Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Volle Absicht von mir. Es beweist nur das Du nichts konstruktives bringen kannst und wieder einmal auf Nebenplätze ausweichen willst.
Nun ich bilde mir ein, das fast 90% der konstruktiven Beiträge von Seite der Ehrenjuden in diesem Strang kommen. Zeitweise war ich der einzige, der hier Dokumente, Fotos und Aussagen brachte und ohne eure immer wieder wiederholten und schon so oft widerlegten, abkopierten Beiträge von vho sähe es bei euch ziemlich arm aus. Es zeugt im Übrigen von wenig Fantasie seine Beiträge kopieren zu müssen (du machst das ja nicht mal kentlich oder gibst die Quellen an).
Außerdem ist es eine Frechheit mir vorzuwerfen ich würde nicht Konstruktives bringen, als Antwort auf einen Beitrag der genau solches enthält.
Hast du dir Höss vor dem IMG angehört? Nur Jawohl, Jawohl, Jawohl?
Kommt es dir nicht merkwürdig vor, das dir dieser Teil seiner Aussage von deiner Quelle (vho?) unterschlagen wurde? Das die Informationen die diese Vorzeigerevisionisten ihren Nachbetern zur Verfügung stellen selektiert sind?
Merkst du nicht, wie sich dich dadurch manipulieren?
Ich habe sogar einigen Mitgliedern des Forums darum gebeten Beiträge ruhig öfters reinzusetzen, damit es endlich aufhört auf Nebenschauplätze auszuweichen. Das ist doch ein beliebter Trick von Dir oder nicht?
Höss ist also für dich ein Hauptschauplatz? Ich kann mich entsinnen, das ich hier schon angeboten habe, eine Diskussinon nur über die Aussagen und die Person Höss zu führen. Da herschte Schweigen im Walde. Auch an dich ergeht nun dieses Angebot. Ich bin immer noch bereit mich über Höss und seine Aussagen konstruktiv zu streiten.
Allerdings setzt es mich immer wieder in Erstaunen, mit welcher Dreistigkeit von eurer Seite ein Thema wie Höss, wenn die Luft für euch dünn wird, über Wochen totgeschwiegen und dann dieselben Kamellen die man schon x-mal behandelt hatte wieder zum Vorschein kommen.
Außerdem zeigt es klar auf das nicht alles so gelaufen ist wie man einen weismachen will. Dazu kommt das man endlich wieder Sachbezogen hier arbeitet.Ja, es ist nicht alles so gelaufen wie es der Rechtsstaatlichkeit entspricht und ganz sicher war das IMG Siegerjustiz. Das heißt lange nich, das die Dokumente die vorgelegt wurden gefälscht sind oder die Zeugen gelogen haben oder die Geständnisse erfoltert wurden.
Streicher, der ja seine Mißhandlungen schildert (in einem meiner unkonstruktiven Beiträge war ich so frei seine Aussage hier allen im Orginal zug#nglich zu machen) betont gradezu die korrekte Behandlung die ihm im Nürnberger Gefängnis zuteil wurde und stellt sie als Gegensatz gegen die Zustände in seinem ersten Gefängnis.
Auch Höß hätte die Aussagen des Protokolls als erfoltert vor der Presse äußern können. Er tat es nicht. Er sah keinen Anlaß, seine Einlassungen zu korrigieren oder abzustreiten!
Und ja, es ist auch ganz sicher nicht so gelaufen, wie die Herren von vho es dir und anderen die genau so fleißig "ihre" Argumente von vho hierher kopieren oder kopiert haben.
Schattenhold
21.11.08, 20:57
Was ich in meiner Bibliothek zum Thema Bäckereien finden konnte ...
Danke für Deine Mühe. Ich weiß das zu schätzen. Viele hier werden Literatur zum Thema in den Regalen haben, vielleicht sehen sie auch mal nach und machen Meldung. Die Ergebnisse Deiner Recherche fasse ich kurz wie folgt zusammen:
Josef Kramers Aussagen scheinen die hier schon erhobene Behauptung zu widerlegen, daß jedes Lager seine eigene Bäckerei hatte. Belsen jedenfalls bezog sein Brot also zunächst aus umliegenden, später auch weiter entfernten Bäckereien.
Pressac erwähnt, daß auch für Birkenau/Auschwitz II eine Bäckerei geplant war. Vielleicht findet auch noch jemand den Hinweis, ob die geplante Bäckerei auch wirklich gebaut wurde, wo dieser Bau erfolgte - und ob er wie geplant auch in Betrieb genommen wurde.
Höss ist etwas schwierig. Er spricht erst eindeutig von Himmlers Besichtigung des Stammlagers (Auschwitz I), schließlich aber von der Bäckerei zwischen "Kanada"-Baracken (Effektenlager) und Bauhof/ Truppenwirtschaftslager.
Nachprüfbare Quellenangaben wären sinnvoll.
Ich grüße Alle !
So ich habe mir das Video das von Ziu angeboten wurde angehört und habe mir die Mühe gemacht es in Textform zu bringen, was ich hiermit hier reinstelle zum lesen.
Quelle: siehe Beitrag von Ziu
http://rapidshare.com/files/165972120/RudolfHoess-NuernbergerProzess-LagerkommandantAuschwitz.mp3.html
Nichts mit Unterschlagen. Selbst wenn da stehen würde Höß habe Menschen gefressen würde ich es hier reinstellen. Das nur zu Deinen angeblichen Unterschlagungen.
Ankläger:
Zeuge, Ihre Aussage wird von weitragender Bedeutung sein.Sie sind vielleicht der Einzige der bisher unbekannte Zusammenhänge aufklären kann und der Bekunden kann welcher Personenkreis die Befehle gegeben hat zur Vernichtung des europäischen Judentums.
Der weiter sagen kann wie der Befehl durchgeführt wurde und in welchen Grade diese Durchführung geheimgehalten wurde. Sie waren von 1940 – 1943 Lagerkommandant von Auschwitz. Stimmt das?
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Und in dieser Zeit sind 100000te von Menschen dort in den Tot geschickt worden. Ist das richtig?
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Ist es richtig das Sie selbst keine genauen Aufzeichnungen über die Zahl dieser Opfer haben, weil Ihnen diese Aufzeichnungen verboten war?
Höß:
Das ist so richtig
Ankläger:
Ist es weiter richtig das ausschließlich ein Mann Namens Eichmann hierüber Aufzeichnungen hatte?
Der Mann der Organisation und der Sammlung von Menschen beauftragt worden war?
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Ist es weiter richtig das Ihnen Eichmann erklärte insgesamt seien in Auschwitz über 2 Millionen jüdische Menschen vernichtet worden?
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Männer, Frauen und Kinder ?
Höß:
Ja
Ankläger:
Ist es richtig das Sie 1941 nach Berlin zu Himmler bestellt wurden? Geben Sie in kurzen Zügen den Inhalt dieser Besprechung an.
Höß:
Jawohl
Im Sommer 1941 wurde ich zum persönlichen Befehlsempfang zum Reichsführer SS Himmler nach Berlin befohlen. Dieser sagte mir dem Sinne nach , ich kann das nicht mehr wörtlich wiederholen,: Der Führer hat die Endlösung der Judenfrage befohlen. Wir die SS haben diesen Befehl durchzuführen. Wenn jetzt zu diesem Zeitpunkt dies nicht durchgeführt wird, so wird später das jüdische Volk das Deutsche vernichten. Er habe Auschwitz deswegen gewählt weil es Bahntechn. am günstigsten liegt und auch das ausgedehnte Gelände für Absperrmaßnahmen Raum bietet.
Ankläger:
Wurde in dieser Besprechung Ihnen von Himmler gesagt das diese geplante Aktion als Geheime Reichssache behandelt werden müsse?
Höß:
Jawohl,
damit machte er mich besonders darauf aufmerksam, er sagte mir ich dürfte auch meinem direkten Vorgsetzeten dem Gruppenführer Glücks nichts darüber sagen. Diese Besprechung wäre nur für uns beide und ich hätte strengstes Stillschweigen jedermann gegenüber darüber zu bewahren.
Ankläger:
Bedeutet Geheime Reichssache das niemand ohne Gefahr für Leib oder Leben auch nur die leisesten Andeutungen Dritten gegenüber machen darf?
Höß:
Jawohl
Geheime Reichssache bedeutete für jeden das er mit keinem Menschen über diese Dinge sprechen
durfte und das er selbst dafür haftete mit seinem Kopf dafür haftete das nichts über diese Dinge andern gegenüber verlautet wurde.
Ankläger:
Wann haben Sie Eichmann kennengelernt?
Höß:
Eichmann lernte ich ungefähr 4 Wochen später als ich den Befehl vom Reichsführer bekommen hatte, kennen. Er kam nach Auschwitz, um mit mir die Durchführung des gegebenen Befehls zu besprechen. Eichmann war wie mir der Reichsführer noch bei der Unterredung sagte von ihm beauftragt die Durchführung dieses Befehls mit mir zu besprechen und alle weiteren Weisungen bekäme ich von ihm, von Eichmann.
Ankläger:
Beschreiben Sie ganz kurz ob es richtig ist das die Lager von Auschwitz vollkommen isoliert war und welche Vorkehrungen getroffen wurden sind um die Durchführung der Ihnen übertragenen Aufgabe so geheim wie möglich zu halten.
Höß:
Das Lager Auschwitz als solches lag 3km von der Stadt weg. Die Umgebung ca 20000 Morgen waren von allen Einwohnern früheren Einwohnern freigemacht und das gesamte Gebiet konnte nur von SS Männern bzw. von Zivilangestellten mit besonderen Ausweisen betreten werden.
Das eigentliche Lager Birkenau wo später das Vernichtungslager gebaut wurde, lag noch mal 2km von dem Lager Auschwitz entfernt. Die Anlagen selbst waren, die provisorischen Anlagen die zuerst benutzt wurden, lagen in Wald eingebettet und waren auch von weither nirgends einzusehen. Dieses Gebiet war zudem noch als Speergebiet erklärt worden und durfte auch von SS Angehörigen die nicht einen Sonderausweis hatten, nicht betreten werden. Somit war nach menschlichen Ermessen niemand in der Lage außer den erwähnten Personen dieses Gebiet zu betreten.
Ankläger:
Und dann kamen die Eisenbahntransporte an. In welchen Zeiträumen kamen dies Ransporte an und wieviel Menschen befanden sich jeweils etwa in einem solchen Transport?
Höß:
In den ganzen Zeiträumen bis 1944 waren jeweils gewisse Aktionen in den einzelnen Ländern so das von einer fortlaufenden Reihenfolge der Einlieferung nicht gesprochen werden kann. Es handelte sich jeweils um 4 – 6 Wochen. In diesen 4-6 Wochen kamen täglich 2-3 Züge mit je ca 2000 Personen an. Diese Züge wurden zuerst auf einem Abstellgleis des Geländes Birkenau gefahren. Die Lokomotive die die Züge brachte fuhr wieder zurück. Die Bewachungsmannschaften
die die Transporte begleiteten mußten sofort das Gebiet verlassen und die Eingelieferten Prsonen wurden durch Wachen des Lagers übernommen. Sie wurden dort durch 2 SS Ärzte geprüft auf Arbeistfähigkeit. Die Arbeitsfähigen Häftlinge marschierten sofort nach Auschwitz bzw. nach den Lagern Birkenau und die nicht arbeitsfähigen wurden zuerst nach den provisorischen Anlagen, später dann in die Neuerbauten Krematorien gebracht.
Ankläger:
Und nach Ankunft der Transporte mußten die Opfer alles was sie hatten ablegen, die Kleider niederlegen. Sich völlig ausziehen,ihre Wertsachen abgeben. Ist das richtig?
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Und gingen dann sofort in den Tot
Höß:
Jawohl
Ankläger:
Ich frage Sie nach ihrer Erfahrung ob diese Menschen wußten was ihnen bevorstand?
Höß:
Zum größtenteil nicht, denn es waren Vorkehrungen getroffen die sie darüber im Zweifel ließen und bei ihnen nicht den Verdacht erregen konnten das sie in den Tot gehen sollten. So waren überall an den Türen und an den Wänden Schriften angebracht die daraufhin wiesen das dies eine Entlausungs
bzw. eine Badevorkehrung sei. Dies wurde in mehreren Sprachen den Häftlingen durch Häftlingen die früheren Transporten angehörten und bei der ganzen Aktion als Hilfsmannschaften gebraucht worden, verkündet.
Ankläger:
Und der Tod durch Vergasung trat dann ein in einem Zeitraum von 3 -15 min Ist das richtig?
Höß:
Jawohl,
Sowie ich durch eigene Beobachtung bzw. durch die Ärzte erfahren hatte war je nach Temperatur und Zahl der in den Räumen vorhandenen Personen die Dauer Eintritts der Betäubung bzw.
des Totes sehr verschieden. Die Betäubung fand in wenigen Sekunden bzw. Minuten statt.
Ankläger:
Haben Sie selbst jemals Angesichts ihrer eignen Familie und Kinder mitleid mit den Opfern gehabt?
Höß:
Jawohl, ich selbst
Ankläger:
Und und weshalb haben Sie dennoch diese Aktion durchführen können?
Höß:
Bei all diesen Zweifeln die mir kamen war immer wieder einzig ausschlaggebend und immer mich
zurückwerfen der Befehl der unbedingte Befehl und die dazu gehörende Begründung des Reichsführers Himmler.
Ankläger:
Ich frage Sie ob Himmler das Lager besichtigt hat und sich auch selbst überzeugt hat von den Vorgängen der Vernichtung ?
Höß:
Jawohl,
1942 besuchte Himmler das Lager und hat sich einen Vorgang von Anfang bis zum Ende genau angesehen.
Ankläger:
Gilt das Gleiche für Eichmann?
Höß:
Eichmann war wiederholt in Auschwitz und kannte die Vorgänge genau
Ich habe die Textform nach besten Wissen und Gewissen erstellt. Wie Du sehen kannst Ziu habe ich mich intensiv damit beschäftigt und es überzeugt mich in keinster Weise. Wie ich schon nehrfach gesagt habe, bin ich ehemaliger Offizier der NVA und kein Vorgesetzter hätte so etwas von mir verlangen können und ich kenne auch keinen Soldaten der auch nur ansatzweise dazu bereit gewesen wäre.
So lautet für mich die Frage:
War der R.Höß ein Sioziopath ?
War er tatsächlich so kalt und unbarmherzig und das ist niemanden vorher aufgefallen ?
Der Ehrenkodex eines Offiziers war damals bestimmt größer als es heute der Fall ist und niemanden ist es aufgefallen was dieser R.Höß für ein Mensch war?
Dazu fällt es mir schwer sich vorzustellen das ca 2000 nackt herum standen, die sich alle fremd waren und dennoch FKK betrieben, sehr unwahrscheinlich und nur darauf warteten in die Badeanstalt zu gehen. Nicht überzeugend.
Höß spricht von Zivilangestellten. Mir kann doch keiner erzählen ds diese nichts erzählt haben wollen, auch wenn eine Schweigevereinbarung getroffen wurden ist. Dann hätte man die Selle gekündigt und wäre abgehauen oder sonstiges, aber keinen Tag wäre eine Vergasung ohne unbemerkt geblieben. Für eine kleine Anzahl von Menschen vielleicht, aber nicht bei 1000ten.
Der Besuch von Reichsführer Himmler, also ein genaues Datum sollte dem KL Kommandantn R.Höß schon erinnerlich sein oder wenigsten der Monat. Ich weiß selbst heute noch wann der Generalsstab der NVA/LSK in unserer damaligen Dienststelle erschien und da fiel dem R.Höß nur das Jahr ein. Logisch nicht nachvollziehbar ein.
Der ankläger hat fast alle Antworten bereits in der Frage gepackt, jedenfalls ist dies mein Eindruck.
Nun man sagt Eichmann hätte die genauen Zahlen. Schön, wo sind die Dokumente darüber?
Wer hat Eichmann die zahlen gebracht, denn irgendwoher müssen die Zahlen ja kommen ?
Von der Vergasungszeit will ich nicht anfangen, denn wie gesagt meine chemischen Kenntnisse sind begrenzt.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun ich bilde mir ein, das fast 90% der konstruktiven Beiträge von Seite der Ehrenjuden in diesem Strang kommen. Zeitweise war ich der einzige, der hier Dokumente, Fotos und Aussagen brachte und ohne eure immer wieder wiederholten und schon so oft widerlegten, abkopierten Beiträge von vho sähe es bei euch ziemlich arm aus. Es zeugt im Übrigen von wenig Fantasie seine Beiträge kopieren zu müssen (du machst das ja nicht mal kentlich oder gibst die Quellen an).
Außerdem ist es eine Frechheit mir vorzuwerfen ich würde nicht Konstruktives bringen, als Antwort auf einen Beitrag der genau solches enthält.
Hast du dir Höss vor dem IMG angehört? Nur Jawohl, Jawohl, Jawohl?
Kommt es dir nicht merkwürdig vor, das dir dieser Teil seiner Aussage von deiner Quelle (vho?) unterschlagen wurde? Das die Informationen die diese Vorzeigerevisionisten ihren Nachbetern zur Verfügung stellen selektiert sind?
Merkst du nicht, wie sich dich dadurch manipulieren?
Höss ist also für dich ein Hauptschauplatz? Ich kann mich entsinnen, das ich hier schon angeboten habe, eine Diskussinon nur über die Aussagen und die Person Höss zu führen. Da herschte Schweigen im Walde. Auch an dich ergeht nun dieses Angebot. Ich bin immer noch bereit mich über Höss und seine Aussagen konstruktiv zu streiten.
Allerdings setzt es mich immer wieder in Erstaunen, mit welcher Dreistigkeit von eurer Seite ein Thema wie Höss, wenn die Luft für euch dünn wird, über Wochen totgeschwiegen und dann dieselben Kamellen die man schon x-mal behandelt hatte wieder zum Vorschein kommen.
Ja, es ist nicht alles so gelaufen wie es der Rechtsstaatlichkeit entspricht und ganz sicher war das IMG Siegerjustiz. Das heißt lange nich, das die Dokumente die vorgelegt wurden gefälscht sind oder die Zeugen gelogen haben oder die Geständnisse erfoltert wurden.
Streicher, der ja seine Mißhandlungen schildert (in einem meiner unkonstruktiven Beiträge war ich so frei seine Aussage hier allen im Orginal zug#nglich zu machen) betont gradezu die korrekte Behandlung die ihm im Nürnberger Gefängnis zuteil wurde und stellt sie als Gegensatz gegen die Zustände in seinem ersten Gefängnis.
Auch Höß hätte die Aussagen des Protokolls als erfoltert vor der Presse äußern können. Er tat es nicht. Er sah keinen Anlaß, seine Einlassungen zu korrigieren oder abzustreiten!
Und ja, es ist auch ganz sicher nicht so gelaufen, wie die Herren von vho es dir und anderen die genau so fleißig "ihre" Argumente von vho hierher kopieren oder kopiert haben.
Was bitte sind Ehrenjuden ?
Inwiefern will oder kann mich manipulieren?
das haben noch nicht einmal bestimmt Stellen der ehemaligen DDR geschafft, obwohl sie es geschafft haben Sachen zuzugeben die man nie gemacht hat, aber aus Angst haben Menschen schon die tollsten Kabriolen gemacht.
Auch nochmal für Dich. Ja ich habe sehr viel Material und ja in einigen Materialien stehen keine Quellenangaben. Ich habe Internetseiten durchforstet, zig Bücher gelesen und mir vieles rausgeschrieben ohne noch die Quellenangaben beizufügen und nur deshalb stehen bei einigen keine Quellenangaben darunter, weil ich nicht mehr weiß woher ich sie habe. Dies wurde mir bereits per PM mitgeteilt und ich habe es korrigiert.Deswegen lasse ich mir keine grauen Haare wachsen und dafür ist auch dieses Forum da um Mißverständnisse zu klären und zwar sachlich und geradlinig, ohne irgendwelche Unterstellungen.
Auch stimmt es das ich einige von vho Seite kopiert habe und dafür werde ich mich nicht schämen, wozu auch. Wenn was falsch ist kann man darüber reden bzw. schreiben. ich sehe hier kein Problem, außer man macht es zu einem Problem.
Ob das was Du Vho vorwirfst nun stimmt oder nicht kann ich nicht beurteilen. Ich habe Dein Video mir angehört und es sogar komplett als Textform reingestellt.
Sicher könnte ich alle Texte die ich irgendwo finde so bearbeiten das alles meine Worte wären, wozu bitte schön, damit ich mir auf die Schulter klopfen kann und mir sagen kann was ich doch für ein guter Schreiber bin? Darauf pfeife ich.
Den einzigsten Vorwurf bzw. Kritik kannst Du mir nur machen das ich die Quellenangabe vergesse, das ist jedoch weder böswillig, noch unterstellung oder sonstigen Mist, sondern schlicht und einfach das ich in meiner Suche und selbst oft die Quellenangabe vergessen habe mit reinzuschreiben und zwar in meinen Materialien die ich habe und diese bewegen sich jetzt bereits im Gigabereich. Es geht hier im Diskussionen und nicht um Befindlichkeiten. Ich würde selbst Material nehmen wenn es vom Mars käme, wenn es der Diskussion dient.
Geht es Dir nun eigentlich um die Diskussion oder um Effekthascherei der Quellenangaben? Mir geht es um die Wahrheit und wenn sich herausstellt das Deutsche Soldaten egal welcher Waffengattung und Zugehörigkeit diese Verbrechen tatsächlich begangen haben, habe ich nicht die geringsten Probleme mich dafür zu entschuldigen. Ich werde kein Unrecht gutheißen, egal in welch guter Absicht dies auch geschehen sein mag. Unrecht bleibt Unrecht. Ich sehe auch die Judendeportationen als Unrecht an, obwohl ich das Judentum als Feinde des Deutschen Volkes sehe. Leider gab es wohl keine andere Möglichkeit, als sie in KL zu sammeln und nach Beendigung des Krieges woanders anzusiedeln. Das die Juden in den KL arbeiten mußten und daß zu einem Mindestlohn sehe ich auch als nicht rechtens an. Ich könnte Dir mal sagen was man im DDR Gefängnis z.B. u.a. dem Staatssicherheitsgefängnis Neubrandenburg als Lohn bekommen hat, dann können wir uns noch einmal über Sklavenlohn unterhalten.
Noch einmal eine gerechte Welt wird es nicht geben, nicht heute nicht morgen, vielleicht irgendwann einmal, wenn wir die geistige und moralische Reife besitzen werden, nur daran mag und kann ich nicht mehr glauben.
Jedenfalls werde ich mich bemühen Beiträge mit Quellenangaben zu machen, damit auch Du und andere zufrieden sind und wir uns auf das wesentliche konzentieren können.
Gab es den offiziellen HC nun oder gab es ihn nicht?
Inwieweit ist das Deutsche Volk in diesem angeblichen HC involviert?
Wieviel und welchen Wert haben Zeugenaussagen?
usw.
In diesem Sinne bin ich sogar bereit mich über die Aussagen von R.Höß zu unterhalten, denn Berührungsängste habe ich nicht und denke mal nicht das ich keine Zweifl habe, die habe ich.
Mfg Pediers
Ist dir eigentlich bewusst wie viele Juden patriotische Deutsche waren? Wieviele Juden für das deutsche Reich gekämpft haben im ersten Weltkrieg?
Es mag ja sein, dass eine gewisse Zahl von Juden für das Deutsche Reich im ersten Weltkrieg gekämpft hat. Das soll gar nicht bestritten werden. Es ist aber auf jeden Fall so, dass die subversivsten Kräfte in Deutschland während des ersten Weltkriegs Juden gewesen sind. Es waren meines Wissens vor allem Juden gewesen, die die Novemberrevolution von 1918 herbeigeführt haben. Man schaue sich als Beispiel nur die Führungsspitze des sog. Spartakusbundes an.
Auf keinen Fall gab es Juden, welche "patriotische Deutsche" waren. Denn Juden können genausowenig Deutsche sein, wie zum Beispiel ein Türke Deutscher sein kann. Ein Türke bleibt ein Türke, auch wenn er einen deutschen Pass hat. Und genauso kann ein Jude auch kein Deutscher sein, er ist Jude. Für mich ist zum Beispiel ein Michel Friedman kein Deutscher, auch wenn er einen BRD-Personalausweis hat.
Nach seinen eigenen Aussagen hat er sich auf Zahlen berufen die ihm von Dritten genannt wurden, da er selber überhaupt keinen Überblick über die Gesamtzahlen hatte.
Ich habe heute noch das Affidavit von Höss gelesen und dort steht nichts davon, dass er seine Zahlen "von Dritten" hatte. Das soll er in seinen "autobiographischen Aufzeichnungen" geschrieben haben. Das zeigt mir nur umsomehr, dass diese Aufzeichnungen gefälscht sind. Denn es ist völlig unglaubwürdig, dass der KL-Kommandant von Auschwitz "überhaupt keinen Überblick über die Gesamtzahlen" seines Lagers gehabt haben soll. Die Behauptung, dass sich ein KL-Kommandant um mindestens 2 Millionen Opfer in seinem eigenen Kommandanturbereich lediglich "verschätzt" hat, halte ich für unhaltbar.
Außerdem muss ich mich nochmal hinsichtlich meines letzten Beitrags korrigieren, in welchem ich schrieb, dass nie jemand behauptet hätte, dass in Auschwitz alle Arbeitsunfähigen (Kinder, Greise...) vergast wurden, egal welcher Abstammung. In dem Höss Affidavit vom 5. April 1946 in Nürnberg steht das nämlich so drin. Genauso auch im Bericht der "sowjetischen Auschwitz-Untersuchungkommission".
Hrodeberht
21.11.08, 23:11
Guten Abend,
zu den Bäckereien kann ich leider momentan nichts beitragen, aber so bald mir beim Lesen etwas vor's Auge kommt, werde ich mir Notizen machen.
Zu Höß kann ich persönlich nur jedem empfehlen die Memoiren von Höß zu lesen. Ich empfehle dabei schlicht über die Seiten mit Vergasung, Vernichtung oder sonst etwas hinwegzulesen und sich einfach nur mit der Psyche dieses Mannes auseinanderzusetzen. Ich denke daraus kann man 1000mal mehr Erkenntnisse ziehen, als aus evtl. übertriebenen oder erpressten Aussagen zur Vernichtung. Zumindest erging es mir selbst so.
Ich bin überzeugt davon, dass die Eindrücke die Höß zu seinem persönlichen Leben schildert weder erfoltert noch unter Drogen zu Stande gekommen sind, ebenso halte ich es für ausgeschlossen, dass sie ihm "in den Mund" gelegt wurden. Dazu sind die Aufzeichnungen zu stimmig, dazu ist sein Widerspruch an vielen Stellen zu stark und dazu ist die Psychologie die dieses Buch vermittelt einfach zur "rund".
Beim Lesen sind mir aber wieder einige Dokumente unter gekommen, die ich hier gern bringen würde, sollten die entsprechenden Passagen hier schon behandelt worden sein - so bitte ich mir das nachzusehen.
Aus der Vernehmung von Dieter Wisliceny vom 15. November 1945
Das erste Zitat arbeitet nocheinmal die grundsätzliche Trennung von Arbeits- und Vernichtungslagern heraus. Ein wie ich finde nicht unerheblicher Punkt, zumindest wenn ich mir die Argumentation vieler Revisionisten hier anschaue, die diese Trennung offenbar gedanklich nicht nachvollziehen können.
Erstes Thema: Trennung von Arbeits- und Vernichtungslagern. Ein Punkt mit dem sich viele hier ja nach wie vor sehr schwer tun.
...
Frage: Wer traf die Entscheidung darüber, ob die Juden noch lebenswert waren?
Antwort: Das kam vom Inspekteur der KL. Die ganze Sache mit der Judenvernichtung wurde in geschlossenen Lagern durchgeführt.
Frage: Sie sprechen jetzt von den Lagern, die geschlossen waren, im Unterschiedzu den Arbeitslagern mit Fabriken in der Nähe, die sie gestern beschrieben haben?
Antwort: Ja. Ich habe von mehreren solcher Vernichtungslager gehört.
Frage: Ihre Namen?
Antwort: Das größte war Auschwitz, Majdanek, in der Nähe von Lublin. In der unmittelbaren Nachbarschaft von Lublin waren mehrere solcher Lager.
Frage: Errinnern sie sich an ihre Namen?
Antwort: Nein, da diese Transporte alle unter dem Ziel Lublin geführt wurden.
...
Zweites Thema: KL auf reichsdeutschem Gebiet, immer wieder gern angeführt und verdreht. Schauen wir mal was 1945! dazu gesagt wurde.
...
Frage: Wie ordnern sie die Lager Mauthausen, Dachau und Buchenwald ein?
Antwort: Das waren normale Konzentrationslager vom Standpunkt des Referates Eichmann aus.
Frage: Als sie Auschwitz und die verschiedenen Lager in der Umgebung von Lublin als Vernichtungslager bezeichneten, haben sie da in erster Linie an die Vernichtung der Juden gedacht?
Antwort: Nur die Vernichtung der Juden. Über andere Dinge kann ich überhaupt nichts sagen, da ich nichts Genaues weiß.
...
Drittes Thema: Ein Indiz für den Befehl?
...
Ich erinnere mich ferner daran, dass der Präsident, Dr. Tiso, selbst katholischer Priester war und dass die slowakische Regierung der Deportation der Juden nach Polen nur unter der Bedingung zugestimmt hatte, dass sie dort human behandelt würden.
Daraufhin sagte Eichmann, ein Besuch der slowakischen Kommision im Distrikt Lublin sei unmöglich. Als ich ihn nach dem Grund fragte, sagte er nach langem Hin und Her, es gebe einen Befehl Himmlers, dass alle Juden zu vernichten seien. Als ich ihn fragte, wer die Verantwortung für diesen Befehl übernehmen werde, sagte er, er sei bereit, mir diesen schriftlich erteilten Befehl zu zeigen, der von Himmler unterzeichnet sei.
Daraufhin bat ich ihn, mir diesen Befehl zu zeigen. Dieser Befehl war als geheime Reichssache eingestuft. Das Gespräch fand in seinem Arbeitszimmer in Berlin statt. ... Dann suchte er den Befehl und nahm ihn heraus. ... Der Inhalt des Befehls war etwa folgender, ich kann ihn nur ungefähr wiedergeben, da ich hier unter Eid aussage, aber er lautete sinngemäß so: Der Führer hat beschlossen, dass die Endlösung der Judenfrage sofort beginnen soll. Mit dem Codewort Endlösung war die biologische Vernichtung der Juden gemeint. Himmler hatte den Befehl dahingehend eingeschränkt, dass vorläufig allle arbeitsfähigen Juden, die zu Arbeitseinsätzen verwendet werden konnten, ausgenommen waren.
...
Wohlgemerkt, das Verhör fand im November 1945 statt.
Nachzulesen in: Richard Overy "Verhöre - Die NS-Elite in den Händen der Alliierten 1945" Seite 354ff.
NS:
Ich habe heute noch das Affidavit von Höss gelesen und dort steht nichts davon, dass er seine Zahlen "von Dritten" hatte. Das soll er in seinen "autobiographischen Aufzeichnungen" geschrieben haben. Das zeigt mir nur umsomehr, dass diese Aufzeichnungen gefälscht sind. Denn es ist völlig unglaubwürdig, dass der KL-Kommandant von Auschwitz "überhaupt keinen Überblick über die Gesamtzahlen" seines Lagers gehabt haben soll. Die Behauptung, dass sich ein KL-Kommandant um mindestens 2 Millionen Opfer in seinem eigenen Kommandanturbereich lediglich "verschätzt" hat, halte ich für unhaltbar.
Den Überblick den er hatte, hat er in seinen Memoiren recht gut dargelegt, da bezieht er sich auf die "größeren" Aktionen und rechnet diese zusammen. Er kommt dabei auf annähernd die Werte, die noch heute als aktuell gelten. Ob man das nun "verschätzen" nennen möchte, wenn er unter Folter dazu gewzungen wurde diese Aussagen zu unterschreiben, würde ich als Auslegungssache so stehen lassen.
Erkläre mir doch lieber mal warum er in seinen Memoiren, die ja nach hier verbreiteter Auffassung auch erfoltert wurden, die Zahlen nach unten korrigiert? Die Logik will sich mir einfach nicht erschliessen.
Die Memoiren bekommst du übrigens für ~4Eur bei Amazon, ich kann es wie schon erwähnt nur empfehlen. Bevor man einen Text kritisiert, sollte man ihn schließlich zumindest gelesen haben.
Außerdem muss ich mich nochmal hinsichtlich meines letzten Beitrags korrigieren, in welchem ich schrieb, dass nie jemand behauptet hätte, dass in Auschwitz alle Arbeitsunfähigen (Kinder, Greise...) vergast wurden, egal welcher Abstammung. In dem Höss Affidavit vom 5. April 1946 in Nürnberg steht das nämlich so drin. Genauso auch im Bericht der "sowjetischen Auschwitz-Untersuchungkommission".
Kannst du die Textpassagen bitte nachreichen? Evtl. auch mit einem Verweis?
Zu Höß kann ich persönlich nur jedem empfehlen die Memoiren von Höß zu lesen. Ich empfehle dabei schlicht über die Seiten mit Vergasung, Vernichtung oder sonst etwas hinwegzulesen und sich einfach nur mit der Psyche dieses Mannes auseinanderzusetzen.Das ist aber die denkbar schlechteste Empfehlung. Genau so gehen nämlich die Juden vor. Über die knallharten Fakten wollen sie nicht reden und setzen die Vergasungen einfach als gegebene Tatsache voraus, um sich dann mit dem "wie konnte das nur geschehen" auseinanderzusetzen.
Für mich gibt es das nicht. Bei einem Mord ist die Mordtat das Wesentliche und erst wenn die als Tatsache bewiesen ist, kann man die anderen Fragen stellen.
Die Mordtat ist aber beim HC nicht bewiesen. Ganz im Gegenteil ist der angebliche Mord durch die Mordzeugen selbst widerlegt.
Sie erzählen nämlich Unsinn, welcher sich nicht miteinander vereinbaren läßt.
Hätte Höß behauptet, mit 1kg Zyklon 2000 Juden in 10 Minuten erledigt zu haben udn nach 30 Minuten sei die Gaskammer nach der Lüftung geräumt worden, wäre das nicht ohne Weiteres widerlegbar, wenn keine weiteren Angaben über das "Wie" gemacht werden.
Höß hat aber nicht 1 kg genannt sondern 10 kg udn damit sind die Angaben in sich unstimmig.
Hätte er nun tatsächlich 1 kg genannt, wird er aber durch das "Wie" widerlegt, welches eben auch bezeugt ist. Bei dieser "Wie" Version reichen nun nicht 1kg aus sondern eher 100 kg.
Und bei 100 kg oder auch nur 10kg kollidiert alles wieder mit der Behauptung, nach rund 30 Minuten die Gaskammer betreten zu haben.
Es ist ein Teufelskreis von sich widersprechenden Aussagen, aus welchem die HC-Behaupter nicht herausfinden können. All diese sich widersprechenden Behauptungen sind nämlich "tausendfach" festgelegt udn in Büchern und Prozeßakten verewigt.
Damit ist die Lüge bewiesen, naturwissenschaftlich und streng unter Berücksichtigung der Zeugenaussagen.
Ab disem Punkt kann man sich nur noch um eines Gedanken machen. Nicht um die Psyche von Höß.
Man muß sich Gedanken machen, in welch einem unglaublichen Umfang Zeugen gekauft, bestochen oder freiwillig gelogen haben oder erpresst wurden.
Man muß sich Gedanken machen, in welch eineem unglaublichen Umfang Dokumente udn Photographien gefälscht worden sein müssen.
Man muß sich vorstellen, daß offenkundig auch Bauzeichnungen erfälscht wurden (letztes Beispiel Kamin).
Desgleichen der ganze angebliche Schriftverkehr mit den angeblichen Krematorienlieferanten. Man kann bei diesem Schriftwechsel sofort erkennen, daß der gefälscht sein muß, wenn dort von 800 Leichen am Tag je 8-Muffelofen die Rede ist. Das ist physikalisch vollkommen ausgeschlossen.
Es steckt also ein ungeheuerer Fälschungsaufwand hinder dem Holocaust udn ich min mir ziemlich sicher, der Eichmannprozeß war ebenfalls nur eine Theateraufführung. Vielleicht wurde auch Höß von einem Schauspieler zwischendurch gespielt.
Beim Juden müssen wir uns auf jede denkbare Möglichkeit, welche für uns normalerweise vollkommen undenkbar ist, gefaßt machen!
Das Metier, welches die Juden neben der Lüge perfekt beherrschen, ist die Schauspielerei!
Dieses Dokument ist eine Totalfälschung. Technisch unmöglich!
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/topf/topf-8-9-42.jpg
Joh. 8.44
Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
Etwa den folgenden Ausführungen Shaul Chasans, die auch PGZ interessieren dürften. Als Häftling des "Sonderkommandos" zeitweilig dazu gezwungen, die Gaskammer des Krematoriums II zu reinigen, äußerte sich Chasan zum Vergasungsvorgang und zur Frage, ob die Gitter-Fallschächte für das Zyklon-Granulat bis zum Boden reichten, wie folgt:
"Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen. Ständig schüttete man dort Wasser umher – um das Ziehen und Schleppen der Leichen auf dem Betonfußboden zu erleichtern und um den Kot und den Unrat zu beseitigen, den die Opfer dort zurückließen."
Dass sich die jüdischen "Augenzeugen" immer widersprechen müssen... Hier mal eine andere Darstellung aus Buch "Sonderbehandlung" des Sonderkommando-Juden Filip Müller (http://de.wikipedia.org/wiki/Filip_M%C3%BCller), S. 96:
"Als wir das Licht einschalteten, leuchteten an den Wänden Glühbirnen auf, die von einem Drahtgeflecht umfaßt waren. Vor uns lag ein 250 Quadratmeter großer, länglicher Raum. Seine auffallend niedrige Decke und die Wände waren geweißt. Zwischen den Wänden der beiden Längsseiten standen Betonsäulen, welche die Decke abstützten (!). Wer glaubte, die Säulen in diesem Raum würden nur diesem Zweck dienen, befand sich in einem Irrtum. Die Zyklon-B-Kristalle wurden nämlich durch Öffnungen in der Betondecke eingeworfen, die in der Gaskammer in hohlen Blechsäulen einmündeten. Diese waren in gleichmäßigen Abständen durchlöchert und in ihrem inneren verlief von oben nach unten eine Spirale, um für eine möglichst gleichmäßige Verteilung der gekörnten Kristalle zu sorgen."
Mindestens einer der beiden "Sonderkommando-Juden" lügt. Ich bin mir sicher, dass beide lügen. ;)
Hier eine kleine Anmerkung zu Öfen. Ein Ofen ist eine Einheit, in welcher etwas erwärmt werden kann. Je nach Art des Ofens kann auch seine Temperatur nach einem bestimmten Programm gefahren werden.
Der Innenraum des Ofens soll dann diese gewünschte Temperatur haben. Der Innenraum ist eine Einheit mit möglichst gleichmäßiger Wunschtemperatur.
Den Innenraum kann man auch unterteilen. Etwa um mehr Backbleche unterbringen zu können. Aber alle Unterteilungen werden nach demselben Temperaturprogramm gefahren. Bei mehrfacher Unterteilung liegt es an der Kunst des Ofenbauers, überall dieselben Bedingungen zu erreichen.
Nun zu einem Kremaofen. Wie anderweitig bereits gesagt, arbeitet ein Kremaofen bei hoher Temperatur, 800-900°C. Bei einer solch hohen Temperatur ist es nicht möglich, von Hand eine Leiche einzufahren udn dies dazu noch ungeschützt.
Der Maler David Olere zeigt eine solche Unmöglichkeit.
Eine Leichenverbrennung ist, wie wir anderweitig schon gehört haben, eine recht individuelle Angelegenheit. Dürr oder dick, die Kremierungszeiten sind unterschiedlich. Und es ist unbedingt erforderlich, beim Leichenwechsel den Ofen herunterzukühlen.
Was bedeutet das dann für einen 2- oder 3- oder gar 8-Muffelofen?
Alle Muffeln würden ebenfalls heruntergekühlt oder aufgeheizt werden, egal, ob die Leiche nun fertig ist oder nicht. Es müßte also immer auf die letzte Leiche gewartet, bis die auch verbrannt ist und erst dann darf heruntergekühlt werden.
Der Wunsch, nur mal 2 Leichen zu verbrennen, weil mehr nicht da sind, wird auch kaum möglich sein, da dafür eben der ganze Ofen hochgeheizt werden muß. Auch der Bäcker wird nicht für 1 Brötchen seinen Ofen anwerfen.
Es kommen daher für ein Krema nur 1-Muffelöfen in Frage!
Ich bin mir ziemlich sicher, ohne daß ich das Netz durchwühlt habe, daß es nirgendwo Zweimuffelöfen für Krematorien gibt. Was möglich wäre ist ein Doppelofen mit 2 Muffeln oder auch ein Dreifachofen mit 3 Muffeln. So wäre die korrekte und auch technisch sinnvolle Bezeichnung in einer technischen Beschreibung oder im Schriftverkehr. Bei einem Dreifachofen ist allerdings die thermische Ankopplung des mittleren Ofens an die benachbarten schon recht stark, sodaß eine wechselseitige Beeinflussung vorliegt.
Es wäre auf jeden Fall technisch vorteilhafter und auch von der Fertigung und Betrieb her sinnvoller, nur 1-Muffelöfen zu konzipieren! Diese können dann meinetwegen auch in engem Abstand aufgestellt werden.
Ein Mehrmuffelofen hat überhaupt nicht einen einzigen Vorteil! Keinen! Nur Nachteile.
Bei Backöfen ist das anders. Die können leicht bei konstanter Temperatur beladen udn entladen werden. Hier sind Mehrmuffelöfen kein Problem.
Quintessenz:
Alle "Beweisdokumente", wo von Mehrmuffelöfen die Rede ist, sind erfälscht!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat:
Zitat von Schattenhold Beitrag anzeigen
Etwa den folgenden Ausführungen Shaul Chasans, die auch PGZ interessieren dürften. Als Häftling des "Sonderkommandos" zeitweilig dazu gezwungen, die Gaskammer des Krematoriums II zu reinigen, äußerte sich Chasan zum Vergasungsvorgang und zur Frage, ob die Gitter-Fallschächte für das Zyklon-Granulat bis zum Boden reichten, wie folgt:
"Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen. Ständig schüttete man dort Wasser umher – um das Ziehen und Schleppen der Leichen auf dem Betonfußboden zu erleichtern und um den Kot und den Unrat zu beseitigen, den die Opfer dort zurückließen."
Dass sich die jüdischen "Augenzeugen" immer widersprechen müssen... Hier mal eine andere Darstellung aus Buch "Sonderbehandlung" des Sonderkommando-Juden Filip Müller, S. 96:
Zitat:
"Als wir das Licht einschalteten, leuchteten an den Wänden Glühbirnen auf, die von einem Drahtgeflecht umfaßt waren. Vor uns lag ein 250 Quadratmeter großer, länglicher Raum. Seine auffallend niedrige Decke und die Wände waren geweißt. Zwischen den Wänden der beiden Längsseiten standen Betonsäulen, welche die Decke abstützten (!). Wer glaubte, die Säulen in diesem Raum würden nur diesem Zweck dienen, befand sich in einem Irrtum. Die Zyklon-B-Kristalle wurden nämlich durch Öffnungen in der Betondecke eingeworfen, die in der Gaskammer in hohlen Blechsäulen einmündeten. Diese waren in gleichmäßigen Abständen durchlöchert und in ihrem inneren verlief von oben nach unten eine Spirale, um für eine möglichst gleichmäßige Verteilung der gekörnten Kristalle zu sorgen."
Mindestens einer der beiden "Sonderkommando-Juden" lügt. Ich bin mir sicher, dass beide lügen.
Was ist aber wenn hier von 2 verschiedenen Gaskammern gesprochen wird ?
Es wurden ja Gaskammergebäude und Krematorien gebaut.
Die Zahl der Tötungen mit Zyklon B in Auschwitz beträgt mehrere Millionen.
so zu lesen in http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Reinkopiert:
Zeugenaussage:
Der Zeuge Dr. M. hat in Birkenau zwei Vergasungen in den Gaskammern der Bauernhäuser beobachtet. Nach seiner Aussage waren die Opfer zunächst der Meinung, in Desinfektionsanstalten zu kommen. Erst als immer mehr Menschen in die Räume hineingepresst wurden, hätten sie Angst bekommen.
Nach Füllung der Kammern mit Menschen hätte man noch etwa 10 Minuten gewartet, um eine bestimmte Temperatur zu bekommen.
Dann wären die Klappen geöffnet und vom Sanitäter der Inhalt der Zyklondosen hineingeschüttet worden.
In die etwa 5 x 12 m grossen und etwa 3 m hohen Gasräume wären "unheimlich viel" Menschen, in jeden Raum etwa 300-400 Menschen hineingekommen.
10 Minuten später wäre dann alles erledigt gewesen.
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Über die Art, in der das Gas in die Gasräume gebracht worden ist, haben unter den damaligen Häftlinge offenbar unzutreffende Meinungen bestanden.
Der Zeuge Dr. Au. hat bekundet, das Gas wäre mittels einer in die Zyklondose gebrachten Kanüle in den Raum gelassen worden.
Der Zeuge W. ist dahin unterrichtet, dass das Gas mittels einer Gebläseanlage in den Gasraum gebracht worden ist.
Dr. Str. bekundet, dass nach Hörensagen das Zyklon B eingeblasen worden sei.
Der Zeuge Rö. hat gehört, dass in Birkenau das Gas durch scheinbare Brausen in die Räume gelassen worden ist.
Der Erfinder des Zyklon B, der Zeuge Dr. He., hat bekundet, dass es nicht möglich sei, mittels einer Kanüle aus einer Zyklondose, auch wenn man unten ein Loch einschlage, so viel Blausäure herauszubringen, dass innerhalb von 10 Minuten eine Wirkung zu erreichen sei; dies würde vielmehr Tage dauern.
Auch der Physiker Dr. Ra. hat bekundet, dass das Entweichen der Blausäure aus einer Zyklondose durch 2 in diese geschlagene Löcher vollkommen unmöglich sei, da sich die Blausäure dann so tief abkühlen würde, dass sie sofort vereise.
Das Gericht zweifelt nicht daran, dass die Annahme, das Gas sei mittels einer Kanüle aus der Zyklondose herausgeholt und in die Gaskammern geführt worden, irrig ist, so dass es nicht mehr erforderlich ist, den von einem der Angeklagten beantragten Versuch vorzunehmen.
Der Zeuge Rö. berichtet von einer Vergasung im alten Krematorium, bei der er gesehen hat, dass der Inhalt einer grossen mit einer Gummikappe oder einem Gummiring verschlossenen Zyklondose durch das Dach in den Raum geworfen worden ist.
Bei den von dem Zeugen M. selbst beobachteten Vergasungen in den Bauernhäusern in Birkenau schüttete der Sanitäter den Inhalt der Dosen durch Klappen, die geöffnet wurden, ins Innere.
Der Lagerarzt Entress hat berichtet, dass die später neu errichteten Gaskammern eigens konstruierte Schächte hatten, durch die das Gas eingelassen wurde.
Diese durchaus glaubhaften Bekundungen haben Klarheit über die Gaseinführung gebracht.
Die Leichen der Opfer wurden, soweit die Vergasung im alten Krematorium bzw. in den Gasräumen bei den vier neuen Krematorien erfolgten, verbrannt. 1944 hat die Vernichtung teilweise ein solches Ausmass angenommen, dass die Leichen z.T. auf freiem Feld verbrannt werden mussten.
Die Leichen der in Birkenau vor Errichtung der vier neuen Krematorien vergasten Opfer wurden in langen Gruben begraben.
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Es wäre doch nun ein leichtes Ausgrabungen vor Ort vorzunehmen und die entsprechenden Aussagen zu überprüfen. Doch dies wird nicht gestattet.
Ich denke es gibt noch viel zu untersuchen.
Mfg Pediers
Schattenhold
22.11.08, 11:11
Es wäre doch nun ein leichtes Ausgrabungen vor Ort vorzunehmen und die entsprechenden Aussagen zu überprüfen.
Ich erinnere Dich erneut daran, daß diese Leichen offenbar bereits exhumiert und verbrannt wurden, und zwar, folgen wir der offiziellen Geschichtsschriebung, vom 21. September bis Ende November 1942. Höss hatte sich zuvor bei Blobel in Kulmhof über die effektivsten Möglichkeiten zur Leichenbeseitigung erkundigt. Franz Hössler soll dafür gesorgt haben, daß die für diese Arbeit herangezogenen Häftlinge die Leichen unter SS-Bewachung ausgruben und auf Rosten aus Eisenbahnschienen verbrannten. Anschließend sollen die Knochenreste zerkleinert und zusammen mit der anfallenden Asche auf LKWs verladen worden und in die Sola, einen nahegelegenen Fluß, geschüttet worden sein. Siehe: Jens Hoffmann, "Aktion 1005" - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten, Hamburg 2008, S. 268ff
Zeugenaussage:
Der Zeuge Dr. M. hat in Birkenau zwei Vergasungen in den Gaskammern der Bauernhäuser beobachtet. Nach seiner Aussage waren die Opfer zunächst der Meinung, in Desinfektionsanstalten zu kommen. Erst als immer mehr Menschen in die Räume hineingepresst wurden, hätten sie Angst bekommen.
Nach Füllung der Kammern mit Menschen hätte man noch etwa 10 Minuten gewartet, um eine bestimmte Temperatur zu bekommen.
Dann wären die Klappen geöffnet und vom Sanitäter der Inhalt der Zyklondosen hineingeschüttet worden.
In die etwa 5 x 12 m grossen und etwa 3 m hohen Gasräume wären "unheimlich viel" Menschen, in jeden Raum etwa 300-400 Menschen hineingekommen.
10 Minuten später wäre dann alles erledigt gewesen.
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm (http://www.anonym.to/?http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm) Bauernhäuser haben im allgemeinen keine 3m hohen Räume. Knapp 2m waren in diesen Zeiten üblich.
Der wesentliche Punkt, welcher diese Zeugenaussage total widerlegt ist aber der Umstand, daß 10 Minuten gewartet worden sein soll, um eine bestimmte Temperatur zu bekommen.
Dies ist wieder einmal des "Guten" zuviel. Unter keinen Umständen wäre es günstig gewesen, mit dem Einwurf zu warten. In allen Fällen hätte dadurch dei "Vergasung" länger gedauert und die "Gefahr" bestanden, daß die LJuden von alleine krepieren. Was natürlich auch passiert wäre.
Wenn gewartet wird, hat man danach nicht nur die "gefürchteten" 100% Luftfeuchtigkeit sondern der Boden ist auch noch pitschnaß von Pisse und Schweiß. Das Zyklongranulat fällt also regelrecht ins Wasser udn damit ist es vorbei mit einer schnellen Verdunstung.
Bei einer HCN-Verdunstung spielt die Temperatur sowieso praktisch keine Rolle. Ob -0° oder +30°C macht in der Verdunstungsgeschwindigkeit gerade einmal etwa einen Faktor 2 aus. Nur bei Verdampfung in einem Topf ist die Temperatur wesentlich.
Wie man wieder einmal sieht, darf man sich auf die Zeugenaussagen, welche entweder von Juden selbst getätigt werden oder von Juden Berufszeugen eingeflüstert worden sind, bedingungslos verlassen: Sie enthalten mit Sicherheit Umstände, welche genau so sind, daß das Gegenteil der Aussage richtig gewesen wäre!
Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Daher: Niemals die Aussagen der "Zeugen" in Frage stellen! Sie enthalten immer diejenigen Elemente, welche selbstwiderlegend sind. :D
Auch der Physiker Dr. Ra. hat bekundet, dass das Entweichen der Blausäure aus einer Zyklondose durch 2 in diese geschlagene Löcher vollkommen unmöglich sei, da sich die Blausäure dann so tief abkühlen würde, dass sie sofort vereise.Diese Aussage des für die Verteidigung tätigen Physikers ist teilweise falsch. Richtig ist, daß es nicht funktionieren würde. Falsch ist, daß die Blausäure sich hierbei abkühlen würde. Sie behielte einfach Umgebungstemperatur. Es entspricht praktisch der Kochtopfsituation mit einem locker aufgelegten Deckel. Verdunstung findet praktisch keine statt, daher keine Abkühlung, udn Vedampfung gäbe es nur, wenn die Dose beheizt werden würde. In letzterem Fall hätte auch ein Loch mit Schlauch genügt, wobei der Schlauch allerdings über Siedetemperatur der HCN warm sein müßte, damit die verdampfte HCN nicht wieder kondensiert.
@Schattenhold
Franz Hössler soll dafür gesorgt haben, daß die für diese Arbeit herangezogenen Häftlinge die Leichen unter SS-Bewachung ausgruben und auf Rosten aus Eisenbahnschienen verbrannten. Anschließend sollen die Knochenreste zerkleinert und zusammen mit der anfallenden Asche auf LKWs verladen worden und in die Sola, einen nahegelegenen Fluß, geschüttet worden sein.
Bei vielleicht 200 000 Leichen bleiben rund 1000 t zerkleinerte Knochen übrig. Die wären sogar heute noch in der Sola nachweisbar!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich erinnere Dich erneut daran, daß diese Leichen offenbar bereits exhumiert und verbrannt wurden, und zwar, folgen wir der offiziellen Geschichtsschriebung, vom 21. September bis Ende November 1942. Höss hatte sich zuvor bei Blobel in Kulmhof über die effektivsten Möglichkeiten zur Leichenbeseitigung erkundigt. Franz Hössler soll dafür gesorgt haben, daß die für diese Arbeit herangezogenen Häftlinge die Leichen unter SS-Bewachung ausgruben und auf Rosten aus Eisenbahnschienen verbrannten. Anschließend sollen die Knochenreste zerkleinert und zusammen mit der anfallenden Asche auf LKWs verladen worden und in die Sola, einen nahegelegenen Fluß, geschüttet worden sein. Siehe: Jens Hoffmann, "Aktion 1005" - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten, Hamburg 2008, S. 268ff
Es läuft doch wieder darauf hinaus:
Alle Spuren wurden beseitigt, als ob nie was geschehen wäre!
Es gibt nur Zeugenaussagen!
Mir will doch keiner erzählen, das man zig Leichen, die ja gestunken haben müssen wie die sonstwas, ausbuddelt um sie hiernach zu verbrennen. Das ist völliger Blödsinn. Das hätte man gleich nach dem angeblichen Töten gemacht, das wäre logisch, aber doch nicht dieser Unfug da oben.
Wichtiges Kriegsmaterial, kostbarer Sprit für solche Aktionen und alles ohne Papiere, nur Zeugenaussagen. Tut mir leid Schattenhold daran glaube ich nicht.
Schauen wir uns es mal genauer an:
"Als dann die Deutschen im Herbst 1944 wegen der sich stetig nähernden sowjetischen Armee mit ihrem Rückzug aus Lettland begannen, wurden die beiden Frauen zusammen mit anderen Gefangenen gezwungen, Massengräber im Stadtgebiet von Rīga zu öffnen und die Leichen Tausender Ermordeter zu verbrennen. Die jüngere der beiden jüdischen Frauen überlebte diese Arbeit nicht, sie erkrankte und starb unter Umständen, die der Autor nicht näher beschrieb."
Quelle:
http://www.buero-schwimmer.de/kuldiga/Hoffmann_lecture.html
Also man stellt sich hin um 1000. von Toten auszugraben.
Tote die bereits in die Verwesung übergangen sind.
Wieviel Zeit braucht man wohl dafür?
Man die Vorstellung alleine bringt mich zum ....
"Die Ereignisse, die Bellow erwähnt, wurden von den deutschen Tätern "Aktion 1005" bzw. "Enterdungsaktion" genannt, beides Tarnbezeichnungen für die systematische Auslöschung der Spuren von Massenmorden, die die Deutschen während des zweiten Weltkrieges begingen. "
Quelle: siehe o.g. Link
Wenn es auch noch um eine Tarnbezeichnung geht dann müssen Dokumente vorhanden sein. Wo sind diese?
"Den Auftrag zur Leitung der >Aktion 1005< erhielt Paul Blobel, ein langjähriger Nazi-Aktivist und bewährter Kommandeur im Vernichtungskrieg mit der Sowjetunion.
Am 13. Januar 1942 wurde Blobel als Führer des Sonderkommandos 4a abgelöst und nach einem kurzen Treffen mit dem Chef des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) Reinhard Heydrich in Warschau für weitere Instruktionen nach Berlin geschickt.
Dort informierte ihn Heinrich Müller, der Chef der Gestapo, über Einzelheiten des Auftrages und verpflichtete ihn zu strikter Geheimhaltung seiner Tätigkeit. Wie die Massenmorde in den Vernichtungslagern sollte die >Aktion 1005< als "Geheime Reichssache" betrieben werden.
Bei der bereits Ende Februar 1942 verwendeten Tarnbezeichnung "1005" handelte es sich um ein Geschäftszeichen des RSHA, unter dem Blobels Auftrag verwaltet wurde. "
Quelle: siehe o.g.Link
Mitwisser dieser Aktionen und Befehlsgeber:
Paul Blobel
Reinhard Heydrich
Heinrich Müller
Nun wenn es ein Geschäftszeichen gibt dann gibt es auch Dokumente. Diese würde ich gerne sehen.
"Nach den Instruktionen in Berlin ließ sich Blobel von seinem Fahrer Julius Bauer nach Łódź bringen.
Die Stadt war wegen der Nähe zum Vernichtungslager Chełmno als zeitweilige Basis ausgewählt worden.
Aus Geheimhaltungsgründen richtete Blobel dort keine eigene Dienststelle ein.
Als zeitweilige Helfer holte er sich jedoch zwei Männer seiner früheren Einheit nach Łódź, Franz Halle und Wilhelm Tempel.
Im Verlauf des Sommers 1942 hielt sich Blobel dann mehrmals im >Waldlager< von Chełmno auf, um Verfahren zur Verbrennung von Leichen zu erproben.
Auch das örtliche Lagerpersonal hatte ein Interesse an den Experimenten Blobels, der bereits als Pionier im ersten Weltkrieg einiges über Flammenwerfer und Brandbomben gelernt hatte.
Wegen der Sommerhitze waren die in Massengräbern verscharrten Leichen der Opfer zu einem hygienischen Problem geworden.
Die umweltbewussten Mörder sorgten sich um die Qualität des Grundwassers und empfanden die an den Gruben merkbar werdenden Gerüche und Flüssigkeiten als ästhetische Zumutung. "
Also wieder einmal alles Geheim und mit Tarnsprachen bestückt. Man mußte also experimentieren wie und wie schnell man Leichen verbrennen konnte? Was für ein Blödsinn.
Haben die alle nicht in der Schule aufgepaßt? Während der Zeit der großen Pest wurden auch 1000.te von Menschen verbrannt und dafür brauchte man keine Experimente.
"Hinweise gibt es überdies auf Kontakte zwischen Blobel und Christian Wirth, dem Inspekteur der Vernichtungslager Bełżec, Sobi&bór und Treblinka, wo die Massenmörder ebenfalls ab Sommer 1942 über Betriebsprobleme zu klagen begannen.
Nach Aussage des früheren Kommandeurs von Sobi&bór und Treblinka, Franz Stangl, stammte die Idee, Leichen auf Rosten aus Eisenbahnschienen zu verbrennen, von Paul Blobel.
"Wirth sorgte schließlich für eine Modifikation des Vernichtungsprozesses in den drei Todeslagern: er ließ mehr Gaskammern bauen, Verbrennungsplätze für die Leichen der Erstickten anlegen sowie alle Toten exhumieren und verbrennen, die in der Anfangszeit der Lager vergraben worden waren. Zu den Arbeiten an den Gruben und Verbrennungsplätzen wurden jüdische Häftlinge gezwungen."
Quelle: siehe o.g. Link
"Die Lagerleitung von Auschwitz wandte Blobels Methoden nur zeitweilig an. So zwischen Ende September und Ende November 1942 bei der Verbrennung von etwa 50.000 vergrabenen Toten in Birkenau und im Verlauf des Sommers 1944 während der Ermordung von jüdischen Männern, Frauen und Kindern aus Ungarn, als wegen der großen Zahl der Deportierten technische Probleme in den vier kombinierten Gaskammer- und Krematoriumsanlagen von Birkenau auftraten. Auch in Auschwitz wurden jüdische Häftlinge zu den Arbeiten an den Verbrennungsplätzen gezwungen. "
Quelle: siehe o.g. Link
Die Frage ist doch warum wandte man in Auschwitz das nur zeitweilig? War die Methode nicht effektiv genug? Weshalb wurden die Leichen nicht gleich nach dem Tote verbrannt?
Es ist doch hirnrissig zu vermuten das man erst die Leichen verbuddelt hat um sie später wieder auszugraben. Das ist völlig unlogisch.
Hmm, für Auschitz kann man vermuten das später moderne Kremas gebaut wurden sind, wo man gleich mehrere Leichen auf einmal verbrennen konnte und ds in Recordzeit.
"Im Unterschied zu den meisten anderen Tatorten der >Aktion 1005< können wir uns ein annäherndes Bild von den Lebensbedingungen jener insgesamt 129 jüdischen Männer machen, die ab dem 15. Juni 1943 als so genannte "Todesbrigade" gezwungen wurden, Leichen in Janowska und Umgebung zu verbrennen.
Denn bei den Informationen, die zu diesen Spurenverwischungen vorliegen, handelt es sich nicht nur um die in der Regel beschönigenden Nachkriegsaussagen deutscher Täter, sondern auch um Zeugnisse von überlebenden Häftlingen des Sonderkommandos, die sich am 19. November 1943 gegen die deutschen Wachmänner erhoben. Zwölf der entkommenen Männer erlebten das Ende des Krieges, einer der Überlebenden, Leon Weliczker-Wells, verfasste einen detaillierten Bericht über die Geschichte der "Todesbrigade", der Anfang der 60er Jahre auch in den USA, Frankreich und der Bundesrepublik veröffentlicht wurde"
Quelle: siehe o.g. Link
Also wieder nur Zeugenaussagen, nichts konkretes. Ach so ich vergaß, es war ja alles Tarnsprache und Geheimhaltung. Also bitte, ich bin zwar blauäugig, doch nicht dumm. Leichenverbrennungen erzeugen nun einmal Gestank, bestialischer Gestank sogar und es sind Flammen zu sehen und diese dürften weit zu sehen gewesen sein.
"Im Zuge der „Aktion 1005“ wurden Tausende halbverweste Leichen ausgegraben und verbrannt, anschließend wurden mit Knochenmühlen die letzten Spuren der Verberchen beseitigt – durch eigens zu diesem Zweck zusammengestellte jüdische Arbeitskommandos, deren Angehörige anschließend selbst ermordet wurden.
Hauptquelle für diese Aktion waren bisher Dokumente des „Falls 9“ der Nürnberger Nachfolgeprozesse, des so genannten Einsatzgruppenprozesses gegen Otto Ohlendorf und Andere."
Quelle: http://www.nachkriegsjustiz.at/aktuelles/JuNSV_29_Rez.php
Hmm, wurde Ohlendorf nicht schikaniert?
oder die Aussage von Paul Bloebel:
"Bei meinem Besuch im August besichtigte ich selbst die
Verbrennung von Leichen in einem Massengrab bei KIEW. Dieses
Grab war ungefaehr 55 m lang, 3 m breit und 2 1/2 m tief.
Nachdem die Decke abgehoben worden war, wurden die Leichen mit Brennstoff bedeckt und angezuendet. Es dauerte ungefaehr zwei Tage bis das
Grab niedergebrannt war.
Ich selbst habe gesehen, dass das Grab bis zum Boden durchgeglueht war. Danach wurde das Grab zugeworfen und alle Spuren waren damit so gut wie verwischt."
Quelle:
http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/blobel/eidesstattliche-erklaerung-2.php#quellen
Also ich bitte Dich, das soll glaubwürdig sein? Kostbarer Sprit zu verschleudern?
Dann der Mist, "das Grab war bis zum Boden durchgeglüht"
"Mit der Verbrennung der
Leichen wurde erst im Mai oder Juni 1944 begonnen. Ich entsinne mich, dass diese Verbrennungen in der Gegend von RIGA und REVAL
stattgefunden haben. Ich war bei einer Anzahl von diesen Verbren-
nungen in der Umgegend von REVAL anwesend, jedoch waren hier die
Graeber kleiner und enthielten nur ungefaehr 20 bis 30 Leichen.
Die Graeber in der Gegend von REVAL waren ungefaehr 20 oder 30 km
oestlich der Stadt in sumpfigem Gebiet und ich glaube, dass vier
oder fuenf solcher Graeber geoeffnet und die Leichen verbrannt
wurden."
Nun wenn es kleine Gräber waren, dann spricht dafür das es sich Partisanenerschießungen gehandelt haben kann.
Doch sehe ich bei aller Perversion keinen logischen Grund, warum man die Toten nicht gleich nach dem Tote verbrannt hat. Das ergibt keinen Sinn. Selbst wenn man berücksichtigt das es aus Zeitmangel war.
"Im Zuge der „Aktion 1005“ wurden Tausende halbverweste Leichen ausgegraben und verbrannt, anschließend wurden mit Knochenmühlen die letzten Spuren der Verberchen beseitigt – durch eigens zu diesem Zweck zusammengestellte jüdische Arbeitskommandos, deren Angehörige anschließend selbst ermordet wurden."
Nur noch als verrückt zu bezeichnen. Hast Du jemals mit verwesten Leichen zu tun gehabt?
Wenn nicht dann empfehle ich Dir einen Besuch von solchen Leichen. Dies ist nicht bösartig oder sonstiges gemeint, sondern ziehe es ernsthaft in Erwägung. Die 1. Reaktion, ist ein sich übergeben und es will dann nicht aufhören, so bestialisch ist dieser Gestank, vom Aussehen der Leichen will ich nicht erst reden.
Wieviele Häftlinge hat man wohl benötigt um 1000.te von Leichen auszugraben?
Irgendwo waren diese Häftlinge registriert?
Ich denke hier wurde was geschildert was so unfaßbar ist das man gar nicht auf Idee kommt nachzufragen.
Ich nehme mal als gegenbeispiel Dresden, statt die Leichen zu vergraben wurden sie gleich verbrannt, wegen latenter Seuchengefahr ect.
Aber ausgerechnet in den Ostblockländern hat man das nicht gleich zu Anfang gemacht. Lieber erst vergraben und später die halbverwesten Leichen wieder ausgraben und verbrennen und noch die Knochen zu vermahlen.
Schattenhold, ich schätze einige Deiner Beiträge und ich will auch glauben das Du wissen willst, aber das hier ist nur noch Unglaublich, nicht faßbar, geschweige erklärbar. Ja ich höre Dich schon wieder, von wegen auch wenn ich es nicht glauben will oder kann so ist es doch geschehen. Nun man kann es auch anders sehen. Je übertriebener je phantastischer Aussagen, um so schneller werden eventuelle Fragen erstickt, eben weil das gehörte so dermaßen Unfaßbar ist das es nur aus kranken Gehirnen entsprungen sein kann.
Mfg Pediers
Ich erinnere Dich erneut daran, daß diese Leichen offenbar bereits exhumiert und verbrannt wurden, und zwar, folgen wir der offiziellen Geschichtsschriebung, vom 21. September bis Ende November 1942. Höss hatte sich zuvor bei Blobel in Kulmhof über die effektivsten Möglichkeiten zur Leichenbeseitigung erkundigt. Franz Hössler soll dafür gesorgt haben, daß die für diese Arbeit herangezogenen Häftlinge die Leichen unter SS-Bewachung ausgruben und auf Rosten aus Eisenbahnschienen verbrannten. Anschließend sollen die Knochenreste zerkleinert und zusammen mit der anfallenden Asche auf LKWs verladen worden und in die Sola, einen nahegelegenen Fluß, geschüttet worden sein.
Das ist eben das Problem des angeblichen Holocaust. Es gibt für diese Behauptung keine Beweise!
Wenn man nach den Tatopfern des behaupteten Holocaust fragt, so heißt es: "Sie wurden alle ausnahmslos eingeäschert und die Asche wurde in einen Fluß geschüttet." Sachliche Beweise für Opfer des behaupteten Holocaust gibt es also keine!
Wenn man nach den Tatorten des behaupteten Holocaust - den Gaskammern - fragt, so heißt es: "Die Gaskammern wurden ausnahmslos alle gesprengt." Man könne nur eine "rekonstruierte", das heißt nach dem Krieg gebaute, Gaskammer zur Besichtigung anbieten. Sachbeweise für die Tatorte gibt es also keine!
Wenn man nach schriftlichen Dokumenten für den angeblichen Holocaust fragt, so heißt es: "Sie wurden alle ausnahmslos vernichtet oder man verwendete irgendwelche Tarnbegriffe." Schriftliche Dokumentbeweise für den Holocaust gibt es also keine!
Wenn man nach den Tätern des angeblichen Holocaust fragt, so versicherten zum Beispiel die Angeklagten des Nürnberger Prozesses entweder "erst nach dem Krieg in der Gefangenschaft davon erfahren zu haben" oder man bestritt gar die Tat als solche. Nur einer (Kaltenbrunner) meinte bereits 1944 im "feindlichen Rundfunk" etwas gehört zu haben. Kein einziger Angeklagter im Nürnberger Prozess hat in irgendeiner Form gesagt: "Ich kann eure Vorwürfe in dieser Hinsicht durch meine eigenen Erlebnisse während der Kriegszeit bestätigen. Ich packe aus." Keiner! Und in der Urteilsbegründung des Frankfurter Auschwitzprozesses heißt es, die Angeklagten selbst hätten "...geschwiegen, in großen Teilen die Tat geleugnet und die Unwahrheit gesagt." Und im polnischen Auschwitzprozess von 1947 wurde ein angeblicher Holocaust offensichtlich gar nicht erst thematisiert (wie man zum Beispiel YouTube - Welt im Film - Urteil im Auschwitz-Prozess (1948, HighQuali) von 1948 entnehmen kann). Man könne nur ein nachweislich durch Folter entstandenes Geständnis des KL-Kommandanten Höß und ein paar dubiose, nicht-authentifizierte schriftliche Aufzeichnungen aus einem polnischen Kerker kurz vor dessen Hinrichtung anbieten. Und wenn überhaupt irgendwer "pro-Holocaust" ausgesagt hat, dann sind diese Aussagen in sich widersprüchlich und vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen absurd. Verwertbare Tätergeständnisse gibt es jedenfalls auch keine!
Wenn man nach der Tatwaffe fragt, so wird einem das Insektizid Zyklon-B genannt, welches als "Massenvernichtungswaffe" denkbar uneffektiv bzw. gänzlich ungeeignet ist. Ganz davon abgesehen ist es bewiesen, dass der eigentliche Zweck dieser angeblichen Tatwaffe nicht die Lebensvernichtung, sondern im Gegenteil die Lebenserhaltung gewesen ist.
Aus diesem Grunde versuchen die Holocauster durch eine Reihe von zweifelhaften Indizien, gelogenen Zeugenaussagen, sowie gefälschten, aus dem Zusammenhang gerissenen oder völlig abwegig interpretierten Zitaten hoher NS-Funktionäre und sonstigen Trickserereien ihre Behauptung des "staatlich organisierten Völkermordes" zu untermauern, um das Konstrukt als solches aufrechtzuerhalten. Und weil dieses Konstrukt so bruchanfällig ist, verfolgen sie strafrechtlich alle diejenigen, die es zum Einsturz bringen könnten. Sie versuchen die freie Forschung zu verhindern, indem sie die Zweifler ins Gefängnis stecken und mundtot machen, ihre Bücher aus dem Verkehr ziehen und vernichten, und machen die Originaldokumente nur noch "besonders ausgewählten Personen" zugänglich. Und trotzdem sind die Beweise und Indizien gegen die Holocaust-Behauptung inzwischen so zahlreich und eindeutig geworden, dass das Konstrukt trotzdem "dem Untergang geweiht ist" wie Jean-Claude Pressac sich ausdrückte.
Nichts mit Unterschlagen. Selbst wenn da stehen würde Höß habe Menschen gefressen würde ich es hier reinstellen. Das nur zu Deinen angeblichen Unterschlagungen.
Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob du nur so begriffsstutzig tust, oder ob du tatsächlich so bist.
Ich schrieb:
Hast du dir Höss vor dem IMG angehört? Nur Jawohl, Jawohl, Jawohl?
Kommt es dir nicht merkwürdig vor, das dir dieser Teil seiner Aussage von deiner Quelle (vho?) unterschlagen wurde? Das die Informationen die diese Vorzeigerevisionisten ihren Nachbetern zur Verfügung stellen selektiert sind?
Merkst du nicht, wie sich dich dadurch manipulieren?
Ich habe also nicht dir unterstellt, du würdest unterschlagen!
Ich habe dir mit meinem Verweis (http://rapidshare.com/files/16597212...hwitz.mp3.html) aufgedeckt, das Höss eben nicht nur Jawohl, Jawohl, Jawohl sagt, sondern seine Aussagen in ganzen Sätzen zustande bringt und die Frage mit eigenen Worten bestätigt. Das Jawohl ist meistens nur der Anfang der Antwort die er gibt.
Ich habe dir damit aufgezeigt, das deine Quelle (vho?) dir also eine einseitige,in ihrem Inhalt manipulierte Form seiner Aussage stellt und dich damit in deinem Denken steuert.
Dabei ist es vollkommen egal was er sagt. Das zählt erst in zweiter Linie. Nur das er eben mehr sagt als nur Jawohl, Jawohl, Jawohl müßte doch reichen dir den Fakt der Manipulation durch deine Quelle als solchen begreifbar zu machen.
Ich hoffe das kommt jetzt an, wenn nicht ist mir jedes weitere Wort an dich zu schade, da dann die gemeinsame Grundlage für eine Diskussion nicht vorhanden ist.
Horst Eckel
22.11.08, 14:25
Ich habe also nicht dir unterstellt, du würdest unterschlagen!
Stimmt, haste nicht. Evtl unterschlägt VHO also Teile der Aussagen. Kann ich mal den verweis zu dieser Seite von VHO sehen? Würde mich gerne selbst davon überzeugen. Es kommt ja auch auf den Kontext an.
Ich habe dir mit meinem Verweis (http://rapidshare.com/files/16597212...hwitz.mp3.html) aufgedeckt, Der geht net. "Die Datei konnte nicht gefunden werden. Bitte prüfen Sie den Downloadlink."
Wurde denn der ganze IMT Schauprozeß tonmäßig aufgezeichnet?
Wie war das eigentlich: Richter spricht englisch udn Höß redet deutsch. Gibt es auch die entsprechenden englischen Tonaufnahmen für den "Richter"?
Decken die Aussagen sich?
Womit wurden die Tonaufnahmen überhaupt gemacht? Wieder einmal Wachsplatten?
Wodurch wurde sichergestellt, daß der Sprecher tatsächlich Höß war?
Wodurch wurde sichergestellt, daß der Aussagende wirklich Höß war und nicht etwa ein Schauspieler?
Da ich vermute, daß der Betrug noch weitaus umfangreicher ist, als ich es bisher überhaupt vermutet habe, sind diese Fragen berechtigt! Beim IMT waren über 2/3 der Beteiligten Juden!
Wir haben gesehen, daß gefälscht wurde. Nicht nur bei Dokumenten, sondern offensichtlich auch bei Tonaufnahmen (Rede Himmlers in Posen) udn bei Photograpien (Kamine) udn techn. Zeichnungen udn auch "Erfindungen" (Mehrmuffelöfen). Juden sind auch gute Schauspieler. Aus welchem Grund sollen sie nicht auch diese Kunst für ihre Zwecke eingesetzt haben?
Was ich ja unglaublich faszinierend finde bei der ganzen Geschichte mit den von den vertierten Nazimördern aufwendig ausgegrabenen und penibel beseitigten Spuren ihres Weltgeschichtlich singulären Massenmordes ist, daß offenbar wirklich einzig und allein die Nazis diesen erheblichen Aufwand auf sich genommen haben um ihre Spuren zu verwischen.
Alle anderen kriegsführenden Parteien, z.B. die Sowjets, scheinen da überhaupt keine Anstalten gemacht zu haben, ihre Massengräber und Massenmorde (Katyn usw.) zu verschleiern. Die hatten auch keinerlei Hygienische Bedenken wie es scheint.
Auch die Massengräber von den Pogromen an den Volksdeutschen durch Polen und Tschechen wurden niemals zu verbergen oder gar zu leugnen versucht, warum bloß nicht frag ich mich? Eindeutige Völkerrechtsverbrechen und null Schuldbewusstsein auf allen Seiten außer der Deutschen?
Die haben ihre Massengräber einfach zugeschüttet und so belassen, keine Reue, keine Bedenken, selbst wenn das eindeutige Beweise für Kriegsverbrechen waren, von denen die Russen und auch Alliierten bekanntlich eine ganze Menge begangen haben.
Nur die Nazis hatten sooo ein schlechtes Gewissen, daß sie panische Angst davor hatten, daß man ihnen irgendwann einen Strick daraus drehen könnte?
Wo sie doch eigentlich die Absicht hatten, die ganze Welt zu erobern und sie sämtliche Vorwürfe genauso hätten ignorieren können wie es z.B. die Russen und Amerikaner gewohnheitsmäßig machen?
Sorry, aber das passt hinten und vorne nicht.
Aber um den Deutschen bzw. Nazis eine besondere Schwere der Schuld zu unterstellen, indem man durch die Beseitigung der Beweise ihrer Taten ein Wissen und Bewusstsein um die besondere Schuld und Verwerflichkeit ihrer Taten impliziert, na damit schlägt man doch glatt zwei Fliegen mit einer Klappe!
Das indirekte Eingeständnis der Schuld durch die absichtliche Vernichtung sämtlicher Beweise, welche diese Schuld beweisen könnten.
Ein perfektes moralisches Dilemma aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.
Und der Jude muss seine Behauptungen und Anschuldigungen durch nichts beweisen, da ja sämtliche Sachbeweise bewusst und penibel vernichtet wurden, was wiederrum die moralische Schuld der Nazis beweist.
Ich glaube, für diese Art der Beweisführung gibt es auch einen Fachausdruck, der mir gerade nicht einfällt. Ich weiss nur, daß sowas von keinem anständigen Gericht der Welt akzeptiert werden würde.
Aber zum Glück steht der Holocaust ja außerhalb aller menschlichen Begreifbarkeit, aller Naturgesetze und Justiznormen sowie sämtlicher Logik.
Wahrlich das letzte große Mysterium unserer Zeit!
Ich habe also nicht dir unterstellt, du würdest unterschlagen! Ich habe dir mit meinem Verweis aufgedeckt, das Höss eben nicht nur Jawohl, Jawohl, Jawohl sagt, sondern seine Aussagen in ganzen Sätzen zustande bringt und die Frage mit eigenen Worten bestätigt. Das Jawohl ist meistens nur der Anfang der Antwort die er gibt.
Du versuchst zu tricksen, Ziu! Die Quelle von vho.org bezieht sich auf das Verhör von Rudolf Höß durch Oberst Amen (Quelle (http://vho.org/aaargh/deut/FaurissonArchiv/RF8703xx2.all.html)), das von dir eingestellte Tondokument stammt aus dem Verhör durch Dr. Kauffmann! Ich kopiere einmal das Verhör durch Oberst Amen vollständig hier rein:
OBERST AMEN: Hoher Gerichtshof! Zuerst möchte ich im Namen unserer britischen Alliierten eine Reihe von Beweisstücken vorlegen, die sich auf die Waffen-SS beziehen, ohne sie zu verlesen. Es sind nur statistische Unterlagen über die Zahl der in den Konzentrationslagern eingesetzten Wachmannschaften der Waffen-SS. Ich bitte, dem Zeugen die Dokumente D-745 (a) und (b), D-746 (a) und (b), D-747, D-748, D-749 (b) und D-750 vorzulegen. Eines hiervon ist eine Aussage dieses Zeugen selbst.
[Die Dokumente werden dem Zeugen vorgelegt.]
Zeuge, die Aussage D-749 (b), die Ihnen soeben überreicht wurde, stammt doch von Ihnen?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Und Sie sind mit dem Inhalt der anderen vertraut?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Und Sie bezeugen, daß diese Zahlen wahr und richtig sind?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Schön. Diese Stücke werden nun Beweisstück US-810. Zeuge, hat von Zeit zu Zeit irgendein hoher Nazi-Beamter oder Funktionär das Lager Mauthausen oder Dachau, während Sie dort waren, besichtigt?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Wollen Sie bitte dem Gerichtshof die Namen solcher Personen angeben?
HÖSS: Ich kann mich noch entsinnen an das Jahr 1935, als sämtliche Gauleiter Dachau unter Führung von Reichsführer Himmler besichtigt haben. An die einzelnen kann ich mich da nicht mehr entsinnen.
OBERST AMEN: Erinnern Sie sich, daß irgendein Minister eines dieser beiden Lager besichtigt hat, während Sie dort waren?
HÖSS: Ist jetzt diese Besichtigung 1935 gemeint?
OBERST AMEN: Zu irgendeiner Zeit, während der Sie in einem dieser Konzentrationslager waren?
HÖSS: Jawohl, 1938 der Minister Frick in Sachsenhausen mit dem Regierungspräsidenten.
OBERST AMEN: Erinnern Sie sich an andere Minister, die zu irgendeiner Zeit dort waren?
HÖSS: In Sachsenhausen nicht, aber in Auschwitz der Justizminister.
OBERST AMEN: Wer war dies?
HÖSS: Thierack.
OBERST AMEN: Und wer noch, erinnern Sie sich an noch jemanden?
HÖSS: Jawohl, ich kann jetzt den Namen nicht sagen.
OBERST AMEN: Nun, wer?
HÖSS: Ich habe das schon angegeben im Protokoll, aber mir ist der Name jetzt entfallen.
OBERST AMEN: Gut. Sie haben ausgesagt, daß viele der Hinrichtungsbefehle von Müller unterzeichnet waren, ist das richtig?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Stimmt es nicht, daß alle diese Hinrichtungsbefehle, die, wie Sie aussagten, unterzeichnet waren von...
DR. STEINBAUER: Entschuldigen Sie, Herr Präsident, es wurden hier Urkunden vorgelegt und der Zeuge über den Inhalt dieser Urkunden befragt. Die Verteidigung ist nicht in der Lage, der Verhandlung zu folgen, weil wir nicht wissen, was in diesen Urkunden steht. Ich bitte zu veranlassen, daß wir auch von diesen Urkunden Kenntnis bekommen.
VORSITZENDER: Sind den Angeklagten keine Abschriften dieser Dokumente übergeben worden?
OBERST AMEN: Ja, soviel ich weiß. Wir haben Abschriften hier. Es sind allerdings fünf deutsche Exemplare verteilt worden.
VORSITZENDER: Gut, die Sache kann geprüft werden.
OBERST AMEN: Zeuge, ich habe Sie soeben über die Hinrichtungsbefehle befragt, die, wie Sie aussagten, von Müller unterzeichnet waren. Verstehen Sie mich?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Entspricht es nicht den Tatsachen, daß all diese Hinrichtungsbefehle, die, wie Sie aussagen, die Unterschrift Müllers trügen, außerdem »Im Auftrag« oder »In Vertretung« des Chefs des RSHA, Kaltenbrunner, unterzeichnet waren?
HÖSS: Ja, es stand darunter bei den Exemplaren, die ich im Original in der Hand hatte. Nachdem ich in Oranienburg tätig gewesen war, stand darunter »I. V. Müller«, in Vertretung Müller.
OBERST AMEN: Mit anderen Worten, Müller hat nur als Vertreter des Chefs des RSHA, Kaltenbrunner, unterzeichnet. Ist das nicht richtig?
HÖSS: So muß ich das annehmen.
OBERST AMEN: Und Sie wissen natürlich, daß Müller dem Chef des RSHA, Kaltenbrunner, unterstand.
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Zeuge, Sie haben auf Verlangen der Anklagebehörde eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, nicht wahr?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Ich bitte, dem Zeugen Beweisstück 3868-PS, das US-819 wird, vorzulegen.
[Das Dokument wird dem Zeugen überreicht.]
OBERST AMEN: Sie haben dieses Affidavit freiwillig unterzeichnet. Zeuge?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Und das Affidavit ist in jeder Hinsicht wahr?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Dieses Dokument, Hoher Gerichtshof, liegt uns in vier Sprachen übersetzt vor.
[Zum Zeugen gewandt.]
Über einige Angelegenheiten, die in dem Affidavit enthalten sind, haben Sie schon teilweise ausgesagt; ich werde daher einige Teile des Affidavits auslassen. Wollen Sie mir bitte beim Verlesen folgen. Haben Sie ein Exemplar des Affidavits vor sich liegen?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Ich lasse den ersten Absatz aus und beginne mit Absatz 2:
»Seit 1934 hatte ich unausgesetzt mit der Verwaltung von Konzentrationslagern zu tun und war in Dachau im Dienst bis 1938; dann als Adjutant in Sachsenhausen von 1938 bis zum 1. Mai 1940, zu welcher Zeit ich zum Kommandanten von Auschwitz ernannt wurde. Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, daß mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starb durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von ungefähr 3.000.000 Toten ausmacht. Diese Zahl stellt ungefähr 70 oder 80 Prozent aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden, die übrigen wurden ausgesucht und für Sklavenarbeit in den Industrien der Konzentrationslager verwendet. Unter den hingerichteten und verbrannten Personen befanden sich ungefähr 20000 russische Kriegsgefangene (die früher von der Gestapo aus Kriegsgefangenenlagern ausgesondert waren); diese wurden in Auschwitz in Wehrmachttransporten, die von regulären Offizieren und Mannschaften der Wehrmacht befehligt wurden, eingeliefert. Der Rest der Gesamtzahl der Opfer umfaßte ungefähr 100000 deutsche Juden und eine große Anzahl meist jüdischer Einwohner aus Holland, Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei, Griechenland oder anderen Ländern. Ungefähr 400000 ungarische Juden wurden allein in Auschwitz im Sommer 1944 von uns hingerichtet.«
Ist das alles wahr, Zeuge?
HÖSS: Ja, es stimmt.
OBERST AMEN: Ich lasse nun die ersten paar Zeilen des Absatzes 3 aus und beginne ungefähr in der Mitte:
»Vor Errichtung des RSHA waren das Geheime Staatspolizeiamt (Gestapo) und das Reichskriminalpolizeiamt für die Verhaftungen, Verschickungen in Konzentrationslager und für die dort vollzogenen Bestrafungen und Hinrichtungen verantwortlich. Nach Bildung des RSHA wurden alle diese Funktionen wie bisher ausgeübt, aber gemäß den Befehlen, die von Heydrich als Chef des RSHA unterzeichnet waren. Während Kaltenbrunner Chef des RSHA war, wurden die Befehle betreffend Schutzhaft, Verschickungen, Bestrafung und Sonderhinrichtungen von Kaltenbrunner oder von Müller, dem Leiter der Gestapo, als Kaltenbrunners Vertreter, unterzeichnet.«
VORSITZENDER: Um ganz klar zu sehen: Ist das letzte Datum im Absatz 2 1943 oder 1944?
OBERST AMEN: 1944, denke ich. Zeuge! Ist das Datum am Ende des Absatzes 2 richtig, daß »allein in Auschwitz im Sommer 1944 400000 ungarische Juden hingerichtet wurden«? Heißt es 1944 oder 1943?
HÖSS: 1944. Zum Teil geht diese Zahl auch auf 1943 zurück; nur zum Teil. Die genaue Zahl kann ich nicht angeben; das Ende war 1944, im Herbst 1944.
OBERST AMEN: Gut. »4. Massenhinrichtungen durch Vergasung begannen im Laufe des Sommers 1941 und wurden bis zum Herbst 1944 fortgesetzt. Bis zum 1. Dezember 1943 beaufsichtigte ich persönlich die Hinrichtungen in Auschwitz und weiß auf Grund meines laufenden Dienstes in der Inspektion der Konzentrationslager im WVHA, daß diese Massenhinrichtungen wie oben erwähnt fortgeführt wurden. Alle Massenhinrichtungen durch Vergasung fanden unter dem direkten Befehl, unter der Aufsicht und Verantwortlichkeit des RSHA statt. Ich erhielt unmittelbar vom RSHA alle Befehle zur Ausführung dieser Massenhinrichtungen.«
Sind diese Erklärungen wahr und richtig, Zeuge?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: »5. Am 1. Dezember 1943 wurde ich Chef des Amtes I im Amt Gruppe D des WVHA, und in die sem Amt war ich verantwortlich für die Koordination aller Angelegenheiten, die sich zwischen dem RSHA und den unter der Verwaltung des WVHA stehenden Konzentrationslagern ergaben. Ich blieb in dieser Stellung bis zum Ende des Krieges. Pohl, als Chef des WVHA, und Kaltenbrunner, als Chef des RSHA, hielten oft gemeinsame Beratungen ab und traten mündlich und schriftlich häufig in Angelegenheiten, die Konzentrationslager betrafen, miteinander in Verbindung.«
Sie berichteten uns bereits von dem langen Bericht, den Sie Kaltenbrunner in Berlin übergeben haben; daher will ich den Rest des Absatzes 5 auslassen.
»6. Die ›Endlösung‹ der jüdischen Frage bedeutete die vollständige Ausrottung aller Juden in Europa. Ich hatte im Juni 1941 den Befehl erhalten, in Auschwitz Vernichtungsmöglichkeiten einzurichten. Zu jener Zeit gab es im Generalgouvernement schon drei weitere Vernichtungslager: Belzek, [460] Treblinka und Wolzek. Diese Lager unterstanden dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD. Ich besuchte Treblinka, um festzustellen, wie die Vernichtungen ausgeführt wurden. Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, daß er 80000 im Laufe eines halben Jahres liquidiert hätte. Seine Aufgabe war hauptsächlich die Liquidierung aller Juden aus dem Warschauer Ghetto. Er hat Monoxydgas verwendet und ich hielt seine Methoden für nicht sehr wirksam. Als ich daher das Vernichtungsgebäude in Auschwitz errichtete, nahm ich Zyklon B in Verwendung, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Öffnung einwarfen. Es dauerte, je nach den klimatischen Verhältnissen, 3 bis 15 Minuten, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wußten, wann die Menschen tot waren, weil ihr Schreien aufhörte. Wir warteten gewöhnlich ungefähr eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem man die Körper herausgeschleppt hatte, nahmen unsere Sonderkommandos den Leichen die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen dieser Leichname.«
Ist das alles wahr und richtig, Herr Zeuge?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Nebenbei bemerkt: Was geschah mit dem Golde, das aus den Zähnen der Leichen entfernt wurde? Wissen Sie das?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Wollen Sie es dem Gerichtshof sagen?
HÖSS: Das Gold wurde eingeschmolzen und dem Sanitätshauptamt der SS in Berlin zugeführt.
OBERST AMEN: »7. Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die zehn Gaskammern in Treblinka nur je 200 Menschen aufnahmen. Die Art und Weise, in der wir unsere Opfer auswählten, war folgende: Zwei SS-Ärzte waren in Auschwitz tätig, um die einlaufenden Gefangenentransporte zu untersuchen. Die Gefangenen mußten an einem der Ärzte vorbeigehen, der bei ihrem Vorbeimarsch sofort die Entscheidung fällte. Die Arbeitsfähigen wurden ins Lager geschickt. Andere wurden sofort in die Vernichtungsanlagen geschickt. Kinder in sehr jungen Jahren wurden stets vernichtet, da sie auf Grund ihrer Jugend unfähig waren, zu arbeiten. Noch eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß in Treblinka die Opfer fast immer wußten, daß sie vernichtet werden sollten, während wir uns in Auschwitz bemühten, die Opfer zum Narren zu halten, und sie im Glauben zu lassen, sie hätten ein Entlausungsverfahren durchzumachen. Natürlich erkannten sie auch häufig unsere wahren Absichten, und wir hatten aus diesem Grunde manchmal Aufruhr und Schwierigkeiten. Sehr häufig wollten Frauen ihre Kinder unter den Kleidern verbergen, aber wenn wir sie fanden, wurden die Kinder natürlich zur Vernichtung geschickt. Wir sollten diese Vernichtungen im geheimen ausführen, aber der faule und Übelkeit erregende Gestank, der von der ununterbrochenen Körperverbrennung ausging, durchdrang die ganze Gegend, und alle Leute, die in den umliegenden Gemeinden lebten, wußten, daß in Auschwitz Vernichtungen im Gange waren.«
Ist das alles wahr und richtig?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Ich werde die Absätze 8 und 9 auslassen. Sie berichten von medizinischen Experimenten, über die Sie schon ausgesagt haben. »10. Rudolf Mildner war ungefähr von März 1941 bis September 1943 Chef der Gestapo in Kattowitz. In dieser Eigenschaft sandte er häufig Gefangene nach Auschwitz zur Einkerkerung oder Hinrichtung. Er besuchte Auschwitz bei verschiedenen Gelegenheiten. Der Gestapo-Gerichtshof, das SS-Standgericht, das Personen verhörte, die verschiedener Verbrechen beschuldigt wurden, wie Kriegsgefangene, die geflüchtet waren et cetera, trat häufig in Auschwitz zusammen und Mildner wohnte den Verhandlungen gegen solche Personen oft bei, die gewöhnlich gemäß dem Urteilsspruch in Auschwitz hingerichtet wurden. Ich führte Mildner durch die gesamte Vernichtungsanlage in Auschwitz, an der er sehr interessiert war, da er Juden aus seinem Gebiet zur Hinrichtung nach Auschwitz senden mußte.
Ich verstehe englisch, in welcher Sprache obenstehender Text niedergelegt ist. Die obigen Angaben sind wahr; diese Erklärung gab ich freiwillig und ohne Zwang ab. Nach Durchlesen der Angaben habe ich dieselben unterzeichnet und vollzo gen in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April 1946.«
Ich frage Sie jetzt, Zeuge, ist alles, was ich Innen vorgelesen habe, wahr nach Ihrem besten Wissen?
HÖSS: Jawohl.
OBERST AMEN: Das schließt mein Kreuzverhör ab, mit Ausnahme eines Beweisstückes, das unsere britischen Alliierten vorlegen möchten, und zwar die Zusammenfassung der Beweisstücke, die ich zu Beginn des Kreuzverhörs vorgelegt habe. Das wird US-810. Es ist eine Zusammenfassung der früheren Beweisstücke, die ich hinsichtlich der Waffen-SS bei Beginn meines Kreuzverhörs zur Vorlage gebracht habe.
Nachtrag:
Dem wichtigsten "Holocaust-Zeugen" des ganzen Prozesses wurden durch Oberst Amen insgesamt 28 Fragen gestellt. Davon antwortete Höß 16 Mal (!) nur mit einem einzigen Wort, dem Wort "Jawohl". Die anderen Antworten lassen sich folgendermaßen aufgliedern:
4 Mal gab er keine richtige Antwort, sondern meinte sich "nicht entsinnen zu können", es sei "ihm entfallen" er "müsse es annehmen" oder er "könne es nicht sagen".
1 Mal gab er keine Antwort sondern fragte nach, wie die Frage gemeint sei.
1 Mal antwortete er ebenfalls mit "Jawohl" und machte eine kurze Ergänzung in 9 Worten.
1 Mal antwortete er mit 7 Worten.
1 Mal antwortete er mit einem Wort ("Thierack").
2 Mehrzeilige Antworten. In einer davon behauptet er fälschlicherweise, dass die ungarischen Juden teilweise ab 1943 vergast worden seien. Dies kann deshalb nicht stimmen, weil die ersten ungarischen Juden erst 16. Mai 1944 in Auschwitz eintrafen.
1 Mal antwortete er "Ja, es stimmt", nämlich auf die Frage, ob über 3 Millionen Juden unter seiner Kommandantur umgekommen seien. Diese Zahlenangaben sind aber nach einhelliger Meinung von Revisionisten und Holocaustlern absolut falsch!
Des Weiteren gab es 1 kurze Antwort aus 12 Worten.
Von Hermannstadt
22.11.08, 15:27
Wurde denn der ganze IMT Schauprozeß tonmäßig aufgezeichnet?
Wie war das eigentlich: Richter spricht englisch udn Höß redet deutsch. Gibt es auch die entsprechenden englischen Tonaufnahmen für den "Richter"?
Decken die Aussagen sich?
Womit wurden die Tonaufnahmen überhaupt gemacht? Wieder einmal Wachsplatten?
Wodurch wurde sichergestellt, daß der Sprecher tatsächlich Höß war?
Wodurch wurde sichergestellt, daß der Aussagende wirklich Höß war und nicht etwa ein Schauspieler?
Da ich vermute, daß der Betrug noch weitaus umfangreicher ist, als ich es bisher überhaupt vermutet habe, sind diese Fragen berechtigt! Beim IMT waren über 2/3 der Beteiligten Juden!
Wir haben gesehen, daß gefälscht wurde. Nicht nur bei Dokumenten, sondern offensichtlich auch bei Tonaufnahmen (Rede Himmlers in Posen) udn bei Photograpien (Kamine) udn techn. Zeichnungen udn auch "Erfindungen" (Mehrmuffelöfen). Juden sind auch gute Schauspieler. Aus welchem Grund sollen sie nicht auch diese Kunst für ihre Zwecke eingesetzt haben?
Die Amerikaner also Hollywoodjuden haben sicher auch von getrainten Schauspielern Gebrauch gemacht.
So wie die ilja-ehrenburgischen Judeo-Bolschwiken, anstelle der wahren orthodoxen Priester, die sie verhaftet, gemartert und ausgerottet haben, wurden Sicherheitsbeamten und darunter manche echte Theater-oder Kinoschauspieler als "dienende" Priester in den russischen Kirchen gesetzt.
Das war die zweite Periode des stalinistischen Terrors, nachdem die Mehrheit der weißen widerspenstigen oder nichtwiderspenstigen (politisch und rassisch) Russen umgebracht wurde, kam eine entspanntere Periode, eine ebenso gefährliche und auch perversere, der Schauspieler im Dienste des Staates und der Juden.
Das geschah auch mit den Lagern, Monate oder Jahre danach wurden einstige Lagerführer verhört, aber wieviele haben eine Ahnung gehabt, daß ein Höß nicht Höß war und so weiter und so fort.
Dann begannen die falschen Chronisten und Medienschreiber Lügen als Wahrheit zu inthronisieren, der arme Mensch sollte das tag-täglich jahrelang, generationenlang aus ihren Zeitungen, Fernsehdokumentaren und Kinos und Büchern lesen und hören und man wurde solange kontaminiert bis die Lüge beinahe den Sieg errungen hätte, wenn nicht dieser Durchbruch durch Überdenken, Selbstüberlegen und den lebensbejahenden Wunsch zur Inthronisierung der Wahrheit auf dem beleidigten deutschen Boden unter den verunglimpften und dem Schuldkult ergebenen Bürger zweier Generationen, gelungen wäre. Man muß aber nicht zögern! Der Gegner rastet nie, denn er ist einem abrollenden Klotze gleich, wer hält ihn auf, deshalb werden wir ihn nicht aufhalten können, aber für uns müssen wir mündig und entschlossen sein!
Viele aus dem deutschen Volk (und das ist gültig für alle europäisch-arischen Völker oder weißen Bewohner nichtjüdischen Urprunges) die durch den jüdischen Lügengeist infiziert wurden, sollen sich geschwind einen Schild zur Abwehr beziehen, überlegen, selber denken, begreifen was diese Welt bewegt, wer Deutschland haßt und warum, und wer dessen Freund war.
Sogar ein Held, ein Halbgott wie Achilleus gebrauchte einen Schild im Kampfe.
Der Gegner der Deutschen ist wohl ausgerüstet und zögert für sein böses Unternehmen nicht, diskutiert die Befehle nicht usw.
Wenn wir für uns selbst nicht mehr kämpfen wollen um würdig Walhalla zu erreichen, dann werden wir ja unserem Nächsten ja nicht helfen können. Zum Gegenteil im Stich verlassen.
Holokaust ist eine Inszenierung mit Finanzen seit Jahrzehnten gefüttert und aus der schmierigen Schwäche der Verräter geschöpft.
Immer gibt es noch einen Hoffnungsschimmer, immer!
Mit Grüßen
Weil wir gerade so schön beim Fälschen sind. Hier möchte ich auch ein Bild zur Beurteilung geben, von dem ich meine, daß es gefälscht ist!
http://www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/classes/33d/projects/survivors/image005.jpg
Das Krema 2 oder 3 im Bau. Sieht doch wirklich echt aus, nicht wahr?
So sah es dann fertig aus:
http://ak-x.net/kiga/Media/23.jpg
Ein wunderschöner Beweis für deutsche Ingenieurskunst. 3 - Muffelöfen!
Und hier nun ein kleines Detail aus der Bauphase aus dem ersten Bild. Man achte auf den Schattenwurf dieses schräg anlehnenden Holzbalkens.
Wer kann erklären, wie es sein kann, daß dieser Schatten derartig unterbrochen sein kann, auch unter Berücksichtigung der Tür? Ich sehe keine andere Möglichkeit als die, daß diese Bilder gemalt sind.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174812&stc=1&d=1227365681
Von Hermannstadt
22.11.08, 16:21
Weil wir gerade so schön beim Fälschen sind. Hier möchte ich auch ein Bild zur Beurteilung geben, von dem ich meine, daß es gefälscht ist!
Und hier nun ein kleines Detail aus der Bauphase aus dem ersten Bild. Man achte auf den Schattenwurf dieses schräg anlehnenden Holzbalkens.
Wer kann erklären, wie es sein kann, daß dieser Schatten derartig unterbrochen sein kann, auch unter Berücksichtigung der Tür? Ich sehe keine andere Möglichkeit als die, daß diese Bilder gemalt sind.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174812&stc=1&d=1227365681
Um diese Details zu entdecken muß man ein guter Analytiker sein.
Niemals gab es einen perfekten Mord.
Nur soll man das Auge dafür haben.
Sagen wir jetzt, daß die Fälschung oder die Täterspur entdeckt wurde.
Ich habe folgenden Ratschlag:
VERSUCHEN wir alle Bilder die ähnliche Details von Fälschungen aufweisen zusammenzubringen, alle die in diesem Forum gezeigt wurden und KLASSIEREN, verewigen.
Ich denke das wäre der nächste Schritt zu Untersuchungen und Festsetzung der Fälschungsverbrechen die von Allierten und Juden begangen wurden.
Es genügt nicht festzustellen, man muß weitergreifen, systematisieren, ORDNEN.
Wir müssen ein HEFT der Fälschungen als Verbrechen der Sieger
erstellen, man muß zu Ende bringen was man begonnen hat.
PGZ und andere Forumskameraden, wenn ihr daran ineressiert seid, dann muß man den ersten Schritt wagen alle diese BEOBACHTUNGEN zu systematisieren, zu ORDNEN.
ORDNUNG heißt Sieg der Intelligenz!
Mit Grüßen
Wollen wir doch mal bei der "Technik" bleiben:
"Knochenmühlen"
Hört sich im ersten Moment echt gut an, aber bitte mal einen Moment nachdenken!!!
Wer benützt Knochenmühlen?
Haben Wehrmacht/Waffen-SS/SD/Gestapo etc. schon vor 1941/42/43 Knochenmühlen benutzt?
Falls ja, wofür?
Gab es andere Berufszweige, die zu der Zeit Knochenmühlen benutzten?
Welche und wofür?
Außer bestimmten Düngemittelfirmen zur Herstellung von Knochenmehl!
Diese HC-"Knochenmühlen" müßten mobile Geräte gewesen sein!
Oder haben die Nazis jeweils - ganz geschwind - an den zu "bearbeitenden" Massengräbern stationäre Anlagen - wie in Düngemittelfirmen - aufgebaut und diese Fundamente dann jeweils ebenfalls "spurlos" wieder beseitigt?
Wie man sieht, auch dieses Detail "deutscher HC-Technologie" wirft interessante Fragen auf ...
Ich grüße Alle !
Asterion hat es für mich auf den Punkt gebracht. Alle Gebäude bzw. fast alle Gebäude restlos und spurlos vernichtet. Ein Unding für mich.
Was wäre nun wenn der HC tatsächlich eine riesige Lüge wäre ?
Man sollte sich mal vorstellen, es wird hier von etwas berichtet in zig verschiedenen Variationen was so unfaßbar ist, so grauenhaft ist das man nur noch fassungslos und stumm davor stehen kann.
Kann nicht genau das bezweckt worden sein?
Man nehme etwas was so gigantisch ist bringe es jeden Tag in irgendwelcher Form und es kommt der Tag wo viele daran glauben. Das nennt man auch in die Zukunft planen und dies wird gemacht.
Was passierte denn seit der Reichsgründung 1871?
Hetze wohin man schaut.Gegen Deutschland und das deutsche Volk wird in der ganzen Welt ein Greuellügen- und Haßpropagandafeldzug geführt, wie er nach Art und Umfang, vor allem an Hemmungslosigkeit kein Beispiel in der ganzen Geschichte der Menschheit hat. Ungeheuerliche Behauptungen werden aufgestellt, um die Deutschen in der ganzen Welt als ein Volk von Verbrechern zu verfemen.
Ursprünglich versuchte man auch, Behauptungen von anderen Ausrottungsarten zu verbreiten:
Dr. J. Guéring (Rawaruska, Camp des Repressailles, Marseille 1945) berichtet von der "Ausrottung der Juden in Belzec" "durch elektrischen Strom, der durch Wasser geleitet wurde".
Eine andere Hetz-Erfindung berichtet von "Dampf-Ausrottungskammern in Treblinka", in denen die Juden "mittels Dampf ausgerottet wurden".
Hier stellt sich die Frage sind diese Zeugen verrückt oder stimmen diese Aussagen ?
Im IMT wurde diese Aussagen als Beweis anerkannt.
Doch wurden diese Aussagen im Urteil nicht berücksichtigt.
Doch auch hier erkenne ich ein Indiz dafür das man zu unglaublichen Übertreibungen greifen mußte, ja wozu denn, um doch die Menschen zum Schweigen zu bringen wegen dieser Ungeheuerlichkeit. Man kann doch nur verstummen wenn man sows hört oder ließt oder schlicht und einfach sagen, diese Zeugen sind irre.
Als die Behauptung von "Vergasungsanstalten", in denen angeblich Millionen von Juden vergast wurden, während des Krieges immer wieder in den Berichten der Weltpresse auftauchte, beschäftigten sich die zuständigen deutschen Stellen damit. Das Ergebnis war durchaus negativ.
Sicher man kann jetzt sagen, alles unterlag der Geheimhaltung, das mag richtig sein, aber selbst wenn es der geheimhaltung unterliegt, so gibt es schriftliche Befehle. Diese müssen vorhanden sein, denn ich glaube nicht das man alles vernichtet hat.
Sei es auch nur zum eignen Schutz(Befehlsnotstand) so müssen solche Befehle noch vorhanden sein.
Mehrfach wurden während des Krieges die deutschen KZ von Delegationen und Untersuchungskommissionen des Internationalen Roten Kreuzes besucht. Ihr ganz besonderes Augenmerk richteten sie bei diesen Untersuchungen auf die Feststellung der Existenz von Vergasungsanstalten und das Vorkommen von Vergasungen. Die Delegierten hatten Gelegenheit, sich in den Lagern völlig frei zu bewegen und ungehindert und ohne Zeugen mit allen Lagerinsassen zu reden. Keine einzige Kommission konnte etwas über die Existenz von Vergasungsanstalten oder Vergasungseinrichtungen und über die Vornahme von Vergasungen feststellen und berichten.
Die Berichte des IRK sind in mehreren Bänden erhältlich.
Nun kann man sagen ja das IRK war nicht in Auschwitz Birkenau oder den andren Tötungsgebäuden, dem widerspricht aber das sich das IRK frei in den Lagern bewegen konnten.
Also entweder sind die Bände des IRK eine Fälschung und sie stecken mit der Deutschen Reichsregierung unter einer Decke oder die Berichte stimmen und man ander Schlußfolgerungen in Erwägung ziehen, als die die uns die Offiziellen vorgeben.
Göring erklärte in Nürnberg ausdrücklich, daß ihm von einer Ausrottung der Juden, von Massenmorden an ihnen und von Vergasungsanstalten nichts bekannt gewesen sei. Er leugnete die Existenz von Vergasungsanstalten nicht aus Feigheit.
Seine Aussage verdient die höchste Glaubwürdigkeit.
Er erklärte General Donavan, dem Chef der strategischen Dienste der USA:
"Sie dürfen voll und ganz überzeugt sein, daß ich im Angesichte meines Todes nicht zu Lügen meine Zuflucht nehme."
Der Generalgouverneur von Polen, Dr. Hans Frank, erklärte vor dem internationalen Militärtribunal in Nürnberg ausdrücklich, "daß ihm von einer Existenz von Gaskammern nichts bekannt sei"
(IMT, Prozeß XII, S. 19).
Sicher das mag alles stimmen und man kann jetzt sagen es war nur ein kleiner Kreis mit der Vernichtung der Juden betraut. Doch auch dieser Kreis waren Befehlsempfänger und es müssen Dokumente da sein, alles andere ist im Militär schlicht unmöglich
Dr. Frank erklärte in Nürnberg unter Eid, daß er von Vergasungen nichts wußte. Er sagte:
"Von Judenvernichtungen habe ich zum ersten Male 1944 durch Nachrichten in der Auslandspresse etwas gehört
... Meine Nachforschungen ergaben, daß die nach dem Osten abtransportierten Juden zur Arbeit eingesetzt wurden ...
Am 7. Februar 1944 sprach ich mit Hitler darüber und sagte ihm, daß die Auslandsnachrichten über die Vernichtung von Juden nicht verstummen wollten.
Ich sagte zu Hitler:
'Mein Führer, was ist an der Sache?'
Er antwortete:
'Sie können sich denken, daß Exekutionen vor sich gehen, Exekutionen an den Aufständischen. Sprechen Sie doch mit Heinrich Himmler darüber.'
Darauf sagte ich:
'Gut, Himmler hat uns ja in Krakau eine Rede darüber gehalten. Er erklärte vor allen Leuten, die ich offiziell zusammengerufen hatte, daß die Gerüchte über die systematische Judenausrottung unrichtig seien. Die Juden würden nach dem Osten gebracht.'
Dann sagte der Führer:
'Dann müssen Sie das auch glauben!' ...
Als ich in der Auslandspresse 1944 die Details über die Judenvernichtung las, fragte ich den SS-Obergruppenführer Koppe. Er erklärte mir, daß ihm von solchen Vorgängen n i c h t s bekannt sei."
Nun kann man einwenden das Höß gesagt habe, er wurde von Himmler selbst beauftragt die Juden zu vernichten und alles solle über Eichmann gehen.
Was stimmt nun? Es ist zum Haare ausreißen. Beide Seiten bringen Für und Wieder und doch wenn ich verschiedene Zeugenaussagen mir betrachte, dann kann ich nicht an den HC glauben.
Im IMT Prozeß lese ich:
Dr. Frank hat seinen Vertreter, Staatssekretär Dr. Bühler, zur Wannseekonferenz nur unter der Voraussetzung entsandt, daß dort darüber verhandelt werden soll, alle Juden "nach dem Osten abzuschieben".
Dr. Bühler wurde nach der Wannseekonferenz Anfang Februar 1942 von Heydrich empfangen, der ihm, als dem am nächsten Zuständigen, das Ergebnis der Konferenz nicht als Ausrottungsplan, sondern nur als Umsiedlungsaktion erläuterte.
Noch vier Jahre später hat dies Dr. Bühler in Nürnberg unter Eid bestätigt:
"Heydrich erklärte, der Reichsführer habe vom Führer den Auftrag erhalten, die gesamten Juden Europas zusammenzufassen und im Nordosten Europas, in Rußland, anzusiedeln.
Heydrich hat weiter erklärt, daß der Führer Befehl erteilt habe, die Protektoratsstadt Theresienstadt als Reservat einzurichten, in welchem weiterhin alte und kranke Juden, welche den Strapazen der Umsiedlung nicht mehr gewachsen seien, unterzubringen seien. Aus dieser Mitteilung habe er die bestimmte Überzeugung mitgenommen, daß die Umsiedlung der Juden, wenn auch nicht den Juden zuliebe, so um des Rufes und des Ansehens des deutschen Volkes willen, in humaner Weise vor sich gehen würde."
(IMT, Prozeß XII, S. 78 f.)
Nun kann man sagen das all diese Deutsche gelogen haben und wir kommen zu der Glaubensfrage: Ist man bereit der offiziellen HC Version zu folgen oder nicht ?
Ist man bereit zu glauben das ein Volk aus dem Dichter, Denker u.v.m. hervorgegangen ist, zu glauben das Bestien in Menschengestalt zu solchen Grausamkeiten fähig waren ?
Weiter im IMT Prozeß:
Baldur von Schirach, der unter den Beschuldigungen, die ihm in Nürnberg vorgehalten wurden, seelisch zusammenbrach, erklärte:
"Wenn ich von einer Ausrottung, das heißt Vernichtung der Juden gewußt hätte, säße ich nicht hier. Erfahren habe ich das erstemal von einer solchen Anschuldigung durch Colin Ross... Er sagte mir 1944, daß in Auslandszeitungen Nachrichten über Massenmorde an Juden im Osten verbreitet würden ... Ich habe dann nachgeforscht; was ich erfuhr, war einzig, daß im Warthegau Exekutionen an Juden im Gaswagen durchgeführt worden seien."
Dr. Ernst Kaltenbrunner, oberster Chef der gesamten deutschen Polizei, oberster Chef der Gestapo, erklärte in Nürnberg:
"Ich habe niemals eine Gaskammer, weder in Funktion noch zu einer anderen Zeit, gesehen."
Der amerikanische Ankläger, John Harlan Amen, hielt Kaltenbrunner eine belastende Aussage des Mauthausener Lagerkommandanten Ziereis vor:
"Im Frühsommer 1943 besuchte Dr. Kaltenbrunner das KZ Mauthausen, Er ließ sich von dem Leiter des Arrestes, Unterscharführer Winkler, drei Exekutionsarten zeigen: Genickschuß, Aufhängen und Vergasen."
Danach richtete Amen folgende Frage an Dr. Kaltenbrunner:
"Wollen Sie nun noch immer sagen, daß Sie mit diesen Dingen nichts zu tun hatten?"
Dr. Kaltenbrunner antwortete energisch:
"Ich behaupte das mit aller Entschiedenheit!"
Auch der Reichskommissar für die besetzten Niederlande, Dr. Arthur Seyss-Inquart, weiß nichts von Vergasungen und Vergasungsanstalten. Er sagte in Nürnberg:
"Im Frühjahr 1941 kam Heydrich zu mir in die Niederlande. Er erklärte mir, daß man die Juden behandeln müsse wie die feindlichen Ausländer.
Das war auch meine Meinung . . .
Wir hatten das Ziel, die Juden in den Niederlanden selbst zu behalten, und zwar in zwei Bezirken von Amsterdam und dann im Lager Westerborg und im Lager Vucht.
1941/42 verlangte die Sicherheitspolizei aus Reichssicherheitsgründen die Einführung des sogenannten Judensternes.
Im Jahre 1942 stellte Heydrich die Forderung nach Evakuierung der Juden. Er begründete seine Forderung damit, daß Holland über kurz oder lang Kriegsgebiet sein werde und daß man dann eine feindliche Bevölkerung nicht im Kriegsgebiet haben dürfe ...
Man sagte mir, daß die Juden nach Auschwitz kommen.
Um mich über die Unterbringung und das Schicksal der Juden zu vergewissern, schickte ich Leute nach Auschwitz. Sie berichteten mir, daß dort ein geräumiges Lager für 8ooo Menschen zur Verfügung stünde und es den Leuten dort verhältnismäßig gut gehe; sie hätten sogar eine 100 Mann starke Lager-Musikkapelle."
Julius Streicher, der pathologische Judenhasser und Herausgeber der widerlichen und ekelhaften Zeitung Der Stürmer, wurde im Nürnberger Prozeß von Griffith-Jones gefragt:
"Wollen Sie behaupten, Sie hätten niemals gewußt, daß die Juden zu Tausenden und Millionen in den Ostgebieten ausgerottet wurden? Haben Sie das niemals gewußt?"
Selbst Streicher antwortete klar und entschieden:
"Nein! Ich habe von dergleichen nichts gewußt!"
Der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete, Alfred Rosenberg, der als Oberherr der Ostgebiete etwas davon hätte wissen müssen, wenn es Pläne zur Ausrottung und Vergasung von Millionen Menschen wirklich gegeben hätte, erklärte in Nürnberg feierlich, daß niemals eine Ausrottung beabsichtigt oder geplant gewesen sei oder gar durchgeführt wurde. Er erstrebte nicht Ausrottung, sondern Absonderung in eigenen Gebieten.
Der Stabschef der SA, Lutze, erklärte ausdrücklich, daß er sich eifrig bemüht habe, die Wahrheit über die Existenz der von der alliierten Propaganda behaupteten Vergasungsanstalten festzustellen. Es sei ihm aber nicht gelungen, die Existenz auch nur einer solchen Anstalt festzustellen.
Erich Koch, früher Gauleiter von Ostpreußen, dann Reichskommissar der Ukraine, hätte von einer Judenausrottung und von Vergasungsanstalten etwas wissen müssen, wenn es sie gegeben hätte.
Im Oktober 1958 zogen die Polen einen großen Schauprozeß gegen ihn in Warschau auf. Koch, der nach dreizehnjähriger Haft und Folter in polnischen Kerkern nur mehr ein menschliches Wrack war, erklärte am 21. Oktober 1958 bei der Verhandlung in Warschau, vom Tode gezeichnet und am Rande des Grabes stehend:
"Von allen diesen Verbrechen, die diese Anklage behauptet [Ausrottung, Massenvergasungen], höre ich zum ersten Male durch diese Anklage.
Als Deutscher bedaure ich es und bringe meinen tiefsten Abscheu zum Ausdruck, wenn solche Dinge, wie sie die Anklage behauptet, wirklich geschehen sind."
Alle Zeugen von Nürnberg, soweit sie Rang und Namen hatten, erklärten, daß ihnen von Massenmorden und Vergasungen, von Ausrottung und Greueln nichts bekannt sei.
General Karl Bodenschatz und Generalfeldmarschall Milch erklärten als Zeugen in Nürnberg:
"Niemals hörte ich etwas von einer Vernichtung und Ausrottung von Juden; niemals habe ich von Hitler auch nur ein Wort über die Vernichtung und Ausrottung der Juden gehört. Nie habe ich etwas von Scheußlichkeiten in den KZ gehört oder erfahren."
Nun kann man darauf tatsächlich nur erwidern, das die Vergasungen nur einen sehr kleinen Kreis bekannt gewesen ist und zwar unter der Schirmherrschaft von H.Himmler. Das soll man glauben?
Man kann auch sagen das alle Deutsche eh nur Nazi waren und sie nur gelogen haben um ihre Haut zu retten. Ja hat man schon mal was von Ehre und Anstand gehört, hat man schon mal was von einem Offizierskodex bzw. Ehrenkodex gehört?
Es können doch nicht alle Deutsche gelogen haben und es waren ja nicht mal normales Deutsches Volk, sondern hochangestellte Personen.
Im nächsten teil werde ich noch einiges bringen zu den zeugen und Möchtegernschriftstellern, die natürlich nur die Wahrheit gesagt bzw. geschrieben haben.
Mfg Pediers
Noch ne Frage.
Da hier schonmal darauf verwiesen wurde, daß die NS-Größen vor dem IMT dem HC-Vorwurf nicht widersprochen hätten.
Denen wurde doch, sozusagen "zur Einstimmung", während des "Prozesses" ein "Tatsachen"-Filmchen (Regie Hitchcock oder Ford???) vorgeführt.
Irgendwie habe ich in Erinnerung, daß in diesem "Tatsachen"-Film Dinge gezeigt wurden, die heutzutage selbst von den größten HC-Gläubigen "geleugnet" werden...
Ich muß mal suchen, ob ich eine Inhaltsangabe dieses Glanzstückes an "US-Entertainment" finde.
Horst Eckel
22.11.08, 17:02
Weil wir gerade so schön beim Fälschen sind. Hier möchte ich auch ein Bild zur Beurteilung geben, von dem ich meine, daß es gefälscht ist!
Ein wunderschöner Beweis für deutsche Ingenieurskunst. 3 - Muffelöfen!
Und hier nun ein kleines Detail aus der Bauphase aus dem ersten Bild. Man achte auf den Schattenwurf dieses schräg anlehnenden Holzbalkens.
Wer kann erklären, wie es sein kann, daß dieser Schatten derartig unterbrochen sein kann, auch unter Berücksichtigung der Tür? Ich sehe keine andere Möglichkeit als die, daß diese Bilder gemalt sind.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174812&stc=1&d=1227365681
Hierbei kann man doch mittels eines einfachen Versuches etwas Licht ins Dunkel bringen.
Sind die Abmessungen der Öfenklappen bekannt?(Ich ahne es schon :D)
Man liefere mir ein paar relevante Daten zu den Ofenklappen und den vermuteten Lichtquellen, und ich will mich mal dran machen. Mit 3ds max.
Mir sieht das übrigens nicht nach 'nem Gemälde aus, und auch den Schatten halte ich durchaus für möglich.
Ergänzung: Werde den Versuch nun machen. leider noch ohne jegliche exakten Daten (Baupläne des Ofens) aber sollte auch so gehen.
Noch ne Frage.
Da hier schonmal darauf verwiesen wurde, daß die NS-Größen vor dem IMT dem HC-Vorwurf nicht widersprochen hätten.
Denen wurde doch, sozusagen "zur Einstimmung", während des "Prozesses" ein "Tatsachen"-Filmchen (Regie Hitchcock oder Ford???) vorgeführt.
Irgendwie habe ich in Erinnerung, daß in diesem "Tatsachen"-Film Dinge gezeigt wurden, die heutzutage selbst von den größten HC-Gläubigen "geleugnet" werden...
Ich muß mal suchen, ob ich eine Inhaltsangabe dieses Glanzstückes an "US-Entertainment" finde.
Richtig, den Angeklagten wurde zu Beginn der "Verhandlungen" ein Film über diverse Konzentrationslager gezeigt. Soweit ich weiß handelte es sich um den Film "Death Mills", der von dem Juden Billy Wilder im Auftrag der "Information Control Division" gedreht wurde. Die Information Control Division war die direkte Nachfolgeorganisation der "Psychological Warfare Division" (Abteilung für psychologische Kriegsführung der Amis).
Ich grüße Alle !
Wie ich feststellen muß gibt es doch noch großen Handlungsbedarf in der Sache Holocaust. Es wird also Zeit das man frei und offen darüber reden kann und das auch in der Öffentlichkeit. Jeder Versuch der Staatsmacht dies einzuschränken gibt nur neuen Zündstoff und der Geruch der Vertuschung läßt sich dann nicht bestreiten.
Kommen wir zum 2.Teil den Zeugenaussagen und Schrifsteller:
Es gibt aber auch noch viele Tausende der unverfänglichsten einwandfreien Zeugen gegen die Lüge von den Vergasungsanstalten und Massenvergasungen von Juden: die ehemaligen KZ-Insassen. Doch kommen diese Zeugen selten zu Wort und wenn es zu laut wird dann bringt man sie zum Schweigen.
Bei ihren KZ-Lügen vergessen die Haßapostel, daß es viel mehr nichtjüdische als jüdische KZ-Insassen gab, deren Aussagen nicht zentral gelenkt werden können.
In keinem einzigen der unzähligen Bücher über KZ-Erlebnisse, die unmittelbar nach der Befreiung der KZler 1945 erschienen, findet sich auch nur ein einziges Wort über Vergasungsanstalten und Vergasungen.
Und diese KZler mußten doch wissen, was zu ihrer Zeit in den KZ vorging.
Auch die jüdischen und zentralgelenkten KZler wissen in ihren Berichten in dieser Zeit noch mit keinem Wort von Vergasungsanstalten und Vergasungen zu berichten.
Es ist ganz ausgeschlossen, daß sie sich in ihren - ganz auf Sensation abgestellten - Berichten die allergrößte und Hauptsensation, die Vergasungen, hätten entgehen lassen: aber es gab eben weder Vergasungsanstalten noch Vergasungen.
Obwohl diese Zeugen allen Grund hätten, ihre ehemaligen Kerkermeister zu hassen und nicht, sie in Schutz zu nehmen, berichten sie darüber mit keinem Worte.
Vgl.
Hans Berke, Buchenwald;
Julius Freund, Buchenwald;
Erwin Gostner, 1000 Tage im KZ;
KZ Dachau, geschildert von Häftlingen, Wien 1946;
Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte;
und alle anderen.
Nur vereinzelte, nach vielen Jahren erschienene und offensichtlich zentralgelenkte Berichte enthalten diese Behauptung. Und das gibt mir zu denken, wenn die Vergasungengsgeschichten schon lange vorher bekannt gwesen sind, ja warum hat man erst so spät darübr berichtet?
Überdies handelt es sich bei diesen Berichten fast durchwegs nicht um Berichte von Augenzeugen, sondern um Hörensagen-Berichte aus dritter, vierter oder noch weiterer Hand oder um Schilderungen, die der Berichter einfach aus einem anderen Buch übernommen hat. Dies kann man Anhand von Zeugenaussagen leicht belegen. Es läuft immer das Gleiche Schema ab: ..mir wurde erzählt....ich habe gehört...der oder der hat mir was erzählt
Das erste Buch, das den Bericht eines angeblichen Augenzeugen enthält, erschien im siebten Jahr nach Kriegsende! Es ist das Buch des ungarischen Kommunisten Nyisli.
Diese Vergasungshysterie, die alle Todfeinde und Hasser Deutschlands wie eine Seuche ergriffen hat, führt oft zu den sonderbarsten Behauptungen. So wirft die Anklage im Ärzteprozeß des KZ Strutthof einem Arzt allen Ernstes vor, er habe die Tötung von 87 Israeliten, Männern und Frauen, befohlen, die von Auschwitz geschickt wurden, um dann in der Gaskammer von Strutthof vergast zu werden. Verrückter geht es schon nicht mehr.
Rassinier, der französische Wahrheitssucher, sagt:
"Solange man nicht ein Dokument beibringt, aus dem hervorgeht, daß man in den deutschen KZ auf Anordnung der Regierung Gaskammern mit der Bestimmung und in der Absicht eingerichtet hat, zur Massenvernichtung von Häftlingen zu dienen, solange bleibt die Behauptung der Existenz von Vergasungsanstalten und Vergasungen unbewiesen."
Und daran mangelt es eindeutig, man hat es nicht geschafft unter den zig Tonnen Dokumenten wenigsten 1 Dokument zu finden was diese Behauptung belegen würde.
Im Gegenzug könnte man fragen, ob die britischen Fälscher nicht in der Lage waren solch ein Dokument zu fabrizieren.
Sir Hartley Shawcross, der britische Hauptankläger in Nürnberg:
„In den Gaskammern von Dachau, von Buchenwald, von Mauthausen und Oranienburg wurde das Morden betrieben wie irgendeine Industrie der Massenproduktion."
Dabei gab es weder in Dachau noch in Mauthausen noch in Buchenwald noch in Bergen-Belsen noch überhaupt in einem KZ in Deutschland eine Vergasungsanstalt.
Auch jene Häftlingsfunktionäre und Häftlingsorgane in den KZ, die selbst Häftlinge waren, wagen heute nicht, mit ihrem Wissen als Zeugen für die Wahrheit in die Öffentlichkeit zu treten. Neben ihrer sicheren Verfolgung würden sie heute vor allem ihre "Opferrenten" und sonstigen Entschädigungen und Vorteile aufs Spiel setzen.
Wenn so großartige Massenvergasungsanstalten wirklich bestanden, warum hat man sie dann nach Einstellung der Kampfhandlungen nicht durch internationale Kommissionen und von Ärzten, Journalisten und anderen berufenen Persönlichkeiten, vor allem aus neutralen Ländern, besichtigen lassen, damit sich die Welt an Ort und Stelle durch Augenschein von der Existenz der Vergasungsanstalten überzeugen konnte, von denen die Greuelpropaganda während des Krieges so viel zu berichten gewußt hatte?
Das ist doch der Kasus Knacktus. Die Russen hätten nichts weiter zu tun brauchen und doch unterließen sie es.
Die Deutsche Seite hatte bei den Morden in Katyn eine internationale Kommission rangeholt, warum also nicht die Russen?
Ist also doch nicht alles so offentsichtlich wie man einen weißmachen will.
Warum haben die Alliierten die Vergasungsanstalten nicht gezeigt?
Warum hat man diese Vergasungsanstalten nicht unter Denkmalschutz gestellt und zum ewigen Gedenken und Beweis stehen lassen?
Man hat mit großen Propagandaaufwand Denkmäler in den einzelnen KZ errichtet.
Das Nächstliegende und Eindrucksvollste, die Vorführung der Massenvergasungsanstalten, hat man unterlassen. Warum?
Weil es nichts zu zeigen gab! Und weil diese Hetze nun zum Himmel gestunken und die Haßapostel vor aller Welt der Schande preisgegeben hätte, hat man hinterher - und noch dazu recht stümperhaft - etwas Armseliges eingerichtet oder überhaupt erst errichtet, was Gaskammern darstellen soll, und hat falsche und gestellte Filme gedreht, wie den Film "Todesmühlen" oder den Film von der Öffnung der Banktresore und der Auffindung des Zahngoldes der Vergasten" in diesen Tresoren.
Die Alliierten verwendeten nämlich nach ihrem Sieg über Deutschland die ehemaligen deutschen KZ teils als Kriegsgefangenenlager, teils als Lager für zivilinternierte Deutsche und Ausländer.
Diese Kriegsgefangenen und Zivilinternierten hatten nun reichlich Gelegenheit, an Stelle der internationalen Kommissionen, denen man diese Möglichkeit vorenthielt, das völlige Fehlen jeglicher Vergasungsanstalten an Ort und Stelle festzustellen. Wo sind die Zeugenaussagen, wo die aussagen von den später inhaftierten deutschen Soldaten? Ach ich vergaß es wurde ja alles dem Erdboden gleichgemacht, jegliche Spuren wurden vernichtet, als ob nie etwas vorhanden war. Na gut in Auschwitz Birkenau stehen noch 2 Grundfundamente wo man sagt es wären die Bauernhäuser in denen man die Juden vergast hätte. Nichts vorhanden, aber eine Behauptung aufstellen.
Selbst Kogon, einer der eifrigsten Greuelsammler, muß gestehen:
"Die wenigsten KZ hatten Vergasungsanstalten." (S. 166.)
"Im Lager Buchenwald selbst hat n i e eine Vergasung stattgefunden."
(S. 257.)
Dabei war Buchenwald das größte KZ! Und eine ganze Reihe von KZ-Lügen-Berichtern erzählen unverfroren eingehend von den Vergasungen in Buchenwald! Wie schon gesagt ich habe das KL mehrfach besucht und konnte beim besten Willen nichts finden was einer Gaskammer ähnlich sah. Der kluge Mensch kann nun sagen alles wurde vernichtet, aber dennoch müssen Bauunterlagen vorhanden sein. Wo sind diese?
Obwohl erwiesen und bezeugt ist, daß es in Buchenwald keine Vergasungseinrichtung gab und daß dort niemals eine Vergasung stattgefunden hat, wird mit verleumderischer Frechheit und ohne daß eine Behörde gegen die Verleumdung einschritte, jedem Besucher, der nach Buchenwald kommt, um die Reste des Lagers zu besichtigen, von einem Führer die Gaskammer gezeigt und mit genauen Einzelheiten erklärt, wie sie zur Vernichtung der Juden (die es seit 1942 dort gar nicht mehr gab) verwendet wurde.
Claude Henry Salerne vom französischen Rundfunk erlebte eine solche Führung und erzählte Paul Rassinier im April 1961 davon.
(Siehe Rassinier, Was ist die Wahrheit?, Druffel-Verlag, 1963, S. 93.)
Der französische Abbé Jean Paul Renard gibt einen "Tatsachenbericht" über die Vergasungen in Buchenwald. Er schreibt mit frecher Stirne:
"Ich habe Tausende und Abertausende in die Vergasungsduschen geben sehen, aus denen anstelle von Wasser Erstickungsgase sich ergossen. Ich habe gesehen, wie die Arbeitsunfähigen Herzspritzen erhielten."
Und, Keine Anklage wegen Rufmord und schädigung des Deutschen Volkes, es darf weiter frech behauptet werden und niemand greift ein, denn der HC ist ja heilig geworden und der HC bzw die Shoa ist ein Geheimnis das nur Juden erkennen können allen anderen ist es verboten. Na welch ein Schelm der hier böses dabei denkt
"Und Prof. Paul Rassinier, der mit dem ehrwürdigen Abbé in Buchenwald war, schreibt zum "Augenzeugenbericht" des Lügners Abbé Renard:
"Damit wäre Abbé Renard der e i n z i g e KZler gewesen, der als Augenzeuge von Vergasungen berichtet." (S. 154.)
"Abbé Renard war mit mir in Buchenwald und Dora. In Wirklichkeit hat Abbé Jean Paul Renard von alledem n i c h t s gesehen, da Gaskammern weder in Buchenwald noch in Dora waren.
In Dora wurden auch keine Herzspritzen verabreicht; man tat dies auch nicht in Buchenwald zu der Zeit, als wir dort waren.
Als ich Anfang 1947 Abbé Renard auf die Unwahrheit aufmerksam machte, antwortete er mir:
E i n v e r s t a n d e n, ... und da diese Dinge doch irgendwo vorgekommen sind [?], ist es kaum von Bedeutung.' Ich fand diese Begründung köstlich. . .
Im Juli 1947 erschien Abbé Renards Buch Chaines et Lumieres' (Ketten und Lichter). Mit Genugtuung konnte ich feststellen, daß der Autor zwar seine Aussagen über die Spritzen unverändert weiter bestehen ließ, daß er aber derjenigen über die Gaskammern einen Hinweis zugefügt hatte, der die Verantwortung dafür einem andern zuschob."
Auch das ist eine Behauptung wider besseres Wissen, eines Priesters unwürdig und eine besonders schwere Sünde.Wieder ist erkennbar das alle Aussagen von den angeblichen Vergasungen auf Höhrensagen beruhen, also nichts weiter sind als Latrinenparolen und damit konnte man Menschen gefügig machen.
Noch einmal wozu diese Lügen wenn doch alles wahr sein soll oder einfacher gefragt wozu diese schriftstellerischen Freiheiten, wenn dahinter nicht ein Plan steckt, denn ohne Grund passiert nichts auf dieser Welt und bestimmt nicht in dieser Größenordnung.
Ich habe den Eindruck das sich diese Vergasungsgeschichten erst langsam entwickelt haben, eben Schritt für Schritt, immer merh Übertreibungen, garniert mit Filmen denen man nur mit entsetzen begegnen kann und niemand fragt mehr wodurch diese Situationen entstanden sind.
Zu den leichen noch:
Es wäre doch ein leichtes gewesen diese Leichen zu obduzieren um feststellen zu können ob sie mit Gas oder aus anderen Gründen verstorben sind.
Mfg Pediers
Der Film "Todesmühlen" (Deats Mills) war genau jener, in welchem die Leichenberge der Opfer des Dresdener Bombenholocaust gezeigt wurden. Natürlich als angebliche Holocaustopfer.
Mit Lügen haben sie zum Krieg getrieben, diesen mit Lügen geführt, dann mit Lügen über die Verlierer gerichtet - und seitdem das ganze Volk mit Lügen vergiftet. Und die Holojünger, ebenso all die anderen vermeintlich Gutmenschen, haben sich an das Gift der Lüge gewöhnt - wie ein süchtiger an seine Droge.
Und eine andere Frage zum Thema: Gibt es eigentlich Zahlen über die jüdische Einwanderung nach "Israel" in den Jahren 1945 - 1950 ? ("Israel" wurde erst 1948 "gegründet", schon klar.)
Speziell Zahlen aus welchen Staaten Europas sie zu dieser Zeit auswanderten?
Ich kenne natürlich die Zahlen welche in "Die verbotene Wahrheit" von den Juden selbst genannt werden, aber gibt es auch die Zahlen nach Staaten aufgeschlüsselt?
Heute hat der Staat ca. 7,1 Mill. Einwohner (20% Nichtjuden), wäre vielleicht auch hilfreich wieviel Jews das Land auch wieder verlassen haben...
http://de.wikipedia.org/wiki/Israel
...wobei die Lobhudelei der Seite in mir ständig Übelkeit verursacht...
Wer gerne Märchen liest wird hier fündig:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz
Da wird doch tatsächlich immer noch behauptet in Auschwitz wären 5 Millionen vergast worden, zumindest hätte das die "Leistungsfähigkeit" des Gaskammern hergegeben. Bei den Kremas werden ähnlich phantastische Zahlen herbeigezaubert. Um, in beiden Fällen, kleinlaut darunter zu schreiben, es wären doch "nur" 900000 bzw. 1,2 Mill. gewesen.
Da sind sich die Freunde des Holos mal wieder uneinig, denn andere brD-taugliche "Forscher" haben ja ganz andere Zahlen "ermittelt"...
Bei den heutigen "offiziellen" Holozahlen stellt sich mir nämlich die Frage woher denn die Einwohner des Apartheitstaates kommen sollen.
Deswegen die Fragen im 2. Absatz.
Schattenhold
22.11.08, 18:50
Es läuft doch wieder darauf hinaus:
Alle Spuren wurden beseitigt, als ob nie was geschehen wäre!
Es gibt nur Zeugenaussagen!
Nein Perdiers, es läuft darauf hinaus, daß Du weißt, was offiziell behauptet wird, aber trotzdem so tust, als wären Grabungen ein adequates Mittel, um die behaupteten Tötungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Dem ist nicht so. Man kann nunnatürlich sagen: Glaub ich nicht, daß Leichenreste verbrannt wurden, es gab ja ohnehin keine Massentötungen. Nun, dann muß man aber nicht so tun, als wäre einem an einer ernsthaften Debatte über diese Sache gelegen. Die Forderung, durch Grabungen Leichen zur Bestätigung der offiziellen Version nachzuweisen, die dieser zufolge im Herbst 1942 längst beseitigt wurden, ist jedenfalls grotesk.
Grotesk ist freilich auch der Gedanke, die SS hätte die Leichen "aus schlechtem Gewissen" beseitigen lassen. Sonst wird hier immer gern vom hohen Grundwasserspiegel von Auschwitz philosophiert. Welche Probleme dieser für Massengräbern mit sich bringt, kann man sich denken. Und daß man angesichts der vorrückenden Roten Armee versuchte, Massenmorde zu vertuschen, ist auch alles andere als "unvorstellbar", sondern vielmehr naheliegend.
Mir will doch keiner erzählen, das man zig Leichen, die ja gestunken haben müssen wie die sonstwas, ausbuddelt um sie hiernach zu verbrennen. Das ist völliger Blödsinn. Das hätte man gleich nach dem angeblichen Töten gemacht, das wäre logisch, aber doch nicht dieser Unfug da oben.
Solange man glaubte, den Krieg zu gewinnen, waren die Massengräber doch kein Problem. Daß das Exhumieren gestunken hat und eine Sauarbeit war, davon kannste ausgehen.
Tut mir leid Schattenhold daran glaube ich nicht.
Macht nichts, von dem was Du nicht glauben magst, wird jedenfalls kein Geschichtsbuch umgeschrieben.
Wenn es auch noch um eine Tarnbezeichnung geht dann müssen Dokumente vorhanden sein. Wo sind diese?
Richtig, die ersehnten Dokumente, die hätten die Herren NS als faire Verlierer wirklich bei der Kapitulation, gesammelt in einem hübschen Köfferchen mit einem Schleifchen drumrum, den Feinden übergeben können! Kann ich mir auch nicht erklären, daß sie das nicht gemacht haben.
Haben die alle nicht in der Schule aufgepaßt? Während der Zeit der großen Pest wurden auch 1000.te von Menschen verbrannt und dafür brauchte man keine Experimente.
Jetzt hast Du uns doch gerade erklärt, wie wichtig die benötigten Ressourcen im Krieg waren. Was liegt da näher, als erst mal herauszufinden, wie Leichen unter welchen Bedingungen am besten zu verbrennen sind? Ich wundere mich, wie Du wirklich noch die naheliegendsten, ja selbstverständlichsten Dinge mit dem Mäntelchen des "Unglaublichen" behängen willst.
"Die Lagerleitung von Auschwitz wandte Blobels Methoden nur zeitweilig an. So zwischen Ende September und Ende November 1942 bei der Verbrennung von etwa 50.000 vergrabenen Toten in Birkenau und im Verlauf des Sommers 1944 während der Ermordung von jüdischen Männern, Frauen und Kindern aus Ungarn, als wegen der großen Zahl der Deportierten technische Probleme in den vier kombinierten Gaskammer- und Krematoriumsanlagen von Birkenau auftraten. Auch in Auschwitz wurden jüdische Häftlinge zu den Arbeiten an den Verbrennungsplätzen gezwungen. "
Die Frage ist doch warum wandte man in Auschwitz das nur zeitweilig? War die Methode nicht effektiv genug? Weshalb wurden die Leichen nicht gleich nach dem Tote verbrannt?
Die Frage ist leicht zu beantworten: Weil man nach dem beschriebenen Intermezzo vom Herbst 1942 auf die neuen Krematorien zur Leichenverbrennung zurückgreifen konnte.
Weshalb wurden die Leichen nicht gleich nach dem Tote verbrannt?
Weil dazu die Kapazität des alten Krematoriums nicht ausgereicht hätte.
Es ist doch hirnrissig zu vermuten das man erst die Leichen verbuddelt hat um sie später wieder auszugraben. Das ist völlig unlogisch.
Nein, im Gegenteil, es entspricht voll und ganz der Logik der Verwandlung von Auschwitz in den Haupttatort der systematischen Vernichtung von Juden.
Wieviele Häftlinge hat man wohl benötigt um 1000.te von Leichen auszugraben?
Irgendwo waren diese Häftlinge registriert?
Kann man alles nachlesen, einges davon habe ich hier auch schon zitiert.
Ich sehe keine andere Möglichkeit als die, daß diese Bilder gemalt sind.
Ich schon. Und selbst ECKEL hält die Bilder (bislang noch) nicht für Gemälde. Knochen, die den Temperaturen eines Kremierungsvorgangs ausgesetzt sind, werden übrigens einigermaßen spröde und durch den Feuchtigkeitsentzug auch leichter.
Ach Schattenhold, da wir gerade so schön bei Fälschungen sind. Welche "Erklärung" hast du denn für dieses Kaminphänomen?
http://www.vho.org/pictures/Abb19.jpg
Oder fühlst du dich hierzu lieber nicht kompetent genug?
Knochen, die den Temperaturen eines Kremierungsvorgangs ausgesetzt sind, werden übrigens einigermaßen spröde und durch den Feuchtigkeitsentzug auch leichter.Mag sein. Aber ihre Dichte wird durch den Feuchteentzug größer. Darauf kommt es an.:D
Google unzensiert:
http://www.google.com/webhp?hl=de&ned=de&tab=nw&q=
Und daß man angesichts der vorrückenden Roten Armee versuchte, Massenmorde zu vertuschen, ist auch alles andere als "unvorstellbar", sondern vielmehr naheliegend.
In deinem vorherigen Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1378615#post1378615) schriebst du doch, dass die angebliche Leichenbeseitigung von September bis November 1942 stattgefunden habe. Zu dieser Zeit gab es aber keine "vorrückende" Rote Armee. Eine vorrückende Rote Armee gab es erst nach der Niederlage in Stalingrad, also frühestens ab Februar 1943.
Hrodeberht
22.11.08, 19:17
http://img221.imageshack.us/img221/4175/kremabaubildflschunglq7.png
Die von mir eingefügten Linien sind etwas übertrieben und ungenau, leider habe ich grade nur Paint zur Verfügung und schnell sollte es auch noch gehen. Unter Berücksichtigung wie nahe die Bretter an der Tür stehen, der auf der rechten Seite der Tür erkennbaren geometrischen Form und des Ausmaßes der Tür, ist der Schattenwurf für mich korrekt.
Die starke Überblendung auf der linken Seite der Tür macht es nur schwer, die dreidimensionale Struktur noch zu erkennen. Wie gezeichnet sieht das für mich jedenfalls nicht aus, dass das Bild "Kremafälschung" heißt bitte ich zu entschuldigen, habe versäumt es umzubennen.
Da wir schon mal bei Holocaust-Fotofälschungen sind. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Fälschung eines Fotos, welches Juden in einem Zug auf dem Weg nach Auschwitz zeigen soll. In Wirklichkeit zeigt das Foto aber Deutsche, die im Jahre 1946 von Hamburg ins Ruhrgebiet evakuiert werden. Diese Fälschung ist auf der Seite http://histor.ws/seppdepp/ nominiert.
Die Auszeichnung wird vergeben für Falschangaben über historische Fakten in Massenmedien mit Informationsanspruch sowie für indirekte Aussagen durch Kunst in Theater, Spielfilm, Romanen, usw. Als Prämie wird den nominierten Kandidaten ein Seppel-Wimpel verliehen, der bei der Redaktion angefordert werden kann.
Nominierung
Thema: Transport von Juden in NS-Massenvernichtungslager
Quelle: a) Fachbuch: Kennzeichen "J". Berlin (Ost) 1981, S.185
b) Filmdokumentation: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Teil 3, 2. Mai 1990
Urheber: Zu a): Herausgeber H. Eschwege; zu b) Prof. Dr. Eberhard Jäkel, Direktor des Historischen Instituts der Universität Stuttgart, sowie eine Journalistin mit dem Pseudonym "Lea Rosh"
Aussage
Die nebenstehende [untenstehende] Abbildung soll laut Text des Fachbuches einen Massentransport verhafteter rumänischer Juden zeigen, der sie "in Ghettos und Massenvernichtungslager führt". Der Transport in offenen Waggons soll zusätzlich die unmenschliche Behandlung belegen. Gleichlautend ist auch die Verwendung des Bildes in einer vierteiligen historischen Filmdokumentation, die auch als Buch verlegt wurde.(1)
http://img523.imageshack.us/img523/3600/012aep5.jpg
Tatsachen
Die nebenstehende Fotographie wird häufiger verwendet, um die Massentransporte von NS-Opfern in Vernichtungslager zu dokumentieren.
Die Behauptungen über den Bildgegenstand sind jedoch falsch. Tatsächlich wurde die Aufnahme nach dem Krieg aufgenommen im Hamburger Hauptbahnhof, 1946. Sie zeigt einen Massentransport von deutschen Flüchtlingen, die aus der durch anglo-amerikanische Luftangriffe zerstörten Stadt in das Ruhrgebiet evakuiert wurden, wo man bessere Versorgung erhoffte.
Die bewußte Aufnahme wurde für den gewünschten Zweck manipuliert. Dies zeigt der Vergleich mit dem Original, das dem Bild zugrunde liegt. Das unten abgebildete Original der Aufnahme ist im Besitz der Deutschen Bahn AG. Es ist auch öffentlich bekannt, da eine Vergrößerung heute im Hamburger Hauptbahnhof ausgestellt ist. Es trägt den Titel "Flüchtlinge in Güterwagen 1946".(2)
Die Fälschung ist ein Ausschnitt daraus, der die typischen Kulissen des Hamburger Hauptbahnhofs nicht mehr erkennen läßt. Zusätzlich wurde der auf dem linken Gleis sichtbare Zug nach Lübeck retuschiert: Die Dachfenster wurden dunkel gefärbt. Damit wird versteckt, daß dieser Zug aus "Doppeldecker" Personenwaggons bestand, die es bis zum Kriegsende in Rumänien, dem angeblichen Ort der Aufnahme, noch gar nicht gab.
http://img153.imageshack.us/img153/3309/012boq4.jpg
Mutmaßlich ist das zitierte Buch der ursprüngliche Urheber der Bildproduktion. Die ehemalige DDR, Publikationsort des Buches, hatte den "Antifaschismus" als Staatsprinzip auf ihre Fahnen geschrieben. Entsprechend war die propagandistische Tendenz ihrer Beiträge zur Zeitgeschichte. Die von "dialektischen" Vorstellungen über Wahrheit und Objektivität geleiteten Hofhistoriker des Regimes hatten offenbar keine Probleme damit, fehlende historische Beweise einfach nach Bedarf selbst herzustellen.
Die Fotographie wird ansonsten in vielen Publikationen über die Zeit des Zweiten Weltkriegs in unterschiedlichen Bildausschnitten verwendet. Seine Bildaussage scheint dabei weitgehend austauschbar. So findet man es auch deklariert als Vertreibung der Deutschen aus der Tschechien.(3)
Fazit
Aufschlußreich ist, wer sich solche Produkte und deren Tendenz heute ungeprüft zu eigen macht. Zwar trifft es zu, daß es solche Massentransporte verhafteter Juden in Konzentrationslager gab und daß diese unter unmenschlichen Bedingungen stattfanden, vermutlich auch in offenen Güterwagen. Dies rechtfertigt es jedoch nicht, zur Dokumentation dieser historischen Fakten Fotographien zu fälschen.
Belege
( 1 ) Meisterwerk:
Die Filmdokumentation wurde vollständig im deutschen Fernsehen gezeigt, der bewußte Teil 3 am 2. Mai 1990. Die Filme sind weiterhin als Videocassette im Handel. Das Buch dazu: Jäckel, Eberhard / Rosh, Lea: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Hoffmann und Campe, 1991. Dazu auch: E. Gauss: Vorlesungen über Zeitgeschichte. Tübingen 1993, S.144 f.
( 2 ) Das bekannte Original:
Das Originalbild mit dieser historischen Einordnung publiziert in: Hamburger Abendblatt, 21. Oktober 1981, S.4.
( 3 ) Multi-Funktional:
Vertreibung: Zentner, Ch.(Hrsg.): Das Dritte Reich. Bd. 5. Hamburg o.J., S.168, der Ausschnitt hier noch kleiner ohne den retuschierten Personenzug.
Link zur Nominierungsseite: http://histor.ws/seppdepp/012.htm
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nein Perdiers, es läuft darauf hinaus, daß Du weißt, was offiziell behauptet wird, aber trotzdem so tust, als wären Grabungen ein adequates Mittel, um die behaupteten Tötungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Dem ist nicht so. Man kann nunnatürlich sagen: Glaub ich nicht, daß Leichenreste verbrannt wurden, es gab ja ohnehin keine Massentötungen. Nun, dann muß man aber nicht so tun, als wäre einem an einer ernsthaften Debatte über diese Sache gelegen. Die Forderung, durch Grabungen Leichen zur Bestätigung der offiziellen Version nachzuweisen, die dieser zufolge im Herbst 1942 längst beseitigt wurden, ist jedenfalls grotesk.
Grotesk ist freilich auch der Gedanke, die SS hätte die Leichen "aus schlechtem Gewissen" beseitigen lassen. Sonst wird hier immer gern vom hohen Grundwasserspiegel von Auschwitz philosophiert. Welche Probleme dieser für Massengräbern mit sich bringt, kann man sich denken. Und daß man angesichts der vorrückenden Roten Armee versuchte, Massenmorde zu vertuschen, ist auch alles andere als "unvorstellbar", sondern vielmehr naheliegend.
Solange man glaubte, den Krieg zu gewinnen, waren dioe Massengräber doch ein Problem. Daß das Exhumieren gestunken hat und eine Sauarbeit war, davon kannste ausgehen.
Macht nichts, von dem was Du nicht glauben magst, wird jedenfalls kein Geschichtsbuch umgeschrieben.
Richtig, die ersehnten Dokumente, die hätten die Herren NS als faire Verlierer wirklich bei der Kapitulation, gesammelt in einem hübschen Köfferchen mit einem Schleifchen drumrum, den Feinden übergeben können! Kann ich mir auch nicht erklären, daß sie das nicht gemacht haben.
Jetzt hast Du uns doch gerade erklärt, wie wichtig die benötigten Ressourcen im Krieg waren. Was liegt da näher, als erst mal herauszufinden, wie Leichen unter welchen Bedingungen am besten zu verbrennen sind? Ich wundere mich, wie Du wirklich noch die naheliegendsten, ja selbstverständlichsten Dinge mit dem Mäntelchen des "Unglaublichen" behängen willst.
Die Frage ist leicht zu beantworten: Weil man nach dem beschriebenen Intermezzo vom Herbst 1942 auf die neuen Krematorien zur Leichenverbrennung zurückgreifen konnte.
Weil dazu die Kapazität des alten Krematoriums nicht ausgereicht hätte.
Nein, im Gegenteil, es entspricht voll und ganz der Logik der Verwandlung von Auschwitz in den Haupttatort der systematischen Vernichtung von Juden.
Kann man alles nachlesen, einges davon habe ich hier auch schon zitiert.
Ich schon. Und selbst ECKEL hält die Bilder (bislang noch) nicht für Gemälde. Knochen, die den Temperaturen eines Kremierungsvorgangs ausgesetzt sind, werden übrigens einigermaßen spröde und durch den Feuchtigkeitsentzug auch leichter.
Ich tue bestimmt nicht so, da müßtest Du eigentlich wissen oder ist es wieder ein Versuch ein kleines psychologisches Spielchen zu betreiben?
Und doch läuft es wieder auf das allbekannte hinaus:
Die Deutschen haben alles restlos beseitigt und es bleiben nur Zeugenaussagen !!!
Doch zuerst muß man beweisen das tatsächlich zig 1000te Menschen umgebracht worden sind, dann muß bewiesen werden wodurch diese Menschen umgekommen sind.
Wurden die toten Menschen tatsächlich von der deutschen Wehrmacht umgebracht?
Alles Fragen die einer Klärung bedürfen.
Ja, ist mir schon klar, alle Tote verschwunden, restlos beseitigt, aber Anschuldigungen werden gemacht ohne die Elementarsten Grundgesetze eines Mordfalles zu beachten.
Also wenn ich als Beispiel 1000.te von Menschen erschieße, dann verbrenne ich sie danach, schon alleine deswegen um einer eventuellen Seuchengefahr vorzubeugen.
In der Hochzeiten der Schwarzen Pest wurden 1000.te von Menschen einfach verbrannt ohne technischen Firlefanz und Experimente, es waren zum Schluß nur noch Knochen und eventuelle Metallteile vorhanden. Glaubst Du allen Ernstes dies war dem Deutschen Reich nicht bekannt? Ich denke schon das es das Deutsche Reich wußte und deswegen sind Experimente zur Leichenverbrnnung völlig witzlos und sinnlos.
Ich werde keine Massentötungen bestreiten, denn Fakt ist die Partisanen machten den Deutschen genug zu schaffen und ein hartes Durchgreifen war durchaus angebracht und entsprach der Haager Landkriegsverordnung, nebenbei gesagt hatte die damalige UdSSR diesen Vertrag nicht unterschrieben und konnte deshalb auf gut Deutsch gesagt die Su rauslassen und dies wurde eindeutig gemacht.
Wäre ich an der Stelle der damaligen Wehrmachtssoldaten, ich hätte nicht anders gehandelt, eher noch härter durchgegriffen. Das ist aus militärischer und strategischer Sicht völlig logisch.
Es wurde gesagt das die Toten aus den Oststaaten wieder ausgegraben wurden und dort dürfte es wohl mehr Holz gegeben haben. Ergo spricht nichts dagegen Holz zur Verbrennung von Leichen zu benutzen.
Dein Zitat:...Und daß man angesichts der vorrückenden Roten Armee
ja bitte ab wann ist denn die russische Armee vorgerückt ?
Ich glaube ich habe in der Schule gut aufgepaßt, doch ist mir nicht bkannt das die russische Armee in dem Zeitraum der Leichenausgrabung und deren Verbrennungen bereits auf dem Vormarsch war.
Nun haben nicht die Amis zig tausende Tonnen von Dikumenten aus Deutschland geraubt? Und da konnte man nichts finden? Bischen viel Zufall oder konnten die Fälscher nicht die Dokumente fälschen?
Das die Begründung mit den neuen Kremas kommen würde war durchaus logisch und doch hätte man die zu vielen Leichen einfach verbrennen können.
Ich sage es noch einmal ich glaube nicht an die Vergasungen in Auschwitz.
Würde es die tatsächlich gegeben haben, dann hätten die Russen es weidlich ausgeschlachtet und die internationalen Kommissionen wären dort ein und ausgegangen. Das wäre die Logik. Doch nichts passierte, das KL war dicht und nur wenige durften da rein. Zumindestens ist das ein Zweifel an der offiziellen HC Version.
Es mögen für Dich alles überzeugend und plausibel sein, für mich aber noch lange nicht, dafür habe ich zu viele Übertreibungen, Lügen und dergleichen gelesen.
Dein Zitat:
"Richtig, die ersehnten Dokumente, die hätten die Herren NS als faire Verlierer wirklich bei der Kapitulation, gesammelt in einem hübschen Köfferchen mit einem Schleifchen drumrum, den Feinden übergeben können! Kann ich mir auch nicht erklären, daß sie das nicht gemacht haben."
Dir ist aber schon bekannt das der Verrat in Deutschland bis in die höchsten Stellen ging? Es wäre dooch ein leichtes Dokumente zu stehelen oder zu kopieren und die soegannten Befreier hätten das gefundene Fressen gehabt. Doch nichts, rein gar nichts, bis auf Zeugenaussagen, die so irre sind das man an deren Verstand zweifeln muß.
Canaris, Chef der Abwehr, der hatte z.B. die Macht um allen Gerüchten nachzugehen und das er von den Gerüchten gewußt haben muß ist eine logische Schlußfolgerung, denn schließlich war er Chef dwer Abwehr und kannte sich darin aus. Aber auch da nichts, rein gar nichts, obwohl Canaris ein schäbiger Landesverräter war hat er es nicht fertiggebracht Beweise für den angeblichen Vergasungstod von Millionen Juden zu finden. Glaubst Du allen Ernstes das in der Deutschen Führung nur Idioten waren? Sicher es gab viele Verräter ohne Frage und doch konnte keiner dieser Vaterlandsverräter auch nur einen Hauch bringen was den angeblichen HC belegen würde und erst recht nicht die angeblichen Leichenausgrabungen und anschließender Verbrennung der selbigen.
Mit allen Respekt Schattenhold unter den sogenannten Patrioten waren hochangestellte Personen, denen konnte man nichts vormachen, aber nichts rein gar nichts wurde gefunden.
Alles in allem kann man über die Vergasungen sagen:
Chef der angeblichen Vergasungen soll H.Himmler gewesen sein. Es sollten angeblich Eichmann, Müller, Heydrich und Höß davon gewußt haben.
Gelinde gesagt ist das Müll erster Klasse. Noch einmal um Millionen Menschen zu vergaßen bedarf es eines enormen administrativen Ablaufes/Aufwandes und erst recht beim Militär.
Mfg Pediers
Naturfreund
23.11.08, 00:20
http://img221.imageshack.us/img221/4175/kremabaubildflschunglq7.png
Die von mir eingefügten Linien sind etwas übertrieben und ungenau, leider habe ich grade nur Paint zur Verfügung und schnell sollte es auch noch gehen. Unter Berücksichtigung wie nahe die Bretter an der Tür stehen, der auf der rechten Seite der Tür erkennbaren geometrischen Form und des Ausmaßes der Tür, ist der Schattenwurf für mich korrekt.
Die starke Überblendung auf der linken Seite der Tür macht es nur schwer, die dreidimensionale Struktur noch zu erkennen. Wie gezeichnet sieht das für mich jedenfalls nicht aus, dass das Bild "Kremafälschung" heißt bitte ich zu entschuldigen, habe versäumt es umzubennen.
Und warum wirft das linke schräge Brett überhaupt keinen Schatten?
Und was sollen überhaupt Holzbretter unmittelbar vor Heizungstüren, die anscheinend eine eigene Verriegelung besitzen und somit bestenfalls ankokeln könnten?
Und daß man angesichts der vorrückenden Roten Armee versuchte, Massenmorde zu vertuschen, ist auch alles andere als "unvorstellbar", sondern vielmehr naheliegend.
Was bitte schön glaubst Du denn hätte die Rote Armee für ein Interesse an jüdischen Massengräbern gehabt? Die hätten höchstens Interesse an Massengräbern von Rotarmisten. Willst Du uns hier die Rote Armee als eine Art "Rächer der Juden" schmackhaft machen?
Solange man glaubte, den Krieg zu gewinnen, waren dioe Massengräber doch ein Problem. Daß das Exhumieren gestunken hat und eine Sauarbeit war, davon kannste ausgehen.
Nein! Unlogisch. Selbst wenn es diese Massengräber gegeben haben sollte und Deutschland den Krieg gewonnen hätte, wer bitte schön hätte dann hier die Anklageseite gegen wen veranlasst? Wo kein Kläger, da kein Richter! Nur wenn der Krieg verloren geht, könnte man gefundene Massengräber als "Beweis der Schuld" gegen die Verlierer-Seite vorbringen.
Macht nichts, von dem was Du nicht glauben magst, wird jedenfalls kein Geschichtsbuch umgeschrieben.
Ja, jedoch stützen sich Pediers Aussagen nicht nur auf seinen "Glauben", sondern auch auf Analytik und Logik. Wenn Du das Denken bei Dir selbst ausschaltest und es lieber anderen überlässt mag es Deine Lebensphilosophie sein. Dein subjektives Empfinden, welches empfänglich zu sein scheint für die Inhalte jener "Geschichtsbücher", macht besagte Inhalte jener Schulbuch-Lehre jedoch keinesfalls qualitativ wertvoller.
Richtig, die ersehnten Dokumente, die hätten die Herren NS als faire Verlierer wirklich bei der Kapitulation, gesammelt in einem hübschen Köfferchen mit einem Schleifchen drumrum, den Feinden übergeben können! Kann ich mir auch nicht erklären, daß sie das nicht gemacht haben.
Der NS hat nicht kapituliert, der NS ist mit dem Führer gefallen, wohlgemerkt ohne Kapitulations-Bekundung.
Weil dazu die Kapazität des alten Krematoriums nicht ausgereicht hätte.
Seit wann beschäftigen sich Holocaustgläubige eigentlich mit den Kapazitätsproblemen angeblicher Vernichtungslager? Da tun sich ja ganz neue Wege auf.
Und warum wirft das linke schräge Brett überhaupt keinen Schatten?
Und was sollen überhaupt Holzbretter unmittelbar vor Heizungstüren, die anscheinend eine eigene Verriegelung besitzen und somit bestenfalls ankokeln könnten?
In der Tat, die linke Latte wirft keinen sichtbaren Schatten.
Da passt definitiv etwas nicht, genauso wie z.B. bei dem berühmten Bild mit der angeblichen brennenden Synagoge von der Reichskristallnacht, bei welchem Rauch und Feuer nachweislich reinretuschiert wurden.
Genauso wie gewisse Bilder von stark rauchenden Krematoriumsschloten, nachretuschiert um das Ganze "dramatischer" aussehen zu lassen.
Oder die zahllosen Bildfälschungen der berüchtigten Reemtsma-Wehrmachtsausstellung.
Überhaupt finde ich es höchst erstaunlich, wie die Holocaustpropagandisten das Thema propagandistischer Bildfälschungen gewohnheitsmäßig ignorieren, deren Existenz und Praxis man schlichtweg nicht leugnen kann.
Aber im Rahmen des Holocaustmythos spilet das alles keine Rolle mehr, da sind Bildfälschungen quasi unmöglich.
Um nochmal auf die Bäckereitheorie zurück zu kommen:
Diese wurde schon 1999 publiziert und stellt sich sehr gut recherchiert und belegt dar!
Da ich diesen langen und tiefschürfenden Artikel hier nicht reinkopieren wollte, hab ich die ganze Quelle für die interessierten Leser hochgeladen. Auf Seite 39 geht's los!
http://rapidshare.com/files/166453777/1999.1.pdf.html
Also, obwohl ich weiss, daß die gesamte Holocaustdiskussion letzendlich fruchtlos und Ergebnislos bleiben wird, da für die Holocaustpropagandisten zu viel auf dem Spiel steht, als daß man jemals eine wirklich sachliche Diskussion oder gar ein Eingeständnis von Irrtümern zulassen könnten, möchte ich an die Holocaustfraktion hier mal ein Paar ganz direkte Fragen stellen, auf die ich aus obigen Gründen allerdings nicht wirklich aufrechte, klare Antworten erwarte.
Also los gehts:
1. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie Bildfälschungen, Dokumentenfälschungen und mutwillig erfundene Gräuelpropaganda zu Zwecken der psychologischen Kriegsführung seitens der Siegermächte gegen Deutschland sowohl vor, während als auch nach dem Krieg gab bzw. daß sowas überhaupt denkbar wäre?
2. Bestreitet ihr, daß es während und nach dem Krieg sowohl auf alliierter als auch russischer Seite spezielle Organisationen und Einrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegführung und Propaganda gegen das Deutsche Reich bzw. der Umerziehung und kulturellen Kontrolle der besiegten Deutschen gab?
3. Bestreitet ihr, daß es solche Bestrebungen und Einrichtungen immernoch gibt und diese möglicherweise ihre Arbeit bis heute fortführen?
4. Bestreitet ihr, daß zu irgendendeiner Zeit von irgendwem mutwillig gefälschte Beweise zur Propagierung des Holocausts und zur Verunglimpfung des deutschen Volkes und des dritten Reiches fabriziert wurden oder fabriziert worden sein könnten?
5. Bestreitet ihr, daß es unter den vermeintlichen Augenzeugen des Holocaust möglicherweise welche gibt, die mutwillig oder aus beliebigen anderen Motiven gelogen oder auch nur übertriebene oder anderweitig unzutreffende Schilderungen abgegeben haben könnten?
6. Bestreitet ihr, daß es unter den von angeblichen Augenzeugen des Holocaust gemachten (und offiziell akzeptierten) Aussagen irgendwelche gibt, die sich gegenseitig völlig wiedersprechen und generell so übertrieben sind, daß sie sämtliche Gesetze der Logik, der Natur sowie des gesunden Menschenverstandes verletzen?
7. Bestreitet ihr, daß das IMT, auf dessen Anklagen, Vernehmungen und Urteilen ein großteil des Holocaustmythos und der deutschen Kreigsschuldfrage basieren, ein Tribunal der Siegerjustiz war, bei welchem die Grundsätze einer fairen Justiz und eines rechtmäßigen Verfahrens nach international anerkannten Rechtsnormen außer Kraft gesetzt wurden und ein fairer, sachlicher Prozess somit unmöglich war?
8. Bestreitet ihr, daß die Ankläger des IMT stark parteiisch sowie voreingenommen waren und den Angeklagten, also den besiegten Deutschen und Nazis, eine effektive Verteidigung und einen Beweis ihrer Unschuld dadurch unmöglich machten, indem quais sämtlichen belastenden Aussagen und Hinweise meist ungeprüft akzeptiert, entlastende Aussagen und Hinweise jedoch nach Gutdünken der Richter ignoriert und sogar unterdrückt wurden?
9. Bestreitet ihr, daß ein Großteil der Ankläger, Teilnehmer und Richter des IMT jüdischer Abstammung waren und somit ein persönliches Interesse an der Verurteilung der Deutschen und Nazis gehabt haben könnten?
10. Bestreitet ihr, daß jemals Folter und Erzwingung von falschen Geständnissen während und nach dem 2. WK (bis einschließlich heute) sowohl von den Alliierten Mächten als auch von Russland oder anderen Staaten praktiziert wurden, sowohl im Krieg als auch zu geheimdienstlichen Zwecken?
11. Bestreitet ihr, daß es sowohl vor, während als auch nach dem 2. WK so etwas wie Gräuelpropaganda und frei erfundene Kriegslügen von Seiten irgendeiner beliebigen Nation oder eines politischen Systems gegen eine andere Nation oder ein politisches System gab?
12. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie eine Holocaustindustrie gibt und daß es Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten jeglicher Art gibt, die von der Propagandierung des Holocaust und der damit einhergehenden, ewigen Schuld Deutschlands in irgendeiner Form profitieren?
13. Bestreitet ihr, daß es im Interesse irgendwelcher Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten sein könnte, Deutschland und das deutsche Volk propagandistisch durch den Holocaust und die Alleinschuld am 2. WK zu verunglimpfen?
14. Bestreitet ihr, daß es sowas wie "Offenkundigkeit" in der Geschichtsforschung nicht geben kann und daß ein Verbot oder die Kriminalisierung des wissenschaftlichen Revisionismus in irgeneiner Form das Ende jeglicher Wissenschaftlichkeit bedeuten?
Bestreitet ihr ferner, daß freie und seriöse Geschichtsforschung in dem Moment aufhört, frei und seriös zu sein, wo bestimmte historische Aspekte und Ereignisse durch Zwang nicht mehr durch neue Beweise, Argumente und Erkenntnisse aktualisiert, ergänzt oder falsifiziert werden dürfen?
Ich könnte diese Fragenliste jetzt noch deutlich länger machen, doch will ich niemanden überfordern.
Und bitte beachtet, daß ich bewusst "Bestreitet ihr" benutzt habe, anstatt euch die Leugnung von etwas zu unterstellen, so wie ihr es gewohnheitsmäßig mit euren revisionistischen Gegner macht.
Übrigens, es gibt nur zwei angemessene Möglichkeiten, auf diese Fragestellungen zu antworten. Nämlich:
1. Ja ich bestreite..., weil...
2. ich bestreite nicht, daß...
Enthaltungen zu bestimmten Fragen gelten nicht, genausowenig wie eine selektive Auswahl einzelner Fragen.
Aber ich bin mir absolut sicher, daß meine Fragen sowieso entweder völlig ignoriert werden oder aber mit den üblichen Ausflüchten und nichtssagenden Ablenkungen beantwortet werden. Man kennt ja seine Pappenheimer.
Aber keine (direkte) Antwort ist bekanntlich auch ne Antwort, gelle?
Also, obwohl ich weiss, daß die gesamte Holocaustdiskussion letzendlich fruchtlos und Ergebnislos bleiben wird, da für die Holocaustpropagandisten zu viel auf dem Spiel steht, als daß man jemals eine wirklich sachliche Diskussion oder gar ein Eingeständnis von Irrtümern zulassen könnten, möchte ich an die Holocaustfraktion hier mal ein Paar ganz direkte Fragen stellen, auf die ich aus obigen Gründen allerdings nicht wirklich aufrechte, klare Antworten erwarte.
Also los gehts:
1. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie Bildfälschungen, Dokumentenfälschungen und mutwillig erfundene Gräuelpropaganda zu Zwecken der psychologischen Kriegsführung seitens der Siegermächte gegen Deutschland sowohl vor, während als auch nach dem Krieg gab bzw. daß sowas überhaupt denkbar wäre?
2. Bestreitet ihr, daß es während und nach dem Krieg sowohl auf alliierter als auch russischer Seite spezielle Organisationen und Einrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegführung und Propaganda gegen das Deutsche Reich bzw. der Umerziehung und kulturellen Kontrolle der besiegten Deutschen gab?
3. Bestreitet ihr, daß es solche Bestrebungen und Einrichtungen immernoch gibt und diese möglicherweise ihre Arbeit bis heute fortführen?
4. Bestreitet ihr, daß zu irgendendeiner Zeit von irgendwem mutwillig gefälschte Beweise zur Propagierung des Holocausts und zur Verunglimpfung des deutschen Volkes und des dritten Reiches fabriziert wurden oder fabriziert worden sein könnten?
5. Bestreitet ihr, daß es unter den vermeintlichen Augenzeugen des Holocaust möglicherweise welche gibt, die mutwillig oder aus beliebigen anderen Motiven gelogen oder auch nur übertriebene oder anderweitig unzutreffende Schilderungen abgegeben haben könnten?
6. Bestreitet ihr, daß es unter den von angeblichen Augenzeugen des Holocaust gemachten (und offiziell akzeptierten) Aussagen irgendwelche gibt, die sich gegenseitig völlig wiedersprechen und generell so übertrieben sind, daß sie sämtliche Gesetze der Logik, der Natur sowie des gesunden Menschenverstandes verletzen?
7. Bestreitet ihr, daß das IMT, auf dessen Anklagen, Vernehmungen und Urteilen ein großteil des Holocaustmythos und der deutschen Kreigsschuldfrage basieren, ein Tribunal der Siegerjustiz war, bei welchem die Grundsätze einer fairen Justiz und eines rechtmäßigen Verfahrens nach international anerkannten Rechtsnormen außer Kraft gesetzt wurden und ein fairer, sachlicher Prozess somit unmöglich war?
8. Bestreitet ihr, daß die Ankläger des IMT stark parteiisch sowie voreingenommen waren und den Angeklagten, also den besiegten Deutschen und Nazis, eine effektive Verteidigung und einen Beweis ihrer Unschuld dadurch unmöglich machten, indem quais sämtlichen belastenden Aussagen und Hinweise meist ungeprüft akzeptiert, entlastende Aussagen und Hinweise jedoch nach Gutdünken der Richter ignoriert und sogar unterdrückt wurden?
9. Bestreitet ihr, daß ein Großteil der Ankläger, Teilnehmer und Richter des IMT jüdischer Abstammung waren und somit ein persönliches Interesse an der Verurteilung der Deutschen und Nazis gehabt haben könnten?
10. Bestreitet ihr, daß jemals Folter und Erzwingung von falschen Geständnissen während und nach dem 2. WK (bis einschließlich heute) sowohl von den Alliierten Mächten als auch von Russland oder anderen Staaten praktiziert wurden, sowohl im Krieg als auch zu geheimdienstlichen Zwecken?
11. Bestreitet ihr, daß es sowohl vor, während als auch nach dem 2. WK so etwas wie Gräuelpropaganda und frei erfundene Kriegslügen von Seiten irgendeiner beliebigen Nation oder eines politischen Systems gegen eine andere Nation oder ein politisches System gab?
12. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie eine Holocaustindustrie gibt und daß es Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten jeglicher Art gibt, die von der Propagandierung des Holocaust und der damit einhergehenden, ewigen Schuld Deutschlands in irgendeiner Form profitieren?
13. Bestreitet ihr, daß es im Interesse irgendwelcher Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten sein könnte, Deutschland und das deutsche Volk propagandistisch durch den Holocaust und die Alleinschuld am 2. WK zu verunglimpfen?
14. Bestreitet ihr, daß es sowas wie "Offenkundigkeit" in der Geschichtsforschung nicht geben kann und daß ein Verbot oder die Kriminalisierung des wissenschaftlichen Revisionismus in irgeneiner Form das Ende jeglicher Wissenschaftlichkeit bedeuten?
Bestreitet ihr ferner, daß freie und seriöse Geschichtsforschung in dem Moment aufhört, frei und seriös zu sein, wo bestimmte historische Aspekte und Ereignisse durch Zwang nicht mehr durch neue Beweise, Argumente und Erkenntnisse aktualisiert, ergänzt oder falsifiziert werden dürfen?
Ich könnte diese Fragenliste jetzt noch deutlich länger machen, doch will ich niemanden überfordern.
Und bitte beachtet, daß ich bewusst "Bestreitet ihr" benutzt habe, anstatt euch die Leugnung von etwas zu unterstellen, so wie ihr es gewohnheitsmäßig mit euren revisionistischen Gegner macht.
Übrigens, es gibt nur zwei angemessene Möglichkeiten, auf diese Fragestellungen zu antworten. Nämlich:
1. Ja ich bestreite..., weil...
2. ich bestreite nicht, daß...
Enthaltungen zu bestimmten Fragen gelten nicht, genausowenig wie eine selektive Auswahl einzelner Fragen.
Aber ich bin mir absolut sicher, daß meine Fragen sowieso entweder völlig ignoriert werden oder aber mit den üblichen Ausflüchten und nichtssagenden Ablenkungen beantwortet werden. Man kennt ja seine Pappenheimer.
Aber keine (direkte) Antwort ist bekanntlich auch ne Antwort, gelle?
VestiFali: Ja, ich bestreite! weil jede falsche Handlung unterhalb der Handlungsweise des Nazisystems lag.
12. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie eine Holocaustindustrie gibt und daß es Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten jeglicher Art gibt, die von der Propagandierung des Holocaust und der damit einhergehenden, ewigen Schuld Deutschlands in irgendeiner Form profitieren?
Mag sein, daß Menschen sich Vorteile suchten und suchen, es kostete und kostet allerdings nur Geld, der Holokaust aber kostete das Leben, und wenn man einige Kommentare, die man hier im Forum erhält, liest, so wird es wieder Leben kosten, auch das meine!
Übrigens, es gibt nur zwei angemessene Möglichkeiten, auf diese Fragestellungen zu antworten. Nämlich:
Du willst mit deinen Vorgaben klare Antworten, gibst allerdings genau das vor, was du kritisierts... Siegerjustiz!
.
verzweiflix
23.11.08, 10:49
VestiFali: Ja, ich bestreite! weil jede falsche Handlung unterhalb der Handlungsweise des Nazisystems lag.
.
Das ist doch mal eine klare aussage so etwas nennt man dann wahrscheinlich Objektiv. :thumbdown
Ich sage dazu jede weiter Diskussion mit solchen Gesprächspartnern ist verschwendete Zeit.
lg
Schattenhold
23.11.08, 10:58
In deinem vorherigen Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1378615#post1378615) schriebst du doch, dass die angebliche Leichenbeseitigung von September bis November 1942 stattgefunden habe. Zu dieser Zeit gab es aber keine "vorrückende" Rote Armee. Eine vorrückende Rote Armee gab es erst nach der Niederlage in Stalingrad, also frühestens ab Februar 1943.
Bemühter Unverstand, damit hat man hier ständig zu kämpfen, sobald man mal versucht, sich knapp auszudrücken. Schreibt man dagegen ausführlich, wird einem wieder "Langatmigkeit" vorgeworfen... - Also noch mal:
Die Exhumierung und Verbrennung von ca. 50000 Leichen in Auschwitz im Herbst 1942 ist eine Sache. Die Gründe dafür kannst Du Dir u.a. bei Höss heraussuchen, wenn Du sie Dir nicht denken kannst und meine Andeutungen Dir nicht ausreichen. Pediers, auf den ich antwortete, ging daneben aber auch noch auf die angebliche Unlogik der nach Dokumentenlage im Sommer 1943 einsetzenden "Aktion 1005", also der systematischen Exhumierungen und Leichenbeseitigung ein. Diese erklären sich aber ganz ungezwungen aus dem erwarteten Vorrücken der Roten Armee NACH STALINGRAD.
Ich weiß nicht, ob man über Deine plumpen "Kreuzverhörtrick" nun lachen oder nur den Kopf schütteln soll. PEDIERS haut natürlich in die selbe Kerbe, als wüßte er selbst nicht mehr, daß er in seinem Beitrag vor wenigen Seiten sowohl von den Verbrennungen von Auschwitz im Herbst 1942 als auch von solchen im Rahmen der "Aktion 1005" gehandelt hätte, sogar unter Bezug auf das Jahr 1944:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1378732#post1378732
Wenn ich nun erneut darauf hinweisen muß, daß hier offenkundig ein weiteres Zeugnis für das von ihm über Jahre hinweg internalisierte Denkprogramm (Leugnen, Fakten nicht wahr haben wollen, Scheinwidersprüche konstruieren) zu kritisieren steht, wird er mir wieder "psychologische Spielchen" vorwerfen.
@ Varus: Es ging nicht um die Rote Armee als Rächer des Judentums, sondern darum, daß die historischen NS - offenbar im Gegensatz zu einigen ihrer heutigen Nachfolger - nicht so blöde waren anzunehmen, die Alliierten oder auch nur die Russen würden diese Massengräber im Falle ihrer Entdeckung nach einer deutschen Niederlage "unerwähnt" lassen oder insgeheim sogar respektvoll mit der Zunge schnalzen. Es war doch klar, daß damit das ganze deutsche Volk belastet werden und die Verwantwortlichen als Verbrecherbande abgeurteilt würden.
1. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie Bildfälschungen, Dokumentenfälschungen und mutwillig erfundene Gräuelpropaganda zu Zwecken der psychologischen Kriegsführung seitens der Siegermächte gegen Deutschland sowohl vor, während als auch nach dem Krieg gab bzw. daß sowas überhaupt denkbar wäre?
Natürlich nicht. Das steht außer Frage und wurde von mir schon WIEDERHOLT eingeräumt. Nur, lieber Mauser, aus der Tatsache, daß z.B. Flammen in ein Synagogendach hineinretuschiert wurden oder aus dem albernen Bahnsteigbild geht eben nicht hervor, daß es keine Deportationen gegeben hat und keine Synagogen gebrannt hätten.
2. Bestreitet ihr, daß es während und nach dem Krieg sowohl auf alliierter als auch russischer Seite spezielle Organisationen und Einrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegführung und Propaganda gegen das Deutsche Reich bzw. der Umerziehung und kulturellen Kontrolle der besiegten Deutschen gab?
Wieso sollte das jemand bestreiten? Gab es die im NS nicht? Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der behaupteten "jüdischen Weltverschwörung", wonach noch der letzte zerlumpte Ghettojude, seine Frau und sein Kind verantwortlich für den Zweiten Weltkrieg und den Bombenterror der Alliierten und und ohnehin jeder Jud ein Partisan war, wie das in der Nachfolge Himmlers heute noch PGZ behauptet?
3. Bestreitet ihr, daß es solche Bestrebungen und Einrichtungen immernoch gibt und diese möglicherweise ihre Arbeit bis heute fortführen?
Welche hast Du da im Auge und welche Beispiele für deren Tätigkeit kannst Du aktuell anführen?
4. Bestreitet ihr, daß zu irgendendeiner Zeit von irgendwem mutwillig gefälschte Beweise zur Propagierung des Holocausts und zur Verunglimpfung des deutschen Volkes und des dritten Reiches fabriziert wurden oder fabriziert worden sein könnten?
Wie soll man auf diese im KONJUNKTIV formulierte Frage anders als mit NEIN antworten können; ich gehe aber sogar weiter und sage: da ich mich keinen Illusionen über die "moralisch-ethische" Qualität der Allliierten hingebe, wäre ich verwundert, wenn es keine Fälschungen gegegen hätte. Aber ich brauche zur Beurteilung der NS-Politik, speziell dem Judentum gegenüber, doch keine "gefälschten Dokumente", da reichen doch die NS-offiziellen Propaganda- und Rechtszeugnisse, Dienstbefehle, Selbstbezichtigungen führender NS, Aussagen ehemaliger SS-Angehöriger der 1960er und 1970er Jahre...
5. Bestreitet ihr, daß es unter den vermeintlichen Augenzeugen des Holocaust möglicherweise welche gibt, die mutwillig oder aus beliebigen anderen Motiven gelogen oder auch nur übertriebene oder anderweitig unzutreffende Schilderungen abgegeben haben könnten?
Ich brauchte nicht erst diese alberne Frage vorgesetzt zu bekommen, um sie in den vergangenen Monaten bereits mehrfach beantwortet zu haben. Natürlich wird es solche Augenzeugen geben. Nur bedeutet - für den Revisionismus leider - die Existenz ungenauer, falscher, ja selbst bewußt gelogener Aussagen NICHT, daß kein Judenmord stattgefunden hat. Lügende Zeugen sind bei Strafverfahren nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Ungenaue oder falsche Beobachtungen und Erinnerungen an Jahrzehnte zurückliegendes Geschehen ohnehin.
6. Bestreitet ihr, daß es unter den von angeblichen Augenzeugen des Holocaust gemachten (und offiziell akzeptierten) Aussagen irgendwelche gibt, die sich gegenseitig völlig wiedersprechen und generell so übertrieben sind, daß sie sämtliche Gesetze der Logik, der Natur sowie des gesunden Menschenverstandes verletzen?
Dazu wüßte ich gern, was Du speziell im Auge hast. Es werden hier häufig angebliche "Widersprüche" in den Raum gestellt. Mir gegenüber etwa wurde gerade erst wieder behauptet, es sei ein Widersprüch, Verbrennungen im Lager Auschwitz im Herbst 1942 mit dem Vorrücken der Roten Armee nach Stalingrad "begründet" zu haben. Wie es sich wirklich verhielt, kannst Du oben nachlesen.
Zu Deinen übrigen Fragen gern mehr, wenn Du mir die Relevanz ihrer Erhebung erklärt hast. Dazu vielleicht noch was:
9. Bestreitet ihr, daß ein Großteil der Ankläger, Teilnehmer und Richter des IMT jüdischer Abstammung waren und somit ein persönliches Interesse an der Verurteilung der Deutschen und Nazis gehabt haben könnten?
Und Du kannst kein persönliches Interesse haben, die Verbrechen des NS, zu dem Du Dich offenbar bekannst, aus den Geschichtsbüchern tilgen und das deutsche Volk entsprechend "entlasten" zu wollen? Wie auch immer, ich für meinen Teil beziehe mich in meiner Beurteilung nicht wesentlich auf jüdische Anklagen und Zeugen, sondern auf Geständnisse und Aussagen deutscher Täter und Zeugen sowie die offiziell von der NS-Administration vertretene Position dem Judentum gegenüber.
Das ist doch mal eine klare aussage so etwas nennt man dann wahrscheinlich Objektiv. :thumbdown
Ich sage dazu jede weiter Diskussion mit solchen Gesprächspartnern ist verschwendete Zeit.
lg
Lies mal genau nach, die Fragen sind einfach selten dumm gestellt.
Da kann man jede Frage mit einem klaren Ja! oder Nein! beantworten, und hat nichts gesagt.
.
Hrodeberht
23.11.08, 11:06
http://img221.imageshack.us/img221/9910/kremary3.png
Und warum wirft das linke schräge Brett überhaupt keinen Schatten?
Und was sollen überhaupt Holzbretter unmittelbar vor Heizungstüren, die anscheinend eine eigene Verriegelung besitzen und somit bestenfalls ankokeln könnten?
So langsam macht ihr euch doch nur noch lächerlich! Extra für euch Super-Verschwörungs-Wahn-Fälschungs-Aufdecker-Revisionisten habe ich sogar nochmal den zweiten Schatten und den mutmaßlichen Lichteinfallswinkel eingetragen. Ich habe wieder nur mit Paint gearbeitet, die Linien sind übertrieben und ungenau!
In der Tat, die linke Latte wirft keinen sichtbaren Schatten.
...
Überhaupt finde ich es höchst erstaunlich, wie die Holocaustpropagandisten das Thema propagandistischer Bildfälschungen gewohnheitsmäßig ignorieren, deren Existenz und Praxis man schlichtweg nicht leugnen kann.
Aber im Rahmen des Holocaustmythos spilet das alles keine Rolle mehr, da sind Bildfälschungen quasi unmöglich.
Kein Mensch ignoriert Bildfälschungen, aber ich schaue gern zweimal hin, bevor ich den von PGZ geschmissenen Knochen mit dem einhergehenden Schrei: "Fälschung!" auch wirklich fresse!
Ich denke gern selbst - wie handhabst du das denn?
Auch du darfst oben den "nicht geworfenen" Schatten bewundern! Es ist einfach nur lächerlich was hier im Faden abläuft! Da wirft PGZ der Meute einen Knochen hin und brüllt dazu Fälschung! Und schon stürzen sie sich dankbar auf den Knochen und bellen alle im Chor. Wenn ich dann mit einfachsten Mitteln zeige, dass das Bild sehr wohl echt sein kann. Dann kommt direkt hinterher ein Beitrag über andere gefälschte Bilder - völlig zusammenhanglos - so nach dem Motto, na wenn das Bild nicht gefälscht war, das hier ist es auf jeden Fall!
Beklatscht wird natürlich nicht etwa, dass gezeigt wurde es gab keine Fälschung. Ihr seid doch alle so wahrheitsliebend oder? Eigentlich müsstet ihr euch doch freuen, dass das nachweislich falsche Fälschungsbild entlarvt wurde! Aber nein, da wirft schon der nächste einen Knochen vor die Meute und wieder bellen alle.
Diesmal in Form eines hier schon 1000 mal gezeigten und duchgekauten Bildes! Und wer wird beklatscht in dem Zusammenhang? Der Beitrag der eine angebliche Fälschung mit einfachsten Mitteln als nicht gefälscht zeigt - oder der Beitrag der völlig zusammenhanglos wiedereinmal das selbe Bild zeigt?
Ihr seid so etwas von unglaubwürdig in eurem Verhalten und eurer Argumentation, dass man wirklich nur als überzeugter NS oder Antisemit auch Revisionist sein kann, der Faden hier vermittelt jedenfalls jeden Tag aufs Neue diesen Eindruck.
Witzig auch das zumindest einige mir Renomee für den Beitrag geben und sagen: ja stimmt schon so kann es sein, aber öffentlich danke zu sagen trauen sie sich scheinbar nicht ... könnte ja auffallen das man einem Judenfreund dankt!
Wer weiß was die Meute dann noch alles macht. Vielleicht seid ihr ja nächstes mal der Knochen ...
VestiFali: Ja, ich bestreite! weil jede falsche Handlung unterhalb der Handlungsweise des Nazisystems lag.
Dieser Satz ergibt für mich in sich zwar keinerlei Sinn, zeigt mir aber, daß Holocaustjuden wie Deinereiner nicht in der Lage und nicht gewillt sind, sich aufrichtig mit solch ebenso klaren wie, wenn wahrheitsgemäß beantowortet, kompromittierenden Fragen zu befassen, und stattdessen weider mal gleich zu Pauschalisierung und fanatischem Gezeter greifen, wodurch jegliche ernsthafte Diskussion sinnlos wird. QED
Du willst mit deinen Vorgaben klare Antworten, gibst allerdings genau das vor, was du kritisierts... Siegerjustiz!
Ein weiterer Satz, der null Sinnmacht aber dafür ein weiteres eindrückliches Beispiel dafür liefert, wie man sich um klare und kompromittierende Aussagen herumjudet. QED
Lies mal genau nach, die Fragen sind einfach selten dumm gestellt.
Da kann man jede Frage mit einem klaren Ja! oder Nein! beantworten, und hat nichts gesagt.
So? Selten dumm, wirklich? Oder eher selten schlau, zu schlau für einen Juden, der tunlichst darauf bedacht ist, generell nichts verwertbares zu sagen, was man eventuell gegen ihn verwenden könnte und was einer halbwegs sachlichen und zielführenden Diskussion nutzen würde?
Mag sein, daß Menschen sich Vorteile suchten und suchen, es kostete und kostet allerdings nur Geld, der Holokaust aber kostete das Leben, und wenn man einige Kommentare, die man hier im Forum erhält, liest, so wird es wieder Leben kosten, auch das meine!
Worauf du Gift nehmen kannst, mein guter Jude. Es gibt nunmal Verbrechen und Betrügereien, die sind dermaßen unverzeilich, daß es dafür nur eine angemessene Strafe gibt. Aber das habt ihr Auserwählten euch dann selbst eingebrockt. ihr, die ihr Kinder vom Vater der Lüge seid und von der Lüge und dem Betrug an den Goyim lebt. Davon abgesehen ist es ja ein offenes Geheimnis, daß dem Juden Geld mehr bedeutet als das Leben bzw. daß das Vermögen eines Juden mit seinem Leben identisch ist. Und dann wäre ja noch das Faktum, daß es gerade der Jude ist, welcher mit dem Blut und Leben der Nichtjuden sein Geld zu machen pflegt. Soll ich anfangen, Beispiele dafür Aufzuzählen?
Ich belsse es mal bei einem einzigen Namen: Rothschild.
Und daß laut jüdischen Selbstverständnisses der Dreck unter dem Fingernagel eines Juden vor Jahwe mehr wert ist, als das Leben der Goyim, das haben auch nicht die Nichtjuden erfunden, nicht wahr mein lieber Jude?
So langsam macht ihr euch doch nur noch lächerlich! Extra für euch Super-Verschwörungs-Wahn-Fälschungs-Aufdecker-Revisionisten habe ich sogar nochmal den zweiten Schatten und den mutmaßlichen Lichteinfallswinkel eingetragen. Ich habe wieder nur mit Paint gearbeitet, die Linien sind übertrieben und ungenau!
Das was du da als zweiten Schattenwurf eingezeichnet hast, hat jedoch das Problem, daß es eher wie eine Fuge oder sowas in der Art aussieht und sich seltsamerweise sowohl nach oben und nach unten über das schattenwerfende Objekt hinaus fortsetzt.
Mit anderen Worten: es ist nicht klar ersichtlich, ob es sich dabei um den Schatten oder eine dunkle Fuge oder sonstwas handelt.
Man könnte höchstens postulieren, daß zufälligerweise der Schattenwurf mit der darunter liegenden dunklen Fuge zusammenfällt.
Insgesamt denkje ich jedoch, daß dieses Bild für einen Beweis oder Gegenbeweis für dieses Diskussionsthema eher ungeeignet ist, da darauf rein garnichts relevantes erkennbar ist, man aber alles hineininterpretieren kann.
Eine Bildfälschung wird man jedoch kaum zweifelsfrei nachweisen können.
Genausowenig übrigens wie die Beseitigung der Spuren eines Massenmords durch Leichenverbrennung.
Bemühter Unverstand, damit hat man hier ständig zu kämpfen, sobald man mal versucht, sich knapp auszudrücken. Schreibt man dagegen ausführlich, wird einem wieder "Langatmigkeit" vorgeworfen... - Also noch mal:
Die Exhumierung und Verbrennung von ca. 50000 Leichen in Auschwitz im Herbst 1942 ist eine Sache. Die Gründe dafür kannst Du Dir u.a. bei Höss heraussuchen, wenn Du sie Dir nicht denken kannst und meine Andeutungen Dir nicht ausreichen. Pediers, auf den ich antwortete, ging daneben aber auch noch auf die angebliche Unlogik der nach Dokumentenlage im Sommer 1943 einsetzenden "Aktion 1005", also der systematischen Exhumierungen und Leichenbeseitigung ein. Diese erklären sich aber ganz ungezwungen aus dem erwarteten Vorrücken der Roten Armee NACH STALINGRAD.
Ich weiß nicht, ob man über Deine plumpen "Kreuzverhörtrick" nun lachen oder nur den Kopf schütteln soll. PEDIERS haut natürlich in die selbe Kerbe, als wüßte er selbst nicht mehr, daß er in seinem Beitrag vor wenigen Seiten sowohl von den Verbrennungen von Auschwitz im Herbst 1942 als auch von solchen im Rahmen der "Aktion 1005" gehandelt hätte, sogar unter Bezug auf das Jahr 1944:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1378732#post1378732
Wenn ich nun erneut darauf hinweisen muß, daß hier offenkundig ein weiteres Zeugnis für das von ihm über Jahre hinweg internalisierte Denkprogramm (Leugnen, Fakten nicht wahr haben wollen, Scheinwidersprüche konstruieren) zu kritisieren steht, wird er mir wieder "psychologische Spielchen" vorwerfen.
@ Varus: Es ging nicht um die Rote Armee als Rächer des Judentums, sondern darum, daß die historischen NS - offenbar im Gegensatz zu einigen ihrer heutigen Nachfolger - nicht so blöde waren anzunehmen, die Alliierten oder auch nur die Russen würden diese Massengräber im Falle ihrer Entdeckung nach einer deutschen Niederlage "unerwähnt" lassen oder insgeheim sogar respektvoll mit der Zunge schnalzen. Es war doch klar, daß damit das ganze deutsche Volk belastet werden und die Verwantwortlichen als Verbrecherbande abgeurteilt würden.
Natürlich nicht. Das steht außer Frage und wurde von mir schon WIEDERHOLT eingeräumt. Nur, lieber Mauser, aus der Tatsache, daß z.B. Flammen in ein Synagogendach hineinretuschiert wurden oder aus dem albernen Bahnsteigbild geht eben nicht hervor, daß es keine Deportationen gegeben hat und keine Synagogen gebrannt hätten.
Wieso sollte das jemand bestreiten? Gab es die im NS nicht? Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der behaupteten "jüdischen Weltverschwörung", wonach noch der letzte zerlumpte Ghettojude, seine Frau und sein Kind verantwortlich für den Zweiten Weltkrieg und den Bombenterror der Alliierten und und ohnehin jeder Jud ein Partisan war, wie das in der Nachfolge Himmlers heute noch PGZ behauptet?
Welche hast Du da im Auge und welche Beispiele für deren Tätigkeit kannst Du aktuell anführen?
Wie soll man auf diese im KONJUNKTIV formulierte Frage anders als mit NEIN antworten können; ich gehe aber sogar weiter und sage: da ich mich keinen Illusionen über die "moralisch-ethische" Qualität der Allliierten hingebe, wäre ich verwundert, wenn es keine Fälschungen gegegen hätte. Aber ich brauche zur Beurteilung der NS-Politik, speziell dem Judentum gegenüber, doch keine "gefälschten Dokumente", da reichen doch die NS-offiziellen Propaganda- und Rechtszeugnisse, Dienstbefehle, Selbstbezichtigungen führender NS, Aussagen ehemaliger SS-Angehöriger der 1960er und 1970er Jahre...
Ich brauchte nicht erst diese alberne Frage vorgesetzt zu bekommen, um sie in den vergangenen Monaten bereits mehrfach beantwortet zu haben. Natürlich wird es solche Augenzeugen geben. Nur bedeutet - für den Revisionismus leider - die Existenz ungenauer, falscher, ja selbst bewußt gelogener Aussagen NICHT, daß kein Judenmord stattgefunden hat. Lügende Zeugen sind bei Strafverfahren nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Ungenaue oder falsche Beobachtungen und Erinnerungen an Jahrzehnte zurückliegendes Geschehen ohnehin.
Dazu wüßte ich gern, was Du speziell im Auge hast. Es werden hier häufig angebliche "Widersprüche" in den Raum gestellt. Mir gegenüber etwa wurde gerade erst wieder behauptet, es sei ein Widersprüch, Verbrennungen im Lager Auschwitz im Herbst 1942 mit dem Vorrücken der Roten Armee nach Stalingrad "begründet" zu haben. Wie es sich wirklich verhielt, kannst Du oben nachlesen.
Zu Deinen übrigen Fragen gern mehr, wenn Du mir die Relevanz ihrer Erhebung erklärt hast. Dazu vielleicht noch was:
Und Du kannst kein persönliches Interesse haben, die Verbrechen des NS, zu dem Du Dich offenbar bekannst, aus den Geschichtsbüchern tilgen und das deutsche Volk entsprechend "entlasten" zu wollen? Wie auch immer, ich für meinen Teil beziehe mich in meiner Beurteilung nicht wesentlich auf jüdische Anklagen und Zeugen, sondern auf Geständnisse und Aussagen deutscher Täter und Zeugen sowie die offiziell von der NS-Administration vertretene Position dem Judentum gegenüber.
Schattenhold, ich nehme wohlwollend und anerkennend zur Kenntnis, daß du als Einziger hier ehrlich bemüht scheinst, meine Fragen in der von mir beabsichtigten und geforderten Art und Weise wenigsterns Teilweise und scheinbar aufrichtig zu beantworten.
Ich möchte dich jedoch bitten, die fehlenden Fragen ebenfalls zu beantworten und die Antwort nicht in Form einer Gegenfrage zu formulieren.
Das kannst du zusätzlich machen, wenn du die Frage sinngemäß beantwortet hast.
Dann werde ich dir gerne den Respekt erweisen und dir gleichfalls deine Gegenfragen ebenso aufrichtig und sachlich beantworten.
@ Varus: Es ging nicht um die Rote Armee als Rächer des Judentums, sondern darum, daß die historischen NS - offenbar im Gegensatz zu einigen ihrer heutigen Nachfolger - nicht so blöde waren anzunehmen, die Alliierten oder auch nur die Russen würden diese Massengräber im Falle ihrer Entdeckung nach einer deutschen Niederlage "unerwähnt" lassen oder insgeheim sogar respektvoll mit der Zunge schnalzen. Es war doch klar, daß damit das ganze deutsche Volk belastet werden und die Verwantwortlichen als Verbrecherbande abgeurteilt würden.
Jetzt schreibst Du es also genau umgekehrt. Ich darf Dich nochmal zitieren, dass mußte ich vor wenigen Wochen ja bereits des öfteren tun. Du hast folgendes gesagt:
Solange man glaubte, den Krieg zu gewinnen, waren dioe Massengräber doch ein Problem. Daß das Exhumieren gestunken hat und eine Sauarbeit war, davon kannste ausgehen.
Nun, das steht doch nun im klaren Widerspruch zu Deinen jetzigen Worten. Solange man also glaubte, den Krieg zu gewinnen -und es hätte diese Massengräber gegeben- hätte man eben nicht das ganze Volk damit belastet. Die Siegermächte hätten das deutsche Volk eben nur dann damit belasten können, wenn der Krieg verloren geht.
Schattenhold
23.11.08, 13:25
Jetzt schreibst Du es also genau umgekehrt. Ich darf Dich nochmal zitieren, dass mußte ich vor wenigen Wochen ja bereits des öfteren tun. Du hast folgendes gesagt:
Zitat von Schattenhold
Solange man glaubte, den Krieg zu gewinnen, waren dioe Massengräber doch ein Problem. Daß das Exhumieren gestunken hat und eine Sauarbeit war, davon kannste ausgehen.
Soviel Gripsewitz, daß Du einen offenkundigen Tippfehler, der sich mitunter in meine etwas hakelige ALDI-Tastatur einschleicht und bislang von mir unentdeckt blieb, von einem "Widerspruch" unterscheiden kannst, hätt ich selbst Dir zugetraut. Aus dem ganzen Sinn der Ausführungen und den Folgebeiträgen ergibt sich doch, daß es natürlich KEIN PROBLEM heißen muß. Bei Dir kommt man aus dem Kopfschütteln echt gar nicht mehr raus.
Nun, ich habe den Tippfehler gerade korrigiert und hier angezeigt und freue mich auf Deine nächste "Enthüllung" meiner "Widersprüche".
Schattenhold, ich nehme wohlwollend und anerkennend zur Kenntnis, daß du als Einziger hier ehrlich bemüht scheinst, meine Fragen in der von mir beabsichtigten und geforderten Art und Weise wenigsterns Teilweise und scheinbar aufrichtig zu beantworten.
Ich möchte dich jedoch bitten, die fehlenden Fragen ebenfalls zu beantworten und die Antwort nicht in Form einer Gegenfrage zu formulieren.
Das kannst du zusätzlich machen, wenn du die Frage sinngemäß beantwortet hast.
Dann werde ich dir gerne den Respekt erweisen und dir gleichfalls deine Gegenfragen ebenso aufrichtig und sachlich beantworten.
Also kürzen wir die Sache ab, angenommen ich bestreite gar nichts aus Deinem albernen Fragenkatalog, der hier von VestiFali ja bereits recht treffend charakterisiert wurde:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1379320&postcount=7546
Wie geht's dann weiter in Deiner "Beweiskette"? Weil die Verbrechen des NS wie nicht anders zu erwarten von dessen Feinden gegen den NS und gegen Deutschland instrumentalisiert wurden und heute noch werden, muß man diese Verbrechen auf Teufel komm raus leugnen und so tun, als hätte es sie nicht gegeben?
Ach Schattenhold, da wir gerade so schön bei Fälschungen sind. Welche "Erklärung" hast du denn für dieses Kaminphänomen?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1378177&postcount=7501
Oder fühlst du dich hierzu lieber nicht kompetent genug?
Zitat:
Knochen, die den Temperaturen eines Kremierungsvorgangs ausgesetzt sind, werden übrigens einigermaßen spröde und durch den Feuchtigkeitsentzug auch leichter.
Mag sein. Aber ihre Dichte wird durch den Feuchteentzug größer. Darauf kommt es an.:DDie Kaminfälschung auf Photographien udn techn. Bauzeichnungen ist von dir wohlweislich übersehen worden. Welche "Erklärung" bietest du dafür an?
Deine Knochenantwort ist ebenfalls ungenügend, da die Knochen immer noch zu finden sein müssten. Es ist kaum anzunehmen, daß bis heute niemand eine Bodenprobe aus der Sola genommen hat. Also war das Ergebnis negativ. Im anderen Falle hätte man das an die ganz große Glocke gehängt.
Hier die als harmloser langsam fließender Fluß getarnte reißende Sola bei Auschwitz, in der die Gefangenen zum Baden hineingetrieben wurden. Natürlich sicherlich mit dem hinterhältigen Ziel, daß sie in den gewaltigen Strudeln ertrinken:
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/SolaRiver2.jpg
Die Knochen dürften sich trotz der reißenden Strömung auf kaum mehr als 1000m verteilt haben. Das wäre immer noch eine 5cm dicke Knochenschicht.
Nachtrag: Habe gerade festgestellt, daß ein falscher Link meiner Tastatur entfleucht war. #7501 hätte es sein sollen, so wie jetzt korrigiert.
Unser bekennender Judenfreund Hrodeberht (http://forum.thiazi.net/member.php?u=7061) ist natürlich auch aufgefordert zu antworten.
Google unzensiert:
http://www.google.com/webhp?hl=de&ned=de&tab=nw&q= (http://www.anonym.to/?http://www.google.com/webhp?hl=de&ned=de&tab=nw&q=)
Weil die Verbrechen des NS wie nicht anders zu erwarten von dessen Feinden gegen den NS und gegen Deutschland instrumentalisiert wurden und heute noch werden, muß man diese Verbrechen auf Teufel komm raus leugnen und so tun, als hätte es sie nicht gegeben?
Werter Kamerad Schattenhold,
was sind " Holocaust -Leugner " ?
Das sind von interessierter Seite unter diesem Kampfbegriff subsummierte Menschen ,
die der ebenfalls von interessierter Seite zusammengefassten
Informationen zu diesem " Holocaust " und deren Wertung widersprechen.
Nun , ähnlich Sachlagen gab es schon immer.
So gibt es sehr unterschiedliche Wertungen darüber , wo beispielweise
die " Varus-Schlacht " stattfand , ob Nero Rom anzündete , ob die
Ägypter vor den Wikingern und Columbus bereits Amerika erreichten.
Aus dem neueren Geschehen wird sehr unterschiedlich gewertet , wer
nun denn den 9/ 11 in Gang setzte und ob der Iran an der A- Waffe
werkelt.
Nun hilft es sehr , das Informationen falsifizierbar sind.
Das verhindert, das sich Falschinformationen letztendlich durchsetzen.
Ich darf an das bedauernswerte Mädchen erinnern , dem ein Hakenkreuz
von Neonazis eingeritzt wurde.
Heute ist klar , das sie nur bedauernswert Aufmerksamkeit erheischte.
Aber die Falschinformation wurde machtvoll durch die Medien gepumpt-
kein Vergleich mit der späten Korrektur , welche nur als Randnotiz verbreitet
wurde.
Hier haben wir mal den klaren Beweis , das interessierte Seiten den
Informationsfluss steuern - widersprich mal;)
Ebenso gibt es einen Informationsfluss zu den deutschen KL und dem
Geschehen dort.
Und dieser Fluss in der zeitlichen Abfolge , seinem Verlauf und seinen
Inhalten lässt jede Menge Fragen offen .
Das Kämpfe auch in allen Kriegen mit Informationen ausgefochten wurden ,
ist dir schon klar ?
Auf allen beteiligten Seiten ?
Und nach den Kriegen wurden die Informationen
von den Siegern verkündet,
das war immer so - auch bekannt?
Man muss sich wohl kaum ins Gedächtnis rufen , in welche hohem Masse
Informationssteuerung nach einem Krieg stattfand , in dem es eigene
Abteilungen für Propaganda und "psychological warfare " gab ?
Hier werden einige dieser Fragen nach dem Wahrheitsgehalt
von Informationen von der Siegerseite gestellt - Fragen , deren Aussprechen schon
beinahe strafwürdig ist nach Meinung der Fragen - Unterdrücker.
Dieser Sicht muss man sich nicht anschliessen.
Man den wesentlich bequemeren Weg gehen.
Man kann sich der fallweise zwar verschiedenen , zusammenfassend
jedoch straff verkündeten Wertung anschliessen , die als
"Offenkundigkeit " sogar Karriere als juristischer Begriff gemacht hat.
Und auch die juristische Aufarbeitung ist voller Widersprüche -
da man ja verlangter Beweisführung sich fortwährend entzieht.
Dazu kommen die prozessualen Spielchen , welche innerhalb dieser
Prozesse zum Nachteil der Angeklagten stattfanden.
Jedoch hat von Autoritäten , Medien und Gewalt geprägter Druck, der
auf Menschen ausgeübt wird , noch niemals bestehende Fragen beantwortet.
Der Widerstand gegen solchen Druck hat zu solchen Ereignissen geführt,
wie der Reformation , dem kopernikanischen Weltbild und zur Evolutions-Theorie Darwins.
Hast du darüber schon einmal nachgedacht ?
Nun - da ich dich , Kamerad Schattenhold , zwar wortgewaltig, aber ohne
inhaltlichen Tiefgang hier ständig die staatliche Meinung verkünden sehe ,
bist du nicht besonders befördernd bei den ablaufenden Diskussionen.
Schade. Erwartest du , ernstgenommen zu werden ?
Ich hoffe das für dich - sonst wäre deine Abhandlungen Trollerei - oder ?
Jeder kennt hier die "offizielle Darstellung" - es bedarf Deiner Auffrischung
derer nicht.
Und glaube nicht , das ich dich mit Strafpunkten niedermache - das ist
mir zu unwichtig.
Wichtig ist allein , wahrheitgemässe Informationen zu erlangen und jeder
darf sie dann für sich bewerten.
Das halte ich für ein Grundrecht eines jeden Menschen.
Das unterläufst du mit deinen ständigen Vorhaltungen an die Diskutanten ,
sie würden " leugnen " - und das finde ich widerlich.
Hier gibt es keine " Leugner " - hier schreiben " Fragesteller " !
Horst Eckel
23.11.08, 15:15
Witzig auch das zumindest einige mir Renomee für den Beitrag geben und sagen: ja stimmt schon so kann es sein, aber öffentlich danke zu sagen trauen sie sich scheinbar nicht ... könnte ja auffallen das man einem Judenfreund dankt!
Immer das Gejammer mit den Renommeepunkten.
Werde es dir erklären, inklusive Beispiele aus diesem Faden (damit das ganze nicht gar so spamig ist):
Ich kann nun mal kein 'Danke' unter einen Beitrag setzen -was ja auch sowas wie "volle zustimmung" ausdrückt- wenn ich zwar einem Teil (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1378758&postcount=7517) davon durchaus zustimme, ein anderer Teil aber, beispielsweise, nur aus üblem Blabla und Angriffen besteht (wie bei dir und Schattenhold besonders oft) oder wenn ich mir (noch) nicht sicher bin, ob ein Teil der Aussage auch tatsächlich zutrifft. Gelegentlich reiche ich das Danke auch nach (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1378973&postcount=7535).
Das Renommee ist was andres, ein Renommeepunkt hat nicht die gleiche Bedeutung wie ein 'danke' unterm Beitrag. Grünes Renommee verteil ich auch gerne mal, wenn ich über einen Beitrag einfach nur herzlich lachen konnte :D (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1377508&postcount=7464):thumbup, obwohl ich dem Inhalt kaum zustimme, oder auch ganz schlicht als Dankeschön (nicht: zustimmung), für gegebene Hinweise (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1378297&postcount=7504) etwa. Gibt viele Gründe für. Natürlich muss der Beitrag insgesamt auch einigermaßen akzeptabel sein, um damit Renommee ernten zu können.
Also, schön locker bleiben mit diesem verdammten Renommee, auch den Danke-Knopf nicht gar so verbissen sehen, und wenn du öfter die Wahrheit sagen würdest oder dich wenigstens konstruktiv beteiligst, was ja auch schon geschehen ist, bekämst auch mehr von beidem, bzw. weniger negativrenoo.
aber öffentlich danke zu sagen trauen sie sich scheinbar nicht Stimmt, scheinbar. Anscheinend aber doch.
Zitat von ZIU Ich habe also nicht dir unterstellt, du würdest unterschlagen!Stimmt, haste nicht. Evtl unterschlägt VHO also Teile der Aussagen. Kann ich mal den verweis zu dieser Seite von VHO sehen? Würde mich gerne selbst davon überzeugen. Es kommt ja auch auf den Kontext an.Nun, ich schrieb nicht umsonst immer in meinen Antworten an Pediers deine Quelle (vho?). Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, das ich vermute das Pediers diesen Beitrag von vho kopiert hat, Wissen kann ich es nicht, da Pediers Quellenarbeit so vorbildlich ist.;)
Du mußt dich also an ihn wenden, wenn du Fragen zu der Herkunft seiner Beiträge hast.
Der geht net. "Die Datei konnte nicht gefunden werden. Bitte prüfen Sie den Downloadlink."
Funktioniert nur 10x wenn man kein Premium hat und dann ist der Link futsch. Aber ich kann es dir noch mal hochladen falls du Interesse hast.
PN genügt.
Du versuchst zu tricksen, Ziu! Die Quelle von vho.org bezieht sich auf das Verhör von Rudolf Höß durch Oberst Amen (Quelle (http://vho.org/aaargh/deut/FaurissonArchiv/RF8703xx2.all.html)), das von dir eingestellte Tondokument stammt aus dem Verhör durch Dr. Kauffmann! Ich kopiere einmal das Verhör durch Oberst Amen vollständig hier rein:
Ich trickse? Weißt du, dir kaufe ich nicht mal ab das du mich mißverstanden haben könntest.
Aber falls doch noch mal in Kurzform. Pediers Quelle (vho?) suggeriert durch die Darstellung des Verhörs (durch Oberst Amen ( (wo ist eigentlich deine Quelle?)) das das die ganzen Aussage von Höss war. Also ein durch übelste Folter gebrochener Mann seine Antworten praktisch vorgelesen bekam und nur noch verschüchtert sein Jawohl dazu stammelt.
Und so war es eben nicht, wie ich durch meinen Verweis eindeutig belegen konnte.
Pediers Quelle (vho?) manipuliert seine Leser also durch diese Art der Darstellung seines Auftrittes vor dem IMG und steuert dadurch ihr Denken.
Dem wichtigsten "Holocaust-Zeugen" des ganzen Prozesses wurden durch Oberst Amen insgesamt 28 Fragen gestellt. Davon antwortete Höß 16 Mal (!) nur mit einem einzigen Wort, dem Wort "Jawohl". Die anderen Antworten lassen sich folgendermaßen aufgliedern:
Danke! Bis jetzt war ich davon ausgegangen, das die Darstellung des Vorganges- Oberst Amen ließt das Protokoll vor und Höss bestätigt die Richtigkeit durch wiederholtes Antworten mit Jawohl- wenigsten formal richtig ist.
Das es nicht mal so ist, ist wieder mal bezeichnend für die Arbeitsweise unserer "Wahrheitsforscher".
1. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie Bildfälschungen, Dokumentenfälschungen und mutwillig erfundene Gräuelpropaganda zu Zwecken der psychologischen Kriegsführung seitens der Siegermächte gegen Deutschland sowohl vor, während als auch nach dem Krieg gab bzw. daß sowas überhaupt denkbar wäre?
Nein.
2. Bestreitet ihr, daß es während und nach dem Krieg sowohl auf alliierter als auch russischer Seite spezielle Organisationen und Einrichtungen mit der Aufgabe der psychologischen Kriegführung und Propaganda gegen das Deutsche Reich bzw. der Umerziehung und kulturellen Kontrolle der besiegten Deutschen gab?
Nein.
3. Bestreitet ihr, daß es solche Bestrebungen und Einrichtungen immernoch gibt und diese möglicherweise ihre Arbeit bis heute fortführen?Nein.
4. Bestreitet ihr, daß zu irgendendeiner Zeit von irgendwem mutwillig gefälschte Beweise zur Propagierung des Holocausts und zur Verunglimpfung des deutschen Volkes und des dritten Reiches fabriziert wurden oder fabriziert worden sein könnten?Nein.
5. Bestreitet ihr, daß es unter den vermeintlichen Augenzeugen des Holocaust möglicherweise welche gibt, die mutwillig oder aus beliebigen anderen Motiven gelogen oder auch nur übertriebene oder anderweitig unzutreffende Schilderungen abgegeben haben könnten?Nein.
6. Bestreitet ihr, daß es unter den von angeblichen Augenzeugen des Holocaust gemachten (und offiziell akzeptierten) Aussagen irgendwelche gibt, die sich gegenseitig völlig wiedersprechen und generell so übertrieben sind, daß sie sämtliche Gesetze der Logik, der Natur sowie des gesunden Menschenverstandes verletzen?Nein.
7. Bestreitet ihr, daß das IMT, auf dessen Anklagen, Vernehmungen und Urteilen ein großteil des Holocaustmythos und der deutschen Kreigsschuldfrage basieren, ein Tribunal der Siegerjustiz war, bei welchem die Grundsätze einer fairen Justiz und eines rechtmäßigen Verfahrens nach international anerkannten Rechtsnormen außer Kraft gesetzt wurden und ein fairer, sachlicher Prozess somit unmöglich war?Nein.
8. Bestreitet ihr, daß die Ankläger des IMT stark parteiisch sowie voreingenommen waren und den Angeklagten, also den besiegten Deutschen und Nazis, eine effektive Verteidigung und einen Beweis ihrer Unschuld dadurch unmöglich machten, indem quais sämtlichen belastenden Aussagen und Hinweise meist ungeprüft akzeptiert, entlastende Aussagen und Hinweise jedoch nach Gutdünken der Richter ignoriert und sogar unterdrückt wurden?Erster Teil Nein, zweiter Teil Ja.
9. Bestreitet ihr, daß ein Großteil der Ankläger, Teilnehmer und Richter des IMT jüdischer Abstammung waren und somit ein persönliches Interesse an der Verurteilung der Deutschen und Nazis gehabt haben könnten?Eine Behauptung, die mir noch keiner schlüssig belegen konnte. Kann es sein, das hier auf Notizen Streicher's ungeprüft rumgeritten wird? Und warum ist es so wichtig, wie viele von den anwesenden Herren ihre Vorhaut dem großen Vorhautsammler geopfert haben, wenn doch die Feststellung das das IMG Siegerjustiz war vollkommen ausreicht. Was interessieren die persönlichen Motive einzelner die ja doch nur Spekulation sind, wenn die Feststellung reicht, das die Schuldsprüche auch politisch motiviert waren? In dieser Fragestellung ist unterschwellig die Unterstellung der bösen jüdischen Weltverschwörung enthalten und diese ist für mich ein Ding aus dem Reich der Fabeln und Märchen. Ich kann diese Frage also nicht mit Ja oder Nein beantworten.
10. Bestreitet ihr, daß jemals Folter und Erzwingung von falschen Geständnissen während und nach dem 2. WK (bis einschließlich heute) sowohl von den Alliierten Mächten als auch von Russland oder anderen Staaten praktiziert wurden, sowohl im Krieg als auch zu geheimdienstlichen Zwecken?Auch diese Frage kann ich so nicht mit Ja oder Nein beantworten.
Bestreitet ihr, daß jemals Folter und Erzwingung von Geständnissen während und nach dem 2. WK (bis einschließlich heute) sowohl von den Alliierten Mächten als auch von Russland oder anderen Staaten praktiziert wurden, sowohl im Krieg als auch zu geheimdienstlichen Zwecken?
So kann ich die Frage mit einem klaren Nein beantworten.
Durch Folter erzwungene Aussagen sind nicht per se unwahr und das Erfoltern von Informationen durch Geheimdienste wäre ja absurd, wenn man dabei Falschinformationen erlangen wollte.
"Ich füge dir jetzt so lange Schmerzen zu bist du die Unwahrheit sagst";)
11. Bestreitet ihr, daß es sowohl vor, während als auch nach dem 2. WK so etwas wie Gräuelpropaganda und frei erfundene Kriegslügen von Seiten irgendeiner beliebigen Nation oder eines politischen Systems gegen eine andere Nation oder ein politisches System gab?
Nein. Ich erinnere nur an die deutschen Geheimsender die zur Vorbereitung und während des Westfeldzuges großzügig Fehlinformationen und gesteuerte Gräuelpropaganda getrieben haben oder die Aufrufe des Thomas Mann über BBC in denen er Gräuelmärchen über die Vergasung deutscher Kriegsversehrter verbreitete.
12. Bestreitet ihr, daß es so etwas wie eine Holocaustindustrie gibt und daß es Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten jeglicher Art gibt, die von der Propagandierung des Holocaust und der damit einhergehenden, ewigen Schuld Deutschlands in irgendeiner Form profitieren?Nein.
13. Bestreitet ihr, daß es im Interesse irgendwelcher Personen, Gruppen, Organisationen oder Staaten sein könnte, Deutschland und das deutsche Volk propagandistisch durch den Holocaust und die Alleinschuld am 2. WK zu verunglimpfen?Nein.
14. Bestreitet ihr, daß es sowas wie "Offenkundigkeit" in der Geschichtsforschung nicht geben kann und daß ein Verbot oder die Kriminalisierung des wissenschaftlichen Revisionismus in irgeneiner Form das Ende jeglicher Wissenschaftlichkeit bedeuten?
Bestreitet ihr ferner, daß freie und seriöse Geschichtsforschung in dem Moment aufhört, frei und seriös zu sein, wo bestimmte historische Aspekte und Ereignisse durch Zwang nicht mehr durch neue Beweise, Argumente und Erkenntnisse aktualisiert, ergänzt oder falsifiziert werden dürfen?Nein. (Wie oft denn eigentlich noch?)
Man kennt ja seine Pappenheimer.Einbildung ist auch ne Bildung.
@Asterion: Ich habe grade von 14 Fragen 10 mit nur einem Wort beantwortet. 10x Nein. Da dürfte sich für einen findigen "Wahrheitsforscher" doch fix ein Argument basteln lassen.
Schattenhold
23.11.08, 18:05
Nun - da ich dich , Kamerad Schattenhold , zwar wortgewaltig, aber ohne inhaltlichen Tiefgang hier ständig die staatliche Meinung verkünden sehe...
Bist Du wohl in einem anderen Strang unterwegs als ich, sonst wäre Dir erstens aufgefallen, daß ich lediglich auf den Stand der Geschichtswissenschaft verweise, der übrigens in den vergangenen Jahrzehnten einigen Wandlungen unterworfen war, was viele hier freilich nicht mitbekommen, weil sie immer noch die Protokolle des IMT für das Maß aller Dinge zu halten scheinen; und zweitens, daß z.B. Pediers, Asterion und Varus gerade erst wieder bewiesen haben, daß sie über den Hintergrund des Umgangs mit exhumierten Leichen aus Massengräbern offenbar kaum oder schlecht informiert waren, sonst hätte der eine nicht Grabungen verlangt, der andere nicht Auschwitz im Herbst 1942 mit der Spurenbeseitigung der "Aktion 1005" 1943/44 verwechselt und der dritte Widerspruchsspürhund nicht einen sinnwidrigen Tippfehler zur Grundlage eines "Enthüllungsbeitrags" der besonders geistreichen Sorte gemacht...
Und "staatliche" Auffassungen, etwa im Sinne des SPD-Staats und seines Vergleiches "ethnischer Säuberungen" jugoslawisch-serbischer Provenienz mit dem Judenmord zur Rechtfertigung eines Angriffskrieges unter Schröder/Fischer, oder im Sinne der Verknüpfung des Holocausts und Israels mit der deutschen "Staatsräson" wie durch Frau Merkel etc. vertrete ich keineswegs. Das Gegenteil möchtest Du mir bitte erst mal nachweisen, bevor Du mich hier mit gespielter Lässigkeit blöd von der Seite anmachst, denn bei solchen Beleidigungen vertrag ich nun wirklich keinen Spaß.
@ PGZ: Ich will mir gerade abgewöhnen, auf Deine Einwürfe hier einzugehen, es bringt ja eh nichts - außer vielleicht ein weiteres "rotes Kärtchen" und ein entsprechend zärtlich dahingehauchtes "jüdischer Lügner" dazu als PN oder Bewertungskommentar.
Schattenunhold:
Bist Du wohl in einem anderen Strang unterwegs als ich, sonst wäre Dir erstens aufgefallen, daß ich lediglich auf den Stand der Geschichtswissenschaft verweise, der übrigens in den vergangenen Jahrzehnten einigen Wandlungen unterworfen war, was viele hier freilich nicht mitbekommen, weil sie immer noch die Protokolle des IMT für das Maß aller Dinge zu halten scheinen;
Sicher sind die IMT Prozesse immer noch das Maß aller Holocaustdinge! Wegen dieser Prozeße gibt es den §130, welcher in der Ausführungsbestimmung besagt, daß alles, was beim IMT "festgestellt" wurde, offenkundig zu sein hat!
Hier der neueste Stand der Geschichtswissenschaft, nagelfrisch:
Italienischem Professor platzt der Kragen:
http://de.altermedia.info/images/italien-valvoroberto.jpg Italienischer Geschichtsprofessor Roberto Valvo
„Der Holocaust
ist eine Lüge“
Da ist wohl etwas richtig schief gelaufen: Nach der Tingeltour von italienischen Hochschülern nach Auschwitz, endete die Nachbetrachtung in einem politisch unkorrekten Eklat. Ein Professor erklärte der Holocaust, sei “eine von den Engländern erfundene Lüge”
http://de.altermedia.info/images/auschwitz13.jpg
Wie die italienische Zeitung „Repubblica“ berichtet, hätten Schüler im Alter von 17 und 18 Jahren der Hochschule der Künste in der Ripetta-Straße in Rom an der Fahrt nach Auschwitz teilgenommen. Organisiert durch den Rat der Stadt Rom, unter persönlicher Regie dorthin begleitet durch den Bürgermeisters Gianni Alemanno höchstderoselbst, sowie einem Vertreter der jüdischen Gemeinde Roms.
Nach ihrer Rückkehr hatten sich Schüler und Lehrer am 15. November versammelt, um nochmals über die Eindrücke dieser Reise zu sprechen. Für gewöhnlich haben diese in der üblichen Suada aus Betroffenheit und Entsetzen seitens der Schüler, insbesondere aber der Lehrerschaft stattzufinden.
Anders am 15. November: Offenbar genervt von dem moralinsauren Gedöns, platzte Geschichtsprofessor Roberto Valvo, der von Anfang an keinen Gefallen an dieser Reise gefunden hatte, der Kragen. Laut Repubblica sei er regelrecht “explodiert”, als er dazwischen funkte und sagte, der Holocaust sei “eine von den Engländern erfundene Lüge”, und die Italiener täten besser daran an ihre eigenen Toten zu denken anstatt den Toten der Juden, die außerdem “keine Italiener sind”. Italien soll sich lieber um die “Foibe” (Schluchten, in denen Tausende von Zivilisten und Soldaten, unter der Besatzung Titos ermordet worden waren) kümmern. Bereits einige Tage zuvor soll Valvo auf einer Lehrersitzung mit Blick auf die Tingeltour nach Auschwitz gesagt haben: “Es gibt keine Beweise für die Shoah, sprechen wir lieber über die italienischen Opfer und nicht die der Juden.”
An einen Schüler, der ihn während der Nachbesprechung fragte: „Aber bitte, Herr Lehrer, sind Sie ein Faschist?”, hatte er geantwortet: “Mehr als ein Faschist, mehr als ein Nazi, bin ich Italiener.” Und zu einer Gruppe von Schülern hatte er erklärt: “Um die Vernichtungslager nach der Befreiung zu filmen haben sie sich eines Alfred Hitchcocks bedient. Sie hätten sich wenigstens jemanden weniger Parteiischen nehmen sollen.”
In der Vergangenheit hatte dieser Professor niemals revisionistische Ansichten geäußert. Die Disziplinarkommission berät natürlich über die nun zu treffenden Maßnahmen…”
Stille Wasser sind zuweilen eben tiefer als man glaubt.
Quelle http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html#comments
Hier der neueste Stand der Geschichtswissenschaft, nagelfrisch:
Wie die italienische Zeitung „Repubblica“ berichtet...
platzte Geschichtsprofessor Roberto ValvoWahnsinn.
Der Orginalartikel auf Repubblica: Klick! (http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083)
Auszug:
Roberto Valvo, docente di storia dell´arte,zu gut deutsch:
Roberto Valco, Professor für Kunstgeschichte,
Ja, die "Wahrheitsforscher" mal wieder in Höchstform.:thumbdown
Wahnsinn.
Der Orginalartikel auf Repubblica: Klick! (http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083)
Auszug:
zu gut deutsch:
Roberto Valco, Professor für Kunstgeschichte,
Ja, die "Wahrheitsforscher" mal wieder in Höchstform.
Wenn die Aussagen von Prof. Valco wie oben beschrieben sind, ist mir egal,
welcher Fachrichtung er angehört.
Er ist eben ein kultivierter Italiener, der wie jeder das Recht hat, seine Ansicht
zu äußern und sich mutig der öffentlichen Lüge entgegenstellt.
Mir wär´s auch lieber, wenn man nicht ständig über die Judenkacke reden müsste, aber die anderen haben damit angefangen.
Und wir lassen nicht unser Volk und die Wahrheit mit abstrusen Anschuldigungen beschmutzen.
Für jeden wirklichen Gegner, den wir nen Kopf kürzer gemacht haben, -
das war schon gut so.
Einige Verbrechen an Unschuldigen werden schon passiert sein, und auch Fehler wurden gemacht.
Nur hat das Deutsche Volk dafür schon mehrfach gebüßt, und damit muß mal Ruh sein.
Die wenigen Juden, die vielleicht wirklich keine Partisanen oder rechtmäßig zum Tode verurteilten waren, und sagen wir mal, nicht politisch korrekt ums Leben kamen, die stehen wohl in keinem Verhältnis zu den unbewiesen behaupteten Millionenzahlen, die seitdem heruntergebetet werden, wie ein Rosenkranz.
Wahnsinn.
Der Orginalartikel auf Repubblica: Klick! (http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083)
Auszug:
zu gut deutsch:
Roberto Valco, Professor für Kunstgeschichte,
Ja, die "Wahrheitsforscher" mal wieder in Höchstform.:thumbdown
Ja was hat du denn? Die Lügenkunst wird wohl auch zur Kunstgeschichte gehören. Also ist er auch der geeignete Fachmann.:D
Und Bildfälschungskunst ist wohl auch sein Fachgebiet, insbesonders wenn das in der Historie stattfand.
Hier auch an dich die Frage zur Kaminbildfälschung:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1378177&postcount=7501
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Bemühter Unverstand, damit hat man hier ständig zu kämpfen, sobald man mal versucht, sich knapp auszudrücken. Schreibt man dagegen ausführlich, wird einem wieder "Langatmigkeit" vorgeworfen... - Also noch mal:
Die Exhumierung und Verbrennung von ca. 50000 Leichen in Auschwitz im Herbst 1942 ist eine Sache. Die Gründe dafür kannst Du Dir u.a. bei Höss heraussuchen, wenn Du sie Dir nicht denken kannst und meine Andeutungen Dir nicht ausreichen. Pediers, auf den ich antwortete, ging daneben aber auch noch auf die angebliche Unlogik der nach Dokumentenlage im Sommer 1943 einsetzenden "Aktion 1005", also der systematischen Exhumierungen und Leichenbeseitigung ein. Diese erklären sich aber ganz ungezwungen aus dem erwarteten Vorrücken der Roten Armee NACH STALINGRAD.
Ich weiß nicht, ob man über Deine plumpen "Kreuzverhörtrick" nun lachen oder nur den Kopf schütteln soll. PEDIERS haut natürlich in die selbe Kerbe, als wüßte er selbst nicht mehr, daß er in seinem Beitrag vor wenigen Seiten sowohl von den Verbrennungen von Auschwitz im Herbst 1942 als auch von solchen im Rahmen der "Aktion 1005" gehandelt hätte, sogar unter Bezug auf das Jahr 1944:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1378732#post1378732
Wenn ich nun erneut darauf hinweisen muß, daß hier offenkundig ein weiteres Zeugnis für das von ihm über Jahre hinweg internalisierte Denkprogramm (Leugnen, Fakten nicht wahr haben wollen, Scheinwidersprüche konstruieren) zu kritisieren steht, wird er mir wieder "psychologische Spielchen" vorwerfen.
@ Varus: Es ging nicht um die Rote Armee als Rächer des Judentums, sondern darum, daß die historischen NS - offenbar im Gegensatz zu einigen ihrer heutigen Nachfolger - nicht so blöde waren anzunehmen, die Alliierten oder auch nur die Russen würden diese Massengräber im Falle ihrer Entdeckung nach einer deutschen Niederlage "unerwähnt" lassen oder insgeheim sogar respektvoll mit der Zunge schnalzen. Es war doch klar, daß damit das ganze deutsche Volk belastet werden und die Verwantwortlichen als Verbrecherbande abgeurteilt würden.
Natürlich nicht. Das steht außer Frage und wurde von mir schon WIEDERHOLT eingeräumt. Nur, lieber Mauser, aus der Tatsache, daß z.B. Flammen in ein Synagogendach hineinretuschiert wurden oder aus dem albernen Bahnsteigbild geht eben nicht hervor, daß es keine Deportationen gegeben hat und keine Synagogen gebrannt hätten.
Wieso sollte das jemand bestreiten? Gab es die im NS nicht? Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der behaupteten "jüdischen Weltverschwörung", wonach noch der letzte zerlumpte Ghettojude, seine Frau und sein Kind verantwortlich für den Zweiten Weltkrieg und den Bombenterror der Alliierten und und ohnehin jeder Jud ein Partisan war, wie das in der Nachfolge Himmlers heute noch PGZ behauptet?
Welche hast Du da im Auge und welche Beispiele für deren Tätigkeit kannst Du aktuell anführen?
Wie soll man auf diese im KONJUNKTIV formulierte Frage anders als mit NEIN antworten können; ich gehe aber sogar weiter und sage: da ich mich keinen Illusionen über die "moralisch-ethische" Qualität der Allliierten hingebe, wäre ich verwundert, wenn es keine Fälschungen gegegen hätte. Aber ich brauche zur Beurteilung der NS-Politik, speziell dem Judentum gegenüber, doch keine "gefälschten Dokumente", da reichen doch die NS-offiziellen Propaganda- und Rechtszeugnisse, Dienstbefehle, Selbstbezichtigungen führender NS, Aussagen ehemaliger SS-Angehöriger der 1960er und 1970er Jahre...
Ich brauchte nicht erst diese alberne Frage vorgesetzt zu bekommen, um sie in den vergangenen Monaten bereits mehrfach beantwortet zu haben. Natürlich wird es solche Augenzeugen geben. Nur bedeutet - für den Revisionismus leider - die Existenz ungenauer, falscher, ja selbst bewußt gelogener Aussagen NICHT, daß kein Judenmord stattgefunden hat. Lügende Zeugen sind bei Strafverfahren nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Ungenaue oder falsche Beobachtungen und Erinnerungen an Jahrzehnte zurückliegendes Geschehen ohnehin.
Dazu wüßte ich gern, was Du speziell im Auge hast. Es werden hier häufig angebliche "Widersprüche" in den Raum gestellt. Mir gegenüber etwa wurde gerade erst wieder behauptet, es sei ein Widersprüch, Verbrennungen im Lager Auschwitz im Herbst 1942 mit dem Vorrücken der Roten Armee nach Stalingrad "begründet" zu haben. Wie es sich wirklich verhielt, kannst Du oben nachlesen.
Zu Deinen übrigen Fragen gern mehr, wenn Du mir die Relevanz ihrer Erhebung erklärt hast. Dazu vielleicht noch was:
Und Du kannst kein persönliches Interesse haben, die Verbrechen des NS, zu dem Du Dich offenbar bekannst, aus den Geschichtsbüchern tilgen und das deutsche Volk entsprechend "entlasten" zu wollen? Wie auch immer, ich für meinen Teil beziehe mich in meiner Beurteilung nicht wesentlich auf jüdische Anklagen und Zeugen, sondern auf Geständnisse und Aussagen deutscher Täter und Zeugen sowie die offiziell von der NS-Administration vertretene Position dem Judentum gegenüber.
Ich lese schon genau und ich weiß auch was ich schreibe.
Wie Du richtig erkannst hast habe ich von 2 Ereignissen gesprochen.
Das 1.Ereignis war die Aktion der Leichenausgrabungen und anschließender Verbrennungen der Leichen. Dies sollte deswegen geschehen sein weil die Russen auf dem Vormarsch waren und man wollte angebliche die Massentötungen beseitigen.
Meine Einwand ist das dies völlig unlogisch ist. Wäre es zu einem Massenmord gekommen, wäre es ein leichtes diese Leichen zu verbrennen, ohne sie erst später wieder auszugraben. Das ist schlicht unlogisch.
Ich kenne kein anderes Land das angebliche Massengräber wieder geöffnet hat um die Leichen zu verbrennen. Und ja es gibt wohl kaum ein Land das nicht irgendwelche Massenmorde begangen hat und doch hat keins dieser Länder das Gleiche gemacht wie angeblich das Deutsche Reich.
Das 2. Ereignis betraf Auschwitz 1942 und die Verbrennungen. Hier ist genauso die gleiche Unlogik erkennbar. Erst angeblich vergasen, dann die Leichen schänden, dann einbuddeln um sie später wieder auszubuddeln. Unlogik pur.
Du hast zwar gesagt das es später nicht mehr dazu kam, wegen dem Bau der neuen Krematoriums und man hätte die leichen nur deswegen verbuddelt, weil die alten Kremas zu klein waren.
Dann hätte man die Leichen gleich von Anfang an verbrannt, außer man wußte nicht das es einen Befehl zu Judenvernichtung gab und die Transporte kamen wie sie grad lustig waren(ironisch) Unlogik pur.
Man kann zwar den Deutschen einiges vorwerfen, aber sie sind keine Idioten und bevor sie was machen wird gründlich darüber nachgedacht.
Deswegen sind die angeblichen Experimente der Leichenverbrennung sowas von hirnrissig, das es schon nicht mehr wahr sein kann. Mein Verweis auf die Schwarze Pest im letzten Jahrhundert hat daher schon Hand und Fuß. Die Leichen wurden damals auf einen Haufen geworfen, Holz datwischen und dann verbrannt.
In der heutigen Zeit gibt es Brandbescheleuniger, Phosphate waren auch im 2.WK bekannt und die hätte man logischerweise nehmen sollen, wenn es um die schnellere Verbrennuung von Leichen gehen sollte.
Die Engländer haben die Funktion der Phosphate ja ausgiebig unter Beweis gestellt. Da kommt es zu glühenden Boden mit Schlackebildung, weil es zu sehr hohen Temperaturen kommt.
Doch die Fälscher(für mich jedenfalls sind sie Fälscher) waren einfach zu dumm oder ignorant auf das naheliegende zu kommen und faselten lieber von Experimenten, wo die Mittel für eine schnelle Leichenverbrennung schon längst da waren.
Ich hoffe das ist nun übersichtlich genug.
Außerdem wurden nicht Massengräber der Weltöffentlichkeit vorgeführt? Siehe Dachau als Beispiel?
Wurden diese Toten nicht als Vergasungstote benannt?
Warum waren keine internationalen Kommissionen zur Stelle ?
Das ist doch gefundenes Fressen für Presse und Politik. Doch nichts, rein gar nichts.
Obduktionen über den Nachweis das die Menschen mittels Gas umgebracht wurden sind, gibt es nicht bzw. habe ich noch nichts davon erfahren.
Ja, ich kenne auch die Untersuchungen der Haare, wo man Zyklon B gefunden hat. Na ja wo sammeln sich Läuse und was macht man zur Sicherheit? Richtig auch geschorenes Haar einer Entlausung unterziehen. Aber ich höre schon es war wieder alles ganz anders.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wenn die Aussagen von Prof. Valco wie oben beschrieben sind, ist mir egal,
welcher Fachrichtung er angehört.
Er ist eben ein kultivierter Italiener, der wie jeder das Recht hat, seine Ansicht
zu äußern und sich mutig der öffentlichen Lüge entgegenstellt.
Mir wär´s auch lieber, wenn man nicht ständig über die Judenkacke reden müsste, aber die anderen haben damit angefangen.
Und wir lassen nicht unser Volk und die Wahrheit mit abstrusen Anschuldigungen beschmutzen.
Für jeden wirklichen Gegner, den wir nen Kopf kürzer gemacht haben, -
das war schon gut so.
Einige Verbrechen an Unschuldigen werden schon passiert sein, und auch Fehler wurden gemacht.
Nur hat das Deutsche Volk dafür schon mehrfach gebüßt, und damit muß mal Ruh sein.
Die wenigen Juden, die vielleicht wirklich keine Partisanen oder rechtmäßig zum Tode verurteilten waren, und sagen wir mal, nicht politisch korrekt ums Leben kamen, die stehen wohl in keinem Verhältnis zu den unbewiesen behaupteten Millionenzahlen, die seitdem heruntergebetet werden, wie ein Rosenkranz.
Einen Gegner/Verbrecher der Hinrichtung zuzuführen darf erst dann geschehen wenn es einen ordentlicvhen und fairen Prozeß gegeben hat.
Alles andere ist Lynchjustiz und eines Deutschen nicht würdig.
Ich hoffe ich habe Deine Worte so richtig verstanden.
Ich werde keine Gewaltaufrufe gegen andersdenke tolerieren, seien es nun Juden, Araber oder sonstwer. Das ist eindeutig der falsche Weg.
Acuh toleriere ich keine verbalen Ausdrücke wie "Judenkacke". Die Deutsche Sprache ist eine Kultursprache und deswegen sollten wir uns auch kultiviert benehmen. Die Gossensprache, die Sprache der Gewalt sollten wir daher denjenigen überlassen die es nicht anders können, denn sie beweisen damit nur das sie nicht in der Lage auf eine kultiviertes Niveau zu begeben.
Ich schätze den Professor der seine eigne Meinung verkündet hat. Ob es jemanden nun paßt oder nicht, dieser Professor hat von einem elementaren Recht des menschseins Gebrauch gemacht und egal wie einige dazu stehen.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Unser bekennender Judenfreund Hrodeberht (http://forum.thiazi.net/member.php?u=7061) ist natürlich auch aufgefordert zu antworten.
Google unzensiert:
http://www.google.com/webhp?hl=de&ned=de&tab=nw&q= (http://www.anonym.to/?http://www.google.com/webhp?hl=de&ned=de&tab=nw&q=)
Pgz ich schätze Deine Beiträge, auch wenn sie größtenteils den Chemiebereich betrifft. So sind mir Deine Schlüsse in sich logisch. Doch hier muß ich Protest anmelden. Es kann nicht sein das Du einen kritischen Schreiber als Judenfreund bezeichnest. Noch einmal das ist eines Deutschen nicht würdig.
Ich mag das Judentum auch nicht, doch würde es mir nicht einfallen andere als Judenfreunde zu bezeichnen.
Wir müssen auch akzeptieren das es Fragen gibt, das vieles nicht nicht einfach ist und auch dazu ghört Fragen zu stellen. Fragen bedeutet immer Suche nach Wissen und antworten. Wir können allesamt falsch liegen und es kann auch sein das alles eine einzige Fälschung ist und doch ist es genauso gut möglich das Teiaspekte des HC stimmen.
Beachten wir, es war Krieg und ich sage sogar selbst heute befinden wir uns noch im Krieg, nur auf einer anderen Ebene. Beachten wir weiterhin, das Judentum war der Feind des Deutschen Reiches und für mich ist das Judentum noch heute der Feind. Dies habe ich in einigen Beiträgen klar bewiesen. Sicher kann man jetzt sagen es sind die Zionisten und nicht das Judentum, doch auch die Zionisten gehen auf das Judentum zurück, genauso wie das Christentum aus dem Judentum hervorgegangen ist und in vielen noch den jüdischen Traditionen verfallen ist. Das ist einer der Gründe warum ich das Judentum ablehne. Doch trotz allem würde ich nie zur Gewalt aufrufen und erst recht nicht Fragende in eine bestimmte Schublade stecken.
Wie schon gesagt ich schätze Dich und Deine Beiträge und deshalb eerlaube ich mir diese Kritik anzubringen und hoffe und glaube es auch das Du wissend genug bist dies in Deinen nächsten Beiträgen zu berücksichtigen.
Laßet und kultiviert und in Ruhe mit einander schreiben, alles andere verhärtet nur die Front und ein Aufnehmen neue Materials oder neuer Gedanken ist nicht möglich.
Ich erlaube mir daher auch an all anderen die Bitte zu richten, eine Ausdrucksweise zu wählen, die keine Unterstellungen oder dergleichen beinhaltet.
Sollte sich jemand durch meine Beiträge in irgendeiner Form angegriffen fühlen so habe ich den Mut um Entschuldigung zu bitten.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wahnsinn.
Der Orginalartikel auf Repubblica: Klick! (http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083)
Auszug:
zu gut deutsch:
Roberto Valco, Professor für Kunstgeschichte,
Ja, die "Wahrheitsforscher" mal wieder in Höchstform.:thumbdown
Nun wie viel Fachpersonal kennst Du die sich mit dem HC beschäftigt haben ?
Es dürften wohl nur einige wenige sein, doch ich lasse mich da gerne überraschen. Wenn Du schon sowas von Dir gibst dann solltest Du auch die Berfürworterseite des HC mit in Betracht ziehen.
Mfg Pediers
Doch hier muß ich Protest anmelden. Es kann nicht sein das Du einen kritischen Schreiber als Judenfreund bezeichnest. Noch einmal das ist eines Deutschen nicht würdig.
Ich mag das Judentum auch nicht, doch würde es mir nicht einfallen andere als Judenfreunde zu bezeichnen.
Verehrter Pediers, auch wenn ich deine stets höflichen wie sachlichen Beiträge und deinen gepflegten Diskussionsstil überaus schätze, so muss ich hier doch eindeutig Kamerad pgz in Schutz nehmen!
Würdest du dir nämlich das Profil von Hrodeberht anschaune, dann würdest du dort sehen, daß dieser sich selbst als "armen Judenfreund" bezeichnet.
Kamerad pgz hat also lediglich dessen ureigene Selbstcharakterisierung benutzt, was man ihm schwerlich zum Vorwurf machen kann.
Aber ich denke, Kamerad pgz wird dir diesen Flüchtigkeitsirrtum sicherlich nicht vorhalten und sofort verzeihen.
Ich grüße Alle !
Kommen wir zum eigentlichen Thema wieder und heute möchte ich ein wenig über die Greuelpropaganad schreiben.
Einige von uns werden den Schriftsteller Thomas kennen.
Thomas Mann hielt im Auftrag der britischen Regierung von Herbst 1940 bis Frühjahr 1945 im britischen Rundfunk Propagandavorträge an das deutsche Volk.
Schauen wir doch mal was dieser ehrliche Schriftsteller der ja nur die Wahrheit verkünden wollte, was er so zum besten für das Deutsche Volk gab:
Folgendes wurde 1945 in Stockholm unter dem Titel Deutsche Hörer veröffentlicht:
"November 1941 ... Das christliche Gegenstück zu den Massenvergasungen sind die 'Begattungstage', wo beurlaubte Soldaten mit BdM-Mädchen zu tierischer Stundenehe zusammenkommandiert wurden, um Staatsbastarde für den nächsten Krieg zu zeugen." (S. 44.)
"Juni 1942 ... 400 junge Holländer jüdischen Geblüts wurden nach Deutschland geschafft, um dort mit Giftgas getötet zu werden ... Es waren 8oo Menschen, die damals verhaftet und nach M a u t h a u s e n gebracht und dort vergast wurden." (S. 62.)
Und das schreibt ein deutscher Dichter gegen sein Volk!
Daß die Vergasungsbehauptung eine von vornherein und von Anbeginn an kalt geplante Greuelpropagandalüge ist, wird allein schon dadurch bewiesen, daß Mann schon 1941 von 'Massenvergasungen' spricht!
Wie der "Deutsche" Thomas Mann im britischen Rundfunk, so hielt der Engländer Amery während des Krieges Vorträge im deutschen Rundfunk. Amery war der Sohn des britischen Ministers Lord Amery. Er hat keine Greuellügenpropaganda gegen England getrieben; trotzdem wurde er nach dem Kriege vor ein britisches Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und gehenkt.
Was geschah mit Thomas Mann?
Ihm wurden höchste Ehren zuteil. Was lernen wir daraus ? Hier wurde mit zweierlei Maß gerechnet. Ein Deutscher der sich nicht zu schade war, gegen das eignen Volk zu hetzen. Wie tief muß man sinken um das fertig zu bringen ?
Doch wie sagte schon Napoleon: Der Verrat scheint in Deutschland zu Hause zu sein(sinngemäß).
Nun ich würde es anders formulieren. Zu viele Fremde waren in Deutschland, zu viele haben in Deutschland eine Politik betrieben die viele nachmachten und Verrat in der Politik ist leider eine Alltagserscheinung.
Wir erinnern uns:
Die Renten sind sicher. - Norbert Blüm
Deutschland wird ein blühendes Land(Ostdeutschland) - Ehrenmann Dr.H.Kohl
Ich glaube man könnte Seiten füllen mit den Lügen der Politiker, die nichts weiter sind als Verrat am eignen Volk.
Ein Gesetz von 1924:
Am 28. Mai 1924 bringt die SPD im Deutschen Reichstag folgenden Antrag Müller (Franken) und Genossen ein:
§ 92 des Strafgesetzbuches enthält den folgenden dritten Absatz: Landesverrat im Sinne des Abs. 1, Nr. 1 begeht nicht, wer gesetzwidrige Zustände bekanntmacht, um ihre Abstellung durch deutsche Behörden zu veranlassen.
Damit ist jeder Landesverrat legalisiert, denn jeder Landesverräter kann sich damit herausreden, daß er nur "gesetzwidrige Zustände" habe abstellen wollen.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Verehrter Pediers, auch wenn ich deine stets höflichen wie sachlichen Beiträge und deinen gepflegten Diskussionsstil überaus schätze, so muss ich hier doch eindeutig Kamerad pgz in Schutz nehmen!
Würdest du dir nämlich das Profil von Hrodeberht anschaune, dann würdest du dort sehen, daß dieser sich selbst als "armen Judenfreund" bezeichnet.
Kamerad pgz hat also lediglich dessen ureigene Selbstcharakterisierung benutzt, was man ihm schwerlich zum Vorwurf machen kann.
Aber ich denke, Kamerad pgz wird dir diesen Flüchtigkeitsirrtum sicherlich nicht vorhalten und sofort verzeihen.
Dann bitte ich um Entschuldigung. Ich wußte nicht das dies im Profil von Hrodeberht steht, da ich zu selten in die Profile reinschaue.
Damit geht die Entschuldigung auch an Pgz.
Somit ist hier ein klassisches Beispiel eines Kommunikationsproblems zu sehen. Etwas gelesen und falsch verstanden und schon kommt was anderes heraus.
Somit hat es schon seinen Sinn wenn wir auf unsere Worte achten sollten.
Mfg Pediers
Ich habe mir nun noch einmal das Krema II angesehen und zwar bezüglich der Arbeitsbedingungen.
Dazu habe ich nach Augenmaß die Fenstergrößen abgeschätzt (1,6m hoch und 1.4m breit) und angenommen, daß sämtliche Fenster (11 Stück) im Ofenraum sperrangelweit geöffnet sind.
An einem warmen Sommertag, draußen 20°C, ergibt sich dann eine gefühlte Temperatur in der Bäckerei von etwa 32°C.
Die gefühlte Temperatur entspricht hierbei dem Aufenthalt in einem Raum mit 32°C Oberflächentemperatur und 32°C Lufttemperatur.
Das ist also schon mehr als angenehm warm.
Wenn allerdings die im Bild gezeigten Öfen auf Kremierungsbetrieb hochgeheizt werden, hat man dasselbe kaum mehr angenehme Empfinden bei einer Außentemperatur von -4°C.
Bei +20°C Außentemperatur hat man allerdings eher das Gefühl, selbst im Backofen zu stecken, da dann die gefühlte Temperatur bei 56°C liegt.
Das bedeutet, die Krematorien II+III können keine Krematorien gewesen sein. Für eine Bäckerei dagegen wären die Arbeitsverhältnisse noch einigermaßen erträglich.
Bei Krema und 20°C Außentemperatur: Boden, Decke und Wände sind etwa 63°C heiß, Ofen ca. 106°C und die Lufttemperatur beträgt ca. 40°C.
Durch die Fenster strömen durch die Thermik ca. 19 000m³ Luft je Stunde.
Zu recht später Stunde habe ich mir noch einmal ein paar allgemeine Gedanken gemacht, zu verschiedenen Punkten.
Ich fragte mich, wieso diverse "Zeugen" des Holocaustes gleich oftmals mehrere Konzentrations und/oder Vernichtungslager gesehen haben wollen, wo Morde begangen worden seien - und jener "Zeuge" dies dann auch noch überlebt haben will. Offenkundig schreit eine so haltlose Behauptung doch nur danach, dass diese Person die Unwahrheit sagt. Das ist doch ein geradezu unprofessionelles Lügen. Also fragte ich mich, was denn jene Person veranlassen könnte, sich dergestalt zu äußern. Auf den zweiten Blick erkennt man darin jedoch einen gewissen "Sinn" bzw. eine Taktik. Wenn ein Zeuge nur ein einziges Konzentrationslager bewerten kann, könnte er als "Zeuge" niemals darauf schlussfolgern, dass diese "mörderische Vorgehensweise" auch in anderen Lagern so vorgenommen würde, schließlich könnte er dann ja nur einen einzigen Standort beurteilen. Daher muß es wohl so sein, dass man gleich mehrfach evakuiert wurde, um sozusagen eine Art "Gesamtüberblick" über massenhaftes Morden "bezeugen" kann - ansonsten könnte man schliesslich nicht von einem flächendeckenden systematisiert angelegten Holocaust sprechen. Natürlich bleibt dann immer noch die Frage offen, weshalb der "Zeuge" gleich mehrfach überlebte, aber andererseits würden sich "tote Zeugen" als Zeugen schlecht anbieten.
Eine weitere Frage die ich mir stellte, ist es, ob es tatsächlich Sinn machen würde, Leichen aus Massengräbern nachträglich zu verbrennen, damit man dem Feind keine Beweise für evtl. Kriegsverbrechen liefert - also in dem Fall, wenn man davon ausgehen muss, dass man Kriegsverbrechen begangen hätte und wenn man davon ausgeht, dass man den Krieg verlieren wird. Das Vernichten von Beweisen ist wohl zugegebener Massen schon eine Vorgehensweise, die Täter oftmals im Sinn haben wie z.B. bei Mord. Andererseits muß einem Kriegsverlierer aber auf jeden Fall klar sein, wenn er verliert, dass man ihm Kriegsverbrechen grundsätzlich andichtet, also unabhängig davon ob sie tatsächlich begangen worden sind oder nicht und unabhängig davon, von welcher Seite sie begangen wurden. So gesehen macht also auch ein "Ausbuddeln von Leichen" aus Massengräbern zwecks anschliessender Verbrennung auch dann keinen Sinn, wenn man davon ausgehen muß, den Krieg zu verlieren. Diesen Aspekt möchte ich insbesondere Herrn Schattenhold zu bedenken geben. Siehe z.B. auch der Fall Katyn, der hier schon öfters auch Erwähnung fand.
Die Bäckerei-Theorie von pgz halte ich insgesamt für schlüssig. Mehrere hunderttausend Menschen müssen schliesslich auch versorgt werden und das vor Ort und Stelle. Eine großflächige Rinder- oder Schafs- oder Schweinezucht würde eine Ernährung nicht sicherstellen, da die zu verarbeitende Fleisch-Produktion ein zu langes Zeitfenster umfassen würde, die Vielzahl von Menschen ernähren zu können. Der zeitliche Aspekt, möglichst in kurzer Zeit viel Nahrung herzustellen erscheint mir hiermit am wirtschaftlichsten und somit am schlüssigsten. Es ergibt zumindest einen Sinn was pgz sagt. Wer dagegen spricht, möchte bitte erklären, wie die Versorgung mit Nahrungsmitteln ansonsten vorgenommen werden könnte, alternativ. Schliesslich wird ja auch von den Holocaustgläubigen behauptet, die "Arbeitsfähigen" seien nicht sofort vergast worden. Und um also jene "wertvollen Arbeitsfähigen" auch arbeitsfähig zu erhalten, müssen diese ja schliesslich auch nahrungstechnisch mit einem Mindestbedarf versorgt werden, incl. dem kompletten Lagerpersonal. Das ist im Grunde nichts anderes als reine betriebswirtschaftliche Materialwirtschaft. Eine Stadt von mehreren hunderttausend Einwohnern käme schließlich auch nicht ohne Bäckerei aus. Weshalb also Auschwitz? Es muss Nahrungswirtschaft betrieben worden sein also, soviel steht fest.
Horagalles
24.11.08, 07:24
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat von Ziu http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1379788#post1379788)
Wahnsinn.
Der Orginalartikel auf Repubblica: Klick! (http://www.anonym.to/?http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083)
Auszug:
zu gut deutsch:
Roberto Valco, Professor für Kunstgeschichte,
Ja, die "Wahrheitsforscher" mal wieder in Höchstform.:thumbdown
Nun wie viel Fachpersonal kennst Du die sich mit dem HC beschäftigt haben ?
Es dürften wohl nur einige wenige sein, doch ich lasse mich da gerne überraschen. Wenn Du schon sowas von Dir gibst dann solltest Du auch die Berfürworterseite des HC mit in Betracht ziehen.Genau, vielleicht kann Ziu uns mal sagen was denn die Qualifikation von zB. von Robert Jan van Pelt ist?
Zu Beginn wurde der inhaltliche und methodische Umgang der Historiker mit dem Problem der Holocaust-Leugnung beleuchtet. Robert Jan van Pelt von der School of Architecture der University of Waterloo in Ontario setzte sich mit der Frage der Fakten und Beweise für den organisierten Massenmord durch die Nationalsozialisten auseinander. Der Versuch, den jüdischen Genozid abzustreiten, habe schon während des Dritten Reiches mit der Zerstörung von Beweisen begonnen. So gibt es beispielsweise heute weniger Belege für die Verbrechen in dem Vernichtungslager Treblinka als für Auschwitz.
http://www.sueddeutsche.de/651381/595/2645301/Subtile-Argumentationen.html
Wie ein führender Historiker und Auschwitz-Experte heute gegenüber der Israelischen Tageszeitung “Haaretz” (http://www.haaretz.com/) mitteilt, handelt es sich bei den von der Bild-Zeitung als “erst kürzlich Entdeckten Gaskammer-Bauplänen von Auschwitz” schlicht um eine Falschmeldung! Er sagte, dass die von Bild veröffentlichten Dokumente den Wissenschaftlern schon seit langen Jahren bekannt sind. Zudem handle es sich keinesfalls um Baupläne des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, sondern um frühe Pläne für die Gebäude eines Zwangsarbeitslagers.
Prof Robert Jan. van Pelt, ein international anerkannter Architekturhistoriker und Experte auf dem Gebiet der Planung und des Aufbau von Auschwitz sagte, dass die Kopien der Pläne aus dem Anfangstadium des Lager-Aufbau stammen und im Archiv des polnischen Nationalmuseums in Auschwitz und in einem Archiv in Moskau Lagern. Weiter sagte er, dass die Quelle der neuen Kopien unklar sind, da laut Bild, die Pläne in einer Wohnung in Berlin gefunden wurden. Bisher war man davon ausgegangen, dass alle Kopien, die in den SS-Büros in Berlin lagerten, 1944 durch Bombenangriffe zerstört wurden....
http://europeaninfopress.wordpress.com/2008/11/10/von-bildde-publzierte-gaskammer-bauplane-sind-falsch/
Verehrter Pediers, auch wenn ich deine stets höflichen wie sachlichen Beiträge und deinen gepflegten Diskussionsstil überaus schätze, so muss ich hier doch eindeutig Kamerad pgz in Schutz nehmen!
Würdest du dir nämlich das Profil von Hrodeberht anschaune, dann würdest du dort sehen, daß dieser sich selbst als "armen Judenfreund" bezeichnet.
Kamerad pgz hat also lediglich dessen ureigene Selbstcharakterisierung benutzt, was man ihm schwerlich zum Vorwurf machen kann.
Aber ich denke, Kamerad pgz wird dir diesen Flüchtigkeitsirrtum sicherlich nicht vorhalten und sofort verzeihen.
So weit ich mich erinnern kann, stand das nicht von Beginn an bei Hrodeberth im Profil, ich denke, es ist eher eine Reaktion auf einige Kommentare, die ihm angedient wurden.
Ich habe einige seiner Beiträge in Erinnerung, die ihn überhaupt nicht als "Judenfreund" bezeugen.
Aber im Ausgrenzen seid ihr eh die Stärksten, was eben Nationalsozialisten und Deutschnationale gravirend unterscheidet.
.
. . . möchte bitte erklären, wie die Versorgung mit Nahrungsmitteln ansonsten vorgenommen werden könnte, alternativ. Schliesslich wird ja auch von den Holocaustgläubigen behauptet, die "Arbeitsfähigen" seien nicht sofort vergast worden. Und um also jene "wertvollen Arbeitsfähigen" auch arbeitsfähig zu erhalten, müssen diese ja schliesslich auch nahrungstechnisch mit einem Mindestbedarf versorgt werden, incl. dem kompletten Lagerpersonal. Das ist im Grunde nichts anderes als reine betriebswirtschaftliche Materialwirtschaft. Eine Stadt von mehreren hunderttausend Einwohnern käme schließlich auch nicht ohne Bäckerei aus. Weshalb also Auschwitz? Es muss Nahrungswirtschaft betrieben worden sein also, soviel steht fest.
Och, die hatten da nen ALDI um´s Eck.
Da wurde alles eingekauft.
Spaß beiseite.
Die Nahrungsmittelversorgung der KL wird fast nirgends erwähnt.
Höchstens, daß es angeblich immer zuwenig war und nicht gut.
Aber mal ehrlich: in welchem Krankenhaus, Kasernenhof, Altersheim oder Internat wird nicht übers Essen gemeckert ?
Gerade in Auschwitz bei so vielen Tausenden Menschen muß wohl einiges an Logistik und Herstellung veranstaltet worden sein.
Nachdem die Holocaustgläubigen immer vom "bestdokumentierten Geschichtsereignis" fabulieren, sollte sich doch die Lager-Großbäckerei finden lassen und die Belege für die immensen Mehllieferungen irgendeiner Mühle.
Ich hab ja keine Ahnung von Italienisch, aber entspricht Professore nicht eher dem Sinne nach dem im Deutschen benutzten Begriff Lehrer, nicht aber dem Professor (Hochschullehrer)?
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Schattenhold
24.11.08, 08:16
Pediers, daß man die Juden am Rand von Gruben erschießt, in die sie dann fallen und die dann nur noch zugeschüttet zu werden brauchen, waren die Täter so gewohnt. Das erklärt das Vorhandensein von Massengräbern im Osten, um die man sich angesichts der Wendung des Kriegsglücks im Rahmen der "Aktion 1005" kümmerte. Was daran den Gesetzen der Logik widersprechen soll, vermag ich ebensowenig zu erkennen wie im Fall von Auschwitz, wo die Vernichtung der Juden 1942 ebenfalls noch relativ am Anfang bzw. im "provisorischen" Stadium stand und am siegreichen Verlauf des Krieges gegen die SU noch niemand ernsthaft zweifelte. Wenn mehr Leichen anfallen als man kremieren kann, und Auschwitz war anfangs als Kriegsgefangenenlager und nicht als Vernichtungslager konzipiert, wie man weiß, dann muß man die Toten halt verbuddeln. Ausgebuddelt und verbrannt wurden die Leichen übigens auch in Treblinka. Warum, kannst Du u.a. den Aussagen Eichmanns entnehmen, wie ich stets empfehlen würde, sich mit den Selbstbezichtigungen der Täter zu beschäftigen.
Einen Gegner/Verbrecher der Hinrichtung zuzuführen darf erst dann geschehen wenn es einen ordentlicvhen und fairen Prozeß gegeben hat.
Alles andere ist Lynchjustiz und eines Deutschen nicht würdig.
Aber Pediers, Du weißt doch, daß Deine Freunde hier die Juden offenbar zum größten Teil als GEBORENE Verbrecher und Partisanen betrachten, ganz in der Tradition Himmlers. Drum fällt ihnen ja auch schon gar nicht mehr auf, was es nur heißen kann, wenn Himmler z.B. in sein Diensttagebuch notierte: "Judenfrage - als Partisanen erschießen".
Das "gerechte Urteil" über die Juden scheint also für viele längst gesprochen - und war es damals angesichts der antisemitischen "Staatsmeinung" sowieso.
adlerfisch
24.11.08, 08:21
Warum, kannst Du u.a. den Aussagen Eichmanns entnehmen, wie ich stets empfehlen würde, sich mit den Selbstbezichtigungen der Täter zu beschäftigen.
Wer sagt, daß diese Aussagen nicht unter Folter zustande kamen, und unter Folter gesteht man so einiges, oder?
Die Nahrungsmittelversorgung der KL wird fast nirgends erwähnt.
Höchstens, daß es angeblich immer zuwenig war und nicht gut.
Aber mal ehrlich: in welchem Krankenhaus, Kasernenhof, Altersheim oder Internat wird nicht übers Essen gemeckert ?
Ich hatte dazu vor einiger Zeit ein Gespräch mit einem ehemaligen Lagerbediensteten.
Derjenige ist leider nicht mehr unter Uns, für mich aber glaubwürdig!!
Dieser sagte, daß die Kalorienmenge für alle Häftlinge genau berechnet wurde (also Schwerarbeiter, leichte Arbeiten, etc...Also im Prinzip genauso wie es auch heute im Strafvollzug üblich ist!)
Und dementsprechend Lebensmittel geliefert wurden.
An diesen Lieferungen bedienten sich des öfteren korrupte Kommandanten und Abladetrupps, für weitere Fehlbestände sorgten dann die Arbeiter in der Küchenbaracke.
Diese Küchenarbeiter wurden dann auch bei Kontrollbesuchen (Speer, etc....) als Durchschnittshäftling hergezeigt, worauf natürlich der betreffende Kontrolleur alles in Ordnung befand. (Vor allem Speer hatte einen dermaßen vollen Terminkalender, der eine eingehende Überprüfung der Lager unmöglich machte!)
Zu Versorgungsengpässen (mit teilweise katastrophalen Folgen) sei es allerdings erst gekommen, nachdem die alliierten Bomber den Zugverkehr fast lahmgelegt haben.
Grüße!!
Schattenhold
24.11.08, 08:44
Wer sagt, daß diese Aussagen nicht unter Folter zustande kamen, und unter Folter gesteht man so einiges, oder?
Vor längerem hab ich schon mal gebeten, mir gerade für den Fall Eichmann plausibel zu unterbreiten, welche Anzeichen für Folter an ihm festzustellen sind. Es gibt ja Ton- und Bilddokumente. Wirkte er auf Dich wie ein gebrochener Mann, dem Antworten in den Mund gelegt wurden, die er dann nur noch abnickte? Wie erklärst Du Dir die Aussagen, in dem er seinem Vernehmungsoffizier teils heftig und entschieden widerspricht?
Wer hat eigentlich Hitler, Rosenberg und andere führende NS "gefoltert", daß sie ohne Not z.B. vor den Deutschen Reichstag oder Presseberichter traten, um die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" oder die "biologische Ausmerzung des gesamten Judentums in Europa" als nötig, bevorstehend oder bereits im Vollzug zu melden?
Pervitinist
24.11.08, 08:45
An diesen Lieferungen bedienten sich des öfteren korrupte Kommandanten und Abladetrupps, für weitere Fehlbestände sorgten dann die Arbeiter in der Küchenbaracke.
Nehmen wir einmal an, daß ganz, ganz weit am hinteren Ende dieser "Nahrungskette" irgendwo die moppeligen Lagerkaninchen kamen ...
http://www.wpr.org/news/images/AngoraRab1.jpg
... so muß man doch feststellen, daß es den anderen nicht sooo schlecht gegangen sein kann. ;)
Die bekannten Bilder von der "Befreiung" des Lagers zeigen im übrigen gut genährte, offenkundig gesunde KZ-Insassen, zu denen auch Frauen und Kinder gehören. Das waren wohl kaum alles Mitarbeiter der Küchenbarachen ... :??:
http://www.urteile.nuernberg.de/images/auschwitz.jpg
http://www.tagderbefreiung.de/bilder/Befreiung500.jpg
http://www.vgt.ch/images2/KZ-Kinder-FACTS.jpg
Man beachte die unfreiwillig ironische Bildunterschrift: "Bis auf die Knochen abgemagerte Menschen mit hohlen Augen".
Wenn eines meiner Kinder so dick wäre wie das vorne rechts im schwarzen Pulli, dann würde ich es auf Diät setzen. :D
Wer hat eigentlich Hitler, Rosenberg und andere führende NS "gefoltert", daß sie ohne Not z.B. vor den Deutschen Reichstag oder Presseberichter traten, um die "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" oder die "biologische Ausmerzung des gesamten Judentums in Europa" als nötig, bevorstehend oder bereits im Vollzug zu melden?
Wie oft denn noch? Mit den Aussagen ist das internationale Judentum bzw. der Zionismus gemeint und nicht der einzelne Jude an sich gemeint. So steht es sinngemäß im "Scherzen Korps" aus dem Jahre 1937.
Man muss aus heutiger Sicht der Dinge allerdings zugeben, dass die Aussagen dem Feind wirklich in die Hände spielen und er sie zu Recht für seine Gräuelpropaganda nutzt / nutzen kann.
1935 sagte Hess noch in einer Rede in Stockholm:
»Die nationalsozialistische Gesetzgebung hat gegen die [jüdische]
Überfremdung korrigierend eingegriffen. Ich sage korrigierend, denn daß im nationalsozialistischen Deutschland das Judentum nicht etwa rücksichtslos ausgerottet wurde, beweist die Tatsache, daß heute in Industrie und Handwerk 33500, in Handel und Verkehr 98900 Juden allein in Preußen tätig sind - beweist weiter die Tatsache, daß bei einem Anteil der Juden an der Bevölkerung Deutschlands von 1% noch immer 17,5% aller Rechtsanwälte Juden sind und zum Beispiel in Berlin noch immer fast 50% Nichtarier zur ärztlichen Kassenpraxis zugelassen sind.«Spricht nicht sonderlich für eine sofortige Verfolgung der Juden direkt nach der Machtübernahme am 30.01.1933 , so wie es uns gelehrt wird von Anfang an, von Kindesbeinen.
Hier die Textauszüge aus dem "Schwarzen Korps" wie oben erwähnt:
Es gibt eine primitive Art des Antisemitismus, die sich darauf beschränkt, den Juden an sich zu bekämpfen. Ihre Anhänger geben sich damit zufrieden, dass ein klarer Trennungsstrich zwischen Deutschen und Juden gezogen ist. Sie meinen, dass Problem sei gelöst, wenn einer Blutsvermischung Einhalt geboten wird und Juden am politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Nation nicht mehr teilnehmen dürfen. Als totalste Lösung schwebt ihnen ein jüdischer Auszug nach Palästina oder sonst wohin vor. Der Augenblick, in dem Deutschland solcherart judenrein würde, müsste dann folgerichtig auch das Ende des Antisemitismus sein.
Diese Anschauung ist zwar bestechend durch ihre Einfachheit, krankt aber an einem Denkfehler. Würden wir die Juden nach den alten, nicht einmal unverkennbaren Merkmalen der krummen Nasen und krausen Haare bekämpfen, so wäre dieser Kampf ein Kampf gegen Windmühlen. Die Tatsache aber, dass wir den jüdischen Einfluß auf die Politik und das kulturelle Leben bekämpfen mussten und den jüdischen Einfluß auf die deutsche Wirtschaft weiterhin bekämpfen müssen, beweist bereits, dass es nicht um die Juden „an sich“ geht, sondern um den Geist oder Ungeist, den sie verbreiten, eben um das, was man Einfluß nennt
Es wird leider so sein, dass wir nach der idealen Lösung einer jüdischen Auswanderung immer noch gegen jüdische Einflüsse ankämpfen werden müssen und dass für einen aktiven Antisemitismus immer noch ein weites Bestätigungsfeld verbleibt, selbst wenn es im ganzen Deutschen Reich keine einzige Krummnase gibt. Denn es ist leider so, dass die furchtbare Gefahr der Bejudung unseres öffentlichen Lebens und die Macht des jüdischen Einflusse, die der Nationalismus dämmen musste, nicht allein von dem zahlenmäßig schwachen Judentum getragen wurde, sondern in nicht geringerem Maße auch von solchen Menschen arischen Geblüts, die sich für den jüdischen Geist empfänglich zeigten und ihm hörig wurden.
Im Juli 1937 wurde noch von der Ideallösung gesprochen die Juden nach Palästina zurückzuführen. 1937, ein Jahr in dem ein industriell geplanter Massenmord der gerade drei / vier Jahre später beginnen sollte schon längst in Planung sein müsste. Aber die Nationalsozialisten schworen ihre Elite, die SS, noch auf eine Rückführung der Juden nach Palästina als Ideallösung, ein.
Weiterhin könnte man die "Ausrottung der Juden in Europa" genau die oben genannten "jüdischen Einflüße nach einer Auswanderung" gemeint sein. Die Ausrottung des jüdischen Geistes in Deutschland und Europa und eine nationalsozialistische Einstellung des gesamten Volkes. Hauptsächlich wird hier aber der Unternehmer gemeint sein, in diesem Beispiel. Eben eine Ausmerzung jüdischen Geistes den sie in Europa hinterlassen haben, nachdem sich die Rasseangehörigen des Judentums schon aus Europa verzogen haben / wurden.
Vielleicht liest sich jetzt mal sogar jemand von der Gegenseite meinen Beitrag durch, ich bin allerdings nicht sonderlich guter Dinge. :D
Heil Deutschland!
Vor längerem hab ich schon mal gebeten, mir gerade für den Fall Eichmann plausibel zu unterbreiten, welche Anzeichen für Folter an ihm festzustellen sind. Es gibt ja Ton- und Bilddokumente. Wirkte er auf Dich wie ein gebrochener Mann, dem Antworten in den Mund gelegt wurden, die er dann nur noch abnickte? Wie erklärst Du Dir die Aussagen, in dem er seinem Vernehmungsoffizier teils heftig und entschieden widerspricht?
Untauglicher Versuch !
Wirkt der Rauschebart Kurnaz wie ein gebrochener Mann ? Ist mir noch nicht
aufgefallen in den Interviews , die er ständig bedient.
Und der wurde doch in Afghanistan und in Guantanomo aufs Schwerste
gefoltert ! Behauptet dieser " Zeuge " jedenfalls.
Und da gab es in den VSA einen Staatsanwalt Garrison in New Orleans.
Der liess bei Untersuchungen zum Kennedymord einen Zeugen unter
Natriumpenthothal setzen und zusätzlich diesen Zeugen auch noch unter
Hypnose setzen. Ganz offizielle Untersuchungsmethoden - von diesem
"Lügendetektor " nicht zu reden.
Und frag doch mal bei Amnesty International nach - die können dir sicher
sagen , was so beim Mossad üblich ist , wenn er von Arabern Aussagen
benötigt.
Schönen Tag !
Dein " von der Seite Anmacher " ;)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich habe mir nun noch einmal das Krema II angesehen und zwar bezüglich der Arbeitsbedingungen.
Dazu habe ich nach Augenmaß die Fenstergrößen abgeschätzt (1,6m hoch und 1.4m breit) und angenommen, daß sämtliche Fenster (11 Stück) im Ofenraum sperrangelweit geöffnet sind.
An einem warmen Sommertag, draußen 20°C, ergibt sich dann eine gefühlte Temperatur in der Bäckerei von etwa 32°C.
Die gefühlte Temperatur entspricht hierbei dem Aufenthalt in einem Raum mit 32°C Oberflächentemperatur und 32°C Lufttemperatur.
Das ist also schon mehr als angenehm warm.
Wenn allerdings die im Bild gezeigten Öfen auf Kremierungsbetrieb hochgeheizt werden, hat man dasselbe kaum mehr angenehme Empfinden bei einer Außentemperatur von -4°C.
Bei +20°C Außentemperatur hat man allerdings eher das Gefühl, selbst im Backofen zu stecken, da dann die gefühlte Temperatur bei 56°C liegt.
Das bedeutet, die Krematorien II+III können keine Krematorien gewesen sein. Für eine Bäckerei dagegen wären die Arbeitsverhältnisse noch einigermaßen erträglich.
Bei Krema und 20°C Außentemperatur: Boden, Decke und Wände sind etwa 63°C heiß, Ofen ca. 106°C und die Lufttemperatur beträgt ca. 40°C.
Durch die Fenster strömen durch die Thermik ca. 19 000m³ Luft je Stunde.
Wie immer sind Deine Beiträge in sich logisch und nachvollziehbar.
Langsam bin ich der Meinung das hier ein rießiger Betrug abgelaufen ist und jeder Versuch hier Licht reinzubringen wird entweder mit diversen Gesetzestexten oder mit den Standarsdsprüchen geahndet.
Vergessen wir doch eins nicht und auch das wird in meinen Augen viel zu wenig Aufmerksamkeit entegengebracht, die Briten, genauso wie die Amerikaner und die Russen hat ihre sogenannten Desinformationsabteilungen, wo gefälscht werden konnte was das Zeug hielt.
Das davon regen Gebrauch gemacht wurde dürfte einleuchtend sein.
Vor Jahren wurde mir einmal ein Bild gezeigt, wobei die Bildunterschrift abgedeckt war. Ich sollte sagen was ich auf dem Bild erkannte ohne darüber nachzudenken.
Das 1. was mir einfiel und das sagte ich auch:
"Für mich eine Bäckerei"
Ich war mehr als erstaunt als dann die Bildunterschrift gezeigt worden ist, denn da stand dann Verbrennungsöfen eines KL.
Mag sein das Backöfen und Kremaöfen gleich aussehen bzw. ähnlich, aber ich vermute einmal das man mit Bildern und deren Bildunterschriften viel Unfug machen kann, um dies mal höflich auszudrücken.
Mfg Pediers
Wenn die Aussagen von Prof. Valco wie oben beschrieben sind, ist mir egal,
welcher Fachrichtung er angehört.
Er ist eben ein kultivierter Italiener, der wie jeder das Recht hat, seine Ansicht
zu äußern und sich mutig der öffentlichen Lüge entgegenstellt.
Ich werde mal das Zitat von dir nehmen um auch allen anderen, die meinten mich mal wieder falsch verstehen zu müssen, zu antworten.
Die Aussagen dieses Mannes sind seine Sache und natürlich stehet es ihm zu seine Meinung zu äußern.
Das in der Berichterstattung unserer Revis allerdings aus seiner Laienmeinung als Professor für Kunstgeschichte eine Aussage eines Fachmannes als Geschichtsprofessor wird, ist bezeichnend für die Art wie ihr manipuliert werdet und es auch nicht seht, wenn ich euch mit der Nase draufstoße.
Du solltest also bedenken, das die Meinung dieses Mannes genau so viel wert ist wie deine oder meine. Wäre er aber wie die "Wahrheitsforscher" in üblicher Weise fälschlich behaupten Geschichtsprofessor, hätte diese Aussage ein ganz anderes Gewicht.
Pervitinist in einer negativen Renomeemitteilung
Rabulist! Kunstgeschichte ist ein Teilbereich der Geschichtswissenschaft, also stimmt auch Geschichtsprofessor
Das ist, du bist ja auch "Wahrheitsforscher", wie erwartet nicht richtig. Ich schlage dir vor du nimmst mal ein Lexikon zur Hand, bevor du solch haarsträubende Äußerungen von dir gibst.
Comodore Bonte
24.11.08, 12:03
Die Ernährung der Häftlinge
Die Häftlinge im Lager erhielten dreimal täglich zu Essen: morgens, mittags und abends. Der Nährwert der Mahlzeiten hing von einer Vielzahl von Faktoren ab, unter anderem von den Ernährungsrichtlinien in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Praktisch erhielten Häftlinge des KZ Auschwitz etwa 1300 Kalorien bei leichterer Arbeit und 1700 Kalorien bei schwerer Arbeit.
Nach einigen Wochen solcher Hungerrationen begann bei den meisten Gefangenen ein Verfall des Organismus, der zum sog. Musulmanen-Syndrom führte, einem extremen Erschöpfungszustand, der mit dem Tod endet.
http://www.forst.tu-muenchen.de/~refo/tradukoj/auschwitz/de/historia_kl/warunki_bytowani_ok.html
Bitte die Kommastelle beachten......
Wenn man heute über Kalorien spricht, meint man Kilokalorien.....
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Pediers, daß man die Juden am Rand von Gruben erschießt, in die sie dann fallen und die dann nur noch zugeschüttet zu werden brauchen, waren die Täter so gewohnt. Das erklärt das Vorhandensein von Massengräbern im Osten, um die man sich angesichts der Wendung des Kriegsglücks im Rahmen der "Aktion 1005" kümmerte. Was daran den Gesetzen der Logik widersprechen soll, vermag ich ebensowenig zu erkennen wie im Fall von Auschwitz, wo die Vernichtung der Juden 1942 ebenfalls noch relativ am Anfang bzw. im "provisorischen" Stadium stand und am siegreichen Verlauf des Krieges gegen die SU noch niemand ernsthaft zweifelte. Wenn mehr Leichen anfallen als man kremieren kann, und Auschwitz war anfangs als Kriegsgefangenenlager und nicht als Vernichtungslager konzipiert, wie man weiß, dann muß man die Toten halt verbuddeln. Ausgebuddelt und verbrannt wurden die Leichen übigens auch in Treblinka. Warum, kannst Du u.a. den Aussagen Eichmanns entnehmen, wie ich stets empfehlen würde, sich mit den Selbstbezichtigungen der Täter zu beschäftigen.
Aber Pediers, Du weißt doch, daß Deine Freunde hier die Juden offenbar zum größten Teil als GEBORENE Verbrecher und Partisanen betrachten, ganz in der Tradition Himmlers. Drum fällt ihnen ja auch schon gar nicht mehr auf, was es nur heißen kann, wenn Himmler z.B. in sein Diensttagebuch notierte: "Judenfrage - als Partisanen erschießen".
Das "gerechte Urteil" über die Juden scheint also für viele längst gesprochen - und war es damals angesichts der antisemitischen "Staatsmeinung" sowieso.
Deine Erschießungen am Rande von Gruben, kann schlicht und einfach das Erschießen von Partisanen als Vergeltungsmaßnahmen gewesen sein.
Doch wenn wie Du sagst die angeblichen Massengräber vorhanden waren, diese aber geöffnet wurden sind und alle Leichen darin wurden verbrannt.
Wie bitte willst Du dann Massengräber nachweisen --- Ohne Leichen---
Ah ja, wieder durch Zeugenaussagen.
Also was denn nun, war Auschwitz jetzt ein Todes-, Kriegsgefangenen- oder ein Arbeitslager?
Laß mich raten, es von jedem etwas.
Nun wenn feststand das man alle Juden vernichten wollte, wozu sollte das KL Auschwitz sich erst Schritt für Schritt zu einem Vernichtungslager entwickeln?
Nicht nachvollziehbar.
Die Vernichtung des Judentums soll ja angeblich bereits im Buch "Mein Kampf" gestehen haben und man brauchte zig Jahre um wenigsten die Grundvorraussetzungen zu schaffen um die Juden umzubringen?
Na wer es glauben will.
A.Hitler kam 1933 demokratisch an die Macht. Selbst wenn wir dieses Datum berücksichtigen und dann das Datum 1942 nehmen, wo man sich entschlossen hatte die Juden alle zu töten, da frage ich Dich bei dieser Anzahl von Jahren, da haben es die Deutschen nicht geschafft fix und fertige Pläne für eine optimale Vernichtung der Juden zu schaffen?
Lieber haben sie herumexperimentiert, vorrauseilenden und voraussehenden Gehorsam geleistet. Das ist sowas von dumm, das dies nur bei Menschen funktionieren kann die bereits manipulativ bearbeitet worden sind.
Noch einmal wenn man ein ganzes Volk umbringen will, bedarf es einer Bürokratie ohnesgleichen. Man braucht Namenslisten, Material, Kostenvoranschläge u.s.w. Schön Du kannst jetzt sagen alles war geheim, aber wozu geheim, es soll doch die offene Politik des Deutschen Reiches gewesen sein, die Juden zu vernichten, entsprechende Zitate werden immer wieder gerne gebracht.
Auschwitz war ja weit von jeder Stadt entfernt, nach allen Seiten offen und so wären doch schon mal optimale Vorraussetzungen gewesen die Juden gleich von Anfang an zu vernichten.
KL Birkenau soll ja nochmal 2-3 km vom KL Auschwitz entfernt gewesen sein und dazu noch in einem Wald gebettet gewesen sein.
Doch brauchte es noch immer seine Zeit um endlich zu sagen, hey schaut her das KL Auschwitz machen wir jetzt zum Vernichtungslager. Von dieser Aktion wußten dann nur auch sehr sehr wenige. Alles still und leise und das bei einem angeblich öffentlich bekannten Vernichtungswillen der Deutschen an den Juden?
Eichmann hätte sagen können was er wollte sein Urteil stand schon fest. Ich weiß nicht warum Eichmann das alles gesagt hat, aber ich weiß was man aus Angst alles bereit ist zuzugeben, ohne selbst schuldig zu sein.
Dazu kommt Eichmann wußte bestimmt was man den Deutschen alles vorwarf und kannte auch entsprechendes Material und die Angst vor einer Entdeckung dürfte wohl ein Dauerbegleiter von Eichmann gewesen sein.
Viele haben Sachen zugegeben die sie nie gemacht haben. Erinnert sein auch an diverse Bücher, wo sogenannte Häftlinge von Sachen berichten haben die sie nie erlebt haben, geschweige das sie auch nur in der Nähe eines KL waren und doch so plastisch darüber geschrieben haben das man glauben könnte sie wären dabei gewesen. Das ist Psychologie.
Noch einmal unterlasse bei mir Deine psychologischen Spielchen. Sie bringen bei mir nichts. Wer mein Freund ist und wer nicht bestimme noch immer ich selbst und mein Freund.
Wenn einige der Meinung sind das Juden Verbrecher sind, so ist es ihre Meinung und man kann versuchen sie vom Gegenteil zu überzeugen oder herausfinden warum sie so eine Meinung vertreten.
Fakt ist viele Juden waren bei den Partisanen und viele Juden hatten ihre eigenen Kommandos. Das wirst Du wohl nicht bestreiten. Deswegen auch der Spruch Partisanen und Juden.
Dein Verweis auf den Eintrag von Himmler in sein Tagebuch ist sehr kurz, der komplette Inhalt wäre da schon interessant um den Zusammenhang zu erkennen.
Tja und dann das übliche Gerede über Antisemitismus, nur weil Kritik gebracht wird, scheint wohl schon obligatorisch zu sein.
Mfg Pediers
Vor längerem hab ich schon mal gebeten, mir gerade für den Fall Eichmann plausibel zu unterbreiten, welche Anzeichen für Folter an ihm festzustellen sind. Es gibt ja Ton- und Bilddokumente.
Wirkte er auf Dich wie ein gebrochener Mann, dem Antworten in den Mund gelegt wurden, die er dann nur noch abnickte? Wie erklärst Du Dir die Aussagen, in dem er seinem Vernehmungsoffizier teils heftig und entschieden widerspricht?
Ich sagte weiter oben schon, daß die Juden Meister der Lüge und Fälschung sind. Beweise davon gibt es haufenweise.
Eichmann befand sich rund 1 Jahr in Israel, bevor ihm der Prozeß gemacht wurde.
Das besondere an diesem Prozeß: Es ist m.W. der einzige Prozeß, von welchem 90h Filmaufnahmen existieren udn wo anscheinend auch alles tonmäßig festgehalten wurde.
Eichmann erzählt aber Dinge, welche nicht stimmen können. Eichmann wurde bereits in dem nachgewiesen gefälschten Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll "wohlwollend" erwähnt (unterstrichen).
Was liegt für eine Fälschungsmafia näher, als dieses Jahr zu nutzen, indem ein Schauspieler sich Eichmanns Gestik usw. aneignet, um dann in Kooperation mit dem Gericht Eichmann zu spielen?
Natürlich wird man hierbei nicht zu dick auftragen. Man macht es ähnlich wie in anderen gefälschten Dokumenten und Reden, wo erst durch eine gewisse Interpretation belastende Aussagen klar werden sollen.
Juden sind Schauspieler und es wäre wohl undenkbar, daß sie diese ureigene jahrtausende lang erworbene und erprobte Verstellkunst nicht ebenfalls eingesetzt haben. Nun braucht man sich nur noch überlegen, wo dies überall geschehen sein kann.
Man muß sich vor Augen halten, daß all diese spinnennetzartig verwobenen Fälschungen strategisch geplant sein müssen, da sie sich wechselseitig zu bestätigen scheinen.
Der Eichmannprozeß war die Krönung der Fälschung, dessen bin ich mir sicher!
Nachtrag. Gerade bei Jewblödia gefunden (Eichmannprozeß):
Zu Meinungsverschiedenheiten führte in der internationalen wie der israelischen Presse der Umstand, dass der Schauplatz des Prozesses ein umgebautes Theaterhaus war (Beit Ha´am, bedeutet soviel wie Gemeinschaftshaus) und seine mediale Inszenierung ungewöhnlich.
Kritik provozierten zum Beispiel die Unterbringung Eichmanns in einem Glaskasten und die hinter Tüchern versteckten Kameras, die - im Gegensatz zu bis dahin üblicher Praxis - das Publikum das Geschehen im Saal live mitverfolgen ließen.
Auch erfolgte die redaktionelle Auswahl der international ausgestrahlten Szenen durch eine einzige US-amerikanische Filmfirma (Capital Cities Broadcasting Corporation).
Die Bilder und Tonaufnahmen des Eichmann-Prozesses wurden zu Ikonen des Holocaust, viele Dokumentationen griffen in den folgenden Jahren auf die vom damaligen Filmteam ausgewählten Zooms, Ausschnitte und Perspektiven zurück.
Der Eichmann-Prozess, seine Zitate und Bilder läuteten eine Wende in der deutschen Vergangenheitsbetrachtung ein, führte zu neuem Interesse und zum Ende der bis dahin vorherrschenden deutschen Vergessenheit in Bezug auf die Judenvernichtung.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
http://www.forst.tu-muenchen.de/~refo/tradukoj/auschwitz/de/historia_kl/warunki_bytowani_ok.html
Bitte die Kommastelle beachten......
Wenn man heute über Kalorien spricht, meint man Kilokalorien.....
.
Auszug aus Deinem Link:
"Die Häftlinge arbeiteten in verschiedenen Sektoren der Wirtschaft. Zuerst arbeitenen sie am Aufbau des Lagers: beim Ebnen des Geländes, beim Bau neuer Blocks und Baracken und Abzugsgräben. Später wurde die billige Arbeitskraft der Häftlinge mehr und mehr von der Industrie des Dritten Reiches genutzt."
Wenn ich Arbeiter in der Industrie beschäftige, dann muß man die arbeiter ausbilden, sonst sind sie nicht dafür geeignet.
Weshalb sollte man dann ausgebildete Arbeiter durch Arbeit vernichten?
Nur um neue erneut anzulernen?
Das ist ökonomischer Unsinn und auch die Firmen mußten rechnen.
Auszug:
"Der zweite Typ von Unterkünften für die Häftlinge in Birkenau bestand aus hölzernen "Pferdestallbaracken". Die Innenräume, zur Aufnahme von 52 Pferden eingerichtet, wurden in Zellen aufgeteilt. Darin befanden sich hölzerne dreistöckige Betten. Auf jede solche Baracke entfielen mehrere Hundert Häftlinge.
Feuchtigkeit, undichte Dächer, das Faulen von Stroh und von Strohsäcken von unter Diarrhöe leidenden Gefangenen verschlimmerten die ohnehin schwierigen Wohnverhältnisse. Die Baracken wimmelten von diversem Ungeziefer und von Ratten. Dazu kamen der ständige Mangel an Waschwasser und das Fehlen von sanitären Einrichtungen. "
Schlimm, sehr schlimm ohne Frage und doch muß man sich die Frage stellen wodurch ist es entstanden?
Zum einen durch die Rückflut der deutschen Armee und die Auflösung der dortigen KL's.
Dazu die Bombardierung aller Versorgungswege durch die "Befreier".
All dies ist leider dann die Auswirkung wie oben beschrieben und man kann dies den Deutschen nicht als Schuld anlasten.
Ob die Lebensmittelversorung nun in Kalorien oder Kilokalorien angegeben wurde, kann ich nicht beurteilen, da mir ntsprechendes Wissen fehlt. Doch soweit mir bekannt ist wird auch noch heute kalorien pro kilo gerechnet. Mag sein das es damals anders war, ich weiß es nicht.
Noch einmal ich empfinde die KL selbst als Unrecht und falsch und doch sehe ich keine andere Möglichkeit als einen Feind zu isolieren.
Wenn man heute mit Kalorien rechnet, aber Kilokalorien meint, ist das nonsens, entweder es wird mit Kalorien gerechnet oder mit Kilokalorien.
Aber Kalorien zu behaupten und aber Kilokalorien zu meinen ist mathematischer Unsinn.
Mfg Pediers
Pervitinist
24.11.08, 12:50
Auweia Ziu, Du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall!
Das ist, du bist ja auch "Wahrheitsforscher", wie erwartet nicht richtig. Ich schlage dir vor du nimmst mal ein Lexikon zur Hand, bevor du solch haarsträubende Äußerungen von dir gibst.
Entsprechend der Weite ihres Gegenstandes ist das methodische Spektrum der Kunstgeschichte (begründet insbesondere durch Jacob Burckhardt) historisch-kulturwissenschaftlich orientiert, ...
Quelle: Verband deutscher Kunsthistoriker (http://www.kunsthistoriker.org/kunstgeschichte.html)
Ich hoffe, das Fremdwort "historisch" muß ich für Dich nicht eigens übersetzen?
Wie gesagt: Die übliche Rabulistik. :thumbdown
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich sagte weiter oben schon, daß die Juden Meister der Lüge und Fälschung sind. Beweise davon gibt es haufenweise.
Eichmann befand sich rund 1 Jahr in Israel, bevor ihm der Prozeß gemacht wurde.
Das besondere an diesem Prozeß: Es ist m.W. der einzige Prozeß, von welchem 90h Filmaufnahmen existieren udn wo anscheinend auch alles tonmäßig festgehalten wurde.
Eichmann erzählt aber Dinge, welche nicht stimmen können. Eichmann wurde bereits in dem nachgewiesen gefälschten Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll "wohlwollend" erwähnt (unterstrichen).
Was liegt für eine Fälschungsmafia näher, als dieses Jahr zu nutzen, indem ein Schauspieler sich Eichmanns Gestik usw. aneignet, um dann in Kooperation mit dem Gericht Eichmann zu spielen?
Natürlich wird man hierbei nicht zu dick auftragen. Man macht es ähnlich wie in anderen gefälschten Dokumenten und Reden, wo erst durch eine gewisse Interpretation belastende Aussagen klar werden sollen.
Juden sind Schauspieler und es wäre wohl undenkbar, daß sie diese ureigene jahrtausende lang erworbene und erprobte Verstellkunst nicht ebenfalls eingesetzt haben. Nun braucht man sich nur noch überlegen, wo dies überall geschehen sein kann.
Man muß sich vor Augen halten, daß all diese spinnennetzartig verwobenen Fälschungen strategisch geplant sein müssen, da sie sich wechselseitig zu bestätigen scheinen.
Der Eichmannprozeß war die Krönung der Fälschung, dessen bin ich mir sicher!
Wenn das beweisbar wäre, wäre es der Hammer schlechthin.
Doch ich muß schon sagen Deine Worte haben was für sich.
Rückblick:
Vom Irak wurde behauptet er habe Babys einfach so getötet. Dies wurde bezeugt und bekundet von einer Tochter?! eines Botschafters. Diese Aussage ging um die Welt und wurde von vielen geglaubt.
Im Nachinein wurde es als Lüge überführt.
Was bitte spricht nun dagegen wenn es bei dem Prozeß von Eichmann nicht auch so gewesen sein kann?
Im Prinzip nichts. Man wird weiter mit dem HC infiltriert. Die Schuld wird weiter eingeimmpft und das Geld fließt schön weiter und das Judentum kann sich weiter als Opfer ansehen und das Judentum kann machen was es will und niemand darf Kritik daran üben (ja grobe Kritik, aber nicht zu tief).
Mfg Pediers
Quelle: Verband deutscher Kunsthistoriker (http://www.kunsthistoriker.org/kunstgeschichte.html)
Ich hoffe, das Fremdwort "historisch" muß ich für Dich nicht eigens übersetzen?
Wie gesagt: Die übliche Rabulistik. :thumbdown
Das gibst du selbst zu, das du hier Rabulistik betreibst? Welch seltene Offenheit.
Es ist dir also aufgefallen, das es Historiker gibt und Kunsthistoriker. Sehr gut. Weiter so, dann wird aus dir noch was.
Falls du aber nur meinst Nebelkerzen werfen zu müssen, schlage ich dir nochmal vor, die Bedeutung der Begriffe Geschichtswissenschaft und Kunstgeschichte zu vergleichen (den mit der Bedeutung des Begriffes historisch haben wir uns wohl nicht befasst!) und du wirst feststellen, das sie nichts miteinander gemein haben.
(Mal eine Frage nebenbei: Wie lange hast du den jetzt im Netz gesucht um eine Adresse zu finden, die dir halbwegs den Anschein geben kann, nicht auf dem Holzweg zu sein?:D)
Comodore Bonte
24.11.08, 13:18
Wenn man heute mit Kalorien rechnet, aber Kilokalorien meint, ist das nonsens, entweder es wird mit Kalorien gerechnet oder mit Kilokalorien.
Aber Kalorien zu behaupten und aber Kilokalorien zu meinen ist mathematischer Unsinn.
Mfg Pediers
Mit den Unsinn gebe ich Dir gerne Recht, aber wer kennt schon den Unteschied zw, cal und Kal. auf den Etiket ???:-O
Frag einfach mal einen Deiner Vorfahren, welche Lebensmittelkarte sie im und nach dem Krieg hatten, und wie gut satt sie davon geworden sind.......
.
Pervitinist
24.11.08, 13:24
Das gibst du selbst zu, das du hier Rabulistik betreibst? Welch seltene Offenheit.
Es ist dir also aufgefallen, das es Historiker gibt und Kunsthistoriker. Sehr gut. Weiter so, dann wird aus dir noch was.
Ob aus Dir noch was wird ...?
Beispiel:
Es gibt Historiker des Mittelalters und Historiker.
Nach der "Logik" von Meister Ziu sind Historiker des Mittelalters also keine Historiker. Vermutlich bist Du auch der Meinung, daß Äpfel und Birnen kein Obst sein können, da sie doch Äpfel und Birnen sind. :doh
Wahrlich! Den Ziu-nismus in seinem Lauf hält weder Vernunft noch Einsicht auf. :D
Falls du aber nur meinst Nebelkerzen werfen zu müssen, schlage ich dir nochmal vor, die Bedeutung der Begriffe Geschichtswissenschaft und Kunstgeschichte zu vergleichen (den mit der Bedeutung des Begriffes historisch haben wir uns wohl nicht befasst!) und du wirst feststellen, das sie nichts miteinander gemein haben.
Kunstgeschichte ist (wie der Name schon sagt) eine historische Wissenschaft. Die "Quellen" dazu darfst Du Dir selber "ergoogeln", ich bin hier schließlich nicht als Sonderschullehrer für begriffsstutzige Holocaust-Fundamentalisten angestellt.
Nach der "Logik" von Meister Ziu sind Historiker des Mittelalters also keine Historiker. Mal wieder auf dem Selbstverwirklichungstrip?
Alles, was dazu beiträgt, ist nicht nur erlaubt, sondern gefordert. Dazu gehören auch die Mittel der Tarnung und Täuschung.
Nachtigal ick hör dir trapsen.:D
Kunstgeschichte ist (wie der Name schon sagt) eine historische Wissenschaft.
Du kannst hier Rabulistik betreiben und dich winden solange du willst und Lust dazu hast. Allerdings ist die Kunstgeschichte kein Teilfach der Geschichtswissenschaften. Nur darum geht es. Punkt.
Ich grüße Alle !
Noch einiges zu den KL oder offiziell auch KZ genannt.
Die KZ waren G e f ä n g n i s s e. Sie waren den geschlossenen Gefängnisanstalten und Strafanstalten mit ihren begrenzten Raumverhältnissen und beengenden Mauern weit vorzuziehen. Trotzdem blieben sie als Gefängnisse ihrem Wesen, ihrer Natur und Bestimmung nach unangenehme, von der Außenwelt streng abgeschlossene Zwangsaufenthalte, in denen mit Strenge und Zwang Zucht und Ordnung unter den widerstrebenden und widerwilligen, meist asozialen Häftlingen aufrechterhalten werden mußte.
Weit mehr als 80 Prozent der KZ-Insassen waren kriminelle Häftlinge oft übelster Art; es ist unvernünftig und widersinnig, von Gefängnisinsassen ein Loblied Über ihre Aufenthaltsorte zu erwarten.
Bedingt durch den Krieg wurden jetzt vermehrt Juden eingeliefert, da man eventuelle Sabotageakte von Anfang an auschließen wollte und die Juden später auf einmal in ein anderes Land zu bringen wollte.
Doch die kriminellen Häflinge waren ja noch vorhanden. Nun darf jeder raten wer das sagen in einem KL hatte !!
Dazu kommt noch eins:
Nach den übereinstimmenden Berichten früherer KZ-Insassen war die Unterbringung, Verpflegung und Behandlung im allgemeinen ordentlich; wenn und soweit es Klagen gab, richten sich diese hauptsächlich und in der Regel gegen die Häftlingsfunktionäre. Die Greuelmeldungen sind fast ausnahmslos Lügen oder Übertreibungen und unberechtigte Verallgemeinerungen.
Der österreichische ehemalige Bundesminister für Unterricht und Präsident des Nationalrates, Dr. Felix Hurdes, der lange im KZ Dachau interniert war, erklärte 1945 nach seiner Rückkehr aus dem KZ Dachau, als er die Greuelpropagandameldungen las:
"Daß es in den KZ auch Greuel gab, habe ich erst jetzt durch die Zeitungen erfahren."
Der Insasse des KZ Dachau, Leopold Meier aus Zuckmantel (Riesengebirge) erklärte: "Es ging mir dort sehr gut; von Grausamkeiten war keine Rede."
Alle späteren Zustände in den KL, Verschlechterung der Anhrungslage, ect. liegt einzig und allein begründet in der Bomardierung aller Versorgungswege zu den KL.
Noch einmal dein KL ist nichts weiter als ein großes Gefängnis und die Wachen sind jediglich für den äußeren Schutz zuständig, um eventuelle Flucht zu verhindern.
Die innere Macht obliegt den Häftlingen und solange alles in Ruhe abläuft wird sich kein Anstaltsleiter da einmischen, da er seine Arbeit auch in Ruhe machen will.
Meine Kameraden im Unglück, die gleich mir davongekommen waren, veröffentlichen unentwegt oft phantastische Erzählungen, in welchen sie sich gern den Anschein von Heiligen, Helden oder Märtyrern geben."
(Paul Rassinier, Die Lüge des Odysseus, S. 137)
Und warum das, warum Übertreibungen und Horrormärchen?
Die Sucht, als Märtyrer zu erscheinen und dazustehen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, Karriere zu machen, Ämter zu ergattern, Rentenansprüche zu begründen oder zu untermauern u. a.
Noch einmal ich werde Mißhandlungen in einem KL nicht bestreiten das wäre Unsinn, aus eigner Erfahrung kann ich bestätigen das es viele "Unfälle" in DDR Gefängnissen gab und die man bei näherer Betrachtung bestimmt nicht als solche bezeichnen würde. Dies waren jedoch Angelegenheiten unter den Gefangenen selbst und wurde von der leitung weder toleriert noch geduldet.
Ein Indiz dafür sind ja die entsprechenden Untersuchungen gegenüber Beschwerden von Häftlingen.
Es wurden viele für Gewaltdelikte u.a. angeklagt und verurteilt.
Paul Rassinier urteilt über diese anrüchige KZ-Literatur in seinem Buche "Die Lüge des Odysseus":
"Eine so verdächtige Literatur, wie es die über die KZ ihrem Entstehen nach ist, eine Literatur, die heute schon n i e m a n d mehr ernst nimmt, wird eines Tages die Schande unserer Zeit sein."(S. 16)
"Jeder hofft und wünscht, aus dem Abenteuer mit der Gloriole des Heiligen, des Helden oder des Märtyrers hervorzugeben und schmückt seine Odyssee entsprechend aus."(S. 71)
In seinem Gesamturteile über die KZ-Literatur schreibt er:
"Im Taumel der Befreiung hat die öffentliche Meinung die angehäuften Rachegefühle der Welt diese Berichte, in denen sich Luft machten, alle für gut befunden. Als die Verhältnisse sich normalisierten und die Atmosphäre wieder gesünder wurde, ist es immer schwieriger geworden, sie (die Kritik) zu zügeln … Heute fragt sich die Welt, wieso sie in die Falle dieser Berichte gehen konnte, und wird in kurzer Zeit jedermann (alle Verfasser dieser Berichte) auf die Anklagebank bringen."(S. 232)
Damit dürfte doch klar sein um was geht, Rache und Haß, denn Fakt ist eins ein KL ist kein Sanatorium, sondern ein Ort wo einem die Freiheit genommen wird das zu tun was man möchte.
In seinen Vorträgen, die Prof. Rassinier auf einer Vortragstournee in 12 westdeutschen Städten gehalten hat, sagte er
(Europa-Korr., Folge 64/1960):
"Über die deutschen KZ bat man drei Dinge gesagt:
1.Deutschland hat sie erfunden - das ist nicht wahr.
2.In diesen KZ wurden Greueltaten von einer Grausamkeit begangen, wie sie bisher in derWeltgeschichte unbekannt waren - das ist nicht wahr.
3.Das deutsche Volk ist an diesen Grausamkeiten schuldig - das ist nicht wahr.
… Schon lange vor Jesus Christus fanden die Ägypter nur dieses Mittel, Volksfremde unschädlich zu machen, und Babylon erlebte seinen Aufstieg nur durch die Zusammenlegung seiner Arbeitssklaven in Lagern.
Auch die Engländer griffen zu diesem Mittel gegenüber den unglücklichen Buren, nach Napoleon, der Lambessa erfand.
In Frankreich hatte die demokratische Regierung Daladier (1938) das Lager Gurs und andere für die Spanier erdacht …
In Italien gab es unter Mussolini Lipari, in Spanien Miranda, in Griechenland nach dem Kriege Makronissos.
Von den Gulags in Rußland will man gar nicht erst anfangen zu schreiben.
In Frankreich gab es nach dem Kriege Lager für die Petainisten (
La Noe, Carrere usw.) und in Algerien gab es mehr als hundert Lager.
In fast allen Ländern der Erde gab es im Laufe der Geschichte KZ.
Man muß hier noch hinzufügen, daß in der Vergangenheit und auch heute diese viel schrecklicher waren bzw. sind, als es die deutschen KZ je waren."
Warum also wurde n u r Deutschland angeklagt und bleibt weite a l l e i n angeklagt? Kein Land kann sich wohl davon freisprchen, doch den Deutschen wurde es als Schuld angelastet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg unterhielten die Engländer mehrere KZ im besetzten Deutschland und Osterreich.
Die deutsch-amerikanische Bürgerzeitung, Chicago, Illinois, vom 13. August 1959, berichtet auf Seite 1 und 2:
,Die britischen KZ in Kenya (Ostafrika) sind seit einigen Jahren öffentlich bekannt.
Im britischen Lager Hola wurden, wie gerichtsordnungsmäßig festgestellt wurde, Gefangene zu Tode geprügelt und keiner von uns kann jetzt behaupten, daß er nichts davon weiß oder daß es nicht wahr ist."
,Berüchtigt und gefürchtet waren auch die britischen KZ auf Zypern.
Einige 5000 Personen waren in sieben KZ interniert.
Diese lagen in Kokkonotrimithia, Mammari, Pyla, Pergamos, Piroi, Potemi und Kraolos."
"Um aus den gefangenen Kämpfern Informationen herauszubekommen, wandten die Briten alle Arten von Quälereien und Mißhandlungen, sogar Mord an. Neun Personen wurden zum Tode verurteilt und erhängt und sechs starben an den Torturen während der Befragung durch die englischen Geheimdienstleute. Die Verpflegung war unzureichend."
(P. Georghadjis, Innenminister der Republik Cypern. Interview in der " DWZ", Hannover, vorn 26. Jänner 1963, Seite 1.)
Hat jemand entsprechende Urteile gefunden was diese Praktiken der "Befreier" unter Anklage stellte ?
Mir sind keine bekannt, aber Hauptsache man kann auf Deutschland alles und jeden Unrat ablassen.
Selbst ein so prominenter Deutscher, wie Professor Dr. Friedrich Grimm, ein Angehöriger der geistigen Elite seiner Zeit, hat nichts von deutschen KZ-Greueln gewußt. Er schreibt darüber (Dr. Friedrich Grimm, "Mit offenem Visier", Druffel Verlag 1961, Seite 67 ff.):
"In Nürnberg erfuhr ich zum ersten Male etwas über die KZ.
(Professor Grimm war Häftling in Nürnberg.)
Im Zeugenflügel des Gefängnisses saß mir gegenüber der frühere SS-Richter Morgan. Er wußte Bescheid … er war zunächst SS-Richter gewesen, dann von Himmler abgesetzt, weil er nicht scharf genug war … sei ins KZ gekommen, aber nach einem Jahr entlassen worden. Er wurde dann Untersuchungsführer beim Reichskriminalamt in Berlin zur Feststellung von Unregelmäßigkeiten in den KZ …
Er erzählte: Der erste Fall, den er aufgeklärt habe, sei der Fall Buchenwald gewesen. Er habe festgestellt, daß dort einige unerlaubte Tötungen und Schiebungen vorgekommen seien. Daraufhin seien der Lagerkommandant Koch und mehrere andere Angehörige des Bewachungspersonals verhaftet, von einem SS-Gericht abgeurteilt und Koch sowie etwa zehn Mittäter hingerichtet worden …
Willige Täter hat man hingerichtet, ja wozu das denn möchte man fragen, wenn es tatsächlich einen Beschluß gab die Juden zu töten dann tötet man doch nicht willige Helfer.
K l e i s t ("Auch Du warst dabei", Seite 307/8) schreibt:
Wenn wir von den Juden absehen, so ist die Gesamtzahl der Deutschen, die jemals in einem KZ gesessen haben, rund 500.000.
Wenn wir von diesen selbst 20 Prozent (was zweifellos zu hoch ist) als politische Häftlinge anerkennen, so sind das ganze 0,125 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung. Diese 0,125 Prozent geben uns ein Bild vorn effektiven Ausmaß des Terrors der Gestapo gegen das deutsche Volk.
Wohl ist die Gestapo ein Damoklesschwert, aber kaum anders als entsprechende staatliche Vorrichtungen in den demokratischen Ländern des ,Westens, wie z. B. die englische Regulation 18 b, die es dem Innenminister erlaubte, jedermann ohne Gerichtsurteil internieren zu lassen."
Es gibt ein Spruch der viel wahres enthält:
"Der Häftling ist des Häftlings ärgster Feind."
Dieser Spruch stimmt zu 100%.
Benedikt Kautsky, der sieben Jahre in deutschen KZ verbrachte, schreibt über die Kriminellen in den KZ (,Teufel und Verdammte"):
(Seite 14): "… Man stellt (bei der Bemitleidung der Insassen der KZ) nicht die Frage, ob das Mitleid mit allen Insassen am Platze ist oder nicht …
Es gab Verbrecher und Lumpen, die im KZ ihre Kameraden erschlugen und bestahlen…"
(Seite 168 ff.): "… Unbestreitbar ist die Not der Anlaß vieler … Verbrechen; aber sie ist nur in Ausnahmefällen die eigentliche Ursache. Die eigentliche Ursache der Verbrechen ist fast immer eine verbrecherische Veranlagung … die auch trotz günstiger Lebensbedingungen zum Verbrechen führt … Die verbrecherisch Veranlagten werden Verbrechen begehen, auch wenn man sie in die besten Verhältnisse versetzt. Und mit solchen verbrecherisch Veranlagten hatten wir es bei den Kriminellen in den KZ so gut wie ausschließlich zu tun.
Das wird natürlich in der Öffentlichkeit nicht gebracht, denn dann würde man ja erkennen was die KL eigentlich waren, große Gefängnisse.
Persönlich finde ich die Deportation der Juden in die KL als falsch, denn sie wurden dann zum Spielball der dort herrschenden Häftlingen. Ich will nicht bestreiten das es auch Juden mit List geschafft haben sich höhere Positionen zu ergattern, aber die Masse der internierten Juden waren genauso arm dran wie die anderen Gefangenen.
Mfg Pediers
"November 1941 ... Das christliche Gegenstück zu den Massenvergasungen sind die 'Begattungstage', wo beurlaubte Soldaten mit BdM-Mädchen zu tierischer Stundenehe zusammenkommandiert wurden, um Staatsbastarde für den nächsten Krieg zu zeugen." (S. 44.)
"Juni 1942 ... 400 junge Holländer jüdischen Geblüts wurden nach Deutschland geschafft, um dort mit Giftgas getötet zu werden ... Es waren 8oo Menschen, die damals verhaftet und nach M a u t h a u s e n gebracht und dort vergast wurden." (S. 62.)
Und das schreibt ein deutscher Dichter gegen sein Volk!
Daß die Vergasungsbehauptung eine von vornherein und von Anbeginn an kalt geplante Greuelpropagandalüge ist, wird allein schon dadurch bewiesen, daß Mann schon 1941 von 'Massenvergasungen' spricht!
Als erstes muss ich wieder einmal deine fehlende Quellenarbeit bemängeln.
Das Thomas Mann hier Gräuelpropaganda betreibt und dazu auch tief in die Kiste greift steht wohl außer Frage. Allerdings ist die Schlußfolgerung (ist es denn deine oder die aus deiner fehlenden Quelle???) fasch, weil hier dieses Zitat gekürzt und damit in seinem Sinn verfälscht wurde um beim Leser eben diesen Effekt zu erreichen. Er soll die Vergasungen von Juden als Lüge begreifen, wurden sie hier doch schon vor Beginn der Judenvernichtung zum Zwecke der Propaganda genutzt.
Aber diese Schlussfolgerung ist eben falsch, weil Mann diese Massenvergasungen nicht auf Juden bezieht ,was mit dem zweiten Ausschnitt "Holländer jüdischen Geblüts" geschickt suggeriert wird, sondern sich auf Behinderte und deutsche Schwerverwundete (was eine Greuellüge ist!) bezieht.
Den entscheidenden Ausschnitt aus dieser Rede hänge ich an.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mit den Unsinn gebe ich Dir gerne Recht, aber wer kennt schon den Unteschied zw, cal und Kal. auf den Etiket ???:-O
Frag einfach mal einen Deiner Vorfahren, welche Lebensmittelkarte sie im und nach dem Krieg hatten, und wie gut satt sie davon geworden sind.......
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Also wenn im Volksmund von Kalorien gesprochen wird, dann sind immer die Kilokalorien gemeint kurz kcal.
"Kilo" (k) ist der Vorsatz für die Maßeinheit "Kalorien" (cal)... => (kcal)
Kilo bedeuted 1000 bzw. 10³
=> Somit sind 5kcal = 10³*5cal bzw. 1000*5cal
Ernährungswissenschaftlich ist das "kcal" eigentlich veraltet und wurde offiziell vom "Joule" [1 Kalorie ist etwa 4,2 Joule] abgelöst
Oh da brauche ich niemanden zu fragen. Viele Deutsche sind nach dem Krieg elendig krepiert vor Hunger. Das war natürlich "keine Absicht" der Befreier, sondern wohl schlichtes Versagen. Deswegen mußte ja der Marshalplan her, aber selbst der lief schon seltsam ab. Einnert mich das nicht an irgendwas, ah ja nach dem 1. WK wurde ja auch versucht Deutsche mittels Hunger zu vernichten, was ja auch bei vielen 100.000ten geschafft worden ist.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Da ich gerade so beim Thema KL bin, hier noch einiges in Auszügen, mag sich jeder selbst eine Meinung bilden.
Ein berufener KZ-Insasse, Benedikt Kautsky, schreibt über de deutschen Sadismus in den KZ ("Teufel und Verdammte"):
(Seite 7): "Die in den KZ begangenen … Grausamkeiten … riefen in der Welt vielfach eine falsche Deutung hervor. Man schrieb sie einer besonderen sadistischen Veranlagung des gesamten deutschen Volkes zu.
Gegen diese Geschichtsfälschung glaube ich mich wenden zu müssen, nicht etwa aus dem Grund, um eine Rechtfertigung des deutschen Volkes zu liefern, sondern um die Welt darauf aufmerksam zu machen, welche Lehren man aus den Erfahrungen mit dem Faschismus über das Wesen der modernen Massendiktaturen zu ziehen habe … das, was als Ausfluß eines angeborenen Sadismus erscheint, ist nichts anderes, als das Erzeugnis eines raffiniert augeklügelten Systems, dessen Anwendung weit über die Grenzen Deutschlands hinausgereicht und sich nicht auf Deutschland beschränkt hat…"
(Seite 100 ff.): "Man darf die sadistische Note im Bilde des KZ nicht übersehen, verkleinern oder verwischen; aber man muß sie richtig einschätzen.
Nichts wäre falscher, als zu glauben, die SS wäre eine Horde von Sadisten, die aus eigenem Antrieb, aus Leidenschaft und Gier nach Lustbefriedigung Tausende von Menschen gequält und mißhandelt haben. Die Einzelnen, die so handelten, waren durchaus in der Minderheit …
(Seite 101): "… Man sollte immerhin über Dachau und Buchenwald die Liparischen Inseln und die polnischen Konzentrationslager, die ungarischen und die rumänischen Terrormethoden und schließlich auch die französischen Lager der Vichy-Regierung nicht ganz übersehen.
Eine vergleichende Studie über diesen Gegenstand (den Sadismus) würde immerhin wohl Rassetheoretiker der antihitlerischen Spezies, die alles üble als deutsche Nationaleigenschaft ansehen, etwas nachdenklich machen…"
(Seite 105): "Sadismus ist latent in den meisten Menschen vorhanden … «
Was passiert nun wenn Menschen Macht bekommen und diese nicht verantwortungsbewußt zur Anwendung bringen können oder wollen ?
Am 25. November 1954 wurde durch die Frauenvertreterin im israelischen Parlament dem Polizeiminister ein Fragebogen unterbreitet, in dem es heißt (zitiert bei Moavad, "Frieden im Orient", Seite 218 ff.):
"Es ist mir bekannt geworden, daß eine Reihe schrecklicher Folterungen an den Gefangenen im Shatta-Gefängnis begangen wurden …
Die Gefangenen werden gefesselt, in einer besonderen Zelle geprügelt, bis sie bewußtlos werden …
Gefangene, die über Kranksein klagen, werden in die Folterkammer gebracht und grausam geprügelt bis sie schreien, daß sie nicht mehr krank sind.
Der Gefangene Ahmed Mobamed Abdel Gelil wurde ohne Grund im Gefängnisgarten erschossen.
Als Folge der brutalen Prügel verlor der Gefangene Mustafa Yussef vom Dorfe Tamrah ein Auge."
Der detaillierte Bericht Moavads über die grausame Behandlung der arabischen Gefangenen durch die Israelis ist ergreifend.
Macht ist ein Opiat, um es einmal in diesen Worten auszudrücken. Macht kann berauschen un daus Menschen auch Monster machen.
Deswegen ist es auch wichtig das die Machthaber auch kontrolliert und überprüft werden, um Größenwahnsinn zu verhindern. Dies wurde in den KL gemacht. Der Indiz dafür sind die entsprechenden Untersuchungen und die Aburteilung der Täter durch einem Prozeß.
Mfg Pediers
Pervitinist
24.11.08, 14:49
Mal wieder auf dem Selbstverwirklichungstrip?
Ach Ziu! :( Ich versuche im Gegenteil, Dich von Deinem "Trip" runterzuholen, aber das scheint eher aussichtslos. Liegt wohl daran, daß Deine Pseudoargumente sowieso nur Teil einer Show sind, an die Du nicht einmal selbst glaubst.
Nachtigal ick hör dir trapsen.:D
Kleiner Tip: Wenn es im Oberstübchen zu viel trapst, sollte man einen Fachmann aufsuchen (und ja, wenn am Klingelschild "Professor für Neurologie" steht, darfst Du ruhig hereinspazieren, das ist auch ein Mediziner). ;)
Mein damaliger Beitrag scheint auf Dich jedenfalls mächtig Eindruck gemacht zu haben. :D
Mit der hier geführten Diskussion hat er allerdings immer noch nichts zu tun, auch wenn Du ihn hundertmal aus dem Zusammenhang gerissen zitierst.
Du kannst hier Rabulistik betreiben und dich winden solange du willst und Lust dazu hast. Allerdings ist die Kunstgeschichte kein Teilfach der Geschichtswissenschaften. Nur darum geht es. Punkt.
Darum geht es genau überhaupt nicht.
Auf Altermedia stand (zitiert von pgz):
Wie die italienische Zeitung „Repubblica“ berichtet...
platzte Geschichtsprofessor Roberto Valvo
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1379722#post1379722
Im von Dir genannten italienischen Artikel stand:
Roberto Valvo, docente di storia dell´arte
http://www.repubblica.it/mobile/roma/lolocausto-uninvenzione-non-ci-sono-prove/1547083
Anderswo kann man nachlesen:
il professore di storia dell´arte
http://espresso.repubblica.it/dettaglio-local/Shoah-professore-negazionista:-atti-in-procura/2049700
Storia dell'arte = wörtlich übersetzt: Geschichte der Kunst (nichts anderes bedeutet "Kunstgeschichte"). Somit ist Valvo ein auf die Geschichte der Kunst spezialisierter Geschichtsprofessor.
Daß Kunstgeschichte eine historische Wissenschaft und somit sehr wohl (genauso wie z.B. die Mediävistik) Teil der Geschichtswissenschaften ist, kann nicht einmal Rabulistikprofessor Ziu bestreiten. :D
Schattenhold
24.11.08, 15:44
Storia dell'arte = wörtlich übersetzt: Geschichte der Kunst (nichts anderes bedeutet "Kunstgeschichte"). Somit ist Valvo ein auf die Geschichte der Kunst spezialisierter Geschichtsprofessor.
Ich staune über Dein Detailwissen selbst zu sachfremden Bereichen. Und was qualifiziert nun den Herrn zu Aussagen über Auchwitz? Über welches Thema der italienischen Kunstgeschichtsexperte habilitierte er? Etwa "Auschwitz in der Kunst"? Und wie nennen die italienischen Kunsthistoriker eigentlich jene Spezialisten innerhalb ihrer Disziplin, die sich gezielt mit dem behaupteten Judenmord der NS vor 1945 auseinandersetzen? Gibt es etwa auch Fachliteratur, vielleicht sogar Kataloge, in denen künstlerischen Darstellungen des Judenmords historisch-kritischer Betrachtung unterzogen werden? Oder gibt es in Italien an Ende sogar eigene Lehrstühle für kunsthistorische Auschwitzistik oder wenigstens Angora-Ästhetik vor 1945?
Egon Braun
24.11.08, 16:06
http://www.forst.tu-muenchen.de/~refo/tradukoj/auschwitz/de/historia_kl/warunki_bytowani_ok.html
Bitte die Kommastelle beachten......
Wenn man heute über Kalorien spricht, meint man Kilokalorien.....
.
Die meinten schon auch kcal = Kilocalorien
Der Bedarf eines Menschen wird als Faustregel mit etwa 0,7-1,0 kcal pro kg Koepergewicht pro Stunde taxiert. Allerdings im Ruhezustand, also im Bett liegend z.B. ! Bewegung, insbes. schwere Arbeit kann den Bedarf mehr als verdoppeln.
Beispiel: Probant 80 kg Koepergewicht
ruhend 80 kg x 1,0 kcal x 24Std = 1920 kcal/Tag
schwerst Arbeiter 3840 kcal/Tag
hierbei wuerde er weder ab- noch zunehmen.
Aus ungeklaerter Ursache schwankt der Ruheverbrauch aber von Person zu Person stark. Die angegebenen Werte sind Mittelwerte.
Gruss Egon
Pervitinist
24.11.08, 16:06
Ich staune über Dein Detailwissen selbst zu sachfremden Bereichen. Und was qualifiziert nur den Herrn zu Aussagen über Auchwitz? Über welches Thema der italienischen Kunstgeschichtsexperte habilitierte er? Etwa "Auschwitz in der Kunst"?
Wie war das noch mit dem Auschwitzexperten Professor Van Pelt, der wohl nicht einmal im eigentlichen Sinn Historiker ist, sondern lediglich einer von diesen postmodern-flippigen "Kulturwissenschaftlern" (was auch immer das bedeuten mag)? :D
Und wie nennen die italienischen Kunsthistoriker eigentlich jene Spezialisten innerhalb ihrer Disziplin, die sich speziell mit dem behaupteten Judenmord der NS vor 1945 auseinandersetzen? Gibt es da am Ende auch Fachliteratur, vielleicht sogar Kataloge, in denen künstlerischen Darstellungen des Judenmords historisch-kritischer Betrachtung unterzogen werden? Gibt es in Italien vielleicht sogar eigene Lehrstühle für kunsthistorische Auschwitzistik oder wenigstens Angora-Ästhetik vor 1945?
Da sprichst Du ein wichtiges Thema an! Der Holocaust gehört nämlich, so wie er heute "wissenschaftlich" behandelt wird (mit juristisch untermauerten Denkverboten und unangreifbar "offenkundigen" Dogmen) streng genommen überhaupt nicht in die Geschichtswissenschaft, ja tatsächlich in gar keine der säkularen Wissenschaften. Eigentlich müßte man Holocaust-Experten ähnlich ausbilden und institutionell gliedern wie Theologen, d.h. es müßten Fächer geschaffen werden wie Holo-Dogmatik, Fundamentalholologie, Moralholologie etc. Anstelle eines eines akademischen Abschlußes wäre für Absolventen entsprechender Kurse eine Art Priesterweihe adäquater.
Die persiflierende Angoralogie soll ja eben dies verdeutlichen: Der Holocaust ist so, wie er im akademischen Kontext (und leider auch hier von einigen der an ihn Glaubenden) behandelt wird, kein Gegenstand wissenschaftlichen Interesses, sondern bestenfalls ein als Wissenschaft verkleideter Häschenwitz der Weltgeschichte. :)
Schattenhold
24.11.08, 16:12
Wie oft denn noch? Mit den Aussagen ist das internationale Judentum bzw. der Zionismus gemeint und nicht der einzelne Jude an sich gemeint. So steht es sinngemäß im "Scherzen Korps" aus dem Jahre 1937.
Das kann wohl wirklich nur als "Scherz" gemeint sein, daß Du mit einem Artikel aus dem "Schw.Korps" von 1937 erklären willst, was Hitler 1939 und in den Folgejahren, Goebbels in seinen Tagebüchern und Rosenberg vor Presseberichtern 1941 unter "Vernichtung der Juden" verstanden haben, zumal die "friedliche" bzw. politische Vernichtung des "jüdischen Einflusses" ja schon lange vor 1939 Programm des NS war und in den bekannten Gesetzen und Maßnahmen durchgeführt wurde. Wenn Goebbels von der Liquidierung von 60% der Lubliner Juden sprach (gewiß Pediers, das waren ALLES Partisanen ;)) und Rosenberg auf einer Pressekonferenz gar von "biologischer Ausmerzung" des europäischen Judentums [Vgl das Konzept seiner Rede bei H.-H. Wilhelm, Rassenpolitik und Kriegführung, Passau 1991, S. 131f sowie die Mitschrift eines Presseberichterstatters in: J. Hagemann, Presselenkung im Dritten Reich, Bonn 1970, S.146], sollte vielleicht auch bei der noch mal der Groschen fallen oder doch zumindest mal die Möglichkeit erwogen werden, daß sich die NS-Judenpolitik unter dem Eindruck des Weltkrieges zunehmend radikalisiert haben und von den Vorkriegspositionen entfernt haben könnte.
Übrigens auch unter dem Druck der "Sachzwänge": Wohin führten denn die Massendeportationen zunächst? In Ghettos, die ohnehin bereits völlig überfüllt waren, in Lager, die noch gar nicht existierten bzw. in Schlüsselregionen, die eigentlich für die Aussiedlung von Volksdeutschen vorgesehen waren, womit untragbare Situationen offenbar ganz bewußt und systematisch herbeigeführt wurden, so daß von den mit der Bewältigung der Judentransporte Betrauten selbst immer häufiger radikale Maßnahmen exterminatorischer Art jenseits der Dezimierung in den bekannten Auszehrungsghettos vorgeschlagen worden sind. Entsprechende Stimmen wurden hier ebenfalls schon wiederholt zitiert, vom bekannten "liquidiert sie doch selbst" bis zur Bitte, die Transporte doch vorübergehend auszusetzen, bis man die Sache mit den Partisanen im Griff hat und dann auch wieder neue Judenlieferungen "ihrer Bestimmung" zuführen könne.
verzweiflix
24.11.08, 16:27
Ich werde mal das Zitat von dir nehmen um auch allen anderen, die meinten mich mal wieder falsch verstehen zu müssen, zu antworten.
Die Aussagen dieses Mannes sind seine Sache und natürlich stehet es ihm zu seine Meinung zu äußern.
Das in der Berichterstattung unserer Revis allerdings aus seiner Laienmeinung als Professor für Kunstgeschichte eine Aussage eines Fachmannes als Geschichtsprofessor wird, ist bezeichnend für die Art wie ihr manipuliert werdet und es auch nicht seht, wenn ich euch mit der Nase draufstoße.
Du solltest also bedenken, das die Meinung dieses Mannes genau so viel wert ist wie deine oder meine. Wäre er aber wie die "Wahrheitsforscher" in üblicher Weise fälschlich behaupten Geschichtsprofessor, hätte diese Aussage ein ganz anderes Gewicht.
Das ist, du bist ja auch "Wahrheitsforscher", wie erwartet nicht richtig. Ich schlage dir vor du nimmst mal ein Lexikon zur Hand, bevor du solch haarsträubende Äußerungen von dir gibst.
Ich stimme zu Geschichtsprofessor ist das keiner, ich nehme aber an das seine aussage für Dich aber genauso wenig Gewicht hätte wen es so wäre.
Wo ich aber vehement wider spreche ist das die Aussage aber kein Gewicht hat.
Sie hat zehnmal so viel Gewicht wie eine Aussage die einen eher die Karriere Leiter hinauffallen lässt. Dir ist schon bewusst das es eine Rolle spielt was man bei einer Aussage riskiert die gegen das Dogma verstößt, oder?
lg
Ich staune über Dein Detailwissen selbst zu sachfremden Bereichen. Und was qualifiziert nun den Herrn zu Aussagen über Auchwitz? Über welches Thema der italienischen Kunstgeschichtsexperte habilitierte er? Etwa "Auschwitz in der Kunst"? Und wie nennen die italienischen Kunsthistoriker eigentlich jene Spezialisten innerhalb ihrer Disziplin, die sich gezielt mit dem behaupteten Judenmord der NS vor 1945 auseinandersetzen? Gibt es etwa auch Fachliteratur, vielleicht sogar Kataloge, in denen künstlerischen Darstellungen des Judenmords historisch-kritischer Betrachtung unterzogen werden? Oder gibt es in Italien an Ende sogar eigene Lehrstühle für kunsthistorische Auschwitzistik oder wenigstens Angora-Ästhetik vor 1945?
Ziemlich dämliche Aussage... Ich habe auch nicht bei Knopp und Co. studiert und Geschichtswissen habe ich mir durch Lesen angeeignet und nicht durchs Geschichtsstudium. Trotzdem kann ich mir eine Aussage über Auschwitz und diversen anderen Lagern erlauben, da ich clever genug bin 1 und 1 zusammen zu zählen und nicht dem doktrinierten Wissen über die KLs die uns aufgezwängt worden sind. Dazu braucht es kein spezielles Studium, sondern die einfache Logik.
Und ob der Herr Geschichte oder BWL studiert hat ist in dem Zusammenhang völlig unrelevant. Von mir aus kann der auch als Lehrer im Unterricht Sexualkunde geben, von Relevanz ist einzig und alleine die Aussage, dass er sich den Schrott über die armen gegängelten Juden nicht mehr anhören möchte und dass die ganze Holoindustrie ein Lüge sei - was für ein Studium sollte man demnach benötigen um eine solche Aussage treffen zu dürfen? Deiner Meinung nach?. Was Du da treibst ist völlige rabulistik.
Jeder der's für sich erkannt haben mag, der kann dieses auch klarstellen und äußern. (ob er es darf steht auf'm anderen Papier)
Eigentlich wollte ich nur eine Rundfunkansprache von Thomas Mann 1945 bringen. Dann bin ich aber an Majdanek hängengeblieben. Die Mannsche Rede daher nur ohne sein schwafliges Geseiere stark gekürzt. Man muß sich nicht alles antun.
"Deutsche Hörer!
.......
......Das ist die klare Einsicht in die Unsühnbarkeit dessen, was ein von schändlichen Lehrmeistern zur Bestialität geschultes Deutschland der Menschheit angetan hat; es ist die volle und rückhaltlose Kenntnisnahme entsetzlicher Verbrechen, von denen ihr tatsächlich heute noch das Wenigste wißt, teils weil man euch absperrte, euch gewaltsam in Dummheit und Dumpfheit bannte, teils weil ihr aus dem Instinkt der Selbstschonung das Wissen um dieses Grauen von eueren Gewissen fernhieltet. Es muß aber in euer Gewissen eindringen, wenn ihr verstehen und leben wollt, und ein gewaltiges Aufklärungswerk, das ihr nicht als Propaganda mißachten dürft, wird nötig sein, um euch zu Wissenden zu mache. Was eine Schandphilosophie vom schmutzigsten Dünkel eure Machthaber instandgesetzt hat zu tun, was sie durch eurer Söhne Hände, durch eure Hände getan haben, ist unglaubwürdig, aber es ist wahr.
Weißt du, der mich jetzt hört, von Maidanek bei Lublin in Polen, Hitlers Vernichtungslager? Es war kein Konzentrationslager, sondern eine riesenhafte Mordanlage. Da steht ein großes Gebäude aus Stein mit einem Fabrikschlot (!!!), das größte Krematorium der Welt. Eure Leute hätten es gern rasch noch vernichtet, als die Russen kamen, aber größtenteils steht es, ein Denkmal, das Denkmal des Dritten Reiches. Mehr als eine halbe Million europäischer Menschen, Männer, Frauen und Kinder, sind dort in Gaskammern mit Chlor vergiftet und dann verbrannt worden, vierzehnhundert täglich.
Die Hundehütte aus Stein von "größtes Krema der Welt":
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
Hier eigenartigerweise die Öfen des größten Kremas der Welt aus Stein im Freien stehend:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekRemains.jpg
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http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
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http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
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http://www.berlin.polemb.net/gallery/nasze_obrazy/kultura/Muzea/Majdanek_piece.jpg
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Man achte besonders auf die Ofentüren, welche keine Isolierung aufweisen!
Besichtigung der n-Muffel-Backöfen. Wo der Soldat davorsteht, das war anscheinend die Muffel für panzergeplättete Fladenleichen. Oder für Semmeln :
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
Dieses tragbare Krematorium wird ebenfalls für Majdanek behauptet. Wahrscheinlich um bei Beschuß schnell noch Ausweichen zu können:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg/402px-KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg
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Gerade frisch aus Lublin angeliefert?
http://www.majdanek.pl/images/media//Krematorium.JPG
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Die Gaskammern von Majdanek:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekGasChambers.jpg
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Und hier das kärgliche Häuflein "Überlebender" von Majdanek bei der Befreiung July 1944:
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek3.jpg
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Hier ein Häftling, welcher völlig gewichtslos sich im Stacheldraht verfangen hat. Seine Mütze hat er vorher auch noch angeklebt:
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
Luftbild M. 24. July 1944:
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
Die Gaskammer rückseitig! Erstmals zu bewundern ein Gasgenerator, welcher CO produziert haben soll! Hochinteressant. Und was stimmt an diesem Generator nicht? Wie üblich Judenwerk. Alleine das gigantische Einleitungsrohr ist einfach mindestens um Faktor 3 im Durchmesser überdimensioniert! Dies ist also eine Fälschung. Es fehlt nun nur noch eine Zeugenaussage, daß diese Hig Tech Kammern auch gasdicht gewesen sein sollen. Dann bekommt man das Gas nämlich nicht hinein.
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/K/D/majdanek15.jpg
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Nun wirds lustig. Hier der "Beweis", daß in Majdanek auch mit Zyklon B vergast wurde, Zyklon B "Kanister". Gerade eben habe ich mich über den gefälschten Gasgenerator gefreut udn nun diese Enttäuschung. Oder benötigte man das Zyklon vorher noch, um das Leben der zu Vergasenden vor den Seuchen zu retten?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg/800px-Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg
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http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
Und nun bin ich ganz verwirrt. Nun soll doch CO aus Flaschen für die Gaskammern in Majdanek benutzt worden sein. Bildunterschrift:
"Lisa Katz Carbon Oxide used in Majdanek Gas Chambers
Carbon Oxide used to kill prisoners in Gas Chambers of Majdanek Concentration and Extermination Camp. The carbon oxide was pumped into the chamber from the SS-man's booth. It took about 40 minutes for the Carbon Oxide to kill the victims in the chamber."
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
Hier ein nettes Detail des Majdaneker Niedertemperatur Backofens. Die Tür ist nicht hitzeisoliert! Bei 900°C würde die Glühen! Na ja, 700°C wäre die außen warm!
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
Der Lageplan von Majdanek. Man beachte auch die völlig unauffällige Lage des Krematoriums:
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
Mann:
Tag und Nacht war die Todesfabrik in Betrieb, ihre Kamine rauchten immer. Schon war ein Erweiterungsbau begonnen ... Die Schweizer Flüchtlingshilfe weiß mehr. Ihre Vertrauensmänner sahen die Lager von Auschwitz und Birkenau. Sie sahen, was kein fühlender Mensch zu glauben bereit ist, der's nicht eben mit Augen gesehen: die Menschenknochen, Kalkfässer, Chlorgasröhren und die Verbrennungsanlage, dazu die Haufen von Kleidern und Schuhen, die man den Opfern ausgezogen, viele kleine Schuhe, Schuhe von Kindern, wenn du, deutscher Landsmann, du, deutsche Frau, es hören magst. Vom April 1942 bis zum April 1944 sind allein in diesen beiden deutschen Anstalten eine Million siebenhundertfünfzehntausend Juden ermordet worden. Woher die Zahl? Aber eure Leute haben Buch geführt, mit deutschem Ordnungssinn! Man hat die Registratur des Todes gefunden; dazu Hunderttausende von Pässen und Personalpapieren von nicht weniger als zweiundzwanzig Nationalitäten Europas. Buch geführt haben diese Verblödeten auch über das Knochenmehl, den aus diesem Betrieb gewonnenen Kunstdünger. Denn die Überreste der Verbrannten wurden gemahlen und pulverisiert, verpackt und nach Deutschland geschickt (mit der Post?) zur Fertilisierung des deutschen Bodens, - des heiligen Bodens, den deutsche Heere danach noch verteidigen zu müssen, verteidigen zu dürfen glauben gegen Entweihung durch den Feind!
Ich habe nur ein paar Beispiele gegeben von dem, was euch zu erfahren bevorsteht. Die Geiselerschießungen, der Gefangenenmord, die im besetzten Europa vorgefundenen Folterkammern der Gestapo, die Blutbäder unter der russischen Zivilbevölkerung, die teuflische Entvölkerungspolitik der Nazis in allen Ländern, damit die Herrenrasse immer die numerisch überlegene sei, das geplante, gewollte, herbeigeführte Kindersterben in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Griechenland und besonders in Polen: nicht einmal aufzählen kann man es in ein paar Minuten, was alles NaziDeutschland den Menschen, der Menschheit angetan. Deutsche, ihr sollt es wissen. Entsetzen, Scham und Reue ist das Erste, was not tut. Und nur ein Haß tut not: der auf die Schurken, die den deutschen Namen vor Gott und der ganzen Welt zum Greuel gemacht haben.Den letzten Satz con Thomas man sollten wir immer im Gedächtnis behalten! Das ist der einzig wahre Satz dieses lügenden Lumpen.
Horagalles
24.11.08, 20:11
Eigentlich wollte ich nur eine Rundfunkansprache von Thomas Mann 1945 bringen. Dann bin ich aber an Majdanek hängengeblieben. Die Mannsche Rede daher nur ohne sein schwafliges Geseiere stark gekürzt. Man muß sich nicht alles antun.
Die Rede (Auszuege?) habe ich nur auf einem anderem Forum gefunden:
http://forum.codoh.com/viewtopic.php?t=2387
Ist das der vollstaendige Text, wenn nicht waere ein anderer Verweis ganz gut.
Die Hundehütte aus Stein von "größtes Krema der Welt":
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
Hier eigenartigerweise die Öfen des größten Kremas der Welt aus Stein im Freien stehend:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekRemains.jpg
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekRemains.jpg
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
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Was sind das da fuer Behaelter auf dem unteren Bild? Urnen?
http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
http://www.berlin.polemb.net/gallery/nasze_obrazy/kultura/Muzea/Majdanek_piece.jpg
http://www.berlin.polemb.net/gallery/nasze_obrazy/kultura/Muzea/Majdanek_piece.jpg
Man achte besonders auf die Ofentüren, welche keine Isolierung aufweisen!
Besichtigung der n-Muffel-Backöfen. Wo der Soldat davorsteht, das war anscheinend die Muffel für panzergeplättete Fladenleichen. Oder für Semmeln :
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
Dieses tragbare Krematorium wird ebenfalls für Majdanek behauptet. Wahrscheinlich um bei Beschuß schnell noch Ausweichen zu können:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg/402px-KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg/402px-KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg
Gerade frisch aus Lublin angeliefert?
http://www.majdanek.pl/images/media//Krematorium.JPG
http://www.majdanek.pl/images/media//Krematorium.JPG
Die Gaskammern von Majdanek:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekGasChambers.jpg
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekGasChambers.jpg
Und hier das kärgliche Häuflein "Überlebender" von Majdanek bei der Befreiung July 1944:
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek3.jpg
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek3.jpg
Gibts dazu auch noch weitere Daten und Aufnahmen? Bei Auschwitz sollten die ja einiges gefilmt haben. Auf dem Weltnetz gibts dazu auch, dass eine oder andere.
Hier ein Häftling, welcher völlig gewichtslos sich im Stacheldraht verfangen hat. Seine Mütze hat er vorher auch noch angeklebt:
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
Luftbild M. 24. July 1944:
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
Die Gaskammer rückseitig! Erstmals zu bewundern ein Gasgenerator, welcher CO produziert haben soll! Hochinteressant. Und was stimmt an diesem Generator nicht? Wie üblich Judenwerk. Alleine das gigantische Einleitungsrohr ist einfach mindestens um Faktor 3 im Durchmesser überdimensioniert! Dies ist also eine Fälschung. Es fehlt nun nur noch eine Zeugenaussage, daß diese Hig Tech Kammern auch gasdicht gewesen sein sollen. Dann bekommt man das Gas nämlich nicht hinein.
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/K/D/majdanek15.jpg
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/K/D/majdanek15.jpg
Immerhin haette man mit einem Gasgenerator auch was praktikables.
Nun wirds lustig. Hier der "Beweis", daß in Majdanek auch mit Zyklon B vergast wurde, Zyklon B "Kanister". Gerade eben habe ich mich über den gefälschten Gasgenerator gefreut udn nun diese Enttäuschung. Oder benötigte man das Zyklon vorher noch, um das Leben der zu Vergasenden vor den Seuchen zu retten?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg/800px-Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg
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http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
Und nun bin ich ganz verwirrt. Nun soll doch CO aus Flaschen für die Gaskammern in Majdanek benutzt worden sein. Bildunterschrift:
"Lisa Katz Carbon Oxide used in Majdanek Gas Chambers
Carbon Oxide used to kill prisoners in Gas Chambers of Majdanek Concentration and Extermination Camp. The carbon oxide was pumped into the chamber from the SS-man's booth. It took about 40 minutes for the Carbon Oxide to kill the victims in the chamber."
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
Also wie denn nun? Welche Methode waere die plausibelste gewesen?
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
Hier ein nettes Detail des Majdaneker Niedertemperatur Backofens. Die Tür ist nicht hitzeisoliert! Bei 900°C würde die Glühen! Na ja, 700°C wäre die außen warm!
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
Der Lageplan von Majdanek. Man beachte auch die völlig unauffällige Lage des Krematoriums:
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
Den letzten Satz con Thomas man sollten wir immer im Gedächtnis behalten! Das ist der einzig wahre Satz dieses lügenden Lumpen.... Ist auf dem Plan/Plaenen auch etwas von Gaskammer vermerkt?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
So weit ich mich erinnern kann, stand das nicht von Beginn an bei Hrodeberth im Profil, ich denke, es ist eher eine Reaktion auf einige Kommentare, die ihm angedient wurden.
Ich habe einige seiner Beiträge in Erinnerung, die ihn überhaupt nicht als "Judenfreund" bezeugen.
Aber im Ausgrenzen seid ihr eh die Stärksten, was eben Nationalsozialisten und Deutschnationale gravirend unterscheidet.
.
Vest, das gleiche kann ich nur an die Befürworter des HC zurück geben. Jeder Versuch für das Deutsche Volk einzutreten wird doch von Euch(bewußt "Euch" geschrieben) mit Nazi, Rechter, ewig gestriger oder sonstiges quittiert.
Nicht der Deutsche der nur für sein Volk arbeitet macht sich zum Antisemiten, es sind die HC Gläubigen und ihre Handlanger die jeden Versuch einer Diskusssion mit den altbekannten Sprüchen des Antisemitus belegen.
Mfg Pediers
Nachfragen:
1. Wieso sollen die Nazis schon 1943 Massengräber beseitigt haben, aus Furcht vor Entdeckung durch die vorrückende Rote Armee,
während sie doch gleichzeitig und ungebremst ihre "Todesfabrik" Auschwitz weiter ausbauten?
2. Die Nazis selbst hatten ja die bolschewistischen Massenmorde bei Katyn der Weltöffentlichkeit - in korrekter, nicht zu beanstandender Weise - wahrheitsgemäß zur Kenntnis gebracht.
Wieso haben sie den auf eine Retourkutsche gierenden Sowjets in Auschwitz 7000 potentielle "Augenzeugen" überlassen? Sogar noch mit reichlicher Lebensmittelversorgung, damit sie es auch ja noch bis vor die sowjetischen Propaganda-Filmkameras schaffen!
Auch z.B. eingedenk der Tatsache, daß die Sowjets im Herbst 1944 in Kiew bereits einen "Gegen-Prozeß" zu Katyn veranstaltet und einige deutsche Kriegsgefangene als "Täter von Katyn" gehenkt hatten.
Und unter all diesen Umständen sollen die Nazis den Sowjets Zeugen für ein Verbrechen vom hundertfachen Umfang (20.000 zu 2.000.000) auf dem Präsentierteller überreicht haben, die sie bequem zwischen Frühstück und Mittagessen hätten umlegen können? << in Babi Yar soll man mit ein paar Männekes 22.000 an einem Tag "geschafft" haben, als Referenzwert!
Daß die Deutschen in Auschwitz den Sowjets lebende "Zeugen" hinterließen, kann man logischerweise nur damit erklären, daß sich diese Deutschen absolut nichts hatten zu Schulden kommen lassen
Man vergleiche damit mal die Mordorgien zurückgehender NKWD-Truppen!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Eigentlich wollte ich nur eine Rundfunkansprache von Thomas Mann 1945 bringen. Dann bin ich aber an Majdanek hängengeblieben. Die Mannsche Rede daher nur ohne sein schwafliges Geseiere stark gekürzt. Man muß sich nicht alles antun.
Die Hundehütte aus Stein von "größtes Krema der Welt":
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek1.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
http://www.deutsch.info.pl/schwedt/1_2000_PL/F14_lublin_majdanek.jpg
Hier eigenartigerweise die Öfen des größten Kremas der Welt aus Stein im Freien stehend:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekRemains.jpg
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekRemains.jpg
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
http://www.berlin.polemb.net/gallery/nasze_obrazy/kultura/Muzea/Majdanek_piece.jpg
http://www.berlin.polemb.net/gallery/nasze_obrazy/kultura/Muzea/Majdanek_piece.jpg
Man achte besonders auf die Ofentüren, welche keine Isolierung aufweisen!
Besichtigung der n-Muffel-Backöfen. Wo der Soldat davorsteht, das war anscheinend die Muffel für panzergeplättete Fladenleichen. Oder für Semmeln :
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
Dieses tragbare Krematorium wird ebenfalls für Majdanek behauptet. Wahrscheinlich um bei Beschuß schnell noch Ausweichen zu können:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg/402px-KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg/402px-KZ_Majdanek%2C_crematorium.jpg
Gerade frisch aus Lublin angeliefert?
http://www.majdanek.pl/images/media//Krematorium.JPG
http://www.majdanek.pl/images/media//Krematorium.JPG
Die Gaskammern von Majdanek:
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekGasChambers.jpg
http://www.geocities.com/remember_wwii/MajdanekGasChambers.jpg
Und hier das kärgliche Häuflein "Überlebender" von Majdanek bei der Befreiung July 1944:
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek3.jpg
http://www.zchor.org/testimonies/picsmajdanek/majdanek3.jpg
Hier ein Häftling, welcher völlig gewichtslos sich im Stacheldraht verfangen hat. Seine Mütze hat er vorher auch noch angeklebt:
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
http://www.historylearningsite.co.uk/fileadmin/historyLearningSite/majdan1.jpg
Luftbild M. 24. July 1944:
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
http://holocaustmusic.ort.org/uploads/pics/An_aerial_view_of_the_camp.__Photograph_ _10329_.jpg
Die Gaskammer rückseitig! Erstmals zu bewundern ein Gasgenerator, welcher CO produziert haben soll! Hochinteressant. Und was stimmt an diesem Generator nicht? Wie üblich Judenwerk. Alleine das gigantische Einleitungsrohr ist einfach mindestens um Faktor 3 im Durchmesser überdimensioniert! Dies ist also eine Fälschung. Es fehlt nun nur noch eine Zeugenaussage, daß diese Hig Tech Kammern auch gasdicht gewesen sein sollen. Dann bekommt man das Gas nämlich nicht hinein.
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/K/D/majdanek15.jpg
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/K/D/majdanek15.jpg
Nun wirds lustig. Hier der "Beweis", daß in Majdanek auch mit Zyklon B vergast wurde, Zyklon B "Kanister". Gerade eben habe ich mich über den gefälschten Gasgenerator gefreut udn nun diese Enttäuschung. Oder benötigte man das Zyklon vorher noch, um das Leben der zu Vergasenden vor den Seuchen zu retten?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg/800px-Lublin_-_Majdanek_-_022_-_Zyklon_B_cans.jpg
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http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
http://www.holocaustresearchproject.org/othercamps/Majdanek%20Daily%20life/images/majdanek14.jpg
Und nun bin ich ganz verwirrt. Nun soll doch CO aus Flaschen für die Gaskammern in Majdanek benutzt worden sein. Bildunterschrift:
"Lisa Katz Carbon Oxide used in Majdanek Gas Chambers
Carbon Oxide used to kill prisoners in Gas Chambers of Majdanek Concentration and Extermination Camp. The carbon oxide was pumped into the chamber from the SS-man's booth. It took about 40 minutes for the Carbon Oxide to kill the victims in the chamber."
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/j/S/22.jpg
Hier ein nettes Detail des Majdaneker Niedertemperatur Backofens. Die Tür ist nicht hitzeisoliert! Bei 900°C würde die Glühen! Na ja, 700°C wäre die außen warm!
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
Der Lageplan von Majdanek. Man beachte auch die völlig unauffällige Lage des Krematoriums:
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
http://cartographie.dessciences-po.fr/cartotheque/camp_conc_majdanek.jpg
Den letzten Satz con Thomas man sollten wir immer im Gedächtnis behalten! Das ist der einzig wahre Satz dieses lügenden Lumpen.
Mich irritiert das 1. Bild:
Ein kleines Holzhaus und dazu ein übergroßer Schorstein. Wer zu Kuckuck baut denn so etwas? Und wozu soll dies sein?
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Noch einmal zu den KL, damit endlich einige aufwachen und erkennen wer darin das sagen hatte und Ziu ließ genau die Quellen sind dabei.
Prof. Paul Rassinier sagte über die Häftlingsverwaltung in den deutschen
Lagern (Europa-Korr., Folge 64/1960):
"Die wirkliche Verwaltung der KZ lag in den Händen der Häftlinge selbst.
Diese Häftlingsführung war das größte Unglück der KZ-Insassen …
Die der Häftlingsführung angehörenden Häftlinge waren immer die brutalsten, die schlauesten, die skrupellosen.
Um es ganz genau zu sagen:
in dieser Umgebung, in der alle Kassen der Welt und alle sozialen Typen zusammentrafen, waren sie die liederlichsten Kerle …"
"Die SS mischte sich niemals in das eigentliche Lagerleben ein; das Lager schien sich selbst überlassen und eigener Herr seiner Gesetze und Verordnungen" (Seite 73).
"Die SS stellte nur die äußere Bewachung sicher und man sieht sie sozusagen niemals innerhalb des Lagers, wo sie sich darauf beschränkt, beim Vorbeigehen den Gruß der Häftlinge, das bekannte Mützen ab, zu fordern (Seite 87)….
Was hinter dem Stacheldraht wirklich vorging, blieb ihnen verborgen"
(Seite 275).
(Quelle: Rassinier, "Lüge des Odysseus")
"In einer Reihe von KZ gab es eine so durchgebildete Selbstverwaltung, daß die SS in wichtige lagerinterne Angelegenheiten keinen Einblick mehr hatte … Den größten Nutzen aus diesem Umstand zog immer die herrschende Schicht (der Häftlings-Lagerfunktionäre) …"
(Kogon "L'enfer organisié", Seite 284)
Na wie wird mir denn, auch Kogon der HC Befürworter schlechthin gibt es zu, na dann sollte das doch wohl stimmen.
Wer das jetzt noch immer nicht glauben will, dem empfehle ich ernsthaft einen Besuch in einem Gefängnis.
Über die schamlose Beraubung der Häftlinge durch die Häftlinge selbst berichtet Rassinier in seinem KZ-Erlebnisbericht:
"Jeden Tag kam ein Waggon von zehn Tonnen, beladen mit Paketen aus allen Nationen, außer Spanien und Portugal, am Bahnhof des KZ Dora an.
Abgesehen von seltenen Ausnahmen kamen alle Pakete unversehrt an. Bei der Auslieferung an den Empfänger im Lager dagegen waren sie sämtlich gänzlich oder zu drei Vierteln ausgeraubt.
In zahlreichen Fällen erhielt man nur die Aufschrift, die von dem Inhaltsverzeichnis begleitet war. Ein Kommando von Tschechen und Russen war mit der Entladung der Waggons betraut. Von dort brachte man die Pakete zur Poststelle, wohin die Schreiber und Stubendienste jedes Blocks kamen, um die Lieferungen in Empfang zu nehmen. Dann händigte der Blockälteste sie selbst dem Empfänger aus. Und auch auf diesem begrenzten Wege wurden sie nochmals beraubt" (Seite 108).
Über den ungeheuerlichen Mißbrauch ihrer Macht durch die Häftlingsfunktionäre schreibt Rassinier (Seite 111/112):
"Im KZ Dora betrug die Belegung etwa 15.000 …
Die Häftlingsführung umfaßte allein ein Zehntel der Belegschaft des Lagers: 1400 bis 1800 allmächtige und ihrer Bedeutung und Macht bewußte Nichtstuer regieren über das niedere Volk der gewöhnlichen Häftlinge, indem sie nach Belieben Zigaretten rauchen, Suppen essen und Bier trinken.
… Die Politischen sind in ansehnlicher Zahl in die Häftlingsführung hineingelangt und anstatt von den Kriminellen werden die Häftlinge nun von den Kommunisten oder solchen, die es sein wollen, mißhandelt. Jeder einzelne Häftling erhält regelmäßig einen Arbeitslohn: 2 bis 5 Reichsmark pro ,Woche. Dieser Lohn wird von der Häftlingsführung einkassiert, die ihn allgemein samstags auf dem Platz der Arbeitsstatistik verteilt.
Schauen wir nach was der HC Gläubige Kogon schreibt, nur zum Vergleich, denn einem Widerstandskämpfer und Revisionisten wird ja eh nicht geglaubt, sind ja alles nur Nazis:
Kogon schreibt:
"Für die Krankenstuben der Häftlinge gab es in den Lagern eine besondere Krankenkost, die man Diät nannte. Sie war sehr begehrt und ihr größter Teil wurde zugunsten der Lagerpersönlichkeiten,Blockältesten, Kapos usw. entwendet.
In jedem Lager waren Kommunisten oder Kriminelle, die seit Jahren neben anderen Vergünstigungen auch diese Krankenzulagen erhielten … ausschließlich Leute, die zur Klasse der das Lager beherrschenden Häftlinge gehörten …
Die Kapos der Schneiderei, der Bekleidungskammer, der Gerätekammer usw. lieferten das, was die anderen verlangten, gegen diese Kost.
Im Lager Buchenwald wurden von 1939141 etwa 40.000 Eier innerhalb des Lagers selbst verschoben."
(Kogon, "L'enfer organisié, Seite 110/112.)
Natürlich alles rechte Propaganda, nicht wahr, aber wenn es Euer Kogon schreibt dann dürftet ihr es glauben. Dieser Mann der sich der Wahrheit so sehr verpflichtet fühlt, wird doch nicht lügen.
Noch einmal, es gab Grausamkeiten und es haben auch SS Leute oder andere Wachmannschaften geschlagen, doch diese wurden dafür bestraft, was man eindeutig durch die Untersuchungsberichte nachweisen kann.
Doch die größte Brutalität war unter den Gefangenen selbst.
Dazu bemerkt Rassinier:
"Während dieser Zeit starben die Kranken im Revier, weil ihnen diese Sonderkost, die die SS für sie bestimmt hatte, entzogen wurde …
Es war unmöglich, die Diebereien außerhalb des Dienstweges, also über die Diebe selbst anzuzeigen …
Derselbe (kommunistische) Funktionär, der die ,Genauigkeit, und ,Objektivität, von Kogons Darstellung sanktionierte - stahl im voraus eine ungeheure Menge für sich und seine Kollegen und die akkreditierten Kommunisten fort …
Unter diesen Umständen fanden sich nur wenige Häftlinge, die es nicht vorgezogen hätten, lieber unmittelbar mit der SS zu tun zu haben."
(Seite 208.)
" … Nicht einen Augenblick ist dem Verfasser (Kogon) der Gedanke gekommen, die Konzentrationslager-Häftlings-Bürokratie hätte, wenn sie sich darauf beschränkt hätte, weniger zu stehlen und weniger zu schlagen, fast alle Häftlinge retten können und daß es heute nur vorteilhaft sein könnte, wenn auch sie Zeugen wären
(Seite 213).
Kogon schreibt dazu:
"Die Stellung des Revierkapos (Leiter der Krankenabteilung) war in jedem KZ mit einem ungewöhnlichen Einfluß auf die Gesamtlager-Verhältnisse verbunden. Sie wurde daher auch von seiten der Häftlinge n i e mit einer (Häftlings-) F a c h k r a f t besetzt, selbst als dies vielenorts möglich gewesen wäre, sondern immer mit einer Person, die der einwandfreie Vertreter der im Lager herrschenden Schicht war … Ein Fachmann (Arzt) an der Spitze der Krankenabteilung hätte unweigerlich zu einer Katastrophe geführt, da er unmöglich den weitreichenden, an allen Ecken und Enden spielenden Intrigen mit oftmals tödlichem Ausgang hätte gewachsen sein können."
(Kogon, "L'enf er organisé", Seite 135.)
Reicht das nun wirklich damit einige erkennen wie es in einem Gefängnis abläuft ?
Muß man Euch noch auf die Gefängnisrevolten in anderen Ländern aufmerksam machen, damit ihr seht wer die Macht im Gefängnis hat ?
Ich denke damit ist klar und deutlich bewiesen wer die Macht hat in einem Gefängnis.
Mfg Pediers
Eine Frage zu diesem Bild. Achtet einmal auf die eigenartigen recht dickwandigen Gefäße mit Boden im Vordergrund.
Ich gehe ja davon aus, daß diese Öfen Backöfen waren. Könnten diese Gefäße irgendwie beim Brotbacken gebraucht worden sein?
Ist es vielleicht möglich, daß man in diese Gefäße (Ton, Steingut?) den Teig rein hat udn Gefäß mit Teig zusammen im Ofen nur kurze Zeit (10-20 Minuten) erwärmt hat, um dann das heiße Gefäß samt unfertigem Brot vor dem Ofen, vielleicht weiter in einer einfachen Wärmebox, nachbacken hat lassen?
Haben wir einen Bäcker unter uns, der darüber fachmännisch Auskunft geben kann?
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Nicht der Deutsche der nur für sein Volk arbeitet macht sich zum Antisemiten, es sind die HC Gläubigen und ihre Handlanger die jeden Versuch einer Diskusssion mit den altbekannten Sprüchen des Antisemitus belegen.
Wahre Worte! Und manchmal frage ich mich was mehr zu verachten wäre: ein Jude, der unsicher und orientierungslos den Holocaust für ein potenzielles Verbreches hält oder ein Nestbeschmutzer in den eigenen Reihen, der wider besseren Wissens sein Volk verrät.
Aber im Ausgrenzen seid ihr eh die Stärksten, was eben Nationalsozialisten und Deutschnationale gravirend unterscheidet.
Das ist erklärungsbedürftig. Jeder Nationalsozialist ist automatisch auch ein Deutschnationaler, nicht jeder Deutschnationaler ist aber automatisch Nationalsozialist. Worin siehst Du den Unterschied?
So, "wir" sind also die Stärksten im Ausgrenzen? Leute, die sich gegen ihr eigenes Volk stellen und deren primäre(!) Energie darauf gründet, ihr eigenes Volk zu einem Tätervolk überführen zu wollen grenzen sich von selbst aus. Diese Gruppierung stellt eine Abspaltung vom Volkskern dar. Der Urinstinkt des Urvertrauens dem eigenen Volk gegenüber liegt bei ihnen nicht vor.
Und zu den Juden folgendes: wir sind gerne bereit, die Verkündung der Wahrheit über das Judentum geringer werden zu lassen, wenn ihr eure Lügen einstellt.
@Pediers
Vor einiger Zeit ein HC-Film im Fernsehen.
Unter anderem wird eine "Zeichnung" von einem Insassen gezeigt: Schwarz-weiß-Zeichnung, im Vordergrund sieht mein ein paar Figuren an Steinbrocken werkeln, man sieht wie eine Person eine andere mit hochgeschwungener Peitsche/Gummiknüppel zusammenschlägt, im oberen Teil des Bildes verläuft eine Geländekante, auf der man einen Deutschen (Helm etc.) als Wache schön deutlich erkennt. Das ganze soll Arbeit im Steinbruch darstellen. Unterlegt ist die Stelle im Film mit Worten wie ... Folterung ... Mißhandlung ... der Häftlinge ... durch die SS ... usw..
Wenn man genau hinschaut, erkennt man aber, daß die prügelnde Gestalt die gleiche Häftlingstracht trägt wie die anderen, z.B. das typische Häftlingsbarett!!!!!!
Da mußte ich an Rassinier denken! Da werden selbst Häftlingsbilder, die die wahren Täter zeigen, zu Ungunsten der SS und damit des Deutschen Volkes umgelogen! Vor den Augen des Zuschauers! DAS ist Chuzpe!
@pgz
Habe schon vorhin beim Betrachten dieses Bildes was festgestellt. Habe zuerst auch an Tongefäße gedacht. Scheinen aber keine Ton-Gefäße zu sein. Wenn man das Foto betrachtet, unterer Streifen, links, dann kommt da von links zuerst der halbverputzte Kamin, dann ganz unten ein Gefäß mit Öffnung zum Betrachter, und dann ein Gefäß längsliegend.
Dieses Gefäß hat am linken Ende anscheinend eine Eindellung. Das spricht eher dafür, daß die Gefäße aus Metall sind.
Für Begräbnisurnen erscheinen sie mir aber reichlich groß.
Könnten das eingesammelte Bombenteile sein?
Oder Behälter für Fett oder Speiseöl?
@pgz
Habe schon vorhin beim Betrachten dieses Bildes was festgestellt. Habe zuerst auch an Tongefäße gedacht. Scheinen aber keine Ton-Gefäße zu sein.......
Dieses Gefäß hat am linken Ende anscheinend eine Eindellung. Das spricht eher dafür, daß die Gefäße aus Metall sind.
Für Begräbnisurnen erscheinen sie mir aber reichlich groß.
Könnten das eingesammelte Bombenteile sein?
Oder Behälter für Fett oder Speiseöl?
Habe ich auch danach gesehen. Offensichtlich sind diese dickwandigen Behältnisse aus dünnem Blech, in der Wandung also hohl. Dazwischen könnte sich eine Art Sandfüllung befinden. Diese Kombination, Blech-Sand könnte den Vorteil haben, daß bei schnellem Erwärmen in einem heißen Ofen es zu keinen Wärmespannungen kommt, welche vielleicht festes Steingutmaterial o.ä. springen lassen könnte.
Bei den ordentlich geschichteten Behältern kann man an einem rechts erkennen, daß die Rundung auch eine Standfläche hat.
Ich stelle mir vor, daß man diese Behältnisse mit Brotteig gefüllt in die Öfen stellte, die dicke Wandung ausreichend Speicherenergie für das Verdampfen des Brotwassers aufnehmen ließ und dann nach gesamt 20-30 Minuten dem Ofen wieder entnahm, um das Restausbacken mit der eingespeicherten Energie zu vollbringen.
Das Blech hat dabei mit den Vorteil, daß es glatt genug ist um das Brotwieder herauszubekommen (etwas konisch) udn auch Wärme in der Längsachse besser verteilt.
Ach ja. So eine Form geht auch nicht so schnell kaputt, wenn man sie mal fallen läßt. Eine Delle, das ist alles.
Der Ofen selbst darf dabei auch ein Schnellbackofen mit 350-400°C sein, wenn die Behälter oben noch mit einem geeigneten Deckel offen verschlossen werden. Die "Sandfüllung" sollte dabei ein Spezialsand mit relativ hoher Wärmeleitfähigkeit (>1W/m²K) sein. Je Besser die ist, desto guter, kürzer ist die Ofenzeit.
http://images.amazon.com/images/G/03/kitchen/aplus/B000095Z2Z_2.jpg
http://images.amazon.com/images/G/03/kitchen/aplus/B000095Z2Z_2.jpg
Hier ein Backversuch von mir. Natürlich rein theoretisch, da meine allgemeinen Kochkünste sich auf Haferflocken mit kalter Milch und Zucker oder ein weichgekochtes Ei beschränken.
Die Rechnung ist nicht ganz genau, aber halbwegs richtig. Ich weiß auch nicht, wie warm ein Brot beim Backen werden muß. Ich habe einfach den Behälter in den Ofen gestellt, natürlich nur im Rechner, und habe die Erwärmung der Schichten von Außen nach innen gerechnet.
Die hohen Temperaturen spiegeln die "Sandwand" wieder, welche Wärme einspeichert, also die Temperatur des Behälters. Innen (grün) ist dann das Brot und dessen Temperatur über die Schichtdicke zu sehen.
Wie gesagt, ich weiß nicht, welchen Temperaturverlauf man bei einem Brot braucht. Wahrscheinlich ist es auch außen nicht braun geworden.
Aber ich kann, falls ein Bäcker sagt, dieses Brot schmeckt überhaupt nicht, es auch einige Minuten länger in den Ofen schieben oder/und mit der Temperatur spielen.
Ich bin mir auf jeden Fall sicher, daß Brotbacken ganz im Gegensatz zur Zyklonvergasung oder überhaupt der Tötung selbst von tötungsresistenten Juden ein enormes Wissen vorausetzt, welches vom Laien wirklich nur durch Experiment optimiert werden kann.
Rot bedeutet, im Backofen. Danach raus (weiß) udn sich selbst überlassen.
Die Schichtdicken sind jeweils in Fünftel unterteilt.
Ich erbitte konstruktive Kritik von einem ordentlichen Bäcker.
Nach 120 Minuten wird das Brot aus der Kokille herausgenommen.
Ich hoffe, daß die Kruste nicht schwarz verbrannt ist.
Die Krustentemperatur ist die gestrichelte Kurve, welche anfangs mit der Innenwandtemperatur des Behälters übereinstimmt. Nach 120 Minuten, wenn das Brot aus dem Behälter herausgenommen wird, driften diese Behältertemperatur und die Krustentemperatur auseinander.
Majdanek? Natürlich. Mit absoluter Sicherheit waren das keine Kremaöfen sondern Bäckereiöfen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175096&stc=1&d=1227589459
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Eine Frage zu diesem Bild. Achtet einmal auf die eigenartigen recht dickwandigen Gefäße mit Boden im Vordergrund.
Ich gehe ja davon aus, daß diese Öfen Backöfen waren. Könnten diese Gefäße irgendwie beim Brotbacken gebraucht worden sein?
Ist es vielleicht möglich, daß man in diese Gefäße (Ton, Steingut?) den Teig rein hat udn Gefäß mit Teig zusammen im Ofen nur kurze Zeit (10-20 Minuten) erwärmt hat, um dann das heiße Gefäß samt unfertigem Brot vor dem Ofen, vielleicht weiter in einer einfachen Wärmebox, nachbacken hat lassen?
Haben wir einen Bäcker unter uns, der darüber fachmännisch Auskunft geben kann?
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Ich gebe zu ich weiß nicht was das für Teile sind. Jedenfalls schaut es so aus als ob es Blechteile wären, am linken Rand ist ein Gefäß was eine Delle hat. Der Boden ist verschlossen. sihe etwas rechts von der Mitte sehend.
Leider kann ich nicht sagen wozu diese Teile sind und mir fällt auch nichts ein wofür ein Bäcker das gebraucht haben könnte.
Na mal schauen vielleicht wird der eine oder andere eine Antwort wissen.
Hmm, könnten das halbfertige Bomben sein?
Mfg Pediers
Nachdem es (noch) nicht verboten ist, nach der Großbäckerei eines KZ zu fragen, und ebenso wenig verboten ist, die Frage zu stellen, ob die als Krematoriumsöfen bezeichneten Anlagen vielleicht BACKÖFEN waren,
sollten die Holocaust-Gläubigen mal den Nachweis bringen, woher das Brot für die Tausenden von KZ-Insassen kam.
Horagalles
25.11.08, 09:24
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Habe ich auch danach gesehen. Offensichtlich sind diese dickwandigen Behältnisse aus dünnem Blech, in der Wandung also hohl. Dazwischen könnte sich eine Art Sandfüllung befinden. Diese Kombination, Blech-Sand könnte den Vorteil haben, daß bei schnellem Erwärmen in einem heißen Ofen es zu keinen Wärmespannungen kommt, welche vielleicht festes Steingutmaterial o.ä. springen lassen könnte.
.......Ich vermute, dass es sich bei den Behaeltern um Urnen handelt, wie es sie in einigen Konzentrationlagern gab.
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Urns.JPG
Ob die etwas mit den Oefen auf dem Bild oben zu tun haben, weiss ich allerdings nicht. Anscheinend soll aber der Eindruck erweckt werden.
Es wurden aus den KL ja angeblich von Verstorbenen die Urnen an die Verwandten geschickt.
Wieso hat man noch nie so eine Urne sehen können ?
Ich kenne mich mit Urnen nicht aus:
Bei obigem Bild sind keine Verschlüsse zu sehen. Gut, die könnten wo anders gelagert worden sein. Aber an den Öffnungen ist nicht zu erkennen, wie da ein Deckel angebracht werden sollte.
Fritz Brand
25.11.08, 09:55
@pgz
Ich bin kein Bäcker, aber kann sagen dass Brot backen garnicht so schwer ist, auch ohne Brotbackautomat.
Probiere es ruhig mal selbst aus: Brotbackmischung kaufen, angegebene Menge Wasser dazu, gut verrühren (geht auch mit einem großen Holzkochlöffel) und 20-30 Minuten stehen lassen. Dann entweder mit den Händen ein Brot darauf formen, oder einfach in eine Backform geben. Metallbackformen solltest Du vorher fetten. Silikonbackformen sind was sehr sehr feines, da entfällt dieser Schritt und nichts haftet an.
So oder so lässt Du den Teig dann stehen bis er schön aufgegangen ist und dann ab in den Ofen damit.
Genaue Temperatur kann ich Dir jetzt nicht sagen. Als echter Nazi backe ich natürlich nur im Gasofen. Da wäre es 15 Minuten Stufe 3, und ~50 Minuten Stufe 2. Man sieht auch wann das Brot fertig ist. Wichtig ist den Teig nicht zu feucht zu machen. Mit Mini-Backöfen geht das auch, da kann man fast auf maximaltemperatur gehen. Es ist aber von Vorteil wenn Du ober und Unterhitze getrennt regeln kannst. Dann 45 Minuten nur Unterhitze und dann 45 MInuten Ober und Unterhitze (sonst brennt das Brot oben so an).
Wenn Du die Brotbackmischung gemeistert hast, kannst Du dich mal an einem Natursauerteigbrot versuchen. Ist auch nicht so viel schwieriger. Allerdings muss ich sagen dass es sich für 1-2 Personen meines Erachtens nach nicht lohnt. Weder finanziell noch vom Aufwand her. Schwierig wird hier die richtige Würzung und Mehlzusammenstellung des Brotes.
Zu den komischen Behältnissen:
Eine Nutzung als Backform will ich nicht ausschließen, glaube ich aber nicht wirklich drann. Erscheint mir nicht Effizient genug. Man würde eher Kastenbrote backen und keine konischen. Sollte sich aber klären lassen. Man wird in diesem Lager kein einzigartiges Brot gebacken haben. Falls man es vor Ort gebacken hat, eine externe Großbäckerei wäre auch denkbar. Sofern die Häftlinge überhaupt Brot bekommen haben. Mancher wird vielleicht behaupten dass sie garnichts gegessen haben.
Wie Urnen sehen die Dinger aber auch nicht aus. Mir erscheint es mitten im totalen Krieg auch seltsam Urnen aus Metall zu machen. Ton ist billiger und kein knapper kriegswichter Rohstoff. Außerem sind Tonurnen auch üblicher.
Es bleibt rätselhaft. Die Teile müssen auch nichts mit den Öfen zu tun haben.
Wenn man allerdings sagen will dass diese Öfen keine Krematorien waren/sein konnten, muss man schon auch erklären wo die Leichen hingekommen sind. Denn gestorben wurde in Majdanek auf jeden Fall. Dann muss es nämlich andere Kremas, oder Gräber geben, oder gegeben haben.
Allerdings stimme ich zu dass diese Öfen nicht unbedingt aussehen als seien sie ideal zur Leichenverbrennung, allerdings habe ich noch kein normales Krematorium aus der damaligen Zeit gesehen. Und der Ofen vor dem der Soldat steht verwirrt mich völlig. Was soll das denn sein? Die einzigen Öfen die so schmal und mir bekannt sind, wären die Pizzaöfen beim Italiener. Und selbst die haben mehrere Etagen. Vielleicht ist das eine garkein Ofen? Aber was dann?
Wenn es eine Großbäckerei mit großen Backöfen gegeben hat, dann wurden diese Öfen wohl auch von Zeit zu Zeit innen neu verkleidet oder ausgebessert.
Dazu muss dann jemand mit Werkzeug und Material "reingeschoben" werden.
Ich stell mir grad vor, wie der etwas debile Shlomo Mauschelbart nichtsahnend in der Bäckerei etwas abholt, und ihn die polnischen Bäcker auf den Arm nehmen, und ihm erzählen, daß gerade wieder ein Jud lebendig verbrannt wird: "Da schau, aber jetzt schnell raus mit Dir, eigentlich darf das keiner sehen..."
Shlomo rennt atemlos in seine Baracke, und erzählt, daß in der Bäckerei Juden im Ofen verbrannt werden.
Alle lachen herzhaft, nur Eli Wieselzahn, der Partisanenführer nicht.
Er murmelt: "Das sollte man sich merken. Könnte mal eine gute Geschichte werden..."
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Ich vermute, dass es sich bei den Behaeltern um Urnen handelt, wie es sie in einigen Konzentrationlagern gab.
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Urns.JPG
Ob die etwas mit den Oefen auf dem Bild oben zu tun haben, weiss ich allerdings nicht. Anscheinend soll aber der Eindruck erweckt werden.
Also , derart massige Urnen habe ich noch nie gesehen.
Solche Grösse und Dickwandigkeit ist völlig unplausibel, weil nicht nötig.
Urnen haben einen Standfuss und einen Deckel.
Urnen werden in D üblicherweise bestattet -
bis jetzt habe ich nur einmal
im Film gesehen , wie ein dekadenter englischer Adliger die Urnen
seiner Angehörigen schön verziert auf dem Kaminsims stehen hatte .....
Bei diesen Formen fällt mir die Delaborierung von Beutemunition ein -
sowohl Grosskalibergranatsprengköpfe , als auch Bombenköpfe.
Gab es da nicht eine Einrichtung , die Flugzeuge delaborierte ?
Warum nicht auch Munition entschärfen / wiederverwenden ?
Hat man Sprengstoffreste aus den Mänteln weggebrannt , um diese anschliessend gefahrlos einschmelzen zu können?
Möglich. Hochwertige legierte Stähle waren knapp.
Das solche hochgefährliche Arbeiten in KL von Häftlingen besorgt wurden,
würde mich nicht überraschen.
Zum Brot:
Der in D übliche Laib wird zwar als Teig in eine Form zum Gehen eingelegt, danach aber ohne ohne Form ausgebacken , dh. die Flachseite liegt entweder
auf dem flachen Boden des Backraums oder auf dem engmaschigen
Kettenförderer des Backtunnels beim Durchlauf auf.
Nur Kastenbrote werden in einer dünnen Blechform ausgebacken.
verzweiflix
25.11.08, 11:03
Plebs // Nov 2, 2008 at 19:21
Ich meine, daß die Führungsluden die ganze Holo-Story demnächst fallen lassen werden. Einfach deswegen, weil sie nicht mehr haltbar ist. Aber sie werden das mit einem rabulistischen Trick verbinden, der die Deutschen als diejenigen entlarvt, die in einer abscheulichen Infamie die historische Wahrheit so verfälscht und verzerrt haben, daß alle Welt glauben mußte, daß die Holo-Story von den Juden erfunden worden wäre und nicht von den Deutschen. Welche daher die eigentlichen Schuldigen sind und dafür bestraft werden sollten. Oder zumindest Wiedergutmachungszahlungen an Israel zu leisten haben.
Dies erscheint ja auch als gerechtfertigt, denn die Deutschen haben ja sogar durch ganz offiziellen Rechtsmißbrauch und Rechtsbeugung verhindert, daß die Wahrheit ausgesprochen werden durfte.
Quelle: Kommentar von der Seite altermedia.info zum KZ Besuch in Ravensbrück
Egon Braun
25.11.08, 11:30
Angenommen Grossbaeckerei, Mehl wird wohl in 50kg Saecken angeliefert worden sein.
Ich glaube mich zu erinnern vor vielleicht 40 Jahren noch in Baeckereien holzerne Mischtroege gesehen zu haben, (wie bei Hausmetzgern).
Um jetzt nicht immer fuer jede Trogfuellung Mehl aus dem 50kg Sack abwiegen zu muessen, koennten Hilfskraefte diese Staubige arbeit aussen gemacht haben, und zwar in die seltsamen Gefaesse.
Deren Boden ist rund und obere oeffnung abgerundet, sie waeren so stappelbar (Platzersparnis im Backraum).
Die groesse kaeme auch hin ca. 8-10kg Mehl. Mehr ist von Hand schwer misch- bzw. knetbar. Die Deutschen waren zwar relativ modern aber elekrische Ruehr und Knetmaschienen fuer 50 oder gar 100kg Fuellungen hatten sie sicher noch nicht so wie heute ueblich.
Noch einmal zu den KL, damit endlich einige aufwachen und erkennen wer darin das sagen hatte und Ziu ließ genau die Quellen sind dabei.
Leider hast du das System mit der Quellenangabe noch immer nicht begriffen.
Deine Quelle, ich habe mir diese Mühe mal gemacht, ist
http://www.vho.org/D/gdvd_3/I2.html
Nun ist der "Wahrheitsforscher" Scheidl von mir schon der bewußten Lüge (Stichwort: Kautzky) überführt worden und auch du hast den ersten Teil weggelassen.;)
Scheidl arbeitet aber, wie ich dir an der Auswahl der Aussagen Kautsky's die ja auf der Seite auch sind, zeigen könnte, mit gezielter Desinformation durch selektives Zitieren.
Ich kann nur über Kautsky sprechen, aber der hat nie einen Zweifel daran gelassen, das die SS das Sagen in den Lagern hatte und die Zustände des Gegensatzes der Häftlingsgruppen mindestens zugelassen haben.
Teile und Herrsche! Kennst du das?
Ich denke damit ist klar und deutlich bewiesen wer die Macht hat in einem Gefängnis.
Nein. Damit ist erwiesen, was Scheidl dich glauben machen will, wer die Macht hatte.
Du solltest dir mal die Mühe machen, eines der Bücher aus denen er zitiert zu lesen. Dann kannst du dir über die Aussage die Scheidl nutzt ein Bild machen. Und über die Wahrheitsliebe und Arbeitsweise dieses Herren auch.
Im übrigen habe ich dir erst gestern dargelegt, wie diese Suggestion durch auslassen, manipulative Zusatzzitate und abwegiger Schlußfolgerung funktioniert. Hast du das überlesen?
Falls ja, hier der Link: Klick! (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1380385&postcount=7591)
Von Hermannstadt
25.11.08, 11:44
Wenn wir von außen her als Konsumenten und Normalverbraucher die brd anschauen ist es ein Staat für alle und insbesondere für diejenigen die nichts anderes wollen als gemütlich am Kamin zu sitzen, den Wohlstand zu genießen. Eigentlich darf ein jeder machen mit seinem leben was er will, aber wenn auch die Gleichgültigkeit die daraus wie ein Kümmerling geboren wird wie ein Schlangenwurm aus einer giftigen Knospe eines von Parasiten befallenen und gezüchteten Baumes in Betracht genommen wird, dann wird sich uns ein Bild des Jammers OFFENBAREN.
Wenn wenn man eine tiefe Inspektion der Zustände unternehmen und plötzlich aus dem Albtraum der Hirnwäsche durch die "Wahrheit" oder besser gesagt die Finsternis der Besatzererziehung durch paranoide Wiederholung der Holokaustlüge und ständige Erwähnung des Martyriums des "auserlesenen Volkes" erwachen und auch die Stimme des Blutes vernehmen und in uns das Bewußtsein der Stärke der deutschen Kultur das unsere Ahnen hinterließ, aufersteht, dann werden wir gleich DAS GEFÄNGNIS brd GENANNT entdecken in seiner schrecklichen Verkommenheit, das Experiment das heuer zum totalen Nachteil des deutschen Wesens durch die Morgenthaus seit 63 Jahren durchgeführt wird, das Experiment oder die Simulierung auf lebendigem Volkskörper des zukünftigen globalen repressiven Staates der totalen Kontrolle (Orwell: "1984", Ministerium des Gedankens).
In Britannien ist ein helles Licht der Hoffnung aufgegangen wie wir in dem nächsten Bericht aus Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben2.htm erfahren:
Anfang Zitat.
Diesen Sieg Englands über dieses Deutschland können alle Deutschen aus ganzem Herzen feiern
Der Ausrottungs-Bombenkrieg des größten Kriegsverbrechers aller Zeiten, Winston Churchill, gegen die deutsche Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkriegs hängt dem edlen Albion noch heute an. Aber der Sieg Englands über die BRD in der Töben-Schlacht im Krieg um die Menschenrechte wird England zum ewigen Ruhm gereichen.
Wir berichteten bereits mehrfach über die menschenrechtswidrige Verhaftung des freien Holocaust-Wissenschaftlers Dr. Frederick Töben von Anfang Oktober 2008 auf dem Londoner Flughafen Heathrow im Auftrag der BRD. Das BRD-System wollte diesen tadellosen Wissenschaftler in einen seiner Kerker stecken, so wie es die BRD-Häscher mit den vielen anderen Giordano Brunos der Neuzeit auch gemacht haben.
Die Geburt des BRD-Systems erfolgte von Sieger-Gnaden. Die BRD kroch aus dem giftigen Schleim alliierter Kriegslügen hervor und verpflichtete sich, die ungeheuren Propagandalügen der Sieger mit brutaler und menschenrechtswidriger Gewalt für immer als Staatsräson durchzusetzen.
Der für das System verfolgende Oberstaatsanwalt Andreas Grossmann (Landgericht Mannheim), agiert als eine Art Berija der BRD-Gedankenpolizei. Grossmann brüstete sich gleich nach der Festnahme Dr. Töbens vor der internationalen Presse, daß sich England dem BRD-Auslieferungsverlangen beugen und den unschuldigen Wissenschaftler seinen Klauen überlassen würde. "Andreas Grossmann, der Mannheimer Oberstaatsanwalt, der den Fall Toben anklagt, sagte, daß er, ungeachtet der Versuche Tobens, seine Auslieferung von Groß Britannien nach Deutschland zu verhindern, das Verfahren Anfang 2009 in Mannheim eröffnen werde. Grossmann erklärte, daß Dr. Toben mit fünf Jahren Gefängnis rechnen muß." (theaustralian.news.com.au, 11.10.2008)
Michèle, Lady Renouf und Dr. Töben auf einem Empfang nach der Freilassung des Wissenschaftlers.
Doch England zerschmetterte die politischen Armeen des Menschenfeindes Grossmann mit einer aufsehenerregenden Kampf-Strategie. Zuerst entschied die Richterin (District Judge) Daphne Wickham am 29. Oktober 2008, daß sich das Gericht dem Auslieferungsersuchen der BRD nicht ergeben könne, weil es vage und unbegründet sei.
Das war bereits ein Schlag, der wie eine explodierende Sprengbombe im Fundament der BRD-Lügenfestung wirkte. Doch die BRD wollte so schnell nicht aufgeben und ließ über ihre Anwältin Melanie Cumberland sofort Berufung gegen das Urteil einlegen.
Damit blieb nur noch der Gang zum Höchstgericht, der über das Britische Oberhaus (House of Lords) führt. Allerdings war es nach dem Urteilsspruch von Richterin Wickham kaum vorstellbar, daß sich die höchste Autorität Groß Britanniens auf die menschenrechtswidrigen Niederungen der BRD hinunter begeben würde. Und so wurde der BRD über den Anwalt von Dr. Töben, Kevin Lowry-Mullins, ausrichten lassen, daß eine Oberhausentscheidung das politische System der BRD nachhaltig beschädigen könne. Lowry Mullins sagte hierzu vor der Presse: "Ich sagte, wir werden das 'House of Lords' mit dieser Sache anrufen und dort eine Entscheidung herbeiführen lassen. Denn als der Vorschlag über das EU-Auslieferungsgesetz im Jahre 2002 das 'House of Lords' passierte, wurde ein wichtiger Vorbehalt aufgeworfen. Was wäre, wenn jemand aufgrund des EU-Haftbefehls festgenommen und in ein Land ausgeliefert würde, wo die Holocaust-Bestreitung eine Straftat ist. Die Antwort der Lords fiel einstimmig aus: 'Das wird von diesem Boden aus niemals geschehen'." (Times online, 20.11.2008)
Das war der schlimmste Schlag, den die BRD einstecken mußte, nämlich die unverblümte Drohung, politisch-menschenrechtlich versenkt zu werden. Eine solche Schmach im Krieg um die Verhinderung der Menschenrechte wollte sich die BRD dann doch nicht einhandeln. Wäre das "House of Lords" gezwungen worden, gegen das Auslieferungsersuchen zu entscheiden, wäre die BRD-Politik offen und weltweit als menschenrechtswidrig entlarvt worden. Und so blieb der BRD keine andere Wahl, als ihre Gedankenpolizei von der Frontlinie abzurufen und den vollkommen gedemütigten Meinungs-Berija Grossmann aufzufordern, sein Auslieferungsersuchen zurückzunehmen: "Die deutsche Regierung hat ihren Kampf um die Auslieferung des Frederick Toben aufgegeben. … Die deutschen Verfolgungsbehörden waren gezwungen, beim Höchstgericht Berufung einzulegen, nachdem Groß Britannien die Auslieferung verweigerte. Dr. Tobens Rechtsanwalt, Kevin Lowry-Mullins, bestätigte heute, daß die Berufung zurückgenommen wurde und eine entsprechende Übereinkunft mit der deutschen Regierung im Fall Toben unterzeichnet wurde." (Times online, 20.11.2008)
Die der BRD von Groß Britannien zugefügte Niederlage im Krieg um die Verhinderung der historischen Wahrheit zielt offenbar darauf ab, den BRD-Vorgaben auf einheitliche EU-Gesetze zur großflächigen Menschenverfolgung nicht Folge leisten zu wollen.
Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des Finanzsystems sowie des Krepierens der EU, wofür die BRD die Schuld bekommen wird, möchte man in Groß Britannien nicht in letzter Minute mit Menschenrechtsbrüchen der BRD in Verbindung gebracht werden. Dieses Szenario könnte mit ein Kalkül der Entscheidung in England gewesen sein, Dr. Töben sofort freizulassen und die BRD zur Aufgabe des Auslieferungsbegehrens zu zwingen.
Des weiteren ist man sich im übrigen Europa darüber bewußt, daß die von der BRD der Menschheit aufgezwungene Sondergeschichte über kurz oder lang von Rußland zum Platzen gebracht wird.(pers. Note: hoffentlich)
Wer will sich da noch groß für Menschenrechtsverletzungen der BRD-Politik aus dem Fenster lehnen?
Die Abschaffung des Holocaust-Leugnungsgesetzes in Spanien dürfte ebenfalls vor diesem Hintergrund stattgefunden haben.
Selbst die im strategischen Machtbereich tätigen Juden lassen die BRD mit ihren Lügen mittlerweile alleine im Regen stehen. Sie werden, da die Story nach dem Zerfall Israels ohnehin nicht mehr gebraucht wird, ihre BRD-Vasallen für die Menschenverfolgungen verantwortlich machen. Und darauf freuen wir uns.
Diejenigen, die diese Entwicklung für unmöglich halten, mögen sich die folgenden Passagen aus dem Jewish Chronicle (London) vom 30. Oktober 2008 verinnerlichen. Der Jewish Chronicle ist eine der wichtigsten jüdischen Wochenzeitungen der Welt, getragen vom strategischen Machtjudentum. Die folgenden Passagen sind diesem Artikel entnommen, der nur wenige Wochen vor der Niederlage der BRD gegenüber Groß Britannien erschien. Vielleicht war es dieser Artikel, der den BRD-Vasallen signalisierte, in der Schlacht um Frederick Töben die Waffen zu strecken.
Die zwei Überschriften des Jewish Chronicle-Beitrages, in dem klar verlangt wird, Dr. Toben nicht an die BRD auszuliefern, lauteten: "Leugnen ist keine Straftat", und "Strafgesetze gegen Holocaust-Leugner zu machen, ist eine gefährlicher Trend". Im weiteren Verlauf des Artikels gibt der prominente jüdische Kolumnist Geoffrey Alderman die zukünftige Linie vor: "Die britische Polizei verhaftete Dr. Toben, weil die deutsche Regierung behauptet, er habe im Internet Material veröffentlicht, das 'den Holocaust verharmlost'. … Einige aus der jüdischen Gemeinde haben die Verhaftung aufgrund des EU-Haftbefehls gelobt und hofften, 'daß das deutsche Gesetz walten möge'. Ich aber hoffe, daß nichts dergleichen Herrn Toben passiert. Ich hoffe, daß das Auslieferungsersuchen abgeschmettert wird, so daß Herr Toben sich wieder frei in der Welt bewegen kann und überall den Holocaust aus ganzem Herzen leugnen darf. Ich hoffe auch, daß sich so etwas wie die Verhaftung von Dr. Toben niemals mehr in diesem Land wiederholen wird.
Ich hoffe, daß die britische Regierung von Deutschland und Österreich verlangen wird, ihre Gesetze, die das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellen, so schnell wie möglich abzuschaffen. …
Meine Sorge im Zusammenhang mit dem Fall Toben sind tiefgründiger. Meine Sorgen haben mit der alarmierenden Tendenz zu tun, daß sich Staaten anmaßen, die Geschichte zu kriminalisieren."
Und dann wird Alderman dahingehend deutlich, wem am Ende der unseligen Holocaust-Verfolgung die Schuld dafür zugewiesen werden soll. Er nennt die schuldigen Lügenvasallen im Zusammenhang mit der Menschenverfolgung klipp und klar beim Namen: "Der elendige Vorstoß, die EU-Länder zu speziellen Geschichtsinterpretationen unter dem Deckmantel 'Kampf gegen Rassismus und Ausländerhass' zu zwingen, ruft bei mir große Sorgen hervor. Diese Gesetzesinitiative, und wen würde es noch wundern, geht von der deutschen Regierung aus."
Die jüdischen Machtzentren haben einerseits, wie so oft in ihrer Geschichte, übertrieben und sich andererseits von ihren BRD-Vasallen, die mit der Wahrheitsverfolgung ihre eigenen Untaten am deutschen Volk kaschieren wollten, immer weiter in den Sumpf des strafrechtlichen Lügenschutzes ziehen lassen. Eine Folge davon war die ausufernde Multikulturpolitik, die in Zukunft die jüdische Vorherrschaft in Europa zerschlagen wird.
Das Ende Israels vor Augen, stellt man sich bei den jüdischen Machtzentren die Frage, werden die Verbrechen an den Palästinensern in einem multikulturellen Europa der Zukunft geahndet werden? Würden die von der BRD jetzt geforderten Gesetze durchgesetzt, könnte es in Zukunft sein, daß sich Juden schon dann schuldig machten, wenn sie sich im Zusammenhang mit Völkermordvorwürfen (Palästina) verteidigen wollten. Das wäre dann "Leugnung des Palästinenser-Holocaust".
Das deutet jedenfalls der Jewish Chronicle Kolumnist Alderman heute schon sorgenvoll an: "Nehmen wir einmal an, ich sage offen, das Töten von Palästinensern in Deir Yassin im Jahr 1948 sei kein richtiges Kriegsverbrechen gewesen. Würde der EU-Vorschlag hinsichtlich der Geschichtsinterpretationen verwirklicht werden, müsste ich dann mit Gefängnishaft rechen, weil sich mit meiner Meinung Araber verletzt fühlen?"
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Einige Deppen in der BRD haben noch nicht begriffen, daß sich die Epoche, wo sie den Verstand, das Wissen und die freie Forschung mit Gewalt unterdrücken konnten, ihrem Ende nähert. (pers. Note: aus Verzweiflung eliminiert der Mossad und andere Agenturen die Spitzen, so wie Haider, da sie befürchten vorzeitig ausgeschaltet zu werden und daß ihr Plan sich nie mehr erfüllt, und wenn er sich auch erfüllte, wird die Lüge entlarvt und der Täter bestraft ohne Rücksicht auf die noch starke Position des Judentums unter den Nationen)
Die Machtverhältnisse kommen ins Wanken und werden sich in nächster Zeit noch dramatisch verändern. Die alten Holocaust-Interessen werden vom Judentum abgeschüttelt werden wie eine lästige Krankheit.(pers. Note: das ist wieder eine mögliche Taktik)
Dann kommt die Zeit der Abrechnung mit den Vertretern des Bösen, mit Verantwortlichen in der BRD.
Jedenfalls hat der Jewish Chronicle definiert, wie Geschichtsschreibung in Zukunft wieder funktionieren soll: "Die Aufgabe des Historikers besteht darin, zu untersuchen, zu konfrontieren, herauszufordern, und, wenn nötig, die kollektive Erinnerung der Gesellschaft zu korrigieren. Der Staat darf in den Prozeß der Geschichtsschreibung in keiner Weise eingreifen, nicht im geringsten. Schon gar nicht in Groß Britannien, das sich rühmt, eine Bastion der Wissenschaftsfreiheit zu sein."
Uns Wissenden und Verfolgten bleibt somit die Hoffnung, daß die Verantwortlichen der BRD, ob Politiker, Richter, Staatsanwälte oder Hetzer in den Medien, dereinst ihren gerechten Strafen für ihre Verbrechen an der Menschlichkeit nicht entkommen werden. Ende Zitat.
Ein separates Zitat aus einem anderen Bericht, Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben1.htm
Anfang Zitat.
Nach dem Schlag aus Spanien, wo im Oktober 2007 das Holocaust-Verfolgungsgesetz abgeschafft wurde, ist der Fall Dr. Töben nun der zweite große Schlag gegen dier BRD-Menschenverachter. Als wir am 9. Oktober 2008 zum ersten Mal über das menschenrechtswidrige Auslieferungsersuchen berichteten, prognostizierten wir: "Für den Fall, dass die Londoner Richter eine Auslieferung Tobens ablehnten, wäre das der zweite Schlag in die Fratze der Menschenverfolger, nach Spaniens Abschaffung des Holo-Leugnungs-Gesetzes. Davon dürfte sich das BRD-Regime nur schwer erholen." Und so ist es jetzt tatsächlich gekommen.
Erstaunlicherweise hatte sich seit der Verhaftung von Dr. Töben die britische Systempresse, und sogar die Liberale Partei Groß Britannien, gegen das von den deutschen initiierte EU-Verfolgungsgesetz scharf ausgesprochen.
Der Telegraph-Kolumnist Philip Johnston schreibt am 6.10.2008: "Der EU-Haftbefehl wurde nach dem 11. September in aller Eile durchgepeitscht. Vordergründig sollte der Haftbefehl es erleichtern, verdächtige Terroristen auszuliefern. Aber in Wirklichkeit ging es darum, ein gemeinsames EU-Recht zu schaffen, das überall gilt. Jetzt benutzt man dieses Gesetz, um Gedankenverbrechen zu verfolgen." Ende Zitat.
Nun sind die Gedanken der Verfolger frei um die Wahrheitsbekenner und Holokasuleugner zu bestrafen nach einer schon anachronischen Gesetzgebung, der Lindwurm der Verpestung des deutschen Volkes, der Fremdkörper im edlen deutschen Blute.
Die Schwarze Sonne geleite die Kämpfer für die Befreiung des deutschen Volkes vom Übel der Holokaustreligion!
Mit Grüßen
DSTGermania
25.11.08, 11:52
Ich misch mich hier jetzt einfach mal ein.
Damals gabs sicher noch keine Antihaftbeschichtung, wie sollte da eurer Meinung nach das Brot aus diesen Formen kommen?
Kann schon sein das das Öfen zum Brot backen sind, dann aber eher wie beim Steinofenbäcker, Brot direkt ans Feuer.
Würde ich sagen.
Gruß
Ich misch mich hier jetzt einfach mal ein.
Damals gabs sicher noch keine Antihaftbeschichtung, wie sollte da eurer Meinung nach das Brot aus diesen Formen kommen?
Kann schon sein das das Öfen zum Brot backen sind, dann aber eher wie beim Steinofenbäcker, Brot direkt ans Feuer.
Würde ich sagen.
Gruß
Lieber DST .
als Trennmittel dienen seit jeher Fette und Öle , um irgendwelche Dinge zu
entformen. Auch heute werden Backformen eingebuttert / eingefettet ,
zB. bei Kuchen.Bei Kastenbroten wird eingeölt.
Brot bzw. Fladen werden noch an der Seite von offenen Feuern gebacken -
da musst aber in die Türkei oder noch weiter fahren, um das zu sehen.
In Mitteleuropa wird das Feuer beim Brotbacken schon seit den
mittelalterlichen Dorfbackhäusern ( separiert wegen Feuergefahr)
vom Backgut durch Steinplatten getrennt.
Das Brot bäckt also auf den erhitzten Steinplatten aus - später waren
das Guss /Stahlplatten.
Auch Rühr- bzw. Knetmaschinen sind seit dem 19.Jhdt im Einsatz - zuerst
über Transmissionen und später eben elektrisch betrieben.
Der Bäcker meiner Jugendzeit benutzte eine Knetmaschine mit einem
Baujahr aus den 1920ern auf dem gusseisernen Kessel mit einem
beeindruckenden Bewegungsablauf des Knetarms - erstaunliche
deutsche Ingenieurstechnik eben:D
Gastechnisch waren diese Ingenieure allerdings Nieten , wie haben die
nur die Gasmechanik des A 4 - Antriebs hinbekommen ?
Wahrscheinlich eine jüdische Erfindung ??!
Vielen Dank für diese "Urnenbild", Horagalles!
Die Fälschungen und Geistesmanipulationen sind außerordentlich geschickt gemacht. Wir alle wissen, daß es Bauzeichnungen gibt, wo neben den Öfen ein "Urnenraum" eingetragen ist.
Was schließt der Mensch daraus? Natürlich, daß es sich bei den Öfen um Kremaöfen handeln muß. Da ist doch gar kein Zweifel möglich.
Wenn diese eine Kröte geschluckt ist, ist der ganze weitere Weg für die Fälschung bereits recht frei. Tatsache scheint dann zu sein, daß es in den KL haufenweise Kremaöfen gegeben hat.
Uns ist auch klar, daß es sicherlich einige "wertvollere" Kremierungen gegeben haben muß, wo die Asche tatsächlich den Angehörigen mit der Reichspost zugeschickt worden sein kann udn dazu braucht man eben die Urnen.
Nun sehen wir aus 2 verschiedenen Lagern gleichartige "Urnen" udn insbesonders dabei eine eigenartig verbeulte Urne. Daraus läßt sich schließen, daß diese "Urnen" offensichtlich nur aus relativ dünnem Blech bestanden. Damit steht wohl zweifelsfrei fest, daß diese "Urnen" eben keine Ascheurnen gewesen sein können. Die scheinbar sehr dicke Wandstärke spricht völlig dagegen.
Auch ein anderer Vorschlag, daß das vielleicht Behälter zur Aufbereitung von Sprengstoffmunition gewesen sein könnten oder gar Bombenteile wird durch die geringe Blechstärke mMn. widerlegt. Das ist sinnlos.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
Auf diesem Bild sehen wir etwa 500 Behälter! Da wir die Raumgröße nicht kennen, darf es auch etwas mehr sein.
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Urns.JPG
Wozu so viele Behälter? 500 oder 1000?
Nun rechnen wir einfach einmal. Ein Ofen hat eine Öffnung, wo etwa 3 Behälter in der Breite hineinpassen und eine Tiefe für etwa 8, also 24 Behälter, wenn sie nicht übereinandergestellt werden.
Vom Brotbacken haben wir weiter oben gelesen, daß das etwa 1h dauert. Allerdings, das gilt sicherlich nicht für so große Brote, wie sie diese Behälter hergeben. Nehmen wir also 90 Minuten Backzeit an oder gar 120 Minuten.
1 Ofen könnte dann bei 120 Minuten in 24h etwa 24*24/2 =288 Brote backen. 6 Öfen von Majdanek dann 1728 Brote von vielleicht 2kg, also 3500 kg Brot, ausreichend für 7000 Häftlinge.
Nun rechnen wir einmal anders, so wie ich es bereits vorgeschlagen habe.
Die dicke Wandstärke legt ja den "Verdacht" nahe, daß das Brot hauptsächlich außerhalb der Öfen fertig gebacken wurde. Mit dieser Methode könnte man, je nach Ofenzeit, 2-4 Ladungen je Stunde Backen, was für 14-28000 Häftlinge ausreichend wäre.
Das bedeutet, bei 2h Gesamtbackzeit, daß außerhalb des Ofens sich die 3-7 fache Behälteranzahl befunden haben muß.
Man benötigt also insgesamt 288*4-8 = 1150-2300 "Urnen" !
Bei einer Gesamtbackzeit von nur 1h dann die Hälfte davon.
Es sind also alle Behälterzahlen zwischen 600 und 2400 leicht unter der Annahme einer Bäckerei erklärbar udn vor allem auch der wertvolle Werkstoff Metall bei diesen "Urnen" für diese industrielle Brotherstellung.
Irgendwie erscheinen mir diese komischen "Urnen"-Hülsen für eine Brotherstellung aber unpraktisch.
Kastenformen wären doch wohl platzsparender und besser stapelbar ?
Bei dem "besterforschten historischen Ereignis" Holoclaus wird es für die Holocaustgläubigen wohl nicht schwer sein, uns Fotos von den Lagerbäckereien sowie vom fertigen Brot zeigen zu können.
Also, liebe Holocaust-Anhänger !
Helft doch mal mit bei der Klärung dieser interessanten historischen Frage !
Oder fresst Ihr immer nur das amtlich angefertigte Propagandafutter ?
Pervitinist
25.11.08, 14:59
http://www.scrapbookpages.com/EasternGermany/Buchenwald/Urns.JPG
Naja, das wäre schon ein recht exotisches Brotbackverfahren, über das es dann eigentlich irgendwelche Berichte geben müßte (oder wurden die Mitarbeiter der Lagerbäckereien nach Kriegsende alle liquidiert, um die Urnen-Backformen-Fälschung zu vertuschen? :suspect)
Die Dinger sehen doch auch am ehesten nach Urnen aus:
http://www.kl-bestattungen.de/Sarge/urnen6.JPG
http://www.kl-bestattungen.de/Sarge/urnen8.JPG
http://www.kl-bestattungen.de/Sarge/urnen3.JPG
http://dcbs.de/ehrengalerie/Aaron-vom-Bad-Vilbeler-Kurhaus/AaronUrne.jpg
Von Hermannstadt
25.11.08, 15:12
Anfang Zitat.
Erstveröffentlichung dieses Artikels: 22/11/2008 - Quelle: NJ-Autoren
Neues aus der Lügenfabrik
Wie kann ein System nur so lügen?
Um die Arbeit der revisionistischen Wissenschaftler zu verunglimpfen, ist dem System keine Lüge zu menschenverachtend, keine zu widerlich. Nichts ist den "Zivilisationsschändern" zu gemein, um jene hinter Gitter zu bringen, die nichts anderes wollen, als nur die Wahrheit unter die Menschen zu bringen.
Hier eine kleine Kostprobe aus der Lügenfabrik:
Die "Landeszentrale für Politische Bildung Brandenburg"
freut sich über die holocaustisierten deutschen Kinder
"Neben der Behauptung, der Holocaust habe nicht stattgefunden, erfreut sich die Relativierung des Holocausts einiger Beliebtheit in rechtsextremen Milieus. Opfer-zahlen werden klein gerechnet und mit den Opfern in der deutschen Bevölkerung verglichen. So ist in jüngster Zeit beispielsweise die Rede vom 'Bombenholocaust', den die Alliierten angeblich an der deutschen Zivilbevölkerung begangen hätten. Solche Darstellungen verschweigen sowohl, dass es die deutsche Luftwaffe war, die sog. 'Flächenbombardements' als strategisch-taktisches Mittel in das Kriegs-geschehen einführte, als auch die Gründe solcher Bombardements, die militäri-schen Zwecken dienten (nicht zuletzt dem, die deutsche Zivilbevölkerung zu zermürben und den Krieg auf diese Weise schneller zu beenden). Wie man auch immer diese Bombereinsätze gegen die deutsche Zivilbevölkerung beurteilen mag." (pers. Note: kriminelle Worte der Diener des Zentralrates)
Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung: 09/02/2008
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/glossar/hleugnung.htm
Die "BLZpB"-Lüge, "die deutsche Luftwaffe hätte die Flächenbombardements als strategisch-taktisches Mittel in das Kriegsgeschehen eingeführt" und die alliierten Massenmörder hätten die Ausrottung der deutschen Bevölkerung aus "militärischen Zwecken" durchgeführt, ist an Widerwärtigkeit nur noch mit dem Freudenjauchzen der BRD-Politik über den alliierten Massenmord an Millionen Frauen, Kindern und wehrlosen Menschen zu übertreffen, denn die Wahrheit ist folgende:
"Der Historiker Jörg Friedrich behauptet, dass die Alliierten im 2. Weltkrieg 1000 deutsche Städte in Schutt und Asche legten, um möglichst viele Zivilisten zu töten. ... Churchill: ‘Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen.’ Und: ‘Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender Ausrottungskrieg durch sehr schwere Bomber von diesem Land hier gegen die Nazi-Heimat’."
BILD, 18.11.2002, S. 7
"Alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren sind für ihn [Neitzel] jedenfalls keine Terrorangriffe, sondern, zumin-dest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele."
Der Luftkriegsexperte Sönke Neitzel im Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4
Churchill wollte durch gezielte Flächenbombardements auf rein zivile Ziele die deutsche Bevölkerung ausrotten - bereits im Mai 1940. Erst geraume Zeit danach antwortete Hitler mit Gegenangriffen:
"Mit dem Einsatz von 99 Bombern gegen das Ruhrgebiet am 16./17.5.40 begann der strategische Luftkrieg gegen Deutschland. ... Erst am 10.7.40 erfolgte ein stärkerer deutscher Gegenschlag gegen Südengland." (a)
Churchills Mordlust (pers. Note: was kann man von einer drogenabhängigen Froschdämonenkreatur erwarten) wird von amtlicher Seite so beschrieben: "Ziel künftiger Angriffe solle die ‘Moral der Zivilbevölkerung und besonders der Industriearbeiter’ sein." (b)
Hitlers Luftkriegspolitik wird amtlich so eingeordnet: "Am 24. 8. 1940 fielen erstmalig unbe-absichtigt Bomben auf London, was Hitler bis dahin verboten hatte. " (c)
a) Grosse Lexikon des Dritten Reiches, Hg. Christian Zentner und Friedemann Bedürftig, Südwest Verlag, München 1985, S. 363
b) ebenda, S. 363
c) ebenda, S. 364
Möge der Tag kommen, wo diese Menschenfeinde wegen ihrer grauenhaften Lügen gegen das deutsche Volk und wegen ihrer Freude über die Ausrottung der Deutschen durch den alliierten Bomben-Holocaust vor ihrem Richter stehen. Ende Zitat.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/luegenbabel1.htm)
Es wird uns immer klarer und eindeutiger, daß ein Unmensch durch Lügen den Acker besät und den anderen das tägliche Brot entzieht, so wie auch das System des brd-Staates, auf Lügen gerichtet und Verunglimpfung der Helden und Heldinnen die ihr Leben für ein Neues Deutschland der Ehre und Treue geopfert haben.
Die armen deutschen Kinder werden ständig in den Institutionen des antideutschen Staates seelisch ruiniert, ja man infiziert sie rechtzeitig mit der Holokaustlüge um später Staatsbürger als Gläubige des Holokausts und Verehrer des Gräbers der deutschen Nation, selbstschuldkomplexierte ohne Persönlichkeit und rechtmäßige Wahrnehmungskraft einer in der Multikultur verlorenen Republik aufzuziehen.
Und wer ein Kind in Versuchung führt und es vergiftet ist ein FLUCH vor ALLVATER!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Horst Eckel
25.11.08, 15:18
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
Nun sehen wir aus 2 verschiedenen Lagern gleichartige "Urnen" udn insbesonders dabei eine eigenartig verbeulte Urne. Daraus läßt sich schließen, daß diese "Urnen" offensichtlich nur aus relativ dünnem Blech bestanden. Damit steht wohl zweifelsfrei fest, daß diese "Urnen" eben keine Ascheurnen gewesen sein können. Die scheinbar sehr dicke Wandstärke spricht völlig dagegen.
Das muss man erstmal entwirren...
Wieso spricht für dich die "scheinbar sehr Dicke Wandstärke" (-also der nach innen gezogene Rand, der das Gefäß dickwandig erscheinen lässt?) der Gefäße gegen die Aussage, das es sich um Ascheurnen handeln soll? Auf diesem Rand könnte man doch prima den Urnendeckel aufsetzen.
Wie dick sollte das Urnenblech denn deiner Ansicht nach sein, damit es sich für Urnen eignet? Metall war ja nicht gerade so im Überfluss vorhanden wie heutzutage, da wird man, wenn es denn Urnen sind, schon das dünnstmögliche genommen haben. Außerdem kann auch Dickwandiges Blech eindellen. Kuck dir Haiders Auto an.
Also , derart massige Urnen habe ich noch nie gesehen.
Solche Grösse und Dickwandigkeit ist völlig unplausibel, weil nicht nötig.
Urnen haben einen Standfuss und einen Deckel.
Urnen werden in D üblicherweise bestattet -
bis jetzt habe ich nur einmal
im Film gesehen , wie ein dekadenter englischer Adliger die Urnen
seiner Angehörigen schön verziert auf dem Kaminsims stehen hatte .....
Eine Abmessung dürfte schwierig werden, aber die Größe kommt mir sehr plausibel vor und die Wandstärke ist, wie gesagt, aus den vorliegenden Bildern nicht ersichtlich. Desweiteren kann es natürlich sein, das dir Urnen mit Standfuß bekannt sind, jedoch: wenn es Urnen zum Gebrauch in KL-Kremas sind, sollte man wohl nicht noch irgendwelche Extraaustattungen erwarten und des weiteren könnte der Standfuß wie auch die Deckel irgendwo anders gelagert sein (z. B. neben dem Urnenhaufen).
Ich kann bisher keinen plausiblen Grund erkennen, warum die Urnen keine Urnen sein sollten.
Von Hermannstadt
25.11.08, 15:24
Sehr geehrte Forumskameraden,
Nun zeige ich Euch Ergebnisse der jahrzehntelang erstellten Lügenstatistiken betreff der Opfer des nie stattgefundenen Holokaustes am auserwählten Volke.
Anfang Zitat:
Amtliche Zahlen der festgestellten
Holocaust-Juden von Auschwitz
DATUM
OFFIZIELLE, AMTLICHE QUELLEN
TOTE
31.12.1945
Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen
8.000.000
19.08.1998
Der Groß-Rabbiner von Polen (Süddeutsche Zeitung)
6.000.000
20.04.1978
Le Monde (französische Tageszeitung)
5.000.000
23.01.1995
Die Welt
5.000.000
20.04.1989
Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176)
4.500.000
31.12.1952
Der Neue Herder (Lexikon) 7. Auflage (Seite 214)
4.500.000
01.10.1946
IMT-Dokument 008-USSR (Alliertes Militärgericht Nürnberg)
4.000.000
02.05.1997
USA-Today (größte Tageszeitung der USA)
4.000.000
24.11.1989
Oberstaatsanwalt Majorowsky (Anklageschrift 12 Js 1037/89)
4.000.000
26.07.1990
Judenführer Galinski: Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn)
4.000.000
08.10.1993
ZDF-Nachrichten
4.000.000
25.01.1995
Wetzlarer Neue Zeitung
4.000.000
01.12.2003
2004, nuevo espasa, diccionario enciclopédico. (Span. Enzyklpädie)
4.000.000
01.10.1946
IMT-Dokument 3868-PS (Alliiertes Militärgericht Nürnberg)
3.000.000
01.01.1995
Damals (amtliches Geschichtsmagazin, mtl., staatlich gefördert)
3.000.000
29.06.2002
Der Jude Marcel Reich-Ranicki, sog. Literaturkritiker, in Die Welt, Lit. Welt
3.000.000
31.12.2001
Putzger, Historischer Weltatlas, 103. Auflage
3.000.000
18.07.1990
Eichmann: Rheinische Post
2.500.000
18.07.1990
The Peninsula Times (Tageszeitung, San Francisco, USA)
2.000.000
25.07.1990
Hamburger Abendblatt
2.000.000
27.01.1995
Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Lüge", also mindestens 2 Mio)
2.000.000
02.05.1997
USA-Today (größte Tageszeitung der USA)
1.500.000
11.06.1992
Judenführer Galinski: Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn)
1.500.000
08.10.1993
ZDF (berichtigendes Schreiben zur Nachricht von "vier Millionen"
1.500.000
23.01.1995
Die Welt
1.500.000
09.11.1998
BILD
1.500.000
03.05.2000
Die Welt
1.500.000
01.09.1989
Le Monde (französische Tageszeitung)
1.433.000
02.02.1995
BUNTE Illustrierte
1.400.000
22.01.1995
Welt am Sonntag
1.200.000
31.01.2004
Die Welt
1.200.000
27.01.1995
Die Welt
1.100.000
27.01.1995
IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München)
1.000.000
03.05.2000
Frankfurter Allgemeine Zeitung
1.000.000
06.02.1999
BILD
1.000.000
31.12.1989
Pressac, Auschwitz, Technique ... (im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
928.000
27.09.1993
Die Welt
800.000
22.01.1995
Welt am Sonntag
750.000
25.04.1994
Focus
700.000
23.01.1995
Die Welt
700.000
31.12.1994
Pressac, Die Krematorien ... (Im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
470.000
01.05.2002
Spiegelredakteur Fritjof Meyer: Osteuropa 5/2002
300.000
08.01.1948
Welt im Film (britische Wochenschau-Reportage Nr. 137)
300.000
06.01.1990
Frankfurter Rundschau
74.000
31.05.1994
Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg (Seite 302 f.)
74.000
17.08.1994
Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824)
66.206
Anmerkung zu den o.g. Zahlen: Manche Medien werden mit unterschiedlichen Zahlen für jeweils ein und dasselbe Datum zitiert. Das hat seine Richtigkeit. Es handelt sich um verschiedene Beiträge, manchmal von unterschiedlichen Autoren, in einer einzigen Ausgabe. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang DIE WELT vom 23.1.1995. Das Springer-Blatt nannte auf Seite 6 in drei verschiedenen Beiträgen für Auschwitz fünf Millionen, eineinhalb Millionen und siebenhunderttausend Auschwitz-Opfer.
Alleine die Springer-Presse präsentierte in obiger
Auschwitz-Zahlenübersicht folgende Opferzahlen:
5.000.000
2.000.000
1.500.000
1.200.000
1.100.000
700.000
Bei USA-Today und beim ZDF haben wir ähnliche Zahlensprünge an einem Tag bzw. in einer Ausgabe zu verzeichnen. Ende Zitat.
Quelle:http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/awitz_zahlen.htm
Die Wahrheit siegt trotz aller Bemühungen des Vaters der Lüge seine Söhne als Erben der Köstlichkeiten der Erde zu setzen.
Das Imperium der Lüge heute ein Sumpf oder eine Papyrusrolle mit mörderischen Parolen, morgen ein Fetzen!
Mit Grüßen
@Pervitinist
Sicherlich scheint das Verfahren "exotisch" zu sein, weil es außerhalb unserer Küchenerfahrung liegt.
Urnen?
Dann müßtest Du erklären:
1. Warum die Urnen so groß sind.
2. Warum die Urnenwandung extrem dickwandig, hohl udn aus dünnem Blech gefertigt ist
3. Das künstlerische "Design" der Urnen
Darüber hinaus müßtest Du dann diesen Majdaneköfen auch Kremierungsmöglichkeit zugestehen und auch eine Erklärung anbieten, weshalb so häufig Fladenjuden kremiert werden mußten, daß man für diese Spezies sogar zwei extra flache Ofenöffnungen erfunden hat.
Pervitinist
25.11.08, 15:42
@Pervitinist
Sicherlich scheint das Verfahren "exotisch" zu sein, weil es außerhalb unserer Küchenerfahrung liegt.
Urnen?
Dann müßtest Du erklären:
1. Warum die Urnen so groß sind.
Wie groß sind sie denn tatsächlich?
Bei diesem Bild ...
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Habe ich den Eindruck, daß es sich um eine Fotomontage handelt. Die Personengruppe im Vordergrund könnte nachträglich eingefügt worden sein, weshalb die Behälter unverhältnismäßig groß wirken.
2. Warum die Urnenwandung extrem dickwandig, hohl udn aus dünnem Blech gefertigt ist
Warum dickwandig? Was man sieht ist nur, daß der obere Rand nach innen gebogen ist (vermutlich, damit bei einem Kippen der Urne keine Asche herausfällt).
3. Das künstlerische "Design" der Urnen
Die Form entspricht doch, soweit ich sehe, heutigen Urnen (z.B. der von Wauwau Aaron :~( )
http://dcbs.de/ehrengalerie/Aaron-vom-Bad-Vilbeler-Kurhaus/AaronUrne.jpg
Oder nimm die grüne hier ganz vorne:
http://www.kl-bestattungen.de/Sarge/urnen3.JPG
Vgl. ferner ein (leider sehr kleines) Bild von Urnen aus dem Lager Struthof:
http://www.christen-und-juden.de/Natzwiller/urnen.jpg
Die schwarzen Behälter auf der linken Seite sehen sehr ähnlich aus wie die "Brotformen". Vielleicht kann jemand mal da hinfahren und eine solche Urne für wissenschaftliche Zwecke stibitzen? ;)
Darüber hinaus müßtest Du dann diesen Majdaneköfen auch Kremierungsmöglichkeit zugestehen und auch eine Erklärung anbieten, weshalb so häufig Fladenjuden kremiert werden mußten, daß man für diese Spezies sogar zwei extra flache Ofenöffnungen erfunden hat.
Wozu auch immer das gut sein mag (ich bin weder Bäcker noch Kremierungstechniker :shrug), hier habe ich Bild eines Krematoriumsofens gefunden, in dem ebenfalls eine solche "Fladen"-Öffnung vorhanden ist:
http://photoblog.dralzheimer.stylesyndication.d e/images/krematorium%20im%20verlassenen%20kloster .jpg
Titel "Krematorium im verlassenen Kloster". Vielleicht hatten die Mönche sich ja auf Fladenformat dünngefastet. :D
Ich kann bisher keinen plausiblen Grund erkennen, warum die Urnen keine Urnen sein sollten.
Genau.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175139&stc=1&d=1227623737
Leider etwas verwackelt, jedoch ist zu entziffern.....
Leichenraum
Zur Aufnahme der Leichname dienten zwei ....und verschiedene Nebenräume des Krematoriums ... die Asche der Toten wurde zunächst aufge(schüttet???) und dann wahllos in Urnen verteilt.....
Tja, wenn man sich als Nazi schon die Mühe macht, die Leichen in Urnen zu bestatten, macht man sich als Bestie natürlich noch den kleinen Spass und verteilt die Asche verschiedener Toter wahllos in den Urnen!??
Aber es geht noch grausamer!
Über 700 offene, bereits benutzte und ausgeleerte Blechurnen wurden 1997[!!] bei Restaurierungsarbeiten in einem unzugänglichen [??] Verschlag unter dem Dachfirst gefunden. Die darin enthaltenen Aschereste sind auf dem Friedhof am Mahnmal beerdigt worden.
Grausam, grausam.
Erst macht man sich den Spass und würfelt die Asche verschiedener Leichen durcheinander, anschl. verstreut man diese und macht sich noch die Mühe, diese Urnen in einem unzugänglichen Verschlag auf dem Dachboden zu verstauen.
So langsam glaube ich, die bösen Nazis wollten der Nachwelt bewusst möglichst grausam in Erinnerung bleiben, warum sonst solche Vertuschungsversuche?
mdg
Kirdorf
Egon Braun
25.11.08, 16:08
@Pervitinist
Sicherlich scheint das Verfahren "exotisch" zu sein, weil es außerhalb unserer Küchenerfahrung liegt.
Urnen?
Dann müßtest Du erklären:
1. Warum die Urnen so groß sind.
2. Warum die Urnenwandung extrem dickwandig, hohl udn aus dünnem Blech gefertigt ist
3. Das künstlerische "Design" der Urnen
Darüber hinaus müßtest Du dann diesen Majdaneköfen auch Kremierungsmöglichkeit zugestehen und auch eine Erklärung anbieten, weshalb so häufig Fladenjuden kremiert werden mußten, daß man für diese Spezies sogar zwei extra flache Ofenöffnungen erfunden hat.
Habe mir die Krema/Backofenbilder nochmal angesehen, es muss doch moeglich sein fuer einen Baecker zu sagen, ja ganz klar Backofen oder nein
so einen komischen Backofen sah ich noch nie.
Noch eher ein Bestatter oder Kremabauer: Krematorium oder nicht?
Gibt es keine Bilder vom Ofeninnenraum? Ein Brotbackofen haette glatte Steinplatten als Brotauflageflaeche und waere grossflaechig.
Ein Krema wird wohl einen Rost haben durch den Asche und Kleinteile durchfallen um nicht bei jeder Beschickung vorher Asche rauskratzen zu muessen.
Betr. Thema "Urnen".
Weil ich mir nicht ganz sicher war, habe ich gerade ein bißchen recherchiert.
Das, was in vorstehenden Beiträgen als heute übliche Urnen vorgestellt wurde, sind die äußeren Dekorationsurnen!
Die eigentliche Asche des Verstorbenen befindet sich in einer sog. Aschenkapsel, die von den Abmessungen her ein gutes Stück kleiner ist. Diese Aschekapsel wird dann in die Dekorationsurne hineingestellt.
Die Gefäße, die im Beitrag von Pervitinist als "Stutthof-Urnen" gezeigt werden (Danke!) sind solche Aschekapseln, zumindest von den Abmessungen und vom Material her (Ton/Keramik).
Diese Stutthof-Urnen haben aber nur ca. ein Viertel bis ein Fünftel des Volumens der "Majdanek-Urnen".
Gegen die Annahme, daß die "Majdanek-Urnen" Begräbnisurnen sind, sprechen m.E. folgende Punkte:
1. Material (Delle!) höchstwahscheinlich Metall! Bei der bekannten Materialknappheit halte ich es für ausgeschlossen, daß in einem KL, sozusagen auf Verdacht, mal eben "ein bißchen" Metall der Wehrwirtschaft entzogen wurde.
2. Siehe die "Stutthof-Urnen", wo einfachst geformte Keramikgefäße als Aschekapseln verwendet wurden. Solche Dinger kann jede kleinste Keramikwerkstatt ohne großen Maschinenaufwand (Töpferscheibe, Brennöfen) herstellen.
Die Metalltöpfe dagegen müssen tiefgezogen, gegossen, getrieben oder gelötet/geschweißt sein!!!
3. Kein Mensch verwendet im Kriegsfall, wo der Transportraum knapp ist, für egal was Behälter, die vier bis fünfmal größer sind, als erforderlich!!!
Also bitte unterscheiden zwischen den sog. Aschekapseln und den Dekorationsurnen!!!
Wozu auch immer das gut sein mag (ich bin weder Bäcker noch Kremierungstechniker :shrug), hier habe ich Bild eines Krematoriumsofens gefunden, in dem ebenfalls eine solche "Fladen"-Öffnung vorhanden ist:
http://photoblog.dralzheimer.stylesyndication.d e/images/krematorium%20im%20verlassenen%20kloster .jpg
Titel "Krematorium im verlassenen Kloster". Vielleicht hatten die Mönche sich ja auf Fladenformat dünngefastet. :D
Also das ist nunmal eindeutig ein Backofen !
Teile der Kipphebelmechik für die Klappe , welche von oben nach unten schliesst, scheinen noch vorhanden.
Ein Wasseranschluss (re. oben ) zum Sprühen bzw. Bedampfen
( sorgt für die braune Kruste ) ist noch da - evtl Drehhähne fürs
Wasser an der rechten Seite für 3 Düsenreihen
Unten dann der Aschenauszug - scheint für Scheitholz gebaut zu
zu sein - daher so grosse Einfüllöffnung fürs Feuer unten.
Und der wird als Krema-Ofen verkauft ????
Das ist heftig !Scherze verkneif ich mir......
Pervitinist
25.11.08, 16:24
Diese Stutthof-Urnen haben aber nur ca. ein Viertel bis ein Fünftel des Volumens der "Majdanek-Urnen".
...
3. Kein Mensch verwendet im Kriegsfall, wo der Transportraum knapp ist, für egal was Behälter, die vier bis fünfmal größer sind, als erforderlich!!!
Woraus leitest Du die Größe der Majdanek-"Backformen" ab? Auch von diesem einen (retuschierten?) Bild mit der Personengruppe?
1. Material (Delle!) höchstwahscheinlich Metall! Bei der bekannten Materialknappheit halte ich es für ausgeschlossen, daß in einem KL, sozusagen auf Verdacht, mal eben "ein bißchen" Metall der Wehrwirtschaft entzogen wurde.
Eure Dellen-Argumente sind mir ehrlich gesagt auch zu sehr aus der Hüfte geschossen. Jedenfalls gibt es durchaus Berichte über die Verwendung von Blechurnen:
Oranienburg (epd). Die Asche von Robert Ziebold wurde in einer Wandnische im Keller gefunden. Die Blechurne war mit Zeitungen und Schutt in der ehemaligen Häftlingsküche des KZ Sachsenhausen beim Umbau zur Mahn- und Gedenkstätte in der DDR als Füllmaterial vermauert worden. Nun wurde das Gebäude erneut umgestaltet, bei den Bauarbeiten hat man die Asche des NS-Opfers entdeckt. Der Urnendeckel mit dem Namen des Ermordeten wird künftig am Fundort zu sehen sein: An diesem Donnerstag wird das "Museum Häftlingsküche" mit der neuen Dauerausstellung zur Geschichte des Konzentrationslagers eröffnet.
http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2008_04_17_1_sachsenhausen.html
Während einer Reparatur des Krematoriumsdaches findet man 700 Blechurnen mit Asche, die im dritten Reich dazu dienten, den Angehörigen der verstorbenen KZ-Insassen deren vermeintliche Asche zuzusenden. Da die Urnen keine Namen tragen, wird die Asche in einer schlichten Zeremonie - natürlich nicht ohne die Voyeure Fernsehen und Presse - anonym bestattet.
http://www.egotrip.de/bucher/99/9907_aschenmb.html
Also bitte unterscheiden zwischen den sog. Aschekapseln und den Dekorationsurnen!!!
Ob das damals schon so gehandhabt wurde wie heute? Anzunehmen ist für Lagerzwecke wohl eine simplere Urnenform, bei der die Aschekapsel zugleich "Deko"-Funktion hatte.
Also das ist nunmal eindeutig ein Backofen !
Teile der Kipphebelmechik für die Klappe , welche von oben nach unten schliesst, scheinen noch vorhanden.
Ein Wasseranschluss (re. oben ) zum Sprühen bzw. Bedampfen
( sorgt für die braune Kruste ) ist noch da - evtl Drehhähne fürs
Wasser an der rechten Seite für 3 Düsenreihen
Unten dann der Aschenauszug - scheint für Scheitholz gebaut zu
zu sein - daher so grosse Einfüllöffnung fürs Feuer unten.
Und der wird als Krema-Ofen verkauft ????
Das ist heftig !Scherze verkneif ich mir......
Zugegeben: Das klingt plausibel. Scheint wirklich ein Backofen zu sein. Der Fotograf war vermutlich auch kein Bäcker ... :)
Bleibt die Frage, wie man die "Fladen"-Öffnung auf pgzs Krema-Foto noch erklären könnte?
http://z.about.com/d/history1900s/1/0/I/D/majdanek7.jpg
Wozu auch immer das gut sein mag (ich bin weder Bäcker noch Kremierungstechniker :shrug), hier habe ich Bild eines Krematoriumsofens gefunden, in dem ebenfalls eine solche "Fladen"-Öffnung vorhanden ist:
http://photoblog.dralzheimer.stylesyndication.d e/images/krematorium%20im%20verlassenen%20kloster .jpg
Titel "Krematorium im verlassenen Kloster". Vielleicht hatten die Mönche sich ja auf Fladenformat dünngefastet. :D
Weder Bäcker noch Kremierungstechniker, sondern stolzer "Wahrheitsforscher".
Wer das Bild auf der Orginalseite sehen will mit Beschreibung, hier der Link:
http://photoblog.dralzheimer.stylesyndication.d e/photo/Krematorium
Für die Faulen die Beschreibung zu diesem Bild:
Ganz schön makaber: Nicht schlecht staunten wir, als wir im Keller eines verlassenen Klosters diesen Ofen entdeckten. Auf den ersten Blick sah er aus wie der Verbrennungsofen eines Krematoriums, bei näherer Betrachtung entpuppte er sich jedoch als überdimensionaler Backofen.
Pervitinist
25.11.08, 16:42
Weder Bäcker noch Kremierungstechniker, sondern stolzer "Wahrheitsforscher".
Wer das Bild auf der Orginalseite sehen will mit Beschreibung, hier der Link:
http://photoblog.dralzheimer.stylesyndication.d e/photo/Krematorium
Für die Faulen die Beschreibung zu diesem Bild:
Den besserwisserischen Geifer hättest Du Dir sparen können, Falschheitsforscher Ziu. Wie Du an meinem vorigen Beitrag erkennen kannst, halte ich mich an den von Dir nur im Munde geführten Grundsatz "Dem Suchenden sind alle Mittel erlaubt; das Gefundene aber muß der Nachprüfung standhalten."
D.h. ich lasse mich sehr gerne eines Besseren belehren, wenn jemand, wie Wisent, gute Argumente vorlegen kann.
Von Dir kann man das leider nicht behaupten.
Über 700 offene, bereits benutzte und ausgeleerte Blechurnen wurden 1997[!!] bei Restaurierungsarbeiten in einem unzugänglichen [??] Verschlag unter dem Dachfirst gefunden. Die darin enthaltenen Aschereste sind auf dem Friedhof am Mahnmal beerdigt worden.Wie oft benunzt man denn eine Urne? Und weshalb schüttet man die Asche erst hinein, wenn man sie anschließend wieder auskippt?
Bitte auf die Urnengrößen der nachfolgenden Bilder achten. Sie scheinen ziemlich unterschiedlich zu sein.
Außerdem sehen wir hier 2 unterschiedliche Urnen. Blech und Keramik.
http://www.christen-und-juden.de/Natzwiller/urnen.jpg
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175139&stc=1&d=1227623737
Waren die einen Urnen vielleicht für Kinder udn die anderen für Erwachsene und die von Majdanek gar für Riesen gedacht?
Fest steht, es gab offensichtlich genauso viel verschiedene Urnengrößen wie Backofengrößen!
An der zerbeulten Majdanek Urne sieht man, daß das nicht einfach umgebördeltes Blech ist. Die Stirnseite scheint sogar ein recht massiver Stahl(?)ring zu sein und das dünne(?) Blech hat sich bei der Krafteinwirkung vom Ring gelöst!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
Photomontage? Bei diesem Bild braucht man nicht die Personen als Referenz. Backofen udn Urnen kann man auch vergleichen. Was hätte der Fälscher mit diesen großen "Urnen" beweisen sollen? Daß man die Asche von 6 Leichen in eine Urne packte und die dann dem einen Angehörigen schickte und die anderen 5 mit einer Postkarte informierte, daß sie sich dort ihre Asche abholen können?
Das passt einfach nicht!
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Von der Höhe der Urnen gesehen passt gerade eine stehende Lage in den Ofen.
Hier zum Vergleich einmal ein echter Topf Kremaofen:
http://topf-holocaust.de/image/produkte-2.jpg
Horst Eckel
25.11.08, 17:35
Von der Höhe der Urnen gesehen passt gerade eine stehende Lage in den Ofen.Warum sollte denn jemand die Urnen in den Ofen stopfen wollen?
:scratch
Außerdem kannst du kaum wissen wieviel Meter es vom Urnen(?)haufen bis zu den Öfen sind (insofern das Bild echt ist), weshalb ich mich frage, woraus du nun auf die Größe der Urnen schliesst?
http://www.christen-und-juden.de/Natzwiller/urnen.jpg
Außerdem sehen wir hier 2 unterschiedliche Urnen. Blech und Keramik.
.Es kann sich hier genausogut bei beiden Urnenarten um Ton oder Keramik handeln. Einmal ungebrannt, einmal schwarz glasiert.
@Pervitinist
Nochmal zum Majdanek-Photo "Öfen und Töpfe".
Erstens halte ich das Photo nicht für "montiert". Was nichts darüber aussagt, ob Gegenstände vor der Aufnahme "zu Dekorationszwecken" in den Aufnahmebereich verbracht oder auch entfernt wurden!!!
Meine Maßschätzungen stütze ich in erster Linie auf das sichtbare Mauerwerk. Am besten dazu geeignet ist der ganz links im Bild stehende Kamin, da er sich im gleichen Abstandsbereich vom Kamera-Objektiv befindet, wie die Töpfe!
Das Mauerwerk der weiter hinten stehenden Öfen ist weiter weg, so daß die dort sichtbaren Mauersteine durch die Perspektive kleiner sind!
Maße eines "Original Schlesischen Backsteins" L: 25 cm, B: 12 cm, H: 6,5 cm.
Diese Maße passen auch ganz gut zu den rechts im Vordergrund abgebildeten Personen. Deshal halte ich das Photo auch für nicht "montiert"!
Aus den Backsteinmaßen schließe ich für die Töpfe
eine Höhe von ca. 35 cm
und
einen Durchmesser von ca. 25 cm.
Zum Thema "Blechdosen/Blecheimer":
Noch bis Anfang der 70er Jahre wurden (zylindrische) Dosen aus drei Teilen hergestellt:
1 Mantel, 2 Deckel.
Diese drei Teile wurden dann miteinander verlötet.
Den Blechmantel rund zu biegen, ist von der Technologie her nix besonderes.
Runde Deckel auszustanzen auch nicht.
Die auf dem Majdanek-Photo abgebildeten Töpfe sind aber unten abgerundet. Sowas kann man nicht so einfach aus einem plan-ebenen Blech herstellen. Einfaches Rundbiegen, wie bei einem Dosenmantel, dagegen schon!
Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß es sich hier evtl. um Behälter für Speisefett, Speiseöl o.ä. handeln kann.
Wobei die Form dieser Behälter durchaus im Reich nicht bekannt sein mußte. Da man damals bestimmt kein Joghurt von Hamburg nach München transportierte, kann es sich um Transportbehälter lokaler, östlicher (Polen, Tschechei, etc.) Lieferanten handeln (Ölmühle, Molkerei o.ä.)!
Daß man in einer Zeit, in der für die Neukonstruktion von MGs, Maschinenkanonen, etc. die Verwendung von Werkzeugstahl nicht erlaubt war, für Begräbnisurnen von Kriminellen derartig teuer herzustellende, womöglich noch aus Sparstoff bestehende Behälter überhaupt gefertigt und dann auch noch auf Vorrat gehalten haben soll, halte ich für unvorstellbar!!!
Wo man in jeder Dorfziegelei ums Eck die passenden "Blumentöpfe" hätte bekommen können!!!
Schattenhold
25.11.08, 18:12
Die geistigen Höhenflüge, die hier um PGZs jüngste Supertheorie zur hohen Kunst der Urnenbrotbackpraxis zelebriert werden, verschlagen einem ja wirklich glatt die Sprache. Der Tod ist ein Bäcker aus Deutschland! Bewundernswert auch die Penetranz, mit der PGZ mal wieder noch an seinen abwegigsten Thesen festhält. Die Urnen seien eindeutig dickwandig! Das "beweist" er mit einem wiederholt vorgeführten schlechten Foto, das wie üblich viel Freiraum für Spekulationen läßt und wahrscheinlih einen gebogenen Rand zeigt, was zu bestätigen selbst Pervitinist in schadensbegrenzender Weise sich beeilte. Nun wäre PGZ nicht PGZ, wenn er auf solche Argumente etwas gäbe. Im Gegenteil, PGZ wäre nicht PGZ, wenn er seine zusammenfantasierte Hohlwandbackform für das modische Zylinderlagerbrot nicht noch "wissenschaftlich" mit einer Bonustheorie stützen könnte: "Diese Kombination, Blech-Sand könnte den Vorteil haben, daß bei schnellem Erwärmen in einem heißen Ofen es zu keinen Wärmespannungen kommt, welche vielleicht festes Steingutmaterial o.ä. springen lassen könnte."
Eine hübsche Rechnung darf in PGZs Beweisführung natürlich nicht fehlen (Hervorhebungen von mir):
1 Ofen könnte dann bei 120 Minuten in 24h etwa 24*24/2 =288 Brote backen. 6 Öfen von Majdanek dann 1728 Brote von vielleicht 2kg, also 3500 kg Brot, ausreichend für 7000 Häftlinge.
Nun rechnen wir einmal anders, so wie ich es bereits vorgeschlagen habe.
Die dicke Wandstärke legt ja den "Verdacht" nahe, daß das Brot hauptsächlich außerhalb der Öfen fertig gebacken wurde. Mit dieser Methode könnte man, je nach Ofenzeit, 2-4 Ladungen je Stunde Backen, was für 14-28000 Häftlinge ausreichend wäre.
Das bedeutet, bei 2h Gesamtbackzeit, daß außerhalb des Ofens sich die 3-7 fache Behälteranzahl befunden haben muß.
Man benötigt also insgesamt 288*4-8 = 1150-2300 "Urnen" !
Bei einer Gesamtbackzeit von nur 1h dann die Hälfte davon.
Es sind also alle Behälterzahlen zwischen 600 und 2400 leicht unter der Annahme einer Bäckerei erklärbar udn vor allem auch der wertvolle Werkstoff Metall bei diesen "Urnen" für diese industrielle Brotherstellung.
Ja, die wertvollen Blechurnen und die Brotherstellung! Warum es hingegen nützlich sein könnte, eine Urne auch mal kippen zu können, ohne daß gleich die Asche herausrieselt, kann sich das revisionistische Meisterhirn freilich nicht denken. Dazu befrage er dann wohl besser mal Leute, die sich sowas angeblich - meist ganz oben - aufs Regal oder den Schrank stellen. Im Fernsehen gab's z.B. mal einen Bericht über die vorübergehend entsprechend aufbewahrte Urne mit den sterblichen Überresten Michael Kühnens!
Nun, wie auch immer, warum ich persönlich auf die Argumente und Rechenkünste des PGZ nicht mehr viel gebe, illustriert seine jüngste Brotbackfarce jedenfalls exzellent!
Nun ja, Schattenhold bevorzugt eben die Fladenjuden zum Frühstück.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175131&stc=1&d=1227617991
Alle Gegenargumente können nicht erklären, weshalb es so unterschiedlich große Behältnisse für Urnen geben sollte. Obiges Bild zeigt sehr klar, daß es sich nicht um einen umgebördelten Rand handeln kann.
Die Endellung ist so stark, daß das Mantelblech vom Stirnring abgerissen ist. Dennoch kann man auch das Innere Blech erahnen, man schaut nicht durch ein Loch hindurch.
Diese Doppelwandigkeit ergibt auch keinen Sinn für Butter- oder Ölbehälter.
Mit der Größe stimme ich mit Eule ungefähr überein. Zufällig hat mein Brotbackprogramm für ein 2,5kg Brot (das war der Graphik unterlegt) genau diese Abmessungen ergeben.
Was ich nun noch erfahren habe ist, daß man bei "abfallender" Hitze backen soll. Diese Behälter sind genau dafür geeignet udn machen das in Verbindung mit dem auf konstanter Temperatur gefahrenen Ofen automatisch, wenn man den Backprozeß nach der von mir beschriebenen Art durchführt.
Nur so ist es möglich, mit relativ wenigen Öfen Brot von zigtausend Leuten zu backen.
Ansonsten: Wo soll sonst die Bäckerei gewesen sein? Hat man etwa 2 Juden ins Nachbardorf zum Bäcker geschickt?
Dies funktionert alleine aus dem einen Grund nicht, weil dessen Bäckereikapazität auf die Dorfverhältnisse ausgelegt ist!
Um ein paar Leichen unter die Erde zu bringen braucht man nur einen Spaten udn Erde. Sonst nichts!
Ob dies direkt vor dem Lagertor geschieht oder 10km entfernt, spielt für einen LKW keine Rolle. Ein Krematorium hat daher sicher kein Lager gebraucht.
In welchem Krematorium wurden übrigens die zigtausend oder gar Millionen Opfer der Rheinwiesenlager verbrannt?
Niemals sind das Urnen für Asche.
Schattenunhold:
Ja, die wertvollen Blechurnen und die Brotherstellung! Warum es hingegen nützlich sein könnte, eine Urne auch mal kippen zu können, ohne daß gleich die Asche herausrieselt, kann sich das revisionistische Meisterhirn freilich nicht denken.
Nein. Ich sehe keinerlei Nutzen darin. Ich kann mir eine derartige Idiotie wirklich nicht vorstellen. Sie zeigt aber, wes Geistes Kleinkind du bist.
Pervitinist
25.11.08, 19:09
@Pervitinist
Nochmal zum Majdanek-Photo "Öfen und Töpfe".
Erstens halte ich das Photo nicht für "montiert". Was nichts darüber aussagt, ob Gegenstände vor der Aufnahme "zu Dekorationszwecken" in den Aufnahmebereich verbracht oder auch entfernt wurden!!!
Ich finde eine Montage hier ziemlich wahrscheinlich. Man achte nur einmal auf die Diskrepanz im hell-/dunkel-Kontrast zwischen der Personengruppe und dem Rest des Bildes. Die Personen in der zweiten Reihe scheinen auch seltsam in der Luft zu schweben:
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Meine Maßschätzungen stütze ich in erster Linie auf das sichtbare Mauerwerk. Am besten dazu geeignet ist der ganz links im Bild stehende Kamin, da er sich im gleichen Abstandsbereich vom Kamera-Objektiv befindet, wie die Töpfe!
Nein, mit Sicherheit nicht. Die Behälter liegen auf einem Erdhügel, der deutlich vor dem Kamin steht. Wenn man genau hinschaut, sieht man unmittelbar neben dem Kamin auch runde Gebilde liegen, bei denen es sich wohl um ebenfalls um solche Behälter handelt. Diese sind optisch deutlich kleiner als die auf dem Hügel liegenden.
Das Mauerwerk der weiter hinten stehenden Öfen ist weiter weg, so daß die dort sichtbaren Mauersteine durch die Perspektive kleiner sind!
Maße eines "Original Schlesischen Backsteins" L: 25 cm, B: 12 cm, H: 6,5 cm.
Diese Maße passen auch ganz gut zu den rechts im Vordergrund abgebildeten Personen. Deshal halte ich das Photo auch für nicht "montiert"!
Genau das ist ein weiteres Argument für eine Montage, sofern der Kamin eben einige Meter hinter dem Erdhügel steht.
Die auf dem Majdanek-Photo abgebildeten Töpfe sind aber unten abgerundet. Sowas kann man nicht so einfach aus einem plan-ebenen Blech herstellen. Einfaches Rundbiegen, wie bei einem Dosenmantel, dagegen schon!
Ich verstehe nicht, wo das Problem liegt? Wäre es ein Problem gewesen, solche Urnen damals in Deutschland herzustellen? Es wurde doch von niemandem behauptet, daß die Urnen etwa im Lager selbst mit der dortigen primitiven Technik gefertigt wurden. Ein KZ ist schließlich kein Kibbuz. :D
Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß es sich hier evtl. um Behälter für Speisefett, Speiseöl o.ä. handeln kann.
Wobei die Form dieser Behälter durchaus im Reich nicht bekannt sein mußte. Da man damals bestimmt kein Joghurt von Hamburg nach München transportierte, kann es sich um Transportbehälter lokaler, östlicher (Polen, Tschechei, etc.) Lieferanten handeln (Ölmühle, Molkerei o.ä.)!
Na Prima! Jetzt haben wir noch so eine mit Wünschelrute und Pendel ersonnene Theorie. Polnischer Joghurt! Ein gefundenes Fressen für Schattenhold & Co. :D
Das bringt mich auf eine rettende Idee für die Bäckereitheorie.
In den urnenförmigen Backformen wurden selbstverständlich Bagels hergestellt:
http://www.cafefernando.com/images/bagel8.jpg
;)
Daß man in einer Zeit, in der für die Neukonstruktion von MGs, Maschinenkanonen, etc. die Verwendung von Werkzeugstahl nicht erlaubt war, für Begräbnisurnen von Kriminellen derartig teuer herzustellende, womöglich noch aus Sparstoff bestehende Behälter überhaupt gefertigt und dann auch noch auf Vorrat gehalten haben soll, halte ich für unvorstellbar!!!
Wo man in jeder Dorfziegelei ums Eck die passenden "Blumentöpfe" hätte bekommen können!!!
Was soll man dazu sagen? Ein richtiges Argument ist das auch nicht. Auch unter der damaligen deutschen Verwaltung gab es Fehler bei der Zuweisung von Rohstoffen, Arbeitskräften etc. Ob das Konzentrationslagersystem mit dem dazu betriebenen Aufwand wirklich rentabel wa, kann man ja auch insgesamt in Frage stellen. Die Häftlinge kurzerhand mit Knüppeln und Macheten zu massakrieren und zu verscharren wäre wohl tatsächlich "kostenneutraler" gewesen als sie mit allen Mitteln der Kunst arbeits- und lebensfähig zu erhalten und würdig in Urnen zu bestatten. Aber Deutschland ist eben nicht Russland oder Ruanda.
Photomontage? Bei diesem Bild braucht man nicht die Personen als Referenz. Backofen udn Urnen kann man auch vergleichen. Was hätte der Fälscher mit diesen großen "Urnen" beweisen sollen?
Gegenfrage: Was ist das denn eigentlich für ein Foto? Woher stammt es? Zu welchem Zweck und in welchem Zusammenhang wurde es veröffentlicht?
Wenn es sich z.B. um ein Bild für eine Zeitschrift, ein (polnisches) Schulbuch o.ä. handelte, kann die Einfügung der Personengruppe z.B. die Funktion haben, eine stärkere Einbindung des Betrachters zu bewirken. Das Bild macht dadurch "betroffener", daß man sich in das Geschehen durch Identifikation mit den abgebildeten Personen leichter hineinversetzen kann. Die Manipulation hätte dann den Zweck, die Wirkung des Bildes zu verstärken. Um die physische Größe der Urnen ging es dabei wohl überhaupt nicht, da diese in einem solchen arrangierten Bild ohnehin nur symbolischen Aussagegehalt haben. D.h. die Fälscher wollten in diesem Fall wohl gar nichts "beweisen", sondern nur eine emotionale Wirkung erzielen.
NACHTRAG:
Hier habe ich noch eine schönere Aufnahme von einem der polnischen Joghurtbecher gefunden. Sogar mit Deckel!
http://www.juedisches-museum-berlin.de/site/img/ausstellungen/sonderausstellungen/2005_Topf_und_Soehne/2005_topf_aschenkapsel.jpg
Aschekapsel, Fundstück auf dem Gelände des KZ Buchenwald 2003
http://www.juedisches-museum-berlin.de/site/DE/01-Ausstellungen/02-Sonderaustellungen/Alle-Sonderausstellungen/ausstellungen/topf-u-soehne/topfundsoehne.php?list=TRUE&sn=TRUE
NACH-NACHTRAG:
Und noch ein Bild von der "Befreiung" des Lagers Struthof (vgl. das obige neuere Bild):
http://www.ushmm.org/photos/02/02016.jpg
An American soldier in Natzweiler-Struthof examines an urn used to bury the ashes of cremated prisoners. [Photograph #02016
http://inquery.ushmm.org/uia-cgi/uia_doc/query/2?uf=uia_JmXewG
Auch hier sind verschiedene Backformtypen zu sehen, die schwarzen vermutlich für Vollkornbrot. :D
@Pervitinist
Mit "Joghurt" wollte ich keineswegs behaupten, daß in diesen Töpfen Joghurt drin war.
Ich wollte damit einen Bezug zur heutigen Zeit herstellen, wo praktisch jeder Dreck völlig problemlos quer durch Deutschland, Europa und über die ganze Welt transportiert wird. "Problemlos" in dem Sinn, daß man lediglich das Geld dazu haben muß. Und schon kann man, Bestellung heute, Lieferung morgen früh Flughafen Ffm, Blumen über den Atlantik fliegen!!!
Gerade aber auch in Dokumenten über KL findet man Korrespondenz, aus der ersichtlich ist, daß zu der damaligen Zeit absolut garnichts ging ohne Materialzuteilung, Arbeitsauftrag und Wehrmachtsfrachtbrief oder Treibstoffzuteilung für LKW-Transport!
Und diese Zuteilungen/Erlaubnisse etc. wurden von verschiedensten, hohen und allerhöchsten Stellen genehmigt/ausgestellt oder auch nicht!
Und deshalb mein Verweis, daß eine Versorgung durch örtliche oder naheliegende Betriebe, die mit natürlichem Material, das dort vorhanden war, und mit der Möglichkeit, dieses Material mit nicht der Bewirtschaftung unterliegenden Transportmitteln (z.B. Pferdefuhrwerk) anzuliefern, allemal wahrscheinlicher ist, als langwierige und schwierige Belieferung (s.o.) von weiß Gott woher.
Bezüglich der von mir angesprochenen unterschiedlichen Herstellungsverfahren und wer das alles kann und wer nicht, sprichst du am besten mal mit nem Maschinenbauer oder Werkzeugmacher!
Ich habe nicht umsonst auf die relativ primitive Herstellung von Blechdosen/-eimern noch bis in die 70er Jahre verwiesen!
Und nur weil heutzutage alles möglich ist und gemacht wird (Transporte je weiter, um so lieber, desto mehr EU-Subventionen gibt es), war im Gegensatz dazu damals vieles eben nicht machbar bzw. unmöglich!
Vorschlag/Anregung
Man sollte vielleicht mal in einem Militaria-Forum einen Ausschnitt des Photos, der die Töpfe zeigt, evtl. mit den ungefähr möglichen Maßen, einstellen und fragen, ob die dort jemand identifizieren kann. Die kennen ja jeden Hosenknopf und jede Zahnbürste vom Militär.
Nachtrag
Die Aschekapsel, die Pervitinist zeigt (Danke!), schätze ich auf
ca. 15 cm Höhe
und
ca. 15 cm Durchmesser.
Und ist genau so eine billige, einfache Blechdose, wie ich mir das für diese Zeit und den Zweck vorstellen kann.
Die liegt dann sehr wohl im Bereich der Keramik-Aschekapseln von Stutthof.
Während die Töpfe von Majdanek bei ungefähr gleicher Öffnung entweder ein ganzes Stück größer sein müßten (Mogelpackung???), oder bei vergleichbaren Außenmaßen eine unpraktisch kleine Öffnung hätten!
Wobei es mir eigentlich schnuppe ist, ob die Majdanek-Töpfe jetzt Aschekapseln für Ehren-Juden oder Ehren-Polen waren oder Piß-Enten für Langstreckenjäger ...
Also, generell mal ein paar Denkanstösse und Fragen zu den Urnen.
Wenn 1997 in Buchenwald, in einem schwer zugänglichen Verschlag bereits gebrauchte Urnen gefunden wurden, hätte es in jedem anderen Land der Erde doch eine gewisse Erleichterung geben müssen, war man doch nicht so grausam und Herzlos wie immer propagiert. Das vom Opfervolk dominierte Tätervolk der Deutschen, sieht dazu mal wieder keinen Anlass.
Also, lieber totschweigen als der Sache nachgehen?
Wie kann behauptet werden, dass die Asche durcheinander gemischt war bzw. wurde? Auf dem letzten Bild von Pervitinist aus Beitrag #7643 lässt sich auf dem Urnendeckel noch deutlich der Platz für eine Nummerierung sowie Namen erkennen.
Sollten die Urnen vielleicht gar noch den zu ermittelnden Angehörigen übergeben werden?
Haben sich vielleicht die Befreier an den Urnen mit den bereits eingeäscherten Leichen zu schaffen gemacht? Vielleicht waren ja doch noch Goldzähne vorhanden?
Wieviel Urnen wurden von welcher Firma an welche KL geliefert?
Bei den Öfen, Türen, Luken und dem Zyklon weiss mans doch auch.
Liesse sich die Urnengrösse damit erklären dass man nicht über die entsprechende Technik verfügte um die Knochenreste der Leichen zu zermahlen, so wie es heute üblich ist?
Dies würde allerdings die unbequeme Frage nach den Leichenresten von 6 Mio. Menschen aufwerfen.... welche laut offizieller Geschichtsschreibung, übereinandergestapelt komplett zu Asche verbrannten.
Also auch lieber totschweigen?
mdg
Kirdorf
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Leider hast du das System mit der Quellenangabe noch immer nicht begriffen.
Deine Quelle, ich habe mir diese Mühe mal gemacht, ist
http://www.vho.org/D/gdvd_3/I2.html
Nun ist der "Wahrheitsforscher" Scheidl von mir schon der bewußten Lüge (Stichwort: Kautzky) überführt worden und auch du hast den ersten Teil weggelassen.;)
Scheidl arbeitet aber, wie ich dir an der Auswahl der Aussagen Kautsky's die ja auf der Seite auch sind, zeigen könnte, mit gezielter Desinformation durch selektives Zitieren.
Ich kann nur über Kautsky sprechen, aber der hat nie einen Zweifel daran gelassen, das die SS das Sagen in den Lagern hatte und die Zustände des Gegensatzes der Häftlingsgruppen mindestens zugelassen haben.
Teile und Herrsche! Kennst du das?
Nein. Damit ist erwiesen, was Scheidl dich glauben machen will, wer die Macht hatte.
Du solltest dir mal die Mühe machen, eines der Bücher aus denen er zitiert zu lesen. Dann kannst du dir über die Aussage die Scheidl nutzt ein Bild machen. Und über die Wahrheitsliebe und Arbeitsweise dieses Herren auch.
Im übrigen habe ich dir erst gestern dargelegt, wie diese Suggestion durch auslassen, manipulative Zusatzzitate und abwegiger Schlußfolgerung funktioniert. Hast du das überlesen?
Falls ja, hier der Link: Klick! (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1380385&postcount=7591)
Mit allen Respekt gesagt Du hast nicht die geringste Ahnung.
Selbst wenn was fehlen sollte ändert es nichts an der Tastache das in einem KL die innere Verantwortlichkeit bei den Häflingen lag, die waren dem Kapo unterstellt und so ging es bis zum KL Leiter.
Friß oder Du wirst gefressen das ist das Motto im Knast und Du willst mir weiß machen es war in den KL's anders?
Nicht anders war es im KL. Friß oder Du wirst gefressen werden und es gehört mehr dazu seine Würde und Achtung und seine Menschlichkeit nicht zu verlieren.
Zum X.mal, die innere Verwaltung obliegt den Gefangenen und ob es Dir paßt oder nicht das stimmt.
Die SS war für den Schutz verantwortlich, genauso wie es die Hundestaffeln und Wachmannschaften der DDR Gefängnisse waren.
Mit den Gefangenen haben nur die Schließer/Wärter zu tun gehabt und nicht das Wachpersonal.
Kannst Du Dir auch vorstellen das jemand die originalBücher zu Hause hat?
Wahrscheinlich nicht, weil Dein Blick völlig eingeengt ist. Ich habe ein recht ordentliche Bibliothek hier. Mit Deiner Quellensucht gehst Du mir langsam auf die Nerven. Hol Dir die Bücher und ließ nach und verschone mich mit Deinen abschweifenden Kommentaren. Solltest Du das noch immer nicht begriffen haben, gehe ins Gefängnis und überzeuge Dich selbst.
Mnfg.Pediers
Von Dachau wissen wir, daß dort zwischen 40 000 und über 10 Millionen vergast worden sein soll. Dies war mit der Gaskammer, welche noch nicht in Betrieb war, spielend möglich.
Wozu dienten nun die 4 Öfen in Dachau, wenn dort eben nur 40 000 umgekommen sein sollen?
Das wären je Ofen 10000 und hätte rund 5 Jahre Dauerbetrieb gedauert. Mehr ist mit einem Ofen einfach nicht drin.
Dachau brauchte aber ebenfalls Brot. Wo war die Lagerbäckerei untergebracht? Wo sind die entsprechenden Öfen?
Das ist nämlich bei allen Lagern der Knackpunkt. Die Bäckereiöfen fehlen.
Bevor ein Kremaofen aufgestellt wird, muß ein Bäckereiofen her. Ansonsten hätte man gleich die 10-fache Kremierungskapazität gebraucht, weil die Leute verhungert wären und dann wäre auch kein Bedienungspersonal mehr da gewesen.
Die Kremaöfen von Majdanek müssen richtige Wunderöfen gewesen sein. Wassergekühlt!!!!
Mit dem Kühlwasser soll man täglich 6000 Juden geduscht haben, um sie dann blitzblank geputzt im Ofen verbrennen zu können. Mit der anfallenden Duschwasserwärme konnte man dann gleich die nächsten 6000 Verduschen.
Jeder verduschte Jude hatte dann Anspruch auf eine gaaaanz geräumige Urne. Daher wurden nach Majdanek täglich 12 Tonnen stählerne Kleinwohnungen für die letzte Judenruhe geliefert.
So, lieber Pervitinist, mußt Du Dir das ungefähr vorstellen.
Wenn die Behälter Urnen waren, müssen die Öfen Kremaöfen gewesen sein udn dann benötigte man auch keine Gaskammern, weil die Juden verhungert sind. Zyklonentlausung erübrigt sich dann auch.
Die Kapazität der koksbeheizten Öfen
Im August 1944 unterzog eine polnisch-sowjetische Technikerkommission, welcher die Ingenieure Kelles-Krause, Teljaner und Grigorew angehörten, die Krematoriumsöfen von Majdanek einer Untersuchung. Im Anschluß daran verfaßte sie eine technische Expertise, deren Schlußfolgerungen wir hier wiedergeben:
»a) Die Temperatur der Verbrennungskammern betrug 1.500 Grad Celsius;
b) Zum Einschieben der Leichen in die Öfen sowie zur Reinigung der Aschenräume brauchte es nicht mehr als drei Minuten;
c) In einem Ofen konnte man gleichzeitig vier ›behandelte‹ Leichen - d.h. solche, denen man Arme und Beine abgehauen hatte - zusammen mit den abgehackten Extremitäten[295] (http://www.vho.org/D/Majdanek/M6.html#ftn295) verbrennen;
d) Die Zeit zur Einäscherung einer solchen Ladung überstieg 12 Minuten nicht;
Wenn die Öfen 24 Stunden in Betrieb waren, betrug ihre Kapazität binnen dieses Zeitraums demnach:
([24 × 60 × 4 × 5] : 15 =) 1.920 Leichen«
Milchmädchenrechnung! Was nicht berücksichtigt ist, ist die immer notwendige Abkühlzeit zum Beschicken udn das Wiederhochheizen!
Die Experten haben die Dauer der Kremation anhand eines »Orientierungsdiagramms zur Festlegung der Verbrennungszeit der Leichen in verschiedenen Krematoriumsöfen in Abhängigkeit von der Temperatur« ermittelt, welches sie ihrem Gutachten beilegten.
Dieses Diagramm beginnt bei einer Muffeltemperatur von 800 Grad Celsius und reicht bis zu einer von 1.500 Grad. Das Verhältnis zwischen Temperatur und Verbrennungsdauer wird wie folgt dargestellt:
800 °C 120 min (Klingenstierna-Ofen).
900 °C 105 min "
1.000 °C 90 min (Siemens-Ofen)
1.100 °C 75 min "
1.200 °C 60 min (Schneider-Ofen)
1.300 °C 45 min "
1.400 °C 30 min "
1.500 °C 15 min "
Ich möchte noch einmal dieses Bild eines Majdaneker Kremaofens ins Gedächtnis zurückrufen:
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
http://z.about.com/d/judaism/1/0/l/S/34.jpg
Die Türen!
Diese Türen scheinen nicht isoliert zu sein. Dies ist für eine Kremierung unmöglich. Bei 700°C Oberflächentemperatur strahlt dieses Türchen bereits 18 kW Wärme im geschlossenen Zustand ab! Bei 6 Türen sind das 108 kW Raumheizung nur durch diese Ofentüren. Hinzu kommt dann noch das Backsteinmauerwerk, welches noch einmal rund 100 kW Wärme abgibt. Summe also rund 200 kW Raumheizung!
Der Ofenraum ist dazu noch klein. Rund 160m² udn hat vorne 4 Fenster, auf der Rückseite sicher auch nicht mehr.
Es ist vollkommen ausgeschlossen, daß in diesem Raum ein Kremierungsbetrieb stattgefunden haben kann.
Wer das sich nicht vorstellen kann, soll sich dann bitte einmal vorstellen wie es wäre, wenn sein 25m² Wohnzimmer durchgehend mit 25 kW Heizleistung beglückt wird. 12 Heizlüfter von Aldi!
"Der koksbeheizten Fünfmuffelofen des KL Lublin-Majdanek[289] (http://www.vho.org/D/Majdanek/M6.html#ftn289) besteht aus zwei Paar seitlich gelegenen sowie einer zentral gelegenen Muffel[290] (http://www.vho.org/D/Majdanek/M6.html#ftn290). Zwischen den beiden seitlichen Muffelpaaren sind zwei Heizkammern installiert. Das Bausystem der einzelnen Öfen läßt im Vergleich mit den Öfen von Dachau und Sachsenhausen zusätzliche Modifizierungen erkennen. Im Vorderteil des Ofens befindet sich die typische Einführungstür mit zwei Flügel; sie mißt 0,55 × 0,65 cm und weist die charakteristischen runden Öffnungen zur Beobachtung des Kremierungsprozesses sowie zur Zufuhr von Verbrennungsluft auf. Der Verbrennungsraum ist 0,77 m breit und 0.67 m hoch. Er wird unten durch einen feuerfesten Schamottrost aus 9 Paar Querstäben des Standardtyps begrenzt. Die Nutzfläche (???) der Muffel beträgt 2,17 m(???) ."So solls ausgesehen haben:
http://www.vho.org/D/Majdanek/D23.gif
Wenn das aber kein Krema gewesen sein kann, weil es innen einfäch tödlich heiß (90°C gefühlte Temperatur!) gewesen wäre zu arbeiten, können diese verdammten Urnen auch keine Urnen gewesen sein.
Horst Eckel
25.11.08, 23:40
Wenn das aber kein Krema gewesen sein kann, weil es innen einfäch tödlich heiß gewesen wäre zu arbeiten, können diese verdammten Urnen auch keine Urnen gewesen sein.Nun es ist ja nicht gesagt das diese Öfentüren nie eine Isolierung hatten. Sowas kann auch mal verschwinden: Majdanek liegt heute auf Polnischem Staatsgebiet.
Übrigens hast du bei deiner Rechnung auch bedacht das der Raum irgendwie gekühlt worden sein könnte?
Diese Türen scheinen nicht isoliert zu sein. Die scheinen's nicht nur, sondern sind es anscheinend tatsächlich nicht, oder gehst du davon aus das die Isolierung sich evtl. zwischen den Metallteilen, also "im inneren" der Türen befinden könnte (-was ich aufgrund des ausnahmsweise mal ziemlich aussagekräftigen Bildmaterials für höchst unwahrscheinlich halte; dann müssten die Türen ja aus dünnem Blech sein, damit da noch irgendwo eine Isolierung Platz finden könnte und das anzunehmen wäre schlicht albern)?
Nun ist der "Wahrheitsforscher" Scheidl von mir schon der bewußten Lüge (Stichwort: Kautzky) überführt worden und auch du hast den ersten Teil weggelassen.;)
Ziu, wenn Du die Texte der "Wahrheitsforscher" Hilberg, Wiesel, Knopp und anderer Holoschwindler einmal genauso kritisch überprüfen würdest wie die Texte der Revisionisten, dann wäre das ein riesiger Fortschritt. :thumbup
Nun es ist ja nicht gesagt das diese Öfentüren nie eine Isolierung gehabt haben. Sowas kann auch mal verschwinden. Anderseits sehen die nicht so aus, als wäre da mal was dämmendes dran gewesen.
Übrigens hast du bei deiner Rechnung auch bedacht das der Raum irgendwie gekühlt worden sein könnte?
Nein. Ich habe nur alle Fenster aufgerissen. Wenn eine Kühlung vorgesehen gewesen wäre, hätte man darüber mindestens ein einziges Wort in irgendeinem Schriftverkehr erwähnt. Außerdem ist bei dieser Wärmestrahlungsbelastung Kaltluft recht unwirksam. Selbst wenn es -20°C draußen kalt wäre, moment, ergibt das immer noch 56°C gefühlte Temperatur bei offenen Fenstern. Dabei wird dieser kleine Raum mit rund 15 000 m³/h Kaltluft gekühlt. Das sind also schon 30 Luftwechsel/h.
Die scheinen's nicht nur, sondern sind es anscheinend tatsächlich, oder gehst du davon aus das die Isolierung sich evtl. zwischen den Metallteilen, also "im inneren" der Türen befinden könnte (-was ich aufgrund des ausnahmsweise mal ziemlich aussagekräftigen Bildmaterials der Türen für höchst unwahrscheinlich halte; dann müssten diese ja aus dünnem Blech sein, damit da noch irgendwo eine Isolierung Platz finden könnte und das anzunehmen wäre schlicht albern)?
Es könnten vielleicht noch 2-3cm Asbest irgendwo dazwischen sein. Das ändert aber nicht sonderlich viel an der Grundaussage. Man ist bereits so weit über alle Grenzen gesprungen, wie man das bei den Juden im Allgemeinen von ihren Lügen her gewohnt ist.
Ob nun die Türen 100 kW oder nur 50 kW abstrahlen, spielt für die unmöglichen Klimabedingungen bereits keine Rolle mehr.
Bei diesem tragbaren Kremaofen ist es genauso. Da werden glatt 1500°C behauptet udn ein irrsinniger Leichendurchsatz. Andere bestreiten nun die Temperatur. Mir ist die egal. Ich stelle nur fest, daß man bei dieser hochen Ofentemperatur "ewig" warten muß, bis man den Ofen soweit heruntergekühlt hat, bis man wieder eine neue Leiche einschieben kann.
Bei offener Tür und 2,5m weit weg hält man das 1,5s aus, bis der Schmerz auf der Haut einsetzt. Noch etwas näher, fängt die Kleidung an zu brennen.
Das ist also alles faustdick gelogen.
Pervitinist
26.11.08, 00:21
pgz, ich schlage vor, wir lassen die Urnen-/Backformen-Frage einmal beiseite und bleiben vorerst bei den Öfen.
Es ist nämlich zumindest nicht schwerer, eine Ladung Urnen von einem nahegelegenen Zivil-Krematorium z.B. nach Majdanek zu karren als etwa eine Ladung Schrumpfköpfe und "Menschenhaut"-Lampenschirmen von Weimar nach Buchenwald. Ein Haufen Urnen beweist noch kein Krematorium, so wie eine Ladung "RIF"-Seife noch nicht die Verseifung von Juden demonstriert. Man muß also gar nicht den (waghalsigen) Versuch unternehmen, Urnen in Backformen umzudeuten, um gleichwohl die Frage zu erörtern, ob denn nicht die angeblich nur in der "Lagersprache" Bäckereien genannten Gebäude tatsächlich Bäckereien waren.
Diesbezüglich sind Deine Argumente (fehlende Ofenisolierung, Hitzeentwicklung, ungeklärte Brotversorgung der Lager) durchaus diskussionswürdig.
Von Dachau wissen wir, daß dort zwischen 40 000 und über 10 Millionen vergast worden sein soll. Dies war mit der Gaskammer, welche noch nicht in Betrieb war, spielend möglich.
Wozu dienten nun die 4 Öfen in Dachau, wenn dort eben nur 40 000 umgekommen sein sollen?
Das wären je Ofen 10000 und hätte rund 5 Jahre Dauerbetrieb gedauert. Mehr ist mit einem Ofen einfach nicht drin.
Dachau brauchte aber ebenfalls Brot. Wo war die Lagerbäckerei untergebracht? Wo sind die entsprechenden Öfen?
Das ist nämlich bei allen Lagern der Knackpunkt. Die Bäckereiöfen fehlen.
Das sind auf jeden Fall legitime Fragen, deren Beantwortung man zumindest von solchen Holocaust-Gläubigen fordern kann, die nicht ihrerseits dumm wie brot sind! :)
PS: Noch etwas zu den Aschekapseln/Urnen:
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_036_aschekapsel.jpg
Aschekapsel aus dem „Krematorium Buchenwald“
(Sammlung Gedenkstätte Buchenwald, Foto: Peter Hansen)
Topf & Söhne lieferte auch Aschekapseln, Beschriftungsapparate für deren Deckel und Schamottemarken. Entsprechend der Pietätsvorstellung und den rechtlichen Vorgaben des Feuerbestattungsgesetzes dienten Schamottemarken und beschriftete Deckel dazu, zweifelsfrei sicherzustellen, wessen Asche sich in einer Kapsel befand. ...
http://www.topfundsoehne.de/
PPS: Haben Topf und Söhne eigentlich auch Bäckereiöfen gebaut?
Pervi, Deine wunderschöne verrostete Urne überzeugt mich auch dann nicht, wenn darauf "Krema Buchenwald" steht. Nämlich:
Topf & Söhne lieferte auch Aschekapseln, Beschriftungsapparate für deren Deckel und Schamottemarken.
Dem Deckel ist es völlig egal, was man darauf druckt. Das ist also genauso wenig Beweis wie das Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll:D
Christophersen, so war der Name, erzählte ja vom Stammlager Auschwitz, daß er dort kene Verbrennungsöfen gesehen hat. Aber sie werden behauptet. Er hat aber eine Bäckerei dort gesehen. Die Öfen müßten also noch da sein. Wo sind die? UNd welches Gebäude soll das Gewesen sein?
Noch einmal zu den Majdaneker Urnen. Sicherlich kann man einen Wagenladung Urnen dort hinkippen. Allerdings gibt es hierbei eben das Problem, daß die Urnen einfach unglaubhaft groß sind. Diese Urnen müßten also in dieser gewaltigen Größe einem Krematorium entnommen worden sein!
Und genau da gibt es ein Problem:
Es ist nicht vorstellbar, daß einem Angehörigen eine Urne mit KNOCHEN vor die Füße geworfen wird! Im einem ordentlichen Krema werden die Knochen also auf jeden Fall(!) zerkleinert oder entfernt.
Das bedeutet: Nirgendwo hätte man so große URNEN herbekommen können! Weil es die mangels Bedarf einfach nicht gegeben hätte.
Pervitinist
26.11.08, 01:15
Pervi, Deine wunderschöne verrostete Urne überzeugt mich auch dann nicht, wenn darauf "Krema Buchenwald" steht. Nämlich:
Dem Deckel ist es völlig egal, was man darauf druckt. Das ist also genauso wenig Beweis wie das Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll:D
Verglichen mit Deinen Beweisen (??) für die Backformhypothese reicht mir das für die Deutung der urnenförmigen Behälter als Urnen aus.
Die Frage danach, ob die Krematorien wirklich Krematorien waren, bleibt davon aber ohnehin gänzlich unberührt, so daß wir auf die Urnen/Backformen getrost pfeifen können.
Christophersen, so war der Name, erzählte ja vom Stammlager Auschwitz, daß er dort kene Verbrennungsöfen gesehen hat. Aber sie werden behauptet. Er hat aber eine Bäckerei dort gesehen. Die Öfen müßten also noch da sein. Wo sind die? UNd welches Gebäude soll das Gewesen sein?
Ja, genau das ist die Frage. Ich habe darauf keine Antwort. Haben die mitlesenden Holocaust-Jünger eine?
Noch einmal zu den Majdaneker Urnen. Sicherlich kann man einen Wagenladung Urnen dort hinkippen. Allerdings gibt es hierbei eben das Problem, daß die Urnen einfach unglaubhaft groß sind. Diese Urnen müßten also in dieser gewaltigen Größe einem Krematorium entnommen worden sein!
Soweit ich sehe, leitest Du die Größe der M-Urnen lediglich aus einem einzigen auf einer polnischen Internetseite zu findenden Foto ab, das durchaus retuschiert sein könnte. Kein Grund also, die tatsächliche Größe der M-Urnen anders anzusetzen als etwa die der Buchenwald- oder Struthof-Urnen.
Hier habe ich noch ein zweites Photo, wo die "Urnen" ebenfalls zu sehen sind. Insbesonders ist auch ihre Größe noch erahnbar.
Besonders auch, daß diese Urnen im Originalbild keineswegs im Blickfeld erscheinen. Sie sind nur dann zu sehen, wenn man gaaaanz genau hinsieht.
Die Urnen liegen vor udn auch hinter dem Mäuerchen! Die Öfen waren rechts im Bild.
Original:
http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/majdanek-ovens.jpg
Ausschnittvergrößerung:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=175211&stc=1&d=1227659579
Auf den letzten Seiten dieses Threads wird - das muss ja mal eingestanden werden - ein Thema angesprochen, welches bisher kaum behandelt wurde. Weder von Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung, noch von Revisionisten oder Holocustleugnern.
Wolke meint ja nun in seinem Beitrag 7624 ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381406&postcount=7624 ), dass gerade "Holocaustgläubigen" bzw. "Holocaust-Anhänger" zu diesem Thema etwas bieten sollten.
Bedenkt man aber, dass gerade Revisionisten oder Holocustleugner die Meinung vertreten, dass es den Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) ja - dank der Fürsorge der Deutschen - ach so gut ging, sollte man ja eigentlich meinen, dass es gerade Revisionisten oder Holocustleugner sind, die der Menschheit Beweise vorlegen bzw. vorgelegt haben, wie toll die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) war.
Also nicht nur wie Pgz abstruse Behauptungen darüber aufstellen, dass der Großteil der Krematorien von Auschwitz in Wahrheit Bäckereien waren. Und dabei in ihrer "Beweisführung" wie ein Hase mal kurz von den "Krematoriums-Bäckereien" von Auschwitz zu den "Krematoriums-Bäckereien" von Majdanek hoppeln...
Oder wie Pgz - im Rahmen seiner "Beweisführung" für die "Krematoriums-Bäckereien" - behaupten, dass keines der (Konzentrations-)Lager ein Kreamtorium brauchte ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ). Und damit der Frage ausgesetzt sind, wo denn die Leichen der laut den Sterbebüchern von Auschwitz so ca. 60.000 Menschen begraben liegen, wenn sie denn nicht verbrannt wurden. Immerhin wird ja nicht einmal von Revisionisten oder Holocustleugnern (die ja so gerne nach Massengräbern fragen) diese Zahl angezweifelt...
Oder wie Pgz im Rahmen seiner "Beweisführung" für die "Krematoriums-Bäckereinen" fragen, "in welchem Krematorium (...) die zigtausend oder gar Millionen Opfer der Rheinwiesenlager verbrannt" wurden ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ). Und damit der Frage - die er dann noch selber stellt - ausgesetzt sind, wo denn die Leichen der "zigtausend oder gar Millionen Opfer der Rheinwiesenlager" abgeblieben sind, wenn sie denn nicht verbrannt wurden...
Vielmehr sollten dann - um jetzt mal unabhängig von anderen Nahrungsmitteln beim Thema Bäckereien (bzw. Brot) (in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern) zu bleiben - von Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung oder von Revisionisten bzw. Holocustleugnern z.B. folgende Fragen gestellt bzw. geklärt werden:
- Gibt es - ich komm hier gleich mal mit einem beliebten revisionistischen Argument - Luftbildaufnahmen von rauchenden "KZ-Bäckereien"?
- Gibt es Zeugenaussagen von Arbeitern in diesen Bäckereien, die bezeugen können, wieviel Brot (täglich, stündlich?) gebacken wurde?
- Gibt es Dokumente, Eingangsbestätigungen (etc.) für Mehllieferungen (o.ä.) und andere Zutaten für "KZ-Bäckereien"?
Und, bezugnehmend auf PgZ's Frage, wo denn die Bäckerei gewesen sein soll ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ) und verallgemeinernd auf die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern):
- Wo wurde das Brot gebacken? (In heutigen Kantinen - ich denke, dieser Vergleich ist erlaubt - werden die Gerichte nicht immer zubereitet, sondern auch angeliefert)
- Wer war für die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) zuständig?
Unabhängig von der bisherigen Diskussion und den teils abstrusen Thesen auf den letzten Seiten dieses Threads kann man sich also ganz ernsthaft mit dem Thema der Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) mit Brot (und anderen Nahrungsmitteln) beschäftigen.
Scheinbar haben weder Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung, noch Revisionisten oder Holocustleugner sich ausführlich mit diesem Thema befasst bzw. (u.a.) gerade gestellte Fragen geklärt. Sonst hätte man Antworten auf diese Fragen hier bestimmt schon lesen können. Zumal ja gerade Revisionisten oder Holocaustleugner die Meinung vertreten, dass es den Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) ja - dank der Fürsorge der Deutschen - ach so gut ging...
Immerhin lässt sich ja - um jetzt mal die Diskussion voranzubringen - soviel sagen: Im Stammlager von Auschwitz gab es ein (recht großes) Küchen-Gebäude. Zudem war Auschwitz-Birkenau in diverse Abschnitte unterteilt, zu denen jeweils Wohn-, Sanitär- und Küchenbaracken gehörten.
Nun ist eine Bäckerei nicht zwingend eine Küche und eine Küche nicht zwingend eine Bäckerei. Aber ich wage jetzt mal zu behaupten, dass man auch in einer Küche Brot herstellen bzw. backen werden kann...
@K
"Brot backen in einer Küche"
Wahrscheinlich haben die meisten Privatküchen, meine z.B. ja, einen Kochherd mit eingebautem Backofen!
Folglich könnte man dann auch - im Backofen - Brot backen.
Großküchen sind aber grundsätzlich nicht mit Herden für Privatwohnungen ausgerüstet.
Herde für Großküchen sind nur zum Kochen.
Auch beim Militär, wo für viele Leute gekocht werden muß, ist die Küche die Küche und die Feldbäckerei die Feldbäckerei.
Und ne Großbäckerei - schon dein kleiner Bäcker ums Eck, wenn er noch richtig backt und nicht nur aufbackt! - hat ein mechanisches Rührwerk und einen - im Vergleich zu nem Herd für Privat - riesigen Backofen.
Diese Frage, ob nicht in den Küchen gebacken wurde, habe ich mir auch schon überlegt. Aber, s.o., ohne Bäckerei-Ausrüstung kann eine Großküche nicht backen.
Wir reden hier ja nicht von einem Laib Brot sondern von etlichen Tonnen!!!
Versorgung von KL-Insassen.
Irgendwo hab ich ein Foto mit Versorgungstabelle, KL Mauthausen.
Pro Insasse sowas um die 3500 Kalorien. Ich geh mal suchen.
http://www.altearmee.de/f_kueche/linie4.gif http://www.altearmee.de/f_kueche/brot110x.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot110.jpg)Alarm! Jeder Mann führt auf dem
Tornister ein Kommißbrot mit. Bitte
jeder nur ein Brot, zum Alarm bitte
links einordnen... Jede Division ver-
fügte über eine Bäckereikompanie
mit ca. 380 Soldaten, 140 Pferden
und 50 Fahrzeugen. Die Hauptwaffe
der Soldaten war der Backofenwagen
90, Vfw.1 (Verpflegungswagen 1), der
in dieser Form 1890 eingeführt war
und auf ältere Modelle ( Preußen 1875) zurückging. Mobile Feldbäckereien
kennen die Preußen seit den friederizianischen Zeiten ; damals wurden sie
jedoch aus Ziegeln und vorgefertigten Teilen am jeweiligen Standort neu
aufgemauert.
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot106_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot106.jpg)Der Backofenwagen 90, mit vorgespannter Protze
zweispännig vom Bock gefahren, war hingegen eine
moderne Eisenblechkonstruktion. Mit den je fünf Öfen
einer Kompanie wurde eine Tagesleistung von 9.600 Broten
à 1,5 kg = 19.200 Tagesrationen ermöglicht. Die Feuerung
war auf Holz/Kohle/Torf ausgelegt.
An notwendiger Ausstattung kamen hinzu: Teigknetmaschinen, Zelte für das
Backen und die Lagerung des Brotes, Transportwagen, Wachmannschaften.
Im Normalbetrieb - es wird in drei Schichten gearbeitet- verbraucht die
Bäckereikompanie je Ofen in 24 Stunden 160-190 kg Brennstoff und
8.000 bis 10.000 Liter Wasser; die Teigknetemaschinen haben einen
Stundendurchsatz von bis zu 1.800 kg.
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot107_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot107.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot108_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot108.jpg)
v.l.n.r.: Die Teigknetmaschine mit Potze; der Bäckereigerätewagen
Mit Erstarren der Fronten im Stellungskrieg wurden natürlich auch stationäre
Feldbäckereien eingerichtet, als auch unter militärischer Leitung stehende
Brotfabriken. Eine stationäre Feldbäckerei in der Champagne:
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot102_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot102.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot101_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot101.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot100_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot100.jpg)
v.l.n.r.: Besichtigung; Heranbringen von Mehl; Fortbringen der Brote.
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot114_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot114.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot115_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot115.jpg)
v.l.n.r.: Feldbäcker bei der Arbeit und der Mahlzeit; Feldbäckereiei bem Aufbau
In der Bewegung, d.H: Vormarsch oder Rückzug, konnte die Feldbäckerei
ihre Öfen natürlich nicht betrieben- hier mußte mit dem eingelagerten Brot
zwischengepuffert werden. Im Gegenteil hierzu folgte die Feldküche der
Kompanie mit dem Troß und den Bagagewagen, und sehr oft auch auf
dem Marsch unter Dampf- der Speisekessel wurde nur angeheizt, die Mahl-
zeit garte langsam auf dem Marsch. Durch die doppelwandigen Kochkessel
konnte die Mahlzeit nicht anbrennen, und durch die Isolierung garte das
„angekochte" Essen in zwei bis vier Stunden fertig. Nach dem gleichen
Prinzip wurden so auch behelfsmäßige Küchen, Kessel in sogenannten
„Kochkisten", verwendet. In gut isolierten Holzkisten wurden „angekochte"
Speisen in Kesseln transportiert. Und außerdem kam natürlich alles in den
Einsatz, was es nicht geben sollte: Improvisationen und ziviles Gerät.
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot109_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot109.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot112_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot112.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot113_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot113.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot116_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot116.jpg)
v.l.n.r.: Proviant- und Bagagewagen; Feldküche am Straßenrand, auf dem Wagon. Kochkisten.
http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot104_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot104.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot105_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot105.jpg)http://www.altearmee.de/f_kueche/tn_brot111_jpg.jpg (http://www.altearmee.de/f_kueche/brot111.jpg)
v.l.n.r.: Fahrbare Zivilküche; Feldköche beim Einkochen von Marmelade; Erbeutete russische Feldküchen.Kochkisten.
http://www.altearmee.de/f_kueche/feldkueche6.htm
Hier auch noch so ein Knaller der allerheiligsten Holoforschung, entnommen aus:
http://www.fritz-bauer-institut.de/texte/essay/08-00_renz.htm
"Seit Frühjahr 1942 rollten Todeszüge ins Vernichtungslager. 1942 kamen nachweislich 166 Transporte mit ca. 180.000 deportierten Juden an, 1943 waren es 174 Todeszüge mit ca. 220.000 Juden, im Jahr 1944 beförderte die Deutsche Reichsbahn mit ca. 300 Zügen rund 650.000 Opfer der „Endlösung“ nach Auschwitz. Ein eingespielter Vernichtungsapparat führte die „Abwicklung“ der Transporte durch..."
Also rechnerrisch 1.050.000 Reisende!
Im "Höchstjahr" 1944 also nicht mal EIN!!! Transport/Tag. Wie war das mit den "unanzweifelbaren Zeugenaussagen", die von 7 oder 10 Zügen/Tag sprachen? Wie war das mit der "Vergasung" von täglich bis zu 12.-20.000 Personen pro Tag im "Rekordjahr" 1944, als die "Ungarntransporte" begonnen haben sollen?
Im Auschwitzbuch "Auschwitz in den Augen der SS" werden "Zeugenaussagen" dargelegt, die schilderten, das soooo viele Transporte im Sommer 44 eintrafen, das die Reisenden vor den Gaskammern warten mussten, da die SS nicht nachkam.
Kein Wunder, das die Ostfront 1944 einbrach, wenn sich die Transportlogistik auf Judentransporte konzentrierte, statt Frontmaterial nachzuführen!
Und auch kein Wunder, das Fragen oder Zweifel bezüglich des "meist und best dokumentierten Ereignisses der Geschichte" unter Strafe gestellt werden.
Und hier noch so ein Knaller im "Auschwitzprozeß", man lese den Satz genau!:
"...Die Auswahl der Beschuldigten geschah zum einen nach dem Beweiswert der im Verlauf des Ermittlungsverfahrens erbrachten Zeugenaussagen..."!
"Rechtsprechung" im Auftrage Zions.
Schattenhold
26.11.08, 08:22
Von Dachau wissen wir, daß dort zwischen 40 000 und über 10 Millionen vergast worden sein soll. Dies war mit der Gaskammer, welche noch nicht in Betrieb war, spielend möglich...
Niemand außer Dir und Deinesgleichen spricht auf Grundlage einer 60 Jahre alten Presseente von 10 Millionen Vergasten in Dachau. Daß man dort ein Krematorium trotzdem gut brauchen konnte, ergibt sich allerdings zwanglos aus den Totenbüchern, wo allein rund 30000 Tote erfaßt sind, die schlicht die "Lagerordnung" nicht überlebten, also eines "natürlichen" Todes gestorben sind.
Daß es sich bei den Krematorien von Majdanek für einen revisionistischen Wahrheitssucher natürlich nur um "Brotbacköfen" gehandelt haben kann, belegt übrigens auch eine Anfrage der Lubliner Zentralbauleitung der SS vom Oktober 1941 an die Berliner Firma Kori über Lieferung eines mit fünf Brennöfen ausgestatteten Krematoriums sowie die Anforderung zweier Verbrennungsöfen zur provisorischen Aufstellung von den Brotbackexperten des KZ Sachsenhausen (Vgl. Jozef Mardalek, Majdanekn, Reinbek 1982, S. 40) - nebst den zahlreichen Aussagen über Herrn Erich Muhsfeldt, der den "Backbetrieb" Majdaneks beaufsichtigt hat und in seinen juristischen Beurteilungen allseits als besonders gewissenhafter "Brotbäcker" in den höchsten Tönen gelobt wurde!
Was übrigens die immer wieder mit bedeutungsschwangerem Habitus hier vorgestellten Bilder von befreiten Häftlingen in Auschwitz und zuletzt auch Majdanek angeht, weise ich erneut darauf hin, daß beide Lager auch bzw. anfangs als "normale" Kriegsgefangenenlager für Polen und Russen dienten.
Alle Gegenargumente können nicht erklären, weshalb es so unterschiedlich große Behältnisse für Urnen geben sollte.
Der revisionistische Klassiker in neuester Variation: Man klammere sich an einen Nebenwiderspruch, den man selbst mit mehr oder weniger Geschick konstruiert hat oder auch nur in endlosen Wiederholungen behauptet, und suggeriere, daß von der Klärung dieser Frage irgendetwas abhinge...
Obiges Bild zeigt sehr klar, daß es sich nicht um einen umgebördelten Rand handeln kann.
Die Endellung ist so stark, daß das Mantelblech vom Stirnring abgerissen ist. Dennoch kann man auch das Innere Blech erahnen, man schaut nicht durch ein Loch hindurch.
Wie die meisten Deiner unscharfen, kontrastarmen, teils schon verwaschen schlechten Kamin- und Urnenbilder sieht man gar nichts "klar". Kommt aber nicht darauf an, denn "Doppelwandigkeit" ist heute noch bei Urnen üblich, google einfach mal nach "doppelwandige Urne", werter Parteigenosse Zinnober.
Diese Doppelwandigkeit ergibt auch keinen Sinn für Butter- oder Ölbehälter.
Sinn ergibt allerdings Deine ganze Festkrallerei am Urnenbrotwahnsinn nicht.
Übrigens sehe ich nach wie vor keine Notwendigkeit für den Nachweis eines Brotbackbetriebs in Auschwitz II/Birkenau. Was spricht eigentlich dagegen, daß die Brotversorgung dort von der Bäckerei des Stammlagers (Auschwitz I) sichergestellt wurde, deren Existenz einerseits von Stäglich, andererseits von Höss - wie hier zitiert - bekundet wurde? Mußte man doch nur Extraschichten einlegen...
Irgendwo hab ich ein Foto mit Versorgungstabelle, KL Mauthausen.
Pro Insasse sowas um die 3500 Kalorien. Ich geh mal suchen.
Tu das, das könnte die hier immer wieder gern festgestellte "Fettleibigkeit" der KZ-Überlebenden nämlich eventuell erklären helfen. Ich habe mal andere Zahlen gelesen. Nämlich 1700 - für schwer arbeitende Häftlinge - die anderen bekamen weniger berechnet. War allerdings nicht Mauthausen, sondern Auschwitz, wenn ich nicht irre.
Auf den letzten Seiten dieses Threads wird - das muss ja mal eingestanden werden - ein Thema angesprochen, welches bisher ........................................ ........................................ ...................................cht zwingend eine Küche und eine Küche nicht zwingend eine Bäckerei. Aber ich wage jetzt mal zu behaupten, dass man auch in einer Küche Brot herstellen bzw. backen werden kann...
Genau das gleich wollte ich auch gerade schreiben. Das ist ein unglaublich interessanter Punkt. Aber ich denke es wäre das sinnvollste dafür einen neuen Strang aufzumachen. Der Holostrang ist einfach zu chaotisch geworden.
Da K es als erster so schön zusammengefasst hat würde ich ihm die Ehre überlassen den neuen Strang zu eröffnen. Dein letzter Beitrag wäre eine hervorragende Einleitung.
Herzliche Grüße,
G.S.
Hier könnte man an Fachleute Fragen stellen:
http://bestatterweblog.de/
Zur angeblichen täglichen Leichenanzahl, die eingeäschert werden könnte, wurde ja mehrmals angemerkt, wie hoch die Ofentemperatur ist, und daß erhebliche Abkühlungs- und Aufheizzeiten zur eigentlichen Verbrennungszeit dazugerechnet werden müssen.
Nur mal so als Vergleich:
Seht Euch mal einen Stahlarbeiter am Hochofen an, was der für Schutzkleidung verwendet !
http://www.expeditionvoestalpine.com/hochofen/65/
Das flüssige Roheisen mit einer Temperatur zwischen 1.440 und 1.470 °C wird zur Weiterverarbeitung in das Stahlwerk transportiert.
http://www.cav.de/cav/live/cav_infopool/ha_artikel/show.php3?id=31213324
Nur ein lückenloser Hitzeschild von Kopf bis Fuß schützt vor extremen Temperaturen, wie sie an Arbeitsplätzen in der Industrie häufig auftreten. Entsprechend starr, steif und schwer war die Schutzausrüstung bisher.
Horagalles
26.11.08, 09:54
....Bedenkt man aber, dass gerade Revisionisten oder Holocustleugner die Meinung vertreten, dass es den Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) ja - dank der Fürsorge der Deutschen - ach so gut ging, sollte man ja eigentlich meinen, dass es gerade Revisionisten oder Holocustleugner sind, die der Menschheit Beweise vorlegen bzw. vorgelegt haben, wie toll die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) war. Also nicht nur wie Pgz abstruse Behauptungen darüber aufstellen, dass der Großteil der Krematorien von Auschwitz in Wahrheit Bäckereien waren.......Beweise das es fuer die Haeftlinge Orchester, Cafeteria, Bordell, Postdienst, Schwimmbad, Fussball usw. gab sind doch hinreichend vorgelegt worden. Sind die etwa alle gefaelscht. Wollen die Holokaustanhaenger jetzt etwa argumentieren, dass es eine gross angelegte Verschwoerung gab diese Beweismittel zu faelschen ;) ? Das die Krematorien Baeckereien gewesen sein sollen oder das man der Oeffentlichkeit Backoefen als Krematoriumsoefen vorgelegt hat, dafuer mag es Indizien geben. Festlegen wuerde ich mich da nocht nicht.
Comodore Bonte
26.11.08, 10:06
Hier könnte man an Fachleute Fragen stellen:
http://bestatterweblog.de/
Zur angeblichen täglichen Leichenanzahl, die eingeäschert werden könnte, wurde ja mehrmals angemerkt, wie hoch die Ofentemperatur ist, und daß erhebliche Abkühlungs- und Aufheizzeiten zur eigentlichen Verbrennungszeit dazugerechnet werden müssen.
Na ja, der Dauerbrandofen ist wohl den "Fachleuten" kein Begriff.....:-O
Brennöfen, zB in der Glasindustrie werden auch nicht abgekühlt, sondern nur neu beschickt.
Fragh einfach mal in einen Zementwerk, wann die ihre Öfen still legen.
Man kann die Schamotte wegschmeißen, wenn sie falsch abkühlen......
.
Also doch "Dauerbetrieb" und aus dem Schornstein schlagende Flammen?
Wie das nur die Personen, die über den Kremas beherbergt wurden, nur ausgehalten haben mögen?
Was war, als Krema 3 und 4 wegen Wartungsarbeiten (lt. "Auschwitz in den Augen der SS") nicht arbeitsfähig war?
Ach ja, da gab es noch die zwei Bauernhäuschen, die alle anfallende Fracht bewältigen konnten und wo dann die herrlichen Aufnahmen mit der Leichenverbrennung an den Gruben stant fand.
Vergrößere mal das betreffende Foto! Der Typ mit den hochgekrämpelten Ärmeln hat zwei Ellenbogen, die herumliegenden "Leichen" sehen sehr merkwürdig in Aussehen und Körperstruktur aus.
Nee, es ist Eindeutig! So und nicht anders war der Holo.
Keine Beweise, widersprüchliche "Zeugenaussagen", erfolterte Geständnisse, gefälschte Papiere, retuschierte Fotos, keine untersuchten Leichen, gesunde Kinder auf dem Arm russischer Soldatinnen, millionenfache "Überlebende" Leistungsbezieher, Juden, die 6 oder 12 "Vernichtungslager" überstehen.
Das alles sind unwiderlegliche Beweise- für die Nichtexistenz!
Na ja, der Dauerbrandofen ist wohl den "Fachleuten" kein Begriff.....:-O
Brennöfen, zB in der Glasindustrie werden auch nicht abgekühlt, sondern nur neu beschickt.
Fragh einfach mal in einen Zementwerk, wann die ihre Öfen still legen.
Man kann die Schamotte wegschmeißen, wenn sie falsch abkühlen......
.
Ja , der Zementbrand in Drehrohröfen war der NS- Technik wohlbekannt -
schliesslich verbrauchten sie Unmengen Zement am Atlantikwall und für
den " Führerbunker " :D
Du hast Recht - das ist ein Dauerbetrieb 24h / 365 d - da wird nur alle paar
Jahre neu ausgemauert !
Wäre doch ein leichtes gewesen , bei deren Mengendurchsatz auch jede
Menge Juden mit einzuäschern - die paar Spurenelemente fallen nicht
im Geringsten zu Lasten der Qualität.
Aber die blöde SS baute extra Krematorien.......sowas musste ja den Krieg verlieren .....
Comodore Bonte
26.11.08, 10:33
Ach ja die Hitze vor den Öfen.....:~(
Die armen Lokomotivheizer......
Die Klis in den Schiffen......
Wie konnte denn nur ein Zug für den Endsieg fahren, wenn es den Heizern zu warm war ????
.
Ach ja die Hitze vor den Öfen.....:~(
Die armen Lokomotivheizer......
Die Klis in den Schiffen......
Wie konnte denn nur ein Zug für den Endsieg fahren, wenn es den Heizern zu warm war ????
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Humor ist immer gut !
Du verkennst nur , das es bei Lokomotiven und Schiffen um Dampferzeugung
geht - da reicht eine Kesseltemperatur von über 120 ° C .
Die Aufrechterhaltung der flächendeckenden Befeuerung unter den Kesseln ist da das Ziel- nicht die Hochtemperatur.
Bei Glas , Zement und Roheisen werden Produkttemperaturen von ca 1500° C
benötigt - da ist eine andere Befeuerung nötig .Um ein Vielfaches intensiver .
Egon Braun
26.11.08, 10:53
Na ja, der Dauerbrandofen ist wohl den "Fachleuten" kein Begriff.....:-O
Brennöfen, zB in der Glasindustrie werden auch nicht abgekühlt, sondern nur neu beschickt.
Fragh einfach mal in einen Zementwerk, wann die ihre Öfen still legen.
Man kann die Schamotte wegschmeißen, wenn sie falsch abkühlen......
.
Hallo Comodore,
es sollte sich noch klaeren wo wir auf Backoefen und wo auf Krema's schauen.
Wobei es null Problem darstellt, dass grosse KL Krematorien haben. Wir sind gerade dabei festzustellen, dass sogar Urnen verwendet wurden, wie pietaetvoll.
Las ich doch zuvor, vom angeblichen verstreuen der Asche auf Felder zur Duengung, oder auch einkippen in den naechsten Fluss, als Erklaerung fuer die Frage wo blieb die Asche, Knochenreste, Zaehne usw. von 6Mill.
Menschen.
Wie so oft wird klar, jemand luegt. Einerseits reden "Kommisionen" von 1500 Grad Verbrennungstemperaturen um auf schnelle Einaeschungszeiten zu kommen, andererseits berichten Zeugen vom Leichenschleppen, und Schleifen, sowie dem "Ofenbeschicken" ganz locker. Kein Hinweis auf unertraegliche Hitze, Schweiss in Stroemen, Trinkwasserbedarf von mind. 2 Liter pro Std., Hitzeschutzschilde, Asbestschuerzen und Helme, fuers beschicken bei Dauerbetrieb.
Zum Glueck gibt es die Logik, und die ist der Feind der Luege, das weis jedes Gericht (zumindest seit 1750 ende der Hexenprozesse)
Und genau dies ist auch der Grund weshalb vor BRD-Gerichten nichtmehr ueber den Sachverhalt verhandelt werden kann. Das Luegengebaeude wuerde einstuerzen oder zumindest, von Prozess zu Prozess, mehr Risse bekommen.
Es gibt das Gesetz, anzweifeln verboten. Sie haben angezweifelt, also sind sie schuldig. Soo einfach ist das.
Daher meine Idee, Volkaufklaerung per anonymem Flugblatt, mit Hinweisen zur Infobeschaffung.
Reden und schreiben ist in BRD schon verboten, denken noch nicht.
Die naechste Wahl kommt bestimmt, da stehen (noch) keine Aufpasser oder Kameras neben Dir beim Kreuz machen.
Gruss Egon
Schattenhold
26.11.08, 11:05
Ach ja, da gab es noch die zwei Bauernhäuschen, die alle anfallende Fracht bewältigen konnten und wo dann die herrlichen Aufnahmen mit der Leichenverbrennung an den Gruben stant fand.
Vergrößere mal das betreffende Foto! Der Typ mit den hochgekrämpelten Ärmeln hat zwei Ellenbogen, die herumliegenden "Leichen" sehen sehr merkwürdig in Aussehen und Körperstruktur aus.
Ist zwar alles schon mal da gewesen, aber es sei halt noch einmal richtiggestellt: Die Bilder von den Grubenverbrennungen stammen wahrscheinlich vom August 1944, also vom Höhepunkt der Vernichtung der Juden aus Ungarn. Da die anffallenden Leichen die Kapazität der Krematorien bei weitem überstieg, wurde zusätzlich in Gruben verbrannt. Es existieren vier Bilder, die alle Geschehen um das Krematorium IV abbilden sollen und zum Teil aus diesem heraus angefertigt sein sollen. Die Qualität der Bilder ist erwartungsgemäß derart schlecht, daß man nicht ernsthaft behaupten kann, eines der Bilder zeige einen Arm mit "doppeltem Ellenbogen". Eine solche Behauptung ist unseriös, ebenso die oft im Verbund auftretende Feststellung, der Arm sei "viel zu lang". Ich habe, als dieser Unsinn das letzte Mal diskutiert wurde, bereits darau hingewiesen, daß es jedem Revisionisten frei steht, die Körperhaltung der abgebildeten Person einzunehmen, dabei insbesondere ihre "Armhaltung" beim Balancieren durch die Leichen hindurch nachzuahmen, und zu sehen, wie weit die eigenen Hand dabei am Bein herunterreicht. "Merkwürdig" sehen die Leichen auch nur auf nachretuschierten Bildern aus, wobei die berüchtigte Leiche des "Schlangenmenschen", die man hier schon bewundern durfte, offensichtlich durch das Hinzufügen von Körperumrißlinien einer entsprechenden Gestalt aus zwei ursprünglich unterschiedlichen, aneinanderliegenden Leichen "erschaffen" wurde. Ob von einem "Künstler" oder "Scherzbold" bzw. mit welcher Absicht, wird sich wohl kaum mehr ermitteln lassen; allerdings kenne ich die "Schlangenmenschleiche" bislang nur aus revisionistischen Quellen und bat damals schon darum, mir die ursprüngliche Bildquelle falls möglich nachzuweisen. Antwort erhielt ich freilich nicht.
Comodore Bonte
26.11.08, 11:18
Humor ist immer gut !
Du verkennst nur , das es bei Lokomotiven und Schiffen um Dampferzeugung
geht - da reicht eine Kesseltemperatur von über 120 ° C .
Die Aufrechterhaltung der flächendeckenden Befeuerung unter den Kesseln ist da das Ziel- nicht die Hochtemperatur.
Bei Glas , Zement und Roheisen werden Produkttemperaturen von ca 1500° C
benötigt - da ist eine andere Befeuerung nötig .Um ein Vielfaches intensiver .
Stimmt !!!! :thumbup
Damit ist hoffentlich die Frage über die Temperatur in oder vor den Öfen erst mal grob geklärt......
Übrigens, Backöfen in der Industrie lafen auuch rund um die Uhr.....
.
Eien Frage zuu den Urnen.
Es sind ja auch Deutsche in den KZs umgekommen, deren Asche vielleicht in den rnen verbracht und versand worede.
Wo aber ist der Friedhof, af den sie ruuhen?
Ich kenne einege Friedhofsbücher, aber da steht leider nichts darüber drin ?
Wo verblieben die Urnen, wenn sie gefüllt waren ?
.
Horagalles
26.11.08, 11:34
Wir hatten hier ja schon mal Auszuege einer Niederschrift des juedischen KZ Insassen Marc Klein veroeffentlicht. ...Auschwitz I bestand aus 28 steinernen Blockbauten, die auf drei parallele Reihen verteilt waren und zwischen denen gepflasterte Straßen verliefen. Parallel zur langen Seite der rechteckigen Anlage führte eine dritte, mit Birken bepflanzte Straße, die Birkenallee, eine für die Häftlinge reservierte Promenade mit einem Randstreifen. Es gab dort sogar ein Schwimmbad unter freiem Himmel.... Leider wurder der Verweis dazu geloescht.
Erfreulicherweise ist das ganze archiviert worden und kann hier nach wie vor betrachtet werden: http://web.archive.org/web/20050109085038/http://www.1faulhaber.de/osiris.sb/mcauschw.html
Von Baeckereien weiss der uebrigens auch zu berichten;). ....Die Rubrik »Beruf« erforderte reifliche Überlegung. Ich hatte vorausgesehen, daß es sicher nicht an Ärzten mangelte. Alleine in meinem Konvoi gab es 10 davon. Ich habe einen Moment gezögert angesichts der Bäckerei, die ich bei unserer Ankunft gesehen hatte mit dem Gedanken gespielt, ob ich mich nicht als Bäcker ausgeben sollte. Dieser Beruf war mir sehr vertraut, weil ich in einer Bäckerei aufgewachsen bin. Im letzten Moment habe ich mich dann für den Arzt entschieden, allerdings ohne mein Spezialgebiet zu nennen. Ich durfte mir sicher sein, daß man nicht eben auf einen Histologen warten würde! Später wurde mein Spezialgebiet erkannt und führte zu meinem Einsatz im Labor von Raisko, wo ich bis zum Ende meines Aufenthalts in Auschwitz blieb. Viele meiner Kameraden waren intelligent genug, einen falschen handwerklichen Beruf anzugeben, den sie mehr oder weniger beherrschten. Einigen von ihnen brachte das schließlich die Verwendung in den Fabriken oder in den Werkstätten ein und ersparte ihnen so die Arbeit in den schlechten Kommandos, die beim Erdbau oder beim Transport eingesetzt wurden.... ....Es gab zahlreiche sehr verschiedene Kommandos, und ich kann hier nur einige Beispiele erwähnen. Am auffallendsten war die ungerechte Verteilung sei es der Art der Arbeit oder der Arbeitszeiten in den verschiedenen Kommandos und sogar innerhalb der Kommandos selbst, je nach der Stellung, die ein Gefangener einnahm. Es ist nicht möglich, die Arbeit im Tiefbau, beim Transport von Balken oder Schienen (wozu ich in der ersten Zeit meines Aufenthalts in Auschwitz eingesetzt war) in irgendeiner Weise mit dem Verpacken von Medikamenten in der Apotheke oder dem Anfertigen von histologischen Präparaten (womit ich mich schließlich im Labor von Raisko beschäftigte) zu vergleichen. Die »Scheißkommandos«, die schlechten Kommandos also, umfaßten Planierarbeiten, Bau und Tiefbau, Sanierungsmaßnahmen und die Arbeit in der Landwirtschaft. Die guten Kommandos waren die in den Gruben, in den mechanischen Reparaturwerkstätten, in der Bäckerei, in der Schlachterei, den Selektions-Depots (»Canadas«), Posten in der Verwaltung und vor allen Dingen im Hospital. Aber auch innerhalb eines bestimmten Kommandos gab es wiederum große Unterschiede.....
Comodore Bonte
26.11.08, 12:20
Ja , der Zementbrand in Drehrohröfen war der NS- Technik wohlbekannt -
schliesslich verbrauchten sie Unmengen Zement am Atlantikwall und für
den " Führerbunker " :D
Du hast Recht - das ist ein Dauerbetrieb 24h / 365 d - da wird nur alle paar
Jahre neu ausgemauert !
Wäre doch ein leichtes gewesen , bei deren Mengendurchsatz auch jede
Menge Juden mit einzuäschern - die paar Spurenelemente fallen nicht
im Geringsten zu Lasten der Qualität.
Aber die blöde SS baute extra Krematorien.......sowas musste ja den Krieg verlieren .....
Man soll nicht nur die Rasse,
sondern auch den Zement ren halten......:D
Aber wer das nicht weiß......
Geht auuch in den Karbid Öfen sehr gut, ohne das die abkühlen missen.....
.
Ich grüße Alle !
Vielleicht wäre es ein Angebot an beiden Seiten.
Versuchen wir doch einmal die einzelnen Gebäude vom gesamten Komplex Auschwitz aufzuschlüsseln.
Also das Stammlager war Auschwitz 1 ( !? )
Welche Gebäude waren dort ?
Auschwitz 2
Welche Gebäude waren dort vorhanden ?
Auschwitz Birkenau
Welche Gebäude befanden sich dort ?
Auschwitz Monowitz soll ja ein Industriegebiet gewesen sein, so das man hier die Gebäude vernachlässigen könnte.
Ich hoffe wir kommen so auf einen gemeinsamen Nenner, um heruaszufinden wo was stand, denn bedenken wir Auschwitz war und ist nicht klein.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
26.11.08, 12:50
Backöfen, Entlausungsräume und Urnen wurden vom Klan der falschen Propheten Wiesel –Wiesenthal und so Weiter zu Kultobjekten der Holokausttempel umgetauft.
Die heilige Schrift der Holokaust-Priester des Zentralrates sind verfälschte Statistiken, neokabbalistische Zahlenreihen, das sind ihre Gebetsrollen. Priestergehilfen- die Medien und Schulen des verunglimpften Deutschlands - jene die den armen deutschen Kindern das Gift aus der Schale des antichristlichen Abendmahles verabreichen.
Der Staat der bewaffnete Arm der Pharisäer und Gelehrten.
„Haut auf die Holokaustleugner los, verderbt die reine deutsche Seele, schwört den Untergang des deutschen Geistes und Blutes herbei!“ Diese Befehle ergehen dem sechszackigen Tisch seit 1945.
Der Deutsche darf laut der 130-er Strafgesetzverordnung nicht mehr selbständig denken und er darf auch nicht wagen die Lüge anzuzeigen. Fügt er sich nicht, dann soll er büßen die Suche nach Wahrheit, nach Freiheit.
Ich sagte damit nichts Neues und will auch nichts Neues sagen, aber alle die in diesem Faden aufgebrachten Beweise gegen die Lüge, deuten auf die Tatsache hin, daß die Revisionisten und die mutigen Vertreiber des Holokaustgespenstes das Gebrechen des Verbrechers, des Lügners und dessen Jünger an die Wand stellen, an die Mauer wo die Jünger der Holokaustreligion klagen sollen, Tag und Nacht, denn großes Unheil brachten sie über das deutsche Volk und nun dürfen sie gerichtet werden.
Heil dem Wahrheitssucher, dem Wanderer des ihm verheißenen Morgensternes!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Auf den letzten Seiten dieses Threads wird - das muss ja mal eingestanden werden - ein Thema angesprochen, welches bisher kaum behandelt wurde. Weder von Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung, noch von Revisionisten oder Holocustleugnern.
Wolke meint ja nun in seinem Beitrag 7624 ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381406&postcount=7624 ), dass gerade "Holocaustgläubigen" bzw. "Holocaust-Anhänger" zu diesem Thema etwas bieten sollten.
Bedenkt man aber, dass gerade Revisionisten oder Holocustleugner die Meinung vertreten, dass es den Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) ja - dank der Fürsorge der Deutschen - ach so gut ging, sollte man ja eigentlich meinen, dass es gerade Revisionisten oder Holocustleugner sind, die der Menschheit Beweise vorlegen bzw. vorgelegt haben, wie toll die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) war.
Also nicht nur wie Pgz abstruse Behauptungen darüber aufstellen, dass der Großteil der Krematorien von Auschwitz in Wahrheit Bäckereien waren. Und dabei in ihrer "Beweisführung" wie ein Hase mal kurz von den "Krematoriums-Bäckereien" von Auschwitz zu den "Krematoriums-Bäckereien" von Majdanek hoppeln...
Oder wie Pgz - im Rahmen seiner "Beweisführung" für die "Krematoriums-Bäckereien" - behaupten, dass keines der (Konzentrations-)Lager ein Kreamtorium brauchte ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ). Und damit der Frage ausgesetzt sind, wo denn die Leichen der laut den Sterbebüchern von Auschwitz so ca. 60.000 Menschen begraben liegen, wenn sie denn nicht verbrannt wurden. Immerhin wird ja nicht einmal von Revisionisten oder Holocustleugnern (die ja so gerne nach Massengräbern fragen) diese Zahl angezweifelt...
Oder wie Pgz im Rahmen seiner "Beweisführung" für die "Krematoriums-Bäckereinen" fragen, "in welchem Krematorium (...) die zigtausend oder gar Millionen Opfer der Rheinwiesenlager verbrannt" wurden ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ). Und damit der Frage - die er dann noch selber stellt - ausgesetzt sind, wo denn die Leichen der "zigtausend oder gar Millionen Opfer der Rheinwiesenlager" abgeblieben sind, wenn sie denn nicht verbrannt wurden...
Vielmehr sollten dann - um jetzt mal unabhängig von anderen Nahrungsmitteln beim Thema Bäckereien (bzw. Brot) (in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern) zu bleiben - von Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung oder von Revisionisten bzw. Holocustleugnern z.B. folgende Fragen gestellt bzw. geklärt werden:
- Gibt es - ich komm hier gleich mal mit einem beliebten revisionistischen Argument - Luftbildaufnahmen von rauchenden "KZ-Bäckereien"?
- Gibt es Zeugenaussagen von Arbeitern in diesen Bäckereien, die bezeugen können, wieviel Brot (täglich, stündlich?) gebacken wurde?
- Gibt es Dokumente, Eingangsbestätigungen (etc.) für Mehllieferungen (o.ä.) und andere Zutaten für "KZ-Bäckereien"?
Und, bezugnehmend auf PgZ's Frage, wo denn die Bäckerei gewesen sein soll ( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1381676&postcount=7642 ) und verallgemeinernd auf die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern):
- Wo wurde das Brot gebacken? (In heutigen Kantinen - ich denke, dieser Vergleich ist erlaubt - werden die Gerichte nicht immer zubereitet, sondern auch angeliefert)
- Wer war für die Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) zuständig?
Unabhängig von der bisherigen Diskussion und den teils abstrusen Thesen auf den letzten Seiten dieses Threads kann man sich also ganz ernsthaft mit dem Thema der Versorgung der Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) mit Brot (und anderen Nahrungsmitteln) beschäftigen.
Scheinbar haben weder Vertretern der "herrschenden" Geschichtsscheibung, noch Revisionisten oder Holocustleugner sich ausführlich mit diesem Thema befasst bzw. (u.a.) gerade gestellte Fragen geklärt. Sonst hätte man Antworten auf diese Fragen hier bestimmt schon lesen können. Zumal ja gerade Revisionisten oder Holocaustleugner die Meinung vertreten, dass es den Insassen von Auschwitz (und anderen Konzentrationslagern) ja - dank der Fürsorge der Deutschen - ach so gut ging...
Immerhin lässt sich ja - um jetzt mal die Diskussion voranzubringen - soviel sagen: Im Stammlager von Auschwitz gab es ein (recht großes) Küchen-Gebäude. Zudem war Auschwitz-Birkenau in diverse Abschnitte unterteilt, zu denen jeweils Wohn-, Sanitär- und Küchenbaracken gehörten.
Nun ist eine Bäckerei nicht zwingend eine Küche und eine Küche nicht zwingend eine Bäckerei. Aber ich wage jetzt mal zu behaupten, dass man auch in einer Küche Brot herstellen bzw. backen werden kann...
Man kann hier vieles als abtrus bezeichen, ablehnen oder als Mist bezeichnen, doch sind es alles Versuche Licht in die damaligen Geschehnisse zu bringen.
Fakt ist das was man weiß wurde einen vorgesetzt. Überprüfung per Gesetz verboten.
Fakt ist weiterhin, wenn man akzeptiert das Auschwitz ein Vernichtungslager gewesen sein soll braucht man dennoch Verpflegungsmöglichkeiten. Angeblich sollen ja mehrere 1000. SS Soldaten da Wache gestanden haben und dazu noch das andere Personal, seien es Zivilarbeiter ect.
Alle mußten versorgt werden und dies ist und bleibt eine organisatorische Aufgabe. Dafür muß es ein Budget gegeben haben, Pläne u.s.w.
Ob jetzt die Urnen ?! das ein sein sollen was hier gesagt wird weiß man nicht 100%, aber es sind neue Ansätze die zur Diskussion stehen. Schritt für Schritt versuchen wir hier uns durch dieses Gewirr von Falschaussagen, falschen Deutungen oder auch richtigen Zusammenhängen durchzuwühlen.
Also bleibt die Frage wie wurden die zig 100.000te Häftlinge und das Wachpersonal sowie anderer Bediensteten versorgt ?
Sicher es wird gesagt die nächste Stadt wäre 3 km von Auschwitz entfernt. Gut, dann sollte man überprüfen können ob von da Lebensmittel und es müssen sich um zig tonnen gehandelt haben, angeliefert oder abgeholt worden sind. Dies kann anhand von Transportlisten gemacht werden, dies kann anhand von Auftragsbücher der jeweiligen Lebensmittelfirmen überprüft werden. Da diese Dokumente nichts mit dem angeblichen Massenmord zu gehabt haben, dürfte man da auch Einsicht bekommen.
Das Gespringe von KL zu KL ist verwirrend, das gebe ich zu, dennoch glaube ich nicht das hier eine böswillige Absicht vorliegt. Im Eifer des Schreibens kann dies schnell passieren.
Deswegen meine bitte , laßt uns Schritt für Schritt vorgehen.
Ach ja, um zig 100.000te zu versorgen bedarf es Großküchen.
Wo sind diese Gebäude ?
Wer es nicht glaubt der gehe ins Gefängnis und überzeuge sich von der Größe der Küche.
Niemand hat je gesagt das KL ein Sanatorium gewesen sind. Alleine die Einweisung in solch ein Lager bedeutet immer den Verlust der persönlichen Freiheit. Dessen dürften wir uns einig sein.
Persönlich empfinde ich die Deportation der Juden genauso falsch, aber wohin sollte man die Feinde des Reiches hinbringen?
Nun bestimmt nicht zu den kriminellen, die ja vorherrschend gewesen sind in den KL, auch darüber denke ich dürften wir einer Meinung sein, aber wohin dann?
Das die Juden arbeiten mußten, nun dazu kann man stehen wie man will, auf der einen Seite eine sinnvolle Aktion und allemal besser als Tag für Tag in einem Raum zu sitzen, wo die Zeit nicht vergeht.
Ich glaube jedoch nicht daran das das Deutsche Volk einen geplanten industriemäßigen Massenmord mittels Gas an Juden und anderen gemacht zu haben und das auch noch in Millionenhöhe.
Mfg Pediers
Nachtreiter
26.11.08, 13:27
Hallo an alle,
im Laufe der Zeit, hatte ich die Ehre, viele Zeitzeigen kennenlernen zu dürfen.
Unter anderem in meiner Kindheit ein damals schon alter Herr, der immer sehr ernst und ja gebrochen wirkte.
Er war damals Ortsgruppenleiter irgendwo im Harz und wurde nach Kriegsende von den Engländern verschleppt, keiner aus der Familie wußte wo er war oder was mit ihm geschehen war. Nach 2 Jahren kam ein Brief, mit dem Satz, ich lebe und mir geht es gut, mehr durfte er nicht schreiben.
Nach weiteren 1 Brief und eine Postkarte, die er schreiben durfte, weiteren 14Monaten Lager (KZ-gleich) kam er dann nach Hause und wog 49kg, bei 1,86m Körpergröße und hatte aber schon wieder etwas zugenommen wie er berichtete, da es i.d. letzten Monaten v.d. Engländern etwas mehr zu Essen gab.
Nun was war passiert, nachdem er ins Lager gebracht wurde schon fast bewußtlos geschlagen, mußten Sie erst mal überwiegend im freien übernachen. Zu essen gab es so gut wie gar nichts, sie magerten schnell ab, sie wurden abscheulichst behandelt. Plötzlich gab es überhaupft nichts mehr zu essen, sondern es wurde verkündet, nur wer sich bereit erklärt bei Filmaufnahmen mitzumachen bekommt etwas zu essen.
Nun mußten die noch am besten aussehenden SS Uniformen anziehen und die die völlig fertig waren Sträflingskleidung mit Judensternen. So mußten Sie Aufmärsche machen, Tote (Deutsche) mittragen usw. Tote gab es genug, sie lagen überall herunm und es Starben ja ständig welche..........
Diese Aufnahmen gingen über Wochen, die Engländer verspotteten Sie, einmal sollte eine Erschießung am großen Loch gestellet werden, genug Tote gab es ja, also erst mal alle einsammeln, die im Lager so oder so über Nacht kreppiert waren, und reingelegt, 10 Mann vor der Grube aufgestellt und ebenfalls erschossen, während des erschießens u. danach wurden ständig Fotos u. Filmaufnahmen gemacht, die schießenden waren in diesem Fall Engländer in SS Uniformen und diejenigen die erschossen wurden waren Deutsche, die teilweise Nackt aber einge mit Kleidung u. sichtbarem Judenstern........
(dies mal so als kleiner Auszug)
Ja es gab den Holocaust, aber an Deutschen!
Ich grüßer Alle !
Habe mir den Link von Horagalles mal durchgelesen. Heftig sehr heftig und doch ist es wieder das alte Problem von ....wurde erzählt,....habe gehört ect.
Auszug:
"Am letzten Samstag des Juni 1944 kamen in Stube 8 von Block 28 zwei Neuankömmlinge, die meine Kollegen und mich selbst in Bestürzung versetzen sollten. Zwei Tschechen waren von einem SS Arzt in einem Wagen von Birkenau hergebracht worden.
Aus verschiedenen Erzählungen, die uns einige Tage später aus dem Nachbarlager zugetragen wurden, konnte mit gutem Grund der Schluß gezogen werden, daß diese beiden Tschechen dank der Intervention dieses SS Arztes dem Tode entgangen waren, obwohl das gesamte tschechische Familienlager an diesem Tag durch Vergasung vernichtet worden war. Einer der beiden war Privatdozent für Psychiatrie gewesen, der zweite Gehilfe in der Autopsie der deutschen Universität in Prag. Der Letztere, ein Epileptiker, war oft auf meine Dienste angewiesen, um heimlich an Beruhigungsmittel zu kommen.
Im Gegenzug vertraute er mir in Phasen von Verwirrtheit und unter Gewissensbissen eine Reihe von Geschichten über Theresienstadt und Birkenau an, die ich mir in aller Diskretion von dem Psychiater bestätigen lassen konnte.
Dieser Gehilfe hatte in Theresienstadt eine sehr privilegierte Stellung eingenommen, weil er dort das Amt des Henkers ausgeübt hatte. Er erzählte mir, daß er eines Tages dreizehn seiner Kameraden hatte hinrichten müssen.
Er hätte es jedoch geschafft, die Gunst zugestanden zu bekommen, diese gräßliche Tätigkeit nicht in aller Öffentlichkeit, wie eigentlich im Lagerreglement vorgesehen, sondern in einer Zelle ausführen zu dürfen. Er war für einige Zeit Lagerkapo in Birkenau, wo ihm der Ruf großer Brutalität vorauseilte, bevor er in das tschechische Familienlager überführt wurde. Dort gab es Gerüchten zufolge eine spezielle Schule, in der die Kinder eine eigens für sie ausgewählte Verpflegung erhielten.
Und genau jene Kinder waren an diesem letzten Samstag im Juni 1944 ermordet worden. Ich hörte von anderen Mitgefangenen, daß dieser unheimliche Mensch sich in bewundernswerter Weise um die Kinder gekümmert hatte, von diesen vergöttert worden war und den Spitznamen »Napoleon der Kinder« erhalten hatte.
Von ihm erhielt ich eine detaillierte Schilderung der Prozedur der Selektion auf dem Bahnsteig von Birkenau. Er beschrieb mir die Gaskammern und die Krematorien, in denen er gewesen war, genau. Von all dem hier nur das Wichtigste: Jene, die bei der Selektion auf dem Bahnsteig dazu verdammt waren zu verschwinden, hatten keine Zweifel daran, was ihnen bevorstand.
Nachdem man sie all ihrer Habe beraubt hatte, gab man ihnen ein Handtuch und ein Stück Seife und führte sie zu einem besonderen Bau, der mit »Bad« beschriftet war.
Einmal in diesen Duschen angekommen, setzte man sie den Ausdünstungen von Cyanwasserstoff aus, der von einem speziellen Produkt, Zyklon B, das gewöhnlich zur Rattenbekämpfung in Schiffen eingesetzt wird, freigesetzt wurde.
Der Tod muß unverzüglich eingetreten sein. Die Leichen wurden anschließend in einem sehr modernen, perfekten Krematorium unverzüglich verbrannt.
Die Arbeit der Beseitigung erst der Leichen und anschließend der Überreste aus den Krematoriumssöfen wurde einem Spezialkommando aus Häftlingen überlassen, denen zahlreiche materielle Privilegien gewährt wurden, die aber regelmäßig ausgetauscht und selbst der Vernichtung zugeführt wurden."
Quelle:
http://web.archive.org/web/200501090.../mcauschw.html
Mag sich jeder selbst eine Meinung dazu bilden. Doch damit nicht wieder die sinnlose Diskussion über halbe Zitate und sonstiges kommt, den kompletten Text stelle ich als pdf mit zur Verfügung.
Mfg Pediers
Niemand hat je gesagt das KL ein Sanatorium gewesen sind. Alleine die Einweisung in solch ein Lager bedeutet immer den Verlust der persönlichen Freiheit. Dessen dürften wir uns einig sein.
Persönlich empfinde ich die Deportation der Juden genauso falsch, aber wohin sollte man die Feinde des Reiches hinbringen?
Nun bestimmt nicht zu den Kriminellen, die ja vorherrschend gewesen sind in den KL, auch darüber denke ich dürften wir einer Meinung sein, aber wohin dann?
Das die Juden arbeiten mußten, nun dazu kann man stehen wie man will, auf der einen Seite eine sinnvolle Aktion und allemal besser als Tag für Tag in einem Raum zu sitzen, wo die Zeit nicht vergeht.
Ich glaube jedoch nicht daran das das Deutsche Volk einen geplanten industriemäßigen Massenmord mittels Gas an Juden und anderen gemacht haben und das auch noch in Millionenhöhe.
Mfg Pediers
Einer solchen Zusammenfassung als Ausgangsthese stimme ich zu.
Im Detail ergeben sich jedoch ständig Fragestellungen , die nicht befriedigend
beantwortet werden.
Weder von Seiten der staatlich ständig mit Gewalt erzwungenen
"Offenkundigkeit- These aber auch nicht von anderer Seite.
Also ist wahrheitgemässe Information wohl das knappste Gut in der
ganzen Diskussion.
Ich las jetzt mal vollständig den Klein - Bericht - also von einem
französisch/ jüdischem Arzt / Wissenschaftler. Danke , Horagalles!
http://web.archive.org/web/20050109085038/http://www.1faulhaber.de/osiris.sb/mcauschw.html
Da fiel mir wieder auf : Selber kein Krema und keine Gaskammer gesehen.
Na gut , obwohl die frühere GK in Auschwitz I ja auch bestanden haben soll
und es offensichtlich langjährige Häftlinge gab- war wohl kein Thema.
Dann gibt es auf einmal polnische und slowakische SS - ist ja auch mal
untersuchenswert - wieviele , an welchen Stellen eingesetzt und wie
handelten die so ? Sogar von bestialischen weiblichen Kapos berichtet
er - die beaufsichtigen Birkenau - Arbeitskommandos - offenbar aus Männern
bestehend und wieso das - in Birkenau wurde doch vornehmlich vergast ?
Obwohl jede Seele im Lager ständig todesbedroht war - keine Spur von
Zusammenhalt im Ganzen - nein ein ständiges Geschacher um Essen,
Kleidung , Schuhe - Tabak und Alkohol , ständig Betrug und Diebstahl.
Ständige Suche nach leichtesten Arbeit , dem nächsten Druckposten und
wo sie zu finden sind...und wie man die SS / Lagerordnung austrickst.
Heimlich hört man Feindsender und geht sonntags zu deutschen
Filmchen ins Kino .......
Sogar die Überlegung , freiwillig auf " Transport " zu gehen ....ein Jude ,
der es offenbar schaffen kann , aus einem " Vernichtungslager " weg-
verlegt zu werden - ohne das es die SS angeordnet hätte !
Das versteh ich nun gar nicht mehr !
Keine Rede vom kommunistischen Widerstand - keinerlei Russen finden
Erwähnung - was ist mit ermordeten Kriegsgefangenen ?
Zigeuner gibt es bei ihm auch nicht.
Obwohl doch die spektakulär im August 1944 erschossen worden sein sollen
im Zigeunerlager- nichts von gehört ?
Im Ganzen - wiedereinmal zusätzliche Fragen!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hallo an alle,
im Laufe der Zeit, hatte ich die Ehre, viele Zeitzeigen kennenlernen zu dürfen.
Unter anderem in meiner Kindheit ein damals schon alter Herr, der immer sehr ernst und ja gebrochen wirkte.
Er war damals Ortsgruppenleiter irgendwo im Harz und wurde nach Kriegsende von den Engländern verschleppt, keiner aus der Familie wußte wo er war oder was mit ihm geschehen war. Nach 2 Jahren kam ein Brief, mit dem Satz, ich lebe und mir geht es gut, mehr durfte er nicht schreiben.
Nach weiteren 1 Brief und eine Postkarte, die er schreiben durfte, weiteren 14Monaten Lager (KZ-gleich) kam er dann nach Hause und wog 49kg, bei 1,86m Körpergröße und hatte aber schon wieder etwas zugenommen wie er berichtete, da es i.d. letzten Monaten v.d. Engländern etwas mehr zu Essen gab.
Nun was war passiert, nachdem er ins Lager gebracht wurde schon fast bewußtlos geschlagen, mußten Sie erst mal überwiegend im freien übernachen. Zu essen gab es so gut wie gar nichts, sie magerten schnell ab, sie wurden abscheulichst behandelt. Plötzlich gab es überhaupft nichts mehr zu essen, sondern es wurde verkündet, nur wer sich bereit erklärt bei Filmaufnahmen mitzumachen bekommt etwas zu essen.
Nun mußten die noch am besten aussehenden SS Uniformen anziehen und die die völlig fertig waren Sträflingskleidung mit Judensternen. So mußten Sie Aufmärsche machen, Tote (Deutsche) mittragen usw. Tote gab es genug, sie lagen überall herunm und es Starben ja ständig welche..........
Diese Aufnahmen gingen über Wochen, die Engländer verspotteten Sie, einmal sollte eine Erschießung am großen Loch gestellet werden, genug Tote gab es ja, also erst mal alle einsammeln, die im Lager so oder so über Nacht kreppiert waren, und reingelegt, 10 Mann vor der Grube aufgestellt und ebenfalls erschossen, während des erschießens u. danach wurden ständig Fotos u. Filmaufnahmen gemacht, die schießenden waren in diesem Fall Engländer in SS Uniformen und diejenigen die erschossen wurden waren Deutsche, die teilweise Nackt aber einge mit Kleidung u. sichtbarem Judenstern........
(dies mal so als kleiner Auszug)
Ja es gab den Holocaust, aber an Deutschen!
Wenn das stimmen sollte, so wäre es ein weiteres Indiz dafür das hier eine Inzenierung erfolgte die größer nicht sein. Niemand würde das für Inzenierung halten, eben weil sie gigantisch wäre. Also ich traue Menschen vieles zu, auch jede Schandtat, aber das wäre der Gipfel.
Es erinnert mich an Aussagen wo angeblich A.Hitchkock ? Leichen benutzt hat um Filme zu drehen. Alleine das ist sschon pervers genug. Nun kann man sagen man benötigte die Leichen um die Grausamkeiten zu verdeutlichen. Das ist totaler Blödsinn. Alleine die Bilder die bei der befreiung der KL gemacht wurden sind sind schon schrecklich genug gewesen, da muß man nicht noch Leichen so platzieren um die höchstmöglichte Effekthascherei zu erhalten.
Wie schon gesagt ich bin geneigt hier pgz zu zustimmen und zu sagen hier wurde etwas inzeniert was so gewaltig ist, das man an einer Vorstellung schwer glauben kann. Aber dann würden all die Lügen Sinn machen. All die Übertreibungen, die Fälschungen, alles reine Psychologie und damit kann man Massenbeeinflussung machen. Dann würden die Folterungen im KL Dachau einen Sinn ergeben u.s.w.
Mfg Pediers
Horst Eckel
26.11.08, 14:18
Das ist totaler Blödsinn. Alleine die Bilder die bei der befreiung der KL gemacht wurden sind sind schon schrecklich genug gewesen, da muß man nicht noch Leichen so platzieren um die höchstmöglichte Effekthascherei zu erhalten.Oder die Bilder sind so erschreckend, weil die Herren "Dokumentar"filmer die Leichen zum Zwecke einer höchstmöglichen Effekthascherei hindrapierten.
Horagalles
26.11.08, 14:26
... Es erinnert mich an Aussagen wo angeblich A.Hitchkock ? Leichen benutzt hat um Filme zu drehen. Alleine das ist sschon pervers genug. Nun kann man sagen man benötigte die Leichen um die Grausamkeiten zu verdeutlichen. Das ist totaler Blödsinn. Alleine die Bilder die bei der befreiung der KL gemacht wurden sind sind schon schrecklich genug gewesen, da muß man nicht noch Leichen so platzieren um die höchstmöglichte Effekthascherei zu erhalten. Meinst Du etwa diesen Film von Alfred Hitchcock?
http://www.youtube.com/watch?v=a6Z9v24bpeE
Weshalb man wohl auf Alfred Hitchcock zurueckgegriffen hat?
Nachdem die Holocaust-Anhänger überzeugt sind, so genau zu wissen,
wo die Gaskammern waren, werden sie uns wohl aufklären können, wo die Bäckerein in den einzelnen Lagern waren.
Wir verbotenen Zweifler fragen ja nicht nach Konditoreien oder Vergnügungsparks, sondern nach ganz logischen Einrichtungen, die zur Nahrungsversorgung so vieler Menschen NOTWENDIG waren.
Falls es keine Bäckereien in den Lagern gab, muss es eine im Umfeld gelegene Zulieferbäckerei gegeben haben.
Schließlich ist ja alles angeblich bestens dokumentiert . . .
Oder will uns jemand weismachen, daß es in den Lagern gar kein Brot oder nur 10 Laib täglich gab ??
Pervitinist
26.11.08, 14:36
Meinst Du etwa diesen Film von Alfred Hitchcock?
http://www.youtube.com/watch?v=a6Z9v24bpeE
Weshalb man wohl auf Alfred Hitchcock zurueckgegriffen hat?
Billy Wilder ("Manche mögen's heiß") hat auch so einen Film gedreht - über Buchenwald:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/Buchenwald/small_images/2.jpg
http://www.onethirdoftheholocaust.com/Buchenwald/
Eine Menge Filmmaterial findet man auch hier:
http://www.ushmm.org/research/collections/filmvideo/images/teaz.gif
http://resources.ushmm.org/film/search/index.php
Z.B. über Majdanek:
http://resources.ushmm.org/film/display/main.php?search=simple&dquery=majdanek&cache_file=uia_ICjTXr&total_recs=47&page_len=25&page=1&rec=5&file_num=1988
oder Struthof:
http://resources.ushmm.org/film/display/main.php?search=simple&dquery=struthof&cache_file=uia_uGtDJv&total_recs=3&page_len=25&page=1&rec=1&file_num=161
Das sind wahre Lehrstücke propagandistischer Filmkunst. :thumbup
Von Hermannstadt
26.11.08, 15:22
Quelle: nsl-archiv.com
Anfang Zitat.
Jürgen Graf
„Die neue Weltordnung und der Holocaust“
(pers. Note: Das Buch, meistens in Gesprächform, ist lesenswert.)
Seiten 153-155.
Bruckner:
Der Publizist Klaus Rainer Röhl, wie Horst Mahler ein ehemaliger Linker, hat das Drama meines Landes sehr treffend geschildert:
„Den Zweiten Weltkrieg gewannen die Alliierten zusammen mit dem Diktator Stalin. Aber wirklich am Boden lag das deutsche Volk nicht. Das Land, zerstückelt, abgetrennt ein Drittel, der Rest in zwei ungleiche Hälften zerteilt, wurde wiederaufgebaut in wenigen Jahren, von den Überlebenden der grossen Katastrophe, den Flüchtlingen aus den Ostprovinzen, den Heimkehrern und Müttern und Kindern, die die Bombenteppiche und Feuerstürme in den Städten überlebt hatten. [...] Aber die Kraft der überlebenden Kriegsgeneration reichte nur noch für das Wirtschaftswunder und das Fussballwunder von Bern, für Volkswagen und Fernsehen für alle, für die Rückkehr nach Europa, für die Nato-Integration und die Aufnahme in die Völkergemeinschaft. Sie reicht nicht mehr zum Widerstand gegen die eigenen Kinder, die Kinder von Marx und Marcuse, von Adorno und Horkheimer, die ihre Eltern umerziehen wollten. [...] Wirklich gewonnen wurde der Zweite Weltkrieg gegen die Deutschen erst von den 68ern.“665
Marcuse, Adorno und Horkheimer waren drei marxistische jüdische Philosophen, welche die Denkweise der studentischen Jugend Westdeutschlands entscheidend beeinflusst und so zur Revolte von 1968 beigetragen hatten. Von den Revoluzzern von damals sind einige wenige wie Horst Mahler und Klaus Rainer Röhl seither ins nationale Lager übergegangen, doch die meisten von ihnen traten, wie ich heute bereits in anderem Zusammenhang gesagt habe, den langen Marsch durch die Institutionen an, indem sie beispielsweise den Lehrerberuf ergriffen und die nächste Generation von Deutschen im Geist ihrer Ideologie erzogen. Von diesen umerzogenen Deutschen ist nicht zu erwarten, dass sie sich für den Revisionismus stark machen werden, im Gegenteil: Der Holocaust ist der Fixpunkt ihrer Ideologie, die „schwarze Sonne“ (pers. Note: die verfinsterte Sonne des Geistes!), um die sich ihr ganzes Denken dreht.
Der Soziologe Robert Hepp berichtet:
„Gelegentliche Experimente, die ich in Seminaren angestellt habe, haben mich davon überzeugt, dass es sich bei Auschwitz tatsächlich um eines der wenigen Tabus im strengen ethnologischen Sinne handelt, die es in unserer ‚tabufreien’ Gesellschaft noch gibt. Während sie auf andere Stimuli überhaupt nicht ansprachen, reagierten ‚aufgeklärte’ mitteleuropäische Studenten, die keine Tabus mehr kennen wollten, auf die Konfrontation mit revisionistischen Texten über die Gaskammern von Auschwitz genau so ‚elementar’ (auch mit vergleichbaren physiologischen Symptomen) wie Mitglieder primitiver polynesische Stämme auf eine Tabuverletzung reagierten. Sie gerieten förmlich ausser sich und waren offenbar weder bereit noch fähig, über die dargebotenen Thesen nüchtern zu diskutieren. [...] Eine ‚moderne’ Gesellschaft reagiert auf Tabubrüche oder Tabuverletzungen grundsätzlich nicht anders als eine ‚primitive’: sie werden allgemein als ‚Frevel’ oder ‚Greuel’ empfunden und rufen spontan ‚Abscheu’ und ‚Entsetzen’ hervor. Am Ende wird der Missetäter isoliert, von der Gesellschaft ausgeschlossen und seinerseits ‚tabuisiert’.“666
Dies also ist die geistige Atmosphäre, die als Folge der Umerziehung in Deutschland entstanden ist! Die Revisonisten sehen sich nicht nur dem Terror des Staates, sondern auch der Feindseligkeit einer grossen Mehrheit der Bevölkerung gegenüber.
St.: Wollen Sie damit sagen, dass die von Robert Hepp geschilderten Symptome typisch für die deutsche Bevölkerungsmehrheit sind?
Bruckner: Sie sind typisch für eine starke Minderheit, unter der Intellektuelle besonders stark vertreten sind. Aber auch jene Mehrheit der Deutschen, die, mit revisonistischen Aussagen konfrontiert, nicht „förmlich ausser sich geraten“ und „offenbar weder fähig noch bereit sind, über die dargebotenen Thesen nüchtern zu diskutieren“, wäre unter den gegenwärtigen Umständen niemals zu einer Unterstützung der Revisionisten bereit. Der Durchschnittsdeutsche ist ein gebranntes Kind, das das Feuer scheut. Er spürt instinktiv, dass die Meinungsfreiheit in seinem Land nur auf dem Papier besteht und dass das ganze Geschwätz von der BRD als dem „freiesten Staat der deutschen Geschichte“ nichts als Propaganda für die Dummen ist. Er weiss, dass es gewisse Themen gibt, die man im eigenen Interesse tunlichst meidet, weil man sich sonst die Finger verbrennt, und dass der Holocaust das gefährlichste dieser Themen ist. Dementsprechend wird er es meist ablehnen, revisionistische Thesen auch nur zur Kenntnis zu nehmen und beispielsweise ein revisonistisches Buch zu lesen, geschweige denn sich mit verfolgten Revisionisten zu solidarisieren. Schliesslich werden diese von Politikern und Medien einhellig als „neonazistische Spinner“, „rechtsradikale Fanatiker“, „Geschichtsfälscher“ etc. dargestellt, und mit solchen Leuten will der Durchschnittsbürger doch nicht in einen Topf geworfen werden!
St.: Würde unser Durchschnittsbürger die revisionistischen Thesen unvoreingenommen überprüfen, so käme er womöglich zum Schluss, dass die verfemten Revisonisten recht haben. Eine solche Erschütterung ist für einen Normalmenschen aber nur schwer zu verkraften. Da ist es nur allzu verständlich, dass der Durchschnittsbürger, der Wert auf seine Seelenruhe legt, gar keinen Wunsch verspürt, etwas über den Revisionismus zu erfahren, und statt der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung lieber die Sportzeitung liest...
Bruckner: Ganz abgesehen davon, dass kaum einer von tausend Deutschen je etwas von den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung gehört hat, [B]denn die Medienblockade ist total.
Ohne das Internet wäre die Lage annähernd hoffnungslos, aber gegenwärtig bezieht die überwältigende Mehrheit der Menschen ihre Informationen aus der Zeitung und aus dem Fernsehen, nicht aus dem Internet, und dies wird noch viele Jahre so bleiben.
Übrigens wissen auch Internet-Nutzer, dass jeder, der auch nur leise Zweifel am Holocaust äussert, vom System sofort zum Abschuss freigegeben wird. Die mächtigste Waffe der Holocaust-Lobby ist die Furcht.
Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern in unterschiedlichem Masse auch für die anderen Staaten der westlichen Welt.
Selbst in jenen Ländern, wo es kein antirevisionistisches Gesetz gibt, führt eine Stellungnahme zugunsten des Revisionismus fast immer dazu, dass sich der geballte Zorn der jüdischen Organisationen gegen den Ketzer richtet.
Und diese Organisationen können über ihre Laufburschen in den Medien nach Belieben Hetzkampagnen anzetteln, mit dem Ergebnis, dass der betreffende Revisionist seine Arbeitsstelle verliert und von seiner Umwelt geächtet wird. Wer ist bereit, dies alles in Kauf zu nehmen? Die allerwenigsten!
Über die furchtbare Macht der jüdischen Organisationen schreibt Robert Faurisson:
„Wer kann dem Druck und den Kampagnen der mächtigen Judenorganisationen standhalten? Fast niemand. Der Würgegriff dieser Organisationen um die Medien, ihr ständiges Gejammer und ihre ständigen Vorwürfe, ihre systematischen Erpressungen, ihre schier unglaublichen Lügen, die Furcht, die sie einflössen, ihre – vorgetäuschte oder wirkliche – Raserei, ihre Verachtung für all jene, die nicht dem auserwählten Volke angehören, fegen früher oder später jeden Widerstand hinweg. Damit es soweit kommt, dass diesen Organisationen nicht mehr blindlings gehorcht wird, bedarf es aussergewöhnlicher historischer Umstände.
Dann besteht die Gefahr, dass die gedemütigten, beleidigten, ausgeplünderten oder kolonisierten Goyim das Haupt erheben und manchmal so weit gehen, gegen ihre Tyrannen zu rebellieren.
Der Holocaust-Schwindel, oder die Holocaust-Religion, hat sich nach und nach aus rabbinischen Lügen entwickelt, die in Zentraleuropa entstanden sind. Mittels der Kriegspropaganda wurden diese Lügen dann nach Westeuropa (auch in die neutralen Staaten, den Vatikan und Organisationen wie das Internationale Rote Kreuz) importiert. Von dort aus griffen sie auf die Vereinigten Staaten über, wo sie von Hollywood und den Medien aufgegriffen wurden, und kehrten mit verdoppelter Wucht über den Atlantik zurück, um sich ab 1945 ins Herz Europas zu ergiessen.
Sie haben entscheidend zur Gründung des Staates Israel – eines künftigen Konfliktherdes – beigetragen.
Sie haben die Nachkriegszeit vergiftet. Jenes Ferment des Hasses, das eine Lüge dieses Kalibers in jedem menschlichen Geist erzeugt, verpestet unser gesellschaftliches und politisches Leben bis zum heutigen Tage.
Gewaltige finanzielle Erpressungen, die auf Einschüchterung und Terror beruhen, nähren seit einem halben Jahrhundert das Shoa-Geschäft, die Shoa-Industrie.
Man könnte sagen, dass die Verantwortlichen dieser Judenorganisationen sich zu Vergnügen der Antisemiten nach Kräften bemüht haben, sämtliche Stereotypen vom lügenhaften, diebischen, zugleich weinerlichen und arroganten Juden zu verstärken, der bis zum Ende der Zeiten nach Rache schreit und überall sein Pfund Fleisch verlangt. Diese Juden haben Shylock wiederauferstehen lassen.“667
St.: Wenn die jüdischen Organisationen auch nur halb so mächtig sind, wie Faurisson behauptet, sind die Chancen eines revisonistischen Durchbruchs doch gleich null. Was tun die Revisonisten also, wenn Russland die Holocaust-Karte nicht ausspielt? Kämpfen sie dann weiter? Gleicht ihr Kampf dann nicht demjenige Don Quijotes, der gegen Windmühlen focht?
Was beeinflusst das Denken der Massen wohl stärker: Ein Artikel von Carlo Mattogno über die Kapazität der Krematorien von Auschwitz, der ja wissenschaftlich unwiderlegbar sein mag, den aber, wenn es hochkommt, dreitausend Menschen gelesen haben, oder ein Hollywood-Spielfilm wie Schindlers Liste, den die halbe Welt gesehen hat?
Bruckner: Geschichte wird immer von Minderheiten gemacht.(pers. Note: das hatte Adolf Hitler in der Abschlußrede beim Parteitag 1934 zu Nürnberg unterstrichen)
Ausserdem liebt die Göttin der Geschichte Überraschungen. Wer hätte im November 1988 gedacht, dass die Berliner Mauer ein Jahr später fallen würde? Die letzte Schlacht um den Holcaust ist noch nicht geschlagen. (pers. Note: Thor schwingt seinen Hammer und erschlägt die Midgardschlange, Aufopferung und Wiederkehr des Balder!)
St.: Mit Verlaub: Bei dieser letzten Schlacht ist das Kräfteverhältnis allzu ungleich (pers. Note: leset Sajaha Offenbarungen, Sargon III zusammen mit den wenigen Gerechten siegt! ich meine hier symbolisch und für die nächste Periode der Geschichte) . Auf der einen Seite steht eine Handvoll Revisionisten, von denen etliche die grösste Mühe haben, auch nur ihre Wohnungsmiete zu bezahlen, und denen jeder Zugang zu den Medien verwehrt ist.
Auf der anderen Seite stehen erstens die Regierungen der Demokratien (pers.Note: die 10 Hörner die dem Tiere ihr Reich geben, die gestürzte Gebo, Offenbarung), die in immer mehr Ländern rechtliche Instrumentarien zur Kriminalisierung des Revisionismus schaffen, zweitens die Medien und drittens die mächtigen jüdischen Organisationen. Diese Schlacht ist für die Revisonisten doch von Anfang an verloren!
Bruckner: So denken jene, die heute dank der Holocaust-Lüge an der Schwelle zur Weltherrschaft stehen, wohl auch.
Diese Leute täten gut daran, nachzulesen, was der altgriechische Philosoph Demetrius unter dem Eindruck der Siege Alexanders des Grossen schrieb:
„Hätte vor 50 Jahren jemand den Persern, oder dem persischen König, oder den Makedoniern, die Zukunft vorausgesagt, hätten sie dann etwa geglaubt, dass von den Persern, die fast die ganze Welt beherrschten, heute nur noch der Name übrig geblieben ist, und dass die Makedonier, von denen früher kaum jemand auch nur den Namen kannte, heutzutage über die Welt herrschen? Unser Schicksal ist wahrlich unbeständig. Es sorgt dafür, dass alles ganz anders kommt, als die Menschen erwarten, und offenbart so seine Macht auf wunderbare Weise.“ (Polybius, Weltgeschichte.)
Nachwort
Dr. Friedrich Bruckner hielt seine Vorlesungen in Russland im Januar 2006. Die folgenden Informationen vermitteln dem Leser eine Übersicht über in die wichtigsten Geschehnisse, die sich seither an der revisionistischen Front ereignet haben.
Im Januar 2006 wurde der Franzose Georges Theil, ehemaliger Abgeordneter des Front National in einem Regionalparlament, zu sechs Monaten Gefängnis und zahlreichen Bussen in Gesamthöhe von mehr als 100.000 Euro verurteilt. Man warf ihm vor, unter dem Pseudonym Gilbert Dubreuil ein Buch mit dem Titel Un cas d’insoumission. Comment on devient révisionniste (Ein Fall von Ungehorsam. Wie man Revisionist wird) veröffentlicht zu haben.
Im Dezember 2006 fand in Teheran eine internationale Konferenz zur Erforschung des Holocaust statt, bei der neben Revisionisten auch Vertreter der orthodoxen Geschichtsversion auftraten.
Ebenfalls im Dezember 2006, einige Tage nach der Teheraner Konferenz, wurde der britische Historiker David Irving aus einem österreichischen Gefängnis entlassen, nachdem er ein Drittel seiner Strafe von drei Jahren Haft abgesessen hatte. Wie zu erwarten gewesen war, widerrief Irving seine 17 Jahre zuvor in einem Vortrag auf österreichischen Boden geäusserten revisionistischen Aussagen voll und ganz, um seine vorzeitige Befreiung zu erreichen.(pers.Note: Petrusgeschichte???, NT)
Im Januar 2007 kündigte die Prodi-Regierung in Italien die Einführung eines antirevisionistischen Gesetzes an, verzichtete jedoch später auf einen solchen Schritt, nachdem 150 italienische Professoren dagegen protestiert hatten. (pers.Note: das ist ein Verhalten wie bei den vorimperialen Römern)
Im Februar 2007 wurde Ernst Zündel in der BRD zu fünf Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Wie die Berliner Tageszeitung vom 16. Februar berichtete, lehnte das Gericht sämtliche Beweisanträge der Verteidigung mit der Begründung ab, es sie unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht; entscheidend sei, dass seine Leugnung in Deutschland unter Strafe stehe.
Im März 2007 wurde das Urteil gegen Germar Rudolf gefällt; es lautete auf zweieinhalb Jahre Gefängnis und fiel somit überraschend mild aus. Dies hatte seinen Grund darin, dass Rudolf seine Anwälte angewiesen hatte, auf die Einreichung von Beweiseinträgen zu verzichten, da diese ja doch keine Aussicht auf Erfolg besässen.
Im Oktober 2007 wurde der französische Chemieingenieur und ehemalige Mathematiklehrer Vincent Reynouard wegen Verbreitung revisionistischer Literatur zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Es war dies das härteste bisher in Frankreich gegen einen Revisionisten gefällte Urteil.
Im November 2007 erklärte der Oberste Gerichtshof Spaniens das Gesetz gegen die „Leugnung des Holocaust“ für verfassungswidrig, da es der in der Verfassung verankerten Meinungsfreiheit widerspreche. (pers. Note: würdige Haltung des spanischen Gerichtshofes!)
Dieses Gesetz war zuvor erst einmal angewendet worden, und zwar gegen den Buchhändler Pedro Varela, der 1998 wegen Verbreitung revisionistischer Literatur zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Das Urteil wurde freilich nicht vollstreckt, weil das Oberste Gericht Kataloniens das Gesetz, auf dessen Grundlage es gefällt wurde, für verfassungswidrig erachtet und zur Prüfung an den Obersten Gerichtshof in Madrid überwiesen hatte; dieser benötigte neun Jahre, um eine Entscheidung zu fällen. Für den österreichischen Schriftsteller Gerd Honsik kam dieser Entscheid um einen Monat zu spät. Honsik war in seiner Heimat wegen „Holocaust-Leugnung“ verurteilt worden und darauf nach Spanien geflüchtet, wo er 15 Jahre lang unbehelligt lebte. Im Oktober 2007 wurde er verhaftet und nach Österreich ausgeliefert, wo er heute hinter Gittern sitzt und wegen Versendung revisionistischen Materials aus Spanien einem neuen Prozess entgegensieht.
Im Januar 2008 wurde der österreichische Ingenieur Walter Fröhlich, ein Spezialist für den Einsatz von Gas zur Bekämpfung von Mikroben und Ungeziefer, in Wien wegen „Holocaust-Leugnung“ zu vier Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Da er bereits früher wegen desselben Delikts eine zweijährige Gefängnisstrafe mit Bewährung erhalten hatte, muss Fröhlich nun sechs Jahre absitzen.
Ebenfalls im Januar 2008 wurde Sylvia Stolz, Anwältin von Ernst Zündel und anderen Revisionisten, in der BRD zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, da sie bei der Verteidigung ihrer Mandanten selbst zu revisionistischen Argumenten gegriffen hatte.
© Jürgen Graf, 2008
Anmerkungen:
665 Klaus Rainer Röhl, Tabus – Ungefragte Antworten, Herbig/Universitas, München 2004, S. 232 ff.
666 Robert Hepp, “Die Kampagne gegen Hellmut Diwald von 1978/1979”, in: Rolf-Josef Eibicht (Hg.), Hellmut Diwald. Sein Vermächtnis für Deutschland. Sein Mut zur Geschichte“, Hohenrain-Verlag, Tübingen 1994, S. 140.
667 Robert Faurisson, Le révisionnisme de Pie XII, a.a.O., S. 65/66. Ende Zitat.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Von Hermannstadt hat es einleuchtend zur Geltung gebracht.
All dies ist bekannt als Frankfurter Schule. Geplant und durchgeführt von langer Hand, nix mit Verschwörung, sondern schlichte Planung weitsichtige Planung möchte ich sogar sagen.
Ein Gericht das alle Beweisanträge wegen der sogenannten Offenkundigkeit ablehnt hat jegliches Recht verloren Recht zu sprechen.
Diese Offenkundigkeit wurde im IMT festgestellt.
In einem Prozeß der Sieger, was schlicht und einfach nur Siegerprozeß genannt werden muß und das soll Gerechtigkeit sein ?
Niemals.
Damit machen sich alle Staatsanwälte, Richter und ihre Handlanger sich schuldig am gemeinsam durchgeführten Volksverrat.
Mfg Pediers
Moinsen !
Hier mal wieder ein Querverweis zu den Öfen der Fa. Topf & Söhne, Erfurt und vermeintlich präzise Berechnungen zu den MaxKap dieser Öfen aus WIKIBLÖD:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz#Beginn_der_Vergasun gen
Meine Nachfragen zu den Verbrennungs-Leistungen in Krematorien-Öfen neuester Bauart (2007) in meinem Heimatort bei einem Bestattungskonsortium von 42 Bestattern ergab den Energiebedarf von 1,5 Giga-Joule für Leichen mit Holzsarg und 2,3 GJ für Leichen ohne Sarg.
Dies entspricht 52 respektive 73 kg Steinkohle/Leiche . Da der aus Buna bezogene Koks einen um ca. 10% höheren Brennwert hat, belaufen sich die erforderlichen Mengen an Koks/Leiche um etwa 65 kg Koks/Leiche.
Die "Wunder-Öfen" von Wikipedia kommen mit nur 15 Kg Koks pro Leiche aus und man will uns weismachen, daß immer gleich mehrere Leichen auf einem Rost verbrannt worden sind. Nach dem Energie-Erhaltungsgesetz und den Erfordernissen der Thermodynamik gibt es bei Verbrennungen von "Gegenständen" aber keine "Synergie-Effekte": Leiche bleibt Leiche, besteht zu 85% aus Wasser und hat keinen von Wikiblöd behaupteten "eigenen Heizwert". Der Vorgang ist immer endotherm (energie-verzehrend). Selbst behaupteter Dauerbetrieb durch die Kapos hätte nur eine 10%-ige Senkung des Kohleverbrauchs zur Folge gehabt.
Topf & Söhne gab als Kapazität ihrer Öfen "D 57253" "Modell Auschwitz" an, daß im "Doppel-Muffel" 3,5 Leichen/h verbrannt werden konnten.
Betrachten wir also einmal die maximalen Kapazitäten, vorausgesetzt, es hätte immer genug Kohle, genug Personal und genug Leichen gegeben und die Kapos hätten "rund um die Uhr" arbeiten können:
Die postulierte "industrielle" Tötung der Häftlinge begann erst nach der Wannsee-Konferenz und damit erstmalig am 26.03.1942 :
Zu diesem Zeitpunkt gab es in Auschwitz I (StaLag) nur 3 Doppel-Muffel-Öfen
mit 10,5 Leichen/h MaxKap. Bis Betriebsende am 30.01.45 wären das
1034 Tage x 24h = 260.568 maximal verbrennbare Tote (mvT). Bei einem Gesamtpersonendurchgang von 112.000 Häftlingen incl. Abtransports von 96.000 Häftlingen ein kaum glaubhafter Wert.
16.000 Häftlingsverluste behaupteter "Schwund". Punkt.
Auschwitz II (Birkenau):
Krematorien II und III:
Die Öfen BW30 und BW30a waren vom Typ her 3er-Muffelöfen in 5er-Kolonne: 15 x 2 Leichen/h x 24h x (603+517 Betriebstage)=
806.400 Leichen MaxKap.(mvT)
Krematorien IV und V:
Die Öfen BW80 waren vom Typ her 8er-Muffelöfen in 2x4-Kolonne:
16 x 2 Leichen/h x 24h x (562+666 Betriebstage) =
908.544 Leichen MaxKap.(mvT)
Fazit:
Das maximale Tödlichkeitsprodukt des Standortes AUSCHWITZ wäre bei
maximaler Auslastung und optimaler "wirtschaftlicher" Nutzung:
1.975.512 Leichenverbrennungen. Diese Zahl erforderte unter günstigsten Vorraussetzungen einen Koksbedarf von
128.408,280 Tonnen Koks
Damit läge der Kohle-Verbrauch des KL AUSCHWITZ in der Nähe einer Panzer-Gruppe (3 Armee-Korps) und damit 1/4 der Wehrmacht: eine völlig unhaltbare Kalkulationsgrundlage.
Für die zusätzlich behaupteten Verbrennungen in offenen Gruben hätte es den Jahresholz-Nachwuchses ganz Niedersachsens bedurft: angesichts eines Grundwasserspiegels von nur 60 cm im Krematorienbereich von Auschwitz, direkt an der Weichsel gelegen, ein völliger Humbug.
Da die SS stets mit der RB (ReichsBahn) alle Häftlingstransporte abrechnen mußte, um die Häftlinge in ihre KL's transportiert zu bekommen, verweise ich auf die Transportlisten, die das polnische (Des-:D )-Informations-Ministerium für das KL BIRKENAU vorhält:
268.000 hinein und 177.200 heraus.
Diese Zahl ergibt an sich einen "Abschreckungsfaktor" von
106.800 Menschen
und spricht eine beredte Sprache, die uns auch heute noch erschrecken sollte:
exakt die Summe an Menschenverlusten, die die "Operation Gomorrha" in meiner Heimatstadt Hamburg hinterlassen hat.
"Tit for Tat",
meint,
Lure
Kurzes Resumee:
Wären wirklich soviele verbrannt worden, wie die Holocaust-Gewinnler behaupten, hätte eine solche Menge an Koks vorhanden sein müssen, wie es aber UNMÖGLICH war.
Wobei die theoretische Betriebszeit noch um Nachtpausen, Reparaturzeiten, Abkühl- und Aufheizphasen reduziert werden muss.
Wo waren die Bäckereien ?
Hier einige Passagen aus: http://www.topfundsoehne.de
Ab 1941 stellte die Fa. Topf neben Krematorien auch Müllverbrennungsöfen her.
Das Geschäft mit den Krematorien machte allerdings nur einen geringen Teil des Gesamtumsatzes der Firma aus.
Während des Zweiten Weltkriegs produzierte Topf & Söhne auch Rüstungsgüter, vor allem Granaten und Ersatzteile für die „Heinkel 111“, den Standardbomber der deutschen Luftwaffe.
. . .
Betriebsordnung für Feuerbestattungsanlagen vom 5. November 1935, § 5, Abs. 6:
Während des Einäscherungsvorganges ist darauf zu achten, daß dem Schornstein möglichst kein Rauch entströmt.
. . .
Heimliche Aufzeichnungen von Chaim Herman
Zeugenaussage
von Henryk Tauber„Jedes Krematorium hatte zwei eiserne Tragen zum Laden der Leichen in die Öfen. [...] Zwei Häftlinge legten die Leichen darauf. Sie legten sie so ab, dass die erste Leiche mit den Beinen zur Verbrennungskammer, dem Rücken nach unten und dem Gesicht nach oben hingelegt wurde. Auf diese Leiche wurde ebenfalls mit dem Gesicht nach oben eine zweite gelegt, deren Kopf in Richtung der Verbrennungskammer zeigte. Das wurde deshalb gemacht, damit die obere Leiche die Beine der unten liegenden Leiche nach unten drückte und die Beine der oben liegenden Leiche nicht in den Ofen gedrückt werden mussten, sondern selbst in den Ofen hineingezogen wurden. Zwei Häftlinge befassten sich damit, die Leichen auf die Tragen zu laden. Zwei andere Häftlinge standen bei einer an ihrem Ende näher zur Verbrennungskammer hin unter der Trage durchgeführten Stange. Während die Leichen auf die Trage gelegt wurden, öffnete einer von ihnen die Tür der Verbrennungskammer, und der andere setzte die Trage auf die Rollen auf. Der fünfte Häftling hob die Trage an den Griffen hoch und stieß die Trage, nachdem die beiden vorgenannten sie an der Stange hochgehoben und auf die Rollen aufgesetzt hatten, in die Verbrennungskammer. Wenn sich die Leichen dann in der Verbrennungskammerbefanden, hielt sie der sechste Häftling mit einer eisernen Rührstange im Inneren der Verbrennungskammer fest, und der fünfte zog die Trage unter ihnen weg. [...] Schließlich kontrollierte der SS-Kommandoführer auch nach jedem Laden, ob die Öfen auch richtig geladen waren. Wir mussten ihm die Tür jeder Verbrennungskammer aufmachen und wirsahen bei dieser Gelegenheit, was im Inneren geschieht.“
Henryk Tauber, ehemaliger Häftling des Sonderkommandos, bei seiner Zeugenaussage vor der polnischen Untersuchungskommission zu den in Auschwitz begangenen Verbrechen, Mai 1945
. . .
Insgesamt lieferte die Firma mindestens 25 Öfen mit 76 Verbrennungskammern in die Konzentrationslager Buchenwald, Dachau, Mauthausen, Gusen, Auschwitz, Groß-Rosen und Mogilew.
. . .
Wie üblich waren auch an den von Topf & Söhne installierten Verbrennungsöfen Firmenschilder angebracht. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 1945 brachten diese Schilder amerikanische Ermittler auf die Spur und führten sie nach Erfurt.
Sie verhafteten Kurt Prüfer. Bereits zwei Wochen später wurde er jedoch wieder freigelassen und setzte seine Arbeit bei Topf & Söhne fort. Im Juli 1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht Thüringen. Im März 1946 verhafteten sowjetische Offiziere vier leitende Angestellte von Topf & Söhne, nämlich Kurt Prüfer, Gustav Braun, Fritz Sander und Karl Schultze. Prüfer, dessen zentrale Rolle bei der Entstehung der „Todesfabriken“ schon im Mai 1945 durch die sowjetische Untersuchungskommission in Auschwitz festgestellt worden war, wurde in Berlin und Moskau verhört. Dabei konfrontierte man ihn mit Aussagen von ehemaligen Häftlingen und den in Auschwitz gefundenen Dokumenten.
Kurt Prüfer bestritt nicht, was er getan hatte, ließ aber kein Schuldbewusstsein erkennen. 1948 wurde er wegen Beihilfe an „Verbrechen an der Zivilbevölkerung und gefangenen Rotarmisten“ zu 25 Jahren Straflager verurteilt. Nach sowjetischen Angaben starb er im Oktober 1952 an einem Schlaganfall. Fritz Sander war bereits wenige Wochen nach der Verhaftung an Herzschwäche verstorben. Wie Prüfer wurden auch Gustav Braun und Karl Schultze zu 25 Jahren Straflager verurteilt. Sie kamen 1955 frei.
. . .
Die Festnahme Kurt Prüfers am 30. Mai 1945 durch amerikanische Ermittler ließ Ludwig Topf befürchten, selbst in Haft genommen zu werden. Deshalb beschloss er noch am selben Abend, Selbstmord zu begehen. In einem Abschiedsbrief stilisierte er sich zu einer unschuldigen und zu Unrecht verfolgten Person. Er enterbte seinen Bruder Ernst-Wolfgang und seine Schwester Hanna, von denen er sich im Stich gelassen fühlte. Am Morgen des 31. Mai 1945 nahm sich Ludwig Topf im Alter von 41 Jahren mit Gift das Leben.
Abschiedsbrief von Ludwig Topf, 30. Mai 1945
(Auszug, Unterstreichung im Original)
„Wenn ich den Entschluss getroffen habe, einer Verhaftung aus dem Wege zu gehen, so aus folgendem Grunde: Ich glaube an kein Recht auf dieser Welt mehr, nachdem meine Familie auch als letzte soviel Unrecht und Gemeinheit an mir begangen hat. Werde ich verhaftet, so wird man mir schlimmstes Unrecht antun. Ich tat bewußt und absichtlich niemals Böses, aber man tat es mir. Feige war ich nie – aber stolz. Mich auf Gnade oder Ungnade einem fremden Land zu übergeben, ist für mich undurchführbar, weil ich bitter gelernt habe, dass es kein Recht, keine Anständigkeit auf dieser Welt mehr gibt. Daher steht mir als Anständiger heute gerade noch die Gelegenheit offen, über mich selber nach meinem Ermessen zu verfügen. Das heißt nun sofort aus der Welt scheiden, die im allgemeinen unerträglich geworden und im besonderen mich verfolgte und mir Unrecht tat. Wäre der Glaube, dass meine Unschuld an den Krematorien (die auch meines Bruders gleiche Unschuld ist) erkannt und gewürdigt würde bei mir da, würde ich wie immer bisher kämpfen um die Rechtfertigung – aber ich glaube das Volk will seine Opfer haben. Dann will ich es schon selber tun. Ich war anständig stets – das Gegenteil von einem Nazi – das weiss alle Welt. Wenn ich noch im Schosse einer Familie mich ruhig fühlen könnte, lohnte sich der Kampf – aber so gibt es keine Familie Topf mehr, die Haltung, Kern und ein Bewusstsein ihrer selbst hat. Ich war in diesen Sparten ihr einsamer Vertreter. Ich brauche, so allein bin ich, nicht mal wegen eines Selbstmordes jemanden um Verzeihung zu bitten.“
. . .
1957 veröffentlichte der Journalist Reimund Schnabel sein Buch „Macht ohne Moral. Eine Dokumentation über die SS“. Darin waren zwei Schreiben von Topf & Söhne abgedruckt, die die Geschäfte mit der SS belegten. Ernst-Wolfgang Topf antwortete darauf mit einer mehrseitigen Entgegnung, in der er die Echtheit der Dokumente bestritt
. . .
Nach Einrücken der Roten Armee im Juli 1945 stellte man auf Feldküchen und andere Reparationsgüter um.
. . .
Leugner der NS-Verbrechen haben hingegen immer wieder behauptet, dass es keine Gaskammern gegeben und Massenmorde, insbesondere der Holocaust, nicht stattgefunden habe. Sie bestreiten die Funktion der Krematorien als Vernichtungsanlagen und stellen in Frage, dass es technisch möglich gewesen ist, dort so viele Menschen zu töten und zu verbrennen.
Comodore Bonte
26.11.08, 18:20
Kurzes Resumee:
Wobei die theoretische Betriebszeit noch um Nachtpausen, Reparaturzeiten, Abkühl- und Aufheizphasen reduziert werden muss.
Wo waren die Bäckereien ?
Wer außer den Leugner hat denn eine Betzriebsanleitng der Öfen?
Einige reden so gern von Abkühlzeiten, das ist doch schon weiter vorn bezweifelt worden.
Öfen arbeiten im Daerbetrieb, sonnst sind sie Schrott.
Frag maal einen Ofenbauer, keinen Töpfer.
.
"Der koksbeheizten Fünfmuffelofen des KL Lublin-Majdanek[289] (http://www.vho.org/D/Majdanek/M6.html#ftn289) besteht aus zwei Paar seitlich gelegenen sowie einer zentral gelegenen Muffel[290] (http://www.vho.org/D/Majdanek/M6.html#ftn290). Zwischen den beiden seitlichen Muffelpaaren sind zwei Heizkammern installiert. Das Bausystem der einzelnen Öfen läßt im Vergleich mit den Öfen von Dachau und Sachsenhausen zusätzliche Modifizierungen erkennen. Im Vorderteil des Ofens befindet sich die typische Einführungstür mit zwei Flügel; sie mißt 0,55 × 0,65 cm und weist die charakteristischen runden Öffnungen zur Beobachtung des Kremierungsprozesses sowie zur Zufuhr von Verbrennungsluft auf. Der Verbrennungsraum ist 0,77 m breit und 0.67 m hoch. Er wird unten durch einen feuerfesten Schamottrost aus 9 Paar Querstäben des Standardtyps begrenzt. Die Nutzfläche der Muffel beträgt 2,17 m."
....
"Das Schamottmauerwerk weist eine Dicke von 12 cm auf. " Kori: Bemaßte Skizze zeigt die Breite eines Ofens mit 1,2m.
http://www.vho.org/D/Majdanek/D21.gif
http://www.vho.org/D/Majdanek/D21.gif
Hier sehen wir in das Innere der Muffel. Man achte darauf, daß die Schamottsteine(?) im Inneren der Muffel eine Höhe von ca. 6cm+ haben. Das Schamottemauerwerk im Inneren hat also eine Dicke von 12cm!
Hier sehen wir das Ofenmauerwerk von Außen.
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
http://www.majdanek.pl/images/media/majdanek_zarys/0055a.jpg
Rechnet man sich das Gemäuer durch, bleibt kein Platz mehr für eine Isolierung! 77cm+2*(12cm Schamotte +12 cm Backstein außen) = 125cm! Das ist schon 5cm mehr, als auf der Skizze angegeben ist! Das kann daher niemals ein Kremaofen gewesen sein. Die Qualität dieses Ofens läßt auch darauf schließen, daß das nicht deutsche Wertarbeit ist! Womöglich wurde dieses Ding von den Lagerinsassen selbst aufgebaut. Für einen einfachen Backofen benötigt man keine deutsche Spezialfirma wie Kori oder Topf.
Ebenfalls benötigt man dazu kein Saugzuggebläse oder sonstigen Schwachsinn. Wäre derartiges vorhanden gewesen, hätte man das im Bild gezeigt!
Ein echtes Topfsches Krematorium. Man beachte, wie breit udn tief dieses Bauwerk ist! Hier ist genügend Platz für Wärmeisolierung vorhanden. Die Breite beträgt über 2m und die Tiefe 4 - 5m!
http://www.topf-holocaust.de/image/start2.gif
http://www.topf-holocaust.de/image/start2.gif
Hier das Innere einer echten Topf Kremamuffel:
http://www.topf-holocaust.de/image/start6.gif
http://www.topf-holocaust.de/image/start6.gif
Die Bildunterschrift:
"Verbrennungszelle, sogenannte Muffel eines Topfschen Krematoriumsofens (Ein Ofen hatte bis zu fünf einzelne Muffel), wie er in den Konzentrationslagern zum Einsatz kam. Allein in Auschwitz gab es insgesamt 58 dieser Verbrennungszellen. " ist natürlich voll erlogen! Niemals würde man mit einem Ofen 5 "einzelne" Muffeln betreiben. Wenn eine Muffel repariert werden muß, sind auch alle anderen Muffeln außer Betrieb gesetzt. Der ganze Ofen ist dann kalt.
Wir kennen die Bäckereibilder von "Krema II" udn diese Öfen haben nichts mit dieser echten Kremierungsmuffel zu tun!
Hier noch einmal ein behaupteter erlogener Krema-Doppelmuffenofen der Fa. Topf in Auschwitz. "Deutsches" Qualitätsmauerwerk wie in Majdanek!:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/d/d0/Verbrennungs%C3%B6fen.JPG
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/d/d0/Verbrennungs%C3%B6fen.JPG
Hier ein besonders erlogenes Modell von Mittelbau Dora. Man beachte nur einmal die Zugänglichkeit der unteren Klappe! Dieses ganze "Leicheneinführungsgestell" ist also nachträglich dazuerlogen worden! Dieser Ofen war wahrscheinlich ein Ofen zur Wärmebehandlung von Stahl! Oder wo sind dann diese metallurgischen Öfen, welche es gerade dort gegeben haben muß? Daß dies ein metallurgischer Ofen ist, geht aus der "gasdichten" Stahlumhüllung hervor. In diesem Ofen konnte z.B. unter einer besonderen Gasatmosphäre gehärtet werden.
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_33.jpg
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_33.jpg
Hier die Rückseite des "gasdichten" Ofens:
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_42.jpg
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_42.jpg
So belügt man dann den ahnungslosen Besucher:
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_30A.jpg
http://www.raymond-faure.com/Mittelbau_Dora/Dora_Krematorium_30A.jpg
Man nehme eine Ofentür und baue darum ein Krematorium:
http://www.beier-christian.eu/photo/data/media/218/20060609_cbe_031.jpg
http://www.beier-christian.eu/photo/data/media/218/20060609_cbe_031.jpg
Hier zum Abschluß noch die Frage, was eigentlich diese lächerlichen U-Eisen am Mauerwerk zu suchen haben. Hollywood!
http://www.deathcamps.org/lublin/pic/bigmajdanekcrema.jpg
http://www.deathcamps.org/lublin/pic/bigmajdanekcrema.jpg
Bedeutung all dieser Fakten und Bilder:
Der gesamte Firmenschriftverker samt Zeichnungen ist gefälscht!
Die 6 und der Holocaust
Im hebräischen Text der Tora-Prophezeiung heißt es, "ihr werdet zurückkehren". Diesem Text fehlt der Buchstabe "V" oder "VAU", der, da es im Hebräischen keine Zahlen gibt, gleichzeitig für die Zahl 6 steht.
Der Religionsforscher Ben Weintraub wurde von Rabbinern belehrt, daß durch kabbalistische Deutungen der fehlende Buchstabe "V" (sprich, die fehlende "6") zur Zahl "sechs Millionen" mutierte. Somit sei aus der Prophezeiung "Ihr werdet zurückkehren" die Prophezeiung geworden: "Ihr werdet zurückkehren, mit sechs
Millionen weniger." (Zitat)
Quelle:http://www.vho.org
Der Erste Holocaust anno 1914-1927
Der Sturz der russischen Monarchie im Jahr 1917 führte bekanntlich zur Errichtung der bolschewistischen Schreckensherrschaft. Allgemein anerkannt ist heute zudem der ungeheuer große Anteil, den russische Juden bei der Durchsetzung dieser Schreckensherrschaft insbesondere im ersten Jahrzehnt dieses Terrorregimes hatten. Nicht nur, aber insbesondere die Völker der Sowjetunion bekamen daher den Eindruck, daß die bolschewistische Schreckensherrschaft mit den Juden gleichzusetzen sei. Erstmals in der neuzeitlichen Geschichte Europas hatten sich Juden von ihrer bisherigen Außenseiterrolle zu absoluten Herrschern aufgeschwungen, waren sie nicht mehr Leidtragende, sondern Leidbringende der Politik. In Mittel- und Westeuropa verfolgte man die Massenmorde unter Lenins zumeist jüdischen Schergen mit Schrecken. Selbst jüdische Kreise empfanden nach teilweise anzutreffender anfänglicher Euphorie zunehmend Entsetzen über die dortigen Ausschreitungen. Um so erstaunlicher ist die Rezeption, die die Vorgänge in Osteuropa damals in den USA erfuhren, insbesondere in den dortigen jüdischen Kreisen. Anstatt gegen den jüdisch dominierten Terror aufzutreten, zeichnete man dort ein der Wirklichkeit völlig entrücktes Bild von bis zu sechs Millionen leidenden, unterdrückten, verfolgten und um ihr Leben ringenden Juden, zu deren lebensrettender Unterstützung man Millionen von Dollar sammeln müsse. Sogar die US-Regierung ließ sich von dieser Lügenpropaganda einspannen. Und tatsächlich wurden Millionen von Dollar für diese "wohltätigen" Zwecke gesammelt, allerdings verschwanden sie anschließend zum großen Teil in dunklen Kanälen. Angesichts der Tatsache, daß die russische Revolution offenbar von nicht wenigen jüdischen Persönlichkeiten und Institutionen aus den USA gefördert wurde, fragt man sich zwangsläufig, ob dieser Propagandavorhang, der damals in den USA aufgebaut wurde, nicht nur dazu diente, von den vorwiegend jüdischen Greuel in Rußland abzulenken, sondern auch, um diesen womöglich sogar noch zu unterstützen.
Die Geschichte des Todes von bis zu sechs Millionen europäischen Juden ist also nicht erst im Zweiten Weltkrieg entstanden, sondern bereits im Ersten Weltkrieg und während seiner Nachwehen. Das ganze Szenario wurde schon damals in weniger aufsehenerregender Weise durchgespielt. Diese Tatsache dürfte für die Bewertung der nach dem Zweiten Weltkrieg erneut in Schwung gekommenen Holocaust-Industrie bedeutsam sein.
Quelle:Von Don Heddesheimer
Mkg
Horst Eckel
26.11.08, 18:58
Wer außer den Leugner hat denn eine Betzriebsanleitng der Öfen? Wer leugnet hier etwas? Du?
So blöde Kommentare kannst dir auch einfach sparen Bonte.
Comodore Bonte
26.11.08, 19:06
Wer leugnet hier etwas? Du?
So blöde Kommentare kannst dir auch einfach sparen Bonte.
"Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten."
Solange kener eine Antwort gibt, stelle ich Fragn.....
Wie erwähnt, es gibt nun mal mehr Öfen für Dauerbetrieb, als es hier einigen lieb ist.......
.
Nachtreiter
26.11.08, 19:38
Hallo Pediers, Horst Eckel und alle,
nun das ist nur eine Geschichte eines Mannes von damals, was ihn zudem glaubhaft macht, die vielen Narben von ihm zugeführten Schlägen und ein verlorenes Auge, alles Verletzungen die er vor der englischen Gefangenschaft nicht hatte.
Sein Sohn hat mir gesagt ihm hat er noch viel mehr erzählt, aber der schweigt sich feige aus. Hat seinen Kindern fast nichts davon erzählt und als es vor kurzem im ganz kleinen Kreis zur Sprache kam, hat einer seiner Söhne gesagt, Pappa warum hast du uns das nie erzählt???????
Wir müssen leider in diesem Zusammenhang annehmen, daß es sich um eine der größten Inszenierungen überhaupt handelt.
Aber bedenkt, zu was unsere Feinde fähig sind, das jüngste Beispiel sind die Anschläge auf die WTC Türme, hier ist es ja nun schon fast Allgemeinwissen, daß das nicht so war wie berichtet, sondern voller Betrug und Lug!
Weiter ein mir persönlich bekannter SS Mann, er wurde 1942 gezogen und einfach zur SS abgeordnet weil er Hufschmied war und die wurden gebraut.
Er war zuerst in Russland und dann in Frankreich, geriet dann kurz vor Kriegsende in amerikanische Gefangenschaft u. wurde dann etwas später a.d. Franzosen übergeben.
GRAUENHAFT was dieser Mann durchmachen mußte, die Amis schrien sofort SS... von irgendwoher ein Gehwehrkolben und es war Nacht um ihn.
Kameraden von ihm die nie in einem KL oder sonst wo waren, wurden einfach so lange gefoltert, bis sie Geständnisse unterschrieben, was sie getan haben sollten u. dann erschossen oder aufgehängt. (das bekannte Hodenquetschen)
Sein Glück war tatsächlich, daß er eben als Hufschmied immer sagen konnte, Leute ich war nie an der Front etc.
Er erzählte mir das schon lange bevor es Internet gab (heute kann man viele dieser Dinge im Netz herausfinden). Er zeigte mir die Narbe am Kopf die groß war, weil sie niemand genäht hat und viele weitere Narben, die ihm die Amis und später die Franzosen zugefügt haben.
Dann wurden Sie a.d. Franzosen übergeben und wieder wurde er aufgerufen, weil bei der SS gewesen, ein Französischer Offizier schlug Ihn sofort nieder......... das war also die Begrüßung der Franzosen.........
Danach Monate unter freiem Himmel, dann Arbeit insgesamt fünf Jahre Gefangenschaft.
Er war einer der ganz ruhigen Sorte, keiner der Geschichten erfinden möchte, viele der ehemaligen Kameraden, haben einfach nichts mehr erzählt, bzw. dachten vieleicht daß es besser ist, einfach nichts zu erzählen.
Wer außer den Leugner hat denn eine Betzriebsanleitng der Öfen ?
Einige reden so gern von Abkühlzeiten, das ist doch schon weiter vorn bezweifelt worden.
Öfen arbeiten im Daerbetrieb, sonnst sind sie Schrott.
"Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten."
Solange kener eine Antwort gibt, stelle ich Fragn.....
Wie erwähnt, es gibt nun mal mehr Öfen für Dauerbetrieb, als es hier einigen lieb ist.......
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Pünktchencommodore ist wohl der Einzige, welcher auch dumme Fragen stellt. Und noch dümmere Feststellungen trifft.
Jeder von uns weiß, wie eine 100W "Normalglühbirne" rundherum abstrahlt, wenn sie voll heiß ist. Der Durchmesser der Glühbirnenkugel beträgt 6cm.
Jeder kann erahnen, wie es sich anfühlt, wenn diese Glasoberfläche bei brennender Birne wirkt, wenn man unmittelbar an der Oberfläche sich Bestrahlen läßt, ohne das Glas zu berühren. Die Bestrahlungsleistung an der Oberfläche beträgt hierbei 8,4 kW/m², also etwa das 10-fache der Sonnenstrahlung bei unbewölktem Deutschlandhimmel.
Diese Bestrahlungsleistung soll man 7s aushalten können, bevor die Haut schmerzt.
Ich nehme mal den Majdanekofen, den wir nun im Dauerbetrieb betreiben.
Hier nun die Entfernungen vor dem Ofen, welche dieselbe Wirkung haben wie diese 100W Glühbirne unmittelbar in Hautnähe. Abhängig von der Ofentemperatur.
900°C: 1,90m
1000°C: 2,25m
1100°C: 2,65m
1200°C: 3,05m
1300°C: 3,50m
1400°C: 4,0m
1500°C: 4,5m
Wahrscheinlich war unser Pünktchencommodore selbst in Majdanek als Chef des "Kremas" dabei udn gab den Ratschlag, die Öfen bei voller Pulle zu beschicken. Natürlich bei 1500°C, damit die Leichen auch ganz schnell in 15 Minuten verbrennen können. Schließlich mußten einige Tausend Juden täglich verbrannt werden. Die Türchen bekam die Mannschaft dann zwar noch auf, aber nicht mehr zu. Weil niemand sich den Türchen mehr nähern konnte.
Daß es so gewesen sein muß beweist alleine die Tatsache, daß die Holzbude dann abgebrannt ist. Deshalb beharrt unser Pünktchencommodore auch so sehr auf der gesetzlich verordneten Holocaustmeinung. Er ist dummer Täter udn üblich dummer Zeuge zugleich:D:D:D
Hier nun die Entfernungen vor dem Ofen, welche dieselbe Wirkung haben wie diese 100W Glühbirne unmittelbar in Hautnähe. Abhängig von der Ofentemperatur.
900°C: 1,90m
1000°C: 2,25m
1100°C: 2,65m
1200°C: 3,05m
1300°C: 3,50m
1400°C: 4,0m
1500°C: 4,5m
kannst du für deine Behauptung, dass die Wärmeausstrahlung einer Glühbirne eins zu eins auf einen Verbrennungsofen hochzurechnen ist, auch eine seriöse Quelle liefern? Tragen die Bestatter in heutigen Krematorien dann etwa auch Schutzanzüge???
kannst du für deine Behauptung, dass die Wärmeausstrahlung einer Glühbirne eins zu eins auf einen Verbrennungsofen hochzurechnen ist, auch eine seriöse Quelle liefern? Tragen die Bestatter in heutigen Krematorien dann etwa auch Schutzanzüge???
Ich würde es so sagen: in heutigen Krematorien wird ja nicht verlangt, daß rund um die Uhr ohne Abkühlpause des Ofens die nächste Leiche eingeschoben wird, um den unbestätigten Leichenverbrennungsweltrekord von Auschwitz zu übertreffen.
Ich wünsch mir dies Jahr zu Weihnachten ein Foto von dir und Bounty, wie ihr beide das Türchen eines voll beheizten Krematoriumofens neugierig aufmacht, um nachzusehen, wie es der Leiche da drin so geht.
kannst du für deine Behauptung, dass die Wärmeausstrahlung einer Glühbirne eins zu eins auf einen Verbrennungsofen hochzurechnen ist, auch eine seriöse Quelle liefern? Tragen die Bestatter in heutigen Krematorien dann etwa auch Schutzanzüge???
Der einzige Unterschied wäre das Reflexionsvermögen der Haut, welche sicherlich wellenlängenabhängig ist. Bekanntermaßen ist das Reflexionsvermögen der Haut für Wärmestrahlung im infragekommenden Bereich recht gering. Die Absorbtion beträgt daher nahezu 100%.
Im Zweifelsfall wird die Haut von der Glühbirne (ca. 2300°C) etwas mehr reflektieren als von der kälteren Ofentemperatur gleicher spez. Wärmeleistung. Der Unterschied liegt aber sicherlich nur im halbstelligen %-Bereich. Ansonsten mußt Du mal das Physikbuch wälzen.
Die Bestatter der heutigen Krematorien haben mit der Sargeinführung nichts mehr zu tun. Das geht automatisch, wenn sie auf den Knopf in sicherer Entfernung drücken.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz
Wegen der Strahlungsleistung einfach auf Wikipedia nachlesen. Naturwissenschaftliche Inhalte sind meist unverfälscht wiedergegeben.
Wenn man nich allzu viel von Physik versteht und sich nicht alles durchlesen mag: "Die Strahlungsleistung eines Schwarzen Körpers ist also proportional zur vierten Potenz seiner absoluten Temperatur: eine Verdopplung der Temperatur bewirkt, dass die abgestrahlte Leistung um den Faktor 16 ansteigt."
Das ist das entscheidende. Nun muss man die errechnete Leistung durch die Fläche teilen, auf welche sich diese aufteilt, und erhält dann die Intensität (definiert als Energie pro Zeit und Fläche). Das ist dann, die hier relevante Größe. Ab einer bestimmten Intensität, verspürt man einen angenehme Wärme, dann Unbehagen, Schmerzen usw....
Gruß Curare
Tut mir leid, aber mich kotzt das nur noch an.
Ich will nichts mehr lesen von Bäckereien, Urnen, und Glühbirnen.
Das Niveau ist dermaßen gesunken, das kann man sich wirklich nicht mehr antun. Die Polemik, die immer stärker mitspielt, macht es nicht besser. Ich würde gerne hier oder da ein Danke geben, aber, wenn im Beitrag eine Beleidigung drin ist, geht das nicht.
Ich wäre sogar dafür, fast alle Beiträge der letzten Woche zu löschen. Ein paar Benutzer haben sich ziemlich aufs Glatteis begeben. Das Rumgerutsche dient wirklich niemandem.
Es scheint mir, wir drehen uns sowieso immer nur im Kreis. Traurig.
Ich habe alles gelesen. Ich habe meine Meinung und viele Argumente eingebracht. Und vieles dazugelernt. Es erstaunt mich, daß es trotz der vielen Information immer noch möglich sein kann, an den Holokaust zu glauben. Sozusagen ein Wunder. Ich fange gar nicht an mit irgendwelchen Einzelheiten, es ist alles gesagt. Über siebentausend Beiträge.
Und kein einziger Beweis für den Holokaust, sondern massig Gegenbeweise.
Jede blöde Frage wurde doch schon mindestens dreimal beantwortet. So viele Bücher sind schon hoch geladen worden.
Und trotzdem schaffen es einige, sich der Einsicht zu entziehen. Darüber können(in ferner Zukunft) ganze psychologische Doktorarbeiten geschrieben werden.
Horagalles
27.11.08, 01:24
...
Ich habe alles gelesen. Ich habe meine Meinung und viele Argumente eingebracht. Und vieles dazugelernt. Es erstaunt mich, daß es trotz der vielen Information immer noch möglich sein kann, an den Holokaust zu glauben. Sozusagen ein Wunder. Ich fange gar nicht an mit irgendwelchen Einzelheiten, es ist alles gesagt. Über siebentausend Beiträge.
Und kein einziger Beweis für den Holokaust, sondern massig Gegenbeweise.
Jede blöde Frage wurde doch schon mindestens dreimal beantwortet. So viele Bücher sind schon hoch geladen worden.
Und trotzdem schaffen es einige, sich der Einsicht zu entziehen. Darüber können(in ferner Zukunft) ganze psychologische Doktorarbeiten geschrieben werden.So ist das tatsaechlich. Mir ist auch aufgefallen, dass die von den Holokaustern hervorgebrachten Argumente sagen wir mal "recht duenn gesaet" sind. Aber vielleicht wollen die Holokauster hier einfach mal selber ihr wichtigstes Argument mal vortragen und sagen, ob dieses nach wie vor Bestand haette.
Ich moechte dann einfach mal nach dem Namen eines in Auschwitz vergasten Juden fragen UND nach den Beweisen, die es fuer dessen Vergasung gibt?!
Egon Braun
27.11.08, 07:26
Die wichtigere Frage muss nun sein, wie bringt man den "Normalbuerger" dazu, sich, von sich aus, mit dem Thema zu befassen?
Ich hab vor 15 Jahren zaghaft damit angefangen, mich hat es unheimlich geschaudert, diese grausigen Photos und Beschreibungen.
Kannte ja schon von TV und Schule einiges, aber da kann man wegschauen, oder Augen zu.
Ausserdem erscheint es, zunaecht, voellig unglaublich, dass es einen, so gross angelegten, Betrug ueberhaupt geben kann.
Von Germar Rudolf habe ich, erst 2007, erstmalig,, bewusst was gehoert bzw. gelesen.
Von Zuendel und Leuchterreport ca. 2002. Hatte auch wenig Zeit und Ahnung vom Internet.
Aber so gehts vielen, die Leute mussen mit der Nase draufgestossen werden und, moeglichst, ohne gleich mit politsch rechtsradikalem konfrontiert zu werden. Das sollte moeglich sein, neutral, anonym Hinweise geben, wo die Info's zu finden sind.
Das ist die Horrorvorstellung fuer Merkel, Schaeuble, Beckstein & CO., deswegen wollen sie's Internet 100% zensiert haben.
Jeder Aktivist 10 Briefe im Monat, Porto 5,50Eur (keine Fingerabdruecke, keine Speichelreste, usw.) der ein oder andere Brief wird sicher bei der Spusi landen.
Kurzes Anschreiben, Meinungsfreiheit usw., Hinweis auf www.vho.org , Vorschlag das Ding 10x kopieren und versenden (Kettenbriefsystem).
Kein Risiko eingehen, es sitzten schon zu viele im Knast, nicht noetig.
Wir wissen dass wir im Recht sind, und BRD ein Unrechtsstaat ist, aber wir koennen den Feind nur mit seinen eigenen Waffen schlagen und die sind konspirativ.
Gruss Egon
Schattenhold
27.11.08, 07:56
Von Germar Rudolf habe ich, erst 2007, erstmalig,, bewusst was gehoert bzw. gelesen.
Von Zuendel und Leuchterreport ca. 2002. Hatte auch wenig Zeit und Ahnung vom Internet.
Hallo Egon! Von den Lügen von Rudolf und Leuchter und der detaillierten Widerlegung/Richtigstellung ihrer "Erkentnisse" hast Du auch schon gehört? Falls nein, schau mal hier:
http://www.h-ref.de/literatur/
Comodore Bonte
27.11.08, 08:38
kannst du für deine Behauptung, dass die Wärmeausstrahlung einer Glühbirne eins zu eins auf einen Verbrennungsofen hochzurechnen ist, auch eine seriöse Quelle liefern? Tragen die Bestatter in heutigen Krematorien dann etwa auch Schutzanzüge???
Da stellst Duu aber Fragen..... :D
Alle Schauspieler haben ja ständig Verbrennungen wenn sie vor der Kamera stehen, die Armen....:-O
Oder die Scheinwerfer sind Wassergekühlt.
Ich wundere mich nur, das die Bäcker in T-Shirts vorm ofen steh.
Hat denen noch keiner gesagt wie heiß das da ist ?
.
. . . Alle Schauspieler haben ja ständig Verbrennungen wenn sie vor der Kamera stehen, die Armen....:-O
Oder die Scheinwerfer sind Wassergekühlt.
Ich wundere mich nur, das die Bäcker in T-Shirts vorm ofen steh.
Hat denen noch keiner gesagt wie heiß das da ist ?
.
du solltest mal den Unterschied zwischen Scheinwerfern und Brotbacköfen zu einem Krematoriumsofen erfühlen.
Beim Verbrennen von Leichen wird´s um einiges wärmer, als du dir das vorstellen kannst.
Egon Braun
27.11.08, 09:02
Hallo Egon! Von den Lügen von Rudolf und Leuchter und der detaillierten Widerlegung/Richtigstellung ihrer "Erkentnisse" hast Du auch schon gehört? Falls nein, schau mal hier:
http://www.h-ref.de/literatur/
Diese angebliche Widerlegung startet wie ueblich nicht mit Sachargumenten sondern mit einem Angriff auf die Person Rudolfs, dieser hat meines Wissens Herrn Juergen Langowski ein oeffentliches Streitgepraech vorgeschlagen, als er noch in Freiheit war, dies wurde von Langowski abgelehnt. Das sagt viel ueber sein Vertrauen in die eigenen Argumente.
Gruss Egon
Comodore Bonte
27.11.08, 09:10
du solltest mal den Unterschied zwischen Scheinwerfern und Brotbacköfen zu einem Krematoriumsofen erfühlen.
Beim Verbrennen von Leichen wird´s um einiges wärmer, als du dir das vorstellen kannst.
Hier ging es ja lange genug um Brotbacköfen.......
Sag das doch bitte den Glühlampen Spezi.......
Übrigens, ich habe mehr als einmal 5000W Halo Strahler, die nach mehr als einer Stunde Betrieb gerade abgeschaltetet wurden getragen,
das geht, so lange man sih die Dinger nicht an die Brust drückt......
Aber man kann auf ihren Scheiben Eier braten, kein Problem.....
.
.
Egon Braun
27.11.08, 09:44
Hab mir mal nen bischen was durchgelesen.
Ist echt total interissant.
Hab nicht alles gelesen.
Ist einfach zuviel. Ihr seit richtig fleissig.:thumbup
Deswegen kann es sein dass euch schon jemand darueber erzaehlt hat.
Nun ja was ist passiert.
Ein Chemiker sollte in Ausschwitz proben von Zyclon B sammeln.
Im Auftrag von wem weiss ich nicht mehr.
Ich glaub irgendsoein Institut.
Deswegen hat er den Beton der "Original" Gaskammern durchsucht.
Nichts.:D
Mittlerweile ist er seinen Job los.:thumbdown
Es sollte nicht gehoert werden.
Er sitzt jetzt auch vor Gericht.
Leugnung des Holocaust.
Da du wohl noch sehr jung bist, wirst Du, sicher, nicht schon viele Jahre mit
Rescheche verbracht haben. Fasse daher fuer Dich zusammen:
Der Deutsch-Kanadier Ernst Zuendel stand wg. Hololeugnung in Kanada vor Gericht, er beauftragte Fred Leuchter (Konstrukteur von US-Hinrichtungsgaskammern ), nach Ausschwitz zu fahren, um Proben von angeblichen Menschengaskammern und den tatsaechlich zur Laeusevernichtung, in Kleidern, mit Cyklon-B betriebenen, Desinfektionskammern, zu nehmen.
In feuchtem Mauerwerk bildet sich, bei Kontakt mit Cyanid, eine eisenhaltige sehr, sehr langlebige Verbindung welche die Mauer blau verfaerbt.
Ergebnis: Laesekammern sehr hohe Werte, Menschenkammern nahezu null.
Wegen ein paar kleinen Unzulaenglichkeiten wiederholte der Chemiker Germar Rudolf die Untersuchung und erstellte das Rudolf Gutachten, im Auftrag des Herrn Otto Ernst Remer(ehemals Wehrmachts Generalmajor). Dieser sandt das Gutachten, ohne Absprache mit Rudolf, an zig deutsche Behoerden, Bundestag, Kanzler usw.
Daraufhin verlohr Rudolf seinen Job und wurde angeklagt. Rudolf war noch sehr jung Anfang 20, er floh vor dem BRD-Knast zunaechst nach England, dann nach Amerika. Von dort betrieb er die Internetseite www.vho.org.
Durch illegale Machenschaften von US-Behoerden wurde er 2007 nach BRD ausgeliefert.
Er sitzt sitzt nun zu 2,5Jahren verurteilt im Knast. Zuendel wurde unter dubiosen Umstaenden von Kanada ausgeliefert und sitzt fuer 5 Jahre im BRD-Knast.
Schattenhold
27.11.08, 10:57
Diese angebliche Widerlegung startet wie ueblich nicht mit Sachargumenten sondern mit einem Angriff auf die Person Rudolfs, dieser hat meines Wissens Herrn Juergen Langowski ein oeffentliches Streitgepraech vorgeschlagen, als er noch in Freiheit war, dies wurde von Langowski abgelehnt. Das sagt viel ueber sein Vertrauen in die eigenen Argumente.
Vor allem sagt es wohl etwas darüber aus, daß Langowski seinen politischen Gegner nicht aufwerten und ihm keine propagandistische Plattform zur Verfügung stellen wollte. Wir diskutieren hier aber nicht über politische Anschauungen, politische Klugheit oder Feigheit, sondern über angeblich nur "vermeintliche" historische Tatsachen, die durch Rudolf angeblich widerlegt worden seien, wogegen in den den empfohlenen - zum Teil übrigens gar nicht aus Langowskis Feder stammenden - Gegenschriften allerdings größtenteils recht überzeugend argumentiert wird, wie ich finde. Nun habe ich hier leider noch niemand getroffen, der triftige Gegenargumente zur Widerlegung der angeblichen Widerlegung der angeblich nur vermeintlich historischen Tatsachen vorgebracht hätte. Pediers hat es mal einen Tag lang erfolglos versucht - und sehr bald wieder aufgegeben. Wenn Du mehr auf dem Kasten hast, nur zu. Oder soll den Gegnern Leuchters und Rudolfs hier "kein Forum" geboten werden? Dann sollte man auch auf Langowski nicht mit dem Finger zeigen, weil er aus naheliegenden politischen Gründen das Streitgespräch mit Rudolf abgelehnt hat.
Persönlich meine ich, die Volkszugehörigkeit oder politische Einstellung bietet keinen seriösen Bewertungsmaßstab für Argumente in dieser Debatte. Warum sollten die Argumente eines "Judenfreunds" oder "Linksradikalen" in Sachen Judenmord automatisch weniger wert sein als die eines "Antisemiten" oder "NS-Apologeten"? Die historische Wahrheit dürfte sich für jeden menchen mit etwas Lebens- und politischer Erfahrung wie so oft "in der Mitte" finden lassen.
Der Deutsch-Kanadier Ernst Zuendel stand wg. Hololeugnung in Kanada vor Gericht, er beauftragte Fred Leuchter (Konstrukteur von US-Hinrichtungsgaskammern ), nach Ausschwitz zu fahren, um Proben von angeblichen Menschengaskammern und den tatsaechlich zur Laeusevernichtung, in Kleidern, mit Cyklon-B betriebenen, Desinfektionskammern, zu nehmen... Wegen ein paar kleinen Unzulaenglichkeiten wiederholte der Chemiker Germar Rudolf die Untersuchung und erstellte das Rudolf Gutachten, im Auftrag des Herrn Otto Ernst Remer(ehemals Wehrmachts Generalmajor)....
Durch illegale Machenschaften von US-Behoerden wurde er 2007 nach BRD ausgeliefert. Er sitzt sitzt nun zu 2,5Jahren verurteilt im Knast. Zuendel wurde unter dubiosen Umstaenden von Kanada ausgeliefert und sitzt fuer 5 Jahre im BRD-Knast.
Ich kann dazu nur an die wahren, hier schon wiederholt - wenn auch in anderen Zusammenhängen - vorgebrachten Worte der allseits geehrten großen WOLKE erinnern: Ja, im Leben geht es oft verdammt tragisch zu! Auch ich bin ein Gegner von Gesinnungsterror und Sondergesetzen. Übrigens einer der Gründe, warum ich den NS ablehne. Ich bin auch dagegen, Leute die an reichsdeutsche Flugscheiben und einen unsterblichen Ariergott Hitler am Südpol glauben in Gefängnisse zu stecken. Mir schienen da andere als strafrechtliche Maßnahmen angezeigt. Jedoch: was sagt die (falsche)Behandlung von Rudolf oder Zündel oder Irving in der Gegenwart über den historischen, angeblich nur vermeintlichen Judenmord aus?
Hrodeberht
27.11.08, 11:08
Diese angebliche Widerlegung startet wie ueblich nicht mit Sachargumenten sondern mit einem Angriff auf die Person Rudolfs ...
Du verwechselst eindeutig einen persönlichen Angriff mit Kritik an der Art wissenschaftlicher Arbeit! Wo genau wird Rudolf denn persönlich angegriffen? Wenn jemand unter mehr als fünf Pseudonymen schreibt, um sich teilweise bei sich selbst für bestimmte Ergebnisse zu bedanken, dann ist das so grob uwissenschaftlich, dass Rudolf sich selbst als seriösen Wissenschaftler mehr als disqualifiziert!
Ich zog daraus den Schluss, dass man offensichtlich gleichzeitig Ingenieur, Chemiker, Toxikologe, Historiker und vielleicht sogar zugelassener Anwalt sein muss, um von einem deutschen Gericht als Sachverständiger akzeptiert zu werden. Das pervertierte juristische Prozedere in Deutschland wollten wir verspotten, indem wir eine Person erfanden, die alle diese Qualitäten in sich vereinigt, doch dann wurde uns klar, wie unrealistisch dies wäre, so dass wir mehrere Personen einführten.
Das ist noch lange keinen Grund einen Menschen ins Gefägnis zu stecken, das will ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Aber wenn ich so etwas lese, dann kann Germar persönlich noch so ein toller und symphatischer Mensch sein, aber als Wissenschaftler - und das ist der Punkt um den es geht - ist er damit untragbar geworden!
"Anders ausgedrückt", so erklärt Richard Green auf der zitierten Web-Seite, "hat Rudolf eine Person mit falschen Referenzen erfunden, um seiner Argumentation Glaubwürdigkeit zu verleihen." Richard Green bewertet dies als "Beleg für intellektuelle Unredlichkeit der übelsten Sorte."
... dieser hat meines Wissens Herrn Juergen Langowski ein oeffentliches Streitgepraech vorgeschlagen, als er noch in Freiheit war, dies wurde von Langowski abgelehnt. Das sagt viel ueber sein Vertrauen in die eigenen Argumente.
Mal ganz davon abgesehen, das es eine Frechheit ist, zu verlangen sich mit einem Menschen der so grob unwissenschaftlich arbeitet ein Streitgespräch zu fordern, hatte Langowski vielleicht einfach keine Lust. Schliesslich haben sich andere tatsächlich dazu entschlossen, sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Rudolf auseinderzusetzen.
Klick (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/) zum Nachlesen.
Der bislang letzte Beitrag in diesem Disput ist eine Erwiderung von Green/McCarthy auf einen Text von Germar Rudolf, in dem dieser kaum noch wissenschaftlich argumentiert, sondern sich unter anderem über einen vermeintlichen Rufmord durch Green/McCarthy beklagt.
Und zu Leuchter muss doch nun wirklich nichts mehr gesagt werden, alles was wichtig war, hat der gute Herr ja selbst gesagt.
Leuchter musste jedoch zugeben, dass seine Chemiekenntnisse sich auf dem "Niveau eines College-Studenten" bewegten. (Lipstadt, S. 200). Er hatte zwei Seminare Physik absolviert, und zwar im Zuge eines geistes-, nicht eines naturwissenschaftlichen Studiums (...) Er gestand ein, weder Toxikologe noch Ingenieur zu sein.
.... wogegen in den den empfohlenen - zum Teil übrigens gar nicht aus Langowskis Feder stammenden - Gegenschriften allerdings größtenteils recht überzeugend argumentiert wird, wie ich finde. Nun habe ich hier leider noch niemand getroffen, der triftige Gegenargumente zur Widerlegung der angeblichen Widerlegung der angeblich nur vermeintlich historischen Tatsachen vorgebracht hätte.
Schaumschläger! Nenne ein von den Holocaustern vorgebrachtes Argument, welches hier noch nicht vollständig widerlegt wurde!
Ein Einziges bitte!
Deine Spezialität ist es nämlich, mit Allgemeinplätzen dann natürlich unangreifbare Behauptungen aufzustellen!
Egon Braun
27.11.08, 11:34
Hallo Schattenhold,
Germar Rudolf hat immerwieder betont sich aus Politik selbst heraushalten zu wollen, ich kenne nicht alle seine Schriften, aber im Rudolf-Gutachten und allem was mir sonst gelaeufig ist, argumentiert er streng sachlich und, soweit ich das beurteilen kann, arbeitet er auch gemaess wissenschaftlichen Grundsaetzen.
Es ist daher nicht korrekt von dir, vom politischen Gegner zu sprechen.
Ist schon ne Weile her dass ich die Entgegnung der amerikanischen Chemiker (auf Englisch/Fachchinesisch) gelesen habe, was meinst du konkret wo
sie Rudolf widerlegen?
Welche Volkszugehoerigkeit hat Langowski denn, ist mir nicht bekannt? Nur der Vollstaendigkeit halber, argumentativ, selbstverstaendlich ohne Belang.
Gruss Egon
Von Hermannstadt
27.11.08, 11:50
Der folgende Bericht spricht vom Geschäft der Juden mit ihren "Opfern". Die hat man "geopfert" damit die "Überlebenden" sorgenfrei und arbeitsfrei ihr Dasein bis ins hohe Steinalter hinein zu führen.
Das kann nur ein Volk erfinden, das jüdische, Erfindungstalent, Patentausgabe verboten. Nur sie dürfen laut selbstgebastelter Verheißungen des AT und anderer Schriften das Unmögliche verlangen und ein verdammtes Märchen der westlichen Welt servieren als Realität. Das Reich der Illusion wurde auf Erden gestreut und die Erde gebar Monster!
Quelle: http://globalfire.tv/nj/03de/holoindustrie/opferfreude.htm
Fröhliche Menschen
"A glick hot unz getrofen - sechs Millionen Juden wurden ermordet
und wir bekommen Geld dafür."
Und noch einmal! Große Klasse Israel! Zwei Schweizer
Banken drücken 1,25 Milliarden US-Dollar ab!
Und wieder besiegt der jüdische Genius die aufgeblasene Dummheit goyischer Institutionen, die es wagten zu denken, sie seien auch nur eine Minute lang ein ebenbürtiger Gegner dieser göttlich inspirierten Intelligenz. Der goyische Widerstand, repräsentiert von den zwei Schweizer Banken UBS und Credit Swiss, bot allenfalls ein Bild des mitleiderregenden Jammers.
Haben wir nun die wirkliche Stärke des Schweizervolkes entdeckt? Hat der Große deutsche Dichter Friedrich Schiller mit seinem ausgeprägten Einfühlungsvermögen die den Schweizern innewohnende Schwäche erkannt und ihnen durch seine mitfühlende Art zumindest einen literarischen Helden (Wilhelm Tell) als Vorbild für Krisenzeiten geschenkt?
"Im März 1952, wenige Tage vor dem Beginn der Verhandlungen mit den Deutschen, sagte Yohanan Bader. "Angenommen, die Deutschen bezahlen für sechs Millionen Juden, aber was ist, wenn sie bezahlt haben? Wo kommen dann die nächsten sechs Millionen her, um weiterhin Geld zu bekommen? ... Haim Landau rief in Jiddisch Schmuel Dayan (Mapai) zu: "A glick hot unz getrofen - sechs Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür."
Tom Segev, The Seventh Million, Hill and Wang,
New York 1994, Seite 222/223
Die Besorgnis von Yohanan Bader, daß die Zahlungen an Israel enden könnten, wenn die sechs Millionen bezahlt seien, war offensichtlich unbegründet. Die Zahlungen gehen erfreulicherweise bis in alle Ewigkeit weiter.
Der Werdegang dieses Erfolges, derart wunderbar organisiert, wird vom National Journal als die höchste Form von Kunst (pers. Note: das ist ja die einzige greifbare Form jüdischer Kunst und Kultur) begriffen. Ungeachtet der Tatsache, daß "... nur drei Personen mit Guthaben von gerade 11.000 Franken als Holocaust-Opfer" identifiziert wurden (Die Welt, 2.1.1997, S.. 6), haben alleine zwei Schweizer Banken versprochen, ihren räuberischen Besitz mit einer Summe von 1,25 Milliarden Dollar wiedergutzumachen. Dieser Erfolg auf jüdischer Seite stellt die höchste Form von politischem Erfolg dar, die selbst die Fähigkeiten des Großen Machiavelli in den Schatten stellt.
Warum sind es aber nur zwei Schweizer Banken und warum wird nur so wenig an Wiedergutmachung bezahlt, wenn doch alleine die Deutsche- und die Dresdner Bank vom Jüdischen Weltkongreß freundlich aufgefordert wurden, 32 Milliarden Mark abzudrücken. Wir können sicher sein, daß die deutschen Banken sich anständiger verhalten als die Schweizer Geldinstitute und die gewünschte Summe ohne viel Firlefanz erstatten werden.
Offenbar hat sich eine Nazi-Propaganda-Phrase bewahrheitet, wonach jeder Jude in Europa ein Millionär gewesen sein muß. Ganz im Gegensatz übrigens zu der widerlichen Hetze der Goyim, die sich anmaßt zu behaupten, daß die Mehrheit der Juden seinerzeit proletarisch beschäftigt war und hauptsächlich in armen Ghettos hauste.
Um Gottes auserwähltem Volk zu helfen, haben wir eine Liste von selbstsüchtigen Nationen zusammengestellt, die noch nicht in ausreichendem Maße Wiedergutmachung geleistet haben. Wir sind der Meinung, daß diese Länder jetzt in Anspruch genommen werden sollten, geht es doch um die materielle Sicherheit zukünftiger jüdischer Generationen. Und darauf hat das Judentum ein universelles Recht. Wir stimmen mit dem Großen †Chaim Bermant überein, daß "quasi jedes Land mit einem funktionierendem Bankensystem", zur Kasse gebeten werden sollte und soviel abzuliefern hat, soviel der Jüdische Weltkongreß aus ihm herauszuholen imstande ist. Hier ist die Liste jener Länder, die nunmehr bezahlen sollten:
Rußland, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Österreich, Dänemark, Schweden, Finnland, Groß Britannien, Frankreich, Monaco, Liechtenstein, Andorra, Luxemburg, Spanien, Portugal.
Und nicht zuletzt handelt es sich bei Japan um ein höchst antisemitisches Land, bekannt als Achsenmacht, das erst kürzlich die Frechheit besaß, bei einem Besuch seinen israelischen Gastgebern als Gastgeschenk eine feingebunde Version der gefälschten "Zion Protokolle" zu überreichen. Als wäre es der Beleidigung nicht genug gewesen, drückten die Japaner ihre Bewunderung gegenüber ihren israelischen Gastgebern darüber aus, daß "dies ein Zeichen der Bewunderung für die Juden sei, weil sie den in dem Buch dargelegten anspruchsvollen Plan mit so großem Erfolg in die Tat umsetzten." (Der Spiegel, 19/1998, Seite 196, 200)
Alleine wegen dieses respektlosen Verhaltens sollten die Japaner zum Nachdenken und zum Zahlen gebracht werden. Wir vom National Journal empfehlen, die derzeit schwierige wirtschaftliche Lage Japans in Betracht ziehend, eine Anfangszahlung in der Größenordnung von etwa 100 Milliarden Dollar festzusetzen. Wobei es auf einen Schekel mehr oder weniger nicht ankommt (pers. Note: rassisch sind Japaner nicht von Einwanderern überflutet worden wie Westeuropa! Das ist ein Vorteil der japanischen Nation)
Jeder versteht heutzutage, daß selbst jene Völker, die nicht direkt am Holocaust beteiligt waren, eine, zwei, drei oder mehrere Nationen, trotzdem schuldig sind. Sie haben sich bestimmt gedanklich des Antisemitismus schuldig gemacht.
Diese Feststellung läßt sich aus einer Anklage gegenüber dem Historiker David Irving ableiten, der sich eines politisch inkorrekten Holocaust-Ausspruches schuldig gemacht haben soll. Dazu David Irving: "Als meine Verteidiger nachwiesen, daß auf dem Beweisvideo der inkriminierte Satz von mir nicht vorhanden war, von mir niemals ausgesprochen wurde, erklärte der Staatsanwalt, daß ich diesen Satz aber hätte sagen können, da es sich um meine grundsätzliche Einstellung handele." (The Daily Telegraph (London), April 15, 1997)
Sollten einige sensible Gemüter der jüdischen Wiedergutmachungs-Institutionen beunruhigt darüber sein, daß die Wahrheit nicht komplett sei, dann können wir diesen Leuten hiermit versichern, daß diese Besorgnis getrost beiseite gelegt werden kann. Der Kanadische Menschenrechts Gerichtshof (CHRT) hat generös entschieden, daß im Zusammenhang mit jüdischen Interessen "die Wahrheit irrelevant ist" (AZ. T460/1596, 27.5. 1998)
Als Gottes auserwähltes Volk ist es überhaupt nicht erforderlich mit Ansprüchen zurückhaltend zu sein. Bitte, liebe Juden, bedient Euch des Welt-Honigkuchens, er gehört Euch. Das Einverständnis des National Journals ist Euch gewiß. Shalom!
DIE WELT 14.8.1998, Seite 8:
Mehrere Historiker-Kommissionen sichten derzeit in zahlreichen Archiven in der Schweiz, den USA, Deutschland und anderen Staaten Akten aus den Kriegs- und Nachkriegsjahren.
Bisher allerdings sind sensationelle Entdeckungen bei diesen sehr gründlichen Forschungen ausgeblieben. Statt dessen bestätigen alle Untersuchungen die Ergebnisse alliierter Offiziere aus den Jahren 1945/46.
Neu sind in den Berichten der Unabhängigen Experten-Kommission allein zahlreiche Details, die jedoch durchweg im Widerspruch zu den offensichtlich übertriebenen Erwartungen amerikanischer Anwälte stehen. Sie hatten im Namen zahlreicher Holocaut-Überlebender auf Schadenersatz in Höhe von vielen Milliarden Dollar geklagt.
Der Holokaustmythus wird bestehen solange die Nichtjuden, insbesondere Arier an das Auserwähltsein nicht protestartig zweifeln werden, solange sie nicht den Juden wenn er überheblich und frech wird, der Tür verweisen, wie neuerdings der türkische Botschafter den israelischen der von Bodyguards begleitet das Büro des türkischen Botschafters betrat, eine Überraschung in dieser dem Zion ergebenen Welt(altermedia.info). Leider sind das isolierte Ereignisse. Eine Blume allein, irgendwo und irgendwann genügt nicht um den Einzug des Frühlings zu bestätigen.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
27.11.08, 12:13
Der Holokaust soll auch in dieser Stunde seiner Widerlegung und Bloßstellung als Lüge des Zionismus, dem Werke der Finsternis dienen.
Die Linken waren immer ein dummes Spielzeug in der Hand des militanten Judentums. Deren Dummheit und primitive Agressivität benutzten sie, die im Schatten und Finsternis arbeitenden Juden.
Nun haben die Linken freie Hand solche Dinge anzustellen und die Ausländer die ihnen beistehen.
Dann sehen wir klar: der Zentralrat bedient sich der Hirnwäsche (Holokaustlüge), der Gleichgültigkeit der Bürger, der Linken und der Ausländer.
Wenn Holokaust/Holokaustlüge/Holokaustlügner/Holokaustpropagandaverbrechen ein paradigmastürzendes Element der heutigen Welt ist, erscheinen die Gehilfen der Juden: die Linke (in den 68-er Jahren waren die Linken programmierte Roboter der jüdischen Lehrer gewesen, die wollten auch damals wie heute ihr Brot nicht ehrlich verdienen), die Ausländer, alle Schwächen.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/juden/holoverwuestung.htm
Ausländer und Linke vernichten Holocaust-Ausstellungen
Im linken Sumpf mag niemand die Juden, das ist weithin bekannt. Dennoch wird die linke Krawallbande geduldet, und sogar gehätschelt. Da spielt es auch keine Rolle, ob sie bei Mai-Demos massenweise Autos verbrennen oder, wie neuerdings, Holocaust-Ausstellungen vernichten. Das System braucht diese Kriminellen als Auftragskiller, die über Mittelsmänner auf Nationale angesetzt werden.
Die Linken wiederum benutzen die Juden und die Lügen des BRD-Systems zur Ertüchtigung ihrer kranken Weltsicht. Die Lügen nehmen sie gerne als Waffe in die Hand, um damit den Feind auf der nationalen Seite niedermachen zu können - die Holo-Story glauben sie allerdings nicht.
Doch mittlerweile verlieren die Linken die Geduld mit den Juden. Sie begreifen, daß durch die Vernichtung des Sozialen nicht nur ihre geliebten Ausländer unter die Räder kommen könnten, sondern auch sie selbst. Und so machen sie das Heiligtum der Juden, die berüchtigten Holocaust-Ausstellungen, immer mehr zum Ziel ihrer Vernichtungswut. Sie zeigen damit ihren grenzenlosen Abscheu vor den Hebräern.
Diese aggressive Stoßrichtung gegen die Juden wird noch angeheizt durch ausländischen "Brennstoff". Der Linken Lieblingsprojekt, die Vernichtung des deutschen Volkes durch Ausländer, droht ihnen aus den Händen zu gleiten. Weil ihre geliebten Multikulturellen meistens Judenhasser sind, kommen sie mit Holo-Beschuldigungen gegen die Deutschen nicht weiter. Das macht keinen Eindruck auf Araber und Moslems, da in diesen Kreisen der Holocaust als Lüge gesehen wird. Wenn sie da nicht rasch die Notbremse ziehen, so ihre Befürchtung, wechseln ihre lieben Ausländer vollends die Seiten und schließen sich den Nationalen an.
Um ihren Ausländern zu beweisen, daß sie als Linke leicht den Widerstand der Rechten gegen die System-Lügen übertreffen können, "haben jugendliche Demonstranten die Berliner Humboldt-Universität besetzt und eine Ausstellung über jüdische Unternehmer während der NS-Zeit zerstört.“ (focus.de, 17.11.2008)
Wie bei solchen Ausstellungen üblich, sollte eine Podiumsdiskussion auf der einen Seite "weinende Organisatoren“ präsentieren und auf der anderen Seite die Vertreter der jüdischen Gemeinde zeigen, die mit Leichenbitterminen zu verstehen geben, "aber Verzeihen können wir nicht". Bei diesen Podiumsdiskussionen schluchzen die Gutmenschen und stammeln mit quasi tränenerstickter Stimme, daß sie den Juden danken, überhaupt mit ihnen zusammengekommen zu sein. Es ist immer wieder dasselbe ekelige Ritual der professionellen deutschen "Schmutzlappen".
Doch daraus wurde bei der Ausstellung "Verraten und verkauft“ in Berlin leider nichts. Denn die Randalierer, man spricht hinter den Kulissen von 1000 Angreifern (Ausländer und deutsche Linke), machten nicht nur aus den Ausstellungsstücken Kleinholz, sondern auch aus der Einrichtungen für die geplante Podiumsdiskussion: "Geplant war auch eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Universität und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.“ (focus.de, 17.11.2008)
Auch in Moers wurde eine Holocaust-Ausstellung zerstört. Im Mercator-Berufskolleg sollte am 10. November 2008 eine Ausstellung stattfinden. Während sich die Gutmenschen und Holo-Andächtigen in der Aula am Mercator-Berufskolleg versammelt hatten, wurden im Vorraum die 17 Fototafeln der Ausstellung mit berüchtigten Holo-Motiven gestohlen.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Die Täter von Moers hatten nicht den Mut jener, die in Berlin aus dem Holo-Ramsch Kleinholz machten. Zweifellos handelte es sich bei den Moerser Tätern ebenfalls um Linke und Ausländer. Doch die wollten unerkannt bleiben und versuchten, ihre Tat der NPD in die Schuhe zu schieben. Sie glaubten, sich tarnen zu können, indem sie gefälschte NPD-Flugblätter hinterließen. "Im Mercator-Berufskolleg sind vorgestern 17 Fototafeln einer Ausstellung über den Holocaust offenbar von Rechtsradikalen gestohlen worden. An den leer geplünderten Stellwänden hinterließen die Täter Flyer der NPD. Der Applaus hallt noch durch die Aula am Mercator Berufskolleg, die Protagonisten verbeugen sich ein letztes Mal vor ihrem Publikum, als Mark Berghaus die Tür öffnet und als erster den Saal verlässt. Im Vorraum bietet sich dem Angestellten des Berufskollegs ein Bild der Verwüstung. An den Türen und Fensterscheiben prangen Aufkleber mit fremdenfeindlichen Symbolen, am Boden liegen Hunderte von Handzetteln der umstrittenen NPD, und von der Holocaust-Ausstellung ist nur noch ein Bruchteil übrig geblieben. "Ich war schockiert, fassungslos und irritiert“, sagt Berghaus.“ (rp-online.de, 12.11.2008)
Warum sollten sich NPD-Aktivisten mit Flugblättern als NPD zu erkennen geben, aber ihre Namen geheim halten? Das ist purer Blödsinn. Noch dazu befindet sich die NPD im Fadenkreuz des Parteiverbots. Warum sollten also NPD-ler etwas derartig Dummes machen und auch noch mit Flugblättern das Parteiverbot herbeiführen? Diese Mär glaubt natürlich auch die ermittelnde Polizei nicht. "Die Polizei hat noch keine Spur. 'Wir ermitteln in alle Richtungen', sagt Achim Blättermann vom Staatsschutz in Duisburg. Dass NPD-Material auf dem Boden lag, hieße schließlich nicht, dass NPD-Mitglieder die Ausstellungs-Exponate gestohlen haben." (rp-online.de, 12.11.2008)
Heil den Kämpfern für das Deutsche Reich!
Mit Grüßen
Horagalles
27.11.08, 12:41
Du verwechselst eindeutig einen persönlichen Angriff mit Kritik an der Art wissenschaftlicher Arbeit! Wo genau wird Rudolf denn persönlich angegriffen? Wenn jemand unter mehr als fünf Pseudonymen schreibt, um sich teilweise bei sich selbst für bestimmte Ergebnisse zu bedanken, dann ist das so grob uwissenschaftlich, dass Rudolf sich selbst als seriösen Wissenschaftler mehr als disqualifiziert! Es gab gute Gruende gab unter Pseudonym zu schreiben. Und die Schriften um die es geht, sind auch nicht seine wissenschaftlichen - wie eben das Gutachten. Die Texte auf die sich diese Tirade bezieht hatten die Behandlung des Holokaustrevisionismus zum Thema und nicht die Holokaustproblematik selbst.
Die ganze Tirade um die Pseudonyme ist eine reine ad hominem Scheinargumentation. Zu dieser greift man doch, weil man ganz offensichtlich an wissenschaftlicher Argumentation nichts zu bieten hat.
Das ist noch lange keinen Grund einen Menschen ins Gefägnis zu stecken, das will ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Aber wenn ich so etwas lese, dann kann Germar persönlich noch so ein toller und symphatischer Mensch sein, aber als Wissenschaftler - und das ist der Punkt um den es geht - ist er damit untragbar geworden!siehe oben.
Als Wissenschaftler ist waere er allenfalls untragbar, wenn er die Ergebnisse faelscht oder bewusst entstellt - Und ich Rede hier jetzt nicht von Fehlern. Untragbar waere er als Wissenschaftler auch, wenn er die Verfolgung von Menschen die andere Thesen vertreten befuerwortet, duldet oder billigt.
Mal ganz davon abgesehen, das es eine Frechheit ist, zu verlangen sich mit einem Menschen der so grob unwissenschaftlich arbeitet ein Streitgespräch zu fordern, hatte Langowski vielleicht einfach keine Lust. Schliesslich haben sich andere tatsächlich dazu entschlossen, sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Rudolf auseinderzusetzen.
Klick (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/) zum Nachlesen.Du willst doch nicht etwa behaupten, dass Langowski und Konsorten auch nur annaeherend wissenschaftlich argumentieren? Green hat sich alles von Rudolf geschriebene uebersetzen lassen muessen. Und die chemischen Beigaben sollten auch nicht darueber hinwegtaeuschen, dass seine Argumentation im wesentlichen politisch/persoenlicher Art ist und Menschenvergasungen als Ereignis nicht nachgewiesen werden, was unterschwellig auch eingeraeumt wird *).
Nun koennte man natuerlich auch Fragen, ob diese Art der polemischen, inhaltslosen Argumentation ihn als Wissenschaftler untragbar macht.
Und zu Leuchter muss doch nun wirklich nichts mehr gesagt werden, alles was wichtig war, hat der gute Herr ja selbst gesagt.... Auch das ist wiederum irrelevant. Denn es sollte doch nicht etwa um die akademischen Wuerden eines Fred Leuchter gehen, sondern um die Argumente und da sind die meisten - wenn auch nicht alle - stichhaltig.
Wo sind eigentlich die Antworten zu meinem vorigen Beitrag?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1383136&postcount=7701
Wenn Herr Green doch so wissenschafltich argumentiert hat, dann sollte man da eigentlich eine Antwort drauf haben.
*)Should we then conclude that Markiewicz et al. have proved that the Final Solution took place? No, these researchers showed rather that all of the installations they studied, in which the historical record shows that mass murder by gassing took place, contain traces of cyanide. Historians and (real) scientists share a concept called the convergence of evidence. Absolute proof exists only with the postulates of pure math or logic. In the physical world, the most that we can hope for is a convergence of evidence: to borrow a phrase from the legal world, we might seek proof "beyond a reasonable doubt."
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/
Green nennt nur, dass die polnischen Forscher "Spuren von Cyanide" gefunden haetten. Hierbei unterschlaegt er, dass das angeblich gefundene in einem nicht aussagekraeftigem Bereich bewegt.
Egon Braun
27.11.08, 12:51
Du verwechselst eindeutig einen persönlichen Angriff mit Kritik an der Art wissenschaftlicher Arbeit! Wo genau wird Rudolf denn persönlich angegriffen? Wenn jemand unter mehr als fünf Pseudonymen schreibt, um sich teilweise bei sich selbst für bestimmte Ergebnisse zu bedanken, dann ist das so grob uwissenschaftlich, dass Rudolf sich selbst als seriösen Wissenschaftler mehr als disqualifiziert!
Ich kenne den Text nicht aus dem G.Rudolf zitiert, ist offensichtlich aus dem Zusammenhang gerissen.
Das ist noch lange keinen Grund einen Menschen ins Gefägnis zu stecken, das will ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Aber wenn ich so etwas lese, dann kann Germar persönlich noch so ein toller und symphatischer Mensch sein, aber als Wissenschaftler - und das ist der Punkt um den es geht - ist er damit untragbar geworden!
Mal ganz davon abgesehen, das es eine Frechheit ist, zu verlangen sich mit einem Menschen der so grob unwissenschaftlich arbeitet ein Streitgespräch zu fordern, hatte Langowski vielleicht einfach keine Lust. Schliesslich haben sich andere tatsächlich dazu entschlossen, sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Rudolf auseinderzusetzen.
Klick (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/) zum Nachlesen.
Wir wollten doch sachlich argumentieren? : "Ist eine frechheit", "hatte vielleicht einfach keine Lust" sind das deine Sachargumente?
(wobei ich durchaus verstehen wuerde dass Herr Langowski wenig Lust hat mit einem recht intelligenten, haushoch ueberlegenen Sachkenner in ein oeffentliches Streitgespraech zu gehen)
Und zu Leuchter muss doch nun wirklich nichts mehr gesagt werden, alles was wichtig war, hat der gute Herr ja selbst gesagt.
Doch solltest Du, was stimmt an seinen Mauerproben und den Zyanidanalysen nicht?
Gruss Egon
Hrodeberht
27.11.08, 13:15
Es gab gute Gruende gab unter Pseudonym zu schreiben. Und die Schriften um die es geht, sind auch nicht seine wissenschaftlichen - wie eben das Gutachten. Die Texte auf die sich diese Tirade bezieht hatten die Behandlung des Holokaustrevisionismus zum Thema und nicht die Holokaustproblematik selbst.
Natürlich gibt es Gründe sich ein Peudonym zuzulegen! Wenn er der Verfolgung durch die brd-Gerichtsbarkeit entgehen wollte, dann hätte aber auch ein Pseudonym ausgereicht. Außerdem sagt er doch selbst, dass er das Pseudonym nicht genutzt hat um sich vor Verfolgung zu schützen, sondern um seinen Aussagen zusätzliche Bestätigung und Gewicht zu geben. Auch PGZ hat das grad per Kommentar und einem roten Kärtchen versucht in die Richtung zu lenken und ich sage es nochmal ganz deutlich, er hat sich die fünf Pseudonyme offensichtlich nicht zugelegt um strafrechtlicher Verfolgung zu entgehen!
Für mich persönlich ist es dabei so gar vollkommen irrelevant um was für ein Thema es in der Abhandlung geht. Wegen mir um das Paarungsverhalten von dunkelgrauen Kieselsteinen am Nordseestrand, ein Mensch der zu solchen Mitteln greift um seine Argumentation zu untermauern ist als seriöse Quelle nicht tragbar.
Nochmal, es besteht dennoch kein Grund einen solchen Menschen ins Gefägnis zu werfen, ich lehne die Art und Weise wie Revisionisten durch Strafanträge mundtot gemacht werden aufs Schärfste ab.
Du willst doch nicht etwa behaupten, dass Langowski und Konsorten auch nur annaeherend wissenschaftlich argumentieren? Green hat sich das auch alles uebersetzen lassen. Und die chemischen Beigaben taeuschen auch nicht darueber hinweg, dass seine Argumentation im wesentlichen politisch/persoenlicher Art ist. Nun koennte man natuerlich auch Fragen, ob diese Art der Argumentation ihn als Wissenschaftler untragbar macht.
Vielleicht kannst du Belege für die unwissenschaftliche Argumentation von Green bringen? Dann können wir das gern vertiefen.
... Auch das ist wiederum irrelevant. Denn es sollte doch nicht etwa um die akademischen Wuerden eines Fred Leuchter gehen, sondern um die Argumente und da sind die meisten - wenn auch nicht alle - stichhaltig.
Ich darf deine Aussage grade mal etwa umformulieren? "Die Qualifikation eines Wisschenfatlers ist mir völlig egal, so lange er das erzählt was ich hören will!"
Hatten wir das nicht grad vor ein paar Tagen mit dem Kunstprofessor aus Spanien? Die Reaktionen waren ja genau in dieser Richtung, wenn ich mich recht entsinne.
Wo sind eigentlich die Antworten zu meinem vorigen Beitrag?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1383136&postcount=7701
Wenn Herr Green doch so wissenschafltich argumentiert hat, dann sollte man da eigentlich eine Antwort drauf haben.
Absolute proof exists only with the postulates of pure math or logic. In the physical world, the most that we can hope for is a convergence of evidence: to borrow a phrase from the legal world, we might seek proof "beyond a reasonable doubt."
Tut mir leid ich habe noch kein Foto einer Vergasung mit persönlicher Widmung des Führers und Himmlers finden können, werde dieses aber so bald es mir unter die Augen kommt selbstverständlich nachrreichen.
Die Antwort hast du dir im übrigen mit deinem nachträglich eingefügten Zitat selbst gegeben, ich habe die wichtigsten Stellen nochmal hervorgehoben.
Ich kenne den Text nicht aus dem G.Rudolf zitiert, ist offensichtlich aus dem Zusammenhang gerissen.
Na dann bringe den Zusammenhang doch bitte hier in die Diskussion ein. Wenn du das so einfach mit einem kurzen Satz hier "reinpfeffern" kannst, sollte es dir doch ein Leichtes sein, die Behauptung auch zu beweisen.
Wir wollten doch sachlich argumentieren? : "Ist eine frechheit", "hatte vielleicht einfach keine Lust" sind das deine Sachargumente?
(wobei ich durchaus verstehen wuerde dass Herr Langowski wenig Lust hat mit einem recht intelligenten, haushoch ueberlegenen Sachkenner in ein oeffentliches Streitgespraech zu gehen)
Oho, ja richtig hier ging es ja um Sachargumente und nicht um Angorakanienchen und Brotbackautomaten, entschuldige ich vergaß.
Doch solltest Du, was stimmt an seinen Mauerproben und den Zyanidanalysen nicht?
Kurz zusammengefasst, er hat keinerlei wissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet, verschweigt dies aber und lügt zusätzlich und er geht von haarsträubenden Annahmen aus.
Solltest du tatsächlich nicht in der Lage sein, den wissenschaftlichen Diskurs den es zu Leuchter gab selbst im Netz zu sichten, mache ich mir heute Abend nach der Uni nochmal die Mühe und stelle für dich persönlich die absurdesten Fakten der Leuchter-Untersuchung hier zur Verfügung.
Kurz zusammengefasst, er hat keinerlei wissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet, verschweigt dies aber und lügt zusätzlich und er geht von haarsträubenden Annahmen aus.
Er hat diese Proben nicht selbst untersucht sondern sie in einem Labor untersuchen lassen. Du bist es, welcher ad hominem in übelster Weise argumentierst!
Solltest du tatsächlich nicht in der Lage sein, den wissenschaftlichen Diskurs den es zu Leuchter gab selbst im Netz zu sichten, mache ich mir heute Abend nach der Uni nochmal die Mühe und stelle für dich persönlich die absurdesten Fakten der Leuchter-Untersuchung hier zur Verfügung.
Es ist nicht interessant, was über Leuchter im Netz steht sondern die Ergebnisse, welche er erbracht hat. Und die werden von nicht einer einzigen Seite bestritten:
Ergebnis: Keine nennenswerten Spuren einer Zyklon B Vergasung in den angeblichen Gaskammern!
Leuchter hat sicher einige Fehler in seiner Argumentation drin. Diese sind aber völlig unerheblich für die Gesamtaussage (keine Spuren!)!
Darum geht es und nicht darum, wie verschissen Elie Wiesels Unterhose ist!
Solltest du tatsächlich nicht in der Lage sein, den wissenschaftlichen Diskurs den es zu Leuchter gab selbst im Netz zu sichten, mache ich mir heute Abend nach der Uni nochmal die Mühe und stelle für dich persönlich die absurdesten Fakten der Leuchter-Untersuchung hier zur Verfügung.
Du bestehst auf wissenschaftlichem Diskurs ?
Wie willst du denn verifizieren , nachdem doch vorhandene Untersuchungen
allesamt bereits diskrediert sind ?
Ich hab nichts gegen einen wissenschaftlichen Diskurs, bin sehr dafür.
Wir kennen die Orte , wir kennen die Lagepläne - wir haben Aussagen.
Nun kartieren wir einfach und beproben diese Orte.
Ja , bitte - von einer wirklich wissenschaftlichen Kommission oder gleich
von mehreren meinetwegen.
Wäre auch nett , wenn Rudolf , Zündel , Benz und jemand vom ZDJ als
Beobachter dabei wären.
Da kommt es nicht so schnell zu " Versehen ".
Modernste Technik wäre auch nicht schlecht - mir persönlich gefallen
Massenspektrometrie. Gaschromatografie - ach es gibt massenhaft
Verfahren der Oberflächenanalytik .
Man könnte auch mal mit Bodenradar nach den verschwundenen
Bauwerken suchen.
Danach ist Schluss mit allen Märchenstunden.
Spottbillig übrigens - weil danach ja viele Ausgaben für den " Kampf gegen
Rechts " entfallen würden, das siehst du doch auch so ?
Egon Braun
27.11.08, 14:23
Natürlich gibt es Gründe sich ein Peudonym zuzulegen! Wenn er der Verfolgung durch die brd-Gerichtsbarkeit entgehen wollte, dann hätte aber auch ein Pseudonym ausgereicht. Außerdem sagt er doch selbst, dass er das Pseudonym nicht genutzt hat um sich vor Verfolgung zu schützen, sondern um seinen Aussagen zusätzliche Bestätigung und Gewicht zu geben. Auch PGZ hat das grad per Kommentar und einem roten Kärtchen versucht in die Richtung zu lenken und ich sage es nochmal ganz deutlich, er hat sich die fünf Pseudonyme offensichtlich nicht zugelegt um strafrechtlicher Verfolgung zu entgehen!
Kannst Du das mal naeher erlaeutern?
Für mich persönlich ist es dabei so gar vollkommen irrelevant um was für ein Thema es in der Abhandlung geht. Wegen mir um das Paarungsverhalten von dunkelgrauen Kieselsteinen am Nordseestrand, ein Mensch der zu solchen Mitteln greift um seine Argumentation zu untermauern ist als seriöse Quelle nicht tragbar.
Ja aber nenne mir doch bitte einen, der wegen genannter Erforschung des Paarungsverhaltens von dunkelgrauen Kieselsteinen, vor Gericht stand oder im Gefaengnis sitzt. (Vielleicht eher in der Phsychiatrie)
Nochmal, es besteht dennoch kein Grund einen solchen Menschen ins Gefägnis zu werfen, ich lehne die Art und Weise wie Revisionisten durch Strafanträge mundtot gemacht werden aufs Schärfste ab.
Danke, das find ich gut und rechtschaffen von Dir.
Na dann bringe den Zusammenhang doch bitte hier in die Diskussion ein. Wenn du das so einfach mit einem kurzen Satz hier "reinpfeffern" kannst, sollte es dir doch ein Leichtes sein, die Behauptung auch zu beweisen.
Wie gesagt ich kenne den Text nicht.
Oho, ja richtig hier ging es ja um Sachargumente und nicht um Angorakanienchen und Brotbackautomaten, entschuldige ich vergaß.
Entschuldigung angenommen.
Kurz zusammengefasst, er hat keinerlei wissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet, verschweigt dies aber und lügt zusätzlich und er geht von haarsträubenden Annahmen aus.
Solltest du tatsächlich nicht in der Lage sein, den wissenschaftlichen Diskurs den es zu Leuchter gab selbst im Netz zu sichten, mache ich mir heute Abend nach der Uni nochmal die Mühe und stelle für dich persönlich die absurdesten Fakten der Leuchter-Untersuchung hier zur Verfügung.
Was ich bisher von Leuchter las war keinesweg absurd.
Wieviele Konstruktoere von Gaskammer gibt es ausser Leuchter noch, weltweit.
Gruss Egon
Horagalles
27.11.08, 14:27
Natürlich gibt es Gründe sich ein Peudonym zuzulegen! Wenn er der Verfolgung durch die brd-Gerichtsbarkeit entgehen wollte, dann hätte aber auch ein Pseudonym ausgereicht. Außerdem sagt er doch selbst, dass er das Pseudonym nicht genutzt hat um sich vor Verfolgung zu schützen, sondern um seinen Aussagen zusätzliche Bestätigung und Gewicht zu geben....... (Nochmal)Die Pseudonyme hat er wie gehabt und unterstellt nicht beim Rudolf Gutachten verwendet, sondern bei einem Text der sich damit befasst hat wie mit dem Revisionismus umgegangen wird.... Die Pseudo(nym)argumentation zielt aber darauf ab, dass Rudolf dieses auch bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten so gemacht haette.
Vielleicht kannst du Belege für die unwissenschaftliche Argumentation von Green bringen? Dann können wir das gern vertiefen.
Einfach mal Beitraege und Texte lesen. Die Kerninhalte von Logik 101 waeren vielleicht auch ganz hilfreich. Wenn Du das vertiefen moechtest, dann zeige uns doch einfach mal wo der werte Doktor Green wissenschaftlich FUER die Holokausthypothese argumentiert.
Ich darf deine Aussage grade mal etwa umformulieren? "Die Qualifikation eines Wisschenfatlers ist mir völlig egal, so lange er das erzählt was ich hören will!"Noe, Du darfst es bitte unterlassen mir Aussagen in den Mund zu schieben, die ich so nicht gemacht habe. Mit Qualifikationen und Reputationen von Leuten zu argumentieren ist uebrigens keine wissenschaftliche Argumentation.
Hatten wir das nicht grad vor ein paar Tagen mit dem Kunstprofessor aus Spanien? Die Reaktionen waren ja genau in dieser Richtung, wenn ich mich recht entsinne. Wie waere es mit einem Architekturhistoriker (http://www.hdot.org/trial/defense/van/INT.1b) aus den Niederlanden?
Tut mir leid ich habe noch kein Foto einer Vergasung mit persönlicher Widmung des Führers und Himmlers finden können, werde dieses aber so bald es mir unter die Augen kommt selbstverständlich nachrreichen.
...Mit anderen Worten: Du hast keinerlei Beweise fuer den Holokaust (die Menschenvergasungen), willst aber gegen Kritiker der Vergasungsthese argumentieren. Die Quellen und Personen wie Green haben diese Beweise anscheinend auch nicht, sonst wuerde man ja eben diese hier zitieren koennen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hallo Egon! Von den Lügen von Rudolf und Leuchter und der detaillierten Widerlegung/Richtigstellung ihrer "Erkentnisse" hast Du auch schon gehört? Falls nein, schau mal hier:
http://www.h-ref.de/literatur/
Das ist ja das Problem, beide Seiten schreiben logisch und es bleibt am Ende nur die Frage wem will man glauben. Eine reine Glaubensfrage also.
Zu Germar Rudolf:
Ich habe mir Deinen bekannten Link durchgelesen und was erfährt man denn da:
Das Germar Rudolf verschiedene Name benutzt.
[Ich zog daraus den Schluss, dass man offensichtlich gleichzeitig Ingenieur, Chemiker, Toxikologe, Historiker und vielleicht sogar zugelassener Anwalt sein muss, um von einem deutschen Gericht als Sachverständiger akzeptiert zu werden. Das pervertierte juristische Prozedere in Deutschland wollten wir verspotten, indem wir eine Person erfanden, die alle diese Qualitäten in sich vereinigt, doch dann wurde uns klar, wie unrealistisch dies wäre, so dass wir mehrere Personen einführten.]
Germar Rudolf in Postscript ...[1]
(Übersetzung JL
Daraus macht der Green:
"Anders ausgedrückt", so erklärt Richard Green auf der zitierten Web-Seite, "hat Rudolf eine Person mit falschen Referenzen erfunden, um seiner Argumentation Glaubwürdigkeit zu verleihen." Richard Green bewertet dies als "Beleg für intellektuelle Unredlichkeit der übelsten Sorte."
Nun dies machen die HC Gläubigen doch genauso. Viele Schriftsteller machen das nur wenn es ein Revisionist macht dann ist es böse.
Wurde sein Gutachten wiederlegt und nur darum geht es eigentlich ?
Betrachte ich mir die Diksussion darüber, so ist nichts sachliches feststellbar:
"Vielleicht wird er die alte Behauptung wieder aufgreifen, seine ursprüngliche Arbeit beweise, dass Vergasungen nicht stattgefunden haben können, vielleicht wird er es auch für gewinnbringender halten, mit anderen Holocaust-Leugnern zusammenzuarbeiten und ihre Argumente zu wiederholen. Die Zeit wird es zeigen.
zit. n. Green/McCarthy, Chemistry ..."
Das übliche Blabla.
"Der bislang letzte Beitrag in diesem Disput ist eine Erwiderung von Green/McCarthy auf einen Text von Germar Rudolf, in dem dieser kaum noch wissenschaftlich argumentiert, sondern sich unter anderem über einen vermeintlichen Rufmord durch Green/McCarthy beklagt.
Allerdings trifft es zu, dass Germar Rudolf für seine Publikationen verschiedene Pseudonyme erfunden, mit Doktortiteln versehen und benutzt hat, um seinen eigenen Texten mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. Der Hinweis darauf, dass Germar Rudolf dies getan hat - so Green/McCarthy - sei kein Rufmord."
"... wir weisen vielmehr darauf hin, dass Rudolf seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit selbst zerstört hat. Es ist dies ein Fall von Selbstmord an der eigenen Reputation.
Green/McCarthy, Postscript "
Das ist ein Teil der Erwiderung auf Germar Rudolf. Ich kann nicht erkennen das es hier um die Sachfragen des Rudolf Gutachten geht.
Die Fragen die hier interessant wären sollten doch lauten:
Wurden die Proben zur Zyklon B Bestimmung von Original Gebäuden entnommen oder von den nachgebauten Gebäuden ?
Wurde das Gutachten von Germar Rudolf sachlich und chemisch wiederlegt, ohne das übliche blabla. ?
Nur hier sollte ein Chemiker antworten, da meine Kenntnisse darüber bescheiden sind.
Jedoch wurde so mit allen Revisionisten verfahren. Erstmal als Lügner hinstellen, dies groß aufmachen, dann in Mißkredit bringen u.s.w.
Alles was einer sachlichen Diskussion unwürdig ist und nur Unfrieden stiftet und das auf allen Seiten.
Sicher könnte ich jetzt auf Seiten von vho verweisen, doch dann hieße es gleich, na was wohl, also lasse ich das. Doch die logische Schlußfolgerung daher wäre:
Man gründe eine internationale Kommission aus entsprechenden Fachpersonal. Diese sollten das Recht bekommen alle Informationen zusammenzutragen, jedes geheime und verschlossene Archiv betreten zu dürfen. Die sogenannten Sperrfristen für bestimmte Dokumente müssen aufgehoben werden.
Erst wenn dies alles gewährleistet ist, dann und nur dann kannman eine neutrale Untersuchung beginnen.
Das heißt auch diese unabhängige und neutrale Kommisssion soll auch das Recht haben Ausgrabungen, sei es mit Sonar oder sonstigen Gerät, durchführen zu können.
Sich ohne Zwang und Verbote, und ohne Gekreische bestimmter Gruppen alles Material besorgen zu können, um eine objektive Untersuchung gewährleisten zu können.
Aber laß mich raten, es wird nie passieren, denn alles wird abgeschmettert werden mit der Begründung:
"Alles ist Offenkundig und tausendfach durch Zeugen belegt"
Nur dann wird es immer ein Geruch der Geschichtsfälschung geben. Zig Zeugenaussagen gelogen, Bilder gefälscht bzw. propagandistisch überarbeitet, Dokumente gefälscht bzw. teilweise inhaltlich korrigiert, Folterei in Dachau und was weiß ich noch wo.
Das alles dient in keinster Weise dazu die damaligen Vorgänge zu erhellen und die Wahrheit zu sehen wie es wirklich war. Aus diesem Grund begrüße ich auch die HC Konferenz in Theran. Sicher und leider ist auch diese Konferenz politisch nutzbar und wird auch so genutzt, gar keine Frage, aber hier wird wenigsten der Versuch unternommen die Geschichte zu untersuchen. Jeder der sich mit dem HC beschäftigt ist eingeladen wurden, Gegner wie Befürworter, doch was machte die Bimbesrepublik, Repressalien gegen andere.
Die Logik ist schlicht und einfach, wenn ich Verbote benötige um eine bestimmte Meinung zu vertreten, dann stimmt etwas nicht. Wenn ich Forschern verbiete zu forschen, dann stimmt auch hier was nicht. Wenn ich ein ganzes Land gleich in Beugehaft nehme und mittels Gesetze von einer bestimmten Richtung überzeugen zu müssen, dann ist noch mehr falsch. Eine Konfernenz aber hinzustellen als Nazis oder sonstiges ist dann schon der Gipfel der Frechheit.
Laßet Frei forschern, ohne Zwangsgesetze, ohne Vorverurteilung, sondern frei forschen !
Einen Zugang zu ALLEN Dokumenten und ALLEN KL's und OHNE Einschränkungen, dann sollte doch eine objektive Forschungsarbeit möglich sein.
Nicht mehr und nicht weniger wird doch gefordert.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Du verwechselst eindeutig einen persönlichen Angriff mit Kritik an der Art wissenschaftlicher Arbeit! Wo genau wird Rudolf denn persönlich angegriffen? Wenn jemand unter mehr als fünf Pseudonymen schreibt, um sich teilweise bei sich selbst für bestimmte Ergebnisse zu bedanken, dann ist das so grob uwissenschaftlich, dass Rudolf sich selbst als seriösen Wissenschaftler mehr als disqualifiziert!
Das ist noch lange keinen Grund einen Menschen ins Gefägnis zu stecken, das will ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Aber wenn ich so etwas lese, dann kann Germar persönlich noch so ein toller und symphatischer Mensch sein, aber als Wissenschaftler - und das ist der Punkt um den es geht - ist er damit untragbar geworden!
Mal ganz davon abgesehen, das es eine Frechheit ist, zu verlangen sich mit einem Menschen der so grob unwissenschaftlich arbeitet ein Streitgespräch zu fordern, hatte Langowski vielleicht einfach keine Lust. Schliesslich haben sich andere tatsächlich dazu entschlossen, sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Rudolf auseinderzusetzen.
Klick (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/not-the-science/) zum Nachlesen.
Und zu Leuchter muss doch nun wirklich nichts mehr gesagt werden, alles was wichtig war, hat der gute Herr ja selbst gesagt.
Nun F.Leuchter hat nur die Proben entnommen. Die Untersuchung des Materials hat doch ein Institut gemacht.
Also ist die Aussage von F.Leuchter zu seinen chem. Kenntnissen richtig. Hätte er die Kenntnisse dann hätte er auch die Untersuchung des Materials selbst machen können. Hat er aber nicht und das Material an ein Institut weitergegeben.
Mfg Pediers
Fritz Brand
27.11.08, 15:34
Ich hab nichts gegen einen wissenschaftlichen Diskurs, bin sehr dafür.
Wir kennen die Orte , wir kennen die Lagepläne - wir haben Aussagen.
Nun kartieren wir einfach und beproben diese Orte.
Es gibt soviele Möglichkeiten. Die Entnahme einiger Dutzend Bodenproben nebst Sedimentanalyse könnte z.B. sehr schnell klären ob in Babi Jar jemals Massengräber gewesen sein können. Wo gegraben wurde existieren die normalen Sedimentschichten nicht mehr. Dies lässt sich auch und gerade noch nach über 60 Jahren nachweisen und kann nicht manipuliert werden.
Wo die Schichten normal und unversehrt sind ist und war kein Massengrab, wurde generell die Erde nicht bewegt.
Wo sie es nicht sind, wurde gegraben und da könnte etwas sein.
Dies gilt auch für die Gelände der ehemaligen KL. Vermisste Gebäude könnten schon über eine Luftbildanalyse gefunden werden (zumindest die Fundamente).
Eigentlich ist der HC ein Eldorado für Historiker. Ein Komplex zu dem wenig wirklich erforscht wurde, obwohl es eigentlich einfach ist/wäre.
Hallo Egon! Von den Lügen von Rudolf und Leuchter und der detaillierten Widerlegung/Richtigstellung ihrer "Erkentnisse" hast Du auch schon gehört? Falls nein, schau mal hier:
http://www.h-ref.de/literatur/
Ja, toll! Jetzt kommst Du auch noch mit der unseriösesten Seite, die man zu dem Thema überhaupt anbringen kann.
Wie weit willst Du Dich eigentlich noch ins Abseits manövrieren?
Vor allem sagt es wohl etwas darüber aus, daß Langowski seinen politischen Gegner nicht aufwerten und ihm keine propagandistische Plattform zur Verfügung stellen wollte.
In erster Linie sagt es aus, dass elementare Grundsätze der Wissenschaft bewusst abgelehnt werden. Alles andere ist hierbei nur sekundäres Blabla, was hier nur als Vorwand dient. Grundsätzlich gilt: Keine Diskussion -> keine Wissenschaft. Soweit klar, werte Exterministen!
Wir diskutieren hier aber nicht über politische Anschauungen, politische Klugheit oder Feigheit, sondern über angeblich nur "vermeintliche" historische Tatsachen, die durch Rudolf angeblich widerlegt worden seien, wogegen in den den empfohlenen - zum Teil übrigens gar nicht aus Langowskis Feder stammenden - Gegenschriften allerdings größtenteils recht überzeugend argumentiert wird, wie ich finde.
Richtig. Wir reden über den Holocaust. Und ich gehe 100%-ig davon aus, obwohl dies eigentlich belanglos ist, dass auch Rudolf nur über den Holocaust diskutieren wollte. Und insgesamt wären Deine Äußerungen über Langowski übrigens auch schlüssiger, wenn dieser es ebenso tun würde, anstatt 90%(kommt recht nahe heran) seines Textes allein für das Diskreditieren seiner Gegener zu gebrauchen.
Nun habe ich hier leider noch niemand getroffen, der triftige Gegenargumente zur Widerlegung der angeblichen Widerlegung der angeblich nur vermeintlich historischen Tatsachen vorgebracht hätte.
Zu welcher Widerlegung verlangst Du denn Gegenargumente? Die, welche gerade mal auf der Behauptung basiert, dass Rudolf einzig und allein den NS verherrlichen wollte?
Dann sollte man auch auf Langowski nicht mit dem Finger zeigen, weil er aus naheliegenden politischen Gründen das Streitgespräch mit Rudolf abgelehnt hat.
Langowski kann allerdings genau aus diesem Grund nicht als wissenschafltiche Quelle dienen. Es ist selbstredend, dass Du Dich in Deiner exterministischen Verzweiflung trotzdem auf ihn stützt.
Persönlich meine ich, die Volkszugehörigkeit oder politische Einstellung bietet keinen seriösen Bewertungsmaßstab für Argumente in dieser Debatte. Warum sollten die Argumente eines "Judenfreunds" oder "Linksradikalen" in Sachen Judenmord automatisch weniger wert sein als die eines "Antisemiten" oder "NS-Apologeten"?
Das sehe ich genauso. Der Gegensatz dazu bist Du, der es scheinabr als richtig bzw. nachvollziehbar empfindet, wenn eine Auseinandersetzung mit jemandem, der angeblich politisch motiviert sei, genau deshalb abgelehnt wird.
Jedoch: was sagt die (falsche)Behandlung von Rudolf oder Zündel oder Irving in der Gegenwart über den historischen, angeblich nur vermeintlichen Judenmord aus?
Dass die Vorstellung über diesen angeblichen Judenmord auf radikal einseitiger, hierzulande sogar gesetzlich verordneter und damit unwissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung aufbaut.
Ich finde es erheiternd, wenn sich hier Märchenerzähler darüber aufregen, daß ein Autor ein oder mehrere Pseudonyme verwendet, wobei er ja nicht die Namen realer Personen mißbraucht hat,
sich aber andererseits nicht entblöden, hier mit primitivst gefälschten "Dokumenten" aufzuwarten.
Und wenn die ganzen Märchenerzähler dann in die altbekannte Kerbe hauen und sich an absoluten Unwichtigkeiten künstlich hochspulen!
Nochmals zur Erinnerung für die Märchentruppe:
An einem wissenschaftlichen Gutachten interessiert der Inhalt! Ob der Autor seinen richtigen Namen nennt, oder mit Kasperle unterschreibt, sagt null und nichts über die Richtigkeit des Gutachtens!
Wenn die Märchenerzähler hier - und andere ? Märchenerzähler sonstwo - gefälschte Fotos und Dokumente vorlegen, würde mich aber schon mal interessieren, ob sie das wissentlich, und damit vorsätzlich, tun???
@Commodore
Denn Unterschied eines Backofens, der zum Backen Temperaturen von ca. 150 bis 250 °C erzeugen soll,
und
einem Krematoriumsofen, der in der Muffel ca. 800 bis 900 °C erzeugt, nach Propagandalügen sogar bis 1500 °C !!!!!!!!!!!,
sollte selbst einem Laien auffallen!
Und daß in einem zivilen Krematorium, in dem der eine oder andere vielleicht schon mal anläßlich einer Beerdigung war, der Sarg nicht von Hand in den Ofen geschmissen wird, sondern über eine Förderanlage dorthin verbracht wird, ist eigentlich auch kein Geheimwissen, oder doch?
Gerade vor ein paar Tagen hatte doch pgz diese moderne Tierkadaververbrennungsanlage vorgestellt.
Danach hätte doch von Seiten der Märchentruppe Stille herrschen müssen! Damit sind doch sämtliche polnisch-russisch-jüdischen Lügenphantasien über Verbrennungskapazitäten von Kreamatoriumsöfen ein für alle mal erledigt!!!
Ich habe mir dann erlaubt, Politologen auf ihr u.U. (:D) mangelhaftes Technikverständnis hinzuweisen.
Langsam kommt es mir aber so vor, als ob einige von der Märchentruppe tatsächlich derart wenig Technikverständnis besitzen, daß sie wahrscheinlich zu Hause noch nicht mal selbst die Wohnungstür aufschließen oder im WC das Licht an- und ausschalten können.
Diese von pgz vorgestellte T.Kad.Verbrennungsanlage erreicht ihre Verbrennungskapazität zu einem erheblichen Anteil deswegen, weil die Kadaver über hitzebeständige Transporteinrichtungen in die Verbrennungskammer eingeführt werden, und deshalb diese Kammer ständig mit der hohen Temperatur gefahren werden kann!
Erfolgt das Beschicken einer solchen Verbrennungskammer "von Hand", egal ob durch Menschen oder Juden, muß entweder die Temperatur in der Verbrennungskammer heruntergefahren werden und abgewartet werden, bis auch die Hitzestrahlung der Schamotte-Verkleidung entsprechend nachgelassen hat >> Abkühlung!!!, oder die Menschen oder Juden müssen eine Hitzeschutzkleidung tragen, vergleichbar der von Hochofenarbeitern oder Feuerwehr!
Wenn aber, wie angeblich in den KL-Krematorien, siehe die entsprechende Juden-Graffiti, ohne jegliche Schutzkleidung gearbeitet wird, muß die Muffel abkühlen und damit sinkt, egal ob das jetzt Jahweh paßt oder nicht, unweigerlich die Verbrennungskapazität, wiederum egal, ob es sich um Judenfleisch, Schweinefleisch oder tote Germanen handelt!
Ist das jetzt angekommen?
Hrodeberht
27.11.08, 23:00
Kannst Du das mal naeher erlaeutern?
Was genau soll ich denn daran noch erläutern?
Wenn sie jemand ein Pseudonym zulegt um offensichtlich unverhältnismäßiger Verfolgung durch die Strafbehörden zu entgehen, dann habe ich dafür Verständnis. Wenn jemand sich Pseudonyme zu legt, um damit seine eigene Argumentation zu untermauern, sich selbst bestätigt und sich teilweise sogar selbst Dankt, dann ist das für mich nicht tragbar.
Ja aber nenne mir doch bitte einen, der wegen genannter Erforschung des Paarungsverhaltens von dunkelgrauen Kieselsteinen, vor Gericht stand oder im Gefaengnis sitzt. (Vielleicht eher in der Phsychiatrie)
Danke, das find ich gut und rechtschaffen von Dir.
Ich empfinde es als Skandal, dass Menschen auf Grund einer anderen politischen Meinung oder einer anderen Ansicht über historische Tatsachen verfolgt werden, ich kann das nur nochmal betonen. Die Verfolgung und Inhaftierung ist die mächtigste Waffe die man den Revisionisten jemals in die Hand geben konnte und es ist der grundfalsche Weg um dieses dunkle Kapitel der Weltgeschichte aufzuarbeiten. Nicht zu letzt die Verfolgung und völlig unverhätnismäßige Härte gegen Revisionisten, hat auch mich bis vor kurzer Zeit noch in die Arme der Revisionisten getrieben.
Was ich bisher von Leuchter las war keinesweg absurd.
Wieviele Konstruktoere von Gaskammer gibt es ausser Leuchter noch, weltweit.
Leuchter ist kein Gaskammer-Experte und er ist es nie gewesen.
Ein wesentlicher Punkt, auf dem Leuchters Glaubwürdigkeit beruhen sollte, war seine angebliche Zusammenarbeit mit amerikanischen Behörden und seine angebliche Erfahrung als Experte für Hinrichtungsanlagen. Es stellte sich jedoch heraus, dass Leuchter auch zu diesem Punkt falsche Auskünfte gegeben hatte. Abgesehen vom Staat Missouri hat er in keinerlei geschäftlichen Beziehungen zu irgendwelchen amerikanischen Behörden gestanden. Auch in Missouri ist Leuchters Ingenieurbüro über das Anfertigen von Planzeichnungen für die Renovierung der Gaskammer nicht hinausgekommen (Lipstadt, S. 208). Fred Leuchter war den Behörden jedoch durchaus bekannt, wenn auch auf eine eher unrühmliche Art und Weise:
Am 20. Juli 1990 sandte Ed Carnes, stellvertretender Generalstaatsanwalt von Alabama, eine Notiz an alle Bundesstaaten, welche die Todesstrafe praktizierten, in der er Leuchters Hintergrund und Seriosität in Frage stellte. Carnes konstatierte, Leuchter hege nicht nur "unorthodoxe" Ansichten über Gaskammern, sondern habe zu allem eine hinterhältige Methode entwickelt, um sich in staatliche Belange einzumischen, sofern es die Todesstrafe betraf.
... (Nochmal)Die Pseudonyme hat er wie gehabt und unterstellt nicht beim Rudolf Gutachten verwendet, sondern bei einem Text der sich damit befasst hat wie mit dem Revisionismus umgegangen wird.... Die Pseudo(nym)argumentation zielt aber darauf ab, dass Rudolf dieses auch bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten so gemacht haette.
Ich kann nur jedem empfehlen, diese Behauptung selbst zu überprüfen. Hier findet ihr das Rudolf-Gutachten. (klick) (http://vho.org/dl/DEU/rga2.pdf) Hier zwei seiner bekannten Pseudonyme: Ernst Gauss und Manfred Köhler, ich danke einem anderen Forenteilnehmer für den Link und die Vorarbeit.
Einfach mal Beitraege und Texte lesen. Die Kerninhalte von Logik 101 waeren vielleicht auch ganz hilfreich. Wenn Du das vertiefen moechtest, dann zeige uns doch einfach mal wo der werte Doktor Green wissenschaftlich FUER die Holokausthypothese argumentiert.
Moment moment, im Augenblick war doch die Frage erstmal an welcher Stelle Green unwissenschaftlich arbeitet und statt dessen eine "rufschädigende Kamapgne" gegen Rudolf fährt. An welcher Stelle habe ich denn behauptet er würde für die HC-These argumentieren? Es ging lediglich um die Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Ergebnissen zu denen Rudolf gekommen ist.
Noe, Du darfst es bitte unterlassen mir Aussagen in den Mund zu schieben, die ich so nicht gemacht habe. Mit Qualifikationen und Reputationen von Leuten zu argumentieren ist uebrigens keine wissenschaftliche Argumentation.
Nachzuweisen, dass Menschen lügen und falsche Aussagen machen, bzw. zu zeigen dass jemand sich selbst Pseudonyme gibt um seine Argumentation abzustützen, hilft aber dabei solche Arbeiten nicht einfach zu lesen und zu "schlucken" sondern sich evtl. auch darüber hinaus Gedanken zu Arbeit und Verfasser zu machen.
Im übrigen kann ich in diesem Zusammenhang auch gar nicht wissenschaftlich argumentieren und habe dies auch nie behauptet. Ich habe weder Chemie noch Biologie noch Physik sondern Informatik studiert und bin schon alleine auf Grund dieser Tatsache nicht in der Lage, dass Thema wirklich "wissenschaftlich" aufzuarbeiten. Mir fehlt schlicht und ergreifend das Grundwissen und der analytische Hintergrund.
Wie waere es mit einem Architekturhistoriker (http://www.hdot.org/trial/defense/van/INT.1b) aus den Niederlanden?
Ja prima! Der kann uns sicher etwas über den neo-klassizistischen Einfluss der NS-Architektur erzählen. Auch ein spannendes Thema, aber passt hier irgendwie nicht her, oder?
Mit anderen Worten: Du hast keinerlei Beweise fuer den Holokaust (die Menschenvergasungen), willst aber gegen Kritiker der Vergasungsthese argumentieren. Die Quellen und Personen wie Green haben diese Beweise anscheinend auch nicht, sonst wuerde man ja eben diese hier zitieren koennen.
Ich argumentiere nicht gegen die Kritiker, ich argumentiere gegen die Art und Weise wie diese Kritiker ihre Thesen untermauern und darstellen, das kann man hier im Forum ja wunderbar beobachten.
Nun F.Leuchter hat nur die Proben entnommen. Die Untersuchung des Materials hat doch ein Institut gemacht.
Also ist die Aussage von F.Leuchter zu seinen chem. Kenntnissen richtig. Hätte er die Kenntnisse dann hätte er auch die Untersuchung des Materials selbst machen können. Hat er aber nicht und das Material an ein Institut weitergegeben.
Genau, die Frage wo und unter welchen Umständen diese Proben entnommen wurden, spielt dabei natürlich absolut keine Rolle?
sich aber andererseits nicht entblöden, hier mit primitivst gefälschten "Dokumenten" aufzuwarten.
So primitiv gefälscht wie die Bilder von den Kremas im Bau? Oder so primitiv gefälscht wie die verdrehten Pfähle des Stacheldrahtzauns?
Nicht überall wo Fälschung drauf steht ist auch Fälschung drin. :)
Nochmals zur Erinnerung für die Märchentruppe:
An einem wissenschaftlichen Gutachten interessiert der Inhalt! Ob der Autor seinen richtigen Namen nennt, oder mit Kasperle unterschreibt, sagt null und nichts über die Richtigkeit des Gutachtens!
Eben nicht! Wenn jemand ohne passende wissenschaftliche Qualifikation sich diese Qualifikation herbeilügt, dann ist sein Gutachten gelinde gesagt für den Lokus. Auch wenn du, aus verständlichen Gründen, noch so gern an die Wissenschaftlichkeit seine Arbeit glauben möchtest.
Ich kann mich auch hinstellen und ein Gutachten verfassen, ich lege mir noch ein paar Prof. Dr. - Pseudonyme zu und bestätige mich dann immer schön selbst in meiner Argumentation. Also selbst wenn ich das selber schreiben würde, wäre aus meiner Sicht der Wert des Gutachtens gleich null. Aber du würdest dir ja scheinbar Glauben schenken.
Gerade vor ein paar Tagen hatte doch pgz diese moderne Tierkadaververbrennungsanlage vorgestellt.
Danach hätte doch von Seiten der Märchentruppe Stille herrschen müssen! Damit sind doch sämtliche polnisch-russisch-jüdischen Lügenphantasien über Verbrennungskapazitäten von Kreamatoriumsöfen ein für alle mal erledigt!!!
Das es zu völlig überzogenen Übertreibungen und falschen Aussagen bei den Krema-Kapazitäten kam stellt doch überhaupt niemand in Abrede. Aber erledigt ist damit noch lange nichts, auch wenn du dir das gern wünschen würdest.
Langsam kommt es mir aber so vor, als ob einige von der Märchentruppe tatsächlich derart wenig Technikverständnis besitzen, daß sie wahrscheinlich zu Hause noch nicht mal selbst die Wohnungstür aufschließen oder im WC das Licht an- und ausschalten können.
Wer den HC nicht leugnet, der kann eigentlich nur dumm, unfähig, bezahlt, Jude oder alles zusammen sein, richtig? Ich danke ehrlich das es Menschen wie dich gibt, denn solche Aussagen haben mir in den letzten Monaten die Augen geöffnet.
Danke!
Im übrigen kann ich in diesem Zusammenhang auch gar nicht wissenschaftlich argumentieren und habe dies auch nie behauptet. Ich habe weder Chemie noch Biologie noch Physik sondern Informatik studiert und bin schon alleine auf Grund dieser Tatsache nicht in der Lage, dass Thema wirklich "wissenschaftlich" aufzuarbeiten. Mir fehlt schlicht und ergreifend das Grundwissen und der analytische Hintergrund.
Nein wie tragisch...
Wenn du keine Ahnung zu diesem Teilbereich des Themas hast, dann schweig eben. Wenn ich von Dokumenten und deren Echtheit nichts verstehe, äußere ich mich eben nicht dazu.
Wer den HC nicht leugnet, der kann eigentlich nur dumm, unfähig, bezahlt, Jude oder alles zusammen sein, richtig? Ich danke ehrlich das es Menschen wie dich gibt, denn solche Aussagen haben mir in den letzten Monaten die Augen geöffnet.
Danke!
Hier wird nichts geleugnet. Denn geleugnet werden, kann nur eine unbestreitbare Tatsache. Das ist bei eurer heiligen Holo-Kuh eben ganz und gar nicht der Fall. Zu viele Ungereimtheiten, keine Beweise, viele Gegenbeweise. Was ihr habt, sind höchstens Indizien, welche entweder günstig für die eine oder eben andere Seite ausgelegt werden können(siehe Goebbels-Tagebücher / jene berüchtigte Passage) oder eben erfälschte/nutzlose "Indizien". Diese ganze Schose wird gänzlich bestritten, das ist ein Unterschied.
Fällt dir auf, dass diese Diskussion sich nun seit, sagen wir mal 20-30 Seiten, darauf bezieht, ob es nun möglich gewesen wäre(nur möglich, damit wäre nichts bewiesen!) oder nicht eine gewisse Anzahl an Leichen zu verbrennen oder Menschen in Kammern mit Zyklon B zu töten(innerhalb der bezeugten Rahmenbedingungen)? Das Ergebnis sieht eindeutig aus(Tierkadaververbrennungsanlage/Tod durch zu hohe CO2-Konzentration --- Ausgasungszeit).
Ahja und dies hier
Wer den HC nicht leugnet, der kann eigentlich nur dumm, unfähig, bezahlt, Jude oder alles zusammen sein, richtig?
legst du ihm in den Mund. Selbstverständlich kann man, dumm, unfähig, bezahlt oder Jude sein und eure heilige Kuh anbeten, aber eben auch einfach verblendet, verunsichert oder unwissend. Das System leistet eben ganze Arbeit.
Gruß Curare
Ich habe soeben ein (mir bislang unbekannte) Seite entdeckt wo die Argumente von Revisionisten untersucht werden. Vielleicht bringt das ja mal ein wenig Licht ins Dunkel oder dem ein oder anderen neue Erkenntnisse:
http://www.burks.de/leuchter.html
@Hrodeberht
Eule: An einem wissenschaftlichen Gutachten interessiert der Inhalt! Ob der Autor seinen richtigen Namen nennt, oder mit Kasperle unterschreibt, sagt null und nichts über die Richtigkeit des Gutachtens! Eben nicht! Wenn jemand ohne passende wissenschaftliche Qualifikation sich diese Qualifikation herbeilügt, dann ist sein Gutachten gelinde gesagt für den Lokus. Auch wenn du, aus verständlichen Gründen, noch so gern an die Wissenschaftlichkeit seine Arbeit glauben möchtest.
Ich kann mich auch hinstellen und ein Gutachten verfassen, ich lege mir noch ein paar Prof. Dr. - Pseudonyme zu und bestätige mich dann immer schön selbst in meiner Argumentation. Also selbst wenn ich das selber schreiben würde, wäre aus meiner Sicht der Wert des Gutachtens gleich null. Aber du würdest dir ja scheinbar Glauben schenken.
Du hast da aber eine sehr armselige Einstellung. Wenn ich eine Arbeit lese, gucke ich mir den Inhalt an und dann weiß ich, ob es sich um einen Fachmann handelt oder einen Schwätzer.
Wenn du ein Gutachten verfassen würdest udn ich aus dem Lachen nicht mehr herauskomme, weiß ich, was das "Gutachten" wert ist. Wenn ich lache, hat es ein Schwätzer geschrieben. Das ist mein Kriterium.
Bei Green udn Bailer habe ich gelacht.
Zitat:
Zitat von eule http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1383775#post1383775)
Gerade vor ein paar Tagen hatte doch pgz diese moderne Tierkadaververbrennungsanlage vorgestellt.
Danach hätte doch von Seiten der Märchentruppe Stille herrschen müssen! Damit sind doch sämtliche polnisch-russisch-jüdischen Lügenphantasien über Verbrennungskapazitäten von Kreamatoriumsöfen ein für alle mal erledigt!!!Das es zu völlig überzogenen Übertreibungen und falschen Aussagen bei den Krema-Kapazitäten kam stellt doch überhaupt niemand in Abrede. Aber erledigt ist damit noch lange nichts, auch wenn du dir das gern wünschen würdest.Das waren keine Übertreibungen sondern nachgewiesene Lügen. Ich gebe zu, daß ich meinen Nachweis nicht präsentiert habe sondern nur die Ergebnisse. Aber ich könnte den Nachweis erbringen. Dies mache ich aber nicht für unbedarfte Goldhamster.
Die "überzogenen" Kapazitäten um Faktor 10 sind nicht der wesentliche Punkt. Dies ist nur der Lachpunkt. Der wesentliche Punkt ist die Unmöglichkeit, in diesen angeblichen "Krematorien" überhaupt ein Krematorium installiert haben zu können.
Ein richtiges Krema hätte man sicher installieren können. Dazu bedarf es aber einer ordentlichen Technik, welche Platz kostet. Diesen Platz boten aber die gezeigten Backöfen nicht.
Das Auschlußkriterium waren dann die tödlichen klimatischen Bedingungen während des Kremierungsbetriebes. Der Raum (Krema 2+3) wäre viel zu heiß zum Arbeiten gewesen, weil für die bei 900°C Kremabetrieb notwendige Isolationsstärke der Öfen kein Platz vorhanden war.
Daß dann die Beschickung der Öfen noch bei voller Temperatur ohne Abkühlung hätte vonstatten gehen sollen, ist nur ein weiterer Gag der Hollycauststory.
Die Öfen, welche mich bis dato eigentlich gar nicht interessiert haben, sind aber nicht das widerlegende Element. Das ist die angebliche Zyklonvergasung von Toten, welche eben auch nur in Hollycausthirnen entstanden sein kann.
Ich würde dir auch wie Curare empfehlen, wenn du von Technik oder Physik keine Ahnung hast, solltest du lieber seeehr leise sein.
Mehr als den HoloClaus-Mumpitz aus allen Perspektiven zu widerlegen, kann
man nunmal nicht machen...; man sollte das Thema endlich dichtmachen.
Ich habs mittlerweile aufgegeben, mich gegen die Glückwünsche arabischer
Bekannter zum HC zu wehren, wenn ich sage, dass ich Nationalsozialist bin
und nehme die Sympathien halt mit...:D
Diese Lügenmär hat sich längst zum Eigentor der Erfinder gewandelt. :thumbup
Nehmt's locker Leute und spart Euch die Energieverschwendung, verbohrte
Ignoranten überzeugen zu wollen. :)
@Hrodebert
Die Geisteshaltung, die du in deiner Erwiderung zeigst, ist meinen Erfahrungen gemäß typisch für alle HC-Prediger! Sie beweist, daß es sich beim Hoax, zumindest soweit ihn Gojim verfechten, eindeutig um eine Religion handelt.
Wie sonst könntest du einerseits die gewaltige Reduzierung der Verbrennungskapazitäten akzeptieren, aber dann sagen, damit sei noch lange nichts erledigt.
Wenn du dir die von den Hoaxern behaupteten Leichenberge anschaust, dann ist zu einer Überprüfung, wie lange die jüdischen Heizer gebraucht hätten, um diese Millionen "abzuarbeiten", keine höhere Mathematik erforderlich. Dazu reichen die vier Grundrechenarten, die man allgemein in den ersten vier Grundschuljahren erlernt. Dazu noch ein Bleistift und ein Blatt Papier!
Und schon kann man sich ausrechnen, wieviele Jahre nach dem Krieg die jüdischen Herauszieh-, Schlepp- und Heizmannschaften sowie die jüdischen Frauenhaarabschneider (Bomba et al. :D) und Goldzahnausbrecher unverdrossen hätten weiterschuften müssen!
Und schon sollte auch jemandem, der nicht Physik studiert hat, ein Licht bzw. eine Supernova aufgehen.
Einige andere sehr wesentliche Punkte erspare ich mir, da sie von pgz und Curare bereits treffendst behandelt wurden.
Nur soviel noch:
Wenn du wüßtest, wie viele Erfindungen und Entdeckungen eben gerade nicht von "einschlägigen" Wissenschaftlern gemacht wurden, dann wüßtest du auch, wie lächerlich die von dir vertretene "Wissenschaftsgläubigkeit", bzw. genauer gesagt "Autoritätengläubigkeit" ist. Das ist keine Bilderstürmerei gegen Wissenschaft.
Aber es müssen Menschen wie du gewesen sein, die neben Prof. Sauerbruch standen und kein Wort sagten, als der bei einer seiner letzten (der letzten?) Operationen eine OP-Zange im Bauch des Patienten ließ und zunähte!
Amen!
Horagalles
28.11.08, 08:27
....Ich kann nur jedem empfehlen, diese Behauptung selbst zu überprüfen. Hier findet ihr das Rudolf-Gutachten. (klick) (http://vho.org/dl/DEU/rga2.pdf) Hier zwei seiner bekannten Pseudonyme: Ernst Gauss und Manfred Köhler, ich danke einem anderen Forenteilnehmer für den Link und die Vorarbeit
Richtig, bei den Quellenangaben verweist er z.B. auf Teile eines Sammelbandes, dass er unter dem Decknamen Ernst Gauss rausgegeben hat. http://www.vho.org/D/rga/quel.html
Es ging/geht bei der Argumentation aber doch, um etwas ganz bestimmtes:
Zitat von Hrodeberht http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1383408#post1383408)
Natürlich gibt es Gründe sich ein Peudonym zuzulegen! Wenn er der Verfolgung durch die brd-Gerichtsbarkeit entgehen wollte, dann hätte aber auch ein Pseudonym ausgereicht. Außerdem sagt er doch selbst, dass er das Pseudonym nicht genutzt hat um sich vor Verfolgung zu schützen, sondern um seinen Aussagen zusätzliche Bestätigung und Gewicht zu geben....
Wie hat das Verweisen auf die Unter Decknamen herausgegeben Schriften dem Gutachten "zusätzliche Bestätigung und Gewicht" gegeben? Ohne das ist die Argumentation hinfaellig.
Moment moment, im Augenblick war doch die Frage erstmal an welcher Stelle Green unwissenschaftlich arbeitet und statt dessen eine "rufschädigende Kamapgne" gegen Rudolf fährt. ... Hast Du dass jetzt immer noch nicht begriffen? Green arbeitet in dem von Dir zitierten Verweisen mit ad hominem Argumentation und das zieht sich durch den ganzen Text. Er hat dieser Art der Argumentation unter "rhetoric" einen ganzen Abschnitt gewidmet und arbeitet dort auch mit der Unterstellung, die Decknamen dienten dem Zweck Argumente zu stuetzen:"The point is that Rudolf quotes his own pen names as authorities to bolster his own argument..."
Umgekehrt wird da aber erst ein Schuh draus. Die Tirade um die Decknamen dient wohl dem Zweck davon abzulenken, dass die Holokauster eben nichts zu bieten haben, was die Vergasungsthese wissenschaftlich stuetzen kann. Entstelltes zitieren kommt dann auch noch hinzu, ganz zu Anfang des Textes. Insgesamt macht der Stil des Text den Eindruck, dass es gar nicht um wissenschaftlich Auseinandersetzung geht. Es ist vielmehr eine polemische Schrift, welche mit wissenschaftlich klingenden Aussagen garniert ist.
An welcher Stelle habe ich denn behauptet er würde für die HC-These argumentieren? Es ging lediglich um die Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Ergebnissen zu denen Rudolf gekommen ist.... Und hierbei beschraenkst Du Dich dann auf die Pseudoargumenation von Green? Wenn Du eine Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Ergebnissen von Rudolf geht, dann zeige uns z.B. warum Eisenblau sich nicht in den Leichenkellern gebildet haette, nachdem diese regelmaessig als Menschengaskammern genutzt wurden.
Nachzuweisen, dass Menschen lügen und falsche Aussagen machen, bzw. zu zeigen dass jemand sich selbst Pseudonyme gibt um seine Argumentation abzustützen, hilft aber dabei solche Arbeiten nicht einfach zu lesen und zu "schlucken" sondern sich evtl. auch darüber hinaus Gedanken zu Arbeit und Verfasser zu machen.
Es ist allerdings wie gehabt ein ob jemand unter Dechnamen schreibt oder eine falsche Aussage macht. Und wie gehabt spielten die Decknamen keine Rolle um z.B. die Argumentation im Rudolf Gutachten abzustuetzen. Damit waere dann auch nachgewiesen wer hier eigentlich falsche Aussagen macht und man sollte sich dann von diesen Leuten Aussagen "nicht einfach nur lesen und zu "schlucken" sondern sich evtl. auch darüber hinaus Gedanken zu Arbeit und Verfasser zu machen."
Im übrigen kann ich in diesem Zusammenhang auch gar nicht wissenschaftlich argumentieren und habe dies auch nie behauptet. Ich habe weder Chemie noch Biologie noch Physik sondern Informatik studiert und bin schon alleine auf Grund dieser Tatsache nicht in der Lage, dass Thema wirklich "wissenschaftlich" aufzuarbeiten. Mir fehlt schlicht und ergreifend das Grundwissen und der analytische Hintergrund.
Das ist aber weniger eine Frage des Studiums, sondern von Logik und Methode.
Ja prima! Der kann uns sicher etwas über den neo-klassizistischen Einfluss der NS-Architektur erzählen. Auch ein spannendes Thema, aber passt hier irgendwie nicht her, oder?
Der Architekturhistoriker Jan van Pelt gilt aber dennoch als einer der fuehrenden "Holokaust Experten".
Ich argumentiere nicht gegen die Kritiker, ich argumentiere gegen die Art und Weise wie diese Kritiker ihre Thesen untermauern und darstellen, das kann man hier im Forum ja wunderbar beobachten.
... Du versuchst es also mit Nebelkerzen, denn mit einer soliden Argumentation fuer die Holokaustthesen kommt man offensichtlich auf keinen gruenen Zweig.
Hrodeberht
28.11.08, 08:31
@Hrodebert
Die Geisteshaltung, die du in deiner Erwiderung zeigst, ist meinen Erfahrungen gemäß typisch für alle HC-Prediger! Sie beweist, daß es sich beim Hoax, zumindest soweit ihn Gojim verfechten, eindeutig um eine Religion handelt.
Wie sonst könntest du einerseits die gewaltige Reduzierung der Verbrennungskapazitäten akzeptieren, aber dann sagen, damit sei noch lange nichts erledigt.
Nochmal ich bin weder Kremaexperte noch besitze ich das analytische Handwerkszeug um diese Dinge durchzurechnen. Ich habe die Möglichkeit mich auf die offziellen Zahlen zu berufen, oder auf die Behauptungen von PGZ für mehr reicht leider meine Erfahrung auf dem Gebiet nicht aus.
Die offizielle Version ist übertrieben und wegen mir an mancher Stelle erlogen, PGZ ist überzeugter NS und Antisemit. Für mich verlieren damit beide Seiten an Glaubwürdigkeit, die Wahrheit wird wie so oft im Leben in der Mitte liegen - in der Grauzone dazwischen.
Und was ist jetzt erledigt? Das du auf Grund deiner politischen Haltung und deiner Haltung zu den Juden PGZ voll zustimmst kann ich ja nachvollziehen.
Wenn du dir die von den Hoaxern behaupteten Leichenberge anschaust, dann ist zu einer Überprüfung, wie lange die jüdischen Heizer gebraucht hätten, um diese Millionen "abzuarbeiten", keine höhere Mathematik erforderlich. Dazu reichen die vier Grundrechenarten, die man allgemein in den ersten vier Grundschuljahren erlernt. Dazu noch ein Bleistift und ein Blatt Papier!
Und schon kann man sich ausrechnen, wieviele Jahre nach dem Krieg die jüdischen Herauszieh-, Schlepp- und Heizmannschaften sowie die jüdischen Frauenhaarabschneider (Bomba et al. :D) und Goldzahnausbrecher unverdrossen hätten weiterschuften müssen!
Und schon sollte auch jemandem, der nicht Physik studiert hat, ein Licht bzw. eine Supernova aufgehen.
Wo genau wird denn behauptet, dass in einem Lager "Millionen" von Leichen angefallen sind? Vielleicht kannst du das etwas genauer ausführen? Wenn die Maßnahmen einigermaßen verteilt waren und sich eben nicht die ganze Zeit an einem Ort konzentriert haben, dann reichen mir die 4 Grundrechenarten nicht mehr. Aber klar man kann sich natürlich immer auf die absurdesten Zeugenaussagen stürzen und sich dann genau an diesen tagelang hochziehen.
Ansonsten nochmal siehe oben, die Wahrheit wird vermutlich weder das eine Extrem noch das andere Extrem sein, sondern irgendwo in der Mitte.
Nur soviel noch:
Wenn du wüßtest, wie viele Erfindungen und Entdeckungen eben gerade nicht von "einschlägigen" Wissenschaftlern gemacht wurden, dann wüßtest du auch, wie lächerlich die von dir vertretene "Wissenschaftsgläubigkeit", bzw. genauer gesagt "Autoritätengläubigkeit" ist. Das ist keine Bilderstürmerei gegen Wissenschaft.
Das ist mir sehr wohl bewusst und ich habe es nie angezweifelt, aber Verdrehungen gehören ja zu deinem Repertoire. Es ging um wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Chemie evtl. Biologie und nicht um irgendwelche Entdeckungen. Und du willst mir ernsthaft erklären, dass heutzutage auf diesen hochspezialisierten Gebieten jemand ohne profunde Grundkenntnisse und entsprechende Studium große Entdeckungen machen kann?
Willkommen im 21. Jahrhundert, die Zeiten der Erfindung des Rades und der Filtertüte sind leider vorbei.
Weißt du was mich aber noch interessieren würde? Warum sind es eigentlich, bis auf eine einzige mir bekannte Ausnahme, alles überzeugte NS oder Antisemiten die den HC so extrem anzweifeln und versuchen selbst die Misshandlungen in den KL wegzuleugnen? Ich meine ihr wäret für mich ein ganzes Stück glaubwürdiger, wenn ihr wenigstens das grundsätzliche Unrecht anerkennen würdet und die massenhaften Misshandlungen ...
verzweiflix
28.11.08, 09:06
Weißt du was mich aber noch interessieren würde? Warum sind es eigentlich, bis auf eine einzige mir bekannte Ausnahme, alles überzeugte NS oder Antisemiten die den HC so extrem anzweifeln und versuchen selbst die Misshandlungen in den KL wegzuleugnen? Ich meine ihr wäret für mich ein ganzes Stück glaubwürdiger, wenn ihr wenigstens das grundsätzliche Unrecht anerkennen würdet und die massenhaften Misshandlungen ...
Das mit der einen bekannten Ausnahme ist ein Witz oder?
Nun leider muss man ihn gar nicht extrem anzweifeln um ins Gefängnis dafür zu wandern. Vielleicht ist das ein Grund warum so wenige öffentlich Stellung beziehen da wir in einem Unrechtsstaat leben wo keine Menschenrechte gelten und das verdanken wir nicht zuletzt dem Holocaust.
Da muss man echt kein Rechter sein um das nicht koscher zu finden. Ich halte zb. gar nichts von so manchen Ideen der extremen rechten, und National zu empfinden ist doch genau das was das Judentum ausmacht, aber dort ist es etwas Ehrenhaftes und bei allen anderen Unehrenhaft.
Erkläre mal die Logik.
Ich bestreite das die Verfolgung der Juden Unrecht war da es sich um Kriegsgegner handelte und da ist die sichere Verwahrung nach Internationalen Recht gedeckt. Das es Misshandlungen und mit sicherheit auch verbrechen durch Deutsche gegeben hat bestreitet niemand hier, das trifft aber auf sämtliche alliierten ebenfalls zu.
lg
Pervitinist
28.11.08, 09:23
Diese Lügenmär hat sich längst zum Eigentor der Erfinder gewandelt. :thumbup
Nehmt's locker Leute und spart Euch die Energieverschwendung, verbohrte
Ignoranten überzeugen zu wollen. :)
Wir können den Holo locker nehmen? Schön wär's.
Widerlegt ist der Blödsinn zwar längst (wie auch der Argumentationsnotstand unserer hiesigen Holo-Apologeten zur Genüge beweist), aber das heißt nicht, daß er keinen Einfluß mehr auf die Politik oder das Denken des Normalbürgers hätte. Im Gegenteil! Noch nie war die Verwertung der Holo-Geschichte für politische Zwecke so sehr "in Mode" wie heute. "Stolpersteine" pflastern deutsche Straßen, im Zentrum der Hauptstadt wird ein ganzes Areal mit einem grausigen Holo-Hundeklo zubetoniert, es gewirnt "gemahnt" und "erinnert", wo es nur geht, Karrieren werden beendet, Existenzen zerstört, weil jemand z.B. ein reales Verbrechen mit dem fiktionalen Holo vergleicht ... usw. usw. Die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen bis hin zur anhaltenden Verfolgung von Revisionisten (Irving, Rudolf, Honsik, Töben, Zündel, Mahler ... alles Fälles aus den letzten zwei Jahren!!).
Es gibt also keinen Grund, diese Sache auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Dummheit der Menschen kennt vor allem in der heutigen Zeit systematischer medialer und volkspädagogischer Verblödung keine Grenzen. Es ist nicht zu erwarten, daß das mit Fressen, "fun" und Glotze ruhiggestellte Volk sich selbst von einer Lüge befreien wird, die mit einem solchen Raffinement und einer derartigen kriminellen Energie ausgeheckt und über Jahrzehnte hinweg weitergesponnen und ausgebaut wurde wie der Holocaust. Dafür sitzt auch der psychologisch-moralische Stachel, der mit der Holo-Lüge gewissermaßen in die deutsche Seele getrieben wurde, zu tief.
Deshalb: Kein Grund zur Entwarnung, auch wenn immer mehr Menschen mehr oder weniger deutlich erahnen oder begreifen, daß man sie 60 Jahre lang auf gut Deutsch gesagt verarscht und durch die Fortsetzung einer psychologischen Kriegsführung mit anderen Mitteln manipuliert hat.
Hier noch etwas zum heutigen "Umgang" mit dem Lager Majdanek, über das wir hier gerade debattieren:
Die falsche Wortwahl (28.11.08)
http://de.altermedia.info/images/MajdanekKrematorium.JPG
Krematorium von Majdanek – Laut Angabe von Shoah.de verbrannte die SS bei Räumung des Lagers alle Gebäude einschließlich des Krematoriums, aber wer gibt schon as auf Bagatellen. Wir gehen davon aus das dieses Krematorium genauso echt ist wie die Gaskammern, die man heute auf dem Gelände des früheren Lagers zeigt. Zu weiteren Details siehe auch § 130 StGB.
Berlin: Von Nationen, die in der Welt nicht viel bedeuten, ist bekannt, daß sie in Kleinigkeiten sehr eigen sein können und über Bagatellen einen Lärm schlagen, der für gewöhnlich, gemessen am eigentlichen Wert der Angelegenheit, gar nicht angebracht ist. Dies kann man derzeit am Verhalten der polnischen Regierung merken. Diese will Springers Tageszeitung DIE WELT verklagen, weil diese in ihrer Internetausgabe vor einigen Tagen versehentlich das frühere KZ Majdanek nicht als KZ in Polen, sondern als „polnisches Konzentrationslager“ bezeichnet hat. Trotz umgehender Korrektur und obwohl der Chefredakteur sich umgehend in einem Schreiben an die polnische Botschaft entschuldigte, beharrt Polens Vizeaußenminister Ryszard Schnepf auf „radikalen Maßnahmen“. So schwebt diesem ein großangelegter Prozeß vor, um entsprechendes Echo in der Weltpresse zu erreichen.
Dabei ging es in dem Artikel keineswegs etwa um irgendwelche anti-polnischen Ressentiments oder dergleichen. So heißt es in einer auf den Seiten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien veröffentlichten Agenturmeldung diesbezüglich:
„…In dem Artikel wird beschrieben, wie das Foto eines jungen Israelis, der bei einem palästinensischen Selbstmordanschlag in Haifa ums Leben kam, um die Welt reist. Der Vater des 16-jährigen Buben hatte per Internet dazu aufgerufen, das Foto seines Sohnes mitzunehmen und an verschiedenen Orten auf der Welt zu fotografieren. Einer der Orte, die im Artikel erwähnt werden, ist das ehemalige deutsche Konzentrationslager Majdanek in Ostpolen.
Nach Angaben der polnischen Tageszeitung “Rzeczpospolita” sprach Schnepf bereits mit Ministerpräsident Donald Tusk und Außenminister Radoslaw Sikorski über den Vorfall. Warschau protestiert immer wieder sehr scharf, sobald in der ausländischen Presse der falsche Ausdruck “polnisches Konzentrationslager” benutzt wird. …“
Das Verhalten der polnischen Regierungsbehörden ist freilich dennoch lächerlich, mag die WELT sich in diesem Fall auch im Ton vergriffen haben, so ist doch erkennbar, daß sie es nicht aus Absicht getan hat. Darüber hinaus können wir die künstliche Aufregung in Warschau auch aus anderen Gründen nicht so recht nachvollziehen, tut man dort doch so, als hätte es nach dem Krieg überhaupt gar keine polnische Konzentrationslager gegeben. Dabei gab es diese sehr wohl. In ihnen wurden nicht nur Zehntausende Deutsche vor ihrer Vertreibung festgehalten, sondern auch Tausende von ihnen ermordet. Sollte man in Polen daher auf einen Prozeß zur Aufrüttelung der Weltpresse beharren, wäre es vielleicht nicht unangebracht, deutscherseits an diese Kehrseite der Medaille zu erinnern. Dabei könnte es nicht schaden, nicht nur die polnische Nachkriegs- , sondern auch die Vorkriegspolitik Polens gegenüber seinen Minderheiten unter die Lupe zu nehmen und man wird sehen, was die Welt mehr empört, ein bloßer Schreibfehler oder die polnische Dreistigkeit.
Siehe auch
IKG News 26.11.08 (http://www.ikg-wien.at/IKG/Members/irene/1104751983285/1227693933461?portal_skin=News&id=1227693933461)
Anhang:
In obiger Pressemeldung kann man außerdem lesen:
”Das Lager Majdanek wurde 1941 von den deutschen Besatzern bei der Stadt Lublin errichtet. Bis 1944 wurden von den 500.000 Gefangenen 360.000 in den Gaskammern des Lagers ermordet oder erschossen. Unter ihnen waren 230.000 europäische Juden, 120.000 nicht-jüdische Polen und tausende sowjetische Kriegsgefangene.“
Mal abgesehen davon, daß man zu DDR-Zeiten in den Schulen noch die Opferzahl von 1,5 Millionen Toten predigte, scheint sich inzwischen auf diesem Gebiet so einiges geändert zu haben. An dieser Stelle ein Artikel der BERLINER ZEITUNG vom 4. Januar 2006:
78 000 Tote in Majdanek
Forscher der polnischen KZ-Gedenkstätte revidiert Zahl der Opfer nach unten
Reinhard Markner
Eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission bezifferte 1944 die Todesopfer des KZ Majdanek auf etwa 1,5 Millionen. Die historische Forschung hat diese Zahl seither in mehreren Schritten nach unten korrigiert. “Schätzungsweise kamen in Majdanek über 230 000 Menschen um, davon ca. 100 000 Juden”, heißt es heute in offiziellen Texten der Gedenkstätte am Stadtrand von Lublin. Tomasz Kranz, der Leiter ihrer wissenschaftlichen Abteilung, hat nun völlig neue Berechnungen vorgelegt, die in der Zeitschrift “Zeszyty Majdanka” (Majdaneker Hefte), Band 23 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtzahl von 78 000 Toten.
Die Differenz erklärt sich vor allem daraus, dass Kranz die Zahl der nichtjüdischen Opfer weit geringer ansetzt als bisher üblich. Die der jüdischen Opfer schätzt er - wie er bereits in einer vorangegangenen Arbeit darlegte - auf 59 000.
Das seit Oktober 1941 aufgebaute, offiziell als KL Lublin bezeichnete Lager war nach Auschwitz das zweitgrößte unter Himmlers Kontrolle. Bis zu 25 000 Insassen verteilten sich auf fünf Felder mit je 22 Baracken. Das 270 Hektar große Gelände hätte noch weit mehr Gefangene aufnehmen sollen, die Erweiterungspläne kamen aber nicht zur Ausführung. Erst zwei Jahre nach seiner Errichtung wurde das Lager an die Kanalisation angeschlossen. Wenig später fielen einem zynisch “Erntefest” genannten Massaker an nur einem Tag etwa 18 000 jüdische Häftlinge zum Opfer.
Bevor das Lager im Südosten Lublins im Juli 1944 von sowjetischen Truppen eingenommen werden konnte, wurde es von der SS geräumt und teilweise zerstört. Weil man dabei inkriminierende Dokumente verbrannte - einige verkohlte Fragmente konnten später ausgegraben werden -, ist die Quellenlage schwierig. Das Archiv des Museums Majdanek verfügt heute über etwa 18 laufende Meter Akten, zum größeren Teil Originaldokumente.
Abgefangener Funkspruch
Er stütze sich auf eine “relativ breite Quellenbasis”, meint denn auch Tomasz Kranz. Sein Ansatz beruht darauf, die Sterblichkeit für jüdische und nichtjüdische Opfergruppen so weit als möglich getrennt zu schätzen. Was die in Majdanek ermordeten Juden angeht, so bot einen wichtigen Anhaltspunkt ein von der britischen Abwehr aufgefangener Funkspruch aus Lublin vom 11. Januar 1943, den der englische Unternehmensberater Stephen Tyas vor wenigen Jahren im Londoner Public Record Office entdeckte. Es handelt sich offenbar um eine Vollzugsmeldung der SS mit einer vorläufigen Bilanz der “Aktion Reinhard”; so hieß die im März 1942 begonnene Kampagne zur Ermordung der im restpolnischen “Generalgouvernement” verbliebenen Juden. Ihr fielen demnach in Majdanek 24 733 Menschen zum Opfer.
Kranz setzt solche Zahlen in Beziehung zu den - lückenhaft überlieferten - Totenbüchern und anderen Dokumenten, darunter tägliche “Stärkemeldungen” für die Zeit vom Januar 1942 bis Januar 1943, die ebenfalls noch nicht lange bekannt sind. Schätzungen zur Belegung des KZ Majdanek wurden bisher durch die dort gepflogene Praxis erschwert, anders als etwa in Auschwitz Häftlingsnummern mehrmals zu vergeben. Bei seiner Rekonstruierung des Verfahrens zur Registrierung der Todesfälle stützt sich Kranz auch auf Vernehmungsprotokolle des Düsseldorfer Majdanek-Prozesses (1975-81).
Seine Kollegen, berichtet Kranz, hätten an der ihnen vorgelegten Fassung seines Aufsatzes nichts Grundsätzliches beanstandet. Die internationale Forschung, so hofft er, wird die Ergebnisse gleichfalls akzeptieren - noch ist sein Aufsatz nur in polnischer Sprache zugänglich. Die Berechnungen von Kranz seien sehr gründlich, sagte der Vorsitzende des Rates des Museums Majdanek, Zygmunt Mankowski, der Zeitung “Gazeta Wyborcza”. Angesichts der Wissenslücken sei jedoch nicht auszuschließen, dass künftige Dokumentenfunde diese Schätzungen verändern könnten.
Quelle: Berliner Zeitung 04.01.06 (http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0104/feuilleton/0018/index.html)
Siehe auch
Berliner Zeitung über revidierte Opferzahlen von Majdanek – Altermedia 20.01.08 (http://de.altermedia.info/general/berliner-zeitung-uber-revidierte-opferzahlen-von-majdanek-200106_4438.html)
Noch einmal Majdanek – Altermedia 22.01.06 (http://de.altermedia.info/general/noch-einmal-majdanek-220106_4447.html)
http://de.altermedia.info/general/die-falsche-wortwahl-281108_19496.html
Hrodeberht
28.11.08, 09:27
Das mit der einen bekannten Ausnahme ist ein Witz oder?
Nun leider muss man ihn gar nicht extrem anzweifeln um ins Gefängnis dafür zu wandern. Vielleicht ist das ein Grund warum so wenige öffentlich Stellung beziehen da wir in einem Unrechtsstaat leben wo keine Menschenrechte gelten und das verdanken wir nicht zuletzt dem Holocaust.
Nein das ist ganz und gar kein Witz. Bitte nenne mir doch die Beispiele wenn du sie scheinbar in solcher Masse nennen könntest, dass du meine Aussage als Witz bezeichnest. Die Ausnahme auf die ich mich bezog, ist der junge Mann aus Amerika, der sich mit One Third of the Holocaust und dem Fiml zu Buchenwald so viel Mühe gemacht hat. In der Doku zu Buchenwald stellt er für mich recht überzeugend dar, dass er weder NS noch Antisemit ist. Außer ihm fällt mir leider niemand ein.
Und nochmal auch für dich, die Verfolgung und völlig unverhältnismäßige Härte gegen Revisionisten ist der grundfalsche Weg und die mächtigste Waffe die man den Revisionisten jemals in die Hand geben konnte. Aber was willst du eigentlich damit andeuten? Das nur NS den Mut haben heutzutage trotz Gefägnis Position zu beziehen, oder das nur NS intelligent genug sind um die angeblichen Lügen der Juden zu durchschauen?
Da muss man echt kein Rechter sein um das nicht koscher zu finden. Ich halte zb. gar nichts von so manchen Ideen der extremen rechten, und National zu empfinden ist doch genau das was das Judentum ausmacht, aber dort ist es etwas Ehrenhaftes und bei allen anderen Unehrenhaft.
Erkläre mal die Logik.
Brauch ich nichts zu erklären, ob du es glaubst oder nicht, ich empfinde selbst national und bin stolz darauf, auch wenn es mir im täglichen Leben immer wieder Anfeindungen einbringt. Nicht zu letzt wegen der Argumentation gegen den HC die man hier so wunderbar verfolgen kann. Außerdem warum beziehst du dich ständig auf die Juden? Brauchst das Judentum um deinen eigenen Standpunkt zu definieren?
Ich bestreite das die Verfolgung der Juden Unrecht war da es sich um Kriegsgegner handelte und da ist die sichere Verwahrung nach Internationalen Recht gedeckt. Das es Misshandlungen und mit sicherheit auch verbrechen durch Deutsche gegeben hat bestreitet niemand hier, das trifft aber auf sämtliche alliierten ebenfalls zu.
Ja aber die anderen haben doch auch!
Über die Schuld und die Verbrechen der Alliierten gibt es doch überhaupt keinen Zweifel. Aber meiner Meinung nach sollten wir erstmal unsere eigene Geschichte auf die Reihe bekommen, vorher ist es nämlich mehr als unglaubwürdig immer wieder relativierend die Verbrechen der Alliierten anzuführen.
Und in wie weit die massenhafte Inhaftierung und Deportation von Frauen und Kinden nach dem Kriegsrecht gedeckt sein soll, das musst du mir nochmal genauer erklären. Wenn es geht ohne die obskure "jüdische Kriegserklärung".
. . . Wenn sie jemand ein Pseudonym zulegt um offensichtlich unverhältnismäßiger Verfolgung durch die Strafbehörden zu entgehen, dann habe ich dafür Verständnis.
. . .
Wenn jemand sich Pseudonyme zu legt, um damit seine eigene Argumentation zu untermauern, sich selbst bestätigt und sich teilweise sogar selbst Dankt, dann ist das für mich nicht tragbar. . .
Germar Rudolf hatte eben absichtlich mehrere Pseudonyme verwendet, um sich zu schützen.
Wenn die Judenmafia zuerst mal annehmen musste, daß es sich bei den Urhebern der Werke um mehrere Autoren handelt, dann gestaltet sich die Ermittlungsarbeit auch viel schwieriger oder wird gleich gar nicht aufgenommen.
du verwendest hier im Forum ja auch nicht deinen Echtnamen, dabei bist du von der Bedeutung her ein Furz gegen Rudolf.
Hätte Rudolf von Anfang an seinen Echtnamen verwendet, wäre er gar nicht dazu gekommen, seine Forschungen weiter zu verbreiten, weil er in kürzester Zeit angeklagt, verurteilt und inhaftiert worden wäre.
Daß sich seine unter versch. Pseudonymen veröffentlichten Beiträge gegenseitig bestätigen, aufeinander aufbauen oder er "sich selbst" dankt, ist keine Unredlichkeit, sondern genauso normal, wie wenn ich eine Argumentation und Beweiskette unter nur einem Namen aufbaue.
Pervitinist
28.11.08, 09:57
Germar Rudolf hatte eben absichtlich mehrere Pseudonyme verwendet, um sich zu schützen.
Ich glaube, das hatte eher eine satirische Funktion. Rudolf wollte etwas im Bereich der "Holocaust-Forschung" bloßstellen, was man gemeinhin in akademischen Kreisen als "Zitationskartell" bezeichnet, d.h.
A zitiert B, B zitiert C, C zitiert D, D zitiert A. .... und alle zitieren sich gegenseitig.
So entsteht ein quasi geschlossenes System von sich gegenseitig zitierenden "Koryphäen", die einander brav die Schultern klopfen, sich zum Schein natürlich auch mal in Nebensächlichkeiten kritisieren und so insgesamt einen Anschein von Seriosität und kritischer Wissenschaftlichkeit erwecken. Sozusagen ein simulierter wissenschaftlicher Diskurs.
Genau das kennzeichnet ja die "seriöse" Holocaust-Forschung, in der derselbe Brei ungeprüfter und teils abstruser Behauptungen immer wieder neu aufgekocht und von einem "Forscher" zum nächsten weitergereicht wird. So werden Karrieren gebastelt, Forschungsmittel requiriert, Machtpositionen in Gesellschaften, Instituten und Akademien erobert ohne daß einer dieser Forscher jemals in die Verlegenheit käme, Wissenschaft betreiben zu müssen.
Rudolf hat das, wie ich finde, mit seiner Aktion recht schön und humorvoll durch den Kakao gezogen. Humor darf man auf der Gegenseite freilich nicht voraussetzen. Das zu verkennen war wohl Rudolfs Fehler.
verzweiflix
28.11.08, 10:02
Nein das ist ganz und gar kein Witz. Bitte nenne mir doch die Beispiele wenn du sie scheinbar in solcher Masse nennen könntest, dass du meine Aussage als Witz bezeichnest. Die Ausnahme auf die ich mich bezog, ist der junge Mann aus Amerika, der sich mit One Third of the Holocaust und dem Fiml zu Buchenwald so viel Mühe gemacht hat. In der Doku zu Buchenwald stellt er für mich recht überzeugend dar, dass er weder NS noch Antisemit ist. Außer ihm fällt mir leider niemand ein.
J.G.Burg zb.
Und nochmal auch für dich, die Verfolgung und völlig unverhältnismäßige Härte gegen Revisionisten ist der grundfalsche Weg und die mächtigste Waffe die man den Revisionisten jemals in die Hand geben konnte. Aber was willst du eigentlich damit andeuten? Das nur NS den Mut haben heutzutage trotz Gefägnis Position zu beziehen, oder das nur NS intelligent genug sind um die angeblichen Lügen der Juden zu durchschauen?
Brauch ich nichts zu erklären, ob du es glaubst oder nicht, ich empfinde selbst national und bin stolz darauf, auch wenn es mir im täglichen Leben immer wieder Anfeindungen einbringt. Nicht zu letzt wegen der Argumentation gegen den HC die man hier so wunderbar verfolgen kann. Außerdem warum beziehst du dich ständig auf die Juden? Brauchst das Judentum um deinen eigenen Standpunkt zu definieren?
Es sind doch nicht nur Juden die Lügen, schön wäre es ja, würde vieles einfacher machen, aber wieso ist jeder der den HC bestreitet ein Antisemit? Oder Rechtsextremer? Upps ich vergas mittlerweile bestreiten ja so manche Linke auch den HC und Schwarze auch
Ja aber die anderen haben doch auch!
Dann erkläre mir doch mal wieso Kriegsverbrechen in der Öffentlichkeit scheinbar nur wahrgenommen werden wen sie von Deutschen begangen werden? Oder von Arabern aber niemals von Israelis (Juden)
Wann kommt da der Aufschrei der Welt nach Niemals vergessen niemals verzeihen?
Über die Schuld und die Verbrechen der Alliierten gibt es doch überhaupt keinen Zweifel. Aber meiner Meinung nach sollten wir erstmal unsere eigene Geschichte auf die Reihe bekommen, vorher ist es nämlich mehr als unglaubwürdig immer wieder relativierend die Verbrechen der Alliierten anzuführen.
Ja ja siehe oben. Ich an Deiner stelle würde mich in Grund und Boden schämen eine Gemeinschaft zu verteidigen die Glaubenssätze wie "niemals verzeihen" und "Nur die Juden sind das erwählte Volk" vertreten. Arbeite das mal auf bevor Du Dich hier als moralische Instanz aufspielst.
Und in wie weit die massenhafte Inhaftierung und Deportation von Frauen und Kinden nach dem Kriegsrecht gedeckt sein soll, das musst du mir nochmal genauer erklären. Wenn es geht ohne die obskure "jüdische Kriegserklärung".
Was genau ist daran Obskur?
Wer den HC nicht leugnet, der kann eigentlich nur dumm, unfähig, bezahlt, Jude oder alles zusammen sein, richtig?
Mehr oder weniger. Anstatt dem Wort "unfähig" würde ich lieber das Wort "unwissend" nehmen. Die meisten Leute wissen nicht, was die Revisionisten sagen und kennen nur Guido Knopp und Co. Das Wort "unfähig" würde ich daher mit "unwissend" ersetzen. Ansonsten passt es. Eine Kategorie würde ich der Vollständigkeit halber noch hinzufügen, nämlich die Kategorie der Fundamentalisten. Das sind die Leute, die nicht unwissend und auch nicht besonders dumm sind und auch nicht bezahlt werden oder Juden sind, und die trotzdem nicht der quasireligiösen HC-Irrlehre abschwören. Im übrigen schriebst du vor wenigen Tagen das hier:
Ihr seid so etwas von unglaubwürdig in eurem Verhalten und eurer Argumentation, dass man wirklich nur als überzeugter NS oder Antisemit auch Revisionist sein kann, der Faden hier vermittelt jedenfalls jeden Tag aufs Neue diesen Eindruck.
Wer so etwas schreibt, sollte sich nicht wundern irgendwann selbst kategorisiert zu werden.
Die Ausnahme auf die ich mich bezog, ist der junge Mann aus Amerika, der sich mit One Third of the Holocaust und dem Fiml zu Buchenwald so viel Mühe gemacht hat. In der Doku zu Buchenwald stellt er für mich recht überzeugend dar, dass er weder NS noch Antisemit ist. Außer ihm fällt mir leider niemand ein.
Ist Robert Faurisson ein NS oder Antisemit? Oder war es Paul Rassinier? Oder David Cole? Oder David Hoggan? Oder der kürzlich kritisierte Fred Leuchter? Oder David McCalden? Oder Carlos Porter? Das sind nur so ein paar Beispiele.
Nochmal ich bin weder Kremaexperte noch besitze ich das analytische Handwerkszeug um diese Dinge durchzurechnen. Ich habe die Möglichkeit mich auf die offiziellen Zahlen zu berufen, oder auf die Behauptungen von PGZ für mehr reicht leider meine Erfahrung auf dem Gebiet nicht aus.
Warum berufst du dich eigentlich nicht auf die offiziellen Zahlen aus den Sterbebüchern von Auschwitz?
Pervitinist
28.11.08, 10:26
PS: Nachtrag zu Rudolfs Pseudonymen:
Der Grund, warum die Autoren der Broschüre „Die Zeit lügt!" jene 4 Pseudonyme wählten, geht aus der Broschüre selbst hervor und wurzelt in jener Realsatire, die bundesdeutsche Gerichte vorzuführen sich angewöhnt haben, wenn unsereiner präsente sachverständige Zeugen zum Beweis für unsere Thesen vorführt: Ein Techniker wird abgelehnt, weil er für die im Raume stehenden technischen Fragen auch chemischen Ausbildung bedürfe. Ein Chemiker wird abgelehnt, weil er kein Techniker ist, ein Historiker, weil er kein Chemiker und Toxikologe ist, und ein Toxikologe, weil er kein Jurist und Historiker ist. Zwar soll jeder Sachverständige nur zu seinen Fachgebieten gehört werden, aber die Gerichte sind im Erfinden von Ausflüchten sehr einfallsreich. Selbst wenn sich ein Sachverständiger fände, der zugleich Jurist, Historiker, Toxikologe, Techniker und Chemiker wäre, würde man ihn wahrscheinlich ablehnen, da er kein Theologe sei, und dies ist bekanntlich das einzige Fachgebiet, das man wirklich beherrschen muß, um die Holocaust-Geschichten nachvollziehen zu können. Diese extremen Ansprüche an Sachverständige gelten freilich nur, wenn das Gericht befürchtet, der Zeuge könne nicht der vorgeschriebenen Glaubensrichtung anhängen. Andernfalls reichen auch Vorstadtapotheker (Jean-Claude Pressac) und Sozialoberäte (Werner Wegner) aus, um die Offenkundigkeit festzuzurren.
Vielleicht war es falsch, diese Satire bundesdeutscher Gerichte mit der Publikation der Broschüre „Die Zeit lügt!" unter einer Anhäufung pseudonymer Fachleute zu krönen, die alle jene Fachgebiete umgreifen, für die ein revisionistischer Fachmann sachverständig sein muß, wenn ein bundesdeutsches Gericht ihn anerkennen soll. Aber es war eine schöne Satire, auch wenn ich dazu mein Placet vielleicht nicht hätte geben dürfen.
Da ich aus Erfahrung weiß, daß es in Deutschland verboten ist, zu diesem Thema Witze zu machen und über ebendiese auch noch zu lachen - nur Diktaturen und totalitäre Systeme verbieten Witze - erwarte ich von Ihnen jetzt weder, daß Sie diese Satire verstehen noch daß Sie lachen. An deutschen Universitäten findet man ohnehin keinen Humor mehr.
http://www.vho.org/Authors/RudolfUniStgt.html
Wann kommt da der Aufschrei der Welt nach Niemals vergessen niemals verzeihen?
Entschuldige mal, was ist denn Antisemitismus sonst?
Wie oft werden immer wieder die alten Zitate aus dem AT hier als Argument gegen das Judentum eingebracht?
PS: Wenn du selbst in einem Zitat deinen Antwort schrebst, dann wird das alles etwas un-über-sicht-lich.
.
Von Hermannstadt
28.11.08, 11:04
Ich klage den brd-Staat der bewußten Zusammenarbeit mit dem internationalen Judenclan und den allierten Dienern am einzig wahren Holokaust, am perversen Genozid gegen das deutsche Volk nach 1945 an:
1. das Gesetz der ABTREIBUNGEN, Millionen Ungeborene deutschen Blutes wurden dem Tode geweiht nach dem Morgenthau-Rezept.
2. die moralische VERGIFTUNG der Deutschen durch Medien und Lügen und Umerziehung, siehe HOLOKAUSTSCHWINDEL
3. das Auferlegen des Tributs der Zahlung von tausenden Millarden Mark oder Euro an sogennante Opfer des falschen Holokaustes
4. das Öffnen der Einwanderungsschleusen damit der Deutsche rassisch ohnmächtig werde
5. der Einsatz deutschen Blutes und deutschen Militärgenies insbesondere nach 1990 für die teuflische Sache des israelischen antichristlichen Staates
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Egon Braun
28.11.08, 11:05
@Hrodeberht;
Ich empfinde es als Skandal, dass Menschen auf Grund einer anderen politischen Meinung oder einer anderen Ansicht über historische Tatsachen verfolgt werden, ich kann das nur nochmal betonen. Die Verfolgung und Inhaftierung ist die mächtigste Waffe die man den Revisionisten jemals in die Hand geben konnte und es ist der grundfalsche Weg um dieses dunkle Kapitel der Weltgeschichte aufzuarbeiten. Nicht zu letzt die Verfolgung und völlig unverhätnismäßige Härte gegen Revisionisten, hat auch mich bis vor kurzer Zeit noch in die Arme der Revisionisten getrieben.
Was genau ueberzeugt dich vom HC? Du redest mehrmals, die Wahrheit wird wohl irgemtwo in der Mitte liegen. Das zeigt du bist dir keineswegs Sicher.
Der Kern der Sache sind doch die Gaskammern, es heisst das war der erste und bisher einzige industriemaessig durchgefuehrte Massenmord. Und das nicht an 6ooo oder1o.ooo sondern an 1,5 bis 8 Mill.
Das Verbrechen soll dadurch einzigartig und mit keinem andern vergleichbar sein.
Da uns hier keiner das Maul verbietet, gehen wir doch ein bisschen wie ein ordentliches Gericht an die Sache ran.
Die beruehmte Frage, wem nuetzt es oder das Motiv.
Mordmotiv fuer die Nazis?
Die Nazis hatten erreicht was sie wollten, die Juden waren weggesperrt und konnten durch Agitation oder Beuykotte nichts mehr anrichten. Im Gegenteil, man konnte sie, jetzt, zusaetzlich sogar noch weiter ausbeuten, durch Zwangsarbeit. Ihr Vermoegen war ja schon konfisziert.
Welchen Vorteil ausser etwas Nahrungseinsparung haette die Massenvergasung gebracht? Ich kann keinen entdecken.
Jeden den man aufpepelte konnte man wieder zur Arbeit einsetzen, schliesslich war man dabei, in Ausschwitz eine gigantische Bunaproduktionstaette (syntetischer Gummi fuer Auto-,Flugzeugreifen usw.)zu errichten. Also extrem Kriegswichtig.
Motive fuer Alliierte, waerend und nach dem Krieg, fuer Massenmordpropaganda?
Russen: Eigenen Massenmord von Katyn zu relativieren, bestialisches morden, foltern, vergewaltigen usw. der eigen Soldaten rechtfertigen.
Englaender: Bombenterror rechtfertigen.
Amerikaner: Bombenterror, eigene graeul rechtfertigen, Hirschima und Nagasaki zu relativieren.
Franzosen: von eigener Schmachniederlage ablenken, eigene graeul relativieren.
Alle Alliierte zusammen: Ohne Skrupell und Rechtfertigung Deuschland restlos Auspluendern zu koennen (Patentraub usw.), Deuschland fuer die Zukunft klein, machtlos und als Vassen halten zu koennen.
Juden: Rache fuer erlittenes Unrecht physischer, psychischer und finanzieller Art. Bestrafung fuer das Aufbegehren gegen die Juedischen Weltherrschaftsansprueche. Israel zu erschaffen und seine Existenz zu sichern. Bereicherung einzelner, gerechtfertigt oder nicht.
Motive fuer Revisionisten den "Holocaust" zu untersuchen?
Zuendel: Hilterbewunderer, der nicht an Massenmord glauben kann und will.
Germar Rudolf:Idealist der in die Sache hineingestolpert ist, aber weis, dass er Recht hat und rechtschaffen ist.
Juergen Graf: Aehnlich wie Germar.
.....
.....
Nutzen oder persoenliche Vorteile fuer irgenteinen Revisionisten?
Keine !!!
Nachteile: Unendliche, wir kennen wohl alle die Schicksale!
Schon allein die Motivfrage wuerde also vor einem ordentlichen politisch neutralem Gericht in einem politisch neutralen Rechtsstaat aussreichen um feststellen zu koennen wer von den Beteiligten trifftige Gruende hat zu faelschen und zu luegen, naemlich nur der, der Vorteile aus der Massenmordbehauptung hat oder hatte.
Gruss Egon
Der Kern der Sache sind doch die Gaskammern, es heisst das war der erste und bisher einzige industriemaessig durchgefuehrte Massenmord. Und das nicht an 6ooo oder1o.ooo sondern an 1,5 bis 8 Mill.
Zumal in Deutschland nicht sonderlich viele Juden lebten, da frage ich mich schon, warum man in die Welt zog, um auch dort die Juden zu verfolgen, normal ist das nicht.
Auch ist der ganze Sinn des Krieges nicht logisch nachvollziehbar.
Einzig die Schmach des WK1 ist mir im Zusammenhang mit Antisemitismus erklärlich.
Wie über die Briten gesagt wird, suchten die Grund, aber den lieferte N-Deutschland selbst, um Krieg mit Deutschland zu führen.
Die Gründe für die "Revisionisten" den Holokaust zu leugnen, sind die selben wie für die NS zuvor für den Haß auf das Judentum, nicht logisch nachvollziehbar.
Es gibts noch ein Ansicht an der Holocaust Problem,wie der Historiker Irving schrieb.-Man dachte damals,dass es waere besser die Juden irgendwo schicken.Am besten weit von Deutschland,und die Gebiete im Polen scheinten am besten zu sein.Dann begannen die Transporte.Aber dann ist ein weiteres Problem stattgefunden-man wusste nicht,was mit den Juden zu tun und die waren zuviel.So,unplanmaessig und von der erfinderischen Aktivitaet der einzigen Lagerfuehrer kam zur Erfindung der Methoden der Massenverarbeitung,die anschliesend im Berlin akzeptiert waren.
Damit kann man erklaeren,warum selbst die hoechste Befehlshabern und Regierungs Vertretter vor dem Tribunal im Norimberg waren ueber den Verfahren in K.Lagern meistens uninformiert.
Goehring wusste gar nichts,beim Hitler sind die Historiker einig,dass er persoenlich zu den einzigen Juden entgegenkommend war und dass er niemals im K.Z.war,auch wenn ihm Himmler lud.
Der ganze Holocaust ist die Mischung der Wahrheiten,Halbwahrheiten,Luegen und Missverstaendnissen, die bietet uns verschiedene Fragen,von welchen die nach dem Schuld,Moral usw.oft diskutiert sind,derweil die materielle Fragen im Schatten bleiben.
Man sagt,dass der Hauptvolkswirtschaftler des dritten Reiches -Hjalmar Schacht der Jude war.Beim Norimberg er wurde freigelassen und sein Besitz kann man in Hunderten Milionen USD rechnen.
Und damit hat sich,vielleicht,der Holocaust beendet-wenn das Gold der juedischen Toten in der Kasse der Weltjudentum reichte.
Über die Schuld und die Verbrechen der Alliierten gibt es doch überhaupt keinen Zweifel. Aber meiner Meinung nach sollten wir erstmal unsere eigene Geschichte auf die Reihe bekommen, vorher ist es nämlich mehr als unglaubwürdig immer wieder relativierend die Verbrechen der Alliierten anzuführen.
Und in wie weit die massenhafte Inhaftierung und Deportation von Frauen und Kinden nach dem Kriegsrecht gedeckt sein soll, das musst du mir nochmal genauer erklären. Wenn es geht ohne die obskure "jüdische Kriegserklärung".
Ja , die eigene Geschichte............
Das ist nach 1918 ziemlich schwierig geworden bzw . gemacht worden.
Überlegen wir mal.
Nach dem WK I verstiegen sich die Sieger dazu , im Versailler Vertrag die
alleinige Kriegsschuld der deutschen Seite anzulasten.
Dem wurde von deutscher Seite entschieden widersprochen - allerdings
besassen die Sieger die Machtmittel, ihre lügenhafte Auslegung mit realen
Konsequenzen ( Reparationen/ Gebietsabtrennungen) durchzusetzen.
Wieviele Deutsche damit Heimat und Besitz verloren und damit der Konsequenz einer
Geschichtslüge unterworfen wurden, kann man nachprüfen.
In wichtigen Inhalten wurde genau während der NS - Zeit versucht , diese
Geschichtslüge und die damit verbundenen Härten zu korrigieren.
Nach dem WK II wurde wiederum postuliert , das die Alleinschuld nur auf
der deutschen Seite angesiedelt ist.
Wieder wurde Deutschland Gebietsabtrennungen und Reparationen unter-
worfen.Wieder wurden Millionen Deutschen Heimat und Besitz genommen.
Die Kriegsschuld wird mit einem Zusatz-Szenario unterlegt -
der Behauptung des industriellen Massenmordes mittels Giftgas an der
jüdischen Volksgruppe insbesonders.
Nun gibt es eine spezielle Reparation - Entschädigung an Juden , sowie
die staatlich beförderte " Aufklärung " über den Mord an den Juden -
mit Historiker-Arbeiten , Gedenkstätten , Lehrplan- Inhalten , Medien-
Ereignissen usw.
Sobald sich Widerspruch gegen die offiziell dargebotene Version des
Mordes an den Juden regt ( und auch noch aus der Richtung der so
bezeichneten " Neo - Nazis " ) , kommt es zur gesetzlichen Fixierung
der Strafbarkeit des Widerspruchs gegen die " offizielle Version "
Wie wird nun in 2008 diese neuere Geschichte gesehen ?
Zum WK I ist die deutsche und auch die internationale Historiker-Gemeinde
mittlerweile zu anderen Einsichten gekommen , als die Sieger von 1918.
Allgemein wird von einer Verteilung der Kriegsschuld ausgegangen - viele
beteiligte Seiten hatten eindeutig wohlfeile Eigeninteressen , diesen Krieg
zu beginnen - alle suchten ihre Vorteile.
Nur , das ist nicht nur ein Faktenstand der historischen Wissenschaftler,
es ist auch ein Nachweis , das eine Lügen-Legende Politik und Menschen
in die Situation manövrieren half , welche einen neuen Konflikt unzweifelhaft
beförderte .
Zum WK II beginnen einige Historiker ebenfalls , neue Darstellungen zu
entwickeln ( Suworow ua.)
Hier müssen wir sicher noch warten , denn angeblich sind grosse Teile der
entsprechenden Regierungs / Militär / Geheimdienstarchive noch nicht
einmal der Historiker Zunft zugänglich.
Ganz zu schweigen von den beschlagnahmten Dokumenten der deutschen
Seite.
Ich selbst bezweifele überhaupt nicht , das Reichskanzler Hitler den WK II
letztendlich auslöste - aber ich bin sicher , das es noch interessante ,
bisher nicht bekannte Fakten zu verschiedenen , bisher als " gesichert "
verkündeten Sachständen gibt. Das es eine deutsche Kriegsschuld gibt,
scheint mir sicher - nur nicht , ob es die alleinige " Kriegsschuld gab.
Das " Zusatz - Szenario " des " industriellen " Judenmords als Ergänzung der
Kriegsschuld- Feststellung von 1945 steht jedoch bereits jetzt in
substantieller Kritik. Die hier angebotene " Faktenlage " ist kaum
nachvollziehbar , widerspricht wissenschaftlichen , technischen ,
logistischen und aktenmässigen Erklärungsversuchen.
Das ist nun sehr unangenehm für die " Sieger" - Seite , welche dieses
Szenario als Handlung-Rechtfertigung erstellte , denn fiele dieses
" Szenario " zusammen - muss man dann nicht die Wahrhaftigkeit
des gesamten Kriegsschuld - Bildes des WK II ebenfalls hinterfragen ?
Fakt ist , das die Reichsregierung die jüdische Bevölkerung Deutschlands
und verschiedener besetzter Staaten in Lager in Polen und die besetzten
Gebiete deportierte. Der propagierte Zweck , der Isolierung der Juden
aus dem " Volkskörper " ist nur nachvollziehbar , wenn man den
Rassen - Standpunkt der Reichsregierung ansieht.
Welche " Endlösung " nun denn vorgesehen war , ist unsicher , immerhin
gab es nacheinander mehrere,beginnend mit Unterstützung der
zionistischen Auswanderungs- und Juden-Staats- Gründungs- Bestrebungen.
"Recht " und " Kriegsrecht " ist hier nach damaligem deutschen Recht
zwar gegeben , ethisch ist natürlich ein Missbrauch gewesen.
Nur, da darf ich nach dem türkischen Recht zur Vertreibung der Armenier
fragen , nach dem britischen Recht zur Deportation der Buren
in "concentration camps ", nach dem Recht der Amerikaner zur Vertreibung
der Indianer in " Reservationen" und Stalins Recht zur Umsiedlung der
Wolga- Deutschen nach Kasachstan oder der Tschetschenen.
Der Umsiedlungs - Fakt ist jedenfalls keine singuläre Schuld der Deutschen ,
damit das mal klar gesagt wird !
Den Fakt der Verbringung von Deutschen in polnische , tschechische und
andere Lager nach dem Krieg und was dort geschah,
will ich hier mal erst gar nicht weiter ausführen.
Fakt ist auch , das viele Juden verstarben ,ob nun an Hunger , Krankheiten
oder Entkräftung, Mord durch Mithäftlinge oder Selbstmord.
Mit Sicherheit wurde auch durch Deutsche gemordet und durch "Hilfswillige "
der SS , zusammengesetzt aus Angehörigen verschiedenster Nationen
- bei der " Partisanen " - sprich Banden- Bekämpfung , in den Ghettos und
auch in den KL.
Aussagekräftige Zahlen zu den Opfern sind nicht gegeben - denn einerseits
gibt es " offizielle Zahlen " - die jedoch vielfach immer wieder ebenso
" offiziellen " Korrekturen unterfielen - andererseits geben die wenigen
amtlichen deutschen Dokumente keinen Gesamtüberblick.
Hier ist für die Betrachtung verschiedener Einzelfragen innerhalb dieses
Zusatz - Szenarios zum Judenmord in den KL mal ein Podium des Austauschs
und der Besprechung von Einzelfakten.
Dafür bin dankbar - weil hier der "Tabu " - Status , welchen der Staat diesem
Geschehen mit Gewalt und gegen jede Prinzipien der Demokratie und der
Wissenschafts - und Informationsfreiheit aufzwingt , entfällt.
Könnten nun die Anhänger der " offiziellen " Geschichtsversion mal zur
Diskussion von Inhalten kommen - auch wenn es scheinbar unwichtige
Dinge wie Brotbedarf und Kanichenzucht sind ? Manchmal sind es
kleine Scherben gewesen , die die Forscher zum Grab des Pharao führten.
Das immerwährende Flechten weiterer Girlanden um die "offiziellen"
Legenden- Inhalte bringt niemanden weiter - auch Euch nicht !
Danke sehr.
Musste ich mir jetzt mal von der Leber schreiben...
Schattenhold
28.11.08, 12:06
Hier eine sehr schöne Zusammenfassung, warum man die Massenvergasungen in Auschwitz durchaus auch als überzeugter Antisemit und Anhänger von Verschwörungstheorien mal mit ins Kalkül ziehen sollte! (Überhaupt finde ich es immer wieder bezeichnend, daß offenbar nicht wenige derer, die angeblich "nicht an den Holocaust glauben" können, keine "Glaubensprobleme" mit haunebüchenen Flugscheiben und Hitler am Südpol oder irgendwelchen anderen am rechten Rand und unter Paranoikern beliebten Populärmythen haben... - Man könnte auch mal darüber nachdenken, warum die dummen Juden alle Zeugen so schlecht und "widersprüchlich" "gebrieft", womit sie die historischen NS bestochen haben, damit sie damals in Büchern, Zeitungsartikeln und öffentlichen Reden die Vernichtung des Judentums unermüdlich forderten und schließlich sogar vor Gericht einräumten...)
Die Gaskammern: "Einen einzigen Beweis, bitte!"
Die Holocaust-Leugner, Faurisson an der Spitze, verlangen des öfteren "einen Beweis ... einen einzigen Beweis" für die Existenz von Gaskammern, in denen Menschen ermordet wurden. [7] Sie verwerfen jegliches menschliche Zeugnis als unzuverlässig, gleichgültig, ob es von der SS, ehemaligen Lagerinsassen oder Angehörigen der Sonderkommandos stammt. An diesem Standpunkt halten sie fest, obwohl die Aussagen aller Befragten hinsichtlich der Abläufe bei den Vergasungen auch in Details generell miteinander übereinstimmen. [8] Pressacs monumentale Studie [3] über die Gaskammern bildet im wesentlichen die Antwort auf jene Forderung nach Beweisdokumenten. Pressac reagierte möglicherweise, sobald es um Faurissons Ruf nach Dokumenten ging, deshalb so sensibel, weil er den Versuchungen der Holocaust-Leugnung ursprünglich selber beinahe erlegen war; erst persönliche Archivnachforschungen demonstrierten ihm, dass Faurisson die unanzweifelbaren Beweise in puncto Gaskammern bewusst ausser acht liess. Beieinem Aufenthalt in Auschwitz, kurz nachdem er Faurisson kennengelernt hatte, wurde Pressac eine Reihe von Akten vorgelegt, die weit mehr als den "einen einzigen Beweis" liefern, auf dem die Holocaust-Leugner bestehen. Bei späteren Reisen entdeckte er zusätzliches, unter anderem bis dahin unveröffentlichtes Material. Seit dem Erscheinen seines Buches 1989 hat er in ehemals sowjetischen Archiven weitere Dokumente aufgestöbert, welche den völligen Aberwitz der Unterstellung enthüllen, es gebe keine Unterlagen oder Beweisdokumente zu den Gaskammern.
Auf den folgenden Seiten findet sich eine knappe Zusammenfassung der Pressacschen Erkenntnisse. Sie sollten endgültig die Zweifel aller zerstreuen, die angesichts der Spekulationen der Holocaust-Leugner über nichtexistierende Gaskammern ein gewisses Unbehagen verspüren. Diejenigen, welche sich von dieser wahrheitsschändung nicht im mindesten haben beeindrucken lassen, werden in den zitierten Dokumenten überwältigende Anhaltspunkte dafür finden, bis zu welchem Grad die Holocaust-Leugner die historische Realität verzerren und hinsichtlich der Sachverhalte lügen. Unter anderem liegen Auftragserteilungen, Materialanfragen, Eintragsformulare für geleistete Arbeitszeit, technische Instruktionen, Rechnungen und Fertigstellungsberichte vor, die samt und sonders unmissverständlich zeigen, dass die Gaskammernzu keinem anderen Zweck gedacht waren, als Menschen darin umzubringen. Die mit der Entwicklung und Installierung der Gaskammern beauftragte Firma hiess Topf und Söhne. Das Material setzt sich zu einem überwiegenden Teil aus Arbeitsberichten zusammen, die sie ihren Lieferanten und Zivilangestellten der SS unterbreiteten. In der Regel suchten sie den Anschein zu erwecken, als bauen sie Leichenhäuser, ddabei unterliefen ihnen jedoch genügend Schnitzer, so dass Konstruktion und Einbau der Todesfallen ausführlich dokumentiert sind.
# Eine Bestandsaufnahme der Apparaturen u.ä., die in Krematorium 3 installiert waren, registrierte den notwendigen Einbau einer Gastür und vierzehn Duschen. Diese Gegenstände passen überhaupt nicht zusammen. Eine gasdichte Tür war nur in einer Gaskammer zu gebrauchen. Wozu hätte man in einem Duschraum eine gasdichte Tür benötigt? [9]
# Mit diesem simplen Beweis, dass es sich nicht um einen Duschraum handelte, gab Pressac sich trotzdem nicht zufrieden, sondern errechnete die Fläche, die ein einzelner Duschkopf abdeckt. Als Richtschnur benutzte er die echten Duschvorrichtungen im Ankunftsgebäude.Nach seien Berechnungen hätte Krematorium 2 [4] bei einer Grösse von 210 Quadratmetern mindestens 115 Duschköpfe aufweisen müssen, keine vierzehn. [10]
# Auf den Inventurzeichnungen sind die Wasserleitungen nicht an die Duschen angeschlossen, was der Fall gewesen wäre, hätte es sich um authentische Duschen gehandelt.
# In einigen Gaskammern sind die Holzbalken, andenen die Duschköpfe befestigt waren, bis heute in den Überresten der Gebäude sichtbar. [11] Ein funktionierender Duschkopf wäre nie auf einem Holzbalken montiert worden.
# SS-Sturmbannführer Bischoff, Leiter der baupolizeilichen Aufsichtsbehörde im Lager, erstattete einem Berliner SS-Offizier am 29. Januar 1943 brieflich Meldung über den Fortgang der Arbeit an Krematorium 2. In dem Schreiben bezog er sich auf einen Vergasungskeller.
[12] Butz und Faurisson mühten sich damit ab, den Begriff "Vergasung" umzudeuten. [13] In Butz' Verständnis bedeutet er "Gaserzeugung". Faurisson behauptete, damit sei "Gasmischung" gemeint, und "Vergasungskeller" bezeichne den Raum im Keller, "in dem der 'gasförmige' Brennstoff für den Krematoriumsofen vorbereitetwurde" [14] - ein äusserst problematischer Erklärungsversuch. Erstens gibt es eine beträchtliche Menge von Unterlagen, die auf Vergasungen verweisen, zweitens - und das ist noch wichtiger - wurde inden Krematorien Koks verfeuert und nicht mit Gasgemischen geheizt. [15]
# Am 13. Februar 1943 orderte die Zentralbauleitung von Auschwitz zwölf gasdichte Türen für die Krematorien 4 und 5. [17][***] Den Akten im Auschwitz-Museum gemäss war die Produktion der Türen am 25. Februar beendet. Dem Arbeitsbericht der zivilen Zulieferfirma lässt sich entnehmen, dass am 28. Februar gasdichte Fenster eingepasst wurden. [18] Ein Report derselben Firma über die Arbeit an Krematorium 4 vom 2. März 1943 enthält den eintrag "Fussboden betonieren in Gaskammer" [sic!]. Alle Informationen - also Auftragserteilung und Stundenabrechnungsblätter - zusammen betrachtet ergeb, dass am 2. März 1943 die Zivilarbeiter einer deutschen Firma einen Raum in Krematorium 4 offiziell zur "Gaskammer" erklärten. [19] Dieses muss ihnen vollkommen einleuchtend erschienen sein, weil sie zwei Tage zuvor in demselben Raum "gasdichte Fenster" eingesetzt hatten. [20]
# Am 26. Februar 1943 ersuchte die Bauleitung eine der am Bau derGaskammern beteiligten Firmen um die sofortige Zusendung von "zehn Gasprüfern". Mittels dieser sollte die Leistungsfähigkeit des Ventilationssystems in der Gaskammer überprüft werden. [21]
# Es gibt ein Buch mit Arbeitsberichten der Schmiedewerkstätten über Montage und Wartung des Birkenau-Krematoriums 2; das Buch enthält einen Auftrag vom 5. März 1943, der die Anfertigung "eines Griffs für eine Gastür vorsieht". [22]
# In einem Brief vom 6. März 1943 erwähnt ein Zivilarbeiter, der beim Bau von Krematorium 2 beschäftigt war, das Entlüftungssystem von "Auskleidekeller 2" sei umgeändert worden. Ein normales Leichenschauhaus würde derartige Geräte nicht benötigen. Vom März 1943 existieren noch indestens drei weitere Hinweise auf "Auskleidekeller". [23] Es spricht für sich, dass die Zivilisten, die den Holocaust-Leugnern zufolge für den Bau "unterirdischer Leichenkammern" nach Birkenau gebracht worden waren, wiederholt von der Entlüftung der "Auskleidekeller" und nicht von Leichenkammern sprachen. [24]
# Im selben Brief erkundigte sich jener Arbeiter nach Möglichkeiten, wie die Räume, die als Gaskammern genutzt werden, vorgeheizt werdenkonnten. Eine Leichenkammer darf indessen nicht beheizt, sondern muss kühl gehalten werden. Wenn jedoch der Raum als Gaskammer fungieren sollte, ergäbe dies einen Sinn, denn je wärmer es ist, um soschneller verdampfen die Zyklon-B-Kapseln. [25]
# Ein vom 31. März 1943 datierter und von SS-Sturmbannführer Bischoff unterzeichneter Brief bezog sich unter anderem auf eine am 6. März erteilten Auftrag bezüglich einer "gas[dichten] Tür" für Krematorium 2. Sie sollte mit einer Gummiabdichtung sowie einem Guckloch ausgestattet werden. Wofür enötigte man in einer Leichen- oder Desinfektionskammer ein Guckloch? Sicherlich nicht, um Leichen oder Läuse zu beobachten. Auch die Lieferbestellungen für Lrematorium 3 enthalten Angaben über gasdichte Türen, Eisengitter und Dichtungen für hermetisch schliessende Türen. Noch klammerten sich die Holocaust-Leugner an ihre "Leichenkammer"-Theorie und behaupteten, gasdichte Türen in den Leichenkammern seien zur Eindämmung von Gerüchen und ansteckenden Bazillen erforderlich gewesen. Ausserdem waren solche Türen notwendig, da die Leichenkammern mit Zyklon-B desinfiziert worden seien. Diese Behauptung widerspricht den simpelsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, denn Zyklon-B ist ein Insektizid und kein Desinfektionsmittel [s.o.]. Ausserdem bleiben die Holocaust-Leugner trotz dieser Argumente weiterhin eine Erklärungdafür schuldig, warum in einer Leichenkammer vierzehn Duschköpfe - die nicht an Wasserleitungen angeschlossen waren - installiert wurden. [26]
# Nachdem die Zivilfirma die Umbauarbeiten an Krematorium 2 beendet hatte, wurde in den Räumen eine Kontrolle durchgeführt, dseren Dokumentation unter anderem besagt, dass sie mit "Gastüren" und "gasdichten Türen" ausgestattet waren.
# Ein Brief vom 31. März 1943 über Krematorium 3 verweist darauf, dass es eine Gastür hatte. Die Holocaust-Leugner verkündeten natürlich flugs, das könne vieles heissen. Aber die Inventarliste, welche den Übergabepapieren für das Krematorim beigefügt war, macht mit dieser Vermutung kurzen Prozess. Auf der Liste ist eine "gasdichte Tür" verzeichnet. Über die Bedeutung von "Gastür" kann man sich möglicherweise streiten, aber es dürfte schwer sein, "gasdichte Tür" umzuinterpretieren. [27] [...]
All jene Indizien für Gaskammern und Lagerpläne bilden das Nachweismaterial, nach dem die Holocaust-Leugner angeblich suchen. ...
Quelle: http://www.burks.de/leuch8.html (da kann man bei Bedarf auch die Fußnoten/Verweise einsehen)
Egon Braun
28.11.08, 12:51
@VestiFali Zumal in Deutschland nicht sonderlich viele Juden lebten, da frage ich mich schon, warum man in die Welt zog, um auch dort die Juden zu verfolgen, normal ist das nicht.
Nun in die Welt zog man eher nicht, man hatte halt einiges an Landflaeche erobert bzw. einverleibt und da auf dortige Behoerden nicht der Verlass war, bezueglich ueberwachung und denunsiation, von Staatsfeinden als die, die Juden ja angesehen wurden, ist nachvollziehbar, dass man ohne Vorwarnung und blitzartig, Aktionen startete, um alle Juden eines Gebietes einzusammeln und zu internieren. Sonst waere sicher jeder zweite untergetaucht oder gefluechtet.
Die Gründe für die "Revisionisten" den Holokaust zu leugnen, sind die selben wie für die NS zuvor für den Haß auf das Judentum, nicht logisch nachvollziehbar.
Wenn jemandem sonst nix einfaellt dann muss es halt Hass auf das Judentum sein.
Sag mir bitte welchen Grund Germar Rudolf dazu gehabt haette als er von Remer mit dem Gutachten beauftragt wurde? Oder Juegen Graf? Oder Prof. Farrison?
Dass diese Mittlerweile etwas stinkig auf gewisse Leute sind sollte nachvollziebar sein.
Aber Anfang der 1990 Jahre, wissenschaftliche Neugier ja sicher.
Soll Neugier bestraft werden? Das ist die Antriebsfeder des Menschlichen Fortschritts.
Es gibts noch ein Ansicht an der Holocaust Problem,wie der Historiker Irving schrieb.-Man dachte damals,dass es waere besser die Juden irgendwo schicken.Am besten weit von Deutschland,und die Gebiete im Polen scheinten am besten zu sein.Dann begannen die Transporte.Aber dann ist ein weiteres Problem stattgefunden-man wusste nicht,was mit den Juden zu tun und die waren zuviel.So,unplanmaessig und von der erfinderischen Aktivitaet der einzigen Lagerfuehrer kam zur Erfindung der Methoden der Massenverarbeitung,die anschliesend im Berlin akzeptiert waren.
Damit kann man erklaeren,warum selbst die hoechste Befehlshabern und Regierungs Vertretter vor dem Tribunal im Norimberg waren ueber den Verfahren in K.Lagern meistens uninformiert.
Goehring wusste gar nichts,beim Hitler sind die Historiker einig,dass er persoenlich zu den einzigen Juden entgegenkommend war und dass er niemals im K.Z.war,auch wenn ihm Himmler lud.
Der ganze Holocaust ist die Mischung der Wahrheiten,Halbwahrheiten,Luegen und Missverstaendnissen, die bietet uns verschiedene Fragen,von welchen die nach dem Schuld,Moral usw.oft diskutiert sind,derweil die materielle Fragen im Schatten bleiben.
Man sagt,dass der Hauptvolkswirtschaftler des dritten Reiches -Hjalmar Schacht der Jude war.Beim Norimberg er wurde freigelassen und sein Besitz kann man in Hunderten Milionen USD rechnen.
Und damit hat sich,vielleicht,der Holocaust beendet-wenn das Gold der juedischen Toten in der Kasse der Weltjudentum reichte.
Das 3.Reich war ein durch und durch militaristisch organisierter Buerokratieapperat. Da geht nicht irgendein Lagerkommandant her und faengt an, einfach, Menschen umzubringen ohne Befehl seiner Vorgesetzten.
Das saugst Du Dir halt so ein bischen aus den Fingern, aber mit realen damaligen Verhaeltnissen hat das nix zu tun.
Gruss Egon
@Hrodeberht
Die offizielle Version ist übertrieben und wegen mir an mancher Stelle erlogen, PGZ ist überzeugter NS und Antisemit. Für mich verlieren damit beide Seiten an Glaubwürdigkeit, die Wahrheit wird wie so oft im Leben in der Mitte liegen - in der Grauzone dazwischen.Du hast Recht. Ich bin überzeugter Nationalsozialist und überzeugter "Antisemit".
Beachte aber die zeitliche Reihenfolge. Bis vor wenigen Jahren, nicht einmal eine Handvoll, waren für mich die Nazis ein rotes Tuch und meinem Sohn stellte ich die Juden als Vorbild hin!
Noch 2 Jahre vorher gelangte ich zufällig einmal auf die Zündelseite und war nur verwundert über diese Ewiggestrigkeit und die unerhörte Frechheit, am Holocaust die Opfer Herunter- oder Gegenrechnen zu wollen. Wie konnte man nur unter den bekannten Umständen den Holocaust leugnen! Das war für mich ganz klares Leugnen, behaupten wider besserem Wissen!
Ich las damals natürlich diesen verrückten "Nazikram" nur wenige Minuten, dann hatte ich die Nase voll von diesem Gesocks.
Dann eben rund 2 Jahre später nach diesem kurzen Nazigesockskontakt stolperte ich ganz zufällig im Rahmen einer physikalischen Recherche auf einer HP eines Gymnasiums in den Geschichtsbereich hinein, wobei ich sagen muß, daß mich Geschichte niemals interessiert hatte. Genauso wenig hatte ich mich für Politik interessiert.
Dort ging es, wie konnte es anders sein, um den Holocaust udn es war das Tätergeständnis des SS-Offiziers Kurt Gerstein abgedruckt.
Als zivilisierter Mensch habe ich in meiner Hosentasche neben Taschentuch, Schraubenzieher, ein paar Transistoren, Kondensatoren, OP-Amps, DVM, metallischem Rohmaterial in Form von Münzen, Feile, Lupe, Messer, Zange und noch anderem Krempel auch immer einen Taschenrechner.
Schon während des Lesens dieses Tätergeständnises beschlich mich das Gefühl, eine Büttenrede zu lesen, und zwar eine sehr lustige. Spätestens beim "linken Winkel" wußte ich, daß das wirklich eine Büttenrede ist und auch der nachfolgende Text büßte Nichts von dieser Qualität ein.
Eine kurze Befragung meines Tascherechners, nur zur Sicherheit, ergab, daß meine Einschätzung richtig war.
Das Einzige, was mich störte udn ich nicht verstehen konnte war der Umstand, daß diese Büttenrede im Zusammenhang mit dem Holocaust stehen sollte und anscheinend doch irgendwie ernst gemeint war.
Nach weiterer Recherche, ob diese Büttenrede auch Anderen bekannt ist ergab, daß dieser Bericht "offiziell" ist udn den Wert eines Kronzeugenberichtes des Holocaust hat.
Das Weltnetz ist ja blitzschnell und in wenigen Stunden hatte ich noch andere Zeugenaussagen gelesen. Da war auch der Bericht des Kronzeugen Rudolf Vrba, welcher eine Vergasung anläßlich eines Himmlerbesuchs in Auschwitz beschreibt.
Dieser Bericht schien war zwar nicht so extrem zu sein wie der von Gerstein, aber mein Rechner sagte mir gleich, daß diese Darstellung physikalisch und biologisch vollkommen unglaubhaft ist.
Natürlich blieb ich an dieser hochinteressanten Sache dran und das erste Ergebnis war, daß ich meine Meinung über die Juden vollkommen revidieren mußte. Wäre noch mehr als eine 180° Meinungskehrtwendung möglich gewesen, so hätte ich auch die restlichen Grade noch in Anspruch nehmen müssen. So wurde ich also erst einmal ein sogenannter "Antisemit" aus Überzeugung.
Dies hat sich natürlich auch auf die Beurteilung der Nazis ausgewirkt. Ich erkannte nach und nach, daß unseren Vorfahren das allergrößte Unrecht angetan wurde udn alles, was ich bisher über die 12 Jahre gehört hatte, ins Gegenteil verdreht war. Ich erkannte, daß dies ein höchst erfolgreiches politisches System war, welche von den Feinden des Deutschen Volkes mit allen Mitteln diskreditiert und bekämpft werden mußte. So wurde ich Nazi aus Überzeugung.
Beides war also eine Folge der Beschäftigung mit dem Holocaust und meine Beurteilung geschah eben nicht auf Grundlage meiner jetzigen Einstellung.
Ich grüße DIch und Alle anderen !
Die offizielle Version ist übertrieben und wegen mir an mancher Stelle erlogen, PGZ ist überzeugter NS und Antisemit. Für mich verlieren damit beide Seiten an Glaubwürdigkeit, die Wahrheit wird wie so oft im Leben in der Mitte liegen - in der Grauzone dazwischen.
Habe mal nur das rausgenommen wo ich drauf antworten möchte.
Wie einige wissen bin ich ehemaliger DDR Bürger, Beruffsoffzier gewesen. Ich stand zu 100% zur DDR, obwohl ich nie in einer Partei war. Streng kommunistisch und sozialistisch erzogen worden in verschiedenen Kinderheimen der ehemaligen DDR. Ich war Jung-Thälmann Pionier und arbeitet aktiv in der FDJ-KV und in der GST mit.
Nun war ich damit ein überzeugter Anhänger der SED ?
Nein, denn eins wurde uns beigebracht, Niemals alles einfach hinzunehmen, sondern alles zu hinterfragen.
Somit ist Dein Ausspruch von Dir nicht zutreffend. Man kann von einer Sache überzeugt sein und dennoch sachlich diskutieren.
Niemand bestreitet das im Deutschen reich nicht alles Gold war !
Niemaqnd bestreitet das es in den KL nicht zu Mißhandlungen kam, sei es von Wachmannschaften oder sei es von Häftlingen.
Entsprechende Untersuchungen und abschließender Verurteilung der Täter ist zumindestens ein Indiz dafür das Unrecht auch im KL nicht geduldet wurde.
Mfg Pediers
All jene Indizien für Gaskammern und Lagerpläne bilden das Nachweismaterial, nach dem die Holocaust-Leugner angeblich suchen. ...[/I]
Quelle: http://www.burks.de/leuch8.html (da kann man bei Bedarf auch die Fußnoten/Verweise einsehen)
Ahhh ...Kamerad Schattenhold !
Tut mir leid , aber die Verweise , die auf dieser Homepage gelinkt sind , führen
zu einer Menge an Büchern, Autoren und sonstigem Schriftgut.
Nicht zu den angeführten Dokumenten. Jedenfalls find ich die nicht.
Das ist sehr schade , ich habe nicht genug Geld , um das alles zu erwerben
und zu prüfen.
Warum gibts nicht einmal eine komplette Zusammenfassung des Schriftverkehrs von Auschwitz zu erwerben? Preiswert möglichst.
Erstens ist das kein Problem -es gibt Scanner , OCR - Software und DvD-ROM.
Zweitens möchte ich doch den gesamten Überblick erhalten , bevor ich
die angesprochenen Dokumente in ihrer Bedeutung einordne.
Warum ? Weil es Missverständnisse und Missdeutungen immer wieder gibt.
Nun ich habe in meinem Berufsleben mit verschiedenen Bauprojekten zu tun.
gehabt. Unter vielem anderen wurden auch explosionsgeschützte Türen und
explosionsgeschützte Leuchten verbaut.
Die Bauten dienten nun aber nicht zur Sprengung von Menschen mittels
Explosivladungen - es war schlicht eine Farbgebungsanlage oder auch
Lackiererei.
Was wäre die Interpretation , falls sich unter den Auschwitz - Dokumenten nun Bestellungen von Explosivschutz- Türen anstelle Gastüren gefunden hätten ?
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