innerhalb des Londoner Kriegs-Museums, von der Königin letzte Woche eröffnet - bei denen es sich um "eine Art von Zirkus" handele.
Wenn Derartiges von einem Nichtjuden geschrieben würde, ohne direkte Holocaust-Erfahrung, wäre er auf brutalste Weise als Antisemit, oder schlimmer noch, als Holocaust-Leugner, angegriffen worden. Aber Finkelstein ist Jude - allerdings kein religiöser - dessen Eltern Überlebende des Warschauer-Ghettos und anderer Konzentrationslager sind. Alle anderen Familienangehörige wurden von den Nazis ausgelöscht. Trotzdem machen ihn seine Ansichten zum Ausgestoßenen im amerikanischen Judentum. Für viele ist er ein Feind Israels. Warum hat er dieses Buch dennoch geschrieben?
"Ich lehne es ab," ruft er in New York ins Telefon, "daß das Leiden meiner Eltern für andere Zwecke mißbraucht wird. Sei es zum Zwecke der Verhinderung von Vermischung von Juden mit Nichtjuden oder der Verteidigung Israels."
Finkelsteins Vater redete niemals über seine Erfahrungen, aber seine Mutter sprach über kaum etwas anderes. Trotzdem, so erinnert er sich, war sie vom Aufstieg der Holocaust Industrie in Amerika angewidert. Es gab, sagt er, nur 60.000 jüdische Überlebende der Lager und 20.000 von ihnen starben innerhalb einer Woche nach der Befreiung. Ungeachtet dieser Zahlen behaupteten viele Freunde seiner Eltern in den 1960-er und 1970-er Jahren, Überlebende zu sein. Sehr schnell wurde jeder Jude zum Opfer des großen Martyriums.
"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, daß einer von drei Juden in New York darauf besteht, ein Überlebender zu sein. Mehr noch, seit 1993 behauptet die Holocaust-Industrie, jeden Monat würden 10.000 Überlebende sterben. Das ist vollkommen unmöglich. Dies bedeutet, daß es 1945 acht Millionen Überlebende gab, obwohl in Deutschland und den Gebieten Europas, die später von Deutschland besetzt wurden, vor dem Krieg nur sieben Millionen Juden insgesamt lebten."
Finkelstein sagt, die Holocaust Industrie wurde in der Zeit des Sechs-Tage-Kriegs ins Leben gerufen. Vor dieser Zeit wurde kaum auf den Holocaust und auf Israel im öffentlichen Leben Amerikas Bezug genommen. Auf keinen Fall wurde die Holocaust-Industrie aus Angst um Israel geschaffen. Vielmehr ist sie Teil strategischer Interessen Amerikas. Israel wurde das amerikanische Pflegekind im Mittleren Osten und der Holocaust wurde als moralische Grundlage herangezogen, um die Allianz mit Israel zu rechtfertigen. Israel wurde zum Verteidiger amerikanischer Werte zu einer Zeit, als die USA den Vietnam-Krieg verloren. Israel war ein besserer Verteidiger amerikanischer Werte als Amerika selbst.
Die jüdische Elite Amerikas umarmte die israelische Sache und schuf das zeitgeschichtliche Bild des Holocaust. Finkelstein stellt die Macht dieser Elite heraus, indem er aufzeigt, daß die jüdischen Einkommen fast doppelt so hoch sind als die Einkommen der Nichtjuden. 16 der wohlhabendsten 40 Amerikaner sind Juden. 40 Prozent aller Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft sind Juden. 20 Prozent aller Professoren an den Hauptuniversitäten sind Juden und 40 Prozent aller Rechtsanwälte in New York und Washington sind Juden.
Geführt von Akteuren wie Simon Wiesenthal und Elie Wiesel - Finkelstein behauptet, daß letzterer ein Minimum-Honorar von $25.000 plus Limousine mit Chauffeur erhält - besteht die Holocaust-Industrie darauf, daß die Greueltaten einmalig gewesen seien. Mit nichts könnte der Holocaust verglichen werden. Finkelstein bezeichnet diese Behauptung als das intellektuelle Herz der ganzen Sache.
Im Irving-Prozess ging es z.B. nicht um die Wahrheit, son-dern darum, wie das Geschäft der Holocaust-Industrie geret-tet werden konnte:
»Dieser Prozess wurde ge-führt als ginge es ums große Geschäft; $50 Millio-nen, $100 Millionen ...« (The Jerusalem Post - internet edition - Di, 6. Juni 2000)
Wiesel und andere bestehen darauf, daß der Holocaust außerhalb von Geschichte und rationaler Diskussion angesiedelt sei. Die einzige endgültige Antwort auf den Holocaust sei absolutes Unverständnis. Diese Position hat sich derart extrem entwickelt, daß jeder Versuch, den Holocaust mit anderen Episoden menschlicher Grausamkeit zu vergleichen - Finkelstein erwähnt den Tod von 10 Millionen Afrikanern im Kongo im Zuge des belgischen Elfenbein- und Gummi Handels - mit der Beschuldigung begegnet wird, bei diesen Argumenten handele es sich um Antisemitismus und Holocaust-Leugnung.
Das Ergebnis ist, daß Amerika übersät ist von Holocaust Museen und Mahnmalen, ohne das auch nur ein Mahnmal für die vielen Opfer des Kommunismus dabei ist. Es gibt noch nicht einmal ein Mahnmal für Zigeuner und die Geisteskranken, die unter den Nazis starben. Finkelstein sagt, daß im Verhältnis mehr Zigeuner als Juden starben.
Äußerst bissig verweist Finkelstein darauf, daß es weder für die Millionen Tote aus dem Sklavenhandel noch für die Ausrottung der amerikanischen Indianer Mahnmale gibt. Die Existenz des Holocaust-Museums in Washington "ist ganz besonders unpassend, da es kein Museum zum Gedenken an die Verbrechen Amerikas gibt".
"Meine Eltern würden niemals behaupten, daß der Holocaust einmalig gewesen sei," sagt er, "sie sagen, daß er dazu beitrage, Symphatien für das Leiden anderer unterdrückter Menschen zu hegen."
Die Gefahr des Einzigartigkeit-Arguments ist, daß es uns blind gegenüber anderen Formen des Bösen macht. Die Menschen sehen die Mahnmale und Holocaust-Museen, sie sehen das Gesicht Adolf Hitlers und glauben, das ist das Böse. Die Wahrheit ist, daß das Böse auch die Masken von Stalin, Mao und Pol Pot getragen hat. Und wenn wir davon überzeugt sind, daß das Böse in Schaftstiefeln und einem kleinen Schnauzer daherkommt, könnte es sein, daß wir es das nächste Mal nicht erkennen.
Finkelstein fügt an, daß sich die Führer der Holocaust Industrie mit dem Einzigartigkeits-Argument nur ihre eigene Tugend bestätigen wollen. Wenn dieses spezielle Leiden und Martyrium schlimmer gewesen sein soll als die Leiden aller anderen Opfer - eingeschlossen die indirekten Opfer des derzeitigen Judentums und des Staates Israel - wer wagt sich dann noch, auch nur ein Wort gegenüber dem moralischen Format jener zu äußern, die uns täglich dran erinnern?
Hat er also recht? Nun, in einer Beziehung muß er recht haben. DER HOLOCAUST KANN NICHT EINZIGARTIG SEIN. Jeder verhungerte, gefolterte und getötete Mensch, gleich welcher Rasse, hat mit den Auschwitz-Opfern etwas gemeinsam. Die Idee, wonach ein historisches Ereignis sich von allen anderen unterscheidet, ist vollkommen widersinnig. Darüber hinaus ist solch eine Ansicht gefährlich, weil sie Diskussionen und Analysen zum Holocaust im Keim erstickt. Und wenn das passiert, dann verlieren wir unsere Fähigkeit, zu lernen.
"DIE HERAUSFORDERUNG VON HEUTE," schreibt Finkelstein, "IST, DEN NAZI-HOLOCAUST DER FORSCHUNG ALS RATIONALES SUBJEKT ZURÜCKZUGEBEN ... Die Abnormalität des Nazi-Holocaust ist nicht das Ereignis selbst, sondern die sich um ihn rankende und damit Geld machende Holocaust-Industrie! ... Die edelste Geste gegenüber jenen, die umgekommen sind, ist, ihr Andenken zu bewahren, von ihren Leiden zu lernen und sie letztendlich in Frieden ruhen zu lassen (pers. Note: Finkelstein als Jude bleibt doch ein Jude, aber seine Mühe entspringt mehr einer Furcht vor dem Untergang seines Volkes als der Liebe für Wahrheit!)."
Aber hat Finkelstein recht, daß die Holocaust Industrie alleine sich selbst dient, korrupt und zerstörerisch ist? Es ist wahr, daß sie absurde Phantasten wie Benjamin Wilkomirski hervorbrachte, die Verlage und Wahrheits-Forscher mit ihren erfundenen Erzählungen als Überlebende der Nazis überzeugten. "Viele der Geschichten von Leuten, die Entschädigungs-Zahlungen einfordern, sind vollkommen haarsträubend. Und ich habe keinen Zweifel, daß die politische Rücksichtslosigkeit, mit der viele dieser Geschichten durchgedrückt werden, eine neue Welle von Antisemitismus erzeugen", sagt Finkelstein ...
Nichtsdestoweniger, sein Angriff auf die Holocaust Industrie könnte leicht eine weitreichende Wirkung entfachen. Werden seine umfassenden Studien und Tatsachen angenommen, dann führt das zu einer Schwächung der amerikanischen Unterstützung gegenüber Israel. Und die Sympathie, die mit der Idee des einmaligen Leids hervorgerufen wurde, würde untergraben werden.
Wenn sich der kulturelle Klebstoff der Holocaust-Erfahrung auflöst, kann es zu einer Beschleunigung der Vermischung zwischen Juden und Nichtjuden kommen - zu einem Verlust der jüdischen Identität, hervorgerufen durch Ehen mit Nichtjuden (pers. Note: das ist aber auch zum Nachteil der arischen Rasse, denn VERJUDETE ARIER sind nicht mehr für Tradition, Blut und Heimat wie die echten Ario-Germanen). Dies führte bereits dazu, daß Millionen von Diaspora-Juden in den Vereinigten Staaten und anderswo dem Judentum "verloren" gingen.
Diese möglichen Ergebnisse stören Finkelstein wenig. Er möchte die israelische Sache rationaler gehandhabt wissen, obgleich er die völkischen Verluste durch Vermischung anerkennt. Dennoch sagt ihm die Position Martin Luthers mehr zu, wonach die Menschen zusammenkommen sollen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihrer Rasse und ihres Glaubens (pers. Note: das war Luther am Anfang seines langen Erkenntnisweges, später dachte er anders!).
Ich für meinen Teil bin da nicht so sicher. Ich mag die Juden und ich mag Israel. Aber ich muß doch nicht meine Augen vor den Unzulänglichkeiten der Juden verschließen. Wenn der Holocaust zu einem Marken-Namen wurde, was eine Tatsache ist, dann ist das ein großes Problem. Aber es gibt Kinder, die man nicht mit dem Bade ausschüttet. Die Judenheit ist eines davon.
Dieser Bericht enthält schon manche "naive" Vorstellungen, denn Juden sind kein rassisch-homogenes Volk (insbesondere mit dem khasarischen beziehungsweise dem europäischen Blutzufluß, eher die meisten um eine gemeinsame RACHERELIGION geschart und von Rabinnern erzogen und gezähmt, entstellt und robotisiert, damit sie lautlos dem Zweck der talmudischen Verschwörung zur größeren Ehre des Vaters der Lüge dienen sollen ohne Murren und Figuren!!!
Holokaust ist eine jüdische Schweinerei!
Im deutschen Blut wallt die schöpferische Glut!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
10.12.08, 13:54
http://www.nexusboard.net/archiv/index_b6365_f59035_t297189.htm
REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES des ROTEN KREUZES
Es gibt einen Bericht über die „Judenfrage“ in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.
Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: „Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945“ (Geneva, 1946), und „Inter Arma Caritas: The Work of the IKRK during the Second World War“ (Geneva, 1947).
Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärte in der Einführung, dass ihr Ziel, in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität gewesen sei. Gerade darin liegt der große Wert dieses Werkes.
Das IKRK berief sich mit Erfolg auf die (Militär-bezogene) Genfer Konvention * Klick * von 1929, um Zugang zu den Zivil-Internierten zu erlangen, die in Mittel- und Westeuropa durch deutsche Behörden festgehalten wurden.
Dagegen gelang es dem IKRK nicht, eine Tätigkeit in der Sowjetunion zu entfalten, die der Konvention erst gar nicht beigetreten war.
Die Millionen der Zivil- und Kriegsgefangenen der UdSSR, deren Haftbedingungen weltweit bei weitem die schlimmsten waren, waren völlig von internationalem Kontakt oder Betreuung abgeschnitten.
(Anm.: Ebenso wurde das IRK von seinen Hilfstätigkeiten in sämtlichen Gefangenenlagern, kurz vor und nach Kriegsende, auf deutschem Boden von den Alliierten ausgeschlossen!)
Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer.
Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivil-Internierten, nämlich “Zivilisten, die (als ,Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73).
Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangen gesetzt wurden (P.74).
(Anm.: Siehe dazu auch: Deutsche ZIVILISTEN als Internierte in den US...] Klick *)
Der Bericht verschweigt nicht, dass die deutschen Behörden zuerst zögerten, die Betreuung durch das RK von Personen zuzulassen, die aus Gründen der allgemeinen Sicherheit festgehalten wurden, aber im Laufe des Jahres 1942 erreichte das IKRK weitreichende Zugeständnisse von Deutschland.
Von August 1942 an wurde die “Verteilung von Essenspaketen in den größeren Lagern zugelassen und von Februar 1943 an wurde dies auf alle anderen Lager und Gefängnisse erweitert" (Vol. 111, p. 78). Das IKRK hatte bald ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten und begann ein Nahrungshilfeprogramm, das bis in die letzten Kriegsmonate in Funktion war, eine Flut von Dankesbriefen jüdischer Internierter erreichten das IKRK.
Die Empfänger der Hilfslieferungen waren Juden.
Der Bericht stellt fest, dass “täglich 9.000 Pakete gepackt wurden.
Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 800).
Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.
“Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt.
Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).
Im Verlauf des Krieges war das IKRK in der Lage, Hilfslieferungen im Wert von mehr als 20 Millionen Schweizer Franken zu überbringen und zu verteilen, die von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen der ganzen Welt gesammelt worden waren, insbesondere vom "American Joint Distribution Committee of New York" (Vol. I, p. 644).
Die deutsche Regierung gestattete dieser Organisation bis zum Kriegseintritt der USA, Büros in Berlin offen zu halten.
Das IKRK brachte Beschwerden vor, Behinderungen ihres gewaltigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte
rührten nicht von den Deutschen, sondern von der strikten Blockade Europas durch die Alliierten.
Die meisten Einkäufe von Lebensmitteln erfolgten [mussten daher] in Rumänien, Ungarn und der Slowakei [getätigt werden].
Das IKRK rühmte besonders die ausgesprochen liberalen Zustände in Theresienstadt, die dort bis zum letzten Besuch im April 1945 vorherrschten.
Dieses Lager, "in das über 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein vergleichsweise privilegiertes Ghetto" (Vol. III, p. 75). Der Bericht führt an, "Die Gesandten des IKRK konnten das Lager in Theresienstadt besuchen, das ausschließlich für Juden bestimmt war und in dem Sonderbedingungen galten".
Nach den Aussagen des IKRK war dieses Lager als Experiment von einer Anzahl Prominenter aus der Führungsspitze des Reiches errichtet worden. Diese Männer wollten den Juden die Mittel in die Hand geben, in einer Stadt ein Gemeindeleben in Selbstverwaltung und beinahe vollständiger Autonomie aufzubauen.
"Zwei Gesandte konnten das Lager am 6. April 1945 visitieren. Dabei wurde der vorteilhafte Eindruck bestätigt, den sie bei früheren Besuchen gewonnen hatten" (Vol. I, p. 642).
Das IKRK sprach sich positiv über das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumäniens aus, wo das Komitee sehr weitreichende Hilfe für die 183.000 rumänischen Juden leisten konnte. Nach der Besetzung durch die SU kam diese Hilfe zum Stillstand und das IKRK beklagte in bitteren Worten, dass es “zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Lieferungen nach Russland hätte durchführen können." (Vol. II, p. 62).
Das gleiche geschah in zahlreichen deutschen Lagern nach der “Befreiung" durch die Russen.
Wenn man solche Bedingungen den Inhaftierten schuf, dann hat der Ankläger der agressiven Judenheit und ihrer dienenden Idioten NUR ein einziges Recht: zu schweigen.
Im Gegenteil aber, ersannen die teuflischen Zionistengehirne der Morgenthau et C-ie den Plan der AUSROTTUNG der Deutschen ohne Krieg, mit Hilfe der demokratischen deutschfeindlichen Gesetzgebung der brd.
Quelle: http://www.theneworder.org/germ_lang/finalsolution.htm
ENDLÖSUNG der 'deutschen Frage'?
„Die Sünde wider Blut und Rasse ist
die Erbsünde dieser Welt und das Ende
einer sich ihr ergebenden Menschheit."
— MEIN KAMPF, I:10/272
Er, Adolf Hitler, hatte—und HAT—recht!
„Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”
-Der jüdische US-Finanzminister HENRY MORGENTHAU Jr., August 1944
Heil der Widerkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
@Hermannstadt
Vielen Dank für die Zitate!
Ich kann mir lebhaft vorstellen, weshalb die einen Juden den anderen ihre "Überlebens"-Stories nicht glauben!!! :D
Denn wenn ich weiß, daß es in Babi Jar keine Haufen toter Juden gegeben hat,
dann weiß ich auch, daß niemand unter diesen nicht existierenden "Bergen toter Juden" hervorgekrochen sein kann!
So einfach ist das!
Der Jude kennt halt die Chuzpe seiner Mischpoche!
Aber erklär das mal deutschen Rindviechern und Hornochsen... :(
@eule
In der Politik ist es eben oftmals wie auf der Autobahn: wenn die linke Spur vom Stillstand blockiert ist, ist rechts überholen Notwehr.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Entweder wurden sie nach Sibirien oder in andere Einrichtungen gebracht.
Wie lautet das Argument:
"Gestehe oder du oder deine Familie gehen nach Sibirien oder werden den Russen ausgeliefert und ihr wißt ja wie die Russen sind."
Dazu kam die Sprachlosigkeit. Alle Stellen wurden entnazifiziert und mit neuen besetzt. Wer sollte das was sagen, wenn sowas eh nicht abgedruckt wäre, denn Zeitungen, eben alles unterstand den "Befreiern"
Rundfunk und Presse unterstanden bis zur Auflösung der Trizone (Gründung der BRD) unter totaler Kontrolle der vier alliierten Militärkommissionen. Sämtliche Veröffentlichungen in Wort und Schrift mussten dort vorgelegt und genehmigt werden.
Am schlimmsten waren die Franzosen, wer da auch nur ein verkehrtes Wort sagte oder schrieb, wurde sofort verhaftet. Themen wie Flüchtlingsnot oder -leid, Krieg oder artverwandte Themen waren tabu. Selbst später in der jungen BRD sortierte man unverändert weiter, wie in den Jahren zuvor. Eine tatsächliche Meinungsfreiheit hat es nie gegeben, bis zum heutigen Tag. Und wenn man gerade heute (10.12.2008) diese Meinungsfreiheit und Menschenrechte beschwört, so ist das eine ganz infame staatlich sanktionierte Lüge, ebenso wie der Holocaust.
Egon Braun
11.12.08, 06:48
Nochmal kurz zu diesem Herrn und seinen unlauteren Machenschaften:
@ EULE: Der Unterschied zwischen dem zitierten Friedrich (oder mir) und DIR ist, daß Du nur auf die Verbechen einer Seite fixiert bist. Man merkt das schon daran, daß Du bei 80000 Opfern Stalins nicht sofort auf den Tisch klopfst und auf Nachweis jedes einzelnen Beckenknochens bestehst! ;)
Desweiteren, die 3000, furchtbar zugerichteten und verstuemmelten Leichen, in den Kellern.
Fuer mich, klingen einfach schon die Zahlen phantastisch, im Sinne von der kranken Phantasie entsprungen. (Das muessen riesige oder unzaehlige Keller sein, in welchen Gebaeuden, wie und wann abtransportiert, LKW's oder Fuhrwerke?) Wo bestattet?
Der "serioese" Herr Friedrich uebernimmt auch diese Zahlen, ungeprueft und ohne logisch zu hinterfragen.
(logische Hinterfragung, von Angaben, kann Herr Schattenhold ja garnicht leiden, da wird der Fragende, schon mal, mit derartigen Auspruechen konfrontiert: Zitat Schattenhold: " und nicht nur auf Dein Reizthema "Holocaust" wie ein Pawlowscher Hund mit Speichelabsonderung reagieren" )
zum Thema Abtransport von 20000, bzw. 4000. bzw. 5000 Leichen kam damals diese Erklaerung, natuerlich ohne Beleg:
Zitat Schattenhold:
(Daß die Juden IM GHETTO erschossen worden wären und anschließend in LKWs die Leichen herumkutschiert werden mußten, ist natürlich Quatsch, so stellt sich das vielleicht gerade noch klein Fritzchen vor. Wer das hier in ähnlicher Weise suggeriert, wird wohl seine Gründe haben. PEDIERS würde sich solche "psychologischen Spielchen" selbstredend verbitten - aber die aus dem Lager der Leugner bemerkt er ja nie )
Nun geht es hier wieder um 3000 bzw. 80000 Leichen, diesmal um ukrainische Regiemegegner der Sowjets. Allein der Transport von 80000, wie und wohin auch immer, lebend oder tod, waere "in letzter Stunde" eine logistische Meisterleistung gewesen. Und 3000 Leichen in Keller des NKWD ein propagandistisches Fest fuer Goebbel's, mit Forensischem Beleg und allem drum und dran.
Schlichtweg, uebertriebener oder erlogener Schwachsinn.
Damit, und den gefaelschten Fotos des Klee'schen Machwerks ist die Serioesitaet beider Autoren schon widerlegt und dahin.
Zur bereits hochgeladenen Wiedergabe des Stahlecker-Einsatzberichtes (der Text zwischen den angeblich gefälschten Bildern!) hier noch etwas aus der eidesstattlichen Erklärung Otto Ohlendorfs, Chef des Sicherheitsdienstes von 1939-45 und selbst Leiter einer Einsatzgruppe zur "Feindsäuberung" des Hinterlandes an der russischen Front:
"Himmler erklärte, daß ein wichtiger Teil unserer Aufgabe in der Beseitigung von Juden, Frauen, Männer und Kindern und kommunistischen Funktionären bestünde. Ich wurde etwa vier Wochen vorher über den Angriff auf Rußland benachrichtigt... Als die deutsche Armee in Rußland einmarschierte, war ich Führer der Einsatzgruppe D im südlichen Sektor, und im Laufe des Jahres, während dessen ich Führer der Einsatzgruppe D war, liquidierte sie ungefähr 90.000 Männer, Frauen und Kinder. Die Mehrzahl der Liquidierten waren Juden, aber es waren unter ihnen auch einige kommunistische Funktionäre... Ich habe den Bericht von Stahlecker...über Einsatzgruppe A gesehen, in welchem Stahlecker behauptet, daß seine Gruppe 135.000 Juden und Kommunisten in den ersten vier Monaten der Aktion getötet hat. Ich kannte Stahlecker persönlich, und ich bin der Ansicht, daß das Dokument authentisch ist..."
(zitiert nach Kühnl, Reinhard: Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, Köln 1975, S.387ff)
Für seriöse Revisionisten wäre es eine schöne Aufgabe, die Geschichte des angeblich zweifelhaften Dokuments zurückzuverfolgen und seine Fälschung nachzuweisen oder wenigstens plausibel nahezulegen. Das auch als wirklich letzten kleinen Hinweis hier, wie man mich mal wieder hierher locken könnte, wenn's ohne mich in nächster Zeit doch mal zu langweilig werden sollte!
Die inhaltliche Quellenkritik könnte übrigens jetzt schon nach Kräften einsetzen, also etwa: Welche Zeit- und Ortsangaben des Berichts entsprechen nicht dem historischen Ablauf? Welche darin zum Ausdruck gebrachten Strategien oder Handlungsweisen widersprechen der NS-Weltanschauung bzw. sind unvereinbar mit der NS-Judenpolitik? Ein weites Feld der Betätigung, zumal wenn man noch die Fülle anderer Dokumente zum lustigen Treiben der Einsatzgruppen (auch darüber gibt es ganze Bücher!) berücksichtigt und ebenfalls als "Fälschungen" nachzuweisen gedenkt, wobei ich mich allerdings schon langsam frage, warum teilweise dieselben Leute, die darauf verwiesen haben, daß selbst die (seriösen) Revisionisten (nicht etwa die hiesigen Wortführer der gesinnungsmäßigen Allesleugner) die Verbrechen der Einsatzgruppen als Tatsachen akzeptieren, mich als "Betrüger" hinstellen, weil ich auf Literatur und Dokumente dazu verweise. So "jüdisch" ist meine Logik wohl doch noch nicht, daß ich das "spontan" begreife.
Snd eigentlich die von dem lettischen Historiker zitierten Dokumente (Beitrag 8053) auch alle "gefälscht"?:
"Dass die Juden selbstverständlich von uns als Hauptschuldige hingestellt werden, wird sicher von der gesamten Bevölkerung [der besetzten Länder] begrüsst werden. Die Judenfrage kann zu einem erheblichen Teil dadurch gelöst werden, dass man der Bevölkerung einige Zeit nach Inbesitznahme des Landes freie Hand lässt" (AA, R 105193).
Einen Monat später am 29.06. und 02.07.1941 gab Reinhard Heydrich Anweisungen an die Leiter der Einsatzgruppen, aus denen schon ein gezielter zynischer Plan hervorgeht: "Den Selbstreinigungsbestrebungen antikommunistischer und antijüdischer Kreise in den neu zu besetzenden Gebieten ist kein Hindernis zu bereiten. Sie sind im Gegenteil, allerdings spurenlos auszulösen, zu intensivieren wenn erforderlich und in die richtigen Bahnen zu lenken, ohne dass sich diese örtlichen 'Selbstschutzkreise' später auf Anordnungen oder auf gegebene politische Zusicherungen berufen können. Da ein solches Vorgehen nur innerhalb der ersten Zeit der militärischen Besetzung [...] möglich ist, haben die Einsatzgruppen- und kommandos [...] raschestens in die neu besetzten Gebiete wenigstens mit einem Vorkommando einzurücken, damit sie das Erforderliche veranlassen können" (zitiert nach: Die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42. Die Tätigkeits- und Lageberichte des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD, Hrsg. P. Klein, Berlin, 1997, S. 319).
Dass es mehr "Auslösung" und "Veranlassung" als "Selbstreinigung" war, ist in den Geheimberichten des Kommandanten der Einsatzgruppe A. Walter Stahlecker nachzulesen...
1. Wie schon mehrfach festgestellt, geht es in diesem Strang ja gar nicht um die Taetigkeit der Einsatzgruppen, da diese, vorab, schon, zumindest Stand 1992, eingeraeumt wurde.
Unbeeindruckt, bringt Schattenhold aber, bevorzugt, diese ins Spiel, um vom Thema abzulenken. (Nebenkriegsschauplaetze)
2. geht man, trotzdem, auf seine Argumente und Quellen ein, und stellt schon bei der ersten Durchsicht, Ungereimtheiten, masslose Uebertreibungen und eindeutige Faelschungen fest, so erfolgen, wie ueblich, sein Ausfluechte.
3. Nicht Schattenhold und seine "serioesen" Autoren muessen deutsche Schuld und Schandtaten zweifelfrei beweisen, sondern wir, die Verteidiger des Deuschen Volkes, sollen Punkt fuer Punkt die Unschuld beweisen.
Tatortuntersuchungen, werden abgelehnt, Faelschungen und offensichtliche Uebertreibungen, beschwichtigt.
Alles was diesen hinterhaeltgen Betruegern bleibt, sind ihre erpressten Aussagen und Gestaendnisse, auf diesen wird, bis zum Erbrechen, herumgeritten. Sie sind wohl, ueberwiegend, auch im Falle der Einsatzgruppen, das Papier nicht wert auf dem sie stehen.
Es ist das gleiche Schema, eben, das juedische Verlaeumdungsschema, dieses durchzieht die Schuldvorwuerfe, gegen das deutsche Reich, wie ein roter Faden.
Waere von 30 oder 80 ermordeten die Rede waere dies denkbar und im logischen Rahmen. Auch, ein derartiges Massengrab, mag gut versteckt, nicht auffindbar sein. Aber 3000 oder gar 80000 Leichen verschwinden nicht einfach so spurlos.
Schattenhold, dieser Betrueger, ist hier ueberfuehrt und diskreditiert, jetzt, versucht er, sein schaendliches Werk, in anderen Forenteilen, fortzusetzen.
Dies war mein Abschiedsgruss
fuer Ihn aus dem Holostrang,
Egon
@Egon Braun
Das Thema der Opferzahlen ist schon interessant.
Nur soll - ich schreibe soll, weil ich die Fundstelle nicht habe! - der NKWD bedeutend höhere Personalstärken gehabt haben, als die deutschen Einsatzgruppen!
Da war die Rede von ca. 20.000 Mann!
Wenn man dieser Zahl die Stärke der Einsatzgruppen, die oftmals noch das gesamte Fahrer- und Versorgungspersonal beinhalten, gegenüberstellt, die gerade mal knapp Kompaniestärke erreichten,
dann sind auch solche Opferzahlen durch die sowjetischen Kräfte eher verständlich.
Während die den deutschen Einsatzgruppen unterstellten Opferzahlen noch unglaubwürdiger werden! Wie sie eh schon sind, auf Grund höchst ominöser "Freßzettelmeldungen"!
Wie gesagt, man sollte unbedingt die Personalstärken von NKWD - und dort waren nicht die einzigen "Genickschußspezialisten" der Sowjets! - mit der Personalstärke der deutschen Einsatzgruppen vergleichen!
Egon Braun
11.12.08, 15:15
@Egon Braun
Das Thema der Opferzahlen ist schon interessant.
Nur soll - ich schreibe soll, weil ich die Fundstelle nicht habe! - der NKWD bedeutend höhere Personalstärken gehabt haben, als die deutschen Einsatzgruppen!
Da war die Rede von ca. 20.000 Mann!
Wenn man dieser Zahl die Stärke der Einsatzgruppen, die oftmals noch das gesamte Fahrer- und Versorgungspersonal beinhalten, gegenüberstellt, die gerade mal knapp Kompaniestärke erreichten,
dann sind auch solche Opferzahlen durch die sowjetischen Kräfte eher verständlich.
Während die den deutschen Einsatzgruppen unterstellten Opferzahlen noch unglaubwürdiger werden! Wie sie eh schon sind, auf Grund höchst ominöser "Freßzettelmeldungen"!
Wie gesagt, man sollte unbedingt die Personalstärken von NKWD - und dort waren nicht die einzigen "Genickschußspezialisten" der Sowjets! - mit der Personalstärke der deutschen Einsatzgruppen vergleichen!
Hallo Eule,
bis vor einem Jahr kannte ich Babi Yar nur dem Namen nach, und irgendwas von wegen Massaker, aehnlich Oradour, aehnlich Treblinka...;
Von Ausschwitz wusste ich ein bisschen mehr, auch mehr Details, hier ging es schliesslich um Millionen Tote (angeblich).
Was sind da schon 35000 in Babi Yar. Bis ich dann einen kritischen Bericht ueber Babi Yar in die Finger bekam.
Ganz Sachlich ging der Autor daran, die offiziell gueltigen Aussagen, einfach nur auf plausabilitaet zu untersuchen. Zeitangaben, Umstaende, Operzahl, Opfertransport, Bestattung, Exumierung, Kremierung im Freien, Brennholzbedarf, Luftbilder exakt zu diesem Zeitpunkt (kein Rauch kein Feuer kein...gar nix).
Desweitern der Nachweis, dass nach dem angeblichen Massaker ausserhalb, in der Stadt Babi Yar, unzaehlige Juden voellig ungehelligt und friedlich ihren Geschaeften nach gingen... haette es kurz zuvor unweit ein riesen Massaker an Juden gegeben, waeren wohl alle hals ueber Kopf geflohen.
Zumal die Front nicht weit weg war.
Das Ganze wurde allein durch bildliche Vorstellung der behaupteten Vorgaenge und ein kleinwenig Kopfrechnen foellig absurd.
Eines wurde mir dabei klar. Es wird bei all diesen Propagandaluegen mit irrsinnig hohen Opferzahlen-Behauptungen gearbeitet. So dass, der unbedarfte, normale Geist sich erstmal instinktiv weigert, sich so ein Szenario bildlich vorzustellen. Denn so etwas ist ekelhaft, obszoen, unendlich grausam und abstossend.
Kein normales Gehirn beschaeftigt sich freiwillig und ohne triftigen Grund mit den Deteils, solcher Vorgaenge, und genau das, nutzt die perfide juedische Luegenpropaganda aus: Nicht nur um's 10 oder 20fache Uebertreiben nein, gleich um's 1000 oder 10000fache, oder wenn garnix war, einfach irgendetwas mit idiotisch hohen Opferzahlen erfinden. Da traut sich keiner nachzufragen oder zu forschen. Falls doch, kann man ihn dann als pedantischen Relativierer darstellen, siehe Schattenhold's Methode.
Gruss Egon
P.S.
Falls die Behauptungen in Friedrichs Buch ueberhaupt einen Wahrheitsgehalt haben, kann es durchaus sein, dass z.B. aus 30 erschlagenen Ukrainern in Gefaengnis Kellern, kurzerhand 3000 "entsetzlich zugerichtete und verstuemmelte" gemacht wurden und, aus 80 exekutierten
eben 80000.
Dadurch erscheinen dann, automatisch, die behaupteten, tausenden juedische Opfer aus Rache, als glaubwuerdiger.
Aussage von Generalfeldmarschall und Chef des OKW Wilhelm Keitel über Konzentrationslager beim Nürnberger Prozess am 5. April 1946 als MP3-Datei
Horagalles
13.12.08, 20:06
Aussage von Generalfeldmarschall und Chef des OKW Wilhelm Keitel über Konzentrationslager beim Nürnberger Prozess am 5. April 1946 als MP3-Datei
Es sei hier auch noch einmal ausdruecklich auf en Fall Demjanjuk hingewiesen. Ich habe anderswo kurz noch etwas dazu geschrieben, dass man ihm - nach Freispruch in "Israel" - erneut wieder anklagt und verfolgt.
....Das muss man sich mal vorstellen. Vorher waren wohl nicht mal eines der Opfer als Person bekannt. Was uebrigens in Sachen Holokaustverfahren typisch. Die Beschuldigten werden angeklagt zehntausende ermordet zu haben, aber nicht eines der vermeintlichen Opfer wird ueberhaupt namentlich benannt. Diesmal klingt es ganz danach, als ob man eine Deportationsliste "gefunden" hat und diese dient jetzt als Beweis fuer die Ermordung der namentlich genannten....
Besprechung: Demjanjuk (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=45241&highlight=Demjanjuk)
Egon Braun
14.12.08, 16:23
Schattenhold und kein Ende:
Die Juden des Ghettos Riga wurden jedenfalls, so wird berichtet, an verschiedenen Sammelplätzen zusammengetrieben und zur Exekution in den ca. 8 Kilometer entfernten Wald von Rumbula getrieben.
Details sind den Gerichtsdokumenten im Verfahren gegen die Beteiligten Maywald, Arjas, Tollkühn, Jahnke u.a. vor dem Landgericht Hamburg zu entnehmen (141 Js 534/60) bzw. in Anita Kuglers sorgfältig recherchiertem Buch "Scherwitz - Der jüdische SS-Offizier" (Köln 2004, S. 193ff) nachzulesen. Longerich führt den Titel nicht in seinem Literaturverzeichnis, Jens Hoffmann schon.
Seit mehr als einer Woche geht mir der Herr Schattenhold auf den Zeiger...waehh...Du bist nicht bereit Dir die genannten Buecher zu besorgen,
(obwohl ich Ihm sagte das ich am A... der lebe und das nicht geht)... ja und das Urteil vom Landgericht Hamburg (141 Js 534/60) da steht auch alles drin....
Soll ich deswegen nach Hamburg reisen?
Aber halt wozu gibt es das Internet: Landgericht Hamburg ->Datenbank -> Eingabe 141 Js 532/60 -> kein Urteil Vorhanden! Eingabe der Namen: nichts!
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141 JS 534/60 (Aktenzeichen)
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Schattenhold, Schattenhold,... sicher hast Du eine Erklaerung fuer dieses "Missgeschick" und wehe einer Schimpft Dich einen Betrueger gell...
Die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend:
http://farm3.static.flickr.com/2252/2311361959_40f31e9f8a.jpg
an der Ofengeschichte könnte eventuell was dran sein. Wie ich darauf komme? Ich habe mir vorhin folgendes Bild angesehen, das von Arx reingestellt hatte:
http://img205.imageshack.us/img205/6753/800pxcrematorinsidethecrr2.jpg
Und mir ist dabei die Frage durch den Kopf gegangen, ob die Öfen von der Länge des Innenraumes her überhaupt Kremaöfen sein können. Hier noch ein paar weitere Bilder:
http://www.hjorundfjord.no/saboskule/arkiv/Prosjekt/Tyskland_Polen/Gruppe_1/ovn_stort.jpg
http://www.digitaljournal.com/img/2/1/0/8/2/9/i/4/0/1/p-large/auschwitz.jpg
http://farm3.static.flickr.com/2338/2413400172_d1cb1443fb.jpg
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=176233&stc=1&d=1228340476
VollKontaCt
15.12.08, 00:04
Schattenhold und kein Ende:
Aber halt wozu gibt es das Internet: Landgericht Hamburg ->Datenbank -> Eingabe 141 Js 532/60 -> kein Urteil Vorhanden! Eingabe der Namen: nichts!
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Schattenhold, Schattenhold,... sicher hast Du eine Erklaerung fuer dieses "Missgeschick" und wehe einer Schimpft Dich einen Betrueger gell...
Tja, woran könnte das wohl liegen?
LG Hamburg - Fehler bei der Dokumentsuche
Es sind nur Dokumente ab dem Jahrgang 2004 in der Datenbank vorhanden. Toute a l'heure :-O
Und als Wochenaufgabe kannst Du ja jetzt mal rausfinden, wann denn wohl besagter Prozess war :D
Auch mit rudimentärsten Kenntnissen des Internets sollte man nicht länger als eine Minute dafür benötigen...
Aber halt wozu gibt es das Internet: Landgericht Hamburg ->Datenbank -> Eingabe 141 Js 532/60 -> kein Urteil Vorhanden! Eingabe der Namen: nichts!
Was nützt die beste Stradivari, wenn man einfach nicht spielen kann?
...gell
Egon Braun
15.12.08, 01:26
@Vollkontact
Auf der Datenbankseite des LG. Hamburg ist links zwar ein Kalender abgebildet.
Beginnend mit dem Jahr 2004, der Platz ist beschraenkt. Das muss nicht, notwendigerweise, heissen, dass dies eine Einschaenkung fuer den Umfang der Datenbank darstellt.
Einen Hinweis darauf fand ich nicht. Auch nicht bei der Ergebnisanzeige. Ebensowenig bei Juris.
Wenn das Ausfindigmachen fuer Dich als IT-Profi nur eine Minute dauert, dann wollte ich dich doch bitten, den Text des Urteils 141 Js 532/60 fuer uns alle hier, einzustellen, da meine disbezueglichen Faehigkeiten deutlich weniger ausgepraegt sind.
Vielen Dank auch
Gruss Egon
Schattenhold
15.12.08, 08:53
Egon, es verhält sich hier wie mit den "Bildern", die Du mit der "Methode Walendy" als "eindeutige Fälschung" nachgewiesen zu haben meinst, offenbar ohne daß Dir eine für eine seriöse Bewertung ausreichende Reproduktion, geschweige den die Originale vorgelegen hätten - und ohne daß Du es auch nur für nötig erachtet hättest, die miserable kontrastarme "Bewertungsgrundlage" hier vorzustellen.
Was soll sich Deiner Meinung nach daraus ergeben, daß sich Dokumente zu einem speziellen Verfahren nicht in der JURIS-Datenbank befinden? Daß ich die Strafsache erfunden habe und also "ein Betrüger" bin?
Daß sich bei JURIS nur Verfahren bis 2004 finden, ist natürlich nicht richtig, es sind duchaus auch jede Menge ältere Verfahren erfaßt, so sie denn in den entsprechenden juristischen Fachpublikationen behandelt wurden, aus deren Beiträgen/Zusammenfassungen sich die Datenbank u.a. speist. Aber natürlich ist nicht JEDES Verfahren darin digital erfaßt oder gar abrufbar. Einfach mal die FAQ und "Hilfe"-Seiten durchlesen, um zum Beispiel zu erfahren, wie der Datenbankbestand sich überhaupt zusammensetzt und wozu er dienen soll!
Frau Kugler zufolge liegen die Akten der Strafsache Maywald, Arjas u.a. im Hamburger Staatsarchiv 141 Js 534/60; wer sich die Mühe machen will, kann sich bei der Gelegenheit auch gleich noch die Akten zum Fall Krahner
141 Js 204/60 ansehen. Und tschüß!
VollKontaCt
15.12.08, 15:07
Wenn das Ausfindigmachen fuer Dich als IT-Profi nur eine Minute dauert, dann wollte ich dich doch bitten, den Text des Urteils 141 Js 532/60 fuer uns alle hier, einzustellen, da meine disbezueglichen Faehigkeiten deutlich weniger ausgepraegt sind.
Ruhig, Brauner!
Leider scheinst Du den Sinn meiner Aussage nicht ganz erfasst zu haben. Ich habe lediglich das Aktenzeichen bei Google (das ist so eine neuartige Suchmaschine) eingegeben und zahlreiche Verweise gefunden, die sich auf besagtes Urteil beziehen (Google Books z.B.). Dort steht auch das Datum des Urteils! Aufgrund des Alters hielt ich es allerdings für unwahrscheinlich, dass dieses bereits digitalisiert wurde. Um dieses jedoch nachzuprüfen hab ich mir den Bestand des LG Hamburg angeschaut....und....et viola...erst ab 2004. Und das habe ich, oder hättest auch Du, in, wollen wir nicht so sein, vielleicht auch 2 Minuten rausgefunden.
Leider hast Du aber im Vorfeld wiedereinmal Lunte gerochen und sinngemäß Verrat! geschrieen und einen anderen Mitschreiber der Lüge bezichtigt. Auch in hitzigen Debatten finde ich es bedenklich, einen Generalverdacht zu äußern um andere zu diskreditieren.
Es bleibt also dabei, dass Du dich leider auf den Weg nach Hamburg machen mußt! Oder Du besorgst dir:
Unterlagen der Staatsanwaltschaft Hamburg, AZ. 141 Js 534/60 (Verfahren gegen Gerhard Maywald), abgedruckt bei Helmut Krausnick/Hans Heinrich Wilhelm, Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD. Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 22, Stuttgart 1981, S.566-570.
Ich habe allerdings gesehen, dass besagtes Buch in unserer örtlichen Bibliothek vorhanden ist. Je nachdem wie es meine Zeit zulässt, werde ich vielleicht entsprechende Passage einscannen und den Forenmitgliedern im Sinne einer konstruktiven Diskussion zur Verfügung stellen.
MfG
VollKontaCt
Da ja die Beweise meist fehlen ,werden sie neuerdings irgendwo zufällig gefunden.......Offenbar ist das die neueste Taktik .Es wirkt geradezu inszeniert, aber das darf man noch nichtmal sagen.
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/11/08/auschwitz-die-bauplaene/bild-zeigt-dokumente-des-grauens-die-jetzt-in-berlin-gefunden-wurden.html
Die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend:
http://farm3.static.flickr.com/2252/2311361959_40f31e9f8a.jpg
Klar ich dachte auch sofort an Brotbacköfen.Nach Kriegsende war das Material ja recht knapp ,also hat man einfach schnell ein par Brotöfen hingestellt oder war das die Bäckerei?
Pervitinist
15.12.08, 15:34
Die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend:
http://farm3.static.flickr.com/2252/2311361959_40f31e9f8a.jpg
Ich will ja gar nicht sagen, aber schau mal genau hin ... was sitzt denn da unten rechts vor dem Ofen?! :-O
Du hast hier einen wahrhaft sensationellen Fund gemacht:
Den ersten handfesten Beweis für den Katzikaust!
:lmfao:
... Entschuldigung, das mußte sein. Jetzt aber wieder zurück zum Thema ... ;)
Eine solche Ähnlichkeit würde wohl noch nicht ausreichen, um einen Zweifel an den Krematoriumsöfen zu begründen. Was man einmal genau vergleichen sollte ist die Konstruktionsweise zeitgenössischer Kreamatoriumsöfen. Es müßte ja aus deutscher Produktion damals zahlreiche Krematoriumsöfen gegeben haben, die so gebaut waren wie die KZ-Kremas und es sollte. sofern dies denn stimmen sollte, nicht schwer sein, entsprechende Baupläne zu finden (auch das ist jedoch wieder Aufgabe der Holokauster).
Schattenhold
15.12.08, 16:43
Eine solche Ähnlichkeit würde wohl noch nicht ausreichen, um einen Zweifel an den Krematoriumsöfen zu begründen.
Warum so defensiv? Das entspricht doch gar nicht der hier sonst bevorzugt gefahrenen Strategie des "Skeptizismus um jeden Preis"?! Die eigentliche Blaupause für die originelle Backofenmordtheorie wurde übrigens noch gar nicht enthüllt, sofern oichnihts verpaßt habe... - Nachzulesen bei den Gebrüdern Grimm in der alten Volksüberlieferungt vom ariogermanischen Heldenpärchen Hänsel und Gretel, die im dunklen Tann in die Fänge der bösen, unschwer als Verkörperung des menschenfresserischen Weltjudentums zu erkennenden Knusperhexe geraten, die zunächst dem armen Hänsel ans arische Blut will und erst im letzten Moment mit vereinten Kräften in den eigenen Hexenofen gestoßen wird! "Befreiung durch Tiefsinn", wie der alte Hermannstadt sonst immer zu sagen pflegt!
Und keine Angst, ich halt mich fortan wieder raus, falls Egon nicht erneut zu einem "vernichtenden Stoß" ansetzt, aber bei soviel Heiterkeit wollte ich auch noch einen rauslassen!
Egon Braun
15.12.08, 16:44
@Vollkontact
Hallo Vollkontact,
als erstes nach meinem Einfall...aehh..Internet, da ist vielleicht was zu finden,
habe ich, aehnlich wie Du, das Aktenzeichen eingetippt. Jedoch nicht bei Google, sondern bei Yahoo, weil das Feld in meiner Maske immer aktiv ist.
Das Suchergebnis besagte keine Eintragung, nichts gefunden, das war schon seltsam. Dann wie beschrieben LG. Hamburg usw. ...
Das Misstrauen gegen Schattenhold, kannst Du nur nachvollziehen, wenn Du Dir die Muehe machst, den ganzen Schlagabtausch im Holostrang anzusehen.
Das da oben, war natuerlich auch eine Returekutsche. Er unterstellt mir, nun schon zum 4 oder 5 Mal, das ich bei einer Kritik, an von Ihm beigebrachten Buechern, absichtlich tote Links zu den m.E. gefaelschten Photos gesetzt haette.
Der verdreht Dir das Wort im Mund.
Ich konnte sie als Grafik nicht kopieren(kenn mich da nicht so aus), also hab ich einen Link auf seinen Beitrag gesetzt, hab es geprueft, es funktionierte.
Schattenhold hat auch darauf reagiert und wusste um welche Fotos es geht.
D.h. es hat eine Zeitlang funktioniert und Schattenhold wusste das.
Dann kam ne PN: Datei nicht gefunden? Dann gings los mit seinen obigen Unterstellungen.
Ich kann jetzt aber nichts mehr machen (aendern). Auch Pervi (Mod) bat ich zu helfen aber es geht wohl nicht.
All das weis der Herr Schattenhold, unterstellt aber, nach wie vor Absicht.
Soviel zum Thema Generalverdacht.
Aber Danke fuer Dein
Hilfsangebot
Gruss Egon
Schattenhold
15.12.08, 17:53
Das da oben, war natuerlich auch eine Returekutsche. Er unterstellt mir, nun schon zum 4 oder 5 Mal, das ich bei einer Kritik, an von Ihm beigebrachten Buechern, absichtlich tote Links zu den m.E. gefaelschten Photos gesetzt haette.
Das ist falsch. Ich habe nichts dergleichen unterstellt. Ich habe schlicht festgestellt, daß der Link nicht funktioniert und nachgefragt, auf welcher "Bildgrundlage" Dein angeblicher "Fälschungsnachweis" überhaupt beruht. Hältst Du den Fälschungsvorwurf eigentlich immer noch aufrecht - oder gehört das auch zu den inhaltlichen Fragen, auf die Du seit Tagen nicht mehr eingehst?
Jetzt räumst Du immerhin ein, daß es sich, wie ich vermutet habe, um die von mir selbst schnell abgeblitzten Buchseiten handelt, mit den durch die Reflektionen des Blitzes zustandegekommenen "Überbelichtungseffekten" und den durch teilweise Biegung des Buches perspektivisch verzerrten unscharfen, kontrastarmen Fotos, auf deren Wiedergabequalität ich überhaupt nicht geachtet habe, weil es mir schließlich gar nicht um die Bilder, sondern den auf diesen Seiten abgedruckten EINSATZBERICHT ging!
Und Du Egon willst ernsthaft die Behauptung aufrecht erhalten, daß Du auf Grundlage dieser miserablen Bildvorlage in der Lage warst, eine "eindeutige Bildfälschung" nachzuweisen und darüber hinaus befugt, mich als "Betrüger" hinzustellen, dem mit Mißtrauen zu begegnen sei? Schäm Dich!
Schattenhold hat auch darauf reagiert und wusste um welche Fotos es geht.
Ich habe extra nachgefragt, ob Dein Urteil auf Grundlage meiner Fotos zustande kam, die ein solches durch die beschriebene Art ihres Zustandekommens ja offenkundig gar nicht ernsthaft ermöglichen, oder, was ja nicht auszuschließen gewesen wäre, ob Du vielleicht ordentliche Scans/Reproduktionen dieser Fotos aus anderer Quelle zur Verfügung gehabt hast. Wir stellen jetzt also fest: Hattest Du nicht. Darum hast Du Dir für dieses Geständnis wohl auch ein wenig Zeit gelassen? Ich hab das nämlich heute zum ersten mal von Dir vernommen. Sollte ich es anderswo schon mal überlesen haben?
D.h. es hat eine Zeitlang funktioniert und Schattenhold wusste das.
Dann kam ne PN: Datei nicht gefunden? Dann gings los mit seinen obigen Unterstellungen.
Frechheit. Der EINZIGE, der hier was unterstellt, bist Du, nämlich daß es sich bei den Bildern um Fälschungen handelt. Und zwar völlig willkürlich und ohne Not, weil ich mit diesen Bildern NIE ARGUMENTIERT HABE, also nur, um mich oder wenigstens die Quelle zu diskreditieren, die Du auch nie in der Hand gehabt hast. Du hast zwar kürzlich behauptet, daß die Links "anfangs" funktioniert hätten. Aber als ich sie das erste Mal angeklickt hab, gingen sie nicht. Sonst hätt ich ja, wie nachzulesen steht, nicht nachgefragt, auf welcher Bildgrundlage Dein "Fälschungsgutachten" überhaupt beruht.
Ich wüßte übrigens auch nicht, wieso die Links erst "funktioniert" haben sollen und dann plötzlich nicht mehr. Aber egal. Hättest Du gleich klipp und klar gesagt: Es handelt sich doch ohnehin um Deine eigenen beschissenen freihändigen verwackelten Blitzbilder, das Buch in der einen, die Kamera in der anderen Hand, wäre die ganze alberne Debatte hinfällig gewesen. Andererseits wärst Du dann auch schon einige Tage früher als Fälschungsnachweishochstapler aufgeflogen.
So wäre also auch das endlich geklärt. Steht zu hoffen, daß ich die armen Mitleser künftig mit weiteren Richtigstellungen verschonen kann. Aber wie ich Egon kenne, brütet er schon wieder über dem nächsten Streich seiner augenblicklichen Schattenhold-Kampagne. Zum Jahresende mach ich mir dann vielleicht mal den Spaß einer Strichliste, um zu sehen, wie viele seiner gegen mich zusammenkonstruierten Vorwürfe letztlich doch wieder an ihm selbst hängengeblieben sind.
Vor eine Woche habe ich ein neues Juedisches Produkt bekommen.Ein E-mail,wo mit der musikalischen Kulise aus Titanic zeigt man die Bilder von Leichen,damit wir sie nicht vergessen.
Nicht schlecht getan,ich habe schon gute Sammlung der Leichen,also wenn eine neue kommen,bin ich gern;) .Aber dann habe ich gemerkt,dass diese Leichen sind mir bekannt,aber die gehoeren nicht zu den Opfern der Deutschen,die sind aus Ungarn!
So habe ich eine Idee bekommen-die Zahl der Bilder der Leichen,mit deren uns die Juden immer wieder genieren,ist nicht unendlich,es handelt sich um ein oder zwei hundert Bildern die sich immer wiederholen.Einmal dienen sie zu dokumentieren der Grausamkeiten in Ausschwitz,dann sehen wir dieselbe Toten im Sachsenhausen und dann sind die unsere alte Bekannten im Belzec zu sehen. Wenn wir haetten die Evidenz der Bilder,koennten wir sagen-
"Herr Jude,Sie luegen,diese Koerper sind nicht Ihre Brueder aus Auschwitz,die sind in Ungarn zu hause".
verzweiflix
15.12.08, 20:37
Josef Stuparek:
"Nach dem vom Auswärtigen Amt in
Bonn erhaltenen Schreiben vom 8. Jänner
1979 wird mir bestätigt, daß es in Auschwitz
jedoch keine Gaskammern gab."
ZEUGE NR. 32
STUPAREK Josef, Zeitzeuge, Häftling in Auschwitz nach
dem Krieg. München / BRD
Wann wurde die Gaskammer gebaut? Ein Auschwitz-Häftling fragt. In
der Deutschen Nationalzeitung veröffentlichte Josef Stuparek am 19.1.79
folgenden Leserbrief:
"Als kriegsgefangener Deutscher befand ich mich vom 20. Juni bis 3. September 1945 im Lager Auschwitz. Der für mich ausgestellte sowjetische Entlassungsschein trägt die Nummer 2932, ausgegeben vom Kommandeur der
Einheit der Roten Armee Feldpostnummer 41751. Nun finde ich in der Tagespresse eine Abbildung, auf der Außenminister Genscher im November
1978 in Auschwitz aus Block II kommt, der als "Block des Todes" vorgestellt
wird, in dem sich die Vergasungskammer befinde. Ich selbst war während
meiner Gefangenschaft in Auschwitz meist in Block 10 untergebracht. Da wir im Lager Bewegungsfreiheit hatten, gelangte ich zusammen mit mir unbekannten anderen Gefangenen des öfteren auch in Block II. Als die Nachricht verbreitet wurde, daß sich in den Konzentrationslagern Gaskammern befänden, habe ich mich bemüht, diese im Lager Auschwitz ausfindig zu machen. Dabei bin ich zwar auf das Krematorium gestoßen, konnte jedoch nirgendwo eine Gaskammer feststellen. Auch nicht im Block II, wo heute über dem Eingangstor in großen Lettern steht "Blök Smierci". Im Juli 1945 wandte ich mich an eine aus sechs Sowjetoffizieren bestehende Lagerinspektion mit der direkten Frage nach eventuellen Gaskammern. Die Antwort war: "Nix Gaskameer". In der Zeit unseres Zwangsaufenthaltes im Lager wurden wir ständig für die kommunistische Idee gedrillt. Jedoch hörten wir kein Wort von einer Gaskammer im Lager. Das Lager Auschwitz mußte im September 1945 plötzlich von allen Kriegsgefangenen geräumt werden. Wann wurden die Gaskammern gebaut? (DNZ v. 19.1.79) J. Stuparek, München.
An die Staatsanwaltschaft Düsseldorf schrieb Herr Stuparek den
folgenden Brief:
Schönstr. 22, München 90
Stuparek Josef 20.02.1981
An den Staatsanwalt Herrn Wolfgang Weber in Düsseldorf
Betreff: Maydanek-Prozeß beim Landgericht in Düsseldorf
Sehr geehrter Herr Staatsanwalt!
Lt. Berichten in Presse, Rundfunk u. Fernsehen führen Sie z. Zt. in Düsseldorf
einen Prozeß über Leute, die angeblich während des Krieges im ehemaligen KZ
Maydanek 250.000 Menschen auf verschiedene Weise umgebracht haben. Auch wird berichtet, daß in Maydanek 6 Gaskammern zur Vernichtung von Häftlingen gewesen sein sollten. Als Gegenüberstellung überreiche ich Ihnen eine Aufstellung einer Bundesdeutschen Dienststelle v. 11. Mai 1979, in der
angegeben wird, daß in dem ehemaligen KZ insgesamt 365.000 Menschen den
Tod fanden. Unter diesen auch die, welche auf natürliche Weise starben. Infolge der krassen Widersprüche um Zahlen, bitte ich sie um diesbezügliche Stellungnahme. - Auch um den Nachweis der 6 veröffentlichten Gaskammern in Maydanek. Es wurde auch schon viel über Gaskammern in Auschwitz
geschrieben. Nach dem vom Auswärtigen Amt in Bonn erhaltenen Schreiben vom 8. Januar 1979 wird mir bestätigt, daß es in Auschwitz jedoch keine Gaskammern gab.
Daß diese nun in Auschwitz-Birkenau gewesen sein sollten, konnte bis heute
nicht bewiesen werden, da dieses Lager in Birkenau nur aus Baracken bestand.
Hochachtungsvoll
Stuparek Josef
Schattenhold
16.12.08, 09:45
Ja, der alte Stuparek. Kann mir jemand erklären, was wir aus diesem Beitrag lernen können? Daß die Krematorien vor der Ankunft der Russen gesprengt wurden und tatsächlich nur Ruinen davon übrig blieben, hatten wir doch jetzt schon öfter?
Einen Bewertungskommentar zur leidigen Bilderaffäre von gestern hätte ich noch richtigzustellen. Es wurde mir unterbreitet, daß ich mit den Bildern zwar nicht argumentiert hätte, die Gegenseite aber auch nicht mit Walendys Astrologiebüchern, die ich zudem gar nicht wirklich gelesen hätte/kennen würde. Dazu ist folgendes zu sagen:
Ich habe der Gegenseite nicht vorgeworfen, mit Walendys Astrologiebüchern argumentiert zu haben, sondern sich zum Teil wie Walendy überaus fragwürdigen Methoden zur Indizienerhebung und "Beweissicherung" zu bedienen.
Im übrigen kenne ich Walendys fünf Astrologiebücher und weiß, worüber ich schreibe, im Gegensatz zu jenem Herrn, der sich erst im Internet "schlau" machen mußte und dann so tat, als wäre bei Walendy nicht VON SECHS MUTMASSLICHEN TRANSPLUTO-PLANETEN mit Wirkeinfluß auf die Erde, sondern von unentdeckten Planeten irgendwo im All die Rede und als würde es keinen Unterschied machen, irgendwelche Planeten irgendwo "zu vermuten" - oder sogar Ephemeriden für diese zu konstruieren, u.a. aus Daten von Ereignissen ("Verlusttagen") des Zweiten Weltkriegs, die sich auf Grundlage der bekannten Planeten angeblich "nicht ausreichend" erklären ließen. Nachzulesen bei Walendy, Weltanschauung des Wissens Bd. 3, S. 83-152.
Ich hab die fünf Bände sogar noch im Regal stehen! Ein Foto davon muß ich wohl nicht hochladen? Meine Kritik an Walendys Methode, sich das, was nicht paßt, passend zu machen, notfalls durch Erfindung noch unentdeckter Planeten samt deren Umlaufbahnen (!), zielt jedoch NICHT darauf ab, Walendy als "Lügner" oder "Spinner" aus der Diskussion zu nehmen, sondern darauf, seine METHODEN kritisch zu überprüfen! Das krampfhafte Suchen und Konstruieren von irgendwelchen "Indizien" zum Beweis eines von vornherein feststehenden Wunschergebnisses finde ich nämlich wenig überzeugend, ob es sich nun um Transpluto-Planeten oder seine sog. Dokumenten- und Bildfälschungsbeweise handelt. Beispiele dafür hatten wir einige.
Anders ist z.B. Egons Verhalten zu werten. Es ist bislang kein einziges ernstzunehmendes Argument vorgebrachgt worden, warum es sich bei den Bildern um Fälschungen oder Montagen handeln sollte - er behauptet aber, er habe die Fälschung, auf Grundlage dazu gar nicht geeigneter schlechter Bildreproduktionen "eindeutig nachgewiesen" und darum sei ICH ein "Betrüger" und die von mir benutzte Quelle "nicht seriös". Oder sein gestriger Versuch, mir oder den genannten Autoren die Erfindung oder "Fälschung" von NS-Strafverfahren anzuhängen, weil sich dazu bei einer juristischen Datenbank keine Treffer finden lassen...
Das bezeichnet m. E. exakt den Unterschied zwischen versuchter VERLEUMDUNG und angebrachter KRITIK.
Und weil's mir gerad noch untergekommen ist, wie ist eigentlich der revisionistische Kenntnisstand zu dieser Himmlerrede? Fälschung? Geheimsprache zur Tarnung der wahren Umsiedlungsabsichten?
@Schattenhold
Das ist jetzt der wievielte Versuch von dir, dieses Thema - Holocaust-Betrug - zuzumüllen?
Ich finde deine Methoden hier in diesem Strang viel interessanter.
Wenn wir uns hier schon über "Methoden" unterhalten wollen.
Und soweit es um Walendy geht, interessiert hier seine "Methode", mit der er HC-Lügen-relevante Themen bearbeitet hat.
Ob er sich mit dem rechten oder linken Zeigefinger im Ohr bohrt, kannst du ja in einem eigenen Strang erörtern.
Egon Braun
16.12.08, 16:20
Hallo liebe Forengemeinde,
wie angekuendigt, werde ich einen Extrastrang eroeffnen, um mich kuenftig dort, eingehend, mit Forenbeitragen Auseinanderzusetzen, in denen mir unlautere Machenschaften auffallen.
Diese Streiterei in den Themenstraengen bringt zum Thema wenig, andererseits, kann es natuerlich nicht durchgehen, dass hier verdreht, manipuliert, suggeriert...wird, ohne dass der jenige zur Rede gestellt wird.
Wenn der Ertappte, dann in typisch juedisch/rabulistischer Mannier, zum endlosen Geschrei und Gequaeke uebergeht, sowie, mit vermeindlichen Gegenangriffen, Punkten will, wird es Zeit dies auszulagern, damit die Straenge halbwegs sachlich bleiben.
Nachfolgend, werde ich den Beitrag mit den misslungenen Bilder-Links nochmals wiedergeben, um zum einen Klarheit zuschaffen.
Aber auch, um zu zeigen wieviel lauwarme Luft so einem Unhold entweichen kann, wenn man ihn gewaehren laesst.
Jeder kann sich die Bilder nun ansehen und mit dem vergleichen, was ich schrieb und anschliessend, seine eigenen Schluesse ziehen.
Das Bild "Judenmord2" (die Leichen usw.), koennte man natuerlich noch viel ausfuehlicher kritisieren, aber ich belasse es mal bei dem.
Ansonsten sprechen meine Ausfuehrungen fuer sich selbst, denke ich.
Zitat:Schattenhold:
Liebe Forumskameraden,
so schwer es mir fällt, einige hier offenbar enttäuschen zu müssen: ich habe nur meinen Rückzug aus diesem Strang bekanntgegeben. Ganz will ich natürlich nicht von meinem Lieblingsforum lassen, indem ich schon so viele nette Leute und sachliche Gesprächspartner und interessante Themen gefunden habe! Eine letzte Bitte hab ich angesichts der gestern bereits eingetretenen Nachtretereien aber noch: macht mir's doch bitte nicht so schwer, NICHT hierher zurückzukommen.
Solange dieser Strang von Urnenbrottheoretikern und Leuten dominiert wird, die sich an inhaltlichen Auseinandersetzungen und der politischen Dimension des Problems nicht im geringsten interessiert zeigen, macht es einfach keinen Sinn, hier weiter Zeit zu investieren.
Man hat zuletzt gesehen, daß auf meine Richtigstellung und Widerlegungen der von einigen hier offenbar gezielt gestreuten Desinformation nicht einmal mit einem schlichten "Danke", sondern mit Gehässigkeiten und Verdrehungen reagiert wird. Selbst meiner Engelsgeduld mußte das irgendwann zu viel werden!
Wie von WISENT und der EULE gewünscht liefere ich als Ehrenmann aber gern noch mal zwei gerade verfügbare Belege/Literaturverweise dazu, wie Pogrome gezielt herbeigeführt wurden - die NS sprachen in diesem Zusammenhang von der "Aktivierung der Selbstreinigungskräfte". Wie das z.B. aussah, kann man u.a. hier nachlesen:
Jörg Friedrich, Gesetz des Krieges, S. 775f (Vgl. Rückerl, NS-Prozesse, Karlsruhe 1971, 73f
Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 32ff (Nbg. Dok. 180-L)
JPGs anbei. {ganz unten angehaengt, Zusatz v. Egon}
Zitat Egon Braun:
Es faellt mir, zugegebener massen, schwer, freundlich und sachlich, zu bleiben.
Und ich verstehe mittlerweile, weshalb Ihr liebe Kameraden, es leid seid euch mit diesem Heuchler und Betrueger, sachlich auseinander zu setzten.
Hier sein neuester Betrugsversuch:
(Bild aus tech. Gruenden ganz am Ende angehaengt)
(Klee Judenmord2 Seite 34)
Schaut Euch das "Foto" im Grossformat genau an. An den angeblichen Leichen sind keinerlei Details zu erkennen. Irgendwelche Knaeul liegen da kreutz und quer durcheinander. Im Vordergrund mitte, glaubt man einen linken Arm zu erkennen. Aber man betrachte den vermeintlichen Kopf, was ist das denn?
Rechts vorn, der kleinere Korpus, seltsamer linker "Kurzarm," mit keulenartigem Ende, "Kopf" - ein grosser schwarzer Fleck. Und das sind noch die am besten zu erkenneden im Vordergrund. Alles andere, sind mehr oder weniger, Farbkleckse, die bei oberflaechlicher Betrachtung, am Boden liegende, menschliche Koerper darstellen sollen.
Die Gaffer, obwohl weiter weg, sind zum Teil besser zu erkennen, schweben aber teilweise in der Luft. Also eindeutig, schlechte Fotomontage. Was soll das, rechts stehend, in schwarz, fuer eine komische Gestalt sein?
Abhaken, Faeschung: Gemaelde mit pseudoleichen, garniert mit Fotomontage, nochmal abfotograpiert, wir kennen das schon.
Aesserst primitive Faelschung, aber technisch war man halt noch nicht so weit!
........................................ ........................................ ........................
(Bild aus tech. Gruenden ganz am Ende angehaengt)
(Klee Judenmord1 Seite 32)
Selbst dieses Foto hier ,obwohl gar nicht aussagekraeftig ist gefaelscht.
Die Frau im Vordergrund scheint nur 2-3 Meter vorauszulaufen, ist aber von der Kontur her, viel zu stark abgegrenzt. Sie wirkt etwas verstoert. Unter dem Pulk der Frauen ist, eindeutig, Kernschatten zu erkennen, d.h. die Sonne scheint - die Frau im Vordergrund wirft ueberhaupt keinen Schatten.
Der Mann der in der ersten Reihe ganz vorn steht, befindet sich auf gleicher hoehe wie die beiden jungen Frauen, er ist aber unverhaeltnismaesig groesser, man vergleiche die Kopfgroesse. Sein Schatten verlaeuft direkt in Richtung der groesseren jungen Frau, ist aber viel zu schwach, er steht also genau auf gleicher Hohe.
Eindeutig Faelschung! Fotomontage aus mindestens 3 Teilen.
Es reicht Kollege Schattenhold, Du kommst uns hier mit Buechern, als Beweisen, der Text besteht aus romanhaften, teilweise verklausulierten "Taeteraussagen" die so aussagekraeftig, dann doch wieder nicht sind.
Das Zustandekommen ist unklar/unbewiesen.
Das ganze dann garniert mit eindeutig gefaelschten Fotos.
Deine Absichten sind klar. Du willst, auf Teufel komm raus, verhindern dass die Ausschwitzluege oeffentlich auffliegt. Dazu fuerst Du hier die Leute auf "Nebenkriegsschauplaetze" und reitest jetzt auf den "Schandtaten" der Einsatzgruppen herum.
Obwohl diese von Juergen Graf und dem Strangeroeffner sogar eingeraeumt wurden.
Was stellt sich bei der von Dir erzwungenen naehern Betrachtung heraus? Erneut die gleichen Ungereimtheiten, wie bei "Gaskammern im Altreich = Wiederlegt! Gaskammern in Ausschwitz, Treblinka, Maidanek, Belzek....
= wiederlegt.
Massenerschiessungen durch Sonderkomandos = ? ,aufgedeckte Faelschungen, keine Leichen oder Ueberreste, uebertriebene und falsche Zeugenaussagen, technische und organisatorische Unmoeglichkeiten.... -aber wir sollen Dir und Deinen Quellen alles glauben, solange wir diese nicht, Punkt fuer Punkt, nachpruefbar, wiederlegt haben. Denn, Deine Quellen sind ja Buecher, von serioesen Autoren, wie du gerne betontest.
Jetzt kommt wahrscheinlich wieder ne boese PN mit ...nachtreten usw.
aber da stehe ich drueber.
Egon
PS. Auszug aus #8050
Zitat: von ARX
Wer auch immer die von Dir angegebenen Bücher geschrieben, fotografiert oder veröffentlicht hat, lügt. Meine Schwiegereltern kommen aus Kowno, sie waren dort Bauern und hatten einen großen Hof und weit verstreute Ländereien. Sie hatten sogar 4 Knechte (Zwangsarbeiter) auf dem Hof beschäftigt. Wenn sich derartiges tatsächlich dort in der Umgebung abgespielt hätte, sie hätten es gewusst, besonders meine Schwiegermutter, denn die war eine leibhaftige "Ortszeitung", kannte jeden, schwatzte mit jedem, gab jedes Gerücht weiter und war über alle Neuigkeiten informiert.
Schon im Januar 1943 mussten sie ihren Hof verlassen und flohen mit einem Fuhrwerk, bespannt mit 6 Kaltblütern mit der ganzen Familie und den Großeltern bis in die Nähe von Posen. Als die Front immer näher rückte, flohen sie weiter bis nach Hermannstadt in der heutigen Tschechei. Dort beraubte man sie jeglicher Habe und steckte sie in ein tschechisches KZ.
Meine Schwiegermutter und auch die drei erwachsenen Schwestern meines Mannes wurden unzählige Male von den Tschechen vergewaltigt und sie hatten Furchtbares mitzumachen. Der Großvater und auch das jüngste Kind starben im Lager.
1950 wurden sie in die spätere DDR ausgeliefert, von wo sie 1958 über die schwarze Grenze nach Niedersachen kamen.
Da ist irgendwas oberfaul an deinen Berichten, mit denen Du Beweise erbringen wills
Von Hermannstadt
16.12.08, 18:08
Wie man vielen Berichten von @Schattenhold und den Kollaborateuren entnehmen kann, stellt man entweder unendliches Danebenreden fest, ein ständiges NEIN zu den Wahrheiten die der Revisionismus durch mutige und geduldige Männer und Frauen fundamentierte, über die gemeinste und frechste und niederträchtigste und menschenverachtendste Lüge der Geschichte, den HOLOKAUST, die so wie jedwelche gewinnbringende Fälschung verbreitet wurde und leider von den Hirngewaschenen geglaubt wird, von "supper"(englische Loge)-intelligenten Judengehirne ersonnen und frommen Mitläufer die eher dumm oder verräterisch sind unterstützt oder in diesem Faden stellten uns die obig erwähnten Autoren gewandte Verdrehungen von Inhalt auch durch einen konzentriert ablenkenden Satzbau zur Verfügung, aber ansonsten überaus gemein.
Der Holokaust ist der Beweis der monstruösen Entwicklung einer bestimmten Hirnzone des mit Silberlingen bezahlten Verführers zum Nachteil der künftigen Entwicklung seiner eigenen Hirnzonen, momentan zum Vorteil der führenden Schicht der Holokaustpriester.
Mit Grüßen
Schattenhold
16.12.08, 20:41
Egon, Dein Unsinn wird nicht besser und gewinnt auch nicht an Autorität dadurch, daß Du Dich jetzt schon selbst zitierst. Entweder Du bekennst Dich endlich zur Behauptung, daß die beschriebenen Pogrome in Wahrheit nicht stattgefunden haben, auf Grundlage meinethalben der besagten Schwiegermutter, die sich nicht erinnern kann, darüber je etwas gehört zu haben, wenn Dir schon nichts besseres dazu einfallen mag - oder Du erklärst, welche Relevanz das ewige Herumreiten auf angeblich gefälschten Fotos hat, auf denen ohnehin nichts zu erkennen ist.
Eule, zu Deinen Methoden hab ich mich hier auch schon mal geäußert. Aber Du hast Glück, ich hab's nicht nötig wie Egon, mich seitenweise selbst zu zitieren. Ich verweise höchstens mal auf eigene Beiträge von mir in anderen Strängen, denen man z.B. entnehmen kann, was für eine üble "jüdische" bzw. "undeutsche" oder "Staatsschutz-/Spitzelgesinnung" ich etwa zum Thema "Abkehr vom Antisemitismus" vertrete:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1401623&postcount=1492
Wenn es Euch im, übrigen glücklich macht, weiter so zu tun, als wäre ein Foto von einer Synagoge mit reinretuschierten Flammen ein "Beweis" dafür, daß die Synagoge nicht angesteckt wurde und es in der Kristallnacht weitestgehend "anständig" zuging, nur weiter so.
Wenn ein stümperhaftes "Fälschungsgutachten" nach Art der Walendy'schen "Bildbetrachtungen" Euch ausreicht, um seriöse Beiträge und ernstzunehmende Quellensammlungen zu diskreditieren, viel Spaß dabei.
Wenn die Beibringung eines Redeausschnittes des RFSS zur Lösung der Judenfrage durch Tötungen schließlich als "zumüllen" dieses wertvollen Stranges empfunden wird, von Leuten die sich zuvor für Urnenbrot, Hasicaust und Zaunpfahlneigungswinkelbeweise oder ähnlich niveauvolle Beiträge bedankt haben - er gehört ab jetzt wieder Euch!
Egon, Dein Unsinn wird nicht besser und gewinnt auch nicht an Autorität dadurch, daß Du Dich jetzt schon selbst zitierst. Entweder Du bekennst Dich endlich zur Behauptung, daß die beschriebenen Pogrome in Wahrheit nicht stattgefunden haben, auf Grundlage meinethalben der besagten Schwiegermutter, die sich nicht erinnern kann, darüber je etwas gehört zu haben, wenn Dir schon nichts besseres dazu einfallen mag - oder Du erklärst, welche Relevanz das ewige Herumreiten auf angeblich gefälschten Fotos hat, auf denen ohnehin nichts zu erkennen ist.
Dass diverse Fotos, und insbesondere die von Ernst Klee verwendeten, Fälschungen sind, hat Udo Walendy schon vor vielen Jahren einwandfrei nachgewiesen. Ich verstehe gar nicht, warum Du ewig darauf herumreitest und sogar schon völlig abwegigerweise in die Astrologie abschweifst, anstatt diese Tatsache zu akzeptieren.
Eule, zu Deinen Methoden hab ich mich hier auch schon mal geäußert. Aber Du hast Glück, ich hab's nicht nötig wie Egon, mich seitenweise selbst zu zitieren. Ich verweise höchstens mal auf eigene Beiträge von mir in anderen Strängen, denen man z.B. entnehmen kann, was für eine üble "jüdische" bzw. "undeutsche" oder "Staatsschutz-/Spitzelgesinnung" ich etwa zum Thema "Abkehr vom Antisemitismus" vertrete: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1401623&postcount=1492
Alles Tarnung. :wsg Jetzt mal ehrlich, ich kann in dem von dir verlinkten Beitrag nichts wirklich "deutsch-nationales", "antisemitisches" oder "staatsfeindliches" erkennen. :shrug Sowas könnte theoretisch jeder Spitzel, antideutsche Jude oder pathologische Antifant schreiben. Darüber hinaus sind manche "Feststellungen" in deinem Beitrag falsch und einige deiner Einstellungen halte ich für (politisch) abwegig. Das sei aber nur - mangels Themenrelevanz - am Rande bemerkt. Wenn ich mal Zeit und Lust zu einer Plauderei über dieses Thema habe (über das dort eigentlich bereits das allermeiste gesagt ist), werde ich mich in dem Strang auch mal zu Wort melden.
Wenn es Euch im, übrigen glücklich macht, weiter so zu tun, als wäre ein Foto von einer Synagoge mit reinretuschierten Flammen ein "Beweis" dafür, daß die Synagoge nicht angesteckt wurde und es in der Kristallnacht weitestgehend "anständig" zuging, nur weiter so.
Deine Beweisumdrehungstaktik kennt ja nun wirklich schon jeder hier, Schattenhold. So langsam wird's langweilig. Falls es aber wirklich an Verständnis deinerseits mangeln sollte - was ich dir jetzt mal nicht unterstellen möchte - so sei es noch mal klargestellt: Niemand sagt, dass die ein oder andere Synagoge auf jeden Fall nicht gebrannt hätte, bloß weil in einem Foto Flammen reinretuschiert worden sind. Aber dass dort Flammen nachträglich reinretuschiert worden sind, beweist:
1. dass das Retuschen-Foto die Behauptung, man habe diese Synagoge angesteckt, nicht beweisen kann. Und diejenigen, die diese Behauptung aufstellen, sind in der Beweispflicht. Wenn es keinerlei Beweise für diese Behauptung gibt, dann ist das Thema vom Tisch, solange bis ein Beweis auftaucht. Die Behauptung ist mangels Beweisen haltlos.
2. dass die Behauptenden mit gefälschten Beweisen arbeiten und damit vermindert glaubwürdig beziehungsweise total unglaubwürdig sind, insofern ihnen mehrfach Beweisfälschung nachgewiesen werden kann. Und da dieses Foto gefälscht ist, sollte man diesen Leuten prinzipiell erstmal gar nichts glauben, zumal sie nachweislich schon oft (bzw. fast nur) gefälscht und gelogen haben.
Dass in Deutschland im November 1938 diverse Synagogen gebrannt haben, wird denke ich von niemandem bestritten. Ich könnte dafür innerhalb von wenigen Minuten einige unumstößliche Beweise zusammentragen. Ich bezweifle allerdings das unterstellte Ausmaß. Sehr viele Synagogen haben sicherlich nicht im November 1938 gebrannt und sehr viele Synagogen wurden in Wirklichkeit durch alliierte Bombenangriffe in Schutt und Asche gelegt. Diese Synagogen-Vernichtungen durch die alliierten völkerrechtswidrigen Flächenbombardements hat man dann nachträglich den "Nazis" in die Schuhe geschoben. War ja kein Problem, es gab (und gibt) ja schließlich keinen souveränen deutschen Staat, der sich gegen diese Verleumdungen zur Wehr setzen könnte. Soweit meine Ansicht dazu.
Wenn ein stümperhaftes "Fälschungsgutachten" nach Art der Walendy'schen "Bildbetrachtungen" Euch ausreicht, um seriöse Beiträge und ernstzunehmende Quellensammlungen zu diskreditieren, viel Spaß dabei.
Wenn die Beibringung eines Redeausschnittes des RFSS zur Lösung der Judenfrage durch Tötungen schließlich als "zumüllen" dieses wertvollen Stranges empfunden wird, von Leuten die sich zuvor für Urnenbrot, Hasicaust und Zaunpfahlneigungswinkelbeweise oder ähnlich niveauvolle Beiträge bedankt haben - er gehört ab jetzt wieder Euch!
Deine unsachlichen Beiträge werden auch nicht dadurch besser, indem du auf vermeintlich niveaulose Beiträge anderer hinweist. Ich finde zum Beispiel die Hasicaust-Beiträge ziemlich interessant! In welchem Auschwitz-Buch eines Holocaustlers wie Gideon Greif, Filip Müller, Peter Longerich etc. kann man solche Informationen schon herbekommen? Ich denke, dass man in Auschwitz Angora-Häschen gezüchtet hat, trägt neben Text- und Fotobeiträgen vom feiernden, Blaubeerkuchen-essenden Auschwitz-Verwaltungspersonal, Auschwitz-Swimming-Pools, Auschwitz-Fußballspielspielchen, Auschwitz-Orchestern, Auschwitz-Bibliotheken, Auschwitz-Bordellen und vielem mehr hervorragend dazu bei das Bild vom Lagerleben in Auschwitz zu vervollständigen und abzurunden! Sie haben jedenfalls hundert Mal mehr Themenrelevanz als deine unsachlichen Astrologie-Beiträge.
Im übrigen lassen sich Tondokumente innerhalb weniger Minuten problemlos fälschen. Und eine Fälschung einer Rede des RFSS habe ich auch schon nachgewiesen (Posener Rede vom 4.10.1943). Man kann ohne Probleme einige Worte, Sätze oder Halbsätze so zusammenschneiden, dass der Inhalt völlig gefälscht oder total verzerrt wird. Aber abgesehen davon habe ich einige Aussagen von Heinrich Himmler in meinem Tondokument-Archiv, die der Holocaust-Lüge stark widersprechen. Hier ein Beispiel aus der von dir eingebrachten Rede vom 21. Juni 1944:
Glücksdrache
17.12.08, 00:28
Ich weiß nicht ob dieser Audio Auszug gefälscht ist.
Dateityp: mp3 himmlersonthofen21juni1944.mp3 (858,2 KB, 0x aufgerufen)
Mit den Jahren wird sowieso der Holocaust immer mehr vergessen werden.
Wir haben mit diesen Sachen gefälscht oder nicht, ja überhaupt nichts zu tun.
Die Mongolen haben Ungarn aucht total verwüstet und de Bevölkerung arg dezimiert. Die Türken waren auch nicht besser in der Zeit wo sie den Balkan unterjocht haben.
Die Serben haben auch ein paar KZ gehabt.
Und heute interessiert sich kein normal Bürger dafür.
Dieser vermeintliche Drakula Vlad Tepes , der im gegenzug Türken aufgespießt hat, ist jetzt eine verniedlichte Fledermaus, und von seine Taten sind wir auch nicht besonders ängstlich, wir verkleiden uns als Drakula und hüpfen Punschsaugend durch die gegend im Fasching.
In 400 Jahren werden sich vielleicht ähnliche Geschichten auftun beim Adolf.H, vielleicht nicht als Vampir, aber irgendwas wird denen schon einfallen.
Kann mich nicht erinnern das die Mongolen/Türken/Drakulas nachkommen je etwas zu bezahlen hätten wegen der Väterlichen verbrechen.
Warum müssen die kinder der Wehrmacht/SS dafür zahlen?
wenn sich der Holocaust so abgespielt hat , wie überall zu lesen.!?
Ob er passiert ist Ja/nein ist dabei völlig bedeutungslos.
Ist nicht unsere Zeit, Sippenhaftung ist ein Verbrechen.
Israel sollte uns in Ruhe lassen- wir werden schon das richtige Vollbringen.
Wenn das Volk den NS will, sollen sie es bekommen, wenn das Volk eine Monarchie will. sollen sie es auch bekommen.
Der Mensch soll frei entscheiden können.
Wenn der Holocaust stattgefunden hat, dann war das eine geheime Kommandosache durchgeführt von ein paar hohen Tieren,und ein paar kleinen Einheiten - den sonst wüßten es weit mehr leute.
Auch da kann man den Volk keine Schuld geben.
Eigentlich auch nicht den NS-System als ganzen.
Den Kommunismus wird auch nicht vorgeworfen die Greultaten an die Bevölkerung.
In Österreich gibts eine KPÖ, schwach aber dennoch vorhanden.
Und wie gesagt passiert oder nicht, ihr werdet alle vergessen-weil der mensch sich stetig weiterentwickelt und neue probleme auf uns zukommen werden..
Die Juden erzählen immer man müsse Deutschland und Österreich auf die Finger schaun, dass sich nie wieder ein solch Szenario wiederholt.
Ich sage die Deutschen in diesen Ländern sind brave Bürger,und werden sicher nicht anfangen den Gashahn aufdrehen.
Ein Jeder Tourist kann das erkennen.
Der Judenhass kann aber auch anfangen ohne eine NS Partei.
wie die geschichte immer wieder gezeigt hat von der zeit der Ägypter bis heute.
Wenn die Juden brav leben in ihren Israel,und nicht ständig irgendwelche Länder kontrollieren wollen- kann ja gar kein Hass entstehen.
Die Hindus machen auch keine Schwierigkeiten.
Im Mittelalter bis was weiß ich zum 18jahrhundert hin, habens Frauen (Hexen) verbrannt die Schwachköpfe von Katholiken, da muss auch keiner was zahlen, und diese Schmutzige Religion ist immer noch hier.
Gegen die Abtreibung sind sie, auch wieder menschenverachtend.
Kirchensteuer wollens haben- Blutsauger sag ich dazu.
Zeugen Jehovas dürfen kein Blut spenden, wenn ihr Kind ihr Blut brauchen würden- geben sie es ihnen nicht.. aus irgendwelchen Verachtenswerten Jehova Regeln. Die sterben dann ihre Kinder..... die sind auch nicht verboten
Ich glaube nicht das bei einem Faschistischen/Nationalsozialistischen system irgendwas schlimmes Passiert, in spanien war auch der franco jahrzehnte lang, und wir sind alle trotzdem nach Teneriffa/mallorca/Ibiza geflogen.
Ist eben die Frage ob das Volk dieses System will ..............
wenn Deutschland seinen Wohlstand halten kann, und nicht von Ausländern überflutet wird- wird kaum ein Faschistisches System auftreten- Weil kein Handlungsbedarf.
Allerdings zeigt die Tendenz eher auf verlust dieses Wohlstandes und die Überflutung mit Ausländern geht weiter.
Und der Hass zwischen den Bevölkerungsgruppen steigt an. Die Deutschen wollen eben ihre Kultur bewahren, und das geht nicht indem man massen Fremdvolk reinlässt.
Das ist der Grund warum eine FPÖ in Österreich erfolgreich ist.
Und die werden von Israel, allen Linken dieser Kugel als Nazis beschimpft- und die Wähler pfeifen eigentlich drauf gg.
den Holocaust interessiert da keinen ,wenn er auf das FPÖ Kästchen sein X-erl setzt.
und das ist auch gut so, denn es geht ihnen nicht um die Juden oder gewaltsame aktionen gegen sie, sondern es geht um die erhaltung der Deutschen Kultur in Österreich und deren Wohlstand.
Also wenn Holocaust passiert, wir können nichts dafür , NS-System im Grunde auch nicht. Sondern Schuld haben ein paar wenige die schon Tod sind , die diese Entscheidung anno 1942 beschlossen haben/sollten
Wenn Holocaust nicht passiert ist , tja dann sollte es gestattet werden dies zu beweisen, sollte eigentlich ganz normal sein in einer "freien" Welt .
Von einen unpolitischen Verein. Und keiner Siegermacht.
Egon Braun
17.12.08, 02:28
Zitat von Alpen-Germane
Also wenn Holocaust passiert, wir können nichts dafür , NS-System im Grunde auch nicht. Sondern Schuld haben ein paar wenige die schon Tod sind , die diese Entscheidung anno 1942 beschlossen haben/sollten
Wenn Holocaust nicht passiert ist , tja dann sollte es gestattet werden dies zu beweisen, sollte eigentlich ganz normal sein in einer "freien" Welt .
Von einen unpolitischen Verein. Und keiner Siegermacht.
Das klingt so, als seiest Du Dir noch sehr unschluessig, was Du glauben sollst.
Etwa Wahrscheinlichkeiten 50/50%.
Schon der seit Schindlers Liste BRD-weit eingefuehrte Gesamtbegriff, Holocaust (Brandopfer), ist irrefuerend, weil er etwas zusammenfasst, was zum Teil, Realitaet war, (Judenantipatie, Judenmisstrauen und Judenunterdruecken, sowie deren teilweise Internierung[ siehe z.B. Frankreich]), zum anderen Teil aber, nachgewiesener Massen, reine Feindpropaganda und Fiktionen (Gaskammern) darstellt. Zum Dritten, aus noch unsicheren bzw. unklaren Behauptungen (Gruende fuer umfangreiche Exekutionen und deren tatsaechen, nachweisbaren Umfang) besteht.
Auf www.vho.org findest Du umfangreiches Material, welches die Gaskammerlegenden ad ab surdum fuehrt. Das ist ja, gemaess den Holoapposteln, das mit Abstand wichtigste Kriterium.
Falls es Dir an Geld mangelt, sind auch freie downloads verfuegbar :
http://vho.org/download/
Gruss Egon
P.S. "unpolitischer Verein zur Aufklaerung"... moechte Dir nicht zu nahe treten,... nach 2-3 Tagen Lektuere, wirst du selbst sehen, dass dies, derzeit, nicht moglich ist.(beachte Schicksal Germar Rudolf)
Siehe auch Diffamierung der Holokonferenz in Teheran.
Glücksdrache
17.12.08, 03:54
Zitat von Alpen-Germane
Das klingt so, als seiest Du Dir noch sehr unschluessig, was Du glauben sollst.
Etwa Wahrscheinlichkeiten 50/50%.
Schon der seit Schindlers Liste BRD-weit eingefuehrte Gesamtbegriff, Holocaust (Brandopfer), ist irrefuerend, weil er etwas zusammenfasst, was zum Teil, Realitaet war, (Judenantipatie, Judenmisstrauen und Judenunterdruecken, sowie deren teilweise Internierung[ siehe z.B. Frankreich]), zum anderen Teil aber, nachgewiesener Massen, reine Feindpropaganda und Fiktionen (Gaskammern) darstellt. Zum Dritten, aus noch unsicheren bzw. unklaren Behauptungen (Gruende fuer umfangreiche Exekutionen und deren tatsaechen, nachweisbaren Umfang) besteht.
Auf www.vho.org findest Du umfangreiches Material, welches die Gaskammerlegenden ad ab surdum fuehrt. Das ist ja, gemaess den Holoapposteln, das mit Abstand wichtigste Kriterium.
Falls es Dir an Geld mangelt, sind auch freie downloads verfuegbar :
http://vho.org/download/
Gruss Egon
P.S. "unpolitischer Verein zur Aufklaerung"... moechte Dir nicht zu nahe treten,... nach 2-3 Tagen Lektuere, wirst du selbst sehen, dass dies, derzeit, nicht moglich ist.(beachte Schicksal Germar Rudolf)
Siehe auch Diffamierung der Holokonferenz in Teheran.
Wegen mir hättst dir die Mühe jetzt nicht machen müssen.
Aber so können sich andere ihr Bild machen.-danke
Mir ist der Holocaust ziemlich wurscht, er ist nicht bestandteil meines Lebens.
Man sollte nur aufhören uns ständig damit zu belästigen.
Es gibt anderwertig zu tun.
man solle denen die nicht an den Holocaust glauben, die chance einräumen es beweisen zu können,in einem neutralen Gerichtsaal.
Wenn die Siegermächte/Israel so überzeugt von den Vergasungen sind- hätten sie ja nichts zu verlieren eigentlich. Und könnten mit ruhigen Gewissen in die Gerichtsschlacht gehen, während den Leugnern ihr Recht auf Anfechtung zustehen sollte und in ihrer Überzeugung dann auch mit ruhigen Gewissen zum Gegenstoß ansetzen werden.
Wenn es derzeit nicht möglich ist, solch Verhandlung durchzuführen, soll es verflixt noch mal möglich werden in der zukunft.
Ich habe selber meine Quellchen , und sage aber nichts dazu.
Es ist auch egal was ich denke. Bei Thema Holocaust engangiere ich mich Nüsse. Da gibt es weit interessierte und dadurch auch bessere Argumentatoren
Aufjedenfall dürft ihr gerne NS sein (auch wenn holocaust stattgefunden haben sollte)
Und wenn es ihn nicht gegeben hat, dürft ihr es natürlich auch.
nebenbei bin ich auch für eine Einführung der NSDAP, wenn es das Volk wünschen sollte.
Den dem Volk die Stimme zu verbieten hat e nie wirklich Funktioniert.
Egon Braun
17.12.08, 07:22
An alle mit freundlicher Einladung:
Standard AW: Abkehr vom Antisemitismus?
Wie angekuendigt, habe ich einen Strang, unter anderem, zur Diskussion von Machenschaften potentieller Desinformanten, und Ungereimtheiten in deren Beitraegen, sowie deren "angebliche private Motivation", eroeffnet.
Der Titel des Strangs ist:
Gefaehrdung Thiazi's, durch Geheimdienste und Desinformanten
Ort: Politik, Strategien;
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1402004#post1402004
Gruss an alle
Egon Braun
Ich grüße Alle !
Man kann den Männern von Nürnberg vieles vorwerfen, aber feige waren sie nicht. Und jeder von ihnen - ausnahmslos - hat die Behauptung von der Ausrottung der Juden wie die Behauptung von Massenvergasungen entschieden bestritten.
Herman Göring sagte dem General Donavan, dem Chef der strategischen Dienste der USA:
"Sie dürfen voll und ganz überzeugt sein, daß ich im Angesichte meines Todes nicht zu Lügen meine Zuflucht nehme."
Der Generalgouverneur von Polen, Dr. Hans Frank, erklärte vor dem internationalen Militärtribunal in Nürnberg ausdrücklich, "daß ihm von einer Existenz von Gaskammern nichts bekannt sei"
(IMT, Prozeß XII, S. 19)
Generalgouverneur Frank führte ein umfangreiches, 43 Bände umfassendes Tagebuch. Wenn es wirklich Millionenvergasungen gegeben hätte, müßte in diesen minuziösen Aufzeichnungen etwas davon stehen. Sie werden mit keinem Worte erwähnt, weil es sie nicht gab.
Heute ist das Tagebuch verschollen (vgl. Walendy, Europa in Flammen, Bd. II, S. 401 f.). Man hat es verschwinden lassen, weil sich aus ihm ergab, daß es keine Vergasungen gegeben hatte.
Nun kann der Holo Gläubige sagen, die Täter werden kaum die Wahrheit sagen und lieber lügen um sich zu retten. Vor was denn zu retten ? H.Göring wußte genau was ihm bevorstand, wozu noch lügen ?
Bei allen anderen ANgeklagten war es doch das gleiche, jeder mußte mit dem Tot rechnen, bei solch einer Anklage.
Baldur von Schirach, der unter den Beschuldigungen, die ihm in Nürnberg vorgehalten wurden, seelisch zusammenbrach, erklärte:
"Wenn ich von einer Ausrottung, das heißt Vernichtung der Juden gewußt hätte, säße ich nicht hier. Erfahren habe ich das erstemal von einer solchen Anschuldigung durch Colin Ross... Er sagte mir 1944, daß in Auslandszeitungen Nachrichten über Massenmorde an Juden im Osten verbreitet würden ... Ich habe dann nachgeforscht; was ich erfuhr, war einzig, daß im Warthegau Exekutionen an Juden im Gaswagen durchgeführt worden seien."
Dr. Ernst Kaltenbrunner, oberster Chef der gesamten deutschen Polizei, oberster Chef der Gestapo, erklärte in Nürnberg:
"Ich habe niemals eine Gaskammer, weder in Funktion noch zu einer anderen Zeit, gesehen."
Der amerikanische Ankläger, John Harlan Amen, hielt Kaltenbrunner eine belastende Aussage des Mauthausener Lagerkommandanten Ziereis vor:
"Im Frühsommer 1943 besuchte Dr. Kaltenbrunner das KZ Mauthausen, Er ließ sich von dem Leiter des Arrestes, Unterscharführer Winkler, drei Exekutionsarten zeigen: Genickschuß, Aufhängen und Vergasen."
Danach richtete Amen folgende Frage an Dr. Kaltenbrunner:
"Wollen Sie nun noch immer sagen, daß Sie mit diesen Dingen nichts zu tun hatten?"
Dr. Kaltenbrunner antwortete energisch:
"Ich behaupte das mit aller Entschiedenheit!"
Auch der Reichskommissar für die besetzten Niederlande, Dr. Arthur Seyss-Inquart, weiß nichts von Vergasungen und Vergasungsanstalten. Er sagte in Nürnberg:
"Im Frühjahr 1941 kam Heydrich zu mir in die Niederlande. Er erklärte mir, daß man die Juden behandeln müsse wie die feindlichen Ausländer. Das war auch meine Meinung . . . Wir hatten das Ziel, die Juden in den Niederlanden selbst zu behalten, und zwar in zwei Bezirken von Amsterdam und dann im Lager Westerborg und im Lager Vucht. 1941/42 verlangte die Sicherheitspolizei aus Reichssicherheitsgründen die Einführung des sogenannten Judensternes.
Im Jahre 1942 stellte Heydrich die Forderung nach Evakuierung der Juden. Er begründete seine Forderung damit, daß Holland über kurz oder lang Kriegsgebiet sein werde und daß man dann eine feindliche Bevölkerung nicht im Kriegsgebiet haben dürfe ... Man sagte mir, daß die Juden nach Auschwitz kommen. Um mich über die Unterbringung und das Schicksal der Juden zu vergewissern, schickte ich Leute nach Auschwitz. Sie berichteten mir, daß dort ein geräumiges Lager für 8ooo Menschen zur Verfügung stünde und es den Leuten dort verhältnismäßig gut gehe; sie hätten sogar eine 100 Mann starke Lager-Musikkapelle."
Julius Streicher, der pathologische Judenhasser und Herausgeber der widerlichen und ekelhaften Zeitung Der Stürmer, wurde im Nürnberger Prozeß von Griffith-Jones gefragt:
"Wollen Sie behaupten, Sie hätten niemals gewußt, daß die Juden zu Tausenden und Millionen in den Ostgebieten ausgerottet wurden? Haben Sie das niemals gewußt?"
Selbst Streicher antwortete klar und entschieden: "Nein! Ich habe von dergleichen nichts gewußt!"
Der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, der als Oberherr der Ostgebiete etwas davon hätte wissen müssen, wenn es Pläne zur Ausrottung und Vergasung von Millionen Menschen wirklich gegeben hätte, erklärte in Nürnberg feierlich, daß niemals eine Ausrottung beabsichtigt oder geplant gewesen sei oder gar durchgeführt wurde. Er erstrebte nicht Ausrottung, sondern Absonderung in eigenen Gebieten.
Der Stabschef der SA, Lutze, erklärte ausdrücklich, daß er sich eifrig bemüht habe, die Wahrheit über die Existenz der von der alliierten Propaganda behaupteten Vergasungsanstalten festzustellen. Es sei ihm aber nicht gelungen, die Existenz auch nur einer solchen Anstalt festzustellen.
Erich Koch, früher Gauleiter von Ostpreußen, dann Reichskommissar der Ukraine, hätte von einer Judenausrottung und von Vergasungsanstalten etwas wissen müssen, wenn es sie gegeben hätte. Im Oktober 1958 zogen die Polen einen großen Schauprozeß gegen ihn in Warschau auf. Koch, der nach dreizehnjähriger Haft und Folter in polnischen Kerkern nur mehr ein menschliches Wrack war, erklärte am 21. Oktober 1958 bei der Verhandlung in Warschau, vom Tode gezeichnet und am Rande des Grabes stehend:
"Von allen diesen Verbrechen, die diese Anklage behauptet [Ausrottung, Massenvergasungen], höre ich zum ersten Male durch diese Anklage. Als Deutscher bedaure ich es und bringe meinen tiefsten Abscheu zum Ausdruck, wenn solche Dinge, wie sie die Anklage behauptet, wirklich geschehen sind."
Alle Zeugen von Nürnberg, soweit sie Rang und Namen hatten, erklärten, daß ihnen von Massenmorden und Vergasungen, von Ausrottung und Greueln nichts bekannt sei.
General Karl Bodenschatz und Generalfeldmarschall Milch erklärten als Zeugen in Nürnberg:
"Niemals hörte ich etwas von einer Vernichtung und Ausrottung von Juden; niemals habe ich von Hitler auch nur ein Wort über die Vernichtung und Ausrottung der Juden gehört. Nie habe ich etwas von Scheußlichkeiten in den KZ gehört oder erfahren."
Wenn all diese Angeklagten besonders J.Streicher überzeugte Judenhasser waren, wozu sollten sie noch Lügen ?
Sie wußten das die meisten Mitarbeiter der Anklage Juden waren und sie wußten auch was auf sie zukam.
Admiral Canaris, Chef der Abwehr wußte nichts, obwohl gerade dieser Verräter die Möglichkeit hatte solchen Parolen auf den Grund zu gehen. Nichts gefunden.
Alle anderen Geheimdienste wußten nichts, also wenn hier nicht eine rießen Verschwörung des Nichtwissens im Gange war, dann hat keiner der Großen was über Vergasungen gewußt.
H.Himmler wurde ermordet und damit fehlte ein wichtiger Zeuge.
Ich behaupte das die HC Legende sich erst langsam durchsetzte, so als ob erst diverse Widerstände in den eignen Reihen beseitigt werden mußten.
Warum haben die Russen keine internationale Kommission nach Auschwitz geholt ?
Das wäre die Sensation schlechthin, ein Fressen für alle die den Deutschen alles unterjubelen.
Hätte es Gaskammern gegeben, dann hätten die Russen das weidlichst ausgenutzt und nichts passierte.
Sicher es heißt die Deutschen hätten alles zerstört, mag sein und doch hätte eine Kommission Spuren gefunden.
WARUM KEINE INTERNATIONALEN BESICHTIGUNGEN DER MASSENVERGASUNGSANSTALTEN NACH DER BEFREIUNG DER LAGER?
Das ist doch die entscheidende Frage, ein Propagandamittel größten Ausmaßes und doch wurde es nicht genutzt, weil nichts da war.
Man behalf sich mit getürkten Dokumenten(mal hier was weglassen, mal da ein Wort eunfügen und schon hat ein Text eine neue Richtung).
Aussagen von angeblichen Zeugen die alles und jeden gesunden geist Hohn spotten.
Berufszeugen die nur besorgt waren ob sie auch genug Geld bekommen würden.
Haßerfüllte KL Gefangene denen nichts daran lag die Wahrheit zu sagen.
Würde ich vor einem Gericht stehen und Lügen das sich die Balken biegen, ja ab wann würde der Richter mir glauben, auch wenn ich die Wahrheit sagen würde ?
Dann die 4 Millionen Legende über Auschwitz, obwohl man frühzeitig wußte das die Zahlen propagandistisch erhöht wurden sind und doch haben zig 10000.te Menschen nur die Zahl 4 Millionen Tote in Auschwitz im Kopf. Entsprechende Gerichtsurteile die bestätigen das in Auschwitz 4 Millionen Menschen getötet wurden sein sollen und davon über die Hälfte mittels Gas, lassen einen Widerspruch nicht zu.
JA BITTE AN WAS SOLL MAN NUN GLAUBEN, BEI ALL DIESEN LÜGEN ?
AB WANN SAGT IHR DIE WAHRHEIT ?
NACH DER 1000. LÜGE ?
Wenn so großartige Massenvergasungsanstalten wirklich bestanden, warum hat man sie dann nach Einstellung der Kampfhandlungen nicht durch internationale Kommissionen und von Ärzten, Journalisten und anderen berufenen Persönlichkeiten, vor allem aus neutralen Ländern, besichtigen lassen, damit sich die Welt an Ort und Stelle durch Augenschein von der Existenz der Vergasungsanstalten überzeugen konnte, von denen die Greuelpropaganda während des Krieges so viel zu berichten gewußt hatte?
Haben es die Deutschen nicht so gemacht, als die alliierte Propaganda von den Massenvergasungen einsetzte? Die Deutschen haben damals internationale Kommissionen aus Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in den deutschen KZ, vor allem in Auschwitz, frei und ungehindert den Schwindel von den Massenvergasungen untersuchen lassen. Und diese Kommissionen haben vergeblich Vergasungsanstalten gesucht; sie haben vergeblich versucht, durch freie und ungestörte Einvernahme aller in Betracht kommenden Personen die Vornahme von Vergasungen festzustellen. Die Deutschen haben der Welt Gelegenheit gegeben, sich selbst einwandfrei davon zu überzeugen, daß die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und von dort praktizierten Massenvergasungen eine Greuelpropagandalüge war.
Als die Deutschen im Kriege die Massengräber von Katyn entdeckten, haben sie unverzüglich eine internationale Ärztekommission und Journalisten aus allen Ländern, vor allem auch aus neutralen Ländern, kommen lassen, damit sie sich selbst und unbeeinflußt an Ort und Stelle von den Tatsachen überzeugen konnten.
Wenn man aber auch sorgfältig verhinderte, internationalen Kommissionen Gelegenheit zu geben, das Nichtbestehen von Vergasungsanstalten festzustellen - besonders Auschwitz war jahrelang erst durch die Russen, dann durch die Polen von jeder Besichtigung selbst durch alliierte Militärs oder Journalisten völlig abgeschlossen -, kamen doch viele andere Menschen in die Lage, dies an ihrer Stelle zu tun.
Die Alliierten verwendeten nämlich nach ihrem Sieg über Deutschland die ehemaligen deutschen KZ teils als Kriegsgefangenenlager, teils als Lager für zivilinternierte Deutsche und Ausländer. Diese Kriegsgefangenen und Zivilinternierten hatten nun reichlich Gelegenheit, an Stelle der internationalen Kommissionen, denen man diese Möglichkeit vorenthielt, das völlige Fehlen jeglicher Vergasungsanstalten an Ort und Stelle festzustellen.
Ja warum wurde nichts berichtet ? Weil es nichts gab.
Man hat deutsche Gefangene gezwungen z.B. im KL Buchenwald eine Gaskammer zu bauen. Diese wurde einer russischen Delegation vorgestellt, doch der Witz an der Sache war, das der beton noch frisch war.
Wozu nun all diese Lügen, wenn doch alles wahr sein soll ?
Als nach dem Kriege der Massenvergasungsschwindel mangels vorhandener Vergasungsanstalten vor aller Welt aufzufliegen drohte, half man sich damit, daß man erst jede neutrale Besichtigung verwehrte und schließlich da und dort einzelne kleine, armselige Kammern - vor allem Desinfektionsräume für Wäsche und Kleider - willkürlich als "Gaskammern" erklärte. Diese Räume waren aber weder ihrer Größe noch ihrer Einrichtung nach zur Vergasung von Menschen und schon gar nicht zur Massenvergasung geeignet. Niemals konnten in diesen Räumen Massenvergasungen vorgenommen worden sein. Sie waren nicht einmal zu Einzelvergasungen, zu Euthanasievergasungen, geeignet.
Im KZ Groß-Rosen wurden zwei winzige Räume von je 10 m2, die bestenfalls als Desinfektionsräume dienen konnten, als Vergasungsräume ausgegeben.
Um die Aufdeckung des Massenvergasungsschwindels zu verhindern, ging man noch weiter: Man montierte und installierte einzelne Räume nachträglich entsprechend, um sie als Gaskammern erklären zu können. Aber auch diese Attrappen waren - trotz aller Mühe, die man sich nahm - nicht geeignet, den Schwindel glaubhaft zu machen.
Kogon, einer der eifrigsten Greuelsammler, muß gestehen:
"Die wenigsten KZ hatten Vergasungsanstalten." (S. 166.) "Im Lager Buchenwald selbst hat n i e eine Vergasung stattgefunden." (S. 257.)
Dabei war Buchenwald das größte KZ! Und eine ganze Reihe von KZ-Lügen-Berichtern erzählen unverfroren eingehend von den Vergasungen in Buchenwald! NAchzulesen in den Bänden des IMT, es wurde gerichtlich festgestellt das es im KL Buchenwald Gaskammern gab und es eines der größten Vernichtungslager gewesen sein sollte.
Der französische Abbé Jean Paul Renard gibt einen "Tatsachenbericht" über die Vergasungen in Buchenwald. Er schreibt mit frecher Stirne:
"Ich habe Tausende und Abertausende in die Vergasungsduschen geben sehen, aus denen anstelle von Wasser Erstickungsgase sich ergossen. Ich habe gesehen, wie die Arbeitsunfähigen Herzspritzen erhielten."
Und Prof. Paul Rassinier, der mit dem ehrwürdigen Abbé in Buchenwald war, schreibt zum "Augenzeugenbericht" des Lügners Abbé Renard:
"Damit wäre Abbé Renard der e i n z i g e KZler gewesen, der als Augenzeuge von Vergasungen berichtet." (S. 154.)
Das rein jüdische KZ Theresienstadt wurde im August 1943 und am 23. Juni 1944 von einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes besucht. Die Mitglieder der Kommission waren völlig unbehindert; sie konnten alle Insassen ungestört und ohne Zeugen sprechen. Sie fanden nichts. Es gab keine Vergasung und keine Ausrottung.
Der Führer der Delegation, der dänische Botschafter Dr. Juel Henningsen, sprach dem Auswärtigen Amt für die weitgehende Erleichterung, die die Kommission bei ihrer Arbeit fand, den Dank aus.
Als man vor einigen Jahren einen Film über das KZ Theresienstadt auffand, wurde seine Vorführung verboten, weil er die Behauptungen der Greuelpropaganda über die deutschen KZ auf das eindruckvollste Lägen strafte.
Otto Wolken, der durch seine Verurteilung als Sittlichkeitsverbrecher seinen Doktortitel verlor, behauptete als Zeuge im Frankfurter Millionen-Auschwitz-Schauprozeß, daß der Kindergarten des "Lagers Theresienstadt" durch Vergasung liquidiert wurde:
"Die Kinder wurden automatisch' in die Gaskammer geschickt. Viele Mütter starben lieber mit ihren Kindern [in den Gaskammern von Theresienstadt] als in Auschwitz allein weiterleben zu wollen."
Ich denke das sollte zum Nachdenken reichen und benutzt doch einmal euren eignen Verstand und laßt die Blockaden fallen, denn diese hindern euch, euren eignen Geist zu benutzen.
Mfg Pediers
...
Lieber Pediers,
ich bewundere immer wieder Leute, die solche Beiträge schrieben, allerdings wäre es schön, wenn man erkennen könnte, was du nun tatsächlich davon selbst geschrieben hast, - und was du wieder kopiert hast...
MfG
VestiFali
PS: Warum sollte Göring nicht lügen?
.
Ich grüße Alle !
Betrachten wir noch einmal das KL Mauthausen etwas näher:
Die ersten Besucher von Mauthausen bekamen im Jahre 1945 keine Gaskammer zu sehen.
Oberpolizeirat Hofrat Robert Burghardt, Wien, als einer dieser ersten Besucher der ausdrücklich mitteilte:
"Wir haben keine Gaskammer gesehen, so brennend gerne ich eine solche gesehen hätte."
Die nächstgelegene Heilanstalt, in der überhaupt jemals eine Euthanasievergasung stattfand, war das Sanatorium Schloß Hartheim bei Linz. Niemals aber fanden dort Vergasungen von Juden statt, und schon gar nicht Massenvergasungen von Tausenden und Abertausenden.
Im Sanatorium Hartheim fanden nur Euthanasievergasungen in sehr beschränktem Ausmaß statt, nämlich ausschließlich von unheilbaren Geisteskranken, und auch dies nur 1941 bis Anfang 1942. Diese Aktionen konnten nicht einfach nach Gutdünken durchgeführt werden, sondern es mußte ein nürokratischer Weg beschritten werden, bevor es zu einen solchen Entschluß kam.
Das angebliche Geständnis des Lagerkommandanten Ziereis "vor seinem Tode" ist eine besonders schamlose Fälschung.
Nach der Version Erwin Gostners in seinem KZ-Beridit 1000 Tage im KZ (Selbstverlag, Innsbruck 1945) flüchtete Ziereis und wurde von amerikanischen Truppen in seinem Zufluchtsort im Gebirge umstellt und gefangen. Gostner phantasiert drauflos:
"Bei dem Verhör des Ziereis waren als Einvernehmende und Zeugen zugegen: US-Army Commander Cpt. Lewy und die ehemaligen Häftlinge Mr. John Carter, Dr. Toni Gosczinski und Stud. med. Eugenius Pienta. Das Protokoll ist handschriftlich in polnischer [!] Sprache. Für die Richtigkeit der Übersetzung in meinem Buche ist der ehemalige Häftling Nr. 43 307 vom KZ Mauthausen, Franz Leonhard, ein Österreicher, verantwortlich." (S. 197.) "Ziereis selbst wurde laut Zeitungsnachricht bei einem zweiten [?] Fluchtversuch erschossen." (S. 211.)
Anders erzählt Gerald Reitlinger (Endlösung, S. 538). Danach wurde Ziereis am 8. Mai 1945, als Pattons Truppen das Lager betraten, innerhalb des Lagers gefunden und durch einen Bauchschuß tödlich verwundet. Reitlinger sagt zu Ziereis' angeblich vor seinem Tode abgegebenen Geständnis:
"Das Geständnis, das Ziereis vor seinem Tode machte und das von einem Lagerinsassen in Anwesenheit eines amerikanischen Offiziers, der nicht Deutsch verstand, niedergeschrieben wurde, ist nicht sehr verläßlich."
Die Delegierten des Roten Kreuzes wurden schon am 23. April 1945 im KZ Mauthausen zugelassen. Sie wohnten im KZ bis zur Übergabe des Lagers an die amerikanischen Truppen am 8. Mai 1945. Der Lagerkommandant Ziereis war nicht geflohen, sondern erwartete die Truppen des Generals Patton mit den Delegierten des Roten Kreuzes am Eingang des Lagers. Ziereis wurde kurzerhand, ohne jeden Anlaß, sofort durch einen Bauchschuß tödlich verwundet. Sein angebliches "Geständnis" kam so zustande:
Vor einem amerikanischen Offizier, der kein Wort Deutsch verstand, schrieb ein Lagerinsasse, ein Häftling, das angebliche Geständnis des sterbenden Ziereis in polnischer Sprache auf. Etwas Unglaubwürdigeres wie dieses Geständnis" kann es nicht bald geben. Zu dem angeblichen Geständnis Ziereis', daß er von Dr. Kaltenbrunner den Befehl gehabt habe, täglich 1000 Häftlinge zu töten, bezeugte Willi Höttl in Nürnberg, daß dies völlig unrichtig war und daß er vielmehr (wie auch alle anderen Lagerkommandanten von Himmler) den Befehl erhalten habe, das Lager so zu übergeben, wie es stand. (Vgl. IMT, Prozeß XI, S. 290.)
Auch der seit 23. April im Lager weilenden Rotkreuzkommission war von einer Tötung nichts bekannt. (Vgl. hiezu auch F. V. Gagaern, Der Retter von Mauthausen, Wien 1950. Danach war der Name des Rotkreuzdelegierten Hoeflinger.)
Der sattsam bekannte Otto Wiesenthal hatte die Stirne zu behaupten (Kurier, Wien, 21. Februar 1964, S. 2):
"In den letzten Monaten vor Kriegsende, als die Anlagen [das heißt die Vergasungsanlagen] in Mauthausen nicht mehr nachkamen, wurden in Hartheim auch Serienvergasungen vorgenommen."
Dieser unselige Deutschenhasser darf noch heute den Schmutz kübelweise über Deutschland ausschütten ohne das diese Ratte zur Verantwortung gezogen wird.
In den Jahren 1945 und 1946 erschien eine Reihe von Erinnerungsbüchern ehemaliger Insassen des KZ Mauthausen. In keinem einzigen ist von Vergasungsanstalten und von Vergasungen die Rede. Die angebliche Aussage des SS-Mannes Hoellriegel trägt den Stempel der Erpressung und der Unwahrheit auf der Stirne; es ist die Aussage eines verzweifelten Menschen, der in die Todesangst getrieben wurde, von einem Tag zum andern von einem Zeugen zu einem Angeklagten zu werden, und der alles zugibt und aussagt, was man von ihm verlangt, um diesem Schicksal zu entgehen.
Im Jahre 1945 begingen die sowjetischen Propagandisten den Fehler zu behaupten, in den einsehbaren Lagern wie Auschwitz und Treblinka sei es zu einem Massenmord gekommen, anstatt dafür Lager wie Mauthausen auszuwählen, deren Mauern das Geheimnis gewahrt hätten. Jahre später, als sie ihren Fehler bemerkten, war es für die Änderung der Propaganda bereits zu spät, da man Auschwitz bereits zu dem grössten und wichtigsten Massenmordlager aufgebauscht hatte.
Noch etwas zu den Menschenköpfen und Lampenschirmen aus Menschenheit. Man beachte dies wurde alles als bewiesen betrachtet und wird noch heute in vielen Foren und Büchern so berichtet:
(IMT, Band III, S. 571 - 576, Betrifft : Mauthausen, Zahlen, Gaskammern,
Zeuge Pfaffenberger)
Sitzung 13.12.1945
MR. DODD:
Ich will den Gerichtshof nicht mit der Wiedergabe aller dieser Berichte belasten.
Wir möchten jedoch auf das Konzentrationslager Mauthausen zurückkommen, eines der berüchtigtsten Vernichtungslager.
Ich beziehe mich besonders auf 2176-PS, US-249. Es ist ebenfalls ein offizieller Bericht der Justizabteilung (Office of the Judge Advocate General) der 3. amerikanischen Armee vom 17. Juni 1945.
Ich beziehe mich auf die Schlußfolgerungen auf Seite 3 des englischen Textes,
Absatz V, und beginne mit der Verlesung des zweiten Satzes: „V. Schlußfolgerungen:
„Ohne Zweifel war Mauthausen die Grundlage eines Planes auf lange Sicht. Es war als eine gigantische steinerne Festung auf dem Gipfel eines Berges angelegt worden, ....
Der Gerichtshof wird sich daran erinnern, daß wir in dem Film aus einem der Konzentrationslager zeigten, wie im Konzentrationslager Buchenwald Hautstücke von menschlichen Körpern geschnitten und als Dekorationsstücke aufbewahrt wurden. Für diesen Zweck wurden besonders
unglückliche Opfer wegen ihrer Tätowierung ausgesucht. Das Beweisstück trägt die Nummer US-252.
Ein Auszug aus einem offiziellen amerikanischen Armeebericht ist angefügt, in welchem angegeben wird, wie dieses Beweisstück gefunden wurde.
Dieser Auszug erscheint in dem Dokument 3420-PS, das ich teilweise verlesen werde; es trägt die Überschrift: „Mobile Feldvernehmungsabteilung Nr.2; Kriegsgefangenen-Nachrichtenabteilung.
Der Verfasser dieses Berichts ist der Kriegsgefangene Andreas Pfaffenberger, 1. Kompanie des 9. Landesschützen-Btl., 43 Jahre alt, von begrenzter Bildung, von Beruf Metzger.
Die Tatsache, daß die von ihm angegebenen Einzelheiten im wesentlichen mit den in Bericht PWIB (H) LF/736 gefundenen übereinstimmen, beweist den Wert seiner Zeugenaussage.
Ich nehme auch Bezug auf 3421-PS, US-253:
„Ich, Georg C. Demas, Leutnant der amerikanischen Marine, Mitarbeiter der amerikanischen Behörde zur Verfolgung von Achsen-Verbrechen, bestätige hiermit, daß das beigefügte, aus Pergament hergestellte Beweisstück, mir in meiner obenerwähnten Eigenschaft von der Obersten Justizabteilung der amerikanischen Armee (Judge Advocate General US-Army), Abteilung für
Kriegsverbrechen, übergeben wurde, und zwar auf normalem Wege, als Beweisstück, das im Lager Buchenwald gefunden und von Truppen unter dem Kommando des Oberbefehlshabers der alliierten Streitkräfte erbeutet worden war.“
Der letzte Absatz des Dokuments 3423-PS, US-252, ist eine Schlußfolgerung, die in dem Bericht der amerikanischen Armee enthalten ist. Dort heißt es:
„Auf Grund der Feststellungen im Absatz 2 sind alle 3 Exemplare tätowierte menschliche Haut.“
Dieses Dokument ist ebenfalls diesem Beweisstück auf dem Tisch beigefügt. Wir wünschen nicht, bei dieser pathologischen Phase der Nazi-Kultur lange zu verweilen, fühlen uns aber gezwungen, ein zusätzliches Beweisstück vorzulegen, das wir als Beweisstück US-254 unterbreiten.
Dieses Beweisstück, das sich auf dem Tisch befindet, ist ein menschlicher Kopf, aus dem der Schädelknochen entfernt ist, eingeschrumpft, ausgestopft und präpariert. Die Nazis köpften eines ihrer vielen Opfer, nachdem sie es vorher erhängt hatten, wahrscheinlich wegen seines Verkehrs mit einer deutschen Frau, und machten aus dem Kopf dann dieses schreckliche Dekorationsstück.
Der letzte Absatz des offiziellen Berichts der amerikanischen Armee, aus dem
ich gerade vorgelesen habe, beschäftigt sich mit der Art und Weise, wie dieses Stück gefunden wurde. Er lautet wie folgt:
„Dort habe ich ebenfalls die eingeschrumpften Köpfe zweier junger Polen gesehen, die gehängt worden waren, weil sie mit deutschen Mädchen Beziehungen gehabt hatten. Die Köpfe hatten die Größe einer Faust, das Haar und die Spuren des Seiles waren noch vorhanden.“
Eine weitere Beglaubigung des Leutnants Demas befindet sich in Dokument 3422-PS, US-254.
Die Bezugnahme auf eine Reihe von Totenbüchern erhellt sogleich das Ausmaß der Konzentrationslagerbetriebe, und wir legen nun Dokument 493-PS, US-251,
vor. Dieses Beweisstück besteht aus sieben Büchern, das Todeshauptbuch des
Konzentrationslagers Mauthausen. Jedes Buch trägt auf seinem Umschlag das Wort „Totenbuch Mauthausen“.
In diesen Büchern wurden die Namen einiger der Insassen, die in diesem Lager starben oder ermordet wurden, vermerkt. Die Bücher erstrecken sich auf die Zeit vom Januar 1939 bis April 1945. Sie enthalten Namen, Geburtsort, die angegebene Todesursache und die Todeszeit für jede registrierte Person.
Außerdem wurde jede Leiche mit einer laufenden Nummer versehen, und wenn man alle Nummern für die Periode von fünf Jahren zusammenzählt, kommt man auf die Zahl 35.318.
Glaubt an was ihr wollt, für mich ist der HC eine einzige Lüge.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Lieber Pediers,
ich bewundere immer wieder Leute, die solche Beiträge schrieben, allerdings wäre es schön, wenn man erkennen könnte, was du nun tatsächlich davon selbst geschrieben hast, - und was du wieder kopiert hast...
MfG
VestiFali
PS: Warum sollte Göring nicht lügen?
.
Ist doch jedesmal das Gleiche mit Dir Vesti, kannst Du nichts konkretes auf einen Beitrag bringen, kommen Ausflüchte und Abschweifungen von Dir.
Ist in den Beiträgen Lüge vorhanden oder nicht ? Dann antworte darauf, aber verschone mich mit Deinen Abschweifungen.
Schon komisch, immer wenn ich was einstelle und Du nicht weiter weißt, kommen Quellenforderungen von Dir. Weise nach wo in den Beiträgen was falsches steht, das und nur das zählt.
Zu Deiner Frage:
"Warum sollte Göring nicht lügen?"
Weil er wußte das er sterben würde, das stand von Anfang an fest. Ergo hätten Lügen rein gar nichts gebracht, er hätte alle Schuld auf sich nehmen können, das wäre möglich gewesen, vielleicht wäre dann vieles anders gelaufen, doch er hat klipp und klar gesagt:
Herman Göring sagte dem General Donavan, dem Chef der strategischen Dienste der USA:
"Sie dürfen voll und ganz überzeugt sein, daß ich im Angesichte meines Todes nicht zu Lügen meine Zuflucht nehme."
Das der Tot der Großen des Deutschen Reiches schon lange vor dem IMT feststand kann man hier nachlesen:
Im Auftrage Roosevelts fuhr Richter Samuel Rosenman Anfang April 1945 nach London, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die festzulegenden Kriegsverbrecher zu beraten.
Am 5. April 1945 plädierte der britische Lordkanzler Sir John Simon, Oberhaupt des britischen Rechtssystems, "für eine summarische Tötung von Hitler und Konsorten ohne jede Art von Gericht."
Auch der britische Generalstaatsanwalt Sir David Maxwell-Fyfe erklärte Rosenman, er sei »persönlich für die Methode der summarischen Hinrichtung«.
Doch einen Tag später gab Simon bekannt, dass Washington »vor der Hinrichtung eine juristische Prozedur braucht«.
Nach dem Tode von Roosevelt erhielt Jackson durch Rosenman im Auftrag des neuen Präsidenten Truman das offizielle Angebot, den Hauptankläger-Posten eines Sieger-Tribunals zu übernehmen:
Die "Nazis" sollten erst einen fairen Prozess bekommen - und dann gehängt werden(!).
»Außerordentlich erfreut über das Angebot«, zögerte Jackson keinen Augenblick und sagte zu.
Der spätere Chefberater der Ankläger für die USA, Brigadegeneral Telford Taylor, wandte ein, dass es wohl in einem fairen Prozess nicht gelingen werde, "die absurde Behauptung von der deutschen Alleinschuld durchzubringen, eher werde das Gegenteil eintreten.
Schließlich hätten die USA Hitler in die Polen-Falle getrieben, aus der er nicht mehr herauskam.
Die totale Vernichtung des Deutschen Reiches sei eine zwischen Churchill und Roosevelt von Anfang anbeschlossene Sache gewesen.
Jackson machte sich diese Richtlinie zu eigen. Er fasste zusammen:
"Wenn sämtliche Dokumente und Aussagen in dieser Richtung vom Gericht als irrelevant oder unerheblich zurückgewiesen werden, kann nichts von der Kriegspolitik der Westmächte, Polens oder der UdSSR zur Sprache kommen."
Was ja auch durch die Artikel des Siegerprozeß genau festgelegt wurde.
Die geheimen Protokolle der Londoner Sitzungen wurden in rechtswidriger Weise erst vier Jahre später als Report of Robert H. Jackson veröffentlicht.
Quellennachweise sind dem Buch von Hans Meiser "Das Tribunal" zu entnehmen. Ein bischen Arbeit mute ich Dir schon zu.
So und nun bring was konstruktives und verschone mich mit Deinen Ablenkungen. Ist schon traurig das Dir da auch gedankt wird, aber es scheint wohl so zu sein wie es Egon Braun schon geschrieben hat.siehe "Gefaehrdung Thiazi's, durch Geheimdienste und Desinformanten"
Mfg Pediers
Horagalles
17.12.08, 13:21
[...]
Ich haette da etwas zum Thema:
http://www.pbs.org/newshour/indepth_coverage/europe/auschwitz/slideshow/media/
Das sind ein paar Bilder - Beweisen die den Holokaust?
Heidenpark
17.12.08, 13:49
Etwas Satirisches aus einer, wie der politisch-"korrekte" Weltbürger es nennen würde, "neutralen" Quelle:
Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß
erzählt die fiktive Geschichte der jüdischen Arztfamilie Weiß, die in Berlin zur Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus lebt.
...
Kritik
„Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiß“ löste besonders in Deutschland die Diskussion aus, ob es legitim sei, die undarstellbaren Schrecken (warum eigentlich "undarstellbar"?) des industriellen Mordes an den Juden fiktional zu inszenieren. Eine fiktionale Darstellung des Holocaust führe zu einer Trivialisierung der Geschichte, hieß es. (Stimmt.)
...
Bedenken gab es gegen die unrealistisch konstruierte Handlung, die historische Fakten mit erfundenen Versatzstücken verknüpfte und auf Emotionen setzte. Einigen Figuren wurde ein aktives Widerstandsverhalten zugeschrieben, das der Gefühlslage und dem Wunschdenken jüdischer Zuschauer entgegenkam.
Quelle: Wikipedia
Tja, wenn es nur die Fernsehserie wäre...
Tja, wenn es nur die Fernsehserie wäre...
Juden sind Meister der Propaganda. Die Welt schrieb diese Woche zur Fernsehserie "Holocaust" u.a. folgendes:
Die Enteignung nationaler Geschichtsbilder betreibt Hollywood tatsächlich in großem Stil – und verändert so auch wieder das Gedächtnis der Nationen. Ohne die Serie „Holocaust“ oder „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg wäre die Ermordung der europäischen Juden nie zu einem globalen Geschichtsereignis und „Auschwitz“ nicht zu einer auf der ganzen Welt gebrauchten Chiffre für das absolute Böse geworden. Aber erst in dieser amerikanisierten Form floss die Erinnerung an die Verbrechen nachhaltig auch ins deutsche Bewusstsein ein.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=83349&page=6
Schattenhold
17.12.08, 15:20
Dass diverse Fotos, und insbesondere die von Ernst Klee verwendeten, Fälschungen sind, hat Udo Walendy schon vor vielen Jahren einwandfrei nachgewiesen.
Nein. Er hat sich, zumindest was die hier zur Debatte stehende Bildserie angeht, damit begnügt, auf einzelnen, teils sehr unscharfen, kontrastarmen Bildern, die noch dazu ärmlich reproduziert wurden, schwarze und weiße "Farbkleckse" sowie allgemein Detailarmut und angeblich "falschen Schattenwurf" festzustellen (wobei Schatten von angrenzenden dunklen Gegenständen aufgrund des schwachen Kontrasts gar nicht wirklich zu unterscheiden sind) und dies als "Fäschungsbeweise" auszugeben, obwohl angesichts der Qualität der Bilder seriöser Weise allenfalls von "möglichen Indizien" für eine Retusche/Montage zu sprechen wäre, zumal für das, was auf den Bildern zu sehen ist, auch diverse Zeugenaussagen vorliegen. Auf dieselbe unzureichende "Methode" griff auch Egon zurück. Unnötig zu bemerken, daß Walendy auf diese Weise auch Bilder als "Fälschung" entlarvt hat, deren Authentizität als gesichert gilt, etwa das von der Leichengrube in Auschwitz, auf dem er den berühmten "doppelten Ellenbogen" erkannt haben will an jener Stelle, wo verschiedene helle Grautöne von Arm und Bildhintergrund kontrastarm ineinander übergehen. Daß es daneben auch viele eindeutige Bildfälschungen gegeben hat, ist naheliegend und wird nicht bestritten.
Und eine Fälschung einer Rede des RFSS habe ich auch schon nachgewiesen (Posener Rede vom 4.10.1943).
Auch Du hast Dich darauf beschränkt, auf angebliche "Unstimmigkeiten", m.E. überwiegend nebensächlicher Art hinzuweisen. Sinnvoll wäre der Nachweis oder auch nur die Propagandierung dieser Rede als "gefälscht" jedoch nur, wenn man auf offenkundige inhaltliche Diskrepanzen zur NS-Weltanschauung hinweisen könnte. Schon vor einem halben Jahr erhielt ich jedoch keine Antwort auf die Frage, welche der Äußerungen des RFSS in dieser angeblich gefälschten Rede denn nicht mit der NS-Weltanschauung in Einklang zu bringen sei, so daß man sie also hätte hineinfälschen müssen. Unterm Strich blieb nur ein Punkt: Die Forderung nach Ausrottung des Judentums wurde von führenden NS zwar nachweislich, zumal in den Kriegsjahren, wiederholt erhoben, sogar vom Führer persönlich vom Deutschen Reichstag aus, aber sie steht so eben nicht wörtlich im Parteiprogramm, wie von Himmler in einem rhetorischen Nebensätzchen beiläufig behauptet. (Ob man nun "Ausrottung" als "Vernichtung" oder "Umsiedlung" auifzufassen hat, können wir ausnahmsweise mal außen vor lassen.) Nun, jeder, der schon mal eine Rede gehalten hat, gar frei und über Stunden hinweg, weiß, daß da nicht jeder gesprochene Satz "druckreif" erfolgt. Da können sich schon mal kleine Ungenauigkeiten einschleichen. Aber ist das ernsthaft als "Indiz" oder gar als Beweis dafür zu werten, daß hier nur eine "Fälschung" vorliegen kann? Natürlich nicht. Im Gegenteil würde es der Logik der Fälschung eines "Schlüsseldokuments" sogar widersprechen, so einen plumpen, unsinnigen Fehler einzubauen, nur um einen weiteren "Tonbeleg" für eine unter NS durchaus gebräuchliche Formulierung/Forderung vorlegen zu können.
Schon der seit Schindlers Liste BRD-weit eingefuehrte Gesamtbegriff, Holocaust (Brandopfer), ist irrefuerend, weil er etwas zusammenfasst, was zum Teil, Realitaet war, (Judenantipatie, Judenmisstrauen und Judenunterdruecken, sowie deren teilweise Internierung[ siehe z.B. Frankreich]), zum anderen Teil aber, nachgewiesener Massen, reine Feindpropaganda und Fiktionen (Gaskammern) darstellt. Zum Dritten, aus noch unsicheren bzw. unklaren Behauptungen (Gruende fuer umfangreiche Exekutionen und deren tatsaechen, nachweisbaren Umfang) besteht.
Schon allein der Begriff "Holocaust" ist Blödsinn, denn es hat zu keinem Zeitpunkt in den Lagern "Brandopfer" gegeben. Sicher sind Menschen gestorben, so wie in jeder Stadt oder Krankenhaus täglich Menschen sterben. Und in Notzeiten sterben automatisch mehr. Allein zwischen Mai 1945 und Juni 1948 starben in ganz Deutschland mehr als 1,5 Millionen Zivilisten, die nie in einem Lager gewesen waren.
Da wären doch wohl die vielen Toten der Angriffe auf Dresden eher als "Holocaustopfer" zu bezeichnen, denn sie sind tatsächlich bei lebendigem Leibe verbrannt.
Immer wieder muss man sich fragen, warum die gesamte deutsche Bevölkerung so ahnungslos war. Wenn es solche Verbrechen gegeben hätte, wie hätte man sie denn verbergen können? Es wurden ja auch immer wieder einzelne Häftlinge entlassen oder ganze Gruppen zu Arbeitseinsätzen abkommandiert und die hätten sicherlich nicht geschwiegen.
Ohne diese vielen Arbeitskräfte aus den Lagern wäre die deutsche Wirtschaft völlig zusammengebrochen, zumal ja auch noch viel Handarbeit gefragt war und die Technologie noch nicht den heutigen Standard hatte. Man stelle sich nur mal unter heutigen Verhältnissen vor, wenn ca. 11,5 Mill. Männer aus dem gesamten Arbeitsprozess abgezogen würden - ohne Ersatz. Das wäre selbst heute ein Chaos.
Was wurde trotz Kriegseinsatz nicht alles geschaffen? Die Autobahnen wurden weiter gebaut, die Rüstung in allen Bereichen, zig tausend Luftschutzbunker für die Bevölkerung, die Hütten- und Stahlwerke, der Bergbau, die Landwirtschaft, die Lebensmittelproduktion, die Autoindustrie, die Reichsbahn, die Post, alles musste aufrecht erhalten werden. Sogar mittelständische Betriebe hatten die Möglichkeit auf Antrag bei der zuständigen Gauleitung, Hilfskräfte aus den Lagern zu bekommen. Die Entlohnung im ganzen Reich war einheitlich und für Kleidung und Unterkunft hatten die Arbeitgeber zu sorgen.
Siehe auch Diffamierung der Holokonferenz in Teheran.
Warum wurden den Interessenten aus Deutschland, die an dieser Konferenz teilnehmen wollten, die Pässe entzogen? Was hätte aufgedeckt werden können? Hatten die Juden zu befürchten, dass ihr ganzer Schwindel auffliegen könnte?
Als Einmalig wird der Welt immer wieder der "organisierte, fabrikmäßige Massenmord der Deutschen am jüdischen Volk" vor Augen gehalten.
Singulär, Einmalig und Offenkundig.
Obwohl es keine Beweise gibt!
Kommt man aber auf die "organisierten, fabrikmäßigen Massenmorde der Russen am ukrainischem Volk" zu sprechen, wird sofort abgewiegelt.
Nur der beschworene Holowitz hat als Einziges Massenverbrechen Bestand. (Nach Ansicht deutscher Gerichte und der J.C.C.)
Und alle Welt soll den armen, verfolgten Juden huldigen, wo deren "Zeitzeugen und Überlebende" schier unsterblich zu seien scheinen und es immer mehr werden.
Deutschland als besetzten Feindstaat mit Widergutmachungsforderungen in die Knie zu zwingen, war der Testlauf. Das arbeitsamste und erfolgreicheste Volk Europas lag am Boden.
Nun konnte der Geldsegen weiter eingeklagt werden.
Denkt an die Prozeße gegen schweizer Banken, an das Einknicken der österreichischen Regierung.
Nun gedenkt man schon, von Polen Zahlungen zu erpressen.
Der Holowitz ist die größte, erlogene Finanzquelle der Neuzeit. Kein durch vorspielen falscher Tatsachen erfolgter Krieg zur Besetzung von mineralienhaltigen Ländern hat ohne Opfer auf Seiten der Aggressoren soviel Profit eingefahren.
Sowas darf nicht enden. Es wäre gleichbedeutend mit dem Ende der heutigen Finanzwirtschaft und dem Zerfall des Judentums.
Arbeiten wir dran.
Juden sind Meister der Propaganda. Die Welt schrieb diese Woche zur Fernsehserie "Holocaust" u.a. folgendes:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=83349&page=6
Was mich ungeheuer stört, ist dass man die Filme immer nur aus Sicht der Sieger dreht. Warum nicht auch einmal aus Sicht der Deutschen? Vor allem ehrlich sollten diese Filme sein und nicht so verlogen wie bisher.
Mich interessiert es einen Scheiß, wie die Amis ihren Sieg gefeiert haben. Mich stört nur, dass sie als sogenannte "Freunde" oder "Partner" die Deutschen ohne Ende niedermachen und sie mit ihrem Dreck und Geschichtslügen überkübeln.
Warum schaffen wir es nicht, mal einen guten Film über einen deutschen Helden zu drehen und davon hat es unzählige gegeben.
verzweiflix
17.12.08, 20:41
Oberst Hans Ulrich Rudel:
"Schon 1952 erfuhr ich durch Dr. Stuckart,
dem Staatssekretär im Innenministerium, die
Wannsee-Konferenz hätte weder vorder- noch
hintergründig die physische Vernichtung von
Juden zum Ziel gehabt. Leider ist er ein Jahr
später durch einen Autounfall ums Leben gekommen.
Genau wie Otto Abetz und Ferdinand Marian."
ZEUGE NR. 27
RUDEL Hans Ulrich, Oberst, einziger Träger der
höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung, des
Goldenen Eichenlaubes mit Schwertern und Brillianten
zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Er kannte die
führenden Männer des Dritten Reiches. Er hatte Zutritt zu
ihnen und brauchte sich kein Blatt vor den Mund zu
nehmen und er war überzeugt: Der Holocaust ist eine
Propagandalüge!
VERFOLGUNG: In amerikanischer Kriegsgefangenschaft ausgeplündert,
seiner Tapferkeitsmedaillen beraubt und trotz einer eiternden Operationswunde an seinem amputierten Bein - vorerst ohne ärztlicher Versorgung in ein englisches Kriegsgefangenenlager verschleppt. Mitte April 1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Zahlreiche Versuche ihn zu verfolgen und zu diskriminieren, scheiterten an der Achtung und Liebe, die ihm die Mehrheit des deutschen Volkes entgegenbrachte und aus dem Respekt, den ihm ehemalige Kriegsgegner allen Widrigkeiten zum Trotz, erwiesen. Die Regierung der BRD, die sich nicht scheut, an den Begräbnisfeierlichkeiten von "Holocaust"- Wiedergutmachungsbetrügern (Naumann) teilzunehmen, verweigerte anläßlich des Todes von Rudel die Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten, zu denen zahlreiche ehemalige Kameraden aus allen Teilen Deutschlands gekommen waren. Es konnte diese Regierung jedoch nicht verhindern, daß junge Piloten der Deutschen Bundeswehr ihre Karriere aufs Spiel setzend, dem unvergeßlichen Toten auf eigene Faust einen letzten Gruß entboten, indem sie mit ihren Maschinen im Tiefflug über das offene Grab hinwegdonnerten.
ZUR PERSON: Die Bedeutung dieses Zeugen kann nur ermessen, wer über seinen Weg und seine Persönlichkeit Bescheid weiß. 2500 Mal flog Hans Ulrich Rudel innerhalb von vier Kriegsjahren gegen den Feind. Kein anderer Pilot der Welt hat auch nur einen Bruchteil dieser Zahl von Feindflügen überlebt. Über dreißigmal wurde sein Flugzeug dabei von feindlicher Artillerie abgeschossen. Fünfmal wurde Rudel verwundet, das rechte Bein wurde ihm im Februar 1945 am Unterschenkel amputiert. Mit unverheilter Operationswunde ließ er sich angesichts der bedrohlichen Frontlage zu seinem Flugzeug tragen, um gegen den Feind zu fliegen. Als er vom Einsatz zurückkehrte und ihn seine Kameraden aus der Maschine hoben, war der Verband an seinem Beinstumpf blutig und blutig das Cockpit. Sechsmal setzte er in Feindesland zur Notlandung an, um Kameraden aus abgeschossenen Flugzeugen aufzunehmen. Einmal mißlang der Start, doch Rudel schlug sich mit Schulterdurchschuß, von sowjetischen Hundepatroullien gejagt, zu den deutschen Stellungen durch. Mehr als fünfhundert russischer Panzer, und neun feindliche Jäger hat er abgeschossen, drei Kriegsschiffe sowie siebzig Kanonenboote versenkt. Hundertfünfzig Artillerie-Stellungen zerstörte er im Sturzflug und mehr als achthundert feindliche Fahrzeuge fielen seinen Bordkanonen zum Opfer. Nach dem Krieg geht Rudel nach Südamerika, von wo aus er unermüdlich für ehemalige Kameraden und deren Angehörige eintritt, und zahlreiche Hilfsmaßnahmen organisiert. Seine unermüdliche Energie treibt ihn zu unglaublichen sportlichen Leistungen: Er bezwingt - ungeachtet seines Holzfußes, den zweithöchsten Berg Argentiniens, den erloschenen Vulkan Llulauy-Yacu (6920 m) an dem zuvor zehn verschiedene argentinische Seilschaften gescheitert waren. Hinter dem Weltmeister Stein Eriksen belegt er beim Abfahrtslauf gegen Weltklasseläufer den unglaublichen vierten Platz. Sein kämpferischer Lebenswille wird zum Symbol für die Kriegsgeneration, die ihr Vaterland aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges wiederaufbaut. In dem bisher unveröffentlichten Brief
dokumentiert Hans Ulrich Rudel, daß der "Holocaust" für ihn feindliche
Lügenpropaganda ist.
Asuncion, 13.4.58
Lieber Herr Eigenbrodt
Eben wies ich mein Kto. an, 300 DM zu überweisen, denn sonst geht der Mai
nicht klar. Was so nebenbei noch anfällt, müßte wohl von anderen Eingängen zu decken sein. Lassen Sie mich das aber bitte wissen, denn sonst muß ich noch etwas unternehmen. Die Lumpen der intern. Presse, natürlich gesteuert, machen hier viel Ärger. Was die Leute bisher geschrieben haben, ist alles erlogen.
Außer von den Leuten, die täglich im Bett sterben. (Nur scheinbar in Bonn
nicht) Über die andere Geschichte wissen sie ja Bescheid. Schon 1952 erfuhr
ich durch Dr. Stuckart, dem Staatssekretär im Innenministerium, die
Wannseekonferenz hätte weder vorder- noch hintergründig die physische
Vernichtung von Juden zum Ziel gehabt. Das sei eine faustdicke Lüge. Leider ist er 1 Jahr später durch einen Autounfall ums Leben gekommen. (Genau wie Otto Abetz und Ferdinand Marian). Außerdem haben Leute, die Berija, Ehrenburg, Morgenthau und Baruch zu ihrer Firma zählen, wohl nicht das Recht irgendwo als Staatsanwalt oder Richter aufzutreten. Von den unverschämten israelischen Landräubereien im Nahen Osten ganz zu schweigen. Mein Plan wird immer unsicherer, da in der 'fero-staal' eine ganz neue Entwicklung eingetreten ist. An sich hatte ich gehofft, schon vor Tagen hier verschwinden zu können. Am 8.5. Abflug nach Ca. und von dort nach Tru. Rückkehr also gerade vor dem Geschwadertreffen. Aber dieses Programm setzt hier einen glatten Ablauf voraus. Nun etwas anderes. In den nächsten Tagen oder Wochen kommt ein ... 1) ... aus Curitiba / Bras. Er ist Pilot und will in die Lufthansa. Man hat ihn nach Hamburg bestellt ... 1) ... möchte umgehend mit seinen Lufthansabeziehungen Hilfestellung leisten. Lassen Sie mich bitte wissen, mit wem er es macht ... 1) ... hat Ihre Anschrift und meldet sich bei Ihnen. Er ist ein ganz einwandfreier Mann, dem man helfen muß.
Herzliche Grüße und alles Gute Ihr
Hans Ulrich Rudel
1) Die hier aufscheinenden Namen wurden vom Autor entfernt
Die Wahrheit über den einzig existienziellen Holocaust einen Film zu machen, würde sofort unterbunden und verboten.
Wo und durch welchen Sender oder Kino sollte er die Möglichkeit erhalte, auch ausgestrahlt zu werden?!
Filme wie Schindler Liste etc werden mit Millionenbudgets staatlicher Seite gefördert, wer hätte auf nationaler Ebene derartige finanzielle Mittel?
Der jüdische Holowitz ist nun mal die Einzig zugelassene Propagandalüge, an der sich alle Filmemacher zu orientieren haben.
Jeder Film, der Juden oder unsere "Befreier" kritisiert, würde sofort einer infamen Pressekampagne zu Opfer fallen.
Denke nur an den Christusfilm, wo Juden als Mörder dargestellt wurden- welche Hetzwelle wurde da schon losgetreten!
Nein, die ehrhaften deutschen Helden dürfen und werden nie, solange das jüdische Finanzimperium noch herrscht, gezeigt werden.
Der Holowitz muss als offenkundiges Massenverbrechen auch weiterhin zum Eintreiben von Bußgeldern bestehen bleiben.
Noch!
Hier ein paar Textauszüge aus dem Sonderdruck des Verlags Zweitausendeins zu Viktor Schauberger, der meines Erachtens maßlos überschätzt wird, und eher als Ideengeber für andere Entwicklungsgruppen für Hochtechnologie verwendet wurde.
Möglicherweise sind einige seiner Ideen auch in die folgend abgedruckte Zeugenaussage Cernys eingeflossen, der sich selber als Urheber ausgibt:
. . .
Schauberger sei, so heißt es, in das Konzentrationslager Mauthausen beordert und dort mit der Todesstrafe bedroht worden, wenn er nicht die Leitung eines Forschungslabors mit gefangenen Technikern und Physikern übernehmen wolle.
. . .
... über die Zeit seiner SS-Mitgliedschaft und die Arbeit im KZ Mauthausen kursieren widersprüchliche Angaben. Eine Recherche bei der "Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen" über die Tätigkeit des von Schauberger geführten Kommandos hat folgendes ergeben:
Die Arbeitsgruppe war ein Außenkommando des KZ Mauthausen und existierte vom 28.9.1944 bis zum 29.4.1945.
In den Akten wird es als "Außenkommando Wien-Schönbrunn", als "Sonderkommando Wien" und später als "Kraftfahrtechnische Lehranstalt" KTL bezeichnet. Die Gruppe unter Leitung von "Hofrat Schauberger" bestand im Kern nur aus drei Häftlingen: Wolfgang Ganz Edler zu Putlitz (einem späteren "Spiegel"-Redakteur), Viktor Jezierski und Stanislav Reznizek. Drei weitere Häftlinge wurden nach einigen Wochen nach Mauthausen rücküberstellt.
Darunter auch Anton Cerny, der bei einer Ermittlung der Wiener Staatsanwaltschaft gegen unbekannte Täter im KZ Mauthausen, Außenkommando Wien-Schönbrunn in den 60er Jahren die folgende Aussage machte:
. . . als Zeuge folgendes angibt:
"Im Juni 1938 wurde ich in Wien verhaftet und in das KL Dachau eingeliefert. Verhaftungsgrund: Umerziehung.
.. im Herbst 1938 wurde ich von Dachau in das KL Mauthausen überstellt. In Mauthausen bekam ich die Häftlingsnummer 6 zugewiesen. Ich trug einen grünen Winkel.
.. Ende 1944 zirkulierte im KL Mauthausen ein Schreiben des Inhaltes, jeder Häftling der glaube, er könne durch irgendeine Erfindung zum Endsieg beitragen, möge sich melden, damit diese Erfindung ausgewertet werden könne. Ich sah in diesem Rundschreiben eine Möglichkeit zum Überleben, weshalb ich erklärte, ich hätte ein Verfahren zur Luftveredelung. Mit der so gewonnenen Luft könne man Fahrzeuge unabhängig von den herkömmlichen Treibstoffen betreiben. Dieses Verfahren wurde in der Folge Repulsine genannt.
Auf Grund dieser meiner Meldung wurde ich am 29.Oktober 1944 als Einzeltransport von Mauthausen zum Sonderkommando Wien überstellt. Dort waren bereits weitere 4 mann unter der Leitung von Hofrat Schauberger auch mit der Auswertung irgendeines Verfahrens beschäftigt.
. . . Die Unterbringung erfolgte in einem abgesonderten Raum in der damaligen SS-Kaserne am Rosenhügel, Wien 13. Die gesamte Leitung oblag dem Hofrat Schauberger, der teilweise eine SS-Uniform im Range eines Oberscharführers trug. . . Ich glaube es war Anfang Jänner 1945, als ich vom Sonderkommando Wien wieder nach Mauthausen rücküberstellt wurde. . .
In Mauthausen wurde mir in der Tischlerei ein separierter Raum zur Verfügung gestellt, wo ich nun bis zum 3.Mai 1945 an meiner Erfindung arbeitete. . . Nach der Befreiung im Mai 1945 hatte ich mit keinen der ehem. Häftlinge des Sonderkommandos Wien Verbindung und weiß auch nicht, wo sie sich heute befinden."
Unnötig zu bemerken, daß Walendy auf diese Weise auch Bilder als "Fälschung" entlarvt hat, deren Authentizität als gesichert gilt, etwa das von der Leichengrube in Auschwitz, auf dem er den berühmten "doppelten Ellenbogen" erkannt haben will an jener Stelle, wo verschiedene helle Grautöne von Arm und Bildhintergrund kontrastarm ineinander übergehen. Daß es daneben auch viele eindeutige Bildfälschungen gegeben hat, ist naheliegend und wird nicht bestritten.
Das "Foto", das Du hier ansprichst, ist sicherlich das folgende (ein anderes "Leichengrube von Auschwitz"-Foto gibt es meines Wissens nicht):
http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema2.jpg
Und Du meinst, dass die Authentizität dieses Fotos gesichert ist? Da kann man mal sehen, wie seriös die "Sicherer der Authenitizität" arbeiten. Dass dieses Bild gefälscht ist, erkennt man nicht nur am sog. "doppelten Ellbogen", sondern besonders an den "Gummipuppen", die dort anscheinend verbrannt werden. Wie ein Mensch sieht diese anatomisch äußerst sonderbare Gummiärmchen-Figur unten auf dem Bild jedenfalls nicht aus:
http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema3.jpg
Dieses Foto soll übrigens das einzige "Beweisfoto" sein, welches zeigen soll, dass in Auschwitz (angeblich nach einer Vergasung) Menschen verbrannt worden seien. Selbst dann, wenn es echt wäre, wäre es sicherlich kein Beweis für den angeblichen Holocaust. Denn es ist nicht bewiesen, dass es tatsächlich in Auschwitz gemacht wurde (und nicht irgendwo anders). Ich halte die Behauptung, es handle es sich um ein Foto eines Auschwitz-Häftlings, für extrem abwegig. Denn die Lagerleitung hätte den Häftlingen niemals erlaubt Fotokameras zu besitzen. Wäre ja auch zu blöd, wenn sie erst 6 Millionen Leichen mit höchstem Aufwand spurlos "verschwinden lassen" würden, um andererseits den Häftlingen die Möglichkeit einzuräumen dies mit Fotokameras für die Nachwelt festzuhalten. :D
Außerdem: Selbst wenn dieses Foto authentisch wäre und dieses Foto tatsächlich in Auschwitz von einem Häftling gemacht worden wäre, so könnte es sich um eine Aufnahme kurz nach einem alliierten Luftangriff gehandelt haben. Denn Auschwitz wurde meines Wissens von den Alliierten bombardiert (wobei diese dabei sicherlich auch eine gewisse Anzahl von Juden gekillt haben).
Aber sei es drum. Fakt ist jedenfalls, dass behauptet wird das Foto sei authentisch während es sich in Wirklichkeit um eine Fälschung handelt.
Auch Du hast Dich darauf beschränkt, auf angebliche "Unstimmigkeiten", m.E. überwiegend nebensächlicher Art hinzuweisen. Sinnvoll wäre der Nachweis oder auch nur die Propagandierung dieser Rede als "gefälscht" jedoch nur, wenn man auf offenkundige inhaltliche Diskrepanzen zur NS-Weltanschauung hinweisen könnte.
Wenn du meinst, dass ich lediglich auf "Unstimmigkeiten" hingewiesen hätte, dann hast du meine Beiträge dazu nicht gelesen. Außerdem versuchst du schon wieder die Beweislast umzudrehen. Du musst beweisen, dass die Rede mit der "NS-Weltanschauung" in Einklang zu bringen ist, indem du beweist, dass
1. ein Holocaust stattgefunden hat und
2. die Mehrheit der Nationalsozialisten dies mit der NS-Weltanschauung vereinbaren konnte.
Nichts von beidem hast du bisher getan. Unsererseits genügt die Feststellung, dass:
1. die Mehrheit der Nationalsozialisten dies nicht mit ihrer Weltanschauung vereinbart haben würde, und
2. dass der Holocaust ein Schwindel ist.
Hier hab ich endlich mal eine detailreiche Schilderung, wie der Backbetrieb für die Lager so abgelaufen ist - technische Details, Stückzahlen, usw.
Besonders interessant die Schilderung der Räumlichkeiten und der Arbeitsablauf.
Häftling Wilhelm Nagel, der als Bäcker im KL Sachsenhausen bis Ende April 45 in der Brotfabrik eingeteilt war, hat mit Hilfe von Gaby Sikorski ein Buch herausgebracht, Titel: „Kriechen hab ich nie gelernt...“
Hier einige Textauszüge, betreffend der Bäckerei:
Wilhelms Zwangsarbeit in der Backfabrik gliedert sich in mehrere Abschnitte:
1. Gleich nach der Quarantäne (Mitte Oktober 1943): Umzug zum Lager Klinkerwerk und Beginn der Tätigkeit in der Brotbackfabrik als Arbeitskraft am Wirkband, wo die Brote geformt werden (ca. 4 Wochen lang)
2. ab Anfang November verantwortlich für den Gär-Raum
3. Anfang März 1944: Hofkolonne, also Brot verladen und Kohle und Mehl abladen
4. im Sommer 1944: Schichtleiter der Häftlinge im Brotraum, Arbeit in 2 Schichten, zulsätzliche Brotlieferungen ins KZ Dora bei Nordhausen
5. anschließend im Winter 1944/45: Brotraum
Die ehemalige KZ-Brotfabrik steht noch. Sie befindet sich östlich des Oder-Havel-Kanals, nördlich der Lehnitz-Schleuse, unweit vom Gelände des ehemaligen Klinkerwerks. Wilhelms Unterkunft war im Lager neben dem Klinkerwerk.
. . .
Für mich ging es bloß darum, dass der Betrieb läuft. Wenn der Betrieb nicht richtig lief, hatten wir alle Schwierigkeiten. Und ich hab eine Position gehabt, wo eine bestimmte Menge geleistet werden musste.
Wir mussten jeden Tag 43.000 Kommiss-Brote backen. Dazu 200 Weizenbrote für Diabetiker. Mit diesen Broten wurde dienstags und freitags das KZ Sachsenhausen und das Nebenlager Klinkerwerk beliefert, außerdem sämtliche SS- und Polizeieinheiten in Berlin und Umgebung.
Das wichtigste war, dass es keine Zwischenzeiten gab, wenn z.B. die Öfen nicht belegt werden konnten, weil das Brot nicht gar genug war.
Ich bin im Oktober zum „Kommando Brotfabrik“ gekommen, wahrscheinlich weil ich Bäcker gelernt hatte. Ich hatte das in der kurzen Zeit noch gar nicht bemerkt, daß in der Brotfabrik auch einer war aus dem Straflager. Und den haben sie rausgeschmissen aus dem Gär-Raum, weil der nicht aufgepasst hatte. Der hatte keine Brote zum Schieben, und deshalb gab es wieder ne halbe Stunde Ausfall. Und die halbe Stunde Ausfall mussten die Bäcker dann länger arbeiten. Nicht nur die Häftlinge, sondern auch die Wache.
. . .
Und dann musste ich in den Gär-Raum.
. . .
Es gab Temperaturen von 60 Grad im Gär-Raum. Ich hab jeden Tag ein klitschnasses Hemd von den 14 Stunden Arbeit gehabt. Aber ich hab das gut überstanden. . . . Höchstens musste man die Brote noch mal durchlaufen lassen durch die Maschinen, wenn das zu schnell gegärt hat. Das Brot gärte auch nicht immer gleichmäßig. Das musste geregelt werden, man musste den Dampf aufdrehen. Das Brot musste eine bestimmte Gärung haben, damit es nicht zu fest wurde. Zu gares Brot wurde noch einmal durch die Wirkmaschine geschickt. Kein gares Brot zu haben, gab Ärger mit den SS-Leuten, weil das eine Verlängerung der Arbeitszeit bedeutete.
Im Gär-Raum war ich ziemlich lange Zeit. Mit einem Mal kamen die von der SS und haben erzählt, dass eine neue Bäckerei aufgemacht werden sollte. Und ich sollte einen SS-Mann einführen, wie der Gär-Raum funktioniert. Dafür musste ich mit dem zusammen arbeiten, musste ihm sagen: „Jetzt musst du das machen, jetzt musst du das machen...“
Ich hab sozusagen Meister gespielt, einem SS-Mann gegenüber.
. . .
Die automatischen Platten-Backöfen liefern den ganzen Tag. Die Durchlaufzeit für das Garen vom Auflegen der Brote bis zum Abkippen wurde am Automat vom Oberbäcker eingestellt. Der Durchlauf dauerte ca. 80 Minuten. Nach dem Abkippen der Platte rutschte das Brot auf ein Förderband, das im Keller unter dem Backraum verlief. Im Keller saß ein Häftling und kontrollierte den Lauf des Brotes, das vom Band nach oben in das Brotlager befördert wurde. Bis der Ofen leer lief, hatten wir Zeit, die Backstube zu reinigen.
. . .
Im Brotraum wurde das Brot vom Band genommen, auf die Wagen gepackt und in der Backstube gelagert. 20 Brote kamen auf ein Brett, 80 Brote auf eine Etage. Jeder Wagen hatte sieben bis acht Etagen. Die oberste Etage hatte zwei Bretter. Das ergibt beim Beladen 520 bzw. 600 Brote. Bei denen mit 600 hatte die oberste Etage nur ein Brett auf einer Seite, weil hier die leeren Bretter gelagert wurden. Es wurde in zwei Schichten gearbeitet.
Nach 24 Stunden waren die Brote ausgekühlt und wurden umgelagert und nach Bedarf ausgeliefert. Es wurde kein frisches Brot vom selben Tag ausgeliefert.
Zeitweise haben wir noch ein Lager im Harz beliefert und Ravensbrück, Groß-Rosen.
Die automatischen „Brema“-Öfen wurden von zwei Häftlingen und einem SS-Mann beschickt. Zwei mussten zum Beschicken der Platten immer zur Stelle sein. Einer hatte jeweils Pause. Die Häftlinge konnten zur Toilette gehen, eine Trocken-Toilette aus Brettern, die draußen aufgebaut war. Der SS-Mann war irgendwo im Haus, wo die Bewacher ihren Aufenthaltsraum und ihre Toilette hatten. Neben dem Aufenthaltsraum der SS-Leute waren auch die Duschen für die Häftlinge, wo wir uns nach Feierabend duschen konnten.
Zu Weihnachten haben die SS-Leute Kuchen für sich gebacken. 1944 wurden zusätzlich zu den festen Öfen noch zwei Feldkochöfen aufgestellt. Die wurden benutzt, um aus dem Dampf, der beim Backen entsteht, noch Schnaps zu gewinnen.
Wenn das letzte Brot aus dem Ofen kam, waren Backstube und Nebenräume sauber und aufgeräumt.
. . .
Dann bin ich Schichtleiter im Brotraum geworden. Pro Woche wurde zusätzlich 2mal je ein Waggon mit 30.000 Broten nach Dora geliefert.
. . .
2 Schichten a´12 Stunden. Wir haben täglich von 6.00 Uhr bis 19.00 bzw. bis 20.00 Uhr gearbeitet. Sechs Tage die Woche. Sonntags war von 6.00-13.00 Uhr die gründliche Reinigung der Bäckerei.
In der Backfabrik waren wir ungefähr 80 Häftlinge. Der Oberbäcker war ein SS-Mann. Vier SS-Leute, alles Invaliden, waren in der Backstube beschäftigt. Zwei standen an den Teigmaschinen, zwei an den automatischen Öfen. Die SS-Leute in der Backstube waren Fachkräfte. Dazu 12 Häftlinge, alles angelernte Arbeiter: Polen, Letten, Holländer, Franzosen, Russen und Deutsche. Außerdem noch drei Häftlinge: zwei als Heizer und einer zur Überwachung der Abkippvorrichtung.
. . .
Im Brotraum arbeiteten vier Häftlinge zur Abnahme der Brote vom Band und zum Lagern in den Regalen. Frisches Brot durfte nicht ausgeliefert werden, um Transportschäden zu vermeiden. Im Brotraumbüro waren zwei Häftlinge tätig.
Zwei Häftlinge waren als Putzer beim Chef, dem Obersturmführer. Auf dem Mehlboden haben sechs Häftlinge gearbeitet, ebenso in der Hofkolonne. Es gab einen Betriebselektriker und drei Autoschlosser, das waren auch Häftlinge. Vier Häftlinge arbeiteten an den Wirkmaschinen. Zivilarbeiter waren in der Brotfabrik nicht beschäftigt.
Als ich gerade Schichtleiter geworden war, kam ein Häftling, der hatte die Kleiderkammer unter sich. Den kannte ich, weil ich als Leiter in der Backstube für die Häftlinge jede Woche zweimal neue Wäsche holen musste. Der kam an und sagte: „Du bist doch jetzt im Brotraum. Wie ist das? Kannst du nicht ein paar Brote extra mit einpacken ?“
Ich sag: „Naja, wird ich mal sehen...“
Und das hab ich zwei Tage lang gemacht, so zehn Brote mehr rein. Dann hab ich gedacht, Mensch, wenn da einer einmal um die Ecke guckt, und die erwischen dich, das kannste doch nicht machen. Aber du kannst was anderes machen...
Wir hatten zwei verschiedene Größen von Wagen, die mit den Broten rausgefahren wurden. Auf einer Sorte davon waren 600 Brote, auf einer Sorte waren 520. Und wenn ich rausgefahren bin aus dem Brotraum, bin ich an einem vorbeigefahren, der stand auf der Rampe. Ich musste die Wagen rausschieben, und wenn ich von den Wagen zurückkam, musste ich ansagen: 520 oder 600.
Naja, ich kann mich ja mal verkuckt haben, nicht ? Hab ich mir dann nicht überlegt.
Mensch, hab ich mich da vertan !
Und so ist das gegangen. Dienstags und freitags wurde in die beiden Lager geliefert. Das Klinkerwerk kriegte jedes Mal 3.000, das große Lager kriegte 6.000 Brote, zweimal in der Woche, also 12.000 Brote ins große Lager und 6.000 mal ins Klinkerlager. Und die haben jedes mal 80 Brote bei der Lieferung mehr gehabt. Einmal konnte ich mich ja irren!
Na, achtzig mehr, auf dreitausend Brote achtzig mehr. Das kann man sich ausrechnen. Ein Brot, das waren 1.500 Gramm, und 200 Gramm gab´s pro Häftling ....
Wenn ich das so weitergemacht hätte mit den 10 Broten, die ich rausgenommen hab, die wären doch bloß beim Küchenbullen hängen geblieben. Da hätte kein Häftling was davon gehabt. Dann fangen die von der Küche noch an zu handeln damit, weil das knapp ist.
Das mit den 80 Broten, das ist die ganze Zeit gut gegangen. Ich hab mit niemandem ein Wort darüber gesprochen.
. . .
Am nächsten Morgen haben wir früh um fünfe oder so – ganz wie sonst auch – den Ofen geheizt. Als wir gerade anfangen wollten, Brote zu schieben, haben die Russen hinten in die Brotfabrik reingeschossen. Auf der einen Seite kamen die Russen, auf der anderen Seite sind wir rausgehüpft. Über die Schleuse sind wir rüber über den Kanal, und auf der anderen Seite standen die Autos, die wir den Tag vorher da hingestellt hatten. Mit denen sind wir hoch nach Löwenberg.
. . .
Alliierte Gefangenschaft:
In dem Kriegsgefangenenlager in Grömitz haben wir dann weiter hungern müssen. Da gab´s schon wieder bloß ab und zu ein paar Kekse. . . .
Mit einem Mal hieß es: „Ihr seid die ersten, die aus dem Lager entlassen werden.“ Wir waren zu viert: Der Schorsch Wiedemann, ein Bayer, der war Vorarbeiter in der Backfabrik, zwei Polen und ich.
Text Ende.
Hier Bildmaterial aus einer modernen Bäckerei, z.B. Gärraum...
http://www.back-mers.de/Produkte/Hausbrot/Hausbrot.htm
http://kochtopf.twoday.net/stories/4927452/
Bilder von Brotfabriken:
http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart?rel=de&content-id=1216730388027&reserve-mode=active&images_id=1214208132772
http://de.wikipedia.org/wiki/Brotfabrik_(Berlin)
http://www.harz-saale.de/Impressionen/Technik-_und_Industrieruinen/Grossbackerei_Hettstedt/grossbackerei_hettstedt.html
Kommissbrot:
http://www.altearmee.de/kommissbrot.htm
Feldbackofen:
http://www.wehrtechnikmuseum.de/Exponate/Feldbackofen/feldbackofen.html
Schattenhold
18.12.08, 12:25
Dass dieses Bild gefälscht ist, erkennt man nicht nur am sog. "doppelten Ellbogen", sondern besonders an den "Gummipuppen", die dort anscheinend verbrannt werden. Wie ein Mensch sieht diese anatomisch äußerst sonderbare Gummiärmchen-Figur unten auf dem Bild jedenfalls nicht aus:
http://www.vho.org/D/gzz/WalendyA-krema3.jpg
An dem "Gummipuppenbild" ist allerdings herummanipuliert worden. Man fragt sich natürlich, von wem - zu welchem Zweck. Argumentiert hat damit bekanntlich Walendy. Wir hatten das Thema schon mal:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1257462&postcount=5442
Und ab hier
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=546
kann jeder nochmal nachlesen, was dazu zu sagen ist. Und wenn man sich dann noch die Mühe macht, mal selbst in das Originalbild reinzozoomen, sieht man auch, daß der Manipulator sich einige Mühe gegeben hat, um aus Teilen offenbar ganz verschiedener Körper die bei manchen offenbar recht beliebte "Gummipuppe" herauszu"modellieren". Man beachte insbesondere den "Unterkiefer", die fehlende "Beintrennungslinie" und die offenbar fehlenden "Unterschenkel" beim Original!
Mehr gibt es zur "Seriosität" von Walendys "Fälschungsnachweismethode" eigentlich auch nicht zu sagen.
verzweiflix
18.12.08, 19:06
An dem "Gummipuppenbild" ist allerdings herummanipuliert worden. Man fragt sich natürlich, von wem - zu welchem Zweck. Argumentiert hat damit bekanntlich Walendy. Wir hatten das Thema schon mal:
Mehr gibt es zur "Seriosität" von Walendys "Fälschungsnachweismethode" eigentlich auch nicht zu sagen.
Heißt das im Umkehrschluss da wiederholt bewiesener massen gefälschtes Material der Holocaust Verfechter als Beweis des selbigen verwendet wurde, das der Holocaust gar nicht stattfand?
lg
ZIU hat mich über mein Missverständnis per PN aufgeklärt: Zitat: Das heißt das du nicht lesen kannst!!!
Für Neuangekommene und andere, die es noch nicht kennen. Eine neue Seite mit einer Übersicht von Holocaustleugnungs-Videos:
http://www.holocaustdenialvideos.com/
Ich grüße Alle !
Komisch ist nur das Bilder die den HC beweisen sollen von einer dermaßen schlechten Qualität sind das man schon auf die Idee kommen kann hier soll manipulativ eingegriffen werden. Siehe die angeblich neu gefundenen Bilder der Mannschaft des KL Auschwitz, diese Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Klare Bilder, wo es nichts zu interpretieren gibt. Alle Audnahmen sind gestochen scharf.
Es heißt das es im KL Auschwitz sogar einige einen Fotoapparat hatten und doch kommen nur Bilder zum Vorschein die schon den Verdacht einer Fälschung nahelegen.
Selbst die Bilder von den Nebenlagern des KL Auschwitz sind fast ausnahmslos in guter bis sehr guter Qualität. Nur die Bilder die den angeblichen HC beweisen sollen sind von einer dermaßen Unschärfe das es nicht man nicht von sauberen Mitteln sprechen kann.
Jetzt kann der schlaue Holocauster sagen die Fotografen waren samt und sonders zu dämlich ordentliche Bilder zu machen oder man fürchtete eine Entdeckung und hat Bilder nur im Vorbeigehen gemacht. Alles nicht glaubwürdig, denn angeblich hat es eine Widerstandszelle im KL Auschwitz gegeben und entweder waren das alles nur Volltrottel und Wichtigtuer oder schlicht und einfach Lügner.
Ohne einen Walendy hätte man eine recht geringe Möglichkeit Fälschungen zu erkennen und ich finde es gut das auch solche Bilder einer Nachprüfung standhalten müssen, denn es geht ja nur um den Anklagepunkt einer 6 Millionen Vernichtung von Juden von denen über die Hälfte mittels Gas getötet worden sein soll.
Dann muß sich die Geschichte einer Prüfung unterziehen lassen und wenn Widersprüche auftauchen dann muß man darauf aufmerksam machen dürfen.
Wenn der IMT ein Siegerprozeß war und ist, dann muß man das sagen dürfen.
Wenn im IMT Filme vorgebracht werden die unter Eid aufgenommen wurden sind und in denen man angebliche Vergasungen im KL Dachau sieht und es später sich herausstellt das dies alles gelogen ist, dann muß es sagen dürfen und sich auch berechtigterweise die Frage stellen wenn man es nötig hatte zu Lügen zu greifen, ja bitte was soll stimmt dann vom HC ?
Wenn es Aussagen gibt die jedem Geist Hohn spotten, dann muß man sich schon fragen wozu das alles ?
Wenn man Bilder benutzt um manipulativ auf die Volksmasse einzugriefen, auch dann muß man sich fragen wozu das alles. Erinnert sein an die Leichenberge, Die brennende Synagoge, der angebliche Vernichtungszug in Hamburg u.s.w.
Daran muß sich der HC meßen lassen.
Wenn Du Schattenhold dennoch keine Zweifel bekommst so ist es Dein gutes Recht, aber dann haben auch andere das Gleiche Recht zu zweifeln ohne als Antisemiten, Nazis oder sonstigen Blödsinn beschimpft zu werden.
Mfg Pediers
Jetzt kann der schlaue Holocauster sagen die Fotografen waren samt und sonders zu dämlich ordentliche Bilder zu machen oder man fürchtete eine Entdeckung und hat Bilder nur im Vorbeigehen gemacht. Alles nicht glaubwürdig, denn angeblich hat es eine Widerstandszelle im KL Auschwitz gegeben und entweder waren das alles nur Volltrottel und Wichtigtuer oder schlicht und einfach Lügner.
Sicherlich konnten die Inhaftierten beliebig Fotos machen, alles schön ausleuchten und hatten sicherlich eine gut sortierte Fotoausrüstung dabei...
Dann muß sich die Geschichte einer Prüfung unterziehen lassen und wenn Widersprüche auftauchen dann muß man darauf aufmerksam machen dürfen.
Wenn der IMT ein Siegerprozeß war und ist, dann muß man das sagen dürfen.
Wenn im IMT Filme vorgebracht werden die unter Eid aufgenommen wurden sind und in denen man angebliche Vergasungen im KL Dachau sieht und es später sich herausstellt das dies alles gelogen ist, dann muß es sagen dürfen und sich auch berechtigterweise die Frage stellen wenn man es nötig hatte zu Lügen zu greifen, ja bitte was soll stimmt dann vom HC ?
Wenn es Aussagen gibt die jedem Geist Hohn spotten, dann muß man sich schon fragen wozu das alles ?
Vielleicht ist hilfreich , einmal die juristische Substanz des IMT sich zu
vergegenwärtigen.
Das IMT wurde von 3 Regierungen der Siegermächte verabredet.
Das IMT hatte keinerlei von einer staatlichen Rechtsordnung begründeten
Grundlagen -kein Strafrecht und kein Prozessrecht - es hatte damit
den Status eines Standgerichts mit willkürlichen Regeln.
Es kam weder das deutsche Recht als Grundlage der Prüfung der Anklagen
zur Anwendung , noch das Recht eines der Sieger-Staaten.
Es kam auch nicht das deutsche Recht zur Anwendung bei der Strafzumessung ,
noch das Recht eines der Siegerstaaten.
Damit ist die juristische Qualität des IMT klar erfassbar - es ist die Qualität
eines Standgerichts , wie man es etwa erwarten würde , wenn Taliban
gefangene US- Amerikaner zwecks eines Medienspektakels in einem Video
anklagen und verurteilen würden ...
Alles klar ?
Selbst die Stasi und DDR-Politikos wurden auf der Grundlage des damals und
dort bestehenden Rechts angeklagt und abgeurteilt.
In allen ehemaligen Ostblock-Staaten übrigens ähnlich.
Darauf hat man mit dem IMT vorrauschauend verzichtet,
Denn das hätte niemals zum gewünschten Ergebnis geführt - das man
Angeklagte hätte überführen und zu Höchststrafen verurteilen können.
Damit wären aber die Legenden nicht fabrizierbar gewesen - das die
deutsche Führung aus Mördern und Straftätern bestand.
Und damit wäre die Kriegsschuldfrage nicht so einfach den Deutschen
anzuhängen gewesen.
Das IMT hatte keinerlei juristische Grundlage !
Es wurde willkürlich errichtet , handelte willkürlich in den Prozessen und
urteilte willkürlich - auch ein Schamane der Buschmänner aus der Kalahari
hätte dort " Recht " sprechen können.....
Wer sich also auf das IMT stützt , um die deutsche Verantwortung für
die jeweiligen Ereignisse während der NS-Zeit zu klassifizieren, der
hat keine rechtliche Grundlage !
Derjenige ist lediglich den Wunschfeststellungen der 3 Siegermächte
anhängig und urteilt an Hand deren Wunschergebnisse !
Genau aus diesem Grund , weil diese " Siegermächte " es genau wissen ,
das ihre damalige Rechtskonstruktion im rechtsstaatlichen Sinne nicht
haltbar ist , haben sie darauf beharrt , dass die "souveräne " OMF/BRD
die Behauptungen des IMT per völkerrrechtlichem Vertrag ( 2+4 ) dauerhaft
weiter behaupten muss!
So , ihr lieben Verfechter der Demokrötie und der Rechtsstaatlichkeit,
überlegt bitte nochmal , welchem Phantom von Gerechtigkeit ihr genau an
dieser Stelle hinterher schwimmt !
Danke !
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Sicherlich konnten die Inhaftierten beliebig Fotos machen, alles schön ausleuchten und hatten sicherlich eine gut sortierte Fotoausrüstung dabei...
Wie üblich nur Abschweifungen. Wie war das mit dem Super Zeugen der in diversen Uniformen in die KL's rein ging ? Der war wohl auch zu dumm odentlich zu fotografieren?
Im KL Auschwitz war es ja auch nur dunkel, ja ich weiß, Vesti versuche mal nachzudenken. Es gibt nur sehr wenige Fotos über den inneren Ablauf in den KL'S.
Geheimdienste hätten die Möglichkeit gehabt mit ordentlichen Apparaten zu arbeiten, die Fälscherwerkstatt in London war doch berühmt dafür alles und jedes zu fälschen, dann hätten sie auch ein paar Ausweise fälschen können um Zutritt in ein KL zu bekommen. Versuche mal ein wenig weiter zu denken, anstatt mit witzlosen Kommentaren zu kommen.
Wieso wußte kein Geheimdients von den angeblichen Verbrechen ?
Canaris Chef der Abwehr Wissen Null, der britische Geheimdienst, der über einen recht ordentlichen Geheimdienstapparat verfügt Wissen Null
Der amerikanische Geheimdienst Wissen Null.
Der französische Geheimdient Wissen Null.
Nur Aussagen von zum größten Teil Juden gibt es alles andere ist nur Auslegungs-und Deutungssache.
Das alles kommt Dir nicht merkwürdig vor ? Hauptsache schön weiter vom HC faseln und noch mehr Geld rauspressen. Natürlich unter der Bedingung das es ein Vergessen und Verzeihen niemals geben wird, denn das arme Judenvolk mußte ja so leiden.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wie üblich nur Abschweifungen. Wie war das mit dem Super Zeugen der in diversen Uniformen in die KL's rein ging ? Der war wohl auch zu dumm odentlich zu fotografieren?
Ich kann zwar nichts über die KZ sagen, aber doch zumindest so viel, dass diese Häftlinge - egal ob jüdische oder auch andere - von der heimischen Wirtschaft dringend gebraucht wurden. Wie hätte das Deutsch Reich weiter funktionieren sollen, wenn man alle Häflinge gleich ermordet hätte? Selbst in den Kriegsjahren ist so viel Beispielhaftes geschaffen worden, dass trotz der laufenden Bombardierungen die Allierten uns neidvoll bewundert haben.
Nur die Ostjuden, die zwischen 1918 und danach aus Russland und Polen ins Deutsche Reich geflüchtet waren, wurden in den Osten zurückdeportiert. Die meisten Juden die aus Deutschland waren, blieben auch in den Lagern im Reich.
Hier ein Privatfoto:
Meine Eltern vor dem Restauranteingang mit einer Zwangsarbeiterin aus dem KZ Plochingen bei Stuttgart. Links meine Eltern und rechts Olga (im weißen Kittel) eine Halbjüdin aus der Ukraine. Sie arbeitete von Ende 1943 bis 1.3.1945 bei uns im Betrieb und war in der Wäschekammer und Waschküche für Hotel- und Restaurantwäsche verantwortlich.
http://img518.imageshack.us/img518/6937/karlsgoj0.jpg
Oder glaubt irgend jemand, dass man sich zusammen mit verhassten Juden auf einem Foto hätte ablichten lassen, wenn der Hass so unüberwindlich gewesen oder man sie hätte ermorden lassen wollen?
Dank der Alliierten sah das Ganze später so aus:
http://img518.imageshack.us/img518/104/karlsgartenpu2.jpg
(hatte gerade Probleme - tschuldigung)
Es gibt immer noch so viele Zeitzeugen. Sie sollten endlich alle reden, denn nur sie können die ganzen Lügen widerlegen, mit denen wir Tag für Tag zugeschüttet werden.
Nur Aussagen von zum größten Teil Juden gibt es, alles andere ist nur Auslegungs-und Deutungssache.
Das alles kommt Dir nicht merkwürdig vor ? Hauptsache schön weiter vom HC faseln und noch mehr Geld rauspressen. Natürlich unter der Bedingung das es ein Vergessen und Verzeihen niemals geben wird, denn das arme Judenvolk mußte ja so leiden.
Mfg Pediers
Horst Eckel
19.12.08, 14:08
Wohl eher in dieser Reihenfolge:
Hier ein Privatfoto:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=177945&stc=1&d=1229692086
Mein Eltern vor dem Restauranteingang mit einer Zwangsarbeiterin aus dem KZ Plochingen bei Stuttgart. Links meine Eltern und rechts Olga (im weißen Kittel) eine Halbjüdin aus der Ukraine. Sie arbeitete von Ende 1943 bis 1.3.1945 bei uns im Betrieb und war in der Wäschekammer und Waschküche für Hotel- und Restaurantwäsche verantwortlich.
Dank der Alliierten sah das Ganze später so aus:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=177944&stc=1&d=1229692050
mfg
Juden sind dagegen, dass die Leugung des Holocaustes strafrechtlich verfolgt wird:
Denial is not a criminal matter
From The Jewish Chronicle
Geoffrey Alderman
October 30, 2008
Legislating against deniers of the Holocaust is part of a dangerous trend.
In its issue of October 3, the JC ran the story of the arrest, at Heathrow airport on an EU warrant issued by the German government, of a German-born Holocaust-denier, Frederick Toben. Mr Toben is actually an Australian citizen. No matter; he arrived at Heathrow from the USA, en route to Dubai. The Metropolitan Police arrested him because the German government alleges that he has persisted in posting material on the internet denying or "playing down" the Nazi Holocaust of the Jews.
In 1999, Mr Toben served a term of imprisonment in Germany after publishing pamphlets denying that mass murders of Jews were carried out at Auschwitz. Following his appearance before London magistrates earlier this month, a spokesperson for the Community Security Trust was quoted as having praised the action of the British authorities in executing the EU warrant and as having expressed the hope "that the German law will take its course".
I hope that nothing of the kind befalls Mr Toben. I hope that the extradition warrant is quashed, so that Mr Toben is once again free to roam the world denying the Holocaust to his heart's content. I also hope that not only will this kind of incident never happen again in this country, but that the British government will demand that German (and Austrian) laws criminalising Holocaust-denial are repealed at the earliest possible moment.
A great deal has been written in the press about Toben's disgraceful treatment. My fellow JC columnist Melanie Phillips has rightly condemned this treatment as a denial of free speech. On October 10, Anshel Pfeffer correctly argued in the JC that prosecuting Holocaust-deniers is a waste of money, serving only to give these odious cretins the attention they crave. With all of this I heartily agree. But my worries about the Toben case go much deeper.
My worries have to do with the alarming tendency of nation-states to criminalise the past and, in particular, with a wretched proposal now under consideration by the European Union, to compel EU member states to enforce particular interpretations of history under the guise of "combating racism and xenophobia". This proposal emanates (surprise, surprise!) from the German government, whose justice minister apparently wants to bring about a state of affairs in which "publicly condoning, denying or grossly trivialising crimes of genocide, crimes against humanity and war crimes" would, throughout the EU, be punishable by between one and three years' imprisonment.
Ask yourself how such a mad law might be enforced, and with what result. Ask yourself who will decide whether a particular historical event amounts to a "genocide". Ask yourself by what grotesque yardstick a trivialisation of, say, a war crime amounts to a "gross" trivialisation.
But as you begin to answer these questions, bear the following in mind. In Turkey, it is currently a criminal offence to assert that Ottoman treatment of the Armenians 90 or so years ago amounted to genocide. But in Switzerland it is a criminal offence to assert the precise opposite. In France, in 1995, the distinguished Jewish historian of the oriental world and of Islam, Bernard Lewis (born in Stoke Newington and now professor at Princeton University), was actually convicted for having written an article (in Le Monde) arguing that, although the Armenians were brutally repressed, this did not amount to a genocide because the massacres that took place were neither government-controlled nor sponsored.
As the distinguished British historian Timothy Garton Ash (a professor at Oxford) recently reminded us in The Guardian (October 16), according to a French law promulgated in 2001, slavery has been designated as a crime against humanity. If, while on holiday in France, I am overheard casually denying that slavery did in fact amount to a crime against humanity, do I risk being hauled before the French courts? And if I escape to England will the boys in blue arrest me here on a French-inspired EU extradition warrant? Or suppose I declare that the killing of Palestinians at Deir Yassin in 1948 did not actually amount to a war crime. If the EU proposal were implemented, would I face imprisonment, just because I had exercised my professional judgment in a way that upset Arab propagandists?
The task of the historian is to investigate, confront, challenge and, if necessary, correct society's collective memory. In this process, the state ought to have no role whatever, none at all. Certainly not in the UK, which delights in presenting itself as a bastion of academic freedom.
http://www.thejc.com/node/7528
Vielleicht macht sich jemand die Mühe und übersetzt mal, danke.
"... die Aufgabe des Historikers ist nachzuforschen, gegenüberzustellen, herauszufordern und, wenn nötig, das kollektive Gedächtnis der Gesellschaft zu korrigieren. Bei diesem Verfahren sollte der Staat keinerlei Rolle spielen, überhaupt keine. Ganz sicher nicht in Großbritannien, das sich gern als Bastion akademischer Freiheit präsentiert."
Soweit mal der letzte Absatz, Siglinde.
An dem "Gummipuppenbild" ist allerdings herummanipuliert worden. Man fragt sich natürlich, von wem - zu welchem Zweck. Argumentiert hat damit bekanntlich Walendy.
Argumentiert haben mit dem "Foto" bekanntlich die Holocaustler, so zum Beispiel Pressac, Schönberner und Piper. Oder auch das "Auschwitz-Museum" auf seiner Internetseite (HIER (http://www.auschwitz.org.pl/new/index.php?language=EN&tryb=stale&id=503)).
Wir hatten das Thema schon mal: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1257462&postcount=5442
Und ab hier http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=546
kann jeder nochmal nachlesen, was dazu zu sagen ist. Und wenn man sich dann noch die Mühe macht, mal selbst in das Originalbild reinzozoomen, sieht man auch, daß der Manipulator sich einige Mühe gegeben hat, um aus Teilen offenbar ganz verschiedener Körper die bei manchen offenbar recht beliebte "Gummipuppe" herauszu"modellieren". Man beachte insbesondere den "Unterkiefer", die fehlende "Beintrennungslinie" und die offenbar fehlenden "Unterschenkel" beim Original! Mehr gibt es zur "Seriosität" von Walendys "Fälschungsnachweismethode" eigentlich auch nicht zu sagen.
Schon lustig, wie du einfach aus einer ca. 45 KB Bilddatei einen ganz kleinen Teil herausschneidest, um damit zu zeigen, dass Walendy "ganz verschiedene Körper" zu einem Körper ummodelliert habe. :D Was mir neben den Gummipuppen und dem Mann mit dem doppelten Ellbogen auch noch aufgegfallen ist: Was ist denn das für ein Kerl links im Bild, der sich offenbar auf einen Stock stützt?
http://www.auschwitz.org.pl/images/760px/Sonder-66.jpg
Man vergleiche nur mal den Schatten des "Stockmanns" mit dem des "doppelten Ellbogen Manns".
Walendy schreibt zu dem Bild:
„Leichen von vergasten Gefangenen beim Ausgang des Vergasungskellers, vor ihrer Verbrennung”. Mit diesem Bildtext veröffentlicht in „SS-Henker und ihre Opfer”, Wien 1965, herausgegeben von der Internationalen Föderation der Widerstandkämpfer (FIR).
„Dieses Foto wurde von David Szmulewski, einem Angehörigen der illegalen Widerstandsorganisation, heimlich aufgenommen und aus dem Lager geschmuggelt”. Mit diesem Bildtext wurde diese verbesserte Retusche veröffentlicht in Gerhard Schoenberner „Der gelbe Stern – Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945”, Rütten und Loening Verlag Hamburg, 1960 S. 162.
1948 verlautet aus Budapest (Levai Jeno „Zsidosors Europaban” S. 280) daß der „Fotograf” David Grek sei.
Ein Bildvergleich mit dem von Dr. Tadeusz Kulakowski „Gdyby Hitler zwycieztl...” Warschau 1960 S. 112, der offenbar die ursprüngliche Form dieser Zeichnung vorlegt, läßt zusätzliche Veränderungen in der Bildwiedergabe keine Schatten auf. Die Ausschnittvergrößerung unten enthüllt deutlich, daß es solche „Leichen” überhaupt nicht gegeben hat. Hals, Arm und Beinstellung sind völlig unmöglich. Der linke Arm des wankenden Mannes scheint zwei Ellbogen zu haben.
Quelle: http://www.heretical.com/walendy/fwcger.html
Das Buch von Schönberner, in dem er das Foto 1960 veröffentlichte, habe ich heute mal durchgesehen. In dem Buch befindet sich zum Beispiel auch das Bild mit der "brennenden Synagoge", bei dem Du selbst, Schattenhold, schon eingeräumt hast, dass die Flammen nachträglich reinretuschiert worden sind.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass die Lagerleitung von Auschwitz es zugelassen hätte, dass jüdische Häftlinge in Auschwitz-Birkenau und insbesondere im Krematorium mit Fotokameras herumlaufen dürften. Mich würde mal interessieren, ob Du ernsthaft daran glaubst. Und überhaupt scheint mir die Behauptung der Holocaustler, dass das "Foto" in Auschwitz-Birkenau und nicht irgendwo anders gemacht worden sei, völlig unbewiesen zu sein. Ebenso die Behauptung, es zeige Vergasungsopfer und nicht zum Beispiel Typhustote. Das ist alles reichlich unbewiesen und auch an sich schon kaum glaubhaft, zumal die Holocaustler sich schon selbst widersprochen haben und einmal als "Fotografen" D. Szmulewski und ein anderes Mal D. Grek angeben. Das Auschwitz-Museum macht es nochmal anders und schreibt auf der oben verlinkten Seite einfach "Photographer unknown".
Schattenhold
20.12.08, 09:19
Argumentiert haben mit dem "Foto" bekanntlich die Holocaustler, so zum Beispiel Pressac, Schönberner und Piper.
Es ging oben um die unter "Revisionisten" beliebte Argumentations mit dem "Schlangenmenschen" nach Walendy, die immer mal wieder gern aufgewärmt wird. Du kannst auch in das von Dir selbst hochgeladene Bild hineinzoomen. Auch hier ergibt sich der von Walendy vorgestellte "Schlangenmensch" nicht einfach aus einer "Vergrößerung" des schlechten, wie immer wieder gern unterschlagen wird offenbar aus großer Distanz aufgenommenen Bildes, sondern nur, wenn man am Kontrast schraubt und ein wenig nachretuschiert.
Schon lustig, wie du einfach aus einer ca. 45 KB Bilddatei einen ganz kleinen Teil herausschneidest, um damit zu zeigen, dass Walendy "ganz verschiedene Körper" zu einem Körper ummodelliert habe. :D
Findest Du? Man nennt das "Ausschnittsvergrößerung", heutzutage dank guter Bildprogramme kein Problem und für jeden PC-User selbst nachzuvollziehen. Daß Walendy selbst die Retusche vorgenommen hat, habe ich übrigens nicht behauptet! Es ist ihm allerdings vorzuwerfen, daß er auf Grundlage einer offensichtlichen Retusche argumentiert. Noch mehr ist es allerdings den "Revisionisten" der Gegenwart vorzuwerfen, daß sie immer noch unter Rückgriff auf eine offenkundig retuschierte Detailvergrößerung "argumentieren", deren Ursprung offenbar nach wie vor ungeklärt ist.
Eine sachliche Kritik des Bildes sähe anders aus. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt zurückziehen, daß es "letztlich" gar nichts beweist. Man fragt sich dann aber unwillkürlich, warum ein nicht unerheblicher Aufwand und die tollsten Verrenkungen unternommen werden, um es als "Fälschung" nachzuweisen. Wir erinnern uns, was hatten wir nicht schon alles: die Biegung der Zaunpfähle sein "zu wenig rund" für Auschwitz; die Zaunpfähle wiesen nicht den richtigen "Neigunswinkel" auf, der berüchtigte nicht vorhandene "doppelte Ellenbogen", jetzt mal wieder der Mann am Stock und der für manchen auf dem offensichtlich unebenen "diffusen" Leichenuntergrund nicht "gleichmäßig" genug sich ergebende Schattenwurf. Als nächstes kommt dann sicher auch noch mal, daß es an so einer Grube viel zu heiß gewesen wäre, um gemütlich am Stock herumzustehen. Hatten wir wie gesagt alles und wurde hier schon behandelt.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass die Lagerleitung von Auschwitz es zugelassen hätte, dass jüdische Häftlinge in Auschwitz-Birkenau und insbesondere im Krematorium mit Fotokameras herumlaufen dürften.
Das erklär mal Pediers. Der tut nämlich nach wie vor so, als könne er sich die schlechte Qualität des Bildes nicht erklären, wo doch das Personal des Lagers so schöne scharfe Schnappschüsse von sich angefertigt hat.
Du bist gut informiert, also weißt Du wahrscheinlich, daß das Bild angeblich mit einer in einem Koffer gefundenen Kamera eines ungarischen Juden aus großer Distanz aus einem der Krematorien heraus aufgenommen wurde. Auch wann und von wem scheint inzwischen geklärt, worauf ich ebenfalls schon hingewiesen habe. Die Frage die mich jetzt noch interessieren würde:
Wer hat die Manipulation vorgenommen? Wer könnte aus welchem Grund auf die Idee gekommen sein, ein insgesamt doch recht authentisch wirkendes Leichenbild völlig unnötiger Weise durch Hineinretuschieren eines "Schlangenmenschen" zu verunstalten bzw. als schlechten Witz aussehen zu lassen?
Walendy Grundlage zur Detailvergrößerung in Sachen "Schlangenmensch" ist also angeblich eine polnische Quelle aus dem Jahr 1960? Nun, dann hat offenbar mal wieder ein Pole geschlampt! Glaubte er wirklich, daß das Bild dadurch "dramatischer" wirkt? Kann man sich die polnische Bildversion mal in Originalgröße ansehen? Dann wäre durch Ausschnittvergrößerung schnell geklärt, wo der "Schlangenmensch" herkommt.
In Schoenberners Abbildung, wie auf allen anderen mir bekannten Bildreproduktionen einschließlich der von Dir oben selbst hochgeladenen ist jedenfalls kein "Schlangenmensch" zu erkennen, dafür recht deutlich, daß die angeblichen "Unterschenkel" des falschen "Schlangenmenschen" in Wahrheit zu einer schräg rechts daneben liegenden richtigen Leiche gehören. Daß die angebliche polnische Bildversion die "ursprüngliche" ist, kann somit ausgeschlossen werden.
Das erklär mal Pediers. Der tut nämlich nach wie vor so, als könne er sich die schlechte Qualität des Bildes nicht erklären, wo doch das Personal des Lagers so schöne scharfe Schnappschüsse von sich angefertigt hat.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Selbst heute kann ich mir die schlechte Qulität die zum Beweis des angeblichen HC genommen nicht erklären. Es gibt zwar Begründungen dafür, doch sind diese nur auf dem 1. Blick nachvollziehbar.
Ich sagte bereits kein Geheimdienst wußte irgendwas von Vergasungen. Es dürfte den Geheimdiensten ein leichtes sein diesen Meldungen nachzugehen und diese sogar zu belegen. Aber das willst Du anscheinend nicht nicht verstehen. Selbst der Chef und Landesverräter der Abwehr Canaris wußte von nichts. All die Großen die nun definitiv die Möglichkeit dazu hatten Gerüchte zu überprüfen wußten nichts. Das kommt Dir nicht komisch vor?
Mir kann keiner erklären das es damals nicht möglich gewesen sein gute Kameras ins KL zu schmuggeln. Gehe heute mal ins Gefängnis, man bekommt dort relativ alles wenn das Geld stimmt. Diverse Berichte darüber wurden ja auch schon im Fernsehen gebracht und dies dürfte nur die Spitze des Eisberges sein. So kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das dies damals anders gewesen sein soll, insbesonders dann wenn man die Größe des KL Auschwitz betrachtet.
Der Funkcode war bekannt --> Wissen über Vergasungen Null.
Kein Geheimdienst wußte was von Vergasungen, all das interessiert Dich nicht. Ich habe hier und andersorts eine relativ große Bibliothek, doch trotz intensiver Suche habe ich nichts gefunden, bis auf Zeugenaussagen die für den HC sprechen, dazu Dokumente die man so und so sehen kann.
Aber glaube ruhig weiter an den HC wie an den "lieben Gott", wenn es Dich zufrieden macht.
Mfg Pediers
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass die Lagerleitung von Auschwitz es zugelassen hätte, dass jüdische Häftlinge in Auschwitz-Birkenau und insbesondere im Krematorium mit Fotokameras herumlaufen dürften. Mich würde mal interessieren, ob Du ernsthaft daran glaubst. Und überhaupt scheint mir die Behauptung der Holocaustler, dass das "Foto" in Auschwitz-Birkenau und nicht irgendwo anders gemacht worden sei, völlig unbewiesen zu sein. Ebenso die Behauptung, es zeige Vergasungsopfer und nicht zum Beispiel Typhustote. Das ist alles reichlich unbewiesen und auch an sich schon kaum glaubhaft, zumal die Holocaustler sich schon selbst widersprochen haben und einmal als "Fotografen" D. Szmulewski und ein anderes Mal D. Grek angeben. Das Auschwitz-Museum macht es nochmal anders und schreibt auf der oben verlinkten Seite einfach "Photographer unknown".
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es dürfte klar sein das das Lagerkommando vom KL AUschwitz keine Kameras zugelassen hat. Aber wurde nicht gesagt es gab im KL eine geheime Widerstandszelle ?
Ist es in der Masse der Menschen wirklich nicht möglich Kameras einzuschmuggeln?
Ich denke schon.
Es ist auch möglich Bilder zu machen, die die angeblichen Verbrechen beweisen.
Aus einem Geheimdienstbericht:
Oberst Werner Bredebusch, Mitarbeiter der Staatssicherheit. Der hat es geschafft 1946 in ein streng geheimes Projekt einzudringen und die Szenarien eines möglichen Angriffes der Amerikaner gegen die Russsen komplett zu fotografieren.
Werner Bredebusch war ein voll ausgebildeter Geheimdienstagent und für die Auslandsaufklärung zuständig.
Was diesem Mann gelang soll anderen Geheimdienstleuten nicht gelingen ?
Noch einmal, Auschwitz war und ist sehr groß. Es wäre den britischen Fälschern ein leichtes gewesen Ausweise, Dokumente zu fälschen um Zugang zu einem KL zu bekommen. Sie hätten sich vor Ort darüber überzeugen können ob was wahres daran ist an den angeblichen Vergasungen. Doch nichts, absolute Funkstille.
Die Briten, die Amerikaner oder Russen oder wer weiß sonst noch hätte Agenten ausrüsten können und als Undercover in die KL schicken können, Freiwillige hätte es wohl gegeben. Doch nichts passierte.
Wenn jemand was über die Vergasungen gewußt, dann wären es die Geheimdienste gewesen.
Mfg Pediers
Horst Eckel
20.12.08, 11:06
Noch mehr ist es allerdings den "Revisionisten" der Gegenwart vorzuwerfen, daß sie immer noch unter Rückgriff auf eine offenkundig retuschierte Detailvergrößerung "argumentieren", deren Ursprung offenbar nach wie vor ungeklärt ist. Jedes Kind kennt es und verbindet das Gewünschte damit, es ist in aktuellen Schulbüchern und allen anderen Medien vorzufinden, und nun erkläre du uns doch mal, warum man nun nicht hergehen und aufzeigen soll, was damit nicht stimmt.
Aber das ist ja sehr beliebt bei den Holo-Befürwortern, einfach zu behaupten, dieses oder jene Bild oder die ärgsten der Lügengeschichten würden nicht mehr verbreitet. Und selbst wenn dies so wäre (und in einigen Fällen vielleicht sogar tatsächlich, mehr oder weniger, zutreffend sein mag), dann graben wir die Geschichten erst recht wieder aus, um die Lügerei aufzuzeigen, die das Fundament des HC bilden. Da ist nichts falsches dran, ganz im Gegenteil. Das kann nur solchen Leuten nicht schmecken, die ihren HC gerne von der Lüge befreien würden. Was natürlich nicht geht, denn dann wäre er ja nicht mehr da.
...
Daß die angebliche polnische Bildversion die "ursprüngliche" ist, kann somit ausgeschlossen werden. Und gerade weil du es bist der das behauptet, kann es eben nicht ausgeschlossen werden und muss wieder und wieder nach allen Seiten hin überprüft werden.
Dann wäre durch Ausschnittvergrößerung schnell geklärt, wo der "Schlangenmensch" herkommt Ist es ein Problem diese Ausschnittsvergrößerung auch vorzunehmen, die erwähnte Stelle zu markieren und das Bild dann hier hochzuladen? Mach doch mal.
Wie war das, hattest du nicht mit großen Worten deinen Abschied bekannt gegeben?
Vielleicht ist hilfreich , einmal die juristische Substanz des IMT sich zu
vergegenwärtigen.
Das IMT wurde von 3 Regierungen der Siegermächte verabredet.
Das IMT hatte keinerlei von einer staatlichen Rechtsordnung begründeten
Grundlagen -kein Strafrecht und kein Prozessrecht - es hatte damit
den Status eines Standgerichts mit willkürlichen Regeln.
Es kam weder das deutsche Recht als Grundlage der Prüfung der Anklagen
zur Anwendung , noch das Recht eines der Sieger-Staaten.
Es kam auch nicht das deutsche Recht zur Anwendung bei der Strafzumessung ,
noch das Recht eines der Siegerstaaten.
Damit ist die juristische Qualität des IMT klar erfassbar - es ist die Qualität
eines Standgerichts , wie man es etwa erwarten würde , wenn Taliban
gefangene US- Amerikaner zwecks eines Medienspektakels in einem Video
anklagen und verurteilen würden ...
Alles klar ?
Selbst die Stasi und DDR-Politikos wurden auf der Grundlage des damals und
dort bestehenden Rechts angeklagt und abgeurteilt.
In allen ehemaligen Ostblock-Staaten übrigens ähnlich.
Darauf hat man mit dem IMT vorrauschauend verzichtet,
Denn das hätte niemals zum gewünschten Ergebnis geführt - das man
Angeklagte hätte überführen und zu Höchststrafen verurteilen können.
Damit wären aber die Legenden nicht fabrizierbar gewesen - das die
deutsche Führung aus Mördern und Straftätern bestand.
Und damit wäre die Kriegsschuldfrage nicht so einfach den Deutschen
anzuhängen gewesen.
Das IMT hatte keinerlei juristische Grundlage !
Es wurde willkürlich errichtet , handelte willkürlich in den Prozessen und
urteilte willkürlich - auch ein Schamane der Buschmänner aus der Kalahari
hätte dort " Recht " sprechen können.....
Wer sich also auf das IMT stützt , um die deutsche Verantwortung für
die jeweiligen Ereignisse während der NS-Zeit zu klassifizieren, der
hat keine rechtliche Grundlage !
Derjenige ist lediglich den Wunschfeststellungen der 3 Siegermächte
anhängig und urteilt an Hand deren Wunschergebnisse !
Genau aus diesem Grund , weil diese " Siegermächte " es genau wissen ,
das ihre damalige Rechtskonstruktion im rechtsstaatlichen Sinne nicht
haltbar ist , haben sie darauf beharrt , dass die "souveräne " OMF/BRD
die Behauptungen des IMT per völkerrrechtlichem Vertrag ( 2+4 ) dauerhaft
weiter behaupten muss!
So , ihr lieben Verfechter der Demokrötie und der Rechtsstaatlichkeit,
überlegt bitte nochmal , welchem Phantom von Gerechtigkeit ihr genau an
dieser Stelle hinterher schwimmt !
Danke !
Ich grpße Dich und Alle anderen !
Mir ist schon bewußt das der IMT ein Siegerprozeß, ein Militärprozeß war.
Doch in jedem Nachfolgeprozeß wird auf die Offenkundigkeit veriwesen die man im IMT festgestellt haben will.
Also alle Nachfolgeprozeße müssen die Praktiken des Siegerprozeßes bestätigen, ob sie wollen oder nicht, alle anderen Beweisanträge müssen dadurch abgewiesen werden. Ja wenn da kein Unrecht ist, was dann.
Festgelegt wurde dies in diversen Verträgen.
Mfg Pediers
Noch mal kurz zu dem Bild. Ich habe nun auch mal den relevanten Ausschnitt vergrößert:
http://img243.imageshack.us/img243/3510/sonder662ch8.jpg
Der Mann mit den dünnen Ärmchen und dem Gehstock oben-links passt schattenmäßig eindeutig nicht ins Bild. Man muss nur den Schatten des "Langarm-Manns" mit dem des "Gehstock-Manns" vergleichen. Das sagt schon alles aus und lässt überhaupt keinen Interpretationsspielraum mehr. Das Bild ist eine Fälschung. Nun nochmal zur "Schlangenarm-Frau" unten im Bild. Ich habe diesen Teil nochmals vergrößert und mit Microsoft-Paint eine "Farbumkehr" gemacht.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178037&stc=1&d=1229770814
Man erkennt hierdurch eindeutig, dass der "Schlangenarm" zu der Gummipuppen-Frau gehört. Damit ist ein zweites Mal bewiesen, dass das Bild eine Fälschung ist. Denn einen solchen "Gummiarm" hat kein Mensch. Darüberhinaus habe ich mit dem Microsoft-Picturemanager bei diesem Ausschnitt den Kontrast ein wenig verstärkt.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178038&stc=1&d=1229771065
Man erkennt eindeutig, dass die Unterschenkel, bei denen Schattenhold meint, dass sie jemand anderem gehören würden, eindeutig zur Schlangenarm-Frau gehören. Das erkennt man einerseits an dem Übergang von Ober- zu Unterschenkel bei der Schlangenarm-Figur, und andererseits daran, dass der Unterschenkel gerade verläuft. Würde es zur Figur weiter vorne gehören, wäre ein Übergang zwischen Ober- und Unterschenkel zu erkennen gewesen. Dies ist aber nicht der Fall. Das beweist ein drittes Mal, dass das Bild eine Fälschung ist. Denn die physischen Verrenkungen der Schlangenarm-Figur sind für einen Menschen nicht möglich, ganz abgesehen davon ist diese Figur völlig unproportional gestaltet. Dieses Bild, mit dem die Holocaustler so oft und gerne argumentieren, ist eine Fälschung!
Zu der Frage, wer das Bild gefälscht hat: Der Herr Walendy oder irgendein anderer Revisionist kann es freilich nicht gewesen sein, denn es wurde von einem gewissen Herrn Schönberner neben zahlreichen anderen Fotofälschungen bereits 1960 in einem Holocaustler-Buch veröffentlicht, und ein gewisser Levai Jeno (dem Name nach anscheinend Jude) hatte es in „Zsidosors Europaban” S. 280 schon im Jahr 1948 veröffentlicht. Wer nun diese Fälschung hergestellt hat, lässt sich wohl nicht mehr hundertprozentig aufklären. Fest steht nur
dass es eine Fälschung ist.
dass die Holocaustler, und zwar die "seriösesten unter ihnen" wie Pressac, Piper, das Auschwitz-National-Museum usw. damit argumentiert haben und noch argumentieren.
dass der "Fotograf" (d.h. der Fälscher) unbekannt ist und die Holocaustler sich in der Hinsicht widersprechen. Der eine sagt, es stamme von einem Dawid Szmulewski und jemand anderes gibt einen gewissen David Grek an.
dass die Holocaustler ohne jede Beweisgrundlage behaupten, dass es 1944 in Auschwitz-Birkenau aus einem Krematorium heraus von einem jüdischen Häftling aufgenommen worden sei und die Verbrennung von Vergasten in einer Grube zeige.
Alle Angaben in Punkt 4 sind völlig unbewiesen und teilweise auch absurd, weil man direkt neben einem Auschwitz-Krematorium keine Verbrennungsgrube ausgehoben haben würde. Dazu wäre der Grundwasserspiegel schon zu nah unter der Erdoberfläche. Und Leichen brennen nicht unter Wasser. Außerdem hätte man dieses Massengrab schon längst gefunden. Dazu müsste man nur mal ums Krematorium herum in einem Radius von ca. 30 Metern ein bisschen budeln. Ganz davon ab bringt es auch überhaupt nichts Leichen massenhaft in Gruben zu verbrennen, weil diese dadurch gar nicht vollständig verbrannt werden würden. Man müsste sie anschließend so oder so im Krematorium einäschern, anders kann man die Leichen nicht alle "restlos verschwinden lassen". Man würde sich durch eine solche Maßnahme nur absolut unnötig zusätzliche Arbeit machen. Aber was soll's. Für Leute wie Schattenhold ist das ja alles belanglos. Da bleibt er doch lieber bei seinen super-ultra-mega-sachlichen "Astrologie-Beiträgen", die er anscheinend für sachdienlicher hält.
Nachtrag: Das Argument von Pediers finde ich übrigens sehr interessant. Wenn man tatsächlich über Jahre hinweg in diversen "Vernichtungslagern" mehrere Millionen Juden getötet hätte, so hätten die Geheimdienste der Kriegsgegner Deutschlands mittels Geheimagenten dies schon wenige Wochen nach Beginn des Ganzen oder spätestens nach wenigen Monaten herausgefunden, zumal doch derartige "Gerüchte" schon ab 1942 in Umlauf waren (siehe zum Beispiel New York Times Artikel von diversen jüdischen Schreibern). Das wäre der größte Propagandaerfolg für die Alliierten während des Krieges überhaupt gewesen. Aber derartige Beweis-Dokumente gibt es nicht.
Gestern habe ich in den Dokumentenbüchern des Nürnberger Prozesses gestöbert und dabei unter anderem folgendes Dokument entdeckt (draufklicken zum Vergrößern):
http://img206.imageshack.us/img206/7454/bild3xu6.jpg
Wer nachsehen will: Das Dokument befindet sich in Band 42 auf Seite 348f. und heißt "Affidavit Politische Leiter-54" (abgekürzt: PL(A)-54).
Hier noch ein weiteres Dokument ("Affidavit Politische Leiter-63"), bei dem ich die für dieses Thema relevanten Seiten kopiert habe:
http://img140.imageshack.us/img140/3108/bild1xn5.jpg
http://img372.imageshack.us/img372/923/bild2gc1.jpg
Quelle: Dokumentenbücher zum Nürnberger Prozess, Band 42, S. 372ff.
Egon Braun
20.12.08, 15:18
Argumentiert haben mit dem "Foto" bekanntlich die Holocaustler, so zum Beispiel Pressac, Schönberner und Piper. Oder auch das "Auschwitz-Museum" auf seiner Internetseite (HIER (http://www.auschwitz.org.pl/new/index.php?language=EN&tryb=stale&id=503)).
Schon lustig, wie du einfach aus einer ca. 45 KB Bilddatei einen ganz kleinen Teil herausschneidest, um damit zu zeigen, dass Walendy "ganz verschiedene Körper" zu einem Körper ummodelliert habe. :D Was mir neben den Gummipuppen und dem Mann mit dem doppelten Ellbogen auch noch aufgegfallen ist: Was ist denn das für ein Kerl links im Bild, der sich offenbar auf einen Stock stützt?
http://www.auschwitz.org.pl/images/760px/Sonder-66.jpg
Man vergleiche nur mal den Schatten des "Stockmanns" mit dem des "doppelten Ellbogen Manns".
Walendy schreibt zu dem Bild:
Das Buch von Schönberner, in dem er das Foto 1960 veröffentlichte, habe ich heute mal durchgesehen. In dem Buch befindet sich zum Beispiel auch das Bild mit der "brennenden Synagoge", bei dem Du selbst, Schattenhold, schon eingeräumt hast, dass die Flammen nachträglich reinretuschiert worden sind.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass die Lagerleitung von Auschwitz es zugelassen hätte, dass jüdische Häftlinge in Auschwitz-Birkenau und insbesondere im Krematorium mit Fotokameras herumlaufen dürften. Mich würde mal interessieren, ob Du ernsthaft daran glaubst. Und überhaupt scheint mir die Behauptung der Holocaustler, dass das "Foto" in Auschwitz-Birkenau und nicht irgendwo anders gemacht worden sei, völlig unbewiesen zu sein. Ebenso die Behauptung, es zeige Vergasungsopfer und nicht zum Beispiel Typhustote. Das ist alles reichlich unbewiesen und auch an sich schon kaum glaubhaft, zumal die Holocaustler sich schon selbst widersprochen haben und einmal als "Fotografen" D. Szmulewski und ein anderes Mal D. Grek angeben. Das Auschwitz-Museum macht es nochmal anders und schreibt auf der oben verlinkten Seite einfach "Photographer unknown".
Gruss an alle,
mit Walendi habe ich mich noch nie befasst. Es ist aber typisch fuer die Holofraktion, dass durch Ablenken von, fuer jeden selbst erkenn- und nachvollziebaren, Unstimmigkeiten auf diesem, sowie auf vormals besprochenen Photos, von deren Faelschungen, abgelenkt werden soll.
Erst wird auf Walendi als Erstkritiker verwiesen, dann die "Methode Walendi"
unterstellt, anschliessend wird Walendi diskreditiert, wegen hier voellig irrelevanter astrologischer Buecher.
So nebenbei verplappert der Diskreditoer sich, dass er alle soundsoviel Astrologiebaende Walendi's "im Regal stehen habe".
Zuvor behauptete er, nur 2-3 Buecher zur Holobestaetigung zu benoetigen, aus denen er hier zitiert.
Aeuserst seltsam dass er dann fuer den "ausgemachten Schwachsinn an Asterologie Buechern Walendis" Geld investiert, und, wenn er sie schon lesen moechte, nicht nur ausleiht. Soviel zur Pseudomotivation!
Abgesehen von dem bisher angesprochen, auf obigem Photo, fallen noch weitere Unstimmigkeiten auf:
-nicht nur einzelne, sonder die gesamte Licht/Schatten-Kombination stimmt nicht ueberein, heutzutage bei moderner Bildbearbeitung mit PC uebernimmt das Bildbearbeitungs-Program auch den nachtraeglich einzufuegenden Schattenwurf. Zur Entstehungszeit dieses Bildes (vor 1964) waren retuschen von Hand noetig bzw bei "Gemaelden" sehr gute kuenstlerische Faehigkeit um
Licht/Schattenprojektion halbwegs realistisch vorzugaukeln.
Der Schattenwurf, ist fuer wissenschaftliche Begutachtung und Beurteilung,
eine aeusserst geeignetes Mittel um Faelschung und/oder Manipulation
nachzuweisen. Zum Beispiel kann, wenn der angebliche Entstehungsort bekannt ist, folgendes ganz exakt ermittelt werden.
a) der Sonnenstand
b) die Jahreszeit
c) die Tageszeit
d) die Himmelrichtung (der Aufnahme und des Schattenwurfes)
Um dies 100% ig genau zu machen, muss zur entsprechen Jahreszeit die Szene vor Ort genau nachgestellt, z.B. mit Puppen. Den Aufwand koennen Revisionisten vor Ort(Ausschwitz II), nicht betreiben. Sie wuerden umgehend Hausverbot erhalten.
Sonstige staatliche oder private Institutionen, die eine Genehmigung erhalten koennten, werden sich hueten, denn fuer jeden halbwegs kundigen, ist die Faelschung schon ohne Hilfsmittel, u.a. schon aufgrund ganz offensichtlich falscher Abschattungen erkenntlich:
Beginnen wir mit dem Hintergrund:
-Es ist Waldrand zu erkennen. Frage: gab es im Jahr 1944 Wald an dieser
Stelle? Antwort: Dichten Wald wie auf dem obigen Bild zu sehen nicht, lediglich eine sehr durchlichtete Baumgruppe.
Siehe:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=441&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=441#ponyimg
Obiges Bild zeigt Krema III in nordostliche Richtung photographiert
........................................ ........................................ ........................
und auch:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=724&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=724#ponyimg
Dieses Bild vom Bau des Krema III muss, da kaum Wald und keine Bebauung zu sehen ist, auch das KremaII nicht, in Nordwestliche Richtung photographiert sein.
Beide Bilder, sowie die Nachfolgenden, sind der offiziellen Ausschwitz Website entnommen.
........................................ ........................................ ........................
Dies ist ein weiteres Bild, der gleichen Szene, man beachte die unterschiedlichen Abschattungen und geaenderten Rauchschwaden, obwohl der Ballanceakrobat exakt gleich steht, wie auch die rechten Gestalten, gegenueber dem vorher besprochenen Bild.
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=733&Itemid=3
[URL="http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=733#ponyimg"[/URL]
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=733#ponyimg
und noch ein Bild diesmal bei der Arbeit:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=734&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=734#ponyimg
........................................ ........................................ .......................
Das eingangs besprochene Photo, wurde angeblich 1944 hinter dem Krema III neben der Gaskammer aufgenommen. Die starke linksseite Ausleuchtung deutet, also, auf eine am Nachmittag, aus westlicher Richtung scheinende Sonne hin. Es ist Sommer, die Gestalten tragen Kurzarmhemden. Ganz legere.
Weshalb keine gestreifte Haeftlingskleidung?
Weshalb tragen mindestens 5 Gestalten diese Schildkappen, und kein Haeftlingsbarett?
Weshalb haben alle komplett geschwaerzte Gesichter, obwohl sie, zum Teil zur Sonne hin blicken?
Weshalb ist Ihre sonnenabgewandte Seite dunkel, sie werfen aber keinen Schatten auf den Boden?
Gruss Egon
Horagalles
20.12.08, 16:47
....Erst wird auf Walendi als Erstkritiker verwiesen, dann die "Methode Walendi"
unterstellt, anschliessend wird Walendi diskreditiert, wegen hier voellig irrelevanter astrologischer Buecher.
So nebenbei verplappert der Diskreditoer sich, dass er alle soundsoviel Astrologiebaende Walendi's "im Regal stehen habe".
Zuvor behauptete er, nur 2-3 Buecher zur Holobestaetigung zu benoetigen, aus denen er hier zitiert.
Aeuserst seltsam dass er dann fuer den "ausgemachten Schwachsinn an Asterologie Buechern Walendis" Geld investiert, und, wenn er sie schon lesen moechte, nicht nur ausleiht. Soviel zur Pseudomotivation!
Merkwuerdig das ganze. Im Kern ist aber entscheidend, das diese Art des astrologischen ad hominems eben keine Argumentation ist.
Abgesehen von dem bisher angesprochen, auf obigem Photo, fallen noch weitere Unstimmigkeiten auf:
-nicht nur einzelne, sonder die gesamte Licht/Schatten-Kombination stimmt nicht ueberein, heutzutage bei moderner Bildbearbeitung mit PC uebernimmt das Bildbearbeitungs-Program auch den nachtraeglich einzufuegenden Schattenwurf. Zur Entstehungszeit dieses Bildes (vor 1964) waren retuschen von Hand noetig bzw bei "Gemaelden" sehr gute kuenstlerische Faehigkeit um
Licht/Schattenprojektion halbwegs realistisch vorzugaukeln.
Der Schattenwurf, ist fuer wissenschaftliche Begutachtung und Beurteilung,
eine aeusserst geeignetes Mittel um Faelschung und/oder Manipulation
nachzuweisen. Zum Beispiel kann, wenn der angebliche Entstehungsort bekannt ist, folgendes ganz exakt ermittelt werden.
a) der Sonnenstand
b) die Jahreszeit
c) die Tageszeit
d) die Himmelrichtung (der Aufnahme und des Schattenwurfes)
Wohlgemerkt Falscher Schattenwurf ist ein Faelschungsindiz. Richtiger Schattenwurf waere noch kein Beweis fuer Originalbilder.
Um dies 100% ig genau zu machen, muss zur entsprechen Jahreszeit die Szene vor Ort genau nachgestellt, z.B. mit Puppen. Den Aufwand koennen Revisionisten vor Ort(Ausschwitz II), nicht betreiben. Sie wuerden umgehend Hausverbot erhalten.
Sonstige staatliche oder private Institutionen, die eine Genehmigung erhalten koennten, werden sich hueten, denn fuer jeden halbwegs kundigen, ist die Faelschung schon ohne Hilfsmittel, u.a. schon aufgrund ganz offensichtlich falscher Abschattungen erkenntlich:
Beginnen wir mit dem Hintergrund:
-Es ist Waldrand zu erkennen. Frage: gab es im Jahr 1944 Wald an dieser
Stelle? Antwort: Dichten Wald wie auf dem obigen Bild zu sehen nicht, lediglich eine sehr durchlichtete Baumgruppe.
Siehe:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=441&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=441#ponyimg
Obiges Bild zeigt Krema III in nordostliche Richtung photographiert
........................................ ........................................ ........................
Soweit ich weiss, heisst es das Bild in Frage, sei bei Krema IV oder V aufgenommen worden.
und auch:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=724&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=724#ponyimg
Dieses Bild vom Bau des Krema III muss, da kaum Wald und keine Bebauung zu sehen ist, auch das KremaII nicht, in Nordwestliche Richtung photographiert sein.
Das von dem Bau ist sehr interessant. Gibt es auch eins, dass die sagenhaften Einwurfluken zeigt?
Beide Bilder, sowie die Nachfolgenden, sind der offiziellen Ausschwitz Website entnommen.
........................................ ........................................ ........................
Dies ist ein weiteres Bild, der gleichen Szene, man beachte die unterschiedlichen Abschattungen und geaenderten Rauchschwaden, obwohl der Ballanceakrobat exakt gleich steht, wie auch die rechten Gestalten, gegenueber dem vorher besprochenen Bild.
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=733&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=733#ponyimg (http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=733#ponyimg%22%5B/URL%5D%3Cbr%20/%3E%0A%5BURL=%22http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=733#ponyimg)
und noch ein Bild diesmal bei der Arbeit:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=734&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=734#ponyimg
........................................ ........................................ .......................
Das eingangs besprochene Photo, wurde angeblich 1944 hinter dem Krema III neben der Gaskammer aufgenommen. Die starke linksseite Ausleuchtung deutet, also, auf eine am Nachmittag, aus westlicher Richtung scheinende Sonne hin. Es ist Sommer, die Gestalten tragen Kurzarmhemden. Ganz legere.
Das zweite Bild sieht man wesentlich seltener. Ich finde den belaubten Rand des Bildes auch etwas seltsam. Hier eine Version ohne den belaubten Rand, dafuer aber etwas besser:
http://forum.axishistory.com/download/file.php?id=14976&sid=6b1559d028193a93cd3628ed750bbf3f
Gibt es vielleicht noch eine bessere Abbildung diese Bildes?
Mich wuerde natuerlich auch interessieren, ob unsere Holokauster diese zwei Bilder fuer echt halten und warum;).
Mein Bild stammt von Axishistory.org
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http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=2&t=6
Offensichtlich sind die da nicht so tolerant wie Thiazi.
Weshalb keine gestreifte Haeftlingskleidung?
Weshalb tragen mindestens 5 Gestalten diese Schildkappen, und kein Haeftlingsbarett?
Weshalb haben alle komplett geschwaerzte Gesichter, obwohl sie, zum Teil zur Sonne hin blicken?
Weshalb ist Ihre sonnenabgewandte Seite dunkel, sie werfen aber keinen Schatten auf den Boden?
Gruss EgonMir faellt vor allem das Maennchen ganz links auf. Der Rest is aber auch sehr merkwuerdig.
http://www.auschwitz.org.pl/images/760px/Sonder-66.jpg
verzweiflix
20.12.08, 17:54
Habe mich auch ein wenig mit dem Bild beschäftigt. Was abgesehen von den besprochene Ungereimtheiten mir aufgefallen ist das die markierten Bereiche einen merkwürdigen Hintergrund haben der sehr gemalt bzw eingesetzt wirkt.
Egon Braun
20.12.08, 18:10
Egon:
Dieses Bild vom Bau des Krema III muss, da kaum Wald und keine Bebauung zu sehen ist, auch das KremaII nicht, in Nordwestliche Richtung photographiert sein.
Horagalles:
Das von dem Bau ist sehr interessant. Gibt es auch eins, dass die sagenhaften Einwurfluken zeigt?
Von KremaII gibt es dieses Foto aus suedlicher Richtung aufgenommen, das ist die Seite wo der Leichenkeller/angeb.Gaskammer halbunterirdisch war.
Mit laut (gefaelschten)Luftaufnahmen meterhohen Schaechten.
Diese Aufnahme wurde aus dem Bereich der hochmodernen Klaeranlage gemacht siehe auch Lageplan:
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=718&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=718#ponyimg
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&func=watermark&id=439&Itemid=3
http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_ponygallery&Itemid=3&func=detail&id=439#ponyimg
Ich erkenne keine Schaechte ! Wobei ich gerade feststelle dass, das linke drittel des Gebaedes abgeschnitten ist und genau da muesste gemaess
Luftbild die "Gaskammer" davor sein, mit Schaechten !
Ein Schelm wer da Absicht vermutet?
Das Bild ist an sonsten recht gut. Ein guter Photograph, der sich sogar extra in den Klaeranlagenbereich begibt, um den noetigen Abstand zu bekommen fuer eine Totalaufnahme, der schneidet nicht das Gebaude links ab!
Vielleicht laesst sich das Komplettbild finden?
Gruss Egon
Egon Braun
20.12.08, 18:23
Habe mich auch ein wenig mit dem Bild beschäftigt. Was abgesehen von den besprochene Ungereimtheiten mir aufgefallen ist das die markierten Bereiche einen merkwürdigen Hintergrund haben der sehr gemalt bzw eingesetzt wirkt.
Voellig richtig, auch der obere Bereich des Rauches besteht lediglich aus einem Gekritzel von vielen, vielen Strichen.
Selbst die Blaetter der Baeume wirken bei genauem hinsehen gemalt!
Gruss Egon
In dem 1949 erschienenen Buch "Sykewar - Psychological Warfare against Nazi Germany" von Daniel Lerner sind ein paar Tabellen darüber enthalten, mit welchen Themen man im Krieg gegen Deutschland Propaganda gemacht hat. Im gesamten Buch findet sich überhaupt nichts zum Thema "Judenfrage" und nur auf ganz wenigen Seiten kurze Erwähnungen über Konzentrationslager. Ein paar Scans aus dem Buch:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178071&stc=1&d=1229795233
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178072&stc=1&d=1229795233
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178073&stc=1&d=1229795233
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178074&stc=1&d=1229795233
Diese Tabellen werden anhand von vielen Beispielen in Lerners Buch erläutert und teilweise werden Flugblätter und ähnliches Material auch als Faksimile abgedruckt. Wie gesagt, von Propaganda mit dem Thema "Judenfrage" findet sich im gesamten Buch gar nichts. Zur Person Daniel Lerner:
Daniel Lerner (* 30. Oktober 1917 in Brooklyn; † 1. Mai 1980 in Santa Cruz, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Propagandaforscher, Professor für Soziologie und Spezialist für Psychologische Kriegsführung.
Lerners Vater war jüdischer Emigrant des Russischen Zarenreiches. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Daniel L. als Chefeditor der Psychological Warfare Division des SHAEF. Nach dem Sieg der Alliierten im ETO (European Theater of Operations) wurde diese Einheit zur Information Control Division des OMGUS umgewandelt und Lerner wurde Chief of Intelligence. 1946 verließ er den militärischen Dienst und kehrte an die New York University zurück um zu promovieren.
Aus eigenen Erfahrungen, deutschem und alliiertem Propagandamaterial sowie Befragungen Kriegsgefangener und ehemaliger PWD-Kollegen fertigte er 1945 seine Dissertation ("Sykewar"), die ein Standardwerk über Art und Wirkung der alliierten Propaganda im 2. Weltkrieg ist. Auf zwei Reisen durch Europa 1946/47 ergänzte er im Auftrag der Hoover Institution der Stanford University sein während des Krieges gesammeltes deutsches Propagandaarchiv (heute: Lerner (Daniel) Collection).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Lerner
Mal was Grundsätzliches.
Fotografieren kann man mit zwei Kameraarten.
1. Mit Kameras mit Optik.
2. Mit einer sog. Loch-Kamera.
Kameras mit Optik sind die allgemein bekannten und verwendeten.
Viele werden sich an den entsprechenden Versuch im Physikunterricht in der Schule erinnern, bei dem die sog. Loch-Kamera vorgeführt wurde.
Mit dem Prinzip "Loch-Kamera" kann man, ohne jede Art von Optik, sowohl fotografieren als auch projizieren.
Unter besonderen Umständen, wobei KL oder Gefangenenlager jedenfalls für die meisten Insassen solche besonderen Umstände bedeuten dürften, wenn keine Kameras mit Optik verfügbar sind, können u.U. trotzdem fotografische Aufnahmen hergestellt werden.
Die einzige größere Klippe stellt dabei die Verfügbarkeit von Fotomaterial - Film, Fotoplatte, etc. - dar.
Nun bedingt die Physik bei der Herstellung einer Loch-Kamera allerdings, daß als Lichteinlaß eine möglichst kleine Öffnung eingearbeitet wird. Je kleiner, desto schärfer die Aufnahmen!!!
Das bedeutet aber, daß man sich in einem Blendenbereich von höchstens 1/50, eher 1/100 oder noch kleiner bewegt.
Zum Vergleich: Kameras mit Optik jener Zeit bewegen sich zwischen Blendenwerten von 1/3,5 bis 1/8 herunter bis 1/16 oder 1/32.
Und jetzt zu dem Punkt, der hier, bei solchen Fotos von Interesse sein könnte.
Damals übliches Filmmaterial/Empfindlichkeit: 12 DIN
Erforderliche Belichtungszeit, um sich bewegende
Personen einigermaßen scharf aufzunehmen: 1/50 sek
dazu passende Blende (am Tag, im Freien): 1/5,6 evtl. auch 1/8
Da die angeblichen Fotos von so erbärmlicher Qualität sind, könnte man mal unterstellen, daß sie mit einer "Loch-Kamera" aufgenommen wurden.
Da die "Blende" an so einer Lochkamera ja nicht verstellbar ist, müßte der Fotografierende die Belichtungszeit entsprechend anpassen - hier: verlängern - , um die Aufnahme einigermaßen korrekt zu belichten.
Dann käme man, unter Zugrundelegen der obigen Werte bei einer
Blende von 1/50 auf eine Belichtungszeit von ca. 2 sek,
Blende von 1/100 " " " " ca. 8 sek.
Bei derartig langen Belichtungszeiten wäre aber praktische keinerlei Bewegung mehr abzubilden!
Da aber auf den "Verbrennungs-Fotos" z.B. der "Doppel-Ellbogen-Mann" in gewisser Hinsicht doch recht eindeutig, ohne Verwacklungs/Bewegungseffekt, abgebildet ist, kann folglich die Verwendung einer "Loch-Kamera" bei diesen Aufnahmen absolut ausgeschlossen werden.
Im Gegenteil, bei der relativ guten Konturenschärfe des "Doppel-Ellbogen-Mannes", kann man sogar annehmen, daß hier mit einer Belichtungszeit von 1/50 oder sogar 1/100 gearbeitet worden sein müßte.
Dabei muß man sich aber vor Augen halten, daß die preiswerten "Jedermann-Kameras" in jener Zeit typischerweise sog. "Box-Kameras" waren.
Und eines der Hauptmerkmale dieser Box-Kameras war, daß sie - außer "B/T" - nur mit einer festen Belichtungszeit von 1/20 sek arbeiteten.
Folglich kann man bei allen Aufnahmen aus jener Zeit, die eine Bewegung mit akzeptabler Konturenschärfe abbilden, davon ausgehen, daß sie nicht mit einer der weitverbreiteten Box-Kameras aufgenommen wurden.
Damit kommen wir jetzt zum Punkt "Bildschärfe/Detailschärfe".
Schon die Box-Kameras, die man aber aufgrund der relativ langen Belichtungszeit von 1/20 sek hier ausschließen kann, mit ihrem ebenfalls typischen einlinsigen Objektiv hätten zumindest bei den angeblichen Toten soviel Schärfe in die Fotos gebracht, daß man nicht nur derartige "Gummi-Juden" erkennen könnte.
Bei damaligen Kameras, die Belichtungszeiten von 1/50 bzw. 1/100 sek steuern konnten, muß man aber von drei- bis vierlinsigen Objektiven ausgehen.
Bei diesen relativ hoch- bis sehr hochwertigen Objektiven sind aber "Gummi-Juden" und "schwarze Löcher" als angebliche Gesichter - zumindest auf die in den betreffenden Fotos gezeigten Entfernungen - noch viel unwahrscheinlicher als bei den optisch relativ bescheiden ausgestatteten Box-Kameras!!!
Als letzten Punkt, den man beim Thema "fotografische Aufnahmetechnik" jener Zeit bedenken sollte, möchte ich darauf hinweisen, daß sogenannte "Kleinbild-Kameras" - wie z.B. Leica, Contax etc., damals hauptsächlich von Profis (PK z.B.), und selbst bei denen bei weitem nicht von allen!!!, verwendet wurden.
Üblich waren sog. "Rollfilm-Kameras" mit Negativformaten von
4,5 cm x 6 cm, oder
6 cm x 6 cm, oder auch
6 cm x 9 cm.
Das bis heute übliche "Kleinbild-Format" hat ein Negativformat von
3,6 cm x 2,4 cm.
Diese Rollfilmkameras haben also ein ca. vier- bis achtfaches !!! Negativformat im Vergleich zu einer Kleinbildkamera, und können deshalb - bei gleicher Optik - entsprechend mehr Details abbilden, mit der daraus resultierenden hohen Bild-/Detailschärfe!!!
Ich hoffe, daß ich dem einen oder anderen mit diesen Erläuterungen helfen konnte, sich bzgl. der Gemälde alias "Fotos" ein eigenes "Bild zu machen".
Mir ist - wie schon früher mal erwähnt - natürlich klar, daß Philosophen, Soziologen und Politologen so ihre Probleme mit "Technik" haben ...
Aber man kann ja nicht immer Rücksicht nehmen. :D
Ich möchte den Strang nicht allzusehr mit gescannten Buchseiten füllen, aber zumindest ein Dokument möchte ich noch reinstellen, das ich für recht interessant halte und das mir etwas zu lang ist, um es abzutippen. Es handelt sich um das Affidavit SS-70, abgedruckt in IMT-Band 42, S. 566ff. Das Dokument ist eine eine Auswertung von 2836 eidesstaatlichen Erklärungen von in alliiierten Lagern internierten SS-Männern. Interessant für dieses Thema sind vor allem die Randnummern 83ff. Zunächst die erste Seite:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178136&stc=1&d=1229812417
Und nun die Seiten ab Rn. 83 (ggf. draufklicken zum Vergrößern):
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178137&stc=1&d=1229812417
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178138&stc=1&d=1229812417
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178139&stc=1&d=1229812417
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178140&stc=1&d=1229812417
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=178141&stc=1&d=1229812417
-------------------------------
Zusätzlich habe ich noch eine mp3-Datei mit einer Zeugenaussage aus dem Frankfurter Auschwitzprozess beigefügt, die ich vor kurzem gefunden habe.
Dann möchte ich noch - ähnlich wie Schattenhold - ankündigen, dass ich in Zukunft nur noch selten oder vielleicht auch gar nicht mehr in diesem Strang schreiben werde. Das ist vor allem (aber nicht nur) aus Zeitgründen der Fall.
Egon Braun
21.12.08, 01:53
Hallo Eule,
Was haelst Du von diesem Preisgekroenten Photo auf der Webseite des BRD-Auswaertigenamtes?
Zumindest, die Schweine halte ich fuer hineinmontiert, zu scharf abgegrenzt und in gleicher Schaerfe wie das Maedchen.
Ist das tech. heute moeglich ohne Montage
Das Bild dient schliesslich dem Spendensammeln, also Geld eintreiben!
Nur als Vergleich, was heute tech. moeglich ist, falls ich richtig liege!
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/Themen/HumanitaereHilfe/BilderMitBU/081219-unicef-haiti,templateId=large__blob.jpg
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html
verzweiflix
21.12.08, 09:59
Das Foto ist zu klein um abschließend zu urteilen, aber da es ein extremes Weitwinkelobjektiv war und reichlich Licht vorhanden ist würde ich sagen das ist Technisch kein Problem. Dazu braucht man keine Montage.
lg
Heilsa euch.
Also mal ganz ehrlich - geht die gerade zur Hochzeit des Nachbarn rüber ? Strahlend weiss das Kleid , nicht nur sauber sondern rein ! Wahrscheinlich unwahrscheinlich im Slum!!!
Fake wenn ihr mich fragt, frag mich aber auch was das mit der 6 Millionen Lüge zu tun hat.
Ich möchte mit Details über Fototechnik nicht vom eigentlichen Thema ablenken. Allerdings ist es bei der Behandlung des HC unvermeidbar, sich immer wieder auch mit Details von Technik/Physik zu beschäftigen.
Ob das jetzt die Anwendung von Zyklon B ist, Leichenkremierung, Transport- und Eisenbahntechnik, jede Art von Logistik großer Lager, Fakt ist, daß eine Betrachtung der jeweiligen Technik zu höchst interessanten Erkenntnissen bzgl. der Durchführbarkeit des behaupteten 6-millionenfachen Gasmordes an Juden führt.
Viele dieser Erkenntnisse beweisen schon durch sich allein die Unmöglichkeit der Behauptungen.
So lange die Holohoaxer mit Dokumenten und Fotos wedeln, als Versuch ihre Behauptungen zu stützen, ist auch alles, was die Beurteilung von Dokumenten und Fotos betrifft, von größter Wichtigkeit.
@Egon Braun
Ich möchte jetzt nicht bewerten, ob die Schweine ins Bild montiert wurden.
Aber zu sog. "Schnappschüssen" kann man folgendes sagen.
Um überhaupt "Schnappschüsse" machen zu können, waren drei Voraussetzungen in der Fototechnik erforderlich.
1. kleine handliche Kameras.
2. leistungsfähige Objektive.
3. hochempfindliches und trotzdem feinkörniges Filmmaterial.
Eine ausreichend leistungsfähige Kombination dieser drei Forderungen war zum ersten Mal ca. 1916 mit der "Ur-Leica" erreicht.
Und damit begann auch die Ära der sog. "Schnappschüsse".
Als Laie sollte man sich aber zu hundert Prozent darüber im Klaren sein, daß die Profis vom ersten Moment an ihre z.T. weltbekannten "Schnappschüsse" erarbeitet, auf gut Deutsch gestellt haben!!! So, wie eben ein Profi jedes seiner Werke erarbeitet!!!
Der Radfahrer, der im Gegenlicht einen interessanten Schatten auf das Pflaster einer malerischen Gasse wirft, die Frau mit wehenden Röcken (lange vor MM), das Kind, das gerade die Milchkanne umstößt, das kantige kohlenstaubgeschwärzte Bergarbeitergesicht mit leuchtend blauen Augen, etc.etc.etc., "Aufrichten der US-Fahne auf Iwoshima", "Aufpflanzen der Sowjetfahne auf dem Reichstag", einfach alles sind erarbeitete, gestaltete und gestellte Szenen.
Schon in der Fotoliteratur der 30er Jahre wird geschätzt, daß höchstens 1 oder 2 Prozent der "Schnappschüsse" von Profis nicht inszeniert sind. Hervorstechendstes Thema würde ich sagen die Aufnahmen der brennenden Hindenburg. Die konnte man ja nicht fünf mal anzünden.
D.h. man kann auch bei dem Bild mit dem Mädchen und den Schweinen davon ausgehen, daß da alles "komponiert" wurde.
Das Mädchen "gecasted".
Die Schweine von einer entfernten Farm herbeigekarrt.
Die passende Schmutzlache ausgesucht. Usw.usw.
Und Schweine bringe ich dir mit ner leckeren Rübe, Kartoffel oder nem Apfel an jede beliebige und gewünschte Stelle in der Landschaft.
Und das geht viel einfacher, als bei der Fotomontage auf Schattenwurf, Größe, Perspektive etc. zu achten.
Schritt für Schritt arbeite ich mich hier durch´s Forum durch und heute bin ich schon etwas naja, nennen wir es zweigeteilt. Hab mir gerade die "Umfrageergebnisse" angesehen und bin echt geschockt, daß es hier tatsächlich Holocaust-LEUGNER gibt. Wie man mit dem Thema umgeht ist ja immer wieder ein oft recht heißes Eisen. Daß auch so manch medienwirksame Übertreibung im Sinne von Opferzahlen statt fand ist schon klar, aber den Holocaust direkt leugnen?:-O
Naja RoteNaseRudi, dann empfehle ich Dir nicht nur die Umfrageergebnisse zu lesen, sondern Dich hier im Themenstrang umfassend mit dem für und wieder auseinander zu setzen. Sofern Du nicht brD verblödet bist und noch das selbst Denken beherrschst, wirst Du dann feststellen, das hier nicht geleugnet wird, sondern es wird ganz klar gesagt, das es den HC definitiv nicht gab.
Propagandalügen der Alliierten sollte man nämlich als das nehmen, was sie letztendlich auch sind. ;)
Naja RoteNaseRudi, dann empfehle ich Dir nicht nur die Umfrageergebnisse zu lesen, sondern Dich hier im Themenstrang umfassend mit dem für und wieder auseinander zu setzen. Sofern Du nicht brD verblödet bist und noch das selbst Denken beherrschst, wirst Du dann feststellen, das hier nicht geleugnet wird, sondern es wird ganz klar gesagt, das es den HC definitiv nicht gab.
Propagandalügen der Alliierten sollte man nämlich als das nehmen, was sie letztendlich auch sind. ;)
Allem voran, nach wiederholten Fragen, mein Name hier hat nichtsmit meiner politischen Einstellung zu tun. Da könnte genauso gut black stehen statt red!
So, nun zu Dir: nein, ich bin nicht verblödet und habe bis jetzt das selbständige Denken auch noch ganz gut beherrscht. Vielleicht war meine Wortwahl etwas schlecht gewählt, aber ich stehe trotzdem dazu, daß es FÜR MICH den HC sehr wohl gab und ich gerne konstruktiv und aggressionsfrei mit Leuten darüber geredet hätte, welche die Meinung vertreten, es gab den Holocaust nicht.
Allem voran, nach wiederholten Fragen, mein Name hier hat nichtsmit meiner politischen Einstellung zu tun. Da könnte genauso gut black stehen statt red!
Ich hab garnicht mal daran gedacht, Deine rote Nase mit irgendeiner politischen Einstellung zu verbinden. :-O
Als Deutscher rede ich nunmal Deutsch und nicht Besatzerisch. ;)
... aber ich stehe trotzdem dazu, daß es FÜR MICH den HC sehr wohl gab und ich gerne konstruktiv und aggressionsfrei mit Leuten darüber geredet hätte, welche die Meinung vertreten, es gab den Holocaust nicht.
Na, da tu Dir dann keinen Zwang an. Es sind hier im Strang einige hochqualifizierte Leute zu diesem Thema, die Dir da Rede und Antwort stehen werden.
Ließ Dir aber trotzdem den Strang durch, denn es ist Langweilig, wenn Themen, die schon mehrfach behandelt wurden, dann wieder mit der gleichen Frage begonnen werden.
verzweiflix
21.12.08, 15:42
Schritt für Schritt arbeite ich mich hier durch´s Forum durch und heute bin ich schon etwas naja, nennen wir es zweigeteilt. Hab mir gerade die "Umfrageergebnisse" angesehen und bin echt geschockt, daß es hier tatsächlich Holocaust-LEUGNER gibt. Wie man mit dem Thema umgeht ist ja immer wieder ein oft recht heißes Eisen. Daß auch so manch medienwirksame Übertreibung im Sinne von Opferzahlen statt fand ist schon klar, aber den Holocaust direkt leugnen?:-O
Wie schon empfohlen lies Dir den Strang durch und Urteile dann. Ich selbst war auch vom Holocaust überzeugt, nicht zuletzt war meine Mutter in 3 KL weill sie halbjüdin war unter anderem in Auschwitz, Gaskammern hat sie nie gesehen. Ich selbst bin erst seit wenigen Monaten davon überzeugt einem riesen betrug aufgesessen zu sein. Heute zerdrück ich keine Träne mehr bei Schwindlers List.
lg
Will man sich langsam von den Gaskammern verabschieden?
Ich habe mir mal die aktuelle "Die Zeit Geschichte" Ausgabe Nr.4 2008 gekauft.
Titel: 1938-Abschied von der Zivilisation.
Der übliche Systemmüll eben. Interessant ist aber das Interview der Zeit mit dem "Historiker" Hans Mommsen, also einem Systemling.
Und jetzt kommts: Die Zeit schreibt:
"Von ebendiesen Erschießungen, bei denen rund 40% der knapp sechs Millionen Holocaust-Opfer ums Leben kamen, müßte doch aber jeder, der an der Ostfront war, Kenntnis bekommen haben." :-O :-O :-O
40% von 6 Millionen, das wären 2,4 Millionen allein durch Erschießungen. :-O
Was ist denn dann mit den Vernichtungslagern los?
Auschwitz: 1,1 Millionen
Treblinka: 900.000
Belzec: 500.000
Sobibor: 250.000
Chelmno: 200.000
Majdanek: Aufgrund revisionistischer Forschung auf 80.000 runtergelogen, aber immer noch zu hoch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager
Summa summarum: 3.000.000 "Vergaste" + 2.500.000 "Erschossene"
Die Vergasten in den Vernichtungslagern wurden schon stark reduziert (Jedes Vernichtungslager hatte mal über eine Million Vergaste zu bieten).
Interpretation: Man weiß, daß die Gaskammern auf Dauer nicht mehr zu halten sind und schraubt deshalb die Anzahl der Erschossenen hoch, um die Bevölkerung auf die neue Holoversion einzustimmen. Es ist zwar immer noch eine Lüge, aber man kann dann immer noch von Holocaust sprechen.
Aber wo ist dann die industrielle, fabrikmäßige Ermordung geblieben?
Fragen über Fragen. :D
:~( Wie schon empfohlen lies Dir den Strang durch und Urteile dann. Ich selbst war auch vom Holocaust überzeugt, nicht zuletzt war meine Mutter in 3 KL weill sie halbjüdin war unter anderem in Auschwitz, Gaskammern hat sie nie gesehen. Ich selbst bin erst seit wenigen Monaten davon überzeugt einem riesen betrug aufgesessen zu sein. Heute zerdrück ich keine Träne mehr bei Schwindlers List.
lg
Danke Dir (und auch den anderen)für die offenen Worte.:thumbup Der Hinweiß, den ganzen Strang durchzulesen ist sicher nicht schlecht. Als Neu-Anmelder hat man halt so manchmal das Problem, nen Quereinstieg hinzulegen und dadurch vielleicht den ein oder anderen Schreiber zu verärgern. Werd daran arbeiten..
:~(
Danke Dir (und auch den anderen)für die offenen Worte.:thumbup Der Hinweiß, den ganzen Strang durchzulesen ist sicher nicht schlecht. Als Neu-Anmelder hat man halt so manchmal das Problem, nen Quereinstieg hinzulegen und dadurch vielleicht den ein oder anderen Schreiber zu verärgern. Werd daran arbeiten..
Das finde ich wirklich eine gute Einstellung von dir! Es gehört ja erst einmal sehr viel persönlicher Mut dazu sich überhaupt kritisch mit dem Holocaust zu befassen.
Im Strang hier sind wirklich sehr viele gute Beiträge, allerdings ist er etwas unübersichtlich geworden. Ein sehr guter einstieg sind der allererste Beitrag und auch noch der Strang "Argumente gegen die Holocaustjünger" http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=101382 in welchem versucht wurde einmal die wichtigsten Gegenargumente zusammen zu tragen.
Wünsche dir eine interessante Zeit,
G.S.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hab das mal übersetzen setzen:
Juden sind dagegen, dass die Leugung des Holocaustes strafrechtlich verfolgt wird:
Zitat:
Denial is not a criminal matter
From The Jewish Chronicle
Geoffrey Alderman
October 30, 2008
Legislating against deniers of the Holocaust is part of a dangerous trend.
In its issue of October 3, the JC ran the story of the arrest, at Heathrow airport on an EU warrant issued by the German government, of a German-born Holocaust-denier, Frederick Toben. Mr Toben is actually an Australian citizen. No matter; he arrived at Heathrow from the USA, en route to Dubai. The Metropolitan Police arrested him because the German government alleges that he has persisted in posting material on the internet denying or "playing down" the Nazi Holocaust of the Jews.
In 1999, Mr Toben served a term of imprisonment in Germany after publishing pamphlets denying that mass murders of Jews were carried out at Auschwitz. Following his appearance before London magistrates earlier this month, a spokesperson for the Community Security Trust was quoted as having praised the action of the British authorities in executing the EU warrant and as having expressed the hope "that the German law will take its course".
I hope that nothing of the kind befalls Mr Toben. I hope that the extradition warrant is quashed, so that Mr Toben is once again free to roam the world denying the Holocaust to his heart's content. I also hope that not only will this kind of incident never happen again in this country, but that the British government will demand that German (and Austrian) laws criminalising Holocaust-denial are repealed at the earliest possible moment.
A great deal has been written in the press about Toben's disgraceful treatment. My fellow JC columnist Melanie Phillips has rightly condemned this treatment as a denial of free speech. On October 10, Anshel Pfeffer correctly argued in the JC that prosecuting Holocaust-deniers is a waste of money, serving only to give these odious cretins the attention they crave. With all of this I heartily agree. But my worries about the Toben case go much deeper.
My worries have to do with the alarming tendency of nation-states to criminalise the past and, in particular, with a wretched proposal now under consideration by the European Union, to compel EU member states to enforce particular interpretations of history under the guise of "combating racism and xenophobia". This proposal emanates (surprise, surprise!) from the German government, whose justice minister apparently wants to bring about a state of affairs in which "publicly condoning, denying or grossly trivialising crimes of genocide, crimes against humanity and war crimes" would, throughout the EU, be punishable by between one and three years' imprisonment.
Ask yourself how such a mad law might be enforced, and with what result. Ask yourself who will decide whether a particular historical event amounts to a "genocide". Ask yourself by what grotesque yardstick a trivialisation of, say, a war crime amounts to a "gross" trivialisation.
But as you begin to answer these questions, bear the following in mind. In Turkey, it is currently a criminal offence to assert that Ottoman treatment of the Armenians 90 or so years ago amounted to genocide. But in Switzerland it is a criminal offence to assert the precise opposite. In France, in 1995, the distinguished Jewish historian of the oriental world and of Islam, Bernard Lewis (born in Stoke Newington and now professor at Princeton University), was actually convicted for having written an article (in Le Monde) arguing that, although the Armenians were brutally repressed, this did not amount to a genocide because the massacres that took place were neither government-controlled nor sponsored.
As the distinguished British historian Timothy Garton Ash (a professor at Oxford) recently reminded us in The Guardian (October 16), according to a French law promulgated in 2001, slavery has been designated as a crime against humanity. If, while on holiday in France, I am overheard casually denying that slavery did in fact amount to a crime against humanity, do I risk being hauled before the French courts? And if I escape to England will the boys in blue arrest me here on a French-inspired EU extradition warrant? Or suppose I declare that the killing of Palestinians at Deir Yassin in 1948 did not actually amount to a war crime. If the EU proposal were implemented, would I face imprisonment, just because I had exercised my professional judgment in a way that upset Arab propagandists?
The task of the historian is to investigate, confront, challenge and, if necessary, correct society's collective memory. In this process, the state ought to have no role whatever, none at all. Certainly not in the UK, which delights in presenting itself as a bastion of academic freedom.
http://www.thejc.com/node/7528
Juden sind dagegen, dass die Leugung des Holocaustes strafrechtlich verfolgt wird:
Vielleicht macht sich jemand die Mühe und übersetzt mal, danke.
Verweigerung ist keine strafrechtliche Angelegenheit
Übersetzt mit:
http://www.google.at/language_tools?hl=de
Von den jüdischen Chronik
Geoffrey Alderman
30. Oktober 2008
Gesetze gegen die Leugner des Holocaust ist ein Teil der gefährlichen Trend.
In ihrer Ausgabe von der 3. Oktober, dem JC lief die Geschichte von der Verhaftung, am Flughafen Heathrow über ein EU-Haftbefehl ausgestellt von der deutschen Regierung, von einer deutsch-geboren Holocaust-Leugner, Frederick Toben. Herr Toben ist tatsächlich ein australischer Staatsbürger. Egal, er kam in Heathrow aus den USA, auf dem Weg nach Dubai. Die Metropolitan Police verhaftet, weil ihn die deutsche Regierung behauptet, dass er bestehen in der Entsendung Material im Internet leugnen oder "spielen down" der Nazi-Holocaust der Juden.
In 1999, Herr Toben serviert eine Amtszeit von Haft in Deutschland nach der Veröffentlichung Broschüren leugnen, dass die Massenmorde der Juden wurden in Auschwitz. Nach seinem Auftritt vor dem Richter London Anfang dieses Monats, ein Sprecher für die Gemeinschaft Security Trust wurde zitiert, dass sie lobte die Maßnahmen der britischen Behörden bei der Durchführung der EU-Haftbefehl und als Unternehmen mit der Hoffnung Ausdruck, "dass das deutsche Recht geht seinen geregelten Gang".
Ich hoffe, dass nichts der Art widerfährt Herr Toben. Ich hoffe, dass die Auslieferung rechtfertigen ist hob, so dass Herr Toben ist wieder frei herumlaufen der Welt Leugnung des Holocaust zu seinem Herzen der Inhalt. Ich hoffe auch, dass nicht nur diese Art von Zwischenfall nie wieder geschehen in diesem Land, aber dass die britische Regierung wird verlangen, dass deutsche (und österreichische) Gesetze unter Strafe gestellt Holocaust-Leugnung sind aufgehoben zum frühestmöglichen Zeitpunkt.
Ein großer Teil wurde in der Presse über Toben der Behandlung eine Schande. Mein Kollege JC Kolumnistin Melanie Phillips hat zu Recht verurteilt diese Behandlung als ein Denial-of-freie Meinungsäußerung. Am 10. Oktober, Anshel Pfeffer richtig argumentiert, in der Verfolgung von JC, dass Holocaust-Leugner ist eine Verschwendung von Geld, dient nur zu geben, diese widerwärtigen Cretins die Aufmerksamkeit, die sie begehren. Mit all dies ich herzlich zustimmen. Aber meine Sorgen über die Toben Fall gehen viel tiefer.
Meine Sorgen haben zu tun mit der alarmierenden Tendenz der Nation-Staaten zu kriminalisieren der Vergangenheit und insbesondere mit einem elenden Vorschlag nun unter Berücksichtigung der Europäischen Union, zu zwingen, den EU-Mitgliedstaaten zur Durchsetzung der besonderen Auslegungen der Geschichte unter dem Deckmantel der " Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ". Dieser Vorschlag geht (Überraschung, Überraschung!) Von der deutschen Regierung, deren Justizminister offenbar will, um eine Situation, in der "öffentlich Duldung, die Verweigerung oder grob banalisieren Verbrechen des Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen" würde, während der EU, werden durch die Strafe zwischen ein und drei Jahren Gefängnis verurteilt.
Fragen Sie sich, wie ein solcher verrückt Recht durchgesetzt werden könnte, und mit welchem Ergebnis. Fragen Sie sich, die entscheiden, ob ein bestimmtes historisches Ereignis beläuft sich auf einen "Völkermord". Fragen Sie sich selbst von dem, was grotesk Maßstab eins Verharmlosung von, sagen wir, ein Kriegsverbrechen beläuft sich auf eine "Brutto" Verharmlosung.
Aber wie Sie beginnen, diese Fragen zu beantworten, tragen die folgenden im Auge behalten. In der Türkei ist es derzeit bei einer strafbaren Handlung zu behaupten, dass Osmanischen Behandlung an den Armeniern 90 oder so Jahren belief sich auf Völkermord. Aber in der Schweiz ist es eine Straftat begangen zu behaupten das genaue Gegenteil. In Frankreich, in 1995, wird der Distinguished jüdische Historiker der orientalischen Welt und der Islam, Bernard Lewis (geboren in Stoke Newington und jetzt Professor an der Princeton University), war tatsächlich für verurteilte mit schriftlicher ein Artikel (in Le Monde) argumentieren, dass, obwohl die Armenier wurden brutal unterdrückt, das Problem so nicht, beläuft sich auf Völkermord, weil das Massaker stattgefunden hat, dass weder der Regierung kontrollierten noch gesponsert.
Wie unterscheiden die britische Historiker Timothy Garton Ash (Professor an der Oxford), die vor kurzem darauf hingewiesen, uns in The Guardian (16. Oktober), nach einem französischen Gesetz verkündet in 2001, die Sklaverei wurde als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wenn, während des Urlaubs in Frankreich, ich bin Overhead beiläufig leugnen, dass Sklaverei in der Tat belaufen sich auf ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, kann ich Gefahr laufen, zog vor den französischen Gerichten? Und wenn ich Flucht nach England wird die Jungs in blau Festnahme mich hier auf einem französisch-inspirierte EU-Auslieferung rechtfertigen? Oder nehme ich erklären, dass die Tötung von Palästinensern in Deir Yassin in 1948 eigentlich nicht belaufen sich auf ein Kriegsverbrechen. Wenn die EU-Vorschlag umgesetzt wurden, würde ich angesichts Haft, nur weil ich ausgeübt habe meine berufliche Urteil in einer Art, stören arabischen Propagandisten?
Die Aufgabe des Historikers besteht darin, zu untersuchen, konfrontieren, Herausforderung und, wenn nötig, korrigieren Gesellschaft kollektive Gedächtnis. In diesem Prozess, der Staat hätte keine Rolle was auch immer, gar keine. Sicherlich nicht im Vereinigten Königreich, die Freuden in der Darstellung sich selbst als eine Bastion der akademischen Freiheit.
Zwar eine holprige Übersetzung, doch man sehe es nach mein Englisch ist bedeutend schlimmer.
Mfg Pediers
Hallo Eule,
Was haelst Du von diesem Preisgekroenten Photo auf der Webseite des BRD-Auswaertigenamtes?
Zumindest, die Schweine halte ich fuer hineinmontiert, zu scharf abgegrenzt und in gleicher Schaerfe wie das Maedchen.
Ist das tech. heute moeglich ohne Montage
Das Bild dient schliesslich dem Spendensammeln, also Geld eintreiben!
Nur als Vergleich, was heute tech. moeglich ist, falls ich richtig liege!
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/Themen/HumanitaereHilfe/BilderMitBU/081219-unicef-haiti,templateId=large__blob.jpg
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Solche Bilder sind nichts weiter als Propaganda. Damit bestreite ich nicht das es solch Elend gibt, keine Frage es gibt es solch Elend.
Doch ich vertrete eine klare Linie, erst im eignen Land aufräumen, allen Arbeit geben, weg mit der versteckten oder offenen Armut. Vergessen wir nicht auch hier in Deutschland sterben Menschen wegen Hunger.
Zweitens, wenn die afrikanischen Regierungen nicht in der Lage sind für ihr Volk zu sorgen, dann soll das Volk diese Regierung stürzen.
Ja ich weiß, alles zu einfach, aber mich interessieren solche Machwerke von Bildern nicht, sie dienen nur dem einem Zweck Stimmung zu machen.
Diese Art von Bildern dienen dazu noch mehr Steuergelder ins Ausland zu schicken, ohne das auch nur einziger Deutscher gefragt wird.
Sie dienen dazu das noch mehr Fremde hier reingeholt werden und mit deren Kultur wir dann beglückt werden, ob im positiven oder negativen sei mal dahin gestellt.
All das scheinheilige Getue dann, wenn offen gesagt wird wer wie was spendet, jeder klopft sich auf die Schulter und erhöht sich selbst und läßt seinen Nachbarn der vielleicht grad mal nen Meter von einem wohnt elendig verrecken oder schickt dem/die zum Amt, anstatt vor Ort zu helfen. Das wäre Nächstenliebe, aber nicht dieser Schwachsinn mit solchen Bildern.
Billig, durchschaubar und doch fallen viele darauf rein. Tränendrüse drücken, genau wie es einige Juden machen, wenn nichts mehr hilft, kein ach so abgefahrenes Märchen, dann wird die Tränendrüse gedrückt, wohlwissend das man schwach wird, denn wir sind menschlich und das wird auf der einen Seite extrem ausgenutzt, ohne das man das Elend im eignen Land sieht.
Mfg Pediers
Schritt für Schritt arbeite ich mich hier durch´s Forum durch und heute bin ich schon etwas naja, nennen wir es zweigeteilt. Hab mir gerade die "Umfrageergebnisse" angesehen und bin echt geschockt, daß es hier tatsächlich Holocaust-LEUGNER gibt. Wie man mit dem Thema umgeht ist ja immer wieder ein oft recht heißes Eisen. Daß auch so manch medienwirksame Übertreibung im Sinne von Opferzahlen statt fand ist schon klar, aber den Holocaust direkt leugnen?:-O
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ist man ein Leugner, wenn man an etwas nicht glaubt ? Ich denke nicht.
Ich glaube an den Holocaust an vielen Deutschen Städten.
Ich glaube an den Holocaust von Nagasaki und Hiroshima.
Aber niemals werde ich daran glauben, das es Menschen geben soll die andere Menschen Tag für Tag, egal ob Baby, schwangere, Kranke,Hilflose, Kinder, Frauen, Männer, Alte BEWUßT und ABSICHTLICH in einen GASTOD getrieben haben sollen.
Danach soll man sich nicht verblödet haben die Leichen noch zu plündern, denn manche hätten wohl noch diverses in verschiedenen Körperöffnung verstecken können. Das ist schon der Gipfel der Frechheit und Unmenschlichkeit.
Und alles wurde spurlos beseitigt, nichts mehr vorhanden, als ob es nie geschehen wäre.
Nun ich halte das Deutsche Volk für ein großartiges Volk, belebt mit Denkern, Forschern, Poeten, begabten Handwerkern, klasse Frauen die genauso ihren Dienst für das Deutsche Reich versahen.
Einer staatlich verordneten Glaubensreligion zu folgen, deren Überprüfung aber verboten ist, lehne ich ab und sehe es als das was es ist, eine neue Glaubensrichtung.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Artikel vom 28.4.1994, Die Welt, Seite 4:
"... es geht nicht nur darum, daß die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird ... Es steht viel mehr auf dem Spiel.
Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlage preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist."
(Ex-Oberlandesgrichts-Direktor Rudolf Wassermann)
Tja und genau aus diesem Grund muß man an der HC Lüge festhalten. Es muß auf Biegen und Brechen daran festgehalten werden, ansonsten hat die BRD jegliche Existensberechtigung verloren. Sicher ist die BRD nur ein Konstrukt der Besatzermächte, daran dürfte es keinen Zweifel geben. Es ist genauso sicher das bestimmte Verträge klar für die Besatzer sprechen und jegliche Verbrechen der Besatzer dürfen nicht angeklagt werden. Gerichte sind gebunden an einen Diensteid, dieser besagt das alle Urteile/Bestimmungen des IMT weder in Frage gestellt werden dürfen noch mit Beweisanträgen der Verteidiger belastet werden dürfen. Alles darf und wird damit abgelehnt.
Was aber jeder Deutsche wissen und es auch Nie vergessen sollte:
Besonders schwerwiegend sind die Menschenrechtsverletzungen, die gegen bestehendes Völkerrecht millionenfaches Elend über unser deutsches Volk brachten und die als unverjährbare Verbrechen, als Völkermord an den ostdeutschen Stämmen, auf Heilung warten.
Vertreibung, völkerrechtswidriger Raub des Eigentums, Vergewaltigung von Hunderttausenden Frauen sowie ihre Verschleppung zur Zwangsarbeit nach dem Krieg, die Mißhandlung von Kindern und Jugendlichen bei der Zwangspolonisierung und Zwangstschechisierung sind nur einige Beispiele der Fülle der Verbrechen, die an Deutschen begangen wurden.
Wer Zukunft gestalten will, braucht den Blick in die Vergangenheit, damit er sich seiner Wurzeln nicht entfremdet. Wer seine Geschichte nicht kennt, wer Teile davon aus seinem Bewußtsein ausblendet, nur um als ein "besserer Deutscher" dazustehen, verliert seine Bindung zu und seine Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk und zu einem Wertegefüge, das unser Volk geprägt und groß gemacht hat.
Insgesamt betragen die Verluste des deutschen Volkes während und nach dem 2. Weltkrieg ca. 10,5 Millionen Menschen.
Davon sind ca. 4 Millionen während des Krieges und der größte Teil durch das völkerrechtswidrige Verhalten der Siegermächte nachdem Krieg ums Leben gekommen. Gefallen und an den Folgen von Kriegshandlungen gestorben sind 3,25 Millionen deutsche Soldaten. Eine Million Frauen, Kinder und Greise wurden Opfer des Bombenterrors.
3.242.000 deutsche Soldaten sind in der Gefangenschaft ums Leben gekommen.
Davon 2 Millionen in sowjetischen Lagern, 1 Million in amerikanischen Lagern, 120.000 in französischen Lagern, 100.000 in jugoslawischen Lagern, 22.000 in Polen und der CSSR.
In diesem Zusammenhang ist im besonderen auf die unmenschliche Behandlung der Soldaten durch die Amerikaner hinzuweisen, die, obwohl genügend Verpflegung zur Verfügung stand, die deutschen Gefangenen in Erdhütten verhungern ließen.
Dieser Völkermord ist viel zu wenig im Bewußtsein der Menschen verankert und muß endlich einmal ernsthaft aufgearbeitet werden. In gleicher Weise gilt dies für die Massenerschießungen von Gefangenen in Jugoslawien.
Daß die Gefangenschaft in den sowjetischen Lagern ebenfalls unmenschlich hart war, davon zeugen die vielen Opfer.
Die Vertreibungsverluste betrugen nach Ermittlung des Statistischen Bundesamtes 2,3 Millionen Menschen.
Sie setzen sich aus Opfern der Zivilbevölkerung zusammen, die vorwiegend durch Greueltaten sowjetischer Truppen und auch Mißhandlungen von Polen und Tschechen ums Leben kamen und solchen, die auf der Flucht starben.
Hinzu kommen noch die Ermordeten beim Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ost- und Mitteldeutschland und Österreich sowie die Deutschen, die in den Todes- und Konzentrationslagern der sowjetischen Besatzungsmacht nach dem Kriege zu Tode gequält worden sind. Ihre Zahl beträgt ca. 680.000.
Vom Unrecht der Vertreibung sind ca. 15 Millionen Deutsche betroffen worden.
Die Gesamtzahl der Toten aus den Vertreibungsgebieten Ostdeutschlands, dem Sudetenland, aus Südosteuropa und der Sowjetunion beträgt 3,21 Millionen.
Ausgehend von einer deutschen Gesamtbevölkerung in den Vertreibungsgebieten von ca. 17,9 Millionen ist fast jeder fünfte ums Leben gekommen.
Die deutschen Heimatvertriebenen haben aber nicht nur hohe Verluste an Menschen zu beklagen.
Die willkürliche Verschiebung der deutschen Ostgrenze an die Oder und Neiße bedeutet einen Gebietsverlust des Gebietes des Deutschen Reiches von 114.296 qkm. Berücksichtigt man noch Danzig, so hat das deutsche Volk einen Territoriumsverlust von 116.262 qkm. Zu beklagen, das ihm ohne Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes gegen bestehendes Völkerrecht geraubt worden ist.
Die völkerrechtswidrige Konfiskation des Eigentums durch eine willkürliche Enteignung der Deutschen haben zu enormen Vermögensverlusten am Volksvermögen des deutschen Volkes geführt.
Die auf der Grundlage des Verkehrswertes von 1945 berechneten Vermögensverluste betragen, wenn man privates und öffentliches Vermögen zusammenzählt, in den Oder-Neiße-Gebieten einschließlich Danzig 428,6 Mrd. DM.
Berücksichtigt man noch das Sudetenland und die Vertreibungsgebiete in Südosteuropa, so ergibt dies einen Gesamtvermögensverlust von 710, 6 Mrd. DM. Davon sind 599,2 Mrd. DM Privatvermögen.
Na wenn das kein Gewinn für bestimmt Gruppen ist, ja was dann und die Zahlungen gehen munter weiter. Mal bekommen sie andere Namen, mal wird es anders benannt, es läuft aber immer wieder auf das Gleiche hinaus.
Deutschland soll zahlen bis zum jüngsten Tag, für etwas was eine bestimmte Gruppe tagtäglich propagiert und jegliches hinterfragen mit Gesetzen ahndet.
Wie kann ein Staat den Holocaust als Grundlage haben?
Die Bundesrepublik Deutschland wurde, angeblich, auf Säulen von Freiheit und Demokratie gestellt und nicht auf eine durch Strafjustiz festgelegte Geschichtsschreibung, die aus gesetzlich geschützten Lügen besteht.
Oder sollte es Geheimabkommen geben?
Haben es die Siegermächte vielleicht zur Auflage gemacht, daß für alle Zukunft die Sünden der Welt auf Deutschland zu schieben sind, insbesondere die Sünden der Siegermächte? Sollen die Deutschen vielleicht durch die Akzeptanz einer ganz bestimmten Geschichtsschreibung die Sieger von ihren Verbrechen durch Ablenkung befreien? Ja, sie durch unsere "übergroße Schuld" gar freisprechen?
Was sind sonst die Gründe für die endlosen Anschuldigungen von Verbrechen, die von den Deutschen nie begangen wurden?
Es vergeht kein Tag, an dem die Deutschen nicht mit – mea culpa – konfrontiert werden. Dazu werden restlos alle Medien benutzt.
Selbst die christlichen Kirchen beteiligen sich am Holocaust-Schwindel und machen mit den Juden gemeinsame Sache, obwohl die Juden Christus hassen wie Hitler. Die Kirchen verlieren seit Ende des Zweiten Weltkrieges mehr und mehr Sympathien beim deutschen Volk und stehen leer. Das ist die Quittung für ihren Verrat am Volk. Für mich nur schlicht ein Indiz dafür, das die Kirche mit den Juden zusammenarbeitet, eben aus dem Judentum entsprang und ihre Traditionen fortsetzt, nur mit anderen Beiwerk.
Es kann aber sein, daß die christliche Erbsünde durch einen neuen Sündenfall - die Holocaustsünde - ersetzt wird und die Menschen anstatt in die Kirche, vor die Holocaust-Mahnmale, die wie Giftpilze aus der Erde schießen, zum Kniefall vor dem Auserwählten Volk gebracht werden sollen. Das wäre dann die erstrebte Judeo-Christenheit, die Ein-Welt-Religion in einem Ein-Welt-Regime. Gott behüte uns davor.
Erschrocken muß man zur Kenntis nehmen, daß die Hauptströmung des modernen jüdischen Denkens den Holocaust als ein unergründliches Mysterium, vergleichbar mit Gottes Offenbarung auf dem Berge Sinai, postuliert. Ein unergründliches Mysterium.
Ein Ellie Wiesel würde kreischen: EIn Wunder, welch ein Wunder, wenn wieder ein Jude auftaucht, der eine angebliche Vergasung überlebt haben will.
Das wiederum erklärt einmal mehr, warum bei Gaskammer-Zweifelprozessen keine Beweisanträge zugelassen werden. Was wirklich geschehen ist, darf offenbar nicht ergründet werden, weil sonst womöglich eine neue Religion in Gefahr geraten könnte.
Prof. Noltes aufrüttelnde Worte in der FAZ, daß "diejenigen, die die Einzigartigkeit der Endlösung in einer Einmaligkeit der Greuel und in der vollständigen Verworfenheit der Urheber - sei es Hitlers, sei es des ‘Tätervolkes’ - sehen wollen, in Wahrheit für eine neue Quasi-Religion kämpfen", bekommen damit einen Sinn.
"So glaube ich heute im Sinne des Allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk der Herrn." (Mein Kampf, Seite 70)
Das Judentum soll erstmal selbst anfangen um Vergebung und um Verzeihen zu bitten. War es nicht das Judentum selbst das nach ihrer Thora zig Völker völlig vernichtet hat ?
Für mich fängt das ganze Elend der Menschheit mit dem Hervortreten des Judentums an und dies kann klar mit ihren eignen Schriften belegt werden, man mag diese Werke sehen wie man will, doch solange das Judentum daran glaubt, solange werden sie daran gemessen, denn es heißt ja: "An ihren Werken sollt werdet ihr sie erkennen"
Nun viele Staaten können ein Lied davon singen wie sie vom Judentum beglückt worden sind.
Ein Volk aber über zig Jahrzehnte zu knechten ist selbst für das Judentum eine Leistung und war und ist nur möglich durch die Zuarbeit von Schmeichlern, machtgeilen Politikern, Volksverrätern und durch den Besitz von Zeitungen, Banken, Fernsehen u.s.w. Aber selbst dem Judentum wird langsam aber sicher klar das sie ihre Lügen nicht auf Dauer halten können und schwenken langsam aber sicher auf eine andere Linie, doch niemals ohne Grund, dessen sei man sich sicher. Nichts geschieht in dieser verrückten Welt ohne Grund und manchmal muß man bis zum Urschleim zurück um die Motive dahinter zu erkennen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Kommen wir noch einmal zum Aufstieg und Fall eines der bestgelobtesten Zeugen des angeblichen HC:
Nachzulesen in der Abschrift der Gerichtsverhandlung von 1985
[Queen versus Zündel, Toronot, Ontario, Kanada, 7. Januar 1985. ]
Solange man weiter vom HC faselt, solange werde ich Euch Eure eignen Zeugen immer wieder bringen, Zeugen die gelogen haben das sich die Balken bogen, Zeugen bei denen die Angeklagten hingerichtet worden sind und das ist Eure Wahrheit. Lügen auf Lüge und damit es nicht auffällt noch eine dickere Lüge obendrauf und alles schön garnieren mit Gesetzen das es einen verbietet nachzuforschen. Es sind solche Zeugen wie dieser Vrba die ihr immer bringt um den angeblichen HC zu beweisen und damit muß sich dieser Zeuge einer intensiven Befragung schon beugen.
Dr. Vrba war ein außerordentlich wichtiger Zeuge.
Man kann sogar behaupten, daß er für diesen Prozeß der Anklage gelungen war, mit Dr. Raul Hilberg den Sachverständigen Nr. 1 und mit Dr. Rudolf Vrba den Zeugen Nr. 1 in Sachen "Holocaust" anzuwerben.
Das Zeugnis des letzteren(Vrba) war eine der Hauptquellen des berühmten War Refugee Board Report über die German Extermination Camps - Auschwitz and Birkenau gewesen, der im November 1944 vom Executive Office of the President [Roosevelt] veröffentlicht worden war.
Dr. Vrba war ebenfalls Mitverfasser von I Cannot Forgive, neben Alan Bestic, der in seinem Vorwort über ihn schrieb:
»Indeed I would like to pay tribute to him for the immense trouble he took over every detail: for the meticulous, almost fanatical respect he revealed for accuracy«
[Ich möchte ihm wirklich meine Anerkennung für die riesige Mühe aussprechen, die er sich bei jedem Detail machte; für den minutiösen, nahezu fanatischen Respekt vor der Genauigkeit].
Möglicherweis hat kein Gericht jemals einen Zeugen erlebt, der sich mit solcher Bestimmtheit über die Gaskammern von Auschwitz äußerte.
Am Schluß des Kreuzverhörs kippte die Lage jedoch derart um, daß Dr. R. Vrba nur noch eine Erklärung für seine Irrtümer und Lügen hatte.
Er gab zu, in seinem Buch von der »poetic licence« Gebrauch gemacht zu haben bzw. von der »licentia poetarum«, wie er es mit ersichtlichem Vergnügen auf Latein formulierte!
Aufgrund solcher Aussagen wurden Deutsche am Galgen gehängt!
Zum Schluß trat eine überraschende Wendung ein:
Der Staatsanwalt Griffiths, der diesen höchst prominenten Zeugen bestellt hatte und mittlerweile ob der Lügen des Dr. R. Vrba offenbar aufgebracht war, schoß ihn selber mit folgender Frage nieder:
»You told Mr. Christie several times in discussing your book I Cannot Forgive that you used poetic licence in writting that book. Have you used poetic licence in your testimony?
« [Im Zusammenhang mit Ihrem Buch Ich kann nicht vergeben haben Sie Herrn Christie mehrmals gesagt, Sie hätten beim Schreiben Ihres Buches dichterische Freiheit walten lassen.
Haben Sie bei Ihrer Zeugenaussage von der dichterischen Freiheit Gebrauch gemacht?] (S. 1636).
Der falsche Zeuge versuchte, den Hieb abzuwenden, doch gab ihm der Staatsanwalt mit einer zweiten ebenso heimtücksichen Frage bezüglich der von Vrba angegebenen Zahl an Vergasten den Rest: Der Zeuge brachte nur Gewäsch heraus. Griffiths schickte sich an, ihm eine dritte, letzte Frage zu stellen, als plötzlich die Sache ein schnelles Ende nahm, und man hörte den Staatsanwalt zum Richter sagen:
»I have no further questions for Dr. Vrba
« [Ich habe keine weiteren Fragen an Dr. Vrba] (S. 1643).
Mit verstörtem Gesicht verließ der Zeuge den Zeugenstand.
Das Verhör, das Kreuzverhör und das abermalige Verhör dieser Persönlichkeit füllen 400 Seiten (S. 1244-1643) der Abschrift aus. Diese Seiten könnten in einer Rechtsenzyklopädie unter dem Stichwort "Methoden zur Feststellung einer Falschaussage" stehen.
5. Die Anklage verzichtet darauf, Zeugen zu bestellen
Drei Jahre später, im Jahre 1988, nämlich bei dem gegen E. Zündel angestrengten Berufungsprozeß, hielt die Staatsanwaltschaft es für geraten, jeglichem Rückgriff auf Zeugen zu entsagen.
Die kanadische Justiz hatte offenbar aus dem ersten Prozeß gelernt:
Es gab keine echten Zeugen für die Existenz und den Betrieb der NS-Gaskammern.
Wie schaut es nun aus mit dem IMT ? Alles Lug und Trug, eben kein Rechtsprozeß, sondern von Anfang an ein Unrechtsprozeß, denn die Urteile standen schon fest.
Alle Länder der Welt haben die Lektion allmählich begriffen.
Im Klaus Barbie-Prozeß 1987 in Frankreich war von den Gaskammern in Auschwitz die Rede, doch bot man eigentlich keine Zeugen von diesen Gaskammern auf.
[Im Prozeß gegen Gottfried Weise wegen angeblicher Morde in Auschwitz 1988 in Wuppertal wurden die Gaskammern nicht erwähnt, vgl. den Beitrag von C. Jordan im Buche. (Anm. E. Gauss) ]
"Professor Rassinier:
Bei einigen revisionistischen Prozessen in Frankreich haben manchmal jüdische Zeugen von diesen Gaskammern erzählt, aber keiner hat vor Gericht bestätigt, eine gesehen oder einer Vergasung beigewohnt zu haben.
Heutzutage machen sich die Zeugen der Gaskammern äußerst rar, und der Demjanjuk-Prozeß in Israel, der einmal mehr gezeigt hat, wie geläufig die Falschaussage in dieser Sache ist, hat zu dieser Entwicklung beigetragen.
Noch vor einigen Jahren kam es vor, daß alle Juden, die sich »als überlebende Zeugen der Gaskammern von Auschwitz« ausgaben, mich im hinteren Gerichtssaal ausfallend ansprachen.
Sie zeigten mir ihre Tätowierungen.
Ich brauchte sie nur zu bitten, mir in die Augen zu schauen und mir eine Gaskammer zu beschreiben, und sie erwiderten mir unweigerlich:
»Wie könnte ich das? Hätte ich eine Gaskammer mit eigenen Augen gesehen, würde ich heute nicht mit Ihnen reden. Ich wäre auch vergast worden.«
Das führt uns, wie man sieht, zu Simone Veil und ihrer Erklärung vom 7. Mai 1983 zurück, und wir haben gesehen, was davon zu halten ist.
Die These von Simone Veil
Wochen später reagierte Simone Veil in der Öffentlichkeit auf diesen für sie und ihre Glaubensgenossen so erschütternden Gerichtsbeschluß mit einer äußerst wichtigen Erklärung.
Sie gab das Fehlen von Beweisen, Spuren und sogar Gaskammerzeugen zu, fügte aber sofort hinzu, daß dieses Fehlen leicht zu erklären sei, denn:
»Jeder weiß nun aber , daß die Nazis diese Gaskammern zerstört und alle Zeugen systematisch beseitigt haben.«
Um zu verfechten, was sie behauptet, hätte sie nämlich nicht nur beweisen müssen, daß die Gaskammern existiert haben, sondern auch, daß die Nazis sie zerstört und alle Zeugen beseitigt hätten: ein riesiges verbrecherisches Unternehmen, bei dem man sich fragen kann, auf welchen Befehl hin, mit wem und welchen Mitteln die Deutschen es in aller Stille durchgeführt haben."
In vielen Lagern wurden die schlimmsten Brutalitäten gar nicht von der SS, sondern von den Kriminellen begangen, welche die Politischen nach Strich und Faden terrorisierten. Rekorde an Unmenschlichkeit wurden im österreichischen Mauthausen aufgestellt.
Was glaubt man denn wer im Gefängnis das "Sagen" hat ?
das normale Wachpersonal hat keinen Kontakt zu den Gefangenen.
Der Kontakt läuft über die sogenannte "Schließer"(Vollzugsbeamte)
Die KL (KZ) waren Gefängnisse !
Noch einmal, das Wachpersonal ist nur zuständig für die Sicherung des Lagers, (Verhinderung von Flucht-und Eindringungsversuchen)
Das wurde noch in keiner HC Untersuchung je untersucht, eventuelle Versuche wurden beizeiten unterdrückt.
In DDR Gefängnissen gab es dafür noch zusätzlich Hundestaffeln.
Gegen fehlbare SS - Führer wurde gelegentlich scharf durchgegriffen. Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wurde wegen Korruption und Mordes an die Wand gestellt; Hermann Florstedt, der übelbeleumdete Kommandant von Majdanek, wurde vor den versammelten Häftlingen aufgehängt.
Zwischen dem 1. Juli 1942 und dem 30. Juni 1943 starben, wie aus einer vom General der Waffen - SS Oswald Pohl zuhanden Himmlers erstellten Statistik hervorgeht, 110'812 KZ - Gefangene.
Daß sich die Lager nicht entleerten, lag daran, daß die "Abgänge" laufend durch "Zugänge" ersetzt wurden. Im August 1943 betrug die Gesamtzahl der KZ - Insassen 224.000, ein Jahr später
(ohne Berücksichtigung der Transitlager) 524.000.
Das passiert in den heutigen Gefängnissen genauso, es kommt zu Verlegungen von einem Gefängnis ins andere, manchmal sogar in andere Bundesländer.
Eine weitere Zeugenaussage:
Niemöller verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der persönliche Gefangene des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien undüberstand die Kriegszeit(im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstandskämpfern) wohlgenährt und unbeschadet.
Nach dem Krieg behauptete Niemöller in seinem Buch "Der Weg ins Freie",HellbachVerlag Stuttgart 1956, in Dachau seien 238.756 Juden "verbrannt” worden und esseien dort Gaskammern in Betrieb gewesen.
Frage:
Wurde dieser Meineidige Zeuge angeklagt und wegen Meineides verurteilt ?
Nach meinem Wissen nicht.
Es muß doch auffallen das einige schreiben können was sie wollen, ohne auch nur im geringsten zur Verantwortung gezogen zu werden.
Einige die gegenteiliges schreiben werden dagegen verfolgt, sanktioniert und anderen Schikanen ausgesetzt.
Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)
"Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.
Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen.
Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie das Gas sich aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer etwa einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war."
Wurde dieser Lügner angeklagt wegen seiner Lügen ?
Nach meinem Wissen nicht.
In Buchenwald hat es nie eine Gaskammer gegeben, höchstens eine Entlausungskammer.
Wurde dieser Lügner bestraft, angeklagt ?
Nein, nur der Jude hat das Recht zu lügen, zu betrügen das sich die Balken biegen.
Es wurden zwar Deutsche gezwungen eine Gaskammer zu bauen, aber die Kommission der man die Gaskammer zeigte erkannte das der Beton sogar noch frisch war.
Das alles bringt kaum jemanden zum nachdenken ?
Tut mir leid das verstehe ich beim besten Willen nicht, außer es ist den meisten egal, nur dann haben die Feinde des Deutschen Volkes gewonnen.
In Treblinka wurde laut Legende mit Dieselmotoren vergast:
"Nach Männern und Frauen getrennt mußten sie sich ausziehen und ihr Gepäck abgeben. Anschließend trieben SS-Männer die Juden durch den "Schlauch" direkt in die als Duschräume getarnten Gaskammern. [B]
Ein im Nebenraum installierter Dieselmotor erzeugte [B]das Giftgas Kohlenmonoxid, das in die Gaskammern eingeleitet wurde."
Gemäß den Statut des IMT wurde dies als Beweis anerkannt und eine Diskussion darüber unterbunden.
"Todeskampfes der Vergasungsopfer enthält der Bericht des sagenhaften MiklosNyiszli, in dem folgendes zu lesen ist:"Die Leichen liegen nicht im Raum verstreut, sondern türmen sich hoch übereinander. Das ist leicht zu erklären:
Das von draußen eingeworfene Zyklon entwickelt seine tödlichen Gase zunächst in Bodenhöhe. Die oberen Luftschichten erfaßt es erst nach und nach. Deshalb trampeln die Unglücklichen sich gegenseitig nieder, einer klettert über den anderen. Je höher sie sind, desto später erreicht sie das Gas. Welch furchtbarer Kampf um zwei Minuten Lebensverlängerung...
Anmerkung:
Alleine durch diese Kraftanstrengung wäre die Luftfeuchtigkeit noch schneller auf 100% gestiegen, als es eh schon der Fall war und das Zyklon B wäre schlicht ersoffen.
Ineinander verkrallt, mit zerkratzten Leibern, aus Nase und Mund blutend, liegen sie da. Ihre Köpfe sind blauangeschwollen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Trotzdem erkennen die Männer des Sonderkommandos häufig unter den Leichen ihre Angehörigen.Das Sonderkommando in seinen Gummistiefeln stellt sich rings um den Leichenberg auf und bespritzt ihn mit einem starken Wasserstrahl. Das muß sein, weil sich beim Gastod als letzte Reflexbewegung der Darm entleert. Jeder Tote ist beschmutzt.Nach dem >Baden< der Toten werden die verkrampften Leiber voneinander gelöst... Um die im Todeskampf zusammengeballten Fäuste werden Riemen geschnallt, an denen man die vom Wasser glitschigen Toten zum Fahrstuhl schleift. " (177)177) AaO. Seiten 87-88; sinngemäß auch Schoenberner (aaO. Seiten 251-252), wo jedoch -- wie auch sonst -- Abweichungen im Wortlaut festzustellen sind.
Die blau angeschwollenen Köpfe (bei Schoenberner: "Gesichter") beruhen wohl auf phantasievollen Vorstellungen des Autors ¸über das Gas Blausäure. Eine ähnliche Gedankenverbindung finden wir auch in anderen Berichten. So faselt der bereits erwähnte Böck davon, daß man nach Öffnung der Gaskammer "noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen" konnte (Kaul aaO. Seite 245; Hervorhebung vom Verf.)."
Wieviele Zeugenaussagen muß man bringen damit man mit Nachdenken anfängt ?
In Treblinka gab es je nach Zeugenaussagen folgende Tötungsvarianten:
1. Tötung durch Fließband-Genickschuß im Freien;
2. Tötung mittels Chlorgas;
3. Tötung mittels Wasserdampf [!];
4. Tötung mittels Abgasen eines Dieselmotors;
5. Tötung durch Auspumpen der Luft aus den Räumen mit großen Spezialpumpen [!!].
Die Varianten 1, 3 und 5 werden im Black Book 1946 berichtet und sind zweifellos ein Ausbund krankhafter Phantasie.
So würde bei dem Versuch, die Luft aus einem Raum herauszupumpen bereits bei wenigen Zehntel bar Unterdruck das gesamte Gebäude einstürzen.
Die vermeintliche Hinrichtung mit Dampf erscheint z.B im Black-Book an gleicher Stelle, in der Aussage von A. Krzepicki und wird in einer polnischen Quellen wiederholt.
Rullmann führt aus, daß die Angaben des Black Book of Polish Jewry von 1943 unzuverlässig seien, da man sich dort auf die Meldung eines nicht existenten East London Observer beziehe.
Rückerl glaubt, daß es sich hierbei nur um Gerüchte von Zeugen gehandelt habe, die zwar die Tatsache der Vernichtung kannten, deren Methoden aber nicht in Erfahrung bringen konnten.
Letztlich gelangte die heute allgemein abgelehnte Dampf-Version als bewiesene Tötungsversion vor das IMT. [!]
Heute legt man sich auf die Morde mit Dieselabgasen fest[...]
http://vho.org/D/gzz/15.html (http://vho.org/D/gzz/15.html)Vgl. auch Graf/Mattogno, Treblinka, Kapitel II (http://vho.org/D/Treblinka/II.html).
Das sind also Eure Zeugen die den HC bestätigt wissen wollen. Würde man jeden Zeugen einem Kreuzverhör unterziehen würde diese Lügengebäude so schnell zusammenfallen, das man nur noch staunen könnte, aber das dies zur Zeit nicht geschehen wird, nun dafür tragen schon Eure Gesetze Geltung.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
22.12.08, 12:20
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ist man ein Leugner, wenn man an etwas nicht glaubt ? Ich denke nicht.
Ich glaube an den Holocaust an vielen Deutschen Städten.
Ich glaube an den Holocaust von Nagasaki und Hiroshima.
Aber niemals werde ich daran glauben, das es Menschen geben soll die andere Menschen Tag für Tag, egal ob Baby, schwangere, Kranke,Hilflose, Kinder, Frauen, Männer, Alte BEWUßT und ABSICHTLICH in einen GASTOD getrieben haben sollen.
Danach soll man sich nicht verblödet haben die Leichen noch zu plündern, denn manche hätten wohl noch diverses in verschiedenen Körperöffnung verstecken können. Das ist schon der Gipfel der Frechheit und Unmenschlichkeit.
Und alles wurde spurlos beseitigt, nichts mehr vorhanden, als ob es nie geschehen wäre.
Nun ich halte das Deutsche Volk für ein großartiges Volk, belebt mit Denkern, Forschern, Poeten, begabten Handwerkern, klasse Frauen die genauso ihren Dienst für das Deutsche Reich versahen.
Einer staatlich verordneten Glaubensreligion zu folgen, deren Überprüfung aber verboten ist, lehne ich ab und sehe es als das was es ist, eine neue Glaubensrichtung.
Mfg Pediers
Die jüdischen Holokaustler zusammen mit ihren Gehilfen sind am Ende ihres Weges der Vernichtung von Leib und Seele, seien diese die eines Individuums der deutschen Nation oder die der deutschen Nation selbst!
Für sie gibt es kein Zurück mehr, keinen Ausweg, den Kosmos werden sie nie erreichen können um dort weiterzubestehen und den Tag ihrer Wiederkehr abzuwarten , nein sie sind die Gefangenen ihrer eigenen Unart!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
http://www.enationalist.com/forum/images/icons/icon1.gif Gerhard Ittner - 9. November
9. NOVEMBER – DEUTSCHER SCHICKSALSTAG
von Gerhard Ittner
9. November – Schicksalstag der Deutschen. Viermal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:
9.November 1918: der Verrat an einer ungeschlagenen Armee.
9.November 1923: der Marsch zur Feldherrnhalle einer von Adolf Hitler angeführten Gruppe mutiger junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden und Liebe zu ihrem Volk beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Versailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das ja nicht zuletzt auch im 9. November 1918 wurzelt. Jedoch sind die wahren Ursachen von Versailles noch früher anzusetzen: in einem rasenden Vernichtungshaß gegen ein wirtschaftlich zum erfolgreichen Konkurrenten gewordenes Deutsches Reich, welcher zum Ersten Weltkrieg geführt hatte und – unter massiver antideutscher Hetze durch das Weltjudentum – zum Zweiten führen sollte.
9. November 1938: Als es dem Nationalsozialismus in einer beispiellosen politischen Leistung binnen weniger Jahre gelungen war, das seit 1933 von Adolf Hitler und der NSDAP aus dem Elend und dem Chaos der Weimarer Demokratie befreite Deutsche Volk zu einem in der Geschichte bis dahin und bis heute unerreichten Lebensglück in einer einzigartigen, wirtschaftlich und sozial von aller Welt bestaunt erfolgreichen Volksgemeinschaft zu führen, brach, die Reichsführung völlig überraschend, die sogenannte Reichskristallnacht aus. Von Provokateuren angezettelt, um dem 1938 einen Höhepunkt erreicht habenden hervorragenden Ruf des Deutschen Reiches und des Nationalsozialismus zu schaden. Niemand konnte – trotz der allgemeinen Unbeliebtheit der Juden im Deutschen Volk – zu jenem Zeitpunkt weniger Interesse an einem solchen Ausbruch des Volkszorns gegen diejenigen haben, aus deren Reihen bereits am 24. März 1933 eine haßerfüllte Kriegserklärung an Deutschland erging, als die politische Führung des Deutschen Reiches. Wieder wurde Deutschland Opfer einer Intrige, deren Hintermänner der immer deutlicher werdenden Erkenntnislage nach offensichtlich in eben den Kreisen zu suchen sind, welche schon für die besagte Kriegserklärung an Deutschland vom 24. März 1933 verantwortlich zeichneten.
9. November 1989: Der Fall der Mauer zwischen zweien der nach 1945 von den alliierten Weltverbrechern auf Staatsgebiet des fortbestehenden Deutschen Reiches völkerrechtswidrig installierten Besatzungs- und Verwaltungszonen, der dann ein Jahr später zur noch immer und bis heute verfassungslosen, nicht mit einem eigenem Staatsvolk versehenen und ebenfalls völkerrechtswidrigen Staatsimulation eines nunmehr die sowjetische Besatzungszone DDR einverleibten Besatzungskonstruktes Groß-BRD führte: noch immer ohne Friedensvertrag. Die russischen Besatzungstruppen zogen ab, die amerikanischen blieben. Die Fremdherrschaft drückte das in seiner Selbstbestimmung zusätzlich durch die EU-Diktatur entrechtete Deutsche Volk immer stärker in Vasallendienste und eine Zahlknechtschaft gegenüber USrael.
***
Der Putsch der Nationalsozialisten vom 9. November 1923 wurde niedergeschlagen, Adolf Hitler eingesperrt. Doch die Zeit seiner Festungshaft in Landsberg gab ihm Gelegenheit, sein großes weltanschauliches Hauptwerk, „Mein Kampf“, zu verfassen und die Grundzüge eines an den Lebensinteressen des Deutschen Volkes und der Deutschen Nation ausgerichteten künftigen Wirkens zu formulieren.
Unter dem Jubel, der Begeisterung und der Freude einer glücklichen Volksgemeinschaft, wie sie keine Regierung oder Staatsform vorher und erst recht nie mehr nachher kannten, gelang es Adolf Hitler schließlich binnen weniger Jahre, das deutsche Volk aus den Ketten der ihm mit dem Versailler Diktat aufgezwungenen ehrlosen Sklaverei zu befreien und ihm die Stellung zu erobern, welche ihm aufgrund seines Fleißes, seines Könnens, seines Wissens, seines Geistes, seiner Begabungen, seines technischen Genies, seiner einmaligen kulturellen Schöpferkraft und wissenschaftlichen Leistungen und nicht zuletzt seines charakterlichen Anstandes allein gebührt.
Die Folge des Aufblühens Deutschlands unter dem für das ihn mit überwältigender Mehrheit umjubelnde Deutsche Volk maßgeschneiderten Nationalsozialismus waren giftiger Neid und grenzenloser Haß seitens derer, welche Deutschland zerstören, das Deutsche Volk vernichten wollten – und dies, wie deutlich spürbar ist, noch immer wollen! Die Feinde Deutschlands und die Feinde des Nationalsozialismus sind sich gleich geblieben.
Schon unmittelbar nachdem AdolfHitler vom Deutschen Volk auf demokratische Art gewählt wurde, verkündete der Daily Express am 24. März 1933: JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY!
Die Juden erklärten Deutschland den Krieg! – obschon es zu dieser Zeit keinerlei Maßnahmen gegen die Juden in Deutschland gegeben hatte und solche auch nicht geplant waren. Wohlgemerkt: Die Juden erklärtenDeutschland den Krieg – somit dem Deutschen Volk und nicht etwa der NSDAP oder Adolf Hitler.
Doch trotz eines bereits 1929 einsetzenden massiven jüdischen Propagandafeldzuges gegen die Nationalsozialisten und jetzt dieser offenen Kriegserklärung gegen Deutschland, verlief das jüdische Leben im Reich zumindest bis 1938 weitestgehend unbehelligt. Es ist dies eine Tatsache, die man sich gar nicht deutlich genug vergegenwärtigen kann: Die Juden erklären Deutschland den Krieg – und können trotzdem weiter wie bisher im Land des Kriegsgegners leben, ohne sofort, wie das vom Völkerrecht klar zugestanden würde, als Kriegsfeind interniert zu werden. (Wie z.B. dann wenige Jahre später in den USA mit Japanern und Deutschen praktiziert! Oder man denke an die heutigen schrecklichen Menschenrechtsverbrechen der „demokratischen“ USA in Guantanamo.)Spätestens hier hätte die deutsche Regierung mit entsprechenden Mitteln ganz konsequent gegen feindselig eingestellte Juden durchgreifen müssen, um kommendes Unheil zu verhindern. Aber wieder einmal sollten uns unsere Gutmütigkeit, Toleranz und Langmut ins Verderben stürzen.
Auf die mit der Kriegserklärung vom 24. März 1933 einhergehende Boykotterklärung gegen Deutschland reagierte die Reichsregierung lediglich mit einem e i n t ä g i g e n Abwehrboykott jüdischer Geschäfte am 1. April desselben Jahres. Dieser war zudem ein Sonnabend, an welchen Geschäfte sowieso nur halbtags geöffnet hatten. Der, demgemäß halbtägige, ganz klar als solcher definierte Abwehrboykott sollte jenen internationalen Hetzern allein deutlich machen, daß Deutschland sich zu wehren versteht. Niemand durfte erwarten, daß sich das gerade durch eine demokratische Wahl aus der Ehrlosigkeit und dem Elend des Weimarer Systems befreite Deutsche Reich eine derart haßerfüllte, ungerechtfertigte Kriegserklärung entgegenschleudern ließe, ohne darauf zu reagieren? (Die jüdische Kriegs- und Boykotterklärung wird man in den Verdummungsgeschichtsbüchern der Umerzieher vergeblich suchen. Dafür nimmt der halbtägige Abwehrboykott seitens der herausgeforderten Deutschen breitesten Raum ein – durchsetzt mit den unvermeidlichen Verzerrungen und Lügen. Man denke ebenso an die von Juden auch heute gern angewandte Erpressungsmethode der Boykottforderung. Zum Beispiel bezüglich des ihnen nicht passenden – demokratischen – Wahlergebnisses von Jörg Haider in Österreich vor ein paar Jahren.)
Um die Vorgänge in ein objektiveres Licht zu rücken, hier die Aussage einer unverdächtigen Zeitzeugin. Die Jüdin Grete Leibowitz berichtet: „In Heidelberg wohnten wir gegenüber dem Braunen Haus, dem SS-Hauptquartier, und jeden Morgen erwachten wir um 5 durch die Marschmusik und die anti-jüdischen Lieder. Trotzdem griff man keinen Juden an. (...) gleichzeitig zerbrach am Tage des Boykotts 1933 keine einzige Fensterscheibe eines jüdischen Geschäfts. die Männer der SA und der SS warnten die Leute davor, bei Juden zu kaufen, rührten aber kein Geschäft an.“
Am 15. September 1935 schließlich stellte Reichstagspräsident Hermann Göring die sogenannten Nürnberger Gesetze zur Abstimmung – diese wurden vom Reichstag einstimmig angenommen. Ganz im Gegensatz zu heutigen anderslautenden Behauptungen war das Gesetz zum Schutze und zur Ehre deutschen Blutes keineswegs zur Diskriminierung der Juden erlassen worden, sondern jenes Rasseschutzgesetz erfüllte tatsächlich auch schon lange bestehende zionistische Forderungen.
Ganz offenkundig wird dies durch einen Vergleich der Nürnberger- mit den heute in Israel geltenden entsprechenden Gesetzen. Diese ziehen nicht nur mit den Nürnberger Gesetzen gleich, sondern gehen in ihren Forderungen einer rassischen Sonderstellung der Juden noch weit über diese hinaus.
Zur israelischen Rassenpolitik möchte ich den derzeit wegen mißliebiger Meinungsäußerung als politischer Gefangener im „demokratischen“ Wien inhaftierten ostmärkischen Dichter, den Freiheits- und Wahrheitskämpfer Gerd Honsik zitieren: „Da wäre zunächst einmal die große historische Leistung, Israels, die allen anderen Staaten dieses Erdballs den Endzweck staatlicher Ordnung überhaupt signalisiert: Nämlich Staatsmacht und demokratische Ordnung nicht als Selbstzweck zu betrachten, sondern ausschließlich in den Dienst der Erhaltung der großen blutsverwandten Gemeinschaft, nämlich einzig und allein des eigenen Volkes zu stellen. Während in Israel nur Jude sein kann, wer Kind einer jüdischen Mutter ist, kann in Österreich jeder Österreicher sein, in dem Augenblick, da er seine Koffer am Südbahnhof niederstellt.
Die Bedeutung des jüdischen, demokratischen, sozialen und nationalen Staatswesens liegt nicht in dem Feindbild, als das es sich uns vorstellt, sondern von Struktur und Zielsetzung her in dem Vorbild, das es uns abgibt. (...) In seinem hochmütigen Glauben an die eigene Auserwähltheit hat das internationale Judentum zweierlei Spielregeln für die Menschheit erstellt. Nämlich die eine für die Juden und die andere für den Rest der Welt. Damit lebt das Judentum jedoch in dem Irrglauben, sich selbst Vitamine zu verordnen und den anderen aber Gift anbieten zu dürfen.“
Selbst die alte jüdisch-orthodoxe Zeitung in Deutschland,Israelit,stimmte dem Blutschutzgesetz mit den Worten zu: „Wer sich durch Mischehe vom Glauben und vom Gesetz seines Volkes abgewandt hat, könne im Sinne der Thora nicht mehr als einer der Unsrigen gelten. Die jüdische Orthodoxie hat von jeher die Mischehe als vollendeten Abfall vom Judentum bekämpft und erst recht jeden außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden.“ Weiter heißt es, daß durch die Nürnberger Gesetze: „den Juden in Deutschland Möglichkeiten ihres völkischen Eigenlebens auf allen Gebieten eröffnet werden.“
So ist es nicht verwunderlich, daß die gleiche Zeitung Israelit den Erlaß des Reichserziehungsministeriums, der zum 1. April 1936 die Aussonderung der nichtarischen Kinder aus den Volksschulen und ihre gleichzeitige Einschulung in besondere Volksschulen für Juden und Nichtarier anordnete, wie folgt bewertete, indem sie zum Ausdruck brachte, daß sie dies: „... vom Standpunkt des orthodoxen Judentums ... aufs wärmste begrüßt.“
DieJüdische Rundschaubrachte am 17. September 1935 – also zwei Tage nach Verkündung der Nürnberger Gesetze – folgenden Kommentar: „Deutschland kommt den Forderungen des Welt-Zionistenkongresses entgegen, als es erklärte, die jetzt in Deutschland lebenden Juden seien eine nationale Minderheit. ... Die neuen Gesetze gewährleisten der jüdischen Minderheit ihr eigenes kulturelles und nationales Leben.“
(Was die alte Leier von einer Unterdrückung der Juden betrifft, so bringe man mir Beweise, daß die Versammlungs-, Rede- und Meinungsfreiheit jüdischer Organisationen und Einzelpersonen im nationalsozialistischen Deutschland vor 1938 (trotz bestehender jüdischer Kriegserklärung!) auch nur annähernd so eingeschränkt und so mit Sondergesetzen und Maulkorbparagraphen verfolgt war, wie dies hinsichtlich der politischen Rechten im „demokratischen“ BRD-Regime heutzutage so offenkundig der Fall ist. Wären gegen Führer jüdischer Organisationen in jener Zeit allein aufgrund deren freier Meinungsäußerung jemals solche Terrorurteile und politische Verfolgungen ergangen wie gegen Generalmajor Otto Ernst Remer, Ernst Zündel, Sylvia Stolz, Udo Walendy, Günter Deckert, Manfred Roeder, Erhard Kemper, Hans-Jürgen Witsch, Horst Mahler, Ernst Kögel, Germar Rudolf, Dr. Frederick Töben, Dr. Roderich Sell, Martina Pflock, Christian Bärthel, Dr. Johannes Lerle, Dr. Rigolf Henning, Reinhold Leidenfrost, sowie der wegen politischer Verfolgung in der BRD im Exil in Übersee lebende Autor dieses Artikels und ungezählte andere in der heutigen Lügendemokratie der BRD, so wäre das Geschrei gar nicht auszudenken! Es ist eine unter Hinweis auf die immer mehr um sich greifenden politischen Schauprozesse wegen Meinungsäußerung jederzeit belegbare Tatsache: Die Verfolgung, die Diskriminierung und Entrechtung mißliebiger Andersdenkender heute in der BRD ist unvergleichbar perfektionierter, umfassender und perfider als es die Maßnahmen gegen Juden im Deutschen Reich vor 1938 gewesen waren! Ein Regime wie die BRD, daß sich als „Demokratie“ bezeichnet, aber bereits mehr politisch Verfolgte und -Gefangene zu verantworten hat als die DDR, ein solches Regime hat jedes Recht verwirkt, Verfolgungsmaßnahmen von früher zu kritisieren oder die Worte Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat überhaupt in den Mund zu nehmen!
Der beliebig einzusetzende Gummiparagraph 130 „Volksverhetzung“ ist das Zyklon-B der „Demokraten“ gegen Dissidenten. Doch sogar die allgemeine Hetze gegen politisch mißliebige Menschen nimmt in der BRD immer mehr die Züge dessen an, was gerade die „Demokraten“ dem Nationalsozialismus unterstellen. So ist es „Rechten“ in der BRD nicht mehr möglich, zum Beispiel ein Geschäft zu eröffnen, ohne sich übelster Hetze und Boykottaufrufen ausgesetzt zu sehen, vor allem auch durch die völlig gleichgeschalteten Medien. In der Regel ist dies verbunden mit gewalttätigen Aktionen durch von „Gutmenschen“ bejubelte Linkskriminelle. „Kauft nicht bei Juden“ oder „Kauft nicht bei Rechten“, wo ist da der Unterschied?
Es ist ein gewaltiger Unterschied: Während man Dissidenten heute mit „Kauft nicht bei Rechten“ zu ruinieren versucht, dient das an einem einzigen Sonnabend im Jahre 1933 ergangene „Kauft nicht bei Juden“ diesen bis heute als schier unerschöpfliche Einnahmequelle, als wichtiger Marktsektor im Gesamtkomplex der Holocaustindustrie (so der jüdische Geschichtsprofessor Norman Finkelstein). [Was Juden auch immer widerfahren mag, am Ende steht ihr Credo: „Und es rentiert sich doch!“ Damit es so bleibt, haben sie größtes Interesse daran, sich anderen Völkern gegenüber so zu benehmen, daß der Hauptmotor ihrer Konjunktur, der „Antisemitismus“, niemals zum Stillstand kommt.] Der zur Erkenntnis der Verkommenheit und Verlogenheit der BRD aber entscheidende Unterschied im Vorgehen gegen mißliebige Personen liegt darin, daß der Nationalsozialismus im Gegensatz zur BRD niemals behauptet hat, eine Demokratie zu sein! Eine Demokratie wird man nicht dadurch, daß man bei den Methoden, welche man Diktaturen vorwirft, lediglich die Vorzeichen ändert und das mit diesen Methoden zu entrechtende Feindbild durch ein anderes ersetzt. Also, vor allem Ihr jungen Leser: Wenn Ihr heute Zeitzeugen seid der immer inflationärer, immer hysterischer und immer hirnloser werdenden „Aktionen gegen Rechts“, dann unternehmt den interessanten Vergleich, indem Ihr bei den Parolen statt „gegen Rechts“ einfach mal „gegen Juden“ setzt. Ihr werdet staunen, was für „Nazis“ sich hinter dem „Aufstand der Anständigen“ verbergen! Vor allem wird Euch dann schlagartig bewußt werden, weshalb die BRD keine Demokratie sein kann und nicht das geringste moralische Recht hat, sich über eine frühere deutsche Regierung zu entrüsten, die wie gesagt niemals von sich behauptet hat, eine Demokratie zu sein.
Es ist schon seltsam: In allem will die BRD das absolute Gegenteil des Dritten Reiches sein – nur in Punkto Meinungsverfolgung, der Unterdrückung von Dissidenten und Zensur kann sie nicht genug dem nacheifern, was sie dem Nationalsozialismus vorwirft.
Nach nunmehr 70 Jahren – in welchen in den Völkern der Welt unvergleichbar viel Schlimmeres passiert ist, als was in der „Reichspogromnacht“ mit Juden geschah – wird um diese immer noch ein Riesentamtam gemacht. Dabei hatten die Juden in dieser einen Nacht in Deutschland (dem sie bereits über 5 Jahre vorher den Krieg erklärt hatten!) während ein paar Stunden nichts wesentlich anderes zu erdulden, als was Juden heute im von ihnen besetzten Land tagtäglich an den Palästinensern verüben. Diese Dinge muß man schon einmal in Relation sehen. Während der paar Stunden der Reichskristallnacht mag dem einen oder anderen Juden Unrecht widerfahren sein, es gingen mit Sicherheit auch Fensterscheiben zu Bruch – aber hierbei im Kontext des Weltgeschehens von „Pogrom“ zu sprechen, ist allenfalls als PR-Aktion der Holocaustindustrie zu verstehen. Oder glaubt jemand, daß den 2000 südossetischen Opfern eines wirklichen Pogroms, dem vom 8.8. 2008, noch in 70 Jahren, ja in nur einem Jahr, mit dem gleichen Aufwand gedacht werden wird, wie der viel, viel geringeren Opferzahl des 9.11. 1938?)
Eine persönliche Anmerkung: Auch ich habe einmal an den Holocaust und alles Drum und Dran geglaubt. Weil ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht hatte, habe ich sogar sehr lange daran geglaubt. Ich hatte längst eine abgeschlossene fotografische Berufsausbildung, eine Weiterbildung in Grafik und Bildender Kunst hinter mir, ein jugendliches Intermezzo als Rennfahrer, Archäologie und Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft mit Schwerpunkt Sanskrit studiert, hin und wieder recht gut ankommende Ausstellungen meiner bildnerischen Arbeiten durchgeführt, die Imkerei betrieben, die Gärtnerei und Kanusport, bin viel in der freien Natur unterwegs gewesen, mit dem Rad und zu Fuß, in meiner fränkischen Heimat, im Böhmerwald, im niederösterreichischen Waldviertel, der Wachau, in Ungarn und der Slowakei, in den Gebirgen Tatra, Fatra, den Beskiden, habe viermal den Olymp in Griechenland bestiegen, habe mich auch sonst lange in Griechenland aufgehalten, dessen Sprache ich lernte, und auf dem Balkan, viel geschrieben, musikalisch dilettiert, habe mich aber nicht für Politik interessiert und hätte mich bei Befragung eher als links bezeichnet, jedoch niemals als vaterlandslos. Stünde „Holocaustleugnung“ nicht unter Strafe, hätte ich wohl nie einen Anlaß gehabt, am Holocaust zu zweifeln. Ich würde wahrscheinlich heute noch daran glauben und die Revisionisten für irgendwelche bedeutungslose Spinner halten, wie es eben viele Arten von Spinnern gibt, ohne daß man die wegen ihrer Ansichten einsperrt. Dann aber las ich in der Zeitung davon, daß ein Günter Deckert zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er eine abweichende Ansicht zur offiziellen Version vom Holocaust geäußert hatte. Ich glaubte zwar immer noch an den Holocaust, doch ich war über alle Maßen empört, daß man in einer „Demokratie“ einen Menschen deshalb für fünf Jahre(!) ins Gefängnis sperrt, weil er eine abweichende Ansicht zu einem noch dazu per Strafgesetz diktierten Dogma hat. Ich begann mich dann zunächst nicht eigentlich mit Revisionismus, sondern mit den Umständen der Meinungsverfolgung in der BRD zu beschäftigen. Da taten sich Abgründe auf – und mir öffnete es die Augen. Wo man sich als „Demokratie“ bezeichnet und wo Menschen trotzdem derart haßerfüllt verfolgt und verurteilt werden wegen einer Meinung, die von einem auch noch so verdächtig mit enormen Geldinteressen in Zusammenhang stehendem zwangsvorgeschriebenen Dogma abweichen, dort kann keine Demokratie sein, kein Rechtsstaat und keine Freiheit! Vor allem kann eine mit solchen schäbigen und verdächtigen Methoden aufrechterhaltene Geschichte keine Wahrheit für sich beanspruchen. Selbst wenn ich nie ein revisionistisches Buch gelesen hätte, wäre mir allein aufgrund der Tatsache und der Umstände der diesbezüglichen Meinungsverfolgung unmißverständlich klar, daß es sich bei der offiziellen Version vom Holocaust nur um eine gigantische Lüge handeln kann. Ich hege darüberhinaus die Vermutung, daß die meisten Menschen, welche aufgewacht sind oder jetzt aufwachen, dies nicht primär durch revisionistische Literatur taten und tun, sondern daß sie erst durch ihre Empörung über die einer aufgeklärten Zivilisation absolut unwürdigen Meinungsverfolgungsmaßnahmen auf den Revisionismus gekommen sind und in immer größerer Anzahl kommen werden. Und in einem bin ich mir ganz sicher: Die offizielle Version vom Holocaust, welche die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist, wird nicht mehr lange Bestand haben. Sie wird fallen! Dann aber wird in dieser Hinsicht gar nichts mehr geglaubt werden. Überhaupt nichts mehr. Nicht einmal das Geringste. Auch nicht das, was es wirklich jemals an Unrecht gegenüber Juden gegeben hat. Das wird das Ergebnis der jetzigen Inquisition sein und der Fluch der Verfolgung der Märtyrer der Meinungsfreiheit.
Eine Bewertung der Vorgänge und Hintergründe der sogenannten Reichskristallnacht vom 9. November 1938 kann nicht auskommen ohne Einbeziehungen der damit verbundenen Absichten des zionistischen Judentums. Bei Udo Walendy heißt es: Daß dieses bei der Verfolgung seiner Ziele das Schicksal der in Deutschland lebenden Volks- und Glaubensbrüder wenig interessierte, wird deutlich in der Aussage des Führers der Zionistisch-Revisionistischen Partei, Vladimir Jabotinsky, der auf dem vom 21.8. bis 4.9.1933 in Prag stattfindenden Zionistenkongreß verlautbarte: „Der Hitlerismus ist eine Gefahr für die 16 Millionen Juden in der ganzen Welt, und die deutschen Juden können uns nicht beeinflussen, unseren Feind zu bekämpfen. Unser Gegner muß vernichtet werden.“
Der gleiche Vladimir Jabotinsky schreibt im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung Rumäniens Natscha Retsch: „Unsere jüdischen Interessen fordern eine definitive Ausmerzung Deutschlands und auch des deutschen Volkes.“
Und dann, am 1. Dezember 1934, ebenfalls von Jabotinsky und ebenfalls inNatscha Retsch: „Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen, von den kaufmännischen Verbänden und von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Weltkampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben. ... Unsere jüdischen Interessen verlangen, daß Deutschland endgültig vernichtet wird. Es soll nie wieder Kolonien erhalten, und es muß in kriegstechnischer Hinsicht für immer schwächer als alle anderen Länder bleiben. Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als ganzem.
Deutschland wurde - bis auf die Zeit, wo es unter jüdischem Einfluß stand - stets von Elementen regiert, die für das Judentum gefährlich waren. Und deshalb darf man nicht zulassen, daß Deutschland unter seiner jetzigen Regierung mächtig wird. Man darf also Deutschland die Kolonien, den Korridor und Schlesien nicht wieder zurückgeben. Man darf es vor allem nicht rüsten lassen. Für alle Zeiten muß es unschädlich gemacht werden. An diesem Kampf müssen wir Juden teilnehmen, und zwar mit aller Kraft und Macht, die uns zu Gebote steht. Dann werden wir in der Stunde der Entscheidung auch wieder den Ausschlag geben.“
Es ist schier unbegreiflich, daß anbetrachts solcher jüdischer Hetze und der bestehenden jüdischen Kriegserklärung gegen Deutschland die Juden in Deutschland zu diesem Zeitpunkt immer noch unbehelligt und unsanktioniert leben und sich in allen möglichen Verbänden und Vereinigungen organisieren konnten. Daß sie freilich aus öffentlichen Ämtern und Berufen verdrängt wurden, versteht sich bei dieser Lage der Dinge von selbst. Welcher Staat, ja welcher Privatkonzern würde den in Schlüsselpositionen heben oder überhaupt eine Anstellung geben, der ihm den Krieg erklärt hat und schlimmste Hetze gegen ihn betreibt? (In der „Demokratie“ der BRD wurde zum Beispiel nicht nur der unbescholtene Waldorf-Lehrer Andreas Molau a la „Juden sind hier unerwünscht“ als Angehöriger einer mißliebigen aber nichtsdestotrotz zugelassenen Partei von seiner Schule entfernt, sondern – in ungeniert rassistischer Sippenhaft – auch dessen Kinder! Die Dissidenten Horst Mahler und Sylvia Stolz wurden als Rechtsanwälte mit Berufsverbot belegt. So sieht gutmenschliche Arisierung aus. Die Beschwerde der „Demokraten“ über eine Diskriminierung von Juden vor 1938 ist angesichts deren eigener Methoden also pure Heuchelei. Wenn diese dann aber auch noch von „Demokratie“ reden, kann man nur sagen: „Pfui Teufel, ihr elenden Lügner!“)
Ganz wichtig im Zusammenhang mit der „Reichskristallnacht“ ist der Umstand, daß die Zionisten alles daransetzten, ihren Judenstaat in Palästina zu schaffen. Doch die Mandatsmacht England zeigte sich den Wünschen nach einer massierten jüdischen Einwanderung verschlossen. Um einen Anlaß zu bekommen, der England dazu bringen würde, Palästina einer umfassenden jüdischen Besiedlung zu öffnen, provozierte man mit allen Mitteln Maßnahmen der deutschen Regierung gegen die Juden im Reichsgebiet. Durch das so herbeizuführende und dann entsprechend herauszustellende „schlimme Schicksal der Juden in Deutschland“ sollte also moralischer Druck auf England ausgeübt werden, die jüdische Einwanderung in Palästina zuzulassen. Dem Druckmittel von „Ausschreitungen gegen die Juden in Deutschland“, verbunden mit der Forderung, diese Juden seien nur durch Zulassung verstärkter Einwanderung nach Palästina vor weiterer Unbill in der Diaspora zu schützen, würde sich England kaum verweigern können. Also galt es für die Zionisten, das Entsprechende für solche Ausschreitungen in die Wege zu leiten. Noch dazu konnte das dem Weltjudentum verhaßte Deutschland so weiter diskreditiert und die Hetze gegen dieses nochmals gesteigert werden. (Man vergegenwärtige sich die Methoden, mit welchen Juden und die völlig von Juden bestimmten USA heute gegen mißliebige Völker Stimmung machen und Lügen verbreiten: Von den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak bis zur Falschübersetzung des iranischen Präsidenten Ahmadinejad, dieser wolle Israel von der Landkarte fegen. Lügen! Lügen! Lügen! – Jüdische Lügen! Und diese werden dann von den ebenfalls jüdisch beherrschten Medien gebetsmühlenartig wiederholt. Macht jemand darauf aufmerksam, ertönt sofort das ohrenbetäubende Geschrei: „Antisemitismus!“; „Antisemitismus!“)
Auch Chaim Weizmann arbeitete darauf hin, über einen militärischen Konflikt zwischen Großbritannien und Deutschland eine „Erleichterung der Anti-Einwanderungsbestimmungen für Palästina“ zu erreichen. 1934 hatte er hinsichtlich der Ablehnung weiterer jüdischer Palästina-Umsiedler aus Deutschland gegenüber dem englischen Vermittler Colonel Meinertzhagen erklärt: „Mich würde es wenig genieren, wenn über Deutschland die Cholera oder der Bolschewismus käme. Meinetwegen können über die Deutschen beide Plagen kommen. Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang des Landes Israel für die Juden.“
Im September 1937 erklärte der spätere Ministerpräsident Israels David Ben-Gurion vor Führungskräften in Warschau: „Sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen den Interessen des jüdischen Staates und jenen der Juden im Galut (in der Diaspora) kommen, so müßten die letzteren geopfert werden.“
Nach der sogenannten Reichskristallnacht leistete er sich im Führungskreis der Jewish Agency einen ähnlichen Spruch: „Wenn ich wüßte, daß alle die jüdischen Kinder in Europa durch eine Ansiedlung in Britannien gerettet werden könnten, aber nur die Hälfte bei einer Ansiedlung in Palästina, würde ich die letztere Möglichkeit wählen.“
Durch eindeutige jüdische Aussagen belegt, wollten also die Zionisten mit allen Mitteln ihren Judenstaat – selbst um den Preis unzähliger jüdischer Opfer. Wer zur Verfolgung seiner Ziele kaltblütig 50% aller jüdischen Kinder opfern würde, dem bedeutete das, was bei einer „Reichskristallnacht“ geschehen könnte, rein gar nichts. Was also lag näher, als den erklärten Kriegsgegner Deutschland zu antijüdischen Maßnahmen zu provozieren,um so Wasser auf die Mühlen der zionistischen Bestrebungen zu bekommen? Das heißt, um über den Hebel antijüdischer Ausschreitungen in Deutschland moralischen Druck auf London auszuüben, die jüdische Einwanderung nach Palästina zuzulassen.
Die Lage der Zionisten spitzte sich außerdem zu, als im Oktober 1938 in Kairo ein Interparlamentarischer Kongreß der arabischen Staaten stattfand, der für ein grundsätzliches Ende der jüdischen Einwanderung nach Palästina votierte. Die Zionisten waren auf das Äußerste alarmiert. Dieser Beschluß konnte ihre langjährigen Anstrengungen um ein jüdisches Palästina zunichte machen. Jetzt mußte unbedingt etwas geschehen, um den jüdischen Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Das war im Oktober 1938 – verdächtig nahe vor der sogenannten Reichskristallnacht…
Wie immer, so ist auch bezüglich der Vorfälle vom 9. November 1938 die Frage zu stellen „cui bono?“ – „wem nützt es?“ Was das Deutsche Reich und seine Führung betrifft, so konnte dort zu jenem Zeitpunkt nicht das geringste Interesse an die Weltöffentlichkeit feindselig stimmenden antijüdischen Ausschreitungen bestehen. Im Gegenteil: Je mehr es AdolfHitler und dem Nationalsozialismus gelang, Bürgerkriegsverhältnisse und Arbeitslosigkeit in Deutschland zu beseitigen, überragende soziale, kulturelle und außenpolitische Erfolgsbilanzen vorzulegen, desto kompromißloser und haßerfüllter artete Jabotinskys und seiner Genossen Kampf aus. Hatten doch auch sie den sofortigen, dann alsbaldigen Sturz Hitlers vorausgesagt und gezielt darauf hingearbeitet. Stattdessen sahen sie sich nun der Lage gegenüber, daß Adolf Hitler in Deutschland Leistungen vollbrachte, welche die ganze Welt bewundernd aufhorchen ließen und die das Machtgefüge in Mitteleuropa veränderten. Adolf Hitler und der Nationalsozialismus hatten es innerhalb weniger Jahre geschafft, ein Land aus Elend und Entrechtung aufzurichten, es emporzuführen zu einer Wirtschaftsmacht ersten Ranges, und es zu vereinen zum nie gekannten Glück einer begeistert hinter ihrer politischen Führung stehenden Volksgemeinschaft. Was alles weit, weit in den Schatten stellte, das andere Staats- und Regierungsformen jemals zustandezubringen in der Lage gewesen waren.
Die Souveränität Deutschlands, die dem Weltjudentum zufolge nie mehr zugelassen werden sollte, war wieder hergestellt. Das Ansehen Deutschlands stieg trotz Boykott und verleumderischer Gegenpropaganda immer mehr. Noch dazu hatte sich das Deutsche Reich vom internationalen Goldstandart losgesagt und betrieb seinen höchst erfolgreichen Außenhandel nicht mehr länger über die jüdische Börse, sondern mittels eines fairen Warentauschsystems, das besonders von den armen Ländern der Welt dankbar angenommen wurde, die ansonsten alles mit durch die FED voll in jüdischer Hand befindlichen Dollars bezahlen hätten müssen. Dollars, die sie ja, wie auch Deutschland, nicht hatten. So blieb diesen Ländern durch Deutschlands Tauschwirtschaftssystem eine weitere Verstrickung in jüdische Schuldknechtschaft erspart. Deutschlands Wirtschaft florierte und die Juden konnten daran nicht per Börsenspekulation und Währungsmanipulation mitverdienen.Das war die Todsünde Adolf Hitlers! Noch dazu drohte das deutsche Beispiel in den Ländern der Dritten Welt Schule zu machen. Das steigerte den Haß des Weltjudentums auf das Reich und auf Hitler ins Unermeßliche. Es mußte unbedingt ein Kriegsgrund geschaffen werden, um das sich vom jüdischen Einfluß befreit habende und wirtschaftlich immer mächtiger werdende Deutschland zu vernichten.
Das sich auf dem Höhepunkt seines politischen Ansehens befindende Deutsche Reich, mit den gerade vollzogenen, völkerrechtsmäßig untadeligen Anschlüssen Österreichs und des Sudetenlandes, würde sich im November 1938 niemals den internationalen Vorwürfen wegen eines für es völlig unsinnigen antijüdischen Pogroms ausgesetzt haben!
Alle Schauergeschichten über die „Pogromnacht“ dienen mit dem benebelnden Getöse ihrer immer phantastischer werdenden Ausschmückungen, wie vor allem in ihrer ständigen Wiederholung dazu, zu verhindern, daß sich die Menschen einfach einmal die naheliegende Frage stellen, welches Interesse die Reichsregierung ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt an antijüdischen Ausschreitungen hätte haben sollen. Die einzigen, die daran ein elementares Interesse haben konnten, sind, wie oben schon eingehend begründet, ganz offenkundig in jüdischen Kreisen selbst zu suchen. Hier muß man sich vor allem auch die Tatsache vergegenwärtigen, daß diese zum in Frage stehenden Zeitpunkt wegen des erwähnten Kongresses von Kairo im Oktober 1938(!), der sich strikt gegen eine weitere jüdische Einwanderung nach Palästina aussprach, unter enormen Druck standen. Nun mußte unbedingt ein Ereignis eintreten, die Dinge auf Biegen oder Brechen doch noch in die angestrebte Richtung zu lenken.
Die zionistische Regie arbeitete auf Hochtouren. Da es galt, als Druckmittel für die jüdische Einwanderung nach Palästina „antijüdische Ausschreitungen in Deutschland“ zu provozieren, mußte zunächst ein glaubhaft wirkendes „Motiv“ geschaffen werden, um dieses dann Deutschland als dessen Grund für die angeblich regierungsamtlich angeordneten Unruhen unterstellen zu können. Alles sollte, den Absichten der Zionisten entsprechend, nach einer von Reichsseite angeordneten Aktion aussehen.
Ließ sich Deutschland zwei Jahre vorher durch den Mord des Juden David Frankfurter an Wilhelm Gustloff nicht zu den erhofften Reaktionen provozieren, so ermordete man jetzt den deutschen Botschafter in Paris, Ernst vom Rath, um diese Tat des Juden Herschel Grynszpan dann den Nationalsozialisten als „Motiv“ für von ganz anderer Seite inszenierte antijüdische Ausschreitungen unterstellen zu können.
Erstaunlicherweise stellte sich der für die jüdische „Internationale Liga gegen den Antisemitismus“ (LICA) arbeitende Pariser Rechtsanwalt Moro Giaferri bei der Pariser Polizei zu einem Zeitpunkt als Verteidiger von Gryszpan vor, da er von dem Attentat in der Botschaft normalerweise noch gar keine Ahnung haben konnte! Auffällig ist auch, daß es sich um den gleichen Anwalt handelt, der sich zwei Jahre vorher schon als Verteidiger für den Mörder von Wilhelm Gustloff, den Juden David Frankfurter, in der Schweiz aufgedrängt hatte.
Der 9. November 1938 bot sich den Zionisten für eine geplante subversive Aktion schon deshalb ganz besonders an, da die NS-Prominenz sich traditionsgemäß am Abend des 8. November im Münchner Bürgerbräukeller versammelte und zum Gedenktag für die Gefallenen der Bewegung über den 9. und bis zum 10. November in München verblieb.
Die wichtigsten Entscheidungsträger im Reich waren somit 2-3 Tage fern von ihren Dienstsitzen. Und das wären aus deutscher Sicht ja nun die ungünstigsten Voraussetzungen gewesen, um eine Aktion von der Tragweite der sogenannten Reichskristallnacht durchzuführen. Allein schon diese Tatsache spricht ganz entschieden gegen die gängige Version der Sieger-Geschichtsschreibung.
Auch die bezeugten Vorgänge um Zerstörungen und Brandstiftungen an Synagogen selbst mehren die Zweifel an einer von den Nationalsozialisten geplanten Aktion. Bei Udo Walendy heißt es dazu: „Das Strickmuster des Vorgehens war immer das gleiche: Vereinzelt tauchten in Dörfern und kleineren Städten Ortsfremde in NS-Uniformen auf und drängten die dortigen Partei- und SA-Führer zum Vorgehen gegen die Juden. Meist jedoch ergingen telefonische Befehle. In keinem Fall aber wußten diese angeblichen Befehlsstellen bei hin und wieder erfolgten Rückrufen durch die Angewiesenen von derartigen Dingen.
Immer wieder waren es Ortsfremde, teils in Zivil, teils in SD-, SS- oder sonstigen Uniformen, die örtliche SA-Führer oder sogar Bürgermeister, schließlich Passanten im Befehlston zu Aktionen gegen Juden und jüdische Einrichtungen aufforderten. Es waren dies eindeutig Provokateure, die sich aber entweder mit den Befehlsverhältnissen innerhalb der NS-Formationen nicht auskannten oder meinten, diese im Überrumpelungsverfahren mißachten zu können.
Die Synagogenbrände in der sogenannten Reichskristallnacht wurden samt und sonders erst dann entdeckt, als bereits die Flammen, vielfach sogar schon aus den oberen Teilen der Gebäude, herausloderten. Das heißt, die Brände müssen von innen gelegt worden sein. Diese Sachlage wird dadurch untermauert, daß offensichtlich niemand gefaßt wurde, der Synagogen in Brand gesteckt hat. Dies ist um so auffallender, als die jüdischen Gotteshäuser gewöhnlich stattlich große und gegen Einbruch gut gesicherte Gebäude sind und in den Zentren der Großstädte, wo diese weit überwiegend lagen, auch spätabends noch genügend Leute unterwegs waren, die eine doch recht aufwendige, von außen erfolgte Aktion hätten beobachtet haben müssen.“
Je mehr und je genauer man die Umstände der sogenannten Reichskristallnacht untersucht, desto weniger wahrscheinlich wird die These, daß es sich dabei um ein von der Reichsregierung geplantes und angeordnetes Pogrom gehandelt haben könnte. In gleichem Maße aber verstärken sich die Anzeichen für eine von jüdischer Seite betriebene Inszenierung. Vor allem, wenn man den Überlegungen die Frage „cui bono?“ – „wem nützt es?“ zugrundelegt.
Daß aber tatsächlich auch, und im Fortgang der Dinge sicher überwiegend NS-Angehörige an den Ausschreitungen beteiligt waren, steht außer Zweifel. Allerdings handelte es sich dabei zunächst um solche, die auf fingierte Anrufe und unautorisierte Befehle von Provokateuren hereingefallen waren. Klar ist auch, daß die einmal angelaufene Aktion dann unweigerlich ihre Eigendynamik entwickelte und sich schließlich ebenso Zivilpersonen daran beteiligten.
Jedoch steht belegbar fest: Sofort nach Bekanntwerden der Ausschreitungen gegen Juden und jüdische Einrichtungen wurden diese von oberster Stelle schnellstmöglich gestoppt!
Nicolaus von Below, Hitlers Adjutant, berichtet: „Für Mitternacht stand noch die Vereidigung der SS-Rekruten vor der Feldherrnhalle auf dem Programm, wohin ich Hitler begleiten mußte. (...) Erst als weitere Anrufe kamen (nach 0 Uhr früh morgens am 10.11.) und über Zerstörungen von jüdischen Geschäften berichteten, wurden wir hellhörig und meldeten Hitler die Vorgänge.
Hitler ließ sich sofort den Polizeipräsidenten von München kommen, Frhr. v. Eberstein. Dieser wußte nichts. Hitler befahl ihm, mit allen Mitteln gegen die Brandstifter und Marodeure vorzugehen, damit dieser `Wahnsinn´ unterbliebe. Je mehr Anrufe von Zerstörungen jüdischer Geschäfte und Synagogen eintrafen, auch aus anderen Städten des Reiches, umso erregter und wütender wurde Hitler. Es war für mich kein Zweifel, daß Hitlers Überraschung nicht gespielt war. Er hatte nichts gewußt, wie auch die Polizei und die SS völlig überrascht wurden. Im weiteren Verlauf der Nacht ließ sich Hitler mit Goebbels verbinden. Es war ein längeres Telefongespräch, das er allein von seinem Wohnzimmer aus führte. Danach ließ sich Hitler nicht mehr sehen. (...) Hitlers Verhalten, sich nicht zu zeigen, war immer ein Beweis für eine Verärgerung über Vorgänge, von denen er nichts gewußt hatte. Die Brandstiftungen in den Synagogen und die Zerstörungen von jüdischen Geschäften hat er scharf verurteilt.“
Analoge Belege für die scharfe Verurteilung der Ausschreitungen sinderwiesen für: Rudolf Heß,Dr. Goebbels, Stabschef der SAViktor Lutze,Heinrich Himmler,Reinhard Heydrich, Reichsjugendführer Baldur von Schirach sowie für die Gauleiter.
Auch Julius Streicher wies jegliche Verantwortung zurück. Er hätte derartiges auch gar nicht organisieren können. Ebensowenig Dr. Joseph Goebbels, dem das immer wieder unterstellt wird – doch hatte dieser, außer für Berlin, keinerlei Machtbefugnis oder Befehlsgewalt, um die entsprechenden Einsatzkräfte zu mobilisieren.
Vielmehr erregte sich Goebbels gegenüber Helldorf: „So kann man das Judenproblem auf keinen Fall lösen. So nicht. Man macht sie ja nur zu Märtyrern. Und dann? – Vor der ganzen Welt haben wir unsblamiert, Helldorf. (...) wir konnten der gegnerischen Propaganda gar keinen größeren Dienst erweisen. Unsere Leute haben ein Dutzend Juden totgeschlagen, aber für dieses Dutzend müssen wir vielleicht mal mit einer Million deutscher Soldaten bezahlen. Verstehen Sie, warum ich mich so wahnsinnig darüber aufrege?“
Wären die in Frage stehenden Krawalle von der Reichsregierung geplant oder auch nur gewollt gewesen, so hätten man diese zum einen nicht so schnell wieder abgeblasen und zum anderen ohne jeden Zweifel propagandistisch ausgeschlachtet. Doch nichts dergleichen geschah. Und gerade Goebbels war Vollblutpropagandist!
Warum dann aber hat man jene Ausschreitungen mehr oder weniger stillschweigend auf die eigene Kappe genommen, indem man die Verantwortung dafür nicht sofort und deutlich von sich wies?
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Es wäre eine Blamage sondergleichen gewesen, zuzugeben, daß das Deutsche Reich mit all seinen Sicherheits- und Parteiorganisationen in dieser Weise von Provokateuren der Gegenseite hereingelegt worden war. Also ließ man das Ganze zunächst einmal auf sich beruhen. (Auch war das Ereignis im Vergleich mit dem damaligen Zeitgeschehen in und um Deutschland nur von äußerst geringer Bedeutung. Die Juden sollen sich nicht immer für so wichtig halten. Wer die Geschichte nur durch die Brille einer zu Umerziehungszwecken geschaffenen Siegergeschichtsschreibung sieht, flankiert durch die Scheuklappen der „politischen Korrektheit“, der sieht allenfalls Gespenster.) Zum damaligen Zeitpunkt konnte auch niemand die dann eintretende Entwicklung der Dinge erahnen, vor allem nicht die Niedertracht einer Siegergeschichtsschreibung zur Instrumentalisierung der Verleumdung und der Lüge zu erpresserischen Absichten.
(An anderer Stelle schrieb ich: Der in seiner schrecklichen Seelenleere sich durch überheblichen Auserwähltheitsdünkel von der Schöpfungskontinuität isolierende Jude ist sich selbst und seines Gottes ständig unsicher und vermag die dauernde, quälende Ahnung seiner Schuld nur zu besänftigen, indem er sich dem Geldmaterialismus verschreibt, in welchem allein er Gott zu erkennen vermag. Diese Rückversicherung der Existenz Gottes in der globalen Verfügungsgewalt über das Geld erreicht in der jüdischen Selbstvergottung durch die Errichtung der strafrechtlich fixierten Holocaustreligion über die Gojim ihren apokalyptischen Endpunkt: Die den Nichtjuden durch Glaubenszwanggesetze und Meinungsverbot strafrechtlich geoffenbarte Holocaustreligion versetzt die Juden in die Lage, sich selbst an Stelle Jahwes als unfehlbare, unhinterfragbare, letzte, höchste Instanz anbeten zu lassen und durch permanente Erpressungsrituale sich von den Gojim nach Belieben jenes Geld zum Opfer darbringen zu lassen, in welchem sie ihre vermeintliche Auserwähltheit durch Gott greifen zu können und somit bestätigt glauben.
Doch Gott läßt sich nicht täuschen!
Wer die heiligen Schriften der Juden kennt, der erschauert voll Entsetzen, da er ahnt, was den Juden ob ihres furchtbaren Verrates an Jahwe durch den Frevel der Selbsvergottung jetzt bevorsteht. Weil sie nicht nur von ihm abgefallen sind, sondern sich durch abscheulichsten Betrug gar in Selbstvergottung über ihn gestellt haben und durch üble Täuschung Verfolgungsgesetze und Dogmen erzwangen, um von den Nichtjuden an seiner Statt angebetet zu werden, deshalb wird Gottes fürchterliche Rache nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Die Juden haben sich, nach dem Verständnis der Thora, im Bruch des Bundes mit Gott durch die Holocaustreligion jetzt endgültig auf einen vordem noch nie erreichten Gipfel der Anmaßung geschwungen. In der Hybris der Selbstvergottung haben sie die Stelle des Bundes Sinai durch Auschwitz ersetzt und das Goldene Kalb durch Entschädigungszahlungen. Den Juden steht gemäß dem ihnen von Jahwe gegebenen Gesetz deshalb ein unumkehrbares, unausweichliches, schreckliches Schicksal bevor, aus dem es wegen der Schwere der gotteslästerlichen Schuld keine Rettung geben wird – die diesmal völlige und endgültige Vernichtung, der Holocaust durch den Zorn ihres Gottes Jahwe!
Schon durch und mit dem 6Mio.-Opfertod-Mythos haben die Juden ihren Gott betrogen; jetzt aber haben sie sich unrettbar in die allergrößte überhaupt mögliche Schuld verstrickt, derer sie laut dem Gesetz des Bundes überhaupt verfallen konnten und aus der es kein Entrinnen, und in der es keine Gnade geben wird: Sie haben sich mit der auf Gottesbetrug gründenden Holocaustreligion selbst zum Objekt der Anbetung gemacht und sich damit nicht nur neben, sondern über Gott gestellt!
Lange hat Gott gewartet und die Welt mußte leiden, bis sich die Juden in ihrem Abfall von Gott durch immer anmaßendere Selbstvergottung unrettbar und untilgbar in die dunkelste Todesschuld verstrickten, derer je ein Volk vor Gott anheimgefallen ist. In Erfüllung des ihnen von ihren Propheten offenbarten und von ihnen mit der Holocaustreligion durch Betrug gebrochenen Gesetzes wird Gott deshalb schon bald an den Juden den Bann vollstrecken. Und Juda wird wegen seines Abfallens von Gott und seinem Gesetz von diesem für alle Zeiten und in Ewigkeit ausgelöscht und vernichtet werden. Nicht mehr „verstreut über alle Völker“ werden sie dann sein, sondern ob der schrecklichen Schuld und Todsünde der Selbstvergottung in der totalen, endgültigen Auslöschung vereint wird sich Juda dann in namenlosem Grauen zusammenfinden, wenn Gott sein Wort vollstreckt an dem Judenvolk, das sein Gesetz und sein 1. Gebot durch Lüge und Betrug verhöhnte und in der Hybris eitler, goldgieriger Selbstvergottung brach.
Jetzt gibt es für die Juden keine Rettung mehr. Und jeder Märtyrer der Meinungsfreiheit, den sie verfolgen lassen um ihrer Selbstvergottung willen, zeugt vor Gott gegen sie und läßt ihre Schuld noch größer werden, und schwerer als Blei.)
***
19 Jahre nun liegt jener 9. November zurück, der den lang ersehnten Fall der Mauer brachte. Der Einheitsrausch des Deutschen Volkes, der nationale Jubel wurde schnell, gezielt und gründlich abgewürgt, um jedes erwachende nationale Wir-Gefühl schon im Keim zu ersticken. Schließlich war die DDR nicht zum Zwecke der Freiheit Mitteldeutschlands der BRD einverleibt worden, sondern um nunmehr endlich auch Zugriff auf diesen bisher von Entdeutschung verschonten, noch immer deutsch gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu haben – damit Umerziehung und der Holocaust durch Überfremdung auch an ihm vollzogen werden können.
Ebenso war es im Hinblick auf das Errichten einer totalitären antideutschen Entrechtungs- und Vernichtungsdiktatur im Rahmen der EUdSSR notwendig, die DDR verschwinden zu lassen, zum Unterscheiden gegenüber welcher man seitens der BRD bislang lästigerweiße immer noch einen gewissen Anschein von Freiheit und Demokratie aufrechterhalten mußte. (Bald nach der falsch so bezeichnenden „Wiedervereinigung“ wurden denn die gesetzlichen Verbote der Meinungsfreiheit drastisch verschärft und die politische Verfolgung von Dissidenten nahm Ausmaße an, wie es sie selbst in der DDR nicht gegeben hatte; brauchte man doch einer solchen gegenüber jetzt nicht mehr als „Demokratie“ dazustehen und konnte endlich so richtig „die Sau rauslassen“ gegen mißliebige politisch Andersdenkende und Deutsche, die deutsch bleiben wollen.)
Und schließlich mußte der 9. November der Tag des „Pogroms“ bleiben. Der Tag „unvergleichlicher, singulärer deutscher Schuld“. Ein Symbol des absoluten Bösen, welches man mit der Entstellung der deutschen Vergangenheit geschaffen hat. Ein Symbol, durch das sich jedes andere vergangene oder gegenwärtige Verbrechen mit der Berufung auf „Antifaschismus“ und eine vermeintliche Demokratie als das absolute Gute rechtfertigen läßt.
Eine Erlösungslehre wie es billiger nicht mehr geht: Man erklärt eine Geschichtsepoche eines Volkes zum absoluten Bösen, um sich selbst durch diese Behauptung als dem absoluten Guten zugehörig darzustellen.
Hier geht es nicht mehr um Wahrheit, Wirklichkeit, Recht und Geschichte – hier geht es um religiösen Wahn, Machtbesessenheit und auserwählten Dünkel. Konkret geht es um die Macht des Mammons. Destruktive, materielle Macht – keine Macht der Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Wer es wagt, die Wucherer und Schacherer aus dem Tempel zu jagen, wird ans Kreuz geschlagen.
Die Tempelhändler beherrschen die Welt, weil sie die Schaltstellen der Macht und die Medien beherrschen. Doch herrschen sie nur über eine materielle Welt. Die Macht über die Welt der Wahrheit, die wahre Welt, bleibt ihnen versagt, da Offenkundigkeit und Wahrheit nicht dasselbe sind. Mit den inquisitorischen, barbarischen, einer Zivilisation unwürdigen und den Menschen als geistiges Wesen beleidigenden Mitteln der Gesinnungsjustiz können sie „Offenkundigkeiten“ zwangsglaubensverordnen lassen, um die kabbalistischen Mythen aufrechtzuerhalten, derer sie zu ihrer Erlösung vermeintlich bedürfen.
Doch Wahrheit läßt sich nicht per Gesetz verordnen – Wahrheit ist!
Eine „Wahrheit“, die nur durch Zwang, Sondergesetze, Maulkorbparagraphen, politische Verfolgung, Gefängnisdrohung und Tabu bestehen kann, die richtet sich selbst, entlarvt sich selbst.
Inquisitorisch mißbrauchte Macht und diktatorische Gewalt können „Offenkundigkeiten“ nach Belieben schaffen – und, wenn sie wollen, willkürlich behaupten und strafrechtlich per Sondergesetz fixieren, daß sich die Erde nicht um die Sonne dreht. Doch kein Inquisitor, kein Staatsanwalt der „Offenkundigkeit“ kann diese Erde, die sich eben doch um die Sonne dreht, auch nur einen Augenblick in ihrer Bahn aufhalten – und wenn er alle ihre Zeugen schändet und auf den Scheiterhaufen bringt.
Die „Gutmenschen“ von heute, die unehrlichen Minusmenschen, sagen gern, Revisionisten würden zu Recht verfolgt und eingesperrt, weil sie „gegen bestehende Gesetze verstoßen.“ Auch Galilei, Solschenizyn, Giordano Bruno, Sokrates und Gandhi verstießen gegen bestehende Gesetze und wurden also verfolgt. Waren sie deshalb im Unrecht?
Was wir jetzt erleben, diese unerträgliche, hysterische, infernalische Steigerung der Schuldvorwürfe, der Zensur, der Meinungsverbote, des politisch korrekten Faschismuskeulenschwingens, der geisteskranken Tabus, der politischen Verfolgung, des Justizterrors, das unausgesetzte Bombardement mit „Reichspogromnacht“, „Auschwitz“, „Krematorien“, „Gaskammern“, „Holocaust“ ist kein heroischer Angriff mehr: es ist die letzte verzweifelte Schlacht der dem Untergang Geweihten, deren Bastionen schon bröckeln – und die, zusammen mit dem BRD-Regime, bald fallen werden.
Wir halten stand im Wissen, daß am Ende eben doch die Wahrheit siegen wird. Wir rufen den Märtyrern der Meinungsfreiheit im Gefängnis, zu: „Die Wahrheit und das wahre Deutschland stehen auf eurer Seite! Haltet durch – Knechtschaft und Lüge dauern nur noch kurze Zeit!
Der Fall der Mauer am 9. November 1989 war der erste Schritt zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches. Nun muß auch das Besatzungskonstrukt der Fremdherrschaft, die BRD, vom Deutschen Volke abgewickelt werden, wie damals das Besatzungskonstrukt DDR überwunden wurde. Die Zeit ist dafür ist reif. Das System taumelt bereits bankrott vor dem Abgrund. Der Unmut in Volke brodelt unaufhaltsam heran. Mit jedem Tag wird das Entrechtungs-Regime mit seinem „politisch korrekten“ Gesinnungsterror gegen Deutsche den Menschen abscheulicher, denen nicht das kleinste Ventil mehr gelassen wird, ihren Unmut und ihre Sorgen zu artikulieren, sondern die man mit der Faschismuskeule sofort ins gesellschaftliche Abseits prügelt, wenn sie das tun. Und der Schweinejournalismus in seinen redaktionellen Rattenlöchern grunzt dazu, gleichgeschaltet und befriedigt in seinem antideutschen Haß.
60 Jahre Besatzungsunrecht, Knechtschaft, Lüge, Schande, Volkszersetzung und Betrug sind genug! Nach 60 Jahren sind endlich unsere Ehre und Freiheit wiederzuerringen, die wir durch „Befreiung“ und Fremdherrschaft verloren haben.
Aus welchen deutschen Landen wir auch immer stammen, wir lieben unser Volk und unsere Heimat: sei es Franken, sei es Sachsen, Schwaben, Thüringen, die Pfalz, Hessen, Brandenburg, Ostpreußen, Schleswig, Schlesien, Pommern, das Sudetenland, Steiermark, Tirol, das Rheinland, Bayern, Niedersachsen und wie sie alle heißen. Und diese Volks- und Heimatliebe, diese Erd- und Blutsverbundenheit eint und verbindet uns mit dem Band der Ahnen in dem, was wir vor allem und über allem sind: DEUTSCHE!
Eines darf nicht ohne Beachtung bleiben, will man erkennen, mit welch hinterhältig ersonnener Heimtücke alles Deutsche von unseren Feinden bekämpft wird: Wurde in der ersten Zeit nach der „Wende“ in den Medien noch von Mitteldeutschland gesprochen, wie es ja richtig ist, so hieß es dann auf einmal plötzlich nur noch „Ostdeutschland“ – genauso falsch, wie absichtsvoll verlogen.
Die gleichgeschaltete Art und Weise, wie sich diese neue Sprachregelung auf einen Schlag in allen Medien durchsetzte, legt den Schluß auf eine zentrale Anordnung nahe. Und so ein zentraler Rat wird dann wohl von einem Zentralrat stammen, der stets und immer nur ein Ziel vor Augen hat: Den Schaden Deutschlands, die Zersetzung des Deutschen Volkes, die Vernichtung der Deutschen Nation, die Niederhaltung des Reichs!
So werden uns denn die deutschen Ostgebiete auch noch sprachlich geraubt.
Doch wo Vaterlands- und Hochverräter falsch und lügenhaft von „Ostdeutschland“ sprechen, handelt es sich allenfalls um den Osten der BRD.
Doch Deutschland ist größer als die Bundesrepublik!
Und ein Deutscher ist weit mehr, ist etwas anderes als ein „Bundesbürger“! Ein wahrer Deutscher wird niemals sein Volk und Vaterland verraten, um sich ehr- und charakterlosen Siegern sklavisch anzubiedern. Ein Deutscher verachtet nichts mehr als den nichtswürdigen Schuft, der die Ahnen, die tapferen Helden, die fürs Vaterland ihr Leben gaben, verleumdet und ihr Andenken verhöhnt.
Einem wahren Deutschen ist der Erhalt seines Volkes, das Blutserbe der Ahnen, eine heilige Verpflichtung und ein heiliges Pfand der ewigen Gesetze der Natur und des Lebens, dessen er sich in allem seinem Tun als würdig und verantwortlich erweist.
Der Fremde ist ihm gastfreundlich willkommen für angemessene Zeit, doch bleibt er unbedingt und immer selber Herr im eigenen Haus. Die Fremden aber, die ihn ungebeten und unerwünscht in Scharen kommend ausnützen und betrügen, die sich aufdrängen und die Gastfreundschaft mißbrauchen, die haben jedes Gastrecht verwirkt – die schmeißt er wehrhaft hinaus aus seinem Vaterland, das er bekam von den Ahnen und das er, wie diese für ihn, rein und stolz und deutsch bewahrt für seine Kinder.
Der Deutsche will nichts anderes als selbstbestimmt und frei in Frieden unter Seinesgleichen leben, unter Volksgenossen seines Blutes, seiner Wesensart und seiner Treue.
Was er aber noch lernen muß, ist seine Anständigkeit und seine Ehrlichkeit nicht stets von allen Seiten mißbrauchen zu lassen. Entschlossen und fest muß er endlich das sich nehmen, was ihm gebührt und zusteht:
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland!
Von der Maas bis an die Memel,
von der Etsch bis an den Belt.
Das sei uns stets vor Augen in diesen Zeiten nationaler Schmach und volksverräterischer Schande in einer uns aufgezwungenen Fremdherrschaft, die nicht das Deutschland des Deutschen Volkes ist.
Doch wir werden den Schrecken brechen!
Das sei uns Auftrag, sei uns Zuversicht und Hoffnung für einen kommenden Tag, einen kommenden „9.November“, der unserem Deutschen Volk die Freiheit wiedergibt.
Nach der wir dürsten, nach der wir uns sehnen, für die unser Herz schlägt, für die wir leben, für die wir kämpfen – und für die wir siegen werden!
EIN VOLK! – EIN REICH! – EIN SIEGESWILLE!
HEIL DEM HEILIGEN VATERLAND!
Wahr-Sager
22.12.08, 23:03
Was mich ungeheuer stört, ist dass man die Filme immer nur aus Sicht der Sieger dreht. Warum nicht auch einmal aus Sicht der Deutschen? Vor allem ehrlich sollten diese Filme sein und nicht so verlogen wie bisher.
Mich interessiert es einen Scheiß, wie die Amis ihren Sieg gefeiert haben. Mich stört nur, dass sie als sogenannte "Freunde" oder "Partner" die Deutschen ohne Ende niedermachen und sie mit ihrem Dreck und Geschichtslügen überkübeln.
Warum schaffen wir es nicht, mal einen guten Film über einen deutschen Helden zu drehen und davon hat es unzählige gegeben.
Hallo zusammen,
ich schreibe nun das erste Mal hier und werde mich wahrscheinlich noch öfters hier melden, nachdem ich einige interessante Dinge hier gelesen habe, die nicht mainstream-konform sind und somit dem rechtsextremen Spektrum zugeschrieben werden.
Da ich mich seit einiger Zeit mit Revisionismus befasse und als Einstieg das PDF-File "Die verbotene Wahrheit" gelesen habe, bin ich auch zu einem der sog. "Holocaust-Leugner" geworden, wobei ich (noch) nicht das Schicksal von Germar Rudolf oder Sylvia Stolz teile, die ja bekanntlich derzeit als Gedankenverbrecher hinter Gittern sitzen.
Nun, um mal auf dieses Posting einzugehen: Ich würde mir auch endlich mal einen Film wünschen, der die Wahrheit wiederspiegelt. "Schindlers Liste" fand ich damals noch ganz gut, aber mittlerweile weiß ich nicht mehr, was ich davon halten soll in Anbetracht der hinzugewonnenen Informationen (Simon Wiesenthal, Binjamin Wilkomirski etc.). Sehenswert finde ich immer noch Sophie Scholl - Die letzten Tage.
Auf jeden Fall ist mir seit einiger Zeit klar geworden, dass die Geschichte von vorn bis hinten gelogen ist, wozu auch die Reemtsma-Ausstellung vor ca. 10 Jahren mit vielfältigen Bildfälschungen über die Wehrmacht einen gehörigen Anteil beigetragen hat.
Grüße
Wahr-Sager
Komisch ist nur das Bilder die den HC beweisen sollen von einer dermaßen schlechten Qualität sind das man schon auf die Idee kommen kann hier soll manipulativ eingegriffen werden. Siehe die angeblich neu gefundenen Bilder der Mannschaft des KL Auschwitz, diese Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Klare Bilder, wo es nichts zu interpretieren gibt. Alle Audnahmen sind gestochen scharf.
...
Selbst die Bilder von den Nebenlagern des KL Auschwitz sind fast ausnahmslos in guter bis sehr guter Qualität. Nur die Bilder die den angeblichen HC beweisen sollen sind von einer dermaßen Unschärfe das es nicht man nicht von sauberen Mitteln sprechen kann.
Eben. Spricht diese auffallende Abweichung nicht eher dafür, dass es den "Holocaust" in der offiziell propagierten Form nie gegeben hat? Oder warum machten sich die Alliierten die Mühe, Bilder zu fälschen, wenn nicht mit der Absicht, damit Gräueltaten der Deutschen belegen zu wollen?
Wenn Walendy wirklich selber ein Fälscher sein soll, warum werden dann die "Originale" nicht einem breiten Publikum preisgegeben?
Ansonsten schließe ich mich Pediers in allen sonstigen Punkten an.
Das Buch von Schönberner, in dem er das Foto 1960 veröffentlichte, habe ich heute mal durchgesehen. In dem Buch befindet sich zum Beispiel auch das Bild mit der "brennenden Synagoge", bei dem Du selbst, Schattenhold, schon eingeräumt hast, dass die Flammen nachträglich reinretuschiert worden sind.
Es geht im Folgenden zwar um ein anderes Jahr, aber auch um eine Synagoge. Weil ich gerade faul bin, erspare ich mir weitere Worte und füge eine Grafik an, die auf einer vorhin gemachten Fotografie beruht, welche wiederum von dem Buch Das Lexikon der antideutschen Fälschungen entstammt:
178411
Schritt für Schritt arbeite ich mich hier durch´s Forum durch und heute bin ich schon etwas naja, nennen wir es zweigeteilt. Hab mir gerade die "Umfrageergebnisse" angesehen und bin echt geschockt, daß es hier tatsächlich Holocaust-LEUGNER gibt. Wie man mit dem Thema umgeht ist ja immer wieder ein oft recht heißes Eisen. Daß auch so manch medienwirksame Übertreibung im Sinne von Opferzahlen statt fand ist schon klar, aber den Holocaust direkt leugnen?:-O
Naja, RedNoseRudi, dieser Schock kommt wohl durch jahrelange Indoktrinierung der etablierten Massenmedien und linken Politik zustande. Ich hatte bis vor ca. einem Jahr auch nicht daran gedacht, dass ich mal eine andere Einstellung zu dem doch angeblich belegten und "offenkundigen" "Holocaust" haben könnte - bis ich revisionistische Schriften (u. a. auch von Germar Rudolf) las und mir mein eigenes Bild machen konnte. Außerdem sollte man doch ganz generell große Zweifel haben, wenn einem die Wahrheitsfindung durch einen Paragraphen nicht nur verboten wird, sondern damit auch eine rigide Bestrafung einhergeht.
Revisionisten "leugnen" übrigens nicht die Deportation von Juden.
Wie schon empfohlen lies Dir den Strang durch und Urteile dann. Ich selbst war auch vom Holocaust überzeugt, nicht zuletzt war meine Mutter in 3 KL weill sie halbjüdin war unter anderem in Auschwitz, Gaskammern hat sie nie gesehen. Ich selbst bin erst seit wenigen Monaten davon überzeugt einem riesen betrug aufgesessen zu sein. Heute zerdrück ich keine Träne mehr bei Schwindlers List.
lg
Hm, hat deine Mutter schon mal Lesungen gegeben oder sich sonst in irgendeiner Form geäußert? Gerade Menschen wie sie können nicht so einfach als Lügner abgetan werden.
Der übliche Systemmüll eben. Interessant ist aber das Interview der Zeit mit dem "Historiker" Hans Mommsen, also einem Systemling.
Interessanterweise habe ich gerade letzte Nacht im schon erwähnten Buch Das Lexikon der antideutschen Fälschungen über diesen Hans Mommsen gelesen. Zitat:
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldete zum Start der zweiten [Reemtsma-]Schau:
Die neue Wehrmachtsausstellung, die am 28. November im Museumsgebäude Kunst-Werke in Berlin erstmals gezeigt wird, beweist nach Ansicht des Historikers Hans Mommsen noch klarer die systematische Verstrickung der deutschen Armee in Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg. "Die Wehrmacht war umfassend beteiligt an der Planung und Durchführung eines beispiellosen Rassen- und Vernichtungskrieges", sagte Mommsen, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Ausstellung.
Bezeichnend auch der Titel eines Vortrages, den Mommsen am 22. April 2002 im Rathaus zu Wien als Begleitmusik zum Gastspiel der Reemtsma-Schau in der österreichischen Hauptstadt hielt:
Der besudelte Ehrenschild der Armee. Die Mitwirkung der Wehrmacht am Völkermord des NS-Regimes.
Dem Wiener Nachrichtenmagazin profil sagte der bundesrepublikanische Historiker auf die Frage, wie viele Angehörige der Wehrmacht denn eigentlich "direkte Täter" geworden seien:
Es geht gar nicht darum, die Einzelnen im Auge zu haben, sondern die Wehrmacht als Institution.
Sich nicht mit lästigen Einzelfallprüfungen aufhaltend, bezichtigte Mommsen in jenem Pressegespräch die Truppe in ihrer Gesamtheit der Mitschuld am Holocaust. Ein Verdikt, zu dem sich nicht einmal die Alliierten in ihren Tribunalen unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges im Zeichen aufgepeitschten Hasses hatten hinreißen lassen. Das Nürnberger Siegertribunal wollte selbst für die Männer der höchsten Wehrmachtinstanzen keine Kollektivschuld gelten lassen und sprach das Oberkommando der Wehrmacht sowie den Generalstab 1946 frei.
Will man sich langsam von den Gaskammern verabschieden?
Das ist offenkundig. Schattenhold war aus diesem Grund die Gaskammergeschichte schon gaaaanz unwichtig geworden. Daher verwies er immer wieder auf die angeblichen Erschießungen.
"Die Zeit Geschichte" Ausgabe Nr.4 2008....
........
Und jetzt kommts: Die Zeit schreibt:
"Von ebendiesen Erschießungen, bei denen rund 40% der knapp sechs Millionen Holocaust-Opfer ums Leben kamen, müßte doch aber jeder, der an der Ostfront war, Kenntnis bekommen haben." :-O :-O :-O
......
Interpretation: Man weiß, daß die Gaskammern auf Dauer nicht mehr zu halten sind und schraubt deshalb die Anzahl der Erschossenen hoch, um die Bevölkerung auf die neue Holoversion einzustimmen. Es ist zwar immer noch eine Lüge, aber man kann dann immer noch von Holocaust sprechen.
Klar. Die Vernichtungslager sind nicht mehr haltbar. Das haben die Systemlügner nun schon mitbekommen.
2008-1945 = 63 Jahre wurden wir also massiv belogen. Tausende Zeugen bezeugten die Massenmorde in Gaskammern udn den Vernichtungslagern. Aufgrund dieser angeblichen industriellen Massenmorde wurden hunderte hingerichtet, alles bewiesen. Tausende Gerichtsprozesse bezeugen die angeblichen Massenmorde in den "Vernichtungslagern". Alles, wirklich alles ist als Beweis der Gigalüge gerichtlich unverrückbar festgezurrt!
Diese Gigalüge ist nun widerlegt worden udn wer zigtausendmal gelogen udn gefälscht hat erwartet nun doch tatsächlich, daß man ihm die nächsten 3 Millionen Lügen glaubt?
Kein einziges Wort wird geglaubt. Nun wird sicherlich jeder Jude in irgendeinem Einzelgrab in der östlichen Pampa verbuddelt gelogen. Gut, sollen sie meinetwegen.
Wahrscheinlich ist die Lage der Einzelgräber auch nicht "ganz" genau bekannt. Zeugen werden auf Anfrage eine Handbewegung machen, etwa : Ungefähr da (Finger deutet auf ein Feld in 1500m Entfernung) udn etwa in diesem Bereich (womit er etwa 10 Hektar beschreibt). Da müßte ein Jude erschossen worden sein.
Nun gut. Im Prinzip für uns unauffindbar. Aber:
Die Ankläger müssen diese Gräber finden! Die Ankläger müssen auch beweisen, Millionenfach, daß jeder Tote auch Jude war!
Wie kann man das beweisen? Indem man den stinkenden verotteten Penis ohne Vorhaut auf den Tisch legt. 3 Millionen Stück will ich sehen!
Und wenns ihn nicht gibt, wird nichts anerkannt. Fertich.
In der roten Armee haben etwa 550 000 Juden agiert. Die ersten 150 000 vorhautlosen Penise gelten also schon mal nicht. Das ist normaler Schwund. Erst was darüber geht, da wird angefangen zu zählen. 1, 2, 3. Und jeder einzelne Vorhautlose muß zudem noch altersbestimmt werden. Natürlich auch die ersten ungültigen 150 000 :D
Kosten gehen natürlich zulasten des Anklägers. Er muß beweisen udn die jeweilige Untersuchung darf nicht von einer Partei unternommen werden.
Die neue Situation ist jetzt also: Keine Vernichtungslager mehr, keine Gaskammern. Keine sonstige Leichen. Aber es besteht die Möglichkeit, Leichen auszugraben udn die nach obiger Regel einwandfrei zu identifizieren und solange das nicht erfolgt ist, hat es schon einmal überhaupt keinen Holodreck gegeben.
Offensichtlich ist die bisherige Anklage damit gegenstandslos udn wir haben 63 Jahre für nichts bezahlt. Wir können das beweisen: Keine Gaskammern, keine Vernichtungslager und wo sind die neuen Leichen?
Tja. Ich befürchte, das war ein voller Griff ins Klo.
Ist es ein Problem diese Ausschnittsvergrößerung auch vorzunehmen, die erwähnte Stelle zu markieren und das Bild dann hier hochzuladen? Mach doch mal.
... und wie einfach ist es, diese KZ-Szenen mit den fürchterlichsten Greueltaten einfach nachzustellen und zu fotografieren, um sie dann der Öffentlichkeit als Beweis vorzulegen? Direkt an der kanadischen Grenze wurde ein komplettes Auschwitz aufgebaut, wo bis zum heutigen Tag kurze Filmchen gedreht werden, die vorwiegend in Deutschland Abnehmer haben. Ich erwähnte es schon einmal. Damit würde es auch Sinn machen, wenn man auf den vergrößerten Bildern Gummipuppen erkennen kann.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ist man ein Leugner, wenn man an etwas nicht glaubt ? Ich denke nicht.
Ich glaube an den Holocaust an vielen Deutschen Städten.
Ich glaube an den Holocaust von Nagasaki und Hiroshima.
Aber niemals werde ich daran glauben, das es Menschen geben soll die andere Menschen Tag für Tag, egal ob Baby, schwangere, Kranke,Hilflose, Kinder, Frauen, Männer, Alte BEWUßT und ABSICHTLICH in einen GASTOD getrieben haben sollen.
Danach soll man sich nicht verblödet haben die Leichen noch zu plündern, denn manche hätten wohl noch diverses in verschiedenen Körperöffnung verstecken können. Das ist schon der Gipfel der Frechheit und Unmenschlichkeit.
Und alles wurde spurlos beseitigt, nichts mehr vorhanden, als ob es nie geschehen wäre.
Nun ich halte das Deutsche Volk für ein großartiges Volk, belebt mit Denkern, Forschern, Poeten, begabten Handwerkern, klasse Frauen die genauso ihren Dienst für das Deutsche Reich versahen.
Einer staatlich verordneten Glaubensreligion zu folgen, deren Überprüfung aber verboten ist, lehne ich ab und sehe es als das was es ist, eine neue Glaubensrichtung.
Mfg Pediers
Auch ich glaube an den Holocaust, aber nicht an den von Auschwitz, Majdanek oder Dachau, sondern an den von Dresden, Hamburg, Köln, Berlin, oder Würzburg und vieler anderer deutscher Städte.
http://img185.imageshack.us/img185/8611/dresden1946jf4.jpg
Dresden
http://img185.imageshack.us/img185/4104/hamburg1946js8.jpg
Hamburg
http://img116.imageshack.us/img116/7897/dren1946wf8.jpg
Düren
... Direkt an der kanadischen Grenze wurde ein komplettes Auschwitz aufgebaut, wo bis zum heutigen Tag kurze Filmchen gedreht werden . . .
Gibt es da mehr Informationen oder Quellen dazu ?
Normalerweise werden Filmkulissen nur kurzfristig errichtet und wieder abgebaut.
Von Hermannstadt
23.12.08, 12:11
AUSZUG aus dem von Sylvia Stolz verfaßten Dokument von der verbrecherischen brd-Justiz und der Offenkunfigkeit des Holokaustes:
Kapitel VIII
Die Offenkundigkeit des Holocausts ist angreifbar
In den Gerichtssälen der OMF-BRD steht jetzt die Wahrheit gegen die Lügen unserer Feinde auf. Sie wird sich durchsetzen – aus dem einfachen Grunde, weil die Wahrheit erkannt und auf den Weg gebracht ist. Keine Lüge kann vor der einmal erkannten Wahrheit bestehen.
Die Verteidigung wird mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln das Dogma von der Offenkundigkeit des Holocausts angreifen und zeigen, daß diese von Anfang an im Zuge der fortdauernden Kriegsführung der Feindmächte gegen das Deutsche Reich nur vorgetäuscht worden ist.
„Offenkundigkeit“ im Sinne des § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO ist ein Werturteil. Dieses kann als solches im Strafprozeß mit Beweisanträgen angegriffen werden (vgl. Alsberg/Nüse/Meyer „Der Beweisantrag im Strafprozeß“, 5. Aufl., München 1983, S. 532) 40 Doc. No. FO 371/24408 – Public Records Office, Kew. zitiert von Martin Allen in „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel-Verlag, 2003, ISBN 3 8061-1153-7, S.
119 f.
Seite 32
Bei Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 568 ist nachzulesen:
Beweisanträge, die die auf eine Offenkundigkeit begründete Überzeugung des Gerichts durch den Nachweis angreifen wollen, daß die Tatsache oder der Erfahrungssatz falsch oder doch in seiner Geltung nicht unangefochten, also nicht allgemeinkundig ist und daher des Beweises bedarf, müssen aber immer sachlich gewürdigt werden 41. Das gilt sowohl für allgemeinkundige als auch für gerichtskundige Tatsachen oder Erfahrungssätze.
Die Entscheidung darüber, ob dem Antrag stattzugeben ist, steht unter dem übergeordneten Gesichtspunkt der Aufklärungspflicht nach 5 244 Abs. 242. Nachträgliche Zweifel an der Richtigkeit einer als offenkundig behandelten Tatsache oder eines Erfahrungssatzes verpflichten das Gericht, Beweise zu erheben 43. Es kommt darauf an, ob in dem Beweisantrag ein vernünftiger Grund zu Zweifeln an der Wahrheit der Tatsache vorgebracht wird. Wo diese
Zweifel beginnen, hat auch die Freiheit des Gerichts ihre Grenze, Beweisanträge mit der Begründung abzulehnen, die Beweistatsache sei denk- oder erfahrungsgesetzlich unmöglich.
Die durch die Entwicklung der Geisteswissenschaften überreich belegte Erscheinung, daß der Schatz unseres Erfahrungswissens ständigen Schwankungen unterworfen ist, wird das Gericht zuweilen veranlassen, selbst zu solchen Forschungsergebnissen, die allgemein anerkannt zu sein scheinen, Beweis zu erheben. Entscheidend ist, ob das angebotene Beweismittel dem
Träger der Offenkundigkeit sachlich überlegen, ob etwa die Kenntnis des benannten Zeugen unmittelbarer erworben, genauer und eingehender ist als die des Trägers der Offenkundigkeit44.
Der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages (Pet 4-12-07-45-5699 Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode – Drucksache 12/2849) hat einen Petenten, der die Zeitgeschichtsforschung bezüglich des Holocausts aus dem Drohbereich des § 130 Abs. 3 StGB-BRD herausgenommen sehen wollte, im Hinblick auf die vorstehend dargestellte Rechtslage wie folgt beschieden:
Hinsichtlich der vom Petenten verlangten Verschärfung der
Anwendungsvoraussetzungen des § 244 StPO weist der
Petitionsausschuß darauf hin, daß das Strafgericht gem. § 244
Abs.2 StPO verpflichtet ist, zur Erforschung der Wahrheit die
Beweisaufnahme von Amts wegen auf alle Tatsachen und
Beweismittel zu erstrecken, die für die Entscheidung von
41 BGHSt. 6 S. 292 (295); KK Herdegen 5 244 Rdnr. 78; BrutzerS. 59; HarreßS. 46; Rieker S. 65; Roxin 5 24 C Il 4; Schmidt-Hieber S. 18. - A. A. RG Recht 1924 Nr. 280; Bär S. 10; Beling S. 287; zu Dohna S.
172 und DJZ 1911 Sp. 305 (307); Gerland S. 366 Fußn. 623; Oetker S. 690; Simader S. 130, 152; Völcker S. 13 und neuerdings Kreuzer S. 49; Walter S. 274 ff., nach deren Meinung offenkundige Tatsachen schon begrifflich keinen Gegenbeweis zulassen.
42 Vgl. Sarstedt S. 236. 300 Vgl. Rieker S. 65.
43 Vgl. F. W Krause S. 39/40, 44. Hiergegen Engels S. 47 Fußn. 129 mit der Begründung, es sei unklar, wie ein vernünftiger von einem unvernünftigen Zweifel zu unterscheiden sei.
Damit beweist Engels nur sein Unverständnis für das Wesen richterlicher Entscheidungen. Bei der Beweiswürdigung steht der Richter ständig vor der Frage, ob man an der Wahrheit einer Tatsache vernünftigerweise
zweifeln kann
44 OLG Hamburg NJW 1968 S. 2303 (2304); Sarstedt S. 236; vgl. auch Henkel S. 265.
Seite 33
Bedeutung sind. Eine Ausnahme besteht nach § 244 Abs.3 Satz 2
StPO hinsichtlich solcher Beweiserhebungen, die wegen Offenkundigkeit überflüssig sind. Solche offenkundigen Tatsachen können allgemein bekannte Tatsachen sein, von denen verständige Menschen regelmäßig Kenntnis haben oder über die sie sich aus zuverlässigen Quellen ohne besondere Fachkunde
sicher unterrichten können.
Als offenkundig gelten ferner gerichtskundige Tatsachen, worunter solche Tatsachen zu verstehen sind, die das Gericht im Zusammenhang mit seiner amtlichen Tätigkeit zuverlässig in Erfahrung gebracht hat. Dabei hat der BGH die Annahme der Gerichtskundigkeit als unbedenklich auf Gebieten erachtet, die im Hintergrund des Geschehens stehen und gleichsam den Boden für
die Verübung einer größeren Zahl gleichgearteter Verbrechen abgeben.
Die Annahme der Offenkundigkeit schränkt jedoch in keinem Falle die Verteidigungsmöglichkeiten der Angeklagten unzumutbar ein. Das Gericht ist verpflichtet, solche Tatsachen, die es für offenkundig erachtet, in der Hauptverhandlung zu erörtern und damit dem Angeklagten die Möglichkeit zu geben, dazu Stellung zu nehmen. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß die Offenkundigkeit nicht für alle Zeiten unverändert fortzubestehen braucht. Neue Erfahrungen oder Ereignisse können hinzukommen, die geeignet sind, eine abweichende Beurteilung zu rechtfertigen.Tragen die Beteiligten solche
bisher noch nicht berücksichtigten und erörterten Umstände vor, so kann die Offenkundigkeit dadurch erschüttert und eine erneute Beweiserhebung über diese Tatsachen notwendig werden. Damit haben der Angeklagte und sein Verteidiger die Möglichkeit, durch begründeten Sachvortrag eine Beweisaufnahme auch über offenkundige Tatsachen zu erwirken.
Die Entscheidung über die Offenkundigkeit einer Tatsache im
Sinne des § 244 StPO obliegt damit ausschließlich dem jeweils
erkennenden Gericht und unterliegt damit dem Grundsatz der
Unabhängigkeit der Richter. In den einzelnen Instanzen kann
zudem durchaus eine unterschiedliche Beurteilung erfolgen.34
Kapitel IX.
Die zerbrechliche Offenkundigkeit historischer Tatsachen
Als offenkundig gelten historische Tatsachen dann, wenn sie aufgrund historischer Forschung allgemein als bewiesen gelten und sich deshalb jedermann aus Geschichtsbüchern, Lexika und ähnlichen Nachschlagewerken ohne besondere Sachkunde unterrichten kann (Alsberg/Nüse/Meyer, Der Beweisantrag im Strafprozeß, 5.
Aufl., Carl Heymanns Verlag, Berlin 1983, S. 539).
Ist aber die Richtigkeit einer Tatsache in der Geschichtsschreibung umstritten, so wird sie auch nicht dadurch allgemeinkundig, daß über sie viel geschrieben und verbreitet worden ist (Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 540).
Letztlich entscheidet also die communis opinio (allgemeine Überzeugung) der Geschichtsforscher über die Offenkundigkeit geschichtlicher Tatsachen.
Daß von einer allgemeinen Überzeugung keineswegs ausgegangen werden kann, zeigen bereits die folgenden Darlegungen von Prof. Dr. Gerhard Jagschitz vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (A 1090 Wien, Rotenhausgasse 6) als gerichtlich bestellter Gutachter in seinem Schreiben an das Landesgericht für Strafsachen, Wien, vom 10.1.1991, Az.: 26 b Vr 14 184/86:
„… stellte sich im Laufe der Literaturrecherche heraus, daß nur eine
relativ geringe wissenschaftliche Literatur einer erheblich größeren Zahl
von Erlebnisberichten oder nichtwissenschaftlichen Zusammenfassungen
gegenübersteht. Es wurden dabei zahlreiche Widersprüche, Abschreibungen, Auslassungen und unvollständige Verwendung von Quellen festgestellt.
Zudem sind durch einige Freisprüche in einschlägigen Verfahren durch Vorlage von Gutachten vor nationalen und internationalen Gerichten substantielle Zweifel an grundlegenden Fragen verstärkt worden, so daß die bloße Fortschreibung einschlägiger Gerichtsurteile und der Hinweis auf die Gerichtsnotorik der Bekanntheit von Vernichtung von Juden durch Gas im Konzentrationslager Auschwitz nicht mehr ausreichen, um Urteile in einem demokratischen Rechtsempfinden darauf aufzubauen.
Es erwies sich daher als notwendig, Gutachten ... auch die notwendige
Korrektur der Literatur vorzunehmen. ...
Während der bisherigen Arbeit hat sich des weiteren herausgestellt, daß
Quellen aus bestimmten Archiven nicht vollständig verwendet wurden und
durch die politischen Ereignisse der letzten Jahre auch erstmals Bestände
verwendet werden können, die bisher für die westliche Forschung
verschlossen waren. Es sind dies vor allem die Akten des
Reichssicherheitshauptamtes in Potsdam, der riesige (mehrere Tonnen
umfassende) Auschwitz-Bestand in einigen Moskauer Archiven. ... "
Seite 35
Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang auch die Äußerungen von Prof. Dr. Ernst Nolte:
“Aber eben deshalb fühle ich mich durch ihn [den Revisionismus] herausgefordert und sehe mich dennoch nicht imstande, mich denjenigen
anzuschließen, die den Staatsanwalt und die Polizei zum Einschreiten
auffordern. Eben deshalb sehe ich mich gezwungen, die Frage zu stellen,
ob der Revisionismus über Argumente verfügt oder ob er tatsächlich in
lügenhafter Agitation aufgeht.
Und hier kommt die allgemeine Qualität des Historikers ins Spiel. Der
Historiker weiß, daß ‘Revisionen’ das tägliche Brot der Wissenschaft sind
[…].Der Historiker weiß auch, daß in aller Regel am Ende einige der
revisionistischen Thesen von den Etablierten anerkannt oder mindestens in
die Erörterung einbezogen werden. […]
[I]Nicht ausdrücklich erwähnt wurde [während eines Historikerkongresses],
daß es in der Kriegs- und ersten Nachkriegszeit Behauptungen gegeben
hatte, wonach die Massentötungen durch Einblasen heißen Dampfes in
abgeschlossene Kammern, durch Stromschläge auf riesigen elektrischen
Platten oder durch Verwendung von ungelöschtem Kalk vollzogen worden
seien.
Durch das Stillschweigen wurden Behauptungen wie diese
offensichtlich für ebenso unzutreffend erklärt wie das Gerücht von der aus
jüdischen Leichen hergestellten Seife, das indessen noch jüngst in
Deutschland durch Zeitungsanzeigen eines bekannten Regisseurs
wiederaufgegriffen worden ist.[45]
Selbst die in den fünfziger Jahren wohl verbreitetste Zeugenaussage, diejenige des Mitgliedes der Bekennenden Kirche und SS-Führers Kurt Gerstein, wird in Dokumentensammlungen ganz orthodoxer Gelehrter nicht mehr aufgenommen.
Und bekanntlich hat Jean-Claude Pressac, der trotz seiner eigenartigen
Präzedenzien als seriöser Forscher anerkannt ist, die Zahl der Opfer der
Gaskammern in Auschwitz vor kurzem bis auf etwa eine halbe Million
herabgesetzt.
Von Einzelkorrekturen dieser Art unterscheiden sich die Behauptungen
nicht grundsätzlich, die meines Wissens nur von ‘Revisionisten’
vorgebracht worden sind: daß die ersten Geständnisse des Auschwitz-
Kommandanten Höß durch Folterungen erzwungen worden seien, daß das
von vielen Augenzeugen berichtete Herausschlagen hoher Flammen aus
den Schornsteinen der Krematorien auf Sinnestäuschungen beruhen müsse,
daß für die Kremierung von täglich bis zu 24.000 Leichen die technischen
Voraussetzungen nicht gegeben gewesen seien, daß die ‘Leichenkeller’ in
den Krematorien von Lagern, die während der Typhusepidemien jeden Tag
etwa 300 ‘natürliche’ Todesfälle zu verzeichnen hatten, schlechthin
unentbehrlich gewesen seien und mindestens während dieser Perioden
nicht für Massentötungen zweckentfremdet werden konnten.
45 “Atze” Brauner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, 6.5.1995.
Seite 36
Auch solche Thesen können den Historiker schwerlich überraschen, denn er weiß aus seiner Alltagsarbeit, daß riesige Zahlen, sofern sie nicht von statistischen Ämtern stammen, seit den Zeiten Herodots als fragwürdig gelten müssen, und er weiß nicht minder, daß große Ansammlungen von Menschen in extremen Situationen und angesichts schwer erklärlicher Vorgänge wahre Brutstätten von Gerüchten waren und sind. […]”46
“Der Aussage des Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, die
unzweifelhaft sehr wesentlich zum inneren Zusammenbruch der
Angeklagten im Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher
beitrug, gingen Folterungen voraus; sie war also nach den Regeln des
westlichen Rechtsverständnisses nicht gerichtsverwertbar.
Die sogenannten Gerstein-Dokumente weisen so viele Widersprüche auf und
schließen so viele objektive Unmöglichkeiten ein, daß sie als wertlos
gelten müssen.
Die Zeugenaussagen beruhen zum weitaus größten Teil auf Hörensagen und bloßen Vermutungen; die Berichte der wenigen Augenzeugen widersprechen einander zum Teil und erwecken Zweifel hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit.
Eine sorgfältige Untersuchung durch eine internationale
Expertenkommission ist, anders als im Falle Katyn nach der Entdeckung
der Massengräber durch die deutsche Wehrmacht im Jahre 1943, nach dem
Ende des Krieges nicht erfolgt, und die Verantwortung dafür kommt den
sowjetischen und polnischen Kommunisten zu.
Die Veröffentlichung von Fotografien der Krematorien und einiger Kannen
mit der Aufschrift ‘Zyklon B. Giftgas’ hat keinerlei Beweiswert, da in
größeren typhusverseuchten Lagern Krematorien vorhanden sein müssen
und da Zyklon B ein bekanntes ‘Entwesungsmittel’ ist, das nirgendwo
entbehrt werden kann, wo Massen von Menschen unter schlechten
sanitären Bedingungen zusammenleben.
[…] eine Infragestellung der überlieferten Auffassung, daß die
Massenvernichtung in Gaskammern durch zahllose Aussagen und
Tatsachen zwingend bewiesen sei und außerhalb jeden Zweifels stehe, muß
zulässig sein, oder Wissenschaft ist als solche in diesem Bereich überhaupt
nicht zulässig und möglich.”47
“Es handelt sich um die Behauptung, aufgrund naturwissenschaftlicher
Befunde bzw. technischer Tatbestände habe es Massentötungen durch
Vergasung entweder nicht gegeben oder überhaupt nicht geben können,
zumindest nicht in dem bisher angenommenen Umfang. Ich spreche hier
von den chemischen Untersuchungen bzw. Gutachten zu den Cyanid-
Restbeständen in den Entwesungskammern einerseits und in den zunächst
als ‘Leichenhallen’ vorgesehenen Räumen der Krematorien andererseits
durch Leuchter, Rudolf und Lüftl sowie nicht zuletzt von den ungemein
detaillierten Studien Carlo Mattognos zu scheinbaren Detailfragen wie
Verbrennungsdauer, Koksverbrauch und ähnlichem. Gegen die immer
wieder vorgebrachte These, daß das naturwissenschaftlich oder technisch
46 Ernst Nolte, Feindliche Nähe, S. 74-79 (Rudolf Vorlesungen S. 138 f.)
47 Ernst Nolte, Der kausale Nexus, Herbig. München 2002, . 96 f. (Rodolf Vorlesungen S. 140 f.)
Seite 37
Unmögliche nicht stattgefunden haben könne, selbst wenn Hunderte von
Geständnissen und Zeugenberichten das Gegenteil sagten, läßt sich im
Prinzip nicht argumentieren; […]. Das Eingeständnis ist unumgänglich,
daß Geisteswissenschaftler und Ideologiekritiker in dieser Frage nicht
mitreden können.”48
In Bezug auf die Feststellung der Unangefochtenheit des Für-wahr-Haltens in der Gemeinde der Historiker kommt folgender Gesichtspunkt hinzu: Wie kann von Unangefochtenheit in diesem Sinne die Rede sein, wenn Zweifler, die das Für-wahr- Halten mit sachlichen Argumenten anfechten, mit der Strafrechtskeule mundtot gemacht und ihre Geschichtswerke von der Verbreitung ausgeschlossen werden?
Die für die Annahme der Offenkundigkeit unverzichtbare Unangefochtenheit einer geschichtlichen Tatsache wird hier gerade erst durch die Voraussetzung der Offenkundigkeit mit den Mitteln der Strafjustiz erzwungen.
Die BRD-Justiz behilft sich hier mit einer zirkulären Argumentation: Sie teilt die
Geschichtsschreiber und Forscher wie folgt ein: Autoren, die die gewünschte
Version unterstützen, gelten als Wissenschaftler und haben deshalb bei der
Erkenntnisfrage Gewicht. Autoren, die der gewünschten Version widersprechen, gelten als „politische Extremisten“, „die aus offensichtlicher Dummheit, Unbelehrbarkeit oder Böswilligkeit bestreiten“. Deren Werke werden als „pseudowissenschaftlich“ abgetan (Alsberg/Nüse/Meyer a.a.O. S. 541). Sie fallen bei der Erkenntnisfrage nicht ins Gewicht. So wird die Offenkundigkeit der offiziellen Version „erfolgreich“ mit der Offenkundigkeit der offiziellen Version verteidigt.
In diesem Zusammenhang wird von Holocaustjuristen gelegentlich argumentiert, daß die bekannten „revisionistischen“ Geschichtsforscher gar nicht vom Fach, also keine „gelernten“ Historiker seien. Übergangen wird dabei allerdings, daß auch die „anerkannten“ Holocaust-Geschichtsschreiber sozusagen Laien auf dem Gebiete der Geschichtsforschung sind. Raul Hillberg , der „Pabst“ der Holocaust-Kirche, war
gelernter Politologe.
Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkte der Historiker Hellmut Diwald 49:
„Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde." Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich
ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.
Die unerläßliche Verbindung von der Kriegspropaganda zur Friedensarbeit der
Umerziehung wurde unter anderem von dem damaligen US-Hochkommissar John McCloy hergestellt. Der versierte Finanzfachmann wurde zum Freizeithistoriker
48 Ernst Nolte a.a.O. S. 122 (Rudolf Vorlesungen S. 141)
49 http://hellmut-diwald.de/UnseregestohleneGeschichte.htm
Seite 38
und erklärte, daß sich die kritische Prüfung und Neuorientierung der Deutschen
Geschichte nicht auf das Dritte Reich beschränken dürfe, sondern zumindest bis auf Bismarck zurückgreifen müsse. Die Empfehlung fiel bei den inländischen
Schöpfern eines „geläuterten" Geschichtsbildes auf fruchtbaren Boden. Zu ihnen gehörten nur selten sachkundige Historiker, dafür um so beflissenere Demokraten.
Die Abhandlungen, die dann der vorgegebenen Generallinie von Luther über
Friedrich den Großen zu Bismarck und Hitler wie Suchhunde einer Fährte folgten, sind heute kaum noch zu zählen. Sie dienten durchweg nicht der historischen Wahrheit, sondern der bewußten Zurichtung auf Kosten der Deutschen Geschichte, die uns auf diese Weise buchstäblich gestohlen wurde.
....
Die Umerziehung hatte in die Gefilde der Geschichtsschreibung mit der
unverhüllten Anweisung ihren Einzug gehalten, daß sich die historische
Forschung der fehlgeleiteten, abartigen Geschichte der Deutschen zwecks
demokratischer Erziehung zu mündigen Bürgern anzunehmen habe. Und
eben das geriet in den Händen jener Historiker, die sich nicht dem
geschichtlich Korrekten verpflichtet hatten, zu jenem feinen Gift, dessen
Wirkung auf der unmerklich ansteigenden Dosierung beruht.
Die meisten Geschichtsforscher hielten sich allerdings zurück. Die
Gründe dafür fanden sich in den Jahren zuvor. Obwohl diese Reserve
mehr Takt verriet als der demokratische Selbstbezichtigungseifer anderer
Kollegen, lief die Haltung in beiden Fällen darauf hinaus, daß die Bundesbürger in einer Existenzfrage vom Gros ihrer Historiker im Stich gelassen, ja verraten wurden.....
In seinem Buch „Vorlesungen über den Holocaust“ daselbst in der „Fünften Vorlesung:
Über Wissenschaft und Freiheit“ (S. 495 bis 541) legt Germar Rudolf dar, daß und auf welche Weise die Unangefochtenheit der offiziellen Geschichtsschreibung durch gewaltsame Verfolgung der Dissidenten vorgetäuscht worden ist. Kein Richter wird daran mit gutem Gewissen vorbei gehen können.
Angesichts der stetig anwachsenden Wucht neuer Erkenntnisse über die Zeit von 1933 bis 1945 wächst jetzt auch bei denjenigen, bei denen sich die „Umerziehung“ noch ungebremst auswirkt, der Argwohn, daß die „Offenkundigkeit des Holocausts“ – wie sie der Bundesgerichtshof und das Bundes“verfassungs“gericht abgesegnet haben – nur vorgetäuscht ist.
Worauf soll die „Offenkundigkeit“ beruhen? Auf dem „Urteil“ des Nürnberger
Militärtribunals – das man letztlich nicht anders als ein Mordkonsortium der
Siegermächte bezeichnen kann?
Auf dem „Urteil“ des Frankfurter Schwurgerichts im sogenannten Großen Auschwitzprozeß – einem Schauprozeß? Ist dieses eine „allgemein
zugängliche Quelle“? Ist es je in der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht worden?
Wann?
Wissen die Juristen in den Diensten der BRD, daß es 13 lange Jahre gedauert hat, bis strafrechtliche Ermittlungen in Sachen des „singulären Menschheitsverbrechens“
Seite 39
eingeleitet wurden? Daß die Ermittlungen von einem Strafgefangenen angestoßen wurden? 50
Warum hat die Weltjudenheit nicht sofort – nicht schon 1945, als die Erinnerung noch frisch war - gefordert, den behaupteten Völkermord zu untersuchen und die greifbaren Täter zur Verantwortung zu ziehen? Kennen sie die „Romane“, die Jüdische Zeugen – zum Beispiel der Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel - der Welt als Erlebnisberichte
untergejubelt haben?51 Wie ist es zu erklären, daß ein nachweislicher Lügner52 und Haßprediger53 der Welt als Friedennobelpreisträger präsentiert werden konnte?
In diesen Tagen ist das Geständnis des Spanischen Juden Enric Marco bekannt
geworden. Der Genannte ist Verfasser des autobiographischen Berichts „Erinnerung aus der Hölle“. „Wenn es ein aktuelles Gesicht für die spanischen Überlebenden des Holocaust gab, dann wohl das von Enric Marco,“ schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 12. Mai 2005 und weiter:“(er) hielt hunderte Vorträge über seine vermeintliche Leidenszeit im Konzentrationslager Flossenbürg.... Ende Januar trat der
Katalane im Parlament von Madrid auf und war dort einer der Protagonisten der ersten Hommage an Spaniens KZ-Häftlinge..... Erst kürzlich wurde Marco, heute 84 Jahre alt, als Vorsitzender der Vereinigung Amical de Mauthausen wiedergewählt.“ Ein Historiker ging den „Erlebnisberichten“ dieses Vorzeigeopfers nach und fand heraus, daß sie reine Erfindungen waren. Enric Marco sagte daraufhin endlich einmal die Wahrheit:
„Ich gebe zu, ich war nie im Lager Flossenbürg.“
Zahlreiche „Tatzeugen“ sind von „revisionistischen“ Geschichtsforschern der Lüge überführt worden. Aber nicht die meineidigen Zeugen sind belangt worden, sondern die Forscher – wegen „Leugnung des Holocausts“.
Und wie steht es mit den „Geschichtswerken“ und den Lexika, mit den Fachartikeln von „Historikern“, mit den Berichten in Zeitungen und Zeitschriften als allgemein zugänglichen Quellen, aus denen „zuverlässig“ die Überzeugung geschöpft werden könnte, daß es „den Holocaust“ wirklich gegeben habe?
Wie gehen Juristen in den Diensten der Bundesrepublik Deutschland mit der Tatsache um, daß die Sieger über das Deutsche Reich dessen Geschichte geschrieben haben?
Über den Wert dieser Historiographie sowie über die Methoden und Ziele der
psychologischen Kriegsführung äußerte sich Walter Lippmann, unter Präsident
Woodrow Wilson Chef des inoffiziellen Propagandaministeriums der USA und in den zwanziger bis fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der einflußreichsten Journalisten in den USA, wie folgt:
... daß außer der notwendigen Besetzung des feindlichen Staates und der
Aburteilung der führenden Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen, als die wichtigste Absicherung des Sieges nur
50 Hermann Langbein, Der Auschwitzprozeß – Eine Dokumentation, Bd I. Büchergilde Gutenberg 1995, unveränderter Nachdruck der 1965 im Europa-Verlag erschienenen Erstausgabe, ISBN 3-7632 4400 X, S. 21
51 Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust S. 438 ff.
52 Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, S. 441
53 ‘Elie Wiesel, „Appointment with hate“, Legends of Our Time, Avon Books, New York 1968, S. 177
f.: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt’,
Seite 40
gelten kann, „wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm
unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür [ist], die Darstellung
der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten
einzupflanzen.
Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ›moralischen‹ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.« (zitiert in Die Welt v. 20.11.1982).
Diese Äußerung liefert die Lösung für das Rätsel, daß der Große Auschwitzprozeß erst 13 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht „losgetreten“ worden ist. Es mußten erst die auf dem Schein-Urteil des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg fußenden
Ergebnisse der „Forschungsarbeiten“ der täuschungswilligen „Historiker“ geschrieben, veröffentlicht und als „allgemeinkundiges Wissen“ in die Geschichtsbücher und Lexika übertragen worden sein, ehe das „grausige Geschehen“ in den tatsächlich gar nicht vorhandenen Gaskammern der Konzentrationslager als nicht mehr bezweifelbarer
Hintergrund der Anklagen gegen die Bewacher angenommen werden konnte.
Diese Vorbereitungsarbeiten mußten bis zu einem gewissen Grade abgeschlossen sein, ehe der Bundesgerichtshof und das Bundes“verfassungs“gericht sich in der Lage sehen konnten,
die von den strafverfolgten „Holocaustleugnern“ zur Widerlegung der Auschwitzlüge angebotenen Gegenbeweise zu unterdrücken mit der Behauptung, daß „das Gegenteil der unter Beweis gestellten Tatsachenbehauptungen offenkundig sei.“
Allgemein zugängliche zuverlässige Quellen, aus denen man Wissen über die
Zeitgeschichte der Jahre 1933 – 1945 schöpfen könnte, sind nicht vorhanden.
Die Sieger des Zweiten Weltkrieges haben in Verfolgung ihrer Kriegsziele und in völkerrechtswidriger Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk eine intensive Lügenpropaganda entfaltet und jegliche unabhängige Geschichtsforschung verhindert. Dem Deutschen Volk wurde seine Geschichte regelrecht gestohlen.54
Die freie Geschichtsforschung mußte der „Geschichtspolitik“ (Habermas)55 der Sieger weichen. Wie gehen Juristen in den Diensten der Bundesrepublik Deutschland mit der Tatsache um, daß sich die Feinde des Deutschen Reiches über ihr völkerrechtswidriges Vorhaben, „Offenkundigkeiten“ zu erzeugen, unmißverständlich ausgesprochen haben, nämlich wie
folgt56:
»Die Re-education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen
und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die
gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in
ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife
erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden
(54 vgl. den Essay von Helmut Diwald „Unsere gestohlene Geschichte“, http://hellmutdiwald.
de/UnseregestohleneGeschichte.htm.
55 http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtspolitik
56 Anweisungen für die „Reeducation“ des Deutschen Volkes, herausgegeben von der „Einheit für
Psychologische Kampfführung“ (Special Service Division) der U.S. Army, zitiert nach Anweisungen
1945 für die Re-education, in Nation & Europa, Heft 8/1958, S. 10. Für umfassende Angaben siehe
Claus NORDBRUCH, Der Angriff, Tübingen 2003.)
Seite 41
unter Anleitung der ›Internationalen Universität‹ die bodenlose
Bosheit des Nazitums dramatisieren und dem gegenüber die
Schönheit und Einfalt eines Deutschlands loben, das sich nicht länger
mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt,
ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk
wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge
in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker,
Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung
durch die ›Internationale Universität‹ unterwerfen; denn sie sind
alle Erzieher.
Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen
unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit
hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch
gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß
der Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität
für die Zukunft erreicht. Der Umerziehungsprozeß muß ganz
Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im
Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie
erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen
dabei Hilfestellung leisten. [...] Die ›Internationale Universität‹ ist
am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen
Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der
Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen
Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein Oberkommando für
die offensive Re-education. Besonders begabte deutsche Schüler
erhalten die Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie
werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue
kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn,
begründen. Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche
Liberale und Demokraten sein. [...] Jedes nur denkbare Mittel
geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den
Dienst der Re-education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen,
der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der
Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.«
Die Verwüstungen, die die Ausführung dieses Vorhabens gerade im Bereich der
Historiographie verursacht hat, werden einem Essay des anerkannten Historikers Hellmut Diwald57 über „Unsere gestohlene Geschichte“ wahrnehmbar.
Fritjof Meyer zieht ein Resumé aus der „revisionistischen“ Geschichtsforschung (vgl. unten Seite 44), welches das „Auschwitzurteil“ und die darauf gestützte Offenkundigkeitsthese schwer erschüttert. Vor diesem Hintergrund sind die allgemeinen Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit der Jüdischen Zeugen im Auschwitzprozeß, die Rechtsanwalt Horst Mahler
57 Eintrag im Brockhaus, 19. Aufl.: „Diwald, Hellmut, Historiker, * Schattau (heute Satov, bei Znaim, Mähren) 13. B. 1929; lehrt mittlere und neuere Geschichte an der Univ. Erlangen- Nürnberg, befaßt sich v. a. mit Themen zur dt. Geschichte.Werke: Wallenstein (1969); E. L. v. Gerlach, 2 Bde. (1970); Gesch. der Deutschen (1978); Der Kampf um die Weltmeere
(1980); Im Zeichen des Adlers. Portraits berühmter Preußen (1981); Luther(1982).
Seite 42
in seiner Revisionsbegründung im Fall des Liedersängers Frank Rennicke - Landgericht Stuttgart 38 Ns 6 Js 88181/98 – (S. 174 ff. der Revisionsbegründung) vorgetragen hat, in die Überlegungen einzubeziehen. Sie seien deshalb wie folgt wiedergegeben:
Auszug aus der Revisionsbegründung im Fall Rennicke
„Wenn Jüdische Zeugen es behaupten, fließen in ihrem Machtbereich die
Flüsse bergwärts und dort donnert es, bevor der Blitz herniederfährt.
Vergessen (pers. Note: diese jüdischen Zeugen sind die größten Hasser des Heilands) ist das Jesuswort an die Juden: ‚Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist
nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus eigenem; denn er
ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage,
glaubt ihr mir nicht.’ (Joh 8, 44-45)
Wahrscheinlich vergessen sind auch die Untersuchungen des Deutschen
Soziologen Max Weber über das antike Judentum (Gesammelte Aufsätze
zur Religionssoziologie III, UTB für Wissenschaft, Uni-Taschenbücher
1495, 3. – 8. Aufl. 1988). Dieser geht der Entstehung des Jüdischen
‚Pariavolkes’ nach (a.a.O. S. 281 ff.) Auf der Feststellung fußend, daß alle
antiken Ethiken „den Nichtlandsmann selbstverständlich ignorierte(n)“
(a.a.O. S. 351) schreibt er:
„Die Leistung der Prophetie wirkte zusammen mit den überkommenen
rituellen Gewohnheiten Israels, um das hervorzubringen, was dem
Judentum seine Pariastellung in der Welt eintrug. Die israelische Ethik
insbesondere erhielt ihr dafür entscheidendes Gepräge durch den
exklusiven Charakter, welchen ihr die Entwicklung der Priesterthora
gab.“
Das heißt, die erhabene israelische Ethik wirkt nur im Verhältnis zum
‚Bruder’, während der Nichtbruder, der Goi, aus dem moralischen
Verhältnis ausgeschlossen bleibt (Binnenmoral).
Sein einziger Schutz besteht darin, daß die Juden im Talmud immer wieder ermahnt werden, ihr Verhalten gegenüber Nichtjuden so einzurichten, daß Jahwe und sein Volk nicht in ein schlechtes Licht geraten.
Nach dem Jüdischen Religionsgesetz gilt: Ein Jude, der einen Nichtjuden
ermordet, ist nur schuldig, eine Sünde gegen ‚die Gesetze des Himmels“’
begangen zu haben, was aber von einem Gericht nicht bestrafbar ist.
(Vorsätzlich) den Tod eines Nichtjuden indirekt zu verursachen, ist nicht
einmal eine Sünde (Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion,
Lühe-Verlag, 1998, S. 140).
In gerichtlichen Händeln mit Nichtjuden ist es nach dem Talmud und dem
Schulchan Aruch (14. Joreh dëah 239,1 (Hagah)) Juden im allgemeinen
nicht verboten, einen Meineid zu schwören, es sei denn, dadurch würde
der Name Gottes entheiligt, d.h. wenn die Gefahr besteht ‚erwischt’ zu
werden.
Mit den Worten Karl Christs: »... das ist überhaupt das Wesen des
Judentums: die höchsten und die abstoßendsten Gedanken, das Großartige
und das Gemeine liegen unmittelbar nebeneinander, untrennbar
Seite 43
verbunden, das eine immer die Kehrseite des anderen.« (‚Von Droysen bis
Meyer: Leben und Werk’, S. 35 ff.)
Nichts führt an der Erkenntnis vorbei, daß nach der religiösen Tradition –
die in der Judenheit seit Jahrtausenden eine besondere prägende Kraft hat
– von Jüdischer Seite den Nichtjuden Haß und Feindschaft entgegengebracht wird.
Dieser Umstand hat für die Holocaustjustiz unmittelbar Bedeutung.
Es ist kaum eine Situation denkbar, in der der Anreiz, zu Lasten der
Gojim, hier der Deutschen, die Unwahrheit zu sagen, für Juden größer sein
könnte, als nach ihrer Befreiung aus den Konzentrationslagern unter der Obhut der an einer Verurteilung der Deutschen interessierten Besatzungsmacht.
Kein redlicher Richter, insbesondere kein redlicher Strafrichter, der die
hier angesprochene kulturelle Prägung religiöser Juden kennt, würde allein
auf deren Aussagen – wenn es sich um gerichtliche Auseinandersetzungen
mit Nichtjuden handelt – je sein Urteil gegen einen Nichtjuden gründen
wollen. Er wird berücksichtigen wollen, daß die Aussagen von Opfern
eines Verbrechens sehr kritisch zu würdigen sind. Wenn zudem die Opfer in Opferverbänden jahrelang ihre Erlebnisse immer und immer wieder
gemeinsam durchgehen, beeinträchtigt auch das den Wert ihres
Zeugnisses (pers. Note: Verhaltensweise der Mafia, Klangeschlossenheit).
Zu bedenken wäre auch, daß Aussagen von Personen, die nicht die charakterliche Reife eines Erwachsenen erreicht haben, besonders vorsichtig zu bewerten sind. Die kultische Amoralität der Talmudisten gegenüber den Nichtjuden setzt jene zu unreifen Persönlichkeiten herab, die einem noch unreifen Kind bzw. Jugendlichen vergleichbar sind. Es könnte die kulturelle Prägung durch eine reine Binnenmoral eine Aussage im Außenbereich fragwürdig erscheinen lassen, insbesondere dann, wenn in nachvollziehbarer Weise ein Rachemotiv nahe liegt.
Sind in den Ausschwitzprozessen die Aussagen Jüdischer Zeugen je vor
diesem kulturellen Hintergrund gewogen worden? Wohl nicht.
Kapitel X.
Die „Offenkundigkeit“ ist jetzt Vergangenheit
Die Verteidigung wird – gestützt auf das neue Geschichtswerk des Zeitgeschichtsforschers Germar Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust“ – zeigen, daß, selbst wenn es die Offenkundigkeit des Holocausts je gegeben hätte, diese durch neue Ereignisse und Erkenntnisse längst wieder beseitigt wäre.
Nachdem der Große Auschwitzprozeß vor dem Schwurgericht Frankfurt/Main (Urteil des Schwurgerichts Frankfurt am Main vom 19. und 20. August 1965 4 Ks 2/63) sowie die weiteren KZ-Prozesse längst abgeschlossen waren sind von ausländischen und Deutschen Forschern eine Fülle von Tatsachen nachgewiesen worden, die unvereinbar sind mit der offiziellen – als offenkundig geltenden - Version der Geschehnisse.
Seite 44
Gestützt auf diese Befunde hat der Leitende Redakteur des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, Fritjof Meyer, mit seinem Artikel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz - Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde", veröffentlicht in der von der ehemaligen Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Rita Süßmuth verantworteten Zeitschrift „Osteuropa", Heft 5/2002 S. 631 ff., „die Axt an dieWurzeln“ der Offenkundigkeit des Holocaust’s gelegt.
Das aufgrund einer Strafanzeige des Rechtsanwalts Horst Mahler gegen
Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süßmuth und Fritjof Meyer von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingeleitete Ermittlungsverfahren ist mangels Tatverdachts gem. § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden. Eine Kopie des Einstellungsbescheides vom 28.05.03 ist diesem Schreiben beigelegt.
Fritjof Meyer bestätigt – ohne ihn namentlich zu nennen - die Befunde des USamerikanischen Gaskammersachverständigen Fred Leuchter, der als gerichtlich bestellter Gutachter im Zündel-Prozeß (in Kanada) dargelegt hatte, daß der Betrieb von Gaskammern in den Baulichkeiten auf dem Gelände des Stammlagers Auschwitz I, insbesondere in den Leichenkellern der Krematorien I und II, zur Tötung von Menschen mit dem Insektizid
Zyklon B entgegen der offiziellen Version (Auschwitzurteil S. 29) aus technischen Gründen nicht stattgefunden haben kann. Meyer nimmt an, daß die „Vergasung“ außerhalb des Lagers (!) in zwei Bauernhäusern durchgeführt worden sei.
Die eigentliche Brisanz dieser Aussage bleibt dem Uneingeweihten verborgen:
Im „Auschwitzurteil“ hat das Schwurgericht Frankfurt hervorgehoben, daß es objektive Beweise für die Vergasungen nicht gebe (Auschwitzurteil S. 109).
Die offizielle Darstellung kann sich folglich nur auf Zeugenaussagen stützen (Auschwitzurteil S. 107, 108, 110). Diese bezogen sich auf Tatorte („Gaskammern“) im Lager, müssen also falsch sein, wenn die Feststellungen von Fritjof Meyer zutreffen.
Fritjof Meyers Schlußfolgerungen aus der „revisionistischen“ Geschichtsforschung sind schon für sich allein geeignet, das „Auschwitzurteil“ und die darauf gestützte Offenkundigkeitsthese schwer zu erschüttern.
Daß bisher so viele Richter und Staatsanwälte – offenbar bedenkenlos – den in § 130 Abs. 3 StGB-BRD gesetzten Willen zur Vernichtung des Deutschen Volkes umgesetzt haben, findet eine Erklärung darin, daß die nach 1945 aufgewachsenen Juristen in Deutschland – wie alle deutschen „Gutmenschen“ - verblendet sind durch das, was unsere Feinde „Umerziehung des Deutschen Volkes“ nennen, in Wahrheit aber nichts
anderes ist als die völkerrechtswidrige Fortsetzung des Vernichtungskrieges gegen das Reich und sein Trägervolk mit psychisch wirkenden Waffen.
Quelle: http://www.aaargh.com.mx/fran/livres8/Schutzschrift.pdf
Als die Söhne des Vaters der Lüge, die Holokaustjuden, zu reden begannen, haben sie der Lüge gedient und sich Verräter bedient: falsche Zeugen, Knüppelstaat und Medien.
Daher die verheerende Macht des Wortes aus dem Munde des Umerziehers, des falschen Zeugen und des verjudeten Politikers.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Untenstehend ein Teil der weltweit agierenden Juden und Judenfreunde, die an der Verbreitung der Holocaust-Legenden arbeiten.
Alleine schon die ersten Textpassagen reichen, um die Flachheit und Verlogenheit abseits aller Historiker-Pflichten zu erkennen.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296758&showpage=2#pid3271534
Beitrag 40
http://www.holocausttaskforce.org/
Arbeitsgruppe für Unterricht Warum den Holocaust lehren
. . .
Wenn also Pädagogen sich diese Grundlagen beim Unterricht über den Holocaust gründlich überlegen, werden sie eher Themen wählen, die den Interessen Ihrer Schüler entsprechen und die ihnen ein klareres Verständnis eines komplexen Ereignisses vermitteln.
. . .
Der Holocaust war ein Wendepunkt, nicht nur in der Geschichte des 20.Jahrhunderts, sondern auch in der Geschichte der Menschheit.
Er war der nie dagewesene Versuch, ein gesamtes Volk zu ermorden und seine Kultur auszulöschen.
. . .
Österreich hatte im März den ITFVorsitz für zwölf Monate übernommen.
Der Leiter des Völkerrechtsbüros im Außenministerium, Ferdinand Trautmannsdorff, und die Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich, Hannah Lessing, leiten die österreichische Delegation bei der Task Force.
Kathrin Meyer
Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research
Executive Secretary
ITF c/o Topographie des Terrors
Stresemannstr. 111 - - - 10963 Berlin
Tel.: +49 30 26396660 - - - Fax: +49 30 263966649
E-mail: info@holocaust-taskforce.org
Non-governmental organizations affiliated with the Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance, and Research
GERMANY
Topography of Terror
Topographie des Terrors
www.topographie.de
House of the Wannsee Conference
Haus der Wannsee-Konferenz, Gedenk- und Bildungsstätte
www.ghwk.de
Research and Study Center for Holocaust Education
Forschungs- und Arbeitsstelle Erziehung nach/über Auschwitz
www.fasena.de
Georg Eckert Institute for International Textbook Research
Georg Eckert Institut für internationale Schulbuchforschung
www.gei.de
Center for Research on Antisemitism / Technical University Berlin
Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
www.tu-berlin.de/~zfa
AUSTRIA
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus/Allgemeiner Entschädigungsfonds
www.nationalfonds.org
Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart
www.erinnern.at
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
www.doew.at
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
www.oeaw.ac.at/kkt
ARGENTINA
Foundation for the Memory of the Holocaust
Fundacion Memoria del Holocausto
www.fmh.org.ar
Buenos Aires Shoah Museum - Foundation for the Memory of the Holocaust
Fundacion Memoria del Holocausto
www.fmh.org.ar
AMIA
Asociacion Mutual Israelita Argentina
www.amia.org.ar
Delegation of Argentine Israeli Associations (DAIA)
Delegacion de Asociaciones Israelitas Argentinas (DAIA)
www.daia@daia.org.ar
B’nai B’rith Argentina
BELGIUM
Jewish Museum of Deportation and Resistance
Joods Museum van Deportatie en Verzet
www.cicb.be
CROATIA
Jasenovac Memorial Area
CZECH REPUBLIC
Terezin Memorial
Památník Terezín
www.pamatnik-terezin.cz
Jewish Museum
Židovske Muzeum v Praze
www.jewishmuseum.cz
Museum of Romani Culture
Muzeum romské kultury
www.rommuz.cz
DENMARK
Danish Institute for International Studies (DIIS), Department for Holocaust and Genocide Studies
Dansk Institut for Internationale Studier(DIIS), Afdeling for Holocaust- og Folkedrabsstudier
www.diis.dk; www.folkedrab.dk
FRANCE
Shoah Memorial - Museum, Center for Contemporary Jewish Documentation
Mémorial de la Shoah - Musée, Centre de Documentation Juive Contemporaine
www.memorialdelashoah.org
Foundation for the Remembrance of the Shoah
Fondation pour la Mémoire de la Shoah
www.fondationshoah.org
GREECE
Jewish Museum of Greece
www.jewishmuseum.gr
HUNGARY
Holocaust Documentation Center and Memorial Collection Public Foundation
Holocaust Dokumentációs Központ és Emlékgyujtemény Közalapítvány
www.hdke.hu
Hannah Arendt Association
Hannah Arendt Egyesület
www.hae.hu
ISRAEL
Yad Vashem: The Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Authority
www.yadvashem.org/
ITALY
Center of Contemporary Jewish Documentation
La Fondazione Centro di Documentazione Ebraica Contemporanea
www.cdec.it
LITHUANIA
The International Commission for the Evaluation of the Crimes of the Nazi and Soviet Occupation Regimes in Lithuania
Tarptautine Komisija Naciu ir Sovietinio Okupaciniu Režimu Nusikaltimams Lietuvoje Ivertinti
www.komisija.lt
Sugihara Diplomats for Life Foundation
Sugiharos Fondas - diplomatai už gyvybe
www.vdu.lt/sugihara/index_a.html
Foundation for Educational Change
Svietimo Kaitos Fondas
skf.osf.lt/endex.html
Tolerance Centre - The Vilna Gaon State Jewish Museum
Tolerancijos Centras - Vilniaus Gaono valstybinis žydų muziejus
jmuseum@delfi.lt
The House of Memory - Centre of the Studies of Holocaust and Jewish Culture in Lithuania
Atminties namai - Holokausto ir žydų kultūros Lietuvoje studijų centras
an@atmnamai.lt
LUXEMBOURG
Auschwitz-Luxembourg Committee
Comité Auschwitz-Luxembourg
marc.schoentgen@education.lu
THE NETHERLANDS
Anne Frank House
Anne Frank Stichting
www.annefrank.nl
Memorial Center Camp Westerbork
Herinneringscentrum Kamp Westerbork
www.westerbork.nl
NORWAY
Falstad Memorial and Human Rights Centre
Falstadsenteret
www.falstadsenteret.no
Center for Studies of the Holocaust and Religious Minorities
Senter for studier av Holocaust og livssynnsminoriteter
www.hlsenteret.no
POLAND
The Jewish Historical Institute
Zydowski Instytut Historyczny
www.jewishinstitute.org.pl
Memorial and Museum Auschwitz-Birkenau
Miejsca Pamieci i Muzeum Auschwitz-Birkenau
www.auschwitz.org.pl
ROMANIA
The "Babes Bolyai" University of Cluj
Universitatea "Babes Bolyai", Cluj
www.ubbcluj.ro
The "Goldstein Goren" Center for Hebrew Studies, University of Bucharest
Centrul de Studii Ebraice "Goldstein Goren", Universitatea din Bucuresti
www.unibuc.ro/ro/cc_cstebrgg_ro/
The "Al. I. Cuza" University of Iassy
Universitatea "Al. I. Cuza", Iasi
www.uaic.ro
SWEDEN
The Uppsala Programme for Holocaust and Genocide Studies
Programmet för studier kring Förintelsen och folkmord
www.multietn.uu.se/uppsalaprogramme.html
The Living History Forum
Forum för levande historia
www.levandehistoria.org/
SWITZERLAND
Action Children of the Holocaust
Aktion Kinder des Holocaust
www.akdh.ch
Archives of Contemporary History, Documentation Centre Jewish Contemporary History
Archiv für Zeitgeschichte, Dokumentationsstelle Jüdische Zeitgeschichte
www.afz.ethz.ch
UNITED KINGDOM
The Beth Shalom Holocaust Web Centre
www.bethshalom.com
London Jewish Cultural Centre
www.ljcc.org.uk
Imperial War Museum
www.iwm.org.uk
'45 Aid Society Holocaust Survivors
www.45aidsociety.org
USA
United States Holocaust Memorial Museum
www.ushmm.org
The Conference on Jewish Material Claims Against Germany
www.claimscon.org
Association of Holocaust Organizations
www.ahoinfo.org
Museum of Jewish Heritage: A Living Memorial to the Holocaust
www.mjhnyc.org
Simon Wiesenthal Center
www.wiesenthal.com
USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education
www.usc.edu/vhi
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Pediers[/B]
Komisch ist nur das Bilder die den HC beweisen sollen von einer dermaßen schlechten Qualität sind das man schon auf die Idee kommen kann hier soll manipulativ eingegriffen werden. Siehe die angeblich neu gefundenen Bilder der Mannschaft des KL Auschwitz, diese Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Klare Bilder, wo es nichts zu interpretieren gibt. Alle Audnahmen sind gestochen scharf.
...
Selbst die Bilder von den Nebenlagern des KL Auschwitz sind fast ausnahmslos in guter bis sehr guter Qualität. Nur die Bilder die den angeblichen HC beweisen sollen sind von einer dermaßen Unschärfe das es nicht man nicht von sauberen Mitteln sprechen kann.
Eben. Spricht diese auffallende Abweichung nicht eher dafür, dass es den "Holocaust" in der offiziell propagierten Form nie gegeben hat? Oder warum machten sich die Alliierten die Mühe, Bilder zu fälschen, wenn nicht mit der Absicht, damit Gräueltaten der Deutschen belegen zu wollen?
Wenn Walendy wirklich selber ein Fälscher sein soll, warum werden dann die "Originale" nicht einem breiten Publikum preisgegeben?
Der HC wie er heute dargestellt wird hat sich langsam und gegen die Widerstände in den eignen Reihen erst entwickelt.
Wie sonst kann man sich erklären das erst 11 Monate später während des IMT Prozeßes die Vergasungsgeschichten als Offenkundig angesehen wurden, wenn nicht erst die Widerstände beseitigt werden mußten.
Wieso war es dem Chefankläger des IMT nicht möglich die Vergasungsgeschichten von Anfang an in der Anklage zu Gehör zu bringen ?
Ich glaube das sich die HC Legende erst langsam entwickelt hat. Um das alles belegen zu können hat man Bilder/Dokumente so bearbeitet das es auf den 1.Blick den HC belegen würde, aber bei genauerer Betrachtung erkennt man ds man entweder was weggelassen hat oder schlicht hinzugefügt hat.
Doch die Wahrheit ist nicht manipulierbar, daran ändern weder Verbote noch sonstiges etwas.
Viele Zeugenaussagen wurden hier reingestellt und als das erkannt was sie sind, Lügen, Übertreibungen ect.
Ich denke hinter allem steckt ein Plan, am Anfang noch wage, aber später als man erkannt hat das man damit mehr als nur Geld verdienen kann wurde dies massivst betrieben und es ist immer wieder die Gleiche Gruppe die so etwas vorantreibt. Eigne vaterlandslose Lumpen machen dieses Verbrechenam Deutschen Volk mit und verblöden sich nicht gewissen Leuten in den selbigen zu kriechen.
Wie viele Bücher wurden geschrieben die den HC angeblich beweißen sollen und doch ist nur heiße Luft drin. Fanatische Wahrheitssuche entpuppt sich als schriftstellerische Erfindungsgabe, je irrer die Aussagen um so begieriger werden sie aufgenommen.
Gerichtlich wurde festgestellt das in Auschwitz 4 Millionen Menschen ermordet sein sollten.
Heute ist man bei ca 1,5 Millionen. Tendenz fallend. Wurden diese Urteile kassiert ? Wurden die Urteile aufgehoben ? Nach meinem Wissen nicht, sie können auch nicht aufgehoben werden, da die BRD an die offizielle Geschichtschreibung gebunden ist und diese sind per Verträgen, die nie und nimmer im Interesse des Deutschen Volkes sind, zwangsgebunden und alle offiziellen Stellen sind daran gebunden.
Die BRD ist weder frei noch souverän, sondern noch immer besetzt das dürfen wir nie vergessen und solange die BRD besetzt ist wird es keine Änderung der offiziellen Geschichte geben und solange werden noch mehr Menschen eingesperrt werden, weil sie eine andere Meinung vertreten.
Man bedenke stets der Plan die Herrschaft über alle anderen Menschen zu bekommen stammt aus dem AT und daran hält sich das Judentum noch immer, auch wenn es Abweichler gibt so ändert es nichts am Sachverhalt, der Plan der einmal geboren wurden ist hat noch Heute voll und ganz Gültigkeit. Als Beleg mag man die gefälschten/echten Protokolle von Zion sich durchlesen. Als Beleg kann man sich diverse Einrichtungen anschauen und nachschauen wer dahinter steckt.
Mfg Pediers
Komisch ist nur das Bilder die den HC beweisen sollen von einer dermaßen schlechten Qualität sind das man schon auf die Idee kommen kann hier soll manipulativ eingegriffen werden. Siehe die angeblich neu gefundenen Bilder der Mannschaft des KL Auschwitz, diese Bilder sprechen aber eine andere Sprache. Klare Bilder, wo es nichts zu interpretieren gibt. Alle Audnahmen sind gestochen scharf.
...
Selbst die Bilder von den Nebenlagern des KL Auschwitz sind fast ausnahmslos in guter bis sehr guter Qualität. Nur die Bilder die den angeblichen HC beweisen sollen sind von einer dermaßen Unschärfe das es nicht man nicht von sauberen Mitteln sprechen kann.
Eben. Spricht diese auffallende Abweichung nicht eher dafür, dass es den "Holocaust" in der offiziell propagierten Form nie gegeben hat? Oder warum machten sich die Alliierten die Mühe, Bilder zu fälschen, wenn nicht mit der Absicht, damit Gräueltaten der Deutschen belegen zu wollen?
Wenn Walendy wirklich selber ein Fälscher sein soll, warum werden dann die "Originale" nicht einem breiten Publikum preisgegeben?
Ich besitze noch eine ganze Menge Fotos aus der Zeit von 1935 bis 1945. Sie alle sind gestochen scharf. Sie wurden mit einer ganz gewöhnlichen Agfa-Box, ohne besondere Einstellungen, aufgenommen. Meine Mutter hatte diesen Apparat in den 30er Jahren mal bei einem Preisausschreiben gewonnen. Also wirklich keine Kamera von Wert. Trotzdem waren die Aufnahmen hervorragend.
Es kann also keine Ausrede sein, wenn man heute sagt, dass die Technik eben noch nicht so gut war. Darum bin ich auch der festen Überzeugung, dass die HC - Bilder größtenteils gefälscht oder nachgestellt wurden. Warum hat man solche Bilder nicht gleich nach dem Krieg zu Gesicht bekommen und warum tauchen jetzt nach 65 Jahren immer mehr davon auf?
Die BRD ist weder frei noch souverän, sondern noch immer besetzt das dürfen wir nie vergessen und solange die BRD besetzt ist wird es keine Änderung der offiziellen Geschichte geben und solange werden noch mehr Menschen eingesperrt werden, weil sie eine andere Meinung vertreten.
Man sollte immer daran denken: Wir haben nur einen Waffenstillstand, sonst nichts. Von Souveränität kann keine Rede sein.
Ich besitze noch eine ganze Menge Fotos aus der Zeit von 1935 bis 1945. Sie alle sind gestochen scharf. Sie wurden mit einer ganz gewöhnlichen Agfa-Box, ohne besondere Einstellungen, aufgenommen.
Man sollte immer daran denken: Wir haben nur einen Waffenstillstand, sonst nichts. Von Souveränität kann keine Rede sein.
Ich hatte mal Glas-Platten-Negative aus der Zeit um 1900 in der Hand.
Extrem scharfe Aufnahmen waren das - nur braun/weiss statt schwarz/weiss.
Weil man da noch andere Chemikalien verwendete.
Und das die OMF/BRD wohl doch keine volle Souveränität besitzt , darauf
weist dieser Vorgang hin :
http://archiv.jura.uni-saarland.de/Entscheidungen/Bundesgerichte/BVerfG/golodkow.html
Frage:
Wieso wenden BRD-Gerichte Besatzungs-Recht an und das im Jahr 1996 !
Angeblich ist der Laden hier durch die 2+4 -Verträge doch vollsouverän ?
Da bleibt einem die Spucke weg !
Von Hermannstadt
24.12.08, 13:29
Robert FAURISSON
5. Juni 2008
Geostrategische Folgen des Revisionismus : die iranische Lektion
Die Energiekrise erzeugt Sorgenfalten. Nun ist es so, daß der Iran über Unmengen an Rohöl- und Gasvorkommen verfügt und nichts sehnlicher wünscht, als diese mit unserer Hilfe besser verwerten zu können und uns diesen Rohstoff zu verkaufen, was eine spürbare Senkung des weltweiten Preises für Benzin, Diesel, Öl und Gas zur Folge hätte. Zahlreiche Staaten lechzen nach dem iranischen Nektar und wären bereit, den Angeboten aus Teheran wohlwollend zu begegnen. Aber die Vereinigten Staaten von Amerika haben einen Boykott des Iran verordnet, und bis heute hat man im wesentlichen dem Weltpolizisten gehorcht. Präsident Mahmoud Ahmadinedschad mag seine Dienstleistungsangebote vervielfältigen, er sieht sich weiterhin als Verbrecher behandelt. Man lehnt seine Anfrage nach Kooperation ab, die es ermöglichen würde, seine Bohr-, Förder- und Raffinerieindustrie zu erneuern. Er geht sogar so weit, den Staaten, die die Euro-Währung verwenden, eine Zahlung in Euro und nicht mehr in Dollar anzubieten, doch es hilft nichts.
Man zeigt ihm nur die kalte Schulter. Man bedroht ihn. Selbst der Papst verweigert ihm eine Audienz. In vielen Ländern unterbindet man den Kontakt seiner Botschaften und ihres diplomatischen Personals mit den lokalen Behörden und den ausländischen Vertretungen. Ihr Status ist dem von Aussätzigen gleichgesetzt worden. Man fragt sich, woher dieses radikale Verhalten gegenüber den Iranern herrührt und weshalb die internationale Staatengemeinschaft so offensichtlich gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen handelt.
In der Regel werden drei Gründe für diese Politik des Boykotts und der offenen Feindseligkeit angeführt:
1) Der iranische Präsident suche sein Land mit der Atombombe auszurüsten,
2) er wolle die Juden, die in Israel leben, vernichten, und
3) er halte die Vernichtung der Juden Europas während des Zweiten Weltkrieges für einen Mythos. Die beiden ersten Gründe sind ohne große Bedeutung.Allein der dritte ist gewichtig und dadurch sogarlehrreich.
Als Erwiderung zum ersten Grund ist festzustellen, daß, wenn die Ankläger von Ahmadinedschad den geringsten Beweis dafürbesäßen, daß der Iran Atomwaffen zu erwerben versuche, so hätten sie schon längst diesen Beweis der Weltöffentlichkeit vorgehalten.Aber bis jetzt haben sie keinen stichhaltigen Beweis vorgebracht. Und selbst wenn der Iran die Atombombe besäße, so könnte er diese kaum in einer Gegend abwerfen, die gleichermaßen von Palästinensern wie Juden bevölkert ist. Ihre Bombe würde in gleicher Weise die eine wie die andere Bevölkerungsgruppe umbringen oder verstümmeln.
Der zweite Grund beruht auf einer absurden Textmanipulation. Man hat unterstellt und unterstellt immer noch, Ahmadinedschad hätte in einer Brandrede behauptet, der jüdische Staat werde „von der Landkarte weggefegt werden“, was die Vernichtung der in Israel lebenden Juden bedeutet hätte. In Wirklichkeit hat er anno 2006 lediglicheine Erklärung von Ayatollah Khomenei wiederholt, die dieser 1979 abgegeben hatte, wonach „das Regime“ (auf Persisch „rezhime“), das Al Quds [Jerusalem] besetzen würde, eines Tages „von den Geschichtstafeln gestrichen werden würde“. Ahmadinedschad hatte sich die Mühe gemacht, diese Losung näher zu erläutern, indem er betonte, daß,wenn alle Bewohner auf palästinensischem Boden, Muslime, Juden oder Christen, das Recht hätten, frei zu wählen und sich frei eine Regierung ihrer Wahl aussuchen könnten, dann werde das zionistische Regime aus Palästina verschwinden,genauso wie zum Beispiel das kommunistische Regime aus Rußland verschwunden sei. Die westlichen Medien haben in ihrer Gesamtheit weder den genauen Wortlaut noch diese Erläuterung wiedergegeben.
Der dritte Grund ist der wahre: Wenn der iranische Präsident solche Furcht einflößt, dann wegen seines Revisionismus. Er hat die einzige Waffe vorgebracht, die dem jüdischen Staat und seinem Verbündeten, den Vereinigten Staaten von Amerika, wirklich Sorge bereitet. Er besitzt das, was ich als die Atombombe des Armen bezeichnet habe. Mit den Entdeckungen des historischen Revisionismus besitzt er nämlich ein „Instrument der massiven Zerstörung“, das zwar niemanden umbringt, aber das die wichtigste politische Waffe des israelischen Staates ausschalten kann: die der Großen Lüge von denangeblichen nazistischen Gaskammern und vom behaupteten Völkermord an den Juden Europas.
Erzogen in der Religion des „Holocausts“, glauben die Völker Nord-Amerikas und Europas in der Regel an dieser Großen Lüge und halten Ahmadinedschad für einen Ketzer. Sie wagen es also nichteine Politik der Annäherung zu ihm zu verteidigen und eine Aufhebung des Boykotts gegen den Iran zu fordern, die aber die einzige Möglichkeit darstellen würde, ihre Energierechnung sinken zu sehen. Wahrscheinlich wünschen die Führer einiger dieser Staaten eine Verständigung mit dem Iran, aber sie schrecken davor zurück als Komplizen des Satans angeprangert zu werden, des „Leugners“ und des „Negationisten“, der „die Juden ein neues Mal umbringe, indem er ihren Tod leugne“.
Die Botschaft der Konferenz in Teheran (11. und 12. Dezember 2006) hat wie ein Paukenschlag gewirkt. Sie war nicht nur Revisionisten vorbehalten, sondern stand allen offen. Die Konfrontation war erlaubt, und sie hat auch stattgefunden. Die Niederlage der Antirevisionisten war niederschmetternd. Deswegen konnte Präsident Ahmadinedschad, bestens über die revisionistische Argumentation informiert, auch wiederholen, daß der „Holocaust“ ein Märchen sei. Bush, Blair, Chirac, die nichts vom Revisionismus wissen, haben ihm in der Weise geantwortet, daß sie laut aufschrieen. Die Israelis dagegen sind sich der Unfähigkeit der jüdischen Autoren bewußt, auf wissenschaftlichem Gebiet die revisionistischen Argumente zu widerlegen. Sie halten ihre Große Lüge nur noch durch falsche Zeugnissein der Art von Elie Wiesel oder durch filmische Machwerke à la Claude Lanzmann aufrecht, wenn es denn nicht die Romane, die Theaterstücke oder die musealischen Inszenierungen im Stile von Yad Vashem in Jerusalem oder vom Holocaust Memorial Museum in Washington sind. Ebenso haben sie die Gelegenheit ergriffen,um der Knesset ein Gesetz vorzuschlagen, welches dem Staate Israel erlauben würde, seinen eigenen Gerichten jeden Revisionisten vorführen zu können, wo auch immer sich dieser auf der Welt befinden möge! Wenn man den Beweis nicht hat, dann nutzt man eben den Schlagstock.
Die Zionisten und ihre Freunde sind zunehmend über die weltweite Verbreitung des Revisionismus über das Internet beunruhigt. Um die Zensur zu verstärken, vermehren sie die Versuche, zynisch oder verborgen, doch, zumindest bis zum heutigen Tage, haben sie ihr Ziel noch nicht erreicht. Überall in der Welt erhöht sich der Druck auf den Revisionismus, doch vergeblich, zumindest vorläufig. Die Holocaust-Propaganda und das Shoah-Business werden von Tag zu Tag ohrenbetäubender, doch nunmehr verwirren sie eher oder sie langweilen.
Der Revisionismus war lange Zeit ein intellektuelles Abenteuer, das von einigen Hochschulangehörigen, Forschern und verschiedenen Einzelpersonen betrieben wurde, die bereit waren, ihr Leben oder ihre Behaglichkeit für die Verteidigung der historischen Wahrheit und der Gerechtigkeit zu opfern. Heute wird der Revisionismus auf internationaler Bühne zu einem öffentlichen Streitthema. Er wird von den einen vertreten und von den anderen vehement verteufelt, und er dringt bis in gewisse politische oder wirtschaftliche Auseinandersetzungen vor. Er wird eine nicht zu vernachlässigende Rolle in der endlosen Krise des Nahen und Mittleren Ostens spielen, ebenso wie in der gegenwärtigen Energiekrise. Für die Mächtigen wird er eine Bedrohung darstellen, für die Anderen eine Zuflucht. Wie dem auch sei: die Zeit ist endgültig vorbei, in der man den Revisionismus verachten oder einfach ignorieren konnte.
Robert FAURISSON
Quelle: enationalist.com/Großdeutschland-Forum
Die Uhr zeigt beinahe 12 Uhr an und die Machenschaften der Zionisten und Helfershelfer bereiteten langsam und sicher ihr eigenes Grab vor.
Es stellt sich noch einemal heraus, daß man eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit lügt, verleumdet, mordet, dann aber kommt das EWIGE URTEIL!
Heil den Kämpfern des Lichtes in diesen rauhen Nächten des JULFESTES, die eiskristallklare Quelle der Wahrheit überflutet den gesamten Erdkreis! Die Holokaustreligion weicht vor dem Ansturme der Fackelträger der Wahrheit und deren Priester werden nie mehr ihren Tempel finden, komme was es wolle!
Mit Grüßen
Ich besitze noch eine ganze Menge Fotos aus der Zeit von 1935 bis 1945. Sie alle sind gestochen scharf. Sie wurden mit einer ganz gewöhnlichen Agfa-Box, ohne besondere Einstellungen, aufgenommen.
Ganz genau. Und das wird vor allem daran liegen:
Tessar-Linsensystem (Quelle:Wikipedia):
Das Tessar ist eines der bekanntesten Fotoobjektive. Es wurde von Dr. Paul Rudolph berechnet und am 25. April 1902 vom Unternehmen Carl Zeiss (Carl Zeiss Jena) zum Patent angemeldet. Mehr als 100 Millionen Objektive dieses Typs (Original und Nachahmer) wurden seitdem gebaut.
Das Tessar zeichnete sich durch eine für die damalige Zeit unerreichte Schärfeleistung aus. Denn bei nur geringen sphärischen Zonenfehlern, bester Mittenschärfe und guter Farbkorrektion war es praktisch frei von Astigmatismus und Bildfeldwölbung, und die Verzeichnungsfreiheit genügte noch Reproduktionsansprüchen.
........
Alle bedeutenden Objektivhersteller brachten Objektive des Tessar-Typs auf den Markt, nachdem die Schutzrechte abgelaufen waren:
* Elmar (Leitz)
* Minotar, Minoxar, Minar (Minox 35)
* Complan (Minox, Kleinstbildkamera)
* Skopar (Voigtländer)
* Solinar bzw. Solitar (Agfa)
* Xenar (Schneider Kreuznach)
* Ektar (Kodak)
(Ein Patent ist auf maximal 20 Jahre befristet.)
Wahr-Sager
24.12.08, 13:59
Hallo Pediers,
ich stimme mit dir in allen Punkten überein. Ich finde es unglaublich, dass HC-Zweifler mit rigiden Strafen belegt werden, die oft die von Gewaltverbrechern bei weitem übersteigen.
Grüße
Wahr-Sager
Andreas Hofer
25.12.08, 12:37
Aus den Vernehmungen des Reichskommissars für die besetzten Niederlande Dr. Arthur Seyß-Inquart über die Judenfrage im Nürnberger Prozess:
SEYSS-INQUART: Ich habe früher angedeutet, daß das Motiv der Maßnahmen in der Erwägung zu suchen ist, die Juden wie feindliche Ausländer zu behandeln. In der weiteren Durchführung wurde diese Basis bestimmt verlassen. Es war weiter nichts wie die Durchführung der Maßnahmen gegen die Juden, wie sie. eben auch im Reich vorgekommen sind. Vielleicht ist in dem, einen oder in dem anderen Fall sogar mehr geschehen; denn ich weiß, daß zum Beispiel in den Niederlanden auch eine Aktion war, die Juden zu veranlassen, sich sterilisieren zu lassen. Das Ziel, das wir hatten, war, die Juden in [725] den Niederlanden selbst au behalten, und zwar an zwei Bezirken von Amsterdam und dann im Lager Westerborg und im Lager Vught. Wir hatten uns auch vorbereitet, hier entsprechende Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen.
Ich habe dem Generalsekretär für Erziehung den Auftrag gegeben, aus dem holländischen Haushalt jene Mittel für die Erziehung der Juden zur Verfügung zu stellen, die nach der Kopfquote auf die jüdische Bevölkerung entfallen. Es wird sicher sein, daß schon bei dieser Maßnahme der Konzentration der Juden auf zwei Bezirke und zwei Lager, verschiedene Härten vorgekommen sind, die vielleicht nicht zu umgehen waren, vielleicht auch schon Exzesse darstellen können.
Schließlich verlangte die Sicherheitspolizei die Einführung des sogenannten Judensterns. Eine nicht unbeträchtliche Zahl von Juden war nicht in den Konfinierungsstellen. Die Sicherheitspolizei verlangte deren Kennzeichnung, um kontrollieren zu können, ob sich die Juden an die sonstigen Beschränkungen halten. Dieser Stern ist in den Augen der Deutschen sicherlich als eine gewisse Diffamierung anzusehen. Von den Niederländern wurde er nicht so aufgefaßt, und es hat so manche Niederländer gegeben, die aus Protest selbst so einen Stern getragen haben.
Es dürfte im Jahre 1942 gewesen sein, als Heydrich neuerlich Forderungen stellte, und zwar kam er jetzt mit der Forderung der Evakuierung der Juden. Er begründete die Forderung damit, daß Holland über kurz oder lang Kriegsgebiet sein werde, daß man dann eine so feindselige Bevölkerung nicht im Kriegsgebiet haben dürfe. Er verwies darauf, daß er für die Sicherheit des Reiches im polizeilichen Sinne verantwortlich sei, und daß er diese Verantwortung nicht tragen könne, wenn die Juden in Holland bleiben. Ich glaube, es hat drei oder vier Monate gedauert, in denen wir in den Niederlanden gegen diese Evakuierung Stellung genommen und den Versuch gemacht haben, andere Auswege zu finden.
Zum Schluß hat mir Heydrich einen Befehl des Führers vorlegen lassen, laut welchem er unbeschränkte Vollmachten zur Durchführung aller Maßnahmen hatte, auch in den besetzten Gebieten. Ich habe über Bormann rückgefragt, welche Bewandtnis es damit hätte, und dieser Befehl wurde mir bestätigt. Daraufhin wurde mit der Evakuierung der Juden begonnen.
Ich habe damals versucht, mich über das Schicksal der Juden zu vergewissern, und es fällt mir etwas schwer, darüber jetzt zu Sprechen, weil es wie ein Hohn klingt. Man sagte mir, daß die Juden nach Auschwitz kommen. Ich habe veranlaßt, daß von uns aus den Niederlanden Leute nach Auschwitz geschickt werden. Dieselben kamen mit dem Bericht zurück, dort wäre ein Lager für 80000 Menschen genügend geräumig. Diesen Leuten ginge es [726] verhältnismäßig gut; sie hätten zum Beispiel eine hundert Mann starke Musikkapelle. Als ein Zeuge hier bestätigte, daß diese Musikkapelle spielte, wenn die Opfer in Auschwitz eingetroffen sind, habe ich mich an diese Meldung erinnert.
[...]
ARTHUR SEYSS-INQUART: Ich habe gestern dargelegt, daß ich veranlaßt habe, Leute aus den Niederlanden in das mir angegebene Lager Auschwitz zu senden, um festzustellen, ob und welche Unterbringungsmöglichkeiten gegeben sind. Ich habe das Ergebnis dieser Besuche mitgeteilt.
Ich habe bei der Sicherheitspolizei beziehungsweise Heydrich gefragt, ob es nicht möglich wäre, daß die evakuierten Juden in einem Briefverkehr mit den Niederlanden bleiben. Es wurde mir konzediert; etwa ein Dreivierteljahr oder ein Jahr lang ist so ein Briefverkehr gewesen, und zwar nicht nur kurze Karten, sondern ausführliche Briefe. Wie die Lagerverwaltung das gemacht hat, weiß ich nicht; aber die Briefe wurden von den Adressaten identifiziert als echt. Als später der Briefverkehr schwächer wurde – er hat nie ganz aufgehört – sagte mir die Sicherheitspolizei, daß die Juden in Auschwitz nunmehr wenig Bekannte in den Niederlanden haben, worunter andere Juden zu verstehen waren, weil die Mehrzahl bereits in Auschwitz sei.
[8] DR. STEINBAUER: Sagen Sie, Herr Zeuge, haben Sie sich auch an Bormann gewandt?
SEYSS-INQUART: Ich habe gestern dargelegt, daß ich mich nach Kenntnisnahme des Befehls Heydrichs an Bormann gewandt habe, um beim Führer zu fragen, ob Heydrich tatsächlich solche Vollmachten habe. Bormann hat dies bestätigt. Ich gebe offen zu, daß ich Bedenken gegen die Evakuierung hatte.
DR. STEINBAUER: Haben Sie, um diese Bedenken zu zerstreuen, irgend etwas unternommen?
SEYSS-INQUART: Meine Bedenken gingen dahin, und sie steigerten sich im Laufe der Kriegsentwicklung, daß wahrscheinlich die Schwere des Krieges vor allem auf den Juden lasten werde. Wenn im Reich zu wenig Lebensmittel sind, so werden vor allem die Judenlager wenig bekommen, und wahrscheinlich wird deren Behandlung auch streng sein und verhältnismäßig geringfügige Anlässe benützt werden zur Verhängung schwerer Strafen.
Selbstverständlich dachte ich auch an ein unvermeidliches Auseinanderreißen der Familien, wenigstens zum Teil, im Falle des Arbeitseinsatzes. Das war auch der Grund, warum wir drei bis vier Monate Widerstand geleistet haben.
Das durchschlagende Argument war die Erklärung der zuständigen Behörde, der Sicherheitspolizei, im Falle eines zu erwartenden Landungsversuchs die Juden nicht im unmittelbaren Kampfgebiet zu haben.
Ich bitte, bei allem zu berücksichtigen, daß für mich der wichtigste und entscheidende Beweggrund immer war, daß sich das deutsche Volk in einem Kampf auf Leben und Tod befindet. Heute sehen die Dinge anders aus in ihrer tatsächlichen Auswirkung.
Wenn man sich damals gesagt hat, die Juden werden in irgendeinem Lager beisammengehalten, wenn auch vielleicht unter schwierigen Bedingungen, sie werden aber nach Kriegsende wieder irgendwo eine Siedlung finden, so traten diese Bedenken zurück gegenüber der Vorstellung, daß ihre Anwesenheit im Kampfgebiet die deutsche Widerstandskraft schwächen könnte.
Ich habe im Laufe des Jahres 1943 mit Hitler gesprochen und ihn auf dieses Problem in den Niederlanden aufmerksam gemacht. Er hat mir damals in der ihm eigenen überzeugenden Weise versichert, – allerdings gleichzeitig zugegeben, daß er an eine dauernde Evakuierung der Juden denke, wenn er könne, im ganzen europäischen Bereich, mit dem Deutschland in freundschaftlicher Beziehung stehen wolle – er wolle dafür sorgen, daß die Juden an der Ostgrenze des deutschen Interessengebietes angesiedelt werden, sofern sie nicht überhaupt in andere Erdteile auswandern können.
[9] Ich habe Anfang 1944 mit Himmler gesprochen, den ich gelegentlich in Südbayern getroffen habe. Ich fragte ihn dezidiert, was mit den niederländischen Juden sei; dadurch daß unsere Ostfront zurückgehe, werden die Lager ja in das Kampfgebiet fallen mit der Zeit oder wenigstens in die Etappe, und ich war besorgt, daß dann das Schicksal der Juden ein noch schwereres werde. Himmler sagte mir ungefähr, »machen Sie sich keine Sorgen, es sind ja meine besten Arbeiter«. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß auf der einen Seite die arbeitsfähigen Juden arbeiten, wenn auf der anderen Seite ihre Angehörigen vernichtet sind. Ich glaubte, daß man in eitlem solchen Falle nur damit rechnen könnte, daß jeder Jude einem Deutschen an die Gurgel springt und ihn erwürgt.
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhunderteinundf%C3%BCnfzigster+Tag.+Mo ntag,+10.+Juni+1946/Nachmittagssitzung
Andreas Hofer
26.12.08, 15:01
Aussage von Hans Frizsche im Nürnberger Prozess:
DR. FRITZ: Haben Sie denn irgendwann einmal einen Hinweis bekommen auf die Tötung einer größeren Anzahl von unschuldigen Menschen?
FRITZSCHE: Ja. Im Februar oder März 1942 erhielt ich einen Brief eines mittleren SS-Führers aus der Ukraine. Den Namen weiß ich nicht mehr. Inhalt des Briefes: Der Schreiber sei Kommandeur einer SS-Einheit und habe den Befehl erhalten, Juden und die ukrainische Intelligenz seines Bezirkes zu töten. Er habe nach dem Erhalt dieses Befehls einen Nervenzusammenbruch erlitten und liege nun im Lazarett.
Eine Beschwerde auf dem Dienstweg erscheine ihm unmöglich; er kenne mich zwar nicht, aber habe Zutrauen zu mir; vielleicht [192] könne ich helfen. Er bitte, nicht seinen Namen zu nennen, da er mit dem Leben für Verschwiegenheit hafte.
Ich rief, eigentlich ohne eine längere Überlegung, nach dem Erhalt dieses Briefes sofort Heydrich an, den Obergruppenführer, der damals Leiter des Reichssicherheitshauptamtes oder der Gestapo war. Ich kannte ihn persönlich zwar kaum; aber er erklärte sich sofort bereit, mich zu empfangen. Ich war bei ihm und legte ihm schmucklos die Frage vor: Ist Ihre SS dazu da, Massenmorde zu begehen?
Heydrich zeigte sich äußerst empört und erklärte folgendes: Er habe kleinere oder größere SS-Kommandos zu Polizeibewachungszwecken abgegeben an verschiedene Minister, Reichskommissare und so weiter. Diese Kommandos seien schon mehrfach mißbraucht worden, vielleicht sei dasselbe der Fall mit dem Kommando, das dem Gauleiter Koch zur Verfügung gestellt worden sei; er werde sofort eine Untersuchung anstellen.
Am nächsten Mittag rief mich Heydrich, wie er sagte, aus dem Hauptquartier an und teilte mir mit, tatsächlich sei diese Aktion versucht worden, und zwar auf Befehl Kochs. Koch hätte sich seinerseits auf den Führer berufen, dieser habe aber noch nicht Stellung genommen; ich würde weiteres hören.
Zwei Tage später bat mich Heydrich um einen Besuch und sagte, Hitler habe strikt erklärt, einen solchen Befehl nicht gegeben zu haben. Koch behauptete nun ein Mißverständnis; eine Untersuchung gegen Koch sei eingeleitet. Jedenfalls erklärte mir Heydrich, die Aktion werde nicht durchgeführt. Ich erinnere mich besonders eines Satzes aus dieser Unterredung, nämlich der Erklärung Heydrichs: »Glauben Sie mir, Herr Fritzsche, wer im Rufe der Grausamkeit steht, der braucht nicht grausam zu sein, der darf menschlich handeln.«
Kurz darauf wurde ich Soldat, bat um Kommandierung zur 6. Armee und ging in die Ukraine.
DR. FRITZ: Haben Sie in der Ukraine, als Sie nun als Soldat dort waren, versucht, die Angaben Heydrichs auf ihre Richtigkeit hin nachzuprüfen?
[...]
FRITZSCHE: Ich hatte dazu keinerlei amtliche Befugnis; aber ich habe als alter Journalist selbstverständlich Nachprüfung auf eigene Faust angestellt.
Zunächst in Kiew bei der dortigen deutschen Rundfunkstelle. Ergebnis: Jawohl, es sind einige Erschießungen vorgekommen, und zwar nach der Sprengung einiger Häuserblocks in Kiew, wobei viele deutsche Soldaten ums Leben kamen; aber es waren Erschießungen nach standgerichtlicher Verurteilung.
Dann fuhr ich drei Tage kreuz und quer über Land zwischen Kiew und Poltawa. Meist ganz allein. Ich fand eine Bevölkerung im tiefsten Frieden; keinerlei Zeichen von Terror und wurde übrigens selbst sehr gut aufgenommen.
In Poltawa hielt ich dann Rücksprache bei Offizieren und Soldaten, da wurde mir auch wieder gesagt: Jawohl, einige Urteile von Kriegsgerichten; Grund: Sabotage.
Dann besuchte ich in Charkow selbst das dortige SS-Kommando und sprach mit dem dortigen Sturmführer Rexlach. Er stritt jede Erschießungsaktion ab. Er zeigte mir das Gefängnis, es waren etwa 50 Personen darin, nicht mehr. Ich fragte nach Lagern, er erklärte, es gäbe solche nicht.
Dann machte ich noch Besuche bei einer ukrainischen Familie; dann fragte ich einen deutschen Landwirtschaftsführer in Bjelgerod. Das Ergebnis war wieder wie immer: Erschießungsaktionen haben nicht stattgefunden.
Da allerdings nahm ich als sicher an, daß es eine versuchte Einzelaktion war, die nicht durchgeführt wurde.
DR. FRITZ: Hatten Sie nicht schon vor jenem Brief eines SS-Führers aus der Ukraine Verdacht geschöpft, vielleicht aus den Rundfunksendungen der Alliierten, die Ihnen ja doch zugänglich waren?
FRITZSCHE: Diese Rundfunksendungen waren mir zugänglich. Ich ließ Berichte über Greueltaten damals sogar besonders sammeln und ließ sie herausziehen aus den riesigen Paketen der täglichen Aufnahmen feindlicher Rundfunksendungen. Ich ließ diese Nachrichten dann nachprüfen.
[194] DR. FRITZ: Wer besorgte diese Nachprüfungen?
FRITZSCHE: Der zuständige Referent, der Oberregierungsrat Körber, Leiter des Referats »Schnelldienst« in der Presseabteilung, oder einer seiner Mitarbeiter, oder ich selbst.
DR. FRITZ: Bei wem wurde nachgeprüft?
FRITZSCHE: Es wurde nachgefragt beim Reichssicherheitshauptamt, weil da meistens in diesen Meldungen von der SS oder Gestapo als den Mördern bei solchen Greueltaten gesprochen wurde.
DR. FRITZ: Bei welcher der vielen Stellen dieses Amtes wurde nachgefragt?
FRITZSCHE: Es wurde nachgefragt bei den einzelnen Sachreferenten, und ich bin nicht im Zweifel darüber, daß auch nachgefragt wurde bei dem hier im Prozeß erwähnten Eichmann. Im übrigen wurde nachgefragt bei dem Sturmbannführer Spengler oder bei seinem Vertreter von Kielpinsky, beide Angehörige des Amtes, das damals oder später Ohlendorf übernahm, der auch als Zeuge erschien. Oft wurde auch angefragt bei den Außenstellen des Reichssicherheitshauptamtes, bei den sogenannten Staatspolizeileitstel len, dann, wenn es sich um Nachrichten aus einem bestimmten Bezirk handelte.
DR. FRITZ: Welche Antworten erhielten Sie dann?
FRITZSCHE: Wir erhielten immer die Antwort, die fragliche Nachricht sei entweder ganz falsch und frei erfunden, oder die Nachricht habe diesen oder jenen rechtmäßigen Hintergrund. Oft wurden Angaben von Zahlen und Details gemacht, die dann einfach entwaffnend wirkten.
DR. FRITZ: Gibt es hierüber Aufzeichnungen?
FRITZSCHE: Jawohl. Die wichtigeren unter diesen Fragen und Antworten wurden aufgeschrieben, zum Teil sogar vervielfältigt und verschiedenen Stellen innerhalb und außerhalb des Propagandaministeriums zugeleitet. Alles Material war gesammelt in dem Archiv »Schnelldienst«, das ich hier beantragte, das mir bewilligt wurde und das nicht gefunden wurde.
DR. FRITZ: Haben Sie diese Antworten dann einfach geglaubt?
FRITZSCHE: Ich habe sie geglaubt, denn es waren Auskünfte schließlich ja doch amtlicher Stellen, und außerdem hatte ich mehrfach erlebt, daß die Richtigkeit solcher Auskünfte von dieser Stelle auch drastisch erwiesen wurde.
[...]
DR. FRITZ: Ich gehe dann zu einer anderen Frage über.
[Zum Zeugen gewandt:]
Aber Sie wußten doch sicher, daß die Juden aus dem Reich transportiert wurden. Sie bemerkten doch sicher, daß sie aus dem Straßenbild verschwanden?
FRITZSCHE: Jawohl, das bemerkte ich, obwohl dieser Vorgang sich ganz allmählich abspielte. Darüber hinaus hörte ich einmal, wie Dr. Goebbels auf der Ministerkonferenz sagte, er habe als Gauleiter von Berlin die Forderung gestellt nach Abtransport der Juden.
DR. FRITZ: Wohin wurden die Juden denn dann nach Ihrer Ansicht gebracht, und was sagte man Ihnen darüber?
[197] FRITZSCHE: Dr. Goebbels sagte mir, sie kämen in Reservate in Polen. Niemals ist die Behauptung oder auch die Vermutung aufgetaucht, daß sie in Konzentrationslager kämen oder gar ermordet würden.
DR. FRITZ: Erkundigten Sie sich nach solchen Reservaten, in die die Juden angeblich gebracht wurden?
FRITZSCHE: Natürlich tat ich das. Ich erfuhr einiges, zum Beispiel von einem früheren Mitarbeiter, der dann übergetreten war in die Verwaltung des Generalgouvernements und eine Art Oberlandrat wurde im Bezirk Biala-Podlaska. Er sagte, dieser sein Bezirk sei Judenbezirk geworden. Er schilderte mir mehrfach die Ankunft und Unterbringung von Transporten, sprach auch von den Schwierigkeiten und von dem Einsatz der Juden als Handwerker oder auf Plantagen. Seine ganze Schilderung war vom Geiste der Menschlichkeit getragen und sagte, bei ihm hätten es die Juden besser als sie es im Reich hätten.
DR. FRITZ: Wie hieß Ihr Gewährsmann?
FRITZSCHE: Oberregierungsrat Hubert Kühl.
DR. FRITZ: Hörten Sie auch Ungünstiges über die deportierten Juden?
FRITZSCHE: Ja. Der Sturmbannführer Radke im Stabe des Reichsführers-SS berichtete, vielleicht im Winter 1942, die Sterblichkeit der Juden in den östlichen Ghettos sei anormal hoch durch die Umstellung der Lebensverhältnisse von geistiger auf Handarbeit, und es habe sogar einzelne Fälle von Fleckfieber gegeben.
Mir berichtete außerdem Dr. Tauber, der Leiter des Judenreferats der Abteilung »Propaganda«, im Jahre 1941, es sei, wenn ich mich recht erinnere, bei der Besetzung von Lemberg und Kowno zu Judenpogromen gekommen, und zwar durch die einheimische Bevölkerung. Er versicherte mir gleichzeitig, von deutscher Seite sei hiergegen eingeschritten worden. Trotzdem haben mich schon die Hinweise auf solche Dinge zu härtester Kritik veranlaßt, obwohl diese Dinge heute ja beinahe gering erscheinen gegen das, was wir jetzt wissen. Diese Kritik habe ich geübt gegenüber Vorgesetzten, insbesondere gegenüber Dr. Goebbels, gegenüber Mitarbeitern und gegenüber Angehörigen der Gestapo und Partei. Ich habe immer wieder hingewiesen auf die rechtliche, politische und moralische Notwendigkeit des Schutzes der uns nun einmal anvertrauten Juden.
DR. FRITZ: Haben Sie sonst etwas von dem Schicksal der Juden gehört?
FRITZSCHE: Es wandten sich mehrfach Juden an mich oder Verwandte oder Freunde von Juden wegen irgendwelcher Benachteiligungen und Verhaftungen. Das taten auch Nichtjuden in großer [198] Zahl, da mein Name nun einmal in der Öffentlichkeit bekannt war. Ich habe solche Bitten ausnahmslos zu den meinen gemacht und zu helfen versucht; es war dies durch zahlreiche verschiedene Stellen, wie das Reichssicherheitshauptamt, die Personalabteilung meines Ministeriums, einzelne Gauleiter, einzelne Minister und so weiter.
DR.FRITZ: Herr Fritzsche! Zu diesem Thema noch zwei allgemeine Fragen: Haben Sie denn in der letzten Zeit des Krieges nicht versucht, etwas über das Gesamtschicksal der Juden zu erfahren?
FRITZSCHE: Ja, ich nutzte eine Gelegenheit aus, über die ich an anderer Stelle noch kurz sprechen werde. Ich fragte Mitarbeiter des Obergruppenführers Glücks in Oranienburg-Sachsenhausen nach den Juden. Die Antwort war, ganz kurz zusammengefaßt:
Die Juden stünden unter dem besonderen Schutz des Reichsführers-SS. Dieser wünsche mit ihnen ein politisches Geschäft zu [200] machen. Er sehe sie als eine Art von Geiseln an, und er habe den Wunsch, daß ihnen nicht ein Haar gekrümmt werde.
DR. FRITZ: Es ist in diesem Prozeß von mehreren Zeugen der Anklagebehörde behauptet worden, daß die deutsche Öffentlichkeit von den Mordtaten gewußt hätte.
Ich frage gerade Sie als Journalist, der im nationalsozialistischen Staat arbeitete: Wie war nach Ihrer Kenntnis und Beobachtung das Verhalten der breiten Masse des deutschen Volkes zu den Juden? Wußte das Volk vom Mord an den Juden? Kurz bitte?
FRITZSCHE: Unter Fortlassung aller der Dinge, die in diesem Prozeß schon erwähnt wurden, möchte ich nur einige Beobachtungen erwähnen, die mir wichtig erscheinen. Ich übergehe die bereits geschilderte Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg, in der gewisse antisemitische Gefühle in Deutschland populär waren. Ich möchte nur feststellen, daß im Jahr 1933 bei dem Judenboykott, den die NSDAP veranstaltete, sich die Sympathien des deutschen Volkes offen wieder den Juden zuwandten. Durch Jahre hindurch versuchte die Partei erbittert, das Publikum vom Einkauf in jüdischen Geschäften abzuhalten; schließlich geschah das sogar mit Strafandrohungen. Einen tiefen und entscheidenden Einschnitt in dieser Entwicklung bedeutete der Erlaß der Nürnberger Gesetze. Durch sie wurde zum erstenmal der Kampf gegen die Juden von dem Boden der Agitation weggezogen, also der Agitation, von der man sich noch distanzieren konnte, und wurde geschoben auf den Boden der Staatspolitik.
Es ging damals ein tiefes Erschrecken durch das deutsche Volk, weil nun eine Spaltung bis in die einzelnen Familien hinein auftrat. Damals entstanden viele menschliche Tragödien, die vielen, eigentlich allen sichtbar waren, und es gab für diese Rassengesetze nur eine Rechtfertigung, eine Entschuldigung, eine Erklärung, das war die Behauptung und der Gedanke: Nun, dann wird durch die, wenn auch unter Schmerzen jetzt vorgenommene Trennung der beiden Völker nun endlich der wilden und ungezügelten Agitation ein Ende gemacht, und es entsteht in der Trennung ein Friede, da, wo bisher Friedlosigkeit herrschte. Als die Juden das Abzeichen eines Sterns tragen mußten, als ihnen zum Beispiel in Berlin die Benutzung von Sitzplätzen in der Straßenbahn verboten wurde, da nahm das deutsche Publikum demonstrativ Partei für die Juden und immer wieder kam es vor, daß ostentativ dann Juden Platz angeboten wurde. Ich habe mehrere Äußerungen von Dr. Goebbels hierüber gehört, der über diese ungewollte Wirkung der Kennzeichnung der Juden äußerst erbittert war.
Ich bin als ein Journalist, der in jener Zeit gearbeitet hat, der festen Überzeugung, das deutsche Volk kannte den Massenmord an den Juden nicht; was auch immer an Behauptungen aufgestellt wurde, [201] das waren Gerüchte, und was an Nachrichten in das deutsche Volk hineindrang von außen, das wurde amtlich immer und immer wieder dementiert. Ich kann, weil mir gerade diese Unterlagen fehlen, aus dem Gedächtnis nicht mehr einzelne Dementis zitieren, aber an einen Fall erinnere ich mich mit besonderer Deutlichkeit. Es war der Augenblick, als von russischer Seite nach der Wiedereroberung von Charkow dort ein Prozeß veranstaltet wurde, in dem zum erstenmal gesprochen wurde von Tötung mit Gas. Ich lief mit diesen Berichten zu Dr. Goebbels und fragte ihn, wie es damit stünde. Er erklärte, er wolle die Sache untersuchen, er wolle sie mit Himmler besprechen und mit Hitler. Am nächsten Tage kündigte er mir ein Dementi an. Dieses Dementi wurde dann nicht öffentlich ausgegeben, und zwar mit der Begründung: Man wünsche in einem deutschen Prozeß die Dinge, die da klargestellt werden müßten, noch deutlicher zu machen. Ganz ausdrücklich aber ist mir von Dr. Goebbels erklärt worden: Die Gaswagen, die in dem russischen Prozeß erwähnt worden wären, wären ein reines Produkt der Phantasie; es gäbe keine tatsächliche Unterlage dafür. [...]
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsechsundsechzigster+Tag.+Freit ag,+28.+Juni+1946/Vormittagssitzung
Ich grüße Alle !
Ja die ach so bösen Deutschen und die herzallerliebsten "Befreier". Schauen wir doch einmal genauer hin was die "Befreier" so alles von sich gegeben haben, dann können wir uns noch einmal über die ach so bösen Deutschen unterhhalten:
Jan de Geus hat dokumentarische Unterlagen über das unvorstellbar grausame Wüten dieser Mordbanden gesammelt. Seiner Schilderung entnehmen wir die nachstehenden Stellen ("NZ" vom 8. Jänner 1965):
"Für Hunderttausende Belgier begann mit der ,Befreiung, des Landes eine Zeit grauenhaften Schreckens. Wehe, wer als Deutschenfreund denunziert wurde. Die Gelegenheit wurde auch dazu benutzt, persönliche Feinde oder geschäftliche Konkurrenten umbringen zu lassen. Die Opfer wurden in Internierungslagern gesammelt …
In der Gendarmeriekaserne Kroonlaan in Brüssel wurden den Frauen und Mädchen die Kleider vom Leibe gerissen und die Brustwarzen mit Zigaretten verbrannt … Viele wurden auf diese Weise solange gefoltert, bis sie wahnsinnig vor Schmerzen wurden …
Eine schwangere Frau, die auf einem LKW eingeliefert wurde, kam nur sehr schwer vom Wagen. Man warf die Gefangene einfach vom Wagen und bearbeitete dann ihren Schoß mit Ketten. Denn das Kind, das sie trug, konnte ja nur ein "moffenjong" (Schimpfname für die deutschen Kinder) sein …
einem 20jährigen Mädchen wurde ein Hakenkreuz in die Stirn gebrannt. Dann wurde sie der Reihe nach an acht der ,Bewacher, verschenkt.
Vier Mädchen wurden acht Tage lang in einen Keller gesperrt. Dort mußten sie nackt auf Händen und Füßen vor ihren Bewachern auf dem Boden herumkriechen … was weiter geschah, ist so ekelerregend, daß man es nicht niederschreiben kann.
Im Gefängnis St. Gillis wurden Männer zu den übelsten Perversitäten widernatürlicher Unzucht gezwungen …
Ungefähr 50 junge Mädchen zwang man, sich auf dem Kasernenhof nackt auszuziehen. Dann mußten sie nackt tanzen. Anschließend wurden sie an zusehende Negersoldaten ,verschenkt,.
In der Erkenrode-Kaserne zu Hassel wurden internierte Mädchen gegen Zigaretten an betrunkene alliierte Soldaten verkauft. Eine der Betroffenen wurde elfmal vergewaltigt.
In Paal haben die Bewacher den Frauen die Zunge verbrannt; Frauen wurden entkleidet und dann an betrunkene Neger verkauft.
In Eigenbilzen zerschmetterten die Partisanen die Hände ihrer Opfer zwischen den Türen. Einer Mutter zermalmte man die Zähne, während die Kinder zuschauen mußten.
In Bree befanden sich am 15. September 1944 ungefähr 15 internierte Frauen und junge Mädchen. Zwei 18jährige Mädchen wurden unter den Augen ihrer Eltern gefoltert. Die Bewacher stießen lange Stricknadeln in die Brustwarzen.
In Antwerpen wurden verhaftete Rexisten nach den Folterungen in die Raubtierkäfige des Zoologischen Gartens gesperrt. In der Provinz Limburg sind über 400 Fälle von Folterungen notiert: verbrannte Brüste, zermalmte Zähne, Vergewaltigungen usw.
Ganz gleiche Zustände herrschten im KZ Breendonk I und Breendonk II.
In der Caserne Tresignies, in Charleroi wurden die Gefangenen an Marterpfähle gebunden und gefoltert. Bei den Folterungen wurde ein deutscher Stahlhelm benutzt, an dessen Seiten Holzklötze und Schrauben montiert waren. Der Vernehmer, setzte seinen Opfern den Helm auf und drehte die Schrauben an, so daß der Schädel zwischen den Klötzen gepreßt wurde.
In Chinay wurden Rexisten von den bewachenden Partisanen mit dem Gebiß an Fleischerhaken aufgehängt.
Frau R. G. (Braine l'Alleud), im achten Monat schwanger, wurde das Opfer betrunkener Bewacher. Sie starb. Herr P. H., ein Schwerkriegsinvalider und Inhaber mehrerer Auszeichnungen aus dem Ersten Weltkrieg, wurde an eine Hundekette befestigt, durch Prügel gezwungen, in eine Hundehütte zu kriechen und aus der Hundeschüssel zu essen, ohne seine Hände benützen zu dürfen. Die bewachenden Gendarmen verlangten von den Zuschauern ein Eintrittsgeld von 2,50 belgischen Franken.
In Vervier mußte ein katholischer Priester gezwungen in aller Öffentlichkeit mit einer Frau verkehren, die auf einem Schubkarren saß.
In Montagne wurden Frauen nackt mit dem Kopf nach unten angebunden und geschlagen. Was dann noch mit ihnen geschah, kann aus naheliegenden Gründen nicht gesagt werden.
Auch in Gesselies kamen neben den gewöhnlichen Folterungen und Vergewaligungen zwei besonders abscheuliche Delikte vor, die nicht wiederzugeben sind."
Abscheuliche Szenen, die sich in der Gendarmeriekaserne Kroonlaan abspielten, schilderte 1947 die damals erscheinende Wochenzeitung "Rommelpost".
Solches geschah in allen Ländern wo die ach so geliebten "Befreier" einmarschierten. Anklagen oder gar Verurteilungen Fehlanzeige, man hatte ja genug zu tun um die bösen Deutschen zu befrieden.
Mfg Pediers
Noch was zu den angeblichen Goldzähnen die man den Toten rausgenommen haben soll:
Auf die Behauptung, daß allen in den KZ verstorbenen Häftlingen die Goldzähne ausgebrochen wurden, wirft folgende Gerichtsverhandlung, die in Linz an der Donau abgeführt wurde, ein bezeichnendes Licht (Europa-Korrespondenz, 1960, Folge 68, Wien):
"Die bei der französischen Kriegsgräberkommission in Mauthausen beschäftigten Hilfsarbeiter, der 21jährige Otto R. und Karl G. wurden vom Gerichte Linz zu 5 Monaten schweren Kerkers verurteilt.
Die beiden hatten nicht geglaubt, daß den Häftlingen in den KZ die Goldzähne ausgebrochen wurden.
Sie erbrachen die Särge und stahlen den Skeletten die Goldzähne."
Ich grüße Alle !
Schauen wir uns die Gegenseite mal an und sehen uns an was sie zu berichten haben. Alle Aussagen werden und wurden ja im Sinne fanatischer Wahrheitsliebe gemacht. Nun schauen wir mal:
Bruder B i r i n von der christlichen Schule in Epernay (bürgerlicher Name Alfred Unterreiner) berichtet uns in seinem Buche "16 Monate im Gefängnis"
(Matot-Breine, Reims, 1946) über seine KZ-Haft im KZ Dora:
(Seite 38): " … Ich berichte nur, was ich selbst gesehen habe … "
(Seite 43/4): " … Dort (im KZ Dora) erwartete uns wie in Buchenwald die SS beim Verlassen der Waggons … Ein ausgefahrener Weg mit Rinnen voller Wasser führte zum Lager. Er wurde im Laufschritt durchmessen. Die mit hohen Stiefeln bekleideten Nazis verfolgten uns und hetzten ihre Hunde auf uns … Diese Stierjagd neuen Stiles war von zahlreichen Gewehrschüssen und unmenschlichem Gebrüll begleitet…
Bruder B i r i n berichtet:
(Seite 7314): "Die SS-Frauen bestimmten auch ihre Opfer und mit noch größerem Zynismus als ihre Männer. Was sie wünschten, waren schöne, kunstvoll tätowierte Menschenhäute. Um ihnen gefällig zu sein, wurde ein Antreten auf dem Appellplatz angeordnet, bei dem das Adamskostüm vorgeschrieben war. Dann gingen die Damen durch die Reihen und trafen ihre Auswahl wie vor dem Schaufenster einer Modistin."
Bruder Birin behauptet:
(Seite 76): "Wenn die Sabotage sicher zu sein schien, wurde das Erhängen grausamer gestaltet. Die Todeskandidaten wurden durch das Anziehen einer elektrisch angetriebenen Welle von der Erde abgehoben und sanft vom Boden gelöst. Da sie nicht den verhängnisvollen Ruck erhielten, der den armen Sünder bewußtlos macht oder überhaupt tötet, indem er ihm das Genick bricht, machten die Unglücklichen alle Grauen des Todeskampfes durch. - Bei anderen Gelegenheiten wurde ein Schlachterhaken unter den Kiefer des Verurteilten gelegt, der mit diesem barbarischen Mittel aufgehängt wurde."
Bruder Birin berichtet:
"Auf Betreiben des berüchtigten Oberscharführers Sanders, mit welchem ich zu tun hatte, wurden für Saboteure andere Exekutionsformen angewendet. Die Unglücklichen wurden verurteilt, enge Gräben auszuheben, in denen ihre Kameraden sie bis zum Hals einschaufeln mußten. In dieser Stellung blieben sie gewisse (?) Zeit. Dann schnitt ihnen ein SS-Mann, der eine Axt mit einem langen Stiel trug, die K ö p f e ab."Aber der Sadismus der SS-Angehörigen ließ sie eine n o c h grausamere Art finden. Sie befahlen den anderen Häftlingen, mit Schubkarren voll Sand über diese armen Köpfe zu fahren. Ich bin von diesen Anblicken noch wie besessen, daß usw….
Bruder Birin berichtet:
(Seite 97): "Als Geheimnisträger (der V/1 und V12 - diese wurde im KZ Dora erzeugt) - war uns bekannt, daß wir zum Tode verurteilt und dazu bestimmt waren, bei der Annäherung der Alliierten niedergemacht zu werden."
Und was sagt nun ein Mithäftling zu solche fanatischer Genauigkeit und fanatischer Wahrheistliebe:
Unter den KZ-Berichtern ist der Franzose Rassinier der erste, der die Seelengröße aufbrachte, Unwahrheiten in KZ-Berichten, soweit er sie als solche erkannte, offen als solche zu brandmarken.
Nachstehenden einige charakteristische Zitate aus seinem Buche Die Lüge des Odysseus" (Priester, Wiesbaden, 1959):
(Seite 137): "… Meine Kameraden im Unglück veröffentlichen unentwegt oft phantastische Erzählungen, in welchen sie sich gerne den Anschein von Heiligen, Helden oder Märtyrern geben … Ich habe mich mehr als einmal bei dem Gedanken an ein Wort Überrascht, das Riera (bekannter französischer Humorist) zugeschrieben wird, nämlich, daß es nach jedem Kriege notwendig sei, alle ehemaligen Frontkämpfer unbarmherzig zu töten. Nach den Erzählungen und Schriften meiner KZ-Kameraden, die sich auf meinem Tische häufen, verdient dieses Wort Rieras doch mehr, als nur für einen Scherz gehalten zu werden … Ich habe festgestellt, daß die Öffentlichkeit sich von den deutschen KZ eine ganz falsche Vorstellung gemacht hat … und daß die Verschickten, auch wenn man sie heute nicht mehr ernst nimmt, durch ihre Schilderungen dazu beigetragen haben, die internationale Politik auf gefährliche Wege zu drängen . .
Rassinier schreibt:
(Seite 150): " … Ich befand mich mit Birin bei demselben Transport … Ich kann mich nicht erinnern, daß Hunde auf uns gehetzt wurden und auch nicht, daß Gewehrschüsse abgegeben wurden. Dagegen erinnere ich mich sehr gut, daß die Kapos und der Lagerschutz um vieles aggressiver und roher waren als die SS-Männer, die uns begleitet hatten."
Rassinier bemerkt:
(Seite 151): Es ist nicht richtig, daß sich Derartiges jemals in Dora abgespielt bat. Es gab eine Affäre mit einem Lampenschirm aus tätowierter Menschenhaut in Buchenwald. Sie erscheint in den Akten der Ilse Koch , der Gattin des Kommandanten von Buchenwald. Aber auch in Buchenwald konnte Bruder Birin einer solchen Szene nicht beigewohnt haben, weil - insofern sie überhaupt stattgefunden hat - dies lange vor unserer Ankunft aus Frankreich war."
"… Birin gibt aber von ihr eine Beschreibung mit bemerkenswerter Genauigkeit, als ob er wirklich dabei gewesen wäre. Wenn nun derjenige, welcher das Vorkommnis nach Buchenwald verlegt hat, nach dem gleichen Verfahren vorgegangen sein sollte, muß man sich dann nicht fragen, ob diese Beschuldigung nicht sehr fragwürdig ist?
So fragwürdig, daß selbst das Schwurgericht in Augsburg, das sie kennen müßte, gegen die Angeklagte Ilse Koch nicht an ihr festhielt - mangels an Beweisen!
Um mit diesem Gegenstand zu einem Ende zu kommen, kann ich mit Bestimmtheit sagen, daß im Februar-März 1944 das Gerficht im KZ Buchenwald dieses Verbrechen zwei Kapos aus dem Steinbruch und der Gärtnerei zuschob, das seinerzeit von ihnen unter der Mittäterschaft fast aller ihrer Kollegen begangen worden sei. Die beiden Spießgesellen hätten, so sagte man, aus dem Tode tätowierter Häftlinge ein Gewerbe gemacht und deren Häute gegen kleine Vergünstigungen an Ilse Koch und andere durch Vermittlung des Kapos vom Krematorium verkauft."
" … Aber gingen denn die Frau des Lagerkommandanten (Ilse Koch) und andere Offiziersfrauen wirklich auf der Suche nach schönen Tätowierungen, deren Träger sie dann selbst zum Tode bestimmten, im Lager spazieren?
Gab es wirklich Lagerappelle im Adamskostüm, um ihnen diese Suche zu erleichtern? Ich kann es weder bestätigen noch entkräften. Ich weiß es nicht. Alles, was ich sagen kann, ist, daß entgegen dem, was Bruder Birin behauptet, dies sich weder im KZ Dora noch in Buchenwald während unserer gemeinsamen Internierung dort zugetragen hat."
Rassinier schreibt:
(Seite 152): "Es ist richtig, daß zum Kriegsende, Ende 1944 bis Anfang 1945, die Sabotageakte so zahlreich geworden waren, daß die Erhängungen gruppenweise erfolgten. Sie wurden mit Hilfe einer auf einer Welle laufenden Winde ausgeführt."
Das geschah aber nicht, um das Erhängen grausamer zu gestalten, sondern um den Hinrichtungsakt zu mechanisieren.
" … Aber die Geschichte mit dem Schlachterhaken … ist falsch. Ich habe im KZ Dora niemals davon sprechen hören; sie stimmt auch nicht mit den im Lager üblichen Gepflogenheiten überein."
Rassinier, der Begleiter Bruder Birins, schreibt zu dessen Aussage:
"Sie befahlen den anderen Häftlingen, mit Schubkarren voll Sand über diese armen Köpfe zu fahren.":
"Auch dies hat sich in Dora n i e e r e i g n e t ! Dieselbe Geschichte ist mit denselben Worten mir im Lager von Häftlingen, die aus verschiedenen Lagern gekommen waren, erzählt worden. Alle behaupteten - wie Bruder Birin - dieser Szene beigewohnt zu haben: in Mauthausen, Auschwitz-Birkenau, Flossenburg, Neuengamme usw…. Als ich nach Frankreich zurückgekehrt war, habe ich diese Geschichte bei verschiedenen Verfassern wiedergefunden .. ."
So bleibt es hier wieder eine reine Glaubensfrage, wem soll man glauben und wem nicht ?
In allem bleibt doch nur die Hauptfrage: Wem nützen solche Aussagen, wer zieht den Nutzen daraus und worin liegt die Motivation solcher Aussagen ?
Bei den berüchtigten Kriegsverbrecher- und KZ-Prozessen, wie besonders auch im "Eichmann"-Prozeß, wurden Zeugen dazu ermuntert, ja geradezu veranlaßt, ihre Erlebnisse möglichst zu übertreiben, phantastisch auszugestalten, ja direkt zu erfinden.
Die KZ-Insassen, soweit sie nicht Juden und nicht zentral gelenkt waren und imstande gewesen wären, alle diese Übertreibungen und Erfindungen zu entkräften und auf das richtige Maß zurückzuführen, hüteten sich wohl, dies zu tun.
Teils waren sie als politische Häftlinge im KZ gesessen und waren an Rache und Vergeltung, nicht aber an der Entlastung ihrer ehemaligen Kerkermeister interessiert; teils waren sie kriminelle Verbrecher gewesen, die sich hüteten, in das Scheinwerferlicht des Zeugenstandes zu treten. Meist waren sie ja selber Träger der an den KZ-Mithäftlingen verübten Verbrechen gewesen. Damit dürfte wohl alles gesagt sein.
Mfg Pediers
Egon Braun
27.12.08, 13:19
Gruss an alle,
von z.B. Treblinka wird behauptet, es seien etwa 700000 Leichen die zuvor
in Massengraebern bestattet waren, wieder ausgegraben worden und auf Rosten aus Eisenbahnschienen unter freiem Himmel verbrannt worden.
Siehe: http://www.codoh.com/video/onethird.html
Nachfolgend drei Fotos von einer echten
Kremierung unter freiem Himmel. Die Leiche wog weniger als 50kg.
http://img241.imageshack.us/img241/9183/holomama1gl8.png (http://imageshack.us) http://img241.imageshack.us/img241/holomama1gl8.png/1/w455.png (http://g.imageshack.us/img241/holomama1gl8.png/1/)
Die verwendete Holzmenge betraegt ueber 300kg gut getrocknetes, mehr
1 Jahr abgelagertes Stamm und Scheitholz.
http://img242.imageshack.us/img242/2373/holomama2bc5.jpg (http://imageshack.us) http://img242.imageshack.us/img242/holomama2bc5.jpg/1/w2560.png (http://g.imageshack.us/img242/holomama2bc5.jpg/1/)
Es werden, von links und rechts, je ein langer Baumstamm aufgelegt um zu verhindern dass der Leichnam seitlich herunterrollt, sobald der Sperrholzsarg abbrennt und zusammenfaellt.
http://img244.imageshack.us/img244/8915/holomama4dm0.jpg (http://imageshack.us) http://img244.imageshack.us/img244/holomama4dm0.jpg/1/w2560.png (http://g.imageshack.us/img244/holomama4dm0.jpg/1/)
Die Leiche liegt nur durch Sperrholz getrennt, direkt auf dem Scheiterhaufen auf. Nur durch diesen direkten Kontakt, mit der sich bildenden Glut, ist ein vollstaendiges verbrennen des Fleisches, sowie dem Grossteil der Knochen moeglich. Zaehne und diverse Knochenteile bleiben aber in der Asche zurueck. 15-16 Stunden wird wache gehalten und, bei Bedarf, das Holz nachgeschoben. Danach wird die Restglut abgeloescht und rituell, Knochenteile und Zaehne aus der Asche gesammelt, gewaschen und in eine Urne gefuellt.
Ich werde spaeter noch einige Berechnungen nachliefern.
Gruss Egon
YouTube - David Irving: Anti-German Propaganda Since WW2
Schaut euch das mal an........
Ich hab mir mal den Themenverlauf zum Teil durchgelesen und muss sagen das doch sehr viele gute und sachliche Postings dabei sind . Was ich dazu noch Beitrage ist ein Gesamtresume nämlich das es wahrhaftige Bewiese nur gegen den Holocaust existieren und nicht dafür...sei es von der mathematischen Logig hin bis zu den inzenierten und dennoch wiederlegten Scheinbeweisen der Sklaven des Zinsherren.
Comodore Bonte
27.12.08, 22:03
...... ein Gesamtresume
nämlich das es wahrhaftige Bewiese nur gegen den Holocaust existieren und nicht dafür...sei es von der mathematischen Logig hin bis zu den inzenierten und dennoch wiederlegten Scheinbeweisen der Sklaven des Zinsherren.
Wenn die Leugnung der Endlösung so einfach wäre....
Dann ständen nicht so viele Beiträge hier.....:D
.
Naturfreund
28.12.08, 02:38
Wenn die Leugnung der Endlösung so einfach wäre....
Dann ständen nicht so viele Beiträge hier.....
Mal davon abgesehen, daß das Wort "Endlösung" in keinem erwiesenen Zusammenhang mit dem sog. HC steht, so lassen doch die vielen hier stehenden Beiträge eher eine andere Interpretation zu.
Ist es nicht die gesamte weltumspannende Presse, natürlich ohne an ihr zu kritisieren, daß sie nahezu vollständig von auserwählten Kreisen beherrscht und besessen wird, die den HC-Gläubigen als unablässiges "Wahrheitsorgan" dient und geradezu fabrikmäßig(besser: gebetsmühlenartig) einen tagtäglichen HC-Schwall ausstößt, ohne jemals nur im Geringsten einem Andersdenkenden zu erlauben, seine nicht HC-konforme Sicht zu äußern, selbst wenn sie belegbar ist?
Somit haben die HC-Gläubigen das mächtigste, völkerbeherrschende Monopol-Sprachrohr stets zu allen Zeiten auf ihrer Seite gehabt.
Und all diese HC-Gläubigen hatten, bis auf ganz wenige Ausnahmen, niemals einen Ekel davor, daß man in ihrer ach so freien Demokratie, die das ganze ja erst so richtig bemäntelt, die andere Seite, wie selbst im kleinsten Diebstahlprozeß, auch zu Wort kommen läßt.
Muß es da wundern, wenn in Zeiten des noch nicht völlig zensierbaren Weltnetzes jetzt auch mal die bisher systematisch und mit rechtsverhöhnenden Methoden mundtot gemachte Gegenseite zu Wort kommt?
Und welchen Prozentsatz an "Gegenbeiträgen" zur verordneten und weltmedienunterstützen Siegermeinung stellen denn diese Thiazi-Beiträge wirklich dar?
Reicht da der Faktor 1: 100.000?
Somit möchte ich das Bounty-Zitat dahingehend korrigieren:
Wenn die Geschichtsfälschung und das absolute jüdische Pressemonopol nicht so dermaßen heimtückisch und maßlos wären, müßten sich wahrheitsverschriebene Revisionisten nicht dermaßen häufig in den letzten Nischen der ihnen noch zur Verfügung stehenden Netz-Öffentlichkeit betätigen.
Diese derzeit letzte und einzige Möglichkeit der Sachverhaltsdiskussion wird natürlich von gewissen Leuten am liebsten auch noch abgewürgt, zumindest diskreditiert, da solche letzten Freiheiten in der sog. Demokratie für sie ja absolut unbotmäßig sind.
Wann werden die Demokraten endlich Schluß mit dem Versteckspiel machen und offen sagen: Erschlagt alle, die noch irgend etwas gegen unsere Doktrin sagen?
Ich grüße Alle !
Ja die ach so bösen Deutschen und die herzallerliebsten "Befreier". Schauen wir doch einmal genauer hin was die "Befreier" so alles von sich gegeben haben, dann können wir uns noch einmal über die ach so bösen Deutschen unterhhalten:
Gerhard Junger schreibt in seinem Buch: Schicksale 1945 - Das Ende des II. Weltkrieges in Reutlingen, Verlagshaus Oertel & Spoerer, Reutlingen:
Giscard D´Estang, Kommandeur der 2. Gruppe des französischen Artillerie-Regiments 41, Oberstleutnant, ließ mit seinem Panzer beim Einmarsch seiner Truppen im Raum Reutlingen 2 kleine Kinder überrollen. Die wehklagende Mutter, die alles mitansehen musste, ließ er kurzerhand erschiessen.
Dieser Giscard D´Estang wurde Jahre später französischer Ministerpräsidient.
Mal davon abgesehen, daß das Wort "Endlösung" in keinem erwiesenen Zusammenhang mit dem sog. HC steht, so lassen doch die vielen hier stehenden Beiträge eher eine andere Interpretation zu.
Dürfen wir denn überhaupt zweifeln? Jeder Zweifler wird erbarmungslos vor den Kadi gezogen. Selbst wenn es immer noch ein paar Millionen Menschen gibt, die sogar Beweise erbringen könnten, dass alles ganz anders war, glaubt man ihnen nicht, nein, man will ihnen nicht glauben.
Der Holocaust, auf deutsch: die Judenvernichtung, wird geradezu angebetet und verherrlicht, um damit ein ganzes Volk, dessen Kinder und Kindeskinder in den Dreck zu ziehen und sie für alle Zeit zu stigmatisieren. Es muss Menschen, wie Angela Merkel oder selbst Richard von Weizsäcker oder Horst Köhler einen diebischen Spass machen, in diesen Chor der Deutschenhasser mit einzustimmen. Wieso also sollte das "Existenzrecht Israels die Staatsraison Deutschlands" sein?
Am liebten würde man, wenn man könnte, sämtliche Revisionisten bis an ihr Lebensende einkerkern, nur damit sie nicht die Wahrheit verkünden und die jüdischen Einnahmequellen nicht versiegen.
Wenn die Leugnung der Endlösung so einfach wäre....
Dann ständen nicht so viele Beiträge hier.....:D
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun ich war in einigen Foren und kann mit Fug und Recht behaupten das dieses Forum eines der ganz wenigen ist wo man über alles diskutieren kann. Das für Dich das nicht Glauben an den HC eine HC Leugnung sein soll, nun das ist Deine Meinung. Es wurden hier genügend Beiträge reingestellt, die ein Zweifel an der offiziellen Verson zumindest erlauben lassen. All Eure Beiträge die für den angeblichen HC sprechen wurden zig mal durchgenommen. Widersprüche, Zeugenaussagen alles interessiert Euch nicht, ihr glaubt weiterhn an den HC und das ist Gehirnwäsche vom feinsten.
Es kommmt von Eurer Seite immer wider das Gleiche, das Wannsee Protokoll, die Rede von Himmler und ausgewählte Zitate von A.Hitler aus "Mein Kampf".
Anhand des IMT wurde klar bewiesen das die HC Legende sich langsam entwickelt hat und dann wo man erkannt hatte das man da mehr als nur Geld verdienen kann wurde massivst Bücher/Erlebnissberichte ect. der MArkt zugeschwemmt. Jegliche Kritik, jede sachliche Überprüfung wurde abgeschmettert oder mit diversen Gesetzen unterbunden. Aber all das tangiert Dich in keinster Weise. Nun denn glaube mal schön weiter an den HC. Für mich wird der Tag kommen wo all dieser Mist zusammenbricht.
Mfg Pediers
Horagalles
28.12.08, 10:24
Wenn die Leugnung der Endlösung so einfach wäre....
Dann ständen nicht so viele Beiträge hier..... Mal davon abgesehen, daß das Wort "Endlösung" in keinem erwiesenen Zusammenhang mit dem sog. HC steht, so lassen doch die vielen hier stehenden Beiträge eher eine andere Interpretation zu.
....Wenn der Holokaust eine (erwiesene) Tatsache waere, dann koennte man mit Sicherheit erwarten, dass hier nach tausenden von Beitraegen so etwas wie eine schluessige, sachlich untermauerte Beweisfuehrung fuer ein Ereignis dieser Art zu finden waere:;.
Schliesslich darf man vorraussetzen, dass
* Es hier mindestens ein duzend Pro-Holokaust Schreiber gab.
* Es fuer ein Thema wie dem Holokaust mehr als genug Forschungsinteresse gibt und gab.
* Es nach 1945 keine Verschwoerung zum Verschwindenlassen bzw. Vertuschen der Beweise gab.
Die Tatsache, dass es weder eine solche Beweisfuehrung noch einen Verweis auf eine solche hier gab, sagt eigentlich schon alles:D:thumbup.
Comodore Bonte
28.12.08, 11:38
Wenn der Holokaust eine (erwiesene) Tatsache waere, dann koennte man mit Sicherheit erwarten, dass hier nach tausenden von Beitraegen so etwas wie eine schluessige, sachlich untermauerte Beweisfuehrung fuer ein Ereignis dieser Art zu finden waere:;.
Schliesslich darf man vorraussetzen, dass
* Es hier mindestens ein duzend Pro-Holokaust Schreiber gab.
* Es fuer ein Thema wie dem Holokaust mehr als genug Forschungsinteresse gibt und gab.
* Es nach 1945 keine Verschwoerung zum Verschwindenlassen bzw. Vertuschen der Beweise gab.
Die Tatsache, dass es weder eine solche Beweisfuehrung noch einen Verweis auf eine solche hier gab, sagt eigentlich schon alles:D:thumbup.
Stimmt fast alles was Du sagst, aber
- warum dann Seitenlang über Backöfen diskutieren ?
- über die Brenndauer von Öfen ?
- Warum keiner sagt das Zyklon B vor dem NS, aber auch noch danach produziert und eingesetz wurd
- warum an diesen, techn. Orten keine Nachweisreaktionen durchgeführt wurden ?
Ja, behaupten kann man vieles, der Pro wie der Kontra, aber sachlich bleiben ist echt schwer.
.
Karstjäger
28.12.08, 14:02
http://de.altermedia.info/wp-content/themes/cutline-3-column-right-11/images/header_2.jpg
“Giftige braune Soße“ aus dem Norden - Inquisition á la Europäischer Haftbefehl auf dänisch (28.12.08)
http://de.altermedia.info/images/daenemark1.gif Aabenraa / Dänemark: Die Zeiten wo skandinavische Länder als liberale Oasen im zunehmend totalitärer werdenden Europa galten, gehören auch der Vergangenheit an. Ebenso wie in anderen europäischen Staaten, so dient jetzt auch in Dänemark vorgeblicher Anti-Rassismus dazu, unliebsame Meinungen der eigenen oder stammverwandten Bevölkerung zu unterdrücken und zu knebeln.
Dem widmet an diesem Wochenende die deutschsprachige dänische Zeitung DER NORDSCHLESWIGER gleich einen ganzen Leitartikel, dem man, möglicherweise um die geistige Verwandtschaft zum Geist der bundesdeutschen Presse zu unterstreichen, den Titel „Giftige braune Soße“ gegeben hat. Nachdem man sich darin im ersten Abschnitt ausführlich über den seinerzeit in Dänemark lebenden deutschen Dissidenten Thies Christophersen (1918-1997) ausgelassen hatte, den man bei der Gelegenheit fälschlicherweise bezichtigt, „der Erfinder der sogenannten Holocaust-Lüge“* zu sein, den an die Bundesrepublik auszuliefern Dänemark sich damals weigerte, weil die ihm dort zur Last gelegten Straftaten im Königreich nicht strafbar waren, widmet man sich aktuellen Dingen:
*Näheres dazu siehe weiter unten am Ende des Textes. - Die Schriftleitung
„…Die Zeiten haben sich jetzt geändert: Dänemark hat selbst – auch unter dem Druck der damaligen Verhältnisse – den eigenen Anti-Rassismus-Paragraphen im Strafgesetzbuch verschärft. Außerdem haben die EU-Länder ge¬meinsame Auslieferungsregeln vereinbart. Während ein dänischer Staatsbürger früher nur dann an einen ausländischen Staat ausgeliefert werden durfte, wenn die zur Last gelegte Straftat auch in Dänemark zu einer Verurteilung führen würde, ist seit 2002 in der EU u. a. vereinbart, dass eine Auslieferung etwa wegen Verstoßes gegen den Rassismus-Paragraphen möglich sei, doch nur bei einem Strafmaß von mindestens drei Jahren in dem Land, das die Aus¬lieferung beantragt. Ein solcher Fall liegt nun vor: ein 33-jähriger Däne, der gemeinsam mit einem 34-jährigen in Nordseeland lebenden deutschen Staatsbürger hier seit Jahren braune Nazi-Musik – Tausende von CD’s und DVD’s – für die rechte Szene produziert hat, soll nun ausgeliefert werden. Das hat sowohl das Stadtgericht als auch das Landesgericht inzwischen entschieden. Der Verteidiger der beiden Neo-Nazis, Mikael Skødt, versucht aber nun, diese Entscheidung vor das Höchstgericht in Kopenhagen einzubringen. Nach seiner Ansicht kann eine Auslieferung nicht stattfinden, wenn das Strafmaß in beiden Ländern so unterschiedlich ist wie in diesem, Fall. In Dänemark würde sein Klient, erklärte sein dänischer Anwalt, nach bisheriger Rechtspraxis höchstens zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt werden, in Deutschland droht ihm bei einer Auslieferung eine Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren. Die Gründe für diesen Unterschied liegen historisch auf der Hand. Ungeachtet der EU-Harmonisierung gibt es jedoch weiterhin sehr unterschiedliche Strafrechtsbestimmungen in den verschiedenen Mitgliedsländern. Deshalb hat die EU ausdrücklich Ausnahmen in die¬sem Bereich zugelassen, so der Verteidiger.
Man darf nun sehr gespannt sein, ob der Fall vor dem Höchstgericht zugelassen wird (was grundsätzlich zu begrüßen wäre!) und wie dann diese Entscheidung ausfällt. Es ist ein brisanter Fall, denn würde Dänemark diese Auslieferung endgültig ablehnen, dann würde Dänemark politisch von vielen im Ausland in eine braune Ecke gestellt werden. Da gehört das Land zwar nicht hin, aber über Jahre hat man das hohe Lied der Meinungsfreiheit in Kreisen mißbraucht, die immer unappetitlicher diese braune Soße angerichtet haben. Mit Vergiftungsgefahren nach innen und außen!“
Worin der historische Unterschied besteht, jemanden für eine bloße Meinungsäußerung zu mehreren Jahren Haft zu verurteilen, während man im gleichen Atemzug wirkliche Kriminelle mit Bagatell- oder Bewährungsstrafen davonkommen lässt, sagte DER NORDSCHLESWIGER allerdings auch nicht. Dafür erweckt er stilistisch den Eindruck, als habe er sich in seiner Ausdrucksweise ausgerechnet am derbsten antisemitischen NS-Blatt, dem STÜRMER orientiert, fehlt eigentlich nur noch die Bezeichnung „Brunnenvergifter“ für politische Oppositionelle. In Deutschland ist man da inzwischen schon weiter, wie u. a. diese Meldung der CDU-Mecklenburg-Vorpommern vom 20. September 2007 (http://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de/cdumv/793/66/66/27016/design1.html) zeigt.
Manchmal ändert sich eben nur die Stoßrichtung, der eigentliche Geist aber nie.
Siehe auch
Der Nordschleswiger 27.12.08 (http://www.nordschleswiger.dk/SEEEMS/18227.asp?artid=12331)
Thies Christophersen - Wikipedia
http://de.altermedia.info/images/christophersen-thies.jpg
Thies Christophersen
*Wörtlich schrieb das Blatt: „Christophersen war sozusagen der Erfinder der sogenannten Holocaust-Lüge, also diese schreckliche Behauptung, wonach es die Gaskammern der Nazis, in denen Millionen von Menschen umgebracht wurden, gar nicht gegeben hat.“
Christophersen verfasste lediglich eine Schrift mit dem Titel „Die Auschwitz“, in der seine persönlichen Erinnerungen an das KL Auschwitz niederschrieb, wo er Angehöriger der Wachmannschaft war. Der Autor beschrieb in der Broschüre lediglich das was er selber während seines Aufenthaltes in Auschwitz gesehen und wahrgenommen hatte. Um zu glauben was wir sollen, genügt uns persönlich natürlich bei solchen Sachen das Wort des Staatsanwaltes, jemand von der Justiz wird ja schließlich nicht lügen, ist ja schließlich ein studierter Mensch.
Die nationalsozialistische Judenverfolgung, sowie dass es dabei auch zahlreiche unschuldige Opfer gegeben hat, stellte auch Christophersen nicht in Frage.
Übrigens, die Erfinder der eigentlichen, sogenannten „Holocaust-Lüge“ , im Sinne des Wortes als solchem, dürften ganz woanders zu suchen sein, aber Vorsicht, sie beim Namen zu nennen, könnte strafbar sein. Da werden die echt ekliger als sie so schon sind. – Die Schriftleitung
@Comodore
Ich verstehe deine Argumentation nicht.
Einerseits forderst du, sachlich zu bleiben! Akzeptiert!
Aber einen Satz vorher beschwerst du dich über die Besprechung von Einzelheiten, die sich allesamt recht detailiert und nachprüfbar mit Sachverhalten zum angeblichen HC befassen!
Ist das widersprüchlich? Oder bin ich der einzige, der das so sieht???
Comodore Bonte
28.12.08, 17:42
@Comodore
Ich verstehe deine Argumentation nicht.
Einerseits forderst du, sachlich zu bleiben! Akzeptiert!
Aber einen Satz vorher beschwerst du dich über die Besprechung von Einzelheiten, die sich allesamt recht detailiert und nachprüfbar mit Sachverhalten zum angeblichen HC befassen!
Ist das widersprüchlich? Oder bin ich der einzige, der das so sieht???
Dann sag ich es mal so, einfach mal darüber nachdenken.
Wer über die Verwendung von Öfen diskutiert, sollte mal beide Arten gesehen haben, dann fielen ihn vielleicht Unterschiede auf.
Wer über Hitze disktiert, sollte mal in ein Physikbuch schauen, Luft gilt als Isolator.
Wer über den Nicht-Nachweis von Zyklon B diskutiert, sollte sich fragen lassen können, wo es sonnst noch eingesetzt wurde, und auch nicht nachweisbar ist.
Außer in den Büchern, wo es eingetragen wurde.......
Diese Fragen, die ich ja mehrmals stellte sind doch sachlich, oder ?
Sie wurden nur nie beantwortet.
MfG
Diese Fragen, die ich ja mehrmals stellte sind doch sachlich, oder ?
Sie wurden nur nie beantwortet.
Dieses ewige "Ihr habt die Fragen noch nie beantwortet" Gesülze hängt einem langsam zum Halse raus! Führen die Nutzer in diesem Thema seit 823 Seiten parallel Monologe oder wie läuft das hier ab! Eure Fragen wurden immer bis ins kleinste Detail geklärt, das einzige Problem an der Sache ist, dass ihr in eurer Meinung derartig festgefahren seit, dass ihr die Wahrheit nicht sehen wollt, auch wenn sie direkt vor euren Augen liegt. Nicht nur die Wahrheit, auch nur der kleinste Anhaltspunkt, der von der offiziellen Geschichtsschreibung abweicht interessiert euch nicht, bzw. ihr wollt ihn nicht wahrhaben da ihr lieber ein fremdes Volk in Schutz nehmen wollt anstatt dem eigenen zu helfen!
Stattdessen stellt ihr bzw. vor allem du nach ca. 30 oder 40 Seiten einfach wieder die selbe Frage und behauptet sie wäre noch nicht beantwortet worden, obwohl man schon längst 2 Themen weiter ist, da die anderen längst abgearbeitet wurden. Diskutieren hat da im Prinzip keinen Sinn, wer so verbohrt ist mit dem nützt das gar nichts.
Ja ich weiß, wir NS sind in unserer Anschuung genauso verbohrt, blablabla ....:D
@Comodore
Tatsache ist, daß sich kein einziger Revisionist gegen eine wissenschaftliche Überprüfung von Vorgängen oder eine Suche vor Ort ausgesprochen oder gewehrt hat!
Nur die Holohoaxer haben dafür gesorgt, daß in immer mehr Staaten schon der ausgesprochene Zweifel de facto schwerer bestraft wird als eine Gewalttat!
Da nun mal unbestritten !!! der Sachbeweis schwerer wiegt als jeder andere (z.B. Zeugenaussage, Dokumente etc.), fällt auf die Partei, die die Beibringung von Sachbeweisen mit allen Mitteln verhindert - also die Holohoaxer - , unausweichlich der Verdacht, daß sie etwas zu verbergen hat und sich dessen auch bewußt ist!
Daß sie also Lügner und Betrüger sind!
Wenn die Hoaxer von der Wahrheit ihrer Behauptungen überzeugt wären, müßten sie eigentlich die Ersten sein, die die Beibringung von Sachbeweisen fordern!
Tatsache ist, daß sich kein einziger Revisionist gegen eine wissenschaftliche Überprüfung von Vorgängen oder eine Suche vor Ort ausgesprochen oder gewehrt hat!
Nur die Holohoaxer haben dafür gesorgt, daß in immer mehr Staaten schon der ausgesprochene Zweifel de facto schwerer bestraft wird als eine Gewalttat!
Doch, sie haben sich gewehrt, sie verlangten Untersuchungen, aber eben ohne Erfolg. Polen ebenso, wie Deutschland haben alle geplanten Untersuchungen erfolgreich verhindert. Die jüdische Lobby war stärker. Sie haben sich tausende Zeugen aus dem Hut gezaubert und dabei war es ihnen egal, ob es Tatzeugen waren oder auch nicht. Wie oft hat es sich später herausgestellt, dass diese "Zeugen" teilweise nicht mal ein KZ von Weitem gesehen hatten. Einer hat dem anderen nachgeplappert und die schrecklichsten Gräuel dazu erfunden, wie Dinge, die in der Realität gar nicht machbar gewesen wären. Kein Mittel war ihnen schlecht genug, nur um die Deutschen moralisch zur Zahlung zu zwingen.
Wer ein geschichtliches Ereignis, was die Judenvernichtung ja nun mal sein soll, per Gesetz manifestiert, hat doch etwas zu verbergen oder zu verschleiern. Jeder, der es auch nur ansatzweise wagt, dieses Tabu zu berühren, wird vor den Richter gezerrt und im Stillen reiben sich gewisse Kreise die Hände, wie sie das wieder hinbekommen haben.
Geschichte kann man nicht festschreiben, denn hier kann sich immer, auch manchmal hunderte Jahre später, etwas verändern, schon allein durch die Ausgrabungen und dem neuesten Wissensstand. Wenn man dann aber kommt um Ausgrabungen mit dem Argument, der Störung der Totenruhe zu verhindern, dann weiß man doch ganz genau, dass dann alle Lügen auffliegen würden.
Ist es denn nicht auch Störung der Totenruhe, wenn man alte Alemannen- oder Keltengräber öffnet? Warum wird dies dann nicht auch verboten? Worin liegt hier ein Unterschied?
Comodore Bonte
28.12.08, 19:50
@ Eule,
Sachbeweise ?
Beim Zyklon B könnte man ja, ganz einfach den Warenausgang des Herstellers, mit den Wareneingang der KZs vergleichen.
Da der Deuutsche gründlich ist, gibts da ja wohl Papier.
Dann ist da blos noch die Frage, wer brachte das ganze Zeug???
.
@Comodore
Die Korrespondenzen, in denen von den zuständigen Leuten dringend Nachschub an Zyklon B angefordert wurde, zur Seuchenbekämpfung und Vorsorge, findest du hier im Strang.
Und die Liefermengen nach Ausschwitz weisen keine signifikanten Unterschiede zu anderen KL auf, in denen keine Vergasung behauptet wird.
Findest du auch hier im Strang.
Diese Themen sind abgefrühstückt!
Comodore Bonte
28.12.08, 21:57
Die Eule galt im alten Griechenlan als Sinnbild der Weisheit,
vielleicht haben die sich geirrt ?????
@Comodore
Die Korrespondenzen, in denen von den zuständigen Leuten dringend Nachschub an Zyklon B angefordert wurde, zur Seuchenbekämpfung und Vorsorge, findest du hier im Strang.
Falls Du richtig gelesen hattest, wollte ich die totalen Zahlen, im Vergleicht.
Das man mit Zyanid Seuchen bekämpft ist mir allerdings neu......
Und die Liefermengen nach Ausschwitz weisen keine signifikanten Unterschiede zu anderen KL auf, in denen keine Vergasung behauptet wird.
Findest du auch hier im Strang.
Oh, das ist mir neu, hast du Quelllen ?
Wo sind die orginalen Vergleichszahlen ???
Diese Themen sind abgefrühstückt!
Noch entscheiden das zum Glück die Betreuer.....
Oder soll etwa der gesammte Strang geschlossen werden auf Deinen Wunsch hin ????
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Stimmt fast alles was Du sagst, aber
- warum dann Seitenlang über Backöfen diskutieren ?
- über die Brenndauer von Öfen ?
- Warum keiner sagt das Zyklon B vor dem NS, aber auch noch danach produziert und eingesetz wurd
- warum an diesen, techn. Orten keine Nachweisreaktionen durchgeführt wurden ?
Ja, behaupten kann man vieles, der Pro wie der Kontra, aber sachlich bleiben ist echt schwer.
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Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun auch die Versorgung der Gefangenen ist ein wichtiges Thema und man findet dazu recht wenig an Material. Deswegen finde ich es wichtig wenn man sich auch darüber Gedanken macht, schließlich muß ja eine Masse von Menschen versorgt werden.
Auch die Verbrennungszeiten von Leichen halte ich für wichtig, denn daran kann man errechnen ob die angeblichen Leichenverbrennungszeiten von max einer halben STunde schlüssig sind oder nicht, ob Leichen wenn man sie stabelt schneller brennen oder nicht, ob aufgrund von Menschenfett sich Leichen schneller verbennen lassen oder nicht u.s.w. So sehe ich die Verbrennunbgsdauer schon als wichtig an.
Niemand bestreitet das Zyklon B benutzt wurden ist. Nur die Anwendung wie es die offizielle Version vorschreibt wir jedenfalls von mir in Abrede gestellt.
Zyklon B wurde zur Desinfektion eingesetzt.
Um zu desinfektieren benötigt man Zyklon B oder artverwandtes Material und dieses muß logisch auch produziert werden und angeliefert werden. Alles in sich schlüssig. Der Streitpunkt liegt jediglich über deren Verwendungszweck.
Betrachtet man dabei diverse Zeugenaussagen so kann man schon ins Grübeln kommen, denn entweder waren die Deutschen völlig blöd oder alles was darüber erzählt wird ist geprägt von Haß und Rache. Ich tendiere zum 2.und dies habe ich auch logisch nachvollziehbar aufgeführt.
Alleine das 6malige Überleben einer angeblichen Vergasung ist schon bezeichnend für diese Zeugen. Es haben sich Zeugen nicht verblödet zu behaupten das es im KL Buchenwald, KL Sachsenhausen, KL Ravensbrück und KL Dachau u.a. KL's sich Vergasungsungskammern befunden haben sollen und denen die Deutschen angeblich zig tausende von Menschen vergaßt zu haben. All das wurde nach und nach als haltlos angesehen und doch bestehen diese Lügen weiter. Aufgrund dieser Lügen wurden Deutsche gehenkt. Es wurde zwar in der Urteilsbegründung nicht klar erwähnt, spielte aber in der Urteilsfindung ein gewichtige Rolle.
Der angebliche Vergasungsfilm über das KL Dachau der von US Offizieren im IMT vorgeführt worden ist und unter Eid gemacht worden ist, hat sich im Nachhinein als Fälschung und Lüge erwiesen und doch hat man das Ziel erreicht die Deutschen zu Monstern hinzustellen. Aber all das interessiert Euch nicht im geringsten. Manchmal frage ich mich schon in wessen Dienst ihr steht.
Mfg Pediers
Das Dokument NI-9912 widerlegt ausnahmslos alle angeblichen »Augenzeugenberichte« über den Einsatz von Zyklon B zur Tötung von Menschen.
Dokument NI-9912 entstammt den Archiven des Nürnberger Prozesses. Es wurde zu einem recht späten Zeitpunkt von den Amerikanern registriert, nämlich am 21. August 1947, unter dem Aktenzeichen NI (Nuremberg Industrialists). Es kommt ursprünglich aus den Archiven der Degesch.
Es handelt sich um einen Anschlagstext, der sicherlich in einer sehr großen Zahl von Exemplaren verteilt wurde - im vorliegenden Fall mitten während des Krieges von der Gesundheitsanstalt des Protektorats Böhmen und Mähren in Prag.
Ein Begasungsprogramm und dessen Vorbereitung erfordern Maßnahmen und Arbeiten, die mehrere Stunden, wenn nicht gar Tage in Anspruch nehmen.
Damit das Präparat den gewünschten Effekt hat, muß es in einer dünnen Schicht auf einer Papierunterlage ausgebreitet werden; kein einziges Granulat darf unbeachtet in eine Ecke zu liegen kommen, und alles muß zum gegebenen Zeitpunkt wieder eingesammelt werden. Es braucht 6 bis 32 Stunden, bis das Ungeziefer tot ist (im Schnitt 21 Stunden). Dann folgt der kritischste Moment: derjenige der Lüftung. Der Text besagt: »Die Lüftung bietet die größte Gefahr für Beteiligte und Unbeteiligte. Sie ist deshalb besonders vorsichtig und stets mit angelegter Gasmaske auszuführen.« Diese Lüftung muß »wenigstens 20 Stunden« dauern. Während der ganzen Zeit, und sogar noch anschließend, müssen Wachen nahe beim Gebäude aufgestellt bleiben. Um sicherzustellen, daß kein Gas mehr vorhanden ist, dringen die Spezialisten, stets mit aufgesetzter Gasmaske, mit einem Papierstreifen zum Nachweis von Gasresten in die Räumlichkeiten ein. Zwanzig Stunden zuvor hatte das simple Öffnen von Türen und Fenstern sowie sonstiger verschlossener oder verstopfter Öffnungen (diese Anstrengung ist nichts im Vergleich zum Abschleppen Tausender von Leichen!) eine gewisse Gefahr dargestellt, denn nach der Lüftung eines jeden Stockwerks mußten die Entwesungsspezialisten ins Freie zurückkehren und dort ihre Gasmasken abnehmen, um während wenigstens zehn Minuten frische Luft zu atmen.
Untenstehende Vorsichtsmaßregeln beziehen sich auf die Entwesung und Begasung von Räumen und ganzen Gebäuden.
Den ganzen langen Text kann man am Ende des Textverweises nachlesen.
Ich stelle hier nur die mir bedeutungsvollsten Passagen ein.
http://www.vho.org/D/anf/Faurisson.html
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Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungeziefervertilgung (Entwesung).
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Haltbarkeit des Zyklons 3 Monate. Schadhafte Dosen zuerst verbrauchen. Inhalt einer Dose muß stets ganz verbraucht werden. Flüssige Blausäure greift Polituren, Lacke, Farben usw. an.
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Bei Durchgasungen mit Zyklon nur Spezialfilter, z. B. Filtereinsatz »J« (blaubraun) der Auergesellschaft, Berlin, oder der Drägerwerke, Lübeck, verwenden. Tritt Gas durch die Maske, unverzüglich das Gebäude verlassen und Filter wechseln, nachdem auch die Maske und der Maskensitz auf Dichtigkeit geprüft sind.
. . .
Gasstärke und Einwirkungszeit hängen ab von der Art der Schädlinge, der Temperatur, dem Füllungsgrad der Räume und der Dichtigkeit des Gebäudes.
Bei Innentemperaturen von über + 5° C nimmt man in der Regel 8 g/cbm Blausäure.
Einwirkungszeit: 16 Stunden, wenn nicht besondere Verhältnisse, z. B. geschlossene Bauweise, eine Verkürzung erfordern.
Bei warmem Wetter darf man bis auf 6 Stunden heruntergehen.
Bei Temperaturen von unter + 5° C ist die Einwirkungszeit auf mindestens 32 Stunden zu verlängern.
Die angegebene Stärke und E-Zeit ist anzuwenden bei: Wanzen, Läusen, Flöhen usw. mit Eiern, Larven und Puppen.
Bei Kleidermotten über plus 10° C, 16 g/cbm und 21 Stunden Einw.-Zeit. Mehlmotten wie Wanzen.
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Öffnen der Dosen und Ausschütten des Doseninhaltes. Der Inhalt ist dünn auszustreuen, damit das Zyklon schnell verdunstet und möglichst schnell die notwendige Gasstärke erreicht wird. Die Beschickung beginnt im obersten Stockwerk, der Keller wird vor dem Erdgeschoß beschickt, falls ersteres keinen Ausgang hat. Bereits beschickte Räume sollen nach Möglichkeit nicht noch einmal betreten werden. Bei der Beschickung ist ruhig und langsam zu arbeiten. Besonders ist die Treppe langsam zu begehen. Die Beschickung darf nur im Notfalle unterbrochen werden.
Die Ausgangstüre wird verschlossen, abgedichtet (Schlüsselloch nicht vergessen) und der Schlüssel dem Durchgasungsleiter übergeben.
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Die Lüftung bietet die größte Gefahr für Beteiligte und Unbeteiligte. Sie ist deshalb besonders vorsichtig und stets mit aufgesetzter Gasmaske auszuführen. Grundsätzlich soll derart gelüftet werden, daß gasfreie Luft stets in kürzester Zeit erreichbar ist, daß das Gas nach einer Seite abzieht, auf der die Gefährdung Unbeteiligter ausgeschlossen ist. Bei schwieriger Lüftung bleibt 1 ausgebildeter Mann vor dem Gebäude, um den Abzug des Gases zu beobachten.
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Die Lüftung muß mindestens 20 Std. dauern.
. . .
Ein durchgaster Raum darf vorläufig freigegeben werden, sobald bei offenem Fenster und Tür der Papierstreifen des Gasrestnachweises schwächer blau als das mittlere Farbmuster ist. In vorläufig freigegebenen Räumen dürfen nur Arbeiten zur Lüftung und Aufräumung ausgeführt werden. Keinesfalls darf in ihnen ausgeruht oder geschlafen werden. Fenster und Türen müssen ständig geöffnet bleiben.
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Aufräumungsarbeiten nach der vorläufigen Freigabe:
Entfernung der Zyklonrückstände aus den durchgasten Räumen. Sie sind im allgemeinen wie Dosen und Kisten an die Fabrik zurückzusenden. Vor der Rücksendung aus den durchgasten Räumen muß auf den Kisten die Aufschrift »Gift« entfernt werden. Feuchte, nasse oder veschmutzte Rückstände, sowie beschädigte Dosen, dürfen keinesfalls zurückgesandt werden. Sie können auf den Kehricht oder Schlackenhaufen geworfen werden, dürfen jedoch niemals in Wasserläufe entleert werden.
. . .
Gasrestnachweis. Der Papierstreifen darf auch zwischen übereinander gelegten Decken, Matratzen und in schwer zugänglichen und schwer lüftbaren Räumen nicht stärker blau sein als das hellste Farbmuster. Ist dies nicht der Fall, so muß die Lüftung fortgesetzt werden und der Gasrestnachweis nach einigen Stunden wiederholt werden.
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Der Durchgasungsleiter oder sein Stellvertreter darf das Gebäude nicht eher verlassen, als bis auch der letzte Raum endgültig freigegeben ist.
Herausgegeben von der Gesundheitsanstalt des Protektorats Böhmen und Mähren in Prag
Durch die ununterbrochenen Fiegerangriffe auf unsere Städte. die daraus resultierenden Notunterkünfte, das enge Zusammenleben vieler Menschen in Bunkern und Luftschutzräumen, die Unterbrechung der Wasserzufuhr, Gas, und Strom konnte eine normale Hygiene wie in Friedenszeiten nicht mehr stattfinden. Zwangsläufig konnte sich das Ungeziefer in ungeahnter Menge vermehren. Es gab kaum jemanden, der nicht dadurch befallen wurde. Läuse, Flöhe, Wanzen, sowie Mäuse und Ratten hatten Blütezeit.
Schon in der Schule, auf einem Bahnhof, in der nächsten Gaststätte, in einem Bunker, hatte man sich etwas eingefangen. Vernichtungsmittel gab es kaum und wenn, waren sie nur schwer zu kriegen. Die Gesundheitsämter richteten in fast jeder Stadt "Entlausungsräume" ein, doch man konnte der Plage kaum Herr werden. Allerdings ist mir nicht bekannt, welche Mittel dort verwendet wurden. An vielen Häuserwänden klebten Plakate mit der Aufschrift: "Jede Laus dein Tod!" Wie schlimm musste es dann erst in den Lagern sein, wo teilweise tausende Menschen untergebracht waren?
Obwohl wir Kinder in ganz normalen Familien lebten, wurden wir zu Hause zweimal monatlich entlaust, dabei kam es nicht selten vor, dass man uns Mädchen die Haare so kurz wie möglich abschnitt. Den Jungen wurden dann oft auch die Köpfe geschoren. Viele Entlausungsmittel gab es auch während des Krieges garnicht mehr zu kaufen. Oft wurde Petroleum zur Hilfe genommen, mit dem Ergebnis, dass sich machmal die oberste Kopfhaut löste und die Prozedur entsetzlich brannte und schmerzte.
Die ansteckenden Krankheiten wurden durch das Ungeziefer verbreitet, wie Fleckfieber, Thyphus oder Cholera. Ansteckend Kranke wurden ab 1944 nicht mehr in den Krankenhäusern aufgenommen, um Epedemien zu verhindern. Also mussten die l.eute selbst zusehen, wie sie ihre Kranken gesundpflegen konnten und vom Ungeziefer befreiten.
Also wurde in den KZ, Zwangsarbeiter- und Gefangenenlagern Zyclon B zur Ungeziefervernichtung eingesetzt, um die Kleidung, Betten, Decken und Räume der Häftlinge regelmäßig zu desinfizieren. Trotzdem kämpfte man einen vergeblichen Kampf gegen das Ungeziefer, denn täglich wurden durch die "Außendienstler" wieder neues eingeschleppt und die Krankheiten konnten sich ungehindert ausbreiten. Kaum jemand der heute Lebenden kann sich eine Vorstellung davon machen.
Selbst bis zum heutigen Tag ist jeder Läuse- oder Flohbefall umgehend bei den zuständigen Gesundheitsämtern zu melden, ebenso wie Rattenplage bei den Ordnungsämtern.
Hallo!
http://www.welt.de/multimedia/archive/00725/rosenblatt_gross_DW_725697g.jpg
Memoiren eines Holocaust-lebenden
Was für eine Liebesgeschichte: Verlag stoppt Memoiren über Holocaust-Romanze (http://www.welt.de/kultur/article2947655/Verlag-stoppt-Memoiren-ueber-Holocaust-Romanze.html)
Als Herman Rosenblat seine spätere Frau (Roma) zum ersten Mal traf, reichte sie ihm Äpfel durch den Zaun des Konzentrationslagers Buchenwald (http://de.metapedia.org/wiki/Buchenwald), in dem er als Jugendlicher eingesperrt war. Zwölf Jahre später trafen die beiden sich in den USA (http://de.metapedia.org/wiki/USA) durch Zufall wieder und heirateten. Klingt dramatisch und romantisch, ist aber erfunden. Wie die New York Times berichtet, hat ein US-Verlag, der die Memoiren Herman Rosenblats im Februar 2009 veröffentlichen wollte, das Buch zurückgezogen. Der Überlebende des Holocaust (http://de.metapedia.org/wiki/Holocaust_(Mord)) hatte zugegeben, sich die Geschichte ausgedacht zu haben.
Deutschlandradio Kultur, 29. Dezember 2008 (http://www.dradio.de/kulturnachrichten/) - Lügen haben kurze Beine.
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska
Wolfgang Reinhard
29.12.08, 23:57
Hallo!
Memoiren eines Holocaust-lebenden
Was für eine Liebesgeschichte: Verlag stoppt Memoiren über Holocaust-Romanze (http://www.welt.de/kultur/article2947655/Verlag-stoppt-Memoiren-ueber-Holocaust-Romanze.html)
Deutschlandradio Kultur, 29. Dezember 2008 (http://www.dradio.de/kulturnachrichten/) - Lügen haben kurze Beine.
http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Gruß Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)
Franziska,
auf die herzergreifende Liebesgeschichte brauchst Du aber nicht verzichten.
Der Film wird gedreht.
Du mußt nur ein Doppelpack Taschentücher mitnehmen.
"Ich wollte Menschen glücklich machen", sagte der 79-Jährige Rosenblat.
Welche?
Diese Selbstlosigkeit.
Sag Danke.
WR
Über die Rosenblat Geschichte bin ich gestern auch gestolpert, bei CNN.
Montag, 29. Dezember 2008
"Memoiren" gestoppt
Holocaust-Romanze erfunden
In den USA hat sich eine anrührende Liebesromanze aus einem NS-Konzentrationslager als frei erfunden entpuppt. Der Hauptakteur, Herman Rosenblat, räumte laut "New York Times" ein, die Geschichte sich für seine Autobiografie ausgedacht zu haben. Der Verlag Berkley Books stoppte daraufhin die für Anfang Februar geplante Veröffentlichung der "Memoiren" in letzter Minute.
Rosenblat (79) hatte behauptet, während seiner Haft in einem Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald habe ihm ein neunjähriges Bauernmädchen Äpfel über den Zaun geworfen. Zwölf Jahre später habe er die Polin bei einem "Blind Date" in den USA wiedererkannt und kurz darauf geheiratet. Korrekt ist: Dieses Jahr feierte das Paar Goldene Hochzeit.
Die amerikanische Talkshow-Queen Oprah Winfrey, die Rosenblat zwei Mal in ihre Sendung einlud, nannte die Geschichte die "größte Love- Story, die wir jemals im Fernsehen erzählt haben". Erst als Zeitzeugen und Familienmitglieder Zweifel an der Romanze anmeldeten, räumte Rosenblat seine Erfindung ein. "Ich wollte Menschen glücklich machen", sagte der 79-Jährige.
Der Berkley-Verlag, der zur Penguin-Gruppe gehört, kündigte an, er werde wegen "neuer Informationen" auf die geplante Veröffentlichung des Buches "Engel am Zaun" verzichten. Der Filmproduzent Harris Salomon, der eine Kinoversion der Schnulze plant, will an seinem Projekt festhalten, aber die Geschichte als erfunden ausweisen. Rosenblat habe zugesagt, seinen Verdienst für Holocaust-Überlebende zu spenden, hieß es.
Amerikanische Verlage sind schon mehrfach gefälschten Geschichten aufgesessen. Erst in diesem Jahr hatte sich herausgestellt, dass die angeblichen Lebenserinnerungen eines weißen Mädchens in einer armen schwarzen Familie in einem Ghetto von Los Angeles frei erfunden waren.
Quelle:http://anonym.to/?http://www.n-tv.de/1077425.html
Die ganze herzzerreissende Geschichte gibt es allerdings schon in Buchform, zumindest in Englisch.
Angel Girl (Library Binding), Amazon (http://anonym.to/?http://www.amazon.com/Angel-Girl-Laurie-Friedman/dp/product-description/0822587394)
Der Klappentext verrät uns:
Herman lives in a labor camp. It is World War II, and the Nazis have made him a prisoner. He is forced to work long hours, and his only food is soup made of water. Soon he loses the will to go on. Then she appears. A young girl on the other side of the barbed-wire fence - an angel girl, bearing food and hope in the most hopeless of times. She seems like a miracle. And for Herman, the miracles have just begun...Based on a ture tale of survival, Angel Girl is a story of love, hope, and the strength of the human spirit.
Auch wenn solch Lügengeschichten nicht an die grosse Glocke gehangen werden, darf konstatiert werden, dass die Einschläge sich häufen. Dies Jahr entpuppte sich bereits eine oscarreife Story als frei erfunden.
Lukrative Holocaust-Religion - Überleben unter Wölfen
In belgischen Kinos läuft derzeit die Verfilmung des Buches “Survivre avec les Loups” (Überleben unter Wölfen) der Schriftstellerin Misha Defonseca an, die es sich zu hinterfragen lohnt.
So schreibt Defonseca in ihrer Autobiographie, daß sie im zarten Alter von acht Jahren mit einem Wolfsrudel von Belgien über Deutschland nach Polen gewandert wäre um als Jüdin der Gestapo zu entfliehen.
Daß es zu dieser Zeit in Deutschland und Belgien keine Wölfe gab, der letzte Wolf in Deutschland wurde am 27. Februar 1904 in der Lausitz erschoßen, hindert den chronisch Betroffenen Immerweiner natürlich nicht daran, diese Geschichte als wahre Begebenheit zu verkaufen.
Ebensowenig die Tatsache, daß Wölfe in einem Revier leben und nicht wahllos Tausende von Kilometern zurücklegen.
In der Bundesrepublik Deutschland würde alleine die Nennung dieser Tatsachen unter den Straftatbestand der Volksverhetzung fallen, hätte die Autorin nicht mittlerweile selbst zugegeben, daß die Geschichte ihrer Phantasie entspringt.
mdg
Kirdorf
Auch wenn solch Lügengeschichten nicht an die grosse Glocke gehangen werden, darf konstatiert werden, dass die Einschläge sich häufen. Dies Jahr entpuppte sich bereits eine oscarreife Story als frei erfunden.
Auch wenn solche Geschichten immer wieder Aufsehen erregen, sollten wir bedenken, dass 99% in das Reich der Märchen und Sagen zu verbannen sind. Ebenso verhält es sich mit allen diesen Gräuelmärchen aus KZ und Zwangsarbeiterlagern.
Erinnern wir uns an die Gebrüder Grimm, die sich als wohlbestellte Wissenschaftler in Göttingen einen großen Namen machten, aber zugleich in ihrer Freizeit unzählige Märchen entlang der heutigen Märchenstraße erdachten. Keine Burg, kein Schloss, keine noch so kleine Begebenheit wurde ausgelassen, die nicht ihre Phantasie beflügelte. Da fällt mir auf Anhieb das Märchen von "Einem der auszog das Gruseln zu lernen" ein. Auch der Baron von Münchhausen stand ihnen nur wenig nach.
Nicht ihre Forschung oder Wissenschaft hat sich der Nachwelt erhalten, sondern ihre große Begabung des Märchenschreibens. Somit ist auch der größte Teil des Holocausts in diese Kategorie einzuordnen.
Wolfgang Reinhard
30.12.08, 16:06
Losgelöst von dem hier aktuellen Thema - erreichen uns immer wieder Klagen über die mangelhafte politische Bildung unserer deutschen Landsleute.
Muß das sein?
Muß das so bleiben?
Nein!
Speziell für Marx-Freunde, wißbegierige Gutmenschen und Deutsche wurden die SKS – System-Kritischen-Seminare geschaffen. In der Realität und virtuell.
Für alle, die also super-kritisch, super-investigativ und super-offen sein wollen, geht es hier los.
Wer möchte was versäumen?
SKS – System-Kritische-Seminare. Für wißbegierige Gutmenschen und Deutsche. http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=143792
Hier ist eine Gaskammer von Auschwitz. Außen ist ein Schild angebracht mit der Aufschrift "Bunker II."
Offiziell handelte es sich aber nach verschiedenen Zeugenaussagen um eine Gaskammer. Schrecklich, wenn man sich vorstellt, dass hier zig tausende von Menschen umgekommen sein sollen.
http://img253.imageshack.us/img253/1975/bunkerzh9.jpg
Wenn ich mir so als Zeitzeuge dieses Foto betrachte, habe ich den Eindruck, als ob ich schon einmal in so einem Raum gewesen bin. Es gab viele solcher Räume in ganz Deutschland und ich habe viele solche Räume von innen gesehen. Ich habe lange überlegt und dann fiel es mir wieder ein:
http://img123.imageshack.us/img123/883/bunkeriiys5.jpg
Hier ein Luftschutzbunker von Wilhelmshaven zum Vergleich. Oder ein Luftschutzbunker von Berlin:
http://img201.imageshack.us/img201/995/binker4je7.jpg
Mit absoluter Sicherheit hat man sich in Auschwitz ebenso, wie in anderen Regionen auch vor Luftangriffen schützen müssen. Darum ist es undenkbar, dass dort kein Luftschutzbunker, oder sogar mehrere vorhanden waren. Diese Bunker wurden fast alle nach dem gleichen Schema gebaut. Und einige sind noch bis heute erhalten geblieben. Auf dem Foto von Auschwitz sind sogar die gleichen Leuchtkörper wie auf dem anderen Foto von Wilhelmshaven angebracht.
Was könnte uns dieser Vergleich also sagen? Hat jemand eine Idee?
Hier ist eine Gaskammer von Auschwitz. Außen ist ein Schild angebracht mit der Aufschrift "Bunker II."
Offiziell handelte es sich aber nach verschiedenen Zeugenaussagen um eine Gaskammer. Schrecklich, wenn man sich vorstellt, dass hier zig tausende von Menschen umgekommen sein sollen.
http://img253.imageshack.us/img253/1975/bunkerzh9.jpg
Wenn ich mir so als Zeitzeuge dieses Foto betrachte, habe ich den Eindruck, als ob ich schon einmal in so einem Raum gewesen bin. Es gab viele solcher Räume in ganz Deutschland und ich habe viele solche Räume von innen gesehen. Ich habe lange überlegt und dann fiel es mir wieder ein:
http://img123.imageshack.us/img123/883/bunkeriiys5.jpg
Hier ein Luftschutzbunker von Wilhelmshaven zum Vergleich. Oder ein Luftschutzbunker von Berlin:
http://img201.imageshack.us/img201/995/binker4je7.jpg
Mit absoluter Sicherheit hat man sich in Auschwitz ebenso, wie in anderen Regionen auch vor Luftangriffen schützen müssen. Darum ist es undenkbar, dass dort kein Luftschutzbunker, oder sogar mehrere vorhanden waren. Diese Bunker wurden fast alle nach dem gleichen Schema gebaut. Und einige sind noch bis heute erhalten geblieben. Auf dem Foto von Auschwitz sind sogar die gleichen Leuchtkörper wie auf dem anderen Foto von Wilhelmshaven angebracht.
Was könnte uns dieser Vergleich also sagen? Hat jemand eine Idee?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Na der HC Gläubige wird sagen, das zu Anfang diese Gebäude Gaskammern waren, aber mit dem Fortschreiten des Krieges und den vermehrten Bomberangriffen wurden diese "Gaskammern" zu Luftschutzbunkern umgewandelt.
Vergleicht man die Bilder so waren die Deutschen doch echt vorrauschauend. Sie bauten Luftschutzbunker in weiser Vorraussicht und da die zu Anfang nicht gebraucht worden so hat man überlegt diese Gebäude sinnvoll andersweitig zu nutzen und da man viele Juden hatte so nutzte man diese Räume mal eben als "Gaskammer". Na wer es glauben will, der soll.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
So bleibt es hier wieder eine reine Glaubensfrage, wem soll man glauben und wem nicht ?
In allem bleibt doch nur die Hauptfrage: Wem nützen solche Aussagen, wer zieht den Nutzen daraus und worin liegt die Motivation solcher Aussagen ?
Bei den berüchtigten Kriegsverbrecher- und KZ-Prozessen, wie besonders auch im "Eichmann"-Prozeß, wurden Zeugen dazu ermuntert, ja geradezu veranlaßt, ihre Erlebnisse möglichst zu übertreiben, phantastisch auszugestalten, ja direkt zu erfinden.
Der "Bericht" des Bruders Birin (Alfred Unterreiner) ist eine kranke abartige und ungesunde Sexual-Phantasie. Ähnliche Beschreibungen und Darstellungen kann man im Sexual-Lexikon von Arne Hoffmann oder in SM von H.P. Neuner nachlesen.
http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--428914.htm
http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--643980.htm
Dieser Verfasser "Buder Birin" scheint sich offensichtlich sehr mit der SM-Szene zu beschäftigen, oder aber ist sein Wunsch der Vater des Gedankens.
Wie uns heute ja auch bekannt sein dürfte, ist die gesamte sadomasochistische Sexualität eine jüdische Erfindung, indem man sich Menschen völlig untertan zu Sklaven macht, welches bis zur absoluten sexuellen Hörigkeit reichen kann. Diese unterworfenen Sklaven - ob männlich oder weiblich - wollen am Ende garnichts mehr anderes sein, als gedemütigte Kreaturen und verlieren sogar in Härtefällen völlig den Bezug zu Realität.
Sie leben zuweilen in ihrer eigenen Welt und in ihrer Phantasie spielen sich die schaurigsten Dinge bis hin zum Mord ab. Sie träumen vom Gequältwerden, Folter, Fesselungen und sich immer mehr steigernden Demütigungen.
In diese Gedankengänge passt natürlich so eine Holocaustgeschichte perfekt hinein.
Ist es in der Masse der Menschen wirklich nicht möglich Kameras einzuschmuggeln?
Ich denke schon.
Es ist auch möglich Bilder zu machen, die die angeblichen Verbrechen beweisen.
Natürlich hatten einige Häftlinge auch Fotoapparate, die ihnen auch nicht abgenommen wurden. Zwischen Fotoapparaten und Kameras wurde früher ein gro0er Unterschied gemacht. Ersterer war einfach und nur von geringem Wert, aber eine Kamera war schon ein Wertgegenstand. Einen Fotoapparat konnte man schon zum Preis von 2 Reichsmark erwerben und er machte auch recht gute Bilder, während sich nicht jedermann eine Kamera leisten konnte. Ich besitze noch etwa 50 schwarz-weiß Bilder, die meine Mutter mit einer einfachen Agfa-Box im Wert von 3 RM zwischen 1935 und 1945 aufgenommen hat. Sie sind fast alle gestochen scharf.
Wenn jemand was über die Vergasungen gewußt, dann wären es die Geheimdienste gewesen.
Mit Sicherheit waren die Geheimdienste über alles informiert. Es sind ja immer wieder Führungen von ausländischen Delegationen in den Lagern gewesen, selbst das IRK hat Inspektionsbesuche abgestattet und es gab keine Beanstandungen. Ich glaube nicht, dass solche unhaltbaren Zustände wie man uns heute weismachen will, geherrscht haben, denn das hätte man auch nicht auf die Schnelle ganz verbergen können.
Hier sind 2 Postkarten, die an Angehörige geschrieben wurden, sogar Zeitungen konnte man sich per Streifbandsendung abonnieren:
http://img56.imageshack.us/img56/8850/postkartech6.jpg
http://img88.imageshack.us/img88/213/postkarteiibz3.jpg
und hier der Vordruck eines Stundenblattes, wo die Arbeiter ihre Stunden eintargen mussten, der aber hier wohl offensichtlich zweckentfremdet wurde.
http://img56.imageshack.us/img56/623/stundenblattsp0.jpg
Wozu dieser ganze bürokratische Aufwand, wenn man diese Menschen alle hätte geplant umbringen wollen?
Der "Bericht" des Bruders Birin (Alfred Unterreiner) ist eine kranke abartige und ungesunde Sexual-Phantasie. Ähnliche Beschreibungen und Darstellungen kann man im Sexual-Lexikon von Arne Hoffmann oder in SM von H.P. Neuner nachlesen.
http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--428914.htm
http://www.rhenania-buchversand.de/appDE/nav_product--product--643980.htm
Dieser Verfasser "Buder Birin" scheint sich offensichtlich sehr mit der SM-Szene zu beschäftigen, oder aber ist sein Wunsch der Vater des Gedankens.
Wie uns heute ja auch bekannt sein dürfte, ist die gesamte sadomasochistische Sexualität eine jüdische Erfindung, indem man sich Menschen völlig untertan zu Sklaven macht, welches bis zur absoluten sexuellen Hörigkeit reichen kann. Diese unterworfenen Sklaven - ob männlich oder weiblich - wollen am Ende garnichts mehr anderes sein, als gedemütigte Kreaturen und verlieren sogar in Härtefällen völlig den Bezug zu Realität.
Sie leben zuweilen in ihrer eigenen Welt und in ihrer Phantasie spielen sich die schaurigsten Dinge bis hin zum Mord ab. Sie träumen vom Gequältwerden, Folter, Fesselungen und sich immer mehr steigernden Demütigungen.
In diese Gedankengänge passt natürlich so eine Holocaustgeschichte perfekt hinein.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun mir ist zwar bekannt das viele Pornoeinrichtungen/Filme/Broschüren ect. in vielen Fällen in der Hand von Juden liegt, aber das auch der SM von Juden ausgeht scheint mir doch etwas sehr weit hergeholt. Diesbezüglich sollte man doch vorsichtiger sein.
Mir geht zwar das ganze Toleranzgefasel für jede nur erdenkliche Perversion gegen den Strich, aber das es so schlimm sein soll mag ich nicht glauben.
Sicher es gibt dermaßen viele Übertreibungen, das Suhlen in angeblichen Erlebnissen das man von einem gestörten Verhältnis der Realität sprechen kann, doch auch noch die Perversionen den Juden zu unterstellen, nun das ist sogar für mich nicht vorstellbar.
Doch ich gebe zu ich habe mich damit noch nicht beschäftigt.
Rezension aus Deinem Link:
"Dieser Bildband mit bisher unveröffentlichten Original-Polaroids vereint ... pralle Provokation mit ausdrucksstarker Sinnlichkeit." (GQ)
Betrachte ich aber das Titelbild, so frage ich mich schon wo da Sinnlichkeit sein soll, wenn man eine nackte Frau betrachtet die in Ketten gelegt ist, da sehe ich ein gestörtes Verhältnis zur Frau und der Sexualität.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
01.01.09, 12:26
Kurze Bemerkung zu SM.
Das eine erfand ein Franzose,
das andere ein Österreicher.....:-O
Iist ja nach den Beiden benannt.
Aber man kann es sich ja immer leicht machen mit Behauptungen.
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Natürlich hatten einige Häftlinge auch Fotoapparate, die ihnen auch nicht abgenommen wurden. Zwischen Fotoapparaten und Kameras wurde früher ein gro0er Unterschied gemacht. Ersterer war einfach und nur von geringem Wert, aber eine Kamera war schon ein Wertgegenstand. Einen Fotoapparat konnte man schon zum Preis von 2 Reichsmark erwerben und er machte auch recht gute Bilder, während sich nicht jedermann eine Kamera leisten konnte. Ich besitze noch etwa 50 schwarz-weiß Bilder, die meine Mutter mit einer einfachen Agfa-Box im Wert von 3 RM zwischen 1935 und 1945 aufgenommen hat. Sie sind fast alle gestochen scharf.
Mit Sicherheit waren die Geheimdienste über alles informiert. Es sind ja immer wieder Führungen von ausländischen Delegationen in den Lagern gewesen, selbst das IRK hat Inspektionsbesuche abgestattet und es gab keine Beanstandungen. Ich glaube nicht, dass solche unhaltbaren Zustände wie man uns heute weismachen will, geherrscht haben, denn das hätte man auch nicht auf die Schnelle ganz verbergen können.
Hier sind 2 Postkarten, die an Angehörige geschrieben wurden, sogar Zeitungen konnte man sich per Streifbandsendung abonnieren:
http://img56.imageshack.us/img56/8850/postkartech6.jpg
http://img88.imageshack.us/img88/213/postkarteiibz3.jpg
und hier der Vordruck eines Stundenblattes, wo die Arbeiter ihre Stunden eintargen mussten, der aber hier wohl offensichtlich zweckentfremdet wurde.
http://img56.imageshack.us/img56/623/stundenblattsp0.jpg
Wozu dieser ganze bürokratische Aufwand, wenn man diese Menschen alle hätte geplant umbringen wollen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun selbst wenn einige Gefangenen Fotoapparate gehabt haben, so ist es doch ein Unding das es nur so wenige Bilder gibt, die die angeblichen Verbrechen dokumentieren. Bei der Größe der angeblichen Massenmorde ist es einfach logisch das es mehr Bilder geben muß, aber nichts, nur extrem schlechte Aufnahmen und selbst davon sehr wenige und dann kann man schon sagen ob da nicht was vertuscht werden soll oder bestimmtes arrangiert werden soll.
Nun die offizielle Version besagt das die Transporte in Auschwitz Birkenau ankamen, dort wurde selektiert und Alte, Kranke, Kinder, nicht arbeitsfähige wurde in den Gaskammern von Auschwitz Birkenau vergast, danach wurden die Leichen geschändet, sprich ausgeraubt und dann restlos verbrannt.
So wird der HC Gläubige sagen das o.g. nur die Arbeitslager betrifft z.B. KL Auschwitz Monowitz oder die Buna Werke und wie da noch alle Außenlager hießen
Aber es heißt auch das im Stammlager vom KL Auschwitz es Gaskammern gegeben haben soll und das Stammlager war nun einmal die Auffangstadion der Ab- und Zugangstransporte. Und da wären Vergasungen nicht 1 Tag unentdeckt geblieben.
Hier sehe ich einen Widerspruch, also entweder man hat die Transporte bereits im Vorfeld so gestaltet das die Menschen alle gleich in die Gaskammern geschickt worden sind, das heißt die Transporte waren bereits nur mit Alten, Kranken, Kindern und Arbeistunfähigen besetzt oder auch hier tut sich wieder eine Lüge auf, denn dagegen sprechen die die sogenannten Selektionen.
Ansonsten sprechen auch die Besuche verschiedener internationaler Organsiationen eine klare Sprache und mir kann keiner erzählen das es nicht möglich gewesen wäre sogenannte Kassiber an diese Organisationsmitglieder zuzustecken, wenn etwas dran wäre an den Gerüchten.
Es spricht auch dagegen das viele Zivilisten in den Lagern ein und ausgingen, auch wenn es eine Verschwiegenserklärung gegeben haben soll, so glaube ich nicht das diese Arbeiter sich daran gehalten hätten, wenn sie Kenntnis von Vergasungen und anderer Sachen gehabt hätten.
Deine Frage:
"Wozu dieser ganze bürokratische Aufwand, wenn man diese Menschen alle hätte geplant umbringen wollen?"
Das ist die Frage die man stellen muß. Besonders wenn man beachtet das man gar kein Gas benötigte um die Menschen zu töten, ab ins Lager und vor Hunger krepieren lassen. Zwar eine perverse Vorstellung, aber logischer als der Mist mit Gas und wenn ich andere KL's in den sogenannten Befreierländer mir anschaue wurde gerade mit Hunger viele Menschen umgebracht und das ohne selbst Hand anzulegen.
Mfg Pediers
Kurze Bemerkung zu SM.
Das eine erfand ein Franzose,
das andere ein Österreicher.....:-O
Iist ja nach den Beiden benannt.
Aber man kann es sich ja immer leicht machen mit Behauptungen.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun dann bleibt die Frage wer war de Sadre, denn nach ihm werden die SM Praktiken benannt.
Interessantes findet man unter:
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html
Mfg Pediers
Comodore Bonte
01.01.09, 13:42
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun dann bleibt die Frage wer war de Sadre, denn nach ihm werden die SM Praktiken benannt.
Interessantes findet man unter:
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html
Mfg Pediers
Ich staune, wie so oft.....
Sacher-Masoch, Leopold Ritter von (auch: Charlotte Arand, Zoe von Rodenbach), * 27. 1. 1836 Lemberg (Lwíw, Ukraine), † 9. 3. 1895 Lindheim bei Frankfurt am Main (Deutschland), Erzähler, Dramatiker, Feuilletonist, Essayist; Onkel von Artur Wolfgang von Sacher-Masoch (http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s007208.htm). Sohn des Polizeidirektors von Lemberg; 1848 Übersiedlung nach Prag. Studierte Jus, Mathematik und Geschichte in Prag und Graz; ab 1860 Universitätsprofessor für Geschichte in Lemberg, dann freier Schriftsteller. 1873 Heirat mit A. A. von Rümelin, die unter dem Pseudonym "Wanda von Dunajew" auch als Schriftstellerin hervortrat. Vielseitiger Autor realistischer Romane und Erzählungen über seine galizische Heimat ("Don Juan von Kolomea", 1866; "Galizische Geschichten", 1875; "Judengeschichten", 1878). Panslawistische und philosemitische Züge forderten heftige Kritik heraus, besonders aber auch die im Werk immer wiederkehrende diffuse Darstellung jener sexuellen Perversion, die Sacher-Masoch in der berühmten Novelle "Venus im Pelz" (1870) sowie in dem Roman "Die geschiedene Frau" (2 Bände, 1870) exemplarisch beschrieb und für die der Wiener Neurologe R. von Krafft-Ebing (http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.k/k720800.htm) 1886 den Begriff "Masochismus" prägte.
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s007863.htm
Das ist die Antwort.....
Die Österreicher lieben wohl die Zufügenug von Schmerzen......:-O
Jedenfalls der dekadente Adel..
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Ich staune, wie so oft.....
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s007863.htm
Das ist die Antwort.....
Die Österreicher lieben wohl die Zufügenug von Schmerzen......:-O
Jedenfalls der dekadente Adel..
Offensichtlich sind wir doch der Sache schon wieder einen Schritt näher gekommen! Dazu sollte man sich diesen Beitrag einmal durchlesen, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass der HC eine Mischung aus SM und Halbwahrheiten sein könnte.
http://www.datenschlag.org/bisam/roggenhofer/node9.html
Comodore Bonte
01.01.09, 14:34
Um es mal ironisch zu sagen
Die SS, das waren die Sadisten,
Die Juden, die Masochisten, die den Scherz liebten ?
Soll die Diskussion darauf hinaus ?
Dann läuft sie wohl ganz aus den Ruder.
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Um es mal ironisch zu sagen
Die SS, das waren die Sadisten,
Die Juden, die Masochisten, die den Scherz liebten ?
Soll die Diskussion darauf hinaus ?
Dann läuft sie wohl ganz aus den Ruder.
Nein, nein, das meine ich absolut nicht. Ich meine, dass die Holocaustzeugen sich diese Geschichten ausgedacht haben und einer mehr wie der andere noch zusätzlich mit ihren kranken Phantasien ausgeschmückt haben. Aus einer Vorstellung eine Realität zu machen, dürfte wohl nicht allzu schwer sein. Wenn man im Internet unter "SM" recheriert, wird man auf manche seltsamen Dinge stoßen und wenn man dann noch die Orte betrachtet, wo diese Fotos entstanden sind, wird vieles klarer.
Meistens werden solche Fotos in alten Kellern, Garagen oder anderen alten Gewölben gemacht, damit es so real wie möglich aussieht. Es gbt sogar ein paar Fotos, wo die "Sklaven" Sträflingskleidung tragen. Das sollte zu Denken geben!
Die SS, das waren die Sadisten,
Die Juden, die Masochisten, die den Scherz liebten ?
Ja klar lieben die Juden den Scherz. Besonders den Scherz auf anderer Leute Kosten.
Und darum handelt es sich bei HC offenbar. Um einen schlechten Scherz eines Häufleins geisteskranker Masochisten (Zionisten) auf Kosten der Goyim.
(oi vey, wir armen Juden, wir werden von allen grundlos gehasst und ständig will man uns vertreiben und vernichten, oi vey! Aber wir beklagen uns lieber nur über all die Gewalt und Ungerechtigkeit uns gegenüber, tun gleichzeitig aber alles, um diese immer und immer wieder aufs neue zu provozieren - weil wir das so GEIL finden! Und weil wir durch unser ständiges Klagen und Protestieren so prima Geld einsammeln können von den dummen Goyim, die scheinbar glauben, uns damit irgendwann endlich zum Schweigen bringen zu können, weil sie das endlose, heuchlerische geheule und Gejammere nicht mehr ertragen können. Denn Antisemitismus ist unser schönster Lohn, genauso wie der Schmerz beim Masochisten, darum provozieren wir ihn auch so lustvoll bei jeder Gelegenheit!
Und bei vielen Goyim führt dieser unentwegte Psychoterror dann sogar zu schweren Persönlichkeitsstörungen, welche sich dann z.B. in perversem Nationalmasochismus und Selbsthass äußern. Das nennt man dann psychische Verjudung.)
Juden sind halt die größten Scherzbolde unter den Völkern.
Leider nur kann kaum jemand unter den Goyim den jüdischen Humor verstehen und nimmt den ganzen Kokolores dann für bare Münze - welche man dann den jüdischen Scherzbolden in den nimmersatten Rachen werfen darf.
Tschuldigung wenn das jetzt sachlich am Thema vorbeiging, aber ich konnt mal wieder nicht anders.
Comodore Bonte
01.01.09, 16:49
Da Jemand bezweifelt das Luft, nicht nur Strom, sondern auch Wärme isoliert hier mal was dazu.
Re: Optimaler Wärmeisolator
(Autor: Ѕ ν e n _ R, Antwort nach 9 Min)
Hi!
Vakuum ist doch nicht der Optimale Isolator oder?
Doch! Wenn ich jetzt an die Hitzekacheln des Spaceshuttles denke...
... dann sind das mit Sicherheit sehr gute Isolatoren, aber wohl noch lange nicht so gute wie Vakuum. Andererseits stelle ich es mir schwierig vor so ein Space-Shuttle in ein Vakuum "einzupacken". ;-) Kann man vielleicht Abschätzungen machen, wie gut man
isolieren kann?
Also was für Werkstoffe es dazu gibt?
Wie hoch die Wärmeleitfähigkeit solcher Kacheln ist kann ich dir zwar auch nicht sagen, hier aber mal ein paar Werte zum Vergleich.
Wärmekapazitäten (lambda) in W/(m*K)
Luft: 0,025
Wasser: 0,06
Glas: 0,7-0,9
Beton: 1,0 - 1,5
Holz (Eiche): 0,21
Holz (Kiefer): 0,14
Asbest: 0,17
Eisen: 50
Aluminium: 220
Kupfer: 400
Berechnet wird die Wärmeleitung mit folgender Formel:
Q [J] = (lambda * A * t * delta_T)/s
A = Fläche in m²
t = Zeit in sec.
s = Wanddicke in m
delta_T = Temperaturdifferenz in K
Um zu berechnen wie die Temperatur hinter einer "Isolierung" ansteigt muss allerdings auch noch der Wärmeübergang von einem Medium aufs andere berechnet werden (z.B Luft auf Betonwand). Dazu benötigt man dann noch den Wärmeübergangskoeffizienten (alpha). Hab leider im Moment keine Beispiele greifbar. Dafür aber mal wieder ne Formel.
Q [J] = alpha * delta_T * t * A
http://www.wer-weiss-was.de/theme50/article3271279.html
Falls Jemand mal im Winter und tiefen Schee, ein schönes Lagerfeuer gemacht hatte, der wird sich erinnern, das in 2m Abstand der schee nicht schmolz.
Erstaunlich, falls man den Verfechtern der Hitzewellen vor Öfen und Feuerungen Glaubn schenkt......
Die Wärmeleitfähigkeit entspricht der Wärmemenge in Joule, die bei einem Temperaturgefälle von 1°C/cm in einer Sekunde durch einen Querschnitt von 1 cm² fließt. Da die Wärmeleitfähigkeit von Luft sehr gering ist und Luft als Wärme-Isolator wirkt, wird die Wärmeleitfähigkeit eines Bodens primär durch seinen Luftgehalt bestimmt (s. SCHROEDER 1992, S. 64).
.
http://hypersoil.uni-muenster.de/0/05/04.htm
Den Rest kann sich jeder Interessierte ja selber suchen, oder einfach mal einen Heizer fragen.
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