Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Willst du ernsthaft bestreiten, dass bestimmte Volksgruppen zwischen 1939 und 45 - unabhängig vom Vorwurf der industriellen Vernichtung - in ähnlicher oder deutlich schlimmerer Weise behandelt wurden, als die Gefangenen in Abu Grahib?
Von oben abgesegnet? Das bestreite ich! Und du kannst hier nicht die Schiene fahren, weil es im deutschen Volk auch ein paar normale Verbrecher wie in jedem anderen Volk auch gibt, dies uns als typisch deutsches Verbrechen anlasten zu wollen!
Mir ist keine "Volksgruppe" bekannt, welche in irgendeiner Weise ähnlich wie in Abu Grahib behandelt worden wäre. Bei dir hat ja die Hirnwäsche tiefste Spuren hinterlassen.
Wenn in einem KL derartiges vorgekommen ist, gab es einen Prozeß bis Todesstrafe!
Als strafbewehrtes Vergehen an einem Internierten galt bereits eine Ohrfeige!
Ist das dein Ernst?
Es ging hier nicht im Wehrmachtssoldaten sondern um KL-Personal! Oder war da seit neuestem die Wehrmacht eingesetzt? Und Fotos und Bilder mit Angehörigen der SS gibt es reichlich, muss ich dir die wirklich raussuchen oder bekommste das alleine hin?
Also ich schrieb WACHMANNSCHAFTEN. Eindeutig. Und ja, wenn du Bilder von DENEN hast wie sie Gefangene mißandeln dann bringe sie doch. Alles andere schrieb ich doch schon vorher...
@Hrodeberht
Ich schreib das jetzt mal extra um meine vorherigen Beiträge nicht zu sehr zu ändern.
Wenn du fragst ob es NIEMALS sein konnte das auch Deutsche so mies handelten, dann hast du RECHT, solches kam vor. Gut soweit? (Ob sie dann auf Bildern zu sehen sind wie sie unschuldig feiern ist deine weitergehende Frage,schon klar)
Aber lies auch was gerade der pgz schrieb, es wurde solches Verhalten bestraft. Es gab keine Befehle von "oben" so verbrecherisch zu handeln. Ja noch nicht mal der, in meinen Augen berechtigte, Kommissarbefehl wurde befolgt! (Aber das ist nat. eine andere Schiene, und gehört jetzt hier nicht weiter vertieft.)
Ich kenne jetzt keine Bilder z.B. von Amon Goeth (von dem gibts irgendwie kaum welche in seiner Dienstzeit - übrigens der Kerl wurde auch bereits von der SS-Gerichtsbarkeit belangt wegen seiner Vergehen) oder Karl Koch wie sie fröhlich feiern und total gewissensfrei auftreten.
Deswegen steht auch der Beweis aus ob Deutsche die Verbrechen begingen, so in die Kamera lächeln konnten, wie jene Deutsche von Auschwitz paar Seiten vorher. Die haben wohl keine Verbrechen auf dem Gewissen, es sei jemand liefert gegenteilige Beweise.
Tatsächlich aber wurden allierte Verbrecher als Helden gefeiert, auch die welche KL speziell für Deutsche leiteten. Was heißt wurden, sie werden.
Und sie begehen solche Verbrechen bis heute, aufgestachelt von ihren Befehlshabern. Man sieht es, nicht nur in Guantanamo oder Abu Ghraib...
Hrodeberht
15.11.08, 21:18
Also ich schrieb WACHMANNSCHAFTEN ...
Mein Fehler, verlesen in dem Moment. Weiteres folgt.
Es ging um die Behauptung, dass Menschen die so herzhaft in ihrer Freizeit tanzen, im Hauptberuf niemals Folter, Schläge, Ausleben von Macht und Trieben oder ähnliches Verhalten gezeigt haben könnten!
Meine gesamte Aussage hatte doch einen ganz anderen Inhalt - eine ganz andere Stoßrichtung, als dass was du hier schreibst.
Dass ausgerechnet Du dich in dieser Hinsicht beschwerst, ist schon wirklich dreist. Du und Schattenhold habt doch in euren Antworten auf meinen KL-Bilder-Beitrag so getan, als würde ich versuchen mit den Bildern zu beweisen, dass das KL-Personal niemals zu Verbrechen der oben von dir beschriebenen Art fähig gewesen wäre. Ihr unterstellt mir etwas, was ich überhaupt nicht behauptet hatte. Ich habe lediglich eine paar weitere Fotos als Ergänzung zu dem von Horagalles geposteten reingestellt. Was diese Fotos höchstens haben können, ist eine Indizwirkung. Niemand hat versucht, damit etwas zu beweisen.
In jedem Fall sind sie nicht geeignet darzustellen, dass diese Menschen keine Übergriffe im weitesten Sinne begangen haben können.
Ich wollte damit nicht darstellen, dass diese Menschen keine "Übergriffe im weitesten Sinne" begangen haben können. Meine gesamte Aussage hatte doch einen ganz anderen Inhalt - eine ganz andere Stoßrichtung, als dass was du hier schreibst. :thumbdown
Milliarden an Euros, unzählige Gemälde/Häuser,etc rückgefordert, und totaler Kniefall vor Israel is fast nix???
Was wollen die den noch alles????!
Ist aber auch eine Unverschämtheit, daß die Leute ihr Eigentum zurück fordern...
Diese NS-Prozesse werden sicher in die Geschichte als einmalig eingehen,
denn noch nie wurden soviel Falschaussagen und Meineide geschworen
wie in diesen Prozessen. Es hat sich sogar ein neuer Gewerbezweig
herausgebildet, der Berufszeuge!
„trotz der über dreieinhalb Jahrzehnte Abstand zum Geschehen konnte
am 301. Verhandlungstag eine Zeugin aus Kanada drei Lageraufseherinnen
wiedererkennen. Ihre Mutter, Schwester und deren zwei Kinder
seien vergast worden, erklärte die Zeugin. Nach Ankunft im Lager hätten
die Wachmannschaften verkündet, der einzige Weg aus Maidanek
,geht durch den Kamin‘“.
Auch diese hirnkranke und ausgekochte Lügnerin wurde von den Anklagebehörden
als normale gesunde Frau hingestellt. Diese verkrüppelte
Seele durfte auf Kosten der Steuerzahler in der BRD wahrscheinlich private Geschäfte erledigen und zog dafür eine gekonnte Show im Vortragen
von zionistischen Lügen ab. Kein Staatsanwalt und kein Anwalt
wagte, die Dame zu fragen, wieso vergast, es gab doch in Maidanek
keine Gaskammer lt. Berliner Gerichtsurteil, es gab nur Gaskammern lt.
Fernsehgebell von Herrn Gatter.
Quelle. Josef Burg, Maidanek für Ewig
Sagte die Frau, daß ihre Mutter, Schwester und deren zwei Kinder in Maidanek vergast wurden?
Von oben abgesegnet? Das bestreite ich!
Der Holocaust wurde sehr wohl von der nationalsozialistischen Führung abgesegnet, ist z.B. im Protokoll der Wannseekonferenz nachzulesen.
Man darf natürlich dem deutschen Volk als Gesamtheit keine Kollektivschuld zuweisen - deshalb wurde ja im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess eine Kollektivschuld aller Deutschen für die nationalsozialistischen Verbrechen eindeutig verneint.
Ich sehe das so:
Der Holocaust ist ein typisch nationalsozialistisches Verbrechen (die Bekämpfung der Juden war ja sogar im Parteiprogramm festgeschrieben), da ich den NS nicht als deutsche, sondern antideutsche Ideologie ansehe handelt es sich beim Holocaust auch um kein typisch deutsches Verbrechen.
Erst mal hat dein Kochtopf ein Loch von 10 x 10 cm im Boden. Das ignorierst du volllkomen mit der Annahme, das der Topf schließlich auf dem Boden steht.
Das ist nirgendwo beschrieben und entspricht deiner Vermutung.
Warum dann aber ein solches Loch in den Boden geschnitten wurde und darüber von innen ein Drahtnetz als Turm steht, läßt du unbeantwortet.
Wer hat wo behauptet, daß da ein Loch in den Boden geschnitten wurde? Nachweis! Und wo hast du diese Frage überhaupt jemals gestellt?
Keine Frage, das ist ein Verdunster, durch diesen Turm stöhmte Luft und entwich oberhalb des Granulats. Du hast also einen Behalter durch den Luft ströhmte.
Wenn es ein Verdunster sein sollte, tritt automatisch §2 in Kraft.
Der besagt, daß die Verdunstung wegen der Kondensation sehr rasch zum Erliegen kommt.
§3 besagt, daß Filip Friedman ausdrücklich von der Notwendigkeit einer Raumtemperatur oberhalb der Siedetemperatur der HCN sprach. Das war nämlich seine 4-Judenlagenbegründung!
§4 besagt, daß das abgekühlte kalte Gasgemisch auf dem Fußboden einen See bilden wird udn dort liegen bleibt, da die Temperaturschichtung im Raum stabil ist
§5 besagt, daß das Hochkommen der Gase durch Diffusion stark durch die hohe Packungsdichte und den geringen verbleibenden horizontalen Querschnitten behindert wird.
§6 besagt, wenn man die Juden unbedingt mit Giftgas hätte töten wollen, hätte man das direkt mit dem hochgiftigen bereits für die Judenkremierung benötigten Generatorgas gemacht. Ventil auf, 2 Minuten lang Generatorgas einleiten. Fertig. 0,01% des zur Verbrennung der Juden sowieso benötigten Gases hätte man hierfür benötigt.
Deinen selbsternannten Kochtopf kannst du dir an die Backe nageln.
Der Kochtopf bzw. das "bezeugte" Verdampfungsprinzip wäre die einzige funktionierende Möglichkeit gewesen, das Gas sicher freizusetzen. Jedenfalls dann, wenn eine vernünftige Beheizung vorgesehen gewesen wäre.
Zur Luftfeuchte weiter unten.
Erst einmal gibt es keine Werte von Irmscher zu verschiedene Luftfeuchtigkeiten.
Anhand der Versuchsbeschreibung und der Zeit während einer Kälteperiode kann man erschließen, daß der Taupunkt bei den "hohen" Lufttemperaturen bei rund -10°C gelegen haben muß. Vielleicht auch bei -20°C. Das entspricht strohtrockemer Luft.
Aber wie kommst du auf das schmale Brett, das in dem Raum 100% Luftfeuchte herschten? Wir reden jetzt über den Zeitpunkt, als die Tür geschlossen wurde. Sicher, wenn sie wieder geöffnet wurde waren die 100% erreicht. Diese Annahme teile ich und brauche dafür keinen Beleg.
Aber als die Tür geschlossen wurde? Das ist eher in das Reich der Märchen und Fabeln zu verweisen.
Dazu mußt du nur einmal die Feuchteentwicklung alleine durch die Ausatmung rechnen. Hinzu kommt dann noch das Schwitzen wegen der schnell ansteigenden Temperatur udn eben auch der schnell ansteigenden Feuchtigkeit. Bei völlig normalen Umständen produziert Mensch 40g H2O/h. 2000 Juden dann also 80 kg/h bzw. werden 1,33 kg H2O je Minute alleine durch die Atmung freigesetzt. Während des Einmarsches von 30 Minuten werden also bereits 20 kg Wasserdampf nur durch die Atmung freigesetzt.
20000gH2O/500kgLuft = 40gH2O/kgLuft. Der Taupunkt dieser Luft liegt bereits oberhalb von 36°C. Kalte Wände werden wegen der Kondensation daher recht schnell warm.
Wenn die Leute dann noch das Schwitzen anfangen, wegen des Saunazustandes, verstärkt sich das sogar noch.
Die Kammer enthielt eine Lüftung die ja auch nach erfolgter Vergasung wieder angeschaltet wurde. Und solange sich SK und SS im Keller aufhielt und das Auskleiden und Verbringen in die Gaskammer überwachte, lief diese mit Sicherheit.
Nimmst du jetzt also an, die Tür wurde geschlossen und es herschte 15°C und 50% Luftfeuchte so ergeben sich folgende Konsequenzen.
Deine Annahme ist bereits grundfalsch. Weil ich nämlich diese Zustände ebenfalls simuliert habe, habe ich für die Verdampfung schon gar nicht die 27°C in meinen Rechnungen eingesetzt sondern eben Temperaturen zwischen 29° und 32°C. Schau dir im Thema meiner Sig meine angenommenen Temperaturwerte an.
Die Luft entheilt 6,4 g/m³ Wasser pro Lieter. 386 m³ x 6,4 g/m³ gleich 2,47 Lieter. Die 60 kg (dazu unten) und 20 Liter Atemvolumen/min Juden geben pro Min 1,76 Lieter Wasser über die Atemluft in das freie Raumvolumen von 386 m³ ab. Um lso 100% Luftfeuchete zu erhalten brauchen sie etwa 1,2 min. Dazu dürfte die Temperatur in der Kammer aber nicht ansteigen. Sie steigt aber. Steigt sie auf 25°C nimmt der Kubikmeter Luft schon 23,1g Wasser auf um die 100% zu erreichen. Bei 30°C sind es 30,1g/m³.
Verstehst du wohin die Reise geht? Die Luftfeuchte steigt sicher schneller als die Temperatur, aber die 100% Luftfeuchte wird erst relativ spät erreicht. Wie bemerkt bei den 60 kgx 20l Juden.
Selbst wenn die Verdunstung verzögert wird, ist das Ergebnis, das die Juden dann nicht nach 10 sondern erst nach 11 Minuten sterben.
Ich verstehe schon, wohin die Reise geht. Du hast sogar noch eine höhere Feuchteentwicklung als ich selbst angenommen. Da liegst du natürlich völlig richtig. Schließlich habe ich sogar die Wand- und Deckenkondensation hierbei berücksichtigt und weiß, welche Lufttemperaturen und auch Luftfeuchte im Raum herrschen. Und welcher Taupunkt.
Egal, wo der Kochtopf sich befindet, er wird sich immer in feuchtegesättigter Luft befinden und das Granulat würde bei Verdunstung naß werden und dann haben wir das übliche Problem.
Mit "Lieter" meinst du sicherlich das deutsche Raummaß "Liter". Gehe ich da recht in der Annahme?
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Birkenau/Birkenau09.jpg
http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/AuschwitzChildren.gif
Und du bist der Meinung, das eine Mischung aus den Personen auf beiden Bildern ein Durchschnittsgewicht pro Person von 60 kg ergibt?
Selbst 40 kg pro Person dürfte noch zu hoch sein.
Du hattest vollkommen freie Wahl, im Fragebogen dir genehme Werte einzusetzen. Ich habe nichts begrenzt!
Das ist lächerlich. Dann wären ja auch entsprechend leichtere Personen im Raum die früher sterben und damit keine HCN mehr aufnehmen was widerum zu einem schnelleren Anstieg der Konzentration führt.
Wenns fette Juden sind, passen eben weniger rein und bei dünnen sind es dann mehr. Man kann auch sagen, der Raum fasst z.B. 120 000 kg Judenfleisch, welches eine adäquate Atemleistung usw. hat.
Es wurde ja immer bis zum letzten cm² die Fläche ausgenützt. Mit der deutschen Methode. Sagt man.
Aber tröste dich, nimm deinen Taschenrechner, Verdunstungswerte nach Irmscher, Lungenvolumen, Ruheatmung, Abnahme der Konzentration durch Atmung und reche Minute für Minute die Atmosphäre in der Kammer plus die Aufgenommene Menge HCN pro Person und du kommst dahinter, das nach 15 min auch Conan der Barbar den letzten Schnaufer getan hat.
Tu mir einen Gefallen und nimm diesen Taschenrechner und rechene. Mit 60 kg, mit 40 kg, mit 2000 Personen und mit 1000 Personen oder wie es dir in den Sinn kommt.
Benutze mal deinen eigenen Kopf und streiche die pgz'schen Bilderspiele und Nebelbomben.Soso. Verdunstungswerte nach Irmscher. Ziu, wir haben doch über 30g/kg Wasser in der Luft und eben nicht nur 1,5g/kg wie bei Irmscher. Deine "Empfehlungen" sind daher falsch.
Bei gesunden Erwachsenen. Die gesunden Erwachsenen wurden aber zu einem guten Teil ausselektiert. Du hast also eine Mischung aus Frauen, Kindern und Kranken. Und ja, Panik steigert das Atemvolumen. Atmest du aber tief durch, wenn dir bewußt wird, das du vergast werden sollst? Nimm ruhig die Ruheatmung als Wert, wenn du deinen Taschenrechner bemühst.
Bei Ruheatmung dauert die Vergasung ja noch länger.
Ich rechen das nicht. Ich habe gerechnet, wie ich es dir empfehle und zwar mit den Werten zur Atmung die Rudolf verwendet. Ist schon eine Weile her, aber wenn ich schreibe 10 min. bezieht sich das auf diese Werte und nicht auf 20 Liter/min.
Luftfeuchte! Deine Rechnung taugt nichts. Du rechnest eine völlig andere Situation. Nämlich die in einem strohtrockenem Raum udn das ist nicht relevant, du Schwindler!
Rechne selber. Dann vertraust du dem Ergebnis wohl eher, als wenn ich es dir verate, oder lasß es sein und dich weiter von pgz einlullen.
Du darfst doch einmal deine Ergebnisse bringen. Jedenfalls dann, wenn du einigerma0en die Verhältnisse berücksichtigt hast. Das ist bis jetzt nicht der Fall!
Wenn du ein Bild von einer Zyklon B Dose findest, auf dem nicht nur das Gewicht, sondern auch der Wirkstoffgehalt angegeben ist, schicke es mir bitte. Ansonsten schau dir bitte die Bilder an oder auch bei Peter/Rasch (http://www.holocaust-history.org/works/peters-rasch-1941/htm/p136.htm) die Versuchsanordnung. Das Gewicht das auf einer Zyklon B Dose angegeben ist, bezieht sich auf das HCN. Also eine Dose Zyklon B von 200g enthält eben Zyklon B mit einem Wirkstoffgehalt HCN vonn 200g.
Schau ruhig nach, mir glaust du das doch nicht.
Weißt du, das meine Rechnung sehr kritikwürdig ist, habe ich selber geschrieben. Das Ergebnis dieser Rechnung ist allerdings richtig.
Und glaube mir, es kostet mich schon einige Überwindung dir das nicht mit ein paar kräftigen Worten klarzumachen.Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!
In meinem Sigthema habe ich Originaldaten von Zyklon benannt.
Wenn übrigens die Kulakochtöpfe voll sind, mit 12kg, können sie gar nicht mehr durchströmt werden. Das Granulat läßt nämlich praktisch nichts durch.
Nun habe ich noch etwas für dich, ganz speziell: Deine Verdunstung! Natürlich nur unter der Voraussetzung, daß sie überhaupt funktionieren würde.
10 Minuten Tötungszeit mit Zyklon und die Folgen: Erst nach über 140 Minuten kannst du dann die Juden herausholen. Erst dann ist das Zyklon ausgegast und die HCN Konzentration so tief abgesunken, daß das Sonderkommando bei der Arbeit auch Rauchen kann.
Ohne Zyklon hätte man die Juden allerdings schon nach 35 Minuten Pfeifenrauchend herausholen können. Erstickt udn ungiftig.:D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173855&d=1226578841
Nebenbei, auch wenn die Höß Affidate nachträglich um einige Seiten ergänzt wurden um eine Massentötung zu suggerieren, seine weiteren Ausführungen sind durchaus geeignet zu verstehen, wie Menschen in ihrem täglichen Alltag solch einer brutalen Tätgikeit nachgehen konnten [...]
Ich schrieb nicht, dass Höß' Affidavits nachträglich um einige Seiten ergänzt wurden, sondern ich schrieb von seinen angeblichen "weiteren Ausführungen" in Polen. Entweder Du hast meinen Beitrag nicht verstanden oder du verdrehst den Inhalt meiner Aussagen.
Und du bist der Meinung, das eine Mischung aus den Personen auf beiden Bildern ein Durchschnittsgewicht pro Person von 60 kg ergibt? Selbst 40 kg pro Person dürfte noch zu hoch sein.
Ich bin der Meinung, dass es auf das Durchschnittsgewicht nicht ankommt. Wenn man schon die Zyklon-Methode wählt, kommt es darauf an alle im Raum befindlichen Personen - auch die schwersten - in wenigen Minuten durch Zyklon-Granulat zu töten. Es macht ja keinen Sinn, wenn die dicken Juden nach Öffnung der Gaskammertür, wenn auch mit blassem Gesicht, wieder aus dem Raum laufen. Es muss also eine HCN-Konzentration erreicht werden, die gewährleistet, dass alle Personen - auch die schwersten - in wenigen Minuten durch Zyklon-Granulat getötet sind.
Das ist lächerlich. Dann wären ja auch entsprechend leichtere Personen im Raum die früher sterben und damit keine HCN mehr aufnehmen was widerum zu einem schnelleren Anstieg der Konzentration führt.
Zeig Du mir erstmal, dass Du in deiner Rechnung das Wegschnaufen des HCN überhaupt berücksichtigt hast. :thumbup
Nimm ruhig die Ruheatmung als Wert, wenn du deinen Taschenrechner bemühst.
Das kann pgz ja gerne mal durchrechnen mit einer Ruheatmung von 10 Litern/Min. Bin gespannt, wie sich das im Ergebnis auf die Tötungszeit auswirkt. :thumbup
verzweiflix
15.11.08, 23:25
Der Holocaust wurde sehr wohl von der nationalsozialistischen Führung abgesegnet, ist z.B. im Protokoll der Wannseekonferenz nachzulesen.
Man darf natürlich dem deutschen Volk als Gesamtheit keine Kollektivschuld zuweisen - deshalb wurde ja im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess eine Kollektivschuld aller Deutschen für die nationalsozialistischen Verbrechen eindeutig verneint.
Ich sehe das so:
Der Holocaust ist ein typisch nationalsozialistisches Verbrechen (die Bekämpfung der Juden war ja sogar im Parteiprogramm festgeschrieben), da ich den NS nicht als deutsche, sondern antideutsche Ideologie ansehe handelt es sich beim Holocaust auch um kein typisch deutsches Verbrechen.
Das Wannseeprotokoll ja klar damit ist alles geklärt. Da Wundert man sich schon warum die Holocaust gläubigen so viel Angst vor einer Ordentlichen Untersuchung des Holoclaus haben wo doch so Bombensichere Beweise vorliegen.
10 Minuten Tötungszeit mit Zyklon und die Folgen: Erst nach über 140 Minuten kannst du dann die Juden herausholen. Erst dann ist das Zyklon ausgegast und die HCN Konzentration so tief abgesunken, daß das Sonderkommando bei der Arbeit auch Rauchen kann.
Ohne Zyklon hätte man die Juden allerdings schon nach 35 Minuten Pfeifenrauchend herausholen können. Erstickt udn ungiftig.:D
Apropos. Ich habe da noch auf der Internetseite des "deutschen historischen Museums" eine ganz erstaunliche jüdische Zeichnung mit einem rauchenden SS-Mann in einer "Gaskammer" gefunden. Man beachte vor allem die saudumme Krema-Ofen-Bedienung im Hintergrund. :D Ist bestimmt auch wieder Künsterfreiheit, stimmt's Ziu? :thumbup Na immerhin benutzen die SK-Juden auf dem Bild eine Zange beim Herausziehen. Der jüdische Zeichner Jan Komski war also nicht ganz so dumm wie David Olere.
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/komski/index.jpg
Rex Croatorum
16.11.08, 00:14
Also ich bin nach einer Privatnachricht von LLLL geläutert.
Ich glaube jetzt voll und ganz an den Holocaust.
Insbesondere das Bild, das Asterion eingefügt hat, zeigt mMn die absolute Wahrheit. So und nicht anders war es!!!
P.S.:
An den Weihnachtsmann, den Osterhasen und an fliegende Untertassen glaube ich neuerdings übrigens auch.....
Das Wannseeprotokoll ja klar damit ist alles geklärt. Da Wundert man sich schon warum die Holocaust gläubigen so viel Angst vor einer Ordentlichen Untersuchung des Holoclaus haben wo doch so Bombensichere Beweise vorliegen.
Das Wannseeprotokoll ist nur einer von vielen Beweisen dafür das der Holocaust stattgefunden hat, es gibt z.B. auch noch die Aussage von Eichmann, Himmlers Posener Rede und viele andere glasklare Beweise sowie Zeugenaussagen die den Holocaust zweifellos belegen - die Beweise werden von nationalsozialistischer Seite eben verzweifelt geleugnet um den NS von seinen Verbrechen reinzuwaschen und in der Bevölkerung wieder salonfähig zu machen.
In den USA ist die Holocaustleugnung übrigens straffrei - auch dort ist es niemanden gelungen Beweise dafür zu finden das der Holocaust nicht stattgefunden hat.
Rex Croatorum
16.11.08, 00:22
- die Beweise werden von nationalsozialistischer Seite eben verzweifelt geleugnet um den NS von seinen Verbrechen reinzuwaschen und in der Bevölkerung wieder salonfähig zu machen.
Darum geht es gar nicht. Es geht um die Tatsache an sich.
Sollten die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus wahr sein, wäre er für mich nach wie vor salonfähig....
In den USA ist die Holocaustleugnung übrigens straffrei - auch dort ist es niemanden gelungen Beweise dafür zu finden das der Holocaust nicht stattgefunden hat.
Das wird schon noch !
Wenn die medienbeherrschen Juden erst draufgekommen sind, werden sie
die 100 - teilige Serie
CSI : Auschwitz
produzieren.
Ich habs schön giftgrün gemacht .....
Sollten die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus wahr sein, wäre er für mich nach wie vor salonfähig....
Für dich und andere Nationalsozialisten ist der Massenmord an den europäischen Juden sicherlich kein Problem, euch geht es bei der Holocaustleugnung aber darum wieder breite Schichten der Bevölkerung vom NS zu überzeugen - das ist mit den bewiesenen Verbrechen nicht möglich darum leugnet ihr sie einfach wieder besseren Wissens.
Ganz einfach zu durchschauen.
Rex Croatorum
16.11.08, 00:40
Irrtum. Das Gegenteil ist der Fall.
Man will mit der Erfindung des Holocaust Deutschland und Europa ein Joch um den Hals legen. Man will den Nationalsozialismus als wahrhafte Befreiungsbewegung auf eine billige moralisierende Art und Weise in den Dreck ziehen. Man will den Kultur-, Geistes- und Gewissensterror des Judentums auf eine moralische Grundlage stellen, damit die biologische Zerstörung der Arier ungestört fortgesetzt werden kann, um die Herrschaft des Judentum weiter zu zementieren.
Das funktioniert nur, weil Europa schon durch das Judentum und dessen christliches Derivat kastriert wurde. Völker, die noch nicht entmannt wurden sehen in Hitler einen großen Staatsmann; da fallen ein paar tote Juden und Zigeuner nicht ins Gewicht.....
Bedenkt man, daß, wie bereits geschildert, das gesamte heutige (Un-)Wertesystem im Grunde nur auf diesem Holo-Märchen beruht, so sollte man eigentlich klarer sehen.
Bemerkenswert ist allerdings immer wieder der billige Versuch, eine Holo-Leugnung zu unterstellen. Ein klassisches Stilmittel... Böse Nazis können ja nicht von einer Sache überzeugt sein. Es muß ihnen immer ein schlechtes Gewissen, eine unanständige Absicht, eine schlechte Kindheit o. ä. unterstellt werden... Auf Dauer wird das wirklich langweilig und vor allem etwas billig...
Da fragt man sich doch glatt, wer die wirklichen Betonköpfe sind...
In den USA ist die Holocaustleugnung übrigens straffrei - auch dort ist es niemanden gelungen Beweise dafür zu finden das der Holocaust nicht stattgefunden hat.
Es fehlt erst einmal der Beweis, daß der Holocaust stattgefunden hat, Logikverdreher! Und ihr Juden habt selbst den Beweis geliefert, daß der Holocaust nicht stattgefunden hat.
Aus den USA kommt sogar der Beweis dafür, daß das Wannseeprotokoll gefälscht ist udn damit natürlich der gesamte Judenholocaust. Den Beweis dazu liefert sogar der Fälscher selbst. Robert Kempner, Chefankläger im Wilhelmstraßenprozeß.
Dieser Robert Kempner hat die einzig erhaltene Kopie Nr. 16 von 30 Kopien des Wannseeprotokolls "gefunden". Tatsächlich bedeutet das, daß er dieses "Protokoll" gefälscht hat.
Von dieser einzigen Kopie Nr. 16 gibt es nämlich 7 verschiedene Versionen, welche sich in Kleinigkeiten unterscheiden!
Dieses angebliche Wannseeprotokoll wurde mit einem angeblichen Begleitschreiben versandt. Dieses Begleitschreiben existiert auch in 2 Versionen. Die eine Version ist die offizielle Version.
Robert Kempner, der Fälscher, war auch ein Dieb. Er hat nämlich kistenweise Dokumente von den Prozessen geklaut. Natürlich ist Robert Kempner Jude.
In diesen geklauten Unterlagen befand sich auch ein zweites Begleitschreiben. Dieses benötigte er für sein Buch, Titel kenne ich nicht, wo er eine Kopie von diesem Begleitschreiben veröffentlichte.
Diese beiden Begleitschreiben, Kempners und das offizielle sind textlich identisch. Nur die Schreibmaschinenschrift ist stark unterschiedlich.
Das wäre noch kein Beweis für eine Fälschung.
Der absolute, unanfechtbare Beweis ist die vollidentische Handschrift auf beiden Fälschungen. Beide Dokumente wurden also zusammen mit der Handschrift photomechanisch zusammenkopiert.
Der Wert eines solchen Dokumentes sind neben den belastenden Aussagen auch die Personen, welche genannt werden. Auch Eichmann wird in diesen gefälschten Begleitschreiben genannt!
Üblich war es dann bei den Fälschern, einen ganzen Schriftwechsel mit immer neuen Namen zu erfälschen, sodaß ein ganzes sich wechselseitig scheinbar bestätigendes Verquickungsnetz erfälscht wurde.
Diese Fälschung ist die wichtigste des ganzen Holocausts. Weil sie nämlich von jedermann sofort als Fälschung erkannt werden kann:
Die offizielle Fälschung:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Die Fälschung aus Kempners Buch:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Die beiden Fälschungen sollte man sich einmal Ausdrucken und übereinanderlegen. Die Handschrift ist deckungsgleich!
Juden sind Schauspieler, Lügner und Fälscher. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß beim "Eichmannprozeß" Eichmann von einem Schauspieler gespielt wurde!
Warum wurden von dieser Prozeßkommödie 90 Stunden Film aufgenommen?
Ein klassisches Stilmittel... Böse Nazis können ja nicht von einer Sache überzeugt sein.
Also bist Du trotz der geschehenen Massenmorde von der Sache des NS überzeugt ?
Leugnest du die geschehenen Massenmorde wieder besseren Wissens um deine Ideologie wieder auf eine mehrheitsfähige Basis in der Bevölkerung zu stellen ?
Rex Croatorum
16.11.08, 01:10
Tja, da hätten wir es wieder.
Ich leugne nicht wider besseren Gewissens. Ich bestreite. Weil ich den Holocaust für eine Lüge halte.
Ich habe keinen Grund zu, lügen, denn wenn diese angeblichen Verbrechen tatsächlich wahr wären, würde das meine Einstellung zur Bewegung des Nationalsozialismus NICHT ändern.
Bei "meiner" Ideologie schere ich mich übrigens nicht um die Masse der Bevölkerung, da das Denken in Mehrheiten demokratisch ist und ich verachte die Demokratie.
Aber was mich angeht, können wir uns wieder dem eigentlichen Thema zuwenden...
Diese Fälschung ist die wichtigste des ganzen Holocausts. Weil sie nämlich von jedermann sofort als Fälschung erkannt werden kann:
Dafür gibt es eine schlüssige Erklärung.
Ermächtigung und Wannsee-Protokoll:
Zu den Randbemerkungen und Stempeln -
Überlieferungsgeschichte und Fälschungsvorwurf gegen die zentralen Dokumente
Dr. Norbert Kampe
Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
Das Ergebnis-Protokoll der interministeriellen Besprechung vom 20. Januar 1942 über die „Endlösung der Judenfrage“ im Gästehaus der SS Am Großen Wannsee 56-58 gilt seit der Entdeckung durch das Team des US-Anklägers Robert Kempner in Berlin im Jahre 1947 zu Recht als ein Schlüsseldokument des Genozids an den europäischen Juden. Aus dem Protokolltext geht ungeachtet aller Tarnfloskeln und gespreizter bürokratischer Sprache eindeutig hervor, dass nach den bereits durchgeführten diversen Deportationen und Mordaktionen nun die systematische Deportation und Ermordung aller europäischen Juden das Ziel der vereinten Anstrengungen reichsdeutscher Judenpolitik sei.
Auf dieses Schlüsseldokument konzentrieren sich seit Jahren Alt- und Neonazis und deren ‚Historiker’. Diese so genannten Revisionisten - ein weltweites Netz von sich in Buchpublikationen und im Internet gegenseitig zitierenden selbsternannten ‚Historikern’ und ‚Experten’ - bestreiten oder verharmlosen den Völkermord. Dem „Weltjudentum“ sei es international gelungen, sich durch Lügen und Fälschungen materielle und politische Vorteile zu verschaffen, etwa zugunsten des Aufbaus eines jüdischen Staates in Palästina. Deutschland sei durch historische Fälschungen zu immensen Zahlungen an Israel gezwungen worden und Deutschland solle in ‚ewiger Schuldknechtschaft’ gehalten werden.
Auch für die Revisionisten ist also das Wannsee-Protokoll ein Schlüsseldokument. Sie versuchen, das Dokument als Fälschung des aus Nazi-Deutschland als Jude geflohenen Juristen Kempner hinzustellen. Gelänge das, dann würde - aus deren Sicht - bald auch der Glaube an das ‚Lügengebäude des Holocaust’ zusammenbrechen. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass von den Tätern selbst eine so große Zahl akribischer, bürokratischer Dokumentationen ihrer eigenen Verbrechen überliefert wurde, dass - einmal ganz abgesehen von den Zeugenaussagen überlebender Opfer, Zuschauer und den Ergebnissen juristischer Aufarbeitung der Verbrechen -, auch ohne die Entdeckung des Wannsee-Protokolls an den Tatsachen des Völkermords keinerlei Zweifel bestehen können. Das Fehlen eines schriftlichen „Führerbefehls“ zur Ermordung aller europäischen Juden ändert ja auch nichts daran, dass mittels der neueren Forschung zum Zusammenwirken der Aktionen auf regionaler Ebene und bei den Zentralinstanzen der Entscheidungsprozeß und die Abläufe beim Übergang zum systematischen Völkermord in den Monaten bis zur Wannsee-Konferenz durchaus nachvollziehbar sind.
Es ist hier nicht der Ort, sich mit den revisionistischen Thesen zum Wannsee-Protokoll zu beschäftigen, die zumeist aus einer Kombination von Pseudo-Sprachanalysen (angebliche Amerikanismen und in deutscher Verwaltungssprache ungebräuchlicher Wendungen), abwegigen Interpretationen des Inhalts des Protokolls (z.B. als Umsiedlungs- nicht aber als Mordprojekt) und Pseudo-kriminalistischen Untersuchungen (etwa zu Papier und Schreibmaschine) zum überlieferten Dokument bestehen. Leider können die Revisionisten auch Pseudo-Argumente gegen die Echtheit des Protokolls aus Fehlern bei der Forschung beziehen. In einer absurden Logik werden die Fehler in der Literatur zur Wannsee-Konferenz als Beweis gegen die Echtheit der Dokumente verwendet.
Am Anfang dieser Reihe von Fehlern steht leider Robert Kempner selbst, der das Protokoll 1948 in den Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“ gegen die leitenden Beamten in den Ministerien als Dokument NG-2586 G einbrachte. 1961 veröffentliche er im Kontext des Eichmann-Prozesses in Jerusalem das Buch „Eichmann und Komplizen“ (Europa Verlag, Zürich), in dem er die zentralen Dokumente abdruckte. Dabei mischte Kempner bei der Präsentation der Dokumente verschiedene Verfahren: das Original nachahmende Abschriften, echte Faksimile von Originalen und Kollagen aus Faksimile und Abschriften wechselten sich ab, ohne dieses Verfahren kenntlich zu machen. Alle derart manipulierten Dokumente wurden im Buch als Faksimile präsentiert (vgl. dort besonders S. 127f., 133-147, 150). Der Text selbst wurde dagegen immer korrekt nach dem Original wiedergegeben.
Es bleibt ein Rätsel, warum Verfasser oder Lektorat dieses Verfahren wählten und ob überhaupt ein Bewusstsein von der Unzulässigkeit und Angreifbarkeit einer solchen Publikation vorhanden war. Seitdem zitieren und kommentieren Revisionisten das Protokoll mit Vorliebe nach Kempner, wo man schon auf den ersten Blick erkennt, dass „SS“ nicht mit den Runen der originalen Schreibmaschinen des Reichssicherheitshauptamtes getippt wurde. Auch in der Kommentierung unterliefen Kempner eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte.
Auch seriöse Historiker zitierten nach dieser Veröffentlichung Kempners oder - der bessere Fall - nach den bei den Nürnberger Prozessen vorgelegten Fotokopien der Originale (im Staatsarchiv Nürnberg), nach den Dokumenten des Eichmann-Prozesses (im Bundesarchiv Potsdam) oder nach dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amtes, wo die einzige bisher gefundene originale Ausfertigung des Protokolls (Nr. 16 von insgesamt 30) aufbewahrt wird. Gelegentlich wurde auch das Ermächtigungsschreiben Görings vom 31. Juli 1941 nach den Akten des Auswärtigen Amtes zitiert, obwohl es darin gar nicht enthalten ist.
Es ist also eine nahe liegende Forderung, die zentralen Dokumente als Faksimile zu veröffentlichen und knapp archivarisch zu kommentieren. (vgl. die Veröffentlichungen der Gedenkstätte: Peter Longerich, Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942, Berlin 1998, S. 67ff., sowie die Farbreproduktionen in: Haus der Wannsee-Konferenz (Hg.), Villenkolonien in Wannsee 1870-1945, Berlin 2000, S.112-132.
Die Faksimile gehen unter Vermeidung des Nürnberger und anderer Sekundärarchive direkt auf archivarische Überlieferungen zurück. Die einzelnen Dokumente werden im Folgenden nach der historischen Reihenfolge kommentiert:
http://www.ghwk.de/deut/texte/faksimile_und_faelschung.htm
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
Am Anfang dieser Reihe von Fehlern (beklagt wird, daß beim Fälschen leider Fehler aufgetreten sind) steht leider (weil Chefankläger persönlich) Robert Kempner selbst, der das Protokoll 1948 in den Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“ gegen die leitenden Beamten in den Ministerien als Dokument NG-2586 G einbrachte. 1961 veröffentliche er im Kontext des Eichmann-Prozesses in Jerusalem das Buch „Eichmann und Komplizen“ (Europa Verlag, Zürich) (gleich noch Werbung für das Buch machen), in dem er die zentralen Dokumente (Fälschungsversionen) abdruckte. Dabei mischte Kempner bei der Präsentation der Dokumente verschiedene Verfahren: das Original nachahmende Abschriften (das ist genau das Metie der Fälscher), echte Faksimile von Originalen und Kollagen aus Faksimile und Abschriften wechselten sich ab ("Kollagen", also ebenfalls Fälschungen) , ohne dieses Verfahren kenntlich zu machen (klar, das darf schließlich nicht als Fälschung gekennzeichnet werden). Alle derart manipulierten (er gibt es sogar zu!) Dokumente wurden im Buch als Faksimile präsentiert (vgl. dort besonders S. 127f., 133-147, 150). Der Text selbst wurde dagegen immer korrekt nach dem Original wiedergegeben (wobei das Original bereits eine Fälschung war).
Es bleibt ein Rätsel (das interessiert nicht), warum Verfasser oder Lektorat dieses Verfahren (Fälschung) wählten und ob überhaupt ein Bewusstsein von der Unzulässigkeit und Angreifbarkeit einer solchen Publikation vorhanden war (das ist die typische Chuzpeh der Juden).Hier wurde also sicherheitshalber diese wunderschön eindeutige Fälschung des Begleitschreibens nicht extra erwähnt. Vielleicht ist das in den angegebenen Seitenzahlen verborgen.
Die Handschrift muß ursprünglich auf einem einzelnen leeren Blatt Papier vorgelegen haben.
Dann wurden div. Texte geschrieben udn mit der Handschrift zusammenkopiert. Das beste Exemplar wurde dann als "Original" ausgewählt.
Kempners Pech war, daß er eben nicht das offizielle Original vor sich liegen hatte. Dieses hätte er nämlich einfach kopieren können.
Es gibt auch nicht den allergeringsten Grund, diese Handschrift aus dem offiziellen Dokument zu extrahieren. Unabhängig davon, daß das wohl außerordentlich mühsam gewesen wäre.
Und es ist auch nicht möglich, daß der Fälscher Chefankläger Jude Robert Kempner den Text für sein Buch getippt hat udn dann aus dem Gedächtnis die Handschrift darüberschrieb.
Fälschung!
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif (http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif)
Und Obelix erdreistet sich, uns eine solche "Erklärung" andrehen zu wollen.
Dafür gibt es eine schlüssige Erklärung.
Also erstens bezieht sich der von dir reinkopierte Text auf das sogenannte "Ergbnisprotokoll" und nicht auf das von pgz reingestellte "Begleitschreiben" (von daher Thema verfehlt) und zweitens finde ich die Erklärungen zum "Ergebnis-Protokoll" alles andere als schlüssig. Schlüssig wäre es, wenn man auf folgende Fragen geantwortet hätte:
(Quelle: Dr. Herbert Tiedemann - Offener Brief an Frau Prof. Rita Süßmuth (http://www.vho.org/D/DGG/Tiedemann40_2.html))
1. Konnten Sie ausfindig machen, ob das Original des »Wannsee-Protokolls« inzwischen gefunden wurde?
2. Hat man Ihnen erklärt, wieso dieses Dokument die Bezeichnung Protokoll trägt, obwohl es weder vom Verfasser noch von irgendeinem der Teilnehmer unterschrieben wurde - unter denen sich überdies nicht gerade kleinkarätige Juristen befanden? Nach dem Volks-Brockhaus von 1943 ist ein Protokoll »die urkundliche Festlegung einer Verhandlung«, nach der Brockhaus Enzyklopädie von 1972 die »Niederschrift öffentl. oder privater Verhandlungen, die den Verlauf und Inhalt beurkundet und in beweismäßiger Form, oft mit Unterzeichnung durch die Beteiligten, festlegt.« Was sagen Juristen zu einem »Protokoll« ohne jegliche Unterschrift, ja sogar ohne irgendeine Paraphe?
3. Wieso trägt dieses »Protokoll« keinen Kopf, läßt den Empfänger also völlig im unklaren, von welcher Dienststelle es stammt?
4. Wieso trägt dieses »Protokoll« kein Ausstellungsdatum?
5. Wieso ist auf dem »Protokoll« kein Ausstellungsort angegeben?
6. Wieso trägt dieses »Protokoll« kein Aktenzeichen, gibt also auch in dieser Hinsicht keinerlei Anhalt, wo es hingehört, wo man es zu suchen hat? Und das bei einer Verschlußsache?
7. Wieso trägt dieses »Protokoll« keinen Verteiler, was allein für sich mehr als ungewöhnlich ist, bei einer »geheimen Reichssache« aber ausgesprochen verwundern muß? Verzichten Sie heute bei Regierungsschriftstücken etwa auch auf Verteiler?
8. Wieso trägt das »Protokoll« keinen Eingangsstempel?
9. Wieso gibt es von diesem »Wannseeprotokoll« drei (!) verschiedene Ausfertigungen, Kopien eines unauffindbaren Originals? Ich füge diesem Brief die Kopien einiger Seiten von zwei der enigmatischen »Urkopien (?)« bei (Anlagen 1 - 6) und stelle hierzu einige Detailfragen.
10. Wieso sind die Stempel »Geheime Reichssache« verschieden?
11. Wie erklärt man es sich, daß die Schreibmaschinentypen nicht identisch sind?
12. Wieso ist sogar der Schriftspiegel teilweise stark unterschiedlich? Ich empfehle z. B. die Seiten 6 der verschiedenen Protokolle übereinanderzulegen und zu vergleichen.
13. Warum findet man in einer Version Unterstreichungen und Kennzeichnungen von Hand, nicht jedoch in der zweiten?
14. Hat das »Protokoll« überhaupt DIN-Format, entspricht es der genormten Papiergröße?
15. Wieso wurden von diesem höchst kuriosen »Protokoll« angeblich 30 Ausfertigungen gemacht, obwohl nur 15 Personen anwesend waren, die - noch dazu - nur 12 Dienststellen vertraten? Und das bei einem Dokument, das den Stempel »Geheime Reichssache!« trägt und darüber hinaus eine mehr als brisanten »Reichssache« gewesen wäre, wenn das zuträfe, was Politiker und Medien allgemeinhin verbreiten.
16. Wieso fehlt ausgerechnet Reinhard Heydrich in der Teilnehmerliste?
17. Wieso fehlt jeglicher Hinweis auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen - und das bei einem Treffen, das den Völkermord planen sollte?
18. Wieso hat man den Namen von SS-Gruppenführer Hofmann anders als im »Einladungsschreiben« geschrieben? Kommt ein derartiger Lapsus auch in wichtigen Protokollen Bonns vor, wäre es z. B. vorstellbar, daß Herr Kohl als Herr Kohn in die Akten eingeht?
19. Wieso hat man die Dienstgrade nicht mit den üblichen Abkürzungen festgehalten?
20. Wieso findet man in diesem »Protokoll« sogar falsche Dienstgrade? SS-Gruf. Müller wurde schon am 9. 1. 41 zum Generalleutnant der Polizei befördert. Beim Staatssekretär Dr. Freister fehlt der SA-Brigf.
21. Wieso verwendete der Verfasser des »zweiten Protokolls« keine Schreibmaschine der SS - obwohl das »Protokoll« trotz allem Rätselhaften aus dieser Ecke hätte stammen müssen? Diese Maschinen hatten nämlich die berüchtigten SS-Runen (siehe die andere »AA-Kopie«)!
22. Wieso hatte Heydrich zu dieser Besprechung mit seinem Brief vom 29. November 1941 - den ich später noch eingehender behandeln werde - die zweite Garnitur eingeladen? Am 20. 1. 42 kam dann zu allem Überfluß teilweise nicht einmal die zweite Garnitur, sondern deren Vertreter, also in jedem Fall berichtspflichtige Personen! Konnte z. B. Dr. Bühler seinen Chef, Dr. Frank, vor vollendete Tatsachen stellen?
Sind diese Fakten mit einem Treffen zu vereinbaren, bei dem, wie wir laufend gesagt bekommen, die weltbewegendste Abscheulichkeit der Menschheitsgeschichte beschlossen wurde? Entscheiden und entschieden in irgendeiner Bundesregierung auch Personen aus der zweiten und dritten, sogar der vierten Linie, wenn es um gravierendste Dinge ging oder geht?
Ist es denkbar, daß eine untergeordnete Garnitur den Völkermord einleitet?
23. Haben weder unsere Spitzenpolitiker noch die Historiker darüber nachgedacht, was man besprechen will, wenn man die zweite Garnitur einlädt? Nach den Usancen aller Kulturen und Tätigkeitsbereiche nämlich nur zweitrangige Dinge! Man klopft in einer ordentlich geleiteten Firma nicht einmal problematische Ideen mit Subalternen ab, ohne sich vorher mit den Chefs unterhalten zu haben!
24. Wie paßt der Aufgabenkreis der Anwesenden zu einer (laut Kohl) »mit bürokratischer Perfektion eingeleiteten Ausrottung« von Millionen? Warum wurden nicht die Stellen eingeladen, deren Mitarbeit bei der Durchführung eines derartigen gigantischen »Mordprogrammes« unabdingbar gewesen wäre?
25. Hat sich bisher niemand die Mühe gemacht, dieses »Protokoll« mit
Sachverstand zu studieren, um festzustellen, ob hier von irgendeiner Organisation, geschweige denn Perfektion gesprochen werden kann?
26. Haben Sie und Ihr Herr Gemahl sich dieses »Protokoll« gründlichst hinsichtlich der verwendeten Worte und des Satzbaues angesehen? Hier nur wenige Beispiele.
27. (S. 2): »im Hinblick auf die Parallelisierung der Linienführung« ist nicht nur höchst ungewöhnliches Deutsch - besonders bei höhergestellten Personen eines Systems, das Fremdworte zu eliminieren trachtete -, sondern zudem nichtssagendes Blabla, also nicht »bürokratische Perfektion«. An dieser Stelle sei festgehalten, daß diese Niederschrift, wie man statt Protokoll deutsch sagt, verdächtig mit Fremdwörtern gespickt ist.
28. (S. 4): »zur Auswanderung gebracht. Davon vom 30. 1. 1933 aus dem Altreich«. Erstens bringt man nicht zur Auswanderung und zweitens heißt es deutsch: »seit dem 30. 1.«.
29. (S. 5): »Um den deutschen Devisenschatz zu schonen, wurden die jüdischen Finanzinstitutionen des Auslandes durch die jüdischen Organisationen des Inlandes verhalten, für die Beitreibung entsprechender Devisenaufkommen Sorge zu tragen.« Das ist nicht nur schwülstiges Wortgeklingel, sondern »verhalten« ist undeutsche Amtssprache (bei der SS in Berlin!) und hier überdies fehl am Platz, ebenso wie »Beitreibung«.
30. (S. 5): »Diese Aktionen (wieso plötzlich Plural?) sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten (Plural falsch, zudem, wem soll da ausgewichen werden?) anzusprechen, doch …, die im Hinblick auf die kommende Endlösung … von wichtiger Bedeutung…« Undeutscher geht es fast nicht, es klingt aber englisch »sonderbarerweise« viel richtiger: »These actions are, however, … but … as regards the coming…« Zudem von »größter Bedeutung« aber nicht »wichtiger Bedeutung.«
31. (S. 7): »werden die … Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt«. Was ist denn das für ein Deutsch? Wie hat man sich das organisatorisch vorzustellen? Wurde eine einzige Straße so gebaut?
32. (S. 8): »Der allfällig endlich verbleibende Restbestand…« - was für ein undeutsches Kauderwelsch!
33. (S. 9): »Bezüglich der Behandlung der Endlösung…<< ist nicht Deutsch, aber Englisch: »With reference to the handling…«
34. (S. 9): »in Zeitkürze«. Da staunt wohl jeder Deutschlehrer.
35. Ist Ihnen, aber vor allem Ihrem Herrn Gemahl und anderen Historikern und Politikern nicht aufgefallen, daß der Text von Sachfehlern und Ungereimtheiten strotzt? Ist keinem der Historiker wenigstens aufgefallen, daß Heydrich die (teilweise) recht fachkundigen Anwesenden sogar dreist belogen hatte - und zwar, ohne daß der »Endlösungsauftrag« von Göring dies erfordert hätte?
36. Warum hat keiner (keine) von denen, die dem Wohle des Deutschen Volkes durch ihren Eid verpflichtet sind, die Stimme erhoben, um wenigstens zu verkünden, das in den fünfzehn Seiten mit keinem Wort von Tötung gesprochen wird?
37. Warum hat keine dieser Personen in deutlichen Worten darauf hingewiesen, daß die alliierten Tribunale niemandem wegen der Teilnahme an der Wannseekonferenz einen Vorwurf gemacht haben - und dies obwohl die Siegertribunale alles andere als zimperlich waren (fragen Sie Ihren Herrn Gemahl doch bitte nach dem »Simpson-Bericht«)?
Ich zitiere Dr. Curt Freiherr von Stackelberg, Verteidiger von Dr. W. Stuckart (Wilhelmstraße-Prozeß):
»Es muß in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen werden, daß keiner der übrigen Teilnehmer an der sogenannten Wannsee-Sitzung wegen dieser Teilnahme verurteilt worden ist. Das Urteil des Militärgerichts I im Fall 8 erwähnt die Teilnahme des Angeklagten Otto Hofmann an der Wannsee-Sitzung nicht einmal, obwohl sie von dem Gericht geprüft worden ist. Ein weiterer Teilnehmer, der frühere Staatssekretär beim Vierjahresplan, Neumann, der sich lange Zeit in amerikanischer Haft befunden hat, ist inzwischen in die Freiheit entlassen und als Minderbelasteter von der deutschen Spruchkammer eingestuft worden.
Gegen den Beauftragten des früheren Reichsleiters und Leiters der Parteikanzlei Bormann, Staatssekretär Klopfer, ist ebenfalls aus der Teilnahme an der Wannsee-Sitzung kein Vorwurf erhoben worden.«
Wenn am 20. 1.42 am Wannsee der millionenfache Mord beschlossen wurde, hatten die Ankläger damals auf alle anderen Anklagepunkte verzichten und die Teilnehmer allein deswegen bangen können!
38. Warum hat die Anklage gegen Dr. Lammers das im »Protokoll« angeführte »Schreiben aus der Reichskanzlei« (S. 10) trotz seiner grundlegenden Wichtigkeit nicht erwähnt, geschweige denn gegen den Angeklagten verwendet?
39. Welche neuen Erkenntnisse lassen es zu, daß die Wannsee-Sitzung trotz dieser Sachlage zur Genozidkonferenz der Menschheitsgeschichte hochstilisiert wird und Sie durch Ihre Anwesenheit bei der Eröffnung der Gedenkstätte dieser den offiziellen Siegel der absoluten Wahrheit aufdrücken?
Hier noch das "Protokoll" zum Anschauen: http://www.ghwk.de/deut/proto.htm
@Obelix
Ich sehe den Tag kommen, wo du aus dem HC-Märchen-Fan-Club ausgeschlossen wirst.
Weil du einfach zu viele Eigentore schießt! Sowas wie dich kann sich einfach kein Club auf Dauer leisten! :D:D:D
Haste schon mit dem von dir heiß geliebten Ernst Thälmann - der stolz war, Deutscher zu sein - einen echten Knüller gelandet,
übertriffst du dich mit deinem obigen Zitat zum gefälschten "Wannsee-Protokoll" allerdings um ein Mehrfaches! :D
Am schönsten der Absatz, wo genau beschrieben wird, wie der Schnuck Kempner die in Nürnberg verwendeten "Original-Dokumente" gefälscht hat.
Genau so, wie es da beschrieben wird, genau so stelle ich mir das Ganze vor!!!
Und wie der Kampf der Lügner gegen den Revisionismus geführt wird, beschreibt sehr schön die Wendung "es ist hier nicht der Ort, sich mit den revisionistischen Thesen zu beschäftigen, blablabla ..."
Genau so, immer schön am Thema vorbei, blos nicht in medias res, denn dort lauert das Glatteis für die Märchenerzähler.
Dann doch lieber mit den gefälschten "Dokumenten" von Schnuck Kempner jonglieren!!!
Vielen Dank Obelix für diese "reife Leistung"!!! :thumbup
Fälschung!
Getroffene Köter bellen, bei verwirrten Personen ist oft zu beobachten das beim ausgehen der eigenen "Argumente" statt plausibler Antworten der Gebrauch von großer, fettmarkierter, farbiger Schrift vorgezogen wird.
Nachdem Du die von mir zitierte Erklärung schon nicht plausibel widerlegen konntest würde ich jetzt gern von Dir wissen warum Eichmann im Jerusalemer Prozess die Existenz des Wannseeprotokolls eingeräumt hat.
Prozeßvernehmung Eichmanns zur "Wannsee-
Konferenz", 24.7.1961:
F[rage] Jetzt wegen des Wannseeprotokolls - wegen der
Wannseetagung - haben Sie meinem Kollegen, dem Richter
Raven, geantwortet, daß in dem Teil, der nicht im Protokoll
erwähnt ist - über Tötungsmethoden gesprochen wurde.
A[ntwort] Jawohl.
F. Wer hat über dieses Thema gesprochen? Da?
A. Im einzelnen ist mir diese Sache heute nicht mehr
gegenwärtig, Herr Präsident, aber ich weiß, daß die Herren
beisammen gespannt und beisammen gesessen sind und da haben
sie eben in sehr unverblümten Worten - nicht in den Worten,
wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte, sondern in sehr
unverblümten Worten die Sache genannt - ohne sie zu kleiden.
Ich könnte mich dessen auch bestimmt nicht mehr erinnern,
wenn ich nicht wüßte, daß ich mir damals gesagt hätte:
schau, schau der Stuckart, den man immer als einen sehr
genauen und sehr heiklen Gesetzesonkel betrachtete und da
hier wars eben der Ton und die ganzen Formulierungen waren
hier sehr unparagraphenmäßig gewesen. Das einzige, möchte
ich sagen, das mir noch effektiv dieserhalb im Gedächtnis
haften geblieben ist.
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
A. Es wurde von Töten und Eliminieren und Vernichten
gesprochen. Ich selber hatte ja meine Vorbereitungen zu
machen für die Protokollangelegenheit - ich konnte nicht
dastehen und einfach zuhorchen - aber die Worte drangen eben
zu mir herein - zu mir ran, denn das Zimmer war ja nicht zu
groß gewesen, als daß man in dem Wortschwall nicht einzelne
Worte hätte aufgeschnappt ...
Vorsitzender: Ich dachte, das war im offiziellen Teil der
Tagung?
A. Der offizielle Teil - der hat nicht sehr lange gedauert,
das war der ...
F. War das in dem offiziellen Teil oder nicht - ich dachte
mir, das war in dem offiziellen Teil, weil das im Protokoll
erscheint und ...
A. Es war auch im offiziellen Teil, Herr Präsident, aber der
offizielle Teil, wenn man so will, der setzte sich wieder
aus zwei Teilen zusammen - nämlich der Anfang - wo alles
ruhig gewesen ist und zu gehorchen hat und dann gegen das
Ende zu, wo die Sache durcheinandergesprochen wurde und wo
die Ordonnanzen überreichten die ganze Zeit Cognac oder
andere Getränke und es ist nicht, daß etwa eine alkoholische
Wirkung zustandegekommen wäre - ich will damit nur sagen, es
war eine offizielle Angelegenheit - aber doch wieder keine
chefoffizielle Angelegenheit, wo jeder ruhig war und jeder
jeden ruhig aussprechen ließ, sondern wo am Ende alles
durcheinander gesprochen wurde.
Vorsitzender: Aber auch diese Sachen wurden von den
Stenographen oder der Stenographin aufgenommen?
Angeklagter: Von den Stenographen. Jawohl.
Vorsitzender: Und Sie haben anscheinend dann den Auftrag
bekommen, das nicht in das offizielle Protokoll
hineinzuschreiben.
Angeklagter: Jawohl, das war so gewesen. Die Stenotypistin
saß neben mir und ich hatte dafür zu sorgen, daß das alles
aufgenommen wird. Und nachher hatte dann die Stenotypistin
das abgeschrieben und Heydrich hat dann bestimmt, was in das
Protokoll hineinkommen soll und was nicht. Und dann hatte er
es gewissermaßen noch abgeschliffen und damit war die Sache
fertig.
Vorsitzender: Und was über dieses wichtige Thema gesprochen
wurde, daran erinnern Sie sich überhaupt nicht.
Angeklagter: Herr Präsident, wenn ich das wüßte, was das
Wichtigste ist...
Vorsitzender: Entschuldigen Sie, ich habe nicht gesagt das
Wichtigste, ich sagte 'ein wichtiges Thema', so wichtig, daß
man es ...... kann [sic].
Angeklagter: Nein, im Gegenteil, Herr Präsident, das
Wesentliche wollte Heydrich in das Protokoll verankert
wissen, weil er die Staatssekretäre 'annageln' wollte und im
Protokoll verhaften wollte. Wie soll ich das nennen, gerade
um Hitler, das Wesentliche ist im Protokoll drin und das
Unwesentliche das hat er ausgelassen, weil er sich hier
gewissermaßen die - wie soll ich das sagen - eine Art
Rückversicherung geschaffen hat, indem er die
Staatssekretäre einzeln festgenagelt hat.
Für dich und andere Nationalsozialisten ist der Massenmord an den europäischen Juden sicherlich kein Problem, euch geht es bei der Holocaustleugnung aber darum wieder breite Schichten der Bevölkerung vom NS zu überzeugen - das ist mit den bewiesenen Verbrechen nicht möglich darum leugnet ihr sie einfach wieder besseren Wissens.
Ganz einfach zu durchschauen.
Für dich und andere antideutsche Judenknechte ist der behauptete Massenmord an den europäischen Juden sicherlich ein zentrales Problem, euch geht es bei der Holocaustpropagierung primär darum, immer wieder breite Schichten der Bevölkerung vom weltanschaulich wie leistungsmäßig überlegenen NS zu entfremden und nicht zuletzt aus dem Hc die Exitenzberechtigung des Terrorstaates Israel abzuleiten - das ist nur mit den behaupteten und erlogenen Verbrechen möglich, darum propagiert ihr sie einfach wieder besseren Wissens und unterdrückt jeden Versuch engagierter deutscher Patrioten wie internationaler Forscher, die Ehre und den Stolz des Deutschen Volkes wieder herzustellen, welche man ihm durch Gewalt und historisch einmalige Lügenpropaganda genommen hat. Denn ein Volk ohne Stolz und Ehre kann niemals aufstehen und für seine eigenen, wahren Lebensinteressen eintreten und kämpfen. Kastraten werden bekanntlich friedlich, fett und harmlos. Und dem deutschen Volk hat man psychisch mit dem Holocaustmärchen den Stolz und die Ehre abgeschnitten, auf daß es fett und wehrunfähig werde und möglichst nie wieder eine normale, gesunde nationale Identität erlange. Seelische Kastration durch induzierte Schuldpsychose. Mit dieser künstlich induzierten Schuldpsychose wurde das Bewusstsein der deutschen Nation solange misshandelt, bis es sich spaltete und daraus der derzeitige bundesdeutsche Seelenkrüppel und dessen Psychopatischer Zwilling, der Antideutsche Linke entstanden.
Der angebliche Holocaust ist der Dreh und Angelpunkt des moralischen Fundaments der gesamten Nachkriegsordnung.
Er ist die Fortführung des Versailler Schanddiktates mit anderen, perfideren Mitteln.
Und in seinem Ausmaß, seiner Niederträchtigkeit und seiner Schändlichkeit in Bezug auf den Seelenmord am Deutschen Volk ist der angebliche Holocaust in der Tat historisch singulär. Nie zuvor wurde ein derartig gnadenloser, hasserfüllter und endloser Psychokrieg gegen ein Volk und seine kulturelle Identität entfesselt.
Denn mit dem Holocaust steht und fällt auch die momentane Macht des Weltjudentums, die BRD und der Staat Israel. Alles das baut auf der Legende des Massenmords an den 6 Millionen auf.
Ganz einfach zu durchschauen.
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
Gerade solche Vergleiche belegen das deine Intention in diesem Strang nicht die Erforschung der geschichtlichen Wahrheit sondern blanker Antisemitismus ist.
@Obelix
Bei mir ging alles andersrum. Ich war früher ein Linker so wie du, äh nicht ganz, aber so ähnlich.
Es ging mir nicht darum, den Nationalsozialismus reinzuwaschen. Wäre mir mir damals völlig abwegig erschienen.
Aber ich war mir nicht zu bequem oder zu politisch korrekt, daß ich nicht auch mal andere Bücher lese und dadurch meinen Horizont erweitere.
"Schelm und Scheusal" von Honsik hat mich darauf gebracht zu zweifeln. Und dann habe ich weitere revisionistische Literatur gelesen. Tja, und das ergibt dann eine klare Erkenntnis: Der Holokaust ist eine Lüge.
Danach habe ich die nationalsozialistische Weltanschauung studiert. Und ich bin kein absoluter Anhänger derselben, doch nach und nach wird mir diese immer sympathischer. Macht ja nichts, verlangt keiner von mir. Stutzig werde ich nur, wenn diese Meinung oder Weltanschauung mit der Holokaustlüge als verbrecherisch dargestellt wird.
Also nach dem Motto:
Das eigene Volk lieben. Verbrecher! Nazi!
Die Rasse reinhalten. Rassist! Nazi!
Hitler für einen Menschen halten. Unmensch! Nazi!
Juden der Lüge bezichtigen. Antisemit! Nazi!
Nazis als Menschen sehen. Nazi! Nazi!
Den Holokaust anzweifeln. Revisionist! Nazi!
Und je mehr irrationale Hetze kommt, desto mehr bin ich Nazi. Eigentlich bin ich Deutscher. Für die Antideutschen ist Nazi und Deutscher sowieso das Gleiche. Also was soll's. Dann bin ich wohl ein Nazi.
Wahrscheinlich bin ich genau deswegen ein Nazi, weil ich sowohl Kapitalismus und Kommunismus ablehne. Und das haben die Deutschen schon damals getan. In Deutschland hat man begriffen, daß beides Scheiße ist. Aber das führt zu weit.
Mir geht es darum, dein Argument zu entkräften, daß Nazis den Holokaust deshalb nicht zugeben wollen um ihre Ideologie zu verteidigen. Das ist Unsinn.
Genau andersrum ist es. Die Erkenntnis, daß der Holokaust eine Lüge ist, führt dazu, die Ideologie der Nazis Ernst zu nehmen.
Behauptete er, daß das "monatelang" (anhaltend, ohne Pause) erfolgte oder "über Monate hinweg" (also hin und wieder über den genannten Zeitraum)?
Von Eichmann gibt es zu Treblinka jedenfalls ähnliche Aussagen, es wurde von revisionistischer Seite hier bereits behauptet, daß sich Eichmann durch solche Aussagen "unglaubwürdig" mache. Verschwörungstheoretiker wollen darin sogar ein Indiz dafür erblicken, daß Eichmann bewußt übertrieben und gelogen hat, damit man ihm auch die anderen "Lügen" nicht abnehme, zu denen er in Jerusalem "gezwungen" wurde, bzw. dafür, daß Eichmann unter Drogen stand und seine eigenen Phantasien nicht im Griff hatte, jedenfalls dafür, daß Eichmanns Aussagen nicht ernst zu nehmen seien.
Diese Übung wurde inzwischen mehrfach wiederholt, weil es Leuten, die sich mit Massengräbern verständlicherweise und Gott sei Dank nicht auskennen "seltsam", "unglaubhaft", "unmöglich" erscheint, daß Blut und Körperflüssigkeiten der Opfer aus ihren Gräbern hervorquellen können.
Man beachte nun aber die folgende Meldung des TELEGRAPH vom 22. Juni 2001, der zu entnehmen ist, daß vergleichbare Phänomen im Zusammenhang mit zunächst 1500 von Maul- und Klauenseuche befallenen Schafen beobachtet wurde, deren Kadaver vergraben wurden, woraufhin das Tierblut aus dem Boden "hervorzusprudeln" begann:
THE carcasses of 1,500 sheep slaughtered five weeks ago because they were infected with foot and mouth are to be dug up and burned by Maff after blood was found bubbling up from the ground.
Ein zweiter Fall betraf 15000 Schafe, die auf einem Militärschießplatz entsorgt wurden. Auch hier war das "unglaubliche" Blutphänomen nach starken Regenfällen zu beobachten, obwohl die Grube fünf Wochen zuvor sehr sorgfältig und tief angelegt wurde:
It follows the discovery a week ago that 15,000 sheep buried on the Army firing ranges at Epynt, mid-Wales, were leaking body fluids into the water table and would have to be dug up and burned. Richard Tutton, who farms at Buttington Hall, said: "They were buried five weeks ago. The pit was very tidy, efficient and deep.
"We have had horrendous rain since then. Water has got in beneath and it was sort of bubbling up."
KOMPLETT HIER:
http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1317512/1,500-sheep-to-be-dug-up-as-body-fluid-leaks.html
Ein großangelegtes Täuschungsmanöver der britischen Judenpresse?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Als bekannt setze ich voraus das bekannt ist das Zeitungen ect in den meisten Fällen tatsächlich in Judenhand ist. Sie entscheiden was veröffentlicht wird und was nicht. Ob das eine Verschwörung ist oder nicht, ist dabei völlig nebensächlich.
Und Ellie Wiesel ist ein Lügner, daran ändert sich nichts.
Mfg Pediers
verzweiflix
16.11.08, 10:06
Das Wannseeprotokoll ist nur einer von vielen Beweisen dafür das der Holocaust stattgefunden hat, es gibt z.B. auch noch die Aussage von Eichmann, Himmlers Posener Rede und viele andere glasklare Beweise sowie Zeugenaussagen die den Holocaust zweifellos belegen - die Beweise werden von nationalsozialistischer Seite eben verzweifelt geleugnet um den NS von seinen Verbrechen reinzuwaschen und in der Bevölkerung wieder salonfähig zu machen.
In den USA ist die Holocaustleugnung übrigens straffrei - auch dort ist es niemanden gelungen Beweise dafür zu finden das der Holocaust nicht stattgefunden hat.
Glasklar aber keine Antwort auf meine frage. Wieso wird bei derart Glasklaren Beweisen die Öffentliche Diskussion bzw. Untersuchung gemieden wie der Teufel das Weihwasser?
lg
Fritz Brand
16.11.08, 10:11
@Obelix
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Prozeßvernehmung Eichmanns zur "Wannsee-
Konferenz", 24.7.1961:
[...]
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
Wieso nicht im Einzelnen? Ist das typisch für Gerichte nur grobe Zusammenfassungen hören zu wollen?
"Es interessiert uns nicht was passiert ist. Zeigen Sie einfach mit dem Finger auf den Angeklagten und sagen Sie "Mörder"."
[...]
A. Es war auch im offiziellen Teil, Herr Präsident, aber der
offizielle Teil, wenn man so will, der setzte sich wieder
aus zwei Teilen zusammen - nämlich der Anfang - wo alles
ruhig gewesen ist und zu gehorchen hat und dann gegen das
Ende zu, wo die Sache durcheinandergesprochen wurde und wo
die Ordonnanzen überreichten die ganze Zeit Cognac oder
andere Getränke und es ist nicht, daß etwa eine alkoholische
Wirkung zustandegekommen wäre - ich will damit nur sagen, es
war eine offizielle Angelegenheit - aber doch wieder keine
chefoffizielle Angelegenheit, wo jeder ruhig war und jeder
jeden ruhig aussprechen ließ, sondern wo am Ende alles
durcheinander gesprochen wurde.
Was ein verwirrtes Gestammel. Und ja, schon klar: Die ganze Zeit Cognac, aber natürlich nicht so dass etwa eine alkoholische Wirkung zustandegekommen wäre. Ich trinke auch ständig, die ganze Zeit über Hochprozentiges und werde nicht betrunken.
So stellt man sich das auch vor wenn die Nazis den Völkermord beschließen. Schade dass Göring nicht da war und alle (wie üblich) mit blutrünstigem Dank und blutrünstigem Tanz (auf dem Tisch) erfreut hat. Kennt man ja aus einem berühmten anderen "Protokoll". Himmler hatte leider auch keine Zeit. Der war beschäftigt sich seinen eigenen Vergnügungspark zu bauen. Mit Black Jack und Nutten.
[...]
Angeklagter: Nein, im Gegenteil, Herr Präsident, das
Wesentliche wollte Heydrich in das Protokoll verankert
wissen, weil er die Staatssekretäre 'annageln' wollte und im
Protokoll verhaften wollte. Wie soll ich das nennen, gerade
um Hitler, das Wesentliche ist im Protokoll drin und das
Unwesentliche das hat er ausgelassen, weil er sich hier
gewissermaßen die - wie soll ich das sagen - eine Art
Rückversicherung geschaffen hat, indem er die
Staatssekretäre einzeln festgenagelt hat.
Und was soll das "Wesentliche" im Wannseeprotokoll sein? Auf was wollte er die Staatssekretäre annageln???
Schattenhold
16.11.08, 10:36
Es liegt hier keine Weigerung einen Gegenbeweis anzuerkennen vor. Ganz im Gegenteil verharrst Du hier darauf etwas als Beweis unterzujubeln, dass eben keiner ist.
1.) Die Presseberichte sprechen von "bubbling" und nicht einmal etwa von hervorquellendem Blut.
In jedem Wörterbuch kannst Du nachlesen, daß TO BUBBLE u.a. auch "sprudeln"/"sieden" bedeuten kann. Es wurde also beschrieben, wie die Körperflüssigkeiten der Tiere aus der Erde "hervorsprudelten" bzw. "hervorquollen". Darum geht es. Selbst wenn Du meinst, die englischen Sprache besser zu beherrschen als ich und die Formulierung "Blut blubberte aus dem Boden heraus" für besseres Deutsch hältst, führt kein Weg daran vorbei, anzuerkennen, daß man die Sache mit den "Fontänen" zwar als übertrieben auffassen oder zumindest unpassend ausgedrückt kritisieren und mit einem dicken Fragezeichen versehen kann. Aber als von vornherein "typische" unglaubwürdige Holocaustlüge kann man sie nicht mehr abtun.
Da wird zuerst vom OSdH (Obersachwalter des HC-Märchens) die Story von den englischen Schafen eingeführt, als Beweis dafür, daß es Blutfontänen und Blutgeysire geben kann.
Um nachzuweisen daß man entsprechende Berichte nicht einfach als Lügenmärchen abtun kann!
Dann wird hier von Geysiren geredet, die ja auch ab und zu "im Ruhezustand" nur ein bißchen blubbern ... und deshalb doch Geysire seien!!!
Daß es sich um "Blutgeysire" im geologischen Sinne handelt, hat niemand behauptet und gewiß nicht mal der Lügner Wiesel behaupten wollen. "Blubbern" und "Blasen" kann man bei Geysiren jedoch gut beobachten! Als intelligentem Burschen ist Dir sicher aufgefallen, daß hier zur Beschreibung ein "sprachliches Bild" herangezogen wurde.
Und nachdem der HC-Fan-Club...
Du solltest inzwischen bemerkt haben, daß die "Fans" des Holocaust WENN SCHON, dann jedenfalls nicht in "meinem" Lager zu finden sind. Die permanente Unterstellung, daß diejenigen, die hier gegen Vereinfachungen und Verkürzungen argumentieren, wie sie "Dein" Lager häufig produziert (vom verwegenen Kreis der klammheimlichen Befürwörter, die sich gelegentlich auch immer mal wieder aus dem Untergrund melden, mal abgesehen), "Fans des Holocaust" seien, ist persönlich beleidigend und faktisch falsch.
"Monatelang"
Oh, oh, Herr OSdH auch hier wieder elegant am Thema vorbei!!!
Niemand hat behauptet, also hier auf Thiazi, für die Juden möchte ich das nicht ausschließen, daß die Blutfontänen ununterbrochen monatelang hervorgeschossen sind!!!
Das "monatelang" weist nur auf die Frage hin, wie lange eigentlich das Blut von in der Erde verscharrter Leichen eine Konsistenz behält, die es überhaupt noch als Blut kenntlich sein läßt!!!
Und nach welcher Zeit es nur noch eine allerhöchstens jaucheartige Brühe sein wird.
Oh, oh, weise EULE, wenn nun aber über Wochen hinweg bei Überschreitung der Monatsgrenze gemordet wurde, was sollte dann die Körperflüssigkeiten der unterschiedlich alten und unterschiedlich lange unter der Erde weilenden Leichen davon abgehalten haben, über Wochen und Monatsgrenze hinweg, abhängig vom Zeitpunkt des Verscharrens und des nächsten größeren Regengusses, in der im Zusammenhang mit englischen Tierkadavern beschriebenen Weise hervorzublubbern, hervorzusprudeln, hervorzuquellen - und vielleicht unter besonders "günstiger" Druckentwicklung an einer besonders geeigneten, von weniger Erdreich belasteten Stelle vielleicht sogar mal ein bißchen herauszusprühen?
Aber wie gesagt, mir geht es nicht um Herrn Wiesels Aussage. Wiesel ist Dichter und Lügner, wie eigentlich ja bekanntlich alle Juden, wurde hier festgestellt (vom angeblich teiljudenblütigen VERZWEIFLIX natürlich einmal abgesehen!). Mir ging es um den Dreh, Eichmanns Aussagen in Jerusalem unglaubwürdig zu machen, indem man sich über seine "unglaubhafte" Aussage lustig gemacht hat, er habe gesehen, daß Blut aus den Massengräbern ausgetreten sei - und zwar offenbar hervorsprühender Weise.
Schattenhold
16.11.08, 10:52
Der Fachmann wird dir antworten: Bei 25°C und 100%r.F. wird sich Kondensat an der HCN niederschlagen, wenn sie kälter als 25°C ist. Also z.B. bei 24,99°C.
Du willst uns also weismachen, daß sich bereits bei einem Temperaturunterschied von 0.01° auf dem Granulat Kondenswasser in einer die Ausdunstung erheblich herabmindernden Menge (!) absetzt? Bei 100% Luftfeuchte, versteht sich. Wann wird die schnell noch mal nach "Befüllung" der Gaskammer erreicht sein, Deiner Schätzung nach?
Ich wette aber, daß du das dich nicht traust!
Ist keine Frage der Traute, sondern beweist nur, daß ich nicht ganz so dumm bin, wie Du es mir immer unterstellst, wenn ich Deine falsche Rechnung nicht mit irgendwelchen Zahlen füttere. Hab ich Dir jetzt auch schon öfter erklärt. Auch bei streng antisemitischen Pädagogen führt Wiederholung eben nicht immer zum Ziel, wenn das der gute alte Streicher auch bekanntlich anders gesehen haben mag...
Rex Croatorum
16.11.08, 10:59
Ich habe hier mal den Teilnehmerkreis der Wannsee-Konferenz aus dem Weltnetz kopiert. Es geht mir hier gar nicht um Fälschungen, sondern um eine ganz andere Sache.
Hier zunächst die Teilnehmer:
An der am 20.1.1942 in Berlin, Am Großen Wannsee Nr. 56/58, stattgefundenen Besprechung über die Endlösung der Judenfrage nahmen teil:
Gauleiter Dr. Meyer und Reichsamtsleiter Dr. Leibbrandt (Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete)
Staatssekretär Dr. Stuckart (Reichsministerium des Innern)
Staatssekretär Neumann (Beauftragter für den Vierjahresplan)
Staatssekretär Dr. Freisler (Reichsjustizministerium)
Staatssekretär Dr. Bühler (Amt des Generalgouverneurs)
Unterstaatssekretär Luther (Auswärtiges Amt)
SS-Oberführer Klopfer (Partei-Kanzlei)
Ministerialdirektor Kritzinger (Reichskanzlei)
SS-Gruppenführer Hofmann (Rasse- und Siedlungshauptamt)
SS-Gruppenführer Müller (Reichssicherheitshauptamt)
SS-Obersturmbannführer Eichmann (Reichssicherheitshauptamt)
SS-Oberführer Dr. Schöngarth Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD
im Generalgouvernement (Sicherheitspolizei und SD)
SS-Sturmbannführer Dr. Lange Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD für den Generalbezirk Lettland, als Vertreter des Befehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD für das Reichskommissariat Ostland. (Sicherheitspolizei und SD)
Was ich mich frage ist folgendes:
Wenn die planmäßige Vernichtung der Juden ein zentrales Programm der nationalsozialistischen Regierung war, warum nahm dann nicht die erste Garnitur des Regimes teil.
Wo war Hitler, wo waren Himmler, Göbbels, Göring. Wo waren Bormann, Heydrich? Es war nicht ein einziger Staatsminister vor Ort.
Warum???
Seit wann berät der UN-Sicherheitsrat über bspw. Sanktionen gegen den Iran, wenn nur Botswana, Trinidad und Tobago, Papua-Neuguinea, Tonga und Turkmenistan da sind?
Dokumentenbeweise?
Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele des
NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
Publikation der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" erfahren wir
folgendes:
"Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden Irrtümern der
Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den
europäischen Juden gefaßt worden sei."
Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann außerdem
nachgewiesen werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei
unterschiedliche Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe
Original darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß
dieses Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde.
Heute, nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
Praxis der Alliierten "sexing up the dossier" - Dokumentenbeweise
werden nach Bedarf fabriziert.
Volker Zastrow, Auszug aus : Das Märchen , die Lüge und der Holocaust
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
Hallo pgz.
Gern möchte ich den von dir beschriebenen Vorfall erkunden. Dazu gib mir bitte Tatort und Tatzeit an, sonst wird das doch recht schwer zu dokumentieren...
Danke.
Da mir Loki gern "persönlich" was mitteilt, soich aber dazu nicht offen traut, hier seine "Mitteilung": Ich weiß du bist nicht der Klügste im Holoclub, aber was eine Metapher ist weißt du schon, oder?
Abgesehen davon, daß du sicherlich klüger und mehr Rückgrat hast als ich, was ist denn die Metapher in dem Text?
[Antwort:] Wo liegt denn da das Problem? Was ist da nicht zu verstehen?
Nun versuchts du mich als nicht klug darzustellen, aber du Kluger kannst mir das in deinen Augen Einfache nicht erklären... :~(
@Vesti
Erneut greifst Du nach jedem Strohhalm, um dem Thema und der damit verbundenden Beweisführung zu entschlüpfen.
Warum ich dir diesen Hinweis persönlich habe zukommen lassen, liegt einzig in der Sache begründet, dass es schlicht das Thema verfremden würde. Ich mache dir das Angebot, dir diesen simplen Sachverhalt per PN zu erläutern, denn scheinbar bist Du nie in den Genuss gekommen am Deutschunterricht teilnehmen zu dürfen.
Ja, warum hast du es dann nicht erklärt, sondern mir bei der Gelegenheit rote Punkte gegeben? PN geht anders...
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
Danke für deine verständliche Erklärung.
Horst Eckel
16.11.08, 12:32
In den USA ist die Holocaustleugnung übrigens straffrei - auch dort ist es niemanden gelungen Beweise dafür zu finden das der Holocaust nicht stattgefunden hat.Das ist so nicht richtig.
Erstens bleibt festzuhalten, das in den USA üblicherweise niemand als 'Leugner' beschimpft wird, wenn er die vorliegende Massenmord-Hohlkonstruktion zum Santa Holoclause als völlig absurd oder von solch eklatanter rumlügerei durchzogen erachtet, daß er sie als Kriegslüge, List o. ä. erachtet, aber jedenfalls nicht als die Wahrheit anerkennen kann.
So wie man andere Menschen auch nicht als Osterhasenleugner beschimpft, wenn sie der Meinung sind das es selbige nur gibt, um damit Kindern eine kleine Freude zu bereiten. Verstehst du das, Hololügner?
Ich verweise auf die Versuche Germar Rudolfs, sich dauerhaft in den USA anzusiedeln.
Zudem ist deiner Aussage ('auch' von den USA aus habe niemand den HC widerlegt) schon alleine deshalb grundsätzlich kein Glauben zu schenken, da du auch ständig behauptest, glasklare Beweise für den Holoklausi zu haben, dann aber wieder nur kranke oder gefolterte Zeugen oder dieses Protokoll vom Wahn-See zu bieten hast.
Dein zweite Aussage ist vollkommen absurd: Es ist unmöglich einen 'Beweis' für (oder gegen) ein Behauptete Tat zu finden, die jedoch nie stattfand.
Man kann allenfalls aufzeigen, was von den behaupteten "Beweisen", "Dokumenten" und den Zeugenaussagen der Ankläger (und auch der Angeklagten) zu halten ist.
Abgesehen davon, daß du sicherlich klüger und mehr Rückgrat hast als ich, was ist denn die Metapher in dem Text?
Das ist eine Metapher:
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
@Vesti
Erneut greifst Du nach jedem Strohhalm, um dem Thema und der damit verbundenden Beweisführung zu entschlüpfen.
Warum ich dir diesen Hinweis persönlich habe zukommen lassen, liegt einzig in der Sache begründet, dass es schlicht das Thema verfremden würde. Ich mache dir das Angebot, dir diesen simplen Sachverhalt per PN zu erläutern, denn scheinbar bist Du nie in den Genuss gekommen am Deutschunterricht teilnehmen zu dürfen.
Hrodeberht
16.11.08, 12:51
Ich wollte damit nicht darstellen, dass diese Menschen keine "Übergriffe im weitesten Sinne" begangen haben können. Meine gesamte Aussage hatte doch einen ganz anderen Inhalt - eine ganz andere Stoßrichtung, als dass was du hier schreibst. :thumbdown
Dann muss ich dich missverstanden haben und frage zur Klärung nocheinmal genau nach. Welchen Zweck verbindest du denn mit dem Verweis auf solcherlei Fotos von lachenden Wachmannschaften in der Freizeit? Was sollen diese Bilder denn deiner Meinung nach belegen oder darstellen?
Als strafbewehrtes Vergehen an einem Internierten galt bereits eine Ohrfeige!
Und die Häftlinge sind vermutlich direkt nach dem Abendapell zum Lagerkommandeten marschiert, um sich über die ungebührliche Behandlung durch einen Wärter zu beschweren. Anschliessend kam es dann zu einem Verfahren und der entsprechende Wachmann wurde verurteilt?
Wieviele dieser Verurteilungen kannst du quellentechnisch belegen - wohlgemerkt nicht auf Grund von Unterschlagung oder Raub - sondern auf Grund körperlicher Misshandlung?
Ich schrieb nicht, dass Höß' Affidavits nachträglich um einige Seiten ergänzt wurden, sondern ich schrieb von seinen angeblichen "weiteren Ausführungen" in Polen. Entweder Du hast meinen Beitrag nicht verstanden oder du verdrehst den Inhalt meiner Aussagen.
Auch dafür möchte ich mich entschuldigen. Es sollte in meinem Beitrag heißen "die nachträglich ergänzten Seiten des Affidates sowie die zusätzlich eingefügten weiteren Ausführungen". Ich dachte eigentlich dieses würde durch die Aussage "nachträglich eingefügte Seiten" mit abgedeckt, habe mich aber hiermit berichtigt.
Ich habe es doch bereits erklärt. Einmal sollte auch genügen. Es sei denn du kannst Bilder liefern wo deutsche Wachmannschaften solcherart verbrecherische Posen einnehmen. Und?
Das Bildmaterial nicht in solcher Klarheit und Menge vorliegt, dürfte auf Grund der Verfügbarkeit von Fotoapparaten schon klar sein. Damals hatte nicht jeder ein Mobiltelefon mit eingebauter 5MP Kamera zur Hand. Nur um das richtig zu verstehen, behauptest du wie PGZ das es keinerlei Übergriffe der Wachmannschaften auf die Häftlinge gab?
http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hamann_bilderwelten/hamann_bilderwelten_html_m6a8c5127.jpg
Hier auch mal ein Bild von Auseherinnen bei der Arbeit und nicht in der Freizeit, sehr symphatische Frauen denen sieht man doch auf den ersten Blick an, dass sie unglaublich um ihre Schützlinge besorgt waren.
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023163%20copy1.jpg
Ich komme dabei nochmal auf Höß zurück, einen Abschnitt seiner Aufzeichnungen der nicht mit der Massenvernichtung zu tun hat und deshalb mutmasslich - auch nach hier im Forum herrschender Meinung - von ihm selbst stammen dürfte.
So nur ist es möglich, daß im FL (Frauenlager) stets die miserabelsten Zustände herrschten. ... bei dem allgemeinen, kriegsbedingten Mangel an brauchbaren weiblichen Kräften. Diese Aufseherinnen wurden nur einige Wochen in Ravensbrück "ausgebildet" und dann auf die Häftlinge losgelassen. ... Ganz natürlich, daß Ravensbrück sich die am besten scheinenden Kräfte zurückbehielt ... So sah die Beaufsichtigung des FKL Auschwitz aus. Die moralischen Qualitäten waren dementsprechend fast durchweg sehr sehr niedrig.
...
Ich habe immer eine große Achtung vor der Frau im allgemeinen gehabt. In Auschwitz lernte ich jedoch, daß ich meine allgemeine Anschauung zurückschrauben mußte, daß man sich auch eine Frau erst genauer anschauen mußte, ehe man ihr mit voller Hochachtung begegnete.
verzweiflix
16.11.08, 13:20
@Hrodeberht diese Bild ist eine Fälschung
http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hamann_bilderwelten/hamann_bilderwelten_html_m6a8c5127.jpg
Und das zweite Bild zeigt schlecht gelauntes Personal da wird Heute wohl auch noch in vielen Betrieben gefoltert :D
Horst Eckel
16.11.08, 13:42
@Hrodeberht diese Bild ist eine Fälschung
Na Spitze, sowas mag ich ja.
Kannst du das auch irgendwie erläutern?
Aber rodebredt hat ja auch "gute" Vorarbeit geliefert. Einfach ein paar Bilder von irgendwoher mit irgendwem drauf in den Raum gepfeffert und gesagt, so, schaut, wenn das mal keine Mörder sind. :thumbdown
Ob ersteres Bild eine Fälschung ist vermag ich nicht zu erkennen, das Bild habe ich noch nicht gesehen vorher. Das zweite Bild zeigt aber weder wie deutsche Aufseher feiern, noch wie sie Häftlinge amerikanisch behandeln. Da würde mich interessieren wann das zweite Bild entstand, denn mir sehen die Frauen eher verunsichert aus?
Sollte aber hierbei das heute geltende Schönheitsideal gemeint sein, bitte ich zu bedenken das wohl nichts stärker wandelbar ist als dieses. Wer weis mit was für Abscheu die Leute in 20 Jahren reagieren wenn sie all die heutigen Arschgeweihtussen sehen...
Zitat Hrodeberht:
Das Bildmaterial nicht in solcher Klarheit und Menge vorliegt, dürfte auf Grund der Verfügbarkeit von Fotoapparaten schon klar sein. Damals hatte nicht jeder ein Mobiltelefon mit eingebauter 5MP Kamera zur Hand. Nur um das richtig zu verstehen, behauptest du wie PGZ das es keinerlei Übergriffe der Wachmannschaften auf die Häftlinge gab?
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Zum einen, es liegt trotzdem genügend Fotomaterial der damaligen Zeit heute vor um sich ein Bild über diese Zeit machen zu können. Es gibt ja genug Fotos von deutschen Landsern zu allen möglichen Gelegenheiten.
Und weder pgz noch ich haben behauptet das es keinerlei Übergriffe gab, aber es gilt doch als belegt das solche Übergriffe deutscherseits bestraft wurden. Das habe ich mehrfach schon früher geschrieben.
Meine Intention bestand ja eher darin das Freizeitverhalten zwischen bösen Deutschen und guten Amis zu vergleichen. Zu ersteren haben Horagalles und Asterion die Bilder geliefert , zu letzteren ich. Und ja, da sehe ich tatsächlich einen himmelweiten Unterschied. Gerade die Bilder von den Amis belegen doch eindeutig das sie als makabere Freizeitaufnahmen entstanden, und noch nichtmal um irgendwelche Informationen zu erfoltern...
Wenn die aber bis heute solche Sachen als Freizeit machen, was machen diese Leute erst wenn sie wirklich Informationen haben wollen??? Und da kann ich nachvollziehen das deren Vorfahren noch ganz andere Sachen gemacht haben um Informationen zu erhalten oder "Geständnisse".
Um damit den Bogen zum hl. HC zu bekommen: Der Höss hat doch selbst gesagt/geschrieben, ich gebe das jetzt nur sinnbildlich wieder: 'Ich hätte auch unterschrieben 3 0der 4 Millionen Juden umgebracht zu haben. Mit den entsprechenden Methoden bekommt man jede gewünschte Aussage.'
In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein anderer Aspekt ein. Spätere Angeklagte sind ja wohl nicht körperlich gefoltert worden und haben trotzdem Aussagen gemacht welche die These vom Holocaust unterstützen.
Aber es ist doch wohl jedem klar das eine direkte Folter gar nicht nötig ist um diese und auch sonst jede Aussage zu bekommen. Da reicht es schon eine eventuell nicht durchgeführte Todesstrafe zu "versprechen" um die gewünschte Unterschrift zu erlangen. Oder man spekuliert im Verhörzimmer über mögliche "Unfälle" von Familienmitgliedern und Verwandten, damit bekommt man doch fast jeden klein und willig...
Und es sage mir keiner das "Mossad" und "CIA" nicht genau so arbeiten...
Zum ersten Bild! Klare Fälschung, musst Dir nur mal die große Version mit besserer Auflösung ansehen: -die Häftlinge hängen in der Luft, der SS-Mann in Unterscharführerrang (gehört also zu den "Unteroffiziersdienstgraden) trägt die Dienstwaffe auf der falschen Seite, zudem war das Tragen von Brechehose den Unteroffz-dienstgraden nicht gestatten.
Und es fehlen am Waffenrock die links und rechts unterhalb des Koppels befindlichen Taschen.
Hrodeberht
16.11.08, 14:09
Aber rodebredt hat ja auch "gute" Vorarbeit geliefert. Einfach ein paar Bilder von irgendwoher mit irgendwem drauf in den Raum gepfeffert und gesagt, so, schaut, wenn das mal keine Mörder sind. :thumbdown
Ich habe mir erlaubt - als direkten Bezug zu den hier immer wieder hochgeladenden Bildern von lachenden und tanzenden Aufsehern, ein Bild zu bringen auf dem diese eben nicht wie lächelnde und freundliche Idealmenschen erscheinen, die niemandem etwas zu leide tun könnten. Mir ist nach wie vor nicht klar, welchen Aussagewert diese Bilder überhaupt haben sollen. Eine Beantwortung dieser Frage steht ja noch aus.
Wenn dass für dich den Tatbestand des "in die Diskussion pfeffern" erfüllt, dann solltest du einfach die letzten paar Seiten nochmal lesen um dir den Bezug zu erschließen. An keiner Stelle habe ich im ürigen das von mir gebrachte Bild verwendet um zu sagen: "Schaut mal die sehen so aus als müssten sie Mörder sein", daß ist lediglich deine Interpretation, aber es steht dir ja frei meinen Beitrag nochmal zu lesen. Auch der Text der nach dem Bild noch kommt, könnte da recht interessant sein.
Und weder pgz noch ich haben behauptet das es keinerlei Übergriffe gab, aber es gilt doch als belegt das solche Übergriffe deutscherseits bestraft wurden. Das habe ich mehrfach schon früher geschrieben.
Wenn in einem KL derartiges vorgekommen ist, gab es einen Prozeß bis Todesstrafe!
Als strafbewehrtes Vergehen an einem Internierten galt bereits eine Ohrfeige!
Ich frag da sicherheitshalber nochmal nach, nicht das ich wieder etwas verdrehe oder falsch verstanden habe. Es gab also Übergriffe und die wurden dann verfolgt?
Um die Belege von Bestrafungen hatte ich ja PGZ schon gebeten, aber du kannst mir dann ja auch weiterhelfen! Belege bitte für Bestrafungen der Aufseher auf Grund von Misshandlungen - nicht auf Grund von Unterschlagung oder Diebstahl. Nach Möglichkeit auch Belege für derartiges Verhalten nach Kriegsbeginn, nicht vor Kriegsbeginn.
Das ist eine Metapher:
Wenn Juden "erklären", möchte ich wegen dieser Unverschämten Lügerei nur noch kotzen. Ein Jude wird auf frischer Tat ertappt, nachdem er einem 5-jährigen Mädchen gerade die Kehle durchgeschnitten hat udn noch blutig von der Mordtat ist, "erklären", daß er in Notwehr gehandelt hat!
Warum darf man eigentlich einen Menschen, den man metaphorisch so beschreibt, nicht Ohrfeigen sondern wird dafür auch noch mit einer Disziplinarstrafe belegt? Wenn der keine Ohrfeigen verdieint hat, wer dann?
Zitat von Ziu http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1372508#post1372508)
Erst mal hat dein Kochtopf ein Loch von 10 x 10 cm im Boden. Das ignorierst du volllkomen mit der Annahme, das der Topf schließlich auf dem Boden steht.Das ist nirgendwo beschrieben und entspricht deiner Vermutung.
Erst mal was? Das dort ein Loch in den Boden geschnitten war oder das du diese Tatsache einfach ignorierst mit der Annahme, das der Topf auf dem Boden steht und darum das Loch keinen Zweck erfüllt?
Zum zweiten Punkt hier:
"Bezeugt" ist nämlich, daß dieses Ding *ganz bis zum Boden* heruntergelassen wurde.
Damit ist das Ding unten auch mit einem Boden abgeschlossen (geringe Undichtigkeiten spielen keine Rolle).
Womit hat man es dann zu tun?
Es entspricht einem Blechtopf, wo oben noch ein Deckel drauf ist, welcher nicht ganz dicht ist.
Nie gehört? Vollkommen unbekannt?
Wer hat wo behauptet, daß da ein Loch in den Boden geschnitten wurde? Nachweis!
Außen ein quadratischer Blechmantel, verzinkt. 150mm Kantenlänge.
Das Blech hat eine Höhe von etwa 350mm und weitet sich oben trichterförmig auf.
Der Boden ist bis auf eine 100*100mm² Öffnung verschlossen.
Im Inneren ist ein Drahtnetz, konzentrisch zum äußeren quadratischen Blechmantel, quadratisch mit 100mm Kantenlänge. Die Maschenweite beträgt 1mm. Dieses Drahtnetz hat ebenfalls eine Höhe von 350mm.
Oben ist das Drahtnetz mit einem 100*100mm "Dach" verschlossen, welches die Aufgabe hat, das eingeschüttete Granulat in den Spalt zwischen Blechmantel und Drahtnetz zu verteilen.
Das Zyklon ist zwischen den beiden Rohren im 25mm Zwischenraum.
Zwar ist das Innenteil hierbei ein Drahtnetz, aber das nützt überhaupt nichts.
Nie gehört? Vollkommen unbekannt?
Und wo hast du diese Frage überhaupt jemals gestellt?
Ich?
Warum dann aber ein solches Loch in den Boden geschnitten wurde und darüber von innen ein Drahtnetz als Turm steht, läßt du unbeantwortet.
Das ist eine Frage die du dir selbst hättest stellen müssen. Da wird also ein Loch in den Boden geschnitten und ein Drahtnetz eingestellt. Du mußt dich doch fragen warum jemand sich die Mühe macht und welchen Zweck diese Art der Konstruktion erfüllen soll.
Wenn es ein Verdunster sein sollte, tritt automatisch §2 in Kraft.
Der besagt, daß die Verdunstung wegen der Kondensation sehr rasch zum Erliegen kommt.
Annahmen, Vermutungen, Glauben.
Du hast keinen Wert und keine Abhandlung, nur einen Nebensatz von Irmscher, der aber auch nicht auf die Bedingungen die bei seinem Versuch herschten eingeht, außer auf die Temperatur.
...daß Filip Friedman ausdrücklich ...
Zum Wert der Friedman'schen Abhandlung habe ich mich schon mehrfach geäußert. Es ist aber immer wieder eine Bestätigung für deine Unaufrichtigkeit, das du dich an den Extremen hochziehst, da du grade diese brauchst um deine "Wahrheit" zu verkünden.
Bevor du also Friedman zitierst, mach dir mal über den Wert der Abhandlung von ihm Gedanken: Klick!
Anhand der Versuchsbeschreibung und der Zeit während einer Kälteperiode kann man erschließen, daß der Taupunkt bei den "hohen" Lufttemperaturen bei rund -10°C gelegen haben muß. Vielleicht auch bei -20°C. Das entspricht strohtrockemer Luft. Es steht eben nich drin. Wer sagt dir, das nicht die ganze Zeit Nebel über der Umgebung lag?
Hinzu kommt dann noch das Schwitzen wegen der schnell ansteigenden Temperatur udn eben auch der schnell ansteigenden Feuchtigkeit.
Irrelevant, da der Schweiß in flüssiger Form vorliegt.
Während des Einmarsches von 30 Minuten werden also bereits 20 kg Wasserdampf nur durch die Atmung freigesetzt.
Und wo ist die Belüftung? Die du im Übrigen viel niedriger ansetzt als Pressac.
Ich verstehe schon, wohin die Reise geht. Du hast sogar noch eine höhere Feuchteentwicklung als ich selbst angenommen. Da liegst du natürlich völlig richtig. Vollkommen falsch. Das Durchschnittsgewicht war nicht 60kg und die Atemleistung lag nicht bei 20 l/min. Das sind deine Schwachsinnszahlen.
Mit "Lieter" meinst du sicherlich das deutsche Raummaß "Liter". Gehe ich da recht in der Annahme?
Und das du auf Rechtschreibfehler hinweisen mußt, zeigt deutlich das du keine Argumente hast um zu der Tatsache Stellung zu nehmen, das deine Kochtopfannahme Schwachsinn ist und damit alle deine Bildchen und Berechnungen für den Lokus sind! 10x10 cm!;)
Du hattest vollkommen freie Wahl, im Fragebogen dir genehme Werte einzusetzen. Ich habe nichts begrenzt!
Niemand wird dir Werte leifern, die du in deine Schwachsinnsrechnung einsetzten kannst. Außer vieleicht deine Mitkochtopffetischisten. Nimm doch 100 kg je Frau und Kind und Atemleistungen von wahlweise 1 oder 50 l/min. Hauptsache dein Ergebnis ist stimmig. Wer weiß, vieleicht findest du ja noch fantastischere Beschreibungen von Leuten die nie beim SK waren oder mit einem Augenzeugen gesprochen haben als Friedman.
Das Gewicht das auf einer Zyklon B Dose angegeben ist, bezieht sich auf das HCN. Also eine Dose Zyklon B von 200g enthält eben Zyklon B mit einem Wirkstoffgehalt HCN vonn 200g.
Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!
In meinem Sigthema habe ich Originaldaten von Zyklon benannt.Hast du:
Heute habe ich endlich einmal genaue Daten zu den Zyklondosen gefunden, sodaß ich nun nicht mehr so sehr auf Vermutungen bzgl. der Pososität und des genauen Gewichtsanteils der Blausäure im Zyklongranulat angewiesen bin.
http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html#
Und dort steht:
SCHLUSSFOLGERUNG
1. Das Präparat ›Zyklon‹, das in den Lagerräumen und Aufbewahrungsräumen bei den Gaskammern des Lubliner Konzentrationslagers vorgefunden wurde, besteht aus speziell zubereitetem Kieselgur, die mit flüssiger stabilisierter Blausäure durchtränkt ist.
2. Der quantitative Inhalt an Blausäure in den Büchsen mit dem Präparat ›Zyklon‹ entspricht den Angaben, die von der Firma auf der Etikette angebracht worden sind. In den großen Büchsen befinden sich 1.500 und in den kleinen Büchsen 500 Gramm.
Wo ist also die Chuzpah eines Juden? Bei mir oder bei dir?
Zeig Du mir erstmal, dass Du in deiner Rechnung das Wegschnaufen des HCN überhaupt berücksichtigt hast. :thumbup
Warum? Bist du auch ein Kandidat für einen Deutschkurs?
I
Diese Rechnung ist natürlich sehr kritikwürdig, macht aber deutlich wo es bei dir hapert.
Reche ich nach Standart, also ca. 1% HCN Verdunstung/Minute als Konzentrationsanstieg in der Atemluft minus Abnahme der Konzentration durch Atmung und spiele das Minute für Minute durch, ...
Ich habe nicht behauptet, das meine Überschlagsrechnung korrekt ist. Im Gegenteil, ich nannte sie "sehr kritikwürdig" und nannte danach die Bedingungen die eine korrekte Rechnung aufweisen muß. Lern also erst mal den Inhalt einen geschriebenen Textes verstehen, bevor du meinst Kritik äußern zu müssen.
Soll ich mal pgz zitieren?
..., du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!
Das kann pgz ja gerne mal durchrechnen mit einer Ruheatmung von 10 Litern/Min. Bin gespannt, wie sich das im Ergebnis auf die Tötungszeit auswirkt. :thumbup
Und dann zitiere ich mich mal selber:
..., oder lasß es sein und dich weiter von pgz einlullen.
Ist bestimmt auch wieder Künsterfreiheit, stimmt's Ziu? :thumbup
Hier sogar zu 100%, denn:
Der jüdische Zeichner Jan Komski war also nicht ganz so dumm wie David Olere.
Dein jüdischer Zeichner (http://www.remember.org/komski/jan-komski.html) war Pole, somit römisch-katholisch und zwar Insasse in Auschwitz aber als Nichtjude niemals im SK und damit kein Augenzeuge für die Vorgänge im Krematorium.
Du willst uns also weismachen, daß sich bereits bei einem Temperaturunterschied von 0.01° auf dem Granulat Kondenswasser in einer die Ausdunstung erheblich herabmindernden Menge (!) absetzt? Bei 100% Luftfeuchte, versteht sich. Wann wird die schnell noch mal nach "Befüllung" der Gaskammer erreicht sein, Deiner Schätzung nach?
Schattenhold, wenn du deine Tatatur betätigst, verdrehst udn lügst du bereits. Ich habe nicht von "erheblich" gesprochen sondern nur davon, daß es unter diesen Umständen bereits zur Kondensation kommt. Der Taupunkt ist bereits unterschritten.
Die präzisesten Feuchtemessungen gelingen übrigens genau mit dieser Methode. Man kühlt eine spiegelnde Oberflache soweit ab, bis sie erstmals beschlägt und mißt deren Temperatur. Das Beschlagen geschieht bei der Taupunkttemperatur, welche ein Maß für den absoluten Feuchtegehalt der Luft oder des Raumes ist.
Natürlich wäre die Kondensationsleistung bei diesem geringen Tempunterschied von 0,01K nur sehr gering. Allerdings wäre dann auch die Verdunstungsleistung sehr gering.
Bei der Verdunstung wird Wärme benötigt. Diese wird normalerweise durch den Temperaturunterschied zw. Luft und HCN zugeführt. Je größer dieser Temperaturunterschied ist, desto höher ist auch die Wärmezufuhr durch die Luft udn desto größer ist die Verdunstungsleistung.
Bei der Verdunstung sinkt die Temperatur ab, wobei gleichzeitig der Dampfdruck der HCN absinkt und die Wärmezufuhr durch die Luft zunimmt. Bei einer bestimmten Temperatur, der Kühlgrenztemperatur, herrscht dann Gleichgewicht zw. Wärmezufuhr und Verdunstungskälte. Bei strohtrockener Luft liegt die Kühlgrenztemperatur durchaus 60-70°C unter Lufttemperatur
Dies ist ähnlich wie bei verdunstendem Wasser.
Um beim Wasservergleich zu bleiben: Erwärmt man Wasser in einem offenen Topf auf z.B. 90°C und hält die Temperatur dann durch Leistungsreduzierung konstant, sieht man schon eine ganz ordentliche Verdunstung. Gießt man dann auf die Oberfläche eine hauchdünne Ölschicht, hört die Verdunstung auf bzw. wird stark gemindert, je nach Schichtdicke und man muß die Wärmezufuhr weiter reduzieren, um die Temp. konstant zu halten.
Ähnlich wirkt Kondenswasser auf Zyklon.
Wie schnell die Feuchte in der Gaskammer ansteigt, wurde bereits einige Beiträge vorher gebracht. Wenn die Tür geschlossen wird, hat man die 100% bereits erreicht. Alleine während der Einmarschzeit von 30 Minuten bei 2000 Juden werden im Raum wenigstens 20000 g Wasser verdampft, also 40g Wasser je kg Luft. Der Taupunkt der Luft direkt nach Türschluß läge demnach bereits bei 36°C, wenn die Temperatur auch so hoch wäre. Man hätte zu diesem Zeitpunkt aber "nur" rund 30°C Lufttemperatur und damit ist die Luft mit Wasserdampf bereits gesättigt. Es könnte sich sogar bereits Nebel gebildet haben.
Auf keinen Fall wäre ein zufriedener Blick durchs Guckloch möglich, wie häufig berichtet wurde. Das wäre voll beschlagen.
Ist keine Frage der Traute, sondern beweist nur, daß ich nicht ganz so dumm bin,.....Es beweist, daß du ein Lügner bist.
wie Du es mir immer unterstellst, wenn ich Deine falsche Rechnung nicht mit irgendwelchen Zahlen füttere.
Du könntest ja unabhämgig von der Art der Berechnung dennoch Werte vorgeben. Es sind ja nur unverrechnete Werte. Dann können wir uns vielleicht auch über andere Sichtweisen unterhalten. Aber erst müssen Werte vorgegeben werden udn an dieser Stelle lügst du eben schon, wenn du dich weigerst.
Es entspricht genau dem Verhalten der Juden, Untersuchungen per Gesetz grundsätzlich vereiteln zu wollen. Die Juden behaupten Beweise zu haben, lassen aber eine Untersuchung der behaupteten Beweise nicht zu.
Die Rechnung ist im Übrigen nicht falsch für die unterstellten Verhältnisse. Andere Verhältnisse sind jedoch nicht "bezeugt" udn wären nur noch schlimmer zu beurteilen. Wegen der verdunstungsmindernden Kondensation auf dem Granulat.
Du müsstest für eine Verdunstung schon eine erheblich niedrigere Raumfeuchte unterstellen udn das ist bei einer Feuchteverdunstungsleistung von rund 60 kW nicht begründbar. Beim Kulakochtopf ist für die Blausäureverdampfung dagegen eine hohe Raumfeuchte günstig.
Horst Eckel
16.11.08, 14:31
Wenn dass für dich den Tatbestand des "in die Diskussion pfeffern" erfüllt, dann solltest du einfach die letzten paar Seiten nochmal lesen um dir den Bezug zu erschließen. An keiner Stelle habe ich im ürigen das von mir gebrachte Bild verwendet um zu sagen: ...Deine Intention steht für mich auch im Wissen um den Kontext fest. Als Ironie getarnte Hetze.
Du brauchst das auch garnicht weiter zu kommentieren. Besser wäre es, du lieferst endlich die Bildquellen nach.
Zum ersten Bild! Klare Fälschung, musst Dir nur mal die große Version mit besserer Auflösung ansehen: -die Häftlinge hängen in der Luft, der SS-Mann in Unterscharführerrang (gehört also zu den "Unteroffiziersdienstgraden) trägt die Dienstwaffe auf der falschen Seite, zudem war das Tragen von Brechehose den Unteroffz-dienstgraden nicht gestatten.Tja, die größere Version liegt mir nicht vor. Welches der zwei Bilder aus dem zweiten Weltkrieg ist es denn, nach dem ich nun suchen muss?^^
Natürlich hängen sie in der Luft und das würdest du wahrscheinlich auch, wenn ich dir einen Strick um die Hände binde, den Strick über einen starken Ast werfe und dich daran hochziehe.
Die Nichtbeachtung der Soldatischen Kleiderordnung ist nichts ungewöhnliches in Kriegen und Kampfgebieten.
Punkt 5 ! Kleinkriege, sowohl politischer Art als auch unpolitischer Art, sind zu unterlassen!
Für das unendliche Thema des „Holocausts“ haben wir einen eigenen Strang, in dem sich jeder einklinken darf.
Sollten sich Personen nicht daran halten, werden wir Beiträge ohne Nachfrage editieren oder entfernen.
Wir sind ein Nationales Forum. Wer damit nicht klar kommt, hat sich zu entfernen.
Auszug aus : Regeln und Informationen, Nachrichten Bereich
Einige führen sich wie wild gewordene (selbsternannte) Wissenschaftler auf !
Es werden zum Teil Fakten in den Raum geworfen gepaart mit Beleidigungen , nee nee nee. Kopfschüttel. Ich für meinen Teil gehöre weder zum HC-Fanclub noch bin ich Kochtopffetischist! Und das der Holocaust so wie er uns seit Kindheitstagen eingeredet wird so nicht stattfand, weiß ich auch ohne euere Anfeindungen! Danke ist rechts unten, bitte!
"...Die Nichtbeachtung der Soldatischen Kleiderordnung ist nichts ungewöhnliches in Kriegen und Kampfgebieten..."
Herrliches Argument :)! Sieht mir aber nicht wie "Kampfgebiet" aus...:D und die fehlenden Tasche wurden in der Schneiderei einfach vergessen...brüll!
Horagalles
16.11.08, 14:39
....Das Bildmaterial nicht in solcher Klarheit und Menge vorliegt, dürfte auf Grund der Verfügbarkeit von Fotoapparaten schon klar sein. Damals hatte nicht jeder ein Mobiltelefon mit eingebauter 5MP Kamera zur Hand. Nur um das richtig zu verstehen, behauptest du wie PGZ das es keinerlei Übergriffe der Wachmannschaften auf die Häftlinge gab?
http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hamann_bilderwelten/hamann_bilderwelten_html_m6a8c5127.jpg
Das Bild ist eine Faelschung, aber das wurde ich glaube ich schon gesagt. Was sagt das uebrigens ueber die Motivation und Glaubwuerdigkeit solcher Vorwuerfe und Quellen aus?
Hier auch mal ein Bild von Auseherinnen bei der Arbeit und nicht in der Freizeit, sehr symphatische Frauen denen sieht man doch auf den ersten Blick an, dass sie unglaublich um ihre Schützlinge besorgt waren.
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023163%20copy1.jpg
....
Ich bin mir nicht 100% sicher, aber wenn ich mich recht entsinne sind das Aufseherinnen nach deren Gefangennahme in 1945.
Ich wuerde nicht behaupten, dass es keine Uebergriffe seitens des Personals gegeben hat(Weils das in jedem Gefaegnis gibt). Aber die Hinrichtungen von z.B. Koch und Florstedt z.B. zeigen, dass derartiges Verhalten weder gutgeheissen noch geduldet wurde.
verzweiflix
16.11.08, 14:39
Zur Bildfälschung: Auch die Haltung eines der vermeintlich an den Bäumen hängenden ist auffallend unnatürlich, so hängt man nicht.
zu den Urteilen gegen NAZIS die sich an Insassen oder deren eigentum vergriffen haben.
Trotz hermetischem Verschluß dieser Tatsachen, wie z.B. die Verurteilung
von KZ-Kommandanten, wird die Wahrheit nicht aufzuhalten sein.
Ich ersuche die Herren Staatsanwälte, nicht nur eine Verurteilung zu erlangen,
um den zionistischen Hauptschuldigen an all diesen unwürdigen
und ehrlosen Prozessen des schlechten Gewissens nachzugeben, sondern
als Anwalt des Staates dem geschundenen Recht, Gerechtigkeit widerfahren
zu lassen, damit sich der Begriff Rechtsstaat auch bewahrheitet.
Unbestreitbar ist die Tatsache, daß der KZ-Kommandant Hermann
Florstedt wegen undiszipliniertem Benehmen gehenkt wurde, und das
auf dem Appellplatz des Lagers in Anwesenheit aller Inhaftierten. Man
hat damit ein Exempel statuiert. Beabsichtigt war, den Inhaftierten Mut
zur Beschwerde zu machen.
wie soll logisch erklärt werden, daß der Nachfolger Florstedts Massenmorde
seiner Untergebenen duldete, wenn er mit seinem Kopf dafür
haftete? Das ist doch Schizophrenie!
An unauffälligen Entgleisungen des Bedienstetenpersonals ist nicht zu
zweifeln, aber Morde, und noch in diesem Umfang, wie man sie den Angeklagten
vorwirft! Niemals! Sie haben ein reineres Gewissen als so
mancher Judenrätler, Kapo oder Polizist. An eine Liquidierung der Juden
im deutschen Machtbereich dachte man in den Nazikreisen zu keinem
Zeitpunkt. Es existieren daher auch keine diesbezüglichen Dokumente.
Wenn da und dort Morde an einzelnen Juden oder kleinen Gruppen
vorkamen, waren es Entgleisungen einiger rabiater, entmenschter
Lumpen, die, wie gesagt, auch unter jüdischen Häftlingen anzutreffen
waren.
Das dies den Tatsachen entspricht, dafür sind ungefälschte Dokumente
vorhanden, z.B. die verschiedenen Prozesse gegen KZ-Kommandanten,
die Häftlinge nicht nach den Vorschriften behandelten. Die meisten
wurden vor den Augen der mißhandelten Verbannten gehenkt.
Als Legendenschilderer wird Dr. Morgen von den Reparationsdialektikern
immer wieder zitiert, seine Handlungen während der Nazi-Zeit erwähnt
man im Vergleich nicht.
Er schildert in allen Details Vergasungsvorgänge in Birkenau, die nicht
existierten.
Andererseits war er es, der entarteten KZ-Kommandanten als SS-Rich30
ter die Todesurteile verkündete. So wurde der Kommandant des KZBuchenwald,
Karl Koch, genauso wie der bereits erwähnte Florstedt
in Maidanek, auf dem Appellplatz vor den Augen der mißhandelten
Häftlinge gehenkt.
Weitere 200 Urteile wurden vollstreckt.
600 anhängige Untersuchungen wurden wegen Kriegsbeendigung am
8.5.1945 nicht durchgeführt.
Wie ist der Widerspruch zu erklären, daß die einen Massenvergasungen
durchführen durften, während andere wegen kleinerer Verbrechen hingerichtet
wurden? So was kommt nur dann vor, wenn man mit der
Wahrheit herumjongliert!
Quelle: Josef Burg
Beim Durchstöbern einiger Märchenseiten im Weltnetz bin ich unter anderem auch auf diese Zeichnung gestoßen!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174145&stc=1&d=1226841736
Das Bild soll eine Zeichnung von Jan Komsk darstellen, ein polnischer "Künstler" der einer der ersten Gefangenen des Lagers Auschwitz war, zumindest nach eigenen Angaben. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, warum wurde ausgerechnet er jahrelang verschont und nicht ermordet. Wenn man sich seine Bilder ansieht, dann stand der Tod in Auschwitz auf dem Tagesplan, warum wurde er nicht getötet, wo er doch einer der ersten in Auschwitz war? Nicht einmal nachdem er ausgebrochen war und wieder in das Lager kam nachdem er festgenommen wurde. Hatten die Deutschen irgendeinen Gewinn an ihm? Warum waren sie so gut zu ihm und ließen ihn am Leben?
Das hier gezeigte Bild zeigt den Wahrheitsgehalt dieses "Künstlers" voll auf. Frisch vergaste Leichen und der SS Mann steht direkt nach der Vergasung gemütlich mit der Pfeife in der Gaskammer. Das, wahrscheinlich, jüdische Sonderkommando ist auch schon gleich bei der Arbeit und verbrennt die Leichen ( neben der Gaskammer ) nur ein paar geschätzte Meter weiter. Explosionsgefahr scheint hier nicht zu herrschen, geschweigedenn Erstickungsgefahr. Auch die Tür sieht sehr stabil aus, nicht so, dass Dutzende Menschen in Todespanik sie vielleicht aufbrechen könnten.
Ein weiteres Märchengebilde in den Reihen von unzähligen weiteren. Wer will kann sich hier noch ein paar "Kunstwerke" dieses Herren und anderer "Künstler" ansehen.
http://www.chgs.umn.edu/museum/responses/
Hier ein Bild des Häftlings:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174151&stc=1&d=1226842789
Zu schön um frei zu sein!
Horst Eckel
16.11.08, 14:55
http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/hamann_bilderwelten/hamann_bilderwelten_html_m6a8c5127.jpg
Herrliches Argument :)! Sieht mir aber nicht wie "Kampfgebiet" aus...:D und die fehlenden Tasche wurden in der Schneiderei einfach vergessen...brüll! Das sieht dir nicht nach einem Kampfgebiet aus? Brüll! gähn. Was tut das zur Sache?
Was ist nun mit der 'großen Version' des Bildes? Hättste doch in der Zeit schon längst suchen können.
Aber falls das dann lediglich eine interpolierte Version sein soll, kannstse gleich stecken lassen.
Erst mal was? Das dort ein Loch in den Boden geschnitten war oder das du diese Tatsache einfach ignorierst mit der Annahme, das der Topf auf dem Boden steht und darum das Loch keinen Zweck erfüllt?
Zum zweiten Punkt hier:
Was du hier bringst, waren meine eigenen anfänglichen Vermutungen über diese Kochtopfkonstruktion!
Diese haben sich aber nicht erhärten lassen udn du kannst keinen Nachweis bringen, daß irgendwo dieses reingeschnittene Loch erwähnt wurde.
Anfangs war ich auch der Meinung, daß das innere Netz des Kochtopfes außen ist, sodaß das Granulat direkt in die umgebende Luft verdunsten kann! Das wäre nämlich für eine Verdunstungsvorrichtung unter diesen Umständen weitaus günstiger, als das innere Durchströmen des Topfes!
Beim inneren Durchströmen ist der Strömungswiderstand des engmaschigen Netzes im Vergleich zu den auftretenden Druckdifferenzen und des stark verminderten Netzquerschnittes besonders bei hoher Befüllung nämlich erheblich!
Als Verdunster ist dieses Gefäß wie bei dummen Juden üblich wieder einmal genau verkehrtherum gebaut. Das Netz gehört außen hin! Dann nämlich kommt die größte Luftmenge unbehindert an das Granulat heran udn die wärmeübertragende Verdunstungsoberfläche ist die größte.
Bei Netz außen hätte man 60cm Umfang und unbehinderte Strömung, innen nur 40cm mit stark behinderter Luftströmung.
Für eine Verdampfungsvorrichtung dagegen wäre die Konstruktion ungefähr richtig, wenn auch primitiv.
Weißt du, das meine Rechnung sehr kritikwürdig ist, habe ich selber geschrieben. Das Ergebnis dieser Rechnung ist allerdings richtig.
Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!
So war der Zusammenhang! Die Chuzpah bezog sich nicht auf deine Zyklonnachfrage.
Nun habe ich noch etwas für dich, ganz speziell: Deine eigene Verdunstung!
Du selbst hattest schließlich "ausgerechnet", daß die Juden in 10-11 Minuten tot gewesen wären.
10 Minuten Tötungszeit mit Zyklon bei 10 kg Zykloneinsatz hat natürlich Folgen: Erst nach über 140 Minuten kannst du dann die Juden herausholen. Erst dann ist das Zyklon ausgegast und die HCN Konzentration so tief abgesunken, daß das Sonderkommando bei der Arbeit auch Rauchen kann. Keine Sorge. Bei dieser Berechnung ist natürlich berücksichtigt, daß 10kg Zyklon nur ca. 4,5 kg Blausäure enthalten!
Wie du logisch weiter Schlußfolgern könntest, wäre das Ausgasen bei 5kg Zykloneinsatz nach 70 Minuten beendet gewesen, wenn man 10 Minuten Tötungszeit unterstellt. Allerdings wurden keine 2,5kgZyklon /1000Juden behauptet sondern 4-6kg/1000 Juden.
Ohne Zyklon hätte man die Juden allerdings schon nach 35 Minuten Pfeifenrauchend herausholen können. Erstickt udn ungiftig.:D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173855&d=1226578841
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173855&d=1226578841
Ziu:
Das kann pgz ja gerne mal durchrechnen mit einer Ruheatmung von 10 Litern/Min. Bin gespannt, wie sich das im Ergebnis auf die Tötungszeit auswirkt. :thumbupHabe ich. Die Berechnung ist unabhängig von der Art der Gasfreisetzung, also egal, ob Verdampfung oder Verdunstung. Es wird nur eine Gasfreisetzungsleistung vorausgesetzt, sodaß die Juden nach 10 Minuten unter den angegebenen Randbedingungen tot sind.
Bei dieser Rechnung ist alles andere wie Tempertur, Luftfeuchte, Vergaserkonstruktion usw. uninteressant. Lediglich eine Lüftung von 5000m³/h wurde unterstellt, welche 3 Minuten nach den 10 Minuten Tötungszeit eingeschaltet wurde.
Ich habe auch leichte Juden mit 40 kg genommen und die 10 ltr Atmung. Ebenfalls die kleinste bezeugte Zyklonmenge.
Zu erkennen ist, daß die Juden erst nach rund 70 Minuten hätten ausgeräumt werden können udn das widerspricht den Zeugenaussagen!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174164&d=1226846325
Hätte man nur 1kg Zyklon für die 2000 Juden verwendet, hätten die Zeugenaussagen stimmen können. Jedenfalls dann, wenn die Vorrichtung das Gas schnell genug freisetzen hätte können. Aber 1 kg für 2000 Juden wurde eben nicht bezeugt! Und auch die bezeugte "Vorrichtung" hätte diese Gasfreisetzungsleistung niemals geschafft.
Zyklon B war außerdem Mangelware. Die Produktion konnte die allgemein benötigten Mengen kaum liefern und die Zyklonproduktion ging Mitte 44 nach Bombardierung der Fabrik sehr stark zurück. Um Zyklon B schlugen sich die verschiedenen Stellen die Köpfe ein. Überall wurde das benötigt, weil es überlebenswichtig war.
Hrodeberht
16.11.08, 16:11
zu den Urteilen gegen NAZIS die sich an Insassen oder deren eigentum vergriffen haben.
Trotz hermetischem Verschluß dieser Tatsachen, wie z.B. die Verurteilung von KZ-Kommandanten, wird die Wahrheit nicht aufzuhalten sein.
Welchen hermetischen Verschluß meinst du genau? Da ich bisher kaum verifizierbare Quellen für diese Prozesse gefunden habe, am besten Prozessakten und -beschreibungen um die Anklagen nachzuvollziehen, muss ich leider erstmal mit Wikipedia vorlieb nehmen.
Bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 hatte die SS-Führung unter dem SS-Richter Konrad Morgen (http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Morgen) nachweisbar über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet, die meisten wegen Unterschlagung und Korruption.
Da steht genau die selbe Zahl die du nennst, also was wird denn da von wem unter Verschluss gehalten? Interessant ist freilich der letzte Satz, den du vollkommen unterschlägst. Letztlich könnte man sich nur auf Grundlage der Prozessakten einen Überblick verschaffen. Die liegen mir aber leider nicht vor.
wie soll logisch erklärt werden, daß der Nachfolger Florstedts Massenmorde
seiner Untergebenen duldete, wenn er mit seinem Kopf dafür
haftete? Das ist doch Schizophrenie!
Nicht Schizophrenie, vielleicht schlicht und einfach Kompetenzgerangel in der NS-Bürokratie. Höß beschreibt das z.B. so:
...
Frage: Aber das Gefangenenkontingent war so groß, daß es keine Rolle spielte, ob die Arbeiter überlebten doch nicht?
Antwort: Nein das stimmt nicht. Ich wurde mehrfach von meiner vorgesetzten Behörde gerügt, die sich beschwerte, es würden nicht genug Arbeiter oder arbeitstaugliche Männer selektiert und für Arbeitseinsätze verwendet.
Frage: Doch auf der anderen Seite erhielten sie Beschwerden von Müller und Eichmann, dass nicht genug hingerichtet wurden, oder?
Antwort: Ja, das ist richtig, das war der Widerspruch oder Gegensatz.
...
Richard Overy, Verhöre - Die NS-Elite in den Händen der Alliierten S.388
Andererseits war er es, der entarteten KZ-Kommandanten als SS-Rich30
ter die Todesurteile verkündete. So wurde der Kommandant des KZBuchenwald,
Karl Koch, genauso wie der bereits erwähnte Florstedt
in Maidanek, auf dem Appellplatz vor den Augen der mißhandelten
Häftlinge gehenkt.
Weitere 200 Urteile wurden vollstreckt.
600 anhängige Untersuchungen wurden wegen Kriegsbeendigung am
8.5.1945 nicht durchgeführt.
Wie ist der Widerspruch zu erklären, daß die einen Massenvergasungen
durchführen durften, während andere wegen kleinerer Verbrechen hingerichtet
wurden? So was kommt nur dann vor, wenn man mit der
Wahrheit herumjongliert!
Quelle: Josef Burg
Nochmal Koch und Florstedt wurden wegen Korruption veruteilt, nicht wegen Misshandlung. Damit ergibt sich überhaupt kein Widerspruch - auch wenn du das proklamierst. So lange keine Quellen vorliegen die das Gegenteil bestätigen, bleibe ich bei den Quellen die frei verfügbar sind. Da heißt es das der Hauptanklagepunkt Korruption war und die beiden Morde sich offensichtlich in direkten Zusammenhang mit diesem Vorwurf befanden und aus Verschleierungsgründen durch Koch angeordnet wurden.
Wenn du andere Quellen hast, dann bitte gib sie mir.
Krämer und Peix waren daher unliebsame Zeugen, zudem wusste Krämer auch von Kochs Unterschlagungen.[12] (http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Otto_Koch#cite_note-11) Diese von Koch befohlenen Morde, sollten ihm später nachgewiesen werden und waren letztlich der wesentliche Grund für die Mordanklage.
Koch wurde wegen Mord (http://de.wikipedia.org/wiki/Mord), Hehlerei (http://de.wikipedia.org/wiki/Hehlerei), Betrug (http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug), Unterschlagung (http://de.wikipedia.org/wiki/Unterschlagung) und Anstiftung (http://de.wikipedia.org/wiki/Anstiftung) zweimal zum Tode verurteilt.
Da hier immer wieder das sogenannte "Wannsee-Protokoll" in die Diskussion eingebracht wird, habe ich mir mal die Mühe gemacht dieses merkwürdige "Dokument" zu kommentieren. Um die Anmerkungen zu dem "Protokoll" zu lesen, einfach auf die jeweiligen Sprechblasen in der Pdf-Datei klicken. Es handelt sich hier zunächst um die Version 1.0, das heißt ergänzende Angaben bzw. Kritik an den bisherigen Anmerkungen sind erwünscht. Viel Spaß beim Lesen. ;)
1. Nachtrag: Habe einige kleinere Korrekturen vorgenommen.
2. Nachtrag: Ich habe gehört, das sich die Sprechblasen mit dem Foxit Reader nicht öffnen lassen. Ich benutze den Adobe Acrobat Reader 7 und bei mir funktioniert es.
3. Nachtrag: Folgenden Satz habe ich zum "Wannsee-Protokoll" bei Wikipedia gefunden: Auch wenn hier noch kein umsetzungsfähiger Gesamtplan für die „Endlösung“ vorlag, so ist das Protokoll ein Schlüsseldokument (!) für die Organisation des Völkermordes :lmfao:
------------
4. Nachtrag: Eine überarbeitete Version (Version 1.2) habe im Wannsee-Konferenz-Strang reingestellt: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1373417#post1373417
Horst Eckel
16.11.08, 16:49
Warum darf man eigentlich einen Menschen, den man metaphorisch so beschreibt, nicht Ohrfeigen sondern wird dafür auch noch mit einer Disziplinarstrafe belegt? Wenn der keine Ohrfeigen verdieint hat, wer dann?
Natürlich darfst du einem Jud' der ein kleines Kind abgestochen hat noch ganz andere Dinge antun als blos ein bisschen Ohrfeigen. Dem darfste richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt.
Du hast aber auch einen Satz heiße Ohren verdient, wegen mangelnder Sorgfalt in deinen Beiträgen.
Natürlich darfst du einem Jud' der ein kleines Kind abgestochen hat noch ganz andere Dinge antun als blos ein bisschen Ohrfeigen. Dem darfste richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt.
Du hast aber auch einen Satz heiße Ohren verdient, wegen mangelnder Sorgfalt in deinen Beiträgen.
Nee, nee, Horst Eckel,
Loki hat mir das ganz genau erklärt, das ist alles nur Metapher.
Meine Frage nun: Darf ich einem NS, der ein kleines Kind abgestochen hat auch noch ganz andere Dinge antun als bloß ein bisschen ohrfeigen? Darf ich dem richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt?
Hrodeberht
16.11.08, 17:10
Natürlich darfst du einem Jud' der ein kleines Kind abgestochen hat noch ganz andere Dinge antun als blos ein bisschen Ohrfeigen. Dem darfste richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt.
Du hast aber auch einen Satz heiße Ohren verdient, wegen mangelnder Sorgfalt in deinen Beiträgen.
Die Rüge ob mangelnder Sorgfalt muss ich mir ohne Frage gefallen lassen. Aus dem Datum meiner Anmeldung im Forum und der Anzahl meiner Beiträge seit her kannst du aber zumindest ablesen, dass ich nicht leichtfertig Beiträge verfasse und immer versucht habe beide Seiten kritisch zu betrachten.
Spannend wird es jetzt ob du die selbe Sorgfaltspflicht bei allen Teilnehmern der Diskussion anmahnst. ;)
Nebenbei versuchen sich hier einige der Diskussionsteilnehmer in der Aufstellung der These, dass Juden ohnehin von Geburt an Blut an den Händen kleben haben. Zusammen mit der hier von dir zitierten Aussage könnte das mitunter eine unangenehme Mischung ergeben.
@ VestiFali Meine Frage nun: Darf ich einem NS, der ein kleines Kind abgestochen hat auch noch ganz andere Dinge antun als bloß ein bisschen ohrfeigen? Darf ich dem richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt?
Ja du darfst und musst sogar!
Horst Eckel
16.11.08, 17:19
Spannend wird es jetzt ob du die selbe Sorgfaltspflicht bei allen Teilnehmern der Diskussion anmahnst. ;) Nö das ist nicht spannend, sondern ein Ablenkungsmanöver deinerseits. Und sonst gar nichts. Aus der Anzahl deiner Beiträge kann ich mitnichten ablesen, ob du immer beide Seiten kritisch betrachtet hast.
Meine Frage nun: Darf ich einem NS, der ein kleines Kind abgestochen hat auch noch ganz andere Dinge antun als bloß ein bisschen ohrfeigen? Darf ich dem richtig einheizen, bis er dampfend auseinanderfällt? Von mir aus bestimmt. Wenn du's schaffst.
So nun mal im Ganzen , einigen schien der folgende Text noch nicht bekannt.
Das Märchen , die Lüge und der Holocaust.
Vor 60 Jahren befreiten US-Truppen das KZ Dachau. In einem
amerikanischen Nachrichtenfilm wurde kurz danach behauptet, in Dachau
seien Insassen in Gaskammern umgebracht worden. Man gab den
nichtsahnenden Opfern ein Handtuch und ein Stück Seife und schickte in
eine als Brausebad getarnte Gaskammer, so der Nachrichtensprecher.
[O-Ton: "Hanging in orderly rows were the clothes of prisoners who had
been suffocated in a lethal gas chamber. They had been persuaded to
remove their clothing under the pretext of taking a shower for which
towels and soap were provided."]
Unmittelbar nach Kriegsende galt das KZ Dachau als das wichtigste
"Vernichtungslager" des NS-Regimes. Die Berner Tagwacht berichtete in
ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung,
"Hitler-Deutschland" habe "insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die
meisten davon in Dachau".
Zur Behauptung, im KZ Dachau seien Menschen in Gaskammern umgebracht
worden, schrieb Martin Broszat, der damalige Mitarbeiter und spätere
langjährige Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ)
in einem Leserbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit" vom 19. 8. 1960:
"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
nie ganz fertiggestellt... Hunderttausende von Häftlingen, die in
Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren
Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und
Versorgungszustände..."
Damit räumte Broszat ein, daß die von 1945 bis 1960 offiziell
propagierte historische "Wahrheit" nichts weiter war als die unkritisch
nachgeplapperte antideutsche Greuelpropaganda der Siegermächte. Mit
anderen Worten: Alle Augenzeugenberichte zu den Vergasungen von Dachau
waren erstunken und erlogen. Heute befindet sich in dem Raum, den viele
Deutsche immer noch für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust
halten, ein Schild mit der Aufschrift: "Gaskammer - war nie in Betrieb"
Die Gaskammer von Auschwitz
Wenn die Siegermächte zu den Vorgängen in Dachau gelogen haben, daß
sich die Balken biegen, kann man allen Ernstes davon ausgehen, daß sie
uns zu den anderen Lagern die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
erzählt haben? Jeder halbwegs denkfähige Mensch, der das KZ Auschwitz
besucht, muß auch hier skeptisch werden: Die "Gaskammer" von Auschwitz
ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen wie innen sind
Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im oberen Drittel
eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen besonderen
Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die
ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde.
Nüchtern betrachtet ist eine solch stümperhafte Konstruktion für den
unterstellten Zweck völlig ungeeignet und es ist kaum denkbar, daß
sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Auf diese
Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der Gedenkstätte
Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem amerikanischen
Journalisten David Cole 1992 zu, daß die "Gaskammer" von Auschwitz,
wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original vorgeführt
wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische Untersuchungen,
die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden. Auch
der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer kommt in seinem Aufsatz
"Die Zahl der Opfer von Auschwitz" (Zeitschrift "Osteuropa" 05/2002)
aufgrund neuer Archivfunde zum Ergebnis, daß die Gaskammer, die
jahrzehntelang Millionen von Touristen als Original vorgeführt wurde,
nie in Betrieb gewesen sein kann.
Was ist eigentlich Zyklon B?
Zyklon B gilt neben den Gaskammern als die wichtigste Tatwaffe des
Holocaust. Die meisten Menschen halten Zyklon B für ein Giftgas, das
heimlich durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde, um die
ahnungslosen KZ-Häftlinge umzubringen. Entgegen dieses immer noch weit
verbreiteten Irrtums ist Zyklon B kein Giftgas, sondern ein Insektizid
in Granulatform. Vom etablierten Holocaust-Experten Jean-Claude Pressac
erfahren wir, daß 95 bis 98 % des an die Lager gelieferten Zyklon B
als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, um die damals europaweit
grassierende Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das
Leben der Insassen zu erhalten! Hingegen wurde tatsächliches Giftgas,
welches in großen Mengen verfügbar war, kein einziges Mal eingesetzt
- auch nicht für militärische Zwecke.
Starben wirklich 6 Millionen?
Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933 ca.
eine halbe Million. Dies ist nur ein Bruchteil der unterstellten
Opferzahl von 6 Millionen, doch es wird allgemein behauptet, vorwiegend
osteuropäische Juden seien vom Holocaust betroffen gewesen.
Statistische Daten zu jüdischen Bevölkerungszahlen in einzelnen
Ländern sind jedoch irreführend denn während des Krieges und
unmittelbar danach gab es sowohl erhebliche Migrationbewegungen als
auch einschneidende Grenzverschiebungen. Die wahrscheinliche Zahl der
Holocaust-Opfer kann daher nur durch den Vergleich der jüdischen
Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschätzt
werden.
Die folgenden Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung stammen
vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish
Committee. Die Zahlen beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon,
ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht:
Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
World Almanach, 1939: 15,6 Millionen
Unmittelbar nach Kriegende:
World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
World Almanach, 1947: 15,75 Millionen
New York Times, 22.2.1948: 15,6 - 18,7 Millionen
Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1933 und 1945 etwa
konstant. Demnach kann die Zahl der Holocaust-Opfer nicht größer
gewesen sein als das hypothetische Bevölkerungswachstum während
dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes
über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:
"Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6
Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch
der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der
jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil
gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber
anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des
jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird"
Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch
angesichts der unzähligen Halbwahrheiten und Lügen in der offiziellen
Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen,
daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung
angepaßt wurden, um die behaupteten 5 - 6 Millionen Opfer plausibel
erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im
World Almanach zu finden. Während in der Ausgabe von 1948 noch von
15.753.638 Juden weltweit gesprochen wird, verschwinden in der Ausgabe
von 1955 [kurz nachdem die ersten "einmaligen und endgültigen"
Wiedergutmachungszaglungen an Israel überwiesen wurden] knapp sechs
Millionen Juden aus den Statistiken, die Zahl der Juden weltweit wird
mit nunmehr 11.627.450 angegeben.
Dokumentenbeweise?
Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele des
NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
Publikation der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" erfahren wir
folgendes:
"Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden Irrtümern der
Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den
europäischen Juden gefaßt worden sei."
Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann außerdem
nachgewiesen werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei
unterschiedliche Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe
Original darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß
dieses Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde.
Heute, nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
Praxis der Alliierten "sexing up the dossier" - Dokumentenbeweise
werden nach Bedarf fabriziert.
Zeugenaussagen
Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirski oder Anita und Renate Lasker sich
erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
Holocaust als "unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
anderen Weise unwahr."
Anne Frank
Anne Frank wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits
einen Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen
gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls
dramatisch, was an der barbarischen Bombardierung ziviler Ziele durch
die Alliierten lag. Anne Frank wurde nicht, in Auschwitz "vergast",
sondern sie starb Anfang 1945 an Typhus.
So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag, eine
Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die
Juden ins "Vernichtungslager" Auschwitz gebracht wurden, um sie dort
möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank
mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte
das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem
knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in
Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen
Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also
geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige,
industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.
Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und
ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als
"Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden" hinzustellen.
Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden
Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines
Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination
junger, unbedarfter Kinder.
Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den
Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom
Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript
des Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des
Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß
einige Passagen "mittels schwarzer, grüner und blauer
Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" wurde. Der Spiegel (Nr. 41/1981)
berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse
in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es bekanntlich erst
seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die Anne-Frank-Stiftung die
sprichwörtliche Chuzpe, die beiden unterschiedlichen Handschriften des
Originals offen auszustellen, aber gleichzeitig jegliche Zweifel an der
Echtheit des Tagebuches aggressiv zurückzuweisen.
Der erste Holocaust
Bereits während des Ersten (!) Weltkrieges beweinten gewisse Kreise
das Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von einem
"Holocaust" bedroht waren. Derlei Greuelmärchen wurden von 1914 bis
1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der New York
Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische und
zionistische Organisationen verbreitet. Besonders frappierend ist die
Tatsache, daß bereits damals, als Adolf Hitler noch ein völlig
unbekannter Gefreiter des Ersten Weltkrieges war, die Begriffe
"Ausrottung" und "Sechs Millionen Juden" mehrfach im Zusammenhang mit
dem Begriff "Holocaust" genannt wurden.
Die antideutsche Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald in
Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
Anschuldigungen (z.B. die Spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen
auf einen Schlag mit einer Atombombe im KZ Auschwitz, Seife aus
Judenfett, Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern,
Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen, Ermordung von Millionen mit
einem Insektizid) waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich. Heute gilt die offizielle Darstellung des
Holocaust als offenkundig und genießt trotz der hanebüchenen
Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare Naturgesetze.
BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung von
Historikern oder anderen Sachverständigen vermeintliche historische
Gewißheiten zu verkünden.
Die späte Einsicht eines etablierten Historikers
Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
die Beweislage für das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte"
wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
durch "Vergasung" nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
manipulierte Dokumentenbeweise. Dies führte Jean-Claude Pressac, der
von der jüdischen Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt
wurde, die offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu
folgender späten Einsicht:
"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht
kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
Recht wenig... Es ist zu spät!" (zitiert in: Valérie Igounet,
Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)
Das "Unkraut der geschichtlichen Wahrheit"
Wie ist es möglich, daß die meisten Deutschen trotz dieser
hanebüchenen Widersprüche mit geradezu religiöser Ergebenheit an den
Holocaust glauben? Dies liegt nicht zuletzt an der rücksichtslosen
Umerziehungskampagne der Alliierten, die Sefton Delmer, ein in Berlin
geborener Jude, der seinerzeit als Chefpropagandist der Briten tätig
war, wie folgt beschreibt:
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
In einem Punkt muß man Herrn Delmer durchaus beipflichten: Das
"Unkraut der geschichtlichen Wahrheit" ist tatsächlich unausrottbar!
Es hat bereits weite Teile der Gesellschaft erreicht und nagt
unablässig an den Fundamenten des Lügengebäudes namens Holocaust,
das in absehbarer Zeit an einstürzen wird. Auch Sie können hierzu
beitragen indem Sie der Despotie der Lüge entschieden entgegentreten,
wo immer sie auch auftreten mag. Einen ausführlicheren Aufsatz zu
diesem Thema ("Die verbotene Wahrheit") finden Sie hier:
www.abbc.net/mh.pdf
Beste Grüße,
Volker Zastrow
Schon fast 30 Minuten ruhe ! Hätte nicht gedacht das sich doch einige die Mühe machen um auch mal etwas komplexere Textbausteine unter die Lupe zu nehmen. So und nun kann mal endlich jemand in der Überschrift das Frage- zeichen hinter Holocaust durch ein Ausrufez. ersetzen. Danke der Strang ist für mich vollends geklärt,aufgearbeitet und abgehakt.
Schattenhold
16.11.08, 18:09
Schon fast 30 Minuten ruhe ! Hätte nicht gedacht das sich doch einige die Mühe machen um auch mal etwas komplexere Textbausteine unter die Lupe zu nehmen.
Die Ruhe rührt wahrscheinlich daher, daß die meisten über dem "Textbaustein" eingeschlafen sind, enthält er doch nicht einen einzigen neuen Aspekt und hat auch keinerlei Bedeutung für die hier gerade verhandelten Binnenstränge.
Schattenhold, wenn du deine Tatatur betätigst, verdrehst udn lügst du bereits. Ich habe nicht von "erheblich" gesprochen sondern nur davon, daß es unter diesen Umständen bereits zur Kondensation kommt. Der Taupunkt ist bereits unterschritten.
PGZ, für jemanden, dem gerade erst durch ZIU wiederholte UNAUFRICHTIGKEIT nachgewiesen wurde, riskierst Du eine ganz schön KESSE LIPPE, würd ich mal sagen. Daß DU von "erheblich" nicht gesprochen hast, mag ja sein, aber wir reden hier ja nicht sinn- und zwecklos miteinander herum, weil wir uns so sympathisch finden und gern plaudern hören!
Wir versuchen doch hier die Frage zu klären: WIE KALT muß das Granulat im Verhältnis zur Raumtemperatur eigentlich sein, damit nach Verbringung in die Gaskammer ein so starker Kondensationseffekt eintritt, daß die Ausdunstung, wie behauptet, ERHEBLICH VERMINDERT wird. Einen minimalen, gar nur theoretisch errechenbaren Feuchtigkeitsanhauch hatte Irmscher gewiß nicht im Hinterkopf, als er die Möglichkeit ERHEBLICHER AUSDUNSTUNGSMINDERUNG betonte.
Horagalles
16.11.08, 18:56
Da hier immer wieder das sogenannte "Wannsee-Protokoll" in die Diskussion eingebracht wird, habe ich mir mal die Mühe gemacht dieses merkwürdige "Dokument" zu kommentieren. Um die Anmerkungen zu dem "Protokoll" zu lesen, einfach auf die jeweiligen Sprechblasen in der Pdf-Datei klicken. Es handelt sich hier zunächst um die Version 1.0, das heißt ergänzende Angaben bzw. Kritik an den bisherigen Anmerkungen sind erwünscht. Viel Spaß beim Lesen. ;)
... :lmfao:
Zum sogen. Wannsee Protokoll / zur Wannsee Konferenz gibt es einen eigenen Strang:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=39386
Ausser den Zweifel ueber die Echtheit dieses Dokumentes, muss man auch anmerken, dass es als Beweis fuer Massenvergasungen von Juden auch nicht tauglich ist. Das haelt die Holokauster dann aber nicht davon ab dieses auch unter unverschaemte Behauptung fallen zu lassen:"Der Holokaust ist der am besten dokumentierte Voelkermord der Weltgeschichte." Will heissen wenn man dann nach diesen Dokumenten fragt wird auch das "Wannsee Protokoll" genannt. Das obwohl klar ist, dass es eigentlich um Dokumente fuer Menschenvergasungen geht.
verzweiflix
16.11.08, 19:43
Man sieht immer wieder diese Diskussion verläuft im Sand da ja ohnehin jeder keinen einzigen Beweis als solchen anerkennt. Immer die jeweilige andere Seite lügt :)
Wen dann auch noch solch zuverlässige Quellen wie die anerkannt objektive und allseits beliebte Wikipedia herhalten muss ist jeder Holocaust bezweifler hoffnungslos im Nachteil :~(
Dort (Wikipedia) wurden für Dresden folgende zahlen angegeben:
Auf dieser Basis schätzten die meisten Historiker bis 2008, dass mindestens etwa 25.000[57], höchstens 40.000 Menschen durch die Bombenangriffe ihr Leben verloren haben.
Wer das nicht objektiv und wahr nennt hat echt keine Ahnung ;)
Zu Wikipedia ein interessanter Link: http://www.israelshamir.net/German/Gr8.htm selbstverständlich wird nur eine Seite glauben was dort steht;)
lg
PGZ, für jemanden, dem gerade erst durch ZIU wiederholte UNAUFRICHTIGKEIT nachgewiesen wurde,....
Der Lügner Ziu ist gar nicht in der Lage, etwas nachweisen zu können.
riskierst Du eine ganz schön KESSE LIPPE, würd ich mal sagen. Daß DU von "erheblich" nicht gesprochen hast, mag ja sein, aber wir reden hier ja nicht sinn- und zwecklos miteinander herum, weil wir uns so sympathisch finden und gern plaudern hören!Dann mal Butter bei die Fische!
Wir versuchen doch hier die Frage zu klären: WIE KALT muß das Granulat im Verhältnis zur Raumtemperatur eigentlich sein, damit nach Verbringung in die Gaskammer ein so starker Kondensationseffekt eintritt, daß die Ausdunstung, wie behauptet, ERHEBLICH VERMINDERT wird.Ich habe schon versucht dir klarzumachen, daß die Temperaturdifferenz gleichzeitig die Vergasungsleistung bestimmt. Geringe Tempdiff bedeutet dann automatisch geringe Leistung. Entsprechend wenig wird auch kondensieren.
Letztlich ist es so, daß das Verhältnis von Kondensat zu freigesetztem HCN-Gas bei kleineren Temperaturdifferenzen ungefähr konstant ist. Ganz grob kann man sagen, bei feuchtegesättigter Luft wird je 1 Gramm verdampfter HCN max. 0,39 Gramm Wasser kondensieren. Über eine größere Temperaturdifferenz (10-20 K) sinkt das auf etwa 0,30 g/g ab.
Wenn also 1kg HCN vergast ist, werden sich ca. 300 g Wasser als Kondensat an der Zyklonoberfläche gebildet haben.
Dies rührt aus dem Verhältnis der Verdampfungswärme von HCN zu Wasser (976J/2500J). Die Wärmeleistung wegen der abgekühlten Luft ist dabei vergleichsweise gering.
Einen minimalen, gar nur theoretisch errechenbaren Feuchtigkeitsanhauch hatte Irmscher gewiß nicht im Hinterkopf, als er die Möglichkeit ERHEBLICHER AUSDUNSTUNGSMINDERUNG betonte.Wie obige Werte zeigen, handelt es sich eben nicht um einen "minimalen" Feuchtehauch.
Wenn man sich die Irmscherkurven genau ansieht, fällt auf:
Am Anfang, der erste "Zentimeter" der Kurve ist steil, also hohe Verdunstungsleistung. Dies rührt daher, daß das Granulat sich erst einmal die Wärme aus dem eigenen Inneren holt. Die Temperatur sinkt also erst einmal stark ab.
Dann gibt es einen kleinen Knick in der Leistung. Das ist der Punkt, wo der Taupunkt der Luft erreicht wird und sich erstmals Kondensat bildet!
Dann sieht man, daß die Kurve immer flacher wird. Dies wird durch die steigende Kondensatbeladung verursacht.
Ohne Wasser in der Luft würde sich nämlich eine gleichbleibende Steigung bis zur vollständigen Verdampfung ergeben. Ein kleines bischen wird das noch abgebremst durch den Strömungswiderstand des Gases aus dem inneren durch die poröse Granulatstruktur.
Im Prinzip, wenn dieser Effekt nicht vorhanden wäre, also z.B. eine Pfütze HCN verdunsten würde, wäre die Verdunstungsgeschwindigkeit bis zum Ende konstant.
Irmschers Versuche fanden bei einem Feuchtegehalt der Luft von ca. 1.5g/kg statt, wenn ich seine Bemerkung von "Kältewelle" oder so ähnlich mit -10°C veranschlage. Damals gab es noch richtig kalte Winter auch mit -30°C.
Seine Versuche bei -18°C bedeuten gleichzeitig höchstens 1 g/kg abs. Feuchte und bei den höheren Temperaturen muß man die Laborluft oder direkt die Außenluft unterstellen. Das sind dann die rund 1,5g/kg, wenn die Kältewelle nicht -20° oder -30°C bedeuten soll.
Die Zyklonbegasung fand immer in menschenleeren Räumen statt. Wenn Irmscher dann von "feucht" spricht, ist anzunehmen, daß er damit eine Feuchtigkeit um 80% meint. Bei 15°C sind das dann gerade einmal 8,6g/kg. der Taupunkt liegt dann bei 11.6°C. Bei 18° dann 10,4g/kg mit Taupunkt bei 14.5°C.
Damals hatte man noch keine Isolierverglasung und auch die Wände waren unisoliert. Das bedeutet, daß die Wandinnenoberflächen recht kalt waren, wenn es draußen auch kälter war und damit herrschte automatisch eine Luftfeuchtigkeit im Raum, welche höchstens der Taupunkttemperatur der Wandoberfläche entsprechen hätte können.
Ich kenne noch so kalte Winter, wo wir im Schlafzimmer sogar Eis an den Wänden hatten, Innen!
All das bedeutet, daß bei Irmscher schon dann eine "hohe" stark verdunstungsmindernde Luftfeuchte angenommen werden muß, wenn die Luftfeuchte bei 8g/kg gelegen hat.
In der Gaskammer hätte der Zustand aber eher bei 27-30 g/kg gelegen.
Vielleicht bringe ich noch eine aufschlußreiche Graphik.
Hrodeberht
16.11.08, 20:11
Wen dann auch noch solch zuverlässige Quellen wie die anerkannt objektive und allseits beliebte Wikipedia herhalten muss ist jeder Holocaust bezweifler hoffnungslos im Nachteil :~(
Ich habe doch ausdrücklich darauf hingeweisen, dass mir leider keine anderen Quellen für deine Behauptungen vorliegen und ich deshalb gezwungernermaßen auf Wikipedia zurückgegriffen habe. Gleichzeitig damit ist die Bitte an dich und alle anderen ergangen entsprechend andere Quellen einzubringen.
Der einzige der darauf reagiert hat ist PGZ.
Wo sind denn die Quellen die du benutzt um deine Darstellungen zu belegen? Mehr als dich darum bitten sie mir zur Verfügung zu stellen kann ich ja nunmal nicht, wenn du dann anfängst hier rumzuseiern wie böse Wikipedia ist - obwohl ich mich ausdrücklich distanziert habe und begründet habe warum ich darauf zurückgreife - dann zeigt das doch das dir überhaupt nicht an einer Diskussion zu diesem Sachverhalt gelegen ist.
Mal ganz davon abgesehen das du dreisterweise behauptet hast diese Tatsachen würden "hermetisch abgeschlossen" und vor der Öffentlichkeit verborgen. Obwohl eine 10 sekündige Recherche bei Wikipedia ausreicht um festzustellen, dass dort genau die selben Zahlen genannt werden wie du sie benutzt, nur dass die ausschlaggebenden Beweggründe für die Prozesse ebenfalls gennant werden. Was du gelanterweise natürlich auch unterschlägst ...
Was du hier bringst, waren meine eigenen anfänglichen Vermutungen über diese Kochtopfkonstruktion!
Diese haben sich aber nicht erhärten lassen udn du kannst keinen Nachweis bringen, daß irgendwo dieses reingeschnittene Loch erwähnt wurde.
Anfangs war ich auch der Meinung, daß das innere Netz des Kochtopfes außen ist, sodaß das Granulat direkt in die umgebende Luft verdunsten kann! Das wäre nämlich für eine Verdunstungsvorrichtung unter diesen Umständen weitaus günstiger, als das innere Durchströmen des Topfes!
Beim inneren Durchströmen ist der Strömungswiderstand des engmaschigen Netzes im Vergleich zu den auftretenden Druckdifferenzen und des stark verminderten Netzquerschnittes besonders bei hoher Befüllung nämlich erheblich!
Als Verdunster ist dieses Gefäß wie bei dummen Juden üblich wieder einmal genau verkehrtherum gebaut. Das Netz gehört außen hin! Dann nämlich kommt die größte Luftmenge unbehindert an das Granulat heran udn die wärmeübertragende Verdunstungsoberfläche ist die größte.
Bei Netz außen hätte man 60cm Umfang und unbehinderte Strömung, innen nur 40cm mit stark behinderter Luftströmung.
Für eine Verdampfungsvorrichtung dagegen wäre die Konstruktion ungefähr richtig, wenn auch primitiv.
So war der Zusammenhang! Die Chuzpah bezog sich nicht auf deine Zyklonnachfrage.
Nun habe ich noch etwas für dich, ganz speziell: Deine eigene Verdunstung!
Du selbst hattest schließlich "ausgerechnet", daß die Juden in 10-11 Minuten tot gewesen wären.
10 Minuten Tötungszeit mit Zyklon bei 10 kg Zykloneinsatz hat natürlich Folgen: Erst nach über 140 Minuten kannst du dann die Juden herausholen. Erst dann ist das Zyklon ausgegast und die HCN Konzentration so tief abgesunken, daß das Sonderkommando bei der Arbeit auch Rauchen kann. Keine Sorge. Bei dieser Berechnung ist natürlich berücksichtigt, daß 10kg Zyklon nur ca. 4,5 kg Blausäure enthalten!
Wie du logisch weiter Schlußfolgern könntest, wäre das Ausgasen bei 5kg Zykloneinsatz nach 70 Minuten beendet gewesen, wenn man 10 Minuten Tötungszeit unterstellt. Allerdings wurden keine 2,5kgZyklon /1000Juden behauptet sondern 4-6kg/1000 Juden.
Ohne Zyklon hätte man die Juden allerdings schon nach 35 Minuten Pfeifenrauchend herausholen können. Erstickt udn ungiftig.:D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173855&d=1226578841
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=173855&d=1226578841
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, ich bin kein Chemiker, dennoch möchte ich eine Frage dazu stellen.
Angenommen es stimmt das die Menschen in der Gaskammer innerhalb von 20 min tot waren. Angenommen es stimmt das das Zyklon B noch nicht ausgegast war.
Hätte das Abbritzen mit Wasserschläuchen nicht auch das noch vorhandene Zyklon B mit in die Kanalisation gebracht?
Mfg Pediers
verzweiflix
16.11.08, 20:48
Ich habe doch ausdrücklich darauf hingeweisen, dass mir leider keine anderen Quellen für deine Behauptungen vorliegen und ich deshalb gezwungernermaßen auf Wikipedia zurückgegriffen habe. Gleichzeitig damit ist die Bitte an dich und alle anderen ergangen entsprechend andere Quellen einzubringen.
Mal ganz davon abgesehen das du dreisterweise behauptet hast diese Tatsachen würden "hermetisch abgeschlossen" und vor der Öffentlichkeit verborgen. Obwohl eine 10 sekündige Recherche bei Wikipedia ausreicht um festzustellen, dass dort genau die selben Zahlen genannt werden wie du sie benutzt, nur dass die ausschlaggebenden Beweggründe für die Prozesse ebenfalls gennant werden. Was du gelanterweise natürlich auch unterschlägst ...
Schon mal daran gedacht das das beim erscheinen des zitierten Buches 1979 der Fall war? Die Gegenseite ist ja nicht blöd und nutzt jede Gelegenheit Revisionistisches Gedankengut so lächerlich wie möglich zu machen.
Zitat von wikipedia
Bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 hatte die SS-Führung unter dem SS-Richter Konrad Morgen nachweisbar über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet, die meisten wegen Unterschlagung und Korruption.
Und was waren die anderen Ursachen? Vielleicht eine Ohrfeige?
Quellen kann ich keine weiteren anbieten, leider.
lg
Ich grüße Alle !
Hier noch etwas zu Eugen Kogon:
Zum 60. Jahr des Buches von Eugen Kogon, "Der SS-Staat".
(1903 geboren in München, 1987 gestorben in Königstein)
Das 400 seitige Manuskript wurde binnen weniger Wochen Ende 1945 vefasst, im Auftrag der Abteilung "Psychologische Kriegsführung" der US-Armee (Psychological Warfare Division).
Der US-Leutnant Albert G. Rosenberg hatte Kogon angeheuert.
Kogon war in Buchenwald als Funktionshäftling im Postdienst ab 1939.
Nicht alles was in der Erstauflage steht, hat die Jahre überstanden.
Einiges war dann doch so unglaubhaft das man es bei Nachauflagen wegließ oder umschrieb.
Kostproben:
... Häftlinge in den Bärenzwinger zu werfen und zerfleischen zu lassen, war unter dem Regiment des Kommandanten Koch ein neroisches SS-Vergnügen ...
Kogon der nur in Buchenwald war, hat die folgende Geschichte angeblich aus dem KL Kaiserwald bei Riga erfahren:
Ein an Ruhr erkrankter Kamerad hatte sein Essen verschenkt. Mister X erhielt Kenntnis davon und warf ihn in einen großen Kessel mit brühenden Wasser, das zur Bereitung des Lagerkaffees dienen sollte. Der Kranke ist elend verbrüht, der übliche Lagerkaffee wurde gleichwohl mit demselben Wasser gekocht .
Auch hier wieder: ...gehört, man hat mir erzählt und und und.....
Aber dieser Herr Kogon weiß noch anderes zu berichten:
Anfang der 1930er Jahre war Kogon stellvertrender Chefredakteur der antidemokratischen und antisemitischen "Neuen Zeitung" in Wien.
Kogon registrierte damals eine "jüdische Überfremdung der Wirtschaft und Kultur", als deren "Reaktionserscheinung" die NSDAP aufgekommen sei.
1933 würdigte er Deutschland , weil es "das ungeheure Wagnis auf sich genommen" habe, "das Netz internationaler Ränke zu zerreißen".
Die Auflösung des Reichstags durch Hitler zeuge von "Kühnheit und Selbstbewußtsein".
In der "Neuen Zeitung" vom 6.12.1933 geißelte Kogon den "freimaurerischen, jüdischen Staat der sogenannten Demokratie mit ihrem alle Kultur vernichtenden falschen Gleichheits- und Freiheitsbegriff".
Über Mussolinis Italien begeisterte er sich: "Faschismus befreit, indem er bindet".
1934 wurde er zum Vermögensverwalter des Fürstenhauses Sachsen-Coburg-Kohary bestellt.
Warum er mit dem NS-Staat Probleme bekam ist bis heute sein Geheimniss.
Offiziell ist er heute ein "Gegner des Nationalsozialismus" gewesen.
Was aber durch seine Beiträge in der "Neuen Zeitung" widerlegt ist.
Andere berichten das ihm reichsfeindliche Auslandsverbindungen und Beziehungen zum Dollfuß Regime vorgeworfen wurden und zum KZ-Aufenthalt führten.
Aber das sind natürlich alles Wahrheiten oder hatte da jemand von seiner schriftstellerischen Freiheit sehr großen Gebrauch gemacht?
All dieser Mist wurde veröffentlicht und erst später als zu viele aufmerkten das da Müll geschrieben wurden ist, hat man das Buch neu aufgelegt und selbstverständlich die Fieberfantasien des Autors schlicht ausgebessert oder gleich weggelassen.
Mfg Pediers
Feuerkelch
16.11.08, 21:08
Ich grüsse Euch.
Ich habe mir Heute Nachmittag wegen dieses Stranges die DVD " Spiegel TV Nr.16" reingezogen.
Titel: SS-CHEF Heinrich Himmler, Aus dem Leben eines Massenmörders.
Dort wird gesagt, dass 1944 rund 7'000 Häftlinge die nicht gehen konnten oder krank waren, im KZ Auschwitz-Birkenau bleiben mussten und nicht verlegt werden konnten.
Meine Frage: Wieso haben die bösen SS diese 7'000 nicht einfach erschossen?
Wo Keine Zeugen, keine Kläger. Eventuell zuwenig Munition, oder kein Gas mehr?;)
Wieso hat man die anderen auf einen Marsch geschickt, deportiert und wertvolle Resourcen geopfert,wie Verpflegung, Wasser, etc. wenn man Diese ja umbringen wollte?
Wie kann die Jüdin im Film , angeblich Überlebende des angeblichen Massenmordens, nach 3 Wochen Auschwitz wieder nach Hamburg zurück geschickt worden sein, um als Sklavin irgendwo Hausarbeit zu verrichten????????:-O
Und zum Abschluss kommt noch der Hammer:
In dieser DVD sagt der Sprecher/Erzähler wörtlich, dass auf Befehl Himmlers alle Oefen und Gaskammern vor dem Abmarsch aus Auschwitz gesprengt wurden. Wie kann dann hier im Forum mit Beweisen von Grösse, Höhe, Menge etc. gesprochen werden, wenn alles gesprengt wurde????
Von Bildern, Fotografien? Jeder hier weiss, wie leicht solche zu fälschen sind.
Es soll bitte jetzt niemand behaupten, dass der Spiegel plötzlich rechtsradikal geworden ist und die Journalisten alle Nazis sind.:D
Ein feuriges Heil euch allen.
Möge die Wahrheit siegen
Zitat von wikipedia
Bis zum Kriegsende am 8. Mai 1945 hatte die SS-Führung unter dem SS-Richter Konrad Morgen nachweisbar über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet, die meisten wegen Unterschlagung und Korruption.
Und was waren die anderen Ursachen? Vielleicht eine Ohrfeige?
Quellen kann ich keine weiteren anbieten, leider.
lg
Es gab nicht nur Anklagen und Verurteilungen von KL-Kommandanten wegen Korruption, sondern auch wegen Misshandlungen von Gefangenen. So wurde zum Beispiel Lagerkommandant Adam Grünewald wegen Misshandlung Gefangener von einem SS-Gericht im März 1944 zu 3 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt.
Karl Koch (http://de.metapedia.org/wiki/Karl_Koch) (Kommandant des KL-Buchenwald und Ehemann der bekannten Ilse Koch) wurde nicht nur wegen Korruption, sondern auch wegen Mordes (bzw. Körperverletztung mit Todesfolge?) an drei Gefangenen von einem SS-Gericht zum Tode verurteilt. Das Todesurteil wurde kurz vor Kriegsende (April 1945) vollstreckt.
Es gab auch Ermittlungen wegen "Trunkenheit und ausschweifendem Lebenswandel" (z.B gegen Karl Künstler, Kommandant des KL-Flössenburg).
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, ich bin kein Chemiker, dennoch möchte ich eine Frage dazu stellen.
Angenommen es stimmt das die Menschen in der Gaskammer innerhalb von 20 min tot waren. Angenommen es stimmt das das Zyklon B noch nicht ausgegast war.
Hätte das Abbritzen mit Wasserschläuchen nicht auch das noch vorhandene Zyklon B mit in die Kanalisation gebracht?
Mfg Pediers
Das wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Man hätte zum Todeszeitpunkt einfach den Kochtopf wieder hochziehen können und in freier Luft ausgasen lassen können.
Noch besser wäre es, diesen Kochtopf nach dem Hochziehen in einen etwas größeren Behälter zu stellen udn mit einem Deckel zu verschließen. Das muß nicht einmal "absolut luftdicht" sein. Dann hätte man eine 10 kg Füllung etwa 9 mal benützen können, bevor man das dann ausgegaste Granulat erneuert.
Dies wurde aber nicht einmal im Ansatz behauptet.
Die Aufbewahrung in solch einem Behälter wäre aber logisch gewesen, da das Vernichten der anderen 9kg der Zyklonfüllung idiotisch gewesen wäre.
Nach wie vor bleibt aber das "ungelöste" Problem, daß die Gasfreisetzungsleistung für die 20 Minuten behaupteter Tötungszeit nicht ausgereicht hätte. Egal ob mit Verdunstung oder Verdampfung.
Nachtrag:
Nun eine kurze "richtige" Konstruktion, welche funktioniert hätte udn sehr ähnlich ausgesehen hätte:
Kulakochtopf, aber außen das Netz (oder ebenfalls Blech, oben offen) und innen das Blech.
Granulat wird eingefüllt wie gehabt. Anschließend gießt man in das Innere etwa 4 ltr heißes Wasser (90°C) udn läßt alles herunter. Aber nur bis kurz unter die Decke. Dann findet die Gasentwicklung direkt im Atembereich statt.
Es wird sofort eine sehr starke Verdampfung einsetzen, welche rund 0.5 kg Blausäure innerhalb von vielleicht 3 Minuten freisetzen würde, bis das Wasser auf rund 50° abgekühlt ist.
Wenn man aber Juden an so ein Problem zum Zusammenlügen ranläßt, kommen eben nur nichtfunktionierende Verfahren raus.
Horagalles
16.11.08, 21:24
...Nochmal Koch und Florstedt wurden wegen Korruption veruteilt, nicht wegen Misshandlung. Damit ergibt sich überhaupt kein Widerspruch - auch wenn du das proklamierst. So lange keine Quellen vorliegen die das Gegenteil bestätigen, bleibe ich bei den Quellen die frei verfügbar sind. Da heißt es das der Hauptanklagepunkt Korruption war und die beiden Morde sich offensichtlich in direkten Zusammenhang mit diesem Vorwurf befanden und aus Verschleierungsgründen durch Koch angeordnet wurden.
...Man kann wegen Korruption UND Misshandlungen verurteilt werden.
Und natuerlich ist Verschleierung da oft ein Motiv fuer diese Misshandlungen.
....Von einem SS-Gericht wurde Florstedt des Mordes[3] (http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Florstedt#cite_note-2) und der Korruption für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Das vermutliche Hinrichtungsdatum ist der 15. April 1945.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Florstedt
Leider mangelt es bei dem Wiki-Artikel an weiteren Quellen.
Das ganze ist aber durchaus hinreichend um sagen zu koennen, dass Vergriffe des Lagerpersonals von der Fuehrung eben nicht toleriert wurden.
Dass viele Akten bezueglich von Prozessen gegen SS-Leute wegen Misshandlungen der Haeftlinge eben nicht zugaenglich oder unbekannt sind, darf eigentlich nicht verwundern. Denn nach den Kriegswirren duerften viele Akten eben verschollen sein. Und es ist doch sicher kein Geheimnis, dass seitens der Alliierten und Bewaeltiger selektiv Akten veroeffentlicht wurden, die als belastend ausgelegt werden koennen.
Insgesamt muss das Verhalten auch des Lagerpersonals auch so vorbildlich gewesen sein, dass viele Zivilisten meinten man koenne sogar etwas mit Entlassungsgesuchen erreichen. Jedenfalls sah sich der Lagerkommandant von Auschwitz genoetigt ausdruecklich auf die Nutzlosigkeit derartiger Gesuche hinweisen zu muessen (Punkt 6 beachten):
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz3_PC_1_1.jpg
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, ich bin kein Chemiker, dennoch möchte ich eine Frage dazu stellen.
Angenommen es stimmt das die Menschen in der Gaskammer innerhalb von 20 min tot waren. Angenommen es stimmt das das Zyklon B noch nicht ausgegast war.
Hätte das Abbritzen mit Wasserschläuchen nicht auch das noch vorhandene Zyklon B mit in die Kanalisation gebracht?
Mfg Pediers
Das wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Man hätte zum Todeszeitpunkt einfach den Kochtopf wieder hochziehen können und in freier Luft ausgasen lassen können.
Noch besser wäre es, diesen Kochtopf nach dem Hochziehen in einen etwas größeren Behälter zu stellen udn mit einem Deckel zu verschließen. Das muß nicht einmal "absolut luftdicht" sein. Dann hätte man eine 10 kg Füllung etwa 9 mal benützen können, bevor man das dann ausgegaste Granulat erneuert.
Dies wurde aber nicht einmal im Ansatz behauptet.
Die Aufbewahrung in solch einem Behälter wäre aber logisch gewesen, da das Vernichten der anderen 9kg der Zyklonfüllung idiotisch gewesen wäre.
Nach wie vor bleibt aber das "ungelöste" Problem, daß die Gasfreisetzungsleistung für die 20 Minuten behaupteter Tötungszeit nicht ausgereicht hätte. Egal ob mit Verdunstung oder Verdampfung.
Nachtrag:
Nun noch eine richtige Konstruktion. Kulakochtopf mit Netz außen. Blech 10cm*10cm Innen. In Innenbehälter werden 4ltr heißes Wasser von 90°C eingeschüttet udn kurz unter die Decke herabgelassen. So wird das Gas im Atembereich freigesetzt. Bis zum Abkühlen auf 50°C wird dann sehr rasch 0,5kg Blausäure verdampft.
Hier die Situation, wie man es richtig hätte erlügen können:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174235&d=1226868393
Ging schnell, nicht wahr?
Ich habe mir Heute Nachmittag wegen dieses Stranges die DVD " Spiegel TV Nr.16" reingezogen.
In dieser DVD sagt der Sprecher/Erzähler wörtlich, dass auf Befehl Himmlers alle Oefen und Gaskammern vor dem Abmarsch aus Auschwitz gesprengt wurden. Wie kann dann hier im Forum mit Beweisen von Grösse, Höhe, Menge etc. gesprochen werden, wenn alles gesprengt wurde????
Von Bildern, Fotografien? Jeder hier weiss, wie leicht solche zu fälschen sind.
[/B]
Nun - das sind Behauptungen , die nicht auf sicherem Wissen gegründet wurden , sondern im Kontext des Propagandaprojekts " Holocaust " entstanden sind und ein eifriges Eigenleben , besonders durch gebetsmühlenartiges Wiederholen besitzen.
Einen Sprengbefehl Himmlers hätte ich gern mal gesehen.
Es gibt ja ein polnisches Gutachten aus der Endkriegs- oder unmittelbaren
Nachkriegszeit zu den Gaskammern .
Demnach müssten also die Baulichkeiten noch existiert haben - ergo die
SS hat nix gesprengt.
Gesprengt haben diese Baukörper die Russen - ich weiss atm. nicht , wann
und schon gar nicht , warum.
Sehr seltsam ist auch das Fehlen von Filmen und Bildern der Gaskammern-
die Russen hätten das technisch als Beweis jederzeit sichern können -
haben sie nicht - warum eigentlich nicht - hätten sie doch in Nürnberg
vorführen können - über Katyn gibts jedenfalls Filme von beiden Seiten,
soweit ich weiss.
Aber das Kronjuwel der Juden- Vernichtung wurde bildlich nicht gesichert -
obwohl das doch den überlebenden Juden als wichtigster Beweis so sehr
am Herzen gelegen haben muss - aber vielleicht verstehe ich russisches und jüdisches Denken einfach nicht.
Der Rätsel sind viele - so ist mir zB. unverständlich , warum man unbedingt
Blausäure zur Tötung einsetzen musste und noch vorher die vielen
Versuche mit Gaswagen und verschiedenen Motoren machen musste.
Die Wirksamkeit von Kohlen- und Stickoxiden hätte der SS jeder durch-
schnittliche Lebensmittelchemiker umfänglich erklären können , aber nein
die mussten das selbst nochmal versuchen ?
Ausserdem wurde in unmittelbarer Nähre zu Auschwitz seit 1941 der
Nervenkampfstoff Tabun produziert - da hätte man also genug zur Verfügung
gehabt , um noch viele Millionen mehr zu vergasen ganz ohne Gaskammern-
einfach in Stacheldraht - Einfriedungen einsperren - Gasmasken auf und ein paar Gasgranaten zünden und warten , bis das Tabun sich verdünnisiert
hat.
Du siehst - im wesentlichen beziehen sich sowohl Begründungen Pro - als auch
Kontra " Holocaust " auf Rekonstruktionen aus erhaltenen Bauplänen ,
Schriftverkehr , Luftaufnahmen der Allierten und buntsortierte Aussagen
von Menschen , welche entweder in KL inhaftiert waren oder das
behaupteten sowie Aussagen von SS- Personal der KL.
Richtige forensische Beweise legt keiner vor.
Und :
Die Polen lassen auch niemanden nach forensischen Beweisen suchen -
was sagt uns denn das ?
Mach Dir Dein Bild !
Schattenhold
17.11.08, 07:35
Meine Frage: Wieso haben die bösen SS diese 7'000 nicht einfach erschossen?
Wo Keine Zeugen, keine Kläger. Eventuell zuwenig Munition, oder kein Gas mehr?;)
Wieso hat man die anderen auf einen Marsch geschickt, deportiert und wertvolle Resourcen geopfert,wie Verpflegung, Wasser, etc. wenn man Diese ja umbringen wollte?
(...)
In dieser DVD sagt der Sprecher/Erzähler wörtlich, dass auf Befehl Himmlers alle Oefen und Gaskammern vor dem Abmarsch aus Auschwitz gesprengt wurden. Wie kann dann hier im Forum mit Beweisen von Grösse, Höhe, Menge etc. gesprochen werden, wenn alles gesprengt wurde????
Von Bildern, Fotografien? Jeder hier weiss, wie leicht solche zu fälschen sind.
Dein Beitrag beweist nur, daß Du Dich noch nicht ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Warum wurde Auschwitz aufgegeben? Weil der Russe vor der Tür stand. Er ist da schneller aufgetaucht, als man gerechnet hatte. Dem sollte man also kurz vor Abzug noch 7000 frische Leichen hinterlegen? Um ihn noch mal so richtig anzustacheln und zu reizen? Himmler hat die Vergasungen ohnehin bereits einstellen lassen angesichts der unausweichlichen Niederlage. Die ersten Krematorien wurden bereits im November 1944 gesprengt. Daß sie existiert haben, weiß man aus der Luftaufklärung, aus Zeugenaussagen, Beschuldigtenvernehmungen und nicht zuletzt aus den BAUPLÄNEN und ARCHIVEN von TOPF/SÖHNE, die die Dinger gebaut haben. Nein, es handelt sich dabei nicht um die offenbar gefälschten Dokumente, die die BILD-Zeitung gerade erst wieder zur Steigerung ihrer Auflage benutzt hat. Und warum man die anderen Juden wieder "heim ins Reich" mitnehmen wollte? Eventuell aus dem doch gar nicht so fern liegenden Gedanken, für den Fall der Fälle etwas "Verhandlungsmasse" in der Hinterhand zu behalten, die SS feilschte mitunter bekanntlich ganz gern um das Leben bzw. die Ausreise ihrer Juden, wenn's gerad paßte. Und von Himmler wissen wir ja, daß er sich sehr lange der Illusion hingab, von den Alliierten als unverzichtbar wertvoller Ansprech- und Verhandlungspartner akzeptiert zu werden und die Streitkräfte des Reiches weiter gegen die Bolschewiken führen zu dürfen.
Dass viele Akten bezueglich von Prozessen gegen SS-Leute wegen Misshandlungen der Haeftlinge eben nicht zugaenglich oder unbekannt sind, darf eigentlich nicht verwundern. Denn nach den Kriegswirren duerften viele Akten eben verschollen sein.
Nun, wir können also festhalten: Gewiß sind Übergriffe vorgekommen, und sofern diese aus dem Rahmen der den Lagerinsassen ja bekanntlich institutionell verordneten und abgesegnten Gewalt durch besondere Grausamkeit oder Unverhältnismäßigkeit herausragten, mögen sie vielleicht auch verfolgt worden sein, sofern sie überhaupt angezeigt wurden, was allerdings selten genug der Fall gewesen sein dürfte. Dokumente liegen uns darüber kaum vor oder könnennicht beigebracht werden. Und? Es wurden auch Fälle PERSÖNLICHER Bereicherung als kriminell bestraft - und gleichzeitig wurde die offizielle ARISIERUNG, also Raub von Staats wegen, als legitim verstanden und betrieben. So mögen auch "individuelle" Gewaltexzesse geahndet worden sein, während man anderenorts den Massenmördern der Einsatzgruppen - "von menschlichen Ausnahmeschwächen abgesehen", siehe Posen - bescheinigte, die Juden hochanständig und vor allem "rechtmäßig", auf Befehl, nicht etwa auf persönlichen Entschluß, erschossen zu haben. Das alles spricht aber doch nicht für "Judenfreundlichkeit" oder gar "Anstand", sondern lediglich dafür, daß die SS auf Disziplinierung nach innen achtete - und nebenbei auch dafür, daß das offenbar verdammt nötig war.
http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/images/highres_30023163%20copy1.jpg
Hier auch mal ein Bild von Aufseherinnen bei der Arbeit und nicht in der Freizeit, sehr symphatische Frauen denen sieht man doch auf den ersten Blick an, dass sie unglaublich um ihre Schützlinge besorgt waren.
1. Ich will dich zu dem Bild mal selbst in etwas abgewandelter Form zitieren: "Ich empfinde diese Bilder ernster Frauen im vorliegenden Zusammenhang als vollkommen unerheblich. In jedem Fall sind sie nicht geeignet darzustellen, dass diese Menschen Übergriffe im weitesten Sinne begangen haben können." (Quelle: HIER (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1372451#post1372451))
Ich hoffe du verstehst, was ich damit sagen will.
2. Dass das Bild Aufseherinnen "bei der Arbeit" zeigen soll, ist falsch. Zumindest nicht in dem von dir suggerierten Sinn. In Wirklichkeit zeigt das Bild die Aufseherinnen des KL Bergen-Belsen nach ihrer Festnahme durch die Briten. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Gefolge) Das Foto hat ein Brite gemacht. Vielleicht starrt die Frau vorn im Bild gerade auf ein britisches Maschinengewehr.
3. Möglicherweise schauen die Frauen aber auch deshalb so ernst, weil die Briten sie gerade für die "Drecksarbeit" eingeteilt hatten, das heißt sie dazu gezwungen hatten Typhustote einzusammeln.
4. Die von mir eingestellten Fotos stammen wenigstens aus Auschwitz-Birkenau aus der Zeit während des Krieges. Deine Bilder stammen aus einem westlichen Konzentrationslager, welches überhaupt kein "Judenlager" war, und das aus der Zeit nach dem Krieg.
verzweiflix
17.11.08, 14:50
Der Historiker Seignobos unterstrich, daß, wenn die Wahrheit einer Tatsache durch die Anzahl
von Zeugenaussagen bewiesen würde, die sie beurkunden, im Mittelalter die Existenz des Teufels eher
als irgendeine andere historische Persönlichkeit am sichersten begründet gewesen wäre.
Da der Holcaust von seinen angeblichen zeugen lebt sehr weise oder?
Schattenhold
17.11.08, 15:01
Asterion, Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber ich habe Hrodeberht schon kurz, nachdem er das Bild hochgeladen hatte, darauf hingewiesen, daß nach der Festnahme bzw. in der Hand des Feindes wohl die wenigsten Menschen einen besonders freundlichen oder sympathischen Eindruck machen. Habe andererseits selbst schon betont, daß nicht jeder, der in einem Lager Dienst versah, oft genug versehen mußte, automatisch als "Bestie" oder "Verbrecher" gelten braucht. Der Punkt ist aber doch, daß Du die bekannten fröhlichen, geselligen Auschwitz-Personal-Bilder hier mit der Aura von "Bedeutung" versehen hast. Und vor Dir taten das bereits wiederholt andere, und nach Dir wurde in weiteren Wortbeiträgen darauf Bezug genommen. Es wurde daraufhin die Frage gestellt, was soll das?
Die Antwort liegt natürlich auf der Hand. Es soll suggeriert werden (und wurde oft genug auch ausgesprochen) "SO sehen doch keine Mörder aus, in Auschwitz ging es folglich ordentlich zu." - Nun, dieser Schluß ist unzulässig. Mehr sollte mit dem Aufseherinnenbild auch gar nicht gesagt werden, nehme ich an, als daß man es einem Menschen nicht unbedingt an der Visage ansehen kann, ob er Dreck am Stecken hat, ein netter harmloser Kerl ist oder die sprichwörtlichen Leichen im Keller hat. Müssen wir uns also weiterhin mit solch für die Diskussion völlig wertlosen Albernheiten abgeben? Oder sollen wir jetzt alle noch mal auf unserer Festplatte oder bei GOOGLE nachsehen, was für sympathische und unsympathische Bilder wir von Juden, Wachpersonal und führenden NS finden? :nope
Hrodeberht
17.11.08, 15:23
Die Antwort liegt natürlich auf der Hand. Es soll suggeriert werden (und wurde oft genug auch ausgesprochen) "SO sehen doch keine Mörder aus, in Auschwitz ging es folglich ordentlich zu." - Nun, dieser Schluß ist unzulässig. Mehr sollte mit dem Aufseherinnenbild auch gar nicht gesagt werden, nehme ich an, als daß man es einem Menschen nicht unbedingt an der Visage ansehen kann, ob er Dreck am Stecken hat, ein netter harmloser Kerl ist oder die sprichwörtlichen Leichen im Keller hat.
Danke für die treffende Zusammenfassung. Ganz davon ab, war Schattenhold nicht der einzige der mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass dieses Bild kein sonderlich glücklicher Griff war. Danke an alle die diesen Hinweis gebracht haben!
Im übrigen hatte ich mich dafür auch schon öffentlich rügen lassen, wie man hier nachlesen kann:
Klick (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1373224&postcount=7315)
Auch wenn ich mir hier zugegebenermaßen einen Fehltritt erlaubt habe, so scheint es ja doch gelungen zu sein, dass z.B. Asterion sich nochmal ganz intensiv mit dem Bild auseindergesetzt hat um bestimmte Zusammenhänge aufzudecken. Eine ähnlich kritische Auseinandersetzung mit den ursprünglich in die Diskussion eingebrachten Bildern würde ich sehr begrüßen. Denn ausgegangen ist mit mein Beitrag von einer einzigen Frage: "Welchen Wert haben die Bilder von lachenden Aufsehern im hier zur Debatte stehenden Zusammenhang?"
verzweiflix
17.11.08, 15:37
Als bewiesen wurde, daß es, trotz einer beträchtlichen Zahl von „Augenzeugen“-Berichten über die Existenz von „Gaskammern“, diese auf dem Gebiet des Altreiches nie gegeben hat, wurde mit der gleichen Willkürlichkeit fortgefahren, die gleichlautenden Zeugenaussagen über das Vorhandensein
von „Gaskammern“ in den Lagern des Ostens für unbestreitbar zu halten.
Hrodeberht
17.11.08, 15:50
Als bewiesen wurde, daß es, trotz einer beträchtlichen Zahl von „Augenzeugen“-Berichten über die Existenz von „Gaskammern“, diese auf dem Gebiet des Altreiches nie gegeben hat, wurde mit der gleichen Willkürlichkeit fortgefahren, die gleichlautenden Zeugenaussagen über das Vorhandensein
von „Gaskammern“ in den Lagern des Ostens für unbestreitbar zu halten.
Das ist leider nicht richtig, dass es im Altreich keine Gaskammern gab. In manch alter Euthanasie-Anstalt kannst du die Kammern sogar noch heute besichtigen. (Originale - nix vom Russen fabriziertes!) Auch wenn diese Behauptung immer wieder gern gebracht wird entpricht sie schlicht nicht den Tatsachen.
Horst Eckel
17.11.08, 16:06
Im übrigen hatte ich mich dafür auch schon öffentlich rügen lassen, wie man hier nachlesen kann...Allerdings nicht ohne nochmal versucht zu haben mir dafür ans Bein zu pissen und etwas zu suggerieren, was jeglicher Grundlage entbehrt.
Der Punkt ist aber doch, daß Du die bekannten fröhlichen, geselligen Auschwitz-Personal-Bilder hier mit der Aura von "Bedeutung" versehen hast. ... Was soll das?
..Müssen wir uns also weiterhin mit solch für die Diskussion völlig wertlosen Albernheiten abgeben?
Schattenhold, wenn der Holofanclub hier künftig ebenfalls auf suggestives und hineingedeutetes jeglicher Art verzichtet, wovon soll er uns dann künftig 'berichten'? Dann gibts keine Bilder mehr mit armen Judenkindern und unschuldigen Alten drauf, Leichenbergen, Zyklondosen, Brillengestellen, keine Baupläne mit 'Gaskammer'-Beschriftungen und auch keine Wannseekonferenz mehr.
Außerdem waren Asterions Bilder mit den fröhlichen KL-Bediensteten eine Reaktion auf eine saudumme und gänzlich unbewiesene Behauptung von Obelix (siehe Beitrag #7232 oder so).
Also sprich das doch am besten zuerst einmal mit deinen Freunden im Holoclub ab ob ihr da wirklich drauf verzichten wollt, statt hier Große Reden zu schwingen, die du warscheinlich selber nicht halten kannst.
Aber ich merke mir deinen Vorschlag und werd' ihn dir bei passender Gelegenheit unter die Nase halten.
Horagalles
17.11.08, 16:14
Das ist leider nicht richtig, dass es im Altreich keine Gaskammern gab. In manch alter Euthanasie-Anstalt kannst du die Kammern sogar noch heute besichtigen. (Originale - nix vom Russen fabriziertes!) Auch wenn diese Behauptung immer wieder gern gebracht wird entpricht sie schlicht nicht den Tatsachen.
Sehen die dann in etwa so wie das hier aus?
http://farm1.static.flickr.com/62/214059960_fd5abde3b6.jpg?v=0
http://win.liceoamaldi.it/attivita/Aned/foto/2003_dicembre/grandi/Mauthausen%20-%20gaskammer.jpg
(angebliche Gaskammer in Mauthausen.)
Zum Thema Gaskammern im Altreich ist der folgende Artikel vielleicht auch ganz interessant:
http://www.vho.org/VffG/2001/4/Schwertfeger446-449.html
Hrodeberht
17.11.08, 16:22
Sehen die dann in etwa so wie das hier aus?
(angebliche Gaskammer in Mauthausen.)
Zum Thema Gaskammern im Altreich ist der folgende Artikel vielleicht auch ganz interessant:
http://www.vho.org/VffG/2001/4/Schwertfeger446-449.html
Der Unterschied zwischen den Euthanasie-Anstalten und den KL's ist dir geläufig oder soll ich das nochmal rausarbeiten?
...Allerdings nicht ohne nochmal versucht zu haben mir dafür ans Bein zu pissen und etwas zu suggerieren, was jeglicher Grundlage entbehrt.
Das tut mir leid, hoffentlich hat es dich nicht zu hart getroffen. Sonst bist du ja scheinbar auch nicht zimperlich die sagen wir mal - fragwürdigsten - Quellen zu beklatschen. :)
Horagalles
Ich empfinde es als sehr Zuvorkommend, den Häftlingen mit deutlicher Beschriftung zu zeigen, was sie erwartet.
Ist halt deutsche Wertarbeit und Gründlichkeit!
Warum haben Brauseköpfe elf Löcher? Weil auch Juden nur zehn Finger haben.
Danke für das überzeugende Bild! :) SO!!! wird der Holowitz und deutsche "Schuld" bewiesen, aber leider glauben hunderttausende solchen Theaterrequisiten.
Man müsste nur die Fliesenfugen untersuchen, da sind ja sicherlich die ganzen Rückstände von Zyklon nachweisbar...:D
verzweiflix
17.11.08, 16:35
Das ist leider nicht richtig, dass es im Altreich keine Gaskammern gab. In manch alter Euthanasie-Anstalt kannst du die Kammern sogar noch heute besichtigen. (Originale - nix vom Russen fabriziertes!) Auch wenn diese Behauptung immer wieder gern gebracht wird entpricht sie schlicht nicht den Tatsachen.
Hier gehts um die nicht vorhandenen Gaskammern den Holocoust betreffend und somit ist die aussage richtig.
verzweiflix
17.11.08, 16:42
Ein großer französischer Historiker, Michel de Boüard, Privatdozent an der
Universität Caen und Mitglied des Institutes der ehemaligen Deportierten von Mauthausen, erklärte
1986:
„Ich spreche in meiner Monographie über Mauthausen aus dem Jahre 1954 an zwei Stellen von Gaskammern. Nachdem genug Zeit vorbeigegangen ist, frage ich mich heute: Wie bin ich zu der Überzeugung gelangt, es hätte in Mauthausen eine Gaskammer gegeben? Es war nicht während meines Aufenthaltes im Lager, denn weder ich noch irgend jemand sonst hatte den Verdacht, daß es eine solche geben könnte. Es ist also etwas mir nach dem Krieg ‚Mitgegebenes’, das dann zu einer Selbstverständlichkeit wurde.
Schließlich habe ich festgestellt, daß es in meinem Text keine die Gaskammer betreffende Quelle gibt, obwohl ich die meisten meiner Aussagen mit Quellen belege.“1
Jean-Gabriel Cohn-Bendit schrieb schon 1979: „Kämpfen wir darum, daß diese Gaskammern, die man den Touristen in den Lagern zeigt, von denen wir heute wissen, daß es sie nicht gegeben hat, zerstört werden, sonst könnte es passieren, daß man uns auch nicht mehr das glaubt, dessen wir sicher sind.“
1 Boaz Evron, Le génocide: un danger pour la nation (Der Völkermord: eine Gefahr für die Nation), Iton 77 Nr. 2 1, Mai/Juni
1980, S. 12
Das ist leider nicht richtig, dass es im Altreich keine Gaskammern gab. In manch alter Euthanasie-Anstalt kannst du die Kammern sogar noch heute besichtigen. (Originale - nix vom Russen fabriziertes!) Auch wenn diese Behauptung immer wieder gern gebracht wird entpricht sie schlicht nicht den Tatsachen.
Damit habe ich mich bis dato nicht beschäftigt.Trotzdem dazu eine Anmerkung von mir: In den USA gibt es bis heute Gaskammern, um Häftlinge ins Jenseits zu befördern. Sicher, man kann sagen Euthanasie vs. Todesstrafe ist nicht vergleichbar. Aber doch in einem Punkt: Im Ergebnis. Was mich zu der Behauptung führt: Was in der größten Demokratie der Welt bis heute gut und richtig ist, kann im Reich wohl schlecht als falsch und bösartig gelten. Oder noch einfacher: Der Angeklagte kann nicht verurteilt werden für Taten welche der Ankläger selbst durchgeführt hat.
(Das dies in der Demokratie aber doch so gehandhabt wird beweisen die Nürnberger Prozesse, dort wurden Deutsche getötet für Taten welche die Allierten selbst begangen hatten...)
Und jetzt wieder zum hl. HC bevor wieder gelöscht werden muss...
Dazu noch mal kurz zum Thema Bilder. Ich wollte darauf hinweisen wie die Deutschen Lageraufseher ihre FREIZEIT verbrachten, im Vergleich zu amerikanischen KL-Aufsehern in heutiger Zeit. Erstere mit Musik und Tanz, letztere in "heldischen" Posen beim Menschen quälen. Warum haben sich die deutschen Kl-Wachen nicht solcherart ablichten lassen, wenn sie doch angeblich so böse und pervertiert waren???
Dagegen die vermeintlichen "Guten", die Weltbeglücker und -befreier posen in ihrer Freizeit bis heute so herum... ...was mich daran erinnert das Schrumpfköpfe von Japanern im 2. WK bei den GI begehrte Trophäen waren, mit welchen sie ihre Liebsten erfreuten...
Und DIE besitzen tatsächlich bis heute die Frechheit mit den Fingern auf UNS zu zeigen???
Ich hoffe das nun entgültig alles ge- und erkärt ist.
Wobei nun betreffend der Aussagen im Altreich "keine Gaskammern", dies für Ostmärker in aktueller juristischer Hinsicht mit Vorsicht zu verwenden ist.
Bei den Gerichten ist es umstritten, ob der Begriff "Altreich" mit oder ohne Ostmark verstanden werden soll.
Bei der Dehnbarkeit von Paragraphen soll man außerhalb Thiazis sehr vorsichtig mit sowas sein.
Die "Gaskammer" in Mauthausen wird noch munter wie eh und je als Hauptattraktion präsentiert . . .
verzweiflix
17.11.08, 17:02
Was für eine logische Erklärung bieten die Hologläubigen an, um mir und den anderen begreiflich zu machen das es amtlich ist, daß die Zeugenaussagen über im Reich befindliche Gaskammern gelogen waren die in Polen aber der Wahrheit entsprechen müssen?
lg
Zu den Euthanasiegaskammern nur ein kurzes Wort, da dieses Thema bereits ausgiebig behandelt wurde:
In allen Ländern wurden genau dieselben Tötungsanstalten zu demselben Zweck betrieben. Ohne Unterbrechung.
Die Tötung erfolgte in Deutschland nur nach sehr sorgfältiger mehrfacher Prüfung. Jeder beteiligte Arzt in der gesamten Verfahrenskette konnte das Verfahren abbrechen. Selbst noch der exekutierende Arzt.
In Deutschland wurde das Euthanasieprogramm auf Befehl Adolf Hitlers etwa 1941 beendet.
Nach Kriegsende nahmen die Amerikaner das Euthanasieprogramm an demselben Ort (Hartheim) wieder auf, so wie auch in allen anderen Ländern das Euthanasieprogramm weitergeführt wurde/wird!
Gleich werden nun Schattenhold samt Genossen uns vorlügen, daß dennoch heimlich weitergetötet wurde. Das kennen wir aber schon: Judenlüge und "Beweise" mit gefälschten Dokumenten!
Hrodeberht
17.11.08, 17:24
In Deutschland wurde das Euthanasieprogramm auf Befehl Adolf Hitlers etwa 1941 beendet.
Ist ja zum Teil sicher richtig was du schreibst PGZ, steht vollkommen ausser Frage das ähnliche Einrichtungen in anderen Ländern eingesetzt wurden und nach wie vor eingesetzt werden. Es ging auch nicht um eine moralische Wertung sondern lediglich um eine Feststellung.
Zwei Dinge würde ich aber gern ergänzen, dass Euthanasieprogramm wurde in erster Linie auf Grund des öffentlichen Druckes der Bevölkerung gestoppt, so dass es für den Staat praktisch nicht mehr tragbar war!
Interessant ist dabei doch aber die Frage, warum ausgrechnet die Mitarbeiter die vorher mit dem T4-Programm beschäftigt waren anschließend in die angeblichen "Durchgangslager" (Treblinka, Sobibor, Belzec) im Osten versetzt wurden? Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass die Bweisslage grade bei den Aktion Reinhardt-Lagern extrem brüchig ist und viele Aussagen nachweislich falsch waren. Aber die Versetzung der T4-Experten in genau diese Lager macht mich dann doch stutzig, oder wie kann das erklärt werden?
Horagalles
17.11.08, 17:25
Der Unterschied zwischen den Euthanasie-Anstalten und den KL's ist dir geläufig oder soll ich das nochmal rausarbeiten?
...Der Unterschied in der Bedeutung ist mir durchaus ein Begriff. Nur hier ging es um den Unterschied zwischen angeblichen Gaskammern in KL und den angeblichen Gaskammern, die man der Euthanasie zuordnet.
Hab jetzt mal so eine angebliche Euthanasie-Gaskammer gefunden:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/fileadmin/Uploads/bernburg2.gifBild: Gaskammer der "Euthanasie"-Anstalt (Aufnahme aus dem Jahre 1996)
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=4637
Also ich finde, die nicht unbedingt ueberzeugender.
An fuer sich hat es wohl auch nur eine Euthanasie Erlaubnis gegeben, welche die Befugnisse von bestimmten Aerzten erweiterte:
http://www.ghwk.de/2006-neu/bouhler.jpg
Allerdings ist das ganze ein Thema fuer sich und wuerde hier wohl den Rahmen sprengen.
Zitat Hrodeberht:
Zwei Dinge würde ich aber gern ergänzen, dass Euthanasieprogramm wurde in erster Linie auf Grund des öffentlichen Druckes der Bevölkerung gestoppt, so dass es für den Staat praktisch nicht mehr tragbar war!
________________________________________ __________________________
Dieser Fakt war mir schon bekannt. Die Frage dazu ist: Wie passt es zusammen das eine Regierung auf Druck der Bevölkerung ein Programm stoppt, wo diese Regierung doch angeblich das pure Böse und Unmenschliche gewesen sein soll ???
Aber so haben die führenden Nationalsozialisten doch eher im Sinne von Volkes Willen gehandelt. Ein Aspekt welcher nicht unterschlagen werden sollte.
Haben heutige demokratische Systeme auf Druck der Bevölkerung ähnliches gemacht??? (Euro, EU + EU-Erweiterung, EU-"Verfassung" bzw. "Reform" usw.)
Ja, mit dem hl. HC hat das alles nichts gemein...
Interessant ist dabei doch aber die Frage, warum ausgrechnet die Mitarbeiter die vorher mit dem T4-Programm beschäftigt waren anschließend in die angeblichen "Durchgangslager" (Treblinka, Sobibor, Belzec) im Osten versetzt wurden? Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass die Bweisslage grade bei den Aktion Reinhardt-Lagern extrem brüchig ist und viele Aussagen nachweislich falsch waren. Aber die Versetzung der T4-Experten in genau diese Lager macht mich dann doch stutzig, oder wie kann das erklärt werden?Es gab keine "T4-Experten". Jedoch wurden viele dazu von den Nachkriegsverbrechern dazu befördert. Die meisten konnten sich eh nicht mehr gegen diese Beförderung wehren, da sie zufälligerweise schon tot waren.
Die "Durchgangslager" waren in der Tat Durchgangslager. Von Sobibor ist hierzu ein unzweifelhafter Befehl von Himmler vorhanden, welcher Sobibor von einem Durchgangslager in ein KL umwandeln wollte, um Munition aufzubereiten. Die dortigen Verantwortlichen schrieben jedoch zurück, daß dies nicht nötig sei, man könne die Arbeit auch so leisten.
Ein entsprechender Befehl ist hier im Thema bereits veröffentlicht.
Da dieser voll entlastende Befehl bekannt ist, wird er von den Juden uminterpretiert. "Durchgangslager" soll demnach ein Tarnbegriff für Vernichtungslager (die es nirgendwo gab) gewesen sein udn der "Durchgang" soll der "Schlauch" gewesen sein, durch den die Häftlinge zur Gaskammer gelangt sein sollten.
Warum hat man dann diese Lager in der "Tarnsprache" nicht auch "Schlauchlager" genannt?
viele Aussagen nachweislich falsch warenRichtig ist: Die Aussagen waren nachweislich erlogen!
Zwischen nur falsch, was z.B. durch einen Irrtum geschenen kann, und erlogen ist ein himmelweiter Unterschied. Man lügt bewußt mit bösartiger Absicht udn nicht nur irrtümlich.
Der Reichsführer SS
RF/BN 167443 geh.M.
Feldkommandostelle, den 5. Juli 1943
Geheime Reichssache 10 Ausfertigungen
10. Ausfertigung
Anordnung
SS- Winschafts-Verwaltungshaupamt
2.) SS-Führungshauptamt
3.) Höheren SS- und Polizeiführer Ost
4.) Höheren SS- und Polizeifühter OstSand
5.) Höheren SS- und Polizeifiihrer Russland-Mitte
6.) Höhercn SS- und Polizeiführer Uhaine
7.) Höhercn SS- und Polizeiführer im Distrikt Lublin
8 .) Chef des Bandenkampfverbände
9. Ausfertigung (handschriftlich eingefügt) in Hwhwald von Ostubaf.Brandt übergeben 5.7.
10.) Chef der Sicherheitspolizei und des SD durchschriftlich mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.
I.A. Br SS-Obersturmbannführer.
1. Das Durchgangslager Sobibor im Distrikt Lublin,ist in ein Konzentratiortslager umzuwandeln. In diesen
Konzentrationslager ist eine Entlaborisierungsanstalt für Beutemunition einzurichten.
2. Alle Höheren SS- umd Polizeiführer sind gehalten, sämtliche Beutemunitlon, soweit sie nicht zur Munitionierung von in Gebrauch befindlichen Beutegeschützen benötigt wird, nach dort zu liefern.
3, Metalle und vor allem das Sprengpulver sind sorgfältig zu verwenden.
4. Zugleich ist in diesem Konzentrationslager eine
Fertigungsstätte für unsere Vielfachwerfer oder auch
andere Munition zu errichten.
gez. Himmler
(kleine Fehler durch das Texterkennungsprogramm bedingt)
Wirtschafts-Verwaltungshauptamt
Berlin, 15. Juli 1943.
Lichterfelde-West
Unter den Eichen 126 - 135
Zitatzeichen: Po/Fa.
Betr.: Durchgangslager Sobibor
Bezug: Dost. Schreiben vom 5.7. RF/Bn 1674/43 Geh.Rs.
An
Reichsführer-SS
Berlin
Reichsführer!
Gemäß Ihrer obigen Anordnung soll das Durchgangs-
Iager Sobibor im Distrikt Lublin in ein Konzentrationslager
umgewandelt werden.
Ich habe mich mit SS. Gruppenführer Globocnik darüber unterhalten. Wir beide schlagen Ihnen vor, die Umwandlung in ein Konzentrationslager aufzugeben,weiL der von Ihnen erstrebte Zweck, nämlich: in Sobibor eine Entlaborisierungsanstalt für Beutemunition einzurichten, auch ohne diese UmwandIung erreicht wird.
Alles andere in obiger Anordnung kann so Bleiben.
Ich bitte um Ihre Zustimmung, die lediglich für Grup
penführer Globocnik und mich von Bedeutung ist.
Heil Hitler
handschriftlich ge z: Pohl
SS-Obergruppenführer und
General der Waffen-SS
(kleine Fehler durch das Texterkennungsprogramm bedingt)
Was du hier bringst, waren meine eigenen anfänglichen Vermutungen über diese Kochtopfkonstruktion!
Diese haben sich aber nicht erhärten lassen udn du kannst keinen Nachweis bringen, daß irgendwo dieses reingeschnittene Loch erwähnt wurde.
Es ist auf der Zeichnung dargestellt und du hast es so auch angenommen. Stört allerdings deine Zauberformel, so das du es mit der nächsten Vermutung deinerseits- der innere Behälter steht auf dem Boden- einfach mal ignorierst.
Zitat:
Weißt du, das meine Rechnung sehr kritikwürdig ist, habe ich selber geschrieben. Das Ergebnis dieser Rechnung ist allerdings richtig.
Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden! So war der Zusammenhang! Die Chuzpah bezog sich nicht auf deine Zyklonnachfrage.Erzähl doch keinen Quark. Ich darf dich im Zusammenhang zitieren:
Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!
In meinem Sigthema habe ich Originaldaten von Zyklon benannt.
Also versuch doch nicht mir die Taschen vollzuhauen, auf welchen Teil meiner Aussage sich deine Antwort bezog.
Erst nach über 140 Minuten kannst du dann die Juden herausholen. Erst dann ist das Zyklon ausgegast und die HCN Konzentration so tief abgesunken, daß das Sonderkommando bei der Arbeit auch Rauchen kann. Keine Sorge.
Und das von dem Mann, der immer wieder darauf hinweißt, das man das Granulat ja nach der Vergasung wieder aus der Kammer entfernen kann?
Die inneren Widersprüche deiner "Beweisführung" bekommst du auch mit dem Holzhammer nicht in deinen Schädel.
Bei dieser Berechnung ist natürlich berücksichtigt, daß 10kg Zyklon nur ca. 4,5 kg Blausäure enthalten!
Ich zitiere nochmal:
In meinem Sigthema habe ich Originaldaten von Zyklon benannt.
Dort steht:
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1300751#post1300751)
Heute habe ich endlich einmal genaue Daten zu den Zyklondosen gefunden, sodaß ich nun nicht mehr so sehr auf Vermutungen bzgl. der Pososität und des genauen Gewichtsanteils der Blausäure im Zyklongranulat angewiesen bin.
http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html (http://www.anonym.to/?http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html)#
Und dort steht:
SCHLUSSFOLGERUNG
1. Das Präparat ›Zyklon‹, das in den Lagerräumen und Aufbewahrungsräumen bei den Gaskammern des Lubliner Konzentrationslagers vorgefunden wurde, besteht aus speziell zubereitetem Kieselgur, die mit flüssiger stabilisierter Blausäure durchtränkt ist.
2. Der quantitative Inhalt an Blausäure in den Büchsen mit dem Präparat ›Zyklon‹ entspricht den Angaben, die von der Firma auf der Etikette angebracht worden sind. In den großen Büchsen befinden sich 1.500 und in den kleinen Büchsen 500 Gramm.Ich fasse zusammen:
Zitat von Ziu http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1372508#post1372508)
Das Gewicht das auf einer Zyklon B Dose angegeben ist, bezieht sich auf das HCN. Also eine Dose Zyklon B von 200g enthält eben Zyklon B mit einem Wirkstoffgehalt HCN vonn 200g.
Sagt also ein Zeuge, es wurden 10 kg Zyklon B verwendet, bezieht sich das Gewicht auf die HCN.
Und jetzt nochmal:
Wo ist also die Chuzpah eines Juden? Bei mir oder bei dir?
. . . das Euthanasieprogramm wurde in erster Linie auf Grund des öffentlichen Druckes der Bevölkerung gestoppt, so dass es für den Staat praktisch nicht mehr tragbar war!
. . .
Aber die Versetzung der T4-Experten in genau diese Lager macht mich dann doch stutzig, oder wie kann das erklärt werden?
Stimmt. Das Euthanasieprogramm wurde gestoppt, vor allem wegen kirchlichem Protest.
Das läßt wiederum eine andere Frage aufkommen:
Warum gab es niemals einen Protest gegen die angeblichen Judenvergasungen ?
So etwas ließe sich in keinem KL geheimhalten, und nachdem viele KZ´ler durch Arbeitseinsätze auch außerhalb der Lager Gelegenheit zu Kontakten mit Arbeitern und Zivilbevölkerung hatten, wäre solches mit Sicherheit als Gerücht wie ein Lauffeuer durchs ganze Reich gegangen.
Ist es aber nicht.
Zur Frage, warum das T4-Personal in die KZ versetzt wurde,
würde ich das so erklären:
1. Auch in den KZ waren ziemlich viele debile Insassen, mit denen die T4-Leute schon erfahren waren.
2. KZ-Dienst war mit Sicherheit nicht der Traum als Tätigkeit, daher stelle ich mir vor, daß "normales" medizinisch oder sonstwie geschultes Personal nicht leicht dafür zu kriegen war.
Die T4´ler wiederum waren für den üblichen Gesundheitsbereich wohl nicht gerade die beliebtesten Bewerber, was sich die einzelnen leicht selber ausmalen konnten.
Daher war es eher logisch, als Zufall oder Berechnung, daß sie in den KL-Dienst übernommen wurden.
Daß die Holocaustgläubigen daraus wieder eine Indizienkette in ihrem Sinne aufbauen, braucht nicht zu verwundern, weil die Holocauster nur mit Vermutungen, Spekulationen und konstruierten Indizien arbeiten.
Sagt also ein Zeuge, es wurden 10 kg Zyklon B verwendet, bezieht sich das Gewicht auf die HCN.Aha.
Dann habe ich natürlich falsch gerechnet. In nachfolgenden Graphiken ist also das Zyklondosengewicht angegeben. 10kg enthalten dann 4,5kg HCN und die 22kg Zyklon enthalten dann 10 kg HCN.
Auf deinen letzten Wunsch hin hatte ich mit nur 10ltr/min Atmung gerechnet udn auch nur 40 kg/Jude angenommen.
Hier also meine alte Rechnung mit 10kg Dose bzw. nur 4,5kg HCN:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174317&d=1226943086
Und hier die neue Rechnung mit 22kg Zyklodose bzw. 10 kg HCN, genau nach Zius Weisung:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174318&d=1226943086
Man erkennt, daß unser Forumsjude, wie bei Juden üblich, sich wieder einmal in die falsche Richtung mit seiner "Kritik" bewegt. Das Problem der ewigen Ausgasungszeit wird natürlich ganz erheblich verschärft. Das 20-fache dessen, was man an Zyklon tatsächlich bei vernünftiger Lüge benötigt hätte, muß völlig nutzlos weggeschüttet werden und die Zykluszeit steigt enorm an.
Nun sollte jeder erkannt haben, weshalb wir Deutsche keine Juden bei uns mehr haben wollten. Wenn ein einziger Jude im Getriebe ist, wirkt der nur wie Sand. Ein Jude ist dumm und deshalb wird alles falsch gemacht, wenn man auf sein aufgerissenes Maul hört.
Ziu hat gerade wieder einmal den Beweis geliefert, mit seiner "Idee".
Ziu: Weißt du, das meine Rechnung sehr kritikwürdig ist, habe ich selber geschrieben. Das Ergebnis dieser Rechnung ist allerdings richtig.
pgz:
Ziu, du hast wirklich die Chuzpah eines Juden!Du weißt nicht weshalb und mußt schon wieder Verdrehen? Ich hatte deine Chuzpahaussage extra fett gedruckt! Du behauptest also, eine sehr kritikwürdige Rechnung gemacht zu haben udn besitzt die Chuzpah, sie dennoch als richtig verkaufen zu wollen. Nur ein Jude kann solchen Schwachsinn von sich geben und Glauben einfordern.
Nun habe ich aber als tödliche Dosis 1,5mg/kg angenommen. Ist dir das vielleicht zu hoch? Gerne rechnet das mein noch nicht antisemitischer Rechner auch für 1mg/kg oder nach Wunsch.
Durch das Thema von Horagalles über die Auschwitz Postkarten bin ich zu einem Punkt gekommen, der wieder einen Baustein ergibt, der die angebliche "Judenvernichtung" als böswilliges Märchen entlarft. Daher stelle ich meinen Bericht aus dem Thema, "Auschwitzpostkarten" hier noch mal rein.
Ich hab jetzt mal im Netz danach gesucht und einen Artikel auf Wikiblödia gefunden. Interessant ist, die Hauptaufgabe dieser Vereinigung ("Reichsvereinigung der Juden in Deutschland") bestand darin, die Auswanderung der Juden zu Organisieren.
Und diese Aufgabe, ist ein weiterer Baustein, der die sogenannte "Judenvernichtung" ad absurdum führt.
Wollte man die Juden "vernichten", dann bräuchte man nicht solche Organisation, zu deren weiteren Aufgaben die jüdische Wohlfahrtspflege, sowie Berufsausbildung und Umschulungsmaßnahmen gehörten. Jemand der sterben soll, den gibt man keine Berufsausbildung, oder lässt ihn in einen anderen Beruf umschulen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374210&postcount=4
Schattenhold
17.11.08, 19:51
Schattenhold, wenn der Holofanclub hier künftig ebenfalls auf suggestives und hineingedeutetes jeglicher Art verzichtet, wovon soll er uns dann künftig 'berichten'? Dann gibts keine Bilder mehr mit armen Judenkindern und unschuldigen Alten drauf, Leichenbergen, Zyklondosen, Brillengestellen....
Du lebst doch offenbar in einer Fantasiewelt. Wann hätte denn hier zuletzt jemand versucht, pathologische Judenhasser mit KZ-Tränendrüsenbildern zu beeindrucken? Wie gesagt, schau Dich mal genau um hier, dann wirst Du die Kandidaten schon erkennen, die dem geheimen "Holocaustfanclub" angehören. Ich gehöre auf keinen Fall dazu. Schon eher die, die mich fast täglich mit Frechheiten, Lügen und blöden Kommentaren überhäufen.
Außerdem waren Asterions Bilder mit den fröhlichen KL-Bediensteten eine Reaktion auf eine saudumme und gänzlich unbewiesene Behauptung von Obelix (siehe Beitrag #7232 oder so).
Wieder falsch, seit die Bilder veröffentlicht wurden, geht alle paar Wochen, längstens Monate einer hier damit hausieren. dazu brauchte es keinen Obelix!Dasselbe Klientel zeigt auch immer gern Bilder von Schwimmbecken, Lagergeld und Postkarten von Jüdinnen, auf denen steht, niemand möge sich Sorgen machen, es gehe zünftig zu in Auschwitz, lauter nette Leute und das Essen sehr lecker! Wenn man dann fragt, wie das zu erklären sei, daß die Karte von der angeblichen Schreiberin nicht mal unterschrieben wurde, bekommt man zu hören "Die hatte wohl gerad ihre Brille nicht zur Hand..." - Ei, ich sag Dir, dann lacht die Humoravantgarde der Thiazis aber von Herzen und ergeht sich förmlich in Danksagungen für den gelungenen Scherz!
Also, wenn Du rausfinden willst, wer zu dem ominösen Club gehört, mach einfach einen möglichst geschmacklosen Witz, im Idealfall was mit feigen vollgeschissenen Juden, und schau, wer sich bei Dir dafür bedankt. Unter denen wirst Du dann jedenfalls eher ein paar potentielle Kandidaten für den besagten "Holofanclub" finden, als unter den hiesigen "Ehrenjuden"!
verzweiflix
17.11.08, 22:20
Was für eine logische Erklärung bieten die Hologläubigen an, um mir und den anderen begreiflich zu machen das es amtlich ist, daß die Zeugenaussagen über im Reich befindliche Gaskammern gelogen waren die in Polen aber der Wahrheit entsprechen müssen?
lg
Kann das wer beantworten von berufenen?
Um etwas zum Thema beizutragen ;)
Danke
Horst Eckel
17.11.08, 22:23
°...Wieder falsch, seit die Bilder veröffentlicht wurden, geht alle paar Wochen, längstens Monate einer hier damit hausieren. dazu brauchte es keinen Obelix! ...° Ach komm! :-O
Bübchen, wenn ich 'Behauptung' hinschreibe, dann meine ich damit auch 'Behauptung', keinesfalls 'Bild'.
Hrodeberht
17.11.08, 22:48
Stimmt. Das Euthanasieprogramm wurde gestoppt, vor allem wegen kirchlichem Protest.
Das läßt wiederum eine andere Frage aufkommen:
Warum gab es niemals einen Protest gegen die angeblichen Judenvergasungen ?
Ich spekuliere mal, dass im Kontext der damaligen Zeit und der gesellschaftlichen Stimmung das Parteiergreifen für einen volksdeutschen Behinderten etwas grundsätzlich anderes war, als für einen Juden Partei zu ergreifen. Im Kleinen kannst du das doch hier im Forum erleben, würdest du hier öffentlich für einen Juden Partei ergreifen? Wenn ich sehe wie einige Teilnehmer hier fortwährend als Juden beschimpft werden, wie Juden als mordlüsternde Untermenschen beschrieben werden ... geistig ein wenig zurückgebliebene Volksdeutsche dagegen werden mitunter noch beklatscht, wenn mal wieder der Kampf mit der Midgardschlange in die Diskussion eingebracht wird.
Es gab ja auch vereinzelte Proteste gegen Deportationen, die mitunter erfolgreich ausgegangen sind, aber die Depotationen als solches blieben davon insgesamt unberührt!
So etwas ließe sich in keinem KL geheimhalten, und nachdem viele KZ´ler durch Arbeitseinsätze auch außerhalb der Lager Gelegenheit zu Kontakten mit Arbeitern und Zivilbevölkerung hatten, wäre solches mit Sicherheit als Gerücht wie ein Lauffeuer durchs ganze Reich gegangen.
Ist es aber nicht.
Wenn es so sein sollte wie behauptet, dann waren die Arbeits- und Vernichtungsbereiche der einzelnen Lager strikt voneinander getrennt. (Was ja auch Sinne machen würde.) Ich vermute mal stark das der Häftling der Vormittags bei den Buna-Werken seiner Arbeit nach ging, nicht am Abend noch Überstunden am Ofen machen musste. Vielleicht sind viele der Arbeitshäftlinge niemals mit solcherlei in Berührung gekommen?
Wenn ich mir alleine anschaue wie riesig der Auschwitz-Komplex war. Viele der Häftlinge haben sicher trotz jahrelanger Haftzeit noch nicht einmal die Hälfte des gesamten Komplexes persönlich zu Gesicht bekommen. Was viele dieser Arbeitshäftlinge nach dem dem Krieg nicht davon abgehalten hat himmelschreienden Blödsinn zu erzählen, den sie angeblich gesehen haben wollen.
Zur Frage, warum das T4-Personal in die KZ versetzt wurde,
würde ich das so erklären:
1. Auch in den KZ waren ziemlich viele debile Insassen, mit denen die T4-Leute schon erfahren waren.
2. KZ-Dienst war mit Sicherheit nicht der Traum als Tätigkeit, daher stelle ich mir vor, daß "normales" medizinisch oder sonstwie geschultes Personal nicht leicht dafür zu kriegen war.
Die T4´ler wiederum waren für den üblichen Gesundheitsbereich wohl nicht gerade die beliebtesten Bewerber, was sich die einzelnen leicht selber ausmalen konnten.
Daher war es eher logisch, als Zufall oder Berechnung, daß sie in den KL-Dienst übernommen wurden.
Daß die Holocaustgläubigen daraus wieder eine Indizienkette in ihrem Sinne aufbauen, braucht nicht zu verwundern, weil die Holocauster nur mit Vermutungen, Spekulationen und konstruierten Indizien arbeiten.
Mehr als Spekulation, sind die von dir angebrachten Punkte doch auch nicht. Die Verwendung der T4-Mitarbeiter taucht in einer nicht unerheblichen Anzahl von voneinander unabhängigen Quellen auf, was zumindest ja von mir aus ein - konstruiertes - Indiz sein könnte. In dem Zusammenhang mit den T4-Mitarbeitern bin ich auf ein Dokument gestoßen, sollte dies schon im Strang behandelt worden sein, möge man mir das nachsehen.
...
Nach Sachlage bestehen keine Bedenken, wenn diejenigen Juden, die nicht arbeitsfähig sind, mit den Brackschen Hilfsmitteln beseitigt werden.
...
Quelle: Klick (http://nuremberg.law.harvard.edu/php/pflip.php?caseid=HLSL_NMT01&docnum=1674&numpages=2&startpage=1&title=Betr.:+Loesung+der+Judenfrage..&color_setting=C)
Das komplette Dokument im Anhang.
Wollte man die Juden "vernichten", dann bräuchte man nicht solche Organisation, zu deren weiteren Aufgaben die jüdische Wohlfahrtspflege, sowie Berufsausbildung und Umschulungsmaßnahmen gehörten. Jemand der sterben soll, den gibt man keine Berufsausbildung, oder lässt ihn in einen anderen Beruf umschulen.
Niemand beststreitet, dass vor Ausbruch des Krieges die Aussiedlung der Juden erklärtes und verfolgtes Ziel war! Daraus ist später sogar ein geflügeltes Wort geworden: "Eichmanns-Fliessbandsystem", an der einen Seite kommen die Juden mit ihrem Vermögen und ihrem Besitz rein und auf der anderen Seite gehen sie mit leeren Händen und einer Ausreiseerlaubnis wieder raus. Die Juden wurden, zumindest vor Beginn des Krieges, sogar aus den KL entlassen wenn sie oder ihre Angehörigen gültige Ausreisepapiere vorweisen konnten.
Doch die Juden der damaligen Zeit hatten die Möglichkeit, falls ihnen von irgendeinem Staat in der weiten Welt die Einreise-Erlaubnis erteilt wurde, auszuwandern. Es war also ihr Aufenthalt nur eine Frage der Zeit, bzw. des Geldes und der ausländischen Verbindungen.Viele brachten innerhalb weniger Wochen ihre benötigten Visa zusammen und konnten so der Haft entkommen.
Quelle: Kommandant in Auschwitz - Martin Broszat Seite: 166
Mit Ausbruch des Krieges ist diese Möglichkeit aber, aus naheliegenden Gründen, weggefallen. Dafür haben sich neue Möglichkeiten ergeben, auf die in Friedenszeiten kein Zugriff gewesen wäre. Ad absurdum hast du damit leider gar nichts geführt.
Und weil es einfach zu gut in den Strang passt:
Nach meiner Ansicht diente man aber dem Antisemitismus nicht mit einer wüsten Hetze, wie es der "Stürmer" tat. Wenn man das Judentum geistig bekämpfen wollte, so mußte man sich schon besserer Waffen bedienen. Ich glaubte, daß die bessere, die stärkere Kraft unserer Idee sich durchsetzen würde.
Quelle: Kommandant in Auschwitz - Martin Broszat Seite: 168
NS:
Was für eine logische Erklärung bieten die Hologläubigen an, um mir und den anderen begreiflich zu machen das es amtlich ist, daß die Zeugenaussagen über im Reich befindliche Gaskammern gelogen waren die in Polen aber der Wahrheit entsprechen müssen?
lg
Was für eine logische Erklärung bietest du denn an, wenn ich z.B. gerne mal in Kaufhäusern etwas mitgehen lasse, am liebsten im C&A und H&M, aber nie bei Herthie. Da taucht plötzlich ein Zeuge auf und lügt auf Biegen und Brechen, dass ich bei Herthie wiederholt gestohlen hätte. Es kommt zur Anzeige, diese muss aber fallen gelassen werden, da der Zeuge der vorsetzlichen Falschaussage überführt wird.
Entspricht es dann der Wahrheit, dass ich bei C&A und H&M klaue, oder nicht?
So etwas ließe sich in keinem KL geheimhalten, und nachdem viele KZ´ler durch Arbeitseinsätze auch außerhalb der Lager Gelegenheit zu Kontakten mit Arbeitern und Zivilbevölkerung hatten, wäre solches mit Sicherheit als Gerücht wie ein Lauffeuer durchs ganze Reich gegangen.
Ist es aber nicht.
Die Sonderkommandos die zur Kremierung der von der SS ermordeten Juden eingesetzt wurden waren strikt von den anderen Häftlingen getrennt, zu Außeneinsätzen sind diese Personen auch nie abkommandiert wurden.
Papa Hausser
17.11.08, 23:30
Nun - das sind Behauptungen , die nicht auf sicherem Wissen gegründet wurden , sondern im Kontext des Propagandaprojekts " Holocaust " entstanden sind und ein eifriges Eigenleben , besonders durch gebetsmühlenartiges Wiederholen besitzen.
Einen Sprengbefehl Himmlers hätte ich gern mal gesehen.
Es gibt ja ein polnisches Gutachten aus der Endkriegs- oder unmittelbaren
Nachkriegszeit zu den Gaskammern .
Demnach müssten also die Baulichkeiten noch existiert haben - ergo die
SS hat nix gesprengt.
Gesprengt haben diese Baukörper die Russen - ich weiss atm. nicht , wann
und schon gar nicht , warum.
Sehr seltsam ist auch das Fehlen von Filmen und Bildern der Gaskammern-
die Russen hätten das technisch als Beweis jederzeit sichern können -
haben sie nicht - warum eigentlich nicht - hätten sie doch in Nürnberg
vorführen können - über Katyn gibts jedenfalls Filme von beiden Seiten,
soweit ich weiss.
Aber das Kronjuwel der Juden- Vernichtung wurde bildlich nicht gesichert -
obwohl das doch den überlebenden Juden als wichtigster Beweis so sehr
am Herzen gelegen haben muss - aber vielleicht verstehe ich russisches und jüdisches Denken einfach nicht.
Der Rätsel sind viele - so ist mir zB. unverständlich , warum man unbedingt
Blausäure zur Tötung einsetzen musste und noch vorher die vielen
Versuche mit Gaswagen und verschiedenen Motoren machen musste.
Die Wirksamkeit von Kohlen- und Stickoxiden hätte der SS jeder durch-
schnittliche Lebensmittelchemiker umfänglich erklären können , aber nein
die mussten das selbst nochmal versuchen ?
Ausserdem wurde in unmittelbarer Nähre zu Auschwitz seit 1941 der
Nervenkampfstoff Tabun produziert - da hätte man also genug zur Verfügung
gehabt , um noch viele Millionen mehr zu vergasen ganz ohne Gaskammern-
einfach in Stacheldraht - Einfriedungen einsperren - Gasmasken auf und ein paar Gasgranaten zünden und warten , bis das Tabun sich verdünnisiert
hat.
Du siehst - im wesentlichen beziehen sich sowohl Begründungen Pro - als auch
Kontra " Holocaust " auf Rekonstruktionen aus erhaltenen Bauplänen ,
Schriftverkehr , Luftaufnahmen der Allierten und buntsortierte Aussagen
von Menschen , welche entweder in KL inhaftiert waren oder das
behaupteten sowie Aussagen von SS- Personal der KL.
Richtige forensische Beweise legt keiner vor.
Und :
Die Polen lassen auch niemanden nach forensischen Beweisen suchen -
was sagt uns denn das ?
Mach Dir Dein Bild !
Du irrst dich!
Die Sowjets haben die Befreiung von Auschwitz exklusiv mit einem Kamerateam gefilmt, nur die Begrüßungsszene durch die "Befreiten" fiel derartig mager aus daß man diese Szene später nachgedreht hat.
Der Film war auf Video auch schon zu haben.
Im Fernsehen wurde er auch schon gezeigt.
Hier ist der Bericht über die Erstausstrahlung im Deutschen Fernsehen von Walendy:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2031%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Die%20Befreiung%20von%20Auschwitz%201 945%20(1987,%2040%20S.,%20Scan).pdf (http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2031%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Die%20Befreiung%20von%20Auschwitz%201 945%20%281987,%2040%20S.,%20Scan%29.pdf)
Interessant daran ist vor allem was man nicht gefilmt hat.
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
17.11.08, 23:54
Durch das Thema von Horagalles über die Auschwitz Postkarten bin ich zu einem Punkt gekommen, der wieder einen Baustein ergibt, der die angebliche "Judenvernichtung" als böswilliges Märchen entlarft. Daher stelle ich meinen Bericht aus dem Thema, "Auschwitzpostkarten" hier noch mal rein.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374210&postcount=4Und jeder der noch ein paar philatelistische Fundstuecke beisteuern moechte ist natuerlich willkommen das in jenem Strang zu tun. Vereinzelt haben wird das ja auch mal hier im Holostrang schon gebracht. Das Thema an sich ist interessant genug, um einen eigenen Strang dafuer zu eroeffnen.
...Dasselbe Klientel zeigt auch immer gern Bilder von Schwimmbecken, Lagergeld und Postkarten von Jüdinnen, auf denen steht, niemand möge sich Sorgen machen, es gehe zünftig zu in Auschwitz, lauter nette Leute und das Essen sehr lecker! Wenn man dann fragt, wie das zu erklären sei, daß die Karte von der angeblichen Schreiberin nicht mal unterschrieben wurde, bekommt man zu hören "Die hatte wohl gerad ihre Brille nicht zur Hand..."Da Du sinnigerweise keinen Verweis beigestellt hast, weiss Ich weiss zwar jetzt nicht wo Du das vorher geschrieben hast und worauf sich das bezieht. Allerdings muss ich feststellen, dass die Postkarte einer Schreiberin, die darauf einen laengeren Text geschrieben hatte von dieser auch unterschrieben war:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=141026
Vorletztes Bild im Ursprungsbeitrag beachten. Die Unterschrift - informell der Vorname - befindet sich rechts in der vor-vorletzten Zeile.
Im uebrigen waere das Fehlen der Unterschrift bei etwas derartig inoffiziellem wie einer privaten Postkarte doch wirklich nichts allzu besonderes. Die Holokauster sind doch sonst auch nicht so penibel, wenn es um Formfehler auf Dokumenten geht;).
@Hrodeberth
Du setzt voraus, das Klauen bei C&A eine Tatsache ist. Dein Vergleich ist daher hinfaellig. Einscheidend ist, dass es starke politische Motive fuer die Vorwuerfe gab, dass einige bereits als Falschaussagen ueberfuehrt wurden und dass deswegen saemtliche Aussagen in dieser Richtung zweifelhaft sind. Ferner liegt die Beweislast nach wie vor bei denjenigen, welche die Vorwuerfe machen.
Papa Hausser
17.11.08, 23:58
.... Und die Häftlinge sind vermutlich direkt nach dem Abendapell zum Lagerkommandeten marschiert, um sich über die ungebührliche Behandlung durch einen Wärter zu beschweren. Anschliessend kam es dann zu einem Verfahren und der entsprechende Wachmann wurde verurteilt?
Wieviele dieser Verurteilungen kannst du quellentechnisch belegen - wohlgemerkt nicht auf Grund von Unterschlagung oder Raub - sondern auf Grund körperlicher Misshandlung? ....
Mit Prozeßakten kann ich dir nicht dienen, aber Schreiben von Himmler oder Berichte dazu kannst du haben:
Persönlicher Stab Reichsführer-SS
1.) Vermerk für SS-Standartenführer Bender
SS-Sturmbannführer Grünwald, Kommandant des KL Vught, ist zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er aus Unachtsamkeit durch die Überfüllung von Arrestzellen den Tod von einer größeren Anzahl von Häftlingen verursacht hat. G. wird nach Rücksprache zwischen mir und SS-Obergruppenführer Rauter ins Reich verbracht, kann hier 8 Tage Urlaub bei seiner Familie nehmen und ist dann nach kurzer Ausbildung zur Frontbewährung als SS-Mann in die SS-PzDiv. "Totenkopf" zu versetzen. Er büßt keinen weiteren Teil seiner Strafe ab.
gez. Himmler
F.d.R.
Br.
SS-Obersturmbannführer
16.März 1944 RF/M
10./4/44g
2.)SS-Personalhauptamt, Berlin
durchschriftlich mit der Bitte um Kenntnisnahme übersandt.
Br.
SS-Obersturmbannführer
zu finden auf: US-Mikrofilm T 175 Roll 68
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28
-----------------------------------------------------------------
Der Inspekteur der Konz.-Lager und Führer der SS-Totenkopfverbände
Berlin, den 4. Juni 1937
Befehlsblatt SS-TV/IKL Nr.5
Mai 1937
Das Befehlsblatt wird am Schlusse eines Monats verteilt! In ihm soll Rückschau gehalten werden.
Den Einheiten ist der Inhalt beim Befehlsempfang bekanntzugeben.
Verteiler:
Stab F/SS-TV 15 Stück
Kdtr. Dachau 4 "
" Lichtenburg 3 "
" Sachsenburg 3 "
" Sachsenhausen 3 "
" Bad Sulza 3 "
I/SS-TV 4 "
II/SS-TV 3 "
III/SS-TV 3 "
IV/SS-TV 3 "
V/SS-TV 3 "
25 Hundertschaften je 1 25 "
Unterführerschule SS-TV 1 "
Kantinenverwaltungen 6 "
Aushang 11 "
========
90 Stück
Inspekteur der K.L.
Nr. 29: Mißhandlung von Häftlingen.
Der SS-Oberscharführer Zeidler hat im Konzentrationslager Sachsenhausen infolge sadistischer Anwandlungen einen Häftling in gemeinster Weise geschlagen. Er wurde zum SS-Mann degradiert, für dauernd aus der SS ausgeschlossen und dem Strafrichter übergeben. Dieser Fall wird als warnendes Beispiel bekanntgegeben. Im Unterricht soll fortgesetzt auf die Folgen einer Gefangenenmißhandlung hingewiesen werden, Eine einfache Ohrfeige ist bereits vollendete Mißhandlung. Die Strafen, die ein Lagerkommandant über widerspenstige Häftlinge verhängen kann, sind so scharf und durchgreifend, daß es keiner Selbsthilfe bedarf. Das Ansehen der Schutzstaffel wird in allen Fällen durch die Ausstoßung des Täters rein gehalten.
Nr. 30: Befehlsblatt Nr. 3 ist dem Aushängekasten zu entnehmen. Befehlsblätter 4 und 5 sind auszuhängen.
Der Inspekteur der Konz.-Lager
und Führer der SS-TV
gez. Eicke
SS-Gruppenführer
Für die Richtigkeit:
Der Chef der Zentralkanzlei SS-TV/IKL
handschriftlich Glücks
SS-Standartenführer
und Stabsführer
zu finden: US-Mikrofilm, Kopie vom Institut für Zeitgeschichte, München
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 5
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Reichsführer-SS
Feldkommandostelle
21.Februar 1944
Parteigenosse Bormann!
Ich bestätige den Empfang ihres Briefes vom 29.1.1944 mit dem Bericht über die Zustände im Konzentrationslager Lublin. Diese sind mir bekannt.
Der schuldige Kommandant, SS-Sturmbannführer Florstedt ist bereits seit 2 Monaten in Haft. Die Mißstände werden in einem durchgreifenden Gerichtsverfahren in unnachsichtiger Weise ausgerottet und abgestellt.
H.H.
zu finden: Bundesdesarchiv Koblenz: NS 19/1901 - Der Bericht lag dem
Schreiben nicht bei
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 28
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2049%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Vergessene%20Dokumente%20(1991,%2040% 20S.,%20Scan).pdf
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Und dann noch der Bericht über Oswald Pohl und seiner Verfolgung von Straftaten:
Eidesstattliche Erklärung:
Hermann Korshenrich, Rechtsanwalt
10.5.1941 - 15.1.1943 Sachbearbeiter des Gerichtsoffiziers (GO) beim Wirtschaftsverwaltungshauptamt.
.....Herr Oswald Pohl, Chef des WVHA, wandte sich mit äußerster Schärfe gegen jede Gesetzesverletzung und Disziplinwidrigkeit innerhalb der Verwaltung der SS.
Bekannt wurde mir diese Einstellung aus zahlreichen Rundschreiben, die von ihm im WHVA in Umlauf gesetzt wurden. Seine schriftlichen und mündlichen Anordnungen zur Einleitung und Bearbeitung von Verfahren forderten allerschärfstes Durchgreifen. Ferner hielt Pohl vor den Angehörigen des WVHA zahlreiche Appelle ab, bei denen er in 1 bis 1,5-stündigen Ansprachen bekannt gewordene Straftatbestände erörterte und auf das Unwürdige jeder Straftat und jedes Unrechtes sowie auf die schweren Folgen für den Schuldigen hinwies. .......
Die schwersten Straftaten, die während dieser Zeit beim WVHA bekannt geworden sind, waren Korruptionsfälle. ........
Die Angelegenheit gegen den Kommandanten und andere Angehörige des KL Warschau spielte sich in ähnlicher Weise ab. Auch in diesem Fall war der GO verhindert, die sofort notwendige Reise zu machen. Deshalb erhielt wiederum ich von Herrn Pohl Befehl, sofort abzureisen und die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, insbesondere die Zustimmung der örtlich zuständigen Stellen einzuholen und sie um Hilfe zu bitten. Nachdem ich dies getan hatte, konnte ich allein in wenigen Tagen nach einer überaus schwierigen Untersuchung den Kommandanten und eine Gruppe anderer Angehöriger des KL des Mordes an Häftlingen in 2 Fällen und des versuchten Mordes in einem weiteren Fall überführen und verhaften.
Auch in diesem Fall wurde mir von Pohl und Schmidt-Klevenow eine Anerkennung ausgesprochen. Herr Pohl sagte dem GO daraufhin, daß er alles tun sollte, um das Verfahren schnell an das Gericht abzugeben, damit das Urteil bald erlassen werden könne. Der GO leitete es, nachdem er die Beschuldigten noch selbst eingehend vernommen hatte, mit Tatbericht wegen Mordes und versuchten Mordes sowei anderer Delikte wenig später dem Kriegsgericht zu. ............
Der Fall Bekleidungslager Ravensbrück ist deshalb erwähnenswert, weil er das erste Verfahren war, das so schnell abgewickelt wurde, wie Herr Pohl das zur Bekämpfung von Straftaten für notwendig hielt. Die Ermittlungen, die ich ebenfalls auf Grund eines Sonderauftrages führte, waren schwierig, konnten aber in wenigen Tagen zum Abschluß gebracht werden. Sie wurden im Einverständnis des örtlichen Gerichtsherrn, des SS-Gerichts Berlin, des Inspektionsrichters und des örtlichen GO geführt. Auf Befehl Pohls wurde Einleitung eines Schnellverfahrens beantragt. Schon wenige Tage später fand die Verhandlung statt, welcher Pohl als Zuhörer beiwohnte, um dem Gericht seine Anerkennung über die schnelle Anberaumung des Termins zum Ausdruck zu bringen. Das Gericht verurteilte die Angeklagten, ich glaube, es waren 3 SS-Männer und 3 Polizisten, zu insgesamt 30 Jahren und 3 Monaten Zuchthaus. In der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, daß die hohe Strafe hauptsächlich deshalb ausgesprochen worden sei, weil die Angeklagten mehrere Häftlinge mißbraucht und verführt hätten, ihnen bei den Straftaten behilflich zu sein. Gegen die Häftlinge wurde mit Rücksicht hierauf auch kein Verfahren vor dem Zivilgericht eingeleitet. Es wurde angenommen, daß ihr Verschulden unbedeutend sei. Herr Pohl ordnete noch für denselben Tag einen Appell zur Belehrung und Ermahnung der SS-Angehörigen des Standortes an.
Die Sache Ramdohr hatte folgenden Verlauf: Bei Gelegenheit der soeben erwähnten Untersuchung gegen Angehörige des Bekleidungswerkes erzählte mir eine weibliche Gefangene, die mir auch in der vorigen Sache wertvolle Hinweise gegeben hatte, es gehe das Gerücht, daß ein weiblicher Häftling bei einer Vernehmung mehrere Stockschläge erhalten haben soll. Die Frau war jedoch nicht in der Lage, mir den Namen der mißhandelten Gefangenen zu nennen oder mir irgendwelche Hinweise für die Ermittlung des Täters zu geben. Über diese Mitteilung war ich so erschüttert, daß ich Herrn Pohl noch am gleichen Tage Meldung machte. Er fragte mich, ob ich eine solche Tat für möglich halte. Ich verneinte diese Frage.
Pohl erteilte mir sodann den Auftrag, diese Sache ohne Rücksicht auf meine eigene Arbeit mit allen Mitteln sofort zu untersuchen. Ich sah jedoch dazu keine Möglichkeit, da es keinerlei Ausgangspunkt gab. Da das WVHA auch in diesem Fall nicht zuständig war, holte ich zunächst das Einverständnis des Gerichtsherrn, Heissmeyer, des Gerichtes und anderer Stellen ein. Ich telefonierte mit dem örtlichen GO, den ich fragte, ob er mir einen Rat zur Ermittlung des Täters geben könne. Er erklärte, daß als Täter nur der Gestapobeamte Ramdohr von der politischen Abteilung in Frage kommen könne, weil nur dieser Häftlinge vernehme. Er traue ihm jedoch eine solche Tat keineswegs zu. Wenn er sie aber dennoch begangen habe, so werde er sie im Falle einer Vernehmung wahrscheinlich bestreiten aus Furcht vor der zu erwartenden hohen Strafe. Eine Vernehmung verspreche nur dann Erfolg, wenn man die mißhandelte Frau kenne und von ihr Näheres erfahre. Die ganze Angelegenheit sei auch nur ein Gerücht, und er halte diese Gerüchte für falsch. Deshalb habe ich Ramdohr telefonisch gebeten, einen SS-Mann für einige Wochen im Vernehmungsdienst auszubilden. Ich habe dann den SS-Mann Ramdohr geschickt mit dem geheimen Auftrag, nachzuforschen, ob Ramdohr als Täter in Betracht komme. Schon nach einigen Wochen meldete der SS-Mann, daß Ramdohr der Täter sei und noch einige andere geringfügige Straftaten begangen habe. Bei der nachfolgenden Vernehmung legte Ramdohr ein Geständnis ab.
Ich erstattete Pohl Bericht, welcher erklärte, 'Gott sei Dank, daß es wenigstens kein Angehöriger der Waffen-SS ist, das ist freilich nur ein schwacher Trost!'.
Ich erhielt dann den Auftrag, Ramdohr sofort zu verhaften und Tatbericht einzureichen. Ich erinnerte jedoch daran, daß das WVHA dazu nicht berechtigt sei, weil Ramdohr als Kriminalsekretär einer politischen Abteilung eines KL nicht ihm, sondern dem RSHA unterstehe. Darauf erteilte mir Pohl Befehl, beim RSHA schärfste Maßnahmen gegen Ramdohr zu beantragen. Einige Tage später teilte das RSHA mit, daß Ramdohr, der inzwischen vernommen worden sei, versetzt und alsdann verhaftet und vor ein Gericht gestellt werden solle. Damit war Pohl nicht einverstanden. Er erklärte, Ramdohr müsse vor den Augen der Häftlinge verhaftet, im Lager eingsperrt und dort abgeurteilt werden. Wenn man ihn versetze, an einen anderen Ort aburteile und verhafte, sähen die Häftlinge davon nichts und müßten sich als schutzlos betrachten.
Der Fall wurde sodann dem SS- und Polizeigericht vorgetragen, welches sofort Haftbefehl erließ und Ramdohr im KL einsperrte. Ramdohr soll, wie ich voriges Jahr hier im Justizpalast von SS-Richtern hörte, zu einer erheblichen Zuchthausstrafe und zu Ehrverlust verurteilt worden sein.
.........
Nürnberg, den 11. August 1947
gez. Hermann Korshenrich
Quelle: Staatsarchiv Nürnberg, KV-Prozesse, Fall 4, P 5, Dok. Pohl Nr. 32, Seite 9-22.
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 75
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2075%20-%20Siegfried%20Egel%20-%20Bemerkenswertes%20(1997,%2040%20S.,%2 0Scan).pdf
Gruß
Papa Hausser
@Hrodeberht
Zitat:
...
Nach Sachlage bestehen keine Bedenken, wenn diejenigen Juden, die nicht arbeitsfähig sind, mit den Brackschen Hilfsmitteln beseitigt werden.
...
Quelle: Klick (http://www.anonym.to/?http://nuremberg.law.harvard.edu/php/pflip.php?caseid=HLSL_NMT01&docnum=1674&numpages=2&startpage=1&title=Betr.:+Loesung+der+Judenfrage..&color_setting=C)
Das komplette Dokument im Anhang.
Was soll nun dieser Scherz schon wieder?
Dieses Dokument ist natürlich gefälscht. Obendrauf steht handschriftlich "Entwurf" und am Ende ist das "Dokument" handschriftlich unterschrieben! Auf einen Entwurf würde jede Sekretärin das Wort "Entwurf" als erstes obenauf mit SCHREIBMASCHINE schreiben. Sie kann nämlich schneller mit der Maschine schreiben als von Hand.
Man könnte nun das Entwurfsdokument noch auf Schreibfehler untersuchen. Diese wären nämlich bei einem schnell diktierten Entwurf völlig normal und man würde das nicht korrigieren. Nur bei einer Endfassung flöge das Papier aus der Maschine raus oder der Fehler wird korrigiert.
Das war der erste Fehler.
2. Die Unterschrift ist ein weiterer grober Fehler.
Der dritte Fehler ist, daß es sich hierbei offensichtlich um das Kohlepapier für mehrere Durchschläge handelt. Hierbei gleich zwei weitere Fehler:
4. Einen Entwurf würde man nicht mit Kohlepapier direkt vervielfältigen.
und
5. würde man diesen Entwurf mit mehrfachen Kopien nicht zur Unterschrift vorlegen!
Man ist schon heilfroh, wenn man die Unterschrift auf das Original bekommt, mit Tinte! Kugelschreiber, mit welchen man so hart aufdrücken kann, daß es den Durchschlag auch noch erwischt, gab es damals noch nicht.
Dies reicht aus, um das Dokument wie üblich als Fälschung erkennen zu können. Kohlepapier als Dokument! Hahahaha.
Nachtrag:
Habe gerade erfahren, wie ein Entwurf gehandhabt wurde. Die erste Aktion ist den Zeilenabstand viel größer als sonst zu machen! Grund: Damit dazwischen noch ordentlich nachgebessert werden kann!
Tatsächlich hat man einen Entwurf entgegen meiner oben geäußerten Meinung mit wenigstens einem Durchschlag gemacht. Unterschrift, falls überhaupt jedoch nur auf das Original ohne Kohlepapier.
Das Kohlepapier landete zusammengeknüllt im Papierkorb. Es wurde nicht in der Registratur aufbewahrt!
Auf Kohlepapier wäre zudem die Schrift spiegelverkehrt zu sehen. Bei obigem "Dokument" müßte also zufällig die Tipse das Kohlepapier noch falschherum eingelegt haben. Was für ein Zufall.
Noch ein Wort zu den SS Runen: Die gab es tatsächlich auch bei höheren Stellen nicht immer. So hatte z.B. mein "Faktenlieferant" beim Luftgaukommando Nürnberg keine Runenschreibmaschine und auch die rund 10 Kolleginnen nicht.
Schattenhold
18.11.08, 09:13
Ach komm! :-O
Bübchen, wenn ich 'Behauptung' hinschreibe, dann meine ich damit auch 'Behauptung', keinesfalls 'Bild'.
Du magst meinen, was Du willst, aber die Behauptung, daß das grenzdebile Herumzeigen von Privatfotos mit glücklichem Lagerpersonal erst nach besagter "unbewiesener Behauptung" von Obelix gleichsam als "Gegenargumentation" hier Einzug gehalten habe, ist faktisch falsch, was auch jedem bekannt ist, der diesen Strang einigermaßen regelmäßig verfolgt; andere können sich die Mühe machen, es nachzuprüfen.
Was nun SS-Verfahren gegen grausame Übergriffe und Morde von SS-Angehörigen angeht, verweise ich auf das Urteil gegen SS-Untersturmführer Max Täubner vom 24.5.1943 vom Obersten SS- und Polizeigericht in München (Az St.L. 29/42) - ich zitiere nachfolgend nur das NÖTIGSTE aus verschiedenen Vorhaltungen [Anmerkungen kursiv in eckigen Klammern von mir]:
"Der Angeklagte hörte, daß die Wehrmacht Jüdinnen Bescheinigungen ausstellte, daß sie keine seien. Da nach seiner Meinung die Wehrmacht zu sentimental war, entschloß er sich, die Exekution mit seinem Zuge durchzuführen. [Auf eigenen Entschluß also, wurde hier bereits bestritten, daß sowas möglich gewesen sein soll! Interessant auch, daß Wehrmachtsangehörige damals schon wußten, was viele hier noch immer nicht wahrhaben wollen: Nämlich daß JUDE-SEIN genügte, um in der Ukraine liquidiert zu werden. Partisanentätigkeit/-unterstützung war offenbar nicht nötig.]
Der Angeklagte machte von den Erschießungen eine Anzahl von Aufnahmen und ließ weitere Aufnahmen von SS-Sturmmann Fritsch machen, obwohl er wußte, daß von derartigen Vorgängen keine Aufnahmen gemacht werden dürfen. Es handelt sich dabei größtenteils um Bilder, die übelste Ausschreitungen festhalten, viele sind schamlos und ekelerregend. (...)
Bei der rechtlichen Beurteilung des dem Angeklagten zur Last Gelegten hat sich das Oberste SS- und Polizeigericht von folgenden Erwägungen leiten lassen:
1.) Wegen der Judenaktionen als solcher soll der Angeklagte nicht bestraft werden. [Hört! Hört!] Die Juden müssen vernichtet werden, es ist um keinen getöteten Juden schade. Wenn sich auch der Angeklagte hätte sagen müssen, daß die Vernichtung der Juden Aufgabe besonderer hierfür eingerichteter Kommandos ist [!], soll ihm zugute gehalten werden, daß er sich befugt gehalten haben mag, auch seinerseits an der Vernichtung des Judentums teilzunehmen [!]. Wirklicher Judenhaß ist der treibende Beweggrund für den Angeklagten gewesen. [Das ist offenbar STRAFMILDERND GEMEINT, wie gleich noch einmal bestätigt wird:] (...)
Es muß davon ausgegangen werden, daß der Angeklagte nicht von vornherein aus Sadismus, sondern aus wirklichem Judenhaß gehandelt hat. Er hat sich dabei allerdings zu Grausamkeiten hinreißen lassen, die auf schwere Charaktermängel zurückzuführen sind, auf eine weitgehende innere Verrohung. [Er hätte also wie andere beim Morden ANSTÄNDIG bleiben müssen, dann wäre ihm das nicht weiter vorzuwerfen.] (...) Auch die verbotene Aufnahme der geschmacklosen und schamlosen Bilder kann nicht leicht bewertet werden. Sie sind Ausdruck eines minderwertigen Charakters. Bezeichnend dafür ist, daß sich der Angeklagte über eine Aufnahme besonders erfreut zeigte, auf der eine Jüdin weitgehend entblößt zu sehen ist."
Hierzu noch die Aussage des SS-Manns Heinrich Hesse vom 10.12.1974 (204 AR 132/61, Bl. 1268, 1273), für die vielen Freunde der US-Folterbilder im Irak:
"Täubner fing nun als erster an, in dem Keller zu wüten. Er schlug mit einem starken Holzküppel wahllos auf die am Boden liegenden Juden ein. Einer älteren Jüdin stocherte er mit seinem Stock zwischen den Beinen herum, und zwar in der Schamgegend."
Täubner wurde zu insgesamt 10 Jahren Zuchthaus verurteilt (und am 16. Januar 1945 begnadigt, um sich am Endkampf beteiligen zu können); die 69 Fotos und soweit vorhanden deren Negative wurden auf Anweisung Himmlers vernichtet.
Der Richter folgte damit einem Entscheid Heinrich Himmlers, über den das Hauptamt SS-Gericht München am 26. Oktober 1942 von der Feld-Kommandostelle des SS-Richters beim RFSS und Chef der Deutschen Polizei wie folgt informiert wurde (Tgb. Nr 393/42 geh. Be/Ha):
"Maßgebend für die Frage, ob und welche Bestrafung bei Judenerschießungen ohne Befehl und Befugnis zu erfolgen hat, sind die Beweggründe.
1.) Bei rein politischen Motiven erfolgt keine Bestrafung, es sei denn, daß die Aufrechterhaltung der Ordnung eine solche erfordert. (...)
2.) Bei eigensüchtigen oder sadistischen bezw. sexuellen Motiven erfolgt gerichtliche Ahndung, und zwar gegebenenfalls auch wegen Mordes bezw. Totschlages.
Ich bitte um Verständigung der in Frage kommenden Gerichtsherren und Gerichte."
Interessant speziell für Pediers, der sich bekanntlich Judenmord an Kindern nicht vorstellen kann und will, dürfte auch die Aussage von SS-Mann Ernst Göbel vom 25.3.1976 (204 AR 132/61, Bl. 1344) zu den von Täubner und seinen Leuten gepflegten Exzessen sein:
"Zwischendurch hatte der Rottenführer Abraham die etwa fünf Kinder mit der Pistole erschossen. Es handelte sich um Kinder, die nach meiner Schätzung zwischen zwei bis sechs Jahre alt waren. Es war brutal, wie Abraham die Kinder tötete. Einige Kinder faßte er an den Haaren an, hob sie vom Erdboden ab, schoß ihnen in den Hinterkopf und warf sie dann in die Grube. Ich konnte dies schließlich nicht mehr mit ansehen und sagte ihm, er solle das sein lassen. Damit meinte ich, er solle die Kinder nicht an den Haaren hochheben, er solle sie anständiger töten."
Gewiß ist es aber für PGZ ein LEICHTES, die Fälschung der zitierten SS-Dokumente zu belegen bzw. die ergänzenden Aussagen von ehemaligen SS-Männern 1974/76 als durch Folter oder Drohung erpreßt nachzuweisen, na, seien wir korrekt und formulieren es treffender: "zu behaupten".
[Nachzulesen ist das Ganze in allen schmutzigen Details übrigens hier:
Ernst Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, Frankfurt/M. 1988, S. 184-192; besonders empfehlenswert scheint mir die Anschaffung des antiquarisch noch zu erschwinglichen Preisen angebotenen Buches speziell für jene knapp 11%, die die hiesige Holocaustumfrage offenbar völlig ahnunglos oder verblendet wie folgt beantwortet haben: "Es gab keine Ermordungen von Juden, die man toleriert hätte. Juden wurden im Gegenteil vom Dritten Reich vor Ausschreitungen und dem Tod beschützt..."]
Ich spekuliere mal, dass im Kontext der damaligen Zeit und der gesellschaftlichen Stimmung das Parteiergreifen für einen volksdeutschen Behinderten etwas grundsätzlich anderes war, als für einen Juden Partei zu ergreifen.
. . .
Es gab ja auch vereinzelte Proteste gegen Deportationen, die mitunter erfolgreich ausgegangen sind, aber die Depotationen als solches blieben davon insgesamt unberührt!
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Wenn es so sein sollte wie behauptet, dann waren die Arbeits- und Vernichtungsbereiche der einzelnen Lager strikt voneinander getrennt. (Was ja auch Sinne machen würde.) Ich vermute mal stark das der Häftling der Vormittags bei den Buna-Werken seiner Arbeit nach ging, nicht am Abend noch Überstunden am Ofen machen musste. Vielleicht sind viele der Arbeitshäftlinge niemals mit solcherlei in Berührung gekommen?
Wenn ich mir alleine anschaue wie riesig der Auschwitz-Komplex war. Viele der Häftlinge haben sicher trotz jahrelanger Haftzeit noch nicht einmal die Hälfte des gesamten Komplexes persönlich zu Gesicht bekommen.
. . .
Mehr als Spekulation, sind die von dir angebrachten Punkte doch auch nicht. Die Verwendung der T4-Mitarbeiter taucht in einer nicht unerheblichen Anzahl von voneinander unabhängigen Quellen auf, was zumindest ja von mir aus ein - konstruiertes - Indiz sein könnte. . . .
Wenn sogar SS-Dienststellen für KZ-Häftlinge (egal ob Jude oder nicht) Partei ergriffen haben, um Mißstände abzustellen, dann durfte auch ein Bischof oder unbescholtener Deutscher bei den Behörden von Gerüchten über Mißhandlungen Mitteilung machen.
Das alleine hätte niemanden gefährdet.
Was wohl auf jeden Fall vom NS-Staat unterbunden wurde, war das Verbreiten von unwahren Gerüchten.
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Daß gegen die Deportation an sich kein Protest wirksam sein konnte, liegt in der Natur der Sache. Dies war nun mal beschlossene Sache, aber Zugfahren ist ja nicht gleichbedeutend mit ermordet werden.
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Natürlich waren die Lager weitläufig und viele Häftlinge wussten kaum mehr darüber, als ihr tägliches Umfeld sie erleben liess.
Gerade deshalb ist es unglaubwürdig, warum während des Krieges keine Massentötungs-Gerüchte umliefen, aber bald danach, die Erfindungen, Gerüchte und "Zeugenberichte" in wundersamer Anzahl auftauchten.
. . .
Wenn Du meine Ausführungen zu den T4-Mitarbeitern als Spekulation bezeichnest, dann ist sie mindestens so glaubwürdig, wie diejenige der Hologläubigen, damit hebt sich das auf.
Jedenfalls scheint mir meine obige Erklärung für deren Weiterverwendung im KL-Bereich logischer, als eine Spekulation, daß dies die Gaskammer-Spezialisten gewesen wären.
Schattenhold
18.11.08, 09:41
Die Verwendung der T4-Mitarbeiter taucht in einer nicht unerheblichen Anzahl von voneinander unabhängigen Quellen auf, was zumindest ja von mir aus ein - konstruiertes - Indiz sein könnte.
Die Verwendung der T4-Mitarbeiter ist bestens belegt. Sie besetzten die zentralen Posten in den jeweiligen Lagerabschnitten und wurden sogar nach wie vor von ihrer Berliner T4-Dienststelle ausgezahlt, siehe: Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse, München 1977, S. 134. Selbst der Tarnbegriff "Desinfektion" für den Tötungsvorgang war bereits bei den "Euthanasie-Pionieren" in Gebrauch bzw. eingeführt worden. Es gibt dazu einen eigenen Strang, wo man weiteres nachlesen kann:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1222227&postcount=41
NACHSATZ: Natürlich war auch dieser kleine Beitrag dem Rächer der Enterbten mal wieder ein rotes Kärtchen wert. Er will damit offenbar so tun, als verstünde er die Relevanz der belegten Übernahme der T4-Tötungsspezialisten für die sog. "Durchgangs"-Lager nicht und meint, ich würde auf der "Euthanasie" herumreiten, obwohl das doch Engländer und Amis auch getan hätten. Niemand hat das bestritten, alle Vertreter der sozialdarwinistisch Kultur des Westens und des Todes haben sich in die Idee des "Gnadentods" verliebt, mit der man "viel Leid" und noch mehr Geld sparen kann. Darum geht es hier jedoch nicht, sondern um die personelle Kontinuität bis nach Treblinka, wo man die Opfer schließlich auch nur "schlauchte", um die NS-Volksgemeinschaft vor "unnützen Fressern" und "potentiellen Partisanen" zu bewahren.
Von Hermannstadt
18.11.08, 12:24
Die Anmerkungen in Klammern von @Schattenhold sowohl die Zeugenaussagen, als auch das Material, will JUDEN zu MÄRTYRERN ausrufen.
Da es mit den Massentötungsanklage nicht mehr funktioniert, da es klar ist und niemand darf mehr Zweifel hegen, daß der Holokaust die frechste und zerstörerischste Lüge die je von den Zionisten in die Welt setzten, so will unser Forumsbeteiligte auf Märtyrertum umlenken.
Zuerst waren die Juden die meistens die Religion des Hasses annahmen und im Sinne und im Geiste dieses Hasses tätig waren, nicht nur in dem Zweiten Weltkriege, niemals imstande gewesen konstruktiv und friedlich zu arbeiten.
Sicher, Partisanenunterstützung ist eine Nebensache!
Wenn hunderte von deutschen Soldaten von den roten Banditen Partisanen genannt in ZUSAMMENARBEIT mit den seit Generationen hirngewaschenen Talmudjuden ermordet wurden, dann sind wieder die Juden und sogar die Partisanen die Opfer!
Wofür der Partisan gekämpft hat:
für den aus Ashkenazien stammende Jude Stalin
Wofür die Juden gekämpft und zusammengearbeitet haben:
FÜR das unvergebliche Reich Zions!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Und hier die neue Rechnung mit 22kg Zyklondose bzw. 10 kg HCN, genau nach Zius Weisung:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174318&d=1226943086
Nun habe ich aber als tödliche Dosis 1,5mg/kg angenommen. Ist dir das vielleicht zu hoch? Gerne rechnet das mein noch nicht antisemitischer Rechner auch für 1mg/kg oder nach Wunsch.
Ich habe mal recherchiert, ob das "tatsächliche Gewicht" der Zyklondosen zugrundezulegen ist oder das Gewicht des in den Dosen enthaltenen HCN. Im Urteil gegen den Degesch Geschäftsführer heißt es zunächst: "Der frühere Lagerkommandant Höss hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt, von Zyklon B wurden zwischen 5 und 7 Büchsen von je einem Kilo für die Vergasung von 1500 Menschen benötigt, dass die Zahl der Büchsen je nach der Grösse der Gaskammer und nach den Witterungsverhältnissen geschwankt hätte; bei kaltem und feuchtem Wetter wären 2 oder 3 zusätzliche Büchsen benötigt worden."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b010.htm Die Beschreibung "von je einem Kilo" als solche ist etwas unklar. Wahrscheinlich war das in der Büchse enthaltene HCN gemeint. Das wird im Kontext mit anderen Quellen deutlich. Bei Wikipedia findet man folgende Aussage: "Ausgeliefert wurde Zyklon B in luftdichten Blechdosen in den Größen 200 g, 500 g, 1000 g, 1200 g und 1500 g."
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B Nun dazu noch ein paar Bilder, die bestätigen, dass mit den Gewichtsangaben nur die HCN-Menge gemeint war, also abzüglich des Gewichts der Gips-Ercowürfel als solche. Auf folgendem Bild bezieht sich das Gewicht - hier 1kg - auf den "Cyangehalt".
http://img411.imageshack.us/img411/5020/indexid6.jpg
Hier eine weitere Aufschrift, die sich ebenfalls auf das HCN-Gewicht und nicht auf das Gesamtgewicht bezieht (200g):
http://img529.imageshack.us/img529/8168/zyklonblabelsqe6.jpg
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Zu den Themen Euthanasie und Einsatzgruppen: Für beide Themen gibt es bereits eigene Stränge. Wenn wir das hier auch noch mitdiskutieren, wird es zu unübersichtlich und das Thema verläuft sich im Sand.
Themenstrang "Das Euthanasieprogramm - Die T-4 Aktion": http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=128233
Themenstrang "Die Einsatzgruppen": http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=27191
Was das "Feldurteil" gegen Max Täubner angeht: Ich halte es doch für sehr sonderbar, dass man das vollständige Urteil nirgendwo lesen kann. Ich habe es über Google-Suche nur in kurzen Auszügen (eben die von Schattenhold eingestellten) gefunden. Über Max Täubner gibt es auch keinen eigenen Wikipedia-Artikel. Es gibt anscheinend auch nur eine einzige Abhandlung über den Fall Täubner, nämlich die des Juden Yehoshua Büchler. Diese beträgt lediglich 20 Seiten (vgl Link (http://muse.jhu.edu/login?uri=/journals/holocaust_and_genocide_studies/v017/17.3buchler.html)). Davon gibt es auch keine deutsche Übersetzung. Und wenn in dem "Feldurteil" steht, dass "es um keinen getöteten Juden schade" sei, dann ist das nicht auf die Juden als solche bezogen, sondern in diesem Fall auf die cirka 500 Juden (jüdischen Partisanen?), die als solche von den sog. "Einsatzgruppen" ohnehin erschossen werden sollten. Um zu beweisen, dass dies anders gemeint war, müsste man schon das ganze Urteil lesen können.
Im übrigen sei nochmals auf den Strang zu den "Einsatzgruppen" und auf folgende Abhandlungen verwiesen:
Partisanenkrieg und Repressaltötungen (http://www.vho.org/VffG/1999/2/RudolfSchroeder145-153.html) von Germar Rudolf und Sybille Schröder
Die Einsatzgruppen - Eine notwendige Richtigstellung (http://www.vho.org/D/Psychose/Einsatzgruppen.html) von Lothar Greil
Horst Eckel
18.11.08, 13:50
...aber die Behauptung, daß das grenzdebile Herumzeigen von Privatfotos mit glücklichem Lagerpersonal erst nach besagter "unbewiesener Behauptung" von Obelix gleichsam als "Gegenargumentation" hier Einzug gehalten habe, ist faktisch falsch ...:2BlahBlah
Blos, das habe ich ja auch nie behauptet. Meine Fresse, bist du nervig! Lass dir halt von Ziu etwas deutsch lehren oder geh woanders spielen.
Ich könnte wohl, möchte aber keine weiteren Berichtigungen zu deinem einschläfernden Mundstuhl mehr bringen.
Schattenhold
18.11.08, 14:20
Blos, das habe ich ja auch nie behauptet.
Selbstverständlich hast Du behauptet, daß die Bilder erst NACH Obelix, als Reaktion auf dessen "saudumme Behauptung" gebracht wurden, kann jeder nachlesen:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374225&postcount=7359
Was soll also die saublöde Korinthenkackerei? Du willst damit zum Ausdruck bringen, daß Du das erneute Vorzeigen der Bilder durch Asterion nicht als "Gegenargument" einstufst sondern als "passende" - also wohl ebenfalls "saublöde"? - Antwort auf Obelix' entsprechende "saublöde, unbewiesene Behauptung"? Ja, dann sag's doch einfach, anstatt ewig um den heißen Brei herumzureden. Denkst du denn es macht Spaß, Dir diese Wahrheit aus der Nase ziehen zu müssen?
Was das "Feldurteil" gegen Max Täubner angeht: Ich halte es doch für sehr sonderbar, dass man das vollständige Urteil nirgendwo lesen kann. Ich habe es über Google-Suche nur in kurzen Auszügen (eben die von Schattenhold eingestellten) gefunden.
Das würde mich sehr wundern. Bitte teile mir die angeblich meinen Auszügen entsprechenden Google-Fundstellen mit. Ich habe die Passagen heute morgen direkt aus der angegebenen Quelle (Ernst Klee) hier abgetippt, der das Urteil auf fast sechs Seiten wiedergibt.
Und wenn in dem "Feldurteil" steht, dass "es um keinen getöteten Juden schade" sei, dann ist das nicht auf die Juden als solche bezogen, sondern in diesem Fall auf die cirka 500 Juden (jüdischen Partisanen?), die als solche von den sog. "Einsatzgruppen" ohnehin erschossen werden sollten.
Bereits die von mir eingestellten Auszüge genügen, um festzustellen, daß es u.a. um Kleinkinder (sind diese für Dich wie PGZ "Partisanen?) sowie um
Jüdinnen ging, denen von der "sentimentalen" Wehrmacht bescheinigt wurde, "daß sie keine seien", weil die Wehrmacht wußte was jeder wissen kann und Du nicht wahrhaben willst: Juden wurden unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung im Osten erschossen ("als Partisanen", wie Himmler das in seinem Diensttagebuch nach einer Besprechung mit Hitler festhielt unter dem Stichwort "Judenfrage", nicht etwa unter "Partisanenfrage", hatten wir aber alles schon).
Daß in dem Urteil ferner nicht etwa davon die Rede ist, daß es "um keinen getöteten jüdischen Partisanen" schade ist, sondern davon, daß es "um keinen getöteten Juden" schade ist, ist Dir nicht entgangen. Daher muß der Satz natürlich sofort "umgedeutet" werden. Wo ist eigentlich Pediers, wenn man ihn mal braucht - bzw. nicht die von ihm hier zu Ruhm und Ehre geführten geflügelten Worte "Warum nicht einfach lesen, was da steht?"...
Übrigens, Herrmannstadt, es geht hier mitnichten um die Frage, ob es um getötete Juden nun schade ist oder nicht oder gar um die zweifelhafte Ehre, von einem offenbar sado-sexuell motivierten SS-Mann "mit kleinen Charakterschwächen" zum "Märtyrer" befördert worden zu sein, sondern schlicht um die Widerlegung einer Reihe hier immer wieder gebetsmühlenartig vorgebrachter Scheinargumente und Ausflüchte zum Thema Judenmord, Partisanenbekämpfung sowie "ohne schriftlichen Befehl ging bei der SS gar nichts" und ähnliche weltfremde Albernheiten.
Wie dem auch sei, wenn die Herren Revisionisten sich der Sache annehmen mögen und die in knappen Auszügen zitierten Dokumente aus einem SS-Verfahren als Fälschung nachweisen können, mögen sie dies bitte tun, ich würde das zur Kenntnis nehmen. Solange mach ich's wie Pediers und "lese, was da steht".
NACHSATZ: Obwohl ich sämtliche Aktenzeichen der Verfahren und Aussagen einschließlich der Namen der SS-Männer herausgesucht und angegeben habe, ferner die Quelle genannt, nach der ich zitiert habe, entblödet sich PGZ nicht, mich mal wieder mit roten Kärtchen einzudecken, weil die Angaben ohne Ort- und Zeitangaben "nicht überprüfbar" seien! Offenbar plant PGZ seinen wichtigen Posten bei der Zyklondampfrechnerei vorübergehend auszusetzen um in der Ukraine persönlich Nachforschungen und Zeugenbefragungen zur Widerlegung des SS-Gerichtsdokuments vorzunehmen. Ich begrüße dies nachdrücklich und reiche ihm die folgenden Daten nach den Angaben des bei Klee, "Schöne Zeiten", S. 184, dokumentierten Urteils gegen Täubner vom 24.5.1943 nach:
"Der Angeklagte ist ein fanatischer Judenfeind. Er nahm sich bei Beginn seines Osteinsatzes vor, möglichst 20000 Juden zu 'erledigen'. Er wurde mit seinem Werkstattzug im August 1941 der 1./SS-Brigade zugeteilt, rückte am 8. September 1941 in Arys, Ostpreußen, ab und langte am 12. September in Zwiahel [russ. Nowograd Wolynskij; d. Hrsg.] an... Am 17. Oktober 1941 traf der Angeklagte mit seinem Zug in Scholochowo ein... In der Zeit vom 22. Oktober bis 12. Novermber 1941 lag der Angeklagte mit seinem Zug in Alexandi[j]a..." In Alexandrija kam es dann zu den angeführten Exzessen und "unanständigen" Morden", während die "Erschießungen in Zwiahel und Scholochowo in einigermaßen geregelten Formen" vor sich gegangen seien...
Noch ein paar ergänzende Angaben zum Atemminutenvolumen (AMV):
Mit Atemminutenvolumen oder Atemzeitvolumen wird in der der Medizin und der Physiologie das Volumen an Atemluft bezeichnet, das pro Zeiteinheit, hier in einer Minute, ein- und wieder ausgeatmet wird. Ein Erwachsener atmet ca. 15-18 mal pro Minute. Dabei atmet er pro Atemzug ein Atemzugvolumen von 500-700 ml ein. Somit beträgt sein Atemminutenvolumen durchschnittlich 10 Liter (16 x 600 ml). Diese Werte werden z.B. für die Einstellung einer Beatmungsmaschine oder den Verbrauch an einer Sauerstoffanlage verwendet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Atemminutenvolumen
Atemvolumen, das in einer Minute geatmet wird; Berechnung: --> Atemzugsvolumen x Atemfrequenz / Minuten; In Ruhe: etwa 8 l
Quelle: http://www.rettungsforum.com/php_files/lexikon/index.php?suche=&definition=Atemminutenvolumen&id=68
Atemminutenvolumen: Abkürzung AMV, die in einer Minute durch die Lunge ventilierte Luft. Normalerweise werden in Ruhe 6-8 Liter Luft ventiliert.
Quelle: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/gesundheit/medizin/index,page=1053256.html
[Atemminutenvolumen ist] das in 1 Minute ein- u. ausgeatmete (ventilierte) Luftvolumen, das „Atemzeitvolumen“ als Produkt aus Atemzugvolumen u. Atemfrequenz. Ist abhängig im Wesentlichen vom Energieumsatz, von der Totraumventilation sowie von der Laktatkonzentration im Blut. Normalwert 6–8 l/min.
Quelle: http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_Lexikon_HoleEintrag_869_Eintrag.htm
A normal minute volume would be 5–8 liters per minute.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Respiratory_minute_volume
Hier eine ausführlichere Tabelle: http://www.wissenschaft-online.de/lexika/showpopup.php?lexikon_id=9&art_id=5744&nummer=1988
In einer Forendiskussion wird von 10 Litern/Minute ausgegangen: http://www.gutefrage.net/frage/wie-lange-reicht-der-sauerstoff-in-einem-geschlossenen-raum-aus
Bei einem ruhig ausgeführten Atemzug nehmen wir etwa 0,5 Liter Luft auf. Pro Minute atmen wir in Ruhe 12 bis 14 Mal, setzen als 6 bis 7 Liter Luft um. Das nennt man das "Atemminutenvolumen".
Quelle: http://www.yoga-praxis.de/FreiesAtmen/ArtikelAtemlos.htm
Auf dieser Medizinerseite (http://www.kliniken.de/lexikon/Medizin/Innere_Medizin/Pneumologie/Atemminutenvolumen.html) steht ebenso wie bei Wikipedia: "Ein Erwachsener atmet ca. 15-18 mal pro Minute. Dabei atmet er pro Atemzug ein Atemzugvolumen von 500-700 ml ein. Somit beträgt sein Atemminutenvolumen durchschnittlich 10 Liter (16 x 600 ml)."
Daß auch in dem Urteil nicht davon die Rede ist, daß es "um keinen getöteten jüdischen Partisanen" schade ist, sondern davon, daß es "um keinen getöteten Juden" schade ist, ist Dir nicht entgangen.
Daher muß der Satz natürlich sofort "umgedeutet" werden.
Im Gegenteil: Ich vermute, dass das Feldurteil durch das "nur auszugsweise Veröffentlichen", von der anderen Seite umgedeutet werden soll. Du solltest meinen Beitrag mal richtig lesen. Ich schrieb: "Und wenn in dem Feldurteil steht, dass "es um keinen getöteten Juden schade" sei, dann ist das nicht auf die Juden als solche bezogen, sondern in diesem Fall auf die cirka 500 Juden (jüdischen Partisanen?), die als solche von den sog. "Einsatzgruppen" ohnehin erschossen werden sollten. Um zu beweisen, dass dies anders gemeint war, müsste man schon das ganze Urteil lesen können." Das wäre im übrigen nicht das erste Mal, dass durch verkürztes Zitieren von Dokumenten seitens der Holocaustler ein falscher Eindruck erweckt und dadurch Geschichtsklittierung betrieben wird. Ich erinnere als Beispiel nur an die "Prophezeiung" in der Reichstagsrede vom 30.01.1939.
@Asterion
Ich rechne normalerweise mit der Leistung und dem daraus folgenden Sauerstoffbedarf. 1ltr O2 liefert je nachdem, was man gegessen hat (kommt tatsächlich darauf an) 18000-21000 J/Nltr. Nltr bedeutet dabei bei Normzustand 760 Torr und 0°C.
Die Situation in einer Gaskammer stelle ich mir "etwas" aufregend vor, das bedeutet also erhöhte Leistung. Im Bett liegt man da schließlich nicht.
Wie hoch die humane Leistung ist, durchschnittlich, kann aus dem Nahrungsverbrauch abgeleitet werden.
Annahme: Nahrungsbedarf 2500 kcal/Tag.
Daraus folgt die Durchschnittsleistung von 2500 kcal*4186 J/kcal /86400s = 121 J/s = 121 Watt über 24 h.
Nun wissen wir, daß während des 8-Stundenschlafes der Energieverbrauch geringer ist. Der beträgt etwa 1.2 W/kg (Grundumsatz), also für ein 70 kg Monster rund 84 W.
Für die restlichen 16h Wachsein ergibt sich dann eine Wachleistung von (121 W*24h - 84 W*8h)/16h = 140 W
Bei 18000 J/Nltr bedeutet das dann einen O2 Bedarf je Minute von 140 W/18000 J/Nltr *60s = 0,466 Nltr O2
O2 wird in diesem Fall äquivalent in CO2 umgewandelt. Wir wissen, daß der CO2 in der Ausatemluft 4% beträgt und diese 4% entsprechen dann 0,466 Nltr O2
Daraus ergibt sich ein Atemvolumen von 0.466/.04 = 11.65 Nltr/min
Bei 20°C Lufttemperatur sind das dann 11.64*(293/273) = 12.5 ltr/minute Einatemluft.
Oder auf die Nahrung bezogen: 0,005 ltr Luft je Minute / kcal am Tag im Normalfall.
Bei höherem Nahrungsbedarf ist das allerdings mehr, da die Nachtleistung konstant niedrig sein wird, dafür aber am Tag der größere Anteil verbraucht wird.
Zu den Zyklondosen:
Auch hier scheint wieder eine "leichte" Diskrepanz vorzuliegen. Wir kennen ja die Zeichnung von Kula zum Kochtopf. Die Höhe dieses Kochtopfes ist zwar nicht bemaßt, aber aus den Verhältnissen kann man ungefähr seine Höhe erahnen. Ich schätzte die um 40-45cm ab.
Nun gucken wir einmal, wie hoch die Füllschüttung gewesen sein müßte, wenn wir die Aussage von Höß als wahr unterstellen. Er sagt, 7 kg + auch mal 3 kg mehr, also 10 kg HCN gesamt für 1500 Juden.
Bei einem Gehalt von 45% HCN ergibt das 22,2 kg Garanulat. Die Schüttdichte des Granulats beträgt 0,6 kg/ltr. 22,2 kg Granulat entsprechen also 37 ltr Schüttung.
Für einen der vier Kochtöpfe sind das dann 9,25 ltr.
Je Höhendezimeter pasen in den Kochtopf 1,25 ltr Granulat. Die Schütthöhe beträgt demnach 74cm!
Sooo hoch bzw. schlank schaut das auf der Zeichnung aber nicht aus.
Ein solch hoher Topf wäre für Zius Verdunstungsversion natürlich sehr ungünstig. Für die Verdampfungsversion dagegen ist das günstig. Es reicht aber dennoch nicht aus, die 20 Minutengrenze ereichen zu können:D
Der Kochtopf. Links "Original", daneben 40cm und 74cm hoch für 10kg HCN in 4 Kochtöpfen. Wenn man sehr genau hinguckt, kann man bei gutem Augenmaß einen Unterschied im Verhältnis erkennen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174384&d=1227019783http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174402&d=1227029419
verzweiflix
18.11.08, 16:00
New York Times - 1. 12. 1998:
"Das Erniedrigendste für die Überlebenden ist, daß sowohl ihre eigenen eidlichen Augenzeugen-Aussagen (als auch die von Außenstehenden) in Verbindung mit der Verfolgung von der CLAIMS CONFERENCE nicht akzeptiert werden, wodurch die Überlebenden nicht in den Genuß von Wiedergutmachung kommen. Somit wird jemandem die Wiedergutmachung verwehrt, der auf wundersame Weise überlebte und unter einem Berg von Leichen in Babi Yar hervorgekrochen ist, weil er dafür keine Dokumente vorlegen kann, die seine Geschichte beweisen könnten."
Si Frumkin, Los Angeles, 30. Nov. 1998 - Der Schreiber o.g. Briefes an die New York Times ist leitender Berater der Vereinigung von Holocaust-Überlebenden der ehemaligen Sowjetunion. Er sagt, daß die Jüdische Claims Conference, dieselbe Organisation, die von europäischen Ländern Milliarden im Namen sog. Holocaust-Überlebenden herauspresst, die Geschichten ihrer Überlebenden nicht glaubt. In Deutschland muß jedes Wort eines Überlebenden, "der auf wundersame Weise überlebte" unter dem Druck des Strafrechts geglaubt werden. Wer nicht glaubt, geht bis zu fünf Jahren hinter Gitter!
Um die Wissenschaftlich Arbeit ein wenig aufzulockern ;)
Schon seltsam wen es ums herausrücken der erschwindelten Summen geht braucht selbst der Jude Handfeste Beweise
lg
Diese Filmaufnahmen hören sich ganz interessant an:
3sat, Freitag, 09.01., 23:50 - 00:35 Uhr
Erstausstrahlung
Der Aufschub
Als die Deutschen 1940 Holland überfielen, funktionierten sie das jüdische Flüchtlingslager Westerborg zu einem 'Judendurchgangslager' um. Lagerleiter Gemmeker wollte einen Film über das Leben im Lager machen lassen, 90 Minuten Rohmaterial sind entstanden.Sie zeigen Menschen bei der Arbeit, der Entflechtung von Kabeln, Demontage von Flugapparaten, dem Zerkleinern von Batterien. Dreimal wird gezeigt, wie Menschen in dem Lagerbahnhof eingeliefert werden. Einmal besteigen sie den Zug nach Auschwitz. Das ist wohl die einzige Aufnahme, die es von einer Deportation nach Auschwitz gibt
Harun Farocki entdeckte die Aufnahmen und ordnete die Bilder auf seine Weise. Auftakt einer Filmnacht zu Harun Farockis 65. Geburtstag.
Westerbork war zunächst ein Flüchtlingslager, das 1939 von der niederländischen Regierung für die aus Deutschland vertriebenen oder geflüchteten Juden eingerichtet worden war. 1940 überfielen die Deutschen die Niederlande, unterstellten das Lager dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdiensts und benannten es in 'Polizeiliches Judendurchgangslager Westerbork' um. Die SS blieb in Westerbork weitgehend im Hintergrund. Es waren jüdische Insassen, die die neu Eingelieferten registrierten, auf die Baracken verteilten und die Zwangsarbeit beaufsichtigten. Sie bildeten die Lagerpolizei und stellten die Deportationslisten zusammen. In Westerbork wurde nicht geschlagen und gemordet, niemand verhungerte. Die Insassen wurden nicht geschoren und durften Zivilkleidung tragen, es gab Zeitungen, eine Schule, ein Krankenhaus, Sportveranstaltungen und einmal die Woche einen Kulturabend. Jeden Dienstag fuhr von Westerbork ein Zug nach Bergen-Belsen, Theresienstadt, Auschwitz und Sobibor. Rund 100 Züge haben etwa 100.000 Menschen in den Tod gebracht. Der Lagerleiter, SS-Mann Gemmeker, wollte über das Lager einen Film drehen lassen. Der Fotograf Rudolf Breslauer hat einige Monate lang mit einer 16-mm-Kamera Aufnahmen gemacht, den Film aber nie fertiggestellt. 90 Minuten stummer, kaum bearbeiteter Aufnahmen sind erhalten. Sie zeigen Menschen bei der Arbeit, der Entflechtung von Kabeln, Demontage von Flugapparaten, dem Zerkleinern von Batterien. Dreimal wird gezeigt, wie Menschen in dem Lagerbahnhof eingeliefert werden. Einmal besteigen sie den Zug nach Auschwitz. Das ist wohl die einzige Aufnahme, die es von einer Deportation nach Auschwitz gibt, eine Szene, die auch Alain Resnais in 'Nacht und Nebel' zitiert hat. http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=76046348
Originalmaterial: Solche Bilder aus Lagern sind wir nicht gewohnt. Der Großteil der vorhandenen 90 Minuten besteht aus Bauernhofsszenen mit endlosen Tieraufnahmen und der so genannten „kriegswichtigen“ menschlichen Arbeit auf den Feldern (die in Wirklichkeit völlig ineffizient war und von Maschinen hätte gemacht werden müssen). Der Eindruck eines sowjetischen Kolonisierungsfilms drängte sich auf. Im Lager Westerbork gab es viele Zionisten, die gerne nach Palästina wollten. Der eigentliche Lager-“Alltag“ fehlt im Film völlig: Es gibt kein einziges Bild der Küche. Von den Schlafplätzen gibt es nur eine merkwürdig menschenleere Sequenz mit frisch bezogenen, rein weißen Betten. Die „Erschöpfungs“-Szenen auf den Feldern nach getaner Arbeit erinnern eher an ein gemütliches „Entspannen“ in der Frühjahrssonne.
Wollte die Lagerleitung mit diesem Film beweisen, wie gut organisiert hier alles ablief? Selbst das Rote Kreuz hatte hier Zugang zu den Lagern. Der Zweck dieses Westerbork-Films ist unklar, und selbst Lagerkommandant Gemmeker wollte später vor Gericht nichts mehr von Filmaufnahmen gewusst haben. http://www.duisburger-filmwoche.de/festival07/download/08_Aufschub.pdf
Horst Eckel
18.11.08, 17:11
Du willst damit zum Ausdruck bringen, daß Du das erneute Vorzeigen der Bilder durch Asterion nicht als "Gegenargument" einstufst sondern als "passende" - also wohl ebenfalls "saublöde"? - Antwort auf Obelix' entsprechende "saublöde, unbewiesene Behauptung"?
:fhdclap:
So allmählich kommst du der Sache auf die Spur. Allerdings kannst du endlich mal das "erneute" stecken lassen (weil es in diesem Bezug 0 zur Sache tut) und ich finde Asterions Reaktion wie auch die Bilder an sich nicht "saublöd". Es sind sehr schöne, fröhliche Bilder aus dem Leben der KL-Bediensteten.
Ja, dann sag's doch einfach, anstatt ewig um den heißen Brei herumzureden. Ich hab mich kurz gefasst. Was gemeint war steht alles in dem Beitrag nachzulesen. Kann ich denn ahnen, das du nach der ersten Fehlinterpretation gleich mit der nächsten ankommmst?
Weil so schön war:
Hier gibts noch mehr Neue Fotos Aus Auschwitz (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=107959&highlight=bilder+auschwitz+fr%F6hlich)
Da kann sich jeder mal ein Bild davon machen, welch schöne Seiten das Leben der Lagerbediensteten hatte (hier übrigens nicht im KL Auschwitz sondern meines Wissens nach auf der Sola-Hütte).
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=123597&d=1190286263
Leuten, die so fröhlich beieinand' sitzen und lachen und musizieren, traue ich den ihnen stümperhaft angedichteten Massenmord nicht zu. :P
verzweiflix!
Lies mal genau! Der J.C.C. (bitte nicht mit dem Jenaer Carnevals Club verwechseln :)) stellt sich hin, als spräche er im Namen von Überlebenden und erpresst somit Millardensummen.
Dann aber unterstellt er genau dieser Klientel, die er zu vertreten beansprucht, Lügner zu sein, um das erhaschte Geld für sich einzuheimsen.
Sie handeln so, wie man es von Gaunern untereinander gewohnt ist. Jeder bezichtigt den Anderen der Lüge und beschwört die eigene "Ehrlichkeit"! :D
Herrlich, diese Mischpocke.
Intuitionist
18.11.08, 17:16
Leuten, die so fröhlich beieinand' sitzen und lachen und musizieren, traue ich den ihnen stümperhaft angedichteten Massenmord nicht zu. :P
Und dies soll das Kriterium für ihre Unschuld sein, dass sie nett und fröhlich aussehen. Demnach müsste man alle Mörder die nett und fröhlich aussehen freisprechen oder was?
Schattenhold
18.11.08, 17:38
Leuten, die so fröhlich beieinand' sitzen und lachen und musizieren, traue ich den ihnen stümperhaft angedichteten Massenmord nicht zu. :P
Na, dann lag ich ja doch von Anfang an richtig mit meiner Deutung Deiner kryptischen, vielfach aufgewärmten Zeilen. Warum dann aber dreimal mit großer Geste, "Bübchen" und "Quälgeist" widersprechen? Weil ich Dir so unsympathisch bin?
Bleibt unterm Strich: Es brauchte keinen Obelix in dieser ganzen Affäre, der wurde nur "zum Anlaß" genommen, diese an sich völlig irrelevanten Bilder, die nicht das geringste aussagen, mal wieder mit bedeutungsschwangerer Geste "in die Diskussion werfen" zu können, als wären sie von Relevanz oder Bedeutung für irgendetwas. Genauso wurde, wie betont, bereits wiederholt verfahren, auch mit Bildern von Schwimmbecken und Lagerpost. Dazu wird so getan, als wüßte man nicht, daß Auschwitz ursprünglich mal für Polen und sowjetische Kriegsgefangene gedacht war. Man kann sich nur wundern, über die (gespielte?) Naivität, die hier zur Schau getragen wird!
Horst Eckel
18.11.08, 18:01
Und dies soll das Kriterium für ihre Unschuld sein, dass sie nett und fröhlich aussehen. Demnach müsste man alle Mörder die nett und fröhlich aussehen freisprechen oder was? Rabulist! Soweit es mich betrifft 'sollen' diese Bilder ein Kriterium zur Beurteilung der Freizeitgestaltung oder dienstlich angeordneter Feiern und Ausflüge der KL-bediensteten sein, welche ich -tatsächlich- anhand dieser Bilder als fröhliche Menschen einschätze. Alles weitere entspringt deiner offensichtlich sehr lebhaften Phantasie.
@Schattenhold: Nein. Grütze.
Lachende Menschen sind eine Sache,
Theater, Bibliothek, Schwimmbecken, Orchester, Puff, Sauna, Kantinen, Lazarett, Seuchenbekämpfung, Lagergeld (wofür???) für die Lagerinsassen sind die andere Sache.
Gab es alles das auch in den - von Juden erfundenen und kommandierten - bolschewistischen Vernichtungslagern???
Oder in den oft von Juden kommandierten Vernichtungslagern für Deutsche in Polen etc.???
Hier mal zwei weitere Bilder, welche all die Freunde des Holocaust erneut wütend machen dürften. Ich habe sie einfach mal aus dem Buch "Das Ende der Tabus" von Rudolf Czernin abfotogaphiert (Da der Scanner mal wieder was anderes wollte...).
Die beiden Bilder zeigen Szenen als die Sowjets Auschwitz besetzten. Das erste Bild widerspricht der Holocaustmär alle Arbeitsunfähigen/Kranken seien, typischerweise, vergast worden. An dem Bau stehts ganz groß...
Zum zweiten Bild, da wird immer geschnakt die bösen Deutschen hätten nur die Kranken und Schwachen zurückgelassen. Jep die sehen sehr krank und schwach aus. Das in Wahrheit die Insassen gefragt wurden ob sie mit gen Westen wöllten, oder nicht - das kann der brD-gebildete Holocaustfreund ja einfach nicht verstehen...
Ach ja, und wegen der Frage von Institutionalist: Paar Seiten vorher wurde dazu bereits alles geschrieben. Also einfach bitte zurückblättern.
welche ich -tatsächlich- anhand dieser Bilder als fröhliche Menschen einschätze.
Dann waren es eben fröhliche Mörder, daß Freizeitverhalten der Verbrecher ändert doch nichts an den Massenmorden die sie während ihrer Dienstzeit begangen haben.
Dann waren es eben fröhliche Mörder, daß Freizeitverhalten der Verbrecher ändert doch nichts an den Massenmorden die sie während ihrer Dienstzeit begangen haben.
Tja aber ob sie überhaupt Mörder waren geht aus den Bildern nicht hervor. Somit ist es nur eine unbewiesene Behauptung sie wären dies oder jenes, da kann ich auch behaupten die Leute auf den Bildern wären in ihrer Dienstzeit zum Mond geflogen.
Richtig, auch nur eine - durch gar nichts bewiesene - Behauptung.
Wenn es Bilder wären wo diese oder andere Wachmannschaften beim "Massenmorden" zu sehen sind, ja das wäre was anderes. Nur wo sind denn diese Bilder, WO nur???
Hrodeberht
18.11.08, 18:35
Hier mal zwei weitere Bilder, welche all die Freunde des Holocaust erneut wütend machen dürften. Ich habe sie einfach mal aus dem Buch "Das Ende der Tabus" von Rudolf Czernin abfotogaphiert (Da der Scanner mal wieder was anderes wollte...).
Die beiden Bilder zeigen Szenen als die Sowjets Auschwitz besetzten. Das erste Bild widerspricht der Holocaustmär alle Arbeitsunfähigen/Kranken seien, typischerweise, vergast worden. An dem Bau stehts ganz groß...
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
Zum zweiten Bild, da wird immer geschnakt die bösen Deutschen hätten nur die Kranken und Schwachen zurückgelassen. Jep die sehen sehr krank und schwach aus. Das in Wahrheit die Insassen gefragt wurden ob sie mit gen Westen wöllten, oder nicht - das kann der brD-gebildete Holocaustfreund ja einfach nicht verstehen...
Vielleicht haben sie sich ja einfach auf dem riesigen Lagergelände versteckt? :)
Zitat Hrodeberht:
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
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Das "durfte" ich z.B. zu ddr Zeiten in der Schule lernen, ebenso wie die längst widerlegte Mär Kinder wären allesamt vergast worden. Auch in all den holokotz-Filmchen wird das gerne kolportiert... ...die werden doch nicht etwa lügen...:D (Nackt unter Wölfen, Schindlers Liste, Das Leben ist schön...)
Zitat Hrodeberht:
Vielleicht haben sie sich ja einfach auf dem riesigen Lagergelände versteckt?
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:D Wirklich ein guter Versuch...:D
Horagalles
18.11.08, 19:02
Lachende Menschen sind eine Sache,
Theater, Bibliothek, Schwimmbecken, Orchester, Puff, Sauna, Kantinen, Lazarett, Seuchenbekämpfung, Lagergeld (wofür???) für die Lagerinsassen sind die andere Sache.
Gab es alles das auch in den - von Juden erfundenen und kommandierten - bolschewistischen Vernichtungslagern???...
Du hast die Postkarten vergessen;):
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/Auschwitz3_PC_1_1.jpg
Mehr zu dem Thema:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=141026
Es sollte klar sein, dass die erwaehnten Dinge und Einrichtungen nicht unbedingt zum Klischee eines "Vernichtungslagers" passen.
Hier kann man einmal sehen, auf welche Weise 10 000 Juden am Tag nach der Vergasung entsorgt wurden. Man beachte bitte auch, wie das Gas den Juden direkt hat abmagern lassen. Sicherlich innerhalb der 10-Minuten Zyklonbehandlung.
Man kann auch gut erkennen, wie es aus der geöffneten Ofentür bei 900°C (glüht bereits gelb) herausstrahlt. Oder etwa nicht? Das wäre nämlich erforderlich gewesen, wenn man in einer Muffel 100 Leichen am Tag verbrennen hätte mögen ("Dokument" Topf), wobei man selbst bei kontinuierlicher Beschickung bei immer heißem Ofen und mit Schutzanzügen nicht mehr als 15 Leichen täglich hätte verbrennen können. Real im Durchschnitt sogar unter 10!
Man beachte daher auch die modernen unsichtbaren Schutzanzüge, welche das Ofenkommando damals schon trug. Eben Top Technik der Deutschen.
Erstaunlich ist auch, daß überhaupt ein derartiges Photo zustandekam. Immerhin mußten die Juden alles in "Kanada" abgeben. Den total ausgemergelten vier Gestalten sieht man auch wirklich an, wie sehr sie zu Hungern hatten.
Der Einschubwagen ist nur deshalb nicht zu sehen, weil der ähnlich wie die Schutzanzüge unsichtbar gemacht war. Tarnkappentechnik!
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg
Hrodeberht
18.11.08, 19:07
Lachende Menschen sind eine Sache,
Theater, Bibliothek, Schwimmbecken, Orchester, Puff, Sauna, Kantinen, Lazarett, Seuchenbekämpfung, Lagergeld (wofür???) für die Lagerinsassen sind die andere Sache.
Gab es alles das auch in den - von Juden erfundenen und kommandierten - bolschewistischen Vernichtungslagern???
Oder in den oft von Juden kommandierten Vernichtungslagern für Deutsche in Polen etc.???
Meines derzeitigen Wissenstandes nach gab es "Theater, Bibliothek, Schwimmbecken, Orchester, Puff, Sauna, Kantinen, Lazarett, Seuchenbekämpfung, Lagergeld" nur in Arbeitslagern. In den ersten Lagern wie Dachau wurden solche Einrichtungen schon vor dem Krieg in Betrieb genommen, als vermutlich noch niemand an physische Vernichtung dachte.
In Arbeitslagern sind solche Einrichtungen in jedem Falle sinnvoll.
Man kann z.B. entscheiden wem man den Zutritt zu solchen Einrichtungen erlaubt, viel besser man bestimmt jemanden, der dann, im eigenen Sinne, entscheidet wer Zutritt hat und wer nicht. Durch die ohnehin heterogene Struktur der Häftlinge ergaben sich so wunderbar einfach Werkzeuge um die einzelnen Häftlings-Gruppen effektiv gegeneinander aufzuhetzen. Das System der KL war von Anfang an auf die kollaboration einzelner privilegierter Häftlinge aufgebaut, die Lager wären bei dem Verhältnis von Wachmannschaften/Häftlingen gar nicht anders kontrollierbar gewesen.
Mit Hilfe von Lagergeld oder der Gewährung von Zutritt zu gewissen Einrichtungen, ist es möglich einfach und effektiv zusätzlich zu der ohnehin gegebenen Gruppenzugehörigkeit der Häftlinge, eine Struktur von Privilegierten und weniger Privilegierten aufzubauen. Mal abgesehen davon, dass die Häftlinge meißt eine nicht unerhebliche Menge Eintritt zahlen mussten, wem wird dieses Geld wohl zugeflossen sein?
Was meinst du wieviele Häftlinge ein "ordentliches" KL-Lazarett von innen gesehen haben, wenn sie nicht sehr gute Beziehungen und/oder Geld hatten? Die Angehörigen konnten den Insassen ja auch Geld schicken, in vielen Arbeitslagern konnten die Häftlinge dafür sogar ihre Verpflegung "aufbessern". Aber das waren Arbeitshäftlinge!
Keines der von dir genannten Dinge steht in irgendeinem Widerspruch zu einem Arbeitslager, im Gegenteil es war so gar möglich die Konkurrenz und natürliche Abneigung der Häftlinge untereinander zu verstärken und effektiv zu nutzen. Durch die Zusendung von Geld von Angehörigen kam jede Menge Geld in die Lager und die Insassen durften sogar Antwortkarten schreiben, selbstverständlich zensiert, aber dafür gibt es ja inzwischen schon einen eigenen Faden.
NS:
Zitat Hrodeberht:
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
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Das "durfte" ich z.B. zu ddr Zeiten in der Schule lernen, ebenso wie die längst widerlegte Mär Kinder wären allesamt vergast worden. Auch in all den holokotz-Filmchen wird das gerne kolportiert... ...die werden doch nicht etwa lügen...:D (Nackt unter Wölfen, Schindlers Liste, Das Leben ist schön...)
Bin selber aus der DDR und mir wurde verdammt viel Schrott über den HC eingetrichert, aber das alle Menschen die in die Lager geliefert wurden ausnahmslos vergast wurden, hat man mir nie erzählt.
Schindlers Liste ist ein schlimmes Hollywood Machwerk, aber so weit ich weiß werden da auch "nur" Juden vergast. Bei Nackt und Wölfen genau das Selbe, dass Buch hab ich auch hier stehen, wen wunderts bei DDR-Education.
Von einer Unterscheidung zwischen Juden und anderen Häftlingen hast du auch noch nichts gehört oder?
Blubber, blubber, blubber.
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg
Und alles bewiesen mit einem gestellten Foto nach der Befreiung aus dem KZ Dachau, vor kalten Öfen.
Du bist der Beweiser!:D
verzweiflix
18.11.08, 20:08
Und alles bewiesen mit einem gestellten Foto nach der Befreiung aus dem KZ Dachau, vor kalten Öfen.
Du bist der Beweiser!:D
Na da sind wir aber Froh das die belastenden Bilder nicht gestellt waren.
Drum hat man auch einen Hitchcock und einen Billy Wilder für total echte Bilder und Filmaufnahmen gebraucht.
Und das war ja auch mit der Grund warum die ersten Amerikaner im Lager die Abteilung für Psychologische Kriegsführung waren.
Der Gaskammer beweis film beim Nürnberger Prozess aus Dachau bestätigt im besonderen masse die bemühungen um Authentizität nicht wahr.
Für die die es nicht wissen in Dachau gab es nie eine Gaskammer!
In den anderen LAgern auch nicht.
Für die die es nicht wissen in Dachau gab es nie eine Gaskammer!
(Revi-Logik-an)
Also pgz behauptet in diesen Öfen seien 10000 Juden nach der Vergasung verbrannt worden.
Wenn du jetzt schreibst, das es in Dachau keine Gaskammern gab, sind die also aus Auschwitz mit der Bahn dahin transportiert worden? Das kannst du sicher belegen.
(Revi-Logik-aus)
Aber ich nehme mal stark an, dein Geseiher soll einfach von der Tatsache ablenken, das pgz-Beweisfoto kein Beweis für nix ist, außer dafür wie Revis alles Unmögliche in sinnentstellender Weise für sich und ihre krusen Überzeugungen nutzen wollen. Und sei es noch so abwegig.
Zitat Hrodeberht:
Bin selber aus der DDR und mir wurde verdammt viel Schrott über den HC eingetrichert, aber das alle Menschen die in die Lager geliefert wurden ausnahmslos vergast wurden, hat man mir nie erzählt.
Schindlers Liste ist ein schlimmes Hollywood Machwerk, aber so weit ich weiß werden da auch "nur" Juden vergast. Bei Nackt und Wölfen genau das Selbe, dass Buch hab ich auch hier stehen, wen wunderts bei DDR-Education.
Von einer Unterscheidung zwischen Juden und anderen Häftlingen hast du auch noch nichts gehört oder?
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Ich gestatte mir jetzt mit Verwunderung zu reagieren: In meinem Text habe ich weder das eine, noch das andere behauptet.
verzweiflix
18.11.08, 20:29
In Dachau gab es keine Gaskammern und Punkt, daran ändert Deine feine Ausdrucksweise auch nichts.
Die Gaskammern in Dachau erschienen mir bemerkenswert klein für eine so grosse Zahl von Menschen, die dort mit Gas getötet worden sein sollen; doch damals dachte ich nicht weiter darüber nach. Die angeblichen Gaskammern wurden später richtig als Entlausungskammern identifiziert. Eine passendere Definition mit einer Aufnahme von diesen kleinen Kammern habe ich einer kleinen Broschüre über den Dachau-Prozeß entnommen.
Diese Broschüre besitze ich heute noch.
Quelle:JOSEPH HALOW, SIEGERJUSTIZ IN DACHAU
Hrodeberht
18.11.08, 20:35
Das erste Bild widerspricht der Holocaustmär alle Arbeitsunfähigen/Kranken seien, typischerweise, vergast worden. An dem Bau stehts ganz groß...
Ich gestatte mir jetzt mit Verwunderung zu reagieren: In meinem Text habe ich weder das eine, noch das andere behauptet.
Also, weißt du wie ein Widerspruchsbeweis funktioniert? Kennst du dich ein wenig mit analytischem Denken aus?
Erst wird etwas behauptet, von dem man annimmt es könnte wahr sein, dann wird versucht auf Grundlage von Gesetzen und Regeln zu beweisen, dass die behauptete Annahme nicht wahr ist. So bald man einen Widerspruch feststellen kann, ist bewiesen, dass die Ausgangsvermutung falsch sein muss.
Du behauptest, dass typischerweise alle Arbeitsunfähigen/Kranken vergast worden sein.
Du bringst anschließend ein Bild, auf dem Häftlinge vor einem "Schonungsblock" zu sehen sind.
Durch die Anwendung des Begriffes "mär" implizierst du gleichzeitig, dass du die eingangs von dir aufgestellte Behauptung als unwahr ansiehst.
Immernoch verwundert?
Und alles bewiesen mit einem gestellten Foto nach der Befreiung aus dem KZ Dachau, vor kalten Öfen.
Du bist der Beweiser!:D
Wieso ich? All diese Aufnahmen sind von den Amis gefälscht bzw. nachgestellt worden!
Warum wohl?
Ansonsten habe ich wohl schon ausreichend bewiesen, daß es eben wegen der Strahlung nicht möglich war, bei vollem Betrieb Leichen in den heißen Ofen einschieben zu können. Außerdem ist trotz Fälschung klar zu sehen, wie die Leichen in die Öfen wanderten. Es wurden eben keine Einschubwagen benutzt!
Aber was sagst du denn nun zu den 3 Stunden Lüftungszeit bei 10 kg HCN?
Oder traust du dich dazu nichts mehr zu sagen? Das ist nämlich der wesentliche Punkt. Die tatsächlich möglichen Krematorienleistungen bezeugen nur haufenweise mit krimineller Energie gefälschte Dokumente!
Hier noch mehr gestellte Bilder:
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15029a.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15029.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15026.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15027.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15053.jpg
(http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg)
(http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15026.jpg)
Ach Hrodeberht, erspar dir doch einfach diese Wortverdreherei. Denn WER hier immer behauptet Alte/Kranke/Kinder wären direkt ins Gas selektiert worden, brauch ich wohl nicht zu erklären. Ich halte Dich für klug genug dies selbst zu wissen. Natürlich verstehe ich das meine, häufig ironisch/sarkastischen, Einwürfe nicht immer von jedem zu verstehen sind. Aber ich kanns nicht ändern, ich schreib halt wie es mir gefällt...
Aber naja...
"Du behauptest, dass typischerweise alle Arbeitsunfähigen/Kranken vergast worden sein." Nö, behaupte ich eben NICHT.
"Du bringst anschließend ein Bild, auf dem Häftlinge vor einem "Schonungsblock" zu sehen sind." RICHTIG, den Beweis dafür das auch hier die Freunde des Holocaust lügen. Und damit es nicht wieder falsch verstanden (?) wird: Diese meine kleine Umschreibung ist definitiv nicht auf diverse Thiazi-Forumianer begrenzt, ganz im Gegenteil. Sie gilt den mächtigen Ikonen bundesdeutscher Inquisition unserer Tage. (Inquisition ist vergleichend gemeint)
"Durch die Anwendung des Begriffes "mär" implizierst du gleichzeitig, dass du die eingangs von dir aufgestellte Behauptung als unwahr ansiehst." Hurrah du hast es erfasst! Die (nicht: Meine) Behauptung das A/K/K direkt ins Gas selektiert wurden IST unwahr! Meine Gratulation!
Verwundert bin ich in dieser brd schon längst über gar nichts mehr. Aber ja, mich verwundert das es mitunter Leute gibt, die einen einfach nicht verstehen wollen. Aber das kann ja auch eine Vorgehensweise sein...
(Revi-Logik-an)
Also pgz behauptet in diesen Öfen seien 10000 Juden nach der Vergasung verbrannt worden.
Wenn du jetzt schreibst, das es in Dachau keine Gaskammern gab, sind die also aus Auschwitz mit der Bahn dahin transportiert worden? Das kannst du sicher belegen.
(Revi-Logik-aus)
Aber ich nehme mal stark an, dein Geseiher soll einfach von der Tatsache ablenken, das pgz-Beweisfoto kein Beweis für nix ist, außer dafür wie Revis alles Unmögliche in sinnentstellender Weise für sich und ihre krusen Überzeugungen nutzen wollen. Und sei es noch so abwegig.
Irrtum deinerseits. Die Photos sind eben Beweis für eine Fälschung.
Außerdem ist es Beweis dafür, daß die Öfen wegen fehlender Einschubvorrichtungen nicht im heißen Betrieb beschickt werden konnten.
Außerdem sind die Öfen Beweis dafür, daß man alles tat, um ausgebrochene Seuchen nicht mit den Leichen noch weiter anzuheizen.
Desweiteren ist das Bild Beweis dafür, daß es offensichtlich solche Seuchen gab. Die Leiche zeigt es.
Ansonsten wurden für Auschwitz selbstverständlich 10 000 Leichen täglich behauptet. Oder auch mehr.
Die Russen, welche Auschwitz "befreiten", sprachen von 279000 Leichen, welche monatlich verbrannt werden konnten udn von 4 Millionen Opfern. Für Auschwitz Birkenau wurde eine Verbrennungskapazität der Krematorien von 270 000 je Monat angegeben. Natürlich mit Fließbandantrieb und elektrischer Tötung.
Für diese Zahlen mußte natürlich Prüfer dann auch entsprechend geschönte Aussagen machen udn entsprechend mußte dann auch der Schriftwechsel erfälscht werden.
Letztlich muß das gesamte Lügengebäude ja auf sicherem Fundament stehen.
Nach den russischen Angaben für die 46 Muffeln mußten also in einer Muffel täglich rund 200 Juden verbrannt werden können. Alle 8 Minuten eine neue Leiche in einer Muffel.
Dazu auch noch einmal die Historischen Tatsachen Nr. 31 von Walendy:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2031%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Die%20Befreiung%20von%20Auschwitz%201 945%20(1987,%2040%20S.,%20Scan).pdf (http://www.anonym.to/?http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2031%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Die%20Befreiung%20von%20Auschwitz%201 945%20%281987,%2040%20S.,%20Scan%29.pdf)
Die Sonderkommandos die zur Kremierung der von der SS ermordeten Juden eingesetzt wurden waren strikt von den anderen Häftlingen getrennt, zu Außeneinsätzen sind diese Personen auch nie abkommandiert wurden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Auch wenn die Sonderkommandos getrennt untergebracht wurden, so wäre eine Geheimhaltung dennoch nicht möglich gewesen.
Gehe mal in Gefängnis und schau es Dir mal an. Jede Station ist für sich ein getrennter Bereich und dennoch dauert es nicht einmal Tage und Neuigkeiten sind im gesamten Gefängnis bekannt.
Also sind Worte sinnlos und und nur verwirrend für Neueinsteiger oder Suchende.
Mfg Pediers
Papa Hausser
18.11.08, 21:45
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
.....
Vielleicht haben sie sich ja einfach auf dem riesigen Lagergelände versteckt? :)
Warum soll ich sie nicht vergasen? Was nützen sie mir?
Sie vebrauchen meine Nahrung und nehmen Platz weg.
Außerdem, schon was von "Vernichtung durch Arbeit" gehört?
Was meinst du mit "alle"?
Kannst du dir vorstellen, daß ich "18.000 Invalide und stationär Kranke" am Leben lasse, während nebenan munter vergast wird, nämlich genau die nicht arbeitsfähigen, die in Auschwitz ankamen?
Was bedeutet für dich das Wort "Invalide"?
Was kostet es "18.000 Invaliden und stationär Kranke" durchzufüttern, zu pflegen?
So was wird von Berlin geduldet?
Lies dir mal den Brief durch:
Der Chef des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes
DII/1 Az: 27/2 Ma./F.
Tgb. Nr. 236/44 geh.
Berlin, den 5.4.1944
Lichterfelde-West
Unter den Eichen 126-11
Geheime Reichssache!
2. Ausfertigungen
Betrifft: Sicherungsmaßnahmen in Auschwitz.
Bezug: Dortg. Schreiben vom 24.3.44 Tgb. Nr. 38/32/44 geh. Bra/H.
Anlagen: 2 Pläne
An den
Reichsführer-SS
Berlin SW 11
Prinz Albrechtstr. 8
Reichsführer!
Die Ausdehnung und die hohe Belegstärke des Konzentrationslagers Auschwitz veranlaßten mich, bereits im Oktober v. J. eine Dreiteilung des Lagers vorzuschlagen. Nach Erteilung ihrer Zustimmung wurde sie mit Wirkung vom 10.11.1943 durchgeführt. Es bestehen seitdem somit in Auschwitz 3 Konzentrationslager.
Über die für den A-Fall getroffenen Sicherungsmaßnahmen berichte ich folgendes:
1.)
Das Lager I umfasst das massive Männerlager und hat zur Zeit eine Belegstärke von rund 16.000 Häftlingen.
Es ist mit einer Umzäunung und mit Drahthindernissen umgeben, die, wie in allen Konzentrationslagern, elektrisch geladen werden. Außerdem sind Postentürme vorhanden, die mit Maschinengewehren besetzt sind.
Das Lager II befindet sich von dem Lager I etwa 3 km entfernt. In diesem sind 15.000 männliche und 21.000 weibliche Häftlinge untergebracht. Von der Gesamtzahl mit rund 16.000 Häftlingen entfallen etwa 15.000 auf nicht einsatzfähige.
Das Lager II ist ebenfalls mit einer elektrisch geladenen Drahtsicherung umgeben, auch Postentürme sind vorhanden.
Das Lager III umfaßt alle in Oberschlesien bestehenden Außenlager bei Industriebetrieben, die räumlich weit von einander entfernt liegen. es besteht zur Zeit aus 14 Außenlagern mit einer Gesamthäftlingsstärke von rund 15.000 Männern. Diese Arbeitslager sind ebenfalls mit der üblichen Drahtsicherung umgeben und haben gleichfalls Postentürme. Das größte dieser Arbeitslager befindet sich in Auschwitz bei der I.G Farbenindustrie AG. Es ist zur Zeit mit etwa 7.000 Häftlingen belegt.
Die übrigen Außenlager haben wesentlich geringere Stärken.
Zusammengefaßt ergibt sich folgendes Bild:
Auschwitz I...16.000 Männer
Auschwitz II..15.000 Männer 21.000 Frauen
Auschwitz III.15.000 Männer
..................46.000 Männer...21.000 Frauen
Zusammen: 67.000
Die größte Belegstärke hat das Lager II, wobei jedoch zu berücksichtigt werden muß, daß von der dort vorhandenen Gesamtzahl mit 36.000 Häftlingen etwa 21.000 auf Frauen entfallen.
2.)
Von der Gesamthäftlingszahl mit 67.000 sind die in den Außenlagern befindlichen und die stationärkranken Häftlinge abzusetzen, wenn die Frage der Gefährdung durch einen etwaigen Aufstand oder Ausbruch für Oberschlesien betrachtet werden soll.
Von der Gesamthäftlingszahl mit 67.000
werden die in den Außenlagern (Lager III) untergebrachten 15.000 abgesetzt.
Die Zahl der Stationärkranken und Invaliden beträgt zur Zeit 18.000,
so daß praktisch mit 34.000 Häftlingen zu rechnen ist. Diese würden für Auschwitz für den A-Fall dann eine Gefährdung bedeuten können, wenn die Sicherungsmaßnahmen ungenügend wären.
3.)
Zur Bewachung der Häftlinge sind für die Lager I und II einschließlich der Kommandanturangehörigen, die im A-Fall mit eingesetzt werden, 2.300 SS-Angehörige vorhanden.
Für das Außenlager des Lager III stehen 650 Wachmannschaften außerdem zur Verfügung.
SS-Obergruppenführer Schmauser stellt bis Mitte ds. M. eine Polizeikompanie in Stärke von 130 Mann ab. Diese Kompanie soll zur zusätzlichen Sicherung des Lagers II gegebenfalls eingesetzt werden. Sie wird daher in unmittelbarer Nähe dieses Lagers untergebracht.
4.)
Neben der unmittelbaren Sicherung der Lager I und II durch besetzte Postentürme und durch elektrisch ladbare Drahtumzäunung ist als innerer Ring eine Bunkerlinie geschaffen worden, die von SS-Angehörigen besetzt wird. Auf beiliegender Karte ist diese Bunkerlinie rot eingezeichnet.
Im A-Falle wird als weitere Sicherung der äußere Ring gebildet, der von der Wehrmacht besetzt wird. Auf beiliegender Karte ist dieser äußere Ring durch die eingezeichneten Feldstellungen, mit Angabe der zum Einsatz vorgesehenen Wehrmachtsteile, zu erkennen. In den äußeren Ring ist auch das Arbeitslager bei der I.G. Farbenindustrie AG mit zur Zeit 7.000 Häftlingen und das gesamte Werk I.G. Farbenindustrie AG, in dem außer unseren Häftlingen rund 15.000 Menschen beschäftigt werden, einbezogen. Der Einsatz der Wehrmacht wurde vor einigen Wochen in Auschwitz zwischen SS-Obergruppenführer Schmauser und dem Kommand. General des VIII. A. K., Herrn General der Kavallerie von Koch-Erbach, festgelegt.
Ich füge ferner einen Alarmplan bei, nach dem es dem SS-Standortältesten in Auschwitz möglich ist, alle beteiligten Stellen unmittelbar durch Telefon, Funk oder Fernschreiber in kürzester Zeit zu alarmieren.
Es ist weiter dafür Vorsorge getroffen, daß bei Massenausbrüchen eine Groß-Fahndung unter Leitung der Kripoleitstelle Kattowitz einsetzt.
Die in Auschwitz liegenden Luftwaffeeinheiten in Stärke von 1.000 Mann stehen zur Verfügung, wenn der Alarm nicht mit einem Luftangriff zusammenfällt. Es kann mit diesen Luftwaffeeinheiten jedoch nicht unbedingt gerechnet werden. Bei Ausarbeiten des Einsatzplanes ist diesem Umstand Rechnung getragen worden.
In Kürze werden Planspiele mit allen beteiligten Stellen durchgeführt.
Ich glaube, Reichsführer, daß die getroffenen Vorkehrungen und Sicherungsmaßnahmen im A-Falle ausreichen werden.
Heil Hitler
gez. Pohl
SS-Obergruppenführer und
General der Waffen-SS
Zu finden: Staatsarchiv Nürnberg, KV-Prozesse, Fall 4, Dok.Fotokop. NI 317
Quelle: Historische Tatsachen Nr. 75 - Bemerkenswertes
Gruß
Papa Hausser
In Dachau gab es keine Gaskammern und Punkt, daran ändert Deine feine Ausdrucksweise auch nichts.
Die Gaskammern in Dachau erschienen mir bemerkenswert klein für eine so grosse Zahl von Menschen, die dort mit Gas getötet worden sein sollen; doch damals dachte ich nicht weiter darüber nach. Die angeblichen Gaskammern wurden später richtig als Entlausungskammern identifiziert. Eine passendere Definition mit einer Aufnahme von diesen kleinen Kammern habe ich einer kleinen Broschüre über den Dachau-Prozeß entnommen.
Diese Broschüre besitze ich heute noch.
Quelle:JOSEPH HALOW, SIEGERJUSTIZ IN DACHAU
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Suche bei Google: "JOSEPH HALOW, SIEGERJUSTIZ IN DACHAU?"
Aus Rechtsgründen hat Google 9 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe (http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=945) finden Sie unter ChillingEffects.org.
Wie war das noch einmal mit freier Forschung ect ?
Mfg Pediers
Papa Hausser
18.11.08, 21:58
Hier mal zwei weitere Bilder, welche all die Freunde des Holocaust erneut wütend machen dürften. Ich habe sie einfach mal aus dem Buch "Das Ende der Tabus" von Rudolf Czernin abfotogaphiert (Da der Scanner mal wieder was anderes wollte...).
Die beiden Bilder zeigen Szenen als die Sowjets Auschwitz besetzten. Das erste Bild widerspricht der Holocaustmär alle Arbeitsunfähigen/Kranken seien, typischerweise, vergast worden. An dem Bau stehts ganz groß...
Zum zweiten Bild, da wird immer geschnakt die bösen Deutschen hätten nur die Kranken und Schwachen zurückgelassen. Jep die sehen sehr krank und schwach aus. Das in Wahrheit die Insassen gefragt wurden ob sie mit gen Westen wöllten, oder nicht - das kann der brD-gebildete Holocaustfreund ja einfach nicht verstehen...
Ach ja, und wegen der Frage von Institutionalist: Paar Seiten vorher wurde dazu bereits alles geschrieben. Also einfach bitte zurückblättern.
Von deinem ersten Bild gibt es noch eine Variante, da kann man die Beschriftung nicht lesen:
http://www.vho.org/VffG/2000/3/Image84.jpg
Mit drei Fotos der Tür:
http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
18.11.08, 22:02
Wieso ich? All diese Aufnahmen sind von den Amis gefälscht bzw. nachgestellt worden!
Warum wohl?
Ansonsten habe ich wohl schon ausreichend bewiesen, daß es eben wegen der Strahlung nicht möglich war, bei vollem Betrieb Leichen in den heißen Ofen einschieben zu können. Außerdem ist trotz Fälschung klar zu sehen, wie die Leichen in die Öfen wanderten. Es wurden eben keine Einschubwagen benutzt!
Aber was sagst du denn nun zu den 3 Stunden Lüftungszeit bei 10 kg HCN?
Oder traust du dich dazu nichts mehr zu sagen? Das ist nämlich der wesentliche Punkt. Die tatsächlich möglichen Krematorienleistungen bezeugen nur haufenweise mit krimineller Energie gefälschte Dokumente!
Hier noch mehr gestellte Bilder:
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15029a.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15029.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15026.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15027.jpg
http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15053.jpg
(http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15028.jpg)
(http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15026.jpg)
War da nicht die Rede daß 3-6 Leichen auf einmal in den Ofen kamen?
Oder waren daß andere Öfen?
Gruß
Papa Hausser
Und alles bewiesen mit einem gestellten Foto nach der Befreiung aus dem KZ Dachau, vor kalten Öfen.
Du bist der Beweiser!:D
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Keine gestellten und doch gestellte Bilder.
Anhand dieser Bilder sollte nachgestellt werden, wie die Leichen verbrannt worden sind. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere ist Auslegung-und Deutungssache.
Mfg Pediers
Der Gaskammer beweis film beim Nürnberger Prozess aus Dachau bestätigt im besonderen masse die bemühungen um Authentizität nicht wahr.
Für die die es nicht wissen in Dachau gab es nie eine Gaskammer!
In den anderen LAgern auch nicht.
Du solltest vielleicht Märchenbuchautor werden....
Du solltest vielleicht Märchenbuchautor werden....
Warum? Es gibt doch schon genügend Märchenbücher.
Dachau hat wohl die allermeisten Federn lassen müssen. Hieß es doch anfangs noch, die Hauptmordstätte sei Dachau gewesen.
Papa Hausser: War da nicht die Rede daß 3-6 Leichen auf einmal in den Ofen kamen?
Oder waren daß andere Öfen?
Wenn man sich die 4 schrecklichen Kremaöfen in Dachau vorstellt, ist das natürlich leicht glaubhaft und muß wohl stimmen:
Dazu heißt es in einem Zeitungsbericht der Berner Tagwacht vom 24.8.1945, daß von den 26 Millionen (amtliche Zahl) in deutschen KZ Ermordeten der größte Teil in Dachau umgekommen sein soll. Täglich wurden dort 12000 bis 15000 Menschen umgebracht, in Dachau. Dies ist ganz besonders leicht belegbar, da am 14. Juli 1941 dort ein Riesensaufgelage stattgefunden hat, weil man an einem einzigen Tag sogar 24000 Menschen vergast hat, Rekord. Männer, Frauen und Kinder.
Hier allerdings steht noch eine andere Zahl für die in Dachau Ermordeten, 238 000. Da das auf einem Schild links unten steht, ist das sicherlich auch eine amtliche Zahl:
http://www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/present/DachauExhibitions/images/Slide10.jpg
http://www.history.ucsb.edu/faculty/marcuse/present/DachauExhibitions/images/Slide10.jpg
In der sehr deutschfreundlichen Wikipedia stehen allerdings derzeitig für Dachau 42 000 + Dunkelziffer. Eine Ziffer geht von 0 bis 9, also maximal 42009.
In Dachau waren direkt nach dem Krieg noch etwa 12000 Inhaftiert, unter Aufsicht der Amis bei sicherlich allerbester Verpflegung und Fürsorge. Innerhalb eines einzigen Monats starben dort dennoch den Amerikanern 2200 Leute weg.
Die wurden allerdings mit Sicherheit nicht vergast. Das ist vollkommen auszuschließen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Amerikaner nämlich noch gar nicht die Dachauer Gaskammer gebaut, von der es heute wahrheitsgemäß heißt, daß die noch nicht in Betrieb war.
Ich grüße Alle !
Eine Frage noch zu Auschwitz Birkenau, betrifft das sumpfige Gelände:
Auszug:
Aus unserer Arbeit »Grundwasser im KGL Birkenau (Auschwitz)«[1] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html#ftn1) wissen Sie, daß dieses Lager auf sumpfigem Gelände errichtet wurde.
Die Meliorationsarbeiten, wußten wir, waren ursprünglich von einer eigenen Bauabteilung der landwirtschaftlichen Betriebe geplant und ausgeführt worden.
Erst 1942 übernahm die Zentralbauleitung den Teil III dieser Leistung mit genehmigten Baukosten von 13.700.000,- RM,[2] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html#ftn2) die auch nachweislich dafür verbraucht wurden.
Dem Betrag entsprechen heute nach den neuesten Preisindizes des statistischen Bundesamtes ca. 191.800.000,- DM. Diese enorme Summe ist also nur ein Teilbetrag dafür, daß das Gelände entwässert wurde.
Es ist aber auch nur die "Spitze des Eisbergs"! Nicht eingerechnet sind in diesem Preis die in diesem System endenden Dränagen.
Wir ersparen es uns schon hier, zu diskutieren, welchen Sinn es gemacht haben soll, derartige Beträge auszugeben, um dann, wie behauptet, und inzwischen für 21/2 Millionen zurückgenommen, die Häftlinge zu töten.
1)M. Gärtner, W. Rademacher, »Grundwasser im Gelände des KGL Birkenau (Auschwitz)«,VffG 1(2)1998, S. 2-1
2)TCIDK, 502-1-22-202, 15.9.1944.
Quelle: http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html
Die Frage ist, wozu Abwassergräben wenn doch feststand das man alle Juden vergasen wollte ?
Bitte nicht solche Erklärungen wie man hatte keinen Platz mehr ect.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Schattenhold
19.11.08, 00:05
Lieber Forumskamerad HRODEBERHT,
die beiden leicht bockig wirkenden Geisteszwillinge ECKEL und ENDZEIT bitte ich fürderhin nicht weiter zu beachten. Sie waren wohl beide gemeinsam auf der letzten Wochenendfreizeit zum Thema "Bildpropaganda leicht gemacht" und freuen sich nun ganz diebisch darüber, weil sie meinen, verstanden zu haben, wie man mit Bildern manipuliert ohne viel sagen und vor allem ohne einräumen zu müssen, daß man sich über den Täuschungscharakter des Manövers im klaren war, falls dieser doch mal jemandem auffallen sollte. Oder vielleicht begreifen sie auch wirklich nicht, daß ihre Bilder nicht beweisen, was sie glauben wollen, nicht mal ernsthafte Indizien dafür abgeben. Davon, daß in Auschwitz nicht nur Juden "konzentriert" wurden und Bilder von Überlebende erst einmal die Frage aufwerfen, was auf ihnen eigentlich zu sehen ist, ahnen beide Herren nichts oder wollen es nicht wahrhaben. Widmen wir uns also wieder anderen Dingen.
Etwa den folgenden Ausführungen Shaul Chasans, die auch PGZ interessieren dürften. Als Häftling des "Sonderkommandos" zeitweilig dazu gezwungen, die Gaskammer des Krematoriums II zu reinigen, äußerte sich Chasan zum Vergasungsvorgang und zur Frage, ob die Gitter-Fallschächte für das Zyklon-Granulat bis zum Boden reichten, wie folgt:
"Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen. Ständig schüttete man dort Wasser umher – um das Ziehen und Schleppen der Leichen auf dem Betonfußboden zu erleichtern und um den Kot und den Unrat zu beseitigen, den die Opfer dort zurückließen. Die Deutschen wußten genau, wie sie am effektivsten die Gaskammer konstruieren mußten. Auch wenn man die Menschen dort eine Stunde ohne Gas eingelassen hätte, wären alle erstickt. Der Raum war hermetisch abgeschlossen… Nur die Ventilation ermöglichte zunächst, daß man nach dem Eintreten in den Raum nicht erstickte… Die Ventilation war in den Wänden, man sah nichts, sondern spürte nur die Kühle… Es war dort ein Blech mit Durchlässen, und fast auf der gesamten Länge der Wand kam kalte Luft heraus. Das arbeitete die ganze Zeit, nur wenn man das Gas einwarf, stellte man die Ventilation ab…" Quelle: Gideon Greif, Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz, Frankfurt/M. 2000, S. 310
Pervitinist
19.11.08, 00:09
Dann waren es eben fröhliche Mörder, daß Freizeitverhalten der Verbrecher ändert doch nichts an den Massenmorden die sie während ihrer Dienstzeit begangen haben.
Das ist logisch gesehen nicht ausgeschlossen, aber psychologisch extrem unwahrscheinlich. Daher kann man Sachen wie diese Fotos, aber auch Berichte über Fußballturniere zwischen Lagerinsassen und Wachmannschaften (u.a. 50m neben den Krematorien von Birkenau), Postkarten, Lagerorchester, Schwimmbad usw. durchaus als etwas ansehen, das die Erzählung vom Holocaust im Ganzen noch ein wenig unwahrscheinlicher macht als er durch andere, viel stärkere Argumente ohnehin schon gemacht wird.
Es kommt auf diese Dinge nicht an, aber sie illustrieren noch einmal, wenn man die eigentlich entscheidenden Argumente verstanden hat, die Absurdität des Ganzen.
Ich grüße Alle !
Und noch etwas zu den angeblichen Gaskammern:
Entnommen aus einem Forum:
FAKT:
Die Gasleitungen in Block 11 (dort sollen die ersten Probevergasungen stattgefunden haben) haben NPT-Gewinde-Verschraubungen. Das ist Fakt.
Fakt ist auch, daß es diese Gewinde erst seit 1951 in den USA gibt,dem Jahr der Erfindung:NPT -Gewinde sind konisch und dichten sich selbst ab. Man braucht dann kein Hanf o.ä. Dichtmittel mehr.
Bahntransporte:
FAKT:
In den Resten des dortigen Lagers im Eingangsbereich ist ein Raum in hellem Blau gehalten, in dem an den Wänden eine Liste aller Züge aufgeführt wird, die mit preußischer Präzision bei der Ankunft im Lager verzeichnet (dokumentiert) wurden. Diese Liste umfaßt Tag, Ankunftszeit, Typ der Lokomotive,Anzahl der Waggons sowie die Anzahl der Ankömmlinge getrennt nach Geschlechtern.
FAKT:
Diese Liste umfast 58 Züge in 2 1/2 Jahren mit eine Gesamtzahl von 52.000 Ankömmlingen.
FAKT:
Der Zugang zum Lager erfolgte ausschließlich per Schiene.
(wird auch so dokumentiert) Die jetzt zur Bewältigung der Touristenmasse angelegte autobahnähnliche Schnellstraße wurde erst 1974 gebaut.
Jetzt braucht man nur noch 1 + 1 zusammenzählen und erhält ein ziemlich präzises Bild ohne irgendetwas zu leugnen, in Abrede zu stellen oder etwas zu erfinden.
Die frisch gemalten Wände des Ausstellungsraumes sind mit Tafeln ausgekleidet, auf denen jede Tafel einen Zug darstellt. in vergrößertem Faximile ist auf jeder Tafel ein Originaldokument vergrößert abgebildet.
Eine recht beindruckende Ausstellung, aber mit einem Taschenrechner.....
Diese Liste umfaßt Tag, Ankunftszeit, Typ der Lokomotive,Anzahl der Waggons sowie die Anzahl der Ankömmlinge getrennt nach Geschlechtern.
Frage:
Wenn das alles bekannt ist, ja wo bitte sind die Transportlisten ?
Das heißt aber auch alle wurden registriert.
Gebäude:
Platz muß in dem Lager Birkenau aber satt gewesen sein. Von der Mitte der Verladerampe reichen die noch stehenden Schornsteine für die Heizung der Baracken von einem Horizont zum anderen. Ich habe in der Dokumentation etwa 350 Baracken gezählt, die mit je etwa 250-400 Häftlingen belegt gewesen sein sollen.
Auch interessant, wie klein und schäbig die Dienstgebäude für die Aufseher waren. Vielleicht 10m² für 2 Mann.
Kohle:
Die Verbrennungsöfen hatten nach Aussagen der Museumsleitung eine Kapazität von etwa 150 Leichen am Tag. Punkt. Leider habe ich dafür kein Quellenmaterial. Doch man gehe nach Auschwitz und schaue sich die Stellen an wo man den Koks geliefert hat. Anhand des Umfanges kann man ca berechnen wieviel Kohle da gelegen haben kann. Mir ist schon bewust das es hier jetzt ein Wenn,hätte geben wird. Jedenfalls ist es ein Gedankenanstoß.
Wenn es genug Kohlen gab.
Wenn genug Personal da war.
Wenn..... interessant ist der Kohlenstatus des Lagers.
Hier dokumentiert die Lagerleitung, wie wenig "Brennstoff" zur Heizung der Lagerbaracken zur Verfügung stand und wie die Kohlen aufgeteilt werden.
Dafür gab es einen Lager-Brennstoff-Zuteilungsschlüssel. In diesem Schlüssel sind für die Menschenbeseitigung aber keine Kohlen-Quoten vorgesehen oder zugeteilt: welch komisches Versehen der Geschichte....
Was jetzt davon stimmt kann ich nicht beurteilen, doch zum Nachdenken reicht es allemal aus.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich
Mfg Pediers
Etwa den folgenden Ausführungen Shaul Chasans, die auch PGZ interessieren dürften. Als Häftling des "Sonderkommandos" zeitweilig dazu gezwungen, die Gaskammer des Krematoriums II zu reinigen, äußerte sich Chasan zum Vergasungsvorgang und zur Frage, ob die Gitter-Fallschächte für das Zyklon-Granulat bis zum Boden reichten, wie folgt:
"Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen. Ständig schüttete man dort Wasser umher – um das Ziehen und Schleppen der Leichen auf dem Betonfußboden zu erleichtern und um den Kot und den Unrat zu beseitigen, den die Opfer dort zurückließen. Die Deutschen wußten genau, wie sie am effektivsten die Gaskammer konstruieren mußten. Auch wenn man die Menschen dort eine Stunde ohne Gas eingelassen hätte, wären alle erstickt. Der Raum war hermetisch abgeschlossen… Nur die Ventilation ermöglichte zunächst, daß man nach dem Eintreten in den Raum nicht erstickte… Die Ventilation war in den Wänden, man sah nichts, sondern spürte nur die Kühle… Es war dort ein Blech mit Durchlässen, und fast auf der gesamten Länge der Wand kam kalte Luft heraus. Das arbeitete die ganze Zeit, nur wenn man das Gas einwarf, stellte man die Ventilation ab…" Quelle: Gideon Greif, Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz, Frankfurt/M. 2000, S. 310
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Habe mir mal erlaubt Deine psychologischen Spiele zu entfernen und nur das wesentliche stehen zu lassen.
Jedenfalls geben mir die Worte des Shaul Chasans zu denken.
Die Frage ist wann hat er diese Aussage gemacht ?
Zitat:
"Die Ventilation war in den Wänden, man sah nichts, sondern spürte nur die Kühle… Es war dort ein Blech mit Durchlässen, und fast auf der gesamten Länge der Wand kam kalte Luft heraus. Das arbeitete die ganze Zeit, nur wenn man das Gas einwarf, stellte man die Ventilation ab…"
Hmm, das könnte vor Ort geklärt werden.
Ob das noch vorhanden ist, wenn ja, in welchem Gebäude?
Wenn nein, dann müßte in den Bauplänen davon verzeichnet gewesen sein.
Dann wäre die Frage wo sind die Unterlagen darüber?
Die Frage wäre auch welches Gebäude hier gemeint ist, ein Krematorium oder eine Gaskammer ?
Fakt ist, auch die HC Gläubigen lesen Bücher und anderes Material dieser Materie.
Fakt ist weiterhin das viele HC Gläubige übertriebene Aussagen kennen und diese wurden entweder neu umgestaltet oder schlicht weggelassen.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich
Mfg Pediers
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
Das steht selbst in BRD-Gerichtsurteilen. Im Urteil des LG Frankfurt vom 27.5.1955 gegen den Geschäftsführer der Degesch Dr. G. Peters steht: "Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Zitat von Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1375516#post1375516)
Etwa den folgenden Ausführungen Shaul Chasans, die auch PGZ interessieren dürften. Als Häftling des "Sonderkommandos" zeitweilig dazu gezwungen, die Gaskammer des Krematoriums II zu reinigen, äußerte sich Chasan zum Vergasungsvorgang und zur Frage, ob die Gitter-Fallschächte für das Zyklon-Granulat bis zum Boden reichten, wie folgt:
"Fast bis auf den Fußboden. Man hatte einen kleinen Zwischenraum gelassen, der es ermöglichte, dort zu putzen. Man schüttete Wasser aus und fegte die restlichen Steinchen zusammen. Ständig schüttete man dort Wasser umher – um das Ziehen und Schleppen der Leichen auf dem Betonfußboden zu erleichtern und um den Kot und den Unrat zu beseitigen, den die Opfer dort zurückließen. Die Deutschen wußten genau, wie sie am effektivsten die Gaskammer konstruieren mußten. Auch wenn man die Menschen dort eine Stunde ohne Gas eingelassen hätte, wären alle erstickt. Der Raum war hermetisch abgeschlossen… Nur die Ventilation ermöglichte zunächst, daß man nach dem Eintreten in den Raum nicht erstickte… Die Ventilation war in den Wänden, man sah nichts, sondern spürte nur die Kühle… Es war dort ein Blech mit Durchlässen, und fast auf der gesamten Länge der Wand kam kalte Luft heraus. Das arbeitete die ganze Zeit, nur wenn man das Gas einwarf, stellte man die Ventilation ab…" Quelle: Gideon Greif, Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz, Frankfurt/M. 2000, S. 310
Nein. Das interessiert mich nicht. Einfach aus dem einfachen Grund, weil jeder etwas anderes erzählt. Jeder lügt sich seine eigene Geschichte zusammen.
Für diese Säulen gibt es nun 3 Versionen. Die von Kula, dann eine mit einer Blechsäule mit spiralförmig verlaufender Rinne, und nun noch eine eigenartige Konstruktion, wo die "restlichen" (!!!) Steinchen (Zyklongranulat) herausfegen kann.
Nach Zius letzten Angaben beträgt die Masse der "restlichen" Steinchen rund 20 kg!
Alleine das Wird "restlich" ist schon falsch. Damit will dieser Lügner wohl einem weismachen, als seien die anderen Steinchen verdampft!
Das bedeutet, dieser "Zeuge" hat niemals diese Tätigkeit ausgeführt oder gesehen!
Natürlich ist seine Aussage mit dem Ersticken schon wirklich absurd. Natürlich wären die Juden wie schon immer gesagt, sehr schnell erstickt. Schneller als das mit Zyklon in den "bezeugten" Versionen möglich gewesen wäre.
Absurd ist auch seine Aussage, die Gaskammer als "effektiv konstruiert" zu bezeichnen. Alleine der Betonfußboden ist an Uneffizienz nicht zu unterbieten. Wenn überhaupt schon so dumm, hätte man den Boden glatt gefließt. Ansonsten unterscheidet sich die "effiziente" Raumkonstruktion in Nichts von anderen Räumen.
Weiter absurd ist die Kaltluft, mit welcher man die Gaskammer(!) angeblich lüftete. Und zwar deshalb, weil man ja angeblich Probleme damit hatte, die Gaskammer wegen der Verdampfung des Zyklons ausreichend warm zu bekommen.
Sinnvoll wäre es auch gewesen, die Wände der "Gaskammer" zu kacheln. Die Wände hätten nämlich ungekachelt viel Feuchtigkeit aufgenommen, welche dann während der Lüftungsphase wieder verdampft wäre und die Wände schnell wieder heruntergekühlt hätte. Gekachelt wären die Wände warm geblieben, da die Kacheln kein Wasser speichern. Das wäre schön an den Wänden zum Boden heruntergelaufen.
Ach ja. Aus demselben Grund hätte die Lüftung natürlich nicht die ganze Zeit laufen sollen. So wenig wie gerade nötig wäre richtig gewesen.
Sozusagen, alles, was man hätte falsch machen können, erzählt auch dieser "Zeuge". Wie üblich. Man darf sich darauf verlassen wie auf das Amen in der Kirche:D
Schattenhold, diese Geschichte ist genauso saudumm wie alle anderen!
Wir sahen aber schon auf einem winterlichen Bild diese Bäckerei. Die "Gaskammer" war der Zwischenlagerraum für die frischen heißen Brote. Solch ein Raum muß natürlich ordentlich belüftet werden, wegen der Hitze von 25 to heißem Brot täglich, welche um vielleicht 100° abkühlen müssen, wenn sie aus dem Backofen rauskommen. Das entspricht einer Heizleistung von 60 kW. Mit den 5000m³/h Lüftung wird der Raum immer noch rund 20K über Außentemperatur warm werden (der Rest geht durch die Oberflächen weg).
Papa Hausser
19.11.08, 01:47
...... Auch wenn man die Menschen dort eine Stunde ohne Gas eingelassen hätte, wären alle erstickt. Der Raum war hermetisch abgeschlossen… Nur die Ventilation ermöglichte zunächst, daß man nach dem Eintreten in den Raum nicht erstickte… Die Ventilation war in den Wänden, man sah nichts, sondern spürte nur die Kühle… Es war dort ein Blech mit Durchlässen, und fast auf der gesamten Länge der Wand kam kalte Luft heraus. Das arbeitete die ganze Zeit, nur wenn man das Gas einwarf, stellte man die Ventilation ab…" Quelle: Gideon Greif, Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz, Frankfurt/M. 2000, S. 310
Genau das hat Bruno Tesch auch gesagt bei seinem Prozeß 1946:
..... Als Mann der Wissenschaft, der in Wort und Gedanke an Vernunft gewöhnt war, führte Dr. Tesch aus, wenn Menschen jemals so eng in einen Raum hineingepfercht würden, wie Dr. Bendel ausgesagt hat, daß sie dann sofort ersticken würden, so daß die Verwendung von Zyklon B ziemlich überflüssig gewesen wäre.
http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html
Trotzdem soll Tesch das Vergasen vorgeschlagen haben:
...Sehm sagte aus, er sei im Herbst 1942, als er in den Firmenakten nach etwas ganz anderem suchte, auf eine rosarote oder rote Durchschrift eines Reiseberichts gestoßen, demzufolge Dr. Tesch und Herr Weinbacher als dessen Prokuristen im Massenmord verwickelt waren. Bezüglich des angeblichen maschinegeschriebenen Berichtes sagte Sehm unter Eid folgendes aus:[26] (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html#ftn26) »Dr. Tesch spricht von einem Gespräch, das er mit führenden Persönlichkeiten der Deutschen Wehrmacht hatte. Ich erinnere mich an einen Satz, in dem es heißt "Herr...." - ich erinnere mich nicht an den Namen - "mir gesagt hat, daß die Erschießung von Juden immer häufiger wird und daß sich die Bestattung der großen Zahl als immer unhygienischer erweist. Um das zu ändern, wird vorgeschlagen, daß die Vernichtung der Juden jetzt mit Hilfe von Blausäure durchgeführt werden sollte". Dr. Tesch, der diesbezüglich um Vorschläge gebeten wurde, sagte: "Ich, Dr. Tesch, schlug den Einsatz von Blausäure in der gleichen Weise wie sie zur Schädlingsvernichtung verwendet wird, auch für den obenerwähnten Zweck vor. [...]
Dann wird erläutert, daß die zu Vernichtenden in einer vorher vorbereiteten Baracke untergebracht werden, vorbereitet in der gleichen Weise wie bei der Schädlingsvernichtung. In der Nacht bereitet ein mit der Blausäuregas-Methode vertrauter Fachmann die Baracke vor, die später luftdicht verschlossen wird. Am darauffolgenden Morgen können die durch dieses Gas Vernichteten beseitigt werden. Ich muß hinzufügen, daß am Anfang des Berichts erwähnt wurde, daß die Juden nicht beerdigt zu werden brauchten, sondern daß sie verbrannt würden. Dr. Tesch führt diese Befehle aus, um SS-Personal in diesen Angelegenheiten des Blausäuregases auszubilden.«
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
19.11.08, 01:54
Nein. Das interessiert mich nicht. Einfach aus dem einfachen Grund, weil jeder etwas anderes erzählt. Jeder lügt sich seine eigene Geschichte zusammen.
Für diese Säulen gibt es nun 3 Versionen. Die von Kula, dann eine mit einer Blechsäule mit spiralförmig verlaufender Rinne, und nun noch eine eigenartige Konstruktion, wo die "restlichen" (!!!) Steinchen (Zyklongranulat) herausfegen kann.
Nach Zius letzten Angaben beträgt die Masse der "restlichen" Steinchen rund 20 kg!
Alleine das Wird "restlich" ist schon falsch. Damit will dieser Lügner wohl einem weismachen, als seien die anderen Steinchen verdampft!
Das bedeutet, dieser "Zeuge" hat niemals diese Tätigkeit ausgeführt oder gesehen!
Natürlich ist seine Aussage mit dem Ersticken schon wirklich absurd. Natürlich wären die Juden wie schon immer gesagt, sehr schnell erstickt. Schneller als das mit Zyklon in den "bezeugten" Versionen möglich gewesen wäre.
Absurd ist auch seine Aussage, die Gaskammer als "effektiv konstruiert" zu bezeichnen. Alleine der Betonfußboden ist an Uneffizienz nicht zu unterbieten. Wenn überhaupt schon so dumm, hätte man den Boden glatt gefließt. Ansonsten unterscheidet sich die "effiziente" Raumkonstruktion in Nichts von anderen Räumen.
Weiter absurd ist die Kaltluft, mit welcher man die Gaskammer(!) angeblich lüftete. Und zwar deshalb, weil man ja angeblich Probleme damit hatte, die Gaskammer wegen der Verdampfung des Zyklons ausreichend warm zu bekommen.
Sinnvoll wäre es auch gewesen, die Wände der "Gaskammer" zu kacheln. Die Wände hätten nämlich ungekachelt viel Feuchtigkeit aufgenommen, welche dann während der Lüftungsphase wieder verdampft wäre und die Wände schnell wieder heruntergekühlt hätte. Gekachelt wären die Wände warm geblieben, da die Kacheln kein Wasser speichern. Das wäre schön an den Wänden zum Boden heruntergelaufen.
Ach ja. Aus demselben Grund hätte die Lüftung natürlich nicht die ganze Zeit laufen sollen. So wenig wie gerade nötig wäre richtig gewesen.
Sozusagen, alles, was man hätte falsch machen können, erzählt auch dieser "Zeuge". Wie üblich. Man darf sich darauf verlassen wie auf das Amen in der Kirche:D
Schattenhold, diese Geschichte ist genauso saudumm wie alle anderen!
Wir sahen aber schon auf einem winterlichen Bild diese Bäckerei. Die "Gaskammer" war der Zwischenlagerraum für die frischen heißen Brote. Solch ein Raum muß natürlich ordentlich belüftet werden, wegen der Hitze von 25 to heißem Brot täglich, welche um vielleicht 100° abkühlen müssen, wenn sie aus dem Backofen rauskommen. Das entspricht einer Heizleistung von 60 kW. Mit den 5000m³/h Lüftung wird der Raum immer noch rund 20K über Außentemperatur warm werden (der Rest geht durch die Oberflächen weg).
Äh, ich hab was für dich, was sagst du dazu:
......
Weiter ist erwiesen, daß die Temperatur bei einer Kremierung im Ofen zusammenbricht, wenn statt einer zwei Personen eingebracht würden, weil die verbrauchte Energiemenge zu groß gewesen wäre und damit die Abkühlung zu hoch. Ferner werden wir nachweisen, daß das Feuer ersticken würde, weil die Abgase bei prall gefüllter Muffel nicht abziehen können. Der gesamte Kremierungsvorgang würde zusammenbrechen. Abgesehen davon weiß jede Hausfrau, daß man zum Kochen von 2 Litern Wasser genau doppelt so lange braucht wie für einen Liter. Den Versuch kann jedes Kind nachvollziehen. Das heißt, man kann nicht mit der gleichen Energiemenge unterschiedliche Mengen erhitzen bzw. hier verbrennen, weil der Feuerungsraum und die Muffel zur Verbrennung für eine Person berechnet war. Diese Angaben gelten natürlich nur für internationale Physik! Wir beherrschen, leider, die Holocaust-Physik nicht und warten daher auf den Gegenbeweis dieser Gelehrten und Historiker!
(Und zum Thema Brot!):D
Am 5.10.1942 teilt die ZBL der beauftragten Firma mit, auf welcher Basis bei einer Versorgung von 160.000 Mann die Bäckerei vergrößert werden muß:[49] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html#ftn49)
»54.000 Brote je 1,5 kg . Hierzu sind lt. Angabe des Amtes W III noch zusätzlich 14 Doppelauszugöfen mit einer Tagesleistung von je 4.000 Broten bei 24-stündiger Arbeitszeit täglich erforderlich, dazu müssen noch wenigstens 2 Reserveöfen eingebaut werden.«
Mehllager [...] für 14.000 dz [...]. Brotlagerraum [...] ca. 160.000 Brote [...].«
http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html
(http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.htmlGru%C3%9F)
(...)Die Deutschen wußten genau, wie sie am effektivsten die Gaskammer konstruieren mußten. Auch wenn man die Menschen dort eine Stunde ohne Gas eingelassen hätte, wären alle erstickt.(…)
Will Shaul Chasans hiermit also zum Ausdruck bringen, dass "die Deutschen" -man beachte hierbei auch die unterstellte kollektive Schuld der Deutschen- zwar zu genau wußten, wie sie am effektivsten die Gaskammer konstruieren müssen, aber andererseits zu dumm gewesen wären insofern, als dass "die Deutschen" nicht wußten, dass der Einsatz von Zyklon-B also zum Töten gar nicht nötig gewesen wäre?
Wo ist da die Logik? Wenn man zu genau weiß, wie man Gaskammern effektiv konstruiert, dann weiß man sicherlich auch, wie man das Töten als solches in eben jenen Kammern am effektivsten und wirtschaftlichsten betreibt. Insofern ist diese Aussage vollkommen stümperhaft und unglaubwürdig.
Hinsichtlich des angeblichen Urteils gegen Max Täubner habe ich ein wenig recherchiert. Um es vorwegzunehmen: Ich halte dieses "Urteil" für eine Fälschung von vorne bis hinten. Und ich glaube auch, dass dem Autor Ernst Klee die Fälscherei sehr wohl bewusst war.
Zunächst einmal ist der angebliche Tatort in dem "Gerichtsurteil" falsch geschrieben. Dort wird als Tatort "Alexandria" in der Ukraine genannt, diese Ortsbezeichnung gibt es aber nur für eine Stadt in Ägypten. Gemeint war anscheinend Alexandrija mit "j" in der Ukraine. Es ist schon erstaunlich, dass ein Gericht schon nicht weiß, wie man den Tatort richtig buchstabiert.
Wirklich richtig lachen musste ich, als ich in der Urteilsbegründung las, was der Beweggrund für Täubners angebliches Verbrechen gewesen sein soll. Dort steht doch tatsächlich in der Urteilsbegründung, dass Täubner den Tötungs-Entschluss gefasst habe, weil er gehört habe, dass die Juden Alexandrijas planten den Brunnen zu vergiften. :D Das steht wirklich so in dem Text drin. Diese Stelle hat Schattenhold natürlich rausgelassen, als er "das Nötigste" aus dem Urteil zitierte. Als ich ihm dann heute Mittag schrieb, dass ich mir das Urteil mal genauer anschauen würde, wurde er scheinbar ein wenig nervös, weil er genau wusste, dass dieser alberne Unfug in der Urteilsbegründung die Glaubhaftigkeit des "Dokuments" Richtung Null fallen lässt. Er befürchtete, dass seine Schwindelei auffliegen würde. Deshalb schrieb er mir vorsorglich per Renommee-Funktion: "Freu mich schon auf Deine Enthüllung, daß mit einer der Massenerschießungen einer angeblich geplante "Brunnenvergiftung" abgewendet werden sollte, von der T. "gehört" haben will". Das ist unser Schattenhold. Immer wieder zu einer unverschämt dreisten Chuzpah bereit.
Aber es kommt noch besser. In dem "Urteil" steht weiter - und das hat Schattenhold selbstverständlich auch rausgelassen - dass Täubner nachdem er einige Leute exekutiert haben soll, Pause gemacht habe, seine Ziehharmonika rausgeholt habe und zur Selbstbelustigung das Liedchen "Du bist verrückt mein Kind" angestimmt habe, bevor er mit dem Exekutieren weitermachte. :D So ein völliger Blödfug soll im Urteilsspruch eines deutschen Gerichts gestanden haben.
Weiter wird dort noch eine ganz dumme Geschichte Täubner in der Urteilsbegründung zur Last gelegt. Er soll Juden damit beauftragt haben eine Holzhütte abzureißen, wobei er es so eingerichtet habe, dass die Juden in den Trümmern begraben wurden. So eine Unsinnsgeschichte kann sich wirklich nur ein Jude ausdenken.
Schattenhold erwähnte noch, dass laut "Gerichtsurteil" Täubner Fotos von den Exekutionen kleiner Kinder gemacht habe, die er Stolz in der ganzen Verwandschaft herumgezeigt haben soll. Was Schattenhold rausgelassen hatte, ist, dass in dem Urteil stand, dass Täubner die Fotos einfach in zwei verschiedene Fotogeschäfte zur Entwicklung gegeben habe. :D Sicher doch, Fotosgeschäfte haben natürlich überhaupt kein Problem damit derartige Fotos zu entwickeln und rufen auch nicht sofort die Polizei oder ähnliches. :D
Ach ja, im übrigen soll sich laut "Urteil" der Reichsarbeitsdienst in Ukraine dazu bereit erklärt haben die Gruben für die unbefugten Erschießungen auszuheben. Und diese Grube soll - so steht es in Klees Buch - sich in einem Gebüsch befunden haben, sodass man von außen nicht hereinschauen konnte. :D Schon erstaunlich, dass sich der Reichsarbeitsdienst dazu bereit erklärt haben soll, irgendjemandem, der überhaupt nicht zu Exekutionen befugt ist, Erschießungsgruben auszuheben. Wer das glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann falls er nicht ohnehin schon einen Schatten hat.
Dann strotzt das Urteil nur so vor unjuristischen Ausschweifungen. Zum Beispiel steht in dem Urteil, dass der Angeklagte "zur Angeberei neige", oder dass das Herumzeigen der Fotos "nicht leicht zu bewerten sei", oder es wird ein blutrünstiges Zitat des Angeklagten mit der Angeklagte antwortete "lakonisch": "..." eingeleitet.
Belustigend ist auch, dass das Gericht sich lediglich Sorgen darum machte, dass die Fotos über die Schweiz in die Hände der feindlichen Propaganda hätten gelangen können. Dies sei so in Klees Text wörtlich "ein erheblicher Nachteil". :D
Dann steht da noch im Text, dass es dem Angeklagten zu Gute gehalten werden müsse, dass er sich für berechtigt gehalten habe an der Vernichtung des Judentums teilzunehmen. Das ist nicht nur inhaltlich völliger Unsinn. Da ist auch gar keine Logik drin. Der Angeklagte sollte einerseits dafür bestraft werden unberechtigterweise Erschießungen durchgeführt zu haben und andererseits sollte es strafmildernd sein, dass er sich für berechtigt gehalten habe Erschießungen durchzuführen. Das ist Judenlogik!
Weiterhin heißt es in dem Pseudodokument, der Angeklagte habe einen Überläufer erschossen. Besonders belustigend ist dahingehend die Äußerung des "Gerichts" so wörtlich "es geht nicht an" (!) einfach jemanden zu erschießen, der auf die deutsche Seite gewechselt sei.
Neben dieser völlig unjuristischen Aussage kommen dann noch so blöde eingeschobene Wiederholungen wie "Es handelt sich, wie bereits schon ausgeführt, um einen besonders schweren Fall von Ungehorsam". So blöde Wiederholungen würde kein Gericht jemals in sein Urteil schreiben. Erst recht nicht Aussagen wie "Die Juden müssen vernichtet werden" oder "Es ist um keinen der getöteten Juden zu schade", die in einem Gerichtsurteil überhaupt nichts verloren haben. Mal ganz davon abgesehen, dass dies eine streng geheime Reichssache gewesen wäre und allein schon deshalb nicht in Gerichtsurteilen festgehalten worden wäre.
Noch eine blödsinnige absolut unjuristische Aussage lautete etwa: "Zum Glück sind die Fotos nur einem kleinen Personenkreis bekanntgeworden". So einen Unfug würde kein Richter der Welt in seinem Urteilstext verzapfen. Oder die Aussage, dass eine derartige "Auflösung an Manneszucht eine schwere Strafe erheischt". :D Oder die Aussage, dass manche unbefugte Erschießungen in "einigermaßen geregelten Formen" abgelaufen seien. Auch sowas würde ein Gericht niemals schreiben.
Das waren nur einige, nicht alle, der von mir festgestellten Unsinnigkeiten in diesem "Dokument". Aber auch formal sind mir noch einige Absonderlichkeiten aufgefallen.
So gibt auch Klee in seinem Buch das Urteil unvollständig wieder. Es scheint tatsächlich keine Quelle ausfindig machen zu sein, wo man die Fälschung mal vollständig lesen könnte. Ich denke Klee, der sehr wohl wusste wie dumm dieses Schriftstück gefälscht wurde, hat die lächerlichsten Stellen aus dem "Urteil" rausgelassen. So soll in derselben Verhandlung noch eine Anstiftung zur Abtreibung abgeurteilt worden sein (übrigens schon erstaunlich, dass ein SS-Kriegsgericht für Schwangerschaftsabbrüche zuständig gewesen sein soll). Ich kann mir schon gut vorstellen, was da für ein Blödsinn dringestanden hat. Richtig offensichtlich wird Klees Kenntnis um die Fälschung, als er im Anschluß einen stattgegebenen Gnadengsuch Täubners zitiert. Dort besaß der Autor die Dreistigkeit die Betreffzeile nur zur Hälfte zu zitieren als: "Betr: Gnadensache Max Täubner [...]". Aus welchem Grund der Täuscher und Fälscher Klee das nur ein paar Zeilen umfassende Dokument unvollständig zitierte, weiß er sicher am Besten. Wahrscheinlich weil bei "..." etwas steht, dass mit dem vorherigen Dokument nicht vereinbar ist.
Klee gibt auch überhaupt nicht an, woher er das Dokument hat. Für diverse andere Aussagen wie zum Beispiel die von Rudolf Höss macht er das in seinem etwas unkonventionellen Quellenverzeichnis. Hinsichtlich des "Urteils" heißt es lediglich, dass das Urteilsdokument das Az. soundso habe. Wahrscheinlich gibt es zum "Urteil" noch nicht einmal irgendwelche weiteren Prozessakten. Wo der Autor es her hat, verrät nicht. Aber ein wenig Tricksen tut er dann doch. Statt einer wirklichen Quellenangabe listet er einfach die Richter des SS-Gerichts in München auf und verweist dann auf eine Quelle für weitergehende Informationen über die Richter.
Dann erzählt Klee noch in seinem Buch, das Himmler einige Zeit später angeordnet habe, dass die Fotos und die Negative verbrannt werden sollten. Als ob es nötig gewesen wäre, dass der Reichsführer-SS soetwas persönlich anordnen müsste.
Richtig interessant wird es, wenn man recherchiert, ob Täubner jemals nach dem Krieg strafrechtlich für die angebliche Erschießung von 500 Juden "aus Judenhass" strafrechtlich verfolgt wurde. Klee schrieb jedenfalls, dass man dies erfolglos versucht hätte. Er nannte sogar ein Aktenzeichen. Ich habe mir die Seiten aus dem Buch nicht kopiert, aber ich meine mich zu erinnern, dass es "2 ARs 80/72" oder so ähnlich hieß. Ich habe mich jedenfalls mal auf die Suche gemacht. Und was fand ich? NICHTS! Ich habe die elektronischen juristischen Datenbanken über unsere Universität abgesucht. Ich habe zahlreiche Suchbegriffe in den juristischen Datenbanken eingegeben, von "Täubner" über "Geheimurteil" über "Feldurteil" bis was weiß ich nicht. Fehlanzeige! Und da ich schonmal bei uns an der Uni war, habe ich mir die dicken Wälzer zu den Themen mal durchgesehen. Bei uns in der Bibliothek gibt es sehr detaillierte mehrbändige Bücher zum Thema Nachkriegsurteile über Nationalsozialisten beziehungsweise strafrechtliche Verfolgung von sogenannten "NS-Kriegsverbrechern" in der BRD und der DDR. Egal in welchem Buch ich mir das Personenverzeichnis durchgesehen habe (es gibt in den umfassenderen Werken sogar ein unterteiltes Personenverzeichnis von Tätern, Opfern, Zeugen etc., nirgendwo fand ich auch nur den Namen Max Täubner. Auch nicht in den Verzeichnissen der großen mehrbändigen Bücher. Nach Klees eigener Aussage soll der Bundesgerichtshof übrigens eine wiederholte strafrechtliche Verfolgung Täubners abgelehnt haben, da es das Urteil des SS-Gerichts für in Ordnung hielt. Klee schreibt, Täubner habe lediglich ungefähr 1 1/2 Jahre (von Mitte 1943 bis Anfang 1945) wegen der unbefugten Erschießung von hunderten Zivilisten "aus Judenhass" im Gefängnis gesessen. Und dieses Urteil soll der BGH für in Ordnung gehalten haben. Diesen Unsinn glaubt der Autor doch wohl selber nicht.
(Und zum Thema Brot!):D
Am 5.10.1942 teilt die ZBL der beauftragten Firma mit, auf welcher Basis bei einer Versorgung von 160.000 Mann die Bäckerei vergrößert werden muß:[49] (http://www.vho.org/VffG/2000/3/RademacherGaertner330-344.html#ftn49)
»54.000 Brote je 1,5 kg . Hierzu sind lt. Angabe des Amtes W III noch zusätzlich 14 Doppelauszugöfen mit einer Tagesleistung von je 4.000 Broten bei 24-stündiger Arbeitszeit täglich erforderlich, dazu müssen noch wenigstens 2 Reserveöfen eingebaut werden.«
Mehllager [...] für 14.000 dz [...]. Brotlagerraum [...] ca. 160.000 Brote [...].«
http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html (http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html)
(http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.htmlGru%C3%9F)
Das ist ja der Hammer. Ich hatte 50t für 100 000 Mann kalkuliert und die rechnen 80t för 160 000 Mann. Das passt.
Und sie hatten 2 Großbäckereien. "Krema II" und "Krema III", welche in der Häftlingssprache den "Tarnnamen" Bäckerei hatten!
Da taucht natürlich sofort die Frage auf, wie die dann die Bäckerei in ihrer Tarnsprache genannt haben:D
Sinnvollerweise hat man natürlich die Bäckereien lieber gesprengt als sie dem Feind zu überlassen.
Ich hatte schon immer gesagt, daß diese Räumlichkeiten, wo die Öfen waren, ungeeignet für ein Krematorium sind, da sie einfach viel zu heiß zum Arbeiten wären (Wärmeverluste), aber für einen Bäckereibetrieb passen würden. 15 Öfen!
Wie letztlich dieser Ofenauftrag am günstigsten ausgeführt wird, bleibt sowieso der ausführenden Fa. überlassen. Sie muß die Leistung garantieren.
Lagerraum für 160 000/2 Brote, 120 t, 300 m³. Da ist eine "Gaskammer" (210m²*2.4m) gerammelt voll (0,6t/m²). Zwei "Gaskammern" haben wir.
1400 t Mehl passen in die beiden "Auskleideräume" (390m²*2.3m, 1,8t/m²), welche größer als die "Gaskammern" sind.
So passt das Alles. Auch die Belüftung der "Gaskammern".
Die wirklichen Krematorien waren dann IV und V, welche auch etwas außerhalb des Lagers lagen. Die können dann auch 8-Muffelöfen gehabt haben. Dazu passt auch der sehr hohe Schornstein.
Zeichnung. Man achte auf die recht große Ofenöffnung. Für einen Bäckereiofen paßt das. Für einen Kremierungsofen ist das zu groß. Außerdem fehlen für einen Kremierungsofen die Rollen für die Leicheneinführung. Leider habe ich die Photographie beim Bau dieser Bäckerei nicht mehr gefunden.
http://fcit.usf.edu/HOLOCAUST/gifs2/D57.gif
http://fcit.usf.edu/HOLOCAUST/gifs2/D57.gif
Bäckerei im Winter vom 31. Mai 1944. In Auschwitz muß es recht kalt gewesen sein, sodaß da noch Schnee liegt. Die linke Bäckerei scheint in Betrieb zu sein, die rechte sieht kalt aus.
http://www.vho.org/D/gzz/BallAirKremII_III.jpg (http://www.vho.org/D/gzz/BallAirKremII_III.jpg)
http://www.vho.org/D/gzz/BallAirKremII_III.jpg
Aus Kulka-Modell. Man beachte die Dachkammerwohnräume! Über 900° heißen Öfen wäre ein Aufentalt oben ausgeschlossen.
Aus Kraus-Kulka (K4) vor S. 81: »Modell einer der Auschwitzer Todesfabriken, das in Prag nach den Angaben dieses Buches angefertigt und von einem Angehörigen des "Sonderkommandos", der in der Tschechoslowakei lebt [Anm.: vermulich Filip Müller], beglaubigt worden ist.«
http://www.vho.org/VffG/1999/1/Image23.jpg
http://www.vho.org/VffG/1999/1/Image23.jpg (http://www.vho.org/VffG/1999/1/Image23.jpg)
Dieses Modell kann also durchaus richtig gewesen sein. Die im Dachboden liegenden Aufenthaltsräume direkt über den heißen Öfen beweisen aber, daß es sich niemals nimmer nicht um ein Krematorium gehandelt haben kann.
Was mach ich nun? Mein Spielzeug, die schöne 210m² Gaskammer samt Kulakochtopf ist wech:~(
(http://www.vho.org/VffG/1999/1/Image23.jpg)
Pervitinist
19.11.08, 08:31
Das mit der Bäckerei müßte man aber noch genauer anhand der Lagerpläne und anderweitigen Informationen über die Nahrungsmittelversorgung Birkenaus prüfen. Bin da noch etwas skeptisch. Auch die Entstehung der Sprechweise 'die Bäckerei ist keine Bäckerei' müßte man zu ihren mutmaßlichen Ursprüngen zurückverfolgen. Es gibt ja mehr als zwei Möglichkeiten:
1. Die "Bäckerei" war ein Krematorium mit Gaskammer zur Menschenvergasung
2. Die "Bäckerei war ein Krematorium mit Leichenkeller
3. Die "Bäckerei" war ein Mehrzweckgebäude, z.B. Krematorium mit Auskleide- / Duschräumen m im Untergeschoß
4. Die "Bäckerei" war eine Bäckerei
Wenn 4. sich als zutreffend erweisen sollte, dann läge die im Lagerolekt gängige Rede von der Bäckerei, die keine gewesen sei, wohl auf einer Linie mit Magrittes Pfeife, die keine Pfeife ist:
http://www.n0name.de/ezine/romansaf/pipe.gif
Das würde wiederum zu einer gewissen 'als Brausebad getarnten Gaskammer' in Dachau passen:
http://farm4.static.flickr.com/3257/2738025549_0379f9dbb8.jpg?v=0
Oder auch zu dem berühmten Schwimmbad in Auschwitz I, das natürlich kein Schwimmbad war, sondern ein 'in Form eines Schwimmbades gebautes Feuerlöschbecken':
http://www.vho.org/VffG/2001/3/Image10.jpg
Indem wir es im ersten Fall tatsächlich mit einem als Gaskammer, die als Brausebad getarnt ist getarnten Brausebad und im zweiten mit einem als Feuerlöschbecken, das als Schwimmbad getarnt ist getarnten Schwimmbecken zu tun haben, wäre die Enthüllung der Bäckerei als als Gaskammer, die als Bäckerei getarnt ist getarnter Bäckerei keineswegs überraschend. Aber überzeugt bin ich davon in diesem Fall noch nicht.
Schattenhold
19.11.08, 09:08
Zunächst einmal ist der angebliche Tatort in dem "Gerichtsurteil" falsch geschrieben. Dort wird als Tatort "Alexandria" in der Ukraine genannt, diese Ortsbezeichnung gibt es aber nur für eine Stadt in Ägypten. Gemeint war anscheinend Alexandrija mit "j" in der Ukraine.
Oho, der Mann war in der Ukraine aktiv und nicht in Ägypten! Das ist doch immerhin schon mal eine Erkenntnis. Und daß Deutsche mit dem russischen "ij" so ihre Rechtschreibprobleme gehabt haben könnten - UNDENKBAR!
Wirklich richtig lachen musste ich, als ich in der Urteilsbegründung las, was der Beweggrund für Täubners angebliches Verbrechen gewesen sein soll. Dort steht doch tatsächlich in der Urteilsbegründung, dass Täubner den Tötungs-Entschluss gefasst habe, weil er gehört habe, dass die Juden Alexandrijas planten den Brunnen zu vergiften. :D Das steht wirklich so in dem Text drin. Diese Stelle hat Schattenhold natürlich rausgelassen, als er "das Nötigste" aus dem Urteil zitierte. Als ich ihm dann heute Mittag schrieb, dass ich mir das Urteil mal genauer anschauen würde, wurde er scheinbar ein wenig nervös, weil er genau wusste, dass dieser alberne Unfug in der Urteilsbegründung die Glaubhaftigkeit des "Dokuments" Richtung Null fallen lässt. Er befürchtete, dass seine Schwindelei auffliegen würde.
Ach was, Du "Jurist", ich hab lediglich antizipiert, wie Du Dich auf diese offensichtliche SCHUTZBEHAUPTUNG Täubners stürzen wirst, um die Erschießung von Kleinkindern und das "Herzen" alter Jüdinnen mit einem Stock im Schambereich dadurch zu rechtfertigen. Aber zitieren wir das entsprechende Sätzchen aus dem Urteil doch endlich:
"Auch drang das Gerücht an sein Ohr, daß die Juden die Brunnen vergiften wollten. Er entschloß sich deshalb, mit den Juden in Alexandri[j]a aufzuräumen, zumal er wegen der Wetter- und Wegverhältnisse mit seinem Zuge festsaß und sonst nicht genug Arbeit hatte."
Also sagen wir es doch frei heraus, dem Mann war langweilig, und da hat er sich einfach an die Propaganda erinnert und schon war ein "Gerücht" im Umlauf. "Verdachtsmomente" reichten bei Täubner ja offenbar stets für Reaktionen, die selbst das SS-Gericht als "ohne jedes Maß" sowie Ausdruck fehlender "innerer Zucht" beschrieb, auch im Falle des "auf Verdächtigungen hin" getöteten Kommandanten der ukrainischen Miliz.
Du solltest Dich aber als "Jurist" der Logik wegen jetzt mal entscheiden, ob Du das zitierte Urteil als FÄLSCHUNG "entlarvt" hast, oder die darin enthaltenen Aussagen ernst nehmen willst.
Dann strotzt das Urteil nur so vor unjuristischen Ausschweifungen. Zum Beispiel steht in dem Urteil, dass der Angeklagte "zur Angeberei neige"
Ja, als "mildernder Umstand" wrd ihm das "angerechnet" - ich zitiere: "Dem Angeklagten konnte nicht nachgewiesen werden, daß er bereits auf einer Fahrt von Arys nach Bialowitza im August und Anfang September 1941 Juden ohne jede Form erschossen hat. Es ist ihm nicht zu widerlegen, daß es sich bei dieser von ihm selbst gemachten Behauptung nur um Angeberei gehandelt hat, zu der der Angeklagte neigt."
Belustigend ist auch, dass das Gericht sich lediglich Sorgen darum machte, dass die Fotos über die Schweiz in die Hände der feindlichen Propaganda hätten gelangen können.
Das ist nicht richtig, wie Du Urteilsbegründung und Strafmessung entnehmen kannst, sorgte sich das Gericht in erster Linie um Täubners "üble Führerpflichtverletzung", die zur "Verwilderung" seines Zuges führte (veranschlagt mit 5 Strafjahren) und erst in zweiter Linie um die fotografische Dokumentation seiner Exzesse, was als "Ungehorsam" gewertet und mit 3 Strafjahren verbucht wurde. Der als Totschlag gewertete Mord am Kommandanten der ukrainischen Miliz brachte Täubner zusätzliche 2 Jahre.
Dazu kam noch einiger "Kleinkram".
Damit ist Deine obige Aussage widerlegt und ich muß es einmal mehr anderen überlassen zu entscheiden, ob Du intellektuell oder von Deinem Textverständnis her nicht in der Lage dazu warst, diese Informationen zu verarbeiten und wahrheitsgemäß darzustellen, oder ob diesbezüglich sogar Absicht zu unterstellen ist, was "juristisch" bekanntlich einen entscheidenden Unterschied macht.
Über die Gefahren, die darin begründet liegen, der feindlichen Propaganda durch Massenexekutionen und andere Ausdrucksformen äußerster Verrohung und sittlicher Verkommenheit "Material" zu liefern, äußerte sich übrigens auch schon Oberbefehlshaber Ost Johannes Blaskowitz in seiner Denkschrift vom 6.2.1940. So "abwegig" oder gar "belustigend" ist die Sorge des Gerichts also wirklich nicht, daß diese Fotos in falsche Hände hätten gelangen können.
(übrigens schon erstaunlich, dass ein SS-Kriegsgericht für Schwangerschaftsabbrüche zuständig gewesen sein soll).
Es handelt sich um einen SS-Führer und um das Oberste SS- und Polizeigericht. Im übrigen: die Abtreibung ist der kleinste "Posten" auf der Liste, veranschlagt worden mit lumpigen 6 Monaten und nur am Rande als weiteres Zeugnis für Täubners "Charakterschwäche" erwähnt.
Wie auch immer, wenn Du glaubst, Klee habe ein gefälschtes, unauffindbares Dokument zitiert, empfehle ich Dir, an der Sache dranzubleiben und den Nachweis zu führen. Damit kann man Punkte sammeln. Mit Spekulationen und "Ich kann mir schon denken..." und "Ich kann mir gut vorstellen...." weniger!
Zu der aufgetauchten Frage, ob manche "Krematoriumsöfen" in Wirklichkeit BACKÖFEN waren:
Es wäre eine lohnende Aufgabe, mal der Frage nachzugehen, wie die Verpflegung in den KL allgemein und speziell in Auschwitz gehandhabt wurde.
Als logisches Vorbild für die Errichtung von Barackenlagern kann man Kasernen annehmen.
Aus meinem kurzen Militär- und Kasernenleben kann ich sagen, daß es verteilt über die Kaserne mehrere Küchen mit angeschlossenen Speisesälen gibt.
Eigene Bäckerei gab es keine, Brot und Gebäck wurde von den Großbäckereien zugeliefert.
Nun wäre interessant zu wissen, wie genau die Sache z.B. in Auschwitz ausgesehen hat.
Gab es überhaupt im Umland eine Großbäckerei, die imstande war, dieses riesige Lager zu beliefern ?
Oder musste eben die Lagerleitung von Anfang an selber Brot backen ?
Wo sind laut der derzeitigen Holocaust-Geschichte auf dem Lagerplan die Küchen, Bäckereien und ev. Speisesäle ?
Schattenhold
19.11.08, 09:30
Das steht selbst in BRD-Gerichtsurteilen. Im Urteil des LG Frankfurt vom 27.5.1955 gegen den Geschäftsführer der Degesch Dr. G. Peters steht:
"Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Von Juden ist die Rede - und zwar von solchen, die ab Einführung der Rampenselektion nach Auschwitz verbracht wurden. Wer sagt uns eigentlich, daß die vor der Schonbaracke fotografierten Häftlinge Juden sind? Wurde deren Rassetyp hier schon ordentlich "klassifiziert"?
Für diese Säulen gibt es nun 3 Versionen. Die von Kula, dann eine mit einer Blechsäule mit spiralförmig verlaufender Rinne, und nun noch eine eigenartige Konstruktion, wo die "restlichen" (!!!) Steinchen (Zyklongranulat) herausfegen kann.
Nach Zius letzten Angaben beträgt die Masse der "restlichen" Steinchen rund 20 kg!
Nein, gefegt wurde offenbar aus der Kammer, nicht aus der Zyklonsäule, und die 20 Kilo sind auch nicht ernst zu nehmen. Aber was spricht eigentlich gegen die Annahme, daß die befüllte Drahtkonstruktion wieder nach oben entfernt und "unten" vom Boden nur die durchgefallenen Granulatreste entsorgt werden mußten?
[Unsachlicher/beleidigender Zusatz entfernt; P.]
Zu der aufgetauchten Frage, ob manche "Krematoriumsöfen" in Wirklichkeit BACKÖFEN waren:
Es wäre eine lohnende Aufgabe, mal der Frage nachzugehen, wie die Verpflegung in den KL allgemein und speziell in Auschwitz gehandhabt wurde.
Als logisches Vorbild für die Errichtung von Barackenlagern kann man Kasernen annehmen.
Aus meinem kurzen Militär- und Kasernenleben kann ich sagen, daß es verteilt über die Kaserne mehrere Küchen mit angeschlossenen Speisesälen gibt.
Eigene Bäckerei gab es keine, Brot und Gebäck wurde von den Großbäckereien zugeliefert.
Nun wäre interessant zu wissen, wie genau die Sache z.B. in Auschwitz ausgesehen hat.
Gab es überhaupt im Umland eine Großbäckerei, die imstande war, dieses riesige Lager zu beliefern ?
Oder musste eben die Lagerleitung von Anfang an selber Brot backen ?
Wo sind laut der derzeitigen Holocaust-Geschichte auf dem Lagerplan die Küchen, Bäckereien und ev. Speisesäle ?
Hier muss man auf die logistischen Strukturen der damaligen Zeit zurück-
kommen.
Obwohl die Bahnlinien fast alle Gebiete erschlossen , fand die Unterverteilung
im Reich mit wenigen LKW , vielen Pferdegespannen und einigen Post-Bussen
statt.Mit heute nicht zu vergleichen.
Grossbäckereien heutiger Art gab es nicht- Backwaren wurden fast ausschliesslich
vor Ort hergestellt und verbraucht.
Kohlelieferungen an Haushalte fanden noch in den 60ern zB. mit
Pferdegespannen von Lagerplätzen in Bahngeländen her statt -
so lang her ist das noch nicht.
Es wäre daher sehr transportaufwendig , Massen von Menschen abseits
bereits gewachsener Strukturen zu versorgen.
Das Militär hatte ja daher transportable Bäckereien , Küchen etc. so dass
nur die Materialzufuhr erfolgen musste - die Verteilung dann aber in kleinen
Entfernungen geschah.
Deshalb war die Errichtung von Küchen , Bäckerei, Fleischerei etc. für einen
Verwahrungsort , an dem sich langfristig Menschen aufhalten würden , nicht
zu vermeiden.Nur die Grundstoffe mussten dann angeliefert werden -
das war per Bahn bei den KL ja möglich.
Natürlich würde der Bestand dieser Bausubstanzen wiederum ein verwirrendes
Licht auf die Propagierung des " Holocaust " werfen , nicht wahr ?
Wenn die Häftlinge doch alle ins Gas mussten , warum noch hochproduktive
Bäckereien bauen und betreiben?
Der " Bäckerhäftling " hat auch keine Zeugenaussagen hinterlassen - das ist
schade - aber darauf legten die " Beweis- Sucher" der Sieger auch keinen
Wert.Würde die Propaganda auch nur noch relativieren.
Und Propaganda ist wirksam und vielfältig.
Obwohl sich das Vermitteln des " Holocaust" offenbar immer schwieriger
gestaltet - aber daher bringt man die Propaganda jetzt auch kostenlos
unters Volk - gerade in Wien geschehen :
http://wien.orf.at/stories/321043/
Mit Sponsoren , wie ORF , Banken , Stadt Wien usw.
Die Überlebende von wieder einmal 3 ! KL musste ja unterstützt werden-
wegen der hohen Popularität des Buches kann man der Dame in der Folge
ja wieder einen öffentlichen Preis verleihen ?
So arbeiten die Schrauben von Propaganda ..............
Horst Eckel
19.11.08, 13:48
Ich habe auf der Netzseite kz-auschwitz.de (http://www.kz-auschwitz.de/main.php?section=8&photo=7&lang=) noch zwei interessante Bilder ausfindig gemacht:
Das folgende soll den Häftlings-Krankenbau Schonungsblock, Block 19 abbilden:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174490&stc=1&d=1227095439
Der Schonungsblock Gleich neben der Chirurgischen Abteilung befand sich der „Schonungsblock“ für Gefangene, die krank wurden oder sich verletzten, aber nicht krank oder verletzt genug waren, um in die Gaskammern geschickt zu werden.
-> Ein Nachschub von wievielen Tausenden Häftlingen pro Tag, aber man pflegte die Leute gesund, statt sie in die Gaskammer zu 'schicken'("Schlomo 35299, geh in die Gaskammer!"?) ?
Es fällt auf, das auf dem Foto aus Endzeits Buch das auf Block Nr. 19 hinweisende quadratische Schild noch nicht angebracht war (Die Bilder von kz-auschwitz.de sind, laut der Seite und offensichtlich, neueren Datums).
Hier der Auschwitzer Häftlings-Krankenbau Chirurgische Abteilung, Block 21. Auf der linken Flügeltür sind zwei Schilder mit der Aufschrift "Holandia" und "Italia" angebracht.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174491&stc=1&d=1227095439
Chirurgische Abteilung Auschwitz wurde nicht nur durch die systematische Vernichtung von Menschenleben gezeichnet. Hier fanden auch unter der Leitung des Arztes Dr. Mengele die furchtbaren Experimente mit den Menschen statt. Er durfte sich hierzu seine Opfer direkt an der Rampe in Birkenau auswählen. Nach dem Krieg gelang dem Todesarzt die Flucht aus dem Konzentrationslager und aus Deutschland.Wieder so ein Geschreibsel...
Naja: Hierzu habe ich ein paar Fragen, vielleicht kann ja jemand was dazu schreiben:
Warum hätte sich Dr. Mengele seine "Opfer direkt an der Rampe" aussuchen sollen?
Warum nicht ganz gemütlich im Lager selbst, in den Baracken, auf dem Gelände oder während der Arbeit der Häftlinge, statt mitten im dicksten "Rampengerammel"?
Und wo kommt dieser Begriff 'Rampe' für den Bahnsteig im Birkenauer KL eigentlich her?
-Eine flüchtige Nachforschung im google ergab mir nur, das unter dieser Rampe üblicherweise der gesamte Bereich des Bahnsteiges gemeint zu sein scheint:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174492&stc=1&d=1227097206
de.Wikipedia.org (http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau#Besondere_Lagerbereiche) schreibt dazu (unter anderem):
"Im damaligen Sprachgebrauch wurde der Begriff Selektion nicht verwendet, sondern dies wurde als Rampendienst bezeichnet."
Rampendienst und Selektion. Dazu fällt mir ein, das man damals (natürlich) nicht Selektion gesagt haben wird, weil es erstens keine war (zumindest nicht im unterstellten Sinne) und weil zweitens noch ganz andere Aufgaben angefallen sein werden. Es wird viel zu tun gegeben haben wenn ein Zug mit Häftlingen angekommen war und ich zweifle nicht daran, das diese auch zu sortieren waren, nach Männlich und Weiblich etwa.
Die heutige Schuldpropaganda macht daraus natürlich flugs eine 'aussortierung'. Gähn. Wie ja auch alles, jedes kleine Detail und was es auch sei, immer nur zum schlechtesten der Juden gewesen sein soll.
Horagalles
19.11.08, 14:00
@Hrodeberht
Was soll nun dieser Scherz schon wieder?
Dieses Dokument ist natürlich gefälscht. Obendrauf steht handschriftlich "Entwurf" und am Ende ist das "Dokument" handschriftlich unterschrieben! Auf einen Entwurf würde jede Sekretärin das Wort "Entwurf" als erstes obenauf mit SCHREIBMASCHINE schreiben. Sie kann nämlich schneller mit der Maschine schreiben als von Hand.
Man könnte nun das Entwurfsdokument noch auf Schreibfehler untersuchen. Diese wären nämlich bei einem schnell diktierten Entwurf völlig normal und man würde das nicht korrigieren. Nur bei einer Endfassung flöge das Papier aus der Maschine raus oder der Fehler wird korrigiert.
Das war der erste Fehler.
2. Die Unterschrift ist ein weiterer grober Fehler.
Der dritte Fehler ist, daß es sich hierbei offensichtlich um das Kohlepapier für mehrere Durchschläge handelt. Hierbei gleich zwei weitere Fehler:
4. Einen Entwurf würde man nicht mit Kohlepapier direkt vervielfältigen.
...Da wuerde mich doch mal interessieren, ob hier noch jemand die Behauptung aufrecht erhaelt, dass Dokument sei echt.
Schattenunhold übt sich also weiterhin im Werfen von Nebelgranaten:
In dem Text (erster absatz (http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm)) steht dann zusammenfassend:
"...in erster Linie Juden und weiterhin Zigeuner und solche Häftlinge
anheimgefallen sind, die entweder für die Dauer oder für einen solchen gewissen Zeitraum arbeitsunfähig waren. "...
Es gab in Auschwitz uebrigens auch einen Zigeunerkindergarten.
...Wir haben zu unserem Zweck eine eigene Akte »Standortarzt« angelegt, um den erforderlichen Überblick zu erhalten. Unsere Frage war: Wer und wie war der Standortarzt von Auschwitz? Es ist nicht möglich, einen Gesamtbericht abzugeben; er kümmerte sich nämlich um alles, was seine Aufgabe war, und um weit mehr. Wir stellen daher nur Bezüge zu den hier behandelten Themen her. Es fing an bei den Abortanlagen. Hier setzte er Änderungen durch, die er für notwendig erachtete. Zum Beispiel: Deckel auf die Aborte, weil »[...] grosse Epidemiegefahren unvermeidbar wären.« [34] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn34) Bereits am 10.5.1943 ordnete der Amtschef C des WVHA diese Deckel an. [35] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn35) Es endete bei der Dachdeckung des Zigeunerkindergartens:
»Für die schadhaften Dächer der Kindergartenblöcke 29 und 31 im Zigeunerlager wird um 100 Rollen Dachpappe gebeten (Sehr dringend.)« [36] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn36)
Dazwischen erfolgte am 28.5.43[37] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn37) (Abbildung 4) die Auswahl von 6 Umluft-Entlausungsanlagen, die - wie handschriftlich vermerkt - vom Heizungsfachmann der Bauleitung, Jährling, am 29.5.43 bestellt wurden. Weiter der Bericht über eine Wasseruntersuchung am 1.6.43[38] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn38) (Abbildung 5) usw. Dieser reichhaltige Schriftverkehr führte im Aktenplan der Zentralbauleitung (ZBL) zu eigenen Akten wie »Hygienische Verhältnisse«[39] (http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html#ftn39) (Abbildung 6) und anderen....
http://www.vho.org/VffG/1998/2/Nowak2.html
Das dies alles Juden sein sollen, hat hier niemand behauptet (und per Klassifikation wird man das auch nicht 'ordentlich' feststellen können.)
Hier nochmal das Bild vom Schonungsblock, der Häftlings-Krankenbau des Konzentrationslagers Auschwitz (lt. Bildunterschrift).
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174400&d=1227028838Das Thema Krankenbauten sollte man auch mal auf seine Einzelheiten untersuchen.
Ob die Russen und Westalliierten, die nach der sogenannten Befreiung teilweise die KZ weiterbetrieben haben, auch den Schonungsblock zur Häftlingserholung genutzt haben ? Wohl kaum.
Hrodeberht
19.11.08, 16:04
Edit: Hab ich doch glatt die korrekte Grußformel hier vergessen, also reiche ich sie nachträglich nach:
Lieber Bruder im Geiste Schattenhold. :)
Den konnt ich mir einfach nicht verkneifen - schöne Grüße an Horst!
---
Und nun zu den eigentlichen Fragen:
Quote:
Originally Posted by Hrodeberht http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1375139#post1375139)
Wer genau behauptet denn, dass alle Arbeitsunfähigen und Kranken Häftlinge vergast wurden?
Das steht selbst in BRD-Gerichtsurteilen. Im Urteil des LG Frankfurt vom 27.5.1955 gegen den Geschäftsführer der Degesch Dr. G. Peters steht:
Quote:
"Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm (http://www.anonym.to/?http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm)
Darf ich deine gegebene Quelle zitieren?
Nach der Erklärung dieses Lagerarztes haben die Vergasungen im Nebenlager Birkenau im Sommer 1942 begonnen, und zwar mit der Vergasung der Juden aus Polen und Russland. Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet.
Direkt in dem Satz der vor deinem Zitat beginnt ist eindeutig davon die Rede, dass es sich um Juden aus Russland und Polen handelt! Du lässt den Satz einfach aus und konstruierst daraus, dass alle Häftlinge ohne Ausnahme vergast wurden.
Ist das eigentlich forgesetzte Bösartigkeit die Quellen so zu verdrehen, oder hast du den Satz, der wohl germerkt direkt vor dem von dir Zitierten steht, wirklich nicht gelesen?
Wem meinst du dienst du mit solcherlei Schlamperei? Diese Dinge sind es, die mich immer mehr dazu bringen, mich angewidert vom Revisionismus solcher Art abzuwenden!
Da wuerde mich doch mal interessieren, ob hier noch jemand die Behauptung aufrecht erhaelt, dass Dokument sei echt.
Welchen Grund sollten wir denn haben von der Unechtheit überzeugt zu sein?
Das Thema Krankenbauten sollte man auch mal auf seine Einzelheiten untersuchen.
Na da bin ich ja mal gespannt was bei deiner Untersuchung rauskommt!
Vielleicht waren die KL's ja nur anerkannte Kurheime? Mit den frischen Brötchen aus der Bäckerei saßen die "Kurgäste" dann fröhlich vor dem Krankenbau (Sanatorium) um in heller Freude Postkarten an ihre Verwandten zu schreiben. Abends ging es dann zum Unterhaltungsprogramm Theater und Kino satt, nach einem kurzen Abstecher in den Puff, haben sie sich dann in geflegten und bodenständigen Baracken (Kurapartments) zurückgezogen, um am nächsten Morgen gut ausgeruht, dass reichhaltige Frühtück entgegen zu nehmen ...
Kurzer Nachsatz noch zum letzten Absatz:
Für die Leute die meinen dafür rote Karten zücken zu müssen, alle Punkte die in diesem Absatz vorkommen stammen nicht von mir, ich habe sie von den letzten Seiten der Diskussion zusammengetragen. Alle vorkommenden Punkte haben sich - in der von mir verwendeten Intention - so als Argumente gegen den HC auf den letzten Seiten gefunden. Hoffentlich verteilt ihr eure roten Karten auch an solche Teilnehmer, die diese Punkte hier eingebracht haben ...
Und ja natürlich ist der Absatz Schwachsinn - so schwachsinnig wie diese Dinge als Argumente gegen den HC zu verwenden.
. . . Vielleicht waren die KL's ja nur anerkannte Kurheime? Mit den frischen Brötchen aus der Bäckerei saßen die "Kurgäste" dann fröhlich vor dem Krankenbau (Sanatorium) um in heller Freude Postkarten an ihre Verwandten zu schreiben. Abends ging es dann zum Unterhaltungsprogramm Theater und Kino satt, nach einem kurzen Abstecher in den Puff, haben sie sich dann in geflegten und bodenständigen Baracken (Kurapartments) zurückgezogen, um am nächsten Morgen gut ausgeruht, dass reichhaltige Frühstück entgegen zu nehmen ...
Hahaha ! Gut geschrieben.
So wird´s wohl nicht gewesen sein, aber das mit den Judenlampenschirmen, Schrumpfköpfen, Folterungen, Vergasungen usw. wird´s auch nicht gewesen sein.
Den Holocaust hat es nicht gegeben. Es ist keine vernünftige Tötungsmethode bezeugt. Alles, was diesbezüglich gesagt wurde, ist himmelschreiender Unfug. Nicht deshalb verwerfe ich diese Tötungsmethoden sondern weil mit keiner der Tod herbeigeführt hätte werden können. Die Juden wären allesamt bereits von alleine vorher gestorben.
Nun fehlen sogar noch die wunderschönen "Gaskammern" in Birkenau, welche sich mit Sicherheit als Großbäckereien idenzifizieren lassen. Nirgendwo im Lager gibt es nämlich eine derartige Bäckerei udn sie muß vorhanden sein. Ein auffälliges Gebäude mit einem 500kW Schornstein. Oder eben 2 davon. Mit Gleisanschluß für 80t Mehl, 4 Eisenbahnwaggons voll, täglich.
Nun weiß man auch, was Rampendienst bedeutet. Das Zeug mußte auch entladen werden. Und nicht nur das. Vieles ist für die Versorgung eines Lagers mit über 100 000 Häftlingen nötig. Ware geht rein udn verarbeitet auch wieder raus.
Zudem fehlt für Kremaverhältnisse das Brennstofflager. Für eine Großbäckerei dagegen ist das kein Problem. Täglich werden gerade einmal 1,5t Kohle je Großbäckerei benötigt.
Der große Keller entpuppte sich als Mehllagerraum udn die "Gaskammer" als Lagerraum für das Fertigprodukt Brot, wobei genau dieser Brotraum intensiv belüftet werden muß.
Selbstverständlich im Gegensatz zu einer "Gaskammer" ist auch, daß das Fertigprodukt wie auch das Mehl im Kühlen lagert, also im Keller. Daher auch der Aufzug. Nur Idioten können glauben, daß es günstiger wäre die Gaskammer unterirdisch statt oberirdisch zu bauen.
Das Gebäude ist zwar nicht mehr erhalten. Der Sprengungsgrund ist aber leicht verständlich. Wer wird dem Feind schon eine funktionierende Großbäckerei in die Hände fallen lassen!
Die Juden (nicht die Alliierten!) haben aus allen Rohren und auf allen Gebieten gefälscht. Die Fälschungen wurden hier offengelegt. Nicht einmal Schattununholde samt Ziu udn Gefolge vermochten die Fälschungen zu entkräften (z.B. Begleitschreiben zum angeblichen Wannseeprotokoll). Laufend werden neue "Dokumente" ausgegraben udn jedes Dokument erweist sich als Fälschung, wenn es belastend ist. Ob das nun das falsch eingelegte Kohlepapier ist oder nun zuletzt sogar ein ganzes Gerichtsverfahren, welches niemals stattgefunden hat, samt Urteil.
Photograpien wurden gefälscht. Luftaufnahmen. Und wahrscheinlich ist sogar Eichmann im Eichmannprozeß von einem Schauspieler ersetzt worden!
Der Dokumentarfilm über diesen Prozeß, weltweit einmalig, 90 Stunden Film im Gerichtsaal! Das gab es noch niemals!
Beim IMT waren über 66% Juden. Von der "amerikanischen" Delegation waren es gar über 90%!
Man versuchte uns jedes Verbrechen, welches von den Alliierten begangen wurde (z.B. Katyn) in die Schuhe zu schieben. Oder Unglücke (Oradour) als Verbrechen zu unseren Lasten darzustellen.
Wir dagegen haben mit offenen Karten gespielt. So hatte das Rote Kreuz im KL Auschwitz freie Untersuchungsmöglichkeit. Es konnte mit Häftlingen unter vier Augen sprechen. Wo gab es so etwas auf der Gegenseite? Der IRK Bericht spricht eine klare Sprache: Keine Vorkommnisse udn das Lager wird sehr gut geführt. So ist die Wahrheit.
Bemerkenswert war/ist, daß keiner dieser Schattenunholdzius jemals meine Widerlegungen angreifen konnte. Wenn, ging es in die falsche Richtung. Genau so, wie auch Juden immer haargenau das behauptet haben, was gerade falsch gewesen wäre.
Da wird ein heißer Backstein als geniale High Tech Idee uns Deutschen hingedreht. Und der verdepperte Bunzelbürger glaubt solch einen Unsinn. Er glaubt auch den Gersteinbericht. Beim Lesen der angeblichen Greueltaten setzt sein Hirn aus und er bemerkt nicht, daß er in Wirklichkeit eine aus dem Stegreif komponierte vorzügliche kabbaretistische Glanzleistung liest, welche mit der Pistole an der Schläfe kreiert wurde.
Immer wieder hören wir von dem Wunder, daß nahezu alle "Zeugen" mehrere "Vernichtungslager überlebt haben. Ich bezweifle nicht, daß sie überlebt haben. Nur die Vernichtungslager bestreite ich.
Simon Wiesenthal will gar 12 Lager überlebt haben. 6 davon sollen Vernichtungslager gewesen sein. Selbst Vergasungen wurde 6 Mal überlebt. Nicht nur in einem Fall. Mindestens 3 Vergasungen wurden von mehreren Personen überlebt. Anschließend durften sie wieder an ihre Arbeit gehen.
Wer all diesen Unsinn weiter glaubt, soll am besten gleich nach Israel auswandern. Solch geistige Dünnschißpflüger brauchen wir in Deutschland nicht.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/39/AUSCHWITZ-BIRKENAU.png
pgz
100.000 Leute in einem KL. Da gibt es Versorgungslogistiken wie in einer Großstadt.
Wir bekommen immer nur das Gezeter über Massenmord und Vergasungen zu hören.
Wie aber wurde diese Großstadt am Leben erhalten? Woher kam die Verpflegung, warum gab es Puffs und Kino, wieso gab es eine Poststation? Und einen Kinderspielplatz?
Der Grundtenor der Massenvernichtung ist doch die Aussage:- "...die Leute kamen an, wurden nach Arbeitsfähigen und nicht Arbeitsfähigen selektiert. Greise, Mütter und Kinder wurden sofort vergast..."
Woher kommen da die "überlebenden" und recht gut ernährt scheinenden Kinder auf den "Befreiungsfotos" der Sowjets? Wurden die im "Vernichtungswahnsinn der Nazis" einfach zufällig übersehen?
Die Fotos der Insassen BEI der Befreiung zeigen Personen, die besser ernährt aussehen, als unsere Flüchtlinge aus Ostpreußen und Schlesien.
pgz
100.000 Leute in einem KL. Da gibt es Versorgungslogistiken wie in einer Großstadt.
Genau das ist das Problem. Diese absolut notwendigen Versorgungseinrichtungen nehmen "Platz" weg. Diese müssen also auf den Bildern vorhanden sein. Und dies vollkommen unabhängig davon, ob nebenbei noch 6 Mio Juden ermordet wurden.
Das genau ist der Knackpunkt.
Es müssen also Gebäude identifiziert werden, wie z.B. eine oder zwei Großbäckereien mit entsprechenden Lagerräumen. Diese Gebäude muß es zwingend gegeben haben.
Wenn nun Krema 2+3 als Großbäckereien identifiziert werden müssen, weil kein anderes Gebäude für diese Aufgabe infrage kommt, haben die Holocauster ein ganz gewaltiges Problem!
Sie müssen dann nämlich Gebäude suchen, welche die für eine Vergasung geeigneten Eigenschaften aufweisen, welche alle so schön "bezeugt" sind.
Sie müssen nun also 2 Gebäudearten nachweisen. Mindestens eine Großbäckerei mit ordentlichem Schornstein undentsprechenden Lagerräumen und eine Gaskammer mit angeschlossenem Krematorium, Schornstein und Auskleideraum für natürlich 2000 Juden auf einen Schlag. Dazu noch die passende Menge Kohle, also etwa 20kg je Jude. Ebenfalls ist wegen dieser Kohlemengen ein Gleisanschluß zu fordern. Schließlich sind 4 Mio Juden in ein paar Tagen zu kremieren. 4000 Juden *20kg = 80 t Kohle je Tag.
Vorhin beim Internetblättern habe ich mehrfach Zeugenaussagen gelesen, welche die Kremas als Bäckereien angesehen haben. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, wo sie "aufgeklärt" worden sein wollen.
Stäglich berichtet, daß ihm ein Bild von einem ehem. Häftling gezeigt wurde, die bekannten Krematorienöfen, wobei der Häftling diese Öfen allerdings als Backöfen deklariert hat!
Die Holohoaxer haben nun ein gewaltiges Problem am Hals. Bin gespannt, wie sie sich daraus herauswinden. Wahrscheinlich lenken sie gleich wieder auf ein anderes Thema ab.
Falls ein Blauer mitliest beantrage ich gleich, solch ein ausweichendes Verhalten artgemäß zu ahnden.
Moinsen pgz!
Leider weiß ich nicht, wo mein Beitrag über Auschwitz geblieben ist (irgendwo bei 3828 ff) Dort findest Du Du dazu jede Menge Munition.
Gruß,
Lure
Papa Hausser
19.11.08, 19:46
Kann ich bei diesem Schreiben von Juden ausgehen?
http://www.vho.org/VffG/2000/3/Image80.gif
Noch ein Schreiben:
http://www.vho.org/VffG/2000/3/Image81.gif
Gruß
Papa Hausser
Ich grüße Alle !
Noch einmal zur Aussage von R.Höß:
Genaue Zahlen der in Auschwitz getöteten Personen lassen sich nicht ermitteln. Höss, der zum 1.Mai 1940 zum Kommandanten von Auschwitz ernannt worden ist, hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt: "Ich befehligte Auschwitz bis zum 1.Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2500000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennung hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit,
was eine Gesamtzahl von ungefähr 3000000 Toten ausmacht.
Diese Zahl stellt ungefähr 70 oder 80% aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden, die übrigen wurden ausgesucht und für Sklavenarbeit in den Industrien in und um das Konzentrationslager verwendet ...."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
Wie aber bekannt ist und lt Beschilderung wurden im KL Auschwitz 1,5 Mill Menschen umgebracht, davon über die Hälfte mittels Gas.
Wie kommt nun der Kommandant auf ca 3 Milionen Tote?
Was ist jetzt Wahrheit und was nicht?
Bitte nicht mit der Behauptung kommen, dies sind jetzt alles unregistrierte gewesen.
Mfg Pediers
-----
Ich grüße Alle !
Wie verträgt sich das?
Zitat:
Ruth Klüger erzählt in "weiter leben" die Geschichte ihrer Jugend. Mit sieben Jahren durfte sie in ihrer Heimatstadt Wien auf keiner Parkbank mehr sitzen, kein Kino besuchen oder schwimmen gehen. Mit elf begann ihr Leidensweg, der sie durch mehrere Konzentrationslager führte. 1942 wurde sie nach Theresienstadt und nach Auschwitz sowie Groß-Rosen verschleppt.
Quelle: http://wien.orf.at/stories/321043/
(Dank an Wisent für diesen Link)
mit dieser Darstellung:
"Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet."
Quelle: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b003.htm
(Dank an Asterion der dies hier reingesetllt hat)
Es gibt genug Beispiele von Überlebenden, die in mehreren KL gewesen sein sollen und dennoch nicht umgebracht(vergast) worden sind.
All das widerspricht doch eindeutig der vorherrschenden Meinung.
Was muß man noch alles bringen, damit man das Gehirn mal einschaltet und wenigsten hinterfragt, anstatt alles zu schlucken ?
So fällt für mich ein Stück nach dem anderen vom angeblichen HC.
Die Frage nach der Lebensmittelversorgung finde ich sehr interessant. Nach meiner Meinung wurde da sehr wenig untersucht und ich finde diesen Aspekt sehr wichtig.
Es muß ein enormer logistischer Aufwand gewesen sein um so viele Menschen zu versorgen und unterzubringen.
Mfg Pediers
Genau das ist das Problem. Diese absolut notwendigen Versorgungseinrichtungen nehmen "Platz" weg. Diese müssen also auf den Bildern vorhanden sein. Und dies vollkommen unabhängig davon, ob nebenbei noch 6 Mio Juden ermordet wurden.
Es müssen also Gebäude identifiziert werden, wie z.B. eine oder zwei Großbäckereien mit entsprechenden Lagerräumen. Diese Gebäude muß es zwingend gegeben haben.
Stäglich berichtet, daß ihm ein Bild von einem ehem. Häftling gezeigt wurde, die bekannten Krematorienöfen, wobei der Häftling diese Öfen allerdings als Backöfen deklariert hat!
Also die Krematorienöfen auf den Bildern halte ich persönlich auch für solche.
wobei ich jetzt nicht auf Verbrennungkapazitäten eingehen will.
Auch nicht auf den Kohle/Koksverbrauch dort.
Backöfen werden entweder auf Backfläche ausgelegt , wobei bis zu 5
Backräume übereinander möglich sind , um die aufsteigende Hitze mehrfach
zu nutzen
Oder sie arbeiten mit Metallrosten auf Kettenförderern im Durchlaufprinzip.
Das letztere ist heute Standard in grösseren Bäckereien aber schon lange
technisch im Einsatz.
Sehr richtig sind Materiallager ( heute meist über den Vorbereitungsräumen),
Vorbereitungsräume ( Teigfertigung ) und Abkühlräume notwendig.
Wobei man die Abkühlräume nicht unterirdisch errichtet denn meist erfolgt
nach kurzer Zeit Verpackung / Abtransport und da alles erst von unten
heraufzuholen ist unnötige Arbeit.
Wie aber zu erkennen ist , gehört zu solch einer Bäckerei eine erheblich
grosse Baulichkeit - die sollte doch irgendwo aufzufinden sein.
Der Brennstoffverbrauch ist zwar nicht so riesig , aber in KL dieser
Grössenordnung , wo jede Baracke Öfen hatte, dazu Krankeneinrichtungen,
Funktionsgebäude und Wohngebäude der Wachmannschaften muss ein
netter Kohleverbrauch stattgefunden haben.
Kohle kam ausschliesslich per Bahnfracht - gibts da Transportlisten ?
Wo sind die Kohleentladeplätze / Kohlelagerplätze ? Wo ist die Aschehalde ?
Wie wurde verteilt ? Ich bin sicher , das war exakt geregelt.
Oder mussten Kommandos Holz in der Umgebung einschlagen und
aufbereiten ? Denkbar - aber hab ich nichts dazu gelesen.
Die Befassung mit der Logistik kann sehr gut helfen , strittige Fragen
zu klären.
Menschen müssen essen , trinken , scheissen und brauchen Kleidung /
Heizung - all das ist logistisch zu klären -
ausser man schickt alles sofort von der " Rampe " ins Gas , aber das
behaupten ja nichtmal die Verteidiger der " Offenkundigkeit ";)
Wenn man also die tägl. Verpflegungssätze kennt und die gelieferten
Mengen an Lebensmitteln - dann kann man über den Verbrauch ziemlich
genau rückrechnen , wieviel Personen zu bestimmten Zeiten überhaupt
dort waren - nur mal ein Ansatz - ich weiss nicht , ob das schon versucht wurde und ob die Dokumentenlage das hergibt.
Schattenhold
20.11.08, 09:37
Wie ich sehe, soll das muntere Faschingstreiben aus dem Hasicaust-Strang nun auch hier Einzug halten - in Gestalt der alten Theorie, daß in die Öfen der Krematorien 2 & 3 nicht Judenleichen, sondern Brotlaiber geschoben wurden. Irr ich mich, oder war es einmal mehr Herr Stäglich, der diese Theorie durch eine Anmerkung in Christophersens "Erlebnisbericht" auf den Weg brachte?
Schade nur, daß die Revisionisten wieder so unerklärlich nachlässig recherchiert haben. Da gibt ihnen Stäglich schon 1978 den entscheidenden Hinweis - und sie fragen ihn nicht, WO die Bäckerei von Auschwitz war, die ihm einst gezeigt worden sein soll. (Siehe den Schlußabsatz in seinem Leserbrief [#11] im Anhang zu Christophersens "Auschwitz-Lüge".)
Und Stäglich selbst in seinem "Mythos", ein Jahr später erschienen, geht er auf die Sache noch mal ein? Nagelt er die Holocaust-Gauner fest, die uns schlichte Bäckereien als Krematorien mit Vergasungskeller verkaufen wollen? Er, der den Bäckereibetrieb in Auschwitz doch besichtigt hatte, hat bei seinen gründlichen Recherchen nicht bemerkt, daß heute für deren Standort die Krematorien behauptet werden? Kaum vorstellbar.
Hat er in seinem Buch also an irgendeiner Stelle darauf hingewiesen, daß die ehemaligen Bäckereien von Auschwitz heute tolldreist als Krematorien ausgegeben werden? Ich hab bislang nichts dazu gefunden. War dem Grabert-Verlag diese Enthüllung damals zu heikel? Zu unseriös? Wir werden es vielleicht nie mehr erfahren, Stäglich ist inzwischen verstorben. Der Revisionismus hat einen wichtigen Zeugen verloren und es versäumt, diesen rechtzeitig nach dem Standort des Lagerbackbetriebs von Auschwitz-Birkenau zu fragen!
Ein Glück, daß sich wenigstens immer wieder findige Köpfe hervortun und die Bäckereigeschichte, wie auch schon im vergangenen Winter auf anderer Bühne, hervorkramen, um wenigstens propagandistisch noch ein paar Bonuspunkte aus der verabsäumten Gelegenheit zu schlagen, wissenschaftlich verwertbare Aussagen zum Thema zu sammeln.
@ Pervitinist: Was Du aus meinem letzten Beitrag gelöscht hast, war weder formell (da der Name des Betreffenden gar nicht genannt wurde) noch inhaltlich "beleidigend", sondern diente lediglich in gebührlicher Weise der Feststellung der Tatsache, das hier von gewisser Seite inzwischen selbst schon das schlichte ZITIEREN von ausgewiesenen Aussagen zum behaupteten Vergasungsvorgang für kritikwürdig und ahndenswert erachtet wird. Bewußt stehengelassen hast Du jedoch die Dir angezeigte Beleidigung, die ich durch Bezeichnung meiner Beiträge als "Trollscheiße" durch einen notorischen Verunglimpfer ihm unlieber Benutzernamen erfuhr.
Pervitinist
20.11.08, 09:57
@ Pervitinist: ... Bewußt stehengelassen hast Du jedoch die Dir angezeigte Beleidigung, die ich durch Bezeichnung meiner Beiträge als "Trollscheiße" durch einen notorischen Verunglimpfer ihm unlieber Benutzernamen erfuhr.
Nein, habe ich nicht! Es war nur nicht klar, worauf Du Dich beziehst, so daß ich anscheinend einen anderen als den von Dir gemeinten Beitrag entsprechend bearbeitet habe (nämlich den, den Du auch gemeldet hast). Du solltest vielleicht einen Verweis zu dem fraglichen Beitrag mitliefern, damit wir als Betreuer nicht immer den ganzen Strang durchsuchen müssen!
PS:
... das muntere Faschingstreiben aus dem Hasicaust-Strang ...
http://www.maskworld.com/pix/costumes/large/4900-hase-hasen-kostuem-maskottchen-rabbit-costume-mascot.jpg
Hattu Zyklon?
Gedenket des Hasicaust (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1376451)! ;)
Horagalles
20.11.08, 10:45
Es ging um das Dokument mit den "Brackschen Hilfsmitteln":
http://www.holocaust-history.org/19411025-wetzel-no365/
...Welchen Grund sollten wir denn haben von der Unechtheit überzeugt zu sein?...
Das hat PGZ doch ausfuehrlich erklaert:thumbup.
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1374538#post1374538
Also das mit den Haeschen ist echt interessant:
http://images.wisconsinhistory.org/700006070002/0607000011-l.jpg
Mehr (http://wisconsinhistory.org/whi/results.asp?pageno=1&keyword1=Die+angora-zuchten+des+SS+Wirtschafts-Verwaltung+shauptamtes%2C+1943&keyword2=&keyword3=&search_field1=collection_name&search_field2=&search_field3=&boolean_type1=and&boolean_type2=and&subject_broad_id=&subject_broad=&subject_narrow_id=&subject_narrow=&decade=&genre=&genre_text=&wi_county_code=&wi_county_text=&added_within=&sort_by=date&search_type=advanced&results_relevancy=)
Den Pervitinisten wird vor allem dieses Bild gefallen ;):
http://images.wisconsinhistory.org/700006070003/0607000020-l.jpg
Schattenhold
20.11.08, 11:33
@ Horagalles
PGZ hat wie üblich gar nichts erklärt, sondern lediglich Vermutungen und Spekulationen Raum greifen lassen. "Durchschläge" von Entwürfen sollte es in seiner Welt zunächst gar nicht geben, dann mit der Einschränkung, daß entsprechende Entwürfe aber nicht gezeichnet wurden (üblich vor der Reinschrift!). Daß die Zeichnung bei Durchschlägen nicht mit Füllfederhaltern, aber auf andere Weise erfolgen kann, blendet er aus. Gleichzeitig tut er so, als wär er dabei gewesen, als das Papier samt Durchschlagpapier eingespannt wurde, will sogar noch den Zeilenabstand vorschreiben dürfen, als wäre er der auktoriale Geist in SS-Schreibstuben, wo man sich, wie ich doch neulich erst nachgewiesen habe, nicht einmal an die damals gültige Rechtschreibung von "daß" hielt, und dann tut auch noch so, als wüßte er, ob die beiden Seiten nicht vielleicht nur aus Gründen der Lesbarkeit auf ihrem elektronischen Abbild gespiegelt wurden, was immerhin nicht allzu fern liegen dürfte. Nein, es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, wer ERNSTZUNEHMENDE Aussagen über die Echtheit oder Fälschung eines Dokuments machen will, muß es sich erst mal genau im ORIGINAL betrachten. Hier scheint freilich vielmehr der Grundsatz zu gelten "Was Judenfälschung ist, bestimmen wir - und zwar vor allem danach, ob uns der Inhalt paßt oder nicht!"
Das "mit den Haeschen" ist auch nicht "interessant", sondern belegt nur, daß die Forenaufsicht kaum je tätig wird, wenn es notwendig wäre und sie sich wirklich mal nützlich machen könnte. Was kein Wunder ist, beteiligt sie sich doch wie oben zu sehen sogar selbst an sinnfreien Trollereien und Bildbelästigungen, die man getrost auch als "Spam-Bilder" anzeigen könnte, mit denen sie einen übrigens lästiger Weise sogar noch bis in die persönlichen Bewertungsfelder hinein verfolgen, die doch eigentlich KOMMENTAREN vorbehalten sein sollen, wenn ich mich recht erinnere?!
NACHSATZ: Die NEGATIVE BEWERTUNG der nicht zu leugnenden, sachlichen Feststellung, daß Möhrchenwitze der Marke "Hattu Zyklon" nicht als ernstzunehmende Beiträge gewertet werden können, erfolgt dann prompt mit dem folgenden, ebenso hämischen wie erneut sinnfreien Kommentar:
Soso, gelebtes Mitgefühl mit unseren hoppelnden Mitlebewesen ist für Dich also "sinnfreie Trollerei"?
Selbstverständlich ist das Quatschbild im Hasenkostüm "sinnfreie Trollerei", was soll es denn sonst sein? Ein kryptischer, nur für Eingeweihte verständlicher Hinweis, daß mir schon bald das virtuelle Fell über die Ohren gezogen werden soll, um eine der letzten Stimmen der Vernunft hier zu unbedachten Äußerungen verleiten und regelgemäß "sperren" zu können?
Vielleicht sollten sich die Herren lieber die Mühe machen, ihre jüngste Backstubentheorie an den oben erinnerten Fall Stäglich anzugleichen!
Horagalles
20.11.08, 11:50
@ Schattenhold,
Ich denke das die Ausfuehrungen von PGZ hinreichend waren. Er hat ein paar wichtige Gruende angegeben warum man das Dokument nicht als echt anzusehen braucht.
@ Horagalles
...Nein, es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, wer ERNSTZUNEHMENDE Aussagen über die Echtheit oder Fälschung eines Dokuments machen will, muß es sich erst mal genau im ORIGINAL betrachten. Hier scheint freilich vielmehr der Grundsatz zu gelten "Was Judenfälschung ist, bestimmen wir - und zwar vor allem danach, ob uns der Inhalt paßt oder nicht!" ....... Im uebrigen ist es auch so dass die Beweislast fuer die Echtheit eines Dokumentes, so man mit diesem etwas im Sinne von Holokaust nachweisen moechte, natuerlich bei den Holokaustern liegt. Das ein Entwurf kein beweiskraeftiges Dokument ist sollte auch klar sein. Nach Moeglichkeit sollte man sicherlich die Originale in Augenschein nehmen. Genau das hat man aber vor allem Deutschen Historikern offensichtlich unmoeglich oder zumindest sehr schwer gemacht:
Van Pelt sagte auch, dass er die Echtheit der Unterschrift des SS-Führers Heinrich Himmler auf den Plänen bezweifle, da er auf allen ihm bekannten Kopien niemals solch eine Unterschrift gesehen hätte. Es könne deshalb sein, dass es sich bei den Plänen um Fälschungen handelt, motiviert durch den lukrativen Markt mit Nazierinnerungsstücken und Dokumenten.
Der Historiker Ralf Georg Reuth, der den Artikel in Bild schrieb, erklärte gegenüber Haaretz, dass ihm die Existenz solcher Pläne in den russischen Archiven bekannt wäre, “da deutsche Institutionen jedoch über keine Originalunterlagen verfügen, ist der Wert des auffindens solcher Dokumente einfach großartig.”
http://europeaninfopress.wordpress.com/2008/11/10/von-bildde-publzierte-gaskammer-bauplane-sind-falsch/
Ob van Pelt wohl selbst die Originalunterlagen sehen durfte?
Pervitinist
20.11.08, 11:55
Das "mit den Haeschen" ist auch nicht "interessant",
"Nicht interessant"? Jetzt aber mal ernsthaft: Indem es sich um ein u.a. in Konzentrationslagern verfolgtes SS-Projekt handelte, sind die Angorazuchten durchaus sachlich relevant für die Frage, was an den vermeintlichen "Tatorten" des Holocaust tatsächlich geschehen ist.
http://images.wisconsinhistory.org/700006070001/0607000002-l.jpg
http://images.wisconsinhistory.org/700006070001/0607000003-l.jpg
http://images.wisconsinhistory.org/700006070002/0607000010-l.jpg
http://images.wisconsinhistory.org/700006070002/0607000011-l.jpg
Leider scheint es zu diesem Aspekt noch nicht sehr viel Material zu geben. Wenn jemand mehr dazu findet, immer her damit!
Trollereien und Bildbelästigungen, die man getrost auch als "Spam-Bilder" anzeigen könnte, mit denen sie einen übrigens lästiger Weise sogar noch bis in die persönlichen Bewertungsfelder hinein verfolgen, die doch eigentlich KOMMENTAREN vorbehalten sein sollen, wenn ich mich recht erinnere?!
Nein, wie die Kommentarfunktion verwendet wird, ist jedem selbst überlassen. Bei einem einzigen harmlosen Hasenbild kann man auch kaum von Belästigung sprechen (es sei denn, Du hättest z.B. eine Hasenallergie; in diesem Fall bitte ärztliches Attest vorlegen, dann wird von weiteren Hasligkeiten abgesehen).
Dieser Faden ist jedenfalls von themenfremdem "Spam" freizuhalten, wozu auch sinnfreie Frotzeleien gegenüber der Betreuerschaft gehören.
Aber zur Sache:
Wie erklärst Du Dir denn z.B. die Präsenz gepflegter und zufriedener Angorakaninchen inmitten der "Hölle von Auschwitz"?
Da Du gerade so wortreich an PGZ herumgemäkelt hast, kannst Du sicherlich auch auf seine berechtigte Frage nach dem Standort der Bäckereien in Auschwitz II eine Antwort geben?
Oder hattu gar keine? :D
Schattenhold
20.11.08, 12:19
"Nicht interessant"? Jetzt aber mal ernsthaft: Indem es sich um ein u.a. in Konzentrationslagern verfolgtes SS-Projekt handelte, sind die Angorazuchten durchaus sachlich relevant für die Frage, was an den vermeintlichen "Tatorten" des Holocaust tatsächlich geschehen ist.
Der Vorwurf massenhafter Vergasung von Angorakaninchen in Auschwitz wurde soweit ich weiß noch von niemandem erhoben.
Daß Auschwitz nicht als Vernichtungslager für Angorakaninchen gebaut wurde, wird von niemandem bestritten.
Daß Auschwitz selbst ursprünglich nicht als Judenvernichtungslager angelegt worden ist, sondern als Lager für Polen/Kriegsgefangene, habe ich hiermit zum gefühlt 10. Male wiederholt.
Da Du gerade so wortreich an PGZ herumgemäkelt hast, kannst Du sicherlich auch auf seine berechtigte Frage nach dem Standort der Bäckereien in Auschwitz II eine Antwort geben?
Diese Frage hättet ihr rechtzeitig vor seinem Ableben dem Herrn Stäglich stellen müssen! Ich bin kein Fachmann für die Brotversorgung in Auschwitz und werde meine knappe Zeit bestimmt nicht darauf verwenden. Das ist Aufgabe der Revisionisten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die offizielle Geschichtsschreibung zu widerlegen.
Merkwürdig finde ich nur, ich habe oben bereits darauf hingewiesen, daß Herr Stäglich, der sich intensiv mit den Krematorien befaßt hat und eigenen Aussagen zufolge einmal den Backbetrieb in Auschwitz "zur Originalzeit" besichtigt haben will, in seinem "Auschwitz-Mythos" die jüngst von PGZ für sich entdeckte Bäckerei-Theorie nicht längst enthüllt und zu einem Kernpunkt seiner Argumentation erhoben hat. Wie erklärst Du Dir das - oder hab ich's nur übersehen?
Ich denke das die Ausfuehrungen von PGZ hinreichend waren. Er hat ein paar wichtige Gruende angegeben warum man das Dokument nicht als echt anzusehen braucht.
Liegt wohl im Auge des Betrachters!
... Im uebrigen ist es auch so dass die Beweislast fuer die Echtheit eines Dokumentes, so man mit diesem etwas im Sinne von Holokaust nachweisen moechte, natuerlich bei den Holokaustern liegt.
Da liegt ein Denkfehler vor. Es geht hier nicht um den Beweis des Holocausts durch ein Dokument, dessen Authentizität ungeklärt ist, sondern um die Behauptung, daß dieses EINDEUTIG GEFÄLSCHT sei.
Ob van Pelt wohl selbst die Originalunterlagen sehen durfte?
Seine Zweifel darf PGZ gerne äußern und begründen. Nur "bewiesen" wäre selbst dann noch gar nichts, wenn mich die Begründung überzeugt hätte. Und gewonnen wäre auch für den Revisionismus selbst dann noch nicht viel, wenn die Fälschung als erwiesen gelten könnte.
Pervitinist
20.11.08, 12:44
Der Vorwurf massenhafter Vergasung von Angorakaninchen in Auschwitz wurde soweit ich weiß noch von niemandem erhoben.
Daß Auschwitz nicht als Vernichtungslager für Angorakaninchen gebaut wurde, wird von niemandem bestritten.
Du bist Dir hoffentlich im Klaren darüber, daß Du Dich damit gefährlich nahe an revisionistische Argumentationsmuster heranbewegst! ;)
Daß Auschwitz selbst ursprünglich nicht als Judenvernichtungslager angelegt worden ist, sondern als Lager für Polen/Kriegsgefangene, habe ich hiermit zum gefühlt 10. Male wiederholt.
Ob ursprünglich oder nicht spielt in Sachen Kaninchen keine Rolle, da die Angorazucht auch 1944 und 45 an den genannten Standorten (soweit noch nicht vom Feind besetzt) weiter betrieben wurde.
Diese Frage hättet ihr rechtzeitig vor seinem Ableben dem Herrn Stäglich stellen müssen!
Hätte, könnte, sollte ... das ist keine Antwort.
Ich bin kein Fachmann für die Brotversorgung in Auschwitz und werde meine knaape Zeit bestimmt nicht der Aufklärung dieser Frage widmen.
Vielleicht kannst Du dann wenigstens irgend einen "Fachmann" nennen, der zu dieser Frage auch etwas gesagt hat (und nicht nur gesagt haben könnte)?
Das ist Aufgabe der Revisionisten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die offizielle Geschichtsschreibung zu widerlegen.
Falsch! Für den Revisionisten ist es völlig ausreichend, darauf hinzuweisen, daß die betreffende Frage von denjenigen, die an den Holocaust glauben nicht beantwortet wurde. Revisionismus ist zunächst nur begründeter Zweifel an den Behauptungen der Holocaust-Orthodoxie. Dafür bedarf es keiner Widerlegung der geltenden Meinung, da diese als unbegründete überhaupt nicht widerlegbar ist. Statt dessen ist die Gegenseite aufgerufen, ihre Behauptungen zu beweisen!
die jüngst von PGZ für sich entdeckte Bäckerei-Theorie nicht längst enthüllt und zu einem Kernpunkt seiner Argumentation erhoben hat. Wie erklärst Du Dir das - oder hab ich's nur übersehen?
Das solltest Du jetzt mit pgz ausmachen, da ich, wie gesagt, selbst mangels Indizien nicht an die Bäckereitheorie glaube. :)
Dennoch interessiert mich der Sachverhalt als solcher, da hier eine ungeklärte Frage im Raum steht, deren Klärung doch eigentlich gerade für Holocaust-Gläubige, wenn sie nicht rein fundamentalistisch eingestellt sind, sondern eine Begründung ihres Glaubens anstreben (intellectus fidei wie der christliche Theologe sagen würde) von größter Wichtigkeit wäre.
PS: speziell für Vestifali:
http://isurvived.org/Pictures_iSurvived-4/XmasTree-Hoecker_auschwitz.GIF
God Jul! ;)
Hier noch Textauszüge, der weniger bekannten Art:
. . .
Davon sollten in der Zeit von 1. 4. 1942 bis 31. 12. 1942 6,0 Mill RM verbaut werden, der Rest von 7,76 Mill RM erst im Jahre 1943. Man bedenke: Die ›Wannseekonferenz‹ fand am 20. 1. 1942 statt, dort wurde nach gängiger Geschichtsauffassung die Vernichtung der Juden von den NS-Machthabern beschlossen!
Die veranschlagten Arbeiten umfassen die Gebäude inkl. Installationen, die Wasserversorgungsanlage, die Entwässerungsanlage (1 Mill. RM,110 000 m³ Erdaushub, 126 km Drainagerohre, 12 km Drainagegraben usw. Hierbei fehlen allerdings die Kosten der aufwendigen und hochmodernen 2 Klaranlagen, die mit Sicherheit weit über zwei Millionen RM ausgemacht haben müssen), den Gleisanschluß, die Elektroanlage, die Alarm- und Telefonanlage, die Notstromanlage, die Transformatorenstation, die Bäckerei (130 m lang!), Werkshallen, Entwesungsanlagen und die Zäune.
http://www.vho.org/D/DGG/Strom44_2.html
Christophersen beschreibt Auschwitz als ein Lager, in dem man als Häftling zwar arbeiten mußte, in dem es sich aber doch leben ließ.
. . .
Übrigens starb Kautskys Mutter im Lager Birkenau, das angeblich nur der "Vernichtung" diente, im Dezember 1944 im Alter von 80 Jahren eines natürlichen Todes. Sie war in ihren letzten Lebenswochen sogar einzeln untergebracht und erhielt besondere ärztliche Betreuung. Doch die Behauptung, daß alte Leute dort nur zur "Vergasung" hinkamen, erweist sich hier eindeutig als ein Märchen!
. . . .
Was mir auffiel war, daß sehr viele Häftlinge frei herumliefen, ohne bewacht zu werden. Später erfuhr ich, daß das Lager, welches mit einem elektrisch geladenen Stacheldrahtzaun umgeben war, nur des Nachts bewacht wurde. Tagsüber konnten sich die Häftlinge in einem riesigen Gelände frei bewegen.
. . .
Nun, es muß auch gesagt werden, daß die Häftlinge untereinander nicht viel Vertrauen hatten. Da war der alte Haß zwischen den National-Polen und den Juden. Der nationalsozialistische Judenhaß war dagegen harmlos.
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Wie war der Tagesablauf der Häftlinge in Auschwitz? Um 7.00 Uhr Wecken, Waschen und Duschen, Frühstück, Morgenappell und um 8.00 Uhr Beginn der Arbeit. Von 12.00 bis 13.00 Uhr Mittagspause und um 17.00 Uhr Feierabend. Um 19.00 Uhr Zählappell, anschließend wurde die Außenpostenkette eingezogen und nur noch die Lager bewacht. Die Post wurde den Häftlingen täglich ausgeliefert. Die Pakete wurden bei dem Appell geöffnet und von dem Lageraufseher kontrolliert. Selten wurde etwas nicht ausgeliefert, z. B. Medikamente und gewisse Bücher und Schriften, Fotoapparate, Radioapparate und andere technische Geräte. Diese Sachen aber blieben Eigentum der Häftlinge. Sie wurden nach "Kanada" gebracht und verwahrt.
Kanada hieß eine riesige Lagerhalle, in welcher alles Eigentum der aus- oder umgesiedelten Juden, die in Auschwitz interniert waren, gelagert wurde. In Kanada gab es alles — daher der Name. Aber Kanada wurde nach außen streng bewacht. Wir hatten in unserer Wetterstation eine SS-Helferin, die sich in Kanada einmal ein Paar seidene Strümpfe organisiert hatte. Sie kam deswegen vor ein Kriegsgericht . . . wegen Plünderung. Die Häftlinge selbst aber, die dort arbeiteten, klauten wie die Raben. Mir fiel es auf, wie elegant unsere Häftlinge gekleidet waren. Zwar mußten sie ihre Sträflingskleidung tragen, aber ihre Wäsche, Strümpfe und Schuhe waren einwandfrei und tipptopp. Auch an Schönheitspflege fehlte es nicht. Lippenstift, Puder und Schminke gehörten mit zu den Utensilien der weiblichen Häftlinge. Kahlgeschorene Jüdinnen gab es zu meiner Zeit in Auschwitz nicht mehr. Doch habe ich mir berichten lassen, daß es so etwas mal in Auschwitz gegeben haben soll. Aber der Anblick sei so schrecklich gewesen, daß selbst die hartgesottensten SS-Führer ihn nicht ertragen konnten. Jeden Sonnabend wurde ein Kommando unserer Frauen ins Hauptlager geschickt zum Wäschetausch. Sie kamen dann mit den herrlichsten Beutestücken zurück, die unter den Häftlingen verteilt wurden. Ich glaube, dieser Diebstahl wurde stillschweigend geduldet.
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Eine Maßnahme, die mir gar nicht gefiel, war die Enteignung der polnischen Kleinbauern. Sie mußten ihr Land für die landwirtschaftlichen Betriebe hergeben, die zum KZ Lager Auschwitz gehörten. Doch ich habe mir sagen lassen, daß sie dafür entschädigt wurden, und zwar genauso wie andere Grundeigentümer, die ihr Land z. B. für den Bau einer Autobahn hergeben mußten.
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Eines Abends fragte mich meine Mutter nach dem Krematorium, wo die Menschen verbrannt wurden. Mir war von dem Vorhandensein einer solchen Anlage nichts bekannt. Ich stellte Olga zur Rede. Genaues konnte sie mir auch nicht sagen, aber es wäre in der Richtung nach Bielitz immer ein Feuerschein zu sehen. Ich fuhr in diese Richtung und fand eine Zechenanlage, in welcher auch Häftlinge arbeiteten. Ich fuhr im ganzen Lager umher und untersuchte alle Feuerstellen und alle rauchenden Schlote. Ich fand aber nichts. Ich befragte meine Kollegen, aber als Antwort. . . nur Schulterzucken und "ich sollte diesen Latrinenparolen keinen Glauben schenken". Ein Krematorium gäbe es in Auschwitz; denn hier lebten 200.000 Menschen, und in jeder Großstadt mit 200000 Einwohnern gäbe es auch ein Krematorium. Natürlich sterben auch Menschen hier — aber nicht nur Häftlinge. Die Frau von Obersturmbannführer A. sei auch hier gestorben. " Mir genügte diese Antwort. Ich habe während meiner Zeit in Auschwitz nicht die geringsten Anzeichen von Massenvergasungen bemerkt. Auch der Geruch von verbranntem Fleisch, der oft über dem Lager gelegen haben soll, ist eine glatte Lüge. In der Nähe des Hauptlagers war eine große Beschlagschmiede. Der Geruch von dem Einbrennen der Hufeisen war natürlich nicht angenehm.
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Es gab keine Geheimnisse in Auschwitz. Im September 1944 kam eine Kommission vom Internationalen Roten Kreuz nach Auschwitz zur Besichtigung. Sie interessierte sich aber mehr für das Lager in Birkenau. Wir hatten sehr viele Besichtigungen in Raisko — aber es kamen mehr Leute, die sich für unsere Pflanzenzucht interessierten. An diesen Führungen war ich oft mitbeteiligt. Obwohl es eigentlich nicht gestattet war, daß Besucher sich mit den Häftlingen unterhielten, mußten die Häftlinge doch zumeist Erläuterungen über ihre Arbeit geben.
Ich entsinne mich, daß in einem Film, den ich nach dem Kriege über Auschwitz im Fersehen gesehen habe, ein Gebäude in der Nähe des Hauptlagers gezeigt wurde, welches riesige Schornsteine hatte. Das sollte angeblich das Krematorium sein. Es tut mir nun sehr leid, aber als ich im Dezember 1944 das Lager in Auschwitz verließ, habe ich dieses Gebäude dort nicht gesehen. Ich kann mir auch nicht denken, daß während des kalten Winters 1944/45 man dort noch diese Schornsteine gemauert hat.
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Mit einer Widerlegung der Massentötungen in den Konzentrationslagern aber würde nicht nur die deutsche Nachkriegspolitik ein Irrtum, sondern auch die Nachkriegspolitiker müßten dann zugeben, daß sie eine völlig falsche Politik betrieben hätten. Das aber darf nicht sein.
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Von dem CDU-Abgeordneten Erik Blumenfeld, Hamburg, ist bekannt, daß er im KZAuschwitz gewesen sei. Ich schrieb ihm einen freundlichen Brief und bat um eine Unterredung. Er antwortete auch und teilte mir mit, daß er gerne mit mir sprechen würde, aber im Moment würde es keinen Zweck haben, einen Termin zu vereinbaren, da er keine Zeit hätte. Ich habe daraufhin ihm meine Fragen schriftlich gestellt. Es sind die Fragen, die ich immer wieder stelle.
1. Wann waren Sie in Auschwitz?
2. In welchem Lager und welchem Block waren Sie?
3. Wurden Sie zur Arbeit eingesetzt - und wo arbeiteten Sie?
4. Können Sie mir noch Namen und Anschriften von Mithäftlingen oder SS-Bewachern nennen?
5. Sind Ihnen Pakete oder Post ausgehändigt worden - und konnten Sie selbst schreiben?
6. Konnten Sie Kantine, Lagerkino, Gottesdienste besuchen?
7. Kennen Sie das Lager in Raisko?
8. Wo waren nach Ihrer Meinung die Vergasungsanlagen?
9. Haben Sie diese Anlagen selbst gesehen?
10. Wieviele Menschen sind nach Ihrer Meinung in Auschwitz vergast worden?
11. Wie und wo wurden die Leichen beseitigt?
12. Haben Sie das, was Sie heute über Auschwitz wissen, aus eigener Erkenntnis gewonnen, oder haben Sie das erst nach dem Kriege erfahren?
13. Haben Sie eine Haftentschädigung erhalten? Wenn ja, in welcher Höhe und von welcher Stelle?
14. Haben Sie als Belastungszeuge in NS-Prozessen aussagen müssen?
15. Haben Sie auch ehemalige SS-Angehörige oder Männer der Lagerverwaltung entlasten können - und wissen Sie noch Namen (und eventuell Anschrift) von diesen Leuten?
16. Kennen Sie das in unserem Verlag erschienene Buch "Die Auschwitz-Lüge"?
17. Meinen Sie, daß es der Völkerverständigung dient, wenn man sich heute noch, 30 Jahre nach Beendigung des Krieges, gegenseitig die Greueltaten vorhält?
Diesen Brief mit den Fragen veröffentlichte ich in der "Bauernschaft" 4/75. Eine Antwort habe ich von Herrn Blumenfeld nicht bekommen.
. . .
Der Mitvorsitzende der "Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.", Siegmund Weltlinger, hat am 10. Januar 1968 im Amerika-Haus einenVortrag gehalten. Auch ersagte, obwohl er Insasse eines Konzentrationslagers war: "Bis zur Befreiung 1945 hatte ich nichts von Massenvernichtungslagern erfahren." Mir wird immer vorgeworfen, daß ich ja selbst nicht Insasse (Häftling) eines Konzentrationslagers gewesen sei. In dem Verlage von Codac Juifs, Bruxelles-ixelles 1, B.P. 48, erschien ein Buch von Bernard Klieger unter dem Titel "Der Weg den wir gingen".
Wir zitieren Auszüge:
"... Einführung: Über jedes Lager herrschte ein Kommandant, dann kam, in hierarchischer Reihenfolge: der Lagerführer, der Rapportführer (Auschwitz hatte drei), die Blockführer, von denen jeder die Aufsicht über einen Block hatte, und schließlich die Bewachungsmannschaft. Alle diese Personen waren Angehörige der SS und traten - im Prinzip - nicht allzu stark in Erscheinung. Jeder Block hatte eine Blockältesten, der Häftling war. Er hatte ein eigenes, ziemlich luxuriös eingerichtetes Zimmer, bekam bessere Verpflegung und trug Kleider von erstklassigen Schneidern angefertigt.
Es gab auch noch eine ganze Anzahl anderer .Prominente' in Auschwitz, wie beispielsweise die Ärzte, die einem vorbildlichen Krankenhaus vorstanden.
Mancher, der im Lager ein fürstliches Leben führte, konnte sich nicht rühmen, ein gleiches in der Freiheit geführt zu haben." Seite 18:
"Endlich stand das Lager und - man muß es zugeben - es war großartig. Die einzelnen Stuben waren gut eingerichtet, in den Obergeschossen waren große, luftige Schlafsäle erbaut worden, und vor allem, es verfügte über vorbildliche Wasch- und Toilettenräume. Man hatte ein Luxuslager errichtet. Straßen wurden angelegt und gepflastert, Badebaracken und Desinfektionskammern aufgestellt, und die Häftlinge, die aus anderen KZs nach Auschwitz gebracht wurden, waren erstaunt über die modernen und gepflegten Bauten.
Scheinbar hatte der erste Kommandant von Auschwitz den Ehrgeiz gehabt, aus seinem Lager ein Modellager zu machen." Seite 28:
"Unter Hößler*) verlor das Lager seinen Charakter als KZ. Für unsere Begriffe wurde es ein Sanatorium. Selbst das Schlagen hörte auf. Für die Juden kam eine goldene Zeit und Hößler ging selbst soweit, eines Tages zu erklären, daß er keinen Unterschied zwischen Reichsdeutschen und Juden kenne." Seite 29 "Die SS-Angehörigen, die in unserem Kommando arbeiteten, waren bis auf wenige Ausnahmen ganz passable Menschen. Fast die ganze Arbeit wurde von Juden geleistet."
Seite 31
"Untersturmführer Dr. Kunike führtedie biologische Abteilung, dem ich uneingeschränkt bescheinigen kann, daß er wirklich anständig und menschlich war. Nicht etwa deswegen, weil er heimlich sein Essen mitverschiedenen Häftlingen teilte, nein, wegen seinesganzen Benehmens uns gegenüber. Wenn er mit uns sprach, fühlten wir, daß er uns als gleichberechtigt ansah. Er diskutierte mit uns über historische und philosophische Themen in einer Form, die uns vergessen ließ, daß wir .Häftlinge' waren und er unser .Herr'. Wir waren seinesgleichen und benahmen uns so, als ob wir im Empfangssalon seiner Villa versammelt wären. Das KZ war in solchen Momenten in weite, nebelhafte Entfernung gerückt." Seite 34 "Aber auch sonst wurde .organisiert'. Häftlinge, die in der SS-Schlächterei arbeiteten, brachten Würste und andere Fleischwaren mit, deren Verkauf natürlich nur gegen Zigaretten erfolgte. Oder die Blockschreiber gaben beim Empfang der täglichen Brotration die Anzahl der Belegschaft höher an, als sie in Wirklichkeit war. Unser Blockschreiber meldete fast hundert mehr." Seite 34 "Im Lager wurde alles organisiert', was nicht niet- und nagelfest war.
Sie (die Rapportführer) öffneten die Schränke der Prominenten und fanden dort meist erhebliche Quantitäten Zigaretten, Schnaps, Schokolade und ähnliche gute Dinge.
*) Es ist Hoeß gemeint.
Ein Kommando, das Hygiene-lnstitut Raisko, hatte den Häftlingen, die bei ihm arbeiteten, zu Weihnachten 90 Kilo Makkaroni geschenkt."
Seite 35
"Auch auffallend viel Kognak wurde Weihnachten bei ihm getrunken und Kognakwar nicht billig. 700 bis 800 Zigaretten kostete eine Flasche."
Woher hatte Kurt Weber, der Blockälteste von Block 13, wohl soviel Zigaretten? Kurt Weber war ein niederträchtiger Kerl. Weber behauptete immer, er sei kommunistischer Landtagsabgeordneter für Thüringen gewesen, doch war er mit einem grünen Winkel ( = Zeichen für Kriminelle) ins Lager gekommen."
Seite 36
"Für mich war Hößler (Lagerführer) ein Problem. Undenkbar, daß man es hier mit jemanden zu tun hatte, der der altgewohnten SS-Tradition nicht gefolgt wäre und - trotz seines Berufes Mensch blieb.
Ein alter SS-Mann, der sich so väterlich gegen uns benahm - aus reiner Menschlichkeit? Er gestatte den Juden sogar den Besuch des Kinos, das ihnen früher streng verboten war."
Seite 37
"Jawohl - Auschwitz verfügte über ein Kino und auch noch über ein Bordell. Im Block 24a waren 10 bis 12 Frauen .beruflich' tätig."
Seite 38
"Im Lagerwar auch eine Musikkapelle, sogar eine ausgezeichnete, zusammengesetzt aus polnischen Häftlingen."
Seite 38
"Sonntagnachmittag spielte die Kapelle auf dem Platz vor der Küche für die Häftlinge leichte Musik. Hößler (Lagerführer) ging noch einen Schritt weiter in dem Bestreben, uns das leben so angenehm wie möglich zu machen. Er gestattete die Formierung eines Kabaretts und bald hatten wir täglich Vergnügungsveranstaltungen. Einen Abend Kinovorführung, einen Abend wirklich ausgezeichnete Künstlerkonzerte und wieder einen Abend Kabarett."
Seite 40
"Es ließ sich nun wirklich gut leben in Auschwitz. Wir machten uns die Arbeit leicht und die Capos blickten weg, wenn wir faulenzten, zu essen hatten die meisten auch genügend, die einen durch .Organisation', die anderen bekamen genug Suppe geschenkt von denen, die an der Häftlingssuppe kein Interesse mehr hatten. Hunger herrschte also nicht mehr."
Seite 44
"Einige Tage vor dem 19. September war Auschwitz von amerikanischen Flugzeugen bombardiert worden. In einem Gebäude, das als SS-Unterkunft diente, arbeitete das Kommando ,Bekleidungs-werkstatt'. Einige hundert Schuster und Schneider. Dieses Gebäude wurde von mehreren Bomben getroffen und bei den Häftlingen gab es 60 Tote."
Seite 49
"Er (Lagerführer Hößler) bat uns, im Lager bekanntzugeben, daß von heute ab jeder Häftling das Recht habe, ihn einfach auf der Lagerstraße anzusprechen, wenn er Grund zu irgendeiner Beschwerde habe"
Seite 51
"Über die politische und militärische Lage waren wir soweit informiert, wie die deutschen Zeitungen, von denen wireinige abonnieren und lesen durften, es beliebten, sie wiederzugeben."
Seite 65
"Schlojme und Jankel waren vorher in der Desinfektion tätig, einem Kommando, bei dem fast nichts zu tun war. Die Kleidungs- und Wäschestücke, die von den Transporten stammten, mußten sie in die Desinfektionsapparate stecken und warten, bissie desinfiziert waren.
. . .
Am 23. Februar 1974 stand in dem "Hamburger Abendblatt" folgende kleine Anzeige: Suche KZ-Vergasungs-Augenzeugen. Carlus Baagoe, 2 Hamburg 39, Wessetyring 63. Die suchen wir auch. Weder wir - noch Herr Baagoe hat welche gefunden. Doch Herr Baagoe ließ nicht locker. Am 16.3. 1974 bat er das "Hamburger Abendblatt" folgende Anzeige zu veröffentlichen: Weitere Widerleger der Vergasungslügen gesucht. C. Baagoe, Hamburg 36, Wesselyring 63.
Die Antwort des Axel-Springer-Verlages darauf: Die Anzeige vom 23. Februar haben wir veröffentlicht, weil wir davon ausgingen, daß Sie für Entschädigungsansprüche an den Staat Augenzeugen benötigen. Aus dem neuen Anzeigentext erkennen wir aber, daß Sie eine ganz andere Absicht verfolgen, und unser Verlag sieht sich deshalb außerstande, den neuen Anzeigentext erscheinen zu lassen. gez. Janzen Warum nur ist der Axel-Springer-Verlag nicht daran interessiert, Augenzeugen der Massenvergasungen ausfindig zu machen. Wenn es solche Zeugen gibt, dann sollte doch gerade dieser Verlag daran interessiert sein, daß die Berichte über Massenvergasungen auch durch Zeugen belegt werden.
Wie recht hatte John Swaiton, langjähriger Herausgeber der "New York Times", mit seinem Trinkspruch:
"Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls.
Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr: Die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wirsind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte."
. . .
Im Jahre 1944 war ich Ordonnanzoffizier im Stabe der Fallschirm-Flakabt. 12. Meine Einheit war von Mitte Juli bis etwa Mitte September in der Nähe des KZ-Lagers Auschwitz zum Schutz von lndustrieanlagen, in denen auch die Häftlinge des Lagers arbeiteten, eingesetzt. Der Abteilungsstab lag in dem kleinen Dorf Osiek, das unweit von Auschwitz lag. Wir erhielten unsere Verpflegung während dieser Zeit — jedenfalls zum Teil — aus dem KZ-Lager, das u. a. eine eigene Schlächterei und eine eigene Bäckerei hätte. Ich war mit dem Verpflegungsbeamten und dem Adjutanten unserer Abteilung mehrfach in dem Lager, das erste Mal zum Zwecke der näheren Absprachen über die Regelung der Verpflegung unserer Abteilung. Ein anderes Mal waren wir offiziell zu einer Besichtigung des KZ-Lagers eingeladen. Im ganzen bin ich meiner Erinnerung nach 3 oder 4 mal im Lager gewesen. Bei keinem dieser Besuche habe ich Vergasungseinrichtungen, Verbrennungsöfen, Marterinstrumente oder ähnliche grausige Dinge gesehen. Das Lager machte einen gepflegten Eindruck, ließ auf eine hervorragende Organisation schließen und hatte neben den schon genannten Handwerksbetrieben noch weitere, wie z.B. Schusterei und Schneiderei. Für die Unterbringung der Häftlinge waren große Baracken vorgesehen, die alle mit Betten ausgestattet waren. In den Handwerksbetrieben waren übrigens ausschließlich Häftlinge beschäftigt. Mich erinnerte dieses Lager in seiner Art an das Arbeitsdienstlager, in dem ich meine halbjährige Arbeitsdienstpflicht ableistete, nur daß es natürlich wesentlich größer war.
. ..
Im KZ-Museum Dachau befindet sich ein Bild mit der Unterschrift "Verbrennungsöfen von Auschwitz". Ich meine, darin die Bäckereiöfen wiedererkannt zu haben, die uns von einem Häftling während des Backbetriebes gezeigt wurden. . .
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0474ChristophersenAuschwitzluege.html
Schattenhold
20.11.08, 14:42
Im Jahre 1944 war ich Ordonnanzoffizier im Stabe der Fallschirm-Flakabt. 12. (...) Im KZ-Museum Dachau befindet sich ein Bild mit der Unterschrift "Verbrennungsöfen von Auschwitz". Ich meine, darin die Bäckereiöfen wiedererkannt zu haben, die uns von einem Häftling während des Backbetriebes gezeigt wurden. . .
Hierbei handelt es sich nicht um Aussagen Christophersens, sondern um die von mir erwähnte Einlassung des Herrn Stäglich im Anhang zu dessen "Auschwitz-Lüge". Stäglich wußte also offenbar, wo in Auschwitz Brot gebacken wurde und hätte 1979 in seinem eigenen Wälzer darauf hinweisen können, daß es sich bei den Krematorien in Wahrheit um Backbetriebe handelte, wenn dies seinem Kenntnisstand oder seiner Auffassung entsprochen hätte. Bis zum Beweis des Gegenteils darf man wohl davon ausgehen, daß er dies nicht getan hat. Auch die Ehre dieser bahnbrechenden Entdeckung kommt also PGZ zu. Wohl im Namen aller Ehrenjuden darf ich recht herzlich gratulieren. Die Frage der Broterzeugung in Auschwitz ist bislang wirklich allzu stiefmütterlich behandelt worden, ebenso die der Angorazucht. Auch das wird sich gewiß bald ändern, wenn wir nur täglich zu Allvater beten und uns der jüdischen Midgardschlange um uns bewußt werden! In diesem Sinne ÜBER GRÄBER VORWÄRTS, liebe Forumskameraden!
Ob ursprünglich oder nicht spielt in Sachen Kaninchen keine Rolle, da die Angorazucht auch 1944 und 45 an den genannten Standorten (soweit noch nicht vom Feind besetzt) weiter betrieben wurde.
Mit welcher Begründung sollte man denn eine so erfolgreich begonnene Nutztierzucht aufgeben - bloß weil "nebenan" ein paar Schädlinge ausgemerzt wurden??? Da besteht doch gar kein logischer oder auch nur ökonomischer Zusammenhang, oder was überseh ich da?
Mit welcher Begründung sollte man denn eine so erfolgreich begonnene Nutztierzucht aufgeben - bloß weil "nebenan" ein paar Schädlinge ausgemerzt wurden??? Da besteht doch gar kein logischer oder auch nur ökonomischer Zusammenhang, oder was überseh ich da?
Das Leben ist vielfältiger , als du , Kamerad Schattenhold . es dir offenkundig
vorstellen kannst.
Ich konstruiere jetzt mal aus dieser aktuellen Meldung :
http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/fleischskandale/illegale_importe_2008/
das es offenbar Kaninchenprobleme gibt.
Unter anderem :
Wollten Chinesen Europäer abzocken und zusätzlich mit
Überdosen von Antibiotika vergiften ?
Wurden neben der chinesischen Nutztierzucht auch " Schädlinge " nebenbei
ausgemerzt ?
Wie gesund sind die Unmengen billiger , tiefgefrorener Kaninchenleichen,
welche sich in den Kühltruhen von " Kaufland " tummeln ?
Warum helfen die kaninchenerfahrenen Chinesen nicht in Australien bei
der Bewältigung der Kaninchen-Plage?
So - nach diesen ausführlichen Hinweisen zur Relevanz auch kleiner
Thematiken für eine Bewertung des SS- Lagerbetriebs bist du
eventuell auch mal bereit , die Substanz zwischen deinen Ohren
in Tätigkeit zu versetzen , anstatt rhetorische Variationen zur
in den Medien wiederholend verkündeten angeblich "feststehenden "
Geschichte der KL hier abzufassen.
Pervitinist
20.11.08, 16:11
Das Leben ist vielfältiger , als du , Kamerad Schattenhold . es dir offenkundig
vorstellen kannst.
...
So - nach diesen ausführlichen Hinweisen zur Relevanz auch kleiner
Thematiken für eine Bewertung des SS- Lagerbetriebs bist du
eventuell auch mal bereit , die Substanz zwischen deinen Ohren
in Tätigkeit zu versetzen , anstatt rhetorische Variationen zur
in den Medien wiederholend verkündeten angeblich "feststehenden "
Geschichte der KL hier abzufassen.
Ja, das hätte ich nicht besser sagen können. Es sind viele kleine, auf den ersten Blick unbedeutend erscheinende Mosaiksteinchen, die sich aber zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen ("a gestalt", wie Holo-Papst Raoul Hilberg in einem Interview in Lanzmanns "Shoah"-Film so schön sagt :)).
Horagalles
20.11.08, 16:44
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1376805#post1376805)
Ich denke das die Ausfuehrungen von PGZ hinreichend waren. Er hat ein paar wichtige Gruende angegeben warum man das Dokument nicht als echt anzusehen braucht.
Liegt wohl im Auge des Betrachters!
Im Auge oder am Brett vorm Kopf eines Betrachters, der irgendwelche Anzeichen fuer Betrugsversuche nicht sehen oder wahr haben will. Manch einer hat da vielleicht auch eine Denksperre.
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1376805#post1376805)
... Im uebrigen ist es auch so dass die Beweislast fuer die Echtheit eines Dokumentes, so man mit diesem etwas im Sinne von Holokaust nachweisen moechte, natuerlich bei den Holokaustern liegt.
Da liegt ein Denkfehler vor. Es geht hier nicht um den Beweis des Holocausts durch ein Dokument, dessen Authentizität ungeklärt ist, sondern um die Behauptung, daß dieses EINDEUTIG GEFÄLSCHT sei.
... Und der Denkfehler liegt hier eben bei Dir. Den ich schrieb "... Im uebrigen...". Waere vielleicht mal gut, dass wenn Du die Texte der anderen Teilnehmer genau lesen wuerdest. Authenzitaet ist dann nicht geklaert, wenn ein Dokument irgendwo ungelesen in der Schublade liegt. Wird es zur Kenntnis genommen und es gibt Formfehler an dem Dokument dann wird aus dem "nicht geklaert" ein "zweifelhaft". Gibt es mehr Indizien fuer eine Faelschung und keine fuer die Authenzitaet, dann halte ich es fuer hinreichend davon auszugehen, dass ein Dokument eine Faelschung ist.
Vielleicht solltest Du auch mal dem Bezug beachten. Dieser war:
Zitat von Hrodeberht http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1375984#post1375984)
...Welchen Grund sollten wir denn haben von der Unechtheit überzeugt zu sein?...
... Hinreichende Gruende dafuer hat PGZ doch genannt.
Zitat von Horagalles http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1376805#post1376805)
Ob van Pelt wohl selbst die Originalunterlagen sehen durfte?
Seine Zweifel darf PGZ gerne äußern und begründen. Nur "bewiesen" wäre selbst dann noch gar nichts, wenn mich die Begründung überzeugt hätte. Und gewonnen wäre auch für den Revisionismus selbst dann noch nicht viel, wenn die Fälschung als erwiesen gelten könnte.Da liegt doch gerade das Problem. Die Quellenkritik ist entweder nicht moeglich oder von dieser wird aus naheliegenden Gruenden abgesehen.
Schattenhold
20.11.08, 17:52
Ich konstruiere jetzt mal aus dieser aktuellen Meldung :
http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/fleischskandale/illegale_importe_2008/
das es offenbar Kaninchenprobleme gibt.
Ich weiß nicht, welche "Kaninchenprobleme" Du hier diskutieren willst. Vielleicht, daß es Dir nicht mal auf dem Umwege über China gelingen will, einen irgendwie relevanten oder auch nur nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen dem behaupteten Judenmord und der Angorazucht in Auschwitz zu konstruieren? Sei's drum, da ernstzunehmende Beiträge dieser Tage offenbar Mangelware sind und auch die geniale Idee mit den Krematoriumsbäckereien stark an Faszination eingebüßt zu haben scheint, seit ich auf das "Problem Stäglich" in diesem Zusammenhang hingewiesen habe und auch Pervitinist diesbezüglich bereits abgewunken hat, verabschiede ich mich kopfschüttelnd schon heute ins Wochenende. Was ich zu PGZs "Dokumentfälschungsindizien" zu sagen hatte, die Horagalles offenbar nach wie vor für schwerwiegend hält, kann oben ja jederzeit noch mal nachgelesen werden. Ich grüße zum Abschied noch einmal die verbliebenen "Ehrenjuden", ebenso die "inaktivierten", und wünsche bei den erwarteten Winterstürmen eine warme und trockene Sitzgelegenheit unter einem stabilen Dach!
Horst Eckel
20.11.08, 18:25
"Jawohl - Auschwitz verfügte über ein Kino und auch noch über ein Bordell. Im Block 24a waren 10 bis 12 Frauen .beruflich' tätig."
"Im Lager war auch eine Musikkapelle, sogar eine ausgezeichnete, zusammengesetzt aus polnischen Häftlingen."
"Sonntagnachmittag spielte die Kapelle auf dem Platz vor der Küche für die Häftlinge leichte Musik. Hößler (Lagerführer) ging noch einen Schritt weiter in dem Bestreben, uns das leben so angenehm wie möglich zu machen. Er gestattete die Formierung eines Kabaretts und bald hatten wir täglich Vergnügungsveranstaltungen. Einen Abend Kinovorführung, einen Abend wirklich ausgezeichnete Künstlerkonzerte und wieder einen Abend Kabarett."
"Es ließ sich nun wirklich gut leben in Auschwitz. Wir machten uns die Arbeit leicht und die Capos blickten weg, wenn wir faulenzten, zu essen hatten die meisten auch genügend, die einen durch .Organisation', die anderen bekamen genug Suppe geschenkt von denen, die an der Häftlingssuppe kein Interesse mehr hatten. Hunger herrschte also nicht mehr."
"Unter Hößler*) verlor das Lager seinen Charakter als KZ. Für unsere Begriffe wurde es ein Sanatorium. Selbst das Schlagen hörte auf. Für die Juden kam eine goldene Zeit und Hößler ging selbst soweit, eines Tages zu erklären, daß er keinen Unterschied zwischen Reichsdeutschen und Juden kenne.
"Er (Lagerführer Hößler) bat uns, im Lager bekanntzugeben, daß von heute ab jeder Häftling das Recht habe, ihn einfach auf der Lagerstraße anzusprechen, wenn er Grund zu irgendeiner Beschwerde habe"
Paradisische Zustände, könnte man sagen. Was, außer vielleicht freies Geleit ins Auschwitzer Stadtzentrum zum Matzekuche fressen, fehlte denen eigentlich?
Kein Hunger, keine Schläge, kein Unterschied zwischen Reichsdeutschen und Itzen: Davon können viele Deutsche im Jahre 2008 nur träumen.
Wikipedia beschreibt Hößler 'etwas' anders, indem sie einen gewissen Johann Paul Kremer zitieren. Dieser im KL als Arzt beschäftige Professor soll am 12. Oktober 1942 in seinem Tagebuch folgendes festgehalten haben,...
....als ein Transport mit 1703 holländischen Juden [...] in das KZ eingeliefert wurde: „[…] in der Nacht noch bei einer Sonderaktion aus Holland (1600 Personen) zugegen. Schauerliche Scene vor dem letzten Bunker! (Hößler!) Das war die 10. Sonderaktion.“Später erklärte Kremer in einem Vernehmungsprotokoll am 18. Juli 1947 im Rahmen des Prozesses gegen die Mitglieder der SS-Mannschaft des KZ Auschwitz-Birkenau:
„Im Zusammenhang mit der von mir in meinem Tagebuch unter dem Datum des 12.10.1942 beschriebenen Vergasung erkläre ich, dass damals ungefähr 1600 Holländer vergast wurden. Dies ist eine annähernde Ziffer, die ich aufgrund dessen angab, was ich von anderen hörte. Die Aktion leitete SS-Offizier Hößler. Ich erinnere mich daran, dass er sich bemühte, die ganze Gruppe in einen einzigen Bunker zu treiben. Dies gelang ihm bis auf einen Mann, den man auf keine Weise mehr in den Bunker pferchen konnte. Diesen Mann erschoß Hößler mit einem Revolver. Das ist der Grund, weswegen ich im Tagebuch von der schauerlichen Szene vor dem letzten Bunker schrieb, wobei ich den Namen Hößler erwähnte.“
Mehr oder weniger Positives ist in Wikipedia über Hösel nur vermerkt, das ein gewisser Herrmann Langbein (natürlich ein "Auschwitzüberlebender", logisch) Hößel "als brutalen Kommandoführer, der sich - in Relation zu anderen Lagerführern - zu einem für die Häftlinge eher erträglichen Schutzhaftlagerführer wandelte." beschrieben hätte.
Und natürlich nur in Relation zu anderen Lagerführern. Auch Klar.
Wobei man nun natürlich nicht weiß, wie die Eintragungen in diesem Tagebuch vom Langbein überhaupt zustande gekommen sind. Vielleicht war es ja sogar der gleiche Kugelschreiber mit dem die kleine Anne Frank später, viiiel später, 'ihre' tollen Geschichten notierte.
Sehr interessant ist hierbei, das dieser Langbein die Erschiessung des einen Juden, der nicht mehr reingepasst haben soll in den Bunker, so ausdrücklich erwähnt, während die Tat, die doch um den Faktor 1600 schlimmer sein müsste (so er diese Zahl denn richtig gehört hat^^), ihm keine solch ausdrückliche Nennung wert ist.
Die Erschießung des einen wird als schauerlich bejammert, die angebliche Vergasung 1600 weiterer... nun ja, nur erwähnt. Sehr merkwürdig vom Langbein (oder dem Wiki-Schreiberwicht).
Diesem Kremer spür ich jedenfalls mal hinterher, zumal Wikipedia sich auch äußerst kurz fasst, was dessen Verurteilung und Hinrichtung angeht. Und dem Langbein natürlich erst recht.
Was ich zu PGZs "Dokumentfälschungsindizien" zu sagen hatte, die Horagalles offenbar nach wie vor für schwerwiegend hält, kann oben ja jederzeit noch mal nachgelesen werden.
Was für ein Narzist du doch bist. Dein Spam ist nicht zu übersehen, keine Sorge, blos wird ihn niemand mehrmals lesen wollen.
Nicht nur Horagalles hält pgzs Zweifel bezüglich dieses Durchschlagwischs für zumindest so schwerwiegend, als das man es besser als typisches HC-Dokument verwirft.
Ich weiß nicht, welche "Kaninchenprobleme" Du hir diskutieren willst.
Du solltest Wisents Beitrag (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1377028&postcount=7450) auch zu Ende lesen, sonst ist ein Verstehen desselben natürlich grundsätzlich ausgeschlossen.
In dem Zitat, wo vom Lagerführer "Hößler" die Rede, könnte auch der Kommandant Höß gemeint sein.
So jedenfalls hat der Autor des Berichtes vermutet.
Hier ein feiner "Beweis" für den "Holocaust". Gefunden im Buch "Verheimlichte Dokumente" Band 2 . Aus dem Jahr 1938, wo doch der hl. HC schon mitten in der Vorbereitung war...
Die Juden in Deutschland unterrichten ihre Miterwählten über den Stand der Dinge in Sachen Berufsausbildung, Schule, Wirtschaft, Wohlfahrt etc. für die erfolgreiche Auswanderung...
Toller "Holocaust"...
Bild 2 zeigt eine Grafik der Opfer des KL-Dachau.
Preisfrage: Wem fällt etwas auf ???
Der Kochtopf. Links "Original", daneben 40cm und 74cm hoch für 10kg HCN in 4 Kochtöpfen. Wenn man sehr genau hinguckt, kann man bei gutem Augenmaß einen Unterschied im Verhältnis erkennen:
Und wenn man sein Gehirn benutzt und die deutsche Sprache beherscht und sich die Zeichnung von Kula(?) mal ansieht, (ich weiß- drei Dinge auf einmal)- fällt einem normalgebildeten Menschen auf, das bei dieser Zeichnung immer von Skizze die Rede ist.
Soll ich dir jetzt ernsthaft erklären, was in einer Skizze mit dem Maßstab ist?
Der Einschubwagen ist nur deshalb nicht zu sehen, weil der ähnlich wie die Schutzanzüge unsichtbar gemacht war. Tarnkappentechnik!
Also ich sehe ihn. Wenn auch nicht als Wagen, sondern als Bahre auf die die Leiche gelegt wird und eingeschoben.
Extra für dich noch mal ein schönes Bild:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/pressac/technique-and-operation/image_files/114-03.jpe
Zwar immer noch Dachau, aber doch sehr schön.
Oder meinst du damit wurden auch dort nur Brotlaibe eingeschoben?
Es wurden eben keine Einschubwagen benutzt!
In Dachau? Oder bist du jetzt schon wieder in deiner öminösen Bäckerei?
Aber was sagst du denn nun zu den 3 Stunden Lüftungszeit bei 10 kg HCN?
(http://www.ushmm.org/lcmedia/photo/lc/image/15/15026.jpg)
Du neigst zu Übertreibungen.
Es war von 140 min die Rede, was nach Adam Riese eben 2h20min sind und die Frage habe ich auch schon beantwortet.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374100&postcount=7355
Hast du dich eigentlich schon entschuldigt, das du deinen Mitbäckern in all der Zeit, als du alle Mitleser hier mit deinen Zauberformeln gelangweilt hast, nicht nur falsche Verdunstungswerte nennst, sondern nun ja nachweislich eine falsche Konstruktion des Behälters untergejubelt und immer nur weniger als die Hälfte des verwendeten HCN in die Rechnung gegeben hast?
War da nicht die Rede daß 3-6 Leichen auf einmal in den Ofen kamen?
Oder waren daß andere Öfen?
Ja, das waren andere Öfen.
Erstens sind die Öfen in Dachau von Kori, während die in Auschwitz von Topf sind und zweitens existiert ein Breifwechsel in dem Prüfer darauf hinweißt, das die Auschwitzer Öfen auf Wunsch der Lagerführung größere Öffnungen erhalten haben.
Sicher ein Indiz dafür, das mehr Brote hineinpaßten.
Alles andere ist Auslegung-und Deutungssache.
Und darin, Hut ab, seid ihr große Klasse. Im Auslegen und Deuten.:D
Und wenn man dann
Dazu heißt es in einem Zeitungsbericht der Berner Tagwacht vom 24.8.1945, daß von den 26 Millionen eine Zeitungsente richtig deutet, olla. Das wird mir ganz schwummerig vom deuten.
Die wirklichen Krematorien waren dann IV und V, welche auch etwas außerhalb des Lagers lagen. Die können dann auch 8-Muffelöfen gehabt haben. Dazu passt auch der sehr hohe Schornstein.
Wenn das mal nicht die Fleischerei war, in der auch die armen arischen Häschen zu Wurscht verarbeitet wurden. Also ich als bekannter Revisionist deute dieses Bild nämlich so:
http://www.stiftung-auschwitz.de/cms/upload/bilder/Ausschwitz_aereal-200-2.jpgAuf diesem Bild ist zu sehen wie Dauerwurst und Gänsebrustchen für die Häftlinge geräuchert wurden. Es könnte allerdings, das will ich nicht ausschließen, auch sein, das die Bäcker im offenen Feuer Fladenbrote backen. Auf besonderen Wunsch der ja bekanntlich von Nomaden abstammenden Hebräer in dem Lager.
Und noch etwas ist mir in den Sinn gekommen: Wenn die Zucht von Karnickeln ein Indiz gegen den Holocaust ist, dann gibt es noch eine Möglichkeit wo die Juden die verschwunden sind hin sind:
Die sind über die Kohlegruben in die Hohle Erde und schrauben jetzt Reichsflugscheiben für die Zweimeterarier und den Klon des Führers Adolf IV.
Auch ist damit geklärt, warum wir noch nicht von unseren arischen Übermenschen befreit wurden.
Heil dem lichten Hirn und dem Revisionismus!
Pervitinist
20.11.08, 20:39
Und noch etwas ist mir in den Sinn gekommen: Wenn die Zucht von Karnickeln ein Indiz gegen den Holocaust ist, dann gibt es noch eine Möglichkeit ...
Ja wenn es nur die Kaninchen wären ... ;)
Und wenn umgekehrt Kronzeugen wie Dr. Münch und Abraham Bomba, plump gefälschte Dokumente, kryptische Goebbels-Tagebucheinträge und dergleichen die tatsächlich einzigen Indizien für den Holocaust sind, dann ist wirklich alles möglich! :lol
wo die Juden die verschwunden sind hin sind
Welche Juden sind denn verschwunden?
Das Carnap-Zitat in Deiner Unterschrift gefällt mir übrigens sehr gut:
Dem Suchenden sind alle Mittel erlaubt; das Gefundene aber muß der Nachprüfung standhalten.
Wie gut der ge-(/er-)fundene Holocaust einer auch nur ansatzweise kritischen Prüfung standhält, kann man hier eindrucksvoll bewundern. :)
Hier mal ein etwas langer, aber wichtiger Textauszug.
Interessant, daß die Leichen nur mit der einfachen Holm-Trage eingeschoben wurden, und die Loren nur für die Montage der schweren Türen und Reparaturen benutzt wurden.
Auch wie das Wirrwarr mit den Krema-Bezeichnungen zustandekam, wird klargestellt.
Den Text zu lesen lohnt sich wirklich !
Besonders die verschiedenen Motivationen von Polen und Sowjets, mit denen sie ihre Propaganda betrieben, das Stichwort Katyn erhält damit einen ganz neuen Gesichtspunkt.
Am Anfang erst noch allgemeine Krematoriums-Kunde . . .
http://74.6.239.67/search/cache?ei=UTF-8&appid=l2YhJJ7V34GWII4I2UDqLoCNjjjWaNUoJP 4hDwPudMUZIJmd3ORJiyulq5u9df6I&adult_ok=1&format=any&type=all&query=Profilnase&results=5&language=de&start=2&u=www.vho.org/VffG/1999/1/Baecker1.html&w=profilnase&d=LbnbEkLURqeB&icp=1&.intl=us
Das Krematorium von Auschwitz-Birkenau in der Kriegspropaganda und in der sowjetischen Nachkriegsdarstellung
Von Knud Bäcker
. . .
Um auch dem technischen Laien den Zugang zur Einäscherungs-Materie zu erleichtern, sollen hier noch ein paar allgemeinverständliche Bemerkungen im Lexikon-Stil vorangestellt werden.
Feuerbestattung, Leichenverbrennung, Einäscherung, Kremation, Totenbestattung, bei der der Leichnam durch Hitze in Asche verwandelt wird,
Feuerbestattung kommt vereinzelt in der Altsteinzeit vor, wird dann gegen Ende der Jungsteinzeit häufiger und von der mittleren Bronzezeit an zur herrschenden Sitte. Nach der Verbrennung auf Scheiterhaufen wurde die Knochenasche, der Leichenbrand, gesammelt und in einer Urne beigesetzt.
Die Feuerbestattung war in der ganzen Alten Welt, vorrangig bei den Griechen, Römern, Kelten und Germanen, verbreitet, mit Ausnahme Ägyptens. Sie ist heute noch bei Indern, Japanern und Naturvölkern üblich.
Sie verschwand in Europa erst ganz langsam mit der Ausbreitung des Christentums.
784 wurde sie als »heidnischer« Brauch verboten.
Erst ab Mitte des 19. Jahrh. wurde sie neben der Erdbestattung wieder zugelassen, vermutlich wegen der damals häufigen Choleraepidemien und aus sonstigen hygienischen und ästhetischen Gründen, sowie der zweckmäßigen Verringerung der großen Friedhöfe bei großen Städten.
Anfängliche starke kirchliche Widerstände sind verschwunden; nur die römisch-katholische Kirche lehnt die Feuerbestattung ab und untersagt sie ihren Mitgliedern bis in die Gegenwart.
Auch in der jüdischen Tradition kommt die Feuerbestattung nicht vor.
Seit dem letzten Viertel des 19. Jahrh. werden besondere Krematoriumsöfen für die Feuerbestattung verwendet. Die Feuerbestattung erfolgt in Leicheneinäscherungsanstalten (Krematorien), die neben der Verbrennungsanlage Räume für Leichenaufbewahrung und Leichenfeier enthalten.
Die Verbrennung erfolgt in Verbrennungsöfen in reiner, etwa 1000 Grad heißer Luft, die durch ein mit Regenerativfeuerung (Brennstoff: Koks) weißglühend gemachtes Schamottemauerwerk erwärmt wird.
Die Leiche trocknet zunächst oberflächlich ein, dann verbrennt diese Schicht, die nächste trocknet, verbrennt u.s.f. Flammenbildung an der Leiche ist dabei nur ganz unbedeutend.
Eine Verbrennung (Einäscherung) dauert etwa 90 Minuten; es bleibt ungefähr 1 kg weißlicher, pulvrig-bröckliger Asche übrig, die in 20 cm hoher, verlöteter Kapsel, mit Namen, Geburts- und Todestag versehen, den Angehörigen übergeben wird.
Die Kapseln werden entweder in Urnen untergebracht, die in Nischen von Urnenhallen (Kolumbarien, meist in der Einäscherungsanstalt) oder in Urnenhainen auf den Friedhöfen stehen, oder dort in Aschengräbern bestattet. (Brockhaus 1928 und 1938)
Gasgenerator, Gaserzeuger, Anlage zum Erzeugen brennbaren Gases,
besonders für Gasfeuerungen, meist Schachtofen, in dem das zu vergasende Material (Kohle, Koks, Torf u. dgl.) in hoher Schicht verbrannt wird, wobei, beim Durchgang der im unteren Teil der Schicht entstehenden nicht brennbaren Kohlensäure durch die glühende Oberschicht, erstere zu brennbarem Kohlenoxyd reduziert wird, was durch das Einblasen von Luft (Druckluftgebläse) bewerkstelligt wird. Eine besondere Form der Gasfeuerung ist die Regenerativfeuerung, welche 1856 von Friedrich Siemens erfunden wurde.
Diese Gasfeuerung findet Verwendung besonders zum Beheizen von metallurgischen Öfen (Puddel-, Siemens-Martin-Hochöfen u. dgl.), Glasöfen, Leichenverbrennungsöfen u.a.
Das im Gasgenerator erzeugte Gas wird in einem geschlossenen Raume, der Brennkammer - falsch »Gaskammer« -, verbrannt, in dem oder über dem sich das zu erhitzende Objekt befindet.
Das Gas wird unter Beimischung von Luft durch einen Kanal zugeführt. Führt man die heißen, dem Brennraum entströmenden Abgase vor Eintritt in den Kamin durch einen mit Steingitterwerk ausgesetzten Kanal (Regenerator), wobei sich die Steine hoch erhitzen, so ist man imstande, deren Hitze zum Vorwärmen der frischen dem Brennraum zuströmenden Gase zu verwenden, wenn man den Weg (Gang) der Gase zeitweilig umkehrt durch geeignete Umschaltung (Siemens' Generativfeuerung). (Brockhaus 1928 und 1938)
Unter Muffel versteht man einen Ofenraum aus feuerfestem Material, in dem durch indirekte Heizung - die Flammen gelangen nicht in den Muffelinnenraum - eine hohe Hitze erzeugt wird.
Öfen, die mit Muffeln ausgestattet sind, sogenannte Muffelöfen, werden in der Kremierungstechnik, in der Metallhärtung, in Ziegeleien, Keramikwerkstätten und der Brotbäckerei benutzt.
Eine Muffel bezeichnet man nicht als »Ofen«.
Dieser Hinweis ist wichtig, weil in der politischen Propaganda, besonders in der sowjetpolnischen Darstellung über Kremierungsöfen, häufig Einäscherungsmuffeln als Öfen bezeichnet und gezählt werden.
Für die Ausstattung des Birkenauer Krematoriums mit 4 Doppelmuffelöfen - gleich 8 Einäscherungsmuffeln insgesamt - und einem Müllverbrennungsofen tauchten bisher folgende irreführenden Bezeichnungen auf: »9 Öfen«, »8 Öfen«, »8 Muffelöfen«, »4 Öfen auf beiden Seiten« , »2 Öfen mit 4 Muffeln« »ein Achtmuffelofen«, »ein Hochofen«, »ein Verbrennungsofen mit 9 Kammer zu je 4 Öffnungen«.
Auf Seite 124 von VffG 2/98 war nun das vermutlich einzige existierende Originalfoto der Inneneinrichtung des Birkenauer Krematoriums abgebildet worden, welches einen der vier eingebauten Doppelmuffelöfen in der Feierabend-Stellung zeigt. Bildunterschrift:
»Der typische Topf-Doppelmuffel-Einäscherungsofen in der Kriegsversion für KLs: Sarglose Beschickung durch geholmte Muldentragen über klappbare Rollengestelle auf materialschwachen Führungsstangen. Aschekastenmulden vor den Aschetüren und Führungsschienen für den Aschekastenabtransport durch Kastenkarren wurden wegen Materialmangels nicht eingebaut. Bei 10-stündigem Dauerbetrieb konnten in dieser Doppelmuffel-Anlage mit Gasgenerator 12 bis 14 Verstorbene täglich eingeäschert werden.« (aus Baum, Anm. 26f).
Das Baum-Foto ist höchtwahrscheinlich eine heimliche Aufnahme der Auschwitzer Lagerpartisanen.
Der nachfolgende Beitrag will zuerst beweisen, daß das Baum-Foto keine Aufnahme von einer ähnlich aussehenden Ofenattrappe im Mauthausener KL-Museum ist. Ferner soll einer Legende entgegengetreten werden - die u.a. von Pressac erzählt wird -, welche die Modellgleichheit der Mauthausener mit der Oswiecimer Ofenattrappe behauptet.
Auch die Fragen, warum Baum nicht die Herkunft seines Fotos preisgab und woher die Mauthausener Ofenbauteile wirklich stammen, sollen beantwortet werden. Dabei wird auch berichtet werden, ab wann, aus welchem Anlaß, mit welchen Inhalten und durch wen die Auschwitzer Krematorien- und Ofenpropaganda benutzt wurde und welche Versionen und Propaganda-Elemente zum heutigen Auschwitz-Bild führten. Nebenbei soll bewiesen werden, daß es im neuen oder »zweiten« Krematorium von Auschwitz in Birkenau vier Doppelmuffel-öfen in der Kriegsversion gab. Diese Ausstattung verdoppelte die bisherige Einäscherungskapazität und machte das »alte« Krematorium überflüssig, welches dann auch Mitte 1943 stillgelegt wurde.
Aus kriegsbedingter Rohstoffknappheit waren bei dem neuen Krematorium nicht betriebsnotwendige Eisenteile eingespart worden, wie Schienen, Wartungsloren und Aschekasten-Hunte.
Vermutlich wurden Zug um Zug mit dem Aufbau der neuer Öfen, gleichzeitig die beiden Doppelmuffelöfen des »alten« Krematoriums demontiert und deren Bausätze, nach Ergänzung defekter und abgenutzter Teile, im neuen Krematorium wiederverwendet.
Die Funktion der Wartungsloren und Hunte wird erklärt werden.
Zum Schluß wird Filip Müllers Propagandaeinsatz für das PMO-Museum vorgestellt und seine Legende zerpflückt werden, die behauptet:
»In Auschwitz wurden die Öfen mittels überladener Eisenloren auf Schmalspurgleisen im 20-Minuten-Takt beschickt«.
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Die Mauthausener Ofenattrappe ist ohne Gebläse und E-Motor im Untergeschoß des ehemaligen Häftlingskrankenhauses ausgestellt.
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Offensichtlich kursiert in den KL-Museen von Oswiecim und Mauthausen eine »dokumentengestützte« Legende über das Auftauchen dieses Doppelmuffelofens »Typ Auschwitz« in Mauthausen.
Dessen Einzelteile wären angeblich fehlwaggoniert und am 30.4.1942 irrtümlich in Auschwitz ausgeladen worden.
Erst fünf Monate später hätte dann die Auschwitzer SS-Bauleitung ihre Kollegen in Mauthausen mit Schreiben vom 30.9.1942 und beigelegter Teileliste (Abb. 4) darüber informiert und ihnen gleichzeitig mitgeteilt, daß die Irrläuferteile schon seit dem 22.9.1942 wieder auf Achse zu ihrem richtigen Bestimmungsort wären.
Anfang Januar 1945, also 27 Monate später, habe man endlich den umhergeirrten und langgelagerten Doppelmuffelofen im KL Mauthausen aufgestellt.
Diese ganze Geschichte hat den Fehler, daß in ihr die vielgerühmte preußisch-deutsche Gründlichkeit und Ordnung unberücksichtigt bleibt. Auch die blitzkriegerische deutsche Militärausbildung, wo alle Vorgänge möglichst im Laufschritt und »wie ein geölter Blitz« abzulaufen hatten, haben die beteiligten Akteure erkennbar nicht absolviert. Die geschilderte Legende unterstellt somit der Bauleitung der Waffen-SS ein pflichtwidriges sabotageverdächtiges Bummelantentum. Dadurch wird diese Geschichte unglaubhaft!
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Die Mauthausener Attrappe besitzt am oberen Ofentürrahmen Schließknebel für die Muffeltüren, die auf dem Baum-Foto fehlen!
Wo aber wurde Baums »Kippofen«-Foto aufgenommen und woher hatte das Mauthausener KL-Museum die Bauteile eines originalen Birkenauer Doppelmuffelofens?
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Die Sowjets hatten gleich nach der Eroberung des KLs Auschwitz in einer ersten Propaganda-Meldung von »12 Spezialöfen« und einen Tag später dann von »einem Hochofen« gesprochen. (Siehe weiter unten)
Später mußten sie diese propagandistische Einäscherungskapazität, in Abstimmung mit anderen Legenden der Kriegspartner, korrigieren.
Um sich nicht selber ständig zu widersprechen, mußten sie ihre zuerst behaupteten »12 Spezialöfen« irgendwie nachweisen.
Zu diesem Zweck ließen sie »10 Dreimuffelöfen mit 2 Schornsteinen und 2 Achtmuffelöfen mit 4 Schornsteinen« in verschiedenen Birkenauer Bauwerken, die so zu »Krematorien« gemacht wurden, auf dem Papier entstehen (vgl. Abb. 6).
In abkopierten deutschen Bauzeichnungen ließen die Sowjets ihre Ofenphantasien einzeichnen und diese fabrizierten »Beweisdokumente« dann als angebliche Originalbauzeichnungen der WSS-Bauleitung in ihrer Propaganda ausschlachten.
Besonders auf die bauzeichnerische Umwandlung der vier Doppelmuffelöfen in der Topf-Kriegsversion im Birkenauer Krematorium zu einem einzigen Superofen in einer 8-Muffelversion, den die Sowjets bauzeichnerisch noch in ein zweites Gebäude hineinkonstruierten, legten sie großen Wert.
So retteten sie ihre Propagandazahl von »12 Öfen«, obwohl es niemals einen 8-muffligen Super-Einäscherungsofen mit der feuerungstechnisch umwälzenden Neuheit von 2 Schornsteinen im Birkenauer Krematorium gegeben hat.
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Da sich ein behaupteter »8-Muffelofen« mit 2 Kaminen selbstverständlich und konstruktionsbedingt nicht in vier selbständig funktionierende Topf-Doppelmuffelöfen auflösen läßt, durfte auch kein echtes Partisanen-Foto von einem einzelnen funktionstüchtigen Doppelmuffelofen des Birkenauer Krematoriums gezeigt werden.
Daher vermutlich wurde die Legende um die Mauthausener Ofenattrappe und deren angebliche Modellgleichheit mit den 2 (zwei) Doppelmuffelöfen im »alten«, Mitte 1943 stillgelegten, Krematorium im Auschwitzer Stammlager gestrickt.
Ob nun die Mauthausener Museums-Attrappe erst nach Baums Veröffentlichung des Partisanen-Fotos oder schon vorher vom österreichischen Häftlingskomitee, unter Berücksichtigung des intern bekannten Partisanen-Fotos, aufgebaut wurde, soll hier nicht näher untersucht werden.
Auch die Häftlingsschreiber Vrba und Wetzler, die im April 1944 aus Birkenau geflüchtet waren, kannten die genaue Ausstattung des »neuen« Krematoriums mit vier Doppelmuffel-Öfen.
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Von ihrem Partisanengenossen Filip Müller, ein Krematoriumsheizer, der wie Wetzler im Lagerabschitt BII D inhaftiert war, wußten sie auch, daß als Einäscherungszeit für Verstorbene die üblichen 90 Minuten benötigt wurden und daß es im Krematoriumsgebäude noch eine Müllverbrennungsanlage gab, für die vermutlich der zweite Schornstein gebraucht wurde.
Um die Massenmord-Legende glaubhaft aufzubauen, hatte der US-WRB-Report die allgemein bekannte und von Vrba/Wetzler mitgeteilte Leicheneinäscherungszeit für Krematoriumsöfen von 90 Minuten nicht propagandistisch reduziert - wie von der späteren Sowjetpropaganda unternommen (auf 30 bis 10 Minuten verkürzt) - , sondern die »9 Öfen« gleich noch in drei weiteren Birkenauer Bauwerken behauptet.
Diese wurden dann als »Krematorien I bis IV« bezeichnet und die Öfen bekamen noch je 4 (vier) Riesenmuffeln für die gleichzeitige Einäscherung von je 3 (drei) Leichen angedichtet.
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Sefton Delmer, der Chef der britischen pychologischen Kriegsführung und der schwarzen Propaganda gegen Deutschland, beschrieb nach dem Krieg anschaulich die gute Zusammenarbeit der britischen Geheimdienstler mit den polnischen Partisanen.
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Delmer: "Jetzt hatten wir eine eigene Druckerei, die in der Lage war, jedes beliebige deutsche Dokument vom Wehrmachtsbefehl bis zu Briefmarken und Lebensmittelkarten einwandfrei zu kopieren."
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Ein besonderes Judenvernichtungsprogramm gab es dort nicht im April 1943, sonst hätten es die Partisanen bestimmt an die große Glocke gehängt und Radio London hätte es der Welt mitgeteilt.
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Die katholische Kirche lehnt die Feuerbestattung als heidnisch ab.
Kaum ein Pole wußte daher, was ein Krematorium ist, wie dieses »Teufelswerkzeug« technisch funktioniert und über welche tatsächliche tägliche Einäscherungskapazität es verfügen kann.
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Die dem Londoner Rundfunk propagandistisch verbundene polnische Exilregierung in London war bestens über Auschwitz informiert. Der polnische Geheimdiensthauptmann Witold Pilecki hatte sich freiwillig unter falschem Namen in Warschau verhaften lassen, um unter den inhaftierten Offizieren in Auschwitz eine militärische Untergrundgruppe für einen möglichen Aufstand zu organisieren.
Mit einem Kurzwellensender, der im Infektionsblock 20 des Häftlingskrankenhauses versteckt war, hatte er regelmäßig Informationen an die Londoner Polen übermittelt.
Bis zur Auffindung der vermißten polnischen Offiziere in den Massengräbern von Katyn war Deutschland für die nationalpolnischen Offiziere der Hauptfeind gewesen. Nun schlug die Stimmung um gegen die Sowjets. Der Geheimdienstler Pilecki muß im Greuelplakat vom 19. April 1943 sofort die sowjetische Handschrift erkannt haben. Die aufkeimende antisowjetische Stimmung unter der polnischen Bevölkerung wegen Katyn sollte vermutlich mit dieser sowjetischen Gegenpropaganda gestoppt und zu einem erneuten Haß und Hauptfeindbild gegen die Deutschen umgebogen werden.
Das mußte natürlich aus nationalpolnischer Sicht verhindert werden, wegen möglicher deutscher Massen-Repressalien gegen die Bevölkerung bei unkontrollierten Widerstandsakten. Auch wollten die AK- oder Nationalpolen sich nicht vor den sowjetischen Karren spannen lassen. Daher wohl flüchtete Pilecki am 24. April 1943 (Ostern) aus Auschwitz.
Aus eigener Anschauung konnte er den AK-Geimdienstoffizieren im Lande mitteilen: In Auschwitz werden keine »3000 Polen täglich liquidiert«.
Der Hauptfeind ist weiterhin die Sowjetunion, auch wenn London mit dieser ein Kriegsbündnis hat. 1947 wurde Pilecki wegen »konterrevolutionärer Tätigkeit« von den Sowjetpolen hingerichtet.
Die sowjetpolnisch geprägte Danuta Czech erwähnt in ihrem »Kalendarium« das spätere Schicksal Pileckis mit keiner Silbe.
Am 1. Mai 1943 verbündeten sich im KL Auschwitz die österreichischen und polnischen Häftlinge Burger, Langbein, Cyrankiewicz und Holuj mit ihren Anhängern zu einer sozialistisch-kommunistischen Untergrundorganisation mit Sitz im Krankenrevierbereich.
Diese bildeten auch den ersten zentralen Leitungsrat ihrer »internationalen antifaschistischen Widerstandsbewegung«. Dem Zentralrat unterstellten sich noch eine sozialdemokratische und eine 300köpfige jüdische Gruppe für gemeinsame Partisanenaktivitäten.
Über polnische Zivilarbeiter und umgedrehte SS-Angehörige wurden regelmäßig Berichte aus dem Lager an den Krakauer Untergrund und die Londoner Polen geschickt.
Als ab Juli 1943 die Sowjetpropaganda damit begann, wohl zur Ablenkung von »Katyn«, »deutsche Massenmorde an Sowjetmenschen in Gaskammerwagen« zu behaupten, mischten auch die KP-Lagerpartisanen mit.
In ihrem Bericht vom 21.9.1943 an den Krakauer Untergrund behaupteten sie, daß in Auschwitz »ein Gasauto, Marke Saur, mit einem Motorpflug stationiert wurde, um auf Befehl des Polizeistandgerichtes Exekutionen mit Motorabgasen durchzuführen.«
Also auch im September 1943 wußten diese gut informierten Lagerpartisanen noch nichts von »vier Krematorien« oder anderen Ungeheuerlichkeiten zu berichten. Die Propaganda-Geschichten mit den »3000 Polen, welche das Krematorium täglich einäschern kann« und den »zu sehenden Gas- und Dampfkammern und elektrischen Platten, mit deren Hilfe Tausende von Polen in kürzester Zeit vom Leben zum Tode befördert werden können«, hatten die Krakauer und die Lagerpartisanen nicht wieder aufgewärmt.
Täglich arbeiteten unzählige polnische Zivilarbeiter, zusammen mit den Arbeitshäftlingen, auf den zahlreichen Baustellen am Ausbau der Auschwitzer Lager und Industriebetriebe.
Gerüchte oder Informationen über ein geplantes oder laufendes »Polenmordprogramm« hätten sich dort mit Windeseile verbreitet. Die verängstigten polnischen Zivilarbeiter wären den Großbaustellen ferngeblieben und hätten den Baubetrieb stillgelegt.
Aber auch die Lagerpartisanen hätten ihre Kontaktleute verloren.
Welchen Polen wollte man daher mit dem Blödsinn von einem »deutschen Polenmordprogramm« noch ängstigen? Erst später hat man diese Massenmordgeschichte wohl mit neuen Inhalten reaktiviert und durch die Welt gehen lassen.
Die Steigerung der Sowjetpropaganda 1944: »Hitlers Todesfabriken«
Nach der Eroberung von Minsk und Lublin begannen die Sowjets die vorgefundenen Arbeitslager propagandistisch als »Todesfabriken« aufzubauen. Die sowjetische Greuel-Propaganda vom April 1943 - »Das Krematorium von Auschwitz kann täglich 3000 Polen einäschern« - diente dabei als Vorlage, nur daß jetzt neben Polen auch noch Juden, Russen, Tschechen, Ukrainer, Antifaschisten und Politische in »diese teuflischen deutschen Massenmordöfen« gestopft wurden.
In der Oktoberausgabe 1944 erzählte das »Freie Deutschland«, eine sowjetische Propagandaagentur mit deutschen KPD-Mitgliedern, Hitlergegnern und Emigranten, in Mexiko:
In der Novemberausgabe des »Freien Deutschlands« gibt der Schriftsteller Alexander Abusch, Sohn eines jüdischen Kleinhändlers aus Krakau und späterer hoher DDR-Funktionär, schon die Propagandaelemente zu erkennen, wie sie dann auch in den Sowjet-Museen von Majdanek und Oswiecim nachgebaut wurden.
Die deutsche Antwort auf die »Todesfabriken«-Propaganda: Abbau von 3 Doppelmuffelöfen in Auschwitz
Nach der Eroberung des KLs Majdanek bei Lublin am 23. Juli 1944, hatten die Sowjet-Propagandisten diese riesenhafte Greuelpropaganda in der Weltöffentlichkeit aufgezogen, wie schon im vorherigen Abschnitt mitgeteilt wurde. Die vorgefundenen fünf Einäscherungsmuffeln im lagerüblichen Krematorium wurden als »teuflische Öfen« eines angeblichen deutschen Massenmordprogramms bezeichnet.
Um die Weltöffentlichkeit von der peinlichen Katyn-Aufdeckung abzulenken, wollten die Sowjets offenbar den Deutschen dafür eine noch viel größere Sache anhängen. Durch Majdanek vorgewarnt, durften daher der vorrückenden Roten Armee im Auschwitzer Lagerkomplex keine 8 Einäscherungsmuffeln - 3 mehr als in Majdanek - im großlagerüblichen Krematorium als weitere Munition für ihre Greuel-Propaganda in die Hände fallen. So wurden im Herbst 1944 drei Doppelmuffelanlagen mit insgesamt 6 Einäscherungsmuffeln abgebaut und nur eine Doppelmuffelanlage übriggelassen. Die Sowjetpropaganda behauptete später über diese Demontageaktion, daß »die Nazis damit die Spuren ihrer Verbrechen beseitigen wollten«.
Da die Fleckfieber-Seuchengefahr im KL Auschwitz durch modernste Hygiene-Maßnahmen - Siemens Kurzwellen-Entlausungsanlage, HDH-Desinfektions-Verfahren des Hygiene-Instituts der Waffen-SS - gebannt worden war und die Lagerbelegschaft laufend vermindert wurde durch Abtransporte in andere Lager im Reichsgebiet, brauchte man im Oktober 1944 auch keine Einäscherungs-Überkapazität von 8 Muffeln mehr.
Daher konnten drei Doppelmuffeleinheiten gefahrlos für die Lagerhygiene und die anfallende Leichenentsorgung demontiert werden. Die nach Mauthausen verschickten Metallteile einer Doppelmuffel-Einäscherungseinheit, das »sorgfältig numerierte und in Einzelteile zerlegte Krematorium« Baums, wurden dann nach dem Krieg zur bekannten Ofen-Attrappe im KL-Museum aufgebaut. Die im Birkenauer Krematorium zurückgebliebene Doppelmuffel-Einheit, wurde im Januar 1945 erst kurz vor der anrückenden Roten Armee gesprengt.
Doch diese vorbeugenden Maßnahmen gegen die sowjetische Greuelpropaganda nutzten nichts.
Die erste sowjetische Propagandaversion über Auschwitz fußt auf Häftlingsgerüchten
Nach der Eroberung des Auschwitzer Gebietes am 27. Januar 1945 erschien am 1. Februar 1945 die erste sowjetische Kurzinformation über das KL in der Moskauer Prawda:
»Aus dem sowjetischen Informationsbüro: Einsatzbericht vom 31. Januar: ... Nach der Besetzung von Auschwitz hat die Rote Armee eine große Anzahl von Häftlingen des Konzentrationslagers befreit. Ein ehemaliger Häftling von Auschwitz namens Lukaschew, der aus der Gegend von Woronesch stammt, sagte aus: "Die Hitlerleute töteten die Kinder, die Kranken sowie die arbeitsunfähigen Männer und Frauen mittels Gas; sie verbrannten die Leichen in Spezialöfen. Im Lager waren 12 dieser Öfen vorhanden."«
Diese Zahl war aus Häftlingserzählungen zusammengebraut worden und sollte propagandistisch den angeblichen Ofen-Bestand bei der Lagereroberung vortäuschen, obwohl nur eine gesprengte Doppelmuffel-Anlage vorgefunden worden war. Die sowjetische Propagandazahl zählte Muffeln als Öfen und setzte sich aus den 2 Doppelmuffel-Anlagen des Mitte 1943 stillgelegten alten Krematoriums mit insgesamt 4 Muffeln und den 4 Doppelmuffel-Anlagen mit insgesamt 8 Muffeln des vergrößerten neuen Krematoriums zusammen.
Die Gasgeschichte
war eine weitere Propaganda-Behauptung aus Häftlingserzählungen und konnte noch gar nicht das Ergebnis einer Untersuchungskommission sein. Sie entstammte einem im Lager verbreiteten Gerücht.
Die Katyn-Schlappe der Sowjets machte allen KP-Genossen zu schaffen.
Auch Langbein glaubte, daß »Katyn« eine deutsche Greuelpropaganda gewesen sei zur Anprangerung der »bösen, unmenschlichen Russen.«
Nun kann nicht ausgeschlossen werden, daß im Gegenzug dazu die KP-Zellen die »bösen, unmenschlichen Deutschen« mit ihrer Auschwitz-Propaganda anprangern wollten. Die sozialistisch-kommunistischen Lagerpartisanen um Cyrankiewicz, Langbein und Baum, hatten nicht nur ihre Propaganda über den Londoner Rundfunk in der Weltöffentlichkeit betrieben, sondern verbreiteten selbst im Lager unter den Arbeitshäftlingen Greuelgerüchte, um dadurch deren Arbeitsmoral möglicherweise zu zersetzen und ihre Widerstands- und Sabotagebereitschaft zu fördern. Alle Ankommenden aus den Transporten begrüßten die Lagerguerillas heimlich mit den Worten: »Hier werden Menschen vergast.«
In Verbindung mit der schwarzen Propaganda der heimlich abgehörten britischen Sender, wurden diese Gerüchte von vielen Häftlingen und auch von einigen niedrigen SS-Dienstgraden und einfachen SS-Wachmännern geglaubt. Diese Zersetzungsarbeit führte bei letzteren oftmals zu moralischen Konflikten und säte auch Zweifel und Schuldgefühle, so daß einige ihre Versetzung beantragten, andere aber mit den Lagerpartisanen heimlich symphatisierten oder gar zu ihnen innerlich überliefen und ihre subversive Feindtätigkeit aktiv unterstützten.
Nach dem Krieg wurde das Geglaubte verschiedentlich auch als angebliches Selbsterlebnis bezeugt oder als scheinbar mitzuverantwortende Tatsache bereut und gebüßt.
Ein heute öffentlich anerkannter Zeitzeuge und ehemaliger SS-Offizier als Prozeßzeuge im März 1946 vor einem alliierten Gericht:
»Nach meiner Erfahrung muß angenommen werden, daß das Wissen um die Ausrottungen in Auschwitz zwar allgemein war, jedoch auf dem Gerüchtwege zustande kam, weil nach meiner Meinung niemand in der Lage war, sich eine tatsächliche Bestätigung, insbesondere über die Art, in der diese Ausrottungen vor sich gingen, [zu] verschaffen [...]. «
Nur ein alter Prager Jude und Professor für Psychiatrie schenkte der greuelichen Begrüßungs-Propaganda bei seiner Ankunft im Lager keinen Glauben und empfahl den ihn begrüßenden Lagerpartisanen, daß sie sich doch nach Kriegsende bei ihm in seiner Klinik als Patienten melden sollten.
Die Idee eines »Menschenschlachthauses« mit elektrischer Tötungsautomatik am Fließband und nachfolgender Hochofenverschmelzung, schien für die industrieproletarisch orientierten Sowjetmenschen die modernste und rationellste One-Line-Lösung für die Arbeit einer Todesfabrik oder eines Mordkombinates zu sein.
Besonders die riesigen und modernsten Chemie-Industrieanlagen Europas der I.G. Farben bei dem östlich vom Auschwitzer Stammlager gelegenen Ort Monowitz muß die Rotarmisten von der Propaganda-Abteilung stark beeindruckt haben.
»Dieses gigantische Kombinat des Todes war nach dem neuesten Stand der faschistischen Technik ausgestattet und versorgt mit allen Versuchsgeräten, welche zu erfinden nur die deutschen Unmenschen in der Lage sind.«
Die ersten Angaben der Sowjetpropaganda über Auschwitz widersprachen kraß den Propaganda-Elementen der Auschwitzer Lagerpartisanen von 1944, welche mit dem Cyrankiewicz-Bericht vom 25. Mai 1944, dem Vrba-Wetzler-Bericht in einer New York Times Notiz vom 3.6.1944, in einer Zusammenfassung mit dem Mordowicz-Rosin-Bericht in der BBC-Sendung vom 18. Juni 1944 und in der Version des US-WRB-Reports vom 25. November 1944 schon der Weltöffentlichkeit bekannt geworden waren.
Auch hatten die Sowjets nicht die Juden in die erste Reihe gestellt und zu Hauptmärtyrern des Krieges gemacht, wie es die anglo-amerikanische Propaganda besorgte, sondern den »friedliebenden Bürgern der überfallenen Sowjetunion« wurden die Hauptlast an der »Erduldung der faschistischen Eindringlinge« und der »Vertreibung der deutschen Okkupanten« zugesprochen.
Die Sowjets müssen nach Anmahnung durch die Verbündeten ihre Auschwitz-Propaganda korrigieren.
Die Westalliierten waren vermutlich verstimmt über diese sowjetischen Propaganda-Alleingänge. Die groben, wildübertriebenen Behauptungen der sowjetischen Kriegspropaganda konnten der westalliierten Welt nicht als glaubhafte Tatsachen verkauft werden.
Daraus konnten auch keine Anklagen, mit welchen Mitteln auch immer fabriziert, und Schauprozesse gegen »die deutschen Kriegsverbrecher« gezimmert werden. Außerdem hatten die Sowjets mit ihrer andersartigen Aussage über Auschwitz auch den US-WRB-Report vom November 1944 torpediert und unglaubhaft gemacht.
Völlig unakzeptabel aber schien es vermutlich den Westalliierten für eine gemeinsame Anti-Hitler-Propaganda zu sein, daß die Sowjets den »antibolschewistischen Kreuzzug der Nazis«, und die »Bekämpfung der Sowjetmenschen« als Hauptziele des deutschen Kriegsgegners propagierten. Die politischen Anführer der Anglo-Amerikaner hätten sich - nach dem vorhersehbaren gemeinsamen Sieg der Anti-Hitler-Koalition - auch bestimmt nicht als »Retter des Bolschewismus« feiern lassen wollen.
Anders als die Moskauer Sowjetpropaganda, schien dagegen die mexikanische Sowjetfiliale des »Freien Deutschlands« einem philosemitischen, demokratischen »Antinazismus« das Wort zu reden und somit einen gemeinsamen Propaganda-Nenner für alle Hitlergegner gefunden zu haben, wie es schon Abusch mit seinem Lublin-Artikel vorgemacht hatte.
Diese »Abweichler« aber wurden dafür später, z.Z. des kalten Krieges, teilweise als »zionistische Agenten« oder »kapitalistische Lakaien« verfolgt und verschwanden in den sowjetischen Zuchthäusern oder kamen unter dem Roten Fallbeil ums Leben.
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Die korrigierte Sowjetpropaganda beschreibt nun »richtig« Gaskammern, Krematorien und Öfen.
Die sowjetische »Außerordentliche staatliche Untersuchungskommission der UdSSR zur Aufklärung der deutschen Kriegsverbrechen in Auschwitz« ließ die Propaganda-Elemente der Lagerpartisanen und des polnischen Cyrankiewicz-Berichtes in einem »Plan Rajona« vom 3. März 1945 zu Papier bringen.
Vier Bauwerke auf einem Birkenauer Lageplan, deren Lage und Grundriß auch auf US-Luftaufnahmen zu finden und schon vom US-WRB-Bericht in Nord-Süd-Richtung als »Krematorien I bis IV« bezeichnet worden waren, bestimmten sie abweichend als »Krematorien II bis V«.
Statt der »Ziegelei« aus dem Cyrankiewicz-Bericht, machten sie das Mitte 1943 stillgelegte alte Krematorium im Stammlager zur fünften ständigen Einäscherungsstätte, der sie den Namen »Krematorium I« gaben.
Gemäß dem Cyrankiewicz-Bericht wurden die 2 (zwei) behaupteten »Gasanstalten« nun fernab des Lagergeländes in den angenommenen Baracken zweier angeblicher Freiluftanlagen zur Leichenverbrennung lokalisiert.
Die »fünf Krematorien« wurden noch ohne »Gaskammern« markiert.
Ein polnisches Mitglied der Untersuchungskommission »beglaubigte« diesen Plan.
Vermutlich waren so, neben dem ursprünglichen Krematorium mit 4 Doppelmuffel-Einheiten, drei weitere Birkenauer Bauwerke mit ehemals ganz anderen Lagerfunktionen zu »Krematorien« gemacht worden.
Am 7. Mai 1945 stellte die Prawda diesen »Untersuchungsbericht« mit den beschriebenen Korrekturen vor. Weitere propagandistische Ausschmückungen und Übertreibungen ließen aber nicht übersehen, daß besonders oft und verwirrend auf Ofen- und Retortenanzahlen hingewiesen wurde.
Aus dem »Hochofen« ihrer Februar-Propaganda, waren nun »4 mächtige Krematorien«, »4 neue Krematorien mit 12 Öfen und 46 Retorten«, »4 Krematorien: Nr. 2 und 3 mit je 15 Öfen; Nr. 4 und 5 mit je 8 Öfen« und »5 Krematorien mit 52 Retorten« geworden.
Auch in ihren Zeitungen für die deutsche Bevölkerung sprachen die Sowjets 1945 immer nur von »5 (fünf) Krematorien«, deren gesprengte Teile sie angeblich in Auschwitz vorgefunden hätten
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»Ein echtes Gottesgeschenk für Revisionisten«
Wer nun wissen will, wo denn das einzige Birkenauer Gebäude mit den »vier Krematorien« Baums, mit den vier Doppelmuffel-Einäscherungseinheiten, stand, der sehe sich im großen Pressac[93] die Seite 512 an mit dem WSS-Bauleitungsplan Nr. 2521 vom 4.6.1943 (Abb. 11).
Oben links ist auf dem Lageplan der Grundriß[94] des einzigen Birkenauer Krematoriums, des »neuen« oder »zweiten« Krematoriums im Gegensatz zum »alten« oder »ersten« Krematoriums im Gesamtlagerkomplex, abgebildet. Da mit der Inbetriebnahme des neuen, größeren Krematoriums am Birkenauer Standort ab Mitte 1943, das »alte« Krematorium am Standort »Stammlager« nicht mehr gebraucht und stillgelegt wurde, entfiel auch eine unterscheidende Numerierung.
Das »zweite« Krematorium oder »Krematorium 2« wurde zum »ersten« und einzigen Krematorium: Das neue Krematoriumsgebäude war ab Mitte 1943 nur allein noch »das Krematorium« im Lager-Komplex Auschwitz-Birkenau-Monowitz!
Die Manipulierung und Teilfälschung des WSS-Bauplanes Nr. 2521 mit der üblichen Umbezeichnung des einzigen Krematoriums in ein »Krematorium V« oder »Krematorium IV« (Abb. 10) durch die Sowjet- oder PMO-Propagandisten, wurde unterlassen, weil man nicht vorhatte mit diesem Plan an die Öffentlichkeit zu gehen und mit ihm eine antideutsche Propaganda zu betreiben.
Der Plan enthält die Bauplanung für den Birkenauer Bauabschnitt III, wo riesige Häftlings-Lazarette und Quarantäne-Lager für Männer und Frauen mit modernster Hygiene-Vorsorge und Krankenversorgung entstehen sollten. Diese häftlingsumsorgenden und humanitären Absichten der deutschen Ärzteschaft im SS-Dienst widersprachen natürlich entlarvend der sowjetischen Vernichtungspropaganda!
Pressac meinte ironisch, daß der Plan Nr. 2521 »ein echtes Gottesgeschenk für die Revisionisten wäre.«
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In allen Lagern waren die vereinfachten Einäscherungsöfen - zur sarglosen Beschickung mittels geholmter Muldentragen - mit Rollenhaltergestellen ausgerüstet gewesen.
Da das sowjetpolnische PMO-Museum vor seinen Ofen-Attrappen im Schauobjekt »altes Krematorium« keine Rollenhalter anmontiert hat, sondern dem Publikum die angebliche Ofenbeschickung mit dramatisch zurechtgemachten Wartungsloren vorgaukelt, ist das sowjetdeutsche Buchenwald-Museum der Propaganda-Schaustellung des Oswiecim-Museums gefolgt und hat ebenfalls die Wartungsloren blumengeschmückt vor ihre öfen gerollt, ohne die Funktion der gleichzeitig sichtbaren Rollengestelle zu erklären.
Die Wartungslore mit »Schieber« war auch eine Montagelore.
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Die Wartungslore diente nicht als »Leichenwagen«, jedoch auch als Montagelore.
Die sogenannten »Schieber« waren Montage- und Abstandslehren der Topf-Techniker.
Um die zentnerschweren gußeisernen Ofentürrahmen paßgenau auf die Bolzen am Ofenquergestänge einzufahren und anschrauben zu können, wurde mit einem Flaschenzug der Gußrahmen auf den »Schieber« gehievt und mit Holzkeilen justiert.
Beim Einfahren des Gußrahmens konnten die Bohrungen am oberen Türrahmen mit Hilfe der Keile auf die genaue Höhe der Stehbolzen am Ofenrahmenquerträger gebracht werden und so mit Dichtungsmasse und Gewindemuttern am Mauer- und Eisenwerk generatorgasdicht befestigt werden.
Bei schienenlosen Anlagen in der Kriegsversion wurde für die Montagelore vermutlich ein mobiles Montagegleis oder hartgummibezogene Eisenräder an der Baulore benutzt.
Die seitlichen Bleche des »Schiebers« waren mit einem bestimmten Profil versehen worden. Auf den Ofentürrahmen aufgesetzt und bis zum vorgegebenen Anschlag am Profilblech eingeschoben, blieb eine abstehende Profilnase, die als Abstandslehre zur genauen Justierung und Montage der Rollenhalter-Führungsstange dienen konnte.
In den Werkstätten und Lagerhallen der Topf Maschinenfabrik wurden nach dem Krieg verschiedene Justierhauben (»Schieber«) und Wartungsloren gefunden, die teilweise unfertig oder bombensplitterbeschädigt waren.
Diese Gerätschaften wurden dann als Legenden-Exponate in die entstehenden KL-Museen verschleppt.
So gelangten rad- und grifflose Montageloren auch ins Oswiecim-Museum.
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Der Doppelmuffelofen in der Kriegsversion: Pietätlose Ascheentnahme wegen Eiseneinsparung
In der Kriegsversion der Topf-Ofenanlage wurde die Einäscherungsasche etwas pietätlos auf ein Schippenblech oder eine große Kohlenschaufel gekratzt und zur Abkühlung weggezogen.
So wurden Aschekästen, Aschekasten-Hunte, Führungsgleise für Eisen-Hunte und Wartungsloren eingespart.
Für Wartungsarbeiten stieg der Maurer auf die, vom Rollengestell geführte, geholmte Muldentrage und ließ sich so im abgekühlten Ofenraum von zwei Helfern bewegen. Diese Notlösung führte oft aber - bei unsachgemäßer Hantierung und Verhebelung - zur Verbiegung der Holmgabel.
Auch die materialschwache Führungsstange für die Rollengestelle war nicht als Einstiegstritt gedacht worden.
. . . Diese Kriegsversion der Topf-Einäscherungsanlage, ohne Schienen, Wartungslore und Aschekasten-Hunte, sparte eine Menge kriegswichtigen Eisens ein.
Die von der PMO-Propaganda im Oswiecim-Museum genährte Vorstellung, daß mit den Wartungsloren angeblich das Einäscherungsgut in den Ofenraum verbracht wurde, ist irrig.
Auch die Behauptung, daß mit der Wartungslore ständig 3 bis 5, nach Tauber sogar 8, Leichen in den Einäscherungsraum eingeführt worden seien, ist unglaubhaft, da die Ofentüröffnung nur 60 x 60 cm groß war!
Mit dem aufgeklapptem Rollengestell blieb für die Einführung des Einäscherungsgutes nur noch eine lichte Weite von ca. 44 cm zwischen oberem Türrahmen und Muldenholmen übrig.
verzweiflix
20.11.08, 21:44
"Ihr unbarmherziges Streben nach Tatsachen, Tatsachen wie Auschwitz war kein Vernichtungslager, bescherten ihr nicht nur Freunde. Daß das Böse in Hitler mit dem Tod der Juden, und nur mit den Juden, in Zusammenhang gebracht wird, greift sie besonders schonungslos an. Sie sagt, daß sie das Wort 'Holocaust' mißbillige. ... 'Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager'."
The Times, London, Mittwoch, 29. AUGUST 2001
Bild: Gitta Sereny
Damit ist Bewiesen das Auschwitz kein Thema mehr sein kann wen eine Jüdin das sagt.
Hrodeberht
20.11.08, 22:23
Hier ein feiner "Beweis" für den "Holocaust". Gefunden im Buch "Verheimlichte Dokumente" Band 2 . Aus dem Jahr 1938, wo doch der hl. HC schon mitten in der Vorbereitung war...
Die Juden in Deutschland unterrichten ihre Miterwählten über den Stand der Dinge in Sachen Berufsausbildung, Schule, Wirtschaft, Wohlfahrt etc. für die erfolgreiche Auswanderung...
Toller "Holocaust"...
Bild 2 zeigt eine Grafik der Opfer des KL-Dachau.
Preisfrage: Wem fällt etwas auf ???
Mir fällt was auf ... deine Erklärungsresistenz.
Dachau war nie als Vernichtungslager angelegt oder als solches in Betrieb.
Also, auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, aber den grundsätzlichen Unterschied der Zustände vor und nach Beginn des Krieges bekommst du irgendwie nicht in deinen Kopf rein oder?
Du zitierst hier Aussagen von 1938, dazu habe ich vor einigen Seiten schon etwas geschrieben, nämlich dass das Hauptaugemerk bis dahin tatsächlich noch auf der Auswanderung lag. Ich zitierte dafür sogar Höß, der unmissverständlich klar machte, dass Juden mit Aussreisepapieren sogar aus den KL entlassen wurden! Wenn es dich interessiert dann informier dich doch mal über das "Fliessbandsystem Eichmann", das er in vielen unterschiedlichen Ländern aufgebaut hat.
Schau extra für dich nochmal die Aussage:
Doch die Juden der damaligen Zeit hatten die Möglichkeit, falls ihnen von irgendeinem Staat in der weiten Welt die Einreise-Erlaubnis erteilt wurde, auszuwandern. Es war also ihr Aufenthalt nur eine Frage der Zeit, bzw. des Geldes und der ausländischen Verbindungen.Viele brachten innerhalb weniger Wochen ihre benötigten Visa zusammen und konnten so der Haft entkommen.
Klick (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374448&postcount=7362) für den kompletten Beitrag.
Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass nach Ausbruch des Krieges andere Möglichkeiten zur Verfügung standen - aber grad die Möglichkeit der Auswanderung nicht mehr verfügbar war?
Das wäre im übrigen nicht das erste Mal, dass durch verkürztes Zitieren von Dokumenten seitens der Holocaustler ein falscher Eindruck erweckt und dadurch Geschichtsklittierung betrieben wird.
Und das ausgerechnet von dir Asterion ...
Klick (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1375984&postcount=7431) in dem Beitrag habe ich gezeigt, dass du es sogar fertig bekommst, Sätze die direkt vor dem von dir Zitierten Text stehen völlig ausser Acht zu lassen und dir einfach deine eigene Wahrheit zu konstruieren! Diese bösen Holcauster mit ihren niederträchtigen Zitatverfälschungen, so etwas niederträchtiges aber auch.
Ich grüße Alle !
Noch einmal zur Aussage von R.Höß:
Genaue Zahlen der in Auschwitz getöteten Personen lassen sich nicht ermitteln. Höss, der zum 1.Mai 1940 zum Kommandanten von Auschwitz ernannt worden ist, hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt: "Ich befehligte Auschwitz bis zum 1.Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2500000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennung hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit,
was eine Gesamtzahl von ungefähr 3000000 Toten ausmacht.
Immer der selbe Quark hoch und runter ...
Höß selbst hat unter angeblich schwerster Folter diese Zahlen zurechtgerückt und relativ nahe an die heute publizierten Zahlen gebracht!
Aber klar die Polen mussten ihn natürlich erst foltern damit er die Opferzahlen nach unten korrigiert.
Kein Mensch wiederholt mehr solche ausgemachten Schmarn weil er längst zu den Akten gelegt wurde, du holst solcherlei Zahlen aber wieder aus der Versenkung - auch wenn es keiner mehr behauptet für irgendwas muss es ja gut sein.
Erkläre mir doch mal warum Höß unter Folter die Zahlen aus seinen englischen Verhören nach unten korrigiert hat?
Falls ein Blauer mitliest beantrage ich gleich, solch ein ausweichendes Verhalten artgemäß zu ahnden.
Schauen wir mal was der Blaue dazu zu sagen hat:
Das solltest Du jetzt mit pgz ausmachen, da ich, wie gesagt, selbst mangels Indizien nicht an die Bäckereitheorie glaube. :)
Oh oh ... muss Pervitinist sich jetzt selbst geißeln?
Damit ist Bewiesen das Auschwitz kein Thema mehr sein kann wen eine Jüdin das sagt.
Na das nenne ich doch mal eine bestechende Logik!
Heißt das im Umkehrschluss auch das die Vergasungen bewiesen sind, so bald es nur ein Deutscher behauptet?
Hier ein Jude, der mit seiner Lebensgeschichte deutsche Schüler beglückt.
Ich bringe Textauszüge und meine Kommentare in Klammer.
http://www.lpm.uni-sb.de/LPB/DeutschAlex/auschwit.htm
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In dieser jüdischen Vereinigung lernte ich meine Frau kennen . . . Wir heirateten am 29. Juni 1938
. . .
1937 war ich zwangsverpflichtet bei einem Bauunternehmen tätig
. . .
Um die Jahreswende 1938/39 mußte ich Zwangsarbeit in der Kohlenfirma Ludwig verrichten. . . Der Chef des Fuhrunternehmens war ein hoher SS-Charge, aber er war verträglich. Er sorgte dafür, daß auch wir Juden die "Schwerstarbeiterzulage" erhielten. Vor allem versprach er uns, uns solange als Arbeiter zu behalten, wie es ihm möglich sei.
(Wieso wurden "Zwangsarbeiter" dann nach 1945 überhaupt entschädigt, wenn diese zu ihrem damaligen Lohn sogar noch Zulagen erhalten haben?)
. . .
Am 12. Oktober 1940 wurde unser Sohn Dennis geboren
. . .
Gegen Mittag des 27. Februar 1943 wurden wir ohne Angabe von Gründen bei der Entladung von Lkw's am Arbeitsplatz von SS-Leuten verhaftet.
(Also konnte er und andere Juden ganze 10 Jahre nach der NS-Machtergreifung noch in relativer Freiheit im Deutschen Reich leben.
1943 hatten viele deutsche Soldaten schon 4 Kriegsjahre hinter sich und Unzählige waren schon gefallen, da braucht sich ein Jude wegen seinem Arbeitseinsatz und der späten KZ-Einweisung nicht zu beklagen)
. . .
Am 1. März wurden wir in Güterwaggons abtransportiert.
(Leider waren die Erste-Klasse-Waggons im Service oder für deutsche Soldaten unterwegs)
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Dieser 33. Berlin-Osttransport kam in der Nacht vom 3. auf den 4. März in Auschwitz-Birkenau an.
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In der Nacht zuvor waren meine Frau und mein knapp zweieinhalbjähriger Sohn . . . ins gleiche Konzentrationslager gebracht worden.
Da sich meine Frau wohl nicht von ihrem kleinen Kind trennen wollte, wurden sie beide gleich in die Gaskammer geschickt.
(Die Gaskammergeschichte lassen wir mal... Woher will er überhaupt wissen, daß man Kleinkinder von ihren Müttern getrennt hätte ?)
. . .
Davon habe ich nach etwa 14 Tagen nach meiner Ankunft auf geheimen Informationswegen erfahren.
(Jetzt wo der Krieg ja schon ein paar Tage aus ist, könnte er uns doch gefahrlos erzählen, was diese geheimnisvollen Informationswege gewesen sind. Wer hätte sich wohl für eine Frau und ein Kind interessiert um ihm das erzählen zu können; noch dazu Leute die sofort nach der Ankunft vielleicht einfach in ein anderes Lager weitergeleitet wurden ? Woher hätte er erfahren können, daß ausgerechnet seine Frau mit Kind unter angeblichen Vernichtungsopfern gewesen wäre ? )
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Danach wurden die Männer, die nicht ihren Namen, sondern lediglich ihr Alter und ihren Beruf anzugeben hatten, nochmals selektiert. Der Daumen des SS-Mannes nach links bedeutete Arbeitslager, der Daumen nach rechts Gaskammer.
(Davon haben ihm bestimmt diejenigen erzählt, die nach rechts gegangen sind, als sie mit dem DUSCHEN fertig waren.)
. . .
Neben Auschwitz I, Birkenau II und Monowitz III gab es hier insgesamt 40 Nebenarbeitslager, die von allen großen Firmen und Unternehmen in Deutschland unterhalten wurden, wie ich später erfuhr.
(Naja, ALLE Firmen warens wohl nicht, und es gab viel Bedarf an Arbeitskräften, deshalb war er ja hier)
. . .
Um 4.30 Uhr mußten die Häftlinge aufstehen und ihre Betten machen. . .
Um 5.00 Uhr standen wir blockweise ... auf dem Appellplatz . . .
(Irgendwo im Holostrang hab ich mal einen bestätigten Tagesablauf für Auschwitz gelesen, werd ich bei Gelegenheit auf Glaubwürdigkeit überprüfen)
. . .
Da uns keine Maschinen zur Verfügung standen, mußten wir alles von Hand machen. Wir mußten auch Maschinen und Material dorthin transportieren, wo es gebraucht wurde. Wir entluden auch Zement und Ziegelsteine.
(Ja, es war Krieg und alles war knapp, da konnte nicht jeder Jude einen Gabelstapler fahren)
. . .
Beim Abendappell hatte die gleiche Anzahl wie am Morgen vorhanden zu sein.
(Selbst heute noch werden Reisegruppen abgezählt, damit nicht irgendwer verloren geht. Und genau gings schon immer zu in deutschen Landen)
. . .
Sonntags mußten wir im Anschluß an die Arbeit, die um 12.00 Uhr beendet war, auf dem Appellplatz antreten. Es wurden diejenigen aufgerufen, die sich während der Woche etwas zuschulden haben kommen lassen.
(Sollte auch überprüft werden, ob das üblich war oder nur die Schüler zu Tränen rühren soll)
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Vor der erneuten Zuweisung zu Blocks wurden wir in Desinfektionsräume geschickt. Alle hatten entsetzliche Angst, es könnten die todbringenden Gaskammern sein, von denen wir nunmehr wußten. Hatte ich so viele Brutalitäten überlebt, um doch noch zuallerletzt das Schicksal meiner früheren Mithäftlinge zu erleiden? Ich hielt die Luft an, bis aus den Duschen Wasser strömte. Die Gefühle der Todesfurcht in diesen Sekunden kann ich nicht beschreiben.
(Das Gefühl, das mich hier beim Lesen beschleicht, kann ich auch nicht beschreiben. Immerhin gab es auch richtige Duschen. Gabs auch die berühmte RIF-Seife ?)
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Vom 9. bis zum 13. Februar wurden wir nach Halberstadt-Zwieberge versetzt. Zahlreiche Fliegerangriffe zogen diesen Transport in die Länge. Auch unser Transport war einem Luftangriff ausgesetzt, bei dem es viele Verletzte gab. Nachdem das Begleitpersonal die Türen geöffnet hatte, sprangen auch wir Häftlinge aus den Waggons heraus. Die Kampfpiloten nahmen nunmehr wahr, daß es sich um einen Häftlingstransport handelte, und ließen von einem zweiten Angriff ab.
(Woher will er hier wieder wissen, was der Pilot gedacht hat ? Vielleicht hat er sich nur bereits verschossen gehabt oder sein Sprit war alle oder er hatte irgendwo eine ME109 entdeckt und ist stiften gegangen...)
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Seit dem 19. März lag Magdeburg unter schweren Bombardierungen. Deshalb wurden wir in dieser Stadt zu Aufräumungsarbeiten auf Straßen und Gleisen eingesetzt. . . Ich faßte auch in diesen Tagen Mut, um den uns bewachenden Reichswehrsoldaten zu fragen, was mit ihm geschehe, wenn wir uns abends in den Trümmern versteckten und nicht mehr ins Lager zurückkehrten. Er erwiderte: "Ja, das geht in Ordnung, weil am Tor keine Kontrollen mehr gemacht werden. Die Kommandos gehen raus und abends rein, und es ist keiner mehr da, der abzählt, wieviel da kommen." . . . Die amerikanischen Soldaten, die wir anhielten, schickten uns ins Lager zurück, dessen elektrischer Zaun allerdings inzwischen entfernt worden war.
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Am 25.6.1946 kam ich in Amerika an.
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Einen Wiedergutmachungsantrag an Deutschland stellte ich nie.
(Das würden wir gerne überprüfen... Vermutlich wurde das von eifrigen deutschen Judenfreunden aufgedrängt, und daher musste der Antrag nicht mal gestellt werden)
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Meine Verwandten und die Menschen in Amerika konnten und wollten im Jahr 1946 von diesem Leid und Elend, das wir in Europa erlitten hatten, nichts hören und verdrängten es. Meine Mutter und meine Brüder wollten damit nicht belästigt werden und meinten, sie hätten es auch schwer gehabt.
(Das kann ich mir denken, - sind ja schließlich keine wehrlosen deutschen Schüler, die sich zwangsweise seine Geschichten anhören müssen)
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Nach dem Tode meines Partners und der Ausbezahlung seiner Witwe übernahm ich 1952 die alleinige Geschäftsführung des "Dutch Boy Supermarket".
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St. Louis liegt an der Grenze zwischen Norden und Süden. Im Laufe der Jahre zogen immer mehr Weiße weg, und ließen sich zunehmend Schwarze, die nach Norden drängten, in St. Louis nieder. Wiederholt wurde in mein Geschäft, obwohl in diesem drei Schwarze angestellt waren, eingebrochen, und es war auch vor Raubüberfällen nicht sicher. Als Reaktion auf die Ermordung von Dr. Martin Luther King in Alabama, der die Gleichberechtigung der Schwarzen forderte, im Jahr 1968, wurden auch in unserer Stadt viele Geschäfte geplündert und Schaufenster eingeschlagen. Seither bezahlte ich Schutzgeld in Höhe von monatlich 100 Dollar an Core, eine Organisation von Schwarzen
(Bei den Nazis hätt´s das nicht gegeben...)
. . .
Ich war zutiefst entsetzt: Sollte ich Auschwitz überlebt haben, um in Amerika wiederum ständiger Todesangst ausgesetzt zu sein? Die Nazis hatten mich mißhandelt, weil ich Jude war, die Schwarzen terrorisierten mich nunmehr, weil ich Weißer war.
(Hätten sie gewußt, daß er Jude war, wäre er wohl ermordet worden. Neger mögen Juden noch weniger als andere Weisse)
. . .
Um zu klären, ob ich von Deutschland Anrecht auf Altersrente hatte, schrieb ich die Landesversicherungsanstalt in Berlin an, die mir dies auch für die Jahre von 1928 bis 1945, also für 17 Jahre, bestätigte.
(Und nun wurde ja doch noch alles gut, was ? )
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In der Gegend, in welcher wir vor 1943 gewohnt hatten, versuchte ich mit Menschen über das Geschehene und Vergangene zu sprechen, fand aber wenig, ich möchte sogar sagen, kein Interesse.
(Dafür hat er ja Schüler und wir hier schätzen Judengeschichten aus Passion...)
. . .
Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, als Deutscher jüdischen Glaubens und als Auschwitz-Überlebender, mit der Jugend in Schulen und Organisationen zu sprechen, ihr meine Erfahrungen näher zu bringen...
(Es gibt keine Deutschen jüdischen Glaubens, es gibt Juden und Deutsche.
Beim nächstenmal sollte er uns doch die aufgetauchten Fragen beantworten.
Endlich findet er Leute, die sich echt dafür interessieren :-)
Klick (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1375984&postcount=7431) in dem Beitrag habe ich gezeigt, dass du es sogar fertig bekommst, Sätze die direkt vor dem von dir Zitierten Text stehen völlig ausser Acht zu lassen und dir einfach deine eigene Wahrheit zu konstruieren! Diese bösen Holcauster mit ihren niederträchtigen Zitatverfälschungen, so etwas niederträchtiges aber auch.
Ja ja, klar. Hier noch mal das von dir eingestellte verlängerte Zitat:
Nach der Erklärung dieses Lagerarztes haben die Vergasungen im Nebenlager Birkenau im Sommer 1942 begonnen (!), und zwar mit der Vergasung der Juden aus Polen und Russland. Wer der Vergasung anheimfiel, wurde sofort nach Ankunft des Transportes bestimmt. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren, alle Mütter, die Kinder bei sich hatten, alle Kranken und Schwachen wurden sofort zu den Gaskammern gebracht und getötet.
Dazu schreibst du:
Direkt in dem Satz der vor deinem Zitat beginnt ist eindeutig davon die Rede, dass es sich um Juden aus Russland und Polen handelt! Du lässt den Satz einfach aus und konstruierst daraus, dass alle Häftlinge ohne Ausnahme vergast wurden.
Da steht gar nicht, dass es sich nur um die Juden aus Polen und Russland handelte, sondern dort steht, dass mit diesem Verfahren bei den Juden aus Polen und Russland begonnen wurde. Nun deute mal nicht das Zitat um. Dass bei den Juden aus Polen und Russland begonnen wurde, spricht im Gegenteil gerade dafür, dass sich der letzte Satz nicht nur auf sie bezog.
Selbst wenn dort nichts von "es wurde mit den polnischen und russischen Juden begonnen" stehen würde, dann könnte man immernoch den letzten Satz als allgemeine Aussage interpretieren, der sich eben nicht nur auf die polnischen und russischen Juden bezogen hat. So habe ich den Satz verstanden.
Habe ich nicht geschrieben, dass "alle Häftlinge ohne Ausnahme" vergast wurden, wie von dir unterstellt. Ich habe die Aussage aus dem Urteil so aufgefasst, dass "alle Juden" (nicht alle Häftlinge) die in die genannten Kategorien fielen (Kranke, Schwache etc.), sofort in die Gaskammern kamen.
Also, das nächste Mal nicht so vorschnell mit solchen Vorwürfen.
Hrodeberht
20.11.08, 23:51
1937 war ich zwangsverpflichtet bei einem Bauunternehmen tätig
. . .
Um die Jahreswende 1938/39 mußte ich Zwangsarbeit in der Kohlenfirma Ludwig verrichten. . . Der Chef des Fuhrunternehmens war ein hoher SS-Charge, aber er war verträglich. Er sorgte dafür, daß auch wir Juden die "Schwerstarbeiterzulage" erhielten. Vor allem versprach er uns, uns solange als Arbeiter zu behalten, wie es ihm möglich sei.
(Wieso wurden "Zwangsarbeiter" dann nach 1945 überhaupt entschädigt, wenn diese zu ihrem damaligen Lohn sogar noch Zulagen erhalten haben?)
Selbst die Häftlinge im KL haben einen gewissen "Lohn" für ihre Arbeit erhalten, wie hoch wird der wohl gewesen sein - im Vergleich zu der zu leistenden Arbeit? Da keine konkreten Zahlen in der Quelle genannt werden, bleibt es reine Spekulation...
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Am 12. Oktober 1940 wurde unser Sohn Dennis geboren
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Gegen Mittag des 27. Februar 1943 wurden wir ohne Angabe von Gründen bei der Entladung von Lkw's am Arbeitsplatz von SS-Leuten verhaftet.
(Also konnte er und andere Juden ganze 10 Jahre nach der NS-Machtergreifung noch in relativer Freiheit im Deutschen Reich leben.
1943 hatten viele deutsche Soldaten schon 4 Kriegsjahre hinter sich und Unzählige waren schon gefallen, da braucht sich ein Jude wegen seinem Arbeitseinsatz und der späten KZ-Einweisung nicht zu beklagen)
"Relative Freiheit" heißt wohl er durfte tagsüber als Zwangsarbeiter tätig sein und abends zu Hause sitzen? In Kino, Freibad, Theater und sonstigen Einrichtungen waren Juden bekanntermaßen unerwüscht! Immer eine Frage wie man Freiheit definiert.
Juden die sich bis 1943 in Deutschland aufgehalten haben, waren zum größten Teil Juden aus sogenannten Mischehen. Einige von diesen sollen sogar das Kriegsende noch in Deutschland erlebt haben, auf Grund des Einsatzes ihrer Ehepartner und Familienangehörigen für deren Freilassung. Welche Verantwortung hatte denn den von dir zitierte Jude dafür, dass deutsche Landser auf den Schlachtfeldern dieser Welt verbluteten?
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Am 1. März wurden wir in Güterwaggons abtransportiert.
(Leider waren die Erste-Klasse-Waggons im Service oder für deutsche Soldaten unterwegs)
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Sonderlich angenehm stelle ich mir das beileibe nicht vor, mehrere Tage im Güterwaggon, ohne sanitäre Einrichtungen, ohne Möglichkeiten zur körperlichen Hygiene. Ich weiß nicht genau wie du dir das vorstellst, aber die Konsequenzen eines evtl. über mehrere Tage eingepfercht sein, in einem Güterwaggon kann man sich vielleicht daraus erschliessen, wie viele der Fahrgäste schon beim Erreichen des Endbahnhofes nicht mehr am Leben waren.
Dieser 33. Berlin-Osttransport kam in der Nacht vom 3. auf den 4. März in Auschwitz-Birkenau an.
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In der Nacht zuvor waren meine Frau und mein knapp zweieinhalbjähriger Sohn . . . ins gleiche Konzentrationslager gebracht worden.
Da sich meine Frau wohl nicht von ihrem kleinen Kind trennen wollte, wurden sie beide gleich in die Gaskammer geschickt.
(Die Gaskammergeschichte lassen wir mal... Woher will er überhaupt wissen, daß man Kleinkinder von ihren Müttern getrennt hätte ?)
Es gab z.B. Häftlinge die den Neuankömmlingen schon bei der Ankunft bestimmte "lebensverlängernde Tricks" unterbreitet haben. Offenbar hat er seine Frau und sein Kind nach der Entlassung nicht wieder zu Gesicht bekommen, reicht dir das - abseits von Gaskammergeschichten - nicht?
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Davon habe ich nach etwa 14 Tagen nach meiner Ankunft auf geheimen Informationswegen erfahren.
(Jetzt wo der Krieg ja schon ein paar Tage aus ist, könnte er uns doch gefahrlos erzählen, was diese geheimnisvollen Informationswege gewesen sind. Wer hätte sich wohl für eine Frau und ein Kind interessiert um ihm das erzählen zu können; noch dazu Leute die sofort nach der Ankunft vielleicht einfach in ein anderes Lager weitergeleitet wurden ? Woher hätte er erfahren können, daß ausgerechnet seine Frau mit Kind unter angeblichen Vernichtungsopfern gewesen wäre ? )
Er schrieb von geheimen Informationswegen, nicht von geheiminsvollen! Wenn die Häftlinge die die Neuankömmlinge empfangen haben nicht mit den Neuankömmlingen sprechen durften, dann ist das - im Sinne der Zeit - ein geheimer Informationsweg aber kein geheimnisvoller.
Vielleicht hätte der seine Frau und sein damals dreijähriges Kind ja dann nach dem Krieg wiedergesehen, wenn sie in ein anderes Lager weitergeleitet wurden?
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Danach wurden die Männer, die nicht ihren Namen, sondern lediglich ihr Alter und ihren Beruf anzugeben hatten, nochmals selektiert. Der Daumen des SS-Mannes nach links bedeutete Arbeitslager, der Daumen nach rechts Gaskammer.
(Davon haben ihm bestimmt diejenigen erzählt, die nach rechts gegangen sind, als sie mit dem DUSCHEN fertig waren.)
So wird es gewesen sein! Hier wird doch sogar proklamiert, dass sich die Vernichtung im gesamten Reich hätte herumsprechen müssen. Aber innerhalb des Lagers ist das natürlich völlig ausgeschlossen, dass sich solche Informationen verbreiten...
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Neben Auschwitz I, Birkenau II und Monowitz III gab es hier insgesamt 40 Nebenarbeitslager, die von allen großen Firmen und Unternehmen in Deutschland unterhalten wurden, wie ich später erfuhr.
(Naja, ALLE Firmen warens wohl nicht, und es gab viel Bedarf an Arbeitskräften, deshalb war er ja hier)
Welche Relevanz hat das jetzt genau, ob alle deutsche Firmen in Auschwitz ansässig waren, oder nur einige?
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Um 4.30 Uhr mußten die Häftlinge aufstehen und ihre Betten machen. . .
Um 5.00 Uhr standen wir blockweise ... auf dem Appellplatz . . .
(Irgendwo im Holostrang hab ich mal einen bestätigten Tagesablauf für Auschwitz gelesen, werd ich bei Gelegenheit auf Glaubwürdigkeit überprüfen)
Ja bitte tu das, falls du den Beitrag nicht mehr findest PM an mich, in der halben Stunde musste im übrigen auch das Frühstück eingenommen sein, denn nach dem Appell ging es zur "gut bezahlten" Arbeit.
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Da uns keine Maschinen zur Verfügung standen, mußten wir alles von Hand machen. Wir mußten auch Maschinen und Material dorthin transportieren, wo es gebraucht wurde. Wir entluden auch Zement und Ziegelsteine.
(Ja, es war Krieg und alles war knapp, da konnte nicht jeder Jude einen Gabelstapler fahren)
Lies dich doch wenigstens ein wenig ins Thema ein! Oft gab es nichtmal genug der simpelsten Werkzeuge für einen Arbeitstrupp, so dass es am Anfang des Tages schon Glückssache war überhaupt ein Werkzeug in die Hand zu bekommen und nicht mit bloßen Händen der Arbeit nachzugehen.
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Beim Abendappell hatte die gleiche Anzahl wie am Morgen vorhanden zu sein.
(Selbst heute noch werden Reisegruppen abgezählt, damit nicht irgendwer verloren geht. Und genau gings schon immer zu in deutschen Landen)
Nur das bei Reisegruppen niemand verschwindet weil er auf Grund der harten Arbeit einfach zusammengebrochen ist, weil er auf Grund von Prämien in die Postenkette gejagt wurde und einfach auf Grund eines "Versehens" die Treppe des Steinbruchs herunter gestoßen wurde.
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Sonntags mußten wir im Anschluß an die Arbeit, die um 12.00 Uhr beendet war, auf dem Appellplatz antreten. Es wurden diejenigen aufgerufen, die sich während der Woche etwas zuschulden haben kommen lassen.
(Sollte auch überprüft werden, ob das üblich war oder nur die Schüler zu Tränen rühren soll)
Dann tu das doch mal und prüfe es an Hand der verfügbaren Aussagen! Nimm einfach den ganzen Vernichtungskram raus aus den Aussagen und befasse dich mit den Angaben zum Tages- bzw. Wochenverlauf, du wirst erstaunt sein wie deckungsgleich die Aussagen sind. Vermutlich weil die alle voneinander abegeschrieben haben.
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Vor der erneuten Zuweisung zu Blocks wurden wir in Desinfektionsräume geschickt. Alle hatten entsetzliche Angst, es könnten die todbringenden Gaskammern sein, von denen wir nunmehr wußten. Hatte ich so viele Brutalitäten überlebt, um doch noch zuallerletzt das Schicksal meiner früheren Mithäftlinge zu erleiden? Ich hielt die Luft an, bis aus den Duschen Wasser strömte. Die Gefühle der Todesfurcht in diesen Sekunden kann ich nicht beschreiben.
(Das Gefühl, das mich hier beim Lesen beschleicht, kann ich auch nicht beschreiben. Immerhin gab es auch richtige Duschen. Gabs auch die berühmte RIF-Seife ?)
Ja es soll für Arbeitshäftlinge sogar ein absolutes Minimum an Hygiene gegeben haben, was nicht verwundert, wo die Suchengefahr doch hier sonst immer so stark proklamiert wird.
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Vom 9. bis zum 13. Februar wurden wir nach Halberstadt-Zwieberge versetzt. Zahlreiche Fliegerangriffe zogen diesen Transport in die Länge. Auch unser Transport war einem Luftangriff ausgesetzt, bei dem es viele Verletzte gab. Nachdem das Begleitpersonal die Türen geöffnet hatte, sprangen auch wir Häftlinge aus den Waggons heraus. Die Kampfpiloten nahmen nunmehr wahr, daß es sich um einen Häftlingstransport handelte, und ließen von einem zweiten Angriff ab.
(Woher will er hier wieder wissen, was der Pilot gedacht hat ? Vielleicht hat er sich nur bereits verschossen gehabt oder sein Sprit war alle oder er hatte irgendwo eine ME109 entdeckt und ist stiften gegangen...)
Welche Rolle spielt das jetzt genau, wenn ein Mensch in seinem persönlichen Bericht seine persönlichen Empfidungen und Gedanken wieder gibt?
Meine Verwandten und die Menschen in Amerika konnten und wollten im Jahr 1946 von diesem Leid und Elend, das wir in Europa erlitten hatten, nichts hören und verdrängten es. Meine Mutter und meine Brüder wollten damit nicht belästigt werden und meinten, sie hätten es auch schwer gehabt.
(Das kann ich mir denken, - sind ja schließlich keine wehrlosen deutschen Schüler, die sich zwangsweise seine Geschichten anhören müssen)
Wie würdest du dich denn fühlen, wenn du Frau und Kind verloren hast? Völlig egal ob nun wegen Vergasung, Typhus oder was weiß ich? Sonst wird die Familie hier im Forum doch immer so hoch gehalten...
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St. Louis liegt an der Grenze zwischen Norden und Süden. Im Laufe der Jahre zogen immer mehr Weiße weg, und ließen sich zunehmend Schwarze, die nach Norden drängten, in St. Louis nieder. Wiederholt wurde in mein Geschäft, obwohl in diesem drei Schwarze angestellt waren, eingebrochen, und es war auch vor Raubüberfällen nicht sicher. Als Reaktion auf die Ermordung von Dr. Martin Luther King in Alabama, der die Gleichberechtigung der Schwarzen forderte, im Jahr 1968, wurden auch in unserer Stadt viele Geschäfte geplündert und Schaufenster eingeschlagen. Seither bezahlte ich Schutzgeld in Höhe von monatlich 100 Dollar an Core, eine Organisation von Schwarzen
(Bei den Nazis hätt´s das nicht gegeben...)
Na da hat er aber Glück gehabt, dass er zwischen 1943 und 45 nicht von Schwarzen belästigt wurde, da hatte er sicher etwas andere Sorgen. Was soll der Kommentar eigentlich?
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Ich war zutiefst entsetzt: Sollte ich Auschwitz überlebt haben, um in Amerika wiederum ständiger Todesangst ausgesetzt zu sein? Die Nazis hatten mich mißhandelt, weil ich Jude war, die Schwarzen terrorisierten mich nunmehr, weil ich Weißer war.
(Hätten sie gewußt, daß er Jude war, wäre er wohl ermordet worden. Neger mögen Juden noch weniger als andere Weisse)
Um deiner Argumentation mal zu folgen, wenn sie ihn umgebracht hätten, dann wäre zumindest zweifelsfrei erwiesen, dass die Neger noch schlimmer sind, als die Nazis waren? Oder was genau willst du mit deiner Aussage ausdrücken?
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Um zu klären, ob ich von Deutschland Anrecht auf Altersrente hatte, schrieb ich die Landesversicherungsanstalt in Berlin an, die mir dies auch für die Jahre von 1928 bis 1945, also für 17 Jahre, bestätigte.
(Und nun wurde ja doch noch alles gut, was ? )
Hui, dem guten Mann wird sogar Rentenanspruch gewährt für seine Arbeit - zum Teil - als Zwangsarbeiter! Na wenn das nicht unerhört großzügig ist, eigentlich hätte er doch mit seiner Sonderprämie zufrieden sein können.
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In der Gegend, in welcher wir vor 1943 gewohnt hatten, versuchte ich mit Menschen über das Geschehene und Vergangene zu sprechen, fand aber wenig, ich möchte sogar sagen, kein Interesse.
(Dafür hat er ja Schüler und wir hier schätzen Judengeschichten aus Passion...)
Vielleicht hatte er Freunde und Bekannte in der Gegend aus der er deportiert wurde? Ist es nich nur zu natürlich für einen Menschen, dass er da gern anküpfen würde? Wie würdest du dich denn fühlen?
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Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, als Deutscher jüdischen Glaubens und als Auschwitz-Überlebender, mit der Jugend in Schulen und Organisationen zu sprechen, ihr meine Erfahrungen näher zu bringen...
(Es gibt keine Deutschen jüdischen Glaubens, es gibt Juden und Deutsche.
Beim nächstenmal sollte er uns doch die aufgetauchten Fragen beantworten.
Endlich findet er Leute, die sich echt dafür interessieren :-)
Und mit der Aussage zeigst du doch ganz deutlich was deine Intention ist. Antisemitismus ... mehr nicht. Das hättest du auch gleich am Anfang schreiben können, dann hättest du dir die Kommentierung des Dargestellten sparen können. Versucht doch nicht immer ewig um den heißen Brei herum zu reden, sagt doch klipp und klar um was es euch geht.
Da steht gar nicht, dass es sich nur um die Juden aus Polen und Russland handelte, sondern dort steht, dass mit diesem Verfahren bei den Juden aus Polen und Russland begonnen wurde. Nun deute mal nicht das Zitat um. Dass bei den Juden aus Polen und Russland begonnen wurde, spricht im Gegenteil gerade dafür, dass sich der letzte Satz nicht nur auf sie bezog.
Also, das nächste Mal nicht so vorschnell mit solchen Vorwürfen.
Stimmt der letzte Satz bezog sich nicht nur auf die Juden aus Polen und Russland, sondern auch auf die Juden die aus anderen europäischen Staaten gefolgt sind.
Aber klar, man kann das Zitat auch so lesen: explizit hat man mit Juden aus Polen und Russland begonnen um dann anschliessend mit Menschen aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen weiter so zu verfahren.
Man kann das Zitat aber auch einfach logisch und ohne Verdrehung erfassen, nämlich das die Vernichtung mit den Juden und Polen aus Russland begonnen hat und dann mit den Juden aus anderen Staaten weiter ging. Ansonsten hätte in dem Zitat gestanden: "Mit den Menschen/Einwohnern/Bürgern/Staatsbrügern aus Polen und Russland begonnen wurde".
Aber da steht ganz explizit mit den Juden! Aber du wirst mir sicher gleich eine ganz logische Erklärung anbieten, warum in dem Zitat ganz explizit auf die Juden eingangen wurde...
Und wenn man sein Gehirn benutzt und die deutsche Sprache beherscht und sich die Zeichnung von Kula(?) mal ansieht, (ich weiß- drei Dinge auf einmal)- fällt einem normalgebildeten Menschen auf, das bei dieser Zeichnung immer von Skizze die Rede ist.
Soll ich dir jetzt ernsthaft erklären, was in einer Skizze mit dem Maßstab ist?
Auch eine Skizze gibt wenigstens die Größenverhältnisse ungefähr wieder. Wenn man einen Bleistift skizziert wird der anders aussehen als eine Klopapierrolle.
Also ich sehe ihn. Wenn auch nicht als Wagen, sondern als Bahre auf die die Leiche gelegt wird und eingeschoben.
Extra für dich noch mal ein schönes Bild:
Wegen deiner begrenzten Aufnahmekapazität behandle ich das später. Ich will dich schließlich nicht überfordern.
Du neigst zu Übertreibungen.
Es war von 140 min die Rede, was nach Adam Riese eben 2h20min sind und die Frage habe ich auch schon beantwortet.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1374100&postcount=7355
Da hast du gar nichts beantwortet sondern gesagt:
Sagt also ein Zeuge, es wurden 10 kg Zyklon B verwendet, bezieht sich das Gewicht auf die HCN.
Und jetzt nochmal:Und diese Situation habe ich gerechnet udn heraus kamen in Verbindung mit 10ltr Atmung über 3 Stunden Ausgasungszeit bei hoher Konzentration! Die Bude wäre also erst nach über 3 Stunden zu betreten gewesen, wie ich auch sagte.
Das war dieses Diagramm, in welchem vorusgesetzt wurde, daß die zur Tötungszeit benötigte HCN Vergasungsleistung auch erreicht wird, egal wie:
:
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1374145#post1374145)
Und hier die neue Rechnung mit 22kg Zyklondose bzw. 10 kg HCN, genau nach Zius Weisung:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174318&d=1226943086
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174318&d=1226943086
Nun habe ich aber als tödliche Dosis 1,5mg/kg angenommen. Ist dir das vielleicht zu hoch? Gerne rechnet das mein noch nicht antisemitischer Rechner auch für 1mg/kg oder nach Wunsch.
:
Hast du dich eigentlich schon entschuldigt, das du deinen Mitbäckern in all der Zeit, als du alle Mitleser hier mit deinen Zauberformeln gelangweilt hast, nicht nur falsche Verdunstungswerte nennst, sondern nun ja nachweislich eine falsche Konstruktion des Behälters untergejubelt und immer nur weniger als die Hälfte des verwendeten HCN in die Rechnung gegeben hast?Ich habe immer die Zyklonmasse angegeben und das war korrekt. An der Konstruktion ändert sich nichts, nur die neue Menge gilt es zu berücksichtigen. Hier nun die Version, welche ebenfalls mit 22,2kg Zyklon arbeitet, aber eben real. Links unten steht die Ausgasungszeit mit über 18 Stunden. Es wird eben nicht die hohe Vergasungsleistung erzielt, welche in obigem Bild vorausgesetzt wird. Auch bei dieser großen Zyklonmasse wird die max. zyklonbedingte Tötungszeit von 20 Minuten noch lange nicht erreicht (39 Minuten, grüner Balken). Wie du sehen kannst, sterben trotz der Verdunstung aus dem Topf und trotz der angenommenen hohen Zyklondosentemperatur udn trotz der irrsinnigen Zyklonmenge die Leute immer noch vor (32 Minuten) ihrem erwünschten Zyklontod. Ebenfalls wurden 40kg/Jude unterstellt.
Das ist also die Version mit den rund 75cm hohen Kulakochtöpfen, welche wegen der 6kg HCN/1000Juden allerdings 89cm hoch befüllt sind :D
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174632&stc=1&d=1227222785
. . . "Relative Freiheit" heißt wohl er durfte tagsüber als Zwangsarbeiter tätig sein und abends zu Hause sitzen? In Kino, Freibad, Theater und sonstigen Einrichtungen waren Juden bekanntermaßen unerwüscht! Immer eine Frage wie man Freiheit definiert.
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Und mit der Aussage zeigst du doch ganz deutlich was deine Intention ist. Antisemitismus ... mehr nicht. Das hättest du auch gleich am Anfang schreiben können, dann hättest du dir die Kommentierung des Dargestellten sparen können. . .
Er war eben einer von denen, die es seit 1933 nicht kapiert haben, daß es für Juden in Deutschland keine Zukunft gibt.
Er hatte 10 Jahre Zeit, irgendwo über die grüne Grenze zu gehen, oder sich seinen Judengenossen in einer Ausreiseorganisation anzuschliessen.
Aber nein, er wollte ja jüdischer Deutscher sein !
Hat der Mann keine Zeitungen gelesen ?
Die Freizeiteinrichtungen, die Juden verwehrt waren, die hätten gerne auch Millionen von Frontsoldaten gehabt.
Wo seine Frau und sein Kind abgeblieben sind, dafür gibt es keinen Beweis.
Jedenfalls gehen keine Deutschen in Schulen herum, und erzählen Geschichten, die viel wahrer und erschütternder sind, als seine.
Und ja: ich mag die Juden nicht - is was ?
Übrigens könntest du, rodebert, mitsuchen helfen, wie Bäckerei und die Backofen im KZ Auschwitz ausgesehen haben, da wo duftendes knuspriges Brot für solche Zeitzeugen gebacken wurde.
Backen, wie in der guten alten Zeit !
http://www.ofenspezi.de/backofen.php
http://www.enotech.at/Holzbackofen.html
http://www.possibilis.de/bausatz.htm
Hrodeberht
21.11.08, 00:24
Er war eben einer von denen, die es seit 1933 nicht kapiert haben, daß es für Juden in Deutschland keine Zukunft gibt.
Er hatte 10 Jahre Zeit, irgendwo über die grüne Grenze zu gehen, oder sich seinen Judengenossen in einer Ausreiseorganisation anzuschliessen.
Aber nein, er wollte ja jüdischer Deutscher sein !
Hat der Mann keine Zeitungen gelesen ?
Ist dir eigentlich bewusst wie viele Juden patriotische Deutsche waren? Wieviele Juden für das deutsche Reich gekämpft haben im ersten Weltkrieg? Mit Überzeugung und flammendem Herzen eingestanden und gefallen sind für ihr deutsches Vaterland?
Schon im ersten Welkrieg ist ein Jude in dem Geschwader von Göring als Jagdflieger geflogen. Er hat sich ein Hakenkreuz auf seine Maschine gemalt - im ersten Weltkrieg! Und diese Menschen hätten nun ihr Vaterland verlassen sollen und sind ja eigentlich selbst schuld, dass es sie getroffen hat? Ist das der Patriotismus und die Heimatliebe die du hier kommunizieren willst?
Die Freizeiteinrichtungen, die Juden verwehrt waren, die hätten gerne auch Millionen von Frontsoldaten gehabt.
Hmm, korrigiere mich bitte wenn ich jetzt falsch liege, aber die Möglichkeiten wurden den Juden schon versagt bevor der Krieg begonnen hat!
Wo seine Frau und sein Kind abgeblieben sind, dafür gibt es keinen Beweis.
Reicht es nicht das sie weg sind? Meinst du seine Familie hat sich vor ihm versteckt nach dem Krieg und ist unter anderem Namen nach Israel ausgewandert?
Jedenfalls gehen keine Deutschen in Schulen herum, und erzählen Geschichten, die viel wahrer und erschütternder sind, als seine.
Und ja: ich mag die Juden nicht - is was ?
Nö ist überhaupt nix, aber wenn Antisemitismus der Grund ist für deinen Revisionismus, dann machst du dich unglaubwürdig. Nicht mehr und nicht weniger.
Übrigens könntest, du rodebert mitsuchen helfen, wie Bäckerei und die Backofen im KZ Auschwitz ausgesehen haben, da wurde duftendes knuspriges Brot für solche Zeitzeugen gebacken.
Oho die Insassen der KL bekamen sogar etwas zu fressen! Wenn das nicht großzügig ist ...
NS:
Der vostehende Beitrag ist einigen Leuten hier, obwohl er eine direkte Erwiderung auf die Antwort von Wolke ist, rote Karten wert, weil angeblich abseits vom Thema.
Ich sags hier auch nochmal öffentlich, mir ist es völlig Banane selbst wenn ich hier irgendwann mit negativem Renomee rumlaufe ... immer macht wenn es euch hilft euch besser zu fühlen. Ich bin seit mehreren Jahren hier im Forum unterwegs, aber die Anfeindungen die ich hier erhalte für ein paar kritische Beiträge die sind es mir mehr als wert, die roten Karten einzustecken. Für mich entwickelt sich das ganze mehr und mehr zu einer, um in griechischen Worten zu sprechen, Karthasis. :)
Stimmt der letzte Satz bezog sich nicht nur auf die Juden aus Polen und Russland, sondern auch auf die Juden die aus anderen europäischen Staaten gefolgt sind.
Ja, so habe ich das Zitat verstanden.
Aber klar, man kann das Zitat auch so lesen: explizit hat man mit Juden aus Polen und Russland begonnen um dann anschliessend mit Menschen aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen weiter so zu verfahren.
Könnte man "theoretisch". So habe ich das Zitat aber nicht aufgefasst.
Man kann das Zitat aber auch einfach logisch und ohne Verdrehung erfassen, nämlich das die Vernichtung mit den Juden und Polen aus Russland begonnen hat und dann mit den Juden aus anderen Staaten weiter ging. Ansonsten hätte in dem Zitat gestanden: "Mit den Menschen/Einwohnern/Bürgern/Staatsbrügern aus Polen und Russland begonnen wurde".
Richtig, so war das auch gemeint. Ich habe mir jetzt nochmal deine vorherigen Beiträge dazu durchgelesen und bemerkt, dass du anscheinend einen besonderen Wert auf das Wort "Häftling" legst um es vom Begriff "Juden" abzugrenzen. Wenn ich ein Zitat reinstelle, in dem behauptet wird, dass alle Kranken, Schwachen, Minderjährigen etc. sofort vergast wurden, dann setze ich als selbstverständlich voraus, dass diese Behauptung lediglich die Juden betrifft. Denn es hat nie irgendjemand behauptet, dass ein Holocaust etwa an "allen Nicht-Deutschen" stattgefunden habe. Es ist ohnehin klar, dass von anderen Volkszugehörigkeiten außer den Juden von vornherein Arbeitsunfähige, Jugendliche unter 16 Jahren etc. überhaupt nicht interniert wurden. Von daher kam mir der Gedanke gar nicht, dass du deine Beiträge explizit auf andere Nationalitäten wie zum Beispiel Polen, Franzosen, Engländer etc. bezogen haben könntest. Es wäre ja unsinnig darüber überhaupt zu diskutieren, weil das nie jemand behauptet hat.
Hrodeberht
21.11.08, 01:02
Na so kommen wir doch endlich auf einen Nenner Asterion! :)
Und nun erkläre mir doch mal welchen Wert es hat, Bilder zu veröffentlichen auf denen offensichtlich - nicht jüdische Häftlinge - vor einem Schonungsblock gezeigt werden? Gleichzeitig werden diese Bilder dann als Beweis gegen den HC gewertet.
Ich weiß die Bilder kamen nicht von dir, aber einige scheinen sich mit der Unterscheidung von Nicht-Juden und Juden ja deutlich schwerer zu tun als du...
Egal, ich bin weg für heute, ich wünsche allen Forumsjuden und auch allen anderen, eine geruhsame und ungestörte Nachtruhe.
NS:
Nicht mehr weit bis zum Negativ-Renomee wenn es so weiter geht! :D
Nun aber gute Nacht an alle, schlaft schön.
Na so kommen wir doch endlich auf einen Nenner Asterion! :)
Ja, funktioniert doch. ;)
Und nun erkläre mir doch mal welchen Wert es hat, Bilder zu veröffentlichen auf denen offensichtlich - nicht jüdische Häftlinge - vor einem Schonungsblock gezeigt werden? Gleichzeitig werden diese Bilder dann als Beweis gegen den HC gewertet.
Es kommt darauf an, was mit dem Einstellen der Fotos ausgesagt werden soll.
Wenn damit ausgesagt werden soll, dass es einen Schonungsblock in Auschwitz gab, dann haben die Fotos einen beweiskräftigen Aussagewert.
Wenn damit ausgesagt werden soll, dass sich jüdische Häftlinge im Schonungsblock erholen konnten, obwohl dort nicht-jüdische Häftlinge gezeigt werden, dann haben die Fotos diesbezüglich keinen wirklichen Aussagewert. Die Fotos würden lediglich zeigen, dass es Schonungsblöcke für "irgendwelche" Häftlinge gab. Ich halte es aber für unwahrscheinlich, das man die Nutzungsmöglichkeit auf gewisse Volkszugehörigkeiten beschränkte.
Wenn damit ausgesagt werden soll, dass sich jüdische Häftlinge im Schonungsblock erholen konnten, und dort auch jüdische Häftlinge gezeigt werden, dann haben die Fotos höchstens einen indizierenden Aussagewert. Der Aussagewert wäre aber wesentlich höher, wenn man jüdische Häftlinge während des Krieges im Schonungsblock bei der Erholung zeigen würde.
Merkwürdig finde ich nur, ich habe oben bereits darauf hingewiesen, daß Herr Stäglich, der sich intensiv mit den Krematorien befaßt hat und eigenen Aussagen zufolge einmal den Backbetrieb in Auschwitz "zur Originalzeit" besichtigt haben will, in seinem "Auschwitz-Mythos" die jüngst von PGZ für sich entdeckte Bäckerei-Theorie nicht längst enthüllt und zu einem Kernpunkt seiner Argumentation erhoben hat. Wie erklärst Du Dir das - oder hab ich's nur übersehen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Nun bei Stäglich ging es nur um sowas profanes wie den angeblichen Vergasungstot von Millionen Juden.
Ich denke der Mann hatte einfach nicht die Zeit, näher sich mit der Verpflegungslage der Häftlinge zu beschäftigen.
Es gab wichtigeres zu tun und ich denke mal das man gar nicht auf Idee gekommen ist, sich näher mit der Versorgungslage incklusive der Produktions-Lagerstätten zu beschäftigen. Vielleicht wurde es am Rande erwähnt ohne zu erkennen wie wichtig diese Frage ist. Wer weiß das schon.
Mfg Pediers
Genau das ist das Problem. Diese absolut notwendigen Versorgungseinrichtungen nehmen "Platz" weg. Diese müssen also auf den Bildern vorhanden sein. Und dies vollkommen unabhängig davon, ob nebenbei noch 6 Mio Juden ermordet wurden.
Das genau ist der Knackpunkt.
Es müssen also Gebäude identifiziert werden, wie z.B. eine oder zwei Großbäckereien mit entsprechenden Lagerräumen. Diese Gebäude muß es zwingend gegeben haben.
Wenn nun Krema 2+3 als Großbäckereien identifiziert werden müssen, weil kein anderes Gebäude für diese Aufgabe infrage kommt, haben die Holocauster ein ganz gewaltiges Problem!
Sie müssen dann nämlich Gebäude suchen, welche die für eine Vergasung geeigneten Eigenschaften aufweisen, welche alle so schön "bezeugt" sind.
Sie müssen nun also 2 Gebäudearten nachweisen. Mindestens eine Großbäckerei mit ordentlichem Schornstein undentsprechenden Lagerräumen und eine Gaskammer mit angeschlossenem Krematorium, Schornstein und Auskleideraum für natürlich 2000 Juden auf einen Schlag. Dazu noch die passende Menge Kohle, also etwa 20kg je Jude. Ebenfalls ist wegen dieser Kohlemengen ein Gleisanschluß zu fordern. Schließlich sind 4 Mio Juden in ein paar Tagen zu kremieren. 4000 Juden *20kg = 80 t Kohle je Tag.
Vorhin beim Internetblättern habe ich mehrfach Zeugenaussagen gelesen, welche die Kremas als Bäckereien angesehen haben. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, wo sie "aufgeklärt" worden sein wollen.
Stäglich berichtet, daß ihm ein Bild von einem ehem. Häftling gezeigt wurde, die bekannten Krematorienöfen, wobei der Häftling diese Öfen allerdings als Backöfen deklariert hat!
Die Holohoaxer haben nun ein gewaltiges Problem am Hals. Bin gespannt, wie sie sich daraus herauswinden. Wahrscheinlich lenken sie gleich wieder auf ein anderes Thema ab.
Falls ein Blauer mitliest beantrage ich gleich, solch ein ausweichendes Verhalten artgemäß zu ahnden.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, sind die Vergasungsräume nicht in 2 Bauernhäuser abgewandert?
Mfg Pediers
"Zitat von Pediers
Noch einmal zur Aussage von R.Höß:
Genaue Zahlen der in Auschwitz getöteten Personen lassen sich nicht ermitteln. Höss, der zum 1.Mai 1940 zum Kommandanten von Auschwitz ernannt worden ist, hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt: "Ich befehligte Auschwitz bis zum 1.Dezember 1943 und schätze, dass mindestens 2500000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennung hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit,
was eine Gesamtzahl von ungefähr 3000000 Toten ausmacht.
Immer der selbe Quark hoch und runter ...
Höß selbst hat unter angeblich schwerster Folter diese Zahlen zurechtgerückt und relativ nahe an die heute publizierten Zahlen gebracht!
Aber klar die Polen mussten ihn natürlich erst foltern damit er die Opferzahlen nach unten korrigiert.
Kein Mensch wiederholt mehr solche ausgemachten Schmarn weil er längst zu den Akten gelegt wurde, du holst solcherlei Zahlen aber wieder aus der Versenkung - auch wenn es keiner mehr behauptet für irgendwas muss es ja gut sein.
Erkläre mir doch mal warum Höß unter Folter die Zahlen aus seinen englischen Verhören nach unten korrigiert hat? "
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Habe mir erlaubt nur das zu kopieren was mich betrifft.
R.Höß hat diese Aussage unter Eid gemacht. Das ist das entscheidende daran.
Ob es für Dich Humbug/Quark oder sonstiges ist, ist nicht maßgebend. Ich akzeptiere zwar Deine Meinung muß dieser aber nicht folgen.
Selbst wenn er die Zahlen nach unten gedrückt hat, wozu die erste Aussage unter Eid?
Warum R.Höß bei den Engländern die Zahlen nach unten gedrückt hat weiß ich nicht.
Fakt ist nur die 1.Aussage stimmt nicht mit den heutigen Erkenntnisstand überein.
Fakt ist weiterhin er hat diese Aussage unter Eid gemacht.
Was ihm versprochen wurde oder ob er gefoltert wurde kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen, aber wenn ich mir die Berichte über das KL Dachau anschaue und die dazu gehörigen Daten aus den USA und da wurde klar von Folterung gesprochen so frage ich mich warum es bei R.Höß anders verlaufen sein sollte. Die Angst vor den Russen und deren Gulags, die Angst um die eigne Familie hat schon viele Menschen Dinge tun lassen die sie nicht getan haben.
Dies passiert heute genauso wie damals.
Ich hole die Sachen schon wieder hoch, schon aus dem Grund das es nicht in Vergessenheit gerät.
Schon aus dem weiteren Grund um aufzuzeigen das damals nicht alles so ablief wie man heute einen weiß machen will.
Mfg Pediers
Hrodeberht
21.11.08, 08:13
Ich hole die Sachen schon wieder hoch, schon aus dem Grund das es nicht in Vergessenheit gerät.
Schon aus dem weiteren Grund um aufzuzeigen das damals nicht alles so ablief wie man heute einen weiß machen will.
Mfg Pediers
Und wer außer dir spricht noch über die völlig übertriebenen Zahlen aus der ersten Vernehmung durch die Briten? Für dich sind die Zahlen ja offensichtlich so wichtig, dass du sie immer wieder bringst und am liebsten auch noch fett und rot hinterlegst! Spielt doch keine Rolle ob unter Eid oder nicht, hat er doch selbst geschrieben, dass die Aussage unter "schlagenden" Argumenten zu Stande kam und er am Ende gar nicht wußte was er da unterzeichnet hat.
Nimm doch einfach zur Kenntnis, dass die Zahlen heute überhaupt keine Relevanz mehr haben und das Höß sie selber korrigiert hat. Nach seinen eigenen Aussagen hat er sich auf Zahlen berufen die ihm von Dritten genannt wurden, da er selber überhaupt keinen Überblick über die Gesamtzahlen hatte.
Sonst reiten doch hier immer alle auf Folter rum und verwerfen die Aussagen von Gefolterten als vollkommen nutzlos - schon komisch das du auf einer erfolterten Aussage bestehst.
Erkläre mir doch mal warum du DIESE erfolterte Aussage für so wichtig erachtest, andere erfolterte Aussagen die dir nicht in dein Konzept passen aber sofort verwirfst. Würde mich echt mal interessieren. Deiner Logik folgend müsstest du dann ja auch Anerkennen, was Höß in seinen Memoiren niedergelegt hat, ach nee die waren ja erfoltert...
verzweiflix
21.11.08, 09:04
Damit ist Bewiesen das Auschwitz kein Thema mehr sein kann wen eine Jüdin das sagt.
Na das nenne ich doch mal eine bestechende Logik!
Heißt das im Umkehrschluss auch das die Vergasungen bewiesen sind, so bald es nur ein Deutscher behauptet?
War Sarkastisch gemeint da Deinesgleichen doch so gerne Zeugenaussagen als Beweis heranzieht solange Sie belastend für die Deutschen sind. Bei entlastenden wird selbstverständlich umgekehrt verfahren wie Du und die Offizielle Geschichtsschreibung beweisen.
lg
Schattenhold
21.11.08, 10:02
Na, da hat sich ja nachts nach der anhaltenden Funkstille doch noch was getan, da will das geplante verlängerte Wochenende gern noch mal kurz unterbrechen:
@HRODEBERHT:
Ich habe mir jetzt nochmal deine vorherigen Beiträge dazu durchgelesen und bemerkt, dass du anscheinend einen besonderen Wert auf das Wort "Häftling" legst um es vom Begriff "Juden" abzugrenzen. Wenn ich ein Zitat reinstelle, in dem behauptet wird, dass alle Kranken, Schwachen, Minderjährigen etc. sofort vergast wurden, dann setze ich als selbstverständlich voraus, dass diese Behauptung lediglich die Juden betrifft.
Das mit der Betonung der "Häftlinge" ergab sich allerdings ursprünglich aus einem Beitrag, in dem ein gewisser ECKEL mich mal wieder zum HORST machen wollte, weil ich darauf hingewiesen hatte, daß die von ihm für so wertvoll erachteten "Schonungsblock-Bilder" zu nicht viel taugen. Dieser Beitrag wurde inzwischen zwar offenbar gelöscht - ein Schelm, wer Böses dabei denkt -, wurde von HORAGELLES aber kurz zitiert, so kann ich immerhin noch darauf verweisen. Stoßrichtung: "Meine" zu recherchierende Behauptung, daß die behauptete sofortige Tötung von Arbeitsunfähigen, Kindern und Frauen sich NATÜRLICH AUF JUDEN bezog und daß zumindest erst einmal nachgewiesen sein müßte, ob die Häftlinge vor dem Schonungsblock denn überhaupt JUDEN WAREN, wenn das Bild als Indiz gegen die Behauptung herhalten soll, arbeitsunfähige Juden seien in aller Regel vergast worden und könnten also nicht von den Sowjets befreit worden sein.
Zitat von Horst Eckel
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1375784#post1375784
Schattenunhold übt sich also weiterhin im Werfen von Nebelgranaten:
In Wirklichkeit ist die Sache natürlich noch etwas komplizierter, denn natürlich konnte auch ein erkrankter Jude, wenn er etwa "Beziehungen" hatte oder etwas zum Bestechen oder auch nur ein guter, gar "angelernter" oder sogar spezialisierter Arbeiter war, Auschwitz überleben, wenn er denn die Selektion nach "Anlieferung" erst mal überstanden hatte (oder bereits vor dem Beginn der behaupteten systematischen Vergasungen nach Auschwitz kam).
Es kommt darauf an, was mit dem Einstellen der Fotos ausgesagt werden soll:
Wenn damit ausgesagt werden soll, dass es einen Schonungsblock in Auschwitz gab, dann haben die Fotos einen beweiskräftigen Aussagewert.
Mit Verlaub Euer Ehren, das wurde doch von niemandem bestritten. Bei Höss und anderswo kann man sogar nachlesen, daß man geeignete, vom Transport und womöglich zuvor schon von Aufenthalten in Auszehrungsghettos (deren monatliche Todesquote uns einst Siglinde mal vorgerechnet hat) geschwächte Juden bei entsprechendem Arbeitskräftebedarf sogar erst mal wieder ein paar Tage aufpäppelte!
Wenn damit ausgesagt werden soll, dass sich jüdische Häftlinge im Schonungsblock erholen konnten, und dort auch jüdische Häftlinge gezeigt werden, dann haben die Fotos höchstens einen indizierenden Aussagewert. Der Aussagewert wäre aber wesentlich höher, wenn man jüdische Häftlinge während des Krieges im Schonungsblock bei der Erholung zeigen würde.
Irgendeinen "Aussagewert"
Tja, WENN, DANN HÄTTEN/WÜRDEN/KÖNNTEN natürlich alle möglichen Fotos irgendeinen Aussagewert besitzen. Einen BEWEISWERT gegen die behauptete massenhafte Vernichtung von zur Arbeit nicht zu gebrauchenden ausselektierten Juden allerdings hätten aus oben genannten Gründen nicht einmal Bilder von im Schonungsblock ausgelassen feiernden Schläfenlockenjuden.
Damit ist Bewiesen das Auschwitz kein Thema mehr sein kann wen eine Jüdin das sagt.
Unsinn, zumal bekanntlich alle Juden notorische Lügner und Tatsachenverdreher sind, wie man auf Thiazi lernen kann, aber Du bist ja "noch neu" hier.
Nun bei Stäglich ging es nur um sowas profanes wie den angeblichen Vergasungstot von Millionen Juden.
Ich denke der Mann hatte einfach nicht die Zeit, näher sich mit der Verpflegungslage der Häftlinge zu beschäftigen.
Es gab wichtigeres zu tun und ich denke mal das man gar nicht auf Idee gekommen ist, sich näher mit der Versorgungslage incklusive der Produktions-Lagerstätten zu beschäftigen.
Pediers? Du spielst also keine "Spielchen"? Dann muß das ein über Jahre hinweg internalisiertes Programm sein, das Du abspulst und das Dir selbst gar nicht mehr bewußt wird. Du liest mit schlafwandlericher Sicherheit am Kern jeder die unliebsamen Argumentation vorbei. Es geht nicht darum, daß Stäglich zum Vorwurf gemacht wurde, er habe sich zu wenig um die "Versorgungslage" gekümmert in seinem Buch. Es geht darum, daß hier, je naqch Chuzpah behauptet wurde, daß es sich bei den Krematorien um Bäckereibetriebe gehandelt haben könnte oder muß. Ich habe diesbezüglich darauf hingewiesen, daß ein deutscher Pionier des Revisionismus VON SICH SELBST behauptet hat, er hätte bei einem Besuch in Auschwitz, ich bin zu faul, daß jetzt noch mal nachzuschlagen, ich glaube im Jahr 1944, die Bäckerei von Auschwitz und deren Öfen vorgeführt bekommen. Nun frage ich Dich noch einmal in der Annahme, daß es sich bei Dir um einen Ehrenmann handelt: Wie erklärst Du Dir, daß Stäglich als Revisionist und Augenzeuge, der den Backbetrieb von Auschwitz vorgeführt bekam, in seinem Buch kein Wort darüber verliert, daß am behaupteten Standort der Krematorien in Wahrheit die Lagerbäckerei ihren Platz hatte? Nicht mal "am Rande" und soweit mir bekannt auch nirgends sonst in dem darauf folgenden Vierteljahrhundert bis zu seinem Tod?
Wer weiß das schon.
Da hast Du natürlich recht, "wer weiß das schon" - oder vielleicht besser: WER WILL ES WISSEN? Oder wie die Altvorderen sangen: "Die Antwort, mein Kind, weiß ganz allein der Wind". Oder in neuerer Zeit: "Rose clouds of Holocaust, rose clouds of flies - Rose clouds of bitter, bitter, bitter lies..."
Kaum möchte man sich mal in einem satirischen Faden entspannen, schon sind die nestbeschmutzenden "verzweifelten Onanixe" wieder am nachbeten der
Gewinnzahlen des letzten jüdischen Kriegslottos. Hat mal die Zahl 6 gewonnen
wegen gewisser Schiebungen, wollen sich die Schieber und ihre Helfershelfer auf die schräge Unterlage berufen.
Wer nur andeutungsweise gequälten deutschen Offizieren wie Höß, Dirlewanger, Kaltenbrunner versucht, posthum ihre Würde zu nehmen, den möchte ich mal unter den bestialischen Methoden der "Befreier" erlebt haben.
Aus Forenregelungen heraus sage ich nicht geschmacklose Penner (das denke ich nur!), die auf ihrem eigenen Volke rumhacken und in Berichtssträngen zu Verbrechen an meinem Volke wahrscheinlich Seifenopern ansehen.
Wem es so "human" um Sintis, Romas, Juden, Nigger u.ä., sowie deren Probleme geht, sollten sich bei denen auch einnisten. Dann könnten wir (so sie noch unversehrt sind) uns bald vor Radikalen nicht retten!
Auf gut deutsch - wenn in einem KL eine in der Falle gefangene Ratte im Todeskampf einem Jüd noch in´s Auge pißte, so geht mir das am Allerwertesten vorbei!
Für mich sind die Besatzer auch keine "Schutzmächte" gewesen, sondern
raubgierige Vasallen sog. Internationaler.
Ihr solltet mal bei aller Gefühlsduselei auch andere Quellen benutzen als eure "BLÖD"-Zeitungen und langsam aufhören bei jedem gelesenen Furz im KL einen Orkan zu schildern.
http://www.vho.org/D/gdvd_3/I1.html#4
Ich bin es leid, lauter Reemtsmahengste (kastriert) wiehern zu hören!:thumbdown
Schattenhold
21.11.08, 11:09
Ihr solltet mal bei aller Gefühlsduselei auch andere Quellen...
Mir sind Deine Quellen wahrscheinlich sogar zu einem Großteil bekannt, nur folge ich nicht der Auffassung, daß man Verbrechen an Juden leugnen muß, weil es auch Verbrechen an Deutschen gegeben hat. Mit "Gefühlsduselei" hat das wiederum nicht das geringste zu tun, sondern mit meiner Auffassung von Ehre und mit meiner politischen Einschätzung, daß dieses Auf-Teufel-komm-raus-Wegleugnen-wollen POLITISCH ERSTENS mehr schadet als nutzt und ZWEITENS keine geeignete Grundlage zur Bewahrung und Neuorganisierung der immer mehr ausblutenden deutschen Substanz darstellt.
Sicher habe ich begründet. Ich habe sogar meine "Erstmeinung" stehengelassen udn sie selbst korrigiert udn auch begründet erweitert. Mit deinem Geplärre glaubst du dich um eine Entkräftung drücken zu können. Deshalb rot!
Deine Spekulationen wurden von mir wie oben nachzulesen ganz ohne Geplärre bereits als solche bloßgestellt und sind damit als "Fälschungsnachweis" sachlich entkräftet worden. Aber damit kannst Du halt offenbar nicht besonders gut umgehen.
Wenn Du jetzt übrigens auch noch jedes andere Thiazi-Mitglied für den Umstand, daß er Dir aus dem Stehgreif keinen Bäckereistandort für Auschwitz ausweisen kann, mit "roten Kärtchen" versorgst, wünsch ich Dir für die nächsten Stunden viel Spaß damit. Entscheidend bleibt, daß nicht einmal der die Bäckerei besucht habende Stäglich auf die Idee gekommen ist, die Krematorien von Auschwitz als Bäckereibetrieb auszugeben.
Ist dir eigentlich bewusst wie viele Juden patriotische Deutsche waren?
. . .
... wenn Antisemitismus der Grund ist für deinen Revisionismus, dann machst du dich unglaubwürdig . . .
Das Leben ist eben manchmal tragisch.
Hitler war es eben lieber, wenn ein paar tausend deutschpatriotische Juden unglücklich sind, als daß Millionen deutscher Volksgenossen in einem jüdisch regierten Deutschland leben müssen.
Wenn Judenspeichellecker das anders sehen, ist das nicht unser Problem.
. . .
Ob ich in deinen Augen glaubwürdig oder nicht bin, ist mir so wichtig, wie wenn in Israel ein Shlomo vom LKW überfahren wird.
Je mehr ich in meinem Leben über Judenlügen auf Kosten meines Volkes erfahre,
um so weniger Sympathie kann ich allem Jüdischen entgegenbringen.
Damit ist meine Antipathie gegen Juden nicht der Grund, sondern die Folge des Revisionismus.
Im Jahre 1944 war ich Ordonnanzoffizier im Stabe der Fallschirm-Flakabt. 12. Meine Einheit war von Mitte Juli bis etwa Mitte September in der Nähe des KZ-Lagers Auschwitz zum Schutz von Industrieanlagen, in denen auch die Häftlinge des Lagers arbeiteten, eingesetzt. Der Abteilungsstab lag in dem kleinen Dorf Osiek, das unweit von Auschwitz lag. Wir erhielten unsere Verpflegung während dieser Zeit – jedenfalls zum Teil – aus dem KZ-Lager, das u. a. eine eigene Schlachterei und eine eigene Bäckerei hatte.
Ich war mit dem Verpflegungsbeamten und dem Adjutanten unserer Abteilung mehrfach in dem Lager, das erste Mal zum Zwecke der näheren Absprachen über die Regelung der Verpflegung unserer Abteilung. Ein anderes Mal waren wir offiziell zu einer Besichtigung des KZ-Lagers eingeladen. Im ganzen bin ich meiner Erinnerung nach 3 oder 4mal im Lager gewesen.
Bei keinem dieser Besuche habe ich Vergasungseinrichtungen, Verbrennungsöfen, Marterinstrumente oder ähnliche grausige Dinge gesehen. Das Lager machte einen gepflegten Eindruck, ließ auf eine hervorragende Organisation schließen und hatte neben den schon genannten Handwerksbetrieben noch weitere, wie z. B. Schusterei und Schneiderei. Für die Unterbringung der Häftlinge waren große Baracken vorgesehen, die alle mit Betten ausgestattet waren. In den Handwerksbetrieben waren übrigens ausschließlich Häftlinge beschäftigt. Mich erinnerte dieses Lager in seiner Art an das Arbeitsdienstlager, in dem ich meine halbjährige Arbeitsdienstpflicht ableistete, nur daß es natürlich wesentlich größer war.
Ergänzend weise ich noch auf folgendes hin: Im KZ-Museum Dachau befindet sich ein Bild mit der Unterschrift „Verbrennungsöfen von Auschwitz“. Ich meine, darin die Bäckereiöfen wiedererkannt zu haben, die uns von einem Häftling während des Backbetriebes gezeigt wurden.
Dr. jur. Wilhelm Stäglich, 2 Hamburg
Für Pervitinist udn Horagalles: Hier gibt es etwas ganz wunderliches zu sehen. Achte auf Nr. 17 der Legende für Krema 4: Kaninchenstall ab Dezember 44 udn vorher soll das ein "Sektionsraum" gewesen sein! Die Märchen werden wohl immer toller! Kaninchenstall im Krematorium. Hahahahaha
http://sonderkommando-studien.de/plaenekarten/plan_krema_4.jpg
http://sonderkommando-studien.de/plaenekarten/plan_krema_4.jpg
Ich glaube, wir sind uns noch gar nicht richtig bewußt, in welchem Umfang tatsächlich gefälscht wurde. Wir nehmen bereits an, daß die ganzen "Kremas" einfach wahr sind obwohl möglicherweise hier bereits die Lüge anfängt. Dazu gehören vielleicht sogar der ganze Schriftwechsel mit Topf udn viele andere Dokumente.
Schließlich scheint es uns logisch zu sein, daß ein so großes Lager mit den vielen Seuchentoten ein Problem mit der Totenbeseitigung gehabt haben muß udn daher ein Krematorium zwingend erscheint.
Stimmt möglicherweise sogar diese Geschichte nicht? Wo und wie haben die Polen ihre Toten bestattet? Sind vielleicht tatsächlich die ("wenigen") Leichen nur offen verbrannt worden, sodaß überhaupt kein Krematorium nötig war?
Da fällt mir noch ein: In Dachau scheint man die "Mordwerkzeuge", die Krematorien udn "Gaskammern" ja nicht gesprengt zu haben.
In Auschwitz dagegen hat man zumindest in Birkenau alles gesprengt. Waren die Auschwitzer Krematorien vielleicht außer Bäckereien (2+3) noch etwas anderes, 3+4 vielleicht die Metzgerei? Sektionsraum!
Schattenhold
21.11.08, 12:09
Das Leben ist eben manchmal tragisch.
Hitler war es eben lieber, wenn ein paar tausend deutschpatriotische Juden unglücklich sind, als daß Millionen deutscher Volksgenossen in einem jüdisch regierten Deutschland leben müssen.
Gewiß, die Verfolgung und Vernichtung des Judentums hat für Deutschland ja bekanntlich nur großes Glück und Vorteile bedeutet und bis heute gebracht! DAFÜR waren ein paar tausend deutschpatriotische Juden auf keinen Fall ein zu hoher Preis! Und die anderen sowieso nicht, die in den Auszehrungsghettos und KZs des Ostens auf kabbalo-magisch-rituelle Weise die Bombengeschwader der Alliierten über deutsche Städte lenkten!:blush
Selbst die Häftlinge im KL haben einen gewissen "Lohn" für ihre Arbeit erhalten, wie hoch wird der wohl gewesen sein - im Vergleich zu der zu leistenden Arbeit? Da keine konkreten Zahlen in der Quelle genannt werden, bleibt es reine Spekulation...
Nur mal am Rande : Die DDR zahlte ihren Häftlingen bei 48 Wochenstunden
zwischen 5-7 % des Lohnes für die Zwangsarbeit dort aus.
Der Rest wurde für die " luxuriöse Unterbringung, Verpflegung und Betreuung"
einbehalten. Wie wertest du das ?
Die Haftentschädigungen , die es ohnehin nur für nachweislich politische
Häftlinge gab , waren mager - Juden erhielten sie , allein dafür , dass
sie Juden waren und gegen entsprechende Erklärung zu Protokoll -
ohne Tatsachenbeweis.
Dazu kommt die Schwierigkeit die ehemalige DDR-Häftlinge haben , diese
stattgefundene Ausbeutung persönlich nachzuweisen - Belege dazu haben sie
bei Haftende nie erhalten - wie weist man hier den Rentenanspruch nach ?
Da gab es keine generelle " Offenkundigkeit ", welche die BRD - Rentenbeamten
etwa einem Juden einräumen würden.....
Oder einem " Zwangsarbeiter " - das sind offenbar auch all jene , welche per
Anwerbung auf Freiwilligkeitsbasis durch Sauckels Aktion ins Deutsche Reich
kamen ....
Die hier zu schlussfolgernde Ungleichheit im Leid ist es, die betroffen macht.
Mir schon klar , dass die Verteidiger der medial erzwungenen "Offenkundigkeit" nicht darauf eingehen und geflissentlich wegschauen.
Aber auch das ist Realzustand in der OMF / BRD.
Er wird nur nicht thematisiert und Bemühungen um Thematisierung wird
unterdrückt - versucht doch mal einen Leserbrief dazu ......
All das sagt lediglich : Revisionismus ist nötiger denn je !
Gewiß, die Verfolgung und Vernichtung des Judentums hat für Deutschland ja bekanntlich nur großes Glück und Vorteile bedeutet und bis heute gebracht! DAFÜR waren ein paar tausend deutschpatriotische Juden auf keinen Fall ein zu hoher Preis! Und die anderen sowieso nicht, die in den Auszehrungsghettos und KZs des Ostens auf kabbalo-magisch-rituelle Weise die Bombengeschwader der Alliierten über deutsche Städte lenkten!:blush
Deine hier vorgetragene Ironie bringt mich dazu zu berichten :
Gestern nacht lief ein Bericht ( Phoenix glaub ich ) wie Juden die BRD besuchen,
um deutsche Juden zu ehren , welche im 1. Weltkrieg auf deutscher Seite
als Soldaten fielen.
Auch ein so bezeichneter " Holocaust " - Überlebender war dabei incl. Sohn in israel.
Militäruniform , dessen Vater im 1. WK fiel. Dazu weitere jüdisch - israelische
junge Militärs.
Dazu fällt auf :
Nie habe ich etwas gehört über Juden , welche im 1. WK auf französischer
Seite fielen oder deren Ehrung. Die verdienen solche mediale Präsenz
möglicherweise nicht ? Die können keine Betroffenheit erzeugen ?
Allgemein zur Präsentation der Wichtigkeiten :
Weiterhin konnte auch die Kandesbunzlerin nicht an der Seite des franz.
Präsidenten die Gefallenen des 1. Weltkrieges ehren - nein , sie
war verhindert , weil sie toter Polen an der Seite des deutschhassenden
Zwillings in Warschau gedenken musste. Auch wichtiger ....
Schöne Offenkundigkeit dieser medialen Konstruktionen , nicht wahr ?
Wem diese "Zufälle" nicht ins Auge springen - der hat mit eigenständigem
Denken bereits aufgehört .
Dazu fällt auf :
Nie habe ich etwas gehört über Juden , welche im 1. WK auf französischer
Seite fielen oder deren Ehrung. Die verdienen solche mediale Präsenz
möglicherweise nicht ? Die können keine Betroffenheit erzeugen ?
Warum sollte das sein, mir ist nicht bekannt, daß der dortige Antisemitismus je zu einer derartigen Verfolgung führte, wie es das Judentum in Deutschland erdulden musste.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und wer außer dir spricht noch über die völlig übertriebenen Zahlen aus der ersten Vernehmung durch die Briten? Für dich sind die Zahlen ja offensichtlich so wichtig, dass du sie immer wieder bringst und am liebsten auch noch fett und rot hinterlegst! Spielt doch keine Rolle ob unter Eid oder nicht, hat er doch selbst geschrieben, dass die Aussage unter "schlagenden" Argumenten zu Stande kam und er am Ende gar nicht wußte was er da unterzeichnet hat.
Nimm doch einfach zur Kenntnis, dass die Zahlen heute überhaupt keine Relevanz mehr haben und das Höß sie selber korrigiert hat. Nach seinen eigenen Aussagen hat er sich auf Zahlen berufen die ihm von Dritten genannt wurden, da er selber überhaupt keinen Überblick über die Gesamtzahlen hatte.
Sonst reiten doch hier immer alle auf Folter rum und verwerfen die Aussagen von Gefolterten als vollkommen nutzlos - schon komisch das du auf einer erfolterten Aussage bestehst.
Erkläre mir doch mal warum du DIESE erfolterte Aussage für so wichtig erachtest, andere erfolterte Aussagen die dir nicht in dein Konzept passen aber sofort verwirfst. Würde mich echt mal interessieren. Deiner Logik folgend müsstest du dann ja auch Anerkennen, was Höß in seinen Memoiren niedergelegt hat, ach nee die waren ja erfoltert...
Noch einmal, durch die Aussagen von R.Höß wurde deutsche Söhne gehenkt.
Das ich die Zahlen in Rot hinterlegt habe, hat nur den einen Grund, um den Unterschied zu den heutigen Zahlen aufzuzeigen.
R.Höß hat diese Aussage unter Eid gemacht. Was bitte ist daran nicht verständlich.
Das er diese Aussage später widerrufen hat und nach unten korrigiert hat. mag wohl daran gelegen haben das er selbst erkannt hat wie dumm diese Zahlenangabe gewesen ist. Doch ist das eine Vermutung meinerseits.
Ob mir etwas in "mein" Konzept paßt oder nicht, ist irrelevant und schlicht ein Spielchen von Dir. Versuche nicht Schattenhold nachzumachen, er kann es besser oder schreiben hier ein und die gleiche Person? Bei einigen Beiträgen kommt es mir so vor.
R.Höß hat diese Aussagen gemacht, daran ist nicht zu rütteln.
Also wenn ich vor Gericht eine Aussage unter Eid mache, dann hat diese Aussage schon ein Gewicht und warum sollte das damals anders gewesen sein?
Ich sage jediglich, wenn ich die Berichte über das KL Dachau lese, dzu die Berichte aus den USA, die sich mit den Folterungsvorwürfen beschäftigt haben und zu dem Schluß gekommen sind das deutsche Soldaten gefoltert wurden sind, so ist die logische Schlußfolgerung das dies auch bei anderen Untersuchungen gemacht sein konnte.
Was R.Höß bewogen hat in seinen Memoiren zu schreiben ist mir nicht bekannt. Ich weiß auch nicht ob man ihm was angeboten hat.
Folterung gegen deutsche Soldaten hat es gegeben, außer Du sagst mir jetzt das die Berichte der US Senatoren und der Untersuchungskommissionen gelogen und gefälscht sind.
Das eigentliche Kernstück der Geständnisse von Höss, in chronologischer Reihenfolge, aus folgenden vier Teilen:
1. Eine am 14. (oder 15.?) März 1946 um 2 Uhr 30 morgens unterzeichnete Aussage.
Es ist ein in deutscher Sprache abgefaßter maschinegeschriebener Text von acht Seiten.
Ich glaube nicht, daß zu normalen Zeiten irgendeine Gerichtsinstanz in einem demokratischen Land diese Seiten für eine Verwendung im gerichtlichen Verfahren in Betracht gezogen hätte.
Das Dokument trägt nämlich keinen Kopf, kein Aktenzeichen und alle Seiten wimmeln nur so von teils mit der Schreibmaschine, teils mit der Hand geschriebenen Korrekturen, ohne daß auch nur die geringste Parafierung oder ein Hinweis auf die Anzahl der korrigierten oder ausgelassenen Wörter am Schluß des Schriftstücks zu finden ist.
Anmerkung:
Eine Aussage kann man in handschriftlicher Form bringen.
Da ist auch kein Briefkopf ect notwendig.
Wird dies jedoch mit Schreibmaschine gemacht, kann es nicht viele Gründe dafür gegeben haben. Entweder hatte R.Höß eine saumäßige Schrift oder es liegen andere Gründe vor.
Ein Vernehmungsprotokoll hat nach einem bestimmten Prozedera zu erfolgen. Jede Aussage wird auf fertigen Aussageprotokollen aufgenommen.
Gehe mal zur Polizei und mache eine Aussage. Der Polizist nimmt die Aussage zu Protokoll und dann unterschreibt der Aussagende mit Datum, Ort ect.
Höss unterzeichnete das Papier zunächst einmal, nachdem er den Vermerk geschrieben hatte: »14. 3. 46, 2 31.
«Nach zwei Zeilen, die eigentlich handgeschrieben sein müßten, die aber mit der Maschine geschrieben sind, verfährt er in der gleichen Weise. Diese Zeilen lauten:
»Ich habe das vorher Angeführte gelesen und bestaetige, daß es meinen eigenen Ausfuehrungen entspricht und dass es die reine Wahrheit ist.«
Anmerkung:
Jegliche Änderung an einem Protokoll muß in hanschriftlicher Unterschrift gegengezeichnet werden.
Dann folgen die Namen und Unterschriften von zwei Zeugen, nämlich von zwei britischen Sergeanten. Einer von ihnen gab kein Datum an, der andere trug das Datum vom 15. März ein.
Dann folgt die Unterschrift eines Captains der 92nd Field Security Section, mit der bescheinigt wird, daß die beiden Sergeanten während des gesamten Vorgangs, als der Gefangene Höss seine Aussage machte, zugegen waren. Das Datum ist das vom 14. März 1946. Nichts weist auf den Ort der Vernehmung hin!
Die diesem Dokument von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist NO-1210.
2. Eine eidesstattliche Erklärung (engl. affidavit), unterzeichnet am 5. April 1946, also 22 Tage später.
Es handelt sich hierbei um einen maschinegeschriebenen Text von 2V4 Seiten, in englischer Sprache abgefaßt.
Letzteres ist schon erstaunlich:
Höss hat also hier eine eidesstattliche Erklärung nicht etwa in seiner Muttersprache, sondern in der Sprache seiner Bewacher unterzeichnet.
Seine Unterschrift erscheint gleich dreimal:
zunächst unterhalb der ersten beiden Seiten, dann auf der dritten und letzten Seite nach einem Text von vier Zeilen, auch in englischer Sprache abgefaßt und mit der Maschine geschrieben.
Diese Zeilen haben folgenden Wortlaut:
»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «
(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)
Es folgt die Unterschrift des Oberstleutnants Smith W. Brockhart nach der Formulierung:
»Subscribed and sworn to before me this 5th day of April, 1946, at Nurnberg, Germany.«
(Unterzeichnet und beschworen vor mir heute am 5. Tage des April, 1946, in Nürnberg, Deutschland.)
Von der Form her ist dieser Text, wenn überhaupt möglich, noch unannehmbarer als der vorhergehende.
Insbesondere wurden ganze Sätze mit handschriftlichen Großbuchstaben nach englischer Art eingefügt, während andere mit einem Federstrich durchgestrichen sind.
Es gibt keine Parafierung dieser Korrekturen am Rande, keinen Hinweis auf die Anzahl der gestrichenen Wörter am Schluß des Dokuments.
Die ihm von den Alliierten zugeteilte Numerierung ist PS-3868.
Um die Tatsache zu verschleiern, daß Höss eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hatte, die in englischer Sprache abgefaßt war, obwohl sie in seiner Muttersprache, d. h. in Deutsch, hätte abgefaßt werden müssen, und um die Streichungen, die Einfügungen und die Korrekturen verschwinden zu lassen, bediente man sich in Nürnberg folgender Schwindelmethode:
Man schrieb den Text noch einmal mit der Maschine ins Reine und legte ihn als »Translation« (Übersetzung) vom Deutschen ins Englische vor!
Aber der Betrüger überstürzte sich bei seiner Arbeit. Er glaubte, eine handschriftliche Einfügung im zehnten Absatz (von englischer Hand) sei eine solche am Schluß des neunten Absatzes.
Das Ergebnis dieses Versehens ist, daß das Ende des neunten Absatzes völlig unverständlich ist.
Es gibt somit zwei verschiedene Dokumente unterder gleichen Nummer PS-3868, nämlich das von Höss unterzeichnete Schriftstück und die »Neufassung«. Diese »Neufassung«, anders ausgedrückt die grobe Fälschung, wurde dann vor dem Nürnberger Gerichtshof verwendet.
Ein historisches Werk, in dem angeblich die HössErklärung PS-3868 abgedruckt ist, enthält diese »Neufassung«, aber ohne den Leser darauf hinzuweisen, sind darin das Ende des neunten Absatzes und der ganze zehnte Absatz einfach weggelassen worden.
(Siehe Henri Monneray, La Persécution des Juifs dans les pays de l'Est présentée à Nuremberg, Paris, éditions du Centre de Documentation Juive, 1949, S. 159-162.)
3. Die von mir bereits erwähnte mündliche Aussage spektakulären Charakters, die am 15. April 1946, also zehn Tage nach Abfassung des Dokuments PS-3868, vor dem IMG gemacht wurde.
Paradoxerweise war es ein Verteidiger, der das Erscheinen des R. Höss vor Gericht beantragt hatte, nämlich Kurt Kaufmann, Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner.
Dies geschah mit der offensichtlichen Absicht, darzulegen, daß nicht Kaltenbrunner, sondern Himmler für die mutmaßliche Menschenvernichtung verantwortlich war.
Als die Reihe an den Vertreter der Staatsanwaltschaft (in diesem Falle an den beigeordneten US-Ankläger, Oberst Harlan Amen) kam, Höss zu verhören, tat er so, als lese er die von diesem unterzeichnete eidesstattliche Erklärung vor.
In Wirklichkeit verlas er jedoch Auszüge aus der »Neufassung«. Harlan Amen gab einen Vorwand an, um den neunten Absatz (und zugleich damit den achten Absatz) nicht verlesen zu müssen.
Indem er sich nach Verlesung eines jeden Teilabschnitts unterbrach, fragte er Höss jedesmal, ob es auch das sei, was dieser ausgesagt hatte.
Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:
»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl«
(IMG-XI, S. 457-461).
Ich denke das sollte genügen um wenigsten nachzudenken.
Mfg Pediers
Warum sollte das sein, mir ist nicht bekannt, daß der dortige Antisemitismus je zu einer derartigen Verfolgung führte, wie es das Judentum in Deutschland erdulden musste.
Achso - es ging also gar nicht um ehrenvolles Gedenken an gefallene Soldaten ?
Es ging um demonstrative Unterstützung für den Opfer- Status des Judentums ?
Darf ich das etwas pervers finden ?
Ich grüße Alle !
Hier was von einer anderen Seite:
Bis 1943 wurden in Birkenau 4 Gaskammer und 4 Krematorien gebaut, die zur Leichenbeseitigung dienten.
Die Todesmaschine lief in einem immer höheren Tempo.
1943 - 1944 wurden 20.000 Personen pro Tag vergast und in den Krematorien verbrannt.
Quelle: http://www.wrotamalopolski.pl/root_de_Visitenkarte+vom+Malpolska/Einzigartig/UNESCO-Objekte/Auschwitz-Birkenau/default.htm
Also man spricht hier von verschiedenen Gebäuden. Soweit mir bekannt ist wurden die Häftlinge doch in den Räumen der Kremas vergast.
Wo bitte sind jetzt die Baupläne der Gaskammergebäude?
Bitte nicht damit kommen, alle Papiere wurden vernichtet. Man gehe mal ins Katasteramt und man wird dort Pläne finden die schon uralt sind.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Unsinn, zumal bekanntlich alle Juden notorische Lügner und Tatsachenverdreher sind, wie man auf Thiazi lernen kann, aber Du bist ja "noch neu" hier.
Pediers? Du spielst also keine "Spielchen"? Dann muß das ein über Jahre hinweg internalisiertes Programm sein, das Du abspulst und das Dir selbst gar nicht mehr bewußt wird. Du liest mit schlafwandlericher Sicherheit am Kern jeder die unliebsamen Argumentation vorbei. Es geht nicht darum, daß Stäglich zum Vorwurf gemacht wurde, er habe sich zu wenig um die "Versorgungslage" gekümmert in seinem Buch. Es geht darum, daß hier, je naqch Chuzpah behauptet wurde, daß es sich bei den Krematorien um Bäckereibetriebe gehandelt haben könnte oder muß. Ich habe diesbezüglich darauf hingewiesen, daß ein deutscher Pionier des Revisionismus VON SICH SELBST behauptet hat, er hätte bei einem Besuch in Auschwitz, ich bin zu faul, daß jetzt noch mal nachzuschlagen, ich glaube im Jahr 1944, die Bäckerei von Auschwitz und deren Öfen vorgeführt bekommen. Nun frage ich Dich noch einmal in der Annahme, daß es sich bei Dir um einen Ehrenmann handelt: Wie erklärst Du Dir, daß Stäglich als Revisionist und Augenzeuge, der den Backbetrieb von Auschwitz vorgeführt bekam, in seinem Buch kein Wort darüber verliert, daß am behaupteten Standort der Krematorien in Wahrheit die Lagerbäckerei ihren Platz hatte? Nicht mal "am Rande" und soweit mir bekannt auch nirgends sonst in dem darauf folgenden Vierteljahrhundert bis zu seinem Tod?
Ich spiele bestimmt nicht, dafür ist mir das deutsche Volk zu wertvoll und Spiele überlasse ich den Kennern der Materie. Genauso wenig lese ich vorbei. Ich habe Dich schon mehrfach gebeten Deine psychologischen Spielchen bei mir zu unterlassen, es bringt nichts
Zu Deiner Frage:
"Wie erklärst Du Dir, daß Stäglich als Revisionist und Augenzeuge, der den Backbetrieb von Auschwitz vorgeführt bekam, in seinem Buch kein Wort darüber verliert, daß am behaupteten Standort der Krematorien in Wahrheit die Lagerbäckerei ihren Platz hatte?"
Hier kommen wir in den Bereich der Vermutungen. Vermuten kann ich nur das Stäglich einfach nicht darauf kam.
Man beachte, es stand und steht die Anklage eines 6 Millionen fachen Judenmordes, wobei über die Hälfte mittels Gas getötet wurden sein soll.
Diese Anklage ist so ungeheurlich das es sogar bei gebildeten Menschen nur noch Fassungslosigkeit hervorrufen kann und man bestrebt ist diesem Vorwurf auf den Grund zu gehen und dadurch andere Sachen die genauso wichtig sind einfach übersieht. Jedenfalls für mich eine logische Schlußfolgerung.
Warum das nun Stäglich nicht in seinem Buche aufgeführt hat, mag dadurch begründet sein. Vielleicht erschien es ihm einfach nicht wichtig genug.
Es mußte Material gesichtet werden, in Archive gesucht werden und ich mag mir nicht vorstellen wieviele Hürden man ihm in den Weg gelegt hat.
Doch wie schon gesagt es sind Vermutungen.
Würde uns ein Schicksalsschlag treffen würden wir genauso handeln.
Das sich Stäglich dann nicht mit solch profanen Dingen wie Lebensmittelversorgung beschäftigt hat, kann ich nachvollziehen.
Hmm, ihm wurde also der Backbetrieb vorgeführt. Gut ich nehme es zur Kenntnis. Bleibt die Frage welche Gebäude wurden als Bäckereien erkannt?
Dies konnt ich nicht ersehen.
Doch Fakt ist auch irgendwie mußten ja die Häftlinge versorgt werden. Es mußten Lager für Waren vorhanden gewesen sein. Die Frage bleibt wo sind diese Gebäude?
Nach meinem Wissen wurden keine solcher Gebäude in den Bauplänen erwähnt.
Noch zu Deinem Zitat:
"...Unsinn, zumal bekanntlich alle Juden notorische Lügner und Tatsachenverdreher sind, wie man auf Thiazi lernen kann,...
Es wurden genug Zeugenaussagen hier reingestellt bei denen man sich schon fragen muß, ob diese Zeugen noch ganz in Ordnung sind.
Es gab sogenannte "Berufszeugen", die für Geld alles und jeden verraten haben.
Das es nun viele Juden waren mag damit zusammenliegen das diese Juden im KL waren und dadurch keine besondere Symphatie gegenüber den Deutschen hegten. Eine logische Schlußfolgerung eben.
Es würde mir jedoch nie einfallen zu sagen das alle Juden Lügner, Ganoven oder sonstwas sind.
Mfg Pediers
Gut, daß es Gaskammern gab !
Sonst wären viele Menschen gestorben.
Zum Beispiel in Bietigheim gab es ein Durchgangslager für Ostarbeiter.
http://www.geschichtsverein-bietigheim-bissingen.de/vortraege/durchgangslager.html
. . .
Auf dieser Seite musste sie zunächst die Entlausungsprozedur durchlaufen. „Westarbeiter” wurden nicht noch entlaust.
Im Durchgangslager erfolgte eine Sach- und Personenentlausung.
Zur Sachentlausung waren Heißluftkammern sowie sog. Blausäure-Kreislauf-Begasungskammern im Einsatz.
Die Entlausungsanlage wurde ständig erweitert, im Januar 1945 waren 5 Heißluftkammern und 2 Gaskammern in Betrieb, die mit der Kleidung von je 25 Personen bestückt werden können.
Die Leistung pro 12 Stunden belief sich auf rund 875 Personen.
Während die Kleider in den Kammern entwest wurden, erfolgte die Personenentlausung in den Duschräumen.
Von Hermannstadt
21.11.08, 14:45
Solange die Holokaustanbeter schreien
Treten wir ihnen entgegen, fest geschlossen die Reihen,
Wiederholen bis wir selbst überdrüßig werden
Durch Wiederholung wird aufgebaut auf Erden!
Die Profitoren dieses feindseligen Systems des fortschreitenden Globalismus vom jüdischen Mafia angeführt, der Mafia aller Mafien, dürfen nur schweigen.
Wer den Film "Engeln aus Boston" gesichtet hat, der wird die Szenen der Ausrottung der Mafioten nie vergessen!
Aber die zionistische Mafia ist die Mutter aller Mafien.
Mächtiger als alle diese zusammen.
Worauf stützt sich die Macht dieser Mafia - kein Geheimnis - auf Lüge und Schwäche der Nichtjuden, auf die Phallus-Kultur der heutigen Zeit, des Magens, des Darmes, der Ablehnung aller Formen von Heroismus positiver Art!
Wir sind alle aus Fleisch und Blut!
Aber nur dem Schweine dienen und die eigenen Volksgenossen die man nicht mehr erkennt und verrät dem Sanhedrin auszuliefern ist höchstes Unglück für uns!
In dieser Zeit der Medien und des Internetzes, wenn man Zugang zu anderen Informationen als zu denjegigen die uns der Vater der Lüge durch seinen Sohn, dem Zionrudelführer bietet, darf man nicht mehr zur Entschuldigung greifen: WIR WUßTEN das NICHT! Und nur wenn es sich nicht um einen dem Schwachsinn und Kretinismus Erliegenden handelt!
Aber die Gleichgültigkeit und der Schweinekult der individuellen Befriedigung der Wünsche ohne Rücksichtsnahme auf den Nächsten, auf den Volksgenossen, da sind die Gräber der deutschen oder ario-germanischen Familie und Nation!
Haltet an den HEILIGEN GRUNDGEDANKEN der ewigen Existenz der kleinen Familie, Mann, Frau, Kind und der großen - aus vielen, vielen Familien bestehend, die aber sich gegenseitig ERGÄNZEN, UNTERSTÜTZEN und sich HILFE LEISTEN, fest! Im SINNE der unlöschbaren Erkenntnis:
RASSE und GLAUBE, Beistand der Mitglieder untereinander und NIEMALS die Waffen der Ehre und Treue strecken!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Stäglich berichtet, daß er das Lager besichtigt hat. Ich nehme an, er meint damit auch Birkenau.
In Birkenau gab es massenhaft diese Holzbaracken udn nur wenige Backsteingebäude. Diese Backsteingebäude sind also auffällig udn nur diese würden wohl zu einer Besichtigung reizen!
Sicherlich sehr auffällig war auch das "Krema" 2+3. Mit Sicherheit hat Stäglich das auch besichtigt.
Stäglich erzählt etwas von Bäckerei udn Schlachterei udn verneint, Verbrennungsöfen gesehen zu haben.
Da ein Krema sicherlich nicht in einer Holzbaracke installiert gewesen wäre, hätte er dieses also sehen müssen, wenn es ein solches gegeben hätte.
Ebensowenig ist anzunehmen, daß eine professionelle Großbäckerei in einem Holzschuppen untergebracht gewesen wäre.
Alles spricht also dafür, daß die infrage kommenden Backsteingebäude Bäckerei udn Schlachterei gewesen sein müssen.
Kaninchenzucht. Leider ist darüber noch wenig bekannt. Aber ich denke mir, daß es dort mehr als nur 100 Hobbykaninchen gegeben hat. Ein Kaninchen wird noch innerhalb eines Jahres geschlechtsreif udn wirft nach 31 Tagen 4-12 Junge udn kann direkt danach bzw. sogar schon 1 Woche vor dem Wurf wieder schwanger werden.
Aus 1 Pärchen wird dann, neee, ich fange jetzt nicht das Rechnen an. Aber ich kann mir vorstellen, daß täglich tausende Kaninchen geschlachtet werden konnten, nachdem sie vorher genügend Wolle produziert haben (1 Kaninchen gibt jährlich über 1kg Wolle her). Auch für diese Wollschererei mußte es entsprechende Gebäude gegeben haben.
Wo ist die Bäckerei udn die Schlachterei, welche Stäglich gesehen hat?
So viel Grünfutter gab es in Birkenau für die Kaninchen. Hoppelten die vielleicht sogar frei herum udn hielten den Rasen kurz?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/Birkenau.jpg
Hier hab ich was über die Kicker im KL gefunden.
Textauszüge aus http://www.rund-magazin.de/cmsms/news/413/23/
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Auch im Konzentrationslager Neuengamme bei Hamburg wird nun Fußball gespielt.
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Gefangene, die mit in der Hierarchie weit über ihnen stehenden „Funktionshäftlingen“ – Lagerältesten, Vorarbeitern, Kapos – in einer Mannschaft spielen, verbessern ihre Situation, indem sie den „Chefs“ Tore auflegen.
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In einigen Konzentrationslagern werden „Länderspiele“ ausgetragen. Der norwegische Architekt Odd Nansen, Sohn des Polarforsches Fridtjof Nansen und Häftling des KZ Sachsenhausen, notiert unter dem Datum vom 2. Mai 1944 in seinem Tagebuch: „Jeden Sonntag sind Fußballkämpfe. Sonntag zwischen Norwegen – Tschechoslowakei und Deutschland – Polen.
Norwegen gewann, Polen verlor. Diese Kämpfe werden manchmal leidenschaftlich geführt. Das Blut gerät in Wallung und es kommt vor, dass die Spieler mit den Fäusten aufeinander losgehen. Im Kampf zwischen Polen und Deutschland mussten zwei Spieler das Feld verlassen, weil sie die Fäuste gebraucht hatten, nachdem bereits zwei andere weggetragen worden waren – kampfunfähig.“
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Es gibt einen Fußballplatz in Auschwitz-Birkenau, der direkt an die Krematorien grenzt. Dort spielt die SS gegen Häftlinge des Sonderkommandos, die für den Transport und das Verbrennen der Leichen zuständig sind. Auch im „Zigeuner-Familienlager“ des KZ Auschwitz rollt der Ball. Ein neuer SS-Mann, der Rapportführer Kurt Hartmann, fragt nach Fußballern. Walter Stanoski Winter und ein paar Jungs aus Ostpreußen, die in Vereinen gespielt hatten, melden sich. Winter wird Trainer.
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Winter fehlt ein Rechtsaußen: „Einmal waren wir am Spielen, ein paar Juden guckten zu. Es gab nämlich einige jüdische Handwerker bei uns im Lager, in einem gesonderten Block. Da sagt einer von ihnen: ,Ich kann auch Fußball spielen.‘ So ein kleiner Mensch, vielleicht 1,65, 1,68 Meter groß, er hatte ein bisschen O-Beine. Na. Wir haben trainiert, und der Mann war super.“
Beim ersten Spiel trifft das „Auschwitz-Stammlager“ auf die mit einem jüdischen Rechtsaußen verstärkte Elf der Sinti. An diesem Tag schieben nur wenige SS-Männer in den Lagern des KZ Auschwitz Dienst, alle anderen schauen beim Spiel zu. Der Zaun steht ausnahmsweise nicht unter Strom. So lehnen die Lagerinsassen daran und stehen auf den Dächern der Blocks und beobachten das Spielgeschehen. Die Sinti schießen das erste Tor. Winter hat Angst: „Jetzt bricht die Hölle los!“
Die SS-Männer des Stammlagers Auschwitz und die des Lagers Birkenau sind verfeindet. Nach dem Tor schießt die Birkenauer SS. Mal nicht auf Sinti, sondern vor Freude in die Luft. In der zweiten Halbzeit machen die Sinti das 2:0. Winter denkt: „Junge, Junge, wenn du nur hier wieder heile runterkommst!“ Nach dem Spiel geraten sich die SS-Leute in die Haare. Beschimpfen und stoßen sich. Am Ende gewinnen die Sinti mit 2:1. Hartmann versorgt die kickenden Häftlinge weiterhin mit Paketen, damit sie auch das nächste Spiel gewinnen.
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Schwierig ist es, die Fußballausrüstung zu organisieren. In Neuengamme bauen die Zimmerleute unter den Gefangenen Tore für das betonierte Spielfeld, den Appellplatz. Die Schneider nähen Trikots. ... Die Sattler machen aus Lederabfällen Fußbälle. Für 600 im Lager geschnorrte Zigaretten der Marke „Attika“ und 10,50 Mark besorgt ein SS-Mann drei Gummiblasen. Sonntags, wenn die Bewohner der ringsum liegenden Dörfer am KZ Neuengamme vorbeispazieren, sehen sie die Häftlinge beim Fußball.
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http://www.rund-magazin.de/cmsms/index.php?mact=News,cntnt01,print,0&cntnt01articleid=414&cntnt01showtemplate=false&cntnt01returnid=68
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Für RUND-Bildredakteur Henning Angerer war es eine der schwersten Aufgaben: Fotos für die Geschichte über Fußball im KZ zu suchen. Würden die Spiele der Häftlinge, die es in nahezu allen Konzentrationslagern gegeben hatte, überhaupt dokumentiert sein? Dass im Vorzeige-Ghetto Theresienstadt zahlreiche idealisierende Fußball-Zeichnungen angefertigt wurden, war bekannt. Aber gab es aus den Konzentrationslagern auch Fotografien?
Angerer erkundigte sich bei Bildagenturen, die auf historisches Material spezialisiert sind. Er bekam Ansprechpartner von einer Bekannten, die eine Doktorarbeit über Fotografie im KZ geschrieben hatte – doch alle Versuche schlugen fehl. Schließlich fragte er bei den Gedenkstätten zahlreicher Konzentrationslager direkt an. In Dachau wurde er fündig.
Im ersten deutschen KZ überhaupt gab es sechs Fotos eines Fußballspiels, das aller Wahrscheinlichkeit im Jahr 1933 stattfand. Die Bilder stammen von einem NS-Fotografen, der nach der Errichtung des Lagers mehrfach die diversen sportlichen Aktivitäten der Häftlinge dokumentierte.
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Neben den Fußballfotos fand sich in der Gedenkstätte Dachau ein Holzpokal, den sich die Häftlinge in der Schreinerei des Lagers vermutlich selber gedrechselt haben. „Sieger im Fußball, Dachau 1944“, steht auf dem Fuß des Pokals. Um diese Zeit hatten sich die Lebensbedingungen dramatisch verschlechtert, weil Tausende Häftlinge aus den Lagern der besetzten Gebiete im Osten nach Dachau getrieben wurden. Der Ball rollte weiter. „Wir haben dieses Jahr einen ehemaligen polnischen Häftling interviewt, der bestätigt hat, dass in Dachau bis kurz vor der Befreiung 1945 Fußball gespielt wurde“, berichtet Albert Knoll vom Archiv der Gedenkstätte. Offenbar hatten die nach Arbeitskommandos, Blocks oder Stuben organisierten Mannschaften bis zuletzt regelmäßig ein Turnier ausgespielt.
Ich grüße Alle !
Noch etwas zu Höß:
Mündliche Aussagen von Rudolf Höß, am 15. April 1946
(XI 403-411 [445-454]).
Der Grund, warum Höß überhaupt ausgesagt hat, ist wahrscheinlich, daß er seine Frau und seine 3 Kinder schützen wollte, und mit der Aussage, daß nur 60 Personen von den Massentötungen gewußt hätten, versucht er offensichtlich das Leben von anderen Angeklagten zu retten.
Höß versuchte, Kaltenbrunner zu retten, indem er Eichmann und Pohl belastete, die noch nicht festgenommen worden waren.
(Für einen ähnlichen Fall, siehe die Erklärung von Heisig, die Räder belasten sollte,
XIII 460-461 [509-510]).
Höß erschien als "Zeuge der Verteidigung";
die Anklage hat selbst ihr Kreuzverhör von ihm abgebrochen
(XI 418-419 [461-462]).
Vielleicht hatte sie Angst, er würde die ganze Lüge platzen lassen.
Die berühmte "Autobiographie" von Höß, "Kommandant in Auschwitz",
ist wahrscheinlich im Laufe der Vernehmungen in Frage-und Antwortform wie eine riesige "Erklärung" aufgestellt und erst später ausgeschrieben worden, um in seiner Handschrift kopiert zu werden, und als Dokument ist sie nicht viel besser als die anderen Erklärungen.
In der deutschen Ausgabe dieses Buches kann man lesen:
-daß das Feuer von den Menschenverbrennungen meilenweit weg zu sehen gewesen sei
(S. 160 161),
-den Gestank habe man meilenweit riechen können (S. 159).
-Jeder im ganzem Gebiet habe von den Ausrottungen gewußt
(S. 159),
-die Opfer hätten gewußt, daß sie vergast werden sollten
(S. 110, 111, 125),
-trotzdem habe man sie aber täuschen können
(S. 123-124;
siehe auch Dokument 3868-PS),
-seine Familie habe aber nie etwas davon gewußt
(S. 129-130).
Anmerkung.
Seine Familie konnte wohl nicht riechen und nicht sehen, wenn man o.g. sich noch einmal durchließt (Gestank und Feuer)
Höß sei ein chronischer Alkoholiker, der Dinge "gestehe", wenn er getrunken habe (S. 95) oder gefoltert werde
(S. 145).
Es stimmt nicht - wie oft behauptet wird - daß auf Seite 126 von diesem Buch steht, daß Kapos Leichen aus den Gaskammern geräumt hätten und dabei gegessen und geraucht hätten und somit keine Gasmasken getragen hätten; der Text sagt das nicht.
Robert Faurisson hat bewiesen, daß Höß tatsächlich genau diese Behauptung gemacht hat, aber nicht im Buch, sondern während einer Vernehmung. Privater Briefwechsel mit dem Verfasser.
Die polnische "Übersetzung" dieses Buches, veröffentlicht vor der Veröffentlichung des deutschen "Urtextes", scheint mit dem deutschen Text übereinzustimmen; es fehlen aber Ortsnamen und Daten im polnischen Text.
Wahrscheinlich wurde das Buch zuerst auf Polnisch geschrieben, und diese Einzelheiten sind dann erst später in den deutschen Text eingeschoben worden.
Die Gesamtausgabe der ungekürzten, nicht edierten Schriften von Rudolf Höß (?) (auf polnisch) ist durch die internationale Zusammenarbeit der Bibliotheken zu entleihen
("Wspomnienia Rudolfa Hössa, Komendanta Obozu Oswiecimskiego").
Ach ja ein Wort noch zu dem japanischen Kriegsverbrecherprozeß:
Während deutsche Angeklagte für schuldig erklärt wurden, "Seife aus Menschenfett" hergestellt zu haben,
(was noch in der 7. Ausgabe von Oppenheim & Lauterpachts angesehenem "International Law", Band II, S. 450, ernsthaft geglaubt wird),
wurden japanische Angeklagte in mehreren Prozessen für schuldig gefunden, "Suppe aus Menschenkörperteile" gekocht zu haben.
Dies ist kein Druckfehler ("soap/soup" [Seife/Suppe]); vielmehr wurde es im Jahre 1948 als eine "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Japaner eine Rasse von Menschenfressern seien, denen es zwar bei Todesstrafe verboten sei, die Leichen ihrer eigenen Toten kulinarisch zu verwerten, die aber angeblich offiziell dazu aufgefordert worden seien, Amerikaner aufzufressen. Amerikaner wurden gebraten serviert, beziehungsweise als Suppe; die Japaner hätten sogar Menschen gegessen, wenn andere Lebensmittel erhältlich gewesen seien.
Das heißt, daß sich die Japaner dem Kannibalismus aus Neigung und nicht aus Notwendigkeit zugewandt hätten. Lieblingskörperteile des japanischen Meisterkochs seien Leber, Bauchspeicheldrüse, und Gallenblase gewesen; Chinesen dagegen seien in Form von Pillen verschlungen worden!
Die Prozesse, in denen dies "bewiesen" wurde, sind:
U.S. vs. Tachibana Yochio und 13 andere, Mariana Islands, 2.-15. August, 1946;
Commonwealth of Australia, vs. Tazaki Takehiko, Wewak, 30. November 1945;
Commonwealth of Australia vs. Tomiyasu Tisato, Rabaul, 2. April 1946;
und der komplizierteste Kriegsverbrecherprozeß der Geschichte, der "International Military Tribunal for the Far East" (IMTFE), persönlich überwacht von Douglas MacArthur, der vom Mai 1946 bis Dezember
1948 andauerte (see "The Tokyo Judgement", vol. 1, S. 409-410, University of Amsterdam Press, 1977, S. 49,674-5 vom vervielfältigten Protokoll.
Als die Atombomben abgeworfen wurden, versuchte Shigemitsu schon fast 11 Monaten (seit dem 14. September 1944) über eine Übergabe zu verhandeln. Natürlich wurde dieser Umstand in ein neues "Verbrechen" umgewandelt: "Verlängerung des Krieges durch Verhandlungen".
Die "Beweise" für einen japanischen Kannibalismus findet man im JAG Report 317, S. 12.467-8 vom vervielfältigten Protokoll, Beweisstück 1446 und 1447, S. 12.576-7, Beweisstück 1873, S. 14.129-30, und Beweisstück 2056 und 2056A und B, S. 15.032-42.
Die 25 Angeklagten, die den Prozeß überlebten, wurden alle für schuldig gefunden; 7 von ihnen wurden aufgehängt.
Je abstruser eine Anklage um so weniger werden Fragen gestellt, so scheint es mir.
Aufgrund von Fassungslosigkeit kann man gar nicht nachfragen, eben weil die Anklage so unglaublich, so extrem pervers und unmenschlich ist, man kann nur noch schweigen oder irre werden.
Kein normal denkender Mensch kann sich sowas ausdenken, aber diejenigen die es können und sich auch noch vorstellen können sind für mich schwer gestörte Menschen.
Und um dem werten Schattehold vorzukommen, es gehört auch zu einem gesunden Geist sich sowas nicht vorstellen zu können, man könnte es auch eine moralische Einstellung nennen. Ich verweise in dem Zusammenhang auf den Prozeß gegen den Menschenfresser von Rothenburg hin. Man ist schier fassungslos. Doch das war und ist ein kranker Mensch. Eine Ausnahme könnte man sagen. Dies trifft aber für den HC nicht zu. Hier soll man bewußt und absichtlich und geplant Tag für Tag zig 1000.te von Menschen in den Gastod getrieben haben. Danach hat man, um die Perversion zu vervollständigen noch eine Leichenschändung betrieben, um eventuelle Verstecke für diverse Materialien zu finden.
Wie krank muß man sein um sich das vorstellen zu können?
Mfg Pediers
@Pediers
Deinen Beitrag habe ich innerhalb von 5min. hier im Forum gleich zwei mal gefunden.
Einmal von dir:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1187977&postcount=4715
Und einmal von LAH als Beitrag 152!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=236321&postcount=152
Und er ist sicher noch ein dutzend mal hier im Strang verbreitet worden.
Zirkuläre Diskussion oder einfach als Füller?
»I understand English as it is written above. The above statements are true; this declaration is made by me voluntarily and without compulsion; after reading over the statement, I have signed and executed the same at Nurnberg, Germany, on the fifth day of April, 1946. «
(Ich verstehe Englisch, so wie es oben geschrieben ist. Obige Aussagen sind wahr; diese Erklärung wird von mir freiwillig und ohne Zwang gemacht; nach Durchlesen der Aussage habe ich dieselbe unterschrieben und unterfertigt in Nürnberg, Deutschland, am fünften Tage des April, 1946.)
Und? Höss konnte englisch. Konnten die Verhörenden und die unterzeichnenden Zeugen alle deutsch?
Er erhielt im ganzen und auf alles folgende Antworten:
»Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, »Ja, es stimmt«, eine zweizeilige Antwort (die eine Ungeheuerlichkeit beinhaltet, nämlich die Aussage, die ungarischen Juden seien ab 1943 getötet worden, obwohl doch der erste Transport dieser Juden erst am 16. Mai 1944 in Auschwitz eintraf), »Jawohl«, »Jawohl«, »Jawohl«, eine einzeilige Antwort, »Jawohl«, »Jawohl«
(IMG-XI, S. 457-461).
Höre es dir an:
Klick! (http://rapidshare.com/files/165972120/RudolfHoess-NuernbergerProzess-LagerkommandantAuschwitz.mp3.html)
Das sollte alle deine Fragen beantworten.
Ich denke das sollte genügen um wenigsten nachzudenken.
Das denke ich auch.
Ich grüße Alle !
Der Ausspruch schlechthin:
Holocaust-„Experten“ am 21. Februar 1979 in der Pariser Zei*tung Le Monde so formulierten:
„Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord (an den Juden) möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.
Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema.
Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen:
Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben. „
Und dies wird durch Gesetze/Urteile im Sinne der Offenkundigkeit festgeschrieben. Es reicht also aus wenn jemand sagt da oder da stand eine Gaskammer und man hat es zu glauben. Gegenbeweise werden abgelehnt. Ja das nenne ich Unrecht an der Juristik, aber nicht umsonst ist Justizia blind.
oder Ellie Wiesel und sein Ausspruch:
"Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen ...
Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte ...
Die Toten sind im Besitz eines Geheimnisses, das wir Lebenden zu erfassen weder würdig noch imstande sind ...
Der Holocaust ist das letzte Geheimnis, das größte Mysterium, das man nie begreifen oder weitergeben kann".
Deswegen wurde ja der HC zur Shoa umgewandelt, weil kein normal denkender Mensch diesen Unfug glauben kann, da die Vorstellung einfach zu montrös, zu unglaubhaft ist.
Wiesenthal in Zuerich:
"Es gilt, potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten."
( "Neue Zuercher Zeitung" 21.11.1969 u.a. Schweizer Zeitungen)
Tja und wenn ich mir die Abtreibungszahlen, sprich den legalisierten Mord an ungeborenen Menschen betrachte, so scheint sein Ausspruch wohl zu stimmen bzw. man folgte seinem Ausspruch.
Nur bestimmt Menschen dürfen solch einen Unsinn verbreiten und wehe man wehrt sich dagegen, dann ist man flugs ein Nazi, Rechter oder sonstiges und das nenne ich Manipulation des Geistes.
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
vom 4. 11. 1950 legt fest:
Artikel 9: Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit ...
Artikel 10: Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung ...
aber durch nationales Recht siehe §130 und anderer § wird internationales Recht aufgehoben, doch ist man ja schon dabei internationales Recht wie Artikel 9 und 10 einer Überarbeitung zu unterziehen und dann darf jeder raten was man dann zu erwarten hat.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
@Pediers
Deinen Beitrag habe ich innerhalb von 5min. hier im Forum gleich zwei mal gefunden.
Einmal von dir:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1187977&postcount=4715
Und einmal von LAH als Beitrag 152!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=236321&postcount=152
Und er ist sicher noch ein dutzend mal hier im Strang verbreitet worden.
Zirkuläre Diskussion oder einfach als Füller?
Und? Höss konnte englisch. Konnten die Verhörenden und die unterzeichnenden Zeugen alle deutsch?
Höre es dir an:
Klick! (http://rapidshare.com/files/165972120/RudolfHoess-NuernbergerProzess-LagerkommandantAuschwitz.mp3.html)
Das sollte alle deine Fragen beantworten.
Das denke ich auch.
Volle Absicht von mir. Es beweist nur das Du nichts konstruktives bringen kannst und wieder einmal auf Nebenplätze ausweichen willst.Ich habe sogar einigen Mitgliedern des Forums darum gebeten Beiträge ruhig öfters reinzusetzen, damit es endlich aufhört auf Nebenschauplätze auszuweichen. Das ist doch ein beliebter Trick von Dir oder nicht?
Außerdem zeigt es klar auf das nicht alles so gelaufen ist wie man einen weismachen will. Dazu kommt das man endlich wieder Sachbezogen hier arbeitet.
Ob die Briten deutsch konnten weiß ich nicht aber es gibt Dolmetscher.
Und doch ändert sich nichts an dem geschriebenen. Zu vieles ist das Merkwürdig und nach den Regeln über die Arbeit mit Vernehmungsprotokollen wurde schlechthin geschludert.Ich beschäftige mich seit Jahren mit Juristik und weiß wie Protokolle auszusehen haben, genauso ist mir bekannt wie Protokolle der Polizei auszusehen haben. Das ist ein festes Regelwerk und ich kann mir nicht vorstellen das es damals groß anders gewesen sein soll.
Zu den Folterungen oder angeblichen Folterungen noch dies:
Der amerikanische Richter Edward L. Van Roden, einer der drei Mitglieder der Simpson Armee-Kommission, die extra deshalb gebildet wurde, um die Prozessführung im Dachau-Prozess zu untersuchen, deckte die Methode, mit denen die Geständnisse erpresst wurden am 9. Januar 1949 in der Washingtoner Zeitung Daily News, auf. Sein Bericht erschien auch in der britischen Zeitung Sunday Pictorial am 23. Januar 1949.
Diese Zwangsmethoden wurden während der Prozesse in Frankfurt und Dachau wiederholt, und viele Deutsche wurden für Verbrechen aufgrund ihrer 'Geständnisse' verurteilt.
Van Roden erklärt: 'Die Erklärungen, die als Beweis vorgelegt wurden, hatte man von Männern erhalten, die man vorher 3, 4 oder 5 Monate in Einzel- und Dunkelhaft gehalten hatte...
Dazu wieder meine Frage, wenn alles wahr sein sollte, wozu dann Folter, die ja in Deinen Augen womöglich keine Folterung war, sondern schlichte Überzeugungsarbeit gewesen ist ?
Als General Taylor, der Chef-Ankläger, gefragt wurde, woher er die Zahl von Sechs Millionen habe, antwortete er, dass diese Zahl auf den Geständnissen von SS-General Otto Ohlendorf basiere.
Aber was derartige 'Geständnisse' im allgemeinen betrifft, können wir nichts anderes tun, als die britische Zeitung Sunday Pictorial anzuführen, wenn wir uns noch einmal den Bericht des Richters Van Roden ins Gedächtnis zurückrufen, der schrieb: "Starke Männer wurden in zerbrochene Wracks verwandelt. Bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das von den Anklägern gefordert wurde."
Sag jetzt nicht das es nicht stimmt, es stimmt und daran kannst auch Du nichts ändern. Ich werde mir das Video ansehen und anhören und danach meine Meinung dazu schreiben.
Mfg Pediers
Schattenhold
21.11.08, 16:41
Stäglich berichtet, daß er das Lager besichtigt hat. Ich nehme an, er meint damit auch Birkenau.
Du bewegst Dich also mal wieder im Reich der SPEKULATION, tust zumindest so. Da Du aber ja auf meine Empfehlung hin gerade erst in Christophersens "Auschwitz-Lüge" nachgeschlagen hast, sollte Dir eigentlich nicht entgangen sein, daß Stäglich in seinem Vorwort dazu EXPLIZIT betont, er habe 1944 das STAMMLAGER AUSCHWITZ besucht. Von Birkenau ist NICHT DIE REDE. Was nebenbei übrigens erklärt, warum er bei seinem Besuch keine Krematorien gesehen hat.
Im STAMMLAGER, also AUSCHWITZ I, wird wohl auch der Backbetrieb von Auschwitz gestanden haben. Das würde übrigens erklären, warum Stäglich, der mehr als nur einen Augenblick mit dem Lageplan von Auschwitz verbracht haben dürfte, im Gegensatz zu Dir NICHT auf die Idee kam, den behaupteten Standort der Krematorien mit dem des von ihm besichtigten Backbetriebs zu verwechseln oder gar, als solchen AUSZUGEBEN.
Letzteres ist, wie bereits festgestellt, DEIN VERDIENST. Allerdings wundere ich mich über die aggressive Hilflosigkeit, mit der Du meine Beiträge seit heute sogar schon rückwärts (!) verfolgst, um sie mit ungerechtfertigten "roten Kärtchen" versehen zu können. Gibt Dir das irgendeine Art innerer Befriedigung oder brauchst Du das, um meine Existenz hier besser verarbeiten zu können? Oder verwechselst Du "rote Kärtchen" gar mit Argumenten?
Wenn Du mal wieder ARGUMENTATIV in die Offensive zurückkehren willst, führe doch bitte zunächst einmal den wissenschaftlichen Nachweis, daß in Auschwitz II (Birkenau) ÜBERHAUPT eine eigene Bäckerei betrieben wurde!
Falls Du jedoch darauf beharren möchtest, daß sich die von STÄGLICH besichtigte BÄCKEREI auf dem Standort der "angeblichen" Krematorien in BIRKENAU befunden haben KÖNNTE, erkläre uns doch bitte wenigstens, warum dieser kluge Mann vor all den Holzbaracken nicht erkannt haben sollte, daß sich der von ihm besichtigte Backbetrieb an dem Ort befand, der heute als Standort der Krematorien ausgewiesen ist!
Abschließend wünsche ich Dir noch viel Spaß beim Lesen meiner alten Beiträge! Aber bitte auch wirklich DURCHLESEN, nicht nur "rote Kärtchen" dafür zeigen!
Horst Eckel
21.11.08, 16:53
Kaninchenzucht. Leider ist darüber noch wenig bekannt.
So viel Grünfutter gab es in Birkenau für die Kaninchen. Hoppelten die vielleicht sogar frei herum udn hielten den Rasen kurz?
Die hätten sich dann aber schön verflüchtigt, die Hasis. (Kaninchen übrigens erst recht, die hätten sich einfach unter den Wachen und Zäunen durchgebuddelt)
Man hielt sie jedoch in Freilaufgehegen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174691&stc=1&d=1227283109
Und hier kann man die Weichfutterzubereitung und die Anlagen sehen:
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=174690&stc=1&d=1227283109
Lecker!
Wo diese Zubereitungsanlagen genau standen und ob jede Zuchtstation eine eigene hatte, lässt sich dem Buch nicht entnehmen.
Zu Schattenhold's Frage, die lautete:
Wenn Du mal wieder ARGUMENTATIV in die Offensive zurückkehren willst, führe doch bitte zunächst einmal den wissenschaftlichen Nachweis, daß in Auschwitz II (Birkenau) ÜBERHAUPT eine eigene Bäckerei betrieben wurde!
Was ich in meiner Bibliothek zum Thema Bäckereien finden konnte:
Aus Josef Kramers zwei schriftlichen Erklärungen, wie sie in dem Buch „The Belsen Trial“, Hrsg. Fyfe, wiedergegeben sind:
Der Hauptpunkt, an dem sich die Ernährung verschlechterte, war Brot, weil dieses zwei oder drei Tage lang wiederholt fehlte. Es war absolut unmöglich für mich, genug Brot herbeizuschaffen, um die Zahl der Häftlinge zu versorgen. In den Anfangstagen war Brot von den örtlichen Bäckereien in Belsen geliefert worden. Später waren so viele Häftlinge im Lager, daß die Bäckereien die erforderliche Menge nicht mehr liefern konnten, und so schickte ich LKWs nach Hannover und anderen Orten, um Brot zu holen, aber selbst dann war es mir nicht möglich, auch nur die Hälfte dessen zu beschaffen, was ich brauchte, um die Häftlinge mit normalen Rationen zu ernähren.
Pressac schreibt:
»Vornehmlich in der Zeit vom 10. bis 18. Dezember legte die
Bauleitung das voraussichtlich erforderliche Material (Zement,
Kalk, Ziegelsteine, Eisen, nichteisenhaltige Metalle, Holz, Steine,
Kies, usw.) für die gesamten laufenden und künftigen Bauvorhaben
im KGL von Birkenau fest. Einundvierzig Baustellen gingen
in die Bestandsaufnahme ein. Sie waren vollkommen verschiedener
Natur, etwa Häftlingsbaracken mit den dazugehörigen sanitären
Anlagen, Krankenstationen und Entlausungsanlagen, die
vier Krematorien, Stacheldrahtumzäunungen und Wachtürme,
Ausstattung des Lagers für die SS-Wachmannschaften, die Kommandantur, die Bäckerei, Wohnbaracken für die Zivilarbeiter,
Straßen und Eisenbahnlinien für die Strecke zwischen Birkenau
und dem Bahnhof Auschwitz.
Höß über den Himmler-Besuch:
Es wurde ziemlich spät aufgebrochen. Während des Abends wurde
wenig getrunken. Himmler, der sonst kaum Alkohol zu sich
nahm, trank einige Glas Rotwein und rauchte, was er gewöhnlich
sonst auch nicht tat. Alles war im Bann seiner frischen Erzählungen
und seiner Aufgeräumtheit. Ich hatte ihn so nie erlebt!
Am zweiten Tag holte ich ihn mit Schmauser beim Gauleiter ab,
und die Besichtigung ging weiter. Er sah sich das Stammlager an,
die Küche, das Frauenlager – das damals die erste Reihe der
Blocks von der Kommandantur bis Block 11 umfaßte –, die Werkstätten,
die Ställe, „Kanada“ und DWA, Fleischerei und Bäckerei,
Bauhof und Truppenwirtschaftslager.
Ich möchte zum Thema die Frage einwerfen, ob es noch weitere Literatur ehemaliger deutscher Soldaten gibt welche in ihren Erinnerungen auch die Kl beschreiben? Sozusagen Berichte aus 1.Hand.
Als Beispiel möchte ich nennen: "Saat in den Sturm" von Herbert Brunegger. Dieser diente als Freiwilliger in der SS-Division Totenkopf. Dies führte ihn in den Jahren 1938 - 1939 als Wachmann in diverse KL des Reiches, worrüber er durchaus kritisch aber ohne die brD-typische Schuldneurose berichtet.
In seinem gesamten Buch tauchen aber Holocaustgeschichten auf keiner Seite auf. Da er auch im Osten kämpfte, hätte ihm ja einiges auffallen können, gerade in der SS-Totenkopf Division. Aber nichts, kein Holocaust...
Kamine. Hier sehen wir eindeutig zwei verschiedene Kamine auf ein und demselben Gebäude, Krema 2 oder 3.
Auf der Zeichnung (falls ich sie wieder finde), ist ein etwa gut 3m breiter Kamin vorgesehen, 1m dick, mit 3 separaten rechteckigen Löchern obenauf.
Hier sehen wir eine Luftaufnahme, welche einen quadratischen Kamin zeigt, etwa 1m².
Dann eine Sicht von unten, wo wieder ein breiter Kamin zu sehen ist. Und eine Skizze mit breitem Kamin.
Was ist wahr und was ist Fälschung???
Ich nehme an, der Kamin der Luftaufnahme ist wahr udn alles andere ist Fälschung! Weshalb? Aus welchem Grund hätte man den Kamin in der Luftaufnahme kleiner machen sollen, als er in Wirklichkeit war?
Fälschung in jedem Detail, wo auch immer man genauer hinsieht! Mit dem Riesenkamin (und das wäre er= soll die gigantische Verbrennungsleistung der Bäckerei "bewiesen" werden!
Die Zeichnung ist also ebenfalls gefälscht!
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo1.jpg
http://www.air-photo.com/grap/evidence_photo1.jpg
Seitlicher Auslaß:
http://www.vho.org/tr/2004/1/Chimney8.jpg
Darfs vielleicht noch ein extra Schornstein sein (links der Längliche)?
http://www.scrapbookpages.com/Poland/Birkenau/CrematoriumII.jpg
(http://www.air-photo.com/grap/evidence_map.gif)
http://www.air-photo.com/grap/evidence_map.gif
http://www.air-photo.com/grap/evidence_map.gif
http://www.air-photo.com/grap/evidence_map.gif
(http://www.vho.org/tr/2004/1/Chimney8.jpg)
http://www.vho.org/pictures/Abb19.jpg
Nach diesem "Original" scheint alles gefälscht worden zu sein: David Olere:
http://www.vho.org/GB/c/GR/Olere.jpg
Zeichnung: (http://www.vho.org/tr/2004/1/Chimney8.jpg)
http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/auschwitz/images/k2-blueprint-1.jpg
Von Hermannstadt
21.11.08, 19:12
Ich grüße Alle !
Der Ausspruch schlechthin:
Holocaust-„Experten“ am 21. Februar 1979 in der Pariser Zei*tung Le Monde so formulierten:
„Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord (an den Juden) möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.
Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema.
Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen:
Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben. „
Und dies wird durch Gesetze/Urteile im Sinne der Offenkundigkeit festgeschrieben. Es reicht also aus wenn jemand sagt da oder da stand eine Gaskammer und man hat es zu glauben. Gegenbeweise werden abgelehnt. Ja das nenne ich Unrecht an der Juristik, aber nicht umsonst ist Justizia blind.
oder Ellie Wiesel und sein Ausspruch:
"Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen ...
Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte ...
Die Toten sind im Besitz eines Geheimnisses, das wir Lebenden zu erfassen weder würdig noch imstande sind ...
Der Holocaust ist das letzte Geheimnis, das größte Mysterium, das man nie begreifen oder weitergeben kann".
Deswegen wurde ja der HC zur Shoa umgewandelt, weil kein normal denkender Mensch diesen Unfug glauben kann, da die Vorstellung einfach zu montrös, zu unglaubhaft ist.
Wiesenthal in Zuerich:
"Es gilt, potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten."
( "Neue Zuercher Zeitung" 21.11.1969 u.a. Schweizer Zeitungen)
Tja und wenn ich mir die Abtreibungszahlen, sprich den legalisierten Mord an ungeborenen Menschen betrachte, so scheint sein Ausspruch wohl zu stimmen bzw. man folgte seinem Ausspruch.
Nur bestimmt Menschen dürfen solch einen Unsinn verbreiten und wehe man wehrt sich dagegen, dann ist man flugs ein Nazi, Rechter oder sonstiges und das nenne ich Manipulation des Geistes.
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
vom 4. 11. 1950 legt fest:
Artikel 9: Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit ...
Artikel 10: Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung ...
aber durch nationales Recht siehe §130 und anderer § wird internationales Recht aufgehoben, doch ist man ja schon dabei internationales Recht wie Artikel 9 und 10 einer Überarbeitung zu unterziehen und dann darf jeder raten was man dann zu erwarten hat.
Mfg Pediers
Die Erstickung der Gegner im Embryonalzustand ist eine monstruöse Idee, denn die fundamentale Rechtslehre unterscheidet Gegner vom Übeltäter.
Gegner ist politisiert, Übeltäter ist rechtsmäßige THING-Beurteilung.
Ein Übeltäter wie einer der den Holokaust propagiert und unterstützt, hat bestimmt seine Feinde, seine Gegner, also darf dieser nicht ohne Verurteilung freigesprochen werden.
Ein Angeklagter, der die Tat nicht begangen hat, aber den systematischen Verleumdungen des obig genannten Übeltäters unterliegt darf sich wehren und wenn möglich den Übeltäter zur Rechenschaft ziehen, denn er ist unschuldig und es gibt eine natürliche Klausel des Unschuldigen die verlangt den agressiven Verleumder als Hetzer und Lügner zu bestrafen.
Theoretisch ist das wahr und möglich, aber praktisch ist das heutige projüdisch etablierte System die Stütze der Verleumder so wie ein Elie Wiesel usw.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
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