Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Pediers (http://forum.thiazi.net/member.php?u=10216) es ist ja zu begrüßen, das du dich so einbringst, aber was haben deine Beiträge mit dem Thema zu tun?
@ziu
Vielleicht ist es das, was man mit dem angeblichen Holocaust vertuschen musste.
Die gesamte Kriegsführung der Deutschen wurde kriminalisiert und das mit den schmutzigsten Mittel, die man sich vorstellen kann; der Sieg als solches reichte den Alliierten nicht.
Mit dem Einsturz der Welt-Finanz stürzen auch die Weltlügen ein
Präsident Ahmadinejad überrannte die Holo-Festung New York
Wir vom NJ haben in zahlenreichen Beiträgen deutlich analysiert, daß die Zeit Zions vorbei und eine neue Welt im Werden ist. Die Ketten der Lügen- und Finanzknechtschaft werden eine nach dem anderen gesprengt. Auf der 63. Sitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen haben Rußland und der Iran am 24. September 2008 die künftige Marschroute vorgegeben.
"Hinterlistige Zionisten manipulieren Amerika sowie die Europäer und kontrollieren das weltweite Fi-nanzsystem sowie den internationalen Handel. Sie stehen jetzt vor dem Untergang."
Die Sitzung sollte eigentlich dem scheidenden usraelischen Präsidenten, George W. Bush, als eine Art himmlischer Abgesang von der speichelleckenden Holo-Welt dargebracht werden. Daraus wurde nichts. Es dominierte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad auf allen Ebenen. Noch nicht einmal das amerikanische Fernsehen übertrug die Rede des Kriegstreibers Bush. "Die US-Nachrichtensender ignorierten die UN-Generalversammlung vollständig." (Welt, 24.9.2008, S. 7)
Während Bush nach seiner Rede nur den Applaus von ein paar Käppibedeckten auf sich vereinigen konnte, bebte sozusagen die Vollversammlung, als Präsident Ahmadinejad den Untergang der Feindsysteme der Menschheit ankündigte: "Israel und Amerika befinden sich auf dem Weg in den Untergang. Heute gleitet das zionistische Regime unweigerlich in den Kollaps." (Jerusalem Post, 23.09.2008) Noch mehr Beifall erntete der iranische Präsident, als er, und das vor den Vereinten Nationen, allen Menschen die verderbliche zionistische Verschwörung erklärte: "Ahmadinejad hatte in seiner Rede gesagt, einige 'hinterlistige Zionisten' manipulierten Amerikaner sowie Europäer und kontrollierten das weltweite Finanzsystem sowie den internationalen Geldhandel." (diepresse.com, 24.09.2008)
Die Zionistischen Protokolle wurden damit vor dem Weltparlament als ein heute noch tief wirkender Plan offengelegt, und das von einem Großen Staatsmann.
Es scheint, daß die Machtjuden vor dem Hintergrund der von ihnen kaputt gemachten Welt in aller Eile das sinkende Holo-Schiff verlassen wollen. Wie anders kann man es sich erklären, daß der prominenteste Fernsehjude Amerikas, Larry King, Präsident Ahmadinejad in seine Sendung am 23. September 2008 einlud. Es galt bislang als ungeschriebenes Gesetz, einem sogenannten Holocaust-Leugner keinerlei Forum zu geben. Und dann wurde Präsident Ahmadinejad gleich in die wichtigste Fernsehsendung Amerikas eingeladen? Der iranische Präsident sprach dort von "einem angenommenen Holocust" und davon, "wenn es passiert sein sollte", ohne daß ihm Larry King ins Wort fiel und ausrief: "es ist passiert". Nichts dergleichen geschah, Larry King blieb still. Hier die wichtigsten Passagen von Präsident Ahmadinejad, wie er bei Larry King vor einem 60 Millionen-Publikum die Holo-Story zerlegte (Quelle Larry King und Mahmud Ahmadinejad: haaretz.com, 24/09/2008):
AHMADINEJAD: Zunächst mal, sie [die jüdischen Machtzentren] gestatten ausdrücklich niemandem eine freie Diskussion der Geschichte, der tatsächlichen Ereignisse. Sie sagen lediglich, dass dies ihre Geschichtsüberlieferung sei und sich alles genauso ereignete. Und alle haben sich das anzuhören.
KING: Sie sagen, dass es nicht passiert ist?
Larry King (re) widersprach Präsdient Ahmadinejad nicht, als er vom "angenommenen Holocaust" sprach und die Lobby beschuldigte, jede freie Dis-kussion über den Holo zu unterdrücken.
AHMADINEDSCHAD: Nehmen wir einmal an, es wäre passiert – was ich sagen möchte ist, lassen Sie uns diese Geschichte noch besser erforschen. … Manche widersprechen vollkommen, andere stimmen uneingeschränkt zu. Wir sollten eine unabhängige Gruppe haben, die ihre eigenen Nachforschungen zum Ausmaß des Elends macht und die das Ergebnis anschließend veröffentlicht. … Lassen Sie uns annehmen, dass es, in dem Ausmaß von dem alle sprechen, passiert ist. Wo ist es passiert? Ist es in Palästina passiert? Oder ist es in Europa passiert?
KING: Nun gut, es brachte Israel hervor.
AHMADINEDSCHAD: Wenn es passiert ist, geschah dies in Europa. Wenn die Verbrechen also in Europa stattfanden, warum sollten die Palästinenser zu Opfern der Ereignisse werden? Warum geben die Europäer ihnen nicht einfach einen Teil ihres Territoriums? Oder vielleicht in Alaska? Sie könnten ihnen Land geben, wo auch immer sie wollen. Aber warum die Rechnung mit anderer Leute Geld begleichen? Es ist, als ob Sie eine Party geben und die dann vom einem anderen bezahlen lassen. Die Palästinenser hatten mit diesem Verbrechen nichts zu tun. Sie sind vollkommen unschuldig.
Nochmals, Larry King fiel dem iranischen Präsidenten nicht ins Wort, auch nicht, als er die Holo-Story als Party bezeichnete, die andere bezahlen sollen. Er ließ den Holo-Sturz geschehen. Nicht nur das, er gebrauchte nicht, wie sonst üblich, auch nur eine herabwürdigende Silbe gegenüber dem iranischen Präsidenten, sondern unterlegte jede seiner Fragen und Kommentare mit großem Respekt. In der BRD müsste Larry King dafür wegen "Beihilfe zur Holo-Leugnung" angeklagt werden.
Der iranische Präsident hat recht, USrael geht unter, deshalb konnte er auch so selbstsicher vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen und in der Larry-King-Sendung auftreten. "Ahmadinedschad trat mit einem Selbstbewusstsein auf, das durch keinerlei Sorge vor etwaigen Sanktionen des UN-Sicherheitsrats geschmälert wurde." (Die Welt, 24.9.2008, S. 7) Dieses Selbstbewusstsein ist nicht unbegründet, denn Ahmadinejad stützte sich auf die russische Rückendeckung, sowohl für seinen Angriff auf die Holo-Lügen wie für die Abwehr jedweder wirksamer Sanktionen gegen den Iran.
Noch deutlicher ist allen Beobachtern das Ende Zions geworden, als Elie Wiesels dramatischer Appell, den iranischen Präsidenten nicht nur nicht reden zu lassen, sondern ihn vielmehr festzunehmen und anzuklagen, von niemandem mehr beachtet wurde. "Elie Wiesel drängte die Vereinten Nationen am Montag, den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad wegen Völkermords anzuklagen, anstatt ihm zu erlauben, vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu sprechen." (IHT, 26.9.2008) Elie Wiesel ist der dreisteste und professionellste Lügner der Holocaust-Industrie. Er ist ein Verleumder, ein Hasser und Aufwiegler zum Hass. Noch vor nicht allzu langer Zeit wäre Wiesels Appell nicht folgenlos verhallt. Zur Zeit als Wiesel noch Präsident Clintons Entscheidungen in Holocaust-Angelegenheiten bestimmte, wäre Präsident Ahmadinejad der Zugang zu den Vereinten Nationen nach Wiesels Aufruf versperrt geblieben. Doch in dieser jetzt angebrochenen neuen Zeit war selbst Zion-Diener Bush außerstande, die Wünsche Wiesels zu erfüllen. Diesmal mußte sich der widerliche Holocaust-Lügner mit etwa einem Dutzend ewig gestriger Hasser und Lügner als Zuhörer begnügen, während Präsident Ahmadinejad in der Larry-King-Sendung den Holocaust mit der Unterstützung des prominentesten Fernseh-Juden Amerikas zerlegen konnte. Good bye Holocaust, good bye Lüge, good bye Lügner und Hasser!
Bitte helfen Sie jetzt, damit wir weiter aufklären können!
Offenbar stimmte der Iran mit Rußland auch seinen ersten massiven publizistischen Angriff auf die Holo-Lügen ab. "Iran bringt Buch heraus, das Holocaust-Opfer verspottet", titelt der britische Telegraph. Dann heißt es: "Irans Erziehungsminister war dabei, als eine Gruppe von Studenten während einer Anti-Israel-Kundgebung der Öffentlichkeit ein Buch präsentierten, das die Holocaust-Opfer lächerlich macht. Der Umschlag zeigt einen Juden mit entsprechender Nase in traditioneller Kleidung, der die Umrisse von Leichen in den Sand malt. Das Buch wurde von einem Studenten der Basij-Miliz geschrieben und erscheint zwei Jahre, nachdem eine iranische Zeitung einen Wettbewerb für Holocaust-Karikaturen ausgeschrieben hatte. … Weitere Seiten des Buches zeigen Karikaturen von bärtigen Juden, die eine Gaskammer verlassen und wieder hineingehen, wobei ein Zählwerk die Zahl 5.999.999 anzeigt. Eine weitere Karikatur stellt einen Krankenhauspatienten dar, bedeckt mit einer israelischen Flagge [Israel symbolisierend], der mit Zyklon-B [zum finanziellen Überleben] beatmet wird." (telegraph.co.uk, 26.09.2008)
Larry King wusste von diesem neuen Buch, sprach aber Präsident Ahmadinejad mit keiner Silbe darauf an. Mit dem Einsturz des jüdischen Weltfinanzsystems stürzt auch die jüdische Überlebenden-Politik, der Mechanismus zur Unterdrückung der Welt, zusammen. Mit dem Zusammenbruch des Überlebenden-Programms wird selbstverständlich auch die Holo-BRD in die Tiefe gerissen werden.
Ein Jude in traditioneller Kleidung spielt das große Holo-Spiel. Er rückt die Spielmarken nach seinem Gusto und macht das große Geld Krankenhaus-Patient mit Israel-Flagge als Decke. Symbolisiert das sterbende Israel, das nur durch Zyklon-B-Beatmung finanziell überleben kann.
Zwei der Illustrationen in Irans neuem Holocaust-Aufklärungsbuch. Der Autor, ein Student, nimmt die Lügen der "Überlebenden" sowohls aufs Korn als auch auf die Schippe.
http://globalfire.tv/nj/08de/juden/finanz_und_holosturz.htm
Kamerad Pediers hat in seinem sehr gut recherchierten und analysierten Beitrag u.a. folgende Aussage eines "Zeugen" angeführt:
"Henryk Tauber:
...Wir verbrannten 4-5 Leichen gleichzeitig in einer Muffel, aber manchmal plazierten wir eine größere Anzahl von Leichen. Es war möglich, bis zu 8 Muselmänner in einer Muffel aufzuschichten. Solche großen Ladungen wurden ohne Wissen der Krema-Leitung während der Luftalarme verbrannt, um die Aufmerksamkeit der Flieger mit dem größeren Feuer zu erregen, das aus den Schornsteinen schoß. (Seite 489)"
Scheinbar blieb dann aber die erhoffte Aufmerksamkeit aus oder wie möchte der Zeuge es sich denn nun erklären, weshalb die Flieger dieses "größere Feuer" nicht beachtet haben? Einem Flieger-Piloten müßte dieses Feuer doch aufgefallen sein. Und wenn die feindlichen Piloten das Feuer doch gesehen haben, dann hätten diese doch auch die Bahngleise, die ins "Vernichtstungslager" führten oder das Lager selbst doch auch bombardieren können, um die Massentötungen zu stoppen oder zumindest zu behindern. Wieso haben sie es denn nicht getan? Warum stellen sich eigentlich die Juden nicht insgesamt solche Fragen?
Und all' das soll auch noch geschehen sein ohne Wissen bzw. Kenntnisnahme einer Krema-Leitung bzw. der Lagerleitung? Sonderbar, also scheinbar hat weder die feindliche Luftwaffe noch das deutsche Lagerpersonal solche Feuer gesehen. Und das ist dann also ein Beweis? Ein Beweis für was? Ein Beweis dafür, dass der "Zeuge" lügt, mehr aber auch nicht!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Pediers (http://forum.thiazi.net/member.php?u=10216) es ist ja zu begrüßen, das du dich so einbringst, aber was haben deine Beiträge mit dem Thema zu tun?
Weil alles eine Vorgeschichte hat und nichts einfach so passiert. Die Zusammenhänge sind komplexer als es den Anschein hat und manchmal muß man weit zurück um zu erkennen wieso dies oder jenes überhaupt geschehen konnte. Zitate alleine bringen dann nicht viel, sondern an muß sich an die Ursachen/Wirkungen heranbegeben, erst dann kann man erkennen welche Motive, welche Ziele für bestimmte Ergebnisse ausschlaggebend waren. Dies solltest Du eigentlich wissen. Ursache und Wirkung, das einzigste Gesetz das für mich Bestand hat.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Weiterhin muß man ja auch klären woher kommt diese
"Offenkundigkeit" ?
Anhand dieser "Offenkundigkeit" kann und wird jeder Beweisantrag der Verteidigung abgeschmettert, einfach für die Staatsanwaltschaft, aber vernichtend für die Verteidigung und noch vernichtender für den Angeklagten.
So muß man zurück gehen und sich fragen woher kommt dieser Begriff Offenkundigkeit, wo wurde er zuerst festgestellt und wodurch wurde er festgestellt. Das nennt man den Umkehrschluß.
Wirkung:
Die Verteidigung kann bringen was sie will, selbst 100% wahre Dokumente, sie werden einfach wegen Offenkundigkeit abgelehnt.
Ursache:
IMT in Nürnberg, man schaue sich die entsprechenden Artikel des Gerichtes an.
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies
erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der
Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in
den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von
Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und
Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der
Vereinten Nationen.
Damit ist der Gesamte Prozeß eine Farce gewesen und man gab ihm jediglich den Deckmantel einer Scheingerechtigkeit.
Ankläger, Geschworene, Richter und Henker in einer Person, um es krass zu sagen, doch damit gibt es keinen fairen Prozeß.
Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur auf „nicht überprüfte“
(„beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur
Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.)
stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts unterdrückt wurden, siehe Artikel 19
Man beachte nur die Anklagepunkte, jeder dieser Punkte ist genauso anwendbar auf die sogenannten Befreier, na von was eigentlich befreit, wenn das Deutsche Volk doch schuldig ist ?
Sie ist in vier Hauptanklagepunkte gegliedert:
- Verschwörung
- Verbrechen gegen den Frieden
- Kriegsverbrechen und
Wo z.B. war die Kriegserklärung der Briten und Franzosen, als die Russen sich Teile Polens einfach holten ?
Wo war der Protest als die Russen andere Länder mal eben
einkassierten ?
Ergo steht für mich fest, alles geplant und es bleibt nur die Frage wer dahinter steckt und damit kommt man zu den Hauptverursachern.
Wer hat an den Kriegen am meisten verdient, wer hat an jede Seite Kriegsmaterial geliefert ? Sicher es waren auch Krupp und Konsorten ohne Frage, doch war es nur ein kleiner Teil und der Verrat in Deutschland ging sowieso bis in die Regierung rein, was ich bereits schon anhand eines Buches hier darstellte.
Doch zu allem brauchte man Geld, sehr viel Geld, woher kam es das viele Geld ? Und da kommen wir zu den internationalen Finanzen und wem gehört diese ? Damit kommen wir zu der kleinen Machtgruppe, den Auserwählten.
Mag sein das ich mich in allen irre, zur Zeit sehe ich es so.
Ich denke damit habe ich klar bewiesen das man manchmal zurückgehen muß um die Zusammenhänge klarer zu erkennen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Am merkwürdigsten ist und bleibt doch das KL Auschwitz.
Im IMT wurde gesagt das dort 4 Millionen Menschen vergast worden sein sollen, davon über die Hälfte Juden.
Es soll 1963 bekannt gewesen sein das diese Zahl überhöht und nur zu Propagandazwecken der Russen gedient haben. Doch erst 1990 wurde das Schild ausgewechselt, wo man heute die Zahl von 1,5!? Millionensehen kann.
Doch in dem Zeitraum wo das Schild mit den 4 Millionen stand, hat man jährlich zig tausende Menschen durch das KL Auschwitz geführt und immer wieder das Schild vor Augen. So darf und muß man sich die Frage stellen wer hatte den Nutzen davon ?
Auschwitz was nach allen Seiten offen ist, wie konnten die angeblichen Vergasungen auch nur 1 Tag geheim bleiben ?
Was ist mit den Industriegebieten, mit den Zivilisten, niemand hat was bemerkt, selbst bei den angeblichen Grubenverbrennungen, nichts wurde bemerkt, niemand fragte nach. Wer will denn diesen Blödsinn einfach hinnehmen und fragt man nach, ui dann ist der Teufel los und man ist der Böse Nazi.
'Augenzeugen'behaupten:
Dachöffnungen wurden benutzt, um Blausäure-Kugeln in die Gaskammern zu werfen.
Doch die Luftfotos zu der Zeit damals konnten nichts davon erkennen.
Tägliche Massenmorde wurden in den Jahren 1943 und '44 geheim gehalten, also über ein Jahr.
Wer an sowas glauben will, der soll es, für mich ein Unding
Mit 10 vollen Lastwagen- ladungen Koks (25 Tonnen) wurden täglich 750 Leichen pro Krematorium verbrannt.
Ja bitte wo sind denn die Kokshalden ? Diese sollte man selbst heute noch erkennen.
Dann das Abwandern der angeblich vergasten in Bauernhäusern, obwohl jahrelang behauptet worden ist die Menschen wurden genau da vergast und nirgends woanders.
So reiht sich eins ans andere und man muß fragen warum auf einmal die Veränderungen ?
Schauen wir doch mal die Berichte über Katyn und Auschwitz an. Interessant ist dabei der dafür Verantwortlich zeichnete.
KATYN
1. Russische Ankläger legten Ihren "Sowjetischen Bericht über Kriegsverbrechen in Katyn" (Dokument USSR-54) vor. Der Bericht wurde von Burenko, Tolstoi und Nikolai geschrieben mit Ausschnitten von über 100 "Augenzeugen" die behaupteten die Deutschen haben 1941 in einem Wald bei Katyn 11.000 Polnische Offiziere ermordet. Der Bericht enthielt, als weitere Beweise, 8 Quittungen mit dem Datum 1941 die angeblich im Oktober 1944 an den Leichen gefunden wurden.
2. Obwohl die US und die englischen Ankläger genau wussten es waren die Sowjets, die die Polnischen Offiziere in April 1940 ermordet haben, weil sie die aufwendigen deutschen Aufklärungsarbeiten von 1943 gelesen haben, wurden die Vorwürfe gegen die Deutschen einfach fallen gelassen und es wurde nicht mehr darüber diskutiert, da sie alle wussten, wenn die Deutschen schuldlos waren, waren die Sowjets schuldig.
3. Die Sowjets hatten schon zugegeben, das Dokument USSR-54 gefälscht wurde. 1992 wurde in einem Brief mit dem Datum 5 März 1940 von Sicherheitschef Laventi Beria geschrieben und von Stalin, Molotov, Voroshilov und Mikoyan unterschrieben, wo die Ermordung von 25.700 Polnischen Militäroffizieren, Polizisten, Bauern, Priester, Staatsbeamte und andere gesellschaftlichen Führer als "potentielle Gefahr für den zukünftigen Polnisch-Russischen Staat", angeordnet wurde, Ein russischer Polizeibericht von 1959 bestätigt die Ermordung in 1940 von 85% oder 21,857 dieser Menschen.
AUSCHWITZ
1. Russische Ankläger legten Ihren "Sowjetischen Bericht über Kriegsverbrechen" (Dokument USSR-8) vor. Geschrieben von denselben Burenko und Nikolai die den Katyn Bericht geschrieben haben und einem dritten Mann, Lyssenko. Wieder waren Auschnitte von Aussagen von dutzenden "Augenzeugen" die behaupteten sadistische medizinische Experimente, Folter, Vergasungen und andere Mordtaten gesehen zu haben. Es wurde behauptet, bis zu 10.000 Menschen am Tag wurden vergast, bis mehr als 4 millionen Opfer gestorben waren.
2. Die US und britischen Anklaeger in Nürnberg haben nicht darauf bestanden gerichstmedizinische Experten nach Auschwitz zu schicken, was sie ohne weiteres hätten machen können. Da Auschwitz in der sowjetischen Besatzungszone lag wurde den deutschen Gerichtsverteidigern verboten Ihre Gerichtsmediziner hinzuschicken. Die deutschen Verteidiger konnten Ihre Mandanten nicht richtig verteidigen und das Gericht hat die sowjetischen Darstellungen von Auschwitz einfach akzeptiert.
3. Die Katyn und Auschwitzberichte wurden beide von denselben zwei Männern geschrieben mit Unterstützung von angeblichen Augenzeugenberichten. Gerichtsmedizinische Untersuchungen die 1946 in Deutschland durchgeführt wurden, beweisen den Katyn Bericht als Fälschung. 1990, also fünfzig Jahre später, haben Wissenschaftler und Historiker bewiesen was den Deutschen 1946 verboten wurde, sie bewiesen das der Auschwitz Bericht genauso falsch ist. Es war einfach technisch unmöglich soviele Menschen zu ermordern und zu Kremieren wie es im Dokument USSR-8 behauptet wurde.
Richter des IMT Parker (US) Biddle (US) Donnedieu (Frankr.) Falco (Gr Brit) und Wolchow (Russ) In Ihren Urteilen haben sie schliesslich die sowjetischen Berichte über Auschwitz akzeptiert. Obwohl sie alle genau wussten, das die Sowjets und nicht die Deutschen für das Verbrechen in Katyn verantwortlich waren, haben sie geschwiegen.
US Hauptankläger Taylor: Nachdem die Richter von Gross Brittanien und Frankreich die sowjetische Darstellung über die Geschehnisse in Katyn gehört haben, wurden sie im Geheimen über die Ergebnisse der deutschen Untersuchungen von 1943 aufgeklärt und haben dadurch die sowjetische Täuschung erkannt. Sie haben die sowjetische Darstellung von Auschwitz nur akzeptiert weil eine ähnliche Aufklärungsarbeit über Auschwitz, wie damals von Katyn, leider nicht durchgeführt wurde.
ja warum wohl nicht, weil die Amis erkannten das sie das "falsche Schwein" geschlachtet hatten und sie konnten nicht mehr zurück. Zuviele Stellen waren von Juden und ihren Handlangern besetzt worden. Sie konnten nicht mehr zurück ohne Gefahr zu laufen das auch ihre dreckigen Spielchen ans tageslicht kommen würden.
Ich denke bis hier sollte es reichen.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
07.10.08, 13:11
Auschwitz was nach allen Seiten offen ist, wie konnten die angeblichen Vergasungen auch nur 1 Tag geheim bleiben ?
Was ist mit den Industriegebieten, mit den Zivilisten, niemand hat was bemerkt, selbst bei den angeblichen Grubenverbrennungen, nichts wurde bemerkt, niemand fragte nach. Wer will denn diesen Blödsinn einfach hinnehmen und fragt man nach, ui dann ist der Teufel los und man ist der Böse Nazi.
Auch Du armer, unwissender Zweifler.....
Was geschah mit denen die darüber redeten ???:D
--> ins Lager...... :D :D
'Augenzeugen'behaupten:
Dachöffnungen wurden benutzt, um Blausäure-Kugeln in die Gaskammern zu werfen.
Doch die Luftfotos zu der Zeit damals konnten nichts davon erkennen.
Ja...... was ist wohl besser, ein Augenzeuge, oder eine Kamera ????
Auf den Luftfotos war die V2 nur eine Stecknadel....:D
Wie groß müssen dann die Luken sein, um erkannt zu werden ??????
.
Hier ein Interwiev mit Fred Leuchter, anlässlich des 20 Jahrestages des "Leuchter Reports".
Interview mit Fred Leuchter - 30. Juni 2008
von Richard Widmann
Quelle:, http://www.codoh.com/newsite/sr/ Nummer 153, September 2008
Am 30. Juni dieses Jahres gestattete mir Fred Leuchter, folgendes Interview mit ihm zu führen:
Widmann: Herr Leuchter, Ihr Werk „Der Leuchter-Bericht: ein Ingenieur-Bericht über die angeblichen Gaskammern in Auschwitz, Birkenau und Majdanek, Polen“ ist nun zwanzig Jahre alt. In diesem gaben Sie Ihre bestmögliche Meinung als Ingenieur ab, gegründet auf Ihre jahrelange Erfahrung als ein Experte für Hinrichtungsanlagen, daß „die angeblichen Gaskammern in den untersuchten Standorten damals, und heute, als Hinrichtungsgaskammern nicht genutzt werden konnten oder ernsthaft als in dieser Hinsicht funktionierende betrachtet werden konnten.“ Stehen Sie immer noch zu dieser Meinung, und wenn ja warum?
Leuchter: Ich gab meine bestmögliche Meinung als Ingenieur ab, und diese steht immer noch. Die Jahre haben diese Meinung nur noch verfestigt. Das polnische Staatspolizeilabor, Germar Rudolf, Walter Lüftl und viele sind meinen Untersuchungen nachgegangen und haben meine Ergebnisse bestätigt. Sollte damals jemand meine Ergebnisse und meine Meinung angezweifelt haben, so geht das heute nicht mehr. Ich jedenfalls kann es nicht. Ich habe meine Untersuchungen nicht leichtfertig durchgeführt. Ich hatte die gleiche Arbeit bereits mehrere Male in den Vereinigten Staaten durchgeführt in Bezug auf defekte Hinrichtungsanlagen und verpfuschter Hinrichtungen. Ich nehme meine Arbeit und meine Reputation sehr ernst. Die angeblichen Gaskammern, die ich untersucht habe, waren damals nicht oder waren jemals Hinrichtungsgaskammern und sind es heute auch nicht.
Widmann: Sie haben einen sehr hohen Preis bezahlt für Ihre Beteiligung am historischen Revisionismus. Wenn Sie alles nochmals komplett wiederholen könnten, würden Sie immer noch diese heute berühmte Reise zu den Konzentrationslagern in Polen unternehmen?
Leuchter: Ich mag sicherlich nicht, was mit mir geschehen ist! Ich konnte aber nicht mit reinem Gewissen damals oder heute vor Ernst Zündel weglaufen. Er hatte einen Anspruch auf die bestmögliche Verteidigung, die er organisieren konnte, und das war ich. Außerdem glaube ich, daß jedermann das Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Gedanken hat. Ja, ich würde es nochmals tun.
Widmann: Verfolgen Sie weiterhin revisionistische Schriften und Gedanken? Haben Sie vor allem den Bericht von Germar Rudolf gelesen, der im wesentlichen die Schlußfolgerungen Ihres eigenen Berichtes stützt? Wenn dem so ist, was ist Ihre Meinung über die Arbeit von Rudolf?
Leuchter: Ja, ich bin auf dem Laufenden. Und ja, ich habe seinen Bericht gelesen. Ich glaube, daß Germars Bericht eine hervorragende Arbeit darstellt. Germar ist ein Chemiker und deshalb ist sein Ansatz zu dieser Frage anders als der meinige als Ingenieur. Unsere Unterschiede sind aber gering und entstammen fachlicher Erwägungen. Ich fühle mich geehrt, daß Germar Rudolf mir zustimmte und meine Arbeit unterstützte!
Widmann: Was ist Ihre Meinung über die anti-revisionistische Gesetzgebung über fast ganz Europa, welche im wesentlichen alternative Ansichten über den Holocaust unter Strafe gestellt hat?
Leuchter: Ich glaube, daß diese Gesetzgebung ein Widerspruch zur Gedankenfreiheit und freien Meinungsäußerung darstellt und daß diese Länder und deren Politiker, die diese Gesetzgebung unterstützen, sich schämen sollten. Die Wähler in diesen Ländern sollten sich schämen, daß diese Gesetze verabschiedet wurden und sollten die dafür verantwortlichen Politiker aus ihren Ämtern entfernen. Sie schaffen einen Gulag innerhalb ihrer eigenen Länder.
Widmann: Was betrachten Sie als Ihr wichtigstes Lebenswerk?
Leuchter: Ich bin ein Werkzeughersteller und betrachte meine Patente und meine Arbeit zum elektrotechnischen Umbau alter Anlagen als meine beste Arbeit. Ich beschäftigte mich mit Hinrichtungsanlagen, um Folter zu vermeiden, und vielleicht ist dies deshalb meine beste Arbeit, denn es war die menschlichste. Ich bin sehr stolz darüber.
Widmann: Welchen Ratschlag haben Sie für die Jugend, die sich massivem Gegendruck ausgesetzt sehen könnte wegen Ideen und Idealen, die sie in sich spüren, und von denen sie wissen, daß sich richtig sind? Sollten Sie zu ihren Ansichten stehen, auch angesichts starken Widerspruchs?
Leuchter: Ich bin nicht sicher, ob dies eine faire Frage ist für mich, für Zündel, Faurisson, Germar oder wen auch immer, der in diesem Kampf verwickelt gewesen ist und dermaßen hart bestraft worden ist, weil er die Wahrheit sagte. Wir würden alle sagen, ohne Ausnahme: „Steh zu Deinen Ansichten und kämpfe.“ Je härter der Kampf ist, desto standfester werden wir.
Widmann: Sicherlich ist Ihr Leben ein interessantes und einige würden sogar sagen ein unglaubliches gewesen. Haben Sie daran gedacht, Ihre Memoiren zu schreiben?
Leuchter: Vielleicht. Schauen Sie sich um, ob Sie jemanden finden können, der mir ein Angebot macht!
Der Holocaust ist die GRÖßTE LÜGE DES 20. JAHRHUNDERTS !!!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
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Auch Du armer, unwissender Zweifler.....
Was geschah mit denen die darüber redeten ???:D
--> ins Lager...... :D :D
Ja...... was ist wohl besser, ein Augenzeuge, oder eine Kamera ????
Auf den Luftfotos war die V2 nur eine Stecknadel....:D
Wie groß müssen dann die Luken sein, um erkannt zu werden ??????
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Deine anmaßenden Worte darfst Du gerne behalten. Sie berühren mich in keinster Weise.
Gehe ich nach Deiner Logik, dann müßten zusätzlich zu den Gefangenen noch tausende von Zivilisten getötet worden sein.
Aber, Du HC Gläubiger, nichts wird davon irgendwo berichtet oder bezeugt.
Gut mit den Luftfotos und deren Anschaulichkeit von Objecten hat tatsächlich was für sich. Alles eine Frage der Höhe und der Kameraqualität.
Doch Rauchwolken, Brände sollten die Piloten doch schon sehen können, na ja außer sie waren blind, nur ist mir davon nichts bekannt.
Nur ergibt es daraus eine Frage, man sagt in anderen KL wurde fleißig fotografiert, ja wie einfacher mußte das im KL Auschwitz gewesen sein, aber ich ahne es kommt ein netter Spruch Deinerseits, der die Möglichkeit von Fotografieren im KL Auschwitz als unmöglich bezeichnet.
Mfg Pediers
Kamerad Pediers hat in seinem sehr gut recherchierten und analysierten Beitrag (...)
Achso, gut recherchiert nennt man das. Im besagten Beitrag heißt es auch:
Selbst die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern, sondern auf Feldern und in Gräben stattgefunden:
"Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld."
(Nr. 4, 20.01.2005)
Damit beging DIE ZEIT das "Verbrechern" der "totalen Holocaust-Leugnung", ohne daß die BRD-Behörden eingeschritten wären.
Würde man besagten Artikel der Zeit auch lesen (zu finden unter http://www.zeit.de/2005/04/A-Auschwitz ), würde man merken, dass die Behauptung, "DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern von Auschwitz und Treblinka (...) stattgefunden", falsch ist. Denn dort heißt es gleich zu Beginn:
Weit über eine Million Menschen aus Deutschland und allen von der Wehrmacht besetzten Ländern Europas starben hier in den Gaskammern, durch Zwangsarbeit oder wurden auf andere Weise umgebracht: Juden, Sinti und Roma,sowjetische Kriegsgefangene und viele andere Häftlinge.
Zudem ist in dem von Pediers angeführten Zitat die Rede von dem "größten Teil aller NS-Opfer", und der starb nunmal nicht in Auschwitz oder Treblinka bzw. wurde dort ermordet. Also nix mit "totaler Holocaust-Leugnung" durch die ZEIT.
In einem anderem Beitrag von Pediers heißt es:
Mehr noch, der weltberühmte Oberholocaust-Erzähler, Saul Friedländer, veröffentliche im Herbst 2006 einen 864 Seiten dicken Wälzer mit dem Titel "Die Jahre der Vernichtung" (C.H. Beck).
DER SPIEGEL, Musterschüler des Weltlügensyndikats, pries Friedländers Buch als "Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" (41/2006, S. 52)
Gemäß SPIEGEL kann "der Leser die Entfaltung dieses Menschheitsverbrechens Schritt für Schritt mitverfolgen."
Interessant dabei ist, daß bei "der Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" Auschwitz und Treblinka nicht mehr vorkommen.
Dabei galt Auschwitz als "das Universum der Judenvernichtung".
Das ist falsch, wie man mit einem schnellen Blick in das Register des Buches herausfinden könnte.
Zum Stichwort „Auschwitz“ kann man folgende Seitenangaben lesen:
11, 108f., 263f., 283, 286, 365, 374, 378, 382, 386f., 397f., 400f., 403-405, 432-434, 437-441, 443f., 450, 453f. 482, 498, 513-517, 521f., 526f., 529-538, 548f., 573, 56, 584, 590, 593, 603, 607-610, 613, 621, 629f., 635f., 638-645, 647-650, 653, 655-657, 661, 666-669, 676, 678, 680f., 692.
Und zum Stichwort "Treblinka":
22, 274, 373, 382, 385f., 423, 433, 454, 457, 459f., 470, 473, 481, 483, 507, 512, 515, 519, 521, 524, 549-551, 557, 563, 566, 586, 588, 667.
Ich grüße Alle !
Tja wie schaut es dann hiermit aus.
Konnten die Deutschen also doch Naturgesetze aufheben ? Wer weiß.
Der ehemalige Sonderkommando-Häftling Jaacov Gabai, dessen Aufgabe es war, mit Hilfe der Eisengabel die Leichen festzuhalten, erinnerte sich in einem Interview, dass es etwa drei Minuten dauerte, um 60 Körper in die 15 Ofenmuffeln im Krematorium I oder II zu schieben.
Nach einer Viertelstunde mussten die Ofentüren kurz geöffnet werden, um mit der Eisengabel in den brennenden Leichen zu stochern, damit der Verbrennungsprozess beschleunigt wurde. Nach einer weiteren Viertelstunde waren die Körper schließlich zu Asche verbrannt, die durch einen Rost des Ofens in einen Auffangkasten fiel.
Etwa 1,5 Kilogramm Asche blieben von einer Frauenleiche, etwas 2 Kilogramm von dem Körper eines Mannes übrig. Nach mehreren Verbrennungsdurchgängen mußte der Auffangbehälter, der von der Rückseite des Ofens her geöffnet werden konnte, geleert werden. Die heiße Asche wurde erst hinter dem Ofen aufgehäuft und dann mit einer Schubkarre auf den Hof des Krematoriums transportiert".
(Friedler, Eric u.a.: "Zeugen aus der Todeszone. Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz". Lüneburg 2002, S. 178 f. )
Das heißt deutsche Gründlichkeit hat es geschafft einen Menschen in einer halben Stunde komplett zu verbrennen.
Zwei Leichen gleichzeitig zu kremieren, ERHÖHT die gesamte Zeit um den einfachen Ablauf. Beispiel: eine doppelt so große Kohlenmenge (ver-)brennt auch doppelt so lange - eigentlich logisch.
Doch einige Zeugen verblödeten sich nicht und behaupteten man habe gleich nochmehr Leichen in den Ofen geschoben, nur damit mehr Qualm und Feuer aus den SChornsteinen rauskommt.
Geht mal ins KL Buchenwald und schaut euch die Verbrennungsöfen genau und dann sagt mir man könne da mehr als 1 Menschen gleichzeitig verbrennen.
Die Wahrheit bzw. Offensichtlichkeit?
Zur Offensichtlichkeit, ein interessantes Rechenbeispiel, von zwei sicher “unverdächtigen” Quellen zum Thema “Krematorien und deren Kapazität”:
Die Behauptung:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/KapazittenderKrematorienvonAuschwit.jpg
(Hierbei v.a. darauf achten, wieviele Kremierung “PRO TAG” in Auschwitz angegeben werden.)
Anm.
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/AnmerkungzuNummer42-Teil2.jpg Quelle: POLIS Analysen - Meinungen - Debatten, mit Argumente gegen die Holocaust-Leugnung (Eine Schriftenreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung) Widerlegung der Leugnungen anhand HISTORISCHER QUELLEN http://www.hlz.hessen.de/fileadmin/pdf/polis/polis19.pdf - Seite 9, Punkt b.
… im Vergleich mit diesen Angaben:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/Kremierung-ProzedurundDauer.jpg
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kremierung
Absatz: Prozedur (= darin: DAUER 1(!) Kremierung, hier in einem MODERNEN Krematorium…)
Ähnliche Angaben nachlesbar hier:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/KapazittdesKrematoriumsvonCharlotte.jpg
Quelle: http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/krematorium/kapazitaet.html
… oder auch hier:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/DasReutlingerKrematoriumRmerschanze.jpg
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/DasReutlingerKrematoriumRmerscha-1.jpg
Quelle: http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/ebs/main.php5?view=publish&item=brochure&id=7
dort auf Seite 7 bzw. 8 nachlesbar.
Nach dieser “kleinen Rechenaufgabe” (eigentlich gibt es hier gar nichts zu rechnen, wenn man die TÄGLICH “überhaupt möglichen” Kremierungen berücksichtigt) darf man mMn vollkommen zu recht am Verstand sämtlicher (Holo-)”Historiker” UND v.a. auch die “deutschen” Gerichte zweifeln, wenn sich überhaupt einmal einer davon dafür interessiert hat, was für eine Kapazität ein Krematorium in den 40er Jahren gehabt haben kann, wenn man dieses mit einem in der heutigen Zeit vergleicht und zu was Letzteres “zu leisten” überhaupt im Stande ist. Dafür streiten sich die “Gelehrten” weiterhin über die Krematoriumskapazitäten:
http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Osteuropa/Meyer_replies.html - s. AB “zu 1-4)”
… kommen dabei aber nicht darauf, ein modernes Krematorium mit heranzuziehen.Kein Wunder, danach würden sich deren Zahlen auch blitzartig in Rauch auflösen…
Entnommen aus:http://de.altermedia.info/general/fur-die-wahrheit-bin-ich-bereit-ins-gefangnis-zu-gehen-070708_15068.html
Nur aufgrund der "Offenkundigkeit" darf nichts neues beigebracht werden und alle Beweisanträge der Verteidigung werden abgelehnt.
Anstatt mal den eignen Kopf zu benutzen, anstatt mal direkt in ein modernes Krematorium zu gehen, also direkt vor Ort mal nachzufragen wird weiterhin gebetsmühlenartig was von Offenkundigkeit gefaselt.
Das einzigste was für mich Offenkundig ist, ist das nichts Offenkundig ist.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und alle anderen !
Achso, gut recherchiert nennt man das. Im besagten Beitrag heißt es auch:
Würde man besagten Artikel der Zeit auch lesen (zu finden unter http://www.zeit.de/2005/04/A-Auschwitz ), würde man merken, dass die Behauptung, "DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern von Auschwitz und Treblinka (...) stattgefunden", falsch ist. Denn dort heißt es gleich zu Beginn:
Zudem ist in dem von Pediers angeführten Zitat die Rede von dem "größten Teil aller NS-Opfer", und der starb nunmal nicht in Auschwitz oder Treblinka bzw. wurde dort ermordet. Also nix mit "totaler Holocaust-Leugnung" durch die ZEIT.
In einem anderem Beitrag von Pediers heißt es:
Das ist falsch, wie man mit einem schnellen Blick in das Register des Buches herausfinden könnte.
Zum Stichwort „Auschwitz“ kann man folgende Seitenangaben lesen:
Und zum Stichwort "Treblinka":
Wie es ausschaut bin ich wohl tatsächlich einer Fehlemeldung aufgesessen. Jedenfalls habe ich mir die die Passagen durchgelesen und muß Dir recht geben. Damit habe ich keine Probleme.
Inferno und Befreiung Auschwitz im Harz
Der Name des KZs steht seit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 bis 1965 nicht nur für den Mord an den europäischen Juden, sondern für die NS-Verbrechen schlechthin. Weit über eine Million Menschen aus Deutschland und allen von der Wehrmacht besetzten Ländern Europas starben hier in den Gaskammern, durch Zwangsarbeit oder wurden auf andere Weise umgebracht: Juden, Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene und viele andere Häftlinge.
Quelle: http://www.zeit.de/2005/04/A-Auschwitz
So der Wortlaut auf dieser Seite.
Doch man lese auch: ....Weit über eine Million Menschen.....starben hier in den Gaskammern.
Der Bezug liegt hier auf das KL Auschwitz.
Somit ist die Zeit im Widerspruch zur offiziellen und gerichtsbeschiedenen Meinung und damit kann man schon von einer HC Leugnung sprechen.
4 Millionen Tote in Auschwitz wurden per Gerichtsbeschluß festgelegt.
4 Millionen Tote in Auschwitz wurden im IMT als Beweis vorgelegt
Zu dem Buch kann ich jetzt nichts genaues sagen, da ich erst mal wieder haben muß. Doch ich werde darin lesen sobald es sich wieder in meinen Händen befindet. So nehme ich Deine Bemerkungen dazu zur Kenntnis.
Ich habe grob ein paar Daten zu Saul Friedländer gesucht:
Saul Friedländer wurde 1932 in Prag geboren. Er flüchtete während des Zweiten Weltkriegs nach Frankreich, wo er versteckt wurde und den Krieg überlebte. ...
Quelle:http://www.uek.ch/de/_kommissionsmitglieder.htm
Tja wie konnte der dann über KL und andere böse Sachen berichten, wenn er nie da drin war ? Das wäre nur eine Frage von vielen.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
07.10.08, 16:12
Ich grüße Dich und alle anderen !
Tja wie konnte der dann über KL und andere böse Sachen berichten, wenn er nie da drin war ? Das wäre nur eine Frage von vielen.
Mfg Pediers
Für Juden ist die Teleportation möglich oder sie leben sogar an zwei Orten zur gleichen Zeit.
Und sie können sogar Opfer der KL sein und trotzdem französischen Wein genießen.
Am traurigsten ist es wenn die Nichtjuden und insbesondere die Deutschen an die Geschichte vom Holokaust glauben und noch schlimmer wenn sie seit mehr als einer Generation am Schuldkomplex gebunden sind.
Da muß der gute Magier kommen und ihnen den Schleier vor den Augen wegnehmen.
KOPF HOCH, SEID STOLZ, DIE DEUTSCHEN HABEN DER WELT BEWIESEN, DAß ES AUCH HOHE IDEALE GIBT AUF DIESER WELT NICHT NUR DER DOLLARSCHEIN!
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
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Tja, auch das bekommt man zu lesen, wenn man über Google sucht, nix mit freier Information.
Nun denn, noch einiges über den S.Friedländer:
Was wussten die Deutschen vom Holocaust?
Sie wussten viel, und sie wussten es früh, schon Ende 1941. Aufschlussreich sind die Berichte des Sicherheitsdienstes der SS, die ein recht realistisches Bild zeichnen - so realistisch, dass die NS-Führung sie 1944 unterdrückte. Dort erfährt man, dass zum Beispiel in der westfälischen Stadt Minden im Dezember 1941 bekannt war, dass die Juden in Viehwaggons in den Osten transportiert werden, dort arbeiten müssen oder erschossen werden. Entsetzt hat das kaum jemand. Man nahm es hin.
Anm.Also doch keine Befreiung des Deutschen Volkes vom Nazismus, sondern einimpfen der Kollektivschuld oder wie sonst hat man die o.g. Worte zu verstehen ?
War das Ahnen oder Wissen?
Wissen. Auch wenn die Deutschen nicht alle Details kannten. Aber wer etwas wissen wollte, musste nur Hitler zuhören, der 1942 fünfmal die gleiche Formulierung gebrauchte - nämlich dass die Juden früher über seine Prophezeiung, dass er die Juden vernichten würde, gelacht hätten. Dann, als der Krieg sich ausbreitete, hätten nur noch wenig gelacht. Bald würde keiner mehr lachen.
Am. Nun eine inhaftierung ist auch kein Grund zum lachen.
Die Leute haben verstanden, was das bedeutete?
Ja. Es gibt viele Tagebücher, die zeigen, dass den Deutschen klar war, dass Hitler damit die Vernichtung der Juden meinte. Der Bischof von Osnabrück, Berning, schrieb im Februar 1942, dass es um die totale Vernichtung der Juden geht.
Quelle:http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/10/11/a0144
Somit erscheint mir klar das dieser S.Friedländer einen Schuldkomplex herstellen will.Damit ist es eine Farce von einer Befeiung des Deutschen Volkes zu sprechen.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
07.10.08, 17:07
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Deine anmaßenden Worte darfst Du gerne behalten. Sie berühren mich in keinster Weise.
Aber Du, bewunderungswürdiger Vielschreiber und nichtssager kannst mich damit nicht treffen.
Gehe ich nach Deiner Logik, dann müßten zusätzlich zu den Gefangenen noch tausende von Zivilisten getötet worden sein.
1. Die Juden und ander waren Zivilisten......:D
2. Die es wußten machten das was andere auch machten, sie hielten die Schnuze....:-O :(
3. Als der Mist vorbei war, wer fragte sie, und die wollten nichts mehr damit zu tun haben.....
so einfach......
Aber, Du HC Gläubiger, nichts wird davon irgendwo berichtet oder bezeugt.
Nicht Gläubiger, Du Kleingeist, ich kenne Zeugen......
Einfach mal meine älteren Beiträge lesen......
Gut mit den Luftfotos und deren Anschaulichkeit von Objecten hat tatsächlich was für sich. Alles eine Frage der Höhe und der Kameraqualität.
Doch Rauchwolken, Brände sollten die Piloten doch schon sehen können, na ja außer sie waren blind, nur ist mir davon nichts bekannt.
Dan frag mal im British War Museum, die zeigen Dir gern die Bilder:D
Nur ergibt es daraus eine Frage, man sagt in anderen KL wurde fleißig fotografiert, ja wie einfacher mußte das im KL Auschwitz gewesen sein, aber ich ahne es kommt ein netter Spruch Deinerseits, der die Möglichkeit von Fotografieren im KL Auschwitz als unmöglich bezeichnet.
Mfg Pediers
1. "Nichs ist unmöglich....."
2. selbst wenn der Reichsheine persönlich da aktiv wäre würdest Du und Andere es als Fälschung verwerfen.
Also was solls.......:D
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich schreibe meine Antworten direkt unter Deine Antworten.
Aber Du, bewunderungswürdiger Vielschreiber und nichtssager kannst mich damit nicht treffen.
Meine Antwort:
Nun im Gegensatz zu euch schreibe ich tatsächlich viel und werfe nicht mit Brocken um mich.
1. Die Juden und ander waren Zivilisten......:D
2. Die es wußten machten das was andere auch machten, sie hielten die Schnuze....:-O :(
3. Als der Mist vorbei war, wer fragte sie, und die wollten nichts mehr damit zu tun haben.....
so einfach......
Meine Antwort:
Die Juden waren Gefangene, was man anhand der KL Kleidung wohl sehen konnte. Ich habe von den Zivilisten gesprochen die abends nach hause gingen und tagsüber in den Werkstätten auf dem Kl Gelände gearbeitet haben. Deswegen wurden auch alle Zeugenaussagen die das Gegenteil berichteten vom IMT abgewiesen, siehe Artikel 19
Nicht Gläubiger, Du Kleingeist, ich kenne Zeugen......
Einfach mal meine älteren Beiträge lesen......
Meine Antwort:
Und ich habe Zeugenaussagen, wo man sich schon fragen muß ob die irre oder einfach nur dämlich waren und sind. Daran ändert auch Deine Wortwahl nichts. Auch ein Zeichen der HC Gläubigen, sobald sie nicht weiter wissen kommen sie Beleidigungen oder Häme.
Dan frag mal im British War Museum, die zeigen Dir gern die Bilder:D
Meine Antwort:
Na wenn Du so genau Bescheid weißt dann stelle doch die Bilder hier ein, denn ich will wissen, ob Du es glaubst oder nicht ist mir dabei völlig egal.
1. "Nichs ist unmöglich....."
2. selbst wenn der Reichsheine persönlich da aktiv wäre würdest Du und Andere es als Fälschung verwerfen.
Meine Antwort:
Wieder nur eine reine Vermutung von Dir. Ich betrachte den angeblichen HC wie einen Mordfall und da gibt es nun einmal ein bestimmtes Vorgehen und dies wurde bei dem IMT Prozeß einfach außer acht gelassen.
Also was solls.......:D
.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Da Commodore Bonte über weitreichendes Wissen verfügt, nun vielleicht kann er mir da ein wenig helfen und mir sagen was stimmt und was nicht:
Das Vernichtungslager Belzec
Variante eins: Die Juden wurden in eine Scheune getrieben, wo sie sich auf eine Metallplatte stellen mussten; durch diese wurde dann tödlicher Strom geleitet
(im Dezember 1942 von der polnischen Exilzeitung Polish Fortnightly Review kolportiert).
Variante zwei: Die Juden wurden zusammengeschossen, die Überlebenden vergast oder durch Strom getötet
(Erklärung des Gesamtallierten Informationskomitees vom 19. Dezember 1942).
Variante drei: Die Juden wurden in einem Elektro - Ofen durch Hitze getötet. Diese erbauliche Geschichte verdanken wir Abraham Silberschein
(Die Judenausrottung in Polen, 1944).
Variante 4: schildert Dr. phil. Stefan Szende in seinem Buch Der letzte Jude aus Polen
(Europa - Verlag Zürich/New York, 1945, S.290 ff.):
Die Menschenmühle umfasst einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser. Dieses Gebiet ist mit Stacheldraht und sonstigen Schutzvorrichtungen gesichert. Kein Mensch darf sich diesem Gebiet nähern. Kein Mensch darf dieses Gebiet verlassen... Die mit Juden vollbelasteten Züge fahren durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstätte ein... Alles wurde ihnen abgenommen... Die Sachen wurden sauber sortiert, inventiert und natürlich für die Zwecke der Herrenrasse verwendet.
Um dieser komplizierten und zeitraubenden Arbeit zu entgehen, wurden später alle Transporte nackt eingeliefert.
Variante fünf: Die Juden wurden in einer Elektro - Dusche durch Strom ermordet und dann zu Seife verarbeitet. Diese Version stammt von Simon Wiesenthal. An die dichterische Schaffenskraft des Dr. phil. Stefan Szende reicht Wiesenthal nicht heran, so daß seine Schilderung der Menschenmühle von Belzec gegenüber der Szendeschen deutlich abfällt:
Variante sechs: Die Juden wurden mit ungelöschtem Kalk ermordet. Verantwortlich für diese Geschichte zeichnet der nichtjüdische Pole Jan Karski, Verfasser des 1944 erschienenen Buches Story of secret state, aus dem der folgende Abschnitt stammt
(wir zitieren nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, 1982, S. 43144):
Der Boden des Zuges (in den die Juden gepfercht worden waren) war mit einer dicken Schicht eines weissen Pulvers bedeckt. Es war ungelöschter Kalk. Jeder weiss, was geschieht, wenn man Wasser auf Kalk giesst... Durch die Berührung mit dem Kalk wird das Fleisch rasch dehydriert, "verbrannt". Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen... Die Abenddämmerung brach herein, als die 45 Wagen (ich hatte sie gezählt) voll waren. Der Zug mit seiner gemarterten Menschenfleischladung schaukelte und gellte von Geheul wider wie verhext.
Variante sieben: Die Juden wurden mit Zyklon B getötet, das mittels eines Rohrsystems in die Duschräume geleitet wurde. Für diese Version entschied sich ein deutsches Gericht im 1965 durchgeführten Belzec - Prozess und folglich auch Adalbert Rückerl, früherer Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung von NS - Verbrechen, in seinem Buch Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse
(dtv, 1977, S. 133).
Allerdings, so schränken das Gericht und Herr Rückerl ein, sei man nach ein paar Wochen zu Motorabgasen übergegangen. Offenbar brauchten die dummen SS - Leute ein paar Wochen, ehe sie merkten, daß sich die Zyklongranulate gar nicht in ein Rohrsystem einfügen liessen. - In anderen Lagern ging die SS den Holocaust - Schamanen zufolge übrigens den umgekehrten Weg und stellte von Motorabgasen auf Zyklon B um.
Variante acht: Die Juden wurden mit Dieselabgasen ermordet. Wir zitieren nun einen Ausschnitt aus dem Gerstein - Bericht, der neben dem Höss - Geständnis als wichtigster Beweis für den Holocaust gilt.
Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet in französische Kriegsgefangenschaft und legte vor seinem (angeblichen) Selbstmord im Juli 1945 dort sein Geständnis ab, bzw. seine sechs Geständnisse, denn vom Gerstein - Bericht existieren, wie der Franzose Henri Roques in seiner Doktorarbeit nachgewiesen hat, nicht weniger als sechs teilweise erheblich voneinander abweichende Versionen.
Seinen sechs Geständnissen zufolge besuchte Gerstein im August 1942 Belzec und Treblinka.
Nach ihm wurden 25 Millionen Menschen vergast.
In Belzec wurden 700 bis 800 Personen in einer 25 m2 grossen Gaskammer zusammengepfercht, also 28 bis 32 Menschen auf einen Quadratmeter
Bemerkungen über 35 bis 40 m hohe Kleiderberge ermordeter Häftlinge runden dieses Geständnis würdig ab, das ungefähr so glaubwürdig ist wie die Aussagen der mittelalterlichen Hexen über ihre wüsten Orgien mit dem Leibhaftigen auf dem Brocken und dennoch in kaum einem Schul - und Geschichtsbuch fehlt.
Welche der acht Varianten stimmt nun?
Eine einfache Frage und dank des Wissens von Commodore Bonte dürfen wir gespannt auf die Antwort harren.
Was sind also die Beweise für den Mord an 600.000 Juden in Belzec?
Wir besitzen kein einziges deutsches Dokument darüber - die Nazis haben ihre Mordbefehle ja nur mündlich erteilt.
Es wurden keine Massengräber gefunden - die Nazis haben die Leichen ja verbrannt.
Auch die Asche der 600.000 Ermordeten ist verschwunden - die Nazis haben die Asche ja zerstreut.
Von den Gaskammern ist kein Steinchen übriggeblieben - die Nazis haben die Gaskammern ja gesprengt und die Trümmer entfernt.
Ja, das Aufheben der Naturgsetze war für deutsche ein Kinderspiel.
(Aber die Deutschen waren so dumm tausende von Zeugen am Leben zu lassen, siehe Auschwitz-Befreiung)
In der Statistik aus Arolsen, in der beispielsweise das KZ Neuengamme mit genau 5.780 nachgewiesenen Todesfällen figuriert, fehlt Belzec völlig - die Toten wurden ja nirgends registriert.
Überlebende Augenzeugen gibt es auch keine - es hat ja nur einer von 600.000 in Belzec eingelieferten Juden das Lager überlebt, ein Rudolf Reder, und der ist irgendwann in den sechziger Jahren verstorben.
Was für Beweise gibt es also für den sechshunderttausendfachen Judenmord von Belzec?
entnommen aus: The myth of the extermination of the Jews, 1. Teil im Journal of Historical Review, Volume 8, No 2, Sommer 1988, 2. Teil in Volume 8, No 3, Herbst 1988 derselben Zeitschrift.
Aus der Seite: http://www.deathcamps.org/belzec/belzec_de.html
Am Ende des "Schlauches" trieben Ukrainer mit Schlägen und Bajonetten die Juden in die Gaskammern und verschlossen die Türen. Mit dem Signal des diensthabenden SS-Scharführers wurde der Vergasungs-Motor gestartet. Nach ca. 20 Minuten bestätigte der Blick durch ein Guckloch in der Gaskammertür, dass der Motor abgeschaltet werden konnte.
Chaim Hirszman erinnerte sich:
"Ein Transport mit Kindern bis zu 3 Jahre alt kam an. Die Arbeiter mussten ein großes Loch graben, in das die Kinder hinein geworfen und lebendig begraben wurden. Ich kann nicht vergessen wie sich die Erde bewegte, bis die Kinder erstickt waren."
Also irgendwo muß es doch eine Grenze geben.
Mfg Pediers
Heil !
Ich weiss nicht ,wie es damals alles war,ich weiss nur,dass mein Onkel im Ausschwitz die Baraken baute-im Jahre 1962!/damit die Polen was zum Zeigen haben/.
Comodore Bonte
07.10.08, 21:49
@ Pediers,
Du srichst von Zegenaussagen, die Du schon zitierest.
Alsio Worte von Menschen die Du vermutlich nicht kennst.....
Ich sprche vin Menschen, die es mit eigenen Augen gesehe haben.....
Ich kenne sie persönlich......
Darin besteht der kleine Unterschied.
.
@com
Ich sprche vin Menschen, die es mit eigenen Augen gesehe haben.....
Ich kenne sie persönlich......ich dachte du wärst blind...
Ich kenne persönlich auch einige Lügner, das Leben schützt einen nicht vor diese Art Menschen.
Comodore Bonte
07.10.08, 22:49
@com
ich dachte du wärst blind...
Ich kenne persönlich auch einige Lügner, das Leben schützt einen nicht vor diese Art Menschen.
Sehr schön von Dir, wieder mal den selben Quatsch zu erzählen, den schn Andere, Bessere vor Dir hier geschrieben haben.
Da Du ja Lügner kennst, schweife ich mal vom Thema ab.
Wenn Hitler jemanden zum Verräter erklärt, wer hat Recht?
Der Führer, oder ......??????
.
@Comodore Bonte
Ein Deutscher, der zu seinem Volk und zu seinem Land steht, hat wahrlich auch die Pflicht, Behauptungen über angebliches begangenes Unrecht, welches von seinem eigenen Volk ausgegangen sein soll, zu überprüfen.
Eine umso größere Verantwortung hat er jedoch, den Ankläger auf die Richtigkeit seiner Angaben hin zu überprüfen. Wenn er ist nicht tut, verletzt er seine Pflicht gegenüber seiner Ahnen und der Volksgemeinschaft. Ein Ankläger bleibt so lange ein Lügner, bis seine Aussage nicht bewiesen ist. An diesem Thema, was wir hier diskutieren, sehen wir, dass es zu Genüge Gründe gibt, die offizielle historische Version in Frage zu stellen.
Ein Deutscher, dem es leicht fällt, sein eigenes Volk zu verraten, ist genetisch nichts anderes als ein Jude. Verrat fängt an der Stelle an, wo er dem Feind mehr Glauben schenkt als seinem eigenen Volk. Wenn ein Deutscher einem Volksverräter zum Opfer fällt, ist es seine Aufgabe, sich eines Besseren belehren zu lassen und sich vom Volksverräter zu trennen. Tut er es nicht, weil er es nicht kann oder es nicht will, macht er sich zu einem Verbrecher seinem eigenen Volk gegenüber.
Naturfreund
07.10.08, 23:47
Werter Captain Bounty!
Du srichst von Zegenaussagen, die Du schon zitierest.
Alsio Worte von Menschen die Du vermutlich nicht kennst.....
Ich sprche vin Menschen, die es mit eigenen Augen gesehe haben.....
Ich kenne sie persönlich......
Ist es nicht etwas borniert, über unterschiedliche Wertigkeiten von Zeugenaussagen zu faseln, von denen rein theoretisch keiner deren Wahrheitsgehalt beweisen kann?
Auch finde ich es etwas überheblich, wenn du von "Menschen" sprichst, die "es" mit eigenen Augen(im angenommenen Gegensatz zu anderen Zeugen) gesehen haben und die Du persönlich kennst.
Sind denn die anderen Zeugen(die Du nicht persönlich kennst und von denen Du nicht weißt, ob sie "es" mit eigenen Augen gesehen haben) Tiere oder sonstwas?
Oder sind nur diejenigen Zeugen glaubwürdig, die Du persönlich kennst und denen Du glaubst, "es" mit eigenen Augen geshen zu haben?
Fast könnte man meinen, daß für Dich die Augen zu einem ganz zentralen Problem geworden sind, denn man könnte aus psychologischer Herangehensweise zu der Vermutung kommen, daß persönliches Schlecht-Sehen zu einer Art Aufwertung von Aussagen angeblich Gesehen-Habender umgedeutet wird, wofür sich rein logisch aber der mögliche Wahrheitsgehalt dennoch nicht ändert.
Ob ein Sehfähiger Lügen verbreitet oder ein nur Höhrender, sollte uns bei der Wahrheitsfindung nicht beeinflussen, solange beide doch nur über ihre persönlichen Befindlichkeiten zu diesem Thema berichten.
Und diese Frage bleibt meinem Intellekt verschlossen:
Wenn Hitler jemanden zum Verräter erklärt, wer hat Recht?
Der Führer, oder ......??????
Ich grüße Dich und Alle anderen !
@ Pediers,
Du srichst von Zegenaussagen, die Du schon zitierest.
Alsio Worte von Menschen die Du vermutlich nicht kennst.....
Ich sprche vin Menschen, die es mit eigenen Augen gesehe haben.....
Ich kenne sie persönlich......
Darin besteht der kleine Unterschied.
.
Gut, Du kennst Menschen persönlich die im KL waren. mag sein und will ich auch nicht bestreiten. Mein Großvater war in höherer Position bei der Polizei tätig und selbst er hat nichts über die angeblichen Vergasungen gewußt. Bis zu seinem Tote war er ein aufrichtiger Mensch mit einer großen Liebe zu seiner Frau.
Ich kann nur darauf verweisen das ich mich mit vielen alten Menschen unterhalten und keiner hat mir bestätigen können das die offizielle Version richtig ist. Mein letztes Gespräch hatte ich mit einem 91jährigen und wieder nichts.
Ich weiß nicht wer oder was Deine Bekannten sind, Kommunisten, Christen, SPD Leute oder einfach nur Gegner des Deutschen Reiches, keine Ahnung, aber ohne Grund kommt normalerweise keiner ins Gefängnis oder wie früher in ein KL, was ja nichts anderes ist als ein übergroßes Gefängnis.
Sicher, ich höre schon Deinen Einwand, kein Täter wird mir die Wahrheit sagen, aber selbst Gerüchte wurden mir nicht bestätigt.
So bleibt es in allen wiederrum nur eine Glaubensfrage, inwieweit man bereit ist der einen oder anderen Seite zu glauben.
Aber, was ich mit Bestimmtheit sagen kann ist folgendes, zu viele Zeugen haben gelogen das sich die Balken gebogen haben, sei es aus Rache, Haß oder sonstigen Gründen. Ich könnte Dir einige Gerichtsurteile beibringen, wo so dreist gelogen wurde, wo so dreist die Mitleidstour gemacht worden ist, das jeder überzeugt war von der Schuld des Angeklagten und dennoch war der Angeklagte unschuldig, was durch die Arbeit des Verteidigers und der Klugheit des Richters erst ermöglicht werden konnte. Aber der Angeklagte hatte alles verloren restlos alles, wegen falscher Zeugenaussagen.
Ich unterstelle Deinen Bekannten keine Lüge oder dergleichen, jedoch bin ich sehr vorsichtig was Zeugenaussagen betrifft, entweder sind Zeugenaussagen im wahrsten Sinne des Wortes erlogen oder sie stimmen in sich nicht. Die wenigsten Zeugen sind in der Lage unvoreingenommen zu bezeugen, das mag jeweils im entsprechenden Fall begründet liegen.
Es wurden hier bereits viele Zeugenaussagen vorgelegt wo man sich fragen muß, ob diese Zeugen nicht ganz dicht sind oder alle anderen für Vollidioten halten und ich denke dem wirst Du zustimmen können.
Ziehe ich dann alles zusammen, dann sagt doch schon der logische Menschenverstand das da was nicht stimmen kann.
Sicher, ich bestreite das auch keineswegs, es gab Unrecht, es gab auch Morde. Nicht umsonst wurde viele SS Leute oder andere verantwortliche erschossen oder eingesperrt wegen Vergehen. Nur das frage ich mich, warum hat man "willige Vollstrecker" angeklagt und verurteilt ? das ist auch ein Punkt den ich nicht verstehe.
Auch sicher ist, das es den Juden bestimmt keinen Spaß gemacht hat in die KL zu gehen und es ihnen bestimmt keinen Spaß gemacht hat schwere Arbeit zu verrichten, auch hier denke ich sind wir einiger Meinung.
Doch ich lehne den Gedanken ab das Deutsche Soldaten bewust und absichtlich Menschen Tag für Tag ins Gas geschickt haben sollen.
Ich glaube nicht an die angeblich geplante industrieelle Massenvernichtung von Juden und anderen Gegnern des Deutschen Reiches.
Es entspricht nicht dem Deutschen Geist sowas zu machen, hart, erbarmungslos kämpfen, ja daran glaube ich, ich war zu lange bei der Truppe um das nicht bestätigen zu können. Aber Fakt ist und dazu stehe ich, würde ein Untergebener gegen geltende Gesetze verstoßen würde ich ihn eigenhändig vor ein Gericht bringen und im Kriege würde ich den vor ein Kriegsgericht bringen, wenn er gegen den Ehrenkodex der Truppe handeln würde, das heißt Verstoß gegen das was im Wehrsoldbuch steht.
Mfg Pediers
@Comodore Bonte
Du srichst von Zegenaussagen, die Du schon zitierest.
Alsio Worte von Menschen die Du vermutlich nicht kennst.....
Ich sprche vin Menschen, die es mit eigenen Augen gesehe haben.....
Ich kenne sie persönlich......
Mal interessehalber: Was waren denn die Worte dieser Menschen, die Du kennst und die es mit eigenen Augen gesehen haben?
Comodore Bonte
08.10.08, 07:49
@Comodore Bonte
Mal interessehalber: Was waren denn die Worte dieser Menschen, die Du kennst und die es mit eigenen Augen gesehen haben?
Das hatte ich schon mal vor Monaten hier gesagt.
Aber hier ist es wie überall, man liest nur das, was man will. :-O
Jedenfalls wußte ich mehr über Auschwitz als mancher hier,
bevor ich in der Schule Gechichtesuntericht hatte......;)
Das nicht aus einen Mund, sondern von mehreren Menschen die ich achte..
.
Schattenhold
08.10.08, 08:09
Ein Deutscher, dem es leicht fällt, sein eigenes Volk zu verraten, ist genetisch nichts anderes als ein Jude.
Das ist zwar Quatsch, aber angesichts der zahlreichen Beispiele, wie hier die Wahrheit manipuliert und verfälscht wird, zuletzt von Pediers in Sachen ZEIT-Artikel, und angesichts der von mir selbst bereits mehrfach beklagten "Auswüchse" des "braunen Talmudjudentums"
( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1288462&postcount=959 )
kann ich natürlich verstehen, wie Du auf die Gleichung "Volksverrat = Judentum" kommst. Jetzt müßtest Du nur noch zur "Nutzanwendung" gelangen und die Konsequenz aus der Erkenntnis ziehen, WER das deutsche Volk damals verraten hat!
Wie sind folgende Zitate zu interpretieren?
Aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942:
Anstelle der Auswanderung ist nunmehr als weitere Lösungsmöglichkeit nach entsprechender vorheriger Genehmigung durch den Führer die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten.
Diese Aktionen sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten anzusprechen, doch werden hier bereits jene praktischen Erfahrungen gesammelt, die im Hinblick auf die kommende Endlösung der Judenfrage von wichtiger Bedeutung sind.
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht, die sich wie folgt auf die einzelnen Länder verteilen:
..
Bei den angegebenen Judenzahlen der verschiedenen ausländischen Staaten handelt es sich jedoch nur um Glaubensjuden, da die Begriffsbestimmungen der Juden nach rassischen Grundsätzen teilweise dort noch fehlen. Die Behandlung des Problems in den einzelnen Ländern wird im Hinblick auf die allgemeine Haltung und Auffassung auf gewisse Schwierigkeiten stoßen, besonders in Ungarn und Rumänien. So kann sich z.B. heute noch in Rumänien der Jude gegen Geld entsprechende Dokumente, die ihm eine fremde Staatsangehörigkeit amtlich bescheinigen, beschaffen.
..
Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.
Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist. (Siehe die Erfahrung der Geschichte.)
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Der Beginn der einzelnen größeren Evakuierungsaktionen wird weitgehend von der militärischen Entwicklung abhängig sein. Bezüglich der Behandlung der Endlösung in den von uns besetzten und beeinflußten europäischen Gebieten wurde vorgeschlagen, daß die in Betracht kommenden Sachbearbeiter des Auswärtigen Amtes sich mit dem zuständigen Referenten der Sicherheitspolizei und des SD besprechen.
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Im Zuge der Endlösungsvorhaben sollen die Nürnberger Gesetze gewissermaßen die Grundlage bilden, wobei Voraussetzung für die restlose Bereinigung des Problems auch die Lösung der Mischehen und Mischlingsfragen ist.
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SS-Gruppenführer Hofmann steht auf dem Standpunkt, daß von der Sterilisierung weitgehend Gebrauch gemacht werden muß; zumal der Mischling, vor die Wahl gestellt, ob er evakuiert oder sterilisiert werden soll, sich lieber der Sterilisierung unterziehen würde.
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Bezüglich der Frage der Auswirkung der Judenevakuierung auf das Wirtschaftsleben erklärte Staatssekretär Neumann , daß die in kriegswichtigen Betrieben im Arbeitseinsatz stehen den Juden derzeit, solange noch kein Ersatz zur Verfügung steht, nicht evakuiert werden könnten.
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Staatssekretär Dr. Bühler stellte fest, daß das Generalgouvernement es begrüßen würde, wenn mit der Endlösung dieser Frage im Generalgouvernement begonnen würde, weil einmal hier das Transportproblem keine übergeordnete Rolle spielt und arbeitseinsatzmäßige Gründe den Lauf dieser Aktion nicht behindern würden. Juden müßten so schnell wie möglich aus dem Gebiet des Generalgouvernements entfernt werden, weil gerade hier der Jude als Seuchenträger eine eminente Gefahr bedeutet und er zum anderen durch fortgesetzten Schleichhandel die wirtschaftliche Struktur des Landes dauernd in Unordnung bringt. Von den in Frage kommenden etwa 2 1/2Millionen Juden sei überdies die Mehrzahl der Fälle arbeitsunfähig.
Staatssekretär Dr. Bühler stellt weiterhin fest, daß die Lösung der Judenfrage im Generalgouvernement federführend beim Chef der Sicherheitspolizei und des SD liegt und seine Arbeiten durch die Behörden des Generalgouvernements unterstützt würden. Er hätte nur eine Bitte, die Judenfrage in diesem Gebiete so schnell wie möglich zu lösen.
Abschließend wurden die verschiedenen Arten der Lösungsmöglichkeiten besprochen, wobei sowohl seitens des Gauleiters Dr. Meyer als auch seitens des Staatssekretärs Dr. Bühler der Standpunkt vertreten wurde, gewisse vorbereitende Arbeiten im Zuge der Endlösung gleich in den betreffenden Gebieten selbst durchzuführen, wobei jedoch eine Beunruhigung der Bevölkerung vermieden werden müsse.
Auszug aus der Tagung der "Judenreferenten" in Krummhübel vom 3./4. April 1944:
Der eigentliche Kraftquell des Judentums in Europa und Amerika sei das Ostjudentum. Es stelle den Ausgangspunkt der Wanderbewegungen aus dem europäischen in den amerikanischen Raum dar. Das Ostjudentum schiebe sich langsam aus dem Osten in den Westen und zeige dabei nicht nur ein religiöses, sondern auch ein soziales Gefälle. Das Judentum in Europa habe seine biologische und gleichzeitig seine politische Rolle ausgespielt. In den Ländern der Feindmächte nehme das Judentum eine führende Stelle in dem Kampf gegen den Nationalsozialismus und gegen das deutsche Volk ein. In Sowjet-Rußland sei die jüdische Frage nicht mit besonderem Akzent hervorgehoben worden; wir wissen aber aus der Praxis der Kriegführung, daß der Jude in der Hierarchie des Bolschewismus nach wie vor eine entscheidende Rolle spiele. Die jüdische Infiltration habe sich in der Sowjetunion gehalten.
Das zweite in diesem Zusammenhang wichtige Land sei England. Das Judentum spiele dort eine traditionelle Rolle. Es sei gelungen, auf Grund der plutokratischen Struktur Englands Juden in die führende Schicht zu entsenden, was sich in der Politik der Oberschicht während des 19. Jahrhunderts stark ausgewirkt habe. Diese Versippung sei wichtig für die Beurteilung der gegenwärtigen Lage.
Das Zusammenspiel des englischen mit dem amerikanischen Judentum habe eine entscheidende Rolle beim Ausbruch des Krieges gespielt. In den Vereinigten Staaten befänden sich ca. 7 Mill. Juden. Ihre Position sei wirtschaftlich begründet. Die demokratische Weltanschauung habe sich als fruchtbarer Boden für den fortschreitenden Einfluß des Judentums erwiesen. Die starke jüdische Durchsetzung der Führungsschicht bei den drei Deutschland bekämpfenden Mächten sei ein Faktor von größter Bedeutung.
Ges. S i x wendet sich sodann dem Zionismus zu. Zionismus bedeute Rückführung aller Juden in das Heimat- und Ursprungsland Palästina. Man wolle sie dort politisch und biologisch zusammenfügen. Die ganze Frage der Rückführung sei jedoch politisch überlagert durch die arabische Frage. Durch die Balfour-Deklaration von 1917 wurde den Juden nach dem Kriege eine Heimstätte zugesichert. Das jüdische Element habe sich in Palästina sehr breit gemacht auf Kosten des Arabertums. Die physische Beseitigung des Ostjudentums entziehe dem Judentum die biologischen Reserven. Seine heutige Struktur sei durch seine Vereinigung mit den drei Großmächten gekennzeichnet. Diese Verbindung zeige sich in der Sowjet-Union durch die weltanschauliche Kombination des Judentums mit dem Bolschewismus, in England durch das Eindringen in die Führungsschicht und in den Vereinigten Staaten durch die Beherrschung entscheidender Schlüsselstellung in der Großfinanz.
Nicht nur in Deutschland, sondern auch international müsse die Judenfrage zu einer Lösung gebracht werden.
Leg. Rat v. T h a d d e n spricht Über die judenpolitische Lage in Europa und über den Stand der antijüdischen Exekutiv-Maßnahmen. Der Redner gab einen Überblick, aus welchem Grunde die zionistische Palastina-Lösung oder ähnliche Ersatz-Lösungen abgelehnt und die Aussiedlung der Juden in die Ostgebiete durchgeführt werden müsse. Er umriß sodann den derzeitigen Stand der antijüdischen Maßnahmen in sämtlichen europäischen Ländern.Der Redner führte dann aus, welche Gegenmaßnahmen das Weltjudentum gegen die deutschen antijüdischen Maßnahmen in Europa durchführt.
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LS Dr. K u t s c h e r spricht über die Propagandathesen im Rahmen der antijüdischen Auslandsaktion. Jede Propaganda müsse von gewissen Leitsätzen beherrscht sein. Als derartige Leitsätze und Richtlinien für die Informationsarbeit seien die Thesen zu betrachten. Sie müßten den jeweiligen örtlichen Verhältnissen angepaßt werden. Sie seien für den internen Gebrauch bestimmt. LS Dr. Kutscher formuliert sodann einige Leitsätze: Die Juden sind die Urheber des Krieges. Sie haben die Völker in den Krieg hineingetrieben, weil sie an ihm interessiert sind. - Die Juden sind das Unglück aller Völker. - Ein jüdischer Sieg würde das Ende jeder Kultur sein (Beispiel Sowjet-Union). - Kämpft Deutschland gegen den Juden, so tut es das nicht nur für sich, sondern für die ganze europäische Kultur. - Der Jude hat sich mit diesem Krieg sein eigenes Grab gegraben. Aufgabe dieser Sätze sei, den Menschen bestimmte Tatsachen vor Augen zu führen, so daß sie schließlich von deren Richtigkeit überzeugt seien.
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Anschließend spricht Dr. S c h i c k e r t über das Thema "Wissenschaft und Judenfrage". Mit der Propaganda allein sei es nicht getan. Man müsse versuchen, Dinge heranzuholen, die noch nicht bekannt sind. Die Judenfrage müsse in ihrem ganzen Ernst und Tiefe "salonfähig" gemacht werden. Es komme auf die wissenschaftliche Behandlung der Judenfrage an. Eine Beeinflussung der ausländischen Wissenschaftler sei erforderlich.
Quellen:
http://www.ghwk.de/deut/proto.htm
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/referenten/tagung.php
Ich interpretiere die Zitate so: Ein erheblicher Teil der nationalsozialistischen Führungsriege war - aufgrund der unkritschen Übernahme Hitlers jüdischer Weltverschwörungs-Doktrin - psychotisch geworden und organisierte durch ihre kadavergehorsamen Kader die Verächtlichmachung des Judentums und Auslöschung ganzer jüdischer Populationen.
Wie sind folgende Zitate zu interpretieren?
Aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942:
http://www.ghwk.de/deut/proto.htm
Ich interpretiere die Zitate so: Ein erheblicher Teil der nationalsozialistischen Führungsriege war - aufgrund der unkritschen Übernahme Hitlers jüdischer Weltverschwörungs-Doktrin - psychotisch geworden und organisierte durch ihre kadavergehorsamen Kader die Verächtlichmachung des Judentums und Auslöschung ganzer jüdischer Populationen.
Zu der Tagung in Krummhübel kann ich dir nichts sagen, damit habe ich mich nicht beschäftigt, hier aber ein recht ausführlicher Beitrag zum Wannsee-Protokoll, der deine Frage diesbezüglich beantworten könnte:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1047195#post1047195
Gruß
Pervitinist
08.10.08, 10:31
Das hatte ich schon mal vor Monaten hier gesagt.
...
Jedenfalls wußte ich mehr über Auschwitz als mancher hier,
bevor ich in der Schule Gechichtesuntericht hatte......;)
Das nicht aus einen Mund, sondern von mehreren Menschen die ich achte.
Betrachten wir die Sache einmal nüchtern. An die Aussagen Dir persönlich bekannter Zeitzeugen müssen natürlich dieselben kritischen Maßstäbe angelegt werden wie an alle anderen Zeugenaussagen. Daher stellen sich auch hier die Fragen:
- Ist der Zeuge glaubwürdig?
- Sind seine Behauptungen in sich schlüssig?
- Gibt es Übereinstimmungen oder Widersprüche mit anderen Aussagen, Dokumenten, materiellen Beweismitteln?
- Was hat der Zeuge selbst erlebt?
- Wovon kann er nur aus zweiter oder dritter Hand "vom Hörensagen" berichten?
Bitte um Auskunft, dann können wir weiterdiskutieren.
@waldbeere: Einige Verweise zum Thema "Wannseekonferenz":
Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung JOHANNES PETER NEY (http://www.vho.org/D/gzz/8.html)
GUTACHTEN ZUR FRAGE DER ECHTHEIT DES SOGENANNTEN WANNSEE-PROTOKOLLS UND DER DAZUGEHÖRENDEN SCHRIFTSTÜCKE (http://www.vho.org/D/Wannsee/Gutachten/)
http://www.vho.org/D/Wannsee/Stellungnahme.html
Ein Deutscher, dem es leicht fällt, sein eigenes Volk zu verraten, ist genetisch nichts anderes als ein Jude.
Es soll Leute geben, die behaupten, dass der NS streng wissenschaftlich sei. :)
und du meinst wirklich, dass die Gene sich ändern, wenn ein Mensch seine Meinung ändert? :thumbup
Dagegen ist Gentechnologie ein Fliegenschiss :D
PS: nach meiner Meinung verraten in erster Linie fanatische Rassisten ihr Volk, eben für ihre persönliche Einstellung, ihr politisches Denken.
.
Von Hermannstadt
08.10.08, 12:48
Die frechen Verbrecherbanden der verjudeten Medien und der brd-Behörden die antideutsch gesinnt sind, sollen schweigen angesichts des wahren Holokaustes der von den Allierten verübt worden ist:
Zitat:
"Ein wirklicher Holokaust
Dresden: 13.2.1945
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht "demokratisch" ausgerottet!____________________________ ____________
"Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen."
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen.
Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein - und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.
Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würde nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 - 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten.
Im Februar 2005 behauptete eine "seriöse" Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System "seriöse" Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen.
Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee e.V.' erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: "Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert."
All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden.
Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: "Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote." (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)
Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: "Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen.
Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein ..." (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)
Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.
Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien
In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen.
Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: "Als die Städte zu Krematorien wurden ... Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben."
Vom Himmel kam die tödliche "Befreiung"
Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete "80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern".
Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden "40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben" auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).
Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt
Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt:
Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg,
Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine,
Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam,
Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest,
Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen,
Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern,
Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm,
München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth,
Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen,
Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig,
Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen,
Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid,
Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.
Nicht die Deutschen fingen an
Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt.
Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete.
Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt.
Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940
Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges.
20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung.
11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung.
Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen.
30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: "Dokumente britisch-französischer Grausamkeit".
Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen - Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.
Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren "jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele." (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)
Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: "Bomben auf die Städte". Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen.
Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis:
"Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten."
Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: "Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker."
Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten
Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill:
"Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können."
Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genung. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: "'Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.'
... Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte 'einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors' zweifelte: Der Terror ging weiter." (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)
Die deutschen Eliten klagen die Opfer an
Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den "Friedenspreis" jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.
Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer.
Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg (pers. Note: dieser ist schlimmer als ein haßerfüllter Jude) ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiderbringlichen Kulturgüter als rechtens erklärte: Dresden sei nicht "unschuldig" gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: "60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als 'unschuldige Stadt' mißzuverstehen." (Die Welt, 12.2.2005, Internet)
Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. l.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern
Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte.
Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: " ... etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht." Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein.
Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.
Was sagen also die "freiheitlichen" BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen?
Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: "Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht ... werden." Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden "Gedenkrede" am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das - angesichts des Abstands von fünfzig Jahren." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten ... was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren." Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine "ewige deutsche Verantwortung". Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen "verantwortlich-schuldig".
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab.
Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig.
Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben.
Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.
Die "Befreier" machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die "Demokraten", die das deutsche Volk von Hitler "befreiten", kamen mit Mord und Vernichtung über uns.
Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte.Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der "Befreiung".. Ende Zitat.
Und noch ein Zitat aus derselben Quelle:
Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!
"Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:
Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. ... Vonnegut befand sich als amerikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen.
Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel "Schlachthof 5" veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als 'Werkzeug des Teufels' verboten worden.
... Vonnegut:
"Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Flamme, staben mehr Menschen als in Hiro-shima und Nagasaki zusammen.'
The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19. Ende Zitat.
Quelle:http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm
Und nun analysiert die geschichtlichen Berichte über die Massenmorde der Assyrer und Mongolen! Was der internationale Jude und seine Diener, Verräter ihrer eigenen Rasse und Kultur getan haben übertrifft bei weitem sowohl die Leistungen der antiken und mittelalterlichen Eroberer und Plünderer, als auch jede Phantasie, Zynismus und MordLUST sind Kennzeichen dieser wilden Untieren, ja, das ROTE UNGEHEUER!
Nun VERLANGEN die ERMORDETEN RACHE und niemand wird den TRIUMPH der WAHRHEIT STOPPEN KÖNNEN!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das ist zwar Quatsch, aber angesichts der zahlreichen Beispiele, wie hier die Wahrheit manipuliert und verfälscht wird, zuletzt von Pediers in Sachen ZEIT-Artikel, und angesichts der von mir selbst bereits mehrfach beklagten "Auswüchse" des "braunen Talmudjudentums"
( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1288462&postcount=959 )
kann ich natürlich verstehen, wie Du auf die Gleichung "Volksverrat = Judentum" kommst. Jetzt müßtest Du nur noch zur "Nutzanwendung" gelangen und die Konsequenz aus der Erkenntnis ziehen, WER das deutsche Volk damals verraten hat!
Schon dreist von Dir mich als Lügner und Fälscher hier hinzustellen. Zu dem Zeit Artikel habe ich mich nochmals geäußert und auch eine entsprechende Begründung beigefügt.
Mein Zitat:
"Der Name des KZs steht seit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 bis 1965 nicht nur für den Mord an den europäischen Juden, sondern für die NS-Verbrechen schlechthin. Weit über eine Million Menschen aus Deutschland und allen von der Wehrmacht besetzten Ländern Europas starben hier in den Gaskammern, durch Zwangsarbeit oder wurden auf andere Weise umgebracht: Juden, Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene und viele andere Häftlinge.
Quelle: http://www.zeit.de/2005/04/A-Auschwitz
So der Wortlaut auf dieser Seite.
Doch man lese auch: ....Weit über eine Million Menschen.....starben hier in den Gaskammern.
Der Bezug liegt hier auf das KL Auschwitz.
Somit ist die Zeit im Widerspruch zur offiziellen und gerichtsbeschiedenen Meinung und damit kann man schon von einer HC Leugnung sprechen."
Auch zu dem Buch von Friedländer habe ich noch was geschrieben und da erdreistet Du Dich mich als Fälscher und Lügner hinzustellen. Bischen viel Frechheit auf einmal. Doch das scheint bei Dir schon normal zu sein. Man schreibt etwas und Du fühlst Dich berufen einem was zu unterstellen. Welch ein Genius Du doch bist. Aber vermutlich hast Du die Wahrheit gepachtet und alle anderen haben sich nach Dir zu richten, wer weiß das schon.
Und wer das Deutsche Volk verraten hat dürfte wohl klar sein, aber da Du ja die uneingeschränkte Wahrheit hast, kannst Du es natürlich uns unwissenden mitteilen, denn nach Deiner Schreibart sind alle anderen die nicht Deiner Meinung sind, eh nur Lügner, Fälscher, Nazis oder sonstwas.
Na wie gut das wir hier Schattenhold haben, er wird es schon richten und alle anderen auf den Weg der Wahrheit bringen.
Bin mal gespannt was Du zu dem Beitrag von Hermannstadt in Sachen Dresden zu melden hast. Wirst wohl erklären, wir sehen alles falsch, es war alles ganz anders. Schön ist jetzt eine Unterstellung von mir, Asche aufs Haupt.
Hier noch was zu Dresden:
Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung "SUR" erschien folgender Artikel zu Dresden:
3.3.1995 SUR in English Seite 8:
Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.
Ich darf wohl vermuten, das auch dieser Bericht eine Lüge ist und Du wirst uns die reine Wahrheit mitteilen.
Wie sind folgende Zitate zu interpretieren?
Aus dem Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942:
Auszug aus der Tagung der "Judenreferenten" in Krummhübel vom 3./4. April 1944:
Quellen:
http://www.ghwk.de/deut/proto.htm
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/referenten/tagung.php
Ich interpretiere die Zitate so: Ein erheblicher Teil der nationalsozialistischen Führungsriege war - aufgrund der unkritschen Übernahme Hitlers jüdischer Weltverschwörungs-Doktrin - psychotisch geworden und organisierte durch ihre kadavergehorsamen Kader die Verächtlichmachung des Judentums und Auslöschung ganzer jüdischer Populationen.
Ob es Dir gefällt oder nicht, das Judentum war und ist der Feind Deutschlands, andere Länder haben zwar mit dem gleichen Problem zu kämpfen, ist aber für erst einmal irrelevant. Mich interessiert nur das Deutsche Volk.
Der Kampf gegen das Judentum geht zurück bis ins AT, wo dieses Volk von einem irren Gott dazu berufen wurde über andere Völker zu herrschen und wer dem nicht Folge leisten wollte der wurde vernichtet.
Die Gründung Israel wurde ja auch u.a. mit dem AT begründet und dann kann und muß man sagen das Judentum hält noch immer am althergebrachten fest, sprich dem AT fest. Ja Vesti, ich höre Dich schon, ich lese wie immer alles falsch und dennoch ändert es nichts am Sachverhalt.
Mfg Pediers
Schattenhold
08.10.08, 16:35
Schon dreist von Dir mich als Lügner und Fälscher hier hinzustellen. Zu dem Zeit Artikel habe ich mich nochmals geäußert und auch eine entsprechende Begründung beigefügt. (...)
Auch zu dem Buch von Friedländer habe ich noch was geschrieben und da erdreistet Du Dich mich als Fälscher und Lügner hinzustellen.
Zu letzterem hab ich mich gar nicht geäußert. Du solltest Dir aber halt angewöhnen, die Quellen, aus denen Du Deine Beiträge in der Regel zusammenkopierst, selbst erst mal kritisch zu prüfen, zumal, wenn es sich um gewisse notorische Propagandapostillen handelt...
Habe ich Dich als Lügner bezeichnet? Was ist eine Lüge? Lügen tut jemand, der wissentlich, also vorsätzlich die Unwahrheit sagt. Da Du überzeugt bist, daß das, was Du glauben magst, der Wahrheit entspricht, kannst Du aber doch gar nicht lügen! Die Wahrheit manipulieren und verfälschen kann man sehr gut auch "gutgläubig", mit besten Absichten! Aber die Sache wird noch komplizierter. Das alberne Herumreiten auf 4 Millionen Auschwitz-Opfern laut IMT zum Beispiel ist meiner Auffassung nach eine fragwürdige Übung. Der Stand der (offiziellen) Geschichtsschreibung ist nämlich längst ein anderer. Bereits 1953 hat der britische Historiker Reitlinger in seinem Buchs "The Final Solution" (dt. Die Endlösung, 1956) darauf hingewiesen, daß es sich bei den 4 Mio um eine propagandistische Übertreibung der Sowjets handelte und festgestellt:
"Unglückseligerweise hat die sowjetische Arithmetik die nackte und unleugbare Tatsache verschleiert, daß nicht viel weniger als eine Million Menschen in Auschwitz, seinen Gaskammern und Lagern umkamen."
(Reitlinger, Die Endlösung, S. 522)
Zu Dresden hab ich mich oft genug geäußert.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zu letzterem hab ich mich gar nicht geäußert. Du solltest Dir aber halt angewöhnen, die Quellen, aus denen Du Deine Beiträge in der Regel zusammenkopierst, selbst erst mal kritisch zu prüfen, zumal, wenn es sich um gewisse notorische Propagandapostillen handelt...
Habe ich Dich als Lügner bezeichnet? Was ist eine Lüge? Lügen tut jemand, der wissentlich, also vorsätzlich die Unwahrheit sagt. Da Du überzeugt bist, daß das, was Du glauben magst, der Wahrheit entspricht, kannst Du aber doch gar nicht lügen! Die Wahrheit manipulieren und verfälschen kann man sehr gut auch "gutgläubig", mit besten Absichten! Aber die Sache wird noch komplizierter. Das alberne Herumreiten auf 4 Millionen Auschwitz-Opfern laut IMT zum Beispiel ist meiner Auffassung nach eine fragwürdige Übung. Der Stand der (offiziellen) Geschichtsschreibung ist nämlich längst ein anderer. Bereits 1953 hat der britische Historiker Reitlinger in seinem Buchs "The Final Solution" (dt. Die Endlösung, 1956) darauf hingewiesen, daß es sich bei den 4 Mio um eine propagandistische Übertreibung der Sowjets handelte und festgestellt:
"Unglückseligerweise hat die sowjetische Arithmetik die nackte und unleugbare Tatsache verschleiert, daß nicht viel weniger als eine Million Menschen in Auschwitz, seinen Gaskammern und Lagern umkamen."
(Reitlinger, Die Endlösung, S. 522)
Zu Dresden hab ich mich oft genug geäußert.
Dein Zitat:
Das ist zwar Quatsch, aber angesichts der zahlreichen Beispiele, wie hier die Wahrheit manipuliert und verfälscht wird, zuletzt von Pediers in Sachen ZEIT-Artikel, und angesichts der von mir selbst bereits mehrfach beklagten "Auswüchse" des "braunen Talmudjudentums"
Damit stellst Du mich als Fälscher und Lügner hin.
Der Zeit Artikel ist eine Holocaustleugnung, wenn Du Dir es richtig durchliest, dann solltest Du sogar draufkommen. Es geht da nämlich noch immer um die Zahl und diese wird in der Zeit falsch dargestellt und ist gegenteilig zu der offiziellen und gerichtsbindenden Entscheidung gefaßt worden. Also nichts mit Lüge.
Das einzigste was Du mir vorwerfen kannst, das ich das Buch von Friedländer nicht gelsen habe und dem stimme ich sogar zu, denn ich habe es noch nicht gelesen.
Dann kannst Du mir auch erklären warum man das Schild erst 1990 geändert hat.
Dann kannst Du mir auch erklären warum man trotz besseren Wissens tausende von Menschen durch das KL Auschwitz geführt hat und jeder konnte das Schild in Ehrfurcht für die Opfer und in Abscheu für Deutsche betrachten.
Na wenn das kein Schildbürgerstreich ist, was dann ?
Sicher könntest Du mir jetzt sagen, es war politisch so gewollt, es war vielleicht kein Geld für ein neues Schild vorhanden.
Fakt ist aber es wurden zig tausende Menschen, Schülergruppen durch das KL geführt und jeder konnte dieses Schild sehen und lesen, wie böse doch die Deutschen sind und ach die armen Opfer. Damit wurde über jahrzehnte eine Manipulation des Geistes betrieben. Bei Erwachsenen mag es nicht so schlimm sein, aber ich kreide es an das man Kinder massivst beeinflußt hat und die haben nur die Zahl 4 Millionen im Hirn. Das nenne ich Geschichtsfälschung und Manipulation der Massen.
Nichts mit Dein Zitat:"Das alberne Herumreiten auf 4 Millionen Auschwitz-Opfern laut IMT zum Beispiel ist meiner Auffassung nach eine fragwürdige Übung."
sondern das ist eine Tatsache wie man anhand von Gerichtsurteilen leicht nachprüfen kann.
Doch was kommt von Dir...albernes....fragwürdige Übung. Du versuchst auf der psychologische Schiene was zu erreichen, nur zu Deinem Pech können auch andere Menschen lesen und solche Versuche Deinerseits haben schon ganz andere versucht. Also unterlass die Spiele bei mir.
Ich habe nichts gegen Kritik, doch selbst Kritik sollte sachlich bleiben ohne irgendwelche Deutungen/Unterstellungen. Schon traurig das Du zu sowas greifen mußt. Ich schätze viele Deiner Beiträge und es verwundert mich jedesmal das dann solche Auswüchse von Dir kommen, als wenn hier 2 verschiedene Menschen schreiben würden.
Mfg Pediers
Habe ich Dich als Lügner bezeichnet? Was ist eine Lüge? Lügen tut jemand, der wissentlich, also vorsätzlich die Unwahrheit sagt. Da Du überzeugt bist, daß das, was Du glauben magst, der Wahrheit entspricht, kannst Du aber doch gar nicht lügen! Die Wahrheit manipulieren und verfälschen kann man sehr gut auch "gutgläubig", mit besten Absichten!
Wenn das so ist, dann verstehe ich nicht, warum so viele Holocaust-Dissidenten wegen angeblich vorsätzlicher (!) Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust von der BRD-Justiz jahrelang ins Gefängnis gesteckt werden. Ich habe wirkliche Schwierigkeiten damit das nachzuvollziehen.
Aber die Sache wird noch komplizierter. Das alberne Herumreiten auf 4 Millionen Auschwitz-Opfern laut IMT zum Beispiel ist meiner Auffassung nach eine fragwürdige Übung. Der Stand der (offiziellen) Geschichtsschreibung ist nämlich längst ein anderer. Bereits 1953 hat der britische Historiker Reitlinger in seinem Buchs "The Final Solution" (dt. Die Endlösung, 1956) darauf hingewiesen, daß es sich bei den 4 Mio um eine propagandistische Übertreibung der Sowjets handelte und festgestellt:
"Unglückseligerweise hat die sowjetische Arithmetik die nackte und unleugbare Tatsache verschleiert, daß nicht viel weniger als eine Million Menschen in Auschwitz, seinen Gaskammern und Lagern umkamen."
(Reitlinger, Die Endlösung, S. 522)
Dass mag ja sein, dass Reitlinger das schon in den 50ern geschrieben hat. Seine Meinung war aber alles andere als die herrschende Meinung. Jahrzehntelang war die "4 Millionen Zahl" in der BRD vorherrschend, daran änderten zunächst weder Reitlinger noch Hilberg etwas.
Außerdem finde ich das "Herumreiten auf der 4 Millionen Zahl" keineswegs albern, solange diese Zahl von "der anderen Seite" noch vertreten wird und ich muss feststellen, dass es solche Leute noch immer gibt. Ich habe zum Beispiel auf einer "Auschwitz Gedenktagseite" nach kurzer Google-Suche folgendes gefunden: "Der 27. Januar ist ein Gedenktag. Am 27. Januar 1945 wurde das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee befreit. Schon bald darauf drang durch Bilder, Berichte, Funde und die Zeugenaussagen Überlebender in das Bewusstsein der ganzen Welt die schreckliche Erkenntnis: Auschwitz war das größte Vernichtungslager des „Dritten Reiches“. In ihm wurden etwa 4 Millionen Menschen ermordet. Zu ihnen zählen auch Tausende deportierter Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt a.M., meist jüdischer Herkunft."(Quelle: http://www.khg-frankfurt.de/wise2008/index.html)
Auf einer anderen Seite kann man lesen: "Die Strafen standen in keinem Verhältnis zu den Verbrechen, an denen die Täter schuldig oder mitschuldig waren. Mindestens drei Millionen Juden und etwa ebenso viele politische Häftlinge, Sinti, Roma oder Homosexuelle waren in Auschwitz ins Gas geschickt worden..."(Quelle: http://www.wsws.org/de/2004/mar2004/aus1-m26.shtml) Also sogar 6 Millionen angebliche Opfer nur in Auschwitz. Der Text ist von 2004. Auf Arte lief vor einigen Monaten eine Dokumentation, wo sogar von 9 Millionen Opfern gefaselt wurde! Bei einem solch unseriös hyperinflationären Umgang mit den sog. Opferzahlen seitens der kompromisslosen Holocaustler ist ein Herumreiten auf der 4 Millionen Zahl unsererseits gar nicht so fernliegend. Ich denke, dass die Holocaustler sich erstmal selbst auf eine Zahl einigen sollten (ich schlage als seriöse Diskussionsbasis die Zahlen von Fritjof Meyer vor*), bis dahin müssen sie sich das Herumreiten gefallen lassen.
*Nachtrag: Der Vorschlag bedeutet nicht, dass ich Meyers Zahlen von 500.000 für richtig halte. Meines Erachtens kann man da fünf Nullen von wegstreichen. ;)
Damit stellst Du mich als Fälscher und Lügner hin.
Jemand der behauptet, er könne sich eine schlampige bis gar keine Quellenarbeit leisten, schließlich habe er ja die Artikel die er kopiert gelesen und stimme mit ihnen überein und dann angebliche Zitate von Kautzky und Baer bringt, die nachweislich erfunden wurden (für dich: also nachweislich Lügen sind) sollte ruhiger sein, wenn man ihm das durch die Blume zu verstehen gibt.
Allerdings würde ich nicht soweit gehen dich einen Lügner zu nennen. Aus einer Krähe wird nunmal kein Schwan und aus einem Homer Simpson kein Einstein. Und das bekommst du auch mit dem seitenlangen Einkopieren von themenfremden oder sugestiven Beiträgen nicht überspielt.
Schattenhold
08.10.08, 20:17
Ich schätze viele Deiner Beiträge und es verwundert mich jedesmal das dann solche Auswüchse von Dir kommen, als wenn hier 2 verschiedene Menschen schreiben würden.
Wie sehr Du meine Beiträge schätzt, ersehe ich ja problemlos aus Deinen vielen Danksagungen und Bewertungspunkten, die Du mir schon zukommen ließest;) - die drollige These, daß sich hinter SCHATTENHOLD "wohl mindestens zwei Personen" verbergen (oder vielleicht gar ein schizophener Jud?), habe ich schon woanders amüsiert zur Kenntnis genommen.
Und was die "Auswüchse" in diesem Strang angeht, nun, da haben wir offenbar stark unterschiedliche Kriterien zur Beurteilung derselben. Ich möchte doch bitten - auch ASTERION - hier die EBENEN auseinanderzuhalten, wie es umgekehrt doch auch immer gefordert wird! Sofern es um den wissenschaftlichen Forschungsstand geht, ist von 4 Mio ermordeter JUDEN in Auschwitz schon länger nicht mehr die Rede und sogar im vielgeschmähten SPIEGEL standen schon vor Jahren die heute für gültig erachteten Zahlen.
Daß interessierte Kreise mit den Opferzahlen in schäbigster Weise "Politik" und Geschäft betreiben, ist bekannt und wurde von mir nie bestritten, ebensowenig, daß diese Zahlen, fast möchte ich sagen "selbstverständlich", stark übertrieben wurden und heute noch ein wahrer - zum Teil juristisch gestützter - Tanz ums "goldene Kalb" um diese zelebriert wird.
Es soll Leute geben, die behaupten, dass der NS streng wissenschaftlich sei. :)
Den Konjunktiv kannst Du Dir sparen, der NS ist wissenschaftlich.
und du meinst wirklich, dass die Gene sich ändern, wenn ein Mensch seine Meinung ändert? :thumbup
Meine Aussage scheint Deinen geistigen Horizont zu überschreiten. Jemand, der sein Volk verrät, ist ein Volksverräter und stellt sich demnach mit Juden gleich. Dafür müssen sich keine Gene ändern, sondern genetische Merkmale bzw. Krankheiten müssen darin vorliegen, möglicherweise liegt eine Ursache für diesen Defekt auch in der Rassenmischung begründet.
Wie kommst Du eigentlich darauf, dass ich sagte, dass sich die Gene ändern wenn ein Mensch seine Meinung ändert? Wo bitte steht das? Ich sprach nicht von einer Meinungsänderung sondern von Volksverrat. Verdrehe mir hier bitte nicht die Worte im Mund. Ich kann nicht glauben, dass Du tatsächlich so töricht und naiv bist, wie Du Dich hier offenbarst.
Und im übrigen sind es wahrscheinlich so Leute wie Du und Deinesgleichen, die vielmehr der Ansicht sind, dass ein Ausländer aufgrund eines BRD-Passes Deutscher werden könne. Wie findet da eigentlich eine genetische Umwandlung statt, wenn man fragen darf? Wie wird z.B. ein Türke oder ein Jude zu einem Deutschen? Binde mir also bitte nicht Deine scheinheilige Schelle um!
PS: nach meiner Meinung verraten in erster Linie fanatische Rassisten ihr Volk, eben für ihre persönliche Einstellung, ihr politisches Denken.
Wie definierst Du einen "fanatischen Rassisten?" Wenn es nunmal unterschiedliche Rassen gibt, muß man diese nunmal auch klassifizieren und kategorisieren können. Ob man das "fanatisch" betreibt oder nicht spielt keine Rolle, denn das Ergebnis ist ohnehin unveränderlich. Und darüber hinaus gibt es im Bereich der Rassenkunde keine "persönliche Einstellung". Hier kann es nur eine gemeinschaftliche Einstellung geben, da es nunmal um Fakten geht und nicht um eine persönliche Meinung.
Hier wird auch einer "heiligen Kuh" des Holo die Makse heruntergerissen!
Ist zwar bischen viel Lesestoff, aber hochinteressant. Vor allem die "Aussagen" der vermeintlichen Zeugen und wie urteilsfrei von Seiten der Anwaltschaft darauf reagiert wird, ist ein weiterer Beweis dafür, das jeder noch so große Schwindel geglaubt wird, Hauptsache er "untermauert" deutsche Schuld!
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Mattogno,%20Carlo%20und%20Graf,%20Juerge n%20-%20Treblinka%20-%20Vernichtungslager%20oder%20Durchgangs lager%20(2002,%20433%20S.).pdf
Von Hermannstadt
09.10.08, 13:48
Die antideutschen Behörden und Medien sprechen immer noch nach 63 Jahren vom Holokaust der Juden während Judäa der Staat im Staate den Holokaust der Deutschen systematisch befördert hat und von nun an wird es mehr und mehr über das Leid der Deutschen berichtet werden, eben nach fast 7 Jahrzehnten ständiger Verleumdung des Deutschtums und der Vergiftung der Generationen in Deutschland mit der Holokaustlüge.
Das kann man nie vergessen und man darf es auch nicht!
Anfang Zitat:
"Die Bombardierung Dresdens
Ein Augenzeugenbericht
Seit die Hintergründe über den kombinierten Angriff der USAF (United States Air Force) und RAF (Royal Air Force) auf Dresden bekannt geworden sind, den meisten durch den Roman "Slaughterhouse Five" ("Schlachthof Fünf") von Kurt Vonnegut, gab es schon große Streitereien, warum dieser entsetzliche Angriff als unvermeidlich betrachtet wurde.
Die Stadt hatte keine nennenswerten militärischen Ziele und es war bekannt, dass sie mit zivilen Flüchtlingen aus dem Osten gefüllt war. Hier ist ein Augenzeugenbericht von Lothar (hier mit seiner Schwester), als Neunjährigem, welcher überlebte.
Es war der 13. Februar 1945. Ich lebte mit meiner Mutter und Geschwistern (13; 5 und 5 Monate alte Zwillinge) in Dresden und freute mich meinen 10. Geburtstag am 16. Februar zu feiern. Mein Vater, ein Zimmermann, war seit 1939 Soldat und wir bekamen seinen letzten Brief im August 1944. Meine Mutter war sehr traurig, als ihre Briefe zurückkamen mit der Aufschrift: "Nicht auffindbar". Wir lebten in einer Drei-Zimmer- Wohnung im vierten Stock in einer Arbeitergegend in unserer Stadt. Ich erinnere mich daran, wie ich den Faschingsdienstag (13. Februar) zusammen mit anderen Kindern gefeiert habe. Die Kriegsaktivitäten im Osten kamen näher und näher. Viele Soldaten gingen nach Osten und viele Flüchtlinge gingen nach Westen durch unsere Stadt oder blieben hier, auch während des Luftangriffs in der Nacht vom 13./14. Februar.
Um 21.30 Uhr wurde Alarm gegeben. Wir Kinder kannten diesen Ton, wir standen auf und zogen uns schnell an, um eiligst in den Keller hinunterzukommen, welchen wir als Luftschutzbunker nutzten. Meine ältere Schwester und ich nahmen die kleinen Zwillingsschwestern, meine Mutter nahm einen kleinen Koffer und die Flaschen mit Milch für die Babys. Im Radio hörten wir voller Schrecken die Meldung: "Achtung, ein großer Luftangriff kommt über unsere Stadt!" Diese Nachricht werde ich niemals vergessen.
Einige Minuten später hörten wir einen schrecklichen Lärm - die Bomber. Dann kamen pausenlos Explosionen. Unser Keller war gefüllt mit Feuer und Rauch und wurde beschädigt, die Lichter gingen aus und verwundete Menschen schrieen schmerzerfüllt. Voller Angst mühten wir uns den Keller zu verlassen. Meine Mutter und meine ältere Schwester nahmen den großen Korb, in welchem die Zwillinge lagen. Mit einer Hand packte ich meine jüngere Schwester und mit der anderen fasste ich den Mantel meiner Mutter.
Wir erkannten unsere Straße nicht mehr wieder. Feuer, nur Feuer, wo auch immer wir hinsahen. Unser 4. Stock existierte nicht mehr. Die zerstörten Überreste unseres Hauses brannten. Auf den Straßen waren brennende Autos und Karren mit Flüchtlingen, Menschen, Pferden, jeder von ihnen schrie und rief in Todesangst. Ich sah verletzte Frauen, Kinder, alte Leute einen Weg durch Ruinen und Flammen suchend.
Wir flohen in einen anderen Keller, einen überfüllten mit Verletzten und besorgten Männern, Frauen und Kindern, sie schauten, schrieen und beteten. Kein Licht, ausgenommen einige elektrische Taschenlampen. Und dann plötzlich begann der zweite Angriff. Dieser Keller wurde ebenfalls getroffen und so flohen wir von Keller zu Keller. Viele, so viele verzweifelte Menschen kamen von den Straßen herein. Es zu beschreiben wäre unmöglich! Explosion um Explosion. Es war jenseits aller Vorstellungskraft, schlimmer als der furchtbarste Albtraum. So viele Menschen waren schrecklich verbrannt oder verletzt. Es wurde immer schwieriger zu atmen. Es war dunkel und jeder von uns versuchte den Keller in unfassbarer Panik zu verlassen. Tote und sterbende Menschen wurden zertrampelt, Gepäck blieb liegen oder wurde von Helfern aus den Händen gerissen. Den Korb mit unseren Zwillingen, welche mit nasser Kleidung bedeckt waren, riss man meiner Mutter aus den Händen und wir wurden von den Leuten hinter uns die Treppen hinauf gestoßen. Wir sahen die brennende Straße, die einstürzenden Ruinen und den schrecklichen Feuersturm. Meine Mutter bedeckte uns mit nassen Decken und Mänteln, die sie in einem Wasserbottich fand.
Wir sahen furchtbare Dinge:
verbrannte Erwachsene geschrumpft auf die Größe eines Kleinkinds,
Teile von Armen und Beinen,
tote Menschen,
ganze zu Tode verbrannte Familien,
brennende Menschen, die hin- und herrannten,
brennende Wagen, gefüllt mit zivilen Flüchtlingen,
tote Helfer und Soldaten,
viele riefen und suchten nach ihren Kindern und Familien,
und Feuer überall, überall Feuer, und die ganze Zeit dieser heiße Wind des Feuersturms, welcher die Menschen zurück in die brennenden Häuser trieb, aus welchen sie zu entkommen versuchten.
Ich kann diese schrecklichen Details nicht vergessen. Ich kann sie niemals vergessen.
Jetzt besaß meine Mutter nur noch eine kleine Tasche mit unseren Personalausweisen. Der Korb mit den Zwillingen war verschwunden und kurz darauf verschwand meine ältere Schwester ebenfalls. Obwohl meine Mutter unmittelbar nach ihr suchte, war es vergebens. Die letzten Stunden dieser Nacht fanden wir einen Bunker im Keller eines nahen Krankenhauses, umgeben von schreienden und sterbenden Menschen. Am nächsten Morgen suchten wir nach meiner Schwester und den Zwillingen, doch ohne Erfolg. Das Haus, wo wir lebten, war eine einzige brennende Ruine. Das Haus, in dem wir unsere Zwillinge zurückgelassen hatten, konnten wir nicht betreten. Soldaten sagten, jeder sei zu Tode verbrannt und wir sahen meine zwei kleinen Geschwister niemals wieder.
Total erschöpft, mit verbranntem Haar, bösen Verbrennungen und verwundet durch das Feuer liefen wir zur Loschwitz -Brücke, wo wir gute Menschen fanden, welche uns erlaubten uns zu waschen, zu essen und zu schlafen. Jedoch nur für kurze Zeit, denn plötzlich begann der zweite Luft-Angriff (14. Februar) und dieses Haus wurde ebenfalls zerbombt und die letzten Ausweispapiere meiner Mutter verbrannten. Völlig erschöpft eilten wir über die Brücke (die Elbe) mit vielen anderen heimatlosen Überlebenden und fanden eine andere Familie, die bereit war uns zu helfen, weil ihr Heim diesen Horror irgendwie überstanden hatte.
Während dieser ganzen Tragödie hatte ich meinen 10. Geburtstag komplett vergessen. Aber am nächsten Tag überraschte mich meine Mutter mit einem Stück Wurst, welches sie vom "Roten Kreuz" erbettelte. Das war mein Geburtstagsgeschenk.
Die nächsten Tage und Wochen suchten wir nach meiner älteren Schwester, doch ohne Erfolg. Wir schrieben unsere derzeitige Adresse an die übriggebliebenen Wände unseres zerstörten Hauses. Mitte März wurden wir evakuiert in ein kleines Dorf nähe Oschatz und am 31. März bekamen wir einen Brief von meiner Schwester. Sie war am Leben! Sie hatte uns in dieser verheerenden Nacht verloren und mit anderen verlorenen Kindern wurde sie in ein nahe gelegenes Dorf gebracht. Später fand sie unsere Adresse an der Wand unseres Hauses und Anfang April brachte sie unsere Mutter in unser neues Zuhause.
Sie können sicher sein, dass die schrecklichen Erfahrungen dieser Nacht in Dresden zu verwirrenden Träumen, schlaflosen Nächten führten und unsere Seelen zutiefst aufwühlten, bei mir und dem Rest meiner Familie. Jahre später dachte ich intensiv über die Gründe, die politischen Zusammenhänge dieser Nacht nach. Dies wurde sehr wichtig für mein späteres Leben und meine zukünftigen Entscheidungen.
Lothar Metzger
Berlin, Mai 1999
Übersetzung: Christian Schelinski
Betreuung: Dietmar Rössler
Ickstatt - Realschule Ingolstadt.Ende Zitat.
Quelle: http://www.timewitnesses.org/german/%7Elothar.html
Ihr dürft nur schweigen, ihr Unterstützer der Holokaustindustrie!
Es komme die Zeit der Errichtung von Denkmälern für die Opfer des allierten Massenmordes!
Der Strom kehre in sein Bett zurück!
Der Baum gedeihe im Garten seiner Heimat und trage die Früchte seiner eigenen Berufung!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
09.10.08, 16:48
Anfang Zitat:
“Den holocaust
hat es nie gegeben”
Es gibt immer mehr, die das behaupten.
In 20 Jahren
werden es fast alle sein. Wollen Sie wissen, warum?
Die Medien berichten täglich über den Holocaust,
so daß es vielen auf die Nerven geht. Dies geschieht,
um alle Zweifel im Keim zu ersticken. Wollen Sie
wissen, welche Zweifel das sind?
Gehören auch Sie zu der wachsenden Gruppe
von Menschen, die sich nicht länger bevormunden
lassen, sondern selbst urteilen wollen?
Von Ketzern wird behauptet:
Castle Hill Publishers
Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit JA
beantworten, dann sollten Sie diese Broschüre lesen!
Info Holocaust 2
Herzlich Willkommen zu unserer Einleitung in den historischen Revisionismus!
Nachstehend finden Sie die Fragen, die am häufigsten zum Holocaust-Revisionismus gestellt werden. Unsere Antworten finden sie in dieser Broschüre auf der angegebenen Seite. Falls sie weitere Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht, sie uns zukommen zu lassen: Castle Hill Publishers, PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, England, Email: frage@vho.org.
Nun aber wünschen wir Ihnen viele Aha-Erlebnisse beim Schmökern! Der Verlag
Fragen und Antworten
1. Was ist Revisionismus
2. Warum geschichtlicher Revisionismus?
3. Warum Holocaust-Revisionismus?
4. Was versteht man unter "dem Holocaust" bzw. der "Shoah"?
5. Was behauptet der Holocaust-Revisionismus?
6. Was ist mit den vielen Bildern von Leichenbergen in den Konzentrationslagern?
7. Welchen Unterschied macht es, ob die Opfer an Seuchen oder in Gaskammern umkamen?
8. Ist es nicht egal, wie viele Juden im Dritten Reich umkamen, da selbst 1.000 Juden schon zu viele wären?
9. Aber verdienen denn die jüdischen Opfer nicht in jedem Fall Respekt und Wiedergutmachung?
10. Wer sind die Holocaust-Revisionisten?
11. Was wollen die Holocaust-Revisionisten?
12. Ist der Holocaust-Revisionismus illegal?
13. Wo kann ich mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren?
14. Wo kann ich Info-Material bestellen?
Was ist Revisionismus?
Das Wort Revisionismus kommt vom lateinischen Wort revidere
-wiederbetrachten. Die Wiederbetrachtung alter Theorien ist etwas völlig Normales, und zwar sowohl in Naturwissenschaft und Technik als auch in den Gesellschaftswissenschaften, zu denen die Geschichtswissenschaft gehört. Wissenschaft ist kein Zustand, sondern ein Vorgang, nämlich das Schaffen von Wissen durch das Aufsuchen von Beweisen. Wenn durch
die anhaltende Forschung neue Beweise gefunden oder durch
kritische Forscher Fehler in alten Beweisführungen entdeckt
werden, so führt dies oft dazu, daß alte Theorien geändert oder
manchmal gar über Bord geworfen werden müssen.
Als Revisionismus bezeichnet man daher die Methode, alte Theorien und wissenschaftliche Behauptungen kritisch unter die Lupe zu nehmen, auf ihre Schlüssigkeit zu überprüfen, und zu erforschen, ob neue Beweise die alte Theorie womöglich widerlegen oder modifizieren. Der Versuch, alte, überlieferte
Thesen und Vorstellungen zu prüfen und sie zu widerlegen versuchen, ist einer der Hauptbestandteile der Wissenschaft. Nur dort, wo man Behauptungen und Theorien den härtesten Widerlegungsversuchen aussetzen darf, kann man den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen und Theorien testen, kann man sich der Wahrheit annähern.
Warum geschichtlicher Revisionismus?
Auch unsere Vorstellungen über die Geschichte werden immer wieder kritisch untersucht, insbesondere wenn man neue Beweise gefunden hat. Die Thesen der Geschichtswissenschaft bedürfen in zwei Fällen sogar der besonders kritischen Betrachtung, und zwar:
1. wenn sie sich mit Dingen befaßt, die sehr weit zurück liegen und über die nur wenige Beweise vorliegen;
2. wenn es sich um Ereignisse der unmittelbaren Vergangenheit handelt, so daß unsere Vorstellung darüber auf unsere heutige Welt einen großen politischen Einfluß haben kann.
Im ersten Fall können schon wenige neue Beweismittel ganze Geschichtsbilder über den Haufen werfen. So wird zum Beispiel zur Zeit die alte Vorstellung revidiert, Amerika sei erst vor wenigen Jahrhunderten von Europäern besiedelt worden.
Archäologische Funde beweisen offenbar nicht nur, daß die Wikinger schon um das 10. Jahrhundert Amerika erreichten, sondern offenbar auch, daß Menschen mit europäischen Merkmalen schon vor etwa 10.000 Jahren dort lebten.
Im zweiten Fall gilt zum Beispiel nach Kriegen das alte Sprichwort, daß der Sieger die Geschichte schreibt, und Sieger schreiben Geschichte selten objektiv. Die Revision eines von Siegermächten verzerrten Geschichtsbildes ist oft erst möglich, wenn die Konfrontation zwischen Siegern und Besiegten aufgehört hat zu bestehen. Das kann Jahrhunderte dauern.
Da die Geschichtswissenschaft für die freie Wirtschaft praktisch keine Bedeutung hat, werden nahezu alle Geschichtsinstitute der Welt von den Regierungen ihrer Länder finanziert. Freie, unabhängige
Institute gibt es fast gar nicht.
Insbesondere auf dem Gebiet der modernen Geschichte, wo jede Regierung massive politische Interessen hat, sollte man daher gegenüber den Erkenntnissen der offiziellen Geschichtsschreibung grundsätzlich miß-
trauisch sein, denn wie heißt doch das alte Sprichwort: "Wess
Brot ich eß, dess Lied ich sing"! Deshalb ist die kritische Wiederbetrachtung, also der Revisionismus in der neueren Geschichte so wichtig und zugleich so unbeliebt bei den Mächtigen dieser Welt!
Warum Holocaust-Revisionismus?
Der Holocaust ist nicht Glaubenssache, sondern Teil der Geschichte,
unterliegt daher genauso den Regeln der Geschichtswissenschaft
wie alle anderen Ereignisse der Geschichte. Auch unsere Vorstellungen über den Holocaust müssen sich also eine kritische Untersuchung gefallen lassen. Und wenn sich angesichts neuer Beweise oder auch nur, weil sich alte Beweise und Behauptungen als falsch herausstellen, eine Änderung unserer
Auffassung als nötig erweist, so muß diese erfolgen. Da es moralisch niemals verwerflich sein kann, wenn man einer wissenschaftlichen Behauptung kritisch gegenüber steht und sie zu widerlegen versucht, kann es auch nicht verwerflich sein, sich unseren Vorstellungen vom Holocaust kritisch und mißtrauisch zu nähern, solange es in sachlichem Stil erfolgt und die
Skepsis begründet ist.
Die meisten Menschen wissen, daß die Mächtigen dieser Welt und ganz besonders die Mächtigen in Deutschland eine kritische Einstellung gegenüber dem Holocaust nicht mögen oder sogar handfest bestrafen. Hier beweist
sich das unter der zweiten Frage Ausgeführte: Die Mächtigen unserer
Zeit haben ganz offenbar ein massives politisches Interesse
daran, unsere Vorstellung von Holocaust mit aller staatlicher Gewalt aufrechtzuerhalten. Ein Grund dafür sind massive politische und finanzielle Interessen bestimmter religiöser Gruppierungen, wie sie der USamerikanische Politologe Prof. N.G. Finkelstein in seinem Buch Die Holocaust-Industrie eingehend dargelegt hat. Das Buch kann jedem nur dringend empfohlen werden. Angesicht der weitverbreiteten Erfindungen und Verzerrungen zum Holocaust bedauert Prof. Finkelstein darin sogar, daß es nicht mehr
Holocaust-Skeptiker gebe! Auch der führende Holocaust-
Wissenschaftler Prof. Raul Hilberg meinte wiederholt, daß Oberflächlichkeit und mangelnde Qualitätskontrolle die Hauptprobleme bei Forschungen zum Holocaust seien. Skeptiker werden also dringend gesucht!
Es geht aber nicht nur um die Interessen bestimmter religiöser Gruppierungen, sondern es geht auch um die von den Alliierten geschaffene Nachkriegsordnung, deren Glaubwürdigkeit vom Geschichtsbild der Sieger abhängt. In diesem Geschichtsbild ist der Holocaust ein zentraler Mosaikstein.
Daneben geht es auch um die politische und kulturelle Hegemonie internationalistisch bzw. egalitaristisch (gleichmacherisch) orientierter Kreise, denen das allgemein akzeptierte Bild vom Holocaust zur Bekämpfung jeder ethnischen, regionalen oder nationalen Unabhängigkeitsbestrebung, sei sie in Asien, Arabien, Afrika, Südamerika oder Europa, äußerst willkommen ist. Denn schließlich setzen nationale Unabhängigkeitsbewegungen Nationalismus voraus, und der ist bekanntlich böse, da er ja angeblich schon einmal in die Gaskammern von Auschwitz führte...
Zudem wissen viele deutsche Politiker ganz genau, daß Deutschland vom Ausland fürchterlich unter Druck gesetzt würde, wenn es eine kritische Einstellung zum Holocaust auch nur in Ansätzen dulden würde. Und letztlich steht auch die Glaubwürdigkeit all jener auf dem Spiel, die sich ihre Welt unter
dem moralischen Leitstern "Holocaust" eingerichtet haben und die, wenn sie Zweifel auch nur zuließen, moralisch und gesellschaftlich einem totalen Bankrott entgegengingen. Es sind daher auch ganz einfache psychologisch-egoistische Gründe, die es vielen Intellektuellen unmöglich machen, schon vor sich selbst Zweifel zuzulassen.
Es ist jedoch völlig unerheblich, ob man pro oder contra Internationalismus oder Egalitarismus eingestellt ist oder was man auch immer von den Ränkespielen und seelischen Gemütslagen der Mächtigen und Einflußreichen hält. Tatsache ist, daß es heute viele und ungeheuer mächtige Gruppierungen gibt, die eine kritische Annäherung an den Holocaust um jeden Preis
verhindern wollen. Weltweit wird in den Medien das Bezweifeln des Holocaust geächtet. In deutschsprachigen Ländern wird es mit vielen Jahren Gefängnis bestraft (§130, Abs. 3, deutsches Strafgesetzbuch, §3h österreichisches Verbotsgesetz, §216bis Schweizer Strafgesetzbuch).
Das allein schon sollte jeden kritisch denkenden Menschen mißtrauisch machen und ihn die Frage aufwerfen lassen, warum die Mächtigen dieser Welt das derzeitige Holocaustbild wohl so dringend brauchen.
Dazu sei der katholische Pfarrer Viktor R. Knirsch aus Kahlenbergerdorf
(Österreich) zitiert:
»Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt.
Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene
aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht.«
Und zum Abschluß noch eine andere interessante Überlegung:
In ihrer Spendenanzeige zum Bau des Berliner HoloInfo
Holocaustcaust-Denkmals prophezeit Lea Rosh bezüglich derjenigen, die
behaupten, einen Holocaust habe es nie gegeben:
»Es gibt immer noch viele, die das behaupten. In 20 Jahren
werden es noch mehr sein.« Lea Roshs Vorausahnungen haben gute Gründe. Unsere Kenntnisse über jedes normale geschichtliche Ereignis nehmen nämlich mit fortschreitender Zeit zu. Und dies nicht etwa trotz des Umstandes, daß die Zeitzeugen sterben, sondern in gewisser Weise sogar weil diejenigen Personen sterben, die daran beteiligt waren. Denn die Teilnehmer an geschichtlichen Ereignissen haben immer auch persönliche Interessen, und ihre Darstellungen sind deshalb oft verzerrt. Diese Tendenz zu Verzerrungen
zu überwinden ist oft erst möglich, wenn man auf diese Personen und ihre Lobbygruppen keine Rücksicht mehr nehmen muß, insbesondere dann, wenn es sich um einflußreiche Personen bzw. Institutionen handelt.
Wenn also die Aussage stimmt, es werde in 20 Jahren noch
mehr Leute geben, die der Ansicht sind, daß es den Holocaust
nicht gegeben habe, dann muß dies Gründe haben, die nicht in
den Leuten selbst liegen, sondern in unseren wachsenden Erkenntnissen
über den Holocaust und im schwindenden Einfluß derjenigen Personen und Gruppierungen, die bezüglich der Geschichtsschreibung des Holocaust starke, nicht-objektive Interessen haben.
Es wäre ja zum Beispiel auch absurd zu behaupten, nur weil
alle Zeitzeugen über die Massenhinrichtungen während der französischen Revolution gestorben sind, würde die Anzahl der Zweifler an diesen Morden immer weiter anwachsen. Unsere Kenntnis geschichtlicher Ereignisse hängt eben nicht von lebenden Zeitzeugen ab, sondern erweist sich gerade dort als zuverlässig, wo sie ohne diese Zeugen auskommt.
Zu wachsenden Zweifeln an gegebenen Geschichtsvorstellungen ist es immer nur dann gekommen, wenn es dafür handfeste objektive Gründe gab.Was versteht man unter dem Holocaust bzw. der Shoah?
Unter Holocaust (griechisch für gänzliche Verbrennung von Opfertieren), oder auch Shoa (hebräisch für Katastrophe), versteht man die zumindest fast gänzliche Vernichtung einer definierten Menschengruppe durch Gewalt, hier der Juden im Machtbereich des Dritten Reiches. Entrechtungen, Vertreibungen
und Deportationen sowie Inhaftierung zur Verrichtung von Zwangsarbeit, Dinge, die es in der Menschheitsgeschichte immer gegeben hat und gibt, gehören nicht dazu, da sie nicht zwangsläufig die Vernichtung der betroffenen Gruppe zur Folge haben.
In der Öffentlichkeit wird zwar oft der Eindruck erweckt, schondie Entrechtung der Juden im Dritten Reich sei Teil des Holocaust gewesen, doch wenn dem so wäre, so wären auch die Entrechtung der Schwarzen in Südafrika bis Ende des letzten Jahrhunderts, die Entrechtung der Palästinenser in Israel und in den von ihm besetzten Gebieten oder die (teilweise) Rechtlosigkeit der Indianer und Schwarzen in den USA bis Mitte des 20. Jahrhunderts bereits als Teile eines Holocaust anzusehen.
Das gängige Geschichtsbild vom Holocaust an den Juden wird durch folgende Punkte charakterisiert:
1. Der Wille der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung
der Juden;
2. Ein Plan der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung
der Juden;
3. Eine staatliche Organisation und ein Finanzhaushalt zur
Durchführung dieses Planes;
4. Technisch hochentwickelte Massenmordwaffen bzw. Tö-
tungsmethoden zur Erreichung dieses Zieles, wobei hier
Menschentötungsgaskammern sowie Massenerschießungen
hinter der russischen Front eine besondere Rolle spielen;
5. Techniken zur Beseitigung der Leichen, d.h. Krematorien
bzw. Scheiterhaufen mit ausreichender Kapazität und ausreichendem
Brennstoff.
Die behaupteten Massenmorde in den schnellwirkenden
Menschengaskammern sowie die sich daran anschließende Ein-
äscherung der Leichen in Krematorien, kaltblütig geplanter und
durchgeführter Fließbandmassenmord also, werden als "einzigartig" bezeichnet und heben den Holocaust von allem ab, was es bisher in der Menschheitsgeschichte gegeben hat.
Was behauptet der Holocaust-Revisionismus?
Aufgrund falscher Darstellungen in der Öffentlichkeit bedarf es zunächst einer Richtigstellung dessen, was der Holocaust-Revisionismus nicht behauptet:
Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in Konzentrationslagern
gegeben;
Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer
Vielzahl von Gründen umgekommen;
Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten
verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas,
Homosexuelle, und politisch Andersdenkende;
und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten
Dinge seien kein Unrecht gewesen.
All diese Unrechtstaten des NS-Regimes werden vom Holocaust-Revisionismus nicht angezweifelt. In den Augen der Revisionisten haben diese jedoch mit dem Holocaust, verstanden als geplantem, technisierten Massenmord, vor allem mit Hilfe von Menschengaskammern, nichts zu tun.
Die Holocaust-Revisionisten behaupten hingegen:
1.Es hat keinen Befehl der NS-Regierung zur körperlichen
Vernichtung der Juden gegeben;
2. Es hat keinen Plan der NS-Regierung zur körperlichen
Vernichtung der Juden gegeben;
3. Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt
zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben
(vgl. dazu klassisch der weltweit prominenteste Holocaust-
Forscher R. Hilberg:
»Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter,
von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang
[der Juden]. Es gab keine Pläne und kein Budget für
diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie [die Maßnahmen] erfolgten
Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies
geschah daher nicht etwa durch die Ausführung eines
Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen
der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen
einer weit ausgreifenden [deutschen] Bürokratie.«);
4. In detaillierten Forschungsarbeiten zu den ehemaligen
deutschen KZs wurde dargelegt: Es hat in den KZs keine
technisch hochentwickelten Mordwaffen bzw. Tötungsmethoden
gegeben, insbesondere keine Menschentötungsgaskammern.
Auch die Berichte über Massenerschießungen
hinter der russischen Front sind zumindest stark übertrieben
und aus dem Zusammenhang gerissen worden
5. Es hat keine Techniken und nicht genügend Brennstoffe
gegeben, mit denen die behaupteten gigantischen Mengen
an Leichen hätten beseitigt werden können; die Kapazität
der bestehenden Krematorien reichte nur aus, um die Opfer
von Unterernährung, Krankheiten und Seuchen einzu-
äschern.
6. Es gibt auch keine Dokumente, welche die Existenz von
Menschentötungsgaskammern beweisen, und ebensowenig
materiellen Spuren der behaupteten Massenmorde.
Alle "Beweise" beruhen allein auf Zeugenaussagen, deren
Unzuverlässigkeit in Sachen Holocaust hinlänglich bekannt
ist.
7. Trotz massiver Aktivitäten, von Geheimdiensten, Widerstandsgruppen
und Partisanen im deutsch besetzten Gebiet, auch und gerade in der Nähe der deutschen Lager, verhielten sich alle Kriegsgegner Deutschlands im Zweiten Weltkrieg so, als würde keine Vernichtung der Juden stattfinden. Erst nach der Niederlage Deutschlands, als die deutsche Regierung keinen Widerspruch mehr einlegen konnte, wurden Völkermordvorwürfe laut.
8. Exakte statistische Untersuchungen zu den weltweit lebenden
Menschen jüdischen Glaubens zeigen deutlich, daß
die Verluste dieser Bevölkerungsgruppe während des
Zweiten Weltkrieges auch nicht annähernd sechs Millionen
betrugen. Die wahre Verlustziffer liegt wahrscheinlich
gut unterhalb einer Million.
Was ist mit den vielen Bilder von Leichenbergen in den KZs?
Die unten wiedergegebene Abbildung eines Massengrabes
des Konzentrationslagers Bergen-Belsen ist ein typischer Vertreter
einer ganzen Reihe ähnlicher Bilder. Diese Bilder werden
häufig im Fernsehen gezeigt, entweder unkommentiert oder
aber mit der irreführenden Behauptung, dies seien Opfer des
Holocaust. Tatsächlich handelt es sich bei den überaus meisten
Toten, die man bei der Befreiung der KZs bei Kriegsende fand,
um Opfer von Epidemien. Dies geht schon aus dem Zustand der
Leichen hervor. Wären die Opfer ermordet worden, so wären
sie nicht völlig abgemagert. Wären sie verhungert, so hätten sie
Hungerödeme, geschwollene Gelenke und Wasserbäuche. Der
Mediziner erkennt beim Anblick dieser Bilder, daß es sich
hierbei um die Opfer einer Typhus-Epidemie handelt.
Derartige Bilder gibt es übrigens nur von den westlichen Lagern
(z.B. Dachau, Bergen-Belsen, Buchenwald), von denen heute kein Historiker mehr ernsthaft behauptet, es habe dort eine Massenvernichtung gegeben (vgl. M. Weber).
Von den Lagern aber, von denen man heute behauptet, es habe dort eine Massenvernichtung gegeben (Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibor,
Chelmno, Majdanek) gibt es keine ähnlichen Aufnahmen. All diese Lager lagen in Gegenden, die bei Kriegsende unter sowjetische Kontrolle kamen. Die Sowjets aber veröffentlichten keine Bilder von Leichenbergen oder Massengräbern und erlaubten auch keinen Journalisten, Medizinern oder anderen Experten, irgendwelche Funde zu untersuchen, was bereits Bände spricht.
Wahrscheinlich in Ermangelung anderer Bilder geschieht es immer wieder, daß die Hunger-, Typhus- und sonstigen Opfer von Mangelversorgung und unhygienischen Zuständen in den westlichen Lagern des Dritten Reiches gegen Kriegsende als Opfer eines vorsätzlichen Massenmordes hingestellt werden.
Tatsächlich machten die auf den unbefangenen westalliierten Zuschauer infernalisch wirkenden Zustände der westlichen Lager am Kriegsende den Eindruck, als wären in diesen Lagern Massentötungen mit Vorsatz vorgefallen, so daß die entsprechenden ersten alliierten Meldungen verständlich erscheinen.
Diese Bedingungen wurden jedoch durch Umstände hervorgerufen,
welche die Reichsregierung nicht alleine zu vertreten
hatte: Himmler hatte gegen Kriegsende "sicherlich unsinnigerweise" die Evakuierung frontnaher Lager ins Landesinnere befohlen, was zur hoffnungslosen Überbelegung der verbliebenen Lager führte. Gleichzeitig brach durch den Bombenterrorder Alliierten die gesamte Infrastruktur des Dritten Reiches zusammen, somit auch die sanitäre, medizinische und ernährungsmäßige Versorgung der überfüllten Lager.
Der linksgerichtete angesehene Historiker Norbert Frei hat die Tatsache, daß die Leichenberge in den befreiten KZs vor allem von den Amerikanern völlig falsch interpretiert wurden und daß die damals entstandenen Legenden auch heute noch weiterleben, wie folgt zusammengefaßt (Vierteljahrshefte für
Zeitgeschichte, 35 (1987) S. 400):
»Der Schock über die Entdeckungen führte nicht selten zu faktisch falschen Schlußfolgerungen, die sich zum Teil als recht zählebig erweisen sollten.«
(pers. Note: das Reich der Illusion, dahinter steckte der sechszackige Tisch, man sollte und mußte "magisch, verzaubert" glauben was die Deutschen den Lagerinsassen angetan haben!)
Selbstverständlich trägt eine Regierung, die Menschen in Lager einsperrt, unter allen Umständen die Verantwortung für diese Menschen. Unrechtmäßig eingesperrte Menschen waren daher selbst dann Opfer des Dritten Reiches, wenn sie "nur" einer Seuche zum Opfer fielen.
Man darf hierbei freilich nicht übersehen, daß ganz Deutschland bei Kriegsende eine gigantische Ansammlung von Leichenbergen war: In Deutschlands Städten gab es 600.000 Opfer der alliierten Bombardements; überall wüteten Hunger und Epidemien, denen bis Ende 1949 Millionen zum Opfer fielen; in Ostdeutschland und in der Tschechei wurden drei Millionen Deutsche Opfer des von Serben, Tschechen, Polen und Russen an Deutschen begangenen Vertreibungsvölkermords; in den Lagern der westlichen Sieger vegetierten Millionen deutscher junger Männer dahin, wovon etwa eine Million zugrunde ging; ungezählte Hunderttausende wurden von den Sowjets in die
Arbeitslager des Gulag verschleppt, meist auf nimmer Wiedersehen.
In den Medien werden jedoch immer nur eine Sorte von Leichen gezeigt, nämlich die in den KZs. Ein jeder frage sich selbst, warum das so ist.
Darf aber die Würde und der Respekt, welche wir den Opfern von Verbrechen zollen, und die Intensität, mit der wir uns ihrer erinnern, von deren Nationalität abhängen?
Welchen Unterschied macht es, ob die Opfer an Seuchen oder in Gaskammern umkamen?
Vom Standpunkt des Opfers und seines persönlichen Leidens aus betrachtet ist da im Prinzip kein Unterschied. Man könnte sich sogar zu der Aussage versteigen, es sei angenehmer, schnell durch eine Überdosis Gift zu sterben als langsam an einer Seuche zugrunde zu gehen. Aber bei den hiesigen Betrachtungen geht es nicht um die Leidensintensität der Opfer,
die niemand in Frage stellt.
Es geht hier zunächst um die historische Exaktheit des Festgestellten,
und dann natürlich auch um die moralische Schuld der Täter bzw. des "Tätervolkes" der Deutschen und der sich daraus ergebenden Folgen. Vom Standpunkt des Historikers wie auch des Täters aus betrachtet ist es freilich ein gigantischer Unterschied, ob ein Mensch Opfer einer nicht zu verhindernden Seuche wurde oder Opfer eines geplanten, industriell
durchgeführten Massenmordes in eigens dafür entwickelten chemischen Massenschlachthäusern. Epidemien, Hungerkatastrophen und andere Arten des Massensterbens aufgrund von ungerechten Behandlungen und politischen und/oder militärischen Fehlplanungen bzw. Niederlagen hat es in der Menschheitsgeschichte immer wieder gegeben.
Hier geht es um die historische und vor allem moralische Einzigartigkeit des Verbrechens der industriellen Massenvernichtung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe. Für dieses einzigartige Verbrechen werden nicht nur einzelne Täter, sondern das ganze deutsche Volk verantwortlich gemacht.
Daraus leiten sich heute alle Formen der negativen Sonderbehandlung
der Deutschen ab (Kollektivhaftung, Erbschuld), sowie der positiven
Sonderbehandlung ihrer tatsächlichen oder nur vermeintlichen
Völkermordopfer (vgl. Finkelsteins Buch Die Holocaust Industrie).
Ist es nicht egal wie viele Juden im Dritten Reich umkamen, da selbst 1.000 Juden schon zu viele wären?
Ohne Zweifel ist es richtig, daß schon ein Opfer eines zuviel ist (und nicht erst 1.000!). Ja man muß sogar noch weiter gehen: Selbst die nicht zum Tode führenden Verfolgungsmaßnahmen des Dritten Reichs waren schon in jeder Hinsicht inakzeptabel.
Als Argument gegen die Untersuchung der Problematik über das Ob und Wie der Judenvernichtung selber taugt der Einwand jedoch nicht, und zwar aus drei Gründen.
Erstens kann dieser Einwand schon allein deswegen nicht ziehen, da gerade die Zahl der Opfer seit Jahrzehnten als sakrosankt gilt. Käme es auf die Anzahl der Opfer nicht an, so müßte sie nicht als gesellschaftliches, ja strafrechtliches Tabu geschützt werden. Offenbar steht hinter der Sechs-Millionen-Zahl, eben doch mehr als nur die Tatsache, daß es eine Fülle von
Einzelschicksalen beinhaltet: Es geht um ein Symbol, von dem man nicht lassen möchte, da berechtigte Zweifel an der Zahl schnell zu unerwünschten Zweifeln an weiteren Komplexen des Holocaust führen können. Sowenig man jedem einzelnen Opfer die Tragik des individuellen Schicksals absprechen sehr muß die Wissenschaft darauf bestehen, daß es immer möglich sein muß, über Zahlen zu diskutieren.
Es ist geradezu schizophren, daß einerseits diejenigen, welche die Sechs- Millionen-Zahl anzweifeln, gesellschaftlich oder gar strafrechtlich geächtet werden, daß sich andererseits aber Justiz und Gesellschaft beim Auftauchen stichhaltiger Argumente gegen die Sechs-Millionen-Zahl plötzlich von der Millionenzahl zurückziehen, sie für unerheblich erklären und auf der Würde schon des ersten Opfers beharren.
Ist die 6-Mio.-Ziffer nun strafrechtliches Richtmaß oder ist sie unerheblich?
Zweitens, und das ist das Hauptargument, kann die moralisch
korrekte Wertung, daß bereits ein Opfer eines zu viel sei, prinzipiell kein Einwand gegen eine wissenschaftliche Untersuchung dieses geschichtlichen Vorganges sein. Dies vor allem schon deshalb nicht, weil der Wissenschaft immer erlaubt sein muß, genaue Antworten auf genaue Fragen zu suchen und zu finden. Was wäre wohl von jemandem zu halten, der von einem Physiker verlangte, er dürfe nicht herausfinden, welche genauen Zahlenwerte seine Spreng-Experimente ergeben, weil schon ein kleiner Wert entsetzlich genug sei? Ein Physiker, der sich dieser absurden Forderung unterwürfe, müßte zwangsläufig zu falschen Ergebnissen kommen und wäre daher für jede Gesellschaft gemeingefährlich.
Und so ist es auch mit der Geschichtswissenschaft: Wenn man genaue, kritische Untersuchungen verbietet, weil man sie für moralisch unerträglich hält, muß man davon ausgehen, daß die Ergebnisse einer solchen gegängelten Geschichtswissenschaft zwangsläufig unzuverlässig bzw. falsch sind.
Und da Erkenntnisse unserer jüngsten Geschichte unmittelbaren Einfluß auf die Politik haben, wird somit auch die Politik unzuverlässig oder schlicht falsch beraten und beeinflußt. Es ist gerade der Kern jeder Wissenschaft, genaue Zahlen und Werte zu ermitteln und ermitteln zu müssen. Was in Ingenieurswissenschaft, Physik und Chemie gilt, kann in der Geschichtswissenschaft nicht plötzlich aus politischen Gründen außer Kraft gesetzt werden, es sei denn, man ist bereit, sich geistig tief ins dunkle
Mittelalter oder gar in die graue Vorzeit zurück zu bewegen.
Drittens kann die moralisch korrekte Wertung, daß bereits
ein Opfer eines zu viel sei, kein Einwand gegen eine wissenschaftliche
Untersuchung dieses speziellen, einzigartigen Verbrechens
sein. Ein angeblich einzigartig verwerfliches Verbrechen
muß sich zumindest das gefallen lassen, was für jedes
Verbrechen gilt, nämlich daß es detailliert untersucht wird, ja
werden muß.
Ich gehe sogar noch weiter: Wer ein einzigartiges Verbrechen postulieren will, muß eine einzigartige Untersuchung des vorgeworfenen Verbrechens akzeptieren, bevor man die Einzigartigkeit als gegeben hin- bzw. annimmt.
Versucht man dagegen, das angeblich einzigartige Verbrechen durch einen moralischen Ent-Rüstungsring vor einer Untersuchung zu schützen, so macht man sich selber eines einzigartigen Verbrechens schuldig, das darin besteht, die Belastung mit einzigartigen Schuldvorwürfen (hier gegen die Deutschen und ihre Verbündeten) jeder Kritik und jeder Gegenwehr zu entziehen.
Man macht so aus den Deutschen Opfer, denen noch nicht einmal erlaubt ist, sich sachlich zu wehren. Das ist in der modernen Welt, die sonst sogar dem größten Massenmörder eine Verteidigung vor Gericht erlaubt, ein wahrlich einzigartiger Vorgang!
Aber verdienen denn die jüdischen Opfer nicht in jedem Fall Respekt und Wiedergutmachung? Jedem, dem Unrecht widerfuhr, steht Wiedergutmachung zu, und jedem Opfer eines Verbrechens gebührt der seiner Menschenwürde entsprechende Respekt. Dem Revisionismus geht es nicht darum, irgend jemandem erlittenes Unrecht abzusprechen, Respekt zu versagen oder Wiedergutmachung vorzuenthalten.
Es geht beim Revisionismus allein um die Feststellung historischer Sachverhalte, und wenn sich nach Bewertung der Beweislage herausstellt, daß ein bestimmter geschichtlicher Vorgang nicht annähernd so viele Opfer gefordert hat wie bisher gedacht, so ist dies zunächst nur eine historische Feststellung, die für sich genommen keinerlei Auswirkung auf das Schicksal von Menschen hat oder gar neue Opfer fordert.
Seit Ende des Krieges hat Deutschland weit über 100.000.000.000 DM an Wiedergutmachungen an jüdische Individuen und Institutionen gezahlt.
Dabei wurden etwa 5.500.000 Wiedergutmachungsanträge von Überlebenden bearbeitet (wie man sieht, haben sehr viele Opfer überlebt!).
Unter Hinweis auf die unverjährbare deutsche Schuld setzen sich die
Wiedergutmachungsforderungen an die deutschen Steuerzahler ununterbrochen fort, um seit einiger Zeit geradezu zu eskalieren. Unbeachtet bleiben soll hier die Frage, ob diejenigen, die nach 55 Jahren immer mehr Geld fordern, ein Recht darauf haben.
Weitaus wichtiger ist die Frage, warum der heutige deutsche Steuerzahler diese Gelder aufbringen soll.
99,9% aller heutigen deutschen Steuerzahler sind 65 Jahre und jünger, waren also bei Kriegsende 9 Jahre oder jünger.
Nun die womöglich etwas provokative, aber entscheidende Frage an Sie, lieber Leser:
Wieviele Juden haben Sie in Ihrem Leben umgebracht, wieviele Ausländer als Sklaven ausgebeutet, wieviele Mitglieder von Minderheiten verfolgt?
Die Frage ist eigentlich absurd, denn in fast allen Fällen wird
die Antwort natürlich lauten: Keine.
Warum zahlen dann aber Sie als Steuerzahler und Verbraucher Milliarden über Milliarden an Wiedergutmachung?
Warum werden dann aber Sie zu Sühne, Buße, Demut und Verzicht aufgefordert?
Wundern Sie sich wirklich, warum die Steuern in Deutschland immer weiter
steigen und die Arbeitslosigkeit grassiert?
Vielleicht erinnern Sie sich an folgenden, im Ursprung christlichen Grundsatz, der heute in allen Rechtsstaaten gilt: Es darf keine Sippenhaftung und keine Erbschuld geben. Er wird heute mißachtet. Bei Ihnen, werter Leser, wird abkassiert für die (angebliche) Schuld Ihrer Eltern, Großeltern, Ur- und Ururgroßeltern!
Und nur nebenbei sei darauf hingewiesen, daß es interessant wäre herauszufinden,
wann denn die vielen Millionen Deutschen, die nach dem Krieg von Franzosen, Niederländern, Engländern, Belgiern, Jugoslawen, Polen, Dänen, Russen, Tschechen... als Sklavenarbeiter über Jahre und manchmal
Jahrzehnte ausgebeutet wurden, endlich ein Recht auf
Wiedergutmachung anmelden dürfen;
und wann die 12 Millionen heimatvertriebenen Ostdeutschen; und wann die Hinterbliebenen der drei Millionen Opfer der Vertreibung; der 600.000 Opfer der völkerrechtswidrigen alliierten Bombenangriffe; der vier bis sechs Millionen Nachkriegstoten, hervorgerufen durch die alliierte Hungerblockade, die Industriedemontage und durch die Zustände in Eisenhowers Hungerlagern?
Verdienen nicht alle Opfer den gleichen Respekt und die gleiche Wiedergutmachung, oder sind manche Menschen doch mehr wert als andere?
Wer sind die Holocaust-Revisionisten?
Die Revisionisten sind keine homogene Menschengruppe.
Es gibt unter ihnen
Juden (Josef G. Burg, Roger-Guy Dommergue,
David Cole, Stephen Hayward),
Christen (Germar Rudolf,
Michael A. Hoffman, Robert Countess),
Mohammedaner
(Ibrahim Alloush, Ahmed Rami)
und Atheisten (Bradley Smith,
Robert Faurisson).
Es gibt unter ihnen Verfolgte des NS-Regimes und ehemalige
Konzentrationslagerinsassen (Paul Rassinier, Josef G. Burg),
ehemalige deutsche Soldaten (Werner Rademacher, Wilhelm
Stäglich)
und Soldaten der alliierten Streitkräfte (Douglas
Collins).
Es gibt unter ihnen Professoren (Prof. Robert Faurisson,
Prof. Arthur R. Butz, Prof. Christian Lindtner, Prof. Costas Zaverdinos),
Doktoren (Dr. Wilhelm Stäglich, Dr. Robert
Countess, Dr. Stephen Hayward, Dr. Herbert Tiedemann),
Diplom-Chemiker, Physiker und Ingenieure (Michael Gärtner,
Germar Rudolf, Arnulf Neumaier, Friedrich Berg),
Historiker (Mark Weber, Robert Countess, Carlo Mattogno),
Lehrer (Jürgen Graf)...
Es gibt unter ihnen Kommunisten und Sozialisten (Paul Rassinier,
Roger Garaudy),
gemäßigte Linke (Pierre Guillaume,
Serge Thion),
Liberale (Andrew Allen, David Cole, Bradley
Smith, Richard Widmann),
Konservative (Germar Rudolf, Carlo
Mattogno, Werner Rademacher),
Rechte (Udo Walendy,
Mark Weber)
und National-Sozialisten (Ernst Zündel). (Da dem Autor dieses Schriftst
ückes noch nie etwas daran lag, Revisionisten politisch auszuhorchen,
wird hier keine Garantie für die Richtigkeit dieser
Zuordnung gegeben.)
Es gibt unter ihnen Franzosen (Robert Faurisson,
Pierre Guillaume, Roger Garaudy, Paul Rassinier, Vincent Reynouard, Jean Plantin),
Amerikaner
(Bradley Smith, Mark Weber, Arthur Butz, Richard Widmann, Fredrick Leuchter),
Deutsche
(Germar Rudolf, Werner Rademacher, Michael
Gärtner, Arnulf Neumaier, Wilhelm Stäglich),
Schweizer (Jürgen Graf, Arthur Vogt),
Italiener (Carlo Mattogno),
Spanier (Enrique Aynat),
Jordanier (Ibrahim Alloush),
Marrokkaner (Ahmed Rami),
Schweden, Dänen, Briten, Polen, Russen..., um nur einige zu nennen.
Was wollen die Holocaust-Revisionisten?
Da die Revisionisten eine außerordentlich inhomogene
Gruppe sind (vgl. die vorhergehende Frage), läßt sich unmöglich
sagen, was die Revisionisten wollen. Jedes Klischee muß daher von vornherein falsch sein.
Einig sind sich die Revisionisten im Prinzip nur in einem: Sie wollen beweisen, daß ihre Ansichten richtig sind, und sie wollen andere Menschen von ihren Thesen überzeugen. Über alles andere würden sich die Revisionisten heftig und wahrscheinlich endlos streiten, würden sie auch nur versuchen, einen gemeinsamen politischen Nenner zu finden. Es ist daher falsch und unredlich, den Revisionisten einheitliche politische Ziele zu unterstellen. Tatsächlich sind die politische Ansichten der Revisionisten sehr vielfältig und unterschiedlich.
Das von den deutschen Behörden und Medien verbreitete Klischee dagegen besagt, alle Revisionisten seien Rechtsextremisten, die im Grunde nur das NS-Regime rehabilitieren wollten, um eine neue rechte autoritäre Staatsform zu installieren.
Diese Aussage mag für rechtsextrem eingestellte Revisionisten stimmen, die aber im Kreise der Revisionisten nur eine Minderheit bilden.
Einige hervorstechende Beispiele mögen die politische Vielfalt
der Revisionisten illustrieren:
Paul Rassinier: Welches politische Motiv könnte ein kommunistischer
Franzose haben, der während des Zweiten Weltkrieges wegen Tätigkeit in der antideutschen Widerstandsbewegung im KZ landete?
Josef G. Burg: Welches politische Motiv könnte ein Jude haben, der während des Zweiten Weltkrieges unter der Besatzung sowohl der Deutschen als auch der Russen litt?
David Cole: Welches Motiv könnte ein junger, liberal eingestellter
Amerikaner jüdischen Glaubens haben?
Fredrick Leuchter: Welches Motiv könnte ein völlig unpolitischer amerikanischer Experte für Hinrichtungstechnologien haben?
Pierre Guillaume, Serge Thion: Welches Motiv könnten links-anarchistisch eingestellte Franzosen haben?
Roger Garaudy: Welches Motiv könnte ein langjähriger prominenter französischer Kommunist haben?
Bradley Smith, Richard Widmann: Welche Motive könnten liberal gesonnene US-Amerikaner haben?
Vincent Reynouard, Jean Plantin, Germar Rudolf: Welche
Motive könnten junge liberale und konservative Europäer
haben, die Mitte der 60er Jahre geboren wurden?
Aber kommt es überhaupt darauf an, was ein Revisionist mit
seinen Thesen erreichen will, sei es nun politisch oder anderweitig?
Dazu sei Germar Rudolf zitiert:
»Jeder, dem der Verdacht kommt, die Revisionisten wollten den Nationalsozialismus weißwaschen, rechte Regierungsformen wieder hoffähig machen oder den Nationalismus zum erneuten Durchbruch verhelfen, möchte ich folgendes erwidern:
Bei der Untersuchung historischer Ereignisse muß unsere Paul Rassinier, Erdkunde- und Geschichtslehrer, saß als Résistanceler
viele Jahre in deutschen KZs. Er wandte sich gegen die Lügen seines Mithäftlings E. Kogon u.a. und wurde dadurch zum Begründer des historischen Revisionismus.
Bei der Untersuchung historischer Ereignisse muß unsere oberste Richtschnur immer sein, daß wir herauszufinden versuchen, wie es wirklich war (frei nach dem großen deutschen Historiker des 19. Jahrhunderts, Leopold Ranke).
Es sollte dem Historiker beispielsweise überhaupt nicht als Leitmotiv gelten, durch seine Forschung Dschingis Khan und seine mongolischen Reiterhorden mit Verbrechen zu belasten oder sie zu entlasten. Wenn nun aber jemand forderte, die Forschung dürfe Dschingis Khan nicht politisch und moralisch
entlasten, so würde dies höchstens Hohn und Spott hervorrufen sowie den Vorwurf aufkommen lassen, das derjenige, der derartige absurde Forderungen stellt, wohl selbst von politischen Motiven geleitet wird. Anders wäre jedenfalls nicht zu erklären, warum jemand die Forderung aufstellt,
unser Geschichtsbild von Dschingis Khan müsse für immer jenes sein, das seine Opfer und Gegner von ihm gezeichnet haben.
Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus
zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch,
ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden,
sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen
Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung
des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte
geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.
Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen "Wert" eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen,
über Dritte zu urteilen.« Theoretisch nein.
Die für Deutschland bindende Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sowie das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantieren die Rede- und Wissenschaftsfreiheit (Artikel 5).
Zwar ist die Redefreiheitb durch Gesetze eingeschränkt, wenn es um beleidigende oder zu Straftaten aufhetzende Reden geht, die Wissenschaftsfreiheit allerdings ist nicht beschränkt. Eine jüngst erstellte ausführliche Doktorarbeit über die "Strafbarkeit des Auschwitz-Leugnens"
kommt daher auch zu dem Schluß, daß der Holocaust- Revisionismus selbst nicht strafbar sein kann, denn dies würde grundlegende Menschenrechte verletzten.(pers. Note:der Sieger darf ja alles verletzen, denn er hat die "Macht" für "Machenschaften", war es bis JETZT nicht so?)
Praktisch sieht die Welt freilich anders aus. Tatsächlich werden Holocaust-Revisionisten seit etwa Mitte der 80er Jahre, und ganz besonders scharf seit etwa 1995 zu hohen Geld- und Haftstrafen verurteilt, einzig und allein, weil sie nicht an das verordnete Holocaustbild (pers. Note: der zionistische Hirnwäscher kennt ja die Macht des Wortes), und vor allem, weil sie nicht an die Menschentötungsgaskammern glauben wollen und dies in Wort
und/oder Schrift äußern.Gerichte und Medien beschimpfen solche
Zweifler und abweichlerische Wissenschaftler als "Auschwitz-
Lügner", "Auschwitz-Leugner" oder "Holocaust-
Leugner"(pers.Note: fast eine Religion dieser Holokaust und noch schärfer als eine Religionswaffe, denn sie kann dem Verkenner zum Verhängnis werden, eine neue Inquisition!). (Vgl. dazu z.B. die vielen Berichte in der "In Kürze"
Rubrik der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung).
Grundlage dessen ist vor allem der menschenrechts- und verfassungswidrige
Paragraph 130 des deutschen Strafgesetzbuches, der in Artikel 3 das "Leugnen" der vom Nationalsozialismus begangenen Völkermordhandlungen mit bis zu fünf Jahren Haftstrafe bedroht. "Leugnen" heißt: "wider besseres Wissen die Unwahrheit behaupten" (pers. Note: hier ist die Wahrheit, besseres Wissen, also die Besserwisser des sechszackigen Tisches, Diener der Lüge, des jahrtausendalten Lügners). Es wird also unterstellt, daß jeder von der Wahrheit des offiziell verordneten Geschichtsbildes überzeugt ist und daß jeder, der Zweifel oder gar konträrer Ansichten äußert, aus böser, sprich krimineller Absicht bewußt
lügt oder geistesgestört ist.
Beweise für Zweifel am verordneten Holocaustbild vor Gericht vorzulegen, ist in deutschen Gerichtssälen ebenfalls unter Strafandrohung verboten.
Schöne Neue Welt!
Es ist also nicht der Holocaust-Revisionismus illegal, sondern das Vorgehen der deutschen Justiz. Leider hat letztere die Macht. (Analoges gilt für Österreich und die Schweiz.)
Seit etwa 10 Jahren werden in Deutschland auch wieder intensiv
Bücher verbrannt, vor allem, aber nicht nur solche
von Revisionisten, und es werden jährlich etwa 15.000 Menschen
in Deutschland wegen "Gedankenverbrechen" (pers. Note: viele haben keine Ahnung wie verbrecherisch die brd-Justiz ist), strafrechtlich
verfolgt.
Wie ernst die Sache ist, beweist das nebenstehende Dokument. (Seite: 9 und 10 des pdf-Dokumentes) Quelle: http://vho.org/Intro/D/HoloNieGegebenGesBro.pdf
Die deutschen Medien und Behörden bezeichnen heute alles, was als rechts der politischen Mitte einzuordnen ist, also auch einfache Konservative und Patrioten, unterschiedslos als "Rechte", "Rechtsradikale", "Rechtsextremisten" und "Neo- Nazis" (pers. Note: hier ist der Säbel mit zwei Schnittkanten!).
Differenziert wird schon lange nicht mehr. Es ist verf ührerisch, der Verfolgung von Neo-Nazis zuzustimmen, die von den Medien als abscheuliche, brutale Menschen dargestellt werden.
Bedenken Sie aber: Wer leichtsinnig zustimmt, daß man Neo-Nazis allein wegen ihrer abweichenden Meinung strafrechtlich verfolgen darf, darf sich nachher nicht beschweren, wenn er schon morgen selbst als Neo-Nazi ausgemacht und verfolgt werden wird, zum Beispiel nur weil ein Nachbar ihn zufällig eine deutsche Fahne schwenken sah oder die Nationalhymne singen hörte! (pers. Note:die Unduldsamkeit pflegte der Rat des Judenstaates seit Jahrtausenden binnen der jüdischen Gemeinde um effiziente Glieder zu züchten, immer beugsam vor der Rabinergewalt und unbeugsam und höchst menschenfeindlich nach außen und jetzt zeigt sich das in den Strafgesetzbüchern der Vasallenstaaten Judäas sehr klar und deutig )
Es ist daher die Pflicht jedes Demokraten, gegen die Verfolgung Andersdenkender zu protestieren und zu kämpfen. Dies gilt nicht nur, wenn diese Verfolgung von einer Diktatur erfolgt, sondern auch, wenn sie von einer rechtsstaatlichen Demokratie (pers. Note: eine raffinierter beschaffene Diktatur) ausgeht.
Wo kann ich mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren?
Der beste, schnellste und billigste Ort dafür ist das Internet, und hier für deutschsprachige Leser insbesondere die Website www.vho.org.
Sollte Ihr Serviceprovider diese Seite gesperrt haben (was beweist, daß es in Deutschland Zensur gibt!), so können Sie die Seite dennoch erreichen, indem Sie die kostenlose Hilfe von www.anonymizer.com in Anspruch nehmen.
Diese Website macht es Ihrem Serviceunternehmen unmöglich zu erkennen, welcher Inhalt zu Ihnen transportiert wird.
Auf der Website www.vho.org steht ihnen nahezu das ganze
revisionistische Schriftgut zur Verfügung, entweder direkt, oder
doch zumindest über Links zu anderen Seiten. Auf jeder Seite dieser Website befindet sich in der Menüleiste ein Eintrag "Index" , über den Sie ein Namens-, Sprachen- (Language) und Themenverzeichnis (Subjects) auffinden.
Als einführende Schriften sind besonders zu empfehlen:
-M. Köhler, Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine
-J. Graf, Der Holocaust auf dem Prüfstand
-J. Graf, Riese auf tönernen Füßen
-E. Gauss, Vorlesungen über Zeitgeschichte
Für den etwas Fortgeschrittenen empfiehlt sich:
-E. Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte
Für den Leser, der an regelmäßig erscheinenden Neuigkeiten
zum Revisionismus interessiert ist, empfehlen wir:
-Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung (deutsch)
-The Revisionist (englisch)
-The Journal of Historical Review (englisch). Ende Zitat.
Tiefsinn und Geschlossenheit bedeuten Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Eben haben wir ganz heftig abgelacht - obwohl das eigentlich gar nicht zum Lachen ist:
Nach der Abfahrt der Lokomotiven werden die Juden gezwungen,
sich auszuziehen, angeblich zum Baden; dann werden sie in
die Gaskammer geführt und hingerichtet, worauf sie – manchmal
noch lebend – in ausgehobenen Gruben verscharrt werden. Die
Gruben werden maschinell ausgehoben; die Gaskammer ist mobil
und bewegt sich über den Gruben hin und her.
17.August 1942, Ausgabe von
Informacja Biezaca
http://www.schmaili.com/smileys/51.gif
@Comodore Bonte
Ein Deutscher, der zu seinem Volk und zu seinem Land steht, hat wahrlich auch die Pflicht, Behauptungen über angebliches begangenes Unrecht, welches von seinem eigenen Volk ausgegangen sein soll, zu überprüfen.
Eine umso größere Verantwortung hat er jedoch, den Ankläger auf die Richtigkeit seiner Angaben hin zu überprüfen. Wenn er ist nicht tut, verletzt er seine Pflicht gegenüber seiner Ahnen und der Volksgemeinschaft. Ein Ankläger bleibt so lange ein Lügner, bis seine Aussage nicht bewiesen ist. An diesem Thema, was wir hier diskutieren, sehen wir, dass es zu Genüge Gründe gibt, die offizielle historische Version in Frage zu stellen.
Ein Deutscher, dem es leicht fällt, sein eigenes Volk zu verraten, ist genetisch nichts anderes als ein Jude. Verrat fängt an der Stelle an, wo er dem Feind mehr Glauben schenkt als seinem eigenen Volk. Wenn ein Deutscher einem Volksverräter zum Opfer fällt, ist es seine Aufgabe, sich eines Besseren belehren zu lassen und sich vom Volksverräter zu trennen. Tut er es nicht, weil er es nicht kann oder es nicht will, macht er sich zu einem Verbrecher seinem eigenen Volk gegenüber.
Ein Deutscher, der nur deutsche Vorfahren hat, ist genetisch immer noch ein Deutscher, auch wenn er sein Volk verrät!
Aber du machst aus ihm einen genetischen Juden!
Oder wie soll ich deine Worte verstehen?
PS: Was du als Verrat am deutschen Volke verstehst, ist noch lange nicht für jeden Deutschen Verrat, und was du für die Ehre des deutschen Volkes erachtest, ist für viele Deutsche Verrat am deutschen Volk!
Pervitinist
10.10.08, 00:00
@Vestifali und Varus: Euer eigenartiges Nebengespräch hat nichts mit dem Thema zu tun. Klärt das bitte woanders. Hier geht es um den Hi-Ha-Holokaust, nicht um springende Judengene. ;)
Ich grüße Alle !
Schauen wir uns doch noch einmal ein wenig um im Dschungel der Zeugenaussagen, natürlich haben alle die Wahrheit gesagt und nichts als die rein Wahrheit.
In Treblinka wurde laut Legende mit Dieselmotoren vergast:
"Nach Männern und Frauen getrennt mußten sie sich ausziehen und ihr Gepäck abgeben. Anschließend trieben SS-Männer die Juden durch den "Schlauch" direkt in die als Duschräume getarnten Gaskammern. Ein im Nebenraum installierter Dieselmotor erzeugte das Giftgas Kohlenmonoxid, das in die Gaskammern eingeleitet wurde."
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holo...nka/index.html (http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/treblinka/index.html)
Der Kronzeuge für Treblinka Yankel Wiernik, der unter anderem das Modell des Lagers erstellt hat, daß im Eichmann Prozeß verwendet wurde, gibt dazu an, die Opfer seien gelb (!) verfärbt gewesen:
"They no longer shouted, because the thread of their lives had been cut off. They had no more needs or desires. Even in death, mothers held their children tightly in their arms. There were no more friends or foes. There was no more jealousy. All were equal. There was no longer any beauty or ugliness, forthey all were yellow from the gas." http://www.zchor.org/treblink/wiernik.htm (http://www.zchor.org/treblink/wiernik.htm)
Die Zeugenaussage von Miklos Nyiszli: "Todeskampfes der Vergasungsopfer enthält der Bericht des sagenhaften MiklosNyiszli, in dem folgendes zu lesen ist:
"Die Leichen liegen nicht im Raum verstreut, sondern türmen sich hoch übereinander. Das ist leicht zu erklären: Das von draußen eingeworfene Zyklon entwickelt seine tödlichen Gase zunächst in Bodenhöhe. Die oberen Luftschichten erfaBt es erst nach und nach. Deshalb trampeln die Unglücklichen sich gegenseitig nieder, einer klettert über den anderen. Je höher sie sind, desto später erreicht sie das Gas. Welch furchtbarer Kampf um zwei Minuten Lebensverlängerung...
Ineinander verkrallt, mit zerkratzten Leibern, aus Nase und Mund blutend, liegen sie da. Ihre Köpfe sind blauangeschwollen und bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Trotzdem erkennen die Männer des Sonderkommandos häufig unter den Leichen ihre Angehörigen.
http://www.grin.com/de/preview/51133.html (http://www.grin.com/de/preview/51133.html)
Un was machen die ach so große Staatsmänner, als der Iran eine unabhängige HC Konerenz einberufen hat:
Der scheidende Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Anan:
„Der Generalsekretär würde das Stattfinden jeder möglichen Konferenz bedauern, deren Zweck es ist die Wirklichkeit des Holocaust zu hinterfragen oder zu bezweifeln.“
Der nächste Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban-Ki Moon: „Sich historischen Tatsachen besonders bei einem solchen wichtigen Thema wie dem Holocaust zu verweigern, ist einfach nicht hinnehmbar.“
Der finnische Präsident der Europäischen Union (amtliche Verlautbarung):
„Der Vorsitz verurteilt in der stärksten Weise jegliche politisch oder rassisch motivierten Versuche und den Gebrauch von Pseudo-Wissenschaft, den Holocaust zu hinterfragen oder zu bewzeifeln und ist beunruhigt durch die ununterbrochenen Bemühungen der iranischen Regierung, die unleugbaren historischen Tatsachen des Holocaust und seine Grausamkeiten zu hinterfragen oder herunterzuspielen .“
Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommisar für Justiz, Freiheit und Sicherheit Franco Frattini:
„Die Konferenz offenbart, eine `völlige Mißachtung der historisch festgestellten Tatsachen. '“
Schweizer Außen-Ministerium:
„Die Shoah ist eine historische Tatsache. Es ist nicht annehmbar, dies in Frage zu stellen.“
Slowakischer Außenminister Jan Kubis:
„Die Slowakei weist entschlossen alle möglichen Bemühungen des Hinterfragens des Holocaust zurück.“
Bulgarischer Stellvertrender Außenminister Feim Chaushev: „DerHolocaustist eine unanfechtbare historische Tatsache und eine der größtenTragödien in der menschlichen Geschichte, die jedermann emotionalbewegt und durch keine Mittel in Frage gestellt werden kann.“
Ist das nicht köstlich wie alle ins gleiche Horn blasen, vergessen aber gleichzeitig vom HC an den Deutschen zu berichten, ach ich vergaß sind ja eh alles nur Nazis gewesen.
Zum Schluß noch dieses:
Deutsche Kriegsgefangene als "Film-KZ Opfer" mißbraucht
Ein Zeuge berichtet:
Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid.
Horrorspezialist Alfred Hitchcok drehte im Auftrag der Siegermächte KZ Filme
Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.
Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt.
Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen.
So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt.
So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.
Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.
Ich erkläre hiermit, daß mein Erlebnisbericht wahrheitsgetreu das beinhaltet, was ich selbst gesehen, erfahren und erlebt habe."
Bericht eines Zeitzeugen, Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=2966 79&showpage=lastpage#pid3265291 (http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=296679&showpage=lastpage#pid3265291)
Muß man noch mehr dazu sagen ? Ich denke Nein, oder das hier noch:
Stephen F. Pinter, der nach dem Kriege innerhalb von Deutschland und Österreich als Rechtsberater für das US-Kriegsministerium diente, machte in der weitverbreiteten katholischen Zeitung Our Sunday Visitor (Unser sonntäglicher Besucher) am 14. Juni 1959, folgende Feststellung:
'Ich war nach dem Kriege als Rechtsanwalt für das US-Kriegsministerium während 17 Monaten in Dachau und kann bestätigen, dass es in Dachau keine Gaskammern gab. Was dort Besuchern und Touristen gezeigt und fälschlicherweise als Gaskammer bezeichnet wird,war ein Krematorium. Ebenso gab es in keinem Konzentrationslager in Deutschland eine Gaskammer. Uns wurde erzählt, dass es in Auschwitz eine Gaskammer gab, aber weil das in der sowjetischen Besatzungszone lag, war es uns nicht erlaubt, dies zu besichtigen, weil die Sowjets das nicht erlauben würden. Was mir während der 6 Nachkriegsjahre in Deutschland und Österreich möglich war festzustellen, war, dass eine Anzahl von Juden getötet worden war, aber die Zahl von 1.000.000 wurde bestimmt niemals erreicht. Ich habe Tausende von Juden vernommen, ehemalige Insassen von Konzentrationslagern in Deutschland und Österreich und halte mich selbst für einen Fachmann auf diesem Gebiet.'
Mfg Pediers
Es wird immer behauptet, dass das Zxklon B auf dem Boden lag.
Wie kann es auf den Boden liegen, wenn die Leute so dicht gedrängt sind, dass wenn man das Zyklon B von oben einwirft, keine Lücke zwischen den Menschen blieb, durch die es auf den Boden hätte fallen könnte.
Zyklon B kann niemals auf den Boden gefallen sein, wenn nur ein paar Krümel.
Des Weiteren kann niemand in einer solchen Situation über den anderen klettern, wenn nicht einmal der Raum da ist, dass sich überhaupt noch jemand bewegen kann. In der Situation kann nicht einmal jemand zum Sterben umfallen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es wird immer behauptet, dass das Zxklon B auf dem Boden lag.
Wie kann es auf den Boden liegen, wenn die Leute so dicht gedrängt sind, dass wenn man das Zyklon B von oben einwirft, keine Lücke zwischen den Menschen blieb, durch die es auf den Boden hätte fallen könnte.
Zyklon B kann niemals auf den Boden gefallen sein, wenn nur ein paar Krümel.
Des Weiteren kann niemand in einer solchen Situation über den anderen klettern, wenn nicht einmal der Raum da ist, dass sich überhaupt noch jemand bewegen kann. In der Situation kann nicht einmal jemand zum Sterben umfallen.
Wäre ich jetzt bösartig so würde ich sagen diese Art von Wunder geschehen nur bei Juden.
Elie Wiesel würde wahrscheinlich kreischen: Ein Wunder ist geschehen
Nun Wunder mag es geben, aber doch nicht in Massenproduktion und nicht nur bei einem Volk, außer man akzeptiert das es das Auserwählte Volk ist, dann ist deren Gott selbstverständlich immer dabei und dann wird es auch an Wundern nicht mangeln.
Na ein Schelm sei, wer böses dabei denkt.
Doch ich finde solche Aussagen bewundernswert und hoffe es kommen noch mehr davon, paradox ? aber ja, es war ein Denkprozeß bis ich zu dieser Ansicht gelangte und heute sage ich her damit, noch mehr solcher Aussagen und alles schön in Buchform noch, was besseres kann nicht passieren. Jede weitere Übertreibung, jede weitere Unmöglichkeit stellt den HC genau als das hin was er ist, ein Märchen, eine Legende bestimmter Gruppen um ein ganzes Land in Knechtschaft und abhängigkeit zu halten.
Bedenken wir doch ein Jude lügt nicht, niemals, gut ich habe geschrieben er dreht ein wenig an der Wahrheit, manche auch wenig mehr, aber lügen niemals. Selbst Ober Gannove Churchill sagte doch schon: Die Wahrheit ist ein kostbares Gut was man mit einem Netz aus 1000 Lügen sichern muß(sinngenäß), na besser kann es doch nicht kommen, also her mit den Zeugenaussagen, wo man die Zeugen zwar auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen sollte, aber was solls, je größer der Unsinn, je größer die Unmöglichkeit um so mehr erkennen den Unsinn des HC.
Wie war das nochmal mit dem Überleben von 6 Vergasungen ? "Ein Wunder, vielleicht sind Kinder gasimun ? Alles möglich, wenn man zu Auserwählten Volk gehört und deren gott ist immer bei ihnen, also können auch Wunder in Massenproduktion hergestellt werden. Kein Problem.
Oder 2 Schritte vor einer Feuergrube, wo die Flammen hell emporschlugen, aber nicht die kleinsten Verbrennungen davongetragen, ja auch das ist ein Wunder, passiert aber nicht bei den normalen Menschen.
Zum Schluß noch dieses oder die Frage nach der hohen Kunst der Mathematik:
Auschwitz und andere Lager
In den '50er Jahren:
Bei deutsch-juedischen Verhandlungen einigt sich auf 6 Millionen Tote Juden.
4.000.000 Auschwitz
2.000.000 andere Lager, Einsatzgruppen und kriegsbedingt umgekommen
= 6.000.000 Tote Juden (Gesamt)
Im Jahre 2005:
990.000 Auschitz (gesamt 1,1 Mio. Tote 90%Juden)
2.000.000 andere Lager, Einsatzgruppen und kriegsbedingt umgekommen?
= 6.000.000? (Gesamt) (oder 2.990.000 Tote Juden?) oder noch weniger/mehr...
Na ja wieder ein Wunder, was soll man dazu sagen, eben halt "Ein Wunder"
Mfg Pediers
Hallo Pediers,
deinen Vergleich am Ende des letzten Beitrages möchte ich noch ergänzen:
2.000.000 andere Lager, Einsatzgruppen und kriegsbedingt umgekommen?
Spezifikation andere Lager? Auch da wurden die Opferzahlen insgesamt dezimiert. Und zwar im umgekehrten Sinne des Wortes, es blieb nur der 10. Teil übrig an Opfern. Wie will man da auf die 2 Millionen kommen?
Einsatzgruppen, also deren Wirksamkeit bei Opferzahlen findet man auch nicht wirklich wieder. Viel Fantasie, viel fabulieren aber wenig Tatsachen. Also welche Opferzahlen bleiben übrig?
Kriegsbedingt, dazu zähle ich im Kampf gegen Deutschland gefallen auf Seiten USA und SU, dazu Partisanen welche im Kampf oder via Gericht umkamen und jüdische Kommissare. Aber die wurden ja längst nicht allesamt erledigt.
Zur 6 Millionenzahl führt da gar nichts, abgesehen von der Tatsache das kriegsbedingt getötete Juden nun wirklich nicht unter Holocaust fallen.
Und Auschwitz, da stehen im internationalen Suchdienst AROLSON knappe 70 000 Tote, ohne dabei Juden konkret hervorzuheben. Nix mit 4 Millionen oder auch 1,1 Millionen.
Was den Schluß bestärkt: Die 6 Millionen Zahl entspringt reinster und bösartigster Phantasie. Es ist kein Zufall das schon nach dem 1.WK mit dieser Zahl "geübt" wurde, es ist kein Zufall das Israel diese Zahl eine Säule seiner Existenz nennt, ebenso die brD. Es ist bösartige, schuldknechtige Absicht.
Endzeit
Schattenhold
10.10.08, 16:30
... da stehen im internationalen Suchdienst AROLSON knappe 70 000 Tote, ohne dabei Juden konkret hervorzuheben. Nix mit 4 Millionen oder auch 1,1 Millionen.
Zu den Zahlen von Arolsen sollte korrekterweise angemerkt werden, daß sie für die Klärung des Ausmaßes des Judenmords keinerlei Aussagekraft besitzen, weil die folgenden Todesfälle vom Sonderstandesamt Arolsen offenbar gar nicht erfaßt wurden/werden konnten:
1. Todesfälle in Vernichtungslagern. Die zur Vernichtung bestimmten Personen wurden ohne Registrierung in die Gaskammern gebracht. Das gleiche gilt für die nach Auschwitz deportierten Juden, die nach der "Selektion" für die Gaskammern bestimmt waren.
2. Todesfälle zum Teil vor bzw. kurz nach der Befreiung
3. Todesfälle in Konzentrationslagern, für die keine Unterlagen beim ITS vorliegen.
4. Todesfälle von Personen, die in die Konzentrationslager zur Exekution überstellt wurden.
Quelle: Erklärung des Direktors des Internationalen Suchdienstes Arolsen A. de Cocatrix auf einer internationalen Konferenz 1977. Siehe:
http://www.h-ref.de/zahlenspiele/sonderstandesamt-arolsen.php
Und was "bösartigste Phantasien" angeht, empfehle ich Robert Ley am 6. Februar 1942 im Berliner Sportpalast:
"In seiner ganzen Nacktheit, mit seiner krummen Nase, mit seinen platten Füßen, mit seiner kapitalistischen Ausbeuterart als den Vampir der Menschheit, als den Ausbeuter der Menschheit, Juda als den Vernichter der Menschheit. (...) Der Himmel öffnete Adolf Hitler die Augen dafür und der Herrgott gab uns dieses Erkennen, Juda als den wirklichen Feind der Menschheit zu sehen. Aber der Jude verzeiht das nicht. Wir Deutschen könnten heute tun, was wir wollten. Wir könnten feige sein, erbärmlich winseln, um Gnade bitten, Juda würde uns das nicht verzeihen, sondern Juda würde uns dann erst recht ausrotten. Und wir wollen das auch bekennen, mein Freund: Wir danken dem Himmel für diese Erkenntnis. Es ist das die größte Gnade des Himmels, das offenbart zu haben, dass wir endlich den wirklichen Feind der Menschheit erkannt haben. Auch wir wollen ein Entweder-oder, eine Entscheidung der Menschheit. Juda muss und wird fallen. Juda muss und wird vernichtet werden. Das ist unser heiliger Glaube."
Schöner noch Leys Rede --- ich glaube Amsterdam, 22. August 1940 - vielleicht hat sie jemand im O-Ton. Falls ja, möge er sie doch bitte verfügbar machen, das MUSS man gehört haben, speziell die Passage wonach man Juda "ausssrrrrrrotten" müßte, weil er sich den "dunklen Mächten" und der "Myssstick" ergeben habe.
"Juda" steht aber nicht für den "Holocaust". Das "Juda" (was natürlich eine Metapher ist) bekämpft werden muss liegt tatsächlich im Interesse der Völker. Was passiert wenn "Juda" herrscht erlebt man ja jetzt schön jeden Tag...
Der wahre Holocaust des Judentums besteht darin ihnen den Zins und Zinseszins zu nehmen...
Aber genau aus diesem Grund wurde der Krieg von "Juda" jeden Tag gefordert, werden bis heute jeden Tag Kriege von "Juda" gefordert...
Es ist das Verdient des NS das Versklavungssystem des Großkapitals und dessen Urheber durchschaut zu haben. Das dabei auch harte Worte gefallen sind, liegt in der Natur der Dinge. Aber im Vergleich zu den Worten welche Deutschlands Feinde gebrauchten und gebrauchen, waren dies noch geradezu harmlose Rhetoriken...
Ach ja...
1. Ist nur eine Behauptung. Aus dem kleinen Teil der Liste (Nein nicht Schwindlers Liste) den ich einsehen konnte geht nicht hervor das irgendwelche Personengruppen fehlten. Speziell Juden wurden in allen Altersklassen erfasst.
2. ,3. und 4. sind nicht relevant für den "Holocaust". Speziell zu 2. und 3. füge ich an das natürlich bei der Vernichtung Deutschlands keine zuverlässigen Daten über die Opfer erstellt werden konnten, was logisch ist. ABER, dies trifft nicht für Auschwitz zu, denn zu diesem Zeitpunkt bestand diese Situation noch nicht in jenem Teil unseres Landes.
Im Gegenteil die Insassen wurden gefragt ob sie sich "befreien" lassen möchten oder lieber mit den Deutschen gen Westen wöllten. Viele, sehr viele und insbesondere JUDEN gingen lieber mit den Deutschen mit...
(Achtung Ironie: Die hofften wohl darauf das ihre Vergasung endlich noch nachgeholt würde ???)
Die Übrigen wurden zu einem relevanten Teil von den Sowjets gleich weiter im Lager als Häftlinge belassen, und das nicht ohne Grund...
Endzeit
BRD-Demokratie, kein Kidnapping. Historiker in Drittland verhaftet
http://globalfire.tv/nj/graphs/toben1.jpg Dr. Frederik Toben, vom BRD-Verfolgungs-Regime im fremden Land festgenommen.
"Ein Historiker, in Deutschland wegen angeblicher Holocaust-Leugnung gesucht, blieb in Groß Britannien in Haft, nachdem die erste Gerichtsverhandlung zur Auslieferung vertagt wurde," meldete die BBC am 3.10.2008.
Dr. Frederik Toben befand sich auf einem Flug aus den USA nach Australien. Der Flug sah eine planmäßige Zwischenlandung auf dem Londoner Flughafen Heathrow vor. Als das Flugzeug neu betankt und beladen war, und die Besatzung kurz vor dem Weiterflug nach Australien die Türen schließen wollte, stürmte ein Anti-Terror-Kommando der britischen Polizei die Maschine und verhaftete Dr. Toben.
Dr. Toben leitet das "Adelaide Institute" in Australien, ein wissenschaftliches Zentrum zur Untersuchung der Holocaust-Erzählung. Toben war maßgeblicher Mitorganisator der berühmt gewordenen Holocaust-Konferenz in Teheran im Dezember 2006. Das dürfte einer der Gründe sein, warum die Holocaust-BRD und Israel den Wissenschaftler unbedingt in Mannheim einkerkern wollen.
Dr. Toben musste bereits im Jahr 1999 neun Monate Gefängnishaft in Mannheim verbüßen. Damals suchte der unerschrockene Wissenschaftler den berüchtigten Verfolger von freien Wissenschaftlern, Oberstaatsanwalt Heiko Klein, in dessen Büro auf, um mit ihm über neue Erkenntnisse der freien Holocaust-Forschung zu diskutieren und um an ihn zu appellieren, die menschenwidrigen Verfolgungen von Forschern einzustellen. Klein ließ den mit den besten Absichten gekommenen Mann sofort verhaften und neun Monate einkerkern. Weiter reichten Kleins Argumente nicht.
Jetzt soll Toben erneut in Mannheim inhaftiert werden, da er auf der Internet-Seite des "Adelaide-Institutes" über die neuesten Erkenntnisse der freien Holocaust-Forschung auch in deutsch berichtet. Da das Internet global ausstrahlt, kann er die BRD nicht ausklammern. Seine deutschen Veröffentlichungen sind jedoch für die Deutschen in Australien und Amerika gedacht.
Das kümmert die Verantwortlichen des Holo-Terrors wenig. Sie leben in derartiger Furcht, die Deutschen könnten von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren, dass sie, wie schon zuvor, zum Mittel der Entführung greifen, um den Informationsfluß zu stoppen. Das war auch der Grund, warum die BRD den sogenannten EU-Haftbefehl durchpeitschte. Die Mitgliedsländer der EU haben sich verpflichtet, jedes Auslieferungsersuchen eines Mitgliedslandes, zu erfüllen, auch wenn es sich um vollkommen falsch Verdächtigte handeln sollte.
Mit dieser Methode kann jedermann überall in Europa verhaftet und in ein anderes EU-Land überstellt werden. Das kann z.B. ein Konkurrent von jemandem sein, der einem anderen einfach im Wege ist. Eine Prüfung des Falles soll durch das Land, in dem sich der Auszuliefernde befindet, nicht erfolgen.
Die Telefone von Dr. Toben wurden offenbar rund um die Uhr vom israelischen Mossad und dem BND überwacht. Sie wussten von seinen Reiserouten und verlangten dementsprechend von Großbritannien, den untadeligen Historiker im parkenden Flugzeug auf dem Londoner Flughafen zu verhaften und nach Mannheim zu überstellen.
In Großbritannien ist es kein Straftatbestand, den Holocaust in Abrede zu stellen. Obendrein befand sich Dr. Toben auf internationalem Territorium (Flughafenbereich). Dennoch will die BRD die widerrechtliche Verhaftung des Forschers.
Am 3. Oktober 2008 erfolgte die erste Anhörung vor dem "City of Westminster Magistrates' Court" und wurde auf den 10. Oktober zum Entscheid über eine Freilassung auf Kaution vertagt. Dann soll es am 17. Oktober weitergehen.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Die Furcht vor der Holocaust-Aufklärung treibt das BRD-Regime noch in einen Panikwahnsinn. Das Regime sieht seine Existenz gefährdet, wenn die Wahrheit offiziell ans Tageslicht kommen sollte.
Für den Fall, dass die Londoner Richter eine Auslieferung Tobens ablehnten, wäre das der zweite Schlag in die Fratze der Menschenverfolger, nach Spaniens Abschaffung des Holo-Leugnungs-Gesetzes. Davon dürfte sich das BRD-Regime nur schwer erholen.
http://globalfire.tv/nj/08de/verfolgungen/toben.htm
Was du als Verrat am deutschen Volke verstehst, ist noch lange nicht für jeden Deutschen Verrat, und was du für die Ehre des deutschen Volkes erachtest, ist für viele Deutsche Verrat am deutschen Volk!
Sicherlich, das kommt auf den Blickwinkel an. Einem Deutschen, dem nichts an seinem Volk liegt, wird keinen Volksverrat darin sehen, wenn man seinem Volk gegenüber Massenmord unterstellt. Und Wahrheitsfindung kann niemals Verrat am eigenen Volk darstellen, auch nicht für einen Volkszugehörigen, dem nichts an seinem Volk liegt.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zu den Zahlen von Arolsen sollte korrekterweise angemerkt werden, daß sie für die Klärung des Ausmaßes des Judenmords keinerlei Aussagekraft besitzen, weil die folgenden Todesfälle vom Sonderstandesamt Arolsen offenbar gar nicht erfaßt wurden/werden konnten:
1. Todesfälle in Vernichtungslagern. Die zur Vernichtung bestimmten Personen wurden ohne Registrierung in die Gaskammern gebracht. Das gleiche gilt für die nach Auschwitz deportierten Juden, die nach der "Selektion" für die Gaskammern bestimmt waren.
2. Todesfälle zum Teil vor bzw. kurz nach der Befreiung
3. Todesfälle in Konzentrationslagern, für die keine Unterlagen beim ITS vorliegen.
4. Todesfälle von Personen, die in die Konzentrationslager zur Exekution überstellt wurden.
Quelle: Erklärung des Direktors des Internationalen Suchdienstes Arolsen A. de Cocatrix auf einer internationalen Konferenz 1977. Siehe:
http://www.h-ref.de/zahlenspiele/sonderstandesamt-arolsen.php
Und was "bösartigste Phantasien" angeht, empfehle ich Robert Ley am 6. Februar 1942 im Berliner Sportpalast:
"In seiner ganzen Nacktheit, mit seiner krummen Nase, mit seinen platten Füßen, mit seiner kapitalistischen Ausbeuterart als den Vampir der Menschheit, als den Ausbeuter der Menschheit, Juda als den Vernichter der Menschheit. (...) Der Himmel öffnete Adolf Hitler die Augen dafür und der Herrgott gab uns dieses Erkennen, Juda als den wirklichen Feind der Menschheit zu sehen. Aber der Jude verzeiht das nicht. Wir Deutschen könnten heute tun, was wir wollten. Wir könnten feige sein, erbärmlich winseln, um Gnade bitten, Juda würde uns das nicht verzeihen, sondern Juda würde uns dann erst recht ausrotten. Und wir wollen das auch bekennen, mein Freund: Wir danken dem Himmel für diese Erkenntnis. Es ist das die größte Gnade des Himmels, das offenbart zu haben, dass wir endlich den wirklichen Feind der Menschheit erkannt haben. Auch wir wollen ein Entweder-oder, eine Entscheidung der Menschheit. Juda muss und wird fallen. Juda muss und wird vernichtet werden. Das ist unser heiliger Glaube."
Schöner noch Leys Rede --- ich glaube Amsterdam, 22. August 1940 - vielleicht hat sie jemand im O-Ton. Falls ja, möge er sie doch bitte verfügbar machen, das MUSS man gehört haben, speziell die Passage wonach man Juda "ausssrrrrrrotten" müßte, weil er sich den "dunklen Mächten" und der "Myssstick" ergeben habe.
Dein Zitat:
"1. Todesfälle in Vernichtungslagern. Die zur Vernichtung bestimmten Personen wurden ohne Registrierung in die Gaskammern gebracht. Das gleiche gilt für die nach Auschwitz deportierten Juden, die nach der "Selektion" für die Gaskammern bestimmt waren."
Einfach herrlich obwohl traurig zugleich. Das zeigt doch wie gewissenlos man mit Opfern umgeht. Alle die nicht aufgetaucht sind wurden dann selektiert und unregistriert in die angeblichen Gaskammern gebracht. Das ist ein Logik, nur leicht zu durchschauen. Fehlen irgendwo ein paar Zahlen, na dann wurden die einfach als unregistrierte getötet. Niemand kann es überprüfen.
Ach ja wenn Du jetzt mit den Zugtransporten ankommst, na ja kein Zugtransport ist ein Beweis für einen geplanten Massenmord.
Doch würde es stimmen das man alte Menschen, Kinder und kranke Menschen sofort zur Vernichtung freigegeben hat, ja warum haben dann so viele Alte und Kinder überlebt ? Glaubst Du allen ernstes daran die Deutschen waren so unfähig die paar 1000, zu vernichten ? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, also spricht doch gerade das vorhandensein von alten Menschen und Kindern eindeutig gegen den angeblichen Massenmord. Wobei die Tatsache das man alte Menschen und erst recht Kinder in Sammellager zusammengetrieben hat schon unrecht ist, damit dürften wir wohl einer Meinung sein.
Aber geh mal in die USA und schaue Dich mal, wieviele sogenannte Konzetrationslager gibt es da wohl? Nach vorsichtigen Schätzungen belaufen sie sich zur Zeit auf etwas über 1200 Konzentrationslager. Tja wofür mögen die wohl sein ? Nun zuerst um Feinde( wer immer das auch mal sein mag) zu konzentrieren. Doch wirst Du dort in diesen Lagern nichts finden wie Schwimmbad, Krankenhaus, Bibliothek oder dergleichen es sind reine Sammellager, na was sich da wohl zusammenbraut.
Selbst wenn der Robert Ley das gesagt haben soll, so ist doch dessen Grundtenor, das Judentum ist der Feind, seit Anbeginn. Ausgerottet, vernichtet, stimmt sind schlimme Worte ohne Frage, aber wo ist der Plan , wo sind die finanziellen Mittel, wo die Vollzugsmeldung, ach ich vergaß, war alles geheim und mit Tarnwörtern gespickt, na wer es glauben will, der soll es.
Man könnte die Rede von Robert Ley auch anders sehen. Es war ein Kampfsprache, zum Durchhalten, den Glauben an den Sieg nicht zu verlieren, auch diese Möglichkeit kann man in Betracht ziehen und da ist die Sprache schon mal rauh, aber sie steht im eklatanten Widerspruch zu dem was im Soldbuch eines jeden Wehrmachtssoldaten steht und so bin ich der meinung es war nichts weiter als eine Kampfsprache, sicher nicht nach jedermannns Geschmack, auch nicht nach meinem, aber eben kein Aufruf zu Massenmord, dazu war der Robert Ley gar nicht befugt.
Der KL Funk wurde abgehört, Ergebnis, selbst Todesurteile konnten mitverfolgt werden, aber nichts mit Vergasungen. Sicher man kann jetzt sagen die Deutschen haben wohl geahnt das der Funkverkehr abgehört wurden ist und haben auch da eine Tarnsprache entwickelt bzw. benutzt, sicher alles möglich. Aber ich gebe zu bedenken, der Verrat in Deutschland zog sich bis ins Oberkommando, bis in die Regierung rein und doch wurde von den Verrätern nichts über Vergasungen berichtet und diese Verräter hatten bestimmt die Möglichkeit über alles informiert zu sein, man schaue sich nur den Verräter Canaries an und selbst der wußte von nichts, also ich glaube ja einiges, aber das ein solcher Chef nichts gewußt oder erfahren haben will halte ich echt für ein Gerücht, außer es gab nichts zu berichten.
Aber schauen wir uns einige Verräter mal genauer an und insbesonders ihre Positionen und dann sage mir das diese nicht die Möglichkeit gehabt hätten bei Erkenntnissen von angeblichen Vergasungen etwas zu tun oder zumindestens weiter zu leiten, bzw. zu intervenieren.
Das waren auf politischem Gebiet:
Herr Staatssekretär E. v. Weizsäcker, die beiden Brüder Erich und Dr. Theodor Kordt, der erste an maßgeblicher Stelle im Auswärtigen Amt, der letzte an der deutschen Botschaft in London, Dr. Schacht und Dr. Carl Goerdeler sowie der frühere Gestapobeamte H. B. Gisevius, Dr. Josef Müller und der ehemalige deutsche Botschafter in Rom, v. Hassel;
auf militärischem Gebiet:
die beiden Generalstabschefs des Heeres, Beck und Halder, der Leiter der Abwehr, Admiral Canaris (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/seiten/1122wilh.html) mit seiner rechten Hand, dem Generalmajor Oster, und die Herren Fabian v. Schlabrendorff und Generalmajor v. Tresckow sowie Oberst Graf v. Stauffenberg.
Canaris hätte aufgrund seiner Stellung bei der Abwehr Erkenntnis haben müssen, seine Herren in London hätten ihn garantiert informiert und Canaris hatte die Möglichkeit eventuellen Grüchten nachzugehen und diese auch zu überprüfen. Doch nichts, nach meinem Wissensstand wurde hier nie was berichtet.
Ich denke das reicht bis hier und sollte zumindestens was zum Nachdenken anregen.
Mfg Pediers
Hier mal ein etwas älterer Bericht, der trotzdem kaum bekannt sein dürfte.
Daran sieht man, wie viele der "Zeugenaussagen" und Medienberichte zustandekamen.
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297146#pid3271038 (Beitrag Nr. 5)
Die sog. "Bühnenschauen"
Die zahllosen Vernehmungen in Dutzenden von Lagern und Gefängnissen, von einem Heer von CIC-Beamten durchgeführt, waren von englischen, französischen und auch von russischen Dienststellen eingeleitet.
Auch die nachfolgenden Untersuchungen in Dachau selbst und die ausgiebigen Fahndungen und Ermittlungen in ganz Deutschland, ja in vielen Teilen von Europa hatten trotz der Unterstützung von den mit allen Machtmitteln ausgestatteten Besatzungsorganen nicht den von der Anklage gewünschten Erfolg.
Man war das Opfer der eigenen Propaganda geworden, die der Welt das Bild
von einem Volk gegeben hatte, das offensichtlich nur aus Kriegsverbrechern bestand.
Als man nun nach diesen Verbrechern suchte, musste man feststellen, dass man ihrer in der erwarteten Anzahl nicht habhaft werden konnte.
Das ganze Propagandagebäude drohte zusammenzustürzen.
Es wurde nie bestritten und es soll auch hier nicht in Abrede gestellt werden, dass auch Verbrechen begangen wurden.
Die in einzelnen KZ verübten Verbrechen waren oft nicht mehr zu verfolgen, da meist der, welcher ein schlechtes Gewissen hatte, sich selbst das Leben nahm, um sich so seinem irdischen Richter zu entziehen.
In vielen KZ-Lagern kam es vor oder nach der Lagerübernahme der Besatzungen zu Akten der Selbstjustiz ehemaliger Häftlinge, wobei mancher Schuldige, aber auch mancher Unschuldige den Tod gefunden hatte.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Männer mit einem guten Gewissen sich dem anrückenden Feind ergeben hatten, nichts ahnend, dass man sie ersatzweise für begangene Verbrechen in Anspruch nehmen würde.
Da aber die Resultate der staatsanwaltschaftlichen Tätigkeit der Sieger mehr als unbefriedigend waren, entwickelte man in Dachau ein neues System der „Verbrecheraufklärung“ und insbesondere der Täterauffindung, nämlich die sog. "Bühnenschau".
Diesem Verfahren waren alle Personen unterworfen, die im Zusammenhang mit KZ-Prozessen standen.
Die Prozedur lief folgendermaßen ab:
Der Verdächtige wurde auf die ehemalige Theaterbühne (!) für KZ-Häftlinge
des Lagers geholt und dort mit grellstem Scheinwerferlicht angestrahlt.
Hinter seinem Rücken, für ihn unsichtbar, hing eine Tafel mit seinem Namen, Dienstgrad usw. Vor ihm, im verdunkelten Zuschauerraum saßen Hunderte von Zeugen, ehemalige Häftlinge aus KZ-Lagern, aus allen Teilen Deutschlands zusammengeholt, die die Aufgabe hatten, den Mann auf der Bühne zu identifizieren und mit allen möglichen und unmöglichen Verbrechen zu belasten.
Leiter dieser Aufführung war bei der Bühnenschau A der schon oft genannte Mr. Kirschbaum, der im Jahre 1933 (!) aus Wien nach Amerika auswanderte, und Leiter der Bühnenschau B war Mr. Andrews.
Nach der erfolgten Vorstellung der Vorgeführten gab Kirschbaum oder Andrews erläuternde Erklärungen ab, um zu Aussagen zu ermuntern und die Zuschauer aufzuhetzen.
Dem Mann auf der Bühne wurden nun aus der Menge Vorwürfe gemacht, manchmal wurden Fragen gestellt, manchmal geschah auch gar nichts, vor allem wenn die Zeugen den Vorgeführten nicht kannten.
In solchen Fällen wurde dann durch den Leiter des Unternehmens gründlich nachgeholfen.
Die Zuschauer waren im Besitze von Formularen, in die sie Belastungen eintragen mussten.
Diese wurden dann gesammelt und ausgewertet.
Immer aber wurde vom Leiter der Bühnenschau nachgeholfen. Die angewendeten Methoden waren so vielfältig, die erzielten Ergebnisse so grotesk und erschütternd zugleich, das Verfahren in seiner Gesamtheit so einmalig, so widerwärtig und unmoralisch, daß die Einzelvorgänge dem Leser kaum glaubhaft erscheinen mögen.
Die Vorgeführten selbst nahmen meist nur den äußeren Rahmen wahr.
Sie waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um alles das erkennen zu können, was sich im Zuhörerraum abspielte.
Deshalb war es auch erforderlich, das Wissen von Sachverständigen, die Kenntnis von den Vorgängen vor und hinter der Bühne haben, in ausführlichen Erklärungen festzuhalten.
So phantastisch, ja manchmal unglaubhaft die einzelnen Erklärungen erscheinen mögen, in ihrer Gesamtheit genommen ergänzen sie sich unabhängig voneinander in allen wesentlichen Punkten und ergeben so ein erschütterndes Bild eines Ermittlungsverfahrens, das in dieser Art wohl einzig in der Welt dasteht!
Die Gefangenen, die bis jetzt durch viele Vernehmungen in und außerhalb Dachaus gegangen waren, hatten sich hierbei ab und zu noch ihrer Haut wehren können.
Nun waren sie schutzlos allen Angriffen und Massenverleumdungen ausgesetzt.
Es genügte auch nicht, dass so ein Opfer einmal auf die Bühne musste, nein, 3mal, 5 mal, l0 mal, 15 mal, ja 25 mal mussten Einzelne diesen Weg einer schändlichen Qual gehen, bis endlich das gewünschte Material zusammen war.
Es sei aber auch gesagt, dass unter den Zeugen im Zuschauerraum auch anständige und ehrliche Menschen saßen, die nicht nur vor der Unwahrheit zurückschreckten, sondern die manchmal auch den Mut aufbrachten,
vorgebrachte Beschuldigungen zu widerlegen und das Opfer auf der Bühne in Schutz zu nehmen.
Es ist überflüssig zu betonen, dass solche Entlastungen nicht erwünscht waren.
Die Konsequenzen für diese Vertreter der Wahrheitsliebe waren oft sehr bitter.
Verschiedenartige Ereignisse und Methoden der Bühnenschau sollen an wenigen Beispielen klargemacht werden:
Als Fritz Schaßberger auf der Bühne war, wurden gegen ihn keine Belastungen vorgebracht.
Auch die energische Aufforderung Kirschbaums hatten keinen Erfolg.
Daraufhin wurde Schaßberger kurz hinausgeführt und dann wieder hereingebracht.
Da konnte er feststellen, dass inzwischen Belastungen gegen ihn konstruiert worden waren.
Als Paul Ricken auf die Bühne kam, versuchte man ihm das bekannte Märchen von den Lampenschirmen aus Menschenhaut anzuhängen.
Er sollte tätowierte Häftlinge getötet, deren Haut präpariert und zur Anfertigung von Lampenschirmen benützt haben.
Als der vorgeführte Hans Kastner nicht belastet wurde, brüllte Kirschbaum
die Zeugen an und beschimpfte sie, dass sie nur schlafen und nichts vorbrächten.
Er hetzte so lange mit Gesten und Worten, bis wenigstens einige Fragen an Kastner gestellt werden konnten.
Horst Dittrich wurde zwischen Februar und Mai 1947 fast täglich zur Bühne gebracht.
Etwa im März fand eine Sonderschau für amerikanische Gäste und Journalisten statt.
Während Kirschbaum über Dittrich zu den Zuhörern sprach, wurden die üblichen Blitzlichtaufnahmen gemacht.
Beim Verlassen der Bühne bemerkte Dittrich eine Tafel mit der Aufschrift: 40facher Mörder!
Da diese Tafel unmittelbar hinter Dittrich hing, wurde sie auch jeweils mitfotografiert.
Prompt war einige Tage später in der Münchner Presse zu lesen:
„In Dachau hat ein SS-Mann gestanden, 40 Häftlinge getötet zu haben."
So wurde "Stimmung" gemacht.
Hans Moser wurde nach der Schau zu einem Zimmer hinter der Bühne gebracht und dort von Kirschbaum persönlich misshandelt.
Frau Gudrun F. wurde ebenfalls zur Bühnenschau vorgeführt und brach auf der Bühne zusammen.
Sie wurde dabei während sie am Boden lag, von einem ehemaligen Häftling, Max Kiwilewicz (Litauer, Jude, z.Zt. (= 1952) DP-Lag. Feldafing) in Gegenwart der Zeugen ins Gesäß getreten.
Als Leonhard Meyer auf mehreren Schauen von keinem Häftling belastet wurde, da ihn auch keiner kannte, bezeichnete ihn Kirschbaum als den Mann der auf einen Transport l.000 Häftlinge erschießen habe lassen.
In Wirklichkeit war bei dem infragekommenden Transport kein Mann erschossen worden.
Dieser Bahntransport war von Meyer selbst einige Tage vor der Kapitulation aufgelöst worden.
Nach der Auflösung erfolgte ein amerikanischer Tieffliegerangriff auf den Zug,
der etwa 80 Opfer forderte.
Für diese Toten sollte nun Meyer verantwortlich gemacht werden.
Es ist dies übrigens nicht der einzige Fall, dass Angeklagten die durch Tiefflieger verursachten Tötungen zur Last gelegt wurden.
Die Identifizierung der Angeklagten
Um die Personen, je man anklagen wollte, ganz genau identifizieren zu können, wurden alle Verdächttigten fotografiert und sie mussten mehrere Fragebögen ausfüllen.
Diese Fragebögen mit Personalangaben wurden in alle DP-Lager verschickt.
In allen europäischen Ländern wurden diese Fotos bei den verschiedenen Häftlingsorganisationen zum Aushang gebracht und dabei zur Zeugenmeldung aufgefordert.
Diese oft sehr schlechten Bilder waren dann die einzigen Grundlagen auf denen Statements aufgebaut wurden, die dann von der Anklage dem Gericht als vollgültiges Beweismittel vorgelegt wurden.
Da die Bilder infolge ihrer Mangelhaftigkeit leicht zu Verwechslungen führten,
kann man sich vorstellen, zu welchen Resultaten dies führte.
Im Bunker 1 wurden die dort Inhaftierten den Häftlingen vorgestellt, damit diese überhaupt erst einmal die Personen kennenlernten, die sie anschließend belasten sollten.
Es kam auch vor, dass der Anklagevertreter Namen und Dienstgrad nannte,
worauf die Zeugen sich entsprechende Notizen machten, um wenigstens
die allernötigsten Unterlagen für die spätere fiktive Belastung zu haben.
Zeugen, ein Königreich für Zeugen
Trotz der Fahndungen der Anklagebehörde und trotz der vielen Aufforderungen durch die VVN (= Verband der Verfolgten des Nazismus) in der Öffentlichkeit durch Presse, Rundfunk und persönliche Beeinflussung fanden sich nicht die gewünschten Zeugen, weder in der Zahl noch in der notwendigen, einwandfreien Qualität.
Wenn aber die Behauptungen der Propaganda über die Unmenge der verübten Verbrechen den Tatsachen entsprochen hätten, dann hätten sich brauchbare Zeugen in Massen melden müssen.
Dies war aber nicht der Fall und so musste die Anklage ungewöhnlich Mittel aufwenden, um Zeugen aufzutreiben.
Ein besonderes Kapitel in diesem Raum bildet die Zeugenbeschaffung aus DP-Lagern, vor allem aus den Lagern Linz-Bindermichel und Linz-Asten.
Die Angeklagten konnten sich immer nur wundern, wo die Zeugen alle nur herkamen, die sie nie in ihrem Leben gesehen hatten.
Quelle:
Auszug aus: "MACHT GEGEN RECHT", Rechtsanwalt Dr. Rudolf Aschenauer,
Arbeitsgemeinschaft für Recht und Wirtschaft, München 5, 1952
Schattenhold
11.10.08, 16:23
Der gute alte Robert Ley bringt es doch immer wieder auf den Punkt. Anbei einige Höhepunkte seiner volksnahen Rhetorik zur Judenfrage, wobei der dritte Ausschnitt der Rede vom 10. Mai 1942 in Amsterdam entstammt und vor allem für diejenigen NS interessant sein dürfen, die sich immer noch an die Hoffnung klammern, daß unter der "Endlösung der Judenfrage" ein umfassender Aussiedelungsplan bzw. unter der "Vernichtung Judas" lediglich eine kernige Metapher zu verstehen sei.
Ort und Datum des ersten Redeausschnitts hab ich noch nicht ermittelt, könnte Karlsruhe/Mai 1942 sein; der Text des zweiten Ausschnitts wurde hier schon zitiert und stammt aus der Rede im Berliner Sportpalast (6.2.1942) --- wohl bekomm's!
Ultramarin
11.10.08, 16:46
Der gute alte Robert Ley bringt es doch immer wieder auf den Punkt. Anbei einige Höhepunkte seiner volksnahen Rhetorik zur Judenfrage, wobei der dritte Ausschnitt der Rede vom 10. Mai 1942 in Amsterdam entstammt und vor allem für diejenigen NS interessant sein dürfen, die sich immer noch an die Hoffnung klammern, daß unter der "Endlösung der Judenfrage" ein umfassender Aussiedelungsplan bzw. unter der "Vernichtung Judas" lediglich eine kernige Metapher zu verstehen sei.
Ort und Datum des ersten Redeausschnitts hab ich noch nicht ermittelt, könnte Karlsruhe/Mai 1942 sein; der Text des zweiten Ausschnitts wurde hier schon zitiert und stammt aus der Rede im Berliner Sportpalast (6.2.1942) --- wohl bekomm's!
Besten Dank für diese mir bisher unbekannten Tondokumente! Da wird doch mal den Ganzen, hier anwesenden pathologischen Antisemiten eine Stimme verliehen, welche meiner Imagination eine weitere Facette zum besseren Verständnis dieser Krankheit eröffnet...
Der gute alte Robert Ley bringt es doch immer wieder auf den Punkt....
Dank dieser drei Tondokumenten, eines alkoholkranken Zungendreschers, welcher nebenbei oder evtl. später noch fremde Planeten erobern wollte, hat sich der Revisionismus wohl endgültig erledigt.
Ley neigte notorisch dazu, sich – unabhängig vom Thema – in blinde Rage zu reden und jeden Bezug zur Realität zu verlieren, indem er z.B. Hitler buchstäbliche Allwissenheit attestierte oder die unmittelbar bevorstehende Eroberung des Mondes und aller Planeten ankündigte.
Quelle: wiki
Hätte er sich nicht stranguliert, wär ihm dank seiner Redseligkeit wahrscheinlich die Rolle eines Kronzeugen in Nürnberg sicher gewesen.
mdg
Kirdorf
Sicherlich, das kommt auf den Blickwinkel an. Einem Deutschen, dem nichts an seinem Volk liegt, wird keinen Volksverrat darin sehen, wenn man seinem Volk gegenüber Massenmord unterstellt. Und Wahrheitsfindung kann niemals Verrat am eigenen Volk darstellen, auch nicht für einen Volkszugehörigen, dem nichts an seinem Volk liegt.
Vielleicht gibt es aber schlicht und ergreifend auch Leute die tausenden (!) von Berichten und Beweisen mehr Glauben schenken als selbsternannten Chemikern (Fred Leuchter) und Leuten die ihre "Gutachten" von sich selbst (unter Pseudonym) abschreiben? :thumbup
Ich für meinen Teil habe keinen Zweifel am Holocaust, bin mir aber sehr wohl der Tatsache bewusst dass er heutzutage instrumentalisiert wird (das bestreiten ja nur wenige politisch-SUPERkorrekte!). Des weiteren fühle ich mich dafür in keinster Wiese verantwortlich oder schuldig und sehe es auch nicht ein dass Deutschland immer noch dafür bezahlen soll.... Bin ich jetzt trotzdem ein antideutscher Volksverhetzer? ;)
Schattenhold
11.10.08, 17:42
Dank dieser drei Tondokumenten, eines alkoholkranken Zungendreschers, welcher nebenbei oder evtl. später noch fremde Planeten erobern wollte, hat sich der Revisionismus wohl endgültig erledigt.
Darum geht es doch gar nicht, Kirdorf, sondern um die Klärung des Ausmaßes des Judenmords und dessen Motivation. Einige revisionistische Betrachtungsweisen sind diesbezüglich sogar sehr interessant. Albern finde ich es jedoch, wenn hier unter Bezugnahme auf revisionistische Quellen behauptet wird, es habe gar keine (ungerechtfertigte) Verfolgung und Ermordung von Juden gegeben. Insofern geht darum, zwischen den hier immer wieder eingesetzten Nebelgranaten, Ablenkungs- und Täuschungsmanövern ab und an auch mal an die historische Wirklichkeit zu erinnern. Daß auch Du darauf nichts besseres zu erwidern weißt, als Leys immerhin in öffentlicher Rede vorgebrachten Thesen als irrelevant abzutun, wundert mich. Wie tust Du die johlenden, applaudierenden Zuhörer Leys ab? Waren die auch alle alkoholkrank/nicht zurechnungsfähig? Oder haben wir hier schlicht das logische Ergebnis jahrelanger antisemitischer Hetze vor uns?
Horagalles
11.10.08, 17:57
Darum geht es doch gar nicht, Kirdorf, sondern um die Klärung des Ausmaßes des Judenmords und dessen Motivation. Einige revisionistische Betrachtungsweisen sind diesbezüglich sogar sehr interessant. Albern finde ich es jedoch, wenn hier unter Bezugnahme auf revisionistische Quellen behauptet wird, es habe gar keine (ungerechtfertigte) Verfolgung und Ermordung von Juden gegeben. ....Dazu sollte man sich dann allerdings nicht irgendwelcher Sonntagsreden bedienen, sondern vielleicht mal ein paar Sachbeweise vorlegen:thumbup .
Vielleicht gibt es aber schlicht und ergreifend auch Leute die tausenden (!) von Berichten und Beweisen mehr Glauben schenken als selbsternannten Chemikern (Fred Leuchter) und Leuten die ihre "Gutachten" von sich selbst (unter Pseudonym) abschreiben?...Das Fred Leuchter sich selbst zum Chemiker ernannt hat, ist schlicht und ergreifend erlogen. Und wenn man als revisionistischer Forscher -in Deutschland- unter Pseudonym schreibt, dann denke ich, dass ist auf Grund der Revisionistenverfolgung verstaendlich. Peinlich ist, wenn man in seiner Argumentation zu derartigem Duennschiss greifen muss, anstatt sich mit den Sachargumenten auseinanderzusetzen. Dass es tausende Berichte und Beweise fuer Menschenvergasungen in Auschwitz gibt, ist mir ebenfalls neu. Anscheinend haelt man es fuer klueger diese nicht zu veroeffentlichen. Mir ist bislang kein einziger Einsatzbericht einer Judenvergasung vorgelegt worden. Und sentimentale Erzaehlberichte von "Holokaustueberlebenden" bzw. Parteiaussagen von Leuten unter politischem oder juristischem Druck willst Du doch wohl nicht ernsthaft als Beweise verkaufen?!
Darum geht es doch gar nicht, Kirdorf, sondern um die Klärung des Ausmaßes des Judenmords und dessen Motivation.
Und dafür eignen sich die Reden von Ley?
Einige revisionistische Betrachtungsweisen sind diesbezüglich sogar sehr interessant. Albern finde ich es jedoch, wenn hier unter Bezugnahme auf revisionistische Quellen behauptet wird, es habe gar keine (ungerechtfertigte) Verfolgung und Ermordung von Juden gegeben. Insofern geht darum, zwischen den hier immer wieder eingesetzten Nebelgranaten, Ablenkungs- und Täuschungsmanövern ab und an auch mal an die historische Wirklichkeit zu erinnern.
Nun, ich wette wir finden z.B. mehr "alberne" Zeugenaussagen auf der jüdischen als auf der revisionistische Seite.
Daß auch Du darauf nichts besseres zu erwidern weißt, als Leys immerhin in öffentlicher Rede vorgebrachten Thesen als irrelevant abzutun, wundert mich.
Mich hat es gewundert dass Du seinen Reden anscheinend ein solches Gewicht beimisst, schliesslich hast du in deiner Einleitung zu diesen Tondokumenten geschrieben:
und vor allem für diejenigen NS interessant sein dürfen, die sich immer noch an die Hoffnung klammern, daß unter der "Endlösung der Judenfrage" ein umfassender Aussiedelungsplan bzw. unter der "Vernichtung Judas" lediglich eine kernige Metapher zu verstehen sei.
Nun, wenn man heute dem Merkel nichtmal abnimmt dass "unsere Spareinlagen" sicher seien, dann kann ich mir für das Geschwafel eines Alkohohlkranken, welcher sich zudem anscheinend gern selber reden hört, noch weniger kaufen.
Wie tust Du die johlenden, applaudierenden Zuhörer Leys ab? Waren die auch alle alkoholkrank/nicht zurechnungsfähig? Oder haben wir hier schlicht das logische Ergebnis jahrelanger antisemitischer Hetze vor uns?
Sicher kann ich dir über das Publikum nichts sagen. Auch kann ich dir z.B. keine Auskunft über die Zusammensetzung des Publikums auf englischer Seite geben, wenn gegen die Krauts gehetzt wurde.
Niemand bestreitet eine antisemitische Stimmung oder gar Hetze, allerdings wirst Du diese in ähnlicher Form auch in anderen Ländern zu dieser Zeit finden. Es gibt sicherlich keine Bevölkerungsgruppe, welche zu dieser Zeit nicht "ihr Fett weg gekriegt" hätte.
Ley als Beleg für eine antisemitische Stimmung?
Ja, diese könntest Du uns damit belegen.
Ley als eine art Beweis, für den offenkundigen Holoklaus, wie er uns seit Jahrzehnten schon in der Grundschule eingetrichtert wird?
Neee, ..... nicht wirklich.
mdg
Kirdorf
..., dann kann ich mir für das Geschwafel eines Alkohohlkranken, welcher sich zudem anscheinend gern selber reden hört, noch weniger kaufen.
Erstaunlich! Bestand also die Führungsriege des NS-Staates aus lauter Suchtkranken und war der Führer nicht zurechnungsfähig?
aus Hitler's politischem Testament (http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php)
Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften
Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die
die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen
Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als
Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen
Kabinetts:
...
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied
des Reichskabinetts: Reichsminister Dr. L e y .Immer wie mans grade braucht, oder?
Ultramarin
11.10.08, 18:57
Dank dieser drei Tondokumenten, eines alkoholkranken Zungendreschers, welcher nebenbei oder evtl. später noch fremde Planeten erobern wollte, hat sich der Revisionismus wohl endgültig erledigt.
Bin ich der Einzige, dem auffällt das diese Beschreibung auch für viele Anhänger des Revisionismus zutrifft?
Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Gauleiter der NSDAP solche Äußerungen vor einem Massenpublikum verlauten lässt, während die Parteiführung den Bau eines neuen Schwimmbades im Erholungslager Ausschwitz plant...
Erstaunlich! Bestand also die Führungsriege des NS-Staates aus lauter Suchtkranken und war der Führer nicht zurechnungsfähig?
Weiss ich nicht, wär vielleicht einen eigenen Strang wert?
Einigen Sachen darf man in der brD schliesslich noch ungestraft nachgehen.
Immer wie mans grade braucht, oder?
Gillt für welche Seite?
Hättest Du dem politischem Testament von A.H. in deinem Beitrag nicht auch ein ungefähres Datum beifügen können? Denn ende April 45 hätte der ein oder andere Posten, mangels Personal vielleicht auch an eine Putzfrau gehen können?
Zudem spricht Herrn Dr. Ley doch niemand sein evtl. vorhandenes Fachwissen z.B. auf dem Gebiet des Wohnungsbaus ab.
Leys Aussagen haben im Zusammenhang mit der offenkundigen "Endlösung" jedoch soviel Gewicht, wie der berühmte Furz im Whirlpool.
Dass sie durchaus die antisemitische Stimmung wiederspiegeln können, wurde und wird auch sicher nicht bestritten. Zumindest nicht von mir.
Wenn man Revisionisten jedoch das zünden von Nebelgranaten vorwerfen will, sollte man schon mehr als 3 Reden eines offenbar Alkoholkranken bringen. Zumal solche Reden vor gröhlendem Publikum auch der Profilierung dienten und noch heute dienen (z.B. Politischer Aschermittwoch).
Und ja, ich bin mir bewusst dass in der heutigen, toleranten brD auch beim politischen Aschermittwoch nicht mehr gegen Minderheiten gehetzt wird.
mdg
Kirdorf
Soso. Der Jude muß also ausgerottet werden. Unabhängig davon ist es religiöse Pflicht eines jeden Juden, alle Nichtjuden zu töten. Und zwar jederzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Nur dann solle der Jude sich etwas zurückhalten mit seinem Morden, wenn es dem Ansehen der Juden schaden könnte.
Schattenhold:
Darum geht es doch gar nicht, Kirdorf, sondern um die Klärung des Ausmaßes des Judenmords und dessen Motivation.
Das Ausmaß des Judenmordes ist doch ganz einfach zu ermitteln. An den Händen eines jeden lebenden Juden klebt Blut von rund 100 Nichtjuden oder auch noch mehr.
Der Jude hat es fertig gebracht, sein Morden zu zivilisieren. Heute mordet er gesetzlich legitimiert auf vielfältige Weise die Völker nieder, natürlich nicht ohne ihnen vorher auch noch den letzten Pfennig aus der Tasche gezogen zu haben.
Für Deutschland gilt, daß der Jude 10 Millionen Kinder bereits legal ermordet hat oder ermorden ließ. Desweiteren gilt, daß eine ähnliche Anzahl Deutscher durch jüdische "Ärztekunst" umgebracht wurde (Krebs). Das sind aber nur die Opfer nach etwa 1960.
Motivation in beiden Fällen ist unbändiger Haß gegen alles nichtjüdische, unersättliche Geldgier udn der Wunsch, die ganze Welt zu beherrschen udn zu versklaven.
Das ist der Judenmord, welcher mir bekannt ist. Das Ausmaß geht natürlich noch weit darüber, schließlich müssen die mehr als 100 Toten je lebenden Juden zusammenkommen. Dazu ist es hilfreich, einmal die ganzen von den Juden angezettelten Kriege sich zu betrachten. Hinter jedem Krieg und dem Blut der Opfer weltweit steckt der Jude.
Ein interessantes Buch dazu:
Benjamin Beit-Hallahmi: Schmutzige Allianzen. Die geheimen Geschäfte Israels. ISBN 3-426-04028-X (1989)
BBH ist/war Prof. an der Universität Haifa.
Vielleicht gibt es aber schlicht und ergreifend auch Leute die tausenden (!) von Berichten und Beweisen mehr Glauben schenken als selbsternannten Chemikern (Fred Leuchter) und Leuten die ihre "Gutachten" von sich selbst (unter Pseudonym) abschreiben? :thumbup
Natürlich gibt es tausende Berichte über den Holocaust, doch das sind dann doch nicht zwangsläufig Beweise dafür. Bevor man sich einer Meinung anschliesst und darauf seinen Glauben gründet, sollte man sich zuvor seines eigenen Verstandes bedienen. Und ich denke, dass ist hier der springende Punkt.
Auch über den Anschlag auf das WTC am 11.9.2001 gibt es tausende Berichte, Augenzeugen, Fotomaterial usw. - und diejenigen, die an diese offizielle Version glauben werden doch auch immer weniger. Auch das liegt daran, dass sich die Leute ihres eigenen Verstandes bedienen.
Darüber hinaus, Revisionisten rekrutieren sich nicht aus "selbsternannten Chemikern" oder "Abschreibern". Das behauptest Du jetzt einfach so und es entbehrt doch jeder Grundlage.
Ich für meinen Teil habe keinen Zweifel am Holocaust, bin mir aber sehr wohl der Tatsache bewusst dass er heutzutage instrumentalisiert wird (das bestreiten ja nur wenige politisch-SUPERkorrekte!). Des weiteren fühle ich mich dafür in keinster Wiese verantwortlich oder schuldig und sehe es auch nicht ein dass Deutschland immer noch dafür bezahlen soll.... Bin ich jetzt trotzdem ein antideutscher Volksverhetzer? ;)
Findest Du es denn nicht etwas widersprüchlich, einerseits keinen Zweifel am Holocaust zu haben, andererseits stellst Du jedoch fest, dass dieser instrumentalisiert wird? Wenn man doch etwas instrumentalisiert, dann kann dieser Propagandist doch nicht neutral oder objektiv sich mit diesem Sachverhalt wissenschaftlich auseinandersetzen. An der Wahrheit hat dann so jemand doch gar kein wirkliches Interesse mehr.
Du schreibst richtig, dass Du Dich für den Holocaust weder verantwortlich und schuldig fühlst, siehst es auch nicht ein dass Deutschland noch dafür bezahlen soll. Ich sehe das grundsätzlich auch so, ich schliesse bei dieser Betrachtung jedoch das ganze deutsche Volk mit ein, welches auch im Zeitfenster 1933 bis 1945 lebte.
und vor allem für diejenigen NS interessant sein dürfen, die sich immer noch an die Hoffnung klammern, daß unter der "Endlösung der Judenfrage" ein umfassender Aussiedelungsplan bzw. unter der "Vernichtung Judas" lediglich eine kernige Metapher zu verstehen sei.
Habe mir das gerade mal angehört. Nun, da spricht eine völlig geistig verwirrte Person, da muß man kein Psychologe sein um das zu erkennen. Vielmehr deutet diese Rede daraufhin, dass der NS nicht -wie behauptet- geistig Behinderte massenhaft beseitigte, sonst wäre Herr Ley sicherlich dieser "Säuberungsaktion" zum Opfer gefallen.
Mit Geisteskranken kann man den Holocaust nicht beweisen.
Schattenhold
12.10.08, 09:10
Mit Geisteskranken kann man den Holocaust nicht beweisen.
Was hier leider IMMER WIEDER vergessen wird: der Holocaust GILT BEREITS ALS ERWIESEN. Man kann folglich als Revisionist allenfalls RELATIVIEREN, die OPFERZAHLEN reduzieren - ODER MAN MUSS GEGENBEWEISE ins Feld führen. Von der Gegenseite zu verlangen, sie müßte beweisen, was sie - als gängige, offizielle Geschichtsauffassung - längst durchgesetzt hat, ist kindisch, wie es im Ernstfall auch nichts nützt, die Augen vor Gefahren oder Vorwürfen fest zu verschließen und sich einzureden, etwas ist nicht da, nur, weil man sich weigert, hinzuschauen. Bei Erwachsenen ist dergleichen Verhalten höchst bedenklich.
Vielleicht noch eine Zusatzfrage an den Fachmann für Geisteskrankheit und Nationalsozialismus: Welche der von Ley in den vorgestellten Redeausschnitten getroffenen Aussagen und Forderungen hältst Du denn für unvereinbar mit der NS-Weltanschauung?
Da fällt mir ein, daß sich bis heute bei mir noch keiner gemeldet hat, um meine bereits vor rund einem halben Jahr gestellte Frage zu beantworten, welche Elemente der offiziellen Holocaust-Darstellung angesichts der unter NS doch allgemein anerkannten Notwendigkeit zur Vernichtung eines erbkranken Verbrecher-, Parasiten- und Feindvolkes eigentlich unvereinbar mit dem NS gewesen sein sollten...
Du schreibst richtig, dass Du Dich für den Holocaust weder verantwortlich und schuldig fühlst, siehst es auch nicht ein dass Deutschland noch dafür bezahlen soll. Ich sehe das grundsätzlich auch so, ich schliesse bei dieser Betrachtung jedoch das ganze deutsche Volk mit ein, welches auch im Zeitfenster 1933 bis 1945 lebte.
Natürlich hat sich jeder schuldig gemacht, der sich bei der sogenannten Arisierung bereichert hat, der Immobilien, Inventar oder sonstige Werte "erworben" hat, der lässtige Konkurrenz los wurde, der seine politische Karriere auf die Beseitigung anderer baute, der eine Einstellung im Militär erhielt, weil er die NSDAP unterstützte oder wählte, oder gar Mitglied wurde.
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Hrodeberht
12.10.08, 11:19
Natürlich hat sich jeder schuldig gemacht, der sich bei der sogenannten Arisierung bereichert hat, der Immobilien, Inventar oder sonstige Werte "erworben" hat, der lässtige Konkurrenz los wurde, der seine politische Karriere auf die Beseitigung anderer baute, der eine Einstellung im Militär erhielt, weil er die NSDAP unterstützte oder wählte, oder gar Mitglied wurde..
Natürlich macht sich heute jeder schuldig, der sich an der so genannten Multi-Kulturisation bereichert, der Immobilien, Inventar oder sonstige Werte "erwirbt", der lästige Konkurrenz los wird, der seine politische Karriere auf die Beseitigung anderer (Andersdenkender?) baut, der eine Einstellung in den Institutionen der der brd erhält, weil er die Multi-Ethnisierung unterstützt oder gar aktiv fördert.
Das fiel mir dazu einfach grad spontan ein, man sollte immer versuchen solche Aussagen auch in einen Kontekt zu setzen und sich nicht einfach hinstellen und 60 Jahre später, vollkommen kontektfrei solche Anschuldigungen in den Raum zu werfen.
Es gehört nicht direkt zum Thema, man möge mir dies Nachsehen.
Was hier leider IMMER WIEDER vergessen wird: der Holocaust GILT BEREITS ALS ERWIESEN.
Für wen?
Von wem festgeschrieben?
Wo?
Früher war die Erde bekanntlich 'ne Scheibe, das galt auch als erwiesen.
...etwas ist nicht da, nur, weil man sich weigert, hinzuschauen. Bei Erwachsenen ist dergleichen Verhalten höchst bedenklich.
Eben.
Natürlich hat sich jeder schuldig gemacht, der sich bei der sogenannten Arisierung bereichert hat, der Immobilien, Inventar oder sonstige Werte "erworben" hat, der lässtige Konkurrenz los wurde, der seine politische Karriere auf die Beseitigung anderer baute, der eine Einstellung im Militär erhielt, weil er die NSDAP unterstützte oder wählte, oder gar Mitglied wurde.
Natürlich macht sich heute jeder schuldig, der sich an der so genannten Multi-Kulturisation bereichert, der Immobilien, Inventar oder sonstige Werte "erwirbt", der lästige Konkurrenz los wird, der seine politische Karriere auf die Beseitigung anderer (Andersdenkender?) baut, der eine Einstellung in den Institutionen der der brd erhält, weil er die Multi-Ethnisierung unterstützt oder gar aktiv fördert.
Das fiel mir dazu einfach grad spontan ein, man sollte immer versuchen solche Aussagen auch in einen Kontekt zu setzen und sich nicht einfach hinstellen und 60 Jahre später, vollkommen kontektfrei solche Anschuldigungen in den Raum zu werfen.
Es gehört nicht direkt zum Thema, man möge mir dies Nachsehen.
Das eine trifft nicht auf meine Eltern und Grosseltern zu, im Gegenteil, und deine Antwort nicht auf mich.
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Was hier leider IMMER WIEDER vergessen wird: der Holocaust GILT BEREITS ALS ERWIESEN. Man kann folglich als Revisionist allenfalls RELATIVIEREN, die OPFERZAHLEN reduzieren - ODER MAN MUSS GEGENBEWEISE ins Feld führen.
Er gilt für eine bestimmte Zielgruppe als erwiesen, nicht jedoch für alle Zielgruppen. Ich lasse mir doch nicht von einem Refugium Deutschfeindlicher vorschreiben, was ich zu glauben habe. Die Knechtung eines Volkes funktioniert immer nur dann, wenn man dem Volk vorschreiben will, was es zu glauben habe. Schau in die Geschichte.
Du verlangst nach einem Gegenbeweis? Nun, ich fürchte, dass Dir der Glaube an das deutsche Volk nicht ausreichend sein wird. Ich befehle mich und meinen Glauben dem deutschen Volk und dem Deutschtum an und nichts anderem. Und falls Du glaubst, dass ein Refugium zweifelhafter "Siegermächte" mich in diesem Glauben erschüttern könnten, so irrst Du Dich gewaltig. Und ich möchte Dich auch noch einmal eindringlich darum bitten, die hier geäußerten Zweifel am Holocaust zur Kenntnis zu nehmen, dass hier einfach an dieser offiziellen Version einiges nicht stimmen kann. Aber dann einfach hinzugehen und zu antworten darauf, dass der Holocaust ja als bewiesen gilt, finde ich etwas schwach. Wenn es so wäre, gäbe es doch gar keinen Anlass mehr hierüber zu diskutieren. Wie Du siehst gilt hier gar nichts als erwiesen bzw. die Beweise scheinen nicht auszureichen.
Vielleicht noch eine Zusatzfrage an den Fachmann für Geisteskrankheit und Nationalsozialismus: Welche der von Ley in den vorgestellten Redeausschnitten getroffenen Aussagen und Forderungen hältst Du denn für unvereinbar mit der NS-Weltanschauung?
Alleine das Auftreten dieser Person im rethorischen Sinne will nicht zum Leitbild des NS passen. Wenn die NSDAP Ende der 1920er-Jahre mit ähnlichen Leuten Wahlkampf gemacht hätte, wäre die NSDAP 1933 sicherlich nicht in freien Wahlen stärkste Partei geworden.
Und in einem anderen Beitrag hattest Du in Anlehnung auf disese Reden die Frage gestellt, wie man es sich denn erklären könne, wie es wohl dazu kommt, dass man Gelächter im Hintergrund vernehmen kann. Wenn das Thema nicht zu ernst wäre, kann man auch nur über solche Person bzw. eine solche Rede lachen.
Die Reden Leys zeugen von Geisteskrankheit, können also nicht repräsentativ sein für eine Elite-Gesellschaft.
Und zu der Aussagekraft zu politischen Reden allgemein: Norbert Blüm hatte auch behauptet dass die deutschen Renten sicher seien. Und, sind sie es denn? Wenn Du an der Rede Leys den Holocaust beweisen willst, so wende Dich doch bitte auch an Norbert Blüm wenn Du die Sicherheit Deiner Rente einklagen willst.
Da fällt mir ein, daß sich bis heute bei mir noch keiner gemeldet hat, um meine bereits vor rund einem halben Jahr gestellte Frage zu beantworten, welche Elemente der offiziellen Holocaust-Darstellung angesichts der unter NS doch allgemein anerkannten Notwendigkeit zur Vernichtung eines erbkranken Verbrecher-, Parasiten- und Feindvolkes eigentlich unvereinbar mit dem NS gewesen sein sollten...
Diese Frage hattest Du mir nicht persönlich gestellt, doch ich will sie versuchen zu beantworten. Der NS toleriert und duldet fremde Kulturen in ihren entsprechenden Ursprungsländern. Da er sie toleriert, kann Mord keine Lösung des Problems sein. Im übrigen hätte der NS im Zeitfenster 1933 bis 1939 genügend Zeit gehabt, die sich in Deutschland befindlichen Juden zu töten. Dies ist nicht erfolgt. Dies wird selbst in der offiziellen Holocaust-Version auch nicht behauptet. Dass innerhalb der Kriegswirren schlanke und schnelle Aussiedlungs-Pläne verhindert wurden, liegt auf der Hand. Daher mussten nunmal Sammel-Lager außerhalb des Reichs-Gebietes angelegt werden, um de facto eine Konzentration unerwünschter Personengruppen außerhalb des Reichs-Gebietes sicherstellen zu können, um sie im Anschluss an den Krieg weitergehend umsiedeln zu können.
Vernichtung von Verbrecher- und Parasitenvölker gewinnen vor dem Hintergrund einer Kriegs-Situation andere Bedeutung als in der Friedenszeit.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Besten Dank für diese mir bisher unbekannten Tondokumente! Da wird doch mal den Ganzen, hier anwesenden pathologischen Antisemiten eine Stimme verliehen, welche meiner Imagination eine weitere Facette zum besseren Verständnis dieser Krankheit eröffnet...
Ja das altbekannte Spiel, jede Kritik, jede überführte Lüge wird dann als Antisemitismus gewertet. Nun ja ich kann darauf nur antworten ihr seid Deutschenhasser ohne Ende und damit seid ihr selber die Antisemiten.
Mfg Pediers
Für wen?
Von wem festgeschrieben?
Wo?
Früher war die Erde bekanntlich 'ne Scheibe, das galt auch als erwiesen.
Eben.
Hallo SPWidder,
auch wenn mir klar ist das du die Antworten auf deine Fragen selber kennst:
für wen, fragst du?
Na, für alle die welche heute daran gut verdienen, und in alle Zukunft gut daran verdienen wollen.
Und wer dem Thron des Mammon zu widersprechen wagt, der wird - für Frieden und Menschenrechte - in die Steinzeit zurückgebombt.
Und dann gibt es noch eine Gruppe elender Schufte, die es einfach Geil macht wenn sie auf ihr eigenes Volk spucken können. Nennen sich gern "Demokraten" oder gar "Antifaschisten", so wie sie sich früher natürlich auch schon der "Inquisition" zugehörig fühlten (Erde = Scheibe, und wehe nicht!). Halten sich für ach so frei und aufgeklärt, aber merken nicht das sie selbst nur Mammons Knechte sind. Die Straftat besteht darin das sie diesen Sklavenkotau dem ganzen deutschen Volk aufzwingen wollen.
Und von wem festgeschrieben? Von den gleichen Leuten im ersten Absatz.
Endzeit
Traudl Junge schrieb über Robert Ley:
Aber der Baumeister und Architekt Professor Hermann Giesler war der richtige Mann für die Bedürfnisse Hitlers. Er war nicht nur ein Künstler in seinem Fach, sondern er hatte außerdem noch ein Talent, das ihn fast zum Hofnarr gemacht hätte: Er konnte täuschend die Sprache und fast auch das Aussehen von Reichsorganisationsleiter Robert Ley nachahmen. Ley hatte nicht nur einen Sprachfehler, der ihn die Worte nur mühsam formulieren ließ, er sprach auch einen solch blühenden Unsinn, dass man ihn kaum ernst nehmen konnte.
Nachdem Ley als Leiter der Deutschen Arbeitsfront auch viele Bauaufträge an Professor Giesler erteilt hatte, kannte dieser alle seine Schwächen ziemlich genau, und mit besonderer Freude hatte er sich die Stilblüten aus seinen Reden gemerkt. »Ich bin schöner geworden und Deutschland freut sich darüber«, hatte der Reichsorganisationsleiter einmal im Brustton der Überzeugung vor einer Arbeiterversammlung ausgerufen und gerade das Gegenteil gemeint: »Deutschland ist schöner geworden und ich freue mich darüber.« Wenn Giesler diese Sätze in Leys Art mühsam herausstotterte, lachte Hitler schallend. [...] Giesler gab die reinste Komikervorstellung. Aber Hitler hatte wohl ein etwas peinliches Gefühl angesichts der Tatsa- che, dass sein Reichsorganisationsleiter seine Geistesblitze in aller Öffentlichkeit und als leitende Persönlichkeit preisgab und immerhin die Möglichkeit bestand, dass auch andere Leute sich über den Mitarbeiter Hitlers lustig machten. »Der Ley ist ein treuer, alter Parteigenosse und wirklich Idealist. Er hat eine Organisation geschaffen, die einmalig ist. Und ich kann mich vor allem hundertprozentig auf ihn verlassen.« Das waren die Entschuldigungsgründe, die Hitler vorbrachte. Es war die gleiche Toleranz, die er anderen alten Kampfgefährten entgegenbrachte und die er gegenüber den klugen Köpfen, die Widerspruch wagten, so sehr fehlen ließ.
Unverschämte, dumm-freche Juden-Propaganda!
Und wo das Lügen allein nicht gewirkt hat - 1945 ff - oder heute wirkt, da holt der Jude oder seine Knechte - ohne eine Sekunde zu zögern - den Knüppel raus. Und dann wird totgeschlagen, zu Tode gehungert, Schauprozess-Bewiesen, -Verurteilt und -Gehängt, oder die Existenz vernichtet bzw. auch gerne vor ein Rechtsverdreher-Tribunal gezerrt und ein bißchen eingesperrt.
Das Märchen vom wehrlosen, verfolgten, erduldenden Juden war eine Lüge von Anfang an und ist es bis zum heutigen Tag!!!
Foxmans und die Mörderbanden ADL und Mossad hat es zu jeder Zeit gegeben!
Diese Aussagen zeigen, was der Deutsche vom Juden zu erwarten hat:
Ja, das elende deutsche Kleinkind hat ein Stück Nazi-Brot gegessen, folglich hat es auch vom Antisemitismus profitiert und deshalb wurde es völlig zu Recht in den Kellern von Dresden, Hamburg etc. mit Bomben zu Asche verbrannt, bei lebendigem Leib! Das war die Erfüllung jüdischer Haßträume!
Und deshalb läuft diese Diskussion hier so, wie sie läuft:
Deshalb ist der "Holocaust" bewiesen! Trotz - oder nur auf Grund!!! - aller "Spezialitäten", die sich vor, während und nach dem IMT abspielten!
Deshalb wird die Produktion falscher Zeugenaussagen und gefälschter Dokumente nicht zur Kenntnis genommen!
Und hat der Führer oder sonstwer einen Furz gelassen, dann wird diesbezüglich auch "nachgefragt", "interpretiert", "geglaubt", "schon mal gehört" etc. etc., um selbst diesen Furz als "Nachweis des Judenvernichtungs-Programms der Nazis" darzustellen.
Deshalb wird auch hier die Antisemitismus-Keule ausgepackt und der Andersdenkende mehr oder weniger dezent persönlich beleidigt. Und alles nur, um über die hier angeführten - den "Holocaust" widerlegenden und ihn als technisch undurchführbar beweisenden - Fakten den Nebel der Lüge auszubreiten.
Und wenn alles nicht hilft, dann wird, s.o., auch wieder alles durcheinander geworfen. Welcher Revisionist sagt denn, daß keinem einzigen Juden Unrecht widerfahren sei? Welche Beweiskraft für die Existenz eines staatlichen Vernichtungsprogramms hat ein SS-Mann, der für sein Verbrechen abgeurteilt und hingerichtet wurde - in eben diesem 3. Reich wohlbemerkt? Welche Beweiskraft für ein staatliches Vernichtungsprogramm hat die Tatsache, daß es, wie vorher und danach auch, private !!!!!!! Profiteure gegeben hat???
Also dann, Vorhang auf zum nächsten Akt im Kasperle-Theater der "Freunde des Hohlen Klaus"!
Horagalles
12.10.08, 15:00
Was hier leider IMMER WIEDER vergessen wird: der Holocaust GILT BEREITS ALS ERWIESEN. Man kann folglich als Revisionist allenfalls RELATIVIEREN, die OPFERZAHLEN reduzieren - ODER MAN MUSS GEGENBEWEISE ins Feld führen. Von der Gegenseite zu verlangen, sie müßte beweisen, was sie - als gängige, offizielle Geschichtsauffassung - längst durchgesetzt hat, ist kindisch, wie es im Ernstfall auch nichts nützt, die Augen vor Gefahren oder Vorwürfen fest zu verschließen und sich einzureden, etwas ist nicht da, nur, weil man sich weigert, hinzuschauen. Bei Erwachsenen ist dergleichen Verhalten höchst bedenklich....
Du meinst jetzt "gilt bereits als" wissenschaftliche Tatsache "erwiesen", richtig? Dem ist nicht so und ich zeige Dir jetzt mal kurz warum.
1.) Dass etwas von vielen Leuten, einschlieslich qualifizierten Wissenschaftlern, geglaubt oder oeffentlich verkuendigt wird, macht daraus noch lange keine wissenschaftliche Tatsache.
2.) Wenn etwas eine wissenschafltliche Tatsache ist, dann muss es dafuer nachvollziehbare Beweise geben. Diese muessen von den Vertretern der These aufgezeigt und erklaert werden.
3.) Eine wissenschaftliche Tatsache muss falsifizierbar sein. Das heisst, es muss technisch und juristisch (ohne Gefahr von Verfolgung) moeglich sein diese als falsch zu beweisen.
Punkt 1 zeigt Dir, warum der Holokaust keine wissenschalftliche Tatsache sein muss. Punkt 3 (vor allem das mit der Verfolgung) zeigt Dir warum er gar keine wissenschaftliche Tatsache sein kann. Und an den Erfordernissen in Punkt 2 scheitern die Holokauster immer wieder klaeglich wie man auch in diesem Strang nachlesen kann;).
Hinzukommt noch, dass der Holokaust besonders dreiste Anklagen beinhaltet. Deswegen ist auch klar bei wem die Beweislast liegt.
Wenn ich die Aussagen über Robert Ley mal zusammenfassen darf:
...Geschwafel eines Alkohohlkranken, ...
... eine völlig geistig verwirrte Person, ...
Traudl Junge schrieb über Robert Ley:
Wenn Giesler diese Sätze in Leys Art mühsam herausstotterte, lachte Hitler schallend. [...]
Die Schlußfolgerung sollte also lauten: Hitler ließ geisteskranke Alkoholiker in Amt und Würden und empfahl sie auch dem deutschen Volk als ehrenhafte Männer, allein der Schenkelklopfer wegen.
Ich denke mit dieser Darstellung sind unsere Genossen Leugner am Tiefpunkt ihrer "Argumentation" angekommen. :thumbdown
Unverschämte, dumm-freche Juden-Propaganda!
Hallo eule, leider ist es so, das Leute wie Juden, Proviteure des Holocaust, Judenschleimleckende, im Gedärm der Juden umherziehende Gutmenschen NIEMALS den Holo als das zugeben, was er ist. Ihr ganzes Leben würde auf einer Lüge aufgebaut, zerbrechen.
Darum ist jedes Wort verlorene Liebesmüh. Aber die anderen, wißbegierigen Leser hier, profitieren von diesem Themenstrang gewaltig.
Und darum gehts. :thumbup
Schattenhold
12.10.08, 18:42
Er gilt für eine bestimmte Zielgruppe als erwiesen, nicht jedoch für alle Zielgruppen.
Da bist Du nicht richtig informiert. Er gilt als historische Tatsache. Und wer das anzweifelt und widerlegen will, wird eben etwas größere Anstrengungen unternehmen müssen, als sich auf sein "Vorstellungsvermögen" oder gar seinen "Glauben an das deutsche Volk" zu berufen. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Nebenbei: hat man mir nicht gerade noch erklärt, daß es eben nicht UNANSTÄNDIG, sondern zutiefst ANSTÄNDIG und EHRHAFT ist, in Kriegszeiten
die Feinde des deutschen Volkes zu vernichten? Du selbst betonst auch noch:
Vernichtung von Verbrecher- und Parasitenvölker gewinnen vor dem Hintergrund einer Kriegs-Situation andere Bedeutung als in der Friedenszeit.
Geht es nun um die Bedeutung des Judenmords - oder um dessen Leugnung? :-O
Ich befehle mich und meinen Glauben dem deutschen Volk und dem Deutschtum an und nichts anderem.
Davon wird sich die Geschichtsschreibung oder gar die historische Wahrheit gewiß tief verneigen und beeindruckt zeigen!
Und falls Du glaubst, dass ein Refugium zweifelhafter "Siegermächte" mich in diesem Glauben erschüttern könnten, so irrst Du Dich gewaltig.
Deine privaten Bekenntnisse und Glaubensinhalte oder auch nur Zweifel tun hier nichts zur Sache.
Und ich möchte Dich auch noch einmal eindringlich darum bitten, die hier geäußerten Zweifel am Holocaust zur Kenntnis zu nehmen, dass hier einfach an dieser offiziellen Version einiges nicht stimmen kann.
Der offiziellen Siegergeschichtsschreibung mit Skepsis zu begegnen ist selten verkehrt. Nur: Skepsis und Zweifel allein helfen bei der Klärung historischer Sachverhalte nicht weiter. Aber ich nehm es als hoffnungsvolles Zeichen, daß sich Deine Holocaustleugnung inzwischen auf die Position zurückzieht, "einiges nicht stimmen kann". Da hast Du nämlich zweifellos recht - und das wäre auch eine seriöse Diskussionsgrundlage. Und ich bin der letzte, der das in Abrede stellen würde, wie auch diversen meiner Beiträge hier zu entnehmen ist.
... in einem anderen Beitrag hattest Du in Anlehnung auf disese Reden die Frage gestellt, wie man es sich denn erklären könne, wie es wohl dazu kommt, dass man Gelächter im Hintergrund vernehmen kann. Wenn das Thema nicht zu ernst wäre, kann man auch nur über solche Person bzw. eine solche Rede lachen.
Ach so, die lachen den Ley aus? Deshalb johlen sie und klatschen vor Begeisterung? Die historischen NS besuchten Ley-Reden gleichsam als doitsche Comedy-Veranstaltung? Interessanter Aspekt. Könnte auch erklären, warum Hitlers rhetorischer Habitus heute noch für viele Lacher sorgt...
Wenn Du an der Rede Leys den Holocaust beweisen willst, so wende Dich doch bitte auch an Norbert Blüm
Hast Du gestern zuviel getrunken? Jetzt hab ich Dir doch gerad erklärt, daß es nicht darum geht, mit Ley den Holocaust beweisen zu wollen - und was soll Norbert Blüm mit der ache zu tun haben??? Was aus dem dritten Redeausschnitt allerdings hervorgeht, wie übrigens auch aus vielen anderen bereits zitierten Dokumenten und O-Tönen von Streicher über Goebbels bis Eichmann, ist, daß der Begriff "Endlösung" offenbar nur von den heutigen NS-Apologeten "ganz eindeutig" und "kompromißlos" im "ausschließlichen" Sinne von "Aus-/Umsiedlung/Deportation" verstanden wird. Auch darüber könnte man LACHEN, wenn's nicht so traurig wär und anzunehmen stünde, daß die Selbsttäuschung bei vielen "kompromißlosen NS" so weit geht, daß sie es selbst glauben...
Die Schlußfolgerung sollte also lauten: Hitler ließ geisteskranke Alkoholiker in Amt und Würden und empfahl sie auch dem deutschen Volk als ehrenhafte Männer, allein der Schenkelklopfer wegen.
»Der Ley ist ein treuer, alter Parteigenosse und wirklich Idealist. Er hat eine Organisation geschaffen, die einmalig ist. Und ich kann mich vor allem hundertprozentig auf ihn verlassen.« Das waren die Entschuldigungsgründe, die Hitler vorbrachte. Es war die gleiche Toleranz, die er anderen alten Kampfgefährten entgegenbrachte und die er gegenüber den klugen Köpfen, die Widerspruch wagten, so sehr fehlen ließ.
Ich würde hier von normalem, menschlichem Verhalten reden, welches man in der heutigen Zeit leider immer mehr vergebens sucht.
Mir ist jedoch auch klar, dass man nach der hollywoodschen Aufklärungsarbeit
leicht mal vergessen kann, dass es sich auch bei den arischen-Nazi-Überherrenmenschen, welche nichts geringeres als die Weltherrschaft anstrebten, auch eben nur um MENSCHEN handelte.
Ich denke mit dieser Darstellung sind unsere Genossen Leugner am Tiefpunkt ihrer "Argumentation" angekommen. :thumbdown
War ja klar .....
Man könnte den Holo-Befürwortern, welche sich nun an Leys Aussagen klammern, ebenso einen Tiefpunkt attestieren. Denn schliesslich reden wir hier über nichts geringeres als den Holoklaus - im Zusammenhang mit einem Alkoholkranken.
Da manch einer die einzelnen Beiträge hier wohl nur überfliegt, nocheinmal:
Eine antisemitische Stimmung lässt sich mit Leys Aussagen belegen, mehr allerdings auch nicht!
Welche weitere Rolle spielte Ley denn?
Wurde vielleicht gerade er, durch seinen Geist und einen gewissen hang zum Alkohol zum persönlichen Empfänger Hitlers - für die durch Telepathie übermittelten Befehle?
Wäre für den ein oder anderen Gläubigen doch sicher ein Ansatz.
mdg
Kirdorf
Da bist Du nicht richtig informiert. Er gilt als historische Tatsache. Und wer das anzweifelt und widerlegen will, wird eben etwas größere Anstrengungen unternehmen müssen, als sich auf sein "Vorstellungsvermögen" oder gar seinen "Glauben an das deutsche Volk" zu berufen. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Es scheint allerdings noch schwerer zu verstehen zu sein, dass eben deine aufgeführten "grösseren Anstrengungen" unter Strafe stehen. Ich glaube kaum dass Dir dies entgangen ist.
Da für dich allrdings unser brD-System, samt der diktierten, historischen Tatsachen als unantastbar, unfehlbar und allwissend scheint, habe ich Verständnis für deine Sicht - richtiger wird sie dadurch allerdings nicht.
mdg
Kirdorf
Da bist Du nicht richtig informiert. Er gilt als historische Tatsache.
Na ja Schattenhold, ich glaube, das Defizit an der Information ist auf Deiner Seite.
Es wurde JURISTISCH SO FESTGELEGT, das er geschehen wäre.
Zwei-plus-Vier-Vertrag, vom 12. September 1990, da zu die
separate „Vereinbarung“ vom 27./28. September 1990
1. (Suspendierung des sog. Deutschlandvertrags als Ganzes)
2. (Teilweise Suspendierung des sog. Überleitungsvertrags)
3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft: Erster Teil: (Einzelne Absätze aus den Artikeln 1 bis 5) Artikel 7 Absatz 1.
Quelle: Bundesgesetzblatt II S. 1386
Artikel 7 Absatz 1 des "Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26.5.1952" sogenannter "Überleitungsvertrag" lautet wie folgt:
(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind
oder später gefällt werden ,
bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten (!!) und Behörden demgemäß zu behandeln.
Quelle: Bundesgesetzblatt Teil II (Internationale Verträge) 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 1955, "Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen", Erster Teil u. a. Artikel 7 (S. 413)
Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, erläutert diese Bestimmung wie folgt
Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1).
Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teile der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.
Das als Beleg der "historischen Tatsache" zu bezeichenen, ist schon sehr dreist. Hier wurde eine Propaganda als "Wahr" aufgebauscht. Jeder, der klar bei Verstand ist und 1 und 1 zusammen zählen kann, erkennt das.
Hier nun mal eine kleine und unvollständige Liste der "anderen Lager" in welchem doch mal mindestens 2 Juden ermordet wurden, angeblich. In Wahrheit nicht mal ein Bruchteil dessen.
Es gibt noch einige Lager zu welchen ich keine neueren Fakten verfüge, wie Belzec und Sobibor. Hier ist noch unvoreingenommene Forschungsarbeit nötig.
Majdanek: Behauptete Opfer - 1,5 Millionen. Wirklichkeit 80000 (?) , laut Revisionisten 42000
Flossenbürg: Behauptete Opfer - "mindestens" 30000. Wirklichkeit 18000, davon 300 durch Hinrichtungen und 17700 zu Kriegsende an Krankheiten und Unterernährung (!)
Kemna: Behauptete Opfer - 400. Wirklichkeit 0 (NULL)
Ravensbrück: Behauptete Opfer - mindestens 10000. Wirklichkeit 2100
Bergen - Belsen: Behauptete Opfer - "mehr als" 50000. Wirklichkeit 7000, davon über 90% bei Kriegsende durch Krankheiten und Unterernährung.
Dachau: Behauptete Opfer - 70000. Wirklichkeit 18500, auch hier der allergrößte Teil bei Kriegsende.
Lublin: Behauptete Opfer - "mindestens" 200000. Wirklichkeit 8000.
Sachsenhausen Behauptete Opfer - "mindestens" 30000. Wirklichkeit 6000.
Stutthof: Behauptete Opfer - 65000. Wirklichkeit 12300.
Buchenwald: Behauptete Opfer - 56000. Wirklichkeit 21000
Esterwegen: Behauptete Opfer - 11000. Wirklichkeit 1300
Neuengamme: Behauptete Opfer - 55000. Wirklichkeit 5700. Zusätzliche wirkliche Opfer 7000, welche auf den Schiffen "Cap Arcona" und "Thielbeck" umkamen. Diese wurden aber von britischen Bombern bei der Versenkung der Schiffe am 3.5.45 , trotz eindeutiger Kennzeichnung, "befreit".
Reismühle: Behauptete Opfer - 5000. Wirklichkeit: Es gab dieses KL gar nicht...
Das sollte wohl erstmal genügen. Die Phantasiezahlen der Holocaustfreunde stammen von deren eigenen Schuldkultseiten im Netz. Die realistischen Zahlen, belegt durch die Hauptkartei des Sonderstandesamtes Arolson, sind schwerer im Netz zu finden. Aber zum Glück im Buch, wie den Bänden "Der Grosse Wendig".
So ein Pech aber für die Jüdlinge das diese Karteien wieder aufgetaucht sind, bzw. erhalten blieben...
Zu Sobibor wird übrigens behauptet: 250000
Belzec: 430000
Auch hier wird sich aber die Wahrheit durchsetzen. Natürlich kann man schreiben das auch nur EIN unschuldiges Opfer bereits eines zuviel ist. Dem stimme ich zu. Aber dann hat erst Recht niemand das Recht mit den Fingern auf uns Deutsche zu zeigen. Die mörderischen Sauereien der allierten Beglücker, Vergewaltiger und Plünderer - der Bombenholocauster, Gefangenenerschießer - der Massenmörder NACH Kriegsende und Vertreiber, all diese Tatsachen lassen Deutsches Unrecht - begangen in schwersten Kriegszeiten und verfolgt von der EIGENEN Gerichtsbarkeit (!!!) - in einem Licht der befreienden Wahrheit erscheinen.
DAS sind die Fakten.
In deutschen KL gab es nicht nur schwere Arbeit (oft genug für Verbrecher die es wahrlich verdient hatten) , es gab Bordelle, Kindergärten, Schwimmbäder, Theater, Jazz, klassische Musik, Krankenstationen u.s.w...
Es gab sogar Priester die sooo schwer im KL litten das sie dort neue Apfelsorten züchteten...
Und Oskar Schindler hat überhaupt keine Liste erstellt oder gar nur gesehen. Es gab neun solcher Listen, vier davon willkürlich geführt vom Kapo Marcel GOLDBERG, der sich fürstlich entlohnen ließ für eine Eintragung...
Außerdem saß Herr Schindler zum Zeitpunkt der Listerei gerade im Gefängnis...
Quelle: Der Grosse Wendig, Band 3, S. 854 - 860. Das sollte man einfach gelesen haben!
Aber der Holocaust ist natürlich "offenkundig" ... :D :D :D
Endzeit
Da bist Du nicht richtig informiert. Er gilt als historische Tatsache. Und wer das anzweifelt und widerlegen will, wird eben etwas größere Anstrengungen unternehmen müssen, als sich auf sein "Vorstellungsvermögen" oder gar seinen "Glauben an das deutsche Volk" zu berufen. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Er gilt als "historische Tatsache", jawohl, wie so vieles als Tatsache gegolten hat, bis man zu einem anderen Ergebnis kam. Historik ist Wissenschaft, Wissenschaft ist etwas Aktives, etwas Lebendiges. Es gibt hier keinen Stillstand, den man hier festschreiben könnte. Genauso wenig kann man Chemikern oder Physikern ein weiteres Forschen verbieten, es würde Stillstand bedeuten. Es ist eine "historische Tatsache", dass die Siegermächte den s.g. Holocaust so lehren, das ist die einzige Tatsache - ob es so war ist die andere Frage.
Nebenbei: hat man mir nicht gerade noch erklärt, daß es eben nicht UNANSTÄNDIG, sondern zutiefst ANSTÄNDIG und EHRHAFT ist, in Kriegszeiten
die Feinde des deutschen Volkes zu vernichten?
Ich denke es ist nur allzu natürlich und legitim, in einem Kriegszustand den Gegner zu liquidieren, bevor man selbst liquidiert wird.
Geht es nun um die Bedeutung des Judenmords - oder um dessen Leugnung? :-O
Es geht um die Behauptung eines massenhaft strategisch angelegten Massenmordes und dessen Richtigkeit.
Davon wird sich die Geschichtsschreibung oder gar die historische Wahrheit gewiß tief verneigen und beeindruckt zeigen!
Schöne Polemik! Ich zeige mich -wie Du siehst- auch nicht gerade beeindruckt von dem historischen Sieger-Diktat. Das ist für mich -und eine Vielzahl anderer- keine Geschichtsschreibung, sondern -wie gesagt- eine zweifelhafte Darstellung. Alle Macht geht übrigens vom Volke aus, denn wir sind der Staat, wir sind Deutschland - und was wir denken und was wir für fragwürdig halten und ob es uns gut oder schlecht geht, das sollten wir selbst bestimmen und es nicht Subvölkern oder "Siegermächten" überlassen.
Deine privaten Bekenntnisse und Glaubensinhalte oder auch nur Zweifel tun hier nichts zur Sache.
Na ich denke schon, dass sie das tun. Ohne gesundes Volksempfinden kann kein gesundes Ergebnis daraus erwachsen.
Der offiziellen Siegergeschichtsschreibung mit Skepsis zu begegnen ist selten verkehrt. Nur: Skepsis und Zweifel allein helfen bei der Klärung historischer Sachverhalte nicht weiter. Aber ich nehm es als hoffnungsvolles Zeichen, daß sich Deine Holocaustleugnung inzwischen auf die Position zurückzieht, "einiges nicht stimmen kann". Da hast Du nämlich zweifellos recht - und das wäre auch eine seriöse Diskussionsgrundlage. Und ich bin der letzte, der das in Abrede stellen würde, wie auch diversen meiner Beiträge hier zu entnehmen ist.
Ha! Hier nennst Du das Wort doch selbst: "offizielle Siegergeschichtsschreibung" !! Eine "offizielle Siegergeschichtsschreinung" beinhaltet den Tatbestand einer "inoffiziellen tatsächlichen Historik". Eben sprachst Du noch davon, dass es sich um "historische Tatsachen" handele. Erkennst Du Deinen Widerspruch der in Deinen Worten liegt?
Im übrigen habe ich nie etwas anderes behauptet, als dass an der Holocaust-Darstellung "einiges nicht stimmen kann". Insofern ziehe ich mich auch in keiner Weise irgendwo zurück. Wenn man das aber so feststellt, muß man natürlich den ganzen Tatbestand in Frage stellen. Meiner Meinung nach kann es -nach wie vor- so nicht passiert sein. Entscheidend ist, dass eine Revision dieser Darstellung das Haupt-Ziel sein muss, das wäre der erste Schritt. Niemand leugnet, dass -neben einer Vielzahl anderer Menschen oder Gruppierungen- auch Juden im Krieg umgekommen sind. Das kann jedoch nicht die Absicht des NS beschmutzen, dass eine Umsiedlung und Ausweisung des Judentums mit Massenmord gleichzusetzen sei.
Ach so, die lachen den Ley aus? Deshalb johlen sie und klatschen vor Begeisterung? Die historischen NS besuchten Ley-Reden gleichsam als doitsche Comedy-Veranstaltung? Interessanter Aspekt. Könnte auch erklären, warum Hitlers rhetorischer Habitus heute noch für viele Lacher sorgt...
Hätten sie denn lieber heulend den Saal verlassen sollen oder das Parteiprogramm der NSDAP Herrn Ley zeigen sollen oder ihn auf seine Unzurechnungsfähigkeit hin ansprechen sollen? Ich vermute, das Publikum nahm die Rede gelassen so an, klatschte Beifall weil es obligatorisch dazu gehörte und machten sich vor allem weniger Gedanken über diesen Unsinn als Du es tust.
Hast Du gestern zuviel getrunken? Jetzt hab ich Dir doch gerad erklärt, daß es nicht darum geht, mit Ley den Holocaust beweisen zu wollen - und was soll Norbert Blüm mit der ache zu tun haben??? Was aus dem dritten Redeausschnitt allerdings hervorgeht, wie übrigens auch aus vielen anderen bereits zitierten Dokumenten und O-Tönen von Streicher über Goebbels bis Eichmann, ist, daß der Begriff "Endlösung" offenbar nur von den heutigen NS-Apologeten "ganz eindeutig" und "kompromißlos" im "ausschließlichen" Sinne von "Aus-/Umsiedlung/Deportation" verstanden wird. Auch darüber könnte man LACHEN, wenn's nicht so traurig wär und anzunehmen stünde, daß die Selbsttäuschung bei vielen "kompromißlosen NS" so weit geht, daß sie es selbst glauben...
Nein, ich habe nicht zu viel getrunken. Und was ich Dir mit Herrn Blüm nur sagen wollte, ist es, dass Du mir etwas leichtgläubig scheinst. Will heißen: genauso wenig wie Herr Blüm Ahnung von der Renten-Situation hatte, genauso wenig Ahnung und Einblick hatte wohl Herr Ley in die Judenpolitik.
Zur Um- und Aussiedlungspolitik habe ich mich schon geäußert. Und ich kann mich auch nur nochmal wiederholen. Dass man in den Kriegswirren wohl auch vereinzelt Methoden anwendete im Rahmen der Aussiedlungspolitik, die ursprünglich nicht vorgesehen waren, ist möglich. Nicht jedoch in dieser Form der Darstellung. Und im Einzelfall wäre zu prüfen, welche Umstände zu welchem Tode geführt haben könnten. Eine kollektive Schuld des deutschen Volkes, der Wehrmacht und der SS sehe ich nicht.
Die Schlußfolgerung sollte also lauten: Hitler ließ geisteskranke Alkoholiker in Amt und Würden und empfahl sie auch dem deutschen Volk als ehrenhafte Männer, allein der Schenkelklopfer wegen.
Ich denke mit dieser Darstellung sind unsere Genossen Leugner am Tiefpunkt ihrer "Argumentation" angekommen. :thumbdown
Der liebe Ziu liefert uns hier ein perfektes Beispiel, wie Argumentationsschwächlinge Zitate aus dem Zusammenhang reißen, verdrehen und dann von Furz auf Feuerstein schließen.
Wenn eine Lüge oft ausgesprochen wird, wird sie zu Wahrheit. Wenn eine Lüge zu oft diskutiert wird, wird sie so lebend gehalten, denn es gibt keine Argumente um etwas was nicht existiert oder geschah zu widerlegen, ganz sicher wenn man sie nicht einmal ausprechen darf. Es ist schon traurig genug, daß man da ein Fakt behauptet und es strafbar wird wenn man es nicht glaubt.
Da bist Du nicht richtig informiert. Er gilt als historische Tatsache. Und wer das anzweifelt und widerlegen will, wird eben etwas größere Anstrengungen unternehmen müssen, als sich auf sein "Vorstellungsvermögen" oder gar seinen "Glauben an das deutsche Volk" zu berufen. Ist das denn so schwer zu verstehen?
Du bist anscheinend nicht richtig informiert, Schattenhold. Der Holocaust ist keine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, sondern ein strafrechtlich geschütztes Dogma.
Meyers-Lexikon: Dọgma [griechisch »Meinung«, »Verfügung«, »Lehrsatz«] das, allgemein: Aussage, die den Anspruch der absoluten Gültigkeit, Wahrheit erhebt. Quelle: http://lexikon.meyers.de/wissen/Dogma
Wikipedia: Verbindet sich ein Festhalten an solchen Dogmen mit einer radikalen Ablehnung all jener, welche die Dogmen hinterfragen oder bestreiten, so spricht man von Dogmatismus. Ein solcher Dogmatismus kann sich in allen Bereichen menschlichen Wissens entwickeln. Im Kontext eines kritisch-rationalistischen Weltbildes behindert Dogmatismus den Fortschritt, da er die kritische Hinterfragung der Dogmen grundsätzlich ablehnt. Er wird daher als Gefahr aller Wissenschaften angesehen. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dogma
Dem Holocaust als "wissenschaftlich erwiesene Tatsache" fehlen zwei elementare Voraussetzungen. Solange diese nicht gegeben sind, ist und bleibt er ein Dogma!
1. Es muss möglich sein die Holocaust-Behauptung als solche hinterfragen zu können ohne dafür Gefängnisstrafen oder sonstige Repressalien befürchten zu müssen.
2. Es müssen alle relevanten historischen Materialien zu Forschungszwecken frei zugänglich sein. Es darf nicht sein, dass unzählige Dokumente, die der Holocaust-These abträglich sein könnten, unter Verschluss bleiben.
Das sind absolute Mindestvoraussetzungen, die überhaupt nicht erfüllt sind. Im Gegenteil werden Revisionisten mit einer geradezu pathologischen Hysterie strafrechtlich verfolgt, die das Prädikat "mittelalterlich" vollauf verdient. Von den unzähligen Dokumenten, die von den Siegermächten des 2. Weltkrieges konfisziert und bis heute unter Veschluss gehalten werden, brauche ich glaube ich nicht im Detail zu reden. Ob der Holocaust bei irgendwelchen Leuten aufgrund von Propaganda als "erwiesen gilt" ist vollkommen unerheblich.
Ach so, die lachen den Ley aus? Deshalb johlen sie und klatschen vor Begeisterung? Die historischen NS besuchten Ley-Reden gleichsam als doitsche Comedy-Veranstaltung? Interessanter Aspekt. Könnte auch erklären, warum Hitlers rhetorischer Habitus heute noch für viele Lacher sorgt...
Dr. Ley sagte auch am 1. Mai 1933, dass man alle Marxisten vernichten wolle. O-Ton Dr. Ley: "Mit Marxisten verhandeln wir nicht, sondern die vernichten wir. (Applaus)" Mir ist aber kein einziger Historiker bekannt, der jemals behauptet hat, dass es einen Plan zur "Endlösung der Marxistenfrage" gab und dass man alle Marxisten (das waren 1933 in Deutschland bestimmt 6 Millionen) sagen wir vergasen wollte. Aber vielleicht bist du ja der erste. :thumbup
Schattenhold
13.10.08, 07:42
Ha! Hier nennst Du das Wort doch selbst: "offizielle Siegergeschichtsschreibung" !! Eine "offizielle Siegergeschichtsschreinung" beinhaltet den Tatbestand einer "inoffiziellen tatsächlichen Historik". Eben sprachst Du noch davon, dass es sich um "historische Tatsachen" handele. Erkennst Du Deinen Widerspruch der in Deinen Worten liegt?
Nein, ich erkenne lediglich, daß offenbar viele hier nicht lesen können oder die Bedeutung der Formulierung "GILT ALS" in meinem nun bereits wiederholt zitierten und mißinterpretierten Satz nicht kennen. Und ich erkenne die fromme Hoffung vieler, daß die WESTE des NS in Wahrheit WEISS gewesen sein müsse, wenn die Sieger sie als SCHWARZ hinstellen. Als Realist weiß ich allerdings, daß REIN WEISSE ODER SCHWARZE WESTEN in Wirklichkeit so gut wie nie vorkommen. Ich gehe daher von vornherein allseits von GRAUEN WESTEN aus.
Eine kollektive Schuld des deutschen Volkes, der Wehrmacht und der SS sehe ich nicht.
Ist klar. "Kollektiv schuldig" wird natürlich allenfalls ein parasitäres, erbkrankes Verbrechervolk wie die Juden und muß deshalb im Krieg in Notwehr liquidiert werden, wurde es aber ätschbätsch ja gar nicht, jedenfalls nicht in Auschwitz - und erschossen wurden kriegsgerecht sowieso nur die, die sich als Angehörige von Partisanen- uns Sabotagetrupps "schuldig" gemacht haben. Und deren Kinder und Frauen und Eltern natürlich. War ja eben Krieg. Und ausgelöst wurde der bekanntlich von den Ghettojuden des Ostens.
Aber neeee, mir fällt an dieser Argumentation rein gar nichts auf!
Aber weißt Du, was mich noch interessieren würde? Welche Aussagen Leys sind denn eigentlich "geisteskrank", Deiner Auffassung nach?
Dr. Ley sagte auch am 1. Mai 1933, dass man alle Marxisten vernichten wolle. O-Ton Dr. Ley: "Mit Marxisten verhandeln wir nicht, sondern die vernichten wir. (Applaus)" Mir ist aber kein einziger Historiker bekannt, der jemals behauptet hat, dass es einen Plan zur "Endlösung der Marxistenfrage" gab und dass man alle Marxisten (das waren 1933 in Deutschland bestimmt 6 Millionen) sagen wir vergasen wollte.
Wie man im NS mit Sozialdemokraten und Kommunisten umgegangen ist, kannst Du gelegentlich mal in einem Geschichtsbuch Deiner Wahl nachlesen. Den Ausdruck "Endlösung der Judenfrage" haben übrigens nicht die bösen Historiker der Sieger erfunden, sondern die NS. Mir ist auch keine Rede bekannt, wo Marxisten als "Läuse" oder "Flöhe" bezeichnet worden wären und ihre physische Vernichtung als Akte der Hygiene gerechtfertigt/verlangt wurde. Ein Streicher hat sogar einige ihm bekannte Sozialisten aus dem KZ geholt, weil sie anständige Deutsche waren, die er von früher kannte. Was bei deutschen Marxisten in der Regel genügte, nämlich sie zu bedrohen und einzusperren, genügte nach Ley und anderen klugen NS bei den Juden eben gerade nicht. Die Logik dahinter ist eine einfache: Ein guter Deutscher kann von seinem Marxismus geheilt werden, der Angehörige eines von Grund auf bösen, verschlagenen, erbkranken Verbrechervolks eben nicht. Wer sich zu dieser Erkenntnis durchgerungen hat, steht vor dem Sanctuarium bzw. vor der ganzen Tragik des Rasseantisemitismus.
Es müssen alle relevanten historischen Materialien zu Forschungszwecken frei zugänglich sein. Es darf nicht sein, dass unzählige Dokumente, die der Holocaust-These abträglich sein könnten, unter Verschluss bleiben.
An welche Dokumente denkst Du denn dabei? Meinst Du, der Weltfeind inszeniert nach allen Regeln der Kunst den größten Betrug der Neuzeit und hebt dabei sorgfältig das ihn belastende Material auf? Würde er dies nicht eher längst vernichtet haben? Das nur als allgemeine Anmerkung.
Wie man im NS mit Sozialdemokraten und Kommunisten umgegangen ist, kannst Du gelegentlich mal in einem Geschichtsbuch Deiner Wahl nachlesen.
Das habe ich schon in vielen Geschichtsbüchern nachgelesen und gerade deshalb frage ich dich ja! Ich habe in keinem Geschichtsbuch nachlesen können, dass es einen Plan zur Vernichtung der Marxisten gab. Doch Dr. Ley sagte am 1. Mai 1933 wörtlich: "Mit Marxisten verhandeln wir nicht, sondern die vernichten (!) wir. (Applaus)" Er sprach ausdrücklich nicht vom Marxismus, sondern von den Marxisten. Also: Wo ist der Plan zur Vernichtung der Marxisten? Wo sind die Historiker, die behaupten, dass es einen solchen Plan gab?
An welche Dokumente denkst Du denn dabei? Meinst Du, der Weltfeind inszeniert nach allen Regeln der Kunst den größten Betrug der Neuzeit und hebt dabei sorgfältig das ihn belastende Material auf? Würde er dies nicht eher längst vernichtet haben? Das nur als allgemeine Anmerkung.
Dass die Alliierten nach dem Krieg unzählige Dokumente vernichtet haben, ist bekannt. Es ist aber ebenso bekannt, dass die vor allem die Amis tonnenweise (!) Dokumente beschlagnahmt und in die USA ausgeflogen haben, wo viele von ihnen heute noch unzugänglich aufbewahrt werden. An welche Dokumente ich dabei denke? Ich vermisse zum Beispiel die Dokumente der Behörde genannt "Inspektion der Konzentrationslager (http://de.wikipedia.org/wiki/Inspektion_der_Konzentrationslager)" (IKL). Des Weiteren finde ich es beispielsweise auch schade, dass die Akten der Wehrmachtuntersuchungsstelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmachtuntersuchungsstelle) nicht jedem Historiker zugänglich sind.
Kommunisten, Sozialdemokraten und sonstige Demokraten haben den Krieg nahezu allesamt überlebt. Einige wenige kamen bei Bombenangriffen der Allierten um (Thälmann), noch weniger wurden wegen ihrer Verbrechen hingerichtet. Sogar eingesperrt war nur eine kleine Minderheit. Die allermeisten lebten frei und unbehelligt, widmeten sich ala Adenauer der Rosenzucht - während anständige Deutsche um das Leben ihrer Frauen und Kinder draußen an den Fronten kämpften und starben!
Oder, noch schlimmer, diese sauberen Gutmenschen verrieten ihr eigenes Volk und Land und kamen in der Uniform des Feindes nach Deutschland zurück.
Ley sprach also davon Marxisten und Juden zu vernichten???
Pustekuchen, weder das eine noch das andere ist geschehen.
Die einzigen welche wirklich massenhaft vernichtet wurden waren die Deutschen. Und das nicht wegen dem böööösen Adolf sondern weil die wirtschaftlich-kulturelle Kraft unseres Volkes gebrochen werden sollte. Und der Widerstand gegen das Börsenspekulantentum. Dafür wurde massenhaft in Wohngebiete gebombt, dafür wurde massenhaft vergewaltigt und geplündert, wurden Patente massenhaft geraubt, mitsamt Kunstschätzen, dafür wurde nach Kriegsende mehr an Deutschen ermordet als während des gesamten Krieges (!!!) und vertrieben aus über einem Drittel des eigenen Landes. Natürlich unter befohlener Zurücklassung aller Waren und Werte.
DAS und nur DAS war und ist der Holocaust! "Germany must perish" , Morgenthauplan und all die Pläne welche Roosevelt selbst unterschrieben hat und auch Churchill. Oder Stalin und seine Völkervergewaltigungsarmeen. Die Unterschrift Roosevelts unter Morgenthaus Plan lag vor!
Im Gegensatz zur Unterschrift Hitlers irgendwelche Juden zu exakt 6 Millionen (wie schon im 1. WK ...) zu vergasen, diese Unterschrift gibt es nicht. Und all das herumgespinne über Leys Reden kann diese auch nicht ersetzen.
Marxisten, Demokraten und Juden haben in Zahl und Prozenten den Krieg im wesentlichen unbeschadet überstanden.Wenn Deutsche ihnen zu sehr zusetzten griff die deutsche, insbesondere die SS-Gerichtsbarkeit ein - handelte und verurteilte.
Das sind die Fakten.
Kommunisten, Sozialdemokraten und sonstige Demokraten haben den Krieg nahezu allesamt überlebt. Einige wenige kamen bei Bombenangriffen der Allierten um (Thälmann), noch weniger wurden wegen ihrer Verbrechen hingerichtet. Sogar eingesperrt war nur eine kleine Minderheit. Die allermeisten lebten frei und unbehelligt, widmeten sich ala Adenauer der Rosenzucht - während anständige Deutsche um das Leben ihrer Frauen und Kinder draußen an den Fronten kämpften und starben!
Oder, noch schlimmer, diese sauberen Gutmenschen verrieten ihr eigenes Volk und Land und kamen in der Uniform des Feindes nach Deutschland zurück.
Ich wüsste jetzt auch nicht, warum Sozialisten und Kommunisten geneigt sein sollten, das kommunistische Russland überfallen zu wollen,
die einzigen die eine Revanche wollten, waren die Militaristen, die von einem blutigen Maul die Fresse noch nicht voll genug hatten.
und die NS...
Das eigene Volk verraten haben nicht die Sozialisten und Kommunisten, denn die auf russischer Seite mit kämpften, kämpften nicht gegen das deutsche Volk, sie kämpften gegen die Militaristen und NS, und verhinderten die Vernichtung des deutschen Volkes.
Der Morgenthau Plan wurde auch wegen der auf alliierter Seite mitkämpfenden Deutschen nicht durchgeführt.
.
Na endlich werden mal die Hosen runtergelassen!
"... die Sozialisten und Kommunisten ... kämpften nicht gegen das deutsche Volk ..."
"... Morgenthauplan wurde auch wegen der auf alliierter Seite mitkämpfenden Deutschen nicht durchgeführt."
Deshalb, nur um das Allerschlimmste für das deutsche Volk zu verhindern, bestanden die Verhör- und Foltermannschaften der Alliierten, die die "Aussagen" und "Beweise" erst aus dem Nichts hergezaubert haben, auch so ziemlich zu hundert Prozent aus Juden, also "mitkämpfenden Deutschen"!
"Aussagen" und "Beweise", mit deren Hilfe das deutsche Volk seit über 60 Jahren gedemütigt, beleidigt und ausgeraubt wird!
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich hier gerade ein "zuspätgekommenes" Mitglied der Gruppe Ulbricht entleert hat!
VestiFali !
"...kämpften gegen die Militaristen und NS, und verhinderten die Vernichtung des deutschen Volkes.
Der Morgenthau Plan wurde auch wegen der auf alliierter Seite mitkämpfenden Deutschen nicht durchgeführt...".
Na, das sind ja ganz neue, geschichtliche Erkenntnisse! Die müsstest Du mal auf "Indymedia" einstellen, da könnte sowas geglaubt werden.
Übrigens, die Bezweiflung des Genozids am deutschen Volk, der Relativierung der alliierten Kriegsverbrechen, das Verharmlosen der Verbrechen der kommunistischen Führung an unserem Volk wird wegen Volksverhetzung nach dem neuen § 88 StGB bestraft!
Bitte beim Holoklausi bleiben.
Die Diskussion driftet gerade völlig ab.
Eine antisemitische Stimmung lässt sich mit Leys Aussagen belegen, mehr allerdings auch nicht!
Mehr sollte doch auch nicht belegt werden. Außerdem steht noch die Frage im Raum, wo Ley's Äußerungen mit den Lehren des NS nicht in Einklang stehen?
Dass man in den Kriegswirren wohl auch vereinzelt Methoden anwendete im Rahmen der Aussiedlungspolitik, die ursprünglich nicht vorgesehen waren, ist möglich. Nicht jedoch in dieser Form der Darstellung. Und im Einzelfall wäre zu prüfen, welche Umstände zu welchem Tode geführt haben könnten.
Und das im Krieg aus dem Einzelfall die Regel werden kann glaubst du nicht?
Und das Fanatiker die den Juden an allem und jedem die Schuld geben und als Weltfeind denunzieren, versuchen könnten in ihrem Wahn, einen militärisch nicht mehr zu gewinnenden Krieg quasi durch die Hintertür doch noch für sich zu entscheiden, schließt du aus?
Gehst du ernsthaft davon aus, das man von einer Gruppe Fanatiker eine logisch nachvollziehbare Handlung auf den Punkt ihres Fanatismus erwarten kann?
Eine kollektive Schuld des deutschen Volkes, der Wehrmacht und der SS sehe ich nicht.
Richtig. Allerdings gilt das für alle Völker und Gruppen!
Wie interpretierst du eigentlich diese Aussage:
An den Händen eines jeden lebenden Juden klebt Blut von rund 100 Nichtjuden oder auch noch mehr.
Das Fette stammt vom Verfasser, nicht von mir. Es war also ihm persönlich ein Anliegen diese Aussage besonders kenntlich zu machen.
Der liebe Ziu liefert uns hier ein perfektes Beispiel, wie Argumentationsschwächlinge Zitate aus dem Zusammenhang reißen, verdrehen und dann von Furz auf Feuerstein schließen.
Entschuldige bitte, das mir die Vielfalt der Revisionistischen Argumente nicht zur Verfügung steht. Bisher bin ich immer nur von
Fälschung,
Lüge,
erfoltertes Geständnis,
physikalisch nicht möglich,
ausgegangen. Wahnsinniger Alkoholiker war mir neu, darum meine Reaktion. Ich konnte mir bisher beim besten Willen nicht vorstellen, das der Führer aller Deutschen geisteskranke Alkoholiker mit vollem Wissen im Amt ließ und auch noch über seinen Tod hinweg dem deutschen Volk anempfohlen hat.
Ich bin mir allerinds noch unschlüssig ob das nicht auch einen Blick auf Adolfs Geisteszustand wirft und er daher gar nicht in vollem Umfang für seine Taten verantwortlich ist. Vermindert Schuldfähig sozusagen.
Hrodeberht
13.10.08, 18:52
Wahnsinniger Alkoholiker war mir neu, darum meine Reaktion. Ich konnte mir bisher beim besten Willen nicht vorstellen, das der Führer aller Deutschen geisteskranke Alkoholiker mit vollem Wissen im Amt ließ und auch noch über seinen Tod hinweg dem deutschen Volk anempfohlen hat.
Ich bin mir allerinds noch unschlüssig ob das nicht auch einen Blick auf Adolfs Geisteszustand wirft und er daher gar nicht in vollem Umfang für seine Taten verantwortlich ist. Vermindert Schuldfähig sozusagen.
Der Einfluss eines Robert Ley innerhalb des Führungsappartes der NSDAP nahm ab 1939, trotz seiner antisemitischen Ausfälle, immer mehr ab. Wie man bei Wikipedia nachlesen kann, behielt er lediglich im Bereich des Wohnungsbaus weiterhin einen maßgebenden Einfluss.
Ab 1939 verlor Ley seinen ehedem beträchtlichen Einfluss zunehmend an den Minister für Bewaffnung und Munition Fritz Todt (http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Todt) und später dessen Nachfolger Albert Speer (http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Speer). Auch Fritz Sauckel (http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Sauckel) als Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz machte ihm wichtige Funktionen streitig. Durch rohe antisemitische Stimmungsmache versuchte er seinen Autoritätsverlust auszugleichen. Seine auch in der Öffentlichkeit bekannt gewordene Alkoholsucht (er fuhr des Öfteren volltrunken Auto) brachte ihm – hinter vorgehaltener Hand – die Spitznamen „Reichstrunkenbold“ und „Immerblau“ ein. Lediglich im Bereich des Wohnungswesens konnte Ley, der am 14. November 1940 von Adolf Hitler zum „Reichskommissar für den sozialen Wohnungsbau (http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialer_Wohnungsbau)“ und im Frühjahr 1942 mit erweiterten Kompetenzen zum „Reichswohnungskommissar“ ernannt worden war, seine führende Stellung halten. Gegen den Widerstand von Franz Seldte (http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Seldte) (Reichsarbeitsminister) und Martin Bormann (http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Bormann) (Leiter der Parteikanzlei der NSDAP) und mit strategischer Unterstützung von Albert Speer erhielt er den Auftrag zu Einrichtung des Deutschen Wohnungshilfswerks (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Wohnungshilfswerk), mit dem die Luftkriegsopfer ab Herbst 1943 mit behelfsmäßigem Wohnraum versorgt werden sollten.http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Ley
In Adolf Hitlers politischem Testament wird Ley an genau einer Stelle erwähnt:
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied
des Reichskabinetts: Reichsminister Dr. L e y .
http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php
An welcher Stelle hält Hitler diesen Mann denn nun in verantwortungsvollen und entscheidenen Positionen und empfiehlt ihn über seinen Tod hinweg?
So weit das in der Kürze der Zeit ersichtlich ist, sieht es eher so aus, dass sein Einfluss - aus welchen Gründen auch immer - zurückgeschraubt wurde. Im politischen Testament wird er lediglich als Leiter der Arbeitsfront bestätigt, nicht mehr und nicht weniger.
Schattenhold
13.10.08, 19:34
Der Einfluss eines Robert Ley innerhalb des Führungsappartes der NSDAP nahm ab 1939, trotz seiner antisemitischen Ausfälle, immer mehr ab.
Da ging es ihm dann wie dem Streicher. Der NS-Administration lag nachvollziehbarer Weise offenbar einiges an einem etwas dezenteren/geschickteren Auftreten in der Öffentlichkeit. Goebbels hat ja auch mal gesagt, man müsse den Juden so lange wie möglich, bis er mit dem Rücken an der Wand steht und nicht mehr aus kann sozusagen, die Illusion/Hoffnung auf einen leidlich "guten Ausgang" lassen. Ist ja auch logisch, weil man ihn sonst ja förmlich zum Widerstand treibt.
An welcher Stelle hält Hitler diesen Mann denn nun in verantwortungsvollen und entscheidenen Positionen und empfiehlt ihn über seinen Tod hinweg?
Na, an der zitierten Stelle seines politischen Testaments; die von ZIU bereits angeführte Einleitung nicht zu vergessen: "Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen Kabinetts:"
Nach wie vor offen ist jedoch die politische Kardinalfrage, man hat sie auch damals in Sachen Himmler/Posener Rede unbeantwortet gelassen bzw. durchs übliche Fälschungscredo vom Tisch wischen wollen:
Welche Aussagen/Forderungen Leys sind mit der NS-Weltanschauung unvereinbar bzw. welche Äußerungen charakterisieren ihn als Geisteskranken? Etwa der manichäistische LICHT/DUNKEL-Dualismus vom "Kampf zweier Welten"? Dem huldigen hier doch viele! Besonders Kamerad Hermannstadt - dem in letzter Zeit sogar wiederholt vom verdienstvollen Rechner PGZ für seine Beiträge gedankt wurde.
Die Forderung nach physischer Vernichtung der Angehörigen eines erbkranken Verbrechervolkes, dem das Blut der weißen Rasse an den Händen klebt, wird doch wohl nicht plötzlich als "geisteskrank" gelten - zumindest nicht bei "überzeugten" Rasse-Antisemiten und "kompromißlosen" NS, oder seh ich da was verkehrt? Dabei fällt mir wieder ein, daß auch noch keiner der "Kompromißlosen" und "Überzeugten" meiner Bitte entsprechen wollte, mit mitzuteilen, wie dem Übel denn nun beizukommen, die Judenfrage endgültig zu lösen sei... Doch nicht etwa, weil diese sich dadurch öffentlich zum Sanctuarium des Rassen-Antisemitismus bekennen müßten? :-O
Nein, ich erkenne lediglich, daß offenbar viele hier nicht lesen können oder die Bedeutung der Formulierung "GILT ALS" in meinem nun bereits wiederholt zitierten und mißinterpretierten Satz nicht kennen. Und ich erkenne die fromme Hoffung vieler, daß die WESTE des NS in Wahrheit WEISS gewesen sein müsse, wenn die Sieger sie als SCHWARZ hinstellen. Als Realist weiß ich allerdings, daß REIN WEISSE ODER SCHWARZE WESTEN in Wirklichkeit so gut wie nie vorkommen. Ich gehe daher von vornherein allseits von GRAUEN WESTEN aus.
Nun gut, in Anlehnung an diese Begrifflichkeit "GILT ALS" können wir uns dann vielleicht auf eine Grundaussage einigen, dass der Holocaust aus Sicht der Siegermächte "als erwiesen gilt" -über die Nürnberger Prozesse- und daher so seinen Niederschlag in den Geschichtsbüchern findet.
Aus Sicht der Christen-Religion gilt die Schaffung der Erde innerhalb von 7 Tagen durch Gott ebenfalls als erwiesen im Sinne des Glaubens und findet daher so seinen Niederschlag im Schöpfungsbericht. Nur eben mit dem Unterschied, dass die Nichtannahme der Auffassung der christlichen Auffassung nicht unter Strafe steht, zumindest nicht mehr. Was Du nun aus meinen Worten für eine Konsequenz ziehst, sei Deiner Kreativität bzw. Deinem freien Denken überlassen.
Ferner steht es Dir frei, alles in "GRAUEN WESTEN" sehen zu dürfen. Ich ziehe aber eindeutige Bekenntnisse vor. Man muß wissen wo man steht.
Ist klar. "Kollektiv schuldig" wird natürlich allenfalls ein parasitäres, erbkrankes Verbrechervolk wie die Juden und muß deshalb im Krieg in Notwehr liquidiert werden, wurde es aber ätschbätsch ja gar nicht, jedenfalls nicht in Auschwitz - und erschossen wurden kriegsgerecht sowieso nur die, die sich als Angehörige von Partisanen- uns Sabotagetrupps "schuldig" gemacht haben. Und deren Kinder und Frauen und Eltern natürlich. War ja eben Krieg. Und ausgelöst wurde der bekanntlich von den Ghettojuden des Ostens.
Aber neeee, mir fällt an dieser Argumentation rein gar nichts auf!
Seltsame Zusammenfassung bzw. Deutung der hier eingestellten Berichte. Also, für jemanden der alles in "GRAUEN WESTEN" sieht, scheint mir das doch eine etwas zu "SCHWARZE WESTE" zu sein...oder doch eher eine "WEISSE WESTE"? Falls das also ein Witz gewesen sein sollte, so habe ich ihn leider nicht verstanden.
Hier wird sachlich und fundiert reflektiert und analysiert. Mit polemischen Aussagen kommen wir der Wahrheitsfindung leider nicht weiter. Aber es oft so, je unsachlicher der Kommunikant wird -in dem Fall bist Du es- scheinen die Argumente auszugehen.
Aber weißt Du, was mich noch interessieren würde? Welche Aussagen Leys sind denn eigentlich "geisteskrank", Deiner Auffassung nach?
Na das ist billige Judenhetze, die dem intellektuellen Niveau der NS-Bewegung nicht gerecht wird. So etwas hätte den SA-Sturmmann beeindruckt, der noch in den 20-iger Jahren dem NS nur beigetreten wäre, und zwar nicht aus innerer Überzeugung, sondern aus dem Beweggrund heraus, möglichst viel Randale in den Straßenschlachten machen zu können. Und im übrigen, nicht grundlos hatte sich ein SS-Staat etabliert.
Ferner fiel mir auf, dass Ley erwähnte, dass "der Himmel dem Führer die Augen geöffnet habe." Soso...der Himmel...wer denn da? Gott vielleicht? Nun, ich glaube kaum, dass der Führer sehr gottesgläubig, gottesfürchtig oder christlich eingestellt war.
Wie man im NS mit Sozialdemokraten und Kommunisten umgegangen ist, kannst Du gelegentlich mal in einem Geschichtsbuch Deiner Wahl nachlesen. Den Ausdruck "Endlösung der Judenfrage" haben übrigens nicht die bösen Historiker der Sieger erfunden, sondern die NS. Mir ist auch keine Rede bekannt, wo Marxisten als "Läuse" oder "Flöhe" bezeichnet worden wären und ihre physische Vernichtung als Akte der Hygiene gerechtfertigt/verlangt wurde. Ein Streicher hat sogar einige ihm bekannte Sozialisten aus dem KZ geholt, weil sie anständige Deutsche waren, die er von früher kannte. Was bei deutschen Marxisten in der Regel genügte, nämlich sie zu bedrohen und einzusperren, genügte nach Ley und anderen klugen NS bei den Juden eben gerade nicht. Die Logik dahinter ist eine einfache: Ein guter Deutscher kann von seinem Marxismus geheilt werden, der Angehörige eines von Grund auf bösen, verschlagenen, erbkranken Verbrechervolks eben nicht. Wer sich zu dieser Erkenntnis durchgerungen hat, steht vor dem Sanctuarium bzw. vor der ganzen Tragik des Rasseantisemitismus.
Naja, da könnte man nun eine Aussage Görings entgegenhalten, in der er sagte: "Wer Jude ist, bestimme ich". Auch diese Aussage beinhaltet im Kontext gesehen eine gewisse Willkür. Desweiteren gibt es (naheliegende) Gerüchte, dass der persönliche Freund, Leibwächter und Chauffeur des Führers, Emil Maurice, jüdischer Abstammung war.
Desweiteren lässt sich Marxismus vom Judentum nicht strikt trennen, Karl Marx war bekanntlich Jude. Und der Marxismus galt als Erscheinungsform als gleichermassen unerwünscht wie das Judentum. Ich verstehe also nicht so ganz, was Du mit Deinen Aussagen bezwecken möchtest.
Und ein "erbkrankes Verbrechervolk" sollte sich nunmal im Inland nicht weiter vermehren können. Man möchte es ausweisen bzw. umsiedeln. Wohlgemerkt ausweisen. Inwiefern ein Marxist heilbar ist oder nicht, ist hier auch nicht die Fragestellung. Und ich bin kein Arzt oder Psychologe. Tatsache ist, dass es aufgrund der Dolchstoss-Legende berechtigte Gründe seitens der NS Führung gab, revolutionären Unruhen Einhalt zu gebieten, zum Schutze des deutschen Volkes bzw. des deutschen Reiches.
An welche Dokumente denkst Du denn dabei? Meinst Du, der Weltfeind inszeniert nach allen Regeln der Kunst den größten Betrug der Neuzeit und hebt dabei sorgfältig das ihn belastende Material auf? Würde er dies nicht eher längst vernichtet haben? Das nur als allgemeine Anmerkung.
Du hattest hier übrigens fälschlicher Weise meinen Namen über das Zitat gesetzt. Die Ehre gebührt hier dem Kameraden Asterion - und ich möchte ihm hier das erste Worte seiner sehr berechtigten Aussage überlassen. Es handelt sich hierbei bei Dir wahrscheinlich aber ohnehin nur um eine Provokation.
ZUM Basis-THEMA und Titel: Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
bezugnehmend:
Einer der besten Erfindungen, um Gelder zeitlos für einen ewig im Krieg, und mit Recht in Frage gestellten, befindlichem Staat zu fordern. DAS IST SO KLAR WIE WODKA. Aber leider nur wenigen einsichtig!
Und die, die es wissen (der Russe usw.), haben soviele erkannte Leichen im Keller, d, er wohl nie eine andere Position dahingehend einnehmen wird!!?
Selbst die geheimdienstlich belegbare Mär des 11.9. wird nicht vom Russen verraten, eher als Druckmittel benutzt! Weil er im Gegenzug auch bloßgestellt werden könnte, in vielerlei anderen Geschichten. (Anschläge in Grosny, Gas in der Oper u.v.a.m.)
Im Grunde gibt es primär kein Wettrüsten der Atomwaffen mehr, sondern ein gegenseitiges Erpressen von beweisbaren, politisch FATALEN Leichen in den Kellern der Supermächte und deren allwissenden GPS-Geheimdiensten!
Bei der Kaukasus-Krise und der einseitigen urbanen Russland-Schelte dachte ich für einen Moment, d. die Russen die KATZEN aus dem Sack lassen?!!
Aber leider war schon Merkelchen bücklings, vom Nasen-Volk geschickt, um für Entspannung und den "LÜGEN-FRIEDEN" zu sorgen.
UND genau so sieht es mit dem HOLOKLAUS aus!
Jeder weiß bescheid! Nur in diesen eingefriedeten, und von wenigen ausgeklüngelten Finanz-Ressourcen-Börsen-Schach-Neuverteilungs-Zeiten, wird die eine Krähe des anderen Shoa nicht publik machen wollen.
Solange jeder ein Stück vom Blutwurstkuchen abbekommt!!
Man kann nur hoffen, d. das dumme, ausgepresste Volk jedes dieser Ausbeuterstaaten DIESE ELEMENTE hängen werde und Auswege oder Ventile finden mag, bevor die Supermächte auf den Mars verschwinden und uns im Fäkal ihrer verbrannten Erde zurücklassen!!
Holoklaus, Hess, 11.9., benutzte Finanzkrise 2008 usw. SIND Kalkulierte Ereignisse der selbsternannten feudalen Oberklasse! DAS sollte JEDER erkennen, wissen und dagegen mit seinen Mitteln vorgehen!
REVOLUTION heißt das im Klartext, Freunde!!!
Und das im Krieg aus dem Einzelfall die Regel werden kann glaubst du nicht?
In Bezug darauf, dass auch deutsche Soldaten Kriegsverbrechen begangen haben, glaube ich das nicht. Im Einzelfall ja, im grundsätzlichen Fall nein.
Und das Fanatiker die den Juden an allem und jedem die Schuld geben und als Weltfeind denunzieren, versuchen könnten in ihrem Wahn, einen militärisch nicht mehr zu gewinnenden Krieg quasi durch die Hintertür doch noch für sich zu entscheiden, schließt du aus?
Ja, das schließe ich aus. Schliesslich wäre es dann konsequent gewesen, die Juden vor Kriegsausbruch zu töten, um eben einen Krieg im Vorfeld zu vermeiden. Im übrigen sollte das Judenproblem im Anschluss an den Krieg gelöst werden. Die Lager erfüllten die vorübergehende Sammelfunktion, die Juden waren somit ohnehin handlungsunfähig. Abgesehen von denen, die sich der Partisanen- und Widerstandsbewegung anschlossen, die auch aktiv und natürlicher Weise liquidiert wurden.
Und wenn wir von "Fanatikern" sprechen, so können wir hier bestenfalls politische Parteifunktionäre nennen, nicht jedoch die kämpfenden Truppen an der Front, die Wehrmacht oder die SS. Da hätten diese "Fanatiker" also schon selbst Hand anlegen müssen. Glaubst Du denn, es war Herr Ley?
Gehst du ernsthaft davon aus, das man von einer Gruppe Fanatiker eine logisch nachvollziehbare Handlung auf den Punkt ihres Fanatismus erwarten kann?
Die Gruppe der Fanatiker sassen schwerpunktmässig in englischen und amerikanischen Bombern, die zunächst die deutschen zivilen Städte in Schutt und Asche legten und im Anschluss daran zwei Städte in Japan mit der Atom-Bombe vernichteten. Und wer redet hier bitte von Fanatismus und Kriegsverbrechen? Wer wirft hier wem was vor? Oder sollte die Frage besser lauten, wer wirft hier wo was ab?
Wie interpretierst du eigentlich diese Aussage:
Zitat von pgz
An den Händen eines jeden lebenden Juden klebt Blut von rund 100 Nichtjuden oder auch noch mehr.
Gemäss dem Thalmud wäre das Judentum doch stolz auf eben jene Juden. Nicht wahr?
Schattenhold
14.10.08, 08:33
Aus Sicht der Christen-Religion gilt die Schaffung der Erde innerhalb von 7 Tagen durch Gott ebenfalls als erwiesen im Sinne des Glaubens und findet daher so seinen Niederschlag im Schöpfungsbericht.
Du lebst entweder in einer Traumwelt - oder solltest etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der "Polemik"...
Ferner steht es Dir frei, alles in "GRAUEN WESTEN" sehen zu dürfen. Ich ziehe aber eindeutige Bekenntnisse vor. Man muß wissen wo man steht.
Im vorliegenden Fall reicht es durchaus zu wissen, wo man entschieden NICHT steht.
Seltsame Zusammenfassung bzw. Deutung der hier eingestellten Berichte.
Also, für jemanden der alles in "GRAUEN WESTEN" sieht, scheint mir das doch eine etwas zu "SCHWARZE WESTE" zu sein...
Ich habe nicht die Berichte zusammengefaßt, sondern die Geisteshaltung gewisser Diskutanten. Die glauben übrigens auch, daß eine Weste gar nichts von ihrer weißen Strahlkraft verlieren kann, wenn sie nur von einem Deutschen für Deutsche getragen wird. Das ist ja das Problem.
Hier wird sachlich und fundiert reflektiert und analysiert.
Wenn das nur mal der Fall wäre.
Na das ist billige Judenhetze, die dem intellektuellen Niveau der NS-Bewegung nicht gerecht wird. So etwas hätte den SA-Sturmmann beeindruckt, der noch in den 20-iger Jahren dem NS nur beigetreten wäre, und zwar nicht aus innerer Überzeugung, sondern aus dem Beweggrund heraus, möglichst viel Randale in den Straßenschlachten machen zu können.
Du hast ja ein sauberes Verständnis von den Vorkämpfern und Trägern der nationalsozialistischen Bewegung! Worin unterscheidet sich eigentlich Leys antisemitische Rhetorik von der Hitlers?
Ferner fiel mir auf, dass Ley erwähnte, dass "der Himmel dem Führer die Augen geöffnet habe." Soso...der Himmel...wer denn da? Gott vielleicht? Nun, ich glaube kaum, dass der Führer sehr gottesgläubig, gottesfürchtig oder christlich eingestellt war.
Ach so einer bist Du - na, auch da wirst Du Dir viel Freunde machen. Die Argumente über Hitlers "Religion" wurden in anderen Strängen bereits unermüdlichst ausgetauscht. Bekannt dürfte Dir sein, daß sich Hitler selbst auf "Vorsehung" und göttlichen Auftrag berief. Wahrscheinlich nur, um die SA-Rabauken bei Laune zu halten? Aber egal - wenn Du in diesem Forum jeden, der sich religiös oder gottgläubig nennt als "geisteskrank" hinstellen und diesen Vorwurf auch noch gegen die Radau-Abteilung des Führers und diesen selbst in Anschlag bringen willst, will ich Dir diesen Spaß nicht nehmen!
Naja, da könnte man nun eine Aussage Görings entgegenhalten, in der er sagte: "Wer Jude ist, bestimme ich". Auch diese Aussage beinhaltet im Kontext gesehen eine gewisse Willkür.
"Gewisse" ist gut. Wen willst Du hier eigentlich durch den Kakao ziehen? Das kannst Du doch unmöglich alles ernst meinen. Alkohol ist auch nicht im Spiel, hast Du versichert, wenn ich mich recht entsinne...
Desweiteren gibt es (naheliegende) Gerüchte, dass der persönliche Freund, Leibwächter und Chauffeur des Führers, Emil Maurice, jüdischer Abstammung war.
Gewiß, aber was soll das beweisen? Auch von vielen NS-Größen wird behauptet, daß sie jüdisches Blut in sich trugen. Da können wir gleich bei Ley anfangen, dem Streicher bekanntlich einen ordentlichen "Spritzer" nachsagte, beim Frankenführer weitermachen, in dessen Stammbuch - ähnlich wie bei Heydrich - eine Seite fehlte und beim Führer selbst aufhören. Und?
Desweiteren lässt sich Marxismus vom Judentum nicht strikt trennen...
Wovon reden wir hier eigentlich? Das hatte ich doch gerade erklärt, daß ein "deutscher Sozialist" (so hieß Streichers erste Zeitung!) anders behandelt werden konnte als ein jüdischer. Daß es einem Juden andererseits aber auch nichts genützt hat, wenn er kein Marxist war sondern im WKI für Deutschland gekämpft hat - es sei denn er hatte soviel Glück wie der "Chauffeur des Führers"...
Und ein "erbkrankes Verbrechervolk" sollte sich nunmal im Inland nicht weiter vermehren können. Man möchte es ausweisen bzw. umsiedeln.
Und wenn gut die Hälfte dabei verreckt, Goebbels wagte ja eine entsprechende Prognose, schert das natürlich auch kein Schwein, ist aber ja vor allem definitionsgemäß "kein Holocaust"!
Was sagst Du denn zum inhaltlichen Argument, daß mit einer "Umsiedlung" der Juden nur ein Etappenziel, nicht aber die Endlösung des Problems erreicht werden kann (sofern man nicht Umsiedlung auf eine schwer bewachte "Ghetto-Insel" und die von Siglinde weiland errechnete "konstante" monatliche Todesrate unter entsprechenden Bedingungen ins Spiel bringt)?
Was sagst Du denn zu dem Argumenten der praktisch mit der Umsiedlung betrauten NS, daß man dem nach Millionen zählenden Menschenmassen gerade im Krieg gar nicht Herr werden könne, daß gar nicht genug Kapazität in den Lagern vorhanden ist?
Du hattest hier übrigens fälschlicher Weise meinen Namen über das Zitat gesetzt. Die Ehre gebührt hier dem Kameraden Asterion - und ich möchte ihm hier das erste Worte seiner sehr berechtigten Aussage überlassen. Es handelt sich hierbei bei Dir wahrscheinlich aber ohnehin nur um eine Provokation.
Ach was, ein kleiner Copy/Paste-Fehler, weil ich wegen der zwei Zitate keinen neuen Beitrag eröffnen wollte. Asterion hat übrigens längst darauf geantwortet. Im übrigen empfehle ich Dir, Dir nach über einem Jahr Thiazi mal ein etwas dickeres Fell zuzulegen. Wenn Du solche Formfehler schon als "Provokation" empfindest, wie würde es Dir dann erst ergehen, wenn Du regelmäßig als Judenlump, Deutschenhasser und Volksverräter der selbst ins KZ gehört durchs virtuelle Dorf getrieben wirst von Leuten, die entweder nicht lesen können oder denen das Schüren von Pogromstimmung nun mal im Blut liegt...
Gemäss dem Thalmud wäre das Judentum doch stolz auf eben jene Juden. Nicht wahr?
Jetzt spiel Dich bitte nicht auch noch als Talmudkenner auf. Das ist unpassend angesichts der tatsache, daß der NS, bis herunter zu seinen Anfängen in der Thule-Gesellschaft bzw. im Germanen-Orden, der ja sogar als Gegenkraft zu den talmudischen "Judenlogen" gegründet wurde und sich die Übernahme talmudischer Gebote mit umgekehrten Vorzeichen zum programm erhob, selbst von "Talmudgeist" durchsetzt ist, worauf ich bereits mehrfach anhand verschiedener Beispiele hingeweisen hab.
Ist Dir übrigens bekannt, daß der Talmud zu nicht unerheblichen Teilen aus einer Zeit stammt, in denen die Existenz des Judentums durch feindliche Völker bedroht wurde? Jetzt tun wir doch bitte nicht so, als würden nur die "Talmud-Juden" ihre Feinde hassen und ihnen den Tod wünschen.
Abschließend an alle, die weiterhin auf Selbstbetrug und Realitätsverlust durch Pervitin setzen: Hände weg von Drogen! Die "Stuka-Tabletten" haben damals den Endsieg nicht herbeiführen können - und sie können auch heute allenfalls illusionäre Hoffnung und Selbstüberschätzung befördern.
Hrodeberht
14.10.08, 12:14
Schattenhold Deine Beiträge hier sind im Großen und Ganzen recht konstruktiv und regen sicher mehr Leute (inklusive mich) zum Überdenken gewisser Meinungen an, als direkt hier im Strang antworten. Aber, warum sparst Du Dir nicht solche Ergüsse wie Deinen letzten Absatz? Das gibt, in meinen Augen, dem gesamten Beitrag wieder einen leicht faden Beigeschmack.
Ist Dir übrigens bekannt, daß der Talmud zu nicht unerheblichen Teilen aus einer Zeit stammt, in denen die Existenz des Judentums durch feindliche Völker bedroht wurde? Jetzt tun wir doch bitte nicht so, als würden nur die "Talmud-Juden" ihre Feinde hassen und ihnen den Tod wünschen.
Grundsätzlich lässt sich dem ja zustimmen, aber legst Du die selben Maßstäbe auch an andere "Dokumente" an? Auch "Mein Kampf" ist in einer Zeit entstanden in der das deutsche Reich und Volk massiv bedroht wurden. Auch eine "Posener Rede", "Goebbels Tagebücher" oder die Ausfälle eines R.Ley sind in einer Zeit existentieller Berdohung entstanden!
Dürfen diese Aussagen auf Grund Deiner Darstellung, dann ebenfalls so leicht vom Tisch gewischt und für nichtig erklärt werden? Oder ist die Bedrohung des deutschen Reiches nach der Niederlage im ersten Weltkriege in Deinen Augen nur konstruiert - und erfüllt damit nicht die Anforderungen an existentielle Bedrohung wie sie die Juden für sich geltend machen können?
Die eine - wie auch die andere Seite hier in diesem Strang misst mit zweierlei Maß, leider unterscheiden sich beide Gruppen da nur unerheblich. Was für mich persönlich die Glaubwürdigkeit beider Gruppen schmählert.
Pervitinist
14.10.08, 12:28
** Kleine Werbepause **
Ich möchte allen Mitlesern folgenden neuen Film über das Lager Buchenwald ans Herz legen:
BUCHENWALD
A Dumb Dumb Portrayal Of Evil.
A 2 hour and 22 minute movie, in 22 episodes.
The maker of this video advocates kindness toward all Jewish people; and is against what Hitler did in Europe. Having said that, the video maker also believes the holocaust is a giant myth. A myth which is parlayed today into the justification of war. ...
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=138709
Direktverweis: http://www.onethirdoftheholocaust.com/Buchenwald/
Ein echter Augenöffner von dem Macher von "One Third of the Holocaust" (der nebenbei bemerkt ein gutes Beispiel dafür ist, wie man ohne jede "Nazi"-Affinität gleichwohl revisionistisch argumentieren kann).
Schattenhold
14.10.08, 15:46
Schattenhold Deine Beiträge hier sind im Großen und Ganzen recht konstruktiv und regen sicher mehr Leute (inklusive mich) zum Überdenken gewisser Meinungen an, als direkt hier im Strang antworten. Aber, warum sparst Du Dir nicht solche Ergüsse wie Deinen letzten Absatz? Das gibt, in meinen Augen, dem gesamten Beitrag wieder einen leicht faden Beigeschmack.
Ich frage mich schon seit längerem, warum gewisse Geschmackskritiker bei harmlosen Scherzen, so sie von mir stammen und nebenbei - denkt man etwa an die Rolle des Pervitin im NS - sogar noch relativ geistreich sind, die Nase rümpfen und mehr Disziplin anmahnen... Wenn "überzeugte NS" hingegen z.B. die Aussagen eines Kapuziner-Mönches über Folter und "medizinische Versuche" in NS-Lagern mit ein paar gehässigen Bemerkungen und dem Bild eines Kapuzineräffchens kommentieren, um sie zu entwerten bzw. "vom Tisch" zu kriegen, oder sich über Tage hinweg feixend über kulturlose feige Saujuden erheitern, die sich auf ihren Transporten ins Lager oder daselbst eingekotet haben --- wo bleiben da die Ordnungsrufe der Anhänger des guten Geschmacks?
Man komme mir also nicht mit "zweierlei Maß"! Auch nicht in der folgenden Angelegenheit:
Grundsätzlich lässt sich dem ja zustimmen, aber legst Du die selben Maßstäbe auch an andere "Dokumente" an? Auch "Mein Kampf" ist in einer Zeit entstanden in der das deutsche Reich und Volk massiv bedroht wurden. Auch eine "Posener Rede", "Goebbels Tagebücher" oder die Ausfälle eines R.Ley sind in einer Zeit existentieller Berdohung entstanden!
Dürfen diese Aussagen auf Grund Deiner Darstellung, dann ebenfalls so leicht vom Tisch gewischt und für nichtig erklärt werden?
Ich wische beides nicht vom Tisch, was ja an sich schon aus meiner obigen Einlassung klar hervorgeht. Ich werte beides als historische Zeugnisse, wobei die des erst 60 Jahre hinter uns liegenden NS zeitgeschichtlich natürlich relevanter sind als mittelalterliche Quellen. Freilich käme ich nie auf die Idee, einem heutigen Deutschen die Aussagen/Taten eines historischen NS zur Last zu legen. Noch viel weniger einem Juden Aussagen des Talmud, die aus ganz anderen Zeiträumen und Kulturepochen stammen. Aber wie gehen die meisten Antisemiten und NS hier mit dem Talmud und dem AT um? Sie leiten daraus die Verworfenheit und Minderwertigkeit aller Juden aller Zeiten ab - und dabei haben sie sogar (Stichwort "erbkriminell") sogar künftige, noch ungeborene Generationen bzw. eben "den Juden schlechthin" mit auf der Rechnung (unabhängig davon, ob dieser sich zu seiner Religion überhaupt bekennt oder den Talmud überhaupt kennt).
Wenn ich Selbstzeugnisse von notorischen NS zitiere, tue ich dies jedoch keinesfalls, um die Deutschen oder gar künftige Generationen zu - am Ende noch genetisch bedingten - Unmenschen zu erklären oder mit "Schuld" zu belasten. Ich weise lediglich diejenigen, die sich heute noch "vollinhaltlich" zum NS bekennen und sich selbst stolz mit dem Stigma "kompromißloser", "stolzer", "überzeugter" NS belasten, darauf hin, warum mir solches Verhalten politisch unklug und inhaltlich bedenklich erscheint - und gerade im Zusammenhang mit der Holocaust-Debatte auch noch problematisch im Hinblick auf die etwaige Glaubwürdigkeit entlastender Argumente.
Dabei habe ich natürlich weniger die im Auge, die sich als Materialisten und überzeugte Anhänger der Herrenaffenlehre auf den Standpunkt stellen, daß es im Leben notfalls nur auf das "Recht des Stärkeren" ankommt und darauf, etwaige Konkurrenz möglichst effektiv unschädlich zu machen oder eben zu vernichten (und die folglich am NS-Ansatz zur "Endlösung der Judenfrage" insgeheim auch nichts auszusetzen haben, außer eben die "mangelnde Effektivität"), sondern jene völkischen Idealisten, die dabei sind, sich auf den Leimruten der NS-"light"-Propagandisten zu verfangen oder eben - bildlich gesprochen - mittels Pervitin in den Realitätsverlust getrieben werden sollen. Wer in den letzten Tagen verfolgt hat, wie hier im Forum etwa mittels talmudkabbalistischer Zahlenspiele eine mögliche "Ermordung" Haiders diskutiert wurde oder auch andere Diskussionen immer wieder ins Pathologische abgleiten, spätestens, sobald irgendwo "der Jud" auftaucht - und das geschieht früher oder später ja fast immer - muß einräumen, daß die Befürchtung, daß einigen hier die Wirklichkeit auf gleichsam manichäische Weise "dualistisch auseinanderbricht", alles andere als unbegründet ist. Am bittersten ist allerdings, daß einige andere das wohl auch bemerken, aber billigend in Kauf nehmen, solange ihnen die entsprechenden Beiträge propagandistisch irgendwie "nützlich" scheinen...
Prinz Eugen
14.10.08, 16:00
Die Geschichte mit deinem Kapuziner Äffchen hatten wir hier.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1218900&postcount=16
Ja das war wirklich ein Schenkelklopfer. Mehr davon!
Auf den armen Dr. Ley loszugehen ist auch wieder so eine Sauerei. Der Mann war kein Säufer. Axmann hat in seinem Buch "Das kann doch nicht das Ende sein, festgehalten das Ley schüchtern war und Hemmungen hatte vor vielen Menschen zu sprechen. Darum hat Ley sich Mut angetrunken vor öffentlichen Auftritten.
Kennst du seine Ausführungen im Völkischen Beobachter über Alkoholismus?
„Weil wir ein Volk sind, das auf engem Raum zusammengepfercht leben muß und der Kampf gegen das Judentum noch längst nicht ausgetragen ist, können wir es uns nicht mehr leisten zu sagen, es sei Sache des einzelnen, ob er trinke oder rauche," sagte Robert Ley, Führer der Deutschen Arbeitsfront, auf der Reichstagung über „Genußgifte". Völkischer Beobachter vom 6.3. 1939.
@Hrodeberht
Deiner Einlassung, daß hier beide Seiten mit zweierlei Maß messen, muß ich widersprechen.
Gerade meine Forderung, endlich alles mit einem Maß zu messen, würde mit hundertprozentiger Effizienz die für einen ehrlichen und anständigen Menschen unerträgliche Akzeptanz des verbrecherischen IMT mit der dort begründeten "Holocaust"-Lüge, aber auch jegliche materielle wie politische Unterstützung des Staates Israel unmöglich machen und ausschließen!
Gerade dieses fehlende "Messen mit einem Maßstab" hier läßt mich an einigen Schreibern mehr als zweifeln!
Ich kann allerdings das Entsetzen des Judentums über den NS sehr gut nachvollziehen.
In ihrer rund 2000jährigen Geschichte in Europa waren die 12 Jahre des NS die einzige Zeitspanne, in welcher die Juden, die diese ganzen 2000 Jahre wie eine Verschwörergruppe aufgetreten sind, einen ernstzunehmenden Gegner hatten.
Talmud und Kabbalistik sind deshalb aktuell und ernstzunehmen, weil sie bis heute das Verhalten des Judentums ganz wesentlich bestimmen. Man muß sich nur mal ihre Aussagen anschauen, die sie bzgl. des Staates Israel machen!!!
Sie als "mittelalterlich" zu bezeichnen und damit den Anschein erwecken wollen, daß sie lange zurückliegen und heute ohne Bedeutung sind, ja was ist das? Unwissenheit doch zu 200 Prozent nicht!!!
Papa Hausser
14.10.08, 20:26
Die Geschichte mit deinem Kapuziner Äffchen hatten wir hier.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1218900&postcount=16
Ja das war wirklich ein Schenkelklopfer. Mehr davon!
Auf den armen Dr. Ley loszugehen ist auch wieder so eine Sauerei. Der Mann war kein Säufer. Axmann hat in seinem Buch "Das kann doch nicht das Ende sein, festgehalten das Ley schüchtern war und Hemmungen hatte vor vielen Menschen zu sprechen. Darum hat Ley sich Mut angetrunken vor öffentlichen Auftritten.
Kennst du seine Ausführungen im Völkischen Beobachter über Alkoholismus?
„Weil wir ein Volk sind, das auf engem Raum zusammengepfercht leben muß und der Kampf gegen das Judentum noch längst nicht ausgetragen ist, können wir es uns nicht mehr leisten zu sagen, es sei Sache des einzelnen, ob er trinke oder rauche," sagte Robert Ley, Führer der Deutschen Arbeitsfront, auf der Reichstagung über „Genußgifte". Völkischer Beobachter vom 6.3. 1939.
Hans Kehrl schreibt in seinem Buch "Krisenmanager im Dritten Reich", daß Ley zum stottern neigte und nur gut Reden konnte wenn er in Rage war (oder unter Alkohol). Er schreibt auch, daß das alle wußten und er deswegen verarscht wurde, teils nachgeäfft. Das er dadurch zum Alkohol griff und zum Alkoholiker wurde kann möglich sein.
Gruß
Papa Hausser
Schattenhold
14.10.08, 20:27
Die Geschichte mit deinem Kapuziner Äffchen hatten wir hier.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1218900&postcount=16
Ja das war wirklich ein Schenkelklopfer. Mehr davon!
Dann möchte ich mal in Erinnerung rufen, was Du so lustig findest:
Es ging hier nämlich um ausnahmslos tödlich verlaufende Versuche an (zuvor) gesunden Menschen, denen eine künstliche Sepsis durch Eiterinjektion beigebracht wurde, um sie anschließend einen nach dem anderen verrecken zu lassen, weil man sehen wollte, ob für derartige Fälle völllig abwegige "alternative" bzw. "biochemische Heilmittel" wie Mineralsalzlösungen (!) als Medikamente wirksam sind! Reichsarzt-SS Ernst Robert Grawitz experimentierte im Auftrag Himmlers u.a. auch an dem Kapuziner Stefan Natorski herum, dem eine Injektion von "3 ccm rahmigem Eiter" verabreicht wurde. Natorski hatte im Gegensatz zu den anderen "Versuchskaninchen" das Glück, zur Vergleichsgruppe zu gehören, die nicht mit Wundermitteln, sondern Antibiotika behandelt wurde, so daß er überlebte und vor Gericht aussagen konnte.
Solche "Versuche" mag nun "in Ordnung", "gut", "kriegsnotwendig" oder gar "lustig" finden wer will. In einem normalen Menschen ruft dergleichen Verhalten eine natürliche Abscheu hervor. Mit einer sauberen inneren Haltung ist dergleichen keinesfalls vereinbar.
Auf den armen Dr. Ley loszugehen ist auch wieder so eine Sauerei.
Ich habe Ley als NS-Autorität zitiert. Einen Alkoholiker und Geisteskranken haben ihn daraufhin - wie nachzulesen: zu meiner größten Verwunderung - andere genannt.
"Weil wir ein Volk sind, das auf engem Raum zusammengepfercht leben muß und der Kampf gegen das Judentum noch längst nicht ausgetragen ist, können wir es uns nicht mehr leisten zu sagen, es sei Sache des einzelnen, ob er trinke oder rauche," sagte Robert Ley, Führer der Deutschen Arbeitsfront, auf der Reichstagung über "Genußgifte". Völkischer Beobachter vom 6.3.1939
Ein klarer Fall von "nationalsozialistischer Ethik" offenbar: Vorhaltungen macht man stets anderen, selbst ist man bedarfsweise nicht daran gebunden. Man könnte in diesem Zusammenhang auch an die Abtreibungsaffäre um Hanns König erinnern, in die bekanntlich Julius Streicher als Mitwisser - manche sagen auch "Antreiber" - verwickelt war, der seine Leser im STÜRMER doch immer wieder über dieses doch bekanntlich "typisch jüdische" Lieblingsverbrechen hebräischer Ärzte, nämlich die Abtreibung arischer Leibesfrucht, aufklärte und dafür härteste Strafen forderte!
In Bezug darauf, dass auch deutsche Soldaten Kriegsverbrechen begangen haben, glaube ich das nicht. Im Einzelfall ja, im grundsätzlichen Fall nein.
Keitel sagte sinngemäß vor dem IMG in Nürnberg etwa folgendes aus: Es sei zuzugeben, das viele der gegebenen Befehle gegen das Kriegsvölkerrecht verstießen, insbesondere jene Gruppe von Befehlen vor und wärend des Russlandfeldzuges und das viele dieser Befehle keine militärische Notwendigkeit waren, sondern auf ideologischen Grundlagen beruhten.
Du solltest dir das mal im Netz suchen.
Kriegsverbrechen also als Methode der Kriegführung.
Aber er sagt etwas wirklich gutes über die Soldaten, die diese Befehle ausführten: Das der brave deutsche Soldat handelte im Glauben an Notwendigkeiten und an die gegebenen Befehle und man ihm also keine Schuld geben kann, ohne die oberste Führung zur Verantwortung zu ziehen.
Und gehen wir vom deutschen Soldaten weg auf eine kleine Gruppe "Ordenskrieger" im KZ-System, dann gehören Verbrechen inkl. Kriegsverbrechen zur Methode.
Die Ausnahme zur Regel macht also nicht der Soldat, sondern die Führung die diese Befehle erläßt.
Ja, das schließe ich aus. Schliesslich wäre es dann konsequent gewesen, die Juden vor Kriegsausbruch zu töten, um eben einen Krieg im Vorfeld zu vermeiden.
Völkermord im tiefsten Frieden? Mach dich nicht lächerlich.
Im übrigen sollte das Judenproblem im Anschluss an den Krieg gelöst werden. Die Lager erfüllten die vorübergehende Sammelfunktion, die Juden waren somit ohnehin handlungsunfähig.
Wie lösen nach einen verlorenen Krieg? Oder aus Sicht der Fanatiker: Wie das Judenproblem lösen, wenn der Jude triumphiert?
Findest du deine Argumentation nicht auch etwas wenig durchdacht?
Abgesehen von denen, die sich der Partisanen- und Widerstandsbewegung anschlossen, die auch aktiv und natürlicher Weise liquidiert wurden.
Das ist aber die Ausnahme, nicht die Regel. Wie viele Juden waren aktive Partisanen und wie viele sind widerstandslos in die Ghettos und Lager verbracht worden?
Und wenn wir von "Fanatikern" sprechen, so können wir hier bestenfalls politische Parteifunktionäre nennen, nicht jedoch die kämpfenden Truppen an der Front, die Wehrmacht oder die SS. Da hätten diese "Fanatiker" also schon selbst Hand anlegen müssen. Glaubst Du denn, es war Herr Ley?
Die Fanatiker waren allerdings jene, die die Befehle gegeben haben.
Nochmal: Deine Argumentation ist wenig durchdacht.
Die Gruppe der Fanatiker sassen schwerpunktmässig in englischen und amerikanischen Bombern, die zunächst die deutschen zivilen Städte in Schutt und Asche legten und im Anschluss daran zwei Städte in Japan mit der Atom-Bombe vernichteten.
Wie? Deutsche Soldaten waren keine Fanatiker und haben keine verbrecherischen Befehle ausgeführt, aber die Anglos waren allesamt Fanatiker und haben die Bomben alle mit nem Ständer in der Hose ausgeklingt?
Ich werde dir mal was sagen: Die Verbrecher saßen hüben wie drüben in der Regierung und haben ihren Soldaten Befehle gegeben, die diese ausführten. Der kleine Soldat hat keine Möglichkeit die Gesamtlage zu überblicken oder die Rechtslage mit einem Gutachen abzusichern. Der Staat, also seine Regierung, stellt ihn nicht nur für das Töten straffrei, nein, sie stellt das Verweigern der Befehle sogar unter Strafe. Nicht umsonst heißt es Kriegsrecht.
Diese einseitige Diskussion, hier Engel- da Teufel, ist kindisch und dem Erkenntnisgewinn abträglich.
Und wer redet hier bitte von Fanatismus und Kriegsverbrechen? Wer wirft hier wem was vor? Oder sollte die Frage besser lauten, wer wirft hier wo was ab?
Das Du ja auch, kann man sicher bei allen verbrecherischen Handlungen in diesem Krieg verwenden und die Sieger haben kein moralisches Recht auf den Unterlegenen mit dem Finger zu zeigen. Kriegsverbrechen hat die eine wie die andere Seite begangen.
Ein Völkermord wie ihn sich die NS allerdings hingelegt haben, spreng diesen Rahmen.
Gemäss dem Thalmud wäre das Judentum doch stolz auf eben jene Juden. Nicht wahr?
Das ist keine Antwort. Es ist sogar ein leicht zu durchauendes Spiel sich vor der Antwort drücken zu wollen.
Keitel sagte sinngemäß vor dem IMG in Nürnberg etwa folgendes aus: Es sei zuzugeben, das viele der gegebenen Befehle gegen das Kriegsvölkerrecht verstießen, insbesondere jene Gruppe von Befehlen vor und wärend des Russlandfeldzuges und das viele dieser Befehle keine militärische Notwendigkeit waren, sondern auf ideologischen Grundlagen beruhten.
Ein Kampf gegen Bestien erfordert sicherlich auch eine besondere Art der Kriegsführung. Dass die Russen Bestien waren wirst Du wohl sicherlich im Hinblick auf deren Verhalten auf deutschen Reichsgebiet ab 1945 nicht leugnen wollen.
Völkermord im tiefsten Frieden? Mach dich nicht lächerlich.
Pass' mal lieber auf dass DU Dich nicht lächerlich machst. Wer redet denn hier von Fanatikern? Das bist doch Du selbst. Glaubst Du denn, ein Fanatiker, der von einem physischen Ausrottungswahn besessen wäre, würde Rücksicht darauf nehmen ob Krieg oder Frieden ist?
Wie lösen nach einen verlorenen Krieg? Oder aus Sicht der Fanatiker: Wie das Judenproblem lösen, wenn der Jude triumphiert?
Findest du deine Argumentation nicht auch etwas wenig durchdacht?
Nein, ich finde meine Argumentation nicht wenig durchdacht, vielmehr finde ich die Deinige etwas scheinheilig. Wer redet denn davon, dass wir den Krieg verloren würden? Die Gesamtumsiedlung des Judentums sollte nach einem für Deutschland erfolgreich beendeten Krieg erfolgen. Für ein nicht-nationalsozialistisches Deutschland stellte sich keine Frage mehr nach der Endlösung der Judenfrage.
Das ist aber die Ausnahme, nicht die Regel. Wie viele Juden waren aktive Partisanen und wie viele sind widerstandslos in die Ghettos und Lager verbracht worden?
Woher nimmst Du Deine Behauptung, dass es eine Ausnahme gewesen sein soll, dass sich die Juden der Partisanen- und Widerstandsbewegungen anschlossen? Hast Du mit denen Kaffee getrunken und sie gefragt was sie im Kriege so erlebten?
Die Fanatiker waren allerdings jene, die die Befehle gegeben haben.
Nochmal: Deine Argumentation ist wenig durchdacht.
Wenn meine Argumentation wenig durchdacht ist, ist Deine gar nicht durchdacht.
Die Verbrecher saßen hüben wie drüben in der Regierung und haben ihren Soldaten Befehle gegeben, die diese ausführten. Der kleine Soldat hat keine Möglichkeit die Gesamtlage zu überblicken oder die Rechtslage mit einem Gutachen abzusichern.
Die NS-Regierung ist grundsätzlich keine Verbrecherische. Dass die deutsche Propaganda gegen Ende des Krieges die Situation beschönigte, ist wahr.
Das Du ja auch, kann man sicher bei allen verbrecherischen Handlungen in diesem Krieg verwenden und die Sieger haben kein moralisches Recht auf den Unterlegenen mit dem Finger zu zeigen. Kriegsverbrechen hat die eine wie die andere Seite begangen.
Ein Völkermord wie ihn sich die NS allerdings hingelegt haben, spreng diesen Rahmen.
Ja, diese Sprüche stehen oft so in Zeitungen. Soll ich mich nun beeindruckt zeigen? Falls ja: fehlgeschlagen!
Das ist keine Antwort. Es ist sogar ein leicht zu durchauendes Spiel sich vor der Antwort drücken zu wollen.
Nein, ich habe mich bezüglich der Juden-Bibel um keine Antwort gedrückt. Inwiefern hast Du diesen Eindruck gewonnen? Die Juden müssten gemäss Talmud stolz auf jene Juden sein, die Blut durch die Tötung von 100 Nicht-Juden an den Händen tragen. Das ist eine traurige Tatsache. Nicht mehr und nicht weniger. Kann aber auch sein, dass Du den Kontext nicht verstanden hast. Wundern würde es mich jedenfalls nicht.
Schattenhold
14.10.08, 23:29
Die Gesamtumsiedlung des Judentums sollte nach einem für Deutschland erfolgreich beendeten Krieg erfolgen.
Es mag sein, daß das mal der ursprüngliche Plan war - ernsthaft verfolgt wurde dieser jedoch nicht. Oder wo hätten die NS Vorkehrungen für entsprechend zahlreiche und GROSSE Lager getroffen, um viele Millionen europäischer Juden, von 10-12 Mio war wohl die Rede, im Osten bis zum Kriegsende zu konzentrieren? Es mußte also nach eineR Alternativlösung gesucht werden. Und wie beeinflußte wohl die Wendung des Kriegsglücks und die sich nach Stalingrad immer deutlicher abzeichnende Niederlage die Pläne zur Lösung der Judenfrage?
Wieviele Lager von der Größe von Auschwitz hätten im Osten aus dem Boden gestampft werden müssen, um diese Millionenzahlen zu bewältigen? Im Gegensatz zu PGZs Verdampfungsarithmetik eine ganz schlichte Rechenaufgabe! Schon das Gesamtfassungsvermögen des NS-Lagersystem spricht ganz eindeutig dafür, daß es hier nicht um die "Sammlung" und "Aufbewahrung" der Juden bis zum Endsieg gehen sollte, sondern daß man offenbar auf systematische Dezimierung der Deportierten setzte.
Die Juden müssten gemäss Talmud stolz auf jene Juden sein, die Blut durch die Tötung von 100 Nicht-Juden an den Händen tragen. Das ist eine traurige Tatsache. Nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt auch einen Bericht über einen Wortwechsel zwischen Herbert Linden und Globocnik, dem SS- und Polizeiführer von Lublin: "Herr G., halten Sie es für gut und richtig, die ganzen Leichen zu vegraben, anstatt sie zu verbrennen? Nach uns könnte eine Generation kommen, die das Ganze nicht versteht!" - Darauf G.: "Meine Herren, wenn je nach uns eine Generation kommen sollte, die so schlapp und so knochenweich ist, daß sie unsere große Aufgabe nicht versteht, dann allerdings ist der ganze Nationalsozialismus umsonst gewesen. Ich bin im Gegenteil der Ansicht, daß man Bronzetafeln versenken sollte, auf denen festgehalten ist, daß wir den Mut gehabt haben, dieses große und so notwendige Werk durchzuführen." (Zitiert nach Poliakov/Wulf, Das Dritte Reich und die Juden, 1983, S. 105)
Soviel zum Thema Stolz auf Blut an den eigenen Händen!
Ich habe nicht die Berichte zusammengefaßt, sondern die Geisteshaltung gewisser Diskutanten. Die glauben übrigens auch, daß eine Weste gar nichts von ihrer weißen Strahlkraft verlieren kann, wenn sie nur von einem Deutschen für Deutsche getragen wird. Das ist ja das Problem.
Ich glaube aber nicht, dass sich jene Diskutanten mit Deiner pauschalen Bewertung wirklich zufrieden geben können, was deren Geisteshaltung anbetrifft. Und im Grunde gehen wir natürlich von der Aufrichtigkeit des deutschen Volkes aus, so lange nicht das Gegenteil bewiesen wäre - soviel zur "weißen Strahlkraft". Es sollte übrigens in der Natur eines gesunden Menschen liegen, zuerst die tatsächlichen Verbrechen gegen das deutsche Volk aufdecken zu wollen, bevor man über potenzielle Verbrechen durch das deutsche Volk sinniert.
Du hast ja ein sauberes Verständnis von den Vorkämpfern und Trägern der nationalsozialistischen Bewegung! Worin unterscheidet sich eigentlich Leys antisemitische Rhetorik von der Hitlers?
Kann es sein, dass Du ziemlich viele dämliche Fragen hier stellst, die mit dem "Holocaust" nichts zu tun haben? Ich wäre Dir mal dankbar, wenn Du Dein überstiegenes Interesse an Herrn Ley mal etwas zurückfahren könntest. Und so lange die Anklage-Seite zunächst nichts anderes verwenden kann, als sich hier auf Aussagen eines geisteskranken Alkoholikers zu berufen, dann solltest Du mal die Qualität Deiner Indizien überprüfen.
Ach so einer bist Du - na, auch da wirst Du Dir viel Freunde machen. Die Argumente über Hitlers "Religion" wurden in anderen Strängen bereits unermüdlichst ausgetauscht. Bekannt dürfte Dir sein, daß sich Hitler selbst auf "Vorsehung" und göttlichen Auftrag berief. Wahrscheinlich nur, um die SA-Rabauken bei Laune zu halten? Aber egal - wenn Du in diesem Forum jeden, der sich religiös oder gottgläubig nennt als "geisteskrank" hinstellen und diesen Vorwurf auch noch gegen die Radau-Abteilung des Führers und diesen selbst in Anschlag bringen willst, will ich Dir diesen Spaß nicht nehmen!
Hitler berief sich auf die "Vorsehung", das ist soweit richtig. Er tat es jedoch sicherlich nicht in jener Konnotation, wie es im christlichen Sinne wäre. Er berief sich auf eine höhere Instanz, eine Gottheit, damit meinte der Führer aber sicherlich nicht jenen Gott, auf den sich Juden und Christen gleichermassen berufen, nämlich den Judengott.
Im übrigen ist es hier nicht meine Aufgabe, mir Freunde bei jenen Nationalen zu machen, die der Meinung sind, dass Nationalsozialismus mit Christentum kompatibel sei. Und ich lasse mir durch Dir auch keine Worte in den Mund legen, die ich nicht sagte. Ich habe nie behauptet, dass das Christentum eine "Geisteskrankheit" sei, ich behauptete das von Ley, insofern, als dass er sagte, dass "der Himmel dem Führer die Augen geöffnet habe".
Gewiß, aber was soll das beweisen? Auch von vielen NS-Größen wird behauptet, daß sie jüdisches Blut in sich trugen. Da können wir gleich bei Ley anfangen, dem Streicher bekanntlich einen ordentlichen "Spritzer" nachsagte, beim Frankenführer weitermachen, in dessen Stammbuch - ähnlich wie bei Heydrich - eine Seite fehlte und beim Führer selbst aufhören. Und?
Ja wie, und? Das frage ich Dich? Was soll dieser Unsinn? Und bleibe doch bitte einfach mal beim Thema Holocaust!
Wovon reden wir hier eigentlich? Das hatte ich doch gerade erklärt, daß ein "deutscher Sozialist" (so hieß Streichers erste Zeitung!) anders behandelt werden konnte als ein jüdischer. Daß es einem Juden andererseits aber auch nichts genützt hat, wenn er kein Marxist war sondern im WKI für Deutschland gekämpft hat - es sei denn er hatte soviel Glück wie der "Chauffeur des Führers"...
Ja, soweit so gut und soweit richtig. Aber was wundert Dich das bzw. was soll das aussagen? Ein Jude ist ein Jude und ein "deutscher Sozialist" ist ein Deutscher. Der Deutsche gehört -trotz fraglicher politischer Einstellung- in die Volksgemeinschaft hinein und der Jude nunmal nicht. Und wenn der Jude tausendmal am WK1 teilnahm, wird er kein Deutscher.
Und wenn gut die Hälfte dabei verreckt, Goebbels wagte ja eine entsprechende Prognose, schert das natürlich auch kein Schwein, ist aber ja vor allem definitionsgemäß "kein Holocaust"!
Holocaust beudetet "vollstandändig Verbranntes" - und selbst wenn 6 Millionen Juden durch Deutsche ermordert worden wären, würde dies der Bezeichnung "Holocaust" selbst dann nichtmal gerecht werden. Nämlich erst dann, wenn es gar keine Juden mehr auf der Erde geben würde. Hier fängt diese ganze Instrumentalisierung und Demagogie schon an!
Was sagst Du denn zum inhaltlichen Argument, daß mit einer "Umsiedlung" der Juden nur ein Etappenziel, nicht aber die Endlösung des Problems erreicht werden kann (sofern man nicht Umsiedlung auf eine schwer bewachte "Ghetto-Insel" und die von Siglinde weiland errechnete "konstante" monatliche Todesrate unter entsprechenden Bedingungen ins Spiel bringt)?
Umsiedlung als Etappenziel, sozusagen als eine Art "Zwischenlösung" vor der Liquidation der Juden? Nun, da hätte man wohl von der Anzahl der vorhandenen Lager einige mehr noch benötigt. Die Kapazitäten und die Logistik hätte dafür sicher nicht ausgereicht.
Was sagst Du denn zu dem Argumenten der praktisch mit der Umsiedlung betrauten NS, daß man dem nach Millionen zählenden Menschenmassen gerade im Krieg gar nicht Herr werden könne, daß gar nicht genug Kapazität in den Lagern vorhanden ist?
Das habe ich oben beantwortet, falls ich Dich richtig verstanden haben sollte...
Ach was, ein kleiner Copy/Paste-Fehler, weil ich wegen der zwei Zitate keinen neuen Beitrag eröffnen wollte. Asterion hat übrigens längst darauf geantwortet. Im übrigen empfehle ich Dir, Dir nach über einem Jahr Thiazi mal ein etwas dickeres Fell zuzulegen. Wenn Du solche Formfehler schon als "Provokation" empfindest, wie würde es Dir dann erst ergehen, wenn Du regelmäßig als Judenlump, Deutschenhasser und Volksverräter der selbst ins KZ gehört durchs virtuelle Dorf getrieben wirst von Leuten, die entweder nicht lesen können oder denen das Schüren von Pogromstimmung nun mal im Blut liegt...
Hier hast Du mich falsch verstanden. Provokation nicht in dem Sinne, als dass ich Dir unterstellte, dass Du mich arglistig falsch zitierst hast (wo wäre ich denn der Geschädigte gewesen in einem solchen Fall?), sondern Provokation in dem Sinne, als dass ich der Meinung bin, dass Deine Frage nicht ernst gemeint gewesen sein kann, wieso Asterion die Offenlegung/Einsicht der verschlossenen Dokumente forderte.
Jetzt spiel Dich bitte nicht auch noch als Talmudkenner auf. Das ist unpassend angesichts der tatsache, daß der NS, bis herunter zu seinen Anfängen in der Thule-Gesellschaft bzw. im Germanen-Orden, der ja sogar als Gegenkraft zu den talmudischen "Judenlogen" gegründet wurde und sich die Übernahme talmudischer Gebote mit umgekehrten Vorzeichen zum programm erhob, selbst von "Talmudgeist" durchsetzt ist, worauf ich bereits mehrfach anhand verschiedener Beispiele hingeweisen hab.
Ich spiele mich nicht als Talmudkenner auf, dafür müßte ich Jude sein und diese Bibel gelesen haben, was ich nicht tat. Mir reicht es aber zu wissen, dass die Juden alle Nicht-Juden als Tiere ansehen, wo es legitim und angeraten ist, diese zu töten und zu betrügen, damit sich das Weltjudentum durchsetzen kann.
Ist Dir übrigens bekannt, daß der Talmud zu nicht unerheblichen Teilen aus einer Zeit stammt, in denen die Existenz des Judentums durch feindliche Völker bedroht wurde? Jetzt tun wir doch bitte nicht so, als würden nur die "Talmud-Juden" ihre Feinde hassen und ihnen den Tod wünschen.
Nun, hier geht es jetzt aber nunmal um die Juden und nicht um die anderen. Also lenke bitte nicht ab. Die Juden sind nicht das unschuldige, stets unterdrückte Volk. Sie sehen sich gerne als das Opfer-Volk, um mit einer Art Mitleids-Bonus ihr arglistiges Spiel zu verschleiern. Es ist aber tatsächlich ein Tätervolk. Und im übrigen: das Judenvolk stand nicht nur, sondern es steht immer unter einer gewissen Art der Bedrohung. Wenn es doch so friedliebend ist, dieses Volk, wieso gibt es denn überall Spannungen, Lügen, Krisen, Kriege und Elend, wo dieses Volk in Erscheinung tritt?
[B]Abschließend an alle, die weiterhin auf Selbstbetrug und Realitätsverlust durch Pervitin setzen: Hände weg von Drogen!
Aha, da scheint jemand aus Erfahrung zu sprechen!
Schon das Gesamtfassungsvermögen des NS-Lagersystem spricht ganz eindeutig dafür, daß es hier nicht um die "Sammlung" und "Aufbewahrung" der Juden bis zum Endsieg gehen sollte, sondern daß man offenbar auf systematische Dezimierung der Deportierten setzte.
Es spricht vielmehr dafür, dass weitaus weniger Juden in diese Lager überführt wurden, als dargestellt wird.
Schliesslich wurde nach Ende des WK2 im Jahre 1948 mit den vorhandenen Judenbeständen der Staat Israel proklamiert. Im Grunde geschah nach dem Krieg also genau das, was die NS-Führung sich zum Ziel setzte. Die Massen-Evakuierung hat also reibungslos funktioniert - wenn auch nicht mehr durch deutsche Endlösungs-Umsiedlungs-Organisation.
Ich glaube ich vereinige die Meinung von Leugnern und Halbleugnern zusammen, wenn ich behaupte, dass die Geschichte von Kriegsverbrechern für Kriegsverbrecher geschrieben wurde! Die Wahrheit liegt dazwischen!!!!!! Am Ende Steht eine Schuld, die menschlich, weder abzuleisten wäre, noch finanziell bezahlbar!!!! Wir als "Germanisches Volk" Stehen hinter den Taten unserer Ahnen und wir formen die, unserer Erben!!!! Sei stolz deutscher Kamerad, in den Gedanken wird jeder, aus Palestina, mit dir sein!!!!!! Das Erbe des dritten "deutschen Reiches" wird es sein, den Juden keinen Raum zu geben, um noch mehr ihrer Lügen zu verbreiten!!!!!
Rommel war niemals ein "NAZI", er war ein Soldat!!!
"ICH" bin kein "NAZI", ich bin ein Erbe, der Sieger und ein Erbe meiner Ahnen!!!!!!!
Prinz Eugen
15.10.08, 07:41
Dann möchte ich mal in Erinnerung rufen, was Du so lustig findest:
Es ging hier nämlich um ausnahmslos tödlich verlaufende Versuche an (zuvor) gesunden Menschen, denen eine künstliche Sepsis durch Eiterinjektion beigebracht wurde, um sie anschließend einen nach dem anderen verrecken zu lassen, weil man sehen wollte, ob für derartige Fälle völllig abwegige "alternative" bzw. "biochemische Heilmittel" wie Mineralsalzlösungen (!) als Medikamente wirksam sind!
BlaBlaRotzPotzKotzimmerdasselbefabulieru nd niemalsschlußmachen
Aber wir haben uns doch darauf geeinigt, daß die Quelle dafür eine gefälschte ist.
Ein klarer Fall von "nationalsozialistischer Ethik" offenbar: Vorhaltungen macht man stets anderen, selbst ist man bedarfsweise nicht daran gebunden. Man könnte in diesem Zusammenhang auch an die Abtreibungsaffäre um Hanns König erinnern, in die bekanntlich Julius Streicher als Mitwisser - manche sagen auch "Antreiber" - verwickelt war, der seine Leser im STÜRMER doch immer wieder über dieses doch bekanntlich "typisch jüdische" Lieblingsverbrechen hebräischer Ärzte, nämlich die Abtreibung arischer Leibesfrucht, aufklärte und dafür härteste Strafen forderte!
Ja klar. Aus welcher tollen Quelle stammt denn das nun wieder?
Aus der selben, in der Küssel Kathole ist?:D
Wer auch immer du bist, putzig finde ich dein hervorkramen der dubiosesten Geschichten. Weiter so.:thumbup
Von Hermannstadt
15.10.08, 11:58
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wäre ich jetzt bösartig so würde ich sagen diese Art von Wunder geschehen nur bei Juden.
Elie Wiesel würde wahrscheinlich kreischen: Ein Wunder ist geschehen
Nun Wunder mag es geben, aber doch nicht in Massenproduktion und nicht nur bei einem Volk, außer man akzeptiert das es das Auserwählte Volk ist, dann ist deren Gott selbstverständlich immer dabei und dann wird es auch an Wundern nicht mangeln.
Na ein Schelm sei, wer böses dabei denkt.
Na ja wieder ein Wunder, was soll man dazu sagen, eben halt "Ein Wunder"
Mfg Pediers
Wenn man gründlich überlegt nachdem man die Zahl der durch Bomben, Flucht und Lager getöteten Deutschen zur Kenntnis nimmt, dann wird man zur klaren und eindeutigen Erkenntnis gelangen, daß nie die deutschen Opfer des allierten Massenmordes hervorgehoben wurden und immer absichtlich vergessen! Nur eine Mindestanzahl von Schreibern und Poltikern des siegreichen Westens und Ostens in Zeitungen und Medien haben die Wahrheit gesagt, dafür gab es immer die Zensur der Sieger, sowohl 1945 als auch 2008.
Nur heute gibt es einen Revisionismus, der etwas wagt, es wurden wichtige und vitale Schritte getan, dem internationalen Judentum und seinen Vasallstaaten ist das nicht angenehm und wenn sie beobachten werden, daß trotz ihrer kriminellen jahrzentelangen Propaganda sich etwas in deutschen Landen und überall regt, erhebt wie eine Welle, die man sehen wird und es werden viele erwachen und der Normalbürger wird seine Zeit und sein Denkvermögen auch nicht nur dem Verdauen und dem Wohlstand widmen, also aus dem Normalbürger wird der normale, nationalgesinnte Deutsche auferstehen, dann wird eine REAKTION des BLUTSAUGERS der NATIONEN entstehen, alles gar nicht einfach, doch es muß kommen!
Hier hat der Leser Manches von Thies Christophersen zu erfahren:
Quelle: http://nsl-archiv.com/Buecher/
Anfang Zitat:
Die Auschwitzlüge von Thies Christophersen
Aussagen von ehemaligen KZ-Häftlingen
Der Mitvorsitzende der "Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin e.V.", Siegmund Weltlinger, hat am 10.
Januar 1968 im Amerika-Haus einen Vortrag gehalten. Auch er
sagte, obwohl er Insasse eines Konzentrationslagers war: "Bis zur
Befreiung 1945 hatte ich nichts von Massenvernichtungslagern
erfahren."
Mir wird immer vorgeworfen, dass ich ja selbst nicht Insasse (Häftling) eines Konzentrationslagers gewesen sei.
In dem Verlage von Codac Juifs, Bruxelles-Ixelles 1, B.P. 48,
erschien ein Buch von Bernard Klieger unter dem Titel "Der Weg
den wir gingen".
Wir zitieren Auszüge:
"... Einführung: Über jedes Lager herrschte ein Kommandant, dann
kam, in hierarchischer Reihenfolge: der Lagerführer, der Rapportführer (Auschwitz hatte drei), die Blockführer, von denen jeder die Aufsicht über einen Block hatte, und schließlich die Bewachungsmannschaft. Alle diese Personen waren Angehörige der SS und traten - im Prinzip - nicht allzu stark in Erscheinung.
Jeder Block hatte einen Blockältesten, der Häftling war. Er hatte ein eigenes, ziemlich luxuriös eingerichtetes Zimmer, bekam bessere
Verpflegung und trug Kleider von erstklassigen Schneidern angefertigt.
Es gab auch noch eine ganze Anzahl anderer 'Prominente' in Auschwitz, wie beispielsweise die Ärzte, die einem vorbildlichen Krankenhaus vorstanden.
Mancher, der im Lager ein fürstliches Leben führte, konnte sich nicht
rühmen, ein gleiches in der Freiheit geführt zu haben."
Seite 18:
"Endlich stand das Lager und - man muss es zugeben - es war großartig. Die einzelnen Stuben waren gut eingerichtet, in den
Obergeschossen waren große, luftige Schlafsäle erbaut worden,
und vor allem, es verfügte über vorbildliche Wasch- und
Toilettenräume. Man hatte ein Luxuslager errichtet.
Straßen wurden angelegt und gepflastert, Badebaracken und
Desinfektionskammern aufgestellt, und die Häftlinge, die aus
anderen KZs nach Auschwitz gebracht wurden, waren erstaunt über
die modernen und gepflegten Bauten.
Scheinbar hatte der erste Kommandant von Auschwitz den Ehrgeiz
gehabt, aus seinem Lager ein Modellager zu machen."
Seite 28:
"Unter Hößler*) verlor das Lager seinen Charakter als KZ. Für
unsere Begriffe wurde es ein Sanatorium. Selbst das Schlagen hörte
auf. Für die Juden kam eine goldene Zeit und Hößler ging selbst
soweit, eines Tages zu erklären, dass er keinen Unterschied
zwischen Reichsdeutschen und Juden kenne."
Seite 29:
"Die SS-Angehörigen, die in unserem Kommando arbeiteten, waren
bis auf wenige Ausnahmen ganz passable Menschen. Fast die
ganze Arbeit wurde von Juden geleistet."
Seite 31:
"Untersturmführer Dr. Kunike führte die biologische Abteilung, dem
ich uneingeschränkt bescheinigen kann, dass er wirklich anständig
und menschlich war. Nicht etwa deswegen, weil er heimlich sein
Essen mit verschiedenen Häftlingen teilte, nein, wegen seines
ganzen Benehmens uns gegenüber. Wenn er mit uns sprach,
fühlten wir, dass er uns als gleichberechtigt ansah. Er diskutierte mit
uns über historische und philosophische Themen in einer Form, die
uns vergessen ließ, dass wir 'Häftlinge' waren und er unser 'Herr'.
Wir waren seinesgleichen und benahmen uns so, als ob wir im
Empfangssalon seiner Villa versammelt wären. Das KZ war in
solchen Momenten in weite, nebelhafte Entfernung gerückt."
Seite 34:
"Aber auch sonst wurde 'organisiert'. Häftlinge, die in der SSSchlächterei
arbeiteten, brachten Würste und andere Fleischwaren
mit, deren Verkauf natürlich nur gegen Zigaretten erfolgte. Oder die
Blockschreiber gaben beim Empfang der täglichen Brotration die
Anzahl der Belegschaft höher an, als sie in Wirklichkeit war. Unser
Blockschreiber meldete fast hundert mehr."
Seite 34:
"Im Lager wurde alles 'organisiert', was nicht niet- und nagelfest war.
Sie (die Rapportführer) öffneten die Schränke der Prominenten und fanden dort meist erhebliche Quantitäten Zigaretten, Schnaps, Schokolade und ähnliche gute Dinge.
*) Es ist Hoeß gemeint.
Ein Kommando, das Hygiene-Institut Raisko, hatte den Häftlingen,
die bei ihm arbeiteten, zu Weihnachten 90 Kilo Makkaroni
geschenkt."
Seite 35:
"Auch auffallend viel Kognak wurde Weihnachten bei ihm getrunken
und Kognak war nicht billig. 700 bis 800 Zigaretten kostete eine Flasche.
+
Woher hatte Kurt Weber, der Blockälteste von Block 13, wohl soviel
Zigaretten? Kurt Weber war ein niederträchtiger Kerl. Weber
behauptete immer, er sei kommunistischer Landtagsabgeordneter
für Thüringen gewesen, doch war er mit einem grünen Winkel (=
Zeichen für Kriminelle) ins Lager gekommen."
Seite 36:
"Für mich war Hößler (Lagerführer) ein Problem. Undenkbar, dass man es hier mit jemanden zu tun hatte, der der Altgewohnten SSTradition nicht gefolgt wäre und - trotz seines Berufes - Mensch blieb.
Ein alter SS-Mann, der sich so väterlich gegen uns benahm - aus
reiner Menschlichkeit? Er gestatte den Juden sogar den Besuch des Kinos, das ihnen,früher streng verboten war."
Seite 37:
"Jawohl - Auschwitz verfügte über ein Kino und auch noch über ein
Bordell.
Im Block 24a waren 10 bis 12 Frauen 'beruflich' tätig."
Seite 38:
"Im Lager war auch eine Musikkapelle, sogar eine ausgezeichnete,
zusammengesetzt aus polnischen Häftlingen."
Seite 38:
"Sonntagnachmittag spielte die Kapelle auf dem Platz vor der Küche
für die Häftlinge leichte Musik.
Hößler (Lagerführer) ging noch einen Schritt weiter in dem Bestreben, uns das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Er gestattete die Formierung eines Kabaretts und bald hatten wir täglich Vergnügungsveranstaltungen. Einen Abend Kinovorführung, einen Abend wirklich ausgezeichnete Künstlerkonzerte und wieder einen Abend Kabarett."
Seite 40:
"Es ließ sich nun wirklich gut leben in Auschwitz. Wir machten uns
die Arbeit leicht und die Kapos blickten weg, wenn wir faulenzten, zu
essen hatten die meisten auch genügend, die einen durch
'Organisation', die anderen bekamen genug Suppe geschenkt von
denen, die an der Häftlingssuppe kein Interesse mehr hatten.
Hunger herrschte also nicht mehr."
Seite 44:
"Einige Tage vor dem 19. September war Auschwitz von amerikanischen Flugzeugen bombardiert worden (pers. Note: die Amerikaner brachten den Tod wie immer, das war ihre Art zu befreien von den Sorgen des Lebens). In einem Gebäude, das als SS-Unterkunft diente, arbeitete das Kommando 'Bekleidungs-Werkstatt'. Einige hundert Schuster und Schneider.
Dieses Gebäude wurde von mehreren Bomben getroffen und bei den Häftlingen gab es 60 Tote."
Seite 49:
"Er (Lagerführer Hößler) bat uns, im Lager bekannt zu geben, dass
von heute ab jeder Häftling das Recht habe, ihn einfach auf der
Lagerstraße anzusprechen, wenn er Grund zu irgendeiner
Beschwerde habe"
Seite 51.
"Über die politische und militärische Lage waren wir soweit informiert, wie die deutschen Zeitungen, von denen wir einige abonnieren und lesen durften, es beliebten, sie wiederzugeben."
Seite 65:
"Schlojme und Jankel waren vorher in der Desinfektion tätig, einem
Kommando, bei dem fast nichts zu tun war.
Die Kleidungs- und Wäschestücke, die von den Transporten stammten, mussten sie in die Desinfektionsapparate stecken und warten, bis sie desinfiziert waren. Außerdem war dieses Kommando eine ausgezeichnete 'Organisationsquelle'.
Sie suchten sich die besten Stücke heraus und verschacherten sie. Beide zeigten mir einmal ihre Schränke, und ich war sehr erstaunt über die Dinge, die darin lagen. Speck, Schinken, die feinsten Salamiwürste, bester englischer Kuchen, Schweizer Käse in Schachteln, Ölsardinen, frische Eier, Bohnenkaffee, echter schwarzer Tee - kurz Dinge, die man selbst außerhalb des Lagers nur noch dem Namen nach kannte - die aber noch vorhanden sein mussten, da sie ja sonst die Beiden nicht hätten haben können ..."
Leserzuschriften
1
Ihr Heft "Die Auschwitz-Lüge" bricht ein neudeutsches Tabu. Die
Propaganda von den deutschen Verbrechen mit der Wahrheit zu konfrontieren, haben noch wenige versucht.
Die angeblich deutschen Kriegsverbrechen, zusammen mit angeblichen deutschen Weltherrschaftsplänen, sind nicht nur das Fundament der auf Wiedergutmachung gerichteten deutschen Nachkriegspolitik. Das Tabu vom verbrecherischen Charakter des Nationalsozialismus wird in Ihrer Schrift auch stark angekratzt.
Damit wird sogar der feindseligen Haltung der Siegermächte gegenüber Deutschland die moralische Begründung entzogen.
Sicher haben Sie dem "Normal-Wohlstands-Michel" da zuviel zu
schlucken gegeben. Trotzdem haben Sie Recht.
Ohne persönliche Kenntnisse zu haben - wie Sie -, habe ich mich
mit der Literatur über "Nazi-Welteroberungspläne" und "Endlösung
der Judenfrage" (Vergasung 6 Millionen angeblich ermordeter
Juden) beschäftigt. Dabei habe ich festgestellt, dass es sich dabei
größtenteils um einseitige parteiliche Propaganda handelt, die in
einer pluralistischen Gesellschaft Legitimerweise gar nicht der
Wahrheit entsprechen muss.
Es bleiben, z. B. bei den angeblich 6 Millionen ermordeten Juden,
einige wenige Zeugenaussagen, z. B. von Hoess und Hoettl, unter
denen sich auffallend viele Agenten und "Widerstandskämpfer"
befinden und denen die eidlichen Aussagen vieler "Nazis" entgegenstehen.
Was sie über Auschwitz berichten, findet - bezogen auf die ganze
"Endlösung der Judenfrage" - eine bemerkenswerte Parallele in der
Aussage des Reichsministers Lammers vor dem "Nürnberger
Tribunal".
Wolf Dieter Rothe, 6000 Frankfurt/Main 50
2
Aussage des Reichsministers Dr. Lammers vor dem Nürnberger
Tribunal, ITM Band XI, Seite 61:
"Die Endlösung der Judenfrage ist mir zum ersten Mal bekannt
geworden 1942. Da habe ich erfahren, dass der Führer angeblich
über Göring einen Auftrag gegeben hat an den SSObergruppenführer
Heydrich zur Lösung der Judenfrage. Den näheren Inhalt dieses Auftrages kannte ich nicht und infolgedessen, da ich keine Zuständigkeiten hatte, habe ich mich zunächst ablehnend verhalten, als ich aber dann etwas wissen wollte, habe ich mich selbstverständlich zunächst mit Himmler in Verbindung
setzen müssen und ihn gefragt, was denn eigentlich unter Endlösung der Judenfrage zu verstehen sei. Da hat mir Himmler erwidert, er habe vom Führer den Auftrag, die Endlösung der Judenfrage herbeizuführen, beziehungsweise Heydrich und sein Nachfolger hätten diesen Auftrag, und dieser Auftrag bestände im wesentlichen darin, dass die Juden aus Deutschland evakuiert
werden sollten.
Ich habe mich mit dieser Zusage zunächst einmal beruhigt und mich abwartend verhalten, weil ich annahm, Ich würde ja nun irgendwie, ich hatte ja keine Zuständigkeiten, ich würde irgend etwas in dieser Frage von Heydrich oder von seinem Nachfolger Kaltenbrunner bekommen. Da nun nichts einging, wollte ich mich selbst darüber informieren und habe auch noch im Jahre
1942 einen Vortrag beim Führer angemeldet, worauf mir der Führer
gesagt hat, ja, es wäre richtig, er hätte Himmler den Auftrag zur
Evakuierung erteilt, er wünschte aber im Krieg keinen Vortrag mehr
über diese Judenfrage.
3
Es ist merkwürdig, aber wenn man einmal richtig nachdenkt, dann ist Ihr Bericht viel glaubhafter als alle bisherigen Zeitungs- und Fernsehberichte über Auschwitz. Mich hat Ihre Schrift sehr nachdenklich gemacht. Ich glaube Ihnen, aber das darf ich leider nicht laut sagen, denn ich bin Beamter bei der Post.
Name und Anschrift bekannt
4
"Ich danke Ihnen für die Zusendung des Heftes KRITIK Nr. 23, DIE
AUSCHWITZ-LÜGE, und erlaube mir, Ihnen meine Hochachtung für den Inhalt auszusprechen.
Mir ist längst bekannt bzw. schon immer bekannt gewesen, dass die Anschuldigungen gegen Deutschland und unser Volk als ins riesenhafte aufgebauschte Übertreibungen aufzufassen sind mit dem Ziel, unser Volk für immer zu Heloten zu stempeln.
Neu war mir aber, dass Sie selbst dazu als glaubhafter Zeuge aussagen können."
Groth, Groß Rheide
Herzlichen Dank für die Zusendung der aufschlussreichen Papiere,
besonders das KRITIKHEFT Nr. 23, DIE AUSCHWITZ-LÜGE. Der
Inhalt ist wahrhaft erschütternd. Ist es denn wirklich ein großer
Betrug?
Es ist doch wohl nun klar, dass der Kampf gegen das
Weltjudentum offen geführt werden muss. Ganz sachlich ohne
Hass.
Die sittliche Überlegenheit der weißen Menschheit über den
orientalischen "Melting Pot", das Gemisch aus afrikanischer,
asiatischer und europäischer Substanz, muss sich durchsetzen ...
Es wird nicht leicht sein, den jüdischen Obermut zu brechen: "Wir
sind die mächtigste Nation der Welt. Worauf es ankommt, ist
politischen Druck auszuüben. Wir haben die Macht und wissen sie
anzuwenden." Das Fundament ist Geld und Lüge.
Dr. G. A. Wislicenus aus Westerburg
Seite 40:
(pers. Note:hier wird man eine Idee bekommen wie schlimm das deutsche Lagerleben gewesen wäre)
Anfang Zitat:"Die gute Olga, was mag wohl aus ihr geworden sein? In ein
kommunistisches Polen wollte sie nicht zurückkehren2) - fast keiner
der polnischen Häftlinge wollte das - auch die Juden nicht. Sehr
viele von ihnen haben sogar noch für einen Sieg der Deutschen
gebetet.
Wie ich von meinem Kollegen, Obersturmführer Dr. C., den ich erst kürzlich besucht habe, erfuhr, sind viele der ehemaligen Häftlinge nun in den USA. Er korrespondiert noch mit einigen. Einige von ihnen waren auch bereit, für angeklagte SS-Offiziere als Entlastungszeugen in den KZ-Prozessen auszusagen, aber sie wurden kaum zugelassen. Diese Berichte gingen damals durch die nationale Presse." Ende Zitat.
Und der Aufruf am Ende des Christophersen-Berichtes:
Wacht auf!
Volk, wie kannst du es erdulden,
als Verbrecher dazusteh'n?
Sühne einer Welt zu schulden,
von der Unrecht DIR gescheh'n?
Warum wehrst du dich nicht endlich
gegen diesen Teufelsspuk?
Denn dein Schweigen ist so schändlich
und es stützt nur den Betrug!
Soll sich deine Jugend schämen,
daß sie eines Blutes sei,
aus dem nur Verbrecher kämen?
Ist dir das so einerlei?
Jene Völkermord-Legende
folgt dir sonst in Ewigkeit.
Unbefleckt sind deine Hände,
ob die Lüge noch so schreit.
Fange an, dich selbst zu retten!
Ohne Kampf wirst du nicht frei!
Sprengst du nicht die Lügenketten,
bleibt dir nur die Sklaverei!
Renate Schütte. Ende Zitat.
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
MNit Grüßen
Schattenhold
15.10.08, 12:42
Aber wir haben uns doch darauf geeinigt, daß die Quelle dafür eine gefälschte ist.
NS-Gläubige müssen sich darauf doch nicht erst groß einigen, für die steht doch von vornherein fest, daß belastende Dokumente und Aussagen nur gefälscht sein können. Kritischere Geister können feststellen, daß der gesamte Briefverkehr dokumentiert ist und mit den Zeugenaussagen ein schlüssiges Gesamtbild ergibt.
Ja klar. Aus welcher tollen Quelle stammt denn das nun wieder?
Die erwähnte Abtreibungsaffäre ist aktenkundig, sie war u.a. Gegenstand der von Göring unter Leitung des SS-Obersturmbannführers Josef Meisinger eingesetzten Untersuchungskommission gegen Streicher. Kann man z.B. in der biographischen Skizze zu Streicher in Thomas Greifs Buch "Frankens braune Wallfahrt" (Ansbach 2007), S. 114 nachlesen - oder im Nürnberger Staatsarchiv die Unterlagen der "Materialsammlung Ingrid Weckert" einsehen, zu der auch Erinnerungen des Streicher-Sohnes Lothar gehören, mit dem Frau Weckert bekannt war, die angefangen hatte, für eine geplante Streicher-Biographie zu recherchieren, die jedoch nie fertiggestellt wurde. Streichers Adjutant König hatte eine Soubrette der Nürnberger Oper geschwängert; das Kind wurde abgetrieben. Als die Sache durch Polizeichef Martin aufflog, der Streicher bekanntlich nicht eben wohlwollend gegenüberstand, mußte sich König erschießen.
Und im Grunde gehen wir natürlich von der Aufrichtigkeit des deutschen Volkes aus...!
Sprechen wir jetzt vom deutschen Volk oder der NS-Administration?
Kann es sein, dass Du ziemlich viele dämliche Fragen hier stellst, die mit dem "Holocaust" nichts zu tun haben?
Ganz im Gegenteil, ich stelle genau die richtigen Fragen. Daß sie hier nicht beantwortet werden wollen, macht sogar deutlich, daß es ENTSCHEIDENDE Fragen sind.
Hitler berief sich auf die "Vorsehung", das ist soweit richtig. Er tat es jedoch sicherlich nicht in jener Konnotation, wie es im christlichen Sinne wäre.
Das hat ja auch nie jemand behauptet. Auch kann "der Himmel" nicht nur Christen die Augen öffnen. Aber das ist wie gesagt wirklich ein anderes, zudem bereits breit ausgewalztes Thema (siehe: "NS vs Christentum")
Im übrigen ist es hier nicht meine Aufgabe, mir Freunde bei jenen Nationalen zu machen, die der Meinung sind, dass Nationalsozialismus mit Christentum kompatibel sei.
Entschuldige, aber da Du doch gewiß nicht unter Leseschwäche leidest, muß ich dieses plumpe Ablenkungsmanöver förmlich zurückweisen. Niemand hat davon gesprochen, daß Du es Dir nur mit NS-Christen verscherzen könntest. Du hast Ley ja auch nicht als "Christen" beschimpft, sondern einen "Irren" genannt. Interessant ist nun wiederum, daß Dir nicht viel einfiel zu meiner Frage, welche Aussagen Leys ihn den als "Irren" erscheinen lassen und worin sich Leys Position zur Judenfrage von der Hitlers untscheidet.
Ich habe nie behauptet, dass das Christentum eine "Geisteskrankheit" sei, ich behauptete das von Ley, insofern, als dass er sagte, dass "der Himmel dem Führer die Augen geöffnet habe".
Nur weil man diese weitverbreitete Redewendung gebraucht, ist man doch nicht gleich verrückt?! Sonst ist Dir nichts an seinen Reden aufgefallen? Und ich dachte schon, seine fixe Idee vom Kampf des "Lichts" gegen die "Dunkelheit" und seine Ausrottungsphantasien wären Dir "verdächtig" vorgekommen, darum ja meine Frage, inwiefern seine Aussagen denn der NS-Weltanschauung widersprechen würden...
Was soll dieser Unsinn? Und bleibe doch bitte einfach mal beim Thema Holocaust!
Das ist mal wieder typisch - ich hab doch nicht mit Hitlers "jüdischem Chauffeur" hier angefangen, als wäre das irgendwie "holocaustrelevant".:thumbdown
Holocaust bedeutet "vollstandändig Verbranntes" - und selbst wenn 6 Millionen Juden durch Deutsche ermordert worden wären, würde dies der Bezeichnung "Holocaust" selbst dann nichtmal gerecht werden. Nämlich erst dann, wenn es gar keine Juden mehr auf der Erde geben würde.
Spätestens nach diesem Satz ist wohl eindeutig geklärt, DASS DU NICHT in der Position bist, die Verwirrtheit oder Gestörtheit eines Ley zu beurteilen.
Die Juden sind nicht das unschuldige, stets unterdrückte Volk.
Hat niemand behauptet. Ich schon gar nicht. Aber da Du Dich nicht vor der Antwort auf schwierige Fragen scheust: Was konnten eigentlich die Warschauer Ghettojuden für den Ausbruch des WK II?
Prinz Eugen
15.10.08, 14:03
Die erwähnte Abtreibungsaffäre ist aktenkundig, sie war u.a. Gegenstand der von Göring unter Leitung des SS-Obersturmbannführers Josef Meisinger eingesetzten Untersuchungskommission gegen Streicher. Kann man z.B. in der biographischen Skizze zu Streicher in Thomas Greifs Buch "Frankens braune Wallfahrt" (Ansbach 2007), S. 114 nachlesen - oder im Nürnberger Staatsarchiv die Unterlagen der "Materialsammlung Ingrid Weckert" einsehen, zu der auch Erinnerungen des Streicher-Sohnes Lothar gehören, mit dem Frau Weckert bekannt war, die angefangen hatte, für eine geplante Streicher-Biographie zu recherchieren, die jedoch nie fertiggestellt wurde.
Na ja vielleicht scannst du das mal ein.
Zu dem Archiv von Weckert habe ich wenig Vertrauen. Weckert hat ja damals versucht Lothar Streicher persönliche Dinge und Kassiber des Vaters aus der Haft zu klauen. Deshalb ist ja dann auch der Kontakt beendet worden. Ihr Buch Feuerzeichen halte ich für dubios.
Von Hermannstadt
15.10.08, 14:45
Es ist kein Abweichen vom Thema, sondern es muß unterstrichen werden, daß der wahre Holokaust gegen die Deutschen skrupellos begangen wurde:
Anfang Zitat: Holocaust in Dresden
Artikel aus The Barnes Review, Feb. 1995, S. 3-13.
The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA.
Von George Fowler, Redakteur von TBR;
Übersetzt von Martin Freiburg mit freundlicher Genehmigung von TBR.
Übersetzung © 2002 by The Scriptorium.
eMail an TBR schicken - TBR hier abonnieren (nur in Englisch!)
Quelle: http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/dresden-d.html
Ein halbes Jahrhundert ist seit dem 13.-14. Februar 1945 vergangen, als über Nacht eines der größten Zentren der Kunst und Kultur in Europa - eine Stadt, die zu einem Lazarett für deutsche, amerikanische und britische Verwundete geworden war, in der viele Tausende alliierte Kriegsgefangene untergebracht waren und die zu einem Zufluchtsort für die Flüchtlinge wurde, die vor der Roten Armee flüchteten - durch Bombenangriffe praktisch ausradiert wurde. Aber die Täter einer der großen Schandtaten der Geschichte sollten die Lorbeeren des glorreichen Sieges ernten, anstatt einen Platz auf der Anklagebank als Kriegsverbrecher.
Teil 1
Vorspiel zum Holocaust
Nach nahezu drei Jahren unablässigen alliierten Luftkrieges gegen Deutschlands zivile Bevölkerung nahmen am 30. März 1942 die Pläne für die Zerstörung der offenen Stadt Dresden Gestalt an, die zur Einäscherung von mindestens 135.000 Menschen führten. Doch die Saat eines solchen unmenschlichen Hasses war in der Nr.10 Downing Street und im Weißen Haus schon viel früher auf fruchtbaren Boden gefallen.
Am obengenannten Datum richtete Professor F.A. Lindemann, später Lord Cherwell, Wissenschaftsassistent des Prime Ministers und jüdischer Flüchtling aus Deutschland, einen schicksalhaften Bericht an Winston Churchill. In seinem Buch Bomber Command stellte Max Hastings fest, daß "Cherwells Bericht die endgültige Rationalisierung für das Programm lieferte, das Bomber Command unternahm, und von da an an die Pläne für die Bombenoffensive angeheftet wurde."
Die ursprünglichen Wegweiser, die Bomber Command zu der Flächenbombardierung von Deutschlands Stadtbevölkerung führten: F.A. Lindemann (links) und Winston Churchill (rechts). Zwischen ihnen stehen Air Chief Marshal Sir Charles Portal und Erster Seelord Sir Dudley Pound.
Lindemann schätzte, daß pro 40 Tonnen Bomben, die auf "bebaute Gebiete" fielen, "4.000 bis 8.000 Menschen heimatlos werden würden". Dieser Bericht an den Prime Minister stellte fest: "Im Jahre 1938 lebten über 22 Millionen Deutsche in 58 Städten von über 100.000 Einwohnern, die mit moderner Ausrüstung leicht zu finden und zu treffen sein sollten."
Hastings schloß daraus, daß Lindemann "hoffte, eine Nation von Flüchtlingen zu schaffen, und zweifellos eine Menge von Leichen unter den Trümmern, obwohl er zu vornehm war, das so deutlich auszudrücken."
Es gab natürlich Diskussionen und Unstimmigkeiten betreffs der strategischen und taktischen Methoden der Bombardierung Deutschlands.
Aber Lindemanns Bericht wird als grundlegender Text hinter der Bombardierung von zivilen Zielen im großen Maßstab angesehen. Vor der Absendung des Berichtes an Churchill, enthielt eine Anweisung des Luftministeriums an das Bomber Command von Vizeluftmarschall Sir Norman Bottomly am 14. Februar 1942 die folgende Valentinsbotschaft: "Sie werden entsprechend ermächtigt, Ihre Streitkräfte ohne Einschränkung zu verwenden... [Operationen] sollten nun gerichtet sein auf die Moral der zivilen Bevölkerung des Feindes und im besonderen der Industriearbeiter."
Während Churchill zu Besuch im Weißen Haus war, wurde am 22. Februar entschieden, daß Luftmarschall Arthur Harris seinen Posten als Vorsitzender der RAF-Delegation in Washington (ein Amt, das er im neutralen Amerika seit Anfang Juni 1941 bekleidete) aufgeben würde, um dem Bomber Command vorzustehen. Diese schicksalhafte Entscheidung würde Harris an die Seite eines Prime Minister mit verwandten Instinkten stellen in einem der kostspieligsten und gräßlichsten Unternehmen in der Geschichte des Westens.
Während der ersten Kapitel des Zweiten Weltkrieges, von Deutschlands Invasion von Polen am 3. September 1939 bis dem Zusammenstoß im Westen im Mai-Juni 1940, als Frankreich kapitulierte und Britannien vom Kontinent getrieben wurde, waren Bombardierungen durch die Kriegsführenden eine Seltenheit. Dies war zum größten Teil die Periode des "Sitzkrieges" und "Langweiligen Krieges", in dem Deutschlands Bombardierung von Warschau vor der Kapitulation Polens den einzigen Hauptvorfall markierte; ein verhältnismäßig mäßiger Angriff, der sich für Deutschland an der Propagandafront als kostspielig herausstellte.
Während des Stillstandes im Westen in den Monaten von 1939-40 befahl Hitler der Luftwaffe nicht, England zu bombardieren (während er andauernd für einen Verhandlungsfrieden mit London arbeitete, der es ihm erlauben würde, sich auf seinen Plan zu konzentrieren, im Osten Land zu gewinnen und die Zerstörung der sowjetischen Bastion des Bolschewismus zu erreichen).
Die Königliche Luftwaffe beschränkte ihre Aktionen auf das Abwerfen von Propagandaflugblättern.
Die Bombardierung der offenen Stadt Freiburg im Breisgau am 10. Mai 1940 kostete das Leben von 22 Kindern, 13 Frauen, 11 Männern und 11 Soldaten.
Ob die Bomber französisch, britisch oder sogar deutsch waren, wurde nie festgestellt, aber die getöteten Zivilisten und das zerstörte Eigentum waren Wirklichkeit und gaben Propagandaminister Goebbels Anlaß zu versprechen, daß die Luftwaffe auf die Zerstörung "mit gleichen Mitteln" antworten würde.
Vier Tage später bombardierten die Deutschen Rotterdam.
Von Flugplätzen in Norddeutschland aus waren 100 Heinkel III-Bomber im Begriff, die verbleibenden Widerstandszonen in der Stadt anzugreifen. Jedoch waren Übergabeverhandlungen mit der holländischen Regierung im Gange. Der Angriff, der für 3 Uhr Nachmittags geplant war, wurde nach dem Start für einen Flug, der 100 Minuten bis zum Zielgebiet dauerte, durch Befehl verschoben. Die holländische Regierung zögerte während der Verhandlungssitzungen. Die deutschen Bedingungen wurden schließlich fünf Minuten vor dem Zeitpunkt angenommen, der für den Angriff festgelegt war.
Aber der Rückruf konnte von jenen Bombern nicht mehr empfangen werden, die bereits die holländische Grenze überflogen hatten. Zu jenem Zeitpunkt hatten sie ihre Schleppantennen eingefahren, die den Fernempfang ermöglichten. Ein schnelles Jagdflugzeug wurde gestartet, um die Bomber einzuholen, und von einer deutschen Panzerabteilung bei Rotterdam, die das Signal zum Abbrechen des Bomberangriffes empfangen hatte, wurden Leuchtraketen abgefeuert, um den Angriff abzuwehren, der gerade begann, als die Leuchtraketen nach oben gingen. Das Signal wurde noch rechtzeitig erkannt, um 40 der Heinkels den Angriff abbrechen zu lassen.
Das Hauptwassersystem der Stadt wurde getroffen und ein beträchtliches Feuer entstand in einem Gebiet (keine Brandbomben waren jedoch abgeworfen worden), hauptsächlich wegen Treffern in einer Margarinefabrik, aus der Ströme brennenden Öls flossen. Die Rotterdamer Stadtverwaltung veröffentlichte 1962 Zahlen, die zeigten, daß 980 Menschen bei dem Angriff ums Leben kamen. Die beträchtliche Verwüstung in der Stadt lieferte den alliierten Propagandisten Wasser auf ihre Mühlen und Rotterdam wurde zur größten Greuelgeschichte des Kriegs seit Japans "Massaker von Nanking" in den 1930ern.
David Irving bemerkte in seinem Buch The Destruction of Dresden, das 1963 herauskam, daß "Vierundneunzig Tonnen Bomben abgeworfen wurden... Zum Vergleich wurden während des dreifachen Angriffes am 14. Oktober 1944 nahezu 9.000 Tonnen von Sprengkörpern und Brandbomben auf den Binnenhafen von Duisburg abgeworfen."
Bei der deutschen Bombardierung Englands, die auf die Kapitulation Frankreichs folgte, wurden strategische Ziele ausgesucht und mit einem hohen Grad an Genauigkeit getroffen.
Aber in der Nacht vom 24. August 1940 (die hauptsächlichen Ziele in London waren die lebenswichtigen Dock-, Hafen- und Industrie-Gegenden im Ostende) war das Ziel das Öllager bei Thames Haven. Ein Fehler in der Navigation führte zur Bombardierung von Teilen des Ostendes, der City und St. Giles.
Die Bombardierung des Zentrums von London führte zu der unmittelbaren Vergeltung der Royal Air Force. In der darauffolgenden Nacht bombardierte sie Berlin, mit geringer Wirkung.
Dies empörte Hitler, der einen Befehl gab, der möglicherweise Deutschland den Sieg kostete. Er befahl der Luftwaffe, ihre Angriffe anstatt auf Flugplätze der RAF und Radarstellungen nach London zu lenken. Dies gab dem schwer angeschlagenen Fighter Command eine kurze aber sehr benötigte Frist, sich neu zu gruppieren.
Der unglaublich kostspielige Londoner "Blitz" der Luftwaffe (ganz besonders, was erfahrene Piloten und Mannschaften betraf) dauerte vom 7. September 1940 bis zum 16. Mai 1941. Zahlen der Luftwaffe zeigen, daß in diesem Zeitraum 35.177 Tonnen Bomben in 71 größeren Angriffen auf London und andere Gebiete mit industrieller Konzentration geworfen wurden, wie zum Beispiel Hull, Liverpool und Manchester. Die Briten errechneten, daß bis Ende 1940 13.339 Briten bei den Angriffen getötet wurden.
Der deutsche Angriff, der vom Propagandawert her Rotterdam gleichkam, war die Bombardierung Coventrys im November 1940. Bei der Bombardierung dieser Industriestadt wurde Coventrys Kathedrale nahezu zerstört. Die Bilder ihrer Ruine füllten Amerikas Zeitungen und Wochenschauen. Philip Knightly bemerkte in seinem 1975 erschienenen Buch The First Casualty (der Titel wurde offensichtlich von U.S. Senator Hiram Johnsons Beobachtung übernommen, daß das 'erste Opfer im Krieg die Wahrheit ist'), daß die London Times über die "Schlächterei von Coventry" schrieb, "...das mutwillige Abschlachten durch ein Volk, das vorgibt, zivilisiert zu sein; das, so scheint es, hauptsächlich aus Spaß am Zerstören mordet."
Darüber schrieb Knightly: "Coventry war in Wirklichkeit ein rechtmäßiges militärisches Ziel, das für die britische Kriegsanstrengung von zentraler Bedeutung war" und solche Fabriken enthielt wie die Standard Motor Co., die British Piston Ring Co., die Daimler Motorenwerke und die Alvis Flugmotorenfabrik.
Den Engländern war Deutschlands Absicht, Coventry zu bombardieren, bereits im voraus bekannt gewesen, weil sie schon früh Deutschlands Enigma-Chiffrierschlüssel durch ihre Ultra-Entschlüsselungsmaschine dechiffrieren konnten. Aber Churchill verhinderte das Abfangen des Luftwaffenangriffs, weil er befürchtete, daß das den Deutschen verraten würde, daß ihr Signalschlüssel entziffert worden war. Deshalb wurde Coventry zu einer doppelten Täuschung von britischer Seite.
Aber das hielt Churchill nicht davon zurück, die "Operation Rachel" anzuordnen.
Dies war der Kodename für den Angriff auf Mannheim am 12. Dezember 1940. Auf den direkten Befehl des Prime Ministers sollte er eine Vergeltung für den beträchtlichen Schaden sein, der Coventry zugefügt wurde, und stellt den ersten Fall in den kurzen Annalen des Luftkrieges dar, bei dem eine ganze Stadt absichtlich zum Ziel eines Angriffes gemacht wurde.
England hatte den Krieg mit einer etwas veralteten Bomberkapazität begonnen. Aber bis 1942, und mit Amerikas voller materieller Unterstützung, war Bomber Command eine furchtbare Macht geworden.
Harris überredete im Frühjahr 1942 Churchill und Air Staff Sir Charles Portal zu einem Angriff mit 1.000 Bombern. Indem alle menschlichen und materiellen Hilfsquellen mobilisiert wurden, wurden 1.047 Flugzeuge mit großenteils unerfahrenen Besatzungen zusammengefaßt. Als Churchill und Harris über die möglichen Ausfälle diskutierten, sagte der PM (Prime Minister), daß er darauf vorbereitet sei, 100 Flugzeuge zu verlieren.
Hamburg, Deutschlands zweitgrößte Stadt, sollte das Ziel sein.
Aber schlechte Wetterverhältnisse bedingten eine Umlenkung auf das zweitrangige Ziel und Deutschlands drittgrößte Stadt, Köln.
Der Angriff wurde am 30. Mai ausgeführt und er war erfolgreich. Die Stadt am Rhein brannte und färbte den Himmel tiefrot; die zwei Türme der großen Kathedrale (von denen einer später zerstört werden würde) konnten von den Piloten von oben als deutliche Silhouetten gesehen werden. Der Angriff verursachte eine Verheerung, wie sie seit biblischen Zeiten nicht mehr geschah. Über 12.000 Gebäude wurden völlig oder zum Teil zerstört, 45.000 Menschen waren ohne Behausung. Bemerkenswerterweise wurden nur 496 Tote gezählt. Die Wasser-, Elektrizitäts-, Gas- und Telephonsysteme waren schwer getroffen und 36 Fabriken zerstört, 70 weitere schwer beschädigt. Bomber Command freute sich, daß nur 40 Flugzeuge verloren gegangen waren.
Max Hastings betonte in Bomber Command, daß "es lediglich ein Vorgeschmack der Zerstörungen war, die Bomber Command 1942 und 1943 anrichten würde...".
In den letzten Monaten von 1942 begannen B-17 und B-26 Liberators des U.S. Army Air Corps mit Tagesangriffen gegen Ziele in Frankreich und Deutschland. Die Stabsoffiziere des Air Corps unter General H.H. "Hap" Arnold in Zusammenarbeit mit den Führern des Bomber Command drängten auf eine allumfassende Strategie von U.S.-Tag- / RAF-Nachtangriffen. Die Amerikaner hatten einen zusätzlichen Anreiz. Sie erstrebten für die Nachkriegszeit die Einrichtung eines selbständigen Zweiges der Streitkräfte, der gleichberechtigt mit der Armee und der Kriegsmarine sein sollte. Die Bombenoffensive war ihre beste Gelegenheit, um zu zeigen, was sie tun konnten, und sie führte zu mancher unnötigen aber zerstörerischen Mission.
Die Anstrengungen des Air Corps und Bomber Command wurden voll belohnt bei der Roosevelt-Churchill-Konferenz in Casablanca im Januar 1943. Eine Anordnung aus Casablanca besagte: "Unser vorrangiges Ziel wird die fortschreitende Zerstörung und Verwirrung des deutschen militärischen, industriellen und wirtschaftlichen Systems sein und die Unterminierung der Moral des deutschen Volkes bis zu dem Punkt, an dem seine Fähigkeit zum bewaffneten Widerstand tödlich geschwächt ist..."
Nach Casablanca verstärkte sich die Präsenz amerikanischer Bomber wesentlich, deren USAAF (U.S. Army Air Force)-Flugplätze zunehmend die Felder in Ostengland überzogen. Die Bühne war vollständig vorbereitet für eines der dunkelsten Dramen der Geschichte, einem, das Goldsterne in die Fenster von Zehntausenden von amerikanischen Häusern plazieren würde für ein Familienmitglied, das abgeschossen worden war.
Der physische Schlag, um das zu erreichen, was "Bomber" Harris vorausgesehen hatte, war nun fertig. Max Hastings schrieb: "Lange vor Casablanca, oder sogar vor Köln, hatte Harris seinen Feldzug zur systematischen Verwüstung der deutschen Städte vorbereitet und hatte nie die geringste Absicht, sich davon ablenken zu lassen."
Im Sommer 1943 sollte Bomber Command den tödlichsten Schlag des Krieges, außer Dresden, entfesseln und er führte zu dem ersten größeren Vorfall britischer und amerikanischer Zweifel und Kritik in der Öffentlichkeit. Obwohl Hamburg ursprünglich den Angriff von Harris' 1.000 Bombern "überstanden" hatte, sollte es nun auf eine Weise heimgesucht werden, die nur als eine vorsätzlich geplante Untat bezeichnet werden kann. In Bomber Harris berichtet der Autor Dudley, daß die Vernichtung von Hamburg, "die mit dem unheilvollen Namen 'Gomorrah' bezeichnet wurde, so geplant wurde, daß sie sich über eine Zeit von vier Nächten erstreckte."
Bevor seine Mannschaften zum ersten Angriff am 24./25. Juli starteten, sagte Harris zu ihnen: "Die Schlacht um Hamburg (pers. Note: welch eine Paranoia, die Schlacht um was??? es war die Rede um Vergeltung, Rachesucht, Krankheit des sogennaten Hauptes der britischen Monarchie, Sadismus ohne Grenzen, dämonische Tötungslust der Allierten, sie waren besessen, denn England und Frankreich hatten den zweiten Weltkrieg entfesselt, es gibt keine Entschuldigung!!!) beziehungsweise müssen 10.000 Tonnen Bomben abgeworfen werden, um die Vernichtung zu vervollständigen.
Um die maximale Wirkung des Luftbombardements zu erreichen, sollte diese Stadt einem andauernden Angriff unterworfen werden. Beim ersten Angriff müssen eine große Zahl von Brandbomben mitgeführt werden, um den Löschdienst zu beschäftigen."
Wenige konnten diese Worte oder die Absicht dahinter mißverstehen. Dies war weder ein chirurgischer Angriff noch ein Bombenteppich gegen militärische oder industrielle Ziele.
Dies war klar der vorsätzliche Mord an einer Stadt und ihren Bewohnern. In einer Reihe von vier Angriffen auf Hamburg warf Bomber Command vom 24. Juli bis zum 3. August 8.621 Tonnen Bomben auf die Stadt, davon 4.309 Tonnen Brandbomben. Die B-17 der Eighth Air Force warfen 771 Tonnen Sprengbomben während des dritten Angriffes ab.
Ursprünglich wurden 41.800 Tote geschätzt, aber viele Tausende mehr starben anschließend oder wurden nie gezählt, weil sie verbrannten, unter den Trümmern begraben oder in Stücke zerrissen wurden. Es kann sein, daß der vierteilige Angriff so viele Todesopfer forderte wie die offizielle Gesamtsumme der Toten Englands im ganzen Krieg: 51.509.
Die Bomber Command Diaries, die 1985 von Penguin Books, London, veröffentlicht wurden, stellen fest, daß der Angriff vom 2.-3. August zum großen Teil wegen Gewittern fehlschlug. Deshalb wurde die meiste Zerstörung in drei Angriffen angerichtet.
In The Destruction of Dresden schrieb Irving, "als die Rettungsdienste endlich nach mehreren Wochen den Zugang in die hermetisch versiegelten Bunker und Luftschutzkeller freimachten, stellten sie fest, daß die Hitze darin so hoch gewesen war, daß nichts von den Insassen übrig war: nur eine weiche, wellenförmige Schicht grauer Asche war übriggeblieben in einem Bunker, von der die Anzahl der Opfer nur geschätzt werden konnte als 'zwischen 250 und 300'..."
Trotz der strikten Zensurbestimmungen, die den alliierten Kriegskorrespondenten (die als Anhänger der Sache der Alliierten angesehen wurden, als Bedingung für ihre Zulassung) auferlegt wurden, kamen ziemlich große Stücke von dem, was die Bombenoffensive bedeutete, in den Besitz von einigen prominenten Zivilpersonen. In England waren unter den wirkungsvollsten Kritikern die zwei bekanntesten Militärhistoriker, Maj. Gen. J.F.C. Fuller und Captain Basil Liddell Hart.
Im August 1943 sandte Fuller einen (offenbar nicht veröffentlichten) Artikel an den London Evening Standard, in dem er feststellte: "Die schlimmsten Verheerungen der Gothen, Vandalen, Hunnen, Seldschuken und Mongolen verblassen zur Bedeutungslosigkeit, wenn man sie mit dem materiellen und moralischen Schaden vergleicht, der nun angestellt wird..."
Nach dem Angriff auf Köln mit tausend Bombern entwurf Hart eine private "Überlegung", in der er beobachtete: "Es wird ironisch sein, wenn sich die Verteidiger der Zivilisation für die Erringung des Sieges auf die plumpe und barbarischste Art der Gewinnung eines Krieges verlassen, den die moderne Welt gesehen hat... Wir zählen nun auf den Sieg durch den Erfolg, ihn auf eine neue niedrige Ebene herabzuwürdigen..."
Wie in The Army Air Forces in World War II dargestellt, wurden Anfang Juni 1944 Pläne ausgearbeitet, die Bomber-Kampagne nach der Landung in der Normandie zu definieren. Die empfohlenen Dringlichkeitsstufen sowohl für Bomber Command, als auch die U.S. 8. und 15. Air Force (in Italien) waren, in der Reihenfolge der Dringlichkeit, die Ölproduktion, Strahlantrieb- und V-Waffen, Kugellagerfabriken und Panzerfabriken. Als oberster alliierter Befehlshaber überließ es Dwight D. Eisenhower sowohl den amerikanischen Befehlshabern (die Generale Spaatz und Doolittle) und Harris, unabhängig ihre strategischen Bomberkampagnen zu entwickeln, wie sie es für richtig hielten. Es war klar eine Gelegenheit, die unglaublichen Exzesse von Harris zu beschneiden. Aber Eisenhower, der im Grunde genommen ein hoher politischer Funktionär in Uniform war, gründete höhere Entscheidungen auf die Wünsche des Präsidenten und des Prime Ministers.
Der viermotorige Lancasterbomber war das Gegenstück der RAF zur amerikanischen B-17 und die Hauptstütze in der Luftoffensive des Bomber Command. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 griffen Lancasterbomber Dresden mit Brandbomben und Sprengbomben an.
Auf der verkohlten Straße nach Dresden gab es viele Vorkommnisse, die dem ähnlich waren, was sich in Hamburg abspielte.
Die Bomber Command Diaries für Darmstadt in der Nacht vom 11.-12. September 1944 berichten, daß 226 Lancasters und 14 Mosquitos (leichte Bomber, wogegen die viermotorigen Lancasters Bomber Commands Gegenstück zu den B-17 waren) "einen herausragend genauen und konzentrierten Angriff auf diese nahezu unversehrte Stadt von 120.000 Einwohnern lieferten. Ein wildes Feuer wurde im Zentrum der Stadt und den Gebieten unmittelbar südlich und östlich des Zentrums verursacht. Es entstand eine fast vollständige Zerstörung der Gebäude. Die Anzahl der Toten war sehr hoch. Die Zahl von 8.433 Personen wurden den Polizeibehörden gemeldet. Diese Zahlenangabe bestand aus deutschen Zivilisten: 1.766 Männern, 2.742 Frauen und 2.129 Kindern, 936 Personen der öffentlichen Dienste, 492 Fremdarbeiter und 368 Kriegsgefangenen."
Die United States Strategic Bombing Survey [Übersicht der strategischen Bombardierung durch die Vereinigten Staaten], die nach dem Krieg vorgenommen wurde, folgerte, daß die Todesfälle in Darmstadt möglicherweise die Angaben der RAF (von ursprünglichen deutschen Zahlen übernommen) um 5.000 überstiegen, weil von den 49.200 durch den Angriff obdachlos Gewordenen, die aus der Stadt evakuiert wurden, nicht alle Todesfälle berichtet wurden. Die endgültigen Zahlen der Stadt Darmstadt lauten heute auf 12.300 Tote und 70.000 Obdachlose.Ende Zitat.
1. Wir beobachten, daß man die Deutschen ausrotten versuchte, die militärische Phase des Morgenthau-Planes!
2. nicht nur, daß die Allierten dem deutschen Reich aufzwangen, hunderttausenden von Zivilisten, Kinder, Frauen, Greise usw. das Leben auslöschten, muß man nie VERGESSEN, wer Deutschland in Versailles ausraubte und versklavte und im zweiten Weltkrieg wieder die Hand des blutigen Henkers im Dienste der finsteren Verschwörung
3. man muß NIE vergessen, daß einerseits England und Frankreich und andererseits das bolschewisierte Rußland von den Juden benutzt wurden um den gotteslästernden Weltstaat der nahen Zukunft mit dem Sitz im Nahen Orient zu gründen.
4. Die Grundsteinlegung des zionistischen Terrorblutsaugerstaates kostete und kostet das Leben und die Freiheit von Millionen und zehntausenden Millionen Deutschen und Ariern und Nichtjuden ab 1914 bis heute, unaufhaltsam, rastlos, SINNLOS, denn am ENDE steht DENNOCH der SIEG der Söhne des Lichtes!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
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Teil 2
Der infernalische Feuersturm - ein Blick in die Hölle
Somit nahm bereits lange, bevor Dresden an der Reihe war, ein breites Muster des beabsichtigten Vorgehens Gestalt an, in dem alles auf deutschem Boden, das stand, sich bewegte oder atmete, als rechtmäßige Empfänger der Bombenladungen angesehen wurde. Zum einen war die Stadt nicht einmal ein Industriezentrum von auch nur mittelmäßiger Bedeutung. Sie wurde einmal bombardiert, als 20 USAAF-Flugzeuge das kleine Industriegebiet während eines Angriffs auf die Ruhland-Ölraffinerie mit beträchtlicher Genauigkeit als zweitrangiges Ziel am Mittag des 7. Oktober 1944 trafen.
Dieser Angriff war zumindest in Übereinstimmung mit dem öffentlich angegebenen Zweck und der Propaganda betreffs der Bombenkampagne, da er im großen und ganzen ein chirurgischer Schlag gegen gültige Ziele war.
Das Wesen des Vor-holocaust-Dresden wurde in David Irvings Buch beschrieben: "Nicht ausgestattet mit auch nur einer der Hauptindustrien wie jener von Essen und Hamburg, obwohl Dresden von vergleichbarer Größe war, wurde das Wirtschaftsleben der Stadt in Friedenszeiten von ihren Theatern, Museen, kulturellen Einrichtungen und Heimindustrien unterhalten." Irving bemerkte, daß "für die britischen Kriegsgefangenen... das Leben nicht hätte besser sein können. Die Dresdener waren aus der Vorkriegszeit mit den Engländern vertraut, als die Stadt ein Kulturzentrum gewesen war, und viele schlossen Freundschaft mit den Gefangenen - von denen eine große Zahl zu dem Kontingent der 1. Luftlandedivision gehörten, das bei Arnheim gefangengenommen worden war." Der Umstand, daß die Engländer in der Vorkriegszeit mit Dresden vertraut waren und Generationen von englischen Studenten es auf der Großen Tour besucht hatten, sollte eine wichtige Rolle bei den Nachwirkungen des Angriffs spielen.
Dresdens Schicksal wurde auf der Konferenz zwischen FDR, Churchill und Stalin in Yalta am 4. bis 11. Februar 1945 besiegelt. Berichte über die Entscheidung betreffs Dresden konzentrieren sich auf den Wunsch Stalins nach der Verwüstung der Stadt, um die Offensive der Roten Armee zu stärken, indem die deutschen Truppenbewegungen gehemmt würden. Der U.S. Chief of Staff, George C. Marshall, erklärte öffentlich, daß Dresden auf den besonderen Wunsch Stalins angegriffen wurde, obwohl nach dem Krieg die Sowjets und Ostdeutschen wiederholt den Angriff als einen "teuflischen Plan" von Churchill bezeichneten, um "so viele Menschen wie möglich zu töten".
Roosevelt und Churchill waren sich natürlich über die Umstände Dresdens im klaren, einschließlich der Tatsache, daß diese Stadt ein Krankenhaus-, Kriegsgefangenen- und nun auch ein Flüchtlingszentrum war.
Das Zugeständnis wurde angeblich gemacht, um den zunehmend arroganten und unnachgiebigen Diktator aus dem Kreml zu befriedigen. Aber angesichts der Tatsache, daß Stalin in Yalta die Kontrolle über Osteuropa erreichte, in der Tat die Mongolei kontrollierte, Japans Kurilen-Inseln, eine Besatzungszone in Korea und eine Garantie von 20 Milliarden Dollar an letztendlichen deutschen Reparationen, hätte man annehmen können, daß der Bär reichlich gefüttert worden war.
Nach Yalta und dem Krieg zog Churchill natürlich seinen "äußerst-mißtrauisch-gegen-Stalin"-Aufzug auf, genau wie er Überraschung vorgetäuscht hatte wegen FDRs Forderung nach bedingungsloser Kapitulation in Casablanca. Doch gerade bevor er am 14. Februar aus Rußland zurückflog, im Augenblick von Dresdens schrecklichem Trauma, lobte er seinen Gastgeber als einen "großen Führer." Und der immer theatralische Prime Minister, der gewiß in einer Reihe stand mit seinen trunksüchtigen Bruder-Schauspielern John Barrymore und Richard Burton, lobte "die erlöste Krim, gereinigt durch russischen Mut von der ekelhaften Befleckung durch die Hunnen."
Dresden bildete einst ein Nachrichten- und Eisenbahn-Verbindungszentrum, das für die Wehrmacht von Bedeutung war. Aber, wie Irving bemerkt, zu der Zeit, als es seinen Todesstoß erhielt, "war die strategische Bedeutung der Stadt kaum noch mittelmäßig..." Sie war die Heimat von 630.000 Einwohnern, deren Anzahl durch deutsche und alliierte Verwundeten, alliierte Kriegsgefangenen und Hunderttausenden von Flüchtlingen erhöht wurde, die aus den Gebieten im Weg des Vormarsches der Roten Armee flohen. Die Behörden der Stadt waren davon überzeugt, daß einer nicht strategischen Stadt mit einer großen Anzahl von Militärlazaretten, Kriegsgefangenenlagern usw., nichts zugeteilt werden würde, das dem vernichtenden Zerschmettern nahe kommen würde, das so viele andere Städte erfuhren. Deshalb wurden die meisten der Luftverteidigungs- und Flakbatterien, die sonst in Dresden gewesen wären, in Gebiete verlegt, von denen angenommen wurde, daß sie dort benötigt würden.
In The Bomber Command War Diaries wurden die grundlegenden Tatsachen des Angriffs auf Dresden am 13.-14. Februar nacherzählt: "796 Lancasterbomber und 9 Mosquitos wurden abgeschickt in zwei verschiedenen Angriffen und warfen 1.478 Tonnen Sprengbomben und 1.182 Tonnen Brandbomben ab... am folgenden Tag warfen 311 amerikanische B-17 771 Tonnen Bomben auf Dresden, indem sie den Bahnhof als Zielpunkt benutzten. Einem Teil der amerikanischen Mustang (P-51) Jagdflugzeugeskorte wurde befohlen, den Verkehr auf den Straßen um Dresden zu beschießen, um das Chaos zu vergrößern. Die Amerikaner bombardierten Dresden wieder am 15. und am 2. März, aber es wurde allgemein anerkannt, daß es der Nachtangriff der RAF war, der den größten Schaden angerichtet hatte." Zu der amerikanischen Beschießung des Verkehrs bemerkte Irving: "Britische Gefangene, die aus ihren brennenden Lagern freigelassen wurden, befanden sich unter denen, die durch die Maschinengewehrangriffe zu leiden hatten... Wo immer sich Kolonnen von wandernden Menschen in oder außerhalb der Stadt befanden, wurden sie von den Jagdflugzeugen angefallen und mit Maschinengewehren oder Maschinenkanonen beschossen."
Am 12. Februar fuhr der letzte Zug vor dem Angriff in Dresden ein. Menschen kamen andauernd aus dem Osten in die Stadt, zu Fuß oder auf von Pferden gezogenen Wagen. Dresden ist nicht als offene Stadt erklärt worden, aber wenige, die versuchten, ihre Zerstörung zu rechtfertigen, konnten ihren wirklichen Status als solche verleugnen.
Ein Flugingenieur der RAF erinnerte sich, daß der Schein der unten brennenden Feuer, deren Helligkeit himmelwärts schoß, es ihm ermöglichte, seinen Flugbericht auszufüllen. Ein Besatzungsmitglied eines anderen Flugzeuges schrieb: "Ich gebe zu, daß ich einen Blick nach unten warf, als die Bomben fielen und ich war Zeuge des schockierenden Anblicks einer Stadt, die von einem Ende zum anderen brannte. Dichter Rauch war zu sehen, als er von Dresden abgetrieben wurde und eine glänzend beleuchtete Sicht auf die Stadt freigab. Meine unmittelbare Reaktion war ein betäubter Gedanke über den Vergleich des Holocausts da unten und den Warnungen der Evangelisten in ihren Predigen vor dem Krieg."
David Irving bemerkte, daß "in vielen Fällen während der Nachtangriffe die Menschen die Zwischenwände durchbrachen, weil dichte, erstickende Gase von oben in die unbelüfteten Keller strömten. Deshalb drang der Rauch auch in die Nachbarkeller ein." Ein Überlebender schrieb: "Die Detonationen erschütterten die Kellerwände. Das Krachen der Sprengbomben vermischte sich mit einem neuen, fremdartigen Geräusch, das näher und näher zu kommen schien, das Geräusch eines tosenden Wasserfalls; es war das Tosen des mächtigen Wirbelsturms, der durch die Innenstadt heulte."
Major i.R. James "Knobby" Walsh war im Zweiten Weltkrieg Bombenschütze im Army Air Corps und ist ein Abonnent von The Barnes Review. Er sandte uns folgenden Auszug aus Edward Jablonskis Airwar - Wings of Fire (Doubleday & Co.): "Das Entsetzen und der Schrecken auf der Erde waren unglaublich, die Zerstörungen waren umfassend und der Verlust an Menschenleben schrecklich. Die schöne kleine Stadt, deren Bevölkerung durch das Hereinströmen von Flüchtlingen aus dem Osten angeschwollen war, die vor den auf Rache, Plünderung und Vergewaltigung versessenen Russen flohen, verschwand nahezu vollständig in einem heulenden Wirbelsturm der Einäscherung, da ihre vorwiegend aus Holz bestehenden Gebäude ideale Ziele für Brandbomben waren. Obwohl es unwahrscheinlich ist, daß die wirkliche Zahl der Toten jemals bekannt werden wird, wird die Zahl der Menschen, die in Dresden umkamen, mit ungefähr 135.000 angegeben [verglichen mit dem Atomangriff auf Hiroshima, durch den 71.379 getötet wurden]."
Im 1966 erschienenen Buch Ordeal by Fire beschrieb der Verfasser Roul Tunley die Erfahrung in Dresden einer amerikanischen Frau aus New Jersey, Anne Wahle, die als die Frau eines österreichischen Diplomaten in das Vorkriegseuropa gekommen war. Sie hatte die Angriffe auf Hamburg überlebt und sie und ihre drei Kinder gingen schließlich zu Fuß und per Anhalter hunderte von Meilen von Dresden aus in eine sicherere Gegend. Sie erinnert sich: "Ich hatte nie etwas ähnliches gesehen. Heulende Windstöße von der Stärke eines Orkans peitschten die Flammen in alle Richtungen. Nichts schien verschont zu werden. Ich sah, wie kleine Flammenzüge Gartenwege entlang rasten und einen Baum oder sogar eine Steinfigur in Brand setzten."
In The First Casualty schrieb Knightly: "Die Flammen verschlangen alles Organische, alles, was brennbar war. Tausende von Menschen starben: gekocht, verbrannt oder erstickt. Zehn amerikanische Flugzeuge kamen am nächsten Tag, um Überlebende mit Maschinengewehren zu beschießen, als sie sich zu den Elbeufern durchschlugen." Knightly fügte an, daß "genaue Zahlen wohl nie bekannt werden würden. Die deutschen Behörden stellten das Zählen ein, als die identifizierten Toten die Zahl von 25.000 erreichten und 35.000 noch vermißt wurden. Einige Nachkriegsquellen bezifferten die Anzahl der Toten auf 100.000 bis 130.000, was die Anzahl der bei dem Atomangriff auf Hiroshima Getöteten bei weitem übertraf... Dresden war lediglich ein Versammlungspunkt für eine halbe Million von Flüchtlingen aus Schlesien. Die Bahnhöfe wurden nicht einmal angegriffen. Es gab keine Munitionsfabriken, lediglich kleine Werkstätten, die Linsen für Zielfernrohre herstellten."
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Teil 3
Nachspiel: Vertuschungen und Lügen
Der Schrecken erstreckte sich auch auf die Nachwirkungen, mit den zahllosen Tausenden, die nicht einmal die nötigsten Nahrungsmittelrationen erhalten konnten, von den fehlenden winterfesten Unterkünften abgesehen. Zehntausende mit den verschiedensten Graden an Verbrennungen und anderen Verletzungen konnten nicht versorgt werden. Dresden hatte 19 größere Krankenhäuser, die alle während der Angriffe mehr oder weniger beschädigt und von denen drei gänzlich vernichtet wurden.
Wie die Verantwortlichen der Alliierten wußten, war Dresden ein Zentrum für genesende Wehrmachtsangehörige, wie auch für Verwundete der Alliierten, von denen eine große Zahl zu Flugzeugbesatzungen gehört hatten.
Indem es sich völlig im klaren war über das Ausmaß der Zerstörung und die Umstände, unter denen sie angerichtet worden war, begann London seine Position sogar noch vor dem nachfolgenden amerikanischen Angriff zu vertuschen. Um 9 Uhr morgens am 14. Februar machte das Luftministerium einen Tagesbericht in voller Länge bekannt: "In einer Feststellung, in der die Zielstadt mit ungewöhnlicher Genauigkeit beschrieben wurde, betonte das Luftministerium die lebenswichtige Bedeutung Dresdens für den Feind: als Zentrum eines Eisenbahnnetzes und große Industriestadt sei es von größtem Wert geworden für die Leitung der deutschen Verteidigung gegen die Armeen Marschall Konjews."
Knightly wies darauf hin, daß die Aufzeichnungen des Verteidigungsministeriums zeigen, daß keine Kriegsberichterstatter in den Bombern mitflogen und daß es keine Augenzeugenberichte gab, außer "ein paar Besatzungen, die nach ihrer Rückkehr befragt wurden und denen verschiedenartige zusammengebraute Erklärungen dafür gegeben wurden, warum sie die Stadt bombardiert hatten - sie griffen deutsche Armeehauptquartiere an, zerstörten Munitionslager der Armee, zerschlugen ein Industriegebiet oder 'löschten eine große Giftgasfabrik aus.'"
Aus The First Casualty: "Die Wahrheit wurde zuerst in Schweden bekannt. Am 15. Februar um 10 Uhr 15 sagte ein schwedischer Nachrichtenbericht, der in dänischer Sprache in das besetzte Dänemark ausgestrahlt wurde, daß die Zahl der Toten in Dresden bereits zwischen 20.000 und 35.000 liegt." Dann begannen die Zeitungen in den neutralen Ländern die Geschichte des Angriffs zu berichten. Am 17. Februar berichtete Associated Press
Statue von Martin Luther -
Kulturdenkmal vor und nach den Alliierten.
in ganz Amerika: "Die alliierten Befehlshaber haben die lange erwartete Entscheidung gefällt, ein absichtliches Terrorbombardieren der deutschen Bevölkerungszentren zu unternehmen als unbarmherziges Mittel, Hitlers Verhängnis zu beschleunigen."
Trotz der unglaublichen chronologischen Ungenauigkeit der "lange erwarteten Entscheidung" war die Geschichte von Dresden im Grunde nun bekannt. Aber die britischen Zensoren verhängten eine massive Sperre über die wahre Natur von Dresden. Sie fütterten die Presse der Fleet Street mit der offiziellen Linie der "hauptsächlichen strategischen Ziele". Deshalb konnten die Leser des Evening Standard nach dem Angriff den Leitartikel unter der Überschrift "Das Verderben von Dresden" lesen, der von einem großen Bild auf der Frontseite begleitet war, auf dem Bomben auf nicht erkennbare Ziele fielen, ohne etwas zu erfahren, was die Regierung zu verbergen wünschte.
In Amerika jedoch bekundeten Millionen ihre Gefühle von Wut, Ernüchterung und Sorge. Marshalls Behauptung, daß der Angriff auf Stalins Verlangen erfolgte, löste einige Meinungsäußerungen im Kongreß aus, die gegen die Regierung gerichtet waren. Aber im allgemeinen hüteten sich Roosevelts ernsthafte Feinde, sich Anschuldigungen der Kritik in Kriegszeiten auszusetzen, ein Umstand, der 1944 den Wahlkampf der Republikaner Dewey-Bricker stark behindert hatte, als FDR seine vierte Amtszeit gewann.
Im dritten Band von The Army Air Forces in World War II, der von der University of Chicago Press veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, daß "General Arnold außer Fassung wegen des Aufsehens" war, das die AP-Geschichte erzeugt hatte und daß "Eisenhower alles über die Sache hörte und das Hauptquartier der AAF, sich des schädlichen Eindruckes bewußt, den das kürzliche Aufsehen hervorrief, Schritte unternahm, eine zukünftige Lücke zu verhindern."
Die Vertuschung von Englands Fleet Street konnte nicht verhindern, daß Mitglieder des Parlaments über das Blutbad in Dresden erfuhren. Viele Parlamentsmitglieder, besonders solche, die liebe Erinnerungen an die Stadt hatten, reaktierten mit Abscheu. Churchill, der eigentliche Knopfdrücker, wurde zum Ziel beträchtlichen freundlichen Feuers.
In Bomber Harris bemerkte Saward, daß "die ganze Frage der alliierten Bombenpolitik plötzlich fragwürdig wurde." Im März schrieb Churchill an die Kommandierenden: "Es scheint mir, daß der Augenblick gekommen ist, in dem die Frage des Bombardierens der deutschen Städte, einfach um den Schrecken zu vergrößern, obwohl mit anderen Vorwänden begründet, erneut überdacht werden sollte." Saward fand es erstaunlich, daß "ausgerechnet Churchill" im Sog der starken Kritik zu diesem Schluß kommen würde. Er bemerkte, daß der Prime Minister "der größte Befürworter war, Deutschland Stadt für Stadt zu zerstören..."
Wenige wissen heute, daß Anfang 1945 die Vereinigten Staaten von England aus sechs Roboterflüge mit B-17-Bombern ausführten, von denen jeder mit 10 Tonnen Sprengbomben beladen war. Die Flugzeuge waren "kriegsmüde", aus denen Panzerung und Bewaffnung entfernt wurde. Piloten brachten die Dronen in die Luft, lenkten sie auf die deutschen Ziele und sprangen dann ab. Keine hatte erfolgreich ihr vorgegebenes Ziel getroffen, und das Projekt wurde wegen britischer Einwände aufgegeben. Air Chief Marshal Sir Charles Portal hatte Befürchtungen ausgesprochen, daß die Deutschen, die eine große Anzahl von Flugzeugen, aber wenige überlebende Piloten hatten, versucht sein könnten, auf gleiche Weise heimzuzahlen. Was die deutschen V-1 und V-2 Raketenbomben betrifft, die 1944 auf England fielen, gibt es wenige, die bestreiten, daß sie auf strategische Ziele gerichtet waren, aber daß es eine große Zahl von zivilen Opfern gab.
Nach dem Krieg logen amerikanische und britische Kommandeure und verniedlichten die Jahre des täglichen und nächtlichen Gemetzels an Zivilisten. Ein Navigator in einem B-17-Bomber, der jetzt Rechtsanwalt im Norden Virginias ist, erinnert sich, daß beim Angriff auf München ihr PMI (Point of Maximum Impact, der Punkt des maximalen Einschlags) der große Brunnen im Mittelpunkt des Geschäftsbezirks der Stadt um 12 Uhr war, "um die größtmöglichste Anzahl Menschen zu erwischen, die gerade Mittagspause machten."
Aber "Bomber" Harris ließ sich nicht rühren von der Schlächterei, der Zerstörung kultureller Wahrzeichen und der öffentlichen Kritik. Dieser Kommandeur von Cromwellschem Charakter wütete gegen jede Ablenkung von der Aufgabe des Bomber Command. In einem Brief vom 29. März 1945 an Air Vice Marshal Sir Norman Bottomly schrieb Harris: "Das [öffentliche] Gefühl, insofern es wegen Dresden besteht, könnte leicht von einem Psychiater erklärt werden. Es hängt mit romantischen deutschen Musikkapellen und Dresdner Schäferinnen zusammen."
Und indem er Bottomly schrieb, einem Mann, der alle schrecklichen Einzelheiten der Wirklichkeit von Dresden kannte, soufflierte Harris die Frage, wer besser daran tun würde, Nutzen aus den Bemühungen eines Psychiaters zu ziehen: "In Wirklichkeit war Dresden eine Masse von Munitionsfabriken, ein funktionierendes Regierungszentrum und ein Schlüsselpunkt des Transportverkehrs nach Osten. Es ist nun keines mehr davon."
Sir Arthur Harris' Aufnahme in den Knights Grand Cross of the Order of the Bath in der Westminster Abbey im Oktober 1972. Zur linken der Königin ist der Dean of Westminster, der sehr wohl an Harris' Seite hätte stehen sein können vor einer viel ernsteren Zeremonie, wenn England den Krieg verloren hätte.
Indem sie nach dem Krieg über Harris schrieben, bemerkten die Historiker der britischen Geschichte des Zweiten Weltkrieges: "Sir Arthur Harris machte es sich zur Gewohnheit, nur eine Seite der Frage zu sehen und sie dann zu übertreiben. Er hatte den Hang, Ratschlag mit Einmischung zu verwechseln, Kritik mit Sabotage und Beweise mit Propaganda."
Harris wurde jedoch von den zwei am meisten gefeierten amerikanischen Persönlichkeiten jener Zeit ganz verschieden gesehen. In einem Brief vom 13. Juli 1945, der weit über eine herzliche Anerkennung hinausging, schrieb der oberste alliierte Kommandierende, Dwight D. Eisenhower, an Harris: "Meine Dankbarkeit Ihnen gegenüber ist ein kleines Zeichen für den prächtigen Dienst, den Sie geleistet haben, und mein bescheidener Ausdruck des Dankes hört sich vollkommen unzulänglich an. Zeit und Gelegenheit verhindern die Möglichkeit, die ich gerne wahrnehmen würde, Ihnen und Ihren Männern die Hand zu schütteln und jedem von Ihnen persönlich zu danken für all das, was Sie getan haben."
Am 17. Oktober 1944 wurde Harris mit dem Orden America's Legion of Merit mit dem Grad eines Chief Commander ausgezeichnet. Die öffentliche Ehrung schloß mit den Worten: "Er erledigte seine komplizierte Aufgabe mit anfeuernder Führerschaft und hervorragender Zusammenarbeit, die den Streitkräften, die er repräsentiert, und den Streitkräften der Vereinten Nationen großes Ansehen verlieh. [gez.] Franklin D. Roosevelt."
Und von der langen und schrecklichen Bombenoffensive, die von Cherwell und Churchill ausging und das Leben von 50.000 amerikanischen und 55.000 britischen und Commonwealth-Soldaten kostete, schrieb Max Hastings: "Es ist fast nicht zu glauben, daß die deutsche Armee fortfuhr, sich sogar inmitten den Trümmern ihrer Nation so wirkungsvoll zu wehren. Der verbissene Rückzug der Wehrmacht und der bis in die letzten Wochen hinein andauernde Ausstoß der Fabriken überführten das Konzept der moralischen Bombardierung als absurd."
Wie es mit Cromwell in Irland und Roberts und Kitchener in Südafrika war, so hatte Sir Arthur Harris ihre Mauern zerbrochen. Aber ihren Mut konnte er nicht brechen.
Es ist aber schon bezeichnend, wenn es in bestimmten Lagern, so auch Auschwitz sogenanntes Lagergeld gab.
Brief des Gefangenen Nr. 11647, Block 28/3, Dachau KIII vom 8. September 1940 an seinen Verwandten in Litzmannstadt (Lodz):
Ich muß Dir etwas über mich schreiben. Mir geht es sehr gut. In der Kantine kann ich Honig, Marmelade, Kekse, Früchte und andere Nahrungsmittel kaufen. Wenn Du Dir wegen mir Sorgen machst, verübst Du in der Tat eine Sünde. Ich habe mehr Gründe, mich wegen Dir zu sorgen... (Letters from the Doomed: Concentration Camp Correspondence 1940-1945, Richard S. Geehr.)
mehr dazu hier:
http://www.clarysmith.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html
seeeehr verdächtig!
Ein Kampf gegen Bestien erfordert sicherlich auch eine besondere Art der Kriegsführung. Dass die Russen Bestien waren wirst Du wohl sicherlich im Hinblick auf deren Verhalten auf deutschen Reichsgebiet ab 1945 nicht leugnen wollen. Oh doch. Das einige Russen und Fremdvölker Bestie waren, streite ich allerdings nicht ab.
Ich denke du bist kein Anhänger der Kollektivschuld?
Oder gilt eine pauschale Ablehnung derselben nur für das deutsche Volk und deutsche Soldaten?
Glaubst Du denn, ein Fanatiker, der von einem physischen Ausrottungswahn besessen wäre, würde Rücksicht darauf nehmen ob Krieg oder Frieden ist?Physischer Ausrottungswahn? Wann habe ich das behauptet?
Du kannst dir das suchen sparen. So etwas habe ich nie behauptet.
Fanatische Antisemiten, das behaupte ich!
Der Holocaust hat eine Geschichte. Er beginnt mir Entrechtung und Verboten und geht dann vom Traum alle Juden auszusiedeln zur physischen Vernichtung.
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Wer redet denn davon, dass wir den Krieg verloren würden? Die Gesamtumsiedlung des Judentums sollte nach einem für Deutschland erfolgreich beendeten Krieg erfolgen. Für ein nicht-nationalsozialistisches Deutschland stellte sich keine Frage mehr nach der Endlösung der Judenfrage.
Sag mal, hast du überhaupt erfasst, was ich geschrieben habe?
Und das Fanatiker die den Juden an allem und jedem die Schuld geben und als Weltfeind denunzieren, versuchen könnten in ihrem Wahn, einen militärisch nicht mehr zu gewinnenden Krieg quasi durch die Hintertür doch noch für sich zu entscheiden, schließt du aus?
Nach der Niederlage stellt sich die Frage nicht mehr. Darum muß ein Fanatiker vorher Fakten schaffen.
Aber zu deinem Auffassungsvermögen unten mehr.
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Woher nimmst Du Deine Behauptung, dass es eine Ausnahme gewesen sein soll, dass sich die Juden der Partisanen- und Widerstandsbewegungen anschlossen? Hast Du mit denen Kaffee getrunken und sie gefragt was sie im Kriege so erlebten?
Dann schau doch mal einfach nach (dank Weltnetz kein Problem) wie viele Juden aus einzelnen Ländern in KZ verbracht wurden und vergleiche diese Zahl mit den Angaben über die Größe der in diesen Ländern vorhandenen Widerstandbewegungen.
Die NS-Regierung ist grundsätzlich keine Verbrecherische.
Richtig. Sie bestand nur zu einem großen Teil aus Selbigen!
Nein, ich habe mich bezüglich der Juden-Bibel um keine Antwort gedrückt. Inwiefern hast Du diesen Eindruck gewonnen?
Das werde ich dir demonstrieren. Die Abfolge ist diese:
Eine kollektive Schuld des deutschen Volkes, der Wehrmacht und der SS sehe ich nicht.
Richtig. Allerdings gilt das für alle Völker und Gruppen!
Wie interpretierst du eigentlich diese Aussage:
Zitat von pgz http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1338091#post1338091)
An den Händen eines jeden lebenden Juden klebt Blut von rund 100 Nichtjuden oder auch noch mehr.
Das Fette stammt vom Verfasser, nicht von mir. Es war also ihm persönlich ein Anliegen diese Aussage besonders kenntlich zu machen.
Und darauf kommt von dir diese Antwort:
Gemäss dem Thalmud wäre das Judentum doch stolz auf eben jene Juden. Nicht wahr?
Der Talmut ist allerdings nicht das Thema. Es geht immer noch darum, wie du dich als Mann der die Kollektivschuld vollmundig ablehnt (und das ja zu Recht) zu der Aussage pgz's für eine Stellung bezieht.
Also noch mal die Frage so, das selbst du sie verstehen mußt:
Gilt deine Ablehnung der Kollektivschuld auch für Juden?
Und dazu gleich die nächste:
Ist Antisemitismus für dich eine Form der Kollektivschuldzuweisung?
Kann aber auch sein, dass Du den Kontext nicht verstanden hast. Wundern würde es mich jedenfalls nicht.
Und das aus deiner Feder. :D
Ich denke du bist kein Anhänger der Kollektivschuld?
Oder gilt eine pauschale Ablehnung derselben nur für das deutsche Volk und deutsche Soldaten?
Wir sprachen von der kollektiven Schuld, die Deutschland bzw. dem deutschen Volk und den deutschen Soldaten angedichtet wird, welche ich grundsätzlich ablehne. Gleiche Kollektivschuld mußte das Deutsche Reich sich nach dem WK1 gefallen lassen über den Versailler Vertrag. Als Vertreter und Mitglied des deutschen Volkes haben mich nur die Belange zu interessieren, die gegen die Interessen meines Landes verstoßen.
Das mordende und vergewaltigende Treiben der russischen Bestien erübrigt die Frage, ob es eine kollektive Schuld dieser "Völker" gibt. Wenn man nicht von einer kollektiven Schuld dieser Völker sprechen kann, so sind sie zumindest in jedem Fall animalisch, brutal, triebhaft und unberechenbar. Mit menschlichen Verstand ist so ein Verhalten also nicht klassifizierbar, da man Bestien nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann.
Physischer Ausrottungswahn? Wann habe ich das behauptet?
Du kannst dir das suchen sparen. So etwas habe ich nie behauptet.
Fanatische Antisemiten, das behaupte ich!
In der Tat kann ich mir das "suchen" sparen. Du erwähnst immer das Wort "Fanatiker". Und mit "fanatischen Antisemiten" meinst Du wohl nichts anderes als Menschen, die von einem "physischen Ausrottungswahn" das Judentum betreffend besessen seien. Wem willst Du hier mit Deinen Wortspielereien eigentlich etwas vormachen?
Der Holocaust hat eine Geschichte. Er beginnt mir Entrechtung und Verboten und geht dann vom Traum alle Juden auszusiedeln zur physischen Vernichtung.
Demnach sind schonmal mind. 2 oder gar 3 Punkte erfüllt, wonach das deutsche Volk dem Untergang geweiht sein muss. Entrechtung und Verbote gelten seit 1945, Träume von anderen Völkern, dass unser Volk ebenfalls "auszusiedeln" sei mag es auch geben bzw. ist schon geschehen wenn ich an Pommern, Schlesien, Ostpreussen und die Sudetengebiete denke - fehlt also nur noch die physische Vernichtung unseres Volkes.
Nach der Niederlage stellt sich die Frage nicht mehr. Darum muß ein Fanatiker vorher Fakten schaffen.
Eben, er müsste vorher Fakten schaffen. Nichts anderes sagte ich. Nichts davon ist jedoch geschehen.
Dann schau doch mal einfach nach (dank Weltnetz kein Problem) wie viele Juden aus einzelnen Ländern in KZ verbracht wurden und vergleiche diese Zahl mit den Angaben über die Größe der in diesen Ländern vorhandenen Widerstandbewegungen.
Nun, Gegenvorschlag: geb' mir doch gleich die Zahlen vom Zentralrat der Juden zu diesem Thema, dann hätte ich wenigstens auf der Toilette etwas zum lachen.
Der Talmut ist allerdings nicht das Thema. Es geht immer noch darum, wie du dich als Mann der die Kollektivschuld vollmundig ablehnt (und das ja zu Recht) zu der Aussage pgz's für eine Stellung bezieht.
Ich bezog mich auf das, was der Talmud selbst wünscht, nämlich die Herrschaft des Judentums über alle anderen Völker, was die Tötung aller Nicht-Juden zu einer heiligen Aufgabe werden lässt.
Also noch mal die Frage so, das selbst du sie verstehen mußt:
Gilt deine Ablehnung der Kollektivschuld auch für Juden?
Und dazu gleich die nächste:
Ist Antisemitismus für dich eine Form der Kollektivschuldzuweisung?
Die Kollektivschuld der Juden interessiert mich nur insoweit, als dass sie gegen deutsche Interessen verstösst.
Antisemitismus ist keine Form der Kollektivschuldzuweisung, vielmehr liegt es im Judentum selbst begründet, weshalb es seit Bestehen dieses Volkes Antisemitismus gibt.
Sprechen wir jetzt vom deutschen Volk oder der NS-Administration?
Die NS-Administration sowie die NS-Führung, allen voran der Führer selbst, sind Bestandteil des deutschen Volkes.
Ganz im Gegenteil, ich stelle genau die richtigen Fragen. Daß sie hier nicht beantwortet werden wollen, macht sogar deutlich, daß es ENTSCHEIDENDE Fragen sind.
Ich habe mich soweit bemüht, all' Deinen Fragen gerecht zu werden. Was aber "entscheidende Fragen" sind, dass sei mal so dahingestellt. Was Du als wichtig empfindest, ist für andere noch lange nicht wichtig. Und wer entscheidet über Wahrheit und Lüge, also gehe ich richtig davon aus, dass Du derjenige Auserwählte dafür bist?
Entschuldige, aber da Du doch gewiß nicht unter Leseschwäche leidest, muß ich dieses plumpe Ablenkungsmanöver förmlich zurückweisen. Niemand hat davon gesprochen, daß Du es Dir nur mit NS-Christen verscherzen könntest. Du hast Ley ja auch nicht als "Christen" beschimpft, sondern einen "Irren" genannt. Interessant ist nun wiederum, daß Dir nicht viel einfiel zu meiner Frage, welche Aussagen Leys ihn den als "Irren" erscheinen lassen und worin sich Leys Position zur Judenfrage von der Hitlers untscheidet.
Ich vergleiche den Führer grundsätzlich nicht mit einen Wahnsinnigen. An Ley's Rede lassen sich auch folglich keine konkreten Positionen Hitlers zur Judenfrage ableiten bzw. vergleichen. Hiermit sollte nun Deine Frage beantwortet sein, hoffe ich.
Nur weil man diese weitverbreitete Redewendung gebraucht, ist man doch nicht gleich verrückt?! Sonst ist Dir nichts an seinen Reden aufgefallen? Und ich dachte schon, seine fixe Idee vom Kampf des "Lichts" gegen die "Dunkelheit" und seine Ausrottungsphantasien wären Dir "verdächtig" vorgekommen, darum ja meine Frage, inwiefern seine Aussagen denn der NS-Weltanschauung widersprechen würden...
Wie gesagt, die Aussagen von Ley können aus o.g. Gründen nicht repräsentativ sein zur NS-Weltanschauung. Und Antisemitismus oder auch billige Judenhetze -ich hoffe Du erkennst darin einen Unterschied- gab und gibt es schon immer und überall auf der Erde, wohl seitdem es Juden gibt.
Spätestens nach diesem Satz ist wohl eindeutig geklärt, DASS DU NICHT in der Position bist, die Verwirrtheit oder Gestörtheit eines Ley zu beurteilen.
Ja, ich weiß, bzw. wie weiter oben schon vermutet, bist Du der Auserwählte. Und wie schön, dass Du mich so gut zu kennen scheinst, dass Du Dir ein solches Urteil über mich erlaubst.
Hat niemand behauptet. Ich schon gar nicht. Aber da Du Dich nicht vor der Antwort auf schwierige Fragen scheust: Was konnten eigentlich die Warschauer Ghettojuden für den Ausbruch des WK II?
Du meinst den Aufstand der Juden im Ghetto gegen die Wehrmacht? Der Aufstand hatte zum Ziel, die Wehrkraft der Wehrmacht zu zersetzen bzw. sie handlungsunfähig zu machen. Eine Widerstandsbewegung, die niedergschlagen wurde. Ich glaube kaum, dass ein anderes Land anders gehandelt hätte. Hätte die Wehrmacht den Ghettojuden Deiner Meinung nach eher das EK1 oder EK2 verleihen sollen?
Was konnten eigentlich die Deutschen dafür, dass der WK2 ausbrach?
Und, hast Du Dir eigentlich mal die Frage gestellt, warum das jüdische Volk niemals nach Aufklärung und Entschädigung bezüglich der Vertreibung und Ermordung der Deutschen aus den Ostgebieten verlangte? Und wieso tut das deutsche Volk es gegenüber dem Judentum? Wieso denken viele deutsche Menschen in erster Linie jüdisch und nicht deutsch? Die Juden denken völkisch-national, dass muß man ihnen schon lassen, Herr Schattenhold! Nicht wahr?
Ich grüße Alle !
Zitat von Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1339511#post1339511)
An welche Dokumente denkst Du denn dabei? Meinst Du, der Weltfeind inszeniert nach allen Regeln der Kunst den größten Betrug der Neuzeit und hebt dabei sorgfältig das ihn belastende Material auf? Würde er dies nicht eher längst vernichtet haben? Das nur als allgemeine Anmerkung.
Anm.Warum sollte er das Material vernichten? Sein Hochmut seine angebliche Unfehlbarkeit zwingt ihn gerade dazu solche Sachen aufzuheben und dazu kommt es gibt einfach zu viel Material. Das Judentum und seine Knechte haben zwar viel Macht, aber noch keine unbegrenzte.Die wichtigen Sachen sind eh mit einer Sperrfrist belegt, also keine Gefahr für sie.
Zitat von Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1340441#post1340441)
Ist Dir übrigens bekannt, daß der Talmud zu nicht unerheblichen Teilen aus einer Zeit stammt, in denen die Existenz des Judentums durch feindliche Völker bedroht wurde? Jetzt tun wir doch bitte nicht so, als würden nur die "Talmud-Juden" ihre Feinde hassen und ihnen den Tod wünschen.
Anm.Kleiner Scherz von Dir? Lies die Schrift un dann sage Deinen Satz von oben noch einmal.
Aber bleiben wir noch ein wenig bei den Wundern die bei dem Judentum seit Anfang der Zeit so enorm groß ist. Fangen wir mit dem Obersaubermann gleich an:
Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von 12 Konzentrationslagern.
Anm. Spricht das jetzt für oder gegen den HC?
Das renommierteste britische Wochen-magazin "The Spectator" beschrieb Leute wie ihn am 8.3.1997 wie folgt:
"Jene, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben, sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."
Anm: Tja manchmal schreibt die Zeitung auch die Wahrheit und wenn es auch nur im Ausland ist.
In ihrem von den Medien über den grünen Klee gelobten und auch verfilmten Buch Der Tod ist ein Meister aus Deutschland schreiben Lea Rosh und Eberhard Jäckel (1):
Der Mord an den europäischen Juden war einzigartig. Nie zuvor hatte ein Staat beschlossen, eine von ihm bestimmte Menschengruppe einschliesslich der Alten, der Frauen, der Kinder und der Säuglinge ohne jegliche Prüfung jedes einzelnen Falles möglichst restlos zu töten, und hatte diesen Beschluss mit staatlichen Machtmitteln in die Tat umgesetzt, indem er die Angehörigen dieser Gruppe nicht nur tötete, wo immer er sie ergreifen konnte, sondern, zumeist über grosse Entfernungen, in eigens zum Zweck der Tötung geschaffene Einrichtungen verbrachte. Massenmorde hatte es zuvor gegeben, aber keinen Massenmord dieser Art.
1) Lea Rosh/Eberhard Jäckel, Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, Hoffmann und Campe, 1991, S. 11.
Anm. Also entweder habe ich geschlafen oder die Schrift lügt das sich die Balken biegen, denn was lese ich denn in der Schrift:Im biblischen Buch der Zählung (= 4. Buch Moses) befiehlt Gott dem Führer des israelitischen Volkes, Moses, folgendes: „Befiehl den Söhnen Israels und sprich zu ihnen:
Wenn ihr den Jordan überschritten habt und in das Land Kanaan kommt, so sollt ihr alle Einwohner des Landes vernichten; zerstört die Schriften und zerschlagt die Statuen und vernichtet ihre Opferhügel, säubert
das Land und wohnet darin. Denn ich habe es euch zum Besitz gegeben..."
Aber ja ich weiß, ich lese alles falsch und völlig anders als man die Schrift zu lesen hat.
Spiegel (Nr. 51/1992), der den Titel "Dann bin ich weg über Nacht" trägt und in dem über folgende Juden berichtet wird:
- Rachel Naor, 20, deren Grossvater "die Vernichtungslager der Nazis überlebt hat" (warum wurde er in den Vernichtungslagern nicht vernichtet?).
- Ralph Giordano, der während des Krieges mit dem Wissen der Gestapo in Freiheit lebte.
- Leo Baeck,der den Krieg im Altersghetto Theresienstadt überstand.
- Yohanan Zarai, der die Nazizeit im Budapester Ghetto überlebte.
- Inge Deutschkron, die ihre Jugend in Deutschland in einer Autobiographie beschrieb.
- Theodor Goldstein, 80, "den die Nazis in das Arbeitslager Wullheide deportiert hatten".
Anm: Wie war das nochmal, Alte, Kranke wurden selektiert und sofort ins Gas geschickt, natürlich ohne Registration ?
Spiegel-Ausgabe vom 4. September 1995, S. 152, wo ein Gespräch mit dem jüdischen Historiker Joseph Rovan abgedruckt ist. Über Rovan erfahren wir, dass ihn die Gestapo als Widerstandskämpfer ins KZ Dachau deportiert hatte. Dieses KZ muss Rovan unbedingt überlebt haben, sonst hätte er dem Hamburger Nachrichtenmagazin ja nicht 50 Jahre nach Kriegsende ein Interview gewähren können.
Anm: Also ich verstehe die Deutschen nicht, ein Jude und noch Widerstandskämpfer und der wird nicht "vergast" ? Entweder waren die Deutschen zu dumm oder zu unfähig, oder ja was wohl würde Ellie Wiesel kreischen-Ein Wunder, ein Wunder !
Nun wurden jedoch, wie uns Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten"). Da Joseph Rovan nicht nur Jude, sondern auch noch Widerstandskämpfer war, musste ihm der Tod doppelt sicher sein, doch nein, er überlebte. Ein Wunder!
FAZ-Feuilleton vom 27. April 1995: Hier wird uns über den jüdischen Widerständler Arno Lustiger mitgeteilt, er sei ein "Überlebender der Konzentrations- und Vernichtungslager". Um welche Vernichtungslager es sich handelte, erfahren wir nicht, doch wurde Lustiger offensichtlich in keinem einzigen davon vernichtet, sonst hätte er die FAZ-Leser nicht im Jahre 1995 mit einer Jeremiade gegen Antisemitismus und pseudowissenschaftliche revisionistische Machwerke erfreuen können.
Tenor des Ellie Wiesel: Ein Wunder, ein Wunder !
Nordwest-Zeitung im friesischen Oldenburg vom 13. April 1994, die über Israel Gutman, den Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, folgendes zu berichten weiss:
Israel Gutman wurde 1923 in Warschau geboren, beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen.
Als Jude und Teilnehmer an einem antideutschen Aufstand war Gutman dem Tod doppelt geweiht. Richtig, er kam ja ins Vernichtungslager Majdanek, wo er allerdings nicht vernichtet wurde. Auch das grösste Vernichtungslager, Auschwitz, überlebte er, und dazu noch zwei normale Konzentrationslager.
Anm: Wen höre ich da rufen "Ein Wunder, ein Wunder", natürlich den Herrn Ellie Wiesel.
Simone Veil
Dem Centre de Documentation juive contemporaine zufolge wurde Simone Jacob, am 13. Juli 1927 in Nizza geboren, in Auschwitz vergast (4). Dies kann aber nicht stimmen, denn die "Vergaste" wurde später unter dem Namen Simone Veil Vorsitzende des Europaparlaments und französische Gesundheitsministerin (als solche machte sie sich durch die Legalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleib einen Namen). Ihre Mutter und ihre Schwester überlebten Auschwitz ebenfalls und starben, genau wie Anne und Margot Frank, in Bergen-Belsen an Typhus. Wieder eine Tragödie, aber keine gezielte Ausrottungspolitik, sonst wären alle drei entweder schon in Frankreich oder spätestens in Auschwitz ermordet worden.
Diese Simone Veil war später mit dafür verantwortlich das jede Frau ihr ungeborenes Kind töten darf und davon wurde ausgiebigst Gebrauch gemacht.
Primo Levi und Benedikt Kautsky
Obgleich Jude und Widerstandskämpfer, wurde Levi nach seiner Verhaftung durch die Deutschen nicht umgebracht, sondern zur Zwangsarbeit nach Auschwitz geschickt. Er schrieb nach dem Krieg darüber sein Buch Ist das ein Mensch?
Der österreichische Jude und Linkssozialist Benedikt Kautsky überlebte zwischen 1938 und 1945 Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte, in der er festhielt, er habe in Auschwitz keine Gaskammern gesehen. Seine achtzigjährige Mutter starb im Dezember 1944 in Birkenau, nachdem sie bis zuletzt ärztliche Pflege erhalten hatte.
Anm:Nun ja in einem späteren Buch hat er ja dann geschrieben, er habe gehört und man habe ihm mitgeteilt das es in Dachau zu Vergasungen kam, aber aber Herr Kautsky, ein Jude lügt nicht, ein Jude ist das moralische Gewissen und er wird niemals lügen, na ja ein wenig an der Wahrheit drehen und feilen, aber lügen niemals.
Elie Wiesel
Der Friedensnobelpreisträger, dem zufolge jeder Jude "einen gesunden, männlichen Hass gegen alles Deutsche" empfinden sollte (5), überlebte Auschwitz und Buchenwald.
Anm. Ei verflixt nochmal, der Judengott ist doch ein rechter Tausendsassa, soviele haben überlebt und das bei einer gepredigten körperlichen Vernichtung des Judentums und festgeschrieben im Unrechtsprozeß genannt IMT in Nürnberg und alle darauf folgenden Prozesse berufen sich auf die festgestellte Offenkundigkeit des Massenmord an den Juden.
5) Elie Wiesel, Legends of our time, New York, 1968, S. 177.
Weitere berühmt gewordene Überlebende deutscher Konzentrationslager und Gefängnisse sind
Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war,
sowie sein Vorgänger, der Auschwitz-Häftling Heinz Galinski.
Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
(Anm: Wir erinnern uns ihn und seine Hexenjagd, egal ob jemand unschuldig war oder nicht)
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).
Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus (6).
6) Ingrid Weckert, Feuerzeichen, Tübingen, 1981, S. 252/253.
Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden:
"Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."
Anm: und Ellie Wiesel würde schreien: Ein Wunder, ein Wunder
Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).
7) So mehrere Berichte in der Schweizer Presse anfang Februar 1998.
Wir stehen also vor folgenden "Tatsachen":
- Die Deutschen wollten alle Juden ausnahmslos ausrotten.
- In zwei von sechs Vernichtungslagern (Auschwitz und Majdanek) wurden allerdings nicht alle Juden ermordet, sondern die Arbeitsfähigen ausselektioniert.
- In den restlichen vier Todesfabriken (Belzec, Sobibor, Treblinka und Chelmno) gab es keine Selektionen. Dort rotteten die Deutschen, von einer Handvoll "Arbeitsjuden" abgesehen, sämtliche Juden aus und vernichteten unzählige Arbeitskräfte - und dies, obwohl aus ihren Dokumenten hervorgeht, wie fieberhaft sie Arbeitskräfte suchten.
- Nicht zu vergessen, jeder Jude der nicht wieder auftauchte, weil er untertauchte, sich umbenannte oder einfach umzog ohne dem Zentralrat seine neue Adresse mitzuteilen, wurde natürlich unregistriert vergast, man muß ja auf die 6 Millionen kommen, sonst nix mit Israel, ach das wurde ja auf Unrecht gebaut, natürlich begründet mit dem AT, ich Schlingel aber auch, habe doch wieder was falsch gelesen, natürlich wurde das in der offiziellen Regierungsansprache gesagt, lest die Dokumente von damals durch.
- In mehreren deutschbeherrschten Ländern wurde den meisten Juden nie ein Haar gekrümmt.
- Von maximal 4 Millionen "greifbaren" Juden wurden fünf bis sechs Millionen ermordet.
- Ein halbes Jahrhundert nach diesem einzigartigen Genozid, bei dem von höchstens vier Millionen zwischen fünf und sechs Millionen ausgerottet wurden, sind noch über eine Million während des Kriegs im deutschen Machtbereich ansässige Juden am Leben.
Ein Wunder, wie es in der Geschichte seinesgleichen nicht hat!
Anm: Doch hat es, wenn man akzeptiert das die Judentum außerhalb der Naturgesetze stehen, wenn man akzeptiert das die Juden das Auserwählte Volk ist, so sind dann auch Wunder an der Tagesordnung oder man steht mit den Beinen auf den Boden und sagt sich wie Gallier an die Römer:
"Die spinnen, die (Juden)"
Oder wie war das nochmal mit dem Überleben von 6 Vergasungen ?
The London Times, in ihrer Ausgabe vom 28. April 1995 auf S. 11:
Belsen wurde bald [1943] zu einem Konzentrationslager, wenngleich ohne Gaskammern.
Nicht nur klein Moshe war gasresistent, sondern seine ganze Familie, denn, so dieselbe kanadische Zeitung:
Peer und seine Geschwister, DIE ALLE ÜBERLEBTEN, wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Nach dem Krieg traf sich Peer wieder MIT SEINEM VATER UND DESSEN FRAU in Paris.
Als besonderer Anreiz für hohe Arbeitsleistungen stellten die Nazis jüdischen Zwangsarbeitern eine erhöhte Gasration in Aussicht.
Dies wissen wir dank einem hervorragenden jüdischen Holocaust-Forscher mit dem vielsagenden Namen von Münchhausen, der früheren jüdischen Zwangsbeschäftigten der Firma Union (Auschwitz) bei ihren Schadenersatzforderungen gegenüber der deutschen Regierung behilflich ist. Eine seiner Mandantinnen, Sara Ehrenhalt, erklärte laut Los Angeles Times vom 6. November 1997
"... dass ihr als Anreiz für bessere Arbeit von einem deutschen Offizier eine höhere Dosis Giftgas für den Zeitpunkt ihrer Vergasung versprochen worden sei".
Anm: Ist das nicht verwerflich, eine extra Ration Gas und sowas glauben die Menschen, ich fasse es nicht, aber wie ich schon geschrieben habe, her mit solchen Aussagen, noch mehr, nichts zeigt die Komodie HC besser solche Aussagen. Und so wahrheitsgetreu, ja die Juden sind alle der Wahrheit verpflichtet und würden niemals lügen. Hmm, wie war das noch einmal mit dem Kol Nidre oder so ähnlich ?
Eines der vielen Einzelwunder, aus denen sich dieses Gesamtwunder zusammensetzte, widerfuhr dem jüdischen Humoristen Ephraim Kishon; er berichtet (8):
Sehen Sie, ich war schon auf dem Weg ins Vernichtungslager, aber ich konnte fliehen. Es war ein Wunder!
8) Schweizer Illustrierte, 13. April 1992.
Nicht gasfeste Juden entzogen sich der Vernichtung durch die Flucht aus Nazideutschland nach Bayern (24):
Victor Klemperer hat in diesen Jahren der Unterdrückung ein ganzes Buch über die Sprachgewohnheiten mit dem Titel "Lingua Tertii Imperii" geschrieben (...) Durch die Zerstörung Dresdens, wo seine ganze Habe verbrannte, konnte er seinen Verfolgern entfliehen und setzte sich mit seiner Frau gerade noch rechtzeitig NACH BAYERN ab.
24) "Ein erschütterndes Dokument", in Das Goetheanum, Wochenschrift für Anthroposophie, Nr. 7, 19. Mai 1996, S. 84.
Anm: Bestimmt ein Druckfehler
Ja die Bayern, schon ein seltsames Völkchen, nicht mal Deutsche sind sie, ups, denke nach, ach nee Bayern gehört zu ja Deutschland, also ich Schlingel aber auch.
Aber den Vogel und aller Gesetze Hohn spottend ist diese wahrheitsliebende und vertrauensvolle Jüdin:
Selbst eine Rochade ihrer Eingeweide überlebten jüdische Lagerhäftlinge ohne sonderliche Mühe. So berichtete die Welt am Sonntag von 6. März 1977 über folgendes Wunder (25):
Vor genau 32 Jahren ist Ilona Sugar aus einem deutschen KZ befreit worden, als schwerkranke Frau. Sadistische NS-Ärzte hatten mit ihr medizinische Experimente gemacht. Sie hatten ihr das Herz nach rechts und die Leber nach links gepflanzt - ohne Narkose! Vivisektion nennt man das. Bis zum heutigen Tag hat Frau Sugar aus Deutschland keinen Pfennig Wiedergutmachung erhalten.
25) Zitiert nach Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich, "Details zum Gaskammerschwindel", bei W. Fröhlich, Mauerbachstr. 37/13, A-1140 Wien erhältlich.
In Anbetracht dieser einzigartigen Serie von Wundern können wir der Jüdischen Rundschau Maccabi, Basel, nur beipflichten, wenn sie in ihrer Ausgabe vom 11. November 1993 schreibt:
"Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist."
Dem ist wohl nichts mehr hinzu zufügen, außer, lassen wir Ellie Wiesel
die Schlußworte sprechen: Ein Wunder, ein Wunder.
Ziehe ich solche Aussagen mit ein und alle den anderen Mist, wie kann man dann mit einem normalen Verstand an den HC glauben ?
Und hier ein Zitat des Evolutionsbiologen und atheistischen Bestsellerautors Richard Dawkins:
“Der Gott des Alten Testaments ist - das kann man mit Fug und Recht behaupten - die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.”
(Zitiert nach: Richard Dawkins: “Der Gotteswahn”, S.45)
na wenn das nicht bezeichnend ist
Mfg Pediers
Ich moechte gern wissen,was fuer ein Wert legen sie diesem Thema bei.Dass die Juden die verbrecherische Paraziten sind,wissen wir alle.Warum den soll mir interessieren,ob sind die Juden,egal ob der Einzige oder Milionen ums Leben vor 60 Jahren gekommen?Heute waeren diese so wie so tod.:~(
Selbst das Wort Holocaust stammt von H.Rauschning,der niemals im KL war und fluechtete noch vor dem Krieg.
...trotzdem habe ich ein gutes Buch aus KL Dachau gelesen./Dr.Blaha-Byl jsem lékařem v Dachau/Dort ist ein Kapitel ueber dem Gechlechtsleben der Haeftlinge im Dachau.Hoechst kitzlig. :D
Schattenhold
16.10.08, 11:16
Die NS-Administration sowie die NS-Führung, allen voran der Führer selbst, sind Bestandteil des deutschen Volkes.
Und darum sind sie prinzipiell die Guten, hochanständig, Vertreter des Lichts im Kampf gegen die Mächte der Finsternis? Phrasen und Floskeln, DIE ERSTE!
Und wer entscheidet über Wahrheit und Lüge, also gehe ich richtig davon aus, dass Du derjenige Auserwählte dafür bist?
Phrasen und Floskeln, DIE ZWEITE! - Beantworte doch einfach die Fragen, über Lüge und Wahrheit kann man danach immer noch diskutieren.
Ich vergleiche den Führer grundsätzlich nicht mit einen Wahnsinnigen. An Ley's Rede lassen sich auch folglich keine konkreten Positionen Hitlers zur Judenfrage ableiten bzw. vergleichen. Hiermit sollte nun Deine Frage beantwortet sein, hoffe ich.
Phrasen und Floskeln, DIE DRITTE! - Du solltest nicht Hitler mit einem Wahnsinnigen vergleichen, sondern den Unterschied zwischen Hitlers und Leys Einstellung dem Judentum gegenüber benennen, wenn Du letztere schon als Position eines Wahnsinnigen bezeichnest. (Ist außer Dir eigentlich noch irgendwer der Meinung, daß Ley ein Wahnsinniger war??? Hältst am Ende Du Dich für "auserwählt", daß Du Dir entsprechende Diagnosen zutraust, wohlgemerkt offenbar allein aufgrund des Gebrauchs einer so harmlosen Formulierung wie "der Himmel hat dem Führer die Augen geöffnet"?)
Wie gesagt, die Aussagen von Ley können aus o.g. Gründen nicht repräsentativ sein zur NS-Weltanschauung.
Weil Du Ley für wahnsinnig hältst? Aha. Worin unterscheidet sich denn dann die Weltanschauung des NS von der Leys, dazu würd ich langsam echt gerne mal Deine Einschätzung und entsprechende Belege erfahren.
Ja, ich weiß, bzw. wie weiter oben schon vermutet, bist Du der Auserwählte. Und wie schön, dass Du mich so gut zu kennen scheinst, dass Du Dir ein solches Urteil über mich erlaubst.
Phrasen und Floskeln, DIE VIERTE! - Wer sinngemäß behauptet, daß die Bezeichnung "Völkermord" bzw. "Holocaust" schon deshalb nicht legitim auf das Schicksal der Juden im Machtbereich des NS anzuwenden sei, weil so viele Juden den NS überlebt haben (von denjenigen, die sich gar nicht im Machtbereich des NS aufhielten, einmal abgesehen) hat entweder ein Rad ab oder abenteuerliche Vorstellungen von der Bedeutung des Begriffs "Völkermord".
Du meinst den Aufstand der Juden im Ghetto gegen die Wehrmacht? Der Aufstand hatte zum Ziel, die Wehrkraft der Wehrmacht zu zersetzen bzw. sie handlungsunfähig zu machen.
Nein, ich mein die von Deutschen eingepferchten, schlecht versorgten, unterernährten Ghettojuden, die unter deutscher Bewachung massenhaft verhungert sind, Seuchen anheimfielen und für den Fall, daß sie als zähe Naturen dem Massensterben entgingen, eine fröhliche Fahrt ins Erholungslager Treblinka in Aussicht gestellt bekamen. Du meinst, es ist verwunderlich, daß zumindest einige dieser Juden lieber mit der Waffe in der Hand sterben wollten? - Dann lebst Du wirklich in einer Traumwelt.
Was konnten eigentlich die Deutschen dafür, dass der WK2 ausbrach?
Genausowenig. Und entsprechend groß ist hier immer die Empörung, wenn jüdische und anglo-amerikanische Propagandaschriften zur Sprache kommen, in denen den Deutschen genetisches (Kriegs-)Verbrechertum nachgesagt worden ist, dem nur durch Ausrottung, Zwangssterilisation, Deindustrialisierung etc. dauerhaft im Sinne der Weltgemeinschaft zu begegnen sei.
Siehst Du, so einfach kann man einfache Fragen beantworten, wenn man aus seinem Herzen keine Mördergrube machen muß! Also, warum weichst Du stattdessen immer in Gegenfragen aus? Ein kluger Mann hat mir hier mal erklärt, das sei ein typisch jüdisches Verhalten!
@Hermannstadt: Ich fände es gut und wichtig, wenn man ein Thema wie den alliierten Bombenkrieg gegen Zivilisten in einem eigenen Strang behandeln würde. Nicht nur, weil er nicht hierher gehört, sondern weil man dem Thema auch keinen Gefallen tut, wenn man ohne Not den Eindruck erweckt, es diene lediglich zum Aufrechnen gegen den Holocaust. Daß man das Thema seriös und wirkungsvoll bearbeiten kann, ohne die üblichen "Verdachtsreflexe" (Revanchist, Ewiggestriger, Unbelehrbarer, Schuldleugner etcpp) zu bedienen, hat Jörg Friedrich ja bewiesen. Überhaupt wäre dem deutschen Volk gewiß mehr gedient, wenn man sich auf die Aufarbeitung der eigenen Traumatisierungen, Verluste, Opfer konzentrieren würde, als auf das Herunterrechnen oder Leugnen der Opfer und des Leids anderer Völker.
Fanatische Antisemiten, das behaupte ich!
Der Holocaust hat eine Geschichte. Er beginnt mir Entrechtung und Verboten und geht dann vom Traum alle Juden auszusiedeln zur physischen Vernichtung.
Die Geschichte der Judenfrage beginnt bei der Einschränkung der Existenzgrundlage der Juden in Deutschland, das ist richtig. Es war kein Traum die Juden auszusiedeln sondern ein gut durchdachter Plan. Erste Erfolge konnten vor dem Krieg verbucht werden. Wobei es mehr als genug Dokumente zur Entrechtung und Aussiedelung der Juden gibt. Zur physischen Vernichtung gibt es jedoch gar keine Dokumente außer natürlich einige Zeugenaussagen. Man kann daraus schließen das die physische Vernichtung der europäischen Juden immer ein Traum war und sein wird!
Auszug aus der Denkschrift des SD-Amt IV/2 an Heydrich, 24.Mai 1934:
[...]Den Juden sind die Lebensmöglichkeiten - nicht nur wirtschaftlich genommen - einzuschränken. Deutschland muß ihnen ein Land ohne Zukunft sein, in der wohl die erste Generation in ihren Positionen sterben, nicht aber die junge leben kann, so daß der Anreiz zur Auswanderung dauernd wach bleibt. Abzulehnen sind Mittel des Radau-Antisemitismus.[...]
Auszug aus dem Lagebericht des SD-Hauptamtes J I/6 (Juden), 17.August 1935:
[...]Die Lösung der Judenfrage durch Terrorakte wird von allen maßgebenden Stellen verurteilt. Um diese Terrorakte, soweit sie von Nationalsozialisten aus ihrer inneren Überzeugung begangen werden, für die Zukunft wirksam zu verhindern, wenn in die Behandlung der Judenfrage in den einzelnen Ministerien eine einheitliche Linie kommt.[...]Die entgültige Abwanderung der Juden kann durch eine stärkere Unterscheidung in der Behandlung von Assimilanten und Zionisten noch gefördert werden. Damit wird zugleich der Weltboykott der Juden durch das Fernbleiben der Zionisten am wirksamsten bekämpft.[...]
Schattenhold
16.10.08, 16:46
Was bitte sollen diese Zitate der Vorkriegszeit für die NS-Judenpolitik nach 1940 aussagen? Selbst der für viele als Prototyp des "Radau-Antisemitismus" geltende Julius Streicher stand stets für eine "saubere" (= staatliche)Lösung der Judenfrage ein. Es war gegen individuelle Pogrome und Übergriffe, bezeichnete selbst die "spontanen" Ausschreitungen der "Reichskristallnacht" zurecht als politische Dummheit. Was er dann im Krieg über die Juden schrieb und schreiben ließ, wurde hier bereits mehrfach zitiert und spricht eine ganz andere Sprache.
@Schattenhold
Sie zeigen auf, daß jeder Schritt in der NS-Judenpolitik genauestens dokumentiert wurde, sei er noch so unschön für die Juden gewesen wie z.B. die Einschränkung ihrer Rechte. Die Sprache Streichers oder Aussagen Leys sind völlig uninteressant. Das Entscheidende ist, daß darauf keine Taten folgten und kein Dokument oder Befehl existiert was auf eine gezielte Vernichtung der Juden schließen läßt und das obwohl die bösen "Nazis" doch alles fein säuberlich - nach deutscher Art - dokumentierten!
@thrax
du fragst, welcher Wert diesem Thema beizulegen ist.
Der "Wert", der dieser Angelegenheit von den Juden und ihren Erfüllungsgehilfen beigelegt wurde und wird, denn sie haben "Nürnberg" "veranstaltet", nicht das Deutsche Volk!!!,
liegt darin, eine der erfolgreichsten Regierungen, die das Deutsche Volk jemals in seiner Geschichte hatte, sowie die von ihr vertretene Politik (anti-plutokratisch, anti-bolschewistisch, und somit zwangsweise anti-jüdisch) bei eben diesem Deutschen Volk für alle Zeiten zu desavouieren und unmöglich zu machen!
Und gleichzeitig die stattgefundene und immer noch stattfindende Ausraubung dieses Deutschen Volkes als moralisch "gerechtfertigt" hinzustellen!
Ich werde deine Antworten in der Reihenfolge ändern um etwas zu demonstrieren. Es handelt sich um die Absätze die sich auf die Kollektivschuld/ -unschuld beziehen.
Ich denke nicht, das ich damit den Sinn der Aussagen verfälsche.
Wir sprachen von der kollektiven Schuld, die Deutschland bzw. dem deutschen Volk und den deutschen Soldaten angedichtet wird, welche ich grundsätzlich ablehne.
A: Deutsches Volk - grundsätzlich keine Kollektivschuld!
Das mordende und vergewaltigende Treiben der russischen Bestien erübrigt die Frage, ob es eine kollektive Schuld dieser "Völker" gibt. Wenn man nicht von einer kollektiven Schuld dieser Völker sprechen kann, so sind sie zumindest in jedem Fall animalisch, brutal, triebhaft und unberechenbar. Mit menschlichen Verstand ist so ein Verhalten also nicht klassifizierbar, da man Bestien nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann.
B: Russen ((Ost?)völker)- keine Kollektivschuld, da nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann- ergo Untermenschen!
Die Kollektivschuld der Juden interessiert mich nur insoweit, als dass sie gegen deutsche Interessen verstösst.
C: Juden - eindeutig Kollektivschuld vorhanden!
Fällt dir nicht auf, das du hier verschiedene Maßstäbe anlegst von den logischen Widersprüchen in der "Argumentation" ganz zu schweigen. So sind Russen also kollektivschuldunfähige Untermenschen (da man Bestien nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann) wärend du wenig später den Juden mit der Kollektivschuldzuweisung gleichzeitig auch zu für dich vollwertigen Menschen erklärst.
Merkst du überhaupt, was für einen Unsinn du hier verzapfst?
Antisemitismus ist keine Form der Kollektivschuldzuweisung, vielmehr liegt es im Judentum selbst begründet, weshalb es seit Bestehen dieses Volkes Antisemitismus gibt.
Für dich ist also der Antisemitismus keine kollektive Schuldzuweisung, sondern als Abwehrreaktion interpretiert gradezu der ultimative Beweis der kollektiven Schuld des Judentums. Richtig?
In der Tat kann ich mir das "suchen" sparen. Du erwähnst immer das Wort "Fanatiker". Und mit "fanatischen Antisemiten" meinst Du wohl nichts anderes als Menschen, die von einem "physischen Ausrottungswahn" das Judentum betreffend besessen seien. Wem willst Du hier mit Deinen Wortspielereien eigentlich etwas vormachen?Lesen kannst du. Leider bist du unfähig den Sinn einer Aussage zu erfassen. Meinte ich mit "fanatischen Antisemiten" Menschen mit einem "physischen Ausrottungswahn" dem Juden gegenüber, hätte ich das auch geschrieben.
So kann man getrost den Schluß ziehen, das Jene die dem Juden gegenüber den von dir ins Spiel gebrachten "physischen Ausrottungswahn" erlegen sind, auch fanatische Antisemiten sind, allerdings ist der Umkehrschluß unzulässig!
Eben, er müsste vorher Fakten schaffen. Nichts anderes sagte ich. Nichts davon ist jedoch geschehen.
Nichts anderes sagtest du? Du hast diese Möglichkeit schlicht ausgeklammert! Lies dir deine eigenen Beiträge gefälligst mal durch, bevor du hier solche strunzdummen Aussagen hinrotzt.
Und ob das geschehen ist oder nicht, ist eben das Thema hier.
Schattenhold
16.10.08, 20:11
Das Entscheidende ist, daß darauf keine Taten folgten und kein Dokument oder Befehl existiert was auf eine gezielte Vernichtung der Juden schließen läßt und das obwohl die bösen "Nazis" doch alles fein säuberlich - nach deutscher Art - dokumentierten!
Ich bitte Dich, um "Läuse" und "Ratten" zu vernichten, braucht ein anständiger Deutscher doch keinen Befehl! Das ist doch bekanntlich ein selbstverständlicher Akt der Hygiene!
Nebenbei, hieltest Du die NS-Administration für dumm genug, daß sie schriftliche Befehle zum Völkermord archiviert im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage und den Alliierten am Ende noch stapelweise Listen mit den Namen und möglichst noch Ausweisdokumenten der getöteten überreicht? Das glaubst Du doch wohl selber nicht?
Dokumente, die von der gezielten Tötung von Juden handeln, gibt es im übrigen diverse, sie wurden hier ja auch schon wiederholt angeführt.
Nebenbei, hieltest Du die NS-Administration für dumm genug, daß sie schriftliche Befehle zum Völkermord archiviert im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage und den Alliierten am Ende noch stapelweise Listen mit den Namen und möglichst noch Ausweisdokumenten der getöteten überreicht? Das glaubst Du doch wohl selber nicht?
Immerhin waren die bösen "Nazis" dumm genug eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Häftlingen am Leben zu lassen, die den angeblichen Völkermord hätten bestätigen können. Warum hätten sie sich dann noch die Mühe machen sollen alle Dokumente zu vernichten?
Dokumente, die von der gezielten Tötung von Juden handeln, gibt es im übrigen diverse, sie wurden hier ja auch schon wiederholt angeführt.
Mag sein, aber es existiert dennoch kein Dokument welches die systematische Vernichtung der Juden bestätigt!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich moechte gern wissen,was fuer ein Wert legen sie diesem Thema bei.Dass die Juden die verbrecherische Paraziten sind,wissen wir alle.Warum den soll mir interessieren,ob sind die Juden,egal ob der Einzige oder Milionen ums Leben vor 60 Jahren gekommen?Heute waeren diese so wie so tod.:~(
Selbst das Wort Holocaust stammt von H.Rauschning,der niemals im KL war und fluechtete noch vor dem Krieg.
...trotzdem habe ich ein gutes Buch aus KL Dachau gelesen./Dr.Blaha-Byl jsem lékařem v Dachau/Dort ist ein Kapitel ueber dem Gechlechtsleben der Haeftlinge im Dachau.Hoechst kitzlig. :D
Das rot unterkegte habe ich gemacht, um darauf meine Antwort zu geben. Es geht in erster Linie um Geld, besser sollte man Geldmaschine dazu sagen, daß andere ist die Machtausübung und Gehirnwäsche.
Mfg Pediers
Warum den soll mir interessieren,ob sind die Juden,egal ob der Einzige oder Milionen ums Leben vor 60 Jahren gekommen?Heute waeren diese so wie so tod.:~(
Was ist das denn für eine unsinnige Aussage? :thumbdown
Ob du nun Morgen bei einem Autounfall stirbst, ob du in 20 Jahren beim Fallschirmspringen verunfallst weil er sich nicht öffnet oder weil du im hohen Alter in der Badewanne ertrinkst, völlig egal. Stirbst du nun eines natürlichen Todes oder durch einen gezielten Mord, unwichtig, sterben wirst du sowieso irgendwann...? :yippee
Es geht in erster Linie eher um Machterweiterung -und ausbau, um eine Immunität, Unantastbarkeit bei politischen und wirtschaftlichen Themen zu erreichen, Umsetzung eigener Ziele mit Hilfe des Holokausts als politische Waffe, vorallem im Hinblick auf Israel...undsoweiter...
Fällt dir nicht auf, das du hier verschiedene Maßstäbe anlegst von den logischen Widersprüchen in der "Argumentation" ganz zu schweigen. So sind Russen also kollektivschuldunfähige Untermenschen (da man Bestien nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann) wärend du wenig später den Juden mit der Kollektivschuldzuweisung gleichzeitig auch zu für dich vollwertigen Menschen erklärst.
Merkst du überhaupt, was für einen Unsinn du hier verzapfst?
Dein Gewimmer beeindruckt mich nicht. In meinen Worten liegt auch kein Widerspruch und Deine Ableitungen bzw. Interpretationen meiner Worte sind unzulässig.
Richtig ist, dass man die russischen Bestien nicht mit menschlichen Maßstäben kategorisieren kann, mit keinem Wort habe ich aber Juden als für mich "vollwertige Menschen" erklärt. Der Jude setzt seine -zugegebener Maßen- vorhandene, jedoch kriminelle, Intelligenz arglistig ein. Wohingegen die russische Bestie eben jene Intelligenz erst gar nicht besitzt. Einen Juden kann man also mit menschlichen Maßstäben klassifizieren, das macht ihn jedoch nicht automatisch "vollwertig". Die Eigenschaft des Juden befähigt ihn also grundsätzlich dazu, dass man eine kollektive Schuld bei ihm induktiv als auch deduktiv unterstellen kann oder darf. Bei der russischen Bestie ist das nicht möglich, da hier animalische Triebe sein Handeln bestimmen. Daher müssen diese beiden Rassen unterschiedlich bewertet werden.
Für dich ist also der Antisemitismus keine kollektive Schuldzuweisung, sondern als Abwehrreaktion interpretiert gradezu der ultimative Beweis der kollektiven Schuld des Judentums. Richtig?
Antisemitismus ist eine "reactio" auf die "actio" des Juden. Eine kollektive Schuld des Juden interessiert mich -wie bereits gesagt- nur insoweit, als dass sie gegen deutsche Interessen verstösst.
Lesen kannst du. Leider bist du unfähig den Sinn einer Aussage zu erfassen. Meinte ich mit "fanatischen Antisemiten" Menschen mit einem "physischen Ausrottungswahn" dem Juden gegenüber, hätte ich das auch geschrieben.
Gut, dann meinst Du also mit "fanatischen Antisemiten" nicht Menschen, die von einem "physischen Ausrottungswahn" besessen seien. Dann frage ich Dich, was zeichnet einen "fanatischen Antisemiten" denn aus bzw. was könnten denn sonst seine Ziele sein, wenn es nicht die physische Vernichtung der Juden ist?
Nichts anderes sagtest du? Du hast diese Möglichkeit schlicht ausgeklammert! Lies dir deine eigenen Beiträge gefälligst mal durch, bevor du hier solche strunzdummen Aussagen hinrotzt.
Und ob das geschehen ist oder nicht, ist eben das Thema hier.
Erstens: nicht in diesem Tonfall, Freundchen! Nimm' mal Baldrian ein bevor Du mit mir "sprichst".
Zweitens: ich habe diese Möglichkeit nicht ausgeklammert wie Du hier behauptest, ich habe Dir gesagt, dass, wenn das deutsche Reich bzw. die NS Regierung gewollt hätte, hätte es schon im Zeitfenster von 1933 bis 1939 die Juden physisch ausrotten können -zumal es da schon Lager gab- und dies ist nicht erfolgt. Eine vom physischen Ausrottungswahn besessene Regierung würde ferner keine Rücksicht darauf nehmen, ob Krieg oder Frieden ist, auch das sagte ich. Ethnische Säuberungen fragen nicht nach Krieg oder Frieden bzw. setzen eine Kriegs-Situation zwecks deren Realisierung nicht voraus.
Phrasen und Floskeln, DIE DRITTE! - Du solltest nicht Hitler mit einem Wahnsinnigen vergleichen, sondern den Unterschied zwischen Hitlers und Leys Einstellung dem Judentum gegenüber benennen, wenn Du letztere schon als Position eines Wahnsinnigen bezeichnest.
Ich habe Ley als einzelne -nichtssagende Person- als Wahnsinnigen bezeichnet. Seine antisemitische Einstellung mag grundsätzlich seinen Platz finden in der NS-Bewegung, die Person als solche würde ich jedoch insgesamt als untragbar bewerten für den NS. Diese Person ist also unmassgeblich und absolut unbedeutent. Ein Vergleich mit Hitler wirst Du von mir nicht bekommen. Und das sage ich Dir nun zum letzten mal, ich werde diesbezüglich auf solch ein Gefasel deinerseits nicht mehr eingehen.
Weil Du Ley für wahnsinnig hältst? Aha. Worin unterscheidet sich denn dann die Weltanschauung des NS von der Leys, dazu würd ich langsam echt gerne mal Deine Einschätzung und entsprechende Belege erfahren.
siehe oben!
Nein, ich mein die von Deutschen eingepferchten, schlecht versorgten, unterernährten Ghettojuden, die unter deutscher Bewachung massenhaft verhungert sind, Seuchen anheimfielen und für den Fall, daß sie als zähe Naturen dem Massensterben entgingen, eine fröhliche Fahrt ins Erholungslager Treblinka in Aussicht gestellt bekamen.
Achso, die "eingepferchten, schlecht versorgten, unterernährten Ghettojuden" waren also am 19.4.1943 in der Lage unter der Leitung von Mordechaj Anielewicz einen Aufstand im Warschauer Ghetto gegen die Wehrmacht zu veranlassen? SS-General Stroop benötigte übrigens immerhin mehrere Wochen diesen Widerstandskampf niederzuschlagen.
Schattenhold
17.10.08, 07:48
Und das sage ich Dir nun zum letzten mal, ich werde diesbezüglich auf solch ein Gefasel deinerseits nicht mehr eingehen.
Varus, der einzige der hier seit Tagen um den heißen Brei herumfaselt, den er sich selbst eingebrockt hat, bist Du. Ein derart jämmerliches Verhalten kann man übrigens nicht kaschieren, indem man frech wird oder einen Ziu im Herrenmännchenton mit einem scheinautoritären "so nicht, Freundchen" einzuschüchtern versucht. ;)
Achso, die "eingepferchten, schlecht versorgten, unterernährten Ghettojuden" waren also am 19.4.1943 in der Lage unter der Leitung von Mordechaj Anielewicz einen Aufstand im Warschauer Ghetto gegen die Wehrmacht zu veranlassen? SS-General Stroop benötigte übrigens immerhin mehrere Wochen diesen Widerstandskampf niederzuschlagen.
Ich verstehe Deine Empörung über die feigen Saujuden, die es sich angemaßt haben, sich nicht länger auch noch auslachen lassen zu wollen dafür, daß sie sich wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen von Truppen, deren Dienstherr ihnen die Vernichtung zugesagt hat. Aber es geht hier doch nicht um Fragen der Moral! Natürlich hätten sich alle halbwegs anständigen Juden ohne zu murren zumindest nach Treblinka bringen lassen müssen, wenn nicht gar selbst entleiben. Und doch wagte es ein kleiner, schlecht bewaffneter Bruchteil der halben Million, sich im Warschauer Ghetto in seinen Löchern zu verschanzen und sogar noch rauszuschießen! Aber was soll man von dem phösenphösen Satansvolk auch anderes erwarten.
Dabei lief alles so gut an! Bis 1941/42 waren schon 200.000 dieser unnützen Fresser unter deutscher Bewachung auf "natürliche Weise" verreckt, was Siglinde seinerzeit veranlaßt hat, eine monatliche (!) Todesrate von 20% (!)für Ghettojuden festschreiben zu wollen. Kann man hier nachlesen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=582
Auch damals stellte ich bereits einige Fragen, die bis heute unbeantwortet blieben...
Man muß wohl mindestens "kompromißloser NS auf Pervitin" sein, um sich über das Aufkommen einer Widerstandsbewegung im Warschauer Ghetto ernsthaft wundern zu können!
Ich grüße Dich und Alle anderen ! Varus, der einzige der hier seit Tagen um den heißen Brei herumfaselt, den er sich selbst eingebrockt hat, bist Du. Ein derart jämmerliches Verhalten kann man übrigens nicht kaschieren, indem man frech wird oder einen Ziu im Herrenmännchenton mit einem scheinautoritären "so nicht, Freundchen" einzuschüchtern versucht. Ich verstehe Deine Empörung über die feigen Saujuden, die es sich angemaßt haben, sich nicht länger auch noch auslachen lassen zu wollen dafür, daß sie sich wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen von Truppen, deren Dienstherr ihnen die Vernichtung zugesagt hat. Aber es geht hier doch nicht um Fragen der Moral! Natürlich hätten sich alle halbwegs anständigen Juden ohne zu murren zumindest nach Treblinka bringen lassen müssen, wenn nicht gar selbst entleiben. Und doch wagte es ein kleiner, schlecht bewaffneter Bruchteil der halben Million, sich im Warschauer Ghetto in seinen Löchern zu verschanzen und sogar noch rauszuschießen! Aber was soll man von dem phösenphösen Satansvolk auch anderes erwarten. Dabei lief alles so gut an! Bis 1941/42 waren schon 200.000 dieser unnützen Fresser unter deutscher Bewachung auf "natürliche Weise" verreckt, was Siglinde seinerzeit veranlaßt hat, eine monatliche (!) Todesrate von 20% (!)für Ghettojuden festschreiben zu wollen. Kann man hier nachlesen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=582 Auch damals stellte ich bereits einige Fragen, die bis heute unbeantwortet blieben... Man muß wohl mindestens "kompromißloser NS auf Pervitin" sein, um sich über das Aufkommen einer Widerstandsbewegung im Warschauer Ghetto ernsthaft wundern zu können! Noch einmal die Vorgeschichte des Aufstandes: Bei allen Verständnis für die damalige Lage, so kann ich jedoch beide Seiten verstehen. Das Ghetto lag nun einmal in der Selbstverwaltung der Juden, was man im nachfolgenden klar ersehen kann. Das Ghetto sollte aufgelöst werden, die Gründe kann man nachfolgend auch lesen und nach meiner Meinung haben die Deutschen eine große Sorgfalt walten lassen. Das Warschauer Ghetto wurde am 15. Oktober 1940 gegründet. Im Ghetto selbst arbeiteten ausländische Organisationen , wie das Joint Distribution Commmittee (JDC), eine amerikanischen Hilfsorganisation, das Toz für ärztliche Hilfe, sowie das Centos für Unterstützung von Kindern. Die größte Hilfsorganisation war aber die jüdische Selbsthilfe (Żytos). In dieser Zeit wurden auch die ersten aktiven Selbstschutzgruppen gegründet oder erweitert wie zum Beispiel Tsukunft-Shturm oder Swit. Durch Hunger, aber auch Typhus und Fleckfieberepedemien starben tausende Juden. Am 22. Juli 1942 war mit der schrittweisen Auflösung des Warschauer Ghettos begonnen worden und transportierte täglich bis zu tausende Menschen in ander Konzentrationslager ab, hauptsächlich in das KL Treblinka. Mit der beginnenden Auflösung des Ghettos wurde den jüdischen Anführers der Ghettomilizen klar, daß das Ghetto bald nicht mehr existieren würde. Der Bund hatte schon 1941 eine Miliz mit 500 Mann , Swit war dagegen eine Kaderorganisation. Die Zionisten, bei ihnen die starken Sozialistengruppen Dror und Hashomer Hazair, arbeiteten eng zusammen. Auch die Kommunisten waren organisiert, aber die Partei befand sich im Wiederaufbau, nachdem sie von Stalin liquidiert worden war. Im März 1942 wurde die erste überparteiliche Widerstandseinheit gebildet. Sie wurde von den zionistischen Jugendgruppen und den polnischen Kommunisten gebildet. Der antizionistische und antikommunistische Bund wurde nicht Mitglied, da man den Kommunisten nicht vertraute. Die beiden Führer des Bundes, Wiktor Alter und Henryk Erlich, befanden sich in in den Gulags Stalins, in denen sie später auch starben. Der neu gegründete Block besaß eine Miliz mit circa 500 Mitgliedern. Doch hatten sie fast keine Waffen und waren nicht einsatzbereit. Im Juli begannen die großen Deportationen, der Ghettowiderstand verlor fast die gesamte Basis. Der Bund war am schlimmsten betroffen, er verlor 90 % seiner Miliz. Nach dem Ende im Oktober 1942 lebten nur noch 50.000 Menschen im Ghetto. Im gleichen Zeitraum wurde die jüdische Miliz ŻOB (Żydowska Organizacja Bojowa) gegründet. Auch der ŻOB mußte wegen den Deportationen neue Mitglieder aufnehmen, wobei er aber gezielt aussiebte. In den folgenden Monaten versuchten beide Milizen, sich Waffen zu organisieren. Hauptsächlich über Kontakte zur polnischen Untergrundarmee wurden in das Ghetto Waffen eingeschmuggelt. Der ŻOB bekam keine Waffen von der polnischen "Heimatarmee". Sie mussten sich größtenteils die Waffen auf dem Schwarzmarkt kaufen, von Geld das sie von Kollaborateuren und dem Judenrat erpresst hatten. In dieser Zeit wurden auch häufig Kollaborateure, meistens Ghettopolizisten, hingerichtet. Auch richteten sie Fabriken für Molotowcocktails ein, die im folgenden Aufstand als Hauptwaffe eingesetzt wurden. Noch 1964 wurden 100.000 Zünder für Molotowcocktails im Gebiet des Ghettos gefunden. Der Aufstand bricht los Am 18. Januar marschierte der Befehlshaber von Sammern-Frankenegg mit seinen mindestens 1.000 Soldaten in das Ghetto ein. Der ŻOB und der ŻZW hatten bis dahin ständig ihre Ausbildung und ihr Waffenarsenal verbessert. Der ŻOB verfügte über 1.250 Milizionäre und der ŻZW über 150. Der polnische Untergrund schickte nun eine größere Lieferung mit 50 Pistolen, Gewehre besaß der ŻOB fast keine. Der ŻZW war besser versorgt, einige hatten sogar Maschinenpistolen und MGs. Hiermit dürfte wohl klar ersichtlich sein warum man das Ghetto räumen mußte, das dies nicht angenehm war für die Betroffenen dürfte man als selbstverständlich ansehen. Ach ja, mich hat es nicht verwundert das es da Widerstandsgruppen gab, egal ob Juden oder sonstige jedes Land hat das Recht sich gegen Besatzer zu wehren. Aber auch jeder Krieg hat manl eine Ende außer der Krieg gegen Deutschland der läuft jetzt schon seit dessen Gründung, und das ist dann nicht mehr nachvollziehbar. Mfg Pediers
Natürlich wollte man mit dem angeblichen Holocaust vom wirklichen Holocaust ablenken und das ist gelungen !!!
Vergesst die Hassenswerten nicht
Dauerurinate auf die 500.000
Dresden-Holocaust-Opfer hat begonnen
Daß wir von Kriminellen unserer wirtschaftlichen Existenz beraubt wurden, ist den meisten Deutschen durch den Bankenzusammenbruch klar geworden. Den meisten Deutschen ist aber noch nicht bewußt, daß es nicht nur das existenzvernichtende Element gibt, das die Strippenzieher auf uns losgelassen haben, sondern auch das seelenvernichtende. Selbst die Kindergenerationen der Deutschen werden seit Jahrzehnten dahingehend erzogen, sich als "Verbrecher" zu brandmarken. Die Wahrheit über unsere Geschichte ist vom BRD-Strafgesetz verboten. Damit die Seelenvernichter ihren Höllenauftrag zu Ende zu bringen können, erfinden sie immer neue NS-Opfer, während sie auf der anderen Seite immer mehr deutsche Alliierten-Opfer wegfälschen. In Dresden dürften in der Holocaust-Nacht vom 13. auf 14. Februar 1945 mindestens 500.000 deutsche Frauen, Kinder und verletzte Soldaten, nicht zu vergessen die Tiere von Zoo und Stadt, in einem wirklichen Holocaust ("vollständig verbrannt") ausgerottet worden sein. Die Berufslügner haben jetzt beschlossen, auf diese Opfer eine Dauerurinate niedergehen zu lassen, indem sie 95 Prozent als nicht ermordet bezeichnen. Die deutschen Zeitzeugen gelten als Lügner, die jüdischen Holocaust-Erzähler und ihre Geschichten werden hingegen vom Strafgesetz geschützt. Deutsche, vergeßt diese Hassenswerten nicht. Schließt sie in euer Nachtgebet in der Form ein, daß sie ihrer gerechten Strafe nicht entkommen mögen.
Die Welt, Leserbriefe, 11.10.2008, S. 7
Erinnerung an Dresden
Zu: "Dresden: Es starben maximal 25.000 Menschen", vom 2.10.2008
Es ist erstaunlich, wie die Historikerkommission in wenigen Wochen die Zahl der Bombenopfer von Dresden ermitteln konnte, die bis zum heuten Tag offen ist.
Mag die vom internationalen Roten Kreuz genannte Zahl von 275.000 zu hoch sein, so ist die von 25.000 oder gar von 22.000 völlig unrealistisch.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Matthes schreibt: "Schon am 14. Februar 1945 musste ich einen Sonderstab zusammenstellen, der gemeinsam mit der Stadtverwaltung die Bergung der Toten zu bewerkstelligen hatte. Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namensangaben, 50.000 Teilidendifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab."
Die Keller wurden mit Flammenwerfern ausgebrannt, die darin befindlichen Toten nicht erfasst. Auf dem Altmarkt wurden Roste aus Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 tote tage- oder nächtelang verbrannt, 6780 insgesamt.
Dr. R. Klotz-Burr, Ölbronn
In diesem Artikel steht folgender Absatz: "Als sicher widerlegt können nun auch die Erinnerungen von Zeitzeugen gelten, es habe während oder direkt nach den Bombenangriffen Attacken von Tieffliegern auf Zivilisten am Boden gegeben."
Am 13./14. Februar 1945 erlebte ich im Alter von 14 Jahren den Luftangriff auf Dresden. Nach dem zweiten Angriff verließ meine Mutter mit uns Kindern den Keller des Hauses in der Gutzkow-Straße und lief mit uns durch die brennenden Straßen zum Stadtrand im Süden von Dresden.
http://globalfire.tv/nj/graphs/dresden_vernichtung.jpg In wenigen Jahren werden die Verbrecher behaupten, Dresden sei gar nicht bombardiert worden.
Mit vielen anderen gingen wir am frühen Morgen auf der Fernstraße 170 nach Bannewitz/Welschhufe. Dabei wurden wir immer wieder von Tieffliegern überflogen und gezielt mit Bordwaffen beschossen, so dass wir rechts von der Straße in Deckung gehen mußten.
Es bleibt die Frage, warum meine und vieler anderer Menschen Erlebnisse so nachdrücklich und immer wieder harsch bestritten werden?
Die Kommission macht mit ihren Behauptungen uns alle, die wir das erlebt haben und davon berichten, zu Lügnern.
Die Begründung der Kommission, man habe "in den brachliegenden Freiflächen" in den Elbauen keine Reste von Projektilen gefunden, ist mehr als dünn und soll nun die Zeitzeugen zum Schweigen bringen.
Tieffliegerangriffe geschahen in dieser Zeit überall. Die Angriffe setzten sich täglich fort, als wir in Welschhufe untergekommen waren. Einen sehr weiten Schulweg zu der ausgelagerten Dresdner Schule mussten wir wegen der täglichen Angriffe aufgeben.
Offen bleibt mir auch die Frage, wer Nutzen aus dieser "Widerlegung" zieht.
Dietlinde Cunow, Lilienthal
Dresden, ein wirklicher Holocaust, der dem Wortsinn entspricht (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm)
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/dresden.htm
http://globalfire.tv/nj/graphs/dd1.jpg
Ein wirklicher Holokaust Dresden: 13.2.1945
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht "demokratisch" ausgerottet!
"Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen."
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
http://globalfire.tv/nj/graphs/bomter.jpg Dresden-Holokaust
Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein - und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.
Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würde nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 - 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine "seriöse" Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System "seriöse" Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..
Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee e.V.' erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: "Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert." All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: "Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote." (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: "Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein ..." (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)
Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.
Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien
In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: "Als die Städte zu Krematorien wurden ... Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben."
Vom Himmel kam die tödliche "Befreiung"
Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete "80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern". Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden "40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben" auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).
Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt
Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.
Nicht die Deutschen fingen an
Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!
http://globalfire.tv/nj/graphs/vonnegut.jpg
Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:
Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. ... Vonnegut befand sich als amerikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel "Schlachthof 5" veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als 'Werkzeug des Teufels' verboten worden. ... Vonnegut: 'Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.'
The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19
Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: "Dokumente britisch-französischer Grausamkeit". Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen - Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.
Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren "jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele." (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)
Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: "Bomben auf die Städte". Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: "Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten." Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: "Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker."
Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten
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Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill: "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können." Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: "'Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.' ... Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte 'einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors' zweifelte: Der Terror ging weiter." (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)
Die deutschen Eliten klagen die Opfer an
Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den "Friedenspreis" jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.
Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgüter als rechtens erklärte: Dresden sei nicht "unschuldig" gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: "60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als 'unschuldige Stadt' mißzuverstehen." (Die Welt, 12.2.2005, Internet)
Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. l.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern
Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: " ... etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht." Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.
Was sagen also die "freiheitlichen" BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: "Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht ... werden." Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden "Gedenkrede" am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das - angesichts des Abstands von fünfzig Jahren." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten ... was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren." Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine "ewige deutsche Verantwortung". Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen "verantwortlich-schuldig".
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.
Die "Befreier" machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die "Demokraten", die das deutsche Volk von Hitler "befreiten", kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der "Befreiung".
5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23: "Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: 'Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr'."
3.3.1995 Die Welt Seite 8: Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts
... Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche ...
Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden ... So sprach Goebbels beschwichti-gend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war ... Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objktiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung ... Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen ... Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.
NJ: Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.
Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung "SUR" erschien folgender Artikel zu Dresden:
3.3.1995 SUR in English Seite 8: Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.
3.3.1995 Die Welt Seite 8: Als Städte zu Krematorien wurden
http://globalfire.tv/nj/graphs/dd1.jpg 500.000 Ermordete Deutsche in nur einer "Befreiungs"-Nacht.
Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!
Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ ... Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben ... daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben ... daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.
http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm
Von Hermannstadt
17.10.08, 13:04
Ach ja, mich hat es nicht verwundert das es da Widerstandsgruppen gab, egal ob Juden oder sonstige jedes Land hat das Recht sich gegen Besatzer zu wehren. Aber auch jeder Krieg hat manl eine Ende außer der Krieg gegen Deutschland der läuft jetzt schon seit dessen Gründung, und das ist dann nicht mehr nachvollziehbar. Mfg Pediers
Jeder Krieg hatte ein Ende wie wir sahen, da er nicht kosmischer Ausmaßen ist wie der Krieg des internationalen Juden gegen die göttliche Burg Deutschland die ihm natürlich in dem Weg steht solange noch Allvater nicht beschlossen hat seinen Sohn zur Vergeltung zu schicken, zur Reinigung dieser stinkenden Erde durch Feuer.
Die UFOs oder die silbernen Wolken, das Weiße Pferd auf dem der Erlöser kommt, alles deutet auf die bevorstehende Endlösung:
die Vernichtung der Großen und Kleinen die ihre Seelen der Schlangenkreatur verschrieben haben!
Wann das geschehen wird? Wenn der falsche Messia, der Antichrist, der König der Juden in Jerusalem herrlich auftreten wird und von den anderen Staatsoberhäupern öffentlich geleckt und gepriesen werden wird.
Der Löwe Judas ist ja ein Biest nicht?
Oder ist er vielleicht ein intelligenter menschenhelfender Delphin? Keineswegs.
Aber der Delphin des transubstanziellen Lichtes wird siegen!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Natürlich wollte man mit dem angeblichen Holocaust vom wirklichen Holocaust ablenken und das ist gelungen !!!
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/dresden.htm
http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm
Siglinde, ein Greul ist und bleibt ein Greul, und da nutzt es nichts, dass es geleugnet wird.
Du und die anderen Holokaustleugner geben denen Argumente, die die Bombardierung Dresdens für richtig erachten.
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Schattenhold
17.10.08, 15:40
Die UFOs oder die silbernen Wolken, das Weiße Pferd auf dem der Erlöser kommt, alles deutet auf die bevorstehende Endlösung: die Vernichtung der Großen und Kleinen die ihre Seelen der Schlangenkreatur verschrieben haben! (...)
Der Löwe Judas ist ja ein Biest nicht?
Oder ist er vielleicht ein intelligenter menschenhelfender Delphin? Keineswegs.
Aber der Delphin des transubstanziellen Lichtes wird siegen!
Es ist offenbar mal wieder soweit... Nur interessehalber, Hermannstadt, auf was für Drogen bist Du eigentlich??? PERVITIN allein reicht da doch nicht wirklich, oder?
Und Dein "transubstanzieller Delphin" trägt also ein Hitlerbärtchen und erledigt endlich die harte aber notwendige Arbeit, die der Führer seinerzeit leider nicht bewältigen konnte?
Natürlich wollte man mit dem angeblichen Holocaust vom wirklichen Holocaust ablenken und das ist gelungen !!!
Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr Matthes schreibt: "Schon am 14. Februar 1945 musste ich einen Sonderstab zusammenstellen, der gemeinsam mit der Stadtverwaltung die Bergung der Toten zu bewerkstelligen hatte. Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namensangaben, 50.000 Teilidendifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab."
Die Keller wurden mit Flammenwerfern ausgebrannt, die darin befindlichen Toten nicht erfasst. Auf dem Altmarkt wurden Roste aus Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 tote tage- oder nächtelang verbrannt, 6780 insgesamt.
Die Methode, Leichen auf Rosten aus Schienen zu verbrennen, hatte man vorher u.a. in Treblinka erprobt. Ich staune allerdings über die - angesichts der geschätzten Gesamtopferzahl von 250000(-500000)! - angeblich nur 6780 Leichen, die auf dem Altmarkt verbrannt worden sein sollen. Was machte man denn mit den vielen restlichen Leichen???
@vestifali @schattenhold
Danke für eure Kommentare. Genau soetwas hatte ich erwartet.
Fritz Brand
17.10.08, 17:19
Die Methode, Leichen auf Rosten aus Schienen zu verbrennen, hatte man vorher u.a. in Treblinka erprobt. Ich staune allerdings über die - angesichts der geschätzten Gesamtopferzahl von 250000(-500000)! - angeblich nur 6780 Leichen, die auf dem Altmarkt verbrannt worden sein sollen. Was machte man denn mit den vielen restlichen Leichen???
Ich frage mich wie es sein kann das bei dem Luftangriff auf Darmstadt am 11. September 44, wenn ich mich Recht entsinne, etwa 14000 Menschen gestorben sein sollen (sehr sehr unstrittig die Zahl) und nach neuesten demokratischen Forschungen in Dresden unter 20.000 Tote zu beklagen gewesen sein sollen. Und das trotz der Tatsache das Dresden um ein Vielfaches größer als Darmstadt ist und war, mit Flüchtlingen vollgestopft und absolut verteidigungslos war. Mal ganz davon abgesehen dass Dresden mehrfach und mit wesentlich mehr Maschinen angegriffen wurde.
Schattenhold
17.10.08, 18:03
Wie bereits mehrfach festgestellt war der Angriff auf Dresden ein Menschheitsverbrechen der obersten Kategorie. Und bevor wieder einige ihre Pawlow'schen Reflexe nicht in den Griff kriegen: ich bezweifle nicht, daß in Dresden weit mehr als 20000 Opfer zu beklagen stehen. Wenn ich mich aber an die Diskussionen erinnere, daß es "unmöglich" sei, die z.B. für Treblinka offiziell behaupteten Leichenmassen so schnell auf "Schienenrosten" zu verbrennen, wundere ich mich schon ein wenig darüber, daß diese Methode in Dresden offenbar durchaus funktionierte. Lassen wir die "Ascheleichen" unbekannter Anzahl einmal außen vor, die nahezu "rückstandlos" im Feuersturm verbrannt sein mögen. Oben wurden konkrete Zahlen von Opfern genannt, die (teil)identifiziert werden konnten oder von denen zumindest Leichenreste übrig waren:
"Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namensangaben, 50.000 Teilidendifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab."
Dann folgt der Satz:
"Auf dem Altmarkt wurden Roste aus Straßenbahnschienen errichtet und darauf jeweils 450 bis 500 Tote tage- oder nächtelang verbrannt, 6780 insgesamt."
Würde sich hier ein "Holocaustgläubiger" mit solch scheinbar widersprüchlichen Angaben melden, wäre das Geschrei von wegen "Widersprüchen" und "Lügen" sicher groß. Ich hab nun nicht etwa in dieser Art losgegeifert, wie es andere umgekehrt immer wieder machen, sondern höflich die Frage gestellt, wie diese Zahlen zu deuten sind/sich erklären lassen.
Fritz Brand
17.10.08, 20:06
@Schattenhold Danke für diesen sachlichen Beitrag. Ich möchte vermuten dass nicht nur auf dem Altmarkt Leichen verbrannt wurden und dass viele Leichen auch beerdigt wurden, in normalen Gräbern und auch Massengräbern. Dass es ähnlich gelagerte Fälle gibt in denen Revisionisten, oder Leute die sich dafür halten entsprechende Fragen den Holocaust betreffend stellen ist klar. Das dies dann genauso Schwachsinn ist ebenfalls. Allerdings gibt es dümmliche Behauptungen auf beiden Seiten zur Genüge. Wobei dann nur eine gewisse Aufreihung dümmlicher Aussagen gesetzlich festgeschrieben ist und hierzulande nicht hinterfragt werden darf. Das ist auch das Problem. Das in einem Forum solche historischen Fragestellungen nicht beantwortet können ist klar. Hier kann nur mit Plausibilität argumentiert werden. Und es wurde plausibel dargelegt dass, vorsichtig ausgedrückt noch einiges an Forschungsbedarf besteht.
Also ganz sachlich:
1. In Dresden wurden viele hundert bzw. tausende auf großen Rosten aus Straßenbahnschienen, unter Verwendung von Flammenwerfern, mit riesiger Rauchentwicklung, so daß die "Heizer" Gasmasken tragen mußten, verbrannt!
2. Niemand behauptet, daß die auf den Rosten verbrannten Leichen "vollständig zu Asche (einschließlich der Zähne z.B.!!!)" verbrannt wurden!
Und jetzt zum Vergleich die Aussagen bzgl. der KL:
1. Die Leichen wurden in Gruben verbrannt. Dabei müßten die lt. Aussagen über 2 Meter tiefen Gruben wegen des Grundwasserspiegels mindestens bis auf 0,5 - 1 Meter mit Wasser vollgelaufen sein!
2. Die Leichen wurden vollständig zu Asche vebrannt. Müßten sie, da man keine Knochen(teile) und keine Zähne gefunden hat (jedenfalls bis heute an untersuchten Stellen).
3. Brennstoff war "heruntertropfendes Menschenfett"??? Oder frisch geschlagenes Holz??? Ganz selten auch Treibstoff, also genau das, was die Deutschen im Krieg in rauhen Mengen zur Verfügung hatten??? An Flammenwerfer erinnere ich mich in diesem Zusammenhang nicht???
4. Die Verbrennungen im Freien müssen flammen- und rauchlos erfolgt sein. Siehe z.B. die deutschen Luftfotos von Babi Jar!!!
5. Während in Dresden tausende, also vielleicht auch 20 oder 30 Tausend, auf dem Altmarkt auf den Rosten vebrannt wurden, müßten in dem einen KL ca. 900.000 bis 1.200.000 Leichen verbrannt worden sein.
Frage:
Wer erkennt die Unterschiede zwischen Dresden und den KL???
Wer die Unterschiede herausgefunden hat, darf mich dann fragen, warum ich Dresden für Realität, die KL-Stories aber für Fiktion halte!
Und wer den, ich glaube von Siglinde eingestellten, Artikel mit der Aussage des Archäologen über die in den Kellern von Dresden vorgefundenen Verglasungen gelesen hat und die von ihm gezogenen Schlüsse bzgl. der in Dresden erreichten Temperaturen,
der kann dann fachlich fundiert seine Gegenmeinung vortragen!
"Es waren 35.000 voll identifizierte mit Namensangaben, 50.000 Teilidendifizierte. Sie wurden auch verbrannt und gesondert beigesetzt, 168.000 Opfer, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab."
Ich war mal so frei und habe den entscheidenden Unterschied zwischen jüdischen und deutschen Leichen unterstrichen.
Im Gegensatz zu jüdischen Opfern, scheinen sich deutsche nicht vollständig in Luft und Restasche aufzulösen und müssen nach ihrer Verbrennung noch bestattet werden.
mdg
Kirdorf
Schattenhold
18.10.08, 10:34
Im Gegensatz zu jüdischen Opfern, scheinen sich deutsche nicht vollständig in Luft und Restasche aufzulösen und müssen nach ihrer Verbrennung noch bestattet werden.
Da bist Du nicht richtig informiert. Die rückstandslosen "Ascheleichen" durch die extrem hohen Feuersturmtemperaturen sind ja offenbar gerade das Hauptargument derer, die für Dresden von Opferzahlen von BIS ZU EINER HALBEN MILLION ausgehen.
Was nun die oben problematisierten Zahlen angeht - ich verstehe sie nicht und frage erneut nach: heißt das, in Dresden wurden insgesamt (an verschiedenen Orten) 250.000 Leichen verbrannt, davon 85.000, die noch ganz oder teilweise identifiziert werden konnten und 168.000, die bereits bis zur Unkenntlichkeit verbrannt waren? Mit Flammenwerfern?
Oder wurden, wie EULE meint, nur bis zu 30.000 Leichen auf die geschilderte Weise verbrannt? Wo sind dann die restlichen 220-470.000 geblieben?
Ansonsten brauche ich zu EULE wohl nichts weiter sagen. Er schmeißt wieder ganz unterschiedliche Teilaspekte aus unterschiedlichen Tatorten zusammen, um daraus einen Skeptikercocktail anzurühren, der lediglich Pervitinjunkies in ihrem Realitätsverlust bestärken kann...
Was etwa besagen deutsche Luftbilder von Babi Jar für Leichenverbrennungen in Treblinka oder Auschwitz? (Sie besagen ja für Babi Jar selbst nicht viel - vier Wochen lang war das Sonderkommando 1005 dort im Einsatz, was jedoch nicht heißt, daß dort vier Wochen lang Scheiterhaufen qualmten.) - Zum Grundwasserspiegelproblem von Auschwitz hab ich früher schon was gesagt. Daß die Zerkleinerung und das Zermahlen von Knochenresten der Juden behauptet wird, weiß EULE selbst. Daß die Leichenvernichter der "Aktion 1005" mit allerlei Methoden experimentierten, kann er in dem bereits einmal empfohlenen neuen Buch von Jens Hoffmann nachlesen, auch, daß man angeblich sogar Vorkehrungen zum Ablauf von Leichenfett zu treffen gelernt hatte.
Der NPD-Redner Jürgen Gansel im Sächsischen Landtages im September 2007:
Wenn Sie, Herr Weiß, die innere Kraft gehabt hätten, der Rede von Holger Apfel zu folgen, wäre Ihnen aufgegangen, warum wir diesen Maulkorb-Paragraphen abgeschafft sehen wollen. Uns geht es keinesfalls darum, mit der Streichung des Paragraphen 130 StGB das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen des Holocaust zum neuen Volkssport im Lande zu machen.
Nein, uns als nachgeborene Deutsche, uns als Abgeordnete der mitgliederjüngsten Partei Deutschlands interessiert der Holocaust gar nicht! Wir wollen 62 Jahre nach Kriegsende einfach einen Schlußstrich unter eine moraltriefende, einseitige und ritualisierte Vergangenheitsbewältigung ziehen. Sie, Herr Weiß und Herr Dr. Martens, sind vorgestrig, Sie kommen doch von der Negativfixierung auf das Dritte Reich nicht los, Sie kleben an einer manischen Vergangenheitsbewältigung, während die NPD angesichts der aufgetürmten Probleme im Land nichts als Gegenwartsbewältigung will.
Die Äußerungen von Jürgen Gansel sind sicherlich nicht als Friedensvertragsangebot gegenüber dem Zentralrat der Juden zu deuten, aber immerhin doch als Abfuhr an revisionistische Bestrebungen in Bezug auf Deutschlands KZ-Vergangenheit.
Während manche Zeitgenossen sich nicht von ihrer "Negativfixierung auf das Dritte Reich" lösen können, gibt es auf der anderen Seite NS-Romantiker, die in ihrer Positivfixierung auf die Figur Hitler und eines idealisierten Nationalsozialismus festgefahren sind. Beide Fraktionen sind in ihrer Urteilskraft beeinträchtigt und damit eine Gefahr für ein immer wehrloser werdendes Deutschland.
Gut wäre meiner Auffassung nach, wenn die NPD sich im Parlament laut und deutlich von jeglicher Form nationalsozialistischer Bekenntnisse, Romantik oder Reminiszenzen lossagte und einen klaren Schlußstrich zöge.
Dieser Vorgang sollte aus dem Blickwinkel von NS-Romantikern nicht als "Verrat" angesehen werden, vielmehr als eine Entwirrungsmaßnahme, da auch ein "geläuterter Nationalsozialismus" unter Demokraten in keinem Winkel dieser Erde als koalitionsfähig angesehen wird.
Als Nationaldemokrat lassen sich die Probleme Deutschlands angehen und vielleicht lösen, weltanschauliche Anleihen aus dem "Dritten Reich" sind nicht erforderlich.
Gut wäre meiner Auffassung nach, wenn die NPD sich im Parlament laut und deutlich von jeglicher Form nationalsozialistischer Bekenntnisse, Romantik oder Reminiszenzen lossagte und einen klaren Schlußstrich zöge.
Die Juden würden dann sicherlich Jubeln. Es gibt m.W. kein NS-Bekenntnis sondern nur eine Erkenntnis. Und diese Erkenntnis war mit ausschlaggebend für den unbestreitbaren Erfolg des NS: Weg mit dem Einfluß der Juden aus sämtlichen Bereichen menschlichen Lebens.
Dieser Vorgang sollte aus dem Blickwinkel von NS-Romantikern nicht als "Verrat" angesehen werden, vielmehr als eine Entwirrungsmaßnahme, da auch ein "geläuterter Nationalsozialismus" unter Demokraten in keinem Winkel dieser Erde als koalitionsfähig angesehen wird.
Ob Verrat oder nur Dummheit sei dahingestellt. Ohne die Macht der Juden zu liquidieren, wird kein Volk je wieder leistungsfähig werden. Niemals kann eine Entwirrung stattfinden, wenn die Juden dauernd wieder Verwirren.
Als Nationaldemokrat lassen sich die Probleme Deutschlands angehen und vielleicht lösen, weltanschauliche Anleihen aus dem "Dritten Reich" sind nicht erforderlich.
Irrtum. Nach wie vor gilt, daß ohne vollständige Beseitigung des Einflusses der Juden kein Problem gelöst werden kann. Sind die Juden jedoch ausgeschaltet, werden sich die Probleme sogar von alleine lösen. Sie sind nämlich das einzige Problem, welches wir haben. Und genau das hat der NS erkannt udn daher darf auf die Anwendung dieser Erkenntnis niemals verzichtet werden.
Auf die "Vergangenheit" zu verzichten würde bedeuten, die schärfste Waffe, welche uns von den Juden selbst in die Hand gelegt wurde, die einzige Waffe, mit der wir diese Parasiten erlegen können, nicht anwenden zu wollen.
Nachdem die NPD es nicht für nötig gehalten hat, beim derzeitigen Prozeß gegen das Deutsche Volk zu erscheinen und sogar empfiehlt, dem Verteidiger des Deutschen Volkes bei seinem Kampf gegen die Juden die Solidarität zu verweigern, ist die NPD für mich erledigt. Das gilt natürlich nicht für einige aufrechte Parteimitglieder, welche in einer neuen nicht vom VS verseuchten Partei die Führung übernehmen können.
Hallo pgz!
Ich sehe das ein bißchen gelassener.
Denn daß sich ausgerechnet die Waldbeere einen Kopf darum macht, wie die NPD ihre Politik "erfolgreich gestalten" könnte oder sollte, entlockt mir höchstens ein Grinsen!!!
Jetzt fehlt nur noch, daß der ZdJ und der VS demnächst Seminare für Kameradschaften des NW und NPD-Mitglieder anbietet, Teilnahme selbverständlich kostenlos, da finanziert aus dem Bundesetat der "Aktion FÜR rechts", zu dem Thema "wie gestalte ich eine erfolgreiche rechte Demonstration" oder "wie überspringe ich, gegen Medienhetze, die 20 %-Marke bei der nächsten Wahl" ...
Schauen wir uns mal an, was Gansel gesagt hat:
"Gegenwartsbewältigung" anstatt "Vergangenheitsbewältigung"!
Das könnte z.B. bedeuten, daß in den Medien die alltäglichen Lügensendungen gegen Hitler und den NS ersetzt werden durch Aufklärungssendungen zu Themen wie "Wer verdient wieviel beim Bankenkrach" oder "Wie sehr und wodurch belasten Ausländer als Kriminelle und Sozialbetrüger das Deutsche Volk" oder "Mit welchen Tricks ergaunern sich Türken eine gesetzwidrige doppelte Staatsbürgerschaft" oder "Welcher deutsche Politiker hat sich mit Hilfe seiner Partei unter Verstoß gegen das GG welchen und wie dotierten Posten erschlichen" usw. usw. ...
Eine "Gegenwartsbewältigung", mit der ich leben könnte!
Und jetzt seine zweite Aussage:
"Streichung des § 130 StGB" und "kein neuer Volkssport"
Streichung des § 130 hätte zur Folge, daß eben jeder Revisionist, von Graf bis Rudolf, endlich hier, in der Öffentlichkeit, vor dem Deutschen Volk, frei von staatlicher Zensur und irrsinniger Strafverfolgung, seine Fakten und Erkenntnisse vorlegen und vortragen und verteidigen könnte!
Diese Fakten und Erkenntnisse haben die Revisionisten unter schwierigsten Umständen und gegen heftigsten Widerstand und unter größten persönlichen Opfern erarbeitet.
Schon allein deshalb ist der Revisionismus kein Volkssport!!!
Er war es nie, er ist es nicht und er wird es niemals sein.
Und um ihm zum weltweiten Durchbruch zu verhelfen, ist weitere wissenschaftliche Arbeit unerläßlich!
Deshalb kann ich im Moment auch mit der zweiten Aussage von Gansel ganz gut leben.
Gruß
Truppführer
19.10.08, 09:52
Zur Diskussion gestellt: Wie kritisch darf man in Deutschland über Juden kritisch reden? (19.10.08)
Die wirklich wahrste
Wahrheit über die Auschwitzkeule
Deutschland ist bekanntlich ein Rechtsstaat, dessen Grundgesetz es seinen Bürgern erlaubt, ihre Gedanken in Wort und Bild frei zu äußern und in dem eine Zensur nicht stattfindet. So jedenfalls die offizielle Lesart. Tatsächlich weiß sogar inzwischen selbst jeder politisch desinteressierte Zeitgenosse, dass es in Deutschland sehr wohl Themengebiete gibt, zu denen man sich besser nicht in der Öffentlichkeit äußert. Wir sprechen natürlich vom Thema Juden, Israel und Holocau$t. Obwohl die für Deutschland bekannte Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen zum Schutze der Holocau$t-Wissenschaft in der Welt inzwischen mindestens so einzigartig ist, wie besagte Holocau$t-Fakten selber, fehlt es dennoch nicht an Zeitgenossen, die der Ansicht sind, dass solche Meinungseinschränkungen nichts als Gerede wären, dass sich Antisemiten mit der Absicht ausgedacht haben, um das jüdische Renommee in der Welt nach Kräften zu schädigen.
Wirklich? Nun, man macht uns zuweilen von gegnerischer Seite den Vorwurf, wir würden uns in blindem Judenhaß den wahren Argumenten zur Entlarvung antisemitischer Vorurteile verschließen, indem wir derlei verbohrterweise einfach ignorieren oder gar bei Einsendung löschen würden. Tatsächlich wissen jedoch die meisten unserer Leser, dass wir keineswegs so einseitig sind und durchaus Sinn dafür haben, auch gegenteilige Meinungen zu bringen, selbst wenn sie uns persönlich gegen den Strich gehen.
Aus diesem Grunde empfehlen wir unseren Lesern heute folgendes Opus, das am 16. Oktober auf der Internetseite „Pro und Contra / Sein oder Nichtsein – Ein theatralischer Diskurs oder die Kritik der anderen Vernunft“ veröffentlicht wurde. Autor Gerd Buurmann, seines Zeichens Theaterregisseur und Schauspieler sowie künstlerischer Leiter von Severins Burgtheater in Köln. Buurmann beweist seinen Lesern, dass man in Deutschland sehr wohl alles über Juden und Israel sagen darf und dass es im Grunde die Deutschen selber sind, die, aufgrund ihre renitenten Art, dieses Licht der Wahrheit nicht für wahrhaben wollen. Wir wollen uns daher nicht dem Vorwurf unserer politischen Kontrahenten aussetzen, wir würden unsere Leser absichtlich dumm halten und im Dunkeln lassen, indem wir ihnen den Blick auf die wirklich wahrste Wahrheit in Deutschland verwehren. Dies sei fern von uns, wir zitieren daher wie folgt:
Die Auschwitzkeule und wie sie entdeckt wurde.
http://de.altermedia.info/images/buurman-gerd.jpg
Gerd Buurmann
Am 11. Oktober 1998 wurde in Frankfurt am Main eine der bedeutensten Funde in der Geschichte Deutschlands gemacht. Unter allgemeiner Begeisterung grub Dr. Martin Walser in der Paulskirche die Auschwitzkeule aus. Seit dieser Entdeckung, die in ihrer Bedeutung der Entdeckung Trojas in nichts nachsteht, hat die Auschwitzkeule einen Siegeszug durch ganz Deutschland angetreten. Heute, zehn Jahre später, gibt es kaum noch eine Person in Deutschland, die sich vor dieser Auschwitzkeule nicht fürchtet. Was vor zehn Jahren in Walsers Worten noch so klang: „Auschwitz eignet sich nicht dafür, Drohroutine zu werden, jederzeit einsetzbares Einschüchterungsmittel oder Moralkeule“, hört sich heute bei dem TAZ-Journalisten Bodemann wie folgt an: „Vor allem in Deutschland kann der Antisemitismusvorwurf tödlich sein, und so hüten sich viele Juden wie Nichtjuden davor, den Mund aufzumachen.“
Die Auschwitzkeule hat gesiegt! Überall in Deutschland sitzen verzweifelte Menschen, die gerne etwas Kritisches sagen würden, zum Beispiel gegen Israel, aber aufgrund der über ihnen schwebenden Auschwitzkeule daran gehindert werden. Millionen mundtot gemachte Bürgerinnen und Bürger sitzen in den Exilen ihrer Deutschen Wohnzimmer und haben keine Möglichkeit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Deutschland ist ein in Knechtschaft gehaltenes Land, in dem Israel nicht kritisiert werden darf und in dem jede Form der Kritik an die politische Ausnutzung des Holocausts auch und gerade durch die Juden in Deutschland und der ganzen Welt im Keim erstickt wird. In keiner Zeitung Deutschlands finden sich auch nur kleinste Hinweise auf politische Verfehlungen Israels und Norman Finkelsteins Buch „Die Holocaust Industrie“ ist in Deutschland de facto nicht käuflich zu erwerben.
Halt!
Stehengeblieben!
Achtung!
Spätestens jetzt gilt es, diese weltweit berühmt geworden deutschen Worte zu brüllen, diesmal aber, um sie für etwas Gutes zu verwenden: Fakten.
Das soeben beschriebene Horrorszenario gibt es nicht, im Gegenteil: Israelkritik findet sich in jeder deutschen Tageszeitung und das nicht nur ab und zu, sondern fast wahrhaft täglich. Die Angst vor Israel ist in der Bevölkerung nicht nur sehr hoch, sondern sie wird auch laut und gut vernehmlich artikuliert. 65% der Deutschen erklärten laut einer durch die ZEIT am 4.11.2003 veröffentlichen Umfrage der EU, dass Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden darstelle. Die Zeitungen kommen zudem nicht nach, die Leserbriefe mit israelkritischen Inhalten nachzudrucken und Norman Finelstein wird zur besten Sendezeit zu Sabine Christiansen eingeladen, während sein Buch in den Bestsellerlisten Deutschlands mindestens so schnell nach oben klettert, wie später das Buch „Die Israel Lobby“ von John Mearsheimer und Stephan Walt, in dem behauptet wird, dass es keine andere Lobby sonst geschafft hätte, die US-Außenpolitik so stark vom nationalen Interesse abzulenken, während sie die politischen Themen kontrolliert und Kritik gegenüber Israel zum Schweigen bringt.
Die Inhaltsangabe zur „Israel Lobby“ trifft übringens in ihrem Wesen auch auf „Die Protokolle der Weisen von Zion“ (um 1900) zu, einer antisemitischen Schmähschrift, die zur Standartlektüre jedes zünftigen Antisemiten gehört. Allerdings geht dieser Urfaust antisemitschen Gedankenguts noch etwas weiter und macht die Juden für alles Mögliche verantwortlich, zum Beispiel für die Demokratie, den Liberalismus, alle Wirtschaftskrisen, Kriege, Revolutionen und natürlich den Antisemitismus selbst. Da in diesen Protokollen auch behauptet wird, die Juden würden U-Bahn-Stationen finanzieren, um in den Schächten dann Bomben hochgehen lassen zu können, ist dieses Buch natürlich etwas interessanter als „Die Israel Lobby“, wodurch es auch zu erklären ist, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion“ als Fernsehserie unter anderem in Ägypten (2002) und im Libanon (2004) gezeigt wurden, während es in den palästinensischen Autonomiebehörden in der 10. Jahrgangsstufe gelesen wird, was wiederum erklärt, warum es die Hamas-Bewegung, die 2006 die Wahlen gewann, als Begründung in ihre Charta im Artikel 32 aufgenommen hat.
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind auch in Deutschland käuflich zu erwerben, wenn auch nicht so leicht wie beispielsweise „Die Israel Lobby“ oder „Die Holocaust Industrie“, die ja in allen Deutschen Sachbuchregalen in der Rubrik Bestseller zu finden sind. Wer die Protokolle lesen möchte, muss sich schon etwas mehr anstrengen. Es sei hier nur ein Besuch bei der Frankfurter Buchmesse empfohlen. Dort wurde 2005 am Stand des Iran das Buch in seiner von der staatlichen „Islamic Propaganda Organisation“ herausgegebenen Fassung unter dem Titel „Jewish Conspiracy“ angepriesen.
Wir fassen zusammen: Die deutschen Bücherregale schwappen vor lauter Israelkritik über, das deutsche Volk belehrt mehrheitlich und regelmäßig laut vernehmlich Israel, die Leserbriefe mit kritischem Inhalt werden wie selbstverständlich gedruckt und Menschen wie Evelyn Hecht-Galinski, die gerne mal Israel mit Nazideutschland vergleichen, haben im Oktober 2008 von der 28. Zivilkammer des Kölner Landgerichts das Recht bekommen, diese Dinge nicht nur zu sagen, sondern dürfen zudem das Recht für sich beanspruchen, Anderen zu untersagen, sie deshalb Antisemiten zu nennen. Somit ist also nicht mehr der Antisemitismus das Problem in Deutschland, sondern der Antisemitismusvorwurf. Ein geradezu beispielhafter Salto Teutonale, der dazu geführt hat, dass die Mehrheit der Deutschen fest davon überzeugt ist, mundtot zu sein, während sie in Wahrheit andere mundtot macht.
Die Liste der Menschen, die niemand kennt, weil die mundtot sind, ist übrigens lang. Noam Chomsky beispielsweise kennt in Deutschland faktisch niemand! Finkelstein wird seine Bücher in Deutschland auch nicht los. Felicia Langer wird quasi nirgends eingeladen und die Gedichte von Erich Fried liest in deutschen Landen kein Mensch. Mit Schaudern und Zittern möchte man da fragen: Wenn das der Deutsche Mundtod ist, was passiert dann erst, wenn die Deutschen geschwätzig werden?
Man fühlt sich in Deutschland wie in einem Land, in dem sieben von zehn Menschen behaupten, erst kürzlich von einem Raumschiff entführt worden zu sein. Anstatt nun aber diese sieben Idioten einfach zum nächsten Nina Hagen-Konzert zu schicken, spielen sich die Feuilltonschefs der FAZ und der Süddeutschen Zeitung zu den Robin Hoods der Meinungsentrechteten auf und werfen sich todesmutig zwischen den Leserbriefschreibenden und der Auschwitzkeule.
Bleibt nur die Frage, wer schwingt sie eingentlich, diese Auschwitzkeule? Blöde Frage. Die Antwort haben uns doch schon „Die Protokolle der Weisen von Zion“ gegeben. Der Jude natürlich. Er schwingt die Auschwitzkeule und ist selbst schuld am Antisemitismus! Das wußte schon Opa und seine Söhne und Enkelinnen plaudern es ihm fröhlich nach. Kostprobe gefällig? Gerne. In einem ZDF-Interview aus dem Jahre 2003 sagte Jürgen Möllemann, der ein paar Wochen später mit dem Satz “Heute mache ich meinen Einzelstern” seine letzten Worte sprechen sollte:
„Ich fürchte, dass kaum jemand den Antisemiten, die es in Deutschland leider gibt und die wir bekämpfen müssen, mehr Zulauf verschafft hat als Herr Scharon und in Deutschland ein Herr Friedman mit seiner intoleranten und gehässigen Art, überheblich. Das geht so nicht, man muss in Deutschland Kritik an der Politik Scharons üben dürfen, ohne in diese Ecke geschoben zu werden.“
Es muss aber gar nicht immer nur um Israel gehen, damit irgendjemand einem Juden die Auschwitzkeule in die Hand drückt, nur um sich dann vor ihm auf den Boden zu werfen, um jammernd „nicht schlagen!“ zu rufen, damit seine Freundin endlich mal sieht, was für ein großes Arschloch dieser Jude doch ist.
In einer Debatte um den Bau eines jüdischen Museums in der Altstadt von Köln schaltete sich im Juli 2008 der Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers Franz Sommerfeld in das Gespräch ein und stellte auf prominenter Seite seiner Zeitung fest: „Jeder Versuch, städteplanerische Entscheidungen durch Hinweis auf die deutsche Schuld gegen Kritik zu immunisieren, spielt denen in die Hände, die die Vernichtung der Juden relativieren und auf antisemitische Reflexe spekulieren.“ Das Problem war allerdings, dass nachweislich niemand (nicht mal ein Jude!) diesen Versuch unternommen hatte. Aber was soll’s. Zehn Jahre nach der Ausgrabung der Auschwitzkeule durch Dr. Martin Walser in der Paulskirche zu Frankfurt am Main ist die Keule in den Exilen Deutscher Wohnzimmer angekommen und verbreitet dort Angst, Schrecken und vor allem ein um sich greifendes Beleidigtsein.
Hinter jedem Vergleich mit dem Nationalsozialismus, wie berechtigt oder unberechtigt er auch immer sein mag, wird eine persönliche Beleidigung gewittert. Jeder Antisemitismusvorwurf, ob angemessen oder nicht, wird mit der Empörung der Ehrverletzung weit von sich gewiesen. Es ist geradeso als habe das Deutsche Volk, das einst in der Paulskirche die Auschwitzkeule fand, die Macht des notorischen Beleidigtseins von jenen Islamisten gelernt, die am 30. September 2005 die Mohammed-Karikaturen in der Dänischen Jyllands Posten gefunden hatten. Diese Macht des Beleidigtseins inspirierte fanatisierte Islamisten zu weltweiten Protesten, die so professionell durchgeführt waren, mit Flaggenverbrennungen, Gewalttaten und über hundert Toten, dass man annehmen darf, dass jene Islamisten wiederum dies von den Deutschen Pogromen gelernt haben. Eine Hand wäscht halt die andere.
Während fanatische Islamisten also hinter jeder Kritik am Islam und hinter jedem Versuch, dem Propheten Mohammend ein Gesicht zu geben, eine Beleidigung wittern, die die Ehre des Islams verletzt, sehen manche in Deutschland hinter jeder Kritik am Antisemitismus und hinter jedem Versuch, dem Antisemitismus durch Vergleiche mit der Geschichte ein Gesicht zu geben, die böse Absicht der Beleidigung und Ehrverletzung. So wird die Burka des Schweigens, die in einigen Ländern der Welt über Frauen geworfen wird, damit ihre Schönheit nicht an den geilen Blicken der Männer abstumpft über die Deutsche Geschichte geworfen, selbstverständlich mit der gleichen ehrenvollen Begründung, man möchte damit verhindern, dass der Deutsche im Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus abstumpft.
Der Deutsche Goy und die Deutsche Schickse machen sich mit diesem Trick auch zu Opfern des Nationalsozialismus und können so mit den Deutschen Juden und den Deutschen Jüdinnen endlich auf gleicher Augenhöhe diskutieren. Endlich sind alle in Deutschland Opfer und niemand muss mehr einen Juden um seinen Holocaust beneiden. Jetzt haben alle unter den Nazis gelitten. In der Schule wird die neue deutsche Jungend bis heute ständig und immer mit dem Nationalsozialismus gequält. Die Geschichtslehrer Deutschlands deportieren quasi alle Schülerinnen und Schüler mehrfach in ihrem Leben nach Dachau, um sie dort zu zwingen, ein Lager zu besichtigen. Dies nimmt die Jugend verständlicherweise so mit, dass sie ihr Trauma nur noch durch Verdrängung und Abstumpfung überwinden können, weshalb es auch nicht verwundert, dass fast ¼ aller Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren laut einer repräsentativen Umfrage von Alphons Silbermann aus dem Jahre 2000 keine Ahnung haben, was Auschwitz ist.
In Deutschland sorgte der Drang zur Perfektion halt immer schon für Überreaktionen. Der Massenmord wurde schließlich auch in Deutschland perfektioniert; und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn dort, wo der Massenmord perfektioniert wurde nicht auch die Vergangenheitsbewältigung des Massenmordes perfektioniert werden könnte, und so war es dann auch; man ließ sich halt nicht lumpen: Die Deutsche Vergangenheitsbewältigung war und ist in ihrer Durchführung perfekt und der Deutsche natürlich stolz darauf - so stolz, dass er diese Vergangenheitsbewältigung am liebsten exportieren würde. Unermüdlich wird versucht, die Verganenheitsbewältigung made in germany an die Nationen der Welt zu bringen. Da wird die USA getadelt, weil sie mit den Indianern nicht so vorbildlich umgeht, wie die Deutschen mit den Juden und auch Israel bekommt Nachhilfe in Sachen völkische Aussöhnung, denn es kann doch nun wirklich nicht angehen, dass nicht mal die Juden etwas aus Auschwitz gelernt haben. Aber in Deutschland ist man da nicht nachtragend, im Gegenteil: großzügig gibt der Deutsche Nachhilfe.
Diese Nachhilfe nimmt teilweise die absurdesten Formen an. Ungeschlagen in dieser Reihe absurder deutscher Nachhilfe ist ein Ausspruch von Dr. Martin Walser selbst, der nach dem Fund der Auschwitzkeule in der Paulskirche zu Ignatz Bubis, der es wagte, ihm zu seiner Ausgrabung nicht zu gratulieren, sagte: „Ich habe mich schon mit dem Thema beschäftigt, da waren Sie noch mit ganz anderen Dingen beschäftigt.“ Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Ignatz Bubis, der 1944 im Zwangsarbeitslager Tschenstochau gefangen gehalten wurde und dessen Vater im Vernichtungslager Treblinka ermordet wurde und dessen Bruder und Schwester durch die Nationalsozialisten vernichtet wurden, mußte sich von Dr. Martin Walser, dessen Eintritt in die NSDAP auf den 30. Januar 1944 fällt und der das Ende des 2. Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht erlebte, sagen lassen, wie man mit dem Holocaust umgeht – und zu diesem Zeitpunkt war die Auschwitzkeule gerade erst gefunden.
Heute, zehn Jahre später, ist die Auschwitzkeule fester Bestandteil im Denken der Menschen in den Exilen Deutscher Wohnzimmer geworden. Mal sehen wie es weiter geht.
Wir dürfen gespannt sein.
Gerd Buurmann
Quelle: http://severins-burg-theater.blogspot.com/2008/10/auschwitzkeule.html (http://severins-burg-theater.blogspot.com/2008/10/auschwitzkeule.html) 16.10.08
Gerd Buurmann (Wikipedia) (http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Buurmann)
http://www.van-aaken-verlag.de/?id=13 (http://www.van-aaken-verlag.de/?id=13)
http://de.altermedia.info/general/zur-diskussion-gestellt-wie-kritisch-darf-man-in-deutschland-uber-juden-kritisch-reden-die-wirklich-wahrste-wahrheit-uber-die-auschwitzkeule-191008_17921.html
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=123328 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=123328)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=137512 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=137512)
...na,wie es weiter geht..Wie ich das sehe (aus Tschechien),ist das alles uralt,alles uninteressant und vergessen.Die damalige Haeftlinge und so genannte Antifaschisten sind ausgestorben und die Kinder in den Schullen sind zu faul solche Sachen zu lernen.Ich glaube,dass in den anderen Staaten ist es sehr aehnlich.Genau das wissen die Juden auch und wie wir alle in den amerikanischen Filmen sehen koennen,sie versuchen mit Hilfe der Kultur das Bewustsein an WWII. so aendern(verfaelschen),damit jeder dachte,die Juden haben es gewonnen,die Juden waren die groesste Opfern und nur den Juden muessen wir alle fuer die Rettung der Demokratie in der Welt bedanken.
...so geht es weiter.
Hallo pgz!
Schauen wir uns mal an, was Gansel gesagt hat:
"Gegenwartsbewältigung" anstatt "Vergangenheitsbewältigung"!
Das könnte z.B. bedeuten, daß in den Medien die alltäglichen Lügensendungen gegen Hitler und den NS ersetzt werden durch Aufklärungssendungen zu Themen wie "Wer verdient wieviel beim Bankenkrach" oder "Wie sehr und wodurch belasten Ausländer als Kriminelle und Sozialbetrüger das Deutsche Volk" oder "Mit welchen Tricks ergaunern sich Türken eine gesetzwidrige doppelte Staatsbürgerschaft" oder "Welcher deutsche Politiker hat sich mit Hilfe seiner Partei unter Verstoß gegen das GG welchen und wie dotierten Posten erschlichen" usw. usw. ...
Eine "Gegenwartsbewältigung", mit der ich leben könnte!
Und jetzt seine zweite Aussage:
"Streichung des § 130 StGB" und "kein neuer Volkssport"
Streichung des § 130 hätte zur Folge, daß eben jeder Revisionist, von Graf bis Rudolf, endlich hier, in der Öffentlichkeit, vor dem Deutschen Volk, frei von staatlicher Zensur und irrsinniger Strafverfolgung, seine Fakten und Erkenntnisse vorlegen und vortragen und verteidigen könnte!
Diese Fakten und Erkenntnisse haben die Revisionisten unter schwierigsten Umständen und gegen heftigsten Widerstand und unter größten persönlichen Opfern erarbeitet.
Schon allein deshalb ist der Revisionismus kein Volkssport!!!
Er war es nie, er ist es nicht und er wird es niemals sein.
Und um ihm zum weltweiten Durchbruch zu verhelfen, ist weitere wissenschaftliche Arbeit unerläßlich!
Deshalb kann ich im Moment auch mit der zweiten Aussage von Gansel ganz gut leben.
Gruß
Hallo Eule,
hervorragender Beitrag, der erfaßt, worauf es wirklich ankommt, und wie die Rede von Gansel sicher auch gemeint war.
Was Wahrheit ist, das wird sich herauskristallisieren - aber dazu ist eine freie Forschung unerläßlich. Ein System, das eine Sichtweise vorgibt, diese als die einzig Wahre festschreibt und durch Gesetze zementiert, so daß eine repressalienfreie Untersuchung des Sachverhalts unmöglich wird, macht sich zumindest unglaubwürdig.
Deshalb gehören Gesetze, die eine freie Forschung verhindern, abgeschafft - eindeutig.
Andererseits ist es in der heutigen Zeit aber wichtiger, die Probleme der Gegenwart zu analysieren und zu lösen. Die politische Rechte tut sich keinen Gefallen damit, ihre "Kampfschauplätze" vorwiegend auf Vergangenes zu legen. Natürlich sollte die Erforschung und Aufarbeitung geschichtlicher Themen nicht aus den Augen verloren werden, aber Priorität haben andere Dinge.
Ähnlich, wie etablierte Politiker und gewisse davon profitierende Lobbyisten eine negative Vergangenheitsfixierung an den Tag legen, tun dies viele auf der rechten Seite unter anderem, positiven Vorzeichen - die Auswirkung dieser Fixierung auf Gestriges hat aber in beiden Fällen zur Folge, daß vom Gegenwärtigen abgelenkt wird. Es ist die Konstruktion eines "Nebenkriegsschauplatzes", der an den Interessen und Erwartungen des Volkes an die Politik vorbei geht.
Die Etablierten propagieren ständige "Vergangenheitsbewältigung", um von ihrer eigenen unfähigen Politik der Gegenwart abzulenken, und so mancher rechte Politiker schießt sich auf diesen "Nebenkriegsschauplatz" ein und macht Korrekturen in diesem Themenbereich zu einem politischen Hauptziel - und wundert sich dann, wenn das Volk sich von ihm auch nicht vertreten fühlt.
Den Bürger interessiert nun mal in erster Linie sein eigener Lebenskampf, die Probleme und Mißstände, mit denen er sich und sein Umfeld konfrontiert sieht - Politiker, die nichts besseres zu tun haben, als maßgebliche Energie in "Vergangenheitsbewältigung" zu investieren, arbeiten am Volk vorbei - egal, ob unter positiven oder negativen Vorzeichen.
Die politische Rechte tut sich keinen Gefallen damit, ihre "Kampfschauplätze" vorwiegend auf Vergangenes zu legen. Natürlich sollte die Erforschung und Aufarbeitung geschichtlicher Themen nicht aus den Augen verloren werden, aber Priorität haben andere Dinge.
Grundsätzlich, alles was Du sagst stimmt schon. Nur der Beitrag von pgz beinhaltet etwas wichtiges, was Du nicht berücksichtigst.
Es ist nicht die "Rechte" die ihre "Kampfschauplätze" vorwiegend auf Vergangenes legt, sondern die Linke ist es und die Juden. Es ist ja schliesslich nicht die Rechte, die ständig an angebliche Verbrechen erinnert. Die Rechte muß sich nur einig sein, wie sie auf diese Vorwürfe geschlossen reagiert.
Außerdem ist das deutsche Volk in weiten Teilen demagogisiert worden. Hitler, NSDAP'ler und der NS sind in den Augen vieler Deutscher Dämonen, daher kann sich keine Partei offiziell zum NS bekennen. Die SED und deren Helfer und Anhänger hingegen wurden nicht in dieser Form dem Volk kommuniziert bzw. demontiert. Daher ist die heutige Nachfolgeorganisation "Die Linke" heute bald drittstärkste politische Kraft. Das hätte auch die Rechte rein theoretisch sein können. Aber mit einem Weichei-Mittelkurs ist das nicht möglich.
Damit sich die Rechte seriös und wahrheitsliebend und wahrheitssuchend aufstellen kann, benötigt es einer klaren Revision aller unwahren Behauptungen, eine Rehabilitation geistiger und politischer Führer, damit die Rechte sich auf aktuelle Themen schwerpunktmäßig konzentrieren kann -was sie ja auch will- jedoch von der Linken immer wieder mit Auschwitzkeule und "Holocaust-Themen" daran verhindert wird. Auch hier kommen wir wieder -wen sollte es wundern- zum Ergebnis, dass auch hier die Juden ihren Einfluss auf das Geschehen haben. Daher ist es leider sehr schwer, ein klares Bild schaffen zu können.
Bei Youtube gibt es einen 4 1/2 minütigen Ausschnitt aus dem im Jahre 1939 veröffentlichten deutschen Dokumentarfilm "Kleinkrieg". Abgesehen von den nachträglich eingefügten englischsprachigen Schwachsinns-Kommentaren, ist der Film als solcher recht interessant. Er zeigt die Anwendungsweise von Zyklon-B zur Entwesung von Gebäuden. Interessant ist zum Beispiel die Aussage über die Einwirkungsdauer von Zyklon-B (im Video bei ca. 3:40), die mit ungefähr 20 Stunden angegeben wird:
Youtube-Link: http://de.youtube.com/watch?v=vkkNxL5Qe7M
Es ist nicht die "Rechte" die ihre "Kampfschauplätze" vorwiegend auf Vergangenes legt, sondern die Linke ist es und die Juden. Es ist ja schliesslich nicht die Rechte, die ständig an angebliche Verbrechen erinnert. Die Rechte muß sich nur einig sein, wie sie auf diese Vorwürfe geschlossen reagiert.
...
Damit sich die Rechte seriös und wahrheitsliebend und wahrheitssuchend aufstellen kann, benötigt es einer klaren Revision aller unwahren Behauptungen, eine Rehabilitation geistiger und politischer Führer, damit die Rechte sich auf aktuelle Themen schwerpunktmäßig konzentrieren kann -was sie ja auch will- jedoch von der Linken immer wieder mit Auschwitzkeule und "Holocaust-Themen" daran verhindert wird. Auch hier kommen wir wieder -wen sollte es wundern- zum Ergebnis, dass auch hier die Juden ihren Einfluss auf das Geschehen haben. Daher ist es leider sehr schwer, ein klares Bild schaffen zu können.
Ja, das stimmt. Die Rechte steigt auf die Vergangenheitsverhaftung der Linken und der J-Lobby ein, geht den ewigen Thematisierern sozusagen auf den Leim - was einerseits zwar berechtigt und nachvollziehbar ist, andererseits aber auch lähmt, da eben sehr viel Energie in die Thematik investiert wird, mit der dringender die Themen der Gegenwart angepackt werden müßten.
Die Vergangenheit läuft nicht weg, Geschichte ist Geschichte, sie kann - und sollte - man zwar erforschen und ihre Auslegungen richtigstellen, aber ändern kann man sie nicht mehr.
Ändern kann man nur etwas in der Gegenwart, das dann Auswirkungen auf die Zukunft haben wird.
Deshalb denke ich, daß es besser wäre, sich erst mal nicht so vordergründig auf die Revision von Vergangenheitsthemen zu konzentrieren, sondern zunächst einmal auf das Gegenwärtige, zeigen, daß man etwas für das Volk tut, und die Sympathien des Volkes zu gewinnen - wenn man diese hat, wird es auch leichter fallen, die Macht der Lobbyisten zu eliminieren.
Von der jetzigen Position aus ist es aber noch ein Kampf gegen Windmühlen, ein Rennen gegen Mauern - und ein Revisionist nach dem anderen muß letztlich kapitulieren vor der Gesinnungsjustiz und der Macht der Lobby und landet im Knast. Irgendwie sehe ich das schon fast wie ein Verheizen - wir brauchen diese Leute in der Forschung, hinter Gittern nützen sie der Sache nicht mehr viel. Und deshalb halte ich es für geschickter, zunächst einmal andere Ansätze in den Vordergrund zu stellen und mit der schwerpunktmäßigen Thematisierung des Revisionismus zu warten, bis die Zeit reif dafür ist.
Die Vergangenheit läuft nicht weg, Geschichte ist Geschichte, sie kann - und sollte - man zwar erforschen und ihre Auslegungen richtigstellen, aber ändern kann man sie nicht mehr.
Ändern kann man nur etwas in der Gegenwart, das dann Auswirkungen auf die Zukunft haben wird.
Wenn man -so wie Du sagst- Auslegungen richtig stellt, ändert man dabei auch zwingender Weise die Bewertung der Geschehnisse und der Geschichte. Und das ist eben die Basis, auf der neues erwachsen kann. Jemand, der als Verbrecher gewertet wird, wird niemals aus diesem Image heraus die breite Masse ansteuern können.
Deshalb denke ich, daß es besser wäre, sich erst mal nicht so vordergründig auf die Revision von Vergangenheitsthemen zu konzentrieren, sondern zunächst einmal auf das Gegenwärtige, zeigen, daß man etwas für das Volk tut, und die Sympathien des Volkes zu gewinnen - wenn man diese hat, wird es auch leichter fallen, die Macht der Lobbyisten zu eliminieren.
Nun, diesen Weg ist doch die Rechte bislang gegangen, allen voran die NPD. Und das Ergebnis ist doch recht mager. Oder nicht?
Denn daß sich ausgerechnet die Waldbeere einen Kopf darum macht, wie die NPD ihre Politik "erfolgreich gestalten" könnte oder sollte, entlockt mir höchstens ein Grinsen!!!
Fakten wären erhellender als Gegrinse. Was genau sind Deine Vorhalte? Glaubst Du, die Antifa hat mich zur Anti-Nazi-Bekehrung vorbeigeschickt? Glaubst Du, daß ich Schmuse-Erfahrungen im Kontakt mit der BRD-Administration gesammelt habe und ihr heimlicher Unterstützer und Sozialarbeiter geworden bin? Mit welchem Recht Kommst Du Dir rechtsradikaler oder nationaler als ich vor?
Mehr noch als die NPD soll eine geeinte Rechte stark werden. Daran habe ich nicht nur ein weltanschauliches sondern auch ein finanzielles Interesse, da mir ein großer Vermögensschaden durch die ausländischen Landnehmer und Invasoren entstanden ist. Zudem ist in meinem Wohn- und Arbeitsumfeld die Lebensqualität durch die Migranten-Malaise abgesunken.
Jetzt fehlt nur noch, daß der ZdJ und der VS demnächst Seminare für Kameradschaften des NW und NPD-Mitglieder anbietet, Teilnahme selbverständlich kostenlos, da finanziert aus dem Bundesetat der "Aktion FÜR rechts", zu dem Thema "wie gestalte ich eine erfolgreiche rechte Demonstration" oder "wie überspringe ich, gegen Medienhetze, die 20 %-Marke bei der nächsten Wahl" ...
Gute Idee. Jeder ist willkommen, das nationale Bewußtsein gegen Massenüberfremdung und Islamisierung der irregeführten deutschen Bürger zu stärken. ZdJ und VS könnten sich schlußendlich weniger Sorgen um die Sicherheit der Synagogen, Bahnhöfe, Flughäfen, Volksfeste, Wasserwerke, militärischen Anlagen etc. machen.
Schauen wir uns mal an, was Gansel gesagt hat:
"Gegenwartsbewältigung" anstatt "Vergangenheitsbewältigung"!
Das könnte z.B. bedeuten, daß in den Medien die alltäglichen Lügensendungen gegen Hitler und den NS ersetzt werden durch Aufklärungssendungen zu Themen wie "Wer verdient wieviel beim Bankenkrach" oder "Wie sehr und wodurch belasten Ausländer als Kriminelle und Sozialbetrüger das Deutsche Volk" oder "Mit welchen Tricks ergaunern sich Türken eine gesetzwidrige doppelte Staatsbürgerschaft" oder "Welcher deutsche Politiker hat sich mit Hilfe seiner Partei unter Verstoß gegen das GG welchen und wie dotierten Posten erschlichen" usw. usw. ...
Eine "Gegenwartsbewältigung", mit der ich leben könnte!
"Aufklärung" in jede gewünschte Richtung geschieht fortwährend. Die Fakten findet man verstreut im Netz. Nur muß das Ganze gefiltert und sinnlogisch zu etwas leicht Verdaulichem zusammengesetzt werden, damit man die Masse der Bürger erreichen kann. So etwas nennt man politische Willensbildung oder auch Bohren dicker Bretter. Das Letzte was man in diesem nationalen Selbstfindungsprozeß braucht, ist den unbelehrbaren Hitleristen und antisemitischen Verschwörungstheoretiker, der sämtliche nationalen Bewußtwerdungsprozesse lähmt und eine Ressourcen vergeudende Oppositionsindustrie auf den Plan ruft - was längst an Hochverrat grenzt. Der sinnsuchende desorientierte Bürger kommt durch die nationalsozialistischen Zwischenrufe nicht zur Besinnung und nimmt eine seinem Instinkt - keine Verausländerung seiner Heimat - entgegengesetzte Haltung ein. Der Hitlerist und Antisemit befördert im Ergebnis die psychotische Fraktion der "Nie-wieder-Deutschland"-Rufer, den weiteren Moscheenausbau und die Einbürgerung deutschfeindlicher subversiver Kräfte.
Und jetzt seine zweite Aussage:
"Streichung des § 130 StGB" und "kein neuer Volkssport"
Streichung des § 130 hätte zur Folge, daß eben jeder Revisionist, von Graf bis Rudolf, endlich hier, in der Öffentlichkeit, vor dem Deutschen Volk, frei von staatlicher Zensur und irrsinniger Strafverfolgung, seine Fakten und Erkenntnisse vorlegen und vortragen und verteidigen könnte!
Diese revisionistischen Fakten und Erkenntnisse wurden vorgelegt und konnten bisher nicht überzeugen. J.F.K. von Oliver Stone ist da schon ein anderes Kaliber. Hätten die Argumente der Revisionisten ein vergleichbares Niveau in der Indizienkette und Beweisführung, stellte sich die Situation dramatisch anders dar.
Wenn Hitler aber in "Mein Kampf" die Endlösung schon ankündigt und antijüdische Propaganda betreibt und antijüdische Gesetze erläßt und ein Netz von Konzentrationslagern samt ausgefeilter Logistik errichen läßt, müssen schon stichhaltige Beweise geliefert werden, daß nur "harmlose" Umsiedlungen stattgefunden haben sollen.
E u l e ! !
Das Dritte Reich entartete nach Anfangserfolgen in psychotisches Verbrechertum, genauso wie wir heute von einem vergleichsweise komfortablem Verbrechertum in den Multikultur-Untergang geführt werden. Gleichzeitig droht dem ganzen Erdkreis der ökologische Holocaust.
Wieso in drei Teufels Namen wünscht Du Dir die Verbrecher von einst zurück und wieso willst Du sie reinwaschen?
Spar Dir Deine Energien auf für das was vor uns liegt und überlaß diese revisionistische Rechthaberei-Nazikiste den Historikern! Waren es 11 Millionen oder waren es 3 Mllionen oder etwa die voigtschen 340 Tausend? Wurde zuviel oder zuwenig Entschädigung gezahlt? Das ist völlig irrelevant vor dem Hintergrund der jeden Haushalt sprengenden ausländischen Masseninvasion in unser Deutschland in Form von Landnahme, Identitätszerstörung, IQ-Verschlechterung, Arbeitsmarktzerstörung und Sozialschmarotzertum. Revisionismus in Zeiten von Ausländerinvasion kommt mir so vor, als ob man die Einbrecher im Haus hat, zum Nachbar geht und mit demselben über die Echtheit von Kriminalitätsstatistiken aus dem 20. Jahrhundert diskutiert, währenddessen die Einbrecher seelenruhig die Wohnung leerräumen.
Diese Fakten und Erkenntnisse haben die Revisionisten unter schwierigsten Umständen und gegen heftigsten Widerstand und unter größten persönlichen Opfern erarbeitet.
Ehre denen, die soviel Mühsal auf sich genommen haben, am Ende zählt jedoch nur der wissenschaftliche Beweis in Verbindung mit emotionsloser Wahrscheinlichkeitsabschätzung.
Schattenhold
19.10.08, 17:59
Interessant ist zum Beispiel die Aussage über die Einwirkungsdauer von Zyklon-B (im Video bei ca. 3:40), die mit ungefähr 20 Stunden angegeben wird...
Für Besitzer einsam gelegener Ferienhäuser, die gerade ein Döschen Zyklon B zur Hand haben und die Ungezieferbekämpfung selbst in die Hand nehmen wollen, ist dies zweifellos eine hochinteressante Anleitung zur Praxis der Entwesung mit Blausäure - aber welche Relevanz hat dieser Filmausschnitt oder gar die von Dir so nachdrücklich betonte Einwirkzeit für diesen Strang bzw. für die Frage, ob in Auschwitz Juden vergast wurden???:shrug
Das Letzte was man in diesem nationalen Selbstfindungsprozeß braucht, ist den unbelehrbaren Hitleristen und antisemitischen Verschwörungstheoretiker, der sämtliche nationalen Bewußtwerdungsprozesse lähmt und eine Ressourcen vergeudende Oppositionsindustrie auf den Plan ruft - was längst an Hochverrat grenzt. Der sinnsuchende desorientierte Bürger kommt durch die nationalsozialistischen Zwischenrufe nicht zur Besinnung und nimmt eine seinem Instinkt - keine Verausländerung seiner Heimat - entgegengesetzte Haltung ein. Der Hitlerist und Antisemit befördert im Ergebnis die psychotische Fraktion der "Nie-wieder-Deutschland"-Rufer, den weiteren Moscheenausbau und die Einbürgerung deutschfeindlicher subversiver Kräfte.
Finde dich damit ab, die von dir sogenannten "Hitleristen" und "antisemitischen Verschwörungstheoretiker" werden nicht verschwinden, eher im Gegenteil. Die neuesten Entwicklungen zeigen, dass der Revisionismus an Dynamik gewinnt. Wenn du dir nun auf eine andere Weise national bewusst wirst, ist das deine Sache. Ich lasse mir von psychotischen "Nie-wieder-Deutschland-Rufern" nicht meine Meinung über den Wahrheitsgehalt oder Unwahrheitsgehalt der einen oder anderen historischen Behauptung aus Gründen politischer Zweckmäßigkeit ändern.
Diese revisionistischen Fakten und Erkenntnisse wurden vorgelegt und konnten bisher nicht überzeugen. J.F.K. von Oliver Stone ist da schon ein anderes Kaliber. Hätten die Argumente der Revisionisten ein vergleichbares Niveau in der Indizienkette und Beweisführung, stellte sich die Situation dramatisch anders dar.
Du hast ein Wörtchen vergessen. Die bisher vorgelegten revisionistischen Fakten und Erkenntnisse konnten dich (!) nicht überzeugen, mich hingegen schon! Filme wie Oliver Stone über J.F.K. oder Amateur-Dokumentarfilme wie "Loose Change" oder "September Clues" haben die Revisionisten bisher noch nicht gemacht, aber das kann ja noch werden! :thumbup Ich bin da zuversichtlich.
Wenn Hitler aber in "Mein Kampf" die Endlösung schon ankündigt...
Unfug! Hitler hat keine "Endlösung" in Mein Kampf angekündigt.
...und antijüdische Propaganda betreibt und antijüdische Gesetze erläßt...
So wie Juden antideutsche Propaganda betrieben haben und noch betreiben. Die antideutsche Rechtsvorschrift § 130 StGB kennst du sicherlich auch. Weniger bekannt dürfte dir das antideutsche "Abkommen" (Diktat) zwischen der BRD und den drei westlichen Siegermächten vom 28. September 1990 sein (BGBl. 1990, Band II, S. 1386ff.). Es ist lohnenswert das mal zu lesen.
...und ein Netz von Konzentrationslagern samt ausgefeilter Logistik errichen läßt, müssen schon stichhaltige Beweise geliefert werden, daß nur "harmlose" Umsiedlungen stattgefunden haben sollen.
Was hat denn die Errichtung von Konzentrationslagern für eine Beweiskraft darüber, ob nur Umsiedelungsaktionen stattgefunden haben oder nicht? Wie du vielleicht nicht weißt, gab es Konzentrationslager auch schon in der Weimarer Republik bei den Demokraten. Es gab sie auch schon in Östereich als die Kanzler Dollfuß und Schussnigg noch an der Macht waren. Die UdSSR hatte unzählige Konzentrationslager. Es gab sie auch in den Vereinigten Staaten zur Internierung der japanischen und deutschen Zivilbevölkerung. Es gab sie auch in Frankreich und in Großbritannien. Es gab sogar in Griechenland Konzentrationslager für Kommunisten, die nach dem zweiten Weltkrieg errichtet wurden (ich habe selbst mal eins besichtigt). Und, was soll das jetzt beweisen?
Wieso in drei Teufels Namen wünscht Du Dir die Verbrecher von einst zurück und wieso willst Du sie reinwaschen?
Ich kann dir sagen, warum ich die Nationalsozialisten "reinwaschen" will: Weil ihre Kleidung durch das Verleumdungs-Dreckwerfen ihrer Gegner beschmutzt worden ist.
Waren es 11 Millionen oder waren es 3 Mllionen oder etwa die voigtschen 340 Tausend? Wurde zuviel oder zuwenig Entschädigung gezahlt? Das ist völlig irrelevant vor dem Hintergrund der jeden Haushalt sprengenden ausländischen Masseninvasion in unser Deutschland in Form von Landnahme, Identitätszerstörung, IQ-Verschlechterung, Arbeitsmarktzerstörung und Sozialschmarotzertum.
Meinst du, dass es auch ohne "Auschwitz" zur Identitätszerstörung, ausländischen Masseninvasion usw. hätte kommen können?
Revisionismus in Zeiten von Ausländerinvasion kommt mir so vor, als ob man die Einbrecher im Haus hat, zum Nachbar geht und mit demselben über die Echtheit von Kriminalitätsstatistiken aus dem 20. Jahrhundert diskutiert, währenddessen die Einbrecher seelenruhig die Wohnung leerräumen.
Eine Niederlegung des Revisionismus würde von der Linken als eine Art Schuldeingeständnis der Rechten gegenüber der Holocaust-Debatte gedeutet und ausgeschlachtet werden und würde die Bewegung weiter schwächen und die Linke würde daraus gestärkt hervor gehen. Somit können Deine Theorien nicht zum gewünschten Erfolg führen und Multikultitum würde dann noch weiter Einzug halten.
Es gibt kein Argument, dass Deutschland aufgrund seiner historischen Rolle eine besondere Art der Verantwortung gegenüber Flüchtlingen habe. Revisionismus gehört unweigerlich als Bestandteil nationaler Kräfte dazu.
Revisionsmus dient nicht nur der Wahrheitsfindung, sondern auch der Ehre und Rehabilitierung des deutschen Volkes. Es gehört zum Selbstwertgefühl einer starken Nation dazu. Ohne Selbstwertgefühl ist kein nationales Erwachen möglich. Wer die Auseinandersetzung mit der Linken meidet und auf aktuelle Probleme verweist, dass diese vorrangig zu behandeln seien, verkennt die Ursache sämtlicher hier vorliegender Problemfelder.
Von Hermannstadt
20.10.08, 11:12
Ich grüße Alle !
- Von maximal 4 Millionen "greifbaren" Juden wurden fünf bis sechs Millionen ermordet.
- Ein halbes Jahrhundert nach diesem einzigartigen Genozid, bei dem von höchstens vier Millionen zwischen fünf und sechs Millionen ausgerottet wurden, sind noch über eine Million während des Kriegs im deutschen Machtbereich ansässige Juden am Leben.
Ein Wunder, wie es in der Geschichte seinesgleichen nicht hat!
Und hier ein Zitat des Evolutionsbiologen und atheistischen Bestsellerautors Richard Dawkins:
“Der Gott des Alten Testaments ist - das kann man mit Fug und Recht behaupten - die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.”
(Zitiert nach: Richard Dawkins: “Der Gotteswahn”, S.45)
na wenn das nicht bezeichnend ist
Mfg Pediers
Eigentlich resümieren wir:
1. 1945 6 Millionen jüdische Überlebende
2. 1955 5 Millionen Überlenende
3. 1965 4 Millionen Überlebende
4. 1975 3 Millionen Überlebende
5. 1985 2 Millionen Überlebende
6. 1995 1 Million Überlebende
Und es ist ja auch wissenschaftlich begründet: die Menschen altern und sind mit dem Tode verpflichtet.
Ich möchte Stellung nehmen zu den letzten Zeilen des Zitats:
welch ein Unterschied zwischen den AT Gott der Juden und CHRISTUS!!!
ALLVATERS SOHN kommt von OBEN, aus den göttlichen, urreinen Sphären, deshalb hatten die Verschwörer IHN nicht angenommen.
Ein Freund der Finsternis wird NIE das LICHT von OBEN empfangen, sondern wird im OBSKUREN wandeln in Ewigkeit, er gehorcht der unteren Welt!
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
20.10.08, 11:48
1. Die Deutschen dürfen ihre Vergangenheit nie vergessen. Die AHNEN ehren, ihrem Kampf beistehen mit den heutigen Mitteln und in diesem äußerst komplizierten Kontext, ist eine Pflicht.
2. Die ehrlichen Vertreter der NPD (eine solche Partei ist dem Kompromiß ausgesetzt und das bedeutet Verrat) haben recht nur in dem Maße wenn sie verlangen die aktuellen Probleme effizient und tiefgründig zu bewältigen, die aufgetürmt wurden nach 63 Jahren Besatzungsnot!
3. Aber, meine Meinung ist klar: wenn man das Blut-und Kulturerbe hütet und läutert, dann verpflichtet sich man zum Eid der Treue und Ehre der den meisten wachen und guten Deutschen organisch gewachsen ist. Man darf der Vergangenheit stolz sein und man muß sich angesichts des frechen Lügners wehren.
4. Nicht nur wehren, sondern auch aufs Roß steigen und kämpfen mit Mut und Tiefsinn!
5. Seid überzeugt, daß die drei Nornen des Schicksals, Urd, Verdandi und Skuld, Vergangenheit, Quelle, Gegenwart, das dynamische Anderswerden und die Zukunft, das Erahnbare nicht separat bestehen, also jegliches Unternehmen des deutschen Freiheitskämpfers soll ständig dem Gebot der Nichtverleugnung der moralischen Gesetze und Werte der Ario-Germanen, der Deutschen unterstellt sein.
6. Eine einheitliche Front braucht die Nation und nicht gegeneinander aufgespielte und aughetzte Fraktionen. Wenn der schläfrige, nicht selten gutmütige deutsche Normalverbraucher die rechte Szene zersplittert sieht und außerdem durch die Holokaustpropaganda gesättigt ist, dann wird er angeekelt weiterhin sich dem Zauberschlummern begeben.
7. Nie vergessen: der Feind lauert insbesondere im Inneren einer Bewegung, Partei und im Menschen selbst der einen sozialen Auftrag vollbringen muß, und im Normalbürger der einmal für allemal begreifen muß, daß die Lust und der Wohlstand IMMER die GRÄBER und UNTERGRÄBER der Nationen und Reiche gewesen sind! Wichtig ist unser persönliches Leben, aber viel wichtiger was wir HINTERLASSEN!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Hier noch ein weiterer New York Times Artikel über "Sechs Millionen vor der Vernichtung stehende europäische Juden", welcher nach dem ersten (!) Weltkrieg veröffentlicht worden ist. Der Artikel ist auf Seite 11 der Ausgabe vom 7. Mai 1920 abgedruckt:
http://img392.imageshack.us/img392/8484/newyorktimes7mai1920seisp9.jpg
Eine vollständige Übersetzung spare ich mir diesmal. Der Artikel beginnt mit: "Der Fond für jüdische Kriegsopfer in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen entsetzlichen Zuständen von Hunger, Seuche und Tod ausgesetzt sind, wurde gestern durch eine Spende in Höhe von 100.000 $ von Nathan Straus bereichert..."
Weitere Artikel dieser Art kann man auf der Archivseite der New York Times finden (Link (http://query.nytimes.com/search/sitesearch?query=distribution+committee+ warburg&submit.x=0&submit.y=0&submit=sub)). Dort gibt es alle Zeitungsartikel seit 1851 im Pdf-Format. Ich habe nach kurzer Suche noch einen Artikel vom 10. Mai 1920 gefunden, in dem neben dem Bankier Warburg auch der Oberbanker Mr. Rothschild auftaucht (Im Anhang als Pdf-Datei). Sollte jemand weitere solche Artikel finden, bitte raufladen.
Hallo Waldbeere!
Ich möchte gern wissen, ob du die NS als überführte Verbrecher siehst?
"Sehen" in soweit, als du in den hier und anderswo hundertfach vorgestellten Dokumenten und Zeugenaussagen - aber bitte nicht nur jüdische Zeugen, sondern z.B. auch die in Nürnberg von den Machthabern in rechtsbeugender Absicht vom Tisch gewischten abertausende von deutschen eidesstattlichen Erklärungen -
Beweise für ihre Schuld gefunden hast!!! ???
Hast du da irgendwas konkretes gefunden, das einer logischen und rechtsstaatlichen Überprüfung standhalten würde?
Etwas, was du - als vernünftiger und gerecht denkender Mensch und sine ira et studio - als Beweis akzeptierst,
unter Berücksichtigung der Tatsachen,
daß 1947 eine US-Kommission erklärte, daß allein in einem Verfahrenssektor 137 von 139 SS-Männern aufs Schwerste gefolter worden waren,
und
daß die Sieger, als sie ihrem Kind "OMF-brD" die allerersten kleinen selbständigen Schrittchen erlaubten, als Voraussetzung dafür ihre deutschen Knechte zwangen, sich vertraglich zu verpflichten, u.a. die ganzen sog. "Kriegsverbrecherprozesse" einschließlich aller dort "gerichtlich festgestellten Tatsachen" für immer als rechtmäßig zu beachten, auch wenn sie gegen deutsches Recht verstoßen!!!, ???
So sichert sich nur jemand ab, der genau weiß, daß er gegen Recht verstoßen hat! Meine - unerhebliche - Meinung.
Denn wenn du hier die NS als Verbrecher bezeichnest, und von mir ein entsprechendes Verhalten forderst, müßte ich dich schon bitten, konkrete, logisch nachvollziehbare und rechtmäßige Beweise zu nennen.
"... sondern z.B. auch die in Nürnberg von den Machthabern in rechtsbeugender Absicht vom Tisch gewischten abertausende von deutschen eidesstattlichen Erklärungen -
Beweise für ihre Schuld gefunden hast!!! ???
Was sind Eide wert, die von Menschen gegeben wurden, die für ihr Ziel jeden Meineid schwuren, die selbst jedes Gesetz so weit verbogen, bis sie meinten, es wäre Recht, die Menschlichkeit nur für sich gelten lassen wollten, die das von ihnen vergewaltigte Recht einforderten, als sie zur Verantwortung gezogen wurden?
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Hallo VestiFali!
Wie sprichst du denn über die Sieger und Gerichtsherren 1945 in Nürnberg???
Was sind Eide wert, die von Menschen gegeben wurden, die für ihr Ziel jeden Meineid schwuren, die selbst jedes Gesetz so weit verbogen, bis sie meinten, es wäre Recht, die Menschlichkeit nur für sich gelten lassen wollten, die das von ihnen vergewaltigte Recht einforderten, als sie zur Verantwortung gezogen wurden?
.
Streiche "wurden", setze "werden", denn das frage ich mich bis heute immer wieder.
Bloß wohl bezogen auf andere Personen, als jene, die du fälschlicherweise mit solchen Worten bedenkst.
Ganz davon ab sind das wohl Worte, die jede "Partei" über ihre Gegenspieler sagen könnten und das auch tut, man brauch bloß alle möglichen "Opfer" und "Täter" nach belieben durchzutauschen, und siehe da:
Der Satz behält im Auge des jeweiligen Betrachters immer Recht.
Im Grunde also leere Worte.
Fasst euch lieber mal an die eigene Nase, werte "Menschenrechtler" und lasst diese Menschenrechte, nach denen ihr immerfort johlt auch für die, euch unbequemen gelten.Das Gewimmere verliert sonst an Glaubhaftigkeit!
Leider ist es ein Irrtum zu glauben, daß eine Politik, welche nur den Blick nach vorne im Sinn hat, erfolgreich sein kann. Der einfache Grund hierfür ist, daß es nicht gestattet wird, erfolgreiche Politik für Deutschland zu machen. Wie erfolgreiche Politik aussehen kann und wie blitzschnell Probleme gelöst werden können, haben wir 1933 gesehen.
Diese Politik wird aber von den Interessenvertretern verteufelt, indem jedem immer wieder vor Augen gehalten wird, wohin eine "solche" Politik letztlich geführt haben soll bzw. führen wird.
Es ist daher völlig aussichtslos, eine nationale Politik betreiben zu wollen, ohne daß die Geschichte richtig gestellt wird. Es ist daher nicht möglich, an den Symptomen herumdoktern zu wollen. Es wird alles abgeschmettert, was von nationaler Seite kommen würde.
Selbst eine Partei, welche sich antinational nennen würde, hätte keine Chance, etwas für Deutschland tun zu können. Man würde sofort den Braten riechen udn auf dieselbe Maßnahme in der NS Zeit hinweisen und wohin das letztlich geführt hat, "wissen" wir schließlich alle.
Jede Politik ist also heute zum Scheitern verurteilt, welche für Deutschland gut wäre. Dies wird von der Bevölkerung auch weiterhin mitgetragen werden, weil auch dei Bevölkerung immer dieses Bild vor Augen haben wird. Lieber läßt sie sich bis auf das letzte Hemd ausrauben, als eine nationale Politik mitzutragen.
Wie dagegen könnte die Politik aussehen, wenn plötzlich die Deutschen über die zwolf Jahre aufgeklärt wären?
Wahrscheinlich würden erstmal unsere antideutschen Politiker als Vogelfutter herhalten müssen udn anschließend stünden sicherlich 90% der Deutschen hinter einer vernünftigen nationalen Politik so, wie es in den zwölf Jahren vorexerziert wurde.
Man muß immer vor Augen haben, daß die gewaltlose Akzeptanz antideutscher Politik das Ergebnis von 60 Jahren Gehirnwäsche ist.
Der einzige Weg, Deutschland aus dieser Misere überhaupt herausführen zu können, geht daher nur über massive Volksaufklärung über die wahre Vergangenheit. Dies ist essentiell udn muß logischeweise am Anfang stehen.
Die Fakten sind nun offengelegt, frei zugänglich, udn zwar mehr als zu jeder anderen Zeit. Der lauwarme Weg, welchen die NPD und auch die DVU zu gehen bereit sind, kann niemals zum Erfolg führen. Im Gegenteil wird hierdurch der antideutschen Propaganda nur noch mehr Futter vor die Füße geworfen.
Das ist die Wahrheit, so war die NS Zeit wirklich:
http://www.welt.de/multimedia/archive/00388/album_25_DW_Kultur__388008g.jpg
http://www.welt.de/kultur/article1199238/Die_entspannte_Freizeit_der_Massenmoerde r.html
Lloyd George:
"Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland... Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden - und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat... Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt."
Sefton Delmer:
"Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler... Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt."
Schattenhold
20.10.08, 23:09
Die neuesten Entwicklungen zeigen, dass der Revisionismus an Dynamik gewinnt.
Meinst Du damit Irvings jüngste Erkenntnisse zum Judenmord?
(Irving) says that a document, which he is 80% sure is genuine, suggests that 2.4 million Jews were killed in Poland...
He added: "In my opinion now the real killing operations took place at the Reinhardt camps west of the Bug river. In the three camps here [Sobibor, Belzec, and Treblinka] Heinrich Himmler's men (mostly Ukrainian mercenaries) killed possibly as many as 2.4 million in the two years up to October 1943.
...
Pressed as to whether this change undermined his previous stance, Mr Irving replied: "It is a crystallisation of my view." Asked if he now accepts there had been a Holocaust against the Jewish people he said he was "not going to use their trade name". He added: "I do accept that the Nazis quite definitely, that Heinrich Himmler, organised and directed a programme, a clandestine programme, for the liquidation of European Jews ... and that in 1942-43 alone over 2.5 million Jews were killed in those three camps."
http://www.guardian.co.uk/uk/2007/sep/29/secondworldwar.highereducation
(Für Pediers noch mal AUF GUT DEUTSCH: Irving vertritt die Auffassung, daß allein 1942-1943 über zweieinhalb Millionen Juden in den Erholungsheimen Sobibor, Belzec und Treblinka SYSTEMATISCH ERMORDET wurden. Daß es danach im Ferienlager Auschwitz mit dem Morden fröhlich weiterging, wird Irving demnächst vielleicht auch noch einräumen...)
(Für Pediers noch mal AUF GUT DEUTSCH: Irving vertritt die Auffassung, daß allein 1942-1943 über zweieinhalb Millionen Juden in den Erholungsheimen Sobibor, Belzec und Treblinka SYSTEMATISCH ERMORDET wurden. Daß es danach im Ferienlager Auschwitz mit dem Morden fröhlich weiterging, wird Irving demnächst vielleicht auch noch einräumen...)
Mal im Ernst, seit wann ist Irving denn "auf dem Wege der Läuterung"?
Na ja, erklären kann man das recht einfach:
Wie hier schon oft angemerkt wurde ist zu unterscheiden zwischen:
1. den Holocaustleugnern die WISSENTLICH lügen und
2. denen die ERNSTHAFT am Holocaust zweifeln.
Letztere kommen aufgrund der erdrückenden Beweislast im Laufe ihres Lebens von selbst zur Einsicht daß der Holocaust stattfand, wenn sie sich denn objektiv mit dem Thema befassen.
Man kann von Irving denken was man will, eine gewisse Intelligenz und Fachwissen kann man ihm nicht absprechen, weswegen ich ihn ganz klar zu "Gruppe 2" rechne!
Ist ja schön für ihn, wenn er das nun, aus welchen Gründen auch immer, denkt.
Jedoch muss er genau wie alle anderen Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen, seine Meinung auf Beweise stützen. Ach, Pardon, da gibts es ja eine gewisse Gruppe, die alles Mögliche behaupten darf, welches dann als Faktum gesetzlich zementiert wird.
Und bezüglich Auschwitz: "However, Mr Irving still insists he is a respected academic. He says that a document, which he is 80% sure is genuine, suggests that 2.4 million Jews were killed in Poland, but goes on to claim that the gas chamber at Auschwitz was fake."
So viel dazu.
@Schattenhold
Daß es danach im Ferienlager Auschwitz mit dem Morden fröhlich weiterging, wird Irving demnächst vielleicht auch noch einräumen...
Frühestens aber erst dann, nachdem man ihn 5 weitere Jahre für das Äußern einer falschen Meinung weggesperrt hat. Erst dann wird er dies vielleicht auch noch "einräumen".
@LLLL
Letztere kommen aufgrund der erdrückenden Beweislast im Laufe ihres Lebens von selbst zur Einsicht daß der Holocaust stattfand, wenn sie sich denn objektiv mit dem Thema befassen.
Ich möchte Dir, der allem Anschein nach an den Holocaust glaubt und den Weg der ultimativen Erkenntnis bereits hinter sich hat, darauf mal 2 Fragen stellen:
1. Wie definierst Du eigentlich den Begriff Holocaust?
2. Was veranlasst Dich zu der Schlussfolgerung, dass er in genau dieser Form stattfand, die Du genannt hattest?
1. Wie definierst Du eigentlich den Begriff Holocaust?
2. Was veranlasst Dich zu der Schlussfolgerung, dass er in genau dieser Form stattfand, die Du genannt hattest?
Zu 1.: Der Begriff Holocaust ist "festgelegt" und ich kann mir beim besten Willen NICHT vorstellen daß Du die Definition nicht kennst...
Zu 2.: Das eindeutige Beweismaterial von seriösen Forschern, tausende Bücher und Untersuchungen die es zu diesem Thema gibt, Zeugenaussagen, Tätergeständnisse und nicht zuletzt daß schon jede einzelne Lüge der Holocaustleugner einwandfrei widerlegt wurde.... :thumbup
www.h-ref.de
Ich erinnere nur an Deine "Auseinandersetzungen" mit BEINFREIHEIT oder Anderen.... :D
Aber Du kannst ganz beruhigt sein: Ich werde NICHT versuchen mit Dir zu diskutieren, dazu bist Du zu festgefahren und die Diskussionen die hier bereits geführt wurden laufen immer im Kreis....
Zu 1.: Der Begriff Holocaust ist "festgelegt" und ich kann mir beim besten Willen NICHT vorstellen daß Du die Definition nicht kennst...
Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass jeder, der den Begriff verwendet, darunter dasselbe versteht, auch wenn es eine offizielle Version gibt.
Zu 2.: Das eindeutige Beweismaterial von seriösen Forschern, tausende Bücher und Untersuchungen die es zu diesem Thema gibt, Zeugenaussagen, Tätergeständnisse und nicht zuletzt daß schon jede einzelne Lüge der Holocaustleugner einwandfrei widerlegt wurde....
Und daraus schlussfolgerst Du einen 6-Millionen-Vergasungs-Mord? Tut mir leid, Dir das sagen zu müssen, aber die Logik ist einfach falsch(trotz des "objektiven Befassens").
Da Du im Denken offenbar nicht so gut bist(was auf die meisten religiösen Holocaust-Gläubigen insbesondere hier zutrifft), will ich Dir einen nachvollziehabren Vergleich geben:
Nur weil es viele Menschen gibt(mehr als Holocaust-Zeugen), die meinen Ufos gesehen zu haben, angeblich von ihnen entführt worden, zu dem Thema allerhand Fakten zusammentragen wurden und diese Fakten auch Eingang in vielen Büchern fanden, heißt das nicht zwangsweise, dass es Außerirdische gibt - zumindest nach meiner Logik. Wenn Du diesbezüglich eine andere Ansicht hast, kannst Du diese ja mitteilen.
Meine Frage daher an Dich und die anderen Denkschwachen hier:
Wo ist der qualitative Unterschied zwischen den Belegen für den Holocaust und den Belegen für Außerirdische? Warum sollten die Fakten für den Holocaust diesen mehr glaubhaft machen als die Fakten über Alienentführungen diese glaubhaft machen sollten?
Ich erinnere nur an Deine "Auseinandersetzungen" mit BEINFREIHEIT oder Anderen....
Wieso stützt Du Dich auf jemanden, der nachweislich KEINE Fakten angebracht hat, wenn es doch im Sinn meiner Fragestellung eindeutig darum ging?
und die Diskussionen die hier bereits geführt wurden laufen immer im Kreis....
Woran liegt das wohl? Vielleicht weil der HC nicht beweisbar ist und man Ewigkeiten braucht, um gewissen Volltrotteln dies klarzumachen?
Schattenhold
21.10.08, 07:59
Und bezüglich Auschwitz: "However, Mr Irving still insists he is a respected academic. He says that a document, which he is 80% sure is genuine, suggests that 2.4 million Jews were killed in Poland, but goes on to claim that the gas chamber at Auschwitz was fake."
So viel dazu.
Daß den Touristen heute eine Nachbildung der Gaskammer gezeigt wird, ist doch jedem, der sich mal ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat längst bekannt, Curare. Die echten Anlagen wurden gesprengt. Auch das kann jeder wissen. Wie sie ausgesehen haben und wozu sie benutzt wurden allerdings ebenso!
Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass jeder, der den Begriff verwendet, darunter dasselbe versteht, auch wenn es eine offizielle Version gibt.
Darauf kommt es aber doch gar nicht an, wo der Massenmord an den Juden grundsätzlich geleugnet wird. Es werden hier ja auch die Massenerschießungen geleugnet (Babi Jar). Und die von manchen gebetsmühlenartig bemühte hohe Definitionskunst (Holocaust ist nur wenn wirklich exakt 6 Millionen Juden vergast wurden - und zwar mit Zyklon B und "systematisch geplant", als wäre ein Verbechen solchen Ausmaßes OHNE Planung vorstellbar, ach ja, und verbrannt worden müssen die Opfer auch noch alle sein und eigentlich dürfte es keine Überlebenden geben) läßt doch unschwer erahnen, was Sinn der Übung ist. Als stünde alles in einem wesentlich günstigeren Licht, wenn man die Juden nur vor Gruben erschossen, in den Ghettos an Hunger und Krankheit krepieren, im Lager an Entkräftung und Seuchen sterben lassen und ansonsten nur relativ erfolglos mit Dieselabgasen und Zyklon B "herumexperimentiert" hätte.
Einige scheinen überhaupt die Auffassung zu vertreten, daß man einen Juden gar nicht ERMORDEN kann, weil die Tötung eines Angehörigen eines erbkranken und kriminellen Verbrechervolkes gleichsam automatisch irgendwo zwischen Euthanasie und gerechter Strafe zu bewerten sei.
Wie hier schon oft angemerkt wurde ist zu unterscheiden zwischen:
1. den Holocaustleugnern die WISSENTLICH lügen und
2. denen die ERNSTHAFT am Holocaust zweifeln.
Die idealistischen Sentimentalen nicht zu vergessen, die sich nicht vorstellen können, daß deutsche Ehrenmänner in so schönen Uniformen "böse Dinge" getan haben könnten... Am nahtlosem Übergang zum völligen Realitätsverlust warten dann oft auch noch die Pervitindealer um möglichst zu verhindern, daß die arme deutsche Seele erwacht oder in einem lichten Moment der traurigen Wahrheit ins Gesicht blickt...
Leider ist es ein Irrtum zu glauben, daß eine Politik, welche nur den Blick nach vorne im Sinn hat, erfolgreich sein kann.
..
Es ist daher völlig aussichtslos, eine nationale Politik betreiben zu wollen, ohne daß die Geschichte richtig gestellt wird. Es ist daher nicht möglich, an den Symptomen herumdoktern zu wollen. Es wird alles abgeschmettert, was von nationaler Seite kommen würde.
Selbst eine Partei, welche sich antinational nennen würde, hätte keine Chance, etwas für Deutschland tun zu können. Man würde sofort den Braten riechen udn auf dieselbe Maßnahme in der NS Zeit hinweisen und wohin das letztlich geführt hat, "wissen" wir schließlich alle.
..
Lieber läßt sie [die Bevölkerung] sich bis auf das letzte Hemd ausrauben, als eine nationale Politik mitzutragen.
Wie dagegen könnte die Politik aussehen, wenn plötzlich die Deutschen über die zwolf Jahre aufgeklärt wären?
..
Man muß immer vor Augen haben, daß die gewaltlose Akzeptanz antideutscher Politik das Ergebnis von 60 Jahren Gehirnwäsche ist.
Der einzige Weg, Deutschland aus dieser Misere überhaupt herausführen zu können, geht daher nur über massive Volksaufklärung über die wahre Vergangenheit. Dies ist essentiell udn muß logischeweise am Anfang stehen.
Die Fakten sind nun offengelegt, frei zugänglich, udn zwar mehr als zu jeder anderen Zeit. Der lauwarme Weg, welchen die NPD und auch die DVU zu gehen bereit sind, kann niemals zum Erfolg führen. Im Gegenteil wird hierdurch der antideutschen Propaganda nur noch mehr Futter vor die Füße geworfen.
Du unterstellst, daß ein Land nur dann nationale Politik betreiben kann, wenn es sich in der Vergangenheit keiner nationalistischer Verbrechen schuldig gemacht hat. Das wäre ein Orwellscher Ansatz, bei dem Geschichte umgeschrieben bzw. ausgelöscht werden muß. Die Bürger sollen ruhig wissen, daß Hitlers destruktiv-nationalistischer Welteroberungsanspruch ins Chaos geführt hat.
Wer jedoch als Antwort darauf in Form Freudscher Reaktionsbildung - als Wegbereiter der Psychose (wie z.B. bei Claudia Roth) - jegliche nationalen Gedanken über Bord schmeißt, ist auch zu Chaos und Untergang verurteilt.
Es kann doch nicht so schwer sein, eine solche harmlose Feststellung unter das Volk zu bringen.
Man kann heute durch Bodensonar genau feststellen, wo mal vor z.Bsp. 1400 Jahren eine slawische Siedlung sich im Gelände befand.
Amerikanische Forsche haben Bodensonar bei Babi Jar eingesetzt und festgestellt, das seit den letzten 100 Jahren keine Erdbewegungen festzustellen waren. Sicher war das Bodensonar defekt!
Die Schlucht diente bis in die 90-ziger Jahre den Russen als Müllhalde.
Aufschluß bietet auch das Buch von Mattogno, Carlo u. Graf, Jürgen "Treblinka- Vernichtungslager oder Durchgangslager".
Die Russen hatten nach Ende der Stalingrader Schlacht den Versuch unternommen, hunderttausende Gefallene in Gräben zu verbrennen.
Der Erfolg blieb aus.
Uns Deutschen müssen also solche Dinge gelungen sein, in dem wir einfach bestehende Naturgesetze übergingen!
Das eindeutige Beweismaterial von seriösen Forschern, tausende Bücher und Untersuchungen die es zu diesem Thema gibt, Zeugenaussagen, Tätergeständnisse und nicht zuletzt daß schon jede einzelne Lüge der Holocaustleugner einwandfrei widerlegt wurde.... :thumbup
www.h-ref.de
@LLLL,
die von Dir angegebene Seite ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Schau mal ins Impressum, da steht:
Verantwortlich für diese Seiten:
Jürgen Langowski
...
Mag sein, daß Dir dieser Name nichts sagt, mir schon. Aber vielleicht sagt Dir Margret Chatwin und IDGR etwas? Langowski und Chatwin sind ein Team, ehemals Begründer der "Cyber-Rotfront".
Du unterstellst, daß ein Land nur dann nationale Politik betreiben kann, wenn es sich in der Vergangenheit keiner nationalistischer Verbrechen schuldig gemacht hat.
Welche Verbrechen meinst du?
Die Bürger sollen ruhig wissen, daß Hitlers destruktiv-nationalistischer Welteroberungsanspruch ins Chaos geführt hat.
Nein, weil man sie dann belügen würde, und schon Mama sagte man soll nicht lügen. Nur weil die Juden meinen, es wäre so gewesen, heisst das noch lange nicht, dass es so war. Welcher Welteroberungsanspruch? Was ist das nun wieder für eine Stumpfsinnigkeit? Du schreibst vom Führer, nicht von Stalin oder Itzich. Kein Mensch wollte die Welt erobern.
Und das Deutschland den Anspruch auf die politische Vormachtsstellung in Europa hatte und auch hätte, darüber brauchen wir hoffentlich nicht diskutieren
Man sollte ruhig auch mal über die Verbrechen der KZ-Häftlinge sprechen:
1. Grund der Einlieferung
2. Verbrechen im Lager (speziell Kapo´s)
3. Verbrechen unmittelbar nach der Befreiung durch Alliierte
4. Verbrechen nach dem Krieg
5. Meineide und Falschaussagen vor Gericht
6. Wiedergutmachungszahlungen, die betrügerisch erschlichen wurden
7. Verkauf von Büchern, die als Tatsachenberichte ausgegeben werden, aber nichts als Lügen enthalten
Wie sich manche der KZler in Dachau bei der Übergabe an die Amerikaner aufgeführt haben ist ja bekannt.
Vieles, was sich sonst so abgespielt hat, wurde nur nie publik.
Hier ein Beispiel von vielleicht Tausenden:
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297273#pid3271098 Beitrag 16
Im Lager Hersbruck wurde Josef Schimek auf Aufforderung und im Beisein von Amerikanern von ehemaligen KZ-Häftlingen so misshandelt, daß er wegen des angeschwollenen Gesichtes nicht mehr zu erkennen war. Der Unterkiefer wurde ihm komplett zertrümmert.
Ohne jegliche Hilfe musste er daraufhin vier Tage im Bunker auf dem Steinboden liegen, bis er zur Operation gebracht wurde.
Die Entstellung seines Gesichtes konnte nicht mehr behoben werden.
Comodore Bonte
21.10.08, 12:12
Betrachten wir die Sache einmal nüchtern. An die Aussagen Dir persönlich bekannter Zeitzeugen müssen natürlich dieselben kritischen Maßstäbe angelegt werden wie an alle anderen Zeugenaussagen. Daher stellen sich auch hier die Fragen:
- Ist der Zeuge glaubwürdig?
Ja...
- Sind seine Behauptungen in sich schlüssig?
Für mich ja.
- Gibt es Übereinstimmungen oder Widersprüche mit anderen Aussagen, Dokumenten, materiellen Beweismitteln?
Kann ich wiedermal nur mit ja beantworten, aber keine Widersprüche, sondern die Schilderungen sind stimmig.
- Was hat der Zeuge selbst erlebt?
Alles was ich hörte, erlebte der, bzw. die Zegen, es warn mehrere selbst vor Ort.
Wie ich schon weiter vorn schrieb, als freie Mitarbeiter der IG-Farben.
- Wovon kann er nur aus zweiter oder dritter Hand "vom Hörensagen" berichten?
Bitte um Auskunft, dann können wir weiterdiskutieren.
Ich war einige Tage verhindert, dh erst heute die Antwort.
Mir sind nun mal lebende, mir bekannte Zeugen lieber.
Der Vorteil bei diesen ist und war, sie hatten nie persönlihche Vorteile davon.
Nicht wie "irgendwelche Buchautoren" die ja davon leben.....
.
Kriegsfuerst
21.10.08, 12:30
Holo-Historiker wollen nicht mehr als
"Auftragsmörder der Zeitgeschichte" eingesetzt werden
In der Woche vom 13. bis 19. Oktober 2008 fand in der französischen Stadt Blois eine außergewöhnliche, vielleicht sogar folgenschwere Zusammenkunft von System-Historikern statt. Die Tatsache, daß der Begegnung so gut wie keine Aufmerksamkeit in den Systemmedien geschenkt wurde, bedeutet für das Holocaust-System nichts Gutes.
Noch erstaunlicher ist, daß der ehemalige französische Kulturminister, jetzt Bürgermeister von Blois, Jack Lang, zu dem Treffen geladen hatte. Jack Lang, das dürfte bekannt sein, ist Jude. Wenn also kaum ein Wort über dieses Treffen hochkarätiger Persönlichkeiten der Offizialgeschichtsschreibung nach draußen dringt, dann konnte es sich unmöglich um die vielleicht 6-millionste Entdeckung eines neuen Holocaust-Verbrechens handeln. Die Entdeckung "eines neuen Holocaust-Verbrechens" wäre sofort über alle Fernseh-Weltkanäle verbreitet worden. Doch bei diesem Holocaust-Hofhistoriker-Treffen blieb alles still.
Das Wenige, das bekannt wurde, lässt aufhorchen. Die Anwesenden "Auftragshistoriker", böse Zungen nennen sie auch "Auftragsmörder der Zeitgeschichte", sowie weitere zur diesem Kreis gehörenden Persönlichkeiten unterzeichneten nämlich einen Appell an alle EU-Staaten.
Die Unterzeichner scheinen kalte Füße zu bekommen. Vielleicht wollen sie sich nicht länger von "Minderheitenverbänden" (wer kann damit wohl gemeint sein?) missbrauchen lassen, und vielleicht wollen sie auch nicht länger "Einschränkungen ihrer wissenschaftlichen Arbeit" hinnehmen. Sensationell ist: Sie verlangen "Freiheit für die Geschichte": "Am Ende der Konferenz verfassten die Teilnehmer einen 'Appell von Blois', in dem sie sich gegen Einschränkungen ihrer wissenschaftlichen Arbeit wehren. 'Freiheit für die Geschichte' fordert der Historiker Pierre Nora, der schon seit Jahren wahrnimmt, dass sowohl durch Gesetze als auch Klagen, zum Beispiel gegen Bücher, die Arbeit seiner Zunft eingeschränkt wird. Oft sind es Minderheitenverbände, die aktiv werden. Manchmal ist es aber auch der Staat …" (Welt, 20.10.2008, S. 7)
"Freiheit für die Geschichte" zu fordern, und das von prominenten Juden und anderen System-Historikern, bedeutet im Klartext die Rehabilitierung der verfolgten und vielfach eingekerkerten Holocaust-Revisionisten. Ist das der Schüssel zur Befreiung der in Ketten gelegten Geschichte? Geben die "Auftragsmörder der Zeitgeschichte" vor der nicht mehr aufzuhaltenden Wahrheit ihr Geschäft auf? Einen solchen Appell von dieser Prominenz gab es in der Nachkriegsgeschichte jedenfalls noch nicht.
Die Verfolgungsregime Europas wurden frontal angegriffen. Der britische Historiker Timothy Garton Ash soll in diesem Zusammenhang die BRD als "Eiterherd der Menschenverachtung" bezeichnet haben. Ob das stimmt, können wir derzeit nicht bestätigen. Der Auftrags-Historiker beschwerte sich jedenfalls, daß er und seine Kollegen mit Maulkorb belegt und zu einer Art "Erinnerungspolizei" gemacht worden seien: "Zu den Unterzeichnern gehört auch der britische Historiker Timothy Garton Ash, der in einem Beitrag im 'Guardian' vom 16. Oktober an die Regierungen aller Länder appelliert, den Historikern die freie Debatte zu lassen und nicht zur 'Erinnerungspolizei' zu werden." (Welt, 20.10.2008, S. 7)
Die Verzweifelten auf der Holocaust-Titanic könnten sich jetzt auf die eine Seite des sinkenden Schiffs zu retten versuchen und einwenden, daß mit diesem Appell ja nicht die Holo-Offizialversion gemeint sei. Tatsächlich wird In der spärlichen Berichterstattung das Wort "Holocaust" nicht explizit gebraucht. Ob das Wort im Original-Appell vorkommt, ist derzeit nicht bekannt, da der ganze Appell nicht veröffentlicht wurde. Daß aber mit der Forderung "Freiheit für die Geschichte" tatsächlich die in Ketten gelegte Holocaust-Wahrheit gemeint ist, geht u.a. daraus hervor, daß der "Historiker Pierre Nora von Zensur und 'retrospektiver Moralisierung' spricht." (Welt, 20.10.2008, S. 7) Und wem der Hinweis auf "retrospektive Moralisierung" der Geschichte nicht ausreicht, der wird durch die offene Anklage gegen die BRD-Verfolgungsministerin Brigitte Zypries schockierende Ernüchterung erleiden: "Besonders die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries, die einen europaweiten Gesetzesvorstoß gegen die 'Trivialisierung' von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit mit bis zu drei Jahren Gefängnis ahnden will, findet seine harte Kritik." (Welt, 20.10.2008, S. 7)
Hier hat die WELT gefälscht. Verfolgungsministerin Zypries hatte nämlich explizit verlangt, die "Trivialisierung des Holocaust" EU-weit mit drei Jahren Haft zu bestrafen, womit sie zunächst scheiterte. "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" war nur das Stützwerk, mit dem sie ihre Menschenfeindlichkeit rechtfertigen wollte. Es ist lächerlich, einer Historikerkonferenz zu unterstellen, sie hätte sich zu einer Rassismus-Diskussion eingefunden. Das Motto der Konferenz lautete eindeutig: "Freiheit für die Geschichte, keine Erinnerungspolizei". Aber die WELT wagte es nicht, dieses Ziel deutlich auszusprechen und gegen wen und was der Appell von Blois hauptsächlich gerichtet ist. Tomothy Garton Ash klagte also Frau Zypries und ihre BRD-Spießgesellen offen an, sie wollten die Historiker zu Helfern einer "Erinnerungspolizei" machen und die freie Forschung auch im übrigen Europa unter Strafe stellen.
Jetzt stellt sich nur die Frage, warum wollen die "Auftragshistoriker" nicht mehr mitmachen? Warum klagen sie ihre Auftraggeber plötzlich an? Warum wurde dieses Treffen und der Appell von einem prominenten Juden wie Jack Lang organisiert? Und warum unterzeichneten den Appell weitere prominente Juden?
Darüber kann man derzeit nur spekulieren. Tatsache ist aber, und jeder, der denken kann weiß es, die Holo-Titanic sinkt. Die Verfolger der freien Geschichtsschreibung können das Sinken des Holo-Dampfers nur hinauszögern, indem sie die "Pumpen" (also die Verfolgung von freien Forschern) auf Hochtouren laufen lassen. Zu retten ist das Schiff aber nicht mehr.Der Iran war nur das erste Land, das die Holocaust-Erzählung als "Lüge" brandmarkt und eine unabhängige Forschung in Gang gesetzt hat. Andere Länder werden ebenfalls unabhängige und freie Forschungen beginnen. Insbesondere Rußland, das dem Iran bei seinen Angriffen auf die Holo-Geschichte machtpolitisch den Rücken stärkte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die jüdische Märtyrer-Erzählung in Rußland offiziell unter Beschuß genommen wird. Der Anfang der Aufklärung wurde mit der 9/11-Geschichte am 12. und 13. September 2008 im russischen Fernsehen bereits gemacht, und zwar zur besten Sendezeit in der bekanntesten russischen Fernsehsendung "Post Scriptum".
Es scheint, als wollten sich die "Auftragshistoriker" jetzt als Opfer präsentieren, die zu ihren Taten gezwungen worden seien, vor allem durch die BRD. Womit sie zum Teil recht haben.
Lesen Sie deshalb im folgenden (zumindest einen Teil) des Wortlauts des "Appells von Bloir":
Die Geschichte darf kein Sklave der Aktualität sein noch unter dem Diktat konkurrierender Erinnerung geschrieben werden. In einem freien Staat steht es keiner politischen Autorität zu, die historische Wahrheit zu definieren und die Freiheit der Historiker unter der Androhung von Strafen einzuschränken.
Wir rufen alle Historiker auf, ihre Kräfte in ihren jeweiligen Ländern zu sammeln und unseren Strukturen vergleichbar aufzubauen. Jeder soll unverzüglich diesen Appell unterzeichnen, um die Pläne für Gesetze zum historischen Erinnern aufzuhalten.
Die verantwortlichen Politiker - die für den Erhalt der kollektiven Erinnerung eintreten - rufen wir dazu auf, sich bewusst zu machen, nicht durch das Gesetz und für die Vergangenheit staatliche Wahrheiten aufzustellen, deren juristische Anwendung schwerwiegende Folgen für die Historiker und die intellektuelle Freiheit im Allgemeinen haben.
In einer Demokratie ist die Freiheit der Geschichte die Freiheit aller.
Die Welt, 20.10.2008, S. 7
Zu den Unterzeichnern des "Appell von Bloir" gehören:
Aleida und Jan Assmann (Konstanz/Heidelberg)
Elie Barnavi (Tel Aviv)
Luigi Cajani (Rom)
Hélè Carrère d'Encausse (Paris)
Etienne François (Berlin)
Timothy Garton Ash (Oxford)
Carlo Ginzburg (Bologna)
José Gotovitch (Brüssel)
Eric Hobsbawm (London)
Jacques Le Goff (Paris)
Karol Modzelewski (Warschau)
Jean Puissant (Brüssel)
Sergio Romano (Mailand)
Rafael Valls Montes (Valencia)
Henri Wesseling (Den Haag)
Heinrich August Winkler (Berlin)
Guy Zelis (Louvain)
Quelle: NJ-Autoren
Von Hermannstadt
21.10.08, 12:57
Anfang Zitat (Quelle: :
Holo-Historiker wollen nicht mehr als
"Auftragsmörder der Zeitgeschichte" eingesetzt werden
In der Woche vom 13. bis 19. Oktober 2008 fand in der französischen Stadt Blois eine außergewöhnliche, vielleicht sogar folgenschwere Zusammenkunft von System-Historikern statt. Die Tatsache, daß der Begegnung so gut wie keine Aufmerksamkeit in den Systemmedien geschenkt wurde, bedeutet für das Holocaust-System nichts Gutes.
Noch erstaunlicher ist, daß der ehemalige französische Kulturminister, jetzt Bürgermeister von Blois, Jack Lang, zu dem Treffen geladen hatte. Jack Lang, das dürfte bekannt sein, ist Jude. Wenn also kaum ein Wort über dieses Treffen hochkarätiger Persönlichkeiten der Offizialgeschichtsschreibung nach draußen dringt, dann konnte es sich unmöglich um die vielleicht 6-millionste Entdeckung eines neuen Holocaust-Verbrechens handeln. Die Entdeckung "eines neuen Holocaust-Verbrechens" wäre sofort über alle Fernseh-Weltkanäle verbreitet worden. Doch bei diesem Holocaust-Hofhistoriker-Treffen blieb alles still.
Das Wenige, das bekannt wurde, lässt aufhorchen. Die Anwesenden "Auftragshistoriker", böse Zungen nennen sie auch "Auftragsmörder der Zeitgeschichte", sowie weitere zur diesem Kreis gehörenden Persönlichkeiten unterzeichneten nämlich einen Appell an alle EU-Staaten.
Die Unterzeichner scheinen kalte Füße zu bekommen. Vielleicht wollen sie sich nicht länger von "Minderheitenverbänden" (wer kann damit wohl gemeint sein?) missbrauchen lassen, und vielleicht wollen sie auch nicht länger "Einschränkungen ihrer wissenschaftlichen Arbeit" hinnehmen.
Sensationell ist: Sie verlangen "Freiheit für die Geschichte": "Am Ende der Konferenz verfassten die Teilnehmer einen 'Appell von Blois', in dem sie sich gegen Einschränkungen ihrer wissenschaftlichen Arbeit wehren. 'Freiheit für die Geschichte' fordert der Historiker Pierre Nora, der schon seit Jahren wahrnimmt, dass sowohl durch Gesetze als auch Klagen, zum Beispiel gegen Bücher, die Arbeit seiner Zunft eingeschränkt wird. Oft sind es Minderheitenverbände, die aktiv werden. Manchmal ist es aber auch der Staat …" (Welt, 20.10.2008, S. 7)
"Freiheit für die Geschichte" zu fordern, und das von prominenten Juden und anderen System-Historikern, bedeutet im Klartext die Rehabilitierung der verfolgten und vielfach eingekerkerten Holocaust-Revisionisten. Ist das der Schüssel zur Befreiung der in Ketten gelegten Geschichte? Geben die "Auftragsmörder der Zeitgeschichte" vor der nicht mehr aufzuhaltenden Wahrheit ihr Geschäft auf? Einen solchen Appell von dieser Prominenz gab es in der Nachkriegsgeschichte jedenfalls noch nicht.
Die Verfolgungsregime Europas wurden frontal angegriffen.
Der britische Historiker Timothy Garton Ash soll in diesem Zusammenhang die BRD als "Eiterherd der Menschenverachtung" bezeichnet haben. (pers. Note:die Bezeichnung stimmt und es genügt)
Ob das stimmt, können wir derzeit nicht bestätigen. Der Auftrags-Historiker beschwerte sich jedenfalls, daß er und seine Kollegen mit Maulkorb belegt und zu einer Art "Erinnerungspolizei" gemacht worden seien: "Zu den Unterzeichnern gehört auch der britische Historiker Timothy Garton Ash, der in einem Beitrag im 'Guardian' vom 16. Oktober an die Regierungen aller Länder appelliert, den Historikern die freie Debatte zu lassen und nicht zur 'Erinnerungspolizei' zu werden." (Welt, 20.10.2008, S. 7)
Die Verzweifelten auf der Holocaust-Titanic könnten sich jetzt auf die eine Seite des sinkenden Schiffs zu retten versuchen und einwenden, daß mit diesem Appell ja nicht die Holo-Offizialversion gemeint sei.
Tatsächlich wird In der spärlichen Berichterstattung das Wort "Holocaust" nicht explizit gebraucht. Ob das Wort im Original-Appell vorkommt, ist derzeit nicht bekannt, da der ganze Appell nicht veröffentlicht wurde. Daß aber mit der Forderung "Freiheit für die Geschichte" tatsächlich die in Ketten gelegte Holocaust-Wahrheit gemeint ist, geht u.a. daraus hervor, daß der "Historiker Pierre Nora von Zensur und 'retrospektiver Moralisierung' spricht." (Welt, 20.10.2008, S. 7) Und wem der Hinweis auf "retrospektive Moralisierung" der Geschichte nicht ausreicht, der wird durch die offene Anklage gegen die BRD-Verfolgungsministerin Brigitte Zypries schockierende Ernüchterung erleiden: "Besonders die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries, die einen europaweiten Gesetzesvorstoß gegen die 'Trivialisierung' von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit mit bis zu drei Jahren Gefängnis ahnden will, findet seine harte Kritik." (Welt, 20.10.2008, S. 7)
Hier hat die WELT gefälscht. Verfolgungsministerin Zypries hatte nämlich explizit verlangt, die "Trivialisierung des Holocaust" EU-weit mit drei Jahren Haft zu bestrafen, womit sie zunächst scheiterte. "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" war nur das Stützwerk, mit dem sie ihre Menschenfeindlichkeit rechtfertigen wollte. Es ist lächerlich, einer Historikerkonferenz zu unterstellen, sie hätte sich zu einer Rassismus-Diskussion eingefunden.
Das Motto der Konferenz lautete eindeutig: "Freiheit für die Geschichte, keine Erinnerungspolizei".
Aber die WELT wagte es nicht (pers. Note:die Medien sind unter Oberhoheit des Zentralrates oder schon nicht mehr? wann wird das Wunder geschehen, kann das möglich sein?), dieses Ziel deutlich auszusprechen und gegen wen und was der Appell von Blois hauptsächlich gerichtet ist. Tomothy Garton Ash klagte also Frau Zypries und ihre BRD-Spießgesellen offen an, sie wollten die Historiker zu Helfern einer "Erinnerungspolizei" machen und die freie Forschung auch im übrigen Europa unter Strafe stellen.
Jetzt stellt sich nur die Frage, warum wollen die "Auftragshistoriker" nicht mehr mitmachen? Warum klagen sie ihre Auftraggeber plötzlich an? Warum wurde dieses Treffen und der Appell von einem prominenten Juden wie Jack Lang organisiert? Und warum unterzeichneten den Appell weitere prominente Juden?
Darüber kann man derzeit nur spekulieren. Tatsache ist aber, und jeder, der denken kann weiß es, die Holo-Titanic sinkt.(pers. Note: das Schiff sinkt, das nach Lügenleichen stinkt!)
Die Verfolger der freien Geschichtsschreibung können das Sinken des Holo-Dampfers nur hinauszögern, indem sie die "Pumpen" (also die Verfolgung von freien Forschern) auf Hochtouren laufen lassen. Zu retten ist das Schiff aber nicht mehr.
Der Iran war nur das erste Land, das die Holocaust-Erzählung als "Lüge" brandmarkt und eine unabhängige Forschung in Gang gesetzt hat.
Andere Länder werden ebenfalls unabhängige und freie Forschungen beginnen.
Insbesondere Rußland, das dem Iran bei seinen Angriffen auf die Holo-Geschichte machtpolitisch den Rücken stärkte.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die jüdische Märtyrer-Erzählung in Rußland offiziell unter Beschuß genommen wird.
Der Anfang der Aufklärung wurde mit der 9/11-Geschichte am 12. und 13. September 2008 im russischen Fernsehen bereits gemacht, und zwar zur besten Sendezeit in der bekanntesten russischen Fernsehsendung "Post Scriptum".
Es scheint, als wollten sich die "Auftragshistoriker" jetzt als Opfer präsentieren, die zu ihren Taten gezwungen worden seien, vor allem durch die BRD. Womit sie zum Teil recht haben.
Lesen Sie deshalb im folgenden (zumindest einen Teil) des Wortlauts des "Appells von Bloir":
Die Geschichte darf kein Sklave der Aktualität sein noch unter dem Diktat konkurrierender Erinnerung geschrieben werden. In einem freien Staat steht es keiner politischen Autorität zu, die historische Wahrheit zu definieren und die Freiheit der Historiker unter der Androhung von Strafen einzuschränken.
Wir rufen alle Historiker auf, ihre Kräfte in ihren jeweiligen Ländern zu sammeln und unseren Strukturen vergleichbar aufzubauen. Jeder soll unverzüglich diesen Appell unterzeichnen, um die Pläne für Gesetze zum historischen Erinnern aufzuhalten.
Die verantwortlichen Politiker - die für den Erhalt der kollektiven Erinnerung eintreten - rufen wir dazu auf, sich bewusst zu machen, nicht durch das Gesetz und für die Vergangenheit staatliche Wahrheiten aufzustellen, deren juristische Anwendung schwerwiegende Folgen für die Historiker und die intellektuelle Freiheit im Allgemeinen haben.
In einer Demokratie ist die Freiheit der Geschichte die Freiheit aller.
Die Welt, 20.10.2008, S. 7
Zu den Unterzeichnern des "Appell von Bloir" gehören:
Aleida und Jan Assmann (Konstanz/Heidelberg)
Elie Barnavi (Tel Aviv)
Luigi Cajani (Rom)
Hélè Carrère d'Encausse (Paris)
Etienne François (Berlin)
Timothy Garton Ash (Oxford)
Carlo Ginzburg (Bologna)
José Gotovitch (Brüssel)
Eric Hobsbawm (London)
Jacques Le Goff (Paris)
Karol Modzelewski (Warschau)
Jean Puissant (Brüssel)
Sergio Romano (Mailand)
Rafael Valls Montes (Valencia)
Henri Wesseling (Den Haag)
Heinrich August Winkler (Berlin)
Guy Zelis (Louvain). Ende Zitat.
BESTREITBAR, denn es sind auch Juden und wer traut ihnen noch?
Auch wenn sie im Lammfell in der Öffentlichkeit auftreten, wer schenkt ihnen Glauben?
Bauen wir ein Deutsches Reich auf, das die Heimat der Ehre und Treue, des deutschen Blut-und Kulturerbes werde wie einst das Dritte Reich!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass jeder, der den Begriff verwendet, darunter dasselbe versteht, auch wenn es eine offizielle Version gibt.
Und daraus schlussfolgerst Du einen 6-Millionen-Vergasungs-Mord? Tut mir leid, Dir das sagen zu müssen, aber die Logik ist einfach falsch(trotz des "objektiven Befassens").
Da Du im Denken offenbar nicht so gut bist(was auf die meisten religiösen Holocaust-Gläubigen insbesondere hier zutrifft), will ich Dir einen nachvollziehabren Vergleich geben:
Nur weil es viele Menschen gibt(mehr als Holocaust-Zeugen), die meinen Ufos gesehen zu haben, angeblich von ihnen entführt worden, zu dem Thema allerhand Fakten zusammentragen wurden und diese Fakten auch Eingang in vielen Büchern fanden, heißt das nicht zwangsweise, dass es Außerirdische gibt - zumindest nach meiner Logik. Wenn Du diesbezüglich eine andere Ansicht hast, kannst Du diese ja mitteilen.
Meine Frage daher an Dich und die anderen Denkschwachen hier:
Wo ist der qualitative Unterschied zwischen den Belegen für den Holocaust und den Belegen für Außerirdische? Warum sollten die Fakten für den Holocaust diesen mehr glaubhaft machen als die Fakten über Alienentführungen diese glaubhaft machen sollten?
Wieso stützt Du Dich auf jemanden, der nachweislich KEINE Fakten angebracht hat, wenn es doch im Sinn meiner Fragestellung eindeutig darum ging?
Woran liegt das wohl? Vielleicht weil der HC nicht beweisbar ist und man Ewigkeiten braucht, um gewissen Volltrotteln dies klarzumachen?
Ich bin immer wieder belustigt wie Ihr wild um Euch schlagt wenn man Euch mit Fakten konfrontiert und wenn Euer Weltbild wackelt.
Genausosehr bin ich darüber belustigt (denn hier reißt ihr Euch selbst immer wieder die Maske vom Gesicht) daß ihr an "Beweise" in Sachen Holocaust unerfüllbar hohe Forderungen stellt, aber gleichzeitig jeden dahergelaufenen Hanswurst (egal welcher Nationalität) der den Holocaust leugnet oder sich antisemitisch äussert in den Zeugenstand erhebt.
Über die Zahl der 6 Millionen kann man meiner Meinung nach ruhig streiten (es ist hier schliesslich von einer "realistischen Schätzung" die Rede), genausosehr über seine Instrumentalisierung.
Ich frage mich aber gerade ernsthaft ob Du des Lesens mächtig bist, der Beinfreiheit hat jedes Euerer Scheinargumente auseinandergenommen (ist jetzt natürlich nicht das was Du hören / lesen willst, deshalb läuft es für Dich unter der Rubrik "nicht existent") und es gibt x Seiten die sich mit diesem Thema befassen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Meinst Du damit Irvings jüngste Erkenntnisse zum Judenmord?
(Irving) says that a document, which he is 80% sure is genuine, suggests that 2.4 million Jews were killed in Poland...
He added: "In my opinion now the real killing operations took place at the Reinhardt camps west of the Bug river. In the three camps here [Sobibor, Belzec, and Treblinka] Heinrich Himmler's men (mostly Ukrainian mercenaries) killed possibly as many as 2.4 million in the two years up to October 1943.
...
Pressed as to whether this change undermined his previous stance, Mr Irving replied: "It is a crystallisation of my view." Asked if he now accepts there had been a Holocaust against the Jewish people he said he was "not going to use their trade name". He added: "I do accept that the Nazis quite definitely, that Heinrich Himmler, organised and directed a programme, a clandestine programme, for the liquidation of European Jews ... and that in 1942-43 alone over 2.5 million Jews were killed in those three camps."
http://www.guardian.co.uk/uk/2007/sep/29/secondworldwar.highereducation
(Für Pediers noch mal AUF GUT DEUTSCH: Irving vertritt die Auffassung, daß allein 1942-1943 über zweieinhalb Millionen Juden in den Erholungsheimen Sobibor, Belzec und Treblinka SYSTEMATISCH ERMORDET wurden. Daß es danach im Ferienlager Auschwitz mit dem Morden fröhlich weiterging, wird Irving demnächst vielleicht auch noch einräumen...)
Und selbst wenn Irving diese Auffassung vertritt so ist es seine Meinung. Man kann auch sagen er hat sie gemacht um wieder in Ruhe foschen zu können. Ein Tribut also also an die zur Zeit herrschenden.
Wie Du siehst hat die Medallie zwei Seiten.
zu Vesti Fali:
Deine Ignoranz was den IMT betrifft spricht schon Bände. Mir ist klar das Du nur für Deine Glaubensgenossen sprichst, es ändert aber nichts daran das der IMT eine einzige Farce war.
Ein Eid ist für einen aufrechten Deutschen bindend, aber das wirst Du nicht vrstehen können, denn Du und Deinesgleichen dürft ja einen Eid/Schwur oder wie immer ihr es nennt ablegen, wodurch jeder gemachte Eid null und nichtig ist. Wenn ich Dir sage, das für mich der Fahneneid der NVA selbst heute noch Gültigkeit hat, würdest Du das nicht verstehen können oder wollen.
Artikel 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.
Dadurch ergibt sich, daß keine Verteidigung das Recht hatte, einen in der Verfügungsgewalt eines Signatars lebenden „Zeugen“ (ohne Zustimmung der Kläger) zur Überprüfung dessen Behauptungen vor Gericht zum„Kreuzverhör“ vorzuladen.
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen;
Damit ist alles gesagt und selbst der ignoranteste Mensch sollte hier wohl erkennen das da was nicht "kosher" abgelaufen ist.
a) Ermordungen und Mißhandlungen in Konzentrationslagern und ähnlichen von den Deutschen in den östlichen Ländern und im östlichen Deutschland geschaffenen Einrichtungen, einschließlich Maidanek und Auschwitz.
Die besagten Mißhandlungen einschließlich aller oben erwähnter, wurden auf verschiedene Weisen wie folgt ausgeführt:
Ungefähr 1.500.000 Personen wurden in Maidanek und ungefähr 4.000.000 Personen in Auschwitz umgebracht , darunter polnische Staatsangehörige sowie Staatsangehörige der USSR, der Vereinigten Staaten von Amerika, von Großbritannien, der Tschechoslowakei, Frankreichs und anderer Länder.
[Der Nürnberger Prozeß: Anklage, S. 52. (vgl. NP Bd. 1, S. 51)]
MAJOR F. ELWYN JONES, HILFSANKLÄGER FÜR DAS VEREINIGTE KÖNIGREICH:
Ich verlese nun auf Seite 7, Absatz 8 des gleichen Dokuments und beginne, wo es heißt: »Die Kommandanten der Todeslager...«:
»Die Kommandanten der Todeslager vergasten nur auf direkten oder indirekten Befehl von Aichmann. Der besondere Offizier von IV B, der die Deportationen aus einem bestimmten Land leitete, hatte die Vollmacht, zu bestimmen, ob der Zug in ein Todeslager gehen sollte oder nicht, sowie, was mit den Passagieren zu geschehen habe. Die Befehle wurden gewöhnlich von SS-Unteroffizieren, die den Zug begleiteten, ausgeführt. Die Buchstaben 'A' oder 'M' auf den Begleitpapieren deuteten Auschwitz (Oswiecim) oder Maidanek an. Sie bedeuteten, daß die Passagiere vergast werden sollten.«
[Der Nürnberger Prozeß: Neunzehnter Tag. Donnerstag, 13. Dezember 1945, S. 52. Digitale Bibliothek Band 20: Der Nürnberger Prozeß, S. 3219 (vgl. NP Bd. 3, S. 561)]
Es gab also nur M und A, von T, C, S und B keine Rede - die wurden erst später erfunden.
GENERAL RUDENKO: Das im Jahre 1938 errichtete Konzentrationslager Buchenwald und das im Jahre 1934 gegründete Konzentrationslager Dachau erwiesen sich nur als blasse Vorbilder für die Lager Maidanek,Auschwitz, Slavuta(???)und zahlreiche Todeslager, die von den Hitleristen in den Gebieten Lettlands, Weißrußlands und der Ukraine eingerichtet wurden.
[Der Nürnberger Prozeß: Vierundfünfzigster Tag. Freitag, 8. Februar 1946, S. 95. Digitale Bibliothek Band 20: Der Nürnberger Prozeß, S. 7461 (vgl. NP Bd. 7, S. 215)]
»Die technische und die medizinisch-chemische Analyse der Gaskammern in den Konzentrationslagern von Maidanek«, dies ist Seite 319 des Dokumentenbuches, dritter Abschnitt, »bestätigt und beweist, daß all diese Kammern, besonders die erste, zweite, dritte und vierte dazu bestimmt und benutzt wurden, um systematische Massenausrottungen vorzunehmen, und zwar durch Vernichtung mit Giftgasen, wie Kohlenoxyd und Zyklon.«
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 52. (vgl. NP Bd. 7, S. 645)]
Da wäre jatzt aber mal interessant zu erfahren, wie die Russen Morde mit CO chemisch nachgewiesen haben wollen! Zyklon (was??? A, B, C) und was ist Kohlenoxyd, vielleicht Kohlendioxyd oder Kohlenmonoxyd???Normale Ermittlungen wie es zu einem Mordfall gehört wurden schlicht unterlassen und das mit Vorsatz.
»Die Polnisch-Sowjetische Außerordentliche Kommission hat festgestellt, daß die hitlerischen Henker während des vierjährigen Bestehens des Vernichtungslagers Maidanek auf direkten Befehl ihrer verbrecherischen Regierung durch Massenerschießungen und Massentötungen in Gaskammern, ungefähr 1,5 Millionen Menschen vernichtet haben. Und zwar handelt es sich um sowjetische Kriegsgefangene, Kriegsgefangene der früheren polnischen Armee und Personen verschiedener Nationalitäten: Polen, Franzosen, Italiener, Belgier, Holländer, Tschechen, Serben, Griechen, Kroaten und eine große Anzahl von Juden.«
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 56. (vgl. NP Bd. 7, S. 648)]
Um mehr Leichen in jeden Ofen bringen zu können, zerlegten die Deutschen die Leichen, indem sie ihnen die Glieder abhackten.
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 58. (vgl. NP Bd. 7, S. 649)]
Und so kann man fortfahren, ein Irrsinn nach dem anderen schließt sich an und kaum jemanden ist es aufgefallen und denen die vehemennt dagegen protestiert haben, denen wurde ein Luxusurlaub in den Gulags angeboten oder für ihre Angehörigen angedroht oder sie wurden einfach abgeknallt.
Dann kommen welche daher und behaupten der angebliche HC wäre durch tausende Dokumente und tausenden Aussagen vollkommen belegt und damit Offenkundig.
Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden.
Das ist alles ziemlich ungenau.
Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien".
Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen.
Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht.
Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.
Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.
Damit steht für mich fest das die angeblichen 1000.von Dokumenten ein Hirngespinst ist und ein beliebtes Mittel der Gehirnwäsche ist.
zu Schattenhold noch einmal:
Dein Zitat:
Darauf kommt es aber doch gar nicht an, wo der Massenmord an den Juden grundsätzlich geleugnet wird. Es werden hier ja auch die Massenerschießungen geleugnet (Babi Jar).
Meine Antwort:
Ich bestreite den angeblichen Massenmord an den Juden und die angeblichen Massenerschießungen erst recht.Erst recht bestreite ich das man tagtäglich und mit voller Absicht 1000. von Menschen vergaßt haben sollte. Sowas kann sich nur ein kranker Mensch ausgedacht haben.
Logik der offiziellen Geschichtsversion(-fälschung)
Ein ewig Gestriger, ein Nazi.
Genau so wird Gehirnwäsche betrieben
Darauf neues Zitat von Dir:
Die idealistischen Sentimentalen nicht zu vergessen, die sich nicht vorstellen können, daß deutsche Ehrenmänner in so schönen Uniformen "böse Dinge" getan haben könnten...
Wer sich sowas ausdenken kann, der ist in meinen Augen krank. Ein Deutscher würde nicht auf die Idee kommen mittels Gas andere Menschen umzubringen(ja, ich höre schon 1.WK). Doch hier geht es um das wissentliche absichtliche und geplante vergasen von Millionen Juden und anderen und wer sich das vorstellen kann, der kann nicht normal sein.
Es gehört zu einem Deutschen auch seinen Geist rein zu halten. Aber um das zu verstehen muß man Deutsch denken, Deutsch fühlen und Deutsch handeln können und daran habert es bei vielen Deutschen Hassern und Volksverrätern.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
21.10.08, 14:00
Ich bin immer wieder belustigt wie Ihr wild um Euch schlagt wenn man Euch mit Fakten konfrontiert und wenn Euer Weltbild wackelt.
1. welche sind die FAKTEN?
2. welches ist Dein Weltbild? ist es stark verankert und wo?
3. daß die Deutschen seit 63 Jahren, nachdem sie von den Allierten physisch und moralisch gemartert , hirngewaschen, kolonisiert, ausgebeutet, belogen, betrogen und beraubt wurden, immer noch dem falschen Prophetengeiste der Holokaustreligion erliegen und daran leiden müssen, geistig war die ungeheure Freveltat des Okkupanten gleich einem allgemeinen Verbot oder Interdikt eure Toten dürft ihr nicht bestatten, deshalb ist hier nichts zur Belustigung!
Gedenken wir den Toten des allierten Massenmords, des wahren Holokaustes!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Kriegsfuerst
21.10.08, 14:11
"Wer die Wahrheit über Auschwitz sagt, wählt zwischen Zucht- oder Irrenhaus".
Wipp und Weg oder Geschichtswissenschaft zur Hure verkommen.
Prof. Wolfgang Wippermann, Historiker an der Freien Universität Berlin, zum Vorwurf, dass man nicht "über den Verlauf unserer Geschichte reden kann, ohne in Gefahr zu geraten":
"Absolut falsch. Nur das Leugnen von eindeutig nachgewiesenen Verbrechen wie dem Holocaust an Millionen Juden steht unter Strafe."
Absolut falsch?!
Man stelle sich vor, Professor Wippermann, ein gymnasiales Geschichtspaukerlein, verirrte sich in eine der allgegenwärtigen Quark- und Quasselverstrippungen, bräche unter der Last eigener Kenntnisse zusammen, verlöre die Peilung, bemühte neben Adolfs Autobahn
-den ersten Rechner, Vorläufer des Computers, aus dem Jahre 1936
-den ersten Düsenflieger Me 262
-V1 und V2 als Vorläufer der Cruise Missiles und aller Weltraumraketen
-den Nurflügler Horten XII b, Vorläufer des Tarnkappenbombers
-den ersten Hubschrauber, Focke Achgelis Fa 61
-die weltweit erste Fernsehübertragung aus dem Jahre 1936
-das Ende 1944 entwickelt Funk- und Messverfahren, heute als HAARP verwirklicht
-die Basisforschung zu elektromagnetischen Impulsen der Jahre 1944/1945, Voraussetzung für die Lasertechnik
-die Erfindung der Gleitbauweise
-die Benzingewinnung aus Kohle ...
und wiese darauf hin, dass das amerikanische Beutekommando ALSOS nicht nur 360 000 Reichspatente samt Technik, Wissenschaftler und Ingeneure mitgehen ließ, sondern zugleich bestätigte, damit 20 bis 30 Jahre an Entwicklungszeit gespart zu haben, so wäre der Pauker, recht geschieht ihm, beruflich und gesellschaftlich komplett im Arsch.
Fragte er, nunmehr ohne jede erkennbare Navi , wie es möglich sein kann, dass der Holocaust-Oberpriester Simon Wiesenthal behauptete, der Lagerkommandant des KZ-Mauthausen, Franz Ziereis, habe ihm auf dem Sterbebett 4 Millionen Opfer gebeichtet, während das Nürnberger Tribunal 1,5 Millionen ausurteilte und die lokal zuständigen 'Oberösterreichischen Nachrichten' vom 04.02.2006 von 4000, mithin 0,1 % der Ausgangsopferzahl, berichtet oder zitierte er gar die jüdische Holocaustforschung Gitta Sereny aus der Londoner Times vom 29.01.2001: "Auschwitz war sicher ein schrecklicher Ort aber kein Vernichtungslager", hätte der Verpaukte die Wahl zwischen Pest oder Cholera, zwischen Zucht- oder Irrenhaus.
Bloß gut, Herr Professor, dass Sie über die ultimative Geschichtsweisheit verfügen. Lassen Sie sich die doch für "OFFENKUNDIG" erklären. Dann können Sie den Andersdenker, diesen Hundsfott, gleich wisch- und wegwippern lassen und bräuchten nicht erst ewig mit ihm rumzudiskutieren. Existentiell vernichtet wird er so wie so. Der Freiheit der Wissenschaft willen. Was denn sonst.
Schließlich kommt es Ihnen - "stimmt zwar, aber dieses Argument verwenden viele, auch Rechtsextreme"- nicht ums Verrecken auf die historische Wahrheit an, sondern allein darauf, wer sie, politisch korrekt, versteht sich, ausstülpt.
Sie, bestes Wippermännchen, sollten sich im Wahrheitsministerium verdingen. Das Zeug dazu haben Sie.
F. Kretzschmar
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Meine Antworten gebe ich direkt in Deinem Beitrag.
Daß den Touristen heute eine Nachbildung der Gaskammer gezeigt wird, ist doch jedem, der sich mal ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat längst bekannt, Curare. Die echten Anlagen wurden gesprengt. Auch das kann jeder wissen. Wie sie ausgesehen haben und wozu sie benutzt wurden allerdings ebenso!
Ach, mir ist nicht bekannt das man das den Besuchern gesagt hat und es ist mir auch nicht bekannt das man das den Schulklassen gesagt hat, die man da Jahr für Jahr hingeführt hat. Diesbezüglich hatte ich ja schon eine Antwort gegeben, bezüglich des Schildes von 4 Millionen auf 1,5 Millionen. Soweit ich mich erinnere wurde "KEINEM Besucher" gesagt: Die 4 Millionen Zahl ist aber nur eine Propagandazahl der Russen.
Es wurde auch "Niemanden" gesagt, das die Gaskammer ein Nachbau ist.Ich kann mich auch irren, aber Du wirst mir da bestimmt aushelfen können.
Darauf kommt es aber doch gar nicht an, wo der Massenmord an den Juden grundsätzlich geleugnet wird. Es werden hier ja auch die Massenerschießungen geleugnet (Babi Jar). Und die von manchen gebetsmühlenartig bemühte hohe Definitionskunst (Holocaust ist nur wenn wirklich exakt 6 Millionen Juden vergast wurden - und zwar mit Zyklon B und "systematisch geplant", als wäre ein Verbechen solchen Ausmaßes OHNE Planung vorstellbar, ach ja, und verbrannt worden müssen die Opfer auch noch alle sein und eigentlich dürfte es keine Überlebenden geben) läßt doch unschwer erahnen, was Sinn der Übung ist. Als stünde alles in einem wesentlich günstigeren Licht, wenn man die Juden nur vor Gruben erschossen, in den Ghettos an Hunger und Krankheit krepieren, im Lager an Entkräftung und Seuchen sterben lassen und ansonsten nur relativ erfolglos mit Dieselabgasen und Zyklon B "herumexperimentiert" hätte.
Einige scheinen überhaupt die Auffassung zu vertreten, daß man einen Juden gar nicht ERMORDEN kann, weil die Tötung eines Angehörigen eines erbkranken und kriminellen Verbrechervolkes gleichsam automatisch irgendwo zwischen Euthanasie und gerechter Strafe zu bewerten sei.
Schon klar, eine Jude verschwunden, na dann wurde er nicht registriert, aber er wurde garantiert vergast, außer einigen Zeugen, die "MUßTEN" überleben um berichten zu können.
Viele Ghettos standen in selbstverwaltung der Juden. Also nichts mit absichtlichen verhungern ect. Das im Laufe der Zeit alle Transportwege zerstört wurden sind und es dadurch zu Engpässen kam, wirst Du wohl nicht abstreiten und es dann immer die Schwächsten triffst, wirst Du doch auch nicht abstreiten wollen. Partisanen wurden abgeknallt, ohne Frage und das bestreitet auch keiner. Vergeltungsmaßnahmen waren auch gemacht worden, ich bin zwar nicht dafür, ist aber nachvollziehbar.
Die idealistischen Sentimentalen nicht zu vergessen, die sich nicht vorstellen können, daß deutsche Ehrenmänner in so schönen Uniformen "böse Dinge" getan haben könnten... Am nahtlosem Übergang zum völligen Realitätsverlust warten dann oft auch noch die Pervitindealer um möglichst zu verhindern, daß die arme deutsche Seele erwacht oder in einem lichten Moment der traurigen Wahrheit ins Gesicht blickt...
Zu Deinem letzten Zitat habe ich schon geantwortet.
Deine Worte:
Die idealistischen Sentimentalen....
Meine Antwort
sind Deutsche, die über einen sauberen Geist verfügen, denn nur kranke können sich ausdenken, das man zuerst die Menschen vergast, danach die Leichen schändet, man wie krank muß man da sein. Mag sein das ich alles falsch sehe, aber solche Vorstellungen sind mir vollkommen fremd und wäre die Geschichtsfälschung nicht gewesen so würde ich selbst heute nichts davon gewußt bzw. mir vorstellen können. Aber vielen Antideutschen ist solch ein Denken völlig fremd. Je übertriebener, je fantastischer, um so eher wird es geglaubt, eine völlig verrückte Welt.
Mfg Pediers
Ich bin immer wieder belustigt wie Ihr wild um Euch schlagt wenn man Euch mit Fakten konfrontiert und wenn Euer Weltbild wackelt.
Genausosehr bin ich darüber belustigt (denn hier reißt ihr Euch selbst immer wieder die Maske vom Gesicht) daß ihr an "Beweise" in Sachen Holocaust unerfüllbar hohe Forderungen stellt, aber gleichzeitig jeden dahergelaufenen Hanswurst (egal welcher Nationalität) der den Holocaust leugnet oder sich antisemitisch äussert in den Zeugenstand erhebt.Belustigen tust du uns, und das schon seit einiger Zeit und nicht nur in diesem Faden, nur du merkst es nicht. An deiner Stelle würde ich meinen Kopf mal unter die kalte Dusche halten, ...regt die Durchblutung an.
Von Hermannstadt
21.10.08, 14:46
Ich grüße Dich und Alle anderen !
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»Die Polnisch-Sowjetische Außerordentliche Kommission hat festgestellt, daß die hitlerischen Henker während des vierjährigen Bestehens des Vernichtungslagers Maidanek auf direkten Befehl ihrer verbrecherischen Regierung durch Massenerschießungen und Massentötungen in Gaskammern, ungefähr 1,5 Millionen Menschen vernichtet haben. Und zwar handelt es sich um sowjetische Kriegsgefangene, Kriegsgefangene der früheren polnischen Armee und Personen verschiedener Nationalitäten: Polen, Franzosen, Italiener, Belgier, Holländer, Tschechen, Serben, Griechen, Kroaten und eine große Anzahl von Juden.«
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 56. (vgl. NP Bd. 7, S. 648)]
Um mehr Leichen in jeden Ofen bringen zu können, zerlegten die Deutschen die Leichen, indem sie ihnen die Glieder abhackten.
[Der Nürnberger Prozeß: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, S. 58. (vgl. NP Bd. 7, S. 649)]
Und so kann man fortfahren, ein Irrsinn nach dem anderen schließt sich an und kaum jemanden ist es aufgefallen und denen die vehemennt dagegen protestiert haben, denen wurde ein Luxusurlaub in den Gulags angeboten oder für ihre Angehörigen angedroht oder sie wurden einfach abgeknallt.
Dann kommen welche daher und behaupten der angebliche HC wäre durch tausende Dokumente und tausenden Aussagen vollkommen belegt und damit Offenkundig.
Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden.
Das ist alles ziemlich ungenau.
Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien".
Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen.
Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht.
Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.
Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.
Damit steht für mich fest das die angeblichen 1000.von Dokumenten ein Hirngespinst ist und ein beliebtes Mittel der Gehirnwäsche ist.
zu Schattenhold noch einmal:
Dein Zitat:
Darauf kommt es aber doch gar nicht an, wo der Massenmord an den Juden grundsätzlich geleugnet wird. Es werden hier ja auch die Massenerschießungen geleugnet (Babi Jar).
Meine Antwort:
Ich bestreite den angeblichen Massenmord an den Juden und die angeblichen Massenerschießungen erst recht.Erst recht bestreite ich das man tagtäglich und mit voller Absicht 1000. von Menschen vergaßt haben sollte. Sowas kann sich nur ein kranker Mensch ausgedacht haben.
Logik der offiziellen Geschichtsversion(-fälschung)
Ein ewig Gestriger, ein Nazi.
Genau so wird Gehirnwäsche betrieben
Darauf neues Zitat von Dir:
Die idealistischen Sentimentalen nicht zu vergessen, die sich nicht vorstellen können, daß deutsche Ehrenmänner in so schönen Uniformen "böse Dinge" getan haben könnten...
Wer sich sowas ausdenken kann, der ist in meinen Augen krank. Ein Deutscher würde nicht auf die Idee kommen mittels Gas andere Menschen umzubringen(ja, ich höre schon 1.WK). Doch hier geht es um das wissentliche absichtliche und geplante vergasen von Millionen Juden und anderen und wer sich das vorstellen kann, der kann nicht normal sein.
Es gehört zu einem Deutschen auch seinen Geist rein zu halten. Aber um das zu verstehen muß man Deutsch denken, Deutsch fühlen und Deutsch handeln können und daran habert es bei vielen Deutschen Hassern und Volksverrätern.
Mfg Pediers
1. allen soll klar sein, außer den hirngewaschenen Hirnwäscher, es ist gleich der Kernspaltung, Hirngewaschener löst Hirnwäsche aus und so weiter und die Lüge steigt gen Himmel hinauf bis zum Überdruß!
2. die Deutschen hatten bis jetzt engelsgleiche Geduld mit dem Ansturm der Lügen seitens der Parasiten die nach dem Kriege auf deutschem Boden ihre Mißwirtschaft trieben und noch treiben, sei es fremde Zivilisten oder Militärs!
3. wie Du anführtest, hieß es am Ende und eine große Anzahl von Juden... die große Anzahl von Juden die nach 1945 in den Medien, in der Politik und in der Wirtschaft beider deutschen Staaten wie oreintalische Fürsten regierten, während das OPFER, der DEUTSCHE, unter dem Selbstschuldkomplex und allerlei Entbehrungen zu leiden hatte, ja, geschlagen, verhöhnt, verunglimpft, kolonisiert, zertreten, unsicher gemacht, ernährt mit Gift, damit das auserwählte Völklein langsam und sicher, durch Lüge, Morde, Hetze und systematisch betriebene Hirnwäsche das Ziel der Alleinherrschaft erreiche auf Spesen der unglücklichen Deutschen, Ariern, Germanen, Nichtjuden dieses Planeten.
Wenn es um Juden geht, dann müssen sie an erster Stelle sein, sie dürfen befehlen, nie Befehle erhalten, Korrekturen von anderen Rassen sind im talmudistischen Sinne mit dem Tod zu bestrafen wenn es um eine Person geht oder Massenmord wenn es um ein Volk die Rede ist, die minderwertig sind in ihrem Auge, wären sie eine Rasse, aber sie sind Mischlinge, Semiten sind nur ein Kern und es ist fragewürdig ob diese die Führung der internationalen Verschwörung bilden. Die Religion bleibt bei ihnen der Fokuspunkt der Macht.
4. die Kopien und Kopien der Kopien, wie kann ein Original von einem nie stattgefundenen geschichtlichen Kurs existieren in den Händen des Siegers, denn der Sieger der Sieger sind die Juden, also die Sieger wurden von ihrem beschirmten Meister der Lüge besiegt, also die Sieger waren schon 1945 besiegt, eigentlich die arische Welt nach 1945.
5. der Nürnberger Prozess wurde in einer für die Anhänger des Seth verhängnisvollen Stadt, Nürnberg, gehalten, es war der Wahnsinn, die Raserei der Allierten, die Ikone des Tieres haben sie errichtet 1945 auf deutschem Boden damit langsam der gesamte Erdkreis das geschlachtete und genesende Tier, das dem Tode entkommen war, anbeten soll.
Nürnberg ist das Sinnbild des ewigen Lebens des Deutschen Reiches der den Auftrag Allvaters zu Ende bringen muß, koste was es wolle.
Am Ende dieses Berichts danke ich Forumskamerad Pediers für seine Worte:
Wer sich sowas ausdenken kann, der ist in meinen Augen krank. Ein Deutscher würde nicht auf die Idee kommen mittels Gas andere Menschen umzubringen(ja, ich höre schon 1.WK). Doch hier geht es um das wissentliche absichtliche und geplante vergasen von Millionen Juden und anderen und wer sich das vorstellen kann, der kann nicht normal sein.
Es gehört zu einem Deutschen auch seinen Geist rein zu halten. Aber um das zu verstehen muß man Deutsch denken, Deutsch fühlen und Deutsch handeln können und daran habert es bei vielen Deutschen Hassern und Volksverrätern.Ende Zitat.
Darum wurde auch Adolf Hitler vor 120 Jahren gesandt, nämlich die Deutschen daran zu erinnern, daß sie keinen VORGESETZTEN auf Erden haben, außer dem GOTT der ihr Volk geschaffen hat! Mut und Tiefsinn dürfen sie immer zeigen und dem Selbstschuldkomplex loswerden.
Die Deutschen sind das Herz Europas.
Europa ohne Deutschland wird langsam zum Schrotthaufen.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
. . . der Beinfreiheit hat jedes Eurer Scheinargumente auseinandergenommen . . .
Bring doch mal ein Beispiel dafür, damit wir deine Aussage nachvollziehen können.
Ich grüße Alle !
Wider dem Vergessen oder wie entstand die HC Legende würde ich das folgende nennen:
Das Holocaustthema 1945/46
Seine Entwicklung im Spiegel einer Tageszeitung
Wolfgang Hackert
Der Verfasser benutzte die Mikrofilme, auf welchen die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel gespeichert ist. Es wurde der Zeitraum vom 26. September 1945 bis 19. Juni 1946 untersucht. Zweck der Untersuchung war, die Bedeutung des Holocaustthemas für die damalige Zeit - auch im Vorfeld des Nürnberger Prozesses - und seine Entwicklung festzustellen. Gemäß der dem Thema heute zugeschriebenen Bedeutung hätte es eigentlich das ganze Jahr 1945 - auch in den Zeitungen - beherrschen müssen.
Tatsächlich wird es aber kaum erwähnt und bleibt sogar in der vom US-amerikanischen Chefankläger Jackson gehaltenen Eröffnungsrede des Internationalen Militärtribunals unerwähnt.
13. 11. 45, S. 3/4: Bericht Jacksons an Truman über Eröffnung des IMT. Langatmige Rede Jacksons mit viel moralischer Rechtschaffenheit der Siegermächte. Nahezu ausschließlicher Anklagepunkt ist Vorbereitung eines Angriffskriegs. Keinerlei Hinweis auf irgendeine Judenvernichtung. Erwähnung anderer alliierter Greuelvorwürfe, aber sehr pauschal.
15. 11.: Erste Erwähnung von ›Gaskammern‹, anläßlich der Eröffnung des Dachauer Prozesses. Wörtlich: »Das Lager soll auch viele Gaskammern gehabt haben.« Kein besonderer Hinweis auf irgendeinen Holocaust.
16. 11. S. 1: Lagerkommandant Hoffmann von Maidanek in Lublin zum Tode verurteilt. Es habe in Maidanek 2 Millionen Tote gegeben. Kein Hinweis auf Giftgas.
21. 11. S. 3: Bericht über medizinische Versuche in den KZs, auch in Auschwitz. Kein Wort von Vergasungen.
23. 11. S. 1: Erster Hinweis Jacksons auf eine Massenvernichtung von Juden: »Von fast 10 Millionen Juden, die vor dem Krieg in Europa lebten, sind 60% verschwunden; keiner weiß wohin.«
(Es waren bereits mehr als 6 Monate seit dem Kriegsende verflossen!)
1. 12. S. 1: Vorführung des Films »Die Todesmühlen«. Es werden erstmalig als »Brausebäder« getarnte »Gaskammern« erwähnt.
5. 12. S. 1: Abermalige Eröffnungsrede in Nürnberg, diesmal von Sir Hartley Shawcross, dem britischen Chefankläger. Hauptthema wie vorher Angriffskrieg, Bruch internationaler Verträge. Kein Hinweis auf einen Holocaust oder Massenvernichtungen.
S. 3: Artikel »Juden in Deutschland«: Unter Berufung auf Jacksons Behauptung vom 23.11.1945 wird ein Genozid an den Juden als gegeben angesehen. Dennoch keinerlei Hinweis auf Tatorte oder Tötungsart. Die Anzahl der in Vorkriegspolen ansässigen Juden wird - wohl richtig - mit 2,5 Millionen angegeben.
12. 12. S.1: Große Schlagzeile »IG-Farben erzeugte tödlichstes Giftgas der Welt«: IG-Farben habe mit Giftgas experimentiert und dabei KZ-Häftlinge als Versuchskaninchen benutzt. Kein Wort von Massenvergasungen oder diesbezüglichen Absichten.
14. 12. S.1: Tolle Bluten alliierter Greuelpropaganda. Ständiger Versuch, auch die Wehrmacht hineinzuziehen. Berichte über Massenmorde von Wehrmacht und SS an gefangenen Russen in den KZs. Die Juden bleiben ausgespart. Von ihnen wird lediglich berichtet: »Der amerikanische Anklagevertreter Dodd berichtet dann über das Schicksal der Juden. Major Walsh legt dem Gericht Dokumente vor, die den Vernichtungswillen den Juden gegenüber bewiesen, darunter Exemplare von Streichers Zeitung Der Stürmer, außerdem die antijüdischen Gesetze und Auszüge aus Hitlers Mein Kampf; die sich mit der Judenfrage befassen.« Nichts von Massenvergasungen.
15. 12. S. 1: Große Schlagzeile: »6 Millionen Juden ermordet«. Sensationelle Aussage des Dr. Hoettl. Dieser habe diese Weisheit von Obersturmbannführer Eichmann persönlich unter vier Augen erhalten. Alle Juden seien erschossen worden, kein Wort von Vergasungen.1
30. 12.: Lagerkommandant von Maidanek, Hoffmann, gehenkt. Verantwortlich nur die Ermordung von 2 Millionen Maidanekhäftlingen. Dabei kein Hinweis auf jüdische Tote, auch nicht auf Giftgas. Tötungsarten bleiben unerwähnt.
3. 1. 46 S. 1: Große Schlagzeile: »Ein Blatt aus des Teufels Notizbuch«: Horrorgeschichten aus Mauthausen. Es habe dort eine als Duschanlage getarnte »Gaskammer« gegeben, aber kein Hinweis auf Holocaust. Es seien in Mauthausen überwiegend Franzosen ermordet worden. So habe der 14jahrige Sohn des Lagerkommandanten an seinem Geburtstag die Erlaubnis erhalten, 40 Häftlinge erschießen zu dürfen.
2 Allgemeiner Tenor: Die Wehrmacht, im übertragenen Sinne also das deutsche Volk, habe aus Massenmördern bestanden wie die SS.
Entsprechend die Überschriften wie »Wehrmachtsgefolge als freiwillige Henker«, »Die Mörder der alliierten Seeleute«, »Mord an Millionen russischer Kriegsgefangener«. Ohlendorf habe behauptet, einen fahrbaren »Gaswagen« eingesetzt zu haben, aber nur in Ausnahmefällen.
Wisliceny habe ähnlich wie sein Kollege Dr. Hoettl von Obersturmbannführer Eichmann privatim erfahren, dar 4 Millionen Juden auf Befehl Himmlers ermordet worden seien.3
11. 1.: Dr. Goldmann, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses, fordert von Deutschland, wie alle anderen Siegermächte auch, Reparationen, um die Ansiedlung von Juden in Palästina zu finanzieren. Er begründet dies aber nicht mit irgendeinem am jüdischen Volk begangenen Genocid.
Überschrift: »Die Vernichtung eines Volkes«. Generalgouverneur Dr. Frank sei der Hauptverantwortliche für die Ermordung von 3 Millionen Juden in Polen (Generalgouvernement). Kein Hinweis auf Vergasungen.
29. 1. S. 1: Aussage von Madame Marie-Claude Vaillant-Coutourier, Frau eines in Auschwitz umgekommenen französischen Politikers, die nach eigenen Angaben in Auschwitz und Ravensbrück inhaftiert war. Sie berichtete allerhand Phantastisches, nichts jedoch von einem Holocaust. Es habe aber eine »Gaskammer« bei »Block 25« gegeben, wohl im Stammlager (was die Desinfektionskammer gewesen sein könnte).
30. 1.: Bericht über Mauthausen. Horrorgeschichten und gigantische Zahlenangaben. (Kein Hinweis auf Vergasungen.)
12. 1.: Unsinniger Artikel von Rauschning über Hitlers angebliche Polen- und Tschechenpläne. Vorbereitung zur beabsichtigten angeblichen Welteroberung. Kein Hinweis auf einen Holocaust.
16. 2.: Smirnov behauptet, Dr. Frank sei der Hauptverantwortliche für die 3 Millionen ermordeten Juden in Polen. Kein Wort über die Tötungsart.
26. 2. S. l: Schlagzeile »Kommandant von Auschwitz Karl Kuparich in Kattowitz zum Tode verurteilt«. Er sei verantwortlich für die Ermordung von 3-4 Millionen Häftlingen. Kein Hinweis auf Vergasungen.
27. 2. S. 1: US-Präsident Truman sagt in einer Rede, es sei erwiesen, daß 5,7 Millionen Juden unter Hitler ihr Leben ließen.
28. 2.: Artikel »… als hätte es Blut geregnet«. Ein Professor Henry Limousin berichtet aus Auschwitz viel Phantastisches. Dann: »…nach Meinung vieler Häftlinge wurden in Birkenau viele Häftlinge vergast.« Er selbst hat wohl nichts bemerkt.
5. 3.: Artikel »Das Giftgas der Konzentrationslager«. Bericht über den Hamburger Prozeß eines britischen Tribunals gegen den Inhaber und leitende Männer der Firma Tesch & Stabenow, die das Gas ›Zyklon‹ herstellte und rund ein Zehntel ihres Umsatzes nach Auschwitz lieferte. Trotz belastender Aussagen blieb der Hauptangeklagte dabei, nichts davon gewußt zu haben, daß das Gas zur Massenvernichtung von Menschen verwendet worden sei. Auch leugnete er, von Massentötungen von Juden überhaupt gewußt zu haben.
(Erst im März 1946, 11 Monate nach Kriegsende, erscheint also erstmalig das Bild der Massenvernichtung, wie es den Kern der heutigen Holocaustansicht ausmacht.)
19. 3.: Rudolf Höß verhaftet. Er sei verantwortlich nur den Tod von zwei Millionen Juden in Auschwitz. Alle seien vergast worden.
16. 4.: Artikel »Der Kommandant von Auschwitz gesteht die Ermordung von 3 Millionen«
Man beachte auch die großen Lücken, die teilweise zwischen den einzelnen Berichten liegen. Auch daraus geht hervor, daß im Jahr 1945 und in den ersten Monaten von 1946 die Massenvergasungen von Juden kaum ein Thema waren, daß ganz andere Greuel und Verbrechen den Deutschen vorgeworfen wurden.
Es scheint so, als ob erst mit längerem Druck und besonderen Methoden der Einflußnahme die anscheinend vorher gegen dieses Thema widerspenstigen Alliierten zu diesem Thema gezwungen werden mußten.
Vielleicht gibt Chaim Weizmans sibyllinischer Satz in seinen Memoiren einen Hinweis: »…englische Politiker (d.h. die Mitglieder des Kabinetts Churchill wie auch die Mitglieder der seit Anfang August 1945 amtierenden Regierung Attlee, W.H.) wollten sich nicht der Auffassung anschließen, daß unter deutscher Besatzung 6 Millionen Juden ermordet worden waren.«
Erwähnt sei in diesem Zusammenhang noch ein Wort des Richters am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten der damaligen Zeit, Oberrichter Harlan Fisk Stone:
»Ich möchte auch nicht den Hauch des Eindrucks erwecken, daß der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das Geringste mit dem Nürnberger Verfahren zu tun habe. Was dort geschah, ist ein scheinheiliger Schwindel (sanctimonious fraud). US-Prosecuter Jackson hat dort einen Lynchmob dirigiert.«
Damit dürfte doch wohl vieles klarer sein.
Fortsetzung folgt.
Mfg Pediers
Welche Verbrechen meinst du?
Wir haben offenbar verschiedene Geschichtsquellen, aus denen wir unsere Weisheiten beziehen.
Mein Vater hat noch als Jungspund in Rußland mitgekämpft. 43 war dann aufgrund einer Garbe ins Knie Schluß für ihn. Seine Ansicht über die Führungsclique: "Diese Verbrecher haben uns verheizt."
Unbelehrbarer Größenwahn, maßlose Selbstüberschätzung, gewaltsame Unterdrückung von Sachargumenten, sowie ein Mangel an Wahrscheinlichkeitsabschätzung kann man als eine Verbrechensform ansehen.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich bin immer wieder belustigt wie Ihr wild um Euch schlagt wenn man Euch mit Fakten konfrontiert und wenn Euer Weltbild wackelt.
Genausosehr bin ich darüber belustigt (denn hier reißt ihr Euch selbst immer wieder die Maske vom Gesicht) daß ihr an "Beweise" in Sachen Holocaust unerfüllbar hohe Forderungen stellt, aber gleichzeitig jeden dahergelaufenen Hanswurst (egal welcher Nationalität) der den Holocaust leugnet oder sich antisemitisch äussert in den Zeugenstand erhebt.
Über die Zahl der 6 Millionen kann man meiner Meinung nach ruhig streiten (es ist hier schliesslich von einer "realistischen Schätzung" die Rede), genausosehr über seine Instrumentalisierung.
Ich frage mich aber gerade ernsthaft ob Du des Lesens mächtig bist, der Beinfreiheit hat jedes Euerer Scheinargumente auseinandergenommen (ist jetzt natürlich nicht das was Du hören / lesen willst, deshalb läuft es für Dich unter der Rubrik "nicht existent") und es gibt x Seiten die sich mit diesem Thema befassen.
Nun ich stelle keine hohe Forderungen, sondern ich stelle eine normales herangehen an diesen angeblichen Mordfällen wie es üblich ist bei einem Mordfall.
Die Rechnerei mit den angeblichen Mordzahlen ist in meinen Augen nur pervers. Doch wie in jedem Mordfall muß der Mordfall exakt nachgewiesen sein und man kann da nicht mit Scheinargumenten kommen. So nach dem Motto, ein paar sind verschwunden, nicht wieder aufgetaucht und diese wurden unregistriert vergast. Damit ist allen Tür und Tor geöffnet, hat jedoch mit Rechsstaatlichkeit nichts das geringste zu tun.
Sicher sind viele verschwunden, ohne Frage, doch diese verschwundenen einfach zum HC zu rechnen ist doch mehr als arglistig.
Ergo sollte die Antwort doch lauten, das so und so viele verschwunden sind und über deren Aufenthaltsort nichts gesagt werden kann.
Doch die verschwundenen einfach zu den angeblichen Toten zuzurechnen ist in minen Augen ein falscher Weg und bringt nur weiteren Unfrieden mit sich.
Du wirst von mir auch nicht lesen das ich schreibe im Deutschen Reich war alles in Ordnung. Das wäre dumm und anmaßend. Ich sage aber, der Staatsmann A.Hitler hat ein komplett ruiniertes und krankes Land übernommen und es fehlte jediglich an Zeit. Jede Krankheit braucht nun einmal seine Zeit bis die Heilung eintritt und diese Zeit wurde dem Deutschen Reich nicht gegeben. Die Hetze begann schon kurz nach der Machtübernahme durch die NSDAP. Da darf man sich schon fragen, ja warum diese Hetze ? Nun ich würde sagen, das Judentum und deren Führer wußten genau, das jetzt die Zeit des Absahnens der Ausbeutung vorbei war und das konnten sie nicht zu lassen. Geldgeschäfte ect. lag nun mal in der Hand des Judentums. An für sich nichts schlimmes, schlimm wird es erst dann wenn durch Zins und Zinseszins dem Kreditnehmer die Luft zum Atmen genommen wird. Dies war der Fall in Deutschen Reich.
Was hätte denn das Deutsche Reich Deiner Meinung nach machen sollen ?
Alles andere reiht sich dann nur an und begonnen hat wohl alles mit der Reichsgründung von 1871. Da hat sich doch glatt jemand gewagt die deutschen Länder zu einem Land zu vereinigen und damit entstand wohl in den Augen anderer, besonders der Engländer, ein neuer Machtfaktor und der mußte beseitigt werden, egal mit welchen Mitteln.
Alles andere ist nichts weiter als Folgeerscheinungen, ausgehend von der Reichsgründung.
Man versuchte ein erstarktes, einheitliches Land in Mißkredit zu bringen.
Abr da ja alle gegenteiliges für Dich Antisemitusmus ist, dürfte es vergebliche Mühe sein, Dir Geschichte nahezubringen.
Mfg Pediers
Mein Vater hat noch als Jungspund in Rußland mitgekämpft. 43 war dann aufgrund einer Garbe ins Knie Schluß für ihn. Seine Ansicht über die Führungsclique: "Diese Verbrecher haben uns verheizt."
Ohne ihm zu nahe treten zu wollen, dann hat er jedoch nicht die Notwendigkeit des Opfers, und die existenzielle Bedeutung des Krieges der dem Deutschen Volk aufgedrängt wurde erkannt. Das für den Einzelnen wahrscheinlich das Erlebte, das ohne Frage grauenhaft, war die Frage nach dem Sinn und der Schuld gestellt wurde ist klar! Und dass hier in falschen Rückschlüssen die Schuld am erlittenen der Führung als direkte Befehlsinstanz, somit in den Augen mancher Einzelnen natürlich der direkte Verantwortliche zugeschoben wurde mag sein. Jedoch ist dieser Schluss durch die damalige Unabwendbarkeit des Krieges falsch. Die Schuld liegt an den Juden und derer Handlanger, deren Ziel es war und ist Deutschland zu vernichten.
Gesamtvölkisch gesehen war es, um ein freies Deutschland zu gewährleisten, und die Bedrohungen abzuwenden eine absolute Notwendigkeit.
Im Interesse des Gesamten kann auf die Belange, Leiden, Bedürfnisse usw. Einzelner eben nicht eingegangen werden. Auch dem Führer wäre bekanntermassen Friede lieber gewesen, was die zahlreichen Friedensangebote ja belegen.
Unbelehrbarer Größenwahn, maßlose Selbstüberschätzung, gewaltsame Unterdrückung von Sachargumenten, sowie ein Mangel an Wahrscheinlichkeitsabschätzung kann man als eine Verbrechensform ansehen.
Was willst du, es ging damals um sein oder nicht sein! Es ist ganz einfach naturgesetzlich, dass ein Volk, wenn es angegriffen oder in seiner Existenz und Freiheit bedroht wird, seine Selbsterhaltung mit allen Mitteln behauptet. Der Rest ist allierte Propaganda die im Zuge der Umerziehung mystifiziert erzählt wird
Schattenhold
21.10.08, 16:12
Ach, mir ist nicht bekannt das man das den Besuchern gesagt hat und es ist mir auch nicht bekannt das man das den Schulklassen gesagt hat, die man da Jahr für Jahr hingeführt hat. Diesbezüglich hatte ich ja schon eine Antwort gegeben, bezüglich des Schildes von 4 Millionen auf 1,5 Millionen. Soweit ich mich erinnere wurde "KEINEM Besucher" gesagt: Die 4 Millionen Zahl ist aber nur eine Propagandazahl der Russen.
Es wurde auch "Niemanden" gesagt, das die Gaskammer ein Nachbau ist.Ich kann mich auch irren, aber Du wirst mir da bestimmt aushelfen können.
Doch doch, das ist inzwischen alles bekannt und kann überall nachgelesen werden. Das ist doch gerade einer der unbestreitbaren Erfolge des Revisionismus!
Viele Ghettos standen in selbstverwaltung der Juden. Also nichts mit absichtlichen verhungern ect.
Dir ist auch wirklich keine Seifenblase der Pervitin-Clique durchschaubar genug, oder? Rate mal, von wem die "Selbstverwaltung" ihre Anweisungen und Zuteilungen erhielt. Und rate mal, was mit den Juden passiert ist, die das Warschauer Ghetto verlassen wollten, weil es ihnen da zwischen all den Leichen zu ungemütlich zuging.
Partisanen wurden abgeknallt, ohne Frage und das bestreitet auch keiner. Vergeltungsmaßnahmen waren auch gemacht worden, ich bin zwar nicht dafür, ist aber nachvollziehbar.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß die Hundertausende im Osten erschossenen Juden beiderlei Geschlechts und aller Altersklassen ALLES PARTISANEN waren?
Mag sein das ich alles falsch sehe, aber solche Vorstellungen sind mir vollkommen fremd und wäre die Geschichtsfälschung nicht gewesen so würde ich selbst heute nichts davon gewußt bzw. mir vorstellen können. Aber vielen Antideutschen ist solch ein Denken völlig fremd. Je übertriebener, je fantastischer, um so eher wird es geglaubt, eine völlig verrückte Welt.
Das Vergasen von Juden erscheint Dir also zu "pervers", als daß es einem Deutschen einfallen könnte? Dann steht Du offenbar kurz vor dem Geistesblitz und kannst vielleicht auch bald verstehen, warum ich mich hier seit Monaten gegen die dreiste Vereinnahmung des Begriffes "deutsch" durch den NS und seine heutigen Apologeten verwahre.
Über Antideutsche und Co muß man kein Wort verlieren. Früher wären sie Antisemiten gewesen. Wer "das Böse" in einem Volk verkörpert sieht und es am liebsten vom Antlitz der Erde getilgt sehen möchte, ist ein Trottel und/oder Verbrecher, egal ob es sich um ein fremdes oder das eigene Volk, um Juden, Germanen oder was auch immer handelt.
. . . Mein Vater hat noch als Jungspund in Rußland mitgekämpft. 43 war dann aufgrund einer Garbe ins Knie Schluß für ihn. Seine Ansicht über die Führungsclique: "Diese Verbrecher haben uns verheizt." . . .
Dein Vater ist mir genau so unsympathisch wie du.
Es waren Millionen Deutsche an der Front und alles, was die Soldaten von damals betrifft, gehört nicht in dieses Thema.
Mach doch über deinen Papi einen eigenen Strang auf, wenn seine 08-15 Lebensgeschichte im Zusammenhang mit dem Holoklausi nichts beitragen kann.
Paul Rassinier, "Die Lüge des Odysseus":
"...müßte man, wenn
man dem Dr. Nyiszli Miklos den Rhythmus von 25 000 Menschen täglich glauben sollte, zu geben, daß in fünf
Jahren etwa 45 Millionen Menschen dort umgekommen sind, von denen 36 Millionen durch die vier
Verbrennungsöfen nach ihrer Vergasung und 9 Millionen durch die Feuer im Freien eingeäschert wurden.
Wenn es auch durchaus möglich ist, daß die vier Gaskammern in der Lage waren, täglich 20 000 Personen zu
vergasen (3000 je Schub, sagt der Zeuge), so kann es aber keinesfalls möglich sein, daß die vier Verbrennungsöfen
sie im gleichen Maßstab hätten einäschern können. Selbst wenn 15 Nischen zu drei Plätzen vorhanden waren.
Auch nicht, wenn die Verbrennung nur 20 Minuten beansprucht hätte, wie es Dr. Nyiszli Miklos behauptet, was
abermals falsch ist.
Unter Zugrundelegung dieser Zahlen hätte die Aufnahmekapazität aller gleichzeitig arbeitenden Öfen trotz allem
nur 540 in der Stunde, also 12.960 in täglich 24 Stunden betragen. Und bei diesem Rhythmus wäre man erst
einige Jahre nach der Befreiung mit der Beseitigung zu Ende gekommen..."
Und dann noch die vielen Millionen von Majdanek, Treblinka, Sobibor, Belzec...waren es vielleicht gar 60 Millionen?...
Allein die Aussage des "Zeugen" im Verhältnis zur tatsächlichen Zahl der jüd. Weltbevölkerung und den Zahlen der Juden, deren man hätte in besetzten Gebieten "habhaft" werden können zeigen die Lügen klar auf!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wir haben offenbar verschiedene Geschichtsquellen, aus denen wir unsere Weisheiten beziehen.
Mein Vater hat noch als Jungspund in Rußland mitgekämpft. 43 war dann aufgrund einer Garbe ins Knie Schluß für ihn. Seine Ansicht über die Führungsclique: "Diese Verbrecher haben uns verheizt."
Unbelehrbarer Größenwahn, maßlose Selbstüberschätzung, gewaltsame Unterdrückung von Sachargumenten, sowie ein Mangel an Wahrscheinlichkeitsabschätzung kann man als eine Verbrechensform ansehen.
Tja dan hat er wohl wissen gehabt, was vielen Deutschen Soldaten verschlossen blieb. Das Oberkommando und vielleicht sogar A.Hitler haben natürlich den"Jungspund" in die Pläne eingeweiht und er deswegen so eine Meinung sagen konnte. Wer weiß es schon.
Fakt ist doch eher, niemand geht gern in einen Krieg und niemand verliert gern seine Kinder, denn jeder Krieg ist unrecht, egal wie gerecht die Motive auch sein mögen, so ist und bleibt ein Krieg Unrecht. Heute wird der Krieg weiter geführt, nur mit den Waffen des Gesetzes, des Geistes und auch hier gibt es wieder Opfer.
Mfg Pediers
Und hier einer der "wichtigsten Zeugen" des Massenmordes:
"...Rodolf Vrba, alias Walter Rosenberg, ist einer der wichtigsten und am meisten zitierten Zeugen von
Auschwitz. Er beschrieb in seinem Buch43 „mit minutiösem, nahezu fanatischem Respekt vor der Genauigkeit“
(so Alan Bestic im Vorwort des Buches) die Vergasungen in Auschwitz.
Doch als Vrba im Fall Ernst Zündel 1985 in Toronto erstmals von einem Anwalt der Verteidigung ins
Kreuzverhör genommen wurde, gab er nach einigen Ausflüchten und Notlügen zu, keine einzige Vergasung
selbst gesehen zu haben. Ferner gab er zu, bei der Verfassung seines Buches, das bis dahin als
wichtiger Beweis für den Holocaust galt (!!!, ein Buch gilt als BEWEIS!!!), schriftstellerische Freiheiten (wörtlich „licentia poetarum“) in
Anspruch genommen zu haben...."
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Doch doch, das ist inzwischen alles bekannt und kann überall nachgelesen werden. Das ist doch gerade einer der unbestreitbaren Erfolge des Revisionismus!
Na, dann bleibt nur die Frage seit wann.
Dir ist auch wirklich keine Seifenblase der Pervitin-Clique durchschaubar genug, oder? Rate mal, von wem die "Selbstverwaltung" ihre Anweisungen und Zuteilungen erhielt. Und rate mal, was mit den Juden passiert ist, die das Warschauer Ghetto verlassen wollten, weil es ihnen da zwischen all den Leichen zu ungemütlich zuging.
Sicher wurden dem Judenrat und dem entsprechend verantwortlichen Weisungen erteilt. Es war Krieg und da kann man nicht machen was man will. Und ein Verlassen des Ghettos war logisch nicht einfach möglich. Im Prinzip kann man die Ghettos als Auffanglager/Sammellager ansehen.
Das man human gegen den Ghettoaufstand vorging, belegt doch schon das es mehrere Wochen bedurfte um diesen Aufstand zu beenden.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß die Hundertausende im Osten erschossenen Juden beiderlei Geschlechts und aller Altersklassen ALLES PARTISANEN waren?
Glaubst Du daran es hat jemand Buch geführt? Heute hier ein paar tausend, morgen da ein paar, also ich nicht. Und ja ich befürworte kein Erschießen von Kindern, Kranken und Alten. Doch wer eine Waffe in der Hand hat, der muß damit rechnen erschossen zu werden. Fakt ist jedoch der Partisanenkampf war an Heimtücke, Hinterlist und Grausamkeit nicht mehr zu überbieten. Das es hier zu Überreagtionen kam, werde ich nicht bestreiten und ist auch nicht entschuldbar, aber zumindest nachvollziehbar.Schau Dir mal den Vietnam Krieg an, wieviele Kinder waren dort mit der Waffe unterwegs. Es dürfte damals also nicht anders gewesen sein und wer traut schon einen Kinde zu, wenn es mit nem Korb spazieren geht, das da ausgerechnet ne Bombe drin ist.
Das Vergasen von Juden erscheint Dir also zu "pervers", als daß es einem Deutschen einfallen könnte? Dann steht Du offenbar kurz vor dem Geistesblitz und kannst vielleicht auch bald verstehen, warum ich mich hier seit Monaten gegen die dreiste Vereinnahmung des Begriffes "deutsch" durch den NS und seine heutigen Apologeten verwahre.
Es ist pervers und ist für mich aus dem Hirn eines kranken Menschen entsprungen und andere haben sich dem angeschlossen, sei es aus Rache, Wut, Haß, Geld u.s.w. Gründe derer gibt es viele. Was Du unter Geistesblitz verstehst mag ich nicht erkennen. Ich habe Dir auch schon gesagt das ich einiges selbst Heute nicht verstehe, wie z.B. die Goebbels Zitate. Du wirst von mir nicht lesen das ich nachweisliche Scheußlichkeiten abstreite, doch wo Absurdes erkennbar ist, werde ich darauf hinweisen. Und die "Vergasungen" gehören für mich nach Absurdistan.
Über Antideutsche und Co muß man kein Wort verlieren. Früher wären sie Antisemiten gewesen. Wer "das Böse" in einem Volk verkörpert sieht und es am liebsten vom Antlitz der Erde getilgt sehen möchte, ist ein Trottel und/oder Verbrecher, egal ob es sich um ein fremdes oder das eigene Volk, um Juden, Germanen oder was auch immer handelt.
Nur wenn ein Volk tagtäglich Gift versprüht, sei es in Wort, Bild oder Ton, so hat man das Recht und die Pflicht dagegen anzugehen, auch dies gilt für alle Völker, egal welchem Glauben sie angehören.
Und meine Pflicht und mein Recht ist, den Schmutz den man seit Jahrzehnten über Deutschland ausschüttet mit Namen zu nennen und wenn es überwiegend Juden sind die das machen, so ist doch die Schuld nicht bei den Deutschen zu suchen, sondern ist doch ein starkes Indiz dafür das es gerade das "Asuerwählte Volk" ist, was zur Lüge/Übertreibung greifen muß und jede Diskussion dagegen bringt nur das übliche Geschrei, von wegen Nazi und all diesen Schrott.
Wann soll da enden, wann ist der Jude bereit zu sagen, gut eure Väter, Eure Kinder haben genug gezahlt, genug Buße getan, schließen wir endlich Frieden ?
Erinnert sei an die Worte des Verbrechers Michael Friedmann, die moralische Instanz von Deutschland:
Sinngemäß: Verzeihen wird es niemals geben......
Damit ist doch alles gesagt.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Mein Zitat Pediers http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1347160#post1347160)
...Damit ist allen Tür und Tor geöffnet, hat jedoch mit Rechsstaatlichkeit nichts das geringste zu tun.
Sicher sind viele verschwunden, ohne Frage, doch diese verschwundenen einfach zum HC zu rechnen ist doch mehr als arglistig.
...
Deine Antwort:
Was willst du mit Rechtsstaatlichkeit?
...und die angeblichen Toten bei den Rheinwiesenlagern, sind möglicherweise auch irgendwo desertiert...
oder sonstwo bei Kriegshandlungen verschollen.
Du mit Deinen Brocken, langsam aber sicher nur noch bezeichnend.
Rheinwiesen wurden allen Deutschen Soldaten der Kriegsgefangenenstatus aberkannt. Das mal vorweg.
Mit dem Kriegsende befanden sich rund 11 Millionen deutsche Soldaten in den Händen der Siegermächte wobei sich ca. 8 Millionen im Gewahrsam von Briten und Amerikanern befanden, die an der Westfront eingebracht worden waren.
siehe: Arthur L. Smith: Die „vermißte Million“. Zum Schicksal deutscher Kriegsgefangener nach dem zweiten Weltkrieg. München 1992.
und
Kurt W. Böhme: Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand. Europa. In: Erich Maschke: Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges. Band X/2. München 1973. S. 11.
Bereits am 4. Mai 1945, also noch vor der Kapitulation der Wehrmacht, erließ Eisenhower einen Befehl, in dem er anordnete, daß die deutsche Soldaten, die auf deutschem Boden gefangengehalten wurden, sowie jene, die sich gegenwärtig ergaben, als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF)
zu bezeichnen seien und nicht länger als „Prisoner of War (POW)
siehe:Burkhard Schöbener. Die amerikanische Besatzungspolitik. S. 492.
James Bacque. Der geplante Tod. S. 41- 43.
In einem weiteren Befehl vom 5. August 1945 wies Eisenhower die amerikanischen Dienststellen an, mit unmittelbare Wirkung alle Angehörigen der deutschen Streitkräfte in US – Gewahrsam, als „Disarmed Enemy Forces“ einzustufen.
Besonders nachteilig wirkte sich zudem auf diese Kategorie der Gefangenen aus, daß sie nicht mehr unter der Beobachtung des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) standen. Denn das hätte zu einer Verbesserung der Lage in Form von Lebensmittellieferungen und Veröffentlichung der Zustände führen können
Wieviele genau umgekommen sind wird man auch hier nicht Bestimmtheit sagen können. Da selbst das IRK in diesen Lagern nicht tätig sein durften, ganz im Gegensatz zu den Kontrollbesuchen des IRK in den deutschen KL's.
Doch was hier auffällt, man hat Soldaten den Status von Kriegsgefangenen einfach entzogen, damit waren sie Freiwild.
Willkommen in der "Schönen neuen freien Welt" der amerikanischen Besatzer, ups, meine natürlich amerikanische Befreier. Hmm, bleibt nur die Frage von was befreit.
Aber Du wirst es mit einem Brocken schon klarstellen.
Mfg Pediers
Hrodeberht
21.10.08, 18:39
1. den Holocaustleugnern die WISSENTLICH lügen und
2. denen die ERNSTHAFT am Holocaust zweifeln.
Letztere kommen aufgrund der erdrückenden Beweislast im Laufe ihres Lebens von selbst zur Einsicht daß der Holocaust stattfand, wenn sie sich denn objektiv mit dem Thema befassen.
Andere Menschen kommen vielleicht auf Grund ...
- einer Vielzahl völlig absurder Aussagen,
- frei erfundener Lebensgeschichten,
- fortgesetzter erpresster "Überlebenden-Entschädigung",
- dem Verbot wissenschaftlicher Forschung
- der offensichtlichen Fortführung von Kriegspropaganda nach der Niederlage Deutschlands,
- dem eklatanten Mangel an physischen Beweisen,
- den abgehaltenen und verordneten Schauprozessen,
- den historischen Zusammenhängen,
- den unzähligen Widersprüchen innerhalb der "Geschichte",
- den Anfeindungen und Kriminalisierungen durch "Demokraten",
- der Kenntnis heutiger "kriegsvorbereitender Proaganda",
- und unzähliger Fragen mehr
... zu einem ganz anderen Schluss als Du.
Auf Grund der völlig verallgemeinernden Form Deiner Aussage muss man leider annehmen, dass Du entweder die Objektivität für Dich gepachtet hast, oder Dich niemals auch nur halbwegs objektiv mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Deine Aussage impliziert, dass alle Menschen, die auch nach "objektiver" Auseinandersetzung mit dem HC, noch an eben diesem - oder an einzelnen Teilen - zweifeln, nur Idioten sein können.
Mein Vater hat noch als Jungspund in Rußland mitgekämpft. 43 war dann aufgrund einer Garbe ins Knie Schluß für ihn. Seine Ansicht über die Führungsclique: "Diese Verbrecher haben uns verheizt."
Ich habe in meiner persönlichen Umgebung den Eindruck gewonnen, dass viele Zeitzeugen heute in das eine oder andere Extrem verfallen. Der weitaus größere Teil verteufelt die NS-Zeit. Man sollte allerdings auch beachten, welchen Konsequenzen diesen Menschen in den letzten 60 Jahren vor Augen standen, wenn sie sich in einer anderen Weise äußern würden. Natürlich haben auch Zeitzeugen nach über 60 Jahren, dass allgemeine - gesellschaftlich akzeptierte - Bild verinnerlicht und glauben nach so langer Zeit längst selbst daran. Anders gefragt - was denkst Du - wo würde Dein Vater denn heute gesellschaftlich stehen, wenn er eine andere Meinung vertreten würde?
Das andere Extrem sind Zeitzeugen die weiterhin kompromisslos hinter den damaligen Vorgängen stehen und selbst heute kein Hinterfragen bestimmter Dinge erlauben würden. Beide Gruppen bleiben für mich ähnlich suspekt, Zeitzeugen die sich gedanklich in der dazwischendliegenden Grauzone bewegen, konnte ich leider bisher - bis auf Einen - keine finden.
Sicher sind viele verschwunden, ohne Frage, doch diese verschwundenen einfach zum HC zu rechnen ist doch mehr als arglistig.
Ergo sollte die Antwort doch lauten, das so und so viele verschwunden sind und über deren Aufenthaltsort nichts gesagt werden kann.
Doch die verschwundenen einfach zu den angeblichen Toten zuzurechnen ist in minen Augen ein falscher Weg und bringt nur weiteren Unfrieden mit sich.
Genau, dass ist so ein Punkt, der auch gut in meine obige Liste gepasst hätte. In welchem Standardwerk zum HC liest man denn mal von jüdischer Emmigration vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg? Wo werden solche Zahlen mit in die Gesamtbetrachtung einbezogen?
Unbelehrbarer Größenwahn, maßlose Selbstüberschätzung, gewaltsame Unterdrückung von Sachargumenten, sowie ein Mangel an Wahrscheinlichkeitsabschätzung kann man als eine Verbrechensform ansehen.
Was willst du, es ging damals um sein oder nicht sein! Es ist ganz einfach naturgesetzlich, dass ein Volk, wenn es angegriffen oder in seiner Existenz und Freiheit bedroht wird, seine Selbsterhaltung mit allen Mitteln behauptet. Der Rest ist allierte Propaganda die im Zuge der Umerziehung mystifiziert erzählt wird
Unbestritten dass sich das deutsche Volk vor und während dem zweiten Weltkrieg einer existentiellen Bedrohung gegenüber sah, unbestritten auch, dass von allen Volksgenossen Wehrhaftigkeit und Durchhaltevermögen gefordert war. Aber, in mir steigt einfach ein nicht zu verdrängendes beklemmendes Gefühl auf, wenn ich einen ausgebrannten, offensichtlich dem Zusammenbruch nahe stehenden Mann sehe, der eine Reihe Kinder abschreitet um diese in den absehbaren und vollkommen unsinnigen Tod zu schicken. Ob das jetzt mystifizierte allierte Propaganda ist wage ich - für mein persönliches Empfinden - zu bezweifeln.
Rechtfertigt die - wie auch immer geartete - existentielle Bedrohung den Einsatz aller Mittel im Inneren wie im Äußeren?
Über Antideutsche und Co muß man kein Wort verlieren. Früher wären sie Antisemiten gewesen. Wer "das Böse" in einem Volk verkörpert sieht und es am liebsten vom Antlitz der Erde getilgt sehen möchte, ist ein Trottel und/oder Verbrecher, egal ob es sich um ein fremdes oder das eigene Volk, um Juden, Germanen oder was auch immer handelt.
Für mich persönlich eine der besten Aussagen auf den letzten Seiten ...
Refuse to be enemies.
World Almanach 1936, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1938, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15.75 Mio.
World Almanach 1940, S. 129: Jüdische Weltbevölkerung = 15,32 Mio.
World Almanach 1941, S. 510: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1942, S. 849: Jüdische Weltbevölkerung = 15,19 Mio.
World Almanach 1947, S. 748: Jüdische Weltbevölkerung = 15,69 Mio.
World Almanach 1948, S. ???: Jüdische Weltbevölkerung = 15,75 Mio.
World Almanach 1949, S. 289: Jüdische Weltbevölkerung = 15,71 Mio.
World Almanach, 1950: 11,50 Mio
Erst nach 1949 sackt die Judenzahl drastisch um ca. 4 Millionen ab. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings nicht mehr die Nazis an der Macht sondern leider die Juden. Das ist ein klassischer Fall von Volksselbstmord, den die Juden begangen haben müssen mit dem allgemeinen Ziel von erhofften Wiedergutmachungsgeldern. Man weiß, daß das gut geklappt hat: "Ein Glick hat uns getroffen. 6 Millionen Juden sind ermordet und wir bekommen Geld dafür."
Mit Adenauer hatte man erst über 40 Millionen ermordete Juden verhandeln wollen, dann ging man auf 25 Millionen herunter um sich schließlich bei 6 Millionen handelseinig zu werden.
Was sagen die Juden zu diesen Daten? Etwa Folgendes: "Ja, die sind zwar von uns ermittelt worden, aber uns ist da leider ein Fehler unterlaufen. So einfach kann man die Zahlen nicht nehmen."
Deshalb wurden auch diese Daten wieder nachgefälscht und alle öffentlichen Bücher, wo diese Zahlen drinstanden, verschwanden aus allen Bibliotheken. Juden sind keine Opfer. Sie sind Täter und deshalb haben sie auch keine nennenswerte Verluste erlitten.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=171495&d=1224607203
Weitere Info:
http://www.usenet.com/newsgroups/soc.culture.austrian/msg00003.html
"...Das es ein allgemeines Verzeihen nicht geben kann, daran sind die Holokaust-Leugner Ursache, denn viel zu früh und viel zu leichtfertig gab es eine sogenannte "Entnazifizierung", bei der zuviele NS ungeschoren davon kamen..."
So das also heißen, WIR (Juden) fordern ständig weiter?...Und wo siehst Du Leugner? Hier sollen Phrasen, Lügen, Tatsachen, Bewiese untersucht werden.
Und die von mir oben genannten "Zeugenaussagen" waren Lügen!
Es werden in Zukunft noch mehr Lügen aufgedeckt werden- bis das Glashaus zerbricht.
Ihr windet und dreht Euch! Dann bringt doch endlich BEWEISE!!!, wie es sich auch in einem anständigem Mordprozeß gehört.
Aber wo sind sie? Elie Wiesel, Vrba, Wiesenthal- all die "glaubhaften" Augenzeugen?
Wo ist EINE Leiche mit Zyanidvergiftung, wo die 900.000 verbrannten Knochenreste von Treblinka, wie konnte der Siedepunkt von Zyklon B bei einer Raumtemperatur von ca. 17 Grad erreicht werden,
wie kann man hunderttausende in 3 Meter tiefen Gräben (laut Zeugenaussagen) bei einem Grundwasserspiegel von ca. 40 cm verbrennen?
Warum gab es in Auschwitz I. ein Schwimmbad, warum wurden Entlassungen (waren doch "wichtige" Zeugen) von Häftlingen vorgenommen?
Nur leere Worthülsen und Beschwörung "deutscher Schuld"!
Der Sieger schreibt die Geschichte über den Besiegten...aber wir glauben sie nicht und werden es unseren Kinder und Enkel mitgeben. Auf das sie einmal freier leben können, in einem neuen Deutschland was sich vom Schuldkult befreit hat!
Gnade Gott an dem Tag unseren heutigen Volksverrätern!
Rechtfertigt die - wie auch immer geartete - existentielle Bedrohung den Einsatz aller Mittel im Inneren wie im Äußeren?
Natürlich, da sich der Nationalsozialismus nach der Naturgesetzlichkeit richtet! Hast du schon mal gesehen, was passiert wenn ein Ameisenvolk durch ein anderes in der Existenz bedroht wird?
Und diese sind im organisierten Zusammenleben dem Menschen wohl am ähnlichsten. Übrigens gibts bei denen eine Art Todesstrafe auch. ;)
Kurz also, in der existenziellen Bedrohung zählt nur das Durchsetzungsvermögen und das Überleben des Gesamten, das Schicksal Einzelner spielt hier keine Rolle, genauso wie die Belange Einzelner Induviden im gesamten Leben sekundär sind!
Und damals war das künftige Schicksal klar, entweder steht der Sieg, oder jedoch der Niedergang des Deutschen Volkes, dessen Auslöschung damals bekanntlich im allierten Gesprch war, und selbst die Ausrottung des Deutschen Volkes durch Durchmischung damals schon diskutiert wurde. Und den schleichenden Genozid erleben wir bekanntlich heute. Von daher war es weltanschaulich gesehen die absolut richtige Entscheidung, den Kampf bis zum Schluß mit aller Härte zu führen
Und hier noch etwas für die unverbesserlichen Holocaustleugner:
Den Holocaust HAT es gegeben! Wenn Ihr es nicht glaubt, dann begebt Euch an die Stätten des Grauen, mit geübten Augen sieht man noch die Spuren!
Die Überlebenden legen gern Zeugnis ab, mach einer kann Verletzungen zeigen, sie bleiben aber meist ungehört.
Die Täter sind massenhaft bekannt und leugnen auch nicht ihre Tat, diese geben sie auch offen in Filmdokumentationen zu.
Tatwerkzeuge werden noch zur Genüge gefunden. Manchmal, bei einer Gebietsneuerschließung sogar noch die Opfer!
Die genauen Zahlen können nicht ermittelt werden, da bei ca. 1300 Grad Hitze nur Staub übrig bleibt. Ob ein Aschehaufen 20 oder 60 Personen "beherbergte" konnte man nicht untersuchen.
Aber ich zweifle nicht. Die Beweislage ist zu Eindeutig!
Ich bekenne mich zum Holocaust! Den Bombenholocaust von Dresden!
Erprobt in Hamburg und Köln, perfektioniert in Dresden.
Also was wollt ihr "armen Holo-jünger"?
7 Millionen unseres Volkes habt ihr noch nach dem 08.Mai 45 umgebracht...
DAS sind die Zahlen, über die man reden sollte. Wie können NACH einem Waffenstilstand noch 7 Millionen vernichtet werden, ohne das der Sieger beklagt wird.
Reutige Lumpen!
Ich grüße Alle !
Schauen wir uns mal einen Zeugen genauer an und vergewissern wir uns immer, der Zeuge ist zur Wahrheit verpflichtet worden:
1 Hoettls Aussage ist eine der drei Säulen (neben der Angabe von Hauptsturmführer Dieter Wisliceny und der erfolterten Aussage des ehemaligen Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß).
Alle anderen der späteren Untermauerung des Holocaust dienenden Dokumente wurden erst später »entdeckt«.
Zur Glaubwürdigkeit Hoettls ist folgendes wichtig zu wissen:
Er gehörte zweifelsfrei zu den Musterexemplaren der wohl auch im Dritten Reich nicht ausgestorbenen Spezies korrupter und karrieresüchtiger Staatsdiener.
Der 1938 in den SD Eingetretene kam im Sommer 1942 vor ein SS-Gericht, da er zusammen mit einer polnischen Gräfin in unsauberen Immobiliengeschäften tätig geworden war. Er entging einer Verurteilung, wurde aber in den Mannschaftsstand zurückgestuft.
Die Anfang 1943 erfolgte Berufung seines Landsmannes und persönlichen Bekannten Kaltenbrunner zum Chef des RSHA wendete auch wieder sein Blatt.
Es gelang Hoettl dann unter seinem neuen Chef eine Blitzkarriere im Auslandsnachrichtendienst des SD. Noch vor Kriegsende nahm er über die Schweiz Verbindung zu den Amerikanern auf, und bot sich gleich zwei US-Diensten an, dem OSS des Obersten Donovan und dem CIC. Im Sommer 1945 wurde er vom CIC im Lager Glasenbach in Österreich zur Bespitzelung der Gefangenen eingesetzt.
Dort bot er den alliierten Offizieren gegen Zusicherung der Freilassung und einer größeren Summe Geldes die oben genannte Erklärung an.
Er wurde nach Nürnberg überführt und lebte bei Sonderverpflegung im Zeugenflügel. Hier nahm er Verbindung zu den Sowjets auf und baute mit einem gewissen Kurt Ponger, einem neutralisierten US-Amerikaner, der als Übersetzer für das IMT arbeitete, einen Spionagering im CIC auf.
1953 wurde Hoettl zusammen mit Ponger von den Amerikanern wegen Doppelagententätigkeit verhaftet, kam aber bald wieder frei, da er gedroht hatte, über interne Vorgänge im CIC wie auch über das Zustandekommen der oben genannten Erklärung auszupacken. Ab Mitte der 50er Jahre schrieb Hoettl dann unter Pseudonym Hintertreppenromane aus dem Spionagemilieu.
2. Die Sache mit dem Kommandantensohn ist insofern interessant, als diese Beschuldigung Gegenstand einer privaten Untersuchung des im Lager Natternberg inhaftierten Schriftstellers Ernst von Salomon war. Dieser hat den Sohn des Lagerkommandanten dort persönlich kennengelernt und wußte um die Anschuldigungen durch im gleichen Lager inhaftierte Personen aus Mauthausen.
Salomon kommt in seinem Bestseller Der Fragebogen zu dem interessanten Ergebnis, daß die eine Hälfte der Häftlinge die Tat bestätigte, während die andere Hälfte sie vehement bestritt.
3. Dem Verfasser ist bekannt, daß laut IMT-Dokumentation Wisliceny am 3.1.1946 zu Protokoll gegeben hat, daß die Ermordung dieser Juden überwiegend in Auschwitz unter der Verwendung von Giftgas stattgefunden habe. Dies wurde weder im erwähnten Bericht noch an den folgenden Tagen in der Presse gebracht. Mußte die Bevölkerung erst besser vorbereitet werden?
4. Rudolf Höß hat nach dreitägiger grausamer Folterung durch Angehörige des britischen Field Security Service (Militärpolizei) ein in englischer Sprache vorfabriziertes ›Geständnis‹ unterschrieben. Dieses enthält zu allem Überfluß noch die Worte. »I do understand and am able to read the English language.« Eine Betrachtung des schulischen wie beruflichen Werdegangs von Höß ergibt jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür, daß Höß Kenntnisse der englischen Sprache hatte.
Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 43(1) (1995), S. 27f.
Ja dieser Zeuge dient der Wahrheitsfindung, bleibt nur die Frage für wen.
Besonders würde mich interessieren was er wohl hätte auspacken können, denn ein Geheimdienstler sichert sich auch ab und sei es nur zum eignen Schutz.
Mfg Pediers
@Schattenhold
Und die von manchen gebetsmühlenartig bemühte hohe Definitionskunst (Holocaust ist nur wenn wirklich exakt 6 Millionen Juden vergast wurden - und zwar mit Zyklon B und "systematisch geplant", als wäre ein Verbechen solchen Ausmaßes OHNE Planung vorstellbar, ach ja, und verbrannt worden müssen die Opfer auch noch alle sein und eigentlich dürfte es keine Überlebenden geben) läßt doch unschwer erahnen, was Sinn der Übung ist.
Bevor man den Wahrheitsgehalt einer Behauptung prüfen kann, muss diese erstmal existieren. Man muss sich darauf einigen, worüber man überhaupt spricht.
Ansonsten verstehe ich nicht, worauf Du damit hinaus willst. Das könnte aber auch daran liegen, weil Du hier mit Absicht einfach Nonsense schreibst. Ich hoffe, dass ich mich da irre.
Die idealistischen Sentimentalen nicht zu vergessen, die sich nicht vorstellen können, daß deutsche Ehrenmänner in so schönen Uniformen "böse Dinge" getan haben könnten... Am nahtlosem Übergang zum völligen Realitätsverlust warten dann oft auch noch die Pervitindealer um möglichst zu verhindern, daß die arme deutsche Seele erwacht oder in einem lichten Moment der traurigen Wahrheit ins Gesicht blickt...
Die einzigen, die bei dieser Thematik sentimental sind, bleiben immer noch die Gläubigen. Ein Großteil Eurer gesamten Argumentation beispielsweise besteht aus nichts anderem als Wertungen, Schuld- und Unschuld-Blabla, Motivunterstellungen,...
Deine Texte sind auch ein gutes Beispiel dafür.
@LLLL
Ich bin immer wieder belustigt wie Ihr wild um Euch schlagt wenn man Euch mit Fakten konfrontiert und wenn Euer Weltbild wackelt.
Deiner pn entnahm ich, dass Du wohl derjenige bist, der hier zur Zeit am meisten um sein Weltbild bangt.
Aber ich gebe zu, dass diese Fragen für einen Gläubigen, der sich mit dem Thema "obektiv befasst" hat, schon ziemlich fies waren, wenn nicht gar 3 Nummern zu hoch.
Genausosehr bin ich darüber belustigt (denn hier reißt ihr Euch selbst immer wieder die Maske vom Gesicht) daß ihr an "Beweise" in Sachen Holocaust unerfüllbar hohe Forderungen stellt,
Ihr Gläubigen müsst numal akzeptieren, dass alles, was sich nicht auf übernatürlicher Ebene abspielt, rational erklärbar sein muss.
Diese Sichtweise ist freilich nicht gut für Dein Weltbild, aber gut im Sinne von wissenschaftlicher Klärung.
aber gleichzeitig jeden dahergelaufenen Hanswurst (egal welcher Nationalität) der den Holocaust leugnet oder sich antisemitisch äussert in den Zeugenstand erhebt.
Du solltest Dich vielleicht auch mal mit den Gegenargumenten auseinandersetzen bzw. "objektiv befassen". Dann bliebe so ein Schmarn mit Sicherheit aus.
Ich frage mich aber gerade ernsthaft ob Du des Lesens mächtig bist, der Beinfreiheit hat jedes Euerer Scheinargumente auseinandergenommen (ist jetzt natürlich nicht das was Du hören / lesen willst, deshalb läuft es für Dich unter der Rubrik "nicht existent") und es gibt x Seiten die sich mit diesem Thema befassen.
Mit dem durchgängigen Verweisen auf h-ref.de (http://www.h-ref.de/) lässt sich kein Argument auseinandernehmen.
->Zudem stehen meine Fragen immer noch. Es wäre nett, wenn man auch mal anderes zu hören bekommen würde als dieses typisch religiös-bedingungslos-fanatische Gläubigen-blabla. Es würde mich nun schon interessieren, warum denn hier manche meinen, es gab einen Holocaust.
Denn Fakt ist: Die Behauptung, dass es einen Völkermord an den Juden gab, kann erst als wahr gelten, wenn sie bewiesen wurde. Die Meinung, dass man sie widerlegen muss, damit sie nicht als wahr gilt, ist leider nicht richtig. Einfache Beispiele aus dem Alltag würden wahrscheinlich ausreichen, um bei manchen Gläubigen, die seit frühester Kindkeit, beginnend mit dem ersten Besuch in irgendeinem KZ, geistig tiefgehend verseucht wurden, diesen Knacks im Gehirn zu beheben.
Ist eine Behauptung weder bewiesen noch widerlegt, ist sie einfach ungeklärt.
Wenn Ihr meint, dass die Judenmordbehauptung stimmt, dann beweist sie!
Ist eine Behauptung weder bewiesen noch widerlegt, ist sie einfach ungeklärt.So isses.
Wenn allerdings eine Behauptung nicht bewiesen, stattdessen aber widerlegt wurde, ist die Behauptung als Lüge bewiesen udn es herrscht keinerlei Unklarheit darüber mehr.
So verhält es sich beim Holocaust.
Alle Zeugen behaupten übereinstimmend und gerichtsakzeptiert, daß ihre Verstorbenen in weniger als 20 Minuten durch Zyklon B in den Auschwitzer Gaskammern umgekommen sein sollen.
Gleichzeitig bezeugen sie die hierfür angeblich benötigten Gerätschaften und geben auch Auskunft über die angeblich hierfür benötigten Zyklon B Mengen.
Diese Angaben wurden überprüft udn sind auch heute noch von jedermann im Experiment selbst überprüfbar.
Das Ergebnis lautete, daß die bezeugten Angaben grob erlogen sein müssen, ohne jegliche Irrtumsmöglichkeit.
Da die Behauptungen der einzige "Beweis" der angeblichen Morde sind, fällt damit das Anklagekartenhaus ersatzlos zusammen.
Den Holocaust hat es nicht gegeben.
Für die Gäste:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Pervitinist
21.10.08, 22:00
- Ist der Zeuge glaubwürdig?
Ja...
- Sind seine Behauptungen in sich schlüssig?
Für mich ja.
- Gibt es Übereinstimmungen oder Widersprüche mit anderen Aussagen, Dokumenten, materiellen Beweismitteln?
Kann ich wiedermal nur mit ja beantworten, aber keine Widersprüche, sondern die Schilderungen sind stimmig.
- Was hat der Zeuge selbst erlebt?
Alles was ich hörte, erlebte der, bzw. die Zegen, es warn mehrere selbst vor Ort.
Wie ich schon weiter vorn schrieb, als freie Mitarbeiter der IG-Farben.
- Wovon kann er nur aus zweiter oder dritter Hand "vom Hörensagen" berichten?
Sehr nichtssagend ... :thumbdown
Die letzte Frage hast Du nicht beantwortet. Der Rest sind nur Wiederholungen dessen, was Du oben schon behauptet hast.
Rede doch nicht um den heißen Brei herum, sondern sag einfach, was Dein Zeuge denn genau bezeugen kann (oder bezeugen zu können behauptet).
Ich war einige Tage verhindert, dh erst heute die Antwort.
Mir sind nun mal lebende, mir bekannte Zeugen lieber.
"Lieber" mag sein. Aber daß manche Leute Dir aus sentimentalen Gründen "lieber" sind, macht sie noch nicht als Zeugen für einen bestimmten Sachverhalt aussagekräftiger oder glaubwürdiger als andere.
Der Vorteil bei diesen ist und war, sie hatten nie persönlihche Vorteile davon.
Vorteile davon? Wovon? Du sprichst in Rätseln ...
Nicht wie "irgendwelche Buchautoren" die ja davon leben.....
Äh ... ja. Oder nein? Was auch immer. Die (Un-?) Logik der Aussage will sich mir nicht recht erschließen ... Ob jemand Behauptungen mündlich oder schriftlich unters Volk bringt, macht doch wohl für den hier zu beurteilenden Inhalt dieser Behauptungen keinen wesentlichen Unterschied?
Noch einmal (und bitte nicht wieder nebelhafte Andeutungen!): Was hat Dein komischer Zeuge bei den IG-Farben denn angeblich mitgemacht? Zählen dazu überhaupt irgendwelche Holocaust-relevanten Details (z.B. Vergasungen)? Wenn nicht, gehört Dein Zeuge sowieso nicht in dieses Thema. Aber schau'n wir mal ...
. . . der Beinfreiheit hat jedes Eurer Scheinargumente auseinandergenommen . . .
Bring doch mal ein Beispiel dafür, damit wir deine Aussage nachvollziehen können.
Das würde mich allerdings auch interessieren. Wenn ich mich so zurückerinnere, war Beinfreiheit auch einer von der "Beweis-durch-Behauptung"-Fraktion. Mittelmäßiges Trollmaterial. :D
Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang
KZ-Häftling in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der
Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch Das
Drama der Juden Europas 45 kommt er zu folgendem Schluß:
„Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von
Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den
Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis
entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand,
legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er
offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider
verstorbener Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt
habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”
In meiner Stadt gab es vor drei Jahren ein Diskussionsforum mit zwei Holo-überlebenden. Zwei Slowakinnen, die direkt in der Presse als "Überlebende Augenzeugen" angepriesen wurden.
Nach dem sie mit ihren Schilderungen, die sich oft nur auf Gehörtem bezogen, zu Ende waren, kamen Fragen zu Ernährung, Kleidung, Bezahlung etc. von einigen kritischen Zuhören.
Schluß? Sie hatten nie etwas von Vernichtung, Vergasung oder so gesehen, es waren slowakische, jüdische Fabrikarbeiterinnen, die in Deutschland arbeiteten. "...aber wir hatten von all den Greultaten GEHÖRT!!!..."
@LLLL, die von Dir angegebene Seite [h-ref.de] ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Schau mal ins Impressum, da steht: "Verantwortlich für diese Seiten: Jürgen Langowski" Mag sein, daß Dir dieser Name nichts sagt, mir schon. Aber vielleicht sagt Dir Margret Chatwin und IDGR etwas? Langowski und Chatwin sind ein Team, ehemals Begründer der "Cyber-Rotfront".
Ist ja interessant. Das muss wohl derselbe Jürgen "Cyber-Rotfront" Langowski sein, der laut Impressum für die Seite "NS-Archiv.de" verantwortlich ist: http://www.ns-archiv.de/_redaktion/impressum.php
Daß den Touristen heute eine Nachbildung der Gaskammer gezeigt wird, ist doch jedem, der sich mal ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat längst bekannt, Curare.
Und dass von den 25 Millionen Auschwitz-Touristen fast kein einziger Mensch weiß, dass die "Gaskammer" eine Nachbildung ist, ist auch jedem, der sich mal ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat, längst bekannt, Schattenhold.
Es dürfte auch vielen, die sich mal ernsthaft mit dem Thema befasst haben, bekannt sein, dass die stellvertretende Leiterin des Nationalmuseums Auschwitz sagte: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll der Raum [der die Gaskammer darstellt] so belassen werden, wie er ist, und der Besucher erhält [zu der Fälschung] keinen Hinweis. Es ist zu kompliziert. Wir werden später weitersehen." (Quelle: Faurisson, Die Siege des Revisionismus S. 15). Das war vor 13 Jahren! Heute gibt es immernoch keinen Hinweis auf die Fälschung! Die Lagerleitung verarscht also die Auschwitz-Touristen nachweislich seit mindestens 13 Jahren ganz bewusst.
Die echten Anlagen wurden gesprengt. Auch das kann jeder wissen. Wie sie ausgesehen haben und wozu sie benutzt wurden allerdings ebenso!
Da die Anlagen gesprengt worden sind, lässt sich nicht beweisen, dass sie "echte Gaskammern" gewesen sind. Aus den Auschwitz-Bauplänen, die Prof. Faurisson schon Anfang der 80er Jahre vorlagen, geht jedenfalls hervor, dass diese Anlagen keine Gaskammern gewesen sind. Siehe unter anderem Faurissons Filmdokumentation "Das Problem der Gaskammern" von 1981.
Und die von manchen gebetsmühlenartig bemühte hohe Definitionskunst (Holocaust ist nur wenn wirklich exakt 6 Millionen Juden vergast wurden...
Hier die Definition des Begriffs "Holocaust": "Als Holocaust bezeichnet man heute den Völkermord an etwa 6 Millionen Juden im Nationalsozialismus..." (Quelle: http://www.info-magazin.com/index.php?suchbegriff=Holocaust). Das ist die hohe Definitionskunst der Glaubensgenossenschaft des Holocaust, zu der sich Schattenhold bekannt hat.
...und zwar mit Zyklon B und "systematisch geplant", als wäre ein Verbechen solchen Ausmaßes OHNE Planung vorstellbar,
So ist der Holocaust nunmal definiert. Die Definition "6 Millionen Juden systematisch geplant in Osteuropa getötet zu haben und dies fast ausschließlich mit Zyklon-B", stammt nicht von den Revisionisten. Die Revisionisten untersuchen die so definierte Geschichte lediglich kritisch.
ach ja, und verbrannt worden müssen die Opfer auch noch alle sein...
Selbstverständlich müssen sie das, denn Massengräber wurden auch nach 63 Jahren weder in Auschwitz noch in Treblinka noch in einem anderen "Juden-Lager" in Osteuropa jemals gefunden.
...und eigentlich dürfte es keine Überlebenden geben)
Jedenfalls kann es nicht sein, dass zum Beispiel das jüdische "Joint Distribution Committee" allein schon mindestens (!) 700.000 "Holocaust-Überlende" nach dem Krieg versorgte. (So steht das aber HIER (http://en.wikipedia.org/wiki/American_Jewish_Joint_Distribution_Commi ttee#Post-war_years)). Wir dürfen dabei auch nicht vergessen, dass mindestens 300.000 Juden quasi sofort nach Kriegsende Europa verlassen haben. Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass im Jahre 2008 allein in Israel noch über 260.000 sog. "Holocaust-Überlebende" lebten und wie viele Millionen Wiedergutmachunganträge von den Juden gestellt worden sind.
...Als stünde alles in einem wesentlich günstigeren Licht, wenn man die Juden nur vor Gruben erschossen, in den Ghettos an Hunger und Krankheit krepieren, im Lager an Entkräftung und Seuchen sterben lassen und ansonsten nur relativ erfolglos mit Dieselabgasen und Zyklon B "herumexperimentiert" hätte.
Irgendwelche "Alternativgeschichten" sind gänzlich unerheblich! Es wird uns seit über 6 Jahrzehnten eine ganz bestimmte Geschichte präsentiert wird und genau diese steht hier zur Diskussion! Und diese "Holocaust" genannte Geschichte wird als "cirka 6 Millionen Juden wurden (fast ausschließlich mit Zyklon-B) in Konzentrationslagern in Osteuropa von sog. Nazis getötet" definiert. Dein "hätte, könnte, wäre" interessiert nicht die Bohne!
Schattenhold
22.10.08, 01:09
Die Lagerleitung verarscht also die Auschwitz-Touristen nachweislich seit mindestens 13 Jahren ganz bewusst.
Was sagt das Verhalten der "Lagerleitung" über die Frage aus, ob vor 1945 Juden in Auschwitz vergast wurden?
Da die Anlagen gesprengt worden sind, lässt sich nicht beweisen, dass sie "echte Gaskammern" gewesen sind.
Es gibt Baupläne, Bauaufträge, Baubestätigungen, Schriftverkehr - sogar Aussagen eines Nachfahren der Firma Topf&Söhne, daß deren Mitarbeiter einst einer Probevergasung beigewohnt haben sollen.
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/59/ein_mann_kramt_in_der_unruehmlichen_fami liengeschichte.html
Hier die Definition des Begriffs "Holocaust": "Als Holocaust bezeichnet man heute den Völkermord an etwa 6 Millionen Juden im Nationalsozialismus..." (Quelle: http://www.info-magazin.com/index.php?suchbegriff=Holocaust). Das ist die hohe Definitionskunst der Glaubensgenossenschaft des Holocaust, zu der sich Schattenhold bekannt hat.
Ach was, wodurch soll ich mich denn bitte zu einer "Holocaust-Glaubensgenossenschaft" bekannt haben? Diverse meiner Beiträge belegen - wenn man schon obige Definition zum Maßstab macht - das Gegenteil. Ich habe von Anfang an und wiederholt betont, daß es für mich völlig gleichgültig ist, wieviele Millionen Juden auf welche Weise ins Jenseits befördert wurden, sei es nun durch Massenerschießungen, Vergasungen oder auf "natürliche" Weise unter "deutscher" Aufsicht. Nur Holocaustfanatiker nazionistischer und nationalsozialistischer Provenienz scheinen damit ein Problem zu haben. Aber die waren sich ja auch vor 1945 in vielen Punkten merkwürdig einig.
Jedenfalls kann es nicht sein, dass zum Beispiel das jüdische "Joint Distribution Committee" allein schon mindestens (!) 700.000 "Holocaust-Überlende" nach dem Krieg versorgte. (So steht das aber HIER (http://en.wikipedia.org/wiki/American_Jewish_Joint_Distribution_Commi ttee#Post-war_years)). Wir dürfen dabei auch nicht vergessen, dass mindestens 300.000 Juden quasi sofort nach Kriegsende Europa verlassen haben. Man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass im Jahre 2008 allein in Israel noch über 260.000 sog. "Holocaust-Überlebende" lebten und wie viele Millionen Wiedergutmachunganträge von den Juden gestellt worden sind.
Das ist natürlich ein Skandal, daß Millionen Juden den NS überlebt haben, keine Frage! Wurde aber von niemandem bestritten.
Hier habe ich sehr interessante Informationen zum Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1345039&postcount=6409 bei Altermedia gefunden, der das Judentum in Deutschland etwas zurechtrückt. Paolo Pinkel kennen wir ja schon.
„Ungeschlagen in dieser Reihe absurder deutscher Nachhilfe ist ein Ausspruch von Dr. Martin Walser selbst, der nach dem Fund der Auschwitzkeule in der Paulskirche zu Ignatz Bubis […] sagte: „Ich habe mich schon mit dem Thema beschäftigt, da waren Sie noch mit ganz anderen Dingen beschäftigt.“ Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.“
Und wie!
Was kann Walser nur mit „ganz anderen Dingen“ gemeint haben?
„Kviat Schaul (Meir) Mendelssohn, ein gebürtiger Israeli, der einige Jahre in Stuttgart lebte, verunreinigte mit schwarzer Farbe die Grabzuschüttung. Zu seiner Tat gab der Grabschänder lt. n-tvonline vom 16.08.99 an: »Ich wollte die Menschen aufwecken. Wenn man die Taten von Bubis nachforscht, wird man schreckliche Dinge herausfinden.«
Mendelssohn weiter: Bubis ist ein „Krimineller” gewesen, der Bordelle besessen habe und für die Studentenrevolte 1968 in Deutschland verantwortlich gewesen ist. Bubis habe sein Jüdischsein ausgenutzt; er war ein Dieb, ein Betrüger und ein Lügner, nach seinem Tode werden viele Dinge herauskommen. Soweit der Text, wie ich ihn von n-tvonline abgenommen habe.
Bubis Vorleben spricht für sich. Gleich nach Kriegsschluß betätigte er sich als Schwarzhändler in Dresden. Mit Hilfe leicht zu korrumpierender Sowjets baute er in der sowjetischen besetzten Zone Deutschlands (Ostzone) eine Kette von „Tauschhandelszentralen” auf. 1952 ertappten ihn die damaligen Rechtsschützer bei illegalem Tun. Wie die SÄCHSISCHE ZEITUNG 1952 berichtete, wurde Bubis mit weiteren Angeklagten in einem Schieberprozeß zu 12 Jahren Zuchthaus mit Vermögenseinzug (in Abwesenheit des Angeklagten) verurteilt.
Die SZ wörtlich: »Mit einem äußerst umfangreichen Schieberprozeß, in dem nicht weniger als 35 Personen angeklagt waren, hatte sich … die Große Strafkammer des Landgerichts Dresden unter Vorsitz der Landrichterin Borchardt zu beschäftigen.« Den »Beschuldigten wurde nachgewiesen«, in den Jahren von 1948 bis 1950 Waren (vornehmlich Kaffee) »zentner- ja tonnenweise von Berlin nach Dresden und anderen Orten verschoben und dabei Riesengewinne« erzielt zu haben, »die ihnen ein Schlemmerleben ermöglichten.« (Zitat Ende)“
(http://www.vho.org/D/ruw/Archiv/15/5/edit.html)
http://www.vho.org/D/ruw/Archiv/15/5/edit.html
Aus dem Antwortschreiben von Germar Rudolf an die „verehrten Damen und Herren des Promotionsausschusses der Universität Stuttgart“ bzgl. Ablehnung seiner Dissertation wegen „mangelnder akademischer Würde“ (16.4.1996):
„f. Judenrepublik Deutschland
Dieses Wort stammt wiederum aus einem privaten Brief an einen Freund. Und wiederum betätigen Sie sich als Gesinnungspolizei und führen etwas an, das Sie für die Bewertung meiner Würde überhaupt nicht heranziehen dürfen, vgl. unter e).
Auch hier darf ich zunächst vollständig zitieren, Urteil S. 77:
»”Lieber Karl,
ich danke Dir herzlich für den Newsweek-Artikel. Amerika ist in dieser Hinsicht eben doch das Land der Freiheit. Wir dagegen sind nach dem Vorschlag unseres Präsidenten Weizensack, den Schwerstverbrecher I. Bubis (Frankfurter Baubestechungsskandal, Schleichwerbungsaffäre des HR, Schwarzhandel, wahrscheinlich heute sogar noch Drogenhandel) zum Bundespräsidenten zu wählen, vollends im Tollhaus gelandet. Für mich heißt dieser Staat seit dem 28.2.1993, dem Tag, da ich die Nachricht von Weizensacks glorreicher Idee erhielt, nunmehr die
JRD
Judenrepublik Deutschland [...]«
Das Problem des hohen Anteils von Juden an der organisierten Kriminalität in Deutschland (vgl. Hersch Beker oder Der Schattenmann) ist übrigens ein altes und hat damit zu tun, daß im Nachkriegsdeutschland die Juden durch ihr vermeintliches Schicksal moralisch schier unangreifbar geworden sind, was einige als Freibrief für kriminelle Aktivitäten verstanden und verstehen.
Diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern wurde schon zu Adenauers Zeiten rege diskutiert, als es um den hohen Anteil von Juden im Rotlichtmilieu Frankfurts ging. Der damalige Präsident des Jüdischen Weltkongresses Nahum Goldmann soll nach eigenem Bekunden gegenüber dem Bundesinnenminister ausgeführt haben (Israel muß umdenken, Rowohlt, Reinbek 1976):
»,Weisen Sie sie [die kriminellen Juden] aus! Es sind Schädlinge, weisen Sie sie aus!’ Er [der Bundesinnenminister]: ,Ja, aber man wird schreien: Antisemitismus in Deutschland.’ Ich schlug vor: ,Ich schreibe Ihnen einen Brief, wenn Sie es tun wollen, als Präsident des Jüdischen Weltkongresses, daß ich das angeregt habe. Schieben Sie die Schuld auf mich!’«
Es geschah damals genau so wenig wie heute: sie haben bei uns Narrenfreiheit, weil unsere ganze Elite ein Doppelleben führt: den Rechtsstaat auf den Lippen werden bei den Juden aus Angst alle Augen zugedrückt.
Ich darf Sie nebenbei darauf hinweisen, daß in meinem oben zitierten Schreiben kein Werturteil über einen Juden als solchen oder über die Juden als Gruppe ausgesprochen, keine politische Stellung bezogen wird, und auch über meine Einstellung zur NS-Judenverfolgung ist daraus nichts ersichtlich.
Angezweifelt wird lediglich die moralische Integrität des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden sowie die Tatsache, daß dieser Vorsitzende ernsthaft als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen wurde. Da sich Herr Bubis meiner Auffassung nach weder durch besondere moralische Integrität noch durch herausragende politische Leistungen oder Erfahrungen ausweist, kann dieser Kandidatenvorschlag nur darauf beruhen, daß er Vorsitzender des Zentralrats der Juden ist. Wenn allerdings die Eigenschaft als höchster Vertreter einer verschwindend geringen Minderheit in unserem Land trotz Mangel an anderen Eigenschaften ausreicht, um Bundespräsidentschaftskandidat zu werden, so nur deshalb, weil dieser Staat dieser winzigen Minderheit eine extrem überbetont hohe Beachtung schenkt.
Somit erscheint es durchaus berechtigt, diesem Staat nachzusagen, er würde sich verstärkt nach dieser Minderheit richten. Auch erscheint es dann gerechtfertigt, diesem Staat als Präfix den Namen dieser Minderheit hinzuzufügen. Diese bezeichnende Namengebung stellt dabei für niemanden eine Beleidigung dar, denn auch mit dem Namen Christenrepublik Deutschland oder Moslemrepublik Deutschland wäre niemand beleidigt, es wäre lediglich ein Umstand beschrieben.
Ich wette jede Summe darauf, daß sich über eine Bezeichnung der BRD in ähnlichem Zusammenhang als Christen- oder Moslemrepublik niemand aufregen würde. Nur bei den Juden sind plötzlich alle aus dem Häuschen. Der Grund liegt genau darin, daß man eben in unserem Staat niemals einen Juden oder die Juden als Kollektiv kritisieren darf und auch nicht das Verhalten der Mehrheit gegenüber dieser Minderheit. Das allein reicht schon als Beweis dafür aus, daß meine These richtig ist.
Würde sich diese Republik nicht extrem an den Juden und deren (vermeintlichen) Willen richten, so würde sich niemand über diese meine Worte aufregen. Auch Ihr Zitat dieser Passage beweist nur, daß Sie mir in dieser Wertung recht geben, wofür ich mich bedanke.
Übrigens bin ich heute nicht mehr der Meinung, daß diese Republik den Namen JRD verdient, denn hier wird nur dem extrem überbetonte Achtung geschenkt, was von bestimmten Exponenten jüdischen Glaubens geäußert bzw. gewünscht wird oder was man in einem Akt voreilenden Gehorsams auch nur als deren Wunsch und Wille vermutet.
Schließlich grassiert in unserem Land die Angst, man könne sich durch Kritik an irgend etwas Jüdischem den Vorwurf einhandeln, man sei Antisemit. Das aber ist das übelste Stigma, das es in Deutschland nach Hitler geben kann.
Diese Republik JRD zu nennen, würde also fälschlich den mehrheitlichen Willen der Juden mit dem gleichsetzen, was unsere „Eliten” in einem Akt vorbeugender Unterwerfung als solchen deklarieren.
Als Beispiel sei hier der Fall des Alt-Bundestagpräsidenten Philipp Jenninger erwähnt. Seine „Faszinosum”-Rede zur „Reichskristallnacht” führte Ende der achtziger Jahre zu einem Skandal, in dessen Verlauf der Bundestag seinen Präsidenten in einem Akt voreilender Betroffenheit und vorbeugenden Entsetzens absetzte.
Als einige Jahre danach Herr Ignatz Bubis dieselbe Rede vor einem anderen Publikum hielt, erhielt er dafür Lob. Er hat dieses Experiment vor einiger Zeit geschildert, wofür wir ihm danken dürfen, zeigt es doch den pathologischen Geisteszustand unserer „Eliten”.
Korrekter wäre daher, unseren Staat wie folgt abzukürzen:
JGM
Judäophile Gesinnungsdiktatur Mitteleuropa,
um die hohen Begriffe Republik und Deutschland nicht mit dem zu beschmutzen, was hierzulande herrscht.“
http://www.vho.org/Authors/RudolfUniStgt.html
Soviel zur „Glaubwürdigkeit“ und „Rechtschaffenheit“ des Zentralratten-Spitzbubis.
Die Reduzierung der „Auschwitz-Keule“ auf Israel-kritische Äußerungen (Es reicht wohl nicht, jemanden im Rahmen einer stalinistischen Säuberung in den Suizid zu treiben [Siehe Möllemann] – Nööö!) geht am Thema vorbei und klammert den wichtigsten Aspekt aus:
ALLES – aber auch wirklich ALLES, was dem deutschen Restvolk in den vergangenen 63 Jahren an Erpressung, Herabwürdigung, Ausplünderung, Umvolkung, Entmündigung, politischem Gesinnungsterror, etc. pp. zugemutet wurde und – solange dem niemand Einhalt gebietet – auch bis zu seiner endgültigen Ausrottung zugemutet WIRD, konnte immer nur mit Verweis auf „Auschwitz“ gerechtfertigt werden!
Und die Auserwählten vermochten es nur, mit Hilfe ihres „Opfervolk“-Status, den weißen Völkern ihren Willen aufzuzwingen. Mit dem „Einzigartigkeits“-Dogma der Holo-Religion steht und fällt die ganze „Neue-Welt-Ordnung“. DAS steht für die Profiteure auf dem Spiel, und darum schlagen sie immer brutaler um sich.
Und eben WEIL diese Keule so wirksam ist, kann man den deutschen Michel nicht aus seiner Lethargie reißen, wenn man dieses Thema dauerhaft außen vor läßt. Man sollte dabei natürlich mit äußerster Vorsicht zu Werke gehen. Das Gebaren eines Horst Mahler fügt nicht nur ihm, sonder der ganzen Sache immensen Schaden zu. (Das entspricht nicht meiner Meinung. Man kann nichts bewirken, wenn man laut genug schweigt) Dennoch bleibt festzustellen: Auch wenn man unter sorgfältigstem Umgehen der Kriegsschuld- und Holo- Dogmen debattiert: Wenn der Gegner keine Argumente mehr hat (wenn er bspw. gegen den Multikulti-Völkermord, die heutigen Zustände in der BRD, und den international entrechteten Status derselben nichts mehr anzuführen weiß), dann hat er nur noch Paragraphen; dann kommt unerbittlich das ultimative Totschlagargument: „Wir Deutschen haben das zu akzeptieren, weil…“ „Wir müssen den Israelis die U-Boote schenken, weil…“ „Wir wissen ja, zu welch einzigartigem Menschheitsverbrechen das geführt hat, wenn man uns nicht an die Leine nimmt…“ usw. usf.
Man kommt gegen den Wahnsinn nicht an, indem man ihn meidet. Wäre der Revisionismus nicht die größte Gefahr für den Machterhalt der Auserwählten und ihrer Knechte, wozu dann der ganze Terror?
Ihre Herrschaft kann erst mit dem Dogma fällen, auf dem sie gründet!
An die Dekko-rativen Quotenzecken: Was verleitet Euch eigentlich zu der Annahme, Eure Lügen würden irgendwann zur Wahrheit, wenn Ihr sie nur oft genug wiederholt?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1345039&postcount=6409
Ignatz Bubis, der 1944 im Zwangsarbeitslager Tschenstochau gefangen gehalten wurde und dessen Vater im Vernichtungslager Treblinka ermordet wurde und dessen Bruder und Schwester durch die Nationalsozialisten vernichtet wurden, mußte sich von Dr. Martin Walser, dessen Eintritt in die NSDAP auf den 30. Januar 1944 fällt und der das Ende des 2. Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht erlebte, sagen lassen, wie man mit dem Holocaust umgeht – und zu diesem Zeitpunkt war die Auschwitzkeule gerade erst gefunden
Diese Nachhilfe nimmt teilweise die absurdesten Formen an. Ungeschlagen in dieser Reihe absurder deutscher Nachhilfe ist ein Ausspruch von Dr. Martin Walser selbst, der nach dem Fund der Auschwitzkeule in der Paulskirche zu Ignatz Bubis, der es wagte, ihm zu seiner Ausgrabung nicht zu gratulieren, sagte: „Ich habe mich schon mit dem Thema beschäftigt, da waren Sie noch mit ganz anderen Dingen beschäftigt.“ Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Ob Buurmann was anderes meint?
@Schattenhold
Ach was, wodurch soll ich mich denn bitte zu einer "Holocaust-Glaubensgenossenschaft" bekannt haben? Diverse meiner Beiträge belegen - wenn man schon obige Definition zum Maßstab macht - das Gegenteil. Ich habe von Anfang an und wiederholt betont, daß es für mich völlig gleichgültig ist, wieviele Millionen Juden auf welche Weise ins Jenseits befördert wurden,...
Man sollte von jemandem, dem der Holocaust angeblich egal ist und der somit keinem religiösen Glauben unterliegt, aber erwarten können, dass er seine Überzeugung, die auch noch selbstverständlich sein soll, logisch begründen kann.
Genau das ist es aber, was hier fehlt.
Von Hermannstadt
22.10.08, 13:45
Fragmente aus -
Der Holocaust im Klassenzimmer
oder
Todesursache Zeitgeschichtsforschung
von Jürgen GRAF
1995
Quelle: http://nsl-server.com/Buecher/
Anfang Zitat:
„Robert: Jeder Richter, der einen sogenannten "HolocaustLeugner" freispricht oder auch nur subjektiv günstig beurteilt, weiss spätestens seit dem Fall Deckert, dass dann sein eigener Kopf rollt. Kann man da noch von einer unabhängigen Justiz reden?
Arturo: Am besten sollen die Mediengewaltigen bei solchen politischen Prozessen doch das Urteil gleich selbst fällen.
Ingrid: Stimmt. Die Medien spielen eine besonders trübe Rolle in diesem Trauerspiel. Ihre Funktion ist die eines Wachhunds, der dafür sorgt, dass Politiker und Richter die von ganz oben gewünschten Entscheide fällen. Die Medien beschimpfen die Revisionisten...
Max: Was heisst das?
Ingrid: Als Revisionisten bezeichnet man jene, welche die systematische Judenausrottung im Dritten Reich und die Existenz der Nazigaskammern bestreiten. Die Revisionisten werden in den Medien ständig angegriffen und mit dümmlichen Totschlagevokabeln wie "AuschwitzLeugner" beschimpft, doch niemals wird auch nur ein einziges ihrer Argumente angeführt, und nur selten wird der Titel eines revisionistischen Buches genannt.
Wer, bitteschön, hat eigentlich Grund, eine freie Diskussion zu fürchten?
Marietta: Zurück zu Klaras Argumenten. Wenn du behauptest, die Sonne kreise um die Erde, schreibt niemand ein Buch gegen dich. Hingegen sind gegen die Revisionisten schon mehrere Bücher verfasst worden, in denen allerdings auch die Beschimpfung an die Stelle des Arguments tritt (5).
M. Lämple (resigniert): Ihr redet ja wie gedruckt. Ich sehe, Arturo hat euch gründlich indoktriniert.
Arturo: Wir sind in der Tat an mehreren Abenden und Wochenenden zusammengesessen und haben über die Sache gesprochen. Von den wichtigsten revisionistischen Schriften haben wir einige gelesen, aber wir kennen auch die Argumente der Gegenseite und sind deshalb für die kommende Diskussion gerüstet.“Ende Zitat.
Fragment Zwei:
Anfang Zitat:
„Marietta: Keine Sorge, Frau Lämple, eine solche Beziehung besteht sehr wohl. Unlängst ist mir nämlich eine kleine, aber ungemein aufschlussreiche Broschüre in die Hände geraten, die den Titel Who brought the Slaves to America? (6) trägt.
Wiederum hat mir Ihr vortrefflicher Englischunterricht ermöglicht, den Text mühelos zu verstehen. Von 1661 bis 1774 gelangten ca. elf Millionen Sklaven in die Neue Welt. Eingefangen hatte man sie auf die folgende Weise:
Zuerst schenkten sie (die Händler) ihnen Rum, und sie gerieten bald in einen Rausch. Wenn der Goldstaub und das Elfenbein alle waren, wurden sie dazu verführt, ihre Angehörigen zu verkaufen. Zunächst ihre Frauen, dann ihre Kinder. Dann begannen sie untereinander Kriege zu führen (...) und wenn sie Gefangene machten, wurden diese ebenfalls gegen Rum, Munition und Waffen (...) eingetauscht, die sie für weitere Kriegszüge zur Erbeutung von
noch mehr Sklaven verwendeten. Die gefangenen Schwarzen wurden in Zweiergruppen aneinandergebunden und durch den Urwald zur Küste getrieben. Diese qualvollen Züge dauerten Wochen (S. 8).
Nach der Ankunft an der Küste ging es wie folgt zu: Die Sklaven wurden gefesselt und mit einem heissen Eisen auf den Rücken oder die Hüfte mit dem Zeichen ihrer Eigentümer gebrandmarkt (...) Am folgenden Tag begann der Transport auf die Schiffe (...) Wer einen Fluchtversuch unternahm, dem wurden in Anwesenheit der anderen Neger zur Abschreckung beide Beine abgehackt.
An Bord wurden die Neger in drei Gruppen eingeteilt. Die Männer
kamen in einen Sektor, die Frauen in einen anderen, wobei der lüsterne Kapitän dafür sorgte, dass die jüngsten und hübschesten Frauen ihm zur Verfügung standen, die Kinder blieben auf dem Deck (...) Diese unglücklichen Kreaturen wurden an einem 39 Inches (... ergänzen) hohen Platz in horizontaler Position untergebracht. In dieser Position mussten sie bis zum
Ende der dreimonatigen Seefahrt bleiben (...) Immer wieder wurde einer von ihnen wahnsinnig und tötete seinen eng an ihn gepressten Nachbarn. Man musste ihnen die Nägel kurz schneiden, damit sie einander nicht damit zerfetzen konnten. Die grauenhaftesten Kämpfe entspannten sich um einen oder zwei Zentimeter Platz mehr. Dann griff der Besitzer mit seinem Ochsenziemer ein. Der abscheuliche Gestank der Exkremente, in denen diese
Sklaven während der ganzen Überfahrt sitzen mussten, lässt sich unmöglich beschreiben.
In der Frauenabteilung herrschten die gleichen Verhältnisse. Frauen brachten, dicht aneinanandergedrängt, Kinder zur Welt (S. 9 ff.).
Wie erwähnt gelangten in einem Zeitraum von 113 Jahren elf Millionen Sklaven nach Nordamerika. Über die Zeit nach 1774 stehen mir keine Zahlen zur Verfügung, aber der Menschenhandel ging bis ins 19. Jahrhundert weiter. Nun kamen aber auf jeden Sklaven, der Amerika lebend erreichte, mehrere andere, die während der höllischen Fahrt krepierten, die während der Raubzüge ums Leben gekommenen gar nicht mitgerechnet. Der erwähnten Broschüre zufolge betrug das Verhältnis 1:10, was mir fast unglaublich erscheint. Nehmen
wir an, die Ziffer sei übertrieben, und auf einen lebend in Amerika angekommenen Sklaven seien drei während der Raubzüge und dreimonatigen Seefahrt Umgekommene entfallen. Dies würde immer noch bedeuten, dass der Negerhandel von 1661 bis 1774 dreiunddreissig Millionen Menschenleben gefordert hat. In der Tat sind grosse Teile Westafrikas weitgehend
entvölkert worden.
Max: Ein unfassbares Verbrechen! Aber ich sehe den Zusammenhang mit dem Holocaust nicht, es sei denn, du wolltest darauf hinweisen, dass es schon in früheren Jahrhunderten Greuel gab, die nicht minder schlimm oder noch schlimmer waren als das, was man den Deutschen unter Hitler ankreidet.
Arturo: Das ist nicht der springende Punkt. Das Carnegie Institute of Technology besitzt Dokumente, in welchen die Namen der Sklavenhändler, der Sklavenschiffe und der Schiffseigentümer säuberlich und Schiffseigentümer verzeichnet sind. Hier eine kleine Auswahl:
* Sklavenschiff Abigail: Eigentümer Aaron Lopez, Moses Levy und Jacob Franks. *
Sklavenschiff Crown: Eigentümer Isaac Levy und Nathan Simpson. *
Sklavenschiff Nassau:
Eigentümer Moses Levy. *
Sklavenschiff Four Sisters: Eigentümer Moses Levy.
Sklavenschiff Anne & Eliza: Eigentümer Justus Bosch und John Abrams.
Sklavenschiff Hester: Eigentümer Mordecai und David Gomez.
Sklavenschiff Prudent Betty: Eigentümer Henry Cruger und Jacob Phoenix.
Sklavenschiff Elizabeth: Eigentümer Mordecai und David Gomez.
Sklavenschiff Antigua: Eigentümer Nathan Marston und Abram Lyell.
Sklavenschiff Betsy: Eigentümer James De Woolf.
Sklavenschiff Expedition: Eigentümer John und Jacob Rosevelt.
Sklavenschiff Charlotte: Eigentümer Moses und Sam Levy und Jacob Franks.
Sklavenschiff Caracoa: Eigentümer Moses und Sam Levy
Die Namen der Schiffseigentümer sprechen Bände.
Hier eine Liste weiterer Sklavenhändler:
Isaac Gomez, Hayman Levy, Jacob Malhado, Naphtaly Myers, David Hart,
Joseph Jacobs, Moses Ben Franks, Isaac Dias, Benjamin Levy,
David Jeshuvum, Jacob Pinto, Jacob Turk, Daniel Gomez, Felix de Souza (zweitgrösster Sklavenhändler nach Aaron Lopez),
Simeon Potter, Isaac Elizer, Jacob Rod, Jacob Rodriguez Rivera, Haym Isaac
Carregal, Abraham Touro, Moses Hays, Moses Lopez, Judah Touro,
Abraham Mendes, Abraham All (S. 19 ff.).
Lauter Juden also.
Auffallend die zahlreichen spanischen und portugiesischen Familiennamen; es handelt sich um Nachfahren der 1492 aus Spanien und 1497 aus Portugal
ausgewiesenen Juden.
Die Judenvertreibung aus Spanien hatte übrigens zur Folge, dass
unmittelbar anschliessend das "Siglo de Oro", das goldene Jahrhundert der spanischen Kultur, einsetze. Soviel zur immer wieder gebetsmühlenhaft wiederholten Behauptung, Spanien habe durch die Vertreibungsaktion einen furchtbaren kulturellen Aderlass erlitten.
Sabine: Das ist ja unglaublich! Aber vielleicht gab es noch eine viel grössere Zahl von Sklavenschiffen mit nichtjüdischen Eigentümern.
Willi: Im Jahre 1764 waren drei Viertel aller Sklavenschiffsbesitzer im Hafen Newport, wo ein Grossteil der Neger von Bord gelassen und verkauft wurde, Juden. Im Hafen Charlston gehörten in einem Jahr 120 von 128 Sklavenschiffen, die dort ihre Fracht ausluden, Juden (S. 6).
Dabei war der Anteil der Juden an der Bevölkerung damals verschwindend gering. Sie besassen rund 300 Schiffe und verdienten mit dem Menschenhandel ein unermessliches Vermögen.
Dem allergrössten Sklavenhändler, Aaron Lopez, wird von seinem
Glaubensgenossen Rabbi Morris A. Gutstein in einem Buch mit dem Titel The Jews in Newport nachgerühmt, dass er ein "erhabener und feiner Bürger Newports" gewesen sei, der sogar "Beiträge an die öffentliche Wohlfahrt geleistet" habe (S. 10).
Ingrid: Bis zum Jahre 1661 war der Sklavenhandel in Nordamerika unbekannt gewesen. Da es, vor allem in den südlichen Gegenden mit ihren grossen Feldern und Plantagen, an Arbeitskräften mangelte, wurden zunächst weisse Kriegsgefangene nach Amerika geschickt, die auf den Feldern arbeiten mussten, bis sie die Kosten ihrer Überfahrt abbezahlt hatten;
dann wurden sie freigelassen. Indianer hielten die Feldarbeit nicht aus und starben nach kürzester Zeit.
Eine Gruppe von Juden in South Carolina, die dort Rum und Whiskydestillerien betrieben, erfuhren von spanischen Juden, dass der Handel mit den Schwarzen Westafrikas fette Gewinne versprach. Zunächst beschränkten sie sich auf den Handel mit Elfenbein und Gold, doch bald begriffen sie, dass das "Schwarze Elfeinbein" weit grösseren Profit abwarf.
Hanspeter: Habt ihr eine Erklärung dafür, dass die Juden den Sklavenhandel dermassen dominierten? Geschäftssinn allein reicht als Erklärung wohl nicht aus.
Robert: Von ihrer Religion her hatten sie keinerlei Skrupel gegen diese Art von
Geldverdienst. Natürlich gab es auch christliche Sklavenhändler, aber ein Christ musste wissen, dass diese Tätigkeit seinem Glaubens vollkommen widersprach und unter keinen Umständen zu rechtfertigen war.
Für die Juden hingegen, für die alle Goyim, ob schwarz oder weiss, laut Talmud und Torah minderwertige Kreaturen sind, gab es keinerlei glaubensbedingte Hindernisse.
Sabine: Nun, was das Thema "Juden und Sklaverei" betrifft, können wir gleich einen Sprung ins 20. Jahrhundert machen." Ende Zitat.
Fortsetzung mit der realen Horrorgeschichte der judeo-bolschewistischen Massenmorde:
Hier seht ihr eine Karte der sowjetischen Zwangsarbeitslager während der Stalinzeit (Illustration XY). Laut Solschenizyn, dem besten Kenner des sowjetischen KZ-Systems, sind insgesamt mindestens 40 Millionen Menschen in solche Lager eingeliefert worden, von denen wohl die Hälfte sie nicht mehr lebend verliessen.
(pers. Note: und wer klagt die Verbrecher an, haben wir jemals massiv eine Beschuldigung gegen diese Massenmorde öffentlich vernommen, dort bei Bruxelles oder Washington oder Moskau oder in einem europäischen Land seit 1917 und insbesondere seit 1945?)
Werft nun einen Blick auf die Bilder dieser sechs charmanten Herren (Illustration XY). Entnommen sind die Photos dem 2. Band von
Solscheniyzns Archipel Gulag (7).
Diese sechs Herren waren die Oberarchitekten des roten Sklavenarbeitslagersystems.
Ihre Namen:
Aron Solz,
Naftali Frenkel,
Jakow Rappaport,
Matwei Berman,
Lasar Kogan
und Genrich Jagoda. Alle sechs waren Juden.
Claudia: Ich glaube, ich werde verrückt. All das, was sie uns seit Jahrzehnten Tag für Tag vorwerfen, haben sie selbst in hundertfach grösserem Umfang praktiziert.
Arturo: Überhaupt war der Bolschewismus in Russland zumindest bis gegen die Mitte der dreissiger Jahre eine weitgehend jüdische Affäre.
Unter den zehn Mitgliedern des ersten
Politbüros nach der "Russischen" Revolution von 1917 finden wir genau einen Russen, nämlich Bubow.
Ein Mitglied war Georgier (Stalin), von Dscherschinski wissen wir nicht, ob
er polnischer Jude oder nichtjüdischer Pole war, Lenins Mutter war mütterlicherseits jüdischer Herkunft und somit Jüdin, und da nach jüdischer Tradition Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat, war Lenin dieser Definition nach selbst Jude.
Die restlichen sechs Politbüromitglieder waren die Juden Bronstein alias Trotzki, Sokolnikow alias Brilliant, Swerdlow, Uritzki, Kamenew alias Rosenfeld und Sinowjew alias Apfelbaum. Selbst wenn wir Lenin ausklammern, waren also sechs oder sieben von zehn Bolschewistenhäuptlingen Juden, und das bei einem jüdischen Gesamtanteil von vielleicht vier Prozent an der russischen Bevölkerung.
M. Lämple: Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Die Juden waren im Zarenreich unterdrückt und zahlreichen diskriminierenden Gesetzen unterworfen (pers. Note: warum denn?).
Dies verbitterte sie natürlich und trieb sie in die radikale Opposition zur herrschenden Ordnung. Darum die vielen Juden bei der äussersten Linken.
Max: Moment, Frau Lämple, Sie haben doch im Geschichtsunterricht selbst darauf hingewiesen, dass es, entgegen dem weitverbreiteten Irrglauben, keineswegs Lenins Bolschewisten waren, die den Zaren gestürzt haben. Die erste Revolution erfolgte bereits im Februar 1917. Erst im Oktober setzten sich die radikalen Revolutionäre durch.
Arturo: Bravo Max! Die übrigens vom Halbjuden und Hochgradfreimaurer Kerenski geleitete Februarrevolution schaffte gleich alle antijüdischen Erlasse ab.
Wenn die Juden um Lenin, Kerenski acht Monate später stürzten, so lag dies daran, dass sie nicht nur Gleichberechtigung, sondern die ganze Macht wollten.
Marietta: Die Zahlen sprechen Bände.
Im Spätsommer 1920 waren:
17 von 22 Volkskommissaren Juden,
33 von 43 Mitgliedern der Kriegskommission,
13 von 16 Mitgliedern des Kommissariats für auswärtige Angelegenheiten, 20 von 21 Justizkommissaren,
42 von 52 Kommissaren im Unterrichtsministerium
und
41 von 41 führenden Journalisten (8).(pers. Note: unerhörtes Ausmaß der Verjudung und der Mordtreiberei).
Willi: Ein russischer Insider erzählte mir, dass von 500 führenden Bolschewisten 485 Juden gewesen seien, und zwar grossenteils aus dem Exil zurückgekehrte Emigranten.
Ich hoffe, dass er auch darüber einmal schreiben wird. Wie wir im Geschichtsunterricht letztes Jahr gelernt haben, kehrte Lenin 1917 nach Absprache mit der deutschen Regierung zusammen mit seinen engsten Mitstreitern in einem plombierten Waggon durch Deutschland nach Russland
zurück. Weniger bekannt ist freilich, dass auch der oberste Schlächter des russischen Volkes, der Jude Leo Trotzki, 1917 mit einer Schar jüdischer Gefolgsleute aus dem Exil zurückkehrte, und zwar aus dem amerikanischen. Finanziert wurde die Reise durch den jüdischen Finanzmagnaten Jakob Schiff.
Hanspeter: Dass der deutsche Kaiser Lenin und seinen Leuten die Rückkehr nach Russland ermöglichte, begreife ich ja noch; Deutschland erhoffte sich von einer bolschewistischen Machtübernahme einen Friedensvertrag, den es dann ja bekam, und somit ein Ende des Zweifrontenkriegs. Doch warum zum Kuckuck soll ein USKapitalist den Kommunisten Trotzki finanziert haben?
Willi: Ich kann nur mit einer Spekulation antworten; beweisen kann ich sie nicht, aber sie wird heute von vielen Russen vertreten. Wie Sie hervorgehoben haben, Frau Lämple, wurden die Juden im Zarenreich als Bürger zweiter Klasse behandelt, und es war in der Geschichte Russlands zu blutigen Pogromen gekommen, deren Ursache freilich in der Erbitterung des
russischen Volkes über die Aussaugung durch jüdische Wucherer zu suchen war. Nun vergessen die Juden ihnen zugefügtes Unrecht oder was sie als Unrecht betrachten niemals; Unversöhnlichkeit und Rachsucht sind hervorstechende Merkmale ihrer Religion. Schon der Jahve des Alten Testaments droht ja, die Sünden der Väter bis ins siebente Glied zu rächen.
Dazu kommt folgendes.
Wie Claudia vor der Pause gesagt hat, stammen die meisten Juden nicht von den Hebräern des Alten Testaments, sondern vom Turkvolk der Chasaren ab.
Dieses besass während Jahrhunderten ein mächtiges Reich im Wolgagebiet und trat im 8. Jahrhundert zum Judentum über. Die Chasaren waren den Slawen vor allem wegen ihrer Raubzüge verhasst, deren Hauptziel ihr habt es sicher schon erraten in der Erbeutung von Sklaven bestand.
Später wurde das Chasarenreich von den Russen zerstört, und ein Teil der Chasaren wanderte westwärts; aus ihnen entstand das polnische Judentum. Der 1917 mit der Oktoberrevolution eingeleitete Pogrom am russischen Volk war also eine zweifache Rache der Juden; sie rächten sich damit für die Zerschlagung des Chasarenreiches und für die jahrhundertelange Unterdrückung unter den Zaren.
Robert: Hier müsste man auf die Sprengung der Moskauer Erlöserkirche hinweisen, die vom Juden Lazar Moissejewitsch Kaganowitsch, der Grauen Eminenz hinter Stalin und dessen Schwiergervater, befohlen wurde.
Der Name "Kaganowitsch" leitet sich übrigens von "Kagan" ab, dem Titel der chasarischen Fürsten.
Die Zerstörung dieser Kirche wurde von der Bevölkerung allgemein als ritueller Racheakt an den Russen und ihrer christlichen Religion aufgefasst.
Besonders fanatisch hassen die Juden die Ukrainer, was daran liegt, dass diese im 17. Jahrhundert ihr Land in einer blutigen Revolte unter der Führung Bogdan Chelmenitzkys vom Joch jüdischer Wucherer und Steuereintreiber befreit haben (9).
Deshalb wurde für den erfreulicherweise gründlich schiefgegangenen Treblinka Schauprozess in Jerusalem ein Ukrainer, Iwan Demjanjuk, als Sündenbock erkoren und mit Hilfe meineidiger Zeugen vom Schlage eines Pinchas Epstein als "Iwan der Schreckliche", das vergasende, bauchaufschlitzende und brüsteabhackende Monster von Treblinka, entlarvt. Nach
Demjanjuks Auslieferung durch die USA drückte eine USUkrainerin in einem höflichen Brief an den KnessetVorsitzenden Dov BenMeir ihre Besorgnis über das Vorgehen der israelischen
Behörden aus und erhielt folgende Antwort (10):
Zuerst wollte ich Ihren Brief überhaupt nicht beantworten, denn seit den Tagen von Bogdan Chelmenitzky hat das jüdische Volk eine lange offene Rechnung mit dem ukrainischen Volk zu begleichen (...) Aber beim nochmaligen Überdenken kam ich zu dem Entschluss, dass ein Gesuch wie das ihre, das von einer amerikanischen Bürgerin kommt (selbst wenn diese
ukrainischer Abstammung ist), nicht ohne Antwort bleiben sollte (...) Ihnen und Ihren Freunden empfehle ich, nicht nur an Sonntagen, sondern an jedem Wochentag in die Kirche zu gehen und dort auf Ihren Knien, bis sie bluten, um Vergebung für das zu bitten, was Ihr Volk dem unseren angetan hat.
Claudia: Die Ukrainer sollen ja in Belzec, Treblinka, Babi Jar und anderswo als willige Helfershelfer der deutschen Henker haufenweise Juden umgebracht haben.
Merkwürdigerweise sind die Hunderttausenden, ja Millionen von Leichen der mit Hilfe ukrainischer Büttel von den Deutschen vergasten und erschossenen Juden allesamt auf wundersame Weise verschwunden, d.h. offenbar durch erstaunliche, dem Rest der Welt gänzlich unbekannte deutsche Techniken spurlos beseitigt worden.
Hingegen hat man nach Beginn der Perestroika unzählige Massengräber mit insgesamt Millionen von Opfern des roten Terrors gefunden. Seht euch diese Bilder an (Illustration XY). Das sind die Segnungen, die der "wissenschaftliche Sozialismus" des Juden Karl Marx mit sich gebracht hat.
Am allerschlimmsten von allen Nationen des roten Völkerkerkers hat es die Ukrainer getroffen." Ende Zitat.
Und nun die von den Juden heißersehnte Neue Weltordnung:...
Liebe Wahrheitsfreunde, diese Zeilen lesen sie selbst!
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit GRüßen
Was von den Holo-jünger stets absichtlich ausgelassen, bzw. schweigend übergangen wird, ist der russische und polnische Judenhass.
In einem polnischen Dorf (Jedwabne) wurden die Juden durch die Bevölkerung zusammengetrieben und in einer Scheune verbrannt.
Auch die vor bzw. nach dem Krieg stattgefundenen Morde an Juden finden keinerlei Erwähnung.
http://www.lizaswelt.net/2007/02/polnische-kontinua.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/28/152640/
http://www.judentum.net/europa/jedwabne.htm
Keiner kommt auf die Idee, die Russen oder Polen zu richten. Aber da Deutschland in dem Schuldkultturm gefangen bleiben soll, ist das auch undenkbar.
Denn schließlich gibt man keine Kuh auf, die sich gut melken lässt!
Es geht vorwärts:
Die letzte Schlacht um den Erhalt der Lobby-Welt hat begonnen
Was für den Vampir das Kreuz ist, ist für den Westen das neue Rußland
Kaum Beachtung fand in den Fernseh- und Radionachrichten der Besuch des "Trommelhasen" (Spiegel) Nicolas Sakozy zusammen mit EU-Kommissionschef Manuel Barroso am Samstag den 18. Oktober 2008 bei USraels Präsident George W. Bush auf dessen Landsitz Camp David.
Es ging vordergründig um die Kreditkrise des ruinierten westlichen Währungs- und Finanzsystems. "Bush hatte zu einem Abendessen auf seinem Landsitz Camp David eingeladen, um über die weltweite Finanzkrise zu beraten." (spiegel.de, 14.10.2008)
Es dürften Notfallpläne geschmiedet worden sein, um das Lobby-System doch noch retten zu können. Dabei wurde man sich offenbar einig, daß auch auf das ehemalige Lobby-Konzept Kommunismus zurückgegriffen werden soll, wenn nur damit die Macht der Hebräer gesichert werden könne. Der erste Schritt zur totalen Entrechtung der Massen wurde ohnehin durch den sogenannten EU-Haftbefehl eingeführt, doch nun sollen die Völker offenbar mit Hilfe des kommunistischen Verstaatlichungskonzepts total in Ketten gelegt werden: "Der vor der Kreditkrise undenkbare staatliche Eingriff erfolge ausschließlich im Interesse der weltgrößten Volkswirtschaft. Der Schritt sei bedauerlich, aber ohne Alternative," sagte US-Finanzminister Henry Paulson zu Rechtfertigung des neuen kommunistischen Konzepts (spiegel.de, 14.10.2008) Wer das System der Lüge kennt, weiß, daß Bushs anschließendes Bestreiten einer geplanten kommunistisch-staatlichen Terrorwirtschaft genau das Gegenteil bedeutet:. "Diese Maßnahmen dienen nicht der Übernahme des freien Marktes, sondern seiner Erhaltung", sagte Bush. (spiegel.de, 14.10.2008)
Es sind überhaupt keine staatlichen Eingriffe in das Bankensystem notwendig, um die Menschen vor existentieller Vernichtung zu schützen. Harte Gesetze zur Bestrafung von "Untreue" bei Bankmanagern (lebenslängliche Haftstrafen und Konfiszierung sämtlicher Privatvermögen) würden Verbrechen, die jetzt bekannt wurden und zum Zusammenbruch des Bankensystem geführt haben, unmöglich machen. Der von der antideutschen Links-Partei nominierte Präsidentschaftskandidat Peter Sodann, hat sich jetzt auf den NJ-Zug geschwungen und "in einem Interview erklärt, als echter Polizist würde er Ackermann [Chef der Deutschen Bank] verhaften." (Welt, 20.10.2008, S. 2)
Eine wirkliche Strafverfolgung der Weltverbrecher können unsere Politiker aber nicht zulassen, denn sie sitzen mit den Managern in einem Boot. Sie haben auf Verlangen der Lobby die Gesetze beschlossen, mit deren Anwendung die gedungenen Manager alles raubten und vernichteten, was sich die Völker je erarbeitet hatten. Diese Wahrheiten sollen jetzt offenbar mit der Neuauflage des alten Lobby-Kommunismus unausgesprochen bleiben.
Zur Erinnerung: Der BRD-Lobby-Diener Peer Steinbrück, seines Zeichens Finanzminister, sorgte persönlich dafür, daß die Hedge-Fonds-Gesetze verabschiedet wurden, mit deren Hilfe unsere Welt zum Einsturz gebracht wurde. Steinbrück bezeichnete die Hedgefonds-Raubzüge als eine segensreiche Maßnahme: "Finanzminister Peer Steinbrück glaubt, daß Hedgefonds, oftmals geradezu ein Segen für die Volkswirtschaft eines Landes sind, da sie für Liquidität sorgen. Steinbrück will die Finanzinvestoren nicht vertreiben." (Spiegel, 39/2006, S. 92)
Wir vom NJ, wie alleine dieses Beispiel belegt, sprachen immer von einem Verbrechen ("Raubzüge") im Zusammenhang mit den Hedge-Fonds. Jetzt plötzlich, nachdem die Welt zerstört ist, spricht der jüdische "Trommelhase" im Pariser Regierungspalast fast nach den Vorgaben des NJ und macht damit Steinbrück zum gedungenen Helfer der "Monster mit ihren finanziellen Massenvernichtungswaffen: "Sarkozy verwies eindringlich auf Auswüchse des Finanzsektors wie etwa Hedge Fonds … «Hedge Fonds können nicht weiterhin so operieren wie sie es in der Vergangenheit getan haben»." (Kölnische Rundschau, 19.10.2008)
Rußland nutzt die von der Lobby entfachte Verfallskrise des Westens, um die letzten jüdischen Oligarchen auszuschalten: "Die Krise trifft Russlands Oligarchen. Viele von ihnen haben ihre Expansion auf Pump finanziert. Nun ist Zahltag. … Die Kreml AG, ein informelles Firmen- und Bankengeflecht, das de facto von Putin-Getreuen beherrscht wird, funktioniert auch in diesen harten Zeiten. So fließen staatliche Stützungskredite in erster Linie an die Banken, die für die Kreml AG entscheidend sind." (Die Welt, 13.10.2008, S. 14)
Rußland wird mit seiner soliden Wirtschaftspolitik nach dem Konzept von Hjalmar Schacht über den westlichen Finanzsumpf triumphieren und könnte als Vorbild schon bald zu einem lobbyfreien Europa beitragen. Vorbei die Zeiten des Herrn "Jelzman", der seiner Sippe die Reichtümer Rußlands übereignete und das Riesenreich bankrott machte: "Noch vor zehn Jahren war das Land pleite." (Die Welt, 14.10.2008, S. 17)
Mit der Putin-Revolution wurden die Vampire, die das Land aussaugten, von den Schaltstellen der Macht entfernt. Die strategischen Betriebe sowie die Energievorkommen gingen zurück an die Regierung, zugunsten des Volkes. Heute ist Rußland schuldenfrei und kann normalerweise dem Kollaps des menschenfeindlichen Westsystems in Ruhe zusehen: "Doch all diese Schwierigkeiten können leicht verdecken, dass die meisten Schwellenländer in der aktuellen Finanzkrise wesentlich besser dastehen als die USA und Europa. … Heute ist es Russland, das in Island als letzte Rettung gesehen wird." (Die Welt, 14.10.2008, S. 17)
Und da die Gier des Westens die Grundlagen der menschlichen Existenz, die Industrieproduktion, nach China verlegte, ist ein Überleben dieses Westens grundsätzlich nicht mehr möglich. Die Trümpfe halten also China und Rußland in Händen: "Sie haben die Instrumente, um Wachstum zu befördern." (Die Welt, 14.10.2008, S. 17)
Das Holo-Problem ist aber noch gefährlicher ...
Jürgen Grafs russisches Holocaust-Buch dürfte auch Anlaß der Panikkonferenz am 18. Oktober 2008 bei Bush in Camp David gewesen sein:
http://globalfire.tv/nj/graphs/jg_buch_ru.jpg "Der Bankrott der Weltordnung"
Ein weiteres Problem zwingt die Lobby-Leute zum Handeln. In Rußland findet derzeit ein Prozeß statt, der in der Welt Schule machen könnte, und sich gleichzeitig als viel gefährlicher für den Westen erweisen könnte als der Finanzkollaps.
Rußland beschreitet offenbar den Weg zur Zerschlagung des westlichen Lügensystems. Am 12. September 2008 wurde im russischen Fernsehen der Dokumentarfilm des ehemaligen italienischen Auslandsreporters und jetzigen EU-Abgeordneten, Giulietto Chiesa, gezeigt. Chiesas Film zeigt erstmals CIA- und FBI-Agenten, Fluglotsen und Wissenschaftler, die vor der Kamera bestätigen, daß es sich bei den Einschlägen ins WTC und Pentagon um von Geheimdiensten fabrizierte Taten handelt. Die Zwillingstürme, so die Tatsachen in Chiesas Film, wurden kontrolliert gesprengt. Am 13. September 2008, also am Samstag abend, wurde Giulietto Chiesa von Alexei Puschkow in seiner "Post Scriptum" Sendung interviewt. Diese Sendung ist die populärste Fernsehsendung Rußlands (immer samstags abends von 21 bis 22 Uhr). Damit krachte die offizielle 9/11-Version in Rußland aus allen Fugen.
Doch was wahrscheinlich für noch mehr Panik im Westen gesorgt haben dürfte als Chiesas Lügenbrecher "9/11", ist Jürgen Grafs Holocaust-Buch "Der Bankrott der Weltordnung" (Krach mirowogo porjadka), das im Moskauer Verlag "Algoritm" jetzt bereits in der zweiten Auflage für Aufsehen sorgt. Die Intelligenzija Russlands nimmt sich des Themas offenbar an.
Die Panik im Westen hat also begonnen. Hals über Kopf zimmerte die Holocaust-Industrie ein Buch zusammen, das dem Werk von Jürgen Graf entgegengesetzt werden soll.
Die üblichen Erzähler wie Alexander Avraham (Yad Vashem, Israel), Wolfgang Benz (Zentrum für Antisemitismus-Forschung, Uni-Berlin), Mark Kupovetsky (Russisch-Amerikanisches Zentrum für Bibel- und Judaismusstudien, Moskau), Sergio Della Pergola (Avraham Harman Institut für zeitgenössisches Judentum, Uni-Jerusalem), Dieter Pohl (Institut für Zeitgeschichte, München) sowie Aron Shneer (Yad Vashem, Israel) kommen in diesem Holocaust-Buch ("Leugnung der Leugnung") zu Wort. Man hofft, damit, den rasant um sich greifenden Aufklärungsrevisionismus in Rußland noch stoppen zu können.
Man wird sehen, ob sie es wagen werden, mit Jürgen Graf im russischen Fernsehen zu diskutieren. Wäre schön für die freie Forschung, aber wahrscheinlich verheerend für die Holocaust-Industrie.
Der überstürzte Besuch des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und des EU-Kommissionspräsidenten Manuel Barroso bei US-Präsident Bush am 18. Oktober 2008 dürfte also in Wirklichkeit der in Rußland grassierenden Aufklärung gegolten haben. Beim Abendessen in Camp David wird die Finanzsituation weniger eine Rolle gespielt haben, als die Sorge, mit welcher Strategie die Aufklärung in Rußland gestoppt werden kann.
Alleine die Holocaust-Aufklärungspolitik des Iran ist für das westliche System sozusagen Existenz bedrohend geworden. Was wird aus dem Holocaust-System, wenn auch in Rußland die Aufklärung ihren Siegeszug fortsetzen kann? Für die Westler eine Horrorvorstellung. Ist dieser Prozeß noch aufzuhalten? Bestenfalls vorübergehend!
http://globalfire.tv/nj/08de/politik/endkampf_gg_freiheit.htm
Schattenhold
22.10.08, 20:07
@Schattenhold
Man sollte von jemandem, dem der Holocaust angeblich egal ist und der somit keinem religiösen Glauben unterliegt, aber erwarten können, dass er seine Überzeugung, die auch noch selbstverständlich sein soll, logisch begründen kann.
Ich empfehle Dir, meine Beiträge noch mal genauer zu lesen, bevor Du mich so falsch "zusammenfaßt". Auch was die angemahnte Begründung...
Wenn der Groschen totzdem weiterhin nicht fallen will, beschäftige Dich doch ergänzend mal mit den folgenden Urteilen:
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Lesen.htm
Robert: Natürlich sind Juden getötet worden. Es sind ja auch Russen, Polen, Deutsche usw. getötet worden, und zwar mehr als genug. Nur gab es eben keinen systematischen Massenmord an den Juden und keine Gaskammern. Somit stellt die jüdische Tragödie im 2. Weltkrieg
Hier vergisst der Erfinder, dass die Juden am WK2 nicht als Kriegspartei teilnahmen, sondern "nebenbei" vernichtet werden sollten, nach dem Motto: "Im Krieg haben die Anderen anderes zu tun."
Die Chasaren waren den Slawen vor allem wegen ihrer Raubzüge
verhasst, deren Hauptziel ihr habt es sicher schon erraten in der Erbeutung von Sklaven bestand. Später wurde das Chasarenreich von den Russen zerstört, und ein Teil der Chasaren wanderte westwärts; aus ihnen entstand das polnische Judentum.
Warum sprachen dann die polnischen Juden Jiddisch, nicht aber "Chasarisch"?
PS an Saxus: Danke für den Tipp, habe es dann aber doch noch selbst gefunden :thumbup
VestiFali!
"...dass die Juden am WK2 nicht als Kriegspartei teilnahmen, sondern "nebenbei" vernichtet werden sollten..."
Als "Kriegspartei" mit einem eigenem Heer konnten sie nicht teilnehmen, aber nach altjüdischer Tradition lässt man andere für eigene Interessen kämpfen, da braucht man kein Heer, nur den Einfluß über die Finanzmacht.
Worauf stützen sich Deine Erkenntnisse, das die Juden "vernichtet werden SOLLTEN"? Gibt es dafür glaubhafte Dokumente, Befehle und Verordnungen?
Bin mal auf die Glaubwürdigkeit gespannt. Komme aber bitte nicht mit den "Wannsee-protokollen", die nimmt schon kein Historiker mehr für Ernst.
So sah also der Alltag in Ausschitz aus.
"Die Menschen sind rein, sie haben noch gelacht und haben noch gefragt wo sie sich befinden, und wir mussten verschweigen, was mit ihnen passieren wird. Als der letzte rein ist haben Sie das Tor von draußen geschlossen und sofort sind zwei SS Männer gekommen und haben das Zykon B von einem Stuhl durch ein hohes Fenster hinein geschmissen. Gleich drauf haben wir die Schreie gehört. Es hat ein paar Minuten gedauert. 10-15 Minuten. Nachher hat man von der anderen Seite des Hofes 2 Türen geöffnet und wir haben den Befehl bekommen schnell die toten Menschen heraus zu ziehen. In den Krematorien konnte man nicht so viele Menschen verbrennen. Nur 1000 pro Tag. In den drei Gruben hat man 15000 pro Tag verbrannt. Sie waren sehr lang die Gruben. Vielleicht 6-8 Meter lang und 1.5-2 Meter breit. Da hat man 1000 Menschen auf einmal rein geschmissen und es hat nur Minuten gedauert, vielleicht eine halbe Stunde und Sie waren fast alle verbrannt. Nur einige Leichenreste waren noch übrig und die mussten wir wieder aufs Feuer werfen." erinnert sich der Jude Jehoshua Rosenblum, ein Überlebender des Sonderkommandos von Auschwitz.
Quelle: Auschwitz - Das deutsche Kainsmahl (2007, 51m 28s)
zu beziehen über: http://nsl-archiv.net/Filme/
Die Aussage hat mich zutiefst erschüttert und gerührt. Ich frage mich , wie ich nur all die Jahre an den Holoklaus glauben konnte, bei solch verrückten Zeugen.:D
NS: Hoffe mal ich bring die Aussage nicht schon zum 100 mal hier in das Thema
Es ist schon Bezeichnend, was deutscher (NS) - Erfindungsgeist alles vermag.
Da reichte es drei Gruben anzulegen, um täglich bis zu 15.000 Leichen zu kremieren.
Und 1000 Leichen innerhalb paar Minuten einzuäschern.
Wie dämlich sind die Erbauer heutiger Krematorien. Da werden für paar Millionen zig Krematorien in allen großen Städten gebaut und die kommen mit der Arbeit einfach nicht hinterher.
Verbrauchen dazu noch ungeheuere Mengen an Koks oder Brenngas, was das alles kostet!
Sollten sich lieber an gute deutsche Wertarbeit halten!
Fragt die Holo-Überlebenden, die können das ganz genau schildern, wie zu verfahren ist.
Obs dann auch wirklich funktioniert...
Von Hermannstadt
23.10.08, 13:31
Ein Film mit David Duke's Interview (http://www.davidduke.com/) auf der Teheraner Holokaust-Konferenz:
http://www.youtube.com/watch?v=yiRaF235MVs.
Die Wahrheit kann niemand ewig konfiszieren!
Mit Grüßen
Mahler-Prozess in Potsdam – zweiter Tag
Von der Unmöglichkeit, einen „Leugnungsvorsatz“ nachzuweisen
von Horst Mahler
Am 15. Oktober 2008, dem zweiten Verhandlungstag im Potsdamer „Scheinprozeß“
gegen Schriften von mir, stand im Mittelpunkt der Auseinandersetzung der Aufsatz
„Das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung führt zur Antwort
auf die Judenfrage“ (siehe dazu: http://www.recht-zur-verteidigung.org/).
Die zentrale Aussage dieses Textes ist darin wie folgt formuliert:
„Die Deutschen sind erst wieder frei, wenn das Deutsche Reich
seine Handlungsfähigkeit wiedererlangt hat.
Der Weg zur Selbstherrlichkeit des Deutschen Reiches führt über
den Sturz der Jüdischen Fremdherrschaft.
Die Jüdische Fremdherrschaft stürzt mit der Entlarvung der
Auschwitz-Lüge.“
Vor diesem Hintergrund trug ich einen Beweisantrag vor zur Erhellung
der Unmöglichkeit, einen Leugnungsvorsatz nachzuweisen
(www.recht-zur-verteidigung.org/BA_Leugnung_Endf.pdf (http://www.recht-zur-verteidigung.org/BA_Leugnung_Endf.pdf)).
Daraus wird nachfolgend ein Auszug wiedergegeben:
(Auszug)
Vorbemerkung für die Berufsrichter der Strafkammer
§ 130 III StGB erklärt das „Leugnen“ des Holocausts zur Straftat. Die Gerichte
der Bundesrepublik Deutschland, allen voran die Großen Strafkammern 2,4
und 6 des Landgerichts Mannheim legen diese Bestimmung dahingehend aus,
daß – in welcher Form auch immer – die Aussage: “Der Massenmord an Juden
(„Holocaust“ genannt) ist keine erwiesene geschichtliche Tatsache.“ sich in der
Öffentlichkeit nicht vernehmbar machen darf. Schon ein vertrauliches Zwiegespräch
wird als eine öffentliche Äußerung gewertet, wenn die Möglichkeit gegeben ist,
daß unbeteiligte Dritte das gesprochene Wort hören und verstehen.
Gleichgültig soll es sein, ob der Aussage der logische Wert „richtig“ oder „falsch“
beizulegen sei. Diese Lesart des § 130 Abs. 3 StGB hat zur Folge, daß ein Gericht
wegen „Leugnens“ auch dann verurteilen müßte, wenn es selbst davon überzeugt ist,
daß der „Holocaust“ als ein äußerliches Ereignis in Raum und Zeit nicht stattgefunden
habe.
„Leugnen“ ist das In-Abrede-stellen einer als wahr erkannten Tatsache
und in diesem Sinne gleichbedeutend mit einer Lüge.
Wer aber entgegen einer allgemeinen Überzeugung eine als wahr geltende Tatsache
in Abrede stellt, weil er selbst die entgegengesetzte Überzeugung hat, lügt nicht,
sondern hat nur eine von der allgemeinen Meinung abweichende Überzeugung.
Überzeugungen als inneres Ereignis (Internum) können nicht vom Gesetzgeber
vorgeschrieben werden. Sie gehören der Seinssphäre an und sind unzugänglich
für eine Normierung.
Nach allgemeinen Regeln muß auch in den sogenannten Holocaustprozessen
dem Angeklagten der subjektive Tatbestand - hier das Wissen vom Holocaust -
nachgewiesen werden. Die in letzter Zeit von Gerichten wiederholt geäußerte
Meinung, es komme auf die Offenkundigkeit des Holocausts überhaupt nicht an,
ist durchaus nachvollziehbar, wenn damit zum Ausdruck gebracht werden soll,
daß es allein auf die Überzeugung des Angeklagten ankomme.
Dem Angeklagten müßte nachgewiesen werden, daß er von der Realität
des Holocausts überzeugt ist. Es ist damit taugliches Verteidigungsverhalten,
in der mündlichen Verhandlung den Versuch zu unternehmen, durch entsprechende
Beweisanträge das Gericht zu der Überzeugung zu führen, daß der subjektive
Tatbestand der Holocaustleugnung nicht nachgewiesen werden könne.
Sie leben und wirken als „Richter“ in einem Lande, in dem von Ihresgleichen
Strafverteidiger ins Gefängnis geworfen werden, wenn sie mit Beweisanträgen
alle erreichbaren Hinweise geltend machen, die – wenn schon nicht den
„Holocaust“ als solchen – jedenfalls die Überzeugung fraglich erscheinen lassen,
daß er ein Ereignis der Zeitgeschichte ist – ein „offenkundiges“ zudem.
Haben Sie über dieses Tun überhaupt schon einmal nachgedacht? Ist dieses
das, was Sie den Müttern zugeschworen haben als Ihren Beitrag zur Beförderung
des Heils der Welt?
Die Einlassung eines Angeklagten, er sei aufgrund einer intensiven direkten
und indirekten Befassung mit der nachfolgend - durchaus noch nicht vollständig -
aufgelisteten „revisionistischen“ Literatur felsenfest davon überzeugt, daß das
als „Holocaust“ bezeichnete Verbrechen nur vorgetäuscht worden sei, kann
nicht widerlegt werden.
Aus gegebener Veranlassung (Verteidigung des Liedersängers Frank Rennicke)
habe ich mich intensiv mit der sogenannten revisionistischen Geschichtsliteratur
befaßt. Dadurch sind Erkenntnisse insbesondere aus den nachfolgend
aufgeführten Geschichtswerken geflossen:
(...)
Zur Bedeutung des Beweisthemas für das Verfahren und weit darüber hinaus:
Mit dem Auftrag, mich durch eine Verurteilung „unschädlich“ zu machen,
stehen Sie am Schnittpunkt zweier Welten. Das werden Sie auch persönlich
zu spüren bekommen.
Ich verspreche Ihnen, daß ich auch in diesem Verfahren den Mannheimer
Weg als den Weg des Verbrechens gegen das Deutsche Volk aufzeigen werde
verständlich für jeden, der seine fünf Sinne beisammen hat und Eins und Eins
zusammenzählen kann und daraus die Summe „Zwei“ zu ziehen vermag.
Den höchsten Gipfel jüdischer Chuzpe haben die Mannheimer Juristen
Meinerzhagen und Kollegen mit folgender Feststellung erklommen:
„In der Sache läuft das Prozeßverhalten der Angeklagten (Sylvia Stolz)
allein darauf hinaus, Unbezweifelbares ohne Grund in Frage zu stellen,
um ihre nicht haltbaren Thesen zur Rechtfertigung ihres Verhaltens anführen
zu können. Ihr Verhalten ist dem eines wegen Verdachts des Betruges
Angeklagten vergleichbar, der - die Grundrechenarten negierend und durch
eigene Rechenarten ersetzend - nicht nur zu dem Ergebnis gelangt, daß den
Opfern kein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern daß diese -….-
noch einen finanziellen Vorteil aus den Taten haben.“[1]
Damit ist es heraus: Der „Holocaust“ ist - wie Gott - das Unbezweifelbare.
Mannheim ist Bethlehem und das Landgericht die Geburtskirche. Uns wird
das Recht zum Zweifel und damit unser Geist-Sein überhaupt streitig gemacht.
Dieser Sachverhalt darf im Interesse der Judenheit unter keinen Umständen
bewußt werden. Das ist die Erklärung für die erstaunliche Tatsache,
daß Rechtsprechung und Literatur ausnahmslos die Debatte zu § 130
Abs. 3 StGB-BRD um das eigentliche Problem herum führen. Dieses bleibt
einfach unsichtbar.
Hier nun wird es gezeigt:
Wenn von den Deutschen gesagt wird, sie seien ein Volk von Krawattenträgern,
so ist das eine Meinungsäußerung, über die man schmunzeln kann oder auch nicht.
Wer würde sich ernsthaft herausgefordert fühlen, dem zu widersprechen?
Dem deutschen Volk geht dabei nichts ab. Wenn man aber sagt, das Deutsche
Volk habe das Jüdische Volk ermordet, dann ist das nicht nur eine Meinungsäußerung
sondern im Wesentlichen ein Angriff auf das Leben der Deutschen als Volk.
Diesen kleinen Unterschied hat man in der Debatte um § 130 Abs. 3 StGB-BRD
geflissentlich übersehen und so getan, als ginge es nur um die Meinungsfreiheit,
auf die man, wie Stefan Huster[2] meint, schon mal verzichten könne.
Das Deutsche Volk findet am Völkermord keine Freude und wähnt sich - anders
als das jüdische Volk - auch nicht von seinem Gott auserwählt, andere Völker
umzubringen. Wenn man ihm einredet, es habe ein anderes Volk gemeuchelt,
dann fühlt es sich vor seinem Gott schuldig. Und Schuldgefühle dieser Größe töten
(E.P. Koch), töten auch ein Volk. Wer dürfte uns Deutschen zumuten, über den
an uns verübten Seelenmord zu schweigen?
Es geht hier doch nicht um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur in vergilbten
Schulbüchern noch sein Unwesen treibt. Dieser Völkermord findet in der Gegenwart
statt! Egal was geschehen ist, wer dürfte das Deutsche Volk zum Tode verurteilen -
und das auch noch ohne fairen Prozeß? Welche Rechtsgüter lägen im Streit?
Und wie wären sie gegeneinander abzuwägen? Die Juden meinen, es ginge mit
der Anerkennung ihres Verfolgungsschicksals um die Wahrung ihrer Würde.
Aber kann die Schonung ihrer vermeintlichen Verletzlichkeit als das höhere Interesse
gelten? Haben wir um der Schonung der jüdischen Befindlichkeit willen unser mehr
oder weniger friedliches Dahinsterben als unser Schicksal hinzunehmen? Was ist
Recht anderes als der Selbsterhaltungs- und Entfaltungswille eines freien Volkes?
Also kann die erzwungene Duldung des Volkstodes niemals Recht sein!
Ist je ein Widerstandswille stärker gewesen, als jener, der aus der Erkenntnis
erwächst, daß Satan das eigene Volk, die eigene Familie, das Liebste, was ein
Mensch auf der Welt hat, zu verderben droht? Die Deutschen, die noch Deutsche
sein wollen (und nicht nur wünschen, es sein zu können) sind entschlossen -
koste es was es wolle -, diesen Völkermordversuch der Juden abzuwehren einfach
dadurch, daß sie die gegen sie gezückte Mordwaffe durch die Aufdeckung der
Wahrheit stumpf machen.
Und wenn es nur erst eine Handvoll Menschen wäre, die von diesem Willen
durchdrungen sind, sie geben Zeugnis vom Tod der Holocaust-Lüge, die der
Weltgeist nach dem Segen beschlossenen hat, den Isaak seinem betrogenen Sohn
Esau (1. Mose 27,40) gegeben hat: „… Von Deinem Schwerte wirst Du Dich
nähren und Deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß Du auch ein Herr
sein wirst und sein Joch von Deinem Halse reißen wirst.“[3]
Die Judenheit ist in den Prozessen gegen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Sylvia Stolz
und gegen mich endlich auf den Selbsterhaltungswillen des Deutschen Volkes
gestoßen und daran zuschanden geworden. Die Aufständischen unseres Volkes
haben dem Todfeind die Maske vom Gesicht gerissen. Und ohne Maske welken
seine Kräfte dahin, wie die abgerissenen Blätter eines Baumes in der Mittagssonne.
Die Richter Meinerzhagen, Schwab und Glenz, die Vorsitzenden in diesen
Scheingerichtsverhandlungen gegen Ernst Zündel, Germar Rudolf und Sylvia Stolz
haben vor aller Welt deutlich gemacht, daß in dem von der Judenheit besetzten
Deutschen Reich die Suche nach der Wahrheit als Verbrechen gilt, wenn und
soweit ihre Entdeckung geeignet ist, den Jüdischen Anschlag auf das Deutsche
Volk zu vereiteln.
Die Holocaust-Juristen haben offensichtlich die fundamentale Schwäche ihrer
Position noch gar nicht erfaßt. Diese besteht darin, daß in allen Holocaustverfahren
die zu beantwortenden Fragen stets die gleichen sind. Die Antworten, die von als
Richter verkleideten Volksfeinden darauf gegeben werden, haben stets die gleiche
Struktur und man kann sie schon vor der Urteilsverkündung analysieren und den
jeweils befaßten Juristen bewußt machen, daß sie mit ihrer Entscheidung über sich
selbst das Urteil sprechen, ob sie sich (im wahrsten Sinne des Wortes) vor aller
Welt in das Lager der Mann-heimer Inquisition stellen wollen, oder getreu ihrem Eid
ehrbar der Wahrheit und Gerechtigkeit dienen. Mit jedem Holocaust-Ketzerprozeß,
der nach dem Vorbild geführt wird, das die dafür gefangen genommene
Rechtsanwältin Sylvia Stolz in Mannheim gesetzt hat, dringt der Skandal tiefer
in das öffentliche Bewußtsein. Immer mehr redlich gesonnene Menschen in aller Welt
werden ihre Stimme erheben, um dem Mannheimer Spuk ein Ende zu machen.
Bis zum Zusammenbruch der globalen Kleptokraten hingen die Existenz Israels
und der bestimmende Einfluß der Weltjudenheit auf die Geschicke der Völker
in der Gegenwart von der Durchsetzung der Mannheimer Lesart des § 130 Abs.
3 StGB ab. Diese Abhängigkeit ist jetzt gelockert – wenn nicht gar gänzlich
aufgehoben. Mit dem größten Finanzschwindel der Menschheitsgeschichte,
der jetzt offenbar geworden ist, hat sich die Judenheit unter Einschluß ihres
Pseudo-Staates Israel endlich selbst in die Luft gesprengt.
Der Holocaustmythos und das gegenwärtig implodierende Raubwährungssystem
sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Die Entschlossenheit, um das
Leben des Deutschen Volkes zu retten, der Holocaust-Lüge den Garaus zu machen,
verschmilzt jetzt mit dem Selbsterhaltungstrieb auch der anderen Völker und wird
dadurch zu einer unwiderstehlichen Gewalt. Das und nichts anderes ist die
„iranische Atombombe“. Alle Völker müssen das Joch Jakobs zerbrechen,
wenn sie in Würde und Freiheit überleben wollen.
Wenn jetzt das Sprechverbot bezüglich der geschichtlichen Wahrheit nicht mehr
schreckt – wofür Sylvia Stolz, eine Handvoll Selbstanzeiger und ich selbst Zeugnis
geben, wird im Kernland des Holocaust-Schuldkults, in Deutschland, die
Unterwürfigkeit gegenüber dem Judentum verschwinden und damit die jüdische
Weltherrschaft im Handumdrehen vernichtet sein. Dann ist der Weg frei für eine
Neuordnung der Volkswirtschaften, weil der Nationalsozialismus nicht länger
in Verruf sein wird. Das Währungssystem, der Blutkreislauf der Selbsterzeugung
der Volksgemeinschaft, wird für alle Völker eine nationale Währung sein,
deren Wert durch das Leistungsvermögen des jeweiligen Volkes gewährleistet ist.
Die Doppelnatur des Menschen als Für-Sich-Sein (Individuum) und Sein-für-Anderes
(Gemeinwesen - griech.: zoon politikon) wird in der neuen Form des doppelnützigen
Treuhandeigentums hinreichend abgebildet sein (das ist die Eigentumsform der Zukunft,
der Neue Nationalsozialismus - Näheres dazu unter www.voelkische-reichsbewegung.org (http://www.voelkische-reichsbewegung.org/)).
Der Güteraustausch über die nationalen Grenzen hinweg wird nicht mehr räuberischer
Freihandel, sondern ein geordneter Austausch von Gütern nach dem Prinzip des
wechselseitigen Nutzens sein.
Sie, die Richter der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Potsdam, haben nicht
irgendeinen beliebigen Holocaust-Scheinprozeß über die Runden zu bringen. Sie streift
mit dem Verfahren gegen mich der Mantel der Geschichte. Sie haben es in der Hand,
mit einem an Wahrheit und Gerechtigkeit ausgerichteten Urteil die jetzt auf die Völker
zukommende qualvolle Depression wesentlich zu ver-kürzen. Der Weg aus der
Katastrophe ist aufgezeigt in der Programmschrift „Ehre! Wahrheit! Heimat!“
(www.voelkische-reichsbewegung.org (http://www.voelkische-reichsbewegung.org/)). Es ist - in zeitgemäßer Form -
der Nationalsozialistische Weg.
Es gilt: „Nur der organisierte Wille ist Macht.“ Aber es ist der Geist, der organisiert.
Der organisierende Geist hat sich mit dem Werk von Michael Birthelm „Komm Heim! –
Komm heim ins Reich“ (Handbuch zur Befreiung
www.voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf (http://www.voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf) ) einen unmittelbar praktischen,
auf Willensverwirklichung gerichteten, Ausdruck geschaffen. In ihm kommt das
geistige Fundament des wieder handlungsfähig werdenden Deutschen Reiches
zur Erscheinung.
Und die Völker werden Sie verfluchen, wenn Sie diese Gelegenheit aus Feigheit
und selbstverschul- deter Verblendung nicht ergreifen. Denn Sie würden mit einer
Entscheidung gegen die geschichtliche Wahrheit Millionen von Menschenleben
vernichten, die gerettet werden könnten, wenn jetzt sofort und nicht erst nach
jahrelangem Siechtum aus Not und Verzweiflung der Nationalsozialistische Weg
beschritten werden könnte. Dazu bedarf es der Vernichtung der tödlichen
Geschichtslügen, die das Deutsche Antlitz entstellen. Mit dem Buch von Germar
Rudolf „Vorlesungen über den Holocaust“ ist der Scheiterhaufen errichtet, auf dem
die Lügen verbrennen werden. Aus ihrer Asche wird das Deutsche Reich - einem
Phönix gleich - auferstehen.
Frau Meybohm, Herr Weber und Herr Dieltiz (Anm.: die Richter in Potsdam) –
wollen Sie wirklich Ihr Leben darauf wetten, daß nicht die Wahrheit triumphieren
wird sondern die Lüge?
Sie sollten nicht versuchen, der Öffentlichkeit vorzulügen, daß Sie die Mannheimer
Linie aus innerer Überzeugung mittragen. Ihrem Widerwillen dagegen haben Sie
mit Ihrem Einstellungsbeschluß vom 27. Dezember 2007 beredten Ausdruck
gegeben. [4]
Oder soll ich unterstellen, daß Sie Justizgewährung und Ketzerverfolgung für
miteinander vereinbar halten? In diesem Fall sollten Sie schleunigst Ihr Richterpatent
zurücklegen. Gibt es auch nur einen einzigen Redlichen, der, wenn er von den
Schandtaten der Mannheimer Juristen hört, nicht die Faust in der Tasche ballt?
Oder besser noch: mit ihr dreinschlägt, um die Richterbank zu säubern - für das
Recht? Ketzerverfolgung ist eine Gemeingefahr, schlimmer noch als Brandschatzung
oder Massenmord. Sie ist ein Verbrechen gegen den Geist, also gegen Gott.
Auch unter Besatzungsgewalt stehend bleiben Sie dem Deutschen Reich
verantwortlich für Ihr Tun!![5] Um des Lebens des Deutschen Volkes willen
muß ich es Ihnen zur Warnung aussprechen – egal was mit mir geschieht:
Die Justiztäter des Seelenmordes am Deutschen Volk - nicht die Juden -
erwartet im wiedererstehenden Deutschen Reich nach dessen Gesetzen die
Todesstrafe.[6] Sie werden jetzt wieder sagen, ich versuchte Sie zu nötigen.
Aber nötigt man einen Dieb, wenn man ihm vor Begehung der Tat deren
gesetzliche Folge vergegenwärtigt?
Sie würden das Risiko mit Sicherheit nicht eingehen, auf diese Weise von der
Gerechtigkeit eingeholt zu werden, wäre da nicht die Angst vor der Judenheit.
Und Sie befähigen sich zum Verrat, indem Sie Ihre Vorstellung von einem Teufel
auf mich und meinesgleichen werfen (projizieren), obwohl Sie genau wissen,
daß nicht ich der Teufel bin.
Aber die Furcht vor den Juden (metus judeorum) vermag Sie nicht länger
zu entschuldigen, denn die Gefahr, daß Sie deren Opfer werden könnten[7],
ist drastisch geschrumpft. Die Macht der Juden-heit insgesamt ist am „
Schwarzen Montag der Wall Street“, am 29. September 2008 zerstoben,
als die Helfershelfer der jüdischen Kleptokraten vor dem US-amerikanischen
Kongreß für das „System“ den Offenbarungseid leisteten und der Welt bewußt
geworden ist, daß die Völker – wie es den Juden in ihren heiligen Büchern von
ihrem Gott geboten wird – von jüdischen Kleptokraten vollständig ausgeraubt
und versklavt worden sind. Auch wenn es noch einige Wochen dauern könnte,
bis dieser Befund weltweit die Völker motiviert, die Räuber in ihren Verstecken
aufzuscheuchen, um ihrer habhaft zu werden.
Geben Sie sich Rechenschaft darüber, daß Sie gegen mich nicht Recht
anwenden, sondern eine dem Deutschen Volk feindliche Weltanschauung
gewaltsam durchsetzen!
In allen Schichten unseres Volkes ist bereits jetzt tiefstes Mißtrauen gegen
jegliche Äußerung der Politikdarsteller und gegen die jüdisch dominierten
Medien spürbar. Allenthalben wird gefragt: „Wie war das möglich?“
Die Antwort ist einfach und klar: Die Bewucherung der Welt, die
Zinsknechtschaft der Völker, wäre längst überwunden, die jetzt zu ihrem
Ende kommende Beraubung der Völker unmöglich gewesen, wenn die
Strahlkraft des Nationalsozialismus nicht durch die Geschichtslügen unserer
Feinde zum Erlöschen gebracht worden wäre. Diesen Erfolg gegen den
Deutschen Volksgeist konnte die Judenheit deshalb erzielen, weil sie damals
noch nicht weltweit sondern nur erst vom Deutschen Reich als „das Nein
zum Leben der Völker“ (Martin Buber) durchschaut war und zudem dieses
Faktum rassistisch fehlgedeutet wurde. Der Jude war noch nicht als der
heilsgeschichtlich gerechtfertigte Satan, noch nicht als Knecht Gottes erkannt,
der uns Feind ist um unseretwillen (Paulus, Römerbrief 11,28).
Einen heilsgeschichtlich gerechtfertigten Feind haßt man nicht, man bezwingt ihn -
und das umso sicherer, je klarer seine im Leben des Geistes gegründete
Notwendigkeit erkannt ist.
Rechtliche Würdigung
Wenn Sie die vorstehend entwickelte Argumentation aufnehmen, ersparen Sie sich
die Schande eines Willkür-Urteils. Sie brauchen auch nicht einen für Sie gefährlichen
Vorlagebeschluß gemäß Artikel 100 GG zu fassen. Es genügt, dem Beweisantrag
stattzugeben. Die Sachverständigen werden Ihnen die Überzeugung vermitteln,
daß der subjektive Tatbestand der Holocaustleugnung in dem hier beschriebenen
Sinne mindestens zweifelhaft ist.
Aber auch ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen könnten sie urteilen,
daß mit Rücksicht auf meinen Lebensweg, der (aus Ihrer Sicht ) einen ungewöhnlichen
Grad politischer Verbohrtheit offenbare, nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen
werden könne, daß ich glaube, was ich sage, daß ich in meiner „wahnhaften“ Welt
aus tiefster Überzeugung heraus den Holocaust bestreite, also nicht mit dem Vorsatz
eines Lügners gehandelt hätte.
Potsdam, am 15. Oktober 2008
HORST MAHLER
- - - -
Anmerkungen:
[1] Beschluß der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim, verkündet
in der Hauptverhandlung gegen Sylvia Stolz vom 18. Dezember 2007
(www.recht-zur-verteidigung.org (http://www.recht-zur-verteidigung.org/))
[2] Stefan Huster hat 1996 in der Neuen Juristischen Wochenschrift
(Heft 8/1996 S. 487 ff.) überzeugend dargelegt, daß § 130 Abs. 3 StGB
mit Artikel 5 Abs. I S. 1 GG unvereinbar ist: § 130 Abs. 3 StGB stelle „
ersichtlich geradezu den Musterfall einer Norm dar, die auf diese (vom
Bundesverfassungsgericht näher bestimmten) Weise gegen eine bestimmte
inhaltliche Meinung gerichtet ist“ (a.a.O. S. 489, linke Spalte ). Statt daraus
die Konsequenz zu ziehen, daß dieses Gesetz vom Bundesverfassungsgericht
kassiert werden müsse, arbeitete er ein Programm der regelrechten Rechtsbeugung
aus, „um - wie er es bezeichnet - § 130 III StGB das gewünschte Anwendungsfeld
zu eröffnen.“ Von wem gewünscht? Und aus welchen Interessen? In die gleiche
Richtung argumentierte noch im Jahre 2003 Winfried Brugger im Archiv
des öffentlichen Rechts, Band 128 (2003) S. 372 [403].
Im Jahre 2005 beginnt sich der Wind zu drehen. Bereits eröffnete
Holocaustverfahren geraten ins Stocken und werden „auf Eis gelegt“,
wenn durch die neue Verteidigungsstrategie ein organisierender Hintergrund
wahrnehmbar wird: gegen Ursula Haverbeck und Ernst Otto Cohrs beim Landgericht
Bielefeld, gegen die sogenannte „Bernauer Viererbande“ beim Amtsgericht Bernau,
gegen Rolf Winkler beim Landgericht Mühlhausen, gegen Horst Mahler beim
Landgericht Berlin und beim Amtsgericht in Stuttgart. Dabei ist in einigen Fällen
die Untätigkeit des Gerichts schon nach Jahren zu messen.
[3] Der von Jakob durch Täuschung seiner Vaters Isaak erschlichene Segen lautet:
„Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen. Sei ein Herr
über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen dir zu Fuße fallen. Verflucht
sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet“ [Luther-Bibel 1912: Das erste
Buch Mose (Genesis) 27,24]
[4] Wegen vermeintlicher Verjährung
[5] Friedrich Berber, Lehrbuch des Völkerrechts, Bd. II - Kriegsvölkerrecht -,
C.H.Beck Verlag, München 1969 S. 135
[6] Die hier einschlägigen Bestimmungen des Reichstrafgesetzbuches lauten
wie folgt: § 90 f RStGB
Wer öffentlich oder als Deutscher im Ausland durch eine unwahre oder gröblich
entstellte Behauptung tatsächlicher Art eine schwere Gefahr für das Ansehen
des deutschen Volkes herbeiführt, wird mit Zuchthaus bestraft.
§ 91 b RStGB
Wer im Inland oder als Deutscher im Ausland es unternimmt, während eines
Krieges gegen das Reich oder in Beziehung auf einen drohenden Krieg der
feindlichen Macht Vorschub zu leisten oder der Kriegsmacht des Reiches
oder eines Bundesgenossen einen Nachteil zuzufügen, wird mit dem Tode
oder mit lebenslangem Zuchthaus bestraft.
Wenn die Tat nur einen unbedeutenden Nachteil für das Reich und seine
Bundesgenossen und nur einen unbedeutenden Vorteil für die feindliche Macht
herbeigeführt hat, schwere Folgen auch nicht herbeiführen konnte, so kann
auf Zuchthaus nicht unter zwei Jahren erkannt werden.
[7] „Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen,
ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der
Freiheit, weil er ja die freie Meinungsäußerung behindert.“ Kardinal Ratzinger
„Freiheit und Wahrheit“ in Jürgen Schwab, Otto Scrinzi, „Über die Revolution
von 1848“, Aula-Verlag, Graz (Österreich) 1998
quelle:new order
Hier vergisst der Erfinder, dass die Juden am WK2 nicht als Kriegspartei teilnahmen, . . .
Das ist wieder mal eine der dreckigen Lügen des germanisierenden Volljuden VestiFali.
Die Juden waren sogar schon vor Beginn des rein europäischen Krieges ein erklärter Feind Deutschlands, hatten maßgeblichen Anteil am Verhindern einer Beendigung des Kriegszustandes nach dem Polenfeldzug und unterstützten die Ausweitung zu einem Weltkrieg.
Nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzung im Jahre 1945 führten sie weiterhin einen häßlichen Propagandakrieg gegen das wehrlose deutsche Volk bis zum heutigen Tag.
Schlag nach im Thiazi:
Jüdische Kriegshetze
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=20282
Kriegserklärung des Judentums an Deutschland (24. März 1933)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=44690
jüdische Partisanen
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98785
"Der Jude ist schuld" -
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=119244
Deutsche Kriegsschuld – eine Lüge als Grundlage der BRD
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=112483
Der Eintritt der Juden in die abendländische Geschichte
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=46940
Die Juden und der Untergang der Westgoten
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=104197
Von Hermannstadt
23.10.08, 15:21
Zitat:
"Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger
Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten
und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird,
kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.
- Walter Lippmann (1889-1974),
US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der "New York World",
Korrespondent der "New York Herald Tribune", seine
Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen –" Ende Zitat.
Jetzt sollen wir Bekanntschaft machen mit dem Buch eines Briten:
Quelle:http://www.radioislam.org/historia/tyska/index.htm
STARBEN WIRKLICH
SECHS MILLIONEN?
von
Richard Harwood
ZIP
1. Endlich die Wahrheit!
Vorwort der deutschen Ausgabe
Einleitung
Abschreckung gegen Vaterlandsliebe
2. Deutsche Politik gegenüber den Juden vor dem Kriege
Juden nannten Auswanderung "Vernichtung"
Zionistische Politik untersucht
3. Deutsche Politik gegenüber den Juden nach Ausbruch des Krieges
Inhaftierung von feindlichen Ausländern
Auswanderung noch immer bevorzugt
4. Bevölkerung und Auswanderung
Drei Millionen Juden in Europa
Russische Juden evakuiert
Sechs Millionen' unwahr, entsprechend der neutralen Schweiz
Unmöglicher Geburtenzuwachs
5. Die Sechs Millionen: Dokumentarischer Beweis
Phantastische Übertreibungen
Das Fehlen von Beweisen
Die Wannsee-Konferenz
Verdrehte Wörter und grundlose Vermutungen
6. Die Nürnberger Prozesse
Die Rechtsgrundsätze nicht beachtet
Geständnisse unter Folter
Die Wisliceny-Erklärung
Die Einsatzgruppen
Der Ohlendorf Prozess
Die Taten der Einsatzgruppen entstellt
Der Oswald-Pohl-Prozess
Gefälschte Beweise und betrügerische eidesstattliche Erklärungen
Alliierte Anklagen unglaubwürdig
7. Auschwitz und das polnische Judentum
Mehr und mehr Millionen
Auschwitz: Ein Augenzeugenbericht
Das Warschauer Ghetto
Plötzlich Überlebende
8. Einige Memoiren aus Konzentrationslagern
Kommunistische Ursprünge
Belastende Erinnerungen
Treblinka Lügengeschichten
Bestseller, ein Schwindel
Ansammlung von Mythen
9. Das Wesen und die Zustände in Konzentrationslagern während der Kriegszeit
'Todeslager' hinter dem Eisernen Vorhang
Verringerte Verlustzahlen
Menschliche Bedingungen
Unvermeidliches Chaos
Gefälschte Fotografien
10. Die Juden und die Konzentrationslager: Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz
Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Kein Beweis von Völkermord
Nicht alle waren interniert
11. Endlich die Wahrheit: Das Werk von Paul Rassinier
Der Schwindel mit den Gaskammern
Die Sechs-Millionen-Lüge zurückgewiesen
Auswanderung: Die Endlösung
Riesiger Schwindel
Schlußfolgerung
Eingebildete Schlächterei
12. Kommentare
1. Endlich die Wahrheit
"Wir mußten die Krematorien einrichten, um die Leichen der vielen Gefangenen zu verbrennen, die an Infektionskrankheiten gestorben waren.
Und daraus machen Sie eine Schlinge, an der Sie uns aufzuhängen wollen."
HEINRICH HIMMLER
in einer Besprechung mit den Vertretern des jüdischen Weltkongresses, im Jahre 1944.
Vorwort der deutschen Ausgabe
Dem deutschen Volk wird mit diesem Werk eines englischen Historikers eine wissenschaftliche Untersuchung übergeben, die bereits große Aufregung in England verursacht hat. Nach dem Lesen dieses Heftes, geschrieben von Richard Harwood, hat der berühmte englische Autor Colin Wilson folgende Bemerkung gemacht: "Wenn etwas nicht richtig stimmt und die Tatsachen übertrieben sind, dann dürfen wir nicht zu ängstlich sein, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Ich bin der Ansicht, dass Lügen, wenn auch für eine gerechte Sache, niemandem dienen." (Books &Bookmen, Februar 1975).
Dieses Buch gehört vor allem in die Hände der deutschen Jugend, die seit 25 Jahren auf der Basis von Lügen erzogen wird und deren Kinder auch noch erpresst werden sollen. Mit diesem Buch hat sie die Waffe für Frieden, Fortschritt und Freiheit in der Hand, die Wahrheit.
Herr Harwood hat dieses Heft selbst ins Deutsche übersetzt. Er weiss, dass es Fehler enthält und bittet, diese zu entschuldigen.
Einleitung
In den folgenden Kapiteln hat der Autor unwiderlegbar den Beweis erbracht, dass die Behauptung, dass während des Zweiten Weltkrieges Sechs Millionen Juden als direkte Folge einer offiziellen deutschen Ausrottungspolitik starben, völlig unbegründet ist. Dieses Ergebnis, zugegeben, ein heute nicht erwünschtes, resultiert aus einer Untersuchung, die ohne Voreingenommenheit begann und nicht über die allgemeine Vorstellung hinausging, dass die statistische Möglichkeit einer derart hohen Zahl von Verlusten vielleicht doch einem Zweifel offenstand, und auch in dem Bewußtsein, dass als Folge dieser angeblichen Verbrechen, politisches Kapital daraus geschlagen wurde. Eine sorgfältige Studie dieser Frage, hat mich jedoch ohne jeden Zweifel davon überzeugt, dass die Behauptung nicht nur eine Übertreibung ist, sondern eine Erfindung der Nachkriegspropaganda.
Tatsächlich ist Greuel-Propaganda nichts Neues. Sie hat jeden Konflikt im 20. Jahrhundert begleitet und wird es auch zweifellos weiter tun.
Während des Ersten Weltkrieges wurden die Deutschen angeklagt, belgische Babys zu essen, ebenso, dass sie sich damit vergnügten, dass sie diese in die Luft warfen und mit ihren Bajonetten wieder auffingen.
Ebenso behaupteten die Briten, dass die deutschen Streitkräfte eine "Körper-Fabrik" unterhielten, in welcher sie die Körper ihrer Gefallenen kochten, um daraus Glyzerin und andere Grundstoffe zu machen. Eine Beleidigung der Ehre der kaiserlichen Armee. Nach dem Kriege jedoch kam der Widerruf.
In einer öffentlichen Erklärung im House of Commons (Abgeordnetenhaus) entschuldigte sich der britische Aussenminister für die Beleidigung der deutschen Ehre, welche als Mittel der Kriegspropaganda bezeichnet wurde.
Keine derartige Erklärung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgegeben..
In Wirklichkeit hat die Greuelpropaganda, die deutsche Besatzung und die Behandlung der Juden betreffend, anstatt sich im Laufe der Jahre zu verringern, an Giftigkeit und Vielgestaltigkeit ihrer Kataloge des Schreckens zugenommen.
Schauerliche Billigbücher mit nervenaufpeitschenden Einbandbildern rollen weiterhin aus den Druckmaschinen, fortlaufend die wachsenden Märchen über die Konzentrationslager zu vermehren und dass in diesen nicht weniger als Sechs Millionen getötet wurden. Die folgenden Seiten werden diese Behauptung als das grösste Märchen und als die erfolgreichste Irreführung aufdecken; und hier soll ein Versuch gemacht werden, eine wichtige Frage zu beantworten: Was hat das Greuelmärchen des Zweiten Weltkrieges sich so ganz verschieden von denen des Ersten Weltkrieges entwickeln lassen?
Weshalb wurden die Greuel-Märchen des Ersten Weltkrieges zurückgenommen, während diejenigen des Zweiten Weltkrieges jetzt lauter als früher wiederholt werden? Ist es möglich, dass die Geschichte der Sechs Millionen Juden einem politischen Zweck dient oder ist sie sogar eine Form politischer Erpressung?
Soweit es das jüdische Volk selbst betrifft, hat diese Irreführung einen unschätzbaren Wert.
Jede erdenkliche Rasse und jedes Volk hat seinen Anteil an dem Leiden des Zweiten Weltkrieges, aber niemand hat diese so erfolgreich ausgebeutet und in einen so grossen Vorteil umgewandelt.
Der angebliche Umfang ihrer Verfolgungen liess schnell Sympathien für das jüdische nationale Heimatland, das die Juden so lange ersehnt hatten, wachsen. Die britische Regierung tat nach dem Kriege wenig, um die Einwanderung der Juden nach Palästina zu verhindern, obwohl sie diese für illegal erklärt hatte, und es dauerte nicht lange, bis die Zionisten der britischen Regierung Palästina entrungen hatten und ihren Staat Israel gründeten.
Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass das jüdische Volk nach dem Zweiten Weltkrieg als triumphierende Minderheit in Erscheinung trat.
Dr. Max Nussbaum, der frühere Oberrabiner von Berlin, erklärte am 11. April 1953: "Die Stellung des jüdischen Volkes ist heute in der Welt - trotz der grossen Verluste - zehnmal stärker als sie noch vor 20 Jahren war." Es sollte hinzugefügt werden, wenn man ehrlich ist, dass diese Stärke finanziell gefestigt wurde durch die angebliche Ermordnung der Sechs Millionen. Das ist unzweifelhaft die erfolgreichste und ertragreichste Greueltatenbehauptung aller Zeiten.
Bis heute ist als "Entschädigung" von der westdeutschen Regierung die unglaubliche Summe von 36 Milliarden DM gezahlt worden. Das meiste davon an den Staat Israel (der während des Zweiten Weltkrieges überhaupt nicht bestand), jedoch auch an einzelne jüdische Forderer.
Abschreckung gegen Vaterlandsliebe
Die Behauptung, dass während des Zweiten Weltkrieges Sechs Millionen Juden starben, hat viel weitreichendere Bedeutung für das britische Volks und die anderen Europäer, als sie Vorteile in Bezug auf die politische Erpressung für das jüdische Volk gebracht hat. Und hier kommt man zum Kern der Frage:
Warum die grosse Lüge? Was ist ihre Absicht? In erster Linie wird sie dazu benutzt, skrupelllos jede Art von Vaterlandsliebe oder Nationalismus abzuwehren oder zu verhindern. Sollte das britische Volk oder irgendein anderes europäisches Land versuchen, sich patriotisch zu verhalten und nationale Geschlossenheit in einem Zeitalter zu wahren, wo das reine Überleben der Nationalstaaten gefährdet ist, werden diese sofort als "neonazistisch" gebrandmarkt.
Weil, natürlich, Nazismus Nationalismus war, "und wir alle wissen, was damals passierte - Sechs Millionen Juden wurden vernichtet!" Solange dieser Mythos herumgeistert, werden die Völker mit dieser Sklavenkette herumlaufen. Die Notwendigkeit internationaler Toleranz und Verständnis wird uns von den Vereinten Nationen eingehämmert werden, bis die Vaterlandsliebe, der Nationalismus, der einzige Garant von Freiheit und Unabhängigkeit, abgeschafft ist.
Richard E. Harwood
2. Fragment
Deutsche Politik gegenüber den Juden vor dem Kriege
Das Deutschland Adolf Hitlers hat, zu Recht oder zu Unrecht, von den Juden angenommen, dass sie nicht gesetzestreu und ein gieriges und habsüchtiges Glied in der völkischen Gesellschaft seien. Ebenso seien sie auch eine Kraft der kulturellen Dekadenz. Dieses alles wurde von ihnen als sehr ungesund für das deutsche Volk gehalten, denn während der Weimarer Zeit hatten sich die Juden zu einer sehr beachtlichen Stärke erhoben und waren zu grossem Einfluss gelangt, besonders auf den Gebieten des Rechtswesens, der Geldwirtschaft, in der Presse, im Rundfunk, im Film und im Theater, obwohl sie nur ungefähr 0,5% der Gesamtbevölkerung ausmachten. Die Tatsache, dass Karl Marx ein Jude war, und dass solche Juden wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht eine unverhältnismässig bedeutende Rolle in den revolutionären Bewegungen in Deutschland spielten, trug dazu bei, die Nazis von den mächtigen internationalistischen und kommunistischen Tendenzen des jüdischen Volkes zu überzeugen.
Es steht hier nicht zur Debatte, ob diese Haltung der Deutschen gegenüber den Juden richtig oder unrichtig war oder die gesetzgeberischen Massnahmen diesen gegenüber recht oder unrecht waren. Wir haben uns einfach mit der Tatsache zu beschäftigen, dass für die Nazis wegen dieser Annahme, die Lösung dieses Problems war, den Juden den Einfluss innerhalb der Nation zu entziehen, und zwar durch verschiedene gesetzgeberische Massnahmen, jedoch vor allem dadurch, sie überhaupt zur Auswanderung aus dem Lande zu ermutigen. Bis 1939 war der grösste Teil der deutschen Juden ausgewandert, alle mit einem ansehnlichen Teil ihres Vermögens. Nie hatten die Naziführer zu irgendeiner Zeit ihnen gegenüber jemals die Politik eines Völkermordes überhaupt in Erwägung gezogen.
Juden nannten Auswanderung "Vernichtung"
Es ist jedoch sehr bedeutsam, dass gewisse Juden sehr schnell dabei waren, diese Politik der inneren unterschiedlichen Behandlung als Vernichtung selbst darzustellen. 1936 erschien ein antideutsches Propaganda-Buch von Leon Feuchtwanger und anderen, mit dem Titel Der Gelbe Fleck: Die Ausrottung von 500.000 deutschen Juden (Paris 1936), und es ist ein typisches Beispiel dafür. Obwohl es nicht auf Wahrheit beruht, wird von den ersten Seiten an die Vernichtung der Juden besprochen und glatt die Auswanderung als "physische Vernichtung" der deutschen Juden dargestellt. Genauso werden auch die Nazi-Konzentrationslager für politische Gefangene als mögliche Einrichtungen des Völkermordes angesehen, und es wird besonders auch Bezug genommen auf die hundert Juden, die noch in Dachau 1936 einsassen, von denen 60 schon seit 1933 dort waren. Ein weiteres Beispiel war das sensationelle Buch des deutsch-jüdischen Kommunisten Hans Beimler, Vier Wochen in der Hand von Hitlers Höllenhunden: Das Nazi-Mörderlager Dachau, welches zu Anfang des Jahres 1933 in New York herauskam. Festgenommen wegen seiner marxistischen Verbindungen, behauptete er, dass Dachau ein Todeslager sei; entsprechend seinen eigenen Angaben wurde er schon nach 3 Monaten entlassen. Das gegenwärtige Regime in Mitteldeutschland verleiht jetzt einen Hans-Beimler-Orden für treue kommunistische Dienste.
Die Tatsache, dass Anti-Nazi-Völkermord-Propaganda schon zu einer so frühen Zeit von rassisch oder politisch voreingenommenen Personen verbreitet wurde, sollte bei einem geistig unabhängigen Beobachter äusserste Vorsicht erwecken, wann immer er von derartigen Geschichten aus der Kriegszeit hört. Die Ermutigung der jüdischen Auswanderer sollte nicht verwechselt werden mit dem Zweck der Konzentrationslager im Vorkriegs-Deutschland. Diese wurden dazu benutzt, politische Gegner und Unterwanderer - hauptsächlich Liberale, Sozialdemokraten und Kommunisten aller Sorten - zu internieren, von denen natürlich auch einige Juden waren wie Hans Beimler. Entgegen den versklavten Millionen in der Sowjet-Union, war dagegen die Zahl der Konzentrationslagerinsassen immer sehr gering. Reitlinger gibt zu, dass diese zwischen 1934 und 1938 selten die Zahl von 20.000 im Gesamtreich überschritten hat, und die Zahl der festgenommenen Juden niemals mehr als 3.000 waren (Die SS - Alibi einer Nation, London, 1956, Seite 253).
Zionistische Politik untersucht
Die Ansicht der Nazis über die jüdische Auswanderung war nicht beschränkt auf eine negative Politik der Ausweisung, sondern befand sich in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des modernen Zionismus. Der Gründer des politischen Zionismus des 20. Jahrhunderts, Theodor Herzl, hatte ursprünglich in seinem Werk Der jüdische Staat Madagaskar als nationale Heimstätte für die Juden vorgesehen, und diese Möglichkeit wurde auch durch die Nazis ernsthaft studiert. Es war ein Hauptplan der nationalsozialistischen Partei vor 1933 und wurde durch die Partei in Broschürenform herausgegeben. Dies bedeutet, dass die Wiedererstehung von Israel als jüdischer Staat weniger annehmbar war, denn es würde daraus ein ewiger Krieg und die Zerbrechung der arabischen Welt herbeigeführt werden, was jetzt auch tatsächlich der Fall ist. Ursprünglich schlugen nicht die Deutschen die Auswanderung der Juden nach Madagaskar vor, sondern die polnische Regierung hatte diesen Plan in Bezug auf ihre eigene jüdische Bevölkerung in Erwägung gezogen, und 1937 sandten sie Michael Lepecki, begleitet von jüdischen Vertretern, nach Madagaskar, um dort dieses Problem zu untersuchen.
Die ersten Vorschläge der Nazis für die Madagaskar Lösung wurden 1938 in Verbindung mit dem Schacht-Plan gemacht. Auf den Rat von Göring hin, stimmte Hitler zu, den Präsidenten der Reichsbank Dr. Hjalmar Schacht zu Verhandlungen mit dem jüdischen Vertreter Lord Bearsted und Mr. Rublee aus New York nach London zu schicken. (Siehe Reitlinger Die Endlösung, London 1953, Seite 20). Der Plan bestand darin, das Vermögen der deutschen Juden als Sicherheit für ein internationales Darlehen einfrieren zu lassen, um die Finanzierung der jüdischen Auswanderung nach Palästina zu ermöglichen.
Schacht berichtete Hitler über diese Verhandlungen in Berchtesgaden am 2. Januar 1939. Der Plan, der fehlschlug, weil die Briten den Finanzierungs-Bedingungen nicht zustimmten, wurde erst am 12. November 1938 auf einer von Göring einberufenen Konferenz erörtert. Dort gab dieser bekannt, dass Hitler die Aussiedlung der Juden nach Madagaskar in Erwägung gezogen habe (ibid, Seite 21).
Später, im Dezember, erzählte der französische Außenminister Georges Bonnet Ribbentrop, dass die französische Regierung selbst die Auswanderung von 10.000 Juden nach Madagaskar plane.
Vor dem Palästina-Vorschlag von Schacht im Jahre 1938, waren wesentliche erste Besprechungen geführt worden, die sehr früh schon 1935 begonnen hatten und wo zahlreiche Versuche unternommen wurden, um die jüdische Auswanderung nach anderen europäischen Ländern sicherzustellen.
Diese Bemühungen gipfelten in der Evian-Konferenez im Juli 1938, jedoch hatte im Jahre 1939 der Plan der Aussiedlung der Juden nach Madagaskar die Oberhand gewonnen.
Es ist wahr, dass Helmut Wohltat vom Deutschen Auswärtigen Amt in London über eine bregenzte jüdische Ansiedlung in Rhodesien und Britisch Guinea bis spät in den April 1939 verhandelte.
Aber am 24. Januar 1939, als Göring dem Reichsminister des Innern, Herrn Frick, schrieb, dass er die Gründung eines zentralen Auswanderungsbüros für Juden anordne und Heydrich vom Reichs-Sicherheits-Hauptamt damit beauftragte, das jüdische Problem 'durch Mittel der Auswanderung und Räumung' zu lösen, wude der Madagaskar-Plan ernsthaft untersucht.
Die ständigen Anstrengungen der Deutschen Reichsregierung, die Entfernung der Juden aus dem deutschen Reich sicherzustellen, gipfelten darin, dass von den 600.000 deutschen Juden 400.000 ausgewandert waren und eine zusätzliche Anzahl von 480.000 Juden von Österreich und der Tschecho-Slowakei, die ungefähr die gesamte jüdische Bevölkerung darstellte.
Dieses wurde durch die Büros für jüdische Auswanderung in Berlin, Wien und Prag durchgeführt, eingerichtet durch Adolf Eichmann, dem Leiter des Büros zum Studium der jüdischen Frage der Geheimen Staatspolizei.
Die Deutschen waren sogar so besorgt in dieser Angelegenheit, dass Eichmann Ausbildungslager in Österreich einrichtete, wo junge Juden die Landwirtschaft erlernen sollten, in der Absicht, sie illegal nach Palästina zu schmuggeln. (Manvell und Fraenkel - SS und Gestapo, Seite 6).
Hätte Hitler auch nur die geringste Absicht gehabt, die Juden zu vernichten, dann wäre es nicht überzeugend gewesen, dass mehr als 800.000 Juden mit dem grössten Teil ihres Besitzes das Reichsgebiet hätten verlassen können, noch weniger, dass er den Madagaskar-Plan in Erwägung zog.
Doch wir werden sehen, dass darüber hinaus die Politik der Auswanderung noch bis in den Krieg hinein in Erwägung gezogen wurde. Vor allem aber der Madagaskar-Plan, den Eichmann 1940 mit Experten des französischen Kolonialministeriums nach der Niederlage Frankreichs besprach, als die Übergabe dieser Kolonie dazu ein praktischer Vorschlag war.
3. Fragment
Deutsche Politik gegenüber den Juden nach Ausbruch des Krieges
Mit dem Heraufziehen des Krieges änderte sich die Lage der Juden wesentlich.
Es ist nicht sehr bekannt, dass das Welt-Judentum sich im Zweiten Weltkrieg selbst als kriegführende Partei erklärte, und deshalb gab es für die Deutschen eine rechtliche Grundlage, auf der Basis internatioanaler Gesetze, die Juden als eine feindliche Macht zu internieren.
Am 5. September 1939 erklärte der oberste zionistische Leiter, Chaim Weizmann, im Namen des gesamten Welt-Judentums, Krieg gegen Deutschland indem er feststellte, "dass die Juden auf Seiten Gross-Britanniens stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden.... Die jüdische Agentur ist bereit, sofortige Vereinbarungen über den Gebrauch von jüdischer Manneskraft, technischen Möglichkeiten, Hilfsquellen usw., zu treffen...." (Jewish Chronicle, 8. September 1939)
Inhaftierung von feindlichen Ausländern
Alle Juden wurden damit zu Hilfswilligen im Kriege gegen das Deutsche Reich erklärt, und deshalb begannen Himmler und Heydrich mit der Politik der Inhaftierung.
Es ist hierbei wichtig, zu bemerken, dass die Vereinigten Staaten und Kanada schon alle feindlichen Japaner und von Japanern Abstammende in Haftlagern festhielten, bevor die gleichen Sicherheitsmassnahmen gegenüber den europäischen Juden angewandt wurden.
Darüber hinaus lag kein derartiger Beweis für Illoyalität seitens der japanischen Amerikaner vor, wie er durch Weizmann gegeben wurde.
Auch die Briten hatten während des Buren-Krieges alle Frauen und Kinder der Bevölkerung interniert, und Tausende waren umgekommen, aber niemals wurden die Briten deshalb angeklagt, die Buren absichtlich ausgerottet zu haben.
Die Inhaftierung der Juden in den besetzten Ländern diente vom deutschen Standpunkt aus zwei wesentlichen Zwecken. Der erste war, Unruhe und Umsturz zu verhindern;
Himmler hatte am 11. Oktober 1942 Mussolini darüber unterrichtet, dass sich die deutsche Politik gegenüber den Juden während der Kriegszeit aus militärischen Sicherheitsgründen geändert habe.
Er beschwerte sich, dass Tausende von Juden in den besetzten Gebieten Partisanenkrieg führten, Sabotage und Spionage ausübten. Ein Standpunkt, den eine offizielle sowjetische Information bestätigte, die Raymond Arthur Davies gegeben wurde, wonach nicht weniger als 35.000 Juden den Partisanenkrieg unter Tito in Jugoslawien führten.
Als Folge davon wurden die Juden in Sperrgebiete und Inhaftierungslager in Deutschland transportiert, und nach dem März 1941 ins Generalgouvernement in Polen.
Als der Krieg fortschritt, entwickelt sich die Politik, die Arbeitskraft der internierten Juden für die Rüstungsindustrie zu nutzen.
Das Problem der Arbeitskraft ist sehr wichtig, wenn man den angeblichen Plan der Vernichtung der Juden in Betracht zieht, denn lezterer würde schon allein aus logischen Gründen die sinnlose Verschwendung von Arbeitskraft, Zeit und Energie verbieten, wenn man einen Zwei-Fronten-Krieg zum Überleben führt.
Sicherlich hat der Gedanke der Zwangsarbeit für Juden nach dem Angriff auf Russland gegenüber den deutschen Plänen einer jüdischen Auswanderung überwogen.
Das Protokoll einer Unterredung zwischen Hitler und dem ungarischen Regenten Horthy am 17. April 1943, enthüllt, dass der deutsche Führer persönlich Horthy bat, 100.000 ungarische Juden für das "Verfolger-Jäger-Programm" der Luftwaffe freizugeben, und zwar zu einer Zeit, als die Luftbombardierung Deutschlands sich verstärkte. (Reitlinger, Die Endlösung, Berlin 1956, Seite 478). Das geschah, als die Deutschen angeblich schon die Vernichtung der Juden betrieben, aber Hitlers Bitte zeigt deutlich die Dringlichkeit, die Arbeitskräfte zu vermehren.
In Übereinstimmung mit diesem Programm wurden die Konzentrationslager tatsächlich Industrie-Gebiete: In jedem Lager, wo Juden und Angehörige anderer Nationalitäten interniert waren, gab es große Industrieanlagen und Fabriken der deutschen Rüstungsindustrie - die Buna-Gummi Fabrik in Bergen-Belsen, zum Beispiel, die Elektrofirma Siemens in Ravensbrück und die I.G.Farben-Industrie in Auschwitz.
In vielen Fällen wurde für die geleistete Arbeit als Zahlungsmittel ein Lagergeld ausgegeben, womit die Internierten Sonderrationen in den Lagerläden kaufen konnten. Die Deutschen waren bemüht, aus dem Konzentrationslager-System soviel wie möglich an wirtschaftlicher Leistung herauszuholen, ein Ziel, das in völligem Gegensatz zu irgendeinem Plan von einer Vernichtung der Insassen stand.
Es war die Aufgabe des SS Wirtschafts- und Verwaltungsamtes, geleitet von Oswald Pohl, darauf zu achten, dass aus den Konzentrationslagern die grössten Industrie-Produzenten wurden.
Auswanderung noch immer bevorzugt
Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass die Nazis bis weit in die Kriegszeit hinein die Politik der jüdischen Auswanderung durchführten.
Die Niederlage Frankreichs im Jahre 1940 ermöglichte es der Reichsregierung, ernsthafte Verhandlungen mit den Franzosen aufzunehmen, mit dem Ziel, die europäischen Juden nach Madagaskar auswandern zu lassen.
Ein Memorandum von Staatssekretär Luther vom Auswärtigen Amt, vom August 1942, offenbart, dass er von Juli bis November 1940 Verhandlungen leitete, die aber dann von den Franzosen beendet wurden. Ein Rundschreiben von Luthers Abteilung, datiert vom 15. August 1940, zeigt, dass die Einzelheiten dieses deutschen Planes von Adolf Eichmann ausgearbeitet waren, denn er ist unterzeichnet von seinem Stellvertreter Dannecker.
Eichmann war tatsächlich im August beauftragt worden, in allen Einzelheiten einen Madagaskar-Plan auszuarbeiten, und Dannecker war damit beschäftigt, die Untersuchungen über Madagaskar im französischen Kolonialministerium durchzuführen. (Reitlinger, Die Endlösung, Seite 77).
Die Vorschläge vom 15. August 1940 gingen dahin, dass eine intereuropäische Bank die Auswanderung von vier Millionen Juden durch ein Phasenprogramm finanzieren sollte.
Luthers Memorandum von 1942 zeigt, dass Heydrich Himmlers Genehmigung für diesen Plan vor Ende August 1942 erhalten und er diesen Plan Göring unterbreit hatte. Der Plan erhielt auch Hitlers Genehmigung vor dem 17. Juni 1942, denn sein Dolmetscher Schmidt wiederholte Hitlers Bemerkung gegenüber Mussolini, 'dass man einen Staat Israel auf Madagaskar gründen könnte' (Schmidt, Hitlers Dolmetscher, London 1951, Seite 178).
Obwohl die Franzosen im Dezember 1940 die Verhandlungen über Madagaskar beendet hatten, gibt Poliakov, der Direktor des World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris zu, dass die Deutschen trotzdem diesen Plan weiter verfolgten und Eichmann nach 1941 noch damit beschäftigt war.
Durch den Fortgang des Krieges, vor allem jedoch nach der Invasion von Russland, war der Plan unausführbar geworden, und am 10. Februar 1942 wurde das Auswärtige Amt unterrichtet, dass der Plan zeitweilig aufgegeben werden müsse.
Diese Anweisung, die dem Auswärtigen Amt durch Rademacher übersandt wurde, ist von besonderer Wichtigkeit, denn sie zeigt, dass die Bezeichnung "Endlösung" nur die Aussiedlung der Juden bedeutete und damit den Transport der Juden in die östlichen Ghettos und in die Konzentrationslager, wie auch Auschwitz, und nichts anderes war, als ein Ausweichplan für die Aussiedlung.
Die Anweisung lautet: "Der Krieg mit der Sowjet-Union hat in der Zwischenzeit die Möglichkeit einer Unterbringung in anderen Gebieten für die Endlösung geschaffen. Deshalb hat der Führer beschlossen, dass die Juden nicht nach Madagaskar ausgesiedelt werden, sondern in den Osten. Madagaskar soll deshalb nicht mehr in Verbindung mit der Endlösung berücksichtigt werden." (Reitlinger, ibid, Seite 79).
Die Einzelheiten dieser Umsiedlung waren einen Monat früher auf der sogenannten Wannsee-Konferenz beschlossen worden, was weiter unten untersucht werden soll.
Reitlinger und Poliakov stellen beide die völlig unbegründete Behauptung auf, dass, weil der Madagaskar-Plan nicht durchgeführt werden konnte, die Deutschen nun notwendigerweise an "Vernichtung" gedacht haben müssen.
Jedoch einen Monat später schrieb Goebbels am 7. März 1942 ein Memorandum zugunsten des Madagaskar-Planes als eine "Endlösung" der jüdischen Frage (Manvell und Fraenkel, Dr. Goebbels, London, 1960, Seite 165). Für die Zwischenzeit stimmte er aber zu, dass die Juden im Osten konzentriert werden sollten. Spätere Memoranden von Goebbels betonen ebenfalls die Wichtigkeit einer Umsiedlung zum Osten, (das heißt in das General-Gouvernement Polen) und heben besonders die Wichtigkeit von Zwangsarbeit dort hervor. Nachdem die Politik der Umsiedlung eingeführt worden war, wurde der Gebrauch der jüdischen Arbeitskraft ein wesentlicher Teil des Planes.
Aus dem dem Vorhergesagten geht eindeutig hervor, dass die Bezeichnung 'Endlösung' sowohl für Madagaskar als auch auf die östlichen Gebiete angewandt wurde und dass sie nur die Deportation der Juden bedeutete.
Sogar noch spät im Mai 1944 waren die Deutschen bereit, die Aussiedlung von einer Million Juden zu genehmigen. Ein Bericht über diesen Vorschlag wurde durch Alexander Weisberg, einem bekannten sowjet-jüdischen Wissenschafler, der während der stalinistischen Säuberung deportiert wurde, in seinem Buch Die Geschichte des Joel Brand (Köln, 1956) gegeben.
Weisberg, der den Krieg in Krakau verbrachte, obwohl er annahm, dass die Deutschen ihn in ein Konzentrationslager sperren würden, erklärt, dass auf Himmlers persönliche Veranlassung hin Eichmann den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde von Budapest, Joel Brand, nach Istanbul schickte, um den Alliierten das Angebot zu machen, einer Million europäischer Juden die Ausreise mitten im Kriege zu erlauben.
Wenn man den 'Vernichtungs-Schreiberlingen' glauben würde, dann wären im Mai 1944 kaum noch eine Millonen Juden übrig gewesen.
Die Gestapo gibt zu, dass das dadurch entstehende Transportproblem eine schwere Belastung der deutschen Kriegsanstrengungen sein würde, aber sie würden die Aussiedlung erlauben, wenn dafür 10.000 Lastwagen, die ausschliesslich an der russischen Front eingesetzt würden, dafür geliefert werden. Unglücklicherweise scheiterte der Plan, denn die Briten nahmen an, dass Brand ein gefährlicher Nazi-Agent sei und steckten ihn in Kairo ins Gefängnis, während die Presse das Angebot als einen Nazi-Trick darstellte.
Winston Churchill jammerte zwar laut über die Behandlung der ungarischen Juden, das sei 'das grösste und schrecklichste Verbrechen, das in der gesamten Geschichte der Welt geschehen sei'; aber er erzählte Chaim Weizmann, dass die Annahme des Angebotes ein Verrat an seinem russischen Verbündeten sein würde. Obwohl der Plan nicht zum Tragen kam, zeigte er sehr deutlich, dass niemand, der eine angeblich 'totale Vernichtung' durchführt, die Auswanderung von einer Million Juden erlauben würde, und es zeigt auch deutlich die Wichtigkeit, welche die Deutschen den Kriegsanstrengungen beimassen. Ende Zitat:
Fortsetzung folgt.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
23.10.08, 15:47
Fortsetzung
4. Bevölkerung und Auswanderung
Statistiken im Zusammenhang mit der jüdischen Bevölkerung gibt es nicht überall in genauen Einzelheiten; Annäherungswerte für verschiedene Länder unterscheiden sich weitgehend, und es ist ebenfalls nicht bekannt, wie viele Juden zwischen den Jahren 1939-1945 deportierte und interniert wurden. Was jedoch an zuverlässigen Statistiken vorhanden ist, insbesondere solchen, die die Auswanderung betreffen, genügt insgesamt, zu zeigen, dass nicht einmal ein Bruchteil der sechs Millionen Juden hätte vernichtet werden können.
Vor allem kann diese Behauptung nicht aufrecht erhalten werden, wenn man die Zahl der europäisch-jüdischen Bevölkerung untersucht.
Nach Chambers Enzyclopaedia war die Zahl der im Vorkriegs-Europa lebenden Juden 6.500.000. Ganz klar, das würde bedeuten, dass alle umgebracht worden sind. Aber die Baseler Nachrichten, eine neutrale Schweizer Zeitung, welche verfügbares jüdisches statistisches Material benutzt, legt klar, dass zwischen 1933 und 1945 1.500.000 Juden nach England, Schweden, Spanien, Portugal, Australien, China, Indien, Palästina und die USA ausgewandert waren.
Diese Zahl wird durch den jüdischen Journalisten Bruno Blau bestätigt, der die gleiche Zahl am 13. August 1945 in der jüdischen New Yorker Zeitung Aufbau bekanntgab.
Von diesen Auswanderern kamen ungefähr 400.000 vor September 1939 aus Deutschland. Diese Zahl wird bestätigt durch das Organ des World Jewish Congress (Jüdischen Welt Kongresses) "Einheit in der Zerstreuung" (Seite 377), welcher erklärt, dass "es der Mehrheit der deutschen Juden gelang, vor dem Ausbruch des Krieges Deutschland zu verlassen".
Zusätzlich zu den Juden aus dem Altreich wanderten 220.000 von insgesamt 280.000 österreichischen Juden bis September 1939 aus, und vom März 1939 ab hatte das Institute for Jewish Emigration (Institut für jüdische Auswanderung) in Prag die Auswanderung von 260.000 Juden aus der früheren Tschechoslowakei sichergestellt.
Insgesamt verblieben also nach September 1939 im Altreich, Österreich und der Tschechoslowakei 360.000 Juden.
Aus Polen waren bis vor Ausbruch des Krieges ungefähr 500.000 ausgewandert. Diese Zahlen bedeuten, dass die Anzahl der jüdischen Auswanderer aus anderen europäischen Ländern (Frankreich, Holland, Italien und osteuropäische) ungefähr 120.000 betrug.
Der Auszug der Juden vor und während des Krieges verringert die Zahl der Juden in Europa auf ungefähr 5.000.000 Millionen. Zu diesen Auswanderern muss man die Zahl der Juden hinzuzählen, die nach 1939 in die Sowjet-Union flüchteten und dort für die deutschen Angreifer nicht mehr erreichbar waren.
Es wird weiter unten gezeigt, dass die Mehrzahl dieser über 1.250.000 aus Polen kamen. Aber abgesehen von den polnischen Juden, gibt Reitlinger zu, dass 300.000 andere europäische Juden zwischen 1939 und 1941 auf Sowjet-Gebiet entkamen. Das bringt die Zahl der jüdischen Einwanderer in die Sowjet-Union auf 1.550.000. Im Magazin Colliers vom 9. Juni 1945, schreibt Freiling Foster über die Juden in Russland und berichtet dabei, dass es 2.200.000 gelang, in die Sowjet-Union zu entkommen, aber unsere geringere Schätzung ist sicherlich genauer.
Deshalb verringert die Zahl der europäischen Auswanderer in die Sowjet-Union die Zahl der Juden im deutschen Einflussgebiet auf rund 3 1/2 Million, ungefähr auf 3.450.000.
Von diesen muss die Zahl der Juden abgezogen werden, die in den neutralen und alliierten europäischen Ländern lebte und deshalb nicht den Kriegsfolgen ausgesetzt waren.
Entsprechend dem 1942er World Almanac (Seite 594) betrug die Zahl der Juden in Gibraltar, England, Portugal, Schweden, Schweiz, Irland und der Türkei 413.128.
Drei Millionen Juden in Europa
Die Zahl von rund drei Millionen Juden in den deutschbesetzten Gebieten ist so genau, wie die zur Verfügung stehenden Statistiken über die Auswanderung es erlauben. Ungefähr die gleiche Zahl jedoch kann auf eine andere Art abgezogen werden, wenn wir die Statistiken über die jüdische Bevölkerung, die in vom Reich besetzten Gebieten verblieb, untersuchen.
Mehr als die Hälfte der Juden, die nach 1939 in die Sowjet-Union auswanderte, kam aus Polen. Es wird behauptet, dass der Krieg mit Polen weitere 3.000.000 Juden in die deutsche Einflussphäre brachte und dass fast die ganze polnische jüdische Bevölkerung vernichtet wurde. Das ist ein bedeutender Sachfehler. Der Volkszählung in Polen von 1931 entsprechend, betrug die Zahl der Juden 2.732.600 (Reitlinger - Die Endlösung, Seite 36).
Reitlinger gibt dann endlich zu, dass sich davon mindestens 1.170.000 in der im Herbst 1939 besetzten russischen Zone von Polen befanden.
Davon seien ungefähr 1.000.000 nach dem deutschen Angriff vom Juni 1941 zum Ural und nach Süd-Sibirien evakuiert worden (ibid Seite 50).
Wie schon erwähnt, waren 500.000 Juden vor dem Kriege aus Polen ausgewandert. Sogar der Journalist Raymond Arthur, der den Krieg in der Sowjet-Union verbrachte, stellte fest, dass ungefähr 250.000 Juden aus dem deutschbesetzten Polen geflohen waren und diese in jeder russischen Provinz anzutreffen waren. (Odysse durch die Hölle, New York, 1946). Wenn man diese Zahlen von der Gesamtzahl von 2.732.000 abzieht, dürften Ende 1939 nicht mehr als 1.100.000 polnische Juden unter deutscher Herrschaft gelebt haben. (Gutachten des Institutes für Zeitgeschichte, München, 1956, Seite 80).
Zu dieser Zahl müssen wir die 360.000 Juden, die im Altreich, Österreich, Böhmen-Mähren und der Slowakei verblieben, hinzurechnen.
Von den 320.000 französischen Juden, die der öffentliche Ankläger Frankreichs beim Nürnberger Prozess vertrat, seien, so erklärte er, 120.000 ausgesiedelt worden. Reitlinger jedoch schätzt diese Zahl auf 50.000. So bleibt also die Zahl der Juden unter der Nazi-Herrschaft unter 2.000.000.
Aussiedlungen aus den skandinavischen Ländern waren gering und von Bulgarien überhaupt keine.
Wenn man noch die Anzahl der jüdischen Bevölkerung in Holland (140.000), Belgien (40.000), Italien (50.000), Jugoslawien (55.000), Ungarn (386.000) und Rumänien (725.000) hinzurechnet, kommt man auf eine Zahl, die 3.000.000 nicht viel übersteigt.
Dieser Überhang entsteht dadurch, dass die letzteren Zahlen Vorkriegsschätzungen sind, die noch keine Auswanderungen enthalten und die von diesen Ländern ungefähr 120.000 betrugen (siehe oben). Diese Doppelprüfung bestätigt deshalb die ungefähre Zahl von 3.000.000 europäischen Juden unter deutscher Besatzung.
Russische Juden evakuiert
Genaue Angaben über die Zahl der russischen Juden sind unbekannt und bilden deshalb auch die Ursache für gewaltige Übertreibungen. Der jüdische Statistiker Jacob Leszczynski erklärt, dass in den später von den Deutschen besetzten Gebieten 2.100.00 Juden lebten, d.h. in West-Russland. Dazu kommen ungefähr 260.000, die in den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland lebten. Nach den Angaben von Louis Levine, Präsident des American Jewish Council for Russian Relief (Amerikanisch-jüdischer Rat für Russlandhilfe), der nach dem Kriege eine Rundfahrt durch Russland machte und dann einen Bericht über die Lage der Juden dort gab, war die Mehrzahl nach dem Angriff der Deutschen nach dem Osten evakuiert worden.
Am 30. Oktober 1946 erklärte er in Chicago, dass "bei Kriegsbeginn die Juden die ersten waren, die aus den von den Hitleristischen Eindringlingen bedrohten russischen Westgebieten evakuiert wurden. So wurden 2.000.000 Juden gerettet." Diese hohe Anzahl wird von dem jüdischen Journalisten David Bergelsohn bestätigt, der in der jüdischen Zeitung Ainikeit (das deutsche Wort Einigkeit) in Moskau am 5. Dezember 1942 schrieb, dass "Dank der Evakuierung, die Mehrheit (80%) der Juden aus der Ukraine, Weiss-Russland, Litauen und Lettland vor der Ankunft der Deutschen gerettet werden konnten."
Reitlinger stimmt mit dem jüdischen Fachmann Josef Schechtmann überein, der zugibt, dass eine grosse Anzahl evakuiert wurde, doch er schätzt die Zahl der russischen und baltischen Juden unter der deutschen Besetzung mit 650.000 bis 850.000 etwas höher ein (Reitlinger Die Endlösung, Seite 499). In Bezug auf die sowjetischen Juden, die in deutsch-besetzten Gebieten verblieben, wird bewiesen werden, dass im Russlandfeldzug nicht mehr als 100.000 Personen durch die deutschen Einsatz-Gruppen als Partisanen und bolschewistische Kommissare getötet wurden. Im Gegensatz dazu behaupten die Partisanen selbst, dass sie eine fünffach höhere Zahl von deutschen Soldaten ermordet hätten.
'Sechs Millionen' unwahr, entsprechend der neutralen Schweiz
Es ist deshalb klar, dass die Deutschen unmöglich die Kontrolle über Sechs Millionen Juden hatten oder diese gar umgebracht haben konnten.
Ausgeschlossen die Sowjet-Union, betrug die Anzahl der Juden im nazi-besetzten Europa nach der Auswanderung kaum mehr als 3.000.000, von denen keineswegs alle interniert waren.
Um auch nur auf die Hälfte der angeblichen 'Sechs Millionen' zu kommen, würde das bedeuten, dass jeder in Europa lebende Jude liquidiert worden wäre. Es ist bekannt, dass eine große Anzahl Juden nach 1945 in Europa noch am Leben waren.
Philipp Friedmann schreibt in seinem Buch Their Brother's Keeper, (New York, 1957m Seite 13), dass 'wenigstens 1.000.000 Juden der schrecklichen Nazi-Hölle entkommen waren', während die offizielle Zahl des Jewish Joint Distribution Committee 1.559.600 ist. Das bedeutet also, wenn man letztere als zutreffend annimmt, dass die Zahl der jüdischen Kriegstoten insgesamt 1.500.00 nicht überstiegen haben konnte.
Genau dieser Schluss wurde auch von der angesehenen Zeitung Baseler Nachrichten aus der neutralen Schweiz gezogen. In einem Artikel vom 13. Juni 1946 schreibt diese unter dem Titel 'Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?', dass allein auf der Grundlage der Bevölkerungs- und Auswanderungszahlen ein Verlust von höchstens 1.500.000 eingetreten sein kann. Wir werden jedoch später beweiskräftig zeigen, dass diese Zahl wesentlich geringer ist, denn auch die Baseler Nachrichten benutzten die Zahlen des Jewish Joint Distribution Committees von 1.559.600 Überlebenden nach dem Kriege, aber wir werden zeigen, dass allgemeine Wiedergutmachungsansprüche von jüdischen Überlebenden mehr als das Doppelte dieser Zahl betrug. Diese Informationen aber standen der Schweiz im Jahre 1946 noch nicht zur Verfügung.
Unmöglicher Geburtenzuwachs
Ein unwiderleglicher Beweis wird auch durch die Statistik über die jüdische Bevölkerung gegeben, die nach dem Kriege erstellt wurde. Der Welt-Almanach von 1938 gibt die Gesamtzahl der Juden mit 15.588.259 an.
Aber nach dem Kriege schreibt am 25. Februar 1948 die New York Times, dass die Anzahl der Juden in der Welt mit einem Minimum von 15.600.000 und einem Maximum von 18.700.000 anzusetzen sei.
Ganz offensichtlich machen diese Zahlen es unmöglich, dass die jüdischen Kriegsverluste mehr als einige Tausend betragen.
15.500.000 im Jahre 1938 weniger der angeblichen 6.000.000, verbleiben 9.000.000. Die Zahlen der New York Times würden somit bedeuten, dass die Juden in der ganzen Welt in diesen 10 Jahren 7.000.000 Geburten hatten, also ihre Anzahl beinahe verdoppelt hatten. Das ist praktisch unmöglich und lächerlich.
Deshalb scheint es so, als ob die grosse Masse der fehlenden 'Sechs Millionen' tatsächlich Auswanderer sind, Auswanderer zu den europäischen Ländern, der Sowjet-Union und den USA, vor, während und nach dem Kriege.
Nach 1945 kamen Schiffsladungen von jüdischen Überlebenden illegal von Europa nach Palästina, die damals der britischen Regierung erhebliche Schwierigkeiten bereiteten. Ihre Anzahl war so gross, dass die H.M. Stationary Office (Kgl. Vorschriften-Druckerei) in ihrer Veröffentlichung Nr. 190 vom 5. November 1946 dies geradezu als einen 'zweiten Exodus' bezeichnete.
Diese Auswanderer aus allen Teilen der Welt waren es, welche die jüdische Bevölkerung der Welt im Jahre 1948 auf 15 bis 18.000.000 anschwellen liessen. Die meisten von ihnen waren wahrscheinlich Auswanderer, die unter Mißachtung der amerikanischen Einwanderungsbestimmungen nach dort gekommen waren. Am 16. August 1963 erklärte der damalige Präsident von Israel, David Ben Gurion, dass, obwohl die offizielle jüdische Bevölkerung der USA 5.600.000 sei, "die tatsächliche Zahl mit 9.000.000 nicht zu hoch geschätzt sei" (Deutsche Wochenzeitung, 23. November 1973). Der Grund für diese hohe Zahl wird unterstrichen durch einen Artikel von Albert Maisal im Readers Digest vom Januar 1957, betitelt "Our Newest Americans" (Unsere neuesten Amerikaner), in welchem er erklärt, dass gleich nach dem Zweiten Weltkrieg durch einen Erlass des amerikanischen Präsidenten 90% der Visen der gesamten Einwanderungsquote für zentrale und osteuropäische Entwurzelte auszugeben seien.
Auf dieser Seite ist ein Auszug von Hunderten, die regelmässig auf der Seite mit den Todesanzeigen in der jüdischen amerikanischen Wochenzeitung in New York Der Aufbau (16. Juni 1972) erscheinen. Er zeigt, wie die jüdischen Auswanderer in den USA sofort ihren Namen wechselten.
Ihre früheren europäischen Namen erscheinen in Klammern. Als Beispiel wird gezeigt: Arthur Kingsley (früher Dr. Königsberger aus Frankfurt/Main). Könnte es sein, dass einige oder gar alle diese Leuten, deren Namen 'gestorben' sind, in den vermissten Sechs Millionen von Europa enthalten sind?
5.
Die Sechs Millionen: Dokumentarischer Beweis
Nach dem Vorhergesagten scheint es so, als ob die Zahl von 6.000.000 ermordeten Juden nur ein Kompromiss aus einer Vielzahl beweisloser Schätzungen ist.
Es gibt nicht einen Fetzen von dokumentarischem Beweis, der glaubwürdig ist.
Gelegentlich spielen Schreiberlinge diese Zahl herunter, um damit eine entwaffnende Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Lord Russell of Liverpool zum Beispiel behauptet in seinem Buch The Scourge of the Swastika (Die Geissel des Hakenkreuzes), (London, 1954), dass 'nicht weniger als 5.000.000 Juden' in den deutschen Konzentrationslagern starben; damit hat er sich selbst zufriedengestellt, indem er eine Zahl nennt, die zwischen den angenommenen Sechs Millionen und denen, die vier Millionen bevorzugen, liegt. Aber er gibt zu, dass 'die wirkliche Zahl niemals bekannt werden wird.'
Falls das so ist, fragt man sich, wie er selbst auf die Zahl von 'nicht weniger als fünf Millionen' kommt. Das jüdische Joint Distribution Committee bevorzugt 5.012.000, aber der jüdische 'Experte' Reitlinger nimmt eine 'Roman-Zahl' von 4.192.200 'vermisster Juden' an, von denen ein angenommenes Drittel eines natürlichen Todes gestorben ist. Damit würde die Zahl der vorsätzlich 'vernichteten' Juden auf 2.796.000 verringert. Jedoch der New Yorker Delegierte zum jüdischen Welt-Kongress in Genf im Jahre 1948, Mr. M. Perlzweig, gab auf einer Pressekonferenz bekannt, dass 'der Preis für die Vernichtung des National-Sozialismus und des Faschismus tatsächlich sieben Millionen Juden war, die durch den grausamen Antisemitismus ihr Leben verloren haben.' In der Presse und sonstwo, wird diese Zahl oft auf acht Millionen oder auch sogar auf neun Millionen angehoben.
Wie wir in den vorhergehenden Kapiteln bewiesen haben, ist keine dieser Zahlenangaben auch nur in irgendeinem Grade wahrheitsgemäss, sondern sie sind tatsächlich lächerlich.
Phantastische Übertreibungen
Soweit bekannt, wurden die ersten Anklagen gegen die Deutschen wegen Massenmordes an Juden während des Krieges in Europa durch den polnischen Juden Rafael Lemkin in seinem Buch Axis Rule in Occupied Europe (Die Herrschaft der Axe im besetzten Europa), veröffentlicht 1943 in New York, gemacht.
Irgendwie damit zusammenhängend war er es, der dann später die sogenannte Völkermord-Konvention der Vereinten Nationen entwarf, die versucht, den 'Rassismus' als gesetzlos zu erklären: Sein Buch behauptet, dass die Nazis 'Millionen' von Juden vernichtet hätten. Vielleicht so viel wie Sechs Millionen. Dies, schon 1943 geschrieben, würde tatsächlich bemerkenswert gewesen sein, da ja angeblich diese Aktion erst im Sommer 1942 begonnen haben soll. Bei einer derartigen Vernichtungsrate wäre die gesamte jüdische Bevölkerung der Erde vernichtet gewesen.
Nach dem Kriege schraubten sich die Propaganda-Schätzungen zu phantastischen Höhen empor. Kurt Gerstein, ein Anti-Nazi, der behauptete, sich in die SS eingeschlichen zu haben, erzählte dem französischen Befrager Raymond Cartier, dass er wisse, dass nicht weniger als 40.000.000 Konzentrationslager-Insassen vergast worden seien.
In seiner ersten unterzeichneten Denkschrift vom 26. April 1945 verringerte er die Zahl auf 25.000.000, aber das war für die französische Abwehr auch noch zu verrückt, und in seiner zweiten Denkschrift, unterschrieben in Rottweil am 4. Mai 1945, brachte er die Zahl näher an die Sechs Millionen heran, die im Nürnberger Prozess bevorzugt wurde.
Gerstein (pers. Note: Gerstein DER LÜGNER, einer der Millionen Lügner) war im Jahre 1936 gerichtlich verurteilt worden, weil er exzentrische Briefe mit der Post versandt hatte. - Nach seinen zwei 'Schuldbekenntnissen' erhängte er sich im Pariser Gefängnis Cherche Midi.
Gerstein behauptete, dass er während des Krieges Informationen über Morde an Juden über einen deutschen Baron an die schwedische Regierung gegeben hatte. Aber aus unerklärlichen Gründen wurde sein Bericht 'zu den Akten gelegt und vergessen'.
Ebenso gab er an, dass er im August 1942 den päpstlichen Nuntius in Berlin über das ganze 'Vernichtungsprogramm' unterrichtete, aber die zuständige Person hätte nur zu ihm gesagt, dass er das Haus verlassen solle.
Die Gerstein-Erklärungen sind voller Behauptungen, dass er Zeuge dieser grössten Massen-Tötungen gewesen sei (12.000 an einem einzigen Tag in Belzec), wobei seine zweite Erklärung einen Besuch Hitlers am 6. Juni 1942 in einem Konzentrationslager beschreibt, doch es ist bekannt, dass dies niemals der Fall war.
Gersteins phantastische Übertreibungen haben nur dazu beigetragen, alle Behauptungen über Massenvernichtungen zu bezweifeln.
Und tatsächlich hat der evangelische Bischof von Berlin, Dibelius, seine Erklärungen als 'unglaubwürdig' abgetan. (H. Rothfels, 'Augenzeugenbericht zu den Massenvergasungen'' in Vierteljahreshefte für die Zeitgeschichte, April 1953).
Es ist jedoch eine unglaubliche Tatsache, dass die Bundesregierung 1955 die 'zweite Gerstein-Erklärung' zur Verteilung in den deutschen Schulen herausgab. (Dokumentation zur Massenvergasung, Bonn 1955.)
Darin wird erklärt, dass Dibelius sein besonderes Vertrauen in Gerstein setzte und die Erklärungen Gersteins "ohne allen Zweifel echt seien". Dies ist ein typisches Beispiel dafür, in welcher Weise die grundlose Anklage von Massenvernichtungen durch die Nazis in Deutschland verbreitet und vor allem der Jugend beigebracht wird.
Die Geschichte von den vernichteten 'Sechs Millionen Juden' erhielt ihre endgültige Anerkennung bei dem Nürnberger Prozess durch die Aussage des Dr. Wilhelm Hoettl. Er war ein Assistent Eichmanns, aber in Wirklichkeit war er eine seltsame Person in Diensten des amerikanischen Geheimdienstes, der nach dem Kriege verschiedene Bücher unter dem Pseudonym Walter Hagen geschrieben hat.(pers. Note: Hagen der Heimtückische, der Siegfried getötet hat) Hoettl arbeitete ebenso für den sowjetischen Spionagedienst, zusammen mit zwei jüdischen Auswanderern aus Wien, Ponger und Verber, die während der Voruntersuchungen zum Nürnberger Prozess als amerikanische Offiziere tätig waren.
Dabei ist bemerkenswert, dass das Zeugnis dieser mehr als fragwürdigen Person Hoettl als der einzige 'Beweis' für den Mord an den Sechs Millionen Juden angesehen wird.
In seiner eidesstattlichen Versicherung vom 26. November 1945 erklärte er, dass er es nicht wusste, aber dass Eichmann im August 1944 in Budapest ihm 'erzählt' hätte, dass eine Gesamtzahl von Sechs Millionen vernichtet worden sei. Es braucht nicht besonders betont zu werden, dass Eichmann dieses während seines Prozesses niemals bestätigte. Während der ganzen letzten Zeit des Krieges arbeitete Hoettl als ein amerikanischer Spion, und es ist schon sehr eigenartig, dass er während dieser ganzen Zeit den Amerikanern niemals einen Hinweis über die Politik der Morde an Juden gab, obwohl er direkt unter Heydrich und Eichmann arbeitete.
Das Fehlen von Beweisen
Es muss von vornherein betont werden, dass es nicht ein einziges Dokument gibt, das beweist, dass die Deutschen die Absicht hatten oder einen beabsichtigten Mord an Juden ausführten. In dem Buch von Poliakov und Wulf Das Dritte Reich und die Juden - Dokumente und Aufsätze, (Berlin, 1955), sind das, was sie dort anführen, die nach dem Krieg herausgepressten Erklärungen von Leuten wie Hoettl, Ohlendorf und Wisliceny, letzterer unter Folter in einem sowjetischen Gefängnis.
Weil jeglicher Beweis fehlt, ist Poliakov gezwungen zu schreiben, dass die 'drei oder vier Leute, die hauptsächlich mit der Erstellung des Planes für die totale Vernichtung beauftragt waren, tot sind und dass keine Dokumente darüber erhalten sind'.
Das ist natürlich sehr praktisch. Selbstverständlich sind beide, der Plan und die 'drei oder vier Leute' nebelhafte Behauptungen von seiten der Schreiberlinge und sind völlig unbeweisbar.
Die Dokumente, die vorhanden sind, erwähnen selbstverständlich überhaupt keine Vernichtungen, und deshalb stellen Schreiber wie Poliakov und Reitlinger immer wieder die bequeme Behauptung auf, dass solche Befehle im allgemeinen 'mündlich' gegeben wurden.
Weil dokumentarische Beweise fehlen, nehmen sie an, dass ein Plan, die Juden zu ermorden, 1941 gleichzeitig mit dem Angriff auf Russland entstanden sei.
Stufe 1 sei gewesen, die sowjetischen Juden zu ermorden, eine Behauptung, die wir später widerlegen werden. Der restliche Teil, so wird angenommen, soll im März 1942 begonnen haben, mit der Aussiedlung und Zusammenfassung der europäischen Juden in den östlichen Lagern des polnischen General-Gouvernement, wie den gigantischen Industriegebieten in Auschwitz bei Krakau. Die phantastische und grundlose Behauptung im ganzen ist, dass der Transport nach dem Osten, überwacht von Eichmanns Abteilung, die sofortige Vernichtung in den Öfen nach der Ankunft bedeutete.
Nach Manvell und Fraenkel (Heinrich Himmler, London, 1965) scheint die Vernichtungspolitik in 'geheimen Gesprächen' zwischen Hitler und Himmler (Seite 118) erreicht worden zu sein, doch sie versäumen, diese Behauptungen zu beweisen. Reitlinger und Poliakov rätseln über 'mündliche Anweisungen', hinzufügend, dass niemand sonst bei diesen Gesprächen anwesend sein durfte und dass keine schriftlichen Unterlagen angefertigt wurden. Dieses alles sind reine Erfindungen, denn es gibt kein Zipfelchen eines Beweises, dass derartige merkwürdige Treffen stattgefunden haben. [/U
William Shirer bleibt in seinem, im allgemeinen unausgegorenen und unverantwortlichen Buch Aufstieg und Fall des Dritten Reiches ebenfalls über das Thema von dokumentarischen Beweisen stumm. Er erklärt nur schwach, dass Hitlers angeblicher Befehl zur Ermordnung der Juden 'anscheinend niemals zu Papier gebracht wurde, denn es wurde keine Abschrift entdeckt. Er wurde wahrscheinlich mündlich an Göring, Himmler und Heydrich gegeben, die ihn dann weiterleiteten...' (Seite 1148).
Ein typisches Beispiel von 'Beweis' zur Unterstützung des Vernichtungs-Märchens wird von Manvell und Fraenkel angegeben. Sie erwähnen ein Memorandum von Göring an Heydrich vom 31. Juli 1941, der das Reichs-Sicherheits-Hauptamt leitete und Himmlers Stellvertreter war. Bezeichnenderweise beginnt das Memorandum wie folgt: 'Die zusätzliche Aufgabe, die Ihnen am 24. Januar 1939 übertragen wurde, nämlich das Judenproblem durch die Mittel der Auswanderung und Umsiedlung in bestmöglichem Sinne, entsprechend den derzeitigen Verhältnissen zu lösen...'. Die zusätzliche Aufgabe, die ihm in diesem Memorandum übertragen wurde, ist 'die Gesamtlösung der jüdischen Frage im deutschen Einflussgebiet in Europa', welche, wie die Autoren zugeben, die Zusammenlegung im Osten bedeutete, und Vorbereitungen für die betreffenden 'organisatorischen, finanziellen und materiellen Angelegenheiten' erforderte. Das Memorandum verlangt dann einen Zukunftsplan für die 'gewünschte Endlösung', was klar auf den bestmöglichen und endgültigen Plan einer Auswanderung und Umsiedlung zu Beginn der Anweisung hinweist.
Es wird nirgendwo eine Ermordung von Menschen angedeutet, doch Manvell und Fraenkel versichern uns, dass der Inhalt des Memorandum genau das bedeutet. Natürlich 'die wahre Natur' der Endlösung im Unterschied zur Gesamtlösung 'wurde Heydrich durch Göring mündlich bekanntgegeben.' (ibid, Seite 118). Das angenehme Hin und Her mit den 'mündlichen Befehlen' ist natürlich sehr verdächtig.
Die Wannsee-Konferenz
Die endgültigen Einzelheiten über die Vernichtung der Juden sollen angeblich auf einer Konferenz am 20. Januar 1942 am grossen Wannsee in Berlin gemacht worden sein, die Heydrich leitete (Poliakov, Das Dritte Reich und die Juden, Seite 120 ff, Reitlinger Die Endlösung, Seite 95 ff). Beamte aller deutschen Ministerien waren anwesend, Müller und Eichmann vertraten das Geheime Staatspolizeiamt. Reitlinger und Manvell und Fraenkel betrachteten die Tagesordnungspunkte dieser Konferenz als ihre Trumpfkarte, denn sie sollen beweisen, dass es einen Vernichtungsplan gegeben hat.
Aber die Wahrheit ist, dass ein solcher in Wirklichkeit überhaupt niemals erwähnt worden war, und was noch mehr ist, sie geben dies auch offen zu.
Manvell und Fraenkel erklären dies auch sehr dürftig, indem sie schreiben, 'dass die Tagesordnungspunkte durch das Beamtendeutsch in der tatsächlichen Bedeutung ihrer Wörter und in der Terminologie verdeckt worden sind' (Das unvergleichbare Verbrechen, London, 1967, Seite 46), was in Wirklichkeit bedeutet, dass sie es nach ihren eigenen Wünschen auslegen.
Heydrich sagte in Wirklichkeit, entsprechend dem Memorandum, dass er von Göring beauftragt worden sei, die Lösung der jüdischen Frage zu regeln.(pers. Note: und das war auch die Tendenz der Zeit vor 1933 bis 1945 gewesen bei nationaldenkenden Politikern in Europa, aber nicht im Sinne der jüdischen Propaganda).
Er wiederholte noch einmal die Geschichte der jüdischen Auswanderung und stellte dabei fest, dass der Krieg das Madagaskar-Projekt undurchführbar gemacht habe und fuhr fort: 'Das Auswanderungsprogramm ist jetzt ersetzt worden durch die Umsiedlung der Juden nach dem Osten als eine weitere mögliche Lösung, in Übereinstimmung mit den früheren Vollmachten des Führers.' Hier, erklärte er, muss ihre Arbeitskraft eingesetzt werden. All dies ist natürlich ziemlich finster und trägt den Keim der versteckten Behauptung in sich, dass die Juden umgebracht werden sollten, doch Professor Paul Rassinier, ein Franzose, der in Buchenwald interniert war und 'wertvolle Arbeit im Widerlegen des Märchens von den Sechs Millionen Juden' geleistet hat, erklärt, 'dass das Memorandum tatsächlich das meint, was darin steht, nämlich die Zusammenfassung der jüdischen Arbeitskraft in den östlichen Ghettos des polnischen General-Gouvernements.
Dort sollten sie warten bis zum Ende des Krieges und bis zur Wiederaufnahme internationaler Gespräche, die über ihre Zukunft entscheiden sollten.
Diese Entscheidung wurde endlich auf der interministeriellen Berlin-Wannsee-Konferenz erreicht...' (Rassinier, Le Véritable Prôces Eichmann (Der wahre Eichmann Prozess), Seite 20. Manvell und Fraenkel jedoch bleiben unbeeindruckt durch das totale Fehlen eines Hinweises über die Vernichtung. Auf der Wannsee-Konferenz, so schreiben sie, 'sei direkter Bezug auf das Töten vermieden worden, Heydrich habe die Bezeichnung 'Arbeitseinsatz im Osten' den Vorzug gegeben'. (Heinrich Himmler, Seite 209). Weshalb wir nicht Arbeitseinsatz im Osten als tatsächlichen Arbeitseinsatz annehmen sollen, wird nicht erklärt.
Nach Reitlinger und anderen werden dann unzählige Befehle, welche die Ermordung betrafen, zwischen Himmler, Heydrich, Eichmann und dem Lagerkommandanten Hoess in den folgenden Monaten des Jahres 1942 gegeben, aber selbstverständlich 'keiner hat überlebt.'
Verdrehte Wörter und grundlose Vermutungen
Das ganze Fehlen von dokumentarischen Beweisen, um das Vorhandensein eines Vernichtungsplanes zu unterstützen, führte zu der Gewohnheit, vorhandenen Dokumenten einen anderen Sinn zu geben.
Zum Beispiel ein Dokument, welches die Umsiedlung betrifft, betrifft nicht die Umsiedlung, sondern ist eine geschickte Art, um über die Vernichtung zu sprechen. Manvell und Fraenkel behaupten, dass verschiedene Bezeichnungen angewandt würden, um die Vernichtung zu tarnen, wie 'Aussiedlung' und 'Abtransport' (ibid, Seite 265). So werden, wie wir schon gesehen haben, Wörter nicht mehr als das genommen, was sie bedeuten, falls sie zu unbequem werden. Diese Art führt zu den unglaublichen Extremen, wie bei den Erklärungen von Heydrichs Befehlen zum Arbeitseinsatz im Osten. Ein anderes Beispiel ist ein Bezug auf Himmlers Befehl, die Ausgewiesenen nach dem Osten zu senden, 'das ist, um sie zu töten' (ibid, Seite 251). Weil Reitlinger ebenfalls keine Beweise hat, macht er genau das gleiche, indem er von den 'nichtssagenden' Wörtern der Wannsee-Konferenz erklärt, dass es ganz auf der Hand liege, 'dass der langsame Mord einer ganzen Rasse beabsichtigt war' (ibid, Seite 98).
Eine Überprüfung der dokumentarischen Gesamtlage ist wichtig, denn es enthüllt das Bauwerk von Vermutungen und grundlosen Annahmen, auf dem dieses Vernichtungs-Märchen aufgebaut ist.
Die Deutschen hatten einen ausserordentlichen Hang, alles bis in die kleinste Einzelheit auf Papier festzuhalten, doch zwischen den Tausenden von erbeuteten Papieren der SS und der Gestapo, den Akten des Reichs-Sicherheits-Hauptamtes, den Akten aus Himmlers Hauptquartier und Hitlers eigenen Anweisungen, gab es nicht einen eizigen Befehl zur Vernichtung von Juden oder sonst irgendjemandem.
Es wird später zu sehen sein, dass dies durch das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgeschichtliche jüdische Dokumentation) in Tel-Aviv angegeben wird. Versuche, 'verschleierte Anspielungen' auf Völkermord in Reden, wie die von Himmler an seine S.S.Obergruppenführer in Posen 1943 zu finden, sind ebenso hoffnungslos. Zeugenaussagen in Nürnberg, ausnahmslos unter Zwang, werden im folgenden Kapitel untersucht.
6.
Die Nürnberger Prozesse
[U]Der Geschichte von den 'Sechs Millionen' Juden wurde zwischen den Jahren 1945 und 1949 bei den Nürnberger Prozessen der deutschen Führer juristisches Ansehen verliehen, Verfahren, die sich als die schändlichste Rechtskomödie der Geschichte erwiesen.
Für ein genaues Studium der Niederträchtigkeiten dieser Prozesse, von denen Feldmarschall Montgomery sagte, dass es jetzt ein Verbrechen sei, den Krieg zu verlieren, weisen wir den Leser auf die nachstehend angeführten Werke hin, und besonders auf das des bedeutenden englischen Juristen F.J.P. Veale Advance to Barbarism (Der Barbarei entgegen), (Marienburg-Verlag, Würzburg) hin.
Von Beginn an wurde der Prozess auf der Grundlage von grossen statistischen Irrtümern geführt. In seiner Anklage vom 20. November 1945 erklärte Mr. Sidney Alderman, dass in dem von Deutschland besetzten Europa 9.600.000 Juden gewesen seien. Unsere früheren Untersuchungen haben aber gezeigt, dass diese Zahl raffinierterweise ungenau ist. Diese Zahl wird erreicht durch:
1. völliges Ausserachtlassen aller jüdischen Auswanderungen von 1933 bis 1945 und
2. Hinzuzählen aller Juden Russlands, einschliesslich der 2.000.000 oder mehr, die niemals im deutschen Einflussgebiet waren.
Dieselbe aufgeblähte Zahl, noch ein bisschen vergrössert auf 9.800.000, wurde durch Professor Shalom Baron beim Eichmann-Prozess produziert.
Die angeblichen Sechs Millionen Opfer erschienen zuerst als Grundlage für die Anklage in Nürnberg und nach einiger Zahlenspielerei mit 10.000.000 oder mehr durch die damalige Presse, erlangte sie schliesslich internationale Volkstümlichkeit und Anerkennung.
Es ist jedoch bemerkenswert, dass, obwohl diese übertriebene Zahl in der Zeit der Gegenklagen im Jahre 1945 Glauben fand, sie im Jahre 1961 beim Eichmann-Prozess nicht mehr aufrechtzuerhalten war.
Der Jerusalemer Gerichtshof bemühte sich sorgfältigt, die Zahl von Sechs Millionen nicht zu erwähnen, und die Anklage des Gideon Hausner sprach einfach von 'einigen Millionen.'
Die Rechtsgrundsätze nicht beachtet
Sollte jemand dazu verleitet werden zu glauben, dass die Ermordung der Juden in Nürnberg durch 'Beweise' bestätigt wurde, sollte er die Art der Prozesse selbst beachten, denn diese gründeten sich auf einer völligen Missachtung jeglicher Rechtsgrundsätze.
Die Kläger handelten als Ankläger, Richter und Henker; 'schuldig' war von Anbeginn vorgesehen. (Unter den Richtern waren selbstverständlich auch die Russen, deren unzählige Verbrechen auch den Mord an 15.000 polnischen Offizieren einschloss, deren Leichen von den Deutschen im Wald von Katyn, nahe Smolensk, entdeckt wurden. Der sowjetische Ankläger versuchte, dieses Gemetzel den deutschen Angeklagten in die Schuhe zu schieben).
In Nürnberg wurde die Rechtsprechung ex post facto - nachträglich - Verurteilung ohne vorher bestehendes Gesetz - begründet. Dabei wurden Männer verurteilt für 'Verbrechen', die erst zu Verbrechen erklärt wurden, nachdem sie angeblich begangen worden waren. Bis dahin war es oberster Rechtsgrundsatz gewesen, dass eine Person nur für die Verletzung eines Gesetzes, das zur Zeit der Tat in Kraft war, angeklagt werden konnte. 'Nulla Poena Sine Lege'.
Die Regeln der Beweise, entwickelt durch die britische Rechtslehre über Jahrhunderte, um mit der grösstmöglichen Gewissheit an die Wahrheit und Echtheit einer Anklage zu kommen, wurden in Nürnberg überhaupt nicht beachtet! Es wurde befohlen, dass das Gericht 'für Beweise nicht an technische Regeln gebunden sein sollte', aber 'es konnte jeden Beweis zulassen, der irgendwie nützlich war', d.h. der versprach, eine Verurteilung zu unterstützen. In der Praxis bedeutete das die Zulassung von 'Hörensagen'-Beweisen und -Dokumenten, was bei normalen Gerichtsverfahren immer als unglaubwürdig zurückgewiesen wird. Dass derartige Beweise zugelassen wurden, ist von ausserordentlicher Wichtigkeit, denn es war eine der Hauptmethoden, durch die das Vernichtungs-Märchen fabriziert werden konnte, nämlich durch fragwürdige 'schriftliche Erklärungen'.
Obwohl im Verlauf der Prozesse nur 240 Zeugen aufgerufen wurden, wurden durch den Gerichtshof zur Unterstützung der Anklage nicht weniger als 300.000 dieser 'schriftlichen Erklärungen' angenommen.
Selbstverständlich wurden diese 'Beweise' nicht unter Eid gestellt.
Unter diesen Umständen konnte jeder jüdische Umsiedler oder Lagerinsasse jede rachsüchtige Behauptung aufstellen, gerade wie es ihm beliebte.
Das Unglaublichste von allem aber war vielleicht die Tatsache, dass den Verteidigern der Angeklagten in Nürnberg ein Kreuzverhör mit den Zeugen der Anklage nicht erlaubt war.
Eine ähnliche Situation herrschte auch bei dem Prozess von Eichmann, als bekanntgegeben wurde, dass Eichmanns Verteidiger jederzeit abberufen werden könne, 'wenn eine nicht zumutbare Situation entstehe', was heissen sollte, wenn es seinem Verteidiger gelingen sollte, seine Unschuld zu beweisen.
Der wahre Hintergrund der Nürnberger Prozesse wurde durch den amerikanischen Juristen, Richter Wenersturm, Präsident eines der Gerichte, offengelegt. Er war von dem Verfahren so angewidert, dass er sein Amt niederlegte und nach Amerika zurückflog. Er hinterliess der Chicago Tribune eine Erklärung, die Punkt für Punkt seine Beanstandungen gegenüber diesem Prozess darlegte. (cf. Mark Lautern, Das letzte Wort über Nürnberg, Seite 56). Die Punkte 3-8 sind wie folgt:
Punkt 3. Die Mitglieder der Abteilung des Öffentlichen Anklägers, anstatt zu versuchen, ein neues richtungweisendes Rechtssystem zu formulieren und zu erreichen, sind nur von ihrem persönlichen Vorteil und ihren Rachegefühlen geleitet.
Punkt 4. Die Anklage tat ihr Äusserstes, um die Verteidigung an der Vorbereitung ihres Falles zu hindern und es ihr unmöglich zu machen, Beweise zu beschaffen.
Punkt 5. Die Anklage, geführt von General Taylor, tat alles in ihrer Macht stehende, um eine einstimmige Entscheidung des Militärgerichts zu verhindern, wie z.B. die Regierung in Washington zu bitten, dem Gericht weitere Dokumente, die im Besitz der amerikanischen Regierung waren, zur Verfügung zu stellen
Punkt 6. 90 Prozent des Personals des Nürnberger Gerichtshofes bestand aus voreingenommenen Leuten, die entweder aus politischen oder rassischen Gründen die Sache der Anklage unterstützten.
Punkt 7. Die Anklage wusste genau, weshalb sie alle Verwaltungsposten des Militärgerichts mit 'Amerikanern' besetzte, deren Einwanderungs-Bescheinigungen tatsächlich sehr neu waren und die dann entweder im Verwaltungsdienst oder durch ihre Übersetzungen eine feindliche Atmosphäre gegenüber den angeklagten Personen schufen.
Punkt 8. Das wirkliche Ziel der Nürnberger Prozesse war, den Deutschen die Verbrechen ihres Führers vor Augen zu führen, und dieses Ziel war gleichzeitig der Vorwand, unter dem die Prozesse angeordnet worden waren. ... Hätte ich vor sieben Monaten gewusst, was in Nürnberg passierte, wäre ich nie hingegangen.
Punkt 6 betreffend, dass 90% des Nürnberger Gerichtshofes aus Leuten bestand, die aus politischen und rassischen Gründen voreingenommen waren, wurde dies auch von anderen, dort Anwesenden bestätigt.
Nach Earl Carrol, einem amerikanischen Rechtsanwalt, waren 60% des Personals des Büros des Anklägers deutsche Juden, die Deutschland nach dem Inkrafttreten von Hitlers Rassegesetzen verlassen hatten.
Er beobachtete weiter, dass nicht einmal 10% des amerikanischen Personals des Nürnberger Gerichts tatsächlich Amerikaner durch Geburt waren.
Der Chef des Büros des Anklägers, der im Hintergrund von General Taylor agierte, war Robert M. Kempner, ein deutsch-jüdischer Auswanderer.
Sein Helfershelfer war Morris Amchan. Mark Lautern, der die Prozesse beobachtete, schreibt in seinem Buch: Sie sind alle gekommen, die Solomons, die Schlossbergers und die Rabinowitchs, Mitglieder des Personals des Anklägers..." (ibid, Seite 68).
Von diesen Tatsachen ausgehend, liegt es klar auf der Hand, dass der fundamentale Rechtsgrundsatz: Niemand darf als Richter in seiner eigenen Sache tätig werden, völlig missachtet wurde.
Doch noch schlimmer, die Mehrzahl der Zeugen waren auch Juden.
Professor Maurice Bardèche, der auch Beaobachter der Prozesse war, schrieb, dass die einzige Sorge dieser Zeugen darin bestand, ihren Hass nicht zu offen zu zeigen und zu versuchen, einen objektiven Eindruck zu machen Nuremberg ou la Terre Promise, (Nürnberg oder das Gelobte Land) Paris, 1948, Seite 149.
Geständnisse unter Folter
Jedoch am erschütterndsten waren die Methoden, die in Nürnberg angewandt wurden, um Erklärungen und 'Schuldgeständnisse' vor allem von den SS-Führern herauszuholen, die dazu benutzt wurden, die Anklage der Vernichtung zu untermauern.
Der amerikanische Senator Joseph McCarthy hatte in einer Erklärung, die er der amerikanischen Presse am 20. Mai 1949 übergab, die Aufmerksamkeit auf folgende Fälle von Folter gelenkt, bei denen derarige Erklärungen herausgeprügelt wurden. Er stellte fest, dass in den Gefängnissen in Schwäbisch-Hall Offiziere der Leibstandarte -Adolf Hitler- geschlagen wurden, bis sie blutüberströmt waren.
Wenn sie dann hilflos am Boden lagen, hat man ihnen ihre Geschlechtsorgane zertrampelt.
Wie in dem berüchtigten Malmedy-Prozess der einfachen Soldaten, wo diese an der Decke aufgehängt und dann geschlagen wurden bis sie ihre Geständnisse, die von ihnen gefordert wurden, unterschrieben.
Auf der Grundlage derartiger erpresster 'Schuldbekenntnisse', wie die von SS-General Sepp Dietrich und Jochen Peiper, wurde dann die Leibstandarte als eine 'verbrecherische Organisation' eingestuft.
SS-General Oswald Pohl, dem wirtschaftlichen Verwaltungsleiter des Konzentrationslager-Systems, wurde sein eigener Kot ins Gesicht geschmiert und dann geschlagen, bis er seine 'Schuld' bekannte.(pers. Note: die Lüge, die Rache das sind starke Instrumente der Juden, aber ihre Stärke erweist sich in der Schwäche der Nichtjuden die ihnen dienen und erlauben alles gegen die Menschlichkeit zu tun)
Zu diesen Fällen teilte Senator McCarthy der Presse mit: "Ich habe Beweise gehört und dokumentarische Bestätigungen gelesen, die besagen, dass die angeklagten Personen geschlagen, schlecht behandelt und körperlichen Foltern ausgesetzt wurden, die sich nur kranke Gehirne ausgedacht haben konnten. Sie wurden Scheingerichten unterworfen und Scheinerschiessungen unterzogen. Ihnen wurde erzählt, dass ihren Familien die Zuteilungskarten für die Verpflegung entzogen werden würde. Alle diese schrecklichen Dinge wurden mit Zustimmung des Öffentlichen Anklägers durchgeführt, nur um die psychologische Atmosphäre zur Erpressung der benötigten Geständnisse zu schaffen. Falls die Vereinigten Staaten solche Schandtaten, ausgeführt von einigen wenigen Leuten, ungestraft durchgehen lassen, kann uns die ganze Welt mit Recht kritisieren und für immer die Ordnungsmässigkeit unserer Motive und unserer moralischen Sauberkeit bezweifeln."
Diese Zwangsmethoden wurden während der Prozesse in Frankfurt und Dachau wiederholt, und viele Deutsche wurden für Verbrechen aufgrund ihrer 'Geständnisse' verurteilt. Der amerikanische Richter Edward L. Van Roden, einer der drei Mitglieder der Simpson Armee-Kommission, die extra deshalb gebildet wurde, um die Prozessführung im Dachau-Prozess zu untersuchen, deckte die Methode, mit denen die Geständnisse erpresst wurden am 9. Januar 1949 in der Washingtoner Zeitung Daily News, auf. Sein Bericht erschien auch in der britischen Zeitung Sunday Pictorial am 23. Januar 1949.
Er beschreibt darin folgende Methoden: 'Als Priester verkleidet, um die Beichte abzunehmen und Absolution zu erteilen; Quälereien mit unter die Fingernägel getriebenen Streichhölzern; Ausschlagen der Zähne und Brechen von Kinnladen; Einzelhaft und Hungerration.'
Van Roden erklärt: 'Die Erklärungen, die als Beweis vorgelegt wurden, hatte man von Männern erhalten, die man vorher 3, 4 oder 5 Monate in Einzel- und Dunkelhaft gehalten hatte... Die Befrager stülpten schwarze Säcke über die Köpfe der Angeklagten und schlugen dann mit Messingstangen in die Gesichter, traten sie und schlugen mit Gummiknüppeln auf sie ein...Allen, ausser zweien von 139 Deutschen, deren Fälle untersucht wurden, waren die Hodensäcke so zerschlagen worden, dass sie nicht mehr zu heilen waren. Das war die ständige Behandlungsart unserer amerikanischen Untersucher."
Die 'amerikanischen' Untersuchungsbeamten, die dafür verantwortlich waren, sind:
Oberstleutnant Burton F. Ellis (Chef des Kriegsverbrecher-Komitees) und sein Helfershelfer, Hauptmann Raphael Shumacker,
Oberstleutnant Robert E. Byrne,
Leutnant William R. Perl, Morris Ellowitz, Harry Zhon und Kirschbaum.
Der Rechtsberater des Gerichts war Oberst A.H. Rosenfeld.
Der Leser wird sofort aus ihren Namen entnehmen können, dass die Mehrzahl dieser Leute 'voreingenommen aus rassischen Gründen' waren, in den Worten des Richters Wenersturm, d.h., sie waren Juden, und deshalb hätten diese niemals mit der Untersuchung beauftragt werden dürfen.
Trotz der Tatsache, dass 'Geständnisse', welche die Ermordung der Juden beinhalten, auf eine solche Weise aus den Angeklagten herausgeholt wurden, werden die Nürnberger Erklärungen als schlüssige Beweise für die Sechs Millionen durch Schreiber wie Reitlinger und andere angesehen, und ferner wird die Illusion aufrechterhalten, dass die Prozesse gerecht und ausgesprochen fair waren.
Als General Taylor, der Chef-Ankläger, gefragt wurde, woher er die Zahl von Sechs Millionen habe, antwortete er, dass diese Zahl auf den Geständnissen von SS-General Otto Ohlendorf basiere. Dieser wurde ebenfalls gefoltert, und sein Fall wird nachstehend durchleuchtet. Aber was derartige 'Geständnisse' im allgemeinen betrifft, können wir nichts anderes tun, als die britische Zeitung Sunday Pictorial anzuführen, wenn wir uns noch einmal den Bericht des Richters Van Roden ins Gedächtnis zurückrufen, der schrieb: "Starke Männer wurden in zerbrochene Wracks verwandelt. Bereit, jedes Geständnis zu murmeln, das von den Anklägern gefordert wurde."
Die Wisliceny-Erklärung
An diesem Punkt müssen wir uns einigen Nürnberger Dokumenten selbst zuwenden. Das am meisten angeführte Dokument zur Unterstützung des Märchens von den Sechs Millionen und das zum grössten Teil in Poliakovs und Wulfs Das Dritte Reich und die Juden: "Dokumente und Aufsätze" auftaucht, ist die Erklärung des SS-Hauptmanns Dieter Wisliceny, einem Assistenten in Eichmanns Büro und später Leiter der Gestapo in der Slowakei.
Er wurde unter noch grausameren Umständen, wie oben beschrieben, erpresst, denn Wisliceny fiel in die Händer der tschechichen Kommunisten und wurde in einem Gefängnis in Bratislawa 'verhört', das von den Sowjets kontrolliert wurde. Wisliceny war ein nervöses Wrack, und bis zu seiner Hinrichtung bekam er stundenlange Weinkrämpfe. Obwohl die Umstände, unter denen man diese Erklärung erhalten hatte, ihr jede Glaubwürdigkeit nahm, zieht Poliakov es vor, dies nicht zu beachten und schreibt einfach: 'Im Gefängnis schrieb er einige Memoiren, die Informationen von grossem Interesse haben: (Harvest of Hate [Ernte des Hasses], Seite 3). Diese Memoiren schliessen einige Erklärungen über Tatsachen ein, um Glaubwürdigkeit zu erzeugen, wie: Himmler war ein begeisterter Befürworter der jüdischen Auswanderung und dass die Auswanderung der Juden auch während des Krieges fortgesetzt wurde. Ansonsten sind die Memoiren ein typisches kommunistisches 'Geständnis', wie wir es von den sowjetischen Schauprozessen her kennen. Oft wird auf Morde an Juden Bezug genommen, und vor allem werden so viele SS-Führer wie möglich belastet. Fehlerhafte Darstellungen von Tatsachen sind darin allgemein, wie vor allem auch die berüchtigte Feststellung, dass durch den Polen-Feldzug mehr als 3.000.000 Juden unter deutschen Einfluss kamen, was wir oben schon als falsch bewiesen haben.
Die Einsatzgruppen
Die Erklärung von Wisliceny geht ausführlich auf die Handlungen der Einsatzgruppen während des Russland-Feldzuges ein. Hiermit muss man sich genauer beschäftigen, denn in Nürnberg wurde über sie ein Bild gemacht, das eine Art von Sechs Millionen im Kleinformat darstellt. Es ist aber seitdem bewiesen worden, dass es sich um ungeheure Übertreibungen und Fälschungen handelt.
Die Einsatzgruppen bestanden aus vier Sondereinheiten, herausgezogen aus der Gestapo und dem SS-Sicherheitsdienst, deren Aufgabe es war, Partisanen und kommunistische Kommissare im Verlauf des Vormarsches der deutschen Armeen zu vernichten.
Schon 1939 waren der Roten Armee 34.000 politische Kommissare zugeteilt. Die Aktivitäten der Einsatzgruppen waren die besondere Aufgabe des sowjetischen Anklägers Rudenko beim Nürnberger Prozess.
Im Schuldspruch von 1947 für die vier Einsatzgruppen wurde behauptet, dass sie im Verlauf ihrer Einsätze nicht weniger als 1.000.000 Juden in Russland getötet hätten, weil sie Juden waren.
Die Behauptungen sind seitdem etwas abgeschwächt worden. Jetzt wird behauptet, dass die Ermordung sowjetischer Juden durch die Einsatzgruppen der erste Teil in dem Plan war, alle Juden zu ermorden. Teil zwei war der Transport der europäischen Juden nach Polen. Reitlinger gibt zu, dass die Bezeichnung 'Endlösung der Judenfrage' sich auf die Auswanderung bezog und nichts mit der Ermordung von Juden zu tun hatte, aber dann behauptet er, dass die 'Ermordungs-Politik' zur Zeit des Russlandfeldzuges 1941 begann. Er führt Hitlers Befehl vom Juli 1941 zur Liquidierung der kommunistischen Kommissare an und schliesst daraus, dass dieser durch einen mündlichen Befehl Hitlers begleitet war, wonach die Einsatzgruppen alle Sowjet-Juden vernichten sollten. (Die Endlösung, Seite 91). Wenn diese Behauptung überhaupt auf etwas basiert, ist es wahrscheinlich die wertlose Wisliceny Erklärung, die besagt, dass die Einsatzgruppen bald Befehl erhalten hätten, ihre Aufgabe, die Kommunisten und Partisanen zu zerbrechen, auf ein 'allgemeines Massaker der russischen Juden auszudehnen.'
Es ist dabei besonders zu beachten, dass hier noch einmal angeführt wird, dass angeblich ein 'mündlicher Befehl' Hitlers schriftlichen Befehl begleitet haben soll. Es bleibt jedoch nur eine andere nebelhafte und unbewiesene Behauptung von seiten Reitlingers. Ein früherer Befehl Hitlers, datiert vom März 1941 und gegengezeichnet von Feldmarschall Keitel, macht ganz deutlich, dass der Reichsführer-SS Himmler, 'mit der Aufgabe betraut ist, die Vorbereitungen für die politische Verwaltung zu treffen, eine Aufgabe, die aus dem Kampf zwischen den beiden politischen Systemem herrührt.' (Manvell und Fraenkel, ibid, Seite 115). Dies bezieht sich nur darauf, den Kommunismus zu vernichten, besonders aber die politischen Kommissare, deren Aufgabe es war, die kommunistische Indoktrinierung durchzuführen.
Der Ohlendorf Prozess
Der aufschlussreichste Prozess in dem 'Einsatzgruppen-Fall' in Nürnberg war der des SS-Generals Otto Ohlendorf, Leiter des SD, der die Einsatzgruppe D in der Ukraine leitete, und Feldmarschall von Mansteins 11. Armee zugeteilt war.
Während des letzten Teiles des Krieges, war er als Experte für Aussenhandel im Reichswirtschaftsministerium beschäftigt. Ohlendorf wurde auch allen Foltern und Misshandlungen ausgesetzt, die wir vorher beschrieben haben, und in seiner eidesstattlichen Erklärung vom 5. November 1945 war er 'veranlasst worden', zuzugeben, dass allein unter seinem Kommando 90.000 Juden getötet worden seien.
Ohlendorf kam nicht bis 1948 vor Gericht, lange nach den Nürnberger Prozessen, und zu der Zeit bestand er darauf, dass seine früheren Geständnisse unter Folter aus ihm herausgeholt worden seien. In seiner Verteidigungsrede vor dem Gericht, nahm Ohlendorf die Gelegenheit wahr, die Schandtaten des Philipp Auerbach zur Sprache zu bringen, dem jüdischen Staatssekretär für Wiedergutmachung bei der bayerischen Staatsregierung, der zu der damaligen Zeit Wiedergutmachungen für '11.000.000 Juden' forderte, die angeblich in deutschen Konzentrationslagern gelitten haben sollten. Ohlendorf widerlegte diesen Anspruch als lächerliche Forderung und erklärte, dass von denen, für die er jetzt Wiedergutmachung fordere ' auch nicht der kleinste Teil' je ein Konzentrationslager gesehen hätten. Ohlendorf lebte lange genug vor seiner eigenen Hinrichtung im Jahre 1951, um zu erleben, dass Auerbach wegen Betruges und Fälschung (Fälschung von Dokumenten, um Zahlungen für Leute zu erlangen, die niemals gelebt hatten) verurteilt wurde.
Ohlendorf erklärte dem Gericht, dass seine Einheiten oftmals Massaker an Juden verhindern mussten, welche aufgebrachte Ukrainer an den Juden durchführen wollten, und die Einsatzgruppen alle zusammen nicht einmal ein Viertel der angegebenen Zahl ausgeschaltet hätten, die vor dem Gericht angegeben wurde.
Er betonte, dass der rechtswidrige Partisanenkrieg in Russland, den er zu bekämpfen hatte, einen wesentlich höheren Blutzoll vom regulären Deutschen Heer gefordert habe - eine Feststellung, die auch von der sowjetischen Regierung bestätigt wurde, die sich damit brüstete, 500.000 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet zu haben.
Auch Franz Stahlecker, Leiter der Einsatzgruppe A im Baltikum, wurde 1942 durch Partisanen getötet. Der englische Jurist, F.J.P. Veale, erklärte im Zusammenhang mit den Einsatzgruppen, dass bei dem Kampf in Russland kein Unterschied festzustellen war, wer zu den Partisanen und wer zur Bevölkerung gehörte, denn jeder Russe, der in Ruhe und Frieden leben wollte, wurde von den Partisanen als Verräter getötet, wenn er nicht als Terrorist mitmachen wollte.
Veale sagt von den Einsatzgruppen: 'Es ist keine Frage, dass der Befehl für die Einsatzgruppen lautete, Terror durch Terror zu brechen', und er findet es sehr sonderbar, dass unmenschliche Verbrechen der Partisanen, nur weil sie von Seiten der Sieger verübt worden waren, in dem Kampf gute Taten waren. (ibid, Seite 223). Ohlendorf war derselben Ansicht, und in einem erbitterten Schreiben vor seiner Hinrichtung (Ermordnung), klagte er die Alliierten des Schwindels und der Heuchelei an, weil sie die Deutschen nach den konventionellen Gesetzen der Kriegführung zur Rechenschaft zogen, während sie einen brutalen sowjetischen Feind bekämpften, der diese Gesetze missachtete.
Fortsetzung folgt.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
23.10.08, 16:36
Fortsetzung
7.
Auschwitz und das polnische Judentum
Das Konzentrationslager Auschwitz bei Krakau in Polen ist das Zentrum der angeblichen Vernichtung von Millionen Juden geblieben. Später werden wir sehen, dass nach dem Kriege in den deutschen Lagern Dachau und Bergen-Belsen von ehrlichen Beobachtern in der britischen und amerikanischen Zone keine Gaskammern festgestellt werden konnten.
Deshalb wurde die Aufmerksamkeit auf die östlichen Lager gelenkt.
Es wurde behauptet, dass es dort tatsächlich Öfen gebe. Leider waren alle diese Lager im russisch-besetzten Gebiet, so dass niemand feststellen konnte, ob diese Behauptungen wahr oder unwahr waren.
Bis 10 Jahre nach dem Krieg erlaubten die Russen niemandem, sich Auschwitz anzusehen, was ihnen Zeit gab, das Aussehen und die Einrichtungen zu verändern, um damit wenigstens einen Schein von Wahrheit zu erzeugen, dass dort, wie behauptet wurde, Millionen von Menschen umgebracht worden seien. Wenn jemand in Zweifel ziehen sollte, dass die Russen einer solchen Täuschung fähig sind, sollte man sich jener grossen Denkmäler erinnern, die an den Stellen errichtet wurden, an denen Tausende von Menschen in Russland durch Stalins Geheimpolizei ermordet wurden - und wo die Inschriften besagen, dass sie Opfer der deutschen Truppen des Zweiten Weltkrieges sind.
Die Wahrheit über Auschwitz ist, dass es das grösste und wichtigste industrielle Konzentrationslager war, das alle Arten von Material für die Kriegsindustrie erzeugte. In dem Lager waren Fabriken für synthetische Kohle und Gummi der I.G. Farben-Industrie, für die die Insassen die Arbeitskräfte stellten. Auschwitz enthielt ebenso eine landwirtschaftliche Forschungsstation, Baumschulen und Tierzuchtstationen sowie Waffenfabriken von Krupp. Wir haben schon darauf hingewiesen, dass diese Art von Unternehmen die Hauptaufgabe aller Lager war. Alle grossen Firmen hatten dort Zweigwerke, und die SS eröffnete sogar ihre eigenen Fabriken. Berichte von Himmlers Lagerbesuchen zeigen, dass der Hauptzweck seiner Inspektionen war, die industrielle Leistungsfähigkeit zu untersuchen und sicherzustellen: Als er Auschwitz im März, begleitet von Direktoren der I.G.-Farben, besuchte, zeigte er kein Interesse für das Lager als Platz, um Gefangene einzusperren, sondern er ordnete an, das Lager zu vergrössern, damit es 100.000 Gefangene aufnehmen konnte, um Arbeitskräfte für die I.G.-Farben zu haben. Das würde nicht mit der Politik der Vernichtung von Millionen Gefangenen übereinstimmen.
Mehr und Mehr Millionen
Aber es war nicht nur über dieses eine Lager behauptet worden, dass über die Hälfte der Sechs Millionen hier 'vernichtet' worden seien, einige Schreiber meinen 4 - 5.000.000. Vier Millionen war die sensationelle Zahl, die durch die Sowjet-Regierung bekanntgegeben wurde, nachdem sie das Lager 'untersucht' hatte und zur selben Zeit versuchte, den Deutschen das Massaker von Katyn in die Schuhe zu schieben. Reitlinger gibt zu, dass alle diese Nachrichten von den kommunistischen Nachkriegs-Regimen aus Ost-Europa kommen: "Die Beweise bezüglich der Todeslager wurden nach dem Kriege hauptsächlich durch die Polish State Commission (Polnische Staatskommission) oder durch die Central Jewish Historical Commission of Poland (Zentrale jüdische historische Kommission von Polen) geliefert" (Die Endlösung, Seite 631).
Jedoch, kein einziger lebender Augenzeuge dieser 'Vergasungen' wurde jemals vorgeführt und rechtskräftig anerkannt.
Benedikt Kautsky, der sieben Jahre in Konzentrationslagern verbrachte, einschliesslich drei davon in Auschwitz, behauptet in seinem Buch Teufel und Verdammte, (Zürich, 1946), dass 'nicht weniger als 3.500.000 Juden dort getötet worden seien'. Das ist eine bemerkenswerte Erklärung, weil, nach seinen eigenen Angaben, er niemals eine Gaskammer gesehen hatte. Er gibt zu: 'Ich war in grossen deutschen Konzentrationslagern. Jedoch muss ich die Wahrheit gestehen, dass ich in keinem Lager und zu keiner Zeit irgend eine derartige Einrichtung einer Gaskammer vorfand.' (Seite 272 bis 273).
Die einzige Hinrichtung, bei der er Augenzeuge war, war als zwei Polen hingerichtet wurden, weil sie zwei jüdische Lagerinsassen ermordet hatten.
Kautsky, der im Oktober 1942 von Buchenwald nach Auschwitz-Buna geschickt wurde, um dort zu arbeiten, hebt in seinem Buch hervor, dass der Arbeitseinsatz von Gefangenen in der Kriegsindustrie, bis zum Ende des Krieges eine Hauptaufgabe der Konzentrationslagerpolitik war. Er versäumt allerdings, dies mit der angeblichen Vernichtungs-Politik an den Juden in Übereinstimmung zu bringen.
Die angeblichen Vernichtungen in Auschwitz sollen zwischen März 1942 und Oktober 1944 stattgefunden haben. Die Hälfte der Zahl von Sechs Millionen würde deshalb die Vernichtung und Beseitigung von 94.000 Menschen je Monat für 32 Monate bedeuten- ungefähr 3.350 Menschen pro Tag, Tag und Nacht, für die Dauer von über 2 1/2 Jahren. Das ist so lächerlich, dass es kaum zurückgewiesen werden muss. Und trotzdem behauptet Reitlinger, dass Auschwitz täglich nicht weniger als 6.000 Menschen loswerden konnte.
Reitlingers 6.000 je Tag würden bis Oktober 1944 eine Gesamtzahl von über 5.000.000 ergeben, doch alle solche Schätzungen verblassen neben den wilden Phantastereien in dem Buch einer Olga Lengyel Fünf Schornsteine (London, 1959). Sie gibt an, eine ehemalige Insassin von Auschwitz zu sein und versichert, dass Auschwitz nicht weniger als '720 je Stunde' verbrennen konnte, 'das sind 17.280 Leichen im 24-Stunden-Betrieb'. Sie behauptet auch, dass zusätzlich 8.000 Menschen täglich in den 'Todesgräben' verbrannt wurden und deshalb 'in runden Zahlen über 24.000 Leichen jeden Tag beseitigt werden mussten' (Seite 80-81). Das würde eine jährliche Rate von über 8.500.000 bedeuten. So müssten also in Auschwitz zwischen März 1942 und Oktober 1944 über 21.000.000 Millionen Menschen beseitigt worden sein. 6.000.000 mehr als die ganze jüdische Weltbevölkerung überhaupt betrug. Kommentar überflüssig.
Obwohl angeblich einige Millionen allein in Auschwitz gestorben sein sollen, muss Reitlinger zugeben, dass während der Zeit zwischen Januar 1940 und Februar 1945 nur 363.000 Insassen in den Lagerlisten standen (Die SS, Alibi einer Nation, Seite 268 ff), und keinesfalls waren alle Juden.
Es wird oft behauptet, dass viele Gefangene gar nicht registriert wurden, aber niemals hat irgendeiner das bewiesen. Falls es ebenso viele unregistrierte wie registrierte gegeben haben sollte, dann wären es 750.000 Gefangene - kaum genug, zur Vernichtung von 3-4 Millonen. Mehr oder weniger wurde eine grosse Anzahl der Lagerinsassen während des Krieges entlassen und woandershin transportiert, und im Januar 1945 wurden zum Schluss 80.000 vor dem russischen Angriff westwärts evakuiert.
Ein Beispiel für den statistischen Schwindel über die Verluste in Auschwitz wird genügen. Shirer behauptet, dass im Sommer 1944 nicht weniger als 300.000 ungarische Juden in kaum 46 Tagen umgebracht worden seien (ibid, Seite 1156). Dies wäre beinahe die gesamte jüdische Bevölkerung von Ungarn, die 380.000 zählte. Aber dem Central Statistical Office (Zentralstatistischens Büro) in Budapest nach, gab es in Ungarn 260.000 Juden im Jahre 1945.
Dies stimmt grob mit der Zahl des Joint Distribution Committees überein, welches die Zahl von 220.000 angibt, so dass nur 120.000 als nicht mehr dort vorhanden registriert wurden. Von diesen waren 35.000 aus Furcht vor dem kommunistischen Regime ausgewandert, und weitere 25.000 wurden in Russland festgehalten, weil sie in deutschen Arbeitsbataillonen gearbeitet hatten. Damit verbleibt nur ein Rest von 60.000 ungarischen Juden; aber M.E. Namenyi schätzt, dass 60.000 Juden von der Deportierung aus Deutschland nach Ungarn zurückkehrten. Doch Reitlinger sagt, diese Zahl sei zu hoch (Die Endlösung, Seite 497). Vielleicht; man muss aber auch zusätzliche Auswanderungen ungarischer Juden während des Krieges in Betracht ziehen (cf. Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Band 1, Seite 649). Demnach müssen also die Verluste der ungarischen Juden tatsächlich sehr niedrig gewesen sein.
Auschwitz: Ein Augenzeugenbericht
Einige neue Tatsachen über Auschwitz kommen jetzt endlich ans Tageslicht. Sie sind in einem Buch enthalten Die Auschwitz-Lüge: Ein Erlebnisbericht von Thies Christophersen (Kritik Verlag, Mohrkirch, 1973), herausgegeben durch den deutschen Rechtsanwalt Manfred Roeder in der deutschen Zeitschrift Deutsche Bürgerinitiative. Es ist ein Augenzeugenbericht über Auschwitz von Thies Christophersen, der nach Auschwitz geschickt worden war, um dort an der Erforschung von synthetischem Gummi für das Kaiser-Wilhelm-Institut mitzuarbeiten.
Im Mai 1973, nicht lange nach Erscheinen seines Berichtes, schrieb der jüdische 'Nazi-Jäger' Simon Wiesenthal an die Frankfurter Rechtsanwaltskammer und verlangte, dass der Herausgeber und Autor des Vorwortes, Dr. Roeder, ein Mitglied der Kammer, vor die Disziplinar-Kommission gebracht werden solle. Auf jeden Fall begannen die Verhandlungen, aber sie wurden begleitet von Kritik, sogar von der Presse, die fragte: 'Ist Simon Wiesenthal der neue Gauleiter von Deutschland ?' Deutsche Wochenzeitung, 23. Juli 1973).
Christophersens Bericht ist gewiss eines der wichtigsten Dokumente für eine Neueinschätzung von Auschwitz. Er verbrachte das ganze Jahr 1944 dort, und während dieser Zeit besuchte er alle Einzellager des grossen Auschwitz-Komplexes einschliesslich Auschwitz-Birkenau, wo angeblich die gesamten Juden-Massaker stattgefunden haben sollen. Christophersen hat jedoch keinen Zweifel, dass dies alles unwahr ist. Er schreibt: "Ich war in Auschwitz, und zwar von Januar 1944 bis Dezember 1944. Nach dem Kriege hörte ich von den Massenmorden, die angeblich von der SS an den gefangenen Juden verübt wurden. Ich war äusserst erstaunt. Trotz aller Zeugenaussagen, aller Zeitungsberichte und Rundfunk- und Fernsehsendungen glaube ich auch heute nicht an die Greueltaten. Ich habe dies auch immer wieder und überall gesagt. Doch es war zwecklos. Keiner wollte mir glauben." (ibig, Seite 16).
Der Platz erlaubt es nicht, einen genauen Bericht über die Erfahrungen des Autors in Auschwitz zu bringen, der auch Tatsachen über das tägliche Leben der Gefangenen beinhaltet und natürlich in vollem Gegensatz zur Verleumdungspropaganda steht (Seiten 22-27). Wichtiger aber noch sind seine Enthüllungen über das angebliche Vorhandensein eines Vernichtungslagers. "Ich habe während meiner Zeit in Auschwitz nicht die geringsten Anzeichen von Massenvergasungen bemerkt. Auch ein Geruch von verbranntem Fleisch, der oft über dem Lager gelegen haben soll, ist eine glatte Lüge. In der Nähe des Hauptlagers (Auschwitz 1) war eine grosse Beschlagsschmiede. Der Geruch vom Einbrennen der Hufeisen war natürlich nicht angenehm." (Seiten 33-34). Reitlinger bestätigt, dass es 5 Hochöfen und 5 Kohlengruben in Auschwitz gab, die zusammen mit der Buna-Fabrik Auschwitz III bildeten (ibig, Seite 452). Der Autor stimmt darin überein, dass es sicherlich dort ein Krematorium gegeben haben muss, "denn hier lebten 200.000 Menschen, und in jeder Grosstadt mit 200.000 Einwohnern gäbe es auch ein Krematorium. Natürlich sterben auch Menschen hier, aber nicht nur Häftlinge. Die Frau des Obersturmführers A. (Christophersens Vorgesetzter) sei auch hier gestorben." (Seite 33). Der Autor erklärt, dass "es in Auschwitz keine Geheimnisse gab. Im September 1944 kam eine Kommission des Internationalen Roten Kreuzes zur Besichtigung nach Auschwitz. Sie interessierte sich aber mehr für das Lager in Birkenau. Wir hatten auch sehr viele Besichtigungen in Raisko" (Buna-Abteilung, Seite 35).
Christophersen hebt hervor, dass die fortwährenden Besuche von Fremden in Auschwitz sich nicht mit den Beschuldigungen über Massenvergasungen vertragen. Wenn er den Besuch seiner Frau im Lager im Mai beschreibt, beobachtete er: "Die Tatsache, dass es möglich war, jederzeit Besuch unserer Angehörigen zu empfangen, zeigt die Offenheit der Lagerverwaltung. Wäre Auschwitz ein grosses Vernichtungslager gewesen, wären bestimmt keine solchen Besuche erlaubt worden" ((Seite 27).
Christophersen hörte nach dem Kriege von dem angeblichen Vorhandensein eines Gebäudes mit gewaltigen Schornsteinen in der Nähe des Hauptlagers. 'Das sollte angeblich ein Krematorium sein. Es tut mir sehr leid, aber als ich im Dezember 1944 das Lager Auschwitz verliess, habe ich dieses Gebäude dort nicht gesehen' (Seite 37).
Gibt es dieses geheimnisvolle Gebäude heute noch? Offensichtlich nicht: Reitlinger behauptet, es sei zerstört worden und 'in voller Sicht des ganzen Lagers im Oktober ausgebrannt', doch Christophersen sah keine öffentliche Vernichtung: Obwohl gesagt wird, dass diese öffentlich 'angesichts des ganzen Lagers' stattfand, wurde sie angeblich nur von einem Zeugen gesehen, einem gewissen Dr. Bendel, und seine Aussage ist der einzige Beweis für das Geschehen (Reitlinger, ibid, Seite 457). Die ganze Angelegenheit ist typisch. Wenn es zum harten Beweis kommen soll, ist dieser seltsamerweise schwer zu erhalten: Das Gebäude 'wurde zerstört', das Dokument 'ist verlorengegangen', der Befehl 'wurde mündlich gegeben'. Heute wird den Besuchern von Auschwitz ein kleiner Ofen gezeit, und es wird ihnen gesagt, hier seien Millionen Menschen vernichtet worden. Die Sovjet State Commission (Sowjetische Staatskommission), die das Lager 'untersuchte', gab am 12. Mai 1945 bekannt, dass 'indem berichtigte Kennzahlen benutzt wurden, die technische Expertenkommission sich vergewissert hat, dass in der Zeit, in der das Lager Auschwitz bestand, die deutschen Schlächter in diesem Lager nicht weniger als 4.000.000 Bürger vernichtet haben...'. Doch Reitlingers erstaunlich freier Kommentar dazu besagt genau das Gegenteil: 'Die Welt ist gegenüber derartigen berichtigten Kennzahlen misstrauisch und die Zahl von 4.000.000 ist lächerlich geworden' (ibid, Seite 460).
Zum Schluss lenkt der Bericht von Christophersen die Aufmerksamkeit noch auf einen seltsamen Umstand. Der einzige Angeklagte, der im Frankfurter Auschwitz-Prozess von 1963 nicht erschien, war Richard Baer, als Lagerkommandant von Auschwitz, Nachfolger von Rudolf Höss.
Obwohl in gutem Gesundheitszustand, starb er plötzlich im Gefängnis bevor der Prozess begann, und zwar 'unter sehr geheimnisvollen Umständen', entsprechend der Zeitung Deutsche Wochenzeitung vom 27. Juli 1973.
Baers plötzlicher Tod vor seiner Zeugenaussage ist sehr verdächtig, denn die Pariser Zeitung Rivarol berichtet, dass er darauf bestand, dass 'es während der ganzen Zeit, als er die Leitung des Lagers Auschwitz hatte, niemals eine Gaskammer gegeben habe, noch dass er daran glaube, dass es solche Dinge gegeben habe', und von dieser Aussage würde ihn nichts abbringen.
Noch einmal, der Bericht von Christophersen kommt zu dem grossen Berg von Beweisen, die zeigen, dass das riesige Industriegebiet von Auschwitz (es enthielt 30 verschiedene Anlagen und wurde durch die Hauptbahnlinie Wien-Krakau geteilt) nichts anderes war, als ein grosses Zentrum für die Kriegsproduktion. Wenn auch, zugegeben, Zwangsarbeit von Insassen gebraucht wurde, war es jedoch keinesfalls ein Ort für 'Massenvernichtungen'.
Das Warschauer Ghetto
Was Zahlen betrifft, hat angeblich das polnische Judentum am meisten unter der Vernichtung gelitten, nicht nur in Auschwitz, sondern auch in einer endlosen Liste von neu entdeckten Todeslagern, wie Treblinka, Sobibor, Belzec, Majdanek, Chelmo und vielen anderen obskuren Plätzen, die plötzlich berühmt geworden sind. Im Zentrum der angeblichen Vernichtung der polnischen Juden steht die dramatische Erhebung des Warschauer Ghettos im April 1943.
Dies wird oft als eine Revolte gegen die Deportation in die Gasöfen dargestellt. Sicherlich ist dabei das Gesprächsthema zwischen Hitler und Himmler bei ihren 'geheimen Gesprächen' bekanntgeworden und hat in Warschau grosse Verbreitung erfahren. Der Fall des Warschauer Ghettos gibt einen aufschlussreichen Einblick in die Entstehung der Legende von der Vernichtung. Tatsächlich ist seine Evakuierung durch die Deutschen im Jahre 1943 oft benutzt worden, um 'die Vernichtung der polnischen Juden' zu demonstrieren, obwohl es nichts dergleichen war, und nach der Veröffentlichung von sensationellen Romanen, wie John Herseys "Die Mauer" und Leon Uris "Exodus", rankten sich mythologische Geschichten darüber.
Als die Deutschen Polen besetzten, haben sie die Juden nicht in Lagern, sondern aus Sicherheitsgründen in Ghettos zusammengefasst.
Die innere Verwaltung der Ghettos lag in den Händen von selbstgewählten Juden-Räten, und diese wurden durch eine unabhängige jüdische Polizei überwacht.
In den Ghettos wurde eigenes Geld herausgegeben, um Spekulationen zu verhindern.
Dieses System, recht oder unrecht, war als Massnahme im Krieg voll verständlich. Wenn ein Ghetto auch eine unfreundliche soziale Einrichtung sein mag, ist sie in keiner Weise barbarisch. Und es ist sicherlich auch keine Einrichtung für die Vernichtung einer Rasse. Aber trotzdem wird immer behauptet, dass es genau das ist, wofür Ghettos gebildet wurden.
Eine kürzliche Veröffentlichung über das Warschauer Ghetto stellt die lügnerische und schamlose Behauptung auf, dass die Konzentrationslager 'ein Ersatz für die Praxis waren, die Juden in überfüllte Ghettos zu stecken und sie dann dem Hungertod preiszugeben.' Es scheint, dass, ganz gleich, welches Sicherheitssystem die Deutschen auch immer anwandten und sich bemühten, alles mögliche zu tun, um für die Juden ein Gefühl von Gemeinsamkeit zu erhalten, sie nie der Anklage von 'Vernichtung' entgehen können.
Es wurde schon festgestellt, dass 1931 die jüdische Bevölkerung entsprechend der Volkszählung 2.732.600 Menschen betrug, und dass nach der Auswanderung und Flucht in die Sowjet-Union, nicht mehr als 1.100.000 unter deutscher Kontrolle waren. Diese unwiderlegbaren Tatsachen hindern Manvell und Fraenkel jedoch nicht daran zu versichern, dass 'über 3.000.000 Juden in Polen gelebt haben müssen, als die Deutschen ihren Einmarsch begannen', und dass 1942 'etwa 2.000.000 noch ihren Tod erwarteten' (ibid, Seite 140). In Wirklichkeit wurden von den etwa 1.000.000 Juden in Polen beinahe die Hälfte, 400.000 im Ghetto von Warschau zusammengefasst. Ein Gebiet von ungefähr 2.5 Quadratmeilen um das mittelalterliche Ghetto herum. Die übrigen waren bereits im September 1940 in das polnische General-Gouvernement ausgesiedelt worden.
Im Sommer 1942 ordnete Himmler die Verlegung aller polnischen Juden in Haftlager an, um ihre Arbeitskraft einsetzen zu können, welches Teil des Systems der generellen Zusammenfassung für Arbeitseinsatz im General-Gouvernement war.
So wurden zwischen Juli bis Oktober 1942 mehr als Dreiviertel der Bewohner des Warschauer Ghettos unter Aufsicht der jüdischen Polizei friedlich evakuiert und abtransportiert.
Wie uns erzählt wird, soll der Transport 'zu den Lagern in der Vernichtung' geendet haben. Es gibt jedoch absolut keinen Zweifel darüber, dass die Aussiedlung nur die Sicherstellung der Arbeitskräfte und die Verhütung von Aufruhr bedeutete.
Erst bei einem überraschenden Besuch Himmlers im Januar 1943, entdeckte er, dass 24.000 Juden, die als Rüstungsarbeiter registriert waren, in Wirklichkeit illegal als Schneider und Kürschner arbeiteten (Manvell und Fraenkel, ibid Seite 140). Das Ghetto wurde also auch als Basis für umstürzlerische Tätigkeiten im Hauptgebiet von Warschau benutzt.
Nach 6 Monaten friedlicher Räumung, als nur noch 60.000 Juden im Ghetto verblieben waren, stiessen die Deutschen am 18. Januar 1943 auf eine bewaffnete Rebellion.
Manvell und Fraenkel geben zu, dass 'die Juden an einem geplanten Widerstand beteiligt waren und seit langer Zeit Waffen von draussen hereinschmuggelten. Kampfgruppen schossen und töteten dabei SS- und Miliz-Männer, die eine Gruppe von Aussiedlern bewachten.'
Der Aufstand der Terroristen im Ghetto wurde auch von der polnischen Heimatarmee und der PPR-Polzka Partia Robotnicza, der kommunistischen Arbeiter-Partei, unterstützt.
Wegen des Umstandes, dass die Revolte durch Partisanen und Kommunisten unterstützt wurde, rückten, wie jede Armee der Welt in einer ähnlichen Situation getan haben würde, die Besatzungsstreitkräfte ein, um die Terroristen zu unterdrücken und, wenn notwendig, auch das ganze Wohngebiet zu zerstören.
Es muss daran erinnert werden, dass der ganze Verlauf der Räumung friedlich verlaufen wäre, wenn nicht Extremisten unter den Bewohnern einen bewaffneten Aufstand geplant hätten, der am Ende zum Scheitern verurteilt war. Als SS-Generalleutnant Stroop das Ghetto am 19. April mit Panzerwagen durchfuhr, kam er sofort unter Feuer und verlor 12 Mann. Die deutschen und polnischen Verluste bei den Kämpfen, die 4 Wochen dauerten, betrugen 101 Mann, Tote und Verwundete.
Hartnäckiger Widerstand der jüdischen Kampf-Organisation angesichts unmöglicher Gewinnchancen, führte zu einer geschätzten Zahl von 12.000 jüdischen Opfern, von denen die Mehrzahl in brennenden Häusern und Unterständen verblieben waren. Jedoch insgesamt 56.056 Bewohner wurden gefangengenommen und friedlich im Geneal-Gouvernement umgesiedelt.
Viele Juden innerhalb des Ghettos hatten den auf sie ausgeübten Terror der Kampforganisation abgelehnt und hatten versucht, den Deutschen über ihr Hauptquartier Nachrichten zukommen zu lassen.(pers. Note: das waren die intelligenten Juden)
Plötzlich Überlebende
Die Umstände, welche die Warschauer Ghetto-Revolte umgeben sowie die Aussiedlung in die östlichen Arbeitslager, wie Auschwitz, führte zu den schillerndsten Erählungen über das Schicksal der polnischen Juden, dem grössten Block von Juden in Europa. Das Jewish Joint Distribution Committee hat in Zahlen, vorbereitet für den Nürnberger Prozess, festgestellt, dass 1945 nur noch 80.000 Juden in Polen waren. Sie nahmen auch an, dass es unter den entwurzelten Personen - Displaced Persons - in Deutschland und Österreich keine polnischen Juden gab. Eine Behauptung, die in Gegensatz stand zu den von den Briten und Amerikanern bei Schwarzmarktgeschäften festgenommen polnischen Juden.
Jedoch, dem neuen kommunistischen Regime in Polen war es unmöglich, am 4. Juli 1946 ein größeres anti-jüdisches Progrom in Kielce zu verhindern, woraufhin plötzlich mehr als 150.000 polnische Juden nach West-Deutschland flohen.
Ihr Erscheinen war etwas peinlich, und ihre Aussiedlung nach Palästina und in die USA wurde in Rekordzeit durchgeführt. Folgerichtig erfuhr danach die Zahl der polnisch-jüdischen Überlebenden eine entsprechende Änderung. Im American-Jewish Year Book (Amerikanisch-Jüdisches Jahrbuch) 1948 bis 1949 wurde sie mit 390.000 angegeben. Das ist schon ein gewisser Fortschritt gegenüber den ursprünglichen 80.000. Wir dürfen im Laufe der Zeit weitere Änderungen erwarten.
8.
Einige Memoiren aus Konzentrationslagern
Die einflussreichste Gruppe in der Propagierung des Vernichtungs-Märchens ist die Paperback-Buch und Magazin-Industrie. Durch ihre sensationellen Veröffentlichungen, nur um des Geschäftes willen, haben sie erreicht, dass die Durchschnittsmenschen sich an den Mythos gewöhnt haben, der in Wahrheit einem ausgesprochen politischen Zweck dient. Ihre grosse Zeit hatten die deutschen Hass-Bücher in den 50er Jahren, als ein weitverbreiteter Deutschenhass einen offenen Markt fand, aber immer noch macht diese Industrie ihr Geschäft und erfährt jetzt wieder einen Aufschwung.
Die Erzeugnisse dieser Industrie enthalten meist sogenannte 'Memoiren', und hierbei gibt es zwei Hauptgruppen:
Solche, die angeblich von früheren SS-Männern, Lagerkommandanten und ähnlichen geschrieben sind
und
solche mit blutrünstigen Erinnerungen von angeblichen ehemaligen Konzentrationslager-Insassen.
Kommunistische Ursprünge
Das hervorragendste Beispiel für erstere Sorte ist das Buch von Rudolf Hoess Kommandant von Auschwitz (London, 1069), das ursprünglich in Polnisch unter dem Titel Wspomnienia von der kommunistischen Regierung veröffentlicht wurde. Hoess, ein junger Mann, der 1940 Auschwitz übernahm, wurde zunächst von den Briten in Flensburg festgenommen, aber bald den polnischen kommunistischen Behörden übergeben, die ihn 1947 zum Tode verurteilten und sofort hinrichteten.
Diese sogenannten Hoess-Memoiren sind ohne Zweifel eine Fälschung, die, wie wir noch beweisen werden, auf Anweisung der Kommunisten herausgegeben wurden; doch die Kommunisten behaupten, dass Hoess "gezwungen wurde, seine Lebensgeschichte zu schreiben", und ein handgeschriebenes Original soll vorhanden sein, aber niemand hat es je gesehen. Hoess wurde während seiner Haftzeit gefoltert und der kommunistischen Gehirnwäsche unterzogen, und seine Zeugenaussagen in Nürnberg machte er geistesabwesend und monoton und starrte dabei ins Leere.
Sogar Reitlinger weist diese Behauptung als hoffnungslos unglaubhaft zurück. Es ist wirklich bemerkenswert, wie viele dieser "Beweise" über die Sechs Millionen aus kommunistischer Quelle stammen. Sie schließt die Hauptdokumente, wie Wislicenys Erklärung und die Hoess 'Memoiren' ein, welche unzweifelhaft in der ganzen 'Vernichtungsliteratur' am meisten angeführt werden, genau wie auch alle Nachrichten über die sogenannten 'Todeslager', wie Auschwitz.
Diese Nachrichten kommen jedoch von:
der Jewish Historical Commission of Poland (Jüdischen historischen Kommission von Polen),
der Central Commission for the Investigation of War Crimes, (Zentrale Kommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen), Warschau,
und
der Russian State War Crimes Commission (Russische Staatskommission für Kriegsverbrechen), Moskau.
Reitlinger gibt auch zu, dass die Zeugenaussage von Hoess in Nürnberg eine Liste von wilden Übertreibungen war, wie z.B., dass in Auschwitz täglich 16.000 Menschen vernichtet wurden, was eine Gesamtzahl am Ende des Krieges von 13.000.000 bedeuten würde. Anstatt derartige Schätzungen als von den Sowjets inspirierte Fäschungen aufzudecken, die sie offensichtlich sind, ziehen Reitlinger und andere es vor, zu denken, dass solch lächerliche Übertreibungen aus einer Art von Stolz erwachsen sind, gute Arbeit geleistet zu haben. Ironischerweise ist dies unvereinbar mit den angeblich authentischen Hoess-Memoiren, die einen geschickten Versuch machen, genau die andere Seite dieser Aufgabe hervorzuheben, nämlich den Widerwillen. Hoess soll angeblich 'gestanden' haben, dass in Auschwitz 3.000.000 Menschen vernichtet worden seien, doch bei seinem eigenen Prozess in Warschau verringerte die Anklage die Zahl auf 1.135.000. Wir berichteten jedoch bereits, dass die Sowjetregierung nach ihrer 'Untersuchung' des Lagers im Jahre 1945 eine offizielle Zahl von 4.000.000 bekanntgab. Diese Art von lässigem Zahlenspiel mit Millionen von Menschen, scheint den Schreibern von Vernichtungsliteratur (pers.Note:eigentlich das ist ein Teil der jüdischen Kultur-Literatur, kriminelle Lügenmärchen, Hitchcock ist unbedeutend und jeglicher Phantast nach 1945 insbesondere) keine Sorge zu bereiten.
Eine nochmalige Durchsicht der Hoess 'Memoiren' mit all ihren schrecklichen Einzelheiten erübrigt sich. Wir können uns auf die Aspekte der Vernichtungslegende beschränken, die offensichtlich dazu gedacht sind, jedem Beweis ihrer Fälschung vorzubeugen. Das ist z.B. die Art, in der die angebliche Vernichtung von Juden beschrieben wird. Diese wurde angeblich durch ein "spezielles Sonderkommando" jüdischer Gefangener durchgeführt. Diese übernahmen die im Lager neuangekommenen Gruppen, führten sie in die ungeheuren "Gaskammern" und beseitigten nachher die Leichen.
Aus diesem Grunde hatte die S.S. wenig damit zu tun, so dass der grösste Teil des S.S. Personals im Lager in vollkommener Unwissenheit über das "Vernichtungsprogramm" gehalten werden konnte. Natürlich konnte nie ein Jude gefunden werden, der hätte sagen können, Mitglied dieses "speziellen Sonderkommandos" gewesen zu sein, so dass das ganze Problem praktischerweise nicht nachzuprüfen ist. Es sollte angemerkt werden, dass niemals ein lebender authentischer Augenzeuge dieser Ereignisse beigebracht werden konnte.
Ein schlüssiger Beweis dafür, dass die Hoess-Memoiren eine Fälschung sind, liegt in dem unglaublichen Ausrutscher der kommunistischen Editoren.
Hoess soll angeblich gesagt haben, dass die Zeugen Jehovahs in Auschwitz die Ermordung der Juden befürwortet haben sollen, weil die Juden die Feinde von Christus seien. Es ist bestens bekannt, dass im heutigen Sowjetrussland sowie in allen Satelliten-Ländern Osteuropas die Kommunisten einen erbitterten Unterdrückungs-Kampf gegen die Zeugen Jehovahs durchführen, die sie als die gefährlichste religiöse Sekte für die kommunistische Überzeugung betrachten. Dass diese Sekte in den Hoess-Memoiren absichtlich und ungeheuerlich verleumdet wird, beweist ohne allen Zweifel, dass die Dokumente kommunistischen Ursprungs sind.
Belastende Erinnerungen
Die lügnerischsten 'Memoiren', die bisher veröffentlicht wurden, sind die von Adolf Eichmann. Vor seinem gesetzwidrigen Menschenraub durch die Juden im Mai und der dadurch hervorgerufenen Welle internationaler Publizität hatten nur wenige Menschen von ihm gehört. Als Leiter des Büros A 4b in der Abteilung IV (Gestapo) des Reichs-Sicherheits-Hauptamtes war er tatsächlich eine vergleichsweise unwichtige Person. Sein Büro überwachte den Transport einer speziellen Gruppe von feindlichen Ausländern, nämlich die Juden, in die Haftlager.
Eine Flut von unausgegorenem Schwindel über Eichmann überschwemmte 1960die Welt, von der wir als Beispiel Eichmann: Die schonungslose Wahrheit von Comer Clarke anführen wollen. ("Die Orgien dauerten oft bis 6 Uhr in der Frühe, einige Stunden, bevor er wieder den nächsten Haufen Opfer in den Tod schickte", sagt Clarke in einem Kapitel 'Rationalisierter Tod und wilde Sex-Orgien' (Seite 124). Eigenartigerweise erschienen die angeblichen 'Memoiren' von Eichmann plötzlich zur Zeit seiner Entführung nach Israel. Sie wurden, ohne kritisch untersucht worden zu sein, durch die amerikanische Zeitschrift Life am 28. November und 5. Dezember 1960 veröffentlicht und sollen angeblich kurz vor seiner Festnahme von Eichmann einem Journalisten in Argentinien übergeben worden sein - ein erstaunliches Zusammentreffen.
Andere Quellen geben jedoch einen völlig anderen Bericht über die Herkunft. Sie behaupten, dass es sich um einen Bericht Eichmanns an einen 'Mittäter' aus dem Jahre 1955 handelt, aber keinem war es jemals eingefallen, diesen Mann zu identifizieren. Ermittler von Kriegsverbrechen behaupteten, dass sie in den Archiven der US-Kongress-Bücherei, 'durch einen weiteren aussergewöhnlichen Zufall', die vollständige Akte über Eichmann 'gefunden' hätten, und das nach mehr als 15 Jahren nach dem Kriege.Was die 'Memoiren' selbst betrifft, wurden sie so schwer belastend wie möglich gemacht, ohne jedoch zu weit in das Gebiet der reinsten Phantasie zu gehen, und beschreiben einen Eichmann, der mit grossem Genuss über 'die physische Vernichtung der Juden' spricht. Ihr Betrug kann auch durch verschiedene tatsächliche Fehler bewiesen werden, wonach z.B. Himmler schon im April 1944 das Oberkommando über die Reserve-Armee hatte, obwohl er dieses erst nach dem Juli-Putsch gegen Hitler übernommen hatte, ein Umstand, der Eichmann sicherlich bekannt war. Das Erscheinen dieser 'Memoiren' genau zum richtigen Zeitpunkt, lässt keinen Zweifel daran, dass die Absicht war, ein Vor-Prozess Propaganda-Bild des Erztypen eines 'unbelehrbaren Nazis" und Teufels in Menschengestalt zu zeichnen.
Die Umstände des Eichmann-Prozesses in Israel brauchen uns hier nicht zu interessieren. Die Dokumente sowjetischer Herkunft, die im Prozess als Beweismittel benutzt wurden, wie die Wisliceny-Erklärung, haben wir schon untersucht, und für einen Bericht über die 'Dritte-Grad-Foltermethoden', die während Eichmanns Gefangenschaft angewandt wurden, um ihn 'zum Mitarbeiten' zu bewegen, wird der Leser auf die Londoner Zeitung Jewish Chronicle vom 2. September 1960 hingewiesen. Doch noch bezeichnender hinichtlich der Literatur über die Vernichtungs-Legende, ist der Inhalt eines Briefes von Eichmann, den er angeblich freiwillig geschrieben und seinen Häschern in Buenos Aires übergeben haben soll. Es braucht kaum hinzugefügt zu werden, dass die jüdische Urheberschaft deutlich in Erscheinung tritt. Nichts beweist die menschliche Leichtgläugigkeit mehr, als der Satz 'ich übergebe diese Erklärung aus freiem Willen'. Doch die hohlste und bezeichnendste Erklärung ist seine angebliche Bereitschaft, vor einem Gericht in Israel zu erscheinen, 'so dass kommenden Generationen ein wahres Bild vermittelt werden kann.'
Treblinka Lügengeschichten
Die letzten in Druck erschienenen Erinnerungen sind die von Franz Stangl, dem ehemaligen Kommandanten des Lagers Treblinka in Polen, der im Dezember 1970 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
Sie wurden durch das Londoner Daily Telegraph Magazin vom 8. Oktober 1971 herausgegeben und sollen angeblich aus einer Serie von Interviews mit Stangl im Gefängnis stammen. Einige Tage nach dem Interview starb er. Diese angeblichen Erinnerungen sind das Blutrünstigste und Bizarrste, was jemals veröffentlicht wurde. Doch man kann dem Schreiber dieses Artikels für einige Eingeständnisse dankbar sein, so zum Beispiel, dass 'die Beweise, die im Verlauf des Prozesses vorgelegt wurden, nicht bewiesen haben, dass Stangl selbst besondere Mordtaten vollbracht hat', und dass der Bericht über Stangls Anfänge in Polen 'teilweise Erfindungen waren'. Ein typisches Beispiel für diese Erfindungen, ist die Beschreibung von Stangls erstem Besuch in Treblinka. Als er dort in die Eisenbahn-Station einfuhr, soll er angeblich 'Tausende von Leichen 'gesehen haben, die in der Nähe der Schienen herumlagen, 'Hunderte, nein Tausende von Leichen überall, stinkend, verwesend'. Und in dem Bahnhof stand ein Zug voll mit Juden, einige tot, andere noch lebend....Es sah so aus, als ob er schon einige Tage dort stand.' Der Bericht erreicht den Höhepunkt von Absurdität, als Stangl angeblich aus seinem Wagen tritt und 'knietief in Geld watet: Ich wusste nicht, wohin ich mich wenden, wohin ich gehen sollte. Ich watete in Papiergeld, Münzen, Edelsteinen, Juwelen und Kleidern. Sie waren überall auf dem Boden verstreut.' Doch das Bild ist erst vollständig durch 'Nutten von Warschau, total betrunken, tanzten, sangen und machten Musik,' die auf der anderen Seite des Stacheldrahtes waren. Um diesen Bericht über 'knietiefes Versinken in jüdischen Geldscheinen und Edelsteinen inmitten Tausender stinkender Leichen und taumelnden, singenden Prostituierten usw. wirklich zu glauben, würde den phänomenalsten Grad an Leichtgläubigkeit erfordern, und in Verbindung mit jeder anderen Situation als der Sechs Millionen Legende, würde man dies als den verrücktesten Quatsch zurückweisen.
Die Feststellung, die den Stangl-Memoiren jeden Anschein von Wirklichkeit und Wahrheit raubt, ist seine angebliche Antwort, als er gefragt wurde, weshalb die Juden vernichtet worden seien: "Sie wollten das Geld der Juden; die rassische Angelegenheit kam erst an zweiter Stelle.'
Die Serie der Interviews muss anscheinend in einer sehr zweifelhaften Weise geendet haben. Als er gefragt wurde, ob er denke, 'dass da irgendein vernünftiger Sinn in diesem Terror gewesen sei', soll der frühere Nazi-Kommandant angeblich begeistert geantwortet haben: "Ja, ich bin sicher, dass da ein Sinn darin steckt. Vielleicht sollten damit die Juden zusammengeschweisst werden, um ein Volk zu schaffen, damit sich jeder zum anderen bekennen konnte." Man könnte sich keine vollkommenere Antwort vorstellen, wenn sie hätte erfunden werden müssen."
Bestseller, ein Schwindel
Unter der Vielzahl der Memoiren, die ein Bild über die unglücklichen Juden, gefangen in der Umklammerung des Nazismus geben, ist zweifellos das berühmteste Das Tagebuch der Anne Frank, und die Wahrheit über dieses Buch gibt nur einen abstossenden Einblick in die Herstellung eines Propaganda-Märchens.
Zuerst herausgegeben im Jahre 1952, wurde Das Tagebuch der Anne Frank sofort ein Bestseller. Seitdem wurde es in 40 Auflagen in Paperback herausgegeben, und es wurde ein erfolgreicher Hollywood-Film daraus gemacht. An Urheberrechten allein hat Otto Frank, der Vater des Mädchens, durch Verkauf des Buches, das angeblich die wahre Lebenstragödie seiner Tochter sein soll, ein Vermögen gemacht. Mit dem direkten Appell an das Gefühl, haben das Buch und der Film tatsächlich Millionen beeinflusst, und zwar in der ganzen Welt mehr als jede andere Geschichte dieser Art.
Ein kurzer Hinweis darf auch noch gegeben werden zu einem anderen 'Tagebuch', das nicht lange nach dem der Anne Frank veröffentlicht wurde und den Titel hat: Notizen aus dem Warschauer Ghetto: Das Journal des Emmanuel Ringelblum, (New York, 1958).
Ringelblum war ein Führer im Sabotagekampf gegen die Deutschen in Polen, ebenso in der Revolte im Warschauer Ghetto 1943, bevor er dann schliesslich festgenommen und 1944 hingerichtet wurde.
Das Ringelblum-Journal, das von den gewöhnlichen 'Gerüchten' spricht, die angeblich über die Vernichtung der Juden in Polen zirkulierten, erschien unter der gleichen kommunistischen Schirmherrschaft, wie die sogenannten Hoess-Memoiren. Mc.Graw-Hill, der Herausgeber der amerikanischen Ausgabe, gibt zu, dass ihnen der Zugang zu dem unzensierten Original-Manuskript in Warschau verweigert wurde und sie deshalb gutgläubig der 'gesäuberten' Ausgabe der kommunistischen Regierung in Warschau 1952 gefolgt seien. - Alle diese Beweise, die aus kommunistischen Quellen stammen, sind als Geschichtsdokumente wertlos.
Ansammlung von Mythen
Seit dem Kriege gibt es ein unglaubliches Wachstum der sensationellen Konzentrationslager-Literatur. Die Mehrzahl davon stammt aus jüdischen Quellen. Jedes Buch stapelt Schrecken auf Schrecken und vermischt Stückchen von Wahrheiten mit den unwahrscheinlichsten Phantasien und Schwindeleien, in denen jegliche Beziehung zu den geschichtlichen Tatsachen längst verschwunden ist.
Wir haben diese Arten schon mehrfach vorgeführt - Olga Lengyels absurde 5 Schornsteine ("24.000 Leichen wurden jeden Tag verarbeitet"), Arzt in Auschwitz von Miklos Nyiszli, offensichtlich eine märchenhafte und erfundene Person, - Dies war Auschwitz: Die Geschichte eines Mörderlagers - von Philipp Friedman und so weiter bis zum Erbrechen.
Das letzte in diesem Reigen ist Für die ich lebte, von Martin Grey (Bodley Head, 1973), der vorgibt, einen Erfahrungsbericht über das Lager Treblinka in Polen zu geben. Grey befasste sich früher in Amerika mit dem Verkauf von gefälschten Antiquitäten, bevor er sich den Konzentrationslager-Erinnerungen zuwandte. (pers.Note: ein Verbrecher als Wahrheitsverkünder).
Jedoch die Umstände, welche die Veröffentlichung seines Buches begleiten, sind den andern gleich, und weil er sich zum ersten Mal mit derartigem beschäftigte, werden schwerwiegende Zweifel an der Glaubwürdigkeit seines Inhaltes laut. Sogar Juden waren wegen des Schadens, den das Buch anrichtete, aufgescheucht. Sie bezeichneten das Buch als betrügerisch und fragten, ob er überhaupt jemals in Treblinka gewesen sei, und die britische Rundfunkgesellschaft BBC drängte ihn in die Enge und fragte, weshalb er überhaupt 28 Jahre gewartet habe, bevor er seine Erlebnisse niederschrieb.
Es war interessant zu beobachten, dass die Spalte - Persönliche Meinungen - im Londoner Jewish Chronicle (Jüdische Chronik) vom 30. März 1973, obwohl sie das Buch von Grey rundweg verdammte, trotzdem gross dazu beitrug, das Märchen von den Sechs Millionen zu vergrössern. Sie stellte fest: "Nahezu 1.000.000 Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet. Täglich wurden 18.000 in die Gaskammern geschickt." Es ist traurig, dass so viele Menschen diese Sorte von Unsinn lesen und ihn glauben, ohne dass sie ihren Geist anstrengen. Wenn 18.000 jeden Tag ermordet worden sind, würde die Zahl von 1.000.000 in nur 56 Tagen erreicht worden sein und nicht "im Laufe eines Jahres". Diese gigantische Leistung würde die verbleibenden zehn Monate leer ausgehen lassen. 18.000 jeden Tag würden dann tatsächlich 6.480.000 "im Laufe eines Jahres" ausmachen. Oder bedeutet das, dass die Sechs Millionen in 12 Monaten in Treblinka starben? Was ist dann mit den angeblichen 3 oder 4.000.000 in Auschwitz? Derartiges zeigt uns nur, dass, wenn einmal die hirnverbrannte Kompromiss-Zahl von Sechs Millionen einen Widerhall erzeugte, dies Erfolg hatte, international angenommen wurde, und in der Folge jede erfundene unmögliche Zahl genannt werden kann, ohne dass jemand daran denkt, sie zu kritisieren. In ihrer Besprechung von Greys Buch, gibt die Jewish Chronicle auch aufschlussreiche Einsicht in die betrügerischen Behauptungen bezüglich der Gaskammern: "Grey erinnert sich, dass die Böden der Gaskammern schräg waren, wogegen ein anderer Überlebender, der beim Bau geholfen hatte, darauf bestand, dass sie gerade waren...."
Gelegentlich erscheinen Bücher ehemaliger Konzentrationslager-Insassen, die ein völlig anderes Bild von den dort herrschenden Verhältnissen geben.
Ein solches ist das von Margarete Buber-Neumann "Unter zwei Diktatoren," (London, 1950). Sie war eine deutsch-jüdische Frau, die einige Erfahrungen über die brutalen und primitiven Zustände in den sowjetischen Gefangenenlagern gesammelt hatte, bevor sie im August 1940 nach Ravensbrück geschickt wurde, dem deutschen Frauenlager. Sie stellte fest, dass sie die einzige Jüdin in ihrer Gruppe von Gefangenen aus Russland war, die nicht sofort von der Gestapo entlassen wurde.
Ihr Buch bietet einen scharfen Unterschied zwischen den Lagern von Sowjet-Russland und Deutschland. Verglichen mit dem Schmutz, der Unordnung und dem Hungertod in sowjetischen Lagern, fand sie Ravensbrück sauber, menschlich und gut verwaltet. Regelmässige Bäder und saubere Bettwäsche schienen ihr nach ihren früheren Erfahrungen als Luxus, und ihre erste Mahlzeit mit Weissbrot, Wurst und süsser Haferflockensuppe sowie Trockenobst, veranlasste sie eine andere Lagerinsassin zu fragen, ob der 3. August 1940 eine Art Feiertag war oder irgendein sonstiger Anlass. Sie beobachtete, dass die Baracken in Ravensbrück bemerkenswert gross waren im Gegensatz zu den überfüllten Dreckhütten in den sowjetischen Lagern.
In den ersten Monaten des Jahres 1945 sah sie den ständigen Niedergang der Lagerzustände, deren Ursache wir später untersuchen werden.
Ein anderer Bericht, der in völligem Gegensatz zu der sonst üblichen Propaganda steht, ist der von Charlotte Bormann "Die Gestapo lässt bitten". Sie war kommunistische politische Gefangene, ebenfalls interniert in Ravensbrück. Zweifellos ist ihre wichtigste Enthüllung, dass Gerüchte über 'Vergasungen' eine genau überlegte und boshafte Erfindung war, die unter den gefangenen Kommunisten umlief. Die Gruppe akzeptierte auch nicht Margarete Buber-Neumann, weil sie in Sowjet-Russland gefangen war. Ein weiteres erschreckendes Bild über die Nachkriegs-Prozesse ist die Tatsache, dass es Charlotte Bormann nicht erlaubt wurde, bei dem Rastadt-Prozess in der französischen Besatzungszone über das Lagerpersonal auszusagen. Das übliche Schicksal derer, die das Vernichtungs-Märchen leugnen.
9.
Das Wesen und die Zustände in Konzentrationslagern während der Kriegszeit
In seinem kürzlich erschienenen Buch "Adolf Hitler", (London, 1973), bringt Colin Cross mehr Klarsicht als üblich gegen die vielen Probleme dieser Periode auf, indem er scharfsinnig bemerkt, dass das 'Hin- und Herfahren von Millionen von Juden durch Europa, um sie dann in der Zeit eines verzweifelten Kriegsnotstandes zu ermorden, vom Standpunkt der Vernunft sinnlos war' (Seite 307). Genau das; und an diesem Punkt dürfen wir die Wahrscheinlichkeit dieser Unvernunft in Frage stellen und ob es überhaupt möglich war. Ist es wahrscheinlich, dass auf dem Höhepunkt des Krieges, als die Deutschen einen hoffnungslosen Kampf zum Überleben an zwei Fronten führten, sie dann Millionen von Juden meilenweit zu angeblich aufwendigen und kostspieligen Schlachthäusern transportiert hätten? Um 3 oder 4.000.000 Juden allein nach Auschwitz zu transportieren (sogar angenommen, dass eine derart inflationäre Anzahl überhaupt in Europa existierte, was nicht der Fall war), würde das eine untragbare Belastung für das Verkehrswesen in Deutschland bedeutet haben, weil es durch die weit auseinandergezogene russische Front bereits bis zur Grenze belastet war. Diese märchenhaften Sechs Millionen Juden und unzählige andere Nationalitäten in die Gefangenenlager zu transportieren, hätte unweigerlich ihre militärischen Operationen unmöglich gemacht. Es besteht kein Grund zu der Annahme, dass die tüchtigen Deutschen damit ihr militärisches Glück aufs Spiel gesetzt hätten.
Andererseits ist der Transport einer vernünftigen Zahl von 363.000 Gefangenen nach Auschwitz im Laufe des Krieges sinnvoll, weil sie Pflichtarbeiter stellten (die Zahl, die uns bekannt ist, weil sie dort registriert waren).
Tatsächlich, von den 3.000.000 Juden, die in Europa lebten, waren gewiss nur 2.000.000 zur gleichen Zeit interniert, und es ist wahrscheinlich, dass diese Zahl nur 1.500.000 betrug.
Wir werden später in dem Bericht des Internationalen Roten Kreuzes sehen, dass die gesamte jüdische Bevölkerung, wie die der Slowakei, die Gefangenenlager überhaupt nicht gesehen hatte, und andere in Gemeinschafts-Ghettos, wie Theresienstadt zusammengefasst wurden.
Mehr oder weniger war die Aussiedlung aus Westeuropa geringer. Die Schätzung von Reitlinger, dass nur ungefähr 50.000 französische Juden von insgesamt 320.000 ausgesiedelt und unterniert waren, haben wir schon festgestellt.
Die Frage muss also gestellt werden, ob es möglich war, die angeblichen Millionen von Juden zu vernichten. Hatten die Deutschen dafür genügend Zeit? Ist es möglich, dass sie millionenweise Menschen verbrannten, wenn sie knapp an Arbeitskräften waren und alle Kriegsgefangenen für Rüstungszwecke einsetzten? Wäre es möglich gewesen, Millionen Menschen in 6 Monaten zu vernichten und alle Spuren zu beseitigen? Konnten solche Massenansammlungen von Juden und ihre Vernichtung in einem derartigen Massstab gehalten werden? Das ist die Art von Fragen, die eine kritisch denkende Person stellen sollte. Und sie wird schnell entdecken, dass nicht nur der statistische und dokumentarische Beweis, der hier gegeben wird, sondern einfach auch die Transport- und Versorgungsprobleme das Märchen von den Sechs Millionen unglaubwürdig machen.
Obwohl es unmöglich war, in ihnen Millionen zu ermorden, sind, um diese Behauptung glaubwürdig zu machen, das Wesen und die Zustände in deutschen Konzentrationslagern so masslos übertrieben worden. William Shirer erklärt in einer typisch sorglosen Passage, dass 'alle 30 Nazi-Hauptkonzentrationslager Todeslager waren' (ibid, Seite 1150). Das ist völlig unwahr und wird von den Hauptverfechtern des Vernichtungsmärchens auch nicht angenommen. Shirer zitiert auch Egon Kogons Die Theorie und Praxis der Hölle, (New York, 1950, Seite 227), welcher die Gesamtzahl der Toten in allen Lagern mit der unglaublichen Zahl von 7.125.000 beziffert; doch Shirer gibt in einer Fussnote zu, dass diese 'unzweifelhaft zu hoch sei'.
'Todeslager' hinter dem Eisernen Vorhang
Im Jahre 1945 behauptete die Alliierte Propaganda, dass alle Konzentrationslager, besonders die in Deutschland, 'Todes-Lager' waren; aber nicht für lange. Mit dieser Frage beschäftigte sich der hervorragende amerikanische Historiker Harry Elmer Barnes und schrieb: "Zunächst wurden die in Deutschland, wie Dachau, Belsen, Buchenwald, Sachsenhausen und Dora als solche bezeichnet, aber es wurde bald klargestellt, dass es dort keine systematische Vernichtung gab. Sodann wurde die Aufmerksamkeit auf Auschwitz, Treblinka, Belzec, Chelmo, Janowska, Tarnow, Ravensbrück, Mauthausen, Brezenzca und Birkenau gelenkt, was diese Liste jedoch nicht erschöpft, was notwendig wäre' (Rampart Journal, Sommer 1967).
Was geschehen war, war, dass bestimmte ehrliche Beobachter unter den britischen und amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland zugaben, dass viele Insassen in den Endmonaten des Krieges an Krankheiten und Hunger gestorben waren, aber dass sie keine Beweise von 'Gaskammern' gefunden hatten.
Aus diesem Grunde wurden die Ostlager der russischen Besatzungszone wie Auschwitz und Treblinka, als schreckliche Vernichtungszentren nach und nach in den Vordergrund geschoben, (obwohl es niemandem erlaubt war, sie zu besichtigen), und diese Tendenz hält bis zum heutigen Tage an.
Hier, in diesen Lagern, soll angeblich all das geschehen sein; aber mit dem fest heruntergelassenen Eisernen Vorhang, war es bisher keinem möglich, solche Beschuldigungen zu bestätigen. Die Kommunisten behaupten, dass 4.000.000 in gewaltigen Gaskammern starben, die 2.000 Menschen fassten - und keiner konnte das Gegenteil beweisen.
Was ist die Wahrheit über die sogenannten Gaskammern?
Stephen F. Pinter, der nach dem Kriege innerhalb von Deutschland und Österreich als Rechtsberater für das US-Kriegsministerium diente, machte in der weitverbreiteten katholischen Zeitung Our Sunday Visitor (Unser sonntäglicher Besucher) am 14. Juni 1959, folgende Feststellung: 'Ich war nach dem Kriege als Rechtsanwalt für das US-Kriegsministerium während 17 Monaten in Dachau und kann bestätigen, dass es in Dachau keine Gaskammern gab. Was dort Besuchern und Touristen gezeigt und fälschlicherweise als Gaskammer bezeichnet wird, war ein Krematorium. Ebenso gab es in keinem Konzentrationslager in Deutschland eine Gaskammer. Uns wurde erzählt, dass es in Auschwitz eine Gaskammer gab, aber weil das in der sowjetischen Besatzungszone lag, war es uns nicht erlaubt, dies zu besichtigen, weil die Sowjets das nicht erlauben würden. Was mir während der 6 Nachkriegsjahre in Deutschland und Österreich möglich war festzustellen, war, dass eine Anzahl von Juden getötet worden war, aber die Zahl von 1.000.000 wurde bestimmt niemals erreicht. Ich habe Tausende von Juden vernommen, ehemalige Insassen von Konzentrationslagern in Deutschland und Österreich und halte mich selbst für einen Fachmann auf diesem Gebiet.'
Das ist eine völlig andere Geschichte gegenüber der üblichen Propaganda. Pinter, selbstverständlich, ist sehr klarsichtig in der Frage der Krematorien, die als Gaskammern dargestellt werden. Dies ist eine ständige List, denn niemals konnte so etwas wie eine Gaskammer in diesen Lagern als vorhanden gezeigt werden, daher die irreführende Bezeichnung wie 'Gasofen', die darauf hinzielt, den Begriff 'Gaskammer' mit dem des Krematoriums durcheinanderzubringen. Letzteres, gewöhnlich eine einzige Brennstelle, wie sie auch heute verwendet wird, wurde zur Verbrennung derjenigen benutzt, die an verschiedenen, natürlichen Ursachen gestorben waren, vor allem auch an Infektionskrankheiten.
Diese Tatsache wurde auch durch den deutschen Erzbischof, Kardinal Faulhaber, von München bewiesen. Er unterrichtete die Amerikaner darüber, dass während der Alliierten Luftangriffe im September 1944 auf München, 30.000 Menschen getötet wurden. Der Erzbischof bat die deutschen Behörden, die Leichen der Opfer im Krematorium in Dachau verbrennen zu lassen.
Aber ihm wurde gesagt, dass dieser Plan unglücklicherweise nicht durchgeführt werden könne, weil das Krematorium nur eine Brennstelle habe und es daher nicht möglich sei, mit den Leichen des Luftangriffs fertigzuwerden.
Daraus geht klar hervor, dass das Krematorium auch nicht die 238.000 jüdischen Leichen schaffen konnte, die dort angeblich verbrannt worden sein sollen. Wenn das hätte ermöglicht werden sollen, hätte man das Krematorium 326 Jahre lang ohne Unterbrechung in Betrieb halten müssen, und es wären 530 Tonnen Asche erzeugt worden.
Verringerte Verlustzahlen
Die Zahlen über die Dachauer Verluste sind typisch für die Übertreibungen, die dann drastisch berichtigt wurden. Im Jahre 1946 wurde durch Philipp Auerbach, dem jüdischen Staatssekretär in der bayerischen Regierung, der dann überführt wurde, Wiedergutmachungsgelder für nicht vorhandene Juden unterschlagen zu haben, eine Gedenktafel in Dachau enthüllt. Auf der Tafel steht: "Dieses Gelände soll im Gedächtnis behalten werden als Schrein für die 238.000 Menschen, die hier verbrannt wurden."
Seitdem bewegen sich die offiziellen Verlustzahlen ständig abwärts, und zur Zeit sind sie bei 20.600 angelangt, von denen am Ende des Krieges die Mehrzahl an Typhus und Hunger gestorben war. Diese Deflation auf 10% der ersten Zahl, wird sich zweifellos noch mehr verringern, und eines Tages wird das auch auf die märchenhafte Zahl von Sechs Millionen angewandt werden.
Ein anderes Beispiel ist die drastische Verringerung der jetzigen Schätzung der Auschwitz-Verluste. Die absurde Beschuldigung von dortigen 3 bis 4.000.000 Toten, sind auch schon für Reitlinger nicht verständlich. Er gibt jetzt die Zahl der Verluste mit 600.000 an. Obwohl auch diese Zahl noch stark übertrieben ist, ist es eine bezeichnende Verringerung der 4.000.000, und ein weiterer Fortschritt nach unten ist zu erwarten. Shirer selbst beruft sich auf Reitlingers letzte Schätzungen, aber er versäumt, sie in Übereinstimmung mit seiner früheren Feststellung zu bringen, dass die Hälfte dieser Zahl, ungefähr 300.000 ungarische Juden, angeblich 'in 46 Tagen getötet wurden" - ein herausragendes Beispiel für die Art von unverantwortlichem Unsinn, der über dieses Thema geschrieben wurde.
Menschliche Bedingungen
Dass einige Tausend Lagerinsassen in den chaotischen letzten Monaten des Krieges starben, bringt uns zu der Frage über ihre Lebensbedingungen während der Kriegszeit. Diese sind bewusst in unzähligen Büchern in einer gespenstischen und schrecklichen Art verfälscht worden. Der Bericht des Roten Kreuzes, der nachstehend untersucht wird, zeigt aufschlussreich, dass während des ganzen Krieges die Lager gut verwaltet waren. Die darin arbeitenden Insassen erhielten sogar durch die Jahre 1943 und 1944 nicht weniger als 2.750 Kalorien, was das doppelte war von dem, was der Durchschnittsbürger nach dem Kriege im besetzten Deutschland erhielt.
Die Internierten waren unter ständiger ärztlicher Aufsicht, und diejenigen, die schwer krank wurden, kamen in das Krankenhaus. Alle Internierten, im Gegensatz zu den in sowjetischen Lagern, konnten Lebensmittelpakete, Kleider und Arzneien von der Hilfsabteilung des Roten Kreuzes empfangen. Das Büro des Staatsanwaltes führte in jedem Fall von Festnahmen aus kriminellen Gründen eingehende Untersuchungen durch. Die, die unschuldig waren, wurden entlassen und die, welche wegen schwerer Verbrechen im Lager verurteilt wurden, wurden durch Militärgerichte verurteilt und hingerichtet.
Im Bundesarchiv in Koblenz befindet sich eine Anordnung vom Januar 1943 von Himmler, die derartige Hinrichtungen betrifft und die besonders darauf hinweist, dass "keine Brutalitäten erlaubt sind" (Manvell und Fraenkel, ibid, Seite 312).
Gelegentlich gab es derartige Brutalitäten, aber solche Fälle wurden sofort durch den SS-Richter Dr. Konrad Morgen vom Reichskriminal-Polizeiamt untersucht, dessen Aufgabe es war, Unregelmässigkeiten im Lager zu untersuchen. Dr. Morgen selbst hat den Lagerkommandanten Koch von Buchenwald im Jahre 1943 wegen Ausschreitungen in seinem Lager verurteilt, und dieser Prozess war für die deutsche Bevölkerung offen. Es ist bemerkenswert, dass auch Oswald Pohl, der Verwaltungsleiter der Konzentrationslager, der in Nürnberg so grausam behandelt wurde, bei Koch für die Todesstrafe eintrat. Tatsächlich verurteilte das SS-Gericht Koch zum Tode, ihm wurde jedoch Gelegenheit gegeben, sich im Fronteinsatz an der russischen Front zu bewähren. Doch bevor es dazu kam, führte Prinz Waldeck, der SS-Führer in dem Gebiet, seine Hinrichtung durch. Dieser Fall ist ein eindeutiger Beweis dafür, wie die SS derartige unnötige Brutalitäten ernst nahm. Viele SS-Gerichtshof-Aktionen wurden während des Krieges in den Lagern durchgeführt, um Übergriffe zu verhindern, und bis 1945 wurden mehr als 800 Fälle untersucht. Dr. Morgen sagte in Nürnberg aus, dass er mit Hunderten von Lagerinsassen vertraulich die Zustände im Lager besprochen habe. Er fand wenige, die unterernährt waren, ausser in den Krankenhäusern, und er fand, dass der Arbeitseifer und das Ergebnis in der Pflichtarbeit der Insassen wesentlich geringer war als bei den deutschen Arbeitern.
Die Zeugnisse von Pinter und Faulhaber haben gezeigt, dass die Behauptungen über Menschenvernichtung in Dachau nicht stimmten, und wir haben gesehen, dass die Verlustzahlen dieser Lager ständig verringert werden.
Das Lager Dachau mag tatsächlich als typisch für die Art der Internierung angesehen werden. Pflichtarbeit in den Fabriken und Anlagen war Tagesbefehl, aber Kommunistenführer Ernst Ruff bezeugte in seiner eidesstattlichen Erklärung am 18. April 1947 in Nürnberg, dass die Behandlung bei der Arbeit und im Lager Dachau menschlich war.
Der polnische Untergrundführer Jan Piechowiak, der vom 20. Mai 1940 bis zum 29. April 1945 in Dachau war, bezeugte am 21. März 1946, dass die Gefangenen dort eine gute Behandlung hatten und dass das SS-Personal des Lagers "gut diszipliniert" war.
Berta Schirotschin, die während des ganzen Krieges im Verpflegungslager in Dachau gearbeitet hatte, bezeugte, dass die arbeitenden Insassen bis zum Anfang des Jahres 1945, trotz der wachsenden Mängel in Deutschland, ihr zweites Frühstück um 10 Uhr an jedem Morgen erhielten.
Im allgemeinen bezeugen Hunderte von eidesstattlichen Erklärungen in Nürnberg die menschlichen Zustände in den Konzentrationslagern, aber Gewicht wurde nur solchen beigemessen, die eine schlechte deutsche Verwaltung widerspiegelten und die für Propagandazwecke gebraucht werden konnten. Ein Studium der Dokumente legt auch offen, dass jüdische Zeugen, die ihre Aussiedlung und Internierung in den Lagern ablehnten, die Striktheit der dortigen Verhältnisse stark übertrieben, während Insassen anderer Nationalitäten, die aus politischen Gründen interniert waren, wie oben angegeben, im allgemeinen ein mehr ausgeglichenes Bild darstellten. In vielen Fällen wurde Gefangenen, wie z.B. Charlotte Bormann, nicht erlaubt, Zeugnis abzulegen, weil ihre Erfahrungen nicht mit dem Bild, das in Nürnberg dargestellt wurde, übereinstimmten.
Unvermeidliches Chaos
Die ordentlichen Verhältnisse, die in den deutschen Konzentrationslagern herrschten, brachen 1945 in den letzten, schrecklichen Monaten des Krieges langsam zusammen. Der Bericht des Roten Kreuzes erklärt, dass durch die grossflächigen Luftbombardements der Alliierten das Transport- und Nachrichtensystem des Reiches zerstört wurde. Keine Lebensmittel erreichten mehr die Lager, und der Hunger forderte eine wachsende Zahl an Opfern in den Lagern ebenso wie bei der Zivilbevölkerung Deutschlands. Diese schreckliche Lage wurde in den Lagern noch verschlimmert durch die Überbelegung und die dadurch hervorgerufenen Typhus-Epidemien. Die Überbelegung war durch die Räumung der Lager im Osten, wie zum Beispiel Auschwitz, entstanden, als die Gefangenen wegen des sowjetischen Vormarsches westwärts transportiert wurden. Kolonnen solcher erschöpften Menschen kamen dann in einigen deutschen Lagern, wie Bergen-Belsen und Buchenwald, an, die schon selbst im Zustand grosser Schwierigkeiten waren.
Das Lager Belsen, nahe Bremen, war in diesen Monaten in besonders chaotischem Zustand, und Himmlers Masseur, Felix Kersten, ein Anti-Nazi, erklärt, dass sein unglücklicher Ruf als 'Todeslager' nur durch die wild um sich greifende Typhusepidemie entstanden sei, die im März 1945 dort ausbrach (Kersten Memoiren, 1940-1945, London, 1965). Unzweifelhaft haben diese fürchterlichen Verhältnisse einige Tausend Menschenleben gekostet, und es sind diese Zustände, die auf den Fotos mit ausgezehrten Lebewesen und Haufen von Leichen zu sehen sind, die die Propagandisten mit Freude zeigen und behaupten, dass es die Opfer der "Vernichtung" sind.
Eine erstaunliche und ehrliche Beschreibung der Zustände in Belsen 1945 erschien in Purnell's Historiy of the Second World War (Band 7, Nr. 15) [Geschichte des Zweiten Weltkrieges] von Dr. Russell Barton, jetzt Abteilungsleiter und beratender Psychiater in Severalls Hospital, Essex, der nach dem Kriege als Medizinstudent einen Monat im Lager verbrachte. Sein Bericht schildert lebhaft die wahren Ursachen der Sterblichkeit in solchen Lagern gegen Ende des Krieges und woher die Zustände kamen. Dr. Barton erklärt, dass Brigadier Glyn Hughes, der britische Militärarzt, der 1945 das Kommando von Belsen übernahm, nicht der Ansicht war, "dass es in dem Lager Verbrechen gegeben hatte". Dr. Barton schreibt, "dass die meisten annehmen konnten, dass der Zustand der Insassen absichtlich durch die Deutschen herbeigeführt war. Die Insassen gaben bewusst Beispiele von Brutalität und Nachlässigkeit an, und die das Lager besuchenden Journalisten aus verschiedenen Ländern, formten ihre Schilderungen entsprechend den Notwendigkeiten der Propaganda in der Heimat."
Jedoch macht Dr. Barton ganz klar, dass die Sterblichkeit und die Krankheiten unter den Umständen unvermeidlich waren, und dass sie auch nur während der Monate im Jahre 1945 vorkamen.
"Aus Besprechungen mit Gefangenen ging hervor, dass die Zustände im Lager bis spät 1944 nicht schlecht waren. Die Baracken lagen zwischen Kiefernbäumen und jede war mit Toiletten, Waschbecken, Dusche und Heizöfen eingerichtet." Der Grund für den Nahrungsmittelmangel wird auch ausführlich erklärt.
"Deutsche Arzt-Offiziere erzählten mir, dass es seit Monaten immer schwieriger wurde, die Lebensmittel zum Lager zu transportieren. Auf alles, was sich auf den Autobahnen bewegte, wurde geschossen....Ich war erstaunt, noch Unterlagen von 2-3 Jahren vorher zu finden, von den grossen Mengen an Lebensmitteln, die täglich gekocht und verteilt wurden. Von der Zeit an war ich überzeugt, dass es, im Gegensatz zur allgemeinen Meinung, keine beabsichtigte Hungerpolitik gegeben hat. Das wurde auch durch die grosse Zahl von gut ernährten Insassen bestätigt. Weshalb litten dann so viele an Unterernährung? Die Hauptgründe für diesen Zustand in Belsen waren Krankheiten, starke Überbelegung durch die übergeordnete Verwaltung, das Fehlen von Gesetz und Ordnung innerhalb der Baracken und mangelhafte Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten". Das Fehlen von Ordnung, das zu Aufruhr bei der Lebensmittelverteilung führte, wurde dann durch die Briten mit Maschinengewehrfeuer und durch Panzer und Panzerwagen, die im Lager umherfuhren, unterdrückt.
Abgesehen von den unter diesen Umständen unvermeidbaren Todesfällen, schätzt Glyn Hughes, "dass ungefähr Tausend durch die Freundlichkeit der englischen Soldaten getötet wurden, weil diese ihnen ihre eigenen Rationen und Schokolade gaben." Als ein Mann, der in Belsen war, ist Dr. Barton offensichtlich sehr wach gegenüber den Unwahrheiten der Konzentrationslager-Mythologie, und er schliesst daraus: "Um die Ursachen der vorgefundenen Zustände in Belsen zu verstehen, muss man sehr wachsam sein gegenüber dem schrecklichen Schauspiel, das natürlich für die Propaganda sehr nützlich war." "Um über solche Zustände ganz einfach mit den Worten "gut" oder "böse" zu diskutieren, heisst, den ganzen Tatbestand nicht zu beachten..."
Gefälschte Fotografien
Nicht nur solche Situationen wie in Belsen, wurden schamlos für Propaganda-Zwecke ausgebeutet, sondern diese Propaganda machte auch umfassenden Gebrauch von gefälschten Verbrechens-Fotografien - und Filmen.
Der aussergewöhnliche Zustand, in dem sich Belsen befand, traf tatsächlich nur auf einige Lager zu. Die grösste Anzahl der Lager entging den schlimmsten Schwierigkeiten, und alle Insassen überlebten in guter Gesundheit.
Als Ergebnis wurden bewusst Fälschungen angewandt, um die schrecklichen Zustände zu übertreiben. Ein solcher Fall von Fälschung wurde in der britischen Zeitung Catholic Herald am 29. Oktober 1948 aufgedeckt.
Er berichtete, dass in Kassel, wo jeder erwachsene Deutsche gezwungen wurde, den "Schreckensfilm" von Buchenwald anzusehen, ein Arzt aus Göttingen sich selbst auf der Leinwand wiedererkannte, wie er auf die Opfer blickt. Nach einer Pause, als sich seine Aufregung gelegt hatte, erkannte er, dass er einen Film gesehen hatte, der nach dem schrecklichen Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 aufgenommen worden war, wo er als Arzt gearbeitet hatte. Der fragliche Film wurde in Kassel am 19. Oktober 1948 gezeigt. Nach dem Luftangriff auf Dresden, wo 135.000 Menschen starben, die meisten von ihnen Flüchtlingsfrauen und Kinder, wurden die Leichen der Opfer auf Roste gelegt und zu 400-500 verbrannt, was einige Wochen dauerte. Dies waren die Szenen, die angeblich aus Buchenwald sein sollten, die der Arzt erkannte.
Die Fälschung von Kriegszeit-Fotografien ist nicht neu. Wegen weiterer Informationen wird der Leser auf Arthur Ponsonbys Buch Unwahrheit im Kriege (London, 1928) hingewiesen, welches gefälschte Fotografien über deutsche Greueltaten im Ersten Weltkrieg bringt. Ponsonby bezeichnete derartige Machenschaften als "die Leichenfabrik" und "die belgischen Babies ohne Hände", die der Propaganda bezüglich der Nazi"Verbrechen" erstaunlich ähnlich sind.
F.J.P. Veale erklärt, dass der Ausdruck 'Stück Menschenseife' von der sowjetischen Anklagevertretung in Nürnberg als eine Wiederholung und Nachahmung des britischen 'Leichen-Fabrik'-Märchens eingeführt wurde, bei dem die schrecklichen Deutschen angeblich verschiedene Rohstoffe aus Leichen hergestellt haben sollten (Veale, ibid, Seite 192). Dieses war eine Anklage, für die sich die britische Regierung nach 1918 entschuldigte. Aber sie wurde nach 1945 zu neuem Leben erweckt in der Erzählung von den Lampenschirmen aus Menschenhaut, was ebenso ein Märchen ist wie die 'Menschen-Seife'. Tatsächlich haben wir von Manvell und Fraenkel das zerknirschte Eingeständnis, dass der Lampenschirm-Beweis im Buchenwald-Prozess 'später sehr zweifelhaft schien'. (Das Verbrechen ohne Beispiel, Seite 84). Dieses Märchen kam durch eine 'eidesstattliche, schriftliche Erklärung' eines Andreas Pffffenberger, von der Sorte, die wir schon vorher besprochen haben, aber General Lucius Clay gab 1948 zu, dass die Erklärungen, die im Prozess vorgelegt wurden, bei genauerer Prüfung sich meist als 'Hörensagen' herausstellten.
Ein ausgezeichnetes Werk über gefälschte Fotografien in Bezug auf das Märchen von den Sechs Millionen, ist Udo Walendys Buch"Bilddokumente für die Geschichtsschreibung?",Vlotho/Weser, 1973). Von zahlreichen Beispielen bringen wir eines. Die Herkunft des ersten Fotos ist unbekannt, aber das zweite ist eine Fotomontage. Eine genauere Untersuchung zeigt sofort, dass die stehenden Figuren vom ersten Foto genommen und ein Haufen von Leichen vor ihnen einmontiert wurde. Der Zaun ist weggenommen worden und eine völlig neue Schreckens-'Fotografie' ist entstanden. Diese offensichtliche Fälschung erscheint auf Seite 341 von R. Schnabels Buch über die SS - Macht ohne Moral: Eine Dokumentation über die SS, (Frankfurt 1957) mit der Überschrift 'Mauthausen'. (Walendy gibt 18 weitere Beispiele in Schnabels Buch an). Dasselbe Foto erschien auch in dem Verfahren des Internationalen Militär-Gerichtshofes, Band XXX, Seite 421, um angeblich das Lager Mauthausen zu zeigen. Es wird ferner ohne Überschrift gebracht in Eugene Aroneaus Konzentrationslager Dokument F. 321 für den Internationalen Gerichtshof in Nürnberg; in Heinz Kühnrichs Der KZ-Staat (Berlin 1960, Seite 81); in Vaclav Berdychs Mauthausen (Prag 1959); und in Robert Neumanns Hitler, Aufstieg und Untergang des Dritten Reiches, (München 1961). Ende Zitat:
Fortsetzung folgt-letzter Teil.
Es lebe Deutschland!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
23.10.08, 16:59
Letzter Teil:
10.
Die Juden und die Konzentrationslager: Ein Tatsachenbericht vom Roten Kreuz
Es gibt eine Übersicht über die jüdischen Frage in Europa während des Zweiten Weltkrieges und die Zustände in den deutschen Konzentrationslagern, welche fast einmalig ist in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität, nämlich der dreibändige Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Arbeit im Zweiten Weltkrieg (Genf, 1948). Dieser umfassende Bericht von einer völlig neutralen Quelle, schliesst ein und erweitert zwei vorher erschienene Werke: Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils detenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945 (Dokumente über die Tätigkeit des Komitees des Internationalen Roten Kreuzes für die Zivilgefangenen in den Konzentrationslagern in Deutschland) (Genf, 1946) und Inter Arma Caritas, Die Arbeit des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes während des Zweiten Weltkrieges (Genf, 1947). Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärt in der Einleitung, dass der Bericht in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität zu wahren, erstellt wurde, und hierin liegt sein grosser Wert.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz berief sich auf die Genfer Militärkonvention von 1929, um Zugang zu den Zivilgefangenen zu erhalten, die in Mittel- und Westeuropa durch die deutschen Behörden interniert waren. Im Gegensatz dazu, war es dem Komitee nicht möglich, Zugang in der Sowjet-Union zu erhalten. Die Millionen Zivil- und Militär-Gefangenen in der Sowjet-Union, deren Lebensbedingungen bei weitem als die schlechtesten bekannt waren, waren völlig von jeder Aufsicht ausgeschlossen.
Der Rote Kreuz-Bericht ist vor allem wertvoll, weil er zunächst die rechtlichen Umstände klärt, unter denen die Juden in Konzentrationslager interniert wurden, nämlich als feindliche Ausländer.
Indem er zwei Arten von Zivil-Gefangenen beschreibt, unterscheidet der Bericht die zweite Art als 'Zivilisten, die aus verwaltungstechnischen Gründen ausgesiedelt wurden, (in Deutsch 'Schutzhäftlinge'), die aus politischen oder rassischen Gründen festgenommen waren, weil ihre Anwesenheit als Gefahr für den Staat oder die Besatzungsstreitkräfte angesehen wurde' (Band III, Seite 73). Diese Personen, fährt der Bericht fort, 'wurden eingestuft wie Verhaftete oder Gefangene unter dem allgemeinen Gesetz aus Sicherheitsgründen' (Seite 74).
Der Bericht gibt zu, dass die Deutschen dem Roten Kreuz zunächst ungern die Überwachung der Gefangenen aus Sicherheitsgründen gewähren wollten, das Komitee diese wichtige Genehmigung von Deutschland jedoch gegen Ende 1942 erhielt. Es war ihnen vom August 1942 an erlaubt, in den Haupt-Konzentrationslagern von Deutschland Lebensmittel-Pakete zu verteilen, und 'vom Februar 1943 ab wurde diese Erlaubnis auf alle Lager und Gefängnisse ausgedehnt' (Band III, Seite 78). Das Komitee stellte bald die Verbindung zu allen Lagerkommandanten her und setzte ein Lebensmittel Hilfs-Programm in Bewegung, das bis in die letzten Monate des Jahres 1945 funktionierte. Dankesbriefe dafür strömten von jüdischen Internierten herein.
Empfänger der Rot-Kreuz-Pakete waren Juden
Der Bericht stellt fest, dass 'täglich bis zu 9.000 Pakete gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden insgesmt 1.112.000 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 4.500 t an die Konzentratiolager verschickt' (Band III, Seite 80).
Zusätzlich zu den Lebensmitteln, erhielten die Internierten Bekleidung und Medikamente.
'Pakete wurden gesandt an:
Dachau,
Buchenwald,
Sangershausen,
Sachsenhausen,
Oranienburg,
Flossenburg,
Landsberg a.Lech,
Flöha,
Ravensbrück,
Hamburg-Neuengamme,
Mauthausen,
Theresienstadt,
Auschwitz,
Bergen-Belsen,
an Lager bei Wien und
in Mittel-und Süddeutschland. Die Hauptempfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden' (Band III, Seite 83).
Im Laufe des Krieges 'war das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen von über 20 Millionen Schweizer Franken, die durch jüdische Wohlfahrts-Organisationen in der ganzen Welt gesammelt waren, besonders durch das amerikanische Joint Distribution Committee von New York, zu verschicken und zu verteilen' (Band I, Seite 644). Letzterer Organisation war durch die deutsche Regierung erlaubt worden, in Berlin ein Büro zu unterhalten, bis Amerika in den Krieg eintrat.
Das Rote Kreuz beschwerte sich, dass Behinderungen ihres Hilfsprogramms nicht von Seiten der Deutschen erfolgten, sondern durch die dichte Blockade Europas durch die Alliierten.
Ihre meisten Einkäufe tätigten sie in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.
Das Komitee lobte besonders die freiheitlichen Zustände in Theresienstadt bis zur Zeit seines letzten Besuches im April 1945. Dieses Lager, 'wohin ungefähr 40.000 Juden aus verschiedenen Ländern angesiedelt waren, war ein verhältnismässig bevorzugtes Ghetto' (Band III, Seite 75). Entsprechend dem Bericht, 'war es den Delegierten des Komitees möglich, das Lager Theresienstadt zu besichtigen, das ausschliesslich für Juden bestimmt war und unter besonderen Bedingungen verwaltet wurde. Durch Nachrichten, die das Komitee erhielt, waren diese Lager als ein besonderer Versuch verschiedener Führer des Reiches begonnen worden... Diese wünschten, den Juden die Möglichkeit zu geben, ein gewisses Gemeindeleben unter eigener Verwaltung und beinahe eigener Hoheit zu haben...Zwei Delegierten war es möglich, das Lager noch am 6. April 1945 zu besuchen. Sie bestätigten den angenehmen Eindruck ihres ersten Besuches' (Band I, Seite 642).
Das Komitee hatte auch Lob für das Regime von Ion Antonescu, des faschistischen Rumänien, das es ihm ermöglichte, seine Hilfe auf 183.000 rumänische Juden zu erweitern, bis zur Zeit der sowjetischen Besetzung. Dann hörte die Hilfe auf, und das Rote Kreuz beklagte sich bitter, dass es niemals Erfolg hatte 'irgend etwas nach Russland zu senden' (Band II, Seite 62). Die gleiche Lage traf auch auf viele Lager in Deutschland nach ihrer 'Befreiung' durch die Russen zu. Das Komitee erhielt, bis zur Zeit der russischen Besetzung, grosse Mengen Post von Auschwitz, als viele der Internierten westwärts evakuiert wurde. Aber die Bemühungen des Roten Kreuzes, den uner den Sowjets in Auschwitz verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, war zum Scheitern verurteilt. Jedoch wurden weiterhin an ehemalige Insassen von Auschwitz, die in andere Lager, wie Buchenwald oder Oranienburg, gebracht worden waren, Lebensmittelpakete geschickt
Kein Beweis von Völkermord
Einer der wichtigsten Aspekte des Berichtes des Roten Kreuzes ist, dass er die wahre Ursache der Todesfälle klarstellt, die unzweifelhaft gegen Ende des Krieges in den Lagern eingetreten waren.
Der Bericht sagt:
"Durch die chaotischen Zustände in Deutschland während der letzten Kriegsmonate nach der Invasion, als die Lager keinen Lebensmittelnachschub mehr erhielten, forderte die Hungersnot eine steigende Zahl von Opfern. Die deutsche Regierung selbst, alarmiert durch die Lage, benachrichtigte das Rote Kreuz am 1. Februar 1945 ....Im März 1945 ergaben Besprechungen zwischen dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Ergebnisse.
Die Hilfsleistungen konnten ab sofort durch das Komitee selbst verteilt werden, und es war je einem Delegierten des Roten Kreuzes erlaubt, im Lager zu bleiben...." (Band III, Seite 83).
Natürlich waren die deutschen Behörden äusserst bemüht, die Lage, soweit es möglich war, zu verbessern.
Das Rote Kreuz sagte denn auch sehr deutlich, dass die Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der Alliierten Luftangriffe auf das deutsche Verkehrsnetz eingestellt werden mussten, und protestierte im Interesse der internierten Juden gegen den "barbarischen Luftkrieg der Alliierten" (Inter Arma Caritas, Seite 78). Am 2. Oktober 1944 warnte das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz das deutsche Auswärtige Amt vor dem bevorstehenden Zusammenbruch des deutschen Verkehrssystems und erklärte, dass der Zustand der Hungersnot für die gesamte Bevölkerung in Deutschland unvermeidlich sei.
Wenn man sich mit diesem umfassenden dreibändigen Bericht befasst, ist es wichtig zu betonen, dass die Delegierten des Internationalen Roten Kreuzes in dem von den Achsenmächten besetzten Europa auch nicht einen Beweis für eine gewollte Vernichtungspolitik der Juden fanden. In allen 1.600 Seiten deutet der Bericht nicht einmal auf solch ein Ding wie eine Gaskammer hin. Er gibt zu, dass Juden, ebenso wie auch viele andere Kriegszeit-Nationalitäten, Unbilden und Entbehrungen erlitten, aber das vollständige Schweigen über das Thema einer geplanten Vernichtung, ist eine klare Widerlegung der Sechs-Millionen-Legende. Wie die Vertreter des Vatikans, mit denen es zusammenarbeitete, war es dem Roten Kreuz nicht möglich, wie es heute üblich geworden ist, in die unverantwortlichen Anklagen einzustimmen.
Was die wirkliche Sterberate anbetrifft, hebt der Bericht hervor, dass die meisten jüdischen Ärzte von den Lagern zur Bekämpfung der Typhus-Epidemie an der Ostfront eingesetzt waren, so dass sie nicht in der Lage waren, die Typhus-Epidemie, die 1945 in den Lagern ausbrach, zu bekämpfen (Band I, Seite 204).
Übrigens wird ständig behauptet, dass Massenhinrichtungen in Gaskammern stattfanden, die als Brausebäder getarnt waren. Auch mit dieser Anklage macht der Bericht reinen Tisch. "Nicht nur die Waschplätze, sondern auch die Badeeinrichtungen, Duschen und Wäschereien wurden von den Delegierten untersucht. Oft griffen sie ein, wenn Installationen zu verbessern oder zu reparieren oder zu vergrössern waren (Band III, Seite 594).
Nicht alle waren interniert
Band III des Rot-Keuz-Berichtes, Kapitel 3 (1. jüdische Zivilbevölkerung) handelt von "der Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung" gegeben wurde, und dieses Kapitel macht ganz klar, dass bei weitem nicht alle europäischen Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, sondern blieben, unter gewissen Beschränkungen, Teil der freien Zivilbevölkerung. Dies steht im Gegensatz zu der "Gründlichkeit" des angeblichen "Vernichtungs-Programmes" und zu der Behauptung in den gefälschten Hoess-Memoiren, dass Eichmann besessen war "jeden einzelnen Juden, den er bekommen konnte", festzunehmen. In der Slowakei zum Beispiel, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, stellt der Bericht fest, dass ein grosser Teil der jüdischen Minderheit die Erlaubnis hatte, im Lande zu bleiben, und zu bestimmten Zeiten wurde dies bis Ende August 1944 als ein für Juden verhältnismässig sicheres Gebiet angesehen, besonders für solche aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, lebten bis zum Aufstand gegen die deutschen Truppen im August 1944 dort in Sicherheit. Es ist wahr, dass das Gesetz vom 15. Mai 1942 Inhaftierung von Tausenden von Juden gebracht hatte, die dann in Lagern gehalten wurden, wo die Lebensmittelversorgung und Unterkunft annehmbar war und wo den Internierten erlaubt wurde, gegen Bezahlung zu arbeiten, und zwar zu Bedingungen, die denen auf dem freien Arbeitsmarkt ähnlich waren (Band I, Seite 646).
Nicht nur konnte eine grosse Anzahl von den 3.000.000 oder so europäischer Juden eine Internierung vermeiden, sondern die Auswanderung der Juden wurde während des ganzen Krieges fortgesetzt, allgemein über Ungarn, Rumänien und die Türkei.
Ironischerweise wurde auch die Nachkriegs-Auswanderung der Juden aus deutsch-besetzten Gebieten durch das Reich erleichtert, wie im Falle der polnischen Juden, die vor der Besetzung nach Frankreich gekommen waren. "Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich waren, Einwanderungserlaubnis für die USA erhalten hatten, wurden von den Deutschen als amerikanische Staatsbürger behandelt, und die Gültigkeit der Pässe, ausgestellt durch die Konsulate südamerikanischer Staaten, wurden anerkannt" (Band I, Seite 645). Als künftige amerikanische Staatsbürger wurden diese Juden im Lager für amerikanische Fremde in Vittel im Süden Frankreichs erfasst.
Besonders die Auswanderung von europäischen Juden aus Ungarn ging während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden weiter. "Bis März 1945", sagt der Bericht des Roten Kreuzes, "konnten die Juden Ungarn verlassen, wenn sie im Besitz eines Visas für Palästina waren" (Band I, Seite 648). Sogar nach der Ablösung der Horty-Regierung 1944 (nach dem Versuch, einen Waffenstillstand mit den Sowjets zu machen) durch eine von den Deutschen mehr abhängige Regierung, wurde die Auswanderung der Juden fortgesetzt. Das Rote-Kreuz-Komitee sicherte sich die Zusagen von England und den USA "jedwede Hilfe zu geben, die Auswanderung der Juden aus Ungarn zu ermöglichen", und von der USA-Regierung erhielt das Komitee die Nachricht, dass "die Regierung der Vereinigten Staaten... jetzt besonders ihre Versicherung wiederholt, die sie für alle Juden getroffen hat, denen die Ausreise erlaubt ist" (Band I, Seite 649).
11.
Endlich die Wahrheit: Das Werk von Paul Rassinier
Ohne Zweifel ist der grösste Beitrag für eine wahrheitsgemässe Untersuchung der Vernichtungsfrage, das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier.
Der ausserordentliche Wert dieses Werkes liegt zunächst in der Tatsache begründet, dass Rassinier selbst das Leben in deutschen Konzentrationslagern kennenlernte, und ebenso, dass er als französischer intellektueller Sozialist und Anti-Nazi, es nicht nötig hatte, Hitler oder den National-Sozialismus zu verteidigen.
Jedoch um der Sache der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit willen, verbrachte Rassinier die Nachkriegsjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1966 damit, Untersuchungen anzustellen, die dann das Märchen von den Sechs Millionen und das Märchen über die Teufeleien der Nazis widerlegten.
Von 1933 bis 1943 war Rassinier Professor für Geschichte am College d'enseignement general in Belfort, Academie de Besancon. Während des Krieges leistete er Widerstandsarbeit, bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet wurde, die ihn dann bis 1945 in die Konzentrationslager Buchenwald und Dora schickte. Ende des Krieges bekam er Typhus, was seine Gesundheit so zerstörte, dass er seinen Lehrberuf nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Kriege wurde Rassinier mit der Medaille de la Résistance ausgezeichnet und in die französische Abgeordneten-Kammer gewählt, aus der er von den Kommunisten im November 1946 hinausgeschmissen wurde.
Rassinier nahm dann sein grosses Werk in Angriff, eine systematische Analyse, besonders in bezug auf die angebliche "Vernichtung" der Juden. Es ist nicht überraschend, dass seine Werke wenig bekannt sind. Sie wurden wenig aus dem Französischen übersetzt, und keines ist in englischer Sprache erschienen. Seine wichtigsten Werke sind: Die Lügen des Odysseus (Paris, 1949), eine Untersuchung über die Zustände in den Konzentrationslagern, beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen darin, und Odysseus, verraten durch die Freunde (196o), eine Abfassung, die ebenfalls die Behauptungen der Propagandisten zurückweist. Seine ungeheure Aufgabe wurde vollendet mit 2 abschliessenden Bänden, Der wahre Eichmann-Prozess (1962) und Das Drama der europäischen Juden (1964), in welchem Rassinier die unehrlichen und verantwortungslosen des Schicksals der Juden anhand einer genauen statistischen Analyse blosstellt.
Das letzte Werk untersucht ebenso die politische und finanzielle Bedeutung des Vernichtungs-Märchens und seine Ausbeutung durch Israel und die kommunistischen Mächte.
Eines der vielen Verdienste von Rassiniers Arbeit ist, dass er das Märchen von der Einmaligkeit deutscher Bösartigkeit zu Fall gebracht hat; und er deckt mit zwingender Überzeugung auf, wie historische Wahrheit in einen undurchdringlichen Nebel von Partisanen-Propaganda verwandelt wurde.
Seine Untersuchungen zeigen klar und deutlich, dass das Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkrieges, einmal befreit von den Verdrehungen und reduziert auf entsprechende Grössen, sein vielgepriesenes ungeheures Ausmass verliert und nur als ein Akt in einer viel grösseren und umfassenderen Tragödie gesehen werden kann. Bei einer Vortragstour durch Deutschland im Frühjahr 1960, betonte Professor Rassinier gegenüber seinen deutschen Zuhörern, dass es höchste Zeit sei für eine Wiedergeburt der Wahrheit in Bezug auf das Vernichtungs-Märchen und dass die Deutschen selbst damit beginnen sollten, weil diese Beschuldigungen in den Augen der Welt ein gänzlich ungerechtfertigter Schandfleck auf Deutschland ist.
Der Schwindel mit den Gaskammern
Rassinier gab seinem ersten Buch den Titel The Lies of Odysseus (Die Lügen des Odysseus) in Anbetracht der Tatsache, dass Reisende immer mit Wundererzählungen zurückkommen, und bis zu seinem Tode überprüfte er alle Geschichten der Vernichtungs-Literatur und versuchte, die Autoren festzunageln. Er machte kurzen Prozess mit der ausgefallenen Behauptung von David Rousset The Other Kingdom (Das andere Königreich), New York 1947, dass es in Buchenwald Gaskammern gegeben habe. Er selbst war Insasse von Buchenwald und bewies, dass derartige Dinge dort niemals vorhanden waren. Rassinier nagelte auch Abbé Jean Paul Renard fest und fragte ihn, wie es möglich sei, dass er in seinem Buch Chaines et Lumieres (Ketten und Licht), bezeugen könne, dass in Buchenwald Gaskammern benutzt worden seien. Renard antwortete ihm, dass ihm andere von deren Vorhandensein erzählt hätten, und deshalb sei er bereit gewesen, als Zeuge aufzutreten für Dinge, die er niemals selbst gesehen habe (ibid, Seite 209 ff).
Rassinier untersuchte auch Denise Dufourniers Buch Ravensbrück: Das Todeslager der Frauen (London 1948). Und wieder fand er, dass die Autoren keinen anderen Beweis für Gaskammern hatten als bestimmte "Gerüchte", welche Charlotte Bormann als von kommunistischen Gefangenen mutwillig ausgestreut bezeichnete. Ähnliche Untersuchungen wurden von solchen Büchern wie Philipp Friedmans This was Auschwitz: The Story of a Murder Camp (Dies war Auschwitz: Die Geschichte eines Mörderlagers), (New York 1946) und Eugen Kogons Theorie und Praxis der Hölle (New York, 1950) durchgeführt, und er fand, dass kein einziger dieser Autoren irgendeinen Augenzeugen herbeischaffen konnte, der in Auschwitz eine Gaskammer gesehen hat, noch hatten die Autoren selbst je eine Gaskammer gesehen. Rassinier erwähnt auch Kogons Behauptung, dass eine verstorbene ehemalige Insassin, Janda Weiss, ihm allein gesagt habe, dass sie in Auschwitz Gaskammern gesehen habe. Da diese Person jedoch anscheinend tot war, konnte Rassinier diese Behauptung nicht nachprüfen. Es war ihm möglich, Benedikt Kautsky zu befragen, den Autor von Teufel und Verdammte, der angab, dass Millionen von Juden in Auschwitz vernichtet worden seien. Jedoch Kautsky konnte Rassinier nur das Eingeständnis in seinem Buch bestätigen, nämlich, dass er zu keiner Zeit eine Gaskammer gesehen habe und dass seine Information auf dem basiere, was andere "ihm erzählt hatten".
Die Palme für die Vernichtungs-Literatur wird von Rassinier jedoch Miklos Nyizli für sein Buch Doctor at Auschwitz (Arzt in Auschwitz) verliehen, in welchem die Fälschungen von Tatsachen, die offensichtlichen Widersprüche und die schamlosesten Lügen zeigen, dass der Autor von Plätzen spricht, die er niemals gesehen hat (Le Drame des Juifs européen, Seite 52), (Das Drama der europäischen Juden, Seite 52). Entsprechend diesem "Arzt von Auschwitz" sind 4 1/2 Jahre lang Tag für Tag 25.000 Opfer vernichtet worden, was natürlich ein Fortschritt gegenüber den von 24.000 täglich über 2 1/2 Jahre der Olga Lengyel ist. Das würde bedeuten, dass es in Auschwitz bis 1945 41.000.000 Opfer gegeben hat. Das wäre 2 1/2mal die gesamte jüdische Weltbevölkerung der Vorkriegszeit. Als Rassinier versuchte, Nachforschungen über diesen seltsamen "Zeugen" anzustellen, wurde ihm erzählt, "dass er einige Zeit vor der Veröffentlichung des Buches gestorben sei". Rassinier ist überzeugt, dass Miklos Nyizli nichts anderes als eine Märchenfigur war.
Seit dem Kriege hat Rassinier tatsächlich ganz Europa bereist auf der Suche nach jemandem, der während des Zweiten Weltkrieges tatsächlich Augenzeuge von Gaskammer-Vernichtungen in deutschen Konzentrationslagern gewesen war, aber er hat nicht einen einzigen gefunden. Er entdeckte, dass nicht einer der Autoren der vielen Bücher, die behaupteten, dass die Deutschen Millionen von Juden vernichtet hatten, auch nur eine Gaskammer gesehen hat, die für diesen Zweck gebaut war, geschweige denn eine in Betrieb gesehen hat, noch konnte einer der Autoren einen lebenden Zeugen herbeischaffen, der sie gesehen hat. Unzweifelhaft haben ehemalige Gefangene wie Renard, Kautsky und Kogon ihre Festellungen nicht auf dem gegründet, was sie gesehen haben, sondern auf dem, was sie "gehört" haben, immer von "vertrauenswürdigen" Quellen, die durch irgendwelche Umstände tot waren und denen es daher nicht möglich war, das Gesagte zu bestätigen oder nicht zu bestätigen.
Die wichtigste Tatsache, die aus den Untersuchungen von Rassinier hervorgeht, ist, und daran besteht kein Zweifel, der totale Schwindel über die "Gaskammern".
Ernsthafte Nachforschungen an Ort und Stelle haben durch unwiderlegbare Beweise gezeigt, dass es, im Gegensatz zu den Erklärungen der überlebenden "Zeugen", keine Gaskammern in den deutschen Lagern in Buchenwald, Bergen-Belsen, Ravensbrück, Dachau und Dora oder Mauthausen in Österreich gegeben hat. Diese Tatsache, die wir schon früher festgestellt haben, wurde durch Stephen Pinter vom US-Kriegsministerium bestätigt und offiziell vom Institut für Zeitgeschichte in München zugegeben. Jedoch Rassinier weist besonders darauf hin, dass "Zeugen" bei dem Eichmann-Prozess wieder erklärt haben, dass sie in Bergen-Belsen Gefangene auf dem Weg zu den Gaskammern gesehen haben.
Was die östlichen Lager in Polen betrifft, zeigt Rassinier, dass die einzige Zeugenaussage, die das Vorhandensein von Gaskammern in Treblinka, Chelmo, Belzec, Maidanek und Sobibor bestätigt, die unglaubwürdige Aussage des Kurt Gerstein ist, auf die schon Bezug genommen wurde. Seine ursprüngliche Behauptung war, dass die absurde Zahl von 40.000.000 Menschen vernichtet worden seien, während er in seiner ersten unterschriebenen Denkschrift die Zahl auf 25 Millionen verringert. Weitere Abstriche machte er in seiner zweiten Denkschrift. Diese Dokumente wurden jedoch als so zweifelhaft angesehen, dass sie nicht einmal beim Nürnberger Gerichtshof zugelassen wurden; dennoch werden sie weiter in drei verschiedenen Formen in Umlauf gebracht. Eine in deutsch (wird in den Schulen verteilt) und zwei in französisch, die alle untereinander nicht übereinstimmen. Die deutsche Ausgabe diente als "Beweis" im Eichmann-Prozess 1961.
Schliesslich lenkte Professor Rassinier die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Eingeständnis von Dr. Kubovy, Direktor des World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrums für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Tel Aviv, das er in La Terre retrouvée (Die wiedergefundene Erde) (15. Dezember 1960) machte.
Dr. Kubovy erkennt an, dass nicht ein einziger Befehl von Hitler, Himmler, Heydrich oder Göring zur Vernichtung der Juden vorhanden ist (Le Drame des Juifs européen), (Das Drama der europäischen Juden, Seite 31, 39).
Die Sechs-Millionen-Lüge zurückgewiesen
Was die schreckliche Propagandazahl von Sechs Millionen betrifft, weist sie Rassinier auf der Grundlage einer eingehenden statistischen Analyse zurück.
Er zeigt, dass diese Zahl aufgrund einer Erhöhung der Zahl der jüdischen Bevölkerung vor dem Kriege und durch Nichtbeachtung der Auswanderung und Aussiedlung und ausserdem durch eine Verringerung der Zahl der 1945 Überlebenden fälschlicherweise eingesetzt wurde. Das war die Methode, die vom Jewish World Congress (Jüdischen Weltkongress) benutzt wurde. Rassinier weist ebenso jede geschriebene oder gehörte "Zeugenaussage" über die Sechs Millionen zurück, die durch irgendeinen "Zeugen" in der Art, wie beschrieben, gegeben wurde, denn alle sind voller Widersprüche, Übertreibungen und Unwahrheiten. Er gibt die Dachauer Verluste als Beispiel, indem er feststellt, dass Pastor Niemöller die von Auerbach erschwindelten "238.000" Toten dort wiederholt hat, während Bischof Neuhäussler von München in einer Rede in Dachau feststellte, dass "von insgesamt 200.000 Personen aus 38 Nationen, die dort interniert waren" nur 30.000 Menschen starben (Das Drama der europäischen Juden, Seite 12). Heute ist diese Schätzung wieder um einige Tausend heruntergegangen, und so geht es weiter. Rassinier schliesst auch daraus, dass Aussagen zur Untermauerung von den Sechs Millionen durch solche Leute wie Hoess, Hoettl, Wisliceny und Höllriegel, die mit ihren Todesurteilen zu rechnen hatten oder mit der Hoffnung begnadigt zu werden und die ständigen Folterungen ausgesetzt waren, völlig unglaubwürdig sind. .
Rassinier findet es sehr bemerkenswert, dass die Zahl von Sechs Millionen im Eichmann-Prozess nicht genannt worden war. "Die Anklage im Jerusalem-Prozess war entsprechend im Hauptpunkt sehr schwach, nämlich, dass Sechs Millionen europäischer Juden angeblich in den Gaskammern vernichtet worden sind. Es war nämlich ein Argument, das in den Tagen nach dem Kriege, mitten im allgemeinen Zustand eines geistigen und materiellen Chaos leicht Glauben finden konnte. Heute sind viele Dokumente veröffentlich worden, die zur Zeit der Nürnberger Prozesse noch nicht verfügbar waren und die dahin tendieren zu beweisen, dass, wenn den Juden Unrecht getan wurde und sie durch das Hitler-Regime verfolgt wurden, es unmöglich Sechs Millionen Opfer gewesen sein konnten" (ibid, Seite 125).
Mit Hilfe von Hunderten von doppelt geprüften Seiten statistischen Materials, schliesst er in "Das Drama der europäischen Juden" daraus, dass die jüdischen Verluste des Zweiten Weltkrieges die Zahl von 1.200.000 nicht überstiegen haben können und dass dieses endlich auch vom World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris als gültig angenommen wurde. Jedoch er betrachtet diese Zahl als Höchstgrenze und verweist auf die niedrigere Schätzung von 896.892 Verlusten des jüdischen Statistikers Raul Hilberg, in einer Studie über dasselbe Problem. Rassinier betont, dass der Staat Israel trotzdem immer noch fortfährt, die Wiedergutmachung für Sechs Millionen Tote zu fordern, jeder mit einem Wert von DM 5.000 (= 30 Milliarden DM).
Auswanderung: Die Endlösung
Professor Rassinier hebt besonders hervor, dass die deutsche Regierung niemals eine andere Politik als die Auswanderung der Juden nach Übersee verfolgt hatte.
Er zeigt auch, dass nach der Verkündung der Nürnberger Rassegesetze im September 1935, die Deutschen mit den Briten verhandelten, um die Aussiedlung der deutschen Juden nach Palästina zu ermöglichen, und zwar auf der Grundlage der Balfour-Erklärung.
Als dies fehlschlug, fragten sie andere Länder, ob sie sich der Juden annehmen würden, aber diese weigerten sich (ibid, Seite 20).
Das Palästina-Projekt wurde im Jahre 1938 wieder zum Leben erweckt, brach dann aber zusammen, weil Deutschland nicht auf der Grundlage von 3.000.000 Reichsmark, wie von England für die Ausreise gefordert, verhandeln konnte, ohne irgendein Übereinkommen für eine Entschädigung. Trotz dieser Schwierigkeiten, stellte Deutschland die Auswanderung des grössten Teiles seiner Juden, meist nach den Vereinigten Staaten, sicher.
Rassinier bezieht sich auf die Ablehnung des deutschen Madagaskar-Planes zu Ende des Jahres 1940. "In einem Bericht vom 21. August 1942 entschied der Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Dritten Reiches, Luther, dass es möglich sei, Verhandlungen mit Frankreich in dem Sinne zu führen und beschreibt die Besprechungen, die im Juli und Dezember 1940 stattgefunden hatten und die nach den Interviews mit Montoire am 13. Dezember 1940 durch Pierre-Etienne Flandin, Lavals Nachfolger, zum Stillstand gebracht wurden. Während des ganzen Jahres 1941 hofften die Deutschen, dass es ihnen möglich sein würde, diese Gespräche wieder aufzunehmen und zu einem glücklichen Ende zu bringen" (ibid, Seite 108).
Nach Ausbruch des Krieges, die Juden hatten Deutschland bereits 1933 den wirtschaftlichen und finanziellen Krieg erklärt, daran erinnert uns Rassinier, wurden sie, "was in der ganzen Welt bei feindlichen Ausländern üblich ist", in Konzentrationslagern interniert.
Es wurde deshalb beschlossen, sie zu verlegen und zur Arbeit in ein grosses Ghetto zu bringen, welches nach dem erfolgreichen Einmarsch in die Sowjet-Union gegen Ende 1941 in den sogenannten Ostgebieten, nahe der ehemaligen Grenze zwischen Russland und Polen war: In Auschwitz, Chelmo, Belzec, Majdanek, Treblinka usw....Dort sollten sie das Kriegsende abwarten bis zur Wiederaufnahme internationaler Verhandlungen, die dann über die Zukunft entscheiden sollten" (Le Véritable Prôces Eichmann), (Der wahre Eichmann-Prozess, Seite 20). Diese Anordnung zur Sammlung im östlichen Ghetto wurde Heydrich von Göring gegeben, wie schon vorher erwähnt, und war als Einleitung für "die gewünschte Endlösung" gedacht, nämlich ihre Auswanderung nach Übersee, sobald der Krieg beendet war.
Riesiger Schwindel
Grosse Beachtung schenkt Professor Rassinier vor allem der Art, in welcher die Vernichtungs-Märchen leichtfertig für politische und finanzielle Vorteile ausgebeutet werden. Hierbei findet er Israel und die Sowjet-Union in Übereinstimmung. Er hebt ferner hervor, wie nach 1950 eine Flut von fabrizierter Vernichtungs-Literatur unter dem Stempel von zwei Organisationen erschien, die so bemerkenswert zusammenarbeiteten, dass man glauben konnte, sie seien unter einer Leitung angefertigt worden.
Eine war das "Committee for the Investigantion of War Crimes and Criminals" (Komitee zur Untersuchung von Kriegsverbrechen und Kriegsverbrechern), eingerichtet unter der kommunistischen Herrschaft in Warschau,
und
das andere war das "World Centre of Contemporary Jewish Documentation" ('Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris und Tel Aviv.
Ihre Veröffentlichungen erschienen in einem günstigen politischen Klima, und für die Sowjet-Union war der Zweck einfach der, die Bedrohung durch die Nazis aufrechtzuerhalten, um die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Handlungen abzulenken.
Was Israel betrifft, sieht Rassinier das Märchen von den Sechs Millionen nur aus rein materiellen Gründen in die Welt gesetzt. In Le Drame des Juifs européen (Das Drama der europäischen Juden), (Seite 31, 39) schreibt er:
'... Es ist einfach eine Frage der Rechtfertigung, durch eine gewisse Anzahl von Leichen die enormen Unterstützungsbeträge zu fordern, die der Staat Israel seit dem Kriege jährlich erhält, und zwar als Reparationen für Schäden, die Deutschland weder moralisch noch rechtlich verursacht hat, denn es gab zu der Zeit, als diese angeblichen Schäden eintraten, keinen Staat Israel. Folglich ist es ein reines und verachtenswertes materielles Problem
'Vielleicht darf daran erinnert werden. dass der Staat Israel erst im Jahre 1948 gegründet wurde, und dass die Juden Staatsangehörige aller Länder mit Ausnahme von Israel waren, um das ganze Ausmass eines gewaltigen Schwindel, der jeder Beschreibung spottet, zu unterstreichen. Einerseits zahlt Deutschland an Israel Summen, die auf der Basis von 6 Millionen Toten errechnet wurde. Andererseits, dass zu Ende des Krieges Vierfünftel dieser 6 Millionen in Ländern überall in der Welt, ausser Israel, am Leben waren, und an die Erben derer, die inzwischen verstorben sind. Was heisst, dass für Erstere (d.h. die 6 Millionen) oder mit anderen Worten, für die grosse Mehrzahl, doppelt bezahlt wird.
Schlussfolgerung
Hier dürfen wir kurz die jüdischen Kriegesverluste aufführen. - Entgegen der Zahl von über 9.000.000 Juden im deutschbesetzten Gebiet, die in Nürnberg und im Eichmann-Prozess vorgebracht wurde, ist schon klargestellt worden, dass nach der umfangreichen Auswanderung ungefähr 3.000.000 Juden in Europa lebten, ausgenommen die Sowjet-Union. Sogar wenn die Juden im deutschbesetzten Russland mit einbezogen werden (die Mehrzahl von diesen wurde von den Sowjets vor dem deutschen Einmarsch evakuiert), dürfte die Gesamtzahl keinesfalls 4.000.000 übersteigen. Himmlers Statistiker Dr. Richard Korherr und das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) setzte die Zahl auf 5.550.000 und 5.294.000 fest, als das deutschbesetzte Gebiet die grösste Ausdehnung hatte, aber beide Zahlen schliessen die 2.000.000 Juden aus dem Baltikum und Weissrussland mit ein, ohne die grosse Zahl derjenigen zu beachten, die evakuiert wurden. Jedoch ist es ein Eingeständnis seitens letzterer Organisation, dass es nicht einmal Sechs Millionen Juden in Europa und Weissrussland gab.
Nichts schildert besser die immer schwächer werdenden Argumente des Sechs-Millionen-Märchens als die Tatsache, dass die Anklage im Eichmann-Prozess bewusst die Nennung dieser Zahl vermied. Jedoch, offizielle Schätzungen der Verluste werden von den Juden stillschweigend nach unten berichtigt. Unsere Analyse der Bevölkerungs- und Auswanderungs-Statistik, ebenso wie die Untersuchungen der Baseler Nachrichten und die von Professor Rassinier zeigen, dass es einfach unmöglich gewesen sein konnte, dass die Zahl der jüdischen Verluste die Grenze von 1.500.000 überschritten hätten.
Es ist deshalb sehr wesentlich, dass das World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris jetzt feststellt, dass während des Krieges insgesamt 1.485.292 Juden an allen möglichen Ursachen gestorben seien, und obwohl diese Zahl bestimmt auch noch zu hoch gegriffen ist, hat sie keinerlei Ähnlichkeit mehr mit den sagenhaften Sechs Millionen. Wie schon vorher bemerkt, schätzt der jüdische Statistiker Raul Hilberg diese noch wesentlich niedriger ein, und zwar auf 896.892. Und gar der Jude Dr. Listojewski erklärte in der Zeitschrift Theo Beoom, 1952, dass er sich zweieinhalb Jahre als Jurist und Statistiker bemüht habe, die Zahl der während der Hitlerzeit 1933-1945 ums Leben gekommenen und vermissten Juden festzustellen. Er kam zu dem Schluss, dass die Zahl zwischen 350.000 und 500.000 schwankt. Er folgert daraus, dass, "wenn wir Juden behaupten, es wären Sechs Millionen, so ist das eine infame Lüge!" (Studien für Zeitfragen - Nr. 3/4 vom 14.4.1960).
Zweifellos sind einige Tausend Juden im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges gestorben, aber das muss im Zusammenhang mit einem Krieg gesehen werden, der viele Millionen unschuldiger Oper auf allen Seiten kostete.
Um die Angelegenheit im richtigen Verhältnis zu sehen, müssen wir als Beispiele anführen, dass während der Belagerung von Leningrad 700.000 russische Zivilisten starben und durch die alliierten Luftangriffe und die erzw