Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Von Hermannstadt
24.10.08, 13:16
Ich befürchte daher, der dritte Holocaust an euch Juden wird der erste sein, welchen ihr wirklich erleben werdet, dies sogar weltweit.
Die Juden spielen tatsächlich mit dem Feuer des künftigen globalen Holokaustes und ringen mit Gott dem Allmächtigen!
Bald werden sie illegal sogar im "eigenen" Lande Palästina!
Aus mit den Zeiten als sie Illegalisten im vorbolschewistischen Zeitlater waren!
Sie haben alles durcheinandergebracht und hören auch einige Sekunden vor zwölf nicht auf zu lügen und alles mit Haß zu beschmieren was eigentlich Kultur und Menschlichkeit bedeutet.
Gewarnt wurden sie oft durch die Ereignisse und Propheten und sie wurden noch engstirniger obwohl an ihren "Methoden" man eine überschnittliche Intelligenz ablesen dürfte. Intelligenz im Dienste der Finsternis und Lüge als Wahrheit, das ist ein einmaliger Beitrag der Verschwörung und der Durchführer des bösen Willens zur Geschichte des Blauen Planeten!
Sie glauben was? Auserlesene zu sein? Aber wessen Gottes?
Es ist nicht der Gott des Lichtes und der Liebe die ihnen beistehen wird und da dieser Gott ALLVATER ist, kann ihr Gott der Rache ihnen nicht Hilfe leisten in der STUNDE des ZORNES und der VERGELTUNG, denn ALLVATER und Sein Sohn sind die Sieger von Anfang an bis zum Ende!
Tatsächlich bauen diese Eiferer einer von Anfang an verlorenen Sache auf den Schwächen der Nichtjuden.
In Deutschland muß die Holokaustreligion und deren Denkmäler zerschmettert werden und ewiglich aus dem Gedächtnis des deutschen Volkes, der europäischen Völker und der gesamten Welt verbannt werden.
Brennen wir die Lüge nieder, dieses Konstrukt des Loki-Seth und seines Instrumenten auf Erden, der jüdischen Verschwörung!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Ziu
Das Belasten der Deutschen mit "Kollektivschuld" habe ich nicht Dir, oder Schattenhold, CB, Vesti, Obelix, etc. vorgeworfen. Es sollte allgemein verstanden werden.
Denk an die berüchtigte Aussage des Michel Friedman: „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben(???) des judenmordenden Staates(???, welchen "Staat" meint er denn?) kommt gar nicht anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
Ist das NICHT Kollektivschuld, was dieser "saubere" Biedermann den Deutschen vorhält? Oder selbst Vertreter dieser Bunzelrepube, wie das Bundesferkel, stets schwafeln sie von " dauernder Verantwortung, deutscher Schuld, oder das Leid, welches wir (???, ich wußte bisher nicht, was Frau Merkel alles getan hat, ich jedenfalls nichts) Deutschen dem jüdischen Volk zugefügt haben (sollen)".
Natürlich ist "Kollektivschuld" eine ideologische Waffe, das wollte ich mit obigem Satz darlegen.
Und dieses Zenario wird seit über 60 Jahren erfolgreich gegen unser Volk eingesetzt.
"...das der Holocaust eine geschichtliche Wahrheit ist...", geht das schon wieder los?
Darauf kommt nun, wie zu erwarten meine Forderung nach unzweideutigen Beweisen!
Wer anklagt muss auch in die Beweisführungtreten können!
Aber ich glaube, da wird auch von Deiner Seite nichts Bestimmtes, ausser den bekannten Ausflüchten, kommen.
Was Varus oder pgz. angeht, so sind beide nicht Verfechter der "Kollektivschuldthese". Hier geht es um die anmaßende religiöse Einstellung der Juden ansich, was die Juden als Glaubensgruppe kennzeichnet.
Ein ganzes Volk erhebt sich a. Gr. seinen Glaubensbekenntnis über andere und jedes Mitglied betrachtet sich aus "auserwählt", nur weil dies auf paar alten Zetteln so hingeschrieben wurde...
Entsprechend Talmud und Tora sind alle anderen Menschen in den Augen der gläubigen Juden "Gojim".
Und was in Euren Schriften über Landnahme, offenen Raub, Eherecht, Besitzrecht und gerichtliche Eide von Juden zu "Gojim" steht, brauche ich Dir sicherlich nicht erzählen.
Ich habe selbst mal in Dresden unter einem Chef gearbeitet. Ich wußte nicht, das er Jude war, erfuhr ich erst später.
Eines Tages, ich war grad in seinem Büro wegen bestimmter Aufmaße, da öffnete er Post, wo ein Krankenschein einer Verkäuferin dabei war.
So für sich gesprochen, stieß er verächtlich "Gojim" aus. Später erst erfuhr ich die Zusammenhänge und die Bedeutung.
"Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid" ist ein altes deutsches Sprichwort. Es hat sicherlich einen Sinn.
Ach Schattenhold, da du gerade wieder hereinguckst, beantworte doch Nachfolgendes. Deine Kollegen Ziu udn Vestifali drücken sich leider vor der Beantwortung und weichen auf alles, was unwichtig ist aus. Danach können wir über Kollektivschuld reden.
Die Fragen sind doch wirklich sehr einfach.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten:
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Ach Ziu, da du gerade wieder hereinguckst, beantworte doch Nachfolgendes. Danach können wir über Kollektivschuld reden:Nö!;) Warum? Ach ja ich vergaß:
Wenn die Fragen beantwortet werden, egal von wem, werde ich sie zur Prüfung meinem Rechenknecht vorwerfen udn der wird dann eine Antwort errechnen, wie die Situation zu beurteilen ist.
Laß mal. Deine Bierglaskondensatchemie und Nudelumschüttphysik werd ich nicht noch unterstützen. Menschen die einer fixen Idee aufgesessen sind, soll man in ihren Wahnvorstellungen nicht bestärken.
Darum nochmal für dich. Alle würden in den Gaskammern innerhalb der besagten Zeitspanne bis 15 min sterben. Da reichen die Zahlen der Verdunstungsversuche von Irmscher aus. Da braucht man keinen Arischphysiker wie dich, der die Tatsache der Verdunstung unter den Tisch fallen läßt, weil sonst seine Wahnwelt zusammenstürzt.
An den Händen eines jeden deiner lebenden Artgenossen in Deutschland klebt das Blut von rund 100 Deutschen.
Ich befürchte daher, der dritte Holocaust an euch Juden wird der erste sein, welchen ihr wirklich erleben werdet, dies sogar weltweit.
Ja, du bist schon ein Wissenschaftler.
Wenn also der dritte Holocaust kommt und die Zahl der lebenden Juden dadurch halbiert würde, würde sich nach deiner Rechnung die Schuld der lebenden Juden -ohne deren Zutun- verdoppeln?
Wahnsinn. Geh mal in professionelle Behandlung!
Ist ja toll, dieses Nebelwerfen und die ganzen Wortverdrehereien hier!
Diese hinterfotzige Diskussion lief doch schon in den 60ern auf vollen Touren.
Was soll das, lang und breit zu erörtern, ob es eine "Kollektivschuld" geben kann?
Natürlich kann es eine Kollektivschuld geben.
Wenn 19 Mann Benzin in ein Haus schütten und einer zündet es an, dann sind alle 20 Brandstifter.
Und wenn die Juden und ihre Knechte (fast) unisono in den Medien als Lügner auftreten, dann sind sie ein Kollektiv von Lügnern (mit wenigen Ausnahmen).
Und wenn andere Juden zwar nicht in den Medien auftreten, aber den Vorteil, den ihnen dumme und/oder verräterische Wirtsvolkangehörige auf Grund dieser Lügen einräumen/glauben einräumen zu müssen, zum Begehen von Betrügereien und Verbrechen ausnützen und damit das ganze Judenkollektiv finanziell aushalten, dann sind sie alle ein Kollektiv von Lügnern, Betrügern und Verbrechern (wiederum mit wenigen Ausnahmen).
Das Problem, das wir Deutschen mit dem Begriff "Kollektivschuld" haben, rührt daher, daß das ganze Deutsche Volk seit 1945 von den Juden und ihren Helfern behandelt wird, als ob das ganze Deutsche Volk eine Kollektivschuld zu tragen hätte!
Die Frage, ob denn überhaupt ein Verbrechen begangen wurde, "lösten" die Juden mit "proceedings" ganz nach altbekannter Tradition, die hier schon lang und breit dargelegt wurden. Militärisch besiegt, mußten die Deutschen die Fresse halten, jede Art von Willkür erdulden und wenn sie nicht verhungern oder aufgehängt werden wollten, eben gute Mine zu bösem Spiel machen.
Auf Grund dieser Lüge aber belastete man nun das ganze Deutsche Volk in einer Art und Weise, die man allerhöchstens bei überführten Tätern verstehen könnte!
Und deshalb, weil man alle Deutschen de facto wie Verbrecher behandelte und belastete, als die Deutschen sich dann irgendwann trauten, dagegen zu protestieren, machten die Lügner "das großzügige und ja so gerechte Zugeständnis", daß die Deutschen zwar keine "Kollektivschuld" zu tragen hätten, aber eine "kollektive Verantwortung".
Dieses "Zugeständnis", daß nicht alle Deutschen im juristischen Sinn "schuldig" seien, mußten sie schon deshalb Ende der 60er machen, weil es da schon eine ganze junge Generation von Deutschen gab, die die NS-Zeit entweder als Kleinstkind bzw. garnicht erlebt hatte, und deshalb, egal, ob an der Holograus-Lüge nun was dran war oder nicht, auf garkeinen Fall diesbezüglich im juristischen Sinn "schuldig" sein konnte!!!
Verbal gab man also eine nach den Gesetzen der Logik unhaltbare Position auf, allerdings ohne auch nur im Geringsten die defacto-Bestrafung aller Deutschen zu beenden. Ganz im Gegenteil! Inzwischen bezahlen die Deutschen nicht mehr nur, sondern müsen auch noch Totschlägerdienste für sie verrichten! Etwas, das in den 60ern für alle Deutschen unvorstellbar gewesen wäre!
Im übrigen war dieses "Zugeständnis", die - also alle - Deutschen hätten zwar keine "Kollektivschuld", aber eine "Kollektivverantwortung" zu tragen, ein typischer jüdischer Winkeladvokatendreh.
Denn eine - juristische - Täter-"Schuld" hätte logischerweise mit dem Tod der "Täter" enden müssen.
Hingegen eine "Verantwortung", "freiwillig" übernommen und womöglich noch alle 4 Jahre "in demokratischen Wahlen" immer wieder "bestätigt", muß logischerweise nie enden, kann ewig dauern!
Daß dieser Dreh funktioniert, erfordert aber, daß man das Deutsche Volk auf allen Ebenen, in der Öffentlichkeit, in den Medien, egal wo, ständig belügt, verarscht und z.B. mit solchen Haarspaltereien und Diskussionen verwirrt.
Denn wenn die Masse des Deutschen Volkes die Wahrheit erkennt, geht am gleichen Tag das Geschäft mit dem Holograus machulles und der Reibach ist verloren.
In diesem Sinn beschäftigen wir uns in diesem Faden lieber wieder mit jüdischen Phantasie-Gaskammern.
Vielleicht haben die "Erlebnisjuden" das Bemühen der Deutschen um die Lagerhygiene auch nur mißverstanden und fälschlicherweise auf sich bezogen, nach dem Motto "die Deutschen wollen die Läuse vergasen? Gott der Gerechte, das sind doch wir ..."
Unser Jude Ziu ist also nicht in der Lage, diese einfachen, genau definierten Fragen beantworten zu können. Er ist auch nicht in der Lage, nach der Beantwortung der Fragen eine eigene Rechnung oder ein entsprechendes Experient demonstrieren zu können.
Ziu wirf mit Irmscher Nebelkerzen, da er hierbei absichtlich unterschlägt, daß die Irmescher-Verdunstungswerte hier vollkommen uninteressant sind, da man mit rund 100% Luftfeuchtigkeit zu rechnen hätte udn damit eine nennenswerte Gasfreisetzung nicht mehr funktioniert.
Ziu unterschlägt auch, daß die benannte Vorrichtung auf den HC-Seiten "Standard" ist udn daß diese Vorrichtung mehrfach "bezeugt" ist.
Ziu unterschlägt auch, daß Filip Friedmann ebenfalls diese Drahtnetzsäulen erwähnt hat udn ausdrücklich das Erfordernis einer Temperatur oberhalb des HCN Siedepunkts wegen der HCN Verdampfung hervorhebt. Aus diesem Grund, da die Kammer unbeheizt war, beschreibt er die zum Erreichen der benötigten 27°C notwendige Juden-Stapeltechnik in vier Lagen.
Da braucht man keinen Arischphysiker wie dich, der die Tatsache der Verdunstung unter den Tisch fallen läßt, weil sonst seine Wahnwelt zusammenstürzt.
Auch das vermutet Ziu falsch. Die Verdunstung unterhalb von 25,7°C in dem Kulakochtopf habe ich ebenfalls berücksichtigt und der Effekt wird auch sichtbar werden.
Von den 9 einfachen Fragen hat Ziu gerade einmal eine einzige beantwortet. Es werden also von dem Juden Ziu absichtlich noch viele tausend Unklarheiten offengelassen. Er weiß nämlich, daß seine Lügen sehr leicht aufgedeckt werden können, wenn er dieses einfache "Formular" ausfüllen würde.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Woher sollte ich wissen, dass Juden bestialische Mörder sind, nur weil du das behauptest?
Z.B. von hier. Ein Jude gesteht, wer hinter den Kindermorden steckt und mit welchen Lügen das erreicht werden konnte. Was letztlich dahintersteckt ist der legalisierte udn dazu noch bezahlte Völkermassenmord: http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/b_nathanson_taktiken_abtreibungsbefuerwo rter.pdf
Um aber zum eigentlichen Thema zurückzukommen, kannst du Vestifali oder dein Genosse LLLL die nachfolgenden Fragen weiter beantworten. Immerhin scheint auch LLLL sich "auszukennen", wenn er schon über das Studium des "Talmund" solch enormes Insiderwissen besitzt.
Die Beantwortung dieser Fragen erfordert etwa 20 einzugebende Ziffern und dazu ist wahrlich kein 6-semestriges Studium des "Talmund" nötig.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.Zur Beantwortung der Fragen sind nur elementare Kenntnisse der Kabbala nötig. Das müßte doch für euch Juden ein gefundenes Fressen sein:D
Unser Jude Ziu ist also nicht in der Lage, diese einfachen, genau definierten Fragen beantworten zu können.
Doch ist er. Er wird es aber trotzdem nicht tun. Ich werde doch deine geistige Verwirrtheit nicht noch bestärken und unterstützen.
Er ist auch nicht in der Lage, nach der Beantwortung der Fragen eine eigene Rechnung oder ein entsprechendes Experient demonstrieren zu können.
Das brauche ich gar nicht. Es reicht die Rechnungen von Rudolf zu nehmen und normale Konzentrationen. Du erinnerst dich, das Rudolf zu einer Verfünfachung der tötlichen Konzentration seine Zuflucht suchen mußte und seine Rechnungspersonen mal 70 und mal 100 kg wiegen mußten, damit er die Vergasungen erfolgreich "widerlegen" konnte.
Ein Scharlatan halt.
Ziu wirf mit Irmscher Nebelkerzen, da er hierbei absichtlich unterschlägt, daß die Irmescher-Verdunstungswerte hier vollkommen uninteressant sind, da man mit rund 100% Luftfeuchtigkeit zu rechnen hätte udn damit eine nennenswerte Gasfreisetzung nicht mehr funktioniert.
Zeige mir ie Irmerwerte die er für 100% Luftfeuchte ansetzt. Du findest keine? Du schätzt also? Dann zeige mir deine Rechnug zur Luftfeuchte, wie stark sie steigt und wie die Feuchtigkeit in das Granulat gelangt.
Nie gerechnet, immer angenommen? Ich frage mich wer der größere Scharlatan ist, du oder Rudolf.
Ziu unterschlägt auch, daß die benannte Vorrichtung auf den HC-Seiten "Standard" ist udn daß diese Vorrichtung mehrfach "bezeugt" ist.
Unterschlage ich? Kann es ein, das dein verwirrter Verstand dir hier wiedermal Wahngebilde vorgaukelt?
Ziu unterschlägt auch, daß Filip Friedmann ebenfalls diese Drahtnetzsäulen erwähnt hat udn ausdrücklich das Erfordernis einer Temperatur oberhalb des HCN Siedepunkts wegen der HCN Verdampfung hervorhebt. Aus diesem Grund, da die Kammer unbeheizt war, beschreibt er die zum Erreichen der benötigten 27°C notwendige Juden-Stapeltechnik in vier Lagen.
Fiedman (mit einem n am Ende!) war Historiker (kein Chemiker), saß nie in einem KZ (war wärend des Krieges nicht mal in Polen) und kennt die Gaskammern nur vom Hörensagen und wie seine Beschreibung klar erkennen läßt, nicht von einem direkten Augenzeugen. Diesen Mann zum Kronzeugen zu erheben und auf seine Schilderungen deine Widerlegung aufzubauen, zeigt deinen niederen Charakter wie wenig anderes in diesem Strang.
Auch das vermutet Ziu falsch. Die Verdunstung unterhalb von 25,7°C in dem Kulakochtopf habe ich ebenfalls berücksichtigt und der Effekt wird auch sichtbar werden.
Hat du in deinen Bildchen volkommen außer Acht gelassen. Schau mal noch bei Rudolf. Der rechnet mit den Werten nach Irmscher"!
Von den 9 einfachen Fragen hat Ziu gerade einmal eine einzige beantwortet. Nicht absichtlich. Das ist mir so rausgerutscht.
Das Belasten der Deutschen mit "Kollektivschuld" habe ich nicht Dir, oder Schattenhold, CB, Vesti, Obelix, etc. vorgeworfen. Es sollte allgemein verstanden werden.Es wird hier regelmäßig als "Argument" gebraucht, am liebsten mit der Feststellung, das man selber ja für die Reinigung des deutschen Volkes von diesem Vorwurf eintreten, und dann darf die Feststellung nicht fehlen, das man dafür auch noch von uns verfolgt wird.
Hier versuchen Revisionisten sich al zu duchsichtig als Märtyrer aufzuspielen.
Wer anklagt muss auch in die Beweisführungtreten können!
Aber ich glaube, da wird auch von Deiner Seite nichts Bestimmtes, ausser den bekannten Ausflüchten, kommen.
Ersten kann ich, muss ich aber nicht zwingend. Denn auch wer zweifelt muß begründen können.
Und nein. Ich werde hier nicht anfangen wieder Dokumente und Fotos zu bringen. Die hab ich schon dutzendweise hier gebracht. Wozu?
Selbst wenn man nachweist, das die Vorzeigerevisionisten gezielt lügen und diese Lügen für absolut nachvollziehbare Suggestion nutzen (z.B. Baer) kommen doch hier keine Zweifel. Auch ich bin schon lange überzeugt, das es zwei Hauptgruppen von Leugnern in diesem Thema gibt. Die bewußten Lügner und die geistig Armen. Und dann tauchen ab und zu Schreiber wie du auf, die man erst mal einordnen muß.
Aber vieleicht gehörst du ja zu den Schreiber, die man nicht einordnen kann, da sie eine eigene Persönlichkeit und ihre eigenen Überzeugungen und Werte haben. Die sind allerdings sehr selten.
Was Varus oder pgz. angeht, so sind beide nicht Verfechter der "Kollektivschuldthese". Hier geht es um die anmaßende religiöse Einstellung der Juden ansich, was die Juden als Glaubensgruppe kennzeichnet.Ließ einfach mal einige Beiträge der Beiden hier im Thema aus den letzten 10 Tagen. Auch gibt es hier mehr als einen bekennenden Anhänger der Hitler'schen Auffassung das die Juden eben keine religiöse Gruppe sind, sondern sich mit der Religion nur tarnen.
"Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid" ist ein altes deutsches Sprichwort. Es hat sicherlich einen Sinn.
Wenn schon, denn schon. Es heißt:
Trau keinem Wolf auf grüner Heid,
und keinem Juden bei seinem Eid,
und keinem Papst auf sein Gewissen,
du wirst von allen drei beschissen.
Das stammt von Martin Luther und ist somit ein Zitat oder Gedicht, jedenfalls kein Sprichwort. Deine Version stammt von Julius Streicher. obwohl auch das nicht richtig ist. Er hat also ein Märchenbuch verlegt (Märchen trifft auch den Inhalt) und der Titel stammt von der Autorin dieses Buches. So jedenfalls hab ich das in Erinnerung.
Ein weiteres Problem des angeblichen Tötungsverfahrens
Hinsichtlich des von den Juden behaupteten Massentötungsverfahrens mittels Zyklon-B gibt es mehrere Probleme. Ausführlich behandelt wurde bereits das "Zeit contra Sauerstoff Problem" (von PGZ sehr detailliert herausgearbeitet :thumbup). Ich möchte nun ein weiteres Problem ansprechen, nämlich das "Säuberung contra Vergiftung und Verseuchung Problem".
Das angebliche Tötungsverfahren in den vermeintlichen Vernichtungslagern lässt sich in fünf Phasen einteilen. Im folgenden halte ich mich an die Schilderungen der jüdischen "Augenzeugen", insbesondere der sogenannten "Sonderkommando-Juden".
Ihre Aussagen lauten zusammengefasst wie folgt:
1. Phase: Die zur Tötung selektierten Juden wurden in die Gaskammer getrieben. Die gasdichte Tür wurde hinter ihnen verriegelt.
2. Phase: Ein SS-Mann oder mehrere SS-Männer zogen sich anschließend Gasmasken über, stiegen auf das Dach der "Gaskammer" und öffneten die sogenannten "Einwurfluken".
3. Phase: Sie schütteten das Zyklon-B Granulat von oben in die Gaskammer herab und die Blausäure begann dort aus dem Granulat auszuströmen.
4. Phase: Die in der "Gaskammer" befindlichen Juden waren in der Regel nach wenigen Minuten alle tot.
5. Phase: Kurze Zeit später wurde die Gaskammer von den sogenannten "Sonderkommando-Juden" wieder geöffnet. Die Leichen wurden herausgezogen, um sie entweder zu den Krematorien oder zu in der Nähe befindliche Gruben zu bringen, wo sie dann restlos - das heißt bis auf die Asche - verbrannt wurden.
Alle gemachten Angaben beruhen auf jüdischen "Augenzeugenberichten". Ich kann für alle Aussagen die entsprechenden Quellen angeben. Mehr noch: Diese Zusammenfassung entspricht voll und ganz der heute "herrschenden Meinung" der orthodoxen Holocaust-Lehre. Dies nur als Anmerkung, falls jemand meint, dass die Juden das "nicht so gesagt hätten". Ich habe mir heute mal die Zeit genommen, dieses Verfahren mit dem (zugegebenermaßen sehr schlichten) Windows-Paint Programm zu illustrieren (Bilder wurden in kurzer Zeit erstellt - entschuldigt die "einfachen" Zeichnungen).
Das Tötungsverfahren hat ein Problem:
Das Zyklon-B Granulat gibt das Blausäuregas langsam über mehrere Stunden hinweg ab. Ich habe mal gelesen, dass die Gasausströmung von Zyklon-B bis zu drei Tage anhalten kann. Dass die Ausströmung mindestens 20 Stunden andauert, lässt sich auf jeden Fall filmdokumentarisch belegen (Siehe HIER (http://de.youtube.com/watch?v=vkkNxL5Qe7M) bei Min: 3:40ff.). Das Problem ist nun, dass das Zyklon-B Granulat, wenn es in die Kammer hineingeschüttet wird, sich zwangsläufig im ganzen Raum verteilen würde. Es würde unter den Fußsohlen der "Gaskammerjuden" kleben, es würde sich in deren Haaren befinden (nach Aussagen fast aller "Sonderkommando-Juden" wurden den Opfern nach (!) der Vergasung die Haare geschnitten). Die Körner würden auf der Haut der Opfer kleben und sich vielleicht auch in diversen Körperöffnungen befinden. Bei den "Stapeljuden" würde es sich ebenfalls zwischen den Opfern befinden. Die Sonderkommando-Juden - die nach eigenen Aussagen stets ohne (!) Gasmaske gearbeitet haben - stünden vor einem großen Problem. Wie soll man den Raum leeren, ohne das Granulat im ganzen Gebäude (Nebenräume) und außerhalb des Gebäudes zu verteilen? Wie soll man den Raum leeren ohne sich selbst dabei zu vergiften und das umliegende Gebiet zu verseuchen? Vor allem sollen die Sonderkommando-Juden bei der Arbeit auch noch geraucht und gegessen haben. Nochmals: Zyklon-B ist ein giftiges über viele Stunden hinweg permanent Blausäuregas abgebendes Granulat. Wie sollen die Juden das im Folgenden illustrierte Problem in den Griff bekommen haben?
http://img503.imageshack.us/img503/4246/gask1ac0.jpg
http://img355.imageshack.us/img355/2514/gask2cv3.jpg
http://img100.imageshack.us/img100/9104/gask3ea8.jpg
http://img125.imageshack.us/img125/5678/gask4ho8.jpg
http://img125.imageshack.us/img125/2555/gask5xp0.jpg
http://img88.imageshack.us/img88/4976/gask6iq7.jpg
Doch ist er. Er wird es aber trotzdem nicht tun. Ich werde doch deine geistige Verwirrtheit nicht noch bestärken und unterstützen.
Der Jude Ziu stellt neben seinem Beleidigungsversuch nur Schutzbehauptungen auf!
Das brauche ich gar nicht. Es reicht die Rechnungen von Rudolf zu nehmen und normale Konzentrationen.Rudolf ist Chemiker udn hat diese Rechnungen nicht gemacht. Es ist falsch, mit angenommenen Konzentrationen zu rechnen, da die Konzentrationen sich aus den jeweiligen Umständen ergeben werden. Die Umstände (Temperatur, Luftfeuchtigkeit. Atemvolumen, Kochtopfgeometrie, Raumvolumen) bestimmen dann die zeitlich sich ändernde Konzentration. Diese kann daher niemals vorgegeben werden.
Du erinnerst dich, das Rudolf zu einer Verfünfachung der tötlichen Konzentration seine Zuflucht suchen mußte und seine Rechnungspersonen mal 70 und mal 100 kg wiegen mußten, damit er die Vergasungen erfolgreich "widerlegen" konnte.Was Rudolf gemacht hat, spielt hier keine Rolle. Ich arbeite nicht mit irgendwelchen Annahmen. Jedoch sind die Angaben Rudolfs durchaus im ungefähr richtigen Bereich, je nach genauen Umständen.
Du Jude Ziu kannst selbst deine Werte vorgeben, frei, ich habe NICHTS vorgegeben. Du kannst 2kg Zyklon oder 200 kg Zyklon B vorschlagen. Du kannst für einen Durchschnittsjuden 20 kg oder auch 100 kg vorschlagen. Du kannst die Gaskammer mit 300 Juden oder 3000 füllen. Was dabei herauskommt, werden wir dann sehen.
Du kannst auch die für einen Juden tödliche Menge eingeatmete HCN vorgeben, in mg/Person oder mg/kg Körpergewicht. Dem Rechenknecht ist es egal, ob ein Jude die Werte vorgibt oder ich. Er weiß das nicht einmal.
Zeige mir ie Irmerwerte die er für 100% Luftfeuchte ansetzt. Du findest keine? Du schätzt also? Dann zeige mir deine Rechnug zur Luftfeuchte, wie stark sie steigt und wie die Feuchtigkeit in das Granulat gelangt.
Ich setze den mehrfach bezeugten Kulakochtopf voraus! Es geht um die Auschwitzer Gaskammern, den 210m² großen Raum im Keller. Hierbei wird auch die freie konvektive Verdunstung im Topf aufgrund von Dichteunterschieden berücksichtigt, solange noch nicht die Siedetemperatur erreicht ist, wobei ich hier allerdings den limitierenden Einfluß der Feuchtigkeit am Granulat vernachlässige. Das ist also eine Annahme zugunsten des HC.
Für das ganze Verfahren ist daher eine hohe Luftfeuchtigkeit um den Kochtopf herum nur günstig. Du kannst aber auch noch eine niedrigere Luftfeuchte als 100% vorgeben. Mein Rechenknecht und ich haben nichts dagegen.
Nie gerechnet, immer angenommen? Ich frage mich wer der größere Scharlatan ist, du oder Rudolf.
Du Ziu bist Jude. Das genügt, wie wir hier sehen können.
Unterschlage ich? Kann es ein, das dein verwirrter Verstand dir hier wiedermal Wahngebilde vorgaukelt?
Umso besser. Dann stimmtst du also meiner dargestellten Situation nur zu udn dein Irmschergefasel ist damit hinfällig.
Fiedman (mit einem n am Ende!) war Historiker (kein Chemiker), saß nie in einem KZ (war wärend des Krieges nicht mal in Polen) und kennt die Gaskammern nur vom Hörensagen und wie seine Beschreibung klar erkennen läßt, nicht von einem direkten Augenzeugen.Wissen wir doch alle. Er war weder Historiker noch Chemiker und hat auch keine direkten Augenzeugen befragt sondern nur Zeugen, welche die Geschichte vom Hörensagen kennen.
Allerdings war Filip Friedman eben Jude und hat 1945 einen Bericht über Auschwitz geschrieben: "Das ist Auschwitz"
Diesen Mann zum Kronzeugen zu erheben und auf seine Schilderungen deine Widerlegung aufzubauen, zeigt deinen niederen Charakter wie wenig anderes in diesem Strang.Hast du noch einen besseren "Kronzeugen", etwa Rudolf Vrba, Tauber, Erber, Wiesel, Gerstein oder Rosenblum? Immer her damit. Wir Lachen alle gerne.
Es ist aber schon sehr erstaunlich, daß du Ziu plötzlich die Judenzeugen zu Lügnern degradierst. Tatsächlich stimmt das natürlich, ich widerspreche dir keineswegs. Genauso wie diese Zeugen lügen, ist der gesamte Holocaust erlogen.
Hat du in deinen Bildchen volkommen außer Acht gelassen. Schau mal noch bei Rudolf. Der rechnet mit den Werten nach Irmscher"!Der Einfluß wäre nur dann relevant, wenn die 20 Minutengrenze tangiert würde. Ob nur zweifach oder zehnfach gelogen spielt für die Tatsächlichkeit der Lüge keine Rolle.
Nicht absichtlich. Das ist mir so rausgerutscht.
Du darfst auch noch nachbessern, wenn dir die Angabe nicht gefällt.
Hier nocheinmal die Fragen, wobei du noch zusätzlich die Luftfeuchtigkeit vorgeben darfst, wenn sie nicht 100% betragen soll.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.Der Jude Ziu hat sich nun bereits verabschiedet. Er will keine Werte vorgeben, obwohl er nach eigenem Bekunden dies könnte.
Bleiben also noch die Juden Vestifali, LLLL, Schattenhold udn K.. übrig. Auch diese werden sich trotz Kabbalakünsten hüten, sich anders als ein Pudding zu verhalten.
Wem dies nun zu langweilig wird und endlich einmal Ergebnisse sehen möchte, der darf natürlich das Formular auch selbst nach bestem Wissen ausfüllen.
Ich hab lediglich erklärt, warum die hier vorgebrachten Beiträge zu einer "Wiederlegung" des Holocaust nicht geeignet sind - von den albernen "Bildfälschungsbeweisen" bis zu PGZs Formelzauber, der über die Tatsache hinwegzutäuschen sucht, daß das Zyklon-Granulat bereits vor dem Erreichen der Verdampfungstemperatur AUSDUNSTET in einem Maße, daß bei Menschen bereits - im Gegensatz z. B. zu Kellerasseln - zum Erstickungstod führt. Damit beweise ich nicht, daß Juden vergast wurden, was andere, die es besser wissen müssen, weil sie nach eigenem Bekunden daran beteiligt waren, allerdings eingeräumt haben. Ich stelle lediglich fest, daß diese "Wiederlegungen" eben KEINE sind.
Das Verdunsten ist eingearbeitet und du kannst die Auswirkung zu jedem Zeitpunkt sehen. Gib einfach die dir richtig erscheinenden Werte an:
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Es zeigt lediglich, daß "wir" es mit Fakten, Logik und Wahrheit etwas genauer nehmen als die Fraktion derer, die keinerlei Beweis benötigt, um sich von vornherein darüber einig zu sein, daß es einen Holocaust nicht gegeben haben darf und kann.
Du darfst oben nun die Fakten so genau angeben, wie es dir richtig oder wahr oder auch logisch erscheint oder dir bekannt ist udn dann können wir darüber auch diskutieren. Du, Schattenhold, gibst die Daten selbst vor!
Ein besseres Angebot kann man doch gar nicht mehr machen!
Schattenhold
24.10.08, 23:31
Du darfst oben nun die Fakten so genau angeben, wie es dir richtig oder wahr oder auch logisch erscheint oder dir bekannt ist udn dann können wir darüber auch diskutieren.
Du, Schattenhold, gibst die Daten selbst vor!
Ein besseres Angebot kann man doch gar nicht mehr machen!
Langsam wird's langweilig. Fakt ist, daß SS-Angehörige die Massentötung der Juden eingeräumt und ihre Beteiligung daran vor Gericht zugegeben haben. Und nicht etwa nur unter Folter bzw. beim IMT, sondern vor BRD-Gerichten. Über Deine Rechenkünste haben wir uns schon wiederholt unterhalten. Ich sehe nicht, daß Du die Verdunstung angemessen berücksichtigt hast, sondern lediglich Versuche, diesen Knackpunkt Deiner Formel durch die Behauptung zu überspielen, daß Verdunstung in der entsprechenden Versuchsanordnung praktisch keine Rolle spiele. Aber selbst darauf hab ich schon geantwortet.
Aber ich könnte mir ja auch mal die kleine Mühe machen, alle von mir im vergangenen Jahr gestellten Fragen, die unbeantwortet geblieben sind, zusammenzustellen und hier regelmäßig einmal pro Seite zur Beantwortung anzubieten. Im Gegensatz zu Deiner Liste wären die Antworten darauf sogar interessant, weil sie ja nicht automatisch durch den unzureichenden Ansatz zu irreführenden, von vornherein feststehenden Ergebnissen führen würden!
Ultramarin
24.10.08, 23:32
...
Ein besseres Angebot kann man doch gar nicht mehr machen!
Ich finde Schattenholds Vorschlag an dich ebenso angebracht.
Freiwillige vor, würde ich sagen. Schließlich wird doch von revisionistischer Seite immer wieder behauptet, mit der allgemeinen Erkenntnis seien auch alle anderen über den NS verbreiteten "Lügen" hinfällig.
Der Selbstversuch wäre also eine große Tat für Deutschland - was gibt es noch zu zögern?
Mich kotzt dieser Strang langsam wirklich an.
Nicht wegen der Thematik, sondern weil immer wieder von vorn angefangen wird, oder mittendrin, und so den St. Holoklaus-Gläubigen immer wieder eine sinnfreie Möglichkeit geboten wird hier trotz besseren Wissens vermeintlich einzuhaken.
Man sollte (selbstverständlich nur meiner Meinung nach) so verfahren:
Ein Extra Unterforum aufmachen, und jeden sogenannten "Tatbestand" der "Nazis" dort als einen Extra-Strang führen.
Z.B. jedes KZ einzeln. Jeden "Überlebenden" einzeln. Jedes "Verbrechen" einzeln.
Desweiteren:
Es sollte einen Generalstrang geben, in dem alle Erkenntnisse festgehalten werden, und der nur durch die dem "Holo-Unterforum" zugeordeten Moderatoren oder Betreuer zu ergänzen oder ggf. auch zu ändern wäre.
Im Eingangsbeitrag sollte der aktuelle Stand der Ermittlungen/Forschungen ggf. wöchentlich angepasst werden, und das auch durch einen Eintrag des Datum der Änderung kenntlich gemacht werden.
Zugegeben:
Das macht sehr viel Arbeit für die dann Verantwortlichen, - aber es führt letztlich zu wesentlich klareren Erkenntnissen als dieser Wirrwarrstrang, den ich nun seit 2 Jahren verfolge.
+++++++++++++++++++
- Steinigt mich wenns sein muss, es ist nur MEINE Meinung. -
Erika (Edit ist krank): Notfalls mache ich bei uns im Forum einen geschlossenen Bereich dafür auf, der NUR für Thiazianer zur Verfügung steht, um das Thema weiterzubringen. Hier und so dreht es sich im Kreise.
Ich finde Schattenholds Vorschlag an dich ebenso angebracht.
Freiwillige vor, würde ich sagen. Schließlich wird doch von revisionistischer Seite immer wieder behauptet, mit der allgemeinen Erkenntnis seien auch alle anderen über den NS verbreiteten "Lügen" hinfällig.
Der Selbstversuch wäre also eine große Tat für Deutschland - was gibt es noch zu zögern?
http://podblanc.com/zyklon-b-test-humans
Ich finde Schattenholds Vorschlag an dich ebenso angebracht.
Freiwillige vor, würde ich sagen. Schließlich wird doch von revisionistischer Seite immer wieder behauptet, mit der allgemeinen Erkenntnis seien auch alle anderen über den NS verbreiteten "Lügen" hinfällig.
Der Selbstversuch wäre also eine große Tat für Deutschland - was gibt es noch zu zögern?
Was sollen nun diese Nebelkerzen wieder? Ein Selbstversuch geht nicht. Es müssen schon die entsprechenden Menschenmengen udn Räumlichkeiten passen.
Einen Selbstversuch würde ich auch ablehnen, da ich unter solchen Umständen mit den anderen umkommen würde. Ohne Zyklon!!!
Die Juden behaupten jedoch, nur mit Zyklon seien sie unter solchen Umständen umzubringen gewesen. Die Juden haben also offenkundig eine besondere Konstitution, welche normale Menschen eben nicht haben. Sie sind resistent gegen CO2 Vergiftung bwi gleichzeitigem Sauerstoffmangel udn zusätzlich noch Saunaklima bei 100% r.F.. Daher genügt es völlig, 2000-3000 Juden in einen 210m² großen niedrigen (2,4m) gasdichten Raum für 20 Minuten *ohne* Zyklon einzusperren.
Es wurden unter ähnlichen Umständen auch über zwei Stunden jüdische Überlebenszeit bezeugt. Wir Deutsche geben uns aber auch mit 1 Stunde schon zufrieden.
Wenn sie dann unbeschadet herauskommen, haben sie damit schon einmal bewiesen, daß sie in dieser Zeit und unter diesen Umständen nur mit zusätzlichem Giftgas umzubringen sind.
Superjuden vor, zeigt uns, daß ihr tatsächlich nur mit Zyklon umzubringen seid!
Hier, Ultramarin, kannst dich auch mal versuchen:
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Im Judentum gibt es keine "Halbjuden" oder "Vierteljuden", das sind Begriffe aus der ns Rassenlehre, und das mit den Graden verstehe ich überhaupt nicht, das müsstest du schon erläutern.
Richtig, im Judentum gibt es keine Halb- oder Vierteljuden, denn man ist entweder Jude(also Volljude), Nicht-Jude oder ein Mischlings-Jude. Darum ging es mir ja. Aus diesem Umstand heraus hat ja der NS diese Tatbestände in der Rassenlehre klassifiziert.
Das mit den "Graden" verhält sich wie folgt:
Volljude= Juden mit mind. 3 jüdischen Großeltern im Stammbaum
Mischling/Jude 1. Grades= Halbjude, dabei muß ein Elternteil jüdischer Abstammung sein oder es müssen zwei jüdische Großeltern im Stammbaum vorliegen
Mischling/Jude 2. Grades= Vierteljude, dabei muß ein jüdischer Großeltern-Teil im Stammbaum vorliegen
Das Judentum ist keine Rasse, jedoch dröselt der NS Menschen in Rassen und deren Viertel und Hälften ( http://forum.thiazi.net/forumdisplay.php?f=334 ).
Das Judentum ist eine Glaubensrichtung, deren Anhänger die jüdische Rasse darstellt, die sich -wie o.g.- klassifizieren lassen.
In die Lager wurden all jene geschickt, die man als Juden erkannte (schliesslich gab es auch ein paar "Ehrenarier", z.B. Ärzte, ohne die Elite-NS nicht "leben" konnten... waren die so viel besser als germanische Ärzte?), manch einer erfuhr erst bei der Abholung, dass er "Jude" war.
Achja, wie wurden eigentlich die Juden sofort erkannt, die man in die Lager schickte? Ist übrigens eine interessante Frage, wie man in den "besetzten" -oder sagen wir besser befreiten Gebieten- millionenfach (Mischlings)Juden als solche sofort identifiziert haben will.
Und, wenn ich Dich richtig verstehe, Du deutest an, dass "manch einer erst bei seiner Abholung" erfuhr dass er Jude war, bedeutet das nun, dass es dann gar kein wirklicher Jude war, sondern ein slawischer Mischling? Nun, wenn dem so ist, wieso spricht man dann von Judenmord und nicht von Slawen- oder Mischlingsmord? Wie kommt man auf 6 Mio. Juden, wenn nicht eindeutig feststellbar ist, welche genauen rassischen Hintergründe diese Personen haben?
Wenn ein Deutscher sich z.B. mit einer Slawin mischte, deren Nachkommen sind doch auch keine reinen Arier. Wie kann es dann reine Juden geben, wenn sie sich mischen?
Was macht es für dich einen Unterschied, ob es "Volljuden", "Vierteljuden!" (usw) waren?
Nun, das ist doch ganz klar: weil nur Volljuden Juden sind, alles andere sind Mischlings-Juden, die zwar auch jüdisches Blut in sich tragen, jedoch nicht ausschliesslich. Und wie kann man von einem 6-millionenfachen Judenmord sprechen (wenn er denn überhaupt stattfand), wenn unter diesen 6 Millionen "Juden" der größte Anteil z.B. Slawen wären? Ist es also nicht anmassend, von Judenmord zu sprechen vom Juden, wenn die meisten davon z.B. nur Vierteljuden gewesen wären, sprich gar keine reinen Juden waren? Man könnte es dann doch auch Slawenmord oder Zigeunermord nennen. Wieso beharrt und beansprucht also das Judentum so sehr darauf, dass es alles Juden gewesen sein sollen? In Europa und vor allem Osteuropa haben wir es überwiegend mit Mischlings-Juden und Mischvölkern zu tun, wo gab es denn da überhaupt rein 100%-ige jüdische Gemeinden oder Städte oder Gebiete, wo ausschliesslich "reinrassige" Juden lebten? Gewinnt da der interessierte objektive Betrachter nicht unweigerlich den Eindruck, dass hier ein Mythos aufgebaut wird?
Was sollen nun diese Nebelkerzen wieder? Ein Selbstversuch geht nicht. Es müssen schon die entsprechenden Menschenmengen udn Räumlichkeiten passen.
Einen Selbstversuch würde ich auch ablehnen, da ich unter solchen Umständen mit den anderen umkommen würde. Ohne Zyklon!!!
Ich weiss ja nicht, wer dies Zyklon den zuständigen Herrn "verkauft" hat, aber das waren ganz üble Kaufleute, die schwatzten den Herrn tatsächlich auf, dass die das bei der Erstickungsaktion bräuchten.
Sehr übel!
Es gab dann noch die Wunderwaffe, die bis heute nicht gefunden wurde, aber Halt! einige haben sie gefunden, die - Flugscheibe!
Ich grüße Alle !
Zur Zeit wird ja hier sehr aggresiv diskutiert.
Fakt ist doch niemand von uns war damals dabei. Fakt ist weiterhin wir haben nur Berichte, Dokumente, Aussagen. Fakt ist weiterhin wir müssen für uns selbst entscheiden ob wir den HC glauben wollen oder nicht, höchstens noch eine 3.Position einnehmen mit vielleicht.
Fakt ist weiterhin:
Die Hetzte gegen Deutschland war bereits schon lange vor dem 2.WK im Gange und ich möchte sagen sie begann mit der Reichsgründung 1871.
Fakt ist weiterhin das viele Juden trotz fehlender Masse eine Position beaßen die ihnen nicht zustanden. Die Weimarer Republik war in meinen Augen ein Witz und eine Schande, Elend wohin man schaute und dennoch haben sich einige daran noch ne goldene Nase verdient, ja auch Deutsche waren darunter, es ist kein Privileg der Juden korrupt und dergleichen zu sein.
Die Weltwirtschaftskrise, ob geplant oder gewollt hat Elend in Massen enstehen lassen, die Selbstmorde gingen in irre Höhen, Not und Elend allerorts. Daran ist nicht zu rütteln und kann eindeutig belegt werden.
Das Deutsche Reich war defintiv kaputt, innerlich zerstört, zerfressen, seelisch krank. Ich bestreite nicht das es in anderen Ländern ähnlich oder schlimmer aussah, dies ist für mich jedoch völlig untinteressant, da mein Denken nur dem Deutschen Volk gilt.
Dann kam A.Hitler und seine Getreuen. Dieser Mann diskutierte nicht, sondern er handelte und das brachte das Deutsche Reich wieder auf vordermann. Was fehlte war einfach Zeit. Doch die wurde dem Deutschen Reich nicht gegeben.
Fakt ist das kurz nach der Machtübernahme es vermehrt zur Hetze gegen das Deutsche Reich kam.
Fakt ist auch weiterhin das A.Hitler klar und deutlich gesagt hat das Judentum ist der Feind des Deutschen Reiches.
Trotz Hetze und Wirtschaftsboykotts konnte im Deutschen Reich etws geschaffen werden, was für mich einmalig ist in der Welt und es ist für mich auch Fakt das die überwiegende Mehrheit des Deutschen Volkes hinter A.Hitler stand.
Dann kam der Ausbruch des 2.WK und damit fing ein unrühmliches Kapitel an. Man konnte das Deutsche Volk nicht ganz besiegen, weder im 1.WK, noch danach durch den Schandvertrag von Versailles.
Doch jetzt wurde ein Kapitel aufgeschlagen was noch Generationen beschäftigen wird. Die Legende mit dem Vergasen von Menschen. Je übertriebener desto begieriger wurde es aufgenommen. je fassungsloser man war um so schneller wurde Greuelpropaganda aufgenommen.
Fakt ist viele Zeugenaussagen die bestätigen das Menschen vergast wurden sein sollen, sind entweder dumm oder nur einfach dämlich. Geltende Naturgesetze wurden außer Kraft gesetzt. Übertreibungen wohin man schaut. Ich habe gegug Zeugenaussagen hier reingestellt wo sich jeder eine eigne Meinung bilden kann. Diese Zeugenaussagen wurden im IMT zugelassen und als Beweis anerkannt. Man beachte die Artikel 15/19/21 des Statutes im IMT. Ein Prozeß der Unfairnes von Beginn an und die Urteile standen bereits vorher fest.
Fakt ist weiterhin das selbst heute noch die Gesetze der Besatzermächte ihre volle Gültikeit haben oder die andere Seite wird sagen die Befreiermächte, wie auch immer, es ändert nichts an der Tatsache.
Das Debakel um den Dachau Prozeß. Eine Schande für die Befreier/Besetzer.
Das Abwandern der Todeszahlen ist ein Indiz dafür das was nicht stimmen kann. Es gibt Urteile die klar aussagen an was man zu glauben hat und was nicht.
Die Nachfolgeprozeße berufen sich allesamt auf die "Offenkundigkeit" der festgestellt wurde im IMT Prozeß. Dies kann jeder nachprüfen, wenn er sich die Bände des IMT durchliest.
Die Gehirnwäsche die seit 1945 im Deutschen Volk passiert it einmalig. Wer es selbst testen will, nun denn fragt x-beliebige nach Auschwitz, es wird automatisch die Zahl 4 oder 6 Millionen vernichtete Juden kommen, übe daran Kritik und es werden aus gebildeten Menschen kreischende Vollidioten. Füpr nichts mehr aufnahmefähig. Dies kann jeder gerne testen.
Fakt ist weiterhin für mich, wenn man der Frage nachgeht, Wer hat den Nutzen davon, dann kommt man man immer wieder auf eine bestimmte Gruppe, manche nennen sie Zionisten, manche Juden oder schlicht machtgeile Menschen. Geht man noch weiter zurück, dann kommt man auf das Judentum. Lest das AT es steht alles drin was der Judengott seinem "Auserwählten Volk" alles verspricht. Doch sagt man das ist man Nazi.
Und da fängt der Irrsin an. Persönlich lehne ich das Judentum ab, nicht weil ich es hasse, sie tun mir nur leid, sondern weil sie so dermaßen Art-und Wesensfremd, das ein normales Zusammenleben einfach nicht möglich ist. Deswegen ja auch meinen Wunsch für eine gute Heimreise nach Israel. Ich gönne ihnen alle dort ein zufriedenes Leben, nur sie sollen die Menschen die Deutsch denken, handeln und nur für das deutsche Volk sind, einfach in Ruhe lassen. Nationalsozialist heißt wohl doch für das eigne Volk zu sein. Mag sein ich irre mich da, denn ich bin kein NS, sondern schlicht Deutscher und nur das Deutsche Volk ist für mich von Interesse.
Solange wir uns selbst nicht eins sind, solange lachen sich Dritte ins Fäustchen.
Was spricht für den HC:
Zitate aus mein Kampf
Die Wannseekonferenz
Rede von Himmler
Markige Sprüche von Streicher
Massenerschießungen an der Front
Millionen Vergasungen von Menschen, Hauptzahl sollen es Juden gewesen sein
Zeugenaussagen
Ein paar Dokumente von der Firma Töpfer
Gelinde gesagt, sehr wenig, wenn man beachtet das die Befreier/Besatzer zig Tonnen Dokumente aus Deutschland gestohlen haben, da sollte schon mehr vorhanden sein. Aber nichts.
Jeder Prozeß der nach dem IMT gemacht wurden ist hat alle Beweisanträge der Verteidigung mit der Begründung der Offenkundigkeit abgeschmettert.
Also was bleibt dann noch vom angeblichen HC ? Indizien, mehr nicht und der eigne Glaube ob man daran glauben will oder nicht.
Was fehlt ist eine unabhängige Expertenkommission die frei und ungestört alles überprüfen kann, Zugriff auf alles Material erhält und erst dann kann man zu einem Ergebnis kommen, alles andere ist und bleibt Glaubenssache.
Ich wünsche mir ein freies unabhängiges Deutsches Reich und nicht weil ich Nazi oder oder sonstiger Mist bin, sondern weil ich Deutscher bin mit ganzer Kraft und ganzer Liebe gilt mein Wille dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volk. Genauso billige ich das jedem anderen Land zu und nichts falsches ist daran.
Persönlich glaube ich nicht an offizielen HC, aber ich bin auch nicht so dumm und bstreite geschehenes Unrecht und die Inhaftierung der Juden war für mich Unrecht, nur gab es einfach keine andere Möglichkeit sie zu neutralisieren. Das ist der entscheidende Punkt.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich.
Mfg Pediers
Nun aber, wieso sollte Martin Luther ein "Verleumder" gewesen sein, und warum erst ein "übler"?
Er war Kind seiner Zeit, lebte in seiner Zeit, und erkannte die Übel seiner Zeit!
Varus, du legst einfach deine Massstäbe an, die aber einfach nicht passen.
Im Judentum gibt es keine Halbjuden, auch keine Mischlingsjuden, nur entweder - oder.
Varus, du legst einfach deine Massstäbe an, die aber einfach nicht passen.
Das sind nicht meine Maßstäbe, sondern das sind die Rassengesetze, die auf Wissenschaft/Tatsachen gründen.
Im Judentum gibt es keine Halbjuden, auch keine Mischlingsjuden, nur entweder - oder.
Ja, aber doch genau deshalb kann man dann doch gar nicht vom Judenmord sprechen. Zum Judentum zählen nur Juden, richtig! Also gemeint sind die Volljuden! Wie viele Volljuden sollen es denn sein von den 6 Mio.? Waren denn alle 6 Mio. "Getöteten" nun Volljuden, in Regionen also, wo es fast nur Mischvölker gab?
... nur sie sollen die Menschen die Deutsch denken, handeln und nur für das deutsche Volk sind, einfach in Ruhe lassen. Nationalsozialist heißt wohl doch für das eigne Volk zu sein. Mag sein ich irre mich da, denn ich bin kein NS, sondern schlicht Deutscher und nur das Deutsche Volk ist für mich von Interesse..
Die wenigsten Deutschen denken in der Art Deutsch, wie du es dir vorstellst, vielmehr ist es so, dass die NS versuchen die Mehrheit der Deutschen mit ihren "Ideen" die Gehirne zu waschen.
Wenn dir das Deutsche Volk so wichtg ist, dann akzeptiere, dass es Mehrheitlich nicht mehr ns denken will.
Ja, aber doch genau deshalb kann man dann doch gar nicht vom Judenmord sprechen. Zum Judentum zählen nur Juden, richtig! Also gemeint sind die Volljuden! Wie viele Volljuden sollen es denn sein von den 6 Mio.? Waren denn alle 6 Mio. "Getöteten" nun Volljuden, in Regionen also, wo es fast nur Mischvölker gab?
Die Menschen wurden doch nicht nach jüdischen Vorgaben selektiert, sie wurden nach den Vorgaben der NS-Rasselehre selektiert.
So wurden auch Leute, wie Edith Stein, eine ehemalige Jüdin, die bewusst, aber nicht auf Grund des NS, zum Katholizismus übertrat, als Jüdin, nach dem NS-Rassegesetz behandelt, obwohl sie nach jüdischer Lehre keine Jüdin mehr war.
Du must dir das so vorstellen, wie bei den alten Germanen, wer welchem Stamm angehörte, hing auch immer damit zusammen, wie sich der Teilstamm in seiner Gesamtheit entschied.
So konnte der Stamm der Sueben nach langer Zeit der Unbedeutenheit innerhalb kurzer Zeit als grosser Stamm erscheinen, weil sich andere kleinere Stämme sich dem Stamm anschlossen.
Es war eine Art Glaubensentscheidung, "Konversion".
Kann nicht irgendjemand Vestifali (zumindest für diesen Strang) sperren? Kaum ein einziger Beitrag von ihm in diesem Strang besitzt auch nur ansatzweise Themenrelevanz.
Es geht mir auch in erster Linie um Grundlagen.
Hrodeberht
25.10.08, 01:15
Ich mach es einfach mal, nach bestem Wissen und Gewissen:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
In den neuen Gaskammern konnten maximal 3.800 Menschen gleichzeitig getötet werden.
Quelle (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_treblinka_de.html)
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
Zwischen 10 und 12.000 Menschen wurden täglich vergast.
Quelle (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_treblinka_de.html)
12.000 / 3.000 = 4
Vier Vergasungen pro Tag, also kein Grund zur Eile.
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
Mist ... jetzt hab ich oben die Zahlen von Treblinka angenommen, aber da wurde ja gar nicht mit Zyklon vergast. Also nochmal von vorn mit Auschwitz-Zahlen.
---
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
Bezogen auf Birkenau (http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz_Birkenau) hatten die installierten Gaskammern eine Kapazität von 8696 Personen pro Vergasung.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz)
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
Habe ich jetzt keine konkreten Zahlen zur Hand, bei ~8.000 Menschen / Vergasung gehe ich - rein spekulativ - von 30-60 Minuten aus.
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
Im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch wurde berechnet, dass vier Kilogramm Zyklon B zur Vergasung von eintausend Menschen ausreichten.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B#Verwendung_in_Konzentrationslag ern)
3.800 Menschen = 15,2 kg
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um
diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die
Menschen auf besondere Art verdichten.
Quelle (http://www.ureader.de/msg/14518704.aspx)
Die Gaskammer hätte in kürzester Zeit eine Temperatur von 37°C
erreicht und die Luftfeuchtigkeit wäre ebenso schnell auf nahe 100%
angestiegen.
Quelle (http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.sci.chemie/2006-06/msg00064.html)
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
10°C ?
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten:
Der Tod trat nach Zeugenaussagen binnen 5 bis 15 Minuten ein. Nach 30 bis 40 Minuten Lüftungszeit mussten Häftlinge des sogenannten Sonderkommandos (http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderkommando_KZ_Auschwitz-Birkenau) die Ermordeten herauszerren
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29)
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
Rein spekulativ: 50-60kg.
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
Zusammen ergeben Atemluft und Ergänzungsluft einen Vorrat von 3,5 Litern, die der Mensch in einem Atemzug ventilieren kann.
Quelle (http://forum.thiazi.net/Zusammen%20ergeben%20Atemluft%20und%20Er g%C3%83%C2%A4nzungsluft%20einen%20Vorrat %20von%203,5%20Litern,%20die%20der%20Men sch%20in%20einem%20Atemzug%20ventilieren %20kann.)
12-15 Atemzüge pro Minute.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Atmung)
Gehen wir im Errungszustand und unter Stress von 17 Atemzügen aus.
17 x 3,5 = 59,5 ltr / Minute
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
Im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch wurde berechnet, dass vier Kilogramm Zyklon B zur Vergasung von eintausend Menschen ausreichten.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B)
40.000mg / 1000 = 40mg
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
100%
PGZ: Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
Ich bin zwar kein Holocaust-Verteidiger, aber ich mach das mal, nur um die Berechnungsmethode zu sehen und um auch den Holocaust-Verteidigern die Gelegenheit zu geben sie zu sehen.
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast? Anzahl Personen:
Sagen wir mal 1400.
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
10 Minuten
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt? kg Zyklon B:
Keine Ahnung, aber ein paar Dosen müssten es sicherlich gewesen sein. :)
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
15° C
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
24° C.
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten:
Sagen wir 14 Minuten.
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
55 Kilogramm.
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
18 ltr / Minute
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
Keine Ahnung, ich könnte das höchstens in ppm angeben.
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
80%
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Gut meinetwegen,
Zu 1. gebe ich als Quelle die Angaben von Wikipedia an (zu Krema IV) und ziehe ein paar Hundert ab. (Link (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz#Personenzahl))
Bei 2 erscheinen mir 10 Minuten durchaus großzügig, da es um weit mehr als Tausend Menschen handelt, welche alle durch dieselbe Tür müssen.
Zu 3: Keine Ahnung
Zu 4: 15 Grad halte ich für eine großzügige Angabe Richtung Holoklaus. Im Winter war es in Auschwitz äußert kalt, wie es DIESES (http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/Lopez%20Photos/PICT0223.JPG) oder DIESES (http://rjj8486.k12.sd.us/Event/Auschwitzwinter.jpg) Bild verdeutlichen.
Zu 5: Ich denke 24° C ist angemessen, weil es unklug wäre nicht einigermaßen warme Dosen zu benutzen.
Zu 6: Die durschnittlichen Zeitangaben liegen glaube ich unter 10 Minuten. Aber sagen wir mal sie haben übertrieben und es waren ca. 14 Minuten.
Zu 7: Es gab zwar sicherlich eine Anzahl fette Juden in Auschwitz, aber nehmen wir mal an, dass man unterversorgt wurde. Daher 55 kg Durchschnitt.
Zu 8: Im Ruhezustand soll das Atemminutenvolumen (AMV) bei ca. 6-8 liegen. Das zu verdoppeln oder zu verdreifachen sollte denke ich großzügig sein.
Zu 9: Bitte selbst angeben.
Zu 10: Keine Begründung, nur eine Annahme.
Hitlerjunge Quex
25.10.08, 02:24
Mich erschreckt es ein wenig, daß über 10% der hier Anwesenden mit der gesetzlich vorgeschriebenen Geschichtsschreibung übereinstimmen. An diese Personen richte ich nur eine einzige Frage: Wie erklärt Ihr es, daß die behauptete Massenvernichtung technisch gesehen gar nicht möglich gewesen sein kann? Hat man ein paar Millionen Juden vielleicht auf den Mars gebeamt? Mir ist von Seiten der NASA gedenfalls keine derartige Beobachtung bekannt.
@haunebu: Natürlich hat man in der "DDR" den Holohoax ausgeschlachtet, als ein faschistisches Verbrechen, und bekanntlich war die BRD in den Augen der SED die Fortsetzung des Faschismus. Das Holomärchen diente daher einem ähnlichen Zweck wie heute: Mundtotmachung politischer Gegner. Mag ja sein, daß in Schulbüchern nichts stand (kann ich als "Wessi" nichts zu sagen), aber ich habe zu "DDR"-Zeiten genügend entsprechende Literatur in den Schaufenstern gesehen.
Ultramarin
25.10.08, 02:31
Mich erschreckt es ein wenig, daß über 10% der hier Anwesenden mit der gesetzlich vorgeschriebenen Geschichtsschreibung übereinstimmen.
...
Mich erschrecken eher die 90% hier anwesenden Leugner, welche zum größten Teil solch vehemente Antisemiten sind, daß die Geschichte wiederholbar erscheint...
Mich erschreckt es ein wenig, daß über 10% der hier Anwesenden mit der gesetzlich vorgeschriebenen Geschichtsschreibung übereinstimmen. An diese Personen richte ich nur eine einzige Frage: Wie erklärt Ihr es, daß die behauptete Massenvernichtung technisch gesehen gar nicht möglich gewesen sein kann? Hat man ein paar Millionen Juden vielleicht auf den Mars gebeamt? Mir ist von Seiten der NASA gedenfalls keine derartige Beobachtung bekannt.
@haunebu: Natürlich hat man in der "DDR" den Holohoax ausgeschlachtet, als ein faschistisches Verbrechen, und bekanntlich war die BRD in den Augen der SED die Fortsetzung des Faschismus. Das Holomärchen diente daher einem ähnlichen Zweck wie heute: Mundtotmachung politischer Gegner. Mag ja sein, daß in Schulbüchern nichts stand (kann ich als "Wessi" nichts zu sagen), aber ich habe zu "DDR"-Zeiten genügend entsprechende Literatur in den Schaufenstern gesehen.
Du hast keinerlei Ahnung, mein guter Hilterjunge.
In der DDR war das "Verbrechen Auschwitz" natürlich ein "Faktum", aber es gab keinen ZdJ, der sich täglich in die "Staatspolitik" einmischte.
In der DDR galt allerdings KEINE Gruppe als die bevorzugt vernichtete. Es gab keine Judentrauer. Es gab NIE ein Judengedenken. Es gab ein Gedenken an die DEUTSCHEN Kommunisten, an niemanden sonst, ausser pflichtmässig nat. der "unbekannte Russe" usw. Nimm den VVN.
NIE wär ein der DDR ein "Holocaustfilm" gelaufen, und auch NIE eine derartige Bewältigungspseudoreligion erschaffen worden.
Denkt nach!
Den Holowahn gibt es ERST NACH 1990!!!
Ich mach es einfach mal, nach bestem Wissen und Gewissen:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
In den neuen Gaskammern konnten maximal 3.800 Menschen gleichzeitig getötet werden.
Quelle (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_treblinka_de.html)
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
Zwischen 10 und 12.000 Menschen wurden täglich vergast.
Quelle (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_treblinka_de.html)
12.000 / 3.000 = 4
Vier Vergasungen pro Tag, also kein Grund zur Eile.
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
Mist ... jetzt hab ich oben die Zahlen von Treblinka angenommen, aber da wurde ja gar nicht mit Zyklon vergast. Also nochmal von vorn mit Auschwitz-Zahlen.
---
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen: 3800
Bezogen auf Birkenau (http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz_Birkenau) hatten die installierten Gaskammern eine Kapazität von 8696 Personen pro Vergasung.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz)
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten: 30
Habe ich jetzt keine konkreten Zahlen zur Hand, bei ~8.000 Menschen / Vergasung gehe ich - rein spekulativ - von 30-60 Minuten aus.
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B: 15,2
Im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch wurde berechnet, dass vier Kilogramm Zyklon B zur Vergasung von eintausend Menschen ausreichten.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B#Verwendung_in_Konzentrationslag ern)
3.800 Menschen = 15,2 kg
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C: 37
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um
diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die
Menschen auf besondere Art verdichten.
Quelle (http://www.ureader.de/msg/14518704.aspx)
Die Gaskammer hätte in kürzester Zeit eine Temperatur von 37°C
erreicht und die Luftfeuchtigkeit wäre ebenso schnell auf nahe 100%
angestiegen.
Quelle (http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.sci.chemie/2006-06/msg00064.html)
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C: 10
10°C ?
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: binnen 5 bis 15 Minuten
Der Tod trat nach Zeugenaussagen binnen 5 bis 15 Minuten ein. Nach 30 bis 40 Minuten Lüftungszeit mussten Häftlinge des sogenannten Sonderkommandos (http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderkommando_KZ_Auschwitz-Birkenau) die Ermordeten herauszerren
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29)
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg: 55
Rein spekulativ: 50-60kg.
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute: 59,5
Zusammen ergeben Atemluft und Ergänzungsluft einen Vorrat von 3,5 Litern, die der Mensch in einem Atemzug ventilieren kann.
Quelle (http://forum.thiazi.net/Zusammen%20ergeben%20Atemluft%20und%20Er g%C3%83%C2%A4nzungsluft%20einen%20Vorrat %20von%203,5%20Litern,%20die%20der%20Men sch%20in%20einem%20Atemzug%20ventilieren %20kann.)
12-15 Atemzüge pro Minute.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Atmung)
Gehen wir im Errungszustand und unter Stress von 17 Atemzügen aus.
17 x 3,5 = 59,5 ltr / Minute
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg: 40
Im Prozess gegen den Geschäftsführer der Degesch wurde berechnet, dass vier Kilogramm Zyklon B zur Vergasung von eintausend Menschen ausreichten.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklon_B)
40.000mg / 1000 = 40mg
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %: 100
100%
Vielen Dank. Ich habe die 3800 Juden innerhalb von 30 Minuten durch die Tür gepeitscht. Recht hilfreich waren hierbei die immer bereitstehenden Rechnerknechthunde der SS. Sonst wäre das gar nicht so schnell gegangen. Die 15,2kg Zyklon B habe ich mit Mühe in die 4 Kochttöpfe untergebracht, welche dann 50cm hoch befüllt waren. Du hast mit 40mg/Person zwar eine sehr geringe tödliche Dosis angenommen, aber das spielt keine Rolle. Deine 59,5ltr/min Atemvolumen entspricht zwar einer hochsportlichen Leistung, ich führe das aber auf dei knapper werdende Luft zurück.
Ich habe also alle Deine Werte als zulässig angenommen und so schaut das Ergebnis aus:
1. Deine geschätzte Tötungszeit von 5 bis 15 Minuten wird eingehalten! Tatsächlich wären dei Juden nach 9 Minuten gestorben. Glückwunsch udn Volltreffer!
Todesursache: SAUERSTOFFMANGEL
Da aber die Juden bekanntermaßen gegen Sauerstoffmangel vollresistent sind, muß natürlich immer mit Zyklon B nachgeholfen werden. Wie zu sehen ist, tritt der Zyklon B-Tod trotz der niedrig gewählten tödlichen Menge von 40mg/P udn dem heftigen Bemühen der Juden, das gefährliche HCN aus der Luft möglichst schnell herauszufiltern erst nach 22,9 Minuten ein. Das ist der grüne Balken, welcher den Holocaust hier bereits zweimal widerlegt hat.
Nach Zeugenaussagen hat der Zyklontod nämlich niemals länger als 20 Minuten gedauert.
Du erkennst an der gelben Kurve auch, daß die HCN Konzentration auf max 100ppm angestiegen ist und die Konzentration rasant ansteigt, nachdem die Juden das Atmen eingestellt haben. Allerdings hätten sie das eben bereits nach 9 Minuten gemacht. Ohne Zyklon.
Die magentafarbene Kurve zeigt Dir die HCN Produktion bei 17,7 Gramm/min an, welche stark ansteigt, nachdem das Zyklongranulat die Siedetemperatur von 25,7°C erreicht hat. Vorher sieht man nur eine geringe Verdunstung um etwa max. 1g/min.
Noch eine Bemerkung: Mensch hat zwar 37°C, aber nicht an der Hautoberfläche. Im Raum hat man also einen Heizkörperjuden, welcher etwa 37°C heiß ist udn daher die Raumluft nicht auf 37°C aufheizen kann. Die Raumluft wird auch durch die im Grundwasser liegenden kalten Wände gekühlt. Deine Temperaturangabe war also "etwas" hoch, aber sie wurde in der Rechnung unterstellt. Tatsächlich hätte man unter diesen Extremumständen vielleicht 32° oder 33°C noch "glauben" können.
Noch etwas. Von der eingefüllten Zyklonmenge (15,2kg) wären in diesem Beispiel tatsächlich nur 2,5% verbraucht worden. Die restlichen 97,5% wären unnütz gewesen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=171828&d=1224895098
So sähe es aus, wenn der Einmarsch nicht in 30 Minuten sondern in 45 Minuten erfolgt wäre: Praktisch sofortiger Tod nach dem Schließen der Tür. Keine Chance mehr für das Zyklon B auch nur ansatzweise wirken zu können! Warum also sollte die SS mit Hunden nachgeholfen haben? Um sich Extrastreß zu machen?
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=171832&d=1224904935
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die wenigsten Deutschen denken in der Art Deutsch, wie du es dir vorstellst, vielmehr ist es so, dass die NS versuchen die Mehrheit der Deutschen mit ihren "Ideen" die Gehirne zu waschen.
Wenn dir das Deutsche Volk so wichtg ist, dann akzeptiere, dass es Mehrheitlich nicht mehr ns denken will.
Ich würde das nur akzeptieren wenn es eine Rede-Presse- und Meinungsfreiheit geben würde. Dies ist aber nicht der Fall.
Fakt ist es gelten noch immer die Besatzer/Befreier Gesetze. Dies kannst Du sehr leicht überprüfen.
Fakt ist weiter, daß kein Richter dieses Staates genannt BRD das Recht hat kriminell gewordene Besatzungssoldaten anzuklagen. Auch das ist belegbar, anhand geltender Gesetze.
Fakt ist weiterhin das die Frankfurter Schule geplant und durchgeführt wird. Das heißt es wird eine Massenbeeinflussung gemacht. Nachweislich.
Was sind denn die Ideen des Nationalsozialismus.
Nun ich behaupte mal sie dienen nur dem Deutschen Volk, nicht dem russischen, nicht dem amerikanischen oder irgendeinem anderem Volk, sondern einzig und allein dem Deutschen Volk. Nachlesbar auch im ehemaligen Programm der NSDAP. Man kann geteilter Meinung sein, was das Programm beinhaltet, jedoch ist das Gesamtpaket einzig und alleine für das Deutsche Volk gedacht und für niemand anderem. Auch dies ist nachprüfbar.
Doch wie schaut es heute aus:
Massenverlendung, dennoch wird weiter jeder Ausländer ins Land reingelassen
Verteuerungen wohin man schaut und doch wird Milliarde auf Milliarde ins Ausland und an verschiedene Gruppen und Organisationen ausgezahlt
Schulpolitik die eine einzige Katastrophe ist
Familienpolitik die schlimmer nicht sein kann, man beachte die jährlichen Schwangerschaftsabbrüche, zumindestens ein starker Indiz dafür das man nicht mehr den Mut hat Kinder in die Welt zu setzen
Kriminalität ist immer weiter im steigen, die Gewaltbereitschaft steigt dabei immer weiter, Ausländeranteil stetig im steigen, Deutscher Anteil mit Migrationshintergrund steigend. Entsprechende Polizeiprotokolle sprechen da eine klare Sprache.
so kann man fortfahren und da frage ich mich schon wer hat daran Interesse und auch wenn es Dir nicht paßt, lese ich die gefälschten/echten Protokolle von Zion durch, so erkenne ich das alles eintrifft was da drin steht und wer auch den Nutzen davon hat und ob es Dir paßt oder nicht es sind die Zionisten die sich auf das AT berufen und sich als Auserwählte betrachten und damit sind wir wieder beim Judentum.
Ich will bestimmt niemanden Gehirn waschen, meine Sig ist dafür kennzeichnend, doch was ich möchte, das ist das die Menschen nachdenken und nicht alles hinnehmen, alles zu hinterfragen, denn nichts passiert ohne Grund.
Und ich sage Dir auch viele Deutsche denken in der Art wie ich, sie haben nur nicht mehr den Mut, die Kraft zu dem zu stehen. Sie sind Müde.
Schau Dich doch mal um, zu viele sind nur auf der Suche nach Zerstreuungen und denken damit finden sie Frieden, sie suchen und finden nicht, weil keiner da ist und ihnen einen Weg zeigt oder glaubst Du die Fernsehmacher denken sich nichts dabei wenn sie Tagtäglich diesen Schrott im Fernsehen bringen, oh und wie sich was dabei denken, denn auch das gehört zur Manipulation der Massen.
Laß mal so einen Menschen wie A.Hitler wieder erscheinen, es werden ihm viele folgen, ob Du es glauben willst oder nicht. Und bitte komme jetzt nicht mit diesem Mist an der nächste Krieg würde dann kommen. Eher passiert genau das gleiche wie es schon bei den anderen 2 WK der Fall war. Man provoziere solange bis jemand die Beherrschung verliert. Alles bekannt und nichts neues.
Wir unterscheiden uns gewaltig, denn ich glaube an das Deutsche Volk, was so viele große hervorragende Menschen hervorgebracht hat und ja es gibt auch kriminelle Deutsche, doch diese werden nach Recht und Gesetz bestraft, doch Ausländer bekommen einen Bonus, man möchte fast meinen einen Freibrief. Diverse Urteile bezeugen dies ganz klar.
Der Glaube versetzt Berge, das müßtest Du als Jude klar bestätigen können, nur ich pfeife auf Euren Gott, auch auf den Gott der Christen. Ein Pfarrer hatte mir noch einmal auf meine Frage klar und deutlich bestätigt das Judentum ist und bleibt das Auserwählte Volk Gottes und diesen Gott des Mordes und Elends lehne ich auf das entschiedenste ab. Dies kann kein gerechter Gott sein.
Lieber glaube ich an Thor oder wie auch immer die germanischen Götter heißen mögen, aber selbst diese sind nur für die Germanen und beinhalten keinen Weltmachtsanspruch wie der des Judengottes. Entsprechende Bibelstellen sind Dir geläufig.
Ich glaube daran das das Deutsche Reich wieder erstehen wird, aber nicht in den Grenzen von 1937, sondern an die Grenzen von 1871. Alle anderen Grenzziehungen beruhen auf Raub, Vertreibung und Mord.
Wie das geschehen wird das weiß ich nicht, aber es wird geschehen und das ist Glaube.
Nur mich würde interessieren, welche "Ideen" denn die NS verfolgen ?
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Nun Obelix und andere bezeichnen viele hier als Antsemiten, Nazis, ewig gestrige und was sonst noch.
Doch wie bezeichnet ihr folgendes:
Abbé Georges Hénocquev über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»)
Der Raum war vielleicht fünf Quadratmeter gross und drei bis dreieinhalb Meter hoch. An der Decke befanden sich in regelmässigen Abständen siebzehn luftdicht verschlossene Duschköpfe. Wer sie sah, konnte ihre mörderische Funktion unmöglich erahnen. Sie glichen harmlosen Wasserspendern. Die im Krematorium angestellten Deportierten hatten mich gewarnt: Wie zum Hohn erhielt jedes Opfer vor dem Betreten der Kammer ein Handtuch und ein winziges Stück Seife. Die Unglücklichen wurden so im Glauben gewiegt, sie beträten eine Dusche.
Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.
Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen.
Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie das Gas sich aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer etwa einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war.
Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hinunterleitete. Der Druck war so stark, dass es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den «langsamen und süssen Tod» nannten.
Unterhalb der Stelle, wo die Röhre in die Gaskammer einmündete, befanden sich dieselben Knöpfe wie an der Aussentür: ein roter, ein grüner, ein gelber und ein weisser. Sie dienten offenbar dazu, das Niedersinken des Gases zu messen. Alles war tatsächlich streng wissenschaftlich organisiert. Der Teufel selbst hätte es sich nicht besser ausdenken können. Abermals betrat ich die Gaskammer, um herauszufinden, wo sich das Krematorium befand.
Was mir zuerst in die Augen stach, war eine Art rollendes Förderband aus Eisen. Dieser perfekt konstruierte Apparat drehte sich unermüdlich und reichte bis in die glühenden Öfen hinein. Man bahrte dort die in der angrenzenden Kammer gesammelten Leichen auf und brachte sie zum Ofen.
Als ich diesen unvergesslichen und erschütternden Besuch unternahm, waren die Apparate in vollem Betrieb und voll ausgelastet (...)
Nachdem ich mir dieses Inferno nochmals angesehen hatte, setzte ich meinen düsteren Spaziergang in bedrücktem Schweigen fort.
Ich Öffnete die Tür eines dritten Zimmers. Es war dies die Reservekammer. Dort türmten sich die Leichen, die man nicht am gleichen Tag hatte verbrennen können und die man für den folgenden Tag aufsparte.
Niemand, der es nicht selbst miterlebt hat, kann sich das Grauen dieser dritten Szene ausmalen.
Rechts, in einer Ecke der Kammer, lagen die Toten, nackt, ausgeplündert, ohne jeglichen Respekt kreuz und quer übereinandergeworfen und in bizarren Stellungen verrenkt. Man hatte ihnen die Kiefer zerbrochen, um die Goldprothesen herauszureissen - ganz zu schweigen von den schändlichen Durchsuchungen, denen man die Leichen unterzogen hatte, um sicher zu gehen, dass sie keinerlei Schmuckstück enthielten, welches die Schatzkammern der Nazi-Ungeheuer hätte bereichern können...
Ich warf einen letzten Blick auf diesen Ort der Schande und des Entsetzens und las im Lichte der Flammen, die acht bis zehn Meter hoch aus dem Ofen schossen, den zynischen Vierzeiler, der an der Wand des Krematoriums stand:
Der ekle Wurm darf nimmer meinen Leib versehren!
Drum soll die reine Flamme mich verzehren.
Stets liebte ich die Wärme und das Licht
Darum verbrenne mich, begrab mich nicht!
Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zur Zierde gereichte: Mehrals einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meterhoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen entnommen hatte, um damit Kohl- und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebend betreten hatten, sie als Dünger...
Dank meinem unvorsichtigen Eindringen hatte ich nun alles gesehen, was ich sehen wollte.
In Buchenwald hat es nie eine Gaskammer gegeben, höchstens eine Entlausungskammer.
Wurde dieser Lügner bestraft, angeklagt ?
Nein, nur der Jude hat das Recht zu lügen, zu betrügen das sich die Balken biegen.Oh, ich entschuldige mich, ein Jude lügt nicht, sondern dreht die Wahrheit solange bis sie paßt.
Solche Aussagen kann man zu Haufen bringen und wehe man wagt es Kritik zu üben, oder auf unmögliches zu verweisen, dann kommen Obelix und seine Getreuen und schreien Nazi und sonstigen Mist.
Ich war mehrfach in Buchenwald und habe mir alles sehr genau angesehen, nur ich habe nichts davon gefunden was der Autor da oben beschrieben hat.Jeder kann sich selbst davon überzeugen.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Wider dem vergessen oder wie wurde Propaganda betrieben, so würde ich den nachfolgenden Beitrag nennen.Für Dich Ziu, ja den Beitrag habe ich kopiert.Mal schauen was die Befürworter des HC dazu sagen werden.
Zitat:
Monsignore Karl Morgenschweis berichtet
(Landsberger Tagblatt, 12. März 1965):
"Als ich im Juni 1947, am Morgen des zweiten Hinrichtungstages der im Prozess Mauthausen verurteilten Kriegsverbrecher aus dem damaligen Kriegsverbrechergefängnis in Landsberg (WCPL) ging – ich hatte dort den letzten Gottesdienst mit Kommunion für sie gefeiert – begegnete mir im Zwischenhof zwischen Tor- und Verwaltungsgebäude ein US-Captain, ein Neger, der evangelische Militärgeistliche, vom Gericht abkommandiert zur Teilnahme an den Exekutionen; er sprach mich an und sagte wörtlich, nachdem er den ersten Tag mit der Exekution von 50 Mann erlebt hatte:
'Das nix gut! Was hier geschieht auch nicht besser als Hitler. Das Deutschland wird nie vergessen!'"
Der Münchener Weihbischof Dr. Johannes Neuhäusler gab im Jahre 1948 ein Rundfunkinterview, das damals nicht gesendet werden durfte.
Erst wenige Wochen vor seinem Tod (Ende 1973) wurde es zur Veröffentlichung freigegeben. Dieses Interview, aus dem die ganze Fragwürdigkeit der sogenannten "Kriegsverbrecherprozesse" hervorgeht, brachte die "Münchener Katholische Kirchenzeitung" am 6.1.1974 unter dem Titel "Richter, sprecht ihr wirklich Recht?":
Äußerer Anlass, dass ich mich mit diesen Dingen befasste, war folgender:
Am 17. September (1947) waren Mitglieder des amerikanischen Kongresses da, luden auch mich zu einer Konferenz ein und stellten mir dabei die Frage:
'Was denkt man über die Prozesse in Nürnberg und Dachau ?'
und damals schon äußerte ich auf Grund von Berichten, die ich von Dachau bekommen hatte, große Befürchtungen über diese Art der Prozessführung und besonders über die Aussagen sogenannter 'Berufszeugen'. Eine hohe kirchliche Stelle übergab mir viel Material über den Malmédy-Prozess.
Sie wusste nichts anzufangen damit und bat mich, es zu verwerten. Ich schickte es an die Kongressmitglieder, und das hatte eine gute Wirkung. Zunächst wurde daraufhin die Vollstreckung von Todesurteilen auf 60 Tage und später so lange verschoben, bis die Untersuchung fertig wäre.
Dann bekam ich noch mehr Material von Rechtsanwälten und Angeklagten, schickte wieder ein Rechtsgutachten an die verschiedenen hohen Stellen und im August 1948 dann ein ausführliches Memorandum von 62 Seiten, immer mit der Bitte, eine sorgfältige Nachprüfung der Urteile vorzunehmen, und zwar in einer förmlichen, neuen Gerichtsverhandlung, weil eine bloße Überprüfung durch eine Kommission nicht genüge.
Sprecher:
Welche Bedenken haben Sie gegen diese Urteile ?
Neuhäusler:
Zweierlei. Besonders im Malmédy-Prozess steht in Frage, ob nicht manche
Geständnisse durch 'Methoden des dritten Grades', wie man es heißt, erpresst worden sind.
Da sind so wunderliche Vernehmungsmethoden angewandt worden, dass der amerikanische Kongressmann Case an das Kriegsministerium schrieb:
'Ich muss gestehen, ich bin nicht wenig verblüfft über die Vernehmungsweisen und über die Methoden, mit denen man hier die Wahrheit zu erkunden suchte.'
Andere, z.B. ein Journalist, den ich den Bericht lesen ließ, welchen der amerikanische Verteidiger Everett an das höchste Bundesgericht in Amerika gesandt hat, sagten mir:
'Mir sind die Haare zu Berg gestanden, als ich diesen Bericht las.'
Davon müssen wir dann die Fälle unterscheiden, in denen zweifelhafte Zeugen aufgetreten sind in eigentlichen KZ-Prozessen.
Ich habe heute gerade charakteristische Fälle auf den Schreibtisch bekommen.
Da trat in einem Prozess, der mit Todesurteil endete, ein H.H. – der volle Name kann natürlich jederzeit genannt werden – auf, als Kronzeuge.
Er hatte folgende falsche Angaben gemacht, die ich mir von der Polizei in München heute noch ausdrücklich bestätigen ließ:
Er heißt sich Rechtsanwalt, ist aber Kaufmann.
Er heißt sich Doktor, ist es nie gewesen.
Er gibt oder gab als Geburtsort Berlin an, ist aber in Hagen geboren.
(Grund für diese falschen Angaben:
Damit man eben seine Straf-Liste nicht hatte nachsehen können.)
Das Strafregister sagt von ihm:
Verbrecherisch veranlagt,
sechsmal wegen Diebstahl,
Unterschlagung und Urkundenfälschung vorbestraft.
Er behauptete, sieben Jahre im KZ gewesen zu sein, in Wirklichkeit bloß 1 1/2 Jahre.
Er gab wohl zu, in Dachau als Zeuge aufgetreten zu sein, sagte aber, er hätte niemals geschworen.
Die Kriminalpolizei in München besitzt aber Fotos, wo er mit erhobenen Schwur-Fingern dasteht und auf dem Zeugen-Stuhl sitzt.
Von den Amerikanern selbst wegen Benzin-Unterschlagung angeklagt und verhaftet, machte er dann mit eingeschmuggelten Tabletten einen Selbstmordversuch, kam in die psychiatrische Klinik, darauf in das Krankenrevier in Stadelheim, ist aber jetzt wegen 'Vernehmungsunfähigkeit' vorläufig in Freiheit.
(Anm.: Heute erzählt er seine KL-Leidensgeschichte?!)
Ein anderer Fall ist mir heute auch noch auf den Schreibtisch gekommen:
Ein A. gab eine eidesstattliche Erklärung in einem Fliegertötungs-Prozess ab und behauptete, dass von dem Angeschuldigten ein allgemeiner Schießbefehl für abgesprungene amerikanische Flieger erlassen sei.
Dieser A. erschien aber nicht bei der Verhandlung, konnte deshalb gemäß dem Antrag der Verteidigung nicht ins Kreuzverhör genommen werden, weil die Anklagebehörde behauptete, A. sei bereits tot.
A. aber lebt heute noch und wurde im April des Jahres vom Verteidiger des betreffenden Angeschuldigten mit Zuhilfenahme eines 'Military Government Investigators' vernommen und hat dann seine Anschuldigung nicht aufrecht erhalten.
Ich will gewiss nicht als Ankläger gegen einzelne Zeugen auftreten, muss aber meine großen Bedenken gegen Zeugen ausdrücken, die, weiß Gott, wie oft aufgetreten sind und dann vielleicht aus irgendeiner Psychose oder Selbsttäuschung oder falschem Erinnerungsvermögen heraus oder durch irgendwelche Beeinflussung von Umständen oder anderen Personen nicht voll-richtige Aussagen gemacht haben.
Besonders wichtig wäre es, die Frage der sogenannten 'Berufszeugen' zu klären, z.B. einmal festzustellen:
Wie viele sind überhaupt so oft in Dachau-Prozessen aufgetreten, dass sie diese Bezeichnung 'Berufszeugen' verdient haben ?
In welcher Eigenschaft waren sie im KZ gewesen, vielleicht als 'Berufsverbrecher'? Welches ist ihre Straf-Liste?
(Anm: Dieser Frage sollte man mal nachgehen, dann würde vieles anders auschauen)
Wie lange waren sie als 'Berufszeugen' in Dachau und welche Vergünstigungen haben sie da gehabt neben freier Station und Verpflegung?
Wie viel Geld bekamen sie täglich und wie viel Zigaretten usw.?
Haben sie nachweislich falsche Angaben gemacht aus Irrtum, Selbsttäuschung oder Psychose usw. ?
Welche Bedeutung wurde ihren Aussagen bei der Urteilsfindung zugemessen.
Das ist freilich schwierig festzustellen, weil eben leider die Dachauer Urteile,
auch Todesurteile, jeder ausführlichen Begründung entbehren.
Sprecher:
Welches Ziel verfolgen Sie nun mit Ihren Bemühungen ?
Neuhäusler:
Mich leitet nicht etwa die Absicht, von mir reden zu machen oder gegen die amerikanische Justiz zu hetzen oder gegen einzelne Zeugen oder gegen Juden oder Kommunisten oder ehemalige KZ-Kameraden vorzugehen, auch nicht die Absicht, einzelne Personen zu verteidigen, sondern einzig und allein der Wunsch, zu helfen, dass die Wahrheit gefunden und Gerechtigkeit geübt werden kann und dass Zweifel beseitigt werden, besonders wenn Todesurteile vorliegen und vollstreckt werden sollen.
Die Möglichkeit dazu sehe ich nur in einer Wiederaufnahme der Verfahren, durch eine förmliche Appellation und vorübergehenden Stop der Hinrichtungen.
Ich freue mich, sagen zu können, dass heute in Landsberg wiederum für 45 Fälle ein Stop verordnet wurde."
Zwei Aussagen von amerikanischen Richtern über Kriegsverbrecherprozesse:
Bundesrichter Clark, Miteinberufer des Nürnberger Gerichtshofes 1946:
"Ich glaube nicht, dass die Kriegsverbrecherprozesse überhaupt einen Sinn gehabt haben. Ich bin der Ansicht, dass sie vielmehr nur anderen Ländern einen Vorwand für die Legalisierung der Ermordung ihrer Gegner durch ein Gericht geben können."
Seine Beteiligung nennt Clark den 'Fehler seines Lebens'.
(Stuttgarter Nachrichten, 12.7.66., S. 1)
Richter Charles T. Wennerstrum, der Vorsitzende des Gerichts, hatte vor seinem Abflug aus Nürnberg am 22. Februar 1948 einem Vertreter der 'Chicago Tribune' ein Interview gegeben, in dem er sagte
(Rendulic "Glasenbach, Nürnberg, Landsberg", Seite 191):
"Wenn ich vor sieben Monaten gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich niemals hierher gekommen. Die hohen Ideale, die bei der Schaffung dieses Gerichtshofes als Leitgedanke verkündet worden sind, haben sich nicht erfüllt. Die Sieger im Krieg sind nicht die besten Richter über Kriegsverbrechen. Die Anklagebehörde zeigte keine Objektivität, war nicht frei von Rachsucht und Ehrgeiz. Die meisten Beweismittel waren Dokumente, die aus Zentnern erbeuteter Dokumente ausgewählt wurden. Die Verteidigung hatte nur Zutritt zu Dokumenten, welche die Anklagebehörde als belangvoll für den Prozess erachtete."
Richter Jackson, US-Ankläger, erklärt später offenherzig, dass die Prozesse geführt wurden, um die Nachkriegspolitik der USA zu rechtfertigen.
Es waren also politische Prozesse, die in der Illusion inszeniert wurden, den Vereinigten Staaten zu nützen.
(zit. in "Wieso waren wir Väter Verbrecher ?", S. 38)
Zum Schluss ein Zitat des bedeutenden englischen Militärexperten Liddell Hart aus seinen "Lebenserinnerungen", Seite 144 :
"Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob der deutschen Soldaten – und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreier-Truppen."
Sollte dies alles nicht Grund genug sein, das im Jahre 1945 verordnete
und seitdem propagierte Geschichtsbild gründlichst zu überdenken ?!?
Zitat:
Eine der größten und ärgsten Schandflecke amerikanischer Justiz waren die "Berufszeugen".
Freda Utley schreibt darüber:
"Die Verwendung von Berufszeugen, die in Dutzenden von Prozessen auftraten und deren durch keinerlei andere Zeugnisse gestützten Aussagen zu einem Todesurteil ausreichten, machen diese amerikanischen Prozesse abstoßend für jeden, der auch nur ein elementares Rechtsempfinden hat. Man kann schwerlich dem Schluß ausweichen, daß die Anklagebehörde ... nur eine möglichst große Zahl von Urteilen wünschte, um die Massenschuld des deutschen Volkes zu beweisen."
Diese "Berufszeugen" waren auch noch viele Jahre später in den Prozessen gegen die Nationalsozialisten ein Schandfleck der deutschen Gerichte und auch der österreichischen sogenannten Volksgerichtshof-Verfahren.
Bezahlte Berufszeugen bevölkerten bei diesen Prozessen gegen ehemalige Nationalsozialisten den Verhandlungssaal.
Sie begleiteten die Verhandlung mit Zwischenrufen, spielten kochende Volksseele.
Sie machten Stimmung gegen die Angeklagten und legten gegen sie jede von ihren Auftraggebern gewünschte Aussage ab.
Meist kannten sie die Angeklagten überhaupt nicht, und in der Regel sahen sie sie bei der Verhandlung zum erstenmal.
Ich selbst hatte folgendes unvergeßliches Erlebnis:
Ein angesehener Wiener Antiquitätenhändler, Hans Fürst, war nach dem Kriegsverbrechergesetz angeklagt, bei der Arisierung von XXXXXgeschäften mitgewirkt zu haben.
Die Anzeige war von einem XXXXX erstattet, der selbst unter der Anklage stand, nach 1945 das Geschäft des nunmehr von ihm Beschuldigten ausgeräumt zu haben.
Ich wohnte der Verhandlung vor dem Volksgerichtshöfe als Zuhörer und Zuschauer bei. Sie war interessant und lehrreich genug.
Etwa ein Dutzend XXXXX wohnten, im Zuhörerraum verteilt, der Verhandlung bei. Sie machten den Angeklagten belastende und gegen ihn Stimmung machende Zwischenrufe. Zwei von ihnen meldeten sich während der Verhandlung als Zeugen. Der eine beschuldigte den Angeklagten, durch Verfolgungen und die Wegnahme des Geschäftes ihn ruiniert und seine Frau ins Grab gebracht zu haben. Er schilderte mit bewegten Worten seine Begegnung mit dem Angeklagten beim Friedhofstor nach dem Begräbnis seiner Gattin und wie er den Angeklagten dabei verflucht habe.
Ein zweiter Zeuge aus dem Zuhörerraum meldete sich und bezeugte die Erzählung.
Dabei war alles erfunden. Angeklagter und Zeugen sahen einander bei dieser belastenden Aussage überhaupt zum ersten mal.
Das Rätsel um die Herkunft dieser stimmungmachenden Zuhörer und Belastungszeugen und die Ursache ihres Auftretens löste sich, als während einer Verhandlungspause diese Zeugen und Zuhörer sich höchst interessiert an mich wendeten und mich angelegentlich ausfragten, ob auch ich von der Kultusgemeinde nur 5 Schilling bekomme.
(Anm von mir: Erinnert mich stark an Judas und die 30 Silberlinge als Judaslohn, wie sich die Geschichte doch wiederholt)
Es war einfach grauenhaft, in diesen Abgrund menschlicher Verkommenheit und blinder Rachsucht zu blicken.
---
Im Münchner Sündermann-Prozeß (29. Februar 1960) vor der 5. Strafkammer des Landgerichtes München I wurde folgende eidesstattliche Erklärung vorgelegt:
"Ich, der unterzeichnete Stephen J. Pinter, seit dem Jahr 1920 Rechtsanwalt in der Stadt St. Louis im Staat Missouri, USA, erkläre hiemit, daß ich von Jänner 1946 bis Juli 1947 als US-Armeeanwalt in Dachau tätig war, und zwar als Ankläger.
Während ich aber in jeder Weise mein Bestes tat, um das wirklich anständige Recht zu vertreten und die Justiz des Hasses zu verhindern, gab es dort eine Anzahl von Personen, die immer wieder falsche oder unbegründete Anklagen gegen deutsche Gefangene erhoben und mit Hilfe notorisch meineidiger Zeugen vor den damaligen militärischen Gerichten sehr oft Erfolge erzielen konnten, die den wirklichen Tatsachen nicht entsprachen.
Als Resultat solcher Mißjustiz wurden leider viele unschuldig verurteilt und einige auch hingerichtet.
Von den großen Verhandlungen in Dachau waren es besonders der Malmédy-Prozeß und die KZ-Lager-Fälle Mauthausen und Buchenwald, die während meiner dortigen Anwesenheit, aber nicht Anteilnahme wegen ihrer Unrechtmäßigkeiten bekannt waren.
Stephen J. Pinter."
===
Eine besondere Gruppe von Zeugen in den Kriegsverbrecherprozessen waren die sogenannten "Opferrentner". Sie waren genauso fragwürdige und bedenkliche Zeugen wie die erwähnten "Berufszeugen".
Oberbürgermeister Dr. Lippen schreibt über die Opferrentner (in
"Erlebnisse eines deutschen Kriegsverbrechers", Druffel Verlag, 1955, S. 29):
"Sie hatten sich 1945 als 'Opfer der Nazi' in Belgien [wie in anderen besetzten Ländern] Renten verschafft. Ihre Renten-Ansprüche hatten sie in den bewegten Zeiten des Zusammenbruches der deutschen Herrschaft ungeprüft mit den schauerlichsten Erzählungen begründen können:
Man habe sie systematisch gefoltert, Streichhölzer unter die Fingernägel getrieben, sie an Fleischerhaken aufgehängt und dgl. mehr, wie es 1945 jedem gerne geglaubt wurde.
Davon war kein Wort wahr.
Schlimmstenfalls hatte der eine oder der andere von ihnen wegen frechen Auftretens ein paar Ohrfeigen von den Polizisten bekommen, wie es auf sämtlichen Polizeistationen der Welt üblich ist. Nun wurden sie in den späteren Kriegsverbrecherprozessen immer wieder als Zeugen aufgerufen und mußten sich sozusagen ihre 'Opferrenten' durch ihre Aussagen erst wirklich verdienen.
Wenn sie nun das Maß ihrer Leiden auf den wahren Umfang beschränkt hätten, mußten sie den Verlust ihrer schönen 'Opferrenten' fürchten, die man ihnen 1945 im ersten Vergeltungsrausch großzügig ohne Nachprüfung ihrer Angaben gewährt hatte.
Man kann ohne Übertreibung behaupten: noch niemals, seit es eine Justiz gibt, sind so viele Meineide am laufenden Band geschworen worden wie von diesen Rentenjägern und Berufszeugen in den Kriegsverbrecherprozessen.
Einmal trat in einem Verfahren eine aufgeregte, hysterische Französin auf, die unter Eid bekundete, man habe sie nackt in eine Badewanne gesetzt und mit heißem Ammoniak übergossen."
---
Bericht des rumänischen Gesandten Jon Gheorghe in seinem Buch "Automatic Arrest", Druffel Verlag, 1956:
"Polnische, tschechische, holländische, belgische, französische, jugoslawische und bolschewistische Kommissionen suchten in den verschiedenen KZ der Sieger ihr Schlachtvieh aus ...
Daneben fanden in der Theaterbaracke des KZ täglich sonderbare Vorführungen statt. Hier wurden ehemaligen KZlern ehemalige KZ-Wachsoldaten und Funktionäre vorgeführt. Einzeln mußten sie auf die Bühne des Theaters steigen, ein Scheinwerfer beleuchtete sie, sie mußten sich auf Verlangen nach allen Seiten drehen und wenden wie Mannequins bei einer Modevorführung auf dem Laufsteg ...
Die Zuschauer sind dazu da, die Vorgeführten zu identifizieren ...
Steigt einer der ehemaligen Wachsoldaten auf die Bühne, so gibt ein Regisseur die Erläuterungen zur Person der Vorgeführten ab ...
Wenn jemand aus der Zuschauermenge behauptet, der Vorgeführte habe einem Häftling eine Ohrfeige gegeben, so genügt das, um ihn auf diese bloße vage Angabe hin ohne weiteren Beweis eines Kriegsverbrechens oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit als überführt anzusehen.
Behauptet der Beschuldigte eine Verwechslung, er sei gar nicht dort gewesen, so ist ein solcher Protest völlig zwecklos.
Der Beschuldigte ist erledigt.
Tausende sind auf diese Weise, bloß auf die fragwürdige Beschuldigung solcher 'Berufszeugen' hin, verurteilt oder an Rußland, Polen, Jugoslawien usw. ausgeliefert worden.
Was das bedeutet, kann man sich ausmalen."
Vgl. hiezu ferner: W. Hammerstein, "Landsberg — ein Schicksal der Maschinerie der Vergeltungsjustiz";
Dr. H. Laternser, Verteidigung deutscher Soldaten, vom Verteidiger des deutschen Generalstabs, des OKW und der Feldmarschälle Kesselring, List und von Leeb.
Quelle bzw. Auszug aus:Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl
"Geschichte der Verfemung Deutschlands", Band 6: Das Unrecht an Deutschland
Das war Eure Siegerjustiz und ihr wagt es von Recht zu sprechen? Ihr wagt es Deutsche Soldaten als Massenmörder hinzustellen. Deutsche Soldaten denen klipp und klar im Wehrsoldbuch geschrieben stand wie sie sich zu verhalten hatten und diese Soldaten sollten im gleichen Atemzug unvorstellbare Grausamkeiten begangen haben. Ich glaube viel, aber bestimmt nicht alles. Als ehemaliger Militär kann ich zu 100% bestätigen, würde auch nur ein einziger meiner damaligen Unterstellten so gehandelt haben, der wäre schneller vor einem Gericht als er denken könnte.
Lügen über Lügen und es fällt Euch nicht auf, blind bleibt ihr bei Eurer Meinung. Doch wenn alles wahr sein sollte, wozu diese Lügen, wozu ?
Entweder es ist die Wahrheit oder nicht, die Wahrheit ist und bleibt nun mal die Wahrheit und hat es nicht nötig die Lüge zur Hilfe zu holen. Wahrheit ist immer klar und deutlich, nicht interpretierbar, nur die Lüge braucht das.
Dachau und die Gaskammern, eine Lüge von A-Z und dann soll man den Aussagen über Auschwitz mehr Glauben schenken, ja warum eigentlich ?
Auschwitz lag im Herrschaftsbereich der Russen und keiner hatte Zugang. Sie konnten dort schalten und walten wie sie wollten. Also warum sollen die Meldungen von da glaubwürdiger sein ?
Oh ja ich höre schon wieder, Antisemit, Nazi und all dieser Mist, es ändert aber nichts an den Tatsachen.
Was macht Auschwitz glaubwürdiger als Dachau ? Nichts, gar nichts. Ich würde es jediglich als Bildung einer neuen Legende bezeichnen um den höchsten Profit zu erhalten.
Doch selbst über Auschwitz gibt es Zeugenaussagen, wo man sich nur fragen kann, sind diese Zeugen völlig verblödet oder vom Haß und Rache nur noch blind ?
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Für wie dumm wird man eigentlich gehalten um folgenden Mist für Wahrheit nehmen zu können:
Dabei entstand auch ein Manuskript To jest Oswiecim! (Das ist Auschwitz!) von dem Mitglied der Sowjetkommission Dr. Filip Friedman, einem jüdischen Partisanenanführer aus Lemberg und späteren US- Professor an der New Yorker Columbia-Universität, welches noch 1945 auch als Broschüre in Warschau erschien und das heutige Auschwitz-Bild
maßgeblich geprägt hat. Kurzer Auszug aus dem polnischen Dokument:
Kapitel VI Der Platz des Todes.
Die Gaskammern in den Krematorien IV und V befanden sich in Kellern, während sich oberirdisch die Krematoriumsgebäude mit den Öfen befanden. Die ganze Untergrundeinrichtung war unterteilt in drei übliche Toilettenräume.
Teil 1 bildete die "Garderobe", bzw. den Entkleidungsraum. Entlang der Wände standen Bänke. An den Wänden befanden sich Hinweise in verschiedenen Sprachen: "Bad und
Desinfektion." Hier zogen sich die Verurteilten nackt aus und gingen in Teil 2, d.h. zur eigentlichen Gaskammer.
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb. In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden.
In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald
der Raum mit Menschen voll war.
Nach Vergasung jeder Partie wurden dieLeichen sofort in den benachbarten Toilettenraum Nr. 3 entfernt, wo sich ein elektrischer Aufzug neben Räumen für Friseure und Zahnärztebefand. Die Friseure rasierten sorgfältig die Haare von den Leichen und verluden sie auf Wagen, 40 Zahnärzte rissen die Gold- und Platinzähne heraus.
Anm: Man sollte sich das genau durchlesen und vielleicht fällt einem was dabei auf. Besonders das Gedränge und alle Leichen sind ja noch voll mit dem Zyklon Gas oder sollte ich sagen Lachgas.
Zur Geheimhaltung der angeblichen Vergasungen:
Kleinere Transporte von 150-200 Menschen, für die es sich nicht gelohnt hätte, die Gaskammer in Betrieb zu setzen, mußten manchmal ein paar Tage vor dem Krematorium warten bis sie an die Reihe kamen und sie komplett wurden. Wenn die entsprechende Zahl von Menschen gesammelt war, trieb man sie in den Entkleidungsraum.
Die Perversion schlechthin:
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen
Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen
im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den
Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den
wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des
einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter
aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht.
Bezeugte Menge des angeblichen Zyklon B
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er
feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas
einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib
ihnen schon zu fressen!"
Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3Dosen Zyklon zu je 500 g.
Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod
erfolgte nach 3-5 Minuten.
Damit dürfte pgz wohl rechnen und uns das Ergebnis mitteilen können.
Auf diese Weise waren die Gaskammern imstande,
innerhalb einer Stunde 4000-5000 Menschen zu vernichten.
Also bitte, glaubt wirklich jemand das Menschen so dumm sind und solchen Unsinn glauben ?
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Pervitinist
25.10.08, 10:07
So, allmählich reicht es!
Es mußten soeben rund 80 (in Worten: achtzig) Beiträge wegen völliger Themaverfehlung entfernt werden. Warnungen / Verwarnungen werden noch ausgesprochen. Wenn Ihr nicht in der Lage seid, hier beim Thema zu bleiben - und das gilt für BEIDE Seiten! -, dann werden in Kürze weitere Verwarnungen bzw. Kontensperrungen folgen!
Für Themen wie "Kollektivschuld", "Juden als Volk/Rasse/Religion", "Die Raubzüge der Wikinger" (!!), und was hier noch alles ins Spiel gebracht wurde, gibt es in diesem Forum bereits eigene Themen (und wenn nicht, kann jeder ein entsprechendes Thema neu eröffnen)! Zudem steht jedem der Gebrauch der Suchfunktion (http://forum.thiazi.net/search.php) offen, mit der man i.d.R. schnell fündig wird.
Das Thema dieses Fadens ist dagegen klar eindeutig definiert: Hat "der Holocaust" stattgefunden oder nicht?
Alles, was nicht zur Diskussion dieser Frage gehört, stellt eine Themaverfehlung dar!
Ich weise ferner nochmals darauf hin, daß diese ganze Diskussion keinen Sinn hat, wenn nicht ein Mindestmaß an zivilisierten Umgangsformen aufrecht erhalten wird. Das gilt einerseits für die zu fordernde Sachbezogenheit, andererseits für den Umgang mit anderen (insbesondere eine andere Position als man selbst vertretenden) Mitschreibern. Auch diese Grundregeln sind von Vertretern BEIDER Seiten einzuhalten!
@haunebu: Zu Deiner Kritik an diesem Thema: Wenn von irgendjemandem hier ein entweder themenfremder oder nur dümmlich provozierender Beitrag eingestellt wird, ist jeder Mitlesende, der über ein Fünkchen Verstand verfügt, dazu angehalten, dies zu melden. Dafür gibt es den "Melde" (http://forum.thiazi.net/images/buttons/report.gif)-Knopf! Ein anwesender Betreuer wird sich den Beitrag dann ansehen und entsprechend handeln.
Ein weiteres Problem des angeblichen Tötungsverfahrens
Das Zyklon-B Granulat gibt das Blausäuregas langsam über mehrere Stunden hinweg ab. Ich habe mal gelesen, dass die Gasausströmung von Zyklon-B bis zu drei Tage anhalten kann. Dass die Ausströmung mindestens 20 Stunden andauert, lässt sich auf jeden Fall filmdokumentarisch belegen (Siehe HIER (http://de.youtube.com/watch?v=vkkNxL5Qe7M) bei Min: 3:40ff.).
Das Problem besteht nur in deiner Einbildung:
"Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen" (http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p037.htm)
Die Gasabgabe wird bei tiefen Temperaturen zwar erheblich verlangsamt; aber noch bei -20° C wird innerhalb 3 Stunden mehr als die Hälfte der Blausäure freigegeben. Die restlose Verdunstung erfolgt bei dieser Temperatur etwa innerhalb 7-8 Stunden, wenn sie nicht durch übermäßige Feuchtigkeit bzw. Schneebildung an der Verdunstungsfläche besonders stark hinausgezögert wird.Du solltest schon die Kapazitäten lesen und nicht auf pgz's geistige Brüder hereinfallen.
Und zu deinem "Filmbeweis" geb ich dir mal den guten Rat die Ohren zu spitzen. 20 Stunden Einwirkzeit sind etwas anderes als 20 Stunden Ausgasungszeit.
Das rot Makierte ist für pgz. Jungs, laßt euch von seiner Nudelumschüttphysik nicht das Hirn vernebeln.
Das Problem besteht nur in deiner Einbildung:
Du solltest schon die Kapazitäten lesen und nicht auf pgz's geistige Brüder hereinfallen.
Und zu deinem "Filmbeweis" geb ich dir mal den guten Rat die Ohren zu spitzen. 20 Stunden Einwirkzeit sind etwas anderes als 20 Stunden Ausgasungszeit.
Das rot Makierte ist für pgz. Jungs, laßt euch von seiner Nudelumschüttphysik nicht das Hirn vernebeln.
Ok, angenommen die Ausgangszeit würde nicht 20 Stunden, sondern sagen wir etwa 6 Stunden betragen. (Mit dieser Angabe bist du doch einverstanden, oder? Falls nicht, dann schlag Du alternativ eine Zeitangabe vor). Ich denke 6 Stunden sind angesichts der sehr hohen Luftfeuchtigkeit in dem Raum äußerst entgegenkommend in Deine Richtung.
Das Problem würde auf jeden Fall trotzdem bestehen bleiben. Ich denke Du hast verstanden, welches Problem ich beschreiben wollte ("Säuberung/Entleerung contra Vergiftung/Verseuchung Problem"). Im übrigen wäre es neben der Ausgangszeit auch interessant einmal die durchschnittliche Einwirkzeit festzustellen. Durch das Einatmen von Zykon-B fällt man ja nicht sofort tot um, sondern das braucht ja sicherlich seine Zeit. Auch hier kannst Du gerne eine Zeitangabe vorschlagen. Was mich aber weitaus am meisten interessieren würde, ist, wie man das von mir in meinem letzten Beitrag illustrierte Problem in den Griff bekommen haben soll:
Link: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1351011#post1351011
Irgendwelche Vorschläge?
Und keine Sorge, ich lasse mir von PGZs Rechnungen nicht "das Hirn vernebeln". Ich denke, dass seine Rechnungen durchaus korrekt sind. Ich muss Deiner Kritik aber insoweit beipflichten, als dass bisher noch keine klaren Berechnungen in der Hinsicht vorliegen, wieviel HCN pro kg Zyklon-B bei welcher Temperatur unter 25° C in welcher Zeit bei welchen Luftverhältnissen verdunstet. Es wäre interessant, wenn es hierzu mal eine Tabelle geben würde.
Ziu wirft schoon wieder einmal Nebelkerzen udn beweist freigiebig, daß er nicht einmal in der Lage ist, eine Situation physikalisch erfassen zu können.
Worum es geht ist die Gasfreisetzung in einem Topf entsprechend der offiziellen Version, wie sie hier dargestellt wird:
http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Diese Drahtnetzsäule beinhalten ein mobiles Teil, in welches das Zyklongranulat hineingeschüttet worden sein soll. Aus diesem Teil, dem Kochtopf, soll dann das HCN Gas letztlich herausströmen.
Der Kochtopf, welcher zu einem Teil mit einem Deckel bedeckt ist, hat natürlich keine -20° sondern wird sich letztlich Richtung Raumtemperatur bewegen, wenn der Kochtopf außen erwärmt wird.
Wenn der Deckel zu wäre bzw, die Öffnung vollständig locker bedecken würde, würde solange kein Gas ausströmen, solange die Siedetemperatur der HCN nicht erreicht ist.
Jeder kann das auch mit Wasser in einem Topf nachprüfen. Deckel drauf, auf den Herd stellen udn beobachten. Erst wenn die Siedetemperatur erreicht wird, wird seitlich am Deckel bei weiterer Energiezufuhr Dampf ausströmen.
Etwas anders sieht es aus, wenn der Deckel weggenommen wird. In diesem Fall kann man auch schon unterhalb der Siedetemperatur eine ordentliche Dampfbildung erkennen, welche normalerweise die schnelle Erwärmung des Topfes verhindert. Eine Kluge Hausfrau erwärmt daher mit Deckel, um diese Verluste klein zu halten.
Mit Deckel tritt also kein Gas in die Umgebung aus, ohne Deckel ist das jedoch der Fall.
Was sind die treibende Kräfte bei der Verdunstung?
Es sind die Dichteunterschiede!
Normalerweise stellt sich oberhalb einer Flüssigkeit ein Dampfdruck ein, welcher genau der Flüssigkeitstemperatur entspricht. Wenn dieser Dampfdruck erreicht ist, erlischt eine weitere Dampfbildung.
Nehmen wir einfach einmal eine konstante Flüssigkeitstemperatur an, bei welcher der zugehörige Dampfdruck 0,6 bar betragen soll. Dieser Dampfdruck herrscht unmittelbar an der Trennfläche Gasraum-Flüssigkeit, also an der Oberfläche der Flüssigkeit udn dies unter allen Umständen. Es ist gleichgültig, ob der Topf nun geschlossen ist oder offen ist und mit Luft hineingeblasen wird, sodaß viel verdunsten würde. An der Oberfläche herrschen immer diese 0,6 bar entsprechend der als konstant vorausgesetzten Flüssigkeitstemperatur.
Wann verdunsten nun eigentlich etwas?
Immer dann, wenn oberhalb der Flüssigkeit, also z.B. 10mm oberhalb der Flüssigkeitsoberfläche nicht dieser Dampfdruck herrscht sondern ein geringerer. also vielleicht nur 0,5 bar.
Unter diesen Umständen wird es zu einer Verdunstung/Neugasbildung kommen udn zwar entsprechend dieser Druckdifferenz von 0,6 auf 0,5 bar innerhalb von 10mm. Es kommt also auf den Differenzdruck je Länge an. Hier nun 0,1 bar/10mm oder auf SI Einheiten normiert 10 bar/m
Würde man nun heftig auf die Flüssigkeitsoberläche blasen, würde der gebildete Dampf rasch weggetragen werden udn die 0,5 bar hätten wir dann vielleicht schon 1mm oberhalb des Flüssigkeitsspiegels. Nun beträgt dann der Druckgradient 0,1bar/1mm = 100bar/m.
Die Verdunstungsgeschwindigkeit wäre jetzt 10 mal so groß wie vorher!
Im Kochtopf blasen wir aber nicht absichtlich herein udn dennoch bläst da etwas: Es ist dei durch Dichteunterschiede angetriebene strömende Luft.
Beim Kochtopf in der Küche hat man drumherum 20°C warme Luft udn in obigem Beispiel hätte das Wasser 86°C. Weil der Dampfdruck von Wasser bei 86°C 0,6 bar beträgt.
Wasserdampf von 86°C ist viel leichter als kalte Luft von 20°C. Daher wird bei offenem Topf schwere kalte Luft von oben in den Topf einströmen und einen Teil des Wasserdampfes oberhalb der Flüssigkeit mittragen udn dann erwärmt und leichter geworden nach oben zusammen mit dem Wasserdampf abströmen.
Die treibende Kraft ist also die Dichtedifferenz zwischen einströmender kalter Luft und ausströmender warmer mit Wasserdampf beladender Luft.
Was würde nun passieren, wenn wir die Küchentemperatur auf z.B. ebenfalls 86°C erwärmen würden? Wie würde sich das auf die Verdunstungsgeschwindigkeit auswirken?
Die Dichte der nun heißen Luft ist erheblich geringer udn damit wird auch die treibende Kraft der Konvektion, die Dichtedifferenz, geringer. Es wird daher weniger Verdunsten!
Nun machen wir es ganz extrem: Wir füllen die ganze Küche mit einem sehr leichten Gas, z.B. Helium.
Was passiert dann?
Die Konvektion kommt völlig zum Erliegen! Praktisch nichts verdunstet mehr! Der viel schwerere Wasserdampf bleibt in seinem Kochtopf einfach liegen!
Ein ganz klitzekleines bischenverdunstet aber schon, was nun aber durch reine Diffusion bedingt ist und nur sehr langsam stattfindet.
Das soll zunächst erst einmal verdaut werden.
Worum es geht ist die Gasfreisetzung in einem Topf entsprechend der offiziellen Version, wie sie hier dargestellt wird:
http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Zu der "Drahtnetzsäulen und Kochtopf Version" ist aber schon anzumerken, dass sie die Version einer sehr kleinen Minderheit ist. Deswegen halte ich es zumindest für fraglich, ob diese Version wirklich die "offizielle" ist. Desweiteren gibt es für die Existenz solcher Säulen keinerlei Sachbeweise oder auch nur Sachindizien. Die am weitaus verbreitetste Version (sicherlich über 90% der SK-Juden-Schilderungen) ist die von mir beschriebene/illustrierte Version. Abgesehen davon will ich Dich von Berechnungen mittels dieser Version aber nicht abhalten.
Hitlerjunge Quex
25.10.08, 15:50
Du hast keinerlei Ahnung, mein guter Hilterjunge.
In der DDR war das "Verbrechen Auschwitz" natürlich ein "Faktum", aber es gab keinen ZdJ, der sich täglich in die "Staatspolitik" einmischte.
In der DDR galt allerdings KEINE Gruppe als die bevorzugt vernichtete. Es gab keine Judentrauer. Es gab NIE ein Judengedenken. Es gab ein Gedenken an die DEUTSCHEN Kommunisten, an niemanden sonst, ausser pflichtmässig nat. der "unbekannte Russe" usw. Nimm den VVN.
NIE wär ein der DDR ein "Holocaustfilm" gelaufen, und auch NIE eine derartige Bewältigungspseudoreligion erschaffen worden.
Denkt nach!
Den Holowahn gibt es ERST NACH 1990!!!
Nun komm mal wieder runter, haunebu. Denn eigentlich sind wir dicht beieinander!
Ich habe lediglich gesagt, daß der Holohoax auch in der "DDR" politisch mißbraucht wurde. Aus gänzlich anderen Gründen wie in der "BRD" natürlich. Ich stimme mit dir vollkommen darin überein, daß das Judentum zu "DDR"-Zeiten weniger Einfluß hatte und daß es keine inszenierte Trauer gab. Warum auch? Der Holohoax war in SED-Augen eine Ausgeburt des Faschismus und BRD war gleich Faschismus!
Auszug aus dem "Rudolf-Gutachten":
Da wurden angeblich Hunderte und Tausende von Menschen mit hochgiftigem
Gas in Räumen ermordet,
– deren Wände und Decken aus Material bestanden, die jede Menge Giftgas
absorbiert und durchgelassen hätten,
– die keine ausbruchssicheren Türen und Fenster besaßen,
– die keine technisch gasdichten Türen und Fenster hatten,
– die keine Vorrichtung zur schnellen Freisetzung und Verteilung des Giftgases
vorwiesen,
– die keine wirkungsvolle Möglichkeit zur Lüftung oder sonstigen Unschädlichmachung
des Giftes nach der Exekution boten.
Zeitgleich dazu wurden überall im deutsch besetzten Europa die modernsten
Entwesungsanlagen eingerichtet,
– deren Wände und Decken mit einem gasundurchlässigen Anstrich versehen
waren,
– die schwere, ausbruchssicheren Türen und keine Fenster besaßen,
– deren Türen technisch gasdicht waren,
GERMAR RUDOLF · DAS RUDOLF GUTACHTEN
100
– die eine Vorrichtung zur schnellen Freisetzung und Verteilung des Giftgases
vorwiesen,
– die eine wirkungsvolle Möglichkeit zur Lüftung oder sonstigen Unschädlichmachung
des Giftes nach der Begasung boten.
Nie hat es bei der Lieferung dieser Anlagen irgendwelche Probleme gegeben.
Im Stammlager Auschwitz wurde diese neueste Technik für Blausäureentwesungen
sogar eingebaut (vgl. Abschnit 4.2.3.5.), und die Zentralsauna in
Birkenau selbst erhielt die modernste Heißluftentwesungstechnik!
Das sind Fakten, die so einfach nicht von der Hand zu weisen sind. Wieso bestand also bei der Entlausung eine extrem hohe Sicherheitsvorkehrung, bei der "Massenvergasung" wurden geringste Sicherheiten ausser acht gelassen!?
Zu der "Drahtnetzsäulen und Kochtopf Version" ist aber schon anzumerken, dass sie die Version einer sehr kleinen Minderheit ist. Deswegen halte ich es zumindest für fraglich, ob diese Version wirklich die "offizielle" ist. Desweiteren gibt es für die Existenz solcher Säulen keinerlei Sachbeweise oder auch nur Sachindizien. Die am weitaus verbreitetste Version (sicherlich über 90% der SK-Juden-Schilderungen) ist die von mir beschriebene/illustrierte Version. Abgesehen davon will ich Dich von Berechnungen mittels dieser Version aber nicht abhalten.
Bitte vermische nicht qualitativ hochwertige Aussagen wie die des Sonderkommandojuden Jehoshua Rosenblum, der höchstwertige deutsche Verbrennungsgrubentechnik bezeugt, mit der Supertechnik der Kula-Drahtnetzsäulen. Wir Deutsche haben nach seinem Zeugnis in solchen Gruben, wahrscheinlich sogar teilweise unter Wasser, spezifische Verbrennungsleistungen erzielt, welche 10 bis 20 mal höher gewesen sein müssen als in den Feuerungen der modernsten Schnellzuglolomotiven je erzielbar waren.
Seine Schilderung dieser Hightechverbrennungstechnik steht in krassen Gegensatz zu der ansonsten von ihm geschilderten Technik beim Umgang mit dem High Tech Produkt Zyklon B. Hier soll nämlich den Deutschen beim Problem des Einbringens von Zyklon in die Gaskammer nichts anderes eingefallen sein als ein Stuhl, auf den sich der Operateur stellen konnte, um an die entsprechenden Öffnungen zu gelangen. Nicht mal ein Podest hat man hinkonstruiert.
Ist diese Seite und die Angaben "offiziell" genug?
Die Decke wurde von sieben Betonsäulen getragen. Neben den Säulen Nummer 1, 3, 5 und 7 befanden sich die besonderen Einwurfvorrichtungen für das Gas. Diese bestanden aus einer viereckigen, 70 x 70 cm breiten Drahtnetzsäule, die vom Boden bis zur Decke reichte. Außen bestand jede Säule aus zwei Schichten von unterschiedlich dichtem Drahtnetz, innen befand sich ein beweglicher Kern, der wiederum aus Drahtnetz bestand. Der innere Kern diente als Behälter für das Kieselgur, in dem das Gas gebunden war.
Dieser Behälter ließ sich an einer Schnur von oben bis ganz nach unten bewegen.
Wenn eine Vergasung stattfinden sollte, wurden die oberen schmaleren Enden der Säulen, die durch das Dach geführt wurden und oben in kleinen schornsteinähnlichen Konstruktionen mit gasdichten Kappen endeten, vom diensthabenden SS-Desinfektor geöffnet und das Gas in den Behälter geworfen.
Er wurde dann schnell auf den Boden der Gaskammer gelassen und die Öffnung geschlossen.
Nach der Vergasung wurden die Behälter wieder nach oben gezogen und entleert. Sinn der ganzen Einrichtung war, das Gas schneller und besser zu verteilen und somit den Vergasungsprozess zu beschleunigen.
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/auschwitz14.jpg (http://www.deathcamps.org/gas_chambers/pic/bigauschwitz14.jpg) Reste der Gaskammer II
Die Einwurfvorrichtungen kommen auf keiner der Bauzeichnungen vor, wahrscheinlich weil sie erst sehr spät in den Bau integriert wurden. Dennoch gibt es eindeutige Beweise für ihre Existenz.
Sie wurden in einer der Schmiedewerkstätten des Lagers hergestellt und einer der Häftlinge, die hier an der Ausrüstung für die Krematorien mitarbeiten mussten, Michael Kula, hat schon 1945 vor einem polnischen Richter darüber ausgesagt.
Außerdem sind die Vorrichtungen in der Inventurliste, die in Verbindung mit der offiziellen Übergabe des Krematoriums ausgearbeitet wurde, handgeschrieben eingefügt.
Wie alle anderen wertvollen und beweglichen Teile wurden sie ab November 1944 abmontiert und die letztendlich durchgeführte Sprengung der Krematorien II und III am 20. Januar 1945 zerstörte die Spuren im Dach.
Dies hat zur der berüchtigten Parole der Holocaustleugner „No holes, no Holocaust“ geführt und machte Krematorium II zum Kernstück mehrerer Prozesse, jüngst im Lipstadt / Irving - Prozess in London.
Es ist jedoch einer internationalen Kommission im Sommer 2000 gelungen, die Spuren der Löcher in der Ruine des Daches von Krematorium II zu finden. Dies sollte auch jeden Streit beenden über die Interpretation der „Schornsteine“ auf den Dächern der Gaskammern, die nicht nur auf einem alten SS-Foto deutlich erkennbar sind, sondern auch auf den Luftaufnahmen der Allierten.
Eine der großen Gaskammern von Auschwitz fasste bei maximaler Ausnutzung etwa 2.500 Menschen.
Wenn die Kammer voll war, wurde die gasdichte Tür geschlossen und verriegelt, und der diensthabende SS-Arzt gab den Befehl zum Einwurf des Gases. Nach 5-10 Minuten war meistens der Erstickungstod eingetreten.
http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_auschwitz_de.html
Beim "Erstickungstod" lügen sie wahrscheinlich nicht mal bei der unterstellten Sachlage. Es stellt sich dann eben nur die Frage, weshalb dann noch Zyklon B benötigt wurde :D
Nun komm mal wieder runter, haunebu. Denn eigentlich sind wir dicht beieinander!
Ich habe lediglich gesagt, daß der Holohoax auch in der "DDR" politisch mißbraucht wurde. Aus gänzlich anderen Gründen wie in der "BRD" natürlich. Ich stimme mit dir vollkommen darin überein, daß das Judentum zu "DDR"-Zeiten weniger Einfluß hatte und daß es keine inszenierte Trauer gab. Warum auch? Der Holohoax war in SED-Augen eine Ausgeburt des Faschismus und BRD war gleich Faschismus!
Richtig. Es gab in der DDR auch eine Reihe sogenannter "Antifaschistischer Filme". Beim "Progress Filmverleih", der sich auschließlich auf DEFA-Filme spezialisiert hat, sind insgesamt 41 "antifaschistische Filme" im Archiv. Davon sind allerdings die meisten Kriegsfilme, Filme über den sog. "Widerstand", pro-sowjetische Filme etc. Mit BRD-Verhältnissen war es "drüben" jedenfalls nicht zu vergleichen.
Link: http://www.progress-film.de/de/filmarchiv/filmsuche.php?hauptgenre=Spielfilm&subgenre=Antifaschistischer+Film&suchen=Filme+suchen
Ich grüße Alle !
Und hier ist die Antwort, warum alles abgelehnt wird, was nur den Anschein erwecken könnte das man den HC in Zweifel zieht. Für mich ein eklatanter Verstoß gegen geltende nationales und internationales Recht.
Die Strafjustiz in Deutschland verweigert jedem Angeklagten, dem vorgeworfen wird, den Holocaust in Teilen oder gänzlich öffentlich geleugnet zu haben, für seine Ansicht Beweise vorzubringen. Sie stützt sich dabei auf den § 244 Absatz III Satz 2 der Strafprozeßordnung, der ausführt, daß ein Beweis nicht erhoben werden muß, wenn eine Sache offenkundig wahr ist. Unsere Justiz geht seit den Nürnberger Prozessen 1946 davon aus, daß der Holocaust genauso offenkundig ist wie die Tatsache, daß die Erde sich um die Sonne dreht.
Und wer dennoch zweifelt der bekommt dies vorgesetzt:
Andererseits trifft man immer wieder auf Medienäußerungen, die den Bürger ausdrücklich davor warnen, die Argumente der Revisionisten wegen ihrer Gefährlichkeit überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. So schrieb die Schweizer Weltwoche am 19.5.1994:
»Daher unsere Warnung an alle, die mit diesem seinen Antisemitismus nur schlecht verhüllenden Propagandamaterial in Berührung kommen: Lassen Sie sich auf keine Diskussion mit bekennenden Revisionisten ein! Wer die Ermordung von Juden in den Gaskammern des NS-Regimes negiert, lügt, kann sich, wie auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe unlängst festgestellt hat, nicht auf die Meinungsfreiheit berufen.«
Also: Wegen der potentiellen Gefahr für den Seelenfrieden durch die Erkenntnis der Wahrheit sicherheitshalber: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen! Aber: warnen, drohen, schimpfen und verbieten.
Wenn man die Juden wirrklich umbringen wollte, dann wäre es doch viel einfacher gewesen. Die Seuchen die in den KL's ausgebrochen sind, hätte man nur nicht zu bekämpfen brauchen. Man sperre den kompletten Bereich ab und überlasse die Gefangenen sich selbst. Aber nein, lieber brachten sich die Wachmannschaften, die Ärzte u.s.w sich selbst in Gefahr und versuchten die Seuche zu bekämpfen, nur um danach die Gefangenen zu vergasen. Unlogischer geht es schon nicht mehr.
Wozu die ganzen Sammeltransporte von Juden aus verschiedenen Ländern in bestimmte Zonen? Nun zuerst wohl wegen der Arbeit, dies würde aber dem angeblichen Vernichtungsplan entgegenstehen. Es würde aber ein Indiz dafür sein, das die Juden umgesiedelt werden sollten, wo sie keine Gefahr mehr für andere Völker sind.
Man beachte, die Wehrmacht und ihre Verbündeten standen im Abwehrkampf gegen den Bolschewismus und doch hatten die Deutschen nichts anderes zu tun, als wertvolles, kriegswichtiges Material zweckentfremdet einzusetzen. Unlogisch und nicht nachvollziehbar.
Es ist einfach zu viel unlogik drin. Auf der einen Seite sollen die Deutschen so genial gwesen sein, um bestimmte Gebäude spurenlos zu vernichten und sie sollen so dumm gewesen sein, eines der dümmsten Mordmethoden gewählt zu haben ? Das ist Unlogik in Reinkultur.
Wenn die Deutschen nun willige Helfer hatten, ja dann frage ich mich warum wurden dann Prozeße gegen die eignen Leute geführt ? Auch das ist für mich unlogisch. Doch es beweißt das man gegen Verbrecher durchgegriffen hat und spricht zumindest als Indiz gegen die angeblich geplante Massenvernichtung des Judentums.
Beachten wir weiterhin: In den KL's saßen zu Anfangs Kriminelle aller Schattierungen, Arbeitscheue Elemente und Regimegegner. Das wird wohl nicht bestritten werden. Nun wer hatte die Macht dann in den KL's ? Je nach Menge einer bestimmten Gefangengruppe waren es entweder die Kriminellen oder die Politischen.
Wer das nicht glauben will, dem empfehle ich einmal einen Gefängnisaufenthalt. Eine bessere Lektion wird man dann nicht erhalten.
Bereits im Jahre 1946 erwähnte der ehemalige Auschwitz-Häftling Marc Klein, Professor an der medizinischen Fakultät Straßburg, diese »Kurzwellenentlausung« sowie die beeindruckende Anzahl von Maßnahmen, welche die deutschen Ärzte in ihren Bestrebungen trafen, den Gefangenen in einem Zwangsarbeitslager, wo Menschen auf engstem Raume zusammenwohnten, ihre Hilfe angedeihen zu lassen (»Observations et réflexions sur les camps de concentration nazis«, Bemerkungen und Überlegungen zu den Nazikonzentrationslagern, Etudes germaniques Nr. 3, 1946, S. 18).
Wieso solche Maßnahmen, wenn es doch einen Plan der Vernichtung gegeben haben sollte, einfach unlogisch. Selbst wenn jetzt die Bemerkung kommen sollte, man brauchte ja einen Ort um die Gefangenen unterzubringen, so ist das nicht haltbar. Ein KL ist innerhalb von Tagen errichtbar, nur halt ohne Schwimmbad, Bibliothek, Krankenhaus u.s.w. Schaut euch die KL's mal in den USA an, dann sagt mir was euch da auffällt. Eben diese o.g. Gebäude existieren nicht. Es sind reine Sammellager, wäre ich böswillig, dann würde ich sagen es sind Lager des Todes auf Zeit.
Noch einmal, ich werde kein Unrecht bestreiten, doch muß dieses Unrecht beweißbar sein, ohne Beweise beruht alles auf Indizien und Zeugenaussagen. Dann sollte man schon so fair sein und sagen wir wissen nicht mit Bestimmheit wo der oder die Menschen sind, doch was macht man, alle Menschen die verschwunden sind hat man mal eben als unregistrierte einfach vergast. Doch da gibt es nächste Problem, will wollen die Deutschen dann den Vollzug gemeldet haben in einem Land was bürokratisch bis aufs letzte war? Welcher Chef gibt sich mit Schätzungen zufrieden? ich denke keiner.
Anfänglich hatten die Deutschen die Leichen bestattet, doch Auschwitz lag in einem Sumpfgebiet. Zeitweise stieg das Wasser bis fast an die Erdoberfläche. Man mußte die Leichen wieder ausgraben und einäschern, da
»die Verwesungsabsonderungen das Grundwasser zu verseuchen begannen. Bei einem Anstieg des Wasserspiegels hätte sich die Lage noch verschlimmert. Es gab also keine andere Lösung, als die Leichen noch vor Einsetzen des Winters auszugraben und unter freiem Himmel zu verbrennen«
Ja will mir jemand erzählen die Deutschen hatten das nicht vorher gewußt? Sollen die Deutschen wirklich so dumm gewesen sein? Das ist ein weiterer Baustein der Unlogik. Der Deutsche geht planmäßig vor und überdenkt alles, bevor er handelt.
Aus einer Diskussion:
Zitat:
Unter "Sonderaktionen" verstand man im Konzentrationslager Auschwitz die Vernichtung ankommender jüdischer Häftlingstransporte vermittels Giftgases.
Diese Behauptung wird gerne vorgetragen, doch es wird kein Beweis dafür vorgebracht.
Ich zitiere den ersten deiner fettgedruckten Abschnitte:
2.Septb. 1942.
Zum 1. Male um 3 Uhr früh bei einer Sonderaktion zugegen. Im Vergleich hierzu erscheint mir das Dante'sche Inferno fast wie eine Komödie. Umsonst wird Auschwitz nicht das Lager der Vernichtung genannt!
Wenn man weiß, daß zu dieser Zeit in Auschwitz eine Typhus- und Fleckfieberepidemie wütete, liegt der Schluß nahe, daß mit "Sonderaktion" die Kremierung der Leichen gemeint gewesen sein dürfte.
Einige Zeit darauf, am 21. Oktober, schrieb der von dir zitierte Kremer einen Brief, in dem es hieß:
Definitiven Bescheid habe ich allerdings noch nicht, erwarte jedoch, daß ich vor dem 1. Dezember wieder in Münster sein kann und so endgültig dieser Hölle Auschwitz den Rücken gekehrt habe, wo außer Fleck[fieber] usw. sich nunmehr auch der Typhus mächtig bemerkbar macht.
Die "Hölle von Auschwitz" stand also für die dort wütenden Seuchen Fleckfieber und Typhus.
Somit stehen hier Aussagen in völlig anderem Licht gegenüber und es bleibt dem Leser überlassen welcher Darstellung er folgen will und kann.
Oder dies hier:
Und wieso soll die Aussage Mulkas glaubwürdiger als z.B. die von Lagerkommandant Ziereis sein, der gestand, 1 - 1,5 Millionen Häftlinge im Schloß Hartheim vergasen gelassen zu haben, was völliger Unfug ist? Ähnlich wie die Massentötungen durch elektrischen Strom, die pedalbetriebenen Gehirnzertrümmerungsmaschinen und Zeugenaussagen wie die Filip Müllers, der in einer Zyklon-B-gefüllten Gaskammer ein Stück Kuchen mampfte?
Da frage ich mich schon, wieviele Juden wurden denn nun umgebracht, Nehmen wir Höß mit seinen ca 3 Millionen, rechnen noch die bis zu 1,5 Mille von Ziereis dazu dann sind wir schon bei fast 6 Millionen. Nicht eingerechnet sind die angeblichen Massenrschießungen, nicht eingerechnet sind die anderen KL's. Ja und das fällt niemanden auf?
Zum Abschluß:
Hier ein Zitat aus der Urteilsverkündung vom Frankfurter Auschwitz-Prozesse:
...dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlich Geschehenen im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlen die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlen Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich (...) Die allgemeinen Feststellungen (...) beruhen auf (...) den glaubhaften Aussagen der Zeugen (...) Böck, ferner auf den handschriftlichen Aufzeichungen des ersten Lagerkommandanten Höss.
Quelle: Urteil des Frankfurter Auschwitz-Prozesses, Aktenzeichen 50/4 Ks 2/63, S. 108 ff.
Ich denke damit ist doch vieles gesagt.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
DIWALD HELLMUT, Professor für Geschichte, BRD,
Autor des im angesehenen Propyläen-Verlag erschienen
Buches "Geschichte der Deutschen" Erstauflage: 100.000
Exemplare, 1979
Diwald wirft vor: Gaskammern erlogen.
"Ebenso eindeutig sind die durchorganisierten riesenhaften Deportationen
der jüdischen Bevölkerung in die Lager der Ostgebiete. Über diese Tatsachen,
vor der Kulisse der abscheulichen Entrechtung der Juden im Dritten Reich, sind
nach 1945 zahlreiche Schriften veröffentlicht und Behauptungen aufgestellt
worden, die sich nicht beweisen ließen und das Schandbare durch Zynismus
erweiterten. Man beutete eines der grauenhaftesten Geschehnisse der Moderne
durch bewußte Irreführungen, Täuschungen, Übertreibungen für den Zweck der
totalen Disqualifikation eines Volkes aus. So nannten die alliierten Sieger alle
Lager Vernichtungslager, von denen es in Deutschland kein einziges gegeben
hat. Oder es wurden jahrelang im KZ Dachau den Besuchern Gaskammern
gezeigt, in denen die SS angeblich bis zu fünfundzwanzigtausend Juden täglich
umgebracht haben soll, obschon es sich bei diesen Räumen um Attrappen
handelte, zu deren Bau das amerikanische Militär nach der Kapitulation
inhaftierte SS-Angehörige gezwungen hatte. Ähnlich verhielt es sich mit dem
berüchtigten KZ Bergen-Belsen, in dem fünfzigtausend Häftlinge ermordet
worden seien. In Wirklichkeit starben in der Zeit, in der das Lager existierte,
von 1943 bis 1945, rund siebentausend Insassen, und zwar vorwiegend in den
letzten Monaten des Krieges auf Grund von Seuchen und Unterernährung, da im
Zuge des Bombenkrieges die medikamentöse Versorgung und Verpflegung
zusammengebrochen war. Der britische Kommandant, der nach der
Kapitulation das Lager übernahm, stellte fest, daß in Bergen-Belsen Verbrechen
großen Ausmaßes nicht vorgekommen waren."
Diwald wurde nach Erscheinen seines Buches regelrecht Verfolgt. U.a. von A. Springer und Gallinski.
Einsckränkung der Freiheit der Vorschung...wie immer wenn Beweise gegen den Holo zutage treten.
Was mich beim Holocaust Märchen am meisten wundert ist die Art des "Gases" welches zur angeblichen Vernichtung der Juden ausgewählt und verwendet wurde. Warum soll man dafür ein langsam wirkendes Granulat verwenden was NIEMALS durch "duschen" eingesetzt hätte werden können. Und die "Duschen" sind ja die häufigsten "Erinnerungen" all der Massen von "Holocaustüberlebenden".
Warum hat man damals nicht einfach die reichlich vorhandenen Kampfgase wie Sarin und Tabun verwendet??? Über die diese Waffen verfügte das Deutsche Reich zur Genüge, hat sie aber niemals eingesetzt (soweit auch zur ewigen Mär von den bösen Deutschen welche die Welt erobern wöllten... , ...und dabei auf Massenvernichtungswaffen explicit verzichten...).
Winzige Mengen hätten jeweils ausgereicht um ganze Hallen mit in Schichten gestapelten Juden zu vergasen, hierbei hätte der Begriff "Vergasen" tatsächlich den Sinn des Wortes erfüllt. Nicht wie dieses alberne Granulat welches wie Mottenkugeln zur ausdrücklichen Entwesung nur sinnvoll einsetzbar war und ist.
Zum Tabun: "Tabun ist ein Nervenkampfstoff, der 1936 vom deutschen Chemiker Gerhard Schrader, der damals für die I.G. Farben tätig war, entdeckt wurde. Ab 1942 wurde es industriell gefertigt und im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht in Bomben und Granaten verfüllt, jedoch nicht eingesetzt.
Die Aufnahme von Tabun ist über die Haut und die Atmung möglich. Nur ein Ganzkörperschutz verhindert sicher eine Aufnahme des Stoffes. Im Körper blockiert Tabun die Acetylcholinesterase, welche im Nervensystem den Neurotransmitter Acetylcholin aufspaltet und somit essentiell für die Reizweiterleitung ist.
Es kommt, je nach Stärke der Vergiftung, zu folgenden Symptomen: Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und Durchfällen, Augenschmerzen, Müdigkeit, Krampfanfälle, Zittern, Zucken der Muskulatur, unkontrollierter Harn- und Stuhlabgang, Atemnot, Appetitlosigkeit, Angstzustände, Spannungen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit. Der Tod tritt durch Atemlähmung ein.
Nervenkampfstoffe sind bereits in kleinsten Mengen tödlich. Angriffsfläche ist der gesamte Körper."
Zum Sarin: "Die Substanz wurde 1938 während der Forschung an Phosphorverbindungen für den Einsatz als Insektenvernichtungsmittel von einer Forschungsgruppe um den Chemiker Gerhard Schrader entdeckt. Es gibt eine hohe strukturelle Ähnlichkeit mit dem Pflanzenschutzmitteln Parathion (E605) und Malathion einerseits und den Kampfstoffen Tabun, Soman und VX-Gas andererseits. Auftraggeber der Forschung war wie auch bei Tabun die deutsche I.G. Farben.
Im Juli 1944 wurden 30 Tonnen Sarin in deutschen Testfabriken hergestellt. Zwei große Anlagen für die Massenfabrikation waren am Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland in Bau.
Während des Kalten Krieges lagerten in den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion große Mengen Sarin.
Der Irak hat Sarin im Golfkrieg gegen den Iran eingesetzt, und dann auch 1988 gegen seine kurdische Minderheit (siehe Giftgasangriff auf Halabdscha). Bei zwei terroristischen Anschlägen Ōmu Shinrikyōs, 1994 in Matsumoto und 1995 in Tokio, wurde ebenfalls Sarin verwendet.
Die Aufnahme von Sarin ist über die Haut und die Atmung möglich, wobei die Aufnahme über die Atemwege den weit überwiegenden Anteil ausmacht, da Sarin wegen seines Dampfdruckes in unserem Klima als flüchtiger Kampfstoff gilt. Nur ein Ganzkörperschutz verhindert sicher eine Aufnahme des Stoffes. Im Körper blockiert Sarin die Acetylcholinesterase in den Synapsen des parasympathischen vegetativen Nervensystems, den acetylcholinvermittelten Synapsen des sympathischen Anteils des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) und an der neuromuskulären Endplatte (Motorische Endplatte). Es kommt dadurch zu einem Anstieg des Neurotransmitters Acetylcholin in der Synapse und damit zu einer Dauerreizung der betroffenen Nerven.
Daher kommt es je nach Stärke der Vergiftung zu folgenden Symptomen: Nasenlaufen, Sehstörungen, Pupillenverengung, Augenschmerzen, Atemnot, Speichelfluss, Muskelzucken und Krämpfe, Schweißausbrüche, Erbrechen, unkontrollierbarer Stuhlabgang, Bewusstlosigkeit, zentrale und periphere Atemlähmung und letztendlich Tod. Die Wirkung am Auge tritt bereits bei geringeren Konzentrationen ein als die Wirkung im Respirationstrakt. Daher treten Akkommodationsstörungen und eine Miosis bereits bei Konzentrationen und Expositionszeiten auf, bei denen andere Vergiftungszeichen noch nicht zu beobachten sind.
Die Wirkung ähnelt den verwandten chemischen Kampfstoffen Tabun, Soman und VX, aber auch Vergiftungen mit verschiedenen Insektiziden wie Parathion (E605)."
Und natürlich Zyklon B: "Zyklon B bestand aus einem Substrat (Discoids aus Zellstoff, die wie Bierdeckel aussahen) oder Pellets (erbsengroßen gipshaltigen sogenannten Erco-Würfeln), die mit der Blausäure sowie dem Riechstoff Bromessigsäuremethylester (als Warnfaktor) getränkt waren und aus denen die Blausäure langsam und kontrolliert austrat. Vor 1938 wurde die Blausäure für eine sicherere Handhabung auch in Kieselgur gebunden, Phosgen und ähnliche brom- oder chlorhaltige Derivate der Kohlensäure sowie als Warnkomponente Chlorgas zugesetzt.[1] Die Warnstoffe wurden als bereits in geringster Konzentration wahrnehmbare Komponente, als sogenannter Reizstoff zur Verhinderung von Unfällen zugefügt.[2] Als Stabilisatoren wurden Oxalsäure und Chlorkohlensäuremethylester zugegeben; die Haltbarkeit wurde für die Dauer von drei Monaten nach Auslieferung garantiert. In der Praxis konnte Zyklon B wesentlich länger gelagert werden, wenn die Dosen vor Feuchtigkeit und Durchrosten geschützt wurden. Um dem Innendruck des Zyklon B von 0,25 bis 1 Bar widerstehen zu können, waren die Blechdosen aus 0,4 mm starkem Blech gefertigt und druckfest bis mindestens 6 Bar. Die verschlossenen Dosen wurden im Werk geprüft und dazu auf 60 °C erhitzt.
Ausgeliefert wurde Zyklon B in luftdichten Blechdosen in den Größen 200 g, 500 g, 1000 g, 1200 g und 1500 g. Eine Sonderform war Zyklon B ohne Warnstoff, das zur Behandlung von Lebensmitteln und anderen anfälligen Stoffen hergestellt wurde. Dies war auf dem Etikett mit der Bezeichnung „Vorsicht, ohne Warnstoff“ vermerkt.
Zyklon B wurde entwickelt, um den Umgang mit Blausäure sicher zu machen. Das Zellgift Blausäure ist wegen seines niedrigen Siedepunktes von 25,7 °C insbesondere in flüssiger Form gefährlich zu handhaben. Auch bei Raumtemperatur hat Blausäure einen hohen Dampfdruck und ist dementsprechend leicht flüchtig. Des Weiteren bildet Blausäure mit Luft in Konzentrationen über 5,6 % explosionsfähige Gemische. Durch die langsamere Ausgasung wird beim Einsatz von Zyklon B der schlagartige Aufbau hoher (explosisonsgefährlicher) Konzentrationen weitgehend verhindert. Für die Entwesung von Schiffen und Silos sind deutlich geringere Konzentrationen ausreichend, in der Praxis verwendet man Konzentrationen von ca. 0,03 %.[3] Problemlos transportierbar ist Zyklon B durch die Bindung an ein Substrat (Erco-Würfel, Discoids), die Stabilisierung durch chemische Zusätze und durch die Verpackung.
Beim Einsatz von Zyklon B sind Unfälle extrem selten. Unfälle wie Explosionen und Vergiftungen mit Blausäure gehen oft auf andere Produkte wie z. B. Zyankali, flüssige Blausäure oder Chemieunfälle zurück. Beim Einsatz von Zyklon B bei der Wehrmacht und bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zur Sachentwesung in den Konzentrationslagern ist nur ein Unfall bekannt. Da in dieser Zeit mehrere hundert Tonnen Zyklon B verwendet wurden, war es für die Anwender offensichtlich sehr sicher in der Handhabung.
Die Erfindung des Verfahrens zur Absorption von Blausäure in Kieselgur ermöglichte es, ein effizientes und handhabungssicheres Schädlingsbekämpfungsmittel herzustellen. Das Reichspatentamt gab am 27. Dezember 1926 das Patentdokument mit der Nummer 438.818 an die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH (kurz Degesch). Es wurde der Patentinhaberin rückwirkend auf den 20. Juni 1922 erteilt. Als Erfinder wurde Walter Heerdt angegeben.[4]
Der Wirkstoff wurde von den Dessauer Werken für Zucker-Raffinerie GmbH und ab 1935 auch bei der Kaliwerke AG im tschechischen Kolín im Auftrag der Degesch hergestellt, einer Tochtergesellschaft der Degussa und der I.G. Farben. Zyklon B wurde über die Handelsunternehmen Tesch & Stabenow (Testa) und Heerdt Lingler (HeLi) vertrieben.
Die Geschäftsberichte der Degesch weisen für den Zeitraum von 1938–43 jährliche Produktionsmengen zwischen 160 Tonnen und 411 Tonnen aus.[5] Für Rüstungsaufträge wurde 1943 der Preis je kg auf 4,55 Reichsmark gesenkt.[6] Die Dessauer Werke wurden im März 1944 bombardiert und dabei schwer beschädigt, so dass die gesamte Jahresproduktion auf 231 Tonnen sank. Am 7. März 1945 wurden die Dessauer Werke und das Lager bei Luftangriffen völlig zerstört.
In der DDR wurde von 1952 bis 1969 Zyklon B als Entwesungsmittel durch die VEB Gärungschemie Dessau, dem Nachfolgebetrieb der Dessauer Werken für Zucker-Raffinerie GmbH, weiter hergestellt und unter dem Namen Cyanol vertrieben. Nach 1969 wurde es in Schwedt hergestellt[7].
In der Bundesrepublik wird es nach 1945 unter dem Namen Cyanosil und Zedesa Blausäure im Inland und unter dem Namen Zyklon im Ausland vertrieben. Hersteller sind die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH, die Detia Freyberg GmbH und die Desinsekta GmbH.
Zyklon B wurde hauptsächlich für die Durchgasung von Schiffen, Kühlhäusern und Getreidemühlen sowie die Entwesung von Massenunterkünften und die Entlausung von Bekleidung eingesetzt. Nach 1939 stieg der Bedarf durch den Einsatz bei der Wehrmacht und in Lagerunterkünften von Zwangs- und Fremdarbeitern steil an."
Quelle in allen drei Beispielen das demokrötische Wikipedia.
Natürlich wird auch dort der Vergasungsmär mittels Zyklon B gefrönt, wie immer, ohne auf die entscheidenten Details auch nur andeutungsweise einzugehen. Es muss halt mit Zyklon B vergast worden sein und damit Basta!
Lustig auch die Tatsache das bereits ab 1944 durch die menschheitsbeglückenden Bombardierungen die Produktion von Zyklon B quasi zusammenbrach. Mit WAS soll denn dann Vergast worden sein ???
Richtiger Aspekt am Rande: Durch den Ausfall von Zyklon B zur Desinfizierung ist die Häftlingssterblichkeit zu Kriegsende mit beträchtlich angestiegen! Somit sind die tollwütigen "Befreier" also primär für dieses Massensterben verantwortlich, den Beweis hat Wikipedia unfreiwillig erbracht, für mich.
Endzeit
Bitte vermische nicht qualitativ hochwertige Aussagen wie die des Sonderkommandojuden Jehoshua Rosenblum, der höchstwertige deutsche Verbrennungsgrubentechnik bezeugt, mit der Supertechnik der Kula-Drahtnetzsäulen. Wir Deutsche haben nach seinem Zeugnis in solchen Gruben, wahrscheinlich sogar teilweise unter Wasser, spezifische Verbrennungsleistungen erzielt, welche 10 bis 20 mal höher gewesen sein müssen als in den Feuerungen der modernsten Schnellzuglolomotiven je erzielbar waren.
Ja, wirklich eine im wahrsten Sinne des Wortes "phantastische" Leistung. :D Klar sind die Aussagen von beispielsweise dem SK-Juden Rosenblum völliger Blödsinn. Wer den ernst nimmt, ist selber Schuld. Es kommt meines Erachtens neben der Aussagen-Qualität aber auch auf die Aussagen-Quantität an. Wenn die überwiegende Mehrheit der Juden zu dumm ist eine realistische Version des Tötungsverfahrens zu erfinden/vorzutragen, ist das deren Pech. Es ist zumindest so, dass die Mehrzahl der SK-Juden (wahrscheinlich weil sie vorher den Vrba-Bericht gelesen hatten und sich an seiner dummen Geschichte orientierten) denselben Schwachsinn von sich gegeben haben wie er. Ich sehe keinen Grund, warum man diese "Mehrheitsversion" nicht auch einer kritischen Analyse unterziehen sollte. Wie gesagt, die "Drahtnetz-Säulen + Kochtopf Version" von Kula will ich damit garnicht berühren. Das kann man gerne separat erörtern.
Seine Schilderung dieser Hightechverbrennungstechnik steht in krassen Gegensatz zu der ansonsten von ihm geschilderten Technik beim Umgang mit dem High Tech Produkt Zyklon B. Hier soll nämlich den Deutschen beim Problem des Einbringens von Zyklon in die Gaskammer nichts anderes eingefallen sein als ein Stuhl, auf den sich der Operateur stellen konnte, um an die entsprechenden Öffnungen zu gelangen. Nicht mal ein Podest hat man hinkonstruiert.
Kaum zu glauben, dass irgendein BRD-Richter so einem Unfug Glauben schenken konnte. Eine richtige Reaktion des vorsitzenden Richters wäre gewesen dem "Augenzeugen" zu sagen: "Junge, du spinnst jawohl. Was bildest du dir eigentlich ein hier so einen Müll zu erzählen." :)
Ist diese Seite und die Angaben "offiziell" genug?
Beim "Erstickungstod" lügen sie wahrscheinlich nicht mal bei der unterstellten Sachlage. Es stellt sich dann eben nur die Frage, weshalb dann noch Zyklon B benötigt wurde :D
Die "Kula-Version" ist jedenfalls nicht ganz so unrealistisch wie die "Dosen-Ausschütt-Version". Zu dem eingestellten Text ein paar Anmerkungen:
Die Einwurfvorrichtungen kommen auf keiner der Bauzeichnungen vor, wahrscheinlich weil sie erst sehr spät in den Bau integriert wurden.
Wahrscheinlich kommen sie in keiner einzigen Bauzeichnung vor, weil es sie gar nicht gab. :-O
Dennoch gibt es eindeutige Beweise für ihre Existenz. Sie wurden in einer der Schmiedewerkstätten des Lagers hergestellt und einer der Häftlinge, die hier an der Ausrüstung für die Krematorien mitarbeiten mussten, Michael Kula, hat schon 1945 vor einem polnischen Richter darüber ausgesagt.
Ein erstklassiger Zirkelschluss. Die Behauptung M. Kulas, dass es "Kula-Säulen" gab, ist bewiesen, weil M. Kula das behauptet hat. :-O
Ich grüße Alle !
Um hier einmal einen Beleg zu bringen das hier in Deutschland seit 1945 eine permanente Gehirnwäsche betrieben wird: mit Anm. in Klammern gesetzt
gefunden; http://www.mittelschule-weisswasser.de/
(So dann mal los; und noch eins, mit dem unten beschriebenen ist man gesetzlich auf der sicheren Seite.)
von Sophie Hxxxxg, Katja xxxxt, Romy Weixxxxels (Namen mal unkenntlich, wer weiss ob sich nicht die ein oder andere hier mal wiederfindet)
Aussagen zum historischen Ursprung am Beispiel Auschwitz
Das Konzentrationslager wurde im Jahre Mai 1940 von den Nazis vor
den Toren der ehemaligen Stadt OSIENCIM in Ostoberschlesien
errichtet. Der Name der Stadt wurde in Auschwitz geändert, nach der
auch das Konzentrationslager seinen Namen bekam. Diese Stadt war
während des zweiten Weltkrieges, so wie andere Gebiete Polens, von
Deutschen besetzt worden. (die Deutschen tun auch Sachen ... müsste man diesen Absatz nicht schon erweitern? Tun die 3 Damen aber nicht und ich? pah auch nich....)
Wie kam es zu dem Bau?
Die örtliche Polizei hatte Anregungen für ein Bau eines Lagers wo mehr
Gefangene Platz haben. Da die vorhandenen Gefängnisse für die
Inhaftierten zu klein war. Also könnte man sagen es war erst nur
bestimmt für polnische Straftäter".
Für die Errichtung des Lagers auf einem leer stehenden
Barackengelände der polnischen Armee aus der Vorkriegszeit wurden
über 1.200 Einwohner ausgesiedelt. Zum Kommandanten von Auschwitz
Heinrich Himmler ernannt, Reichsführer der SS und Chef der deutschen
Polizei, den SS-Hauptsturmführer Rudolf Höß. Das Durchgangs- und
Quarantänelager sollte zunächst 10.000 polnische Gefangene
aufnehmen, um sie von dort in die Konzentrationslagern zu überliefern.
Außerdem war Auschwitz als Exekutionsort für polnische Geiseln
gedacht.
(wo hamsn das her?)
Bis März 1941 inhaftierte die etwa 10.900 hauptsächlich polnische politische Gefangene, von denen eine große Zahl durch Hunger und Folter starb und zum Tode getrieben worden sind. In den darauf folgenden Jahren wurde das Lager ausgebaut und bestand schließlich aus drei Teilen: Auschwitz 1, Auschwitz 2-Birkenau und Auschwitz 3-Monowitz sowie auch mehr als 40 andere Nebenlager.
(apropo Folter; siehe bitte Doku über dem Galgen wächst kein Gras oder Checkpoint oder was weiss ich)
Wer war dort Gefangen?
Am Anfang waren es nur polnische Straftäter, später kamen noch
sowjetische Kriegsgefangene, Sinti, Roma, und Häftlinge aus anderen
Ländern hinzu.
Ab 1942 wurde Auschwitz der Ort der größten Massenvernichtungen in
der Geschichte der Welt und Menschheit.
(EINSPRUCH!: ich sag nur 17 Mio Christen unter Lenin oder Millionen unter Mao, oder die Millionen toten Indianer , oder der zig fache Völkermord durch das Auserwählte Volk)
Die meisten Opfer gab es aber an den Gläubigern des Judentum die JUDEN. Die Nazis hatten sich das Ziel gesetzt die Juden vollkommen auszurotten. An diesen Beispiel kann man es direkt herauslesen > Die Mehrheit der nach Auschwitz deponierten Juden, egal ob Männer Frauen oder Kinder, kamen unmittelbar nach deren Ankunft in dem Gaskammern von Birkenaus um.
(< sprachlos bin* )
Gaskammer
Das Vergasen war für die SS die effizienteste Methode, Menschen zu
vernichten. Hierfür wurde das Blausäurepräparat Zyklon B eingesetzt.
Dieses Gas verdampft bei Körpertemperatur und führt innerhalb
kürzester Zeit zum Erstickungstod.
(lese nochmal; verdampft bei Körpertemperatur. Und was ist im Winter? Oder Frühjahr oder im Hochsommer? Ausserdem ist Zyklon B kristalisierte Blausäuer und kein Gas, es wandelt sich um in Gas und unter welchen Bedingungen und so, liest du in deinem Chemiebuch. Ach ich vergaß, im Winter wurden die Juden in Lagen aufeinander verdichtet und Baby warf man noch über sie )
Im September 1941 wurden in Auschwitz die ersten
Vergasungsversuche unternommen, diese fanden in den Arrestzellen statt.
(Mit Gittern an den Fenstern? )
Nun nutze man die Leichenhalle beim Krematorium I als Gaskammer. 1942 wurden 2 Bauernhäuser in einem Waldstück bei Birkenau zu Gaskammern umgebaut. Zu Beginn wurden die Leichen in Massengräbern verscharrt, doch nachdem das Blut an die Oberfläche stieg wurden die Leichen wieder ausgegraben und nun immer verbrannt.
(Das lese bitte nochmal. Ausserdem hab ich gelesen, es wurden Gruben ausgehoben wo verbrannt wurde. Ja was denn nun? und es erinnert mich an andere Zeugenaussagen...Monate später schossen noch Blutfontänen aus dem Boden o.s.ä.)
Im März 1943 wurde die vierte große Todesfabrik in Betrieb genommen, da die anderen Gaskammern nicht ausreichten.
Diese Gaskammer wurde von den Häftlingen selber gebaut.
Ablauf:1. Häftlinge wurden unter Vorwand das sie sich vor der Arbeit duschen mussten in Umkleideräume gedacht
2. Musste sich nackt ausziehen und ihre Kleidung und Schuhe
ordentlich und sauber zusammengelegt in Schränke legen
3. Haben Handtuch und Seife bekommen und mussten sich in
die Duschkabine begeben
4. Plötzlich ging das Licht aus und das Gas strömt ein.
Das Kämpfen ums Leben begann, es dauerte 30 Minuten bis jeder vergast wurde für 1.000 Menschen brauchte man 5 Zyklon B Dosen.
Nach technischer Auslegung konnten täglich 4.756 Leichen verbrannt
werden, in diesem Wert war jedoch die Zeit der Wartung und
Entschlackung mit eingeschlossen.
In Wirklichkeit wurden in den Krematorien II und III bis zu 5.000, in den Krematorien IV und V bis zu 3.000 Leichen pro Tag verbrannt.
Die Kapazität der Scheiterhaufen war unbegrenzt. Im Sommer 1944 während der Deportation der ungarischen Juden wurden 24.000 Menschen getötet und verbrannt.
Die Asche der verbrannten Menschen diente als Dünger auf den Feldern, zur Trockenlegung von Sümpfen oder sie wurde einfach in umliegenden
Flüsse und Teiche geschüttet.
(ach das schreib ich lieber nicht )
Giftspritze
Die Einweisung in den Häftlingskrankenbau war sehr gefürchtet, da die
Häftlinge schon bei leichtem Krankheitszustand mit dem Abspritzen rechnen mussten.
Dies bedeutet, dass sie durch ein 10 ccm Phenolspritze, die ins Herz injiziert wurde, getötet wurden. Die Opfer waren sofort tot. 1941 im August wurde mit dieser Tötungsart begonnen, die Häftlinge wurden einzeln aufgerufen. Sie mussten sich auf einen Stuhl setzen, dort wurden sie von zwei Helfern an den Händen festgehalten, der Dritte verband ihnen die Augen, dann wurde dem Häftling die Spritze ins Herz
gestochen. So starben täglich 30 bis 60 Menschen.
(Mengele, ich habs gewusst, Mengele )
Erschießung
In Auschwitz I gab es eine schwarze Wand zwischen Block 10 und 11, vor dieser Wand war Sand gestreut, der das Blut der nackten Häftlinge aufsaugte. Die Leichen wurden dann mit LKWs zu den Krematorien gebracht, auf den Straßen blieben große Blutlachen zurück.
Aber nicht nur an dieser Wand fanden Erschießungen statt. Wenn SS-Männer fanden, dass zu langsam gearbeitet wurde, oder man ihn aufsässig ansah oder ihnen langweilig war, konnten sie die Häftlinge einfach erschießen. Wenn an einem Tag nicht genug Tote erreicht wurde, wurde mit Erschießungen nachgeholfen, offiziell wurden Häftlinge nur bei "Fluchtversuchen" erschossen.
Die Zahl der Opfer, ist das wirklich das allerwichtigste?
Es ist eigentlich schon wichtig , wie viel Menschen dort umgebracht worden sind , doch es ist heut sehr schwer nachvollziehbar was früher geschehen ist ! Man weis die Zahl der Opfer zwar nicht genau, aber man weis es waren Millionen Menschen, die Brutal und Qualvoll gestorben sind. Doch =Millionen= reichen zu, um sich vorzustellen, was damals los war und dieses ist sehr traurig und erschreckend.
Wir denken es ist nicht das WICHTIGSTE wie viel Menschen umgebracht worden sind, sondern das überhaupt und wie die Opfer gestorben sind, wichtiger ist. Denn eigentlich ist es ja ein verbrechen überhaupt ein Menschenleben zu vernichten. Es waren sehr viele Menschen und sogar ganze Familien die hingerichtet worden, auch ohne zu wissen wer diese Menschen waren und wie sie hießen.
Die Menschen die diese Verbrechen begangen haben und so viele getötet haben, diese sind sehr wichtig. Denn diese müsste man am eigenen Leib erfahren lassen, was es für Qualen und Schmerzen sind, vergast, erschossen oder gehängt zu werden. Oder auch einfach nur zu verhungern und zu verdursten. Doch diese Menschen leben nicht mehr oder sind ,wen sie noch leben, vielleicht nicht mehr auffindbar. Vielleicht haben einige auch Selbstmord begangen, weil sie Schuldgefühle und mit dem schlechten Gewissen und Gedanken nicht leben konnten , so viel Menschen umgebracht zu haben.
Doch sicherlich sind auch viele Stolz darauf, ihrem =REINRASSIGEN VATERLAND= einen Dienst erwiesen zu haben.Doch wichtig ist auch was für Menschen gestorben sind.
Es waren hauptsächlich Juden , doch es waren auch Homosexuelle, Zigeuner, Verbrecher, Geistliche, geistige- und körperlich Behinderte, Ausländer.
(Klar ist doch jedem das sie ihre eigene Bevölkerung hat und =Gastland für die ganze WELT= ist und das fast jedes Land über 20% Ausländer hat. )
Dies hätte man auch anders regeln können , auch Homosexuelle und Behinderte sind auch in der heutigen Zeit nicht sehr beliebt , doch Behinderte sind nun mal so und sie können auch nichts dafür, das ihr Körper nicht will wie sie wollen oder das er ein Fehler hat. , genau wie Homosexuelle, wenn sie nun mal was für Gleichgeschlechtliche Menschen empfinden es ist halt so und sowas kann keiner verhindern nich einmal die Nazis.
Sie hätten z.B. Einrichtungen für Behinderte erstellen können, für Verbrecher die altbewehrten Gefängnisse erbauen, Ausländer hätte man wieder in ihr Land zurück schicken können und für Juden ein Gebiet nehmen wo nur sie leben und bestimmen können oder man hätte sie in ihre Heimat des Judentums geschickt (Jerusalem!?) ,aber man hätte sie nich einfach so umbringen müssen !!
Die Vernichtung dieser vielen Menschen war ein sehr großer Fehler der Deutschen (Nazis). Die Ihnen auch heute noch lange nachgetragen wird auch dieser Generation die die es gar nicht kanten oder etwas damit zutun hatten und man hofft das so etwas nicht noch einmal in der Geschichte geschehen wird.
Bilder (wenn jemand Kokshaufen liegen sieht bitte bscheid geben, ach ja Rauchschwaden sind auch zu melden, bitte, ich seh nimmer so gut.)
Mit Zyklon B begaßte Menschen verbrennen .....
Das Gas ist Hochexplosiv siehe Reichsgesetze von 1935+36
Und Menschen die das Gas eingeatmet haben sollen werden verbrannt was ja zu einer bzw vielen Explosionen im Krematorium führt.
Wie soll das alles gehen?
Damit hat sich der Schüler/in eine 1 verdient, nach offizieller Version. Die Umerziehung hat funktioniert.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Asterion, es gibt bei der großen Gaskammer (210m²) keine anderen Beweismittel als wenigstens die Erzählungen des Herrn Kula samt einiger diese Drtahtnetzsäulen ebenfalls bezeugenden Lügner udn ein "passendes" Dokument!
Von der Säulenversion gibt es noch eine zweite, die aber auch nur "bezeugt" ist. Danach soll das Granulat seinen Weg auf einer spiralförmig verlaufenden Rutsche um eine Säule herum genommen haben. So wie das Teil weiter beschrieben wird, hätte es keine Möglichkeit mehr gegeben, das Granulat je wieder herauszubekommen.
Dummerweise sprach der Geschichtenerfinder nämlich von verschiedenen Löchern in dieser anscheinend massiveren Säule, wo das Gas dann herausgeströmt sein soll. Dies aber bedeutet, daß das Granulat nicht nur durch diese Säule zu sanft zu Boden geleitet wurde. Der Erfinder stellte sich anscheinend vor, daß sich das Granulat auf dieser Spiralrutsche gleichmäßig verteilt udn dann das Gas durch dei Löcher ausströmt.
Die Löcher wären aber unnötig, wenn diese Säule unten einfach offen gewesen wäre.
Daß diese Vorstellung, Granulat auf der Schräge verteilt, nur ein einziges Mal vielleicht funktioniert hätte udn danach nicht mehr, weil Rinne eben verstopft, kam der Erfinder aber nicht.
Egal, das Granulat hätte ohne Bodenöffnung nicht mehr entfernt werden können udn dann entstehen automatisch riesige abzuwartende Ausdampfzeiten.
Diese Version ist also eine der größten jüdischen Deppenerfindungen.
Da war die Kulasäule schon ein gewaltiger Fortschritt, da damit das Entsorgungsproblem gelöst war. Außerdem konnte die Gasfreisetzung durch herausziehen sofort unterbrochen werden udn man hätte das teilverbrauchte Granulat (eben rund 97,5%) nach aufbewahrung in einem normalen Kochtopf mit Deckel oder sogar dem originalen Kulatopf mit etwas Deckel obendrauf sogar häufig wiederverwenden können.
Der Kulakochtopf hätte ganz brauchbar funktioniert, wenn man gleichzeitig an eine aktive Beheizung gedacht hätte. Dann wären auch die 5-10 Minutenzeiten erreichbar gewesen.
Diese aktive Beheizungsmöglichkeit muß allerdings in aller Schärfe zurückgewiesen werden! Kula hätte davon berichten müssen udn nirgendwo existiert ein Hinweis darauf.
Aber nicht nur das. Im Gegenteil wird sogar von Filip Friedman eine Extrabeheizung vollkommen ausgeschlossen. Sonst wäre es nämlich nicht erforderlich gewesen, im Raum selbst eine Lufttemperatur oberhalb des Siedepunkts der HCN erreichen zu müssen. Es wäre nicht erforderlich gewesen, die Juden stapeln zu müssen, um genügend Heizwärme in den Raum zu bekommen.
Diese Betrachtungen setzen die Existenz der Dachlöcher als gegeben an, was wegen der Baupläne natürlich auch bereits widerlegt ist. Die Qualität der Judenlügen ist aber immer derartig, daß man ihnen beruhigt ihre Geschichte erst einmal vollständig abnehmen darf. Es werden selbst dann so viele Falschheiten in ihren Lügen sein, daß damit die Geschichte bereits widerlegt werden kann.
Für alle anderen Versionen gibt es gar keine weiteren "Beweise" außer vielleicht einer reinen Behauptung, daß jemand das Zyklon durch die Dachluken von oben auf die Köpfe ohne jegliche Vorrichtung reingeschüttet hat und das Granulat wegen der extrem hohen Packungsdichte weitgehend nicht auf den Boden gefallen ist.
Diese Version könnte ich nicht widerlegen, das hätte auch bei hoher Feuchtigkeit funktioniert. Der Grund: Die heiße Glatze hätte die HCN verdampft wie im Kochtopf.
Was dagegen spricht ist dann nur eine Teilbefüllung, wo die Juden das Granulat zu Boden hätten kommen lassen können. Die 210m² Kammer mit vielleicht nur 2000 Personen wäre dann die untere Funktionsgrenze gewesen. Bei 1500 Personen funktioniert das Verfahren wegen zu großer Lücken bereits nicht mehr. Teilbefüllungen wurden aber behauptet.
Das Granulat fällt dann zu Boden udn hier wären die Verhältnisse für Verdunstung wegen der extremen Luftfeuchtigkeit, der tieferen Temperatur und der stabilen Temperaturschichtung sehr ungünstig. Außerdem muß mit einem flüssigkeitsbedeckten Boden gerechnet werden udn damit fällt die HCN schon mal ins Wasser.
Ich grüße Alle !
Wann fing denn nun die Umerziehung des Deutschen Volkes an ?
Ich stelle einen Bericht hier ein, der belegt das die Umerziehung von anfang an bewußt geplant und durchgeführt wurde.
Einigen wird der Bericht bekannt vorkommen und einigen vielleicht nicht. Doch ein jeder sollte seinen geist selbst benutzen um zu erkennen was Wahrheit und was Fiction(oder auch Lüge genannt( ist.
Anita Laskers erster Einsatz im Dienste alliierter Greuelpropaganda erfolgte noch während es Krieges, am 15. April 1945.
An diesem Tag gab der Deutsche Dienst der BBC folgende Meldung durch:
"Hier spricht Anita Lasker, eine deutsche Jüdin. Ich befinde mich mit meiner Schwester seit drei Jahren in Haft. Ich bin politischer Häftling;
(Anm: Politischer Häftling, Jüdin, Widerstandkämpferin und dennoch hat diese Frau überlebt um natürlich in voller Wahrheit über ihre Leidenszeit zu berichten)
ich habe französischen Kriegsgefangenen über die Grenze verholfen. Zuerst wurden wir ins Gefängnis eingesperrt. Meine Schwester wurde zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, ich zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt. Nach anderthalb Jahren brachte man uns beide in das furchtbarste Konzentrationslager, Auschwitz.
Ich möchte zuerst ein paar Worte über Auschwitz sagen. Die
Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle,daß die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist.
Dort hat man lebendige, gesunde Menschen lebend ins Feuer geworfen.
Meine Baracke war ungefähr 20 Meter von dem Kamin, von einem der fünf Kamine die sich dort befanden, entfernt. Ich habe alles mit eigenen Augen mit angesehen.
Es stand ein Arzt und ein Kommandant bei Ankunft der Transporte an der Rampe und vor unseren Augen wurde sortiert. Das heißt, man fragt das Alter und den Gesundheitszustand. Die unwissenden Ankömmlinge pflegen irgendwelche Leiden anzugeben und unterschreiben damit ihr Todesurteil.
Besonders hat man es auf Kinderund Alte abgesehen. Rechts, links, rechts, links. Rechts ist zum Leben, links ist zum Kamin.
In der Nacht brannte das Feuer bis zum Himmel.
Kinder hat man lebendig hineingeworfen, und aus Menschlichkeit pflegte man die andern zu vergasen, das heißt zu betäuben.
Wenn aber zu viel Arbeit war,pflegte man alle lebendig zu verbrennen.
Die Schreie hörten wir bis in unsere Baracke. Dazu wurde immer Musik gemacht. Ich selbst befand mich in der Musikkapelle.
Zu den furchtbarsten Dingen wurde Musik gemacht..."
Der vollständige O-Ton kann hier gehört werden:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/sound/lasker/index.ram
Anmerkungen:
Anita Lasker behauptet also, Menschen seien in Auschwitz direkt nach der sog. Selektion bei lebendigem Leib ins Feuer geworfen worden.
Dies steht im diametralen Widerspruch zur heute propagierten "Wahrheit" über den Holocaust.
Ferner behauptet Lasker kurz nach ihrer Befreiung aus Auschwitz, also als ihre Erinnerung noch frisch war, mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie Opfer in Gaskammern "aus Menschlichkeit betäubt" wurden.
Auch hiervon will die heutige offizielle Geschichtsschreibung nichts mehr wissen.
Im 2004 ausgestrahlten ARD-Dokumentarfilm "Der Tod und die Mädchen" von Inga Wolfram strapazieren die beiden Lasker-Schwestern die Gutgläubigkeit der Zuschauer aufs Äußerste:
1. Die beiden Schwestern (Anita und Renate Lasker) werden von der
GESTAPO verhaftet und versuchen daraufhin, sich mit Gift das Leben zu nehmen.
Inmitten des Verhörs (!)steckt die eine der anderen das Gift
zu, beide schlucken das Pulver, sterben aber nicht, denn es stellt sich heraus, sie hatten das vorher für diesen Fall besorgte Gift mit Zucker verwechselt! Aber es wird noch besser:
2. Nach einiger Zeit im Gefängnis von Breslau werden die beiden
Schwestern getrennt voneinander nach Auschwitz gebracht. Dort entkommen sie dem Schicksal der Vergasung nur deshalb, weil sie einen "kriminellen Status" haben.
[Warum ausgerechnet kriminelle Juden diese Schonung erfuhren, erklären die beiden Damen leider nicht, insbesonders der Widerspruch zu ihrer Eingangserklärung -->politischer Häftling, Widerstandskämpfer]
3. Als Renate Lasker nach Auschwitz eingeliefert wird, erkennt sie auf einem riesigen Haufen die Schuhe ihrer Schwester und erkundigt sich nach ihr.
(Anm: Also wie sie das geschafft haben kann ist mir ein Rätsel, außer es waren ganz besondere Schuhe und besonders groß)
Siehe da, Anita Lasker lebt, sie spielt Cello im Lagerorchester!
[Frage 1:
Offiziell werden diese ominösen Schuhberge immer als Beleg für die Vernichtung von 6 Millionen Juden hingestellt.
Durch welches Wunder ist Anita Lasker diesem Schicksal entkommen?
Frage2:
Wieso gab es in einem angeblichen Vernichtungslager ein Orchester?]
4. Renate Lasker erkrankte schwer an Typhus und wurde im Lazarett
gesundgepflegt.
[Frage:
Wenn Auschwitz eine industriell angelegte Mordfabrik war, warum wurden todkranke Insassen gesundgepflegt?]
5. Gegen Ende 1944 wurden die beiden Schwestern aus dem
"Vernichtungslager" Auschwitz evakuiert und nach Bergen-Belsen gebracht.
[Frage:
Wenn, wie allgemein unterstellt, die Juden nach Auschwitz gebracht wurden, um sie dort möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurden die Lasker-Schwestern (wie übrigens auchAnne Frank) von Auschwitz nach Bergen-Belsen evakuiert?
Und wieso setzten die Deutschen inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen vor der herannahenden Ostfront in Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen Ausrottungsplan gab?]
Ganz zu Ende des Machwerks von Inga Wolfram wird der O-Ton der oben genannten BBC-Sendung vom 16. 4. 1945 eingespielt, allerdings nur unverfängliche Ausschnitte, denn wie sagte Anita Lasker bereits 1945 in weiser Voraussicht:
"Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle, daß die Welt [unsere Greuelmärchen] nicht glauben wird..."
Sie sollte recht behalten. Letztlich haben auch Holocaust-Lügen kurze
Beine:
http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net (http://www.ihr-werdet-belogen.cjb.net/)
http://www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf
Mag sich jeder selbst die Fragen beantworten und für sich entscheiden was Wahrheit ist und was nicht, doch für mich steht fest das die geplante und gewollte Umerziehung des Deutschen Volkes schon lange feststand, man schaue nur auf das Datum der Ausstrahlung--->April 1945, also noch vor Beendigung des Krieges
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Bekanntlich war der hochrangige SS-Mann Hans Kammler mit der Errichtung von unterirdischen Anlagen beauftragt, was durch Einsatz von KZ´lern im Eiltempo bewerkstelligt wurde.
In diesen Anlagen sind ganz brisante Dinge hergestellt worden, was wohl der Grund dafür sein wird, warum niemand der Alleirrten den besagten Kammler in Nürnberg erwähnt oder gar angeklagt hatte.
Da hat man sich später lieber noch an den unbedeutenden Eichmann gehalten, der lediglich dafür zuständig war, die Reisegelegenheiten für die KZ-Besucher zu organisieren.
(Nach dieser Denkweise müsste eigentlich jeder Fahrkartenverkäufer der Bundesbahn der Beihilfe zum Mord angeklagt werden, falls er einem späteren Mörder eine Fahrkarte verkauft hätte. Schliesslich ist der Mörder, nach Judenlogik, durch ihn vielleicht an den Ort des Verbrechens gelangt.
Ironie aus)
Die Tatsache, daß in den ganzen herzerweichenden, Bücher- und Filmefüllenden Juden-Leidensgeschichten so gut wie nie etwas über Kammler und seine Tätigkeit zu erfahren ist, hat wohl damit zu tun, daß es sich dabei nur um "lächerliche" Hochtechnologie Deutschlands handelt...
Und sonst haben die Ankläger ja jedem hochrangigen Deutschen, der nur irgendwie mit KZlern zu tun hatte, alles mögliche in die Schuhe geschoben, daher verwundert es etwas, warum ausgerechnet nicht dem Kammler ?
Mehr über den herausragenden SS-Mann Kammler erfahrt Ihr hier:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=90446&highlight=kammler
Ich grüße Alle !
Was ich einfach nicht verstehen kann, wenn alles wahr sein soll, wozu all die Lügen, die Fälschungen, Verdrehungen u.s.w.?
John Gierson, der britische Fälscher-Virtuose berichtet:
"Leni Rielenstahl war eine der größten Filmkünstlerinnen der Welt. Well, ich war Propagandist auf der anderen Seite und bin ziemlich sicher, daß ich aus ihren Propaganda-Filmen für Deutschland mehr Antinazi-Propaganda und mehr giftigen Stoff gegen Deutschland geliefert habe, als jeder andere Filmmann in Britannien. Und wie? Nun, ich nahm einfach Lenis Filme und zerschnitt und flickte und verzerrte sie so lange, bis sich ihre Propaganda-Wirkung gegen die Deutschen selbst wendete."
Der jüdische Richter Meier Steinbrink (New York) erklärte 1950 auf der Tagung der B'nai B'rith:
"Nach amerikanischem Recht ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügt hat, soll niemals Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen."
Daran hat sich bis heute nichts geändert, egal auch wenn anderslautende Erklärungen kommen.
Was soll man dazu noch sagen, als das es doch einen Plan gibt das Deutsche zu bestrafen, so möchte ich es mal ausdrücken. Ein Volk das es gewagt hat sich nur für sich zu entscheiden und auf andere zu pfeifen, na das kann man nicht ungestraft davon kommen lassen.
Wäre es nicht der Fall, ja dann bleibt doch die Frage wozu solche o.g. Meldungen, wenn doch alles wahr sein soll. Wo bitt ist das Problem zu sagen, hey hier muß doch was nicht stimmen, jahraus, jahrein hat man uns beigebracht wie böse und schlecht die Deutschen sind und nun auf einmal solche Informationen. Wer lügt nun, wer sagt die Wahrheit und damit sind wir wieder bei der Glaubensfrage. Ich sage daher immer wieder öffnet euren geist und nehmt mal was anderes an. Nicht blind gehen, sondern die Augen mal öffnen.
Wenn alles stimmen soll wie es die offizielle Version behauptet, ja als was habe ich folgende Meldungen zu werten ?:
Im Zusammenhang mit der neuen UNO-Konvention gegen Entwicklung, Produktion, Besitz und Anwendung von Chemiewaffen wurde jetzt in Medien die Anschuldigung aufgewärmt, Deutschland habe im Ersten Weltkrieg »den Giftgasterror eingeleitet«.
Die Propaganda der westlichen Kriegsgegner Deutschlands hatte verbreitet, die Deutschen würden »wie Wilde kämpfen, die sich Kenntnisse von Chemie angeeignet haben« (Daily Express, London, 27.4.1915), sie würden »vorsätzlich und planmäßig unsere Soldaten ersticken und vergiften« (The Times, London, 29.4.1915), würden auch Frauen in Massen vergasen (New York Tribune, 7.6.1915). Der Londoner Daily Telegraph wußte am 22. März 1916 zu berichten, Serben würden durch deutsches Giftgas zu Abertausenden ermordet.
An der Spitze der damaligen französischen Gas-Propagandakampagne gegen die Deutschen stand der Dichter Paul Claudel. Er schleuderte von Paris aus den Vorwurf in die Weltöffentlichkeit:
»Deutschland, Du wirrer Haufen von Europas Eingeweiden und Gedärm! Volk Luthers und Kants, erfinde neue Giftgaswolken! Den Tod bringst Du und allein der Tod erfüllt Dir alle Deine Wünsche.«
Daß der Giftgastod ein Meister aus Deutschland sei, wurde seinerzeit auch durch eine Ausstellung in 21 US-amerikanischen Städten bekanntgemacht. Zu den Exponaten gehörten »Giftgasbehälter der Deutschen« sowie (Ausstellungsstück Nr. 168) »Keulen, mit denen Österreicher gasverwundete italienische Soldaten erschlagen haben«.
Der weltberühmte deutschjüdische Chemiker Professor Dr. Fritz Haber, Träger des Nobelpreises (1918!), wurde als Chef der deutschen Kampfgasentwicklung im Ersten Weltkrieg von den Siegern 1918 mit politischen und militärischen Führern wie Kaiser Wilhelm II., Hindenburg und Ludendorff auf eine „Kriegsverbrecherliste" gesetzt.
Tatsächlich war es Frankreich, das im Ersten Weltkrieg mit dem Einsatz von Gas an der Front begonnen hatte:
Im März und April 1915 in den Argonnen und nördlich Suipees. Großbritannien setzte zur selben Zeit bei Ypern Kampfgas ein.
Deutschland reagierte mit der Entwicklung und schließlich mit dem Einsatz von Gas-Kampfmitteln.
(Also erst Aktion auf eine erfolgte Reaktion und nicht umgedreht.)
Daß die französische Seite mit dem Gaskrieg begann, ist u.a. vom britischen Politiker und Publizisten Arthur Ponsonby Lord of Shulbrede, nachmals Labour-Führer im Oberhaus, bestätigt worden (Falsehood in War-Time. Propaganda Lies of the First World War, London 1929; deutsch: Absichtliche Lügen in Kriegszeiten, Berlin 1931).
Auch der deutsche Historiker und Publizist Otto von Stülpnagel wies in seiner von Gustav Stresemann allen Deutschen empfohlenen Schrift über Kriegsverbrechen (Die Wahrheit über die deutschen Kriegsverbrechen, Berlin 1920) nach, daß Frankreich den Gaskrieg eröffnet hatte.
In seinen Lebenserinnerungen berichtete Otto Hahn über ein Gespräch mit Professor Fritz Haber:
»Auf meinen Einwand, daß diese Art der Kriegführung gegen die Haager Konvention verstoße, meinte Haber, die Franzosen hätten den Anfang hierzu gemacht.« (Otto Hahn, Mein Leben, 1968.)
Zur Schuld am Gaskrieg im Ersten Weltkrieg faßt der Zeitgeschichtler Günther W. Gellermann in seinem 1986 in Koblenz erschienenen Buch Der Krieg, der nicht stattfand die Erkenntnisse in- und ausländischer Experten wie folgt zusammen:
»Bei Beginn des Krieges verfügten einzig die Franzosen über einsatzbereite Gaswaffen. […] Auf der deutschen Seite sind offensichtlich vor Beginn des Krieges keinerlei Gaskampfvorbereitungen getroffen worden. […] Frankreich hatte chemische Substanzen für militärische Zwecke zum ersten Mal zum Einsatz gebracht. Deutschland zog nach.«
Bei wem auch immer, wozu diese Lügen, wem dienen sie und damit kommt man immer wieder zu der Frage: Wer hat den Nutzen ?
Es tut mir leid, aber es kommt immer wieder die kleine Gruppe zum Vorschein, die im verborgenen arbeitet und wühlt gegen alle Völker, damit sich die Prophezeiung erfüllen möge. Einige nennen sie Juden, andere Zionisten, ich nenne sie z.Teil nur machtgeile Menschen, auch Psychopathen genannt, keinerlei Rechtsempfinden, Gerechtigkeit ein Fremdwort, nur die eignen Ziele haben Gesetz. Durch Erpressung, Drohungen und Versprechungen, eben das Ausnutzen von menschlichen Schwächen schaffen sie es andere mit einzubeziehen, das sie nach ihrem Willen funktionieren und glauben auch noch sie würden dazu gehören. Nein, sie gehören nicht dazu: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen, im Zweifelsfall werden sie beseitigt.
Schaut man sich um wie lange die Hetze gegen Deutschland geht, da kann man nur nachdenklich werden und dann kommen auch die Fragen, denen sollte man nachgehen, aber woher die Infos nehmen, fast alles steht auf dem Index oder ist schwer zu erhalten, doch bekommt man sie dann bekommt man viele Antworten oder wird in der Schule von den Hetzkampagnen gegen Deutschland berichtet? Nein.
Wird in den Schulen berichtet von Meldungen aus dem Ausland die auch viel positives über das Deutsche Reich berichten? Nein.
Ja warum denn nicht, weil das Deutsche Reich auf Biegen und Brechen verteufelt werden muß, genau das Gleiche hat man mit der DDR gemacht und wieder ist es eine Gruppe die Nutznießer davon sind.
So sehe ich es, gut, ich mag mich irren, nur dann kommt bitte mit Handfesten Material, geht nach Englnad in die Bilbiothek beschafft Euch die Materialien, man kann alles überprüfen, denn gerade da macht doch eine freie Forschung aus, das gegenseitige Überprüfen und wenn es anliegt auch eine Korrektur, denn Menschen sind wir allemal und damit unterliegen wir auch Irrungen, aus welchen Gründen auch immer. Jedoch muß ein Ergebnis immer einer Überprüfung standhalten.
Werden Steine/Gesetze/Verleumdungen einen in den Weg gelegt, dann ist die einzigste logische Schlußfolgerung zu ziehen:
Hier soll was verhindert/vertuscht werden.
Darüber denkt einmal nach.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871.
Mfg Pediers
Pediers !
So sehe ich es auch. Viele der Holo-jünger berufen sich auf das "Höß-Geständniss". WARUM Höß wider besseren Wissens die Schuld der Vernichtung von 2,5 Millionen Juden auf sich nahm, kommt am Besten hier zum Ausdruck:
Wie die Briten das „Geständnis“ des Rudolf Höß bekamen, hat Rupert Butler in seinem autobiographischen
Werk53 anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert, bis er ein „umfassendes
Geständnis ablegte“. Höß´ Geständnis bestand darin, daß er an einem nicht näher benannten Ort
am 14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts seine Unterschrift unter ein maschinengeschriebenes, 8 Seiten
umfassendes Dokument setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge der Anklage in Nürnberg sagte
Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:
Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte
genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen
man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht.
Egal, wie oft noch die Aussagen von "Überlebenden" der Lüge überführt werden, man hält stur an "Deutscher Schuld" fest. Gegenteilige Beweisanträge werden abgeschmettert. Das Holo-gebäude darf nicht einfallen, davon lebt eine ganze Industrie und ein kleines Völkchen...
Warum nur stellt keiner der hier im Forum ansässigen Holo-Verteidiger EINEN nachhaltigen BEWEIS hier rein? Es werden nur Ausflüchte genannt, man versucht abzuwiegeln. Aber nicht EIN Beweis konnte bisher vorgebracht werden.
Man kann auch nicht beweisen, was es nicht gab.
Comodore Bonte
25.10.08, 22:31
ich frage mich immer wieder,
Nürnberg und alle anderen Folgeprzesse wurden öffentlich, vor der Press und den Kameras geführt.
Da selbst der "Löwe von Nürnberg" nicht von Folter sprach, ist dieses Wort wohl nicht das beste Argument.....:-O
.
Ich grüße Alle !
Wozu hat man es nötig Märchen zu erfinden ? Nun in erster Linie um uns zu unterhalten, unseren Kindern und auch Erwachsenen in eine andere Welt zu entführen. Soweit ist alles richtig und gut.
Doch was ist wenn Märchen Menschen zerstören, wenn Märchen die komplette Existenz eines Menschen zerstören? Was ist dann der Märchenerzähler? Ein böswilliger von Haß zerfressener Mensch? Nun ich weiß es nicht. Doch eins weiß ich, wenn solch ein Märcherzähler Einzug findet in Schulen ect und man solch einen Märchenerzähler auch noch den Friedensnobelpreis gibt, dann stimmt etwas nicht.
1974 denunzierte der spätere Bundesverdienstkreuzträger Simon Wiesenthal, der berühmte “Nazi-Jäger” von Wien, F.Walus einen Polen in Chicago, der im Dienste der Gestapo in die Ghettos von Tschenstochau und Kielce gegangen sei und der Gestapo eine Anzahl von Juden überantwortet habe.
Obwohl Wiesenthal’s Fahndungsberichte über Walus in Wirklichkeit nichts anderes als leere Gerüchte waren, machte er einfach weiter und beschuldigte ihn trotzdem.
Im April 1978, in einer Zeit, als der Fall ins Rollen kam, besuchte Wiesenthal Chicago und gab Interviews, bei denen er das Verdienst für den Walus-Fall für sich in Anspruch nahm.
Wiesenthal erzählte der Sun Times, daß es bei ihm nie einen Fall von Verwechslung gegeben habe, und fügte hinzu: “Ich weiß, daß es Tausende von Leuten gibt, die auf einen Irrtum warten”.
Erst nach einem erschöpfenden Rechtsstreit war der Mann, der als der Schlächter von Kielce verleumdet und körperlich angegriffen worden war, endlich in der Lage zu beweisen, daß er die Kriegsjahre als friedlicher Arbeiter auf einem Bauernhof in Deutschland verbracht hatte.
Wiesenthal und seine Hintermänner hatten es fertiggebracht, Walus durch ein an den Haaren herbeigezogenes Gerichtsverfahren, durch fragliche Dokumente und meineidige "Zeugen" - ja sogar "Augenzeugen" - seiner angeblichen "Verbrechen" in einen Schauprozeß zu schleiffen, der den sowjetischen und Nürnberger Prozessen in nichts nachstand.
Frank Walus war unschuldig - hätte man ihn aber für "schuldig" befunden, wäre es zum Verlust seiner Staatsbürgerschaft gekommen, was mit einer automatischen Ausweisung aus Amerika geahndet worden wäre.
Sein Gerichtsverfahren, wo 9 jüdische Zeugen aus Israel und New York mit der Hand auf der Bibel beeidigten, die Wahrheit zu sagen, ist interessanter als ein Roman, spannender als ein Krimi und zugleich ein Beweis für menschliche Größe einerseits und charakterlose Verkommenheit andererseits.
Anm:
Was bitte hat diese Menschen veranlaßt Meineide zu leisten und wichtiger ist noch die Frage wurden diese Halunken(nichts anderes sind sie in meinen Augen) für ihre Meineide bestraft ?
Zum Beispiel taufte sich ein ehemaliger katholischer Priester als Jude um, der sich mit neuem Namen und neuer Identität als williges Werkzeug und Agent von Simon Wiesenthal entpuppte.
Aber auch polnische US-Juden dem als "Nazi- und Gestapo-Kriegsverbrecher" angeklagten Frank Walus mit Geld und gutem Zureden sowie wichtigsten Informationen und Beweismaterial immer wieder zu Hilfe kamen.
Das Unrecht, das F. Walus angetan wurde von Rechtsanwälten - seinen eigenen und denen der Gegner, d.h. des amerikanischen Staates besonders des OSI, sowie von Staatsanwälten und dem jüdischen Richter im ersten Verfahren, erinnerte an die bolschewistischen Schauprozesse gegen deutsche Kriegsgefangene nach Ende des zweiten Weltkrieges.
Die so freiheitsliebenden, moral predigenten Politiker Amerikas, und die gleichgeschaltete Presse Amerikas, die diesen unschuldigen Menschen wie Freiwild ins Unglück hetzten, diese Menschen mußten lernen, daß Organe und Dienststellen des kommunistischen Polens, sowie sogar westdeutsche Dienststellen bis hinauf zum damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und sogar dem Papst in Rom, mehr Courage und Gerechtigkeitswillen an den Tag legten als die Heuchler in den Medien, der Justiz und der US Regierung zusammen.
Frank Walus ist heute durch seine Prozeßkosten verarmt, frühpensioniert und krank - aber frei und hat seinen Peiniger Wiesenthal überlebt.
Und wieder stelle ich die Frage, wozu hat man es nötig zu solchen mießen und niederträchtigen Mitteln zu greifen ?
In einem langen Artikel brüstete sich Wiesenthal und sein Rechtsanwalt Bender, wie er mit Hilfe der israelischen Polizei ,den inzwischen für unschuldig befundenen Frank Walus als "Kriegsverbrecher" in Chicago entlarvt hätte.
Nach bewiesener Unschuld erfolgte nicht einmal eine Entschuldigung seitens der gleichgeschalteten Medien!
Muß man wirklich noch mehr schreiben, damit einige wach werden und erkennen das hier einfach was nicht stimmen kann?
Zeuge:
Der eigens aus Israel kommende Zeuge, der 61 Jahre alte Schlosser David Gelbhauer aus Bat Yam, einem Vorort von Tel Aviv, legte eine eidesstattliche Erklärung nieder: Im Jahre 1942 in Tschenstochau sollte Walus eine Frau aufgefordert haben, sich in aller Öffentlichkeit zu entkleiden. Nachdem sich die Frau weigerte, sollte Walus sie durch einen Genickschuß niedergestreckt haben...
Daraufhin erschoß er auch die zwei Kinder dieser Frau, sagte der "Zeuge". Er gab auch an, zu jener Zeit als Arbeiter im Gestapo-Hauptamt (Geheime Staatspolizei) in Tschenstochau, eingesetzt gewesen zu sein.
Der Zeuge Gelbhauer erzählte dem US-Richter Julius Hoffman, daß er Walus als einen Gestapo-Agent kenne. Da Gelbhauer als Arbeitskraft im Gestapo-Hauptamt verpflichtet war, behauptete der Zeuge, sah er Walus oft in dunkelgrüner Uniform, welcher von allen Gestapo-Agenten getragen werden durfte.
Während der gerichtlichen Untersuchung beschuldigten ihn elf Zeugen des Mordes von zwei Dutzend polnischen Zivilisten, darunter auch Jugendliche, während der deutschen Besatzungszeit.
Walus ,der die konstruierte Anklage bestritt ,wurde durch die Presse-Hysterie für vogelfrei erklärt und prompt das Opfer eines jüdischen Attentäters.
Von der Polizei befragt, warum er Frank Walus überfallen hätte, antwortete er:
"Weil ich ein Jude bin, und er ist ein Nazi."
Walus erlitt eine Herzinfarkt!
Anm:
Man merke auf, nur ein Jude hat das Recht andere zu töten oder wie darf ich sonst die o.g. Sätze verstehen
Anekdote:
Eine alte Bibliothek des Jüdische Patronats in Havanna, Kuba.
Da gab es ein Steinstück auf einem Sockel.
Ich sah oft einen alten Mann der vor dem Steinstück respektvoll beugte als er betete.
Eine jüdische Freundin sagte mir einmal:
"Armer Alter! Er glaubt dass das Steinstück Seife aus jüdische Häftlinge von den Nazis getötet haben, stammt".
Ich fragte sie erstaunt: "Ist es doch nicht...?" Sie lachte: "Nee, liebling! Es handelt sich nur um den Grundstein dieses Gebäudes..."
Ich fragte sie noch empört: "Warum aber sagt man ihm es nicht?"
Meine Freundin: "So fromm ist besser..."
Wiesenthal und seine "Andenken"
Einfach gesagt, wenn die Umerziehung klappen soll, dann darf man keine Kritik zulassen, alles muß im erfurchtsvollen Glauben erstarren.
Menschenjäger und deshalb vielfach dekorierter Simon Wiesenthal hat in seinem Buch
"Denn sie wußten, was sie tun - Zeichnungen und Aufzeichnungen aus dem KZ Mauthau*sen", neben einer Zeichnung, die zeigt, wie Menschen von einer Felswand hinabgestoßen werden, geschrieben:
"Juden in Mauthausen wurden selten erschossen. Für sie war der Wiener Graben bestimmt.
An einem einzigen Tage, am 31.3.1943, wurden vor den Augen Heinrich Himmlers 1.000 holländische Juden aus einer Höhe von über 50 Metern hinun*tergeworfen.
Die SS nannte sie »Fallschirmspringer«. Das brau*ne Volk amüsierte sich."
Dem Buch "Die Geschichte des Konzentrationslagers Maut*hausen - Dokumentation" ist demgegenüber zu entnehmen: Im März 1943 gab es insgesamt 850 Todesfälle, von den 13 jüdi*schen Häftlingen am 31.3.1943 waren im Monat März 2 als verstorben gemeldet.
Die Gesamtzahl der jüdischen Häftlinge überschritt bis Mai 1944 nicht die Zahl 16, dann waren es 78, nachfolgend bis Kriegsende 283.
Himmler war am 31.3.1943 nachweislich nicht in Mauthausen.
Un dieser Unsin wird weiter verbreitet, wer es nicht glauben mag, der gebe mal in die Google Suchmaschine Menschenfett, Lampenschirme und dergleichen ein und lese sich mal einige Berichte durch. Selbst Heute glauben noch viele, viel zu viele Menschen an diesen Irrsinn wie Lampenschirme aus Menschenhaut ect.
Und damit hat die Umerziehung fast gewonnen, aber eben nur fast.
Licht und Freiheit dem Deutschen Reich 1871
Mfg Pediers
Zum Beispiel taufte sich ein ehemaliger katholischer Priester als Jude um, der sich mit neuem Namen und neuer Identität als williges Werkzeug und Agent von Simon Wiesenthal entpuppte.
@Pediers.
Kein ehemaliger katholischer Priester kann sich als Jude umtaufen.
Damit ist dein Text widerlegt.
Ich grüße dich und Alle anderen !
ich frage mich immer wieder,
Nürnberg und alle anderen Folgeprzesse wurden öffentlich, vor der Press und den Kameras geführt.
Da selbst der "Löwe von Nürnberg" nicht von Folter sprach, ist dieses Wort wohl nicht das beste Argument.....:-O .
Sicher wurden die Prozeße öffentlich geführt. Das bestreitet niemand. Doch wieviel wurde nicht in den Protokollen aufgenommen, wieviel wurde aus den Protokollen gestrichen, weil es angeblich nicht zu relevant sei. Wie oft wurden den Angeklagten das Wort entzogen u.s.w.
Wenn Du Dich schon damit beschäftigt hast, dann schreibe wenigsten mehr und die Wahrheit und nicht solchen nichtsagenden Erguß.
Wir lesen:
Um das Thema "Drohungen der / des Vorsitzenden" aber mal mit meinem Verständnis auszudrücken:
Die Siegerjustiz hat in mehreren Stufen gedroht, falls der Angeklagte / dessen Anwälte(= Mehrzahl NUR in Nürnberg) sich - nach einer entsprechenden
Ermahnung - nicht weiterhin an die "amerikanischen Verhaltensregeln vor Gericht" halten und damit einzig diese zu stören beabsichtigen wolle ...
Beispiel einer Störung / Ablenkung vom eigentlichen Verhandlungsablauf durch:
1.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsrechtsverstöße
2.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsverbrechen
3.) u.ä. irrelevante Aussagen für den Prozeß!
(Die Punkte 1 bis 3 mussten SEHR oft gerügt werden, und wurden: "Die Anklageseite steht hier nicht vor Gericht!" ... oft schon im Ansatz abgeschmettert.
... und um "natürlich" auch sofort danach auch - vom Vorsitzenden angeordnet - wieder aus dem Protokoll gestrichen zu werden, keine Frage!)
(Anm: Damit fehlen entscheidende Teile in einer sauberen Protokollführung und damit kann von einem fairen prozeß nicht im mindesten gesprochen werden)
3.) Ständige "Verwässerungen", welche vom Gericht als irrelevante Vorgeschichte(n) für diesen Fall abgelehnt wurde (... und im Protokoll unerwähnt blieben.).
4.) Ständige Beschwerden der Anwälte, dass ihre Verteidigung durch eingeschränktem Zugriff auf Entlastungsmaterial erschwert bzw. eingeschränkt werden.
5.) Beschwerden der Angeklagten über Demütigungen bis hin zu Misshandlungen (... diese wurden "i.d.R." ebenfalls aus dem Gerichtsprotokoll gestrichen!)
6.) usw usf.
Daraus folgt:
An einem Prozeß nach "amerikanischen" Gerichtsgepflogenheit teilzunehmen, mit: "Ständige Auseinandersetzungen des Staatsanwalts mit Verteidigern",
"Einsprüche" (abgelehnt oder zugelassen vom Vorsitzenden), "Streichung von für das Gericht irrelevanten Aussagen", wie auch die völlig unbekannten
"Kreuzverhöre", "die "typische"" IMT-Beweisführung" (welche OHNE eine Vereidigung / Bestrafung bei Falschaussage der Zeugen auskam), "Dolmetscher und Protokollführer", welche nicht alles 1:1 verstanden, widergegeben oder oft auch nur sinngemäß aufgefasst und notiert haben ... und v.a. Beispiele mehr.
... kann auch ein völlig unschuldiger Angeklagte eigentlich nur verlieren - zumal es doch NUR um solch "eine "Lapalie" wie das eigene Leben dabei ging!
Fazit:
Fast KEINE deutschen Anwälte, gar keine der Angeklagten - und nur wenige Europäer - waren mit dem vorgegebenen US-Prozeßablauf / -führung vertraut.
Da es dabei i.d.R. um Leben und Tod der Angeklagten ging, kann man solche "Prozesse" ohne Zweifel auch NUR als Farce und Siegerjustiz bezeichnen.
... und große Schweinerei, welche mit "Justizia ist blind,(= ohne Vorurteile) objektiv(= Waage) und ihr Schwert(= Bestrafung) gerecht!" nichts zu tun hatte.
Von wegen es wurde nicht von Folter gesprochen, erinnert sei an die Zeugenaussagen von J.Streicher.
Vielleicht haben sich die anderen auch geschämt, weil sie schwach geworden sind. Ich weiß es nicht, aber eins weiß ich gewies, ich weiß nicht ob ich einer Folter standhalten könnte und dann nicht Sachen unterschreibe die ich gar nicht will. Wer das von sich behaupten kann, dem empfehle ich mal ein Verhör 3.Grades und dann sprechen wir uns wieder. Außerdem, wenn es Ermittler nötig haben Geständnisse per Folter zu erlangen, sind diese Geständnisse Null und Nichtig. Entweder ich kann jemanden die Schuld klar bewiesen oder nicht, dann heißt es im Zweifel für den Angeklagten, aber:
"Nicht nur Göring wusste eigentlich bereits im Vorfeld das am Ende nur sein Todesurteil verkündet werden wird.
Das auf ihn der Galgen wartet - wie einem Schwerverbrecher im Mittelalter - wurde ihm erst am Ende "verkündet".
Jene mit hohen Haftstrafen wussten dies wohl auch schon davor - oder es wurde ihnen während des Prozeß "mitgeteilt".
Damit stand bereits alles schon vorher fest, es ging jediglich nur darum den Anschein von recht zu wahren, das Ergebnis stand jedoch schon lange vorher fest.
Wir lesen:
Im Auftrage Roosevelts fuhr Richter Samuel Rosenman Anfang April 1945 nach London, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die festzulegenden Kriegsverbrecher zu beraten.
Am 5. April 1945 plädierte der britische Lordkanzler Sir John Simon, Oberhaupt des britischen Rechtssystems, "für eine summarische Tötung von Hitler und Konsorten ohne jede Art von Gericht."
Auch der britische Generalstaatsanwalt Sir David Maxwell-Fyfe erklärte Rosenman, er sei »persönlich für die Methode der summarischen Hinrichtung«. Doch einen Tag später gab Simon bekannt, dass Washington »vor der Hinrichtung eine juristische Prozedur braucht«.
Nach dem Tode von Roosevelt erhielt Jackson durch Rosenman im Auftrag des neuen Präsidenten Truman das offizielle Angebot, den Hauptankläger-Posten eines Sieger-Tribunals zu übernehmen:
Die "Nazis" sollten erst einen fairen Prozess bekommen - und dann gehängt werden(!).
»Außerordentlich erfreut über das Angebot«, zögerte Jackson keinen Augenblick und sagte zu.
Jackson äußerte sich: um die "moralische Führerschaft der USA sicherzustellen" sei er beauftragt, mit Hilfe des Militär-Tribunals nachzuweisen, daß "diese verdammten Deutschen die Alleinschuldigen am Krieg" seien.
"Wir brauchen einen Sündenbock, dem wir für lange Zeit alle Übel der Welt aufladen können."
In den Beratungen zur Vorbereitung des Tribunals zerstreute Jackson die von den europäischen Alliierten vorgebrachten Bedenken,
die Angeklagten könnten gestützt auf Dokumente, die sie in Frankreich erbeutet hatten, beweisen, dass nicht das Deutsche Reich
Schuld am Ausbruch des 2. Weltkrieges sei, dass vielmehr dieser Krieg den Deutschen aufgezwungen worden sei.
Die Dokumente ergäben den Beweis, dass England, Frankreich und sogar die USA den Polen in ihrer starren Haltung Deutschland gegenüber den Rücken gestärkt hätten.
Zweimal hätten die Polen als erste mobilisiert.
Der polnische Marschall Rydz-Smigly hatte im Juli 1939 öffentlich vor Thorner Offizieren erklärt,
»Polen will den Krieg, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte«.
Und schließlich hätte Roosevelt 1941 praktisch den Krieg gegen Deutschland eröffnet.
Die deutsche Kriegserklärung sei nach den provokanten Aggressionen der USA gegen deutsche Schiffe und der Neutralitätsverletzung durch Waffenlieferungen an die Briten vollkommen legitim gewesen.
Diese und andere Punkte dürfen im Prozess nicht zur Sprache kommen.
Deutschland müsse als der Alleinschuldige gebrandmarkt und verurteilt,
der Krieg in Europa als eine von Anfang an deutsche Aggression dargestellt werden.
"Sie müssen verstehen", erwiderte er, dass es sich nicht einfach um ein internationales Tribunal handeln wird, sondern um ein Militär-Tribunal.
Und über dessen Zusammensetzung bestimmen einzig und allein nur wir.
Die Richter werden nur von Staaten gestellt, die im Krieg eine Partei gewesen sind.
Wir sind also gleichzeitig Schöpfer der Gerichtsverfassung, der Strafrechtsnormen, Ankläger und Richter.
Im Prozess haben weder die Angeklagten noch die Zeugen ein Recht auf freie Aussagen.
Vielleicht mit Ausnahme des Reichsmarschalls Hermann Göring..
Generalstaatsanwalt Maxwell-Fyfe, der Vertreter Großbritanniens ein: »Was wir bei diesem Verfahren abschaffen wollen, ist die Diskussion darüber, ob die Handlungen Verletzungen des Völkerrechts sind oder nicht.
Wir erklären einfach, was das Völkerrecht ist, so dass es keine Diskussion geben wird, ob es Völkerrecht ist oder nicht.«
Die Quintessenz zog Jackson wie folgt:
"Sehr richtig, schließlich befinden sich die Alliierten technisch immer noch in einem Kriegszustand mit Deutschland, obwohl die politischen und militärischen Einrichtungen des Feindes zusammengebrochen sind.
Der geplante Militärgerichtshof stellt nur eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen dar.
Als Sieger sehen wir es als unser gutes Recht an, jedes im Besitz der Verteidigung befindliche Dokument und jeden Zeugen,
der etwas für uns Ungünstiges beweisen könnte, sorgfältig vor dem Gericht und vor der Gegenseite geheim zu halten«.
Am 8. August 1945 endete die Londoner Konferenz mit dem »Abkommen über die Verfolgung und Bestrafung der festgelegten
Hauptkriegsverbrecher der europäischen Achse« und dem Statut für diesen Gerichtshof, welches dem Abkommen beigefügt wird.
Die geheimen Protokolle der Londoner Sitzungen wurden in rechtswidriger Weise erst vier Jahre später als Report of Robert H. Jackson veröffentlicht.
Wären sie bereits 1945 bekannt gewesen, hätte das in einem nach angelsächsischen Prinzipien geführten Verfahren zu einem sogenannten »mistrial« geführt, d. h., die Richter hätten, sobald sie von diesen Besprechungen wussten - sie wussten es !! - den Prozess abbrechen oder einen neuen anberaumen müssen. Ein bereits gefälltes Urteil wäre zu kassieren gewesen.
Die Richter, die an den Londoner Besprechungen teilgenommen hatten, wären verpflichtet gewesen, sich als befangen zu erklären und zurückzutreten, aber sie taten es nicht.
Diese Konferenz fand vom 26. Juni bis 8. August 1945 in London statt.
Na macht es vielleicht bei Dir klick? Nun ich glaube es nicht. Bleibt nicht mehr viel übrig von einem fairen Prozeß, außer man gehört zu den 100% Gläubigen, aber wie es schon der Name sagt, man muß glauben oder sollte glauben.
Licht und Freiheit dem Deutschen Reich 1871
Mfg Pediers
Icvh grüße Dich und Alle anderen !
@Pediers.
Kein ehemaliger katholischer Priester kann sich als Jude umtaufen.
Damit ist dein Text widerlegt.
Vest, Vesti, muß ich Dir noch Deine eignen Gesetze erklären. Ich denke nicht. Jeder kann zum Judentum konvertieren, es bleibt nur die Frage ob es ein Rabbiner zuläßt oder nicht und damit ist der Beitrag in keinster Weise widerlegt, sondern artet schlicht in eine Glaubensfrage aus.
Doch das Du Anhand eines Satzes einen ganzen Beitrag als widerlegst ansiehst, ist schon ein starkes Stück, wie heißt das bei Euch Ckapuze oder s.ä.
Doch das ist nicht das Thema hier, also werde ich mich nicht weiter dazu äußern. Höchstens noch soviel, Juden ändern ihre Namen wie es ihnen grad beliebt und es die Situation erfordert und was spricht dagegen das sie um bestimmte Ziele zu erreichen sich mal eben umkonvertieren lassen. Juden bleiben sie allemal und ihr Schwurgesetz das Kol Nitre oder wie es heißt gibt ihnen doch die Gewißheit das sie betrügen, lügen, betrügen können das sich die Balken biegen, ein kurzes Kol Nitre und Euer Judengott vergibt den Gauner.
Wieviele Meineidige von Euch wurden je zur Verantwortung gezogen ?
Nach meinem Kenntnisstand--> KEINER und das wirft ein mehr als bezeichnendes Licht auf deine Glaubensbrüder. Wobei ich nicht verhehle das es auch unter Deutschen Meineidige gibt, nur werden diese bestraft.
Ansonsten ist Deine Argumentation sehr dürftig und gelinde gesagt schwach.
Hättest Du nicht was bringen könnmen zu:
"Sein Gerichtsverfahren, wo 9 jüdische Zeugen aus Israel und New York mit der Hand auf der Bibel beeidigten, die Wahrheit zu sagen," oder ist Dir das zu profan oder einfach nicht wert? ach ich vergaß ein Jude lügt ja niemals, er verbiegt die Wahrheit bis sie paßt.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Asterion, es gibt bei der großen Gaskammer (210m²) keine anderen Beweismittel als wenigstens die Erzählungen des Herrn Kula samt einiger diese Drtahtnetzsäulen ebenfalls bezeugenden Lügner udn ein "passendes" Dokument!
Das verstehe ich nicht. Also für die vermeintlichen Gaskammern als solche - auch für die Angebliche 210m² große (es soll auch 236m² große gegeben haben [Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentra tionslager_Auschwitz#Personenzahl)]) - existieren die Zeugenaussagen abzüglich der "kula'schen Ergänzung". Wer vertritt die Kula-Version und worauf berufen die Leute sich? Soweit ersichtlich gibt es nur sehr wenige Leute, welche die "Drahtnetzsäule-Version" vertreten haben. Da wäre als Urheber zunächst einmal Kula selbst und noch der SK-Jude Filip Friedman (übrigens ein jüdischer Partisanenführer). F. Friedman schrieb aber in seinem Buch dermaßen viel Unsinn, dass man ihn nicht ernst nehmen kann. Ein paar Zitate daraus:
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten. Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter (!). Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer. Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten (!) nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht (!).
Aha, Friedman ist also der Erfinder der "Stapeljuden". Dass ein paar Schäferhunde es fertiggebracht haben sollen, dass die Juden sich brav in vier Schichten übereinander stapelten, ist wohl ein schlechter Witz. Vor allem würden sich bei einem solchen Verfahren, insofern es überhaupt erfolgstauglich gewesen wäre, die meisten Juden schon totgetrampelt oder erdrückt haben, bevor die Gaskammer gefüllt gewesen wäre. Fazit: Die Geschichte ist völliger Quatsch!
Der Helfer warf (!) daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten (!).
Ahhh ja, ein Helfer "warf" also Zyklon-B Dosen in ein Netz. Man kam wohl dummerweise nicht auf die Idee die Dosen auszuleeren, sodass nicht nur die obersten Granulatschichten der Dose HCN abgeben konnten. Außerdem scheint Herr Friedman vergessen zu haben, dass Zyklon-B das HCN nur sehr langsam abgibt. Die angegebene Tötungszeit völlig absurd, erst recht bei der von ihm angegebenen Zyklon-B Menge. Fazit: Auch diese Aussage ist völliger Unfug.
Die Gasanstalten arbeiteten Tag und Nacht. Aus den Öfen der Krematorien schlug noch nicht einmal Rauch, sondern Feuersäulen von 2-4 Metern Höhe (!).
Da scheint Herr Friedman nicht gewusst zu haben, dass Krematorien nicht rauchen. Hinsichtlich der Aussage, es hätte gar 2 bis 4 Meter hohe Feuersäulen gegeben, hätte sich um den Herrn am besten ein Psychotherapeut kümmern müssen. Derartige Phantasien sind hoch pathologisch.
Der SS-Dienst dauert bei diesen Morden durchgehend 48 Stunden (!), danach folgen 8 Stunden Pause.
Kommentare zu dem Unsinn erübrigen sich denke ich.
Das sind nur ein paar Beispiele von vielen solcher friedman'schen Blödsinnigkeiten. Man kann so einen Geisteskranken vernünftigerweise als Zeugen nicht ernst nehmen. Außer Kula und Friedman sind mir keine weiteren "Augenzeugen" der Kula-Säulen bekannt. Falls dir welche bekannt sind, bitte mitteilen. Ansonsten soll es da noch eine "passende" Handzeichnung geben. Das war's aber auch schon. Ich glaube Pressac hat die Kula-Säulen-Theorie wieder aufgegriffen. Weitere Vertreter in der Literatur sind mir nicht bekannt. Ich finde für eine "offizielle" Version ist das äußerst wenig, erst recht wenn man die Vrba-gemäßen Aussagen quantitativ damit vergleicht. Was ich bei Friedman interessant finde, ist, dass er nicht von den Juden als "besonderes Opfervolk" sprach, sondern er von der Vergasung aller möglichen Volkszugehörigkeiten fabulierte.
Für alle anderen Versionen gibt es gar keine weiteren "Beweise" außer vielleicht einer reinen Behauptung, daß jemand das Zyklon durch die Dachluken von oben auf die Köpfe ohne jegliche Vorrichtung reingeschüttet hat und das Granulat wegen der extrem hohen Packungsdichte weitgehend nicht auf den Boden gefallen ist. Diese Version könnte ich nicht widerlegen, das hätte auch bei hoher Feuchtigkeit funktioniert. Der Grund: Die heiße Glatze hätte die HCN verdampft wie im Kochtopf.
1. Wie soll es Beweise für etwas nicht vorhandenes geben? Es gibt eben nur reine Behauptungen.
2. Wenn man das Granulat schon von oben ausgeleert hat, dann ist der größte Teil mit Sicherheit auf den Boden gefallen. Aus welchem Grund sollten die Körner alle von den Köpfen nicht abprallen sondern darauf kleben bleiben? Also wenn man experimentell bspw. 1 kg Pflanzengranulat kauft, sich die Haare abrasiert, sich unbekleidet in einen Raum stellt und das in mehreren Metern über einem in einem offenen Behälter befindliche Granulat sagen wir durch ziehen einer Schnur zum Ausschütten bringt, dann würde nur der allergeringste Teil wenn überhaupt etwas auf dem Kopf bleiben. Ich wüsste nicht, warum es bei Zyklon-B anders sein sollte. Daran würde sich auch kaum etwas ändern, wenn mehrere Personen dicht nebeneinander stehen.
3. Im übrigen ist diese Version bereits widerlegt.
Schattenhold
26.10.08, 08:24
Da hat man sich später lieber noch an den unbedeutenden Eichmann gehalten, der lediglich dafür zuständig war, die Reisegelegenheiten für die KZ-Besucher zu organisieren.
(Nach dieser Denkweise müsste eigentlich jeder Fahrkartenverkäufer der Bundesbahn der Beihilfe zum Mord angeklagt werden, falls er einem späteren Mörder eine Fahrkarte verkauft hätte. Schliesslich ist der Mörder, nach Judenlogik, durch ihn vielleicht an den Ort des Verbrechens gelangt.
Ironie aus)
Es wurde gerade erst wieder "zur Ordnung" gerufen. Was kommt von Dir als Reaktion? Verweis auf Themenfremdes (Kammler und die deutsche A-Bombe), unangemessener Ton ("Reisegelegenheiten für die KZ-Besucher") - und ein historische Zusammenhänge verschleierndes, albernes Beispiel: Der Unterschied zwischen einem Fahrkartenverkäufer und dem Transportorganisator Eichmann, der nie einen Zweifel daran ließ, daß er um den Grund der Judentransporte wußte und das Wort "Endlösung" als Tarnbegriff für die physische Vernichtung der Juden explizit und in aller Ruhe erläuterte .
Von wegen es wurde nicht von Folter gesprochen, erinnert sei an die Zeugenaussagen von J.Streicher.
Es geht doch nicht darum, ob Übergriffe erniedrigendster, brutalster Art - wie gegen Streicher - erfolgt sind, was hier meines Wissens noch niemand bestritten hat (und wie dergleichen schon immer und überall vorgekommen sein soll, ich erinnere mich sogar an Berichte über entsprechende Behandlung von Häftlingen im NS im allgemeinen und in den "Ferienlagern des Ostens" im speziellen!) , sondern um die Frage, ob durch systematische Folter gewünschte Aussagen oder gar Geständnisse erzwungen wurden. Solches kann ich nicht erkennen, gerade in den Aussagen Streichers NICHT. Vielleicht kannst Du mir eine Aussage eines der Nürnberger Angeklagten nennen, die Du für durch Folter erzwungen ansiehst? Weil wir gerade dabei sind, es wird Folter ja auch immer angesichts der den NS so belastenden Aussagen von Eichmann in Jerusalem ins Spiel gebracht. Hierzu habe ich an anderer Stelle schon gesagt: Eichmann wirkte auf mich ruhig und gefaßt, er widersprach dem Gericht wiederholt und zum Teil sogar mit großer Bestimmtheit. Das paßt nicht zu einem gebrochenen Angeklagten, der unter Drogen gesetzt und gefoltert worden sein soll, um zu den gewünschten Aussagen zu gelangen.
Und wer soll eigentlich die NS gefoltert haben, die schon vor 1945 und dem IMT von der physischen Vernichtung der Juden sprachen?
(Um die Kriegsschuldfrage geht es hier übrigens genausowenig wie um die deutsche A-Bombe und Kammler; es wäre nett, wenn Du Deine vielen durch ellenlanges Übernehmen von Zitaten aus Fremdbeiträgen ohnehin anstrengend zu lesenden Beiträge künftig etwas themenbezogener "zuspitzen" könntest, zumal mir hier noch niemand begegnet ist, der ernsthaft die These einer deutschen Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg verfochten hätte.)
Comodore Bonte
26.10.08, 09:16
@ Pediers,
Du schreibst her viel,
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1351988&postcount=6559
sagst aer recht wenig, leider.
Wiso wurden, wenn das US-Rozessverfahren so schlimm war, einige der Angeklagten nicht gehenkt, sonder sogar einige freigesprochen ?
Wiso konnte selst der OB Pazifi zu einer schriftlichen aussage gezwungen werden?
Alles Siegrjustiz ???
Lies mal die Protokolle, deinige der Verteidiger lieferten prima Wortduelle....
Kürzungen, oder Streichungen ?
Ich kenn keine, kannst Du sie belegen ?
Bitte nicht immer einfach eine Behauptung aufstellen.
Die Protokolle stehen im Netz in englisch, falls sie jemand lesen will.
Da es auch Tonbandauszüge im Netz gibt, kann man wenigestes teilweise vergleiche.
Frage, glaubst Du, das sich ein Reporter einen Skandal, oder eine Fälschung entgehn lassen hätte ?
Die Prsse lebt davon......
Aber darauf hast Du bestimmt einige Antworten.
Bitte,
fasse Dich kurz.
- so stand es früher in den Telefonzellen -
.
Comodore Bonte
26.10.08, 09:59
Was mich beim Holocaust Märchen am meisten wundert ist die Art des "Gases" welches zur angeblichen Vernichtung der Juden ausgewählt und verwendet wurde. Warum soll man dafür ein langsam wirkendes Granulat verwenden was NIEMALS durch "duschen" eingesetzt hätte werden können. Und die "Duschen" sind ja die häufigsten "Erinnerungen" all der Massen von "Holocaustüberlebenden".
Warum hat man damals nicht einfach die reichlich vorhandenen Kampfgase wie Sarin und Tabun verwendet??? Über die diese Waffen verfügte das Deutsche Reich zur Genüge, hat sie aber niemals eingesetzt (soweit auch zur ewigen Mär von den bösen Deutschen welche die Welt erobern wöllten... , ...und dabei auf Massenvernichtungswaffen explicit verzichten...).
Winzige Mengen hätten jeweils ausgereicht um ganze Hallen mit in Schichten gestapelten Juden zu vergasen, hierbei hätte der Begriff "Vergasen" tatsächlich den Sinn des Wortes erfüllt. Nicht wie dieses alberne Granulat welches wie Mottenkugeln zur ausdrücklichen Entwesung nur sinnvoll einsetzbar war und ist.
Zum Tabun: "Tabun ist ein Nervenkampfstoff, der 1936 vom deutschen Chemiker Gerhard Schrader, der damals für die I.G. Farben tätig war, entdeckt wurde. Ab 1942 wurde es industriell gefertigt und im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht in Bomben und Granaten verfüllt, jedoch nicht eingesetzt.
Die Aufnahme von Tabun ist über die Haut und die Atmung möglich. Nur ein Ganzkörperschutz verhindert sicher eine Aufnahme des Stoffes. Im Körper blockiert Tabun die Acetylcholinesterase, welche im Nervensystem den Neurotransmitter Acetylcholin aufspaltet und somit essentiell für die Reizweiterleitung ist.
Es kommt, je nach Stärke der Vergiftung, zu folgenden Symptomen: Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und Durchfällen, Augenschmerzen, Müdigkeit, Krampfanfälle, Zittern, Zucken der Muskulatur, unkontrollierter Harn- und Stuhlabgang, Atemnot, Appetitlosigkeit, Angstzustände, Spannungen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit. Der Tod tritt durch Atemlähmung ein.
Nervenkampfstoffe sind bereits in kleinsten Mengen tödlich. Angriffsfläche ist der gesamte Körper."
Zum Sarin: "Die Substanz wurde 1938 während der Forschung an Phosphorverbindungen für den Einsatz als Insektenvernichtungsmittel von einer Forschungsgruppe um den Chemiker Gerhard Schrader entdeckt. Es gibt eine hohe strukturelle Ähnlichkeit mit dem Pflanzenschutzmitteln Parathion (E605) und Malathion einerseits und den Kampfstoffen Tabun, Soman und VX-Gas andererseits. Auftraggeber der Forschung war wie auch bei Tabun die deutsche I.G. Farben.
Im Juli 1944 wurden 30 Tonnen Sarin in deutschen Testfabriken hergestellt. Zwei große Anlagen für die Massenfabrikation waren am Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland in Bau.
Während des Kalten Krieges lagerten in den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion große Mengen Sarin.
Der Irak hat Sarin im Golfkrieg gegen den Iran eingesetzt, und dann auch 1988 gegen seine kurdische Minderheit (siehe Giftgasangriff auf Halabdscha). Bei zwei terroristischen Anschlägen Ōmu Shinrikyōs, 1994 in Matsumoto und 1995 in Tokio, wurde ebenfalls Sarin verwendet.
Die Aufnahme von Sarin ist über die Haut und die Atmung möglich, wobei die Aufnahme über die Atemwege den weit überwiegenden Anteil ausmacht, da Sarin wegen seines Dampfdruckes in unserem Klima als flüchtiger Kampfstoff gilt. Nur ein Ganzkörperschutz verhindert sicher eine Aufnahme des Stoffes. Im Körper blockiert Sarin die Acetylcholinesterase in den Synapsen des parasympathischen vegetativen Nervensystems, den acetylcholinvermittelten Synapsen des sympathischen Anteils des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) und an der neuromuskulären Endplatte (Motorische Endplatte). Es kommt dadurch zu einem Anstieg des Neurotransmitters Acetylcholin in der Synapse und damit zu einer Dauerreizung der betroffenen Nerven.
Daher kommt es je nach Stärke der Vergiftung zu folgenden Symptomen: Nasenlaufen, Sehstörungen, Pupillenverengung, Augenschmerzen, Atemnot, Speichelfluss, Muskelzucken und Krämpfe, Schweißausbrüche, Erbrechen, unkontrollierbarer Stuhlabgang, Bewusstlosigkeit, zentrale und periphere Atemlähmung und letztendlich Tod. Die Wirkung am Auge tritt bereits bei geringeren Konzentrationen ein als die Wirkung im Respirationstrakt. Daher treten Akkommodationsstörungen und eine Miosis bereits bei Konzentrationen und Expositionszeiten auf, bei denen andere Vergiftungszeichen noch nicht zu beobachten sind.
Die Wirkung ähnelt den verwandten chemischen Kampfstoffen Tabun, Soman und VX, aber auch Vergiftungen mit verschiedenen Insektiziden wie Parathion (E605)."
Und natürlich Zyklon B: "Zyklon B bestand aus einem Substrat (Discoids aus Zellstoff, die wie Bierdeckel aussahen) oder Pellets (erbsengroßen gipshaltigen sogenannten Erco-Würfeln), die mit der Blausäure sowie dem Riechstoff Bromessigsäuremethylester (als Warnfaktor) getränkt waren und aus denen die Blausäure langsam und kontrolliert austrat. Vor 1938 wurde die Blausäure für eine sicherere Handhabung auch in Kieselgur gebunden, Phosgen und ähnliche brom- oder chlorhaltige Derivate der Kohlensäure sowie als Warnkomponente Chlorgas zugesetzt.[1] Die Warnstoffe wurden als bereits in geringster Konzentration wahrnehmbare Komponente, als sogenannter Reizstoff zur Verhinderung von Unfällen zugefügt.[2] Als Stabilisatoren wurden Oxalsäure und Chlorkohlensäuremethylester zugegeben; die Haltbarkeit wurde für die Dauer von drei Monaten nach Auslieferung garantiert. In der Praxis konnte Zyklon B wesentlich länger gelagert werden, wenn die Dosen vor Feuchtigkeit und Durchrosten geschützt wurden. Um dem Innendruck des Zyklon B von 0,25 bis 1 Bar widerstehen zu können, waren die Blechdosen aus 0,4 mm starkem Blech gefertigt und druckfest bis mindestens 6 Bar. Die verschlossenen Dosen wurden im Werk geprüft und dazu auf 60 °C erhitzt.
Ausgeliefert wurde Zyklon B in luftdichten Blechdosen in den Größen 200 g, 500 g, 1000 g, 1200 g und 1500 g. Eine Sonderform war Zyklon B ohne Warnstoff, das zur Behandlung von Lebensmitteln und anderen anfälligen Stoffen hergestellt wurde. Dies war auf dem Etikett mit der Bezeichnung „Vorsicht, ohne Warnstoff“ vermerkt.
Zyklon B wurde entwickelt, um den Umgang mit Blausäure sicher zu machen. Das Zellgift Blausäure ist wegen seines niedrigen Siedepunktes von 25,7 °C insbesondere in flüssiger Form gefährlich zu handhaben. Auch bei Raumtemperatur hat Blausäure einen hohen Dampfdruck und ist dementsprechend leicht flüchtig. Des Weiteren bildet Blausäure mit Luft in Konzentrationen über 5,6 % explosionsfähige Gemische. Durch die langsamere Ausgasung wird beim Einsatz von Zyklon B der schlagartige Aufbau hoher (explosisonsgefährlicher) Konzentrationen weitgehend verhindert. Für die Entwesung von Schiffen und Silos sind deutlich geringere Konzentrationen ausreichend, in der Praxis verwendet man Konzentrationen von ca. 0,03 %.[3] Problemlos transportierbar ist Zyklon B durch die Bindung an ein Substrat (Erco-Würfel, Discoids), die Stabilisierung durch chemische Zusätze und durch die Verpackung.
Beim Einsatz von Zyklon B sind Unfälle extrem selten. Unfälle wie Explosionen und Vergiftungen mit Blausäure gehen oft auf andere Produkte wie z. B. Zyankali, flüssige Blausäure oder Chemieunfälle zurück. Beim Einsatz von Zyklon B bei der Wehrmacht und bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zur Sachentwesung in den Konzentrationslagern ist nur ein Unfall bekannt. Da in dieser Zeit mehrere hundert Tonnen Zyklon B verwendet wurden, war es für die Anwender offensichtlich sehr sicher in der Handhabung.
Die Erfindung des Verfahrens zur Absorption von Blausäure in Kieselgur ermöglichte es, ein effizientes und handhabungssicheres Schädlingsbekämpfungsmittel herzustellen. Das Reichspatentamt gab am 27. Dezember 1926 das Patentdokument mit der Nummer 438.818 an die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH (kurz Degesch). Es wurde der Patentinhaberin rückwirkend auf den 20. Juni 1922 erteilt. Als Erfinder wurde Walter Heerdt angegeben.[4]
Der Wirkstoff wurde von den Dessauer Werken für Zucker-Raffinerie GmbH und ab 1935 auch bei der Kaliwerke AG im tschechischen Kolín im Auftrag der Degesch hergestellt, einer Tochtergesellschaft der Degussa und der I.G. Farben. Zyklon B wurde über die Handelsunternehmen Tesch & Stabenow (Testa) und Heerdt Lingler (HeLi) vertrieben.
Die Geschäftsberichte der Degesch weisen für den Zeitraum von 1938–43 jährliche Produktionsmengen zwischen 160 Tonnen und 411 Tonnen aus.[5] Für Rüstungsaufträge wurde 1943 der Preis je kg auf 4,55 Reichsmark gesenkt.[6] Die Dessauer Werke wurden im März 1944 bombardiert und dabei schwer beschädigt, so dass die gesamte Jahresproduktion auf 231 Tonnen sank. Am 7. März 1945 wurden die Dessauer Werke und das Lager bei Luftangriffen völlig zerstört.
In der DDR wurde von 1952 bis 1969 Zyklon B als Entwesungsmittel durch die VEB Gärungschemie Dessau, dem Nachfolgebetrieb der Dessauer Werken für Zucker-Raffinerie GmbH, weiter hergestellt und unter dem Namen Cyanol vertrieben. Nach 1969 wurde es in Schwedt hergestellt[7].
In der Bundesrepublik wird es nach 1945 unter dem Namen Cyanosil und Zedesa Blausäure im Inland und unter dem Namen Zyklon im Ausland vertrieben. Hersteller sind die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH, die Detia Freyberg GmbH und die Desinsekta GmbH.
Zyklon B wurde hauptsächlich für die Durchgasung von Schiffen, Kühlhäusern und Getreidemühlen sowie die Entwesung von Massenunterkünften und die Entlausung von Bekleidung eingesetzt. Nach 1939 stieg der Bedarf durch den Einsatz bei der Wehrmacht und in Lagerunterkünften von Zwangs- und Fremdarbeitern steil an."
Quelle in allen drei Beispielen das demokrötische Wikipedia.
Natürlich wird auch dort der Vergasungsmär mittels Zyklon B gefrönt, wie immer, ohne auf die entscheidenten Details auch nur andeutungsweise einzugehen. Es muss halt mit Zyklon B vergast worden sein und damit Basta!
Lustig auch die Tatsache das bereits ab 1944 durch die menschheitsbeglückenden Bombardierungen die Produktion von Zyklon B quasi zusammenbrach. Mit WAS soll denn dann Vergast worden sein ???
Richtiger Aspekt am Rande: Durch den Ausfall von Zyklon B zur Desinfizierung ist die Häftlingssterblichkeit zu Kriegsende mit beträchtlich angestiegen! Somit sind die tollwütigen "Befreier" also primär für dieses Massensterben verantwortlich, den Beweis hat Wikipedia unfreiwillig erbracht, für mich.
Endzeit
Interessante Fragen......
Die Duschen waren Atrappen, wie die Ausgabe von Seife....
Das Zyklon B vergast schon bei Zimmertemperatur, was also sehr effektiv ist.
Von langsahm kann kaum die Rede sein, siehe die Berichte über Tierversuche.
Nervengase, wie Soman, Tabun oder Sarin, haben einen großen Nachteil.
Sie sind seßhaft, nicht flüchtig !!!!!
Das sollte die frage beantworten, hoffe ich.
.
Ultramarin
26.10.08, 11:00
...
Lies mal die Protokolle, deinige der Verteidiger lieferten prima Wortduelle....
Kürzungen, oder Streichungen ?
Ich kenn keine, kannst Du sie belegen ?
Bitte nicht immer einfach eine Behauptung aufstellen.
Die Protokolle stehen im Netz in englisch, falls sie jemand lesen will.
Da es auch Tonbandauszüge im Netz gibt, kann man wenigestes teilweise vergleiche.
...
.
Ich empfehle hierzu die entsprechenden Ausgaben der "Digitalen Bibliothek":
http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=5&id=C31B5FC3&ap=/pi/0/&sc=band20.htm
und
http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=6&id=C31B5FC3&mp=/art/9101/&sc=band101.htm
Vollinhaltlich wiedergegebene Prozessprotokolle und viele Stunden Tonbandmitschnitte der Hauptbelasteten.
Zitate: "Die Anklageschrift, das vorgelegte Beweismaterial und Hunderte von Zeugenaussagen sowie die Urteilsbegründung entrollen ein bestürzendes Panorama der nationalsozialistischen Herrschaft."
"Die umfassende Darstellung des Auschwitz-Prozesses bietet sich sowohl zu einer Auseinandersetzung mit dem Geschehen in Auschwitz als auch mit dem justiziellen Umgang mit NS-Verbrechen an."
...und natürlich war das "Siegerjustiz" - die Verlierer hatten den Volksgerichtshof.
Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:
Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte
genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen
man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht.
Und die Zeugen für dieses Gespräch waren Herr Fuchs und Frau Elster. Und Borstel hat's gesehen. ;) (http://forum.myspace.com/index.cfm?fuseaction=messageboard.viewTh read&entryID=21926203&groupID=103501760&adTopicID=31&Mytoken=4F79D0FD-A72A-432E-A687E692C23A1EB1452283)
Schwachsinn von solcher Qualität müßte ich mal als Beweis für den Holocaust schreiben und hier würde wohl eine Häme losbrechen (zu Recht) wie selten in diesem Thema.
... und noch der SK-Jude Filip Friedman (übrigens ein jüdischer Partisanenführer). F. Friedman schrieb aber in seinem Buch dermaßen viel Unsinn, dass man ihn nicht ernst nehmen kann. Ließt du die Beiträge nicht? Friedman war kein Sonderkommandojude. Er war nicht mal Insasse in irgend einem KZ. Er war Historiker und schrieb seinen Bericht schon 1945. Wenn du seinen Bericht ließt, sollte dir auffallen, das dieser Mann für nichts ein Augenzeuge ist, sondern nur Berichte vom Hörensagen aufschreibt.
Einen SK-Juden selbst, kann er, zumindest zu diesem Zeitpunkt, noch nicht gesprochen haben. Nur so lassen sich nämlich die Abweichungen in seinem Bericht und den Aussagen tätsächlicher Augenzeugen erklären.
Daher sind auch deine Schlußfolgerungen sämtlich wertlos.
Nervengase, wie Soman, Tabun oder Sarin, haben einen großen Nachteil.
Sie sind seßhaft, nicht flüchtig !!!!!
Das ist so nicht ganz richtig. Tabun ist vielleicht nicht optimal, aber bei einer guten Ventilationsanlage sicher effektiver als Zyklon, da Zyklon HCN über mehrere Stunden hinweg abgibt.
Sarin allerdings wäre da wohl das gelbe vom Ei gewesen, denn es ist eine "stark flüchtige, farb- und geruchlose Flüssigkeit".
Weiter: "Die Aufnahme von Sarin ist über die Haut und die Atmung möglich, wobei die Aufnahme über die Atemwege den weit überwiegenden Anteil ausmacht, da Sarin wegen seines Dampfdruckes in unserem Klima als flüchtiger Kampfstoff gilt. Nur ein Ganzkörperschutz verhindert sicher eine Aufnahme des Stoffes."
Quelle ist Wikipedia.
Ultramarin
26.10.08, 12:45
...
Sarin allerdings wäre da wohl das gelbe vom Ei gewesen, denn es ist eine "stark flüchtige, farb- und geruchlose Flüssigkeit".
...
Und was wäre wohl beim Absaugen einer Sarinwolke aus der Gaskammer mit dem "unschuldigen" Personal passiert, falls der Wind dabei ungünstig stand?
Hrodeberht
26.10.08, 12:56
Ich empfehle hierzu die entsprechenden Ausgaben der "Digitalen Bibliothek":
http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=5&id=C31B5FC3&ap=/pi/0/&sc=band20.htm
und
http://www.digitale-bibliothek.de/scripts/ts.dll?s=6&id=C31B5FC3&mp=/art/9101/&sc=band101.htm
Gibt es diese Filmdokumente bereits frei verfügbar? Wenn jemand so freundlich sein könnte diese im Torrent-Netzwerk bereitzustellen wäre das prima. Ich würde mich doch zumindest gern mal von der gerühmten Qualität überzeugen wollen - bevor ich 50 EUR pro Film auf den Tisch lege ...
Und was wäre wohl beim Absaugen einer Sarinwolke aus der Gaskammer mit dem "unschuldigen" Personal passiert, falls der Wind dabei ungünstig stand?
Wir können hier über Sarin, Tabun, Zyklon oder sonst welche Gase diskutieren. Fakt ist, dass diese Stoffe kriegswichtig waren und es mehr als unwahrscheinlich ist, dass die Deutschen tatsächlich auf solche Gase zurückgegriffen hätten.
Warum zum Teufel all der Aufwand, wenn ein einfacher Holzgasgenerator auf billigste und einfachste Art und Weise, genau das produziert hätte was von den Verfechtern der Gaskammern immer wieder betont wird. Ein schnell wirkendes flüchtiges Gas - abolsut tötlich und für die "Bedienmannschaften" der Gaskammern, bei korrekter Handhabung, absolut ungefährlich.
Friedman war kein Sonderkommandojude. Er war nicht mal Insasse in irgend einem KZ. Er war Historiker und schrieb seinen Bericht schon 1945. Wenn du seinen Bericht ließt, sollte dir auffallen, das dieser Mann für nichts ein Augenzeuge ist, sondern nur Berichte vom Hörensagen aufschreibt.
Daher sind auch deine Schlußfolgerungen sämtlich wertlos.
Deine Schlußfolgerung ist falsch, Ziu! Höchstens sind die von Friedman gemachten Aussagen sämtlich wertlos. Aber das sind sie ohnehin aufgrund ihrer Absurdität!
Und was wäre wohl beim Absaugen einer Sarinwolke aus der Gaskammer mit dem "unschuldigen" Personal passiert, falls der Wind dabei ungünstig stand?
Diese Frage könntest Du nicht nur bei Sarin, sondern ebenso auch bei Zyklon-B stellen!
Höchstens sind die von Friedman gemachten Aussagen sämtlich wertlos. Aber das sind sie ohnehin aufgrund ihrer Absurdität!
Wenn du jetzt also begriffen hast, das der Bericht Friedman's für einen Beweis wie für die Widerlegung des Holocaust wertlos ist, was ist dann pgz's darauf aufbauende "Beweisführung"?
Ultramarin
26.10.08, 13:09
Gibt es diese Filmdokumente bereits frei verfügbar? Wenn jemand so freundlich sein könnte diese im Torrent-Netzwerk bereitzustellen wäre das prima. Ich würde mich doch zumindest gern mal von der gerühmten Qualität überzeugen wollen - bevor ich 50 EUR pro Film auf den Tisch lege ...
Ja die gibt es auch geklaut. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Filme, sondern die Protokolle incl. der Tondokumente in digitaler Version auf DVD.
Ich versuche einen entsprechenden Link dazu zu finden, und lasse dir diesen
dann per PN zukommen!
Zur "Kriegswichtigkeit" der Kampfgase: Diese waren wohl in rauhen Mengen
bereits produziert und harrten des Einsatzes. Ich glaube kaum, daß die mangelnde Verfügbarkeit der Grund für die Nichtverwendung im Zuge der "Endlösung" war, sondern eher die extreme Giftigkeit...
PS: Ich habe o.g. und viele weitere Bände der digitalen Bibliothek in der dortigen Literaturbörse bei http://board.gulli.com gefunden...
Für den Zugriff ist ein Benutzerkonto nötig, der Download erfolgt dann über Rapidshare.
Es ist doch der Tod ein Meister aus Deutschland!
Es wäre sicherlich nicht besonders schwer gewesen die Kammer mit Rohren zu verbinden, durch welche das Gas abgesaugt werden könnte und an ungefährlicher Stelle wieder freigesetzt wo es sich verflüchtigt.
Hrodeberht
26.10.08, 13:21
Ja die gibt es auch geklaut. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Filme, sondern die Protokolle incl. der Tondokumente in digitaler Version auf DVD.
Ich versuche einen entsprechenden Link dazu zu finden, und lasse dir diesen
dann per PN zukommen!
Danke!
Zur "Kriegswichtigkeit" der Kampfgase: Diese waren wohl in solch rauhen Mengen
bereits produziert und harrten des Einsatzes. Ich glaube kaum, daß die mangelnde Verfügbarkeit der Grund für die Nichtverwendung im Zuge der "Endlösung" war, sondern eher die extreme Giftigkeit...
Gut, wenn ich diesem Gedanken folge, dann muss es ja zumindest eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Einsatzbarkeit von Giftgasen als Mittel der Massentötung in Gaskammern gekommen sein. Gehen wir davon aus, dass "herkömmliche" Giftgase auf Grund ihrer schwierigen Handhabbarkeit und Gefährlichkeit für diesen Zweck ausgeschlossen wurden.
Aber warum dann Zyklon? Warum macht man sich noch den Aufwand umetikettierte bzw. nicht etikettierte Dosen Zyklon B bereit zu stellen und auch noch schriftliche Dokumente darüber zu verfassen?
Man hätte einfach jeden Tag einen Arbeitstrupp Juden in den Wald schicken können und sie Nachschub für den Holzgasgenerator im Wald schlagen lassen können. Man hätte nichts umetikettieren oder geheim halten müssen, nichtmal aufwändige Gaskammern wären nötig gewesen, keine großartige Entlüftung, kein langes Auslüften der Leichen, keine Vergiftungsgefahr, keine Lagerprobleme, unauffällig und leicht zu beschaffen.
Aber nein, man entschied sich für Zyklon direkt auf die Köpfe oder in Kulasäulen, bzw. Dieselabgase aus wahlweise einem T34-Motor oder dem Motor eines erbeuteten russischen U-Bootes.
Nachtrag:
Die Behauptung über den Einsatz des U-Boot Motors stammt im übrigen von Eichmann selbst und wurde von ihm vor laufenden Kameras mit voller Überzeugung dargbracht. Wie auch immer es zu diesem Geisteszustand kam, ob durch Folter, durch fortschreitenden Wahnsinn oder was auch immer, für mich persönlich bleibt festzuhalten, dass Eichmann geistig zum Zeitpunkt der Prozesse offensichtlich nicht in bester Verfassung war.
Comodore Bonte
26.10.08, 13:47
@ Hrodeberht,
bitte nimm Dir irgendein Lehrbuch übr ABC-Waffen.
Dann lies mal was über "Seßhaftigkeit" nach.
Das beantwortet wohl die Frage, warum diese in den Vernichtungslagern nie eingesetzt wurden.
Übrigens, Sarin soll auch durch Gummi-Schtzanzüge durchgehen, dauuert nur länger......
Hitler hatte ja persönlich den Einsatz von Giftgas verboten, vielleicht aus seinen Erlebnissen im 1.Wk.
So kam das Zeug in Europa zum Glück nie zum Einsatz.
--- zu Videos,
such mal Faces of Death,
da gibt es auch welche über die Giftgasversuche an Menschen....
Sehr anschaulich......
.
Ultramarin
26.10.08, 13:49
...
Aber warum dann Zyklon? Warum macht man sich noch den Aufwand umetikettierte bzw. nicht etikettierte Dosen Zyklon B bereit zu stellen und auch noch schriftliche Dokumente darüber zu verfassen?
...
Warum Zyklon? Darüber ließe sich sicher endlos spekulieren.
Vielleicht Schiebung durch die Degesch?
Oder weil der Versuch mit dem Zeug so erfolgreich war und es als allgemein gebräuchliches Entwesungsmittel absolut unauffällig zu beziehen war?
Womöglich war´s auch nur der perfide Humor eines Himmlers, welcher eben ein Mittel zur Ungezieferbekämpfung bevorzugte?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es geht doch nicht darum, ob Übergriffe erniedrigendster, brutalster Art - wie gegen Streicher - erfolgt sind, was hier meines Wissens noch niemand bestritten hat (und wie dergleichen schon immer und überall vorgekommen sein soll, ich erinnere mich sogar an Berichte über entsprechende Behandlung von Häftlingen im NS im allgemeinen und in den "Ferienlagern des Ostens" im speziellen!) , sondern um die Frage, ob durch systematische Folter gewünschte Aussagen oder gar Geständnisse erzwungen wurden. Solches kann ich nicht erkennen, gerade in den Aussagen Streichers NICHT. Vielleicht kannst Du mir eine Aussage eines der Nürnberger Angeklagten nennen, die Du für durch Folter erzwungen ansiehst? Weil wir gerade dabei sind, es wird Folter ja auch immer angesichts der den NS so belastenden Aussagen von Eichmann in Jerusalem ins Spiel gebracht. Hierzu habe ich an anderer Stelle schon gesagt: Eichmann wirkte auf mich ruhig und gefaßt, er widersprach dem Gericht wiederholt und zum Teil sogar mit großer Bestimmtheit. Das paßt nicht zu einem gebrochenen Angeklagten, der unter Drogen gesetzt und gefoltert worden sein soll, um zu den gewünschten Aussagen zu gelangen.
Und wer soll eigentlich die NS gefoltert haben, die schon vor 1945 und dem IMT von der physischen Vernichtung der Juden sprachen?
Meine Antwort beruhte auf das Zitat:
Zitat von Comodore Bonte http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1351938#post1351938)
ich frage mich immer wieder,
Nürnberg und alle anderen Folgeprzesse wurden öffentlich, vor der Press und den Kameras geführt.
Da selbst der "Löwe von Nürnberg" nicht von Folter sprach, ist dieses Wort wohl nicht das beste Argument...
Betrachte ich mir dann den Dachau Prozeß, so kann man schon sagen das systematisch zur Folter gegriffen wurden ist, um entsprechende Aussagen zu bekommen. Solche Art von Prozeßen spricht sich rum, also dürften viele schon aus Angst Geständnisse abgelegt haben, obwohl sie unschuldig waren.
Zu Deiner 2.Frage: Schau Dir mal Berichte an was Partisanen mit gefangenen Deutschen Soldaten und derer Verbündeten angerichtet haben und das geschah lange vor Ende des Krieges.
Mir ging es auch nicht um die Kriegsschuldfrage, sondern schlicht um den Fakt das bereits alles im Vorfeld schon feststand.
Ich sagte Dir auch schon, ich habe auch meine Probleme mit bestimmten Formulieren der damaligen NS Größen oder denkst Du ich mache es mir leicht.Irrtum, mache ich mir bestimmt nicht.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Der wesentliche Aspekt, welcher den Holocaust bereits widerlegt, ist die angebliche Anwendung eines Giftgases bei der Tötung. In extremem Maße widerlegend ist sogar die Anwendung von Zyklon B.
Es kommt also schon gar nicht mehr darauf an, wie das Zyklon B nun letztlich verwendet wurde. Ob in Kulasäulen oder frei eingeworfen.
Alleine die Tatsache, daß man überhaupt noch mit einem Giftgas nachgeholfen haben soll, widerlegt den Holocaust.
Tatsache ist nämlich, daß auch ohne Giftgas die Juden blitzschnell in einem Raum gestorben wären. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Sauerstoffmangel, Hitzschlag, Kohlendioxidvergiftung. Die synergetische Wirkung aller drei Todesarten hätte das Verfahren noch weit schneller gemacht, als ich es bisher quantitativ an Einzelwirkungen einzeln gezeigt habe.
Für diese Tötung benötigt man keinerlei Hilfsmittel und die anschließende Leichenentsorgung ist die schnellstmögliche, da man unbehindert arbeiten hätte können. Nicht einmal eine Lüftungsanlage wäre nötig gewesen. Tür auf, irgendwo anders eine zweite Öffnung aufmachen und die natürliche Thermik hätte in wenigen Minuten die natürlich entstandene Giftgasatmosphäre auf ungefährliche Konzentration erniedrigt gehabt. Bei genauer Betrachtung kann man sogar zeigen, daß die notwendige Lüftungszeit 0 Minuten war, man also sofort mit dem Ausräumen beginnen hätte können.
Lediglich wenn man etwas "humaner" die Juden hätte töten wollen, hätte man den Todeskampf mit Giftgas verkürzen können. Dies hätte man mit dem in den Krematorien bereits vorhandenem Generatorgas spielend leicht und äußerst bequem machen können. Die Verbrennungsöfen wurden nämlich mit Generatorgas betrieben, wie sogar Filip Friedman richtig wiedergibt.
Generatorgas enthält rund 30-35% Kohlenmonoxyd und für die schnelle Tötung hätte es ausgereicht, für rund eine Minute das unverbrannte Generatorgas abzuzweigen udn in die Gaskammern zu leiten. Bei 5600ppm, also rund 0,6% CO tritt der Tod nach 5 Minuten ein.
Je mehr Leichen verbrannt werden müssen, desto mehr Generatorgas muß auch zur Verfügung stehen. Man benötigt für die schnelle Tötung rund 0,01% des für die Verbrennung der Leichen benötigten Generatorgases.
Der Vorteil dieser aktiven Vergasung hätte nur in der Geschwindigkeit der Tötung selbst gelegen. An der Mordleistung hätte sich gegenüber der Selbstvergasung nicht viel geändert. Die Tötungszeit wäre zwar viel kürzer gewesen, dafür wäre aber die daran anschließende Lüftungszeit erheblich länger gewesen. Bei der Selbstvergasung ist es umgekehrt. Die Tötungszeit dauert länger, dafür ist die anschließende notwendige Lüftungszeit sehr kurz bis sogar Null.
In der Summe wäre die Zeit bis zum Ausräumen der Leichen gleichgroß gewesen udn auch das Leichenhandling wäre identisch leicht gewesen, da die Leichen nicht verseucht gewesen wären.
Beide Verfahren wären zudem spurenfrei gewesen udn die Leichen hätten sogar noch als Fischfutter oder Wurst weiterverarbeitet werden können, hätte man das gewollt.
Die Zyklonversion, egal welche und ob sie funktioniet hätte oder nicht, hätte auf jeden Fall das Leichenhandling erschwert udn man wäre vom Vorhandensein des Zyklons abhängig gewesen. Der Leichendurchsatz wäre auf jeden Fall geringer gewesen als bei den beiden anderen "logischen" Verfahren. Und es hätte eben Spuren gegeben.
Jeder Zeugenbericht, welcher andere Vergasungsverfahren als die beiden richtigen Verfahren (Selbstvergasung, Generatorgas) behauptet, ist daher erlogen. Das schließt auch die Diesel- oder Ottoabgasversion und auch die CO-Flaschenversion direkt gleich mit ein.
Gibt es nun einen einzigen Zeugen, welcher die Selbstvergasung oder Generatorgasverfahren behauptet hat? Es gibt nicht einen einzigen Zeugen!
Da wir Deutschen ja eh das ultimativ Böse sein sollen, wäre es doch sicher leicht möglich gewesen die Verwendung von Kampfgasen zur Judenvernichtung effizient zu betreiben. Sprich mittels entsprechender Abdichtung der Vergasungsräume, und mittels An- und Absauganlagen. Das hätte die Effizienz dieser Kampfgase sogar noch erhöht denn schließlich hätte man diese ja wiederverwenden - und damit sogar noch Kosten einsparen - können.
Und wenn anschließend die ersten jüdischen Räumkommandos bei ihrer Arbeit quasi als "Bonus" mitvergast worden wären, wen hätte das jucken sollen wo sie doch eh allesamt zur Vernichtung bestimmt waren. Hätte man halt das nächste Räumkommando herbeordert, und das übernächste u.s.w.
Ob da dann nun 2000 Juden in der Gaskammer lagen oder 3000 inklusive der Räumkommandos - dank der jüdischen Spezialphysik welche "beweist" das tatsächlich 8 mal 4 Jüdlein in eine Spraydose passen - doch alles kein Problem oder???
Also nochmals: Warum dieser umständliche Zyklon B Weg, wenn Sarin und Tabun viel wirksamer sind?
Oder noch anders: Warum nicht einfach bis zum absoluten "Nix geht mehr" die Juden in einen abgedichteten Raum stopfen, Türen zu und dann ein wenig warten bis alle von allein erstickt sind. Bei den Zahlen aus 1001 Nacht die heute als "offenkundig" gelten wieviele Juden jeweils in die Räume getrieben worden - da hätte man weder Zyklon B noch sonst irgendetwas gebraucht, die wären einfach am schnell eintretenden Sauerstoffmangel erstickt. Dann kurz Türen auf zur Durchlüftung, Räumkommando rein und fertig.
Tut mir leid das Märchen von der Vergasung der Juden mit Zyklon B ist nicht nur unglaubwürdig sondern einfach hochgradig albern. So etwas kann man nur glauben wenn man der typische brD-Spassbürger ist, und mittels "Bild" und TV-Berieselung die grauen Zellen "vergast" bekommen hat...
Aber "Glauben" ist nicht "Wissen".,..
Wobei ich immer sage: den ultimativen Beweis das der Holocaust eine Lüge ist, liefert die brD selber. Und zwar durch die Verbotsparagraphen der Holocaustleugnung. Wer überzeugende Argumente hat, muss Gegenmeinung nicht verbieten und unterdrücken. Der überzeugt durch die besseren und nachprüfbaren Argumente. Und natürlich Beweise.
Endzeit
Also nochmals: Warum dieser umständliche Zyklon B Weg, wenn Sarin und Tabun viel wirksamer sind?
Weil die Sowjets solche zur Massentötung hoch effizienten Kampfgase in Auschwitz nicht gefunden haben. Deshalb mussten für die tagtägliche Massentötung die ineffizienten kleiderentlausenden HCN-Granulat-Körnchen eben herhalten. ;)
Oder noch anders: Warum nicht einfach bis zum absoluten "Nix geht mehr" die Juden in einen abgedichteten Raum stopfen, Türen zu und dann ein wenig warten bis alle von allein erstickt sind. Bei den Zahlen aus 1001 Nacht die heute als "offenkundig" gelten wieviele Juden jeweils in die Räume getrieben worden - da hätte man weder Zyklon B noch sonst irgendetwas gebraucht, die wären einfach am schnell eintretenden Sauerstoffmangel erstickt. Dann kurz Türen auf zur Durchlüftung, Räumkommando rein und fertig.
Stimmt, es würden zunächst eine ganze Reihe anderer Todesursachen in Betracht kommen, insbesondere:
Ersticken
Tottrampeln
Hitzeschlag
Zerquetschen
Aber nein, man musste von oben Zyklon-B Granulat in den Raum schütten, welches das Gas langsam über mehrere Stunden hinweg abgibt und das man aus einem überfüllten Raum kaum wieder rausbekommt. Zumal HCN an Oberflächen wie zum Beispiel der menschlichen Haut haftet bzw. diese durchdringt. Ganz zu schweigen von den unzähligen Granulat-Körnchen, die man wieder einsammeln muss. Erstaunlich ist übrigens, dass bei einer Gaskammer-Vollquetschung nie Widerstand geleistet worden sein soll, zumal die Überlebenschancen bei einem Ausbruchversuch zumindest höher bzw. überhaupt vorhanden gewesen wären.
Comodore Bonte
26.10.08, 17:49
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Meine Antwort beruhte auf das Zitat:
Zitat von Comodore Bonte http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1351938#post1351938)
ich frage mich immer wieder,
Nürnberg und alle anderen Folgeprzesse wurden öffentlich, vor der Press und den Kameras geführt.
Da selbst der "Löwe von Nürnberg" nicht von Folter sprach, ist dieses Wort wohl nicht das beste Argument...
Leerzeile von Bonte eingefügt, das folgende ist nicht von mir !!!!!!
Betrachte ich mir dann den Dachau Prozeß, so kann man schon sagen das systematisch zur Folter gegriffen wurden ist, um entsprechende Aussagen zu bekommen. Solche Art von Prozeßen spricht sich rum, also dürften viele schon aus Angst Geständnisse abgelegt haben, obwohl sie unschuldig waren.
Zu Deiner 2.Frage: Schau Dir mal Berichte an was Partisanen mit gefangenen Deutschen Soldaten und derer Verbündeten angerichtet haben und das geschah lange vor Ende des Krieges.
Mir ging es auch nicht um die Kriegsschuldfrage, sondern schlicht um den Fakt das bereits alles im Vorfeld schon feststand.
Ich sagte Dir auch schon, ich habe auch meine Probleme mit bestimmten Formulieren der damaligen NS Größen oder denkst Du ich mache es mir leicht.Irrtum, mache ich mir bestimmt nicht.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Achh ja,
der Pervertinist wird bestimmt wieder sagen, Thema verfehlt.....
Wir reden / schreiben hier über die Prozesse, nicht über......
Aus Anst gestehen, um den Strick zu erwarten,
Waren die denn alle bescheuert ?
Wo sind öffentliche Auussagen ?
Nicht die Zeugnisse von "alten Kameraden" die dann Geld damit verdienten.
Es geht hier nicht um Soldaten die ihre Pflicht erfüllten, sondern um die Vollstrecker eines Massenmordes, oder willst Du den deutschen Soldaten auf die gleiche Stufe stellen ?
Leicht macht es sich keiner hier, wie ich denke, aber leider akzeptiert auch keiner den Anderen und dessen Meinug.
.
Hrodeberht
26.10.08, 17:58
Jeder Zeugenbericht, welcher andere Vergasungsverfahren als die beiden richtigen Verfahren (Selbstvergasung, Generatorgas) behauptet, ist daher erlogen. Das schließt auch die Diesel- oder Ottoabgasversion und auch die CO-Flaschenversion direkt gleich mit ein.
Ganz so absolut sehe ich dass nicht, dennoch muss die Frage erlaubt sein, warum nicht auf naheliegende und einfache Methoden zurückgegriffen wurde, sondern auf eine aufwändige Zyklon-Gaskammer. Ich habe in "Die Revisionisten und die Chemie" [Josef Bailer] einen entsprechenden Erkläsungsversuch gefunden:
Beindruckend und bedrückend belegen diese Zeugnisse die scheinbar unaufhaltsam fortschreitende Entwicklung der Infrastruktur des Todes. Wie schnell es zu Gaskammern kam, die dann zu Gaswagen weiterentwickelt
wurden, bei denen wiederum nahelag, die Auspuffgase anstelle des teuren Kohlenmonoxids aus Flaschen einzuleiten. Nur aus dieser Entwicklung heraus ist verständlich und logisch, daß in die Gaskammern in Sobibor und Treblinka Motorabgase eingeleitet wurden, denn ein Motor ist mit Bestimmt heit keine sinnvolle Einrichtung zur Erzeugung von Giftgas, und Kohlenmonoxid hätte auf andere Weise billiger erzeugt werden können. Nicht die „beste Lösung“ wurde angestrebt, sondern immer die nächstliegende.
Warum Generatorgas scheinbar nie zu den nächstliegenden Lösungen gehört hat erschließt sich mir aber immernoch nicht, so wie die Aussage unterstellt das es keinen Optimierungsprozess gab. Dennoch wird z.B. die Gaskammer von Treblinka immer als Weiterentwicklung der Umsetzung in Belzec und Sobibor dargestellt.
Trotz besseren Wissens, dass ein Motor keine "sinnvolle Einrichtung zur Erzeugung von Kohlenmonoxid ist" und dieses auf anderem Wege - bekanntermaßen - "billiger hätte produziert werden können", entschloss man sich dennoch zu der allgemein bekannten Durchführung, nur weil die Lösung die naheliegendste war?
Weil wir gerade dabei sind, es wird Folter ja auch immer angesichts der den NS so belastenden Aussagen von Eichmann in Jerusalem ins Spiel gebracht. Hierzu habe ich an anderer Stelle schon gesagt: Eichmann wirkte auf mich ruhig und gefaßt, er widersprach dem Gericht wiederholt und zum Teil sogar mit großer Bestimmtheit.
Und wie beurteilst du denn seine Ausführungen zum Umbau von Scheunen als Gaskammern, in denen ein russischer U-Boot Motor für Vergasungen verwendet wurde? Ich wollte das gern nochmal explizit erwähnen, denn Eichmann sollte gewußt haben was für einen Schwachsinn er erzählt. Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt - Folter oder nicht - die Ausführungen von Eichmann sind stellenweise mehr als dubios.
Achh ja,
Leicht macht es sich keiner hier, wie ich denke, aber leider akzeptiert auch keiner den Anderen und dessen Meinug.
Sehr richtig - wobei beiderseits Glaubwürdigkeit verloren geht.
Nachtrag:
Wer ist in der Lage folgendes Dokument als Ebook zur Verfügung zu stellen:
Kogon/Langbein/Rückerl - "Nationalsozialistische Massentötung durch Giftgas."
Vest, Vesti, muß ich Dir noch Deine eignen Gesetze erklären. Ich denke nicht. Jeder kann zum Judentum konvertieren, es bleibt nur die Frage ob es ein Rabbiner zuläßt oder nicht und damit ist der Beitrag in keinster Weise widerlegt, sondern artet schlicht in eine Glaubensfrage aus. Pedi, Pedi Greatpal,
du erklärst mir das Judentum, na, das wird wieder was.
Doch das Du Anhand eines Satzes einen ganzen Beitrag als widerlegst ansiehst, ist schon ein starkes Stück, wie heißt das bei Euch Ckapuze oder s.ä.
Nun, das habe ich hier gelernt, in der Art, da wird ein Zeuge widerlegt und damit der ganze Holokaust.
Doch das ist nicht das Thema hier, also werde ich mich nicht weiter dazu äußern. Höchstens noch soviel, Juden ändern ihre Namen wie es ihnen grad beliebt und es die Situation erfordert und was spricht dagegen das sie um bestimmte Ziele zu erreichen sich mal eben umkonvertieren lassen.
Und du heisst tatsächlich Pediers?
Trotz besseren Wissens, dass ein Motor keine "sinnvolle Einrichtung zur Erzeugung von Kohlenmonoxid ist" und dieses auf anderem Wege - bekanntermaßen - "billiger hätte produziert werden können", entschloss man sich dennoch zu der allgemein bekannten Durchführung, nur weil die Lösung die naheliegendste war?
In dem Moment, wo man sich in der Materie etwas auskennt, viel muß man dazu nicht wissen, ist die naheliegenste Lösung werder Diesel oder ähnlicher Schwachsinn sondern die einfache "Tür zu und fertig"-Methode. Gerade in Treblinka oder Sobibor (weiß es gerade nicht) wurde von sehr niedrigen Deckenhöhen gesprochen. Erinnerlich (vielleicht durcheinander) von 1,6-2,0 m. Berücksichtigt man noch die immer behaupteten hohen Packungsdichten von auch nur 10 Personen/m², wäre der Tod wohl schneller eingetreten als man den Diesel überhaupt hätte starten können oder bereits zu dem Zeitpunkt, wo der High-Tech-SS-Operateur mit den Zyklondosen und dem Büchsenöffner in der Hand den Stuhl oder die Leiter hochgeklettert gewesen wäre :D
Eine solch dichtgedrängte Menschenmasse teilt im Brustbereich den Raum in ein "oben" und ein "unten". Die verbleibende geringe Luftmenge bei dieser geringen Deckenhöhe in Verbindung mit der stabilen Temperaturschichtung über die Raumhöhe hat dann eine ähnliche Wirkung wie eine über den Kopf gestülpte Alditüte.
Dies wäre die logisch naheliegenste Lösung gewesen. Nichts hätte man machen müssen udn es hätte bereits perfekt funktioniert.
Keine der behaupteten angeblichen "Verbesserungen" hätte diese Effizienz erreicht.
In manchen Phasen der Beweisführung dünkt es mir doch beinahe so, als ob wir auf theologische Argumente zurückgreifen würden.
Ganz frei nach dem Motto: "Selbst, wenn es diesen Holocaust in seiner jetzig-aktuellen Darstellung nicht gegeben hat, so widerlegt dies nicht, daß nicht ein anderer Holocaust in einer ähnlich furchtbaren Vorgehensweise vonstatten gegangen ist!" :D
pgz !
Na toll! Erkläre das nur so schön weiter!!! *grins*
In fünf Jahren erklären dann die Holo-Jünger, das die bösen Deutschen die Büchsen nur verwendet hätten, um die Juden psychisch zu täuschen, damit es nach Außen hin in der Welt nach einer schnellen, "menschlichen" Tötung dokumentiert wird.
Dann werden die Büchsen als Attrappen dargestellt, denn in Wirklichkeit haben die Deutschen ihre Opfer elendiglich ersticken lassen...
Und somit kann es auch keine Leichen mit Zyklonvergiftungen geben, deßhalb fehlten auch alle Sicherheitsvorkehrungen, die die Revisionisten stets als Argument anbrachten. Und somit hat das Rudolf-Gutachten Recht, denn es konnte keine Rückstände geben...
Lass Dir diese Tötungsart beim Holo patentieren, wenn die Juden auf den Dreh kommen, verdienst Du richtig Geld damit...*grins*
"...Also hat der Holo stattgefunden, nur nicht auf die 60-jährige, für richtig gehaltenen Art, aber neueste Forschungsergebnisse lassen keinen Zweifel daran, das..."
Ich stelle mir auch schon vor, wie die HC Geschichte umgeschrieben wird, Stück für Stück.
Aber ist das so einfach möglich?
Es gibt nunmal diese "Zeugenaussagen" und diese sind dokumentiert. Da wird man schwer die Geschichte umschreiben können und dann einfach behaupten, die Nazi hätten die Juden ersticken lassen.
Im Grund genommen reicht schon die Behauptung, dass man die Juden in Massen in die Gaskammern gefercht hat, nicht um damit die Temperatur zu erhöhen, sondern damit das Granulat auf deren Köpfe und Schultern landete und keine Chance hatte, auf den Boden zu fallen (falls man beim Zyklon B bleiben will).
Man muss da einfach wachsam sein und sehen, ob die Versionen geändert werden. Für möglich halte ich alles.
Pervitinist
26.10.08, 19:42
Achh ja,
der Pervertinist
... wird Dir beim nächsten Mal für solche Namensverhunzungen mehr als nur ein paar rote Pünktchen spendieren. ;)
wird bestimmt wieder sagen, Thema verfehlt.....
Nein, weil Pediers sich u.a. auf den Dachau-Prozeß bezog, der für das Thema "Holocaust" höchst relevant ist.
Wir reden / schreiben hier über die Prozesse, nicht über......
Aus Anst gestehen, um den Strick zu erwarten,
Waren die denn alle bescheuert ?
Dich möchte ich mal sehen in einer solchen Situation ... :)
Wo sind öffentliche Auussagen ?
Nicht die Zeugnisse von "alten Kameraden" die dann Geld damit verdienten.
Wo sind Deine oben bereits verlangten (mit gutem Recht, wie ich meine) Auskünfte über die rätselhaften Weisheiten Dir angeblich bekannter "Holocaust-Zeugen"? War das am Ende alles nur geflunkert?
Es geht hier nicht um Soldaten die ihre Pflicht erfüllten, sondern um die Vollstrecker eines Massenmordes, oder willst Du den deutschen Soldaten auf die gleiche Stufe stellen ?
Logischer Fehlschluß. Du setzt das voraus, was Du zu beweisen vorgibst. Ob es sich um "Vollstrecker eines Massenmordes" handelte, hängt davon ab, ob der "Massenmord" stattgefunden hat. Wenn er nicht stattgefunden hat, waren auch die als "Vollstrecker eines Massenmordes" Diffamierten nichts anderes als deutsche Soldaten, die ihre Pflicht erfüllten! Und jeder Nachgeborene (selbst wenn er aus Gründen persönlicher, erworbener oder angeborener Unzulänglichkeit sonst "mildernde Umstände" genießt), der einen solchen Soldaten, der nichts als seine Pflicht getan hat, mit Dreck beschmeißt, ohne für seine diffamierenden Behauptungen zweifelsfrei erwiesene Belege zu haben, ist ein ehrloses, (lebens-) unwürdiges Subjekt.
Leicht macht es sich keiner hier, wie ich denke, aber leider akzeptiert auch keiner den Anderen und dessen Meinug.
Akzeptieren oder respektieren kann ich Leute, die ein Interesse an der Wahrheit haben, d.h. die bereit sind, ihre Meinung zu begründen (denn nur eine begründete Meinung kann überhaupt argumentativ geprüft werden) und die nicht davor zurückschrecken dem Nachweis der Unbegründetheit ihrer bisherigen Meinung die Konsequenz einer Revision dieser Meinung folgen lassen. Außer einer gewissen Intelligenz erfordert das freilich auch so etwas wie Charakter.
In manchen Phasen der Beweisführung dünkt es mir doch beinahe so, als ob wir auf theologische Argumente zurückgreifen würden.
Ganz frei nach dem Motto: "Selbst, wenn es diesen Holocaust in seiner jetzig-aktuellen Darstellung nicht gegeben hat, so widerlegt dies nicht, daß nicht ein anderer Holocaust in einer ähnlich furchtbaren Vorgehensweise vonstatten gegangen ist!"
Das kann man durchaus so verstehen. Genauer gesagt, handelt es sich um die theologische Logik einer Offenbarungsreligion. Solche Religionen (Judentum, Islam, Christentum, Holocaust) basieren auf dem Glauben an die zeitlose Wahrheit und absolute Autorität einer Offenbarungsquelle. Im Fall des Christentums sind das Worte und Taten Jesu, im Islam dasselbe bezogen auf Mohammed, im Judentum die durch die jüdischen Propheten geoffenbarten göttlichen Wahrheiten, im Holocaust die Aussagen der Holocaust-Zeugen. Die Offenbarungsquelle wird als offenkundig und damit unbezweifelbar gesetzt. Alles andere wird so gedeutet, daß es damit übereinstimmt, egal wie absurd solche Deutungen für den Nichtgläubigen erscheinen mögen. Der Kern dieser Logik liegt darin, daß im Verhältnis zu einer als unendlich gewiß gesetzten Glaubenswahrheit alle alle anderen Wahrheiten gegen Null tendieren. Was zur Offenkundigkeit im Widerspruch steht, wird offenkundigkeitskompatibel gemacht. Das ist die Logik von Fundamentalisten, deren Weltwahrnehmung durch eine fixe Idee beherrscht wird.
Schattenhold
26.10.08, 19:44
Schau Dir mal Berichte an was Partisanen mit gefangenen Deutschen Soldaten und derer Verbündeten angerichtet haben und das geschah lange vor Ende des Krieges.
Was soll das nun wieder mit dem Thema zu tun haben?
Ich sagte Dir auch schon, ich habe auch meine Probleme mit bestimmten Formulieren der damaligen NS Größen oder denkst Du ich mache es mir leicht...
Nun, viel leichter als zu sagen "Ich will und kann mir nicht vorstellen, daß Deutsche zu so etwas fähig gewesen sein könnten" KANN man es sich doch kaum machen. Und das ist doch sinngemäß einer Deiner häufigsten Einlassungen zu dem Thema von Dir gewesen bis vor kurzem, ich glaube JÄGER Dir mal erklärt hat, warum man so nicht ernsthaft argumentieren kann und sollte.
Es wäre sicherlich nicht besonders schwer gewesen die Kammer mit Rohren zu verbinden, durch welche das [Sarin-]Gas abgesaugt werden könnte und an ungefährlicher Stelle wieder freigesetzt wo es sich verflüchtigt.
Warum so kompliziert und risikoreich, wenn's einfacher auch geht - und heute die TREUESTEN DER TREUEN, Zyklon B sei Dank, darauf verweisen können, daß in Auschwitz nur Läuse, nicht aber Juden vergast worden seien; würde statt Zyklon B Sarin nach Auschwitz geliefert worden sein, würde wohl selbst hier niemand mehr damit kommen, daß das nur den Läusen galt...
Comodore Bonte
26.10.08, 19:49
Ich hatte vor ca. 3-4 Tagen Dir geantwortet.
War leider ein paar Tage abwesend.
Wie man sich unter den Strick verhält, weiß man erst wenn man daruter steht.
In Nürnberg sah man es ja, wie einige zusammenbrachen
nur einer nutzte die Tribüne......
Mir persönlich ist es egal ob es 4,65 Mio, oder 1,5 Mio waren, es waren jedenfalls zu viele......
MfG
Ultramarin
26.10.08, 19:57
....
Solche Religionen (Judentum, Islam, Christentum, Holocaust) basieren auf dem Glauben an die zeitlose Wahrheit und absolute Autorität einer Offenbarungsquelle. Im Fall des Christentums sind das Worte und Taten Jesu, im Islam dasselbe bezogen auf Mohammed, im Judentum die durch die jüdischen Propheten geoffenbarten göttlichen Wahrheiten, im Holocaust die Aussagen der Holocaust-Zeugen. Die Offenbarungsquelle wird als offenkundig und damit unbezweifelbar gesetzt.
...
Das ist die Logik von Fundamentalisten, deren Weltwahrnehmung durch eine fixe Idee beherrscht wird.
...
Also diese Aussagen sollte sich jeder Leser mal durch den Kopf gehen lassen!
Mir fehlt allerdings in der Aufzählung der "Religionen" noch jene des Führerkult
und Vergangenheitsverherrlichung betreibenden Neo-NS. ;)
Pervitinist
26.10.08, 20:02
Ich hatte vor ca. 3-4 Tagen Dir geantwortet.
War leider ein paar Tage abwesend.
Darauf hatte ich wiederum geantwortet (und zwar hier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1347782#post1347782)).
Bislang kam von Dir keine Antwort darauf ...
Wie man sich unter den Strick verhält, weiß man erst wenn man daruter steht.
In Nürnberg sah man es ja, wie einige zusammenbrachen
nur einer nutzte die Tribüne......
Und wie man sich als Angeklagter in einem Scheinprozeß verhält ist ebenso offen. Die häufigst gewählte, weil noch am ehesten erfolgversprechende Strategie dürfte darin bestehen, die Anklage als solche unbefragt hinzunehmen und die eigene Rolle im Rahmen der (aus taktischen Gründen nicht offen bezweifelten) Story möglichst harmlos darzustellen (siehe Nürnberg, siehe Eichmann-Prozeß, Auschwitz-Prozeß - z.B. Münch etc.). Damit wird die Lüge dem Schein nach anerkannt, weil man einsieht, daß alles andere in einem von Vorneherein unfairen Prozeß gleichbedeutend mit einem Todesurteil wäre.
Mir persönlich ist es egal ob es 4,65 Mio, oder 1,5 Mio waren, es waren jedenfalls zu viele......
Dann ist es Dir auch egal, ob 'sie' eines z.B. durch die allgemeine Ernährungslage, durch Seuchen, Versorgungsprobleme etc. beschleunigten natürliches Todes starben, in Terrorbekämpfungsaktionen als Partisanen erschossen oder eben, wie es heißt "vergast" wurden? Interessant ...
Also diese Aussagen sollte sich jeder Leser mal durch den Kopf gehen lassen!
Mir fehlt allerdings in der Aufzählung der "Religionen" noch jene des Führerkult
und Vergangenheitsverherrlichung betreibenden Neo-NS. ;)
Auch die Behauptung, daß "Neo-NS" angeblich einem "Führerkult" huldigen gehört zu den abgeleiteten Glaubenslehren der Anhänger der Kirche vom heiligen Holoklaus. Insofern sei Dir dieser Unfug verziehen. Ego te absolvo in nomine Wiesenthalis, Amen! ;)
Hrodeberht
26.10.08, 20:12
Warum so kompliziert und risikoreich, wenn's einfacher auch geht - und heute die TREUESTEN DER TREUEN, Zyklon B sei Dank, darauf verweisen können, daß in Auschwitz nur Läuse, nicht aber Juden vergast worden seien; würde statt Zyklon B Sarin nach Auschwitz geliefert worden sein, würde wohl selbst hier niemand mehr damit kommen, daß das nur den Läusen galt...
Nicht polemisieren bitte, es hat nichts mit den "Treuesten der Treuen" zu tun, wenn man das allgemein anerkannte Tötungsverfahren mit Zyklon B zumindest hinterfragt und auf Glaubwürdigkeit überprüft.
Um deinen Gedanken aber mal weiterzuspinnen, warum so kompliziert und risikokoreich mit Zyklon B? Generatorgas kann man aus ein wenig trockenem Holz erzeugen - man hätte nichtmal auf Zyklon zurückgreifen müssen und hätte gar nichts nach Auschwitz liefern müssen. Alle benötigten Materialien waren breits vor Ort!
Auf meine Nachfrage nach Eichmann hast du mir zwar kurz per PN geantwortet aber nicht hier im Faden. Wie sind seine Aussagen zu bewerten? Und mit "von Hören sagen" kommen wir hier nicht weiter! Ich hab mir das Material eben nochmal angeschaut, auch wenn die deutsche Orginalstimme, auf Grund des Simultanübersetzers, nicht mehr zu verstehen ist, so ist doch klar das Eichmann von Dingen erzählt die er selbst gesehen haben will!
Comodore Bonte
26.10.08, 20:13
Dann ist es Dir auch egal, ob 'sie' eines z.B. durch die allgemeine Ernährungslage, durch Seuchen, Versorgungsprobleme etc. beschleunigten natürliches Todes starben, in Terrorbekämpfungsaktionen als Partisanen erschossen oder eben, wie es heißt "vergast" wurden? Interessant ...
Einmal wied in diesen Strang nirgends bestritten, das "frische Lieferungen" asofrt vernichtet wurden.
Also kann man da wohl Seuchen etc ausschließen.
Und ist es nicht egal womit man tötet.
Den Toten ist es bestimmt egal, ob Beil, Stick oder sonnst was....
Auch die Behauptung, daß "Neo-NS" angeblich einem "Führerkult" huldigen gehört zu den abgeleiteten Glaubenslehren der Anhänger der Kirche vom heiligen Holoklaus. Insofern sei Dir dieser Unfug verziehen. Ego te absolvo in nomine Wiesenthalis, Amen! ;)
Ich mache den kult nicht, das mußt Du anderen sagen.
Schade nur das der Führer ja nicht mehr kat. war. sonnst könnte man ja die Seeligsprechung beantragen....
Papa Hausser
26.10.08, 20:58
Ganz so absolut sehe ich dass nicht, dennoch muss die Frage erlaubt sein, warum nicht auf naheliegende und einfache Methoden zurückgegriffen wurde, sondern auf eine aufwändige Zyklon-Gaskammer. Ich habe in "Die Revisionisten und die Chemie" [Josef Bailer] einen entsprechenden Erkläsungsversuch gefunden:
Warum Generatorgas scheinbar nie zu den nächstliegenden Lösungen gehört hat erschließt sich mir aber immernoch nicht, so wie die Aussage unterstellt das es keinen Optimierungsprozess gab. Dennoch wird z.B. die Gaskammer von Treblinka immer als Weiterentwicklung der Umsetzung in Belzec und Sobibor dargestellt.
Trotz besseren Wissens, dass ein Motor keine "sinnvolle Einrichtung zur Erzeugung von Kohlenmonoxid ist" und dieses auf anderem Wege - bekanntermaßen - "billiger hätte produziert werden können", entschloss man sich dennoch zu der allgemein bekannten Durchführung, nur weil die Lösung die naheliegendste war?
Und wie beurteilst du denn seine Ausführungen zum Umbau von Scheunen als Gaskammern, in denen ein russischer U-Boot Motor für Vergasungen verwendet wurde? Ich wollte das gern nochmal explizit erwähnen, denn Eichmann sollte gewußt haben was für einen Schwachsinn er erzählt. Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt - Folter oder nicht - die Ausführungen von Eichmann sind stellenweise mehr als dubios.
Sehr richtig - wobei beiderseits Glaubwürdigkeit verloren geht.
Nachtrag:
Wer ist in der Lage folgendes Dokument als Ebook zur Verfügung zu stellen:
Kogon/Langbein/Rückerl - "Nationalsozialistische Massentötung durch Giftgas."
Das von dir gesuchte Buch habe ich als PDF noch nie gesehen.
Kannst was anderes haben.
Rückerl, Adalbert - NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse (1977)
Erster Teil: Die Vernichtungslager der »Aktion Reinhard
« 37
I. Die Ermittlungen 37
1. Vorgeschichte und erste Strafverfahren 37
2. Die Vorermittlungen der Zentralen Stelle Ludwigsburg
42
3. Ermittlungsverfahren, gerichtliche Voruntersuchung,
Anklage 66
II. Hauptverhandlung-Urteilsspruch-Revision 81
1. Erster Treblinka-Prozeß 81
2. Belzec-Prozeß 83
3. Sobibor-Prozeß 84
4. Zweiter Treblinka-Prozeß 86
III. Die Urteilsbegründungen 87
1. Zur Bewertung des Zeugenbeweises 87
2. Darstellung des zeitgeschichtlichen Hintergrundes . 90
3. Die Vernichtungslager 132
Belzec 132
Sobibor 145
Treblinka 197
Zweiter Teil: Das Vernichtungslager Chelmno (Kulmhof)
I. Vorermittlungs-, Ermittlungs- und Strafverfahren 243
II. Die Urteilsbegründung 253
Dritter Teil: Die Angeklagten 295
Vierter Teil: Rechtliche Beurteilung, »Befehlsnotstand«,
Strafzumessung
Gruß
Papa Hausser
Und ist es nicht egal womit man tötet.
Den Toten ist es bestimmt egal, ob Beil, Stick oder sonnst was....
Dein Satz mag richtig sein, das Problem liegt nur darin dass es keine befohlenen Tötungen gab, sondern, die Toten durch Seuchen und eine teilweise schlechte Essensversorgung, aufgrund der Zerstörung wichtiger Straßen durch die allierten Bomber, zustande kamen.
Zitat von Schattenhold
Warum so kompliziert und risikoreich, wenn's einfacher auch geht - und heute die TREUESTEN DER TREUEN, Zyklon B sei Dank, darauf verweisen können, daß in Auschwitz nur Läuse, nicht aber Juden vergast worden seien; würde statt Zyklon B Sarin nach Auschwitz geliefert worden sein, würde wohl selbst hier niemand mehr damit kommen, daß das nur den Läusen galt...
________________________________________ _________________________
Würde, könnte, wenn und aber...
Kein Sarin in Auschwitz und auch sonst nirgend wo.
Nur Zyklon B zum entlausen, sprich desinfizieren.
Hätte man die Juden tatsächlich allesamt vergasen wollen, warum hat man dann die Ghettos nicht einfach mit Gasgranaten beschossen? Hätte man sich die Evakuierungs- , Transport- und Lagerhaltungskosten eingespart.
Aber die bösen Deutschen haben stattdessen sogar Krankenbaracken und Sportplätze in den KL eingreichtet. Komischer Holocaust...
Gegenfrage: Die Millionen von Deutschen welche 1945 in polnischen,tschechischen, sowjetischen,französischen,britischen,ju goslawischen und us-amerikanischen KL waren, hatten die Sportplätze? Oder Schwimmbäder? Oder Theater? Oder Musik allgemein???
Endzeit
Ultramarin
26.10.08, 21:10
Dein Satz mag richtig sein, das Problem liegt nur darin dass es keine befohlenen Tötungen gab, sondern, die Toten durch Seuchen und eine teilweise schlechte Essensversorgung, aufgrund der Zerstörung wichtiger Straßen durch die allierten Bomber, zustande kamen.
Der Satz mag nicht nur richtig sein, sondern er IST es!
Auch die Anzahl der Opfer ist für mich bei der moralischen Beurteilung der Konzentrationslager kein zentraler Aspekt.
Selbst wenn nur die feindlichen Bomber oder Seuchenausbruch für die Todesfälle
verantwortlich wären - die Insassen der KZ´s waren in der weit überwiegenden Mehrheit völlig unschuldig "konzentriert".
Pervitinist
26.10.08, 21:23
Einmal wied in diesen Strang nirgends bestritten, das "frische Lieferungen" asofrt vernichtet wurden.
Also kann man da wohl Seuchen etc ausschließen.
Welche "frischen Lieferungen"? Die Lieferungen rassereiner Angorakaninchen nach Auschwitz, Dachau und in andere Lager? :D
http://www.wpr.org/news/images/WomanShearingAngora.jpg
http://www.wpr.org/news/images/AngoraRab1.jpg
http://images.wisconsinhistory.org/700006070002/0607000011-l.jpg
Die wurden doch letztlich auch von den alliierten "befreit", d.h. erst von diesen geschlachtet.
Beweis:
http://images.wisconsinhistory.org/700006070003/0607000017-l.jpg
Quellen:
http://www.wpr.org/news/angora.cfm
http://www.wisconsinhistory.org/whi/results.asp?keyword1=Die%20angora-zuchten%20des%20SS%20Wirtschafts-Verwaltung%20shauptamtes,%201943
:AWW
Oder die in der Kleidung der Neuankömmlinge "mitgelieferten" Läuse? Die wurden tatsächlich sofort vergast, da hast Du Recht! :)
Ansonsten wurde die Sofortvernichtungs-These hier von jedem bestritten oder bezweifelt, der auch den Holocaust in seiner orthodoxen Version bestritten oder bezweifelt hat. Wieviel Prozent der bisherigen Schreiber/Leser in diesem Faden das sind, kannst Du dem obigen Umfrageergebnis entnehmen.
Und ist es nicht egal womit man tötet.
Den Toten ist es bestimmt egal, ob Beil, Stick oder sonnst was....
Es ist nicht egal für die Frage des Holocaust, dessen Kern die Vergasungsgeschichte bildet. So wie es heißt "no holes, no Holocaust", gilt natürlich auch: Kein Gas, kein Genozid!
Ich mache den kult nicht, das mußt Du anderen sagen.
Das habe ich auch einem anderen gesagt. Deshalb steht "Ultramarin" über dem Zitat. :doh :)
Schade nur das der Führer ja nicht mehr kat. war. sonnst könnte man ja die Seeligsprechung beantragen....
Das ist nicht richtig. Der Führer war durchaus bis zu seinem Tod Mitglied der katholischen Kirche und entrichtete soweit ich informiert bin von seinem Reichskanzlergehalt sogar bis zuletzt die Kirchensteuer. :-O Wann er aber zuletzt gebeichtet hat, das wissen wohl nur die Götter. :D
Hätte man die Juden tatsächlich allesamt vergasen wollen, warum hat man dann die Ghettos nicht einfach mit Gasgranaten beschossen? Hätte man sich die Evakuierungs- , Transport- und Lagerhaltungskosten eingespart.
Aber die bösen Deutschen haben stattdessen sogar Krankenbaracken und Sportplätze in den KL eingreichtet. Komischer Holocaust...
Wenn wir schon mal beim Thema sind, was die Deutschen den Inhaftierten von Auschwitz alles an Dingen eingerichtet haben, das sie sich für das angebliche "Vernichtungslager" hätten sparen können, können wir das doch mal aufzählen:
Poststelle
Theater / Kino
Bordell
Schwimmbad
Bibliothek
Krankenhaus
Fußballplatz
Orchester
Lager-Geld
Justiz-Gerichte
Mehr fällt mir spontan nicht ein.
die Insassen der KZ´s waren in der weit überwiegenden Mehrheit völlig unschuldig "konzentriert".
Zum eigenen Schutze, wie man wüsste, was Sinn und Zweck eines KL überhaupt ist. Ganz nebenbei hatten die Herren Nasen und andere, wie Asoziale und politische Gefangene beste Versorgung, die meistens weit über dem lag was der deutsche Soldat an der Front vorzuweisen hatte. Geschichten von Augenzeugen sind mir bekannt in denen Juden im KL dickere Wintermäntel trugen als manche SS Division zu bieten hatte.
Wenn man von politischen Gefangenen, Verbrechern und Asozialen absieht waren die restlichen Insassen ( viele Gruppen bleiben ja nicht übrig ) zu ihrem eigenen Schutz in den Lagern inhaftiert. Der Dank an Deutschland war seine Zerstörung und durch erfundene Märchengeschichten "Wiedergutmachungszahlungen" in bald 3 stelliger Millardenhöhe.
Aber was bringt mir hier die Diskussion mit euch Gläubigen, in 2 Monaten wird die selbe Frage von einem Bonte, Obelix oder VestiFali sowieso wieder gestellt und der Zirkus beginnt von neuem. Man schaue sich dieses Thema KOMPLETT durch, der überwiegende Teil der Beiträge spricht das Reich und den Nationalsozialismus frei von allen Anklagepunkten die erhoben wurden. Das logische Denken fundiert mit geschichtlichem Wissen lässt einen Menschen, der noch klar bei Verstand ist, wissen dass es sich bei den 6 Millionen Toten um ein, sagen wir mal, etwas unrealistisches Szenario handelt.
Eure Einstellung, dass es euch egal ist ob 6 Millionen oder 1,5 Millionen umgekommen sind, zeigt übrigens ganz genau wer hier eigentlich die menschenverachtende Meinung hat.
Ultramarin
26.10.08, 21:51
...
Geschichten von Augenzeugen sind mir bekannt in denen Juden im KL dickere Wintermäntel trugen als manche SS Division zu bieten hatte.
...
Na klar! Und natürlich sind sie auch in 1.Klasse Wagons an die Rampe gefahren worden...
.
...
Eure Einstellung, dass es euch egal ist ob 6 Millionen oder 1,5 Millionen umgekommen sind, zeigt übrigens ganz genau wer hier eigentlich die menschenverachtende Meinung hat.
Was deine Anspielung auf die "Herren Nasen" impliziert müssen wir hier
ja nicht diskutieren. ;)
Na klar! Und natürlich sind sie auch in 1.Klasse Wagons an die Rampe gefahren worden...
Nein, warum auch, allerdings sagte ein Judenkapo aus dem KL Ebensee, dass es ihnen definitiv besser ging als dem Landser an der Ostfront. "Sie hatten keinen Krieg und was zu fressen." Oder denkst du die Kantinen in den KL waren zur Zierde da?
Und sie waren nicht unschuldig kozentriert, sondern sie wurden zur Ausschaffung aus dem Reich kontzentriert. Des Weiteren war deren Internierung vollkommen legitim, nachdem das Weltjudentum Deutschland den Krieg erklärte.
Die Amerikaner machten das selbst mit den Japanern, der Grund warum sie über die Internierung der Juden heulen ist wohl, dass sie selbst Juden sind (d.h. diejenigen die an deren Schalthebeln sitzen)
Ultramarin
26.10.08, 22:12
Nein, warum auch, allerdings sagte ein Judenkapo aus dem KL Ebensee, dass es ihnen definitiv besser ging als dem Landser an der Ostfront. "Sie hatten keinen Krieg und was zu fressen." Oder denkst du die Kantinen in den KL waren zur Zierde da?
Und sie waren nicht unschuldig kozentriert, sondern sie wurden zur Ausschaffung aus dem Reich kontzentriert. Des Weiteren war deren Internierung vollkommen legitim, nachdem das Weltjudentum Deutschland den Krieg erklärte.
Die Amerikaner machten das selbst mit den Japanern, der Grund warum sie über die Internierung der Juden heulen ist wohl, dass sie selbst Juden sind (d.h. diejenigen die an deren Schalthebeln sitzen)
Oh man, an dieser Stelle bleibt mir leider nur der Verweis auf jenes Zitat:
...
Das ist die Logik von Fundamentalisten, deren Weltwahrnehmung durch eine fixe Idee beherrscht wird.
Pervitinist
26.10.08, 22:19
Oh man, an dieser Stelle bleibt mir leider nur der Verweis auf jenes Zitat:
Wenn Du das Zitat auf Dich selbst beziehst, kann ich Dich nur beglückwünschen: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung! :thumbup
Andernfalls solltest Du vielleicht auch auf einzelne Aussagen eingehen anstatt nur bequem (und nichtssagend) mit einem sehr allgemein gehaltenen Zitat zu antworten.
Völlig richtig erkannt, @Ahnenblut.
Auch schon etliche Beiträge abgeliefert und jedesmal die "neutralen" Besserwisser!!!? : die alles mit System- und Bildzeitungs- und Spiegel-Berichten, versuchen völlig zu relativieren und "BÖSE", gleichgeschaltet (und sicher ohne us-raelischen Sponsoren, aber ohne jedwede Tiefsicht der Dinge) reden!
Unwissenheit, Zufriedenheit, Dummheit, Satt oder einfach ohne Interesse am Thema?!!
NOCHMAL:
Lager gab und gibt es in jedem Staat für Rebellen, Spione und Kriegshäftlinge!!!
NUR unsere LAGER waren die HÖLLE??? Und wenn, warum nur unsere??!!!!!!!!!!???? Und wie lange WILL man unsere "deutschen 2 Sterne" -Lager für politische und gesellschaftliche Verruchungen noch benutzen nach so langer ZEIT!!!??
In den letzten 60 Jahren wurden im Namen der USA und Israel und vielen anderen Staaten mehr Lager errichtet und wirklich menschenfeindlichen Institutionen geschaffen. UND? Diskussionen, Fragen usw.??!
ABER B U C H E N W A L D und Co. SOLLEN DER Geschichte zum Trotz weiter dafür sorgen, d. junge Deutsche getäuscht, deserzogen werden und andere Länder sich daran moralisch ereifern und den Finger auf uns zeigen dürfen!! WO Sind die medialen FINGER auf Palästina, Irak, Afghanen, Vietnamesen, Grosny, INDIANER UND D E R E R die diese Kriege mit allen Mitteln gegen jene führ(t)en !!! ?? !!!
NICHTS!!
Kann und werde nur NIE verstehen, wie intelligente deutsche Politiker und Historiker (selbst einer anderen Erfahrung reicher) alle und jedes mediale Kunststück unterstützen, fördern und gegen die (fast) erwiesene Fehldeutung und theatermäßig und wöchentlich gepredigte Zentralrats-Verzerrung der GESCHICHTE mitmachen und verlauten lassen!!!!???
Jedem MUSS doch auffallen, d. ADOLF + Natinalsozialismus wöchentlich in der BILD, im Stern, Spiegel , Fokus u.va. mit an den Haaren herbeigezogenenen ANITHUMANEN Dingen erscheint!!! DAS IST DOCH S T U H L !!!
DU! erwache!
Unser reines und tugenthafte römisch/katholisches ODER anders: Deutsche Reich wird seit über 1000 Jahren geschändet, torpediert und bewußt unterwandert und zerstört.
DAS IST DIE > S I T U A T I O N < !
Alles weitere führt wiedermal zu weit...
SCHEIss schöne neue Welt! Dekadent, Korrupt, Antivölkisch, Anti-Europaisch und global nur am SCHEFFELN interessierte PISS-Regierungen = KLASSENgesellschaft der letzeten Jahrhunderte!!
WER IST HIER EWIG GESTRIG???!!!
Wacht auf und kämpft!!!
Oh man, an dieser Stelle bleibt mir leider nur der Verweis auf jenes Zitat:
Nein, die Existenz der Kantinen kannst du sogar nachlesen;) Ebenso die Äußerung des Judenkapos.
Ersteres unter Anderem in dem Buch "Die mit Tränen säen. Johann Steinbock – Priester in Dachau" von Parrer Franz Zeiger, in der der Pfaffe die Existenz von Kantinen in denen sich die Insassen was kaufen konnten erwähnt, letzteres in Mythos Waffen-SS.
Klar, dass es beim Zusammenbruch Versorgungsengpässe gab, jedoch gings da dem Volk und den Landsern auch nicht besser, letzteren teilweise sogar noch schlechter.
Ultramarin
26.10.08, 22:31
...
Andernfalls solltest Du vielleicht auch auf einzelne Aussagen eingehen anstatt nur bequem (und nichtssagend) mit einem sehr allgemein gehaltenen Zitat zu antworten.
Tut mir ja leid, aber wenn ich Dinge lese wie "zum Schutz interniert", "Kriegserklärung des Weltjudentums" (wann war die Reichskristallnacht?) und daraus abgeleiteter Gesamtschuld aller jüdischen Menschen, empfinde ich
deine von mir zitierte Aussage äußerst treffend.
Bliebe vielleicht noch die Frage, warum die internierten Japaner in den USA
nicht derartiger Dezimierung durch diverse "Umstände" ausgesetzt waren?
Aber klar - das waren ja keine schmutzigen Juden, von daher gab´s keine Seuchen... ;)
Ich habe mit elf ehemaligen Haeftlinge aus KL Ausschwitz,Sachsenhausen und Birkenau gesprochen.Es gieng mir dabei um die Informationen ueber verschiedene Verfahrungstechniken im Rahmen der Aktion Bernhard-Geldfaelschung.
Eine Sache waren ihre Reden,die zweite ihre Karriere nach dem Krieg(Befreiung).Alle diese waren dadurch hohe Funktionaere der Komun.Partei und dem entsprechend maechtig,alle waren Jahrzehnte lang reichlich finanziel unterstuetzt,mit vielen Beguenstigungen und noch alt dazu.In dem Alter 80 und mehr Jahren,war fast nicht moeglich etwas vernuenftiges zu vernehmen.Sie wiederholten immer wieder nur das selbe,wie die schlechte Schallplatte.
Wenn wir sehen von der Senilitaet und Alzheimer diesen Dementen ab,bleibt uns die blosse menschliche Eigenschaft den Gefuehl der Ungebuehr zu seinem Profit auszunutzen.
Leider muss ich bemerken,dass heute werden wir kaum die Wahrheit erkennen.
Tut mir ja leid, aber wenn ich Dinge lese wie "zum Schutz interniert", "Kriegserkärung des Weltjudentums" (wann war die Reichskristallnacht?) und daraus abgeleiteter Gesamtschuld aller jüdischen Menschen, empfinde ich
deine von mir zitierte Aussage äußerst treffend.
Bliebe vielleicht noch die Frage, warum die internierten Japaner in den USA
nicht derartiger Dezimierung durch diverse "Umstände" ausgesetzt waren?
Aber klar - das waren ja keine schmutzigen Juden, von daher gab´s keine Seuchen... ;)
Die Reichskristallnacht war nach der jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, nämlich ganze 5 Jahre später. ;)
Die Dezimierung der Juden gab es laut den Juden erst 49 oder 50, müsste da mal nachsehen, wüsste nicht, was da das Reich damit zu tun hat? Vielleicht liegt es an der prozentual höherem Hang zum Suizid eines Volkes erbverwandter Verbrecher mit krummen Nasen, welchen die Japaner nicht haben, folglich auch keine Dezimierung.
Letztlich ist es mir egal wodurch da die Juden nach dem Ende des Reiches verschwanden, durch das Reich jedenfalls nicht ;)
Pervitinist
26.10.08, 22:47
Tut mir ja leid, aber wenn ich Dinge lese wie "zum Schutz interniert"
Man muß sicherlich differenzieren, da die Internierungsgründe vielfältig waren. Zum Teil war die Schutzfunktion aber gegeben. Daß es in Polen seit jeher einen sich in Pogromen entladenden volkstümlichen Antisemitismus gab, an dessen "wilder" Eskalation auch deutsche Stellen kein Interesse haben konnten, ist schließlich kein Geheimnis.
, "Kriegserkärung des Weltjudentums" (wann war die Reichskristallnacht?)
Der Deutschlandboykott durch jüdische Organisationen und Lobbys in aller Welt im Zusammenhang mit der Propagierung eines neuen Krieges gegen das Reich begann bereits 1933 unmittelbar nach der Machtergreifung, die "Kristallnacht" kam erst fünf Jahre später!
und daraus abgeleiteter Gesamtschuld aller jüdischen Menschen,
Das hat hier niemand behauptet.
empfinde ich deine von mir zitierte Aussage äußerst treffend.
Ja, bezogen auf Dich selbst, weil Du nichts als Worthülsen vorbringst, um Dich offenbar nicht mit der Sache selbst beschäftigen zu müssen (das könnte ja das fixe Weltbild ins Wanken bringen).
Bliebe vielleicht noch die Frage, warum die internierten Japaner in den USA nicht derartiger Dezimierung durch diverse "Umstände" ausgesetzt waren?
Gibt es zu den Japanern denn Zahlen? Wenn man diese mit denen vergleicht, die z.B. das Rote Kreuz für die deutschen Internierungs- und Konzentrationslager vorgelegt hat, könnte ich mir vorstellen, daß die Unterschiede nicht einmal so gravierend sind. Trotz des zivilisatorischen Abstandes USA-Polen (letzteres war damals praktisch ein "Dritte-Welt"-Land - und ist es in Teilen vielleicht heute noch :)).
Aber klar - das waren ja keine schmutzigen Juden, von daher gab´s keine Seuchen... ;)
Die USA sind nicht Polen. Daß dort damals andere hygienische Verhältnisse herrschten, sollte man eigentlich als bekannt voraussetzen können. Auch waren Seuchen wie Fleckfieber und Typhus damals in USA so gut wie nicht vorhanden. In USA wurden auch nicht die Verkehrswege durch feindliche Bomber oder Sabotage zerstört und kriegsbedingte logistische Versorgungsengpässe reduzierten sich folglich auf ein Minimum.
Ultramarin
26.10.08, 22:52
Die Reichskristallnacht war nach der jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, nämlich ganze 5 Jahre später. ;)
...
Falls du jenen ominösen Artikel aus der Washington Post (oder wars die New York Times?) als tatsächliche Kriegserklärung des Weltjudentums betrachtest - meinetwegen :D
Umso eher trifft des Pervitinisten an mich gerichtete Ansage wohl für dich zu!
Nun und dieser Artikel war die Legitimation zum "konzentrieren" all der vielen
europäischen "Weltjuden"?
ICH, WIR, das Reich die Situation damals war sicher egoistisch und mit allen Mittel gegen die Allierten und sonstigen Institionen gekämpft und agiert zuhaben!, ZU RECHT!, gerichtet!
Soll man sich dahingehend entschuldigen!!?? WARUM??
Wer maßt sich an gegen die eigenen Interessen zu stehen.
UND DARUM NENNT MAN UNS NEOFASCHISTEN?!
Blödsinn!!! Eine deutschgeborene und stolze Generation IST "DA" und wird trotz einiger Fehler der Ahnen weiter die DEUTSCHEN WERTE verteidigen und durch- und fortsetzen.
Wo kämen wir hin, alles was der Tradition betreffend zu verschleudern und dem Willen ANDERER zu übergeben!!! Dem TV-Vorbild, Polit-GeSchenke dahingehend müssen wir uns entgegenstellen.
Der tiefgehende Gedanke: Warum sind wir hier IMMER die Verlierer und Wirte anderer Interessen sollte man ehrlich und für sich selber eruieren.
Das fängt bei Otto´s Familen-Intrigen um 900 vor Christus an, geht über den 30 Jährigen Krieg und weiterer antideutschen Historien bis heute!!
Irgendwann werden alle Taten und Geschichten das Licht der Wahrheit erblicken mit allen Konsequenzen oder Errungenschaften GEWÜRDIGT!!
DA BIN ICH MIr S I C H E R!!
Pervitinist
26.10.08, 23:04
Falls du jenen ominösen Artikel aus der Washington Post als tatsächliche Kriegserklärung des Weltjudentums betrachtest - meinetwegen :D
Vielleicht glaubst Du ja der "American Jewish Historical Society"?
http://www.ajhs.org/publications/chapters/chapter.cfm?documentID=230
Nun und dieser Artikel war die Legitimation zum "konzentrieren" all der vielen europäischen "Weltjuden"?
Die Internierung bzw. Umsiedlung von Juden in Ghettos oder Lager erfolgte erst nach Kriegsbeginn. Ziel war natürlich neben der Reaktion auf unmittelbare militärisch-bevölkerungspolitische Gefahreneinschätzungen langfristig auch die Aussiedlung der Juden aus Europa, die im Fall der "deutschen Juden" bereits vor dem Krieg weitgehend abgeschlossen war (was nebenbei bemerkt die Frage aufwirft, wozu man ein Volk, das man angeblich "physisch vernichten" will, erst einmal in aller Ruhe nach Übersee emigrieren läßt).
Ultramarin
26.10.08, 23:11
Vielleicht glaubst Du ja der "American Jewish Historical Society"?
...
Eine Boykottkampagne ist wahrlich keine "Kriegserklärung"!
Und wie auch, besaßen die Juden doch gar keine Armee...
Aber lass´ uns damit aufhören, du selbst hast doch erst mit Sanktionen gedroht wegen fortgesetzter Themenverfehlung.
Falls du jenen ominösen Artikel aus der Washington Post (oder wars die New York Times?) als tatsächliche Kriegserklärung des Weltjudentums betrachtest - meinetwegen :D
Wahrscheinlich meinst du den bekannten Artikel aus dem Daily Express (Bild 1 (http://www.biblestudysite.com/judea%20declares%20war%20-800px.jpg), Bild 2 (http://www.nsm88nj.com/images/JDW.AA.jpg)) Tatsächliche jüdische Kriegserklärungen gab es in den 30ern und 40ern gegen Deutschland übrigens viele, nicht nur diese.
Falls du jenen ominösen Artikel aus der Washington Post (oder wars die New York Times?) als tatsächliche Kriegserklärung des Weltjudentums betrachtest - meinetwegen :D
Umso eher trifft des Pervitinisten an mich gerichtete Ansage wohl für dich zu!
Nun und dieser Artikel war die Legitimation zum "konzentrieren" all der vielen
europäischen "Weltjuden"?
Es war eine Kriegserklärung, sie erklärten auch öffentlich, dass es ein heiliger Krieg sei, und Deutschland vernichtet werden müsse, dies war selbst auch vor der Machtübernahme der Fall. Ein freies Deutschland war ihnen ein Dorn im Auge, und19 Jahre davor drängten sie ja schon einen Krieg auf.
Und die Konzentration zur Ausschaffung war natürlich gerechtfertigt, sie hatten in Deutschland nichts verloren ;)
Pervitinist
27.10.08, 00:07
Eine Boykottkampagne ist wahrlich keine "Kriegserklärung"!
Formell gesehen vielleicht (?) nicht, wenn man davon ausgeht, daß nur Staaten einander den Krieg erklären können und ein jüdischer Staat damals nicht existierte. Im Ergebnis ... nun ja, kommt darauf an, wie einflußreich und gut organisiert die boykottierende Macht ist und wie hartnäckig sie darauf hinarbeitet, z.B. andere Staaten in Richtung eines solchen Krieges, der dann auch formell als solcher anzusehen ist, zu drängen.
Aber lass´ uns damit aufhören, du selbst hast doch erst mit Sanktionen gedroht wegen fortgesetzter Themenverfehlung.
Stimmt! :) Zum Thema "Judea declares war ..." gibt es sogar einen eigenen Faden: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=44690
Das Schlimme an dem Thema: ohne Beweise werden seit Jahrzehnten Milliardensummen aus Deutschland herausgepresst. Und immer neue, frisch erfundene Opfergruppen kommen hinzu.
Anfangs sah es so aus:
Nach zähen Verhandlungen, gegen große Widerstände auch im eigenen politischen Lager und unter erheblichem außenpolitischen Druck unterzeichnete Adenauer am 10. September 1952 das Luxemburger Abkommen, in dem Warenlieferungen im Wert von 3,0 Milliarden DM an Israel und die Zahlung von 450 Millionen DM an die Jewish Claims Conference vereinbart wurde.
Nun geht es weiter:
Die Gesamtsumme aller Entschädigungsleistungen belief sich bis Ende 2006 auf 64,145 Milliarden Euro [4]; diese Zahl ergibt sich als Summe aus Zahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten; die jeweils sehr unterschiedliche Kaufkraft ist dabei nicht berücksichtigt.
Die Bewertung dieser materiellen Wiedergutmachungsleistung ist umstritten. Den einen gilt sie als ein, unter schwierigen Umständen vollbrachtes, erfolgreiches Abtragen historischer Schuld; zuweilen dient sie als Rechtfertigung für die Forderung nach einem Schlussstrich. Andere erheben den Vorwurf, dass die Bundesrepublik ihrer moralischen Verpflichtung nur zögernd und unter Druck nachgekommen sei und die Opfer oftmals mit beschämend geringen Summen abgespeist worden seien.
Also Holo und kein Ende!
Es ist einfach pervers, wie man mit Toten Geschäfte macht- aber Geld stinkt nicht.
Es ist unumstritten, das in den Spätjahren des Reiches Krankheiten in den Lagern krassierten, das zigtausende an Seuchen starben. Es war auf die nicht mehr geregelte Zufuhr von Nahrung und Medikamenten zurückzuführen.
Die durch Schuld der Alliierten hervorgerufenen Versorgungsschwierigkeiten nun den Deutschen in die Schuhe zu schieben, ist schon fast genial.
Wenn aber nun noch irgendwelche Nachfahren der "Überlebenden" auftreten und nach "Wiedergutmachung" betteln, da " durch das erzählte Leid ihrer Eltern " sie selbst letztendlich "Opfer" des NS wären, das ist regelrecht pervers.
Opferverhöhnung!
Und die Konzentration zur Ausschaffung war natürlich gerechtfertigt, sie hatten in Deutschland nichts verloren ;)
& @Saxus
kein Staat hat Hitler gebeten die Juden zu beseitigen.
& @Saxus
kein Staat hat Hitler gebeten die Juden zu beseitigen.
Es geht andere Staaten auch nichts an, wenn sich Deutschland für den Weg
eines Rassenstaates entscheidet, und fremdrassige Zuwanderer wieder abgeschoben werden.
Nachdem kriegsbedingt die Abschiebung nicht mehr möglich war, wurden die Jidden in den Ostgebieten zwischengelagert.
Horagalles
27.10.08, 09:58
& @Saxus
kein Staat hat Hitler gebeten die Juden zu beseitigen.... Im Gegenteil die anderen Staaten wollten die Juden auch nicht haben. Das hat Hitler auch so in einer gewissen Rede angesprochen:D .
& @Saxus
kein Staat hat Hitler gebeten die Juden zu beseitigen.
Doch, das Deutsche Volk, deshalb wurde er und die Partei gewählt, das Parteiprogramm war unmissverständlich klar!
Pervitinist
27.10.08, 10:07
... Im Gegenteil die anderen Staaten wollten die Juden auch nicht haben. Das hat Hitler auch so in einer gewissen Rede angesprochen:D .
Das ist richtig. Die leidenschaftlichsten Antisemiten der damaligen Zeit waren zweifellos nicht die Deutschen, sondern die Polen. Das sieht man z.B. noch in den Interviews mit polnischen Zeitzeugen in Filmen wie Claude Lanzmanns "Shoah". Auf die Frage des (selbst jüdischen) Fragestellers, ob sie denn traurig darüber seien, daß es bei ihnen nun keine Juden mehr gebe, kommt von den polnischen Bewohnern judenfrei gemachter Dörfer und "Stetl" in der Regel als Antwort ein vielsagendes breites Grinsen und eine Auskunft wie 'Nun ja, man hätte sie vielleicht nicht gleich vergasen müssen, aber daß die Deutschen sie rausgeschmissen haben, das ist schon in Ordnung'.
Das ist richtig. Die leidenschaftlichsten Antisemiten der damaligen Zeit waren zweifellos nicht die Deutschen, sondern die Polen.
Stimmt, es gab deshalb auch mehrfach (ähnlich wie gegenüber Deutschland) weltweit jüdische Handelsboykotte gegen polnische Waren (z.B. 1935).
Des Weiteren kam es ja zur Eskalation der Reichskristallnacht, weil Tausende Juden aus Polen auf deutsches Gebiet flüchteten (unter anderem wegen polnischen Juden-Progromen) aber Deutschland sie nicht aufnehmen sondern im Gegenteil sofort wieder nach Polen abschieben wollte. Die Juden fanden es in NS-Deutschland wohl schöner als in Polen.
Benedikt Kautsky, Jude, berichtet in seinem Buch auch über das Verhältnis der Polen zu den Juden. So wie ich das verstehe, waren die Lager zumindest für die polnischen Juden tatsächlich Räume, in denen sie vor den Polen geschützt wurden. Auschwitz kann man demnach durchaus als Schutzhaftlager bezeichnen. Juden flohen daher auch nur selten aus Auschwitz, da sie draußen von den Polen erschlagen wurden.
In Auschwitz und anderen KL sollen gemäß einer Wandtafel, welche im "Todesblock" im Stammlager 1985 entdeckt wurde, insgesamt 340 000 Personen ums Leben gekommen sein. Dies harmoniert auch mit dem Prozeßergebnis in Krakau, wo die deutsche Wochenschau 1948 von 300 000 Opfern in Auschwitz spricht. In der Wochenschau ist von jüdischen Opfern nicht die Rede udn nach dem, was wir heute wissen, resultieren diese wahrscheinlich sogar übertriebenen Opferzahlen nicht aus Gaskammermorden sondern entsprechen weitgehend natürlichen Todesfällen.durch Krankheit und Alter. Nur ein kleiner Teil davon, wenige Tausend, wurde wegen irgendwelcher Verbrechen ordnungsgemäß hingerichtet.
Aus den russischen Staatsarchiven konnten für Auschwitz die Todeszahlen ermittelt werden. In der Summe etwa 120 000. Zwar wird von den Juden dagegengehalten, daß da ja nur die "registrierten" Todesfälle seien. Richtig. Alle Todesfälle wurden registriert, auch 90 Jährige und Kleinkinder. Daß diese "extreme" Personengruppe registriert wurde, beweist direkt, daß es eben keine unregistrierte "Opfer" gab, welche direkt in die Öfen gekarrt wurden.
Vom Holocaust bleiben also nur noch viele Millionen Deutsche als Opfer übrig. Die haben tatsächlich die von den Juden entfachte Feuerhölle nicht überlebt.
http://www.vho.org/D/ffh/Inschrift.jpg
http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge17.html
Im Prinzip muessen wir darauf passen,die historische Begebenheiten nicht mit den heute herrschenden Werten zu beurteilen.
So etwas wie "Kriegsverbrecher"und Menschenrechte war damals noch nicht bekannt.
Wenn jemand heute die damaligen Sachen mit den heutigen Augen beurteilt,kann er das Unrecht tun.
Fritz Brand
27.10.08, 12:53
Im Prinzip muessen wir darauf passen,die historische Begebenheiten nicht mit den heute herrschenden Werten zu beurteilen.
So etwas wie "Kriegsverbrecher"und Menschenrechte war damals noch nicht bekannt.
Wenn jemand heute die damaligen Sachen mit den heutigen Augen beurteilt,kann er das Unrecht tun.
Oh doch, das war damals sehr wohl schon bekannt.
Mal abgesehen davon dass die Entente nach dem ersten Weltkrieg schon Kriegsverbrechergesetze gegen die deutsche Führung und den Kaiser gefordert hatte, gab es auch die Haager Landkriegsordnung. Verstöße gegen selbige galten natürlich als Kriegsverbrechen. Im Soldbuch des deutschen Soldaten waren auch die "10 Gebote des deutschen Soldaten" eingedruckt, ich zitiere:
I. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Frei-schärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.
9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf derdeutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.
Im Vergleich zu den 10 Geboten für den Deutschen Soldaten waren die Anregungen des Juden Ilja Ehrenburg schon geradezu richtungsweisend auch noch für die Zeit nach dem Krieg, wo Juden die Deutschen in Millionenstädten durch Trinkwasservergiftung töten wollten (Nakam):
„Die Deutschen sind keine Menschen. … Wir werden töten. Wenn du nicht pro Tag wenigstens einen Deutschen getötet hast, war es ein verlorener Tag. … Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. … Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! … Ziel nicht vorbei. Triff nicht daneben. Töte!“
Ultramarin
27.10.08, 13:13
Im Vergleich zu den 10 Geboten für den Deutschen Soldaten waren die Anregungen des Juden Ilja Ehrenburg schon geradezu richtungsweisend auch noch für die Zeit nach dem Krieg, wo Juden die Deutschen in Millionenstädten durch Trinkwasservergiftung töten wollten (Nakam):
Und was hat das mit dem Holocaust zu tun? :thumbdown
Negativrenomee-Zitat zu meiner Frage von pgz:
"Diese Gesinnung bewirkte den einzogen Holocaust, den es tatsächlich gab. Opfer waren die Deutschen udn Juden die Täter. So einfach ist das."
Na wenn es für ihn so einfach ist, erklärt sich mir einiges.
Von Hermannstadt
27.10.08, 13:21
Die wenigsten Deutschen denken in der Art Deutsch, wie du es dir vorstellst, vielmehr ist es so, dass die NS versuchen die Mehrheit der Deutschen mit ihren "Ideen" die Gehirne zu waschen.
Wenn dir das Deutsche Volk so wichtg ist, dann akzeptiere, dass es Mehrheitlich nicht mehr ns denken will.
DU SPRICHST im NAMEN des DEUTSCHEN VOLKES?
Voller Eifersucht ist nun die jüdische Internationale die du vertrittst, dessen Programm des WEITERWASCHENS und INFIZIERENS der HIRNE der DEUTSCHEN aus dem Standpunkt eines tyrannischen orientalischen Despoten nie die Wahrheit ertragen hat, erträgt und ertragen wird, die der National-Sozialismus mutig und nüchtern einem verunglimpften und irregeführten, aber gerechtigkeitsdürftigen-und hungrigen Volk der Deutschen im vorigen Jahrhundert verkündete und der gesamten Welt.
Wie soll im Moment der herannahnenden totalen Weltherrschaft des internationalen Juden die WAHRHEIT geduldet werden?
Deshalb muß bis zum Ende GELOGEN und GEMORDET werden im Namen des falschen Gottes und des vom falschen Gott auserwählten Volkes.
DER TAG BRICHT AN, sehet, DAGAZ!
Der National-Sozialismus IST DIE IMMUNITÄT des DEUTSCHEN VOLKSKÖRPERS wider die Virusse die ihm der Erzfeind einimpfte seit langem, wer befiehlt und verbietet dem organisch gewachsenen Element zwischen Volkskörper und National-Sozialismus - dem Blute - nicht in dem vom ALLVATER geschenkten Bette, wie ein Strom des Lebens zu fließen?
Diese frechen tönernen Töpfe die der Erlöser zermalmt bei Ragnarök, werden in Scherben
Unter seinen Füßen liegen- jene die das deutsche Blut-und Kulturerbe verderben!
Deutsche, verbannt den Spuk der HOLOKAUSTLÜGE!
Mit Grüßen
Das ist richtig. Die leidenschaftlichsten Antisemiten der damaligen Zeit waren zweifellos nicht die Deutschen, sondern die Polen. Das sieht man z.B. noch in den Interviews mit polnischen Zeitzeugen in Filmen wie Claude Lanzmanns "Shoah". Auf die Frage des (selbst jüdischen) Fragestellers, ob sie denn traurig darüber seien, daß es bei ihnen nun keine Juden mehr gebe, kommt von den polnischen Bewohnern judenfrei gemachter Dörfer und "Stetl" in der Regel als Antwort ein vielsagendes breites Grinsen und eine Auskunft wie 'Nun ja, man hätte sie vielleicht nicht gleich vergasen müssen, aber daß die Deutschen sie rausgeschmissen haben, das ist schon in Ordnung'.
Dann hat die gesamte NS-Führung versagt, statt die Polen zum Verbündeten zu machen, degradierten sie sie zu Untermenschen, wie ja auch gern Urainer und Litauer für die Drecksarbeit benutzt wurden.
Und es bleibt immer noch ein Unterschied, ob jemand insofern Antisemit ist, dass er sie verdrängen will oder sie vernichten will.
Die Taten anderer entschuldigen nicht das eigene Handeln.
Im Prinzip muessen wir darauf passen,die historische Begebenheiten nicht mit den heute herrschenden Werten zu beurteilen.
So etwas wie "Kriegsverbrecher"und Menschenrechte war damals noch nicht bekannt.
Wenn jemand heute die damaligen Sachen mit den heutigen Augen beurteilt,kann er das Unrecht tun.
Nur interessant, dass du als Politk Arier angibst, und als Beruf Halsabschneider, kannst du das etwas erläutern?
Danke!
Willst du die Arier verunglimpfen?
Von Hermannstadt
27.10.08, 14:32
Ich kommentiere ein Bruchstück des Zitates von Forumskamerad Pervitinist betreff leidenschaftlicher Antisemiten:
1. die Israelis und die Juden sind PARADOXAL leidenschaftliche Antisemiten, denn ihre Politik gegenüber der arabisch-islamischen Welt zeigt eine unbestreitbare Tatsache:
der Holokaust den sie an den lokalen Bevölkerungen nach alttestamentarischem-Ritual betreiben, so wie vor 2,5 tausend Jahren, insbesondere nach 1945.
2. durch die Khasaren die verjudet wurden zunächst im Sinne der Religion und an zweiter Stelle durch Blutallianzen hat die Offensive der jüdischen Zentrale weltweit nach 1789 große Kriege und einige blutigen Revolutionen entfacht.
3. am Ende steht Selbstvernichtung und das Goldene Kalb kann weder sprechen noch hören noch fühlen, es ist ein Götze, und der Götze hat kein Leben in sich, sondern es darf geschmolzen werden im Tiegel der Götterdämmerung!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Ich kommentiere ein Bruchstück des Zitates von Forumskamerad Pervitinist betreff leidenschaftlicher Antisemiten:
1. die Israelis und die Juden sind PARADOXAL leidenschaftliche Antisemiten, denn ihre Politik gegenüber der arabisch-islamischen Welt zeigt eine unbestreitbare Tatsache:
der Holokaust den sie an den lokalen Bevölkerungen nach alttestamentarischem-Ritual betreiben, so wie vor 2,5 tausend Jahren, insbesondere nach 1945.
2. durch die Khasaren die verjudet wurden zunächst im Sinne der Religion und an zweiter Stelle durch Blutallianzen hat die Offensive der jüdischen Zentrale weltweit nach 1789 große Kriege und einige blutigen Revolutionen entfacht.
3. am Ende steht Selbstvernichtung und das Goldene Kalb kann weder sprechen noch hören noch fühlen, es ist ein Götze, und der Götze hat kein Leben in sich, sondern es darf geschmolzen werden im Tiegel der Götterdämmerung!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
PARADOXAL ist wohl der Antisemitismus der Araber untereinander, so dass noch heute Palästinenser in Flüchtlingslagern in arabischen Ländern leben...
wobei ich dich fragen möchte, was hat dein Beitrag noch mit dem Thema zu tun?
Pervitinist
27.10.08, 15:03
Und was hat das mit dem Holocaust zu tun? :thumbdown
Wer lesen kann, ist im Vorteil. :thumbdown
I. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
...
3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Frei-schärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
...
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
...
10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.
Der Bezug sollte klar sein.
Dann hat die gesamte NS-Führung versagt, statt die Polen zum Verbündeten zu machen, degradierten sie sie zu Untermenschen, ...
Dazu haben sich einige Polen damals schon selbst degradiert mit ihren untermenschlichen Taten gegenüber der deutschen Volksgruppe in Polen. Auch in anderer Hinsicht ist Deine Einschätzung so nicht richtig. Es haben natürlich auch Polen mit den Deutschen kooperiert. Nachher, als der Iwan das Sagen hatte, waren sie dann plötzlich alle verkannte Widerstandskämpfer, das kennen wir ja!
Und es bleibt immer noch ein Unterschied, ob jemand insofern Antisemit ist, dass er sie verdrängen will oder sie vernichten will.
Die Taten anderer entschuldigen nicht das eigene Handeln.
Also erkennst Du selbst an, daß es eben einen Unterschied macht, ob die Juden interniert oder "industriell vernichtet" wurden. Antisemitismus ist nicht gleich Antisemitismus. Mein Reden seit '45. :) Was die Polen mit den Juden gemacht hätten, wenn man sie hätte machen lassen, kann man daraus ableiten, was sie tatsächlich am Ende des Krieges mit den Deutschen gemacht haben. :thumbdown
@Von Hermannstadt & VestiFali: Bitte zum Thema zurück! Die Toleranzschwelle bezüglich Themaverfehlungen ist in diesem Faden seit letzter Woche erheblich gesunken. :|
7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
Und was Zivilbevölkerung war/ist, das kann man nachher immer nocht "ferststellen"...
wie auch jeder Zivilist für die Naturalien Geld bekommen hat
Heil Dir VestiFali
Als Arier wurde ich geboren und dem Halsabschneider (Otho-Rhino-Laryngologe)bin ich geworden.Ich glaube nicht ,dass ich die Ariern mit meinem Beruf verunglimpfe.
Ehrlich gesagt -wenn der Holocaust ist nicht gewesen,dann es sollte sein.Das ist mein Standpunkt zu dieser Sache.
Glücksdrache
27.10.08, 15:41
Also ich sehe den Holocaust nicht als Erfindung an.
es ist passiert. Ich schäme mich aber sicher nicht dafür.
Ich war nicht dabei, und wenn ich dabei gewesen wäre, wäre ich in Argentinien wahrscheinlich jetzt(aus Sicherheitsgründen) oder schon im Grab. wenn ich da hätte arbeiten müssen als Aufseher oder sonstwas im KZ
Mein Urgroßvater war in Griechenland stationiert lange zeit, aber über den Holocaust hat er nie gesprochen(vielleicht bekomme ich da noch mehr raus vom Großonkel). Nur über seine Musikalischen Einlagen, und meiner Oma und den Großonkel ist es auch gegen ende des Krieges eigentlich sehr gut gegangen was sie so sagten. Haben regelmäßig vom Uropa lieferungen bekommen. Als die Russen kamen, sind sie über die donau nach Bayern evakuiert worden(waren ja noch kinder). Auf einem Bauernhof, und haben da bei der ernte usw geholfen.
Von Hermannstadt
27.10.08, 16:04
Wer lesen kann, ist im Vorteil. :thumbdown
@Von Hermannstadt & VestiFali: Bitte zum Thema zurück! Die Toleranzschwelle bezüglich Themaverfehlungen ist in diesem Faden seit letzter Woche erheblich gesunken. :|
Die erste heroische Tat des internationalen Juden wäre die öffentliche Beichte des Judentums, vor allen gedemütigten Völkern, erstens vor den Deutschen und nicht zuletzt vor ihren eigenen Leuten die sie als Werkzeuge gegen Allvater und die Menschheit gebrauchten.
Der Beichtvater steht vor der Tür und hat göttliche Geduld bewiesen.
Aber das wird bestimmt nie geschehen, deshalb wird es einen Beilvater geben der ihnen mit höchster himmlischer Gewalt die Macht brechen wird.
Sehet, Sargon der Dritte! Wer hält ihn auf, ein Mossad-Agent mit Sprengstoff, ein Flugzeugträger, ein Verschwörer, ein Magier, ein Gassenrevolutionär?
Die Zusammenhänge erkennen, erschließen, auswerten, das ist das Vorzeichen der Ermöglichung des Sieges der Söhne des Lichtes im Kampfe gegen die unheilste Massenlüge der Geschichte, den Holokaust.
Es gibt Millionen Beweise gegen die Holokaustbotschaft die die dem Erscheinen des Antichrists vorangeht.
Wer die Wahrheit annimmt ist aus dem Licht geboren!
Wer für die Wahrheit kämpft ist Sohn des Lichtes!
Anfang Zitat:
Der Erste
Holocaust*Quelle: nsl-archiv.com/Buecher)
Jüdische Spendenkampagnen
mit Holocaust-Behauptungen
im Ersten Weltkrieg und danach
Don Heddesheimer
Castle Hill Publishers
PO Box 118, Hastings, TN34 3ZQ, UK Juli
mit dem
Vorwort von Rudolf Germar
Andererseits haben sich revisionistische Forscher lange Zeit über die Herkunft der 6-Millionen-Zahl Gedanken gemacht, wobei die bekannteste und gründlichste Untersuchung von Prof. Dr. Arthur Butz stammt: sein epochales Werk Der Jahrhundert-Betrug.9
Butz fand bei der Analyse einer großen Anzahl von Artikeln aus der New York Times hinsichtlich der Verfolgung der Juden in den von Deutschland während des Zweiten Weltkrieges kontrollierten Teilen Europas mehrere Artikel, die eindeutig zeigen, daß bereits Ende 1942/Anfang 1943 jüdische Lobby-Gruppen in den Vereinigten Staaten einen Verlust von fünf bis sechs Millionen Juden bei Kriegsende voraussagten.
Ich möchte hier einige dieser Artikel aus dem Buch
von Butz zitieren:
NYT, 30. Juni 1942, S. 7:
»Laut Bericht 1.000.000 Juden durch Nazis abgeschlachtet«10
NYT, 3. September 1942, S. 5:
»Ein europäischer Beobachter sagte, die Deutschen planten nicht
nur die Vernichtung aller Juden in Europa, sondern in der ganzen
Welt. Er sagte, die Nazis hätten in den vergangenen drei Jahren
2.000.000 Juden hingerichtet.«11
NYT, 13. Dezember 1942, S. 21:
»[…] Bestätigte Berichte weisen auf 2.000.000 Juden hin, die bereits
auf alle Art satanischer Barbarei abgeschlachtet wurden, und
auf Pläne für die vollständige Vernichtung aller Juden, derer die Nazis
habhaft werden können. Das Abschlachten eines Drittels der jüdischen Bevölkerung in Hitlers Herrschaftsbereich [3 × 2.000.000 =
6.000.000] und das angedrohte Abschlachten aller ist ein Holocaust
ohne Parallele.«12
(Hinweise: 8 David Irving, Nürnberg – die letzte Schlacht, Tübingen: Grabert Verlag, 1996, S.
86f.
9 Richmond: Historical Review Press, 1977 (engl. The Hoax of the Twentieth Century
Brighton: Historical Review Press, 1976). Alle nachfolgenden Zitate sind
neu übersetzt. Seitenangaben beziehen sich auf diese dt. Ausgabe.
10 Ebenda, S. 93.
11 Ebenda, S. 94.)
NYT, 20. Dezember 1942, S. 23:
»Was geschieht mit den 5.000.000 Juden im von Deutschland besetzten
Europa, denen allen die Vernichtung droht […].
Im Dezember 1942 gab das Außenministerium in Washington einige
Zahlen bekannt, die zeigen, daß die Zahl der jüdischen Opfer,
die seit 1939 im von der Achse kontrollierten Europa deportiert
wurden und verstarben, nun die erschreckende Zahl von 2.000.000
erreicht hat und daß 5.000.000 die Gefahr der Vernichtung droht.«13
(pers. Note: wer die Lügen erfand ist ein Dämon, wer den Lügen glaubte, wer falsch seine Brüder gerichtet hat durch Annahme der Lügen als Wahrheit ist sein Begleiter)
NYT, 2. März 1943, S. 1, 4:
»Sofortiges Handeln durch die Vereinten Nationen, um so viele
der 5 Millionen Juden wie möglich zu retten, die von der Vernichtung
bedroht sind, […] wurde bei einer Massendemonstration […] in Madison Square Garden letzte Nacht gefordert.
[…Rabbi Hertz sagte] “erschreckend ist die Tatsache, daß diejenigen,
die die Vier Freiheiten verkünden, bisher sehr wenig getan
haben, um auch nur das Lebensrecht ihrer 6 Millionen jüdischen
Volksgenossen zu sichern, durch die Bereitschaft, diejenigen zu retten,
die noch der Tortur und dem Abschlachten durch die Nazis entkommen
könnten […]”«14
NYT, 10. März 1943, S. 12:
»40.000 Menschen hörten und sahen […] letzte Nacht zwei Aufführungen
von “We Will Never Die”, einem dramatischen Massengedenken
an die 2.000.000 Juden, die in Europa getötet wurden.
[…] Der Sprecher sagte “Wenn der Frieden kommt, wird es in Europa
keine Juden mehr geben, die repräsentiert werden können. Die 4
Millionen, die noch nicht getötet sind, werden jetzt planmäßig umgebracht.”
«15
(Hinweise: 12 Ebenda, S. 95.
13 Ebenda, S. 97f.
14 Ebenda, S. 98. Es handelt sich um denselben Rabbi Hertz, der schon 1922 behauptet
hatte, in der Ukraine seien »1.000.000 Menschen […] abgeschlachtet«
worden, New York Times, 9.1.1922, S. 19; siehe S. 68 und Anhang, S. 148.
15 Ebenda, S. 99.)
NYT, 20. April 1943, S. 11:
»London, 19. April (Reuter) – Zwei Millionen Juden sind ausgelöscht
worden, seit die Nazis ihren Marsch durch Europa 1939 begannen,
und weiteren fünf Millionen droht unmittelbar die Gefahr
der Vernichtung. Diese Zahlen wurden im sechsten Bericht über die
Verhältnisse in besetzten Gebieten offenbart, der durch das Interalliierte
Informationskomitee herausgebracht wurde.«
(pers. Note: nur der Jude war wichtig, um ihn wurden die wildesten und unheimlichsten Lügen gesponnen, Ringelnattereier überall, riesige Heuschrecken und Haie apokaliptischen Ausmaßes wüten und brüten ihre Laichen seit Jahrzehnten auf der internationalen Szene, ein Refrain: nur der Jude ist wichtig, nur der Jude war..., nur der Jude darf...).
Folglich kommt Butz in seinem Buch zur Schlußfolgerung:16
»Ein weiterer Punkt, der hier hervorgehoben werden sollte […],
ist, daß die Zahl 6 Millionen offenbar ihren Ursprung in der Propaganda
der Jahre 1942 und 1943 hatte.«
Butz zeigt auch, daß die Urheber dieser Artikel jüdische zionistische
Lobbygruppen waren, wie etwa der World Jewish Congress und
der American Jewish Congress. Zunächst wurden ihre Behauptungen
in Washington nicht ernst genommen, bis es Henry Morgenthau vom
US-Finanzministerium schaffte, den Einfluß des US-Außenministeriums
auf die offizielle US-Politik zurückzudrängen.17
Aber auch der umfassende Ansatz von Butz ging noch immer
nicht weit genug. Lassen Sie mich zunächst noch sechs Jahre weiter
zurückgehen.
Am 25. November 1936 sagte Chaim Weizmann, damals
Präsident der World Zionist Organization, vor der Peel Commission
aus, die als Reaktion auf gewalttätige Zusammenstöße zwischen
Juden und Arabern in Palästina gebildet worden war und die
schließlich entschied, Palästina in einen jüdischen und einen arabischen
Staat zu teilen. Weizmann sagte in seiner Rede:18
»Es ist keine Übertreibung zu sagen, daß in diesem Teil der Welt
sechs Millionen verurteilt sind, eingesperrt zu sein, wo man sie nicht
wünscht, und für welche die Welt eingeteilt ist in Länder, wo sie nicht
leben können, und Länder, in die sie nicht zugelassen werden.«(pers. Note: Standardzahlangabe - 6 Millionen, dann kriminelles Übertreiben: die 6 Millionen Juden lebten nicht nur unter furchtbar schwierigen Bedingungen, sondern wurden dieselbe Standardzahl- 6 Millionen soviele ermordet durch..., man kann auch die typisierte Art der Massenlüge leicht entdecken)
Daß Weizmanns Bezugnahme auf sechs Millionen bedrohte
und/oder leidende Juden weder eine Ausnahme noch in irgendeiner
Weise die früheste Bezugnahme auf diese Zahl darstellt, wird nun
durch Don Heddesheimer gezeigt. Er hat umfangreiches Material gesammelt,
das zeigt, daß die im Zweiten Weltkrieg von zionistischen
Organisationen in Gang gesetzte Propaganda nicht zum ersten Mal
auftauchte.
Tatsächlich handelt es sich lediglich um eine Wiederholung
– oder gar Fortsetzung? – von Propaganda, die im Ersten (!) Weltkrieg zunehmend verbreitet wurde und ihren ersten Höhepunkt nach 1920 erreichte.
(Hinweise: 16 Ebenda, S. 100.
17 Vgl. Butz, ebenda, Kapitel III, ab S. 79 seines Buches.
18 Walter A. Berendsohn in der Einleitung zu Thomas Mann, Sieben Manifeste zur jüdischen Frage, Darmstadt: Jos. Melzer Verlag, 1966, S. 18. Ich danke R.H. Countess, der mich hierauf aufmerksam gemacht hat.)
Schon damals wurde die Zahl von fünf bis sechs
Millionen Juden, die durch den Tod bedroht seien, weitläufig veröffentlicht
und als Mittel zum Zweck eingesetzt: nämlich für die unkritische
Unterstützung jüdischer und zionistischer politischer Ziele.19
Doch damit nicht genug: Heddesheimer fand sogar eine Quelle aus
dem Jahr 1900, die behauptete, sechs Millionen leidende Juden seien
ein gutes Argument für den Zionismus (vgl. S. 51).
In dieser Einleitung habe ich mehrere Artikel aus der New York
Times aus den Jahren 1942 und 1943 zitiert, denn ich möchte gerne,
daß der Leser nach der Lektüre des Buches zu diesen Seiten zurückkehrt
und diese Artikel noch einmal liest. Er wird dann die Ähnlichkeit
der Thematik bemerken. Aber er wird auch einen Unterschied
bemerken:
Das nationalsozialistische Deutschland, dessen antijüdische Politik
alle möglichen Anschuldigungen glaubhaft klingen ließ, gab für
die zionistischen Lobbygruppen im Zweiten Weltkrieg ein sehr bequemes
Ziel ab.
(pers. Note: eher war ihr bequemes Ziel, eigentlich das Haupthindernis dessen sie unbedingt loswerden sollten, um an die Wekltführung durch Hinterlist und Terror zu gelangen, eigentlich gar nicht bequem, sondern aus Verzweiflung trieben sie alle Hirngewaschenen und das System in den Kampf ums Überleben; Offenbarung: ...und das Tier mit der Todeswunde geneste und alle wunderten sich deren Namne nicht im Buche des Lebens eingetragen sind)
Vor, in und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg war die Situation
jedoch komplexer. Wie Heddesheimer zeigt, war in den Jahren
vor dem Ersten Weltkrieg das zaristische Rußland wegen seiner Judenpolitik, die von den meisten Zionisten als antijüdisch eingestuft
wurde, das Hauptziel polemischer Angriffe.
Als die Niederlage des zaristischen Rußland nach 1916/1917 offenbar wurde, wechselte die zionistische Propaganda ihr Angriffsziel auf Deutschland (vgl. S. 48f.), dessen Alliierter, das Osmanische Reich (die Türkei), geschlagen
werden mußte, um Palästina für zionistische Pläne zu “befreien”
(und natürlich, um Milliarden von Dollar zu sichern, die man den
Engländern und den Franzosen geliehen hatte).
Solche propagandistischen Anklagen gegen Deutschland hörten jedoch bei Kriegsende auf, weil Deutschland in jenen Jahren willens und in der Lage war,
sich gegen solche Lügen-Propaganda zu wehren.
Nach dem Ersten Weltkrieg, als die zionistischen Palästina-
Träume zunächst enttäuscht wurden aber durch das sowjetische Experiment
in Rußland neue Hoffnung aufgekommen waren, wurde zunächst
kein bestimmtes Land ins Visier genommen, obwohl es ein
perfektes Ziel gab: Polen.
Zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg war Polen eine
Militärdiktatur, deren Politik es war, Druck auf alle nicht-polnischen
Minderheiten auszuüben, die verschiedenen Arten von Verfolgung
und Diskriminierung ausgesetzt wurden, um sie davon zu “überzeugen”,
daß sie auswandern sollten (etwa wie es Israel heutzutage in
Palästina gegenüber Nichtjuden macht).
Die Juden in Polen waren von dieser Behandlung nicht ausgenommen.
Tatsächlich war der offizielle und inoffizielle polnische Antijudaismus so massiv, daß viele polnische Juden es bis Ende 1938 vorzogen, in Deutschland, also im Dritten Reich zu leben, statt in ihrem Heimatland zu bleiben.
Es gab folglich genug Anlaß, Polen wegen seiner wilden antijüdischen
Haltung massiv anzugreifen, so wie es Gründe gab, Deutschland
anzugreifen, nachdem Adolf Hitler dort an die Macht gekommen
war und Schritt für Schritt eine Politik durchsetzte, die zunehmend
mit der in Polen vergleichbar war.
Obwohl gezeigt werden kann, daß die New York Times in vielen
Artikeln Polen eine antijüdische Verfolgung vorwarf – während diese
Zeitung im Wesentlichen zu den vergleichbaren Verfolgungen
schwieg, unter denen die in Polen lebenden Deutschen, Litauer, Ruthenen,
Ukrainer und Slowaken litten – konzentriert sich Heddesheimer
nicht auf diesen Aspekt, weil sein Buch nicht das Leiden und die
Verfolgung der Juden in Osteuropa zum Thema hat, sondern die Propaganda
und das Geldsammeln in New York.
Ich möchte daher die Aufmerksamkeit des Lesers auf einige Beispiele aus Artikeln in der New York Times lenken, in denen die antijüdische Verfolgung in Polen angesprochen wird.
(Hinweise:
19 Don Heddesheimer veröffentlichte früher einen kürzeren Artikel über dieses Thema:
»Der Erste Holocaust anno 1914-1927«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung
3(2) (1999), S. 153-158; Engl.: »Holocaust Number One –
Fundraising and Propaganda«, The Barnes Review, 3(2) (1997), S. 19-24.)
Schon 1919 erschien ein Bericht über angebliche antijüdische Pogrome
in Polen in der New York Times, aber mit einem sehr ironischen
Unterton, weil man in den Redaktionsstuben offenbar die
Wahrheit dieser Berichte anzweifelte:20
»Es ist darauf hingewiesen worden, daß einige dieser Berichte
von deutschen Propagandisten stammen oder von ihnen übertrieben
20 »Pogroms in Poland«, New York Times, 23. Mai 1919, S. 12.
sein könnten mit dem offensichtlichen Ziel, Polen bei den Alliierten
zu diskreditieren, in der Hoffnung, daß Deutschland hieraus Gewinn
ziehe. Deutschland könnte an der Verbreitung dieser Berichte mitgewirkt
haben, es könnte sie erfunden haben, obwohl es ein grausamer
Betrug wäre, so großen Menschenmengen um eines solchen Zieles
willen ins Herz zu schneiden […]«
Falsche Behauptungen über jüdisches Leiden wären in der Tat
grausam, und es ist sicherlich nett, dies von der ursprünglichen Quelle
zu hören. Es ist jedoch beunruhigend, wenn solche Anschuldigungen
gegen die Falschen gerichtet werden, so wie in diesem Fall, wo
die New York Times offenbar ihre Voreingenommenheit nicht unterdrücken
konnte, potentiell den “bösen Deutschen” hinter allem zu
sehen.
In manchen Artikeln, die während der 20er Jahre die Leiden des
polnischen Judentums behandelten, wurden diese Härten interessanterweise
als Folgen der allgemeinen Wirtschaftsprobleme in Polen
nach dem Ersten Weltkrieg eingestuft, statt als Folge irgendeiner
spezifisch anti-jüdischen Politik.21
Andere Beiträge berichteten, insbesondere während der 30er Jahre, als die polnische Politik repressiver wurde, über antijüdische Verfolgungen, die einen öffentlichen Protest von Dr. Joseph Tenenbaum auslösten, dem Vorsitzenden des American Jewish Congress.22 Darin machte er aber auch einige dramatisch
übertriebene Behauptungen über das Leiden der Juden.23
»Das jüdische Volk in der ganzen Welt geht einem Vernichtungskrieg
entgegen, erklärte Dr. Tenenbaum in einer Ansprache […]«
Dies geschah etwa ein Jahr, bevor Adolf Hitler zum Kanzler von
Deutschland gewählt wurde!(pers. Note. ich möchte die Kämpfer für die gerechte Sache aufmerksam machen durch das Erwähnen der Tatsache, daß das organisierte militante agressive imperialistische Judentum immer VORANGEHT mit dem Plan, immer sind die meisten zu spät und können nicht einholen, da sie keine einheitliche und feste Strategie zur Bekämpfung des Tieres entwickeln)
Obwohl Polen durch seine gegen Minderheiten gerichtete Politik
im allgemeinen und seine anti-jüdische Politik im besonderen, die
gleich nach der Staatsgründung 1918/1919 begann, zu einem perfekten
Ziel für Kritik wurde, ist dieser Aspekt der polnischen Geschichte
heute fast vergessen.
21 Z.B., »Jews of Poland Again Face Period of Want«, New York Times Sunday
Magazine, 28. Mai 1926, S. 8.
22 »Tenenbaum quits Polish Group Here. Charges Anti-Semitic Policy Abroad in
Resigning as Head of Good-Will Committee«, New York Times, 20. November
1931, S. 26.
23 »Racial Bias Viewed as Threat to Peace«, New York Times, 22. Februar 1932, S. 20.
Wie wir heute wissen, erfolgte das größte Leiden der Menschheit
zwischen den beiden Weltkriegen in der Sowjetunion, so daß man
erwarten würde, daß die zionistischen Organisationen den Roten Terror
als einen Hauptgrund für die behaupteten Leiden der Juden Osteuropas
anführen würden. Aber dies geschah erst später.
Der Grund hierfür kann aus einem Beispiel abgeleitet werden, das ein bezeichnendes Licht darauf wirft, wie die New York Times die Situation der
Juden in der Sowjetunion einstufte. Ende 1922 berichtete diese Zeitung,
es gäbe einige Feindseligkeiten gegen Juden in der Ukraine.
Diese seien allerdings gewaltsam mit Hilfe einer jüdischen Armee
von angeblich 500.000 Soldaten beendet worden, also einer Armee,
wie sie nur mit der Zustimmung der neuen sowjetischen Behörden
gebildet und unterhalten werden konnte.24
Mit anderen Worten: Angesichts des Schreckens, den bewaffnete wie unbewaffnete Einheiten der sowjetischen Machthaber unter der Zivilbevölkerung der frühen Sowjetunion im allgemeinen und in der Ukraine im besonderen verbreiteten, muß angenommen werden, daß diese jüdische Armee ein wichtiger Faktor war, der diesen Terror verursachte, anstatt die Bevölkerung dagegen zu verteidigen.
Und die New York Times stellte diesen wichtigen Teil des Roten Terrors als heroische, gerechtfertigte jüdische Selbstverteidigung dar. Man kann diese Haltung verstehen, wenn man sich vor Augen führt, daß viele zionistischen Juden die neue Sowjetunion als ein jüdisch dominiertes und kontrolliertes Experiment eines jüdisch geführten Landes einstuften, das frei von Antijudaismus war.25
Ein weiterer Punkt der Geschichte geht dem Geld nach, das bei
diesen Spendenkampagnen eingesammelt wurde.
Es ist möglich, daß diese Behauptung selbst eine Übertreibung ist, wenngleich es durchaus wahrscheinlich ist, daß Juden den Streitkräften der frühen Sowjetunion eher beitraten als die Nichtjuden.
(Hinweise: 25 Vgl. dazu Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Berlin: Siedler, 1992; vgl. auch die neueren Untersuchungen von Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus: Mythos und Realität, Dresden: Edition Antaios, 2002; Alexander Solschenizyn, Zweihundert Jahre zusammen.
Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916, München: Herbig, 2003; ebenso: Nikita Petrov, »Veränderungstendenzen im Kaderbestand der Organe der sowjetischen Staatssicherheit in der Stalin-Zeit«, Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte, 5(2) (2001);
zuammenfassend: G. Rudolf, »Juden im NKWD von Stalins Sowjetunion«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 8(2) (2004), S. 233-235.
Im fünften Kapitel
24 »South Russian Jews Raise Strong Army«, New York Times, 20. Dezember 1922. spricht Heddesheimer diese Frage an. Die Literatur, die er zitiert,
zeigt, daß jüdische Organisationen in der Tat etwas von diesem Geld
dazu verwendeten, um der jüdischen Bevölkerung in Polen zu helfen.
Aber sehr unschön ist, daß es auch dazu diente, Mittel zu beschaffen,
um verschiedene Aktivitäten der jüdisch dominierten kommunistischen
Revolution in Rußland zu fördern oder, mit anderen Worten,
um bewußt oder unbewußt den jüdisch-sowjetischen Holocaust gegen
Christen in Rußland, in der Ukraine und all den anderen Ländern
der Sowjetunion zu bezahlen.
Im Gegensatz dazu zielte die zweite großangelegte zionistische
Spenden- und Unterstützungskampagne während des Zweiten Weltkrieges
auf die Schaffung des Staates Israels ab. Diese Propaganda
hat bis heute nicht aufgehört, und zwar erstens, weil Israel ständig
Bedarf für massive Unterstützung hat, wohingegen die Sowjetunion
keine solche Unterstützung erhielt, nachdem sie unter Stalin weitgehend
entjudaisiert worden war. Und zweitens, weil Deutschland nach
dem Krieg völlig zusammenbrach und ihm niemals gestattet wurde,
sich gegen diese zionistischen Propagandabehauptungen zu wehren.
Ganz im Gegenteil: Es ist in Deutschland und in vielen anderen europäischen
Ländern per Gesetz strafbar, diese Behauptungen in Zweifel zu ziehen.
In seinem letzten Kapitel untersucht Heddesheimer kurz, ob die
Behauptungen über außerordentliche jüdische Leiden, die von zionistischen
Lobbygruppen nach dem Ersten Weltkrieg aufgestellt wurden,
auf Fakten beruhen.
Litten Juden in Mittel- und Osteuropa mehr als die Durchschnittsbevölkerung in diesen Ländern, die nach dem Ersten Weltkrieg zusammengebrochen waren? Drohte oder erfolgte tatsächlich ein Holocaust in den Jahren zwischen 1915 und 1927?
Unter Heranziehung zeitgenössischer jüdischer Bevölkerungsstatistiken
führt Heddesheimer kurz aus, daß die jüdische Bevölkerung
während des Ersten Weltkrieges und kurz danach weltweit viel
schneller wuchs als andere religiöse und/oder ethnische Gruppen, die
in den gleichen Ländern lebten. Dies sollte ausreichen, um die oben
gestellten Fragen zu beantworten.Ende Zitat.
Es ist logisch, daß die Juden sich vermehrt haben und sehr, sehr wenige Opfer im Kriege gegeben haben, gegenüber der arischen und nichtjüdischen Welt.
Und das Moral der erhobenen und betreuten Juden wuchs bis zum Himmel hinauf 1948, als sie einen offiziellen Staat außerhalb des Netzes von Staaten in Staaten in Europa und Amerika unter dem Stempel der drei Reichen des Planeten errichteten.
Eigentlich ist das wie in der Offenbarung: und der falsche Prophet ließ die Erde ein Bild dem Tiere errichten, das lebendig war (nicht wort-wörtlich!)
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Schattenhold
27.10.08, 16:27
-wenn der Holocaust ist nicht gewesen,dann es sollte sein. Das ist mein Standpunkt zu dieser Sache.
Ein Klassiker. Endlich mal wieder einer, der es ehrlich ausspricht. Mit den eigenen Worten. Andere Feiglinge verstecken sich ja lieber hinter Pappschildern iranischer Frauen mit der Aufschrift "Prepare for the real Holocaust". Ich bitte trotzdem noch einmal, darüber nachzudenken, ob man dem deutschen Volk nützt oder schadet, wenn man - tagesformabhängig sogar mit aus den Mundwinkeln rinnendem antisemitischen Geifer - als bekennender, stolzer, kompromißloser NS den historischen Holocaust leugnet oder "widerlegt" und im gleichen Atemzug einen künftigen in Aussicht stellt. Und ob dieser Habitus der doch angeblich sachlichen, auf Wahrheitsfindung ausgerichteten Diskussion hier zuträglich ist oder nicht.
Hätte man die Juden tatsächlich allesamt vergasen wollen, warum hat man dann die Ghettos nicht einfach mit Gasgranaten beschossen? Hätte man sich die Evakuierungs- , Transport- und Lagerhaltungskosten eingespart.
So viel Pervitin hatten nicht mal die Originalzeit-NS in der Blutbahn, daß sie sich nichts dabei gedacht hätten, ein Ghetto von jüdischen Zivilisten mit Gasgranaten zu beschießen. Mit den anständigen Deutschen in der Wehrmacht und "an der Heimatfront" hatten sie so schon genug Probleme. Die beschwerten sich ja schon, wenn nur die Weiber und Kinder der "Partisanen" dörferweise mit erschossen wurden...
Aber die bösen Deutschen haben stattdessen sogar Krankenbaracken und Sportplätze in den KL eingreichtet. Komischer Holocaust...
Es ist immer gut, wenn man was Positives vorweisen kann, so hat der Führer den Juden ja sogar mal eine ganze Stadt geschenkt, wie alle wissen. Und in Auschwitz sollten übrigens ursprünglich auch mal 150000 russische Kriegsgefangene untergebracht werden.
Nebenbei: Niemand hier hat behauptet, daß die NS schon in den 1920er Jahren zu keinem anderen Zweck sich "verschworen" hätten, als dem, die Macht in Deutschland zu erringen, um die europäischen Juden möglichst komplett in Auschwitz mit Zyklon B vergasen zu können. Hingewiesen wurde vielmehr wiederholt darauf, daß sich angesichts der "Sachzwängen" des Kriegsalltags und verschärft noch einmal durch den sich abzeichnenden Kriegsverlauf, es wurden hierzu bereits verschiedene Zitate angeführt, die Auffassung durchgesetzt hat, daß ein Goßteil der für Arbeiten ohnehin unbrauchbaren bzw. überschüssigen, "parasitären", "erbkranken", "genetisch bösen", "überall unerwünschten", "unnützen jüdischen Fresser" möglichst effektiv und unauffällig verschwinden mußte, wie das ja mancher hier im Forum heute noch zu empfinden scheint.
Nicht polemisieren bitte, es hat nichts mit den "Treuesten der Treuen" zu tun, wenn man das allgemein anerkannte Tötungsverfahren mit Zyklon B zumindest hinterfragt und auf Glaubwürdigkeit überprüft.
Ich wollte lediglich auf die Selbstverständlichkeit hinweisen, daß millionenfacher Massenmord an Zivilisten als eindeutiges Weltverbrechen zu bewerten steht und folglich jeder, der bereit dazu ist, ein solches zu begehen, durchaus den ein oder anderen Gedanken daran verschwendet haben dürfte, wie er dies möglichst unauffällig bewältigen kann. Und wie gesagt, wäre Sarin zum Einsatz gekommen, könnte man heute nicht so leicht darauf verweisen, daß damit doch ausschließlich Läuse und anderes Ungeziefer vernichtet wurden, wie dies heute und hier in diesem Strang eben vor allem die TREUESTEN DER TREUEN tun.
Auf meine Nachfrage nach Eichmann hast du mir zwar kurz per PN geantwortet aber nicht hier im Faden. Wie sind seine Aussagen zu bewerten? Und mit "von Hören sagen" kommen wir hier nicht weiter! Ich hab mir das Material eben nochmal angeschaut, auch wenn die deutsche Orginalstimme, auf Grund des Simultanübersetzers, nicht mehr zu verstehen ist, so ist doch klar das Eichmann von Dingen erzählt die er selbst gesehen haben will!
Die Aussagen Eichmanns würde ich insgesamt, aus bereits wiederholt mitgeteilten Gründen, als glaubwürdig beurteilen. Er war allerdings nicht direkt mit den Tötungsmethoden befaßt, darum muß man da natürlich Abstriche machen. Überflüssig finde ich es, auf dem "vom Hörensagen" meiner PN herumzureiten, wenn ich damit doch lediglich darauf hinweisen wollte, daß die Aussage mit dem U-Boot-Motor nach den mir vorliegenden Quellen eben offenbar nicht vom AUGENZEUGEN EICHMANN herrührt, sondern vom "OHRENZEUGEN". Danach gefragt, ob er das selbst gesehen habe, daß mit U-Boot-Motor-Abgasen gemordet wurde, sagte Eichmann wörtlich: "Nein, das habe ich nicht gesehen..." (J. v. Lang, Das Eichmann-Protokoll, S.72) - Also offenbar eine "Hörensagen"-Aussage, die nicht weiter ernst zu nehmen ist. Wer darauf herumreitet, wird seine Gründe haben. Ich halte das allerdings eher für das übliche propagandistische Herumreiten auf Schein- und Nebenwidersprüchen.
Pervitinist
27.10.08, 16:40
wenn der Holocaust ist nicht gewesen,dann es sollte sein.
Ein Klassiker. Endlich mal wieder einer, der es ehrlich ausspricht. Mit den eigenen Worten.
Ach so war das gemeint? Ich nehme hiermit mein "Dankeschön" unter dem etwas schwer zu entziffernden Beitrag von thrax zurück (und erinnere an die Regel 2 (http://forum.thiazi.net/faq.php?faq=rules)!
Schattenhold
27.10.08, 20:12
Ich (...) erinnere an die Regel 2 (http://forum.thiazi.net/faq.php?faq=rules)!
Das "Anstiften oder Aufstacheln zum Völkermord oder anderen kriminellen Handlungen, die Planung von solchen Handlungen sowie deren Propagierung oder Gutheißung" ist nach Regel 2 verboten.
Was besagt das eigentlich, speziell für die Thiazi-Gemeinde? Rufen wir uns doch nur mal spaßeshalber die von Pediers und anderen immer mal wieder gern in Anschlag gebrachte These in Erinnerung, daß gerade die 10 Gebote, die Moses seinem Volke einst verkündete, die besondere Sittenlosigkeit und Verkommenheit des jüdischen Volkes belegen würden, da doch nur das durch VERBOTE geregelt werden müsse, was ansonstem als übliche, alltägliche Praxis um sich greifen würde? :-O
Nebenbei: Niemand hier hat behauptet, daß die NS schon in den 1920er Jahren zu keinem anderen Zweck sich "verschworen" hätten, als dem, die Macht in Deutschland zu erringen, um die europäischen Juden möglichst komplett in Auschwitz mit Zyklon B vergasen zu können. Hingewiesen wurde vielmehr wiederholt darauf, daß sich angesichts der "Sachzwängen" des Kriegsalltags und verschärft noch einmal durch den sich abzeichnenden Kriegsverlauf, es wurden hierzu bereits verschiedene Zitate angeführt, die Auffassung durchgesetzt hat, daß ein Goßteil der für Arbeiten ohnehin unbrauchbaren bzw. überschüssigen, "parasitären", "erbkranken", "genetisch bösen", "überall unerwünschten", "unnützen jüdischen Fresser" möglichst effektiv und unauffällig verschwinden mußte
Und da kommt man dann am Ende auf insgesamt 6 Millionen unbrauchbare Juden ? :) Von dir ich hätte eine solch negative Sicht aufs Hebräervolk am allerletzten erwartet.
In Auschwitz und anderen KL sollen gemäß einer Wandtafel, welche im "Todesblock" im Stammlager 1985 entdeckt wurde, insgesamt 340 000 Personen ums Leben gekommen sein. Dies harmoniert auch mit dem Prozeßergebnis in Krakau, wo die deutsche Wochenschau 1948 von 300 000 Opfern in Auschwitz spricht.
5 min dumm gestellt? Dort steht etwas von Registrierten. Wer behauptet denn, das die Juden die vom Zug aus in die Gaskammern kamen registriert wurden? Wird das nicht sogar immer abgestritten?
Und eine Sterbequote von 84 % als gute Tat und Unschuldsbeweis herzubringen ist wohl eine Unverschämtheit.
http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge17.html
Und diese Unverschämtheit ist leicht zu erklären. Das Gerd Honsik in Bezug auf Kautsky Lügen verbreitet, habe ich schon bewiesen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=680341&postcount=1982
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=681217&postcount=1987
(und schön die pdf lesen :))
Aber warum dann Zyklon?
Weil HCN als Giftgas nicht nur vorhanden war, sondern von seinen Eigenschaften her geradezu hervorragend zur Vernichtung in geschlossenen Räumen geeignet ist. Nicht umsonst war es das bevorzugte Vernichtungsmittel seiner Zeit und wurde erst durch DDT abgelöst.
Bevor du hier also spekulierst auf Teufel komm raus empfehle ich dir wie auch allen anderen das Buch von Gerhard Peters.
Blausäure zur Schaedlingsbekaempfung (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm)
Es ist ein Absatz über den Versuch der Verwendung als Kampfgas enthalten. Und gerade die Eigenschaften die dieses Giftgas als Kampfgas untauglich machen sind es, die es zur Vernichtung in geschlossenen Räumen mit anschließender Entlüftung ohne weitere Schutzmaßnahmen gradezu prädestinierten.
Horagalles
27.10.08, 22:21
5 min dumm gestellt? Dort steht etwas von Registrierten. Wer behauptet denn, das die Juden die vom Zug aus in die Gaskammern kamen registriert wurden? Wird das nicht sogar immer abgestritten?...Wie waere es mit dem Nachweis fuer einen Juden der vom Zug aus in eine Gaskammer kam und dort mit Zyklon B umgebracht wurde;) ?
Und diese Unverschämtheit ist leicht zu erklären. Das Gerd Honsik in Bezug auf Kautsky Lügen verbreitet, habe ich schon bewiesen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=680341&postcount=1982
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=681217&postcount=1987
(und schön die pdf lesen :))...Nein das hast Du nicht bewiesen. Du hast lediglich bewiesen, dass das was Honsik sagt nicht mit der von Dir eingelesenen Ausgabe nicht uebereinstimmt. Ich unterstelle mal, dass Du da einen Fund gemacht hast und uns nichts vorgeflunkert hast und alles seine Richtigkeit hat. Da hast Du ein paar Punkte gesammelt - Es geht also. Was anscheinend nicht geht, ist der dokumentarische Nachweis fuer auch nur einen in Auschwitz vergasten Juden:thumbup.
5 min dumm gestellt? Dort steht etwas von Registrierten. Wer behauptet denn, das die Juden die vom Zug aus in die Gaskammern kamen registriert wurden? Wird das nicht sogar immer abgestritten?
Und eine Sterbequote von 84 % als gute Tat und Unschuldsbeweis herzubringen ist wohl eine Unverschämtheit.
Dir scheint nach dem Lesen eines Satzes bereits das Konzentrationspulver auszugehen. Ich habe auch gesagt, daß es 90-jährige udn auch Kleinkinder gegeben hat, welche als verstorben registriert waren. Das wiederspricht also den Judenaussagen, welche behaupten, daß alles unnütze Leben direkt ohne Registrierung in die Gaskammern gewandert sein soll. Dieses Argument wurde hier nicht zum ersten Male gebracht. Alzheimer scheint dich also auch nicht verschont zu haben.
Und diese Unverschämtheit ist leicht zu erklären. Das Gerd Honsik in Bezug auf Kautsky Lügen verbreitet, habe ich schon bewiesen. Wenn Kautsky Gaskammern behauptet haben sollte, hat Kautsky gelogen.
Weil HCN als Giftgas nicht nur vorhanden war, sondern von seinen Eigenschaften her geradezu hervorragend zur Vernichtung in geschlossenen Räumen geeignet ist.
Die nackte Dummheit iund Ignoranz spricht aus dir. Man hätte NICHTS benötigt udn das wäre weitaus besser und schneller gegangen als deine dummen Zyklonphantasien.
Nur wenn man Juden auch dei physischen und geistigen die Eigenschaften von Läusen zuordnet, ist unbedingt Zyklon zu deren Vernichtung nötig. Dann würden sie nämlich in solch einem Raum zuwenig Giftgas produzieren udn zuwenig Sauerstoff verbrauchen. Nur deshalb benötigt benötigt man Zyklon, um Läuse zu vergasen.
Nicht umsonst war es das bevorzugte Vernichtungsmittel seiner Zeit und wurde erst durch DDT abgelöst.Nur deshalb hat man es für Läuse und anderes Ungeziefer einsetzen müssen. Stinkende Juden hätten sich selber spielend leicht vergasen können. Wenige Minuten in einer Synagoge genügten schon für General Patton, um sich noch drei Stunden später übergeben zu müssen.
Bevor du hier also spekulierst auf Teufel komm raus empfehle ich dir wie auch allen anderen das Buch von Gerhard Peters.
Blausäure zur Schaedlingsbekaempfung (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm)
Juden sind zwar auch Schädlinge, aber man hätte dafür doch keinen Pfennig ausgegeben, um die zu Vergasen, wenn sie selbst dazu schon in der Lage sind. Beschreibt Peters denn die Vergasung von Juden in seiner Schrift?
Wenn nicht, ist die Schrift nicht weiter relevant.
Es ist ein Absatz über den Versuch der Verwendung als Kampfgas enthalten. Und gerade die Eigenschaften die dieses Giftgas als Kampfgas untauglich machen sind es, die es zur Vernichtung in geschlossenen Räumen mit anschließender Entlüftung ohne weitere Schutzmaßnahmen gradezu prädestinierten.Wie hältst du das nur vor dir selbst aus, immer wieder denselben Unsinn zu wiederholen udn der Öffentlichkeit am laufenden Band zu demonstrieren, wie strohdumm du bist?
Nicht daß mich das interessieren würde. Es ist nur ein erstaunliches Phänomen, welches man bei jedem Juden beobachten lann. Juden kennen keine Scham als Lügner entlarvt zu werden oder sind so strohdumm, daß sie nicht merken, welchen Unsinn sie erzählen.
Wahrscheinlich trifft beides zu.
Ziu, rechne uns doch einfach mal ungefähr vor, wie lange ein Jude mit 100ltr Luft überleben kann, welche er in aus einem Plastiksack einatmet und wieder dorthinein ausatmet.
Ich gehe jede Wette ein, daß du uns das nicht vorrechnen kannst! Du wirst allenfalls behaupten, du könntest das, aber du willst nicht.
Dir scheint nach dem Lesen eines Satzes bereits das Konzentrationspulver auszugehen. Ich habe auch gesagt, daß es 90-jährige udn auch Kleinkinder gegeben hat, welche als verstorben registriert waren. Das wiederspricht also den Judenaussagen, welche behaupten, daß alles unnütze Leben direkt ohne Registrierung in die Gaskammern gewandert sein soll.
Die Zeitschrift "Facts (http://de.wikipedia.org/wiki/Facts)" brachte vor wenigen Jahren übrigens ein interessantes Foto über die "überlebenden" Kinder von Auschwitz.
http://www.vgt.ch/images2/KZ-Kinder-FACTS.jpg
Man beachte auch den geistreichen Kommentar unter dem Foto. :D
Nachdem die Juden schon zu Zeiten des Ersten Weltkrieges von angeblich 6 Millionen Opfern und beim zweiten wieder von ebensovielen gesprochen haben, werden sie es beim kommenden Angriff auf Israel auch tun.
Gab es da mal nicht einen Propheten in dieser Judengegend, der gesagt hat:
"Worum ihr bittet, wird euch gegeben."
Ich grüße Dich und Alle anderen !
& @Saxus
kein Staat hat Hitler gebeten die Juden zu beseitigen.
Du mußt ein Provokateur sein, anders kann ich mir Deine Beiträge nicht mehr erklären.
Niemand wollte die Juden vernichten, weder körperlich, noch mit Gas oder anhand von Massenerschießungen, wie im angeblichen Babi Yar oder wie das Nest heißt.
Selbst für Dich noch einmal zum nachdenken:
Das Judentum wurde als Feinde des Deutschen Reiches betrachtet.
Die Infiltration des Judentums inverschiedene Länder und das Aufsteigen in hohe Positionen ist geplant und durchgeführt wurden. Schau Dir alle Regierungen mal in Ruhe an. Wieviele Juden sitzen in hohen Positionen?
Schau Dir alle Revolutionen an. Wer waren die Gewinner. In erster Linie die Banken, wem gehörten die meisten Banken. Widerrum den Juden.
Schau ich mir die angeblichen Kunstwerke, Filme ect. von Juden an, dann wird mir gelinde sagt schlecht.
Das alles wollte A.Hitler und seine Getreuen beenden, da sie solches al falsch für das Deutsche Reich ansahen. Und recht haben sie, schau Dich heute um, es schaut genauso aus wwie in den angeblichen goldenen 20igern. Schmutz wohin wan sieht, Gewalt wohin man schaut, Perversionen in allen Schattierungen und da will man mir erzählen das ist nicht gewollt, nicht geplant? Es ist gewollt. Zerstöre die Moral, die Ehre, die Disziplin, die Achtung und die Angst vor dem Gesetz u.v.m. und der freche Gangster erhebt sein Haupt. Schaue ich mir dann die Gerichtsurteile für dieses schändliche Vergehen an, so ist auch das gewollt und geplant. Die Anständigen werden gejagd und die Verbrecher werden gehätschelt.
Dann kommst Du daher und willst mir oder uns erzählen A.Hitler hätte vorgehabt alle Juden zu vernichten. Gelinde gefragt, bist Du so dumm oder tust Du nur so und willst hier nur provozieren.
Hätte A.Hitler gewollt das die Juden getötet werden sollen, glaubst Du allen Ernstes daran er hätte das nicht geschafft? Ich denke er hätte es geschafft.
All die sinnlosen Transporte aus aller Herren Länder in die KL und nur um sie dann dort zu vergasen? Man kann über Deutschland denken was man will, aber Idioten sind sie bestimmt nicht. Ein Deutscher macht nichts ohne Plan und wenn ein Plan vorhanden ist, dann gibt es Dokumente zu Hauf und sei es nur um sich selbst anzusichern. Es gibt Verträge u.v.m. Aber ihr kommt jedesmal mit Indizien an, mehr nicht.
Wann begreifst Du und die anderen HC Gläubigen, das es einen enormen Aufwand erfordert mal eben ein paar Millionen Menschen umzubringen. Wie will man Vollzug melden, "Hey, mein Führer wir haben schätzungsweise mal eben ein paar Millionen umgebracht." So einen Nonsen wollt ihr unter das Volk bringen?
Wie hat man denn alle Juden identifiziert? Glaubst Du wirklich ein Jude ist daher gekommen und sagt einfach, schaut her ich bin Jude, Nein, "der Instinkt sagt, hau ab, es ziehen dunkle Wolken auf. Gib Dir nen anderen Namen und hau ab in ein anderes Land wenn es sein muß"
Das nennt man Überlebensinstinkt. Die Juden wußten das, sie kannten ja auch die Gesetze die gegen sie gemacht wurden sind. Keine Frage, schlimme Gesetze, aber diese Gesetze galten einzig und allein dem Zweck der Jude sollte abhauen aus Deutschland. So sehe ich es jedenfalls und viele sind abgehauen. Wollte ich ein Volk vernichten, dann darfst Du sicher sein, keiner wäre über die Grenze gekommen.
Ist es nicht seltsam für Dich das die Juden in fast allen Ländern wo sie eine hohe Position erreicht hatten nur noch gehaßt werden. So schlimm das auch ist, doch fragt Dich mal selber ob dieser Haß nicht aus euch selbst kommt. Aber nein, ihr seid über allen Erhaben, haltet euch für die Auserwählten, dabei seid ihr nichts weiter als Massenmörder, Volksmörder und alles schön im Auftrag eines blutrünstigen Gottes, amit ihr ja auch keine Schuld auf euch ladet.
Ihr habt das Deutsche Reich 2x in einen Krieg gezogen, gewühlt gehetzt, bestochen, belogen und betrogen, es hat jeden Rahmen gesprengt und ihr wagt es Euch hinzustellen als Opfer?
Überall haben Deine Chefs die Finger drin und das seit Anfang an.
Ein Volk hat es gewagt sich gegen Euch zu stellen und dafür haßt ihr uns Deutsche bis aufs Blut. Die Sprache des Staatsmannes A.Hitler war so klar und deutlich, das muß Euch doch bis aufs Blut gereizt haben.
Deswegen wurde die Mär der Vergasung erfunden, damit alle andere Generationen begreifen das nur der Jude das Sagen hat, weil er zum Auserwählten Volk gehört, weil er ein "Opfer" ist und er dadurch das Recht hat alles zu tun, was ihm beliebt. Aber der Endkampf ist noch nicht ausgefochten, dessen sei gewiß. Ihr mögt jetzt die Sieger sein, doch noch lange habt ihr nicht gewonnen. Erst wenn ihr alle getötet, töten lasst, dann seid ihr Gewinner, aber dann werdet ihr euch selbst zerfleischen, weil so viel Haß einfach nicht exitieren kann.
"Die Revolution in Russland hatte zum Ziel die Ermordung der Zarenfamilie Romanow und die bolschewistische Revolution und wurde durch Trotzki (alias Bronstein) und Lenin (alias Uljanow) durchgeführt und finanziert durch die Rothschilds (Repräsentant Schiff, Nachbar im Doppelhaus der Judengasse in Frankfurt) und die Rockefellers. Und in Deutschland wurde mit dem Ende des provozierten I. Weltkrieges der deutsche Kaiser zur Abdankung gezwungen und mit dem Versailler-"Friedens"vertrag wurde der Grundstein zum II. Weltkrieg gelegt und mit dem Ende des II. Weltkrieges Deutschland bis zum heutigen Tage über die SHAEF-Gesetze zu einem unmündigen Vasallenstaat unter Fremdherrschaft gestellt. Die Sowjetunion wurde durch die Freimaurermitgliedschaft Gorbatschows und die landesweite Verbreitung von Freimaurerlogen über die Open Society von George Soros (Rothschild-Agent) nach dem Putsch durch Jelzin (alias Jelzman) mit all seinen Aktiva in jüdische Hände überführt, die allgemein bekannt wurden unter dem Begriff "Oligarchen" einer sich durch Betrug und Raub bereichernden kriminellen Vereinigung (Gussinki, Beresowski, Abramovich, Chodorkovski, u.v.a.m.), während die russische Bevölkerung in den Straßen verhungerte und erfror. Und selbst so ruhige Länder, wie die Schweiz, erhielt mit Banken, wie der UBS-Warburg oder der BIZ, Basel seine heimliche jüdische Regierung."
Aber ich schäte selbst das wird Dir nicht die Augen öffnen, lieber faselst Du und wirfst Brocken. Nur ist alles überprüfbar, alles nachlesbar. Doch was kommt von Euch, statt endlich sagen, ok, wir haben genug geraubt, wir haben genug erpresst und ausgeraubt, nein, es wird weiter mit der HC Keule gearbeitet, Tag für Tag werden unsere Kinder mit Euren Mist vergiftet, seelisch kaputt gemacht. Tag für Tag werden Menschen angegriffen die was anderes sagen als es Euch in Kram paßt. Tag für Tag werden mehr Verbrecher ins Land geholt und ihr stellt Euch hin und fordert Toleranz, ja für was denn, für die Toleranz die in den 20igern Jahren herrschte, pfui Deibel kann ich da nur sagen.
Der Britische Premierministers John Major hat es auf den Punkt gebracht:
"Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des 30-jährigen Krieges, 1914 bis 1945. Das Töten in den Schützengräben, die Vernichtung von Städten und die Unterdrückung von Bürgern: all das hinterließ ein Europa in Ruinen, so wie es bereits ein anderer 30-jähriger Krieg drei Jahrhunderte vorher tat."
Nirgendwo in den deutschen Medien konnte man diese Passage nachlesen, selbst bei der simultanen Übersetzung wurden Sicherungsauslassungen eingebaut. Man mußte sich schon an die britische Botschaft wenden, um den Wortlaut schriftlich zu erhalten.
Es wird also deutlich, auf keinen Fall soll das an
Reparationsleistungen gewöhnte deutsche Volk von seinem ihm auferlegten Schuldkomplex befreit werden, da es sich sonst vielleicht weigern könnte, weiterhin den Sklaven und Vasallen zu spielen.
Dann fragt man sich schon wer da ein Interess daran hat das es auch so bleibt.
Was glaubst Du wohl, warum haben damals alle Länder die Aufnahme von Juden verweigert ? War man sich zu schade welche vom Auserwählten Volk aufzunehmen ?
Aber ich ahne es schon, Du kommst wieder mit einen Brocken. Gehe nach Israel, ich wünsche Dir eine gute Heimreise. Für Juden wurde dieses Land erpresst, mit Mord und Totschlag gegründet, also geh dahin, aber das willst Du ja auch nicht, es könnte ja eine Rakete oder ein Selbsmordanschlag Dein ach so "auserwähltes Leben" vernichten.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Mädels und Jungs!
Seit hunderten Seiten wird hier rumgestritten, ob es den Holo gab oder nicht.
Werden wir doch endlich einfach mal sachlich und kommen zum Punkt!
Die, die den Holo vertreten, liefern hier bitte EINEN unzweideutigen BEWEIS, das es den Holo wirklich gegeben hat, nur EINER reicht!
Denn der Kläger ist in Beweispflicht.
Und dann sehen wir endlich mal, was an dem Holowitz dran ist.
Also bitte, Ihr legt jetzt mal einen Beweis!!! vor.
Und bitte keine der bekannten Ausflüchte!
Sollte es nicht EINEN Beweis geben, den Ihr vorbringen könnt, ist die Sache ja wohl klar- der Holo ist ein Lügenmärchen und Ihr selbst seid Lügner!
Pervitinist
28.10.08, 09:58
Was besagt das eigentlich, speziell für die Thiazi-Gemeinde? Rufen wir uns doch nur mal spaßeshalber die von Pediers und anderen immer mal wieder gern in Anschlag gebrachte These in Erinnerung, daß gerade die 10 Gebote, die Moses seinem Volke einst verkündete, die besondere Sittenlosigkeit und Verkommenheit des jüdischen Volkes belegen würden, da doch nur das durch VERBOTE geregelt werden müsse, was ansonstem als übliche, alltägliche Praxis um sich greifen würde? :-O
Ojemine!
:tired2:
Ich kann ja nicht für Pediers sprechen, aber so wie Du seine Aussagen hier karikierst, müßte man, wenn man das spezifisch jüdische Gesetzesverständnis ablehnt, überhaupt und ohne Ausnahme jegliche Satzung, jedes Gesetz, jedes Regelwerk ablehnen, von der Satzung des Kleingartenvereins bis hin zur staatlichen Rechtsordnung. Das würde dann heißen, daß jeder Kritiker des jüdischen Gesetzesverständnisses automatisch Anarchist sein müßte.
Das ist natürlich Unfug und es ging um die Besonderheiten des jüdischen Gesetzes, worin dieses sich in seiner Anlage oder Ausführung von anderen unterscheidet.
All das ist aber ebenfalls hier nicht das Thema. Eröffne doch einen Strang dazu!
Horagalles
28.10.08, 12:35
"Wo sind denn die 6 Millionen, wenn Hitler sie nicht vergast hat?"
30.000 juedische Fluechtlinge ausgerechnet in Shanghai allein;) .
New database gathers tales of Shanghai's Holocaust refugees http://www.haaretz.co.il/hasen/images/0.gifBy News Agencies http://www.haaretz.co.il/hasen/images/0.gifTags: Shanghai (http://www.haaretz.co.il/hasen/pages/tags/index.jhtml?tag=Shanghai), Jewish community (http://www.haaretz.co.il/hasen/pages/tags/index.jhtml?tag=Jewish+community) http://www.haaretz.co.il/hasen/images/tags/tag_arrow1.gif
Shanghai's Jewish community celebrated the launch Friday of a database that will document the stories of the thousands of refugees who found a safe haven in China's commercial capital during World War II.
So far the database lists the names of about 600 of the 30,000 Jews who fled to Shanghai in the 1930s and 1940s to escape Nazi death camps and other horrors of the Holocaust.
http://www.haaretz.co.il/hasen/spages/990874.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Shanghaier_Ghetto
Der Artikel spricht von 20.000 juedischen Fluechtlingen in einem Ghetto bei Shanghai. Man bezieht sich aber nur auf einen Bezirk.
Der Holocaust ist etwas wie Erbsuende,wir haben es nicht gesehen und nicht getan,trotzdem soll es uns schaden.
Ich habe schon geschrieben,dass zwischen den(tschechischen) Kindern sind solche Reden ausgelacht und wir Erwachsene haben die Russen gehasst.Also,es wurde liegen gelassen.Im Roemischen Recht sagt man "Proxima viventur",das heisst- wir leben voran ,nicht rueckwaerts.So koennen wir darauf verzichten.
Wenn wir aber denken ueber der Zukunft der Menschheit im eugenischen Sinn nach,finden wir nur zwei Wege-die positive Eugenik,das heisst die gute Eigenschaften fortzupflanzen (Lebensborn) und die negative Eugenik,das heisst die schlechte Eigenschaften aus dem Fenotyp oder Genotyp zu entfernen.Und da musst man an die Moeglichkeiten der Konz.Lagern denken.
Wir haben den Recht so denken,weil wir sind fuer das Wohlbefinden der naechsten Generationen verpflichtet.Vielleicht werden die neue Verfahrungstechniken der Genetischen Manipulation oder die Entdeckung der Kastrazionspillen die neue ,unsichtbare Methoden der eugenischen Praxis in der Zukunft ermoeglichen.
Das alles wollte A.Hitler und seine Getreuen beenden, da sie solches al falsch für das Deutsche Reich ansahen. Und recht haben sie, schau Dich heute um, es schaut genauso aus wwie in den angeblichen goldenen 20igern. Schmutz wohin wan sieht, Gewalt wohin man schaut, Perversionen in allen Schattierungen und da will man mir erzählen das ist nicht gewollt, nicht geplant? Es ist gewollt. Zerstöre die Moral, die Ehre, die Disziplin, die Achtung und die Angst vor dem Gesetz u.v.m. und der freche Gangster erhebt sein Haupt.
Hast du dir schon mal die hiesigen Unterhaltungen über die neuseten Filme durch gelesen? Solltest dir auch die Filme dazu anschauen.
PS: der Holokaust ist kein Glaube, ist keine Religion, der Holokaust ist eine Tatsache. Zu einem "Glauben", zu einer "Religion", wollt nur ihr ihn umfunktionieren.
@thrax
schöne Vorstellungen, werden geneigte NS sicherlich beim nächsten Besuch dran denken, wenn Böhmen und Mähren wieder einverleibt wird...
Natürlich, genau so wie wir den Weihnachtsmann als Produkt kindlicher Phantasie aussehen lassen wollen. Jaja, ihr Juden und euere Geschichten...
Ultramarin
28.10.08, 13:21
Der Holocaust ist etwas wie Erbsuende,wir haben es nicht gesehen und nicht getan,trotzdem soll es uns schaden.
Ich habe schon geschrieben,dass zwischen den(tschechischen) Kindern sind solche Reden ausgelacht und wir Erwachsene haben die Russen gehasst.Also,es wurde liegen gelassen.Im Roemischen Recht sagt man "Proxima viventur",das heisst- wir leben voran ,nicht rueckwaerts.So koennen wir darauf verzichten.
Wenn wir aber denken ueber der Zukunft der Menschheit im eugenischen Sinn nach,finden wir nur zwei Wege-die positive Eugenik,das heisst die gute Eigenschaften fortzupflanzen (Lebensborn) und die negative Eugenik,das heisst die schlechte Eigenschaften aus dem Fenotyp oder Genotyp zu entfernen.Und da musst man an die Moeglichkeiten der Konz.Lagern denken.
Wir haben den Recht so denken,weil wir sind fuer das Wohlbefinden der naechsten Generationen verpflichtet.Vielleicht werden die neue Verfahrungstechniken der Genetischen Manipulation oder die Entdeckung der Kastrazionspillen die neue ,unsichtbare Methoden der eugenischen Praxis in der Zukunft ermoeglichen.
Ich kann ja kaum glauben, was ich hier lesen muß. Zunächst bist du als Tscheche ja nun garnicht mit der "Erbsünde" der Judenvernichtung konfrontiert, oder erweitert sich die "Schuld" deiner werten Meinung nach auf alle "Arier"?
Ich bin dir sehr dankbar für deine weiteren Ausführungen und stelle mir die Frage, ob du nicht gar ein Maulwurf der "Holocaustgläubigen" bist.
Schließlich sprichst du offen aus, was wohl viele Revisionisten heimlich denken. Nämlich das die Vernichtung gute Gründe hatte und als menschenfreundliche Wohltat zu begreifen wäre. Diese Offenheit dürfte eigentlich von eurer Seite nicht so gerne gesehen sein...
An dieser Stelle auch noch Begrifflichkeiten wie "Eugenik", "genetische Manipulation" oder "Lebensborn" ins Spiel zu bringen, zeigt wohl deutlich welcher Geist sich hinter den Leugnern verbirgt!
Wie hat es die Menschheit nur fertig gebracht, ganz ohne genetische Manipulation und dem Ausmerzen sogar von unerwünschten Phänotypen bis dato zu überleben?!
Ich hoffe jedenfalls für dich, daß deine Kinder ohne dunkle Haare oder gar langen Nasen auf die Welt kommen...
***
"unsichtbare Methoden der eugenischen Praxis" - das muß man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen! :D :D :D
PS: der Holokaust ist kein Glaube, ist keine Religion, der Holokaust ist eine Tatsache. Zu einem "Glauben", zu einer "Religion", wollt nur ihr ihn umfunktionieren.
Wir mystifizieren das Märchen sicher nicht um Israel zu rechtfertigen, oder Geld aus anderen Völkern zu pressen, und die Antiimperialisten mystifizieren ihn auch nicht, Ahmedinedschad, oder wie auch immer man diesen Zungenbrecher schreibt auch nicht.. Aber rate mal wer immer wegen dieses Themas rumheult und keine unabhängigen Untersuchungen zulässt: Richtig, die Juden und die Knechte der Zionisten :D
Schon lustig wenn selbst Linke die Aufwertung zur gelderzeugenden Ersatzreligion sehen
Wir mystifizieren das Märchen sicher nicht um Israel zu rechtfertigen, oder Geld aus anderen Völkern zu pressen, und die Antiimperialisten mystifizieren ihn auch nicht, Ahmedinedschad, oder wie auch immer man diesen Zungenbrecher schreibt auch nicht.. Aber rate mal wer immer wegen dieses Themas rumheult und keine unabhängigen Untersuchungen zulässt: Richtig, die Juden und die Knechte der Zionisten :D
Wäre nach 45 konsequent durchgegriffen worden, das Thema wäre vom Tische, niemand wollte einen Pfennig.
(ich will nicht extra noch einen neuen Beitrag schhreiben, aber damit Eispickel das besser versteht)
Wäre nach 45 konsequent durchgegriffen worden, das Thema wäre vom Tische, niemand hätte einen Pfennig vom deutschen Volk haben wollen.
(ich hoffe, er versteht es nun besser)
Niemand wollte ein Pfennig??? Dann sollen die Juden uns gefälligst unser Geld wiedergeben. Feiges, geldgeiles Judenpack!
Kannst auch du nicht lesen?
Wäre nach 45 konsequent durchgegriffen worden, das Thema wäre vom Tische, niemand wollte einen Pfennig.
Muhahaha, wiedermal Satire deinerseits "Die Juden wollen keinen Pfenning". Alleine der Gedanke schon.
1945 wurde ja konsequent durchgegriffen, als man die Reichsregierung inhaftierte, tötete und das Volk zwang ein Märchen anzuerkennen, das in seiner Perversion nur einem jüdischen Gehirn entspringen kann.
Wo waren denn die Toten Juden 45, da wußten nämlich selbst die Juden noch nichts davon, dass sie nun tot sind :D
Ultramarin
28.10.08, 13:42
...
und das Volk zwang ein Märchen anzuerkennen, das in seiner Perversion nur einem jüdischen Gehirn entspringen kann.
...
Ein paar Seiten zurück kannst du dir nette Aufnahmen von Herrn Dr.Frey zu diesem Thema anhören. Aufgrund seiner Aussagen muß der dann ja auch ein perverser Jude gewesen sein?!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das "Anstiften oder Aufstacheln zum Völkermord oder anderen kriminellen Handlungen, die Planung von solchen Handlungen sowie deren Propagierung oder Gutheißung" ist nach Regel 2 verboten.
Was besagt das eigentlich, speziell für die Thiazi-Gemeinde? Rufen wir uns doch nur mal spaßeshalber die von Pediers und anderen immer mal wieder gern in Anschlag gebrachte These in Erinnerung, daß gerade die 10 Gebote, die Moses seinem Volke einst verkündete, die besondere Sittenlosigkeit und Verkommenheit des jüdischen Volkes belegen würden, da doch nur das durch VERBOTE geregelt werden müsse, was ansonstem als übliche, alltägliche Praxis um sich greifen würde? :-O
Würdest Du den Beitrag von mir richtig lesen, habe ich eine logische Begründung für die 10 Gebote gegeben. Fakt ist doch das Judentum hält sich über alle Völker stehend und maßt es sich an über andere Völker herrschen zu müssen und dies alles im Auftrage eines blutrünstigen Wesen was sie Gott nennen.
Wozu denn die Gebote denn sonst, entweder man hat das wissen oder man hat es nicht, ergo ist dieses Volk entweder dumm oder schlicht babarisch.
Dies zieht sich von Anbeginn durch alle Zeitalter. Ein Volk was sich dem nicht beugen wollte, wurde dann mal eben restlos ausgelöscht. Alles nachlesbar in eurer Schrift. Aber ja ich höre schon wieder, ich lese alles falsch, mag sein und doch ändert es nichts an den Worten in der Schrift.
Die Perversion schlechthin war doch die Mär von den angeblich vergaßten Millionen Juden. Ausgerechnet die dümmste Methode eines angeblichen Massenmordes wurde gewählt und jeder Versuch da eine Klärung zu bringen wird mit Offenkundigkeit abgewiesen.
Vergasungen durch Panzermotoren, Gaswagen und was sonst noch für welche Absonderlichkeiten. Auf der einen Seite sollen die Deutschen in der Lage gewesen sein anstandslos alle Spuren von Gebäuden ect. zu vernichten, aber auf der anderen Seite waren sie zu dämlich die paar tausend Überlebenden nicht zu beseitigen? Na wer es glaubt.
Dann kommen solche dumme Fragen wie, na wo sind denn die Millionen Juden geblieben, wen interessiert das. Wer hat denn die zahlen aufgestellt von den Millionen Juden, wieder nur die Judenorganisation selbst, dann die Sprünge mit den Zahlen, ist doch alles ein Witz. Komischerweise stagniert die Judenzahl seit Jahren, na wenn es so weiter geht sind die Juden wohl bald ausgestorben, wegen fehlenden Nachwuchses, wer weiß das schon.
Nicht der Beschuldigte muß beweisen wo wer geblieben ist, sondern der Ankläger muß beweisen das der Deutsche Soldat tatsächlich die Juden vergaßt hat. All das ganz normale Vorgehen wie bei einem Mordfall wird außen vor gelassen. Es reicht wenn ein Jude sagt, da und dort wurden Millionen Juden vergaßt, lebendig verbrannt und alle haben es gefälligst zu glauben. Nur der Jude hat das Recht Bücher zu schreiben, um darin Übertreibung an Übertreibung zu bringen und dann wird solch ein Schundroman noch als Tatsache verkauft und wird solch ein Schmierfink der Lüge überführt, ist das Geschrei und gegeifere groß und man flüchtet sich in Aussagen, wie , na man habe von der schriftstellerischen Freiheit Gebrauch gemacht. Ich nenne sowas abartig, geplant und gewollt, denn andere Literatur steht ja auf dem Index und kann nur unter Mühen erworben werden. Komme mir jetzt nicht mit den Internetseiten wie vho und dergleichen. Viele kennen diese Seiten nicht einmal.
Persönlich halte ich das Judentum für eine große Gefahr, ob sie sich jetzt Zionisten oder anders nennen, spielt für mich keine Rolle, solange sie sich nicht von ihrem Judengott lossagen, solange gilt bei ihnen noch das AT und wer es gelesen hat weiß zu was das Judentum fähig ist, natürlich alles nur im Auftrage eines blutgierigen Monsters genannt Gott, denn selbst Verantwortung übernehmen wird kaum ein Jude, denn er fühlt sich ja zu größerem berufen, so profanes wie die Weltherrschaft und alle haben ihm zu dienen.
Sollte das ein Aufstacheln zum Völkermord sein ? Das sind alles Tatsachen, nicht alles konnte umgeschrieben werden oder andersweitig beseitigt werden.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Ein paar Seiten zurück kannst du dir nette Aufnahmen von Herrn Dr.Frey zu diesem Thema anhören. Aufgrund seiner Aussagen muß der dann ja auch ein perverser Jude gewesen sein?!
Wieso, verdient er mit einem erzählten Märchen über angebliche Leiden seines Volkes Geld?
Ultramarin
28.10.08, 13:48
Wieso, verdient er mit einem erzählten Märchen über angebliche Leiden seines Volkes Geld?
Nö, der hat sein Geld eher mit dem Heraufbeschwören jener Untaten verdient, welche uns bis heute an der Backe kleben...
Nö, der hat sein Geld eher mit heraufbeschwören jener Untaten verdient, welche uns bis heute an der Backe kleben...
Welche Untaten, dass wir in unserer Großzügigkeit den Parasiten sogar noch einen eigenen Staat ermöglichen wollten, der Führer ihnen eine Stadt schenkte, oder dass sie, weil sie ja eh so dem Geld hinterherlaufen Ratschläge für die Lottozahlen bekamen?
Ultramarin
28.10.08, 13:53
Welche Untaten, dass wir in unserer Großzügigkeit den Parasiten sogar noch einen eigenen Staat ermöglichen wollten, der Führer ihnen eine Stadt schenkte, oder dass sie, weil sie ja eh so dem Geld hinterherlaufen Ratschläge für die Lottozahlen bekamen?
Ich vermute du sprichst von der Stadt in den Wolken (des polnischen Himmels...)
Ich vermute du sprichst von der Stadt in den Wolken (des polnischen Himmels...)
Nö, Theresienstadt. Ganz real. Welche Stadt in den Wolken?
Ultramarin
28.10.08, 14:01
Nö, Theresienstadt. Ganz real. Welche Stadt in den Wolken?
Naja, Theresienstadt war doch höchstens geliehen und nicht geschenkt...
Geschenkt gabs dann aber für die Meisten eine kostenlose Bahnfahrt in Richtung Osten!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Der Holocaust ist etwas wie Erbsuende,wir haben es nicht gesehen und nicht getan,trotzdem soll es uns schaden.
Ich habe schon geschrieben,dass zwischen den(tschechischen) Kindern sind solche Reden ausgelacht und wir Erwachsene haben die Russen gehasst.Also,es wurde liegen gelassen.Im Roemischen Recht sagt man "Proxima viventur",das heisst- wir leben voran ,nicht rueckwaerts.So koennen wir darauf verzichten.
Wenn wir aber denken ueber der Zukunft der Menschheit im eugenischen Sinn nach,finden wir nur zwei Wege-die positive Eugenik,das heisst die gute Eigenschaften fortzupflanzen (Lebensborn) und die negative Eugenik,das heisst die schlechte Eigenschaften aus dem Fenotyp oder Genotyp zu entfernen.Und da musst man an die Moeglichkeiten der Konz.Lagern denken.
Wir haben den Recht so denken,weil wir sind fuer das Wohlbefinden der naechsten Generationen verpflichtet.Vielleicht werden die neue Verfahrungstechniken der Genetischen Manipulation oder die Entdeckung der Kastrazionspillen die neue ,unsichtbare Methoden der eugenischen Praxis in der Zukunft ermoeglichen.
Solange die Vergangenheit nicht geklärt ist, können wir gar nicht in die Zukunft gehen, denn andere halten uns in der Vergangenheit fest mir ihren ewigen Schuldgefasel und dagegen muß man vorgehen, sonst wird es eines Tages von allen geglaubt und die Abzocker haben gewonnen.
Ohne Vergangenheitsbewältigung keine Zukunft für unsere Kinder, denn sie müssen sonst genauso weiter zahlen.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Comodore Bonte
28.10.08, 14:12
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Würdest Du den Beitrag von mir richtig lesen, habe ich eine logische Begründung für die 10 Gebote gegeben. Fakt ist doch das Judentum hält sich über alle Völker stehend und maßt es sich an über andere Völker herrschen zu müssen und dies alles im Auftrage eines blutrünstigen Wesen was sie Gott nennen.
Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Wollte denn der NS nicht auch die Welt beherrschen ? :-O
Dann haben die ja abgeschrieben.....
Wozu denn die Gebote denn sonst, entweder man hat das wissen oder man hat es nicht, ergo ist dieses Volk entweder dumm oder schlicht babarisch.
Zeig mir bitte DAS Volk, das nicht DUMM ist.:D
Wer sich zur Schlachtbank führen läßt, egal von wem, der ist es für mich.
Dies zieht sich von Anbeginn durch alle Zeitalter. Ein Volk was sich dem nicht beugen wollte, wurde dann mal eben restlos ausgelöscht. Alles nachlesbar in eurer Schrift. Aber ja ich höre schon wieder, ich lese alles falsch, mag sein und doch ändert es nichts an den Worten in der Schrift.
Da stimme ich Dir zu, steht alles in der Bibel.
Aber mßte den Deutschland unbeding es den Juden gleichtun ????:D
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
PS: der Holokaust ist kein Glaube, ist keine Religion, der Holokaust ist eine Tatsache. Zu einem "Glauben", zu einer "Religion", wollt nur ihr ihn umfunktionieren.
@thrax
Wie ich schon sagte, nur Brocken kommen von Dir. Der HC und eine Tatsache, das hättest Du wohl gern. Diese "Tatsache" wurde im IMT als"Offenkundig" hingestellt und Zweifel an dem Gerichtsurteil sind verboten. Der HC ist Eure Religion. Du solltest doch die Worte Deiner Chefs doch besser kennen als ich.
Bei Bedarf oder Deiner Vergeßlichkeit kann ich ja mal die entsprechenden Sprüche Deiner Chefs raussuchen, dann kannst Du noch mal sagen es wäre keine Religion.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich
Mfg Pediers
Naja, Theresienstadt war doch höchstens geliehen und nicht geschenkt...
Geschenkt gabs dann aber für die Meisten eine kostenlose Bahnfahrt in Richtung Osten!
Naja, in weiterer Folge hätten sie sicher das Reich verlassen müssen, klare Sache es war ja nur als eine Übergangslösung gedacht, schon richtig. Aber mit der Verwirklichung des jüdischen Staates härtte es auch keinen Grund mehr für sie gegeben im Reich zu leben. Der Fehler war ja, dass die Nachbarstaaten die Juden nicht nehmen wollten, obwohl man ihnen ihren Besitz ausbezahlt hätte, damit sie nicht mittellos wären. Das Problem eben, dass keiner sie will außer ihnen selbst.
Aber. Sie bekamen eine Stadt samt Infrastruktur. Und hätten es die von ihenen selbst aufgestachelten Alliierten nicht verhindert, so hätten sie nach Herzels Vorschlag, nachdem das heutige Israel ja völkerrechtlich flachgefallen war, da die Araber sie ebenfalls nicht wollten, auch ihren Staat auf Madagaskar bekommen. Für die Leiden die ihnen das deutsche Volk zu verdanken hatte mehr als großzügig vom Führer.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Wollte denn der NS nicht auch die Welt beherrschen ? :-O
Dann haben die ja abgeschrieben.....
Zeig mir bitte DAS Volk, das nicht DUMM ist.:D
Wer sich zur Schlachtbank führen läßt, egal von wem, der ist es für mich.
Da stimme ich Dir zu, steht alles in der Bibel.
Aber mßte den Deutschland unbeding es den Juden gleichtun ????:D
.
Der Nationalsozialismus war nur für das Deutsche Volk und nicht übertragbar auf andere Länder. Die Weltherrschaft strebte das Deutsche Reich bestimmt nicht an, diese Weltherrschaft haben ganz andere im Sinn.
Die Eskimo sind nicht dumm, mir ist jedenfalls nichts bekannt das sie in irgendwelche Kriege verwickelt gewesen sind. Kann mich auch irren. Sicher gibt es auch noch andere Völker, nur die sind für Judenvolk nicht interessant, weil es da nichts holen gibt. Oder aus anderen Gründen, wer weiß das schon.
Das Deutsche Reich hat die Juden nicht vernichtet.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Ultramarin
28.10.08, 14:24
Naja, in weiterer Folge hätten sie sicher das Reich verlassen müssen, klare Sache es war ja nur als eine Übergangslösung gedacht, schon richtig. Aber mit der Verwirklichung des jüdischen Staates härtte es auch keinen Grund mehr für sie gegeben im Reich zu leben. Der Fehler war ja, dass die Nachbarstaaten die Juden nicht nehmen wollten, obwohl man ihnen ihren Besitz ausbezahlt hätte, damit sie nicht mittellos wären. Das Problem eben, dass keiner sie will außer ihnen selbst.
Aber. Sie bekamen eine Stadt samt Infrastruktur. Und hätten es die von ihenen selbst aufgestachelten Alliierten nicht verhindert, so hätten sie nach Herzels Vorschlag, nachdem das heutige Israel ja völkerrechtlich flachgefallen war, da die Araber sie ebenfalls nicht wollten, auch ihren Staat auf Madagaskar bekommen. Für die Leiden die ihnen das deutsche Volk zu verdanken hatte mehr als großzügig vom Führer.
Jetzt auch noch das "Madagaskar-Märchen" - diese Argumentationsschiene ist doch an Lächerlichkeit kaum zu überbieten!
Die Deportierten waren in erster Linie Deutsche, so wie du und auch ich.
Mit welchem Recht der Welt ließen sich solche denn überhaupt Ausbürgern? Und dann auf eine Insel auf welche Deutschland so garkeine Ansprüche zu hegen hatte...
"Man hätte ihnen sogar ihren Besitz ausgezahlt..." Das nenne ich mal echte Großzügigkeit.
Jetzt auch noch das "Madagaskar-Märchen" - diese Argumentationsschiene ist doch an Lächerlichkeit kaum zu überbieten!
"Man hätte ihnen sogar ihren Besitz ausgezahlt..." Das nenne ich mal echte Großzügigkeit.
Das Ende der Tabus, Czernin, Rudolf Graf ISBN: 978-3-7020-0832-1
Ja, und sie waren sozialversicherungstechnisch erfasst, bekamen deutsche Tariflöhne. Les es doch selbst nach ;)
Das Interessante an diesem Buch ist, dass es in der Ostmark zwar beklagt wurde, dennoch nicht verboten wurde, und das obwohl es hier etwas "viel strengere" Regelungen als in der BRD gibt, insbesondere bei Druckwerken
Und die KL verfügten über Kantinen, komisch wenn man ohnehin alle töten wollte oder? Dann könnt ich das alles nämlich billiger machen
Ja klar großzügig, in den "realsozialistischen" Staaten haben sie das wohl eher nicht gemacht, sondern einfach enteignet. Du vergisst, dass die Ausschaffung der Juden Volkswille war. Man wollte die Itzen nicht, und das hatte auch seinen Grund.
Und der Madagaskarplan war doch nun wirklich kein Geheimnis, du solltest einfach nicht soviel Itzenpropaganda auf Shoa lesen ;)
Und Ulramarin, es waren keine Deutschen, es waren Juden!
Schattenhold
28.10.08, 15:10
Und der Madagaskarplan war doch nun wirklich kein Geheimnis, du solltest einfach nicht soviel Itzenpropaganda auf Shoa lesen ;)
Der Madagaskarplan war eine IDEE, von der man schnell feststellte, daß sie, zumal in Kriegszeiten, undurchführbar war. Die WIRKLICHKEIT der "Endlösung" sah anders aus. Hatten wir alles schon. Goebbels persönlich hat in seinem Tagebuch eingeräumt, daß gerade der Krieg für die Praxis der "Endlösung" sehr günstige Rahmenbedingungen bot. Hat in der Zwischenzeit schon mal einer das Gesamtfassungsvermögen des deutschen KZ-Systems errechnet? Das sollte reichen, um 8-12 Millionen europäischer Juden zu "konzentrieren", um sie nach dem "Endsieg" nach Madagaskar zu bringen? LÄ-CHER-LICH.
Der Madagaskarplan war eine IDEE, von der man schnell feststellte, daß sie, zumal in Kriegszeiten, undurchführbar war. Die WIRKLICHKEIT der "Endlösung" sah anders aus. Hatten wir alles schon. Goebbels persönlich hat in seinem Tagebuch eingeräumt, daß gerade der Krieg für die Praxis der "Endlösung" sehr günstige Rahmenbedingungen bot. Hat in der Zwischenzeit schon mal einer das Gesamtfassungsvermögen des deutschen KZ-Systems errechnet? Das sollte reichen, um 8-12 Millionen europäischer Juden zu "konzentrieren", um sie nach dem "Endsieg" nach Madagaskar zu bringen? LÄ-CHER-LICH.
Er wurde September 40 auf Eis gelegt,bzw in der momentanen Lage nicht mehr daran weitergearbeitet, die Briten verhinderten seine Durchführung. Dezember 40 wurde dann dennoch beschlossen die Juden auf eine Massenumsiedlung vorzubereiten. Der Krieg bot die Möglichkeit, ja, nämlich der mögliche Sieg über England, um die Gebiete in Einfluss zu bekommen.
Im Gegensatz zum Holohoax gibts zum Madagaskarplan konkrete Pläne und Aufzeichnungen. Wenn der also lächerlich ist, was ist dann die jiddische Ersatzreligion?
Pervitinist
28.10.08, 15:33
Der Madagaskarplan war eine IDEE, von der man schnell feststellte, daß sie, zumal in Kriegszeiten, undurchführbar war. Die WIRKLICHKEIT der "Endlösung" sah anders aus. Hatten wir alles schon. Goebbels persönlich hat in seinem Tagebuch eingeräumt, daß gerade der Krieg für die Praxis der "Endlösung" sehr günstige Rahmenbedingungen bot. Hat in der Zwischenzeit schon mal einer das Gesamtfassungsvermögen des deutschen KZ-Systems errechnet? Das sollte reichen, um 8-12 Millionen europäischer Juden zu "konzentrieren", um sie nach dem "Endsieg" nach Madagaskar zu bringen? LÄ-CHER-LICH.
Madagaskar war eine sehr reale Möglichkeit, die zu keinem Zeitpunkt endgültig verworfen, sondern nur aufgeschoben wurde.
Es hätte aber nicht unbedingt Madagaskar sein müssen. Wenn sich nach Kriegsende ein anderer Ort gefunden hätte, z.B. - wie schon von Theodor Herzl angedacht - Argentinien, wären die Juden eben dorthin verfrachtet worden.
Vgl.:
Palästina oder Argentinien?
Ist Palästina oder Argentinien vorzuziehen? Die Society wird nehmen, was man ihr gibt und wofür sich die öffentliche Meinung des Judenvolkes erklärt. Die Society wird beides feststellen.
Argentinien ist eines der natürlich reichsten Länder der Erde, von riesigem Flächeninhalt, mit schwacher Bevölkerung und gemässigtem Klima. Die argentinische Republik hätte das grösste Interesse daran, uns ein Stück Territorium abzutreten. Die jetzige Judeninfiltration hat freilich dort Verstimmung erzeugt; man müsste Argentinien über die wesentliche Verschiedenheit der neuen Judenwanderung aufklären.
Palästina ist unsere unvergessliche historische Heimat. Dieser Name allein wäre ein gewaltig ergreifender Sammelruf für unser Volk. Wenn Seine Majestät der Sultan uns Palästina gäbe, könnten wir uns dafür anheischig machen, die Finanzen der Türkei gänzlich zu regeln. Für Europa würden wir dort ein Stück des Walles gegen Asien bilden, ...
http://de.wikisource.org/wiki/Der_Judenstaat/Allgemeiner_Theil
Wenn es also keinen wesentlichen Unterschied macht, ob Argentinien oder Palästina, dann war natürlich auch ein anderer brauchbarer Ansiedlungsort wie etwa Madagaskar nicht einmal aus zionistischer Sicht irgendwie abwegig. Geradezu "lächerlich" wäre ein solcher Plan nur dann, wenn der Zionismus insgesamt "lächerlich" wäre. Das Lachen dürfte Dir bei einem Blick auf eine heutige Landkarte des Nahen Ostens schnell im Hals steckenbleiben. :D
PS: Der hier schon mehrmals skandalisierte Begriff "Lösung der Judenfrage" (womit dem Sinn nach natürlich eine endgültige Lösung gemeint ist) steht bei Herzl sogar im Untertitel:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/DE_Herzl_Judenstaat_01.gif
Schattenhold !
Der Holo ist ja angeblich das "bestdokumentierte und besterforschte" Geschichtsereignis!
Wenn also eine Sage zum Dogma erhoben werden kann, so müsstest Du doch in der Lage sein, wenigstens EINEN schlüßigen Beweis für die Existenz des Holo anführen können.
Ich bat darum schon auf Seit 665.
Warum kommt nicht EIN Beweis? Oder habt ihr keine? Dann schweigt!
Madagaskar war eine sehr reale Möglichkeit, die zu keinem Zeitpunkt endgültig verworfen, sondern nur aufgeschoben wurde.
Bezeichnend ist, dass die Briten dank des paläsinensischen Widerstandes selbst Madagaskar kurzfristig in Erwägung zogen- Nach dem Krieg!
Die Zionisten selbst zogen auch mal Uganda in Erwägung.
Für alle, die keinen Plan haben:
Schlag nach im Thiazi:
Der Madagaskar-Plan
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=84023
Lesen bildet, aber nur daherquatschen ist einfacher für manche ...
Schattenhold
28.10.08, 16:30
Wenn es also keinen wesentlichen Unterschied macht, ob Argentinien oder Palästina, dann war natürlich auch ein anderer brauchbarer Ansiedlungsort wie etwa Madagaskar nicht einmal aus zionistischer Sicht irgendwie abwegig. Geradezu "lächerlich" wäre ein solcher Plan nur dann, wenn der Zionismus insgesamt "lächerlich" wäre. Das Lachen dürfte Dir bei einem Blick auf eine heutige Landkarte des Nahen Ostens schnell im Hals steckenbleiben. :D
Wie sagte ein kluger Mann mal so richtig: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Lächerlich war nicht der Plan eines Judenstaates. Lächerlich ist die mehrfach aufgestellte und zuletzt erneut mit dem "Madagaskarplan" "gestützte" Behauptung, die NS hätten die europäischen Juden in den KZ bis zum "Endsieg" "konzentrieren" wollen, um sie nach dem Krieg dort anzusiedeln. Schon allein das Fassungsvermögen dieser Lager spricht dagegen, es sei denn, man bringt mal wieder die ominöse, scheinbar konstante Todesrate von monatlich 20% für unter deutscher Bewachung stehende Juden in Anschlag.
Lächerlich ist es auch, wie EISPICKEL so zu tun, als könnten die nur durch den Krieg gegebenen Möglichkeiten zur Lösung der Judenfrage, auf die Goebbels, mehrfach zitiert, angespielt hat, auch nur theoretisch etwas mit dem Sieg über England zu tun gehabt haben.
Offen ist übrigens noch immer die Frage, welches "barbarische Verfahren" Goebbels im Auge gehabt haben mag, als er seinem Tagebuch schweren Herzens anvertraute, daß rund 60% der Deportierten dieses nicht überleben würden.
@Schattenhold
Der Madagaskarplan wurde bereits von Hertzl um 1900 ins Spiel gebracht udn Hitler versuchte gemeinsam mit den Zionisten diesen Plan zu verwirklichen. Letztlich scheiterte dieser gemeinsame Plan an den Engländern.
Die KL dienten gleichzeitig als Durchlauferhitzer für die Juden. Dort bekamen sie nämlich eine vorbereitende Berufsausbildung, damit im Ernstfall ein Jude auch ohne Gojimhilfe mal einen Nagel in die Wand versenken kann.
Diese Fähigkeiten waren auch für die Ostgebiete nützlich, wo die Juden zwischengelagert wurden.
Zu Goebbels Tagebüchern wurde sich schon ausreichend geäußert. Sie sind maschinengeschrieben und in einem 50 000 Seitenwerk ist es wohl kein Problem für die Fälscher, einige Zeilen noch unterbringen zu können.
Da es erwiesen ist, daß die Juden Dokumente gefälscht haben, widerlegt alleine diese Tatsache den Holocaust. Hätte man auch nur den allerkleinsten Beweis gehabt, wäre es nicht nötig gewesen, auch nur ein einziges Dokument erfälschen zu müssen.
Ultramarin
28.10.08, 16:59
...
Die KL dienten gleichzeitig als Durchlauferhitzer für die Juden. Dort bekamen sie nämlich eine vorbereitende Berufsausbildung, damit im Ernstfall ein Jude auch ohne Gojimhilfe mal einen Nagel in die Wand versenken kann.
...
Als Erhitzer dienten die Lager definitiv, allerdings eher über den Rosten der Verbrennungsöfen...
"Vorbereitende Berufsausbildung" :D - ist das wirklich eine ernsthafte Annahme,
oder als kleiner Scherz am Rande zu verstehen?
Um Nägel in die Wand zu bekommen, ist jedenfalls kein wochenlanges Training im Steinbruch nötig...
Ultramarin
"...Als Erhitzer dienten die Lager definitiv, allerdings eher über den Rosten der Verbrennungsöfen..."
Kannst Du das irgendwie schlüssig belegen?
Pervitinist
28.10.08, 17:04
Wie sagte ein kluger Mann mal so richtig: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Lächerlich war nicht der Plan eines Judenstaates. Lächerlich ist die mehrfach aufgestellte und zuletzt erneut mit dem "Madagaskarplan" "gestützte" Behauptung, die NS hätten die europäischen Juden in den KZ bis zum "Endsieg" "konzentrieren" wollen, um sie nach dem Krieg dort anzusiedeln. Schon allein das Fassungsvermögen dieser Lager spricht dagegen, es sei denn, man bringt mal wieder die ominöse, scheinbar konstante Todesrate von monatlich 20% für unter deutscher Bewachung stehende Juden in Anschlag.
Was ist daran lächerlich? Daß es zeitnah britisch/französische Madagaskarpläne gab, kann man dem von Wolke genannten Faden entnehmen. Es gab auch Umsiedlungspläne für den Umgang mit anderen Völkern in den besetzten Gebieten (Polen, Ukrainer usw.), die nicht sofort in die Tat umgesetzt werden konnten, sondern wo man Zwischenlösungen fand, die jedenfalls nichts mit einer Massentötung zu tun hatten. Die Juden sind in dieser Hinsicht überhaupt nicht so einzigartig, wie es immer dargestellt wird.
Lächerlich ist es auch, wie EISPICKEL so zu tun, als könnten die nur durch den Krieg gegebenen Möglichkeiten zur Lösung der Judenfrage, auf die Goebbels, mehrfach zitiert, angespielt hat, auch nur theoretisch etwas mit dem Sieg über England zu tun gehabt haben.
Auch das ist nicht lächerlich, sondern einfach nur trivial. Wenn die britische Flotte eine Umsiedlungsaktion in Überseegebiete wie Madagaskar effektiv verhindert, kommt eine solche Lösung vorerst natürlich nicht in Frage. Da man 1940 zu dem Zeitpunkt, als der Madagaskarplan vorübergehend auf Eis gelegt wurde, natürlich noch mit einem baldigen deutschen Sieg über England rechnete, ist die Behauptung einer ausgerechnet damals erfolgten grundsätzlichen Kursänderung in der Judenfrage abwegig.
Schau Dir nochmal den Wortlaut der von Dir genannten "Anspielungen" an, dann wirst Du sehen, daß Deine Deutung lediglich auf morbidem Wunschdenken beruht.
Offen ist übrigens noch immer die Frage, welches "barbarische Verfahren" Goebbels im Auge gehabt haben mag, als er seinem Tagebuch schweren Herzens anvertraute, daß rund 60% der Deportierten dieses nicht überleben würden.
An Deiner Lese und Gedächtniskompetenz kann man aber auch zweifeln, wenn Du mit dieser Sache hier wieder anfängst. Weiter oben hatte es Dir ja schon sehr zu Recht die Sprache verschlagen, als es darum ging, aus diesen auf die Lubliner Ghettoräumung bezogenen Goebbels-Aufzeichnungen noch irgendwie den St. Holoklaus herauszuzaubern. Du kannst diese paar dürren und mehrdeutigen Sätze drehen und wenden, wie Du willst, schon die Verallgemeinerung der angegebenen Todesrate auf "alle" deportierten Juden ist eine durch nichts gestützte Spekulation.
Ultramarin
28.10.08, 17:15
Ultramarin
"...Als Erhitzer dienten die Lager definitiv, allerdings eher über den Rosten der Verbrennungsöfen..."
Kannst Du das irgendwie schlüssig belegen?
Weder bin ich Geschichtswissenschaftler, noch sehe ich es als meine Aufgabe an eine historische Wahrheit beweisen zu müssen.
Es gibt genügend Zeugenaussagen von Beteiligten welche diese Wahrheit belegen.
Schon klar, jetzt kommt wieder der ewige Sermon von den verlogenen Juden und den Foltergeständnissen Verantwortlicher vor dem IMT.
Gerne kann jeder glauben was er mag - ich für meinen Teil habe keinen Grund die Verbrechen der Vergangenheit zu relativieren um einer lange untergegangenen Ideologie zur Auferstehung zu verhelfen.
Das Bild der Kinder von Auschwitz stelle ich nochmal hier hinein. Denn dieses belegt das der Holocaust eine Lüge ist.
Warum?
Die Freunde des Holocaust behaupten seit Jahrzehnten Kinder, Greise und Arbeitsunfähige wären immer sofort vergast worden. Die Kinder aber auf dem Bild LEBEN! Ganze Spielfilme hat Hollywood verzapft die bösen und kindermordenden Deutschen vorzuführen, z.B. auch in "Das Leben ist schön".
Alles Lügen.
Hier widerspricht ein einziges Foto all den bösen Märchen vom Holocaust.
Natürlich kann man sagen das es ungerecht war selbst die Kinder der Juden in die KL zu stecken. Ja. ABER - immerhin haben diese Kinder den Krieg mitsamt Holocaust ÜBERLEBT, im Gegensatz zu den Kindern der Deutschen!
Ich habe vor einiger Zeit mal Zahlen gelesen das im Zuge der "Befreiung" die Kindersterblichkeit 1945 und 1946 auf über 90% anstieg !!!
Jeder kann das leicht nachprüfen im Kreise von Verwandten und Bekannten. Wer ist da 1944 bis 1946 geboren???
Ich kenne viele Deutsche aber niemanden der in dieser Zeit geboren ist. 1943 ja, da gibt es welche dann kommt eine Lücke und erst 1947 kenne ich wieder Deutsche die die "Befreiung" überlebt haben.
Tatsächlich haben es da die Kinder in den Lagern wie Auschwitz BESSER gehabt. Denn sie leben!
Das im Zuge des Zusammenbruches 1945 die KL im Westen so grauenhafte Zustände gab und warum, wurde hier schon oft genug beschrieben.
Auch die Tatsache das NIEMAND , besonders in Auschwitz, unregistriert irgendwohin kam ist schon mehrfach belegt worden. Die Totenbücher von Auschwitz mit den Namen von gestorbenen Kindern wie alten Leuten belegt auch das.
Wenn aber Kinder die des KL Auschwitz wohlgenährt überlebten (also wer das auf dem Foto nicht sieht, dem kann ich auch nicht mehr helfen); wenn belegt ist das auch Alte - sprich Arbeitsunfähige - registriert wurden, insbesondere deren Tod; wenn die Arbeitsfähigen gearbeitet haben - was ja auch belegt ist --- WER soll denn dann noch "vergast" worden sein???
Wer immer noch den Holocaust für eine "Tatsache" hält, der glaubt wohl auch an den Osterhasen, das die Erde eine Scheibe ist und die Elbe rückwärts fließt...:D :D :D
Aber die historische Wahrheit lässt sich nicht ewig unterdrücken, auch nicht im Paradies der Denunzianten und Heulsusen namens brD.
Man sehe sich das Bild an!
Fritz Brand
28.10.08, 17:38
Weder bin ich Geschichtswissenschaftler, noch sehe ich es als meine Aufgabe an eine historische Wahrheit beweisen zu müssen.
Es gibt genügend Zeugenaussagen von Beteiligten welche diese Wahrheit belegen.
Schon klar, jetzt kommt wieder der ewige Sermon von den verlogenen Juden und den Foltergeständnissen Verantwortlicher vor dem IMT.
Gerne kann jeder glauben was er mag - ich für meinen Teil habe keinen Grund die Verbrechen der Vergangenheit zu relativieren um einer lange untergegangenen Ideologie zur Auferstehung zu verhelfen.
Du solltest dich aber wenn Du hier überzeugen willst etwas besser informieren.
Dass die Nationalsozialisten Ausbildungsprogramme (Landwirtschaft & Handwerk) für ausreisewillige Juden hatte streiten auch offiziöse Historiker nicht ab. Auch wenn deren Schwerpunkt sicherlich in der Vorkriegszeit lag und nicht unbedingt in den KLs stattfand. Dies wirst Du sicher in Büchern die sich mit der Zusammenarbeit des Zionismus mit den Nazis widmen bestätigt finden.
Ist irgendwie auch klar. Einen jüdischen Buchhalter konnte man auch im Kibbutz nicht gebrauchen.
Inwieweit diese Programme in der Kriegszeit weitergeführt wurden weiß ich nicht, vielleicht wurde das auch noch nicht wirklich untersucht.
Bis 1941 war es für Juden noch relativ einfach den deutschen Machtbereich zu verlassen/auszuwandern, ich schätze dass diese Programme bis Mindestens zu diesem Zeitpunkt weiterliefen.
Ultramarin
28.10.08, 17:40
Das Bild der Kinder von Auschwitz stelle ich nochmal hier hinein. Denn dieses belegt das der Holocaust eine Lüge ist.
...
Sind das nicht jene Kinder welche das Horrorkabinett des Dr.Mengele überleben durften?
Du solltest dich aber wenn Du hier überzeugen willst etwas besser informieren.
...
Ich möchte hier niemanden überzeugen! Das wäre offenbar ähnlich vermessen wie einen fanatischen Moslem zum Christen zu konvertieren.
Zitat von Ultramarin
Weder bin ich Geschichtswissenschaftler, noch sehe ich es als meine Aufgabe an eine historische Wahrheit beweisen zu müssen.
Es gibt genügend Zeugenaussagen von Beteiligten welche diese Wahrheit belegen.
Schon klar, jetzt kommt wieder der ewige Sermon von den verlogenen Juden und den Foltergeständnissen Verantwortlicher vor dem IMT.
Gerne kann jeder glauben was er mag - ich für meinen Teil habe keinen Grund die Verbrechen der Vergangenheit zu relativieren um einer lange untergegangenen Ideologie zur Auferstehung zu verhelfen.
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Wenn DU behauptest es habe den Holocaust gegeben, dann musst du das auch belegen. Das absondern von Sprechblasen ist kein Beweis.
Also liefere Fakten, Fakten und nochmals Fakten!
Nein, verlogen bist du nicht. Du plapperst nur nach was Dir seit der Wiege in den Kopf gemeißelt wurde. Natürlich ist es viel leichter den Weg des nicht nachdenkens und nicht hinterfragens zu gehen.
Aber wenn immer alle so gelebt hätten würde heute noch die Inquisition herrschen...
(Obwohl die real exestierende brD nunmehr durchaus inquisitorische Züge annimmt...)
In einem Punkt aber hast du wirklich Recht. Die Ideologie der "Demokratie" ist vor über 2000 Jahren bereits in Griechenland untergegangen. Niemand von uns allen sollte tatsächlich versuchen dieser überlebten Abtreibung noch irgendwie zu einer Auferstehung zu verhelfen.
Sind das nicht jene Kinder welche das Horrorkabinett des Dr.Mengele überleben durften?
Die sind wegen der wichtigen Forschungen und weil sie Mengele ans Herz gewachsen waren, vielleicht alle mit in den Westen evakuiert worden.
Bekanntlich wurde Auschwitz von den Sowjets "befreit".
Die Frage, was dann mit all diesen Kindern geschehen ist, sollte viel mehr interessieren.
Die Sowjets haben die auf eigenen Wunsch von den abziehenden Deutschen zurückgelassenen weiterhin gefangengehalten.
Ob das Lager in sowjetischer Verwaltungszeit besser geführt wurde, als zur deutschen Nutzungszeit, wage ich zu bezweifeln.
Entnommen aus "Der SS-Staat" von Eugen Kogon, Seite 135:
"...ein Teil der Lagerinsassen benutzte die Freizeit zum Lesen. In den Lagern standen Zeitungen und Bücher zur Verfügung.
An Tageszeitungen waren der "Völkische Beobachter", die Zeitung aus dem Gau, in dem sich das Lager befand und jedermanns Heimatblatt sowie einige Illustrierte gestattet.
Häftlingsbüchereien wurden da und dort eröffnet. Zur Beschaffung durften sich die Gefangenen vielfach Bücher von zu Hause schicken lassen..."
Ein wahrhafter Beweis, das der Holo stattgefunden hat, wie offiziell geschildert und unbezweifelbar.
Natürlich war das alles nur eingerichtet wurden, um die Häftlinge über ihre bevorstehende Vernichtung zu täuschen...
Die Heuchler widerlegen sich selbst!
Sind das nicht jene Kinder welche das Horrorkabinett des Dr.Mengele überleben durften?. . .
Möglicherweise sind ein paar der Kinder dabei, die Dr. Mengele untersucht hat.
Wieso sprichst du von einem "Horrorkabinett" ?
Bring doch dafür mal BEWEISE, am besten hier in unserem gut vorbereiteten Mengele-Strang auf Thiazi:
Josef Mengele kein Pseudowissenschaftler
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=33181
Mengeles Versuchspersonen wurden in speziellen Abteilungen untergebracht, wo die Lebensbedingungen vergleichsweise gut waren. Vor allem die Zwillingskinder erhielten bessere Nahrung und lebten unter günstigeren hygienischen Verhältnissen als die übrigen Insassen des Lagers.
Dadurch sollte verhindert werden, daß die Ergebnisse der folgenden Untersuchungen durch Hunger und Krankheit beeinflußt wurden.
Er brachte den Kindern Schokolode und Haarbänder mit oder chauffierte sie in seinem Wagen durchs Lager.
Mengele interessierte sich besonders für die Untersuchung von Zwillingen, speziell Kindern, und organisierte daher zunächst für diese einen Aufnahmebereich.
»Auf dem Gelände des Zigeunerlagers ließ er in den Baracken 29 und 31 einen Kindergarten – eine Art Tagesaufbewahrungsstätte und Vorschule – einrichten, in den nicht nur die Kinder kamen, die unter seiner Beobachtung standen (sie lebten in Baracke 31), sondern alle Zigeunerkinder bis 6 Jahre.
Insgesamt besuchten mehrere hundert Kinder zwischen 8 und 14 Uhr den Kindergarten, wo sie von mehreren weiblichen Häftlingen beaufsichtigt wurden […]. Die als Kindergarten genutzten Baracken waren in einem etwas besseren Zustand als die restlichen, innen getüncht, mit farbigen Bildern geschmückt, die Märchenszenen darstellten.
Kurze Zeit hindurch bekamen die dort lebenden Kinder eine bessere Verpflegung – Milch, Butter, Weißbrot, Suppen auf Fleischbrühengrundlage, sogar Konfitüre und Schokolade […]. Das Gelände hinter Baracke 31 wurde umzäunt, dort richtete man einen Kinderspielplatz mit Sandkasten, Karussell, Schaukeln und Turngeräten ein.« (S. 381)
1945 17. Januar: Zehn Tage vor der Befreiung von Auschwitz flieht Mengele vor der heranrückenden Roten Armee ins KZ Groß-Rosen und weiter nach Berlin, um beim für die KZ zuständigen Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS weitere Befehle einzuholen.
6. Februar: Er kehrt als neuer Standortarzt nach Groß-Rosen zurück und flieht nach nur wenigen Tagen vor der Roten Armee in eines der Außenlager.
2. Mai: Mengele trifft auf seiner Flucht nach Westen auf ein Wehrmachtslazarett, dem er sich anschließt.
Die angeblichen Verbrechen des Dr. Mengele werden also bisher durch keinerlei Dokumente unterstützt.
Aus keinem Dokument geht hervor, daß Mengele Kinder getötet hat oder hat töten lassen.
Die wesentliche und einzige Aussage für die Anklage kommt von einem Zeugen, der ein erwiesener Lügner war.
Die engsten Mitarbeiter von Dr. Mengele, einschließlich des Hauptzeugen,
blieben am Leben, wie auch mindestens 543 seiner angeblichen »Opfer«.
Und hier noch etwas niedliches, auch aus dem Buch des unanzweifelbaren Eugen Kogon, seite 166:
"Die große Vergasungsanlage in Auschwitz...Vier Krematorien hatten in die Erde eingebaute Gasbunker mit einem Fassungsraum von je durchschnittlich 1200 bis 1500 Menschen. Das fünfte (!!!) Krematorium hatte keine Öfen, sondern nur eine rießige Glühgrube.
Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so das die Kadaver- oder die Verwundeten!- gleich in die Glut fielen..."
So, ja genauso muss es gewesen sein...
Lächerlich ist es auch, wie EISPICKEL so zu tun, als könnten die nur durch den Krieg gegebenen Möglichkeiten zur Lösung der Judenfrage, auf die Goebbels, mehrfach zitiert, angespielt hat, auch nur theoretisch etwas mit dem Sieg über England zu tun gehabt haben.
Wessen Mandatsgebiet war Palästina? Wessen Territorium war Madagaskar?`Wozu könnte der Sieg von Nöten sein, nachdem die Briten den Juden die Ausschaffung nach Madagaskar verhinderten.
Wenns einen anderen Grund gehabt hätte, wo sind die angeblich Vergasten, WO?
Madagakar war französische Kolonie und ging die Briten überhaupt nichts an.
Wenn das vom Deutschen Reich besiegte Frankreich zustimmte, Madagaskar als neue Heimstätte der europäischen Juden zu verwenden, wäre alles in Butter gewesen.
Das einzige Problem war jedoch: wie bringen wir die Millionen Judenbengels dort hin ?
Per Fußmarsch quer durch Afrika ging ja wohl nicht, also blieb nur die Reise per Schiff, was aber nur dann möglich gewesen wäre, wenn nicht die kriegführenden Briten die Meere blockiert hätten.
Wäre England neutral geblieben bzw. hätte es die Friedensangebote Hitlers angenommen, dann würde das Reich eine beispiellose Flotte losgeschickt haben, die damit die ENDLÖSUNG des europäischen Judenproblemes gewesen wäre.
Vielleicht wären ein paar einzelne vorwitzige Shlomos bei der Äquatorfeier an der Reling über Bord gegangen, aber die Mehrzahl wäre wohlbehalten in Madagaskar angekommen, und hätte dort endlich ein rechtschaffenes Leben in ihrer neuen Heimstatt beginnen können.
So hätte das Judentum den Frieden mit sich selbst und der Welt finden können.
Aber es sollte nicht sein, und so leben sie noch heute, wie sie schon immer waren.
Des Blutes Banner
28.10.08, 18:51
Sehr traurig, wie ignorant sich hier manche geben. Grenzt schon fast Bildungsresistenz. Man muss doch nur das 25-Punkte-Programm der NSDAP lesen und schon wird einem klar, wieso es diese Lager gab:
11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens.
Deswegen stand auch an manchen Toren, der angeblichen Konzentrationslager der Spruch "Arbeit macht frei", der von den Demokraten so hingedreht wird, das es "Vernichtung durch Arbeit" heisst. Die Juden hatten schon immer das Bankwesen inne, kein Wunder sie waren ja auch dessen Erfinder, genauso wie die Zinsen, die sie darauf erhoben. Ein jeder Mensch wird einsehen, das das Bankwesen im Sinne der Juden, ein arbeits- und müheloses Einkommen darstellt. Schließlich verleihen sie nur Geld und bekommen darauf, je nach Laufzeit und Zinsen, dieses Geld mit Zuschlägen zurück. Keine wirkliche Arbeit.
Im nationalsozialistischen Staat gab es die Gemeinschaft der Arbeiter der Stirn und dem Arbeiter der Faust, beide Sparten verdienen ihr Geld auf ehrliche Weise. Dem Juden sollte das Bankwesen entzogen werden, denn sie erdrückten damit die deutsche Wirtschaft. Und Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht der Bereicherung einiger Menschen die andere ausbeuten (Der Spruch ist von einem Wirtschaftsprofessor, der Name ist mir leider entfallen.)
Entnommen aus "Der SS-Staat" von Eugen Kogon, Seite 135:
"...ein Teil der Lagerinsassen benutzte die Freizeit zum Lesen. In den Lagern standen Zeitungen und Bücher zur Verfügung.
An Tageszeitungen waren der "Völkische Beobachter", die Zeitung aus dem Gau, in dem sich das Lager befand und jedermanns Heimatblatt sowie einige Illustrierte gestattet.
Häftlingsbüchereien wurden da und dort eröffnet. Zur Beschaffung durften sich die Gefangenen vielfach Bücher von zu Hause schicken lassen..."
Eine weitere sehr seltsame Begebenheit. Den Deutschen wurde nach dem Krieg gern vorgeworfen, sie waren so dumm alles aufzuschreiben und das alles noch wahrheitsgetreu mit Namen und Daten. Demnach müsste dieses Dokument ja auch wahrheitsgetreu sein.
Noch ein weiterer Grund: Warum ist es in Deutschland verboten am Holocaust zu zweifeln? Wenn sich jedermann, und vor allem die Alliierten so hundertprozentig sicher waren und eindeutige Beweise hatten. Warum stellt dann, alleine schon die Anzweiflung eine Straftat dar? Man kann sich ja nichtmal objektiv über den Nationalsozialismus bilden, alle Bücher dieser Zeit wurden ja regelrecht verbannt. Sie haben also Angst vor etwas das sie augenscheinlich als dumm und gehässig bezeichnen. Für mich ist es klar, der angebliche Holocaust hat so wie er dargestellt wir, nie stattgefunden.
Mit deutschem Gruss,
S.
Hrodeberht
28.10.08, 19:03
Wenns einen anderen Grund gehabt hätte, wo sind die angeblich Vergasten, WO?
Gegenfrage: Wo sind denn die Überlebenden?
Da es detaillierte Aufzeichnungen, Dokumente und Zeugen für die Verbringung der Menschen in die KZ's gibt, sollte es doch im Umkehrschluss auch Dokumente darüber geben, dass zugweise Häftlinge diese Lager wieder verlassen haben! Nicht in Größenordnungen von 1-2 Ausnahmefällen, sondern in ähnlicher Größenordnung wie die durch Bahndokumente belegten Einlieferungen. Auch nicht nach dem Krieg, sondern während des Krieges - dies bedingt ohne Frage die Kapazität der Lager.
Fragmente die einen Verbleib zumindest stückhaft erklären könnten finden sich. Die einzig sichere Methode es herauszufinden, wäre sich einen Spaten zu schnappen - hinzufahren und zu graben!
Ebenso ist ein Streifen entlang der ganzen Ostgrenze
in der bis zur Mitte der ganzen Lagerfläche reichenden Breite
aufgegraben und aufgewühlt. Nach der Auskunft der assistierenden
Beamten der Bürgermiliz vom Milizposten in Belzec stammt
die beschriebene Aufwühlung des Lagergebiets von der benachbarten
Bevölkerung, die nach dem von den ermordeten Juden
zurückgelassenen Gold und Brillanten suchte. In dem zerwühl-
ten Gebiet liegen in großer Menge zerstreute menschliche Knochen,
Schädel, Wirbel, Rippen, Schienbeine, Kiefer, Zahnprothesen
aus Kautschuk, Haare (vorwiegend weibliche und oft in
Haarzöpfe geflochten), außerdem Stücke von verwestem
menschlichen Fleisch wie Hände und untere Glieder kleiner
Kinder. Ferner liegen auf dem ganzen oben beschriebenen Gebiet
große Mengen der von verbrannten Leichen stammenden
Asche sowie Reste der verbrannten menschlichen Knochen. Aus
den tief aufgegrabenen Löchern kommt der Geruch der verwesenden
menschlichen Körper.
Sicher man mag jetzt einwerfen, dass diese Ergebnisse von einer polnischen Untersuchungskommison stammen, ebenso ist die Frage mehr als berechtigt warum die Massengräber niemals exhumiert wurden. Ohne Zweifel berechtigte Anmerkungen, aber vielleicht doch ein kleines Puzzlestück ...
Andere Aussagen werfen erneut Fragen auf die Kremierung der Leichen betreffend, vielleicht kann mir da ja nochmal wer auf die Sprünge helfen.
Dann begann die allgemeine Exhumierung und Leichenverbrennung; sie dürfte von November 1942 bis März 1943 gedauert haben. Die Verbrennungen wurden Tag und Nacht ununterbrochen durchgeführt ...
... Im Durchschnitt wurden 5 Monate lang insgesamt 300000 Leichen,
an der zweiten etwa 4 Monate lang 240000 Leichen verbrannt. Es
handelt sich hier natürlich um durchschnittliche Schätzungen.
Wie ist es möglich im tiefsten Winter, unter freiem Himmel - ununterbrochen - ~500.000 Leichen zu verbrennen? Warum wird nie auf Witterungsverhältnisse eingegangen? Wie verbrennt man einen Berg Leichen bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt der 2-3 Tage durch Regen eingeweicht wurde?
... die Aussage mit dem U-Boot-Motor nach den mir vorliegenden Quellen eben offenbar nicht vom AUGENZEUGEN EICHMANN herrührt, sondern vom "OHRENZEUGEN". Danach gefragt, ob er das selbst gesehen habe, daß mit U-Boot-Motor-Abgasen gemordet wurde, sagte Eichmann wörtlich: "Nein, das habe ich nicht gesehen..." (J. v. Lang, Das Eichmann-Protokoll, S.72) - Also offenbar eine "Hörensagen"-Aussage, die nicht weiter ernst zu nehmen ist.
Wärst Du so freundlich mir die entsprechende Seite des Buches zur Verfügung zu stellen, bzw. mir die Verhandlungs-Sitzung zu benennen in der Eichmann diesen Widerspruch vorbringt? In den englischen Protokollen konnte ich dazu bisher nichts finden. Auch aus seinem Tagebuch geht hervor, dass er die Anlagen gesehen hat - und sie sich erklären ließ - ob er den konkreten "laufenden" Betrieb gesehen hat, bleibt in seinen Aussagen schwammig.
Madagakar war französische Kolonie und ging die Briten überhaupt nichts an.
Wenn das vom Deutschen Reich besiegte Frankreich zustimmte, Madagaskar als neue Heimstätte der europäischen Juden zu verwenden, wäre alles in Butter gewesen.
Das einzige Problem war jedoch: wie bringen wir die Millionen Judenbengels dort hin ?
Per Fußmarsch quer durch Afrika ging ja wohl nicht, also blieb nur die Reise per Schiff, was aber nur dann möglich gewesen wäre, wenn nicht die kriegführenden Briten die Meere blockiert hätten.
Wäre England neutral geblieben bzw. hätte es die Friedensangebote Hitlers angenommen, dann würde das Reich eine beispiellose Flotte losgeschickt haben, die damit die ENDLÖSUNG des europäischen Judenproblemes gewesen wäre.
Vielleicht wären ein paar einzelne vorwitzige Shlomos bei der Äquatorfeier an der Reling über Bord gegangen, aber die Mehrzahl wäre wohlbehalten in Madagaskar angekommen, und hätte dort endlich ein rechtschaffenes Leben in ihrer neuen Heimstatt beginnen können.
So hätte das Judentum den Frieden mit sich selbst und der Welt finden können.
Aber es sollte nicht sein, und so leben sie noch heute, wie sie schon immer waren.
Madagaskar war französisch, ja aber ging die Briten insofern etwas an, weil die Insel für sie strategische Bedeutung hatte. Wurde ja später (Mai 42) vollkommen besetzt. Vorerst wurde die Aussiedlung durch den Seekrieg verhindert.
Vergleiche hierzu die Einschätzung des Führers in Magnus Brechtken: „Madagaskar für die Juden"
England denke nicht daran, Madagaskar wieder herauszugeben Das war 1942, der Plan also keineswegs verworfen.
Comodore Bonte
28.10.08, 20:15
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Der Nationalsozialismus war nur für das Deutsche Volk und nicht übertragbar auf andere Länder. Die Weltherrschaft strebte das Deutsche Reich bestimmt nicht an, diese Weltherrschaft haben ganz andere im Sinn.
Das Alte Testament war ja auch nur für die Juden, nicht für die Welt.
Die Laterne der großen Halle, war also ein Irtum der Architekten ?
Bitte verwende "Das III. Reich" so wie es Hitler nannte, das Deutsche Reich ging 1933 unter.
Die Eskimo sind nicht dumm, mir ist jedenfalls nichts bekannt das sie in irgendwelche Kriege verwickelt gewesen sind. Kann mich auch irren. Sicher gibt es auch noch andere Völker, nur die sind für Judenvolk nicht interessant, weil es da nichts holen gibt. Oder aus anderen Gründen, wer weiß das schon.
Also schon wieder die3 alten Römer, weil sie 78-79 die Juden in die Welt verstreuten......:D
Das Deutsche Reich hat die Juden nicht vernichtet.
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Stimmt, das war das III.Reich mit Hitler Himmler & Co.:D
.
Schattenhold
28.10.08, 20:55
Wessen Mandatsgebiet war Palästina? Wessen Territorium war Madagaskar?Wozu könnte der Sieg von Nöten sein, nachdem die Briten den Juden die Einreise in Madagaskar verweigerten.
Das ist alles bekannt, tut aber nichts zur Sache. Denn in dem besagten Goebbels-Zitat geht es offenkundig nicht um Palästina oder Madagaskar. Drum wurde ja auch schon wieder der übliche Notfallschirm gezogen: Die Tagebuchnotizen des Doktors müssen natürlich gefälscht bzw. "nachträglich eingefügt sein" sein. Was soll's, wenn's Dich wirklich interessiert, lies es nach, es wurde alles schon gesagt, nur noch nicht verraten, von welchem "barbarischen Verfahren" hier die Rede sein soll; noch nicht mal unter Beschränkung auf die Lubliner Juden, obwohl aus dem Tagebucheintrag des Doktors deutlich hervorgeht, daß nicht von einem einmaligen Ereignis, sondern von einem Prozeß die Rede ist, dessen Verfahren sich bei anderen Judentransporten wiederholen soll:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1327254&postcount=6220
Ultramarin
28.10.08, 21:04
...
Drum wurde ja auch schon wieder der übliche Notfallschirm gezogen: Die Tagebuchnotizen des Doktors müssen natürlich gefälscht bzw. "nachträglich eingefügt sein" sein.
...
Also mir stellt sich da ja die Frage, warum die bösen Juden bei ihren Fälschungen dann nicht viel konkreter geworden sind, das wäre doch
sicher kein Problem gewesen.
Schattenhold
28.10.08, 21:13
Also mir stellt sich da ja die Frage, warum die bösen Juden bei ihren Fälschungen dann nicht viel konkreter geworden sind, das wäre doch sicher kein Problem gewesen.
Na, weil sie so unglaublich raffiniert sind natürlich. Deswegen bemerken es ja auch nur die naturgemäß noch raffinierteren NS!
Für mich ist es klar, der angebliche Holocaust hat so wie er dargestellt wir, nie stattgefunden.
Darf man nachfragen, in welcher Form der Holocaust dann Deiner Auffassung nach stattgefunden hat?
Besteht diesbezüglich vielleicht sogar ein Zusammenhang mit der merkwürdigen Formulierung von "Antwortmöglichkeit 3" der obigen Dauerumfrage? Seit ich diese zum ersten Mal gelesen hab, frage ich mich, ob sich hinter dem hier betont unauffällig zum Einsatz gebrachten Wörtchen "untauglich" ein besonders perfider Humor oder tieferes Wissen der Thiazi-Avantgarde verbirgt:
"Es gab keinen tauglichen Versuch, die Juden in Europa auszurotten.
Ich habe auch gesagt, daß es 90-jährige udn auch Kleinkinder gegeben hat, welche als verstorben registriert waren. Das wiederspricht also den Judenaussagen, welche behaupten, daß alles unnütze Leben direkt ohne Registrierung in die Gaskammern gewandert sein soll.
Sind Kinder und Alte für dich unnütz? Gehörst du auch zu jenen die das von ihnen so heiß geliebte deutsche Volk erst mal von 90% der Deutschen "erlösen" wollen?
Ansonsten bestand das Lager Auschwitz seid 1940 und nicht erst ab 1942. Und es dürfte sich sogar bis zu dir rumgesprochen haben, das die Transporte eben nicht nach Schema F immer und überall selektiert wurden, sondern nur der größte Teil. Es hat also Transporte gegeben, die nicht selektiert, sondern vollständig ins Lager verbracht wurden wie auch das Gegenteil, eben Transporte die geschlossen ins Gas marschiert sind. Des weiteren dürfte dir bekannt sein, das im sog. Zigeunerlager ganze Familien, also alle Altersklassen und Geschlechter, interniert waren.
Du bist, und das habe ich schon geschrieben, ein Mensch der die Extreme sucht, weil er nur so die Bedingungen für seine "Widerlegung" des Holocaust erschaffen kann. Die Widersprüche, die du zu erkennen glaubst, existieren nur in deiner Fantasie.
Wenn Kautsky Gaskammern behauptet haben sollte, hat Kautsky gelogen.Ist dir auch das zu hoch? Honsik behauptet, das Kautsky auf Druck einer dir ja nur zu bekannten Verschwörerbande in die zweite Auflage seines Buches einen Abschnitt über die Gaskammern aufgenommen zu haben, der in der ersten Auflage nicht vorhanden war. Außerdem sei diese erste Auflage von eben diesen bösen Weltverschwörern und ihren Helfern aufgekauft und so dem interessierten Wahrheitsfanatiker entzogen worden.
Und jetzt kommt der Witz. Ich habe nachdem ich dieses gelesen habe, tatsächlich hier bei mir im Ort ein Exemplar der ersten Auflage gefunden und gekauft. Damit hat Honsik schon mal eine Lüge verbreitet.
Dann habe ich den gesuchten Absatz in eben dieser ersten Auflage gefunden. Und das obwohl doch die Wahrheitsfanatiker eben dieses ableugnen, das er eben in dieser ersten Auflage stehen würde.
Lüge zwei.
Nun sind diese Lügen älter als das Buch Honsik's. Aber selbst wenn ich, zu Honsik's Gunsten, annehme das er diese nur nachgeplappert hat, wirft das ein bezeichenendes und wenig schmeichelhaftes Licht auf dieses Aushängeschild revisionistischer Arbeitsweise.
Und Tatsache ist, das der Revisionist, der diese Lügen als erster unters leichtgläubige Volk gestoßen hat, ein bewußter Lügner war!
Stinkende Juden hätten sich selber spielend leicht vergasen können. Wenige Minuten in einer Synagoge genügten schon für General Patton, um sich noch drei Stunden später übergeben zu müssen.
Juden sind zwar auch Schädlinge, aber man hätte dafür doch keinen Pfennig ausgegeben, um die zu Vergasen, wenn sie selbst dazu schon in der Lage sind.
Hallo Saxus! :thumbup Glaubst du immer noch, das pgz kein Anhänger der Kollegtivschuld ist?
Und pgz verbreite doch bitte noch mal deine These, das an den Händen eines jeden lebenden Juden das Blut von hundert Deutschen klebt. Ich lach doch so gerne.
Beschreibt Peters denn die Vergasung von Juden in seiner Schrift?
Wenn nicht, ist die Schrift nicht weiter relevant.
Fachbücher sind für dich ohnehin nicht relevant. Bist du doch mit deiner Art der Widerlegung gradezu darauf angewiesen, die Ergebnisse eben der Entwickler und Forscher zu ignorieren und deine Leser dumm zu halten, da deine Scharlatanerie ja sonst für jeden offen zu Tage tritt.
Springt mir doch immer wieder ins Auge, das hier Behauptungen über die Eigenschaften von HCN und seiner Anwendung im Zyklon B hingeworfen werden, die ein Blick in dieses hier schon so oft verlinkte Werk lange hätte ausräumen müssen.
Das grade du pgz hier allerdings eine Lanze zum Dummhalten deiner Kameraden brichst ist nicht verwunderlich.
Ziu, rechne uns doch einfach mal ungefähr vor, wie lange ein Jude mit 100ltr Luft überleben kann, welche er in aus einem Plastiksack einatmet und wieder dorthinein ausatmet.
Hyperventilierst du grade?
Wenn ich das tue, widerlegst du den Holocaust mit dem Beweis, das es zu der Zeit ja noch gar keine Plastiksäcke gab. ;)
Ich gehe jede Wette ein, daß du uns das nicht vorrechnen kannst! Du wirst allenfalls behaupten, du könntest das, aber du willst nicht.
Wollen will ich schon. Es reitzt mich ungemein.
Trotzdem werde ich es nicht tun. Damit würde ich einen Teil deiner Fragen durch die Hintertür beantworten.
Aber nimm einfach mal an, das nie 3000 Personen in den großen Gaskammern auf einen Schlag vergast wurden. Steht doch bei Höß, das das ein theoretischer Wert sein, die einzelnen Transporte aber nie so groß waren.
Ansonsten halte ich es immer noch für eine ausgemachte Unverschämtheit und ein Zeichen deiner niederen Gesinnung, für ein Gemisch aus Alten, Frauen und Kinder ein Durchschnittsgewicht von 60 kg anzunehmen.
Wir hatten hier eine zeitlang ja die große Diskussion, wie viele Menschen auf einen Quadratmeter passen und nachdem ich mich nur lange genug standhaft geweigert habe, euch die Lösung zu verraten hast wohl du zugegeben, das die theoretischen Zahlen für die großen Kammern durchaus realistisch sind. Allerdings sind es theoretische zahlen. Ich werde dir also acuh nicht verraten was das Durchschnittsgewicht einen Juden in der Kammer war. Ich kann dir allerdings verraten das es selbst dazu Untersuchungen von interessierten Privatleuten aus USA gegeben hat. Und glaube mir, von diesen Werten bist du weit entfernt.
Allerdings verstehe ich ja dein Bemühen um die Erreichung von maximalen Unmöglicheiten, da du nur so deine "Widerlegung" schlüssig hinstellen kannst.
Die, die den Holo vertreten, liefern hier bitte EINEN unzweideutigen BEWEIS, das es den Holo wirklich gegeben hat, nur EINER reicht!
Du solltest in diesem, zugegeben schon sehr langem Thema, mal ein paar Beiträge weiter vorne lesen.
Habe ich hier doch nicht nur schon Beweise gebracht, sondern sogar Sachbeweise, die angeblich gar nicht vorhanden sind. :D
Such also einfach mal.
Papa Hausser
28.10.08, 21:41
Gegenfrage: Wo sind denn die Überlebenden?
Da es detaillierte Aufzeichnungen, Dokumente und Zeugen für die Verbringung der Menschen in die KZ's gibt, sollte es doch im Umkehrschluss auch Dokumente darüber geben, dass zugweise Häftlinge diese Lager wieder verlassen haben! Nicht in Größenordnungen von 1-2 Ausnahmefällen, sondern in ähnlicher Größenordnung wie die durch Bahndokumente belegten Einlieferungen. Auch nicht nach dem Krieg, sondern während des Krieges - dies bedingt ohne Frage die Kapazität der Lager.
Fragmente die einen Verbleib zumindest stückhaft erklären könnten finden sich. Die einzig sichere Methode es herauszufinden, wäre sich einen Spaten zu schnappen - hinzufahren und zu graben!.....
Ich frage mich wie man "nicht registrierte Juden" vergasen kann und dann behauptet (angeblich Eichmann zu Höttl) das 6 Millionen "vernichtet" wurden.
Theoretisch muß es dann zig verschiedene Listen gegeben haben. Oder wie kann man das dann rechnerisch nachweisen?
...dass zugweise Häftlinge diese Lager wieder verlassen haben!....
Benedikt Kautsky, "Teufel und Verdammte", Seite 52:
...... Eine der wichtigsten Fehlerquellen dieser Schätzungen beruht darin, daß manche Häftlinge von Lager zu Lager gingen; ich selbst habe viermal das Lager gewechselt, erscheine also in der Statistik viermal als Zugang. Andere - und zwar viele Tausende - wurden sechs- bis achtmal in andere Lager überführt. Die Massentransporte, die, von Mitte 1944 angefangen, infolge des Vordringens der alliierten Truppen an allen Fronten einsetzten, machten diesen Lagerwechsel zur Regel......
Gruß
Papa Hausser
Ich frage mich wie man "nicht registrierte Juden" vergasen kann und dann behauptet (angeblich Eichmann zu Höttl) das 6 Millionen "vernichtet" wurden.
...dass zugweise Häftlinge diese Lager wieder verlassen haben!....
Benedikt Kautsky, "Teufel und Verdammte", Seite 52:
Das fragst du dich und bringst dann Kautsky? Und auch noch Seite 52?
Hier mal seine Schätzung, wo Kaustky doch die Fehlerquellen benennt.
Ebensowenig enthält die Schätzung die Zahlen der Vergasten, die nicht in den Lagern registriert wurden. Wie später noch näher ausgeführt werden wird, ist ihre Zahl auf mindestens 6 Millionen anzusetzen. Die Gesammtzahl der in den deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen ist demnach auf etwa 9 bis 10 Millionen zu schätzen.
Von Kautsky wird immer mehr unterschlagen, als gebracht wird, ist doch seine grade nicht nur einseitige Berichterstattung lebendig und glaubhaft.
Selektive Berichterstattung kommt hier nur von einer Seite.
Papa Hausser
28.10.08, 22:07
Das fragst du dich und bringst dann Kautsky? Und auch noch Seite 52?
Hier mal seine Schätzung, wo Kaustky doch die Fehlerquellen benennt.
Ebensowenig enthält die Schätzung die Zahlen der Vergasten, die nicht in den Lagern registriert wurden. Wie später noch näher ausgeführt werden wird, ist ihre Zahl auf mindestens 6 Millionen anzusetzen. Die Gesammtzahl der in den deutschen Konzentrationslagern Umgekommenen ist demnach auf etwa 9 bis 10 Millionen zu schätzen.
Von Kautsky wird immer mehr unterschlagen, als gebracht wird, ist doch seine grade nicht nur einseitige Berichterstattung lebendig und glaubhaft.
Selektive Berichterstattung kommt hier nur von einer Seite.
1. Kautsky schreibt "die Schätzung die Zahlen der Vergasten".
Schätzen bedeutet was?
Nichts wissen.
2. Kautsky habe ich gebracht wegen dem Thema "Lager verlassen", gefragt wurde nach vorhandenen Fakten daß mehr als ein paar Juden die Lager wieder verlassen haben.
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
28.10.08, 22:16
..... Ich habe nachdem ich dieses gelesen habe, tatsächlich hier bei mir im Ort ein Exemplar der ersten Auflage gefunden und gekauft. Damit hat Honsik schon mal eine Lüge verbreitet.
Dann habe ich den gesuchten Absatz in eben dieser ersten Auflage gefunden. Und das obwohl doch die Wahrheitsfanatiker eben dieses ableugnen, das er eben in dieser ersten Auflage stehen würde.
Lüge zwei.
Meins ist von 1946. Da steht nichts von einer 1. Auflage. Auch keine andere Auflage.
Steht bei dir 1. Auflage?
Gruß
Papa Hausser
Meins ist von 1946. Da steht nichts von einer 1. Auflage. Auch keine andere Auflage.
Steht bei dir 1. Auflage?
Gruß
Papa Hausser
Nein. Aber wir wissen doch, das die erste Auflage 1946 in Bern und die zweite 1948 in Wien verlegt wurde.
Noch Fragen?
Außerdem hatte ich schon mal angemerk, das du nicht widersprochen hast, sondern im Gegenteil die ganze damalige Disskussion hindurch geschwiegen und erst gegen Ende deinen Psalm dazu abgegeben hast (das auch du den Druck von 1946 besitzt und der entsprechende Absatz darin enthalten ist), wirft auch kein gutes Licht auf deine Redlichkeit in dieser Auseinandersetzung.
Hat in der Zwischenzeit schon mal einer das Gesamtfassungsvermögen des deutschen KZ-Systems errechnet? Das sollte reichen, um 8-12 Millionen europäischer Juden zu "konzentrieren", um sie nach dem "Endsieg" nach Madagaskar zu bringen? LÄ-CHER-LICH.
Wie wäre es, wenn Du einmal das Fassungsvermögen des KZ-Systems (http://bundesrecht.juris.de/begdv_6/anlage_6.html) errechnest, Schattenhold? Lächerlich ist übrigens die Vorstellung, dass auch nur annährend 8-12 Millionen europäischer Juden "konzentriert" wurden bzw. konzentriert werden sollten. Ein paar Fakten, die du noch nicht kennst:
Es sollen nach diversen Angaben Anfang der 40er zwischen 8 und 11 Millionen Juden in Europa gelebt haben. Das "Israelitische Wochenblatt" schrieb zum Beispiel am 10. September 1943 (S. 37), dass es 8,5 Millionen europäische Juden gebe und zwar nicht abzüglich deportierter, gekillter oder vermisster Juden. Gehen wir aber mal entegegenkommenderweise von 11 Millionen aus.
Von denen war der überwiegende Teil gar nicht innerhalb des deutschen Machtbereichs. Von den maximal 11 Millionen Juden lebten nach Angaben der "Basler Nachrichten" (s. Anhang) allein schon über 5 Millionen in Sowjetrussland und von diesen ist ein großer Teil nach dem deutsch-sowjetischen Kriegsausbruch im Juni 1941 ins innere Russlands oder nach Sibirien geflohen bzw. wurde vom sowj. Staatsapparat selbst in diese Richtung evakuiert.
Des Weiteren wurden die über 300.000 in England lebenden Juden überhaupt nicht deportiert, da sie nicht im deutschen Machtbereich lagen. Dazu kommen noch die portugisischen, spanischen, irischen, schwedischen und türkischen (europ. Teil) Juden, die ebenfalls nicht deportiert wurden. Ich glaube, die Schweizer Juden wurden auch nicht deportiert (jedenfalls sind sie zum allergrößten Teil nicht deportiert worden).
Nach Angaben den "Basler Nachrichten" sind weitere knapp 1,5 Millionen Juden (auschließlich den sowjetischen) aus dem deutschen Machtbereich geflohen.
In Frankreich sollen Anfang 1942 insgesamt über 800.000 Juden gelebt haben. Nach den Forschungen des jüdischen "Nazi-Jägers" Serge Klarsfeld sind jedoch insgesamt nur 75.721 Juden aus Frankreich von den "Nazis" deportiert worden (Quelle: Serge Klarsfeld, Memorial de la deportation de juifs de france, 1978). Das sind weniger als 10% der französischen Juden!
Aus Deutschland (Altreich + Sudetenland) sind in der Zeit von Januar 1933 bis Januar 1943 über 350.000 Juden ausgewandert. Aus ex-Österreich ("Ostmark") sind zwischen März 1938 und Januar 1943 weitere 150.000 Juden ausgewandert.
Aus dem Altreich sind bis April 1943 überhaupt nur ca. 130.000 Juden evakuiert worden. Über 30.000 Juden durften bis zum Kriegsende in Deutschland bleiben, das heißt ihr Aufenthalt wurde vom NS-Staat geduldet. Aus ex-Österreich wurden bis Januar 1943 ca. 48.000 Juden deportiert. Mehrere Tausend Juden sind bis zum Kriegsende in ex-Österreich (Ostmark) geblieben (Jan. 1943 waren es knapp 10.000 verbliebene Juden).
Erstaunlich ist auch, dass ca. 15 Tausend Juden aus Deutschland nicht in die angeblichen "Vernichtungslager", sondern nach Riga evakuiert worden sind.
Interessant dürfte außerdem folgende Zahl in dem englischsprachigen Wikipedia-Artikel über das "Joint Distribution Committee" sein (das waren die mit dem ersten Holocaustversuch nach dem 1. Weltkrieg: "After the war, the Joint (Distribution Committee) provided relief to over 700,000 Jewish survivors in Europe, many of them in displaced persons camps."
Wenn also eine Sage zum Dogma erhoben werden kann, so müsstest Du doch in der Lage sein, wenigstens EINEN schlüßigen Beweis für die Existenz des Holo anführen können. Ich bat darum schon auf Seit 665. Warum kommt nicht EIN Beweis? Oder habt ihr keine? Dann schweigt!
Aber darum brauchst du doch nicht erst auf S. 665 dieses Stranges zu bitten, Saxus. Die 664 Seiten vorher hätten die Pseudocaustler auch schon von selbst auf die Idee kommen können, mal einen eindeutigen Beweis zu bringen.
Ziu, wenn du anderer Meinung bist, kannst du all deine Meinungen zu nachfolgenden einfachen Fragen kundtun. Eine Frage hast du ja schon beantwortet. Nun kannst du auch die Gaskammerbefüllung, das Gewicht, die Zyklonmenge usw. vollkommen eintragen. Aber das traust du dich nicht.
Mit meiner Prognose, daß du den 100ltr Sack uns nicht vorrechnen willst, lag ich zu 100% richtig.
Auch hier kannst du nun deine fiese Gesinnung weiter unter Beweis stellen, indem du keine der untenstehenden Fragen beantwortest. Du bleibst also ein rückgratsloser Schleimpudding wie schon immer, der sich nicht an die Wand nageln läßt.
Die Weltnetzgemeinde wird dankbar zur Kenntnis nehmen, daß der Holocaust nicht mehr verteidigt werden kann.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Bitte verwende "Das III. Reich" so wie es Hitler nannte, das Deutsche Reich ging 1933 unter.
In deinem Post hätte ich jetzt erwartet, das es bereits 1918 unterging. War die Weimarer Republik für dich das Deutsche Reich? Ich kann dich nicht verstehen, eher zweifle ich an deinem persönlichem Standpunkt. :D
Ultramarin
29.10.08, 00:50
In deinem Post hätte ich jetzt erwartet, das es bereits 1918 unterging. War die Weimarer Republik für dich das Deutsche Reich? Ich kann dich nicht verstehen, eher zweifle ich an deinem persönlichem Standpunkt. :D
Mach ein neues Thema auf, wenn dich beschäftigt wann das Reich nun unterging.
Die Frage dürfte für einen NS ja ohne Zweifel beantwortet sein...
Papa Hausser
29.10.08, 00:58
Nein. Aber wir wissen doch, das die erste Auflage 1946 in Bern und die zweite 1948 in Wien verlegt wurde.
Noch Fragen?
Außerdem hatte ich schon mal angemerk, das du nicht widersprochen hast, sondern im Gegenteil die ganze damalige Disskussion hindurch geschwiegen und erst gegen Ende deinen Psalm dazu abgegeben hast (das auch du den Druck von 1946 besitzt und der entsprechende Absatz darin enthalten ist), wirft auch kein gutes Licht auf deine Redlichkeit in dieser Auseinandersetzung.
Es ging damals darum was überhaupt die 1. Auflage war. Ich war mir nicht sicher was für eine Auflage das ist, da steht nur 1946. Du weißt doch selbst nicht ob das nun die 1. Auflage ist oder nicht. Du behauptest es halt, weil es andere auch behaupten.
Ich hab mich zu Wort gemeldet und bestätigt das in dem Buch von 1946 was drinsteht. Um was gings?
Kautsky berichtet von Hörensagengeschichten über's vergasen, obwohl er selbst in Auschwitz war!
Kautsky schreibt nicht das er gesehen hat wie es Asche vom Himmel geregnet hat.
Kautsky schreibt nicht daß es nach verbrannten Fleisch gerochen hat.
Kautsky kann über das vergasen selbst nichts aussagen!
Eine andere Passage ist auch wunderlich.
"Im Frühjahr 1943 vollzog ..... . Wir hatten in Auschwitz ......."
Seite 46, 1)
"1) Ich selbst, der ich durch Unterernährung, Hungerödem, Darmkatarrh in diesem Winter stark heruntergekommen war, wurde - außer durch die kameradschaftliche Hilfe einiger Buchenwalder, vor allem meines Freundes Gustav Herzog - wohl nur durch den Umstand gerettet, daß ich im Januar 1943 zu meiner größten Überraschung 'arisiert', das heißt, daß ich nicht mehr als Jude, sondern als Arier, und zwar als reichsdeutscher Politischer geführt wurde. Nun konnte ich mich ruhig ins Revier legen und gesund pflegen lassen, ohne befürchten zu müssen, nach Auschwitz für die Gaskammer geschickt zu werden, denn "Reichsdeutsche" wurden nicht vergast."
Fazit:
Ein politischer Jude wird arisiert und muß im Krankenrevier keine Angst mehr haben.
Wo bleibt das totspritzen von nicht "arbeitsfähigen" im Revier?
Jeder dahergelaufene Jude wird vergast, aber ein politisch aktiver (ich zähle ihn zur Intelligenz) nicht, der wird politisch Gefangener. Den vergast man nicht!
Wunder gibt's.
Gruß
Papa Hausser
Hallo,
neben diesem Strang unterhalte ich mich noch ein bisschen per PN mit pgz über dieses Thema. Ich habe ihm neulich folgende zwei Nachrichten geschrieben, die ich auszugsweise hier reinstelle, allerdings ohne pgz's Antworten darauf. Der Inhalt ist vorliegend als Denkanstoß gedacht.
Hallo PGZ,
interessante Antworten. […] Mich interessieren in dieser Hinsicht vor allem zwei Punkte:
1. Die Lüftungsproblematik
2. Die Ausgasungsproblematik
Zu Punkt 1: Was die Lüftung angeht, so wollen mir bei bestem Willen manche Dinge nicht einleuchten. Nehmen wir die "unterirdische Gaskammer", die der „Sonderkommando-Jude“ David Olere gezeichnet hat (die Zeichnungen, die ich dir gestern verlinkt habe).
Link: Zeichnung 1 (Krema III von oben) (http://holocaust-info.dk/auschwitz/k3_top.htm)
Link: Zeichnung 2 (Krema III seitlich) (http://holocaust-info.dk/auschwitz/k3_side.htm)
Diese angebliche Gaskammer hatte:
keine Fenster
nur eine Tür, die allerdings nicht direkt ins Freie führt, sondern in einen Zwischenraum, der wiederum in einen weiteren Raum führt, bevor man das Gebäude verlassen kann (so zumindest entnehme ich das den Zeichnungen Oleres)
4 kleine Dachluken mit jeweils 50cm² Größe
In der Gaskammer soll sich Blausäure-Gas in einer Menge befunden haben, die ausgereicht haben soll ca. 3.000 Menschen in wenigen Minuten zu killen. Wieviel das mengenmäßig mindestens gewesen sein muss, kannst du sicherlich besser ausrechnen als ich. Blausäure haftet weiterhin an Oberflächen und durchdringt diese. Es lässt sich also nicht so leicht aus einem Raum entfernen wie sagen wir Kohlendioxid. Zudem könnte die Frischluft auch kaum den ganzen Raum durchströmen aufgrund der "vierschichtigen Judenstaplung". Ich glaube darüber hinaus nicht, dass die Gassauströmung des Zyklon-Granulats bereits nach wenigen Minuten beendet sein würde (aber mehr dazu bei Punkt 2).
Worauf ich bei Punkt 1 hinaus will: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man den Raum "in wenigen Minuten" durchlüftet haben will. Angesichts der oben aufgezählten Aspekte halte ich das für extremst unwahrscheinlich. Wie gesagt, nur 4 Dachluken und eine nicht ins freie führende Tür einerseits und Unmengen an oberfächenhaftender/durchdringender Blausäure andererseits. Ich bin kein Naturwissenschaftler, aber ich halte eine hinreichende Durchlüftung in der angegebenen Zeit unter diesen Voraussetzungen für ausgeschlossen. Ich weiß nicht, ob du hier anderer Meinung bist oder mit mir übereinstimmst. Falls du anderer Meinung bist, hätte ich gern eine Erklärung dafür. Ich will nicht nerven mit der Rumfragerei und lass dich auch bald in Ruhe damit. :) Aber auf diese Frage hätte ich doch ganz gern entweder eine Bestätigung meiner Zweifel oder eine plausible Erklärung.
Zu Punkt 2: Ausgehend von der "Ohne-Vorrichtung-Version" sagtest du, dass die menschliche Haut für das Granulat "wie ein Kochtopf" sei. Dem schließe ich mich an. HCN "kocht" ja schon bei ca. 26° C und die menschliche Haut ist ca. 37° C warm - klar soweit. Aahber: Ich mach jetzt mal ein blödes Experiment. Ich geh in den nächsten Blumenladen und kaufe mir eine Packung Seramis Pflanzengranulat (http://www.hydrotip.de/datenbank/gross/Seramis-Granulat.jpg). Zuhause schütte ich einen Teil davon bei mir auf der Couch aus und setze mich drauf (:D ). Bis das Granulat über 26° C warm ist, wird das sicherlich eine gewisse Zeit dauern, das fängt ja nicht "sofort" an zu kochen. Oder ich nehme eine handvoll davon zwischen meine Handflächen und halte es ähnlich wie einen Schneeball oder feuchten Sandball in den Händen verschlossen. Auch hier würde das Seramis-Granulat sicherlich eine gewisse Zeit brauchen, bis meine Handflächen es erwärmt haben würden. Von wieviel kg Zyklon-B sprechen wir bei der "Gaskammer"? Es sollen mehr als 10kg pro Vergasung benutzt worden sein (erforderliche Minimalmenge für diese Personenanzahl). Diese mehr als 10kg sollen auf einer Gesamtfläche von ca. 1m² verstreut worden sein (4*50cm*50cm entsprechend den 4 Dachluken). Ich kann auch hier mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass sich diese auf so geringer Fläche konzentrierten 10kg Granulat so schnell ausgegast haben sollen. Zu beachten wäre dabei noch der Aspekt der extrem hohen Luftfeuchtigkeit. Also ich denke schon, dass eine Ausgasung mindestens weit mehr als 1 Stunde gebraucht hätte. So, jetzt will ich aber nicht weiter nerven, du hast sicherlich besseres zu tun als mir ständig auf meine Fragen zu antworten.
Gruß,
Asterion
Kurze Zeit vorher schrieb ich noch folgende PN an pgz:
Hallo PGZ,
Ich habe vorhin mal eine Reihe von Thesen aufgestellt und wollte nur mal fragen, ob Du damit konform gehst, oder ob die deines Erachtens unrichtig sind:
• Zyklon-B Granulat gibt das giftige Blausäuregas bei Raumtemperatur mehr oder weniger gleichmäßig über einen längeren Zeitraum hinweg allmählich ab.
• Bei Temperaturen unter dem Siedepunkt (für Blausäure ca. 26° C) und normaler Luftfeuchtigkeit dauert die Gasausströmungszeit bereits mehrere Stunden.
• Selbst bei +15° C und niedriger Luftfeuchtigkeit wäre nach 1 Stunde erst ca. 57% des Blausäuregases abgegeben worden (vgl. Irmscher, S. 36). Nach ca. 3 Stunden und niedriger Luftfeuchtigkeit wären die 100% abgegeben worden.
• In einer mit Menschen gefüllten Gaskammer würde die Luftfeuchtigkeit extrem hoch sein. Deshalb würde sich die Abgabemenge/Std. von Blausäuregas stark reduzieren und das Abebben der Zyklon-Gasausströmung würde sich entsprechend hinauszögern.
• Eine Gaskammer soll zum Beispiel ("Krema III") ca. 210m² groß gewesen sein
.
• Es sollen 2-3 Tausend Menschen in eine 210m² Gaskammer gesteckt worden sein.
• Die 2-3 Tausend Personen sollen nach spätestens 20 Minuten alle tot gewesen sein. Meistens wird von weniger als 10 Minuten gesprochen (bspw. Filip Friedman sprach von 3-5 Minuten, J. Rosenblum von 10-15 Minuten).
• Da die 2-3 Tausend nach spätestens 20 Minuten alle tot gewesen sein sollen, muss die in der Luft befindliche Blausäuregas-Menge bereits nach wenigen Minuten so hoch gewesen sein, dass sie die Tötung der 2-3 Tausend Menschen gewährleisten würde.
• Das in der Gaskammer befindliche Zyklon-B Granulat würde eine zur Tötung von mehreren Tausend Menschen in weniger als 20 Minuten notwendige Menge nach dem Todeseintritt über längere Zeit (möglicherweise über mehrere Stunden) hinweg weiter abgeben.
• Die abgegebene Blausäuregas-Menge würde nach weiteren 20 Minuten ungefähr doppelt so hoch sein wie nach den ersten 20 Minuten. Nach 60 Minuten cirka 3fach so hoch.
• Insgesamt würde bis zum Abebben der Gasausströmung nach längerer Zeit (möglicherweise mehrere Stunden) ein Vielfaches der bereits in den ersten 20 Minuten für mehrere Tausend Menschen tödliche Menge in die Gaskammer abgegeben werden.
• Die sogenannten „Sonderkommando-Juden“, die für die Leerung der Gaskammern zuständig gewesen sein sollen, behaupten die Gaskammern bereits wenige Minuten nach einer Vergasung betreten zu haben und dabei den Raum stets ohne Gasmaske und sonstige Schutzkleidung betreten zu haben (vgl. z.B. Bild von "Sonderkommando-Jude" David Olere (http://www.anonym.to/?http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg)). Anderslautende Aussagen sind nicht ersichtlich.
Gruß,
Asterion
Asterion und ich hatten eine sehr "heftige" Unterhaltung :)
Ich versuchte ihm zu zeigen, daß bestimmte Annahmen andere Sachverhalte dann bedingen, Außer meinem Geschreibsel habe ich dann gegen Ende einfach eine Graphik geschickt, wo man diese wechselseitigen Zusammenhänge viel besser sehen kann.
In den nachfolgenden Simulationen kam es nicht darauf an, die wahren Verhältnisse wiederzugeben. Es wurde einfach angenommen, daß die Gasfreisetzungsleistung egal wie erzeugt, so ist, daß die Juden in einer vordefinierten Zeit gestorben wären.
Als Todeszeitpunkte habe ich 5 Minuten, 10 Minuten udn 15 Minuten in allen Bildern gewählt. Die Todeszeitpunkte sind jeweils durch einen entsprechenden Punkt in den Kurven gekennzeichnet.
Als weiteren Parameter habe ich die eingesetzte Zyklongranulatmenge gewählt. Darin unterscheiden sich die Bilder der ersten Bildzeile von der zweiten Bildzeile.
Die Zeitachse ist waagrecht udn das Zeitraster ist 5 Minuten.
Auf der senkrechten Achse ist die Skalierung für die noch nicht ausgegaste Zyklonmenge 1 kg je Strich (weiße Kurve). Die grüne Kurve entspricht der aufgenommenen HCN Menge, wobei ein Strich 10mg je Person bedeutet. Ich habe angenommen, daß bei Aufnahme von 60 mg der Tod eingetreten ist.
Die gelbe Kurve gibt die HCN Konzentration in der Raumluft wieder. Ein Strich hat hierbei den Wert 100 ppm.
In der ersten Bildzeile wurde mit einer Ausgangsmenge von 1,5 kg Zyklon B gerechnet, 2000 Juden in der Gaskammer mit 210m² Grundfläche. Je Person wurde ein Atemvolumen von 20 ltr je Minute vorausgesetzt.
In der zweiten Bildzeile startet die Simulation mit 10 kg Zyklon, bei sonst gleichen Voraussetzungen.
In der Gaskammer ist auch noch eine Lüftung mit 5000m³/h vorgesehen. Die Lüftung wird 3 Minuten nach Todeseintritt eingeschaltet. Bei Tiodeseintritt erkennt man, daß zunächst die HCN Konzentration im Raum stark ansteigt. Der Grund hierfür ist, daß die Toten nicht mehr atmen können udn kein HCN der Raumluft mehr entziehen.
Wenn die Lüftung einsetzt, sinkt sofort die HCN Konzentration im Raum ab. Aber erst dann, wenn auch das Zyklon vollständig ausgegast ist, kann die Konzentration weiter auf 0 absinken.
Höß sagte "im Mittel" aus, daß 5kg Zyklon B je 1000 Juden verwendet worden seien und diese in 5 Minuten tot gewesen wären. Nach 30 Minuten hätte man den Raum betreten können. Diese Situation entspricht dem ersten Bild der zweiten Bildzeile. Man erkennt, daß dies nicht möglich gewesen wäre, da zu dem 30 Minutenzeitpunkt eine Konzentration noch weit über 1200 ppm geherrscht hätte.
Ebenso wäre die 10 Minuten Tötungszeit wie auch die 15 Minuten Tötungszeit wegen der Lüftungszeit nicht möglichgewesen.
In der ersten Bildzeile dagegen wäre alles wunderbar gegangen :)
Allerdings hat das niemand behauptet! Dazu hätten nämlich nur rund 0,75 kg Zyklon B / 1000 Juden eingesetzt werden dürfen.
Für eine bestimmte Tötungszeit ist eine bestimmte Gasfreisetzungsleistung erforderlich, erkennbar am Gefälle der weißen Kurve, udn wenn man bei längeren Tötungszeiten "zuviel" Zyklon B voraussetzt, wie eben von den Holocaustern behauptet, klappt es nicht mehr mit dem Zeitpunkt, wo man die Gaskammer wieder hätte betreten dürfen.:D
Nachtrag: Bei der Selbstvergasung (ohne Zyklon B) hätte man nach weniger als etwa 35 Minuten (blaue Zeitlinie) die Gaskammer wieder Betreten können!:thumbup
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=172300&d=1225278061
Fritz Brand
29.10.08, 13:03
Mal eine Verständnisfrage, was die offizielle Version des Holocausts angeht.
Verstehe ich das jetzt eigentlich richtig dass die Juden in den Kellern der Krematorien vergast wurden, unter dem Vorwand sie sollten dort duschen?
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Generell verstehe ich nicht wie man die widersprüchlichen und teils unsinnigen Erzählungen und Berichte über den Hergang des Völkermords wörtlich glauben kann.
Ich weiß selbst nicht was nun die Wahrheit ist. Ein Massenmord, auch mit Giftgas (auch mit Zyklon B) wäre durchaus vorstellbar. Motive hatte die deutsche Führung genug. Es gab auch schon weniger nachvollziehbare Völkermorde.
Man verstehe mich nicht falsch, ich sagte nur dass es schon weniger nachvollziehbare gab.
Man denke nur an Pol Pot und den Massenmord an Brillenträgern in Kambodscha. "Wer eine Brille trägt, trägt sie um lesen zu können. Wer Brille trägt kann also lesen. Damit ist er ein Teil der Intelligenz und eine Bedrohung für den Staat. Also totschlagen!" Und das in Friedenszeiten.
Da ist der Gedanke schon logischer: "Wir haben einen entsetzlichen Krieg und es sieht schlecht für uns aus. Der Feind weigert sich mit uns Frieden zu schließen. Sie akzeptieren nur die bedingungslose Kapitulation. Der Feind hat mehrfach angekündigt unser Volk restlos auszulöschen. Während dem letzten Versprach man uns einen Verständigungsfrieden, dann kam Versailles. Die Drohung der Vernichtung ist also ernstzunehmen. Außerdem bombardieren sie unsere Städte ohne erbarmen. Die Führer der Feinde welche die Ausrottung der Deutschen forden und verkünden sind Juden (Morgenthau, Ehrenburg und Kaufmann z.B.). Überhaupt haben uns die Juden immer nur Schwierigkeiten gemacht und wir als Antisemiten wussten schon immer dass die Juden an allem Schuld sind.
Na dass sollen sie uns büßen, wenn wir schon untergehen und alles was wir uns aufgebaut haben, wenn ganz Europa verglüht, dann nehmen wir die Juden in Europa mit."
Das erste war die subjektive Sichtweise Pol Pots. Und das zweite wäre als subjektive Sichtweise Hitlers, Himmlers usw. durchaus nachvollziehbar.
Ich will damit nichts rechtfertigen, sondern überlege mir nur was man sich wohl dabei gedacht hat, bzw. was man hätte denken können. Ich konstruiere mir hier also das Tatmotiv für den Holocaust.
"Meine Frau betrügt mich bestimmt, die blöde Schlampe verdient zu sterben!" ist mit Sicherheit das Motiv in manchem Mord und dieses wird auch nachvollzogen von der Staatsanwaltschaft/Richter, ohne dass diese sich damit dieses zu eigen machen.
Nur wenn wir die planmäßige Ausrottung aller Juden als gegeben annehmen, warum auf diese Methode? Warum so denkbar schlecht? So wie man es oft hört war es nicht. Jeder der den deutschen Volkscharakter kennt, weiß dass es so nicht laufen würde.
Ggf. würde immer weiter an der Methode der Zyklonvergasung getüftelt bis sie maximal optimiert ist. Der verantwortliche Beamte würde befördert werden und sich gut dabei fühlen.
Die Gaskammern wären anders konstruiert gewesen und viel effizienter. Das Zyklon B wäre wohl extern erhitzt und mittels Gebläse in die Gaskammer geleitet worden. Letztlich so wie in den US Gaskammern, nur in größer.
Niemals wäre es so gelaufen wie bei der Entwesung eines verseuchten Wohnhauses.
Niemals hätte man die Kammern so vollgestopft wie teilweise behauptet wird, denn dies wäre herrlich ineffizient.
Gerade wer ehrlich(!) an den Völkermord an den Juden glaubt sollte ein Interesse daran haben die Wahrheit zu erforschen. Es gibt verschiedene Berichte über diesselben Vorgänge die sich widersprechen und dennoch alle wahr sein sollen. Der Knüppel des Gesetzes wacht darüber dass alle Wahrheiten war sind.
Wer noch nicht ganz matschig im Kopf ist, weiß dennoch dass es nur eine Wahrheit geben kann und alles andere entsprechend nicht stimmen kann.
Und es ist sicher nicht unmoralisch wissen zu wollen was nun war ist und was nicht.
Es ist legitim wissen zu wollen wieviele Menschen gestorben sind und wo und wie.
Und all das lässt sich noch größtenteils heute empirisch beweisen und widerlegen.
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Zum Thema Massengräber:
Eigentlich gebietet es alleine der Anstand schon Massengräber zu exhumieren und die Toten einzeln zu bestatten und wenn möglich vorher zu identifizieren. Das wird bei Kriegstoten, bei Bürgerkriegs/Völkermordopfern in Jugoslawien und sonst bei jedem Toten gemacht. Nur bei Holocaust Toten nicht? Warum??
Die Israelis entlassen doch sogar Hamas Gefangene nur um die Leichen zweier Soldaten zurückzubekommen.
Und in diesem Falle so es pietätlos sein? So manchem anonymen Toten könnte ein Name und würdiges Begräbnis gegeben werden. Die Angehörigen würden einen Platz zum Trauern haben
Das ist alles Heuchelei! Und dafür lässt sich nicht argumentieren, nur Schwafeln und mittels rethorischer Taschenspielertricks ablenken!
Comodore Bonte
29.10.08, 14:19
In deinem Post hätte ich jetzt erwartet, das es bereits 1918 unterging. War die Weimarer Republik für dich das Deutsche Reich? Ich kann dich nicht verstehen, eher zweifle ich an deinem persönlichem Standpunkt. :D
Dann schau mal in ein Lexikon vor 1945.....;)
1919 ging das Deutsche Kaiserreich unter, mit der Abdankung,
und es entsand das Deutsche Reich.
Weimarer Republik wurde nur als Schimpfname benutzt.....:D
Nicht nur der HC, auch die Geschichte hat so ihre Tücken.....
.
Heute hatte mein Sohn das erste mal in der Schule das Thema Holocaust.
Nur ein Junge hat sich gemeldet und gefragt: "Woher wollen sie wissen, dass es 6 millionen waren. Das stimmt nicht." Das Gespräch wurde vor der Klassentür weiter geführt. Der Junge ist Türke. Der Rest in der Klasse hat sich über das das Thema lustig gemacht, ein moslemischer Junge schrie "Scheiß Juden" in die Klasse hinein. Übrigens ist das "Scheiß Jude" sagen schon zu einem Standartspruch geworden: Zum Beispiel wenn jemand Geld verliert, und ein anderer da hinhetzt, um sich das Geld zu schnappen, wenn jemand ständig andere bei den Lehrern anschwärzt, über andere hetzt oder geizig ist.
Mal eine Verständnisfrage, was die offizielle Version des Holocausts angeht.
Verstehe ich das jetzt eigentlich richtig dass die Juden in den Kellern der Krematorien vergast wurden, unter dem Vorwand sie sollten dort duschen?
. . .
Eine gute Frage, aber fast schon wieder strafbar . . .
Ich stell mir das so vor:
Kapo Kautsky betritt die Baracke 88 und brüllt rein:
"Ruhe hier ! Alles antreten zum Duschen im Keller vom Krematorium !"
Shlomo: "Aber Mirko, warum gehen wir nicht duschen in die Waschräume, wie wir das immer machen ?"
Kautsky: "Schnauze Shlomo, das ist nur für heute."
Shlomo: "Aber im Krematorium war ich letzte Woche putzen. Da gibt´s gar keine Duschen."
Kautsky: "Jetzt aber eben schon. Diskussion Ende. Bin jetzt ich der Kapo oder Du ?"
Tritt Shlomo in den Arsch.
"Bewegung, ihr Bande, ihr. Handtücher und Seife bekommt ihr im Krema- äh der Dusche. Als dann, Abmarsch."
Shlomo: "Ich geh nicht mit. Du willst uns doch nur verscheissern ! Im Krematorium liegen die Toten und die dortige Mannschaft macht die Einäscherungen, was soll´n wir denn dort? Ich geh in unseren Waschraum duschen, wie es alle immer schon machen, so ein Blödsinn."
Kautsky: "Shlomo, Du bist unser Bester ! Es ist alles nur eine Übung. Klar.
Ihr müsst das mit den Duschen im Krematorium nach der Befreiung überall auf der Welt erzählen, und noch dazu, daß dort Juden vergast worden sind."
Shlomo: "Aber Mirko, das glaubt uns doch kein Mensch!"
Ende der Geschichte.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Verfilmung, Kabarettaufführung oder sonstige Vervielfältigung vorbehalten.
Des Blutes Banner
29.10.08, 18:00
Darf man nachfragen, in welcher Form der Holocaust dann Deiner Auffassung nach stattgefunden hat?
Der Holocaust wird heute als ewige Schandtat aufgestachelt, um die Verwendung des Wortes "Kollektivschuld" zu legitimieren. Mit der 3. Antwort in der Dauerumfrage gehe ich zum grössten Teil konform, bis auf eben den von dir zitierten Satz. Die Lager wurden korrekt geführt, Verstösse beider Seiten wurden geahndet aber es gab weder Massenerschießung noch Vergasung, zur systematischen Vernichtung. Der Rest, wird in meinem vorherigen Beitrag erklärt. Die Darstellung der Alliierten des angeblichen Holocaust, ist mehr Vorwand um die bösen Nazis zu korrekten Bütteln des Imperialismus zu machen.
Mit deutschem Gruss,
S.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das Alte Testament war ja auch nur für die Juden, nicht für die Welt.
Die Laterne der großen Halle, war also ein Irtum der Architekten ?
Bitte verwende "Das III. Reich" so wie es Hitler nannte, das Deutsche Reich ging 1933 unter.
Also schon wieder die3 alten Römer, weil sie 78-79 die Juden in die Welt verstreuten......:D
Stimmt, das war das III.Reich mit Hitler Himmler & Co.:D
.
Sicher war das AT für die Juden, keine Frage, doch ließ es mal genau:
Gott sagt zu den Israelitern nach der Vulgatabibel, 5. Buch Moses,
Kapitel 7, Verse 1, 2 und 3 :
Vers 1: „ Wenn der Herr dein Gott dich in das Land bringt, in das du gehst,
um es zu besitzen und vor dir vernichtet viele Völker: die Hethiter, und die Gergesiter und die Amoriter, und die Kananiter, und die Pheresiter, und die Heviter, und die Jebusiter, sieben Völker, zahlreicher und stärker als du. " Vers 2 : „Und der Herr dein Gott sie dir ausliefert, so vertilge sie und laß nicht einen über. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und ihnen keine Gnade geben."
Ich nenne das Genozid auf Deutsch Volksmord, aber wie schon mehrfach gesagt und gehört, ich lese wieder mal alles falsch, na wer es glaubt, der soll es.
Bei Bedarf kann ich noch mehr Stellen bringen.
Für mich zählt nur das Deutsche Reich seit der Reichgründung von 1871. Der Jude hat sich beim Raub Israels auf das AT berufen. Nun dem Deutschen Reich hat man nach und nach ein Stück Land nach dem anderen geraubt und weshalb sollte man das nicht auch zurückfordern dürfen. Die Juden sind doch mit große Beispiel vorangegangen. Ach ich vergaß, sie sind ja die "Auserwählten", dann dürfen die es ja. Was soll ich mit dem III.Reich, ich will die geraubten deutschen Gebiete des Deutschen Reiches wieder, nicht mehr und nicht weniger.
Es ändert auch nichts an Deinen vielen Smliys, das Deutsche Reich hat keinen Juden vergaßt. Bringe mir einen Autopsiebericht wo das drin steht, das Juden vergaßt worden sind. Es ist mir eh immer ein Rätsel wie man mit Millionen Zahlen hier spielt, wo man nicht mal in der Lage ist wenigsten 1 Mord hieb- und stichfest zu beweisen, wie es bei einem ordentlichen Prozeß der Fall ist.
Glaube ruhig an die Mär der Vergasungen. Ich werde es nicht machen.
Ach, meinst Du H.Himmler der angeblich einer "angeblichen Vergasung" dabei gewesen sein soll? Ja, glaube ruhig weiter.
Zu A.Hitler:
"Hitler als erfolgreichster deutscher Berufspolitiker zwischen 1930 und 1942, wegen der Vielzahl seiner innen- und außenpolitischen Erfolge von der Mehrheit der Deutschen abgöttisch verehrt, ist wie der Kern seiner Bewegung durch den Ersten Weltkrieg zutiefst geprägt worden."
(Der Spiegel, 8/2004, S. 89)
Der wirkliche Grund, warum Deutschland in einem 30-jährigen Krieg vernichtet werden mußte wurde 1989 in Groß Britannien völlig freimütig der Öffentlichkeit erklärt:
"Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können."
(The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989)
"Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA ... war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft."
(Henry Picker, Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989, S. 21)
Und wie schaffe ich es das sich ein Volk nicht mehr verteidigt? In dem ich mal eben ein paar über die Klinge springen lasse, indem ich Schauprozeße führe, siehe der Dachau Prozeß u.a., welche Schande für die Befreier/Besetzer. Unter Folter erhaltene Geständnisse, aber natürlich auch alles unwahr, na wer es glauben will. Man streue Gerüchte in die Welt, besetze gleichzeitig alle wichtige Positionen, damit auch ja kein anderes Wort verkündet wird, als die zugelassenen. Man beginne mit der Umerziehung des Volkes. Also wenn der HC stattgefunden haben soll, so wie es die offiziellen Volksverräter verkünden, wozu dann all die Maßnahmen. Wozu steht dann dann Deutschland noch heute unter Besatzung?
Damit ist alles gesagt und der Rest ist nichts weiter als feindliche Propaganda
Licht und Freiheit für das Deutsche Reich 1871
Mfg Pediers
Hier ein recht interessanter Bericht bzw. Veröffentlichung von SpiegelOnline vom 01.01.06 unter http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,393053,00.html
Dort heißt es im 4. Absatz, Satz 1 und 2:
Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass der Staatssekretär für Kriegsangelegenheiten, Peter Grigg, bei besagter Kabinettssitzung erklärt haben soll, dass die Verbrechen in Konzentrationslagern wie in Buchenwald streng genommen keine Kriegsverbrechen seien. Daraufhin soll Churchill Grigg zurecht gewiesen haben, er solle keinen Streit vom Zaun brechen.
Scheinbar waren sich die Herrschaften in England zunächst also selbst darüber uneinig, ob man das Sterben in den Lagern als Kriegsverbrechen werten kann oder ob die Todesursachen andere Hintergründe haben. Und was für Buchenwald gilt, könnte in diesem Sinne dann wohl auch für andere Lager, wie z.B. auch Auschwitz, gelten.
6. Absatz:
Nach einem Treffen mit Stalin in Moskau, sprach Churchill im britischen Kabinett im August 1942 von einem "großen Mann", der mit "großer Weitsicht" seine Entscheidungen treffe. Nach dem Krieg freilich änderte Churchill seine Meinung bekanntlich. "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet", lautet eines der bekanntesten Churchill-Zitate in Bezug auf Hitler und Stalin.
Auch interessant! Wenn Churchill also die Erkenntnis gewann, dass "falsche Schwein geschlachtet" zu haben - und er meinte damit Hitler und das Deutsche Reich - wie soll denn eine solche Aussage gewertet werden vor dem Hintergrund, wenn doch Churchill und die Westallierten nach dem Krieg die "schreckliche Entdeckung" machen mußten, dass eben dieses "falsche Schwein" etwa 6 Mio. Juden getötet haben soll?
Für mich zählt nur das Deutsche Reich seit der Reichgründung von 1871. Der Jude hat sich beim Raub Israels auf das AT berufen. Nun dem Deutschen Reich hat man nach und nach ein Stück Land nach dem anderen geraubt und weshalb sollte man das nicht auch zurückfordern dürfen. Die Juden sind doch mit große Beispiel vorangegangen. Ach ich vergaß, sie sind ja die "Auserwählten", dann dürfen die es ja. Was soll ich mit dem III.Reich, ich will die geraubten deutschen Gebiete des Deutschen Reiches wieder, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn du auf der einen Seite die Juden zur Begründung der Wiedererlangung ehemalig deutschen Landes nutzen willst, dann solltest du sie nicht als Übel darstellen, sonst wird dein Handeln zur Wiedererlangung ebenso bewertet werden müssen.
Wieso waren denn Ostpreussen und andere Gebiete deutsch? weil es schon damals geraubt wurde, weil irgend welche Herren mit Gewalt sich dessen bemächtigt haben,
z.B. Schleswig-Holstein fiel erst 1864 durch gemeinsamen Raub der Preussen und Österreicher, an Deutschland. Dort lebten keine Deutschen, war nie deutsches Siedlungsgebiet.
Comodore Bonte
30.10.08, 08:46
Erstaunlich ist,
als ein deutscher Kaiser, König von Jerusalem war,
da lebten alle 3 Religionen in Frieden miteinander.
Wer hat da nun was falsch gemacht...... ?????
.
Comodore Bonte
"als ein deutscher Kaiser, König von Jerusalem war,
da lebten alle 3 Religionen in Frieden miteinander.
Wer hat da nun was falsch gemacht...... ?????"
Stimmt, da gab es eine kurze Zeit "Ruhe", aber WER musste wieder stänkern? WER griff wieder an?
VestiFali
"Dort lebten keine Deutschen, war nie deutsches Siedlungsgebiet."
Na, das will ich aber überhört haben!
Mach Dich mal mit der Geschichte des Reiches vertraut! Gerade in der Zeit des großen Karl und gegen 1100 erreichte es seine größte Ausdehnung.
Und dann schau mal, wie gerade das jetzige Dänemark und Schleswig -Holstein besiedelt war!
Es ging damals darum was überhaupt die 1. Auflage war. Ich war mir nicht sicher was für eine Auflage das ist, da steht nur 1946. Du weißt doch selbst nicht ob das nun die 1. Auflage ist oder nicht. Du behauptest es halt, weil es andere auch behaupten.
Dann fangen wir wie üblich in diesem Thema eben mal da an, wo die Fragen schon Monate geklärt waren:
Scheidl hat die Lüge über die bewußte Passage als erster verbreitet und kann wohl als Vater dieser Lüge angesehen werden, die seitdem von allen möglichen revisionistischen Schwachköpfen nachgeplappert wird.
Und jetzt das entscheidende Zitat:
http://www.vho.org/D/gdvd_4/I3.html
In dieser zweiten Ausgabe des Buches, die drei Jahre später, 1948, nicht mehr in der Schweiz, sondern in Wien (Volksbuchhandlung) erschien, hat er dem israelischen Druck nachgegeben und das Buch entsprechend den Wünschen der Greuellügenpropaganda geändert
...
Über die Vergasungsanstalten schreibt er nunmehr in der neuen, wunschgemäß frisierten Ausgabe (S. 316):
"Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar nicht selbst gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig dargestellt worden sind, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung [der anderen] hier wiederzugeben."
So und nun noch mal. Du und ich wir besitzen beide je ein Exemplar der Ausgabe von 1946. Der bewußte Absatz steht schon in dieser Ausgabe. Scheidl lügt! Und Honsik verbreitet diese Lüge im Mindesten ungeprüft!
Ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Vom Weltverschwörungsdünnschiß, der ja schon in der vorigen Auseinandersetzung um diesen Fakt zur genüge verspritzt wurde, mal abgesehen, gibt es wohl keinen ernstzunehmenden Zweifel daran, das hier ein bekannter Revisionist (Scheidl) der Lüge und ein zweiter (Honsik) mindestens schlampiger Arbeit überführt wurden.
Kautsky schreibt nicht das er gesehen hat wie es Asche vom Himmel geregnet hat.
Kautsky schreibt nicht daß es nach verbrannten Fleisch gerochen hat.
Kautsky schreibt:
"Teufel und Verdammte", Ausgabe 1946 S. 275
Tage- und wochenlang sah man die Rauchwolken, die auf Kilometer die ganze Umgebung mit dem Gestank von verbranntem Fleisch und Fett, mit dem Ruß und der Asche verpesteten, und nachts sah man die Flammen, ein grauenhaftes Fanal der Vernichtung, nicht nur Hunderttausender von Menschen, sondern auch der Vernichtung des deutschen Kulturanspruches.Ließ es bitte. Im übrigen wurden Reichsdeutsche auch nicht "abgespritzt". Auch darüber gibt es Zeugenaussagen aus dem Frankfurter Auschwitzprozess.
Schattenhold
30.10.08, 11:17
Verstehe ich das jetzt eigentlich richtig dass die Juden in den Kellern der Krematorien vergast wurden, unter dem Vorwand sie sollten dort duschen?
Fritz, es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, daß Juden im NS sehr unterschiedlichliche Schicksale beschieden sein konnten. Es kam z.B. darauf an, ZU WELCHEM ZEITPUNKT bzw. von WO aus man als Jude nach Auschwitz kam. Berichtet wird z.B. daß zur "Sonderbehandlung" bestimmte Transporte von Juden aus Ungarn direkt von der Rampe aus zur Vergasung geschickt worden seien. Wenn es so war wie es behauptet wird, werden sie über Wolkes kabarettistische Einlage auch nicht besonders lachen können.
Nur wenn wir die planmäßige Ausrottung aller Juden als gegeben annehmen, warum auf diese Methode? Warum so denkbar schlecht? So wie man es oft hört war es nicht. Jeder der den deutschen Volkscharakter kennt, weiß dass es so nicht laufen würde.
Ggf. würde immer weiter an der Methode der Zyklonvergasung getüftelt bis sie maximal optimiert ist. Der verantwortliche Beamte würde befördert werden und sich gut dabei fühlen.
Du hast ja offenbar eine "hohe" Meinung vom deutschen Volkscharakter. Kann es sein, daß Du diesbezüglich einem Zerrbild des Deutschen aufgesessen bist, wie es nach 1945 weithin gemalt und zuvor vom anglo-amerikanischen Weltfeind und seinen amoralisch-sozialdarwinistischen Agenten auf dem europäischen Festland vorbereitet wurde? Mein Bild vom Deutschen jedenfalls ist ein anderes.
Eigentlich gebietet es alleine der Anstand schon Massengräber zu exhumieren und die Toten einzeln zu bestatten und wenn möglich vorher zu identifizieren. Das wird bei Kriegstoten, bei Bürgerkriegs/Völkermordopfern in Jugoslawien und sonst bei jedem Toten gemacht. Nur bei Holocaust Toten nicht? Warum??
Mit der Störung der "jüdischen Totenruhe" ist es traditionell eine ganz spezielle Sache. Aber gut, nehmen wir an, das braucht bei der Ermittlung keine Rolle zu spielen. Welche Methode zur Identifizierung und Einzelbestattung von zu Asche verbrannten Leichen schlägst Du vor?
Gott sagt zu den Israelitern nach der Vulgatabibel, 5. Buch Moses,
Kapitel 7, Verse 1, 2 und 3 :
Vers 1: „ Wenn der Herr dein Gott dich in das Land bringt, in das du gehst,
um es zu besitzen und vor dir vernichtet viele Völker: die Hethiter, und die Gergesiter und die Amoriter, und die Kananiter, und die Pheresiter, und die Heviter, und die Jebusiter, sieben Völker, zahlreicher und stärker als du. " Vers 2 : „Und der Herr dein Gott sie dir ausliefert, so vertilge sie und laß nicht einen über. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und ihnen keine Gnade geben."
Ich nenne das Genozid auf Deutsch Volksmord...
Nicht die Platte schon wieder. Ansonsten müßte ich mal auf Antworten auf die in Völkermordfragen ansonsten hier üblichen Fragen bestehen:
Handelt es sich bei diesen angeblichen biblischen Völkermorden um mythische oder historische Vorgänge?
Wann sollen sie stattgefunden haben? Wie/mit welcher Methode sollen die durchgeführt worden sein? Wo sind die Massengräber?
Warum leben gerade im gelobten Land selbst heute noch so viele Angehörige NICHTJÜDISCHER Völker, wenn die Juden doch mit Jahwes Hilfe alle Fremdrassigen dort ausgerottet haben?
Kann man ggf. ausschließen, daß es sich bei dieser Ausrottung nicht nur um die legitime physische Vernichtung von militanten Gegnern des Judentums gehandelt hat? Vielleicht wurde auch nur so martialisch getan, um den Gegner einzuschüchtern, etwa im Sinne der später praktizierten STÜRMER-Pädagogik - und in Wirklichkeit wollte man diese Völker nur umsiedeln oder als Sklaven nach Ägypten verkaufen?
VestiFali
"Dort lebten keine Deutschen, war nie deutsches Siedlungsgebiet."
Na, das will ich aber überhört haben!
Mach Dich mal mit der Geschichte des Reiches vertraut! Gerade in der Zeit des großen Karl und gegen 1100 erreichte es seine größte Ausdehnung.
Und dann schau mal, wie gerade das jetzige Dänemark und Schleswig -Holstein besiedelt war!
Du meinst Karl den Grossen? Da gab es noch keine Deutschen, und der Karl ist auch der "Vater" der Franzosen, also alles französisch oder wie?
aber, wir kommen vom Thema ab :D
Sicher war das AT für die Juden, keine Frage, doch ließ es mal genau:
Gott sagt zu den Israelitern nach der Vulgatabibel, 5. Buch Moses,
Kapitel 7, Verse 1, 2 und 3 :
Vers 1: „ Wenn der Herr dein Gott dich in das Land bringt, in das du gehst,
um es zu besitzen und vor dir vernichtet viele Völker: die Hethiter, und die Gergesiter und die Amoriter, und die Kananiter, und die Pheresiter, und die Heviter, und die Jebusiter, sieben Völker, zahlreicher und stärker als du. " Vers 2 : „Und der Herr dein Gott sie dir ausliefert, so vertilge sie und laß nicht einen über. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und ihnen keine Gnade geben."
6 David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hetiter. Und Joab sandte Uria zu David. 7 Und als Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Heer und mit dem Krieg gut stünde. .
Ups, und nun ein Hetiter als Sodat Davids, da spricht einiges dafür, dass da noch mehr Nichtjuden waren...
Immer wieder schweifen wir scheinbar vom Thema ab, da Grundlagen fehlen.
Ultramarin
30.10.08, 12:49
Vielleicht wäre an dieser Stelle die Frage angebracht, warum man es als nötig empfindet 2000 Jahre alte Kamellen auszugraben um die Untaten der vorletzten Generation zu relativieren.
Mit sowas trägt man nicht gerade zu seiner Glaubwürdigkeit bei...
Vielleicht wäre an dieser Stelle die Frage angebracht, warum man es als nötig empfindet 2000 Jahre alte Kamellen auszugraben um die Untaten der vorletzten Generation zu relativieren.
Mit sowas trägt man nicht gerade zu seiner Glaubwürdigkeit bei...
Jedoch zur Relativierung der Ansicht, allein die Deutschen seien das mördlüstigste Volk auf Erden und hätten in ihrer Geschichte nichts besseres zu tun als Verbrechen und Kriege zu führen.
Ultramarin
30.10.08, 13:10
Jedoch zur Relativierung der Ansicht, allein die Deutschen seien das mördlüstigste Volk auf Erden und hätten in ihrer Geschichte nichts besseres zu tun als Verbrechen und Kriege zu führen.
Hast du eine Quelle für diese Behauptung?
Jemand der dies behauptet dürfte unter aufgeklärten Menschen einen ähnlichen Status erhalten wie die Revisionisten...
Jedoch zur Relativierung der Ansicht, allein die Deutschen seien das mördlüstigste Volk auf Erden und hätten in ihrer Geschichte nichts besseres zu tun als Verbrechen und Kriege zu führen.
Ich weiss jetzt nicht, welche sicherlich grausamen Kriege das jüdische Volk in den letzten 2000 Jahren führte, und welche die arischen Völker.
wenn ich allein an den Genozidversuch Karls an den Sachsen denke..
Von Hermannstadt
30.10.08, 14:20
Ich weiss jetzt nicht, welche sicherlich grausamen Kriege das jüdische Volk in den letzten 2000 Jahren führte, und welche die arischen Völker.
wenn ich allein an den Genozidversuch Karls an den Sachsen denke..
1. die Juden haben sich selbst verdammt als sie Barabas frei wollten anstatt Gottes Sohn
2. die Juden haben den grausamsten aller Kriege geführt: gegen Gott den Allmächtigen, sie haben Gottes Sohn ans Kreuz geschlagen mit dem Beitrag ihrer Diener, die Römer, die degenerierten Arier, Rom war schon verkommen und verfallen im ersten Jahrhundert, so wie die heutigen demokratischen Unstaaten, so wie der Kümmerling EU
3. die Kriegshetze die sie betrieben haben an den fürstlich-königlichen-kaiserlichen Höfen unterstützt von einem Adel der immer mehr dem Golde ergeben war und das Blut immer mehr verdrängten und später die Revolutionen die sie entfacht haben, sehe, Kardinal Fesch an Napoleon: wenn der Sanhedrin frei wird, dann kommt der Weltuntergang...
4. nur in Rußland und in Europa im ersten Weltkrieg haben die Juden Westeuropas und die bolschwistisch eingestellten aus Osteuropa Millionen umgebracht und belogen und in Irre geführt!
DER HOLOKAUST IST EIN JÜDISCHES VERBRECHEN AN DIE ARISCHE WELT!
Die Synagoge des Bösen ist Gotteslästerung seit Anbeginn!
Heil den Helden die ihr Blut für Deutschland geopfert haben!
Mit Grüßen
Papa Hausser
30.10.08, 20:25
Dann fangen wir wie üblich in diesem Thema eben mal da an, wo die Fragen schon Monate geklärt waren:
Scheidl hat die Lüge über die bewußte Passage als erster verbreitet und kann wohl als Vater dieser Lüge angesehen werden, die seitdem von allen möglichen revisionistischen Schwachköpfen nachgeplappert wird.
Und jetzt das entscheidende Zitat:
So und nun noch mal. Du und ich wir besitzen beide je ein Exemplar der Ausgabe von 1946. Der bewußte Absatz steht schon in dieser Ausgabe. Scheidl lügt! Und Honsik verbreitet diese Lüge im Mindesten ungeprüft!
Ich weiß gar nicht, was es da zu diskutieren gibt. Vom Weltverschwörungsdünnschiß, der ja schon in der vorigen Auseinandersetzung um diesen Fakt zur genüge verspritzt wurde, mal abgesehen, gibt es wohl keinen ernstzunehmenden Zweifel daran, das hier ein bekannter Revisionist (Scheidl) der Lüge und ein zweiter (Honsik) mindestens schlampiger Arbeit überführt wurden.
Kautsky schreibt:
Ließ es bitte. Im übrigen wurden Reichsdeutsche auch nicht "abgespritzt". Auch darüber gibt es Zeugenaussagen aus dem Frankfurter Auschwitzprozess.
Falls das Buch von 1946 wirklich die 1. Auflage ist, dann hat Honsik wirklich nur abgeschrieben.
Zu deiner Seite 274-275:
Da gehts um's vergasen. Alles Hörensagengeschichten! Lies nach!
Seite 274:
12. Zeile:
.. War der Raum voll, wurden die Türen zugeschlagen und die Douchen in Tätigkeit gesetzt; ihnen entströmte kein Wasser, sondern Gas.
Verwendet wurde zumeist wohl Kohlenoxyd, so daß die Menschen in wenigen Minuten erstickten. Alle Schilderungen stimmen darin überein, .....
28. Zeile:
..... Mir wurde als Grenze der Leistungsfähigkeit der Kammern die gleichtzeitige Vergasung von 2000 Menschen angegeben. .....
Letzte Zeile unten Seite 274:
... Brannte der Scheiterhaufen einmal, so brauchte
Seite 275:
man kein Brennmaterial mehr dazulegen: waren es doch Menschen aus der Freiheit und nicht ausgemergelte, fettlose Häftlinge, die da brannten. ....
Und auf Seite 276, Zeile 16:
...... Im übrigen gab es auch fahrbare Verbrennungsöfen, von denen einer in Buchenwald ausprobiert wurde; bei den auf offenem Appellplatz während eines Abendappells im Sommer 1940 vorgenommenen Verbrennungen hatte ich zu assistieren.
Sicher ist, daß nach der Zerstörung der Gaskammern in Polen infolge des russischen Vormarsches neue Vernichtungsstätten in deutschen Lagern eingerichtet wurden. Bekannt sind mir solche in Ravensbrück, Dachau und Mauthausen; angeblich war in Buchenwald ebenfalls ein solcher Bau geplant, doch kann ich nicht angeben, ob die immerhin mit verdächtiger Eile in den letzten Wochen vor dem Zusammenbruch begonnenen Arbeiten auf dem Gelände der Gustloff-Werke der Errichtung einer Gaskammer oder, wie es offiziell verlautete, eines Notlazarettes dienten. .....
Ende Zitat.
Kautsky gibt hier Hörensagengeschichten wieder. Das die Holocauster das anders sehen ist mir klar. Der letzte Satz macht deutlich, daß man überall eine Gaskammer vermutete.
Sein assistieren bei einem "fahrbaren Verbrennungsofen" ist auch absolut glaubwürdig, selbst mit viel Phantasie glaubens nur die Holocauster ......
Danke pgz für den Hinweis!
Könnte der "fahrbare Verbennungsofen" eine Feldküche gewesens ein?
Gruß
Papa Hausser
Ich zitiere einen Beitrag aus Altermedia.
Die Auschwitz-Propaganda wurde in London geboren!
Die polnische Untergrundarmee (AK), deren Zentrale in London saß und mit der Churchill- Regierung zusammenarbeitete, war sowohl antisowjetisch als auch antideutsch eingestellt.
Die Exilpolen in London belieferten den britischen Geheimdienst und deren Chef für psychologische Kriegsführung und schwarze Propaganda gegen Deutschland, Sefton Delmer, mit Geschichten aller Art zur propagandistishen Ausschlachtung.
Am 13.4.1943 berichtete Radio Berlin über die Entdeckung der sowjetischen Massenmordgräber bei Katyn in der Nähe von Smolensk.
Die Briten mußten ihren Kriegsverbündeten, die Sowjetunion Stalins, nun irgenwie in Schutz nehmen vor der peinlichen Katyn-Aufdeckung. Die entstehende Empörung der Polen gegen die sowjetischen Massenmörder mußte nun gleichzeitig auch gegen die Deutschen gewenden werden., damit die AK-Leute sich nicht mit den Deutschen verbündeten.
So tauchten wenige Tage nach der deutschen Bekanntgabe über die Entdeckung der Massengräber von Katyn im besetzten Polen tausende Plakatanschläge auf, welche die Deutschen zu noch größeren Massenmördern machen wollten.
Diese Anschläge an Mauern und Zäunen glichen vollkommen - in ihrer sprachliche und stilistische Aufmachung - den im Generalgouvernement Polen veröffentlichten Bekanntmachungen der nationalsozialistischen Besatzer und konnten daher von einfachen Geistern nicht als schwarze Propaganda erkannt werden.
Der in polnischer und deutscher Sprache abgefaßte Text lautete:
»Bekanntmachung Nr. 38 der Regierung des Generalgouvernements, Hauptabteilung Propaganda.
Auf Anregung der Hauptabteilung Propaganda der Regierung des Generalgouvernements hat sich am 11. April ein Ausschuß der Repräsentanten der polnischen Bevölkerung nach Smolensk begeben, um sich an Ort und Stelle von der Brutalität der sowjetischen Polenmörder zu überzeugen.
Dadurch soll die polnische Bevölkerung aufgeklärt werden, welches furchtbare Los ihrer harre, wenn es den Sowjets gelungen wäre, ins zeitweise von Deutschen besetzte polnische Gebiet einzudringen.
In Zusammenhang damit wird auf Anordnung der Regierung des Generalgouvernements in nächster Zeit ein analoger Ausflug nach dem Konzentrationslager in Auschwitz für ein Komitee aller im Generalgouvernement beheimateten Volksgruppen organisiert.
Dieser Ausflug soll beweisen, wie humanitär im Vergleich zu den bolschewistischen Methoden die deutschen Einrichtungen sind, mit Hilfe derer die Massenliquidation der polnischen Bevölkerung durchgeführt wird.
Die deutsche Wissenschaft hat hier Ungeheures für die europäische Kultur geleistet, denn anstatt eines grausigen primitiven Massenmordes der unbequemen Bevölkerung kann man in Auschwitz Gas- und Dampfkammern, elektrische Platten usw. sehen, mit deren Hilfe Tausende von Polen in kürzester Zeit auf eine Weise, die der Ehre des großen deutschen Volkes entspricht, vom Leben zum Tode befördert werden können.
Es genügt, darauf hinzuweisen, daß das Krematorium allein am Tage 3000 Leichen einäschern kann.
In den Sommermonaten sind weitere Ausflüge mit Sonderzügen nach den Konzentrationslagern in Mauthausen, Oranienburg, Dachau, Ravensbrück und andere vorgesehen.«
(David Irving, Mord aus Staatsräson (britischer “Flugzeugabsturz” mit General Sikorskis), Heyne München 1979, S.33-34, Anm.66: Quellenangabe, Abwehr-Akten)
Prof. Werner Maser fand den gleichen Bericht in “Documents on Polish-Soviet Relations 1939-1945”, Bd.1 S. 523.
Er vermutete daß die Idee und der Bericht “des ironisch-schauerlichen Textes aus der berüchtigten Lügen-“Giftküche” Sefton Delmers und Ellic Howes stammte.
Jenem Londoner Geheimdienstbüro für psychologische Kriegsführung, graue und schwarze Propaganda und Desinformation gegen Deutschland. Diese Vermutung bestätigte Ellic Howe dem Prof. Maser in einem persönlichen Gespräch am 12. Juni 1967. Howe aber konnte nicht mehr genau sagen, wer den Text formuliert hatte. (Maser, Fälschung, Dichtung und Wahrheit …, Olzog, 2004, S. 341 ff.)
Ob vielleicht daher auch der im Gerstein-Bericht angesprochene Gedanke kam, Eintrittskarten für die Besichtigung der Konzentrationslager auszugeben?
Es gibt ein neues Buch von Jürgen Graf, frei herunterladbar!
Ich habe erst einige Minuten darin gelesen, es ist spannend:
http://www.juergen-graf.sled.name/pdf/graf-die-neue-weltordnung-und-der-holocaust.pdf
So sind sie, die Revisionisten. Sie schenken ihre Erkenntnisse der Welt. Ihnen kommt es auf die Verbreitung der Wahrheit an.
Nachtrag: Die persönliche HP von Jürgen Graf. Auf ihr ist auch (unten Mitte) ein Verweis zu Thiazi!
Leider ist keine Mailadresse angegeben.
http://www.juergen-graf.sled.name/
Sein assistieren bei einem "fahrbaren Verbrennungsofen" ist auch absolut glaubwürdig, selbst mit viel Phantasie glaubens nur die Holocauster ......
Ironie und Sarkasmus solltest du lieber mir überlassen. Das kann ich besser.
http://www.topfundsoehne.de/media_de/ct_pst_012.php
Das seit 1878 bestehende Unternehmen war spezialisiert auf den Bau von Mälzereianlagen, Dampfkesseln, Entlüftungsanlagen und Einäscherungsöfen für Krematorien. 1939 begann es, zunächst fahrbare Verbrennungsöfen nach Buchenwald zu liefern.
http://www.gelsenzentrum.de/euthanasie_morde_t4.htm
Neben der Baracke wurden drei fahrbare Krematoriumsöfen installiert und die Anlage mit einem Bretterzaun abgeschirmt.
AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers
Jean-Claude Pressac Seite 95
However, in various camps (such as Natzweiler-Struthof, Westerbork, Sachsenhausen, Majdanek, Gross-Rosen, Stutthof, Mauthausen, Ravensbrück, Trzebinia, Blechhammer) there were also one or two single-muffle "pocket furnaces" ["Taschenofen"] (called "mobile" because they could be transported as a single unit) with a metal casing.
Also Topf und Söhne als auch die Kori haben solche Öfen hergestellt, die wohl ürsprünglich aus der Tierkörperbeseitigung kamen.
Was allerdings mal wieder auffällt, ist die saubere und höchst nachvollziehbare Art unser Revisionisten (für mich mittlerweile ein Schimpfwort) zu diskutieren. Erst wird also, hier eben Kautsky, durch aus dem Zusammenhang gerissenen Fetzen seines Buches als Zeuge gegen den Holocaust gebracht, und wenn diese Argumentation unter der Beweislast als falsch, ja als Lüge, zusammengebrochen ist, wird aus diesem eben noch herausragenden Zeugen gegen den Holocaust ein eben absolut unglaubwürdiger jüdischer Märchenerzähler.
Papa Hausser
30.10.08, 21:46
Ironie und Sarkasmus solltest du lieber mir überlassen. Das kann ich besser.
Also Topf und Söhne als auch die Kori haben solche Öfen hergestellt, die wohl ürsprünglich aus der Tierkörperbeseitigung kamen.
Was allerdings mal wieder auffällt, ist die saubere und höchst nachvollziehbare Art unser Revisionisten (für mich mittlerweile ein Schimpfwort) zu diskutieren. Erst wird also, hier eben Kautsky, durch aus dem Zusammenhang gerissenen Fetzen seines Buches als Zeuge gegen den Holocaust gebracht, und wenn diese Argumentation unter der Beweislast als falsch, ja als Lüge, zusammengebrochen ist, wird aus diesem eben noch herausragenden Zeugen gegen den Holocaust ein eben absolut unglaubwürdiger jüdischer Märchenerzähler.
1. Du hast Kautsky gebracht als hätte er die "Asche und Gestank"-Geschichte als eigenes Erlebnis geschildert, und das stimmt nicht.
Er hat den Auszug, den du geschrieben hast zwischen all den Hörensagengeschichten geschildert. Hat er es deswegen selbst gesehen, gerochen? Für dich ja, für mich nicht!
2. Was meinst du mit "Lüge"?
Es ist schon irgendwie faszinierend wie du in einem Beitrag von Pontius bis Pilatus kommst. Alles so hindrehen wie du es brauchst.
3. Die "fahrbaren Verbrennungsöfen" kannte ich nicht, oder ich habs schon wieder vergessen. Aber ich habe ja dich.
4. Kautsky schreibt:
...von denen einer in Buchenwald ausprobiert wurde; bei den auf offenem Appellplatz während eines Abendappells im Sommer 1940 ...
Da haben sie vor versammelter Mannschaft Leichen verbrannt?
Du hast geschrieben:
... 1939 begann es, zunächst fahrbare Verbrennungsöfen nach Buchenwald zu liefern.
Und erst im Sommer 1940 wurde probiert?
Gruß
Papa Hausser
Selbst wenn es fahrbare Verbrennungsöfen gegeben haben sollte und damit nicht etwa fahrbare Feldküchen gemeint waren, wo auch mal das Schnitzel verbrennen konnte, besagt das nur aus, daß Leichen verbrannt werden konnten.
Mehr nicht!
Derartiges soll sogar heute noch in Krematorien geschehen. Nur Geisteskranke kämen auf die Idee, daß in Krematorien anderes als Bakterien udn Krankheitserreger ermordet werden würden. Ziu unterstellt aber, daß in Krematorien Menschen ermordet würden.
Ich hege daher den begründeten Verdacht, daß Ziu schwer geisteskrank ist.
Bevor man übrigens eine Leiche in einem Krematorium verbrennen kann, muß diese Leiche produziert worden sein. Wenn dies auf unnatürliche Weise geschehen sein soll, nennt man das Mord und einen Mord muß man beweisen können, wenn man ihn behauptet.
Ziu kann diese Mordtat nicht beweisen.
Er kann nur (vielleicht) beweisen, daß es ein Krematorium meinetwegen auch fahrbar gegeben hat.
Dann kann er noch beweisen, daß es haufenweise Juden gegeben hat und dieselben bei Kriegsende in bester Ernährungslage Auschwitz auch wieder verlassen haben. Sowohl Kinder als auch Greise udn alles dazwischen.
Ziu und die ganzen Holocauster haben aber noch nie einen Beweis erbringen können, daß auch nur ein einziger Jude aufgrund deutschen Oberbefehls massenvergast oder massengemordet wurde!
Weder das Vorhandensein von einem Strick, von Krematorien, von Zyklon B, Küchenmessern oder Schwimmbädern ist ein Hinweis oder gar Beweis für einen Mord an Juden!
Ich bitte daher alle revisionistische Schreiber sich nicht mit solchen Küchenmessergeschichten, serviert von den hiesigen Juden, an der Nase herumführen und ablenken zu lassen!
Nur die angebliche Mordtat ist wesentlich. Solange dieser angebliche Mord nicht nachgewiesen ist, hat es keinen Holocaust gegeben.
Ich habe gesehen, daß Ziu sich meinen Beitrag mit der Gaskammergraphik sehr genau angesehen hat. Er schweigt dazu. Warum wohl? Weil sie ihn als Dauerlügner entlarvt hat!
Werbung für Jürgen Grafs neues Buch:
http://www.juergen-graf.sled.name/pdf/graf-die-neue-weltordnung-und-der-holocaust.pdf
daß in Krematorien Menschen ermordet würden.
In den Krematorien wurden keine Menschen ermordet, aber die Menschen die in den Gaskammern ermordet wurden sind dort verbrannt wurden.
In den Krematorien wurden keine Menschen ermordet, aber die Menschen die in den Gaskammern ermordet wurden sind dort verbrannt wurden.
Du behauptest lediglich! Beweise, daß die Juden in Gaskammern ermordet wurden. Bringe eine einzige allgemein anerkannte Beschreibung des Vorganges, welche in sich stimmig ist! Nur eine!
Die wesentlichen Fragen dazu sind unten angeführt. Setze die behaupteten Werte von irgendwelchen dir bekannten Quellen ein oder schweige in Zukunft.
Es geht um die angebliche Hauptmordwaffe, die große Gaskammer in Auschwitz. Wir wissen aus allen möglichen Prozessen, daß dort der Großteil der Juden mit Zyklon B vergast worden sein sollen. Man spricht von Millionen. Wir kennen die Baupläne und wissen, daß diese Gaskammer 210m² groß gewesen sein soll.
Aus verschiedenen Zeugenaussagen wissen wir auch, daß es dort besondere Vorrichtungen für die Zykloneinbringung gegeben haben soll, welche sich mit dem Wort "Drahtnetzsäulen" beschreiben lassen. Hier die Beschreibung dieser Drahtnetzsäulen auf einer der sicher renommiertesten Holocaustseiten: http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/ (http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/)
Die Fragen an die Holocaustverteidiger:
1. Wieviele Personen wurden typischerweise in dieser Gaskammer vergast?
Anzahl Personen:
2. Wie lange dauerte es typischerweise, diese Personenanzahl in die Gaskammern einzulassen bis zum Verschließen der Tür?
Minuten:
3. Welche Zyklonmenge wurde typischerweise für diese Personenanzahl benutzt?
kg Zyklon B:
4. Welche Temperatur soll zu dem Zeitpunkt der Einbringung des Zyklons in der ansonsten unbeheizten im Keller liegenden Gaskammer geherrscht haben?
Gaskammertemperatur °C:
5. Welche Temperatur wird für die Zyklondose bei einer Außentemperatur von 10°C unmittelbar vor dem Öffnen der Zyklondose angenommen?
Zyklondosentemperatur vor dem Öffnen °C:
6. Nach welcher Zeit sollen die Juden nach Einbringung des Zyklons nach Zeugenaussagen tot gewesen sein?
Todeseintritt nach Einbringung des Zyklon B in die Gaskammer ca. Minuten: <= 15 Minuten nach Ziu
7. Wie groß ist das Durchschnittsgewicht eines zur Vergasung vorgesehenen Juden anzunehmen?
Mittleres Gewicht eines Juden kg:
8. Welches minütliche Atemvolumen soll man für solch einen Durchschnittsjuden in der Gaskammer annehmen?
Atemvolumen ltr / Minute:
9. Welche eingeatmete Menge Blausäure soll als tödlich für einen Durchschnittsjuden gelten?
Durchschnittlich tödliche Menge HCN je Jude mg:
10. Welche Luftfeuchtigkeit soll während der "Vergasung" geherrscht haben?
Relative Luftfeuchtigkeit, falls sie von 100% abweichen soll, %:
11. Nach welcher Zeit ab Türschluß soll die Gaskammer wieder betretbar gewesen sein?
Zeit nach Türschluß, Minuten:
Es wäre noch wünschenswert, falls möglich, für die jeweiligen angenommenen Werte einen Zeugen oder eine Literaturquelle oder eine kurze Begründung hierfür anzugeben. Das ist aber keine Bedingung.
Werbung für Jürgen Grafs neues Buch:
http://www.juergen-graf.sled.name/pdf/graf-die-neue-weltordnung-und-der-holocaust.pdf
holocaust?
6 millionen-facher selbstmord um das deutsche kulturvolk zu diskreditieren und sich nen eigenen staat zu ergaunern!
thread kann geschlossen werden.
Dem englischen Journalisten Sefton Delmer, der von 1941 bis 1945 im "Political Warfare Executive" die englische Propaganda gegen das Deutsche Reich unterstützte, wird folgendes Zitat zugeordnet:
"Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug - alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen." - Die Deutschen und ich, Hamburg, 1961, S. 617
Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Sefton_Delmer
Wohlgemerkt sagt er, das es das älteste Ziel sei, Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen! Und was eignet sich wohl besser dafür, als den s.g. Holocaust als Mittel einer psychologischen Kriegsführung einzusetzen bzw. zu missbrauchen?
Ein paar Unterschiede zwischen "Auschwitz-Gaskammern" und den US-Hinrichtungs-Gaskammern.
Die zitierten Sätze sind von Wikipedia (Artikel Gaskammer (Todesstrafe) (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Todesstrafe))) und www.todesstrafe.de (http://www.todesstrafe.de/inhalt/hinrichtungsmethoden/gaskammer.php?sub=1) kopiert:
Die Gaskammern der USA sind achteckige stählerne Kammern mit knapp drei Metern Durchmesser.
Im Vergleich dazu waren die angeblichen Gaskammern von Auschwitz bis zu 236m² groß. Die "Gaskammern" von Auschwitz waren auch nicht aus Stahl, sondern aus Beton oder einfach Ziegelsteinbauten.
Der Verurteilte wird auf einen Stuhl im Inneren der Kammer geschnallt. Anschließend wird die gasdichte Schott-Tür von außen verschlossen und dann per Hebelbetätigung unter dem Sitz des Verurteilten eine chemische Reaktion zweier Komponenten (Schwefelsäure und Kaliumcyanid (Zyankali)) ausgelöst. Das Zyankali fällt in einen offenen Säurebehälter hinein, was das giftige Cyanwasserstoffgas entstehen und sich verbreiten lässt.
Im Vergleich dazu soll man in Auschwitz Zyklon-B-Granulat durch Fenster oder Dachluken "reingeworfen" (wörtliches Zitat diverser "Augenzeugen") haben.
Nach der Vollstreckung bleibt der Hingerichtete noch ca. eine halbe Stunde in der Gaskammer, bevor das Gas durch eine elektrische Luftpumpe abgesaugt und frische Luft in den Raum hinein geblasen wird.
Es wird behauptet, dass man in Auschwitz mehr oder weniger sofort nach dem Todeseintritt (den man anscheinend "Pi mal Daumen" abschätzte) wieder durchlüftet hat. Die Durchlüftung soll aber in Auschwitz nicht wie in den USA mit elektrischen Luftpumpen, sondern einfach durch Öffnen der Tür und der Dachluken vorgenommen worden sein. Außer in den dummerweise "unterirdisch" gebauten Gaskammern. Dort soll man zusätzlich einen Ventilator eingeschaltet haben.
Die restlichen Chemikalien wurden mit Wasser verdünnt und in die Kanalisation gepumpt
Was mit dem in der Gaskammer befindlichen (bruchteilhaft ausgegasten) Zyklon-B nach seiner Verwendung gemacht haben soll, taucht in keinem "Augenzeugenbericht" auf. Man hat es wahrscheinlich im Raum liegenlassen - schien ja nicht wichtig zu sein, ob da noch gasausströmendes Zyklon-B herumliegt.
Der Raum und der Körper müssen mit Ammoniak besprüht werden. Denn auch jetzt ist das Berühren des Giftes, das sich in der Kleidung sowie auf der Haut des Verurteilten adsorbiert hat, lebensgefährlich.
Gibt es irgendeinen "Sonderkommando-Juden" oder sonstigen Augenzeugen, der jemals behauptet hat, dass man die "Auschwitz-Vergasten" nach Öffnung der Kammer mit Ammoniak besprüht hat? Oder dass man den Raum mit Ammoniak besprüht hat? Wer in irgendeiner BRD-TV-Doku oder einem HC-Buch so jemanden findet, bekommt von mir ein Preisgeld. :cash Ich weiß schon, dass ich mein Geld behalten werde, denn die ganze 236m² große "Gaskammer" und ca. 3000 Juden mit Ammoniak einzusprühen, hätte sicherlich den ganzen Tag oder länger gedauert. Das wäre denkbar unpraktisch, wenn man bedenkt, dass man in derselben Zeit hundertfach mehr Juden problemlos hätte erschießen können. Im übrigen ist es schon erstaunlich, dass die Sonderkommando-Juden behaupten kein (physisches) Problem damit gehabt haben den ganzen Tag blausäurevergiftete Leichen ohne jegliche Schutzkleidung herumzuschleppen (vgl. Bild von SK-Jude David Olere (http://pagesperso-orange.fr/d-d.natanson/olere_sonder400.jpg)).
Danach stellt ein Arzt amtlich den Tod fest. Der Tote wird heutzutage in einem speziellen Plastiksack, der nicht mehr geöffnet werden darf, dem Bestatter übergeben, da dieser sich sonst einer potentiell tödlichen Vergiftung (aufgrund Desorption) aussetzen würde.
Gibt es einen "Augenzeugen", der behauptet hat, dass irgendein Arzt den Tod der "Gaskammer-Juden" festgestellt hat? Solche Behauptungen sind mir jedenfalls nicht bekannt. Würde auch alles viel zu lange dauern. Da wäre man ja den ganzen Tag mit beschäftigt. Es ist aber schon problematisch, wenn die Leute beim Abtransport plötzlich aus der Bewusstlosigkeit aufwachen.
Comodore Bonte
31.10.08, 09:55
holocaust?
6 millionen-facher selbstmord um das deutsche kulturvolk zu diskreditieren und sich nen eigenen staat zu ergaunern!
thread kann geschlossen werden.
Nimmst Du die Backen nicht en bischen zu voll....:D
Da kann ich nur mit pgz sagen, bring Beweise, oder unterlass diese Unsachlichkeiten.
Gäste sollten sich wie Gäste benehmen,
Dein Wunsch kannste an den Weihnachtsmann senden,
ich glaube nicht das er hier Dir erfüllt wird....
.
Nimmst Du die Backen nicht en bischen zu voll....:D
Da kann ich nur mit pgz sagen, bring Beweise, oder unterlass diese Unsachlichkeiten.
Gäste sollten sich wie Gäste benehmen,
Dein Wunsch kannste an den Weihnachtsmann senden,
ich glaube nicht das er hier Dir erfüllt wird....
.
Na sieht man doch hier : http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=171495&d=1224607203
Wenn also 6 Millionen starben, dann 1950, und dann muss es Suizid gewesen sein, das Reich hatte zumindest nichts damit zu tun :D
Comodore Bonte
31.10.08, 11:10
Na sieht man doch hier : http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=171495&d=1224607203
Wenn also 6 Millionen starben, dann 1950,
beleg doch mal Deine Behauptung.....
und dann muss es Suizid gewesen sein, das Reich hatte zumindest nichts damit zu tun :DE]
Das 1. und das 2 Reich wohl nicht,
aber das III.Reich ??????
.
beleg doch mal Deine Behauptung.....
E]
Das 1. und das 2 Reich wohl nicht,
aber das III.Reich ??????
.
Das 3. Reich war 45 niedergerungen. Der Einbruch in der jüdischen Weltbevölkerung, laut den Juden selbst war 1950. Ich brauch es nicht zu belegen, denn die Jahreszahlen sind aus dem Jüdischen Almanach, sie sagen es also selbst-siehe Verweis! Außer du willst nun jüdische Zahlen und Datenangaben anzweifeln, ja dann kann man sich ja über alles andere unterhalten :D
Würde sagen das war ein Eigentor.
Comodore Bonte
31.10.08, 11:50
Das 3. Reich war 45 niedergerungen. Der Einbruch in der jüdischen Weltbevölkerung, laut den Juden selbst war 1950. Ich brauch es nicht zu belegen, denn die Jahreszahlen sind aus dem Jüdischen Almanach, sie sagen es also selbst-siehe Verweis! Außer du willst nun jüdische Zahlen und Datenangaben anzweifeln, ja dann kann man sich ja über alles andere unterhalten :D
Würde sagen das war ein Eigentor.
"Ich glaube nur Statistiken, die ich selber gefälscht habe," soll Churchil gesagt haben.....
Bring einfach die Qelle, dann können wir über Tore reden....
ERstaunlicher weise, war ja der Anteil der Juden in Deutschland nach dem III.Reich geringer als davor.
Wie kam das denn ???
.
"Ich glaube nur Statistiken, die ich selber gefälscht habe," soll Churchil gesagt haben.....
Churchill war ein kriminelles Arschloch, ihn zu zitieren ist bezeichnent.
Bring einfach die Qelle, dann können wir über Tore reden....Vergleiche Welt Almanach 1949 mit Welt Almanach 1951
ERstaunlicher weise, war ja der Anteil der Juden in Deutschland nach dem III.Reich geringer als davor.
Wie kam das denn ???
Suizid, Migration nach Israel und irgendwelche anderen Staaten nachdem Deutschland am Boden war und man sich nicht mehr parasitär halten konnten?
Es ist wirklich erstaunlich, wie die Juden diesen Holocaustschwindel auf Biegen und Brechen aufrecht erhalten wollen. Selbst dann, wenn man ihnen ihre ureigensten Aussagen dazu unter die Krummnase reibt. Die Juden müssen den Holocaust aufrecht erhalten. Die Welt wird sie und ihre Helfer wohl füsilieren, wenn der Schwindel auffliegt.
New York World Telegram Corporation. "The World Almanac and Book of Facts for the year 1948", 1948: 572.
Erkennbar ist die Zahl von rund 15,753 Mio Juden.
http://christianparty.net/jews1948.jpg
Hier ein sehr interessanter Text, Dr. Josef Goebbels über die Juden, dessen Wahrheitheitsgehalt wir hier bis aufs i-Tüpfelchen genau kennengelernt haben :
“Die Juden sind bekannt dafur, das sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natuerlichen Instinkt fuer Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmasnahmen ein, mit denen sie sich moeglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen koennen.
Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspueren und sie dabei zu ueberfuehren. Man muss schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven. Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und primitiv.
Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschaemtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden ueberhaupt nicht fuer moeglich haelt.
Schon Schopenhauer hat gesagt, das der Jude der Meister der Luege ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, das er es sogar einem harmlosen Gegner gegenueber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, dass der Zuhoerer ploetzlich anfaengt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.
Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch juedischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache uebersetzen laesst, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt.
Andere Sprachen haben es nicht fuer notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu praegen, weil andere Voelker etwas aehnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen.
Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschaemtheit.
Solange wir das zweifelhafte Vergnuegen haben, uns mit den Juden polemisch herumschlagen zu muessen, haben wir Beispiele fuer die typisch juedische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Huelle und Fuelle kennengelernt.
Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleissige und tapfere Mann zum verachtlichen Dummkopf oder Spiesser; dicke, fette und schwitzende Borsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheitsbegluecker auf, und anstaendige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt.
Ein sauberes Familienleben wird als Gebaeranstalt laecherlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum hoechsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben.
Ekelerregende Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen kann, zur Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhohnt und persifliert. Nicht der Moerder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.
Es ist das ein System der oeffentlichen Taeuschung, dass sich, wenn es lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Laehmung ueber ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natuerliche Abwehr erstickt."
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