Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Pervitinist
18.09.08, 23:58
Vor allem doch wohl die Tatsache, daß es für die Frage, ob in Auschwitz massenhafter Judenmord verübt wurde oder nicht, völlig unerheblich ist, ob Zeugenaussagen über "lodernde Kamine" vorliegen.
Das erscheint vielleicht auf den ersten Blick unerheblich, ist es aber nicht. Denn:
1. Ein Zeuge, der berichtet, Dinge erlebt zu haben, die er faktisch nicht erlebt haben kann, weil sie nachweislich physikalisch unmöglich sind, ist unglaubwürdig.
2. Man darf nicht nur Einzelaussagen heranziehen und sich die glaubwürdigeren von ihnen herauspicken, sondern man muß auch auf den Kontext achten. Die "bunte Kaminflammen"-Behauoptung nimmt in Zeugenaussagen zur angeblichen industriellen Massenvernichtung von Juden eine bestimmte logische und argumentative Stelle ein und stützt zum Teil auch andere Aussagen, deren Plausibilität zumindest teilweise von dieser Behauptung abhängt (das Vorhandensein solcher Flammen wird z.B. als Indiz für das Stattfinden einer gleichzeitig stattfindenden Massenvergasung und -Kremierung verwendet). Wenn aber dies zugrundeligende Behauptung falsch und das Indiz offenbar erfunden ist, werden auch die dadurch gestützten Thesen unglaubwürdig.
Weshalb ich mich schon lange wundere, welche Bedeutung dieser Angelegenheit von revisionistischer Seite beigemessen wird.
S.o. - nicht wundern, nachdenken! ;)
Drum hat mich auch erstaunt, daß Du Dir ausgerechnet wieder die olle Kamingeschichte herausgepickt hast, nachdem ich an die Aussage Savitri Devis erinnert hatte.
Das war nach meiner Lektüre nun einmal das einzige halbwegs "harte" oder hart erscheinende Faktum, von dem in der ansonsten sehr vagen Erzählung der Devi die Rede war. Oder habe ich was übersehen (ich glaube nicht)?
Interessant find ich in dem Zusammenhang eher, daß unerklärlicherweise auch viele überzeugte NS "offen" für diese angeblichen "jüdischen Märchen" von der Judenvernichtung und züngelnden Flammen waren bzw. daran festhielten!
Wieder die Gretchenfrage: Was haben diese "überzeugten NS", die nach Kriegsende und im Rahmen der damals unter bereits alliierter Ägide herrschenden Deutungsmuster ihre Interpretationen zum Besten gaben denn wirklich selbst vor 45 mit eigenen Augen gesehen und am eigenen Leibe miterlebt (abgesehen von angeblich rot lodernden Kaminen)??
WENN Savitri Devi aber eine notorische Lügnerin oder Märchenerzählerin war, kann man sie auch zu anderen Themen nicht ernsthaft als Zeugin bzw. seriöse Quelle anführen, nur weil andere Aussagen von ihr besser ins gewünschte Bild passen, q.e.d.
Quatsch! War Savitri Devi in Auschwitz? Behauptet sie, selbst rote Flammen auf Krematoriumskaminen gesehen zu haben? Pustekuchen! Sie berichtet von Leuten, die angeben, dort gewesen zu sein und rote Flammen auf Kaminen gesehen zu haben. Das behauptet Savitri Devi nicht als eigenes Erlebnis, sondern zitiert es aus zweiter Hand. Ihre Glaubwürdigkeit hängt also einzig und alleine daran, ob sie korrekt das wiedergibt, was diese Leute ihr gesagt haben. Wenn diese Leute selbst ins Fabulieren geraten, dann ist Savitri Devi nicht deshalb unglaubwürdig, weil sie deren fiktive oder verzerrte Geschichten wahrheitsgemäß zitiert. Ich frage mich allerdings wirklich, was diese Leute wirklich gesehen und erlebt haben, wie viel davon eigenes Erleben und wie viel nachträgliche Deutung und Hinzudichtung ist? Was man sich auch fragen darf ist, warum Savitri Devi ihren "Quellen" gegenüber nicht kritischer war. Die Antwort darauf liefern wohl ihre Aussagen darüber, daß ihr persönlich 16 Millionen vergaste Juden noch lieber gewesen wären. Der Wunsch wurde also wohl Vater des Gedankens. Das ist allerdings ihre persönliche Meinung und kein Beweis für den Holocaust.
Naturfreund
19.09.08, 01:24
Wieder ganz klamm und heimlich ein weiteres akademisches Jahwe- Opfer, welches zum Glück anhand seiner Holoäußerungen als wissenschaftlich untragbar erkannt werden konnte.
Entnommen aus dem National Journal.
]"Die Auschwitz-Gaskammer-Illusion"[/B]
"Das einzige, geplante Massenausrottungs-Programm in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkrieges war gegen Deutsche gerichtet."
The Jewish Chronicle, London, 25/04/2008
http://www.thejc.com/home.aspx?ParentId=m11&SecId=11&AId=59657&ATypeId=1
Hochschule lehnt Shoah-Leugner ab
Von Daniella Peled
Dr. Nicholas Kollerstrom:
"Das einzige, geplante Massen-ausrottungs-Programm in den Konzentrationslagern des Zwei-ten Weltkriegs war gegen Deut-sche gerichtet."
Eine Universität entzog einem Wissenschaftler das Stipendiat nachdem er einen Artikel veröffentlicht hatte, wonach in Auschwitz niemals Gaskammern zur Menschentötung existierten.
Das Fachgebiet des Akademikers Nicholas Kollerstrom ist die Astronomie. Er veröffentlichte den Artikel "Die Auschwitz-Gaskammer-Illusion" auf dem Internetportal von "Committee for Open Debate on the Holocaust" (Codoh).
Kollerstrom behauptet, daß nur eine Million Juden während des Krieges starben und daß "das einzige, geplante Massenausrottungs-Programm in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs gegen Deutsche gerichtet war."
Dr. Kollerstrom (61) war bis Dienstag Stipendiat an der Universitätshochschule London - er stand zu seinen Behauptungen, zeigte sich lediglich erstaunt, daß man sich darüber aufregte. Und er stellte klar, daß "die Universität ihm eigentlich nicht sagen konnte, was so schrecklich war" an seinem Artikel.
Dr. Kollerstrom klagte über die Tatsache, daß er eines "Gedankenverbrechens" beschuldigt wird, nachdem er Monate lang Untersuchungen angestellt und für seinen Artikel recherchiert hatte. Er fügte hinzu: "Wenn weniger vergast wurden, dann müssten sich die Juden doch darüber freuen, daß es nicht so schlimm war."
Dr. Kollerstrom schrieb: "Hoffen wir, daß die Schüler, die Auschwitz besuchen, wahrheitsgetreu über den eleganten Swimming-Pool von Auschwitz unterrichtet werden, der von den Häftlingen gebaut wurde. Im Sommer sonnten sich die Häftlinge an den Nachmittagswochenenden am Pool und verfolgten die Wasser-Polo-Spiele. Hoffen wir, daß den Schülern die Glasmalereien gezeigt werden, die heute noch existieren. Hoffen wir, daß den Jugendlichen die Lager-Bibliothek gezeigt wird, in der die Häftlinge von 45.000 Bänden auswählen konnten. Darüber hinaus führte die Bibliothek zahlreiche aktuelle Magazine. Auschwitz-Birkenau unterhielt sechs Lager-Orchester sowie Theatereinrichtungen. Sogar eine Kinderoper gab es dort. Es gab wöchentliche Filmabende im Lagerkino. Ja, selbst ein Bordell gab es."
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Dr. Kollerstrom, der in St. John's (Nord-West-London) lebt, gab an, ihm gefalle der Begriff Revisionist besser als Leugner. "Revisionisten", so sagte er, "wollen die europäische Geschichte ohne so viel Haß und Bitterkeit untersuchen." Er unterstrich, daß er das Opfer einer "Verleumdung" von Bloggern ist, die ihn als Sympathisanten der extremen Rechten anprangerten und eine Bildmanipulation von ihm (mit Naziuniform) im Internet veröffentlichten.
"Ich habe sehr gute jüdische Freunde und hatte nie das geringste Interesse an der Nazi-Bewegung," sagte er. "Ich gehe nie nach Deutschland. Ich gehörte immer politischen Richtungen wie den Grünen, der CND oder Respect an."
Ein Sprecher der UCL (Universitäts-Hochschule London) sagte: "Die Ansichten, die Dr. Kollerstrom äußerte, stehen den Zielen und dem Ethos der Universität derart diametral gegenüber, daß wir in keiner Weise mit ihm und seinen Ansichten in Zusammenhang gebracht werden möchten. Uns bleibt deshalb keine andere Wahl, als Dr. Kollerstrom sein Stipendiat mit sofortiger Wirkung zu entziehen."
Aus Universitätskreisen wurde bekannt, daß man auch über Dr. Kollerstroms Meinung bezüglich Verschwörungs-Theorien zu den Londoner Bombenanschlägen (7. Juli 2005) sowie über die Terrorangriffe vom 11. September besorgt sei.
Dr. Kollerstroms Forschungen schlossen die Newtonische-Theorie und die britische Entdeckung des Neptun im 19. Jahrhundert ein. Er ist auch Autor eines jährlich erscheinenden Magazins über die mögliche Bepflanzung des Mondes. Das Magazin enthält Kapitel, wie "Das Wissen um die Sternzeichen" und "Der Mond als Kornkammer".
Bei dem folgenden Text handelt es sich um Auszüge aus Dr. Kollerstroms Codoh-Artikel:
“Zyklon-B wurde in Auschwitz als Insektizid benutzt. Es war lebensnotwendig bei dem Versuch, die Hygiene aufrecht zu erhalten, indem die Mattratzen damit entlaust wurden. Zyanid wurde auf ein Tongranulat aufgetragen, um die Nutzung des tödlichen Gases so sicher wie möglich zu machen". ...
“Wenn Sie Auschwitz heute besuchen, finden Sie keine authentische Gaskammern. Sie sehen verfallene Gebäude, über die Experten aussagten, daß diese niemals als Einrichtungen zur Vergasung von Menschen getaugt haben konnten. Insbesondere wegen der Problematik der Abdichtung. Das Cyanid verdampfte von dem Zyklon-B-Granulat nämlich ziemlich langsam." ...
“Die Urteile von Nürnberg wurden für das Nachkriegsdeutschland endgültig und bindend gemacht. Seit dieser Zeit zahlte Deutschland Hunderte von Milliarden Mark an Israel als Holocaust-Wiedergutmachung. Diese Summen müssen selbstverständlich zurückgezahlt werden."
“Deutschland sollte den Ratschlag des iranischen Präsidenten Ahmadinendschad beherzigen und die Zahlungen einstellen, weil diese Gelder eine unzulässige Motivation für 'Holocaust-Erinnerung' finanziert. Deutschland hilft, die Holocaust-Legende am Leben zu erhalten, indem es den Staat Israel alimentiert.”
Link zum vollständigen Artikel von Dr. Kollerstrom (in englisch):
http://www.codoh.com/newrevoices/nrillusion.html
Schattenhold
19.09.08, 09:05
Quatsch! War Savitri Devi in Auschwitz? Behauptet sie, selbst rote Flammen auf Krematoriumskaminen gesehen zu haben? Pustekuchen!
Plumpaquatsch!
1. Ich habe Frau Devi nicht als Zeugin für Auschwitz zitiert, sondern um Pediers darauf hinzuweisen, daß Aussagen von Frau Devi, insbesondere solche, die auf "Zeugenvermittlung" zurückgehen, mit Vorsicht zu genießen sind.
2. Solange viele "kompromißlose" NS und Antisemiten heute noch "mit Stolz" und aus "vollster Überzeugung" ihre Auffassung kund tun, daß es eigentlich bedauerlich ist, daß Hitler, Himmler, Heydrich und Co die Gelegenheit zur kompletten physischen Vernichtung des Judentums, des europäischen wenigstens, nicht oder doch zumindest nur ansatzweise genutzt haben, werden diejenigen, die der historischen Wahrheit zuliebe Korrekturen am "Holocaustgeschehen" anbringen wollen, weiterhin einen schweren Stand haben, der dadurch, daß einige pathologische Fälle sich nicht entblöden, die Widerlegung der "Holocaustlügen" mit einer erneuten Völkermord-Prophezeiung zu verknüpfen (Du erinnerst Dich sicher: "Prepare for the REAL Holocaust"), nicht leichter oder auch nur erfolgversprechender wird.
3. Selbst wenn der letzte jüdische Holocaust-Zeuge als notorischer Lügner, Deutschenhasser, geistig Verwirrter oder Märchenerzähler entlarvt würde, mit oder ohne lodernde Kamine, ist außer dem Anstacheln antijüdischer Ressentiments (um die es dabei aber ja auch wohl vor allem geht), nicht viel gewonnen, es sei denn, man erklärt auch die "überzeugten" und "kompromißlosen" SS-Täter zu Lügnern, Deutschenhassern und Irren.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang etwa an Hans W. Münch (1911 - 2001), der sich gegen Ende seines Lebens u.a. dazu bekannt hat, daß Vergasungen in Auschwitz als humanes "therapeutisches Mittel" gegen die Insassen von Fleckfieber-Barracken angewandt wurde. Insbesondere Siglinde mag sich mit Münchs Aussagen einmal befassen, da sie mit meiner Anspielung vor Wochen, wie man das Fleckfieber "in den Griff bekam", offenbar nicht viel anfangen konnte. Man kann auch in das von Tempelritter dankenswerter Weise zur Verfügung gestellte Radiofeature hineinhören, das O-Töne zum Thema enthält (vor allem nach ca. 38 Minuten), auch um sich ein eigenes Bild von dem Greis zu machen, den Germar Rudolf als verwirrten Alzheimerpatienten unglaubwürdig zu machen beliebte. Unter Hinweis auf dessen "innere Widersprüche" und Aussagen, die "in entscheidenden Teilen den materiellen Realitäten zuwiderlaufen", versteht sich. Wohl, weil es in Auschwitz ja bekanntlich gar keine Gaskammern gab und Zyklon B zum Vergasen "mathematisch" ungeeignet ist?
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1314388&postcount=438
http://vho.org/VffG/1997/3/Spiegel.html
http://www.welt.de/print-welt/article373312/Erkennen_Sie_mich_noch_Herr_Doktor.html
In der NEW YORK TIMES erschien am 3. Mai 1920 (!) auf Seite 11 folgende Anzeige:
http://img49.imageshack.us/img49/2571/newyorktimes3mai1920seinq2.jpg
Übersetzung:
Soll der Tod der Höchstbietende sein?
Was wirst DU spenden?
Deine Hilfe ist notwendig, um das Leben von sechs Millionen Menschen in Ost- und Mitteleuropa zu retten. Es fehlt ihnen an Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Medizin - an allem Lebensnotwendigen. Es liegt in deiner Macht ihr Leben zu erhalten. Ihr Schicksal ist in deinen Händen. Was wirst DU spenden?
Sende deine Spende an Paul Baerwald (Schatzmeister)
Greater New York non-sectarian Fund - Otto A. Rosalsky (Vorsitzender)
Verwaltet vom Joint Distribution Committee - Felix M. Warburg (Vorsitzender)
----------------------------
Am 12. November 1919 (!) erschien in der NEW YORK TIMES folgender Artikel des Juden Felix M. Warburg:
http://img229.imageshack.us/img229/6576/newyorktimes12november1qb7.jpg
Übersetzung (oberer Teil):
Berichte über die traurige Notlage der Juden
Felix M. Warburg sagt, dass sie die am meisten leidenden Menschen des Krieges gewesen sind.
Felix M. Warburg, der Vorsitzende des Joint Distribution Committee des amerikanischen Fonds für jüdische Kriegsleidende, der vor ein paar Tagen von einer Rundreise für diese Organisation aus Europa zurückgekehrt ist, veröffentlichte gestern einige seiner Untersuchungsergebnisse.
"Die fortwährenden Zusammenstöße der sich bekämpfenden Armeen haben praktisch das Rückgrat des europäischen Judentums gebrochen" berichtete er "und haben eine unglaublich tragische Armut, Hunger und Seuchen an ungefähr sechs Millionen Seelen zurückgelassen, ungefähr die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde.
Die jüdische Bevölkerung in ganz Osteuropa hat - wegen eines puren geographischen Zufalls - mehr gelitten als jeder andere Teil der Bevölkerung. Die potentielle Vitalität und die Fähigkeit zur Selbsthilfe, die diesen Menschen in den letzten fünf Jahren geblieben ist, halte ich für bewundernswert."
Dieses Volk ist tief bewegt von der Hilfe, die ihnen von Amerika zuteil wurde, sagte Herr Warburg, aber es wäre fatal jetzt die Nothilfe zu verrringern, wo Millionen in tragischer Not sind. Die 30.000.000 $, die das Committee gespendet hat, haben über 1 Million Kinder ernährt und gekleidet und die Hoffnung von 5 Millionen Eltern und Großeltern erneuert.
"Über vier Jahre lang", so erklärte er, "wurde der Krieg an der Ostfront weitgehend in den dicht besiedelten jüdischen Bevölkerungszentren ausgefochten..."
Schattenhold
19.09.08, 11:23
Dieser alte Presseausschnitt soll bitte was beweisen oder wofür Indiz sein? Dafür etwa, daß SS-Arzt Münch gelogen haben oder einer Erinnerungsstörung aufgesessen sein muß, als er einräumte, daß in Auschwitz u.a. barrackenweise Juden vergast wurden, um die Fleckfiebergefahr einzudämmen?
Pervitinist
19.09.08, 12:58
Was wird das jetzt, Schattenhold? Der Griff nach dem letzten Holo-Strohhalm?
Plumpaquatsch!
Ebenso!
1. Ich habe Frau Devi nicht als Zeugin für Auschwitz zitiert, sondern um Pediers darauf hinzuweisen, daß Aussagen von Frau Devi, insbesondere solche, die auf "Zeugenvermittlung" zurückgehen, mit Vorsicht zu genießen sind.
Nein. Du hast doch geschrieben:
WENN Savitri Devi aber eine notorische Lügnerin oder Märchenerzählerin war, kann man sie auch zu anderen Themen nicht ernsthaft als Zeugin bzw. seriöse Quelle anführen,
Die Frage verlagert sich wie so oft in dieser Diskussion zur Einschätzung der Primärquellen. Ihre Verläßlichkeit als Zeugin für das, was sie selbst bezeugen kann (was allerdings bezogen auf den Holocaust = 0 ist), wird durch die Fragwürdigkeit ihrer Quellen nicht beeinträchtigt. Mit Vorsicht zu genießen sind nicht Fräulein Devis Berichte darüber, was ihr erzählt wurde, sondern der Wahrheitsgehalt dieser Erzählungen sowie ihre offenbar von Wunschdenken und Spekulation geprägten Deutungen des Erzählten. Deine Unterstellung, sie sei eine "notorische Lügnerin" ist dadurch nicht gerechtfertigt. Eine "Zeugin für Auschwitz" ist sie allerdings auch nicht (und ihre Gewährsleute ebensowenig, wie man hinzufügen kann).
2. Solange viele "kompromißlose" NS und Antisemiten heute noch "mit Stolz" und aus "vollster Überzeugung" ihre Auffassung kund tun, daß es eigentlich bedauerlich ist, daß Hitler, Himmler, Heydrich und Co die Gelegenheit zur kompletten physischen Vernichtung des Judentums, des europäischen wenigstens, nicht oder doch zumindest nur ansatzweise genutzt haben, werden diejenigen, die der historischen Wahrheit zuliebe Korrekturen am "Holocaustgeschehen" anbringen wollen, weiterhin einen schweren Stand haben, der dadurch, daß einige pathologische Fälle sich nicht entblöden, die Widerlegung der "Holocaustlügen" mit einer erneuten Völkermord-Prophezeiung zu verknüpfen (Du erinnerst Dich sicher: "Prepare for the REAL Holocaust"), nicht leichter oder auch nur erfolgversprechender wird.
Du vermischst hier zwei grundverschiedene Themen:
1. Den Umgang mit "dem Holocaust" aus heutiger Sicht und dessen Instrumentalisierung für politische oder sonstige Zwecke, wobei die Frage der historischen Wahrheit oder Falschheit unerheblich ist.
2. Die Frage der historischen Wahrheit oder Falschheit.
Wenn irgend ein "kompromißloser NS", der selbst nicht als verläßlicher historischer Zeuge "des Holocaust" gelten kann, heute oder generell nach 45 offen oder hinter vorgehaltener Hand sagt "wir hätten am besten noch mehr vergasen sollen", so ist das eine politische Meinungsäußerung dieser Person, aber keine Aussage, die für die Deutung des historischen Sachverhaltes relevant wäre. Simples Beispiel: Ich kann z.B. auch sagen "Ach hätte Godzilla doch ganz Tokyo plattgemacht!" Ist das ein Beweis für die Existenz Godzillas? Oder weniger weit hergeholt "Saddam hätte Israel nuklear einäschern sollen!" Beweist diese von mir als "kompromißloser Sympathisant der Baath-Partei" getätigte Aussage die Existenz irakischer Atombomben?
3. Selbst wenn der letzte jüdische Holocaust-Zeuge als notorischer Lügner, Deutschenhasser, geistig Verwirrter oder Märchenerzähler entlarvt würde, mit oder ohne lodernde Kamine, ist außer dem Anstacheln antijüdischer Ressentiments (um die es dabei aber ja auch wohl vor allem geht), nicht viel gewonnen, es sei denn, man erklärt auch die "überzeugten" und "kompromißlosen" SS-Täter zu Lügnern, Deutschenhassern und Irren.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang etwa an Hans W. Münch (1911 - 2001), der sich gegen Ende seines Lebens u.a. dazu bekannt hat, daß Vergasungen in Auschwitz als humanes "therapeutisches Mittel" gegen die Insassen von Fleckfieber-Barracken angewandt wurde. Insbesondere Siglinde mag sich mit Münchs Aussagen einmal befassen, da sie mit meiner Anspielung vor Wochen, wie man das Fleckfieber "in den Griff bekam", offenbar nicht viel anfangen konnte. Man kann auch in das von Tempelritter dankenswerter Weise zur Verfügung gestellte Radiofeature hineinhören, das O-Töne zum Thema enthält (vor allem nach ca. 38 Minuten), auch um sich ein eigenes Bild von dem Greis zu machen, den Germar Rudolf als verwirrten Alzheimerpatienten unglaubwürdig zu machen beliebte. Unter Hinweis auf dessen "innere Widersprüche" und Aussagen, die "in entscheidenden Teilen den materiellen Realitäten zuwiderlaufen", versteht sich. Wohl, weil es in Auschwitz ja bekanntlich gar keine Gaskammern gab und Zyklon B zum Vergasen "mathematisch" ungeeignet ist?
Willst Du bestreiten, daß dieser Münch einen geistig schwer verwirrten Eindruck macht? Das geht doch z.B. aus dem "Welt-"Artikel recht deutlich hervor. Und inwiefern ist Münch ein "Holocaust-Zeuge", wenn er von Rheumaexperimenten berichtet? Medizinische Versuche wurden wohl durchgeführt, aber das ist ein eigenes Thema (und keine "Nazi"-Spezialität. Viele Staaten in der Welt praktizieren dergleichen bis heute). Was es mit den "therapeutischen" (?) Vergasungen auf sich hat, solltest Du einmal erklären bzw. belegen.
Von Hermannstadt
19.09.08, 14:48
Florentine Rost van Tonningen erzählt von den VERBRECHEN der von den siegreichen Allierten (die seit Jahrzehnten noch ihr stinkendes Maul aufmachen um Lügen wider das deutsche Volk und das Ariertum, gegen das Deutsche Reich und anderen Arierstaaten zu verbreiten) begangen wurden:
Auszug aus dem Buch „Jedem seine Wahrheit“
Quelle: http://www.derlebensbaum.com/books.php
Florentine „Florrie” Sophie Rost van Tonningen-Heubel (* 14. November 1914 in Amsterdam als Florentine Heubel; † 24. März 2007 in Waasmunster) war eine rechtsextreme niederländische Aktivistin und eine Leitfigur der Rechtsradikalen und Revisionisten Europas. Das wiedergibt wikipedia.
Sehen wir was die Autorin berichtet:
1. Chaos
Die politische Wende
und das hierdurch entstandene Chaos
Die Eroberung der Niederlande durch die Alliierten beendete dort den Zweiten Weltkrieg und brachte ganz andere gesellschaftliche Gruppen an die Macht als die, welche bisher die Führung in der Hand gehabt hatten.
Die Illegalen wurden während des Krieges durch die niederländische Exilregierung stark unterstützt, die ihnen z.B. im Januar 1944 einen Betrag von 30 Millionen Gulden zukommen ließ.
Damit handelte die niederländische Exilregierung in London deutlich gegen die Überzeugung ihrer Vorgänger - der niederländischen Regierung aus der Zeit vor dem Kriege. Diese hatte in den “Aanwijzingen” (Anweisungen) Beamte und Bürgermeister aufgrund der Landkriegsordnung auf ihre Pflicht, eventuell mit dem Besatzer zusammenzuarbeiten, hingewiesen.
Da die Demokratie der Zeit vor dem Krieg sich als Bedrohung für die damalige Machthaber erwiesen hatte, mußte diesmal nicht eine Demokratie für das Volk, sondern eine Demokratie gegen das Volk geschaffen werden.
Dr. H.W. van der Vaart Smit ließ mit seiner Broschüre “Lagerzustände 1944-'45-'48” mit einem Vorwort von Prof. Mir. G.M.G.H. Russel auch ein Buch darüber erscheinen. Und wer kennt nicht das Buch von Koos Groen… (in Holland ein bekannter Illegaler).
Weiter hat Dr. A.M. Baron van Tuyll van Serooskerken, zusammen mit dem ehemaligen Kammermitglied Frau van Schilfgaarde, einen Bericht über die Untersuchung der Mißtände in den Lagern für politische Gefangene herausgegeben. Er wurde am 5. Oktober 1950 dem Vorsitzenden der Enquete-Kommision “Regeringsbeleid” angeboten. (Enquêtecommissie regeringsbeleid 1940- 1945, deel 5a
Ebenso wie das was im Achtzigjährigen Krieg durch die Spanier mit der Enthauptung von Egmont und Hoorn geschehen war, mußte auch jetzt der Bevölkerung Angst eingejagt werden. Das konnte am besten durch eine Ketzerjagd auf Nationalsozialisten und Kollaborateure geschehen. Nicht umsonst sprach Minister Anthony Eden 1945 im britischen Unterhaus über die größte Menschenjagd der Geschichte, die damals im Gang war.
In den Niederlanden wurden zwischen 170.000 und 250.000 Menschen in die KZ-Lager gebracht, Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge. Das waren Lager, in denen für die Ernährung in keiner Weise gesorgt war.
Das Ausrauben der zurückgelassenen Häuser der NSBer (pers.Note: NSB ist die national-sozialistische Bewegung in Holland) war so allgemein üblich, daß man dafür eigentlich die halben Niederlande hätte ins Gefängnis stecken müssen, wollte man diese Diebstähle wirklich verfolgen. Deswegen nahm die Regierung sogenannte “Beschlagnahmungen” dieses Hausrates vor, wobei die schönsten Möbel, Silber, Wäsche, nicht gestohlen, sondern zu lächerlichen Preisen gekauft wurden, wobei ganze Haushalte, einschließlich Antiquitäten, für 10 Gulden oder weniger den Besitzer wechselten... (auch eine Methode!). Die NSBer dagegen erhielten einen Bezugsschein für die Schadensregelung in Höhe von höchstens fl 4000,-. Dafür konnten sie natürlich nur einen ganz kleinen Teil das Hausrates wiederbeschaffen. Natürlich kam niemand zurecht.
Hier folgen einige Sätze aus dem Bericht vom 5. Oktober 1950, “Enquete-commissie regeringsbeleid 1940- 1945, deel 5a”:
Dr. A.M. Baron van Tuyll van Serooskerken schreibt: Bei der durch mich angestellten Untersuchung habe ich mich auf die Mißstände in den KZ-Lagern beschränkt.
Die Untersuchung hat jedoch ergeben, daß nahezu alle Bewacher sich nicht gescheut haben, absolut wehrlose Menschen zu quälen, zu foltern und zu mißhandeln, wobei die durch die Deutschen während der Besatzung angewandten Methoden übernommen wurden (…das mußte natürlich kommen).
Die Mißhandlungen haben sowohl von Seiten der Bewacher aus eigenem Antrieb, als auch mit Genehmigung der Lagerleitung stattgefunden. Die schlimmsten Fälle von Mißhandlungen haben sich in der ersten Zeit nach der Befreiung ereignet.
Im KZ-Lager “De vergulde Hand” waren die Gefangenen mit Schiffsketten, die von der Schiffswerft Figee stammten, angekettet. Diese Ketten wogen 2,3 Kilogramm, daran waren Bügel, mit denen die einzelnen Gefangenen an den Knöcheln aneinandergekettet waren, viele Wochen lang, Tag und Nacht..
Die Bewachung des KZ Harskamp wurde im Monat Juli durch die Kanadier an niederländische Wachttruppen übergeben. Die niederländischen Wachtruppen haben sich in sehr bedenklicher Weise außerordentlich schlecht benommen.
Abends und in der Nacht haben sie durch die Baracken geschossen.
Dadurch haben sogar Gefangene selbst im Schlaf ihr Leben verloren. Diese nächtlichen Schießereien haben mindestens zwei- bis dreimal in der Woche stattgefunden. Diese Mißstände haben sicher bis in das Frühjahr 1946 weiter angehalten. Schreckliche und unbarmherzige Mißhandlungen von Gefangenen haben im Strafgefängnis Scheveningen (Rost van Tonningen) in dieser Periode stattgefunden, wobei der Direktor und die allgemeine Leitung Niederländer waren, die im Dienste der Kanadier standen. Die Wärter stammten in der Hauptsache aus Scheveningen.
Am 22. Juli 1945 wurde die Leitung dem “Militair Gezag” übertragen, wodurch diese Wahnsinnszustände im bisherigen Maße beendet wurden. KZ Harskamp… Es war üblich, daß beim Abendappell durch den Barackenältesten bekannt gemacht wurde, wenn jemand im KZ gestorben war. Eines Tages machte der Barackenälteste bekannt, daß der Leiter Mussert erschossen worden war; daraufhin nahmen alle 2 Minuten lang Haltung an. Dafür wurde die ganze Baracke - ungefähr 300 Mann - bestraft: vier Wochen Wasser und Brot, vier Stunden je Tag strafexerzieren und vier Stunden je Tag Sprechverbot.
Es kam vor, daß man in der Zelle mit einer Kette am Arm an die Zentralheizung angekettet wurde…
Einen anderen wollte man nur so “aus Spaß” erschießen: “Ich bin damals vor einen Panzerwagen, auf dem einen M 24 Maschinengewehr war, gestellt worden. Der Soldat, der das Maschinengewehr bedienen sollte, konnte das Schloß nicht aufbekommen, wodurch das Maschinengewehr nicht
Funktionierte… und ich nicht erschossen wurde…”.
Im KZ-Harskamp war die medizinische Versorgung in der ersten Zeit äußerst schlecht, Medikamente fehlten völlig, und die Ernährung war zum Sterben zuviel und zum Leben zu wenig. In Westerbork galt der Lagerkriminalbeamte Wieringa als ein sehr unbarmherziger Mann. Infolge der sowohl in Harskamp wie in Westerbork erlittenen Behandlung ist meine linke Lunge erkrankt. Vorher war ich völlig gesund…
Von KZ Harskamp wurde ich mit fünfzehn anderen in den Bunker Blaskowitz gebracht. Bei der Ankunft wurden wir alle in eine Zelle von 2 mal 3 Metern gezwängt. Wir mußten auf unseren Knien, mit dem Gesicht zur Mauer und erhobenen Händen sitzen. Als ich aufstand, bin ich durch den Wächter Zieltjes mit einem Karabiner niedergeschlagen worden… Ich habe gesehen, daß Dr. Neuthorn und Ingenieur Grote in einem Kohlenbunker, in dem man nicht stehen konnte, eingeschlossen wurden…
Äußerungen wie: “Ist es ein SS-Mann? Halt… dann nur gleich unter die Erde mit ihm…” waren das Übliche.
Viele der Gefangenen lebten im Winter 1945/46 in Erdhöhlen, manche mit von ihnen beschafften alten Brettern etwas abgedeckt. Nachdem vom Turm zotige Lieder gesungen worden waren, kam es dort zu folgendem Gespräch: “Es ist ein Kerl niedergeschossen worden. Das hat einer von der Patrouille van Dun getan, Kruyf, glaube ich. Der Kerl stand in der Baracke am Fenster, er muß tot sein. Aber das ist nicht schlimm, es war doch nur ein SS-Mann. Ich habe wohl achtzehn umgelegt...”, woraufhin der “Korporaal” (Gefreiter, in diesem Falle Kommandant) mitteilte: Nun, von mir liegen auch eine Menge, die in ihrem Blut baden werden, in dem weißen Zelt da, wo die Wäsche ist. Die Scheißkerle machen das Licht noch nicht aus, aber dann schieße ich das ganze Lager zusammen… Es wurde der Rat gegeben, sehr tief zu schießen: “Weil die Saukerle sich eingegraben haben.”…
Immer und immer wieder die gleichen Berichte!!!
Über den Aufenthalt in diesen Lagern im April 1945 bis 1949 gibt H.J. Nijks in W. einen ausführlichen Bericht:
Nijks wurde in Blijham in der Provinz Groningen durch inländische Streitkräfte, “de BS “ verhaftet. Er wurde mit erhobenen Händen in die Dorfschule gebracht, wo er als erster eintraf. Aber sehr schnell kamen weitere Leidensgenossen dazu. In dieser Schule lagen vorher Deutsche, die im Stroh mehrere Handgranaten zurückgelassen hatten. Tagsüber mußten wir bei den Bauern arbeiten. Wenn man zum WC mußte, bekam man einen Wächter mit geladenem Gewehr mit. Sehr bald wurden wir, die politischen Delinquenten, in das Asyl in Winschoten verlegt. Dort war der Kommandant Dr. Hommes, Ärztlicher Direktor des römisch-katholischen Krankenhauses in Winschoten. Wir wurden da zu zwanzig Mann in eine kleine Zelle gequetscht, wo für jeden nur 20 cm Bodenfläche zur Verfügung standen. In einer Ecke war ein WC. Das Essen war wiederum zuviel, um sterben zu können und zu wenig, um davon zu leben.
Wenn die Zellentür geöffnet wurde, lebte jeder in der Angst, zu einem sehr schmerzlichen Verhör geholt zu werden. So ab und zu ging Dr. Hommes mit einer geladenen Pistole seine Runde entlang der Zellen. Einmal holte er mich aus der Zelle und erzählte mir, daß ich ein Lump, ein Schurke und ein Mörder sei. Tagsüber mußten wir entweder bei den Bauern arbeiten oder bei Bürgern allerlei Gelegenheitsarbeiten ausführen. Die Ernährung war damals so schlecht, daß ich Gras gegessen habe, um am Leben zu bleiben.
Wenn wir von der Arbeit nach Haus kamen, mußten wir im Gang stehen bleiben, bis die Wächter die Zellen öffneten und wir hineingehen konnten. Wenn das dann wiederum nicht schnell genug geschah oder jemand sich erschöpft auf den Boden setzte, wurden wir mit Gewehrkolben in die Zellen getrieben. Am 7. Mai 1945 wurde ich von dem Polizisten Jürgens aus Blijham verhört. Er stellte mir verschiedene Fragen, auf die ich keine vernünftige Antwort geben konnte. Wenn ich die Antwort schuldig blieb, wollte er mich mit dem Gummiknüppel verprügeln. Dadurch, daß ich schnell aufsprang, erreichte er mich anfangs nicht. Er holte dann 3 Männer dazu, die mich zusammen bewußtlos schlugen. Als ich wieder zu Bewußtsein gekommen war, mußte ich mit drei SS- Männern antreten und im Garten hinter dem Gefängnis unser eigenes Grab graben. Während wir mit Wasser bespritzt wurden, waren andere damit beschäftigt, uns mit ihren Maschinenpistolen um die Ohren zu schiessen.
Im Garten waren auch Gräben, die voll Wasser standen. Hier mussen wir hindurchkriechen. Diese Übungen wurden bekannt als das “Wasserballett von Winschoten”. Im Winter mußten wir in einer der Baracken Erbsen lesen. Es geschah dann wohl mal, daß einer eine Erbse in den Mund steckte, was streng verboten war. Einer von uns, B. Veen, steckte sich eine Erbse in den Mund, dafür bekam er eine Strafübung, die bestand diesmal darin, daß er schnell durch einen breiten, tiefen Graben, der quer durch eine Weide führte, rennen mußte. Hinter ihm lief ein dressierter Polizeihund, ein Bouvier, der ihn wiederholt heftig biß. Als Veen in die Baracke zurückkam, waren seine Kleider in Fetzen gerissen, und er blutete überall. Er wurde sofort nach dem KZ Westerbork gebracht und ist am nächsten Tag an den Folgen dieser Strafübung gestorben.
Das waren nur einige schändliche Begebenheiten, die Bauer Nijks mitgemacht hatte, so wurde dieser Sadismus in jedem Lager ähnlich ausgeübt. Ich erinnere mich selbst, daß wir in einem unserer Frauen-KZ alle in einer Reihe stehen mußten, Hunderte von Frauen, während “zum Spaß” in unsere Richtung geschossen wurde, um uns zu treffen. Dann mußten auf Befehl drei Frauen vortreten und einige verwilderte Katzen, an denen sie hingen, in einen Sack stopfen, diesen mit einem Stein beschweren und ins Wasser werfen. Die arme Katzen mußten dann langsam ertrinken. Und wir mußten unbeweglich in dieser Reihe stehen bleiben, sonst wurden wir erschossen.
Im KZ Rhijnauwen wurde im Sommer 1947 der Internierte Lemmers durch einen Wächter ganz aus der Nähe zum Spaß erschossen, weil der Bewacher gemeint hatte, bei einem anderen eine drohende Haltung festgestellt zu haben. In der Zeitung war dann zu lesen, daß Lemmers bei einem Fluchtversuch erschossen worden sei. In KZ Sellingerbeetse wurde eine Frau mit ihrem Säugling völlig willkürlich erschossen. Im KZ-Lager Ellewoutsdijk wurde am 6. April 1946 C.A. de Kreuk bei seiner Arbeit ohne Anlaß erschossen.
Im KZ-Lager in Wezep wurde der Kommissar der Provinz Overijssel “zum Spaß” ein Bein abgenommen, doch man ließ bewußt alle Schrotkugeln im Oberschenkel sitzen, sodaß sie sicher waren, daß er nie eine Prothese würde tragen können.
Ein anderer Kamerad schreibt das folgende über seinen Vater: „Mein Vater kam in das Lager C.C.Polder, nachdem er in anderen KZ-Lagern gesessen hatte. Die Gefangenen kamen zu Fuß, sie wurden alle mißhandelt. Zwei Polizisten, die mit dem Rad kamen, um einen unserer Gefangenen, F., abzuholen, zwangen diesen, vor ihnen im Trab herzulaufen, dabei schubsten und schlugen sie ihn ständig. Mehrmals fiel F., und dann überfuhren die Polizisten ihn, bis er schließlich in einem Bauernhof geschleppt wurde, weil er aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen konnte. Ein anderer Gefangener war vor meinem Vater an der Reihe und bekam von dem schreibenden Polizisten zu hören: „Oh, bist du der Vater von dem Ritterkreuzträger?” Dann mißhandelten sie ihn ganz besonders, der Arzt kam am nächsten Tag, blieb in der Türöffnung stehen und erklärte: „Bei dem Mann ist doch nichts mehr zu machen. Laßt ihn ruhig sterben,” erklärte der Arzt. Und tatsächlich starb er, ungefähr in der Mittagszeit.”
Ten H. aus Scheemda war auch im KZ-Lager C.C.Polder. Er versuchte zu fliehen. Die Bewacher (wir nannten sie “Plurken”) folgten ihm und schossen ihm in die Leiste. Nach einen kurzen Aufenthalt im Krankenhaus kam er zurück und wurde mit einer Kette an eine schwere Granate gebunden, so daß er nicht mehr die Möglichkeit haben sollte, eine weitere Flucht vorzubereiten.
Den Frauen wurden die Haare abgeschnitten, Hakenkreuze auf den Kopf gebrannt. Ja, ich könnte ein ganzes Buch über diese Greueltaten schreiben, es war und ist endlos…
Über einen Fall möchte ich als Letztes doch besonders berichten. Es waren unter uns viele Frauen mit ihren Babys.
Die Babys wurden außerhalb eines Kreises gelegt. Die Frauen und Mütter wurden in die Mitte getrieben, die Bewacher (Plurken) standen um sie herum. Ehe die Frauen dann ihre Kinder säugen durften oder ihnen Nahrung geben konnten, mußten sie zuerst diese Bewacher sogenannt “liebhaben”, wobei sie meistens vergewaltigt wurden, erst dann durften sie Ihre Kinder nähren. Wenn nicht, dann durften sie nicht zu ihren
Kindern, und die Säuglinge starben... Sadismus, Sadismus, Sadismus!
(pers. Note: BESTIALITÄT ist mild gesagt, DÄMONISIERT waren diese Unmenschen der Folterung).
Erschütternd...
Hier folgen Stellungnahmen zu der “bijzondere rechtspleging” (Speziellen Rechtspflege).
Dr. R. Pollema (CHU) in der Ersten Kammer der General Staaten:
“Wollen wir eine deutliche Sprache sprechen: Die “Bijzondere Rechtspleging”, nach den Richtlinien der Exilregierung, die aus London ins befreite Vaterland zurückgekehrt ist, stellt eine Schande für die Verfassung dar. Sie ist nicht mit einem Staatsnotstand zu rechtfertigen.”
S.H. Papst Pius XII. bei der Eröffnung des Heiligen Jahres: Es muß jeder besonderen Rechtssprechung und Gesetzgebung ein Ende gemacht werden, die nach so vielen Jahren noch Strafen ausspricht und Unglück über Familien, sowie auch Einzelne bringt und dadurch einen Geist der Verbitterung gegenüber der Gemeinschaft, die ihnen diese Behandlung auferlegt, weckt.” Und beim Jahreswechsel 1951/1952: “Wie schmerzlich ist das Los derjenigen, die in manchen Ländern unschuldig in Gefangenschaft schmachten und dies infolge unrechtmäßiger Gesetze, oder schlimmer noch, durch verabscheuungswürdige politische Leidenschaften veranlaßt.”
Prof. Dr. G.M.G.H. Russell: Die Londoner Beschlüsse (1948)
“Die Londoner Regierung hat es für nötig erachtet, im Frühjahr 1944 eine große Anzahl von Gesetzen zu verkünden, die das niederländische Volk zu einem gesetz- und rechtlosen Volk machten. Als nachträgliche Strafandrohung und sogenannte Umerziehung von Personen in Lagern, die sich so verhielten, wie es die Gesetze des Landes nicht verboten, war dies eine Verletzung der Verfassung und der Gesetze, ein Ausdruck der Engherzigkeit von Menschen, die beeinflußt sind von Vorurteilen aufgrund von Phantasien. Es bleibt für den Unvoreingenommenen ein Rätsel, wie die Regierung dazu gekommen ist, dem niederländischen Volk ein System aufzudrängen, das der vaterländischen Gesetzgebung diametral entgegensteht, die tief in der Überzeugung und dem Rechtsbewußtsein der gesunden Schichten der Bevölkerung begründet ist.”
Nederlands Juristen Blad, jaargang 1947 blz. 216 (Niederländische Juristen-Zeitung, Jahrgang 1947, Seite 216)
“In London und in den besetzten Niederlanden sah man (pers.Note: die Allierten waren Opfer der Hirnwäsche, aber können damit nicht entschuldigt werden, die anderen Juden oder dämonisierte anationale Straftäter) diese Gruppe (die National-Sozialisten) während der Besatzungsjahre als eine Bande asozialer und profitsüchtiger Verräter und Verbrecher an, deren einziges Ziel es war, mit Hilfe der Besatzung das Verlangen nach Macht und Besitz zu befriedigen. Die ersten Londoner Beschlüsse, die in der Praxis absolut unausführbar schienen, waren dafür der Ausdruck; die Art und Weise, in der die Freiheitsstrafen dann vollzogen wurden, war die Folge.”
De Linie (Zeitschrift), 13. Mai 1949:
“Wir sind verpflichtet, auf das Unrecht hinzuweisen, daß sehr viele bestraft wurden oder Säuberungsaktionen zum Opfer fielen entsprechend einem Standpunkt, der vollkommen dem während der Besatzungszeit geltenden richterlichen Standpunkt widerspricht, außer einigen offenbar gewordenen Ausnahmen nach dem Juni 1944. “
Nieuwsblad van het Noorden, 1. Juni 1946:
“Die Rechtsprechung des Tribunals ist abgeschlossen, aber das Erbe ist geblieben. Es ist jedoch schwer, bei diesem Erbe ruhig zu bleiben. In dem Maße, wie die Strafen sich auswirken, ist nun in unserer Mitte eine regelmäßig zunehmende Gruppe, die sich aus der Gemeinschaft ausgestoßen fühlt. Vielleicht werden sie später einmal den anderen höhnend zurufen: Was haben wir einmal gesagt von Rußland; was von Amerika; was von Europa!
Leeuwarder Courant, 28. November 1947:
“Es muß klar gesagt werden: gegenüber den politischen Deliquenten (Gefangenen) sind die elementaren Menschenrechte verletzt worden… Es wurden der niederländischen Geschichtsschreibung Seiten hinzugefügt, die die Nachkommen nicht mit Stolz lesen werden. - Die Illusion einer sauberen Rechtspflege auf diesem Gebiet wurde doch von niemandem mehr aufrechterhalten.”
De Linie, 27. Februar 1948:
“Besonderes (Un)Recht. -Die Folgerung muß sein, daß der besondere Kassationsrat mit seinem Versuch, die Staats-Notgesetzgebung theoretisch zu rechtfertigen, versagt hat, und daß die besondere Rechtsprechung bei ihrem Versuch, durch objektive Erfolge den Makel ihres Ursprungs zu beseitigen, versagte.”
De Telegraaf 24. Juni 1950:
“Die Flut von Unrecht, die von dieser Rechtspflege ausgegangen ist, hat wirklich ein vernichtendes Werk in den Niederlanden vollbracht”. Und diese gleiche Zeitung am 25. September 1949: “Es gibt über diese besondere Rechtspflege und deren Ausführende seit Jahr und Tag Berichte, die allein durch die einfache Tatsache, daß sie erzählt werden, ein Zeichen dafür sind, daß es mit der Rechtspolitik doch sehr hapert… Es ist ein offenes Geheimnis, daß die alte Gerichtsbarkeit sich an manchen Figuren, die nach dem Krieg zum Vorschein kamen, stößt. Versuche, diese Personen zu demaskieren und um den unentwirrbaren Knoten zwischen den während des Krieges eingegangenen Verbindlichkeiten und der Rechtsprechung zu lösen, sind weitestgehend mißglückt. Keiner der Justizminister hat da Erfolg gehabt… Unser Eindruck ist, daß in den Niederlanden der Besen eingesetzt werden muß, und daß es in den Niederlanden eine Anzahl Dinge gibt, die aus einer gesunden Rechtssprechung EINEN AUGIASSTALL gemacht haben.”
Ons Noorden, 2. Juni 1948:
“Eine nationale Blamage. Das ist ja nun wohl wirklich sicher, daß die Art, in der die besondere Rechtsprechung in unserem Land durchgeführt wurde, dem Rechtsbewußtsein unseres Volkes sehr geschadet hat, denn hier ist oft auf eine unerfreuliche Weise mit zweierlei Maß gemessen worden… Die Geschichte der besonderen Rechtsprechung ist eine schwarze Seite in der Geschichtsschreibung unseres Volkes geworden. Sie wurde “BESONDERE” genannt, ist aber wohl auch in hohem Maße “BESONDERS” gewesen, so besonders, daß das Land von Hugo Grotius zu einer Schande geworden ist.”
De Linie, 8. April 1949:
“Dr. van Heuven Goedhart, der als Londoner Justizminister eine schwere Verantwortung trägt für diese verhängnisvolle Rache-Gesetzgebung, die die Orgien von Machtwollust und Menschenvernichtung möglich machte.”
Dr. G.J. de Lint in “Rechtsbederf” (Rechtsverfall) (Nummer 52-55 von “Tijdseinen”):
“Die Notbeschlüsse, die die Regierung aus London mitgebracht hat und die später zustandegekommenen haben die niederländische Rechtsordnung zum Teil zerrüttet. Das gilt besonders für die Notbeschlüsse für die besondere Rechtspflege.”
De Linie, 15. April 1949:
“Der große Löffel, womit die Niederlande das kostbare und einst gutgefüllte Faß der Demokratie ausgehöhlt haben, heißt besondere Rechtspflege”.
Und am 27. Mai 1949 in derselben Zeitschrift:
“Das Ansehen des Rechts ist durch die außergewöhnliche besondere Rechtspflege in den Nachkriegsjahren bis auf den Grund zerstört worden.”
Sans justice il n'y a que des oppresseurs et des victimes.
Napoleon
(Ohne Recht gibt es nur Unterdrücker und Opfer)
N.B. Die politische Rechtssprechung der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist hier selbstverständlich nicht einbezogen. Ende Zitat.
Gibt es dafür noch freche Aussagen der Deutschen/National-Sozialisten/Arierhasser?
Eine riesige Überheblichkeit des agressiven Siegers der noch darüber hinaus reaktionär ist, wie der niedrigste Schmarotzer, wie eine Rauchsäule das Licht der Menschheit raubend, wie ein Damoklesschwert auf die Bekenner des Lichtes gerichtet, wütet noch immer auf diesem bedrängten Planeten.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Schattenhold
19.09.08, 15:08
Was wird das jetzt, Schattenhold? Der Griff nach dem letzten Holo-Strohhalm?
Also bitte, Pervitinist, der QUATSCH wird ja immer PLUMPA. Ich klammre mich doch nicht an einen "Holo-Strohalm". Ich brauch keinen Holocaust. Meine Identität hängt in keiner Weise von der Frage ab, wieviele Juden unter welchen Umständen unter NS-Aufsicht ihr Leben verloren.
Was ich geschrieben habe, kann jeder oben nachlesen, u.a. auch das große WENN, das bekanntlich auf eine Bedingung hinweist, woraus sich für den verständigen Leser ergibt, wer hier wem was unterstellt hat. Nämlich DU mir, ich hätte Savitri Devi als "notorische Lügnerin" bezeichnet. Wie Du gleichzeitig weiter auf der Suggestion bestehen kannst, ich hätte eine Person, die ich ANGEBLICH für eine Lügnerin halte, gleichzeitig zur "Zeugin für Auschwitz" erheben wollen, kann ich mir nicht erklären. Tatsächlich kommt mir diese Logik wirrer vor als die Einlassungen des Herrn Münch bezüglich seiner Involviertheit in die Vergasungen von fleckfieberverdächtigen Juden.
Vielleicht ist es auch mal wieder an der Zeit, daran zu erinnern, daß mein Verweis auf Savitri Devi sich auf folgenden Beitrag von Hermannstadt bezog, in dem Savitri Devi NICHT ALS AUGENZEUGIN, sondern unter Bezugnahme auf den Bericht einer gewissen "Frau E." von der Behandlung deutscher Kriegsgefangener durch die Briten schrieb:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1312310&postcount=5970
Es dürfte sich bei dieser Frau E. um dieselbe Gewährsfrau (Hertha Ehlert) aus Savitri Devis Wachpersonal-Bekanntenkreis handeln, die sie in "PILGRIMAGE" neben "Hans F." als Gewährsleute für die Vernichtung der Juden und die in diesem Zusammenhang erwähnten lodernden Kamine anführt.
Mein Hinweis, daß diese Berichte aus zweiter Hand für jeden, der nicht prinzipiell mit zweierlei Maß zu messen bereit ist, mit Vorsicht zu genießen sind, ist also berechtigt und durch keine Rabulistik zu entkräften.
Was es mit den "therapeutischen" (?) Vergasungen auf sich hat, solltest Du einmal erklären bzw. belegen.
Belege hab ich angeführt, erklärt hab ich auch bereits: SS-Arzt Münch hat behauptet, daß in Auschwitz unter seiner Mitwirkung zur Seucheneindämmung barrackenweise Juden vergast wurden. Kann man sich im Originalton des Radio-Features anhören, Verweis siehe oben, bzw., falls jemand angesichts der ellenlangen themenfremden Hermannstadt-Beiträge den Überblick verloren hat, hier gern noch mal - interessant wird's wie gesagt etwa bei Minute 38:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1314388&postcount=438
Du vermischst hier zwei grundverschiedene Themen
Ich würde es anders ausdrücken: ich weise auf das grundsätzliche Glaubwürdigkeitsproblem hin, mit dem jeder Revisionist zu kämpfen hat, der nicht peinlich um Distanz zu verbalen Mordbrennern und "Real-Holocaust"-Vernichtungsphantasten bemüht ist.
Comodore Bonte
19.09.08, 18:06
@Schattenhold
Kannst du mir sagen, wie man mittels Vergasen von Menschen Fleckfieber eindämmen kann? Ich verstehe das nicht ganz.
Wie Du so schön schreibst, der Überträger sind Läuse.
Was steht auf den büchsen mit den Zyklon B ??:-O
Wenn ich die Anzahl der Überträger verringere, wird auch die Gefahr einer Ansteckung kleiner.
Findest Du im "kleinen 1x1 des Impfens" -erfndenen Name-
Ja, für Seuchenschutz gibts Statistiken.....
.
@com
Wie Du so schön schreibst, der Überträger sind Läuse.
Was steht auf den büchsen mit den Zyklon B ??:-Oalso wurden die Läuse mit Zyklon B getötet?
Danke, das wollte ich hören, auch wenn ich den Text schon wieder gelöscht hatte, weil ich noch etwas mehr über den Lebenszyklus der Rickettien erfahren wollte. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
Comodore Bonte
19.09.08, 19:33
@com
also wurden die Läuse mit Zyklon B getötet?
Danke, das wollte ich hören, auch wenn ich den Text schon wieder gelöscht hatte, weil ich noch etwas mehr über den Lebenszyklus der Rickettien erfahren wollte. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
.... ja man tötete die Laus, blos den Besitzer gleich mit .....:D
Wenn das nicht vorsorglich ist.....
@com
Also hat man schließlich doch Tote vergast ?!
Einleuchtend..., danke:D
War es nicht ausreichend, die Kleidung zu begasen, wenn die Laus in dieser überlebt. Die Kleiderlaus braucht also zum Überleben menschliches Blut und Kleidung. Ohne Kleidung kann die weibliche Laus keine Eier ablegen.
In einer luftdichten Gaskammer stirbt der Mensch, bei der Belegung wie behauptet, an Sauerstoffmangel, bevor des Gas seine Wirkung entfalten kann. Die Kleiderlaus ist dann allerdings auch bei der angeblichen Begasung noch nicht tot.
Das ist doch keine sinnvolle Schädlingsbekämpfung.
Was machte man mit den Baracken?
hat man die dann verbrannt. Der Kot der Laus liegt überall herum und kann jederzeit neu infizieren und ist sehr lange infektiös. Gab es noch andere Mittel um Menschen zu entlausen, anstatt sie umzubringen?
Wozu brauchte man das Zyklon B nun wirklich. Um Menschen zu töten, die in kürzerer Zeit unter den Bedingungen erstickt wären, oder um Parasiten abzutöten?
Es ist hier aber völlig egal, ob die Menschen Kleiderläuse hatten oder nicht, sie können nicht mit Zyklon B umgebracht worden sein.
Die einzige Möglichkeit die Kleiderlaus los zu werden oder den Befall einzudämmen, war das konsequente Begasen der Kleidung.
Ich war vor ein paar Jahren mitder Schule in Mauthausen und die "Gaskammern"
sind schon ziemlich klein.In der wo ichwar die war ca.max2.20 hoch und vielleicht drei meter lang ,es waren aber zwei Räume.
Ich zweifle auch immer stärker die Gaskammern an.
Ganze Nacht in der Gaskammer
Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie 60 Jahre später noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge – doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen. Eine ganze Nacht verbrachte Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit.
Mal abgesehen von den anderen Unmöglichkeiten, impliziert doch diese Aussage, daß man die Häftlinge von der Arbeit geholt hat, um sie zu vergasen!
Von der Arbeit also! Arbeit war kriegswichtig und ich kann mir gar nicht vorstellen, daß man mal einfach so ein paar Häftlinge von ihren Arbeitsplätzen holt, um sie eben mal zu vergasen. Dann funktioniert die Gaslieferung nicht und da sagt man: Na gut dann eben nicht - wieder an die Arbeit! Selbstverständlich hatte man glatt versäumt die Arbeitsplätze neu zu besetzen.
Und wußten die dummen Nazis vorher nicht, daß das Gas wieder mal ausgegangen war?
Und wurden nicht nur die Arbeitsunfähigen, die Alten, die Kranken und die Kinder vergast? Jetzt also auch Gesunde und Arbeitsfähige?
Diese Nazis müssen noch eine ganze Stange dümmer als VestiFali gewesen sein!
http://www.schmaili.com/smileys/-13.gifhttp://www.schmaili.com/smileys/-13.gif http://www.schmaili.com/smileys/-13.gif
Pervitinist
20.09.08, 00:11
Also bitte, Pervitinist, der QUATSCH wird ja immer PLUMPA. Ich klammre mich doch nicht an einen "Holo-Strohalm". Ich brauch keinen Holocaust. Meine Identität hängt in keiner Weise von der Frage ab, wieviele Juden unter welchen Umständen unter NS-Aufsicht ihr Leben verloren.
Warum nehme ich Dir das jetzt nicht ab? :chinrub
Was ich geschrieben habe, kann jeder oben nachlesen, u.a. auch das große WENN, das bekanntlich auf eine Bedingung hinweist,
... eine Bedingung, die Du doch offenbar als erfüllt angenommen hast.
woraus sich für den verständigen Leser ergibt, wer hier wem was unterstellt hat. Nämlich DU mir, ich hätte Savitri Devi als "notorische Lügnerin" bezeichnet. Wie Du gleichzeitig weiter auf der Suggestion bestehen kannst, ich hätte eine Person, die ich ANGEBLICH für eine Lügnerin halte, gleichzeitig zur "Zeugin für Auschwitz" erheben wollen, kann ich mir nicht erklären. Tatsächlich kommt mir diese Logik wirrer vor als die Einlassungen des Herrn Münch bezüglich seiner Involviertheit in die Vergasungen von fleckfieberverdächtigen Juden.
Die Wirrheit lag leider schon in Deiner wirren Argumentation. Diese schien mir abgesehen von den zusätzlich gezündeten Nebelkerzen in etwa dem Muster zu folgen: "Nazis glauben an Savitri Devi und Dr. Münch; Savitri Devi und Dr. Münch glauben an den Holocaust; also müssen Nazis an den Holocaust glauben". Und dieses Argumentationsmuster ist, wie demonstriert, Humbug.
Vielleicht ist es auch mal wieder an der Zeit, daran zu erinnern, daß mein Verweis auf Savitri Devi sich auf folgenden Beitrag von Hermannstadt bezog, in dem Savitri Devi NICHT ALS AUGENZEUGIN, sondern unter Bezugnahme auf den Bericht einer gewissen "Frau E." von der Behandlung deutscher Kriegsgefangener durch die Briten schrieb:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1312310&postcount=5970
Es dürfte sich bei dieser Frau E. um dieselbe Gewährsfrau (Hertha Ehlert) aus Savitri Devis Wachpersonal-Bekanntenkreis handeln, die sie in "PILGRIMAGE" neben "Hans F." als Gewährsleute für die Vernichtung der Juden und die in diesem Zusammenhang erwähnten lodernden Kamine anführt.
Ob das nun wirklich dieselben Gewährsleute sind, wäre erst einmal zu untersuchen. Du setzt das hier einfach voraus und leitest daraus eine generelle Unglaubwürdigkeit von Savitri Devi oder ihrer Quellen im Allgemeinen ab. Ich habe mich hingegen darauf beschränkt, die Glaubwürdigkeit ihres Berichtes aus zweiter Hand über die bunten Kaminflammen anzuzweifeln. Mehr ist in dieser Diskussion auch m.E. nicht zu verlangen, da es ja um den Holocaust geht und nicht um die Behandlung von SS-Leuten durch die hochheiligen, vielgepriesenen und selbstverständlich nur zum Wohl der Menschheit im Kampf gegen das absolut Böse handelnden alliierten Befreier.
Mein Hinweis, daß diese Berichte aus zweiter Hand für jeden, der nicht prinzipiell mit zweierlei Maß zu messen bereit ist, mit Vorsicht zu genießen sind, ist also berechtigt und durch keine Rabulistik zu entkräften.
Ich sage dagegen: Man muß durchaus den unterschiedlichen Kontexten Rechnung tragen, d.h. auch nicht überall schematisch dieselben Maßstäbe anlegen, sondern jeweils passende. Alles in einen Topf zu schmeissen und über einen Kamm zu scheren ist zu simpel, weshalb Deine Schlußfolgerungen nicht gerechtfertigt sind.
Belege hab ich angeführt, erklärt hab ich auch bereits: SS-Arzt Münch hat behauptet, daß in Auschwitz unter seiner Mitwirkung zur Seucheneindämmung barrackenweise Juden vergast wurden. Kann man sich im Originalton des Radio-Features anhören, Verweis siehe oben, bzw., falls jemand angesichts der ellenlangen themenfremden Hermannstadt-Beiträge den Überblick verloren hat, hier gern noch mal - interessant wird's wie gesagt etwa bei Minute 38:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1314388&postcount=438
Nachdem ich mir diesen peinlich-theatralisch inszenierten Krampf des Journalisten Bruno Schirra angetan habe (daß dieser nebenbei in der psychologisch sehr bezeichnenden Gewaltphantasie schwelgt, den 87jährigen Dr. Münch "wie ein Schaf auf der Wiese zu schächten [!]" ist Dir sicherlich nicht entgangen), bleibt der Befund derselbe: nichtssagend. Warum läßt Schirra Münch eigentlich nicht dort selbst zu Wort kommen, wo es eigentlich interessant wäre: bei der Schilderung der von ihm angeblich selbst miterlebten Vergasung? Komisch ... ebenso wie die Tatsache, daß die Fragen des Journalisten nachträglich in einer eigenen Tonspur eingespielt wurden und noch ein paar andere Merkwürdigkeiten. Der pseudoliterarisch-ästhetisierende Stil und penetrant betroffenheitsduselige Tonfall des Sprechers tragen auch nicht gerade dazu bei, diesem Dokument objektive Aussagekraft zuzusprechen. Nicht uninteressant sind ferner die Umstände, unter denen das Gespräch anscheinend stattgefunden hat:
Ermittlungsverfahren in der BRD 1998
1998 veröffentlichte der Journalist Bruno Schirra in der Zeitschrift Der Spiegel[4] ein Interview mit Hans Münch, das im Jahr zuvor stattgefunden hatte (siehe Weblink). Schirra hatte sich gemeinsam mit Münch den Film Schindlers Liste angesehen und anschließend das Interview geführt.
[...]
Dirk Münch, Sohn von Hans Münch, äußerte wenige Tage später öffentlich[5] sein Unverständnis zu dem geführten Interview. Er erklärte, dass sein 87-jähriger Vater seit zwei Jahren an Konzentrationsschwäche leide. Er kritisierte, dass vor dem Interview gemeinsam der Film Schindlers Liste gesehen wurde, was aufgrund der Länge des Filmes (über drei Stunden) und des hohen Alters von Hans Münch anstrengend für diesen war.
Das bayerische Justizministerium veranlasste auf Hans Münchs Interview im Spiegel ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren, die Ludwigsburger Zentralstelle leitete eine Vorermittlung ein. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum forderte in einem Schreiben an die bayerische Staatsregierung die sofortige Verhaftung Münchs. Man durchsuchte die Stasi-Akten der Gauck-Behörde, und forderte den Spiegel auf, die Tonbänder des Münch-Interviews zu übergeben, um prüfen zu können, ob die Staatsanwaltschaft eingreifen soll. Zum Verdacht der Beteiligung an NS-Verbrechen[6] führten drei Anhaltspunkte:
seine Beteiligung am Rampendienst[7], an Selektionen innerhalb des Lagers[8] sowie an Menschenversuchen, die zum Tod der Versuchspersonen geführt haben[9].
Das Ermittlungsverfahren gegen Hans Münch wurde im Januar 2000 wegen „fortgeschrittener Demenz“ eingestellt.[10] Im darauffolgenden Jahr verstarb Münch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Münch
Schindlers Liste zur Einstimmung - prima Idee! Das wirft nur die Frage auf: Wieviel am Ergebnis ist Münch und wieviel Schirra und Spielberg? Wurde der greise Deutsche Täter wenn schon nicht physisch, so doch moralisch "geschächtet"?
Weitere Daten zu Münchs Geisteszustand:
Mitwirkung in Shoa-Dokumentarfilm 1999
Im März 2000 startete in den deutschen Kinos der Dokumentarfilm Die letzten Tage. Er war 1999 in den USA angelaufen mit dem Originaltitel The Last Days und freigegeben ab 16 Jahren. Unterstützt wurde der Film von der „Survivors of the Shoa Visual History Foundation“, eine Stiftung die Steven Spielberg gegründet hatte. Münch spielte im Film mit, er traf als Zeitzeuge mit der Überlebenden Renée Firestone zusammen, deren Schwester in Auschwitz bei Menschenversuchen ums Leben kam, beide unterhielten sich. Eine Filmbesprechung wies darauf hin, dass der amerikanische Film keinen deutlichen Hinweis enthielt, dass der Zeitzeuge Münch zu dieser Zeit bereits an Alzheimer litt. Nur im Abspann des Film sei eine kurze Anmerkung, allerdings in französischer Sprache.[11]
Prozesse und Schuldspruch in Frankreich 2000-2001
1998 hatte sich Hans Münch im französischen Rundfunksender France-Inter über Roma und Sinti abfällig geäußert und gemeint, für sie wären Gaskammern die einzige Lösung gewesen. Die Agence France-Presse (AFP) berichtet am 7. Mai 2001, dass das Pariser Berufungsgericht den Freispruch vom Juni 2000 aufgehoben hatte. In diesem Prozess war Münch der „Aufstachelung zum Rassenhass“ angeklagt worden. Er war der Gerichtsverhandlung im Jahr 2000 ferngeblieben. Ihm war eine „psychische Störung“ per ärztlichem Gutachten attestiert worden, das Gutachten bedingte den Freispruch.[12]
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Münch
So sehen wir betroffen den MP3-Player stumm und alle Fragen offen ... ;)
Ich würde es anders ausdrücken: ich weise auf das grundsätzliche Glaubwürdigkeitsproblem hin, mit dem jeder Revisionist zu kämpfen hat, der nicht peinlich um Distanz zu verbalen Mordbrennern und "Real-Holocaust"-Vernichtungsphantasten bemüht ist.
Ein solches "Glaubwürdigkeitsproblem" gibt es wie gesagt nicht, weil verbales "Mordbrennertum" kein Beweis für reales "Mordbrennen" ist. Wer wünscht sich nicht laut oder leise so manches, wenn der Tag lang ist? Aber leider sind wir nicht im Zauberland, wo die Wunschfee einfach mal "simsalabim" sagt und alle verbal geäußerten Wünsche in Erfüllung gehen. Sich einen neuen Holocaust wünschen oder Freude über den Holocaust bekunden kann auch jemand, der tatsächlich nicht weiß, ob es einen Holocaust gegeben hat. Daher nochmals: Es geht hier nicht um Wunschdenken und leeres Gerede, sondern um die Frage der historischen Wahrheit.
gummilippe
20.09.08, 03:19
Würde gerne einmal wissen ob hier irgendeiner noch glaubt, ob es zumindest ein Mensch einmal zu Zeiten des Krieges versucht hat, einen Juden mittels Gas zu vergasen.
Ich möchte weder leugnen noch möcht`ich glauben, ich würd`es nur gerne wissen.
Gab es einen Versuch..?
Was wäre eigentlich los, wenn man feststellen würde, es wurden Menschen vergast, aber es waren in ganzen nur an die wenigen Hundert.
Den Menschen auf der Strasse interessiert es nicht, ob 6 Millionen oder 6 Milliarden starben, sie würden aber auch von ihrer Meinung nicht abrücken, wenn nur ein Jude, sein Leben in einer (Gas)Kammer..
..gelassen hat.
Also was darf ich mit gutem Gewissen, meinem Bier Kameraden anvertrauen..
Schattenhold
20.09.08, 08:42
Warum nehme ich Dir das jetzt nicht ab? :chinrub
Wahrscheinlich aus Prinzip - oder weil Du Dir nach all den Jahren in Deiner Umgebung nicht mehr vorstellen kannst, daß es Menschen gibt, die sich mit der NS-Juden"politik" weder identifizieren noch Politik oder Geld damit machen wollen.
... eine Bedingung, die Du doch offenbar als erfüllt angenommen hast.
WENN --- DANN hab ich gesagt, Du hast mich schon verstanden. Du bist hier ja einer der Intelligentesten, was ich neidlos und hochachtungsvoll anerkenne. Im übrigen kannst Du in diesem Strang nachlesen, wie das revisionistische Fußvolk Zeugen, die "lodernde Kamine" gesehen haben wollen oder von der Ermordung von Juden in Auschwitz sprachen, als Lügner beschimpft hat. Sonst wäre ich ja gar nicht darauf gekommen, mir Gedanken über Savitris Bekannte und ihre und deren Glaubwürdigkeit zu machen!
Die Wirrheit lag leider schon in Deiner wirren Argumentation. Diese schien mir abgesehen von den zusätzlich gezündeten Nebelkerzen in etwa dem Muster zu folgen: "Nazis glauben an Savitri Devi und Dr. Münch; Savitri Devi und Dr. Münch glauben an den Holocaust; also müssen Nazis an den Holocaust glauben". Und dieses Argumentationsmuster ist, wie demonstriert, Humbug.
Auch Du weißt schon seit der Zeit unseres ersten persönlichen Austauschs hier, daß ich kein dummer Junge bin, also unterlaß bitte solche Mätzchen, mir "Argumentationsmuster" zu unterstellen, die nachweislich nicht meine waren. Daß sich die NS weitestgehend darauf geeinigt haben, nicht an den Holocaust zu glauben, ist mir bekannt und die entsprechende Weigerung wird ja auch allseits mit großem Pathos verkündet.
Der ich kein Gelöbnis abgegeben habe, prinzipiell die Möglichkeit zu leugnen, daß in Auschwitz Juden vergast worden sein könnten, messe ich Aussagen wie denen Devis, Münchs oder auch Hitlers "Prophezeiung" und Goebbels Tagebucheinträgen aber naturgemäß eine andere Bedeutung zu als die in dieser Sache "kompromißlosen" NS. Da dem Titel dieses Stranges - offenbar zu unrecht - durch Einsatz eines Fragezeichens den Anstrich von Seriosität gegeben werden sollte, sollte das in sachlicher Weise einfach ausgehalten werden.
Mehr ist in dieser Diskussion auch m.E. nicht zu verlangen, da es ja um den Holocaust geht und nicht um die Behandlung von SS-Leuten durch die hochheiligen, vielgepriesenen und selbstverständlich nur zum Wohl der Menschheit im Kampf gegen das absolut Böse handelnden alliierten Befreier.
Das erkläre dann mal besser Hermannstadt! Im Gegensatz zu den NS bin ich auch kein Anhänger des westlichen Imperialismus und Sozialdarwinismus, auch kein Freund des Menschheitsverbrechers Churchill, insofern wäre ich Dir dankbar, wenn Du mich künftig unter ironischer Tarnung nicht erneut in die Nähe eines Freundes "alliierter Befreier" stellen würdest.
Man muß durchaus den unterschiedlichen Kontexten Rechnung tragen, d.h. auch nicht überall schematisch dieselben Maßstäbe anlegen, sondern jeweils passende. Alles in einen Topf zu schmeissen und über einen Kamm zu scheren ist zu simpel, weshalb Deine Schlußfolgerungen nicht gerechtfertigt sind.
Das gilt allenfalls für die Schlußfolgerungen, die mir hier unterstellt werden.
Der pseudoliterarisch-ästhetisierende Stil und penetrant betroffenheitsduselige Tonfall des Sprechers tragen auch nicht gerade dazu bei, diesem Dokument objektive Aussagekraft zuzusprechen.
Es geht hier nicht um Literaturkritik, sondern um die Aussagen Münchs. Als Gegner betroffenheitsduseliger Tonfälle hättest Du auf Thiazi übrigens genug zu tun. Les z.B. mal bei Pediers oder Hermannstadt nach! Gleiches gilt für Gewalt- und Vernichtungsphantasien, allerdings bei anderen Autoren. Also bitte auch hier keine Krokodilstränen über Schirras Schächtgelüste. Beide Seiten pflegen eben ihre Rachegelüste - und Du trägst, wie ich seit Deiner Einlassung in Sachen "Jüdischer Ritualmord" weiß, gerne Deinen Teil dazu bei. "Anheizen der Stimmung" nennt man das wohl. Persönlich lehne ich diese "Strategie" als kontraproduktiv ab.
Ein solches "Glaubwürdigkeitsproblem" gibt es wie gesagt nicht, weil verbales "Mordbrennertum" kein Beweis für reales "Mordbrennen" ist.
Letzteres behauptet ja auch wiederum niemand, der nicht die verschiedenen Ebenen durcheinanderbringt, also ICH zumindest nicht, aber ein Glaubwürdigkeitsproblem hat jemand durchaus, der als NS der Gegenwart sagt, daß die NS in der Vergangenheit keine Juden vergast haben, zu sowas aus innerem Anstand heraus auch gar nicht fähig wären, die ganzen Holocaustlügen nur jüdische Propaganda wären und dieses ganze verdammte, durch erbbiologisches Verbrechertum gekennzeichnete Drecksvolk daher am besten vom Antlitz der Erde getilgt (oder doch zumindest aus Europa entfernt und irgendwo in Quarantäne gesteckt gehört). Daß dies als politisches Problem hier nicht einmal mehr von den Kadern des NeoNS wahrgenommen zu werden scheint, empfinde ich als höchst bedenklich. Und daß die hier skizzierte Einstellung ungeeignet ist, um im herrschenden geschichtswissenschaftlichen Diskurs ernstgenommen zu werden und darin für die nötigen Klärungen zu sorgen, versteht sich wohl für Vernunftbegabte von selbst.
Sich einen neuen Holocaust wünschen oder Freude über den Holocaust bekunden kann auch jemand, der tatsächlich nicht weiß, ob es einen Holocaust gegeben hat.
Wie gesagt, wer so vorgeht, macht sich unglaubwürdig, ja verdächtig und entwertet damit die Wirkung seiner revisionistischen Thesen zusätzlich.
P.S. Unter Konzentrationsschwäche leiden viele Menschen an gewissen Tagen, zumal ältere. Aber zur Bezeichnung einer Krankheit, die einen Menschen dazu bringt, ohne Not von seinem persönlichen Mitwirken an der Vergasung von Juden zu berichten und dies als Maßnahme zur Seucheneindämmung in ruhigem, sachlich Ton zu verteidigen, WENN DIES ALLES GAR NICHT STATTGEFUNDEN HABEN SOLLTE, ist das Wort "Konzentrationsschwäche" wohl etwas schwach. Man müßte dazu wohl mindestens ein ans Psychotische grenzendes notorisches Lügentum in Anschlag bringen.
Wer tatenlos zugesehen hat/zusieht, wie das System der Kollaborateure jede Art von Nicht-an-die-Propaganda-Glauben versucht mittels Strafrecht und Mannheimer Schauprozessen - ganz im Stil einer totalitären Bananen-Republik übelster Sorte - mundtot zu machen und niederzuschlagen,
der hat in meinen Augen ein Glaubwürdigkeitsproblem!!!
Und je intelligenter er ist, um so übler die Rückschlüsse, die man auf seinen Charakter ziehen MUSS!
Schattenhold
20.09.08, 10:10
Wer tatenlos zugesehen hat/zusieht, wie das System der Kollaborateure jede Art von Nicht-an-die-Propaganda-Glauben versucht mittels Strafrecht und Mannheimer Schauprozessen - ganz im Stil einer totalitären Bananen-Republik übelster Sorte - mundtot zu machen und niederzuschlagen,
der hat in meinen Augen ein Glaubwürdigkeitsproblem!!!
Und je intelligenter er ist, um so übler die Rückschlüsse, die man auf seinen Charakter ziehen MUSS!
Welche "Taten" hältst Du denn für geeignet, diesen allerdings unhaltbaren Zustand zu beseitigen? Selbstverbrennung vor Hitlerbüste auf dem Münchner Marienplatz? Kleinstdemonstrationen in Leipzig, von denen man als Außenstehender nur die sie umgebenden dicken Reihen von Polizei und Antifa wahrnimmt? Versuche, vernünftige Menschen in Internetforen in saublöde Debatten um Auschwitzzaunpfahlneigungswinkel zu verwickeln, um ihnen am Ende ein Näschen zu drehen und "Ätschbätsch" zu sagen, weil ein Foto von einem Zaunpfahl den Holocaust natürlich weder beweist noch widerlegt?
Oder geht es Dir hier nur mal wieder um ein klassisches Ablenkungsmanöver und zwischen den Zeilen wie üblich um die Diskreditierung meiner Person? Darf ich für diesen Fall einmal nachfragen, welche Behauptung ich in diesem Strang eigentlich aufgestellt haben soll, der mit Mißtrauen zu begegnen wäre und die meinen schlechten "Charakter" beweist?
Ganz offen und direkt teile ich hier mit: Über Deinen Charakter gebe ich mich keinen Illusionen mehr hin, seit Du die albernen Vorführversuche beklatscht hast, die Lure im Zuge der berüchtigten, ab Seite 546 dieses Strangs nachzulesenden "Neigungswinkeldebatte" gegen mich unternahm.
Horagalles
20.09.08, 10:53
Wer tatenlos zugesehen hat/zusieht, wie das System der Kollaborateure jede Art von Nicht-an-die-Propaganda-Glauben versucht mittels Strafrecht und Mannheimer Schauprozessen - ganz im Stil einer totalitären Bananen-Republik übelster Sorte - mundtot zu machen und niederzuschlagen,
der hat in meinen Augen ein Glaubwürdigkeitsproblem!!!
Und je intelligenter er ist, um so übler die Rückschlüsse, die man auf seinen Charakter ziehen MUSS!
Vor allem ist es schon irgendwie merkwuerdig, dass einige immer noch fest an den Holokaust glauben. Das, waehrend sie doch diesen Strang lesen konnten und trotzdem noch keine hieb- und stichfesten Beweise hier gebracht wurden.
Schattenhold
20.09.08, 11:00
Vor allem ist es schon irgendwie merkwuerdig, dass einige immer noch fest an den Holokaust glauben. Das, waehrend sie doch diesen Strang lesen konnten und trotzdem noch keine hieb- und stichfesten Beweise hier gebracht wurden.
Ich sag ja, die Sache mit der Glaubwürdigkeit und die Art und Weise, WIE Argumente vorgebracht werden, auch das geistige Umfeld, in dem dies geschieht, trägt WESENTLICH zum Erfolg solcher Debatten bei ... oder wie im hiesigen Falle: eben nicht!
@schattenhold
Halte dich doch einfach an pgz`s Totalwiderlegung.
Da wird dir geholfen.
Beschäftige dich damit und versuche seine Argumente auszuhebeln, dann wirst du sehen, ob du noch auf Wahrheitssuche gehen musst.
Wir können 1000ende von Unstimmigkeiten finden, was wir auch getan haben, aber diese Totalwiderlegung stellt schließlich alles in den Schatten.
Wenn man genau berechnen kann, dass unter den offenkundigen Bedingungen die Menschen ohne Zyklon B schneller zum Tod in den Kammern gekommen wären, was bleibt an der Zyklon B Geschichte? Nichts.
Du kannst jetzt natürlcih weiter machen und von Massenerschießungen und absichtlichem Infizieren mit pathogenen Mikroorganismen reden, vom Aushungern und Vernichtung durch Arbeit.
Und dann reiten wir auf den 1000 Wiedersprüchlichkeiten herum, die überall lauern. Zuletzt hat es nach dem WK2 nicht weniger Juden gegeben, als vor dem WK2. Reden wir von ca. 300.000- 500.000 Opfern, das bleibt...
Wenn dir das für einen "Holocaust" reicht, kannst du dabei bleiben, an den Holo zu glauben, nein, sogar von ihm zu wissen...ich kann dir die Gewißheit geben.
Auch Du weißt schon seit der Zeit unseres ersten persönlichen Austauschs hier, daß ich kein dummer Junge bin, also unterlaß bitte solche Mätzchen, mir "Argumentationsmuster" zu unterstellen, die nachweislich nicht meine waren. Daß sich die NS weitestgehend darauf geeinigt haben, nicht an den Holocaust zu glauben, ist mir bekannt und die entsprechende Weigerung wird ja auch allseits mit großem Pathos verkündet.
Hiermit unterstellst du, dass "die" "NS" nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben würden, was zumindest für meine Person falsch ist (und ich denke auch für die meisten anderen Leute hier). Wenn jemand ein solches Hirngespinst permanent im Hinterkopf hat, verwundert es nicht, dass eine konstruktive Diskussion mit dieser Person beinahe unmöglich ist. Bevor du hier weiterhin ein paar Sachen durcheinander wirfst (da hat Pervitinist schon ganz recht), folgendes: Bitte beachte, dass bei Betrachtung eines historischen Ereignisses zwei Ebenen voneinander zu trennen sind.
1. Die Tatsachenebene
2. Die Bewertungsebene
Auf der Tatsachenebene geht es darum, festzustellen was historisch vorgefallen ist und was nicht. Es geht um die Ermittlung des Sachverhaltes.
Auf der Bewertungsebene geht es darum, wie die zuvor festgestellten Tatsachen zu bewerten sind. Wenn sich die ermittelten Tatsachen über ein historisches Ereignis ändern, indem sich manche Sachverhaltsangaben als falsch herausstellen oder weitere Sachverhaltsangaben hinzukommen, die das Gesamtbild verändern, dann ändert sich automatisch auch die Bewertung und die Schlußfolgerungen, die man aus dem Sachverhalt zieht.
Und wenn sich bei der Holocaustfrage Sachverhaltsangaben als falsch herausstellen oder eine ganze Menge neuer Sachverhaltsangaben hinzukommen (Revisionistische Publikationen), so verändert sich dadurch automatisch auch die Bewertung des Sachverhalts und die Schlußfolgerungen, die man daraus zieht.
Gänzlich falsch ist es, aus der zuvor gefällten Bewertung eines falschen oder unvollständigen Sachverhalts ständig Rückschlüsse auf den korrigierten und vervollständigten Sachverhalt ziehen zu wollen, indem man neu hinzukommende Sachverhaltsangaben ignoriert oder gefälschte Angaben nicht als solche anerkennt, nur weil man seine Bewertung des Themas nicht ändern will. Und genau das ist meines Erachtens bei vielen Nicht-Revisionisten der Fall.
Bei mir war es jedenfalls so, dass ich früher einmal an den Holocaust geglaubt habe, ich war aber immerhin so offen, dass ich mir die revisionistischen Argumente angehört habe und innerlich frei genug gewesen bin meine Bewertung über das Thema zu ändern und neue Schlußfolgerungen zu ziehen.
Der ich kein Gelöbnis abgegeben habe, prinzipiell die Möglichkeit zu leugnen, daß in Auschwitz Juden vergast worden sein könnten, messe ich Aussagen wie denen Devis, Münchs oder auch Hitlers "Prophezeiung" und Goebbels Tagebucheinträgen aber naturgemäß eine andere Bedeutung zu als die in dieser Sache "kompromißlosen" NS. Da dem Titel dieses Stranges - offenbar zu unrecht - durch Einsatz eines Fragezeichens den Anstrich von Seriosität gegeben werden sollte, sollte das in sachlicher Weise einfach ausgehalten werden.
Hier hat - soweit ich das sehe - niemand ein Gelöbnis abgegeben prinzipiell nicht zu glauben, dass ein Jude in Auschwitz vergast sein worden könnte. Zumindest ist das für die Majorität nicht der Fall. Du unterstellst hier den anderen Diskussionsteilnehmern etwas, das man genauso gut umgekehrt auf dich münzen könnte. Ich könnte dir ja gegenüber genauso sagen, dass du ein Gelöbnis abgegeben hast, prinzipiell die Möglichkeit zu leugnen, dass in Auschwitz kein Jude vergast worden ist.
Und nun zu deinen 4 aufgeführten Personen, deren Aussagen du ja angeblich eine höhere Bedeutung zumisst als die Revisionisten.
1. Zu Münch hat Pervitinist inzwischen schon alles erforderliche gesagt. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Nur eines: Die Aussagen über das Lagerleben in Auschwitz sind höchst widersprüchlich. So sagt zum Beispiel Thies Christophersen etwas ganz anderes über Auschwitz als diverse andere "Augenzeugen". Auch von ihm gibt es mehr als genug Aussagen über das Lagerleben dort. Und vor allem kann Christophersen seine Aussagen durch damals gemachte Fotos auch substantiieren. Warum sollte ich seinen Aussagen eine geringere Bedeutung beimessen als den Aussagen des an Alzheimer erkrankten Münch, der seine Aussagen kurz nach dem Anschauen des Filmes Schindlers Liste gemacht hat? Nur weil die BRD-Medien die Aussagen des dementen Münchs in einem Hörbuch auswerten und die des nicht-dementen Thies Christophersen nicht? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass in der BRD irgendein Hörbuch eines Augenzeugen von Auschwitz auf den Markt kommt, der sagt: "Alles Quatsch! In Wirklichkeit haben wir uns in Auschwitz nach der Arbeit im Planschbecken vergnügt, Fußball gespielt und uns im Bordell herumgetrieben!"
2. Bei Savitri Devi zitierst du ja gerne aus dem 1958 veröffentlichten Buch Pilgrimage. Zu der Zeit war Savitri Devi keine Revisionistin. Sie glaubte einfach aus "spirituellen Gründen" an die nationalsozialistische Bewegung und hasste deshalb abgrundtief die Feinde des Nationalsozialismus. Ihre Aussage in Pilgrimage ist keineswegs eine wissenschaftliche, sondern sie drückte einfach ihren Wunsch nach Rache aus, indem sie die indischen Götter beschwor die Feinde des NS zu vernichten. Ich halte die Aussage in Pilgrimage für denkbar ungeeignet irgendwas in irgendeiner Richtung beweisen zu wollen. Savitri Devi hatte sich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht mit dem Holocaustrevisionismus beschäftigt. Wie aus dem Buch "And Time Rolls On (http://www.amazon.com/Time-Rolls-Savitri-Devi-Interviews/dp/0974626430)" hervorgeht, wurde Devi Savitri in den späten 70ern Revisionistin, vor allem nachdem sie das Buch von Arthur Butz gelesen hatte.
3. Was Adolf Hitlers "Prophezeiung" im Reichstag am 30.01.1939 angeht, so wurde dazu - auch dir gegenüber alles erforderliche gesagt. Vielleicht solltest du einmal zu Kenntnis nehmen, dass du bis dato von einem unvollständigen Sachverhalt ausgegangen bist. Wenn du auf Grundlage der "vollständigen Propezeiung" und nicht nur aufgrund der ersten drei Sätze, die man zur Täuschung des Publikums gern bei Guido Knopp zeigt, unvoreingenommen neu bewertest, dann hat sich der Punkt meines Erachtens erledigt.
4. Auch zu Goebbels Tagebuch-Eintragungen haben wir hier einiges diskutiert. Ich habe nicht wenige Tagebucheintragungen hier reingestellt, die bisher von der BRD-Historik konsequent ignoriert wurden. Auch du hast sie bisher ignoriert. Eine Stellungnahme zu dem Eintrag vom 20.03.1942 hat zum Beispiel deinerseits nicht stattgefunden. Du scheinst es auch in deine Bewertung überhaupt nicht einfließen zu lassen. Ich habe im übrigen noch mehr solche Aussagen gefunden, wie die vor ein paar Wochen von mir eingestellte.
Beide Seiten pflegen eben ihre Rachegelüste - und Du trägst, wie ich seit Deiner Einlassung in Sachen "Jüdischer Ritualmord" weiß, gerne Deinen Teil dazu bei. "Anheizen der Stimmung" nennt man das wohl. Persönlich lehne ich diese "Strategie" als kontraproduktiv ab.
Warum? Wenn es möglicherweise tatsächlich jüdische Ritualmorde gegeben hat, dann ist es doch schön, wenn man hier im Thiazi-Forum frei genug sein kann, dass man darüber diskutieren kann. Aus welchen Gründen sollten wir diese kriminal-historisch so interessanten Themen hier unterdrücken? Den Antifas zuliebe? Wem diese Themen nicht passen, soll sie auch nicht anklicken.
Letzteres behauptet ja auch wiederum niemand, der nicht die verschiedenen Ebenen durcheinanderbringt, also ICH zumindest nicht, aber ein Glaubwürdigkeitsproblem hat jemand durchaus, der als NS der Gegenwart sagt, daß die NS in der Vergangenheit keine Juden vergast haben, zu sowas aus innerem Anstand heraus auch gar nicht fähig wären, die ganzen Holocaustlügen nur jüdische Propaganda wären und dieses ganze verdammte, durch erbbiologisches Verbrechertum gekennzeichnete Drecksvolk daher am besten vom Antlitz der Erde getilgt (oder doch zumindest aus Europa entfernt und irgendwo in Quarantäne gesteckt gehört). Daß dies als politisches Problem hier nicht einmal mehr von den Kadern des NeoNS wahrgenommen zu werden scheint, empfinde ich als höchst bedenklich. Und daß die hier skizzierte Einstellung ungeeignet ist, um im herrschenden geschichtswissenschaftlichen Diskurs ernstgenommen zu werden und darin für die nötigen Klärungen zu sorgen, versteht sich wohl für Vernunftbegabte von selbst.
Doch, du bringst hier die Ebene des Werturteils mit der Ebene der feststellbaren Tatsachen durcheinander. Versuche hier mal ein wenig mehr abstrahiert zu denken. In dem Holocaust-Strang geht es um die Ebene der feststellbaren Tatsachen. Welche Schlußfolgerungen man daraus zieht, bleibt m.E. jedem selbst überlassen. Also ich persönlich habe aus der Feststellung, dass es keinen Holocaust gab die Schlußfolgerung gezogen, dass das jüdische Volk von Natur aus ein verbrecherisches Volk ist. Dafür mache ich den Juden als Individuum gar nicht mal verantwortlich. Sondern es handelt sich meines Erachtens um eine Art "geistige Erbkrankheit" der Juden. Die Juden haben halt das "Lügner-Gen" in einer völlig abnormalen Intensität in sich enthalten. Ich halte es für die beste Lösung die Juden dauerhaft unter "Quarantäne" zu stellen, sagen wir mal auf irgendeiner Insel wie Madagaskar oder Neuseeland. Sie müssten dann kollektiv einer Psychotherapie unterzogen werden, die solange andauern muss, bis sie geheilt sind. Anders lässt das Judenproblem in einer ethisch vertretbaren Weise meines Erachtens nicht wirklich lösen. Zu diesem Thema gibt es aber einen Extra-Strang (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=48100&highlight=judenproblem), das gehört nicht hier her. Hier geht es um die Tatsachenfrage des Holocaust. Und ich kann dich nur bitten in Zukunft hier eine Abstraktion vorzunehmen, so wie das die anderen Diskussionsteilnehmer hier auch tun.
Wie gesagt, wer so vorgeht, macht sich unglaubwürdig, ja verdächtig und entwertet damit die Wirkung seiner revisionistischen Thesen zusätzlich
Danke für den Tipp. ;) Vielleicht beherzigt das ja hier irgendeiner und zieht am besten gar keine gegen die Juden gerichteten Schlußfolgerungen aus den jüdischen Verbrechen, sondern ordnet sich schön brav dem Zeitgeist unter. ;)
Schattenhold
20.09.08, 16:04
Halte dich doch einfach an pgz`s Totalwiederlegung.
Du meinst dieses famose Rechenexempel, das offenbar niemand so recht nachvollziehen kann? Ich weiß nicht, vor ein paar Wochen hat PGZ erst eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß er nicht einmal eine Statistik über deutsche Wiedergutmachungszahlungen folgerichtig interpretieren kann. Ich habe bereits einmal angemerkt, daß mich das doch ziemlich verunsichert hat. Wer weiß, vielleicht hat er ja auch in seiner Holocaust-Weltformel eine entscheidende Kleinigkeit übersehen? Zum experimentellen Selbstversuch, wie von mir vorgeschlagen, hatte bislang jedenfalls weder er noch einer derer den Mumm, die ihm für seine Rechenkunst auf die Schulter geklopft haben. Ich bleibe da erst mal mißtrauisch. Manche Revisionisten rechnen ja z.B. mit ganz merkwürdigen "Naturkonstanten", etwa auch Du, werte Siglinde, wenn ich Dich etwa an Deine "monatliche Todesrate" für Bewohner des Warschauer Ghettos erinnern darf.
Hiermit unterstellst du, dass "die" "NS" nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben würden, was zumindest für meine Person falsch ist (und ich denke auch für die meisten anderen Leute hier).
Unterstellt wird hier alles mögliche, vor allem in meine Richtung. Was den Holocaust angeht, hab ich lediglich festgestellt, daß sich die NS weitestgehend darauf geeinigt haben, nicht an den Holocaust zu glauben. Über die Gründe dafür habe ich kein Wort verloren. Daß auch politische Gründe eine maßgebliche Rolle dabei spielen, scheint mir allerdings auf der Hand zu liegen. Die psychologischen Gründe halte ich persönlich allerdings für mindestens ebenso bedeutend, vor allem für "ursprünglicher". Man ersieht dies auch aus der in der Regel stramm antisemitischen Gesinnung der Judenmordleugner und den Strafgericht-Phantasien, die immer mal wieder aufblitzen. In der Tat scheint mir die Leugnung des Judenmords zunächst eine impulsive Willensentscheidung, genau wie das Bekenntnis zum Antisemitismus. Es geht dabei zunächt nicht um einen wie auch immer gearteten empirische Realitäterkenntnis sondern darum, welche Wirklichkeit man akzeptiert - und welche nicht. Der Antisemitismus in seiner reinsten Form ist ein Glaubensakt, ebenso die Leugnung des Judenmords, beides wird hier von einigen zu einer Art "Ersatzreligon" erhöht, mit der man wohl glaubt, der Holocaustreligion der Gegenseite etwas entgegensetzen zu können. Ich bewege mich zwischen diesen Antipoden.
Hier hat - soweit ich das sehe - niemand ein Gelöbnis abgegeben prinzipiell nicht zu glauben, dass ein Jude in Auschwitz vergast sein worden könnte.
Es ging mir um die Betonung des WILLENSAKTES. "Galaubeins" ist das alte gotische Wort für "Glauben", das Wort "Gelöbnis" ist daraus direkt abgeleitet und unterstreicht, daß der Glaube ursprünglich nicht beliebig ist, sondern einen Willensakt voraussetzt. PEDIERS typische Holocaust-Argumentation "ich will/ich mag nicht glauben bzw kann mir einfach nicht vorstellen, daß..." ist hierzu exemplarisch hervorzuheben.
Zumindest ist das für die Majorität nicht der Fall. Du unterstellst hier den anderen Diskussionsteilnehmern etwas, das man genauso gut umgekehrt auf dich münzen könnte. Ich könnte dir ja gegenüber genauso sagen, dass du ein Gelöbnis abgegeben hast, prinzipiell die Möglichkeit zu leugnen, dass in Auschwitz kein Jude vergast worden ist.
Ja, könntest Du, es wird hier ja auch explizit und implizit ständig dieser Vorwurf gegen mich erhoben, nur jammere ich nicht ständig darüber. Ich halte es nach Lage der Dinge halt für wesentlich wahrscheinlicher, daß auch Gas eingesetzt wurde. Es gibt schließlich, von Willensbekundungen des historischen NS und Zeugenaussagen abgesehen, genügend Geständnisse der Täter. Und zu dem Glauben, daß diese alle erfoltert, erpreßt, gefälscht wurden, konnte ich mich bislang eben noch nicht durchringen...
Und nun zu deinen 4 aufgeführten Personen, deren Aussagen du ja angeblich eine höhere Bedeutung zumisst als die Revisionisten.
Höhere Bedeutung? Sagen wir so: Ich nehme sie immerhin zur Kenntnis und versuche nicht, sie unter Verweis auf angebliche Demenz oder Alzheimer zu psychopathologisieren. Münch lebte offenbar allein mit seiner Frau, gab Interviews, hat den Schirra zu sich eingeladen, war nicht etwa ein geistig schwerbehinderter Pflegefall; sein Sohn sprach auch nicht von Demenz oder Alzheimer, sondern von Konzentrationsstörungen. Hat er im ersten Frankfurter Auschwitz Prozeß 1964 die Vergasungen verneint?
Daß Savitri Devi erst intensiv durch Zündel und Co bearbeitet werden mußte, bis sie sich unter Berufung auf Butz endlich zum Revisionismus bekannte, ist bekannt.
Was der Umstand, daß es in Auschwitz ein Planschbecken und ein Bordell gab zur Klärung der Frage beitragen soll, ob dort Juden vergast wurden, hab ich noch nie verstanden. Kannst Du mir das erklären?
Was Hitlers "Prophezeiung" angeht, empfehle ich Dir eine Neubewertung unter Berücksichtigung der Bezugnahme aus des Führers Testament und seines Propagandaleiters Tagebüchern sowie Eichmanns Aussagen inm Jerusalem.
Wenn Du Dir die Mühe machst, den Goebbels-Eintrag vom 20.03.1942 noch einmal zu zitieren oder auf den entsprechenden Beitrag zu verweisen, beschäftige ich mich gern noch mal damit. Ich erinnere mich momentan an nichts und über die Suchmaschine hab ich nichts dazu gefunden.
Warum? Wenn es möglicherweise tatsächlich jüdische Ritualmorde gegeben hat, dann ist es doch schön, wenn man hier im Thiazi-Forum frei genug sein kann, dass man darüber diskutieren kann. Aus welchen Gründen sollten wir diese kriminal-historisch so interessanten Themen hier unterdrücken? Den Antifas zuliebe? Wem diese Themen nicht passen, soll sie auch nicht anklicken.
Wenn Du Dir den Strang einmal angeschaut hättest, bevor Du hier wieder mal unbesehen zu Unterstellungen und Vorurteilen Zuflucht nimmst, wäre Dir aufgefallen, daß es mir mitnichten um die Unterdrückung eines Themas ging; ich wandte mich lediglich gegen die tendenziöse, propagandistische Ausschlachtung dieses Themas in antisemitischer STÜRMER-Manier. Ich wollte sogar das Werk eines Rabbinersohnes diskutieren, das angeblich Belege für von Juden begangene Ritualmorde enthält, um das Niveau des Stranges zu erhöhen. Daran hatte aber freilich niemand Interesse. Der Strang erlosch dann bald gänzlich, nachdem ich darauf hingewiesen hatte, daß zu den Tatverdächtigen des Gladbecker Knabenmords, den der STÜRMER seinerzeit mal wieder Alljuda in die Schuhe zu schieben beliebte, u.a. der Bruder eines SS-Arztes sowie ein Lustknabe Ernst Röhms gehörten. Nutz mal die Suchfunktion, ist interessant!
Horagalles
20.09.08, 17:31
Ich sag ja, die Sache mit der Glaubwürdigkeit und die Art und Weise, WIE Argumente vorgebracht werden, auch das geistige Umfeld, in dem dies geschieht, trägt WESENTLICH zum Erfolg solcher Debatten bei ... oder wie im hiesigen Falle: eben nicht!Im hiesigen Falle scheitert das Nachvollziehen von revisionistischen Argumenten wohl eher am Unwillen von ein paar wenigen Diskussionsteilnehmern;).
Man muss schon noch den Willen aufbringen von liebgewonnen Ammenmaerchen Abstand zu nehmen. Teilweise muss man einfach nur die Augen aufmachen:thumbup .
http://www.edwardvictor.com/Holocaust/Images/AuschwitzI_PC_2_1.jpg
Du meinst dieses famose Rechenexempel, das offenbar niemand so recht nachvollziehen kann?
Du meinst, du bist selbst zu dumm, dieses "Rechenexempel" nachvollziehen zu können?
Ich weiß nicht, vor ein paar Wochen hat PGZ erst eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß er nicht einmal eine Statistik über deutsche Wiedergutmachungszahlungen folgerichtig interpretieren kann.
Nun laß mal die Hose herunter und schau nach. Vielleicht liegt darin der Grund für deine wiederholt frech-dummdreiste Behauptung, ich hätte etwas "interpretiert".
Hier kann jeder meine angebliche "Interpretation" bewundern:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280851&postcount=5683
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280862&postcount=5685
Ich habe bereits einmal angemerkt, daß mich das doch ziemlich verunsichert hat. Wer weiß, vielleicht hat er ja auch in seiner Holocaust-Weltformel eine entscheidende Kleinigkeit übersehen?
Ihr glaubt doch, so achgescheite Juden zu sein. Euch müßte es dann doch leichtgefallen sein, in der "Holocaust-Weltformel" die "entscheidende Kleinigkeit" nach nunmehr vier Monaten gefunden haben zu können. Offenkundig wußten in diesem Fall nicht einmal die Rabbiner, wie man diese Tatsachen noch verdrehen könnte.
Ihr wißt doch genau, daß mit diesem Experiment euer ganzes Lügenkartenhaus bereits eingestürzt ist udn es für euch überlebenswichtig im wahrsten Sinn des Wortes ist, einen Fehler nachweisen zu können.
Ihr könnt euch doch sicherlich vorstellen, was passiert, wenn an der Theke bei einem Glas kühlen Bieres die Sprache darauf kommt, wenn dieses Experiment bekannt wird.
Zudem steht zu befürchten, daß das Bierthekenexperiment nicht fachgerecht durchgeführt wird udn dann sieht es für euch nur noch viel schlimmer aus, wenn da plötzlich sogar zwei oder drei Stunden Vergasungszeit herauskommen.
Du weißt sicher selbst, daß Auschwitz, Gaskammer und Zyklon B den Holocaust definieren.
Zum experimentellen Selbstversuch, wie von mir vorgeschlagen, hatte bislang jedenfalls weder er noch einer derer den Mumm, die ihm für seine Rechenkunst auf die Schulter geklopft haben. Ich bleibe da erst mal mißtrauisch.Zu einem solchen Versuch muß man Originalmaterial nehmen. 2000-3000 Juden in eine 210m² große und 2,4m hohe gasdichte Kammer. Sonst stimmt Temperatur und Luftfeuchte nicht. Das sollte man eine Woche lang täglich wenigstens einmal durchexerzieren, bis die Kammer entsprechend vorgewärmt ist. Nach der Woche, falls das die 2000 Juden überlebt haben sollten, kann man dann noch Zyklon hinzugeben. Wenn jedoch keiner die 6 Tage ohne Zyklonbehandlung überlebt hat, braucht man eben so lange neue Juden, bis sie einmal ohne Zyklon überlebt haben.
Es müssen Juden sein, da die offensichtlich eine besondere geistige und physische Verfassung haben und ohne Zyklon B angeblich nicht zu kaputten waren. Nichtjuden wären nämlich unter denselben Umständen ohne Zyklon B wahrscheinlich bereits nach 20 Minuten gestorben. Und wir wollen doch kein wertvolles Menschenmaterial verschleudern, nicht wahr, Schattenhold?
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust durch Konfrontation mit auschließlich gerichtsbekannten und literaturbekannten "Zeugenaussagen" und Fakten: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Schattenhold
20.09.08, 18:25
Nun laß mal die Hose herunter und schau nach. Vielleicht liegt darin der Grund für deine wiederholt frech-dummdreiste Behauptung, ich hätte etwas "interpretiert".
Hier kann jeder meine angebliche "Interpretation" bewundern:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280851&postcount=5683
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280862&postcount=5685
Werter PGZ, daß Du die Zahlen falsch interpretiert hast, geht implizit aus Deiner Reaktion aus meiner Antwort auf obige Beiträge hervor
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686
und explizit aus Deinem Beharren darauf, daß sich die besagte Zahl von 5-7 Millionen Anträgen ausschließlich auf Wiedergutmachungsleistungen an ISRAEL beziehe, wie in Deinem privaten Bewertungskommentar vom 15.8. mitgeteilt, der in der allen Tatsachen Hohn sprechenden Behauptung gipfelte, nicht etwa Du, sondern ICH hätte mich durch meine Richtigstellung einer "Verdrehung der Wahrheit" schuldig gemacht.
Ihr glaubt doch, so achgescheite Juden zu sein.
Ich mag blitzgescheit sein, aber ein Jude bin ich nicht. Auch hier bist einmal mehr Du es, der die Wahrheit verdreht.
Zu einem solchen Versuch muß man Originalmaterial nehmen. 2000-3000 Juden in eine 210m² große und 2,4m hohe gasdichte Kammer. Sonst stimmt Temperatur und Luftfeuchte nicht.
Heißt das etwa, mit 200-300 Juden geht die Rechnung nicht auf?
Überhauopt, ich dachte, Du hast alle Bedingungen zweifelsfrei in einer Plastikmülltonne nachgestellt? Hast Du kein Vertrauen in Deine eigene Versuchsanordnung, Deine eigenen Berechnungen?
@ HORAGALLES: Bitte hilf mir auf die Sprünge: Wofür soll die Karte ein Indiz sein? Dafür daß manche Juden sogar schreiben konnten?
@schattenhold
Ich bleibe da erst mal mißtrauisch. Manche Revisionisten rechnen ja z.B. mit ganz merkwürdigen "Naturkonstanten", etwa auch Du, werte Siglinde, wenn ich Dich etwa an Deine "monatliche Todesrate" für Bewohner des Warschauer Ghettos erinnern darf.ich wage zu bezweifeln, dass dir immer noch nicht aufgefallen ist, dass ich diese Zahlen aus Quellen aus dem Netz hatte, und das waren keine revisionistische Quellen.
Was du hier zusammenbringst dient nur noch der zickenhaften Defamierung; mit PGZ versuchst du es auch...schaffst du aber nicht.:P
Um einen Massenmord an den Juden zu vollbringen hätte man nur eines gebraucht: die angeblichen Gaskammern ohne Gas.
So steht es aber nicht geschrieben. Hätte man aber behauptet, man hätte die Juden in den Kammern (nicht Gaskammern sondern Erstickungskammern) ersticken lassen, wäre der Holo nicht zu widerlegen.
Das Gleiche gilt für das Töten mit Dieselabgasen. Hätte man behauptet, dass man Holzvergaser benutzt hätte, wäre der HC nicht zu widerlegen. Hat man aber nicht, man hat es angeblich mit Dieselmotoren gemacht.
Man braucht nicht sehr viel Verstand um zu erkennen, dass die Kuh damit vom Eis ist.
Wenn in einem Mordprozeß die Leiche fehlt und noch dazu dass Tötungswerkzeug nicht funktioniert, bleibt nicht viel von dem angeblichen Mord.
Werter PGZ, daß Du die Zahlen falsch interpretiert hast, geht implizit aus Deiner Reaktion aus meiner Antwort auf obige Beiträge hervor
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686
und explizit aus Deinem Beharren darauf, daß sich die besagte Zahl von 5-7 Millionen Anträgen ausschließlich auf Wiedergutmachungsleistungen an ISRAEL beziehe, wie in Deinem privaten Bewertungskommentar vom 15.8.
Hier das Schreiben, wo es nichts zu interpretieren gibt:
Der Bundesminister der Finanzen
5300 Bonn 1
Graurheindorferstr. 108
Telefon: (0228) 887-316
10. September 1985
VI A4-01478-L 4/85
[...]
Herrn
Werner Laska
Annastr. 8
5378 Hüngersdorf
Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts; hier:
Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Anl.: - 1 -
Sehr geehrter Herr Laska,
auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnen zur Ergänzung
einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1.
Januar 1985 übersenden. Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich
gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985
gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem
Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen.
Hinzuzurechnen sind außerdem alleAnträge, die im Rahmen sonstiger
Wiedergutmachungsregelungen - beispielsweise nach den
Entschädigungsgesetzen der einzelnen Bundesländer - gestellt worden
sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen
Anträgen ausgehen können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg
Beglaubigt Stempel Unterschrift Angestellte
Quelle: Udo Walendy, Historische Tatsachen
mitgeteilt, der in der allen Tatsachen Hohn sprechenden Behauptung gipfelte, nicht etwa Du, sondern ICH hätte mich durch meine Richtigstellung einer "Verdrehung der Wahrheit" schuldig gemacht.
Deine "Richtigstellungen" sind Phantasie. Sie entstammen nämlich einer Zeit, als die Hochverräterin Merkel an der Macht war udn der gehen die Interessen der Juden erklärtermaßen über die des Deutschen Volkes. Die von dir vorgelegten Zahlen sind daher genauso gefälscht wie der ganze HC.
Die Zahlen von 1985 sind daher weit glaubwürdiger.
Heißt das etwa, mit 200-300 Juden geht die Rechnung nicht auf?Sicher kann das gerechnet werden. Es ging aber um das von dir vorgeschlagene Experiment.
Mit 200-300 Juden wäre das auch nicht gegangen, unabhängig davon, daß das niemand behauptet hat. Sie wären eben nach vielleicht 5h erstickt udn zu diesem Zeitpunkt wäre es noch zu gar keiner HCN Verdampfung gekommen, da die Raumtemperatur mit Sicherheit unter der Siedetemperatur der Blausäure gelegen hätte. Zudem wäre die Verdampfungsleistung wegen der geringen Zyklonmenge selbst wenn 30° vorausgesetzt werden würden, absolut zu gering gewesen. Statt 6,51g/min nur 6.51* 200-300/2000 = 1g/min. Die Füllhöhe ist nämlich entsprechend geringer, damit auch die wärmeübertragende Fläche und daher auch die Verdampfungsleistung.
Kurzer Überschlag (aber nur Stammtischabschätzung):
300 Juden atmen 9m³/min bei 30ltr/Judenminute ein. Die max. Endkonzentration liegt dann bei 1gHCN/min/9m³/min=0,11gHCN/min.
In den verbleibenden 488m³ stecken dann 54g HCN und in den Juden 18g, Summe erzeugt bis Tod dann 72 g. Das dauert also 72 Minuten ab Siedebeginn und das ist auch länger als die behaupteten 20 Minuten. Wie gesagt, hier waren bereits 30°C vorausgesetzt!
Überhauopt, ich dachte, Du hast alle Bedingungen zweifelsfrei in einer Plastikmülltonne nachgestellt? Hast Du kein Vertrauen in Deine eigene Versuchsanordnung, Deine eigenen Berechnungen?
Allergrößtes Vertrauen sogar. Nur scheinst du eben nicht in der Lage zu sein, selbst diese einfachen Zusammenhänge durchblicken zu können.
Ich mag blitzgescheit sein, aber ein Jude bin ich nicht. Auch hier bist einmal mehr Du es, der die Wahrheit verdreht.
Dein Verhalten ist 100% jüdisch udn blitzgescheit bist du wohl nur in deiner Einbildung, welche du uns als Bildung anzudrehen versuchst.
Nachtrag:
Genaue Rechnung sieht etwas anders aus udn dann kommen 52 Minuten Tötungszeit unter obigen Randbedingungen heraus. Da muß man leider etwas probieren, um das genaue Ergebnis ermitteln zu können. Mathematisch in einer expliziten Formel geht das leider nicht. Zu Lösen ist praktisch die Gleichung a*t - b*(1-exp(-t/c)) - d = 0, wobei t die Zeit ist. Das geht dann nur iterativ.
Du meinst dieses famose Rechenexempel, das offenbar niemand so recht nachvollziehen kann? Ich weiß nicht, vor ein paar Wochen hat PGZ erst eindrucksvoll unter Beweis gestellt, daß er nicht einmal eine Statistik über deutsche Wiedergutmachungszahlungen folgerichtig interpretieren kann. Ich habe bereits einmal angemerkt, daß mich das doch ziemlich verunsichert hat. Wer weiß, vielleicht hat er ja auch in seiner Holocaust-Weltformel eine entscheidende Kleinigkeit übersehen? Zum experimentellen Selbstversuch, wie von mir vorgeschlagen, hatte bislang jedenfalls weder er noch einer derer den Mumm, die ihm für seine Rechenkunst auf die Schulter geklopft haben. Ich bleibe da erst mal mißtrauisch. Manche Revisionisten rechnen ja z.B. mit ganz merkwürdigen "Naturkonstanten", etwa auch Du, werte Siglinde, wenn ich Dich etwa an Deine "monatliche Todesrate" für Bewohner des Warschauer Ghettos erinnern darf.
Ja klar, Schattenhold. Bei den Rechenbeispielen der Holocaustliteraten bist du überhaupt gar nicht misstrauisch, nur bei dem von PGZ, schon klar. Es ist deines Erachtens alles in bester Ordnung, wenn die Koryphäen der Holocaustliteratur schreiben, dass man tausende Juden mit Zyklon-B Granulat in weniger als 5 Minuten vergast hat. Diese Rechnungen sind deiner Meinung nach selbstverstänlich völlig blitzeblank astrein, sicher doch.
Zu deinem Selbstversuchvorschlag: Dir scheint ersichtlich die Tatsache entgangen zu sein, dass hier niemand im Forum jemals behauptet hat, das Zyklon-B für Menschen ungefährlich sei. Chemiker, die mit Cyanwasserstoff arbeiten, tragen dabei nicht umsonst eine Gasmaske. Von daher ist dein Vorschlag, mal zu versuchen sich selbst zu vergasen, selbstverständlich völliger Unfug. Es ging PGZ nicht darum, nachzuweisen, dass Zyklon-B ungefährlich für Menschen ist, sondern es ging ihm um die Mindestzeitdauer (!) wann Zyklon-B tödlich wirkt. Meinetwegen könnte man das ja mal im Tierversuch, sagen wir mal mit Schimpansen, testen (wobei mir die Tiere jetzt schon leid tun würden). Das die Affen dabei sterben würden, ist klar. Die Frage ist, wann sie sterben. Ich schätze, dass das bei Zyklon-B Granulat mehrere Stunden dauern würde - vorausgesetzt, dass sie nicht vorher wegen Sauerstoffmangel ersticken. Es wäre überdies sicherlich auch noch interessant festzustellen, wann man den Raum wieder ohne Gasmaske betreten könnte (in Hinblick auf die Geschichten sogenannter Sonderkommando-Juden).
Unterstellt wird hier alles mögliche, vor allem in meine Richtung. Was den Holocaust angeht, hab ich lediglich festgestellt, daß sich die NS weitestgehend darauf geeinigt haben, nicht an den Holocaust zu glauben. Über die Gründe für diese habe ich kein Wort verloren. Daß auch politische Gründe eine maßgebliche Rolle dabei spielen, scheint mir allerdings auf der Hand zu liegen.
Und ich habe geantwortet: "Hiermit unterstellst du, dass "die" "NS" nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben würden, was zumindest für meine Person falsch ist (und ich denke auch für die meisten anderen Leute hier)." Also bitte das nächste Mal genauer lesen.
Die psychologischen Gründe halte ich persönlich allerdings für mindestens ebenso bedeutend, vor allem für "ursprünglicher". Man ersieht dies auch aus der in der Regel stramm antisemitischen Gesinnung der Judenmordleugner und den Strafgericht-Phantasien, die immer mal wieder aufblitzen.
Weißt du, Schattenhold, auf solche zeitverschwenderischen Meta-Diskussionen mit dir lasse ich mich gar nicht erst ein. Wenn es dir nicht passt, dass manche Leute antisemitisch reagieren, wenn sie feststellen, dass der Holocaust ein von Juden erdachter Schwindel ist, dann ist das deine Sache. Ich habe jedenfalls gar nichts dagegen, wenn die Leute antisemitisch darauf reagieren, wenn sie feststellen, dass sie ziemlich verbrecherisch belogen, beleidigt und verleumdet wurden und werden. Im übrigen gibt es auch zu diesem Thema einen Extra-Strang (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=123787). Also wenn du dazu etwas schreiben willst, dann mache das bitte dort. Hier in diesem Strang stört es nur. Wenn du irgendwelche überzeugenden Sachbeweise hast, dann kannst du sie gerne vorbringen. Wie wäre es zum Beispiel mal für den Anfang, wenn du mal ausrechnest wie lange es dauern würde cirka 3000 Juden auf einmal in einem mehrere Hundert Quadratmeter großen Raum zu töten, indem man durch eine Dachluke Zyklon-B Granulat hineinschüttet. Das wäre mal was Konstruktives. Es ist auf jeden Fall bessser als sich in pseudopsychologischen Phantasien über den Revisionismus zu verlieren, die überhaupt keine Antwort auf die Sachfrage des Holocaust geben können. Sie halten einen nur davon ab sich sachlich mit den Argumenten der Revisionisten und deren Antipoden auseinanderzusetzen.
Höhere Bedeutung? Sagen wir so: Ich nehme sie immerhin zur Kenntnis und versuche nicht, sie unter Verweis auf angebliche Demenz oder Alzheimer zu psychopathologisieren. Münch lebte mit seiner Frau, war nicht etwa ein Pflegefall; sein Sohn sprach auch nicht von Demenz oder Alzheimer, sondern von Konzentrationsstörungen. Hat er im ersten Frankfurter Auschwitz Prozeß 1964 die Vergasungen verneint?
Ich nehme sie auch zur Kenntnis, aber unter der Berücksichtigung, dass Münch an ein Alzheimer erkrankter alter Greis war, der jahrzehntelang von Holocaust-Propagandafilmchen und auch von den Strafverfolgungsbehörden "bearbeitet" wurde. Des Weiteren ist mir nicht bekannt, dass H. Münch Vergasungen im Frankfurter A.Prozess bejaht hat.
Daß Savitri Devi erst intensiv von Zündel bearbeitet werden mußte, bis sie sich unter Berufung auf Butz endlich zum Revisionismus bekannte, ist bekannt.
Inwiefern Ernst Zündel Savitri Devi "intensiv" bearbeitet hat, ist mir aber nicht bekannt (Nachweise?). Wie der Herr Münch durch Strafverfolgungsbehörden und permanentes Vorsetzen von Holocaust-Propagandafilmchen wie zuletzt Schindlers Liste bearbeitet wurde, bis er endlich im dementen Zustand davon sprach, das einzelne Menschen vergast wurden, um der großen Mehrheit das Leben zu retten, das ist allerdings bekannt. Ich frage mich nur, warum man diese einzelnen Menschen nicht einfach abseits des Lagers irgendwo erschossen hat. Und ich frage mich außerdem, warum hier schon wieder eine Aussage auftaucht, die mit den anderen ebenso unsinnigen Aussagen nicht in Einklang zu bringen ist.
Was der Umstand, daß es in Auschwitz ein Planschbecken und ein Bordell gab zur Klärung der Frage beitragen soll, ob dort Juden vergast wurden, hab ich noch nie verstanden. Kannst Du mir das erklären?
Das ist bei dir gar nicht so einfach. Vielleicht ein andern Mal, wenn ich mehr Zeit habe.
Was Hitlers "Prophezeiung" angeht, empfehle ich Dir eine Neubewertung unter Berücksichtigung der Bezugnahme aus des Führers Testament und seines Propagandaleiters Tagebüchern sowie Eichmanns Aussagen inm Jerusalem.
Dir scheint es wirklich an Abstraktionsfähigkeit zu mangeln. Ich hatte die Prophezeiung im Reichstag doch ausdrücklich getrennt von Goebbels Tagebuch-Eintragungen behandelt. Warum versuchst du schon wieder das mit allem möglichen Anderen zu verpanschen? So wird das nichts. Wenn ich jetzt anfange das Testament des Führers zu analysieren und feststelle, dass sich dort kein Beweis für den Holocaust findet, dann wirst du mir sicherlich auch wieder vorhalten, dass ich das unter Berücksichtigung der Aussage im Reichstag interpretieren sollte. Und wenn ich wieder darauf zurückkomme, dann wirst du mich sicherlich auf die Tagebucheintragungen von Dr. Goebbels verweisen. Und so würde das Katz und Maus Spiel dann ewig weitergehen. Entschuldige bitte, wenn ich mich auf so einen Unfug nicht einlasse. Ich habe eine bessere Idee: Wenn du in Zukunft mir mit Aussagen des an Alzheimer erkrankten H. Münch oder sonstjemandem kommst, werde ich dir auch stets darauf antworten, du mögest das doch bitte unter Berücksichtigung den Aussagen von Thies Christophersen interpretieren. Dann befinden wir uns argumentativ wieder auf gleicher Augenhöhe.
Wenn Du Dir die Mühe machst, den Goebbels-Eintrag vom 20.03.1942 noch einmal zu zitieren oder auf den entsprechenden Beitrag zu verweisen, beschäftige ich mich gern noch mal damit. Ich erinnere mich momentan an nichts und über die Suchmaschine hab ich nichts dazu gefunden.
Aus der Tagebuchaufzeichnung vom 7. März 1942: "Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen."
Am 18. Dezember 1941 schrieb Dr. Goebbels: "Ich bespreche mit dem Führer die Judenfrage. Der Führer ist entschlossen hier weiterhin konsequent vorzugehen und sich nicht durch bürgerliche Sentimentalitäten aufhalten zu lassen. Die Juden müssen vor allem aus dem Reichsgebiet heraus. Wir beraten Möglichkeiten vor allem Berlin möglichst schnell zu räumen. Es werden zwar hier Einsprüche erhoben - vom Vierjahresplan, vom Wirtschaftsministerium -, weil etwa 13.000 Juden in der Kriegsindustrie in Berlin beschäftigt sind; aber die kann man mit einigem gutem Willen ja durch bolschewistische Kriegsgefangene ersetzen. Jedenfalls werden wir diesem Problem so bald wie eben möglich, vor allem wenn wir den nötigen Transportraum haben, auf den Leib rücken. Berlin kann so lange nicht als absolut konsolidiert gelten, so lange noch Juden in der Reichshauptstadt leben und wohnen. Im übrigen haben die bürgerlichen Schlappmeier immer neue Entschuldigungen, um die Juden zu schonen. Früher war es das jüdische Geld und der jüdische Einfluß, jetzt ist es der jüdische Facharbeiter. Der deutsche Intellektualismus und die deutsche Gesellschaft sind dem Juden gegenüber völlig instinktlos. Ihre Wachsamkeit ist nicht geschärft. Es ist also notwendig, dass wir dieses Problem lösen, da es wahrscheinlich, wenn es ungelöst bleibt, nach unserem Tode die verheerendsten Folgen nach sich ziehen wird. Die Juden sollen alle nach dem Osten abgeschoben werden."
Am 5. Februar 1942 vertraute Dr. Goebbels folgendes seinem Tagebuch an. "Die Judenfrage macht uns wiederum schwer zu schaffen, und zwar diesmal nicht, weil wir zu weit, sondern, weil wir zuwenig weit vorgehen. In großen Teilen des deutschen Volkes bricht sich jetzt doch die Erkenntnis Bahn, daß die Judenfrage nicht eher als gelöst angesehen werden kann, als bis sämtliche Juden das Reichsgebiet verlassen haben."
Weitere Zitate müsste ich nochmal raussuchen.
DonGiovanni
20.09.08, 21:48
Wer glaubt denn hier nicht an den Holocaust?
Reicht es nicht, dass es eine vierzehnjährige "Protokollantin" gab??:D :D
Naja, pubertäre Teenager dichten ja bekanntermaßen hin und wieder auch mal was dazu, erst recht wenn sie Juden sind...:D :P
Wer glaubt denn hier nicht an den Holocaust?
Reicht es nicht, dass es eine vierzehnjährige "Protokollantin" gab??:D :D
Naja, pubertäre Teenager dichten ja bekanntermaßen hin und wieder auch mal was dazu, erst recht wenn sie Juden sind...:D :P
Du meinst die Protokollantin, die zuvor ein Jahrzehnt in die Zukunft gereist ist, um sich einen Kugelschreiber zum Protokollieren zu besorgen? ;)
Naturfreund
21.09.08, 03:10
Auch Systemlinge werden langsam redselig.
Man könnte sich fragen, worüber sich ihr Gewissen mehr ereifert: Das jahrelang selbst begangene Unrecht und die zu befürchtenden Folgen oder das "reine" Gewissen und die nach Jahrzehnten erfolgte Erleuchtung.
Ex-Verfassungsrichter prangern BRD-Verfolgungsmaschinerie an
Koryphäe der Rechtswissenschaft, Ex-Verfassungsrichter Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem
Die Verfolgung von Holocaust-Aufklärern ist menschenrechtswidrig
Prof. Dr. Winfried Hassemer, Strafrechtswissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
Die Verfolgung von Holocaust-Aufklärern ist menschenrechtswidrig
Gemäß Paragraph 130 StGB wird das "Leugnen bzw. das Verharmlosen des Völkermordes an den Juden" in der BRD mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.
Bevor man aber etwas verharmlosen kann, muss man wissen, was geschehen ist. Solange sich die offiziellen Auschwitz-Zahlen zwischen 8 Millionen und 66 Tausend bewegen, bleibt es unergründlich, bei welcher Zahl man "den Völkermord verharmlosen" und dafür fünf Jahre in einem BRD-Kerker enden soll.
Im Jahr 2007 gab es in der BRD 14407 Fälle von politischer Verfolgung. 11935 entfielen auf das Zeigen "verfassungswidriger Symbole" und das "Verbreiten von verfassungswidriger Propaganda". 2472 Fälle betrafen die "Straftat", Fragen zum Holocaust gestellt bzw. amtlichen Verlautbarungen dazu widersprochen zu haben.
Wenn man bedenkt, daß das "Verbreiten verfassungswidriger Propaganda" in irgendeinem Land der Welt später in der BRD für Ausländer die klassische Berechtigung des politischen Asyls begründet, dann erschließt sich einem der ganze Abgrund von Menschenverachtung des Systems gegenüber den eigenen Deutschen.
Welche Menschenrechtsverletzungen in der BRD Alltag sind, beschreibt der Mossad- und BND-Agent Gernot Modery (alias Anton Maegerle) in einem Beitrag der berüchtigten Verfolgungspostille BNR (Blick nach Rechts, intern "Bundes Nachrichten Redaktion" genannt)
Maegerle schreibt: "Der 1952 in Halle geborene, bislang in Erlangen lebende Theologe war im Juni 2007 vom Amtsgericht Erlangen wegen Volksverhetzung in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. In einer Flugschrift mit dem Titel 'War Jesus Christus ein Volksverhetzer?', die Lerle auch im Internet verbreitetete, hatte er unter anderem verkündet: 'Könnte es nicht eventuell sein, dass wir die Historizität der Gaskammern deshalb nicht anzweifeln, weil uns allen durch die grundgesetzwidrige Zensur die Sachargumente der Holocaust-Leugner verborgen sind? Könnte es nicht eventuell sein, dass wir aufgrund dieser Verdummung nicht auf den Gedanken kommen, dass wir lediglich Bestandteil einer von ‘jüdischen' Meinungsmachern bewegten Volksmasse sein könnten?'."
Kein rechtschaffener und zurechnungsfähiger Mensch käme auf die perverse Idee, einen Menschen wegen obiger Aussagen ins Gefängnis zu stecken. Aber "Maegerle" findet, daß ein Jahr Gefängnis für eine solche Äußerung eine viel zu milde Strafe sei.
Die Holocaust-Geschichte wird in vielen westlichen Ländern vom Strafrecht zum Glaubenszwang gemacht, denn es geht um sehr viel dabei. Die Erzählung ist gut für die Juden, aber katastrophal für die Deutschen. Die Existenz des Staates Israel, der durch Terror entstand und noch heute Terror gegen ein unschuldiges Volk verübt, hängt von dieser Geschichte ab. Nicht nur als Rechtfertigung dafür, einem anderen Volk den Lebensraum genommen zu haben, sondern auch als Finanzierungsquelle des Staates und der jüdischen Organisationen. Deshalb nannte der jüdische Professor Norman Finkelstein die Holocaust-Politik Israels "Holocaust-Industrie".
Die BRD-Gerichte halten sich weder an die menschenrechtlichen Vorgaben der Vereinten Nationen, noch an die Vorgaben des eigenen Grundgesetzes (genannt Verfassung), wonach die Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist. Ein Holocaust-Zweifler darf vor einem BRD-Gericht noch nicht einmal die Wahrheit und damit seine Unschuld beweisen.
Es muß schon sehr schlimm sein in der BRD, wenn hochrangige Verfassungsrichter öffentlich sagen, daß die sogenannte Holocaust-Leugnung nicht verfolgt werden dürfte.
Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem war bis April dieses Jahres Richter am Bundesverfassungsgericht und ehemals Justizsenator in Hamburg. "Er ist einer der angesehensten Juristen der Bundesrepublik und gilt als strenger Hüter von Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Wenn einer wie er in einer öffentlichen Veranstaltung gefragt wird, ob die Leugnung des Holocaust strafbar bleiben soll, erwartet man gespannt die Antwort. Und dann kommt es: 'Wäre ich Gesetzgeber, würde ich die Leugnung des Holocaust nicht unter Strafe stellen'." (Tagesspiegel, 10.7.2008)
Gleichzeitig ließ Professor Hoffmann-Riem durchblicken, daß die Richterschaft in der BRD von der Politik gezwungen wird, politische Urteile über vollkommen unschuldige Menschen zu fällen. Er gab an, daß er sich schwer getan hätte, der politischen Aufforderung zur Verurteilung nachzukommen: "Ich hätte mich schwer getan," sagte er. (Tagesspiegel, 10.7.2008) Hoffmann-Riem klagte dann das gesamte BRD-System an, weil sich das Bundesverfassungsgericht nur um die politischen Vorgaben kümmere, aber sich nicht der Rechtsgrundlage der sogenannten Holocaust-Leugnung annehme. "Das Bundesverfassungsgericht habe sich bislang 'nicht sehr eingehend' mit der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung befasst," sagte er. (Tagesspiegel, 10.7.2008)Auf welch heikles Terrain sich der Ex-Verfassungsrichter begeben hat, zeigte die Reaktion der Judenführung in der BRD. "Es ist unverantwortlich, dass sich eine Koryphäe der Rechtswissenschaft beim Thema Holocaust-Leugnung solche Kapriolen leistet", geiferte Stephan J. Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats. (Tagesspiegel, 10.7.2008)
Kramer zeigte dann, was Chuzpe in Vollendung ist. Der Höchstrichter hätte "damit der Meinungsfreiheit keinen Dienst erwiesen". Im Klartext: Wenn Meinungen durch brachiale Gefängnisstrafen unterdrückt werden, was der Verfassungsrichter anklagte, dann ist das im Sinne des Zentralrats echte Meinungsfreiheit.
Kramer weiß natürlich, daß die Holo-Geschichte in der BRD zusammenbrechen würde, wenn es keine menschenrechtswidrigen Verfolgungen gegenüber der freien Forschung sowie der freien Meinungsäußerung geben würde. Er sagte: "Ich möchte nicht wissen, wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Holocausts nicht strafbar wäre." (Tagesspiegel, 10.7.2008)
Aber Professor Hoffmann-Riem ist nicht der erste ehemalige Verfassungsrichter, der die Verfolgungspraxis des BRD-Systems recht deutlich als menschenfeindlich anprangerte. Vor ihm klagte bereits Prof. Dr. Winfried Hassemer, Strafrechtswissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, die schreckliche Menschenverfolgung des Systems an: "Ich bin beispielsweise kein Anhänger der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung. … es wäre mir recht, wenn wir dieses Sonderproblem nicht mehr hätten. … ich bin kein Freund solcher Tatbestände, die falsche Meinungen unter Strafe stellen. … Der Gesetzgeber sollte im Strafverfahrensrecht ansetzen und bürgerliche Freiräume besser sichern. Er sollte die Verbindung zwischen Geheimdiensten und Polizei nicht herstellen." (SZ, 11.6.2008)
Daß es nicht darum geht, ein sogenanntes Rechtsgut der Juden zu schützen (was immer man darunter zu verstehen hat) bzw. den "öffentlichen Frieden" zu sichern, musste die Süddeutsche offen zugeben: "Die Leugnungstätigkeit ist aber in Form der sogenannten einfachen Leugnung eines geschichtlichen Vorgangs nur schwer als Aussage mit Agitationscharakter zu qualifizieren. Das Rechtsgut des 'öffentlichen Friedens' ist in der Strafrechtsdogmatik ebenfalls umstritten." Also, die sogenannte Holocaust-Leugnung dürfte in einem Rechtsstaat nicht verfolgt werden, bestätigt die SZ. Um was geht es dann? Hier die Antwort: "Letztlich geht es um die Verhinderung des Wiedererstarkens national-sozialistischer Bestrebungen." (SZ, 14.7.2008)
Also, da haben wir es. Es handelt sich um lupenreine politische Verfolgungen, um die Ausschaltung der politischen Opposition und nicht um die "Leugnung" eines geschichtlichen Ereignisses. Politische Verfolgung und Ausschaltung der politischen Opposition stellen gemäß der Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen Menschenrechtsverbrechen dar. Wegen solcher Verbrechen wurde angeblich der Irak-Krieg geführt.
Wir wollen der NS-Betätigung bestimmt nicht das Wort reden, dennoch muß festgestellt werden, daß die Verfolgung von "nationalsozialistischer Betätigung" das BRD-Grundgesetz nach Sinn und Wortlaut verletzt, denn "die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich," heißt es in Artikel 4, 1-3)
An dieser Stelle werden die Gutmenschen aufheulen und einwenden, die Weltanschauung des Nationalsozialismus sei schließlich eine verbrecherische Weltanschauung, die natürlich nicht geduldet werden dürfe. Die Weltanschauung des NS ist im Parteiprogramm der NSDAP festgeschrieben, und dort findet sich noch nicht einmal eine Silbe einer verbrecherischen Weltanschauung. Die NS-Weltanschauung wird heute von der von den Siegern verordneten Geschichtsschreibung interpretiert, und das ist unzulässig in einem Rechtsstaat.
Und wahrlich findet man weder im Parteiprogramm der NSDAP noch in irgendwelchen anderen offiziellen Verordnungen und Gesetzen des NS-Systems einen Hinweis darauf, daß Juden bzw. andere Völker ausgerottet werden sollen.
Das Wort Holocaust-Leugner ist zudem eine schreckliche Diffamierung anständiger Wissenschaftler (Revisionisten) und aufrechter Bürger. Niemand dieser verunglimpften Personen "leugnet" (abgeleitet von lügen) einen geschichtlichen Vorgang. Die Revisionisten "widersprechen, argumentieren und widerlegen" ihrer Überzeugung nach, aber wehren sich dagegen, "leugnen" zu wollen. Sie sind von ihren Forschungsergebnissen überzeugt. Alleine schon deshalb, weil sie noch vor keinem Gericht widerlegt wurden.
Selbstverständlich gibt es Menschen, die sich dem Nationalsozialismus zugetan fühlen. Diese Leute wollen aber keine Juden töten. Vielmehr sind sie davon überzeugt, daß es keine Judenvernichtung gab. Jede uns bekannte Person, die mit dem NS sympathisiert, freut sich darüber, daß z.B. in Auschwitz 90 Prozent der Totgeglaubten in Wirklichkeit lebten, während das BRD-System unbegreiflicherweise auf möglichst vielen Millionen toten Juden beharrt. Kein mental gesunder Mensch würde sich einer Weltanschauung anschließen, die Völkermord als politisches Ziel vertritt bzw. Völkermord bereits verübt hat.
Juristisch theoretisch betrachtet, müsste, selbst wenn alles wahr wäre, was heute über Adolf Hitler und den NS per Strafgesetz-Geschichtsschreibung verbreitet wird, eine politische Partei nach dem Wort- und Sinngehalt des NSDAP-Parteiprogramms erlaubt sein. Die Geschichten vom Holocaust haben nichts mit dem NSDAP-Parteiprogramm und der NS-Weltanschauung zu tun. Wenn die alliierte Geschichtsschreibung richtig wäre, dann hätten Hitler und seine Vertrauten die NS-Idee und das Parteigramm der NSDAP mißbraucht, aber nicht befolgt. Wenn der BRD-Gesetzgeber dennoch eine solche Brücke bzw. Krücke baut, müsste er auch die christlichen Kirchen verbieten, deren Führungen, vornehmlich der "Heilige Stuhl", mehr Menschen ermorden ließen, als man Adolf Hitler geflissentlich anlastet. Niemand bleibt der christlichen Kirche angeschlossen, weil die Kirchenführungen etwa hunderttausend unschuldige Frauen als Hexen verbrennen und vielleicht mehrere Millionen Indianer ausrotten ließen, sondern weil ihnen die Evangelien Richtschnur für ihre Weltanschauung sind.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!
Nach der BRD-Verbotslogik wäre auch die DKP zu verbieten. Schließlich handelte es sich bei dem Sowjet-Kommunismus um die größte Mordpolitik aller Zeiten. Auch müßte die US-Demokratie, die den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg übergestülpt wurde, einer Verbotsprüfung unterzogen werden. Schließlich verantwortet diese "Demokratie" zwei Weltkriege mit etwa 70 Millionen Toten, Atombombenabwürfe auf Japan zu reinen Testzwecken und unzählige Kriege, Kriegsverbrechen und Folter wie zuletzt im Irak und Afghanistan.
Offenbar geht es nur darum, die Interessen der Lobby-Oberen vor Kritik zu schützen. Würden diese Leute nicht mehr als Holo-Götter verehrt, wären sie nicht länger unantastbar, so daß ihre Heuschrecken-Taten aufgedeckt würden. Deshalb die Verfolgung von aufrechten und wahrheitsfürchtigen Menschen? Und die BRD-Politik möchte unter allen Umständen verhindern, daß die Früchte ihrer Politik wie Ausländerkriminalität, völkischer Niedergang, Volksarmut, Ausbeutung zugunsten der Heuschrecken usw. mit Adolf Hitlers "Volksstaat" und "Wohlfühldiktatur" verglichen werden dürfen.
Welches "Recht" in der BRD herrscht, beschrieb der ehemalige Richt Frank Fahsel in einem Leserbrief wie folgt: "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.....In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'." (Frank Fahsel, Fellbach, SZ, 9.4.2008)Es graut einem!
Quelle: National Journal
Schattenhold
21.09.08, 10:04
PGZ, Du kannst das Schreiben mit dem scheinbar so eindeutigen Betreff hier zitieren so oft Du willst. Es ist wertlos, solang nicht auch der Abdruck der darin als Anlage genannten "Wiedergutmachungsübersicht" erfolgt. Auf die Gründe dafür habe ich bereits hingewiesen. Auch Walendy, der sonst alles "dokumentiert", was ihm in die Finger kommt, verzichtet auffallenderweise auf den Abdruck der aussagekräftigen Übersicht und begnügt sich mit der Abbildung des Anschreibens, was propagandistisch natürlich besser zu verwerten ist und den Bierbrüdern am Stammtisch, auf die Du offenbar mal wieder abzielst, gewiß genügen wird. Mir genügt es nicht.
Die Zahlen von 1985 sind daher weit glaubwürdiger.
Tja, wie gesagt, wenn Walendy diese Zahlen nur dokumentiert hätte! Sie würden mich ja sehr interessieren, auch um sie mit den Zahlen bis einschließlich 1987 vergleichen zu können, die Du als "Fälschungen" bezeichnest. Aber wenn Du schon Zahlenmanipulation/Fälschung in Anschlag bringst, womit natürlich immer gerechnet werden muß (also nicht, daß Du solche in Anschlag bringst, sondern daß solche auch tatsächlich mal vorliegen könnten!), wieso sollte das falsche Spiel erst mit Merkel begonnen haben? Bis zu Kohl und Schröder gab es Deiner meinung noch richtig Zahlen - und ab Merkel dann plötzlich nicht mehr? Und die Merkel ging dabei also wirklich so plump vor, daß sie die Zahl der Gesamtanträge bis 1987 auf ein Maß herunterstutzt, das noch unter dem liegt, daß Du für Anträge bis 1985 allein aus Israel behauptest und die einem Herrn Laska von einem Büttel der Kohl-Regierung staatsoffiziell offenbart wurde? Wer soll das glauben, das wäre ja wirklich tolldreiste Stümperei!
Nun, leider aber wurden uns die genauen Zahlen bislang noch nicht vorgestellt, sondern lediglich das Anschreiben dazu, in dem ausdrücklich von der Gesamtzahl die Rede ist, die 1985 wahrscheinlich nicht viel anders erfaßt worden sein dürfte als 1988 und die sich also, wie mitgeteilt, aus verschiedenen Größen zusammensetzen, u.a. auch abgelehnten Anträgen und vor allem solchen, die nicht aus Israel und nicht mal von Juden gestellt worden sind, weil bekanntlich auch NICHTISRAELIS sowie Angehörige ganz anderer "Verfolgtengruppen" solche Anträge gestellt haben. Was im Betreff des Anschreibens steht, der in der Regel einfach den Betreff der vorausgegangenen Anfrage aufgreift, ist dabei zu Klärung dieser in Frage stehenden Sachlage relativ unerheblich, da das Wort "Israel" im eigentlichen Text des Schreibens gar nicht vorkommt. Sollten in der uns bislang vorenthaltenen "Gesamtübersicht" die Antragsteller nach ihrem Herkunftsland aufgeschlüsselt sein, wäre es hilfreich, darüber Kenntnis zu erhalten. Solange das nicht der Fall ist, kann man nur von der Statistik bis 1987 sowie dem Inhalt des Wiedergutmachungsgesetzes ausgehen; beides ist mit Deiner Lesart nicht in Einklang zu bringen.
Ja klar, Schattenhold. Bei den Rechenbeispielen der Holocaustliteraten bist du überhaupt gar nicht misstrauisch, nur bei dem von PGZ, schon klar.
Das ist eine erneute Unterstellung. Ich bin immer mißtrauisch, speziell was Statistiken angeht, zumal solche von Bundesbehörden. Es geht hier aber doch gar nicht um die Frage, ob die Zahlen "stimmen" oder noch weit untertrieben sind. Es geht darum, daß sie zu "Beweisen" von Sachverhalten stilisiert werden, über die sie nichts aussagen.
Es ist deines Erachtens alles in bester Ordnung, wenn die Koryphäen der Holocaustliteratur schreiben, dass man tausende Juden mit Zyklon-B Granulat in weniger als 5 Minuten vergast hat. Diese Rechnungen sind deiner Meinung nach selbstverstänlich völlig blitzeblank astrein, sicher doch.
Welchem meiner Beiträge in diesem oder in anderen Strängen entnimmst Du das? Solche "Rechnungen" kenn ich gar nicht. Wo finde ich die?
Es ging PGZ nicht darum, nachzuweisen, dass Zyklon-B ungefährlich für Menschen ist, sondern es ging ihm um die Mindestzeitdauer (!) wann Zyklon-B tödlich wirkt. Meinetwegen könnte man das ja mal im Tierversuch, sagen wir mal mit Schimpansen, testen (wobei mir die Tiere jetzt schon leid tun würden). Das die Affen dabei sterben würden, ist klar.
Aha! Das ist ja interessant. Was passiert denn, wenn man die Affen schon nach 15, 20 oder 30 Minuten wieder aus dem Gas holen würde? Haben sie dann noch Überlebenschancen? Oder ist die Lunge dann schon zu verätzt? Stehen die dann überhaupt noch aufrecht, oder zucken sie nur noch - oder befinden sie sich da schon längst in regloser Agonie?
Und ich habe geantwortet: "Hiermit unterstellst du, dass "die" "NS" nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben würden, was zumindest für meine Person falsch ist (und ich denke auch für die meisten anderen Leute hier)." Also bitte das nächste Mal genauer lesen.
Dito! Auf Deine Person war meine Antwort gar nicht bezogen, sondern auf Deine Unterstellung, ich würde "den NS" hier pauschal unterstellen, sie würden nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben wollen.
Das ist bei dir gar nicht so einfach. Vielleicht ein andern Mal, wenn ich mehr Zeit habe.
Immer wenn's mal interessant werden würde!
Inwiefern Ernst Zündel Savitri Devi "intensiv" bearbeitet hat, ist mir aber nicht bekannt (Nachweise?).
Daß sich Savitri Devi erst 1977 zur Leugnung des Holocaust durchringen konnte, ist bekannt. Hermannstadt hat schon mal darauf hingewiesen:
http://www.savitridevi.org/serrano_letter_1_german.html
Schon 1976 hat ihr Freund Zündel mit seinen Samisdat-Broschüren "vorgearbeitet" bei ihr, man kannte sich aufgrund des gemeinsamen Interesses an der Hitler-UFO-Südpol Fama. In Sachen Auschwitz hat sie Zündel und seinen Kronzeugen Christophersen (1974)aber zunächst nicht recht ernst genommen, da mußte dann erst Butz kommen. Zusammen mit Zündels Vorarbeit reichte es dann endlich, um sie zu überzeugen.
Dir scheint es wirklich an Abstraktionsfähigkeit zu mangeln. Ich hatte die Prophezeiung im Reichstag doch ausdrücklich getrennt von Goebbels Tagebuch-Eintragungen behandelt. Warum versuchst du schon wieder das mit allem möglichen Anderen zu verpanschen?
Weil es absurd ist, sich auf Einzelaspekte zu versteifen, wenn es um das historische Ganze geht. Deshalb übrigens sind auch Deine Goebbels-Zitate aus dem Winter 1941/42 reichlich belanglos, wenn es z.B. um die Widerlegung angeblicher Vorgänge in Auschwitz 1943/44 geht.
Es geht nicht um den Nachweis, daß der NS zunächst ernsthaft geplant haben mag, die Juden nach Madagaskar "umzusiedeln". Daraus ist ja nun bekanntlich nichts geworden. Es geht um die Widerlegung der Behauptung der offiziellen Geschichtswissenschaft, was mit den deportierten Juden wirklich geschah.
DonGiovanni
21.09.08, 10:26
Du meinst die Protokollantin, die zuvor ein Jahrzehnt in die Zukunft gereist ist, um sich einen Kugelschreiber zum Protokollieren zu besorgen? ;)
Ich meinte die unermüdliche Schreiberin hinter dem Bücherregal. :D
Wusstest Du, dass der Jude kein Goethe und keinen Schiller im Schrank hat? Und keine Monographien über den 2. Weltkrieg liest?
Alles, was der Jude wissen muss über sein Schicksal hat ein Kind geschrieben!!:D :D
Schattenhold
21.09.08, 10:51
Jetzt hätte ich beinah noch Siglinde vergessen! Also:
@schattenhold
ich wage zu bezweifeln, dass dir immer noch nicht aufgefallen ist, dass ich diese Zahlen aus Quellen aus dem Netz hatte, und das waren keine revisionistische Quellen.
Daß die Zahlen bis 1941/42, die Du Deiner Rechnung zugrunde gelegt hast, aus dem Netz stammen, wird nicht bestritten. Bestritten wird die Haltbarkeit und Redlichkeit des Vorgangs, aus diesen eine konstante monatliche Juden-Todesrate von 20% (!) bis zur Auflösung des Warschauer Ghetto zu extrapolieren - und zwar entschieden!
Wie hier nachzulesen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=582
Um einen Massenmord an den Juden zu vollbringen hätte man nur eines gebraucht: die angeblichen Gaskammern ohne Gas.
Du vergißt die sprichwörtliche Humanitätsduselei der feinsinnigen NS! Rechne mit PGZ doch einmal aus, wann beim Einsatz von Zyklon B die Agonie eintritt! Wenn erst mal das Wimmern und Schreien aufgehört hat, haben sensiblere Gemüter das schlimmste ja erst mal überstanden und bis man dann die Türen wieder öffnete, dürften noch die Zähesten erstickt gewesen sein. Vielleicht erstickt es sich mit einer verätzten Lunge sogar deutlich schneller als mit unverätzter Lunge ohne Blausäuregas im gleichen Luftvolumen? Hier gibt es für die revisionistische Geschichtsberichtigung wahrlich noch jede Menge Fragen zu klären!
Wenn in einem Mordprozeß die Leiche fehlt ...
Mit der Funktion von Krematorien bist Du vertraut?
Comodore Bonte
21.09.08, 12:13
Ich meinte die unermüdliche Schreiberin hinter dem Bücherregal. :D
Wusstest Du, dass der Jude kein Goethe und keinen Schiller im Schrank hat? Und keine Monographien über den 2. Weltkrieg liest?
Alles, was der Jude wissen muss über sein Schicksal hat ein Kind geschrieben!!:D :D
Ach das warst wohl Du ????
"Denk ich an Deutschland in der Nacht...."
Um mit einene "unbekannten deutschen Dichter"
so genannt im NS
zu antworten....
.
@Schattenhold
Ja, das ist nun die neue Theorie, die du hier entwirfst: Zyclon B wurde aus humanen Gründen eingesetzt, um den Erstickungstod zu beschleunigen.
Man findet eben immer einen Weg, wenn man an dem Absurden festhalten will.
Mit der Funktion von Krematorien bist Du vertraut?
Ich denke schon und gerade diese Funktion eines Krematorium macht den offenkundigen Einsatz zur ununterbrochenen, fließbandartigen Massenverbrennung so ziemlich unmöglich.
So und da sind wir wieder bei den 1000den von Widersprüchlichkeiten, die zusammen genommen, den HC widerlegen.
Dabei werden sicher Leute wie du auf die Idee kommen, die Geschichte umzuschreiben....viel Spaß.
DonGiovanni
21.09.08, 12:59
Ach das warst wohl Du ????
"Denk ich an Deutschland in der Nacht...."
Um mit einene "unbekannten deutschen Dichter"
so genannt im NS
zu antworten....
.
Na klar, war ich das:D Und natürlich habe ich auch überlebt, denn den Holocaust gibt es ja gar nicht:D Dass ich mich im Zuge meiner Entwicklunsgstufe vom Kind zum Erwachsenen alles ausdachte ist ja klar. Mit irgendwas musste ich die endlosen Briefe an eine nicht existente Freundin mit dem Namen einer Katze ausfüllen.
Und klar auch: War der spanische Caudillo mein Onkel, denn der trägt ja nicht umsonst den gleichen Familiennamen wie ich nur auf Espanol. :D :D
Schattenhold
21.09.08, 13:34
Ja, das ist nun die neue Theorie, die du hier entwirfst: Zyclon B wurde aus humanen Gründen eingesetzt, um den Erstickungstod zu beschleunigen.
Bitte keine weiteren Unterstellungen dieser Art. Ich wollte damit lediglich einen kleinen Denkanstoß zur grundsätzlichen Problematik von PGZs mathematischem "Gegenbeweis" liefern.
Aus dem Ausbleiben weiterer Argumente für die unseriöse Rechnung mit einer Quasinaturkonstanten von 20% toter Juden pro Monat im Warschauer Ghetto darf ich schließen, daß Du von dieser Argumentation zurücktrittst?
Ich denke schon und gerade diese Funktion eines Krematorium macht den offenkundigen Einsatz zur ununterbrochenen, fließbandartigen Massenverbrennung so ziemlich unmöglich.
Was ist für den Revisionismus gewonnen, wenn ein ununterbrochener Betrieb der Krematorien ausgeschlossen werden kann? Ich meine diese Frage ganz ernst und wäre für jede noch so knappe Antwort dankbar, wenn diese in sachlicher Weise erfolgt und nicht einmal mehr nur in rhetorischer Weise darauf abzielt, mich als unbelehrbarer Deutschenhasser oder Kryptojuden zu verunglimpfen.
...Kryptojuden zu verunglimpfen.
Die Bezeichnung "Jude" zählt für Dich als Verunglimpfung, also Beleidigung? http://www.schmaili.com/smileys/1103.gif
@schattenhold
Aus dem Ausbleiben weiterer Argumente für die unseriöse Rechnung mit einer Quasinaturkonstanten von 20% toter Juden pro Monat im Warschauer Ghetto darf ich schließen, daß Du von dieser Argumentation zurücktrittst?Unseriös...nerv nicht herum. Wenn die Holos mit unseriösen Zahlen kommen ist es nicht unseriös diese hochzurechnen, wenn deren Zahlenangeben an mehreren Stellen bestätigt werden, so dass es 20% pro Monat gewesen sein müssen.
Unseriös sind deine ständigen Unterstellungen und Verdrehungen und dein Versuch hier andere als unseriös hinzustellen, wenn sie rechnen können.
So langsam werde ich sauer...unseriös ist dein Festhalten an den HC, trotz der Fakten, die hier geliefert werden. Unseriös war es schon immer von mehreren Millionen Opfern zu reden. Kümmere dich erst einmal um die Unseriosität deiner Seite, bevor du das Wort überhaupt in den Mund nimmst.
Unseriös war schon alleine deine Behauptung, dass du die Wahrheit suchst. Du suchst keine Wahrheit, du suchst nur die Bestätigung deines Glaubens an den HC, damit bist du ein unseriöser Lügner.
@Schattenhold
Zitat von Siglinde http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1316369#post1316369)
Um einen Massenmord an den Juden zu vollbringen hätte man nur eines gebraucht: die angeblichen Gaskammern ohne Gas.
Du vergißt die sprichwörtliche Humanitätsduselei der feinsinnigen NS! Rechne mit PGZ doch einmal aus, wann beim Einsatz von Zyklon B die Agonie eintritt! Wenn erst mal das Wimmern und Schreien aufgehört hat, haben sensiblere Gemüter das schlimmste ja erst mal überstanden und bis man dann die Türen wieder öffnete, dürften noch die Zähesten erstickt gewesen sein. Vielleicht erstickt es sich mit einer verätzten Lunge sogar deutlich schneller als mit unverätzter Lunge ohne Blausäuregas im gleichen Luftvolumen? Hier gibt es für die revisionistische Geschichtsberichtigung wahrlich noch jede Menge Fragen zu klären!Tja Schattenhold. Hinter deinem Vielgeschreibsel steckt auch geballtes Unwissen. Verstanden hast du offensichtlich gar nichts.
Zyklon B kann sich erst dann überhaupt erstmalig bemerkbar machen, wenn es in der Gaskammerluft ist.
Stimmst du mir bei dieser einfachen Logik zu?
Nun zeigen die Experimente aber, daß zum Zeitpunkt, wo bereits das "Wimmern" der Juden aufgehört haben soll, noch kein Grämmchen Blausäure freigesetzt worden sein kann.
Hier noch einmal die Ergebnisse in Kurzform, wobei die Zeitwerte aus den unkorrigierten direkten Experimentwerten resultieren. Tatsächlich wären die Zeiten noch größer:
Bei einer anfänglichen Zyklonbehältertemperatur von X °C bis zum zyklonbedingten Todeseintritt bei 12,2kg Zyklonfüllung und 2000 Juden in der 210m² großen Auschwitzer Gaskammer ist die benötigte Gesamtzeit bei 30°C Gaskammertemperatur:
12°C: 25 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 49,8 Minuten Gesamtzeit.
15°C: 22 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 46,8 Minuten Gesamtzeit.
20°C: 14,8 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 39,6 Minuten Gesamtzeit.
Während der Erwärmungszeit ist noch keine Blausäure verdampft, es ist also noch kein Gramm HCN in der Gaskammerluft! In der Regel noch nicht einmal nach den behaupteten maximal 20 Minuten Tötungszeit! Bei den "20°C" ist zwar tatsächlich schon etwas ausgegast und zwar soviel, daß nach 20 Minuten in der Gaskammerluft gerade einmal die untere Gefährdungsgrenze von 60ppmHCN erreicht wird. Die untere Gefährdungsgrenze ist die Grenze bei langfristiger Einnahme.
Zu diesem 20 Minutenzeitpunkt hat jeder Jude aber gerade einmal 5mg HCN eingeatmet. Erst mindestens 60mg sind aber nach Peters tödlich (Dosis minima Letalis).
Kein Jude kann sich also einen Humanitätsduseleivorteil durch die Zugabe von Zyklon B erschlichen haben. Und schon gar nicht nach der behaupteten 4-7 Minuten Tötungszeit!
Die Zugabe von Zyklon B ist also vollkommen unsinnig, da es innerhalb des behaupteten Tötungszeitrahmens von maximal 20 Minuten noch vollkommen wirkungslos gewesen wäre.
Den einzigen Vorteil, welchen die Juden sich tatsächlich erschlichen haben, sind die Wiedergutmachungen aufgrund ihrer Holocaustlügen.
Nun Schattenhold, wie schaut nun deine Argumentation aus?
@ Schattenhold
Hallo erstmal,
"Agonie [griechisch] die, Todeskampf, letzte Phase des Sterbens mit Bewusstseinsverlust, röchelndem Atmen und schwindendem Puls."
Das bedeutet also, dass die letale Dosis schon eingenommen wurde und der Tod damit feststeht, wenn sich die Menschen in der Kammer in Agonie befinden.
Insofern gibt es keinen grundsätzlichen Fehler in Pgz's Rechnung, so wie ich das sehe, da er ja die minimale tödliche Dosis von 1mg/kg Körpergewicht in seiner Rechnung verwendet hat.
Außerdem ging es vor allem darum, dass bei der entsprechenden Personenanzahl nicht die nötigen Randbedingungen in der Kammer bestehen, damit genügend Blausäure aus dem Granulat verdampfen kann.
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Weiterhin ist HCN eine sehr schwache Säure, weshalb man nicht an verätztem Lungengewebe stirbt, sondern dadurch, dass sich CN- Ionen mit Eisen(III)-Ionen in den Atmungsfermenten der Zellen binden und so die Zellatmung blockieren.
Quelle: HCN Giftwirkung (Google)
Gruß Curare
Von Hermannstadt
21.09.08, 14:50
Eu ist ein Doppellaut.
EU ist ein Doppelstaat, der zwei Staaten in sich verbirgt, einmal der Überstaat von Bruxelles und nächstens der brd-Staat zum Beispiel, der auch den Interessen der HolcaustLUEGE dient.
Ue im Worte Holcaustluege(das ü habe ich in "Kräfte" zerlegt) ist ein verdrehter Doppellaut, VERDREHT wie die Realität derjenigen die die Deutschen mit ihren falschen Geständnissen und Verformung der Wahrheit beschwichtigen seit Jahrzehnten.
Holocaustleugner, bei euch ist der Doppellaut! Heil den Holocaustleugnern!
Was die Lügner betrifft, die Lüge hat kurze Beine, trotz aller Versuche der finsteren Macht die Lüge im Sinn und Geiste der Deutschen aufrechtzuerhalten, wird es bald dem Wahrheitskämpfer gelingen den Durchbruch zu schaffen. Dem Nebel wird Licht entspringen und der Nacht der Tag den manche seit langem erwarten.
Holocaustluegner, bei euch ist die Verdrehung, man merkt es an eurem Titel!
Hohl ist eure Kaust (Kaust ist nicht eine Erfindung sondern eine reale Universität mit weltweitem Einzugsgebiet für leistungsorientierte Männer und Frauen)!
Und selbst wenn kein Buchstabenspiel entstünde, jedermann der denkt und überlegt und nicht mehr das von anderen Gepredigte beachtet, wird hinter dieser Nebelwand die Realität der Schuldknechtschaft der Deutschen nach 1945 erblicken und DIESE HERRSCHAFT muß sofort und gänzlich gebrochen werden!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Aha! Das ist ja interessant. Was passiert denn, wenn man die Affen schon nach 15, 20 oder 30 Minuten wieder aus dem Gas holen würde? Haben sie dann noch Überlebenschancen? Oder ist die Lunge dann schon zu verätzt? Stehen die dann überhaupt noch aufrecht, oder zucken sie nur noch - oder befinden sie sich da schon längst in regloser Agonie?
Schattenhold, du hast wirklich überhaupt nicht die geringste Ahnung von Zyklon-B. Nur mal so zur Info für dich als Totalunwissenden: Zykon-B "verätzt" nicht die Lunge. Es verursacht Sauerstoff- und ATP-Mangel, indem es sich bei der Zellatmung an Stelle von O2 mit Hämoglobin verbindet. Ich hoffe du kannst wenigstens mit den Begriffen O2 und Hämoglobin etwas anfangen. Oder soll ich dir da auch noch Nachhilfe geben?
Dito! Auf Deine Person war meine Antwort gar nicht bezogen, sondern auf Deine Unterstellung, ich würde "den NS" hier pauschal unterstellen, sie würden nur aus politischen Gründen nicht an den Holocaust glauben wollen.
Du kannst anscheinend wirklich nicht richtig lesen. Nochmal wiederhole ich mich nicht. Wir wäre es, wenn du noch ein paar Mal liest, was ich geschrieben habe?
Immer wenn's mal interessant werden würde!
Was meinst du wie oft ich das denke, wenn ich deine Beiträge lese?
Weil es absurd ist, sich auf Einzelaspekte zu versteifen, wenn es um das historische Ganze geht. Deshalb übrigens sind auch Deine Goebbels-Zitate aus dem Winter 1941/42 reichlich belanglos, wenn es z.B. um die Widerlegung angeblicher Vorgänge in Auschwitz 1943/44 geht.
Moment mal. DU bist doch derjenige gewesen, der hier mit den Goebbels-Tagebucheintragungen von 1941/42 aufgetaucht ist auf die Interpretation der Zitate insistierte. Jetzt auf einmal sind diese Tagebucheintragungen "reichlich belanglos" für dich, schon klar. Ich frage mich nur, warum ich deiner Meinung nach die "Prophezeiung" vom 30.01.1939 dann unter Berücksichtigung dieser "reichlich belanglosen" Tagebucheinträge interpretieren sollte? Fällt dir gar nicht auf, dass du dir selbst widersprichst?
Schattenhold
21.09.08, 18:52
Zykon-B "verätzt" nicht die Lunge. Es verursacht Sauerstoff- und ATP-Mangel, indem es sich bei der Zellatmung an Stelle von O2 mit Hämoglobin verbindet.
Im Ergebnis erstickt man jedenfalls - und zwar schneller als ohne Gas im gleichen Raumvolumen, nehm ich mal an? Meinen falschen, landläufig-unwissenschaftlichen Sprachgebrauch bitte ich herzlichst, mir nachsehen zu wollen!
Was meinst du wie oft ich das denke, wenn ich deine Beiträge lese?
Der Unterschied ist: bei mir genügt in der Regel eine einzige höfliche Nachfrage, um die gewünschte Antwort doch noch zu erlangen. Du zickst danach immer noch herum - und schweigst.
Moment mal. DU bist doch derjenige gewesen, der hier mit den Goebbels-Tagebucheintragungen von 1941/42 aufgetaucht ist auf die Interpretation der Zitate insistierte. Jetzt auf einmal sind diese Tagebucheintragungen "reichlich belanglos" für dich, schon klar.
Die von Dir zitierten Einträge sind für das Thema meines Erachtens belanglos, weil sie offenbar aus den Zeiten des Madagaskarplans stammen und sich also ganz offenbar nicht auf jenes "barbarische Verfahren" beziehen, nach dem "von den Juden selbst" nicht mehr viel übrigbleibe (Zitat vom 27. März 1942).
Es steht Dir allerdings frei, mich von Deiner Lesart dieser Formulierung auf Grundlage des bekanntlich nie ernsthaft zur Ausführung gelangten Madagaskarplanes zu überzeugen. Bis dahin gehe ich weiter davon aus, daß sich die Pläne, wie mit den Juden zu verfahren sei, im Laufe der Kriegsentwicklung offenbar geändert haben. Die vielen hier vor allem von HOFER eingebrachten Zitate führender NS lassen meines Erachtens keinen anderen Schluß zu.
Zyklon B kann sich erst dann überhaupt erstmalig bemerkbar machen, wenn es in der Gaskammerluft ist.
Ich hab diesen Deinen argumentativen Ansatz schon verstanden, wie Du auch meinem ersten Vorschlag zu einem Selbstexperiment vor ein paar Wochen entnehmen konntest. Es war Asterion, der betonte, daß Zyklon B so ungesund sei und sich deshalb um die von ihm selbst vorgeschlagenen armen Versuchsaffen sorgte. Dagegen war ja mein Vorschlag: Mach es selbst - und komm nach 15 Minuten wieder gesund als Held aus der Versuchsgaskammer zu uns zurück! Dabei kann doch eigentlich gar nichts passieren, wenn während der Erwärmungszeit noch gar keine Blausäure freigesetzt wird...
Und allen ungläubigen Thomassen wär ein für alle mal der Wind aus den Segeln genommen!
Wenn die Holos mit unseriösen Zahlen kommen ist es nicht unseriös diese hochzurechnen, wenn deren Zahlenangeben an mehreren Stellen bestätigt werden, so dass es 20% pro Monat gewesen sein müssen.
Siglinde, es hilft doch alles nichts: Nicht die Zahlen waren unseriös, sondern Dein Umgang mit ihnen! Man kann nicht ernsthaft die Gesamtzahl von Hunger- und Seuchentoten des Warschauer Ghettos von einem Zeitpunkt A im Jahr1941 bis zu einem Zeitpunkt B im Jahr 1942 auf eine "monatliche Sterberate" umlegen, um diese dann gleichsam als (versorgungsunabhängige) Konstante in die Zukunft zu projizieren, nur damit bis zur Auflösung des Warschauer Ghettos möglichst wenig Deportationsrest bleibt (was ja der Hauptzweck der Übung war, wie man oben beim entsprechenden Verweis nachlesen kann). Das entspricht weder einem normalen Seuchenverlauf noch der sich bei Entvölkerung verringernden Ansteckungsgefahr. Es kam ja auch nicht von ungefähr, daß das Ergebnis Deines gewagten Extrapolierens am Ende nicht annähernd mit der offiziellen Zahl der Deportierten übereinstimmte. Kann man alles nachlesen, wenn man wíll. Daß Du darüber so in Rage gerätst, statt einfach auch einmal ein Zugeständnis zu machen, läßt nicht die besten Rückschlüsse auf Deine eigene Wahrheitsliebe zu!
Kümmere dich erst einmal um die Unseriosität deiner Seite, bevor du das Wort überhaupt in den Mund nimmst.
Es gibt in dieser Frage offenbar mehr Seiten, als Du Dir vorstellen kannst. Auf die Seite, auf die Ihr mich hier gern drängen würdet, kriegt Ihr mich ohnehin nicht, da bin ich zu weit von entfernt.
Du suchst keine Wahrheit, du suchst nur die Bestätigung deines Glaubens an den HC, damit bist du ein unseriöser Lügner.
Das ist doch genau das Problem, daß ich mit den "Argumenten" dieses Strangs habe: Sie sind überwiegend rein propagandistischer Natur und dienen offenbar nur der Stärkung des Glaubens an den "Holo-Schwindel".
Du schimpfst mich einen Lügner? Auf welche Beweise stützt sich diese Anklage? Wo habe ich gelogen (bewußt die Unwahrheit gesagt)? Oder wenigstens: Welche nachweislich falschen Aussagen hast Du mir vorzuhalten?
Die Bezeichnung "Jude" zählt für Dich als Verunglimpfung, also Beleidigung? http://www.schmaili.com/smileys/1103.gif
Na, aber selbstverständlich, zumal wenn sie als Schimpfwort in verleumderischer Absicht von Zeitgenossen gegen mich in Anschlag gebracht wird, die den Begriff "Jude" ansonsten als Synonym für notorische Lügner, erbkriminelle Untermenschen und auszumerzendes Ungeziefer gebrauchen. Ist das so schwer nachzuvollziehen?
Ich hab diesen Deinen argumentativen Ansatz schon verstanden, wie Du auch meinem ersten Vorschlag zu einem Selbstexperiment vor ein paar Wochen entnehmen konntest. Es war Asterion, der betonte, daß Zyklon B so ungesund sei und sich deshalb um die von ihm selbst vorgeschlagenen armen Versuchsaffen sorgte. Dagegen war ja mein Vorschlag: Mach es selbst - und komm nach 15 Minuten wieder gesund als Held aus dem Gas zu uns zurück! Dabei kann doch eigentlich gar nichts passieren, wenn während der Erwärmungszeit noch gar keine Blausäure freigesetzt wird...
Und allen ungläubigen Thomassen wär ein für alle mal der Wind aus den Segeln genommen!
Soch ein Selbstversuch ist schon einmal bei Youtube zu sehen gewesen. Geglaubt hat das natürlich keiner von der HC-Gemeinde.
Es ist aber zulässig, mit vorhandenen Material äquivalente Experimente durchzuführen, wenn man an Originalmaterial aus welchen Gründen auch immer nicht herankommt.
Man kann eben auch mit Wasser oder einer beliebigen anderen Substanz das Experiment durchführen. Es müssen nur die relevanten physikalischen Daten der Ersatzsubstanz bekannt sein.
Jeder oberhalb eines Intelligenzniveaus einer Schlüsselblume kann dann selbst solch ein Experiment durchführen. Vor allem dann, wenn auch aufgezeigt wurde, worauf es hierbei ankommt und wie das Experiment skaliert werden muß.
Dein Vorschlag eines Experimentes entspricht einem einfachen Teekesselexperiment. Vom Teekessel weiß jeder, daß der erst das Pfeifen anfängt, wenn das Wasser die Siedetemperatur erreicht hat und das bedeutet dann Verdampfung des Wassers. Wasserdampf in nennenswerter Menge gelangt erst ab dem Pfeifen in den Raum. Jedes Schulkind weiß das und dazu bedarf es keiner weiteren wissenschaftlichen Bestätigung.
Man könnte genauso gut in den Teekessel Blausäure hineingießen. Erst wenn die Temperatur die 25,7°C erreicht hat, wird der Teekessel pfeifen. Keine Sekunde vorher!
Es wäre also kein Problem, neben mir den Teekessel gefüllt mit Blausäure hinzustellen udn 24 Stunden lang weiterzuschreiben, weil ich hier nur 23°C habe. Es wird nichts herauskommen, es wäre ein sinnloser Versuch udn vor allem würde mir das keiner glauben.
Ich würde aber deinen Versuch einfach deswegen ablehnen, weil ich nicht normal einfach ersticken möchte und das wäre bei entsprechender Packungsdichte eben die Gefahr. Kein Mensch stülpt sich freiwillig eine Plastiktüte über den Kopf.
Es gibt für dich/euch nur eine einzige Möglichkeit: Ihr müßtet ein Experiment bringen, welches meines widerlegt oder ihr müßtet den Nachweis erbringen, daß ich einen relevanten Fehler in meiner Auswertung begangen habe.
Wenn ihr das nicht schafft, gilt der gesamte Holocaust nach wie vor als widerlegt, wobei alle anderen "Beweischen" bereits keine Rolle mehr spielen. Deren Fälschung ist damit nämlich ohne weitere Beweisführung ebenfalls bewiesen.
Hier habt ihr etwas zum Knabbern (letzter Beitrag):
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Horagalles
21.09.08, 20:09
Zitat:....Zitat von pgz Zyklon B kann sich erst dann überhaupt erstmalig bemerkbar machen, wenn es in der Gaskammerluft ist. Ich hab diesen Deinen argumentativen Ansatz schon verstanden, wie Du auch meinem ersten Vorschlag zu einem Selbstexperiment vor ein paar Wochen entnehmen konntest. Es war Asterion, der betonte, daß Zyklon B so ungesund sei und sich deshalb um die von ihm selbst vorgeschlagenen armen Versuchsaffen sorgte. Dagegen war ja mein Vorschlag: Mach es selbst - und komm nach 15 Minuten wieder gesund als Held aus dem Gas zu uns zurück! Dabei kann doch eigentlich gar nichts passieren, wenn während der Erwärmungszeit noch gar keine Blausäure freigesetzt wird...Hab ich Dich richtig verstanden? Du versuchst hier die alte Leier von:
"...Wenn Die Holokaustleugner sagen keiner sei mit Zyklon B vergast worden, dann sollen sie sich doch mal selber in eine Gaskammer mit Zyklon B setzen... So koennten sie mittels Experimenten nachweisen, dass es den Holokaust niemals gegeben hat..."
Muss ich Dir jetzt erklaeren weshalb diese Art des Arguments Humbug ist?
Hier noch ein weiterer New York Times Artikel über 6 Millionen von der Vernichtung bedrohte Juden, diesmal vom 1. Mai 1920 (!), abgedruckt auf Seite 8. Wie immer von der jüdisch-zionistischen Organisation "Joint Distribution Committee" unter dem Vorsitz des jüdisch-zionistischen Großbankiers Felix M. Warburg (http://en.wikipedia.org/wiki/Felix_Warburg):
http://img356.imageshack.us/img356/7567/newyorktimes1mai1920seirz5.jpg
Die von Dir zitierten Einträge sind für das Thema meines Erachtens belanglos, weil sie offenbar aus den Zeiten des Madagaskarplans stammen und sich also ganz offenbar nicht auf jenes "barbarische Verfahren" beziehen, nach dem "von den Juden selbst" nicht mehr viel übrigbleibe (Zitat vom 27. März 1942). Es steht Dir allerdings frei, mich von Deiner Lesart dieser Formulierung auf Grundlage des bekanntlich nie ernsthaft zur Ausführung gelangten Madagaskarplanes zu überzeugen. Bis dahin gehe ich weiter davon aus, daß sich die Pläne, wie mit den Juden zu verfahren sei, im Laufe der Kriegsentwicklung offenbar geändert haben. Die vielen hier vor allem von HOFER eingebrachten Zitate führender NS lassen meines Erachtens keinen anderen Schluß zu.
Du hast anscheinend nicht bemerkt, dass die von Dr. Goebbels gemachte Tagebuch-Eintragung, dass die Juden nach (!) dem Krieg auf der Insel Madagaskar anzusiedeln sind, aus demselben Monat (März 1942) stammt wie dein immer wieder hervorgebrachtes und weit interpretierbares Zitat mit dem "barbarischen Verfahren". Ich habe langsam wirklich keine Lust mehr dir jeden Kleinkram erklären zu müssen. Die anderen von A. Hofer eingebrachten Tagebuch-Zitate stammen aus der Zeit vor (!) den von mir eingestellten Tagebucheintragungen. Wenn die von mir zitierten Tagebuch-Eintragungen also reichlich belanglos sind, dann sind es A. Hofers erst recht.
Schattenhold
22.09.08, 07:35
Soch ein Selbstversuch ist schon einmal bei Youtube zu sehen gewesen. Geglaubt hat das natürlich keiner von der HC-Gemeinde.
Verständlicherweise. Ein Youtube-Video wird zum Sturz des größten Betrugs des 20. Jahrhunderts natürlich wenig beitragen können. Man müßte das schon unter Zeugen und unter kontrollierbaren Voraussetzungen durchexerzieren.
Ich würde aber deinen Versuch einfach deswegen ablehnen, weil ich nicht normal einfach ersticken möchte und das wäre bei entsprechender Packungsdichte eben die Gefahr.
Aber da besteht doch KEINERLEI Risiko, wenn Du recht hast. Niemand verlangt doch, daß Du einen ganzen Tag in Deiner Plastiktonne zubringst. Von lumpigen 15 Minuten war mehrfach die Rede, nachdem Dir 20 bis 30 Minuten bereits zu heikel schienen. Die Umstände des Selbstversuchs sollten freilich Details wie das folgende in irgendeiner Weise berücksichtigen, um volle Durchschlagskraft entwickeln zu können:
"Stand eine Vergasung an ... befahl Roth einem der ihm unterstellten Häftlinge des Krematoriumskommandos, zumeist dem Zeugen Kanduth, einen Ziegelstein im Krematorium heiß zu machen. Den heißen Ziegelstein trug Roth auf einer Schaufel in die Gaszelle und legte ihn dort in das Gaseinfüllgerät, welches aus einem eisernen Kasten mit einem abnehmbaren Deckel bestand, der mittels Flügelschrauben und einer Abdichtung luftdicht verschlossen werden konnte. Der eingeführte heiße Ziegelstein diente dazu, das später eingefüllte, an Papierschnitzel gebundene Giftgas durch die aufsteigende Hitze schneller zu entbinden." Staatsanwaltschaft Hagen, AZ 11 Ks 1/70, Urteil vom 24. Juli 1970, S. 77ff
Es gibt für dich/euch nur eine einzige Möglichkeit: Ihr müßtet ein Experiment bringen, welches meines widerlegt oder ihr müßtet den Nachweis erbringen, daß ich einen relevanten Fehler in meiner Auswertung begangen habe.
Wenn ihr das nicht schafft, gilt der gesamte Holocaust nach wie vor als widerlegt, wobei alle anderen "Beweischen" bereits keine Rolle mehr spielen.
Für überzeugte Antisemiten und kompromißlose NS mag es zutreffen, daß keinerlei weiterer Aufklärungsbedarf besteht - aber ich dachte es geht darum, das ganze deutsche Volk mit der Frohbotschaft zu beglücken, daß Juden gar nicht vergast werden konnten? Das ist und bleibt die Aufgabe derer, die sich dazu in der Lage und berufen fühlen.
Du hast anscheinend nicht bemerkt, dass die von Dr. Goebbels gemachte Tagebuch-Eintragung, dass die Juden nach (!) dem Krieg auf der Insel Madagaskar anzusiedeln sind, aus demselben Monat (März 1942) stammt wie dein immer wieder hervorgebrachtes und weit interpretierbares Zitat mit dem "barbarischen Verfahren". Die anderen von A. Hofer eingebrachten Tagebuch-Zitate stammen aus der Zeit vor (!) den von mir eingestellten Tagebucheintragungen. Ich habe langsam wirklich keine Lust mehr dir jeden Kleinkram erklären zu müssen.
Dann laß es doch einfach! Es besteht auch gar kein Bedarf. Ich habe selbst darauf hingewiesen, daß Deine zuletzt vorgeführten Madagaskar-Zitate aus dem Winter 1941/42 stammen. Der Eintrag vom 27. März 1942 ist davon nicht weit weg - aber doch immerhin ein paar Wochen... und vor allem INHALTLICH. Gut, Anfang März/Ende März ist für Dich Jacke wie Hose, es geht aber nicht um den Monat März, sondern um die Antwort auf folgende Frage, die Du noch schuldig bist: Was geschah mit den ca. 60% der Juden im Osten, "von denen selbst" (also wohl von deren Leichen, oder wie lautet Deine Interpretation dazu?) infolge des angedeuteten "barbarischen Verfahrens" "nicht mehr viel übrig" bleiben sollte:
"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…"
Und damit mir nicht wieder "Sinnverfälschung" vorgeworfen wird, gleich weiter im Text, wie Du ihn schon mal auf Seite 532 dieses Strangs ergänzt hast, weil sich dadurch angeblich der Sinne "ändere":
"... Keine andere Regierung und kein anderes Regime könnte die Kraft aufbringen die Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung, die nach Lage der Dinge geboten ist, und deshalb unausweichlich erscheint. Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern. Das Judentum hat nichts zu lachen, und daß seine Vertreter heute in England und Amerika den Krieg gegen Deutschland organisieren und propagieren, das müssen seine Vertreter in Europa heute sehr teuer bezahlen, was wohl auch als berechtigt angesehen werden muss." - Goebbels Ende.
Man sieht aus diesem Nachsatz, daß es grotesk ist, das von Goebbels angedeutete "barbarische Verfahren", das seinen Worten zufolge überhaupt erst durch die Kriegslage ERMÖGLICHT und im Frieden undurchführbar wäre, mit dem Madagaskarplan zu identifizieren, dessen Umsetzung wie Du selbst betont hast erst "nach dem Krieg" erfolgen sollte und überhaupt erst im Zuge der Etablierung einer neuen Nachkriegsordnung denkbar wäre. Die klaffenden Widersprüche, die sich daraus für Deine Position ergeben, müssen wohl nicht weiter hervorgehoben werden.
Und was wurde eigentlich aus dem Madagaskarplan, nachdem sich im Winter 1942/1943 die Wendung des Kriegsglücks überdeutlich abzeichnete (ein drohender Zusammenbruch der Ostfront konnte so gerade eben noch mal aufgehalten werden; die Schlacht um Stalingrad markierte für viele psychologisch "den Anfang vom Ende"; die bevorstehende Kapitulation der Achsenmächte in Nordafrika zeichnete sich ab; ebenso die Luftüberlegenheit der Alliierten, von deren psychologischen Folgen wiederum mal ganz abgesehen.
Comodore Bonte
22.09.08, 08:01
Na klar, war ich das:D Und natürlich habe ich auch überlebt, denn den Holocaust gibt es ja gar nicht:D Dass ich mich im Zuge meiner Entwicklunsgstufe vom Kind zum Erwachsenen alles ausdachte ist ja klar. Mit irgendwas musste ich die endlosen Briefe an eine nicht existente Freundin mit dem Namen einer Katze ausfüllen.
Und klar auch: War der spanische Caudillo mein Onkel, denn der trägt ja nicht umsonst den gleichen Familiennamen wie ich nur auf Espanol. :D :D
Na ja, dann hast Du wenigstens einen Intelligenten in Deiner Sippe.....:D
Der ließ sich ein Königreich für eine Division schenken.....:thumbdown :thumbdown
So dumme Geschäfte machte wohl sonst Niemad.....:D :D
.
DonGiovanni
22.09.08, 09:52
Hier ist auch der ultimative Beweis für den Betrug:
Sonniger Urlaub bei Onkel Francisco statt Leben im Versteck:D :D
168089
Wer ist das wohl?
DonGiovanni
22.09.08, 10:07
...Und auch noch nach dem Krieg SEHR lebending, wie man hier sieht und heimlich glücklich verheiratet...was auch nicht wundert, wenn man von den Millionen eines vom Ghostwriter gefakten Werkes lebt, das in 55 Sprachen übersetzt ist und jeder Grundschüler schon als Grundlage der Einführung in den Holocaust vorgesetzt bekommt:D
168090
Wie man sieht nicht viel dicker geworden, immernoch die gleichen schwarzen Haare, fast die gleiche Frisur, nur dass jetzt als Erwachsener leider die Judennase ein wenig mehr zum Vorschein kommt:P :D :D
Andreas Hofer
22.09.08, 10:35
Tagebucheintrag von Dr. Joseph Goebbels vom 9. Oktober 1943 in Bezug auf Himmlers Rede in Posen:
Was die Judenfrage anlangt, so gibt er darüber ein ganz ungeschminktes und freimütiges Bild. Er ist der Überzeugung, daß wir die Judenfrage bis Ende dieses Jahres lösen können. Er tritt für die radikalste und härteste Lösung ein, nämlich dafür, das Judentum mit Kind und Kegel auszurotten. Sicherlich ist das eine wenn auch brutale, so doch konsequente Lösung. Denn wir müssen schon die Verantwortung dafür übernehmen, daß diese Frage zu unserer Zeit ganz gelöst wird. Spätere Geschlechter werden sich sicherlich nicht mehr mit dem Mut und der Besessenheit an dies Problem heranwagen, wie wir das heute noch tun können.
Tagebucheintrag von Dr. Joseph Goebbels vom 9. Oktober 1943 in Bezug auf Himmlers Rede in Posen:
Hast du diese Rede eigentlich schonmal komplett gehört? Ich will dir hier nur mal sagen, das die Rede ungefähr 215 Minuten geht und du nur paar Minuten kennst, du kannst also garnicht wissen was Himmler davor und danach gesagt hat. Goebbels war zudem nicht mal anwesend bei dieser Rede, woher sollte er das denn wissen? Das ist nicht so, das die jeden Tag beisamen waren und alles besprochen haben was irgendeiner bei einer Rede gesagt hat. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, Himmler hat während des Krieges unzählige Reden vor allen möglichen Einrichtung des Staates gehalten. Er hat sehr offen und meist nüchtern die Lage beschrieben. Hör dir mal lieber mal ganze Reden von Himmler an, dann können wir mal darüber reden. Dein Zitat beweist garnichsts, greift euch nicht immer das raus was euch nützlich für euch ist. Zudem möchte ich darauf hinweisen, das bei der "Haltung des SS-Mannes" eine Seite fehlt, die auch im Tondokument fehlt. Komisch oder? Wie kann es sein das 215 Minuten aufgenommen sind, und diese außer paar Satzverdrehungen bzw. Wortänderungen übereinstimmen mit den Text der Rede, den ja Himmler selbst (angeblich) korrigiert hat.
Andreas Hofer
22.09.08, 10:56
Hast du diese Rede eigentlich schonmal komplett gehört? Ich will dir hier nur mal sagen, das die Rede ungefähr 215 Minuten geht und du nur paar Minuten kennst, du kannst also garnicht wissen was Himmler davor und danach gesagt hat. Goebbels war zudem nicht mal anwesend bei dieser Rede, woher sollte er das dann wissen? Das ist nicht so, das die jeden Tag beisamen waren und alles besprochen haben was irgendeiner bei einer Rede gesagt hat. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, Himmler hat während des Krieges unzählige Reden vor allen möglichen Einrichtung des Staates gehalten. Er hat sehr offen und meist nüchtern die Lage beschrieben. Hör dir mal lieber mal ganze Reden von Himmler an, dann können wir mal darüber reden. Dein Zitat beweist garnichsts, greift euch nicht immer das raus was euch nützlich für euch ist. Zudem möchte ich darauf hinweisen, das bei der "Haltung des SS-Mannes" eine Seite fehlt, die auch im Tondokument fehlt. Komisch oder? Wie kann es sein das 215 Minuten aufgenommen sind, und diese außer paar Satzverdrehungen bzw. Wortänderungen übereinstimmen mit den Text der Rede, den ja Himmler selbst (angeblich) korrigiert hat.
Ich verstehe deine Argumentation nicht ganz. Goebbels war eindeutig bei der zweiten Posener Rede Himmlers anwesend, ich erkenne hier kein Ding der Unmöglichkeit!
Ich verstehe deine Argumentation nicht ganz. Goebbels war eindeutig bei der zweiten Posener Rede Himmlers anwesend, ich erkenne hier kein Ding der Unmöglichkeit!
Bei der Gauleitertagung am 6. Oktober 1943 und bei der Rede Himmlers zu SS-Führern am 4. Otkober 1943 war Goebbels, meines Wissens nicht anwesend.
Die Gauleitertagung am 6. Oktober 1943, ging ca. 6 Stunden, ist als Tondokument erhalten, außer natürlich Himmlers Rede, die nur stückchenweiße vorhanden ist, und komischerweise, die 10 Redner davor sind alle vollständig aufgenommen worden, ganz komisch.
Andreas Hofer
22.09.08, 11:07
Bei der Gauleitertagung am 6. Oktober 1943 und bei der Rede Himmlers zu SS-Führern am 4. Otkober 1943 war Goebbels, meines Wissens nicht anwesend, was hatte er denn da zu suchen? Das war nicht sein Aufgabengebiet.
Bitte um einen Beweis das Goebbels anwesend war.
Die Gauleitertagung am 6. Oktober 1943, ging ca. 6 Stunden, ist als Tondokument erhalten, außer natürlich Himmlers Rede, die nur stückchenweiße vorhanden ist, und komischerweise, die 10 Redner davor sind alle vollständig aufgenommen worden, ganz komisch.
Goebbels war in seiner Funktion als Gauleiter von Berlin-Brandenburg bei der Gauleiterkonferenz natürlich anwesend!
Alle weiteren Fragen erübrigen sich wohl damit!
Goebbels war in seiner Funktion als Gauleiter von Berlin-Brandenburg bei der Gauleiterkonferenz natürlich anwesend!
Alle weiteren Fragen erübrigen sich wohl damit!
Das ist kein Beweis, nur weil Goebbels Gauleiter war, Gauleiter Wahl war z. B. nicht auf der Tagung. Ich will ein Dokument wo Goebbels als anwesend regestriert wurde, diese wurden angelegt, es gab Stenographen auf solchen Sitzungen. Aufjedenfall spricht Goebbels nicht, das kann ich dir versichern.
Goebbels war in seiner Funktion als Gauleiter von Berlin-Brandenburg bei der Gauleiterkonferenz natürlich anwesend!
Alle weiteren Fragen erübrigen sich wohl damit!
Wilhelm Schepmann (SA-Führer), Martin Bormann usw. waren anwesend und haben gesprochen.
Schepmann hat vor Himmler gesprochen. Mir ist es ein Rätsel warum die Rede Himmlers nicht erhalten geblieben ist, 300 Minuten davor schon, ganz komisch.
Andreas Hofer
22.09.08, 11:19
Das ist kein Beweis, nur weil Goebbels Gauleiter war, Gauleiter Wahl war z. B. nicht auf der Tagung. Ich will ein Dokument wo Goebbels als anwesend regestriert wurde, diese wurden angelegt, es gab Stenographen auf solchen Sitzungen. Aufjedenfall spricht Goebbels nicht, das kann ich dir versichern.
Alleine die Existenz des Tagebucheintrags beweist schon, dass Goebbels anwesend gewesen seín muss.
Das Tagebuch wird auch von revisionistischen Historikern wie z.B David Irving als echt anerkannt, der Tagebucheintrag ist also zweifelsfrei authentisch und der Beweis für Goebbels´ Anwesenheit!
Bei ausführlicher Recherche würde sich das sicherlich auch dokumentarisch belegen lassen, ich werd mich mal auf die Suche nach einem anderen Beweis begeben!
Alleine die Existenz des Tagebucheintrags beweist schon, dass Goebbels anwesend gewesen seín muss.
Das Tagebuch wird auch von revisionistischen Historikern wie z.B David Irving als echt anerkannt, der Tagebucheintrag ist also zweifelsfrei authentisch und der Beweis für Goebbels´ Anwesenheit!
Bei ausführlicher Recherche würde sich das sicherlich auch dokukmentarisch belegen lassen, ich werd mich mal auf die Suche nach einem anderen Beweis begeben!
Brauchst du nicht, ich habe ihn, es geht nich an, das bei den zwei entscheidenden Reden Himmlers, die ihr immer zitiert immer entscheidende Teile der Reden fehlen. Goebbels mag anwesend gewesen sein, aber das beweist ja garnichts, wer sagt dir denn das bei gewissen Stellen des Tagebuchs manipuliert wurden? Es gab in der NSDAP auch Kreise die über solche Aussagen Himmlers empört gewesen wären, das widerspricht zudem den Grundsätzen der SS, die Gauleiter waren meist aus konserativen Familien, ich glaube nicht das solche Aussagen ohne wiederhall gewesen wären, und warum sollte Himmler so etwas überhaupt vor so vielen Gauleitern bekannt geben?
Du müsstest wenn dann die fehlenden Teile der Reden finden, und die sind in Geheimarchiven (schätze ich zumindest). Und diese belegen dann eher das Himmlers Aussagen verdreht wurden und Sätze einfach zusammengefügt wurden.
Andreas Hofer
22.09.08, 11:27
Brauchst du nicht, ich habe ihn, es geht nich an, das bei den zwei entscheidenden Reden Himmlers, die ihr immer zitiert immer entscheidende Teile der Reden fehlen. Goebbels mag anwesend gewesen sein, ich möchte dir auch Recht geben, Goebbels war Gauleiter, hab ich jetzt ganz vergessen.
Du müsstest wenn dann die fehlenden Teile der Reden finden, und die sind in Geheimarchiven (schätze ich zumindest). Und diese belegen dann eher das Himmlers Aussagen verdreht wurden und Sätze einfach zusammengefügt wurden.
Naja, es mag ja durchaus sein, dass es hier einige Unstimmigkeiten gibt, aber ich denke, der Tagebucheintrag des Herrn Doktor lässt nicht sehr viel Interpretationsspielraum über!
Hast du diese Rede eigentlich schonmal komplett gehört? Ich will dir hier nur mal sagen, das die Rede ungefähr 215 Minuten geht und du nur paar Minuten kennst, du kannst also garnicht wissen was Himmler davor und danach gesagt hat. Goebbels war zudem nicht mal anwesend bei dieser Rede, woher sollte er das denn wissen? Das ist nicht so, das die jeden Tag beisamen waren und alles besprochen haben was irgendeiner bei einer Rede gesagt hat. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, Himmler hat während des Krieges unzählige Reden vor allen möglichen Einrichtung des Staates gehalten. Er hat sehr offen und meist nüchtern die Lage beschrieben. ...
Meinst du, Himmer hatte Geheimnisse vor Göbbels?
Meinst du, die sprachen nicht "Klartext"?
Meinst du, die sagten mal so, und mal so?
...was sich natürlich auf alle NS-Größen bezieht.
Tja, wenn dem so gewesen wäre, warum dann den NS, wenn doch alles so weiter lief wie zuvor?
Aber da besteht doch KEINERLEI Risiko, wenn Du recht hast. Niemand verlangt doch, daß Du einen ganzen Tag in Deiner Plastiktonne zubringst. Von lumpigen 15 Minuten war mehrfach die Rede, nachdem Dir 20 bis 30 Minuten bereits zu heikel schienen. Die Umstände des Selbstversuchs sollten freilich Details wie das folgende in irgendeiner Weise berücksichtigen, um volle Durchschlagskraft entwickeln zu können:
Bist du nun so dumm wie ein Jude oder tust du nur so? Dir geht es doch um die Zyklonwirkung, von der ich sage, daß die innerhalb der behaupteten Zeit (20 Minuten) nicht zum Tragen kommt. Was aber sehr wohl zum Tragen kommt, ist die Erstickungsmöglichkeit ohne Zyklon innerhalb dieser Zeit.
Genau das bestreite ich überhaupt nicht. Im Gegenteil gibt es hier im Thema sogar zwei Medizineraussagenzitate von Linken(!) udn bekennenden "Anti Rechts" Gesinnungsgenossen, welche sich darum streiten, ob der Tod durch Ersticken in 5-7 Minuten oder erst in 10 Minuten eintritt!
Deren Aussagen kamen allerdings nur deshalb zustande, weil sie nicht wußten, daß es um die Holocaustgaskammern geht.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=815303&postcount=2648
"Stand eine Vergasung an ... befahl Roth einem der ihm unterstellten Häftlinge des Krematoriumskommandos, zumeist dem Zeugen Kanduth, einen Ziegelstein im Krematorium heiß zu machen. Den heißen Ziegelstein trug Roth auf einer Schaufel in die Gaszelle und legte ihn dort in das Gaseinfüllgerät, welches aus einem eisernen Kasten mit einem abnehmbaren Deckel bestand, der mittels Flügelschrauben und einer Abdichtung luftdicht verschlossen werden konnte. Der eingeführte heiße Ziegelstein diente dazu, das später eingefüllte, an Papierschnitzel gebundene Giftgas durch die aufsteigende Hitze schneller zu entbinden." Staatsanwaltschaft Hagen, AZ 11 Ks 1/70, Urteil vom 24. Juli 1970, S. 77ff
Du hast bei dieser Lügengeschichte vergessen zu erwähnen, daß die SS das Zyklon für den Massenmord erst noch in der Apotheke einkaufen mußte.
Ansonsten entlarvt sich dieser lächerliche Bericht bereits alleine durch die Behauptung als Lüge, daß ein heißer Ziegelstein benötigt worden sein soll.
Du weißt nicht, weshalb?
Bei dieser Vorrichtung handelt es sich um eine Zwangsverdunstungsvorrichtung mit einem Gebläse. Unter solchen Umständen ist die dramaturgische Lacheinlage vom heißen Ziegelstein vollkommen unnötig, da wegen der intensiven Zwangsbelüftung die Verdunstung außerordentlich rasch vonstatten gehen würde. Die Wärme wird hierbei durch die zwangszugeführte Luft selbst geliefert udn wegen der hohen Luftgeschwindigkeit geschieht die Verdunstung sehr schnell. Sehr schnell bedeutet hier etwa 10-100 mal schneller als die Verdunstungsversuche von Peters ergeben haben.
Die vorgestellte Vorrichtung ist zudem von Juden erfunden, da sie technisch in allen Details zielsicher genau falsch erfunden wurde.
Die Reihenfolge: Druckgebläse-Zyklonbehälter-Gaskammer ist falsch. Richtig wäre: Zyklonbehälter-Druckgebläse-Gaskammer.
Der Operateur hätte sich nämlich bei geringer Undichtigkeit des flügelschraubenbedeckelten Zyklonbehälters selbst vergast.
Für überzeugte Antisemiten und kompromißlose NS mag es zutreffen, daß keinerlei weiterer Aufklärungsbedarf besteht - aber ich dachte es geht darum, das ganze deutsche Volk mit der Frohbotschaft zu beglücken, daß Juden gar nicht vergast werden konnten? Das ist und bleibt die Aufgabe derer, die sich dazu in der Lage und berufen fühlen.
Das Problem ist nur, daß diese Aufgabe wegen des falsch ausgelegten §130 mit 5 Jahre und länger Zuchthaus bedroht ist.
Allerdings wird sich das Blatt wenden udn dann werden diejenigen, welche die Holocaustlüge verbreitet und wider besseren Wissens aufrecht erhalten haben, wegen Volksverhetzung ihrerseits hinter Gitter kommen. Falls das Volk sie nicht vorher laternt.
Es gibt für dich/euch nur eine einzige Möglichkeit: Ihr müßtet ein Experiment bringen, welches meines widerlegt oder ihr müßtet den Nachweis erbringen, daß ich einen relevanten Fehler in meiner Auswertung begangen habe.
Wenn ihr das nicht schafft, gilt der gesamte Holocaust nach wie vor als widerlegt, wobei alle anderen "Beweischen" bereits keine Rolle mehr spielen. Deren Fälschung ist damit nämlich ohne weitere Beweisführung ebenfalls bewiesen.
Das hier ist zu widerlegen (Zusammenfassung letzter Beitrag):
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Hier einmal eine richtige Konstruktion, mit der man blitzschnell das Zyklon verdunsten lassen und in die Gaskammer einleiten hätte können.
Bedarfsweise, was aber gar nicht mehr nötig wäre, hätte man oben am Topf noch eine Elektroheizung anbringen können.
Das Gebläse ist dem in Mauthausen nachempfunden. Der Einschütttopf ist auf die Ansaugöffnung des Gebläses nur frei aufgesetzt, sodaß die Luft, wenn der (Angst)Deckel oben abgenommen wird, durch das Zyklongranulat hindurchgesaugt wird.
Beim Hindurchsaugen treten sehr hohe Wärmeübergangszahlen und damit Stofftransport = Verdunstung auf. Undichtigkeiten am Topfanschluß spielen hier keine Rolle, da der Topf unter Unterdruck steht udn daher nichts ausströmen kann. Nur das Gebläse selbst und die anschließende Rohrleitung müssen druckdicht sein.
Mit dieser Vorrichtung können die 500g Zyklon tatsächlich innerhalb von 2 Minuten vollkommen von der HCN "befreit" sein, also 300g HCN Verdunsten lassen. Anschließend hebt man den Topf ab udn kippt ihn aus. Fertich.
Das geht also ohne heißen Ziegelstein, ohne Flügelschrauben, ohne Judenventile und ohne Drahtnetzsäulen mit Schnurantrieb und Kulakochtopf.
Man braucht auch keine 12 kg Zyklon B für 2000 Juden. 0,5-1kg hätte vollauf genügt.
Aber wie gesagt, man hätte das nicht mit Zyklon gemacht sondern mit Nix oder dem überall vorhandenen Generatorgas.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168157&d=1222093716
"Heute" würde man das natürlich noch "vornehmer" machen udn einen "etwas besseren" PC-Lüfter dafür nehmen. Papst hat da sehr schöne Hochleistungskompaktaxiallüfter mit im Verhältnis sehr geringem Stromverbrauch (z.B. http://www.papst.de/index/sid/4FD3A376-C408-4B5A-A900-948BAC93254A/nid/2C2CF297-CDB4-4A99-9C22-553CFAB054D4/produkte_detail.asp?pid=500038&overview_action=%2E%2E%2F2C2CF297%2DCDB4 %2D4A99%2D9C22%2D553CFAB054D4%2Fprodukte %5Fliste%2Easp%3Fback%3Dtrue%26amp%3Bpar ent%5Fid%3D ). Man müßte schließlich bei der Judenentsorgung auch an die Umwelt denken.:D
Hier noch die "Original"-Flügelschraubenkonstruktion mit Feuerwehrschlauchanschlußventilen. Wenn der Operator vergißt, das zweite Ventil (dessen Vorhandensein völlig unsinnig ist) zu öffnen, besteht für ihn akute Lebensgefahr, da dann alles Gas bei Undichtigkeit in den Raum ausströmen würde:
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35702.jpg
Horagalles
22.09.08, 18:01
Das Gebläse ist dem in Mauthausen nachempfunden. Der Einschütttopf ist auf die Ansaugöffnung des Gebläses nur frei aufgesetzt, sodaß die Luft, wenn der (Angst)Deckel oben abgenommen wird, durch das Zyklongranulat hindurchgesaugt wird.Die "Gaskammer" in Mauthausen ist freilich ein weiterer Schildbuergerstreich:D :
http://www.roland-harder.de/relikte_drittes_reich/mauthausen/143.JPG
http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/MauthausenPhotos/GasChamber/GasChDoors.jpg (http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/Gas%20Chamber/LeuchterReport.html)
http://www.youtube.com/watch?v=fCHMl1072NY
Beim Hindurchsaugen treten sehr hohe Wärmeübergangszahlen und damit Stofftransport = Verdunstung auf. Undichtigkeiten am Topfanschluß spielen hier keine Rolle, da der Topf unter Unterdruck steht udn daher nichts ausströmen kann. Nur das Gebläse selbst und die anschließende Rohrleitung müssen druckdicht sein....Aber wie gesagt, man hätte das nicht mit Zyklon gemacht sondern mit Nix oder dem überall vorhandenen Generatorgas.
....
Hier noch die "Original"-Flügelschraubenkonstruktion mit Feuerwehrschlauchanschlußventilen:
http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.history.data.jpg/35702.jpg
Die "Gaskammer" in Mauthausen ist freilich ein weiterer Schildbuergerstreich:D :
http://www.roland-harder.de/relikte_drittes_reich/mauthausen/143.JPG
http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/MauthausenPhotos/GasChamber/GasChDoors.jpg (http://www.scrapbookpages.com/Mauthausen/Gas%20Chamber/LeuchterReport.html)
http://www.youtube.com/watch?v=fCHMl1072NY
Du meinst sicherlich wegen der Kälteverdampfer an der Wand? Ich denke mir, man wollte die Juden kühl halten, damit sie nicht noch mehr stinken.:D
US-General Georg S. Patton schrieb nach dem Besuch eines Lagers für jüdische Displaced Persons im Jahre 1945:
»Wir fuhren etwa 45 Minuten zu einem jüdischen Lager [...], das in einem vormaligen deutschen Krankenhaus errichtet worden war. Die Gebäude waren daher in einem guten Zustand, als die Juden hierher kamen, aber sie waren in einem schlechten Zustand, als wir dort ankamen. Zumal die jüdischen DPs, zumindest die meisten von ihnen, keinen Sinne für menschliche Beziehungen haben. Sie weigerten sich, wo es praktikabel war, Latrinen zu benutzen, und zogen es vor, sich auf dem Boden zu erleichtern. [...]
Dies geschah während des Yom-Kipur-Festes, so daß sie sich alle in einem großen Holzgebäude versammelten, das sie Synagoge nannten. General Eisenhower hielt zu ihren Gunsten eine Ansprache. Wir betraten die Synagoge, die mit der größten Ansammlung stinkender Kasperle vollgestopft war, die die Menschheit je gesehen hat. [...]
Der Gestank war derart schrecklich, daß ich fast ohnmächtig wurde und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen verlor bei der bloßen Erinnerung daran.«
http://www.zundelsite.org/german/news_2007/071007_General_Patton.php
Alleine die Existenz des Tagebucheintrags beweist schon, dass Goebbels anwesend gewesen seín muss.
Das Tagebuch wird auch von revisionistischen Historikern wie z.B David Irving als echt anerkannt, der Tagebucheintrag ist also zweifelsfrei authentisch und der Beweis für Goebbels´ Anwesenheit!
Nur weil der revisionistische* Historiker David Irving die Tagebücher (im übrigen unter Vorbehalt) für authentisch hält, ist das noch lange kein "zweifelsfreier" Beweis, dass alle darin gemachten Aufzeichnungen unverfälscht sind. Ich habe vorhin in einem anderen Strang dazu einen Beitrag verfasst. Schau mal rein:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1318246#post1318246
Bei ausführlicher Recherche würde sich das sicherlich auch dokumentarisch belegen lassen, ich werd mich mal auf die Suche nach einem anderen Beweis begeben!
Das würde mich auch interessieren.
*Irving sieht sich selbst nicht als Holocaust-Revisionist. Er wird auch von Holocaustrevisionisten wie bspw. Prof. R. Faurisson oder Fredrick Toben nicht als solcher anerkannt.
Schattenhold
22.09.08, 20:19
"Keiner der nach 1945 wegen zahlreicher Verbrechen im KZ Mauthausen angeklagten SS-Männer versuchte, die Existenz der Gaskammer in Mauthausen und die Vergasung von Menschen darin zu leugnen; sie bemühten sich, die Zahl der Opfer zu verringern und ihre Beteiligung an den Massenmorden zu bagatellisieren. Der ehemalige SS-Hauptscharführer Martin Roth, der von Mai 1940 bis zur Befreiung von Mauthausen Kommandoführer des Krematoriums gewesen war, gestand nicht nur, an zahlreichen Hinrichtungen beteiligt gewesen zu sein, sondern auch an der Tötung von 1692 Gefangenen mittels Zyklon B teilgenommen zu haben.
(...)
Seinen Anteil bei den Massenmorden durch Giftgas gibt z. B. der SS-Angehörige Josef Niedermayer zu, auch wenn er sich auf Befehlsnotstand beruft. Er war Leiter des „Zellenbaues“, des lagerinternen Gefängnisses, und ab November 1944 Blockführer von Block 20. Er gestand nicht nur, an etwa 400 Hinrichtungen im „Zellenbau“ teilgenommen zuhaben, sondern berichtet auch über die Gaskammer..."
Komplett: http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/freund_mauth2.pdf
Wie kommt es zu solchen Aussagen, wenn der Holocaust nur Schwindel war? Standen die SS-Männer alle unter Drogen? Waren sie dement? Oder nur alle charakterlich unter aller Sau, ihrem Volk solch eine Bürde aufzulasten?
Wie kommt Goebbels dazu, in seinen Tagebüchern zu behaupten, die Juden müßten mit Kind und Kegel augerottet werden mit Methoden, die den Deutschen nur im Krieg zur Verfügung ständen, aber nicht im Frieden?
Von der Antwort auf diese Fragen hängt die Glaubwürdigkeit revisionistischer Thesen ab! Nicht einer der Herren, der sich diesem Problem mal inhaltlich stellen möchte? ASTERION vielleicht? Nachdem er die alte Geschichte um Goebbels' "barbarische Methode" gerade erst wieder aufgewärmt hat, wäre seine Auslegung des Tagebuchtextes doch wirklich interessant - und eigentlich sogar Ehrensache?! Oder kommt da mal wieder die revisionistische Allzweckwaffe "Fälschungsverdacht!" zum Einsatz, frei nach dem Motto der lustigen Pinguine aus dem Kinospaß "Madagascar": "Leugnen und winken!"
Zur Erinnerung, damit das über all den schönen Gaskammer-Bildchen und lustigen Anekdoten über stinkende Juden nicht ganz in Vergessenheit gerät:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1317673&postcount=6054
Irving sieht sich selbst nicht als Holocaust-Revisionist. Er wird auch von Holocaustrevisionisten wie bspw. Prof. R. Faurisson oder Fredrick Toben nicht als solcher anerkannt.
Von Faurisson und Toben nicht anerkannt! :rotfl Der war gut! Du meinst, Irving ist inzwischen auch von Alljuda eingekauft worden. Sackllzement! Und ich dachte, das sein Zurücktreten von den Leugnung des Holocaust neulich ìn Österreich sei reine Prozeßtaktik gewesen? So wurde mir das jedenfalls damals noch erklärt!
„Der erste Vergasungsversuch wurde an Tieren vorgenommen, wobei ein Slupetzky aus Linz anwesend war.
[...]
Als nächste wurden schwerkranke Häftlinge vergast. [...]
Darauf wurden Russen und anschließend Tschechen vergast.
Nachdem der Ziegelstein in den Behälter gelegt wurde, wurde das Gas eingefüllt, das sich in einer
Konservendose befand, gebunden an so eine Art Bierdeckel. [...] Wenn das Zyklon B eingefüllt war, so nehme
ich an, daß dann der Deckel zugeschraubt wurde. Jedenfalls mußte ich nach den Vergasungen den Deckel
abschrauben und die leeren Gasdosen entnehmen.
Die Opfer kamen durch den Umkleideraum. Roth brachte nur den erwärmten Ziegelstein in die Gaszelle;
gleich darauf kam er wieder zurück. Also, der SS Hauptscharführer Roth persönlich trägt mit der Schaufel den heißen Ziegelstein in der Landschaft spazieren. Hahahahaha.
Wenn die Blausäure an Bierdeckeln gebunden war, wären die Gasdosen nicht leer gewesen sondern nach wie vor voll Bierdeckel.
Zudem sagt dieser Dreckslügner, die ganze Dose sei in diese Judenvorrichtung dringewesen, nicht nur die Bierdeckel.
Oder hat man gar vergessen, die mit Blausäure getränkten Bierdeckel mit hineinzugeben, weil dieser "Zeuge" davon spricht, leere Dosen entnommen zu haben?
Dose mit Bierdeckel drin bekommt man aber gar nicht gut verdampft und verdunstet schon gar nicht.
Der Zeuge lügt also instruiert das Blaue vom Himmel herunter, weil er gar nichts jemals gesehen oder gemacht hat. Er ist ein dummer jüdischer Berufszeuge!
Wie kommt es zu solchen Aussagen, wenn der Holocaust nur Schwindel war? Standen die SS-Männer alle unter Drogen? Waren sie dement? Oder nur alle charakterlich unter aller Sau, ihrem Volk solch eine Bürde aufzulasten?
Wie kommt es also dazu, daß der SS-Hauptscharführer Roth gesteht?
Der vor Gericht vernommene Herr Roth war nicht ein Herr SS-Hauptscharführer sondern ein jüdischer Schauspieler.
Leider habe ich nicht herausfinden können, wozu dieser geständige "Täter" verurteilt worden sein soll udn wie lange er noch gelebt hat. Falls überhaupt ein solcher Prozeß stattgefunden hat. Ich habe auch keine Unterlagen darüber finden können.
Wir müssen uns immer vergegenwärtigen, daß der Jude zu allen Mitteln der Täuschung greift. Selbst das Undenkbarste ist bei ihm möglich udn gerade damit verschafft er sich die Glaubwürdigkeit. Es darf beim Umgang mit jüdischen Angaben nichts ausgeschlossen werden. Es ist mit jeder Schweinerei zu rechnen.
Daß es so ist, zeigt die Widerlegung des Zyklonholocaust. Noch niemand hat das entkräften können. Seit vier Monaten nicht. Hier im Forum sind sicherlich 100 Juden aktiv. Oder wie sollte ein "Commodore Bonte" mit seinen Pünktchen...Pünktchen...Zweihalbzeilenha lbsatzgestammel sonst zu seinen Renommeepunkten gekommen sein?
Längst wäre ein Angriff erfolgt, wenn er auch nur die geringste Erfolgsaussicht gehabt hätte.
Gegen diese Mauthausengeschichte sprechen auch die Aussagen von Emil Lachout, der nachweisen konnte, daß es in Österreich zu keiner Giftgasanwendung gekommen ist. Nach jahrelangen Prozessen hierüber wurde ihm für die erlittenen Prozeßschäden eine größere finanzielle Entschädigung zugesprochen.
Pervitinist
22.09.08, 21:51
[...] Auch Du weißt schon seit der Zeit unseres ersten persönlichen Austauschs hier, daß ich kein dummer Junge bin, also unterlaß bitte solche Mätzchen, mir "Argumentationsmuster" zu unterstellen, die nachweislich nicht meine waren. Daß sich die NS weitestgehend darauf geeinigt haben, nicht an den Holocaust zu glauben, ist mir bekannt und die entsprechende Weigerung wird ja auch allseits mit großem Pathos verkündet.
[...]
Der ich kein Gelöbnis abgegeben habe, prinzipiell die Möglichkeit zu leugnen, daß in Auschwitz Juden vergast worden sein könnten, messe ich Aussagen wie denen Devis, Münchs oder auch Hitlers "Prophezeiung" und Goebbels Tagebucheinträgen aber naturgemäß eine andere Bedeutung zu als die in dieser Sache "kompromißlosen" NS. Da dem Titel dieses Stranges - offenbar zu unrecht - durch Einsatz eines Fragezeichens den Anstrich von Seriosität gegeben werden sollte, sollte das in sachlicher Weise einfach ausgehalten werden.
Also. Um die sonst bis ins Unendliche fortzusetzenden Haarspaltereien hier einmal abzukürzen, werter Schattenhold, äußere ich mich jetzt nur zu den Punkten Deiner Ausführungen, die direkt mit dem Thema zu tun haben und nicht mit der angeblichen Fehlinterpretation gewollt oder ungewollt (?) mißverständlicher Behauptungen von Deiner Seite. Ich hoffe, Du hast dafür Verständnis, da auch meine Zeit begrenzt ist.
Zur Frage der Sachlichkeit und tatsächlichen Ergebnisoffenheit dieses Fadens möchte ich Dich allerdings daran erinnern, daß Diskussionen, wie wir sie hier führen in Deutschland und mittlerweile auch in vielen anderen Ländern der als frei bezeichneten Welt überhaupt nicht offen geführt werden könnten, weil diejenigen, denen Du hier Unsachlichkeit vorwirfst, ihre Sache nicht einmal vortragen könnten ohne sofort kriminalisiert zu werden. Es ist sicherlich richtig, daß in einer Debatte, die eine sachliche Meinungsbildung ermöglichen soll, von beiden Seiten Objektivität zu verlangen ist. Umgekehrt halte ich es aber auch für nachvollziehbar, wenn eine Position, die in der Öffentlichkeit aus (sind wir uns darüber eigentlich einig?) im Kern irrationalen Gründen als eine "verbrecherische Meinung" gebrandmarkt wird, in einer "Gegenöffentlichkeit" wie dieser, in der es einmal möglich ist, sie tatsächlich relativ frei zu diskutieren, zunächst auch nicht immer nüchtern und "rein objektiv" vertreten wird, sondern - als psychologisch nachvollziehbare Reaktion auf die Maßlosigkeit, mit der sie von sogenannten demokratischen Rechtsstaaten verfolgt wird -, ihrerseits mit einer gewissen "parteiischen" Leidenschaftlichkeit. Ich kann nicht für alle anderen Mitdiskutierenden sprechen, aber für meinen Teil kann ich sagen, daß ich harte, gut belegte und nicht leicht bezweifelbare Fakten sowie logisch einwandfreie Argumente von beiden Seiten ernstnehme. Ebenso ärgern mich schlechte oder manipulative Argumente und ins Blaue hinein herbeifabulierte Tatsachenbehauptungen von beiden Seiten.
Absolutes Wissen über den Sachverhalt maße ich mir selbst auch nicht an. Nachdem ich inzwischen aber zahlreiche revisionistische und nichtrevisionistische Autoren zum Thema gelesen und mich, soweit die Zeit das erlaubte, mit Originaldokumenten, überlieferten Aussagen von Zeitzeugen etc. auseinandergesetzt habe, erscheint mir die Holo-Geschichte, so wie sie offiziell gelehrt und juristisch zu glauben aufgegeben wird durchaus unglaubhaft oder - stärker formuliert - falsch und widerlegt! Die Argumente der Revisionisten sind ja nicht nur "rein historische". Sie basieren nicht, wie die "offizielle" Geschichtsschreibung nur auf einer Handvoll Zeugenaussagen, sondern es handelt sich dabei vor allem auch um materielle, auf empirisch und (natur-)wissenschaftlich nachprüfbare Sachverhalte und Schlußfolgerungen gegründete Argumente. Wenn gegen eine solche Art von Argumenten immer wieder nur dieselbe Handvoll in sich widersprüchlicher bzw. einander widersprechender Zeugenaussagen vorgebracht werden, dann gibt es keinen vernünftigen Grund, von der Überzeugung abzugehen, daß die Revisionisten der Wahrheit eher auf der Spur sind als die mit akademischen Titeln und Persilscheinen der Systemkonformität geschmückten Vorbeter der Holo-Religion. "Prinzipiell" könnte es natürlich schon sein, daß irgend ein Detail des historischen Materials bislang weder von Revisionisten noch von Antirevisionisten berücksichtigt wurde, daß sich all die in diesem Diskussionsfaden angesprochenen hartnäckigen Widersprüche und Absurditäten in der Masse der uns erzählten Holo-Geschichten doch noch irgendwie mit Hilfe einer uns - aus welchem tiefrätselhaften Grund auch immer - womöglich noch nicht verfügbaren Zusatzinformation auflösen lassen. Aber das erscheint - mit Verlaub - nicht sehr wahrscheinlich und ist auch bis zur Erbringung eines entsprechenden Beweises kein ernstzunehmendes Argument gegen die revisionistische Position. "Prinzipiell" könnte es auch sein, daß der Mond aus Käse besteht, daß Bleistifte in Wahrheit intelligente Lebewesen außerirdischen Ursprungs sind und daß morgen Früh die Sonne im Westen aufgeht - es spricht nur leider so gut wie alles dagegen.
Es geht hier nicht um Literaturkritik, sondern um die Aussagen Münchs.Und wie sind diese Aussagen Münchs zu bewerten? Aussagen, die ein Mann, der sich ständig selbst widerspricht in offensichtlich labilem, mehr oder weniger stark verwirrtem Geisteszustand gemacht hat?
Als Gegner betroffenheitsduseliger Tonfälle hättest Du auf Thiazi übrigens genug zu tun. Les z.B. mal bei Pediers oder Hermannstadt nach! Gleiches gilt für Gewalt- und Vernichtungsphantasien, allerdings bei anderen Autoren. Also bitte auch hier keine Krokodilstränen über Schirras Schächtgelüste. Beide Seiten pflegen eben ihre Rachegelüste - und Du trägst, wie ich seit Deiner Einlassung in Sachen "Jüdischer Ritualmord" weiß, gerne Deinen Teil dazu bei. "Anheizen der Stimmung" nennt man das wohl. Persönlich lehne ich diese "Strategie" als kontraproduktiv ab.Mit Pediers, Herrmanstadt und anderen mußt Du Dich schon selbst auseinandersetzen. Kein Kommentar dazu. Ich spreche hier nur für mich und lege meine persönliche Sicht der Dinge dar. Zum Thema "Anheizen der Stimmung": Was muß da bitte noch "angeheizt" werden, wenn der (jüdische) Journalist, der für eines der meistgelesenen deutschen Politmagazine ein Interview führt, dem Gesprächspartner nachträglich in aller Öffentlichkeit wünscht, er möge doch auf der nächstbesten Wiese "wie ein Schaf geschächtet werden"? In dem Radiobeitrag wird das ohne jeden ironischen Unterton gesagt. Das ist psychologisch aufschlußreich und zeigt, welcher glühende, fanatische und auch erschreckende Haß in diesen jüdischen Hirnen auf alles Deutsche oder "Nazi"-Deutsche noch heute herumspukt. Nach Aufklärung der Hololügen wäre es wohl sinnvoll, das ganze jüdische Volk einer echten "Sonderbehandlung" in Form einer eingehenden kollektiven Psychotherapie zu unterziehen, die sie von diesem irrationalen Haß kuriert. Sozusagen "ab auf die Holo-Couch". ;)
Letzteres behauptet ja auch wiederum niemand, der nicht die verschiedenen Ebenen durcheinanderbringt, also ICH zumindest nicht, aber ein Glaubwürdigkeitsproblem hat jemand durchaus, der als NS der Gegenwart sagt, daß die NS in der Vergangenheit keine Juden vergast haben, zu sowas aus innerem Anstand heraus auch gar nicht fähig wären, die ganzen Holocaustlügen nur jüdische Propaganda wären und dieses ganze verdammte, durch erbbiologisches Verbrechertum gekennzeichnete Drecksvolk daher am besten vom Antlitz der Erde getilgt (oder doch zumindest aus Europa entfernt und irgendwo in Quarantäne gesteckt gehört)Das ist aber ein bedeutender Unterschied, ob man sie "vom Angesicht der Erde tilgt" oder eben umsiedelt. Letzteres sollte Dir doch eigentlich geläufig sein - es ist schließlich die Grundidee des Zionismus. Nicht zufällig gab es eine wirkliche und nachweisbare Kooperation von Nationalsozialisten und Zionisten insofern beide dasselbe Ziel verfolgt haben, nämlich die für beide Seiten schädliche Diaspora der Juden zu beenden. Daß Du dies mit genozidalen "Ausrottungsplänen" in einen Topf wirfst beweist - leider - Deine mangelnde Sachlichkeit. Aber gleich wirst Du wahrscheinlich sagen: Hab ich gar nicht so gemeint. Das ist ja das Praktische an einer (absichtlich?) mehrdeutigen Ausdrucksweise ...
Daß dies als politisches Problem hier nicht einmal mehr von den Kadern des NeoNS wahrgenommen zu werden scheint, empfinde ich als höchst bedenklich. Und daß die hier skizzierte Einstellung ungeeignet ist, um im herrschenden geschichtswissenschaftlichen Diskurs ernstgenommen zu werden und darin für die nötigen Klärungen zu sorgen, versteht sich wohl für Vernunftbegabte von selbst.
Wie gesagt, wer so vorgeht, macht sich unglaubwürdig, ja verdächtig und entwertet damit die Wirkung seiner revisionistischen Thesen zusätzlich.Das Argument wäre überhaupt nur diskussionswürdig, wenn alle revisionistischen Historiker zugleich "NeoNS"-Anhänger wären. Dies ist aber bekanntlich nicht der Fall. Und auch wenn es der Fall wäre, wäre es im Grunde unerheblich, welche politische Meinung ein Historiker als Historiker vertritt, so lange seine Arbeitsweise sorgfältig und methodisch angemessen ist und seine Argumente stichhaltig sind. Die politische Überzeugung ist da völlig nebensächlich. Letztlich ist das Argument, der Zweifel am Holocaust sei nicht ernstzunehmen, weil Holocaustzweifler oder "Leugner" sowieso Nazis seien (und Nazis wiederum angeblich den Holocaust gutheißen) wieder mal ein "argumentum ad hominem". Die große Beliebtheit solcher (Schein-)Argumente bei Holocaust-Fürwahrhaltern ist für sich schon aufschlußreich. Zum Vergleich wieder ein anschauliches Beispiel:
Der Revisionist R, der die Widersprüchlichkeit und physische Unmöglichkeit von Massenvergasungen in Auschwitz nachgewiesen hat, ist als Holocaust-Bezweifler unglaubwürdig, weil R Nazi ist und Nazis sich doch in Wirklichkeit selbst einen Holocaust wünschen.hat dieselbe Form wie:Der Mediziner M, der experimentell die Schädlichkeit großer Mengen Alkohols nachgewiesen hat, ist in dieser Sache unglaubwürdig, weil er selbst ab und zu mal einen über den Durst trinkt [so könnte z.B. als "interessierte Partei" die Schnapsindustrie argumentieren]Die daraus "messerscharf" abgeleitete Konsequenz ist im ersten Fall: Also gab es den Holocaust doch, im zweiten Fall: Also sind große Mengen Alkohols völlig unschädlich. Wohl bekomm's! ;)
P.S. Unter Konzentrationsschwäche leiden viele Menschen an gewissen Tagen, zumal ältere. Aber zur Bezeichnung einer Krankheit, die einen Menschen dazu bringt, ohne Not von seinem persönlichen Mitwirken an der Vergasung von Juden zu berichten und dies als Maßnahme zur Seucheneindämmung in ruhigem, sachlich Ton zu verteidigen, WENN DIES ALLES GAR NICHT STATTGEFUNDEN HABEN SOLLTE, ist das Wort "Konzentrationsschwäche" wohl etwas schwach. Man müßte dazu wohl mindestens ein ans Psychotische grenzendes notorisches Lügentum in Anschlag bringen.Hier noch einmal der Wortlaut der im SPIEGEL veröffentlichten Gegendarstellung des Münch-Sohnes:
Dirk Münch, Rosshaupten:
Es ist schon erstaunlich, daß es Ihnen gelungen ist, meinem 87jährigen Vater, der seit zwei Jahren zunehmend an geistiger Konzentrationsschwäche leidet, nach drei Stunden und sieben Minuten »Schindlers Liste« noch ein Interview abzuringen. Da kann es schon passieren, daß ganze Sätze falsch verstanden oder interpretiert werden, wie z.B. daß der Kater Peter eine Kätzin ist und Minka heisst.
(Der Spiegel, Nr. 42, 12.10.98)http://www.vho.org/VffG/1997/3/Spiegel.html
So sieht eben BRD-Qualitätsjournalismus aus.
Ich empfehle Dir zum kritischen Vergleich mit diesen Methoden einmal aufmerksam und möglichst vollständig das Interview zu studieren, das Germar Rudolf 1995 mit Münch geführt hat.
An diesem Interview läßt sich der Geisteszustand des damals sogar noch ein paar Jahre jüngeren und frischeren Holocaust-Kronzeugen Münch durchaus eindrucksvoll ablesen. Von einem "ans Psychotische grenzende[n] notorische[n] Lügentum" ist dieser meiner (freilich laienhaften) Meinung nach nicht allzu weit entfernt. Andernfalls handelt es sich um eine doch recht massive und bereits als pathologisch zu bezeichnende Zerstreutheit und Wirrheit. "Geistige Konzentrationsschwäche" wie der Sohn es pietätvoll nennt, ist da jedenfalls noch geschmeichelt!
Hier einige Auszüge und dazu die Kommentare Rudolfs:
M[ünch]: Da hab’ ich den ganzen Vorgang vom Anfang bis zum, einmal, nicht wahr, das war klar.
R: Also da waren, haben Sie mal, sind Sie bei den Vergasungen dabei gewesen, instruktionshalber?
M: Natürlich. Und da habe ich da durchgeschaut, wie das läuft, und so fort. Das hatte ich vorher auch schon gemacht, weil, wenn man nun täglich da, nicht täglich, aber sehr oft dabei vorbeigeht und sieht, wie das alles läuft, dann schaut man sich das natürlich an.
[...]
M: Ja, hab’ ich das mitgekriegt.
R: Also nicht, nicht irgendwie, daß Sie da verpflichtet gewesen wären?
M: Nein, nicht, nicht, nicht professionell. Das war also nur das eine Mal, nicht wahr.
R: Also sonst praktisch so ‘ne Art Zuschauer?
M: Ja.
R: Und wie oft insgesamt?
M: Was?
R: Daß Sie so was gesehen haben, daß Sie bei so ‘ner Vergasung gegenwärtig waren?
M: Das kann ich nicht sagen. Also ich, also, nach Birkenau bin ich also, also im Durchschnitt mindesten zwei- bis dreimal in der Woche gekommen, verstehen Sie? Birkenau. Und da war es nicht zu vermeiden, da fuhr, konnte man nicht laufen und so weiter, da fuhr man mit dem Auto, da konnte man nicht dran vorbei, daß man auch an der Rampe vorbeikam. Und wenn da gerade Betrieb war, war man halt, dann war man aufgehalten, erst mal, und dann…
R: Nee, ich meine die Vergasung selber, die, die geschah ja nicht draußen sondern in den Kammern. Da mußte man schon zielgerichtet…
M: Das hat mir schon, das hat mir in dieser einen Nacht völlig genügt, nicht wahr, zu sehen, wie das, wie das läuft.
R: Und das haben Sie danach nicht mehr gesehen?
M: Das viel, was dann viel interessanter war, nicht wahr, das waren die Probleme, die Krematorien haben nicht mehr funktioniert, weil die alle überlastet waren.
[...]
R: Ja gut, da kommen wir vielleicht später dazu. Jetzt erst mal, also, Sie haben gesagt, bei, eine Vergasung haben Sie praktisch dieses eine mal gesehen.
M: Ja.
R: Und weitere Male nicht?
M: Also, daß ich nun extra rein geschaut hab’, hab’ ich nun ganz bestimmt nicht gemacht.
R: Höchstens vor außen irgendwie, daß Sie gesehen haben, daß da in einem Gebäude etwas läuft?
M: Wie sie da rein laufen, und so weiter.
R: Ja, ja. Sonst nur von außen.
M: Wie sie da stehen und machen und…Kommentar Rudolf: Hier berichtet er in Übereinstimmung mit seiner vorhergehenden Aussage, ihm habe dieses einmal in die Gaskammer schauen genügt. Vorher hat er berichtet, er habe bereits zuvor hinein geschaut, und weiter unten meint er dann, er habe nach der Instruktion noch öfter in die Gaskammer geschaut. An einer Stelle schließlich führt er sogar aus, "nix gesehen" zu haben.
Die "nix gesehen"-Stelle:
R: Ja, ich meine jetzt nicht bei den Selektionen, sondern bei der Vergasung selber. Da haben Sie ja auch einmal, sagen Sie, durch das Löchlein geguckt.
M: Ich hab’ nix gesehen! Das…
[...]
M: Die Ärzte mußten nur wegen der Selektionen da sein und feststellen, ob das, ob die, ob die auch wirklich alle tot sind, gell, was nie einer gemacht hat, weil sie alle tot, tot waren.Kommentar Rudolf: Dies ist eine erstaunliche, eine zentrale Aussage: Er hat nix gesehen. Dies hindert ihn jedoch nicht daran, an anderen Stellen Gegenteiliges zu behaupten.
M: In den, in den Kammern, ja in den Gebäuden waren riesengroße Tore.
R: Wo die Häftlinge rein gingen?
M: Da ging man hinein, nicht wahr, und …
R: Ja, jetzt kommen wir, genau, jetzt sind wir bei dem Punkt: Das Prozedere, wie das ablief. Sie haben vorhin schon gesagt, die Opfer zogen sich aus, bevor sie ermordet worden sind.
M: Ja.
R: Wo haben, wo haben die sich ausgezogen?
M: Auf der Rampe da.
R: Auf der Rampe dort?
M: Auf der Rampe. Also ohne dann, in unmittelbarer Nähe von, von den jeweiligen Krematorien.
R: Im Freien?
M: Ja.
R: Also hier so irgendwo in der Gegend?
M: Ja.
R: Und dann, was geschah dann? Wie verhielten sich die Opfer? Ich meine, wissen Sie, was ich mir vorstellen kann? Im Jahr 1940 war es ja nicht so wie heute, daß, daß die Jugend oder die, viele Erwachsene gewöhnt sind an Freikörperkultur, an Sauna, daß man sich gegenseitig, auch die Gegengeschlechter, nackig sieht, daß die Leute sich da einfach…
M: Sie müssen, Sie müssen wissen, die Leute, die auf den, von den Transporten kamen, die kamen alle schon von Lagern her. Und die wußten irgendwie etwas zu tun, irgendeinen Befehl nicht sofort auszuführen, nicht? Das hat abscheuliche Folgen. Kommentar Rudolf: Diese Erzählung ist einzigartig unter allen Zeugenaussagen. Kein Zeuge hat bisher davon berichtet, daß sich im Jahr 44 die Opfer in aller Öffentlichkeit auf der Rampe auszogen. Offenbar hat dieses Ereignis nie stattgefunden. Dr. Münch projiziert andere Zeugenaussagen von sich im Freien ausziehenden Menschen in sein Gedächtnis. Er muß also diese anderen Aussagen kennen und partiell verinnerlicht haben.
M: Und diese, diese anderen, von denen ich wenig gesehen habe, da draußen, die waren ja zum Teil auch, waren die ganzen Gaskammern, waren unterirdisch, gell. Die waren gar nicht oben drin.
R: Sie meinen hier beim Krema IV und V?
M: Ja, ja. Da mußte man Stufen runter laufen.
R: Und das, woher wissen Sie das? Auch nur jetzt nachträglich oder haben Sie es damals schon gesehen, oder…
M: Also, in diesem [Krema IV/V] mit denen hab’ ich, dort bin ich, bin ich mit Bewußtsein nicht dort gewesen, [B]daß weiß ich nicht.
R: Also daß wissen Sie möglicherweise erst nachträglich.
M: Wo ich das nun wörtlich, ob ich das mal gelesen? Ich hab’ furchtbar wenig gelesen, weil man sich da bloß verrückt macht, ja. Aber jetzt, ich kann’s Ihnen wirklich nicht sagen.
R: Sind Sie sicher, daß Sie damals im Krematiorium III waren, das heißt bei der Rampe?
M: Ja. Kommentar Rudolf: Seine Berichte über das Innere der Krematorien II und III, fälschlich in die Kremas IV und V projiziert, kennt er nur vom Hörensagen, aus später erworbenem Wissen aus Prozessen und aus der Literatur. Somit kann er niemals in den Krematorien an der Rampe bei einer Vergasung anwesend gewesen sein.
R: Ich möchte, ich möchte erst mal die Lokalität genau festhalten, wo Sie damals waren. Wissen Sie, welche Umgebung das hatte? Hatten diese Gebäu-, eh, diese Gebäude ‘nen Wald um sich herum oder waren das frei?
M: Die hatten, eh, die wa-, da waren, die waren be-, bepflanzt waren die. Die waren bepflanzt, aber sie waren trotzdem ganz gut einzusehen, gell.Kommentar Rudolf: Die Krematorien II und III standen völlig frei, ohne jeden Bewuchs. Das Krema IV war partiell, das Krema V fast völlig von Bäumen umgeben.
R: Also, was heißt bepflanzt? War, war, Bäumchen, Hecken, Wälder oder Gebüsch, Dickicht?
M: War, da waren, ha ja, wie so, wie halt da unten alles war, gell, das war, war genau diesem Gelände angepaßt. Das, man hat nicht gesehen, daß es extra, da kann man gar nix Besonderes sagen. Also auffallend war halt immer die, der, der Ding noch, da. Auffallend war der, die, die, die Kamine, die in der Nähe waren, gell. Die paßten einfach nicht hin.Kommentar Rudolf: Erneut die Geschichte von den separaten Kaminen. Tatsächlich waren alle Kamine der Birkenauer Krematorien in den Gebäuden, nicht separat. Allerdings stand der Kamin des alten Krematoriums im Stammlager wenige Meter vom Gebäude weg. Als Dr. Münch 1944 nach Auschwitz kam, war dieser Kamin allerdings längst eingerissen worden, da das Krematorium in einen Luftschutzbunker umgebaut worden war. Er wurde vom Auschwitz-Museum nach dem Krieg wieder an gleicher Stelle errichtet. Also erneut ein Beweis dafür, daß Dr. Münch nachträglich Gelesenes, Gehörtes oder Gesehenes als seine Erinnerung ausgibt.
R: Zur Tarnausrüstung, Sie haben ja gesagt, es war alles gut getarnt. Die Kammern selber, haben Sie da irgendwas mitbekommen, ob die irgendwie getarnt …….
M: Duschen waren ge-, vor-, Duschen waren vorgetäuscht. Die waren relativ hoch oben dran gemacht, angemacht, gell, daß sie ja nicht zu erreichen waren, und da hat man, hat gesehen, daß es ‘ne Dusche ist. Neben dran, da waren…
R: Was heißt Dusche? Leitungen und, und Köpfe und Knöpfe und Batterien?
M: Es war vorgetäuscht eine, eine, eine Dusche. Nein, die Leitungen waren, waren, waren nicht so, Knöpfe waren nicht dran.
R: Aber Leitungen und Duschköpfe schon?
M: Das weiß ich nicht, das kann, das kann ich nicht sagen. Drin war ich nie in so einer Kammer.
R: Ja woher wissen Sie das, auch nur vom…
M: Nein, das weiß ich. Natürlich habe ich auch gelesen davon, aber, aber. Ich war nie in einer Kammer drin. M: Ja, bis aufgemacht wurde, mindestens dann noch mal eine halbe Stunde.
R: Dann noch mal ‘ne halbe Stunde.
M: Mindestens. Dann war das Problem war, daß die alle ineinander verkrampft waren, weiß nicht, hab’ ich auch nicht gesehen, aber davon hat man gesprochen, nicht wahr, wie man die am besten auseinander bringt.
R: Die Kammer wurde gelüftet mit diesen Exhaustoren. Wie haben Sie eigentlich davon erfahren, hat man Ihnen das gesagt, haben Sie das gehört, selbst miterlebt, daß die Exhaustoren angesprungen sind, wie lange waren Sie damals da, als Sie…
M: Da fragen Sie mich zu viel, wo ich das her weiß, also das… Natürlich hat man gesagt, das war ein großes Problem, bringt man die, wie weit gefährdet man dieses Häftlingskomma-, dieses Krematoriumskommando. Wie tut man die, wie, wie, wie kann man das, wie sagt man, wie also wie, wie weit sind die selber gefährdet, wenn sie da rein gehen und die raus ziehen müssen. Wie sich alles ineinander verkrampft und so fort. Manche haben mit so rechenartigen Dingern haben sie sie erst da raus gezogen, gell, also das, das war ein großes Problem. Aber ich kann da drüber nichts sagen weil ich nur weiß, daß das halt ein Problem war womit die Leute dort beschäftigt waren. R: Waren Sie selber mal in diesen Krematoriumsräumlichkeiten?
M: Nein, nein, nein. Ich hab’ mir die Krematorien nie angeschaut. Was sollte ich da machen?
R: Also im Gebäude, wo die Öfen drin sind, sind Sie nie gewesen?
M: Also, daß da ständig Ärger war und, und, und daß die ständig überheizt waren und nicht funktioniert haben und das war ein Problem, aber ich hab’ sie nie besichtigt, hab’ sie nicht… (Im Fall des Krema III, in dem Münch einer Vergasung beigewohnt haben will, sind die Öfen im selben Gebäude wie die angeblichen Gaskammern!)
Fast zum Schmunzeln: Das Seifen- und Handtuchdilemma: :D
R: Können sich nicht daran erinnern? Gut. Es ist jetzt ein Detail. Ich möchte trotzdem meine Liste aufarbeiten, wenn es auch vielleicht ein bißchen an die Nieren geht. Seife und Handtuch müssen ja noch irgendwo gewesen sein. Was hat man damit gemacht? Ich meine, die Leichen zieht man raus und dann hat ja jeder seine Seife und sein Handtuch fallen lassen, es muß, es muß ja fürchterlich versaut gewesen sein. Und das ist ja ein Chaos gewesen.
M: Natürlich, aber das ist, das war eben, dafür gab es ja extra ein Kommando, gell, das war dieses sogenannte Krematoriumskommando. Das waren die, die Leute, die sich um den Betrieb kümmern mußten.
R: Haben Sie das da noch erlebt, wie da saubergemacht wurde?
M: Nein, nein. Stellen Sie sich vor, wenn ich an sich möglichst mit der Sache nichts zu tun haben wollte und sollte und Ding. Sollte ich mich dann noch um die Seife kümmern, oder?
R: Ja, ich wußte ja nicht, was Sie wissen, deswegen habe ich einfach versucht, daß vollständig durchzuführen.
Die Überreste von dem Vergasungs…
M: Ich kann mir vor-, also, wenn ich das so erzähle, ich kann mir praktisch gar nicht vorstellen, wie es möglich war, daß man praktisch jedem ein Stück, ein Handtuch und ‘ne Seife gegeben hat. Es kann, könnte man, nach, was ich so mir vorstelle, daß nur vier, fünf Mann eine Seife gekriegt haben, das wäre möglich gewesen. Aber auch das ist illusorisch, denn nachdem mal die Hälfte drin war, war es ja so eng, daß kein Mensch sich hätte seifen können oder so. Das war um überhaupt, um eine…
R: Ich hab’s mir eben mal plastisch vorgestellt, wenn man in einem kleinen Raum 2000 Menschen umbringt mit 2000 Seifen und 2000 Handtüchern…
M: Nein, nein.
R: …und das nachher auseinander zu wursteln, dann muß man nämlich, man kann ja nicht für jede Vergasungsschub, sag ich mal, 2000 neue Handtücher nehmen.
M: Nein, nein, nein. Das war nur, ich glaube…
R: Man muß ja das sauber machen.
M: Ich stelle mir, ich hab’s, ich kann’s auch nicht sehen, daß ich so was jemals gesehen habe, aber weil darüber soviel diskutiert wurde, nicht wahr, wie man das… Der eine sagt ja, mit Seife und Handtuch geht’s, geht’s gar nicht, nicht wahr, weil da eben wie Sie selbst sagen, und andere haben wieder gesagt, haben wieder anderen Trick gehabt. Der obige Dialog könnte beinahe von Woody Allen sein ("Deconstructing Münch"). :D
Kommentar Rudolf: Hier stellt sich nun heraus, daß auch die von Dr. Münch berichtete Seifen- und Handtuch-Überreichung an Häftlinge (aus Tarnungsgründen) nur vom Hörensagen stammt. Hat Dr. Münch überhaupt jemals gesehen, wie Menschen von der Rampe nach der Selektion in die Gaskammern geführt wurden?
R: Das heißt, Sie haben selber gar nicht gesehen, daß den Häftlingen da Dinger ausgehändigt worden sind, bevor sie da rein gegangen sind?
M: Nicht mit Bewußtsein. Nach 50 Jahren sollen sie das noch sagen, ob man das gesehen hat, ob man’s gelesen hat oder ob da einer, verstehen Sie? Ich weiß nur, daß es als die übliche Praxis gegolten hat. Gelesen habe ich sehr wenig. Eben aus der… Kommentar Rudolf: Hier haben wir das Geständnis eines der Kronzeugen zum Holocaust, daß er selbst nicht weiß, was von seinen Erzählungen selbst Erlebtes ist und was nachträglich aufgenommen wurde.
Ein Leckerbissen speziell für Schattenhold: Münch über Kaminflammen:
R: Hat man außen irgendwie gesehen, daß die Krematorien in Betrieb sind. Gemerkt auf irgendeine Art und Weise.
M: Daß die Kamine geraucht haben.
R: Die haben geraucht?
M: Ja, ganz erheblich geraucht.
R: War da vielleicht auch, auch Flammenentwicklung oder keine Flammenentwicklung?
M: Das hab’ ich nie gesehen.
R: Aber Rauch haben Sie gesehen?
M: Soll, aber ich… Ich habe gelesen, daß es Flammen gegeben hat, ich habe nie eine gesehen.Absonderliches über Geruchsempfindungen eines Augen-, aber offenbar nicht Nasenzeugen:
R: Ja, und was war das für ein Rauch? War der…
M: Der war tatsächlich anders als anderer Rauch. Das ist mir nie klar geworden, warum der so seltsam riecht, gell.
R: Also nur der Geruch war anders?
M: Er war anders, aber wie kann ich Ihnen gar nicht sagen. Er war nicht wie ein Industrierauch.
[...]
M: Da hat man auch gesehen, aber, und vor allen Dingen, [U]es wird überall erzählt, man hat ihn gerochen. Also ich kann mich nicht erinnern, daß ich es gerochen habe. Also das es mir aufgefallen wäre.Aufschlußreich:
R: Jetzt hätten wir das wichtigste zu dem Teil im Prinzip hinter uns. Was macht der Rekorder? Der spult noch ein bißchen. Jetzt haben wir im Prinzip andere Dinge, und zwar wie Sie ja schon selbst gesagt haben, bei, bei Teilen wissen Sie ja schon gar nicht mehr, ob Sie es selbst erlebt haben oder ob Sie es gelesen oder woanders gehört haben. Es ist sicherlich schwierig, stellenweise das auseinanderzuhalten. Können, können Sie angeben, was Sie, was Sie an Literatur gelesen haben darüber? Ob und wenn dann wieviel?
M: Ich habe nur gelesen von Leuten, die ich selber kenne.
R: Aha! Wen kennen Sie denn persönlich?
M: Also, von Leuten zumindest, wo ich weiß, wo sie waren, was sie für eine Funktion gehabt haben, oder womöglich, die ich selber kenne.
R: Können Sie da irgendwelche konkreten Namen oder, oder Bücher nennen?
M: Der, der, der Standard für diese Sache wo sie absolut sicher sein können, daß wirklich genauestens, also absolut objektiv, das ist der Dingen, der… Herrgott noch mal! Fällt mir der Name nicht ein! Wiener Schauspieler. Von Beruf ist er Schauspieler, hat da nicht, hat nicht mehr geschauspielert. War vorher in der… Gott noch mal!
R: Haben Sie Bücher da, daß Sie vielleicht sie selber ……..
M: Der war oft hier. Natürlich habe ich Bücher, aber weiß ich nicht, ob ich die jetzt da… Moment. Fragen Sie mich nachher noch mal, da weiß ich es vielleicht.
R: War der damals selber interniert auch als, als Häftling?
M: Der war in, im, den kannte ich schon als Häftling gut, gell. Er war beim Standortarzt war der Schreiber, der oberste Schreiber beim Standortarzt, in, in der Kaserne sozusagen, im Zentrum, im absoluten Zentrum.
R: Langbein. Langbein war aber nicht… Haben Sie von Hermann Langbein etwas gelesen?
M: Der ist es!
R: Der ist es. Na, da haben wir ihn doch. Langbein, genau. Ja, was haben Sie von dem gelesen?
M: Mit dem bin ich schon seit heute morgen um halb neun…Und schließlich noch eine Antwort, mit der Münch sich letztlich selbst als Zeuge vollständig disqualifiziert:
R: Das heißt, dann, dann rührt Ihre Erinnerung eher aus Ihren jetzigen Besuchen und aus den Plänen, die man aus Büchern kennt?
M: Ja, ja.Informationen zu dem genannten "Wiener Schauspieler" (!) und Holocaustüberlebenden Langbein würden mich sehr interessieren!
Rudolfs Schlußfolgerungen aus dem Interview, die mir insgesamt plausibel erscheinen:
Schlußbetrachtung
Nach Abschalten des Tonbandgerätes führte Dr. Münch aus, daß ihn noch nie jemand derartige Details gefragt habe, daß er noch nie so ausführlich befragt worden sei. Angesichts des vernichtenden Ergebnisses dieses Interviews ist man gewillt, dies zu glauben, obgleich zumindest Dr. Robert Faurisson vor einigen Jahren ein ähnliches Interview mit ihm geführt hatte (persönliche Auskunft Dr. Faurisson).
Und angesichts der vielen ähnlich konfusen Aussagen anderer Zeugen ist man geneigt anzunehmen, daß von den Medien, der exterminationistischen Wissenschaft und der Justiz praktisch nie jemand einen dieser Zeugen kritisch befragt hat. Anscheinend werden diesen Zeugen immer nur gewisse Schlüsselfragen gestellt, die diese dazu animieren, über ihre Erinnerungen und Eindrücke zu berichten. Woher diese Erinnerungen und Eindrücke stammen, ob sie frei sind von inneren Widersprüchen und mit den Fakten in Deckung zu bringen sind, scheint niemanden zu interessieren.
Die Aussagen des Dr. Münch bersten vor inneren Widersprüchen, z.B. bezüglich der Herkunft des für Versuche verwendeten Fleisches; des Ob und der Häufigkeit seiner Einblicke in die Gaskammer; der angeblichen Gaskammergröße; des Betriebs der Lüftungsanlage oder der Lampen in der Gaskammer; seiner Kenntnis über die Tätigkeit des Sonderkommandos…
Seine Aussagen stehen in entscheidenden Teilen den materiellen Realitäten entgegen, etwa bezüglich der von ihm geschilderten, tatsächlich nicht existenten Räumlichkeiten; seiner falsche Theorie, die Gaskammern oder Krematorien seien getarnt gewesen; der technisch unmöglichen und durch Luftbildaufnahmen widerlegten Schilderungen über die offenen Verbrennungen; seiner Berichte über die Rauch- und Geruchsbildung der Krematorien…
Von vielen Dingen hat er zugeben, daß er Sie nie selbst erlebt hat, obwohl er anderswo oder sogar hier anderes behauptet hat, etwa die als Duschen getarnten Gaskammern; die Aushändigung von Seife und Handtuch an die Opfer; die Wahrnehmung von Rauch und Gestank im Lager Birkenau; die Vorgänge in den ihm unbekannten Kellergeschossen der Krematorien II und III; die Vorgänge in den ihm ebenfalls unbekannten Krematorien IV und V; die Arbeitsweisen der Sonderkommandos; die innere Ausrüstung der Gaskammern; die Art der Zyklon B-Zuführung…
Auch andere Betrachtungen legen nahe, daß er seine Aussagen der jeweiligen Gesprächssituation anpaßt, so etwa seine absurden Thesen, er habe freiwillig den Horror immer wieder aufgesucht, um sich daran zu gewöhnen oder weil es ihn interessierte; seine stellenweise absurden und widersprüchlichen Ausweichmanöver auf andere vermeintliche Vorgänge, wenn man von ihm konkrete Anworten verlangt…
Erstaunt hat zudem, daß Dr. Münch, der vorgibt, als Hygieniker die Desinfektoren in Auschwitz ausgebildet zu haben, offenbar weder die Eigenschaften von Zyklon B noch die größte und wichtigste Hygieneeinrichtung des Lagers, die Zentralsauna, zu kennen scheint.
Abschließend muß man feststellen, daß die Zeugenaussage der Dr. Hans Münch völlig wertlos ist, da sie sich offenbar aus einem Sammelsurium verschiedenster, nicht zusammenpassender Aussagen ganz verschiedener "Zeugen" zusammensetzt. Nach 50 Jahren intensiver Berieselung mit allen möglichen Eindrücken durch Justiz, Medien und Bekannte ist auch mit nichts Anderem zu rechnen, wie Fachwissenschaftler allgemein zugeben (vgl. M. Köhler, aaO.).
Den Justizbehörden und Medien muß der Vorwurf gemacht werden, daß sie es versäumt haben, zu einem frühen Zeitpunkt, als das Gedächtnis des Dr. Münch noch leistungsfähiger und weniger verfälscht war, einer ausführlichen und kritischen Befragung unterzogen zu haben. Was Dr. Münch auch immer tatsächlich erlebt und gewußt haben mag, es ist unwiderruflich verloren gegangen. Leider dürfte es sich mit allen anderen Zeugen zum Holocaust ähnlich verhalten.
Dr. Münch ist nach Rudolf Vrba und Arnold Friedmann (vgl. R. Faurisson, in E. Gauss (Hg.), aaO., S. 104f.) meines Wissens erst der dritte [!] Zeuge des "Holocaust", dessen fachgerechte kritische Befragung publik gemacht wird. In allen drei Fällen hat sich ergeben, daß die Zeugenaussagen keinerlei juristischen und wissenschaftlichen Wert haben.
Es gibt bis heute keinen einzigen wissenschaftlich glaubwürdigen Zeugen für die Existenz von Menschenvernichtungsgaskammern in Konzentrationslagern des Dritten Reiches.
Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(3) (1997), S. 139-190. Quelle: http://www.vho.org/VffG/1997/3/RudMue3.html
Wie kommt es zu solchen Aussagen, wenn der Holocaust nur Schwindel war? Standen die SS-Männer alle unter Drogen? Waren sie dement? Oder nur alle charakterlich unter aller Sau, ihrem Volk solch eine Bürde aufzulasten?
Und ich frage mich auch wie es dazu kam, dass alle 22 Beschuldigten* des ersten Frankfurter Auschwitzprozesses, und insbesondere der Hauptangeklagte Robert Mulka (Adjudant von Höss), jegliche Beteiligung / Kenntnis von den ihnen vorgeworfenen Verbrechen durchweg abstritten. Auch sämtliche Angeklagte des Nürnberger Prozesses äußerten, bis Kriegsende nichts von dem vermeintlichen Massenmord an den Juden gewusst zu haben. Standen die etwa alle unter Drogen?
Von Faurisson und Toben nicht anerkannt! :rotfl Der war gut! Du meinst, Irving ist inzwischen auch von Alljuda eingekauft worden. Sackllzement! Und ich dachte, das sein Zurücktreten von den Leugnung des Holocaust neulich ìn Österreich sei reine Prozeßtaktik gewesen? So wurde mir das jedenfalls damals noch erklärt!
Warte doch mit dem Lachen ab, bis du eine Sache richtig verstanden hast. Ich habe doch nicht gesagt, dass Irving von Alljuda gekauft worden sei. Ich sagte, dass Irving sich selbst nicht als Holocaust-Revisionist sieht und dass die Revisionisten Irving auch nicht als solchen betrachten. Es ist wirklich erstaunlich, was du aus einem solchen Satz alles ableiten kannst. :) Nun ein bisschen Kleinkram, den ich dir wieder erklären muss:
1. Irving hat kein einziges Buch über den Holocaust geschrieben.
2. Irving hat sich eher peripherer mit dem Holocaust beschäftigt. In erster Linie beschäftigte er sich mit Geschehnissen wie die Vernichtung Dresdens 1945 und dem Volksaufstand in Ungarn 1956 oder Personen wie bspw. Winston Churchill oder Adolf Hitler.
3. Irving hat nie behauptet ein Holocaust-Experte zu sein (obwohl er auch auf diesem Gebiet sicherlich mehr Ahnung hat als viele Mainstream-Historiker). Er hat es weder vor dem hanebüchenen Prozess in Österreich noch nach dem Prozess behauptet. Allerdings teilt er in vielerlei Hinsicht die Meinung der Holocaust-Revisionisten und sprach des öfteren auf revisionistischen Veranstaltungen.
*von denen übrigens einer, der Lagerkommandant Richard Baer, unter ungeklärten Umständen in der Untersuchungshaft starb
Schattenhold
23.09.08, 08:25
Auch sämtliche Angeklagte des Nürnberger Prozesses äußerten, bis Kriegsende nichts von dem vermeintlichen Massenmord an den Juden gewusst zu haben. Standen die etwa alle unter Drogen?
Meine Frage zielte nicht darauf, warum Angeklagte etwas nicht wußten oder vorgaben, nicht gewußt zu haben. Das ist ja recht einfach zu erklären. Was ich nicht verstehe: Wie konnten sich gerade SS-Männer, also die Elite des NS, hinreißen lassen, den angeblichen Schwindel mit ihren Aussagen zu decken. Die Antwort steht nach wie vor aus.
Ich habe doch nicht gesagt, dass Irving von Alljuda gekauft worden sei. Ich sagte, dass Irving sich selbst nicht als Holocaust-Revisionist sieht und dass die Revisionisten Irving auch nicht als solchen betrachten.
Ich lach trotzdem immer noch. Erstens kennst Du wie ich den Grund für seinen Prozeß. Zweitens hat einer Deiner Kumpels mich vor Monaten für den Hinweis angegriffen, daß Irving seine Meinung zum Holocaust überdacht zu haben scheint - und zwar wie angedeutet mit dem Argument, daß diese Äußerung im Rahmen seiner Prozeßtaktik vorgebracht worden sei und nicht Irvings "wirklicher" Auffassung zum Holocaust entspräche; drittens und vor allem lache ich gar nicht über Irving, sondern über Deine Aussage, er sei als "Revisionist" nicht anerkannt, denn es ist eigentlich nicht zu bestreiten, daß Irving aus dem Dunstfeld des sog. Revisionismus als der einzige wirklich ernst zu nehmende Historiker geradezu hervorragt. Und da meinst Du, es wäre ein Argument, daß ein Topen (!) ihn nicht als "echten Revisonisten" anerkannt hat, wohl, weil sich Irving als echter Historiker sehr gut mit den Quellen auskennt?
@schattenhold
Meinst du, dass die von der SS, die etwas anderes gesagt haben, überhaupt zu Wort gekommen sind, wenn man sie überhaupt am Leben ließ. Ein Onkel von mir war bei der Waffen SS, angeblich auch in Konzentrationslagern, ist nach dem Krieg regelrecht von der Familie ausgegrenzt worden; auch weil er gesagt hat, dass das alles erlogen und erstunken sei. Ein anderer Onkel, ein Bruder meines Großvaters, von dem ich jetzt erzähle, konnte 7 Jahre lang in einem deutschem Adelhaus untertauchen und als die Luft für ihn gereinigt war, musste er mit Sicherheit seinen Mund halten. Mein Großvater war kein Nationalsozialist, sondern Deutschnational und die Nazis haben ihn ganz schön geärgert. Gegen Ende des Krieges haben ihn Generäle in Obhut genommen, weil sein Verschicken an die Ostfront 1942 bei seinem Alter nichts anderes als eine Bestrafung für seine "politische Unzuverlässigkeit" (stand wörtlich in seinen Papieren) war und außerdem war er verdienter WK1 Kämpfer. Er hat immer gesagt, immer, dass der HC erlogen und erstunken sei.
Mein Großvater hatte aufgrund von Verwandtschaft Kontakte zu Heydrich und er hat nie etwas anderes über Heydrich gesagt, als dass er ein anständiger Kerl gewesen sei. Mein Großvater war niemand, genauso wenig wie ich, der ein Blatt vor dem Mund nahm oder der die Wahrheit nicht ertragen konnte. Er hätte nie einen Grund gehabt, ein gutes Haar an den Nazis zu lassen, aber auch nach dem Krieg verhielt er sich nach seinem Motto, wie während der NS Zeit: "Ob Jude oder Nazi, ich kann jedem gerade in die Augen sehen." Er war ein Ehrenmann.
Leider war ich erst 7 Jahre alt, als er im hohen Alter starb.
Schattenhold
23.09.08, 10:24
"Prinzipiell" könnte es natürlich schon sein, daß irgend ein Detail des historischen Materials bislang weder von Revisionisten noch von Antirevisionisten berücksichtigt wurde, daß sich all die in diesem Diskussionsfaden angesprochenen hartnäckigen Widersprüche und Absurditäten in der Masse der uns erzählten Holo-Geschichten doch noch irgendwie mit Hilfe einer uns - aus welchem tiefrätselhaften Grund auch immer - womöglich noch nicht verfügbaren Zusatzinformation auflösen lassen. Aber das erscheint - mit Verlaub - nicht sehr wahrscheinlich....
Widersprüchliche Zeugenaussagen lassen sich jetzt schon verstehen, Übertreibungen und Überzeichnungen von Betroffenen oder politischen Gegnern sowieso. Die Diskussion hier ähnelt über weite Strecken einem Streit darüber, ob die RAF Buback wirklich erschossen haben kann, wo doch unterschiedliche Angaben über das Tatfahrzeug (war es vom Auto oder vom Motorrad aus?), dessen Farbe und zur Frage vorliegen, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Motorrad saßen, weil lange Haare unter dem Helm vorspitzten und wieviele Schüße abgegeben wurden. - Und das obwohl Buback unbesteitbar tot in seinem Dienstwagen lag und die RAF ein hübsches Communique zu seiner Ermordung aufgesetzt und die Tat sogar noch begründet hat. Jahrzehnte später kam dann auch ein Revisionist und schrieb ein Buch darüber, daß die RAF gleichsam nur ein "Phantom" gewesen sei, gar nicht wirklich existiert habe bzw. nur als Deckmantel für geheimdienstliche Operationen gebraucht wurde.
Und wie sind diese Aussagen Münchs zu bewerten? Aussagen, die ein Mann, der sich ständig selbst widerspricht in offensichtlich labilem, mehr oder weniger stark verwirrtem Geisteszustand gemacht hat?
Ich empfehle, die Aussagen Münchs ernst zu nehmen. Sie sind in meinen Augen nicht halb so "verwirrt", wie hier ständig getan wird. Er hat einige überdurchschnittliche Schwierigkeiten, sich zu artikulieren, wovon aber nicht automatisch auf "geistige Verwirrtheit" geschlossen werden kann. (Eine kleine Liste von Thiazi-Schreibern, die mir gelegentlich einen geistig verwirrten Eindruck zu machen scheinen, laß ich Dir gelegentlich vielleicht noch mal privat zukommen!)
Münch räumt ein, auch (viel) Holocaustliteratur studiert zu haben. Daß er sich in seinen eigenen Aussagen davon offenbar nicht allzu stark beeinflussen ließ, zeigt gerade, daß er bestimmten Legenden widerspricht. Aus Münchs Antwort zu den lodernden Kaminen geht dies doch zum Beispiel recht deutlich hervor.
Aus seiner Aussage, daß er selbst keiner Rampenselektions-Vergasung beiwohnte - bis zum Schluß betonte er, daß er mit diesen "regulären" Vergasungen nichts zu tun hatte, sondern nur mit "medizinisch" im Sinne der Seucheneindämmung angeblich notwendigen - geht erneut hervor, daß sich der Zeuge, trotz Alter und Konzentrationsproblemen, nach Kräften korrekt verhält und nicht etwa bereit ist, irgendetwas zusammenzufantasieren, um seinen Aussagen z.B. "mehr Gewicht" zu verleihen. Daß es Rudolf gelungen ist, ihn in "Widersprüche" zu verwickeln und diese aufzubauschen, steht einzuräumen. Es ist dies nicht schwer, wenn es um Erinnerungen an Vorgänge dreht, die mehr als 50 Jahre zurückliegen und wenn man die für Münch so wichtige Unterscheidung zwischen "seinen" medizinischen und den "regulären", angeblich von der Rampe weg erfolgten Vergasungen für nebensächlich hält.
Entscheidend ist dabei meines Erachtens aber z.B. nicht, wo sich die Juden ausziehen mußten, sondern das Wissen um das WARUM dieses Vorgangs. In den Details mag man sich nach 50 Jahren als alter Mann ja irren, aber täuscht man sich selbst über den Sinn der ganzen Prozedur hinweg, nur weil man "Schindlers Liste" gesehen hat? Ich kann mir das nicht vorstellen, daß Münch "vergessen" hat, zu welchem Zweck selektiert wurde und in der Folge unter einer Holocaust-Gehirnwäsche litt, die ihn glauben machte, daß es der Jude selbst und nicht seine Laus war, der man in Auschwitz zu Leibe rückte.
Unterm Strich bleibt einmal mehr die Aussage eines SS-Mannes, daß in Auschwitz mit Zyklon-B Juden vergast wurden und daß er selbst an solchen Vorgängen beteiligt war. Worauf sollten solche Aussagen zurückzuführen sein, wenn nicht auf historische Tatsachen? Schirra hat sich doch nicht mit Gewalt Zutritt zu Münchs Wohnung verschafft und den alten Mann mit dem Schächtmesser am Hals zu diesen Aussagen gezwungen? Er wurde zum Interview eingeladen.
Zum Thema "Anheizen der Stimmung": Was muß da bitte noch "angeheizt" werden, wenn der (jüdische) Journalist, der für eines der meistgelesenen deutschen Politmagazine ein Interview führt, dem Gesprächspartner nachträglich in aller Öffentlichkeit wünscht, er möge doch auf der nächstbesten Wiese "wie ein Schaf geschächtet werden"?
Na, man muß es mir und seinen Kumpels aber doch offenbar erst mal unter die Nase reiben, damit das auch niemandem entgeht in dieser ach so sachlich geführten Diskussion, in der es natürlich um die beiläufige Pflege ohnehin brodelnden Judenhasses natürlich nie und nimmer gehen kann.
Den hier auf Thiazi immer wieder auflodernden Mordgelüsten und Gewaltphantasien gewisser Kandidaten "aus den eigenen Reihen" wird dagegen hübsch diskret durch Tilgung der entsprechenden Formulierungen oder der ganzen Beiträge begegnet. Auch aus Deinem Diskussionsverhalten im Strang "jüdische Ritualmorde" könnte man durchaus den Schluß ziehen, daß Dir das Anheizen antisemitischer Stimmung mitunter nötig scheint. Keiner war wohl verwunderter darüber als ich.
Nach Aufklärung der Hololügen wäre es wohl sinnvoll, das ganze jüdische Volk einer echten "Sonderbehandlung" in Form einer eingehenden kollektiven Psychotherapie zu unterziehen, die sie von diesem irrationalen Haß kuriert. Sozusagen "ab auf die Holo-Couch". ;)
Gewiß, wenn ein Jude gerade dem Mann gegenübersaß, der ihm bestätigt hat, an der massenhaften Vergasung von Juden mitgewirkt zu haben, ist der Haß dieses Juden "irrational". Rationaler Haß ist dagegen ganz was anderes und offenbar ein Vorrecht der Gegenseite. Eine Gruppentherapie zusammen mit den pathologisch überdrehten Judenhassern, die sich auf Thiazi immer mal wieder "überzeugt", "stolz" und "kompromißlos" unter viel Applaus zu Wort melden, wäre am Ende vielleicht die beste Lösung!
Das ist aber ein bedeutender Unterschied, ob man sie "vom Angesicht der Erde tilgt" oder eben umsiedelt.
An sich schon, drum wundere ich mich ja immer wieder darüber, wie beide Lösungsansätze sowohl bei vielen historischen als auch gegenwärtigen NS fortwährend im Verbund auftauchen! Nimm zum Beispiel unsern Goebbels: Da schreibt er in seinem Tagebuch, oben kann man's nachlesen, erst über den Madagaskarplan, der freilich erst nach dem Krieg zu verwirklichen sei - und ein paar Wochen später darüber, daß der NS mit Hilfe eines "barbarischen Verfahrens", das nur im Kriege unauffällig durchzuführen sei, ein Strafgericht über den Juden entfacht habe, das von geschätzten 60% von ihnen nicht viel übrig lasse - und schließlich ist die Rede davon, daß die Juden mit Kind und Kegel ausgerottet werden müßten. Ist das jetzt die "NS-Geheimsprache", um die immer so viel Aufhebens gemacht wird? Die NS-Administration "tarnte" ihre humanen Umsiedlungspläne nach dem Krieg, indem sie so taten, als würden sie die Juden noch im Krieg ausrotten, wohl, damit diese nicht übermütig würden angesichts der sich abzeichnenden Wende des Kriegsglücks Anfang1943?
Meine Frage zielte nicht darauf, warum Angeklagte etwas nicht wußten oder vorgaben, nicht gewußt zu haben. Das ist ja recht einfach zu erklären.
Worauf deine Frage abzielte ist reichlich belanglos, denn ich wollte damit lediglich einen kleinen Denkanstoß liefern, um dich vorsichtig mit der Wahrheit zu konfrontieren. :)
Was ich nicht verstehe: Wie konnten sich gerade SS-Männer, also die Elite des NS, hinreißen lassen, den angeblichen Schwindel mit ihren Aussagen zu decken. Die Antwort steht nach wie vor aus.
Darüber haben wir hier schon sehr viele Beiträge verfasst. Ich weiß, dich als kompromißlosen Revisionismusgegner überzeugen sie nicht, aber da musst du den Fehler schon bei dir selbst (Stichwort Gelöbnis) suchen. ;)
Ich lach trotzdem immer noch. Erstens kennst Du wie ich den Grund für seinen Prozeß.
Ja, kenne ich. Und ich lache auch immer noch darüber, wie diese hysterischen Justizhühner einen Historiker verhaften können, der
1. auf dem Gebiet tausend mal mehr Ahnung hat als sie
2. diese ketzerischen Aussagen über 15 Jahre vor seiner Verhaftung machte
3. diese Aussagen vor einem geschlossenen Publikum machte, das sowieso schon revisionistisch vorgeprägt war
4. dessen damalige Aussagen bis heute nicht widerlegt sind und zum Teil sogar von den Pro-HC-Historikern als wahr anerkannt wurden (dass zum Beispiel die von den Touristen besuchte "Gaskammer" in Auschwitz in Wirklichkeit eine Fälschung ist, hat sowohl der Direktor des Auschwitz-Museums Dr. Piper in einem bei Youtube anschaubaren Videointerview zugegeben als auch die späteren "Lagerverantwortlichen" ca. 1998 offiziell eingestanden (vgl. Faurisson, Die Siege des Revisionismus).
Das finde ich wirklich zum lachen. Geisteskrank finde ich hingegen den Richter, der Irving deshalb zu 3 Jahren Haft verurteilte.
Zweitens hat einer Deiner Kumpels mich vor Monaten für den Hinweis angegriffen, daß Irving seine Meinung zum Holocaust überdacht zu haben scheint - und zwar wie angedeutet mit dem Argument, daß diese Äußerung im Rahmen seiner Prozeßtaktik vorgebracht worden sei und nicht Irvings "wirklicher" Auffassung zum Holocaust entspräche;
Das ist auch richtig. Ich teile - was du anscheinend immernoch nicht verstanden hast - die Meinung "meines Kumpels".
Und da meinst Du, es wäre ein Argument, daß ein Topen (!) ihn nicht als "echten Revisonisten" anerkannt hat, wohl, weil sich Irving als echter Historiker sehr gut mit den Quellen auskennt?
Einen Topen (!) kenne ich nicht. Könntest du mir den bitte mal vorstellen?
Schattenhold
23.09.08, 10:45
Meinst du, dass die von der SS, die etwas anderes gesagt haben, überhaupt zu Wort gekommen sind, wenn man sie überhaupt am Leben ließ.
Die Antwort lautet also, die Aussagen kamen zustande, weil die SS-Männer um ihr Leben fürchteten? Gilt das auch für die Aussagen in den BRD-Prozessen der 60er/70er Jahre?
Hat keiner dieser sich selbst belastenden SS-Männer, und sei es vom Totenbett aus, je den Versuch unternommen, seine Falschaussage zu revidieren?
Nehmen wir mal den Eichmann. Der konnte doch angesichts der Anklage nicht ernsthaft davon ausgehen, daß man ihn in Jerusalem milde bestraft. Würde man da nicht erwarten, daß dieser Mann im Angesicht des Todes, vor den Nachrichtenteams den Kameras aus aller Welt, die Lüge endlich mal entlarvt und in die Welt hinausschreit? Oder wenigstens den gebrochenen Mann mimt, der mit körperlicher Gewalt bedroht oder unter Medikamente gesetzt den Schauprozeßcharakter verdeutlicht, in dem er zum Kronzeugen des Holocaust erhoben werden sollte? Stattdessen erklärt er, daß die "Endlösung" innerhalb der NS-Administration, speziell vom anständigen Heydrich, als Tarnwort für die physische Vernichtung benutzt wurde. Das ist doch bedenklich! Man stelle sich vor, wie etwa der kämpferisch-aufrechte Spjabork in der gleichen Situation aufgedreht hätte, oder ein der lichtmächtigen Wahrheit so verpflichteter Idealist wie Hermannstadt!
@Schattenhold
Bei einem alten Menschen, der Akademiker ist, weisen... überdurchschnittliche Schwierigkeiten, sich zu artikulieren, ...auf Altersdemenz hin, oder sogar auf Morbus Alzheimer.
Wenn du Letzteres kennst, wirst du wissen, dass diese Menschen zwischen Realität und Fantasie bzw. Dichtung, nicht mehr unterscheiden können.
Mein Vater hält jetzt Dinge, die er im Fernsehen sieht, für Realität. Sieht er eine Sendung über Gerichtsverfahren, womit er zeitlebens auch beschäftigt war, denkt er in der TV Pause, dass sich der Gerichtssaal im Nebenraum befindet. Die Fähigkeit des Gehirns, zeitliche Abfolgen und reale Zusammenhänge zwischen individuellen gefühlsmäßig relevanten Dingen zu unterscheiden, entfällt.
Die Antwort lautet also, die Aussagen kamen zustande, weil die SS-Männer um ihr Leben fürchteten? Gilt das auch für die Aussagen in den BRD-Prozessen der 60er/70er Jahre?Ja, das gilt sogar heute noch, ist dir das entgangen?
Übrigens, kennst du dich eigtnlich ein wenig in Methoden der Gehirnwäsche und Folter, die keine Spuren hinterlassen aus?
Studiere mal Dr. Henry Beecher und Co. Beliebte Versuchsobjekte waren Deutsche.
Stattdessen erklärt er, daß die "Endlösung" innerhalb der NS-Administration, speziell vom anständigen Heydrich, als Tarnwort für die physische Vernichtung benutzt wurde.Hingegen erklärt eine ganze Generation, dass sie davon nichts gewußt hatte. Wir alle haben Familie; kennst du einen, der es gewußt hat oder bezeugen konnte? Hast Du am Todesbett von Eichmann gesessen?
"Hexen" haben nach Folter und jahrelanger Einkerkerung selbst geglaubt, dass sie der Teufel gefickt hätte, selbst auf dem Scheiterhaufen haben sie den lieben Gott gebeten, dass er ihnen verzeiht. Und, hatten sie ein Verhältnis mit dem Teufel?
Schattenhold
23.09.08, 11:24
...dass zum Beispiel die von den Touristen besuchte "Gaskammer" in Auschwitz in Wirklichkeit eine Fälschung ist, hat sowohl der Direktor des Auschwitz-Museums Dr. Piper in einem bei Youtube anschaubaren Videointerview zugegeben als auch die späteren "Lagerverantwortlichen" ca. 1998 offiziell eingestanden (vgl. Faurisson, Die Siege des Revisionismus).
Was besagt der Umstand, daß Touristen eine Nachbildung vorgeführt wird?
Wurde von Raul Hilberg nicht bereits in den 1960er Jahren festgestellt, daß in Auschwitz kurz vor Eintreffen der russischen Truppen Maßnahmen zur Spurenbeseitigung getroffen wurden und Sprengungen erfolgten? Wenn das den Tatsachen entspricht, ist jedes Herumreiten auf "gefälschten" Gaskammern albern. Zur Klärung der Frage, ob solche existierten und was in ihnen vorging, trägt der trotzige Verweis auf Praktiken des Holobusiness und der Umerziehung ohnehin nichts bei. Soviel ich weiß, dreht sich der Kampf des Holocaust-Revisionismus nicht um den Nachweis, daß der Touristeninstallation niemand vergast wurde, sondern um die Behauptung, daß überhaupt keine Juden vergast wurden.
Das ist auch richtig. Ich teile - was du anscheinend immer noch nicht verstanden hast - die Meinung "meines Kumpels".
Na, um so absurder ist es doch, das Renommee einer seiner eigenen, vielleicht bestanerkannten Autoritäten zu untergraben durch den Hinweis, der Irving sei gar kein richtiger Revisionist.
Einen Topen (!) kenne ich nicht. Könntest du mir den bitte mal vorstellen?
Verstehe. Einem wie mir läßt man offenbar selbst einen Flüchtigkeitsfehler nur ungern durchgehen. Aber da siehst Du mal, welche historische Autorität Du zur Beurteilung Irvings herangezogen hast, normale Leute kennen diesen Topen oder Toben oder Töben oder wie der Mann sich schreibt gar nicht, dem 1985 pädagogische "Inkompetenz" bescheinigt worden sein soll und auf den Du Dich gerade erst berufen hast.
Zum Goebbels-Problem ist Dir aber noch immer keine Lösung eingefallen, wie ich sehe? Sieht man von der nicht anders zu erwartenden Tour mit den angeblichen "Verfälschungen" seiner Aufzeichnungen ab, die Du in einem anderen Strang ja prompt bereits in Anschlag gebracht hast. Ein toller Coup!
Mal eine zusätzliche Verständnisfrage vom dummem Goj: Wenn die Juden nicht vergast wurden, mit welchem anderen von Goebbels angedeuteten "barbarischen Verfahren" sollten sie Deiner Meinung nach zu geschätzten 60% und später mit "Kind und Kegel" zu Tode gebracht werden?
Bei einem alten Menschen, der Akademiker ist, weisenauf Altersdemenz hin, oder sogar auf Morbus Alzheimer.
Daß Münch unter Alzheimer gelitten haben soll, ist keine neue Erkenntnis. Insbesondere das Langzeitgedächtnis des Patienten ist im Anfangstadium der Krankheit jedoch nicht betroffen. Vielmehr geht die Krankheit zunächst aufs Kurzzeitgedächtnis, daher auch die Schwierigkeit, grammatikalisch folgerichtig zu sprechen. Was Du von Deinem Vater schreibst, spricht für ein deutlich späteres Stadium der Erkrankung.
Mein Vater hält jetzt Dinge, die er im Fernsehen sieht, für Realität. Sieht er eine Sendung über Gerichtsverfahren, womit er zeitlebens auch beschäftigt war, denkt er in der TV Pause, dass sich der Gerichtssaal im Nebenraum befindet.
Das mag ja alles sein, aber Dein Vater wird wohl kaum auf die Idee kommen, er hätte die Tat, die in der Gerichtsshow verhandelt wird, selbst begangen oder von seinem Wohnzimmer aus an dieser mitgewirkt, oder?
Es ist auch nicht einmal Schirra mit dem Spielberg-Scheiß oder Rudolf mit seiner Verhörtechnik gelungen, in Münch einen Zustand hervorzurufen, in dem er die Küche neben dem Wohnzimmer für eine Gaskammer hielt oder den Kamin des Nachbarhauses für einen Krematoiumsschlot.
Ich seh da also wie gesagt wenig Anlaß, die Aussagen Münchs als Phantasien eines Irren zu entwerten. Auch in Schirras O-Tonaussagen kam er mir ziemlich klar vor. Ganz ähnliche Artikulationsschwierigkeiten treten übrigens auch nach einem kleinen Hirnschlag auf, der z.B. nicht notwendig ein Trübung des Erinnerungsvermögens oder gar der Wahrnehmung nach sich ziehen muß, wenn etwa nur das Sprachzentrum betroffen ist.
Was Eichmann angeht - der hat seine Erinnerungen schon vor dem Prozeß in Jerusalem zu Papier gebracht und ich habe schon vor ein paar Wochen gebeten, man möge mir mitteilen, in welchen wesentlichen Belangen sich diese von seinen Aussagen vor Gericht unterscheiden, nachdem jemand behauptet hatte, Eichmanns Gerichtsaussagen seien irgendwie "erzwungen" worden. Es kam dazu bis heute nichts.
Deinen Vergleich mit den Hexenprozessen halte ich für etwas weit hergeholt. Mir ist nicht bekannt, daß Eichmann Folterungen ausgesetzt gewesen wäre. Er machte mir auch nicht den Eindruck eines gebrochenen, zu Widerspruch nicht länger fähigen Mannes. Mit den Praktiken "weißer Folter" bin ich ein wenig vertraut. Sie wid zur Brechung der Persönlichkeit eingesetzt. Im Ergebnis mag sich das Opfer gebrochen in resignierter oder auch hysterischer Weise (wie die armen Hexen) zu allem bekennen, was von ihm verlangt wird.
Ich sehe in Eichmanns Aussagen aber weder Hysterie noch Demut oder Verzeiflung. Ich sehe Sachlichkeit, ich sehe Bekenntnis zum Notwendigen und zur Befehlsausführung, an einigen Stellen legt er sich sogar mit dem Verhörenden an, weist ihn auf Fehler hin, berichtigt ihn - und er kritisiert das Verhalten von SS-Führern, die sich selbst aus der Verantwortung stahlen und ihre Untergebenen belasteten.
Gegen diese Mauthausengeschichte sprechen auch die Aussagen von Emil Lachout, der nachweisen konnte, daß es in Österreich zu keiner Giftgasanwendung gekommen ist. Nach jahrelangen Prozessen hierüber wurde ihm für die erlittenen Prozeßschäden eine größere finanzielle Entschädigung zugesprochen.
Lachout bekam eine Entschäddigung wegen einer Menschenrechtsverletzung (Prozessverschleppung).
An der Tatsache, dass das "Lachout-Dokument" eine Fälschung ist, ändert dies nichts.
Hat man ürigends schon auf vho.org eingesehen:
http://www.vho.org/VffG/2004/2/Schwensen166-178.html
Lachout bekam eine Entschäddigung wegen einer Menschenrechtsverletzung (Prozessverschleppung).
An der Tatsache, dass das "Lachout-Dokument" eine Fälschung ist, ändert dies nichts.
Hat man ürigends schon auf vho.org eingesehen:
http://www.vho.org/VffG/2004/2/Schwensen166-178.html
Ob das Lachout-Dokument eine Fälschung ist oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, daß niemand in Auschwitz oder Mauthausen vergast wurde. Die Naturgesetzlichkeiten und die Idiotentechnik, welche dabei angewandt worden sein sollen, beweist das.
Tatsache ist, daß es in Dachau keine Vergasungen gegeben hat und die Amerikaner eine Gaskammer nach dem Krieg dort zur Täuschung gebaut haben. Ttsache ist, daß es in Mauthausen keine Gaskammer gibt, da alles von diversen Mächten abmontiert worden sein soll udn damit jeglicher materielle Beweis fehlt udn die heutigen dort bewunderbaren Gaskammern ebenfalls Fälschungen sind.
Tatsache ist, daß ein Kronzeuge nachweislichen Mehrfachunsinn bei der angeblichen Entnahme einer "leeren Dose" aus dem mit Flügelschrauben verschlossenen Behältnis erzählt. Dieser "Zeuge" lügt also das Blaue vom Himmel herunter.
Tatsache ist, daß die in der Photograpie gezeigte Vorrichtung von Idioten zusammengeschustert wurde udn diese Vorrichtung samt heißem Ziegelstein nur kranken Hirnen entsprungen sein kann.
Tatsache ist, daß die Berufszeugen sich damit gebrüstet haben, jede beliebige Zeugenaussage liefern zu können. Dazu gehören natürlich auch passende Täterzeugenaussagen!
Tatsache ist, daß durch das Experiment http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906) nachgewiesen ist, daß alle Zeugen vor Gericht gelogen haben udn damit es keinen einzigen glaubwürdigen Zeugen mehr gibt, welcher den angeblichen Holocaust stützen kann. Der Holocaust steht nicht nur ohne Fundament da sondern ist damit als großangelegte kriminelle Lüge entlarvt.
Tatsache ist, daß mit diesem Experiment auch naturgesetzlich bewiesen ist, daß alle Dokumente, welche eine Holocaustvermutung beinhalten, gefälschte Dokumente sind. Das gilt auch für den Dreizeileneintrag in Goebbels Tagebuch, wo der wichtige Holocaust bzw. eine Ahnung davon in drei Zeilen von 50 000 Seiten angeblich erwähnt wird.
@schattenhold
Daß Münch unter Alzheimer gelitten haben soll, ist keine neue Erkenntnis. Insbesondere das Langzeitgedächtnis des Patienten ist im Anfangstadium der Krankheit jedoch nicht betroffen. Vielmehr geht die Krankheit zunächst aufs Kurzzeitgedächtnis, daher auch die Schwierigkeit, grammatikalisch folgerichtig zu sprechen. Was Du von Deinem Vater schreibst, spricht für ein deutlich späteres Stadium der Erkrankung.
Wenn die Sprache betroffen ist, befindet sich der Mensch schon in einem fortgeschrittenen Stadium. Bis dahin kann der Betroffene sehr gut erzählen, aber auch die Erinnerungen aus der Vergangenheit werden verzerrt dargestellt oder neu kombiniert. Die Grammatik ist überhaupt nicht betroffen, wohl aber fehlen die logischen Zusammenhänge und Bezugspunkte, es kommt zu häufigen Gedankensprüngen, die Sprache wirkt je nach Tageszustand etwas verwaschen.
Im Endstadium können sich Alzheimerpatienten so gut wie überhaupt nicht mehr mitteilen.
Das mag ja alles sein, aber Dein Vater wird wohl kaum auf die Idee kommen, er hätte die Tat, die in der Gerichtsshow verhandelt wird, selbst begangen oder von seinem Wohnzimmer aus an dieser mitgewirkt, oder?
Es kommt immer darauf an, aus welcher Lebenssituation der Erkrankte kommt. War er Richter oder Anwalt wird er trotzdem die Gerichtsverhandlung aus dem Standpunkt eines Richters oder Anwalts emotional interpretieren, war er aus welchen Gründen auch immer Angeklagter, wird er sie als Angeklagter durchleben.
Mein Vater redet immer noch, obwohl er an der Gegenwart nicht mehr teilnimmt, trotz des erreichten mittleren Zustands der Krankhiet grammatikalisch korrekt, benimmt sich höflich und jeder merkt, wenn man mit ihm redet, dass er ein sehr gebildeter Mensch gewesen sein muss.
Also zuerst alles andere, dann die Sprache, insbesondere bei gebildeten Menschen.
Ich hatte vorher den Ausschnitt des Interviews, welches Pervitinist eingestellt hatte, nicht gelesen. Aber ich war sehr erschrocken über den Zustand der Verwirrung dieses Herrn. Wenn ich auch auch keine Ferndiagnose über Alzheimer stellen kann, dazu fehlen mir zusätzliche Informationen über sein Verhalten, für eine Altersdemenz reichen die Symptome.
Pervitinist
23.09.08, 16:23
Widersprüchliche Zeugenaussagen lassen sich jetzt schon verstehen, Übertreibungen und Überzeichnungen von Betroffenen oder politischen Gegnern sowieso. Die Diskussion hier ähnelt über weite Strecken einem Streit darüber, ob die RAF Buback wirklich erschossen haben kann, wo doch unterschiedliche Angaben über das Tatfahrzeug (war es vom Auto oder vom Motorrad aus?), dessen Farbe und zur Frage vorliegen, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Motorrad saßen, weil lange Haare unter dem Helm vorspitzten und wieviele Schüße abgegeben wurden. - Und das obwohl Buback unbesteitbar tot in seinem Dienstwagen lag und die RAF ein hübsches Communique zu seiner Ermordung aufgesetzt und die Tat sogar noch begründet hat. Jahrzehnte später kam dann auch ein Revisionist und schrieb ein Buch darüber, daß die RAF gleichsam nur ein "Phantom" gewesen sei, gar nicht wirklich existiert habe bzw. nur als Deckmantel für geheimdienstliche Operationen gebraucht wurde.
Im Unterschied zum Holocaust gibt es im Fall Buback eine Leiche, die auch obduziert wurde, wobei der Tod durch Schußwaffeneinwirkung zweifelsfrei festgestellt wurde.
Im Fall des "Millionenfachen Judenmordes" fand nicht eine einzige Obduktion statt, es wurde nicht eine einzige Leiche gefunden, an der irgendwelche Vergasungssymptome festgestellt wurden. Es konnte, wie Revisionisten richtig bemerkt haben, weder eine konkrete Tatwaffe noch einen Tatort nachgewiesen werden und nicht einmal über die Identität der Opfer herrscht auch nur annähernd Klarheit. Wer wo wann angeblich starb, verschwand, verhungerte, ... bzw. "vergast wurde" ist überhaupt nicht eindeutig festzustellen. Dein Vergleich hinkt also mächtig.
Ich empfehle, die Aussagen Münchs ernst zu nehmen. Sie sind in meinen Augen nicht halb so "verwirrt", wie hier ständig getan wird.
Ich empfehle Dir, das Rudolf-Interview einmal gründlich durchzulesen. Wenn Du dann immer noch der Meinung bist, Münchs Aussagen und die Darstellung seiner Erlebnisse in Auschwitz seien "ernst zu nehmen", dann weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, inwiefern man Dich ernst nehmen kann. :??:
Er hat einige überdurchschnittliche Schwierigkeiten, sich zu artikulieren, wovon aber nicht automatisch auf "geistige Verwirrtheit" geschlossen werden kann.
Dazu könnte ich nur wiederholen, was Siglinde schon geschrieben hat. Ich schließe mich ihrer Meinung an. Darauf, daß Münchs psychische Probleme u.a. von mehreren in- und ausländischen Gerichten als solche anerkannt wurden, was zur Einstellung der gegen ihn begonnenen Gerichtsverfahren führte, wurde ebenfalls bereits hingewiesen.
Aus seiner Aussage, daß er selbst keiner Rampenselektions-Vergasung beiwohnte - bis zum Schluß betonte er, daß er mit diesen "regulären" Vergasungen nichts zu tun hatte, sondern nur mit "medizinisch" im Sinne der Seucheneindämmung angeblich notwendigen - geht erneut hervor, daß sich der Zeuge, trotz Alter und Konzentrationsproblemen, nach Kräften korrekt verhält und nicht etwa bereit ist, irgendetwas zusammenzufantasieren, um seinen Aussagen z.B. "mehr Gewicht" zu verleihen.
Jetzt bist Du derjenige, der sich etwas zusammenphantasiert. Was bitte ist eine "Rampenselektions-Vergasung"?
Daß es Rudolf gelungen ist, ihn in "Widersprüche" zu verwickeln und diese aufzubauschen, steht einzuräumen. Es ist dies nicht schwer, wenn es um Erinnerungen an Vorgänge dreht, die mehr als 50 Jahre zurückliegen und wenn man die für Münch so wichtige Unterscheidung zwischen "seinen" medizinischen und den "regulären", angeblich von der Rampe weg erfolgten Vergasungen für nebensächlich hält.
Wie gesagt: Man kann sich natürlich alles so hindrehen, daß sich daraus doch irgendwie unter Hinzufügung spekulativer Zusatzannahmen die entfernte Möglichkeit ergibt, an der einmal liebgewonnenen Geschichtsversion festzuhalten. So denkt man ja meistens ganz automatisch, weil der menschliche Verstand eben im Kern "konservativ" ist und nicht gerne die fundamentalen Grundannahmen, an die er sich einmal gewöhnt hat, über Bord wirft. In bestimmten Fällen (und ich denke, hier haben wir einen solchen Fall) wird es aber recht kurios und bizarr, wenn trotz einer geradezu erschlagenden Masse an Gegenargumenten noch an der bislang geglaubten Theorie festgehalten wird, nur weil diese eben die Gewohnte, politisch Opportune oder einfach von einer großen Zahl von Menschen für richtig Gehaltene (bzw. ahnungslos nachgeplapperte) ist. Du klammerst Dich tatsächlich an einen Strohhalm, anders kann man das nicht mehr sagen.
Entscheidend ist dabei meines Erachtens aber z.B. nicht, wo sich die Juden ausziehen mußten, sondern das Wissen um das WARUM dieses Vorgangs. In den Details mag man sich nach 50 Jahren als alter Mann ja irren, aber täuscht man sich selbst über den Sinn der ganzen Prozedur hinweg, nur weil man "Schindlers Liste" gesehen hat? Ich kann mir das nicht vorstellen, daß Münch "vergessen" hat, zu welchem Zweck selektiert wurde und in der Folge unter einer Holocaust-Gehirnwäsche litt, die ihn glauben machte, daß es der Jude selbst und nicht seine Laus war, der man in Auschwitz zu Leibe rückte.
Du hast das grundlegende Problem anscheinend überhaupt nicht verstanden. Es geht in der Debatte eben nicht um die Erörterung des "WARUM" eines als gegeben angenommenen Vorgangs X ("Vergasung"), sondern um die Frage, aufgrund welcher nachprüfbaren Daten und Fakten es überhaupt berechtigt ist, diesen Vorgang als gegeben anzunehmen. Münchs Aussagen deuten alle in eine Richtung: Daß es diesen Vorgang tatsächlich überhaupt nicht gegeben hat. Widersprüche in Zeugenaussagen sind relevant und wo sie in solcher Anzahl und Art auftreten wie beim Holocaust muß man schon eine Neigung zum Fundamentalismus haben, um nicht skeptisch zu werden und zu erkennen, daß es hier nicht um das WARUM geht, sondern um das OB, d.h. darum, ob es überhaupt ETWAS gibt, dem man ein WARUM zuschreiben kann.
Unterm Strich bleibt einmal mehr die Aussage eines SS-Mannes, daß in Auschwitz mit Zyklon-B Juden vergast wurden und daß er selbst an solchen Vorgängen beteiligt war. Worauf sollten solche Aussagen zurückzuführen sein, wenn nicht auf historische Tatsachen? Schirra hat sich doch nicht mit Gewalt Zutritt zu Münchs Wohnung verschafft und den alten Mann mit dem Schächtmesser am Hals zu diesen Aussagen gezwungen? Er wurde zum Interview eingeladen.
Unterm Strich bleiben Widersprüche, aus denen klar und ohne jeden Zweifel Hervorgeht, daß Münch entweder wissentlich und absichtlich oder aus Gründen einer psychischen Störung behauptet, Dinge erlebt zu haben, die er tatsächlich nicht erlebt hat und teilweise unmöglich so erlebt haben kann. Diese Tatsache entwertet, wie Rudolf völlig korrekt feststellt seine gesamte Zeugenaussage, was umso bedauerlicher ist, als Münch die ihm gebotene Chance nicht nutzt, Rechenschaft über das abzulegen, was er jenseits von Wunsch- oder Wahnvorstellungen und nachträglich zurechtgebogenen Deutungen tatsächlich in Auschwitz erlebt hat.
Na, man muß es mir und seinen Kumpels aber doch offenbar erst mal unter die Nase reiben, damit das auch niemandem entgeht in dieser ach so sachlich geführten Diskussion, in der es natürlich um die beiläufige Pflege ohnehin brodelnden Judenhasses natürlich nie und nimmer gehen kann.
Den hier auf Thiazi immer wieder auflodernden Mordgelüsten und Gewaltphantasien gewisser Kandidaten "aus den eigenen Reihen" wird dagegen hübsch diskret durch Tilgung der entsprechenden Formulierungen oder der ganzen Beiträge begegnet. Auch aus Deinem Diskussionsverhalten im Strang "jüdische Ritualmorde" könnte man durchaus den Schluß ziehen, daß Dir das Anheizen antisemitischer Stimmung mitunter nötig scheint. Keiner war wohl verwunderter darüber als ich.
Ist das hier das Thema Schattenhold? Das können wir von mir aus privat diskutieren, aber es tut hier nichts zur Sache. Du hast den "Zeugen" Münch selbst ins Spiel gebracht, jetzt drück Dich nicht mit billigen Ablenkungsmanövern um eine kritische Diskussion seiner Aussagen!
Gewiß, wenn ein Jude gerade dem Mann gegenübersaß, der ihm bestätigt hat, an der massenhaften Vergasung von Juden mitgewirkt zu haben, ist der Haß dieses Juden "irrational". Rationaler Haß ist dagegen ganz was anderes und offenbar ein Vorrecht der Gegenseite. Eine Gruppentherapie zusammen mit den pathologisch überdrehten Judenhassern, die sich auf Thiazi immer mal wieder "überzeugt", "stolz" und "kompromißlos" unter viel Applaus zu Wort melden, wäre am Ende vielleicht die beste Lösung!
Rationalen Haß gibt es nicht. Umgekehrt ist Irrationalität nicht in allen Zusammenhängen nur schlecht. Sie ist aber dort unangebracht, wo es um die Klärung rein sachlicher Fragestellungen geht. Ich weiß nicht, ob Du Relativist oder Dekonstruktivist bist. Wenn ja, dann ist der Hinweis auf eine Ebene der unparteiischen Sachlichkeit und Objektivität natürlich zwecklos. Andernfalls möchte ich (zum dritten Mal) darauf hinweisen, daß es einen Unterschied gibt zwischen einer (emotional geladenen) Debatte auf der politischen Ebene und dem Versuch einer Aufklärung historischer Sachverhalte. Für das Letztere spielt die politische Meinung keine Rolle bzw. sollte keine Rolle spielen. Das gilt natürlich auch für Deine private "Nazi"-Aversion. Wobei man sich auch fragen kann, wo eine solche Aversion herrührt. Vermutlich doch aus dem Glauben an den Holocaust? Wenn ja, ist die Sache zirkulär (Nazi = böse weil Holocaust, Holocaust = wahr weil Nazi = böse).
An sich schon, drum wundere ich mich ja immer wieder darüber, wie beide Lösungsansätze sowohl bei vielen historischen als auch gegenwärtigen NS fortwährend im Verbund auftauchen! Nimm zum Beispiel unsern Goebbels: Da schreibt er in seinem Tagebuch, oben kann man's nachlesen, erst über den Madagaskarplan, der freilich erst nach dem Krieg zu verwirklichen sei - und ein paar Wochen später darüber, daß der NS mit Hilfe eines "barbarischen Verfahrens", das nur im Kriege unauffällig durchzuführen sei, ein Strafgericht über den Juden entfacht habe, das von geschätzten 60% von ihnen nicht viel übrig lasse - und schließlich ist die Rede davon, daß die Juden mit Kind und Kegel ausgerottet werden müßten. Ist das jetzt die "NS-Geheimsprache", um die immer so viel Aufhebens gemacht wird? Die NS-Administration "tarnte" ihre humanen Umsiedlungspläne nach dem Krieg, indem sie so taten, als würden sie die Juden noch im Krieg ausrotten, wohl, damit diese nicht übermütig würden angesichts der sich abzeichnenden Wende des Kriegsglücks Anfang1943?
Die Goebbels-Tagebücher wurden weiter oben schon einmal bzw. mehrfach diskutiert. Offen blieben dabei meines Wissens u.a. die Fragen 1. der genauen Interpretation der Goebbels-Aussagen und 2. ihrer Authentizität. Wäre es nicht sinnvoll, wenn wir in dieser Diskussion nicht immer wieder von vorne anfangen, sondern an einmal Erarbeitetes anknüpfen würden?
Schattenhold
23.09.08, 16:26
Es kommt immer darauf an, aus welcher Lebenssituation der Erkrankte kommt. War er Richter oder Anwalt wird er trotzdem die Gerichtsverhandlung aus dem Standpunkt eines Richters oder Anwalts emotional interpretieren, war er aus welchen Gründen auch immer Angeklagter, wird er sie als Angeklagter durchleben.
Münch war von Beruf nicht Angeklagter, sondern Arzt. Angeklagter war er nur kurz, und freigesprochen wurde er auch noch. Daß in Auschwitz Juden massenhaft vergast worden seien, ist ihm nicht erst gegen Ende seines Lebens eingefallen. Er hat das auch schon im Krakauer Auschwitzprozeß1947/48 ausgesagt - und da war er wohl mit ziemlicher Sicherheit noch nicht dement. In seinen letzten Lebensjahren hat er diese seine Aussagen wiederholt und erstmals seine eigene Mitwirkung an Vergasungen eingeräumt. Nicht etwa bedauernd oder als Schuldeingeständnis, sondern rechtfertigend, die Notwendigkeit der bezeugten Handlungen betonend.
Interessant allerdings der obige Link zur Lachout-Fälschung; wirft ein interessantes Licht auf die revisionistischen Bemühungen in Sachen Verlängerung der Verdampfungsgeschwindigkeit von Blausäure.
Schattenhold
23.09.08, 17:19
Im Fall des "Millionenfachen Judenmordes" fand nicht eine einzige Obduktion statt, es wurde nicht eine einzige Leiche gefunden, an der irgendwelche Vergasungssymptome festgestellt wurden.
Es heißt, die Leichen sollen zu Asche verbrannt worden sein. Da dürfte eine Obduktion schwierig werden. Eine solche zu verlangen, um "Vergasungssymptome" festzustellen, grenzt wohl ein wenig an ... wie war gleich noch mal der Fachausdruck für derlei Ideen?
Ich empfehle Dir, das Rudolf-Interview einmal gründlich durchzulesen. Wenn Du dann immer noch der Meinung bist, Münchs Aussagen und die Darstellung seiner Erlebnisse in Auschwitz seien "ernst zu nehmen", dann weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, inwiefern man Dich ernst nehmen kann. :??:
Sagt das derselbe, der gerade noch die Obduktion einer zu Asche verbrannten Leiche als Beweis verlangt hat?
Wie gesagt: Man kann sich natürlich alles so hindrehen, daß daraus doch irgendwie unter Hinzufügung spekulativer Zusatzannahmen die entfernte Möglichkeit ergibt, an der einmal liebgewonnenen Geschichtsversion festzuhalten.
Da geb ich Dir ausdrücklich recht, das lernt man hier tatsächlich innerhalb von ein paar Stunden!
Du klammerst Dich tatsächlich an einen Strohhalm, anders kann man das nicht mehr sagen.
Das ist und bleibt eine ziemlich perfide Unterstellung. An Verschwörungstheorien solchen Ausmaßes zu glauben fällt mir einfach schwer. Selbst wenn ich PGZs Rechnung nicht für zahlenkabbalistische Augenwischerei halten würde...
Ist das hier das Thema Schattenhold? Das können wir von mir aus privat diskutieren, aber es tut hier nichts zur Sache.
Du bist der Diskussion damals schon ausgewichen.
Du hast den "Zeugen" Münch selbst ins Spiel gebracht, jetzt drück Dich nicht mit billigen Ablenkungsmanövern um eine kritische Diskussion seiner Aussagen!
Weshalb auch. Der Zeuge wurde 1947/48 gezwungen oder hat gelogen, war ab 1995 schwerstens verwirrt, weil er das, was er schon Jahrzehnte vorher und auch zwischendrin behauptet hat auch noch zu rechtfertigen anfing - vor allem sagte er etwas aus, was - PGZ sei Dank - gar nicht passiert sein kann, also was wollen wir noch diskutieren?
Rationalen Haß gibt es nicht.
Da hat man hier sinngemäß, speziell von kompromißlosen Antisemiten, schon anders dargestellt bekommen, aber ich freue mich über jede vernünftige Äußerung und stimme Dir zu!
Das gilt natürlich auch für Deine private "Nazi"-Aversion. Wobei man sich auch fragen kann, wo eine solche Aversion herrührt. Vermutlich doch aus dem Glauben an den Holocaust? Wenn ja, ist die Sache zirkulär (Nazi = böse weil Holocaust, Holocaust = wahr weil Nazi = böse).
Entschuldige, aber ich kann's nicht mehr hören. Ich brauch keinen Holocaust, um den NS als fehlgeschlagenes historisches Experiment im Geiste des von mir abgelehnten westlichen Materialismus und Utilitarismus zu erkennen. Daß die Leute den NS nur wegen der Ermordung von Juden ablehnen, die eh keiner leiden kann, und dem Führer wieder alle Herzen zufliegen, wenn dieser Holocaust-Schandfleck endlich weggewaschen ist, ist eine naive Vorstellung des Neo-NS. Ich verspreche Dir hoch und heilig: Ohne Holocaust wird sich meine Haltung dem historischen NS gegenüber genausowenig ändern wie meine Distanz gegenüber den kompromißlosen Nostalgikern und Apologeten einer manichäistischen Herrenaffenkultur des Todes. Für mich hat der Holocaust nicht die gleiche Bedeutung wie für Juden oder NS - ob Du das nun glaubst oder nicht.
Die Goebbels-Tagebücher wurden weiter oben schon einmal bzw. mehrfach diskutiert. Offen blieben dabei meines Wissens u.a. die Fragen 1. der genauen Interpretation der Goebbels-Aussagen und 2. ihrer Authentizität. Wäre es nicht sinnvoll, wenn wir in dieser Diskussion nicht immer wieder von vorne anfangen, sondern an einmal Erarbeitetes anknüpfen würden?
Gezwungen, erneut dazu Stellung zu nehmen, wurde ich von Asterion, wie oben nachzulesen steht. Er vermutete, er könnte damit "punkten". Seither verhält er sich aber ausgesprochen defensiv in dieser Sache.
Erarbeitet wurde von revisionistischer Seite dazu übrigens gar nichts, außer daß die olle Mähre "Madagaskar" mal wieder gesattelt wurde, die aber mit dem Wortsinn der zitierten Passage nicht in Einklang zu bringen ist, weshalb inzwischen ja wieder das beliebte Argument "Fälschung" aus der revisionistischen Wundertüte gezaubert wurde.
Wenn Du aber meinst, daß meine Beiträge dem Niveau und wohl vor allem der Stoßrichtung dieses Stranges schaden, teil es mir bitte kurz mit. Ich halt mich dann künftig einfach fern, recht wohl fühl ich mich hier eh nicht, das darfst Du mir glauben! Und Du kannst Dich dann im trauten Kreis der Thiazi-Familie über stinkende, ihre Notdurft auf den Boden verrichtende Juden sowie über Zaunpfahlneigungswinkeladvokaterien und andere, zweckdienlichere Späße amüsieren! Und in der ganzen Zeit, die Du sparst, wenn Du mir nicht mehr antworten mußt, liest Du Dir mal das im Oktober erscheinende Buch von Jens Hoffmann zur "Aktion 1005" durch. Könnte sehr interessant werden!
Horagalles
23.09.08, 17:24
Du gestehst hier gerade ein, dass fuer den Vergasungsholokaust die Beweise fehlen:thumbup!
Es heißt, die Leichen sollen zu Asche verbrannt worden sein. Da dürfte eine Obduktion schwierig werden. Eine solche zu verlangen, um "Vergasungssymptome" festzustellen, grenzt wohl ein wenig an ... wie war gleich noch mal der Fachausdruck für derlei Ideen? ...Was Du hier machst, dass nennt man auc Verschwoerungstheorie: "Fuer die Tat gibt es keine Beweise, denn die Verschwoerer haben ja alle Beweise verschwinden lassen;)...."
Der Verschwoerungstheorie-Joker macht es aber eben auch nicht leichter fuer die Holokauster. Jetzt muessen sie nicht nur beweisen, dass Leute vergast wurden, jetzt muss auch noch nachgewiesen werden, dass eben auch die Leichen von vergasten Leuten verbrannt wurden.
Nun kann man sicherlich davon ausgehen, dass in den Krematorien Leichen eingeaeschert wurden. Denn dazu waren diese ja konzipiert. Einaescherung bei Seuchen ist ja wohl auch irgendwie verstaendlich, nur ist es dann aber auch nicht so, dass zwangslaeufig alle in Auschwitz verstorbenen eingeaeschert wurden sein mussten.
Schattenhold
23.09.08, 17:32
Ich hab's Dich ja schon mal gefragt, glaub ich, aber vielleicht bekomm ich ja nach Deiner jüngsten Einlassung doch noch eine knappe Antwort:
WELCHE Beweise für praktizierten massenhaften Judenmord würdest Du denn akzeptieren?
Einaescherung bei Seuchen ist ja wohl auch irgendwie verstaendlich, nur ist es dann aber auch nicht so, dass zwangslaeufig alle in Auschwitz verstorbenen eingeaeschert wurden sein mussten.
Gewiß, man hätte die Leichen natürlich auch an den Stacheldrahtzaun hängen können oder in Särgen für die später geplante Reise nach Madagaskar aufbewahren. Ist klar!
Wißt Ihr was, liebe Forumskameraden, ich mach Feierabend für heut. Eh schon genug Arbeit liegengeblieben.
Oberlandsturm
23.09.08, 17:41
Ich hab oft mitgelesen,..
nun würde ich sagen eine öffentliche diskusion von revisioniesten und ihren gegner wäre ein eingeständniss um die Lüge, zu klären!
Beweise, die nicht durch Folterung erpresst worden sind.
Spionageflugaufnahmen, keine Zeugenaussagen von Häftlingen.
Videos, Fotos usw. natürlich ungefälscht!
Solche Beweisen bedarf es wenn Du, Schattenhold, uns dazu bringen willst an deine Vorstellungen vom Holocaust zu glauben!
Werte chefderchefe!
Erst einmal einen strammen Gruß von mir.
Dauernde Kleinschreibung ist undeutsch. Ein Beitrag ohne Gruß und Bezeichnung der gelesenen Beiträge ist nicht sinnvoll.
... und was für ein anmaßender Name,
findet,
Lure
Oberlandsturm
23.09.08, 17:52
Grüße,
Entschuldigung dafür, der Name naja mir ist nichts besseres eingefalle :)
@ Warrior: Genau deiner Meinung,..
MfG
WELCHE Beweise für praktizierten massenhaften Judenmord würdest Du denn akzeptieren?
Ich bin zwar nicht gefragt, aber bei mir dürfte es schwer werden, mich nochmal vom Holocaust zu überzeugen, weil es meines Erachtens schon viel zu viele Gegenbeweise gibt und viel zu viele der bisher vorgebrachten HC-Beweise sich als Fälschungen/Täuschungen rausgestellt haben. Aber sei es drum. Es gibt ein paar wenige Dinge, die mich vielleicht doch noch vom Gegenteil überzeugen könnten. Hochgradig überzeugend wäre es:
Wenn man den Nachweis erbringt, dass das Tötungsverfahren, das von den Holocaustlern beschrieben wird, tatsächlich in der Praxis durchführbar ist. Das heißt also, dass es möglich ist, tausende Menschen in einen großen Raum zu sperren und dort dann in weniger als 40 Minuten (mit Zeitangaben bin ich mal großzügiger als die HC-Literatur) mit der angeblichen Tatwaffe "Zyklon-B Granulat-Dose" zu töten. Und dass man dann in weniger als 40 Minuten (auch da bin ich großzügig) den Raum wieder betreten kann und diese tausende Leichen, ohne selbst dabei umzukommen, aus dem Raum wieder entfernen kann. Dieses Verfahren sollte sich aber bitte an das von der Holocaustliteratur vorgegebene Drehbuch halten. Von allen bisher gemachten Beschreibungen kann man sich die günstigste raussuchen.
Im übrigen sollte man alle bisher unter Verschluss gehaltenen Dokumente aus dem Dritten Reich für die Geschichtswissenschaft freigeben und eine freie Forschung ohne Repressalien ermöglichen.
WELCHE Beweise für praktizierten massenhaften Judenmord würdest Du denn akzeptieren?
Nun lieber Schattenhold, das ist eigentlich ganz einfach. Gib Beweise für:
-Tatwaffe
-Tatort
-Tatopfer, welche sich mit der behaupteten Tatwaffe und dem Tatort in Verbindung bringen lassen(was bei der Gaskammerversion schwierig wird, da es keine Leiche gab, bei der die Obduktion Vergasung als Todesursache feststellte)
Und dafür natürlich keine "Beweise" ala "Die Vergasungskammern wurden fast alle vernichtet, um die Spuren zu beseitigen, woraus folgt, dass sie definitiv existiert haben." vorbringen, sondern richtige sachliche Beweise, die wirklich dafür sprechen.
Die Verfechter des Holocaust(wie der Beinfreiheit-Jude) sagen oft, dass die Beweisanforderungen der Revisionisten zu hoch seien und dass man mit ihrer Vorgehensweise auch die Bombadierungen von Dresden widerlegen könnte.
Fakt ist aber: In Dresden gab es zerstörte Häuser(Tatort), die EINDEUTIG durch Exlposions-/Brand-Bomben(Tatwaffe) in diesen Zustand gebracht wurden und Dresden gab es viele Leichen(Tatopfer), die durch Verbrennung, Verschüttungen,.... starben.
Im Unterschied zum Bombenholocaust an der deutschen Bevölkerung sind die Beweise für den Vergasungsholocaust an den Juden bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben. Damit ist die Behauptung der Holocaust-Verfechter auch nicht im geringsten zutreffend, sondern nur ein weiterer jüdischer Versuch, auf Kosten von wahren Opfern, die mit so etwas wirklich verhöhnt werden, einen Vergleich zu den Vergasungsopfern(die es nie gab) herzustellen, um auf verlogene und niederträchtige Art und Weise ihre Existenzgrundlage aufrecht zu erhalten.
...das ist wirklich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre......nicht für den kleine Mosche, sondern für den BRD-Steuerzahler
So eine Chutzpah wie der kleine Moshe hätte ich auch gerne!
Aktueller Artikel aus dem von mir sehr geschätzten National Journal.
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/sechser_moshe.htm
Erscheinungsdatum: 23. September 2008
Na dann mal los:
"Sechs Mal wurde der kleine Moshe vergast, bis er endlich überlebte?
http://globalfire.tv/nj/graphs/belsen.jpgDie deutsche Elite beweint die "Ver-gasten" von Bergen Belsen, obwohl es dort keie Gaskammern gab.
Am 27. April 1995 trat die deutsche Elite aus Politik und Gesellschaft anläßlich der Erinnerung der Befreiung des KL Bergen Belsen - mit jüdischem Trauerhut auf dem Kopf und Krokodilstränen in den Augen - in bewährter Bußhaltung vor die Kameras. Die politisch korrekten Eliten standen Schulter an Schulter mit ihren jüdischen Holocaust-Verbündeten und demonstrierten der Welt betroffene Holo-Einig-keit. Der oskarreife Trauer-Akt galt den "Vergasten" des "Todeslagers" Bergen Belsen.
Lesen jetzt, wie das offizielle Judentum den Holocaust von Bergen-Belsen trotzdem hartnäckig leugnet:
Jewish Chronicle, London, Freitag, den 6. November 1998:
Kein anderes Wort versinnbildlicht in Großbritannien den Holocaust-Horror besser als "Belsen" ... Es waren die Wochenschauen, die die Existenz von Gaskammern und der Nazi-Vernichtungslager sowie die Wirklichkeit von Hitlers "Endlösung" in die britischen Kinos brachten ... Bergen Belsen hatte keine Gaskammern uns es war kein Vernichtungslager ...
Wenn es überhaupt ein Lager mit weniger Brutalität gab, dann war es Bergen Belsen. Der Zweck des Lagers bestand darin, promimente Juden zum Austausch mit internierten Deutschen zu beherbergen.
Das Lagerbild, das für das allseits bekannte Entsetzen sorgte, entstand wegen der Flut von KZ-Lagerinsassen aus Polen, die in den letzten Kriegsmonaten in Belsen untergebracht wurden ... Bergen Belsen hatte nichts mit einer speziell jüdischen Tragödie zu tun, ungeachtet der Tatsache, daß Juden die Mehrheit der Lagerinsassen bei der Befreiung bildeten.
Aber hier kommt die Wahrheit über Bergen Belsen. Lesen Sie die atemberaubende Überlebens-Geschichte des kleinen Moshe Peer, wie ihn die SS-Mörder 6 Mal in der Bergen Belsener Gaskammer vergasten. "Die Mörder" gaben irgendwann einmal entnervt auf, als der Elfjährige immer wieder überlebte!
Montreal Gazette - 5. August 1993
Den Horror überlebt
Autor erzählt Erlebnisse von Nazi-Konzentrationslager
ST.LAURENT - Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenbrachen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. "Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht," sagte Peer in einem Interview letzte Woche.
Die letzten 19 Jahre arbeitete der jetzt 60jährige Peer an einem Buch über seine Horror-Erlebnisse in Bergen-Belsen, die er als Rechenschaftsbericht aus erster Hand versteht. Am Sonntag sprach er vor etwa 300 jungen Erwachsenen in der Petah Tikva Sepharden Gemeinde in St. Laurent über sein Buch und seine Erfahrung als Holocaust-Überlebender.
Die Versammlung war Teil des von der Synagoge ausgerichteten Shabbaton 93, an dem junge Erwachsene (Juden) aus ganz Nordamerika zum Zwecke eines kulturellen und sozialen Erlebnisses teilnahmen.
Peers Buch mit dem Titel "Unvergeßliches Bergen-Belsen" vermittelt dem Leser das Gefühl, als sei er Zeuge der Belsener Szenerie. Peer gibt aber zu, daß er es nie schaffen wird, die von ihm erlebte lebendige Hölle wirklichkeitsgetreu darzustellen. "Der Zustand im Lager ist nicht zu beschreiben." sagte Peer. "Es ist nicht möglich, den Horror mit nach Hause zu nehmen." 1942, im Alter von 9 Jahren, wurden er und sein jüngerer Bruder und Schwester in ihrer Heimat Frankreich verhaftet. Ihre Mutter kam nach Auschwitz. Sie kehrte nicht zurück. Peer und seine Geschwister kamen zwei Jahre später nach Bergen Belsen. Für ihn war die Trennung von seinen Eltern eine Marter, aber im Lager überleben zu wollen, wurde rasch zur Priorität.
"Da lagen Teile von Körpern und ganze Körper herum. Manche lebten, manche waren tod," erinnert sich Peer. "Bergen Belsen war schlimmer als Auschwitz. In Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden mußten. Aber in Bergen-Belsen verbrachten die Menschen Monate um Monate, bis sie starben. Sie litten eine lange Zeit." Peer berichtete von russischen Gefangenen, die in einem offenen Lager "wie Hengste" gehalten wurden. Sie bekamen kein Wasser und nichts zu Essen. "Einige drehten wegen des Hungers durch. Es entstand Kannibalismus," berichtete Peer.
Peers Tage im Lager begannen mit dem Appell der numerierten Gefangenen. Diese Appelle konnten bis zu fünf Stunden dauern, während die Aufseher feststellten, wieviele Gefangene verstorben waren. Fiel jemand während des Appells um, wurde er auf der Stelle geschlagen. Nach dem Appell mußten die Gefangenen wieder in ihre Barracken zurück, wo sie ein kleines Stückchen Brot mit gefärbtem Wasser erhielten.
Peer und seine Geschwister - die alle überlebten - wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu machen.
Kinder spielten im Lager Fangen. Aber es gab immer welche, die zu schwach oder zu krank waren, um hoch zu kommen.
Nach dem Krieg traf sich Peer wieder mit seinem Vater und seiner Familie in Paris und sie gingen nach Israel. Peers vier Kinder wurden dort geboren. Nach dem Militärdienst in einigen Kriegen wanderte Peer 1974 nach Montreal aus. Selbst 49 Jahre später wird Peer immer noch von seinen Erlebnissen heimgesucht und liegt nachts wach. Was ihn aber am meisten verbittert, ist, daß der Rest der Welt zuschaute und den Holocaust geschehen ließ. "Niemand sagte den Deutschen, es nicht zu tun. Sie hatten die Erlaubnis der ganzen Welt," sagte er.
Warum die SS nach mindestens sechs Vergasungen nicht weitermachte, den kleinen Moshe zu zyklonisieren, kann sich Moshe auch nicht erklären. Vermutlich hatte die SS von ihm die Nase nach den vergeblichen Vergasungen gestrichen voll. Moshe muß die Vergaser ziemlich genervt haben, als er nach jedem Vergasungsdurchgang grinsend wieder heraushüpfte. Vielleicht zeigte er ihnen sogar eine Nase und sagte "ätsch"."
weddigen
Was besagt der Umstand, daß Touristen eine Nachbildung vorgeführt wird?
Es besagt, dass die Holocaustler mit gefälschten Beweisen und Täuschungen arbeiten.
Wurde von Raul Hilberg nicht bereits in den 1960er Jahren festgestellt, daß in Auschwitz kurz vor Eintreffen der russischen Truppen Maßnahmen zur Spurenbeseitigung getroffen wurden und Sprengungen erfolgten?
Und wieviel Prozent der 25 Millionen Besucher, denen expressis verbis vorgelogen wird, dass man eine "Gaskammer im Originalzustand" besichtigen würde, haben Hilbergs Ladenhüter gelesen?
Wenn das den Tatsachen entspricht, ist jedes Herumreiten auf "gefälschten" Gaskammern albern.
Es wäre vielleicht albern, wenn nicht 25 Millionen Besuchern vorgeschwindelt worden wäre, dass die Gaskammern authentisch sind. Google Mal nach "Gaskammer Auschwitz". Dort werden unter fast allen verlinkten Seiten Fotos von der gefälschten Gaskammer als echte Gaskammer vorgesetzt oder zumindest darüber geschwiegen, dass die Gaskammer eine Fälschung ist (einfach nur als "Gaskammer" betitelt) - was beim unwissenden Betrachter auf dasselbe Ergebnis hinausläuft. Im übrigen scheut man sich meines Wissens auch heute noch die Besucher auf den Umstand der Fälschung aufmerksam zu machen.
Zur Klärung der Frage, ob solche existierten und was in ihnen vorging, trägt der trotzige Verweis auf Praktiken des Holobusiness und der Umerziehung ohnehin nichts bei.
Die Beweisfälschungen und Täuschungen des Holobuisness und der Umerziehung zu entlarven trägt sehr viel zur Wahrheitsfindung bei.
Na, um so absurder ist es doch, das Renommee einer seiner eigenen, vielleicht bestanerkannten Autoritäten zu untergraben durch den Hinweis, der Irving sei gar kein richtiger Revisionist.
Wieso? Ich untergrabe doch nicht Irvings Renommee. Ich halte Irving in seinen Fachgebieten für einen der besten Historiker der Welt - wahrscheinlich ist er dort der Beste. Ich will auch nicht sagen, dass Irving keine Ahnung vom HC-Revisionismus hat. Ich will diesbezüglich nur einige Dinge klarstellen, die nicht ganz korrekt dargestellt worden sind. Im übrigen habe ich "Authoritätsargumente" nicht nötig, die Sachargumente sind schon absolut hinreichend.
Zum Goebbels-Problem ist Dir aber noch immer keine Lösung eingefallen, wie ich sehe? Sieht man von der nicht anders zu erwartenden Tour mit den angeblichen "Verfälschungen" seiner Aufzeichnungen ab, die Du in einem anderen Strang ja prompt bereits in Anschlag gebracht hast. Ein toller Coup!
Zu den Goebbels-Tagebüchern fällt mir noch einiges ein, speziell zur Gauleitertagung plane ich einen etwas ausführlicheren Beitrag, der muss aber noch ein wenig auf sich warten lassen, da ich noch einige Quellen besorgen muss. Im übrigen befindet sich im Goebbels-Tagebuch für den 9. Oktober 1943 die von A.Hofer zitierte Passage nicht. Ich habe gestern nachgeschaut. Das kannst du ja gerne selber nochmal nachprüfen, wenn du möchtest. Ihr seit hinsichtlich der Goebbels-Tagebücher mal wieder einem Irrtum aufgesessen (was nicht das erste Mal ist).
Was Eichmann angeht - der hat seine Erinnerungen schon vor dem Prozeß in Jerusalem zu Papier gebracht und ich habe schon vor ein paar Wochen gebeten, man möge mir mitteilen, in welchen wesentlichen Belangen sich diese von seinen Aussagen vor Gericht unterscheiden, nachdem jemand behauptet hatte, Eichmanns Gerichtsaussagen seien irgendwie "erzwungen" worden. Es kam dazu bis heute nichts.
Das da nichts kam, ist nicht verwunderlich, da die Akten zum Eichmann-Prozess unter Verschluss gehalten werden bzw. als "verschwunden" gelten.
Horagalles
23.09.08, 22:25
Ich hab's Dich ja schon mal gefragt, glaub ich, aber vielleicht bekomm ich ja nach Deiner jüngsten Einlassung doch noch eine knappe Antwort:
WELCHE Beweise für praktizierten massenhaften Judenmord würdest Du denn akzeptieren?...Ich dachte eigentlich, das waere klar gewesen. Wie auch schon von anderen gedeutet, natuerlich die selbe Art Beweise, wie ich sie bei aehnlichen Vorwuerfen erwarten wuerde. Also Nachweis der Toetungsart an Hand der Leichen und Tatwaffe. Und natuerlich Funde, die den Umfang bestaetigen. Es sollte klar sein, dass uns eben diese Beweise bislang nicht vorgelegt wurden. Von daher, macht man nichts falsch, wenn man sagt, dass es "den Holokaust nicht gegeben hat."
Die "Beweise" sind nicht besser, als z.B. Beweise fuer massenhafte Alienentfuehrungen;).
Stattdessen gibt es solche Sachen hier:
http://www.scrapbookpages.com/auschwitzscrapbook/2005Photos/GasChamberDoor03.jpg
http://www.scrapbookpages.com/AuschwitzScrapbook/2005Photos/GasChamberBackWall.jpg
(Auschwitz I)
Vor ein paar Monaten hatte ich ein paar Aussagen von Julius Streicher im Nürnberger Prozess (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1241993#post1241993) hier reingestellt.
Ich möchte mal mit themenrelevanten Aussagen des ranghöchsten Angeklagten, Reichsfeldmarschall Hermann Göring, weitermachen:
SIR DAVID MAXWELL-FYFE (britischer Ankläger): Herr Zeuge, ich bitte Sie, sich mit dem Satz im Abschnitt 6 zu beschäftigen. Dieser Absatz richtet sich sicherlich an alle Verwaltungsorgane hinunter bis an die Kreisleiter und Ortsgruppenleiter der Nazi-Partei, vorwegnehmend, daß sie alle über die Führung der Konzentrationslager Bescheid wußten. Wollen Sie nun dem Gerichtshof gegenüber behaupten, daß Sie, der bis zum Jahre 1943 der zweite Mann im Reich war, nichts über die Konzentrationslager wußten?
GÖRING: In erster Linie erwähne ich noch einmal, daß ich dieses Dokument nicht anerkenne, daß ich dieses Dokument in seiner ganzen Fassung nicht kenne und mir auch dieser Paragraph ungewöhnlich erscheint. Ich hatte keine... wie es in den Konzentrationslagern später, nach meiner Zeit, zuging, nicht gewußt.
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Darf ich Sie an die Beweise erinnern, die vor diesem Gerichtshof erbracht wurden, insbesondere bezüglich Auschwitz allein, wo vier [!] Millionen Menschen ausgerottet wurden. Erinnern Sie sich daran?
GÖRING: Das habe ich nur aus Behauptungen hier gehört. Für mich ist sie keinesfalls erwiesen, diese Zahl.
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Wenn Sie dies nicht als erwiesen betrachten, lassen Sie mich auf die eidliche Aussage Höttls verweisen, der der stellvertretende Gruppenführer der Auslandsabteilung des Reichssicherheitshauptamtes IV war. Er sagt, daß ungefähr vier Millionen Juden in Konzentrationslagern getötet wurden, und daß weiterhin zwei Millionen auf andere Weise den Tod fanden. Nehmen wir an, daß diese Zahlen - die eine ist eine russische, die andere ist eine deutsche - nehmen wir an, daß nur 50% richtig ist, somit waren es zwei Millionen und eine Million. Wollen Sie immer noch diesem Gerichtshof gegenüber behaupten, daß ein Minister mit Ihrer Machtstellung im Reiche in Unkenntnis dieser Vorgänge verbleiben konnte?
GÖRING: Das behaupte ich, und gerade deshalb, weil das so war, wurden diese Sachen vor mir geheimgehalten. Ich bin sogar der Meinung, daß nicht einmal der Führer annähernd von diesem Ausmaß etwas gewußt hat. Das spricht auch dafür, daß Himmler diese Sachen außerordentlich geheimgehalten hat. Es sind uns niemals Zahlen oder irgend etwas in dieser Richtung zugestellt worden.
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Aber Zeuge, haben Sie denn nicht Zutritt zur ausländischen Presse gehabt, zur Presseabteilung in Ihrem Ministerium, zu ausländischen Sendungen? Es ist bewiesen, daß insgesamt, Juden und andere Personen eingeschlossen, ungefähr zehn Millionen Menschen kalten Blutes ermordet wurden, abgesehen von denen, die im Kampfe getötet wurden; ungefähr zehn Millionen Menschen. Sie wollen behaupten, daß Sie niemals aus der ausländischen Presse oder aus Sendungen erfahren haben, daß sich derartiges ereignete?
GÖRING: Erstens mal ist mir die Zahl von zehn Millionen in keiner Weise erwiesen. Zum zweiten habe ich während des ganzen Krieges keine Auslandspresse gelesen, weil ich das doch nur für Propaganda gehalten habe. Zum dritten war ich an sich berechtigt, für meine Person Auslandssender zu hören, habe sie aber niemals benutzt, weil ich ebenfalls diese Propaganda nicht hören wollte. Ich habe auch inländische Propaganda nicht angehört. Erst in den letzten vier Tagen des Kriegs habe ich zum ersten Male, das könnte ich unter Beweis stellen, den Auslandssender eingeschaltet.
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Der Führer muß doch auf jeden Fall genau gewußt haben, was in Bezug auf die Konzentrationslager, die Behandlung der Juden und die Behandlung der Arbeiter geschah, nicht wahr?
GÖRING: Ich deutete vorhin an, daß es meine Meinung ist, daß der Führer über Einzelheiten in den Konzentrationslagern, über die hier geschilderten Grausamkeiten, nicht unterrichtet gewesen ist; so wie ich ihn kenne, glaube ich das jedenfalls nicht. Was aber zwischen ihm...
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Ich frage nicht nach Einzelheiten, ich frage Sie wegen des Mordes von vier oder fünf Millionen Menschen. Wollen Sie mir sagen, daß keiner der Machthaber in Deutschland, außer Himmler und vielleicht Kaltenbrunner, davon Kenntnis hatte?
GÖRING: Ich bin nach wie vor der Meinung, daß über solche Zahlen der Führer nicht Bescheid gewußt hat. (Quelle: Protokolle zum Nürnberger Prozess, Band 9, Seiten 678ff.)
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Wollen Sie bitte meine Frage beantworten! Sagen Sie immer noch, daß weder Hitler noch Sie von der Judenausrottungs-Politik etwas wußten?
GÖRING: Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, daß ich das nicht glaube; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, daß ich auch nur annähernd von diesem Ausmaß nicht gewußt habe.
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Sie wußten nicht, in welchem Ausmaß; Sie wußten jedoch, daß eine Politik bestand, die auf die Ausrottung der Juden hinzielte?
GÖRING: Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung. Ich wußte nur, daß in Einzelfällen in dieser Richtung Vergehen vorgekommen waren. (Quelle: Protokolle zum Nürnberger Prozess, Band 9, Seiten 683)
Andreas Hofer
23.09.08, 22:56
Ich habe diese Auschnitte aus den Vernehmungen von Kaltenbrunner zwar schon einmal gebracht, aber da hier nun auch Göring zitiert wird und da auch damals niemand ernsthaft darauf einging, halte ich sie durchaus noch für diskussionswürdig!
Der Chef des Reichssicherheitshauptamtes Ernst Kaltenrunner wusste wohl, im Gegensatz zu Göring von einer massenhaften Vernichtung von Juden, was seine folgende Aussage im Nürnberger Prozess auch beweist:
DR. KAUFFMANN: Eine andere Frage dazu. Wann haben Sie erstmalig davon gehört, daß das Lager Auschwitz ein Vernichtungslager sei?
KALTENBRUNNER: Das hat mir Himmler im Jahre 1944, Februar oder März, gesagt, das heißt, er hat es mir nicht gesagt, sondern er hat es zugegeben.
DR. KAUFFMANN: Welches war, nachdem Sie Kenntnis genommen hatten, Ihre Einstellung dazu?
KALTENBRUNNER: Verstehe ich nicht.
DR. KAUFFMANN: Wie haben Sie sich verhalten, nachdem Sie davon Kenntnis erhalten hatten?
KALTENBRUNNER: Ich habe von dem Befehl Hitlers an Heydrich zur Endlösung der Judenfrage zum Zeitpunkt meines Antritts in das Amt keine Kenntnis gehabt. Ich habe im Sommer 1943 aus der ausländischen Presse, aus Feindfunknachrichten und durch...
VORSITZENDER:
[zu Dr. Kaufmann gewandt]
Das ist keine Antwort auf Ihre Frage. Sie haben den Zeugen gefragt, wie sein Verhalten war als er erfuhr, daß Auschwitz ein Vernichtungslager sei, und zwar im Februar oder März 1944, und nun hält er eine lange Rede über Heydrich.
DR. KAUFFMANN: Halten Sie sich möglichst an die Beantwortung, die unmittelbare Beantwortung dieser Frage. Welches war Ihre Einstellung, nachdem Sie davon gehört hatten? Ganz kurz und prägnant, bitte.
KALTENBRUNNER: Ich habe sofort nach Erlangen dieser Kenntnis, ebenso wie ich es auch früher getan habe, nicht nur gegen die Endlösung, sondern auch gegen diese Art der Behandlung des Judenproblems angekämpft, und aus diesem Grunde wollte ich erklären, wie ich zur gesamten Judenfrage hingeführt wurde aus meinen nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, und was ich dagegen getan habe.
VORSITZENDER: Wir wissen noch nicht, was Sie getan haben?
DR. KAUFFMANN: Was haben Sie getan? Ich frage Sie zum letzten Male.
KALTENBRUNNER: Um zu erklären was ich getan habe, muß ich erklären wie ich reagiert habe, ebenso wie ich Ihnen sagen muß, was ich darüber gehört habe.
DR. KAUFFMANN: Sie brauchen uns nur Ihre Reaktion zu erklären.
[307] KALTENBRUNNER: Ich habe sowohl bei Hitler erstmals, als auch an einem anderen Tage nach Hitler bei Himmler Vorstellungen erhoben. Ich habe aber nicht nur auf meine persönliche Einstellung und auf meine total andere Auffassung, die ich aus Österreich mitgenommen hatte, hingewiesen, auf meine Bedenken humanitärer Art, nicht allein auf die, sondern ich habe sofort am ersten Tage, in fast jedem meiner Augenblickslageberichte in der nächsten Zeit bis zum Schluß gesagt, daß es keine Feindmacht geben könne, die mit diesem Reiche, das sich mit dieser Schuld beladen hat, in irgendein Gespräch einlasse. Das Verlangen Himmlers, Hitlers und verschiedener anderer Dienststellen an mich ist es ja gewesen, gerade durch den Nachrichtensektor, daß irgendwo eine Gesprächsatmosphäre aufzubauen sei zur Herbeiführung eines Gesprächs mit den Feindmächten.
[...]
DR. KAUFFMANN: Der Zeuge Höttl hat in einem Affidavit bekundet, er habe von Eichmann gehört, daß insgesamt eine Zahl von vier bis fünf Millionen jüdischer Menschen vernichtet worden sei. Davon in Auschwitz etwa zwei Millionen. Haben Sie derartige Zahlen gehört?
KALTENBRUNNER: Ich habe niemals derartige Zahlen gehört. Ich habe zu Himmler aber davon gesprochen, ob er denn überhaupt einen Überblick über alle bisherigen Verbrechen besitze. Ich habe deshalb diese Frage an ihn gerichtet, damit er das Ausmaß der Katastrophe, die sich anschließen muß, erkennen möge. Er hat mir erklärt, daß er keine Zahlen habe. Ich glaube dies nicht, ich glaube, er hat etwas gehabt.
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertf%C3%BCnfter+Tag.+Donnerstag,+ 11.+April+1946/Nachmittagssitzung
Asterion:
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: ....Sie wollen behaupten, daß Sie niemals aus der ausländischen Presse oder aus Sendungen erfahren haben, daß sich derartiges ereignete?
Diese Frage ist vor allem dadurch lächerlich, weil der Fragende davon ausgeht, dass die Auslandspresse über so ein Verbrechen einen besseren Kenntnisstand haben kann als die deutsche Führung selbst.
Göring: ....Zum zweiten habe ich während des ganzen Krieges keine Auslandspresse gelesen, weil ich das doch nur für Propaganda gehalten habe....
Wo Göring Recht hatte, hatte er natürlich Recht.
Diese Aussage Kaltenbrunners zeigt doch nur, daß er die Hosen voll hatte. Er wollte seinen Kopf aus der Schlinge winden, denn er ahnte, daß man ihn hängen wollte.
Irgendwie konnte er nicht auf ahnungslos machen, aber gewußt hat er gar nichts. Und natürlich hat er niemanden auf irgendetwas angesprochen, das hat er nur erfunden.
Wie soll ich mir denn das Gespräch zwischen Kaltenbrunner und Himmler vorstellen? "He Heinrich, ich habe in der Feindpropaganda gehört, in den Lagern werden Juden vernichtet." - "Ne, Ernst, das stimmt doch gar nicht." - "Ach so, dann ist ja gut."
Daß er damit nicht durchgekommen ist, liegt doch auf der Hand.
Es gibt das Buch von Gilbert, dem Psychologen, der mit den Angeklagten in Nürnberg gesprochen hat. Die waren alle im Angesicht des Todes fertig mit den Nerven. Nur Göring hatte den Mumm zu widersprechen. Der hatte begriffen, wo der Hase läuft.
Die ganzen Umstände der Nürnberger Prozesse beweisen die Unschuld der Nazis und zeigen die Niedertracht der Aliierten.
Es ist mir völlig schleierhaft, wie die Aussage Kaltenbrunners als Beweis für irgendetwas zu werten sein kann. Das kapiere ich einfach nicht. Wie kann man sagen: Der Kaltenbrunner hat zu seiner (persönlichen) Verteidigung gesagt, daß er gewisse Dinge gehört hätte und daraufhin mit Himmler geredet hätte blabla.
Und das sei ein Beweis für den Holokaust.
<Kopfschüttel>
Und dann hat die SS noch 10000 potentielle Zeugen, welche sich lieber von den Russen befreien lassen wollten als mit der SS ins Reichsinnere zu gehen, in Auschwitz lebend zurückgelassen!
Und dies trotz aller Gerüchte, die sicherlich allerortens kursiert haben müßten.
Selbst Elie Wiesel ist lieber mit der SS ins Reichsinnere marschiert, obwohl er zwar nichts von den Gaskammern wußte, dafür aber mehrmals am Rande der Flammengruben gestanden haben will, wo er nach SS Befehl hineinspringen hätte sollen.
Was Kaltenbrunner sich zusammenphantasiert hat, aus welchen Gründen auch immer, wird von den 10000 lebendig zurückgelassenen Zeugen einschließlich angeblicher Sonderkommandozeugen selbst ohne Zeugenaussage bereits widerlegt.
Zu sagen, daß keine Zeit mehr bestand, um die Zeugen durch den Kamin zu jagen, ist angesichts der Behauptungen über die angeblichen Tötungskapazitäten absurd. Elie Wiesel hatte auch genügend Zeit, sich noch im Krankenhaus gesundpflegen zu lassen. Er wußte um den bevorstehenden Abmarsch Wochen vorher Bescheid.
Ein paar weitere Aussagen Kaltenbrunners:
DR. KAUFFMANN: Nun, nur auf die Frage bitte ich mir zu antworten: Ja oder nein. Ist Ihnen das Konzentrationslager Auschwitz als solches bekanntgewesen?
KALTENBRUNNER: Nein, es ist mir erst bekanntgeworden im November 1943.
DR. KAUFFMANN: War Ihnen gleichzeitig mit der Kenntnis der Existenz dieses Konzentrationslagers auch die Bedeutung dieses Lagers bekannt, nämlich als ein ausgesprochenes Vernichtungslager für von Eichmann eingelieferte Juden?
KALTENBRUNNER: Nein, als solches konnte es auch niemandem bekannt sein, da auf die Frage an Himmler, warum dort ein so großes Konzentrationslager errichtet worden sei, er stets die Antwort gegeben hat: wegen der Nähe der großen Rüstungsbetriebe. Ich glaube, er hat dann Witkowitz und andere genannt. Jedenfalls hat er um Auschwitz, das muß besonders gesagt werden, eine derartige dichte Absperrung und Geheimhaltung dieses Lagers und der Vorgänge darin getroffen, daß die Behauptung nicht nur der Angeklagten, sondern jedermann, der hier von den Amerikanern gefragt wird: »Was wissen Sie davon?« und der mit Nein antwortet, als glaubwürdig angenommen werden muß.
Wir halten fest: Kaltenbrunner wusste erst ab November 1943, dass es überhaupt ein Konzentrationslager namens Auschwitz gab. Für einen "Insider" ist das aber doch schon ziemlich dürftiges Wissen. Dass Auschwitz ein Vernichtungslager sei, war Kaltenbrunner auch nicht bekannt. Einen Tag vorher behauptete Kaltenbrunner noch, dass Himmler zwar nicht gesagt habe, aber zugegeben habe (wie soll das gehen?), dass Auschwitz ein Vernichtungslager sei. Das Gericht geht auch gar nicht darauf ein, wie denn Himmler nun die "Endlösung" zugegeben haben soll. An dieser Stelle widerspricht Kaltenbrunner jedenfalls seiner Aussage vom Vortag. Er sagt erstens, dass ihm die Bedeutung des Lagers als Vernichtungslager unbekannt geblieben sei, und zweitens, dass Himmler ihm gegenüber gar nichts zugegegben habe. Ihm Gegenteil betont Kaltenbrunner, dass Himmler stets geantwortet habe, dass das Lager wegen der Nähe zu den Rüstungsbetrieben errichtet worden sei und Himmler diese Rüstungsbetriebe anschließend im einzelnen genannt habe.
Kaltenbrunner an einer anderen Stelle:
OBERST AMEN: Hatten Sie persönliche Kenntnis oder hatten Sie persönlich etwas zu tun mit Greueltaten, die in den Konzentrationslagern während des Krieges vorkamen?
KALTENBRUNNER: Nein.
OBERST AMEN: Aus diesem Grunde übernehmen Sie keine Verantwortung für derartige Greueltaten vor diesem Gerichtshof. Ist das richtig?
KALTENBRUNNER: Nein, ich übernehme diesbezüglich keine.
OBERST AMEN: Und daher lehnen Sie die Richtigkeit von Aussagen ab, wie sie hier zum Beispiel von Höllriegel gemacht wurden, daß Sie Hinrichtungen in Mauthausen angesehen haben. Ist das richtig?
KALTENBRUNNER: Es ist mir gestern schon vorgehalten worden, was Höllriegel gesagt hat; ich halte für falsch und unrichtig, daß ich jemals eine Gaskammer weder in Funktion noch zu einer anderen Zeit gesehen habe.
Nach dieser Aussage hatte Kaltenbrunner also keine Kenntnis von "Greueltaten in Konzentrationslagern". Außerdem betont er noch nie eine Gaskammer gesehen zu haben - weder in Funktion noch sonstwie, was er im übrigen an anderen Stellen des Kreuzverhörs wiederholt.
Papa Hausser
24.09.08, 01:52
Hab noch was über die "Gasprüfer" gefunden:
http://www.vho.org/VffG/1998/1/Mattogno1.html
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
24.09.08, 02:17
.... Wurde von Raul Hilberg nicht bereits in den 1960er Jahren festgestellt, daß in Auschwitz kurz vor Eintreffen der russischen Truppen Maßnahmen zur Spurenbeseitigung getroffen wurden und Sprengungen erfolgten? ....
Da ist wohl Hilberg ein "Mißverständnis" unterlaufen, die Russen fanden doch die Gaskammern:
Der erste Augenzeugenbericht aus dem befreiten Auschwitz erschien am 2. Februar 1945, also eine Woche nach der Befreiung, in der "Prawda", damals Organ des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Boris Polewoi schilderte darin, was die Truppen der Roten Armee vorfanden, als sie Auschwitz überrannt hatten.
http://www.hagalil.com/archiv/2006/01/auschwitz.jpg
Auschwitz. Tage nach der Befreiung.
Unter "Das Todeskombinat von Auschwitz" schrieb er: "Die Hitleristen töteten Kinder und Kranke sowie arbeitsunfähige Männer und Frauen mittels Gas. Sie kremierten die Leichen in speziellen Öfen. Es gab zwölf dieser Öfen im Lager....(Sie verwandten) ein elektrisches Förderband, auf dem hunderte Personen gleichzeitig getötet werden konnten; die toten Körper fielen dann auf ein langsam durch eine Kette angetriebenes Band, das sie direkt in einen Hochofen beförderte... Die stationären Gaskammern im östlichen Teil des Lagers waren umgebaut worden.
Man hatte an ihnen sogar Türmchen und architektonische Ornamente angebracht, so daß sie aussahen wie harmlose Garagen... Sie (die Deutschen) ebneten die mit Hügeln versehenen sogenannten 'alten Gräber' im östlichen Teil des Lagers ein, entfernten und vernichteten die Spuren des Fliessbandsystems, wo Hunderte von Leuten gleichzeitig mit elektrischem Strom getötet worden sind...".
Washingtons "Daily News" übernahm dann diese Information und veröffentlichte ebenfalls am 2. Februar unter der Überschrift: "Ageless, Sexless Ghosts Rescued from Murder Mill" einen eigenen Text. Drei Monate später wurde der offizielle sowjetische Bericht über Auschwitz unter der Beweisnummer USSR-08 in das Verfahren des Internationalen Militärtribunals (IMT) eingeführt.
http://www.hagalil.com/archiv/2006/01/auschwitz.htm
Von Sprengungen les ich da nichts.
Gruß
Papa Hausser
Schattenhold
24.09.08, 08:21
Daß ich das noch erleben durfte! Papa Hausser zitiert jetzt sogar schon sowjetische Propagandaschundartikel, um die Tatsache, daß in Auschwitz (und anderswo) in Sachen Spurenbeseitigung gesprengt wurde, zu vernebeln. Aus dem Umstand, daß etwas nicht erwähnt wurde, was der Tendenz des Artikels nach auch gar nichts zur Sache tat, "beweist" er in typisch revisionistischer Weise, daß es offenbar niemals nicht stattgefunden haben kann.
Da hier neuerdings auch wieder mit "jüdisch-bolschewistischen" Quellen argumentiert werden darf, verweise ich auf folgenden Wikipedia-Eintrag:
Einige Krematorien und Gaskammern des KZ Birkenau wurden schon ab November 1944 abgerissen. Die Verbrennungsöfen wurden demontiert und sollten jüngsten Studien zu Folge in dem noch als sicher geltenden KZ Mauthausen wiederaufgebaut werden. Das letzte Krematorium sprengten die Nationalsozialisten kurz vor der Befreiung des Lagers durch die anrückenden sowjetischen Truppen im Januar 1945.
Pervitinist
24.09.08, 10:16
Es heißt, die Leichen sollen zu Asche verbrannt worden sein. Da dürfte eine Obduktion schwierig werden.
Ja, genau: "es heißt" - nicht mehr als das. Es "heißt" eben, also muß das, denkt sich der brave Deutsche auch so sein. man würde uns doch nicht belügen!? Es heißt allerdings auch, daß der böse Wolf die Großmutter gefressen hat, weshalb von dieser keine Spuren mehr zu finden waren. In der Logik des Märchens wird dann die Abwesenheit der Großmutter zum Beweis dafür, daß der Wolf sie gefressen hat. Während nun aber im Grimm'schen Märchen die Omi beim Happy End munter wieder aus dem Wolfsbauch hervorspringt, zaubert man beim Holocaustmärchen einen "Augenzeugen" aus dem Hut. In Palästina und Übersee hüpfen unterdessen die laut Weltalmanach noch wundersam vermehrten Juden aus den Krematoriumsöfen, um fröhlich Kibbuzim und Investmentbanken zu gründen. Holocaust? War da was? Klar, wir haben haben doch Augenzeugen! Mehr ist da leider nicht an erhärtbaren Fakten zu holen und die Sache bleibt eine Glaubensfrage. Wer das glaubt, wird allerdings nicht selig, sondern nur Schuldkultanfällig.
Eine solche zu verlangen, um "Vergasungssymptome" festzustellen, grenzt wohl ein wenig an ... wie war gleich noch mal der Fachausdruck für derlei Ideen?
Gesunder Menschenverstand?
Sagt das derselbe, der gerade noch die Obduktion einer zu Asche verbrannten Leiche als Beweis verlangt hat?
Welche Leiche?
Da geb ich Dir ausdrücklich recht, das lernt man hier tatsächlich innerhalb von ein paar Stunden!
Von der Fraktion der Leugner der Unbewiesenheit des Holocaust (Schattenhold und Genossen) ja. Leider!
Das ist und bleibt eine ziemlich perfide Unterstellung. An Verschwörungstheorien solchen Ausmaßes zu glauben fällt mir einfach schwer. Selbst wenn ich PGZs Rechnung nicht für zahlenkabbalistische Augenwischerei halten würde...
Du hast hier wohl unfreiwillig eine bedeutsame Wahrheit ausgesagt: Der Holocaust ist eine Verschwörungstheorie - die Theorie eines mysteriösen, durch nichts beweisbaren, aber dennoch angeblich absolut wahren und unhinterfragbaren Nazi-Mordkomplotts gegen die Judenheit. Holocaust-Fürwahrhalter sind angesichts der Faktenlage schlicht und einfach Anhänger einer Verschwörungstheorie. Steh doch einfach dazu!
Du bist der Diskussion damals schon ausgewichen.
Jetzt ziehst Du nur noch eine "Show" ab, um die einzelnen Aussagen des Münch-Interviews nicht diskutieren zu müssen. Für wie doof hältst Du eigentlich die Leute, die hier mitdiskutieren und mitlesen?
Weshalb auch. Der Zeuge wurde 1947/48 gezwungen oder hat gelogen, war ab 1995 schwerstens verwirrt, weil er das, was er schon Jahrzehnte vorher und auch zwischendrin behauptet hat auch noch zu rechtfertigen anfing - vor allem sagte er etwas aus, was - PGZ sei Dank - gar nicht passiert sein kann, also was wollen wir noch diskutieren?
Wenn Du glaubst, in den älteren Prozeßakten, in denen Münchs Aussagen dokumentiert sind, irgendwelche glaubhafteren, nachprüfbaren oder zumindest nicht-selbstwiderpsprüchlichen Aussagen zum Thema "Vergasungen" zu finden, nur zu! Her damit! Die können wir gerne diskutieren, damit dieser spezielle Zeuge auch erschöpfend behandelt wurde und sich nachher keiner von Euch Holo-Fundamentalisten beschweren kann.
Da hat man hier sinngemäß, speziell von kompromißlosen Antisemiten, schon anders dargestellt bekommen, aber ich freue mich über jede vernünftige Äußerung und stimme Dir zu!
Spaßvogel.
Entschuldige, aber ich kann's nicht mehr hören. Ich brauch keinen Holocaust, um den NS als fehlgeschlagenes historisches Experiment im Geiste des von mir abgelehnten westlichen Materialismus und Utilitarismus zu erkennen.
Bist Du Dir da ganz sicher? Ist es nicht eher so, daß der NS in Deinen Augen "materialistisch" war im Sinne des "biologistischen Rassenwahns", der, wie es heute so schön heißt, "nach Auschwitz führte" und "utilitaristisch" im Sinne der Verzweckung des Menschen für den "millionenfachen industriellen Mord"? Wohlgemerkt, ich will Dir da nichts unterstellen. Nur eine unschuldige Frage eines neugierigen Nazis. :D
Daß die Leute den NS nur wegen der Ermordung von Juden ablehnen, die eh keiner leiden kann, und dem Führer wieder alle Herzen zufliegen, wenn dieser Holocaust-Schandfleck endlich weggewaschen ist, ist eine naive Vorstellung des Neo-NS.
Warum naiv? Wozu dann die Holocaust-Knebelgesetze, die ja mit dem Komplex der NS-Verbotsgesetze eng verknüpft sind?
Ich verspreche Dir hoch und heilig: Ohne Holocaust wird sich meine Haltung dem historischen NS gegenüber genausowenig ändern wie meine Distanz gegenüber den kompromißlosen Nostalgikern und Apologeten einer manichäistischen Herrenaffenkultur des Todes.
Der von Dir verwendete Begriff "Herrenaffenkultur des Todes" bestätigt meine obige Vermutung. Oder was meinst Du sonst mit "Kultur des Todes" wenn nicht diejenige Kultur, die "nach Auschwitz" geführt hat? Den Herrenaffen schenke ich Dir. Ich bin naturwüchsiger Affenabkömmling und stehe dazu. Wenn Du Dich für eine geisterhafte Seelensubstanz oder dergleichen hältst, dann paßt das zu Deiner faktenverweigernden Einstellung in Sachen Holocaust.
Für mich hat der Holocaust nicht die gleiche Bedeutung wie für Juden oder NS - ob Du das nun glaubst oder nicht.
Bist Du dann also kein Deutscher? Für jeden heute lebenden Deutschen hat der Holocaust eine eminente Bedeutung, ob er das will und bewußt weiß oder nicht. Eskimos, Hopi-Indianer oder Zulukaffer können der Sache freilich mit einer gewissen Gleichgültigkeit gegenübertreten. Bist Du etwa so einer?
Gezwungen, erneut dazu Stellung zu nehmen, wurde ich von Asterion, wie oben nachzulesen steht. Er vermutete, er könnte damit "punkten". Seither verhält er sich aber ausgesprochen defensiv in dieser Sache.
Erarbeitet wurde von revisionistischer Seite dazu übrigens gar nichts, außer daß die olle Mähre "Madagaskar" mal wieder gesattelt wurde, die aber mit dem Wortsinn der zitierten Passage nicht in Einklang zu bringen ist, weshalb inzwischen ja wieder das beliebte Argument "Fälschung" aus der revisionistischen Wundertüte gezaubert wurde.
Zu Madagaskar gibt es durchaus revisionistische Literatur im Netz. Wir sind allerdings mit Münch noch nicht durch.
Wenn Du aber meinst, daß meine Beiträge dem Niveau und wohl vor allem der Stoßrichtung dieses Stranges schaden, teil es mir bitte kurz mit.
Du wirst es nicht glauben, aber es gibt in diesem Faden keine "Stoßrichtung". Es wird, wie Du eigentlich wissen solltest, keineswegs inhaltlich zensiert. Dafür fehlt den Betreuern einschließlich meiner Person sowohl Zeit als auch Lust. Es gibt auch keinerleit regelmäßige Kontrolle dieses Fadens oder dergleichen. Manchmal schaut hier wochenlang kein Betreuer rein (sollte ich eigentlich nicht sagen, aber so ist es). Eingegriffen wird grundsätzlich nur bei Regel (http://forum.thiazi.net/faq.php?faq=rules)verstößen.
Ich halt mich dann künftig einfach fern, recht wohl fühl ich mich hier eh nicht, das darfst Du mir glauben!
Aha, der Herr macht einen Rückzieher. Eine beliebte Strategie, erst ein paar Nebelkerzen zünden und sich dann aus dem Staub machen. Schade.
Und Du kannst Dich dann im trauten Kreis der Thiazi-Familie über stinkende, ihre Notdurft auf den Boden verrichtende Juden sowie über Zaunpfahlneigungswinkeladvokaterien und andere, zweckdienlichere Späße amüsieren!
Das war jetzt aber unter Deinem Niveau. :(
Und in der ganzen Zeit, die Du sparst, wenn Du mir nicht mehr antworten mußt, liest Du Dir mal das im Oktober erscheinende Buch von Jens Hoffmann zur "Aktion 1005" durch. Könnte sehr interessant werden!
Danke für den Tip. Werde ich mir gelegentlich mal anschauen. Vielleicht wird das ja in einem von Dir nicht vorhergesehenen Sinn "interessant".
Andreas Hofer
24.09.08, 10:28
Ein paar weitere Aussagen Kaltenbrunners:
Wir halten fest: Kaltenbrunner wusste erst ab November 1943, dass es überhaupt ein Konzentrationslager namens Auschwitz gab. Für einen "Insider" ist das aber doch schon ziemlich dürftiges Wissen. Dass Auschwitz ein Vernichtungslager sei, war Kaltenbrunner auch nicht bekannt. Einen Tag vorher behauptete Kaltenbrunner noch, dass Himmler zwar nicht gesagt habe, aber zugegeben habe (wie soll das gehen?), dass Auschwitz ein Vernichtungslager sei. Das Gericht geht auch gar nicht darauf ein, wie denn Himmler nun die "Endlösung" zugegeben haben soll. An dieser Stelle widerspricht Kaltenbrunner jedenfalls seiner Aussage vom Vortag. Er sagt erstens, dass ihm die Bedeutung des Lagers als Vernichtungslager unbekannt geblieben sei, und zweitens, dass Himmler ihm gegenüber gar nichts zugegegben habe. Ihm Gegenteil betont Kaltenbrunner, dass Himmler stets geantwortet habe, dass das Lager wegen der Nähe zu den Rüstungsbetrieben errichtet worden sei und Himmler diese Rüstungsbetriebe anschließend im einzelnen genannt habe.
Nach dieser Aussage hatte Kaltenbrunner also keine Kenntnis von "Greueltaten in Konzentrationslagern". Außerdem betont er noch nie eine Gaskammer gesehen zu haben - weder in Funktion noch sonstwie, was er im übrigen an anderen Stellen des Kreuzverhörs wiederholt.
Aber warum sollte Kaltenbrunner zugeben, dass er von Vernichtungsvorgängen wusste und gleichzeitig betonen, dass all dies nicht in seiner Verantwortung lag? Eine Strafmilderung wäre ja logischerweise, mit dem Geständnis seiner Kenntnis wohl nicht zu erwarten gewesen! Warum auch?
Immerhin gibt er auch an, mit Hitler persönlich über die "Endlösung" gesprochen zu haben und auf eine höhere Autorität kann er sich kaum mehr berufen!
Aber warum sollte Kaltenbrunner zugeben, dass er von Vernichtungsvorgängen wusste und gleichzeitig betonen, dass all dies nicht in seiner Verantwortung lag? Eine Strafmilderung wäre ja logischerweise, mit dem Geständnis seiner Kenntnis wohl nicht zu erwarten gewesen! Warum auch?
Es war explizit die Rede vom KZ Auschwitz, wo die dort Inhaftierten in rüstungsnahen Industriestandorten eingesetzt wurden. Die Gründe für eine Exekution oder Hinrichtung von dort inhaftierten muß nicht gleichzeitig eine strategisch angeordnete "Massenvernichtung" sein, es könnte sich ja auch um einen Aufstand der Juden gehandelt haben, wie es die Juden im Warschauer Ghetto ebenfalls bewiesen hatten, dass sie dazu in der Lage waren, die deutsche Wehrkraft und Rüstungskraft zu zersetzen. Solche Art Vergehen mußten schließlich geahndet werden. Und man darf und kann dann nicht daraus einen Rückschluss auf einen groß angelegten Holocaust vornehmen.
Ja, eine "Strafmilderung" wollte Kaltenbrunner wohk erzwecken, wohlgemerkt eine "Strafmilderung" auf ein Vergehen, welches so nicht stattfand. Sei Dir bitte bewusst dass es sich hier um keinen fairen Prozess in Nürnberg handelte, sondern um eine Siegerjustiz, die gar kein wirkliches Interesse an der Wahrheitsfindung hatte. Das war wohl auch Kaltenbrunner bewusst.
Immerhin gibt er auch an, mit Hitler persönlich über die "Endlösung" gesprochen zu haben und auf eine höhere Autorität kann er sich kaum mehr berufen!
Diese Aussage Kaltenbrunners halte ich persönlich für empfunden. Er wollte den Eindruck erwecken, dass er sich gegen geschehens Unrecht einsetzte beim Führer, um eben das zu sagen, was die Siegermächte hören wollten. Die Fragen der Siegermächte waren ein teufliches Spiel, die nur den "Holokaust" beweisen sollten. Kaltenbrunner spielte dieses Spiel dann wohl mit, um sich selbst zu "retten". Im übrigen -selbst wenn Kaltenbrunner mit dem Führer über den Holokaust gesprochen haben will- hätte er zur Antwort bekommen, dass es diesen eben nicht gab. Insofern konnte sich Kaltenbrunner in der Tat nicht auf eine höhere Autorität berufen.
Andreas Hofer
24.09.08, 12:32
Es war explizit die Rede vom KZ Auschwitz, wo die dort Inhaftierten in rüstungsnahen Industriestandorten eingesetzt wurden. Die Gründe für eine Exekution oder Hinrichtung von dort inhaftierten muß nicht gleichzeitig eine strategisch angeordnete "Massenvernichtung" sein, es könnte sich ja auch um einen Aufstand der Juden gehandelt haben, wie es die Juden im Warschauer Ghetto ebenfalls bewiesen hatten, dass sie dazu in der Lage waren, die deutsche Wehrkraft und Rüstungskraft zu zersetzen.
Ich kann hier nur noch einmal Kaufmann zitieren, der Kaltenbrunner ausdrücklich fragte:"Eine andere Frage dazu. Wann haben Sie erstmalig davon gehört, daß das Lager Auschwitz ein Vernichtungslager sei?"
Es war also nicht die Rede vom KZ Auschwitz, sondern vom Vernichtungslager Auschwitz!
Holocaust-Geschichten
"Wahnsinn und Lüge"
Überlebende war nicht im KZ, sondern hatte fröhlich
"mit Deutschen gevögelt"
http://www.mdr.de/doku/geschichte/5682306.html
MDR FERNSEHEN | 18.09.2008 | 00:30 Uhr
Meine Mutter und die Nazis
Auf den Spuren einer Lebenslüge
Ein Film von Daniel Syrkin
Die Geschichte, die wir erzählen wollen, ist die unglaubliche Geschichte der Myriam Fuks. Eine Geschichte voller Hingabe, Wahnsinn und Lügen, die ihr gesamtes Leben prägten. 1949 wurde Myriam Fuks in Tel Aviv geboren. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie in Brüssel, aber sie hielt es nie lange an einem Platz aus. Sie war ständig zwischen Brüssel, Tel Aviv und New York unterwegs. In Europa ist Myriam bekannt als jiddische Sängerin - in Tel Aviv ist sie seit den 1970er-Jahren ein Superstar unter den Komödianten. Myriam ist nicht zu übersehen. Sie ist groß, laut, humorvoll, warmherzig.
Myriams Geschichte beginnt zur Zeit des Holocaust. Sie steht von Anbeginn im Schatten der Geschichte ihrer Mutter. Frania Glassmann, Myriams Mutter, war eine außergewöhnlich attraktive und charismatische Frau. Schwanger floh sie, wie sie den Töchtern immer wieder erzählte, aus dem Warschauer Getto, verkleidet als polnische Bäuerin, nachdem ihr erster Ehemann dort erschossen wurde. Von der Gestapo aufgegriffen und verhört, wurde Frania in ein Konzentrationslager gebracht, wo sie in einem dunklen Keller ihre erste Tochter Annette zur Welt brachte. Monatelang versteckte sie das Baby, bis die Amerikaner kamen und das Lager befreiten. Nach dem Krieg ging sie nach Israel, fand einen neuen Mann und bekam dort ihre zweite Tochter, Myriam.
Die Geschichte von Franias Mut und Courage begleiteten und prägten Myriam. Während ihre ältere Schwester sich rasch abwandte, widmete Myriam ihr ganzes Leben ihrer Mutter. Sie fühlte sich schuldig, dass sie als "Glückskind" nach dem Krieg geboren wurde, während Mutter und Schwester so viel durchmachen mussten. Und Frania dominierte Myriam mit der steten Mahnung an ihr eigenes Leid. Es entwickelt sich eine harsche Hass-Liebe zwischen Mutter und Tochter. Beide konnten nicht ohne einander leben. 1997 starb Frania. Wir beschreiben Myriams Persönlichkeit und die ungewöhnliche Beziehung zu ihrer Mutter. Während wir ihr buntes Leben in Brüssel verfolgen, wird deutlich, wie sehr jedes Detail in ihrem Leben und Handeln durch die Erinnerungen an den Holocaust und die Geschichte von Frania geprägt wird.
Der Tod der Mutter stürzt Myriam in eine Krise. Schriftlich entschließt sie sich, Hilfe bei einer Therapeutin zu suchen. Diese zwingt Myriam dazu, ihre Kindheitserinnerungen noch einmal zu durchleben. Erinnerungen, die sie eigentlich längst verdrängt hatte. In einer Sitzung erinnert sie sich plötzlich an eine Kindheitsszene, bei der ihr Vater beim Abendessen ihre Mutter anbrüllte: "Du hast mit einem Deutschen gevögelt!" - Ein Wendepunkt. Von diesem Moment an beginnt Myriam die Suche nach der wahren Geschichte ihrer Mutter. Eine Suche voller (böser) Überraschungen, bei der die Kamera sie begleitet.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Auf ihrer Suche entdeckt Myriam ein vergilbtes Foto. Auf dem Foto aus dem Jahr 1944 sitzt ihre Mutter in einem weißen Kleid auf einer Wiese nahe eines Flusses mit Myriams Schwester auf den Knien. Auf der Rückseite des Fotos steht in der Handschrift eines Mannes: "In Erinnerung an die glücklichen Tage in Bennshausen" - auf Deutsch. Bennshausen ist ein Ort in Thüringen, im Herzen Deutschlands. Myriam tritt mit dem Bürgermeister in Kontakt. Der vermittelt sie weiter an einen ehemaligen Fabrikbesitzer im Ort, an Alteingesessene und Weggezogene. Manche erinnern sich. Rasch wird klar: Ihre Mutter ist offenbar nie in einem Konzentrationslager gewesen, sie hat vielmehr friedlich in diesem kleinen Dorf gelebt, welches vom Krieg verschont blieb. Von allerlei "Geschäften" ihrer Mutter ist auch die Rede und von vielen Männern ...
Myriam kann es nicht fassen. All die Geschichten, mit denen sie aufgewachsen ist, die sie geprägt haben, sind Lügen. Sie fühlt sich betrogen und weiß doch, dass sie nun weiter gehen muss, um alles zu erfahren und vielleicht zu verstehen. Sie fährt durch ganz Europa und findet in der Ukraine eine enge Freundin ihrer Mutter. Auf ihrer Reise durch die Vergangenheit trifft sie viele junge Deutsche und Juden, die von ihrer Entschlossenheit bewegt sind, aber auch Mauern der Ablehnung, vor allem bei älteren Holocaust-Überlebenden. Es ist ein Film über eine Lüge. Ein Film über unausgesprochene Regeln, über den Druck auf überlebende Juden nach dem Krieg und über moralische Codes und Zwänge der Gegenwart.
http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/freudenholo.htm
Statt langer Worte. Hier in einem Diagramm einmal ein zeitgleicher Vergleich zwischen einer Vergasung mit Zyklon B und der Selbstvergasung. Die senkrechten farbigen Balken zeigen, wann welche Grenzen erreicht sind. Der rote Balken ist das behauptete Tötungszeitlimt aller Holocaustzeugen. Der grüne Balken signalisiert den zyklonbedingten Todeseintritt. Die Balkenhöhen zeigen gleichzeitig die für die Berechnung angenommene Gaskammertemperatur an.
Links stehen die technischen Daten der Simulation udn die einzelnen Ergebnisse. Besonders beachte man auch den Verlauf der gelben Kurve, welche die HCN Konzentration in der Gaskammer wiedergibt. Sie zeigt, daß alle Annahmen hierüber, wie z.B. Bailer oder andere erphantasiert haben, falsch sind. Die Konzentration ist eben von der Zeit udn der Verdampfungsleistung u.a. abhängig. Der Steilanstieg signalisiert, daß die Juden nun alle tod wären udn kein HCN mehr der Luft entziehen: Tod bedeutet eben auch, daß man nicht mehr atmet.
Auch bei der Selbstvergasung ist das zu sehen: Der CO2 Pegel ändert sich nach Todeseintritt nicht mehr, weil kein neues CO2 mehr produziert wird. Daß der CO2 Pegel der Luft nicht bei 0 anfängt, hat mit der Einmarschzeit zu tun. Während des Einmarsches wird bereits CO2 produziert udn auch der Sauerstoffgehalt im Raum sinkt bereits ab.
Das Diagramm fängt zeitlich mit Schließen der Tür udn dem "Einwurf" des Zyklon B an.
Beim Einschütten des Zyklongranulats in den Kochtopf passiert etwas. Es wird während des Einschüttens verdunsten (!) und sich hierbei Abkühlen. Daher ist ganz am Anfang ein Temperatursprung von 1,68 K zu sehen. Die Größe dieses Temperatursprunges nimmt mit steigender Zyklondosenanfangstemperatur zu. Der Vorgang ist ähnlich dem, wie wenn man Nudeln gekocht hat udn die ins Sieb schüttet.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168439&d=1222267894
Ja, Kaltenbrunner, das war ein Guter !
Ernst Kaltenbrunner, Chef der Sicherheitspolizei und des SD
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98884&highlight=kaltenbrunner
. . .
Nach seiner Festnahme wurde Kaltenbrunner zum Verhör zunächst nach England und im Anschluss daran nach Nürnberg überstellt, wo er als einer Hauptangeklagen auf seinen Prozess wartete.
Dort sprach er auch von Misshandlungen in der englischen Haft.
(Nach seiner Rückkehr saß er im Rollstuhl, siehe Foto im Strang...)
. . .
Während des Kreuzverhörs von Kaltenbrunner, fragte man ihn empört, wie er die Frechheit besitzen könne zu behaupten, er hätte die Wahrheit gesagt, während 20 oder 30 Zeugen alle gelogen hätten.
. . .
Natürlich erschienen die "Zeugen" nicht vor dem Gericht; sie waren nur Namen auf einem Stück Papier.
. . .
Kaltenbrunner behauptete, es habe während des Krieges 13 zentrale KZs oder "Stammlager" gegeben. Die Angabe von insgesamt 300 KZs seitens der Anklage sei zustandegekommen, indem man ganz normale Arbeitslager mit eingeschlossen habe.
Das 13. Lager, Matzgau, in der Nähe von Danzig, sei ein Sonderlager für SS-Wachmänner und Polizisten, die wegen Straftaten gegen Häftlinge in ihrer Gewalt verurteilt worden seien, d.h. wegen physischer Mißhandlungen, Unterschlagung, Diebstahl von persönlichem Eigentum usw.
. . .
Kaltenbrunner wurde verurteilt, weil er angeblich an einem Komplott teilgenommen hatte, alliierte Flieger zu lynchen, die bei Bombenangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung abgeschossen wurden.
. . .
"Sonderbehandlung" ... könnte ... mit "individuelle Behandlung" übersetzt werden.
Es gelang Kaltenbrunner zu beweisen, daß es in einem Dokument das Recht, Champagner zu trinken und Französischunterricht zu nehmen bedeutete.
Die Anklage verwechselte einen Wintererholungsort mit einem KZ.
Das Dokument mit dem Wintererholungsort ist Dokument 3839-PS, XXXIII 197-199, eine "eidesstattliche Erklärung".
. . .
Dr. Ernst Kaltenbrunner, der stellvertretend für den Reichsführer SS Heinrich Himmler sterben sollte, sagte angesichts des Todes:
"Ich habe mein deutsches Volk und mein Vaterland von Grund meines Herzens geliebt. Ich habe nach den Gesetzen meines Landes meine Pflicht getan...,
ich kämpfte ehrenhaft. Deutschland, Glück auf!".
Kaltenbrunners Leichnam wurde eingeäschert und die Asche über Deutschland verstreut (was natürlich ein Flugzeug der US Luftwaffe übernahm...)
Schattenhold
24.09.08, 18:25
Jetzt ziehst Du nur noch eine "Show" ab, um die einzelnen Aussagen des Münch-Interviews nicht diskutieren zu müssen.
Einen knappen Satz, der Dein Verhalten in Sachen Ritualmord-Debatte kritisiert, nennst Du "eine Show abziehen"? Was ist denn dann Dein letzter Beitrag? Ein Comedy-Marathon? Welche Aussagen Münchs möchtest Du denn noch "diskutieren", nachdem er hier bereits als geisteskranker Lügner "erledigt" wurde? Das kommt ja einer Aufforderung zum Spammen gleich! Also bitte, verarschen laß ich mich verdammt ungern, auch von Dir nicht.
Wenn Du meine Antworten auf "persönliche Fragen", die eigentlich gar nicht hier her gehören, wie Du mir erst erklärt hast, nicht ernst nimmst, sondern postwendend erneut infrage stellst, können wir uns auch dieses "Spielchen" sparen. Du mußt mir nicht glauben. Aber unter "Utilitarismus" versteh ich ehrlich gesagt was anderes als "massenhaften industriellen Mord". Der Wahn, man müßte die Juden ausrotten, wurde von Deiner Partei genährt - und hat sich nun wirklich als alles andere als "nützlich" für die Deutschen erwiesen. Trotzdem hängen ihm, wie Du weißt, viele der von Dir offenbar für besonders clever erachteten "Mitleser" nach wie vor an. Gehört der auch zu Deiner Zielgruppe?:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1281461&postcount=10211
Papa Hausser
24.09.08, 19:45
@Schattenhold
Das ich dich mit dem Russenbeitrag necken wollte hast du hoffentlich kapiert.
Habe 2 Fragen an dich:
1. Hast du eine Erklärung warum SS-Richter Morgen in Nürnberg zigmal gesagt hat das in Monowitz vergast wurde?
Man hatte damals schon Birkenau als Vernichtungsort auserkorren.
2. Wieso die "Freie Presse" eine von jedem als Lüge erkennbare Geschichte über sein "6 x als Kind die Gaskammer in Bergen-Belsen überlebt (Peer Moshe)" gedruckt hat, Moshe zu Vorträgen geladen wurde.
Würde mich interessieren wie du das siehst.
Gruß
Papa Hausser
1. Hast du eine Erklärung warum SS-Richter Morgen in Nürnberg zigmal gesagt hat das in Monowitz vergast wurde?
Man hatte damals schon Birkenau als Vernichtungsort auserkorren.
Kannst du erklären, wieso der Gauleiter von Franken und Herausgeber des "Der Stürmer" Julius Streicher in den Nürnberger Prozessen davon sprach, das der Marsch auf die Feldherrnhalle am 11. Nov. stattfand und nicht vom 9.Nov. Also ich würde behaupten er hat sich im Datum geirrt wie der Herr Morgen in der Ortsbezeichnung.
Für Revisionisten ist jetzt allerdings der Marsch auf die Feldherrnhalle als Lüge erwiesen. Er hat nie stattgefunden. Die Zeitungen lügen und das Geständnis von Hitler wurde erfoltert. Vom bösen Juden natürlich!
Hurra! Hurra! Hurra!
Papa Hausser
24.09.08, 20:03
Kannst du erklären, wieso der Gauleiter von Franken und Herausgeber des "Der Stürmer" Julius Streicher in den Nürnberger Prozessen davon sprach, das der Marsch auf die Feldherrnhalle am 11. Nov. stattfand und nicht vom 9.Nov. Also ich würde behaupten er hat sich im Datum geirrt wie der Herr Morgen in der Ortsbezeichnung.
Für Revisionisten ist jetzt allerdings der Marsch auf die Feldherrnhalle als Lüge erwiesen. Er hat nie stattgefunden. Die Zeitungen lügen und das Geständnis von Hitler wurde erfoltert. Vom bösen Juden natürlich!
Hurra! Hurra! Hurra!
Außer deinem Troll-blabla hast du nichts zu bieten?
Warum hat kein Richter, Ankläger oder Verteidiger Morgen gefragt ob das wirklich der Ort war?
Niemand ist auf Monowitz eingegangen, bei so einer wichtigen Angelegenheit.
Gruß
Papa Hausser
Horagalles
24.09.08, 20:12
Die Antwort zeigt zu welchen Strohalmen man greifen muss, um den die Holokaustgeschichte gegen Kritik zu 'verteidigen'.
Kannst du erklären, wieso der Gauleiter von Franken und Herausgeber des "Der Stürmer" Julius Streicher in den Nürnberger Prozessen davon sprach, das der Marsch auf die Feldherrnhalle am 11. Nov. stattfand und nicht vom 9.Nov. Also ich würde behaupten er hat sich im Datum geirrt wie der Herr Morgen in der Ortsbezeichnung.
Für Revisionisten ist jetzt allerdings der Marsch auf die Feldherrnhalle als Lüge erwiesen. Er hat nie stattgefunden. Die Zeitungen lügen und das Geständnis von Hitler wurde erfoltert. Vom bösen Juden natürlich!
Hurra! Hurra! Hurra!Der Vergleich hinkt. Denn hier hat sich jemand im Datum geirrt. Und genaue Daten merkt man sich schwieriger als z.B. Ortsangaben. Ich kann mich z.B. sehr genau daran erinnern, dass ich letzten Monat in Ficksburg im Freistaat war. Das genaue Datum ist mir allerdings entfallen. Ich moechte auch mal unterstellen, dass Morgen der kategorische Unterschied zwischen Birkenau und Monowitz klar war. Er hat sich nicht nur um ein paar Kilometer geirrt:D .
Schattenhold
24.09.08, 20:14
Das(s) ich dich mit dem Russenbeitrag necken wollte hast du hoffentlich kapiert.
Soso, nach humorigen kleinen Intermezzi steht Dir also der Sinn! Na dann, sag's doch gleich! Also, fangen wir an:
1. Hast du eine Erklärung warum SS-Richter Morgen in Nürnberg zigmal gesagt hat das in Monowitz vergast wurde?
Man hatte damals schon Birkenau als Vernichtungsort auserkorren.
Ganz klar: Da scheinen die Holocaust-Verschwörer ihren falschen Zeugen wohl schlecht vorbereitet zu haben! Es sei denn es wurde nicht nur in Birkenau, sondern gelegentlich auch mal woanders vergast. Die Holo-Gläubigen glauben ja daran, daß das möglich gewesen sein soll! Neulich kam z.B. einer zu mir, und meinte glatt, daß das getränkte Granulat auch schon vor dem Erreichen seiner Siedetemperatur ausdampfen könnte, wie Wasser angeblich auch nicht erst bei 100° zu verdunsten anfange! Ich stell gleich mal ein Schälchen mit Wasser aufs Fensterbrett über die Heizung und schau morgen früh gleich nach dem Aufstehen "nach dem rechten". Kann mir aber nicht vorstellen, daß das stimmt! Der freche Judenkecht wird widerlegt! Kann jemand ein gutes Wort bei PGZ für mich einlegen? Ein schönes Diagramm gäb dem Lumpen sicherlich den Rest!
2. Wieso die "Freie Presse" eine von jedem als Lüge erkennbare Geschichte über sein "6 x als Kind die Gaskammer in Bergen-Belsen überlebt (Peer Moshe)" gedruckt hat, Moshe zu Vorträgen geladen wurde.
Ebenso klar. Da hat die jüdische Holocaustmafia mal wieder nicht aufgepaßt - oder die Pressejuden wollten sich schnell noch ein paar Extrataler dazu verdienen. Man weiß ja, wie das einfache Volk gruselig-sentimentale Geschichten liebt, besonders wenn sie gut ausgehen! Das sind halt "Stories", die sich gut verkaufen lassen! Und des Juden Religion ist doch bekanntlich der Mammon! Seine Überheblichkeit, mit der er sich in Sicherheit wiegt, und seine Profitgier werden ihm noch mal das Genick brechen!
So, wünsche allseits einen guten Abend und wohl zu ruhen!
P.S. Einen noch für den so schächtungssensiblen Kameraden Pervitinist aus meiner Sammlung:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1273271&postcount=758
Hier mal eine ganz lustige Situation. So richtig nach dem Glaubensbekenntnis aller Schattenholds, Zius, Obelixen, K...s, VestiFali udn wie die Juden sich sonst noch nennen mögen.
Die Gaskammern von Auschwitz.
Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.......
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb........
In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden. In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war......
Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).....
Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht....
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....
http://forum.thiazi.net/showthread.p... #post1010304 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1010304&highlight=filip#post1010304)
Dr. Filip Friedman meint also, die notwendigen 27°C seien in der Gaskammer nur durch eine besondere Verdichtungsart zu erzielen gewesen. Damit meint er die Stapeljuden, welche erst einmal in drei Schichten übereinander sich zu legen hatten udn darauf soll sich dann noch eine vierte Judenschicht gestellt haben. Nur so sei die "optimale" Belegungsdichte von 20 Personen je Quadratmeter erreichbar gewesen. Und dies alles nur deshalb, um die 27°C zu erreichen, welche für die Verdampfung der Blausäure in den unbeheizten Gaskammern nötig gewesen sein.
Dr. Filip Friedman weiß, daß 3 Dosen in eine Netzsäule geworfen worden sein sollen. Das ist ungewöhnlich wenig für die fast 1500 gestapelten Juden. Wollte die SS am etwa am Zyklon B sparen? Immerhin ist auch "bekannt", daß der SS auch öfters schon mal das Gas ausgegangen ist.
Die Aktion soll, soweit ich mich erinnere, im Januar gewesen sein. Da isses meist kalt.
Immerhin, in einem hat der jüdische Dr. Filip Friedman richtig geraten: "der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....". Allerdings nicht, wie er meint, durch die Wirkung des Zyklons. In diesem Fall war der Sauerstoff bereits zu Ende.
Völlig daneben liegt er daher mit seiner vorangegangenen Lüge: "Das Gas hatte eine schnelle Wirkung"
Wie dem Diagramm zu entnehmen ist, hätte die "schnelle" Wirkung des Gases erst nach rund 30 Minuten eingesetzt. Man hätte damit wieder einmal versucht, TOTE mit Zykloin B zu vergasen!
Bemerkung: Bei der Zyklonvergasungsrechnung wird natürlich ignoriert, daß die Juden alle schon lange erstickt gewesen wären.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168468&d=1222280807
Immerhin, in einem hat der jüdische Dr. Filip Friedman richtig geraten: "der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....". Allerdings nicht, wie er meint, durch die Wirkung des Zyklons. In diesem Fall war der Sauerstoff bereits zu Ende.
Aber er hat die Stapeljuden vergessen, die ganz unten lagen. Die müssten eigendlich schon viel früher Tod sein, denn erstens würden die erdrückt werden und selbst wenn sie 3 Stapeljuden auf sich verkraften würden, dann wären sie ruck zuck erstickt, denn wenn 3 Stapeljuden auf einem liegen (stehen), dann bekommt man keine Luft mehr, da der Brustkorb sich nicht mehr heben kann durch den Druck.
Man, man, man, die Juden denken wohl wirklich, wir wären alle bescheuert... :thumbdown
Hier die Situation, welche der Kronzeuge Rudolf Vrba beschrieben hat.
Augenzeugenbericht Nr. 2: Rudolf Vrba
Im Jahre 1964 veröffentlichte Rudolf Vrba einen Erlebnisbericht über seine Häftlingszeit in Auschwitz sowie seine Flucht. Das Buch wurde ins Deutsche sowie ins Französische übersetzt (1). Wir zitieren im folgenden einen längeren Abschnitt über die erste Vergasungs- und Verbrennungsaktion in einem der Birkenauer Krematorien.
Alan Bestie, Koautor des Buchs, dankt Vrba in seinem Geleitwort für «die unendliche Mühe, die er auf jedes Detail aufgewendet hat, und seinen peinlich genauen, ja geradezu fanatischen Respekt für die Richtigkeit der Fakten». Hier nun der betreffende Abschnitt (2):Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder (...). Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. Es war ein gar prachtvoll Ding, 100 Yard lang, 50 Yard breit /1 Yard = 0,91 m], mit 15 Öfen, welche gleichzeitig je drei Leichen in 20 Minuten verbrennen konnten, ein Betondenkmal für seinen Erbauer, Herrn Walter Dejaco (...)
Er [Himmler] sah in der Tat eine eindrückliche Demonstration, die lediglich durch einen Zeitplan beeinträchtigt wurde, welcher an gar manch einem deutschen Kleinstadtbahnhof Ärgernis erregt hätte. Lagerleiter Höss, der darauf brannte, die Effizienz seines neuen Spielzeugs unter Beweis zu stellen, hatte einen Sondertransport von 3'000 polnischen Juden kommen lassen, die nun auf die moderne, deutsche Art vernichtet werden sollten.
Himmler traf an jenem Morgen um acht ein, und die Show sollte eine Stunde später anfangen. Um Viertel vor neun waren die neuen Gaskammern mit ihren raffinierten Duschattrappen und ihren Aufschriften wie «Auf Sauberkeit achten», «Ruhig bleiben» usw. prallvoll.
Die SS-Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, dass auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt. Ein SS-Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, dass er die Zyklon-B-Kugeln einwerfen durfte. Es war dies an jenem Tag ein Ehrenposten, denn er hatte nicht jeden Tag so illustre Gäste und war bestimmt so nervös wie der Startschussgeber bei einem Pferderennen.
Um zehn war die Spannung beinahe unerträglich geworden. Der Mann in der Gasmaske fingerte an seinen Zyklondosen herum. Unter ihm befand sich ein volles Haus. Doch nirgends war ein Zeichen vom Reichsführer zu sehen, der mit Lagerleiter Höss frühstücken gegangen war. Irgendwo läutete ein Telefon. Alle Köpfe drehten sich in die betreffende Richtung ( Die Nachricht lautete: «Der Reichsführer hat noch nichtfertig gefrühstückt» (... In der Gaskammer begannen die vor Verzweiflung irrsinnig gewordenen Männer und Frauen, die nun endlich kapiert hatten, was eine Dusche in Auschwitz war, zu schreien, zu heulen und schwach gegen die Tür zu trommeln, doch draussen hörte sie niemand, denn die neue Kammer war nicht nur gas-, sondern auch schalldicht.
Doch um elf, mit zwei Stunden Verspätung, fuhr ein Auto herbei; Himmler und Höss stiegen aus und unterhielten sich ein Weilchen mit den höheren Offizieren. Himmler lauschte aufmerksam, als sie ihm die Prozedur eingehend erläuterten. Er schlenderte zu der verriegelten Tür, warf einen Blick durch das kleine, dicke Guckloch sowie auf die schreienden Menschen im Inneren der Kammer und wandte sich dann wieder seinen Untergebenen zu, um ihnen noch ein paar Fragen zu stellen. Endlich konnte der Tanz beginnen. Dem SS-Mann auf dem Dach wurde in scharfem Tone ein Kommando erteilt. Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen. Er wusste wie alle anderen, dass die von den zusammengedrängten Leibern ausgehende Hitze dazu führen würde, dass die Kügelchen binnen einiger Minuten ihr Gas absonderten. So schloss er die Luke sofort wieder.
Die Vergasung hatte begonnen. Höss wartete eine Zeitlang, so dass das Gas richtig zirkulieren konnte, und lud seinen Gast dann höflich ein, nochmals durch das Guckloch zu schauen. Himmler glotzte ein paar Minuten lang sichtlich beeindruckt i . n die Todeskammer und wandte sich dann mit erneutem Interesse dem Lagerleiter zu, dem er eine Reihe neuer Fragen stellte.
Was er gesehen hatte, schien ihn befriedigt und in aufgeräumte Stimmung versetzt zu haben. Obgleich er selten rauchte, akzeptierte er von einem Offizier eine Zigarette, und während er ungeschickt daran zog, lachte und scherzte er Diese gemütlicher gewordene Atmosphäre bedeutete natürlich nicht, dass man das Wichtigste aus den Augen verlor. Mehrfach verliess er die Offiziersgruppe, um sich durch das Guckloch vom Fortgang der Aktion zu überzeugen, und als alle Eingeschlossenen tot waren, legte er lebhaftes Interesse für die nun folgende Prozedur an den Tag.
Spezielle Fahrstühle schafften die Leichen ins Krematorium, aber die Einäscherung erfolgte noch nicht sofort. Schliesslich mussten die Goldzähne gezogen werden. Von den Köpfen der Frauen musste das Haar abgeschnitten werden, das zur Abdichtung von Torpedoköpfen Verwendung finden würde. Die Leichen der reichen Juden, die man sich schon vorher gemerkt hatte, mussten zur Dissezierung beiseite gelegt werden. Es war ja nicht auszuschliessen, dass der eine oder andere Schlaumeier unter ihnen Juwelen - vielleicht gar Diamanten - in einer Körperöffnung versteckt hatte.
Es war fürwahr ein kompliziertes Geschäft, aber die neue Maschinerie funktionierte unter den Händen geschickter Arbeiter tadellos. Himmler wartete, bis sich der Rauch über den Kaminen verdichtete, und warf dann einen Blick auf seine Uhr
Es war ein Uhr. Zeit zum Mittagessen!
Rudolf Vrba galt als *der* Kronzeuge des Holocaust!
Er ist Kronzeuge, zugegebenermaßen. Er ist Kronzeuge für die wahrhaft dummen Lügen der Juden. Nach seinem Bericht sollen die Juden nach über zweieinviertel Stunden noch in der Gaskammer gelebt haben. Unten ist die Situation wiedergegeben. Man sieht, daß die Juden bereits sogar vor 9 Uhr alle tot gewesen wären. Erstickt!
Sauerstoff zu Ende!
Man erkennt auch wieder, daß jegliche Zugabe von weiterem Giftgas völlig wirkungslos gewesen wäre, weil man damit allenfalls Tote hätte vergasen können.
Alleine die Behauptung, die Juden seien mit Giftgas in gasdichten Kammern dichtgedrängt getötet worden, widerlegt den gesamten Holocaust!
Dumm, dümmer, Jude!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168477&d=1222284892
Pervitinist
24.09.08, 22:26
Einen knappen Satz, der Dein Verhalten in Sachen Ritualmord-Debatte kritisiert, nennst Du "eine Show abziehen"?
WORUM GEHT ES HIER?? RITUALMORDE? Mein "Verhalten" in irgendwelchen anderen Diskussionen, die mit der hier geführten nichts zu tun haben? Oder ist das Schattenholds unterhaltsame Samstagabend-Show mit wechselnden Gästen? Wo bleibt das Popcorn? Aber vielleicht können wir uns das sparen, wenn Du die folgende Aussage zum vermeintlichen "Comedy Marathon" (wie treffend!) wörtlich gemeint haben solltest:
Was ist denn dann Dein letzter Beitrag? Ein Comedy-Marathon? Welche Aussagen Münchs möchtest Du denn noch "diskutieren", nachdem er hier bereits als geisteskranker Lügner "erledigt" wurde? Das kommt ja einer Aufforderung zum Spammen gleich! Also bitte, verarschen laß ich mich verdammt ungern, auch von Dir nicht.
Verstehe ich das jetzt richtig? Du bist also doch noch zu der Einsicht gelangt, daß Münch geisteskrank, Lügner oder gar beides ist? Oder zumindest daß es vergebliche Mühe wäre, den Gegenbeweis antreten zu wollen? Schön, dann hätte ich mir die lange Gegenrede tatsächlich sparen können. Der Punkt wäre dann abgehakt und wir könnten statt dessen zum nächsten Abschnitt auf Deiner Liste weitergehen. Welches Schweinderl hätten's denn gern? Mosche auf Madagaskar? Goebbels goes Gaga? Humorige Himmler-Reden aus Posen? Oder mal was ganz feines, worauf ich gerade zufällig gestoßen bin: Die morschen Knochen von Sobibor (http://forum.codoh.com/viewtopic.php?t=5106)?
http://www.infocenters.co.il/gfh_multimedia/GFH/0000105968/0000105968_1_web.jpg
Das könnte auch, wie Du sagst, "interessant" werden. :)
Wenn Du meine Antworten auf "persönliche Fragen", die eigentlich gar nicht hier her gehören, wie Du mir erst erklärt hast, nicht ernst nimmst, sondern postwendend erneut infrage stellst, können wir uns auch dieses "Spielchen" sparen.
Ja, ich bitte darum. Aus dem Alter, in dem man solchen Spielchen viel abgewinnen kann, bin ich heraus. Und sie bringen niemanden weiter, weder verbohrte Holo-Fundis noch Leute, die gerne wüßten, was z.B. in Auschwitz wirklich passiert ist.
Du mußt mir nicht glauben. Aber unter "Utilitarismus" versteh ich erlich gesagt was anderes als "massenhaften industriellen Mord". Der Wahn, man müßte die Juden ausrotten, wurde von Deiner Partei genährt - und hat sich nun wirklich als alles andere als "nützlich" für die Deutschen erwiesen.
Der "Wahn", den Juden wieder ein eigenes Land und Siedlungsgebiet zu geben wurde von diesen Juden selbst schon seit Jahrhunderten "genährt" (oder seit Jahrtausenden - Moses in Ägypten, babylonisches Exil etc.). Die Frage, um die es hier geht ist ja: Was bedeutet in diesem Zusammenhang "Ausrottung"? Internierung in Arbeitslagern mit dem Plan späterer Umsiedlung oder Massenvergasungen mit Zyklon-B? Wenn es für das Letzteres keine Beweise gibt, bleibt wohl auch für ehrliche Anti-Nazis nur noch die Option, zähneknirschend zu akzeptieren, daß sich hinter dem Titel "Holocaust" eine ganz banale Umsiedlungsaktion verbirgt. Das ist natürlich irgendwie langweilig und ernüchternd und zerstört die so liebgewonnene Vorstellung von den Nazis als einer Art dämonisch-archetypischer Überbösewichter. Aber keine Angst: es gibt ja noch die "Traumfabrik" Hollywood, wo solche Späße besser aufgehoben sind als in der Geschichtsforschung.
Trotzdem hängen ihm, wie Du weißt, viele der von Dir offenbar für besonders clever erachteten "Mitleser" nach wie vor an. Gehört der auch zu Deiner Zielgruppe?:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1281461&postcount=10211
Soll ich Dir jetzt als Antwort irgendwelche pubertären Antifa-Zitate um die Ohren hauen und sie Dir in die Schuhe schieben? Das wäre dann nicht mehr nur "Comedy Marathon", sondern Kindergarten. Und jetzt zum vierten Mal: Die Causa "Holocaust" ist unabhängig von politischen Präferenzen und Abneigungen als historischer Sachverhalt zu klären. Wer diese Prämisse nicht akzeptiert, kann sich die Diskussion sparen, weil er immer nur, sich im Kreis drehend, die eigene vorgefaßte Meinung bestätigen wird.
---
@pgz:
Immerhin, in einem hat der jüdische Dr. Filip Friedman richtig geraten: "der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....". Allerdings nicht, wie er meint, durch die Wirkung des Zyklons. In diesem Fall war der Sauerstoff bereits zu Ende.
Unser guter Dr. Münch äußert sich ebenfalls zu den Tötungszeiten:
M: Das hat keiner gemacht von der Ärzten, weil das, nach, 5 Minuten war das Maximum, nicht wahr? War das all, nicht, alles tot war. Das war das Problem nicht, sondern das Problem war, ab das, ob die Blausäure alle draußen war.
[...]
M: Ja, ja, wollen wir mal sagen, "Es kann schnell gehen, wir können gleich einschütten, wir brauchen, wir brauchen die nicht vorwärmen", sozusagen. Man hat also gerechnet. Man hat ein Sicherheitskoeffizienten von etwa 5 Minuten gemacht, und zu meiner, zu meiner Zeit damals, also im Sommer, drei Minuten war alles absolut vorbei.
[...]
R: Sie haben gesagt, im Sommer maximal drei Minuten, dann, dann war das alles vorbei.
M: Ja, ja
R: Im Winter bis zu fünf.
M: Hat man ges-, so hat man gerechnet.
[...]
R: Das heißt aber schnell genug, daß innerhalb von drei Minuten die Leute tot waren?
M: Drei Minuten, länger hat es nie gedauert.
[...]
R: Nee, ich meine, die SS schließt die Tür. So. Wann kommt das Giftgas rein? Sofort? Wenn’s zu ist?
M: Wenn es warm ist, sofort.
R: Wenn es warm ist, sofort; und wenn es nicht warm ist?
M: Dann läßt man sie erst mal warm werden da drin. Da drinnen wurd’s ja schnell warm, nicht wahr?
[...]
Auch diese Zeiten liegen evtl. im Selbstvergasungsbereich (müßte man mal durchrechnen). Leider äußert er sich nicht genau zur Dauer der winterlichen "Anwärmphase", die dem Gasmann womöglich auch die Arbeit erspart hätte.
Münch geht davon aus, daß:
Die Kammern 1 u. 2 Birkenau ( fertiggestellt 43-44 ) fassten bis zu 3000 ! dicht gedrängte Menschen. - Normalerweise waren sie nur mit 1200 - 2000 belegt
http://www.vho.org/VffG/1997/3/RudMue3.html
Volumen der Leichenkeller der Kremas II und III (= 1. und 2. Birkenau) habe ich gerade nicht präsent. Könnte vielleicht noch jemand raussuchen?
Hier habe ich einmal eine Extremrechnung gemacht. Gaskammertemperatur 37°C, 100% Luftfeuchtigkeit. Die Gaskammer müßte praktisch auf diesen Zustand tagelang mit sehr hoher Heizleistung vorgeheizt worden sein. Sonst schafft man nicht die 100% Luftfeuchtigkeit udn die ist sehr wichtig!
Dann als nächstes Extremum eine Zyklondosentemperatur von 25,7°C. Wärmer geht es nicht, da sich das Granulat sofort beim Dosenöffnen (Druckentlastung) auf diese Temperatur abkühlen würde. Anschließend passiert natürlich etwas beim Einschütten, ähnlich wie das eben beim Nudelumschütten ins Sieb passiert.
Man muß sich hierbei auch vorstellen, daß die Juden in diese Sauna hineingehen mußten. Nun das Ergebnis. Man achte genau auf die Münch-Zeiten:
M: Ja, ja, wollen wir mal sagen, "Es kann schnell gehen, wir können gleich einschütten, wir brauchen, wir brauchen die nicht vorwärmen", sozusagen. Man hat also gerechnet. Man hat ein Sicherheitskoeffizienten von etwa 5 Minuten gemacht, und zu meiner, zu meiner Zeit damals, also im Sommer, drei Minuten war alles absolut vorbei. Interessant. Da redet Münch von "Vorwärmen". Aber auf die Idee, daß man nur in der Gaskammer eine Kochplatte vom Aldi hätte installieren hätte müssen, um unabhängig von allem Möglichen zu sein, soll offenkundig kein Mensch gekommen sein. Hat noch niemand von all der SS einmal gekocht oder wenigstens mal der Frau beim Kochen zugeguckt? Oder hat die sich die SS grundsätzlich aufs Essen draufgesetzt, um das warm zu bekommen?
Wir Deutsche sollen uns anscheinend sogar gefallen lassen, von diesen Juden für so saudumm gehalten zu werden wie sie selbst es tatsächlich sind.
Chuzpah!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168485&d=1222292530
Ich kann hier nur noch einmal Kaufmann zitieren, der Kaltenbrunner ausdrücklich fragte:
"Eine andere Frage dazu. Wann haben Sie erstmalig davon gehört, daß das Lager Auschwitz ein Vernichtungslager sei?"
Es war also nicht die Rede vom KZ Auschwitz, sondern vom Vernichtungslager Auschwitz!
Ja nun, und auf die anschliessende Frage wie er sich nach Kenntnis dieses Sachverhaltes verhalten habe, hat Kaltenbrunner gesagt, dass er mit Himmler darüber gesprochen habe, welcher dieses zugegeben haben soll und er habe sich auch an den Führer gewandt. Himmler hat aber hier mit Sicherheit überhaupt nichts zugegeben, da die Machtverhältnisse zwischen Himmler und Kaltenbrunner ein "zugeben" seitens Himmler sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen. Auch die angebliche Kontaktaufnahme Kaltenbrunners zum Führer diesbezüglich muß in Frage gestellt werden. Da diese Aussagen also sehr zweifelhaft sind -und wohl nur deshalb geäußert wurden, weil sich Kaltenbrunner dadurch einen persönlichen Vorteil versprach- kann die Antwort auf die gestellte Frage bezüglich des Vernichtunslagers kein qualitativ hochwertiges Indiz dafür sein, dass das KZ Auschwitz tatsächlich ein Vernichtslager gewesen ist.
Da also die Reaktion Kaltenbrunners auf die angebliche Kenntnisnahme um das Vernichtungslagers Auschwitz erfunden war, muß man davon ausgehen, dass auch die Behauptung, dass Auschwitz ein Vernichtslager war, eine Erfindung der Anklage gewesen sein. Ansonsten ergibt es keine Logik.
Abgesehen von den völlig absurden Zeitangaben des Holocaust-Kronzeugen Vrba ist mir zum Beispiel noch folgendes besonders aufgefallen:
Vrba: Ein SS-Mann mit einer schweren Gasmaske stand auf dem Kammerdach und wartete darauf, dass er die Zyklon-B-Kugeln einwerfen durfte. [...] Er hob einen kreisförmigen Deckel hoch und liess die Kügelchen auf die Köpfe unter ihm fallen.
So so, und dann war der Raum also voll mit Zyklon-B Granulat-Kügelchen. Das ist aber schon ziemlich problematisch, denn die sog. "Sonderkommando-Juden" müssen ja nach der Vergasung noch in den Raum hineingehen, um die Leichen herauszuholen. Die Sonderkommando-Juden, die ja angeblich die Aufgabe hatten die Gaskammer wieder zu entleeren, hatten nämlich ihren eigenen Berichten zufolge und auch nach den Aussagen von Rudolf Höss keine Gasmasken auf. Sie sollen im Gegenteil dabei gegessen und geraucht haben.* Übrigens hat unser Ziu diese Aussagen der Sonderkommando-Juden vehement verteidigt (unter anderem in diesem Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1188420)). Des Weiteren sei nochmals darauf hingewiesen, dass Zyklon-B-Granulat das Gas allmählich über mehrere Stunden hinweg abgibt.
*Vgl. Höss sogenannte "Autobiographie"
Beim Einschütten des Zyklongranulats in den Kochtopf passiert etwas. Es wird während des Einschüttens verdunsten (!) und sich hierbei Abkühlen. Daher ist ganz am Anfang ein Temperatursprung von 1,68 K zu sehen. Die Größe dieses Temperatursprunges nimmt mit steigender Zyklondosenanfangstemperatur zu. Der Vorgang ist ähnlich dem, wie wenn man Nudeln gekocht hat udn die ins Sieb schüttet.
Zu den Behauptungen, man könne Zyklon-B in einer Art "Kochtopf" (Kulasäule) oder mittels ofenheißen Ziegelsteinen erhitzen, eine kurze Anmerkung:
1. Zyklon-B ist hochentzündlich (Siehe bspw. hier (http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html))
2. Bei hohen Konzentrationen, und das ist bei einer gefüllten Zyklon-B-Dose sicherlich der Fall, besteht darüberhinaus Explosionsgefahr.
Eine mit Zyklon-B gefüllte Dose "zum Kochen zu bringen", halte daher für eine schlechte Idee.
@Asterion
einfach Zyklonkügelchen in die Gaskammer zu werfen, geht nicht. Grund hierfür ist die extreme Luftfeuchtigkeit, welche in diesem Fall eine Verdunstung praktisch sofort nahezu vollständig unterbindet!
Genau der Umstand, welcher für eine Verdampfung (!) der HCN im Kochtopf günstig ist, nämlich die hohe Luftfeuchtigkeit außen am Kochtopf, ist für eine Verdunstung "tödlich".
Peters oder Irmscher sprachen von "dramatischer" Verschlechterung bei hoher Luftfeuchtigkeit. Und das beobachteten die bei Normalumständen bei vielleicht 15°C udn 70% r.F. In der Gaskammer sähe das noch viel dramatischer aus, da der Taupunkt sicher bei 25°C oder noch höher liegen würde. Es kondensiert nämlich die Feuchtigkeit an der Granulatoberfläche udn das ergibt einen Wasserfilm. Dieser Wasserfilm wirkt dann genauso wie ein geschlossener Kochtopf, in dem die Blausäure drin ist. Der einzige Unterschied ist der, daß der Wasserfilm keine feste Wand darstellt udn daher über Diffusion etwas HCN durchläßt, stark gebremst.
Ein 0,01mm dicker Wasserfilm wirkt für die HCN diffusionsmäßig ähnlich wie eine 100mm dicke Luftschicht, welche nur über Diffusion durchdrungen werden muß.
Dieser Wasserfilm bildet sich blitzschnell, da je Gramm verdampfter HCN etwa 0,3 Gramm Wasser kondensiert wird.
Es gibt aber noch weitere Schwierigkeiten. Der Boden wird naß sein. Es wird sich sogar eine richtige Pfütze gebildet haben, wo das Granulat hineinfallen würde (Schweiß, Urin, Kacke, Durchfall). Den Juden ist es doch sowieso wurscht, wo sie gerade hinmachen (Patton).
Der nächste Punkt wäre auch noch limitierend. Das verdunstende Gas-Luftgemisch wäre kalt udn schwer udn würde am Boden liegenbleiben. Es würde ziemlich lange dauern, bis das durch die eng aneinandergepressten Körper hoch in Nasennähe käme.
Der nächste Punkt ist dann der von Dir angesprochene, daß das alles in dem ganzen Dreck wieder eingesammelt werden müßte.
Wenn man schon auf solch eine dumme Idee kommt, unbedingt mit HCN die Juden vergiften zu wollen, geht das nur über eine ordentliche (einfache) Vorrichtung udn nicht durch freien Einwurf des Zyklongranulats.
Zu den Behauptungen, man könne Zyklon-B in einer Art "Kochtopf" (Kulasäule) oder mittels ofenheißen Ziegelsteinen erhitzen, eine kurze Anmerkung:
1. Zyklon-B ist hochentzündlich (Siehe bspw. hier (http://www.anonym.to/?http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html))
2. Bei hohen Konzentrationen, und das ist bei einer gefüllten Zyklon-B-Dose sicherlich der Fall, besteht darüberhinaus Explosionsgefahr.
Eine mit Zyklon-B gefüllte Dose "zum Kochen zu bringen", halte daher für eine schlechte Idee.
Der Zyklonkochtopf in der Gaskammer wäre sicherlich nicht explosionsgefährdet. Mehr als 30°C kommen da nicht vor udn die Zündtemperatur liegt über 500°C. Auch die von Leuchter gebrachten Bedenken wg. Explosionsgefahr sind nicht richtig, weil die untere Exgrenze viel zu hoch liegt (5,6%) udn diese Konzentration nicht einmal in unmittelbarer Nähe des Kochtopfes (>5cm) auftritt. Auch die Geschichten wegen Gefährdung umliegender Gebäude durch die Giftigkeit oder auch Exgefahr ist völlig unbegründet.
Ziegelstein: Da hast Du tatsächlich Recht! Das wäre in diesem Fall wirklich gefährlich. Allerdings "nur" in den ersten Momenten, wenn man Zyklon und Ziegelstein zusammenbringt. Hat man das überlebt udn es geschafft, das Gebläse anzuwerfen, ist die Gefahr vorbei, weil auch dann nicht mehr die untere Exgrenze erreicht werden wird udn vor allem auch die Lufttemperatur niedrig sein wird. Aber den heißen Ziegelstein in diesen Blechkasten reinzubekommen ist tatsächlich extrem gefährlich udn kaum öfters überlebbar.
Ich möchte einfach mal an einen alten Artikel des Berlin-Briefs erinnern.
Der ist schon älter, doch weiterhin aktuell.
Der Nationalsozialismus
Mehr als 50 Jahre sind nun vergangen seit der "Befreiung" vom NS-Regime das 1000 Jahre halten sollte aber schon nach 12 kurzen Jahren von den Demokratien vernichtet wurde. Seit dem Untergang des Dritten Reiches vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Hitler und seine Regierung auf das Übelste verdammt wird. Man sollte meinen, daß das Dritte Reich nur ein Ziel hatte; alle Menschen auf dieser Welt zu vernichten. Erwähnt man Volkswagen, hängt gleich der Holocaust hinten nach. Wird irgend wo oder wann mal etwas menschliches über Hitler oder das Dritte Reich gesagt, kommt gleich die obligate Haßbrigade aus allen Erdlöchern der Welt gekrochen um der Menschheit vom 6-Millionen-Holocaust zu jammern. Wer sympathische Ansichten über diese 12 Jahre hat und sie auch noch ausspricht, wird kurzerhand in den Kerker geworfen, oder man macht ihm sonstwie den Garaus. Die Menschheit ist in einem Holocaust-Kerker gesperrt worden, aus dem es ohne Gewalt kein Entkommen mehr gibt. Das brutale Judentum schwingt die Holocaust-Keule gegen jeden der nicht "gleichgeschaltet" ist.
Was macht den Nationalsozialismus so verhaßt, daß kein ehrliches Wort über ihn gesagt werden darf? Adolf Hitler kümmerte sich zu allererst um sein Volk, gab ihm "Brot und Arbeit", und das ist in einer Gelddemokratie wie sie die Juden verlangen, ganz einfach inakzeptable. Das Volk ist in einer Demokratie nur Mittel zum Zweck. Es wird mit Steuern und anderen Abgaben überlastet und darf am Ende noch sein Leben im Krieg lassen, damit diese Volksverräter und Meuchelmörder ein komfortables und sicheres Leben führen dürfen.
Adolf Hitler hatte das alles geändert, machte das Volk Nummer eins, daher die Bezeichnung "Nationalsozialismus", ein Sozialismus für die Nation – Deutschland – und nicht für die Außenwelt, mit all ihren Parasiten, daher erklärte das Judentum sofort am 24. März 1933 den Krieg gegen Deutschland <www.ety.com/berlin/express.htm> (file:///C:/h%20backup/ax-temp/buch/Geschichte/express.HTM). Durch Hitler wurden die jüdischen Weltparasiten isoliert und aufgefordert in andere Länder zu ziehen die sich über die Behandlung der Juden im Dritten Reich beschwerten. Leider haben sich die "Demokratien" gesträubt, diese hebräischen "Gutmenschen" aufzunehmen. Adolf Hitler hatte am 30. 1. 39 dazu Stellung genommen:
»Ich möchte zur jüdischen Frage folgendes bemerken:
Es ist ein beschämendes Schauspiel, heute zu sehen, wie die ganze Welt der Demokratie vor Mitleid trieft, dem armen gequälten jüdischen Volk gegenüber allein hartherzig verstockt bleibt angesichts der dann doch offenkundigen Pflicht, zu helfen. Die Argumente, mit denen man die Nichthilfe entschuldigt, sprechen nur für uns Deutsche.
Denn man sagt:
1. 'Wir' - also die Demokratien - 'sind nicht in der Lage, die Juden aufzunehmen!' Dabei kommen in diesen Weltreichen noch keine 10 Menschen auf den Quadratkilometer, während Deutschland 135 auf den Quadratkilometer zu ernähren hat, aber trotzdem dazu in der Lage sein soll.
2. Man versichert: Wir können Sie nicht nehmen, außer denn sie erhalten z. B. von Deutschland einen bestimmten Kapitalsbetrag zur Einwanderung.
Deutschland war allerdings jahrhundertelang gut genug, diese Elemente aufzunehmen, obwohl sie außer ansteckenden politischen und sanitären Krankheiten nichts besaßen. Was dieses Volk heute besitzt, hat es sich auf Kosten des nicht so gerissenen deutschen Volkes durch die übelsten Manipulationen erworben.
Wir machen heute nur wieder gut, was dieses Volk selbst verschuldet hat. Als einst das deutsche Volk um seine gesamten Ersparnisse kam aus jahrzehntelanger redlicher Arbeit, dank der von Juden angestifteten und durchgeführten Inflation, alsdie übrige Welt dem deutschen Volk seine Auslandskapitalien wegnahm, als man uns den ganzen Kolonialbesitz enteignete, da haben diese philantropischen Erwägungen bei den demokratischen Staatsmännern anscheinend noch keinen entscheidenden Einfluß ausgeübt.
Wir haben es erlebt, daß, nachdem in unserem Volk am Ende des Krieges schon mehr als 800 000 Kinder aus Hunger und Nahrungsnot gestorben waren, uns noch fast eine Million Stück Milchkühe weggetrieben wurden nach den grausamen Paragraphen eines Diktates, das die demokratischen, humanen Weltapostel uns als Friedensvertrag aufzwangen.
Wir haben erlebt, daß man über eine Million deutsche Kriegsgefangene noch ein Jahr nach Kriegsende ohne jeden Grund in der Gefangenschaft zurückbehielt. Wir mußten erdulden, daß man aus unseren Grenzgebieten weit aber 1 1/2 Millionen Deutsche von ihrem Hab und Gut wegriß und fast nur mit dem, was sie auf dem Leibe trugen, hinauspeitschte.
Wir haben es ertragen müssen, daß man Millionen von Volksgenossen von uns gerissen hat, ohne sie zu hören oder ihnen auch nur die geringste Möglichkeit zur weiteren Erhaltung ihres Lebens zu lassen.
Ich könnte diese Beispiele um Dutzende der grauenhaftesten ergänzen. Man bleibe uns also vom Leib mit Humanität. Das deutsche Volk wünscht nicht, daß seine Belange von einem fremden Volk bestimmt und regiert werden. Frankreich den Franzosen, England den Engländern, Amerika den Amerikanern und Deutschland den Deutschen.
Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden Volkes, das sämtliche Führungsstellen an sich zu reißen gewußt hat, zu unterbinden und dieses Volk abzuschieben. Denn wir sind gewillt, für diese Führungsstellen unser eigenes Volk zu erziehen.
Denn wie müßte man uns dankbar sein, daß wir diese herrlichen Kulturträger freigeben und der anderen Welt zur Verfügung stellen. Sie kann nach ihren eigenen Erklärungen nicht einen Grund zur Entschuldigung anführen, weshalb sie diesen wertvollsten Menschen die Aufnahme in ihren Ländern verweigert.
Es ist ja auch nicht einzusehen, weshalb man die Angehörigen dieser Rasse sonst gerade dem deutschen Volk zumutet, aber in den so sehr für diese "prächtigen Leute" schwärmenden Staaten die Aufnahmen plötzlich unter allen nur möglichen Ausflüchten ablehnt. Ich glaube, daß dieses Problem je eher um so besser gelöst wird. Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist. « (www.ety.com/berlin/stlouis1.htm (file:///C:/h%20backup/ax-temp/buch/Geschichte/stlouis1.htm)>
Unglücklicherweise leidet die Bananen Republik Deutschland seit Ende des Zweiten Weltkrieges wieder unter dieser Weltpest und muß sich vorschreiben lassen was gedacht, gesagt und getan werden darf. Die Michel Friedmanns kommen in allen Formen und Schattierungen, ob großmaulig oder kleinlaut, ob nett oder brutal, sie alle haben nur das eine Ziel, das deutschen Volk kraftlos und verwirrt zu halten, bis zum Punkt der totalen Vernichtung.
»In Wirklichkeit ist der Bolschewismus die krasseste Blut- und Terrorherrschaft, die die Welt je sah. Juden haben sie ausgedacht, um damit ihr Regiment unangreifbar zu machen, und Juden üben sie heute aus ... Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen ...
Es [das Judentum] hat sich in Rußland wohnlich und, wie es meinte, gefahrlos eingerichtet. Es stellt zu 98 Prozent jene neu heraufgekommene Sowjetbourgeoisie, feige, dick, verlogen, ränkesüchtig, intrigantenhaft, aufdringlich und frivol. Diese hochgekommenen Juden, die nun die Möglichkeit haben, ihre ehemaligen kleinen Betrügereien in grandiosen Ausmaßen auf dem Rücken eines 160-Millionen-Volkes weiter zu betreiben, sind die blutgierigsten Tyrannen, die keine Ideale haben, sondern nur die Völker leiden machen, eine wahre Gottesgeißel, dazu bestimmt, die Nationen zu quälen und die Menschen ins Unglück zu stürzen.« (Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß in Nürnberg über die "Weltgefahr des Bolschewismus" vom 10. September 1936. Mehr....<www.ety.com/berlin/gobels04.htm> (file:///C:/h%20backup/ax-temp/buch/Geschichte/gobels04.htm) )
Anhand dieser Aussagen, kann man verstehen warum die "Freie Welt", diese extremistischen "Demokraten", kein Nationalsozialismus dulden dürfen. Ihre parasitäre Existenz wäre über Nacht am Ende.
Kein Mensch hat jemals so eine schwere Last zu tragen gehabt wie Adolf Hitler in seinem Kampf gegen das internationale Judentum. Massenmörder wie Lavrentin Beria, Kaganowitsch, Stalin, Churchill und der oberste Kriegstreiber, Roosevelt, sind alle in die Versenkung geraten und kaum ein Mensch erwähnt sie mehr, trotz ihrer Massenmorde. Adolf Hitler hingegen, wird als das schlimmste Ereignis in der Menschengeschichte heute noch verdammt, obwohl seine "Verbrechen" fast alle erfunden und seine wahren Ziele nie erwähnt wurden.
Heute streben die USA und ihre Juden weiterhin die Weltherrschaft an, gegen die sich Hitler so gewehrt hat. Der angebliche "Kampf gegen den Terrorismus" ist für die Amerikaner weniger gerechtfertigt als Adolf Hitlers Kampf gegen den bolschewistischen Terror, der besonders in Polen grassierte mit Zustimmung der westlichen "Demokratien", gegen die deutsche Bevölkerung in den damals abgetrennten Gebieten. Polnische Terroristen mordeten hunderte von deutschen Menschen in Terroraktionen die ihren Höhepunkt dann am 3. September 1939 in Bromberg fanden wo 6000 Deutsche an einem Tag abgeschlachtet wurden (Bromberger Blutsonntag). Am gleichen Tag erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland. Adolf Hitler hatte das Recht die deutsche Bevölkerung vor dem Terrorismus in Polen zu retten, mehr als die fadenscheinige Begründung der Amerikaner, die irakische Bevölkerung vor Saddam zu schützen. In fast allen Nationen, die von den USA "befreit" wurden, herrscht das Chaos und grenzenlose Korruption.
»Die Lüge ist nach dem Urteil Lenins, des Vaters der bolschewistischen Revolution, nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes ... Die Lüge wird vom jüdischen Bolschewismus souverän gehandhabt. Sie verblüfft den anständigen, wahrheitsliebenden Menschen fürs erste so, daß er zu einem inneren Widerstand überhaupt nicht mehr fähig ist. « (Dr. Joseph Goebbels, <www.ety.com/berlin/gobels04.htm> (file:///C:/h%20backup/ax-temp/buch/Geschichte/gobels04.htm))
Lange vor dem Nationalsozialismus erkannten auch die alten Religionsführer, daß das Judentum ein große Gefahr für die Menschheit ist und schrieben die Worte Jesus' in die Bibel:
»Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.« (NT, Johannes 8:44)
Obwohl die ganze Welt Zugang zur Bibel und Martin Luthers: "Von den Jüden und ihren Lügen" (file:///C:/h%20backup/ax-temp/buch/Geschichte/bucher.htm) hat, kann das Judentum ungehindert weiter "lügen und morden" ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Im Gegenteil, Hitler und das deutsche Volk werden bis zum heutigen Tag verdammt und verflucht, weil sie sich vom Judentum befreien wollten. Und hätte Hitler es geschafft, eine Nation nach der anderen, wäre dann seinem Beispiel gefolgt und hätte sich befreit. Hitler wollte nicht die Welt erobern, sein Erfolg wäre ein Leitstern der Befreiung für alle anderen Völker geworden.
Im britischen Parlament vertrat Churchill nach dem Krieg ganz offen die Meinung Adolf Hitlers im Zusammenhang mit dem Bolschewismus:
»Ich glaube, daß der Tag kommen wird, an dem alle zweifelsfrei erkennen werden - und nicht nur die eine Seite dieses Hauses - sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermeßliche Segnung für die Menschheit gewesen wäre, den Bolschewismus schon bei seiner Geburt erdrosselt zu haben ... [das] hätte den Krieg verhindert.« (Parlaments-Debatten, Hansard, HOUSE OF COMMONS, Protokoll, London, His Majesty's Stationery Office, Teil 460, Nr. 46 - Mittwoch, 26. Januar 1949, Mr. Churchill - 950.)
Leider kam diese Erkenntnis zu spät und England trägt die furchtbare Schuld ganz Europa dem amerikanischen Bolschewismus ausgeliefert zu haben. Da wo die "Demokratie" herrscht, da herrscht das Judentum.
Ende des 2. Weltkrieges strömten Juden aus der ganzen Welt nach Palästina. Die Vereinten Nationen nahmen 1948 den Palästinensern ihr Land und gaben es jüdischen Terroristen: Die jüdischen Terroristen und eingedrungenen Juden betrachteten sich als Herren des neuen Landes. Sie bombten die rechtmäßige Bevölkerung aus ihrer Heimat, töteten Kinder, Frauen und alle, die ihnen nicht freiwillig ihr rechtmäßiges Land überlassen wollten.
Die Juden nahmen sich Land und Besitz der Vertriebenen. Wer nicht ging, wurde ermordet. Mehr noch, die israelische Regierung hat Pläne erarbeitet, alle Palästinenser unter dem Vorwand "Krieg gegen den Terror" zu vertreiben, wenn nicht gar zu ermorden.
Da jeder Jude gleichzeitig Israeli ist, erfährt Israels Holocaust-Politik große Unterstützung (s. Paul Spiegel und Michel Friedman). Der vorgeschützte Grund lautet: Der Holocaust sei so furchtbar gewesen, daß die Juden selbst die schlimmsten Verbrechen begehen dürften, um einen neuen Holocaust abzuwehren. So lautet in etwa die allgemeine Rechtfertigung für den Völkermord an ihren vermeintlichen Feinden.
Ohne Holocaust-Betrug wäre dem auf Raub und Terror gegründeten Staat die Grundlage entzogen. Vor diesem Hintergrund begreift man, warum die ganze Welt auf Drängen der jüdischen Machtzentren Gesetze erließ, die das Zweifeln an der Holocaust-Geschichte unter Strafe stellen.
»In Bezug auf den Holocaust-Betrug ... haben viele französische Untersuchungen ergeben, daß es sich um nichts weiter als um eine Fabrikation handelt. Eine Lüge, ein Betrug! Es handelt sich um ein Szenario, ein Komplott, das sorgfältig zusammengezimmert wurde. ... Hitler ist vollkommen unschuldig bezüglich der Anklagen, er habe die Juden in der Hölle des falschen Holocaust verbrannt! Die ganze Holocaust-Geschichte, wie viele französische und britische Wissenschaftler bewiesen haben, ist nichts weiter als ein gewaltiges israelisches Komplott, das darauf abzielt, die deutsche Regierung im speziellen, und die europäischen Länder im allgemeinen, auszunehmen. Allerdings mache ich persönlich, im Lichte der erfundenen Holocaust-Saga, Hitler folgenden Vorwurf, und das aus ganzem Herzen: "Wenn du es nur getan hättest, Bruder. Wenn es nur wirklich passiert wäre. Dann hätte die Welt einen Seufzer der Erleichterung ausstoßen können, befreit vom Übel und von der Sünde."« (Zeitung Al-Akhbar, Ägypten, 29. April 2002 (goto:globalfire.tv/nj/03de/juden/kriegwgholo.htm))
Nun weiß es bald jeder Deutsche, und wer immer noch an einen Holocaust glaubt, begeht Völkermord am eigenen Volk. Er zersetzt seine Widerstandskraft gegen diese wahrhaftig internationalen Terroristen und erduldet die grausame Sklaverei des Judentums. Viele große Völker und Nation sind schon an dieser internationalen Menschenpest zugrunde gegangen und Deutschland wird ihnen folgen.
Die Links werden wohl kaum noch funktionieren, macht aber nichts.
Die Aussage ist klar. Und jeder, der an den Holokaust glaubt, sollte sich der Konsequenzen bewußt werden. Weil jeder Holo-Gläubiger-Nichtjude kann sich eigentlich gleich selbst erschießen. Wer dieser Pseudo-Religion frönt, hat keine Selbstachtung und soll mir mal erklären, wie er sein Dasein fristen will.
Pervitinist
25.09.08, 01:09
@pgz: Noch kurioser wird die ganze Geschichte, wenn man mit den Berichten über Menschengaskammern die Konstruktionsweise der tatsächlich nachweisbaren und heute noch zu besichtigenden Entlausungs-Gaskammern vergleicht, wie sie u.a. in Auschwitz zur Seuchenverhütung im Einsatz waren:
http://www.codoh.com/graphics/gaschmbr.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdle11.gif
Quelle: Dr. Gerhard Peters und Emil Wustinger, "Sach-Entlausung in Blausäure-Kammern," Zeitschrift fur hygienische Zoologie (Berlin: Duncker & Humboldt, 1940) Heft 10/11, S. 194.
Hintergründe dazu: http://www.codoh.com/gcgv/gcdelouse.html
Man vergleiche die dargestellte Vorrichtung einmal mit den kruden Schilderungen eines von Hand durch einen SS-Mann erfolgenden Zykloneinwurfs, der "Vorwärmung" durch menschliche Körperwärme etc.
Ein weiteres Beispiel echter deutscher Gaskammern, die tatsächlich für die millionenfache Massentötung (von Läusen) verwendet wurden:
http://www.codoh.com/graphics/gctd2.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdlt1.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdlb3.gif
http://nazigassings.com/images/RDTRoumania.jpg
Quelle: Dr. Ludwig Gassner, "Verkehrshygiene und Schädlingsbekämpfung" Gesundheits-lngenieur, Bd. 66 (1943) Heft 15, S. 174-76.
(Verweis s.o., zusätzlich hier (http://www.nazigassings.com/Railroad.html))
Abgebildet sind Großraumgaskammern, in denen ganze Eisenbahnzüge "vergast" werden konnten. Wenn man diesen Gaskammern nun die von der SS laut "Hab-nix-gesehen"-Augenzeugenberichten angewendete polnisch-jiddische Menschenvergasungsmethode und die entsprechenden baulichen Einrichtungen gegenüberstellt kann man sich nur noch sehr wundern ...
@pgz: Noch kurioser wird die ganze Geschichte, wenn man mit den Berichten über Menschengaskammern die Konstruktionsweise der tatsächlich nachweisbaren und heute noch zu besichtigenden Entlausungs-Gaskammern vergleicht, wie sie u.a. in Auschwitz vorhanden und zur Seuchenverhütung im Einsatz waren:
Ja klar. Und 30m weiter haben die Juden das alles schon wieder vergessen gehabt. Habe mir gerade überlegt, daß die Juden vielleicht nur deshalb so schrecklich gekonnt Lügen müssen, weil sie nur ein Kurzzeitgedächtnis haben.
Mir ist schon immer aufgefallen, daß die Juden immer nur kurzzeitwirksam argumentieren udn nur da sehr findig sind. Was ein Jude gestern gesagt hat, ist ihm heute bereits wieder entfallen udn daher ist er der Meinung, gestern hätte er mich doch widerlegt, obwohl ich ihn ungespitzt in den Boden gerammt habe. Dieselbe Beobachtung hat auch Adolf Hitler in "Mein Kampf" im Zusammenhang mit seinem Judenkennenlernen gemacht.
Der Jude projeziert seine eigene Unfähigkeit auf Andere udn es ist daher für ihn selbstverständlich logisch, daß man die Einwurföffnungen auf allen Plänen einfach vergessen kann. Obwohl die doch seiner Meinung so wichtig für den HC gewesen sein sollen.
Der Jude begibt sich in dem Moment auf Glatteis, wo er irgendetwas auch nur halbwegs Nachprüfbares behauptet. In technischen Bereichen kann man davon ausgegen, daß er bei einem konstruktiven Entscheidungsweg über 10 Bit auch glatt alle 10 Fehlentscheidungen zielsicher treffen wird.
Nur über sein (brutales) Händlergeschick ist er in der Lage, Andere für sich auch Denken zu lassen. Die Ergebnisse wird er allerdings als seine eigenen ausgeben udn damit bekommt er sogar einen Nobelpreis. Einen jüdischen natürlich.
Schattenhold
25.09.08, 06:55
WORUM GEHT ES HIER?? RITUALMORDE? Mein "Verhalten" in irgendwelchen anderen Diskussionen, die mit der hier geführten nichts zu tun haben?
Mir ging es um die Andeutung des Problems von Glaubwürdigkeitsfragen in dieser Diskussion. Hast Du Dich noch nie gefragt, warum so wenige Menschen bereit sind, Antisemiten und Neo-NS zu glauben, wo sie doch angeblich längst alle Holocaustlügen wissenschaftlich widerlegt haben?
Meine Bedenken, daß Menschen, die glauben, die Juden brächten aus religiösen Gründen Christenkindlein um, dazu neigen könnten, selbst mal das Schächtmesser an diesem Teufelspack anzusetzen, kannst Du doch nachvollziehen, oder? Beispiele dafür finden sich hier ja öfter. In der Originalzeit fand sich die entsprechende "Volksaufklärung" im STÜRMER.
Es ging ferner darum, daß ich mir hier nicht von jemandem, der aus naheliegenden Gründen besseres zu tun hatte, als die Ritualmordfrage sachlich zu besprechen, vorhalten lasse, ich würde kneifen, weil ich keinen Anlaß sehe, über das von mir bereits gesagte hinaus Aussagen eines Zeugen zu besprechen, die bereits als "geisteskranke Lügen" bezeichnet wurden.
Bonus-Antwort: Wenn Du von mir übrigens nichts Persönliches mehr hören willst, damit der "Flow" dieses Stranges und seiner wertvollen "Bildbeweise" vom Schwimmbecken bis zum Totenkopf nicht unterbrochen wird, frag doch künftig einfach nicht mehr explizit danach!
Die Frage, um die es hier geht ist ja: Was bedeutet in diesem Zusammenhang "Ausrottung"? Internierung in Arbeitslagern mit dem Plan späterer Umsiedlung oder Massenvergasungen mit Zyklon-B?
Geschichtlich gehen beide "Lösungsansätze" (Verschleppung/Umsiedlung und physische Eliminierung) meist Hand in Hand, von der Ausrottung der alten Heiden bis zur Ausrottung der Katharer oder der Indianer. Vieles spricht dafür, daß es sich in unserer Frage nicht anders verhält. Speziell die Zeugnisse des Dr. Goebbels nebst zahllosen anderen Aussagen kompromißloser NS.
Es ist die entsprechende Denkweise für einen kompromißlosen NS auch keineswegs so "exotisch", wie hier immer getan wird, oft von denselben, die in schwachen Momenten, etwa wenn sie wieder einmal einen über den Durst getrunken haben, selbst entsprechende Gewaltphantasien offenbaren.
Geleugnet werden ja auch nicht ernsthaft die "kriegsnotwendigen" Massenerschießungen von Juden samt Greisen, Frauen, Kind und Kegel. "Banal" waren die "Umsiedlungspläne" der NS also offenkundig nie.
Allenfalls der Vorwurf der "Einzigartigkeit" würde mit der Widerlegung der "industriellen Tötung" fallen.
... die so liebgewonnene Vorstellung von den Nazis als einer Art dämonisch-archetypischer Überbösewichter...
... teile ich nicht. Das waren bekanntlich alles Leute, die an das glaubten, was sie taten und für richtig hielten. Siehe Eichmann. Ich mag nur nicht - und da bin ich mit Eichmann offenbar einer Meinung!-, wenn man sich aus seiner Verantwortung schleicht, zumal, wenn man sich heute noch zum NS bekennt und diese Ideologie in der Gegenwart neu aufblühen lassen möchte. Ich kenne einige "alte Nazis", die anständige Menschen waren und geblieben sind. Keiner von diesen hat mir gegenüber je in Abrede gestellt, daß dem Volk der Juden großes Unrecht angetan wurde oder z.B. versucht, Massenerschießungen von Greisen, Frauen und Kindern als "Partisanenbekämpfung" schönzureden.
Soll ich Dir jetzt als Antwort irgendwelche pubertären Antifa-Zitate um die Ohren hauen und sie Dir in die Schuhe schieben?
Versuch's doch mal. Ich würde mich dagegen wehren. Ich hab Dir den Dreck übrigens nicht in die Schuhe geschoben, sondern Dir durch die Verweise lediglich noch mal vor Augen gehalten, welches offenbar bereits völlig verhetzte Klientel Du z.B. noch zusätzlich mit Ritualmordthesen füttern wolltest!
Und jetzt zum vierten Mal: Die Causa "Holocaust" ist unabhängig von politischen Präferenzen und Abneigungen als historischer Sachverhalt zu klären. Wer diese Prämisse nicht akzeptiert, kann sich die Diskussion sparen, weil er immer nur, sich im Kreis drehend, die eigene vorgefaßte Meinung bestätigen wird.
In einem Internet-Forum steht für die Klärung historischer Fragen nicht viel zu erwarten, zumal wenn es von NS und nachweislich teils pathologischen Antisemiten dominiert wird. Hier kann allenfalls über Wert von Indizien, Zeugenaussagen und Sachargumenten diskutiert werden. Genau das hab ich getan. Natürlich steht dabei auch die Motivation und die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Diskussionsteilnehmer zur Debatte. Umgekehrt vergeht doch auch kaum ein Tag, wo nicht die angeblich "jüdische" Geisteshaltung oder gar Abstammung von "Ziu, Schattenhold und Co" zum Argument erhoben wird.
Was Münchs Angaben zur Tötungsdauer angeht: Sie dürften von "optimalen" Bedingungen ausgehen. Ihm lag viel daran, die Vergasungen als notwendig und human zu rechtfertigen, auch vor sich selbst, also hat er die Sache wohl etwas geschönt und ausgeblendet, daß es unter ungünstigen Bedingungen auch mal etwas länger gedauert haben dürfte.
Nachtrag: Habe gerade noch mal das Schälchen mit Wasser kontrolliert, das ich gestern aufs Fensterbrett über die Heizung gestellt hab. Zu meiner Verblüffung war es VERDUNSTET! Das Wasser hat garantiert nicht gekocht, zumal die Heizungstemperatur über nacht heruntergeregelt wurde, trotzdem kein Tröpfchen Wasser mehr im Schälchen! Damit habe ich nicht gerechnet!
Ich kann nun als dummer Goj nicht anders als verständnishalber einmal bei PGZ nachzufragen: Ist es richtig, daß nicht nur Wasser sondern auch Blausäure bereits vor dem Erreichen des Siedepunkts "auszudampfen" beginnt? Am Ende sogar bei Minustemperaturen, wie von R. Irmscher 1941 in "Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen" behauptet? Oder handelt es sich dabei nur um einen weiteren Fälschungsschwindel aus der Märchenwelt der Judenphysik?
Pervitinist
25.09.08, 09:34
Mir ging es um die Andeutung des Problems von Glaubwürdigkeitsfragen in dieser Diskussion. Hast Du Dich noch nie gefragt, warum so wenige Menschen bereit sind, Antisemiten und Neo-NS zu glauben, wo sie doch angeblich längst alle Holocaustlügen wissenschaftlich widerlegt haben?
Dreist! Schau Dir die deutschen Strafgesetze und Urteile zur Holocaustbestreitung an, füge die totale Einseitigkeit hinzu, mit der das Thema in Erziehung, Medien, Politik behandelt wird, dann hast Du die Antwort.
Meine Bedenken, daß Menschen, die glauben, die Juden brächten aus religiösen Gründen Christenkindlein um, dazu neigen könnten, selbst mal das Schächtmesser an diesem Teufelspack anzusetzen, kannst Du doch nachvollziehen, oder?
Ich kann mir eher vorstellen, daß Leute, die wie Du in dieser Diskussion mit diffamierenden Unterstellungen und Argumenten unterhalb der argumentativen Gürtellinie arbeiten zu allen möglichen Dingen fähig wären.
Beispiele dafür finden sich hier ja öfter. In der Originalzeit fand sich die entsprechende "Volksaufklärung" im STÜRMER.
Beispiel für eine Geisteshaltung wie sie der Deinen entspricht ist, daß der Herausgeber ebendieses STÜRMER nach dem Krieg einem Schauprozeß unterzogen und ermordet wurde für das Verbrechen, seine politische Überzeugung vertreten zu haben.
Es ging ferner darum, daß ich mir hier nicht von jemandem, der aus naheliegenden Gründen besseres zu tun hatte, als die Ritualmordfrage sachlich zu besprechen,
Das habe ich nie so gesagt. Das Thema jüdische Ritualmorde ist durchaus interessant und diskussionswürdig (siehe hier: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=90496). Nur nicht hier in diesem Faden, es sei denn es ginge um jüdische Ritualmorde im Umfeld des Holocaust (z.B. jüdische Racheaktionen und die Aktivitäten selbsternannter "Nazi-Jäger").
vorhalten lasse, ich würde kneifen, weil ich keinen Anlaß sehe, über das von mir bereits gesagte hinaus Aussagen eines Zeugen zu besprechen, die bereits als "geisteskranke Lügen" bezeichnet wurden.
Vernünftig. Zumal der Befund der Verlogenheit und / oder geistigen Verwirrtheit dieses Augenzeugen wie auch im Fall der anderen bisher diskutierten Zeugen von Dir nicht widerlegt werden konnte.
Bonus-Antwort: Wenn Du von mir übrigens nichts Persönliches mehr hören willst, damit der "Flow" dieses Stranges und seiner wertvollen "Bildbeweise" vom Schwimmbecken bis zum Totenkopf nicht unterbrochen wird, frag doch künftig einfach nicht mehr explizit danach!
Ich weiß ja nicht, auf welchem "Flow" Du gerade "abgetript" bist, aber die benebelte Gleichgültigkeit gegenüber faktenbezogenen Diskussionen lassen die Wirkung von Barbituraten vermuten. Im übrigen erinnert Dein Diskussionsverhalten an das Dr. Münchs. Man stellt nüchtern eine Sachfrage oder stellt Fakten zur Diskussion und die Reaktion ist: Ausweichen auf ein anderes Thema, Herumlavieren, Vernebelung. Hinzu kommt noch eine dem biederen Münch nicht vorzuwerfende Neigung, dem Gegenüber diskreditierende Aussagen und Einstellungen unterzuschieben und die Diskussion von einer Sach- auf eine persönliche Ebene herunterzuziehen. Wenn man erst einmal merkt, was von Holo-Fundamentalisten Deiner Sorte gespielt wird, kann man in dieser endlosen Sequenz der systematischen Argumentationsverweigerung lesen wie in einem offenen Buch. Leider erfährt man dadurch mehr über den Charakter solcher Diskutanten als über den diskutierten und eigentlich interessierenden Sachverhalt. Man darf sich allerdings fragen ob selbst eine Lüge wie der Holocaust solche Verteidiger verdient hat. :~(
Geschichtlich gehen beide "Lösungsansätze" (Verschleppung/Umsiedlung und physische Eliminierung) meist Hand in Hand, von der Ausrottung der alten Heiden bis zur Ausrottung der Katharer oder der Indianer.
Ich dachte, die Indianer wären an Grippe und Feuerwasser gestorben? Daß man die schon damals holocaustiert hat, war mir neu. Man lernt nie aus ...
Vieles spricht dafür, daß es sich in unserer Frage nicht anders verhält. Speziell die Zeugnisse des Dr. Goebbels nebst zahllosen anderen Aussagen kompromißloser NS.
"Vieles spricht dafür" ... Was genau?
Es ist die entsprechende Denkweise für einen kompromißlosen NS auch keineswegs so "exotisch", wie hier immer getan wird, oft von denselben, die in schwachen Momenten, etwa wenn sie wieder einmal einen über den Durst getrunken haben, selbst entsprechende Gewaltphantasien offenbaren.
Zum fünften Mal (mal sehen, wie oft das noch nötig sein wird, Wetten werden angenommen): Es geht nicht um verbale Äußerungen Nachgeborener, auch nicht darum, ob heutige "Nazis" (die selbst leider nicht immer besonders gut informiert sind) drastisch klingende Sprüche von sich geben, sondern um die Klärung eines historischen Sachverhalts.
Davon abgesehen sind die meisten Revisionisten weit davon entfernt "kompromißlose NS" zu sein.
Man kann Revisionist sein ohne NS zu sein und man kann NS sein ohne Revisionist zu sein. Letzteres führt dann zu den für die Sache nicht relevanten Aussagen, auf denen Du hier herumreitest.
Geleugnet werden ja auch nicht ernsthaft die "kriegsnotwendigen" Massenerschießungen von Juden samt Greisen, Frauen, Kind und Kegel.
Daß ein Krieg keine schöne Sache ist, wird nicht bestritten. Ob das damals geltende internationale Kriegsrecht, das u.a. Geiselerschießungen im Zuge der Partisanenbekämpfung zuließ sinnvoll war, ob das, was Partisanen getan haben irgendwie zu rechtfertigen oder selbst ein Kriegsverbrechen war, darüber kann man ebenfalls kontrovers diskutieren, aber es gehört ebensowenig zum Thema "Holocaust" und "genozidale Menschenvergasungen".
"Banal" waren die "Umsiedlungspläne" der NS also offenkundig nie.
Allenfalls der Vorwurf der "Einzigartigkeit" würde mit der Widerlegung der "industriellen Tötung" fallen.
Es stehen noch eine Menge anderer Vorwürfe im Raum, die sich bei einer unbefangenen und wirklich objektiven Darstellung der Ereignisse 1939-1945 sehr stark relativieren müßten. Gerade im Vergleich mit alliierten Vorgehensweisen von russischen Massenvergewaltigungen bis zur Verbrennung der deutschen Städte durch Brandbomben und zu den amerikanischen Atombomben, mit denen guten Gewissens ein paar Hunderttausend "Japse" gegrillt wurden, nachdem sie zuvor durch eine Ami-Propaganda primitivster Machart zu affenartigen Untermenschen erklärt worden waren. Es ist verständlich, daß solche Verbrechen, die wirklich offenkundig sind und keines Beweises bedürfen von denen, die sie begangen und unterstützt haben psychisch auf Dauer nicht ertragen werden und daß man dem Gegner dann nachträglich noch größere Verbrechen unterstellt, um die eigenen damit zu "rechtfertigen". Neben materiellen und taktischen Motiven aus dem Bereich der psychologischen Kriegsführung dürfte dies ein Hauptgrund für die Konstruktion des Holocaust-Mythos gewesen sein. Die "Einzigartigkeit" wäre nüchtern betrachtet und ohne die heute modische Vergötzung des Judentums nicht einmal dann gegeben, wenn der Holocaust so stattgefunden hätte, wie es behauptet wird. Was am Holocaust als einer klassischen Propagandalüge wirklich einzigartig und faszinierend ist, ist höchstens die Hartnäckigkeit, mit der er noch heute wider besseres Wissen geglaubt (bzw. nachgebetet) und sogar von Fachhistorikern verteidigt wird. Das liefert einen eindrucksvollen und in der Geschichte wohl wirklich einzigartigen Beweis für die Leistungsfähigkeit richtig angewandter Methoden der Gehirnwäsche und kollektiven Umerziehung.
... teile ich nicht. Das waren bekanntlich alles Leute, die an das glaubten, was sie taten und für richtig hielten. Siehe Eichmann. Ich mag nur nicht - und da bin ich mit Eichmann offenbar einer Meinung!-, wenn man sich aus seiner Verantwortung schleicht, zumal, wenn man sich heute noch zum NS bekennt und diese Ideologie in der Gegenwart neu aufblühen lassen möchte.
Was tat Eichmann denn genau Deiner Meinung nach?
Ich kenne einige "alte Nazis", die anständige Menschen waren und geblieben sind. Keiner von diesen hat mir gegenüber je in Abrede gestellt, daß dem Volk der Juden großes Unrecht angetan wurde oder z.B. versucht, Massenerschießungen von Greisen, Frauen und Kindern als "Partisanenbekämpfung" schönzureden.
Sehr blumig ausgedrückt. Komischerweise hat Eichmann dabei sein eigenes Volk vergessen und das Leid, das deutschen "Greisen, Frauen und Kindern" angetan wurde. Die Verinnerlichung der jüdischen "Opfer"-Perspektive bei gleichzeitiger totaler Ausblendung der eigenen hat bei Eichmann auch schon etwas Pathologisches. Aber auf welche "Massenerschießungen" beziehst Du Dich eigentlich? Babi Yar?
Versuch's doch mal. Ich würde mich dagegen wehren.
Wie gesagt: Aus dem Alter bin ich raus.
Ich hab Dir den Dreck übrigens nicht in die Schuhe geschoben, sondern Dir durch die Verweise lediglich noch mal vor Augen gehalten, welches offenbar bereits völlig verhetzte Klientel Du z.B. noch zusätzlich mit Ritualmordthesen füttern wolltest!
Ich frage mich, welche Klientel Du mit solchen Eiertänzen füttern willst.
In einem Internet-Forum steht für die Klärung historischer Fragen nicht viel zu erwarten,
Das habe ich auch nie behauptet. Die hier geführten Diskussionen können höchstens ein Denkanstoß sein. Trotzdem sollte man auch hier nicht seinen kritischen Geist an der virtuellen Eingangstür abgeben. Historische Meinungsbildung ist nicht nur eine Sache unantastbarer Autoritäten, sondern auch des eigenen Verstandes.
zumal wenn es von NS und nachweislich teils pathologischen Antisemiten dominiert wird.
Soll ich es jetzt zum sechsten Mal sagen ...? :)
Hier kann allenfalls über Wert von Indizien, Zeugenaussagen und Sachargumenten diskutiert werden.
Wahnsinn! Der erste Punkt, in dem wir uns wirklich einig sind! :D
Genau das hab ich getan.
Höchstens ansatzweise.
Natürlich steht dabei auch die Motivation und die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Diskussionsteilnehmer zur Debatte.
Nein, steht sie absolut nicht! Darin steckt ein logischer Fehlschluß (argumentum ad hominem (http://www.nizkor.org/features/fallacies/ad-hominem.html), der Lieblingsfehlschluß aller Holo-Fundis)!
Umgekehrt vergeht doch auch kaum ein Tag, wo nicht die angeblich "jüdische" Geisteshaltung oder gar Abstammung von "Ziu, Schattenhold und Co" zum Argument erhoben wird.
Da sind wir uns auch fast einig. Ich finde es auch schwach, wenn jemand, der eine revisionistische Position vertritt so argumentiert und habe es bereits an anderer Stelle als einen übertriebenen Judenfimmel gewisser Schreiber kritisiert. Wenn sie dennoch so argumentieren, schwächen sie damit ihren eigenen Standpunkt. Das ist bedauerlich und unnötig da revisionistische Argumente im Gegensatz zu Holo-fundamentalistischen auf solche Krücken nicht angewiesen wären. Seltsam allerdings, daß Du Dich immer wieder an gerade diesen Strohhalm zu klammern versuchst. Umgekehrt wendest Du selbst in umgekehrter Richtung die gleiche Masche fröhlich gegenüber "Nazis" an. Du dürftest also eigentlich kein Problem damit haben.
Was Münchs Angaben zur Tötungsdauer angeht: Sie dürften von "optimalen" Bedingungen ausgehen. Ihm lag viel daran, die Vergasungen als notwendig und human zu rechtfertigen, auch vor sich selbst, also hat er die Sache wohl etwas geschönt und ausgeblendet, daß es unter ungünstigen Bedingungen auch mal etwas länger gedauert haben dürfte.
Bei Münch habe ich auch eher den Eindruck, daß er schwer verwirrt und nicht mehr ganz in der Lage ist, selbst Erlebtes von Gehörtem und Gelesenem zu unterscheiden als daß er bewußt lügen würde. Das bringt ihn dazu, Handlungen zu "rechtfertigen", die er sich selbst zuschreibt, die aber so nie stattgefunden haben.
Nachtrag: Habe gerade noch mal das Schälchen mit Wasser kontrolliert, das ich gestern aufs Fensterbrett über die Heizung gestellt hab. Zu meiner Verblüffung war es VERDUNSTET! Das Wasser hat garantiert nicht gekocht, zumal die Heizungstemperatur über nacht heruntergeregelt wurde, trotzdem kein Tröpfchen Wasser mehr im Schälchen! Damit habe ich nicht gerechnet!
Ja, die Wunder der Natur, nicht wahr? Wasser ändert über Nacht seinen Aggregatszustand. ... Und was soll uns das jetzt sagen? Daß Juden, die man über Nacht in eine Badewanne gesetzt hätte, am nächsten Morgen trocken herausgekommen wären? :chinrub
Auschwitz-Blindenaktion !
„Selig sind die, die nichts sehen und dennoch glauben“
So steht´s in dem Buch der Juden für Nichtjuden, und für Auschwitz passt es.
Vergangenen Dienstag wurden blindengerecht beschriftete Museums- und Lagerpläne vorgestellt.
Anscheinend kämpft man mit allen Mitteln um die letzten "selig Gläubigen" . . .
http://de.altermedia.info/general/auf-den-spuren-des-unglaubigen-thomas-in-auschwitz-250908_16864.html
Schattenhold
25.09.08, 22:45
Dreist! Schau Dir die deutschen Strafgesetze und Urteile zur Holocaustbestreitung an, füge die totale Einseitigkeit hinzu, mit der das Thema in Erziehung, Medien, Politik behandelt wird, dann hast Du die Antwort.
Für die Gesetze kann ich nichts. Vor allem ist meine politische Analyse eine andere. Auch hier in diesem Strang wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, daß diese Ausnahmegesetze die Neugier auf das "Verbotene" eher befördern und Skepsis, ja Mißtrauen wecken, als daß sie die Auseinandersetzung mit den Thesen der Revisionisten behindern könnten - gerade im Zeitalter des Internet.
Daß die Leugnung des Holocaust in der BRD ein Politikum ist, kann nicht geleugnet, aber erklärt werden. Für vernünftige Leute sollte dies Anlaß genug sein, darüber mit sich ins klare zu kommen, daß auf diesem Wege die Wiedererlangung des "Hausrechts" (falls Du Dich an unseren ersten Austauch erinnerst) gerade NICHT zu erwarten steht. Ganz anders aber offenbar die erklärte Auffassung Dir gewiß bekannter, meinungsführender Kandidaten in diesem Strang. Sie fantasieren sich ein Weltjudentum mit einem einzigen Hals zusammen, den man durch "Widerlegung des Holocaust" brechen könnte. Sie betonen die angebliche "Macht" dieser "Holocaust-Waffe", von der man nicht ablassen dürfe. Die vemeintliche Wirksamkeit dieser Waffe vernebelt ihnen so sehr die Sinne, daß sie bereit sind, "als ob"-Argumente ins Feld zu führen.
Ein klassisches Beispiel dafür ist die Zyklon-Debatte. Da wird so getan, als ob man mit Zyklon B niemanden vergasen könnte, als begönne das Ausdampfen des Gases erst, wenn sich das Granulat "ausreichend" erwärmt habe. Das ist Quatsch, wie man bei Irmscher bei Bedarf nachlesen kann: http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm
Blausäure ist aufgrund eines überaus respektablen Dampfdrucks von 0,816 bar (bei 20 °C ! Vgl. http://biade.itrust.de/biade/lpext.dll?f=id&id=biadb:r:012450&t=main-h.htm) und einer bemerkenswerten Toxizität BESTENS zur Vergasung geeignet:
LC50 (human, inhalativ):
270 ppm nach 6-8 min
181 ppm nach 10 min
135 ppm nach 30 min
[Angaben: Department of Health: Hydrogen Cyanide. Version 1.2 vom 4. Februar 2004]
Für die Freunde der Kritik differierender Zeugenaussagen: Der LC50-Wert verrät uns, wann die HÄLFTE tot ist. Besonders kräftige Konstitutionen können es entsprechend länger aushalten, schwächere weniger lang als dieser Durchschnittswert. Auch die Art der Atmung beeinflußt natürlich die Todesdauer.
Ich kann mir eher vorstellen, daß Leute, die wie Du in dieser Diskussion mit diffamierenden Unterstellungen und Argumenten unterhalb der argumentativen Gürtellinie arbeiten zu allen möglichen Dingen fähig wären.
Wer den Strang als neutraler Beobachter verfolgt, sieht, wer hier wen diffamiert und in welcher teils abstoßenden Weise dies geschieht. Wenn ich z.B. von pathologischen Antisemiten oder - polemisch - von "kompromißlosen NS" spreche (was impliziert, es gibt durchaus auch vernünftige!), meine ich selbstredend nur die, die sich entsprechend produzieren. Wer gewohnt ist von "dem Juden" zu sprechen, sollte sich da nicht so zieren. Im Gegensatz zu den Juden, die aufgrund ihrer Abstammung alle in den Alljuda-Einheitstopf der "Erbkriminellen" geschmissen werden, sucht sich bekanntlich ein jeder NS sein "Kollektiv" selber aus. Entsprechend täte er gut daran, darauf zu achten, wer den Ton darin angibt. Sonst kann es schon mal passieren, daß man nicht nach der eigenen Herzensgüte beurteilt wird, sondern nach der seiner Nebenmänner!
Wenn man erst einmal merkt, was von Holo-Fundamentalisten Deiner Sorte gespielt wird, kann man in dieser endlosen Sequenz der systematischen Argumentationsverweigerung lesen wie in einem offenen Buch. Leider erfährt man dadurch mehr über den Charakter solcher Diskutanten als über den diskutierten und eigentlich interessierenden Sachverhalt. Man darf sich allerdings fragen ob selbst eine Lüge wie der Holocaust solche Verteidiger verdient hat. :~(
Irr ich mich, oder tust Du gerad mal wieder "ad hominem" das, was doch angeblich mein Job hier sein soll? Meine Fragen der letzten Tagen sind alle noch offen! Auch die Aufforderung an diejenigen, die mich einen Lügner nennen, diesen Vorwurf zu belegen, blieb ohne Antwort. Und gerne wüßte ich zum Beispiel auch immer noch, wie ein Judenmordleugner das offene Goebbelsproblem erläutert! Und was Dich glauben macht, daß mit Zyklon B niemand vergast worden sein kann, würde mich auch brennend interessieren!
"Vieles spricht dafür" ... Was genau?
Es wurde hier inhaltlich bereits viel Material zitiert. Such's Dir bitte heraus. Man findest es meist vor einer Reihe belangloser Bilder von Schwimmbädern, Postkarten von Lagerinsassen, kritisch-investigativen Berichten über Juden, die alles vollkacken oder die Chuzpe besaßen, aus dem Warschauer Ghetto zu fliehen und die "Endlösung der Judenfrage" zu überleben.
Zum fünften Mal (mal sehen, wie oft das noch nötig sein wird, Wetten werden angenommen): Es geht nicht um verbale Äußerungen Nachgeborener, auch nicht darum, ob heutige "Nazis" (die selbst leider nicht immer besonders gut informiert sind) drastisch klingende Sprüche von sich geben, sondern um die Klärung eines historischen Sachverhalts.
Falls es Dir entgangen ist: der historische Sachverhalt wurde bereits offiziell geklärt. Das ist ja gerade das Problem! Wenn es nun Deinen Bedürfnissen oder Zielen entspricht, hier revisionistisch tätig zu werden, müßtest Du Dich in die Lage versetzen, die offiziellen Darstellungen widerlegen zu können oder Dir eine Strategie überlegen, wie Du Deine Argumente glaubhaft und beweiskräftig "kommunizieren" kannst, möglichst so daß auch Nicht-NS vertrauensvoll zuhören!
Durch's ewige Wiederkäuen irrelevanter Fakten, Übertreibungen und Irrtümer, durch antisemitische Intermezzi oder den Verweis auf den langen Arm der Zionisten allein wird Dir das, zumal im Braunhemd, nicht gelingen.
(...) Es ist verständlich, daß solche Verbrechen, die wirklich offenkundig sind und keines Beweises bedürfen von denen, die sie begangen und unterstützt haben psychisch auf Dauer nicht ertragen werden und daß man dem Gegner dann nachträglich noch größere Verbrechen unterstellt, um die eigenen damit zu "rechtfertigen".
Ich bin mit diesen Verbrechen vertraut und habe in diesem Zusammenhang z.B. bereits mehrfach den Menschheitsverbrecher Churchill genannt. Die Todeskultur des Westens steht zu überwinden. Der NS war leider bereits damals kein geeignetes Mittel dazu. Genausowenig ist er es m.E. heute.
Was tat Eichmann denn genau Deiner Meinung nach?
Er organisierte harmlose Zugfahrten im Rahmen der "Endlösung"; diesen Begriff hat er später als "Tarnbezeichnung" Heydrichs erläutert: die physische Vernichtung der Juden soll damit umschrieben sein. Es wurde hier behauptet, diese Aussage sei nur unter Druck, Folter, Medikamenten erfolgt. Ich fragte nach Anzeichen, die auf Folter oder Medikation hinweisen. Ergebnis: NICHTS. Ich fragte, in welchen wesentlichen Punkten sich Eichmanns "private", vor dem Jerusalemer Prozeß zu Papier gebrachte Erinnerungen von den Prozeßaussagen unterscheiden. Antwort blieb bis heute aus.
Komischerweise hat Eichmann dabei sein eigenes Volk vergessen und das Leid, das deutschen "Greisen, Frauen und Kindern" angetan wurde. Die Verinnerlichung der jüdischen "Opfer"-Perspektive bei gleichzeitiger totaler Ausblendung der eigenen hat bei Eichmann auch schon etwas Pathologisches.
Das glaube ich nicht. Auch von einer Opferperspektive Eichmanns ist mir nichts bekannt. Er stand wie gesagt zu dem, was er für richtig hielt - und was sich für unser Land als eine Belastung erwies, von der er sich bis heute nicht erholt hat.
Soll ich es jetzt zum sechsten Mal sagen ...? :)
Tu was Du nicht lassen kannst. Das ist ein freies Forum, heißt es! :)
Höchstens ansatzweise.
Na, aber doch mehr als viele andere hier, die sich nach wie vor in fast kindlicher Weise an der Vorstellung völlig untauglicher Pseudobeweise und "Indizien" (Textkritik, Neigungswinkel, Schwimmbecken, Postkarten...) zu erfreuen scheinen, als hätten sie es nötig, ihre Skepsis täglich wach zu halten.
Ja, die Wunder der Natur, nicht wahr? Wasser ändert über Nacht seinen Aggregatszustand...
Und Zyklon B dampft aus, schon weit früher als die Rechenkünsten von PGZ suggerieren - und sogar bei extremer Kälte, siehe Irmscher!
So, daß war's dann also wieder für heute, werte Forumskameraden. Am Wochenende bin ich wohl leider verhindert, aber spätestens ab Montag erfreu ich mich gern wieder an den gewiß erneut stilvoll und geschmackssicher vorgetragenen Argumenten wider die "Holo-Fundis"...
Geschichtlich gehen beide "Lösungsansätze" (Verschleppung/Umsiedlung und physische Eliminierung) meist Hand in Hand, von der Ausrottung der alten Heiden bis zur Ausrottung der Katharer oder der Indianer. Vieles spricht dafür, daß es sich in unserer Frage nicht anders verhält. Speziell die Zeugnisse des Dr. Goebbels nebst zahllosen anderen Aussagen kompromißloser NS.
Den Zusammenhang den Du herleitest gibt es doch gar nicht. Gegen Heiden, Katharer und Indianer gab es wohl richtiger Weise festgestellt vorsätzliche Vernichtspläne -nebst einer Vielzahl anderer Gruppierungen und Völker- jedoch gab es hier keine systematisch geplante Umsiedlung. Da besteht also kein Zusammenhang, vielmehr stellt es einen Widerspruch dar. Wenn man wen töten will, kann man diesen nicht umsiedeln. Und je weiter wir in die Geschichte zurück gehen, umso mehr müssen wir anerkennend feststellen, dass eine organisierte Umsiedlungspolitik aufgrund der fehlenden Möglichkeiten dazu auch nicht stattfand. Man kann es höchstens eine Vertreibung nennen, so auch die Vertreibung der Juden aus Palästina durch die Römer - aber strategisch angelegete Umsiedlungen waren das alles nicht.
Im übrigen ist der Antisemitismus auch keine Erfindung des Nationalsozialismus, auch ist es keine Erfindung des Herrn Dr. Goebbels. Antisemitismus gibt es wohl so lange es Juden gibt. Und wenn Antisemitismus nur eine Art "Vorurteil" wäre, würde es folglich nicht über tausende Jahre bestehen bleiben können. Vorurteile werden schliesslich irgendwann als Fehleinschätzung bewertet bzw. festgestellt. Und diese Fehleinschätzung bezüglich des Judentums ist bis heute nicht erfolgt.
Geleugnet werden ja auch nicht ernsthaft die "kriegsnotwendigen" Massenerschießungen von Juden samt Greisen, Frauen, Kind und Kegel. "Banal" waren die "Umsiedlungspläne" der NS also offenkundig nie.
Diese "kriegsnotwendigen Erschiessungen" (Massenerschiessungen dichtest Du nun hier hinzu) sind nunmal Bestandteil eines jeden Krieges und keine Nation kann sich ernsthaft davon freisprechen. Im übrigen sprechen wir hier über einen angeblich stattgefundenen Holocaust, der im Rahmen eines Krieges stattgefunden haben soll, der Deutschland aufgezwungen wurde.
Mir wäre es auch nicht bekannt, dass Wehrmachtsangehörige oder SS-Truppen willkürlich Jagd auf Greise, Frauen und Kinder vorgenommen hätten. Die Wehrmacht und die SS hat sich vorbildlich verhalten. Vielmehr ist mir bekannt, dass die Westallierten deutsche zivile Städte bombardierten, was man auch Bomben-Holocaust bezeichnet, gerade hier sind unnötiger Weise Zivilisten ermordet worden - nebst den Übergriffen bzw. Vergewaltigungen und Ermorderungen der Russen gegenüber deutschen Frauen und Mädchen.
Ich kenne einige "alte Nazis", die anständige Menschen waren und geblieben sind. Keiner von diesen hat mir gegenüber je in Abrede gestellt, daß dem Volk der Juden großes Unrecht angetan wurde oder z.B. versucht, Massenerschießungen von Greisen, Frauen und Kindern als "Partisanenbekämpfung" schönzureden.
Nun, ich denke, dass eine Vielzahl der hier sich befindlichen Nutzer "alte Nazis" kennt oder sie zu ihren Freunden und Bekannten zählen - und sei es aus dem (familiären) Umfeld der Großeltern herum. Ich kenne daraus aber z.B. niemanden, der hier irgendwelche Schuld eingesteht, dass man den Juden Unrecht getan habe. Vielmehr kenne ich es z.B. so, die Familien, die im Krieg lebten, hatten andere Sachen im Kopf als sich Gedanken über die Situation der Juden zu machen. Die Männer waren an der Front und kämpften ums Überleben und hatten Angst und Sehnsucht ihrer Familien und Freunde gegenüber.
Kleine Notiz am Rande:
Da hier ja von Verdunstung geredet wird, sollte klar sein, dass dabei ein Stoff von flüssiger in gasförmige Phase übergeht, ohne dass die Siedetemperatur erreicht wird. Da aber von Zyklon-Granulat die Rede ist, welches fest ist (in dem HCN gebunden ist), frage ich mich doch wie daraus HCN verdunsten soll. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mit Zyklon nicht auskenne. Eher eine generelle Ungereimtheit aus meiner Sicht.
"Festlegung:
Der Übergang einer Flüssigkeit in den gasförmigen Zustand unterhalb der Siedetemperatur wird als Verdunstung bezeichnet.
Im Teilchenbild kann man sich das Verdunsten wie folgt vorstellen (vgl. vereinfachende Animation):
* Die Teilchen in der Flüssigkeit besitzen eine Geschwindigkeitsverteilung, d.h. es kommen alle Geschwindigkeiten von sehr niedrigen bis zu sehr hohen Werten vor. In der vereinfachten Animation sind langsame (blau), schnellere (hellrot) und sehr schnelle (dunkelrot) Teilchen dargestellt. Entsprechend den Geschwindigkeiten variieren auch die kinetischen Energien der Teilchen.
* Den schnelleren Teilchen gelingt es, trotz der Anziehungskräfte der Nachbarteilchen, die Flüssigkeit zu verlassen.
* Solange die Flüssigkeit abgedeckt ist, hält sich die Zahl der aus der Flüssigkeit austretenden und der wieder in die Flüssigkeit zurückkehrenden Teilchen das Gleichgewicht. Die mittlere Geschwindigkeit der Teilchen und somit auch die Temperatur der Flüssigkeit bleibt so nach einer kurzen Einstellzeit konstant.
Zur Erinnerung: Die Temperatur einer Flüssigkeit ist ein Maß für die mittlere kinetische Energie der Teilchen.
* Ist die Flüssigkeit nicht abgedeckt und weht noch dazu ein Luftzug über deren Oberfläche, so werden die schnellen aus der Flüssigkeit getretenen Teilchen über der Oberfläche entfernt. Es treten weitere schnelle Teilchen aus, die wiederum "weggeblasen" werden. Auf diese Weise sinkt in der verbleibenden Flüssigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit und somit auch die Temperatur der Flüssigkeit. Außerdem wird das Flüssigkeitsvolumen mit der Zeit geringer.
Ist die Temperatur der Flüssigkeit unter die Umgebungstemperatur abgesunken, strömt Wärme von der Umgebung zur Flüssigkeit.
Beispiel:
Verdunstet eine Flüssigkeit auf der Haut, so strömt nach einiger Zeit Wärme von der Haut zur Flüssigkeit. Dadurch kühlt die Haut ab."
Quelle: http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph09/umwelt_technik/07verdunstung/verdunstung.htm
Gruß Curare
http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm
Habe mir das nun durchgelesen.
Meine Frage von vorhin erübrigt sich damit, da ich dachte, dass die Blausäure nicht in flüssiger Form an das Zyklon gebunden ist.
Gruß Curare
@Schattenhold
Nachtrag: Habe gerade noch mal das Schälchen mit Wasser kontrolliert, das ich gestern aufs Fensterbrett über die Heizung gestellt hab. Zu meiner Verblüffung war es VERDUNSTET! Das Wasser hat garantiert nicht gekocht, zumal die Heizungstemperatur über nacht heruntergeregelt wurde, trotzdem kein Tröpfchen Wasser mehr im Schälchen! Damit habe ich nicht gerechnet!Erstaunlich, daß du da verblüfft warst. Normalerweise gehört das bereits zum Wissensschatz eines jeden Kindes.
Nun mache noch parallel gleich mal 4 Versuche. Nimm 4 gleiche Kaffetassen (Pott) udn fülle drei davon 1cm hoch mit Wasser. Die 4. Tasse machst du randvoll. Alle Tassen wiegst du danach möglichst genau.
Dann stellst du sie auf den Heizkörper und legst auf die eine Tasse eine Alufolie, auf die andere ein Blatt Papier und auf die dritte Nix. Ebenfalls Nix auf die ganz vollgefüllte Tasse.
Nach einigen Stunden wiegst du wieder die Tassen und stellst damit die verdunstete Wassermenge fest. Die Messzeit ist natürlich von der Auflösung deiner Küchenwaage abhängig. Bei 0,1g Auflösung genügen zwei Stunden, um die Unterschiede eindeutig feststellen zu können.
Noch besser ist es, wenn du die Tassen nicht auf die Heizung stellst, da hier möglicherweise ungleichmäßige Erwärmung auftreten kann, sondern an irgendeinen ungestörten Platz. Das Experiment kann dann allerdings, je nach Auflösung deiner Waage, auch einige Tage dauern.
Bei Blausäure sieht das noch ganz anders aus als bei der Wasserverdunstung. Wasserdampf ist wesentlich leichter als Luft (18/29 = 0,62) udn daher tritt eine relativ starke Konvektion auf, selbst bei gleicher Temperatur. Der leichte Wasserdampf strömt sofort hoch. Bei HCN ist das Verhältnis 27/29 =0,93. Bei HCN wird daher eine erheblich geringere dichteunterschiedsbedingte Konvektion auftreten als bei Wasserdampf, da die antreibenden Auftriebskräfte etwa 5,5 mal geringer als bei Wasserdampf sind.
Ich habe nun ebenfalls das Experiment gerade gemacht. Hier die relativen Verdunstungsgeschwindigkeiten:
1. Offener Pott, wenig Wasser: 100%
2. mit Papier abgedeckt: 61%
3. mit Alu abgedeckt: 21%
4. offener Pott voll gefüllt bis 1cm zum Rand: 116%
Zu bemerken ist hierbei, daß die Wassertemperatur bei 2. etwa 55°C udn bei 3. etwa 64°C zu einem Zeitpunkt betragen haben! Wenn die Alufolie ganz dicht aufgelegen hätte, wäre der Verlust natürlich sogar 0 gewesen. Papier ist wasserdampfdurchlässig, verhindert aber die freie Konvektion udn deshalb ist der Verdunstunsverlust entsprechend vermindert. Das etwa 0,1mm dicke Papier "isoliert" den Wasserdampf ungefähr so gut wie eine 1mm dicke ruhende Luftschicht.
Und Zyklon B dampft aus, schon weit früher als die Rechenkünsten von PGZ suggerieren - und sogar bei extremer Kälte, siehe Irmscher!
Komisch. Wenn du deinen Mund aufmachst, lügt der doch gleich wieder. Laß ihn lieber zu. Deine Lügerei resultiert vielleicht auch nur aus deinem jüdischen Verstand, welcher eben zum Verstehen naturgesetzlicher Vorgänge ungeeignet ist. Selbstverständlich wird HCN bei jeder Temperatur unterhalb des Siedepunkts auch ausdampfen. Niemals habe ich das bestritten. Die Ausdampfgeschwindigkeit hängt allerdings von der Dampfdruckdifferenz zwischen Flüssigkeit udn Umgebung ab udn ich sagte schon einmal an anderer Stelle, daß der Unterschied zwischen 0°C udn 25°C in der Verdampfungsgeschwindigkeit nicht sonderlich groß ist. Bei 0°C Granulattemperatur etwa 40% der bei 25°C.
Was ich aber sagte ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft am Granulat kondensieren wird, massenhaft, udn dies die Verdunstung gerade in der "Gaskammer" extrem beeinträchtigen würde. Das sagt auch Irmscher. Er sagt dies sogar, obwohl er nicht mit solch extremer Feuchtigkeit seine Beobachtungen gemacht hat, wie das in der Gaskammer der Fall gewesen wäre. Seine Untersuchungen machte er bei wahrscheinlich rund 7g/kg udn in der Gaskammer hätten wir aber mit rund 27 g/kg Wasseranteil in der Luft zu rechnen! Bei "seinen" 7g/kg sprach er bereits von "dramatischem" Rückgang der Verdunstungsleistung. Wie hätte er sich wohl dann bei 27g/kg ausgedrückt? Ich nehme mal an, er hätte gar von jüdischer Verdunstungsleistung gesprochen. Bei denen kommt nämlich auch nichts mehr heraus, was man einmal hineingesteckt hat.
Wenn du behauptest, ich wolle etwas suggerieren, nenne ich dich daher einen Lügner, Schattenhold.
@Curare
Sicher verdunstet die HCN. Auf einen besonderen Umstand der Irmscher Versuchsanordnung möchte ich aber hinweisen.
Versuchsanordnung.
Geeignete Kühlräume, in denen Temperaturen bis zu -18° C hätten erreicht werden können, waren zwar vorhanded, wegen anderweitiger Inanspruchnahme für Versuche mit Blausäure aber nicht freizumachen. Daher mußten die Beobachtungen in einer eigens dafür hergestellten und für Kälteversuche besonders isolierten Kiste von 0,6 cbm Inhalt durchgeführt werden, in der die in Trägermaterial aufgesaugte Blausäure (Zyklon) in üblicher Weise auf Papierunterlagen ausgestreut wurde. Die mit Blech ausgeschlagene Kiste, die in einem großen Eiskochsalzbad gekühlt wurde, zeigte im Innern ausreichend konstante Temperaturverhältnisse. Die im Januar dieses Jahres eintretende Kälteperiode erleichterte die Durchführung der Versuche in der beschriebenen Anordnung.
Um eine Übersicht über das gesamte Temperaturgebiet zu erhalten, wurden die Versuche in gleicher Anordnung jeweils bei -18° C, -6° C, 0° C und +15° C durchgeführt.
Allerdings konnte bei dieser Versuchsanordnung nicht den Verhältnissen Rechnung getragen werden, die sich ergeben, wenn besonders hohe Raumfeuchtigkeit vorliegt und dadurch an der Verdunstungsfläche Wasseranreicherung bzw. Schneebildung durch die Verdampfungskälte auftritt, die die Verdunstungsgeschwindigkeit noch erheblich herabzumindern vermag.
Irmscher spricht von einer Kälteperiode während der Versuchszeit. Das bedeutet automatisch, daß die absolute Raumfeuchtigkeit auch sehr gering gewesen sein muß, selbst bei der +15°C Versuchsanordnung. Kälteperiode bedeutet wenigstens -5°C udn die hierbei auftretende Feuchtigkeit liegt dann bei 2,5g/kg. Bei +15°C entspricht das dann einem Raumluftzustand von 15°C24%.
Seine -18° Versuche fanden sogar bei einer Feuchtigkeit von nur 0,77g/kg statt, da die Restfeuchtigkeit an der kalten Kisteninnenwand bereits kondensierte!
Ein weiterer Umstand ist bei seiner innen mit Blech ausgeschlagenen Kiste im Salzbad auch noch zu berücksichtigen. Blech leitet die Wärme sehr gut. Ein Zyklonkörnchen, welches auf diesem Blech liegt, kann sich daher die zur Verdunstung nötige Wärme von diesem durch das Wasserbad konstant temperiertem Blech holen! Normalerweise würde sich das Granulat sehr tief unter Lufttemperatur abkühlen können, wenn es auf schlecht wärmeleitendem Beton oder Holz liegt udn deshalb würde sich die Verdunstungsleistung bei gleichbleibender Lufttemperatur noch recht stark erniedrigen. Liegt es dagegen auf Blech, welches sich im Wasserbad befindet, wird das Granulat eine wesentlich höhere Temperatur behalten udn daher stärker ausgasen können.
Aus den Irmscherergebnissen kann also für die Gaskammerverhältnisse nichts abgeleitet werden. Höchstens, daß es in der Gaskammer mit einfachem Einstreuen des Granulats nicht funktioniert hätte, da das Zyklon in Kondenswasser ersoffen wäre.
Werter Schattenhold!
Auch wenn ich mich wiederhole:
Eine unverzichtbare Lektüre zum Thema "Gas" und "Toxizität" ist das Buch:
Dieter Martinez
Der Gaskrieg 1914-1918
bei Bernard und Graefe, Bonn, 1990
Dabei werden die Untersuchungen zum Thema Toxizität für über 700 verschiedene Kampfstoffe behandelt, die der (jüdische) Prof. Haber am Kaiser-Wilhelm-Institut für die Giftgas-Kriegsführung freiwillig und mit vollem Vorsatz vorgenommen hat. Weiten Raum der Untersuchungen haben HCN-Verbindungen eingenommen. Nur die Briten haben versucht, HCN in nennenswerten Mengen auf deutschen Stellungen des WK I zu verteilen: ein totaler Flop. Ich empfehle die Lektüre, Seite 192 ff Deiner freundlichen Afmerksamkeit. Das "Haber'sche Tödlichkeitsprodukt" ist noch heute ein Treppenwitz der Weltgeschichte.
Gruß,
Lure
Wie gesagt, hab den Fehler schon gesehn. Hätte halt vorher die Augen aufmachen sollen. ;)
Aber danke trotzdem für die genauen Ausführungen! :thumbup
Gruß Curare
@Schattenhold
du sprichst von einem "Hausrecht", das durch den Revisionismus nicht mehr, aber auf andere Art vielleicht doch, zu erlangen sei.
Seit ca. Mitte der 60er habe ich versucht, Politik zu begreifen.
Ich habe die ganzen "Schübe" miterlebt.
Ich erinnere mich, wie man zuerst mit den KZ-Prozessen alle "Nazis" (= alle Soldaten etc., die steif und fest behaupteten, keine Verbrechen gesehen, geschweige denn begangen zu haben) in der Öffentlichkeit mundtot machte. Ich glaube, ich habe so Ende der 60er zum ersten Mal den Ausdruck "Nazi-Keule" gehört.
Sag mir bitte, was du an Dr. Stäglichs Buch über den Auschwitzprozess auszusetzen hast, an den Fakten, die er dort darlegt, und aus den Schlüssen, die er zieht?
Danach lief die "68er-Revolte". Da hat man mit den "alten, unbelehrbaren Nazis" schon garnicht mehr diskutiert, ob sie Verbrecher seien. Das stand ja nun fest. Daß und wie man Dr. Stäglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hat, wurde totgeschwiegen!
Danach bestritt man, daß die "BRD" ein Einwanderungsproblem habe.
Seit - gefühlt - irgendwann Ende der 70er wurde in den Medien, speziell im Fernsehen, die Frequenz von "Juden-Opfer-Berichten" langsam hochgefahren.
Dann - so ungefähr mit Entstehen der "Grünen" kam die Behauptung auf, die "BRD" "bräuchte" die Ausländer.
Ab dieser Zeit hat man auch auf den Geburtenrückgang der "deutschen" Bevölkerung hingewiesen, der aber seit Mitte der 60er bekannt war.
Interessant und merkwürdig, daß keine Strömung in egal welcher Partei, NPD jetzt mal außen vor, zu irgendeinem Zeitpunkt gegen die völlige Überfremdung der deutschen Bevölkerung, die ab dem Pillenknick vorauszusehen war und von manchen richtigerweise vorausgesagt wurde, auch nur einen Mucks sagte (oder sagen durfte). Im Gegenteil, die "Erzfeinde" "Grüne" und "FDP" stießen bei dem Thema ins gleiche Horn.
In den letzten 10, 15 Jahren steigert sich jetzt der Ruf nach "verstärkten Integrationsanstrengungen" derart, daß ich nur darauf warte, bis der erste "Politiker" vorschlägt, türkischen Junggangstern zum 18ten Geburtstag nen 3er BMW zu schenken, um sie mit der rest-deutschen Gesellschaft zu versöhnen. Deutsch-Kenntnisse will man ihnen ja schon erlassen bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst, und wenn sie in Talkshows nicht unverschämt genug auftreten, fragt sich unsere BMin für Justiz besorgt, ob "der nicht gebrieft wurde"!
Und jetzt redet man von 20 (oder eher 25) Prozent Ausländeranteil, meldet vor ein paar Tagen die erste "Deutschen-freie" Schule (Duisburg) und ein Schwadroneur sagt nem ausländischen Journalisten im Telefon-Interview, daß "die nächste Generation Wähler Moslems sind"!
Und jetzt meine Fragen an dich:
1. Habe ich in meiner (sehr)kurz-Revue der letzten ca. 45 Jahre einen Fehler?
2. Was verstehst du unter "Hausrecht"? Soll das ein Zustand sein, in dem Deutschland - etwa in einem Friedensvertrag - z.B. auch die von den Besatzern aufgezwungene Beachtung deren Maßnahmen - auch wenn sie nicht mit deutschem Recht vereinbar sind - erlassen wird?
3. Und wer soll nach deinem Verständnis der Inhaber dieses "Hausrechts" sein? Das deutsche Volk? Das in ca. 20 - 25 Jahren die Mehrheit in seinem eigenen Land verlieren wird?
4. Sag mir, daß ich lüge, wenn ich darauf verweise, daß die gesamte Medienlandschaft der "BRD" von Juden beherrscht wird, und zwar von Anfang an, von der ersten alliierten Presse-Lizenz, und daß diese Medien unisono die oben dargestellte Entwicklung in der "BRD" wie ein Mann ("der Jude"?) mit allen Mitteln unterstützt und herbeigeredet haben.
5. Und dann kannst du bestreiten, wenn du willst, daß all das, die Verbannung jeder, auch nur der kleinsten, Komponente nationaler Politik in diesem Land den Siegern von 1945 nicht einzig und allein mit Hilfe der "6-Mio-Juden-Vernichtungs"-Geschichte möglich war. Denn alles andere, was auch du gern den Nazis vorwirfst - Massen von unschuldigen Zivilisten umbringen, andere Länder "überfallen", auch fehlende Demokratie? - kann man doch gerade bei den Siegern in überreichem Maße und unbestreitbar vorfinden.
Für mich ergibt sich aus den Antworten dieser Fragen die Notwendigkeit, den Holocaust zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen.
Weshalb du da anderer Ansicht bist, erschließt sich mir vielleicht nach deiner Antwort.
Pervitinist
26.09.08, 12:27
Für die Gesetze kann ich nichts.
Du scheinst aber auch nichts dagegen zu haben.
Vor allem ist meine politische Analyse eine andere.
Das hat inzwischen wohl selbst der Letzte gemerkt. :D
Auch hier in diesem Strang wurde bereits mehrfach darauf hingewiesen, daß diese Ausnahmegesetze die Neugier auf das "Verbotene" eher befördern und Skepsis, ja Mißtrauen wecken, als daß sie die Auseinandersetzung mit den Thesen der Revisionisten behindern könnten - gerade im Zeitalter des Internet.
Könnte sein. Die Frage ist dann allerdings, warum diese Neugier letzten Endes doch bislang folgenlos geblieben ist. Die dagegenwirkende einschüchternde und hemmende Wirkung der entsprechenden Gesetze ist wohl doch wesentlich stärker als der Neugier-Effekt. Hinzu kommt, daß gerade die Verdrängung des revisionistischen Diskurses in die Gegenöffentlichkeit die Tendenz noch verstärkt, daß Fachwissenschaftler noch weniger damit zu tun haben wollen, weil sie damit ihrer Reputation schaden würden. Das Thema könnte erst dann in objektiver Weise behandelt werden, wenn es möglich wäre, daß innerhalb der Fachwissenschaft eine offene Auseinandersetzung mit revisionistischen Positionen stattfände. Bis es soweit ist, bleibt das möglicherweise geweckte Interesse weitgehend ohne Folgen.
Daß die Leugnung des Holocaust in der BRD ein Politikum ist, kann nicht geleugnet, aber erklärt werden. Für vernünftige Leute sollte dies Anlaß genug sein, darüber mit sich ins klare zu kommen, daß auf diesem Wege die Wiedererlangung des "Hausrechts" (falls Du Dich an unseren ersten Austauch erinnerst) gerade NICHT zu erwarten steht.
Nein!
1. Der Holocaust IST ein Politikum, das stimmt. Aber er ist NICHT NUR ein Politikum.
2. Mich interessiert der Holocaust nicht in erster Linie ALS Politikum, sondern als historisches Problem.
3. GERADE und NUR auf dem Wege der historischen Klärung des Problems "Holocaust" läßt es sich auch als Politikum nachhaltig entschärfen.
Ganz anders aber offenbar die erklärte Auffassung Dir gewiß bekannter, meinungsführender Kandidaten in diesem Strang. Sie fantasieren sich ein Weltjudentum mit einem einzigen Hals zusammen, den man durch "Widerlegung des Holocaust" brechen könnte. Sie betonen die angebliche "Macht" dieser "Holocaust-Waffe", von der man nicht ablassen dürfe. Die vemeintliche Wirksamkeit dieser Waffe vernebelt ihnen so sehr die Sinne, daß sie bereit sind, "als ob"-Argumente ins Feld zu führen.
Daß es sich beim Holocaust um eine psychologische Waffe handelt, ist ebenfalls nicht zu leugnen. Gerade darin besteht seine Eigenschaft, "Politikum" zu sein. Die Einschätzung der von Dir angesprochenen "Kandidaten" halte ich daher für sachlich richtig, auch wenn sie gelegentlich etwas blumig formuliert wird. Man muß übrigens nicht einmal die "offizielle" Hologeschichte bezweifeln, um die politische (und auch kommerzielle) Rolle des Holcaust und dessen groteske Ausschlachtung für die politischen und finanziellen Interessen eines gewissen geschäftstüchtigen orientalischen Völkchens zu erkennen (ich nehme an, Finkelstein ist Dir ein Begriff?)
Ein klassisches Beispiel dafür ist die Zyklon-Debatte. Da wird so getan, als ob man mit Zyklon B niemanden vergasen könnte, als begönne das Ausdampfen des Gases erst, wenn sich das Granulat "ausreichend" erwärmt habe. Das ist Quatsch, wie man bei Irmscher bei Bedarf nachlesen kann: http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm
Da bist Du aber auch etwas schief gewickelt. Mit HCN kann man natürlich Leute vergasen. Ein gewisser Herr Leuchter ist ja z.B. Experte dafür, weil er Apparate konstruiert hat, mit denen genau das in USA noch heute getan wird. Es geht bei pgz und allgemein in der Diskussion um die Frage, wie "die Nazis" das denn konkret gemacht haben sollen, wie sich das, was man heute an Informationen darüber hat, zu einem auch im Detail physikalisch stimmigen Gesamtbild zusammenfügen läßt - oder eben NICHT! Wenn man sich mit der Oberflächlichkeit zufrieden gibt, mit der Du hier an die Sache herangehst (siehe Dein läppisches Wasser-Beispiel), dann kann man natürlich auch nicht ausschließen, daß es z.B. theoretisch möglich gewesen wäre, Juden mit abgezapften Darmgasen oder Stinkbomben über den Jordan zu befördern. Dann sucht man sich einen Augenzeugen, der irgendwann mal einen schwefeligen Geruch in den Krematorien bemerkt haben will (ich wette, den gibt es wirklich!), und Bingo! Man hat den glaskaren Beweis für den Stinkbombenholocaust. Nun ja, wie Wolke so schön zitierte: Selig die, die nicht sehen (aber z.B. riechen) und dennoch glauben ...
Blausäure ist aufgrund eines überaus respektablen Dampfdrucks von 0,816 bar (bei 20 °C ! Vgl. http://biade.itrust.de/biade/lpext.dll?f=id&id=biadb:r:012450&t=main-h.htm) und einer bemerkenswerten Toxizität BESTENS zur Vergasung geeignet:
...
An sich bestimmt. Wie gesagt, es gibt ja auch Menschenvergasungskammern, die mit ähnlichen Substanzen betrieben werden. Halbwegs plausibel mußte die Story natürlich sein (obwohl ... die Vorgängerversion mit den Dieselgaskammern war ja eher ein Griff in die Ghettolatrine ;)). Aber ziehen wir wieder ein anschauliches Beispiel heran:
Ein Hammer ist z.B. BESTENS geeignet, um jemanden zu erschlagen. Das macht aber nicht jeden Besitzer eines Hammers zum "offenkundig" überführten Hammermörder.
Wer den Strang als neutraler Beobachter verfolgt, sieht, wer hier wen diffamiert und in welcher teils abstoßenden Weise dies geschieht.
Klar. Danke für die "neutrale Beobachtung". :lmfao:
Wenn ich z.B. von pathologischen Antisemiten oder - polemisch - von "kompromißlosen NS" spreche (was impliziert, es gibt durchaus auch vernünftige!), meine ich selbstredend nur die, die sich entsprechend produzieren. Wer gewohnt ist von "dem Juden" zu sprechen, sollte sich da nicht so zieren.
Du zierst Dich selbst jedenfalls nicht, Leuten, von denen Du als "den Nazis" sprichst vorzuwerfen, daß sie von "den Juden" sprechen. ;)
Im Gegensatz zu den Juden, die aufgrund ihrer Abstammung alle in den Alljuda-Einheitstopf der "Erbkriminellen" geschmissen werden, sucht sich bekanntlich ein jeder NS sein "Kollektiv" selber aus. Entsprechend täte er gut daran, darauf zu achten, wer den Ton darin angibt. Sonst kann es schon mal passieren, daß man nicht nach der eigenen Herzensgüte beurteilt wird, sondern nach der seiner Nebenmänner!
Als von Dir somit in den herzens-unguten Allnazi-Eintopf Geschmissener habe ich an Deiner Herzensgüte freilich keinen Zweifel! ;)
Irr ich mich, oder tust Du gerad mal wieder "ad hominem" das, was doch angeblich mein Job hier sein soll? Meine Fragen der letzten Tagen sind alle noch offen!
Du meinst, die Fragen, die Du als Ausflucht, um die Fragen anderer nicht beantworten zu müssen gestellt hast, sind noch offen?
Auch die Aufforderung an diejenigen, die mich einen Lügner nennen, diesen Vorwurf zu belegen, blieb ohne Antwort.
Taschentuch? :~(
Und gerne wüßte ich zum Beispiel auch immer noch, wie ein Judenmordleugner das offene Goebbelsproblem erläutert! Und was Dich glauben macht, daß mit Zyklon B niemand vergast worden sein kann, würde mich auch brennend interessieren!
Mit Zyklon B könnte theoretisch in höchstens dem Maße jemand in deutschen Lagern vergast worden sein wie jemand mit Deinem Hammer in Deiner Wohnung erschlagen worden sein könnte. "Höchstens" deshalb, weil diese Möglichkeit durch die hinzukommende Unsinnigkeit und Unstimmigkeit der Zeugenangaben praktisch =0 ist (so als würde der Kronzeuge in Deinem Hammermord-Fall behaupten, Du hättest dem Opfer erst den Kopf abgeschnitten und es dann eine halbe Stunde später durch einen Hammerschlag getötet).
Den Goebbels können wir aber gerne diskutieren. Fände ich ebenfalls spannend.
Es wurde hier inhaltlich bereits viel Material zitiert. Such's Dir bitte heraus. Man findest es meist vor einer Reihe belangloser Bilder von Schwimmbädern, Postkarten von Lagerinsassen, kritisch-investigativen Berichten über Juden, die alles vollkacken oder die Chuzpe besaßen, aus dem Warschauer Ghetto zu fliehen und die "Endlösung der Judenfrage" zu überleben.
"Vieles" kann alles Mögliche sein. Bin leider kein Hellseher, tut mir leid ... Wenn Du solche Behauptungen in den Raum stellst, solltest Du sie auch belegen können.
Falls es Dir entgangen ist: der historische Sachverhalt wurde bereits offiziell geklärt. Das ist ja gerade das Problem!
Ja, "offiziell" - das ist in der Tat das Problem! :|
Wenn es nun Deinen Bedürfnissen oder Zielen entspricht, hier revisionistisch tätig zu werden, müßtest Du Dich in die Lage versetzen, die offiziellen Darstellungen widerlegen zu können oder Dir eine Strategie überlegen, wie Du Deine Argumente glaubhaft und beweiskräftig "kommunizieren" kannst, möglichst so daß auch Nicht-NS vertrauensvoll zuhören!
Kein Problem. Schau mal auf: www.vho.org Aber das ist gewissen Typen von Menschen, die sich lieber im Schoße offenkundiger Glaubensautoritäten ausruhen als ihr eigenes Hirn zu gebrauchen zu wenig "offiziell".
Durch's ewige Wiederkäuen irrelevanter Fakten, Übertreibungen und Irrtümer, durch antisemitische Intermezzi oder den Verweis auf den langen Arm der Zionisten allein wird Dir das, zumal im Braunhemd, nicht gelingen.
Soll ich Dir was sagen, verglichen mit den "neuen Kleidern" des Kaisers Holocaust ist selbst ein Braunhemd schicker als ein englischer Maßanzug. ;)
Ich bin mit diesen Verbrechen vertraut und habe in diesem Zusammenhang z.B. bereits mehrfach den Menschheitsverbrecher Churchill genannt.
Angesichts Deiner Argumentation hier halte ich es ehrlich gesagt für wahrscheinlicher, daß Du diesen "Menschheitsverbrecher", würde er noch leben, schon längst um ein Autogramm gebeten hättest.
Die Todeskultur des Westens steht zu überwinden. Der NS war leider bereits damals kein geeignetes Mittel dazu. Genausowenig ist er es m.E. heute.
Was Du mit "Todeskultur" meinst ist mir immer noch nicht klar. Was das mit dem angeblichen Holocaust zu tun haben soll, ebensowenig, es sei denn Du argumentierst wie gesagt zirkulär (s.o.).
Er organisierte harmlose Zugfahrten im Rahmen der "Endlösung";
Ja. Und wurde dafür in Israel ermordet.
diesen Begriff hat er später als "Tarnbezeichnung" Heydrichs erläutert: die physische Vernichtung der Juden soll damit umschrieben sein
Das "Soll" ist hier entscheidend: Die Frage ist auch in diesem Fall: Worauf stützt sich diese These? Was weiß Eichmann unmittelbar aus der damaligen Zeit und wo übernimmt er Deutungsmuster und Behauptungen seiner Ankläger oder der zur Zeit seines Prozesses kursierenden Holocaust-Literatur? Was ist mit offenkundigen Absurditäten innerhalb seiner Aussagen anzufangen (Blutfontänen, ...)?
Es wurde hier behauptet, diese Aussage sei nur unter Druck, Folter, Medikamenten erfolgt. Ich fragte nach Anzeichen, die auf Folter oder Medikation hinweisen. Ergebnis: NICHTS.
Gegenfragen: Wurde der Prozeß von unabhängigen Stellen beobachtet? Wurde kontrolliert, wie Eichmann durch seine Bewacher behandelt wurde? Gab es eine unabhängige Kontrolle seines Gesundheitszustands? Stand nicht bereits seine Entführung durch den Mossad im Widerspruch zum internationalen Recht? War der Prozeß somit überhaupt irgendwie legitimiert? Spricht nicht sogar eine Hannah Arendt offen von einem Schauprozeß mit von Anfang an feststehendem Ergebnis und von Eichmann als einer Art Sündenbock, dessen Rolle aus volkspädagogischen Gründen maßlos aufgebauscht wurde?
Ich fragte, in welchen wesentlichen Punkten sich Eichmanns "private", vor dem Jerusalemer Prozeß zu Papier gebrachte Erinnerungen von den Prozeßaussagen unterscheiden. Antwort blieb bis heute aus.
Du meinst die Aufzeichnungen, die Eichmann privat in israelischer Haft angefertigt hat? Da es sich um einen recht umfangreichen Text handelt, solltest Du Deine Frage wohl etwas konkretisieren.
Das glaube ich nicht. Auch von einer Opferperspektive Eichmanns ist mir nichts bekannt. Er stand wie gesagt zu dem, was er für richtig hielt - und was sich für unser Land als eine Belastung erwies, von der er sich bis heute nicht erholt hat.
Wenn man Dich z.B. zu Deinem anstehenden Hammermordprozeß nach Nordkorea entführt, dort vielleicht nicht so foltert, daß das Rote Kreuz etwas nachweisen kann, aber Dir doch ein paar lustige Tabletten in den grünen Tee mischt und Dir freundlich aber bestimmt kommunziert, daß Deine Familie daheim vielleicht nicht bei einem Autounfall umkommen werde, wenn Du "zu Deinen Taten stehst", dann kann ich mir vorstellen, daß Du den von Dir begangenen Hammermord im Nachhinein auch für richtig halten und rechtfertigen würdest ("das mit dem Hammer war doch human, ich hätte es auch mit der Kettensäge tun können ...").
Tu was Du nicht lassen kannst. Das ist ein freies Forum, heißt es! :)
Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit. ;)
Na, aber doch mehr als viele andere hier, die sich nach wie vor in fast kindlicher Weise an der Vorstellung völlig untauglicher Pseudobeweise und "Indizien" (Textkritik, Neigungswinkel, Schwimmbecken, Postkarten...) zu erfreuen scheinen, als hätten sie es nötig, ihre Skepsis täglich wach zu halten.
Fundamentalistenlogik: Alles, was der "offiziellen" Meinung widerspricht ist "pseudo", weil es nicht "offiziell" ist. Klingt nach Koran- oder Talmudschule. Was der Rabbi nicht sagt, stimmt nicht.
So, daß war's dann also wieder für heute, werte Forumskameraden. Am Wochenende bin ich wohl leider verhindert, aber spätestens ab Montag erfreu ich mich gern wieder an den gewiß erneut stilvoll und geschmackssicher vorgetragenen Argumenten wider die "Holo-Fundis"...
Klar, können wir machen. Unterhaltsam ist die Diskussion ja in gewisser Weise, auch wenn sie wieder mal auf der Stelle tritt. Fundamentalisten sind schwer beweglich, da muß man schon manchmal, wie Nietzsche sagt, "mit dem Hammer philosophieren", um sie einen Millimeter weit zu verschieben. ;)
(ich nehme an, Finkelstein ist Dir ein Begriff?)
Wenn einer wusste, wie er Geld damit verdienen konnte, dann er :thumbup
Pervitinist
26.09.08, 15:00
Zwischendurch, da ich mir gerade den Film "Shoah" von Claude Lanzmann anschaue, eine schöne Stilblüte:
http://www.deathcamps.org/sobibor/pic/s70.jpg
"Wenn man dauernd lügt, glaubt man es fast selbst"
Franz Suchomel (http://www.vho.org/VffG/2000/2/Beaulieu168f.html), Holocaust-Zeuge (zu hören in dem genannten Film, Teil 2, ca. bei Minute 118).
Wie passend ...
Wenn einer wusste, wie er Geld damit verdienen konnte, dann er :thumbup
Entschuldige, aber was ist denn das bitte für ein dämlicher Kommentar?
Mal abgesehn, davon, dass ich nicht viel über ihn weiß(ob vor dem Erscheinen des Buches besonders wohlhabend z.B.), erscheint es mir doch logisch, dass er nicht alles aus eigener Tasche bezahlt(wird sicher nicht ganz billig sein). Weiterhin wird wohl nicht der Großteil bei ihm landen, sondern beim Verleger.
Und zu guter Letzt ist es wohl ein großer Unterschied ob jemand, wie er Aufklärungsarbeit(hier gibt es im Gegensatz zur Holo-Religion Sachbeweise und Untersuchungen von unabhängigen Revisionisten) leistet und seine Arbeit und Mühe sich entsprechend vergüten lässt( Ein Buch wird Zeit in Anspruch nehmen(Recherche usw.), in der er zwangsläufig weniger Zeit hat anderweitig seinen Unterhalt zu verdienen) oder aber mit einer Lüge, deren Dreistigkeit ihresgleichen sucht, für nichts und wieder nichts unschuldige Menschen ausbeutet und unterjocht, wie die Holo-Geschäftemacher.
Also wirklich.........
Gruß Curare
Entschuldige, aber was ist denn das bitte für ein dämlicher Kommentar?
Mal abgesehn, davon, dass ich nicht viel über ihn weiß(ob vor dem Erscheinen des Buches besonders wohlhabend z.B.), erscheint es mir doch logisch, dass er nicht alles aus eigener Tasche bezahlt(wird sicher nicht ganz billig sein). Weiterhin wird wohl nicht der Großteil bei ihm landen, sondern beim Verleger.
Und warum sollte das bei anderen anders sein?
Es soll ja auch im Rechtenspecktrum Leute geben, die recht gut von ihren Büchern leben können, aber da habe ich wiederrum wenig Einblick...
PS: da ich von zwei lieben Leuten auf meine Rechtschreibung angeschrieben wurde (wegen des Wortes: Rechtenspecktrum), ich hatte mir das schon gedacht (es war zuerst auch ein Schreibfehler, doch ich hielt es für "witzig"), dass da jemand drauf reagiert, aber es gibt immer noch Unterschiede, der eine macht's auf die lustige "Tur" (ist auch nicht ganz richtig geschrieben ;)), der andere versucht's beleidigend (wie schreibt er es dann erst den Hartkor-Rächtzschraipignorannten, die z.B. Eigenschaftswörter gross, Hauptwörter aber klein schreiben...?).
Vielleicht wird hier mal ein Kurs deutsche Rechtschreibung angeboten :)
@Schattenhold
Ein klassisches Beispiel dafür ist die Zyklon-Debatte. Da wird so getan, als ob man mit Zyklon B niemanden vergasen könnte, als begönne das Ausdampfen des Gases erst, wenn sich das Granulat "ausreichend" erwärmt habe. Das ist Quatsch, wie man bei Irmscher bei Bedarf nachlesen kann: http://www.holocaust-history.org/wor...2/htm/p035.htm (http://www.anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/htm/p035.htm)
Blausäure ist aufgrund eines überaus respektablen Dampfdrucks von 0,816 bar (bei 20 °C ! Vgl. http://biade.itrust.de/biade/lpext.d...0&t=main-h.htm (http://www.anonym.to/?http://biade.itrust.de/biade/lpext.dll?f=id&id=biadb:r:012450&t=main-h.htm)) und einer bemerkenswerten Toxizität BESTENS zur Vergasung geeignet:
LC50 (human, inhalativ):
270 ppm nach 6-8 min
181 ppm nach 10 min
135 ppm nach 30 min
[Angaben: Department of Health: Hydrogen Cyanide. Version 1.2 vom 4. Februar 2004]
Für die Freunde der Kritik differierender Zeugenaussagen: Der LC50-Wert verrät uns, wann die HÄLFTE tot ist. Besonders kräftige Konstitutionen können es entsprechend länger aushalten, schwächere weniger lang als dieser Durchschnittswert. Auch die Art der Atmung beeinflußt natürlich die Todesdauer.
Habe ich das je angezweifelt?
In den letzten Diagrammen habe ich auch die HCN-Konzentration in der Gaskammerluft mit eingezeichnet, wie die sich zeitlich entwickelt. Das ist die gelbe Kurve.
Weil du das anscheinend noch nicht gesehen hast, hier nun mal eine typische Hößsituation. 1500 Juden mit ordentlicher Zyklonzugabe von 6 kg/1000 Personen bei 17°C Außentemperatur. Für die Gaskammer nehme ich hier mal nicht mehr als 29°C an. Immerhin sollten 27°C ja nur in 4 Stapeljudenlagen entsprechend 20 Juden/m² zu erreichen gewesen sein. Hier haben wir aber nur 7 Juden/m². Die 29°C sind also sicherlich gerechtfertigt udn entgegenkommend angenommen.
Nun beachte einmal die gelbe Kurve. Nach 28 Minuten hat die sich noch nicht gerührt, weil das Zyklon eben nioch nicht seine Siedetemperatur erreicht hat. Erst dann setzt die Verdampfung ein udn die HCN Konzentration steigt an. Bis etwa 49 Minuten später maximal etwa 115ppm erreicht sind.
Zu diesem Zeitpunkt haben die Juden dann 1mg HCN je kg Körpergewicht aufgenommen, also 60mg/Jude (grüne Kurve), udn fallen einfach um. Das erkennt man am weiteren Verlauf der gelben HCN Konzentration. Die steigt dann steil an, weil die Juden das HCN nicht mehr aus der Raumluft wegatmen können, da tot.
Du sprichst die Atmung an. Die wurde hier mit 15 ltr/Minute angenommen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168628&d=1222444778
Hier dieselben Verhältnisse, aber mit 30 ltr Atmung je Minute. Es werden nur 62 ppm im Raum erreicht!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168629&d=1222444778
Hier nochmal dieselben Verhältnisse, aber mit 60 ltr Atmung je Minute. Nun werden gar nur 30 ppm HCN im Raum erreicht. Wegen der großen Atemleistung werden dennoch die Juden das HCN schneller aufgenommen haben.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=168630&d=1222444778
Nun vergleiche einmal meine Rechnung bzgl. der erreichten HCN Konzentrationen mit deinen eigenen Tötungszeitangaben und "ppm".
Die Art der Atmung beeinflußt übrigens nicht die Todesdauer. Man bleibt danach tot, egal ob man vorher langsam oder schnell geatmet hat. Is halt so.
Horagalles
26.09.08, 18:11
Zitat von Pervitinist an Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1322135#post1322135)
(ich nehme an, Finkelstein ist Dir ein Begriff?)
Wenn einer wusste, wie er Geld damit verdienen konnte, dann er :thumbupNa ja, zumindest ist keiner zum Kauf seiner Buecher gezwungen oder genoetigt worden;).
Und warum sollte das bei anderen anders sein?Hat irgend jemand behauptet, dass es bei anderen anders sein sollte?
Es soll ja auch im Rechtenspecktrum Leute geben, die recht gut von ihren Büchern leben können, aber da habe ich wiederrum wenig Einblick...Das will ich doch wohl schwer hoffen. Anscheinend verkaufen sich die Buecher dann auch gut und man ist - anders als linke Schreiber und Verlage - nicht auf Subventionen oder staatlichen Protektionismus angewiesen:D.
Einfach Zyklonkügelchen in die Gaskammer zu werfen, geht nicht. Grund hierfür ist die extreme Luftfeuchtigkeit, welche in diesem Fall eine Verdunstung praktisch sofort nahezu vollständig unterbindet!
Stimmt, das geht nicht. Aber ich kenne ohnehin keine Version, die geht. ;)
Der nächste Punkt ist dann der von Dir angesprochene, daß das alles in dem ganzen Dreck wieder eingesammelt werden müßte.
Ja, das ist eine problematische Sache, da die Kügelchen überall verteilt sein würden, nicht nur überall auf dem Boden, sondern bspw. auch an den Füßen und in den Haaren klebend (die man ja nach den Märchengeschichten von Vrba und Co erst nach Gaskammerentleerung abgeschnitten haben soll).
Wenn man schon auf solch eine dumme Idee kommt, unbedingt mit HCN die Juden vergiften zu wollen, geht das nur über eine ordentliche (einfache) Vorrichtung udn nicht durch freien Einwurf des Zyklongranulats.
Mag sein, aber ich glaube der "freie Einwurf des Zyklongranulats" ist heute herrschende Ansicht bei den Holocaustlern, seitdem die "Duschgeschichte" inzwischen anscheinend wegen offensichtlich gewordener Absurdität nicht mehr vertreten wird. Die Ziegelstein und Kulasäulegeschichte höre ich zumindest recht selten. Aber wir könnten mal überprüfen, welche Version die Sonderkommando-Juden von sich geben, indem wir in diesem Buch (http://www.amazon.de/tr%C3%A4nenlos-Augenzeugenberichte-j%C3%BCdischen-Sonderkommandos-Auschwitz/dp/3596139147/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1222467701&sr=1-3) nachschauen.
Der Zyklonkochtopf in der Gaskammer wäre sicherlich nicht explosionsgefährdet. Mehr als 30°C kommen da nicht vor udn die Zündtemperatur liegt über 500°C. Auch die von Leuchter gebrachten Bedenken wg. Explosionsgefahr sind nicht richtig, weil die untere Exgrenze viel zu hoch liegt (5,6%) udn diese Konzentration nicht einmal in unmittelbarer Nähe des Kochtopfes (>5cm) auftritt. Auch die Geschichten wegen Gefährdung umliegender Gebäude durch die Giftigkeit oder auch Exgefahr ist völlig unbegründet.
Was ist dann von diesen Geschichten zu halten? "Die Blausäure wurde früher oft in Schiffen, Mühlen und Vorratsspeichern als Begasungsmittel gegen Ungeziefer eingesetzt. In der Vergangenheit hat es zahlreiche Unfälle mit Blausäure gegeben. Im Jahr 1947 explodierte ein Haus in Los Angeles, das bei der Bekämpfung von Termiten mit Blausäuregas gefüllt wurde. Im Urlaubsort Lovran in Kroatien versuchte man im Jahr 1995 ein Kirche von Holzwürmern zu befreien. Da das Gebäude nicht sachgemäß versiegelt war, traten Blausäuredämpfe aus, und der gesamte Ort musste evakuiert werden. " (Quelle (http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hcn.html))
Darüberhinaus mal eine Frage: Selbst wenn Zyklon-B nicht so leicht explodiert, so kann es doch leicht zu brennen anfangen, oder? Bei Wikipedia werden hochentzündliche Stoffe wie folgt definiert:
* Flüssigkeiten, die einen sehr niedrigen Flammpunkt (unter 0 °C) und einen niedrigen Siedepunkt (unter 35 °C) haben,
* Gase, die bei Raumtemperatur und normalem Luftdruck in Mischung mit Luft einen Explosionsbereich haben. (Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Hochentz%C3%BCndliche_Stoffe))
Der 2. Fall trifft auf Zyklon-B zu, aber was ist mit dem ersten?
Stimmt, das geht nicht. Aber ich kenne ohnehin keine Version, die geht. ;)
Man muß nehmen, was "bezeugt" ist. Insbesonders die gerichtsbekannten Aussagen.
Mag sein, aber ich glaube der "freie Einwurf des Zyklongranulats" ist heute herrschende Ansicht bei den Holocaustlern, seitdem die "Duschgeschichte" inzwischen anscheinend wegen offensichtlich gewordener Absurdität nicht mehr vertreten wird.Wir können nich anerkennen, wenn vielleicht irgendjemand nun plötzlich eine neue Version bringt, welche stimmen könnte. So ähnlich versuchte es auch Fridjof Meyer, welcher dann einfach die Bauernhausgeschichte erfunden hat. Oder auch neuerdings, wo man schon versucht, die Vergasungen noch weiter nach Osten in die freie Pampa zu verlegen, weil die Festung Auschwitz immer schwerer zu halten ist.
Aufgrund von Auschwitz und anderen Lügengeschichten sind schließlich haufenweise Mannen am Galgen ermordet worden.
Die Ziegelstein und Kulasäulegeschichte höre ich zumindest recht selten.
Der Ziegelstein ist nur für Mauthausen "bezeugt". Die Kulasäulen sind mehrfach wechselseitig bestätigt worden, sogar mit offizieller Konstruktionszeichnung udn Inventareintragsfälschung.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
Sogar Filip Friedman hat sie im ersten zusammenfassenden Bericht erwähnt udn aus diesem Bericht geht auch "zweifelsfrei" hervor, daß eine Verdampfungsvorrichtung zum Einsatz gekommen sein soll. Sonst wäre es niemals erforderlich gewesen, die Juden zu stapeln, um eine bestimmte Temperatur zu erreichen.
Auch in anderen Berichten ist von Heizquellen die Rede, welche nötig gewesen sein sollen. Das deutet ebenfalls auf Verdampfungsvorrichtungen hin (Quelle habe ich gerade nicht).
Aber wir könnten mal überprüfen, welche Version die Sonderkommando-Juden von sich geben, indem wir in diesem Buch (http://www.amazon.de/tr%C3%A4nenlos-Augenzeugenberichte-j%C3%BCdischen-Sonderkommandos-Auschwitz/dp/3596139147/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1222467701&sr=1-3) nachschauen.
Außer Tränengespritze konnte ich den Beschreibungen nichts entnehmen udn ich denke auch nicht daran, auch nur einen Pfennig für jüdische HC-Lügenbücher auszugeben.
Was ist dann von diesen Geschichten zu halten?
Dazu kann ich kaum etwas sagen. Üblich waren 10g/m³ bei einer Begasung, also rund 1%. Man müßte wissen, wie die die HCN eingebracht haben. Wenn das schnell gemacht wird, etwa aus Flaschen, kann lokal kurzzeitig natürlich eine hohe Konzentration entstehen.
Die Geschichte mit der Kirchenbegasung udn der ganzen Dorfevakuierung wegen einer leichten Undichtigkeit ist natürlich extrem übertrieben. Das war objektiv völlig unnötig. Welch großartige Mengen können da zeitlich schon ausströmen? Vielleicht 100 ltr/s? Nach 10m ist da im Freien nichts mehr davon zu "hören".
Darüberhinaus mal eine Frage: Selbst wenn Zyklon-B nicht so leicht explodiert, so kann es doch leicht zu brennen anfangen, oder? Bei Wikipedia werden hochentzündliche Stoffe wie folgt definiert:Zündtemperatur ist 535°C. Es brennt ähnlich leicht wie Benzin. Benzin hat aber eine geringere Explosionsgrenze (ca. 2%).
Die erreichbaren Konzentrationen in den Gaskammern wären selbst bei Wunschkonzentrationen von 1000 ppm zu gering für irgendwelche Zündgefahren. Ein Durchzünden/Weiterzünden findet nur statt, wenn die freigesetzte Energie ausreichend hoch ist, um benachbartes Gas ebenfalls auf Durchzündtemperatur zu erwärmen. Unterhalb einer bestimmten Konzentration reicht die erzielbare Temperatur eben nicht aus. Es könnte höchstens in unmittelbarer Nähe, wo die Konzentration ausreichend hoch ist, zu einem Durchzünden kommen, aber nicht mehr in größerer Entfernung.
Aus diesem Temperaturgrund gibt es auch ein oberes Limit für das Durchzünden bzw. Brennen. Wenn zu wenig Sauerstoff da ist, reicht ebenfalls die Energiemenge nicht aus, den Rest auf ausreichend hohe Temperatur zu erwärmen.
Der 2. Fall trifft auf Zyklon-B zu, aber was ist mit dem ersten?Beide Fälle treffen zu.
Weil anscheinend Schwierigkeiten bestehen, sich die Vorgänge bei der Verdunstung von HCN vorstellen zu können, erkläre ich einmal die Situation.
Um Verdunsten zu können, muß der HCN genauso wie bei der Verdampfung Energie zugeführt werden. Diese Energiezufuhr kann nur über die Luft erfolgen, welche sich ihrerseits hierbei abkühlen wird.
Würde sich die HCN in einem absoluten Vakuum befinden, würde sie einfach bis auf 0 K abkühlen, weil alles verdampfte Gas sofort im Raum entschwinden könnte udn damit Energie abtransportiert wird. Erst wenn sie sich hierbei auf 0 K selbst durch die verlorene Wärme bei der Verdampfung abgekühlt hat, hört die Verdampfung auf, weil der Dampfdruck selbst dann 0 beträgt.
Wird nun über diese total abgekühlte HCN warme Luft darübergeleitet, wird die warme Luft natürlich die HCN erwärmen. Mit zunehmender Erwärmung steigt auch der Dampfdruck der HCN an. Der Energieentzug der Luft durch ihre Temperaturabsenkung auf Granulattemperatur wird anfangs, solange die HCN noch um 0 K kalt ist, hauptsächlich der Erwärmung des Granulats dienen, da bei der zu tiefen Temperatur des Granulats noch gar kein nennenswerter Dampfdruck besteht. Es verdampft also bei der sehr tiefen temperatur noch fast nichts.
Je höher nun die Granulattemperatur wird, deste mehr wird verdampfen und bei einer bestimmten Temperatur des Granulats hört dann die Eigenerwärmung auf, weil dann alle Energie, welche durch die Luft herangetragen wird, sich in Verdampfungsenergie äußert. Es herrscht dann Energiegleichgewicht zwischen Verdampfungsenergie und Abkühlenergie der Luft. Bei diesem Vorgang, nochmal bei 0 K angefangen, würde also anfangs der Luft sehr viel Energie entzogen werden und der Energieentzug wird immer geringer, je höher die Granulattemperatur wird.
Diese Gleichgewichtstemperatur nennt man Kühlgrenztemperatur.
Nun einmal ein durchgerechnetes Beispiel.
Die Lufttemperatur sei +30°C
Wenn diese Warme Luft durch *dichtes* Zyklongranulat strömt, kühlt sie sich bis zur Kühlgrenztemperatur ab udn das Granulat erwärmt sich bis ebenfalls diese Kühlgrenztemperatur.
Die Kühlgrenztemperatur liegt im Beispiel dann bei -36.9°C !
Man kann nun aus der Bilanz auch ausrechnen, wie hoch der HCN Gehalt in der abströmenden Luft sein wird: 6,4 Gew. %
Mehr geht nicht.
Die abströmende Luft wird also -36,9°C kalt sein udn 6,4 Gew% HCN enthalten. Das gilt auch direkt an der Oberfläche eines einzelnen Zyklongranulatwürfels, welcher irgendwo rumliegen würde. Daher auch meine Aussage, daß nur in unmittelbarer Nähe am Zyklon Explosionsgefahr bestehen könnte. Ein paar cm weiter weg wäre das schon zuweit verdünnt.
Wie sieht es nun mit dem leichten HCN Gas aus, welches "nach oben" steigen könnte?
Schlecht. Arg schlecht.
Die HCN freie Luft hat bei 30°C eine Dichte von 1,15 kg/m³
Die mit HCN beladene Luft hat im eiskalten Zustand bei -36,9°C eine Dichte von 1,47 kg/m³ !
Es bildet sich also am Boden ein eiskalter schwerer Zyklonmischgassee, welcher zunächst einfach liegen bleibt.
Erst wenn diese HCN haltige Seeluft sich auf 28,6 °C erwärmt haben wird, hat sie dieselbe Dichte wie die 30°C warme HCN-freie Kammerluft erreicht und könnte durch Auftrieb dann nach oben steigen.
Bedenkt man, daß der Gaskammerbetonboden "von Natur aus" immer kälter sein wird als die schöne warme Gaskammerluft, kann man erahnen, daß der HCNhaltige Kaltluftsee lange am Boden liegen bleiben wird.
Diese Betrachtungen galten natürlich nur für strohtrockene Gaskammerluft. Kommt Feuchtigkeit mit ins Spiel, schaut es noch böser aus.
Unabhängig davon, daß die Feuchtigkeit die Verdunstung durch das Kondenswasser blockieren wird, wird die feuchte Luft durch das Zyklon getrocknet! Dadurch wird die Dichte der nun trockenen Luft "von Natur aus" erhöht, weil Wasserdampf viel leichter ist als Luft. Trockenere Luft mit etwas HCN angereichert könnte daher sogar bei gleicher Temperatur schwerer als die feuchte Ausgangsluft sein.
Alfred Rosenberg im Nürnberger Prozess über den Begriff "Ausrottung"
ROSENBERG: Ich vermag aber hier nicht zu sagen, welche Maßnahmen Heydrich getroffen hat. Ich konnte aber, und das ergibt sich daraus, ja nicht annehmen, daß ein Befehl, der gestern hier von dem Zeugen bestätigt wurde, Heydrich oder Himmler vom Führer erteilt worden ist. Ich habe diese Meldung und manche anderen Mitteilungen, die mir am Anfang zu Ohren kamen, über Erschießungen von Saboteuren, Erschießungen auch von Juden, von Pogromen an Juden durch die einheimischen Bevölkerungen im Baltikum, in der Ukraine als Erscheinungen dieses Krieges hingenommen. Ich habe gehört, daß in Kiew eine größere Anzahl von Juden erschossen worden sei, daß aber der größte Teil der Juden Kiew verlassen hätte, und die Summe dieser Meldungen hatte zwar die Einsicht der furchtbaren Härten namentlich aus manchen Berichten aus Gefangenenlagern bei mir zur Folge, aber, daß hier ein Befehl zur persönlichen Vernichtung des gesamten Judentums vorlag, konnte ich nicht annehmen (!), und wenn in unserer Polemik auch von der »Ausrottung« des Judentums die Rede gewesen ist, so muß ich doch sagen, daß dieses Wort allerdings unter den heute vorliegenden Bezeugungen einen furchtbaren Eindruck machen muß, unter den damaligen Voraussetzungen aber nicht als eine persönliche Ausrottung, persönliche Vernichtung von Millionen von Juden aufgefaßt wurde. Ich darf auch darauf hinweisen, daß selbst der britische Premierminister in einer amtlichen Rede am 23. oder 26. September 1943 im Unterhaus von der Ausrottung mit Stumpf und Stiel des Preußentums und vom Nationalsozialismus gesprochen hat. Diese Worte aus dieser Rede habe ich zufällig gelesen. Ich habe auch nicht angenommen, daß er damit die Erschießung aller preußischen Offiziere und Nationalsozialisten versteht.
Quelle: Protokolle zum Nürnberger Prozess, Band 9, Seite 552
MR. DODD: In Ihrer Reichsparteitagsrede, auf die Sie sich gestern bezogen haben, sagten Sie, daß Sie den Juden gegenüber eine harte Sprache gebraucht hätten. Damals nahmen Sie, wie ich vermute, gegen ihre Zulassung zu bestimmten Berufen und dergleichen Stellung. Ist das richtig?
ROSENBERG: Ich habe gestern gesagt, daß ich in zwei Reden für eine ritterliche Lösung eingetreten bin und für eine Parität eingetreten bin, und ich habe gesagt, man dürfe uns nicht vom Auslande die Diskriminierung des jüdischen Volkes vorwerfen, solange dieses Ausland die Diskriminierung unseres Volkes...
MR. DODD: Gut. Haben Sie je von der Ausrottung der Juden gesprochen?
ROSENBERG: Ich habe generell von der Ausrottung im Sinne dieses Wortes nicht gesprochen. Man muß hier die Worte wählen. Das Wort von der Ausrottung hat ja auch der britische Premierminister...
MR. DODD: Auf die Worte werden wir noch zu sprechen kommen. Sagen Sie uns nur, ob Sie es jemals ausgesprochen haben oder nicht. Sie haben es ausgesprochen nicht wahr?
ROSENBERG: Ich habe in keiner Rede in diesem Sinne...
MR. DODD: Ich meine den Sinn. Haben Sie jemals mit jemandem über die Ausrottung der Juden als eine Staats- oder parteipolitische Maßnahme gesprochen?
ROSENBERG: Es ist in einer Besprechung beim Führer über eine beabsichtigte Rede, die nicht gehalten wurde, offen über diese Frage einmal gesprochen worden, und zwar in dem Sinne, daß da jetzt ein Krieg ausgebrochen sei, diese Drohung, die ausgesprochen war, nicht mehr berührt werden solle. Diese ganze Rede ist ja auch nicht gehalten worden.
MR. DODD: Wann wollten Sie denn die Rede halten, ungefähr zu welchem Zeitpunkt?
ROSENBERG: Im Dezember 1941.
MR. DODD: Dann haben Sie Ihrer Rede Bemerkungen über die Ausrottung der Juden hinzugefügt, nicht wahr? Ja oder nein?
ROSENBERG: Ich habe schon gesagt, daß dieses Wort nicht die Bedeutung hat, die Sie ihm eben unterlegen.
MR. DODD: Zu der Bedeutung des Wortes kommen wir noch. Ich wollte nur wissen, haben Sie in der Rede, die Sie im Dezember 1941 im Sportpalast halten wollten, den Ausdruck »Ausrottung der Juden« verwendet? Sie können darauf ganz einfach antworten.
ROSENBERG: Das mag sein, ich erinnere mich nicht, ich habe selbst den Wortlaut dieses Entwurfes nicht mehr gelesen. In welcher Form das ausgesprochen wurde, vermag ich nicht mehr zu sagen.
MR. DODD: Nun, vielleicht können wir Ihnen behilflich sein. Ich lasse Ihnen Dokument 1517-PS, US- 824 überreichen. Dies ist ebenfalls eine Aufzeichnung von Ihnen über eine Unterredung beim Führer am 14. Dezember 1941; aus dem ersten Absatz geht klar hervor, daß Sie und Hitler eine Rede besprochen haben, die Sie im Sportpalast in Berlin halten sollten. Im zweiten Absatz finden Sie folgende Worte:
»Über die Judenfrage sagte ich, daß die Anmerkungen über die New Yorker Juden vielleicht jetzt nach der Entscheidung etwas geändert werden müßten. Ich stände auf dem Standpunkt, von der Ausrottung des Judentums nicht zu sprechen. Der Führer bejahte diese Haltung und sagte, sie hätten uns den Krieg aufgebürdet und sie hätten die Zerstörung gebracht, es sei kein Wunder, wenn die Folgen sie zuerst träfen.«
Sie sagen, daß Sie hinsichtlich der Bedeutung dieses Wortes Schwierigkeiten hätten, und ich frage Sie nun über die Bedeutung des Wortes »Ausrottung«. Kennen Sie das deutsch-englische Standard-Wörterbuch von Cassell? Ich nehme an, Sie kennen es. Ist Ihnen dieses Wort bekannt, haben Sie je davon gehört?
ROSENBERG: Nein.
MR. DODD: Dann wird es Sie sicher interessieren. Wollen Sie dem Gerichtshof die Bedeutung des Wortes »Ausrottung« vorlesen?
ROSENBERG: Dazu bedarf ich nicht eines fremden Wörterbuches, um auszudeuten, was in deutscher Sprache das Wort: »Ausrottung« in vielen Bedeutungen meinen kann. Man kann eine Idee ausrotten, man kann ein Wirtschaftssystem ausrotten, man kann eine soziale Ordnung ausrotten und man kann in letzter Konsequenz auch eine Gemeinschaft ausrotten, gewiß, das sind eben die vielen Möglichkeiten, die in diesem Wort enthalten sind. Dazu brauche ich kein englisch-deutsches Wörterbuch. Übersetzungen aus der deutschen Sprache in die englische Sprache sind so oft falsch. Gerade im letzten Dokument, das Sie mir vorgelegt haben, hörte ich wieder die Übersetzung des Wortes: »Herrenrasse«. In dem Dokument steht von der »Herrenrasse« gar nichts, sondern es wird von einem falschen »Herrenmenschentum« gesprochen. Es wird scheinbar hier immer alles anders übersetzt.
MR. DODD: Gut. Das interessiert mich nicht. Wir wollen nur die Bedeutung des Wortes »Ausrottung« feststellen. Sie stimmen also mit mir überein, daß »ausrotten« »fortwischen« oder »abtöten« bedeutet. Das ist der Ausdruck, den Sie in Ihrer Besprechung mit Hitler gebraucht haben.
ROSENBERG: Hier habe ich wieder andere Übersetzungen gehört, die wieder neue deutsche Worte gebracht haben, so daß ich nicht feststellen kann, was Sie im Englischen damit ausdrücken wollen.
MR. DODD: Ist Ihre hier vorgebrachte scheinbare Unfähigkeit, sich mit mir über dieses Wort zu einigen, tatsächlich Ihr voller Ernst, oder wollen Sie nur Zeit verschwenden? Wissen Sie nicht, daß es in diesem Gerichtssaal viele Leute gibt, die deutsch sprechen und wissen, daß das Wort »fortwischen« »aus der Welt schaffen« bedeutet?
ROSENBERG: Es bedeutet »überwinden« einerseits, es bedeutet die Anwendung nicht auf Einzelpersonen, sondern auf juristische Personen, auf bestimmte geschichtliche Überlieferungen. Es ist ja auch auf der anderen Seite dieses Wort auf das deutsche Volk gemünzt worden, und wir haben ja auch nicht geglaubt, daß nunmehr daraus die Konsequenz gezogen würde, 60 Millionen Deutsche zu erschießen.
MR. DODD: Ich will Sie daran erinnern, daß diese Rede, in der Sie das Wort »Ausrottung« gebrauchten, etwa sechs Monate nachdem Himmler an Höß, der als Zeuge hier vernommen worden ist, den Befehl zum Beginn der Ausrottungsaktion gegen die Juden gegeben hatte, verfaßt worden ist. Das entspricht doch den Tatsachen, nicht wahr?
ROSENBERG: Nein, das stimmt nicht; denn Adolf Hitler hat in seiner Reichstagserklärung erklärt, wenn hier ein neuer Weltkrieg durch diese Angriffe der unterstützten Emigranten beginnen würde, die Folge davon auch eine Vernichtung und eine Ausrottung sein würde.
Das ist als Folge und als eine politische Drohung aufgefaßt worden, und offenbar habe ich auch eine ähnliche politische Drohung vor dem Ausbruch des Krieges mit Amerika gebraucht, und als nun dieser Krieg ausgebrochen war, habe ich offenbar gesagt, da die Sache so gekommen ist, es hätte keinen Zweck, überhaupt davon zu sprechen.
MR. DODD: Die Juden wurden doch tatsächlich damals und später in den besetzten Ostgebieten ausgerottet, nicht wahr?
ROSENBERG: Da darf ich vielleicht zum Wortlaut sagen: Es ist auch hier von der Ausrottung des Judentums die Rede; »Judentum« und »der Juden« ist ja auch noch ein Unterschied.
Quelle: Protokolle zum Nürnberger Prozess, Band 9, Seite 605ff.
Die Endlösung
oder
wie konnte man von etwas wissen, was nicht statt fand?
Durch die Kriegerweiterung wurden die Pläne, die Juden nach Madagaskar zu evakuieren zu Nichte gemacht. Der Kriegsverlauf bestimmte das weitere Schicksal der Juden, die nun anstatt nach Westen und Süden in den Osten evakuiert werden sollten.
Dabei wurde der verwandte Terminus „Endlösung“ anstelle des genutzten Terminus „Gesamtlösung“ zum Streitpunkt.
Im Nürnberger Prozess gerieten Göring und er Hauptankläger Jackson aneinander.
War die Endlösung im Sinne einer Gesamtlösung gemeint, hat also die Wannseekonferenz die physische Vernichtung der Juden in dieser Gesamtlösung angestrebt, obwohl die Begriffe wie Vernichtung und Gaskammern im Protokolltext nicht vorkamen?
Der Nürnberger Schlagabtausch ist wie folgt protokolliert:
Jackson: Dann haben Sie am 31.Juli 1941 einen Erlass unterzeichnet, in dem Himmler und der Chef der Sicherheitspolizei, SS-Gruppenführer Heydrich, aufgefordert wurden, Pläne für die vollkommene Lösung der Judenfrage auszuarbeiten?
Göring: Nein, so ist das nicht richtig, diesen Erlass kenne ich nicht.
Jackson: Ich werde ihnen ein Dokument vorlegen, dieses Dokument trägt ihre Unterschrift, ist das richtig?
Göring: Das ist richtig.
Jackson: und es ist an den Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes; SS-Gruppenführer Heydrich, gerichtet?
Göring: Das ist richtig
Jackson: Damit wir bei der Übersetzung keine Schwierigkeiten haben, korrigieren Sie mich bitte, falls meine Angaben nicht richtig sind:
„In Vollendung der Ihnen am 24 Januar 1939 übertragenden Aufgabe….“
Göring: darin ist ein Fehler. Es heißt: >In Ergänzung< nicht >in Vollendung<
Jackson: Gut ich nehme das an
Weiter >in Ergänzung der ihnen am 24. Jan. 1939 übertragenden Aufgaben, welche sich mit der gründlichen, in möglichst günstiger Weise stattzufindenden Emigration und Evakuierung als Lösung des jüdischen Problems befasste, beauftrage ich Sie hiermit, alle notwendigen Vorbereitungen bez. Organisation und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage im deutschen Einflussgebiete in Europa zu treffen<
Göring: ich finde das in keiner Weise korrekt.
Jackson: geben Sie mir bitte ihre Übersetzung.
Göring: Darf ich es genau verlesen, wie es hier steht:
>In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlass vom 24.Jan.1939 übertragenden Aufgabe, die Judenfrage in Form von Auswanderung und Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderliche Vorbereitungen in organisatorischen, sachlich und materieller Hinsicht zu treffen…<
und jetzt kommt das entscheidende Wort, das falsch ünersetzt wurde, es heißt hier nämlich "für eine Gesamtlösung der Judenfrage" und nicht " für die Endlösung der Judenfrage".
Eine fehlerhafte Übersetzung oder gar bewußte Verfälschung, die aber im Zusammenhang mit der Judenverfolgung zum Schlagwort für Massenvernichtung geworden ist und auch heute selbstverständlich jederzeit benutzt werden darf.
>…für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa. Sofern hierbei Zuständigkeiten andere Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtvorschlag über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorraussetzungen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen. <“
Sir David Maxwell greift in das Verhör ein und fragt:
Sir David: „ sagen sie immer noch, dass weder Hitler noch Sie von der Judenausrottungspolitik etwas wussten?“
Göring: „Soweit es Hitler betrifft, habe ich gesagt, dass ich das nicht glaube; soweit es mich betrifft, habe ich gesagt, dass ich auch nur annähernd von diesem Ausmaß nichts gewußt habe.“
Sir David: „Sie wussten nicht in welchem Ausmaß. Sie wussten jedoch, dass eine Politik bestand, die auf die Ausrottung der Juden hinzielte?“
Göring: „Nein, auf die Auswanderung der Juden und nicht auf ihre Ausrottung. Ich wusste nur, dass in Einzelfällen in dieser Richtung Vergehen vorgenommen wurden.“
Erstaunen löste in diesem Zusammenhang die Tatsache aus, dass man noch im Jahre 1944 in Krakau einen Antisemiten-Kongress durchführen wollte. Dazu stellte Verteidiger Dr.Thoma in Nürnberg am 10. Juli 1946 die Frage:“ Was könnte ein solcher Kongress für einen Sinn gehabt, wenn Rosenberg (der Veranstalter) gewusst hätte, dass die Juden in Europa in ihrer Mehrzahl bereits vernichtet waren?“
Zur gleichen Zeit ließ Rosenberg einen alten Parteigenossen und Gebietskommissar erschießen, weil der sich an jüdischem Eigentum vergriffen hatte.
Quelle: Heuchler, Henker und Halunken
In deutschen KL gab es Untersuchungskommissionen, die verbrecherische Ausschreitungen ahndeten. Im Zuge einer solchen Untersuchung wurde der KZ Lagerkommandant Pohl vor den Augen der Häftlinge wegen Korruption hingerichtet.
Der Amtschef im Hauptamt des SS-Gerichts, Dr. Reinecke bezeugte, dass in 800 Fällen von Korruption und Morden die obersten Richter Verfahren vorbereitet hätten. In 200 Fällen kamen die Untersuchungen und Verfahren trotz der Kriegswirren zum Abschluss. Und die Urteile wurden vollstreckt.
Nürnberger Tribunal Mittwoch 7 August 1946
Ra Pelckmann: Hier im diesem Gerichtssaal ist ein grauenerregender Film über die Gräuel in den KZs abgelaufen. Die Anklage behauptet hierzu, dass diese Zustände die Folge einer Konsequenten Politik der SS gewesen seien.
Können Sie zu dieser Behauptung als hoher Richter Stellung nehmen? Hat das Gerichtswesen der SS von diesen Vorgängen Kenntnis bekommen? Und wenn ja, hat es dazu geschwiegen?
Reinecke: Von einer Konsequenten Politik der SS in Hinblick auf die in diesem Film gezeigten Zustände kann keine Rede sein. Es sind in den Lagern furchtbare Gewalttaten begannen worden. Der Film aber zeigt die Auswirkungen des totalen Zusammenbruchs des Deutschen Reiches auf die Konzentrationslager, stellt also nicht deren Normalzustand dar, dieser war ganz anders.
Ich kann mir hierüber ein Urteil erlauben, weil das Gerichtswesen der SS und Polizei mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln, und teilweise unter Überschreitung der eigenen Zuständigkeit gegen diese Gräuel gerichtlich eingeschritten ist.
Wir haben in den Konzentrationslagern Untersuchungskommissionen gehabt, die wiederholt über die Zustände in diesen Lagern bericht erstattenden. Wenn das Gerichtswesen der SS und Polizei in der Lage gewesen ist, wegen solcher Zustände einzuschreiten, so nur deshalb, weil es sich hier eben nicht um eine konsequente Politik der SS handelt, sondern um verbrecherische Taten einzelner Personen und kleinerer Gruppen und einzelner höchstgestellter Vorgesetzter, nicht aber um Taten der SS als Organisation. Um gegen diese Verbrechen anzukämpfen und um die SS von diesen verbrecherischen Elementen zu reinigen, ist das Gerichtswesen tätig gewesen.
RA. Pelckmann: Wissen Sie Herr Zeuge, ob solche Anweisungen in den Konzentrationslagern auch tatsächlich durchgeführt worden sind?
Reinecke: Die Untersuchungskommission des Hauptamtes SS-Gericht hat mir wiederholt in persönlichen Vorträgen bestätigt, dass solche Anordnungen in den Konzentrationslagern auch in die Tat umgesetzt wurden. Sie haben mir berichtet, dass die Unterbringung, die hygienischen Verhältnisse, die ärztliche Versorgung, die Verpflegung und auch die Behandlung der Häftlinge zum größten Teil gut war, eben so das körperliche Aussehen der Häftlinge.
Sie haben ebenfalls bestätigt, dass die strengen Verbote gegen Misshandlungen von Häftlingen wiederholt in der Lagern bekannt gemacht wurden und auch eingehalten wurden. Das Bild der Konzentrationslager im Normalzustand ist ein ganz anderes. Von außen her fällt auf Sauberkeit, die reibungslose Abwicklung des Arbeitsprogramms. Wenn in den Konzentrationslagern gerne Verbrechen gegangen worden sind, so geschahen diese so, dass sie der Umwelt verborgen blieben und auch von den Lagerinsassen, soweit sie daran nicht beteiligt waren, nicht wahrgenommen werden konnten.
….
Reinecke: In den Konzentrationslagern befanden sich so genannte Gerichtsoffiziere als Überwachungsorgane. Diese Gerichtsoffiziere, die Instrumente des jeweiligen Gerichtsherrn waren, hatten die Aufgabe, bei irgendwelchen vorkommenden Verbrechen so genannte Tatberichte anzufertigen und diese Tatberichte den Gerichten zwecks Verfolgung der strafbaren Handlung zu übergeben.
Nur ein kleiner Kreis
Ra.Pelckmann:
Vor diesem Tribunal, Herr Zeuge, ist der Beweis erbracht worden, daß in den Gaskammern von Auschwitz und anderswo Millionen von Juden gemordet wurden. Sie dagegen haben in ihren Untersuchungen festgestellt, daß Einzelpersonen und ein kleiner Personenkreis die von ihnen geschilderten Verbrechen begangen haben. Ist es nach ihren Erkenntnissen möglich, daß dieser gleiche, verhältnismaßig kleine Personenkreis auch für diese Millionenvernichtungen verantwortlich ist?
Reinecke: Aus den Untersuchungen des Hauptamtes SS-Gericht, vor allem aus dem Schlußstand dieser Untersuchungen kurz vor Kriegsende, muß entnommen werden, daß Einzelpersonen und ein kleiner Personenkreis auch für diese Dinge ausschließlich in Frage kommen: sonst hätten diese ungeheuerlichen Dinge dem Gerichtswesen solange nicht verborgen bleiben können.
Quelle: Heuchler Henker und Halunken
Bezahlte und andere Zeugen
"Für die Verteidigung war es schwierig, Zeugen überhaupt zu bekommen. Bei vielen waren die Adressen nicht bekannt.
Viele standen in der Denazifizierung und scheuten sich, menschlich- begreiflicherweise, durch ein "Eintreten für Kriegsverbrechen" ihr eigenes Verfahren ungünstig zu beeinflussen. Unbequeme Zeugen wurden eingeschüchtert oder lahmgelegt. Entweder man sperrte sie ein- es gab nur wenige Verteidigungszeugen die sich auf freien Fuß befanden- oder man benannte sie als Zeugen der Anklage. Dann durfte der Verteidiger nicht mit den Zeugen sprechen. Umgekehrt war es bei den Zeugen der Anklage. Sie wurden gut untergebracht, gut verpflegt und bezahlt und hatten die beste Aussicht, einer eigenen Anklage zu entgehen."
Lutz Graf Schwerin von Krosigk (1897-1977)
ehemaliger Reichsfinanzminsiter, in Nürnberg zu 10 Jahren Haft verurteilt. S.68
Weiter S.147: Unglaublich aber war: Während das Siegertribunal in Nürnberg den Angeklagten unter anderem vorwarf, sie hätten ausländische Arbeitskräfte in Deutschland - so wörtlich - "versklavt", wurden deutsche Zeugen der Verteidigung kurzerhand verhaftet und zu schweren Arbeiten im Gefängnishof gezwungen.
Aus: Heuchler, Henker und Halunken
Der Nürnberger Prozeß vor 50 Jahren
Hg: Peter Dehoust
. . . Reinecke: . . . Wenn das Gerichtswesen der SS und Polizei (betr. der KZ) in der Lage gewesen ist, wegen solcher Zustände einzuschreiten, so nur deshalb, weil es sich hier eben nicht um eine konsequente Politik der SS handelt, sondern um verbrecherische Taten einzelner Personen und kleinerer Gruppen und einzelner höchstgestellter Vorgesetzter, nicht aber um Taten der SS als Organisation.
. . .
Konzentrationslagern ... Verbrechen gegangen worden sind, so geschahen diese so, dass sie der Umwelt verborgen blieben und auch von den Lagerinsassen, soweit sie daran nicht beteiligt waren, nicht wahrgenommen werden konnten. . .
Laienhafte Frage eines Unwissenden:
"Und so sind 6 Millionen Juden "von einzelnen Personen" getötet worden, ohne daß es von Lagerinsassen wahrgenommen wurde ?"
@wolke
Ja, wenn es solches Verbrechen, wie Massenvernichtung gab, dann irgendwo in einem Gebiet, wo sonst kein Mensch hinkommt...vielleicht auf dem Mond?!
Andreas Hofer
27.09.08, 12:45
Auszug aus den Vernehmungen von Julius Streicher im Nürnberger Prozess zur Judenfrage
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich will diese Sache nicht weiter verfolgen. Ich möchte das ganz klar zum Ausdruck bringen, was ich Ihnen jetzt sagen will. Ich behaupte, daß Sie von 1939 an daran gingen, das deutsche Volk zum Mord an der jüdischen Rasse aufzuhetzen und die Tatsache von deren Ermordung hinzunehmen. Verstehen Sie das?
STREICHER: Das ist nicht wahr.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich habe nicht daran gezweifelt, daß Sie sagen würden, es sei nicht wahr. Ich wollte, daß Sie genau verstehen, wo meine Behauptung hinzielt.
Ich will, daß Sie sich jetzt einen Band von Auszügen aus dem »Stürmer« ansehen, der Ihnen überreicht wird. Sie können die Originale einsehen, die dem Gerichtshof vorliegen, wenn Sie es wünschen. Aber wir werden Zeit sparen, wenn wir uns der Dokumentenbücher bedienen.
Wollen Sie auf Seite 3-A blicken. Die Seiten in diesem Heft sind alle mit »A« bezeichnet worden, um sie leicht von den Zahlen des Original-Dokumentenbuches zu unterscheiden.
VORSITZENDER: Sind sie alle zum Beweis vorgelegt?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Keins von ihnen ist bisher vorgelegt worden. Ich dachte, es wäre am besten, die betreffenden Dokumente erst zum Schluß zusammen als Beweismittel vorzulegen, außer, wenn der Gerichtshof oder der Angeklagte Kopien [389] davon zu sehen wünschen. Ich werde sie bei der Besprechung numerieren.
[Zum Zeugen gewandt:]
Sehen Sie bitte auf Seite 3-A dieses Heftes, D-809, das GB-331 wird:
»Die Judenfrage ist noch nicht gelöst. Sie ist auch dann noch nicht gelöst, wenn einmal der letzte Jude Deutschland verlassen hat. Sie ist erst dann gelöst, wenn das Weltjudentum vernichtet ist.«
War das Ihr Ziel, auf das Sie hinarbeiteten, als Sie sagten, daß Sie auf die internationale Lösung des Problems hinarbeiteten: Die Vernichtung des Weltjudentums?
STREICHER: Je nachdem man das Wort »Vernichtung« aufgefaßt haben will. Der Artikel wurde von meinem damaligen Chefredakteur geschrieben. Er schreibt, die Judenfrage sei noch nicht gelöst, wenn der letzte Jude Deutschland verlassen hat; und wenn er nun plötzlich sagt »erst dann ist sie gelöst, wenn die Juden vernichtet sind«, dann mag er jedenfalls gemeint haben, wenn die Macht des Weltjudentums vernichtet ist. An eine Massentötung oder an die Möglichkeit einer Massentötung hat auch mein Parteigenosse Holz nicht gedacht.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Das hier gebrauchte deutsche Wort heißt »vernichtet«, nicht wahr? Sehen Sie sich Ihr Exemplar an. »Vernichtet«, das heißt doch »to annihilate«?
STREICHER: Ja, wenn man zurückschaut, kann man's so deuten; damals nicht.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Nun, wir wollen damit nicht die Zeit verschwenden, wir haben ja noch eine ganze Reihe von Dokumenten durchzusehen. Sehen Sie die nächste Seite an. Es war im Januar, als Sie das geschrieben haben. Das Dokument D-810, GB-332, ist vom April 1939. Ich verweise nur auf die zwei letzten Zeilen. Auch dieser Artikel stammt von Ihrem Hauptschriftleiter:
»Dann werden vielleicht ihre Gräber künden, daß dieses Mörder- und Verbrechervolk doch noch sein verdientes Ende fand.«
Was meinen Sie mit »Gräbern« hier? Meinen Sie damit den Ausschluß von Geschäften dieser Welt?
STREICHER: Ich habe diesen Artikel heute zum erstenmal zu Gesicht bekommen. Das ist die Meinungsäußerung eines Mannes, der vielleicht über die Zeit in einem Wortspiel hinausgeschaut hat; aber soweit ich ihn kannte, und soweit wir uns besprachen über die Judenfrage, von Massentötung zu jener Zeit, da war nicht die [390] Rede, und auch nicht daran zu denken. Das war vielleicht sein Wunsch, ich weiß es nicht; es ist halt so geschrieben worden.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut. Wir gehen nun zum Mai 1939 über, D-811, GB-333. Ich verlese die letzten sechs Zeilen:
»Es muß eine Strafexpedition über die Juden in Rußland kommen.«
Das war natürlich vor der Invasion Rußlands.
»Es muß eine Strafexpedition über die Juden in Rußland kommen. Eine Strafexpedition, die ihnen dasselbe Ende bereitet, wie es jeder Mörder und Verbrecher zu erwarten hat: Das Todesurteil, die Hinrichtung! Die Juden in Rußland müssen getötet werden. Sie müssen ausgerottet werden mit Stumpf und Stiel. Dann wird die Welt sehen, daß das Ende der Juden auch das Ende des Bolschewismus ist.«
STREICHER: Wer hat diesen Artikel geschrieben?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Dieser Artikel erschien in Ihrem »Stürmer«. Wir können es leicht ausfindig machen, wenn es notwendig sein sollte. Sie haben ihn nicht geschrieben, aber er ist in Ihrer Zeitung »Der Stürmer« erschienen, und Sie haben vor Gericht gesagt, daß Sie die Verantwortung für alles übernehmen, was im »Stürmer« geschrieben ist.
STREICHER: Gut, ich übernehme die Verantwortung, erkläre aber, daß es auch hier sich um eine private Meinungsäußerung eines Mannes handelt, der im Mai 1939 nicht daran denken konnte, daß aus einem Nichts heraus – denn wir hatten keine Soldaten – ein Marsch nach Rußland stattfinden konnte. Das ist also eine theoretisch stark aufgetragene Meinungsäußerung jenes Antisemiten.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich habe Sie nur gefragt: Tritt dieser Artikel nicht für die Ermordung von Juden ein? Wenn nicht, wofür tritt er dann ein?
STREICHER: Dann müßte der ganze Artikel vorgelesen werden, um zu wissen, welche Beweggründe da gegeben waren, um so etwas zu schreiben. Ich bitte, den ganzen Artikel der Öffentlichkeit preiszugeben, dann kann man ein richtiges Urteil bilden.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Nun, wir werden weitergehen und nicht Zeit verschwenden, außer wenn Sie wirklich den ganzen Artikel sehen wollen.
Herr Vorsitzender! Darf ich nun vielleicht diese Dokumente als Beweismittel vorlegen. Wie Euer Lordschaft sehen, handelt es sich hier um Auszüge aus dem »Stürmer«...
DR. MARX: Herr Präsident! Mit Erlaubnis des Gerichts möchte ich mir hier folgende Ausführungen gestatten. Es sind nun eine [391] Reihe von Auszügen aus dem »Stürmer« hier zur Sprache gebracht worden, die mir zum erstenmal vorgelegt worden sind. Es handelt sich zum Teil um Artikel, die von dem Angeklagten nicht selbst verfaßt sind. Sie sind teilweise von Hiemer unterzeichnet, dann teilweise von Holz, der in seiner Schreibweise außerordentlich radikal war; es werden auch Stellen daraus zitiert, die vielleicht aus dem Zusammenhang genommen sind. Ich müßte daher bitten, daß mir doch die Möglichkeit gegeben wird, diese Auszüge zusammen mit dem Angeklagten Streicher zu prüfen; denn sonst könnte bei ihm die Meinung entstehen, daß ihm seine Verteidigung doch erschwert wird und ihm es unmöglich gemacht wird, sich entsprechend vorzubereiten.
VORSITZENDER: Dr. Marx, Sie werden die Möglichkeit haben, die verschiedenen Auszüge zu überprüfen und werden dann in der Lage sein, nötigenfalls Stellen einzuführen, die diese Auszüge verständlich machen. Das ist doch den Verteidigern schon zu wiederholten Malen erklärt worden.
Oberst Griffith-Jones, haben Sie nicht Auszüge, die vom Angeklagten selbst geschrieben oder unterzeichnet sind?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Jawohl, Euer Lordschaft, ich werde mit Ihrer Erlaubnis auf einige davon zu sprechen kommen. Aber um nicht auf alle eingehen zu müssen, wollte ich vorschlagen, daß ich vielleicht alle vorlege, und, falls nötig, dem Gerichtshof dann später die Nummern angebe, um Zeit zu sparen.
VORSITZENDER: Ja, natürlich.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich werde also die ganze Mappe zum Beweis vorlegen und nicht alle einzeln erwähnen.
VORSITZENDER: Dann können Sie uns die Beweisstücknummern später angeben.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wenn dies dem Gerichtshof recht ist.
VORSITZENDER: Ja.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Der Gerichtshof wird bei Durchsicht dieser Mappe feststellen, daß sie von der ersten Seite an, die, glaube ich, die Zahl 3 A trägt, bis 25 A verschiedene Auszüge enthält, die entweder von Ihnen oder von Mitgliedern Ihres Stabes in der Zeit vom Januar 1939 bis Januar 1941 geschrieben wurden.
Wollen Sie nunmehr behaupten, wie Sie in Ihrer Zeugenaussage angegeben haben, daß Sie niemals gewußt hätten, daß Juden zu Tausenden und Millionen in den Ostgebieten ausgerottet wurden? Haben Sie das niemals gewußt?
STREICHER: Nein.
[392] OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sie haben in Ihrer Aussage heute morgen, als Sie über das »Israelitische Wochenblatt« sprachen, angegeben – ich habe es mir aufgeschrieben:
»Manchmal waren in diesen Zeitungen Andeutungen, daß nicht alles in Ordnung sei. Später, im Jahre 1943, erschien ein Artikel, der darüber berichtete, daß Massen von Juden verschwänden, jedoch waren darüber keine Ziffern angegeben, und es wurde auch nichts von Morden erwähnt.«
Wollen Sie wirklich behaupten, daß in diesen Ausgaben des »Israelitischen Wochenblattes«, die Sie und Ihre Redakteure lasen, nichts weiter stand als Andeutungen über das Verschwinden ohne Angabe von Ziffern oder Morden? Wollen Sie dem Gerichtshof das einreden?
STREICHER: Jawohl, dabei bleibe ich, gewiß.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Nun, dann bitte ich Sie, sich diese Mappe vor Augen zu halten. Es ist eine Mappe mit Auszügen aus dem »Israelitischen Wochenblatt« von Juli 1941 bis zum Kriegsende. Der Gerichtshof wird nunmehr feststellen können, was ein Wahrheitsfanatiker wirklich erzählt.
[Dem Zeugen wird das Dokument ausgehändigt.]
Herr Vorsitzender, diese Mappe ist zur leichteren Kenntlichmachung mit »B« bezeichnet.
[Zum Zeugen gewandt:]
Bitte sehen Sie sich die erste Seite an; da steht ein Artikel vom 11. Juli 1941.
»In Polen starben im letzten Jahr etwa 40000 Juden; die Spitäler sind überfüllt«
Sie brauchen nicht weiterzublättern, Angeklagter; wir werden schon schnell genug weitergehen.
Haben Sie zufällig diesen Satz im »Israelitischen Wochenblatt« vom 11. Juli 1941 gelesen?
STREICHER: Nein.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Dann sehen Sie sich bitte Seite 3, 3-B vom November 1941 an:
»Aus der Ukraine vernimmt man die allerschlimm sten Nachrichten. Tausende jüdischer Toter werden beklagt, darunter viele von den... galizischen Juden, die aus Ungarn ausgewiesen wurden.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Das könnte möglich sein; hier heißt es, Tausende werden beklagt. Das ist noch kein Beweis, daß Millionen umgebracht wurden. Da ist ja nichts Näheres gesagt, wie sie geendet haben.
[393] OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Falls das Ihre Erklärung ist, die Sie uns geben wollen, dann lassen wir es dabei.
Wollen Sie nun zur nächsten Seite übergehen, den 12. Dezember 1941, also einen Monat später:
»In Odessa sollen laut Nachrichten, die von mehreren Seiten eingegangen sind, Tausende von Juden (es ist sogar von vielen Tausenden die Rede)... hingerichtet worden sein... Ähnliche Berichte kommen aus Kiew und anderen russischen Städten.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Das weiß ich nicht, und wenn ich es gelesen hätte, würde dies nichts ändern an der Sache. Das ist kein Beweis.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Aber Sie haben doch dem Gerichtshof gesagt, daß die Zeitung nur Andeutungen über das Verschwinden enthielt. Zeigt das nicht, daß Sie nicht die Wahrheit gesprochen haben, wenn Sie diese Auszüge jetzt lesen?
STREICHER: Dann bitte ich, folgendes sagen zu dürfen: Als der Krieg begann, bekamen wir überhaupt kein »Israelitisches Wochenblatt« herein. In den letzten Jahren, da konnte man nur über die Polizei das »Israelitische Wochenblatt« erhalten. Wir haben auf Schleichwegen in letzter Zeit das »Israelitische Wochenblatt« nach Deutschland hereingebracht. Wir haben einmal die Polizeistellen aufgefordert, uns zu bedienen mit ausländischen Zeitungen und mit dem Wochenblatt, da wurde uns erklärt, das ginge nicht. Wir haben es aber doch fertiggebracht. Ich möchte also damit sagen, ich habe nicht jede Nummer unter die Augen bekommen. Die Nummern, die ich gelesen habe, die wurden beschlagnahmt auf meinem Hof. Was unterstrichen ist, das ist von mir oder von meinem Chefredakteur gelesen. Ich kann aber nicht für jede Notiz garantieren, daß ich sie gelesen habe.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich sehe das vollkommen ein, und darum haben wir eine große Anzahl davon. Sehen Sie, wir haben hier Auszüge von fast jeder Woche oder jedem Monat im Laufe von drei Jahren.
Sehen Sie sich bitte nun Seite 30-A von der Mappe »A« an. Ich möchte nur, daß Sie einmal sehen, was Sie damals geschrieben haben, nachdem Sie gehört oder gelesen haben oder jedenfalls, nachdem dieses »Israelitische Wochenblatt« erschienen war. Es ist ein Leitartikel von Ihnen selbst:
»Soll die Gefahr der Weiterzeugung jenes Gottesfluches im jüdischen Blut ein Ende finden, dann gibt es nur einen Weg, die Ausrottung dieses Volkes, dessen Vater der Teufel ist.«
[394] Und der Ausdruck, den Sie hier für Vernichtung benützen, ist »Ausrottung«, nicht wahr?
STREICHER: Ich möchte zunächst fragen, ob diese Nummer meinem Verteidiger bekannt ist und ob die Übersetzung stimmt?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Darauf kommt es nicht an, er hat Abschriften von allen Ausgaben, und er wird Ihre Interessen wahren können. Wir prüfen jetzt nur die Wahrheit Ihrer Zeugenaussage.
Können Sie mir sagen, was »Ausrottung« bedeutet? Bedeutet das die Ermordung von Juden oder was kann es sonst bedeuten?
STREICHER: Es kommt auf den Zusammenhang an. Dann bitte ich, den ganzen Leitartikel verlesen zu wollen.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wenn in dem Artikel sonst irgend etwas steht, was Ihnen nützen kann, so wird Ihr Verteidiger Gelegenheit haben, diesen Artikel zu lesen und ihn dem Gerichtshof vorlegen. Ich kann Ihnen aber versichern, daß auch Ihre übrigen Artikel im allgemeinen Ihrem Fall nicht nützen.
STREICHER: Als jener Artikel erschien, da haben die Massentötungen schon längst stattgefunden gehabt.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut. Wir wollen uns nicht dabei zu lange aufhalten.
Wollen Sie sich Ihre Mappe »B« ansehen, eine Mappe mit Auszügen aus dem »Israelitischen Wochenblatt«?
VORSITZENDER: Ich glaube, Sie sollten ihn auf das Datum auf Seite 30-A aufmerksam machen.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Vielen Dank, Euer Lordschaft!
[Zum Zeugen gewandt:]
Es ist der 25. Dezember 1941. Sehen Sie sich jetzt Heft »B« an, darin werden Sie eine Anzahl von Auszügen finden, die von Seite A bis Seite 21 gehen. Wollen Sie sich einmal bitte Seite 24 in diesem Buch »B« ansehen?
STREICHER: Seite 24?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ja, Seite 24. Es ist ein Artikel im »Israelitischen Wochenblatt« vom 27. November 1942. Ich möchte wissen, ob Sie diesen Artikel gelesen haben:
»Auf dem Zionistischen Delegiertentag der Schweiz gab der Vertreter der Jewish-Agency in Genf... einen Bericht über die Lage des europäischen Judentums... Die Zahl der Opfer geht in die Millionen. Wenn der jetzige Zustand anhält und das deutsche Programm durchgeführt wird, ist[395] damit zu rechnen, daß an Stelle der sechs bis sieben Millionen Juden in Europa nur noch zwei Millionen vorhanden sein werden.«
Und dann, die letzten drei Zeilen von diesem Auszug:
»Die dort vorhandenen Juden wurden zumeist nach dem berüchtigten ›unbekannten Ziele‹ weiter östlich deportiert. Am Ende dieses Winters werden die Opfer vier Millionen betragen.«
Nennen Sie das nur einen Hinweis über das Verschwinden von Juden im Osten?
STREICHER: Ich kann mich nicht entsinnen, das je gelesen zu haben. Ich sage aber dazu, wenn ich es gelesen haben würde, hätte ich es nicht geglaubt.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Jetzt wollen wir auf Mappe »A« zurückgehen und den Artikel ansehen, den Sie am 17. Dezember 1942 geschrieben haben. Er steht auf Seite 34-A. Dieser Artikel ist mit den Buchstaben »Str« gezeichnet, und ich nehme daher an, daß er von Ihnen geschrieben ist.
»Die Londoner Zeitung ›The Times‹ vom 16. September 1942 veröffentlichte...«
STREICHER: Das habe ich noch nicht.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Seite 34-A.
STREICHER: Einen Moment.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Helfen Sie ihm! Er trägt die Überschrift »Aug' um Auge, Zahn um Zahn«.
»Die Londoner Zeitung ›The Times‹ vom 16. September 1942 veröffentlichte eine Entschließung, die von dem Abgeordnetenausschuß britischer Juden einstimmig angenommen wurde. Diese Entschließung bringt im Auftrage der Englisch-Jüdischen Gemeinschaft den Schmerz und Schrecken über die unaussprechbaren Ausschreitungen zum Ausdruck, die von den Deutschen und ihren Verbündeten und Vasallen gegenüber den Juden Europas begangen worden seien und die nur den einen Zweck hätten, die gesamte jüdische Einwohnerschaft Europas mit kaltem Blute zu vernichten.«
Sie müssen doch diesen Artikel in der »Times« gelesen haben, da Sie das sagen?
STREICHER: Jawohl.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES:
»Wie doch die Juden der Englisch-Jüdischen Gemeinschaft auf einmal hellhörig werden! Als der zweite Weltkrieg seinen Anfang nahm, warnte der Führer des deutschen Volkes die [396] jüdischen Kriegsmacher davor, die Welt aufs neue in ein Blutbad zu stürzen. Und seitdem hat der deutsche Führer immer wieder gewarnt und prophezeit, daß der von dem Weltjudentum heraufbeschworene zweite Weltkrieg die Vernichtung des Judentums zur Folge haben müßte. Und auch in seiner letzten Rede erinnerte der Führer wiederum an seine Prophezeiungen.«
Haben Sie das geschrieben?
STREICHER: Jawohl, hier handelt es sich lediglich um ein Zitat, um den Hinweis auf eine Vorhersagung des Führers, von der niemand wissen konnte, was sie in Wirklichkeit bedeutete.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sehr gut.
Wenn Sie nun weder das noch das »Israelitische Wochenblatt« gelesen haben, haben Sie jemals von der Erklärung der Vereinten Nationen gehört, die am 17. Dezember 1942 abgegeben wurde?
[Dem Zeugen wird ein Dokument eingehändigt.]
Erinnern Sie sich, davon gehört zu haben? Es scheint, daß Sie die »Times« gelesen haben und es scheint, daß Sie einige Ausgaben des »Israelitischen Wochenblattes« gelesen haben. Vielleicht haben Sie auch von dieser Erklärung gehört, die in London, Washington und Moskau gleichzeitig veröffentlicht wurde, mit Zustimmung und Unterstützung aller Vereinten Nationen und Dominien. Ich will es Ihnen vorlesen und sehen, ob Sie sich daran erinnern:
»Die Regierungen von Belgien, der Tschechoslowakei, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Sowjetrußland, England, Amerika und Jugoslawien und auch der Französische Nationalausschuß sind auf zahlreiche Berichte aus Europa aufmerksam gemacht worden, daß die deutschen Behörden sich nicht damit zufriedengeben, den Angehörigen der jüdischen Rasse in allen den Gebieten, über die sich ihre barbarische Herrschaft ausdehnt, die elementarsten Menschenrechte abzusprechen, sondern nun dabei sind, Hitlers oft wiederholte Absicht, die Juden in Europa auszurotten, in die Wirklichkeit umzusetzen. Aus allen besetzten Ländern werden Juden unter furchtbaren Schrecken und Brutalität nach Osteuropa transportiert. In Polen, das zum Nazi-Hauptschlachthaus gemacht worden ist, werden die von den deutschen Eindringlingen eingerichteten Ghettos systematisch aller Juden entleert, mit Ausnahme einiger weniger besonders gelernter Arbeiter, die für die Kriegsindustrie benötigt werden. Von keinem der Fortgeschleppten wird jemals wieder etwas gehört. Die körperlich Gesunden läßt man langsam in Arbeitslagern sich zu Tode arbeiten. Die Kranken werden einem Tode der Entbehrung und des Hungers ausgesetzt oder mit [397] wohl erwogener Absicht in Massenhinrichtungen niedergemetzelt.
Die Zahl der Opfer dieser blutigen Grausamkeiten wird auf viele Hunderttausende von absolut unschuldigen Männern, Frauen und Kindern geschätzt.
Die obengenannten Regierungen und der Französische Nationalausschuß verurteilen diese bestialische Politik der kaltblütigen Ausrottung aufs schärfste. Sie erklären, daß solche Geschehnisse nur den Entschluß aller freiheitliebenden Völker bestärken können, die barbarische Hitler-Tyrannei zu stürzen. Sie bestätigen nochmals ihren feierlichen Entschluß, zu versichern, daß die für die Verbrechen Verantwortlichen der Vergeltung nicht entgehen sollen und werden zur Verwirklichung dieses Zieles die notwendigen praktischen Maßnahmen durchdrücken.«
Haben Sie niemals etwas von dieser Erklärung gehört?
STREICHER: Ich weiß nicht. Sollte ich aber davon gehört haben, dann muß ich dazu folgendes sagen:
Nach der Machtübernahme sind in der Auslandspresse soviele Greuelnachrichten erschienen, die sich als Greuelnachrichten herausgestellt haben, daß ich keine Veranlassung gehabt hätte, so etwas zu glauben. Hier ist auch nicht davon die Rede, daß Millionen Juden getötet worden seien.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sie sehen, daß es nicht ganz und gar ohne Bestätigung ist. Sie sagen, Sie hätten keine Veranlassung gehabt, es zu glauben, aber Ihr »Israelitisches Wochenblatt«, das Sie abonniert hatten, sagte genau dasselbe.
Wollen Sie nun Seite 26-B der Mappe »B« ansehen. Das ist die Erklärung der Vereinten Nationen vom 17. Dezember. Sehen Sie doch nur, was das »Israelitische Wochenblatt« vom 18. sagt.
Ich zitiere dort den zweiten Absatz:
»Damals wurde von der Polnischen Regierung in London die Zahl der hingerichteten Juden auf 700000 angegeben. Der Berliner Radio erklärte hierauf diese Berichte als unwahr, gab jedoch zu, daß in Polen ›Juden hingerichtet werden mußten‹, weil sie Sabotageakte verübten.«
Der letzte Absatz lautet dann:
»Bis Ende September 1942, so wird im ›Daily Telegraph‹ erklärt, sind in Deutschland und den von der Achse besetzten Gebieten zwei Millionen Juden umgekommen und es muß befürchtet werden, daß sich die Zahl der Todesopfer bis zum Jahresende verdoppeln werde.«
Haben Sie zufällig diesen Artikel gelesen?
[398] STREICHER: Ich kann mich nicht entsinnen, das gelesen zu haben. Aber ich würde es nicht geglaubt haben.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sehen Sie, dieselbe Zeitung bringt noch einen anderen Artikel am 23. Dezember des gleichen Inhalts; und noch einen am 30. Dezember und wieder einen am 8. Januar. Sehen Sie, was sie am 8. Januar schreibt:
»Die Polnische Regierung in London hat eine neue Erklärung erlassen, in der es heißt, daß alle Informationen darin übereinstimmen, daß von drei Millionen Juden ein Drittel umgekommen ist.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Das weiß ich nicht, aber ich muß das gleiche wieder sagen, ich hätte das nicht geglaubt.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Dann wollen wir einmal sehen, was Sie am 28. Januar geschrieben haben. Sehen Sie sich Seite 35-A Ihrer eigenen Mappe an. Sehen Sie sich an, was Ihr Chefredakteur Hiemer, der Zeuge, den Sie – soweit ich weiß – vorladen wollen, zunächst zu sagen hat:
»Aber auch das Ghetto, das heute in fast allen europäischen Staaten wiedererstand, ist nur eine Zwischenlösung. Die erwachte Menschheit wird nämlich nicht etwa nur die Ghettofrage lösen, sondern die Judenfrage in ihrer Gesamtheit. Es wird eine Zeit kommen, in der sich das erfüllen wird, was die Juden heute fordern: Das Ghetto wird verschwunden sein. Und mit ihm das Judentum.«
Was will er denn damit sagen, wenn er nicht den Massenmord der jüdischen Rasse meint?
STREICHER: Das war seine Meinungsäußerung, seine Überzeugung. Diese Überzeugung ist ebenso zu nehmen, wie das, was ein jüdischer Schriftsteller zur gleichen Zeit in Amerika in seinem Buch geschrieben hat.
Erich Kauffmann schrieb: Die zeugungsfähigen deutschen Männer müßten sterilisiert werden und auf diesem Wege müßte das deutsche Volk ausgerottet werden.
Zur selben Zeit hat Hiemer den Artikel geschrieben, und ich möchte hier erklären, die Verschärfung im »Stürmer« entstand mit dem Buch aus Amerika.
Den Verhöroffizieren ist bekannt, daß ich wiederholt darauf hingewiesen habe, auch mein Verteidiger weiß es, ich bat ihn, dieses Buch beizubringen. Es befand sich im »Völkischen Beobachter«.
Wenn in Amerika ein Schriftsteller Erich Kauffmann öffentlich fordern kann, daß alle zeugungsfähigen deutschen Männer sterilisiert werden sollten, um das deutsche Volk auszurotten, dann sage ich: [399] Aug' um Auge, Zahn um Zahn. Das ist eine theoretische schriftstellerische Angelegenheit.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut, wir haben Ihre Erklärung hierzu nunmehr gehört. Jetzt wollen wir sehen, was Sie in Ihrem eigenen Artikel vom gleichen Tage zu sagen haben. Ich verlese aus der Mitte des nächsten Absatzes.
»Jetzt aber, im vierten Jahr dieses Krieges, beginnt das Weltjudentum in seinen zurückschauenden Betrachtungen zu erkennen, daß das jüdische Schicksal durch den deutschen Nationalsozialismus seine Erfüllung findet.«
Was haben Sie damit gemeint? Ich hätte vielleicht etwas früher beginnen und von Anfang an lesen sollen.
»Als mit Beginn des zweiten Weltkrieges das Weltjudentum sich erneut als Brandstifter zu offenbaren begann, hatte Adolf Hitler von der Tribüne des Deutschen Reichstages herab der Welt verkündet, daß der vom Weltjudentum heraufbeschworene Weltkrieg die Selbstvernichtung des Judentums zur Folge haben würde. Jene Prophezeiung war die erste große Warnung gewesen. Sie verfiel dem jüdischen Hohn, so wie es auch mit all den nachgefolgten Warnungen geschah.«
Und dann fahren Sie fort:
»Jetzt aber, im vierten Jahr dieses Krieges, beginnt das Weltjudentum in seinen zurückschauenden Betrachtungen zu erkennen, daß das jüdische Schicksal durch den deutschen Nationalsozialismus seine Erfüllung findet.«
Was haben Sie damit gemeint?
STREICHER: Bitte?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Was meinen Sie mit Ihren Worten, »das Weltjudentum findet die Erfüllung seines Schicksals durch den deutschen Nationalsozialismus?« Wie meinten Sie, sollte der Nationalsozialismus das Schicksal des Weltjudentums erfüllen?
STREICHER: Der Nationalsozialismus konnte das Schicksal, das heißt die Lösung nicht erfüllen, weil der Führer in die Hand des Schicksals eingegriffen hat. Das war keine Lösung.
Ich habe bei einem Verhör darauf hingewiesen, ich persönlich, der ich die gesamte Lösung wollte, war von Anfang an schon gegen den Gedanken, zu versuchen, mit Pogromen die Judenfrage lösen zu wollen. Wenn ich vom Schicksal spreche, das das Judentum durch den Nationalsozialismus erhalten sollte, so wollte ich damit sagen, über den Nationalsozialismus hinwegkommt die Welt zum Wissen und zur Einsicht, daß die Judenfrage international gelöst werden müsse.
[400] OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gehen wir nun weiter:
»Was der Führer des deutschen Volkes am Beginn dieses zweiten Weltkrieges als Prophezeiung in die Welt hinausgegeben hatte, vollendet sich nun in unerbittlicher Zwangsläufigkeit: Das Weltjudentum, das mit dem Blute sich bekämpfender Völker ein großes Weltgeschäft machen wollte, eilt mit Riesenschritten seiner Ausrottung entgegen!«
Wieder gebrauchen Sie das Wort: »Ausrottung«.
Soll das nun so heißen, daß die Erfüllung, der Sie zustrebten, eine Warnung an die Welt über das Judentum ist? Was meinen Sie mit den Worten: »... eilt mit Riesenschritten seiner Ausrottung entgegen?« Was wollten Sie damit sagen?
STREICHER: Es handelte sich hier um eine Warnung, die der Führer prophezeite. Niemand konnte die Prophezeiung richtig deuten. Wir zitierten diese Prophezeiung nicht nur in diesem Artikel, sondern noch in zehn anderen Artikeln. Immer wieder haben wir diese Vorhersage – die erste kam im Jahre 1929 – gebracht. Heute wissen wir, was der Führer damit sagen wollte. Damals haben wir es nicht gewußt, und ich bekenne offen, mit diesem Zitat wollten wir das Weltjudentum warnen: »Gegen ihre Drohung diese Drohung«.
Ich darf zur Verteidigung in diesem Zusammenhang erwähnen, daß der Schriftsteller Dr. Emil Ludwig Kohn, der aus Deutschland nach Frankreich emigrierte, in der Zeitschrift »Le Fanal« im Jahre 1934 geschrieben hat: »Hitler will den Krieg nicht, er wird aber dazu gezwungen werden. Das letzte Wort hat England.« Also...
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wir sprechen augenblicklich nicht über den Krieg. Wir sprechen über die Vernichtung, den Massenmord an den Juden durch die Nationalsozialisten. Darüber sprechen wir.
Lesen wir nun weiter:
»Als Adolf Hitler vor zwanzig Jahren vor das deutsche Volk trat, um ihm in die Zukunft weisende nationalsozialistische Forderungen zu unterbreiten, da hatte er auch das in seiner Auswirkung folgenschwerste Versprechen gegeben, die Welt von seinem jüdischen Peiniger zu befreien. Wie herrlich ist es, zu wissen, daß dieser große Mensch und Führer auch diesem Versprechen die Tat folgen läßt! Sie wird die größte sein, die je unter Menschen geschah.«
Behaupten Sie nun, daß Sie hier nicht Propaganda machen für die Politik des Massenmordes, den zu begehen die Nazi-Regierung sich vorgenommen hatte?
STREICHER: Wir hatten ebenfalls Pressefreiheit wie die Demokratie. Jeder Schriftsteller kannte die Vorhersage, die sich [401] später vielleicht als Tatsache herausstellte, und konnte darüber schreiben. So habe auch ich es getan.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut.
STREICHER: Aber zu meiner Verteidigung möchte ich noch sagen, Herr Anklagevertreter, auch Kriege können Massenmorde sein mit ihren Bombennächten und so weiter. Wenn nachgewiesen ist, daß jemand sagt, wir zwingen Hitler zum Krieg, dann kann ich schon sagen, daß ein Mann, der das weiß, daß Hitler zum Kriege gezwungen wird, ein Massenmörder ist.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Mit Erlaubnis des Gerichtshofs muß ich Sie nochmals unterbrechen. Wir sprechen nicht darüber, ob Hitler zum Krieg gezwungen wurde oder nicht. Wir wollen das jetzt beiseite lassen.
Wir wollen hier weitergehen und feststellen, ob Sie die Wahrheit gesprochen haben, als Sie aussagten, daß Sie bei Abfassung dieser Artikel nicht genau gewußt haben, was in den Ostgebieten vor sich ging.
Wir sind bis Januar 1943 gekommen. Ich möchte, daß Sie sich nun noch ein oder zwei »Israelitische Wochenblätter« betrachten und sehen, ob Sie sich erinnern, diese gelesen zu haben.
Sehen Sie sich Seite 30-B in Ihrer Mappe »B« an, die Ausgabe vom 26. Februar:
»Exchange meldet aus polnischen Regierungskreisen in London, daß Warschau, Lemberg, Lodz und andere Städte ›liquidiert‹ worden seien und aus den Ghettos niemand mehr am Leben sei. Die letzten Feststellungen ergäben, daß von 2,8 Millionen Juden nur noch etwa 650000 übriggeblieben seien.«
Hören Sie! Haben Sie das gelesen? Erinnern Sie sich daran?
STREICHER: Das weiß ich nicht. Wir haben monatelang, vielleicht ein halbes Jahr, keine Nummer hereinbekommen, aber wenn ich es gelesen haben würde, würde ich auch das nicht geglaubt haben.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Haben Sie Hitler geglaubt? Schlagen Sie Seite 31-B auf. Haben Sie Hitler geglaubt? Die letzten beiden Zeilen in dem »Israelitischen Wochenblatt« vom 5. März 1943 lauten:
»Erneut hat Hitler in seiner Proklamation vom 24. Februar die Ausrottung der Juden in Europa als sein Ziel proklamiert.«
Haben Sie Ihrem eigenen geliebten Führer geglaubt, als er genau dasselbe wie das »Israelitische Wochenblatt«, die Vereinten Nationen und die »Times« in London erklärte?
STREICHER: Nein. Ich erkläre hier, wer den Führer in seinem tiefsten Fühlen und in seiner Seele kennengelernt hat, wie ich [402] menschlich und dann später erfahren mußte aus dem Testament, daß er mit klarem Verstand bewußt den Befehl zum Massentöten gegeben hat, der steht zunächst vor einem Rätsel. Ich erkläre hier...
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wir wollen wirklich keine lange Rede über den Führer hören. Blättern Sie nur um und sehen Sie, wie es am 26. März heißt.
»Der Bericht der Polnischen Regierung über die Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung wird in der englischen Presse wörtlich veröffentlicht. Eine Stelle lautet: ›In der Stadt Wilna wurden 50000 Juden, in Rowno 14000, in Lemberg die Hälfte der gesamten jüdischen Bevölkerung ermordet.‹ Viele Einzelheiten sind darin angegeben über den Gebrauch von Giftgas, wie in Cheln, von Elektrizität in Belzec, von den Deportationen aus Warschau, der Umstellung von Häuserblocks und den Angriffen mit Maschinengewehren.«
Haben Sie diesen Artikel gelesen?
STREICHER: Das weiß ich nicht. Aber daß selbstverständlich Erschießungen vorgekommen sein mußten, wenn Juden Sabotage begehen und so weiter, das ist ganz klar, daß man so etwas in einem Krieg für selbstverständlich hielt. Aber die Zahlen, die hier gegeben waren, waren einfach nicht zu glauben.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ja. Ich verstehe, daß Sie jetzt so sprechen. Aber ich verstehe nicht, was Sie meinten, als Sie heute früh behaupteten, das »Israelitische Wochenblatt« hätte weder von Mord gesprochen noch Ziffern angegeben. Da haben Sie nicht gesagt, Sie fänden die Ziffern unglaublich; Sie haben vor Gericht unter Eid erklärt, daß in dieser Zeitung nichts gestanden hatte, außer Andeutungen über das Verschwinden von Juden ohne Angabe von Ziffern. Was haben Sie damit gemeint?
STREICHER: Ich habe unter Eid die Wahrheit gesagt, aber es ist möglich, daß man sich nicht an alles erinnert. Ich habe bei meinem Verhör seinerzeit aus der Erinnerung heraus erklärt, es muß eine Nummer da sein, die vom Verschwinden von Juden spricht, und so weiter. Ich glaube, ich sagte im Jahre 1943, und es stimmte. Wenn ich hier vorgehalten bekomme einen Artikel nach dem anderen, ja wie soll ich, auch wenn ich's gesehen haben sollte, das alles in Erinnerung haben; also bewußt die Unwahrheit gesagt zu haben unter Eid, das ist jedenfalls nicht Tatsache.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Zu dem von Ihnen erwähnten Artikel von 1943 werden wir gleich kommen. Aber vorher wollen wir einmal sehen, ob Sie Ihrem eigenen Redaktionsstab Glauben schenken. Schlagen Sie Seite 38-A auf, M-139. Am 6 Mai, das ist zufällig kurz nach dem Erscheinen der drei letzten von uns verlesenen Artikel, die im »Israelitischen Wochenblatt« im Laufe von [403] zwei bis drei Monaten veröffentlicht wurden. Einen oder zwei Monate später bringt Ihre Zeitung folgenden Artikel mit der Überschrift »Kinder des Teufels«.
»Der ›Stürmer‹ besuchte Ghettos des Ostens.«
»Der ›Stürmer‹ entsandte seinen Bildberichter in verschiedene Ghettos des Ostens. Ein ›Stürmer‹- Mann kennt die Juden durch und durch; ihn kann so schnell nichts überraschen. Was unser Mitarbeiter aber in diesen Ghettos sah, war selbst für ihn ein einmaliges Erlebnis. Er schrieb: ›Was sich hier meinen Augen und meiner Leica bot, gab mir die Überzeugung, daß die Juden keine Menschen sind, sondern Kinder des Teufels und der Auswurf des Verbrechens...‹«
»Man muß sich an den Kopf greifen, wie es möglich war, daß dieser Abschaum der Menschheit von den Nichtjuden jahrhundertelang als das von Gott auserwählte Volk gehalten wurde... ›Diese Satansrasse hat wirklich keine Daseinsberechtigung...‹«
Nun, Sie haben gehört, was in den Jahren 1942 und 1943 in den Ghettos im Osten geschah. Wollen Sie dem Gerichtshof wirklich einreden, daß Ihr Photograph mit seiner Kamera in diese Ghettos gegangen ist und dort nichts über die Massenmorde entdeckte?
STREICHER: Jawohl, sonst hätte er uns davon Bericht erstattet.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Das Warschauer Ghetto wurde, wie Sie sich erinnern, ausgerottet, im April 1943 vernichtet. Ihr Photograph mußte um diese Zeit doch gerade dort gewesen sein, da der Artikel vom 6. Mai ist und er gerade damals zurückgekehrt ist. Glauben Sie, daß er, der für den »Stürmer« und den Judenhetzer Julius Streicher die Ghettos besichtigte, nicht entdecken konnte, was in dem Ghetto von Warschau oder anderswo geschah?
STREICHER: Ich kann mich nur erinnern, daß gleich nach Beendigung des polnischen Krieges ein Berichterstatter, ein Wiener Mitarbeiter, hinüberfuhr, Filme machte und Berichte lieferte vom Jahre 1942.
Ich möchte darum bitten, steht ein Name, eine Unterschrift dabei, wer das geschrieben hat? Das eine weiß ich, daß das Ghetto vernichtet wurde, das las ich in einer Zusammenstellung, die illustriert, ich glaube vom Propagandaministerium, herausgegeben wurde. Aber die Zerstörung eines Ghettos bei einem Aufstand, das halte ich für legal, so wie ich die Sache angesehen habe, für richtig. Aber von Massenmorden in Warschau im Ghetto, davon habe ich nichts gehört.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut. Sehen wir uns nun den Artikel an, von dem Sie gerade gesprochen haben. Schlagen Sie 44-A im Dokumentenbuch auf.
[404] Herr Vorsitzender, der gleiche Artikel steht auf Seite 53 des Original-Dokumentenbuches. Es war Dokument 1965-PS, GB-176. Aber auf Seite 44-A ist etwas mehr davon zitiert.
[Zum Zeugen gewandt:]
Ich möchte nun zum letzten Male, daß Sie feststellen, ob Sie die Wahrheit sprechen oder nicht, wenn Sie vor Gericht aussagen, daß Sie nicht gewußt hätten, was geschah. In diesem Artikel zitieren Sie aus der Schweizer Zeitung, dem »Israelitischen Wochenblatt« vom 27. August 1943.
Herr Vorsitzender! Sie finden das Datum in der Mitte des ersten Absatzes. Ich beginne in der Mitte zu lesen, wo die Schweizer Jüdische Zeitung schreibt:
»Sozusagen verschwunden sind die Juden Europas, mit Ausnahme von England und den unbedeutenden jüdischen Gemeinden in den wenigen neutralen Ländern. Das jüdische Reservoir des Ostens, das imstande war, die Assimilationserscheinungen des Westens auszugleichen, besteht nicht mehr.«
Damit endet Ihr Zitat aus der Schweizer Zeitung, und dann schreiben Sie weiter:
»Das ist kein Judenschwindel. Es ist wirklich Wahrheit, daß die Juden ›sozusagen‹ aus Europa verschwunden sind und daß das jüdische ›Reservoir des Ostens‹, aus dem die Judenseuche seit Jahrhunderten über die europäischen Völker gekommen ist, aufgehört hat zu bestehen. Wenn das Schweizer Judenblatt behaupten will, daß die Juden eine solche Entwicklung nicht in Rechnung gestellt hatten als sie die Völker in den zweiten Weltkrieg stürzten, so ist dies ihnen zu glauben. Aber der Führer des deutschen Volkes hat schon zu Beginn des Krieges das nun Gekommene prophezeit. Er sagte, daß der zweite Weltkrieg die verschlingen würde, die ihn haben wollten.«
Wollen Sie wirklich behaupten, daß Sie, als dieser Artikel geschrieben wurde, keine Ahnung davon hatten, wie dieses Wort »Verschwinden« auszulegen war, das Verschwinden der Juden im Osten? Wollen Sie dem Gerichtshof das wirklich einreden?
STREICHER: Jawohl, das Wort »Verschwinden« bedeutet doch nicht in Massen getötet zu werden. Hier handelt es sich um ein Zitat aus dem »Israelitischen Wochenblatt« und um eine wieder erneute Anführung dessen, was der Führer prophezeit hatte.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Nun werfen Sie bitte einen Blick auf den Artikel auf Seite 36-B, aus dem Sie zitiert haben. Ich möchte Sie bitten, mit mir mitzulesen, wir werden ihn beide zusammen lesen.
[405] Der Absatz in dem »Israelitischen Wochenblatt«, den ich lesen will, enthält das Zitat, das ich Ihnen eben vorgelesen habe. Sie werden das gleiche Zitat finden, Herr Vorsitzender, es fängt am Schluß der achten Zeile von unten an. »Sozusagen verschwunden...« Haben Sie das vor sich, Angeklagter?
STREICHER: Ich möchte Ihnen zuhören.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Es wird besser sein, denke ich, wenn Sie mitlesen. Ich möchte Ihnen soweit wie möglich behilflich sein. Sie finden es auf Seite 44-A und 36-B. Ich will zuerst langsam noch einmal aus Ihrem »Stürmer« vorlesen:
»Sozusagen verschwunden sind die Juden Europas, mit Ausnahme von England und den unbedeutenden jüdischen Gemeinden in den wenigen neutralen Ländern.«
Und Sie werden sehen, wie Sie weiter zitieren:
»Das jüdische Reservoir des Ostens, das imstande war, die Assimilationserscheinungen des Westens auszugleichen, besteht nicht mehr.«
Nun werfen Sie bitte einen Blick auf den Originalartikel auf Seite 36-B.
»Sozusagen verschwunden sind die Juden Europas mit Ausnahme von England und den unbedeutenden jüdischen Gemeinden in den wenigen neutralen Ländern.«
Und dann setzen Sie fort:
»Das jüdische Reservoir des Ostens...« und im Original heißt es weiter:
»Drei Millionen Tote, ebensoviele entrechtet; viele Tausende in aller Welt verstreut, gebrochen an Körper und Geist.«
Wollen Sie jetzt dem Gerichtshof einreden, daß Sie am 27. August, oder als Sie diesen Artikel vom 27. August gelesen haben, nicht wußten, daß die Juden im Osten ermordet wurden, und daß Sie darüber nichts im »Israelitischen Wochenblatt« gelesen hätten?
STREICHER: Ob ich das gelesen habe oder nicht, daß 3 Millionen Juden getötet worden wären, das hätte ich nicht geglaubt und darum habe ich es jedenfalls auch weggelassen zu zitieren. Jedenfalls würde auch die deutsche Zensur es nicht zugelassen haben, etwas zu verbreiten, was nicht glaubhaft war.
VORSITZENDER: Sie haben nicht das Ende der Zeile gelesen, nicht wahr?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich habe gelesen bis »... gebrochen an Körper und Geist; das ist das Ergebnis der ›Neuen Ordnung‹ Europas.« Vielen Dank.
[Zum Zeugen gewandt:]
Sie sagen: »Das ist das Ergebnis der ›Neuen Ordnung‹ Europas?«
[406] Sie behaupten, Sie hätten es nicht geglaubt? Sie geben jetzt zu, daß Sie es gelesen haben müssen, nicht wahr?
STREICHER: Ja.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Aber Sie haben es einfach nicht geglaubt, nicht wahr?
STREICHER: Nein.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Aber selbst wenn Sie es nicht geglaubt haben, als Sie diese Zeitung mehr oder weniger regelmäßig gelesen haben und als Ihr Photograph in den Ghettos des Ostens gewesen war, haben Sie es für richtig gehalten, weiterhin Woche für Woche die Ausrottung und Ermordung der Juden zu fordern?
STREICHER: Das ist nicht richtig; daß wochein und wochaus ein Mord gefordert wurde, das ist nicht wahr. Und ich wiederhole nochmals, die Verschärfung war die Antwort auf die Stimme aus Amerika, Mord, Massenmord in Deutschland – Aug' um Auge, Zahn um Zahn. Wenn ein Jude, Erich Kauffmann, Massenmorde in Deutschland fordert, dann kann ich als Schriftsteller vielleicht sagen, gut, dann sollen sie auch vernichtet werden. Das ist eine schriftstellerische Angelegenheit; denn die Massentötung hatte sich längst vollzogen gehabt, ohne daß wir etwas gewußt haben. Und ich erkläre hier: Würde ich gewußt haben, was im Osten tatsächlich geschah, dann hätte ich diese Zitate gar nicht gebracht, die ich gebracht habe.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Aber Angeklagter, Sie müssen es doch damals gewußt haben, nachdem Sie diesen Artikel gelesen hatten, nachdem Sie Ihren Photographen hingeschickt hatten, nach Veröffentlichung der Erklärung der Vereinigten Nationen, nachdem Hitler seine Prophezeiungen immer und immer wiederholt hat, nachdem Sie selbst erklärt hatten, seine Prophezeiungen hätten sich erfüllt; und Sie sagen immer noch, Sie hätten nichts gewußt?
STREICHER: Der Photograph steht zur Verfügung. Der ist in Wien. Ich bitte ihn herzubringen. Ich erkläre hier, daß dieser Photograph nichts von Massenmorden berichtet hat und berichten konnte.
VORSITZENDER: Ich denke, wir sollten uns jetzt vertagen.
[Pause von 10 Minuten.]
DR. MARX: Herr Präsident! Mit Erlaubnis des Gerichtshofs möchte ich im Interesse der Klarstellung des Tatbestandes auf folgendes hinweisen: Der Vertreter der Anklagebehörde, Oberstleutnant Griffith-Jones, hat auf das Dokument Seite 38-A, der »Stürmer« vom 6. Mai 1943 verwiesen. Dies dürfte ein Irrtum sein [407] denn es handelt sich hier um den 6. März 1943. Dieses Datum ist von größter Wichtigkeit, denn wenn der Bildberichterstatter des »Stürmer« einen Bericht vom 6. März im »Stürmer« veranlaßt hat, dann mußte er vor dem 6. März 1943 das Warschauer Ghetto besucht haben. Vermutlich...
VORSITZENDER: Warum sagten Sie 6. März? Das mir vorliegende Dokument trägt das Datum 6. Mai.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich fürchte, in der deutschen Fassung, die Dr. Marx hat, liegt ein Irrtum vor. Das Original, das ich vor mir habe, ist vom 6. Mai 1943.
DR. MARX: Verzeihung, mir ist zur Zeit nicht gegenwärtig, wann die Vernichtung des Warschauer Ghettos stattgefunden hat. Es handelt sich um das Dokument 1061-PS.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Im Augenblick kann ich mich an die Nummer des Dokuments nicht erinnern, aber die Vernichtung fand, soweit ich mich erinnere, zwischen dem 1. und dem 23. April statt.
DR. MARX: Dann ist meine Äußerung gegenstandslos. Ich bitte um Entschuldigung.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: [zum Zeugen gewandt] Wir haben gerade über die Ausgabe des »Israelitischen Wochenblattes« vom 27. August gesprochen, aus der Sie zitiert haben. Ich verweise jetzt noch auf eine weitere Ausgabe dieses Blattes Schlagen Sie Seite 37-B auf; es ist die Ausgabe vom 10. September 1943.
»Die vom Einberufungskomitee vorgelegte Statistik zeigt, daß von den 8,5 Millionen Juden Europas 5 Millionen tot oder deportiert sind... Durch Zwangsarbeiten und Deportationen... seien etwa 3 Millionen umgekommen.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Ich weiß es nicht. Ich hätte es wiederum nicht geglaubt. Ich glaube heute noch nicht, daß 5 Millionen getötet wurden. Das halte ich technisch nicht für möglich, daß das gemacht worden ist; das glaube ich nicht. Beweise habe ich bis jetzt noch keine bekommen.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Es ist ganz klar, daß es für Sie eine Menge von Zahlen waren, die das »Israelitische Wochenblatt« in dem von uns gerade besprochenen Zeitraum zitiert hatte. Viele Zahlen, wie sich nun zeigt; nicht wahr?
STREICHER: Bitte?
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gehen wir nun weiter. Ich möchte Ihnen jetzt noch einen oder zwei andere von Ihnen selbst gebrachte Artikel vorlegen. Sie erinnern sich, daß ich behaupte, Sie hätten das deutsche Volk zum Mord aufgehetzt. Wir [408] wissen nun, daß Sie zumindest einen Artikel im »Israelitischen Wochenblatt« gelesen haben, wo von Mord gesprochen wird. Ich möchte nun einmal ansehen, was Sie in Ihrem eigenen Blatt nach diesem Zeitpunkt veröffentlicht haben.
Betrachten Sie Seite 47-A. Es ist ein von Ihnen verfaßter Artikel vom 6. Januar 1944. Damals lebten Sie bereits einige Zeit auf Ihrem Besitz:
»Nach der nationalsozialistischen Erhebung in Deutschland hat sich auch in Europa eine Entwicklung eingeleitet, von der erwartet werden kann, daß sie diesen Kontinent vom jüdischen Völkerzersetzer und Ausbeuter für immer freimachen wird, und daß darüber hinaus das deutsche Vorbild nach einem siegreichen Abschluß des zweiten Weltkrieges auch auf den anderen Kontinenten die Vernichtung des jüdischen Weltpeinigers bringen wird.«
Welches Vorbild gab denn die deutsche Nation den anderen Nationen der Welt? Welches Vorbild meinen Sie da?
STREICHER: Dieser Artikel spricht für das, was ich jetzt schon immer gesagt habe. Ich habe von einer internationalen Lösung der Judenfrage gesprochen. Ich war überzeugt davon, daß, wenn Deutschland in diesem Krieg gesiegt hätte oder gesiegt haben würde über den Bolschewismus, dann würde die Welt sich eins gewesen sein, mit den anderen Völkern sich zu verständigen zu einer internationalen Lösung der Judenfrage. Wenn ich hier von Vernichtung schrieb, so ist das nicht so zu lesen, Vernichtung durch Massentötung; das ist wie gesagt ein Ausdruck. Ich will darauf hinweisen, ich glaube nicht, daß Erich Kauffmann die Deutschen wirklich töten wollte durch Sterilisation, aber er hat es geschrieben und so haben wir auch manchmal ebenso geschrieben, wie es aus dem anderen Haus herausklang zu uns.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Aber Sie haben uns noch immer nicht gesagt, wie Sie sich diese internationale Lösung vorstellten, für die Sie eintraten und die Sie »Ausrottung« nannten. Wenn es nicht Mord ist, was ist es dann? Was ist die Lösung?
STREICHER: Ja, ich habe bereits gesagt, daß ich den Antisemitenbund gegründet hatte. Eben mit diesem Antisemitenbund wollten wir in den Völkern, in den Nationen Bewegungen erzeugen, die, zur Wirklichkeit gekommen, über Regierende hinweg so wirken sollten, daß eine internationale Möglichkeit geschaffen wird. So wie sie heute in diesem Prozeß sich vorgestellt hat, so stellte ich mir vor, daß sich eine internationale Kongreßstadt bilden könnte, die die Judenfrage durch Schaffung eines Judenstaates löst und dadurch die Macht des Juden in den Völkern vernichtet.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ihre Antwort ist also, daß Sie einen jüdischen Staat befürworteten? Darauf ist alles [409] hinausgelaufen? Sie traten nur für ein Heim der jüdischen Nation ein? Darüber haben Sie in all diesen Auszügen gesprochen, die wir soeben verlesen haben? Ist das die Lösung, die Sie im Sinne hatten?
STREICHER: Ja, ich weiß nicht, was Sie mit dieser Frage wollen. Jawohl, das ist die Lösung.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut, gehen wir weiter. Wenn Sie Seite 48-A vom 24. Februar 1944 betrachten, so heißt es da:
»Wer aber tut, was ein Jude tut, ist ein Lump, ein Verbrecher. Und der, der als Nachsager es ihm gleichtun will, verdient das gleiche Ende, die Vernichtung, den Tod.«
Wollen Sie immer noch behaupten, einen jüdischen Nationalstaat im Sinne gehabt zu haben?
STREICHER: Jawohl, das hat mit dem großen politischen Wollen gar nichts zu tun; wenn Sie jede schriftstellerische Äußerung, jede Äußerung aus einer Tagespresse zum Beispiel herausnehmen und damit ein politisches Ziel beweisen wollen, so geht das daneben. Sie müssen unterscheiden zwischen einem Zeitungsartikel und zwischen einem großen politischen Ziel.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gut. Gehen wir nun zur nächsten Seite über vom 2. März 1944:
»Es muß ewige Nacht über das geborene Verbrechervolk der Juden kommen, auf daß ein ewiger Tag die erwachende nichtjüdische Menschheit beglücke.«
Sollte in diesem jüdischen Nationalstaat ewige Nacht herrschen? Haben Sie das beabsichtigt?
STREICHER: Das ist ein antisemitisches Wortspiel. Das hat wiederum mit dem großen politischen Ziel nichts zu tun.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Es mag ein antisemitisches Wortspiel sein, aber die einzige Bedeutung desselben ist Mord. Stimmt das nicht?
STREICHER: Nein.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Wollen Sie nun die nächste Seite aufschlagen, vom 25. Mai 1944. Ich erinnere Sie, daß all dies geschrieben wurde, nachdem Sie im »Israelitischen Wochenblatt« von den Morden gelesen haben müssen. Ich verlese den zweiten Absatz:
»Wie aber können wir diese Gefahr meistern und die Menschheit wieder einer Gesundung entgegenführen? Genau so, wie der einzelne Mensch sich nur dann ansteckender Krankheiten zu erwehren vermag, wenn er den Krankheitserregern, den Ba zillen, den Kampf ansagt, so kann die Welt erst dann wieder genesen, wenn der furchtbarste Bazillus aller Zeiten, [410] der Jude, beseitigt ist. Es hilft nichts, die Erscheinungen der Weltkrankheit zu bekämpfen, ohne die Krankheitserreger selbst unschädlich zu machen. Die Krankheit wird früher oder später doch wieder zum Ausbruch kommen. Dafür sorgt allein der Erreger und Verbreiter der Krankheit: der Bazillus. Sollen aber die Völker wieder gesund werden und auch in Zukunft gesund bleiben, dann muß der Bazillus der jüdischen Weltpest mit Stumpf und Stiel vernichtet werden.«
Was wollten Sie damit sagen? Wenn Sie sagen »mit Stumpf und Stiel vernichtet werden«, wollten Sie damit sagen, es sollte ein jüdischer Nationalstaat errichtet werden?
STREICHER: Jawohl, von solch einer Äußerung in einem Artikel bis zur Tat oder bis zum Wollen einer Tat des Massenmordes, das ist eine weite Strecke.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Gehen wir nun zum 10. August über:
»Verliert es aber diesen Kampf, dann geht Alljuda zugrunde. Dann wird der Jude ausgelöscht! Dann wird das Judentum vernichtet bis auf den letzten Mann.«
Haben wir unter diesen Worten zu verstehen: Gebt den Juden einen jüdischen Nationalstaat?
STREICHER: Das ist eine Zukunftsschau, ich möchte sagen, die Äußerung eines prophetischen Schauens, das ist aber nicht die Aufforderung, 5 Millionen Juden zu töten, es ist eine Meinungsäußerung, eine Glaubensangelegenheit, eine Überzeugungsangelegenheit.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Es ist ein prophetisches Schauen dessen, was Sie wirklich wollten, nicht wahr, und was Sie in den letzten vier Jahren, seit Anfang des Krieges, vertreten haben? Ist es nicht so?
STREICHER: Herr Anklagevertreter, was man vor Jahren in einem gewissen Augenblick, wo man einen Artikel schrieb, gerade gesinnt und gedacht hat, das kann ich heute nicht mehr sagen. Aber ich gebe schon zu, wenn neben mir auf dem Tisch Bekenntnisse lagen aus der Front des Judentums, viele Bekenntnisse, in denen es heißt, das deutsche Volk muß vernichtet werden, bombardiert die Städte, schont Kinder, Frauen und Greise nicht, wenn man neben sich solche Bekenntnisse hat, dann kann es möglich sein, daß aus der Feder das fließt, was ich manches Mal geschrieben habe.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sie wissen jetzt doch, auch wenn Sie nicht an alle Zahlen glauben, daß Millionen von Juden seit Beginn des Krieges ermordet wurden? Wissen Sie das? Sie haben doch Beweise gehört, nicht wahr?
STREICHER: Ich glaube es...
[411] OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich möchte nur wissen, ob Sie diese Beweise gehört haben. Sie können mit Ja oder Nein antworten, aber ich vermute, es wird Ja sein.
STREICHER: Ja, ich muß sagen, Beweismaterial ist für mich nur das Testament des Führers. Hier erklärt er, daß die Massentötung auf seinen Befehl stattgefunden hat. Das glaube ich. Jetzt glaube ich daran.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Können Sie sich vorstellen, daß es möglich gewesen wäre, diese Vernichtung von 6 Millionen Juden im Jahre 1921 durchzuführen? Glauben Sie, daß das deutsche Volk so etwas zugelassen hätte? Glauben Sie, daß es unter einem anderen Regime im Jahre 1921 möglich gewesen wäre, diese Ermordung von 6 Millionen Männern, Frauen und Kindern der jüdischen Rasse durchzuführen?
STREICHER: Ob das möglich gewesen wäre? Mit Wissen des Volkes wäre es nicht möglich gewesen. Es erklärte hier der Herr Anklagevertreter selbst, seit 1937 hatte die Partei volle Kontrolle über das Volk. Wenn das Volk nun das gewußt hätte, selbst dann hätte es nach der Meinung der Anklagevertretung auf Grund der Kontrolle nichts gegen diese Diktatur ausrichten können. Aber das Volk hat nichts gewußt. Das ist mein Glaube, meine Überzeugung und mein Wissen.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: War es nun möglich, nach 20 Jahren der Verhetzung und Propaganda durch Sie und andere Nazis auf diese Weise Menschen zu vernichten? War es das, was die Ausrottung möglich gemacht hat?
STREICHER: Ich bestreite, daß es aufgehetzt wurde. Es wurde aufgeklärt, und es mag manchmal ein hartes Wort gegen die andere Seite gefallen sein als Antwort; es war Aufklärung, nicht Aufhetzung; und wenn wir vor der Weltgeschichte bestehen wollen, dann müssen wir immer wieder feststellen, kein deutsches Volk wollte eine Tötung, weder im einzelnen noch im ganzen.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich werde Sie nicht wieder über die Geschichte des deutschen Volkes reden lassen. Ich will Sie nur an das erinnern, was Sie gesagt haben.
STREICHER: Adolf Hitler...
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich will Sie an das erinnern, was Sie gestern gesagt haben. Ich lese Ihnen aus dem Protokoll vor.
Sie sprechen von einer jüdischen Frage zu jener Zeit – das war im Jahre 1923:
»Da möchte ich sagen, daß die Öffentlichkeit die Juden nur durch die Religion unterschieden hat. Über ein jüdisches Problem damals zu sprechen, wäre Unsinn gewesen.«
[412] Kam das daher, weil es kein jüdisches Problem gab und weil das jüdische Problem erst durch Sie und das Nazi-Regime geschaffen wurde?
STREICHER: Mein Ziel war, und das habe ich erreicht, und zwar zu einem Teil: Wenn die Gesetze, die einmal den Geschlechtsverkehr unmöglich machen sollten zwischen dem verschiedenen Blut, wenn das Gesetz werden soll, dann muß die Öffentlichkeit wissen, daß der Jude nicht Religion ist, sondern Volk, Rasse. Diese Grundlage habe ich mitschaffen helfen. Aber Massentötungen waren nicht die Folge der Aufklärung, oder, wie die Anklagevertretung sagt, Aufreizung; sondern diese Massentötungen waren der letzte Willensakt eines, vielleicht am Wissen, daß er nicht siegen werde, verzweifelnden großen Mannes der Weltgeschichte.
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich habe keine weiteren Fragen mehr. Vielleicht wird mir nur noch gestattet, die Beweisstücke auszusortieren und dem Gerichtshof ihre Nummern anzugeben. Wenn der Gerichtshof damit einverstanden ist, so möchte ich diejenigen Beweisstücke, die ich vorgelegt habe, ohne daraus zu zitieren, und die in derselben Mappe sind, aus der ich bereits einige Dokumente zitiert habe, alle mit einer einzigen Nummer bezeichnen und sie dem Protokollführer übergeben. Das wäre wohl das Angebrachteste.
Quelle:http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsechzehnter+Tag.+Montag,+29.+A pril+1946/Nachmittagssitzung
Werte Strangteilnehmer!
Ich mache in diesem Diskussionstohuwabohu, wer was wo über wen gesagt hat, sowie der Zitate Quellen, nochmals darauf aufmerksam, daß es sich bei der Waffen-SS um eine staatliche Behörde gehandelt hat.
Selbst so unbestreitbare Lügenverbreiter wie Eugen KOGON in seiner Veröffentlichung "Der SS-Staat" mußten diesen Umstand zugeben.
In einem Preußisch orientierten Staat gab es keine "wilden" Morde, zumindestens bis März 1945 war alles strengstens geregelt.
Personelle Eingänge und Ausgänge der KL's wurden genauestens erfaßt, sonst hätten ja die Abrechnungen für den Transport mit der Reichsbahn und dem RSHA nicht gestimmt. Es gibt noch reichlich Dokumente über die Transport-Streitigkeiten zwischen RB und RSHA um Differenzbeträge von 15,- RM für einen ganzen Transport!
Es gibt noch Listen über die verwendeten Sonderzüge nach Auschwitz & Co., jeweils mit Lokomotiv-Nr., Transportführer, Begleitpersonal, Anzahl ind Art der verwendeten Waggons, genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten mit präzisem Vermerk eventueller Transportausfälle.
Todesfälle, sei es durch Unfall oder Urteil oder natürlicher Ursache wurden von Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft in den jeweiligen Standesämtern, die jedem Lager zu eigen waren, genau dokumentiert.
Es ist völlig unglaubhaft, daß bei einem geplanten Völkermord in industriellem Maßstab und hunderttausenden dazu Beteiligten, keine Planungsunterlagen mehr auffindbar sein sollen.
Was ich nicht verstehen kann, daß sich ein ganzes Volk, welches sich mehrere Jahrhunderte in preußischen Denkweisen üben konnte, auf solche plumpe Fälschung hereinfällt, die bei einfachem Nachdenken bereits augenfällig wird.
Kratzt sich am Kopp,
Lure
Von Hermannstadt
27.09.08, 13:04
Gedenken wir dem Märtyrer der deutschen Sache, des Kämpfers für die Reinhaltung der ario-germanischen Rasse!
Gedenken wir diesem Manne der von den sadistischen Judenhenkern gefoltert wurde!
Gedenken wir Julius Streicher und er möge das Vorbild der NEUEN GENERATION DES STURMES UND DRANGES nach Freiheit und Selbstbestimmung des deutschen Volkes sein!
Die Henker und ihre Helfershelfer haben gleich das Aura der Gemärterten eingenommen, aber sie sind diejenigen die den größten Massenmord an das deutsche Volk und alle Arier begangen haben!
Nur Allvater kann sie noch dulden, diese Lügner und Frevler, diese internationalen Juden, nur Er, der die Ungerechtigkeiten dieser Schänder der Kultur und des Blutes einmalig erfaßt hat, wie kein Sterblicher es tun kann!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
@Andreas Hofer
Nette Wortspiele.
Nun sage doch einmal in wenigen Worten, wie die Juden in Auschwitz vergast worden sein sollen.
Welche Vergasung ziehst du vor:
1. High Tech Vergasung in den Bauernhäusern mit Stuhl und Leiter?
2. Vergasung in den Leichenkellern mit Kochtopf ?
3. Vergasung in den Leichenkellern ohne Kochtopf ?
4. Eine andere Vergasungsversion ?
Bevor du ellenlang jüdische Zeitungen zitierst, solltest du dir selbst erst einmal über den vorgeblichen Mord ohne Leichen klargeworden sein.
Wie hat man die Leichen produziert ?
Belege das erst einmal udn zwar mit Zeugenaussagen zum Leichenproduktionsvorgang, da anderes Beweismaterial nicht zur Verfügung steht.
Ein Massenmord ohne Leichenproduktion kann nicht stattgefunden haben und alles weitere Wortgeklaube ist deshalb ohne Klärung dieser allerersten und allerwichtigsten Frage überhaupt vollkommen sinnlos !
@Andreas Hofer
Danke für das Einstellen der Auszüge aus dem Kreuzverhör Streichers durch Mr. Griffith-Jones. Eine Zusammenfassung der Aussagen Streichers hatte ich vor ein paar Monaten schon hier reingestellt (Siehe hier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1241993#post1241993)), aber ein paar interessante Passagen habe ich wohl überlesen, wie zum Beispiel diese hier:
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: [zum Zeugen gewandt] Wir haben gerade über die Ausgabe des »Israelitischen Wochenblattes« vom 27. August gesprochen, aus der Sie zitiert haben. Ich verweise jetzt noch auf eine weitere Ausgabe dieses Blattes Schlagen Sie Seite 37-B auf; es ist die Ausgabe vom 10. September 1943.
»Die vom Einberufungskomitee vorgelegte Statistik zeigt, daß von den 8,5 Millionen Juden Europas 5 Millionen tot oder deportiert sind... Durch Zwangsarbeiten und Deportationen... seien etwa 3 Millionen umgekommen.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Ich weiß es nicht. Ich hätte es wiederum nicht geglaubt. Ich glaube heute noch nicht, daß 5 Millionen getötet wurden. Das halte ich technisch nicht für möglich, daß das gemacht worden ist; das glaube ich nicht. Beweise habe ich bis jetzt noch keine bekommen.
Von Hermannstadt
27.09.08, 13:17
Werte Strangteilnehmer!
Was ich nicht verstehen kann, daß sich ein ganzes Volk, welches sich mehrere Jahrhunderte in preußischen Denkweisen üben konnte, auf solche plumpe Fälschung hereinfällt, die bei einfachem Nachdenken bereits augenfällig wird.
Kratzt sich am Kopp,
Lure
Man muß alles genau und tiefgründig analysieren:
1. Wie einst der Führer Adolf Hitler erwähnte, ging ein beträchtlicher Anteil ario-germanischen Blutes im ersten 30-jährigen Krieg unter.
2. Wie man jetzt an der fehlerhaften und schwächlichen Reaktionen des deutschen Volkes nach dem Ende des zweiten dreißigjährigen Krieges merkt, so sind mehrere Hauptgründe schuld:
a. der riesige Verlust an deutschem Blut 1945 und noch danach
b. der Verlust an deutschem Blut wegen staatlicher Erlaubnis zur ABTREIBUNG
c. der riesige Zufluß von fremdem Blut insbesondere nach 1945 in der ersten Phase der Okkupation und nachher nach 1970 mit den GASTARBEITERN
d. die Multikulturhirnwäsche
e. und STÄNDIG DIE UMERZIEHUNG der Deutschen zur SCHULDSKNECHTSCHAFT und zur Verherrlichung des fremden Blutes
f. der Mangel an Raum, deutscher Boden wurde von Fremden nach 1945 getilgt
g. unter den Umständen der Schwächung der ario-germanischen Rasse, der GEBURTENARMUT, der VERMISCHUNG, der VERFREMDUNG, haben die Fremden gezeugt, sich vermehrt und das war ihr ELDORADO
h. währenddessen rieben sich der internationale Jude und der Clan von Istanbul die Hände - wer das Biest, wer die Hure?
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Andreas Hofer
27.09.08, 13:26
@Andreas Hofer
Nette Wortspiele.
Nun sage doch einmal in wenigen Worten, wie die Juden in Auschwitz vergast worden sein sollen.
Welche Vergasung ziehst du vor:
1. High Tech Vergasung in den Bauernhäusern mit Stuhl und Leiter?
2. Vergasung in den Leichenkellern mit Kochtopf ?
3. Vergasung in den Leichenkellern ohne Kochtopf ?
4. Eine andere Vergasungsversion ?
Bevor du ellenlang jüdische Zeitungen zitierst, solltest du dir selbst erst einmal über den vorgeblichen Mord ohne Leichen klargeworden sein.
Wie hat man die Leichen produziert ?
Belege das erst einmal udn zwar mit Zeugenaussagen zum Leichenproduktionsvorgang, da anderes Beweismaterial nicht zur Verfügung steht.
Ein Massenmord ohne Leichenproduktion kann nicht stattgefunden haben und alles weitere Wortgeklaube ist deshalb ohne Klärung dieser allerersten und allerwichtigsten Frage überhaupt vollkommen sinnlos !
Ich kann dir darauf keine Antwort geben, da ich in diesen technischen und chemischen Details über zu wenig Sachkenntnis verfüge, jedoch habe ich auch nie ausdrücklich behauptet, dass all dies möglich wäre oder den historischen Tatsachen entspreche.
Faktum ist, dass all dies heute, ob zu recht oder unrecht, als historische Tatsache angesehen wird und es nur äúßerst wenige renommierte Historiker gibt, die diese anzweifeln bzw. anzweifeln zu wagen.
Ich persönlich möchte mich in der Frage ob eine gezielte Judenvernichtung, generell und mit den technischen Mitteln wie heute behauptet, stattgefunden hat nicht eindeutig festlegen, da beide Seiten, Befürworter und Revisionisten, über durchaus gute Argumente verfügen.
Solange jedoch die Judenvernichtung als historische Tatsache angesehen wird, und ich sehe hier keine Trendwende in der nahen Zukunft kommen, wird jeder der diese "historische Wahrheit" leugnet, nicht entsprechend ernst genommen werden.
@Andreas Hofer
Danke für das Einstellen der Auszüge aus dem Kreuzverhör Streichers durch Mr. Griffith-Jones. Eine Zusammenfassung der Aussagen Streichers hatte ich vor ein paar Monaten schon hier reingestellt (Siehe hier (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1241993#post1241993)), aber ein paar interessante Passagen habe ich wohl überlesen, wie zum Beispiel diese hier:
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: [zum Zeugen gewandt] Wir haben gerade über die Ausgabe des »Israelitischen Wochenblattes« vom 27. August gesprochen, aus der Sie zitiert haben. Ich verweise jetzt noch auf eine weitere Ausgabe dieses Blattes Schlagen Sie Seite 37-B auf; es ist die Ausgabe vom 10. September 1943.
»Die vom Einberufungskomitee vorgelegte Statistik zeigt, daß von den 8,5 Millionen Juden Europas 5 Millionen tot oder deportiert sind... Durch Zwangsarbeiten und Deportationen... seien etwa 3 Millionen umgekommen.«
Haben Sie das gelesen?
STREICHER: Ich weiß es nicht. Ich hätte es wiederum nicht geglaubt. Ich glaube heute noch nicht, daß 5 Millionen getötet wurden. Das halte ich technisch nicht für möglich, daß das gemacht worden ist; das glaube ich nicht. Beweise habe ich bis jetzt noch keine bekommen.
Diese Passagen sind sicherlich für sich interessant, dem könnte man aber auch solche Passagen entgegenhalten:
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Sie wissen jetzt doch, auch wenn Sie nicht an alle Zahlen glauben, daß Millionen von Juden seit Beginn des Krieges ermordet wurden? Wissen Sie das? Sie haben doch Beweise gehört, nicht wahr?
STREICHER: Ich glaube es...
[411] OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich möchte nur wissen, ob Sie diese Beweise gehört haben. Sie können mit Ja oder Nein antworten, aber ich vermute, es wird Ja sein.
STREICHER: Ja, ich muß sagen, Beweismaterial ist für mich nur das Testament des Führers. Hier erklärt er, daß die Massentötung auf seinen Befehl stattgefunden hat. Das glaube ich. Jetzt glaube ich daran.
Ich mache in diesem Diskussionstohuwabohu, wer was wo über wen gesagt hat, sowie der Zitate Quellen, nochmals darauf aufmerksam, daß es sich bei der Waffen-SS um eine staatliche Behörde gehandelt hat. Selbst so unbestreitbare Lügenverbreiter wie Eugen KOGON in seiner Veröffentlichung "Der SS-Staat" mußten diesen Umstand zugeben.
Über Eugen Kogon
Der Autor Eugen Kogon arbeitete für die "Psychological Warfare Division (http://de.wikipedia.org/wiki/Psychological_Warfare_Division)" (Abteilung für psychologische Kriegsführung) und schrieb das Buch "Der SS-Staat" in deren Auftrag.
Nähere Informationen dazu in diesem Video (Englisch):
http://www.onethirdoftheholocaust.com/Buchenwald/videos/7.wmv
Diese Passagen sind sicherlich für sich interessant, dem könnte man aber auch solche Passagen entgegenhalten:
OBERSTLEUTNANT GRIFFITH-JONES: Ich möchte nur wissen, ob Sie diese Beweise gehört haben. Sie können mit Ja oder Nein antworten, aber ich vermute, es wird Ja sein.
STREICHER: Ja, ich muß sagen, Beweismaterial ist für mich nur das Testament des Führers. Hier erklärt er, daß die Massentötung auf seinen Befehl stattgefunden hat. Das glaube ich. Jetzt glaube ich daran.
Und dieser Passage ist wiederum entgegenzuhalten, dass Streicher ganz offensichtlich ein völlig anderes Testament gelesen hat als wir heute zu lesen bekommen können. Denn in dem Testament des Führers befindet sich nämlich kein expliziter Befehl zur Massentötung von Juden.
Andreas Hofer
27.09.08, 13:55
Und dieser Passage ist wiederum entgegenzuhalten, dass Streicher offensichtlich ein ganz anderes Testament gelesen hat als wir heute zu lesen bekommen. Denn in dem Testament des Führers befindet sich kein expliziter Befehl zur Massentötung von Juden.
Das ist sicherlich richtig, dass sich darin kein expliziter Befehl zur Massentötung findet, jedoch wird Streicher angesichts des Nürnberger Prozesses und den dort aufgeworfenen Behauptungen folgende Passage dahin-gehend interpretiert haben:
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mörderischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe weiter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass dieses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäer und der arischen Völker verhungern werden, nicht nur Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat.
Ich gehe schon davon aus, dass Streicher das Original Testament vorgelegt wurde.
Ich kann dir darauf keine Antwort geben, da ich in diesen technischen und chemischen Details über zu wenig Sachkenntnis verfüge, jedoch habe ich auch nie ausdrücklich behauptet, dass all dies möglich wäre oder den historischen Tatsachen entspreche.
Faktum ist, dass all dies heute, ob zu recht oder unrecht, als historische Tatsache angesehen wird und es nur äúßerst wenige renommierte Historiker gibt, die diese anzweifeln bzw. anzweifeln zu wagen.
Ich persönlich möchte mich in der Frage ob eine gezielte Judenvernichtung, generell und mit den technischen Mitteln wie heute behauptet, stattgefunden hat nicht eindeutig festlegen, da beide Seiten, Befürworter und Revisionisten, über durchaus gute Argumente verfügen.
Solange jedoch die Judenvernichtung als historische Tatsache angesehen wird, und ich sehe hier keine Trendwende in der nahen Zukunft kommen, wird jeder der diese "historische Wahrheit" leugnet, nicht entsprechend ernst genommen werden.
Und du gibst vor, "Jurist" zu sein?
Du führst also sogar dein eigenes Unwissen als Argument an?
Als Jurist hast du die Aufgabe, dich selbst sachkundig zu machen. Insbesonders dann, wenn das benötigte Fachwissen kaum über das einer jeden normalen Hausfrau hinausgeht.
Wie solltest du ohne entsprechendes Wissen sonst in der Lage sein, überhaupt beurteilen und urteilen zu können?
Außerdem hast du gerade hier jede Möglichkeit, dich selbst sachkundig zu machen. Ich bin gerne bereit und auch in der Lage dazu, dir alles so einfach beizubringen, daß du es verstehen wirst. Du mußt nur darlegen, was dir unklar ist.
Wenn ein Mord passiert sein soll, wird erst einmal die Leiche gesucht. Wenn jemand behauptet, Herr Meyer Xaver Ratzefuhl sei vom Christian Adolf Müller ermordet worden, muß als erstes die Leiche gesucht und untersucht werden. Wenn eine Leiche gefunden wurde, muß erst weiter geklärt werden, wer diese Leiche ist. Hat es überhaupt einen Herrn Meyer Xaver Ratzefuhl gegeben? Wird keine Leiche gefunden, wie willst du dann nachweisen, daß noch dazu der Beschuldigte Herr Christian Adolf Müller gemordet hat ? Wegen seiner Gesinnung oder irgendwelchen Bemerkungen zu bestimmten Themen?
Welche Beweise liegen denn für den behaupteten Mord überhaupt vor? Keine Leiche, nur eine Behauptung eines Zeugen.
Du wärest also bereit, alleine aufgrund dieser Zeugenbehauptung Herrn Christian Adolf Müller wegen Mordes zu verurteilen? Ohne die behauptete Geschichte weiter wenigstens sachlich zu überprüfen?
Du wirst also nicht den angeblichen Mordort untersuchen, ob sich Spuren eines Mordes finden? Immerhin muß der Zeuge den Mordort kennen udn den Mord auch beobachtet haben. Er muß also Auskunft über viele Details geben können udn all diese Details müssen auch stimmig sein.
Du bist also tatsächlich bereit, ohne weitere Untersuchung schuldig zu sprechen. Du bist mir ein sauberer Jurist.:thumbdown:thumbdown:thumbdown
Unsere "Juristen":
Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzaehlige, vom System organisierte Rechtsbrueche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Ich habe unzaehlige Richterinnen und Richter, Staatsanwaeltinnen und Staatsanwaelte erleben muessen, die man schlicht "kriminell" nennen kann.
Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natuerlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwaelte.
In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht moeglich, denn das System schuetzt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurueckdenke (ich bin im Ruhestand), dann ueberkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'.
Frank Fahsel, Fellbach
Vor kurzem hatte ich eine Holo-ja / Holo-nein Diskussion mit einer Bekannten.
Auf meine sachlichen Argumente und ihr unbekannten Sachverhalte, konnte sie immer nur antworten: "Aber das ist ja alles so schrecklich! Ich kann das gar nicht hören..."
Es läuft bei braven Leutchen immer alles auf der emotionalen Schiene ab.
Wenn man einer sensiblen Frau erklärt, wie die meistgezeigten Fotos der Leichenberge in Bergen-Belsen zustandekamen (durch Fliegerangriffe bedingt lange Eisenbahntransporte ohne Versorgung. Hunger und Typhustod im mehrfach überbelegten Lager), so haben diese immer nur die Bilder vor Augen.
Sicher, Leichenberge sind etwas schreckliches - aber doch niemals irgendwelche Beweise für Morde !
Selbst der Hinweis auf die Tatsache, daß arbeitsunfähige jüdische Kinder, Kranke und Alte "befreit" wurden, und das doch der Beweis sei, daß an eine "Vernichtung durch Arbeit oder sonstiges" nicht zu denken war, weil jemand, der einen Völkermord durchführt, diese doch nicht solange durchgefüttert und sogar in Krankenbaracken gepflegt hätte.
Ich habe regelrecht erfühlen können, wie meine Gesprächspartnerin für sachliche Argumente komplett blockiert war.
Sie hat immer wieder nur gestottert: "Das alles war so unmenschlich und schlimm..."
Daß die zu Unrecht noch Jahrzehnte (!) nach dem Krieg als "Kriegsgefangene" bezeichneten Zwangs-Arbeiter in den sowjetischen Gulags und Bergminen zu Tode geschuftet wurden, nur weil sie ihre Wehrpflicht für unser Vaterland erfüllt haben
hat sie dann etwas in die Realität zurückgeholt.
"Ist das wahr ? Davon habe ich ja nie gehört !"
Ich dann noch drauf:
"Was glaubst Du wohl, wer mehr unschuldig gelitten hat ?
Der deutsche Soldat, der erst 1955 wieder heimgekommen ist,
oder der Jude, der zwei-drei Jahre im KZ war, bei Prozessen dann mit zweifelhaften "Zeugenaussagen" einige Leute an den Strang geliefert hat, anschliessend Wiedergutmachung kassiert, noch ein Buch schreibt und in Schulklassen seine nicht nachprüfbaren Geschichten erzählt ?
Das ist sicherlich richtig, dass sich darin kein expliziter Befehl zur Massentötung findet, jedoch wird Streicher angesichts des Nürnberger Prozesses und den dort aufgeworfenen Behauptungen folgende Passage dahin-gehend interpretiert haben. Ich gehe schon davon aus, dass Streicher das Original Testament vorgelegt wurde.
Ich kenne die Passage aus dem Testament, die habt ihr sicherlich schon mehr als ein Dutzend mal hier reingestellt. Es wäre also nicht nötig gewesen es zum x-ten Male zu wiederholen. Nochmals: Im Testament befindet sich kein expliziter Befehl zur Massentötung von Juden! Dort steht lediglich, dass auch der "eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat", mehr nicht. Und das kann alles mögliche heißen. An diversen Stellen des Kreuzverhörs - nicht nur der von dir zitierten - behauptet Streicher aber unmissverständlich, dass im Testament von einem ausdrücklichen "Befehl zur Massentötung" die Rede ist. Streicher interpretiert dort gar nichts. Von daher bleibe ich bei der These, dass man Streicher ein anderes Testament zum lesen vorgesetzt haben muss.
Ich persönlich möchte mich in der Frage ob eine gezielte Judenvernichtung, generell und mit den technischen Mitteln wie heute behauptet, stattgefunden hat nicht eindeutig festlegen, da beide Seiten, Befürworter und Revisionisten, über durchaus gute Argumente verfügen.
Wobei aber doch schon auffällig ist, dass du stets nur contra-revisionistische Argumente bringst und nie pro-revisionistische Argumente.
Moinsen, pgz!
Hier mal was auf Englisch, die können auch lesen und schreiben:
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://judicial-inc.biz/zyklon20.jpg&im
Den Arm zur Sonne, grüßt,
Lure
Andreas Hofer
27.09.08, 15:01
Und du gibst vor, "Jurist" zu sein?
Du schiebst führst also sogar dein eigenes Unwissen als Argument an?
Als Jurist hast du die Aufgabe, dich selbst sachkundig zu machen. Insbesonders dann, wenn das benötigte Fachwissen kaum über das einer jeden normalen Hausfrau hinausgeht.
Wie solltest du ohne entsprechendes Wissen sonst in der Lage sein, überhaupt beurteilen und urteilen zu können?
Außerdem hast du gerade hier jede Möglichkeit, dich selbst sachkundig zu machen. Ich bin gerne bereit und auch in der Lage dazu, dir alles so einfach beizubringen, daß du es verstehen wirst. Du mußt nur darlegen, was dir unklar ist.
Wenn ein Mord passiert sein soll, wird erst einmal die Leiche gesucht. Wenn jemand behauptet, Herr Meyer Xaver Ratzefuhl sei vom Christian Adolf Müller ermordet worden, muß als erstes die Leiche gesucht und untersucht werden. Wenn eine Leiche gefunden wurde, muß erst weiter geklärt werden, wer diese Leiche ist. Hat es überhaupt einen Herrn Meyer Xaver Ratzefuhl gegeben? Wird keine Leiche gefunden, wie willst du dann nachweisen, daß noch dazu der Beschuldigte Herr Christian Adolf Müller gemordet hat ? Wegen seiner Gesinnung oder irgendwelchen Bemerkungen zu bestimmten Themen?
Welche Beweise liegen denn für den behaupteten Mord überhaupt vor? Keine Leiche, nur eine Behauptung eines Zeugen.
Du wärest also bereit, alleine aufgrund dieser Zeugenbehauptung Herrn Christian Adolf Müller wegen Mordes zu verurteilen? Ohne die behauptete Geschichte weiter wenigstens sachlich zu überprüfen?
Du wirst also nicht den angeblichen Mordort untersuchen, ob sich Spuren eines Mordes finden? Immerhin muß der Zeuge den Mordort kennen udn den Mord auch beobachtet haben. Er muß also Auskunft über viele Details geben können udn all diese Details müssen auch stimmig sein.
Du bist also tatsächlich bereit, ohne weitere Untersuchung schuldig zu sprechen. Du bist mir ein sauberer Jurist.:thumbdown:thumbdown:thumbdown
Unsere "Juristen":
Verdreh hier bitte nicht meine Aussagen!
Ich habe hier nie ein ausdrückliches Urteil gefällt, sondern bin auch revisionistischen Thesen durchaus aufgeschlossen, blende jedoch auch die Argumente der Befürworter nicht aus!
In diesem Fall ist es äußerst schwer ein konkretes Urteil zu fällen, da einige der wichtigsten Quellen vielleicht Fälschungen sind, bewußt verdreht wurden oder nicht mehr existieren.
Unter diesen Umständen würde ich mich niemals eindeutig auf eine der beiden Seiten schlagen, sondern bin beiden durchaus aufgeschlossen!
Ich kenne die Passage aus dem Testament, die habt ihr sicherlich schon mehr als ein Dutzend mal hier reingestellt. Es wäre also nicht nötig gewesen es zum x-ten Male zu wiederholen. Nochmals: Im Testament befindet sich kein expliziter Befehl zur Massentötung von Juden! Dort steht lediglich, dass auch der "eigentlich Schuldige, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld zu büssen hat", mehr nicht. Und das kann alles mögliche heißen. An diversen Stellen des Kreuzverhörs - nicht nur der von dir zitierten - behauptet Streicher aber unmissverständlich, dass im Testament von einem ausdrücklichen "Befehl zur Massentötung" die Rede ist. Streicher interpretiert dort gar nichts. Von daher bleibe ich bei der These, dass man Streicher ein anderes Testament zum lesen vorgesetzt haben muss.
Ich habe ja auch nicht behauptet, dass diese Passage einen konkreten Befehl zur Massentötung enthalten würde, sondern habe nur die These aufgebracht, dass Streicher dies so verstanden haben könnte.
Das diese Stelle in Hitlers Testament relativ nichtssagend ist und in viele Richtungen interpretiert werden kann, ist auch klar.
Jedoch scheint sich Streicher hier wirklich auf einen konkreten Befehl zur Massentötung zu berufen. Es wäre wirklich sehr interessant zu recherchieren, ob Streicher irgendwo näher auf diesen angeblichen Befehl eingeht!
Du scheinst ja auch andere Passagen zu kennen, in denen Streicher davon spricht! Könntest du die einmal unter Umständen hier auflisten?
Das wäre sicherlich sehr interessant!
lg
In diesem Fall ist es äußerst schwer ein konkretes Urteil zu fällen, da einige der wichtigsten Quellen vielleicht Fälschungen sind, bewußt verdreht wurden oder nicht mehr existieren.
Ich hatte dir eigentlich eine ganz konkrete Frage zu den Tötungsversionen gestellt, welche du nicht beantwortet hast.
Du redest nur um den heißen Brei herum, die eigentliche Mordtat!
Quelle sind nicht die interpretierten Aussagen von Personen. Interpretation ist bereits Fälschung. Die einzige zulässige Quelle ist zunächst der Mord selbst.
Ohne nachgewiesenen Mord hat der nicht stattgefunden udn dann sind bereits alle übrigen "Quellen" uninteressant, das ist eben nur Breigerede!
Also, nun laß die Hose herunter und gehe auf den Kern der Vorwürfe ein!
Ich habe ja auch nicht behauptet, dass diese Passage einen konkreten Befehl zur Massentötung enthalten würde, sondern habe nur die These aufgebracht, dass Streicher dies so verstanden haben könnte. Dass diese Stelle in Hitlers Testament relativ nichtssagend ist und in viele Richtungen interpretiert werden kann, ist auch klar.
Dass du behauptest hast das Testament enthalte einen solchen Befehl, wollte ich damit gar nicht zum Ausdruck bringen. Aber zumindest Leute wie Schattenhold sollten über deinen letzteren Satz mal reflektieren.
Jedoch scheint sich Streicher hier wirklich auf einen konkreten Befehl zur Massentötung zu berufen. Es wäre wirklich sehr interessant zu recherchieren, ob Streicher irgendwo näher auf diesen angeblichen Befehl eingeht!Du scheinst ja auch andere Passagen zu kennen, in denen Streicher davon spricht! Könntest du die einmal unter Umständen hier auflisten? Das wäre sicherlich sehr interessant!
lg
Mir fällt spontan eine Aussage Streichers vom 29. April 1946 (Vormittagssitzung) ein:
STREICHER: "Jawohl. Darf ich aber weiterfahren: Mir wird der Vorwurf gemacht von der Anklage, daß durch Aufreizung ich indirekt zu Massentötungen beigetragen hätte, und dazu bitte ich mich äußern zu dürfen: Es steht heute etwas fest, was ich selbst nicht gewußt hatte. Ich habe hier Kenntnis vom Testament bekommen, das der Führer hinterließ, und ich nehme an, daß der Führer wenige Augenblicke vor seinem Tode der Welt die Wahrheit bekannt hat. In diesem Testament erklärt (!) er: Die Massentötungen seien auf seinen Befehl erfolgt, die Massentötungen seien seine Vergeltung gewesen.
Diese gibt es auch HIER (http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/heil.php?text=streicher&submit=+Suche+) als Tondokument.
STREICHER: "Jawohl. Darf ich aber weiterfahren: Mir wird der Vorwurf gemacht von der Anklage, daß durch Aufreizung ich indirekt zu Massentötungen beigetragen hätte, und dazu bitte ich mich äußern zu dürfen: Es steht heute etwas fest, was ich selbst nicht gewußt hatte. Ich habe hier Kenntnis vom Testament bekommen, das der Führer hinterließ, und ich nehme an, daß der Führer wenige Augenblicke vor seinem Tode der Welt die Wahrheit bekannt hat. In diesem Testament erklärt (!) er: Die Massentötungen seien auf seinen Befehl erfolgt, die Massentötungen seien seine Vergeltung gewesen.
Da fragt man sich natürlich, welches Testament man Streicher zur Kenntnis gegeben hat. Wie üblich sicherlich wieder einmal ein von Juden Gefälschtes!
Hier beide Testamente Adolf Hitlers. Die Passage mit dem zugegebenen Massenmord habe ich in großer Schrift udn feuerrot markiert:
Mein politisches Testament.
Seit ich 1914 als Freiwilliger meine
bescheidene Kraft im ersten, dem Reich aufge-
zwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr
über dreissig Jahre vergangen.
In diesen drei Jahrzehnten haben mich
bei all meinem Denken, Handeln und Leben nur
die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt. Sie
gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu
fassen, wie sie bisher noch keinem Sterblichen
gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit, mei-
ne Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen
drei Jahrzehnten verbraucht.
Es ist unwahr, dass ich oder irgend-
jemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre
- 2 -
1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und ange-
stiftet ausschliesslich von jenen internationalen
Staatsmännern, die entweder jüdischer Herkunft
waren oder für jüdische Interessen arbeiteten.
Ich habe zuviele Angebote zur Rüstungsbeschrän-
kung und Rüstungsbegrenzung gemacht, die die
Nachwelt nicht auf alle Ewigkeiten wegzuleugnen
vermag, als dass die Verantwortung für den Aus-
bruch dieses Krieges auf mir lasten könnte. Ich
habe weiter nie gewollt, dass nach dem ersten
unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen England
oder gar gegen Amerika entsteht. Es werden Jahr-
hunderte vergehen, aber aus den Ruinen unserer
Städte und Kunstdenkmäler wird sich der Hass ge-
gen das letzten Endes verantwortliche Volk im-
mer wieder erneuern, dem wir das alles zu verdan-
ken haben: dem internationalen Judentum und seinen
Helfern.
Ich habe noch drei Tage vor Ausbruch des
deutsch-polnischen Krieges dem britischen Bot-
schafter in Berlin eine Lösung der deutsch-polni-
schen Probleme vorgeschlagen - ähnlich der im
Falle des Saargebietes unter internationaler
Kontrolle. Auch dieses Angebot kann nicht weg-
geleugnet werden. Es wurde nur
- 3 -
verworfen, weil die massgebenden Kreise der eng-
lischen Politik den Krieg wünschten, teils der
erhofften Geschäfte wegen, teils getrieben durch
eine, vom internationalen Judentum veranstaltete
Propaganda.
Ich habe aber auch keinen Zweifel darüber
gelassen, dass, wenn die Völker Europas wieder
nur als Aktienpakete dieser internationalen Geld-
und Finanzverschwörer angesehen werden, dann auch
jenes Volk mit zur Verantwortung gezogen werden
wird, das der eigentlich Schuldige an diesem mör-
derischen Ringen ist: Das Judentum! Ich habe wei-
ter keinen darüber im Unklaren gelassen, dass die-
ses Mal nicht nur Millionen Kinder von Europäern
der arischen Völker verhungern werden, nicht nur
Millionen erwachsener Männer den Tod erleiden und
nicht nur Hunderttausende an Frauen und Kindern
in den Städten verbrannt und zu Tode bombardiert
werden dürften, ohne dass der eigentlich Schuldi-
ge, wenn auch durch humanere Mittel, seine Schuld
zu büssen hat.
Nach einem sechsjährigen Kampf, der einst
in die Geschichte trotz aller Rückschläge als ruhm-
- 4 -
vollste und tapferste Bekundung des Lebenswillens
eines Volkes eingehen wird, kann ich mich nicht von
der Stadt trennen, die die Hauptstadt dieses Reiches
ist. Da die Kräfte zu gering sind, um dem feindli-
chen Ansturm gerade an dieser Stelle noch länger
standzuhalten, der eigene Widerstand aber durch
ebenso verblendete wie charakterlose Subjekte
allmählich entwertet wird, möchte ich mein Schick-
sal mit jenem teilen, das Millionen anderer auch
auf sich genommen haben, indem ich in dieser Stadt
bleibe. Außerdem will ich nicht Feinden in die
Hände fallen, die zur Erlustigung ihrer verhetz-
ten Massen ein neues, von Juden arrangiertes Schau-
spiel benötigen.
Ich hatte mich daher entschlossen, in
Berlin zu bleiben und dort aus freien Stücken in
dem Augenblick den Tod zu wählen, in dem ich glaube,
dass der Sitz des Führers und Kanzlers selbst
nicht mehr gehalten werden kann. Ich sterbe mit
freudigem Herzen angesichts der mir bewussten un-
ermesslichen Taten und Leistungen unserer Soldaten
an der Front, unserer Frauen zuhause, den Leistun-
gen unserer Bauern und Arbeiter und der in der Ge-
schichte einmaligen Einsatz unserer Jugend, die
meinen Namen trägt.
- 5 -
Dass ich ihnen allen meinen aus tiefstem
Herzen kommenden Dank ausspreche, ist ebenso
selbstverständlich wie mein Wunsch, dass sie
deshalb den Kampf unter keinen Umständen aufgeben
mögen, sondern, ganz gleich wo immer, ihn gegen
die Feinde des Vaterlandes weiterführen, getreu
den Bekenntnissen eines grossen Clausewitz. Aus
dem Opfer unserer Soldaten und aus meiner eigenen
Verbundenheit mit ihnen bis in den Tod, wird in
der deutschen Geschichte so oder so einmal wieder
der Samen aufgehen zur strahlenden Wiedergeburt
der nationalsozialistischen Bewegung und damit
zur Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft.
Viele tapferste Männer und Frauen haben
sich entschlossen, ihr Leben bis zuletzt an das
meine zu binden. Ich habe sie gebeten und ihnen
endlich befohlen, dies nicht zu tun, sondern am
weiteren Kampf der Nation teilzunehmen. Die Führer
der Armeen, der Marine und der Luftwaffe bitte ich,
mit äußersten Mitteln den Widerstandsgeist unse-
rer Soldaten im nationalsozialistischen Sinne zu
verstärken unter dem besonderen Hinweis darauf,
dass auch ich selbst, als der Gründer und Schöpfer
dieser Bewegung, den Tod dem feigen Absetzen oder
gar einer Kapitulation vorgezogen habe.
Möge es dereinst zum Ehrbegriff des
deutschen Offiziers gehören - so wie dies in
unserer Marine schon der Fall ist - dass die
Übergabe einer Landschaft oder einer Stadt
unmöglich ist und dass vor allem die Führer
hier mit leuchtendem Beispiel voranzugehen
haben in treuester Pflichterfüllung bis in den
Tod.
- 7 -
Zweiter Teil des politischen Testaments.
Ich stosse vor meinem Tode den früheren
Reichsmarschall Hermann G ö r i n g aus der
Partei aus und entziehe ihm alle Rechte, die sich
aus dem Erlass vom 29. Juni 1941 sowie aus mei-
ner Reichstagserklärung vom 1. September 1939
ergeben könnten. Ich ernenne an Stelle dessen
den Großadmiral D ö n i t z zum Reichspräsiden-
ten und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht.
Ich stosse vor meinem Tode den früheren
Reichsführer-SS und Reichsminister des Innern,
Heinrich H i m m l e r aus der Partei sowie
aus allen Staatsämtern aus. Ich ernenne an sei-
ner Stelle den Gauleiter Karl H a n k e zum
Reichsführer-SS und Chef der deutschen Polizei
und den Gauleiter Paul G i e s l e r zum Reichs-
minister des Innern.
Göring und Himmler haben durch geheime Ver-
handlungen mit dem Feinde, die sie ohne mein Wis-
sen und gegen meinen Willen abhielten, sowie durch
den Versuch, entgegen dem Gesetz, die Macht im
- 8 -
Staate an sich zu reissen, dem Lande und dem
gesamten Volk unabsehbaren Schaden zugefügt,
gänzlich abgesehen von der Treulosigkeit gegenüber
meiner Person.
Um dem deutschen Volk eine aus ehrenhaften
Männern zusammengesetzte Regierung zu geben, die
die Verpflichtung erfüllt, den Krieg mit allen
Mitteln weiter fortzusetzen, ernenne ich als
Führer der Nation folgende Mitglieder des neuen
Kabinetts:
Reichspräsident: D ö n i t z
Reichskanzler: Dr. G o e b b e l s
Parteiminister: B o r m a n n
Aussenminister: S e y ß - I n q u a r t
Innenminister: Gauleiter G i e s l e r
Kriegsminister: D ö n i t z
Oberbefehlshaber des Heeres: S c h ö r n e r
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine: D ö n i t z
Oberbefehlshaber der Luftwaffe: G r e i m
Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei:
Gauleiter H a n k e
Wirtschaft: F u n k
Landwirtschaft: B a c k e
Justiz: T h i e r a c k
Kultus: Dr. S c h e e l
Propaganda: Dr. N a u m a n n
Finanzen: S c h w e r i n - C r o s s i g k
Arbeit: Dr. H u p f a u e r
Rüstung: S a u r
Leiter der Deutschen Arbeitsfront und Mitglied
des Reichskabinetts: Reichsminister Dr. L e y .
Obwohl sich eine Anzahl dieser Männer, wie
Martin Bormann, Dr. Goebbels usw. einschliesslich
ihrer Frauen, aus freiem Willen zu mir gefunden
haben und unter keinen Umständen die Hauptstadt
des Reiches verlassen wollten, sondern bereit
waren, mit mir hier unterzugehen, muss ich sie
doch bitten, meiner Aufforderung zu gehorchen und
in diesem Falle das Interesse der Nation über ihr
eigenes Gefühl zu stellen. Sie werden mir durch
ihre Arbeit und ihre Treue als Gefährten nach dem
Tode ebenso nahestehen, wie ich hoffe, dass mein
Geist unter ihnen wellen und sie stets begleiten
wird. Mögen sie hart sein, aber niemals ungerecht,
mögen de vor allem nie die Furcht zum Ratgeber
ihres Handelns erheben und die Ehre der Nation über
alles stellen, was es auf Erden gibt. Mögen sie sich
endlich dessen bewusst sein, dass unsere Aufgabe,
des Ausbaus eines nationalsozialistischen Staates
die Arbeit kommender Jahrhunderte darstellt, die
jeden einzelnen verpflichtet, immer dem gemeinsamen
Interesse zu dienen und seine eigenen Vorteile dem-
gegenüber zurückzustellen. Von allen Deutschen,
allen Nationalsozialisten, Männern und Frauen
und allen Soldaten der Wehrmacht verlange ich, daß
sie der neuen Regierung und ihren Präsidenten treu
und gehorsam sein werden bis in den Tod.
Vor allem verpflichte ich die Führung der
Nation und die Gefolgschaft zur peinlichen Ein-
haltung der Rassegesetze und zum unbarmherzigen
Widerstand gegen den Weltvergifter aller Völker,
das internationale Judentum.
Gegeben zu Berlin, den 29. April 1945, 4.00 Uhr.
Adolf Hitler
Als Zeuge:
Dr. Joseph Goebbels Wilhelm Burgdorf
Martin Bormann Hans Krebs Adolf Hitler: Privates Testament (29.04.1945)
Mein privates Testament.
Da ich in den Jahren des Kampfes
glaubte, es nicht verantworten zu können, eine
Ehe zu gründen, habe ich mich nunmehr vor Be-
endigung dieser irdischen Laufbahn entschlos-
sen, jenes Mädchen zur Frau zu nehmen, das
nach langen Jahren treuer Freundschaft aus
freiem Willen in die schon fast belagerte Stadt
hereinkam, um ihr Schicksal mit dem meinen zu
teilen. Sie geht auf ihren Wunsch als meine
Gattin mit mir in den Tod. Er wird uns das er-
setzen, was meine Arbeit im Dienst meines Volkes
uns beiden raubte.
Was ich besitze, gehört - soweit es
überhaupt von Wert ist - der Partei. Sollte
diese nicht mehr existieren, dem Staat, sollte
- 1 -
auch der Staat vernichtet werden, ist eine weitere
Entscheidung von mir nicht mehr notwendig.
Ich habe meine Gemälde in den von mir im
Laufe der Jahre angekauften Sammlungen niemals
für private Zwecke, sondern stets nur für den
Ausbau einer Galerie in meiner Heimatstadt Linz
a. d. Donau gesammelt.
Dass dieses Vermächtnis vollzogen wird,
wäre mein herzlichster Wunsch.
Zum Testamentsvollstrecker ernenne ich
meinen treuesten Parteigenossen
Martin Bormann.
Er ist berechtigt, alle Entscheidungen endgültig
und rechtsgültig zu treffen. Es ist ihm gestattet,
alles das, was persönlichen Erinnerungswert besitzt,
oder zur Erhaltung eines kleinen bürgerlichen Lebens
notwendig ist, meinen Geschwistern abzutrennen,
ebenso vor allem der Mutter meiner Frau und meinen,
ihm genau bekannten treuen Mitarbeitern und Mit-
- 2 -
arbeiterinnen, an der Spitze meinen alten Sekre-
tären, Sekretärinnen, Frau Winter, usw., die mich
jahrelang durch ihre Arbeit unterstützten.
Ich selbst und meine Gattin wählen, um
der Schande des Absetzens oder der Kapitulation
zu entgehen, den Tod. Es ist unser Wille, sofort
an der Stelle verbrannt zu werden, an der ich
den größten Teil meiner täglichen Arbeit im
Laufe eines zwölfjährigen Dienstes an meinem
Volke geleistet habe.
Gegeben zu Berlin, den 29. April 1945, 4.00 Uhr
Adolf Hitler
als Zeugen: als Zeuge:
Martin Bormann Nicolaus von Below
Dr. Goebbels
Turnvater Jahn
28.09.08, 05:41
Folgendes habe ich bei Wikipedia gefunden:
"Goebbels wusste von Anfang an von Hitlers Vernichtungsplänen. Auch die späteren Beschlüsse der Wannseekonferenz waren seinem Ministerium und ihm persönlich nicht verborgen. Am 27. März 1942 notiert er in sein Tagebuch:
„Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…“"
Ich hab nicht viel dazu gefunden im Internet, nur dass Goebbels ab 1941 sein Tagebuch nicht mehr handschriftlich verfasste, sondern es mit Schreibmaschine fertigen ließ( na sowas aber auch).
Habt ihr vielleicht mehr dazu auf Lager, ich diskutiere gerade mit jemandem und dieser jemand ,egal obgleich ich tausende Sachen widerlegt habe, baut all seine Argumentation gerade auf diesen Tagebucheintrag auf, nachdem er einräumen musste , dass in der Posener Rede nicht Himmler spricht. Wäre nett!
Außerdem steht bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Magda_Goebbels
Sie war mit einem JUUUUUDEN zusammen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-O :-O :-O
Was soll ich davon halten???
What do the diaries of Dr Joseph Goebbels tell us about "the Holocaust"by Erik Kylling (August 2001)
Goebbels Tagebücher widerlegen etablierte "Holocaust"-Version
Die Goebbels-Tagebücher werden oft als ein angeblicher "Beweis" für den Holocaust ausgegeben. Dabei geht aus ihnen genau das Gegenteil hervor.
1. Goebbels Tagebücher aus den Jahren 1942-43. Zür., Atlantis 1948, 528 S., hrsg. v. L.P. Lochner
(Die 591 maschinengeschriebenen Original-Seiten sollen nach Louis P. Lochners Darstellung 1945, direkt bei Kriegsende, von einem "Lumpensammler" auf dem Hof des Propagandaministeriums am Wilhelmsplatz gefunden und zu einem Altmaterialienhändler gebracht worden sein. Über verschiedene Mittelsmänner gelangten die Bögen schließlich in Lochners Hände, der sie als die Original-Tagebuch-Aufzeichnungen des Dr. Goebbels identifizierte und veröffentlichte. (DER SPIEGEL 04/1951 + Fraenkel/Manvell »Goebbels - eine Biographie«) Diese Tagebuchseiten enthalten z.B. auch die Passage vom 27.03.1942.
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/JGTgb.jpg2. Goebbels, Joseph: Die Tagebücher, Sämtliche Fragmente, Herausgegeben von Elke Fröhlich im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte und Verbindung mit dem Bundesarchiv, Saur 1987
(Diese Veröffentlichung der kompletten Goebbels Tagebücher basiert auf dem Lochner Fund und den restlichen Original-Tagebuchseiten die im Auftrag der DDR-Regierung in der ehemaligen Reichskanzlei gesucht und gefunden wurden. David Irvings Entdeckung der Original Agfa Autolith Mikrofiche-Glasplattenkopien der Tagebücher, die auf den Geheiß Goebbels vor Kriegsende angefertigt wurden, und die sich in den früheren geheimen sowjetischen Staatsarchiven in Moskau befinden, im Jahre 1992, bestätigt offensichtlich die Echtheit sowohl des Lochner Fundes, der sich in der Hoover Institution library in Stanford, California befindet, als auch der Tagebücher die aus dem Fund der ehemaligen DDR stammen.)
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/Microfiches.gifNicht nur, daß die Goebbelstagebücher keinen Beweis für die etablierte "Holocaust"-Version liefern, sondern sie widerlegen sie sogar ziemlich deutlich (dazu weiter unten im Text).
Goebbels führte seit 1923 Tagebuch. Seit Mitte 1941 diktierte er die Eintragungen seinem Stenografen Regierungsrat Richard Otte, der sie mit einer berühmten sogenannten Führerschreibmaschine festhielt.
Fälschungsverdächtigungen gegenüber Goebbels-Tagebüchern sind berechigt und sinnvoll.
Wenn man jedoch der Argumentation David Irvings (David Irving, Revelations from Goebbels' Diary) und anderen Hinweisen folgt, muß man mit nicht unerheblicher Legitimation davon ausgehen, daß die Tagebücher echt sind. Dabei gibt es ggf. noch ein weiteres Argument:
Sollte jemand den Lochner-Fund der Goebbels Tagebücher mitsamt den Mikrofiche-Glasplatten in Moskau gefälscht haben, um Goebbels bzw. das Dritte Reich zu belasten, hätte er deutliche Hinweise auf die physische Ausrottung der Juden einbauen können. Dies ist aber nicht der Fall. Die Aufzeichnungen enthalten lediglich einige Passagen die mit dem herrschenden Geschichtsbild im Hinterkopf in diese Richtung mißinterpretiert werden können:12. Dezember 1941: ,, Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten. Wir sind nicht dazu da, Mitleid mit den Juden, sondern nur Mitleid mit unserem deutschen Volk zu haben. Wenn das deutsche Volk jetzt wieder im Ostfeldzug an die 160 000 Tote geopfert hat, so werden die Urheber dieses blutigen Konflikts dafür mit ihrem Leben bezahlen müssen.''
Vernichtung: Dies bedeutet Ausschaltung als Machtfaktor, nicht Tötung. In den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung, Heft 4/97, S. 260f., hat Germar Rudolf einige zusammenfassende Bemerkungen über die NS-Sprache gegenüber den Juden gebracht, die zum großen Teil auf dokumentarischen Funden beruhen, die David Irving in den letzten Jahren und Jahrzehnten seiner Forschung gemacht hat. Es gibt aber noch viele weitere Beispiele aus dem Sprachgebrauch damaliger NS-Größen, die Rudolf dort nicht nennt und die ebenfalls eindeutig belegen, daß Ausrottung oder Vernichtung nicht physische Eliminierung bedeutet.
Urheber des Krieges müssen mit dem Leben bezahlen: Als Urheber wurde nicht das ganze jüdische Volk an sich, sondern die jüdisch-bolschwistischen bzw. jüdisch-zionistischen Führer oder das sogenannte "jüdische Finanzkapital" und ihr Einfluß auf die Politik der alliierten Staaten gesehen.
Im Übrigen stellt diese Formulierung lediglich die persönliche Meinung Josef Goebbels dar.
27. März 1942: ,,. . . Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien (Odilo Globocnik war nun der SS- und Polizeiführer des Distrikts Lublin), der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. ''
Goebbels bezieht sich hier mit seinen Beschreibungen vermutlich auf die Räumung des Ghettos von Lublin die von Mitte bis Ende März 1942 stattfand und nicht auf die Vorgänge die das ganze Generalgouvernement betreffen sollten. Widerstand bei der Räumung der Ghettos wurde von den Juden häufiger geleistet. Das Ghetto von Lublin wurde laut SPIEGEL 33/2001, S.137, im März 1942 blutig liquidiert.
Unter dem Eindruck dieser Aktion, mit der die Judendeportationen aus dem Generalgouvernement (»Aktion Reinhard«) eingeleitet wurden, spekuliert er über den Prozentsatz derer die vermutlich (,,man kann wohl feststellen'')"liquidiert" werden müssen.
Auch verwendet er den Ausdruck ,,müssen'' und nicht ,,sollen''. Dies könnte darauf hinweisen, daß hier die Opfer der gewaltsamen Ghettoräumung oder Todesfälle durch die harten Deportations- und Lager- bzw. Ghettobedingungen in Form von Mangelversorgung und vor allem Krankheiten gemeint waren. Aufgrund von Epedemien waren schon damals viele Deportierte gestorben, die eigentlich zur Arbeit eingesetzt werden sollten. Welcher Anteil Juden letztlich tatsächlich "liquidiert" wurde, darüber sagt Goebbels nichts. Die Möglichkeit, daß es sich hier einfach um unzutreffendes oder übertriebenes "Gerede" des Propagandaministers handelt ist nicht auszuschließen.
In den jahrelangen täglichen Aufzeichnungen Josef Goebbels findet sich nichts was den angeblichen gigantischen und perfekt organisierten "Holocaust" besser belegen soll als diese Eintragungen.
Nun aber zu den Tagebuchpassagen, die eine industriell betriebene millionenfache Massenvernichtung der Juden durch die Organe des Dritten Reiches während des zweiten Weltkriges eindeutig widerlegen und somit auch die oben dargelegten Interpetationen der obigen Passagen bestätigen:7. März 1942:,,Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden . . ''
Diese Eintragung verdeutlicht, daß der Madagaskar-Plan auch nach der sogenannten "Wannsee-Konferenz", auf der angeblich die totale physische Vernichtung des europäischen Judentums beschlossen wurde, noch im Gespräch war. Diese Textstelle beweist, daß von totalen tödlichen physischen Vernichtungsplänen keine Rede sein kann.
Nun wurde dieser Eintrag vom 7. März 1942 zwar nach der Eintragung vom 12.12.1941, aber noch vor der Eintragung vom 27. März 1942 gemacht.
Doch am 29. April 1942, also Mitte 1942 als die industriell betriebenen Massenvernichtungen der Juden in vollem Gang gewesen sein sollen, diktiert Goebbels folgende Tagebucheitragung, der bisher viel zu wenig Bedeutung beigemessen wurde:29. April 1942:,, . . . Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben. . .''
Wohlbemerkt spricht Goebbels hier von Zehntausenden und nicht von Millionen. Er gibt hier Mitte 1942 für die Verluste der jüdischen Bevölkerung in den gesamten besetzten Ostgebieten "lediglich" Zehntausende an.
Was hiermit genau gemeint war, bleibt unklar, die Eintragung könnte sich auf die Partisanenbekämpfung, da bekanntlich die meisten Banden im Hinterland der kämpfenden Front mit Juden durchsetzt waren oder sogar ganz aus Juden bestanden, auf die Ghettoräumungen und auf die Opfer der Typhusepedemien in den Konzentrationslagern beziehen. Doch ,,Zehntausende'' in den ,,gesamten besetzten Ostgebieten'' kann nicht bedeuten, daß man ,,wohl feststellen'' kann, daß ,,60 Prozent'' der Juden aus dem gesamten Generalgouvernement (Mitte 1942 mit dem Distrikt Lemberg vermutlich c.a. 1,5 - 2 Millionen (nach Walter N. Sanning bzw. Richard Korherr-Bericht)) ,,liquidiert werden müssen''.
Wenn Goebbels aber über ,,zehntausende'' sterbende oder zu erwartende tote Juden in den ,,gesamten besetzten Ostgebieten'' spricht, kann es sich beim besten Willen nicht um industriell betriebenen millionenfachen Mord handeln. Dies kann auch ein mathematisch Minderbegabter leicht erkennen.
Insofern handelt es sich bei den in der Nachkriegszeit herausgegebenen Editionen der Goebbels-Tagebücher um revisionistische Schriften die den Millionen-"Holocaust" leugnen und zu einen Zehntausend-"Kurz-Prozeß" degradieren.http://www.fpp.co.uk/online/std/dings/square.gif
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
Oh doch "Vernichtung: Dies bedeutet Ausschaltung als Machtfaktor, nicht Tötung."
Vernichtung heisst Vernichtung,
oder wie wolltest du Beweise vernichten, wenn nicht gänzlich auslöschen?
.
@vestifali
Vernichtung: Dies bedeutet Ausschaltung als Machtfaktor, nicht Tötung. In den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung, Heft 4/97, S. 260f., hat Germar Rudolf einige zusammenfassende Bemerkungen über die NS-Sprache gegenüber den Juden gebracht, die zum großen Teil auf dokumentarischen Funden beruhen, die David Irving in den letzten Jahren und Jahrzehnten seiner Forschung gemacht hat. Es gibt aber noch viele weitere Beispiele aus dem Sprachgebrauch damaliger NS-Größen, die Rudolf dort nicht nennt und die ebenfalls eindeutig belegen, daß Ausrottung oder Vernichtung nicht physische Eliminierung bedeutet.Ich denke, man sollte sich damit auseinandersetzen, bevor man behauptet, dass mit Vernichtung von Beweismitteln auch die physische Vernichtung von Menschen gemeint ist.
Vielleicht hat hier jemand das Heft 4/97 ?!
Und weil das Leben seit der Erfindung des WWW immer schöner wird, habe ich das Heft und den Artikel schon gefunden:
Einige Anmerkungen zur NS-Sprache gegenüber den Juden
Von Dipl.-Chem. Germar Rudolf
Als Beweis für die Beschlußfassung zur Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten wird bisweilen auf die Ausführungen von Felix Kersten, dem Masseur Himmlers, bezug genommen.[1] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn1) Yehuda Bauer, Professor für Holocaust-Studien an der Jerusalemer Universität und herausragendster Historiker am Yad Vashem Museum schrieb über diesen Zeugen in seinem Buch Freikauf von Juden? folgendes:
»Die meisten Historiker, die sich mit Kersten beschäftigt haben, halten ihn für einen unzuverlässigen Zeugen. Seine Geschichten seien übertrieben und eitel, die für seine Behauptungen angeführten Beweise wertlos.[…]
Kersten war zweifellos ein Egozentriker, der Kapital daraus schlagen wollte, daß er während des Krieges, ob nun tatsächlich oder nur in seiner Einbildung, das Leben einiger Menschen gerettet hat. Viele von den Dokumenten stammen wahrscheinlich gar nicht aus den Kriegsjahren.«[2] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn2)
Weiter erläutert er im Anmerkungsapparat:
»In früheren Einträgen in das sogenannte Tagebuch [Kerstens] wird der Mord an den Juden ausdrücklich erwähnt. Am 12. Dezember 1940 (F44/6, S. 16 - dies frühe Datum ist ebenso problematisch wie die sogenannten Kersten-Notizen insgesamt) notiert Kersten eine Äußerung Himmlers: "Wir müssen die Juden ausradieren, das ist der Wille des Führers." Am 18. April 1941 soll Himmler gesagt haben: "Bis Kriegsende müssen die Juden ausgerottet sein. Das ist der eindeutige Wunsch des Führers."«[3] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn3)
Als Hintergrund zu diesen kritischen Anmerkungen Bauers muß angemerkt werden, daß Bauer in seinem Buch den schon längst vorher von den Revisionisten geführten Beweis erbringt, daß die NS-Führung zumindest vor Mitte des Jahres 1941 keinerlei Intention hatte, die Juden in ihrem Machtbereich auszurotten. Vielmehr war ihre Politik in jeder Hinsicht darauf ausgerichtet, die Juden durch Auswanderung, Vertreibung und Umsiedlung loszuwerden. Bauers Charakterisierung von Kerstens Aufzeichnungen als »problematisch« heißt daher, daß die vom Ende des Jahres 1940 bzw. aus dem Frühjahr 1941 stammenden von Kersten festgehaltenen Äußerungen, die nicht mit der tatsächlichen NS-Politik und den Äußerungen der damaligen Zeit zusammenpassen, entweder falsch sein müssen, oder daß die Worte »ausradieren« und »ausrotten« lediglich im soziologisch-gesellschaftlichen Sinne zu verstehen sind, nicht aber im Sinne einer physischen Vernichtung, also Tötung. Die letztere Interpretation scheint dabei durchaus nahe zu liegen, da sie sich mit zuverlässig dokumentierten, ähnlichen Ausdrucksweisen deckt, die von verschiedenen hochrangigen NS-Führern benutzt wurden und die eben nur Ausrottung im gesellschaftlichen Sinne bedeutet haben können:
Rudolf Heß, zweiter Mann nach Hitler, führte in einer Rede in Stockholm am 14. Mai 1935 aus:[4] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn4)
»Die nationalsozialistische Gesetzgebung hat gegen die [jüdische] Überfremdung korrigierend eingegriffen.
Ich sage korrigierend, denn daß im nationalsozialistischen Deutschland das Judentum nicht etwa rücksichtslos ausgerottet wurde, beweist die Tatsache, daß heute in Industrie und Handwerk 33500, in Handel und Verkehr 98900 Juden allein in Preußen tätig sind - beweist weiter die Tatsache, daß bei einem Anteil der Juden an der Bevölkerung Deutschlands von 1% noch immer 17,5% aller Rechtsanwälte Juden sind und zum Beispiel in Berlin noch immer fast 50% Nichtarier zur ärztlichen Kassenpraxis zugelassen sind.«
Das Wort »ausrotten« kann in diesem Zusammenhang offensichtlich nicht im Sinne von Ermordung gemeint gewesen sein, denn niemand hatte 1935 den Vorwurf erhoben, das Dritte Reich habe die Juden rücksichtslos oder auch nur partiell physisch umgebracht. Diese Annahme war damals dermaßen absurd, daß es undenkbar ist, der zweite Mann nach Hitler hätte eine teilweise physische Ausrottung der Juden mit dieser Stellungnahme quasi dementiert. Heß' Formulierung kann also nur im gesellschaftlichem Sinne gemeint gewesen sein. Die Nationalsozialisten hatten den jüdischen Einfluß in Deutschland noch nicht mit allen Mitteln (rücksichtslos) ausgerottet, sondern sie haben erst begonnen, diesen Einfluß mit moderaten Mitteln zu korrigieren und zurückzudrängen. Es ist offensichtlich, daß diese Zurückdrängung nicht durch Tötung der Juden erfolgte, sondern indem man sie zur Ergreifung anderer Berufe zwang oder sie zur Auswanderung veranlaßte.
Auch Hitlers berühmte Rede vom 30. Januar 1939 ist ein solches Beispiel. Nach einer ausführlichen Beschreibung seiner Politik und Pläne, wie er den Juden in seinem Machtbereich mit den verschiedensten Mitteln eine Auswanderung ermöglichen und sie dazu ermuntern will, prophezeit er die Vernichtung der Juden Europas, falls es ihnen wiederum gelingen sollte, einen Krieg in Europa zu entfesseln.[5] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn5) Später bezieht er sich angesichts des jüdischen Schicksals in seinem Machtbereich im Kreis engster Vertrauter auf jene Rede, allerdings nicht im Sinne einer physischen Vernichtung, sondern im Sinne der wenig rücksichtsvollen Deportation der Juden aus Europa hinaus in die russischen Sümpfe.[6] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn6) In jenen vertraulichen Gesprächen Hitlers im Kreise seiner engsten Freunde finden sich eine ganze Reihe derartiger Bezüge, die alle von einer Umsiedlung bzw. Deportation der Juden nach Osteuropa und sonstwohin handeln.[7] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn7) Es ist auch nicht wahrscheinlich, daß Hitler im Kreise engster Vertrauter Tarnwörter benutzt oder die Dinge nicht beim Namen genannt hat.
David Irving hat bereits 1983 darauf hingewiesen, daß Hitler auch in anderen Fällen den Begriff »ausrotten« nicht im Sinne von einer physischen Eliminierung gemeint hat, sondern im Sinne der Ausschaltung eines Volkes als Machtfaktor. In einem Memorandum zum Vierjahresplan im August 1936 führte er aus, die Wehrmacht und die deutsche Wirtschaft müßten in vier Jahren bereit zur Führung eines Krieges gegen die Sowjetunion sein, denn wenn die Sowjetunion jemals erfolgreich Deutschland erobern sollte, würde dies mit der »Ausrottung« des deutschen Volkes enden.[8] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn8) Natürlich kann Hitler hier nicht gemeint haben, die Sowjets würden in einem solchen Falle 80 Millionen Deutsche umbringen. Gemeint war vielmehr, daß Deutschland als ein unabhängiger wirtschaftlicher, machtpolitischer und kultureller Faktor ausgeschaltet werden würde.
Eine ähnliche Formulierung wandte Hitler auch am 4.7.1942 anläßlich eines vertraulichen Gesprächs beim Abendessen an, als er über seine Drohung bezüglich der Vertreibung der Tschechen aus Böhmen und Mähren berichtete, die er gegenüber dem Tschechischen Präsidenten Hacha ausgesprochen hatte. Nach dieser Drohung habe sich Hacha einverstanden erklärt, daß alle Personen, die im Protektorat eine pro-sowjetische Politik befürworteten, »ausgerottet« werden müßten. Aus dem Kontext geht klar hervor, daß hierunter Entfernung aus ihren Stellungen und Vertreibung gemeint war.[9] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn9)
Am 10. November 1938 äußerte sich Hitler gegenüber der NS-Presse, man müsse die Klasse der deutschen Intellektuellen »ausrotten«.[10] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn10) Auch hier kann er unmöglich eine physische Vernichtung der Intellektuellen gemeint haben, sondern nur die Beendigung ihres Einflusses.
Auch eine Analyse der wohlbekannten »geheimen« Posener Rede Heinrich Himmlers anläßlich der SS-Gruppenführertagung am 4. Oktober 1943 zeigt deutlich, daß mit dem Wort »Ausrottung« die »Ausschaltung« des gesellschaftlichen Einflusses der Juden in Deutschland gemeint ist. In den oft zitierten, entscheidenden Passagen führt Himmler aus:[11] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn11)
»Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes. Das gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. - "Das jüdische Volk wird ausgerottet", sagt ein jeder Parteigenosse, "ganz klar, steht in unserem Programm drin, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir. Ha! Kleinigkeit."« (Original Mitschnitt (http://www.vho.org/VffG/1997/4/Himmler041043_2.wav))
Es ist allerdings offenkundig, daß in dem Programm der NSDAP kein Programmpunkt enthalten ist, der die physische Liquidierung der Juden fordert. Sehr wohl aber enthält das Programm die Forderung, den gesellschaftlichen Einfluß der Juden in Deutschlands Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur auszuschalten, etwa indem man ihnen die Staats- und Bürgerrechte aberkennt.[12] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn12) Und genau darauf hat Himmler in seiner Rede Bezug genommen. Er selbst setzt in seiner Rede sogar die Begriffe »[I]Evakuierung« und »Ausrottung« bzw. »Ausschaltung« und »Ausrottung« ausdrücklich gleich. Wenn er mit der Ausrottung etwas anderes gemeint hätte als die Entfernung bzw. Ausschaltung der Juden aus dem gesellschaftlichen Leben Deutschlands bis hin zu deren Deportation bzw. Evakuierung, insbesondere wenn er die physische Liquidierung der Juden gemeint hätte, so hätte man aus dem Auditorium doch wohl mit Widerspruch rechnen müssen, zumal dort hochrangige NS-Führer saßen, die das Programm der NSDAP sicher kannten. Aber keiner widersprach.
Auch der Hinweis auf eine spätere Passage Himmlers hilft da wenig, denn es ist durchaus nicht klar, wovon Himmler hier redet:
»Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Und dies durchgehalten zu haben und dabei - abgesehen von menschlichen Ausnahmeschwächen - anständig geblieben zu sein, hat uns hart gemacht und ist ein niemals genanntes und niemals zu nennendes Ruhmesblatt.« (Original Mitschnitt (http://www.vho.org/VffG/1997/4/Himmler041043_3.wav))
Spricht er hier von umgebrachten Juden, von getöteten feindlichen Soldaten, von Partisanen, von Opfern alliierter Bombenangriffe oder von den eigenen gefallenen Soldaten? Dies wird aus dem Zusammenhang nicht klar.
Problematisch hingegen sind die anderen angeblich von Himmler in den Monaten danach gehalten Reden vor diversem hochrangigem Publikum,[13] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftn13) wobei allein deren Anzahl und die breite Masse der Zuhörer ausschließt, daß die Reden geheim gewesen sein sollen. Die dort erscheinenden inhaltlich ähnlichen Passagen bezüglich der »Ausrottung der Juden« sind wesentlich deutlicher und kaum anders zu interpretieren, als daß Himmler hier vom Judenmord berichtet haben soll. Allerdings gibt es zu diesen Reden keine Tonaufzeichnungen und keinerlei Zeugenaussagen, die bestätigten, daß die Reden tatsächlich gehalten wurden. Außerdem sind die entsprechenden Redemanuskripte noch nicht einmal von Himmler oder sonst irgend jemandem abgezeichnet, so daß durchaus möglich ist, daß diese späteren Reden nachträglich fabriziert wurden.Es wäre sicherlich ein lohnendes Forschungsgebiet, einmal die Sprache der NS-Führer eingehend zu untersuchen, um vorschnelle Fehl- oder Überinterpretationen zu vermeiden. Anmerkungen [1] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref1)Das Nizkor-Projekt zur Bekämpfung des Revisionismus im Internet führte ihn beispielhaft in einer Erwiderung auf die Frage Nr. 26 des IHR an. [2] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref2)Jüdischer Verlag, Frankfurt/Main 1996, S. 166f. [3] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref3)Ebenda, S. 425, Anmerkung 7/10. [4] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref4)Zitiert nach einer Publikation der Rudolf Hess Gesellschaft, »Dokumentation Nr. 9: Rede von Herrn Reichsminister Hess am 14. Mai 1935 in der Deutsch-Schwedischen Gesellschaft in Stockholm«, Postfach 11 22, D-82141 Planegg. [5] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref5)Oft als Beweis für Hitlers Vernichtungswillen angepriesen, sieht J. Bauer in dieser Passage, die dem Rest der Rede inhaltlich diametral entgegensteht, wenig mehr als eine affektbeladene, unkonkrete Drohung, aaO. (Anm. 2), S. 61f. [6] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref6)Dr. Henry Picker, Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier, Seewald, Stuttgart 1963, 25.10.1941. [7] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref7)Ebenda, 8.-11.8.; 17.10.; 19.11.1941; 12.-13.1.; 25.1.; 27.1.; 4.4.; 15.5.; 26.6.1942. [8] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref8)Vgl. W. Treue in Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (VfZ)1955, S. 184f. [9] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref9)H. Picker, aaO. (Anm. 6), S. 435; diese beiden Beispiele 3. und 4. erstmals in: D. Irving, »On Contemporary History and Historiography«, The Journal of Historical Review 5(2-4) (1984), S. 277; auch Beispiel Nr. 5 verdanke ich dem Hinweis von D. Irving. [10] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref10)Bundesarchiv, NS 11/28, S. 30-46; vgl. H. von Kotze, H. Krausnick (Hg.), Es spricht der Führer, Gütersloh 1966, S. 281; VfZ 1958, S. 188; dieses Beispiel sowie exaktere Angaben zu den beiden vorgenannten Fällen wurden mir dankenswerterweise von D. Irving zur Verfügung gestellt; vgl. die Gegenmeinung zum NS-Sprachgebrauch bei M. Shermer, »Proving the Holocaust«, Skeptic, 2(4) (1994), S. 44-51; vgl. ders., Why People Believe Weird Things, Freeman & Co., New York 1997, S. 211-241. [11] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref11)IMT-Dokument 1919-PS, IMT, Nürnberg 1948, Band XXIX, S. 110-173; ob die verbreitete revisionistische These, diese Rede sei eine Fälschung, richtig ist, könnte eine Stimmanalyse der Tonbandaufzeichnung ergeben. Daß es derartige Aufzeichnungen gibt, beweist im übrigen schon, daß die Rede unmöglich geheim gewesen sein kann; vgl. U. Walendy, »Lügen um Heinrich Himmler, Teil 1«, Historische Tatsache, Nr. 45, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1991, S. 21-27. [12] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref12)Punkt 4 des Programms: »Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtsnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.« [13] (http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html#ftnref13)Reden vor den Gauleitern, 6.19.1943; vor den Befehlshabern der Kriegsmarine, 16.12.1943; vor Generälen, 5.5., 24.5. und 21.6.1944 (ob die im Frühjahr/Sommer1944 nicht Besseres zu tun hatten?); B.F. Smith, A.F. Peterson, Himmler - Geheimreden 1933-1945 und andere Ansprachen, Frankfurt/Main 1974; vgl. U. Walendy, aaO. (Anm. 11), S. 27ff.; auch ders., Nr. 47, ebenda. Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(4) (1997), S. 260f.
http://www.vho.org/VffG/1997/4/RudAnm4.html
Hier noch einige Gedankengänge zur internationalen Verantwortlichkeit an vielen Todesopfern in deutschen Kz´s !
Selbst zu Kriegszeiten war das Deutsche Reich nicht völlig isoliert von Kontakten zu anderen Staaten und Institutionen.
So ist belegt, daß bis Kriegsende das Internationale Rote Kreuz tonnenweise Lebensmittelpakete u.a. in die Lager schickte.
Eine allen kriegführenden Staaten bekannte Tatsache war die große Gefahr von Typhus, und die Wichtigkeit deren Bekämpfung um Millionen von Seuchentoten zu verhindern.
Dabei hatten die USA seit der Einführung von DDT ein wirksames Mittel zur Typhus-, bzw. Kleiderlausbekämpfung.
Die später bekanntgewordene Schädlichkeit dieses Stoffes soll hier mal nicht diskutiert werden.
Nach der Besetzung Deutschlands wurde DDT von den Alliierten auch bei allen aus dem Osten zurückströmenden Menschen eingesetzt, um die Einschleppung von Typhus zu verhindern - allerdings mehr zum Selbstschutz ihrer Truppen, als aus Humanität uns Deutschen gegenüber.
Gemäß seinem Hilfsauftrag hätte doch das Rote Kreuz DDT den KZ liefern müssen !
Dann hätte es Abertausende Tote zu Kriegsende nicht geben müssen !
http://www.nexusboard.net/archiv/index_b6365_f59035_t297189.htm
REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES des ROTEN KREUZES
Wir fassen zusammen:
1. Nach Neapel, 1943, waren die Technik und der Vorrat da, schon vor der endgültigen Besetzung
Deutschlands und der von ihm eroberten Gebiete das Fleckfieber durch DDT auszurotten.
2. Dies wurde dadurch verhindert, daß man das DDT zu einem militärischen Geheimnis erklärte.
3. Anscheinend wurden keine ernsthaften Versuche von den neutralen Ländern, von den Kirchen oder
den Hilfsorganisationen unternommen, dagegen zu protestieren oder wenigstens dem Militär ins Gewissen zu reden.
4. Falls die Kirchen und das Rote Kreuz keine ernsthaften Versuche in dieser Richtung unternommen haben,
so haben sie ihre Verpflichtungen gegenüber der Menschheit verletzt.
5. Ausreden derart, es habe keine Möglichkeiten gegeben, mit
dem Dritten Reich in Verbindung zu treten, sind nicht überzeugend.
Es gab keine Möglichkeiten, weil man keine wollte!
6. Wenn dem so ist, dann kann man ab 1944 von einer bakteriologischen Kriegführung sprechen,
bei der man unschuldige Menschen als Propagandafutter benutzte.
Denn nicht zu helfen ist in solchen Fällen auch Töten.
Eine derartige alliierte Kriegführung würde dann mit der Gesinnung übereinstimmen,
die zur sinnlosen Bombardierung von Dresden führte.
7. Sollten unsere Vermutungen im wesentlichen zutreffen, so wirft das tiefe Schatten auf die Alliierten.
Was der deutsche militärische Gegner tat, stand hauptsächlich unter dem Gedanken,
daß durch absolute Pflichterfüllung vielleicht doch noch der Sieg zu erringen sei.
Für die Alliierten jedoch war der Sieg nur eine Zeitfrage; ihr Streben danach
ist keine Entschuldigung für die Unterlassung humanitärer Hilfsmaßnahmen.
8. Es ist heute an der Zeit, nicht nur von Stalingrad, Dresden, Hiroshima
und Nagasaki zu sprechen, sondern auch von Neapel im Dezember 1943.
9. Mit unserem Thema im Zusammenhang steht die sogenannte deutsche Schuldfrage.
Von einem der Nachfolger Präsident Roosevelts wurde am 5. Mai 1985 in Bitburg betont:
Er glaube nicht an die Kollektivschuld!
Damit gab er den entscheidenden Hinweis für die Historiker, für die es nur
die Aufgabe geben kann, die Wahrheit zu erforschen und zu veröffentlichen.
. . .
Da die alliierten Befreier selbst fleckfieberfrei waren und nie von den deutschen Entlausungskammern gehört hatten, sie auch nicht für notwendig hielten, waren sie leichtgläubig und darum bereit, nur das Allerschlimmste von den Deutschen zu glauben. Die Propagandisten, die auch die offizielle Zensur ausübten, konnten auch eine Aufklärung über die lebensrettenden Entlausungsmaßnahmen der Deutschen verhindern und leicht eine ihren Zielen günstige propagandistisch wirksame Umdeutung erreichen, da Fleckfieber mit Phantasievorstellungen und völliger »nervlicher und geistiger Erschöpfung« (vgl. »A Textbook of Medicine«, Russel L. Cecil (Ed.), Saunders Co., Philadelphia-London 1944, S. 83) verbunden ist.
. . .
Der Bericht stellt fest, dass “täglich 9.000 Pakete gepackt wurden.
Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1,112.000 Pakete im Gesamtgewicht von 4.500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 800).
Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.
Sollte jemand den Lochner-Fund der Goebbels Tagebücher mitsamt den Mikrofiche-Glasplatten in Moskau gefälscht haben, um Goebbels bzw. das Dritte Reich zu belasten, hätte er deutliche Hinweise auf die physische Ausrottung der Juden einbauen können. Dies ist aber nicht der Fall. Die Aufzeichnungen enthalten lediglich einige Passagen die mit dem herrschenden Geschichtsbild im Hinterkopf in diese Richtung mißinterpretiert werden können:Wenn man sich die anderen Fälschungen ansieht, wird man immer feststellen, daß die Hinweise niemals "deutlich" waren sondern immer so, daß sie nur "naheliegend" waren, also einer gewissen Interpretation bedurften.
Auch bei der Posener Rede waren die Hinweise nicht "deutlich". Die Fälscher vermieden die Holzhammermethode ganz bewußt! Die Fälschung der Posener Rede ist durch die verwendete vorsintflutliche Aufnahmetechnik (Wachsplatten Okt. 1943 !) regelrecht bewiesen. Die Fälscher ahnten nichts von der damals bereits vorhandenen vorzüglichen Tonbandaufnahmetechnik, welche schon allgemein in Deutschland Standard war. Aber nur in Deutschland! Das Ausland zerkratzte sogar noch 5 Jahre später Wachsplatten!
Juden sind Meister der Interpretation und es stand nicht zu befürchten, daß diese nur "naheliegenden" Hinweise nicht in absolute Gewissheit umgedeutet werden könnten.
Es ist sicherlich sehr einfach, in einem Werk von (so heißt es) 50000 Seiten nur einige Sätze (!) zu fälschen, also einige Seiten einfach auszutauschen.
Wir wissen auch schon, daß die Fälschungen der Juden sich immer wechselseitig bestätigten. So auch hier. Die papierenen Tagebucheinträge stimmen "tatsächlich" mit den Mikrophotographien überein. Dann kann das doch keine Fälschung sein, soll man denken.
Was für eine Fälschung spricht ist dagegen alleine der Umstand, dieser wenigen belastenden Sätze im Verhältnis zur riesigen Bedeutung des Judenproblems!
Der "Vernichtung" der Juden werden also insgesamt rund 1 Seite Text von 50 000 Seiten gewidmet. Das sind gerade einmal 20 ppm für 11 Mio Juden.
Daß die Mikrofiches auf Original Agfaplatten appliziert sind, besagt gar nichts. Die standen zur Verfügung. Ebenso ist es sicherlich kein Problem, eine Führerschreibmaschine zu präparieren. Es müssen nur die Lettern ausgetauscht werden, falls man nicht direkt an eine solche Maschine herangekommen ist.
Soeben im National-Journal erschienen - 28. September 2008
Quelle: http://globalfire.tv/nj/08de/juden/finanz_und_holosturz.htm
"Mit dem Einsturz der Welt-Finanz stürzen auch die Weltlügen ein
Präsident Ahmadinejad überrannte die
Holo-Festung New York
Wir vom NJ haben in zahlenreichen Beiträgen deutlich analysiert, daß die Zeit Zions vorbei und eine neue Welt im Werden ist. Die Ketten der Lügen- und Finanzknechtschaft werden eine nach dem anderen gesprengt. Auf der 63. Sitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen haben Rußland und der Iran am 24. September 2008 die künftige Marschroute vorgegeben.
Hinterlistige Zionisten manipulieren Amerika sowie die Europäer und kontrollieren das weltweite Finanzsystem sowie den internationalen Handel. Sie stehen jetzt vor dem Untergang."
Die Sitzung sollte eigentlich dem scheidenden usraelischen Präsidenten, George W. Bush, als eine Art himmlischer Abgesang von der speichelleckenden Holo-Welt dargebracht werden. Daraus wurde nichts. Es dominierte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad auf allen Ebenen. Noch nicht einmal das amerikanische Fernsehen übertrug die Rede des Kriegstreibers Bush. "Die US-Nachrichtensender ignorierten die UN-Generalversammlung vollständig." (Welt, 24.9.2008, S. 7)
Während Bush nach seiner Rede nur den Applaus von ein paar Käppibedeckten auf sich vereinigen konnte, bebte sozusagen die Vollversammlung, als Präsident Ahmadinejad den Untergang der Feindsysteme der Menschheit ankündigte: "Israel and America befinden sich auf dem Weg in den Untergang. Heute gleitet das zionistische Regime unweigerlich in den Kollaps." (Jerusalem Post, 23.09.2008) Noch mehr Beifall erntete der iranische Präsident, als er, und das vor den Vereinten Nationen, allen Menschen die verderbliche zionistische Verschwörung erklärte: "Ahmadinejad hatte in seiner Rede gesagt, einige 'hinterlistige Zionisten' manipulierten Amerikaner sowie Europäer und kontrollierten das weltweite Finanzsystem sowie den internationalen Geldhandel." (diepresse.com, 24.09.2008)
Die Zionistischen Protokolle wurden damit vor dem Weltparlament als ein heute noch tief wirkender Plan offengelegt, und das von einem Großen Staatsmann.
Es scheint, daß die Machtjuden vor dem Hintergrund der von ihnen kaputt gemachten Welt in aller Eile das sinkende Holo-Schiff verlassen wollen. Wie anders kann man es sich erklären, daß der prominenteste Fernsehjude Amerikas, Larry King, Präsident Ahmadinejad in seine Sendung am 23. September 2008 einlud. Es galt bislang als ungeschriebenes Gesetz, einem sogenannten Holocaust-Leugner keinerlei Forum zu geben. Und dann wurde Präsident Ahmadinejad gleich in die wichtigste Fernsehsendung Amerikas eingeladen? Der iranische Präsident sprach dort von "einem angenommenen Holocust" und davon, "wenn es passiert sein sollte", ohne daß ihm Larry King ins Wort fiel und ausrief: "es ist passiert". Nichts dergleichen geschah, Larry King blieb still. Hier die wichtigsten Passagen von Präsident Ahmadinejad, wie er bei Larry King vor einem 60 Millionen-Publikum die Holo-Story zerlegte (Quelle Larry King und Mahmud Ahmadinejad: haaretz.com, 24/09/2008):
AHMADINEJAD: Zunächst mal, sie [die jüdischen Machtzentren] gestatten ausdrücklich niemandem eine freie Diskussion der Geschichte, der tatsächlichen Ereignisse. Sie sagen lediglich, dass dies ihre Geschichtsüberlieferung sei und sich alles genauso ereignete. Und alle haben sich das anzuhören.
KING: Sie sagen, dass es nicht passiert ist?
Larry King (re) widersprach Präsdient Ahmadinejad nicht, als er vom "angenommenen Holocaust" sprach und die Lobby beschuldigte, jede freie Diskussion über den Holo zu unterdrücken.
AHMADINEDSCHAD: Nehmen wir einmal an, es wäre passiert – was ich sagen möchte ist, lassen Sie uns diese Geschichte noch besser erforschen. … Manche widersprechen vollkommen, andere stimmen uneingeschränkt zu. Wir sollten eine unabhängige Gruppe haben, die ihre eigenen Nachforschungen zum Ausmaß des Elends macht und die das Ergebnis anschließend veröffentlicht. … Lassen Sie uns annehmen, dass es, in dem Ausmaß von dem alle sprechen, passiert ist. Wo ist es passiert? Ist es in Palästina passiert? Oder ist es in Europa passiert?
KING: Nun gut, es brachte Israel hervor.
AHMADINEDSCHAD: Wenn es passiert ist, geschah dies in Europa. Wenn die Verbrechen also in Europa stattfanden, warum sollten die Palästinenser zu Opfern der Ereignisse werden? Warum geben die Europäer ihnen nicht einfach einen Teil ihres Territoriums? Oder vielleicht in Alaska? Sie könnten ihnen Land geben, wo auch immer sie wollen. Aber warum die Rechnung mit anderer Leute Geld begleichen? Es ist, als ob Sie eine Party geben und die dann vom einem anderen bezahlen lassen. Die Palästinenser hatten mit diesem Verbrechen nichts zu tun. Sie sind vollkommen unschuldig.
Nochmals, Larry King fiel dem iranischen Präsidenten nicht ins Wort, auch nicht, als er die Holo-Story als Party bezeichnete, die andere bezahlen sollen. Er ließ den Holo-Sturz geschehen. Nicht nur das, er gebrauchte nicht, wie sonst üblich, auch nur eine herabwürdigende Silbe gegenüber dem iranischen Präsidenten, sondern unterlegte jede seiner Fragen und Kommentare mit großem Respekt. In der BRD müsste Larry King dafür wegen "Beihilfe zur Holo-Leugnung" angeklagt werden.
Der iranische Präsident hat recht, USrael geht unter, deshalb konnte er auch so selbstsicher vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen und in der Larry-King-Sendung auftreten. "Ahmadinedschad trat mit einem Selbstbewusstsein auf, das durch keinerlei Sorge vor etwaigen Sanktionen des UN-Sicherheitsrats geschmälert wurde." (Die Welt, 24.9.2008, S. 7) Dieses Selbstbewusstsein ist nicht unbegründet, denn Ahmadinejad stützte sich auf die russische Rückendeckung, sowohl für seinen Angriff auf die Holo-Lügen wie für die Abwehr jedweder wirksamer Sanktionen gegen den Iran.
Offenbar stimmte der Iran mit Rußland auch seinen ersten massiven publizistischen Angriff auf die Holo-Lügen ab. "Iran bringt Buch heraus, das Holocaust-Opfer verspottet", titelt der britische Telegraph (jüdisch kontrolliert Anm.). Dann heißt es: "Irans Erziehungsminister war dabei, als eine Gruppe von Studenten während einer Anti-Israel-Kundgebung der Öffentlichkeit ein Buch präsentierten, das die Holocaust-Opfer lächerlich macht. Der Umschlag zeigt einen Juden mit entsprechender Nase in traditioneller Kleidung, der die Umrisse von Leichen in den Sand malt. Das Buch wurde von einem Studenten der Basij-Miliz geschrieben und erscheint zwei Jahre, nachdem eine iranische Zeitung einen Wettbewerb für Holocaust-Karikaturen ausgeschrieben hatte. … Weitere Seiten des Buches zeigen Karikaturen von bärtigen Juden, die eine Gaskammer verlassen und wieder hineingehen, wobei ein Zählwerk die Zahl 5.999.999 anzeigt. Eine weitere Karikatur stellt einen Krankenhauspatienten dar, bedeckt mit einer israelischen Flagge [Israel symbolisierend], der mit Zyklon-B [zum finanziellen Überleben] beatmet wird." (telegraph.co.uk, 26.09.2008)
Larry King wusste von diesem neuen Buch, sprach aber Präsident Ahmadinejad mit keiner Silbe darauf an. Mit dem Einsturz des jüdischen Weltfinanzsystems stürzt auch die jüdische Überlebenden-Politik, der Mechanismus zur Unterdrückung der Welt, zusammen. Mit dem Zusammenbruch des Überlebenden-Programms wird selbstverständlich auch die Holo-BRD in die Tiefe gerissen werden."
Kein weiterer Kommentar meinerseits.
weddigen
So ist belegt, daß bis Kriegsende das Internationale Rote Kreuz tonnenweise Lebensmittelpakete u.a. in die Lager schickte.
Ich frage mich nur, warum das Internationale Rote Kreuz tonnenweise Lebensmittelpakete in die Lager schicken musste... :(
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Ich frage mich nur, warum das Internationale Rote Kreuz tonnenweise Lebensmittelpakete in die Lager schicken musste... :(
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Die "mussten" das nicht, aber es gab eben Verwandte und Judenorganisationen im Ausland, die den Häftlingen etwas Gutes tun wollten.
Würdest du deinen Verwandten etwa nichts schicken ?
Übrigens hat sich das Rote Kreuz bei den Alleirrten im Herbst 1944 beklagt, daß durch die Flächen- und Eisenbahnbombardements der deutschen Zivilbevölkerung und auch den KZ´s Hungersnot droht.
AHMADINEDSCHAD: Wenn es passiert ist, geschah dies in Europa. Wenn die Verbrechen also in Europa stattfanden, warum sollten die Palästinenser zu Opfern der Ereignisse werden? Warum geben die Europäer ihnen nicht einfach einen Teil ihres Territoriums? Oder vielleicht in Alaska? Sie könnten ihnen Land geben, wo auch immer sie wollen. Aber warum die Rechnung mit anderer Leute Geld begleichen? Es ist, als ob Sie eine Party geben und die dann vom einem anderen bezahlen lassen. Die Palästinenser hatten mit diesem Verbrechen nichts zu tun. Sie sind vollkommen unschuldig.
Wie man heute weiss, sind die Vorfahren der Palestinenser Philister, Phönizier, die aus dem westlichen Bereich des Mittelmeeres an der Küste Israels landeten und dort den Israelis das Land streitig machten.
Später wurden die Israelis von den Römern unter Beteiligung germanischer Söldner aus ihrem Lande vertrieben. Also hat Europa dafür zu sorgen, dass die Philister Israel verlassen.
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Pervitinist
28.09.08, 21:42
Ich frage mich nur, warum das Internationale Rote Kreuz tonnenweise Lebensmittelpakete in die Lager schicken musste... :(
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Frag Dich lieber, warum sie keine Särge und Urnen geschickt haben.
Und vergleiche einmal die Kaloriensätze der Häftlinge deutscher Konzentrationslager einmal mit denen, die z.B. nach dem Krieg Volksdeutsche in polnischen Lagern erhalten haben:
Die Arbeit, die bei einer Verpflegung von etwa 200 - 300 Kalorien am Tage verrichtet werden mußte, unter Stock- und Peitschenhieben oder schwersten, blutigen Mißhandlungen, war schlimmer als Sklavenarbeit. Männer und Frauen, ohne Rücksicht auf ihren schlechten Ernährungs- und Kräftezustand oder auf bestehende Krankheit, mußten 12 Stunden und länger in dürftiger und zerrissener Kleidung, voll Ungeziefer und eiternden Wunden, die nicht behandelt werden durften, bei allen Witterungslagen schwerste Arbeit verrichten. Diese Arbeiten wurden bei Regen und grimmigster Kälte rücksichtslos verlangt, bis die Menschen zusammenbrachen. Frauen und Männer mußten zu 10 - 12 den Pflug oder die Egge ziehen, mit Kartoffeln überladene schwere Pferdewagen oder Jauchefässer ziehen usw. Frauen, zarte und kranke, mußten sich mit den Männern ohne Schutz vor Regen und Kälte am Barackenbau betätigen und unmenschliche Lasten tragen, bis sie entkräftet und blutüberströmt von den Schlägen zusammenbrachen. Sie mußten mit den Händen Hunderte von Leichen, die längst verwest waren, ausscharren und waren dabei stundenlang dem penetranten Verwesungsgeruch ausgesetzt. Dabei kam das Unglaubhafte vor, daß sie verweste Leichenteile mit dem Munde berühren oder Kot essen mußten. ...
Quelle:
Bericht des Arztes Heinz Esser über ein polnisches Lager, welches polnische Behörden im oberschlesischen Lamsdorf nach Beendigung des II. Weltkrieges für die deutsche Bevölkerung eingerichtet hatten.
Heinz Esser, Die Hölle von Lamsdorf, Dokumentation über ein polnisches Vernichtungslager. Dülmen, 2000, 13. unveränderte Auflage, S. 13 - 29
http://www.deutscherosten.de/Lamsdorf.htm
Wie man heute weiss, sind die Vorfahren der Palestinenser Philister, Phönizier, die aus dem westlichen Bereich des Mittelmeeres an der Küste Israels landeten und dort den Israelis das Land streitig machten.
Später wurden die Israelis von den Römern unter Beteiligung germanischer Söldner aus ihrem Lande vertrieben. Also hat Europa dafür zu sorgen, dass die Philister Israel verlassen.
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Irrtum. Die Philister, Phönizier waren schon da, als die Judensklaven aus Ägypten anzigeunert kamen.
Von diesen Kulturen haben die Jidden viel gelernt und sich auch angeeignet.
Frag Dich lieber, warum sie keine Särge und Urnen geschickt haben.
Und vergleiche einmal die Kaloriensätze der Häftlinge deutscher Konzentrationslager einmal mit denen, die z.B. nach dem Krieg Volksdeutsche in polnischen Lagern erhalten haben:
Quelle:
http://www.deutscherosten.de/Lamsdorf.htm
Meinst du, dass die Polen die "Deutschen" ernähren sollten, nach dem diese ihnen das Land zerstörten, sie selbst nicht genug für sich hatten?
Horagalles
28.09.08, 22:50
Meinst du, dass die Polen die "Deutschen" ernähren sollten, nach dem diese ihnen das Land zerstörten, sie selbst nicht genug für sich hatten?
Versuchst Du schon wieder das Thema zu wechseln?
Wenn ich Deine Strategie richtig verstehe, dann vermeidest Du das Verteidigen des Holokausts mittels Fakten.
Stattdessen feuerst Du im Vorbeireiten ein paar Anklagen ab und weichst dann immer wieder aus, wenn es eigentlich zur Sache gehen sollte.
Pervitinist
28.09.08, 22:56
Meinst du, dass die Polen die "Deutschen" ernähren sollten, nach dem diese ihnen das Land zerstörten, sie selbst nicht genug für sich hatten?
Ich meine, daß du dich mit einer solchen Aussage als Gesprächsteilnehmer nicht nur in dieser Diskussion endgültig disqualifiziert hast.
Die Deutschen haben jedenfalls die von ihnen internierten Juden und Polen um einiges besser ernährt. Hinzu kamen Dinge wie medizinische Versorgung und Seuchenprävention (u.a. durch Läusegaskammern) - alles Maßnahmen, die wie von Wolke erwähnt auch der Prüfung durch das Rote Kreuz standhielten.
Die Deutschen waren schon grausam mit den Polen. Wie polnische Mastgänse hat man doch die armen Kriegsgefangenen sogar mit Torte gemästet.
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Für polnische Offiziere gabs spezielle KG-Lager. Dort waren Jüdisch-polnische Offiziere mit polnischen Offizieren zusammen.
Eins war z.B in Murnau, eins in Woldenburg.
Aus:
Historische Tatsachen Nr. 49, 1991 - "Vergessene Dokumente", Seite 15-19
Polnisches Offizierslager Murnau
Nachfolgende Zitatensammlung ist dem polnischen Buch von Stefan Majchrowski, "Za drutami Murnau" - "Hinter dem Stacheldraht in Murnau" -, MON (= Verlag des Verteidungsministeriums), Warschau 1970 entnommen.. Das Vorwort hat Jozef Kowalik geschrieben. Das Buch umfasst 189 Seiten. Wir fanden diese Hinweise in "Beiträge zur Zeitgeschichte" von Dr. Alfred Schickel, Ingolstadt 1983.
Delegierte des Internationalen Roten Kreuzes aus Genf hatten nicht nur diese Kriegsgefangenenlager vielfach besucht, sondern auch für die Zulieferung von Hilfsgütern und Fachliteratur gesorgt. So vermerkt z.B. ein solcher Rot-Kreuzbericht über das "Oflag II C" (Woldenburg), daß den dortigen fast 6.000 polnischen Offizieren 23.000 Bücher, Vorlesungs- und Studienräume zur Verfügung standen, Fremdsprachen- und andere Fachkurse abgehalten wurden, die Bibliothek im "Oflag VII A" (Murnau) bei etwa 4.000 polnischen Offizieren 25.000 Bände besaß.
.... Gleiches gilt für das Offizierslager VI in Dössel.
"Das Lager in Murnau, von dem die Deutschen sagten, dies sei ein Musterlager, umfasste die Fläche von 77ha, auf der 5.000 polnische Offiziere, darunter zahlreiche Generäle, leben und sich bewegen mußten. Jedem Offizier stand hier eine Wohnfläche von ca. 2 Quadratmetern zur Verfügung. In den Blocks, in Kellerrräumen, im Dachgeschoß und in den Garagen standen 2-3 treppenhohe Betten. Trotzdem arbeiteten hier die Offiziere emsig, teilnehmend an verschiedenen Kursen, darunter an Kursen Hochschulebene. Mit der Zeit organisierte man ein Theater und Orchester. Aber nicht nur das. Man organisierte auch Hilfe für die Insassen in den KZ-Lagern.... (Seite 6-7)
Der Großteil der Offiziere kam aus der Gegend von Kozk, wo sie unter General Kleeberg bis zum 2. Oktober 1939 kämpften, aus dem belagerten Warschau und von der Schlacht am Fluß Bzura ..... (Seite 15)
Man wohnt hier zu 6-8 Personen in einem Raum. Auch ein Kasino ist vorhanden. Gegenüber befindet sich das von polnischen Ärzten betreute Krankenrevier... (Seite 18)
Das Krankenrevier befand sich unter der Aufsicht eines deutschen Arztes, der seine Kranken mit der Kneipp-Methode zu heilen pflegte. Praktisch sorgten für die erkrankten polnischen Offiziere die polnischen Ärzte Wysocki, Lenart und Dabrowski. Das Revier war ständig belegt, es war knapp mit Heilmitteln, aber es gab in Murnau keine Epedemie .......(Seite 27)
... An seine Stelle trat dann Oberst Jozef Korycki, der mit der deutschen Kommandantur im ständigen Kontakt stand. Oft beschwerte er sich über die schlechte Versorgung mit Lebensmitteln, aber es waren dies meist erfolglose Beschwerde. Von der Lagerverpflegung sagte man im Lager, es sei zu viel davon, ..... (Seite 32)
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich eines Tages im Lager das Gerücht: In der Kantine ist ein mit Torten vollbeladener Wagen eingetroffen. Und siehe da: Hunderte von Schachteln mit Torten wurden den Offizieren angeboten, die natürlich im Nu alles kauften. Und das wiederholte sich jeden Freitag bis zu dem Augenblick, wo der Tortenwagen nicht mehr im Lager erschien.... (Seite 34)
Eines Tages erschien im Lager ein Deutscher General in Uniform, um seinen Sohn, den polnischen Major Trenkwald zu besuchen. Der polnische Major diente während des 1. Weltkriegs in Krakau un einem österreichischen Kavallerieregiment. Nach dem Zerfall der Donaumonarchie meldete sich Major Trenkwald in polnische Militärdienste. Er wurde in der Zwischenkriegszeit ein weltbekannter Reiter der polnischen Armee .... (Seite 42-43)
Im Lager wartete man mit Ungeduld auf die vielversprechenden Ereignisse des kommenden Frühlings und Sommers 1940. Inzwischen aber beschäftigte man sich mit spiritistischen Seancen und mit aus der Vorkriegszeit bekannten Prophezeihungen von Nostardamus und anderen Hellsehern ....
Allmählich machte man sich trotz des wartens auf gute Nachrichten an die Arbeit, d.h. an die Teilnahme an verschiedenen Kursen und Berufszirkeln. Man sammelte Bücher, die aus Polen in Paketen geschickt wurden oder auch durch die Kantine bestellt werden konnten. Bücher kamen auch aus der Schweiz, gesandt von dem Bureau d'Education und von dem Fond Europeen de Secours aux Etudiants. Darüber hinaus kamen ins Lager zum Vertrieb 13 verschiedene deutsche Tageszeitungen, 16 Wochenschriften und 10 Monatsschriften. Die Leitartikel von Goebbels im "Reich" wurden eifrig gelesen..... (Seite 57-58)
Ins Lager kamen aus dem Ausland immer mehr Lebensmittelpakete mit Kaffee, Kakao, Konservenbüchsen udn mit guten Zigaretten. Man feierte und sang patriotische Lieder anläßlich nationaler Feiertage. Der zum Rittmeister avancierte Diemert drohte das Singen mit Maschinengewehren zu beenden, aber man sang trotzdem weiter. In der Lagerkapelle las die Messen ein polnischer Geistlicher, der in Frankreich in Gefangenschaft geraten war .......
Zu Weihnachten 1940 wurden im Lager 13 Briefmarkenserien herausgegeben und tausende von Weihnachtskarten mit Glückwünschen. So begann die Lagerpost ihre Arbeit .... (Seite 73)
Die Gefangenen bildeten eine gut organisierte Gesellschaft und hatten eine eigenes "Savoir vivre", dabei sogar eine eigene Mode. Nachdem die polnischen Uniformen sich abgenutzt hatten, machte man sich an die Umänderung zuerst der von den deutschen zugeteilten französischen und später der in Paketen zugesandten englischen und amerikanischen Uniformen ......
Rings um das Lager bot sich eine herrliche Ausicht auf die Alpen an und auf einem der Wachtürme sonnte sich ein hübsches deutsches Mädchen, -- eine streng verbotene Frucht. Verhältnisse der Polen mit deutschen Frauen wurde mit dem Tode bestraft.
Es gab eine Zeit, wo man die Lagerinsassen unter strenger Bewachung in die Umgegend des Lagers zum Baden führte. Leider aber dauerte das nicht lange und endete mit dem Augenblick, als manche Offiziere die einmalige Gelegenheit wahrnehmend, auszureißen versuchten, meistens übrigens ohne Erfolg. Im Lager gab es weder eine Rennbahn noch einen Sportplatz. Trotzdem hat man verschiedene Sportarten eifrig betrieben. Man spielte sogar Fußball auf dem mit kleinen Steinchen bedeckten Appelplatz. (Seite 76-78)
Solange aus dem Ausland und auch aus Polen wertvolle Pakete kamen, gab es im Lager keinen Hunger. Man verzichtete sogar oft auf die deutsche Wassersuppe und ebenso auf die winzig kleinen Marmelade- und Blutwurstzuteilungen. Aber begehrt war ständig das sogenannte Fett, das zum kochen gut diente. Im Lager sind wie Pilze aus dem Boden Verkaufstische geschossen, wo Lebensmittel, Schuhe, Uniformen, Seife, Kaffee usw. feilgeboten wurden. Man konnte auch Fett-Kochmaschinen kaufen. Die mit bewundernswertem Einfall konstruierte Kochmaschine nannte man "Spitfire". Mit der Zeit sind die Privat-Läden zugunsten einer Handelsgenossenschaft liquidiert worden. Die Einnahmen wurden für die Hilfe an verwandte und nichtverwandte KZ-Häftlinge bestimmt. Im Lager wurde zu diesem Zweck ein Sonderfonds geschaffen. Mit 1941 verbot die deutsche Kommandantur, Geld in die KZ-Lager zu überweisen. Man wußte sich jedoch zu helfen: Geldüberweisungen nahmen kranke Offiziere mit sich, die sich ins Städtische Krankenhaus begaben. Die deutschen kamen jedoch auf die Spur dieser Praktiken, da es ihnen aufgefallen ist, daß von dem kleinen Postamt in Freising verdächtig viele Geldüberweisungen aufgenommen wurden.
Nachdem auf einen Brief an ein KZ-Lager die positive Antwort auf Anfrage gekommen war, ob Häftlinge Geldüberweisungen erhalten dürfen, hat sich die deutsche Kommandantur entschlossen, das Verbot aufzuheben... (Seite 79-87)
Murnau war ein Miniatur-Staat, in dem Handel betrieben wurde, wo man Waren von außerhalb des Lagers importierte und dorthin aus dem Lager exportierte, wo zahlreiche Unternehmen sich mit Herstellung von verschiedensten gewöhnlichen und luxuriösen Artikeln beschäftigten.......
Jede, auch die kleinste Bodenfläche wurde für Anbau von Gemüse ausgenutzt. Insgesamt nahmen die Gemüsegarten eine Fläche von 12.000 Quadratmetern ein. Knoblauch, Tomaten, Kohl und Zwiebeln gediehen herrlich. Man hat schließlich sogar eine kleine Geflügelfarm organisiert. Von den Deutschen für Kaffee gekaufte Eier kamen in einen Inkubator, und so liefen nach ein paar Wochen Hühner umher. Die Kommandantur untersagte jedoch die Hühnerzucht und man mußte alle Hühner abschlachten..... (Seite 88-89)
Nun wartete man gespannt, was das Jahr 1941 bringen werde. Viele Lager-Strategen waren überzeugt daß Hitler die Sowjetunion angreifen wird. Unterdesen arbeitete man fleißig, lernte Fremdsprachen und nahm an verschiedenen Kursen teil. Für Unterhaltung sorgte u.a. das Lagertheater mit seinen Revuen und Dramen .... (Seite 98-99)
Das Lagertheater begann im Herbst 1940 seine Tätigkeit mit einer Revue unter dem Titel "Ein Traum". Bis Anfang 1945 zählte man insgesamt über 50 Erstaufführungen und mehr als 700 Vorstellungen. Die letzten auf der Lagerbühne gespielten Stücke waren das Drama "Judas von Karol Roztworowski" und "Figaros Hochzeit". Die Damenrollen wurden mit Erfolg von Offizieren gespielt. Nach dem Warschauer Aufstand kam der bekannte polnische Schauspieler Leon Schiller nach Murnau. Er war erstaunt über die Errungenschaften des Theaters in Murnau. Das Lagerorchester zählte 70 Musiker, der Chor über 60 Sänger. Das Orchester stand unter der Leitung von Leszek Rezler. Es wurden in Murnau insgesamt 53 Konzerte gegeben. Gespielt wurden u.a. Bach, Czajkowski, Rossini, Smetana und Schubert ... (Seite 103-112)
Unter den Lagerinsassen bildeten die Lehrer die aktivste Berufsgruppe. es wurde ein pädagogisches wissenschaftliches Institut ins Leben gerufen, und man organisierte für die Lehrerschaft Fortbildungskurse auf Hochschulniveau. Rege Tätigkeit entwickelten solche berufliche Zirkel wie die der Landwirte, der Ingenieure, der Förster, der Gärtner, der Architekten, der Chemiker, Elektriker, der Ökonomisten usw. Von Zeit zu Zeit fanden im Lager Kunstausstellungen statt. Zahlreiche Hörer hatte der zweijährige Kurs der Kunstgeschichte aufzuweisen. Der bekannte polnische Astronom Prof. Wlodzimierz Zonn hielt Vorlesungen über die Astronomie. Die Berufsoffiziere studierten Jura, Philosophie, Technik. In Murnau entstanden zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, zahlreiche Offiziere schrieben hier ihre Doktorarbeiten. Zu dem von YMCA organisierten Wettbewerb wurden aus Murnau 46 Arbeiten zugesandt. Drei erste Preise für das Projekt einer Familienwohnung in den durch den Krieg zerstörten Ländern erhielten Architekten aus Murnau. Für den besten Plan eines Agrarzentrums wurde den Murnauer Architekten der erste Preis zuerkannt. Zahlreiche Auszeichnungen erhielten auch Autoren von Arbeiten aus den Bereichen der Literatur, der Pädagogik und Psychologie.
Im Jahre 1942 fand im Lager eine sehr interessante Agrarausstellung statt. Während der Austellung wurden Vorlesungen über Viehzucht, Bewirtschaftung von Teichen u.ä. gehalten. Die Lagerbibliothek verfügte über ca. 25.000 Bücher. Darüber hinaus besaß jeder Offizier zahlreiche eigene Bücher .... (Seite 118-126)
Wie in einer großen Hochschule beeilten sich "Studenten" mit Notizbüchern in den Händen zu Vorlesungen, also zu den zwei Sälen unter dem sog. Zwiebelturm, zum Theatersaal, in die Korridore in einzelnen Wohnblöcken, in die Garagen, in die Sporthalle und sogar in manche Kellerräume. Alle trugen ihre Hocker ....
Eines Tages ist in Murnau die Ehefrau des erkrankten Generals Gasiorowski angekommen, und man erlaubte ihr, ihren Mann im Krankenrevier zu besuchen. Als sie aus dem Fenster hinausblickte und die Offiziere mit ihren Hockern in den Händen im Laufschritt sah, fragte sie ihren Mann erstaunt: 'Um Gottes willen, wohin den beeilen sich die Leute?' Ja, Frau Gasiorowski kam hierher aus einer anderen Welt .... (Seite 127)
Der Unterstützungsfond für Witwen und Waisenkinder sammelte 1943 insgesamt fast 300.000 RM. Die Sterbefälle häuften sich im Lager ......
Ein zweiter Unterstützungsfond, bestimmt für die KZ-Häftlinge, betreute mit Geldsendungen ca. 2.000 Häftlinge, u.a. in den KZ-Lagern Ravensbrück, Oranienburg, Dachau, Mauthausen, Gusen, Groß-Rosen, Auschwitz und Lublin-Majdanek. Insgesamt wurden den Häftlingen ca. 250.000 RM zugesandt. Diese genauen Angaben sind der Lagerchronik zu entnehmen, die bis Kriegsende von den Offizieren Bohdan Bocianowski, Bohdan Urbanowica und Kazimierz Golde geschrieben wurde. Nach dem krieg wurde diese Lagerchronik dem Schweizer Roten Kreuz übergeben.... (Seite 130-131)
Offiziere, die ins Krankenhaus nach München fuhren, brachten ins Lager nach der Rückkehr Nachrichten mit sich, die sie in den Gesprächen mit den im Zug mitfahrenden Deutschen erfuhren, und beobachteten aufmerksam alles, was in München selbst vor allem an Zerstörungen durch Bomben zu sehen war .....
Die weiteste Reise machte Oberleutnant Pfaffenhofen-Chledowski, der zum Begräbnis seines Onkels, eines deutschen Generals, bis an den Rhein gelangte........
Es mehrten sich Fluchtversuche aus dem Murnauer Lager. Oberleutnant Baumgarten versuchte dreimal vergeblich zu fliehen und wurde schließlich in das Lager in Dössel versetzt. Von hier aus unternahm er seinen vierten Fluchtversuch und gelangte bis nach Warschau, wo er in der Untergrundarmee kämpfte. Durch unterirdische Kanäle gelangten 14 Offiziere aus Murnau in die Freiheit, wurden aber alle in ein paar Tagen festgenommen. Es war fast aussichtslos, Fluchtversuche aus dem Murnauer Lager zu wagen..... (Seite 137)
Erst in den letzten zwei Kriegsjahren verfügte das Lager über eigene geheime Rundfunkempfänger. Den ersten montierte man aus den von einem deutschen Unteroffizier für Kaffee und Zigaretten gekauften Teilen. Den zweiten kauften polnische Soldaten, die zur Arbeit in der Umgebung gingen. Auch der Dritte Empfänger wurde auf diese Weise erworben. Der vierte kam aus Warschau in einem Lebensmittelpaket. Den fünften brachten nach dem Warschauer Aufstand von 1944 Offiziere der Untergrundarmee mit sich. Somit gab es schließlich im Lager insgesamt fünf Rundfunkempfänger. Keiner wurde von den Deutschen entdeckt. Rundfunknachrichten wurden abends weitergegeben.... (Seite 142-145)
Es gab im Lager Fälle, wo Offiziere Selbstmord begingen. Die einen warfen sich zu diesem Zweck auf den Drahtverhau und wurden dabei erschossen, andere erhängten sich oder sprangen aus dem höher gelegenen Stockwerken.....
Eines Tages wurden auf Anordnung von höherer Stelle die etwa 100 jüdischen Offiziere abgesondert und mußten auf dem Dachboden im Block B Quartier beziehen. Das jüdische Lagerghetto wurde von allen polnischen Offizieren ohne Ausnahmen als Schande betrachtet und man verkehrte mit den jüdischen Kameraden trotz aller Verbote den ganzen Tag. Die Nachricht über den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto rief einerseits große Freude hervor, anderseits aber auch große Sorge um das Schicksal der Heldenhaften Aufständischen, die einen aussichtslosen Kampf kämpften....
An den Begräbnissen nahm stets eine Delegation der polnischen Offiziere teil. Die Gräber der im Krankenrevier verstorbenen Offiziere nahmen auf dem Gemeindefriedhof immer mehr Platz ein .... (Seite 146-152)
Die im Lager ins Leben gerufene Untergrundorganisation unter der Leitung von General Zygmunt Podhorski setzte sich u.a. zum Ziel, für die Sicherheit der Lagerinsassen im Ernstfall, also vor allem vor Kriegsende Sorge zu tragen. Man nahm Verbindung mit der Umgebung von Murnau arbeitenden Polen und mit Warschau sowie mit London auf. Die Abteilung Chiffren stand unter der Leitung von General Knoll-Kownacki. Radionachrichten sammelte Hauptmann Franciszek Bornstaedt. Die ganze konspirative Arbeit stand unter der Leitung von General Rommel. Man hatte sogar einen Vertrauensmann bei der Gestapo in Murnau......
In der zweiten Jahreshälfte 1944 gab es im Lager wieder Hunger. Aus dem Ausland versiegte der Paketenstrom, und ab und zu kamen noch Pakete aus dem polnischen Städtchen Miechow. Für ein Brot mußte man nun hunderte Zigaretten zahlen. Im Lager gab es viele Katzen, die in wenigen Wochen verschwanden. Man hatte sie alle aufgegessen..... (Seite 161-165)
Nach dem Warschauer Aufstand sind in Murnau mehrere Hunderte Aufständische eingetroffen, darunter viele bekannte Persönlichkeiten. Unter den Ankömmlingen befanden sich Kinder im Alter von 15-17 Jahren. Manche von ihnen waren verwundet. Sie alle wurden mit Uniformen und Lebensmitteln versorgt. Tag und Nacht hörte man im Lager den dramatischen Berichten der Aufständischen zu.... (Seite 166-169)
General Rommel hat sich mit Oberst Oster über das gegenseitige Verhalten im Ernstfall verständigt. Oberst Oster verpflichtete sich beim Ende der Kriegshandlungen, sämtliche Personalakten der Gefangenen der polnischen Kommandantur auszuhändigen und über jegliche eventuelle Gefahr seitens der Gestapo der polnischen Kommandantur zu berichten, die sich ihrerseits verpflichtete, dafür zu sorgen, daß die deutschen Wachmannschaften von den Amerikanern anständig behandelt werden.... (Seite 172-173)
So waren die "schrecklichen" Erlebnisse polnischer Offiziere in deutschen Lagern. Bei den BRD-Historikern erfährt man hiervon nichts.
Gruß
Papa Hausser
Versuchst Du schon wieder das Thema zu wechseln?
Wenn ich Deine Strategie richtig verstehe, dann vermeidest Du das Verteidigen des Holokausts mittels Fakten.
Stattdessen feuerst Du im Vorbeireiten ein paar Anklagen ab und weichst dann immer wieder aus, wenn es eigentlich zur Sache gehen sollte.
Jedenfalls habe ich es als Deutscher nicht nötig, mich aus afrikanischem Buschland zu melden. :thumbup
PS: Ich haben nichts von der guten "Versorgung" der Gefangenen in Nazideutschland geschrieben, sondern darauf hingewiesen, dass Nazideutschland die Weiten des europäischen OStens verwüstet hat.
Wie, bitte, sollte ein Volk, dessen Argrarwirschtschaft durch einen Krieg darniederliegt, noch "Fremdarbeiter" ernähren, die nichts anderes gelernt hatten als Krieg?
Es waren doch nicht die Polen schuldig an der Niederlage Nazideutschlands.
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Ich meine, daß du dich mit einer solchen Aussage als Gesprächsteilnehmer nicht nur in dieser Diskussion endgültig disqualifiziert hast.
Die Deutschen haben jedenfalls die von ihnen internierten Juden und Polen um einiges besser ernährt. Hinzu kamen Dinge wie medizinische Versorgung und Seuchenprävention (u.a. durch Läusegaskammern) - alles Maßnahmen, die wie von Wolke erwähnt auch der Prüfung durch das Rote Kreuz standhielten.
Nun, du wärst sicher auch nicht zufreiden, wenn die es tatsächlich so gemacht hätten, wie es die Nazideutschland vorgemacht hatte, mit der "medizinischen Versorgung" und der "Seuchenprävention"...
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Schattenhold
29.09.08, 10:40
Nach einem erholsamen Wochenende melde ich mich wieder zurück!
Auch wenn ich mich wiederhole:
Eine unverzichtbare Lektüre zum Thema "Gas" und "Toxizität" ist das Buch:
Dieter Martinez
Der Gaskrieg 1914-1918
bei Bernard und Graefe, Bonn, 1990
... Nur die Briten haben versucht, HCN in nennenswerten Mengen auf deutschen Stellungen des WK I zu verteilen: ein totaler Flop.
Die empfohlene Seite liegt mir gerade nicht vor, jedoch gebe ich zu bedenken, daß der Einsatz von Blausäure zur Vergasung von Juden unter freiem Himmel von niemandem behauptet wurde. Das Cyanid-Ion darf als eines der stärksten anorganischen Gifte gelten. Die tödliche Dosis liegt bei 1 mg Cyanid-Ionen (CN-) pro 1 kg Körpergewicht. Aufgenommen werden kann es auch durch die Haut, besonders, wenn diese (z.B. durch Schweiß) feucht ist.
Für mich ergibt sich aus den Antworten dieser Fragen die Notwendigkeit, den Holocaust zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen.
Solange dies auf sachlicher Grundlage geschieht, hab ich doch gar nichts dagegen. Ich gebe nur immer wieder zu bedenken, daß man dem Thema nicht nützt, wenn man mit halb- oder unwahren Behauptungen argumentiert und so die politische Motivation hinter der ganzen Angelegenheit kontraproduktiv gegen das doch nächstliegendste Ziel wirkt, sprich die realistische Einordnung des Geschehens hinsichtlich des Umfangs und des historischen Kontexts. (Schlagwort: Relativierung!)
Du zierst Dich selbst jedenfalls nicht, Leuten, von denen Du als "den Nazis" sprichst vorzuwerfen, daß sie von "den Juden" sprechen. ;)
Von "den Nazis" hab ich hier überhaupt nicht gesprochen, sondern von dem NS (Nationalsozialismus) und immer wieder von gewissen "kompromißlosen" NS (Nationalsozialisten) und Antisemiten. Es sollte darüber hinaus eigentlich auch nicht schwer einzusehen sein, daß es einen Unterschied macht, ob man eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer konkreten Selbstdarstellungen und -bezichtigungen kritisiert, oder sämtliche Angehörige eines Volks aufgrund irgendwelcher von sonst wem und auf welcher Grundlage auch immer erbrachten Anklagen.
Du meinst, die Fragen, die Du als Ausflucht, um die Fragen anderer nicht beantworten zu müssen gestellt hast, sind noch offen?
Na, dann mach Dir doch bitte die Mühe und ärgere mich kräftig, in dem Du wenigstens eine der offenbar so zahlreichen offenen Fragen wiederholst! "Ausflüchte" beobachte ich umgekehrt bei meinen zahlreichen Gegnern, die noch nicht mal in der Lage waren zu erläutern, was eigentlich die zahlreichen Bildchen beweisen sollen, die sie hier immer vorstellen.
Taschentuch? :~(
Ach woher denn, es sagt doch genug über die vorherrschende Begriffsverwirrung sowie über die Berechtigung von Anwürfen wie "Lügner", "Jude", "Deutschenhasser" aus von aus, wenn sie lediglich erhoben, nicht aber belegt werden können.
Den Goebbels können wir aber gerne diskutieren. Fände ich ebenfalls spannend.
Das hör ich nun schon seit Mitte letzter Woche von Dir - laß Dich doch bitte nicht aufhalten! Ich wäre doch glücklich und zufrieden, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was Goebbels mit dem "barbarischen Verfahren" gemeint hat, nach deren Anwendung von geschätzten 60% der Juden im Osten "nicht viel übrig bleibt", wobei auf Möglichkeiten zurückgegriffen werde, die in Friedenszeiten gar nicht zur Verfügung stünden. Bislang drängt sich mir nicht der Eindruck auf, daß Du besonders an dieser Aussage des Dr. Goebbels interessiert bist. :(
Leider trägt auch der von Siglinde beigebrachte Aufsatz What do the diaries of Dr Joseph Goebbels tell us about "the Holocaust" von Erik Kylling aus dem August 2001 NICHTS, aber auch gar nichts zur Klärung dieser Frage bei, denn daß es sich bei der Umiedlung nach Madagaskar um einen Plan handelt, der gerade nicht im Krieg sondern erst im folgenden Frieden verwirklicht hätte werden können, stößt doch offenbar auf allgemeine Zustimmung ?!
Angesichts Deiner Argumentation hier halte ich es ehrlich gesagt für wahrscheinlicher, daß Du diesen "Menschheitsverbrecher", würde er noch leben, schon längst um ein Autogramm gebeten hättest.
Auch dieser Versuch, mich zu beleidigen, muß an mir abprallen. In Geschichte und Gegenwart des NS kannst Du dagegen das ganze Ausmaß und die tragischen Verirrungen des Personen- und Führerkults in allen Facetten studieren - und auch, wer aus welchen Gründen zu entsprechendem Verhalten neigt und wer nicht.
Du meinst die Aufzeichnungen, die Eichmann privat in israelischer Haft angefertigt hat? Da es sich um einen recht umfangreichen Text handelt, solltest Du Deine Frage wohl etwas konkretisieren.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1299963&postcount=5865
... die Vorgängerversion mit den Dieselgaskammern war ja eher ein Griff in die Ghettolatrine...
Es wird immer wieder behauptet, daß mit Dieselmotoren keine Vergasungen durchzuführen gewesen wären. Mir erscheint dies nach Kenntnisnahme der folgenden Ausführungen jedoch durchaus zweifelhaft:
In einem geschlossenen Raum sind Abgase von Dieselmotoren tödlich. Es gibt eine Studie dazu, deren Ergebnisse unter dem Titel "Toxizität der Abgase von Dieselmotoren bei vier verschiedenen Zuständen" (The Toxicity of Fumes from a diesel Engine Under Four Different Running Conditions) von Pattle und anderen im British Journal of Industrial Medicine, 1957, Vol 14, S. 47-55, veröffentlicht wurden. Die Forscher haben in wenigen Versuchen verschiedene Tiere Dieselabgasen ausgesetzt und die Ergebnisse aufgezeichnet.
Sie benutzten einen kleinen Dieselmotor (568 ccm, 6 PS), dessen Abgase in eine 10 Kubikmeter umfassende Kammer geleitet wurden, in die man die Versuchtstiere setzte. In allen Fällen starben die Tiere. Der Tod trat leichter ein, wenn man die Luftzufuhr des Motors drosselte. In diesem Fall steigt der Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase stark an. (Siehe z.B. "Diesel Engine Reference Book", Lilly, 1985, S. 18/8. Dort ist zu lesen, daß bei einem hohen Anteil von Luft im Luft-Treibstoff-Gemisch die Konzentration von CO in den Abgasen nur wenige ppm beträgt, bei einem luftarmen Gemisch (25:1) jedoch auf über 3000 ppm ansteigt. Es ist sehr einfach, die Luftzufuhr zu begrenzen. Die britischen Forscher deckten den Ansaugstutzen mit einer kleinen Metallplatte teilweise ab.)
Die Versuchstiere starben auch bei CO-armen Abgasen. Hauptsächlich an Stickstoffdioxid und anderen giftigen Komponenten.
Die in Treblinka benutzten Dieselmotoren waren erheblich größer. Sie stammten aus erbeuteten sowjetischen T-34 Panzern. Je nach Ausführung wogen die T-34 zwischen 26 und 31 Tonnen und wurden von einem 500 PS Motor angetrieben. Die in Treblinka benutzten Kammern umfaßten 60 Kubikmeter, das 6-fache der im Experiment benutzten Kammer. Die Leistung der verwendeten Motoren ist um weit mehr als einen Faktor 6 größer.
Man sollte sich in Erinnerung rufen, daß bei einer Kohlenmonoxidvergiftung nicht die Konzentration von CO, sondern das Verhältnis von CO zu O2 (Sauerstoff) die entscheidende Rolle spielt. In kleinen, mit Menschen vollgestopften, gasdichten Räumen sinkt der Sauerstoffgehalt rapide und beschleunigt so die Vergiftung mit CO. Wie erwähnt, beschleunigen die anderen giftigen Komponenten der Abgase die tödliche Wirkung.
Der SS war bekannt, daß es den Tod beschleunigt, wenn man so viele Opfer wie möglich in die Kammer zwängt und so wenig wie möglich freien Raum übrigläßt. Das läßt sich z.B. einem Brief vom 5.6.42 an SS-Obersturmbannführer Walter Rauf entnehmen, in dem es um "Gaswagen" geht (die in Chelmno und anderen Vernichtungslagern eingesetzt wurden). Der Brief ist recht lang, hier jedoch der wesentliche Absatz (mehr ist in der Datei mit Originaldokumenten zu finden, sowie in Nazism, Dokument 913).
"2) Die Wagen werden normalerweise mit 9-10 Menschen je Quadratmeter
beladen. Bei den größeren Saurer Spezialfahrzeugen ist dies nicht
möglich, weil - obwohl sie nicht überladen werden - ihre
Manövrierbarkeit stark beeinträchtigt wird. Eine Verkleinerung der
Ladefläche erscheint wünschenswert. Sie kann durch Kürzung des
Fahrzeuges um etwa 1 Meter erreicht werden. Durch eine Verringerung der
Ladekapazität kann das beschriebene Problem nicht beseitigt werden. Eine
Verringerung der Personenzahl würde eine längere Betriebszeit erfordern,
da der entstehende Leerraum mit CO gefüllt werden müßte. Im Gegensatz
dazu erfordert eine verkürzte, aber vollständig ausgenutzte Ladefläche
durch Verringerung des Leerraumes eine erheblich verkürzte Betriebszeit."
Ein weiteres ... Zeugnis für die von der SS entwickelte "Wissenschaft
der Vergasung" ist der Brief von Dr. August Becker an SS-Obersturmbannführer Rauff vom 16.5.42 (Nazi Conspiracy, 418).
"Die Anwendung des Gases erfolgt nicht korrekt. Um den Vorgang so kurz
wie möglich zu machen, gibt der Fahrer Vollgas. Die zu exekutierenden
Personen fallen dadurch nicht wie geplant in Ohnmacht, sondern werden
bei Bewußtsein erstickt. Meine Anweisungen haben jetzt gezeigt, daß
durch die richtige Anwendung des Gaspedals der Tod früher eintritt und
die Gefangenen friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und
Ausscheidungen, wie zuvor beobachtet, treten jetzt nicht mehr auf."
Weitere Informationen wurden im November 1993 in mehreren Newsgruppen des Usenet veröffentlicht. smullins@ecn.purdue.edu zitierte Holtz (siehe "Empfohlene Lektüre") und Elliot. Ein Blick auf die Daten zeigt die
unterschiedliche Sauerstoff- und Kohlenmomoxidkonzentration in Dieselabgasen bei unterschiedlichen Gas-Luft-Gemischen:
Zusammensetzung der Dieselabgase bei korrektem Gas-Luft-Gemisch (Vol-%):
02 : 1.5 %
CO2: 13.5 %
CO : 0.5 %
Zusammensetzung der Dieselabgase bei einem Gas-Luft-Gemisch von 0.094
(Vol-%):
O2 : 0.3%
CO2: 10.2%
CO : 6.0%
Die Zahlen zeigen deutlich, daß eine einfache Begrenzug der Luftaufnahme dafür sorgt, daß ein Dieselaggregat genügend CO produziert, um den Abgasen eine schnelle tödliche Wirkung zu verleihen. (6 % entsprechen 60.000 ppm.) Diese Daten von Holtz und Elliot erschienen in der 1. Hälfte 1941...
http://www.h-ref.de/personen/leuchter-fred/leuchter-report-2.php
Moinsen, Schattenhold!
Wärest Du meinem Buchhinweis gefolgt, hättest Du die Erkenntnis gewinnen können, daß Prof. Haber die
Haber'schen Tödlichkeitsprodukte nicht unter freiem Himmel sondern unter Laborbedingungen am Kaiser-Wilhelm-Institut zu Berlin ermittelte.
Dazu wurden sogenannte "Stinkräume" eingerichtet, in denen Die Toleranzschwelle für Reizstoffe an Soldaten erprobt wurde.
Die Tödlichkeitsprodukte wurden mit Schafen und Schweinen ermittelt und dann "human hochgerechnet".
Das Problem von HCN-Ionen ist ja nicht deren Giftigkeit, sondern deren schwierige technische Darstellbarkeit mit Feldmitteln.
Wie pgz und Pervitinist schon des öfteren wissenschaftlich nachvollziehbar dargestellt haben, ist der Unterschied in der Behandlung von Kleiderläusen und Menschen ein erheblicher.:thumbup
Mein Rat: bevor ich eine Quelle ablehne, sollte ich wissen, was darin enthalten ist.
MdG,
Lure
Schattenhold
29.09.08, 11:46
Mein Rat: bevor ich eine Quelle ablehne, sollte ich wissen, was darin enthalten ist.
Werter Lure, welcher meiner Formulierungen entnimmst Du, daß ich die von Dir erwähnte Quelle ablehne? Warum stellst Du mir armen Goj die empfohlene Seite nicht einfach zur Verfügung, wenn Sie Dir vorliegt und ich Dich explizit darauf hinweise, daß mir der Text nicht zur Verfügung steht? Damit Du mich danach als Trottel hinstellen kannst, der Quellen ablehnt, die er gar nicht kennt?
Diente Deine Formulierung
Nur die Briten haben versucht, HCN in nennenswerten Mengen auf deutschen Stellungen des WK I zu verteilen: ein totaler Flop.
demselben Zweck? Feiger Vorsatz? Gaseinsatz "auf Stellungen" suggerieren und dann mit "Stinkräumen" kontern? Und das alles ohne die Mühe, den betreffenden Text auch nur zitieren zu müssen? Sehr überzeugend! Oben kannst Du in Sachen Dieselvergasung nachlesen, wie man es ordentlich macht: Nicht nur ein Quellenhinweis, sondern den INHALT zitieren, den man in die Debatte einbringen möchte. Auf dieser Grundlage kann man sich dann sinnvoll unterhalten und argumentieren. Eigentlich ganz einfach!
@Schattenhold
"Ausflüchte" beobachte ich umgekehrt bei meinen zahlreichen Gegnern, die noch nicht mal in der Lage waren zu erläutern, was eigentlich die zahlreichen Bildchen beweisen sollen, die sie hier immer vorstellen.Mit anderen Worten: Du gibst zu, geistig nicht einmal in der Lage zu sein, trotz klarer Beschriftung und Erklärung meinerseits die Aussage solch einfacher "Bildchen" verstehen zu können. Dann bist du als Diskussionspartner nicht mehr geeignet als mein Kaktus. Der ist mir nämlich zu dumm, als daß ich ihm solch ein
Bilchen zeigen würde.
Diese Bildchen sind genau auf deine Argumente eingegangen udn haben sie vollständig widerlegt. Ich habe deine Argumente sogar zitiert:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1322515&postcount=6152
Als Ergebnis bleibt festzuhalten, daß deine gepriesenen tödlichen HCN Konzentrationen in der Gaskammer gar nicht aufgetreten wären. Ein Tod durch Zyklon inerhalb
20 Minuten wäre daher vollkommen unmöglich gewesen. Der grüne senkrechte Balken in der Graphik zeigt den zyklonbedingten Todeseintritt an.
Unten kannst du den entsprechenden Todeszeitpunkt ablesen.
Die gelbe Linie zeigt die zu jedem Zeitpunkt erreichte HCN Gaskonzentration an, wobei hier die rechte Skalierung gilt.
Weil du noch mit der Atmung jongliertest, habe ich die Bildchen für 3 verschiedene Atemleistungen berechnet.
Außerdem kannst du erkennen, wieviel HCN ein Jude zu welchem Zeitpunkt aufgenommen haben wird. Das ist die grüne Kurve, welche bei 60mg endet, da Jude dann
tot umgefallen wäre und die Atmung eingestellt hätte.
Unterstellt war nämlich eine tödliche Dosis von 1mg/kg Körpergewicht, die "Dosis minima letalis", genau so, wie du selbst uns das verkündet hast.
Moinsen, Schattenhold!
Wir wollen hier keine Stellvertreterkriege führen. .. auch spielt es keine Rolle, ob wir beide "gojim" sind oder nicht.
Hinterfotzigkeit bei meinen Einträgen dürftest Du in diesem Forum noch nicht erlebt / gelesen haben, weshalb mich ein Vorwurf nicht treffen kann.
Bedauerlicherweise habe ich den Titel von Dieter Martinez noch nicht im Netz gefunden, so daß man sich dieses Standardwerk wohl im Handel kaufen muß.
Dieses Werk beschäftigt sich mit über 720 giftigen Verbindungen, von denen im Felde über 120 Verbindungen zum Einsatz kamen.
HCN und seine Derivate nehmen bei diesen Untersuchungen einen weiten Raum ein, eben weil das Tödlichkeitsprodukt dieser Verbindungen so hoch und (Zitat Prof. Haber:) ".... vielversprechend!" war.
Besagter Forscher und Nobel-Preisträger hat sich nämlich als guter Deutscher gefragt, wie er angesichts der Sprengstoff-Krise
(alle TNT-Vorräte verschossen Anfang November 1914, Nachbeschaffung erst ab Mitte 1915 möglich) auf chemische Art seinem Vaterland dienen kann.
Haber führte darüber mit führenden Chemikern der Achsenmächte lebhafte Korrespondenz.
Wie auch in den behaupteten "Gaskammern" war eine gleichmäßige und tödliche Einbringung des Giftes in den zu vergiftenden Raum ein Problem.
Auf eben diese Tatsache bezog sich meine Bemerkung über die Arbeiten und Analysen von pgz und Pervitinist.
MfG,
Lure
Schattenhold
29.09.08, 12:09
Mit anderen Worten: Du gibst zu, geistig nicht einmal in der Lage zu sein, trotz klarer Beschriftung und Erklärung meinerseits die Aussage solch einfacher "Bildchen" verstehen zu können. Dann bist du als Diskussionspartner nicht mehr geeignet als mein Kaktus. Der ist mir nämlich zu dumm, als daß ich ihm solch ein
Bilchen zeigen würde.
Was ich mit "Bildchen" meine, habe ich jetzt wiederholt beschrieben, nämlich solche von Schwimmbecken, Kellerräumen, Lagerpostkarten, angeblich schiefen Zaunpfählen etc. - Von Deinen Diagrammen war in diesem Zusammenhang nie die Rede.
@ Lure: Wenn Du nicht in der Lage bist, die betreffende Seite kurz abzufotografieren, die Du zu Deiner Argumentation heranziehst, können wir uns leider nicht weiter darüber unterhalten, da ich den Inhalt nicht kenne. Es bleibt mir dann nur der nochmalige Hinweis, daß ich mir von Dir nicht die Worte im Mund herumdrehen lasse.
Was "Hinterfotzigkeit" angeht bzw. die Vorliebe, andere "vorführen" zu wollen, erinnere ich Dich hier nur an Deine Rolle in der legendären Zaunpfahlneigungswinkeldebatte - und deren für Dich wenig erfolgreichen Verlauf - für jeden nachlesbar:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12662&page=546
@Schattenhold
Ich kann die etwa 70 Seiten zum Thema mom. nicht einstellen, weil ich hier im Westen (W) die letzten Tage aussitze und meine Literatur schon im Norden (CUX) ist.
Wg. des Titels kann man auch eine Bibliothek bemühen...
Gruß,
Lure
@Schattenhold
unterschiedliche Sauerstoff- und Kohlenmomoxidkonzentration in Dieselabgasen bei unterschiedlichen Gas-Luft-Gemischen:
Zusammensetzung der Dieselabgase bei korrektem Gas-Luft-Gemisch (Vol-%):
02 : 1.5 %
CO2: 13.5 %
CO : 0.5 %Das ist Unsinn und technisch bei einem Dieselmotor gar nicht möglich! Diese Daten entsprechen ungefähr einem Ottomotor.
Bei einem Dieselmotor gibt es nämlich kein bei " korrektem Gas-Luft-Gemisch".
Dieses Verhältnis heißt auch nicht "Gas-Luft-Gemisch" sondern Brennstoff-Luft-Verhältnis, weil ein Dieselmotor kein Gasgemisch einsaugt. Beim Diesel wird der Kraftstoff zum Zündzeitpunkt flüssig eingespritzt.
Zu deinen lächerlichen "beweisenden" Experimenten: Du vergaßt zu erwähnen, daß der Tod durch diese Dieselabgase erst nach einigen Stunden eingetreten ist!
Außerdem hast du anscheinend noch niemals meine Sig gelesen. Da steht nämlich:
Genau die Behauptung, die Deutschen hätten mit großer Brutalität die armen Juden in die Gaskammern gequetscht und dann noch mit Giftgas bei der Tötung nachhelfen müssen, widerlegt den Holocaust!Dies gilt natürlich auch für die angebliche Dieselmotorvergasung. Der Fehler an der Dieselmotorgeschichte ist, daß man behauptet hat, man hätte den T34 Panzermotor mit 550 PS Leistung noch extra präparieren müssen, um besonders giftiges Abgas zu erhalten.
Das wäre in diesem Fall vollkommen unnötig gewesen, da die Abgastemperatur eines solchen Panzermotors bei rund 700-800°C gelegen hätte udn da ist es wirklich nicht mehr nötig, während der Kremierung der Juden durch die heißen Abgase diese noch besonders giftig zu machen.
Das Abgasvolumen des T34 Motors liegt hierbei bei ca. 5000 m³/h und das hätte das Kämmerchen (60m³ - Judenvolumen) samt Jüdlein im Nu ordentlich tödlich aufgeheizt.
Bei den Gaswagen hast du noch einen anderen Brief vergesen, wo extra eine kleine Klappe eingebaut werden sollte, damit das Abgas auch wieder aus dem Laderaum heraus kann. Das ist ebenfalls wieder Judenphantasie und beweist diese Gaswagengeschichten als reine Fälschung.
Es gibt nämlich keinen Aufbau, welcher so dicht gewesen wäre, daß solch eine Abgasklappe überhaupt nötig gewesen wäre.
Schattenhold, du unterscheidest dich in deinem Wissen in keinem Deut von dem deiner Glaubensgenossen!
Nachtrag, vergessen:
Selbst wenn man obig zitierte "Korrekten Abgaswerte" unterstellen würde, wäre ein Überleben alleine aus dem Grund bereits nicht mehr möglich, weil der O2 Gehalt mit 1,5% ein Leben nicht mehr zuläßt! Unter 6% = Tod!
Die jüdischen Maßnahmenphantasien sind also an Absurdität gar nicht mehr zu übertreffen.
Selbst bei einem echten Dieselmotor wären die Abgase bei Vollast tödlich. Bei einem Verhältnis Brennstoff zu Luft von 0,0484 kg/kg (entspricht Lambda = 1,4) hätte man 10% CO2 und 6% O2. Rest ist H2O. Auch das ist tödlich. Und zwar wegen aller drei Komponenten. 10% CO2 sind tödlich, 6% O2 sind tödlich, 5% H2O sind tödlich (wegen Verbrennung der Lungen udn der Haut) udn natürlich die 700°C sind außerdem auch nicht sehr angenehm.
Wozu also noch irgendwelche Manipulationen?
Genau die behaupteten angeblich notwendigen Manipulationen am Dieselmotor beweist, daß diese Dieselmotoridiotie erlogen ist.
Was ich mit "Bildchen" meine, habe ich jetzt wiederholt beschrieben, nämlich solche von Schwimmbecken, Kellerräumen, Lagerpostkarten, angeblich schiefen Zaunpfählen etc. - Von Deinen Diagrammen war in diesem Zusammenhang nie die Rede.
Das ist mir auch schon aufgefallen, daß du darauf niemals eingegangen bist. Also gehe einmal darauf ein und übe daran Kritik. Sie bringen nämlich den gesamten HC zu Fall, wenn du es nicht schaffst, sie zu widerlegen.
Sie zeigen nämlich genau die Auswirkungen, welche zu erwarten gewesen wären, wenn die Zeugenaussagen bzgl. des Tötungsverfahrens wahr gewesen wären.
Die Diagramme widersprechen aber den Ergebnissen der Zeugenaussagen bzgl. der Tötungszeit in widerlegendem Maße. Diese Tötungsverfahren können also nicht zur Anwendung gekommen sein udn andere wurden nicht glaubhaft behauptet. Folge: Kein Holocaust.
Horagalles
29.09.08, 14:15
...Der SS war bekannt, daß es den Tod beschleunigt, wenn man so viele Opfer wie möglich in die Kammer zwängt und so wenig wie möglich freien Raum übrigläßt. Das läßt sich z.B. einem Brief vom 5.6.42 an SS-Obersturmbannführer Walter Rauf entnehmen, in dem es um "Gaswagen" geht (die in Chelmno und anderen Vernichtungslagern eingesetzt wurden). Der Brief ist recht lang, hier jedoch der wesentliche Absatz (mehr ist in der Datei mit Originaldokumenten zu finden, sowie in Nazism, Dokument 913).
...
Ja zu den Gaswagen. Da gibt es einiges an lustigen Briefen:
Schreiben Dr. Becker an Rauff
Feldpostnummer 32 704
Kiew, den 16. Mai 1942B. Nr. 40/42 - Geheime Reichssache
An SS-Obersturmbannführer Rauff in Berlin Prinz-Albrecht-Str. 8
Die Überholung der Wagen bei der Gruppe D und C ist beendet. Während die Wagen der ersten Serie auch bei nicht allzu schlechter Wetterlage eingesetzt werden können, liegen die Wagen der zweiten Serie (Saurer) bei Regenwetter vollkommen fest. Wenn es z. B. nur eine halbe Stunde geregnet hat, kann der Wagen nicht eingesetzt werden, weil er glatt wegrutscht. Benutzbar ist er nur bei ganz trockenem Wetter. Es tritt nun die Frage auf, ob man den Wagen nur am Orte der Exekution im Stand benutzen kann. Erstens muß der Wagen an diesen Ort gebracht werden, was nur bei guter Wetterlage möglich ist. Der Ort der Exekution befindet sich aber meistens 10-15 km abseits der Verkehrswege und ist durch seine Lage schon schwer zugänglich, bei feuchtem oder nassen Wetter überhaupt nicht. Fährt oder führt man die zu Exekutierenden an diesen Ort, so merken sie sofort, was los ist und werden unruhig, was nach Möglichkeit vermieden werden soll. Es bleibt nur der eine Weg übrig, sie am Sammelorte einzuladen und dann hinauszufahren.Die Wagen der Gruppe D habe ich als Wohnwagen tarnen lassen, indem ich an den kleinen Wagen auf jeder Seite einen, an den großen auf jeder Seite zwei Fensterläden anbringen ließ, wie man sie oft an den Bauernhäusern auf dem Lande sieht. Die Wagen waren so bekannt geworden, daß nicht nur die Behörden, sondern auch die Zivilbevölkerung den Wagen als "Todeswagen" bezeichneten, sobald eines dieser Fahrzeuge auftauchte. Nach meiner Meinung kann er auch getarnt nicht auf die Dauer verheimlicht werden.Der Saurerwagen, den ich von Simferopol nach Taganrog überführte, hatte unterwegs Bremsschaden. Beim S. K. in Mariupol wurde festgestellt, daß die Manchete der kombinierten ÖI-Luftdruckbremse an mehreren Stellen gebrochen war. DurchÜberredung und Bestechung beim H. K. P. gelang es, eine Form drehen zu lassen, nach der zwei Mancheten gegossen wurden. Als ich einige Tage später nach Stalino und Gorlowka kam, beklagten sich die Fahrer der Wagen über denselben Schaden. Nach Rücksprache mit den Kommandeuren dieser Kommandos begab ich mich nochmals nach Mariupol, um weitere Mancheten für diese Wagen anfertigen zu lassen. Auf Vereinbarung werden für jeden dieser Wagen zwei Mancheten gegossen, sechs Mancheten bleiben als Reserve in Mariupol für die Gruppe, und 6 Mancheten werden an SS-Untersturmführer Ernst für die Wagen der Gruppe C nach Kiew gesandt. Für die Gruppen B und A könnten die Mancheten von Berlin aus beschafft werden, weil der Transport von Mariupol nach dem Norden zu umständlich ist und zu lange dauern würde. Kleinere Schäden an den Wagen werden von Fachleuten der Kommandos bzw. der Gruppen in einer Werkstatt ausgeführt.Durch das unebene Gelände und die kaum zu beschreibenden Wege- und Straßenverhältnisse lockern sich im Laufe der Zeit die Abdichtungen und Nietstellen. Ich wurde gefragt, ob in solchen Fällen der Wagen zur Reparatur nach Berlin überführt werden soll. Eine Überführung nach Berlin käme viel zu teuer und würde zu viel Betriebsstoff erfordern. Um diese Ausgabe zu sparen gab ich die Anordnung, kleinere undichte Stellen selbst zu löten und wenn das nicht mehr zu machen wäre, sofort Berlin durch Funk zu benachrichtigen, daß der Wagen Pol. Nr. . . . ausgefallen sei. Außerdem ordnete ich an, bei den Vergasungen, alle Männer vom Wagen möglichst fernzuhalten, damit sie durch evtl. ausströmende Gase gesundheitlich nicht geschädigt werden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf folgendes aufmerksam machen: Verschiedene Kommandos lassen nach der Vergasung durch die eigenen Männer ausladen. Die Kommandeure der betreffenden S. K. habe ich darauf aufmerksam gemacht, welch ungeheure seelische und gesundheitliche Schädigungen diese Arbeit auf die Männer, wenn auch nicht sofort, so doch später haben kann. Die Männer beklagten sich bei mir über Kopfschmerzen, die nach jeder Ausladung auftreten. Trotzdem will man von dieser Anordnung nicht abgeben, weil man befürchtet, daß die für die Arbeit herangezogenen Häftlinge einen günstigen Augenblick zur Flucht benutzen könnten. Um die Männer vor diesen Schäden zu bewahren, bitte ich, dementsprechende Anordnungen herauszugeben.Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und dieHäftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und Ausscheidungen wie sie seither gesehen wurden, konnten nichtmehr bemerkt werden.
Im Laufe des heutigen Tages erfolgt meine Weiterreise nach der Gruppe B, wo mich weitere Nachrichten erreichen können.
Dr. Becker SS-Untersturmführer
Gaswagen Quelle (http://www.ns-archiv.de/einsatzgruppen/gaswagen/becker/becker-an-rauff.php)
Den Gaswagen als Wohnwagen mit Fensterlaeden tarnen lassen. Wirklich perfide diese Nazis:D .
Ich grüße Alle !
Der IMT, eine wahre Fundgrube für diejenigen die wissen wollen:
X: Verletzung des Schiedsvertrages zwischen Deutschland und Polen (http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Materialien+und+Dokumente/Anklage/Anklageschrift/Anhang+C%3A+Anklagen+und+deren+Begr%C3%B Cndung+wegen+der+Verletzungen+von+intern ationalen+B%C3%BCndnissen,+abkommen+und+ Zusicherungen/X%3A+Verletzung+des+Schiedsvertrages+zwi schen+Deutschland+und+Polen) X
[94] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+1) ANKLAGE: Verletzung des Schiedsvertrages zwischen Deutschland und Polen, abgeschlossen am 16. Oktober 1925 in Locarno.
[95] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+1) BEGRÜNDUNG: Deutschland hat am oder um den 1. September 1939 ungesetzlich Polen angegriffen und überrannt, ohne vorher versucht zu haben, seinen Streit mit Polen auf friedlichem Wege zu schlichten.
Quelle:
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 1, S. 94-95.
(Anmerkung: Fett von mir unterlegt)
Wieviele Dokumente sollte man wohl jetzt hier reinstellen, um diesen Anklagepunkt als das zu sehen was er ist, eine dicke Lüge, sondersgleichen.
Erinnert sei nur an die Dokumente des AA.
Wieder ein Stein, der den HC als absurdum führt.
oder das hier, als ob es nicht bekannt gewesen ist das sich die überwiegende Mehrheit Österreichs für einen Zusammenschluß mit dem Deutschen Reich ausgesprochen hatte:
XVII
[97] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+1) ANKLAGE: Verletzung des österreichisch-deutschen Vertrages vom 11. Juli 1936.
BEGRÜNDUNG: In der Zeit vom 12. Februar 1938 bis 13. März 1938 hat Deutschland durch Nötigung und verschiedene Angriffsakte, einschließlich der Anwendung von militärischer Gewalt, den Bundesstaat Österreich veranlaßt, seine Unabhängigkeit zu Gunsten des deutschen Staates aufzugeben. Dies geschah unter Verletzung von Deutschlands Abkommen, die volle Unabhängigkeit des Bundesstaates Österreich anzuerkennen.
Quelle:
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 1, S. 97.
Mfg Pediers
Besagter Forscher und Nobel-Preisträger hat sich nämlich als guter Deutscher gefragt, wie er angesichts der Sprengstoff-Krise
(alle TNT-Vorräte verschossen Anfang November 1914, Nachbeschaffung erst ab Mitte 1915 möglich) auf chemische Art seinem Vaterland dienen kann.
Haber führte darüber mit führenden Chemikern der Achsenmächte lebhafte Korrespondenz.
Da bist du bei unseren strammen NS jetzt aber kräftig ins Fettnäpfen getreten.
Haber (http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber) war für mich ein Deutscher für diese Herren aber Jude!
Zu deiner Behauptung mit dem Kampfgas:
Der obere Absatz. Das dürfte auch erklären warum man die Türen öffnen konnte und die Leichen herausziehen ohne tot umzufallen.
Aber ließ ruhig das ganze Buch, dann wird dir (und anderen) vieleicht entlich klar, das die Tötung in einem Raum innerhalb von wenigen Minuten kein Mysterium sondern Tatsache ist und auch pgz in Rechnungen verpackte Wünschträume darüber nicht hinwegtäuschen können.
http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/gif/peters17.gif?raw=1
Das ganze Werk von Peters: Klick! (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm)
Ziu, pgz hat nie behauptet, das Zyklon B in einem geschlossenen Raum nicht tödlich wäre. Die Läuse können da von ein Lied singen. ;)
Es geht einzig und alleine da rum, das die Tötung wie sie von den "Zeugen" beschrieben wird, so nicht möglich ist.
Und das ist der springende Punkt.
Zu deiner Behauptung mit dem Kampfgas:
Der obere Absatz. Das dürfte auch erklären warum man die Türen öffnen konnte und die Leichen herausziehen ohne tot umzufallen.
Aber ließ ruhig das ganze Buch, dann wird dir (und anderen) vieleicht entlich klar, das die Tötung in einem Raum innerhalb von wenigen Minuten kein Mysterium sondern Tatsache ist und auch pgz in Rechnungen verpackte Wünschträume darüber nicht hinwegtäuschen können.
Das ganze Werk von Peters: Klick! (http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm)
Das waren nicht meine Wunschträume sondern entsprang den Wunschträumen der Juden. Ich habe nichts anderes gemacht, als deren Wunschvorstellungen entsprechend ihren eigenen Angaben durchzurechnen. Ich habe keinerlei Annahmen dazu gemacht.
Du selbst bist aber offensichtlich ebenfalls genauso wenig in der Lage wie Schattenhold, die Rechnungen oder das Experiment widerlegen zu können.
Alleine der Umstand, daß das Zyklon bei Außentemperatur eingesetzt werden hätte müssen, widerlegt die angeblich kurzen Tötungszeiten bereits alleine. Hinzu kommt dann noch die Zeitdauer für die eigentliche Ausdampfungsphase. Pech für dich und deine genauso dummen Glaubensgenossen. Ihr seid als Lügner und elendige Fälscher damit nur zum wiederholtem Male entlarvt.
@ziu es ist unglaublich, dass Du nach über einem Jahr pgz immer noch nicht verstanden hast und daher nicht in der Lage bist, die Schwachpunkte in seiner Argumentation und Berechnungen zu finden, falls es diese denn gibt, um ansatzweise den Gegenbeweis zu erbringen. Statt dessen kommst du hier permanent mit Sachverhalten, die jedem aufmerksamen Leser klar sind. Es gibt nur eines, was zu tun ist: pgz widerlegen (aber bitte nicht, indem man die Naturgesetze außer Kraft setzt) oder den Mund halten.
@ziu es ist unglaublich, dass Du nach über einem Jahr pgz immer noch nicht verstanden hast ...Ich habe ihn schon verstanden. Du allerdings und andere Schreiber hier klammern sich an seine Wahnberechnungen. Warum eigentlich? Bist du (Seid ihr) nicht in der Lage mal euer Gehirn zu benutzen? Fällt es so schwer in die Realität zu finden und die Wirklichkeit zu akzeptieren?
... und daher nicht in der Lage bist, die Schwachpunkte in seiner Argumentation und Berechnungen zu finden, falls es diese denn gibt, um ansatzweise den Gegenbeweis zu erbringen.
Wie oft denn noch? Ich habs schon zur Erschöpfung beschreiben, nur für dich allerdings noch mal.
Schau doch nur mal hier:
Nun beachte einmal die gelbe Kurve. Nach 28 Minuten hat die sich noch nicht gerührt, weil das Zyklon eben nioch nicht seine Siedetemperatur erreicht hat. Erst dann setzt die Verdampfung ein udn die HCN Konzentration steigt an. Bis etwa 49 Minuten später maximal etwa 115ppm erreicht sind.
Die bunten Bildchen kopiere ich mal nicht. Bei pgz passiert also 28 min nichts, weil die Temperatur erst jene mysteriösen 27C erreichen muß damit sein Wahngebilde funktioniert.
Und nun schau mal hier:
http://www.holocaust-history.org/works/peters-rasch-1941/jpg/p136.jpg?raw=1
Der niedrigste gemessene Wert an einer Entnahmestelle betrug nach einer Stunde bei minus 4°C aslso 2,32g/m³! Das sind dann 1924 ppm. Gehen wir von einer gleichmäßigen Verdunstung aus, waren nach 10 min. 320 ppm erreicht. Ein Wert bei dem kein menschliches Leben mehr existieren kann.
Bei minus 4°C wohlgemerkt. Nach pgz Rechnung wären nach seine ominösen 28 min. bei gleichmäßiger Verdunstung bei -4°C ! schon knapp 900 ppm ereicht.
Läßt du dich eigentlich gerne verscheißern weil es so bequem ist und ins selbstgeschaffene Märchenland paßt? pgz Verdampfungsrechnung ist ein Witz. Verdunstung reicht, alle Menschen in den Gaskammern zu töten und das innerhalb der angegebenen Zeitspannen. Egal ob 1000 oder 2000 und auch wenn Conan der Barbar leibhaftig drinstehen würde wäre er innerhalb 10-12 min. tot!
Soweit dazu.
Zyklon Introduction Columns
by Jamie McCarthy (http://www.holocaust-history.org/%7Ejamie/)
and Mark Van Alstine
Introduction
At Auschwitz-Birkenau, in the gas chambers of crematoria II and III, Zyklon-B was poured in through holes in the roof. After early experiments with this poison, the camp staff had learned that it was important to allow the pellets of Zyklon to be removed after the victims' death, and also to spread them to increase the speed of outgassing.
The solution to these problems was a wire mesh column, which ran from the floor up through the roof. An SS man, wearing a gas mask and standing on the roof, would pour the pellets into the top of the column and place a wooden cover over it. The pellets fell into an inner wire mesh basket, which held them as they released their poison into the gas chamber.
After the mass murder was complete, the cover was opened, the basket was pulled up, and the Zyklon expelled the remainder of its poison harmlessly into the open air. Meanwhile, the ventilation of the gas chamber and the cremation of the corpses could begin.
These columns are listed in the inventory of crematorium II (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430331-inventory/), March 31, 1943, as "wire-mesh insertion devices" (Drahtnetzeinschiebvorrichtung) with "wooden covers" (Holzblenden).
Schematic
Below is a schematic cross-section of the introduction column, viewed from the side. Each of the measurements has been collected from various eyewitness testimonial sources; they have been synthesized into this drawing. The measurements shown are the best approximations of those sources, but should not be considered to be exact to the centimeter.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/schematic.gif
Sources: Gutman, Yisrael, and Michael Berenbaum, Anatomy of the Auschwitz Death Camp, 1994; Pressac, Jean-Claude, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989.
http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif Sketch
Michal Kula, a former prisoner who worked in the metalworking shop of the Auschwitz-Birkenau camp, gave a deposition describing the introduction columns in June 1945. Below is a sketch illustrating what he described in that deposition. The captions are from Jean-Claude Pressac's book Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, which was originally published in French; the translations are below.
This sketch shows the smaller "wire basket," above the column into which it was inserted. This "movable part" is what actually held the pellets of Zyklon as they gave off the poison gas, and is what was pulled up once the gassing operation was complete.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/kula.jpg
Translations:
http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif http://www.holocaust-history.org/images/onepixel.gif PARTIE MOBILE
MOVABLE PART
Coiffe en tôle
Metal cap
Intervalle separant le tube en tôle du 3ème tamis: 25 mm
Space between the metal tube and the third lattice: 25 mm
Troisième tamis intérieur à maille de 1 mm de côté
Third, innermost, lattice of 1 mm mesh
Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté
Thin galvanized metal tube, 15 cm square
PARTIE FIXE
FIXED PART
Pièce de métal reliant les 1er et 2ème tamis
Metal strip joining the first and second lattices
Premier tamis extérieur en fil de 3 mm de diamètre et de maille de 45 mm de côté
First, external, lattice of 3 mm diameter wire, 45 mm mesh
Deuxième tamis intérieur à maille de 25 mm de côté
Second, interior, lattice of 25 mm mesh
3 m environ
Approximately 3 m
Cornières de 50 x 50 x 10 mm
Angle irons, 50 x 50 x 10 mm
Source: Pressac, Jean-Claude, Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, p. 487.
Erber's Testimony
In 1981, historian Gerald Fleming spoke to former SS-Sergeant Major Josef Houstek, who had changed his name to Josef Erber after serving at Auschwitz. Erber described the columns as appearing slightly different: In each of these gassing areas [of the crematoria [II and III] in Birkenau] were two ducts: in each duct, four iron pipes ran from the floor to the roof. These were encased with steel mesh wire and inside there was a tin canister with a low rim. Attached to this tin was a wire by which it could be pulled up to the roof. When the lids were lifted, one could pull up the tin canister and shake the gas crystals into it. Then the canister was lowered, and the lid closed. 6
6. Prisoner Josef Erber to author, 14 September 1981.
The "four iron pipes" are presumably the four corners around which the outside mesh was wrapped. The tin canister lowered by a wire may be an earlier, or later, version of the inside "wire basket" described by Kula.
Source: Fleming, Gerald, Hitler and the Final Solution, 1984, p. 188.
Tauber's Description
Henryk Tauber gave a deposition in May 1945 which included a description of the columns: The side of these pillars, which went up through the roof, were of heavy wire mesh. Inside this grid, there was another of finer mesh and inside that a third of very fine mesh. Inside this last mesh cage there was a removable can which was pulled out with a wire to recover the pellets from which the gas had evaporated.
[...]
The undressing room and the gas chamber were covered first with a concrete slab then with a layer of soil sown with grass. There were four small chimneys, the openings through which the gas was thrown in that rose above the gas chamber.
Source: Pressac, Jean-Claude, op.cit., p. 484.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/
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Das ist die Situation und nicht der Schwachsinn, den unser allerliebster Ziu uns zum wiederholten Male weismachen will. Mit solch einer Vorrichtung soll die HCN aus dem Zyklon verdampft worden sein. "Bezeugt" von mehreren "Zeugen".
Sogar der Erbauer (=Erfinder) dieses Kochtopfs gehört zu den "Zeugen".
Das ist die offizielle Holocaust Vergasungsversion, die High Tech Deppenkonstruktion der Juden. Diese wurde von mir zugrundegelegt und durchgerechnet.
Was Ziu uns weismachen will, ist die primitive Einwurfversion, welche schon alleine wegen der extremen Luftfeuchtigkeit nicht funktioniert hätte. Nur die gezeigte Kulaversion hätte überhaupt eine Chance haben können, zu funktionieren.
Allerdings, wie sich eben herausstellte, nicht schnell genug. Die Juden wären in der Regel vorher bereits von alleine krepiert. Ohne Giftgas auch nur gerochen zu haben. Sie hätten sich selbst vergast.
Hier noch ein weiterer erlogener "Beweis". Dr. Filip Friedman bezeugt nämlich selbst, daß es sich um eine Verdampfungsvorrichtung gehandelt haben muß und eben nicht um eine einfache Verdunstung. Er hebt nämlich die Notwendigkeit von 20 Stapeljuden je Quadratmeter in vier Schichten hervor, um die zur Verdampfung notwendigen 27°C in dem unbeheizten Raum überhaupt erreichen zu können.
Dr. Filip Friedmann bezeugt:
Zitat:
Die Gaskammern von Auschwitz.
Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.......
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb........
In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden. In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war......
Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).....
Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht....
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....
http://forum.thiazi.net/showthread.p... #post1010304 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1010304&highlight=filip#post1010304)
Juden hätte man artgerecht wie Läuse vergast, wenn man auch nur eine RM dafür überhaupt ausgegeben hätte. Schließlich wäre das bereits ohne jegliche Hilfsmittel allerbestens gegangen. Juden einstapeln und Tür zu. Fertich.
So haben die Deutschen damals Vergasungsanlagen gebaut:
@pgz: Noch kurioser wird die ganze Geschichte, wenn man mit den Berichten über Menschengaskammern die Konstruktionsweise der tatsächlich nachweisbaren und heute noch zu besichtigenden Entlausungs-Gaskammern vergleicht, wie sie u.a. in Auschwitz zur Seuchenverhütung im Einsatz waren:
http://www.codoh.com/graphics/gaschmbr.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdle11.gif
Quelle: Dr. Gerhard Peters und Emil Wustinger, "Sach-Entlausung in Blausäure-Kammern," Zeitschrift fur hygienische Zoologie (Berlin: Duncker & Humboldt, 1940) Heft 10/11, S. 194.
Hintergründe dazu: http://www.codoh.com/gcgv/gcdelouse.html
Man vergleiche die dargestellte Vorrichtung einmal mit den kruden Schilderungen eines von Hand durch einen SS-Mann erfolgenden Zykloneinwurfs, der "Vorwärmung" durch menschliche Körperwärme etc.
Ein weiteres Beispiel echter deutscher Gaskammern, die tatsächlich für die millionenfache Massentötung (von Läusen) verwendet wurden:
http://www.codoh.com/graphics/gctd2.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdlt1.gif
http://www.codoh.com/graphics/gcdlb3.gif
http://nazigassings.com/images/RDTRoumania.jpg
Quelle: Dr. Ludwig Gassner, "Verkehrshygiene und Schädlingsbekämpfung" Gesundheits-lngenieur, Bd. 66 (1943) Heft 15, S. 174-76.
(Verweis s.o., zusätzlich hier (http://www.nazigassings.com/Railroad.html))
Abgebildet sind Großraumgaskammern, in denen ganze Eisenbahnzüge "vergast" werden konnten. Wenn man diesen Gaskammern nun die von der SS laut "Hab-nix-gesehen"-Augenzeugenberichten angewendete polnisch-jiddische Menschenvergasungsmethode und die entsprechenden baulichen Einrichtungen gegenüberstellt kann man sich nur noch sehr wundern ...
Schattenhold
30.09.08, 09:32
Das ist Unsinn und technisch bei einem Dieselmotor gar nicht möglich! Diese Daten entsprechen ungefähr einem Ottomotor.
Bei einem modernen Otto-Motor kann man von 1-4 Volumenprozent CO ausgehen. Daß es technisch nicht korrekt ist, bei Diesel von einem "korrekten Gas-Luft-Gemisch" zu sprechen, mag richtig sein, aber gemeint ist ja auch etwas anderes: Dieselmotoren arbeiten immer mit Luftüberschuß (im Leerlauf angeblich bis zu bis 1000%, siehe: http://www.vw-club-filder-rems.de/wissenswertes/verbrennungsmotor/benzin_diesel.htm ). Behauptet und der zitierten Quelle nach offenbar auch experimentell nachgewiesen wurde, daß man durch Drosselung der Luftzufuhr den CO-Ausstoß deutlich anheben kann. Die zitierten Gaswagenbriefe dokumentieren, daß dieser Zusammenhang auch den Gaswagenspezialisten bekannt war.
Das wäre in diesem Fall vollkommen unnötig gewesen, da die Abgastemperatur eines solchen Panzermotors bei rund 700-800°C gelegen hätte
Kannst Du mir einen Beleg für die von Dir genannte Abgastemperatur russischer Panzermotoren IM LEERLAUF bringen? Durch die höhere Verdichtung des Dieselmotors ist die Abgastemperatur eines normalen Diesel-Motors sogar um 100°-150° geringer als bei einem Otto-Motor. Sie wird im Leerlauf mit 200° bis 350°C angegeben.
Das Abgasvolumen des T34 Motors liegt hierbei bei ca. 5000 m³/h und das hätte das Kämmerchen (60m³ - Judenvolumen) samt Jüdlein im Nu ordentlich tödlich aufgeheizt.
Der revisionistische Erkenntnisgewinn liegt also in der Ermittlung der eigentlichen Todesart?
Wozu also noch irgendwelche Manipulationen?
Genau die behaupteten angeblich notwendigen Manipulationen am Dieselmotor beweist, daß diese Dieselmotoridiotie erlogen ist.[/B]
Ich bin mit der Thematik nicht so vertraut. Welche Manipulationen wurden denn als notwendig behauptet? Ich erinnere mich nur an die noch Anfang der 1990er Jahre herumgeisternde These der Revisionisten, daß Dieselmotoren nicht genug CO abgeben, als daß man Menschen damit vergasen könnte...:(
Und was Deine Blausäure-Gleichung angeht - ich bin weder Chemiker noch Mathematiker und hab keine Ahnung, wie/auf welcher Grundlage man die für Auschwitz behaupteten Vergasungsvorgänge mathematisch korrekt erfassen kann. Das dürfte den meisten anderen hier auch so gehen, auch denen, die Deinen Diagrammen zujubeln. Im Gegensatz zu diesen betrachte ich Deine Rechenkünste aber wie gesagt mit großen Zweifeln, vor allem aufgrund der Tatsache, daß in Deinen Diagrammen fast eine halbe Stunde nichts passiert, obwohl doch inzwischen mehrfach festgestellt wurde, daß aufgrund des Gasdrucks bereits vor Erreichen der VERDAMPFUNGSTEMPERATUR unbestreitbar beachtliche VERDUNSTUNG des Gases erfolgt, worauf ich alle Formelgläubigen letzte Woche auch schon mal mit meinem "lächerlichen" Wasserbeispiel aufmerksam zu machen gedachte.
Die von Dir in der Folge beschworene Luftfeuchtigkeit oder gar das "Absaufen" in Kondenswasser scheint mir kein ausreichendes Gegenargument.
Wo in Deiner Rechnung hast Du die VERDUNSTUNG der Blausäure vor Erreichen der Verdampfungstemperatur aufgrund des beachtlichen Gasdrucks berücksichtigt? Das ist mir bislang nicht klar.
Mir ist auch nicht klar, wo ZIUs Denk-/Rechenfehler liegen soll:
Und nun schau mal hier:
http://www.holocaust-history.org/works/peters-rasch-1941/jpg/p136.jpg?raw=1
Der niedrigste gemessene Wert an einer Entnahmestelle betrug nach einer Stunde bei minus 4°C also 2,32g/m³! Das sind dann 1924 ppm. Gehen wir von einer gleichmäßigen Verdunstung aus, waren nach 10 min. 320 ppm erreicht. Ein Wert bei dem kein menschliches Leben mehr existieren kann. Bei minus 4°C wohlgemerkt. Nach pgz Rechnung wären nach seine ominösen 28 min. bei gleichmäßiger Verdunstung bei -4°C ! schon knapp 900 ppm ereicht. (...)
Verdunstung reicht, alle Menschen in den Gaskammern zu töten und das innerhalb der angegebenen Zeitspannen. Egal ob 1000 oder 2000 und auch wenn Conan der Barbar leibhaftig drinstehen würde wäre er innerhalb 10-12 min. tot!
@ziu
Ich habe da noch was zu gefunden, dass müsste mit Peters übereinstimmen, denn sonst könnte es schon nach einer Stunden keinen Anstieg der HCN Konzentration mehr geben können.
Das Rudolf Gutachten auf http://www.vho.org/D/rga/rga.html
3.2. Verdampfungscharakteristik von Zyklon B
Blausäure in flüssiger Form ist nicht sehr langzeitresistent und wegen ihrer schlechten Handhabbarkeit sehr gefährlich. Schon am Ende des 1. Weltkrieges brachte man die Blausäure in leichter zu handhabenderer und sichererer Form auf den Markt: Man tränkte poröse Materialien mit Blausäure unter Zusatz eines Stabilisators und eines Reizstoffes, der die Menschen schon bei geringen Konzentrationen vor dem nur schwach riechenden Giftgas warnt, und verpackte dieses Produkt sicher in Blechbüchsen, die nur mit einem speziellen Werkzeug geöffnet werden konnten. Das von der in Frankfurt ansässigen Firma DEGESCH produzierte und lizensierte Präparat »Zyklon B« stellte diese leicht handhabbare Form der Blausäure dar. Es spielte bis zum Ende des 2. Weltkrieges eine außerordentlich wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Insekten und Nagern[188 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#188),189 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#189),190 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#190)] in Lebensmittellagern, Großraumtransportmitteln (Züge, Schiffe), öffentlichen Gebäuden, Kasernen, Kriegsgefangenenlagern, Konzentrationslagern[191 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#191),192 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#192),193 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#193)] und natürlich allgemein bei der Hygiene und Seuchenbekämpfung[166 (http://vho.org/D/rga/wirk.html#166),194 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#194),195 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#195),196 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#196),197 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#197)] in vielen Ländern der Erde. Freilich gab es neben Zyklon B noch etliche andere gasförmige Rottizide[198 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#198),199 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#199)]. Auch nach dem Kriege spielte Zyklon B noch eine Zeit lang eine bedeutende Rolle, bevor es vom DDT und dessen Nachfolgern verdrängt wurde[200 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#200),201 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#201)]. Zyklon B gibt bzw. gab es zeitweise mit drei verschiedenen Trägermaterialien: Kieselgur in gekörnter Form, Korndurchmesser kleiner als 1 cm (Diagrieß), einem in körniger oder würfelartiger Form lieferbaren Trägermaterial aus Gips (Erco) oder Pappscheiben aus porösem Fasermaterial (Discoids), ähnlich Bierdeckeln mit Lochung in der Mitte.
Zu Beginn der Entwicklung von Zyklon B bestand das Trägermaterial nur aus Diagrieß [202 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#202)]. Ende der zwanziger Jahre ließ die DEGESCH durch die Chemisch-Technische Reichsanstalt untersuchen, ob sich das Diagrieß als Trägermaterial durch Gips ablösen ließ[203 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#203)]. Die Untersuchungen zeigten Vorteile von Gips gegenüber Diagrieß, so daß zu vermuten ist, daß in den nachfolgenden Jahren das Diagrieß Stück für Stück durch gipshaltige Träger ersetzt wurden. Weitere interessante Berichte zu diesem Thema können in den Jahrgängen 1931-1944 der Reichsanstalt vermutete werden, die jedoch in Deutschland nicht zu finden sind. Möglicherweise wurden diese Unterlagen nach dem Kriege in ein alliiertes Archiv verbracht. R. Irmscher von der DEGESCH berichtet in einem Beitrag des Jahres 1942, daß zu jener Zeit die Verwendung von Pappscheiben (Discoids) und Gips (Erco) als Trägermaterial meistüblich war[204 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#204)]. Der Direktor der DEGESCH Dr. G. Peters berichtete nach Kriegsende, daß das in den Dessauer Zuckerwerken produzierte Zyklon B auf einem stärkehaltigen Gipsträger aufgebracht worden sei[205 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#205)]. Aus einem anderen Zusammenhang ist ersichtlich, daß später das papierartiger Trägermaterial bevorzugt wurde[206 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#206)].
Wir gehen daher nachfolgend davon aus, daß in Auschwitz der Jahre 1942 bis 1944 nicht mehr das in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren verwendete Diagrieß-, sondern das zu dieser Zeit bevorzugt verwendete Erco-Produkt eingesetzt wurde[207 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#207)]. Beim heutigen Produkt, dessen Namen vor einigen Jahren in »Cyanosil®« umgeändert wurde, entfällt ungefähr 60% der Masse des Produktes auf die Trägermasse [208 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#208)].
http://vho.org/pictures/graf12.gif
Grafik 12: Verdampfungsgeschwindigkeit von Blausäure vom Trägermaterial Erco (Gips mit Stärkeranteil) bei 15°C und feiner Verteilung, nach R. Irmscher/DEGESCH 1942 [204 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#204)].
Die Verdunstung des Giftgases vom Träger erfolgt je nach Trägermaterial recht unterschiedlich. Mitte der zwanziger Jahre bestand das Trägermaterial von Zyklon B fast komplett aus Kieselgur, das der Patentanmeldung zur Folge die Blausäure innerhalb von zehn Minuten fast ganz abgab [202 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#202)]. G. Peters gab Anfang der dreißiger Jahre für eine Freisetzung des größten Teils der adsorbierten Blausäure eine halbe Stunde an, bei einer Verteilung des Präparates von 0,5 bis 1 cm Schichtdicke[209 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#209)], wobei nicht klar ist, aus welchem Material genau der Träger besteht.
Größere Abdampfzeiten als die 1933 von Peters genannten wurden offensichtlich in den Jahren danach erreicht, wahrscheinlich durch beständige Erhöhung des Gipsanteiles am Trägermaterial zur Erhöhung der Lagerstabilität (und - nebenbei bemerkt - auch zur Preissenkung des Trägermaterials), da das Hydratwasser des Gipses die Blausäure fester bindet als das Diagrieß-Produkt. Für das Erco-Produkt des Jahre 1942 gibt R. Irmscher für 15°C und niedrige Luftfeuchtigkeit eine Verdampfungsgraphik an, die in Grafik 12 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#graf12) wiedergegeben ist. Bei hohen Luftfeuchtigkeiten kann sich diese Verdunstung erheblich verzögern, da die verdunstende Blausäure der Umgebungsluft erhebliche Mengen Wärme entzieht und somit Luftfeuchtigkeit am Träger auskondensiert, die wiederum die Blausäure bindet[204 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#204)].
Ähnliche, allerdings etwas ungenauere Informationen kann man über heutige Produkte erhalten. Nach Informationen der Linzer Schädlingsbekämpfungsfirma ARED dauert die Abgabe der von ihr verwendeten, auf Pappscheiben adsorbierten Blausäure je nach Temperatur zwischen 1 bis 6 Stunden [210 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#210)]. Eine andere Information stammt von der Detia Freyberg GmbH, einer Nachfolgegesellschaft der DEGESCH, die bis Kriegsende der Hauptlieferant für Blausäure-Produkte war[208 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#208)]. Da die Gasfreisetzung von Temperatur und Luftbewegung abhängig ist, gibt die Detia Freyberg GmbH nur eine Faustregel an. Danach gibt der nicht näher spezifizierte Träger bei einer Temperatur von mehr als 20°C und gleichmäßiger Verteilung des Präparates innerhalb von 120 min. 80 bis 90 % der Blausäure ab. Nach 48 Stunden sind im Träger keine oder nur vernachlässigbare Blausäurereste nachzuweisen. Bei niedrigeren Temperaturen soll sich dieser Vorgang entsprechend dem fallenden Dampfdruck von Blausäure verlangsamen. (Bei einer Erniedrigung der Temperatur vom Siedepunkt der Blausäure auf 0°C würde sich die Verdampfungdauer etwa verdreifachen (siehe Grafik 1 (http://vho.org/D/rga/hcn.html#graf1)). Die Abdampfung der Blausäure vom Träger auch bei Minustemperaturen wird durch Adsorbtionseffekte allerdings weniger verzögert als es für freie Blausäure erwartet würde [211 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#211)].)
http://vho.org/pictures/graf13.gif
Grafik 13: Verdampfungsgeschwindigkeit von Blausäure vom Trägermaterial bei mehr als 20°C und feiner Verteilung des Präparates, nach Detia Freyberg GmbH 1991 [208 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#208)].
Aus diesen Angaben wurde unter Annahme einer exponentiellen Abnahme der Blausäure im Träger die in Grafik 13 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#graf13) wiedergegebene Charakteristik abgeleitet. Danach ist mit 50% Blausäure-Abgabe nach 40 bis 45 Minuten zu rechnen (120/3 min).
Aus diesen Informationen läßt sich zunächst ableiten, daß sich in den Jahrzehnten seit Erfindung des Zyklon B eine Entwicklung hin zu längeren Abdampfzeiten abzeichnet (1925: 10 min.; 1933: 30 min; 1942: 120 min; 1993: >120 min).
(Eine andere Quelle zur Abdampfgeschwindigkeit von Blausäure stammt von den US-Army Chemical Corps und wurde in der ersten Auflage dieses Gutachtens in Grafik 12 wiedergegeben [212 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#212)]. Leider wird in der Quelle nichts ausgesagt über die Art des Trägermaterials und die Anhäufung des Präparats bei der Anwendung. Bei einer Raumtemperatur von etwa 26°C, der Siedetemperatur der Blausäure, dauert danach der Vorgang bis zur Abdampfung von 80 bis 90% der Blausäure rund 9 Stunden (!). Zwischen der amerikanischen und den erhältlichen deutschen Quellen liegt also etwa ein Faktor 4. Da die deutschen Entlausungsprozeduren in der Regel im Bereich einiger weniger Stunden liegen (siehe weiter unten), ist der letzten Quelle eher zu trauen, zumal hier auch die Verteilung des Präparates angegeben ist. Ich verzichte daher hier auf die nähere Besprechung dieser etwas suspekten Quelle.)
Diese Verlängerung der Abdampfzeit, einhergehend mit einer stabileren Bindung des Blausäure an den Träger, war abgesehen zur Erreichung langer Lagerzeiten des Zyklon B offenbar auch deshalb erwünscht, da bei Raumbegasungen das Personal, mit Gasmasken ausgestattet, das Präparat in den Räumen verteilen mußte. Da ein Schutzfilter ab einer bestimmten Konzentration unsicher wird (siehe Abschnitt 3.4.2.3. (http://vho.org/D/rga/moegl.html)) und auch eine Vergiftung durch die Haut erfolgen kann, ist die langsame Freisetzung des Gases Voraussetzung für den sicheren Rückzug des Personals nach Auslegung des Präparates.
Für spätere Feststellungen gehen wir davon aus, daß bei 15°C und niedriger Luftfeuchtigkeit während der ersten fünf Minuten der Präparatauslegung etwa 10% der Blausäure den in Auschwitz verwendeten Trägerstoff verlassen haben und nach einer halben Stunde etwa 50 %. Bei kühlen Kellerräumen mit naturgemäß hoher Luftfeuchtigkeit würde sich die Verdampfungszeit entsprechend erhöht haben.
Etwas problematisch ist die Frage, wie sich am Boden liegendes Zyklon B in mit Menschen angefüllte Räumlichkeiten verhalten würde. Beschleunigend auf die Abdampfung wirken hier die Abwärme der Körper mit einer wenn auch nur mäßigen Temperaturerhöhung in Bodennähe, eine eventuelle Zerkleinerung der Trägerkörner durch darauftretende bzw. fallende Menschen sowie der damit verbundene direkte Körperkontakt. Stark hemmend auf die Abdampfungen wirken die erhebliche Erhöhung der Luftfeuchtigkeit durch die Körperausdünstungen, besonders in den ohnehin stark feuchten Keller der Krematorien II und III, sowie eventuelle durch Panik entstandene flüssige Ausscheidungen der Opfer am Boden, die bereits bei Torschluß, also vor Zugabe des Zyklon B, auftreten sein können. Es wird nachfolgend davon ausgegangen, daß sich beide Effekte gegenseitig aufheben.
(Wird das Präparat nicht gleichmäßig verteilt, wie in den hier zugrundeliegenden Untersuchungen angenommen wird, sondern gehäuft ausgelegt, so kommt es naturgemäß zu einer Verzögerung der Abdampfung. Dabei sind zwei Effekte zu beachten: Während das Volumen der zu verdampfenden Blausäure in einer Präparateanhäufung mit der 3. Potenz der Größe wächst, wächst die Oberfläche des Haufens, über die die Verdampfung abläuft, nur quadratisch. Damit hat man mit einem zu der Anhäufung proportionalen Wachstum der Verdampfungszeit zu rechnen. Weiterhin wird sich bei größeren Anhäufungen durch den starken lokalen Wärmeentzug die Temperatur in und um das Präparat verstärkt erniedrigen und damit die Verdampfung zusätzlich bremsen. Eine leicht überproportionale Zeitdehnung mit der Größe der Anhäufung des Präparates ist also gegeben.)
Anmerkungen
O. Hecht, »Blausäuredurchgasungen zur Schädlingsbekämpfung«, Die Naturwissenschaften, 1928, 16 (2), S. 17-23.
G. Peters, Blausäure zur Schädlingsbekämpfung, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1933.
G. Peters, W. Ganter, »Zur Frage der Abtötung des Kornkäfers mit Blausäure«, Zeitschrift für angewandte Entomologie, 1935, 21 (4), S. 547-559.
F.E. Haag, Lagerhygiene, Taschenbuch des Truppenarztes, Band VI, F. Lehmanns Verlag, München 1943.
W. Dötzer, »Entkeimung, Entwesung und Entseuchung«, in: J. Mrugowsky (Hg.), Arbeitsanweisungen für Klinik und Laboratorium des Hygiene-Institutes der Waffen-SS, Heft 3, Urban & Schwarzenberg, Berlin 1944.
F. Puntigam, »Die Durchgangslager der Arbeitseinsatzverwaltung als Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge«, Gesundheitsingenieur, 1944, 67 (2), S. 47-56.
O. von Schjerning, Handbuch der Ärztlichen Erfahrungen im Weltkrieg 1914/1918, Band VII Hygiene, J. A. Barth Verlag, Leipzig 1922, besonders S. 266ff: Sanierungsanstalten an der Reichsgrenze.
R. Wohlrab, »Flecktyphusbekämpfung im Generalgouvernement«, Münchner Medizinische Wochenschrift, 1942, 89 (22), S. 483-488.
W. Hagen, »Krieg, Hunger und Pestilenz in Warschau 1939-1943«, Gesundheitswesen und Desinfektion, 1973, 65 (8), S. 115-127; ebenda, 1973, 65 (9), S. 129-143.
Neuere Behandlung des Themas: F.P. Berg, »Typhus and the Jews«, J. Hist. Rev., Winter 88/89, 8 (4), S. 433-481.
G. Peters, Die hochwirksamen Gase und Dämpfe in der Schädlingsbekämpfung, F. Enke Verlag, Stuttgart 1942.
DEGESCH, Acht Vorträge aus dem Arbeitsgebiet der DEGESCH, 1942, S. 47; Dokument NI-9098 im Nürnberger Prozeß, Eigenschaftstabelle der von der DEGESCH verwendeten gasförmigen Insektizide/Rottizide.
H. Kruse, Leitfaden für die Ausbildung in der Desinfektion und Schädlingsbekämpfung, Muster-Schmidt, Göttingen 1948.
H. Kliewe, Leitfaden der Entseuchung und Entwesung, F. Enke Verlag, Stuttgart 1951.
Patentschrift Nr. 438818 (D 41941 IV/451, 27.12.1926), dankenswerterweise von C. Mattogno zur Verfügung gestellt. Danach gab damals das Präparat innerhalb von 10 Minuten praktisch alle Blausäure ab.
Jahresbericht VIII der Chemisch-Technischen Reichsanstalt, Verlag Chemie, Berlin 1930, S. 77f.
R. Irmscher, »Nochmals: "Die Einsatzfähigkeit der Blausäure bei tiefen Temperaturen"«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1942, S. 36.
F.I.A.T. Final report, Fumigants distributed by DEGESCH, A.G., Weissfrauenstrasse 9, Frankfurt, British Intelligence Objectives Sub-Committee, Her Majesty Stationery Office, London 1.10.1945, S. 1.
B.I.O.S. Final report, The storage of grain in Germany with special reference to the control of insect pests, British Intelligence Objectives Sub-Committee, Her Majesty Stationery Office, London Oct.-Nov. 1945, S. 30.
Siehe Abbildungen in J.-C. Pressac, Auschwitz: Technique… aaO. (Anm. 28 (http://vho.org/D/rga/bedeut.html#25)), S. 17, F.A. Leuchter (Anm. 4 (http://vho.org/D/rga/einleit.html#4)), S. 148, jeweils aus Produktinformationen der DEGESCH (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung); vgl. auch G. Peters, aaO. (Anm. 189 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#189)), S. 80; Anzeiger für Schädlingskunde, 13 (1937), S. 36; während die Discoid-Form als solche auf dem Etikett ausgewiesen war, ist auf diesen Abbildungen nicht ersichtlich, ob auch die Erco- und Diagrieß-Form als solche ausgewiesen waren. Bezüglich einer Zyklon B-Dose aus den Werken Kolin vgl. J. Borkin, The Crime and Punishment of I.G. Farben, The Free Press, New York 1978, S. 114.
A. Moog, W. Kapp, Schreiben der Detia Freyberg GmbH an den Autor, Laudenbach 11.9.1991. Nach Aussage der Herren der Firma Detia Freyberg führt diese Gesellschaft die Geschäfte der DEGESCH fort, die nach dem Krieg in amerikanischen Besitz gelangte. Zum Massenanteil des Trägers am Gesamtprodukt: Ferngespräch mit W. Kapp vom 10.1.1992. Leider sind alle physikalische Angaben der Hersteller zum Produkt Zyklon B/Cyanosil merkwürdig unscharf.
G. Peters, aaO. (Anm. 189 (http://vho.org/D/rga/verdampf.html#189)), S. 64f.
Schreiben der ARED GmbH an den Autor, Linz, Az. 1991-12-30/Mag.AS-hj.
G. Peters, W. Rasch, »Die Einsatzfähigkeit der Blausäure-Durchgasung bei tiefen Temperaturen«, Zeitschrift für hygienische Zoologie und Schädlingsbekämpfung, 1941, S. 133f.
S. Pinter, Mauthausen-Bericht, Beilage 3/US-Army Chemical Corps, 5.8.48.Und hier wird wieder behauptet, Rudolf hätte gelogen oder wissenschtlich die Unwahrheit gesagt, obwohl Peters ja die Ausgasungszeiten, die Rudolf annimmt, bestätigt.
Zur Frage, wie schnell Zyklon B wirkt
Um Läuse und andere Schädlinge wirksam zu bekämpfen, muß in der Entlausungskammer die Luft zwei bis
sechs Stunden eine hohe Menge Blausäure enthalten. Dazu eignen sich Präparate, die möglichst rasch eine
wirksame Dosis Gift freigeben und dann einige Zeit weiter nachgasen. Wegen dieser für das
Schädlingsbekämpfungsmittel angeblich erwünschten Eigenschaft wären Exekutionen mit Zyklon B nicht
möglich gewesen, behaupten zum Beispiel Germar Rudolf und Dipl. Ing. Walter Lüftl. Weil die Blausäure nur
langsam entwickelt wird, hätten die Tötungen viel länger dauern müssen, als berichtet wird, und weil das Zyklon
stundenlang nachgast, hätten die Leichen nicht aus den Gaskammern entfernt werden können.
Germar Rudolf errechnet die Zeitdauer für die Freisetzung der Blausäure aus dem Zyklon-Präparat vermutlich
nach Datenblättern für heute handels übliches Zyklon und interpretiert die Werte nicht richtig. Das Datenblatt
gibt an, schreibt Rudolf,
31
daß Zyklon innerhalb der ersten zwei Stunden an die 90 % der darin enthaltenen
27
Blausäure hat einen Siedepunkt von etwas unter 26° C, einen Dampfdruck von 567 Torr bei 18° C und eine Verdampfungswärme von
211 cal/g. Ein Tropfen Blausäure verdunstet an Luft so schnell, daß infolge der Verdunstungskälte ein Teil des Tropfens erstarrt.
28
Neben den Entlausungskammern gab es Einrichtungen zur Desinfektion und Einrichtungen zur Entwesung. Die Desinfektion erfolgte in
Autoklaven, in großen Druckbehältern, in denen Wasserdampf unter Druck und Hitze das Gros der pathogenen Keime (krankheits-
erregende Mikroorganismen) zerstört. Desinfiziert wurde gegen ansteckende Krankheiten. Zur Entwesung wurde heiße Luft verwendet,
die neben den Läusen auch einen Teil der Keime abtötete. Die Entlausung war ein Verfahren zur Bekämpfung hauptsächlich der Läuse
und geschah mit Zyklon. Allen diesen Verfahren war gemeinsam, daß damit die Schädlinge zwar momentan vernichtet wurden, daß sie
aber keinen Schutz gegen neuerlichen Befall boten. Um 1940 wurde von der Schweizer Firma Ciba-Geigy DDT auf den Markt gebracht.
DDT ist ein langzeitwirksames Insektizid (Insektenvertilgungsmittel), ein Pulver, das, ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen ausgestreut,
die Läuseplage für Wochen und Monate hintanhielt. In Deutschland wurde DDT erst nach dem Krieg bekannt.
29
Paul Weindling, The uses and abuses of biological Technologies: Zyklon B and Gas Disinfestation between the First World War and the
Holocaust, in: History and Technology 11/1994, S. 291−298.
30
Jean-Claude Pressac, The Deficiencies and Inconsistencies of „The Leuchter-Report“, in: Shelly Shapiro (Ed.), Truth Prevails.
Demolishing Holocaust-Denial: the end of „The Leuchter-Report“, New York 1990, S. 31−60.
31
Germar Rudolf, Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den Gaskammern von Auschwitz,
Stuttgart, 23. 12. 1991, S. 31. Auch das „Rudolf-Gutachten“ kursiert in mehreren Fassungen mit teilweise gravierenden inhaltlichen
Differenzen. Hier zitiert ist eine 68 Seiten umfassende Ausgabe, die mit 23. 12. 1991 datiert und vom Autor unterschrieben ist. Eine
andere Ausgabe mit 114 Seiten und datiert mit 2. 11. 1992 wurde von Otto Ernst Remer in Umlauf gebracht, und zwar, wie im
Page 7
Blausäure abgibt und nach längstens 48 Stunden praktisch kein Giftgas mehr hält. Aus diesen Angaben errechnet
er, das Präparat würde in 40 bis 45 Minuten die Hälfte der darin enthaltenen Blausäure abgeben, und der Rest,
die andere Hälfte, würde den Begasungsraum noch viele Stunden unsicher machen. Dipl. Ing. Walter Lüftl
verweist auf ein historisches Datenblatt
32
und kommt mit demselben Fehler wie Germar Rudolf zu dem
Ergebnis, Entgasungszeiten bis zu 32 Stunden für richtig und technologisch sinnvoll zu halten.
33
Das ist aber die
Zeit, die man im Winter braucht, ein mehrstöckiges Haus zu begasen, im Sommer reichen auch schon sechs
Stunden. Im Winter dauert es deswegen so lange, weil das Gas (bei 5° C Außentemperatur) sehr lange braucht,
in die letzten Winkel und Ritzen einzudringen, und weil die Läuse das Gift in der Kälte schlecht aufnehmen.
Die Zeiten für die Anwendung des Zyklon-Präparats in Begasungsräumen stehen im Datenblatt weiter vorne, sie
liegen zwischen einer und fünf Stunden, je nachdem, welcher Schädling bekämpft werden soll. Dann wird
gelüftet, und ein Präparat, das zu diesem Zeitpunkt noch viel Wirkstoff hält, wäre unwirtschaftlich und
gefährlich. In einer neueren Veröffentlichung
34
zitiert Rudolf die Patentschrift des Zyklon-Präparats. Dieser
Patentschrift zufolge ist Zyklon ein schnell wirkendes Mittel, die Blausäure soll den Träger innerhalb von zehn
Minuten zu 90 % verlassen. Die Idee, das Präparat würde Stunden brauchen, den Wirkstoff abzugeben, ist
absurd. Lüftl bezeichnet das aber als den „archimedischen Punkt des Auschwitz-Mythos“.
35
In hohem Maße gefährdet waren trotz allem die Häftlingskommandos, die die Leichen aus den Gaskammern
bergen mußten. Die Gaskammern waren viel größer als Sachentlausungsanlagen, und die Lüftung war zweifellos
schwierig. Hier mag den Menschen geholfen haben, daß schwache Intoxikationen mit Blausäure häufig folgenlos
bleiben, wenn der Vergiftete rasch genug an die frische Luft kommt.
Zum Nachweis gefährlicher Mengen Blausäure in der Luft verwendete man Fließpapierstreifen, die mit
Kupferacetat/Benzidinacetat-Lösung getränkt wurden: Der Streifen färbt sich blau, wenn die Luft mehr als 15
mg/m³ Blausäuregas enthält.
36
Die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung bot 1925 eine Kiste mit
Papierstreifen, Lösungen, in denen die Streifen vor Gebrauch zu tränken waren, und allen zur Handhabung erfor-
derlichen Geräten als „Blausäurenachweisgerät“ an. Lüftl zeigt sich auch diesbezüglich uninformiert und
behauptet, „Papierindikatoren für Gase wären für die damalige Zeit nobelpreiswürdig gewesen“.
37
Kurios ist die von Leuchter und Lüftl behauptete Explosionsgefahr der Blausäure.
38
Selbst Germar Rudolf
erkennt, daß unter den konkreten Bedingungen sicher keine Explosionen der Blausäure zu befürchten waren.
39
Die Blausäuremengen waren viel zu klein, um mit Luft explosionsfähige Gemische bilden zu können, und die
Zündtemperatur liegt viel zu hoch. Leuchter sieht durch nahe gelegene Krematorien eine Explosionsgefahr
gegeben, und Lüftl meint sogar, die Blausäure hätte sich an einem angewärmten Ziegel entzünden können.
40
Aber Lüftl hält sogar das Faktum, daß an die Todeskandidaten kein Alkohol ausgegeben wurde, obwohl sein
Merkblatt für Zyklon vor Alkohol warnt, für ein erwähnenswertes Argument
41
– eine völlig überflüssige
Entgleisung.
Rückstände von Zyklon
Ein zentrales Thema des „Leuchter-Berichts“ ist die Analyse von Rückständen des Giftgases an den Wänden der
ehemaligen Gaskammern und Sachentlausungskammern. Bei den Rückständen handelt es sich, behauptet
Leuchter in einer frühen Fassung, um Gas, das, in Poren des Mauerwerks eingeschlossen, erhalten bleiben soll.
42
Tatsächlich konnte Leuchter aber keinen solchen Rückstand finden, sondern nur Berlinerblau.
Begleitschreiben vermerkt, ausdrücklich gegen den Willen des Autors. Diese Fassung „besticht“ durch wütende Angriffe auf praktisch
jedermann, der sich bisher mit dem Thema auseinandergesetzt hat, und ist damit geeignet, etwas Heiterkeit in den tristen
wissenschaftlichen Alltag zu bringen. Angeblich beabsichtigt Germar Rudolf, sein „Gutachten“ auf eigene Rechnung zu veröffentlichen
(Nature 368/1994).
32
Das Datenblatt ist in englischer Übersetzung veröffentlicht in: Pressac, Auschwitz, S. 18 ff.
33
Lüftl, The Lüftl-Report, S. 397, 399.
34
Germar Rudolf/Ernst Gauss, Die „Gaskammern“ von Auschwitz und Majdanek, in: Gauss (Hrsg.), S. 274.
35
Lüftl, The Lüftl-Report, S. 394.
36
Hermann Thoms (Hrsg.), Handbuch der praktischen und wissenschaftlichen Pharmazie, Bd. 2, Berlin−Wien 1925, S. 197.
37
Dieser Passus ist in der englischen Fassung des „Lüftl-Reports“ dem Rotstift des Editors zum Opfer gefallen (fehlt auf S. 398), findet
sich aber in „Halt“ 59a/1991.
38
Lüftl, The Lüftl-Report, S. 413; Leuchter-Bericht, Absatz 12.002.
39
Rudolf, S. 14.
40
Lüftl, The Lüftl-Report, S. 400.
41
Walter Lüftl in einer Aussendung mit dem Titel „Die neue Inquisition“. Der Text wurde im „Journal of Historical Review“ nicht
abgedruckt.
42
Leuchter-Bericht, Abschnitt 14: Cyanide „können an einem gewissen Standort lange Zeit verbleiben“ und „in Backsteinen und Mörtel
herumwandern“; die Stellen, an denen Proben entnommen wurden, waren meist „kalt, dunkel und feucht“. Nur bei zwei Standorten „war
das anders, da diese Lokalitäten dem Sonnenlicht ausgesetzt waren [...] und das Sonnenlicht die Zersetzung von ungebundenem Cyanid
http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/get_document.php?id=26
Zunächst einmal zu der idiotischen Dieselmotorvergasung. Diesel wie auch Benzin waren kriegswichtiges Gut für die Front und die Luft. Flüssigtreibstoffe für die Vergasung der Juden zu verwenden hätte direkter Sabotage entsprochen. Zur damaligen Zeit wurde alles getan, um jeden unnötigen Flüssigtreibstoffverbrauch zu reduzieren. Dies geht auch aus folgender Schrift hervor:
www.nazigassings.com (http://www.nazigassings.com)
http://www.nazigassings.com/images/gassingslogo.jpg
ATZ Automobiltechnische Zeitschrift - 18. Heft - 25. September 1940 - Jahrgang 43
- Seiten 443 und 444
Gasgeneratoren im Krieg und Frieden
Von Generalmajor und Unterstaatssekretär v. Schell, Generalbevollmächtigter für das Kraftfahrwesen
Mir ist die Aufgabe gestellt worden, durch Zusammenfassung aller Kräfte des Kraftfahrwesen einheitlich auszurichten, den bisherigen Typenwirrwarr zu bereinigen und durch planmäßigen Einsatz der für den Kraftfahrzeugsektor verfügbaren Rohstoffe und Fertigungsstätten ein Höchstmaß von Produktion zu erzielen. Die Planungen zur Erreichung dieses Zieles sind bekannt. Der Kriegsausbruch traf die Kraftfahrzeugwerke mitten in den entsprechenden Umstellungsarbeiten. Es war also die vordringlichste Aufgabe, die Kraftfahrzeugindustrie so bald als möglich auf die Kriegsnotwendigkeiten auszurichten.
Diese Überleitung aus der Friedenswirtschaft in die Kriegswirtschaft erforderte selbverständlich eine gewisse Zeit. Es wurden auf weite Sicht sofort alle Maßnahmen ergriffen, um das ungestörte Ablaufen eines Produktionsprogramms zu gewährleisten, das insbesondere auf unsere beschränkte Materialdecke abgestimmt war. Damit sind zwei Dinge erreicht worden:
Die Sicherung der Herstellung von Kraftfahrzeugen im Rahmen des Möglichen und
die Aufteilung der Fertigung auf die kriegsnotwendigen Typen
Die gesamte Bestellung aller Kraftfahrzeuge wurde zentral durch meine Dienststelle zusammengefaßt, ebenso eine Verteilung der Produktion an die Bedarfsträger.
War somit die Fertigung von Kraftfahrzeugen auf lange Sicht gesichert, so mußte nun auch die dauernde Versorgung dieses Kraftwagenparkes mit Betriebsmitteln gewährleistet werden. Hierzu gehört nicht nur die Bereitstellung von Ersatzteilen und Reifen, die Erfassung von Instandsetzungsstätten mit dem notwendigen Fachpersonal usw., sondern selbstverständlich auch die Versorgung mit Kraftstoff. Obwohl durch den Vierjahresplan die Eigenversorgung Deutschlands mit flüssigen Kraftstoffen schon seit Jahren vorbereitet war, und der Überblick über unsere Kraftstoffvorräte bei Kriegsbeginn zu keinerlei Besorgnissen Anlaß gab, müßten wir doch im Hinblick auf den Ernst des Krieges und seine nicht vorsehbare Dauer alle Vorbereitungen treffen, welche ein Durchhalten auch für Jahre sichern konnten. Dies erschien um so notwendiger, als derartige Maßnahmen bis zu ihrer Auswirkung einer langen Anlaufzeit bedürfen, also erst nach einer gewissen Zeit wirksam werden können.
Es mußte infolgedessen von Kriegsbeginn an mit allen Mitteln danach gestrebt werden, die Decke an flüssigen Kraftstoffen dadurch zu entlasten, daß die heimische Wirtschaft in steigenden Maße sich anderer, nichtflüssiger Kraftstoffe bediente. Als solche boten sich an: Treibgas und Generatorgas, während Strom im Elektrofahrzeug durch den bedeutenden Aufwand an Nichteisenmetallen nur sehr beschränkte Möglichkeiten einer Entlastung bringt. Die grundsätzliche Verfügung für die Umstellung der Wirtschaftsfahrzeuge auf heimische feste und gasförmige Kraftstoffe ist am 16. September 1939 im Reichsverkehrsblatt erschienen, ihre Auswirkung ist nicht nur im Straßenbild, sondern vor allem in einer wesentlichen Verbrauchsminderung festzustellen. Es laufen jetzt schon etwa die Hälfte aller Nutzkraftfahrzeuge über 2 t mit nichtflüssigem Betriebstoff. Beim Erlaß der grundlegenden Umstellungsverfügung war es vollkommen klar, daß entsprechend dem Entwicklungsstand und vor allem im Hinblick auf die wesentlich rascher und leichter anlaufende Flaschen und Reglerfertigung, das Treibgas schneller und wirkungsvoller zum Einsatz gelangen würde als der Generator.
Zur Vermeidung von Reibungen war es notwendig, Trennlinien des zweckmäßigsten Einsatzes von nichtflüssigen Kraftstoffen auf allen hierfür in Frage kommenden Gebieten zu ziehen. In verbindung mit den einschlägigen Reichsressorts wurde folgende Abgrenzung festgelegt:
1. Die Verwendung von Flüssiggas ist im allgemeinen nur für Lastkraftwagen oder Omnibusse mit Ottomotoren vorzusehen: dazu kommen noch die Omnibusse mit Dieselmotoren, weil bei ihnen der nachträgliche Einbau von Generatoren technisch und wirtschaftlich sehr erschwert ist.
2. Für Lastkraftwagen mit Dieselmotoren sind Generatoren vorgesehen.
3. Eine Umstellung von Lastkraftwagen mit Ottomotoren auf Generatorgas setzt dort ein, wo die Umstellung regional besonders vorteilhaft (Kraftstofflieferung gesichert) und die Versorgung mit Flüssiggas erschwert ist.
4.Holzverarbeitende Betriebe erhalten für ihre Lastkraftwagen Flüssiggas nur in Ausnahmefällen nach eingehender Prüfung. Lastkraftwagen dieser Betriebe — Otto- und Dieselmotoren — sind sofort auf Generatorgas (Kraftstoff: Holz) umzustellen.
5. Der Einsatz des Generatorgases erfolgt nicht gleichzeitig im ganzen Reich, sondern nach und nach in bestimmten Räumen. Die Aufforderung zur Umstellung ergeht durch das Reichsverkehrsministerium. Freiwillige Umstellungen sind besonders erwünscht.
6. Die vorstehenden Grundsätze beziehen sich nur auf bereits zugelassene Fahrzeuge. Die Ausrüstung von Neufahrzeugen mit Generatoranlagen wird durch den Generalbevollmächtigten für das Kraftfahrwesen gesondert angeordnet.
In Zukunft werden vor allem die entsprechenden Fahrzeuge in den von uns besetzten Ländern auf Generatorgas umgestellt werden.
Zur Verwirklichung dieser Planung war es unbedingt notwendig, den Betrieb von Gasgeneratoren in Kraftfahrzeugen auf eine breitere Basis zu stellen, alle Ansätze in den vergangenen Jahren hatten nicht zu einem nachhaltigen Erfolg geführt Die Generatorfirmen befanden sich bei Kriegsbeginn in einer geradezu hoffnungslosen Lage, es war höchste Zeit, sie zu retten und zu neuem Leben zu bringen.
Die schon gleich in den ersten Kriegstagen von mir angeordnete Aufstellung des Generatorstabes sollte das Problem vorantreiben und die Voraussetzungen zu einem möglichst baldigen Einsatz des Generators schaffen.
Es war vorauszusehen daß die Zeitspanne bis zum Einsatz einer fühlbaren Generatorproduktion ziemlich groß sein würde. Mit der Fertigung von Generatoren allein war noch kein Erfolg zu erhoffen, die Fahrzeugfirmen selbst mußten sich mit dem Problem befassen und ihre Konstruktion auf die Generatoren abstimmen. Es waren Austauschteile konstruktiv festzulegen, die Fertigung von Hochleistungszündapparaten für Serienlieferung einzurichten, Fachpersonal für den Umbau zu schulen und vor allem die später umzustellenden Fahrzeuge zu erfassen. Neben der Sicherung des zu erwartenden Kraftstoffbedarfes, also der Bereitstellung von Holz, Torf und in bescheidenden Maße auch Kohlen, war es notwendig, die inneren Widerstände zu beseitigen und durch Aufklärungsarbeit dem kommenden Einsatz der Generatoren Bahn zu brechen. Alle diese Maßnahmen mußten unter den denkbar ungünstigsten Umständen und Voraussetzungen eingeleitet und durchgeführt werden, der Krieg forderte von allen Kraftfahrzeug und Industriewerken die höchste Anspannung: zusätzlich kam nun noch das Generatorproblem hinzu.
Die Entwicklung der vergangenen Monate hat den Generator nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland zu neuem Leben erweckt. Schon sehr bald nach Kriegsbeginn setzte in den baltischen Staaten, später auch in Schweden, eine starke Nachfrage nach Generatoren ein, die durch Eigenbau nicht befriedigt werden konnte. Deutschland konnte trotz Krieg und Materialengpässen schon um die Jahreswende recht beachtliche Stückzahlen exportieren. Auch Norwegen und Dänemark waren durch die Verhältnisse gezwungen, heimische Kraftstoffe einzusetzen. In beiden Ländern wurde die Zeitspanne bis zum Anlaufen einer Eigenfertigung durch deutschen Export überbrückt, beide Länder sind heute in der Lage und auch durchaus gewillt, nach und nach ihre Wirtschaftsfarhzeuge mit Generatoren zu betreiben. Nicht neue Möglichkeiten, sondern neue Notwendigkeiten für den Einsatz von Generatoren haben sich in den Westgebieten — Holland, Belgien und Frankreich — ergeben.
So gewinnt der Generator im Kraftfahrzeug nicht nur in Deutschland, sondern im europäischen Wirtschaftsraum fortlaufend an Bedeutung. Sein Einsatz im Lastwagen wie in der Zugmaschine, im landwirtschaftlichen Schlepper, in der Binnenschiffahrt, im Schienenfahrzeug beim ortsfesten Motor, bei der ortsbeweglichen Arbeitsmaschine ist durchaus aussichtsreich. Wenn wir und von den bisherigen Vorurteilen gegen den Generator freimachen, die Entwicklung weiter vorwärtstreiben und vor allem ohne Wunschträume die Versorgungsmöglichkeiten mit flüssigen Kraftstoffen auch für die fernere Zukunft durchdenken, zeichnet sich die künftige Bedeutung des Generators klar ab.
Der Betrieb von Kraftmaschinen mit Generatorgas ist sicher nicht das allein seligmachende Ziel zur Deckung des Kraftstoffbedarfes einer nationalen oder kolonialen Wirtschaft, er wird aber eine sehr wertvolle Ergänzung der übrigen Energiequellen bringen.
Im Sinne der Förderung des Generatorgedankens begrüße ich es als Generalbevollmächtigter für das Kraftfahrwesen außerordentlich, daß die ATZ sich in die Reihen der Vorkämpfer für den Generator stellt und durch die Herausgabe dieses Generator Heftes erneut in breitesten Kreisen für seinen Einsatz wirkt.
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NAZI Gassings Never Happened! Niemand wurde Vergast!
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Aus dieser Anleitung geht hervor, daß man natürlich um die Gefährlichkeit der Gasgeneratoren allerbestens Bescheid wußte. Die Gefährlichkeit ist durch den extrem hohen CO Anteil des unverbrannten(!) Generatorgases bedingt:
Sicherheitstechnische Richtlinien für Gaserzeuger-Kraftfahrzeuge
vom 28. November 1942
Das Gas der Gaserzeugeranlage enthält bis 35% Kohlenoxyd (CO). Kohlenoxyd kann schon bei einer Menge von 0,1 % in der Atmungsluft tödlich wirken. Es besteht daher besonders beim Anheizen und Nachfủllen Vergiftungsgefahr!
Den Gaserzeuger nur im Freien anheizen und nachfüllen ! Nicht unnötig in der Nähe den Ausblaserohres verweilen. Motoren nicht in Garagen laufen lassen.
Pflichten der Einheitsführer und Kraftfahrer
Alle Personen, die mit Gaserzeugern umzugehen haben, sind verpflichtet, sich die erforderlichen Kenntnisse anzueignen, die zu einer geregelten gefahrlosen Betriebsführung erforderlich sind. Die Bedienungsanweisung des Gaserzeugerherstellers ist genauestens zu beachten und im Kraftfahrzeug mitzuführen. Auβerdem ist ein Abdruck dieser Richtlinien den Fahrzeugpapieren eines jeden Gaserzeuger-Kraftfahrzeugs beizufügen.
Ferner ist zu beachten:
A) Beim betrieb des Gaserzeugers
Nach dem Beschicken sämtliche Verschlüsse, Türen und Deckel dicht schlieβen.
Vor dem Anzünden des Kraftstoffes Restgase absaugen (Anfachgebläse etwa eine halbe Minute laufen lassen oder Motor auf Absaugen schalten).
Beim Anzünden der Gaserzeugerfüllung zum Tränken des Zündmittels (Lunte od. dgl.) nur Petroleum oder Öl, kein Benzin, Benzol oder Spiritus benutzen. Achtung: Beim Anheben der Luftansaugklappe bzw. beim Öffnen des Zündloches kann eine Flamme herausschlagen.
Beim Prüfen der Gasgüte Vorsicht, da Flamme beim Anzünden über 1 m lang werden kann.
Beim Nachfüllen des Gaserzeugers während des Betriebes:Motor laufen lassen bei Gleichstromvergasern (absteigende Vergasung).
Motor abstellen bei Gegenstromvergasern (aufsteigende Vergasung) und bei Querstromvergasung.
Beim Beschicken, Durchstoβen der Füllung usw. den Kopf nicht über die Füllöffnung halten, da Flammen - und Rauchaustritt möglich!
Einfüllschacht und Aschentüren bei angeheiztem Gaserzeuger nicht gleichzeitig offenhalten! Bei vorübergebenden Stillstand des Motors Luftregulierungsorgane schlieβen.
6. Bei vorübergehenden Stillstand des Motors Luftregulierungsorgane schließen.
7. Die gesamte Anlage regelmäβig reinigen und laufend überwachen. Sämtliche Dichtungen und die Rückschlagklappe vor der Inbetriebnahme und nach der Stillsetzung auf ihre Dichtheit prüfen.
8. Die Reinigung des Gaserzeugers selbst nur nach dessen Erkalten vornehmen.
9. Beim Anheizen, beim Nachfüllen und bei Fahrpausen Führerhaus und gegebenfalls auch das Wageninnere gut durchlüften.
B) Beim Einstellen der Fahrzeuge in Räumen
1. Die Inbetriebsetzung in Räumen ist nur zulässig, wenn die aus dem Ausblaserohr austretenden Gase durch ein auf den Ausblasestutzen gestecktes besonderes Rohr unmittelbar ins Freie abgeführt werden. Das Nachfüllen und das Entaschen von angeheizten Gaserzeugern in Räumen ist verboten.
2. Die Einstellräume für Gaserzeuger-Kraftfahrzeuge müssen gut belüftet werden.
3. Bei gemeinsamer Einstellung mit Benzin - und Flüssiggasfahrzeugen ist sicherzustelle, daβ keinerlei Nachglühen und keine Gasentwicklung mehr stattfinden können. Die Luftdrosselklappe (Luftschieber) am Motor ist zu schlieβen und auβerdem die Luftsaugöffnung des Gaserzeugers mit einem Stopfen gasdicht zu verschlieβen. Die Inbetriebsetzung von Gaserzeugern in gemeinsamen Einstellräumen ist verboten.
C) Beim Abstellen in der Nähe feuergefährlicher Räume und Plätze
Das Abstellen von Gaserzeuger-Kraftfahrzeugen in der Nähe von Räumen und Plätzen, die der Lagerung oder Verarbeitung leicht entzündbarer Stoffe dienen, ist verboten. Der Mindestabstand muβ 10 m, bei Flüssiggaslagern 20 m betragen. Bei Tankstellen für brennbare Flüssigkeiten mit unterirdischer Lagerung genügt ein Mindestabstand von 5 m von Zapfstelle.
D) Beim Durchfahren von Wäldern, Mooren und Heiden
Die Entleerung des Aschenkastens des Gaserzeugers ist verboten.
E) Bei der Beförderung von explosiblen und leicht brennbaren Stoffen
1. Bei beladenem Fahrzeug ist die Gasprobe durch Anzünden verboten.
2. Beim Entaschen des Gaserzeugers ist die Asche vorsichtig in einem Blechkasten zu entleeren. Funkenflug vermeiden! Glühende Asche ist entweder zu löschen oder so zu beseitigen, daβ sie von etwa nachkommenden Fahrzeugen nicht aufgewirbelt oder vom Wind auf diese zugetrieben wird.
Auβerdem :
I. Bei Beförderung von Munition und Sprengstoffen
1. Wird bei Märschen ein Halten der beladenen Fahrzeuge notwendig, so müssen die einzelnen Fahrzeuge einen Abstand von mindestens 50 m voneinander einhalten.
2. Jeder Führer eines Gaserzeuger-Kraftfahrzeugs hat sich bei der Einfahrt in Heeresmunitionsniederlagen und Munitionslagern beim Sicherheitsoffizier zu melden und den ihm gegebenen Anweisungen Folge zu leisten. Es dürfen nur die vom Sicherheitsoffizier benannten Wege befahren werden.
3. Vor Einfahrt in die Heeresmunitionsanstalten usw, ist der Gaserzeuger zu entaschen und festzustellen, ob er noch mit genügend Brennstoff beschickt ist, so daβ das Fahrzeug unter allen Umständen ohne Nachfüllen wieder herausfahren kann.
Innerhalb von Heeresemunitionsanstalten usw. darf kein Kraftstoff in den Gaserzeuger nachgefüllt und der Gaserzeuger nicht entascht werden, auch das Öffnen des Aschekastens, der Einfüllöffnung und sonstiger Verschlủsse des Gaserzeugers ist verboten.
Ist ein längerer Stillstand des Fahrzeugs innerhalb der Heeresmunitionsanstalten usw, und damit das Einschalten des Anfachgebläses unvermeidlich, so darf auf keinen Fall die Gasprobe am Gebläsestutzen durch Anzünden vorgenommen werden, der Motor ist erst dann anzulassen, wenn erfahrungsgemäβ mit brennbarem Gas gerechnet werden kann.
II. Bei Beförderung von brennbaren Flüssigkeiten und brennbaren Gasen
1. Es muβ vermieden werden, daβ in den Behältern flüssige Kraftstoffe und für brennbare Gase auf dem Fahrzeug gefährliche Temperatur - und damit Drucksteigerungen auftreten können. Wenn eine wärmeisolierende Trennwand (Abstand vom Gaserzeuger mindestens 15 m) nicht vorhanden ist, muβ das Ladegut mindestens 50 cm vom Gaserzeuger entfernt gelagert und so festgelegt werden, daβ es sich nicht zum Gaserzeuger hin verschieben kann.
2. Das Öffnen von Behältern für flüssige Kraftstoffe und brennbare Gase auf dem Gaserzeuger-Kraftfahrzeug ist verboten. Das Abfüllen aus den Behältern darf nur in einer Entfernung von mindestens 10 m vom Gaserzeuger, und zwar auf der dem Wind abgekehrten Seite, vorgenommen werden.
3. Beladene Gaserzeuger-Kraftfahrzeuge dürfen nicht in geschlossene Räume eingestellt werden.
III. Bei Beförderung von Rauhfutter (Heu, Stroh) und anderen leicht entzündbaren Stoffen
1. Das Ladegut ist z. B. mittels Planen so zu verspannen oder festzulegen, daβ es nicht auf den Gaserzeuger fallen kann.
2. Vor der Anfahrt und beim Aufenthalt an Rauhfuttermieten, -lagern oder -scheunen sind die unter Abschnitt I, 3 angeführten Vorsichtsmaβnahmen sinngemäβ anzuwenden.
Der Fahrer hat vor allem beim Be- und Entladen des Fahrzeugs und während des Aufenthalts an feuergefährdeten Orten das Kraftfahrzeug, insbesondere die Gaserzeugeranlage, ständig zu beaufsichtigen, feuergefährliche Stoffe müssen vom Gaserzeuger ferngehalten werden. Űberhitzung des Gaserzeugers ist zu vermeiden.
Während der Fahrt hat der Fahrer öfter anzuhalten und grûndlich zu prüfen, ob sich der Gaserzeuger nicht überhitzt hat und ob nicht Teile der Ladung in gefährliche Nähe oder in Berührung mit dem Gaserzeuger gekommen sind.
3. Beladene Fahrzeuge müssen während der Fahrt und bei zwischenzeitlichen Anhalten einen Abstand von mindesten 20 m einhalten.
Hier guckt sich Adolf Hitler persönlich die neueste Gasgeneratortechnik an. Ihm und jedermann wäre natürlich bekannt gewesen, daß solche Anlagen vorzüglich geeignet gewesen wären, die Juden zu vergasen. Und zwar resourcensparend. Nur Idioten und Juden wäre es zuzutrauen, stattdessen andere Techniken (außer Selbstvergasung) zu verwenden.
http://www.nazigassings.com/images/hitlersurveying.jpg
http://www.nazigassings.com/images/hitlerdiscussing.jpg
Hier kann man die Einzelelemente eines solchen Hochleistungsjudenvergasers bewundern. Man beachte insbesonders das Anfachgebläse rechts. Dieses wurde benötigt, solange der Motor sich noch nicht selbst das Gas aus dem Reaktor saugen konnte. Eine einfache Rohrleitung in die Gaskammer vom Gebläsestutzen aus hätte genügt. Leise, umweltfreundlich udn blitzschnell wäre der Tod über die Juden gekommen.
Dieser nette kleine Gasgenerator wäre in der Lage gewesen, täglich rund 1 Mio Juden zu vergasen. Allerdings hätte man dafür auch schon einen kleines Bäumchen vom Wegesrand als Brennstoff opfern müssen.
Für eine "Normalvergasung" von 1000 Juden hätte dieser Gasgenerator rund 2 Minuten im Vollastbetrieb arbeiten müssen. Anschließend hätte man ihn auf vielleicht 1/20 seiner Leistung reduziert, um die Glut nicht ausgehen zu lassen udn das entstehende Restgas hätte man abgefackelt oder frei ausblasen lassen.
Von diesen Gasgeneratoren gab es zu der damaligen Zeit rund 500 000.
Es ist eine Beleidigung der technischen Intelligenz des gesamten Deutschen Volkes, ihm ausgerechnet Dieselmotorvergasungen mit einem T34 Panzermotor zu unterstellen. Selbiges gilt auch für die angebliche Zyklonvergasung. Man hätte weitaus mehr Zyklon benötigt als Holz oder Kohle, um die behaupteten Tötungszeiten zu erzielen.
http://www.holzgas.ch/mediac/400_0/media/DIR_20301/Picture0006.JPG
Ich bin mit der Thematik nicht so vertraut. Welche Manipulationen wurden denn als notwendig behauptet? Ich erinnere mich nur an die noch Anfang der 1990er Jahre herumgeisternde These der Revisionisten, daß Dieselmotoren nicht genug CO abgeben, als daß man Menschen damit vergasen könnte...:(
Richtig. Mir ist kein Zeuge bekannt, der von irgendwelchen Manipulationen berichtet. Das Gerede davon, dass solche notwendig gewesen wären, kam erst auf, nachdem Revisionisten behaupteten, Dieselabgase seien nicht tödlich.
Wenn man sich die vorhandenen Zeugenaussagen anschaut, ist es zudem wahrscheinlich, dass nicht Diesel verwendet wurde, sondern Benzin:
Rudolf Reder, der einzige bekannte Überlebende des Vernichtungslagers Belzec, trug jeden Tag (nach eigener Aussage von 1944 gegenüber der Sonderkommission zur Untersuchung von Nazi-Verbrechen, zuerst (1946) veröffentlicht in Krakau) 4-5 Kanister Benzin (kanistry benzyny) zum Motorraum der Gaskammer. Dort befand sich die Maschine (maszyna / motor pedzony benzyna), ein Benzinmotor. Seine Aussage wurde erhärtet von dem polnischen Elektriker Kasimierz Czerniak, der 1942 half, den Motorraum einzurichten. Er beschreibt einen Benzinmotor mit etwa 200 oder mehr PS, von dem die Abgase durch Bodenrohre abgeleitet wurden (18. November 1945).
Verwirrung wurde verursacht durch die Frage, ob Diesel- oder Benzinmotoren verwendet worden sind. Ein Dieselmotor kommt nicht in Frage, weil Diesel auf polnisch olej napedowy heißt.
Die Theorie, dass Dieseltreibstoff in den Gaskammern von Belzec verwendet worden ist, beruht auf der Aussage von Kurt Gerstein (1945), der den Motor nicht gesehen sondern nur gehört hat. Daher wurde ein Dieselmotor zur Vergasung Bestandteil der Geschichte dieser Lager, allerdings ohne weitere Bestätigung durch andere Zeugenaussagen.
Der Fall Sobibor ist sogar noch unstrittiger. Hier bestätigten sogar drei ehemalige "Gasmeister" (Erich Bauer, Erich Fuchs und Franz Hödl), die nun wirklich die Gegebenheiten gekannt haben mussten weil sie alle an demselben Motor "gearbeitet" haben, vor Gericht, dass es sich definitiv um einen Benzinmotor gehandelt hat. Bauer und Fuchs, berufsmäßige Kfz-Mechaniker, stritten vor Gericht lediglich darüber, ob es sich um einen Renault-Motor oder um einen schweren russischen Panzermotor (Panzer- oder Zugmaschinenmotor) mit mindestens 200 PS gehandelt hat. Sie stritten sich ebenfalls darüber, ob die Zündung durch einen Starter oder einen Magneten erfolgt war, was Dieselmotoren nicht haben als Selbstzünder (der berühmte russische T 34 Panzer hatte ursprünglich einen Benzinmotor. Die Dieselversion wurde später eingeführt und war seltener).
In allen "Aktion Reinhard"-Lagern wurden Dieselmotoren in Motorenräumen benutzt, doch sie waren kleiner (belegt: 15 PS Motoren / 220 Volt/ 20 Ampere) und dienten zur Erzeugung von elektrischer Energie. Dieser Umstand mag der Grund gewesen sein für die Verwirrung hinsichtlich der wirklichen Nutzung der Benzinmotoren.
Auch für das Vernichtungslager Chelmno und seine Gaswagen trifft dasselbe zu: unzweifelhaft wurden Benzinmotoren für die Vergasungen verwendet.
Walter Burmeister, Gaswagenfahrer, erwähnte mittelschwere Renault-Lastwagen mit Otto-Motoren. Lagerchef Walter Piller beschrieb den Tötungsprozess mit "Gasen, die durch Benzinmotoren produziert wurden". Polnische Mechaniker, denen befohlen worden war, einen Gaswagen zu reparieren, beschrieben genau den großen Benzinmotor und dessen Verbrauch: "Der Motor dieses Wagens brauchte 75 Liter Benzin auf 100 km, das ist der zweifache Verbrauch eines normalen Motors."
(Quelle: http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_intro_de.html )
Und was Deine Blausäure-Gleichung angeht - ich bin weder Chemiker noch Mathematiker und hab keine Ahnung,...
Als Ahnungsloser, der zudem nicht einmal in der Lage ist, einfachste Zusammenhänge wenigstens nachträglich sich anzueignen, bist du schon gar kein relevanter Diskutant.
wie/auf welcher Grundlage man die für Auschwitz behaupteten Vergasungsvorgänge mathematisch korrekt erfassen kann.Dazu habe ich ein Experiment gemacht, welches genau beschrieben ist. Für einen Kaktus ist natürlich auch die genaueste Beschreibung sinnlos.
Es geht zudem nicht um Mathematik oder Chemie sondern schlicht und einfach um Teekesselphysik.
Das dürfte den meisten anderen hier auch so gehen, auch denen, die Deinen Diagrammen zujubeln.Die Diagramme basieren entweder auf experimentellen Daten oder wenn andere Bereiche als im Experiment untersucht, auf äquivalenten physikalischen Zusammenhängen.
Als Unverständiger kannst du deine Zweifel nicht einmal begründen. Daher sind deine Zweifel irrelevant.
[quote]
...vor allem aufgrund der Tatsache, daß in Deinen Diagrammen fast eine halbe Stunde nichts passiert, obwohl doch inzwischen mehrfach festgestellt wurde, daß aufgrund des Gasdrucks bereits vor Erreichen der VERDAMPFUNGSTEMPERATUR unbestreitbar beachtliche VERDUNSTUNG des Gases erfolgt, worauf ich alle Formelgläubigen letzte Woche auch schon mal mit meinem "lächerlichen" Wasserbeispiel aufmerksam zu machen gedachte.
Das hängt nur damit zusammen, daß du eben nicht in der Lage bist, ein physikalisches System durchschauen zu können. Extra für dich und ähnlich einfache Strukturen habe ich genau hierfür das Teekesselbeispiel gebracht. Auch beim Teekessel herrschen bei 99°C rund 0,98 bar Dampfdruck. Trotzdem pfeift er noch nicht. Weil eben noch keine Dampfbildung eingesetzt hat. Im Kessel herrscht dann ein Druck von 1 bar udn die Gaszusammensetzung im Kessel ist dann 0,98 bar H2O-Dampf udn 0,02 bar Luft. Wie er noch kalt war, betrug die Zusammensetzung im Gasraum vielleicht 0,02 bar H2-Dampf und 0,98 bar Luft.
Beim Erwärmen ist natürlich etwas Wasser verdunstet. Aber nur innerhalb des Kessels. Diese Menge ist aber recht begrenzt.
Wenn der Kessel offen ist, wird natürlich eine kleine Menge H2O Dampf austreten, zusammen mit Luft, welche durch Konvektion bzw. ihre höhere Dichte in den Kessel "gefallen" ist. Wieviel das ist, hängt von der Dichtedifferenz ab. Bei hoher Kesseltemperatur ist die Dichtedifferenz natürlich entsprechend hoch. Dennoch ist die hierbei verdunstende Wassermenge im Vergleich zum Verdampfungsprozeß klein.
Beim Zyklon verhält es sich genauso. Unterhalb von ca. +17°C Zyklongranulattemperatur wird kein HCN Gas austreten, weil seine Dichte dann größer ist als die der umgebenden Luft. Von +17° bis 25,7°, dem Siedepunkt der HCN, kann es zu einer leichten Verdunstung kommen. Dies wird aber direkt wieder vermindert durch den sehr hohen H2O Gehalt der Luft und der hierbei dann auftretenden Wasserdampfkondensation am Granulat.
Diese Kondensation erniedrigt den Dampfdruck an der Granulatoberfläche, weil hier dann ein Gemisch von Wasser udn HCN vorliegt. Ganz grob kann man sagen, wenn der Wasseranteil in der äußersten HCN-Schicht des Granulats 10% beträgt, erhöht sich hierbei der Siedepunkt dieses Flüssigkeitsgemisches von 25,7° auf rund 35°C udn entsprechend sinkt dann der HCN-Dampfdruck ab. Wenn die äußerste Schicht sich dann auf 100% Wasser angereichert hat, beträgt der Siedepunkt dann sogar 100°C.
Kondensierender Wasserdampf behindert also die Verdunstung ganz erheblich.
Die von Dir in der Folge beschworene Luftfeuchtigkeit oder gar das "Absaufen" in Kondenswasser scheint mir kein ausreichendes Gegenargument.
Du verstehst zwar die Zusammenhänge nicht, wagst es aber dennoch ein Urteil abzugeben. Interessant, deine Chuzpah.
Wo in Deiner Rechnung hast Du die VERDUNSTUNG der Blausäure vor Erreichen der Verdampfungstemperatur aufgrund des beachtlichen Gasdrucks berücksichtigt? Das ist mir bislang nicht klar.
Einen größeren Effekt der Verdunstung beim Einfüllen(!) des Granulats habe ich berücksichtigt. Hierbei kommen zwei Effekte zum Tragen. Zunächst wird in freier Luft, solange das Granulat also noch nicht im Behälter ist, eine heftige Verdunstung passieren. Dies ist dann mit einem Absinken der Granulattemperatur verbunden (Nudelumschütteffekt). Wenn das Granulat dann im Behälter ist, tritt ebenfalls noch einmal eine Verdunstung auf udn zwar so lange, bis soviel HCN sich im freien Topfvolumen gebildet hat, daß Gleichgewicht zwischen seinem Partialdruck in der Topfluft udn dem Flüssigkeitsdampfdruck herrscht.
Beide Effekte sind berücksichtigt und im Diagramm bei Zeitpunkt 0 als weißer senkrechter Balken bei der weißen Temperaturkurve zu sehen. Die Größe der gesamten Temperaturabsenkung ist natürlich wiederum von der Einschütttemperatur abhängig. Je höher diese Einsschütttemperatur (Zyklondosentemperatur) liegt, desto größer ist auch die Abkühlung.
Mir ist auch nicht klar, wo ZIUs Denk-/Rechenfehler liegen soll:Ziu hat noch nicht kapiert, daß es sich eben nicht um eine offene Verdunstung handelt sondern um die Vorgänge in einem nahezu geschlossenen Kochtopf.
Außerdem hat er nicht kapiert, daß die Irmscher Werte nur für trockene Luft gelten und im Gaskammerfalle man es mit einer feuchtegesättigten Luft zu tun hätte. Das bedeutet, daß bei geringstem Temperaturunterschied zw. Luft und Granulat sofort aller Wasserdampf, welcher gemäß der Granulattemperatur kondensieren könnte, auch kondensieren wird udn dann haben wir direkt das Problem, daß an der Granulatoberfläche eben nicht mehr reine HCN vedunsten kann sondern ein Gemisch aus HCN und Wasser udn daher die normalen Dampfdrücke der HCN nicht mehr unterstellt werden können.
Zius Kurven sind also in vielfacher Hinsicht auf diesen Fall nicht anwendbar. Gerechnet hat er schon gar nichts, weil er dazu gar nicht in der Lage ist. Gleiches gilt für sein Denken.
Ich habe auch entsprechende Versuche zur Verdunstung der HCN, bevor der Siedepunkt erreicht ist, gemacht. Es verdunstet zwar etwas, aber das ist noch unerheblich im Vergleich zu der dann einsetzenden Verdampfung. Die Ergebnisse ändern sich dadurch nicht in nennenswertem Maße. Da hierbei auch kochtopfinnere Wasserdampfkondensation auftreten würde, dürfte sich der "Vorteil" gegenüber diesem Nachteil aufheben. Bei Siedetemperatur wäre die maximale Verdunstungsleistung aufgrund von Dichteunterschieden und der hierdurch erzwungenen Konvektion bei voller Füllung (bis 4cm zum oberen Rand) für alle 4 Kochtöpfe etwa 23 Watt (ohne mindernden Wasserkondensationseffekt). Diese Verdunstungsleistung sinkt bei ca. 17° auf 0 W ab.
Schon wieder Judenlügenmärchen, gekennzeichnet durch Schwachsinn:
Walter Burmeister, Gaswagenfahrer, erwähnte mittelschwere Renault-Lastwagen mit Otto-Motoren. Lagerchef Walter Piller beschrieb den Tötungsprozess mit "Gasen, die durch Benzinmotoren produziert wurden". Polnische Mechaniker, denen befohlen worden war, einen Gaswagen zu reparieren, beschrieben genau den großen Benzinmotor und dessen Verbrauch: "Der Motor dieses Wagens brauchte 75 Liter Benzin auf 100 km, das ist der zweifache Verbrauch eines normalen Motors."Der Verbrauch eines Motors ist abhängig von der Arbeit, welche von ihm verlangt wird. Wenn die Arbeit gleich ist (100 km mit der Karre fahren), ist der Verbrauch auch für unterschiedliche Motorgrößen ungefähr gleich. Eine relative Verbrauchsangabe (doppelt so viel) muß sich natürlich auch auf dasselbe Fahrzeug beziehen. Sonst wäre das sinnlos.
Zudem werden die polnischen Mechaniker (natürlich Juden) sicherlich bei der Reparatur keine Gelegenheit gehabt haben, überhaupt eine Verbrauchsmessung machen zu können!
Ein Benzinmotor kann gar nicht nennenswert mehr verbrauchen, da sonst keine Zündung mehr stattfindet. Er muß ein Gemisch sehr eng um das stöchiometrische Verhältnis ansaugen, sonst isses vorbei mit der Zündmöglichkeit. Ein Faktor 2 im Verbrauch ist da nicht drin.
Sie stritten sich ebenfalls darüber, ob die Zündung durch einen Starter oder einen Magneten erfolgt warAuch das zeugt von richtig jüdischer "Kompetenz". Starter (Anlasser) und Zündung (Funkenerzeugung) haben nichts miteinander zu tun.
Kurt Gerstein, tatsächlich Ingenieur seines Zeichens, weiß ganz genau, weshalb er den Motor in Belzek als Dieselmotor beschrieben hat. Er hat nämlich geistesgegenwärtig ganz bewußt eine wunderschöne Märchenstory vielleicht mit der Pistole an der Schläfe geschrieben. Er konnte sicher sein, daß die ihm zusehenden Juden zu blöde waren, um den absoluten Unsinnsgehalt seiner Story erkennen zu können.
Bevor nämlich der Diesel nach zwei Stunden und neunundvierzig Minuten ansprang, mit der Stoppuhr gemessen, mußten die armen Jüdlein in einer 45 Kubikmeter großen Kammer diese Zeit erwarten. 750 Stück Juden auf 25m². Und alle lebten noch nach dieser Wartezeit in der Kammer.
Diese Geschichte bezeugt natürlich kenen Schwindel sondern die unglaublichen Fähigkeiten der Juden im Allgemeinen. Sie schafften es nämlich, mit dem letzten Atemzug, bevor sie in die Kammer gingen, ausreichend Luft für diese 2 h 49 m aufgenommen zu haben. In der Kammer gab es anschließend nämlich nicht einmal 1 ltr Luft zum Atmen. Die Kammer war nämlich mit Judenfleisch lückenlos ausgefüllt, bis unter die Decke.
Kurt Gerstein hat bezeugen können, daß alle Juden diese Zeit überlebt haben. Er konnte nämlich durch ein Fenster im Licht einer Glühbirne, welche diese Szenerie beleuchtete, das Geschehen genau beobachten!
Kurt Gerstein war Fachmann, eben Ingenieur. Daher konnte er auch genau alles beschreiben. Auch die Lage vom Lager. Das lag nämlich nicht im rechten Winkel von der Straße weg sondern sogar in einem *linken* Winkel.
An einer Stelle beschreibt er den Zeitfluß sinngemäß: 50 Minuten. 60 Minuten. 70 Sekunden....
Jeder Hologläubige sollte diesen Gersteinbericht genau Satz für Satz durchgelesen haben. Ich habe wahrscheinlich noch nicht alle Scherze entdeckt, welche darin enthalten sind. Ich vermute aber, er hat irgendeine Unmöglichkeit in jeden einzelnen Satz versucht einzubauen.
Kurt Gerstein:
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php
Hier noch die allerschönste Bemerkung am Ende des vorgestellten Gersteinberichts:
Holocaust-Leugnern gefällt diese Aussage eines SS-Obersturmführers überhaupt nicht. Sie erklären Gerstein kurzerhand zum Lügner. Es existieren aber eine ganze Anzahl offizieller Schriftstücke und Zeugnisse, die Gersteins Anwesenheit bei der Vergasung belegen.
http://www.jsv-ev.de/html/ja__es_gab_gaskammern_aber_sie.html
Bruuuhahahahahabruuuustbruuusthahahahah
Natürlich gibt es vom herrlichen Gersteinbericht verschiedene Versionen. Hier ein Teil aus einer anderen Version:
Mit den Dieselauspuffgasen sollen die Menschen zu Tode gebracht werden. Aber der Diesel funktioniert nicht! Der Hauptmann
Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade
heute passieren muß, wo ich hier bin. Jawohl, Ich sehe
alles! Und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav
registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden - der Diesel springt nicht an!
Schattenhold
30.09.08, 20:11
Extra für dich und ähnlich einfache Strukturen habe ich genau hierfür das Teekesselbeispiel gebracht. Auch beim Teekessel herrschen bei 99°C rund 0,98 bar Dampfdruck. Trotzdem pfeift er noch nicht. Weil eben noch keine Dampfbildung eingesetzt hat. Im Kessel herrscht dann ein Druck von 1 bar udn die Gaszusammensetzung im Kessel ist dann 0,98 bar H2O-Dampf udn 0,02 bar Luft. Wie er noch kalt war, betrug die Zusammensetzung im Gasraum vielleicht 0,02 bar H2-Dampf und 0,98 bar Luft.
Daß das Zyklon-Granulat in Auschwitz in Wasserkesseln zum Einsatz kam, ist mir völlig neu. Oder willst Du mir vielmehr vorschlagen, daß die Zyklongranulatkörnchen als "Wasserkessel" anzusehen sind? Das mußt Du mir noch mal genauer erklären, was da die Ausdunstung verhindert! Ist es nicht eher so, daß die Juden im "Wasserkessel" sitzen und schon tot sind, bevor der Kessel zu pfeifen anfängt?
Kondensierender Wasserdampf behindert also die Verdunstung ganz erheblich.
Aber das Gift ist doch wasserlöslich, liest man immer! Wäre da angesichts der extrem hohen Luftfeuchtigkeit neben der Verdunstung nicht auch Hygroskopizität und Diffusion zu berücksichtigen?
Pervitinist
01.10.08, 12:49
Nach einem erholsamen Wochenende melde ich mich wieder zurück!
... und ich jetzt auch, nachdem ich zwar nicht vom Fleckfieber, aber von einer fiebrigen Erkältung kuriert bin. ;)
Von "den Nazis" hab ich hier überhaupt nicht gesprochen, sondern von dem NS (Nationalsozialismus) und immer wieder von gewissen "kompromißlosen" NS (Nationalsozialisten) und Antisemiten. Es sollte darüber hinaus eigentlich auch nicht schwer einzusehen sein, daß es einen Unterschied macht, ob man eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer konkreten Selbstdarstellungen und -bezichtigungen kritisiert, oder sämtliche Angehörige eines Volks aufgrund irgendwelcher von sonst wem und auf welcher Grundlage auch immer erbrachten Anklagen.
Allmählich wird es langweilig. Bei aller Spitzfindigkeit mußt Du doch zugeben, daß Du die "kompromißlosen" Nazis genauso stigmatisierst wie diese es angeblich mit "den Juden" machen. Daß mit "den Juden" nur in den seltensten Fällen alle Juden gemeint sind, dürfte sowieso klar sein.
Na, dann mach Dir doch bitte die Mühe und ärgere mich kräftig, in dem Du wenigstens eine der offenbar so zahlreichen offenen Fragen wiederholst! "Ausflüchte" beobachte ich umgekehrt bei meinen zahlreichen Gegnern, die noch nicht mal in der Lage waren zu erläutern, was eigentlich die zahlreichen Bildchen beweisen sollen, die sie hier immer vorstellen.
Bildchen können z.B. beweisen, daß andere Bildchen nicht die ganze Wahrheit abbilden.
Beispiel:
SS-Foltermethode gemäß Simon Wiesenthal:
http://library.flawlesslogic.com/kz_maut.gif
Das Original, von dem Wiesenthal abgemalt hat:
http://library.flawlesslogic.com/life.gif
Drei in der Ardennenoffensive hinter feindlichen Linien gefangene und erschossene deutsche (!) Soldaten.
Quelle (http://library.flawlesslogic.com/simon_w.htm)
Das hör ich nun schon seit Mitte letzter Woche von Dir - laß Dich doch bitte nicht aufhalten! Ich wäre doch glücklich und zufrieden, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was Goebbels mit dem "barbarischen Verfahren" gemeint hat, nach deren Anwendung von geschätzten 60% der Juden im Osten "nicht viel übrig bleibt", wobei auf Möglichkeiten zurückgegriffen werde, die in Friedenszeiten gar nicht zur Verfügung stünden.
Die Erklärung Erik Kyllings erscheint mir hierbei plausibel:
27. März 1942:
,,. . . Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien (Odilo Globocnik war nun der SS- und Polizeiführer des Distrikts Lublin), der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. ''
Goebbels bezieht sich hier mit seinen Beschreibungen vermutlich auf die Räumung des Ghettos von Lublin die von Mitte bis Ende März 1942 stattfand und nicht auf die Vorgänge die das ganze Generalgouvernement betreffen sollten. Widerstand bei der Räumung der Ghettos wurde von den Juden häufiger geleistet. Das Ghetto von Lublin wurde laut SPIEGEL 33/2001, S.137, im März 1942 blutig liquidiert.
Unter dem Eindruck dieser Aktion, mit der die Judendeportationen aus dem Generalgouvernement (»Aktion Reinhard«) eingeleitet wurden, spekuliert er über den Prozentsatz derer die vermutlich (,,man kann wohl feststellen'')"liquidiert" werden müssen.
Auch verwendet er den Ausdruck ,,müssen'' und nicht ,,sollen''. Dies könnte darauf hinweisen, daß hier die Opfer der gewaltsamen Ghettoräumung oder Todesfälle durch die harten Deportations- und Lager- bzw. Ghettobedingungen in Form von Mangelversorgung und vor allem Krankheiten gemeint waren. Aufgrund von Epedemien waren schon damals viele Deportierte gestorben, die eigentlich zur Arbeit eingesetzt werden sollten. Welcher Anteil Juden letztlich tatsächlich "liquidiert" wurde, darüber sagt Goebbels nichts. Die Möglichkeit, daß es sich hier einfach um unzutreffendes oder übertriebenes "Gerede" des Propagandaministers handelt ist nicht auszuschließen.
In den jahrelangen täglichen Aufzeichnungen Josef Goebbels findet sich nichts was den angeblichen gigantischen und perfekt organisierten "Holocaust" besser belegen soll als diese Eintragungen.
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
"Barbarisches Verfahren" paßt davon abgesehen nicht zum geordneten, "industriellen" Betrieb der Gaskammern. Goebbels bezieht sich auf ein einzelnes Ereignis: die Räumung eines Ghettos, dessen Bewohner bewaffneten Widerstand leisten.
Bislang drängt sich mir nicht der Eindruck auf, daß Du besonders an dieser Aussage des Dr. Goebbels interessiert bist. :(
Leider trägt auch der von Siglinde beigebrachte Aufsatz What do the diaries of Dr Joseph Goebbels tell us about "the Holocaust" von Erik Kylling aus dem August 2001 NICHTS, aber auch gar nichts zur Klärung dieser Frage bei, denn daß es sich bei der Umiedlung nach Madagaskar um einen Plan handelt, der gerade nicht im Krieg sondern erst im folgenden Frieden verwirklicht hätte werden können, stößt doch offenbar auf allgemeine Zustimmung ?!
Diese Passage sagt doch eigentlich alles:
7. März 1942:
,,Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden . . ''
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
Die Konzentration der Juden im Osten wird als vorbereitende Maßnahme für die daran anknüpfende endgültige Lösung der Judenfrage mit dem Ziel der Ausschaltung der Juden "im europäischen Gebiet" geschildert, d.h. deren Entfernung und Aussiedlung aus Europa. Ob sie dann "eventuell" nach Madagaskar deportiert worden wären, auf eine andere "Insel" (England? ;)) oder z.B. nach Palästina, bleibt offen.
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1299963&postcount=5865
Meinst Du diese Stelle?
"Etwa um die Jahreswende 1941/42 teilte mir der Chef der Sicherheitspolizei und des SD, Heydrich, mündlich mit, daß der Führer die physische Vernichtung des jüdischen Gegners befohlen habe...
Er teilte mir weiter mit, daß der Reichsführer den SS- und Polizeiführer Globocnik in Lublin beauftragt habe, die sowjetischen Panzergräben bei der Massenliquidierung der Juden zu benutzen. Ich selber solle hinfahren und Heydrich über den Fortgang der Operation Bericht erstatten...
Die Endlösung selbst - die Tötung - war kein Reichsgesetz gewesen. Das war ein Führerbefehl ... Führerworte haben Gesetzeskraft." (...)
Eichmann beruft sich zur eigenen Entlastung auf einen angeblichen Führerbefehl, für den es keinen Beleg und kein Dokument gibt (wie auch Irving betont). Und?
Es wird immer wieder behauptet, daß mit Dieselmotoren keine Vergasungen durchzuführen gewesen wären. Mir erscheint dies nach Kenntnisnahme der folgenden Ausführungen jedoch durchaus zweifelhaft: ...
Professor pgz, übernehmen Sie! :D
(s.o.)
Schattenhold
01.10.08, 15:07
Pervitinist, ruh Dich doch bitte noch ein paar Tage aus - und probier's dann einfach noch mal. Dein letzter Beitrag ist inhaltlich ein echter Nullinger.
Bei aller Spitzfindigkeit mußt Du doch zugeben, daß Du die "kompromißlosen" Nazis genauso stigmatisierst wie diese es angeblich mit "den Juden" machen.
Nein. Ich hab hier niemanden "stigmatisiert". Ich habe in meinen Antworten Selbstbezichtigungen aufgegriffen. Wenn sich in diesem Forum Mitglieder in ihren Selbstdarstellungen oder Beiträgen als "kompromißlose" NS und "stolze Antisemiten" stilisieren, kann man das mir nicht in die Schuhe schieben. Für jeden, der den Unterschied zwischen Selbstbezichtigung und Verleumdung kennt, ergibt sich hier gar kein weiterer Diskussionsbedarf.
Bildchen können z.B. beweisen, daß andere Bildchen nicht die ganze Wahrheit abbilden.
Das mag ja sein, aber hier ging es um ganz bestimmte Bildchen, wie bereits mehrfach erwähnt solche von Schwimmbädern, Lagerpostkarten etc, die hier ein ums andere Mal mit bedeutungsschwangerem Gestus aber "ohne Worte" vorgeführt wurden, und den Umstand, daß mir trotz mehrfachen höflichen Nachfragens noch nicht die Ehre einer Antwort zuteil wurde, was diese den bitte beweisen sollen oder zur Klärung der Frage beitragen könnten, ob in Auschwitz Juden vergast wurden oder nicht.
Eichmann beruft sich zur eigenen Entlastung auf einen angeblichen Führerbefehl, für den es keinen Beleg und kein Dokument gibt (wie auch Irving betont). Und?
Eichmann sagt "Endlösung" = "Tötung".
Die Erklärung Erik Kyllings erscheint mir hierbei plausibel...
Mir nicht, denn zur Auflösung des von mir bereits mehrfach hervorgehobenen Widerspruchs geht Kylling ja gar nicht ein, der das entsprechende Goebbels-Zitat ja auch gar nicht komplett zitiert. Weiterhin ungeklärt ist, wie die geschätzten 60% der zu liquidierenden Juden ums Leben gebracht werden sollten bzw. welcher "Vorgang" sich auch mit dem nachrückenden "Judenmaterial" wiederholen sollte. Auf all diese Fragen gab hier noch niemand eine Antwort, auch Kylling nicht.
"Barbarisches Verfahren" paßt davon abgesehen nicht zum geordneten, "industriellen" Betrieb der Gaskammern.
Dieser Satz ist allerdings ein Knaller - und auch eine Art "Selbstbezichtigung", sollte er ernst gemeint sein.
Goebbels bezieht sich auf ein einzelnes Ereignis, nämlich die wohl unvermeidlich gewisse "barbarische" Züge annehmende Räumung eines Ghettos, dessen Bewohner bewaffneten Widerstand leisten.
Du hast das Goebbels-Zitat offenbar nach Deinem Virusinfekt nicht mehr so genau im Kopf. Ich bringe es also noch mal. Les es Dir bitte in aller Ruhe durch und achte dabei vor allem auf die hervorgehobenen Stellen, aus denen hervorgeht: Es geht dabei nicht um EIN Ghetto, auch nicht um EINE Reaktion auf bewaffneten Widerstand und schon gar nicht um EIN "einzelnes Ereignis", sondern um einen Prozeß, der sich fortlaufend mit neuem "Judenmaterial" aus "Reichsbeständen" wiederholen soll, mit dem die durch das nicht näher beschriebene Verfahren geleerten Ghettos wieder aufgefüllt würden:
"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…[/B]"
Weiter geht's mit dem häufig nicht beachteten Rest der Ausführungen:
"... Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern." - Goebbels am 27.3.1942
Harre nach wie vor der stimmigen Erläuterung dieser Zeilen.
BITTE NUR ERNSTGEMEINTE ZUSCHRIFTEN!
Ziu hat noch nicht kapiert, daß es sich eben nicht um eine offene Verdunstung handelt sondern um die Vorgänge in einem nahezu geschlossenen Kochtopf.Es ist eben kein Teekessel mit Pfeifenaufsatz sondern eine Blechbüchse ohne Deckel.
...udn daher die normalen Dampfdrücke der HCN nicht mehr unterstellt werden können.
...
Ich habe auch entsprechende Versuche zur Verdunstung der HCN, bevor der Siedepunkt erreicht ist, gemacht. Es verdunstet zwar etwas, aber das ist noch unerheblich im Vergleich zu der dann einsetzenden Verdampfung..Versuche? Beim Teekochen oder beim Nudelumschütten? Es ist doch nur Geblubber das von dir kommt. Um beim Wasserkochen zu bleiben. Wenn du dem Wasser Energie zuführst, wird ein Teil in eine Wärme umgewandelt und der Rest wird durch Verdunstung entzogen. Je wärmer das Wasser wird, bei gleichbleibender Energiezufuhr, um so mehr Energie wird zum Phasenübergang in den gasförmigen Zustand genutzt. Der Punkt ist doch der, das beim Erreichen der Siedetemperatur die gesammte Energie zum Phasenübergang genutzt wird. Oder Andersherum: Der Punkt ab dem alle zugeführte Energie zum Wechsel des Aggregatzustandes genutzt wird, nennt sich Siedepunkt. Verdunsten und Verdampfen ist ein kontinuierlicher Vorgang! Der Dampfdruck springt nicht plötzlich bei Erreichen der Siedetemperatur. Das ist Schwachsinn im Kubik Herr Arischphysiker!
Und um wieder zum HCN zu kommen: Wo ist der von dir unterstellte Sprung von" unerheblicher Verdunstung zu der dann einsetzenden Verdampfung"?
http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/illde037.gif?raw=1
Ich finde ihn nicht! Du hast wohl doch Wahnvorstellungen.
Daß das Zyklon-Granulat in Auschwitz in Wasserkesseln zum Einsatz kam, ist mir völlig neu.
Ist doch völlig egal, was man in einen Kochtopf schüttet. Das Teil "Partie Mobile" *ist* ein Kochtopf.
Oder willst Du mir vielmehr vorschlagen, daß die Zyklongranulatkörnchen als "Wasserkessel" anzusehen sind?
NA ja, eher als Zyklonkochtopf aus Wasser:D
Das mußt Du mir noch mal genauer erklären, was da die Ausdunstung verhindert!Wir reden jetzt davon was gewesen wäre, wenn das Zyklongranulat "einfach so" eingeworfen worden wäre.
In diesem Fall hätten sich die Körnchen tatsächlich mit einem Kondenswasserfilm umgeben, weil die Luft in dr Gaskammer feuchtegesättigt gewesen wäre udn das entspräche dann dem "Zyklonkochtopf aus Wasser":)
Die HCN wäre also von einem Wasserfilm eingehüllt. Die Filmdicke wächst hierbei, je mehr HCN verdunstet ist. Die HCN könnte nicht mehr frei in die Luft verdunsten sondern muß erst noch den Wasserfilm durch Diffusion überwinden. Diese Diffusion ist aber sehr langsam.
Ist es nicht eher so, daß die Juden im "Wasserkessel" sitzen und schon tot sind, bevor der Kessel zu pfeifen anfängt?Wenn du nun die nassen Gaskammerwände als Wasserkessel ansiehst, ist das richtig. Ebenfalls richtig ist, daß sie bereits tot gewesen wären, bevor der Zyklonkochtopf das Pfeifen angefangen hätte. Erstickt. Genau das ist ja mit ein widerlegendes Element des Holocaust neben der 20 Minutengrenze.
Es kann also gezeigt werden, daß erstens die 20 Minuten mit den bezeugten Vorrichtungen nicht erreicht werden hätten können udn zweitens das Zyklon wegen der schnelleren Selbstvergasung völlig überflüssig gewesen wäre und drittens sogar wegen der verlängerten Lüftungszeit udn schlechterem Leichenhandling sogar im Sinne einer hohen Leichenproduktionsrate kontraproduktiv gewesen wäre udn viertens sogar noch Geld gekostet hätte.
Aber das Gift ist doch wasserlöslich, liest man immer! Wäre da angesichts der extrem hohen Luftfeuchtigkeit neben der Verdunstung nicht auch Hygroskopizität und Diffusion zu berücksichtigen?Natürlich sind HCN und H2O bestens in jedem Verhältnis miteinander mischbar. Dennoch, die poröse Mikrostruktur des Granulats gestattet keine Vermischung etwa durch Konvektion wie in einem großen offenen Topf mit Kochlöffel. Die Durchmischung geschieht beim Granulat nur durch Diffusion. Diffusion in Flüssigkeiten ist aber ein "wahnsinnig" langsamer Prozess! Nach "einem Tag" hat sich größenordnungsmäßig erst ein Bereich von vielleicht 1mm durchmischt.
Pervitinist
01.10.08, 22:23
Pervitinist, ruh Dich doch bitte noch ein paar Tage aus - und probier's dann einfach noch mal. Dein letzter Beitrag ist inhaltlich ein echter Nullinger.
Nein, nicht nötig. Nach einer Sitzung in der Badewanne (leider ohne Original Judenseife) bin ich fast so gut regeneriert wie ein Auschwitz-Insasse nach einer Runde im dortigen Schwimmbad. Da kann ich gleich noch auf Deine neuesten dialektischen Spielchen eingehen. :D
Nein. Ich hab hier niemanden "stigmatisiert". Ich habe in meinen Antworten Selbstbezichtigungen aufgegriffen. Wenn sich in diesem Forum Mitglieder in ihren Selbstdarstellungen oder Beiträgen als "kompromißlose" NS und "stolze Antisemiten" stilisieren, kann man das mir nicht in die Schuhe schieben. Für jeden, der den Unterschied zwischen Selbstbezichtigung und Verleumdung kennt, ergibt sich hier gar kein weiterer Diskussionsbedarf.
Du stigmatisierst hier mehr als jeder andere. Gleichzeitig bist Du derjenige, der die größte Klappe hat, wenn es darum geht, anderen dergleichen vorzuwerfen. Man kann Dir deshalb über die anderen Vorwürfe hinaus in die Schuhe schieben, daß Du Dich mit dieser sich selbst aushebelnden Argumentation nach allen Regeln der Kunst lächerlich machst!
Das mag ja sein, aber hier ging es um ganz bestimmte Bildchen, wie bereits mehrfach erwähnt solche von Schwimmbädern, Lagerpostkarten etc, die hier ein ums andere Mal mit bedeutungsschwangerem Gestus aber "ohne Worte" vorgeführt wurden, und den Umstand, daß mir trotz mehrfachen höflichen Nachfragens noch nicht die Ehre einer Antwort zuteil wurde, was diese den bitte beweisen sollen oder zur Klärung der Frage beitragen könnten, ob in Auschwitz Juden vergast wurden oder nicht.
Also das Schwimmbad spricht doch für sich.
http://www.biblebelievers.org.au/images/pool9.jpg
Ein Vernichtungslager mit angeschlossenem Planschbecken? So perfide können nicht mal Nazis sein. Oder ...?
http://sweasel.com/wp-content/uploads/2007/09/auschwitzalbum.jpg
:D
Eichmann sagt "Endlösung" = "Tötung".
Und wenn Eichmann sagt, Schattenhold ist eine Nachtigall, dann fliegst Du zwitschernd aus dem Fenster?
Mir nicht, denn zur Auflösung des von mir bereits mehrfach hervorgehobenen Widerspruchs geht Kylling ja gar nicht ein, der das entsprechende Goebbels-Zitat ja auch gar nicht komplett zitiert.
Alle angeblich kompromittierenden Stellen werden von Kylling zitiert. Er hätte natürlich auch die kompletten Goebbels-Tagebücher zitieren können, aber dann wäre sein Aufsatz wohl ziemlich lang geworden.
Weiterhin ungeklärt ist, wie die geschätzten 60% der zu liquidierenden Juden ums Leben gebracht werden sollten bzw. welcher "Vorgang" sich auch mit dem nachrückenden "Judenmaterial" wiederholen sollte. Auf all diese Fragen gab hier noch niemand eine Antwort, auch Kylling nicht.
Du zitierst ja selbst noch einmal die Stelle: Goebbels schreibt "bei Lublin beginnend", bezieht sich also offensichtlich auf die Räumung des Ghettos Lublin. Was ist also wohl das Naheliegendste hinsichtlich der angesprochenen "Liquidierung"? Wurden Ghettos jetzt auch schon mit Zyklon geräumt? Mit "Liquidierung" kann übrigens auch die Räumung des Ghettos als solche gemeint sein.
Dieser Satz ist allerdings ein Knaller - und auch eine Art "Selbstbezichtigung", sollte er ernst gemeint sein.
Frei nach Schopenhauer: Wenn ein Satz und ein Kopf zusammenstoßen und es knallt, so muß es nicht allemal am Satz liegen. ;)
Du hast das Goebbels-Zitat offenbar nach Deinem Virusinfekt nicht mehr so genau im Kopf.
Besser als Du ohne Virusinfekt will ich meinen. Oder hat Dich schon das Fleckfieber erwischt? Dann husch, husch in die Krankenbaracke! :D
Ich bringe es also noch mal. Les es Dir bitte in aller Ruhe durch und achte dabei vor allem auf die hervorgehobenen Stellen, aus denen hervorgeht: Es geht dabei nicht um EIN Ghetto, auch nicht um EINE Reaktion auf bewaffneten Widerstand und schon gar nicht um EIN "einzelnes Ereignis", sondern um einen Prozeß, der sich fortlaufend mit neuem "Judenmaterial" aus "Reichsbeständen" wiederholen soll, mit dem die durch das nicht näher beschriebene Verfahren geleerten Ghettos wieder aufgefüllt würden:
Ja sprech ich Chinesisch? Ich schrieb: Goebbels "bezieht sich" auf dieses Einzelne Ereignis der Räumung des Ghettos Lublin. Dieses Ereignis ist der konkrete Anlaß des Tagebucheintrags. Alles Weitere ist von diesem Datum aus gesehen noch Zukunftsmusik.
Weiter geht's mit dem häufig nicht beachteten Rest der Ausführungen:
"... Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern." - Goebbels am 27.3.1942
Inwiefern soll sich daraus ein Holocaust ableiten lassen? Eine "Reihe von Möglichkeiten" ... ja, z.B. daß man in polnischen Städten Judenghettos einrichten und wieder schließen kann. Klingt banal? Ist es auch. Ist die Behauptung eines solchen fliegenden Judenwechsels in den Ghettos überhaupt zutreffend? Wurde das Ghetto Lublin denn nach der Liquidation mit "Frischjuden" befüllt? Wohl kaum ... Solche Behauptungen sprechen nicht unbedingt dafür, daß Goebbels viel Ahnung von dieser Materie hatte.
Harre nach wie vor der stimmigen Erläuterung dieser Zeilen.
BITTE NUR ERNSTGEMEINTE ZUSCHRIFTEN!
Allzu Ernstgemeintes landet bei Dir doch gleich im Papierkorb, da brauchst Du uns nichts vorzumachen. :D
Um aus dem Goebbels-Intermezzo ein Fazit zu ziehen: Aus den fraglichen Tagebuchnotizen läßt sich ein Holocaust keineswegs ableiten, ja nicht einmal "herausinterpretieren" mit der morbiden Phantasie eines Wiesenthal oder Schattenhold. Eine weitere Frage wäre darüberhinaus die nach der Authentizität dieser Aufzeichnungen. Sofern aber aus dem Text ohnehin nichts Belastendes herauszuholen ist, können wir uns die Erörterung dieser Frage wohl sparen.
PS: Aus Lublin gibt es übrigens auch Postkarten:
http://www.deathcamps.org/occupation/pic/biglublin24.jpg
Alles Scheiße, Deine Emma. ;)
Schattenhold
02.10.08, 08:27
Komisch nur, daß die arme Frau Kratzer ihre Urlaubsgrüße aus Lublin offenbar nicht eigenhändig verfaßt hat und als "perished in the Shoah" gilt. Aber bestimmt ist es längst gelungen, diese Betrügerei aufzudecken. Laß mich raten: Sie ist in einem günstigen Moment geflohen, hat die Kriegsjahre an der Seite eines gefühlsduseligen Deutschen verbracht und die Judenselbsthilfe gebeten, ihr Untertauchen zu vertuschen?
Für die ZIGMILLIONEN europäischer Juden, die den Anhängern der Madagaskar-Theorie zufolge im Ferienlager Auschwitz auf das Kriegsende und die Ausreise warten sollten, ist ein lumpiges Planschbecken aber nicht gerade viel. Groß ist es auch nicht. Übrigens wurden arbeitsfähige und nicht arbeitsfähige Juden in Auschwitz angeblich getrennt versorgt/unterschiedlich behandelt!
Was das nach wie vor unaufgelöste Goebbels-Zitat angeht, so geht es hier nicht um den ANLASS der Notiz, sondern um deren BEDEUTUNG. Es ist allerdings nicht nur von der Liquidierung des Ghettos, sondern auch von der Liquidierung von geschätzten 60% seiner Bewohner die Rede, wenn ich da nichts falsch verstehe - und zwar unter Anwendung eines Verfahrens, nach dem "von den Juden selbst nicht viel übrig bleibt". Statt hier wochenlang den Clown zu spielen, solltest Du vielleicht endlich mal erklären, was unter diesem Verfahren zu verstehen sein soll. Sollten die Juden etwa solange in Zügen herumgefahren werden, bis die Kranken und Arbeitsunfähigen (geschätzte 60%) auf "natürliche" Weise verschieden?
Über Deine sonstigen albernen Späße mag ich nicht mehr lachen, sie werden zunehmend geschmackloser und arbeiten zudem mit Unterstellungen und Unwahrheiten. Ich wundere mich nur, daß Du das bei einem wie mir nötig zu haben scheinst.
adlerfisch
02.10.08, 08:41
Für die ZIGMILLIONEN europäischen Juden, die im Ferienlager Auschwitz auf das Kriegsende und die Ausreise nach Madagaskar warten sollten, ist ein lumpiges Planschbecken aber nicht gerade viel. Groß ist es auch nicht. Übrigens wurden arbeitsfähige und nicht arbeitsfähige Juden in Auschwitz angeblich getrennt versorgt/unterschiedlich behandelt!
Als nächstes behauptest Du das Schwimmbad sei nur dazu da, die Juden die nicht vergast wurden, zu ertränken, oder?:D
Und wenn es im Winter schneit, ist das kein Schnee, sondern Ascheregen der Toten von Ausschwitz.
Ruh Dich aus uns such mal ´nen Therapeut der Dir hilft, von Deinem Schuldkomplex loszukommen.
Schattenhold
02.10.08, 09:03
Ruh Dich aus uns such mal ´nen Therapeut der Dir hilft, von Deinem Schuldkomplex loszukommen.
Das sind also die sachlichen, wahrheitsliebenden Reaktionen, die man hier mit schlichten, klaren Fragen auslöst. Natürlich kommt auch Herr Adlerfisch nicht ohne Projektionen aus. Welche Anzeichen von "Schuldkomplex" konntest Du denn bislang schon feststellen in meinen Beiträgen zum Thema?? Die hier von einigen erbrachten Verdrängungsleistungen scheinen mir da ein viel ergiebigeres Feld für psychotherapeutische Betreuung abzugeben!
Moinsen, Thiazi!
HALT !
Ich bin zwar kein "Blauer", empfinde aber die gegenwärtige Gesprächsführung dieses Strangs von verschiedenen Teilnehmern als ausgesprochen persönlichkeitslastig. Verwendete Inhalte, offen wie auch verdeckt, dienen hier häufig als Transportmittel zum Ausfechten persönlicher Standpunkte mit einem mittleren Hang zu Verbalinvektiven.
Beleidigenden Worten sollte hier doch wohl bitte kein Bereich eingeräumt werden.
Gerade unsere Sprache, die Orgel unter den Sprachen,sollte nicht auf ein "Spongebob"-Vokabular erniedrigt werden.
Ärgert sich schon die letzten 20 Einträge,
Lure
Ich grüß Dich und Alle anderen !
Richtig. Mir ist kein Zeuge bekannt, der von irgendwelchen Manipulationen berichtet. Das Gerede davon, dass solche notwendig gewesen wären, kam erst auf, nachdem Revisionisten behaupteten, Dieselabgase seien nicht tödlich.
Wenn man sich die vorhandenen Zeugenaussagen anschaut, ist es zudem wahrscheinlich, dass nicht Diesel verwendet wurde, sondern Benzin:
(Quelle: http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_intro_de.html )
Um was es mir geht, kurz als Auszug:
Auszug:
Rudolf Reder, der einzige bekannte Überlebende des Vernichtungslagers Belzec, trug jeden Tag (nach eigener Aussage von 1944 gegenüber der Sonderkommission zur Untersuchung von Nazi-Verbrechen, zuerst (1946) veröffentlicht in Krakau) 4-5 Kanister Benzin (kanistry benzyny) zum Motorraum der Gaskammer.
Die Theorie, dass Dieseltreibstoff in den Gaskammern von Belzec verwendet worden ist, beruht auf der Aussage von Kurt Gerstein (1945), der den Motor nicht gesehen sondern nur gehört hat.
Der Fall Sobibor ist sogar noch unstrittiger. Hier bestätigten sogar drei ehemalige "Gasmeister" (Erich Bauer, Erich Fuchs und Franz Hödl), die nun wirklich die Gegebenheiten gekannt haben mussten weil sie alle an demselben Motor "gearbeitet" haben, vor Gericht, dass es sich definitiv um einen Benzinmotor gehandelt hat.
Also ein einziger hat Belzec überlebt und darauf stützt sich alles. Das ist doch ein Witz, nur nicht zum lachen. Da kommt einer daher und kann erzählen, fabulieren wie er will und das wird als Wahrheit genommen. Es gehört schon eine Menge dazu um das zu glauben.
Na ja dieser Kurt Gerstein ist wohl auch nichts anderes als eine tragische Figur und ein Vaterlandsverräter. Seine Zeugenaussage ist noch schlechter und irrer, als manch anderer Aussage.
Es bleibt wie üblich dabei: ...gehört, ...gesehen, ....man hat erzählt.
Fällt hier niemanden auf das es jediglich Zeugenaussagen sind ? Die Berufszeugen oder besser die Berufslügner konnten doch erzählen was sie wollten, je übertriebener desto "glaubwürdiger", denn wer sollte das Gegenteil beweisen können? Die es versucht haben wurden unter Druck gesetzt oder mit Abschiebung an die Russen bedroht oder einfach abgeknallt, waren ja eh alles nur Nazi's.
Mfg Pediers
So ist es! Man kann heute alles anzweifeln, leugnen oder widersprechen- nur den "einzig wahren Glauben", den darf man nicht in Zweifel ziehen.
Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen.
Patrik Bahners in einem Kommentar zum Prozeß gegen Günter Deckert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 1994. In diesem Jahr wurde der §130 ("Volksverhetzung") zu einer "Lex Deckert" erweitert, die seither abweichende Meinungen über den sogenannten Holokaust unter Strafe stellt.
So im "freiheitlichsten Staat, den es je auf deutschem Boden gab".
Pervitinist
02.10.08, 22:46
Deine Antwort klingt aber sehr verschnupft, Schattenhold. Fast möchte man Dir Gesundheit oder gute Besserung wünschen, aber das wäre wohl zu zynisch, weil unrealistisch. ;)
Komisch nur, daß die arme Frau Kratzer ihre Urlaubsgrüße aus Lublin offenbar nicht eigenhändig verfaßt hat
Vielleicht war sie weitsichtig und hatte ihre Lesebrille verloren? Oder Legasthenikerin? Das soll sogar unter Juden vorkommen ...
und als "perished in the Shoah" gilt.
Warum "gilt" diese rätselhafte Person denn als "perished" in der "Shoah"? Kann man das genauer erfahren oder ist das irsraelisches Staatsgeheimnis?
Allgemein gefragt: Gibt es eigentlich irgend einen jüdischen Opi der zwischen 39 und 45 in Europa sanft eines natürlichen Todes verstarb, irgend eine jüdische "displaced person", die sich als "unbekannt verzogen" in den Nahen Osten, nach Rußland, Übersee oder wohin auch immer verdünnisierte und nicht nachträglich als "perished in the Shoah" verbucht wurde? Wenn ja, bitte Name, Adresse und Todesdatum, das wäre eine Sensation (bzw. für jüdische Organisationen der Anlaß, sie doch noch als "perished in the Shoah" zu verbuchen - sicher ist sicher und "Geld ist Geld")!
Aber bestimmt ist es längst gelungen, diese Betrügerei aufzudecken. Laß mich raten: Sie ist in einem günstigen Moment geflohen, hat die Kriegsjahre an der Seite eines gefühlsduseligen Deutschen verbracht und die Judenselbsthilfe gebeten, ihr Untertauchen zu vertuschen?
Nein, nachdem ihr Abraham Bomba nach einer Fahrt mit der Bimmelbahn irgendwo im hinteren Hinterpolen die Haare geschnitten hatte, wurde sie natürlich mit mörderischen Dieselabgasen in einem von ukrainischen Hilfsarbeitern fachkundig gezimmerten zugigen Holzschuppen vergast. Danach haben die Nazis ihre sterbliche Hülle verscharrt, etwas später wieder ausgegraben, am offenen Feuer gegrillt, die überreste zu Asche verarbeitet und aus dieser Asche dann entweder feinste Judenseife fabriziert, um ihre Hände in Unschuld zu waschen oder die selbige rückstandsfrei in den Weiten Polens verschwinden lassen.
Aber im Ernst: Kannst Du die von Dir "scherzhaft" vorgebrachte Version widerlegen?
Für die ZIGMILLIONEN europäischer Juden, die den Anhängern der Madagaskar-Theorie zufolge im Ferienlager Auschwitz auf das Kriegsende und die Ausreise warten sollten, ist ein lumpiges Planschbecken aber nicht gerade viel. Groß ist es auch nicht.
Es sollten ja auch nicht alle gleichzeitig schwimmen gehen. Dann wäre es tatsächlich eng geworden.
Übrigens wurden arbeitsfähige und nicht arbeitsfähige Juden in Auschwitz angeblich getrennt versorgt/unterschiedlich behandelt!
Was man weiß ist: Die einen kamen zum Arbeitseinsatz, andere wurden medizinisch behandelt oder in andere Lager überstellt. Manche wurden auch ohne Arbeitseinsatz interniert (z.B. Kinder). Davon gäbe es auch Fotos, aber die willst Du ja nicht sehen. :(
Was das nach wie vor unaufgelöste Goebbels-Zitat angeht, so geht es hier nicht um den ANLASS der Notiz, sondern um deren BEDEUTUNG.
Eine Tagebuchnotiz hat das Besondere an sich, daß der Schreiber sie in der Regel recht zeitnah zu den in ihr beschriebene Ereignissen verfaßt. Es ist also nicht davon auszugehen, daß darin schon über ferne zukünftige Ereignisse berichtet wird (es sei denn, J. Goebbels wäre nicht nur ein propagandistisches Genie gewesen, sondern auch ein Hellseher :-O).
Es ist allerdings nicht nur von der Liquidierung des Ghettos, sondern auch von der Liquidierung von geschätzten 60% seiner Bewohner die Rede, wenn ich da nichts falsch verstehe
Ich denke, man versteht es richtig, wenn man einräumt, daß die Formulierung n mehfacher Hinsicht mehrdeutig ist:
Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können.
- "barbarisch": Das hatten wir schon: Menschengaskammern sind, egal was man "moralisch" davon hält, eine Kulturleistung ähnlich wie Galgen und Guillotine und somit das Gegenteil von barbarisch. Die Alternativdeutung ("barbarisch" = Gaskammer) wäre nicht nur sachlich falsch, sondern würde Goebbels auch eine zu seinem Charakter überhaupt nicht passende Sentimentalität unterstellen.
- "nicht näher zu beschreibendes": Kann auch heißen: Die Beschreibung erübrigt sich, weil das Verfahren ohnehin bekannt ist (Straßen- und Häuserkampf), weil es zu mühselig oder langweilig wäre, es in allen Einzelheiten zu beschreiben etc.
- "Im großen kann man wohl feststellen": Wer ist "man"? Beruft sich Goebbels auf jemanden oder ist das nur seine eigene Spekulation? Was heißt "im großen"? Auf alle Juden bezogen (wie unterstellt wird)? Oder "im Großen und Ganzen" = 'über den Daumen gepeilt'?
- "60 Prozent davon" = 60 Prozent wovon? Von allen Juden weltweit bzw. im Universum? Von allen Juden im deutschen Machtbereich? Von allen Juden Polens? Von allen Juden in allen Ghettos? Von allen Juden im Ghetto Lublin? (Am wahrscheinlichsten ist Letzteres, denn mehr als das kann Goebbels aus damaliger Sicht noch gar nicht wissen). Und was soll man überhaupt mit den "60 Prozent" für die Behauptung des Holocaust anfangen? Wenn von einem planmäßigen Völkermord die Rede wäre, dann müßten es "im großen" 100 Prozent Liquidationen sein.
- "während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können": das "nur noch" besagt doch, daß sie vor diesem "Verfahren" noch zur Arbeit hätten eingesetzt werden können. Insofern muß es sich um ein Verfahren handeln, in dessen Verlauf ihre Arbeitskraft vermindert wird. Dies trifft auf eine "Selektion" nicht zu, da diese nur die faktische Arbeitsfähigkeit feststellt, nicht aber beeinflußt. Es trifft aber umgekehrt sehr wohl auf vollzogene Kampfhandlungen im Rahmen einer gewaltsamen Ghettoräumung zu, bei denen eine Verlustquote von 60 Prozent bei den Widerstand leistenden Juden nicht unrealistisch wäre.
- und zwar unter Anwendung eines Verfahrens, nach dem "von den Juden selbst nicht viel übrig bleibt". Statt hier wochenlang den Clown zu spielen, solltest Du vielleicht endlich mal erklären, was unter diesem Verfahren zu verstehen sein soll. Sollten die Juden etwa solange in Zügen herumgefahren werden, bis die Kranken und Arbeitsunfähigen (geschätzte 60%) auf "natürliche" Weise verschieden?
S.o.: Am naheliegendsten ist, daß sich Goebbels in diesem Tagebucheintrag auf das "Verfahren" einer gewaltsamen und gegen bewaffneten Widerstand durchgesetzten Ghettoräumung bezieht.
Über Deine sonstigen albernen Späße mag ich nicht mehr lachen, sie werden zunehmend geschmackloser und arbeiten zudem mit Unterstellungen und Unwahrheiten. Ich wundere mich nur, daß Du das bei einem wie mir nötig zu haben scheinst.
Dann lassen wir die Späße.
Statt dessen etwas Ernstes. Die Passagen aus den Goebbels-Tagebüchern werden immer als "Sensationsfund" und "Enthüllung" gehandelt, weil Goebbels dort "heimlich" etwas verraten hätte, über das er sonst den Mantel des Schweigens gebreitet habe. Tatsächlich sind seine öffentlichen Äußerungen aus der Zeit aber noch viel drastischer, vor allem aber eindeutiger und unmißverständlicher formuliert. Beispielsweise ein Leitartikel in "Das Reich" vom 16.11.1941, betitelt "Die Juden sind schuld!":
Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. Aber es bewahrheitet sich an ihnen auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im Deutschen Reichstag aussprach, daß, wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werde, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.
Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. Mitleid oder gar Bedauern ist da gänzlich unangebracht. Das Weltjudentum hat in der Anzettelung dieses Krieges die ihm zur Verfügung stehenden Kräfte vollkommen falsch eingeschätzt, und es erleidet nun einen allmählichen Vernichtungsprozeß, den es uns zugedacht hatte und auch bedenkenlos an uns vollstrecken ließe, wenn es dazu die Macht besäße. Es geht jetzt nach seinem eigenen Gesetz: 'Auge um Auge, Zahn um Zahn!' zugrunde.
http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1941/november/16-23.html
Wenn man dies durch die Holofundamentalistische Brille liest, erübrigen sich alle mühseligen Interpretationsversuche andeutungshafter Tagebucheinträge, ja man fragt sich eher: Wenn er schon in seinen Reden "Klartext" geredet hat, warum dann im Tagebuch diese Verklausulierung. Auf die Idee, daß der Standard-Deutung die falsche Hypothese "Holocaust" zugrundeliegt, kommt man nicht - "darf" man nicht kommen. Dabei läßt sich das Dilemma leicht auflösen, wenn man in dem besagten Artikel ein paar Zeilen weiterliest. Dort heißt es:
Schon ihretwegen müssen wir den Krieg gewinnen. Verlören wir ihn, so würden sich die harmlos tuenden jüdischen Biedermänner plötzlich in reißende Wölfe verwandeln. Sie würden sich auf unser Volk, auf unsere Frauen und Kinder stürzen, um an ihnen ein Rachewerk zu vollziehen, für das es in der Geschichte kein Beispiel gibt. (...) Wir können ins unserem Kampf gegen das Judentum nicht mehr zurück - ganz abgesehen davon, daß wir das auch gar nicht wollen. Die Juden müssen von der deutschen Volksgemeinschaft abgesondert werden, denn sie gefährden unsere nationale Geschlossenheit."
...
"Mit ihnen endgültig fertig zu werden, ist Sache der Regierung. Keiner hat das Recht, auf eigene Faust zu handeln, aber jeder die Pflicht, die Maßnahmen des Staates gegen die Juden zu würdigen, sie jedermann gegenüber zu vertreten und sich durch keine Tricks und Winkelzüge der Juden in seiner klaren Erkenntnis über ihre Gefährlichkeit irremachen zu lassen..
Das verlangt die Sicherheit des Staates von uns allen."
http://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1941/november/16-23.html
Die Pointe der aus heutiger Sicht vielleicht extrem erscheinenden "Vernichtungs"-Rhetorik (die damals hinsichtlich ihres Pathos aber dem allgemein Üblichen entsprach, nicht nur auf "Nazi-", sondern auch auf west- und ostalliierter Seite) ist: soziale Absonderung, Trennung der Lebensbereiche von Juden und Nichtjuden, physische Entfernung der Juden aus Deutschland bzw. insgesamt aus Europa.
Goebbels ruft dabei nicht etwa zu dem in keiner klassischen Holocausterzählung fehlenden "Wegsehen" auf, das der Legende nach quasi den blinden Fleck erzeugt hätte, in dessen holdem Schatten dann der Völkermord stattfand. Nein, ganz im Gegenteil, er fordert laut und deutlich von jedem einzelnen Deutschen
die Maßnahmen des Staates gegen die Juden zu würdigen, sie jedermann gegenüber zu vertreten
(s.o.)
Da ist keine Heimlichtuerei, da wird nicht relativiert und keine Einschränkung gemacht. Der Zivilist in Berlin mußte diese Aufforderung des Ministers zum offenen Bekenntnis zu den gegen die Juden ergriffenen Maßnahmen ebenso verstehen wie der Wachmann in Auschwitz, wie der Lokomotivführer, der Juden vom Ghetto X ins Lager Y transportierte. Die Absurdität der Vorstellung, daß in einer solchen von höchster Stelle eingeforderten Offenheit und Unverhohlenheit ausgerechnet der heimlichste, verborgenste und am spurlosesten verlaufende Massenmord aller Zeiten vonstatten gegangen sein soll ist auch so ein kleines Dominosteinchen, das den Holo-Popanz zum Kippen bringt.
Die Pointe der aus heutiger Sicht vielleicht extrem erscheinenden "Vernichtungs"-Rhetorik (die damals hinsichtlich ihres Pathos aber dem allgemein Üblichen entsprach, nicht nur auf "Nazi-", sondern auch auf west- und ostalliierter Seite) ist: soziale Absonderung, Trennung der Lebensbereiche von Juden und Nichtjuden, physische Entfernung der Juden aus Deutschland bzw. insgesamt aus Europa.
Hier mal ein paar Beispiele dieser aus heutiger Sicht "extrem erscheinenden "Vernichtungs"-Rhetorik" (nicht nur in Bezug auf die Juden). Darf sich jeder selbst aussuchen, ob damit soziale Absonderung, Trennung von Lebensbereichen oder ähnliches gemeint ist...
Polnischer Blutschuld - Der Bromberger Blutsonntag (1939), S.23.:
„Ganze volksdeutsche Familien wurde von den Polen ausgerottet“
Himmler, Mai 1940, Memorandum für Hitler, zitiert nach: Krausnick, Helmut, Denkschrift Himmlers über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten (Mai 1940), Viertelsjahreshefte für Zeitgeschichte 5, 1957, S.194-198:
„So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese Methode, wenn man die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt, doch die mildeste und beste.“
Pol.Batl. 307 an 162. I.D., Erkundungs- und Aufklärungsergebnis vom 29.7.41 südlich Sluzk, 30.7.41, gez. Stahr, NARA:
“Es gelang durch rasches Vorwerfen eines Teiles des Bataillons und Umgehung des Gegners etwa 150 Sowjetsoldaten zu vernichten. Ein Teil ist gefallen, der Rest wurde exekutiert. Die Toten sind vom Bataillon gemeinsam beigesetzt worden.“
SS-Kav.Brigade Ia, Brigadebefehl Nr. 8, 28.9.41, gez. Fegelein, NARA:
„Falls eine Einheit längere Zeit in einem Orte liegt, sind unmittelbar Judenviertel bzw. Ghettos anzulegen, falls sie nicht sofort ausgerottet werden können.“
Robert Ley in: Der Angriff, Januar 1942:
"Würde der Jude siegen, würde das deutsche Volk mit Mann und Maus, mit Kind und Kegel ausgerottet und vernichtet."
DALO R-35-12-42, p.70, Vermerk Neumann, 6.8.42, zitiert in Pohl, Ostgalizien, S.212.:
"Brigadeführer Katzmann machte Mitteilung, dass es innerhalb eines halben Jahres im Generalgouvernement keine freien Juden mehr geben wird. Die Leute werden teils ausgesiedelt, teils in Lager verbracht. Die vereinzelt auf dem Lande lebenden Juden werden von Einzelkommandos umgebracht, Die in den Städten konzentrierten Juden werden in Großaktionen teils liquidiert, teils ausgesiedelt, teils in Arbeitslager zusammengefasst."
Johann Kremer, Tagebuch, 2 September 1942:
„Zum 1. Male draußen um 3 Uhr früh bei einer Sonderaktion zugegen. Im Vergleich hierzu erscheint mir das Dante'sche Inferno fast wie eine Komödie. Umsonst wird Auschwitz nicht das Lager der Vernichtung genannt!“
Robert Ley, 3 May 1943:
"Wir schwören, wir werden nicht eher den Kampf aufgeben, bis der letzte Jude in Europa vernichtet ist und gestorben ist."
Josef Goebbels, 'Der Krieg und die Juden', Das Reich, May 9, 1943:
"Kein prophetisches Wort des Führers bewahrheitet sich mit einer so unheimlichen Sicherheit und Zwangsläufigkeit wie das, wenn das Judentum es fertig bringen werde, einen zweiten Weltkrieg zu provozieren, dieser nicht zur Vernichtung der arischen Menschheit, sondern zur Auslöschung der jüdischen Rasse führen werde. Dieser Prozess ist von einer weltgeschichtlichen Bedeutung, und da er vermutlich unabdingbare Folgen mit sich ziehen wird, hat er auch seine Zeit nötig. Aber aufzuhalten is er nicht mehr..."
Wir sprechen in dieser Frage ohne jedes Ressentiment. Die Zeit is zu ernst, um naive Rachpläne zu spinnen. Es handelt sich hier um ein Weltproblem erster Ordnung, das von der heute lebenden Generation gelöst werden kann und auch gelöst werden muss. Hier haben sentimentale Erwägungen keinen Platz. Wir stehen im Judentum der Verkörperung des allgemeinen Weltverfalls gegenüber. Entweder brechen wir diese Gefahr, oder die Völker werden unter ihr zerbrechen... Als sie gegen das deutsche Volk den Plan einer totalen Vernichtung fassten, unterschrieben sie damit ihr eigenes Todesurteil. Auch hier wird die Weltgeschichte ein Weltgericht sein."
Kinna-Bericht, 16 Dezember 1942
"Arbeitseinsatzfähigkeit bezgl. erklärte SS-Hauptsturmführer Haumeier [Aumeier], da nur arbeitsfähige Polen angeliefert werden sollen um somit möglichst jede unnütze Belastung des Lagers sowie des Zubringerverkehrs zu vermeiden. Beschränkte, Idioten, Krüppel und kranke Menschen müssen in kürzester Zeit durch Liquidation zur Entlastung des Lagers aus demselben entfernt werden. Diese Maßnahme findet aber insofern eine Erschwerung, da nach Anweisung des RSHA entgegen der bei den Juden angewendeten Maßnahme, Polen eines natürlichen Todes sterben müssen. Es wird dieserhalb von der Lagerführung gewünscht, von der Zuweisung Nichteinsatzfähiger Abstand zu nehmen."
K.......
Bring doch anstelle irgendwelcher fadenscheiniger Zitate aus Verschwurbelungsbüchern der Holoklausindustrie die Fundstellen der originalen Dokumente und deren textlichen Kontext an. Dann könnte man deiner Argumentation folgen.
Alles andere ist: Kalter Kaffee.
Schattenhold
03.10.08, 09:29
Es ist doch wirklich HAUNEBUCHENER BLÖDSINN, den vielfach bezeugten, im damaligen NS gepflegten Vernichtungswillen dem Judentum gegenüber leugnen oder als Erfindung der "Holoklausindustrie" abtun zu wollen, zumal er ja bei offenbar nicht wenigen Nachfolgern des historischen NS heute noch auf innere Resonanz stößt.
Zum Thema "Vernichtungs-Rhetorik". Ich nehme Bezug auf die eingestellten Zitate von K... . Dort heißt es:
Robert Ley in: Der Angriff, Januar 1942:
Zitat:
"Würde der Jude siegen, würde das deutsche Volk mit Mann und Maus, mit Kind und Kegel ausgerottet und vernichtet."
Schlußfolgerung: scheinbar wird hier in der Bedeutung der Worte "ausgerottet" und "vernichtet" ein Unterschied gesehen. Wenn es keinen Unterschied geben würde, wäre das Wort "und" ja überflüssig. Also bedeutet Vernichtung nicht gleich physische Ausrottung.
Robert Ley, 3 May 1943:
Zitat:
"Wir schwören, wir werden nicht eher den Kampf aufgeben, bis der letzte Jude in Europa vernichtet ist und gestorben ist."
Schlußfolgerung: in Anlehnung an o.g. Zitat verdichtet sich der Verdacht, dass auch hier mit "Vernichtung" nicht gleich "Tötung" gemeint sein kann. Schließlich erübrigt sich die Suche nach Juden, die noch nicht gestorben sind, wenn sie ja bereits tötlich bzw. physisch vernichtet worden wären. Wohlgemerkt wird hier ausdrücklich das Wort "gestorben" verwendet und nicht "getötet". Ein Sterben ist ein natürlicher Prozess, der ohne Fremdeinwirkung Dritter abläuft.
Ja so sans, die Saujuden. Rabulisieren die doch glatt die Granaten "with love" und bestimmt blausäurehaltiger Opfertinte noch extra tödlich!
http://lipstickisrael.blogsport.de/images/withlovefromisrael.jpg
Tätervolk eben!
Aber irgendwann müssen sich die "Häkchen" ja krümmen, wenn sie mal richtige "Haken" werden sollen ...
Ja so sans, die Saujuden. Rabulisieren die doch glatt die Granaten "with love" und bestimmt blausäurehaltiger Opfertinte noch extra tödlich!
Sogar zu saudumm das Wörtchen "with" richtig schreiben zu können. Ein Volk voller Geisteskranker!
Moinsen, pgz!
Ein interessantes Foto, welches Du in diesen Faden einstelltest!
Als Artillerist spricht dieses Bild "Bände":
- es handelt sich um Munition aus Deutschland für Israel: "braune" (sic!) Bänder unterhalb des Zünders: Fertigung "DIEHL", Nürnberg (sic!)...
- Gewichtsklasse "4" (vier weiße Quadrate) unterhalb des Zünders:
Mantelschrumpf-Geschosse mit 4 übereinander aufgezogenen Splittermänteln mit insgesamt 7000 "wirksamen" Splittern pro Geschoß HE... Beste Deutsche Qualität, die für die Bundeswehr nur als Verteidigungsreserve eingelagert wird.
- "grün" eloxierte Alu- Zünder (baut nur "Junghans", Siegburg, alle anderen AZ sind silberfarben) mit schwarz eingefärbten "Anzug-Nuten" (ebenfalls nur aus Siegburg: damit wird nachgewiesen, daß bei Farbumschlag nach dem Anziehen mit Nato-Zünderschlüssel M18 die schwarze Farbe weiß wird, wo der Zünderschlüssel den Zünder "angefasst" hat ! Diese Zünder sind als "Doppelzünder" ausgeführt: erkennbar an den 16mm - Öffnungen im Zündergehäuse für die verschiedenen Einstellungen der Verzögerung:
= m.V. ist Mit Verzögerung von 0,02 sec: Beschuß Bunker
= o.V. ohne Verzögerung: 0,0016 sec. nach Aufschlag Zündauslösung
= m.Zz: mit Zeitzünder: programmierbare Zündauslösung... vom Feinsten...
- dunkel-olives zölliges Band 200mm unterhalb des "braunen" Bandes:
normalerweise stehen an diesem Ort Herstellerdaten in verschlüsselter Form.
Diese werden üblicherweise mit 4mm-Schlagzahlen eingeschlagen, sind hier aber nicht erkennbar: möglicherweise sind diese Fotos für die Veröffentlichung "präpariert"... (honi soit que mal y pense: "ein Schelm, der Böses dabei denkt")
- besonders Augenmerk möchte ich dem gewogenen Betrachter auf den Granatbereich direkt unterhalb des Zünders zur Aufmerksamkeit empfehlen: dort sind die deutschen Qualitätsmerkmale aufgedruckt: hier Fehlanzeige...
wahrscheinlich eingefärbte Bildbearbeitung....
Da die Gören mit ihren roten Filzstiften darübergemalt haben, ergeben sich andere Fragen...
- Weiße/alufarbene Zünder-Spitzen: (auch Fertigung: Rock Island Arsenal)
besonders präzise gefertigte Zünder mit Zünderstreuung unter 8m/Flugbahn
Diese Feinheiten sind den Bildereinstellern mit Sicherheit nicht bekannt gewesen... Ami-Zünder haben 32m Flugbahnstreuung...
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland... weiß
Lure
Ich grüße Alle !
Fakt ist nun einmal:
Die Wahrheit ist immer klar und deutlich. Die Wahrheit hat es nicht nötig mehrdeutig zu sein, denn dann besteht immer die Möglichkeit der Mißdeutung.
Pervitinist hat es in seinem Beitrag sehr gut beschrieben.
Zitat:Leitartikel in "Das Reich" vom 16.11.1941, betitelt "Die Juden sind schuld!"
Hier hat Dr.Joseph Goebbels eine unmißverständliche und klare Sprache benutzt.
Ein Zitat aus einem Tagebuch zu nehmen und es als das Nonplusultra zu nehmen ist doch gelinde gesagt ein Witz.
Und noch einmal um Millionen Menschen zu vernichten bedarf es einer enormen bürokratischen Arbeit. Wie will man sonst den Vollzug melden. Mit Schätzungen? Das ist Blödsinn. Es müssen tausende von Seiten vorhanden sein. Auschwitz was von allen Seiten einsehbar ist, wie sollte da die Geheimhaltung funktionieren ? Ein Unding.
zu K und seinen Zitaten:
Ich habe hier Bücher eingestellt die sich mit dem Partisanenkampf beschäftigt haben. Selbst die Russen haben zugegeben das viele Juden im Partisanenkampf beteiligt gewesen sind. Die entsprechenden Ordensausgabe spricht hierbei eine deutliche Sprache. Das es da auch zu Überreaktionen kam liegt im Partisanenkampf selbst begründet. Partisanenkampf ist nunmal Heimtücke pur und erfordert harte Gegenmaßnahmen.
zu gz Beitrag:
Wurde nicht selbst die Atombombe durch Geistliche gesegnet? Ja, sie wurde gesegnet im Namen eines durchgeknallten Gottes.
Nichts neues, nur halt moderner. Infam finde ich nur das man jetzt schon Kinder für diesen Irrsinn heranzieht. Das nenne ich seelische Vergewaltigung, Kinder werden zu seelischen Krüppeln gemacht. Betrachte ich mir dagegen die Arbeit der HJ, dann sehe ich Weltenunterschiede. Im deutschen Reich wurde die Jugend sportlich erzogen, als Einheit und da erzieht man die Kinder zur Gewalt und Mißachtung jeglichen Lebens, außer den "Auserwählten" natürlich. Die stehen ja über allen. Größenwahnsinn in Reinkultur.
Um es noch einmal klar zu sagen, der Kampf gegen das Judentum liegt viel weiter zurück und fand seinen Höhepunkt im Schandvertrag von Versailles.
Die sogenannten goldenen 20iger Jahre waren Jahre des Elends und des Hungers und des Verreckens. Die Sterblichkeitsrate von Kindern, Säuglingen haben jeden Rahmen gesprengt. Die Selbsmordrate stieg in unbegreifliche Höhen und wer hat sich daran gesund gestoßen, wieder nur ein paar wenige. Dazu die Bankenskandale, wo wieder nur eine kleine Gruppe die Gewinner waren. Der Ausraub von deutschen Waren u.s.w.u.s.f. Alles der perfekte Nährboden für Unfrieden und Gewalt oder sogar Revolution. Betrachtet man die Vorgehensweise der Roten kann man sich die Auswirkungen gut vorstellen und was geschehen wäre hätten sie die Macht bekommen.
Zustände im Deutschen Reich, bevor der Staatsmann A.Hitler die Macht übernahm:
Zitat:
Die Ostdeutsche Morgenpost bringt am 13. August 1936 aus Gleiwitz folgenden Bericht:
Es wurden Baracken vernichtet, die zehn Jahre hindurch als Notunterkünfte dienen mußten, obwohl sie sich in denkbar schlechtestem Zustand befanden und überdies von Ungeziefer wimmelten. Im Jahre 1926 waren sie errichtet worden, um in einer Zeit, als die Stadt Gleiwitz mit ihrer Wohnungsnot an erster Stelle unter allen deutschen Städten stand, eine Anzahl wohnungsloser Familien wenigstens für kurze Zeit aufzunehmen. Man glaubte damals, daß bald die Errichtung von dauerhaften und zweckmäßigen Kleinwohnungen möglich sein würde. Aber trotz vieler Eingaben an die damalige Regierung, trotz erschütternder Denkschriften, die das Gleiwitzer Barackenelend in Wort und Bild anschaulich schilderten, und trotz vieler Ministerbesuche gelang es nicht, die Mittel für den Bau von Kleinwohnungen zu erhalten.
Was hat das Deutsche Reich für das Deutsche Volk getan:
Insgesamt ergibt sich auf dem Gebiet des Kleinsiedlungsbaus mit öffentlicher Unterstützung von 1930 bis 1936 folgende Entwicklung: Im Wohnungsbau ergibt sich ebenfalls ein erfreuliches Bild, denn die Zahl der neu gebauten Wohnungen ist von Jahr zu Jahr größer geworden. Ein besonderes Augenmerk wurde der Schaffung mittlerer und kleiner Wohnungen für Minderbemittelte zugewendet.
Es wurden Wohnungen gebaut:
1932 - 141 265
1933 - 178 038
1934 - 283 995
1935 - 241 032
1936 - 294 600
Ferner waren Ende 1936 noch 175.000 Wohnungen im Bau.
Für Jungvermählte:
Und nun der Erfolg. Die Kurve der ausgezahlten Ehestandsdarlehen ergibt folgende
Zahlenreihe:
1933 - 141 600
1934 - 224 600
1935 - 156 800
1936 - 171 400
Hilfswerk "Mutter und Kind" Gesunde Mütter und gesunde Kinder sind die Garanten der Zukunft eines Volkes, und so hat von 1933 ab die "Nationalsozialistische Volkswohlfahrt" neben der Schaffung des Winterhilfswerkes des deutschen Volkes ihre Hauptstoßkraft dem großen Hilfswerk "Mutter und Kind" zugewandt und auf diesem Gebiete völlig Neues geschaffen. Insgesamt wurden - von der umfangreichen Mütter- und Kinderhilfe durch Staat und Gemeinden abgesehen - allein von der NSV. für Müttererholung und Kinderverschickung folgende Summen aufgewandt:
Kinderverschickung:RM. 106 802 297,--
Müttererholung: RM. 26 736 850,--
Nationalsozialismus kämpft für Volksgesundheit
Die staatlichen Maßnahmen auf dem Gebiete der Volksgesundheit erhielten durchn das Gesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens vom 3. Juli 1934 eine entscheidende Wendung. Dieses Gesetz wurde zur Grundlage eines völligen Neubaues des deutschen öffentlichen Gesundheitswesens nach modernsten Gesichtspunkten.
Das Gesetz dient dem Zweck, die verschiedenen ärztlichen Arbeitsgebiete der Gesundheitspolizei, der Hygiene, der gesundheitlichen Für- und Vorsorge, wie die Erb- und Rassenpflege, zusammenzufassen und der Reichsregierung einen einheitlichen Verwaltungsapparat zur Durchführung der gesundheitlichen Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Die Zerreissung des öffentlichen Gesundheitswesens in verschiedene Zuständigkeitsgebiete war damit überwunden und der Weg für eine großzügige Gesundheitspolitik frei.
Anmerkung: Wie schaut es heute aus, über 200 Krankenkassen. Beiträge die teilweise ins Ausland verschickt werden, alles zum Schaden des Deutschen Volkes.
So könnte ich fortfahren zu schreiben. Fakt ist im Deutschen Reich wurde mehr für das das Deutsche Volk getan als jemals zuvor und jemals danach.
Es ist für mich auch Fakt, das weder das Deutsche Volk, noch der Führer A.Hitler einen Krieg wollte bzw. angestrebt hat. Beide Kriege der 1. wie der 2.WK wurde dem Deutschen Volk aufgezwungen und das alles unter der Zielsetzung:
1.Kein starkes einheitliches Deutschland
2.Die Gründung eines Staates Israels
3.wirtschaftliche Abhängigkeit , damit das internationale Finanzsystem nicht seine Pfründe verliert
So kann man fortfahren und fortfahren.
Fakt ist weiterhin das alle maßgeblichen Stellen mit Juden besetzt waren, ob das jetzt hier wieder einige als Antisemitismus abtun oder nicht, es ändert nichts am Sachverhalt. Die Kunst und Kulur hat einen Zustand der Sittenlosigkeit, des moralischen Verfalls erreicht, tiefer konnte es wohl nicht mehr gehen und die Besitzer dieser obzönen Läden waren in der Mehrzahl wieder Juden. Alles zur Vergiftung des deutschen Volkes, damit der Deutsche auf die Stufe eines instinktgesteuerten Menschen herabsinkt.
Mit all diesen Schund hat das Deutsche Reich begonnen aufzuräumen.
A.Hitler und seine Gefolgsleute wollten ein starkes, sauberes, zufriedenes Volk haben und das hat nun einmal Kampf bedeutet.
Den Feind erkennen, die Ursachen erkennen, das Übel bei der Wurzel packen und es herausreisen, dann kann man beginnen den Boden neu zu düngen und zu bepflanzen.
Was macht man bei Krebs, eine weiträumige Bestrahlung. Das heißt es wird auch gesundes Fleisch vernichtet und nichts anderes wurde damals gemacht. Das Ziel war gigantisch. Es mußte ein ruiniertes, demoralisiertes Volk von Grund auf neu erweckt werden und das geht nicht mit zureden, sondern nur mit zupacken, ein Ziel, ein Wille, ein Weg und nichts anderes konnte man damals machen.
Und wenn nun einige schlau daherreden, von wegen Massenvergasungen von Juden, dann hat man nichts verstanden, aber auch gar nichts.
Das Deutsche Reich wollte die Juden aus Deutschland haben und nichts anderes, am besten gleich aus Europa auch noch und warum? Schaut euch die Regierungen von damals wie heute an. Wieviele Juden sind wieder da drin vertreten? Wer hat das sagen hier in Deutschland, der Zentralrat der Juden in Deutschland, nicht "von" sondern "in", merkt es niemand, selbst hier geben sie sich als Fremde aus.
Der einfachste Weg wäre doch gewesen alle gleich vor Ort zu erschießen, aber da ergibt sich schon die Frage, wie wollte man wissen wer Jude war und wer nicht, aber Nein man hat sie aus allen Ländern in die KL konzentriert, wertvolle Transportkapazitäten damit verschleudert um sie dann zu vergasen, das ist unlogisch.
Es gab im Deutschen Reich noch viel zu tun, sehr viel zu tun. Es fehlte einfach an Zeit und trotz fehlender Zeit soll A.Hitler nichts anderes im Sinn gehabt haben einen neuen Krieg zu beginnen? Da ist vollkommener Blödsinn.
Wie schaut es denn heute aus? Die Parallelen zu den ach so goldenen 20iger Jahren sind unübersehbar, Verelendung ganzer Stadtteile, immer mehr Menschen strudeln in den Abgrund, massentötungen von ungeborenen Leben per Gesetz erlaubt, ein Gesetz was auf Simon Veil zurückgeht, einer Jüdin. Preissteigerung schon fast wöchentlich. Immer mehr Ausländer dürfen rein, heute reicht es schon wenn ein Asylant sagt es geht ihm wirtschaftlich schlecht in seinem Land, man schaue sich das neue Ausländergesetz an. Das ist ein Witz und ein weiterer Sargnagel für das Deutsche Volk. Der Ausraub von deutschem Volksgut geht unvermindert weiter.
Alles zum Schaden des Deutschen Volkes und wer ist der Nutznieser, wer hat den Nutzen davon. Nun betrachte ich mir die echten gefälschten Protokolle von Zion so schliest sich der Kreis und nehme ich die Volksverräter noch dazu, dann kann einen nur noch schlecht werden, ehrlose Lumpen, die sich im Schuldkomplex suhlen. Pfui Deibel kann ich da nur sagen.
Und all das wird mit dem angeblichen HC begründet, die ewige Schuld des Deutschen, Gehirnwäsche pur.
Nichts ist am angeblichen HC bewiesen, man nimmt Zitate, mehrdeutige Dokumente u.s.w und doch müßte es wohl Tonnen von Material geben, aber nichts.
Mfg Pediers
Holocaust hat stattgefunden und das NACH dem WW2 und ist immer noch im Gange. Und zwar Holocaust unserer Rasse!!!! Aber darüber DARF man nicht mal reden!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Holocaust hat stattgefunden und das NACH dem WW2 und ist immer noch im Gange. Und zwar Holocaust unserer Rasse!!!! Aber darüber DARF man nicht mal reden!
Nein, es findet ein Volksmord statt Schritt für Schritt und sogar per Gesetz abgesichert siehe als Beispiel den leglisierten Kindesmord.
Holocaust = Brandopfer
Mfg Pediers
Fundstück, aus dem altermedia-Artikel anläßlich der Freiheitsberaubung und Auslieferung Frederick Tobens.
Eine satirische Definition des Begriffes Holocaust:
http://de.altermedia.info/general/bundesdeutsche-justiz-verlangt-auslieferung-von-revisionistischem-historiker-031008_17168.html#more-17168
... einem geschichtlichen Phänomen, das in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach einer Fernsehserie benannt worden war und dessen Wissenschaftlichkeit in Deutschland ... strafrechtlich bewiesen ist.
Die Instrumentalisierung des s.g. angeblich stattgefundenen "Holocaust" lässt sich im übrigen ganz offenkundig aus einer Art "Vogelperspektive" heraus betrachten:
Zum einen sagt man, Deutschland sei vom Nationalsozialismus befreit worden, andererseits stellen wir spätestens seit der 68'er-Bewegung fest, dass eine kollektive Schuldfrage an das deutsche Volk gestellt wird, indem es heißt, dass das deutsche Volk bzw. Deutschland alleinige Schuld am Kriege habe und die Verantwortung für Judenverfolgungen und Massenmord habe. Und nun frage ich: wie kann denn das deutsche Volk einerseits befreit worden sein, wenn es gleichzeitig Schuld auf sich geladen hat? Wenn das deutsche Volk doch befreit worden ist, dann wäre es doch Opfer! Wie kann man einem Volk eine Schuldfrage also stellen, wenn es ein Opfer ist?
Und ich wage einfach die Behauptung, dass die 68er-Generation bewusst diese Schuldfrage an das deutsche Volk stellte. Schließlich wäre es nicht möglich gewesen, ohne Beteiligung und Wissen und Zustimmung des deutschen Volkes ca. 6. Millionen Juden massenhaft zu töten. Da die Involvierung des deutschen Volkes an dem s.g. Holocaust nicht annähernd belegbar oder beweisbar ist, kann also auch nicht davon ausgegangen werden, dass der s.g. Holocaust so stattfand.
Der vorliegende Widerspruch zwischen s.g. "Befreiung Deutschlands" und "Schuldigkeit des deutschen Volkes" lässt den s.g. Holocaust auch von daher in einem Lichte erscheinen, der nicht gerade glaubwürdig ist für einen reflektierenden Betrachter.
Ich grüße Alle !
Zuerst einmal Dank an Varus. Sein Beitrag ist das Ergebnis eines Suchens und Erkennen von Unstimmigkeiten.
Geschichtsfälschung oder Wie verblöde ich Menschen, besonders die Jugend
Unter der Überschrift "Katyn in Neuauflage" steht in der Zeitschrift "Alte Kameraden", Nr. 3, 1971, Seite 15 :
"Ein Leser sandte uns zu diesem Beitrag im Februarheft, der sich mit einer 'Ausgrabung', angeblich von deutschen Soldaten ermordeter Russen auf der Krim beschäftigte, einen Leserbrief, der am 5. Februar 1971 in der rheinischen Zeitung 'Bote an der Inde' veröffentlicht wurde. Ein Augenzeuge berichtete darin über die tatsächlichen Vorgänge :
'Das deutsche Fernsehen brachte am 21. Januar in der Sendung 'Kontraste' einen Beitrag über die Ermordung von 1500 Russen durch deutsche Soldaten.
Ich selbst war auf der Krim in russischer Kriegsgefangenschaft, und zwar in diesem vom Fernsehen gezeigten Gebiet. Ich habe Lager 11 als Durchgangslager, Lager 13 als 'Todeslager' und Lager 12 als 'schweres Arbeitslager' kennengelernt. Ich habe noch mehrere Kameraden, die heute noch leben und Zeugen sind. Die geöffneten Massengräber (Massengrab ?) habe ich im Fernsehen sofort wiedererkannt.
Es handelt sich nur nicht um von Deutschen ermordete Russen, sondern um deutsche Kriegsgefangene, die in russischer
Kriegsgefangenschaft in diesen Lagern auf grausame Weise ums Leben gekommen sind, und die ich mit beerdigt habe. Heute gelten sie hier in Deutschland als Vermißte. Es sind üble Methoden des Fernsehens, 1. solche Sendungen auszustrahlen, da unzählige Familien auf diese Weise Angehörige verloren haben, 2. den Deutschen Schandtaten anzulasten, die von ihnen nicht begangen worden sind, sondern von den Russen.
Die deutsche Jugend, die davon selbst nichts erlebt hat, wird hier durch das Fernsehen in völlig falscher Richtung informiert. Das ist unverantwortlich.'"
In der Zeitschrift "Kriegsgräberfürsorge" vom Mai 1973 ist auf Seite 84 der Text eines Briefes veröffentlicht, der anläßlich des Volkstrauertages 1972 – im Anschluß an eine elftägige Reise durch die Sowjetunion – an die sowjetische Botschaft in Rolandseck bei Bonn gerichtet worden war. Hier ein Auszug :
"Die Leistungen Lenins weiß ich heute erst richtig zu beurteilen und zu würdigen. Ich weiß aber heute auch, daß die Sowjetunion von Hitler überfallen wurde. Deshalb stand ich mit Ehrfurcht, Respekt und Achtung vor den Gedenkstätten für die russischen Gefallenen des letzten Krieges. Verstehen kann ich, daß das überfallene Land dem toten Gegner keine Gedenkstätten errichtet ..."
Nichts gegen die Bewunderung des Briefschreibers für Lenin und auch volles Verständnis für seine Haltung gegenüber den russischen Gefallenen, aber wissen müßte er eigentlich, daß die Sowjetunion nicht ahnungslos von Hitler "überfallen" wurde. Nach gesicherten Quellen steht heute einwandfrei fest, daß die Sowjetunion kampfbereit war, allerdings nicht zur Abwehr, sondern zu einer Offensive größten Stils. Dies wird selbst von einem Gegner Hitlers, dem ehemaligen Generalstabschef Franz Halder bestätigt. Es war ein reiner Präventivkrieg und kein "Überfall".
Anmerkung:
Ach wie war das nochmal mit der Allein Schuld Deutschlands am Ausbruch des 2.WK ? Na wer es glaubt.
"Allgemein bekannt" ist, daß nur von Deutschen während des Zweiten Weltkrieges Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden sind, daß also die Deutschen das "Verbrechervolk im Herzen Europas" sind.
Weniger bekannt dürfte sein, daß auch von Angehörigen anderer Völker Verbrechen dieser Art – sogar noch weit furchtbarer und entsetzlicher – begangen worden sind.
Ein Leser schrieb mir :
"Im Abstand von vielen Jahren las ich in der sog. 'Umerziehungspresse' versteckt und untergebracht unter allerlei unwichtigen Nachrichten eine 3-Zeilen-Meldung, daß bei der Vertreibung nach 1945 6 Millionen Deutsche 'vermißt' seien.
Ein furchtbarer Verdacht erfaßte mich.
Dieser furchtbare Verdacht wurde durch die Lektüre Ihres objektiven und ausgezeichneten Buches 'Der Zusammenbruch' zur entsetzlichen Gewißheit.
6 Millionen Deutsche wurden nach 1945 von slawischen Mordbanden – aufgehetzt von den Haßtiraden des Juden Ehrenburg – auf entsetzliche Weise gemartert und auf barbarische ermordet.
Kein Wort davon in der 'Umerziehungs'-Presse, kein Wort des Protestes vom Papst und den Kirchen.
So und nicht anders schaute aus und schaut es noch immer aus. Anstatt Politiker endlich den Mut und die Ehre besitzen für das Deutsche Volk einzutreten unternehmen sie alles damit noch mehr Deutsche krepieren oder in Gefängnissen vor sich hinvegetieren.
Anstatt ehrlich nach Wahrheit zu forschen wird alles unter Strafe gestellt was einige Oberjuden verlangen und das nennen sie dann Demokratie. Sie wetterten gegen die DDR, wie böse die DDR doch war, wie die Überwachung immer schlimmer gewoorden sein soll, ohne zu erwähnen das es gerade die DDR war die nicht eine Mark an den Judenstaat geleistet hat, sondern im Gegenteil die DDR hat die Palästinenser unterstützt. In der Bimbesrepublik ist die Überwachung schlimmer als es jemals in der DDR der Fall war, nur die wenigsten erkennen es, so gerissen wird diese Überwachung durchgeführt, natürlich alles zum Schutz der "Bevölkerung" und zum Schutz gegen den Terrorismus. Welch ein Mist, denn jede Medallie hat nun mal mehrere Seiten und alles was gegen den angeblichen Terrorismus gemacht wird, sind gleichzeitig Mittel gegen eventuelle aufmüpfige Bürger vorzugehen.
Und solche Typen wie dieser Ehrenburg, wobei man sich nicht verblödet hat selbst Straßen nach dem zu bennen, was gibt es über diesen Ganoven und Hetzer zu berichten:
In seinem Buch 'Woina' faßte Ilja Ehrenburg seine Aufrufe an die Rote Armee zusammen. Die Originaldokumente befinden sich im Bundesarchiv Koblenz.
'Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : 'Töte den Deutschen' und abends : 'Töte den Deutschen !!' '
'Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben... Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.'
'Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.' 'Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.'
'Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !'
Die Wirkung dieser Mordhetze waren Massenmord, Massenvergewaltigung und totale Beraubung."
All ihr Juden und deren Diener und Handlanger:
Bringt mir Deutsche Berichte wo so offen zu Mord aufgerufen wird, wie es dieser Jude getan hat und NIEMAND hat diesen Juden zur Verantwortung gezogen.
Hierzu der Sowjethauptmann Korlakoff in "Die Kämpfe in Schlesien 1945", "Kölnische Rundschau", März 1949 : "Während mehr als drei Jahren hatte der sowjetrussische Soldat das Wort 'Rache' in vielen Abwandlungen in den Vorträgen der 'politischen Leiter', in den Zeitungen, auf Anschlägen und vor allem in den Artikeln Ehrenburgs gelesen und gehört.
Während des ganzen Krieges hatte Ehrenburg unermüdlich verkündet, daß die Vorschrift des Alten Testamentes : 'Auge um Auge, Zahn um Zahn' veraltet sei, und daß 'unser Neues Testament' vorschreibe : 'Für ein Auge deren zwei, für einen Tropfen Blut ein Meer von Blut.'
Es sind immer Juden die Zwietracht unter den Völkern sähen und hoffen eine Tages die absoluten Herren dieses Planeten zu sein und der Rest hat in Knechtschaft zu leben.
Ja ich höre schon das Geschrei Antisemit und anderen Mist und doch ändert sich nichts daran. Ihr HC Gläubigen seid die wahren Deutschenhasser, ihr selbst seid die Antisemiten, nicht nur das ihr euch am eignen Volk vergeht, nein ihr suhlt und fordert die ewige Schuld der Deutschen um euch Liebkind bei euren Herren zu machen und denkt ihr seid besser und werdet für euren Verrat noch großzügig belohnt. Irrtum, ihr werdet genauso gerichtet werden wie die Verursacher. Dieser Tag wird kommen, ob es euch paßt oder nicht.
Eine mordende Soldeska von Russen zog durch Deutschland:
Daß die an Deutschen begangenen Verbrechen entsetzliche Wirklichkeit waren, wird auch durch folgenden Auszug bewiesen. Es handelt sich um den Bericht der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonora Geier, geb. Cavoa, geb. 22.10.1925 zu Sao Paolo, Brasilien, die zu der fraglichen Zeit als Schreibhilfe im Lager "Vilmsee" des weiblichen Arbeitsdienstes tätig war. "Deutsche National-Zeitung" Nr. 17/65, Seite 7 :
"...Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin.
Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.
Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.
Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrien. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkate gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammenge
brochen, sie schrien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Lest es genau ihr HC Gläubigen und dann sagt mir das sind Lügenmärchen oder rechte Propaganda, die ihr ja so gerne bemüht.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.
Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
Frau Leonora Geier, geb. Cavoa."
Kein Deutscher Soldat hat sowas fertig gebracht, denn es entspricht nicht dem Deutschen Wesen und selbst wenn es jemand gemacht hätte, dann wäre er standrechtlich erschossen wurden. Als Ex Militär hätte ich nicht eine Sekunde gezögert.
Erinnert das nicht jemanden an was, ach ja die angeblichen Babymorde durch Iraker und was war das Ende vom Lied, alles Lug und Trug, aber man hatte einen weiteren Vorwand um einen neuen Krieg zu entfesseln.
Über die in der Tschechoslowakei an Deutschen verübten Verbrechen schreibt Erich Kern in "Verbrechen am Deutschen Volk", Seite 245 : "Die erbärmlichsten Verbrechen, die 1945 an Deutschen begangen wurden, geschahen in der Tschechoslowakei. Was hier vor sich ging, ist über alles Maß. Über 3.200.000 Sudetendeutsche wurden all ihrer Habe beraubt, rund 250.000 unter unvorstellbaren Qualen gefoltert und ermordet, von den Überlebenden 2.814.000 aus ihrer Heimat hinausgetrieben. Obendrein wurden etwa 500.000 deutsche Soldaten, die sich ergaben, auf der Flucht befindliche Schlesier, Ostpreußen und Pommern, die tragischerweise auf tschechisches Gebiet auswichen, wurden in das Chaos mitgerissen. Die Masse von ihnen gilt heute noch als vermißt. Amtliche tschechische Stellen brüsteten sich später, daß 'die 90.000 Partisanen (!) 55.810 deutsche Soldaten unschädlich gemacht haben.'
Nicht wir Deutschen sind die Kriegstreiber und jemand der in geschichte etwas aufgepaßt hat kann und muß es bestätigen. Die wenigsten Kriege wurde von deutscher Seite aus geführt und diese waren reine Verteidigungskriege. Schaut euch die ach so heldenhaften Briten, Amerikaner, Russen an. Jede Landeinahme geschehen durch Gewalt und Mißachtung jeglichen Rechts, nur durch das Gesetz des Stärkeren diktiert und sie maßen es sich an uns vorschreiben zu wollen was wir zu tun und zu lassen haben. Dies ist Herrschaftsdenken, nicht mehr und nicht weniger.
Nichts anderes ist der HC. Nichts weiter als Herrschsucht über ein ganzes Volk, so nach dem Motto: Ihr bösen Deutschen, ihr müßt büsen mit Milliarden und aber Milliarden von Dollars. Selbst eure Kinder müssen bezahlen, da es das Verbrechergen im Deutschen gibt, ha ich könnte mich übergeben bei soviel Müll. Der Judenstaat selbst bringt die Nürnberger Gesetze zur Anwendung und besitzt die Frechheit es dem Deuzschen Volk vorzuhalten, nur weil das Deuscthe Volk rein sein wollte von schädlichen Elementen und darin ist nichts schlimmes zu sehen, außer dem Betroffenen natürlich, der sieht es logisch anders.
Schaut euch doch um Rassenschande wohin man schaut, Toleranzgefasel wohin man schaut, alles geht den Bach runter, aber weiter wird von Demokratie gefaselt, allesamt Heuchler und Verräter am eignen Volk.
Anstatt hart durchzugreifen, verblöden sich Richter nicht die Bigamie für Ausländer zu genehmigen, anstatt Verbrecher als das zu behandeln was sie sind, nämlich Verbrecher, werden sie gehätschelt udn noch belohnt und der Deutsche muß auch dafür bezahlen. Pfui Deibel kann ich nur sagen. Wieviel Haß muß man haben auf das eigne Volk um das alles nicht zu erkennen.
Sozialer Abbau wohin man schaut
Verelendung ganzer Städte
Bandenbildung in jeder Stadt
Vergetthosierung vieler deutscher Städte
Drogen und Waffen an Schulen
Kriminalität im steigen, wobei es überwiegend deuscteh mit Migrationshintergrund sind, auf gut deutsch es sind Ausländer mit deutschen Paß, doch sagen darf man es nicht, es gibt ja die Order
Gewalt an Schulen
u.s.w.
Man wacht auf ihr Gläubigen, glaubt ihr allen Ernstes ihr werdet verschont von diesen Verbrechern ? Nein und nochmals Nein, aber erst wenn das Messer in euch steckt vielleicht werdet ihr dann wach und besitzt noch die Kraft zu sagen,"... wir hatten Unrecht"
Ich kann nur hoffen das es wieder einen Menschen mit der Ausstrahlung eines A.Hitlers geben wird und dann gnade euch Volksverrätern. Hätte ich die Macht ich würde jeden von euch an die Wand stellen und standrechtlich erschießen, so groß ist meine Liebe für das Deutsche Volk, etwas was ihr nie begreifen geschweige verstehen könnt.
Mfg Pediers
Die Instrumentalisierung des s.g. angeblich stattgefundenen "Holocaust" lässt sich im übrigen ganz offenkundig aus einer Art "Vogelperspektive" heraus betrachten:
Zum einen sagt man, Deutschland sei vom Nationalsozialismus befreit worden, andererseits stellen wir spätestens seit der 68'er-Bewegung fest, dass eine kollektive Schuldfrage an das deutsche Volk gestellt wird, indem es heißt, dass das deutsche Volk bzw. Deutschland alleinige Schuld am Kriege habe und die Verantwortung für Judenverfolgungen und Massenmord habe. Und nun frage ich: wie kann denn das deutsche Volk einerseits befreit worden sein, wenn es gleichzeitig Schuld auf sich geladen hat? Wenn das deutsche Volk doch befreit worden ist, dann wäre es doch Opfer! Wie kann man einem Volk eine Schuldfrage also stellen, wenn es ein Opfer ist?
Und ich wage einfach die Behauptung, dass die 68er-Generation bewusst diese Schuldfrage an das deutsche Volk stellte. Schließlich wäre es nicht möglich gewesen, ohne Beteiligung und Wissen und Zustimmung des deutschen Volkes ca. 6. Millionen Juden massenhaft zu töten. Da die Involvierung des deutschen Volkes an dem s.g. Holocaust nicht annähernd belegbar oder beweisbar ist, kann also auch nicht davon ausgegangen werden, dass der s.g. Holocaust so stattfand.
Der vorliegende Widerspruch zwischen s.g. "Befreiung Deutschlands" und "Schuldigkeit des deutschen Volkes" lässt den s.g. Holocaust auch von daher in einem Lichte erscheinen, der nicht gerade glaubwürdig ist für einen reflektierenden Betrachter.
Der Widerspruch, den das Wort "Befreiung" in Bezug auf die Niederlage bedeutet, trägt die Krankheit des Geistes in sich.
Wovon sollen denn die Deutschen befreit worden sein - von der Diktatur der Nazis. Als Befreite müssen sie nun dankbar sein und die ehemalige Tyrannei verdammen.
Dies ist der Anfang des induzierten Irreseins. Da wird alles auf den Kopf gestellt.
DonGiovanni
05.10.08, 21:06
Wie gesagt, wenn man hinter nem Bücherregal so akribisch auf seine
1. Periode wartet, lässt man sich wohl so einiges einfallen....:D :D
Ich grüße Alle!
Ist der 2. WK vermeidbar gewesen ?
Diese Frage habe ich mir gestellt und versucht eine Antwort zu finden.
Ich kann jetzt sagen das dieser 2.WK nicht vermeidbar gewesen ist und die Pläne für diesen Krieg bereits schon lange lange vorher feststanden, nur der Zeitpunkt und der Auslöser war noch offen.
In dem Buch
"Alliierte Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes" von Dr.Claus Nordbruch fand ich folgendes:
Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen.
So wurde beispielsweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Benesch propagiert. Ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte.
Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter.
Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahre 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben.
Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Kramář den Alliierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten.
Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische bzw. panslawistische Äußerungen und Forderungen auf der Tagesordung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.[1] (http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html#ftn1) Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht.
[1)Vgl. Hanns Hertl u.a. (Hg.), Der "Brünner Todesmarsch" 1945. Eine Dokumentation, Stenzel & Bauer, Schwäbisch Gmünd 1998, S. 15ff.]
Dies waren mitnichten lediglich die fragwürdigen Gedanken einzelner chauvinistischer, panslawistischer oder kommunistischer Politiker.
Es handelte sich bei diesen völkerrechtswidrigen Vorhaben um die offiziellen Standpunkte der Staatsführung:
Den Beitritt zur Atlantik-Charta versah die Tschechoslowakei sogar ausdrücklich mit dem Vorbehalt, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments die Austreibung der Deutschen nicht gehindert werden dürfe.
Bereits im September 1942 erhielt Benesch, pikanterweise Vorsitzender seiner national-sozialistischen Partei, die sich nach dem Krieg in »volkssozialistisch« umbenannte, von der englischen Regierung gewissermaßen Schützenhilfe. London ließ mitteilen, daß man gegen die Ausweisung der Sudetendeutschen, einer Bevölkerungsgruppe, die in der Tschechoslowakei ebensolange ansässig war wie die Tschechen und Slowaken, nichts einzuwenden habe.
Im Mai 1943 erhielt Benesch eine entsprechende Zusage von Roosevelt und im Juni 1943 dann auch von dem sowjetischen Botschafter in Frankreich, Bogomolow.
Im Juli 1944 kursierte im tschechischen Widerstand eine von höchster Stelle herausgegebene Anweisung:[2] (http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html#ftn2)
»Wir rechnen also mit der Möglichkeit der Durchführung eines Transfers unserer deutschen Bevölkerung. Es kann jedoch heute noch nicht definitiv gesagt werden, daß sämtliche drei Millionen Deutsche auf der Grundlage irgendeiner internationalen Regelung transferiert werden können. [...] Es ist notwendig, daß wir in den ersten Tagen nach der Befreiung vieles selbst erledigen, daß möglichst viele schuldige Nazisten vor uns fliehen, aus Angst vor einer Bürgerrevolte gegen sie in den ersten Tagen der Revolution, und daß möglichst viele derjenigen, die als Nazisten sich wehren und Widerstand leisten, in der Revolution erschlagen werden.«
Nach der militärischen Kapitulation mußten die Tschechen nicht mehr konspirativ agieren und bekannten sich denn auch öffentlich zu ihren blutigen Absichten. Am 31. Mai 1945 stellte die tschechische national-sozialistische Zeitung Slovo národa lapidar fest:[3] (http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html#ftn3)
»Es wird nicht geduldet, daß sich Bürger deutscher Volkszugehörigkeit frei unter der tschechischen Bevölkerung herumtreiben.«
Somit ist für mich klar ersichtlich das der Krieg unvermeidlich war, denn die Angst vor dem Deutschen Reich als neue Wirtschaftsmacht bestand seit dessen Gründung.
Mit jedem Jahr bis zur Staassübernahme durch A. Hitler wurde ja das Deutsche Reich immer weiter drastischer ausgebeutet, gedemütigt und unterdrückt und doch hatte das Deutsche Reich etwas geschafft was den Gegnern eine panische Angst einjagen mußte, wirtschaftlich innen wie außen stieg das Ansehen des Deutschen Reiches. Das gedemütigte, wehrlose Deutsche Volk stand wie ein Baum hinter dem Staatsmann A.Hitler, bis auf einige Ausnahmen. Alles ging bergauf, wirtschaftlich, kulturell, menschlich. Alles war im Steigen. Das Deutsche Reich benötigte einfach nur mehr Zeit und dies haben auch die Gegner klar erkannt und das war ihr Triumph. Die Zeit, ein Verbündeter der Gegner des Deutschen Reiches. Nun fehlte nur noch der Auslöser für einen Krieg. Das Wirtschaftsembargo funktionierte nicht, also mußte eine Gewaltlösung her, aber so das sie nicht selber als die Schuldigen da stehen würden.
Nun zuerst rührt man die Trommeln der Hetze und der Desinformation.
Schauen wir mal, wann zuerst vom HC berichtet worden ist:
Soweit bekannt, erfolgte die erste Anschuldigung wegen Massenmord an Juden während des Krieges in Europa durch den polnischen Juden Rafael Lemkin in seinem Buch 'Axis Rule in Occupied Europe' (.....), veröffentlicht in New York 1943. (S. 10,2)
Die erste Anschuldigung wegen Massenmordes an den Juden erfolgte am 17. Dezember 1942 durch die Alliierten in einer gemeinsamen Erklärung.
Nun es gab noch mehrere solcher Anschuldigungen und übertriebener Berichte. Bis dato wurden sie als das angesehen was sie waren Unfug.
Doch man kann ja noch als Nachspiel oder Würze so einiges noch zum besten geben, als Beweis sozusagen wie böse die Deutschen sind und waren:
Als Aufwärmung vielleicht das mal als 1.Meldung:
Anita Laskers erster Einsatz im Dienste alliierter Greuelpropaganda erfolgte noch während es Krieges, am 15.April 1945.
An diesem Tag gab der Deutsche Dienst der BBC folgende Meldung durch:
"Hier spricht Anita Lasker, eine deutsche Jüdin. Ich befinde mich mit meiner Schwester seit drei Jahren in Haft. Ich bin politischer Häftling; ich habe französischen Kriegsgefangenen über die Grenze
verholfen. Zuerst wurden wir ins Gefängnis eingesperrt. Meine Schwester wurde zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus, ich zu anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt. Nach anderthalb Jahren brachte man uns beide in das furchtbarste Konzentrationslager, Auschwitz.Ich möchte zuerst ein paar Worte über Auschwitz sagen.Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle,daß die Welt nicht glauben wird, was dort geschehen ist.
Dort hat man lebendige, gesunde Menschen lebend ins Feuer geworfen.
Kinder hat man lebendig hineingeworfen, und aus Menschlichkeit pflegte man die andern zu vergasen, das heißt zu betäuben.
Wenn aber zu viel Arbeit war,pflegte man alle lebendig zu verbrennen.
Der vollständige O-Ton kann hier gehört werden:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/sound/lasker/index.ram
(Anmerkung: Bei mit funktiert der link nicht mehr)
Liest sich schaurig an und so mitleiderregend, nun genau das sollte es auch bezwecken, Mitleid mit dem "Opfer" und Haß auf alles was Deutsch ist.
Nur gibt es da Schönheitsfehler die man unter all der Mitleidstour schnell übersehen kann, eben ein Spiel mit den Emotionen der Menschen.
Also diese arme Jüdin war Widerstandskämpferin, schon 2 Aspekte die schon zu denken geben sollten. Jüdin - Offizielle Version= alle wurden in die Gaskammer geschickt, Widerstandskämpferin= normales standrechtliches Erschießen, Grund=Kriegsrecht
Aber schaue da, eine Jüdin überlebt, ja warum wohl, um ein Märchen zu erzählen, aus keinem anderen Grund, Haß Rache, Geld, Profilierungssucht alles kann da eine Rolle mitgespielt haben, aber sie mußte überleben, na ja sonst könnte sie nicht der Nachwelt ihr Schauermärchen anbieten.
2.Meldung, auch sehr nett zu lesen:
Im Auschwitz-Prozeß in Frankfurt trat der Jude Dr. Niklos Nyiszli als Zeuge auf. Er sagte aus, dass in Auschwitz täglich 25.000 Juden vergast worden seien; und das über 3 ½ Jahre hinweg.
Dieser Zeuge wurde wegen nachweisbarer Falschaussage nicht belangt. Denn 3 ½ Jahre bei täglicher Vergasung von 25.000 Menschen ergibt eine Zahl von 31. 500 000 vergaster Juden. Und dieses Verbrechen sollen die Deutschen an einer jüdischen Weltbevölkerung von etwa 15 Millionen begangen haben?
Nun ein mißliebiger Zeuge, ups die gab es auch? Aber ja:
Zum Majdanek-Prozeß in Köln wollte als freiwilliger Zeuge der französische Sozialist Paul Rassinier erscheinen. Er hatte als Insasse im Internierungslager KL Buchenwald die Leiden seiner Schicksalsgenossen am eigenen Leibe erfahren. Dieser Mann wurde bei der Einreise in die BRD von deutschen Staatsbeamten an der deutsch-französischen Grenze gestoppt und nach Frankreich zurückgeschickt. Dieser wichtige Entlastungszeuge wurde bewusst daran gehindert, für Deutschland auszusagen.
Und wie gehen die heutigen deutschen Juden mit der Vergangenheit
um ?
Unser koksfreudiger, Prostituierten Draufgänger und Gewissen der Bimbesrepublik sagt auch ein paar nette Wort:
Michel Friedman hat sich in folgender verleumderischen und beleidigenden Weise öffentlich zu seiner moralischen Einstufung des Deutschen Volkes geäußert:
,,Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn das Wort zurückgewiesen wird. Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."
Übersetzt heißt es einfach: Geld, wir wollen Geld Geld Geld und nochmals Geld und natürlich eure Unterwerfung.
Doch da wagen es einige Juden und man frage sich Warum, sie kommen daher und sägen an der Heiligkeit, der Einmaligkeit, der Shoa, allgemein auch als Holocaust bekannt:
Der israelische Künstler, Jazzmusiker und Schriftsteller Gilad Atzmon, ging noch einen Schritt weiter.
Während einer Dichterlesung in Langendreer bei Bochum schockierte er seine deutschen Holocaust-Gläubigen im Saal mit folgender Feststellung:
"Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Es gibt keinerlei forensischen Beweis dafür, dass wirklich 6.000.000 umgekommen sind." (Ruhr Nachrichten, 29.11.2005)
Siehe da es gibt auch unter den Juden die für ein Späßchen zu haben sind, doch hat sich was geändert? Aber nicht doch, man wird doch die Melkkuh nicht freilassen, die jährlich soviele Milliarden rausgibt.
Man schweigt einfach darüber, auch eine Kunst.
Oder man hat einen gerissenen Staatsanwalt, ähm nun ja auch genannt Diener der höhreren Klassenschicht:
Während jährlich gegen mehr als Zehntausend Bundesbürger strafrechtliche Untersuchungen wegen vielleicht nur einer einzigen kritischen Frage zum "Holocaust" eingeleitet werden, und die Kerker in der BRD von Holocaust-Wahrheitsforschern überquellen, stellte die Bochumer Staatsanwalt das Ermittlungsverfahren gegen Gilad Atzmon ein.
Das, was Atzmon sagte, sei keine Holocaust-Leugnung gewesen, so die Staatsanwaltschaft.
Wörtlich heißt es u.a. in der Verfahrenseinstellung:
"Aus dem Gesamtzusammenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, dass der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offensichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte. Es wird nämlich weiter die Ansicht vertreten, der wahre Feind sei nicht Hitler sondern Stalin gewesen."
(StA Bochum, Az: 33 Js 440/05)
Nett nicht wahr, aber noch böser hat es dieser Herr getrieben, ein Schelm wer böses dabei denkt:
Mehr noch, der weltberühmte Oberholocaust-Erzähler, Saul Friedländer, veröffentliche im Herbst 2006 einen 864 Seiten dicken Wälzer mit dem Titel "Die Jahre der Vernichtung" (C.H. Beck).
DER SPIEGEL, Musterschüler des Weltlügensyndikats, pries Friedländers Buch als "Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" (41/2006, S. 52)
Gemäß SPIEGEL kann "der Leser die Entfaltung dieses Menschheitsverbrechens Schritt für Schritt mitverfolgen."
Interessant dabei ist, daß bei "der Gesamtdarstellung der Judenvernichtung" Auschwitz und Treblinka nicht mehr vorkommen.
Dabei galt Auschwitz als "das Universum der Judenvernichtung".
Der verstorbene Judenführer Heinz Galinski nannte Auschwitz "den größten Vernichtungshof der Welt, wo vier Millionen Menschen umgekommen sind."
(Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.)
Es scheint ein Wandel zu geschehen. Wird das Judentum endlich wach ? Nein, es ändert nur die Strategie, denn sieht die Felle davonschwimmen.
Doch das Geld muß fließen, sonst wäre ja der Krieg umsonst gewesen und dieser Krieg dauert noch an, denn an einen Friedensvertrag kann ich mich nicht erinnern, aber John Major ehemals Premierminister von England sagt es mal krasser, "..der Krieg dauert schon über 100 Jahre..", wohl ein Patzer in seiner Rede, nun daran mag ich nicht glauben.
Der Krieg war jedenfalls unvermeidlich, denn Fakt ist und bleibt, hätte das Deutsche Reich sagen wir mal noch 10 Jahre mehr Zeit gehabt, dann wäre das Deutsche Reich nicht mehr angreifbar gewesen, ohne das sich die Angreifer eine vernichtende Abfuhr eingeholt hätten, denn wenn der Deutsche kämpft dann hart und erbarmungslos.Teschnisch, wirtschaftlich und erst recht wissentschaftlich war das Deutsche reich den Europäern bereits weit weit vorraus und wie hätte das wohl 10 Jahre später ausgesehen ?
Doch wir haben es ja höchstrichterlich und müssen uns daher wohl daran halten, na wer es mag der soll es:
"Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache."
(Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93)
Doch dazu später mehr.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Legen wir folgendes Gerichtsurteil zu Grunde:
"Der Massenmord an den Juden vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern, ist eine offenkundige Tatsache."
(Bundesgerichtshofurteil: 1 StR 179/93)
Nun eine Begründung wird in diesem Urteil auf was sich diese Offenkundigkeit nun bezieht nicht gegeben.
Schauen wir ein wenig nach:
Denis MacShane, der hochdekorierten Vertreter der Holocaust-Industrie gibt folgende salbungsvolle Worte von sich:
"Die anderen Massenmorde halten kein Vergleich mit der Shoah aus - der industriell organisierten und professionell ausgeführten Transport von Juden aus fast allen Ländern Europas zu ihrer mit wissenschaftlicher, hoch technisierter Präzision vorbedachten Ausrottung."
(Welt, 14.10.2006, S. 8)
Also jetzt wird der angebliche Holocaust zu einer Religion erhoben, zu etwas mystischen, was sich jedem verschließt, außer den "Auserwählten".
Diese BGH-Definition hinsichtlich des "Gaskammer-Mordes", also die Festlegung der höchsten BRD-Gerichtsinstanz, geschah im Jahre 1993.
Doch nur drei Jahre später verspottete Daniel A. Goldhagen in seinem berüchtigten, in der BRD hochausgezeichneten Haßbuch, "Hitlers willige Vollstrecker", die Festlegung des Bundesgerichtshofes, die "Gaskammern" seien die Ausrottungs-Methode bzw. Ausrottungs-Waffe Hitlers gewesen.
Gemäß BGH-Definition "leugnete" Goldhagen die Gaskammern als er schrieb:
"Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen."
(Spiegel 21/1996, S. 77)
Am 21. Juli 2001 schrieb die größte Tageszeitung Schottlands, "The Herald":
"Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten Gaskammern wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet."
Nur etwa einen Monat später erklärte die berühmte jüdische Holocaust-Forscherin und britische Erfolgsautorin (Speer-Biographie), daß Auschwitz überhaupt kein Vernichtungslager gewesen sei
(nach BRD-Gesetz eine "Totalleugnung"):
"Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager ."
(Times, London, 29.8.2001)
Selbst die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT erklärte, der Judenmord habe nicht in Gaskammern, sondern auf Feldern und in Gräben stattgefunden:
"Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf freiem Feld."
(Nr. 4, 20.01.2005)
Damit beging DIE ZEIT das "Verbrechern" der "totalen Holocaust-Leugnung", ohne daß die BRD-Behörden eingeschritten wären.
Aber im gleichen Atemzug:
Ernst Zündel steht in Mannheim vor Gericht, weil er "die Gaskammern von Auschwitz und Maidanek leugnete", so die Anklage.
Dabei gibt es ein rechtskräftiges BRD-Urteil, das feststellte, daß es in Maidanek tatsächlich keine Gaskammern gab:
"Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß..."
(Landgericht Berlin am 8.5.1950 Az: PKs 3/50)
Aber wenn Auschwitz nicht der Schlachthof für Juden war, ja was ist dann mit den Zeugenaussagen die ja so genau zu berichten wußten, wurde sie angeklagt wegen Meineides, Rufmordes ? Mir ist nichts bekannt davon.
Ja, was wird denn nun mit den achso wahrheitsliebenden Zeugen ?
Auszüge aus dem Buch "Auschwitz, Technique and operations of the gas champers", New York 1989, Beate Klarsfeldt Foundation.
Von dem franz. Pharmakologen und Toxikologen Jean Claude Pressac.
Die Aussagen des "95% historisch verläßlichen Zeugen Henryk Tauber"
"....Er hat das beste Zeugnis über die Birkenauer Krematorien geliefert, die es gibt. (Seite 481)
....Seine äußerst akurate Darstellung ist von den Historikern wenig ausgewertet worden, ganz einfach deshalb, weil sie diese nicht verstehen konnten. (Seite 481)
Henryk Tauber:
... Bei Gelegenheit, wenn Koks wenig vorhanden war, taten wir etwas Stroh und Holz in die Aschenbehälter unter den Muffeln, und wenn erst einmal das Fett des Körpers zu brennen begonnen hatte, wurden auch die anderen Körper davon erfaßt und entzündeten sich von selbst. (Seite 489)
... Die Feuer wurden dann allgemein ausgelöscht. (Seite 495)
.... Wir verbrannten 4-5 Leichen gleichzeitig in einer Muffel, aber manchmal plazierten wir eine größere Anzahl von Leichen. Es war möglich, bis zu 8 Muselmänner in einer Muffel aufzuschichten. Solche großen Ladungen wurden ohne Wissen der Krema-Leitung während der Luftalarme verbrannt, um die Aufmerksamkeit der Flieger mit dem größeren Feuer zu erregen, das aus den Schornsteinen schoß. (Seite 489)"
(Anmerkung: selbst die heutigen modernsten Krema benötigen über 1 h zum Verbrennen 1 Leiche)
Nanu, wer wird diesen Zeugen schon der Lüge bezichtigen wollen, er war bestimmt verwirrt oder irre, wer weiß das schon.
Dazu aus einem BRD-Buch von "namhaften Historikern" bzw. ehemaligen KL-Häftlingen Dr. Charles Sigismund Bendel:
"...... Zum Zeitpunkt, als ich in das Sonder(kommando) eingetreten bin, wurden diese Öfen (der Krematorien IV + V), da ihre Leistung als unzureichend erachtet worden war, durch drei je 12 Meter lange, 6 Meter breite und 1,50 Meter tiefe Gruben ersetzt. Die Aufnahmefähigkeit dieser Gruben war enorm: tausend Personen pro Stunde. Sie wurde durch die Bohrung eines Leitungsrohres noch verstärkt, welches das Menschenfett einem Behälter zur Wiederverwertung zuführte ...."
Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl, "Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas - Eine Dokumentation", Frankfurt/M 1983, Seite 236.
Ja ich muß schon sagen, es ist wohl wahres dran, die Deutschen konnten Naturgesetze aufheben, hmm vielleicht der Neid der Juden, da sie selbst sowas ni fertig bringen ? Wer weiß.
Doch was liest man hier:
..... Versuche der Roten Armee bei Stalingrad, die Leichen zu verbrennen, eventuell auch nach übergießen mit Treibstoffen, bewährten sich nicht. Deshalb wurde stets eine Erdbestattung durchgeführt."
Militärhygiene und Feldepidemiologie - Handbuch Militärmedizin, Hrsg. Autornkollektiv unter Leitung von Oberst Medizinalrat Prof. Dr. sc. med. Josef Loscher + Oberst Medizinalrat Doz. Dr. sc. med. Heinz Schumann, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1987, Seite 283.
Nanu, irgendjemand lügt hier doch. Also der Jude wird es doch wohl nicht sein, nein niemals, ein Jude lügt nicht, na gut er verbiegt die Wahrheit einwenig, na gut auch etwas mehr, aber Lügen niemals.
Wie sagte Anita Lasker bereits 1945 in weiser Voraussicht:
"Die Auschwitzer Häftlinge, diejenigen, die geblieben sind, fürchten alle, daß die Welt nicht glauben wird..."
Noch einen Schritt weiter geht der 1944 von einem Dr. Abraham Silberschein (Mitglied des jüdischen Weltkongresses) veröffentlichte Bericht:
Jews deported to Belzec were ordered to undress, as if they were going to take a bath. They were, indeed, taken to a bathing establishment able to contain several hundreds of people. However, they were executed en masse by means of an electric current. A boy who managed to escape from such an establishment told me what happened after the electrocution: The fat from the corpses was drained in order to – make soap from it.
Da haben wir also die berühmte Menschenfett-Seifen-Geschichte in Verbindung mit der verwegenen Theorie, daß Juden auf einer elektrischen Grillplatte 'weggezappt' und dabei (einigen Augenzeugen zufolge) zugleich eingeäschert wurden (praktisch, weil man dann gleich eine Antwort auf die verschwundenen Leichen hat ).
Der neueste Trick jüdischer Lobbyisten, um Untersuchungen in ehemaligen KLs wie Belzec von vorneherein zu verhindern ist übrigens, diese als "Grabschändungen" zu verurteilen.
Der arme polnische Archäologe Kola aus "Torun" (Thorn) wurde daher auch von undankbaren New Yorker Juden scharf zurechtgewiesen:
One cannot read Kola's account without wondering what possessed the Holocaust museum to become involved in an effort that so blatantly desecrated the remains of the dead. What did the drillers do when they hit bone or "wax-fat"? How did they dispose of the disturbed remains? Why did they continue to systematically and obsessively drill every few yards when they knew full well what lay under their feet? Andwas there a rabbi standing by to monitor the treatment of the dead or even to whisper a prayer over their tortured remains?
Wieder das Standardargument der Orthodoxie also: Wer am "Wissen" der "Zeugen" auch nur zweifelt, ist ein "Leugner"; wer ein "Leugner" ist, ist ein Verbrecher:
Rabbis Avi Weiss and Shmuel Herzfeld witnessed first-hand the ongoing desecrations at the Belzec death camp in southeast Poland.
"Our worst fears have been realized," stated a shaken Rabbi Weiss, National President of Amcha - The Coalition for Jewish Concerns. "The utter disregard for the remains of our brothers and sisters is both shameful and inexcusable. The desecrations taking place at Belzec are without parallel."
Und das ist nur der Anfang der jüdischen Hetzkampagne gegen den armen Kola vom edlen Opfervolk der Polen. Deswegen auch die neue Hetze polnischer Politiker gegen Deutschland, ja ein sehr edles Volk diese Polen.
Der deutsche Sozialistenführer und Parteitheoretiker Dr. Benedikt Kautski, Generaldirektor der größten österreichischen Bank (Creditanstalt Bankverein), der vier Jahre im KZ Auschwitz-Birkenau saß und u. a. auch im Krematoriumsdienst eingesetzt war, klar und offen bekannte:
"Ich habe niemals etwas wie eine Vergasungseinrichtung gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten",
So erklärte auch Richard Baer(Nachfolger von Rudolf Höss der von der Gründung des Lagers, 1940, an bis zum November 1943 Kommandant von Auschwitz-Birkenau gewesen war, der letzte Kommandant dieses Lagers bis zu dessen freiwilliger Evakuierung am 25. Jänner 1945.
fest und entschieden:
"Während der ganzen Zeit, in der ich das Lager Auschwitz-Birkenau geleitet habe, habe ich n i e eine Gaskammer gesehen noch Kenntnis von einer Existenz von Gaskammern erhalten."
Un dieser Mann erdreistet sich einfach zu sterben, bei voller Gesundheit, eine Frechheit, was erlaubt sich er.
Die Zeitung schrieb von Baer:
"Il n'y avait jamais vu ni su qu'il y existait des chambres à gaz."
("Er hat niemals Gaskammern gesehen noch jemals von der Existenz von Gaskammern Kenntnis erhalten.")
Es ist nun aber völlig ausgeschlossen, daß es in Auschwitz-Birkenau auch nur eine einzige Gaskammer und auch nur eine einzige Vergasung, noch viel weniger aber Massenvergasungsanstalten und Millionenvergasungen gegeben haben könnte, ohne daß der Lagerkommandant davon gewußt hätte.
Während die deutsche Presse nur Baers Tod kommentarlos meldet, hat sich z. B. die französische Presse ausführlich mit den näheren Umständen befaßt. Rivarol berichtet,
[U]Frau Baer habe erklärt, ihr Mann hätte niemals daran gezweifelt, daß er freigesprochen werden müsse. Ein Anlaß zu einem Selbstmord lag kaum vor. Sonst hätte Baer auch nicht die Wache verständigt, als er sich unwohl fühlte, und selbst nach einem Arzt verlangte.
[...]
Obwohl Baer nach einem Arzt verlangt habe, erschien dieser erst, als der Tod bereits eingetreten war. Rivarol nennt als Todesursache aufgrund des Obduktions-Befundes Herzschwäche (déficience cardiaque). In ihrer Erschütterung habe Frau Baer es unterlassen, eine nochmalige Obduktion des Leichnams (contreautopsie) zu verlangen. Der Tote sei unmittelbar hernach eingeäschert worden (le corps fut immediatement incinéré).
Na ja die Deutsche Presse war ja bereits gesäubert von den ach so bösen Nazis und ersetzt durch willfähige Handlanger des Besatzerregimes.
Ein mustergültiger Zeuge, nur mit bester Absicht trat er in den Zeugenstand, getrieben von Wahrheitsliebe und reinem Gewissen:
Augenzeugen-Bericht aus "Der Nürnberger Prozess", ISBN 3-89836-121-7, Bd. V. S.198 11. Januar 1946, Dokument 3249-PS, Beweisstück US-663
"Ich, Franz BLAHA, mache unter Eid und nach vorheriger Einschwörung folgende Erklärung:
l. Ich studierte Medizin in Prag, Wien, Straßburg und Paris und empfing mein Diplom im Jahre 1920. Vom Jahre 1920 bis 1926 war ich klinischer Assistent. Im Jahre 1926 wurde ich leitender Arzt des Iglau-Krankenhauses in Mähren, Czechoslovakei. Ich hielt diese Stellung bis 1939. Dann kamen die Deutschen nach Czechoslovakei, und ich wurde als Geisel festgenommen und gefangen gehalten wegen Zusammenarbeit mit der Tschechischen Regierung.
Im April 1941 wurde ich als Gefangener zu dem Konzentrationslager nach Dachau gesandt und verblieb dort bis zur Befreiung des Lagers im April 1945. Bis Juli 1941 arbeitete ich in einer Strafkompanie [...]"
"12. [...] Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet, ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren drei noch am Leben, und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und ihre Gesichter aufgedunst. Viele Gefangene wurden später auf diese Art und Weise getötet. [...]
Aber, aber werter Herr Zeuge, sie haben doch nicht gelogen oder was soll das mit der Gaskammer im KL Dachau ?
Der Antifaschistische Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter, Schriftsteller und Träger der Josef-Kainz-Medaille Connie Hannes Meyer hat unlängst seine Erinnerungen über seine traurige Kindheit veröffentlicht.
"Ab heute singst du nicht mit / Aufzeichnungen einer Kindheit,
Molden Verlag".
Meyer behauptet in diesem Buch von 1938 - 1945 aus rassistischen Gründen im KZ-Mauthausen gewesen zu sein und dort von entmenschten Wärtern gequält worden zu sein.
Dazu Christian Dürr vom Mauthausen-Archiv des Innenministeriums:
"Wir haben nichts hier, was die Geschichte bestätigen würde. Meyer steht defenitiv auf keiner Liste, die es bei uns gibt."
Könnte er trotzdem dort gewesen sein ?
"Das wäre ein absoluter Einzelfall."
Das ein 10-jähriges Kind nach Mauthausen gekommen sei, ist für Dürr "unwarscheinlich".
Meyer behauptet selbst, die Lagerverwaltung habe ihn übersehen.
Dürr: "Daß man drei Jahre lang vergaß, ihn zu registrieren, ist praktisch ausgeschlossen".
Theaterwissenschaftler Walter Schlögl hat 1994 über Meyer eine Doktorarbeit geschrieben. Dabei seien 7 verschiedene Lebensläufe von Meyer autorisiert worden.
Nanu, ein Lügner ertappt ? Das geht ja nicht an, der Mann ist Antifaschist, als o eine respektable Person. Solch ein Mensch wird doch nicht lügen, ja warum auch ?
So also entstehen "Authentische Aufzeichnungen aus einem Konzentrationslager".
Mit diesem Buch befindet sich Meyer in guter Gesellschaft anderer aufgeflogener "KZ-Autoren", wie z.B.
- Pastor Niemöller hielt eine Rede über 230.000 vergasten Menschen in Dachau, wo er selbst war. Diese Rede wurde gedruckt als "Der Weg in die Freiheit".
- der preisgekrönte Schweizer "Binjamin Wilkomirski"
(Richtig: Bruno Doesseker)
- der jüdisch-kommunistische Schriftsteller Stephan Hermlin
(Richtig: Rudolf Leder)
- der Spanier Enric Marco, Sprecher der landesweiten Organisation ehemaliger KZ-Häftlinge, er durfte sein Machwerk "Erinnerungen aus der Hölle" bei einer Gedenkfeier im Madrider Parlament
Merkt man es selber schon ? Jeder KL Insasse durfte schreiben was er wollte, die Aufmerksamkeit und die Ehrungen und Mitleids waren denen sicher, doch wehe es wird was anders geschrieben, welch ein Geschrei, welch ein Gezeter und Gegeifere von bestimmten Gruppen, ach ich vergaß Juden lügen nicht, sie drehen nur an der Wahrheit bis sie paßgerecht ist.
Ist es daher statthaft, jemanden, der Zeugenaussagen anzweifelt,
als Antisemiten oder Unbelehrbaren zu verleumden ?
Und: Welche Strafe hätte wohl ein Deutscher in brD ausgefaßt, der eine erfundene Autobiographie pro NS verfasst hätte ?
In diesem Sinne bis zu den nächsten ehrlichen und wahrheitsliebenden Zeugen.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
06.10.08, 12:55
Zitat von Pediers:
"In seinem Buch 'Woina' faßte Ilja Ehrenburg seine Aufrufe an die Rote Armee zusammen. Die Originaldokumente befinden sich im Bundesarchiv Koblenz.
'Wir sagen nicht mehr Guten Morgen oder Gute Nacht ! Wir sagen morgens : 'Töte den Deutschen' und abends : 'Töte den Deutschen !!' '
'Es geht jetzt nicht um Bücher, Liebe, Sterne, es geht jetzt nur um den einzigen Gedanken : die Deutschen zu töten. Sie alle zu töten. Sie zu vergraben... Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen. Schlag den Deutschen tot ! – bittet Dich die alte Mutter. Schlag den Deutschen tot ! – so fleht Dich das Kind an.'
'Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.' 'Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.'
'Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !'
Die Wirkung dieser Mordhetze waren Massenmord, Massenvergewaltigung und totale Beraubung." Ende Zitat.
Auch heute würde ein fanatischer kranker internationaler Jude wie damals I. Ehrenburg dasselbe behaupten, ich persönlich habe von Nichtjuden Meinungen wider Deutschland gehört die einem die Haare elektrisieren würde.
Der Jude war immer stark weil die anderen ihren eigenen Schwächen erlagen und dem Ungeheuer folgten und ihm dienten.
Das ist der zionistische Jude: der HETZER gegen den Deutschen, der Hetzer gegen das Christentum, der Hetzer gegen die Nation und gegen die Freiheit des Individuums. Er ist der Krankheitserreger der Menschheit!
Der Jude der die Weltherrschaft erstrebt und weiterhin die perversesten Instinkte und Schwächen der Menschen ausbeutet um daraus Nutzen und Gewinn zu ziehen, ist ein Seuchenherd.
Warum zitiert kaum niemand Ehrenburg? Warum hat man die Morde des Kommunismus totgeschwiegen?
1. weil die Demokratie wo der Jude herrschte der Verbündete des Bolschewismus war, wo ebenfalls der Jude herrschte
2. wie sollten sich die Juden selbst anklagen?
3. sie gingen ihren Weg ins Verderben mit der Erfindung und Finanzierung der Holokaustlüge
4. der Kommunismus war ein Bastard der Wallstreetjuden den sie am Leben ließen solange dieser im Grunde den Kapitalismus und die Demokratie stärkte, eben durch die Herausforderung der kommunistischen Propaganda zum "Wettbewerb" der Systeme
5. eigentlich war der Kommunismus der auf die Lehre der jüdischen "Philosophen" begründet war, eine Waffe zur Erledigung und Vernichtung der Opposition, der wahren Kultur, der Tradition, des Nationalismus, des Glaubens in den Nationen Europas die der roten Pest nach dem Jalta-Abkommen ausgeliefert wurden
6. 1989, nach der "Säuberung des Ostens Europas" durch den Juden, war die jüdische Demokratie das Schlaraffenlandsystem das der Ostblock spüren sollte, da kam wieder der Befreier wie einst die Amerikaner im Westen
7. was die Befreiung 1945 für Deutschland brachte: Massenmord an Deutschen, Umerziehung, Teilung, Raub von Territorien, Kolonisierung, Holokaustlüge, Abtreibungspolitik und Geburtenrückgang
8. im Parallelen die Abschaffung der Mark, Einführung des Euro im Jahr 2000, Deutschland nach dem Wiederaufbau wurde systematisch für das Ziel der Zionisten benutzt, als Sprungbrett und Lokomotive der trägeren oder unproduktiven und neu-feudalen Staaten insbesondere Osteuropas, es dient auch heute als Geld-und Technologiequelle der sogenannten neuen Demokratien der Staaten im multikulturellen Europa
9. WO IST DIE ANKLAGEBANK der Massenmörder wie I. Ehrenburg und C-ie, warum spricht niemand vom Holokaust des Bolschewismus und der Allierten? ganz einfach: weil diese die Sieger waren und darüber noch, der eigentliche Sieger die jüdische Verschwörung
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
06.10.08, 14:15
Liebe Wahrheitsfreunde,
Zitat:"Sylvia Stolz: Ihr Holocaust-Juristen
Sylvia Stolz, Rechtsanwältin
10.04.2006
- Sofortige Beschwerde - gegen Beschluß mich von der Mitwirkung an der Verteidigung des Bürgers des Deutschen Reiches, Ernst Zündel, gegen den Vorwurf der Volksverhetzung pp. auszuschließen:
Ihr Holocaustjuristen, glaubt Ihr wirklich, daß wir dieses Joch noch lange tragen werden?
Daß wir weiter tatenlos zusehen,
wie das Andenken unserer Ahnen geschändet wird?
wie die großen Taten unseres Volkes verdreht und ins Gegenteil verkehrt werden?
wie unsere Ehre mit Füßen getreten wird?
wie Deutsche Sprache und Deutsche Kultur zersetzt werden?
wie Deutschland den Deutschen mehr und mehr entzogen und von fremdkulturell geprägten Ausländern besetzt wird (Zivilokkupation)?
wie unsere Jugend durch Erziehungsverbot, Anti-Kultur, Rauschgift , Zukunfts- und Orientierungslosigkeit zugrundegerichtet wird?
wie immer größere Teile unseres Volkes durch Beschäftigungslosigkeit entwürdigt und verelendet werden?
wie Tiere, unsere Mitgeschöpfe, massenweise und zum Teil mit unvorstellbarer Grausamkeit in "Tierversuchen" gemartert, als "Nutztiere" millionenfach unter entsetzlichen Lebensbedingungen gehalten, jeglicher Lebensfreude beraubt werden?
wie Natur und Umwelt empfindlich geschädigt werden?
wie unsere Kranken durch destruktive medizinische Maßnahmen an Körper, Seele und Geist zerstört werden?
wie unsere Alten durch eine familienfeindliche Verformung unserer Lebensverhältnisse aus der Gemeinschaft in Alters- und Siechenheime entsorgt werden?
wie unsere Industrie von Fremden übernommen wird?
wie die Staatsverschuldung die Erträge unserer Arbeit frißt?
wie die Schrumpfung des Deutschen Volkes forciert wird?
wie das Deutsche Volk in tückischster Weise belogen, betrogen und ausgeplündert wird?
wie alles - bis hin zu den höchsten ethischen und kulturellen Werten - hinter den geschäftlichen und strategischen Interessen des Judentums zurückstehen muß?
wie wir weiterhin von Freiheit, Selbstbestimmung, Gerechtigkeit, Identität, Heimat, Gesundheit, Eigentum, Vermögen, Ehre und Lebensfreude "befreit" werden?" Ende Zitat.
Quelle: http://www.zundelsite.org/german/news_2007/071007_Holocaust_Juristen.php
Die Autorin der Beschwerde, eine mutige Deutsche Kämpferin für Freiheit will sagen:
1. ohne Tat ist Reden Wind ohne Blütenstaub, was soll wachsen?
2. die Ahnen seien uns heilig, sie haben für Blut-und Kulturerbe gesorgt, gekämpft und gelitten
3. die verdrehten Geschichtebücher dürfen endlich die Deutschen in den Mülleimer oder ins Feuer werfen
4. Erziehung im Geiste des traditionsmäßigen deutschen Ehrenbegriffes deutet auf den rassischen Gesundheitszustand an
5. Hüten und Läutern des Blut-und Kulturerbes des deutschen Volkes jetzt und immer
6. man entzieht alles was deutsch ist, Boden, Kultur, Rasse und ersetzt sie mit fremdem Genmaterial, sicher nach der militärischen Okkupation folgte die zivile und nachher, wenn keine Maßnahmen seitens der Deutschen ergriffen werden, ist in der Zukunft ein Mestizenland fast sicher
7. man weiß, daß die Jugend der Träger der Genen ist, dann soll diese umerzogen werden, sie wird degenerieren, das deutsche Erbe wird ihr immer fremder erscheinen
8. Beschäftigungslosigkeit ist ein Brunnen mit Schlangen
9. der Begriff familienfeindliche Einstellung, damit ist der Punkt am i, ja, Familie ist der Grundstein des Volkes, die deutsche Familie, der Erzfeind weiß was er schwächen muß, in Deutschland muß wiedererzogen werden im Geiste der deutschen Familie, der Erweckung des Rassenbewußtseins, gegen die arttötende Abtreibungsindustrie
10. außer der Naturschändung gehört die Tierquälerei zum Experimentprogramm der Helfershelfer des zionistischen Imperiums, es ist absurd, man tötet und quält Tiere um wem zu helfen? das ist Illusion mit der allopaten Medizin, wieder ein Kapitel des Wahns (ich empfehle Dr. Hamer's Neue Germanische Medizin)
11. Globalisierung, der Normalbürger braucht Nachrichten nicht aus dem Giftkorb der jüdischen Medien, diese Globalisierung öffnet jedem Fremden mit fabriziertem Geld in Deutschland Resourcen zu kaufen, der deutsche soll erzogen werden im Geiste des Nichtverkaufens und des Nichtverhandelns mit Fremden, denn der Fehlschritt der Verfremdung der Industrie und anderer Zweige kostet Generationen die Freiheit
12. Man soll die Kraft aufbringen können und allen anderen endlich beweisen, daß NICHTS ZU VERKAUFEN und ZU VERHANDELN sei, solange das Objekt deutschem Boden, deutschem Fleiße und deutschem Schöpfungsgenie entstammt
13. da erwähnt Sylvia Stolz auch Staatsverschuldung, sicher, die Deutschen müssen die Juden und andere Geier aus ihrer Tasche entschädigen, wenn es möglich ist, auch tausend Jahre nach 1945, denn sie waren Opfer des NS, ich kenne Ähnliches in Rumänien nach dem Staatsstreich von 1989, da gab es Diplomrevolutionäre, den meisten wurde dieser Schurkenstreich ermöglicht worden, um Boden und Besitz zu erlangen; Staatsverschuldung auch wegen Gratisbau von modernsten Unterseebooten für Israel, Unterstützung von Nichtstuern und Leeren der Taschen der fleißigen Deutschen
14. der Morgenthauplan, der funktioniert, also der Plan der rassischen Vernichtung des deutschen Volkes, diesem Plan muß man entschlossen und geschwind entgegentreten, solange es noch möglich ist, das Räderwerk dieses Planes mit dem härtesten und schärfsten Werkzeug zum Stillstand zwingen
15. hier muß Arbeit verrichtet werden gegen das Schlafen, ungesunde Träumen, gegen die GLEICHGÜLTIGKEIT der NORMIERTEN BÜRGER des unfreien Deutschlands, die Normen brechen, den Zaun abreißen, die Lüge zerbersten, den Strom in sein ehemaliges, natürliches Bett zurückführen
16. der Jude gilt als sakrosankt in allen Parlamenten der westlichen Welt und Europas (insbesondere), unantastbar, in Deutschland wurde eigentlich ein Judenkultus auf dem Grundstein des Schuldkomplexes der Deutschen ruhend, errichtet
17. manche in Deutschland kümmern sich um das Problem der Erhaltung ihrer Sippe, Kultur, Blut, Freiheit, möge es immer mehr Gleichdenkende/strebende geben, viele aber schlafen den Schlaf des verzauberten Ortes des traurigen Märchens, sollen wir die erlösende Kraft erwarten damit der Frosch der schöne Prinz werde oder greifen wir geschlossen, kühn und intelligent zu den Waffen der Befreiung?
Ein Vorbild des Kampfes für ein freies Deutschland: Sylvia Stolz.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Von Hermannstadt hat hier was über den Morgenthauplan geschrieben und ich möchte ein wenig näher darauf eingehen. Es heißt ja Deutschland wurde befreit vom Nationalsozialismus und gleichzeitig wurde aber jedoch die ewige Schuld der Deutschen festgestellt.
Schatzminister unter F.D. Roosevelt, 1934-1945; Verfechter des umstrittenen Morgenthau-Plans mit dem Ziel der Umwandlung des besiegten Deutschlands in ein Agrarland sowie die Hinrichtung eines jeden, der versuchen sollte, das Land zu verlassen, und der Liquidierung von vorgeblichen deutschen Kriegsverbrechern einfach nach Listen.
Der Morgenthau-Plan, der Kaufman-Plan, sowie der Lindemann-Plan, offenbaren klar und deutlich den jüdischen Zeitgeist gegenüber Deutschland sowie Europa.
Wie der Morgenthau-Plan beweist, wurden die beiden Weltkriege nicht zu dem Zweck geführt, den Deutschen Demokratie und Freiheit zu bringen bzw. Europas Juden zu retten, sondern einzig und allein, den lästigen Konkurreten Deutschland mit all seinen europäischen Einigungs-Gedanken auszuschalten.
Das scheint eine tiefsitzende Angst des Judentums zu sein. Nichts fürchtet das Judentum mehr als die Einheit eines Volkes und dabei spielt es keine Rolle ob es das Volk der Briten, der Franzosen oder der Russen ist.
Ein alter Indianerspruch lautet sinngemäß: Ein Pfeil kann man leicht zerbrechen, aber ein ganzes Bündel Pfeile hält stand.
Jedes Land in das das Judentum eindrang wurde unterwandert und das Volk gegeneinander aufgehetzt.
Die in den Plänen enthaltenen anmaßenden Frechheiten, über die Zunkunft fremder Völker entscheiden zu wollen, sind wohl die Hauptgründe, die seit mehr als 4000 Jahren Antisemitismus hervorrufen.
Wieder ein deutlicher Verweis auf ihre Thora, ihr Herrschaftsdenken, ihr "Auserwähltsein", Arroganz pur.
Da heute der "Holocaust" wissenschaftlich zerlegt und bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen wurden, büßt das Argument der Deutschland- und Europafeinde seine Glaubwürdigkeit ein, wonach die "Massenmordpläne" der Herren Morgenthau, Lindemann und Kaufman lediglich die Antwort auf den europäischen "Massenmord" an Juden gewesen seien.
Zudem wissen wir, daß der Kaufman-Plan im Juni 1941 veröffentlicht, also vor dem angeblichen Holocaust, und darin die Ausrottung der deutschen Bevölkerung gefordert wurde. Wäre also der behauptete "Holocaust" tatsächlich geschehen, wäre dies die Antwort Hitlers auf den Kaufman-Plan gewesen und nicht umgekehrt.
Schauen wir ein wenig genauer auf den Morgenthauplan und schauen wir ob es nur ein Hirngespinst oder ob doch was wahres daran ist:
2. Deutschlands neue Grenzen. (a) Polen soll den Teil Ostpreußens bekommen, der nicht an die UdSSR fällt, sowie den südlichen Teil Schlesiens (siehe Karte im Anhang 12. In den Akten von Lord Cherwell fehlte diese Karte).
(b) Frankreich soll die Saar und die anliegenden Gebiete, die vom Rhein und von der Mosel begrenzt werden, bekommen.
(c) Wie nachstehend unter 4. aufgeführt, soll eine internationale Zone geschaffen werden, welche die Ruhr und die umliegenden Industriegebiete umfaßt.
3. Teilung des neuen Deutschlands.
Das verbleibende Rest-Deutschland sollte in zwei autonome und unabhängige Staaten aufgeteilt werden: (1) ein Süddeutscher Staat würde Bayern, Württemberg, Baden und einige kleinere Gebiete umfassen, (2) ein Norddeutscher Staat würde einen großen Teil des alten preußischen Staatsgebietes, Sachsen, Thüringen und verschiedene kleinere Staaten einbeziehen.
Zwischen dem neuen Süddeutschen Staat und Österreich, das wieder in seinen alten Grenzen von vor 1938 hergestellt wird, soll es eine Zollunion geben.
4. Das Ruhrgebiet. (Die Ruhr, die umliegenden Industriegebiete, wie auf der Karte verzeichnet, einschließlich des Rheinlandes, des Keil-Kanals* und alle deutschen Gebiete nördlich dieses Kanals.)
5. Rückgabe und Reparation.
Reparationen in der Form zukünftiger Zahlungen oder Lieferungen sollten nicht gefordert werden. Rückgabe und Reparation sollten vielmehr durch eine Übereignung von bestehendem deutschen Vermögen und von Gebietsteilen geschehen, zum Beispiel:
(a) durch Rückgabe des Eigentums, welches die Deutschen in den besetzten Gebieten erbeutet hatten;
(b) durch Übereignung deutschen Territoriums und deutscher privater Rechte an industriellem Eigentum in diesem Territorium an die besetzten Länder und an die internationale Organisation im Rahmen des Aufteilungsprogrammes;
(c) durch Demontage und Verteilung von innerhalb der internationalen Zone und des Norddeutschen und des Süddeutschen Staates liegenden Industrieanlagen und -ausrüstungen unter den verwüsteten Ländern, wie im Abschnitt über die Landesteilung festgelegt;
(d) durch Zwangsarbeit von Deutschen außerhalb Deutschlands; und
(e) durch Einziehung sämtlicher deutschen Vermögenswerte außerhalb Deutschlands, welcher Art diese auch sein mögen.
Man sschaue sich den Raub der Patente an, man schaue sich die Demontage von ganzen Firmen an und das alles ohne irgendeinen Vertrag, eben reine Besatzermanier.
6. Erziehung und Propaganda.
(a) Alle Schulen und Universitäten bleiben solange geschlossen, bis eine Alliierte Kommission für Erziehung ein wirksames Reorganisationsprogramm erstellt hat. Es wird damit gerechnet, daß es eine erhebliche Zeit dauern kann, bis irgendwelche höheren Lehreinrichtungen wieder geöffnet werden können. In der Zwischenzeit wird die Ausbildung deutscher Studenten an ausländischen Universitäten zugelassen sein. Die Grundschulen werden wieder geöffnet, sobald geeignete Lehrer und entsprechende Schulbücher zur Verfügung stehen.
Den kompletten Plan stelle ich als Anhang zum Lesen bei. Ich habe das Original und die Deutsche Übersetzung eingefügt, so das jeder der der englischen Sprache mächtig ist, auch das Original lesen kann.
Für mich steht fest der Plan wurde durchgeführt, zwar etwas abgewandelt, aber dennoch durchgeführt.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Hier noch ein Beitrag gegen das Vergessen britischer Bombenangriffe gegen Deutsche Städte, ein klarer Verstoß gegen internationales Recht und und niemand wurde deswegen je angeklagt und erst recht nicht verurteilt:
In der ARD-Sendung "Titel, Thesen, Temperamente" am 17.11.2002 um 22:45h nannte der Historiker und Buchautor Jörg Friedrich ("Der Brand - Die Bombardierung der deutschen Städte durch die Alliierten") ein "Jahrtausend-Töten". Über 1000 deutsche Städte wurden angegriffen und ein Großteil von ihnen verglühte, zusammen mit den Menschen innerhalb ihrer Gemäuer, in den Feuersbrünsten. Verantwortlich für eines der größten Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte war der britische Premierminister Winston Churchill.
Es blieb den deutschen Opfern vorbehalten, ihrem Schlächter auch noch eine ihrer höchsten Auszeichnungen um den Mörderhals zu hängen. Winston Churchill erhielt 1955 tatsächlich den Aachener Karlspreis verliehen, der vorwiegend für Personen gedacht ist, die sich um den Frieden verdient gemacht haben.
Somit kann man doch klar erkennen, wer die Herren im eignen Lande sind und es sind nicht die Deutschen selber.
Die in Israel erscheinende Tageszeitung Ha’aretz bezeichnete Churchill in ihrer Ausgabe vom 19.7.2001 als "Kriegstreiber".
Zitat: "Die britische Presse unterstützte enthusiastisch den Kriegstreiber Winston Churchill."
Jörg Friedrich geht noch weiter, er nennt Churchill einen "Schlächter": "Tatsächlich bezeichnet Friedrich in dem Buch [Der Brand] Churchill nicht als Kriegsverbrecher, wohl aber als Schlächter." (FAZ, 22.11.2002, S. 44)
Der Mann, der von der BRD mit dem Karlspreis für "die Befreiung des deutschen Volkes von Hitler" ausgezeichnet wurde, betrieb die Befreiung wie folgt:
"Der Historiker Jörg Friedrich behauptet, dass die Alliierten im 2. Weltkrieg 1000 deutsche Städte in Schutt und Asche legten, ummöglichst viele Zivilisten zu töten.
... Churchill:
‘Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen.’
Und:
‘Es gibt eine Sache, die Hitler niederwirft, und das ist ein absolut verwüstender Ausrottungskrieg durch sehr schwere Bomber von diesem Land hier gegen die Nazi-Heimat’."
(BILD, 18.11.2002, S. 7)
Das Buch von Jörg Friedrich brennt eine Schneise in das dichte Gestrüpp der Geschichtslügen. Allerdings dürfen die Deutschen die Wahrheit offenbar nur in kleinen Dosen zugeführt bekommen. So behauptet Friedrich allen Ernstes, es sei Hitler-Deutschland gewesen, das den Bombenkrieg begonnen habe. Die Wahrheit ist, daß am 5.9.1939 die ersten englischen Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven erfolgten.
Die großen Flächenbombardements der Briten begannen bereits im Mai 1940:
"Mit dem Einsatz von 99 Bombern gegen das Ruhrgebiet am 16./17.5.40 begann der strategische Luftkrieg gegen Deutschland.
... Erst am 10.7.40 erfolgte ein stärkerer deutscher Gegenschlag gegen Südengland." (a)
Also erst runde 2 Monate später entschloß sich das Oberjommando zu Vergeltungsschlägen gegen die Briten. Das sollte man nicht vergessen.
Churchills Mordlust wird von amtlicher Seite so beschrieben:
"Ziel künftiger Angriffe solle die ‘Moral der Zivilbevölkerung und besonders der Industriearbeiter’ sein." (b)
Hitlers Luftkriegspolitik wird amtlich so eingeordnet:
"Am 24. 8. 1940 fielen erstmalig unbeabsichtigt Bomben auf London, was Hitler bis dahin verboten hatte. " (c)
a) Grosse Lexikon des Dritten Reiches, Hg. Christian Zentner und Friedemann Bedürftig, Südwest Verlag, München 1985, S. 363
b) ebenda
c) ebenda, S. 364
Die deutsche Dienstvorschrift ‘Luftkriegführung’ (LDv. 16) lautete: ‘Der Angriff auf Städte zum Zwecke des Terrors gegen die Zivilbevölkerung ist grundsätzlich abzulehnen.’
Churchill befahl die Bombardierung deutscher Städte um die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen. ... Die Bombardierung Coven-trys, des Zentrums der britischen Luftrüstung, war nach Kriegsvölkerrecht ein zulässiges Ziel. Als Rechtfertigung für die Terrorangriffe auf Köln, Lübeck, Hamburg und Dresden scheidet es aus. ... Ich möchte hierzu sagen: Wäre Herr Chur-chill Deutscher gewesen, wäre er unweigerlich vom Nürn-berger Kriegsverbrechertribunal als Kriegsverbrecher ange-klagt, zum Tode durch den Strang verurteilt und hingerichtet worden. Dann hätte man wohl auch dem ‘Schlächter’ Harris kein Denkmal errichtet."
(P Lothar Groppe SJ, langjähriger Dozent bei deutschen und österreichischen Generalstabslehrgängen. Die Welt - Briefwechsel - 25.11.2002, S. 9)
Zum Schluß soll dieser Verbrecher selbst zu Wort kommen:
Churchill:
"Wir haben 6 oder 7 Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
Churchill (Bild) nach James F Byrnes’ Stenomitschrift bei der Konferenz von Jalta am 7. Februar 1945. H S Truman Bibliothek, Independence, Missouri/USA.
Soviel zur angeblichen Befreiung von den ach so bösen Nazis. Es wird nicht vergessen werden.
Mfg Pediers
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