Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
Schattenhold
25.08.08, 23:19
Ich glaube es ist schwer Leute zu finden, die ihrem Land einen Holocaust anhängen wollen, nicht mal Walter Ulbricht hätte da mitgeholfen, wenngleich er vielleicht ahnte, dass da nicht alles korrekt war.
Aber deutsche Juden hätten sich für solche Fälschungen doch bestimmt hergegeben, oder? ;)
Schattenhold: "Aus meiner eigenen Beschäftigung mit Dokumenten aus dem Bundesarchiv kann ich Dir ferner berichten, daß insbesondere Himmler und die Mitglieder seines Stabes durchwegs die Schreibweise "dass", also ohne "ß", bevorzugten - bereits lange VOR der letzten Rechtschreibreform."
Nein! Damals schrieb man am Ende eines Wortes immer ß nie ss, das war das Einzige was sicher war.
Gemäß Adelung[1] wird ß geschrieben
„nach einem gedehnten Vocal oder Diphthongen“ und
„am Ende einer Sylbe oder vor einem Consonanten“ (also auch am Wortende und vor der Wortfuge).
Die Heysesche s-Schreibung unterscheidet sich dadurch von der Adelungschen, dass die zweite Bedingung nicht gilt.
Du kannst noch so viele "Regeln" zitieren, die Menschen halten sich einfach nicht immer daran, die meisten kennen sie gar nicht. Das gilt übrigens für alle Deine "grammatikalischen Einwände", auch für den Dativ nach "AUF GRUND". Gewiß ist dieser ohne "von" nicht korrekt gebildet, aber Du tust gerade so, als würde jeder Grundschüler oder Heizungsmonteur diese Konstruktion im Schlaf beherrschen. Das ist eben ganz offenkundig nicht der Fall. Dergleichen bekommt man umgangssprachlich bzw. am Telefon relativ häufig zu hören, ist also alles andere als ein "seltener" Fehler, von dem man zweifelsfrei auf einen nichtdeutschen Sprecher/Autor schließen könnte.
Ob Himmler die "daß"-Regel nicht kannte oder sich aus welchen Gründen auch immer bewußt über sie hinwegsetzte, weiß ich nicht, aber Tatsache ist nun mal, daß u.a. Himmler sowie Mitglieder seines Stabes (und allgemein viele ihrer Zeitgenossen!) "dass" schrieben und nicht "daß". Genau wie heute noch viele "daß" schreiben, obwohl es regelgemäß seit der Rechtschreibreform "dass" heißen müßte. Tatsache ist auch, daß der Gebrauch der runischen SS-Type sowohl in persönlichen wie offiziellen Schreiben Himmlers und seines Stabs nicht einheitlich war. Es lassen sich genügend Beispiele für runde Maschinen-"SS" in Briefen/Anweisungen anführen. Wer dies prinzipiell verneint, hat entweder keine Ahnung oder sagt bewußt die Unwahrheit. Wenn es gewünscht ist, mach ich morgen Fotos solcher Dokumente.
Viele der von Dir hier angeführten Beispiele für "undeutschen Grammatik" spielen übrigens bereits in der "Oberklasse" grammatikalischen Verständnisses. Beispiel:
NATÜRLICH steht INFOLGE mit Genitiv. Aber wie lautet denn der Genitiv von "Frosteinwirkung"? Der Genitiv von "DIE Frosteinwirkung" lautet natürlich "DER Frosteinwirkung", weil FEMININUM SINGULAR. Also ist "infolge Frosteinwirkung", wie von mir bereits festgestellt, korrekt. Der entsprechende Artikel muß nicht stehen - in Amts- und Fachsprache ist ungebeugter Gebrauch sogar üblich! (Der Genitiv von "DER Alkoholeinfluß" lautet "DES Alkoholeinflusses", weil MASKULINUM, nur deshalb kommt es zur Anhängung von "(e)s", woran allein mancher offenbar den Genitiv erkennt - deutsche Sprache, schwere Sprache...)
"Infolge Frosteinwirkung" und "infolge Waggonsperre" klingt für mich nicht deutsch.
Da kann ich nicht helfen, es ist aber wie gesagt DEUTSCH, sogar korrektes. Noch mal: In Titeln und in fachsprachlichen Kurzformulierungen steht INFOLGE oft unflektiert, also z.B.
"Risiken infolge Übergewicht" oder "Spezialfahrplan infolge Niedrigwasser"
Zur Verfeinerung Deines präpositionellen Sprachgefühls empfehle ich:
http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Praeposition/Kasus/Genitiv.html#Anchor-infolge-58521
Turnvater Jahn
25.08.08, 23:33
Ich meine keine Standardpropaganda, dass Juden irgendwo abgeknallt wurden, Hitler alle nichtdeutschen ermordet und die Vereinigten Staaten angreifen will.
Ich spreche von der systematischen Vergasung und Kremierung in Auschwitz,Treblinka,Belzec,Majdanek und Sobibor. Soetwas wurde vor dem Nürnberger Prozess nie erwähnt. Es wurden stets nur vage Behauptungen aufgestellt, ja die Nazis haben irgendwo in der Sowjetunion 700.000 Juden in Gaswagen vergast oder in Babi Yar haben sie 40.000 erschossen. Oder im KZ quälen und töten sie Juden. Es wurde nie ins Detail gegangen.
Mal nebenbei ,hier ein KZ-Film.
http://de.youtube.com/watch?v=BtVW71TdqVk
"Alle Polen, Griechen, Russen ,alle Nichtdeutschen wurden systematisch abgeschlachtet."
"Die Autopsien zeigten eine Überdosis Morphin und schnell wirkende Gifte."
"Guck nicht weg. Schau hin. Lebendig verbrannt, Unglaublicher Horror!"
Ja was denn jetzt nun. Also das mit dem Vergiften ist mir neu. Und warum gerade Morphin?
Turnvater Jahn
25.08.08, 23:54
Aber deutsche Juden hätten sich für solche Fälschungen doch bestimmt hergegeben, oder? ;)
Du kannst noch so viele "Regeln" zitieren, die Menschen halten sich einfach nicht immer daran, die meisten kennen sie gar nicht. Das gilt übrigens für alle Deine "grammatikalischen Einwände".
Ob Himmler die "daß"-Regel nicht kannte oder sich aus welchen Gründen auch immer bewußt über sie hinwegsetzte, weiß ich nicht, aber Tatsache ist nun mal, daß Himmler sowie Mitglieder seines Stabes "dass" schrieben und nicht "daß", genau wie heute noch viele "daß" schreiben, obwohl es regelgemäß seit der Rechtschreibreform "dass" heißen müßte. Tatsache ist auch, daß der Gebrauch der runischen SS-Type sowohl in persönlichen wie offiziellen Schreiben Himmlers und seines Stabs nicht einheitlich war. Es lassen sich genügend Beispiele für runde Maschinen-"SS" in Briefen/Anweisungen anführen. Wer dies prinzipiell verneint, hat entweder keine Ahnung oder sagt bewußt die Unwahrheit
Viele der von Dir hier angeführten Beispiele für "undeutschen Grammatik" spielen übrigens nicht selten in der Oberklasse grammatikalischen Verständnisses. Das magst Du schon daraus ersehen, daß auch Du selbst so Deine Schwierigkeiten damit hast. Beispiel:
NATÜRLICH steht INFOLGE mit Genitiv. Was ist denn der Genitiv von "Frosteinwirkung"? Der Genitiv von "DIE Frosteinwirkung" lautet natürlich "DER Frosteinwirkung", weil FEMININUM SINGULAR. Also ist "infolge Frosteinwirkung", wie bereits erläutert korrekt. Der entsprechende Artikel muß nicht stehen. Der Genitiv von "DER Alkoholeinfluß" lautet "DES Alkoholeinflusses", weil MASKULINUM, nur deshalb kommt es zur anhängung von "(e)s", woran allein mancher offenbar den Genitiv erkennt - deutsche Sprache, schwere Sprache
Da kann ich nicht helfen, es ist aber DEUTSCH, sogar korrektes. In Titeln und in fachsprachlichen Kurzformulierungen steht INFOLGE oft unflektiert, also z.B.
"Risiken infolge Übergewicht" oder "Spezialfahrplan infolge Niedrigwasser"
[/url]
Willst du mich verscheißern? Natürlich weiß ich das der Genitiv von Frosteinwirkung, auch Frosteinwirkung ist. Deswegen haben die Deutschen sich was ganz besonderes einfallen lassen, damit man weiß welcher Kasus vorliegt. Sie haben Artikel und Hilfswörter mit eingebaut.
"Ungebeugt
In Titeln und in fachsprachlichen Kurzformulierungen steht infolge oft unflektiert:
Risiken infolge Übergewicht
Spezialfahrplan infolge Niedrigwasser "
Das war aber ein Brief und keine Kurzformulierung. Kurzformulierungen sind für mich Überschriften mit 3-5 Wörtern. Ein vernünftiger Satz wird so nicht gebildet. In der Schule bekommt man für soetwas einen Grammatikfehler.
Schattenhold
26.08.08, 00:27
Willst du mich verscheißern?
Keineswegs. Der Artikel muß in fachsprachlichen Kurzformulierungen nicht stehen. Heute nicht, damals nicht. Verweise hierzu erneut auf den oben empfohlenen Netzverweis.
Das war aber ein Brief und keine Kurzformulierung. Kurzformulierungen sind für mich Überschriften mit 3-5 Wörtern. Ein vernünftiger Satz wird so nicht gebildet. In der Schule bekommt man für soetwas einen Grammatikfehler.
Es geht in den von Dir genannten Beispielen jeweils um eine aus zwei Wörtern bestehende ungebeugte Kurzformulierung in einem Brief, wie das ähnlich auch in Amts- oder Fachssprache üblich ist und z.B. auch von der Polizei bei der Aufnahme von Unfällen zur Anwendung kommt. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Höchstens noch, daß "Kurzformulierung" und "Überschrift" nicht gleichzusetzen sind, wie Du offenbar animmst:
In Titeln UND in fachsprachlichen Kurzformulierungen steht INFOLGE oft unflektiert" - so die Regel, auf die ich bereits verwiesen habe. Natürlich können "fachsprachliche Kurzformulierungen" auch in längeren Texten zur Anwendung kommen (etwa Bedienungsanleitungen, Briefen, Bauanweisungen, Abschnittsberichten, Fachbüchern); wer auf besonders guten Stil Wert legt, kann den Artikel ja trotzdem setzen.
Was mich allerdings mehr interessieren würde als diese letztlich doch völlig unerheblichen grammatikalischen Haarspaltereien von Dir wäre die Sache mit den "vorgewürzten Räumen". Aus welchem Dokument stammt diese Formulierung? Wer hat das unter welchem Datum an wen geschickt? Ich finde in der mir zur Verfügung stehenden Literatur kein solches Schreiben, auch googeln half nichts. Findest es sich nicht wenigstens bei Walendy irgendwo in den "Historischen Tatsachen" ausgewiesen? Dafür gibt es hier doch einige Spezialisten?
Turnvater Jahn
26.08.08, 00:46
Keineswegs. Der Artikel muß in fachsprachlichen Kurzformulierungen nicht stehen. Heute nicht, damals nicht. Verweise hierzu erneut auf den oben empfohlenen Netzverweis.
Es geht in den von Dir genannten Beispielen jeweils um eine aus zwei Wörtern bestehende ungebeugte Kurzformulierung in einem Brief, wie das ähnlich auch in Amts- oder Fachssprache üblich ist und z.B. auch von der Polizei bei der Aufnahme von Unfällen zur Anwendung kommt. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Höchstens noch, daß "Kurzformulierung" und "Überschrift" nicht gleichzusetzen sind, wie Du offenbar animmst.
Beim "verscheißern" gehts darum, dass du mir unterstellst nicht zu wissen wie man einen Genitiv bildet oder das ich damit Schwierigkeiten hätte.
Ja wir sind aber nicht bei der Polizei und auch nicht vor Gericht. Das mit der Überschrift sollte ein Beispiel sein. Hab ich vergessen hinzuschreiben.
Wenn es eine Kurzformulierung wäre würde dort stehen:
Eisenbetondecke des Leichenkellers infolge Frosteinwirkung nicht ausgeschalt.
Infolge Waggonsperre Be- und Entlüftungsanlage nicht wie gefordert rechtzeitig angeliefert.
Naturfreund
26.08.08, 01:00
Ob Himmler die "daß"-Regel nicht kannte oder sich aus welchen Gründen auch immer bewußt über sie hinwegsetzte, weiß ich nicht, aber Tatsache ist nun mal, daß u.a. Himmler sowie Mitglieder seines Stabes (und allgemein viele ihrer Zeitgenossen!) "dass" schrieben und nicht "daß". Genau wie heute noch viele "daß" schreiben, obwohl es regelgemäß seit der Rechtschreibreform "dass" heißen müßte. Tatsache ist auch, daß der Gebrauch der runischen SS-Type sowohl in persönlichen wie offiziellen Schreiben Himmlers und seines Stabs nicht einheitlich war. Es lassen sich genügend Beispiele für runde Maschinen-"SS" in Briefen/Anweisungen anführen. Wer dies prinzipiell verneint, hat entweder keine Ahnung oder sagt bewußt die Unwahrheit. Wenn es gewünscht ist, mach ich morgen Fotos solcher Dokumente.
Werter Schattenhold!
Es ist zwar richtig, daß man zu NS-Zeiten eine Rechtschreibreform dahingehend vorhatte, das "ß" durch "ss" zu ersetzen, aber es kam nicht dazu.
Somit sind falsche "ss" zur damaligen Zeit, als diese geplante Rechtschreibreform ja auch nicht Hinz und Kunz bekannt war, durchaus "bemerkenswert".
Wenn heute jemand "daß" schreibt, anstatt "dass", dann sind das vielleicht Leute wie ich, die den Schwachsinn der neuesten Rechtschreibreform, auch als Mißbilligungsgebaren gegenüber unserer "Regierung", geradezu genüßlich wahrnehmen.
Und nur Schattenhold, Ziu, vestifali, Beinfreiheit, Obelix oder der glykotische(?) Captain Bounty würden mich aufgrund dieses Hinweises vielleicht rein propagandistisch eines nicht perfekten Nationalsozialisten zu ziehmen versuchen.
Was die runden "Maschinen-SS" angeht, so sollte man annehmen, daß derartige Schreibmaschinen, die auch das Runen-SS enthielten, Sonderausführungen für die Bürokratie, sicher auch bis in die letzten Kriegstage für wichtigen, formellen NS- Schriftverkehr zur Verfügung standen.
Selbst heute, nach fast 70 Jahren, und nach alliierter Plünderung, lassen sich solche Maschinen noch für genügend Geld hierzulande auftreiben.
Schattenhold
26.08.08, 08:11
Werter Schattenhold!
Es ist zwar richtig, daß man zu NS-Zeiten eine Rechtschreibreform dahingehend vorhatte, das "ß" durch "ss" zu ersetzen, aber es kam nicht dazu.
Somit sind falsche "ss" zur damaligen Zeit, als diese geplante Rechtschreibreform ja auch nicht Hinz und Kunz bekannt war, durchaus "bemerkenswert". (...)
Werter Naturfreund, es geht hier nicht um die Frage einer NS-Rechtschreibform, sondern um Turnvaters Weigerung anzuerkennen, daß Himmler selbst sowie Mitglieder seines persönlichen Stabes die Schreibweise "dass" für "daß" benutzten. Ich habe das u.a. festgestellt, weil Turnvater meinen Einspruch gegen seine Argumentation mit einem Verweis auf ein zitiertes Regelwerk zu parieren gedachte. Ich habe ihm angeboten, ihm Beispiele für Himmlers "dass" als JPG hochzuladen. Er will es offenbar nicht sehen, wohl weil es seine "Beweisführung" stört. Aber auch Dir mache ich gerne das gleiche Angebot. Ihr könnt aber auch einfach einige ältere, erfahrenere Kameraden Eurer Wahl fragen. Sofern diese sich schon einmal mit Originaldokumenten aus dem Umfeld des RFSS beschäftigt haben, müßte ihnen die Schreibweise "dass" auch aufgefallen sein.
Wer mir nicht glaubt, werfe einen Blick in die von Hüser herausgegebene Dokumentation "Wewelsburg 1933-1945" (Paderborn 1982, 1987), die gewiß viele im Regal stehen haben. Darin finden sich zahlreiche Schreiben von Himmler und Co zu Erwerb und Ausbau der Burg im Original abgebildet, die meine Aussagen zum "dass" bestätigen. (Auch jedes anderes Buch, das Originalabbildungen von Himmlers Schriftverkehr enthält, dürfte geeignet sein.)
Und nur Schattenhold, Ziu, vestifali, Beinfreiheit, Obelix oder der glykotische(?) Captain Bounty würden mich aufgrund dieses Hinweises vielleicht rein propagandistisch eines nicht perfekten Nationalsozialisten zu ziehmen versuchen.
Keineswegs, werter Naturfreund. Den Verweis auf die HEUTIGE Situation habe ich nur angeführt, damit Turnvater sich vielleicht besser vorstellen kann, daß nur der Regeln einhält, dem sie etwas bedeuten. Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, benutze ich selbst konsequent die Schreibweise "daß", ganz ohne den Anspruch zu erheben, "perfekter NS" zu sein. Wenn man aber argumentiert wie Turnvater, könnte man mir daraus einen Strick drehen und - bereits jetzt oder in 70 Jahren - argumentieren, daß man seit 1998 regelgerecht "dass" zu schreiben gehabt hätte und daß es sich bei meinen Schriftzeugnissen also offenbar um Fälschungsprodukte eines Ausländers handelt, der mit den offiziellen deutschen Rechtschreibregeln nicht ausreichend vertraut war... Das wäre allerdings ein FEHLSCHLUSS!
Was die runden "Maschinen-SS" angeht, so sollte man annehmen, daß derartige Schreibmaschinen, die auch das Runen-SS enthielten, Sonderausführungen für die Bürokratie, sicher auch bis in die letzten Kriegstage für wichtigen, formellen NS- Schriftverkehr zur Verfügung standen.
Selbst heute, nach fast 70 Jahren, und nach alliierter Plünderung, lassen sich solche Maschinen noch für genügend Geld hierzulande auftreiben.
Siehst Du, eben darum ist es wichtig, darauf hinzuweisen, daß es sich nachweislich nicht so verhielt, "wie man annehmen sollte". Auch hierfür könnte ich Beispiele hochladen, wie gesagt aus völlig harmloser, mit dem Holocaust in keinerlei Verbindung zu bringender "allgemeiner" Korrespondenz von Himmler, deren Originale im Bundesarchiv von jedem eingesehen werden können. Über die Gründe, warum nicht mal Himmler selbst die SS-Type konsequent gebrauchte, kann ich nur spekulieren. Vielleicht die jahrelange andere Schreibgewohnheit. Weiß jemand wann die Schreibmaschinen mit dieser Spezialtype eingeführt wurden? Ich glaube mich auch zu erinnern, bei Walendy oder irgendwo mal von einer Anweisung gelesen zu haben , daß zumindest im offiziellen Schriftverkehr unbedingt die spezielle SS-Type zu verwenden sei. Natürlich ging es dabei um die Argumentation: also könnten Schreiben, die stattdessen runde "SS" aufweisen, nur gefälscht sein. Das klingt einleuchtend, ist aber zu theoretisch gedacht. Tatsächlich wiese eine solche Anordnung doch geradezu auf den Umstand hin, daß die Anwendung der speziellen SS-Type nicht allgemein/konsequent erfolgt ist. Auch dafür könnte ich wie gesagt Beispiele hochladen - die aber offenbar niemand sehen will, also spar ich mir die Mühe und gehe davon aus, daß es zumindest vielen Fachleuten hier ohnehin längst bekannt ist.
Nebenbei - wenn die entsprechenden Schreibmaschinen heute noch erhältlich sind, wer könnte dann Dokumentenfälscher daran gehindert haben, sie sich zu besorgen und zu benutzen? Was sollte die Russen oder Amerikaner oder Engländer nach 1945 davon abgehalten haben, sich eine solche Maschine zur Dokumentenfälschung aus einem SS-Dienstzimmer zu besorgen? Hier wird meines Erachtens von revisionistischer Seite viel Augenwischerei betrieben. Für den Stammtisch mag das reichen. Mich machen solche "Argumente" eher mißtrauisch.
Beim "verscheißern" gehts darum, dass du mir unterstellst nicht zu wissen wie man einen Genitiv bildet oder das ich damit Schwierigkeiten hätte.
Das beruhte auf einem Mißverständnis. Ich nehme die, keinesfalls beleidigend gemeinte, recht harmlos formulierte Bemerkung hiermit offiziell zurück, aus dem Beitrag hab ich sie bereits gestern nacht getilgt. Sie sollte nur zur Illustration meiner Aussage dienen, daß die Genitivregel, zumal nach Präpositionen, für viele Deutsche bereits "grammatikalische Oberklasse" bedeutet und mancher wie gesagt einen Genitiv nicht mal auf Anhieb erkennt, wenn er ohne angehängtes "s" gebildet wird.
Ja wir sind aber nicht bei der Polizei und auch nicht vor Gericht. Das mit der Überschrift sollte ein Beispiel sein. Hab ich vergessen hinzuschreiben.
Ein Beispiel wofür? Um FACHSPRACHLICHE KURZFORMULIERUNGEN geht es in unserer Debatte. Handwerker, Gebäudebauer, Entlausungsexperten benutzen auch FACHSPRACHE, nicht nur Staatsanwälte und Polizisten!
Wenn es eine Kurzformulierung wäre würde dort stehen:
"Eisenbetondecke des Leichenkellers infolge Frosteinwirkung nicht ausgeschalt."
"Infolge Waggonsperre Be- und Entlüftungsanlage nicht wie gefordert rechtzeitig angeliefert."
Und was steht im Originaltext:
"Die Eisenbetondecke des Leichenkellers konnte infolge Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt werden."
"Die Firma Topf u. Soehne konnte infolge Waggonsperre die Be- und Entlüftungsanlage nicht wie von der Zentralbauleitung gefordert rechtzeitig anliefern."
Wo ist jetzt der Unterschied? Sätze mit mehr als zehn Worten oder solche, in denen das Subjekt benannt wird, sind nach Deinem Verständnis keine "Kurzformulierung", oder was? Die "fachsprachlichen Kurzformulierungen" in diesen Sätzen lauten wie folgt:
"infolge Frosteinwirkung"
"infolge Waggonsperre"
Du beziehst "Kurzformulierung" immer auf den Satz oder Textzusammenhang, das ist aber ein Mißverständnis!
Aber mir wird das hier langsam wirklich zu dumm. Wenn Dir Deine Zeit nicht zu schade ist, findest Du beim Googeln bis zum Abwinken Beispiele für gebräuchliche Genitivkurzformulierungen nach "infolge", z.B. :
"Insbesondere die alkoholische Lebererkrankung kann sich innerhalb weniger Wochen verbessern, wenn der Alkoholkonsum gestoppt wird. Auch die Lebererkrankung infolge Übergewicht kann sich zurückbilden, wenn das Gewicht reduziert wird." http://www.lindberg.ch/default.asp?V_ITEM_ID=24333
Ansbach (ots) - Heute, 08.01.2008, gegen 07.00 Uhr, kam es auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Moratneustetten und Adelmannsdorf, Landkreis Ansbach, infolge Straßenglätte zu einem Schulbusunfall. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1113498/polizeipraesidium_mittelfranken/rss
In den frühen Morgenstunden des 26.10.1985 verlor der Beklagte auf einer Dienstfahrt, möglicherweise infolge Reifglätte, die Kontrolle über den Wagen und geriet gegen eine Leitplanke. http://www.lexrex.de/rechtsprechung/innovativ/ctg1098181415547/629.html
Beim Trucker-Pulling konnte ich infolge Dienstpflicht nicht mithelfen. (...) Der Heimvorteil beim Minigolfspielen war nicht zu übersehen und dass die letztplatzierte Person nicht noch einen Zuschlag infolge Überbeanspruchung der Anlage zahlen musste, war nur der Kulanz der Besitzerin zu verdanken. (...) Das Pétanque-Turnier musste infolge katastrophalen Wetters ersatzlos gestrichen werden.
http://209.85.135.104/search?q=cache:p4nhjMBantQJ:www.stvstauf en.ch/pdf/STVStaufen_Jahresbericht_2006.pdf+infolg e+Schneemangel&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=de
...
Ob Du diese Formulierungen nun persönlich für korrekt oder unkorrekt oder "undeutsch" oder schlechten Stil hältst und die Schreiber in Deiner Privatschule mit "6" benoten würdest, tut letztlich übrigens gar nichts zur Sache. Ganz offensichtlich sind sie jedenfalls nicht ungebräuchlich, und darauf kommt es "im wirklichen Leben" zunächst an.
Was ist jetzt aber mit dem Dokumentnachweis in Sachen "gewürzter Keller"? Das Schreiben wird doch nicht nur dem Amerikaner Leuchter vorliegen?
Von Hermannstadt
26.08.08, 11:53
1. Holokaust= kaustische und giftige Beschwichtigung der Menschen die noch immer prüfen wollen ob das oder jenes von den Deutschen der damaligen heroischen Zeit des Deutschen Reiches begangen wäre!
2. Allvater segne alle die für ihr Vaterland, für den Führer und für das deutsche Blut-und Kulturerbe gekämpft haben.
3. Es schweigen die Feinde und Verleumder und packen ihre materiellen und geistigen Sachen und hol sie die Wüste für immer!
4. Was will man prüfen?
5. Erstens stelle sich der Deutsche der an seine Sippe, Herkunft, Blut und Kultur glaubt QUER in den Weg aller Lügen und Verleumdungen und trete mutig auf jedesmal wo es notwendig ist und nicht durch Worte-Wörter sondern auch durch Taten-Kampf auf!
6. Was werden die schmutzigen und gierigen Verräter und Untiere erreichen?
7. Die Zeit naht in der es keine Sieger geben wird, außer des Sargon des Dritten und seinen Gefolgsleuten!
Deutsche, werfet diese Geschichte mit dem Holokaust wie einen Dreck in die Mülltonne. Davon ernähre sich ewiglich der holokaustbejahende Geschichtsschreiber und der diesem pseudo-religiösen Kultus aus Überzeugung dienenden Menschen.
Heil der Widerkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Von Hermannstadt
26.08.08, 12:05
Bereits 1940 oder 1941 behauptete Thomas Mann öffentlich aus USA her, das die Nazis Juden in abgedichteten Waggons vergasen und schwerstverwundete deutsche Soldaten von Ärzten totgespritzt wurden weil sie für den Führer keinen Wert mehr hatten.
Das ist das früheste was mir so in Erinnerung ist. Gelesen hab ichs, weiß nur nicht mehr wo.
Gruß
Papa Hausser
Thomas Mann und Marlene Dietrich zwei Verräter der Rasse und Kultur!
Mit Grüßen
Turnvater Jahn
26.08.08, 16:08
"Was ist jetzt aber mit dem Dokumentnachweis in Sachen "gewürzter Keller"? Das Schreiben wird doch nicht nur dem Amerikaner Leuchter vorliegen?"
Keine Ahnung. Es lag aber auch nicht Leuchter vor, sondern diesem niederländischen Historiker. Ich hab auch danach gegoogelt und es aber nicht gefunden.
Du bist mir noch eine Antwort schuldig auf das hier:
Der hier zur Sprache gebrachte Brief vom 2. März 1943 hat folgenden Wortlaut:[53]
»Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend:
"Absendet sofort 10 Gasprüfer wie besprochen.
Kostenangebot später nachreichen."
Hierzu teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits vor 2 Wochen bei 5 verschiedenen Firmen die von Ihnen gewünschten Anzeigegeräte für Blausäure-Reste angefragt haben. Von 3 Firmen haben wir Absagen bekommen und von 2 weiteren steht eine Antwort noch aus.
Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können.
Heil Hitler!
i.V. Prüfer«
Dieses bereits 1993 von J.-C. Pressac als Beweis für die Existenz von Menschentötungsgaskammern in Auschwitz angeführte Schreiben ist von Carlo Mattogno[54] sowie von Werner Rademacher[55] ausführlich analysiert worden; wir fassen ihre Schlußfolgerungen zusammen:
Unter »Gasprüfern« verstand und versteht man Geräte zur Messung des CO- oder CO2-Gehalts in Verbrennungsgasen. In Anbetracht der Tatsache, daß die Muffeln in den Krematorien II und III von Birkenau insgesamt zehn Rauchgasausgänge besaßen, liegt die Vermutung nahe, daß die Gasprüfer für diese bestellt worden sind.[56] Geräte zum Nachweis von Blausäureresten hießen nicht »Gasprüfer«, sondern »Blausäurerestnachweisgeräte«. Deren Einsatz war in Blausäure-Entwesungskammern vorgeschrieben. Da in Auschwitz seit 1941 mit Blausäure entwest wurde, ist es vollkommen unwahrscheinlich, daß man noch 1943 weder über solchen Geräte verfügte noch wußte, wo man sie bekommen konnte. Ferner gab es keinen Grund, sie bei der Firma Topf zu bestellen, die sie nicht anfertigte; wenn Bedarf an Blausäurerestnachweisgeräte bestand, konnte man sich mit der Firma Degesch in Verbindung setzen, die sie - so wie auch das Entwesungsmittel Zyklon-B - lieferte. Die SS-Bauleitung sowie insbesondere der Standortarzt von Auschwitz, der für die Beschaffung von Zyklon B und allen dazugehörigen Utensilien verantwortlich war, mußten darüber Bescheid wissen und hätten sich bei einem Bedarf an Blausäurerestnachweisgeräten gewiß nicht an die Firma Topf gewandt.
Quelle:
http://www.juergen-graf.sled.name/ar...ngenieure.html
Schattenhold
26.08.08, 18:11
Keine Ahnung. Es lag aber auch nicht Leuchter vor, sondern diesem niederländischen Historiker.
Darf man bitte wenigstens den Namen dieses Historikers erfahren, dem das ansonsten scheinbar weitgehend unbekannte Dokument offenbar vorlag?
Du bist mir noch eine Antwort schuldig auf das hier:
Schuldig bin ich Dir glaub ich nichts. Mit Antworten bin ich trotzdem großzügig, wie Du zuletzt wieder gesehen hast. Du müßtest zunächst nur irgendeine Frage formulieren. Präventiv kann ich Dir aber schon mal versichern: Falls es nur um die "Diskrepanz" zwischen der angeblich "offiziellen" Bezeichnung "Blausäurerestnachweisgerät" mit dem kürzeren und weniger umständlichen Ausdruck "Gasprüfer" geht, der bei der telegraphischen (!) Anforderung verwendet wurde - nein, das scheint mir kein besonders überzeugendes Indiz, um von einem gefälschten Dokument auszugehen. Wer würde denn nicht die einfachere und ausreichend klare Bezeichnung "Gasprüfer" dem Wortungetüm "Blausäurenachweisgerät" vorziehen??? Das erinnert mich an den alten Witz, wonach der "Fachbegriff" für Würstchengrill "Bratwurstbratgerät" lautet:thumbup
Und bestellt haben wird man die Dinger da, wo man mit einer schnellen Lieferung rechnen konnte. Aus dem Gebrauch des Wörtchens "sofort" im besagten Telegramm geht wohl ausreichend klar hervor, daß dem Anforderer Eile geboten schien. Die besagten Gasprüfer bei der Firma anzufordern, die ohnehin mit dem Bau der Anlagen betraut war, scheint mir naheliegend und nicht ernsthaft "verdächtig". Hab ich Deine unausgesprochenen Fragen damit halbwegs getroffen?
Empfehlen würde ich, statt so krampfhafter Konstruktionen eher an der Sache mit dem "vorgewürzten Raum" dran zu bleiben! In der langen Liste Deiner vielen von mir hier längst entkräfteten oder doch zumindest stark relativierten Argumente war das wie gesagt der bislang einzige Punkt, der eine genauere Betrachtung verdient und noch ungeklärt ist!
Darum noch mal meine Bitte, auch an den Rest der werten Gemeinde: Wer kennt das besagte, vom Turnvater hier in die Diskussion eingeführte Dokument, in dem empfohlen wird, daß ein (Krematoriums-)Keller "mit Abluft ... vorgewürzt wird"? Einen Screenshot aus dem besagten Leuchter-Video habe ich hier bereits vorgestellt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1289366&postcount=5737
In welchem Archiv wird dieses Schreiben aufbewahrt, wer war der Empfänger, wer der Verfasser? Welches Datum trägt es? Dieses SCHLÜSSELDOKUMENT kann doch nicht nur dem Leuchter-Film-Team bzw. einem namentlich unbekannten niederländischen Historiker vorgelegen haben? Wo sind die Walendy-Kenner? In den HISTORISCHEN TATSACHEN müßte sich doch auch irgendwo ein Kommentar dazu finden lassen?
Comodore Bonte
26.08.08, 19:10
1. Holokaust= kaustische und giftige Beschwichtigung der Menschen die noch immer prüfen wollen ob das oder jenes von den Deutschen der damaligen heroischen Zeit des Deutschen Reiches begangen wäre!
Nein.....
sondern eine US TV serie ende der 70er Anfang der 80er Jahre.
Wie schon mal gesagt, Himmler nannte das Endlösung.
.
Turnvater Jahn
27.08.08, 02:43
Darf man bitte wenigstens den Namen dieses Historikers erfahren, dem das ansonsten scheinbar weitgehend unbekannte Dokument offenbar vorlag?
Schuldig bin ich Dir glaub ich nichts. Mit Antworten bin ich trotzdem großzügig, wie Du zuletzt wieder gesehen hast. Du müßtest zunächst nur irgendeine Frage formulieren. Präventiv kann ich Dir aber schon mal versichern: Falls es nur um die "Diskrepanz" zwischen der angeblich "offiziellen" Bezeichnung "Blausäurerestnachweisgerät" mit dem kürzeren und weniger umständlichen Ausdruck "Gasprüfer" geht, der bei der telegraphischen (!) Anforderung verwendet wurde - nein, das scheint mir kein besonders überzeugendes Indiz, um von einem gefälschten Dokument auszugehen. Wer würde denn nicht die einfachere und ausreichend klare Bezeichnung "Gasprüfer" dem Wortungetüm "Blausäurenachweisgerät" vorziehen??? Das erinnert mich an den alten Witz, wonach der "Fachbegriff" für Würstchengrill "Bratwurstbratgerät" lautet:thumbup
Und bestellt haben wird man die Dinger da, wo man mit einer schnellen Lieferung rechnen konnte. Aus dem Gebrauch des Wörtchens "sofort" im besagten Telegramm geht wohl ausreichend klar hervor, daß dem Anforderer Eile geboten schien. Die besagten Gasprüfer bei der Firma anzufordern, die ohnehin mit dem Bau der Anlagen betraut war, scheint mir naheliegend und nicht ernsthaft "verdächtig". Hab ich Deine unausgesprochenen Fragen damit halbwegs getroffen?
Empfehlen würde ich, statt so krampfhafter Konstruktionen eher an der Sache mit dem "vorgewürzten Raum" dran zu bleiben! In der langen Liste Deiner vielen von mir hier längst entkräfteten oder doch zumindest stark relativierten Argumente war das wie gesagt der bislang einzige Punkt, der eine genauere Betrachtung verdient und noch ungeklärt ist!
Darum noch mal meine Bitte, auch an den Rest der werten Gemeinde: Wer kennt das besagte, vom Turnvater hier in die Diskussion eingeführte Dokument, in dem empfohlen wird, daß ein (Krematoriums-)Keller "mit Abluft ... vorgewürzt wird"? Einen Screenshot aus dem besagten Leuchter-Video habe ich hier bereits vorgestellt:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1289366&postcount=5737
In welchem Archiv wird dieses Schreiben aufbewahrt, wer war der Empfänger, wer der Verfasser? Welches Datum trägt es? Dieses SCHLÜSSELDOKUMENT kann doch nicht nur dem Leuchter-Film-Team bzw. einem namentlich unbekannten niederländischen Historiker vorgelegen haben? Wo sind die Walendy-Kenner? In den HISTORISCHEN TATSACHEN müßte sich doch auch irgendwo ein Kommentar dazu finden lassen?
Der Niederländer heißt Robert-Jan van Pelt, wurde in dem Film aber auch gesagt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert-Jan_van_Pelt
Gasprüfer sind CO/CO2-Messgeräte und Blausäurenachweigeräte sind das Andere. Es sind zweierlei Dinge. Ich habe auch erst gedacht Herr Graf meint ,dass es falsch benannt wurde, er sagt aber einfach nur überflüssigerweise, dass beides nicht gleich heißt.
Es geht darum, dass die Besteller der Gasprüfer nicht wissen wo man Blausäurenachweisgeräte herbekommt. Warum sollten jene dies nicht wissen, wo doch seit 1941 soetwas schon benutzt wurde in den Entlausungskammern. Und warum sollte man bei Topf und Söhne nach Blausäurenachweisgeräten fragen. Graf behauptet Topf und Söhne stellten soetwas nicht her und in dem Dokument steht ja auch das sie sich mit anderen Firmen in Verbindung gesetzt haben, um solche Blausäuredinger zu beschaffen. Wäre es nicht logisch sich bei Bedarf an Firmen zu wenden die soetwas herstellen, wie die von Graf beschriebene Firma "Degesch" zum Beispiel, die auch das Zyklon lieferte.
http://www.juergen-graf.sled.name/articles/topf-ingenieure.html
Schattenhold
27.08.08, 08:27
Der Niederländer heißt Robert-Jan van Pelt, wurde in dem Film aber auch gesagt.
Ich hab mir, mit Verlaub, nur die von Dir durch Laufzeitangabe gekennzeichneten Dokumente angesehen. Und in irgendeinem der auf Wikipedia angeführten Werke dieses "Kulturgeschichtlers" findet sich der nach wie vor offene Dokumentennachweis in Sachen "gewürzter Keller"?
Und alle Walendy-Kenner und sonstigen Fachleute hier lassen uns in dieser Angelegenheit weiter im Trüben fischen? Das gibt's doch wohl gar nicht. Urlaubszeit ist doch auch langsam wieder vorbei...
Gasprüfer sind CO/CO2-Messgeräte und Blausäurenachweigeräte sind das Andere. Es sind zweierlei Dinge. Ich habe auch erst gedacht Herr Graf meint ,dass es falsch benannt wurde, er sagt aber einfach nur überflüssigerweise, dass beides nicht gleich heißt.
Aus welcher Stelle des Textes geht das hervor? Oder beziehst Du Dich hier nur auf Rademachers "Fall Lüftl" und die entsprechenden Argumentationsweisen? Rademacher behauptet ja auch steif und fest, kein Deutscher würde je "Blausäure-Reste" getrennt schreiben. Also wen das überzeugt, der hat wenig Bücher, zumal keine aus den 20er und 30er Jahren gelesen, wo KOMPOSITA MIT BINDESTRICH in hoher Blüte standen. Daß man Komposita mit Bindestrichen in sinnvolle Einheiten
gliedern kann, ist einer der vielen Vorzüge der deutschen Sprache.
Stünde da "Blau-Säurereste", das wäre falsch, unzulässig - und kein Deutscher käme darauf. Mit "Blausäure-Reste" sieht das ganz anders aus.
Will sagen: Rademacher benutzt hier ein rein rhetorisches - mithin also ein Scheinargument, wie man sie zu diesem Themenfeld leider massenhaft findet. Sie ergeben sich aus der Perspektive auf die Dokumente. Wenn man annimmt und unbedingt nachweisen will, daß ein solches Dokument (von einem Ausländer) gefälscht wurde, dann beißt man sich halt an Flüchtigkeitsfehlern, grammatikalischen Ungenauigkeiten oder umgangssprachlichen Wendungen fest. Wie gesagt, mit der selben Methode könnte ich spielend den "Nachweis" führen, daß ein Großteil der Beiträge in diesem Forum von Ausländern verfaßt wurden, die die deutschen Sprachregeln nicht beherrschen, also offenbar "Fälschungen" bzw. "Provokationen" darstellen.
(Die Sache mit dem "gewürzten Keller" hingegen - DAS wäre ein ernstzunehmendes Argument! Nur interessiert sich offenbar niemand so richtig dafür, was mich langsam etwas wundert! Habe unten noch einmal ein etwas schärferes Standbild aus dem Video hochgeladen. Also - DAS Ding sähe ich gern mal als Originalabbildung. Und wüßte auch gern, wer es wann und wo zuerst "ausgegraben" hat! Hier ist es offenbar leider nicht mit dabei: http://www.topfundsoehne.de/)
Weshalb sollten nicht auch "Blausäurenachweisgeräte" umgangssprachlich als "Gasprüfer" bezeichnet worden sein? Um welches Gas es geht, war der Baufirma und der Bauleitung ja bekannt. Auch geht aus dem Betreff des Schreibens doch hervor, was die Firma Topf unter "Gasprüfer" verstand -Geräte zur Anzeige von Blausäure-Resten!
Welchen Umgangston stellst Du Dir eigentlich für Auschwitz vor? "Kamerad, gehen Sie mal bitte auf schnellstem Wege zur Entlausungskammer, um eventuelle Gasreste infolge unserer hygienischen Maßnahmen mit dem Blausäurenachweisgerät aufzuspüren"?
Es geht darum, dass die Besteller der Gasprüfer nicht wissen wo man Blausäurenachweisgeräte herbekommt. Warum sollten jene dies nicht wissen, wo doch seit 1941 soetwas schon benutzt wurde in den Entlausungskammern.
Könnte dies vielleicht eher damit zusammenhängen, daß ab 1943 die Anfrage nach Blausäure-Anzeigern ungewöhnlich hoch war, sozusagen ein "Liefer-Engpaß" bei der werten DEGESCH herrschte? In Birkenau ging Krematorium II in Betrieb, drei weitere waren in Bau? Die Firma Topf versuchte doch offenbar, andere Bezugsquelle aufzutun. Wo kann man übrigens nachlesen, daß die DEGESCH diese Gas-Anzeiger selbst hergestellt hat?
Und warum sollte man bei Topf und Söhne nach Blausäurenachweisgeräten fragen.
Wie aus dem zitierten Telegramm hervorgeht, hat die Bauleitung das mit der Firma Topf zuvor so "besprochen". Offenbar hat die Firma Topf zugesagt, sich um die Beschaffung solcher Geräte zu kümmern.
Noch mal was anderes: Den Umstand, daß Du die von mir wiederholt angebotenen Nachweise dafür, daß man während der Zeit des NS durchaus auch "dass" geschrieben hat (auch und gerade in offiziellen Schreiben Himmlers und seines Stabes), nicht vorgeführt bekommen willst, darf ich dahingehend deuten, daß Du diese Tatsache nunmehr anerkennst und von dem Scheinargument, die Schreibweise "dass" sei als Indiz einer Fälschung zu werten, abgerückt bist?
Ist eine Diskussion des Artikels dort erwuenscht?
http://de.metapedia.org/wiki/Diskussion:Holocaustleugnung
Ich habe den Artikel mal ueberflogen und meine dass er sich in einen Kernteil und dann weitere Ausfuehrungen unterteilen sollte. Da zunaechst erklaert werden muss, was man unter Holokaust versteht (habt ihr gemacht) und was dann die Thesen der Revisionisten ("Leugner") sind.
Man sollte auch klarstellen dass "Holokaustleugner" ein Etikett der Holokauster fuer Revisionisten ist. Damit will man das Spielfeld bereits im holokaustischem Sinne Guenstiggestalten (Durch bestimmen und laden der Begriffe).
Das ist sehr erwünscht! Nur muß man angemeldet sein, um editieren zu können. Die Anmeldung geht per Mail und kann manchmal bis zur Freischaltung etwas dauern.
Schattenhold
27.08.08, 12:55
Hier noch Auszüge aus einem Artikel über Hartmut Topf:
"Effizienz und geringer Brennstoffeinsatz - nach diesen Kriterien entwickelte das Unternehmen Topf & Söhne die Krematorien für die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Hartmut Topf hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die grauenerregende Geschichte seiner Familie ans Licht zu bringen.
(...)
Hartmut Topf ... ist jetzt 71, mit 16 musste er aus der DDR fliehen, weil er Mitschülern Westzeitungen in die Tasche gesteckt hatte. Er wurde Fernmeldemonteur, Techniker beim Fernsehen, schließlich Journalist. (...) Wenn er Unmengen von vergilbten Fotos und Dokumenten vor sich ausbreitet, wird schnell klar: Die Vergangenheit seiner Familie hat ihn sein Leben lang nicht in Ruhe gelassen. (...)
Fragen konnte er niemand: Einer der beiden Geschäftsführer, Ludwig Topf, hatte bei Kriegsende Selbstmord begangen. Der andere, Ernst-Wolfgang Topf, hatte sein Leben lang stur von den "unschuldigen Öfen" gesprochen, die missbraucht worden seien.
Also durchforstete Hartmut Topf die Literatur, sammelte bei der Verwandtschaft Fotos, Stammbäume, Geschäfts- und Liebesbriefe ein. 1999 entstand ein Förderkreis in Erfurt. Schließlich finanzierte die Kulturstaatsministerin ein Forschungsprojekt - die Ergebnisse sind jetzt in einer Ausstellung im Jüdischen Museum in Berlin zu sehen.
Sie bestätigt die entsetzliche Erkenntnis, die Hartmut Topf im Laufe der Jahre gewann: Nach dem Firmen-Motto "stets zu Diensten" wurden die Mitarbeiter von Topf & Söhne im Winter 1939 auf dem ganz normalen Geschäftsweg zu Handlangern der nationalsozialistischen Tötungsmaschinerie. Der Massenmord gehörte zum Unternehmensalltag. (...)
Die Geschäftsbeziehung festigte sich schnell. In der Ingenieursabteilung von Topf & Söhne machte man sich mit Beamtenfleiß daran, für den sprunghaft ansteigenden Bedarf der Tötungsfabriken immer effektivere Öfen zu konstruieren. (...) Zur Beschleunigung des Verfahrens empfahl die Betriebsanleitung, die Leichen während des Vorgangs zu bewegen. Schürhaken wurden mitgeliefert.
1942 entwarf ein Ingenieur sogar ohne jeden Auftrag einen vierstöckigen Massen-Verbrennungsofen. Einer riesigen Müllverbrennungsanlage gleich, sollten die Leichen wie am Fließband hineingeschoben werden und dann auf Schrägrosten herabrutschen. Es sei ihm völlig klar, schrieb der Ingenieur an die Geschäftsleitung, "dass ein solcher Ofen als reine Vernichtungsvorrichtung anzusehen ist, dass also die Begriffe Pietät, Aschetrennung sowie jegliche Gefühlsmomente vollständig ausgeschaltet werden müssen". (...)
Dass irgendjemand im Unternehmen nichts über den Zweck der Produktion wusste, glauben weder Hartmut Topf noch die Macher der Ausstellung im Jüdischen Museum. Die Aufträge wurden ohne jede Geheimhaltung abgewickelt: In den Werkstätten wurden die Einzelteile hergestellt, in der Buchhaltung wurden sie in Rechnung gestellt. Monteure der Firma übernahmen die Aufbauarbeiten vor Ort, für den Test der neuen Entlüftungsanlage in der Gaskammern in Auschwitz wurden in Anwesenheit eines Ingenieurs 150 bis 300 Häftlinge getötet. (...)
Viele in der inzwischen in alle Welt verstreuten Verwandtschaft betrachten sein Engagement mit Stirnrunzeln. Einmal saß er bei einer Cousine im Garten, ein Freund war zu Besuch, ein Jude aus Berlin. "Jetzt erzählst du das schon wieder", fuhr die Cousine ihn an, als Hartmut Topf von seiner Suche berichtete. Ihr war das unangenehm. Aber Hartmut Topf denkt nicht daran, die Geschichte von Topf&Söhne ruhen zu lassen. Er nutzt jedes Treffen der Verwandtschaft, um zu erzählen. "Ich trage denen die Geschichte einfach hinterher."
Erschienen auf SPIEGEL ONLINE am 18.07.2005
http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/59/ein_mann_kramt_in_der_unruehmlichen_fami liengeschichte.html
Und hier noch ein SWR1-Radioreport vom 21. Januar 2008 zum Thema:
http://mp3.swr.de/swr1/mantel/radioreport/20080121-1043.6444m.mp3
Ich weiß nicht, ob diese Liste schon einmal in diesem Strang abgebildet worden ist, darum setze ich diese Liste mal einfach hier hinein.
In der Liste geht es um stetig sinkende Zahlen der vermeintlichen Holocaust Opfer, die im Gas oder bei SB (Sonderbehandlungen) umgekommen sein sollen.
DATUM OFFIZIELLE, AMTLICHE QUELLEN TOTE
31.12.1945 Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen 8.000.000
19.08.1998 Der Groß-Rabbiner von Polen (Süddeutsche Zeitung) 6.000.000
20.04.1978 Le Monde (französische Tageszeitung) 5.000.000
23.01.1995 Die Welt 5.000.000
20.04.1989 Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176) 4.500.000
31.12.1952 Der Neue Herder (Lexikon) 7. Auflage (Seite 214) 4.500.000
01.10.1946 IMT-Dokument 008-USSR (Alliertes Militärgericht Nürnberg)
4.000.000
02.05.1997 USA-Today (größte Tageszeitung der USA) 4.000.000
24.11.1989 Oberstaatsanwalt Majorowsky (Anklage 12 Js 1037/89) 4.000.000
26.07.1990 Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) 4.000.000
08.10.1993 ZDF-Nachrichten 4.000.000
25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000
01.10.1946 IMT-Dokument 3868-PS (Alliiertes Militärgericht Nürnberg)
3.000.000
01.01.1995 Damals (amtliches Geschichtsmagazin, mtl., von Bonn getragen)
3.000.000
18.07.1990 The Peninsula Times (Tageszeitung, S.Francisco, USA)
2.000.000
25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000
27.01.1995 Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Lüge", also mind. 2 Mio)
2.000.000
02.05.1997 USA-Today (größte Tageszeitung der USA) 1.500.000
11.06.1992 Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) 1.500.000
08.10.1993 ZDF (berichtigendes Schreiben
zur Nachricht von "vier Millionen") 1.500.000
23.01.1995 Die Welt 1.500.000
09.11.1998 BILD 1.500.000
01.09.1989 Le Monde (französische Tageszeitung) 1.433.000
02.02.1995 BUNTE Illustrierte 1.400.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000
27.01.1995 Die Welt 1.100.000
27.01.1995 IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 1.000.000
06.02.1999 BILD 1.000.000
31.12.1989 Pressac, Auschwitz, Technique ...
(im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 928.000
27.09.1993 Die Welt 800.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000
01.05.1994 Focus 700.000
23.01.1995 Die Welt 700.000
31.12.1994 Pressac, Die Krematorien ... (Im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
470.000
08.01.1948 Welt im Film (britische Wochenschau-Reportage Nr. 137)
300.000
06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000
31.05.1994 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg (Seite 302 f.) 74.000
17.08.1994 Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824) 66.206
Geht man nach der aktuellesten Annahme (1999 - Bild) davon aus, dass ca. 1 Millionen Juden in den lagern umgekommen sind, dann ist das eine realistische Zahl. Allerdings nicht durch professionelle Zwangstötung, sondern durch "normale" Ursachen, die da wären; Normaler Alterungsprozess, Krankheiten, Seuchen, Epidemien, Unterernährung (Allierte Bomber zerstörten zig Versorgungslinien, Versorgungsflächen in den Kriegsjahren 42-45), Unfälle etc. Somit ist es durchaus nachvollziehbar, dass eine jüdische opferzahl von ca. 1 Millionen zustande kam, ohne die Mitwirkung von Deutschen.
Ich weiß nicht, ob diese Liste schon einmal in diesem Strang abgebildet worden ist, darum setze ich diese Liste mal einfach hier hinein.
In der Liste geht es um stetig sinkende Zahlen der vermeintlichen Holocaust Opfer, die im Gas oder bei SB (Sonderbehandlungen) umgekommen sein sollen.
DATUM OFFIZIELLE, AMTLICHE QUELLEN TOTE
31.12.1945 Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen 8.000.000
19.08.1998 Der Groß-Rabbiner von Polen (Süddeutsche Zeitung) 6.000.000
20.04.1978 Le Monde (französische Tageszeitung) 5.000.000
23.01.1995 Die Welt 5.000.000
20.04.1989 Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176) 4.500.000
31.12.1952 Der Neue Herder (Lexikon) 7. Auflage (Seite 214) 4.500.000
01.10.1946 IMT-Dokument 008-USSR (Alliertes Militärgericht Nürnberg)
4.000.000
02.05.1997 USA-Today (größte Tageszeitung der USA) 4.000.000
24.11.1989 Oberstaatsanwalt Majorowsky (Anklage 12 Js 1037/89) 4.000.000
26.07.1990 Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) 4.000.000
08.10.1993 ZDF-Nachrichten 4.000.000
25.01.1995 Wetzlarer Neue Zeitung 4.000.000
01.10.1946 IMT-Dokument 3868-PS (Alliiertes Militärgericht Nürnberg)
3.000.000
01.01.1995 Damals (amtliches Geschichtsmagazin, mtl., von Bonn getragen)
3.000.000
18.07.1990 The Peninsula Times (Tageszeitung, S.Francisco, USA)
2.000.000
25.07.1990 Hamburger Abendblatt 2.000.000
27.01.1995 Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Lüge", also mind. 2 Mio)
2.000.000
02.05.1997 USA-Today (größte Tageszeitung der USA) 1.500.000
11.06.1992 Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn) 1.500.000
08.10.1993 ZDF (berichtigendes Schreiben
zur Nachricht von "vier Millionen") 1.500.000
23.01.1995 Die Welt 1.500.000
09.11.1998 BILD 1.500.000
01.09.1989 Le Monde (französische Tageszeitung) 1.433.000
02.02.1995 BUNTE Illustrierte 1.400.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 1.200.000
27.01.1995 Die Welt 1.100.000
27.01.1995 IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München) 1.000.000
06.02.1999 BILD 1.000.000
31.12.1989 Pressac, Auschwitz, Technique ...
(im Auftrag der Klarsfeldstiftung) 928.000
27.09.1993 Die Welt 800.000
22.01.1995 Welt am Sonntag 750.000
01.05.1994 Focus 700.000
23.01.1995 Die Welt 700.000
31.12.1994 Pressac, Die Krematorien ... (Im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
470.000
08.01.1948 Welt im Film (britische Wochenschau-Reportage Nr. 137)
300.000
06.01.1990 Frankfurter Rundschau 74.000
31.05.1994 Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg (Seite 302 f.) 74.000
17.08.1994 Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824) 66.206
Geht man nach der aktuellesten Annahme (1999 - Bild) davon aus, dass ca. 1 Millionen Juden in den lagern umgekommen sind, dann ist das eine realistische Zahl. Allerdings nicht durch professionelle Zwangstötung, sondern durch "normale" Ursachen, die da wären; Normaler Alterungsprozess, Krankheiten, Seuchen, Epidemien, Unterernährung (Allierte Bomber zerstörten zig Versorgungslinien, Versorgungsflächen in den Kriegsjahren 42-45), Unfälle etc. Somit ist es durchaus nachvollziehbar, dass eine jüdische opferzahl von ca. 1 Millionen zustande kam, ohne die Mitwirkung von Deutschen.
http://www.der-eulenspiegel.de/Der_Spiegel/Klartext/Antisemitismus/antisemitismus.html
Turnvater Jahn
27.08.08, 19:38
"Aus welcher Stelle des Textes geht das hervor? Oder beziehst Du Dich hier nur auf Rademachers "Fall Lüftl" und die entsprechenden Argumentationsweisen? Rademacher behauptet ja auch steif und fest, kein Deutscher würde je "Blausäure-Reste" getrennt schreiben."
Also ich würde, jetzt wo du es sagst, Blausäure-Reste auch Blausäurereste schreiben. Man sagt ja auch Essensreste und nicht "Essens-Reste" und Kalkreste und nicht "Kalk-Reste".
Aber dir kann man ja eh nicht mit sprachlicher Untersuchung kommen.
"Könnte dies vielleicht eher damit zusammenhängen, daß ab 1943 die Anfrage nach Blausäure-Anzeigern ungewöhnlich hoch war, sozusagen ein "Liefer-Engpaß" bei der werten DEGESCH herrschte? In Birkenau ging Krematorium II in Betrieb, drei weitere waren in Bau? Die Firma Topf versuchte doch offenbar, andere Bezugsquelle aufzutun. Wo kann man übrigens nachlesen, daß die DEGESCH diese Gas-Anzeiger selbst hergestellt hat?"
Die Firma Degesch stellte Entlausungskammern und Blausäure her, da werden sie doch wohl auch solche Geräte herstellen. Aber wenn du schonmal auf dem "Beweise mir"-Trip bist, dann beweise mir doch mal, dass Topf und Söhne es herstellten, sich damit auskannten und das die 5 anderen Firmen, wo Topf und Söhne nachgefragt hat, solche Geräte herstellten.
Die Lieferengpässe der Blausäurenachweisgeräte? Jedes KZ hatte bereits solche Geräte. Die paar Geräte, welche da bestellt wurden waren sicherlich keine Hürde für die Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung. Hast du Beweise, dass es Lieferengpässe gab? Oder spekulierst du nur, das es möglich gewesen sein kann.
Und nochmal. Warum sollte man Topf und Söhne, die Krematoriumsfirma fragen, wenn man Blausäurenachweisgeräte braucht und nicht DeGeSch. Warum hilft ihnen nicht Degesch weiter, wenn sie "Lieferengpässe" haben, sondern Topf und Söhne, die keine Ahnung von Blausäure haben.
"Noch mal was anderes: Den Umstand, daß Du die von mir wiederholt angebotenen Nachweise dafür, daß man während der Zeit des NS durchaus auch "dass" geschrieben hat (auch und gerade in offiziellen Schreiben Himmlers und seines Stabes), nicht vorgeführt bekommen willst, darf ich dahingehend deuten, daß Du diese Tatsache nunmehr anerkennst und von dem Scheinargument, die Schreibweise "dass" sei als Indiz einer Fälschung zu werten, abgerückt bist?"
Ich habe einen belanglosen Brief Himmlers gefunden, indem er es mit doppeltem s schreibt. Dennoch ist es falsche Rechtschreibung gewesen. Allerdings war dies auch kein "Scheinargument", sondern ein Gedankengang diese Fälschung mit den Mitteln der Grammatik, zusätzlich zu seiner Unlogik ,als Fälschung zu entlarven.
Den Text von Hartmut Topf kannst du dir schenken, es sei denn du lieferst die Beweise nach, die H. Topf erwähnt. Erzählen kann ich auch viel.
Papa Hausser
27.08.08, 20:54
Mir ist kein "Augenzeugenbericht" und auch kein "Tätergeständnis" bekannt wo irgendwelche Gasprüfer im täglichen Vergasungsvorgang erwähnt werden.
Gruß
Papa Hausser
@Schattenhold
Danke für deine - seitenlange - Aufklärungsarbeit. Habe sie mangels Bedarf nicht auf mich bezogen. Habe leider erst jetzt meinen Namen in deinem Beitrag gelesen. Und da wollte ich das nachholen...
Und was besagt das jetzt, daß ein Leichenkeller zu einem bestimmten Zeitpunkt "infolge Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt" war? Oder andere Teile "infolge Waggonsperre" noch nicht geliefert waren?
Soll das jetzt irgend jemand als den Beweis/einen der Beweise für den Hahzeh halten?
Und was steht der Aussage entgegen, daß die sog. "Wiedergutmachung" Israel bzw. "den Juden" zugute kam?
Daß bei den - von den Besatzer-Knechten verlautbarten - ca. 4,3 Mio Anträgen einige von Deutschen, einige von anderen Lumpen doppelt gestellt wurden?
Wenn von den den Deutschen "zur Verfügung" stehenden ca. 3,5 Mio Juden Jahre nach dem Krieg noch ca. 3,5 Mio Juden ( meine Schätzung, die Besatzer- und Juden-Knechte machen ja leider keine genauen Angaben, wie viele Juden nun versucht haben, sich ihr Leid gleich doppelt und dreifach vergolden zu lassen ) einen Antrag stellen konnten, wo kommen (muß natürlich "kamen" heißen ... :) )da die 6 Mio jüdischen Gas-Opfer her?
Und was soll die Spam-Kopie des SPIEGEL-Märchens?
Fällt das auch unter "Aufklärungsarbeit"?
"... ein solcher Ofen als reine Vernichtungsvorrichtung..."
Willst du damit ausdrücken, daß Juden lebendig in Krematoriumsöfen geworfen und so "vernichtet" wurden?
"... daß also die Begriffe Pietät, Aschetrennung, sowie jegliche Gefühlsmomente vollständig ausgeschaltet werden müssen..."
Willst du mich damit aufklären, daß die pöösen Deutschen bei ihrem Massenmord sogar - man stelle sich mal sowas vor!!! - "die Begriffe Pietät, Aschetrennung, sowie jegliche Gefühlsmomente ausschalten mußten"???
Oh mein Gott! Diese deutschen Bestien waren auch noch pietätslos und wollten auf Aschetrennung verzichten!!! Himmel hilf!!!
Und bei Topf und Söhne haben doch tatsächlich alle über den Zweck der Produktion (m.Anm.: Krematoriumsöfen zur Verbrennung von Leichen) gewußt!!!
Man stelle sich die Ungeheuerlichkeit vor! Da weiß ein Arbeiter, was in seinem Betrieb hergestellt wird.
Doch nicht genug damit, nein,
die Aufträge ( m.Anm.: Krematoriumsöfen! ) wurden ohne jede Geheimhaltung abgewickelt!!!
Äh..., bitte schön, haben die Nazis nicht alles beim Hahzeh geheimgehalten? Aus Geheimhaltungsgründen keinerlei schriftliche Befehle? Einen besonderen Sprachcode? Juden deshalb extra aus Deutschland nach Polen gefahren? Auch keinen Koks zum Kremieren der Millionen Toten geliefert? ZyklonB heimlich in kleinen Mengen vom Kleidungsentwesungskontingent abgezwackt? Und alles nur um keine Spuren zu hinterlassen!
Aber die Krematoriumsöfen ... Da haben sie mit der Geheim(st)haltung geschludert.
Böser faux pas, Führer Hitler! :D
Bei soviel "Aufklärungsarbeit" und Mühe deinerseits, Herr Schattenhold, möchte ich nicht anstehen, mich nochmal sehr herzlich und ganz ausführlich bei dir zu bedanken!
Es wäre aber wirklich nicht nötig gewesen!
Gruß
(Die Sache mit dem "gewürzten Keller" hingegen - DAS wäre ein ernstzunehmendes Argument! Nur interessiert sich offenbar niemand so richtig dafür, was mich langsam etwas wundert! Habe unten noch einmal ein etwas schärferes Standbild aus dem Video hochgeladen. Also - DAS Ding sähe ich gern mal als Originalabbildung. Und wüßte auch gern, wer es wann und wo zuerst "ausgegraben" hat! Hier ist es offenbar leider nicht mit dabei: http://www.topfundsoehne.de/)
Doch. Wer suchet der findet. ;)
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_066_schreiben.jpg
http://www.topfundsoehne.de/images/imghi_066_schreiben.jpg
Schattenhold
28.08.08, 10:57
Und was besagt das jetzt, daß ein Leichenkeller zu einem bestimmten Zeitpunkt "infolge Frosteinwirkung noch nicht ausgeschalt" war? Oder andere Teile "infolge Waggonsperre" noch nicht geliefert waren?
Muttu Kamerad Turnvater fragen. All meine Ausführungen beziehen sich nicht auf den "Nachweis des Holocaust". Das ist kein Thema, das mich umtreibt. Meine Beiträge beziehen sich auf die mangelnde Überzeugungskraft der revisionistischen Gegenbeweisführung, vor allem in Sachen "Dokumentfälschungen". All diese Topf-Dokumente hat Turnvater hier eingeführt und mittels "Textkritik" als Fälschungen entlarven wollen. Ich habe mich bemüht ihm darzulegen, daß seine Argumente, die man so und ähnlich auch in vielen revisionistischen Standardwerken finden kann, nicht überzeugend, teils an den Haaren herbeigezogen, oft genug falsch sind (so etwa, man habe immer "daß" und nie "dass" geschrieben und wenn wo "dass" steht, muß das Dokument gefälscht sein etcpp).
Und was steht der Aussage entgegen, daß die sog. "Wiedergutmachung" Israel bzw. "den Juden" zugute kam?
Dieser Aussage steht so allgemein NICHTS entgegen. Darum ging es aber nicht. Es ging um die Behauptung, daß die von PGZ eingeführte Zahl von Wiedergutmachungsanträgen sich ALLEIN AUF ISRAEL bezögen, was er in einer persönlichen Mitteilung sogar noch auf pädagogische Weise bekräftigte. Ferner um die Suggestion, daß es sich bei der genannten Zahl der Antragsteller wenn nicht nur um Israelis, so doch ausschließlich um Juden handelte und daß diese Anträge auch weitestgehend anerkannt wurden. Und dies alles habe ich mir vor Wochen erlaubt, als Fehlinterpretation einer nach oben korrigierten offiziellen Gesamtzahl darzustellen, die auch einen Großteil ABGELEHNTER Anträge sowie darüber hinaus auch solche, die von anderen NICHTJÜDISCHEN Verfolgtengruppen gestellt wurden, enthält.
Und was soll die Spam-Kopie des SPIEGEL-Märchens?
Fällt das auch unter "Aufklärungsarbeit"?
Welchen Grund sollte Hartmut Topf haben, seine Familie mit erfundenen Märchen zu belasten?
"... ein solcher Ofen als reine Vernichtungsvorrichtung..."
Willst du damit ausdrücken, daß Juden lebendig in Krematoriumsöfen geworfen und so "vernichtet" wurden?
Natürlich nicht, aber Du bist natürlich trotzdem saukomisch, das erkenne ich an. Und für die, die des Lesens mächtig sind, ergibt sich aus dem Rest des Artikels vor und nach Deinen "..." ja auch der der Sinnzusammenhang!
ZyklonB heimlich in kleinen Mengen vom Kleidungsentwesungskontingent abgezwackt?
War nicht nötig, konnte man tonnenweise bekommen! Gute Grundkenntnisse in dieser ganzen Angelegenheit vermittelt immer wieder, ich kann mich da nur wiederholen, Pressac!
Aber die Krematoriumsöfen ... Da haben sie mit der Geheim(st)haltung geschludert.
Geheimhalten kann (und muß) man etwas nur vor Unbeteiligten, beste eule
Schattenhold
28.08.08, 11:22
Ich habe einen belanglosen Brief Himmlers gefunden, indem er es mit doppeltem s schreibt. Dennoch ist es falsche Rechtschreibung gewesen.
Das tut aber nichts zur Sache, weil Du hier eben nicht in der Schule bist. Wäre schön, wenn Du das bald begreifen könntest. Dann würdest Du nämlich gar nicht mehr mit solchem Unfug kommen:
Also ich würde, jetzt wo du es sagst, Blausäure-Reste auch Blausäurereste schreiben. Man sagt ja auch Essensreste und nicht "Essens-Reste" und Kalkreste und nicht "Kalk-Reste".
Aber dir kann man ja eh nicht mit sprachlicher Untersuchung kommen.
Auf diesem "Niveau" nicht, da hast Du allerdings recht. Aber die Sturheit, mit der Du hier ein "Fälschungsindiz" nach dem anderen an der Wirklichkeit zerschellen läßt, hat schon fast wieder eine gewisse Größe. Wie ist das, hast Du Dich inzwischen auch wie empfohlen schlau gemacht und Dich davon überzeugt, wie gebräuchlich der unflektierte Genitiv nach "infolge" im Deutschen ist? Dann erteil ich Dir gern auch noch weitere Nachhilfe in Sachen Komposita mit Bindestrich, speziell in den Jahren vor 1945, kein Problem! Schau Bub, ich will doch, daß Du was lernst!
Übrigens ist die eule der Meinung, daß die ganzen von Dir hier eingeführten TOPF-DOKUMENTE ohnehin nichts beweisen.
Darf ich in diesem Zusammenhang fragen, worin Du die Bedeutung der von Dir hier eingeführten und mit einem Hagelschauer an Fälschungsvorwürfen bombardierten Dokumente siehst?
Warum sollte überhaupt jemand Dokumente fälschen, wenn sie doch angeblich nichts beweisen???
Die Firma Degesch stellte Entlausungskammern und Blausäure her, da werden sie doch wohl auch solche Geräte herstellen. Aber wenn du schonmal auf dem "Beweise mir"-Trip bist, dann beweise mir doch mal, dass Topf und Söhne es herstellten, sich damit auskannten und das die 5 anderen Firmen, wo Topf und Söhne nachgefragt hat, solche Geräte herstellten.
Also, um ein gewisses Restniveau solltest auch Du Dich hier bemühen, finde ich! NIEMAND hat behauptet, daß Topf & Söhne diese Testgeräte hergestellt hat, weder ich noch die Bauleitung noch sonst wer, also wieso sollte ich jetzt das Gegenteil "beweisen" müssen???
Hast du Beweise, dass es Lieferengpässe gab? Oder spekulierst du nur, das es möglich gewesen sein kann.
Ich spekuliere in dieser Frage nicht mehr als Du.
Und nochmal. Warum sollte man Topf und Söhne, die Krematoriumsfirma fragen, wenn man Blausäurenachweisgeräte braucht und nicht DeGeSch. Warum hilft ihnen nicht Degesch weiter, wenn sie "Lieferengpässe" haben, sondern Topf und Söhne, die keine Ahnung von Blausäure haben.
Das hab ich gern, mir erst "Spekulation" vorwerfen und mich dann im nächsten Satz gleich wieder zum Spekulieren auffordern! Und sich von ZIU die Dokumente der eigenen Beweisführung heraussuchen lassen! :thumbup
Wie auch immer, die schöne "to season"-Theorie ist damit leider auch erledigt. Wer hätte das gedacht! Was bleibt jetzt unterm Strich von Deinem Beweisfeldzug gegen die Topf-Dokumente? Nix, noch mal nix, wieder nix - und gar nix. Wirklich - SEHR überzeugend!
Erzählen kann ich auch viel.
Allerdings, das darf wohl spätestens nach den letzten Tagen als "offenkundig" geltend gemacht werden!
Mir ist kein "Augenzeugenbericht" und auch kein "Tätergeständnis" bekannt wo irgendwelche Gasprüfer im täglichen Vergasungsvorgang erwähnt werden.
Aha. Und das soll jetzt bitte wofür oder wogegen ein Argument sein?
Von Hermannstadt
28.08.08, 12:40
Was wollen die Holokaustbejaher beweisen, außer daß sie die Wahrheit des Siegers vertreten, also die als Wahrheit durch Gewalt institutionalisierte Lüge !
Dem Holokaust durch den Bann des deutschen Blut-und Kulturerbes entgegentreten, der Religion dieser Zeit die vom falschen Propheten als vergiftete Nahrung dem Volk überreicht wird ein Ende durch die Erschaffung der Bedingungen zur Errichtung eines gemeinsamen WILLENS zur Befreiung von dieser Illusion, setzen.
Der gemeinsame WILLE soll der gewaltige Strom aus dem Geiste des bedrückten Volkes sein, der die Lüge, die Lügner und die Kümmerlinge der Nachkriegszeit in die Schattenwelt befördern darf!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Wenn doch etwas als allgemein gültig und wissenschaftlich feststehend in den Köpfen der Menschheit als manifestiert gilt, so muß man darüber nicht ständig berichten. So verhält es sich beispielsweise damit, als dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt.
Wenn man jedoch beharrlich und ständig ein Mythos aufbauen will, um eine angeblich stattgefundene Situation (politisch) zu instrumentalisieren, dann sollte man solche Behauptungen kritisch hinterfragen. Da der s.g. Holocaust immer wieder erwähnt wird, sollte das also hellhörig stimmen.
Schauen wir doch einfach auf die Nutzniesser, die davon profitieren. Die Geschichte schreibt immer der Sieger, da die s.g. "Siegermächte" keine wirklichen Sieger sind, muß also auch deren Propagandawerk falsch sein.
Schattenhold
28.08.08, 14:11
Was wollen die Holokaustbejaher beweisen, außer daß sie die Wahrheit des Siegers vertreten, also die als Wahrheit durch Gewalt institutionalisierte Lüge !
Auch Dir sei es noch einmal in einfachen Worten erklärt: Es ging mir in keiner meiner Einlassungen auf die TURNVATER-THESEN um "HOLOCAUSTBEJAHUNG", was immer im einzelnen unter dieser Wortschöpfung zu verstehen sein soll, sondern um die Herausstreichung der Tatsache, daß gewisse an den Haaren herbeigezogene "textkritische" Argumente im Stile Walendys oder Turnvaters letztlich - den Stammtischkreis ohnehin prinzipiell holocaustungläubiger Zeitgenossen einmal außen vor gelassen - nur kontraproduktiv wirken können, weil sie an der Wirklichkeit ZERSCHELLEN.
Argumentationsweisen wie: ein zusammengeschriebenes "sodass" oder ein "dass" anstatt "daß" oder ein unflektierter Genitiv nach "infolge" und was noch alles an Albernheiten zur Sprache kam, von fehlenden ä-Pünktchen auf einem niedrigauflösenden Videostandbild einer schlechten Fotokopie bis zum vermeintlich obligatorischen Gebrauch der speziellen "SS-Runentype", sind bei denkfähigen, mit kritischer Überprüfung zweifelhafter Indizien nicht auf Kriegsfuß stehenden Personen nicht nur gänzlich ungeeignet, um Zweifel am offiziellen Holocaustgeschehen zu säen, sie schüren sogar geradezu Zweifel an der Seriosität der sonstigen revisionistischen "Gegenbeweise"!
Fast könnte man den Eindruck gewinnen, als gehe es bei diesen ganzen Diskussionen gar nicht um die Herausarbeitung klarer, ernstzunehmender Argumente, sondern vielmehr um gegenseitige Selbstbeweihräucherungen und Zuprostereien, mit denen sich einige aus politischen Gründen zur Holocaustleugnung verdammt wähnende Zeitgenossen gegenseitig bei Laune bzw. bei der Stange halten, um so ihre eigenen inneren Zweifel in den Griff zu bekommen und zu kaschieren.
@Schattenhold
Ich finde Deine Signatur: Nationalistischer WIR-KULT ist eine bloße Er-
weiterung des westlich-liberalen ICH-KULTS! etwas erklärungsbedürftig.
@ "vorgewürzt"
Um Thiazi Speicherkapazität sparen zu helfen ( :) ), möchte ich hier feststellen, daß ich schon beim Betrachten des Dokuments im Film an den entsprechenden Stellen folgendes gelesen habe:
1. "... Ihres Vorschlages ..."
Was dann auch korrekt in den Text paßt.
2. "... vorgewärmt ..."
Die Stelle ist im Film sehr unscharf, sieht auch auf den ersten Blick wie "vorgewürzt" aus, aber auf den zweiten Blick nicht mehr!
Das stimmt auch mit dem überein, was der Sprecher im Film dazu sagt. Er spricht von "... heating ...".
Ich hoffe, daß jetzt alle wieder gut schlafen können, nachdem hier gerade noch so eben eine "Dokumentenfälschung" durch Revisionisten verhindert werden konnte...
@Schattenhold
"Welchen Grund sollte Hartmut Topf haben ..."
Vielleicht einen Charakterfehler wie die jüdischen Hahzeh-Lügen-Zeugen?
Oder einfach nur Angst ums Überleben, wie so viele andere auch, in dieser "am-freiesten-von-Meinung-Diktatur", genannt "brD"?
Und bei dem Wort "Vernichtungsvorrichtung" in einem Text, der das "Hahzeh"-Märchen schildert, ergibt sich für den unbedarften SPIEGEL-Leser, von dem Schmieren-Schreiber gewollt, erst mal eine Asoziation zu "Vernichtungslager" und "Judenvernichtung", aber keineswegs zu einer technischen Apparatur, die tote Materie "vernichtet", wie ein "Aktenvernichter" beispielsweise!
Und deshalb habe ich nachgefragt, inwieweit Du zu dem Inhalt der SPIEGEL-Hetzgeschichte stehst. Durch Nachfrage kann man Mißverständnisse vermeiden.
Ich möchte nämlich meinen Ordner über die "Hahzeh"-Märchen immer auf dem neuesten Stand halten!
Und noch was zur Geheimhaltung:
Du schreibst "geheimhalten kann und muß man etwas nur vor Unbeteiligten".
Das stimmt so nicht.
Geheimhaltung gilt grundsätzlich gegenüber allen!!! Personen.
Es erfahren grundsätzlich nicht "alle Beteiligten" Sinn und Zweck und sonstige Details einer Unternehmung.
Jeder Einzelne erfährt nur das, was er tun muß und sonst nichts!!!
Das wäre ja toll, wenn der kleinste und deshalb auch unbedarfteste Transport-Arbeiter genau über Herkunft, Zielort, Inhalt und dann auch noch den genauen Verwendungszweck einer Ladung bescheid wüßte!
Höchstens beim Transport von Großgerät läßt sich der "Inhalt" nicht geheimhalten, aber sonst durchaus.
Da hätten sich die Deutschen 39 bis 45 ihr Hersteller-Code-System sparen und ihre geplanten milit. Aktionen gleich über den Großdeutschen Rundfunk bekanntgeben können.
Aber wenn die alliierten Verbrecher diese Selbstverständlichkeit 1945 hätten gelten lassen, wäre es ihnen halt nicht sooo leicht gefallen, aus Millionen ehrlicher und unschuldiger deutscher Menschen verbrecherische Mittäter zu machen, die man dann wie Vogelfreie ( jeder darf sie - also genau so, wie es die alliierten Mörder getan haben - straflos und ohne sich ein Gewissen machen zu müssen, auf der Stelle und ohne weitere Umstände totschlagen ) behandeln konnte.
Guantanamo läßt grüßen!!!
Daß in diesem Krieg auch überlebenswichtige Hygieneeinrichtungen - wie z.B. Krematoriumsöfen ( nicht zuletzt für die Verbrennung von Seuchentoten!!! ) - weiter produziert und aufgebaut werden mußten, war jedem Idioten klar.
Schließlich wurde auch in dieser Zeit weiterhin Brot gebacken, Wurst in Dosen hergestellt, Unterhosen genäht und Zahnbürsten gefertigt...
Und all das auch für die Bewachungsmannschaften von Auschwitz!
Da haben sich die alliierten Verbrecher ja noch etliche Hunderttausende von "Beteiligten/=Mittätern" am Hahzeh durch die Lappen gehen lassen!
Man stelle sich die Massenprozesse des IMT vor, gegen die "verbrecherischen Bäcker, Wurstkonservenarbeiter, Unterhosennäherinnen und Zahnbürsten-Binder"...
Wäre das eine "Riesen-Hanging-Party" in Landsberg geworden!
Und "saukomisch" ist am "Hahzeh"-Märchen leider garnichts.
Dafür wurden in diesem Zusammenhang zu viele Unschuldige totgeschlagen und aufgehängt. Sind zu viele verhungert und wurden zu viele vergewaltigt!
NS: Das Gutachten zum gefälschten "Wannsee-Protokoll" finde ich sehr überzeugend.
Turnvater Jahn
29.08.08, 05:44
@ Schattenhold
Mmmmmh. Da haben sowohl deine als auch meine Augen uns einen gewaltigen Streich gespielt.:D
Du musst aber einräumen, du hast auch "vorgewürzt" gelesen. ch hatte die ganze Zeit nach "vorgewürzt" gegoogelt. Kein Wunder.
"Das tut aber nichts zur Sache, weil Du hier eben nicht in der Schule bist. Wäre schön, wenn Du das bald begreifen könntest. Dann würdest Du nämlich gar nicht mehr mit solchem Unfug kommen:"
Der einzige Unfug ist die Verschwörungstheorie, ein Haufen SS-Schergen hätten in Treblinka 700.000 Leichen auf zwei Eisenbahnschienen gegrillt. Oder waren es nicht 1.200.000, wie der Zabecki behauptete. Woraus errechnet sich das eigentlich? Gibt es Listen oder sowas?
http://www.deathcamps.org/treblinka/zabecki.html
"Auf diesem "Niveau" nicht, da hast Du allerdings recht. Aber die Sturheit, mit der Du hier ein "Fälschungsindiz" nach dem anderen an der Wirklichkeit zerschellen läßt, hat schon fast wieder eine gewisse Größe. Wie ist das, hast Du Dich inzwischen auch wie empfohlen schlau gemacht und Dich davon überzeugt, wie gebräuchlich der unflektierte Genitiv nach "infolge" im Deutschen ist? Dann erteil ich Dir gern auch noch weitere Nachhilfe in Sachen Komposita mit Bindestrich, speziell in den Jahren vor 1945, kein Problem! Schau Bub, ich will doch, daß Du was lernst!
Übrigens ist die eule der Meinung, daß die ganzen von Dir hier eingeführten TOPF-DOKUMENTE ohnehin nichts beweisen.
Darf ich in diesem Zusammenhang fragen, worin Du die Bedeutung der von Dir hier eingeführten und mit einem Hagelschauer an Fälschungsvorwürfen bombardierten Dokumente siehst?
Warum sollte überhaupt jemand Dokumente fälschen, wenn sie doch angeblich nichts beweisen???"
Ich sags dir nochmal. Ich suche lediglich nach sprachlichen oder grammatikalischen Fehlern in diesen Fälschungen, um eine Fälschung definitiv nachweisen zu können. Deswegen diskutier ich ja stundenlang mit Leuten wie dir.
Die Leute , welche hier manipuliert haben sind keine Idioten, die irgendwelche Dummbeweise fabrizierten. Zum Beispiel einen Befehl von Hitler:" Hierrrmit befehle ich die Ausrrrrotung aller Juden im ganzen Rrreich!"
Sie mussten das Ganze so stellen, dass es so aussah, als ob sich alles im Verborgenen und Geheimen abgespielt hat und alle Beweise konsequent vernichtet wurden. Die Mitwisserschaft sollte klein gehalten werden und die Gruppe der Mörder und "Schreibtischtäter" überschritt keine 100 Mann.
Die Topf und Söhne Dokumente sollen beweisen, dass eine Menschengaskammer gebaut wurde und sind die einzigen Dokumente dafür. Wenn also jemand Interesse daran hat einen Holocaust zu stellen, würde er nicht drumherum kommen Beweise über den Bau solcher Geräten zu fälschen.
Und sollten die jetzt einen Brief schreiben:"Ich Heinrich Himmler befehle eine Gaskammer zu bauen und täglich 2000 Juden dort drin mit Zyklon B zu vergasen!" Natürlich haben sie das geschickter gemacht. Soetwas würde doch jedem ins Auge fallen. Es wurde wie bei einem Kriminalfall gemacht. Der Täter hat alle Spuren verwischt, aber hier auf seiner Telefonrechnung sieht man er hat eine Stunde vorher noch mit dem Opfer telefoniert. Und auf seinem Kassenzettel im Papierkorb sieht man, dass er eine Angelschnur gekauft hat. Mit der wurde das Opfer erdrosselt. Wie dumm!
Soetwas klingt einfach glaubwürdiger, zumal die Deutschen schon Tausende solcher Propagandascheiße gehört haben und nicht so leicht mehr zu überzeugen waren. Mit KZ-Filmen,solch scheinkriminalistischer Methodik, Schauprozessen und Fälschungen hatten sie dann leichtes Spiel. Weil die Deutschen nicht glauben, dass jemand sie so krass verarschen würde, schon gar nicht ihre geliebten Politiker.
"NIEMAND hat behauptet, daß Topf & Söhne diese Testgeräte hergestellt hat, weder ich noch die Bauleitung noch sonst wer, also wieso sollte ich jetzt das Gegenteil "beweisen" müssen???"
Weil nicht die Deutschen ihre Unschuld beweisen müssen, sondern die Juden/Holocaustlügner unsere Schuld. So wie es in jedem Rechtsstaat der Erde der Fall sein solte. Der Brief hat indirekt behauptet Topf und Söhne kenne sich mit solchen Geräten aus und die 5 anderen Firmen bauen diese, sonst hätten Topf und Söhne sich nicht dort gemeldet.
"Ich spekuliere in dieser Frage nicht mehr als Du."
Ich habe nicht spekuliert. Ich habe die logische Frage gestellt, die immer noch aussteht, warum die Bauleitung bei Topf und Söhne nach Blausäurenachweisgeräten fragt und nicht bei der Firma, wo sie die früheren Geräte her hatte. Du hast spekuliert indem du "Lieferengpässe" ins Spiel gebracht hast. Für Lieferengpässe hast du aber keine Beweise, du hast auch keine Beweise die sonst einen möglichen Grund darstellen, nicht mit der Firma Degesch zu handeln.
"Nix, noch mal nix, wieder nix - und gar nix"
Was das Sprachliche und Grammatikalische angeht, hängen ich immer noch bei "infolge" fest und deiner "Kurzformulierung". Über die Logik dieser Schreiben haben wir jetzt erst begonnen zu diskutieren.
"Allerdings, das darf wohl spätestens nach den letzten Tagen als "offenkundig" geltend gemacht werden!"
Wenn die Tatsache, dass ich zu viel erzählen würde so "offenkundig" ist wie der Holocaust, auf den du mit der Wortwahl anspielst, beruhigt mich das.
Schattenhold
29.08.08, 09:01
Du musst aber einräumen, du hast auch "vorgewürzt" gelesen.
Du willst mir jetzt aber nicht auch noch zum Vorwurf machen, daß ich Deine Ausführungen ernst und Dich beim Wort genommen habe? Immerhin bin ich etwas verantwortungsvoller als Du mit dieser vorgegebenen Lesart umgegangen und hab nicht eine Verschwörungstheorie über das englische Verb "to season" in die Welt gesetzt, sondern die an dieser Stelle angebrachte Frage nach der QUELLE und dem ORIGINALDOKUMENT gestellt, das dann ZIU dankenswerter Weise besorgt und den Subalternen im Anschluß von Falkenauge eule erläutert wurde, leider erst, als alles schon geklärt und in trockenen Tüchern war. Eine Taktik, die er öfter fährt, zuletzt bei der großen Zaunpfahlneigungswinkeldebatte. Auch ein merkwürdiges Verständnis von Seriosität in einer solchen Auseinandersetzung!
Ich sags dir nochmal. Ich suche lediglich nach sprachlichen oder grammatikalischen Fehlern in diesen Fälschungen, um eine Fälschung definitiv nachweisen zu können. Deswegen diskutier ich ja stundenlang mit Leuten wie dir.
Entschuldige, aber stundenlang diskutiert mit Dir, um erstens die gefundenen "Fehler" im einzelnen klären zu helfen und zweitens und vor allem, um Dir das grundsätzliche Problem Deines "Forschungsansatzes" klarzumachen, hab doch wohl ich mit Dir. Und das, obwohl recht schnell deutlich wurde, daß es wahrscheinlich keinerlei Sinn macht, denn das "Endergebnis", das nach Deinen "Untersuchungen" herauskommen soll, steht ja schon fest: Es wurden keine Juden vergast und alle die was anderes behaupten lügen oder irren sich und berufen sich auf "gefälschte" Dokumente.
"NIEMAND hat behauptet, daß Topf & Söhne diese Testgeräte hergestellt hat, weder ich noch die Bauleitung noch sonst wer, also wieso sollte ich jetzt das Gegenteil "beweisen" müssen???"
Weil nicht die Deutschen ihre Unschuld beweisen müssen, sondern die Juden/Holocaustlügner unsere Schuld.
Ja, wenn Du das als "Deine Schuld" verstehst und Dich persönlich angegriffen fühlst, erklärt das psychologisch immerhin manches. Nur welchen Sinn/Aussagewert sollte in diesem Zusammenhang denn bitte der Nachweis einer Behauptung machen, die niemand erhoben hat? Niemand hat behauptet, daß Topf & Söhne "Gasprüfer" hergestellt hat. Nur Du stellst es so hin, als ginge das, woraus auch immer, zumindest "indirekt" hervor - um es anschließend als "falsch" entlarven und Gegenbeweise einfordern zu können. Außerdem hat Papa Hausser doch präventiv bereits vorgesorgt und festgestellt, daß besagte "Gasprüfer" in keinen ihm bekannten Zeugenaussagen eine Rolle spielen. Warum willst Du mich also schon wieder in so eine Schattenboxerei verwickeln?
Der Brief hat indirekt behauptet Topf und Söhne kenne sich mit solchen Geräten aus und die 5 anderen Firmen bauen diese, sonst hätten Topf und Söhne sich nicht dort gemeldet.
Für diese Behauptung hätte ich dann gern mal einen Zitatnachweis. "Indirekt" geht aus dem Brief hervor, daß die Topf & Söhne sich offenbar bereit erklärt hat, eine (alternative) Bezugsquelle für "Gasprüfer" zu ermitteln und solche heranzuschaffen. Das alles ist aber in ziemlich jeder Beziehung vollkommen irrelevant - außer für Dich natülich, weil Du weiter nach einem "pfundigen" Indiz für Dokumentenfälschung suchst und alle Deine anderen bereits seit Tagen auf die großen Wasserfälle zutreiben. Du mußt dieses Spielchen fortan aber allein weitertreiben. Ich habe es mitgespielt in der trügerischen Hoffnung, daß Du Dir einen Rest von Fähigkeit zur Selbstkritik erhalten hast - und damit nicht die vielen halbwüchsigen "Kompromißlosen" die hier mitlesen ihre Schulfreunde und sonstigen Kumpels ungefiltert auf Basis Deiner absurden Behauptungen "sozialethisch desorientieren".
Was das Sprachliche und Grammatikalische angeht, hängen ich immer noch bei "infolge" fest und deiner "Kurzformulierung".
"Meine" Kurzformulierungen? Du hast diesbezüglich doch Deine ganz persönliche Sichtweise ("für mich ist das kein Deutsch") entgegen des allgemeinen Sprachgebrauchs UND der Regel ins Spiel gebracht? Und Du hängst immer noch an dieser Stelle fest? Vielleicht solltest Du Dir dann wirklichmal ein anderes Betätigungsfeld suchen - "Sprachbeweiskonstruktion" scheint Dich doch etwas zu überfordern.
Über die Logik dieser Schreiben haben wir jetzt erst begonnen zu diskutieren.
Das ist ja eine sehr solide Strategie, sich erst einmal nach allen Regeln der Kunst mit an den Haaren herbeigezogenen "Indizien" unglaubwürdig zu machen, bevor man sich dann der "Logik dieser Schreiben" widmen will. Empfehle diesbezüglich die Kenntnisnahme meiner folgenden grundsätzlichen Manöverkritik und würde Dir darüber hinaus eher anraten, mal ein paar Tage Ruhe einkehren zu lassen, bis Gras über Deine Peinlichkeiten gewachsen ist!
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1294166&postcount=5779
Warum nur der ganze vergebliche Aufwand, wo die Topf-Dokumente doch "ohnehin nichts beweisen", siehe Meister eule, auf dessen jüngstes Ablenkungsmanöver ich aber ebensowenig einzugehen gedenke wie auf seine Rhetorik in Sachen "Geheimhaltung" oder seine dreiste Unterstellung, ich fände den Holocaust oder seine Folgen für das deutsche Volk "saukomisch", nachdem zuvor er sich mit einem geschmacklosen Witzchen über die Verbrennung lebender Juden produzieren zu müssen glaubte.
Von Hermannstadt
29.08.08, 11:52
[QUOTE=Turnvater Jahn;1295027
Weil nicht die Deutschen ihre Unschuld beweisen müssen, sondern die Juden/Holocaustlügner unsere Schuld. So wie es in jedem Rechtsstaat der Erde der Fall sein solte. Der Brief hat indirekt behauptet Topf und Söhne kenne sich mit solchen Geräten aus und die 5 anderen Firmen bauen diese, sonst hätten Topf und Söhne sich nicht dort gemeldet.[/QUOTE]
Liebe Freunde,
1. Die Frechheit der Juden wird nur dann aufhören, wenn nirgends ein konspiratives Haus oder ein Sicherheitsdienst ihnen zur Verfügung stehen wird, wenn nirgends mehr ihr GELD oder ihr ZEICHEN gültig sein wird, wenn sie niemals mehr sich organisieren können, wenn sie die nötige Infrastruktur und die Sklaven für immer verspielen werden.
2. Die Dummheit der "normalen" denkfaulen, gleichgültigen und in Irre geführten Bürger wird ausgenutzt und die finsteren Söhne der höllischen Rache, Anbeter des Loki-Seth werden sich behaupten solange das heutige Räderwerk dieses verpesteten Systems unangetastet ist und laufen kann.Deshalb auch die lokalen Kriege, wer wird wagen den eigenen Ast auf dem er steht und herrscht abzuhacken?
3. Die Verräter, die ihr Blut, ihre Kultur, ihre Heimat und Sprache verkannt haben um dreißig Silberlinge, die sind eine andere Klasse die am Baume der ewigen Verdammung (lebende Toten) hängen werden.
4. Der Deutsche mußte sein Land wiederaufbauen, während der dämonische Gegner alles mögliche ersann um dem deutschen Volk das "Arbeitsrecht" in der erste Phase des Wiederaufbaues zu gewähren, dann wurde der Deutsche in der zweiten Phase mit fremder Kultur und Fremden überschwommen, mit einer Gegenerziehung und einer Gegenreligion des Holokaustes "beglückt" und alles trug zum Geburtenschwund, zur Vermehrung der Nichtdeutschen auf deutschem Territorium, zur Verkennung des Blutes-und Kulturerbes, zu Friedenszeiten sind sehr strenge Probleme aufgetreten, man hat dem deutschen Volk das Antielixirium zur Niemehrerweckung des Rassenbewußtseins, der Sippenangehörigkeit, zur Liebe zum Volksgenossen gegenüber verabreicht oder eingeimpft und jetzt in der dritten Phase wird es wohl ungeheuer schwierig das Nationalgefühl, die nationale und individuelle Identität der Deutschen, der Arier auferstehen zu lassen (aber nicht unmöglich)
5. DURCH ERZIEHUNG und AKTIVSEIN die dämonische Erziehung des Siegers des Mai 1945 zerstampfen und verbannen, zerschmettern und in die Wüste der Eitelkeiten schicken!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Schattenhold
29.08.08, 15:23
Bester Hermannstadt, Deine treudeutschen Predigten in allen Ehren, aber der Strang hier widmet sich der Frage "Holocaust - Betrug des 20. Jahrhunderts?" - kannst Du zu diesem Thema vielleicht abwechslungshalber auch einmal irgendwelche sachlichen, weiterführenden Argumente/Informationen beitragen?
Wenn ich Deine Wortmeldungen richtig verstehe, vertrittst Du die Auffassung, daß es keinen Judenmord gegeben hat. Wie erklärst Du dann folgendes Problem:
RFSS Himmler erteilte im Februar 1943 bekanntlich den Befehl, das Warschauer Ghetto mit seinen 500.000 jüdischen Einwohnern aufzulösen. SS-Generalmajor Jürgen Stroop formulierte im Mai 1943 die vielzitierte Vollzugsmeldung: "Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr"!
Stimmst Du mir soweit zu, oder bewegen wir uns hier Deiner Meinung nach bereits auf dem Gebiet jüdischer Geschichtsfälschung?
Demnach wären zwischen Februar und Mai 1943 rund 500.000 Juden aus Warschau verschwunden. Von Einzelfällen abgesehen - das Ghetto zu verlassen war den Juden unter Androhung der Todesstrafe untersagt - können diese rund 500.000 Menschen nur befehlsgemäß, also mit Kenntnis und ausdrücklicher Billigung ihrer Bewacher herausgekommen sein.
Wo ist diese halbe Million Juden geblieben?
Die "offizielle" Geschichtsversion lautet, daß die Juden mit Zügen in Vernichtungslager transportiert und getötet wurden. Kann die den Holocaust abstreitende revisionistische Geschichtsforschung eine andere Erklärung für den Verbleib dieser rund 500.000 Juden anbieten?
Natürlich richtet sich diese Frage nicht nur an Hermannstadt. Auch andere, die sich berufen fühlen, die offizielle Version anzuzweifeln, sind herzlich eingeladen, mir in dieser Sache weiterzuhelfen!
Bester Hermannstadt, Deine treudeutschen Predigten in allen Ehren, aber der Strang hier widmet sich der Frage "Holocaust - Betrug des 20. Jahrhunderts?" - kannst Du zu diesem Thema vielleicht abwechslungshalber auch einmal irgendwelche sachlichen, weiterführenden Argumente/Informationen beitragen?
Wenn ich Deine Wortmeldungen richtig verstehe, vertrittst Du die Auffassung, daß es keinen Judenmord gegeben hat. Wie erklärst Du dann folgendes Problem:
RFSS Himmler erteilte im Februar 1943 bekanntlich den Befehl, das Warschauer Ghetto mit seinen 500.000 jüdischen Einwohnern aufzulösen. SS-Generalmajor Jürgen Stroop formulierte im Mai 1943 die vielzitierte Vollzugsmeldung: "Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr"!
Stimmst Du mir soweit zu, oder bewegen wir uns hier Deiner Meinung nach bereits auf dem Gebiet jüdischer Geschichtsfälschung?
Demnach wären zwischen Februar und Mai 1943 rund 500.000 Juden aus Warschau verschwunden. Von Einzelfällen abgesehen - das Ghetto zu verlassen war den Juden unter Androhung der Todesstrafe untersagt - können diese rund 500.000 Menschen nur befehlsgemäß, also mit Kenntnis und ausdrücklicher Billigung ihrer Bewacher herausgekommen sein.
Wo ist diese halbe Million Juden geblieben?
Die "offizielle" Geschichtsversion lautet, daß die Juden mit Zügen in Vernichtungslager transportiert und getötet wurden. Kann die den Holocaust abstreitende revisionistische Geschichtsforschung eine andere Erklärung für den Verbleib dieser rund 500.000 Juden anbieten?
Natürlich richtet sich diese Frage nicht nur an Hermannstadt. Auch andere, die sich berufen fühlen, die offizielle Version anzuzweifeln, sind herzlich eingeladen, mir in dieser Sache weiterzuhelfen!
Die Judenghettos sind aufgelöst worden. Die polnischen Juden sind in verschiedene Lager evakuiert worden (Auschwitz, Theresienstadt etc.), insoweit herrscht zwischen den Revisionisten und den Extermationisten Konsens. Man löste die Ghettos nicht nur aus Gründen der geplanten Abschiebung der Juden nach Madagaskar auf (Endlösung bzw. Gesamtlösung der Judenfrage), sondern auch wegen der Aufstände sowie der (tatsächlichen und befürchteten) Spionage- und Sabotageaktivität der Juden.
Weil man derartige Aktivitäten auch von Deutschen, Italienern und Japanern bei alliierten Staaten befürchtete, hat man diese auch in Lager gesteckt (in den USA hießen sie "Internment Camps"). Das war halt im Zweiten Weltkrieg so, da ist Deutschland keine Ausnahme gewesen. Die Amis haben auch massenweise Zivilisten der Gegnerstaaten "evakuiert". In Kalifornien wurden auch japanische Wohnbezirke aufgelöst.
Nochmals: Dass Juden aus dem Altreich und auch aus polnischen Ghettos deportiert wurden, wird von Revisionisten nicht bestritten. Bestritten wird allerdings die Behandlung der Juden an ihrem (vorläufigen) Zielort.
Nachtrag: Was den Verbleib der Juden nach dem Krieg angeht: Wo die Juden im Einzelfall geblieben sind, werden die UNRRA und IRO wohl genauer wissen. Allgemein lässt sich sagen, dass viele Juden nach Palästina ausgwandert sind, manche sind nach Deutschland zurückgekehrt. Andere sind nach Australien in die USA oder Kanada gegangen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass zum Beispiel im ehemaligen Konzentrationslager und danach als Lager für "Displaced Persons" eingerichteten Bergen-Belsen bis 1955 noch mehrere Tausend Juden wohnten, die darauf warteten, dass sie an den Ort ihrer Wahl auswandern konnten.
@Schattenhold
Denn SPIEGEL-Text hast du hier reinkopiert.
Den Witz mit der Lebend-Verbrennung haben jüdische Erz-Lügner in die Welt gesetzt.
Daß du nun selbst die Lebend-Verbrennung als Witz bezeichnest, läßt mich hoffen...
Daß du auf meine "Rhetorik in Sachen Geheimhaltung... nicht einzugehen gedenkst" kratzt aber arg an deinem Ruf als edler Ritter der Wahrheit.
Wenn es darum geht festzustellen, wie unberechtigt und verlogen die Taktik der alliierten Mörder war, grundsätzlich jeden Deutschen zum "Mitwisser/=Mittäter" zu stempeln, da kommt dein Pferd plötzlich ins Straucheln.
Auf dieses Thema "gedenkst du nicht einzugehen"!
Wenn hier nur jeder seine Peinlichkeiten erkennen würde... ("... den Splitter im Auge des anderen ... den Balken im eigenen Auge ...")
@Warschauer Ghetto
Das Kind im Vordergrund mit erhobenen Händen auf dem wohl bekanntesten Foto vom WG hat sich irgendwann selbst erkannt und ist heute Arzt in den USA - soweit ich mich erinnere! "Und wir dachten, alle seien tot".
Nur damit Schattenhold mich nicht wieder einer "Hinhaltetaktik" zeihen kann!
Turnvater Jahn
29.08.08, 18:59
@ Schatten
"Du willst mir jetzt aber nicht auch noch zum Vorwurf machen, daß ich Deine Ausführungen ernst und Dich beim Wort genommen habe? Immerhin bin ich etwas verantwortungsvoller als Du mit dieser vorgegebenen Lesart umgegangen und hab nicht eine Verschwörungstheorie über das englische Verb "to season" in die Welt gesetzt, sondern die an dieser Stelle angebrachte Frage nach der QUELLE und dem ORIGINALDOKUMENT gestellt, das dann ZIU dankenswerter Weise besorgt und den Subalternen im Anschluß von Falkenauge eule erläutert wurde, leider erst, als alles schon geklärt und in trockenen Tüchern war. Eine Taktik, die er öfter fährt, zuletzt bei der großen Zaunpfahlneigungswinkeldebatte. Auch ein merkwürdiges Verständnis von Seriosität in einer solchen Auseinandersetzung!"
Anscheinend hast du das sehr ernst genommen, sonst hättest du nicht 200 mal nach der Quelle gefragt und anscheinend hast du sehr wohl "vorgewürzt" dort gelesen. Du hast behauptet du hast im Internet auch nichts gefunden. Dabei findet man das ziemlich leicht, wenn man nicht nach "vorgewürzt" googelt, sondern nach "vorgewärmt". Also haben dir deine Augen auch einen Streich gespielt. Mehr wollte ich damit nicht sagen, du brauchst dich nicht immer so künstlich echauffieren, als ob du der weise allwissende Fels in der Brandung des dümmlichen Nazimeers wärst. Wenn du mir gegenüber stehen würdest, würdest du das auch sein lassen, also tu das bitte auch nicht im Internet. Es nervt einfach nur.
"Entschuldige, aber stundenlang diskutiert mit Dir, um erstens die gefundenen "Fehler" im einzelnen klären zu helfen und zweitens und vor allem, um Dir das grundsätzliche Problem Deines "Forschungsansatzes" klarzumachen, hab doch wohl ich mit Dir. Und das, obwohl recht schnell deutlich wurde, daß es wahrscheinlich keinerlei Sinn macht, denn das "Endergebnis", das nach Deinen "Untersuchungen" herauskommen soll, steht ja schon fest: Es wurden keine Juden vergast und alle die was anderes behaupten lügen oder irren sich und berufen sich auf "gefälschte" Dokumente."
Wir haben abgesehen von ein paar Fotos und ein paar sprachlichen Dingen über Topf und Söhne Dokumenten noch nichts diskutiert. Zum HC gehört weit mehr als das. Wenn eine Mannschaft 1 Tor schießt, aber 200 Gegentore bekommt heißt das sie hat das Spiel verloren. Wie ich dir bei den Fotos schon erklärte, man kann Dinge auch perfekt fälschen. Man muss halt gucken ob sie ins Puzzle der Informationen reinpassen oder nicht. Wenn sie nicht reinpassen, kann man eine Fälschung nicht auschließen. Und gerade beim HC wurde soviel gefälscht, dass Fälschungen garantiert nichts Ungewöhnliches sind.
"Für diese Behauptung hätte ich dann gern mal einen Zitatnachweis. "Indirekt" geht aus dem Brief hervor, daß die Topf & Söhne sich offenbar bereit erklärt hat, eine (alternative) Bezugsquelle für "Gasprüfer" zu ermitteln und solche heranzuschaffen. Das alles ist aber in ziemlich jeder Beziehung vollkommen irrelevant - außer für Dich natülich, weil Du weiter nach einem "pfundigen" Indiz für Dokumentenfälschung suchst und alle Deine anderen bereits seit Tagen auf die großen Wasserfälle zutreiben. Du mußt dieses Spielchen fortan aber allein weitertreiben. Ich habe es mitgespielt in der trügerischen Hoffnung, daß Du Dir einen Rest von Fähigkeit zur Selbstkritik erhalten hast - und damit nicht die vielen halbwüchsigen "Kompromißlosen" die hier mitlesen ihre Schulfreunde und sonstigen Kumpels ungefiltert auf Basis Deiner absurden Behauptungen "sozialethisch desorientieren"."
Danke allmächtiger Schattenhold für deine Lehren und Weisheiten.
1. mögliche Version von dir: Du hast behauptet Gasprüfer sind das Gleiche wie Blausäurenachweisgeräte.Gasprüfer sei nur das verkürzte Wort dafür. Wenn nun die Bauleitung bei Topf und Söhne nach Gasprüfer bestellt, fragen sie nach Blausäurenachweisgeräten, oder? Also müssten sie sich doch damit auskennen oder sie herstellen.
2. mögliche Version von dir: Wenn man eine alternative Bezugsquelle für solche Geräte haben will, muss man sich damit auskennen. Wenn aber die Firma Topf und Söhne solches nicht herstellt. kennen sie sich damit nicht aus. Wenn du keine Ahung hast von Blausäurenachweisgeräten, würdest du dann der SS sagen, wo sie welche herholen sollen, oder besser noch würdest du ihnen welche beschaffen? Oder würdest du dir ne Menge Zeit, Porto und mögliche Falschandlungen einsparen indem du einfach sagst, nein, ich kenne mich mit solchen Geräten nicht aus.
"Das ist ja eine sehr solide Strategie, sich erst einmal nach allen Regeln der Kunst mit an den Haaren herbeigezogenen "Indizien" unglaubwürdig zu machen, bevor man sich dann der "Logik dieser Schreiben" widmen will. Empfehle diesbezüglich die Kenntnisnahme meiner folgenden grundsätzlichen Manöverkritik und würde Dir darüber hinaus eher anraten, mal ein paar Tage Ruhe einkehren zu lassen, bis Gras über Deine Peinlichkeiten gewachsen ist!"
LOL. Du bist ja ein ganz Großer (hinter dem PC weit weg im Internet). Was sollte mir denn peinlich sein? Ich habe einfach nur Beobachtungen gemacht sie veröffentlicht und darüber diskutiert. Und musste feststellen, dass der Großteil eine andere mögliche Erklärung haben könnte und man sie nicht fest machen kann. Des Weiteren beruhten viele meiner Beobachtungen auf verpixelter Unschärfe der Dokumente, auf die auch ein Herr Schattenhold hereingefallen ist, auch wenn er das leugnet. Ab jetzt nenne ich dich "Vorgewürztleugner".
Du hast meine Frage nicht beantwortet, wie sich die Toten von Treblinka errechnen lassen und dem Dokument mit den Gasprüfern gehst du konsequent aus dem Weg, indem du oberflächlich drumherum redest.
Des Weiteren haben die Aussagen von Eule oder Papa Hausser keinen Einfluss darauf, was ich gesagt habe, also lenk nicht dahin ab.
@Turnvater
Deine Feststellung ist der Prüfstein, an dem die Hahzeh-Schwindler, Mörder und ihre Helfershelfer seit über 60 Jahren knabbern, sich bis heute aber nur die Zähne ausgebissen haben.
Die Ankläger, Richter und Henker haben die Beweise zu liefern!
Das Problem der Hahzeh-Lügen-Unterstützer ist allerdings die Tatsache, daß die unschuldigen Angeklagten bereits ermordet sind.
Wäre das nicht der Fall, wäre es für sie relativ einfach, zuzugeben, daß die Anklagen lediglich übelster jüdischer Geistes-Unrat und Kriegspropaganda-Hetze waren.
Sie könnten sagen "wir haben uns geirrt" und ihrer Wege gehen.
Die grauenhaften Untaten, die man mit der Hahzeh-Lüge gerechtfertigt hat, versperren ihnen diesen Weg.
Sie fürchten, daß sie an dem Tag, an dem die Öffentlichkeit die Lüge als Lüge "zur Kenntnis nimmt", sie selbst nicht mehr unbeschadet vom Acker kommen...
Und deshalb diese Nebelwerferei.
Was soll mit den Juden aus dem WG geschehen sein...
Na klar, sie wurden in nicht existierenden "Menschen-Gaskammern" mit technisch unmöglichen Verfahren "vergast" und dann z.B. "unter Wasser", ohne bzw. mit nicht vorhandenem Brennstoff bzw. mit dem Geheimbrennstoff "Rein Iüdisch Fett" rückstandsfrei (diese Technik ging am 8./9. Mai 45 allerdings wieder verloren) verbrannt.
Beim Verbrennen der Toten konnten die Deutschen Flammen und Rauch erzeugen, die zwar von jüdischen Augen wahrgenommen werden konnten, aber nicht von Luftaufklärer-Kameras und -Filmen. Auch dies eine Technologie, die inzwischen verloren gegangen ist.
Die Rest-Juden führte man auf einem Geheimweg, der über die Barackendächer von Auschwitz führte, kolonnenweise "straßenbauend" nach Tibet.
Auch dieser Geheimweg ist heute nicht mehr bekannt.
Zumindest zwei WG-Juden müssen allerdings überlebt haben. Nämlich der, der sich auf dem Ghetto-Foto selbst wiedererkannt hat und als Arzt in den USA lebt (lebte?) und der, dem er sich zu erkennen gab, worauf dieser äußerte, er habe geglaubt, alle seien tot.
Ich hoffe, daß ich mit diesen Ausführungen nicht schon wieder!!! zu lange!!! gewartet habe und daß sie pehzeh sind.
Schattenhold
29.08.08, 20:04
@Warschauer Ghetto
Das Kind im Vordergrund mit erhobenen Händen auf dem wohl bekanntesten Foto vom WG hat sich irgendwann selbst erkannt und ist heute Arzt in den USA - soweit ich mich erinnere! "Und wir dachten, alle seien tot".
Nur damit Schattenhold mich nicht wieder einer "Hinhaltetaktik" zeihen kann!
Geschenkt. Auch Reich-Ranicki hat überlebt, es ist recht gut bekannt auf welche Weise. Wo sind die restlichen knapp 499998 Ghetto-Juden?
Wie groß war das Fassungsvermögen der hier von TURNVATER als Ziel der Deportierten genannten Erholungslager?
(Zum SPIEGEL: Gewiß habe ich den Text hier zitiert, in ihm steht nur nichts von Juden, die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden.)
Was sollte mir denn peinlich sein? Ich habe einfach nur Beobachtungen gemacht sie veröffentlicht und darüber diskutiert. Und musste feststellen, dass der Großteil eine andere mögliche Erklärung haben könnte und man sie nicht fest machen kann. Des Weiteren beruhten viele meiner Beobachtungen auf verpixelter Unschärfe der Dokumente, auf die auch ein Herr Schattenhold hereingefallen ist, auch wenn er das leugnet.
Les mal den Quatsch noch mal durch, den Du die letzten tage hier verzapft und bis zum absoluten geht nicht mehr verteidigt hast. Was hat es mit "verpixelter Vorlage" zu tun, wenn man behauptet, Komposita, unflektierter Genitiv nach "infolge", Schreibweise "dass" und fehlende SS-Spezialtype seien "Fälschungsbeweise" etcpp??
Was "vorgewürzt" angeht, kann jeder meine Position nachlesen, ich habe Dir tagelang gesagt: wenn da "gewürzt" im Originaldokument steht, hast Du Deinen ersten Treffer. Gerade weil man von der schlechten Vorlage (ich hab auf die mangelnde Qualität sogar hingewiesen!) keine gesicherten Schlüsse ableiten konnte, habe ich Dich und, nachdem Du dazu nicht in der Lage warst, die werte Runde gebeten, einen Quellennachweis für dieses obskure Dokument beizubringen. Da sich die Herren Revisionisten zu fein dafür waren, mußte sich ZIU erbarmen, Licht in die Sache zu bringen. Und Herr Turnvater, der sich eigentlich schämen sollte, riskiert schon wieder eine dicke Lippe und behauptet, ich ginge seiner absurden Gasprüferfrage aus dem Weg, die ich jetzt schon wiederholt beantwortet habe... Ganz großes Kino!
Anscheinend hast du das sehr ernst genommen, sonst hättest du nicht 200 mal nach der Quelle gefragt und anscheinend hast du sehr wohl "vorgewürzt" dort gelesen. Du hast behauptet du hast im Internet auch nichts gefunden. Dabei findet man das ziemlich leicht, wenn man nicht nach "vorgewürzt" googelt, sondern nach "vorgewärmt".
Kunststück, daß man etwas findet, wenn man nicht nach dem falschen Wort sucht! Ich erklär's Dir gern nochmal: Ich hab Dir nicht vorgeworfen, daß Du "gewürzt" gelesen hast, sondern was Du aus der ganzen Angelegenheit konstruieren wolltest - und zwar ohne auch nur einen Gedanken an Überprüfung des Originaldokuments verschwendet zu haben. Aber wie gesagt, wenn Du mir vorwerfen willst, Dich ernst genommen zu haben - soll nicht wieder vorkommen! Und um auf 200 Gegentore zu kommen, fehlen Dir ja nicht mehr allzuviel.
@Schattenhold
Ein paar mehr mußt du von deinen 499.998 auch noch subtrahieren für die, die von der deutschen Räumungsmannschaft als "feindliche Kämpfer", sprich hinterhältige Banditen und Mörder, bei den Kämpfen niedergemacht werden mußten.
Sowie den Häuptling dieser Mörderbande, der sich am Ende der Kämpfe durch einen Tunnel aus seinem Rattenloch davonstehlen konnte.
Den Rest sollte man vielleicht mal unter den Antragstellern auf Wiedergutmachung suchen?
Vielleicht könnte uns Gott Ziu da auch mit ner Namensliste weiterhelfen?
Ich geniere mich fast ein wenig, solche Fakten zu erwähnen. Muß ich doch davon ausgehen, daß sie dir schon längst bekannt sind...
Ich sehe, ihr beiden seid schon am Lesen... :)
Turnvater Jahn
29.08.08, 21:30
Les mal den Quatsch noch mal durch, den Du die letzten tage hier verzapft und bis zum absoluten geht nicht mehr verteidigt hast. Was hat es mit "verpixelter Vorlage" zu tun, wenn man behauptet, Komposita, unflektierter Genitiv nach "infolge", Schreibweise "dass" und fehlende SS-Spezialtype seien "Fälschungsbeweise" etcpp??
Was "vorgewürzt" angeht, kann jeder meine Position nachlesen, ich habe Dir tagelang gesagt: wenn da "gewürzt" im Originaldokument steht, hast Du Deinen ersten Treffer. Gerade weil man von der schlechten Vorlage (ich hab auf die mangelnde Qualität sogar hingewiesen!) keine gesicherten Schlüsse ableiten konnte, habe ich Dich und, nachdem Du dazu nicht in der Lage warst, die werte Runde gebeten, einen Quellennachweis für dieses obskure Dokument beizubringen. Da sich die Herren Revisionisten zu fein dafür waren, mußte sich ZIU erbarmen, Licht in die Sache zu bringen. Und Herr Turnvater, der sich eigentlich schämen sollte, riskiert schon wieder eine dicke Lippe und behauptet, ich ginge seiner absurden Gasprüferfrage aus dem Weg, die ich jetzt schon wiederholt beantwortet habe... Ganz großes Kino!
Kunststück, daß man etwas findet, wenn man nicht nach dem falschen Wort sucht! Ich erklär's Dir gern nochmal: Ich hab Dir nicht vorgeworfen, daß Du "gewürzt" gelesen hast, sondern was Du aus der ganzen Angelegenheit konstruieren wolltest - und zwar ohne auch nur einen Gedanken an Überprüfung des Originaldokuments verschwendet zu haben. Aber wie gesagt, wenn Du mir vorwerfen willst, Dich ernst genommen zu haben - soll nicht wieder vorkommen! Und um auf 200 Gegentore zu kommen, fehlen Dir ja nicht mehr allzuviel.
Du bist ein wahrer Meister der Wortverdrehung.Habe ich das mit der SS-Rune behauptet? Nein. Ist "dass" etwa während der Nazizeit korrekte Rechtschreibung gewesen? Nein. Wenn Herr Himmler das falsch geschrieben hat, weiß der Geier es warum, dennoch war meine Beobachtung korrekt, dass es falsch geschrieben wurde. Dein "infolge" kannst du dir auf deinen Arsch tätowieren lassen. Kein Mensch sagt "infolge" ohne genitivanzeigende Hilfswörter oder Endungen. Infolge Dickkopf scheinst du das nicht einsehen zu wollen, weil auf irgendeiner Website stand, dass bei manchen Kurzformulierungen es so sein könnte.
Es handelte sich um ein Originaldokument. Oder nicht? Und da stand für mich "vorgewürzt" und du hast es nicht anders gelesen und somit hattest du mir einen "Treffer" gegönnt, du Vorgewürztleugner.
In der Gasprüferfrage hast du nichts Eindeutiges gesagt.
Wer würde denn nicht die einfachere und ausreichend klare Bezeichnung "Gasprüfer" dem Wortungetüm "Blausäurenachweisgerät" vorziehen??? Das erinnert mich an den alten Witz, wonach der "Fachbegriff" für Würstchengrill "Bratwurstbratgerät" lautet
Die besagten Gasprüfer bei der Firma anzufordern, die ohnehin mit dem Bau der Anlagen betraut war, scheint mir naheliegend und nicht ernsthaft "verdächtig".
Weshalb sollten nicht auch "Blausäurenachweisgeräte" umgangssprachlich als "Gasprüfer" bezeichnet worden sein? Um welches Gas es geht, war der Baufirma und der Bauleitung ja bekannt. Auch geht aus dem Betreff des Schreibens doch hervor, was die Firma Topf unter "Gasprüfer" verstand -Geräte zur Anzeige von Blausäure-Resten!
Nochmal der Brief:
»Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend:
"Absendet sofort 10 Gasprüfer wie besprochen.
Kostenangebot später nachreichen."
Hierzu teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits vor 2 Wochen bei 5 verschiedenen Firmen die von Ihnen gewünschten Anzeigegeräte für Blausäure-Reste angefragt haben. Von 3 Firmen haben wir Absagen bekommen und von 2 weiteren steht eine Antwort noch aus.
Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können.
Heil Hitler!
i.V. Prüfer«
1.Also stellten Topf und Söhne Gasprüfer auch genannt Blausäurenachweisgeräte her. Beweise das. Mir ist das unbekannt. Du musst Schuld beweisen , nicht ich die Unschuld.
2.Wenn du davon Abstand nimmst und sagst, die bestellten Gasprüfer waren doch zur CO/CO2 Messung in Krematorien gedacht und Topf und Söhne stellten keine Blausäurenachweisgeräte her , dann erkläre mir warum Topf und Söhne sich mit der Beschaffung solcher Blausäurenachweisgeräte für das KZ anvertrauen sollte und warum die Bauleitung nicht direkt bei einer Firma anfragte , welche Blausäurenachweisgeräte herstellte. Wenn es "Lieferengpässe" gab, warum fragten die Endlöser nicht bei der alten Firma um Rat und Beschaffung, sondern bei Topf und Söhne, einer Firma die solches nicht herstellte und zwangsläufig keine Ahnung hatte wo welche Geräte zu finden sind, die den Ansprüchen der Bauleitung gerecht sind.
Wie errechnen sich die Totenzahlen in Treblinka, steht immer noch aus?
Was die Gegentore betrifft stehen in diesem Holocauststrang so ca. 1000 unbeantwortete Fragen in der Luft. Ich vergebe dir allerdings, weil ihr wenig Leute seid und auch wohl besseres zu tun habt als ständig die Widerlegung des Holocausts zu leugnen, weil es nicht in euer inernationalistisches Weltbild passt.
Zu Hoettl hattest du mir keine Antwort geliefert, wie gesagt Gasprüfer und Treblinkas Todeszahlen und Zabeckis Rechnung stehen noch aus.
http://www.deathcamps.org/treblinka/zabecki.html
"The number of people killed in Treblinka was 1,200.000, and there is no doubt about it whatsoever."
Genau wie der KZ-Film:
http://de.youtube.com/watch?v=BtVW71TdqVk
"Alle Polen, Griechen, Russen ,alle Nichtdeutschen wurden systematisch abgeschlachtet."
"Die Autopsien zeigten eine Überdosis Morphin und schnell wirkende Gifte."
"Guck nicht weg. Schau hin. Lebendig verbrannt, Unglaublicher Horror!"
Schattenhold
30.08.08, 09:14
Du bist ein wahrer Meister der Wortverdrehung.
Aus dem Munde von jemand, der tagelang versucht hat, die Fälschung der TOPF-Dokumente aufgrund von Wortklaubereien nachzuweisen, ist das eine amüsante Feststellung.
Nein. Ist "dass" etwa während der Nazizeit korrekte Rechtschreibung gewesen? Nein. Wenn Herr Himmler das falsch geschrieben hat, weiß der Geier es warum, dennoch war meine Beobachtung korrekt, dass es falsch geschrieben wurde.
Diese "Feststellung" tut nur leider nichts zur Sache und der Umstand, daß Du mit dieser "Feststellung" ja etwas zum Ausdruck bringen wolltest, nämlich daß Dokumente in denen "dass" statt "daß" steht, wohl nicht echt seien, weil kompromißlose NS natürlich auch kompromißlos die (seinerzeitigen) Regeln der deutschen Rechtschreibung befolgen, verstimmt. Dein jüngstes Verhalten, nämlich so zu tun, als hättest Du diesen Punkt nur ganz beiläufig und sozusagen "wertfrei" erwähnen, und nicht etwa als Fälschungsindiz hier einführen wollen, verstimmt endgültig. Denn wenn es nicht nur eine Ausrede ist, bedeutet es, Du hast "bewußt" so argumentiert, um mit dieser "Feststellung" möglichst viele Mitleser subkutan zu beeinflussen, aber ein "Hintertürchen" offen zuhalten, falls es mir auffällt. Mir ist es aufgefallen und ich habe das richtig gestellt. Eigentlich wäre dies die Aufgabe von Deinen älteren und erfahreneren Kameraden gewesen, dies richtigzustellen. Aber keine eule, keine Hausser, kein Horagalles und wie sie alle heißen, fühlte sich genötigt, einzugreifen. Teils bedankten sie sich sogar für Deine "wertvollen" - und wie ich gerne wiederhole - inzwischen samt und sonders in sich zusammengebrochenen Fälschungskonstruktionen auf der Ebene der "Text-" und "Grammatikkritik". Sauber, meine Herren! Man mag daraus ersehen, wozu dieser Strang hier offenbar vor allem dienen soll. Nämlich nicht zu einer ernsthaften Diskussion von Argumenten, sondern eben - propagandistischen Interessen und der Beeinflussung von Leuten, die sich mit wenig zufrieden geben.
Kein Mensch sagt "infolge" ohne genitivanzeigende Hilfswörter oder Endungen. Infolge Dickkopf scheinst du das nicht einsehen zu wollen, weil auf irgendeiner Website stand, dass bei manchen Kurzformulierungen es so sein könnte.
Das Gegenteil habe ich Dir für die Schriftsprache längst mit einer List von Beispielen nachgewiesen. Wenn Dir die Liste nicht reicht, kannst Du sie jederzeit selbst mit einer einfachen Google-Suche nach Lust und Laune erweitern. Wenn Du die entsprechende Regel nicht akzeptierst oder kennen willst, ist das Dein Problem. Es geht aber nicht an, daß Du versuchst, andere aufgrund Deiner Bildungslücken im Sinne Deiner abwegigen Behauptungen zu beeinflussen.
In der Gasprüferfrage hast du nichts Eindeutiges gesagt.
Es gibt dazu jenseits der Spekulationsgrenze nichts weiter zu sagen. Es gibt auch keinen Grund, dazu noch irgendetwas zu sagen.
Nochmal der Brief:
»Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend:
"Absendet sofort 10 Gasprüfer wie besprochen.
Kostenangebot später nachreichen."
Hierzu teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits vor 2 Wochen bei 5 verschiedenen Firmen die von Ihnen gewünschten Anzeigegeräte für Blausäure-Reste angefragt haben. Von 3 Firmen haben wir Absagen bekommen und von 2 weiteren steht eine Antwort noch aus.
Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können.
Heil Hitler!
i.V. Prüfer«
Also stellten Topf und Söhne Gasprüfer auch genannt Blausäurenachweisgeräte her. Beweise das. Mir ist das unbekannt. Du musst Schuld beweisen , nicht ich die Unschuld.
Ich brauche nicht zu beweisen, daß TOPF Gasprüfer hergestellt hat, weil ich das nicht behauptet habe. Du behauptest es fortlaufend, angeblich auf Grundlage obigen Schreibens. Aus diesem geht jedoch lediglich hervor, daß TOPF, wie offenbar zuvor mit der Bauleitung besprochen, die die Gasprüfer telegraphisch angefordert hatte, bei 5 Firmen in Sachen lieferbare/verfügbare "Gasprüfer" nachgefragt hat. Wie Du auf dieser Basis dazu kommst, zu behaupten, aus dem Brief gehe hervor, daß TOPF die Geräte selbst hergestellt habe, was ich (!) zu beweisen hätte, wird weiter Dein Geheimnis bleiben. Es ist dies offenbar eine fixe Idee von Dir, induziert möglicherweise von Walendy oder anderen "Textkritkern" der Oberklasse. Nach meinem Textverständnis steht allein der folgende TOPF-Satz Deiner "Auslegung" entgegen:
"Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können."
Hieraus geht doch wohl, WENN IRGENDWAS, dann doch FOLGENDES hervor: TOPF trat als potentieller Vermittler von Gasprüfern auf, konnte dem Wunsch der Bauleitung zur Lieferung von solchen Geräten jedoch nicht entsprechen, da von fünf der in dieser Angelegenheit angesprochenen Firmen kein positiver Bescheid einging. Allein aus dem Schlußsatz geht ja eindeutig hervor, daß TOPF sich NICHT als Hersteller bezeichnet und auf eine andere "Firma, die diese Geräte baut" verweist. also WAS WILLST DU VON MIR?
Zu Hoettl hattest du mir keine Antwort geliefert, wie gesagt Gasprüfer und Treblinkas Todeszahlen und Zabeckis Rechnung stehen noch aus.
All diese Dinge haben in meiner Argumentation keinerlei Rolle gespielt. Hoettl hast Du eingeführt mit der m.E. unzulässigen Feststellung, seine Bemerkung im Brief an Honsik über Eichmann widerspreche seiner eigenen Aussage in Nürnberg. Beweise oder auch nur nachvollziehbare Argumente, die eine solche Behauptung berechtigt erscheinen lassen, habe ich keine erkannt. Wieso und in welcher Weise solltE ich mich also dazu äußern?
Was Treblinka und Zabecki angeht - Du bist doch der revisionistische Fachmann, das alles weißt Du doch sicher besser als ich! Wenn Du die offiziellen Zahlen die offiziellen Erkenntnisse der Historikerzunft infrage stellst, mußt Du bessere, überzeugendere Argumente bringen. Es geht dabei auch gar nicht um Fragen von "Schuld" oder "Unschuld", sondern um die Frage, ob die Geschichtsschreibung revidiert werden muß oder nicht. Wer glaubt, es ginge mir um die Festschreibung "deutscher Schuld", nur weil ich falsche, abwegige und nicht ziehlführende Argumente als solche kritisiere, irrt sich gewaltig. Du darfst Dich aber auch nicht über das Gewicht Deiner "Argumente" hinwegtäuschen. Wenn ich mit (leicht) überhöhter Geschwindigkeit von 40 km/h in einer verkehrsberuhigten 30er-Zone einen Unfall verursache, bin ich schuld. Da nützt es mir gar nichts, wenn ich darauf verweisen kann, daß ein Zeuge, der sich wichtig machen will oder mich nicht leiden kann, der Polizei gegenüber und vor Gericht aussagt, ich sei mindestens 65 wenn nicht sogar 70 Sachen schnell gewesen. Selbst wenn ich aufgrund meiner Bremsspur nachweisen kann, daß ich höchsten 40 km/h schnell gefahren bin, entlastet mich das nicht von dem Vorwurf der Unfallverursachung bei (leicht) überhöhter Geschwindigkeit. Wenn es wegen Nässe keine Bremsspur gibt, bleibt unterm Strich immer noch die Unfallverursachung. Wenn ich dann noch Aufkleber in der Tasche und Flugblätter im Kofferraum habe, auf denen zu rücksichtsloser Fahrweise in verkehrsberuhigten Zonen aufgefordert wird, dürfte ich sogar Gefahr laufen, als Überzeugungstäter besonders hart bestraft zu werden.
Comodore Bonte
30.08.08, 09:22
Eine Frage,
da hier ja Einige so viel über Zyklon B wissen, wo wurde es denn ver der Endlösung eingesetzt, und, was nimmt man heute dafür ?
.
Schattenhold
30.08.08, 10:23
Ein paar mehr mußt du von deinen 499.998 auch noch subtrahieren für die, die von der deutschen Räumungsmannschaft als "feindliche Kämpfer", sprich hinterhältige Banditen und Mörder, bei den Kämpfen niedergemacht werden mußten.
Sowie den Häuptling dieser Mörderbande, der sich am Ende der Kämpfe durch einen Tunnel aus seinem Rattenloch davonstehlen konnte.
Du scheinst ein Fachmann bezüglich aller Fragen zum Warschauer Ghetto zu sein. Darf ich Dich daher bitten, mich am Stand Deiner Kenntnisse teilhaben zu lassen?
Wieviele Bewohner des Ghettos wurden im Zuge seiner Auflösung deportiert?
Wo fristeten diese Deportierten bis zum Kriegsende ihr Dasein?
In welche Lager wuden sie verbracht, bevor sie dann ihre Wiedergutmachungsanträge ausfüllen durften?
Wie groß war das Fassungsvermögen dieser Lager zum fraglichen Zeitraum?
War in diesen noch genug Platz für rund eine halbe Million Juden aus Warschau abzüglich Reich-Ranicki und Co?
Vielleicht könnte uns Gott Ziu da auch mit ner Namensliste weiterhelfen?
Da Du die "offizielle Lehrmeinung" in dieser Angelegenheit in Frage stellst, wäre es Deine Aufgabe, sie zu widerlegen, nicht ZIUs. Wie es ja auch nicht meine Aufgabe ist, hier sachfremde Behauptungen TURNVATERs zu beweisen, wenn dieser auch nach wie vor Probleme damit zu haben scheint, das einzusehen.
Ich geniere mich fast ein wenig, solche Fakten zu erwähnen. ...
Ich sehe, ihr beiden seid schon am Lesen... :)
Nur keine falsche Scham, Du bist doch sonst auch nicht so zurückhaltend!
Comodore Bonte
30.08.08, 10:35
Es gibt hier schon einen str5ang zu Warschauer Ghetto.
Erstaunlich das sich diese "Banditen und Heckenschützen"
so lange gehalten haben.....:-O
Schattenhold
30.08.08, 10:50
Es gibt hier schon einen Strang zu Warschauer Ghetto.
Ich habe nur einen gefunden, in dem es überwiegend um die Rolle jüdischer Partisanen geht. Außer in einem Beitrag von Dir, wo von rund 7000 jüdischen Toten bei den Kämpfen die Rede ist, habe ich keine relevanten Zahlenangaben, wie sie für den Holocaust-Strang hier relevant wären, gefunden. Falls ich etwas übersehen habe, bitte ich um entsprechende Hinweise!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Es gibt hier schon einen str5ang zu Warschauer Ghetto.
Erstaunlich das sich diese "Banditen und Heckenschützen"
so lange gehalten haben.....:-O
Oder es spricht für ein vorsichtiges Vorgehen der deutschen Seite. Kann man so oder so sehen.
zu schattenhold:
Logisch muß es Gasprüfungsgeräte gegeben haben. Wie sollte man sonst die Räume der Entlausung überprüfen ohne entsprechende Prüfungsgeräte.
Du kannst bringen was Du willst, ich werde nie an das Märchen der Massenvergasungen glauben. Deine subversiven Versuche hier diese Massenvergasungen zu bestätigen sind für mich gescheitert. Es ist und bleibt ein administrativer Aufwand nötig um Millionen Menschen mal eben zu vernichten und alles wird begründet das sich die Vernichtung mal eben so entwickelt hat. Eine noch dümmere Begründung ist denen wohl nicht eingefallen. Die deutschen waren schon immer sehr bürokratisch und es gibt nur Indizien für die angeblichen Massenvergasungen, ein paar wenige Dokumente sollen als Beweis für die Massenabschlachtung dienen. Wer an sowas glaubt der kennt die deutsche Bürokratie wahrscheinlich nicht. Für fast alles gibt es Anträge, Verordnungen ect. Nur bei den Massenvergasungen wird von vorausseilenden Gehorsam, von Gedankenübertragung gefaselt. Der Dachauprozeß und viele andere sogenannte Berufslügner wurden der Lüge überführt und trotzdem gibt es noch immer welche die an diesem angeblichen HC glauben. Glaubt ruhig daran, wenn es euch beruhigt.
Beide Seiten tragen ihre Argumente vor und dennoch bleibt es eine Glaubensfrage. Ist man bereit an den HC zu glauben oder nicht.
Für mich hat sich dieser Hokuspokus erledigt. Ändern wird sich eh nichts, denn die Macht hat nicht das deutsche Volk, sondern andere und denen ist das deutsche Volk völlig egal, wie man ja tagtäglich sehen kann
Mfg Pediers
Schattenhold
30.08.08, 13:07
Logisch muß es Gasprüfungsgeräte gegeben haben.
Der nächste Schlag ins Leere. Hat jemand bestritten, daß es solche Geräte gab? Ich jedenfalls nicht. Ich habe festgestellt, daß TURNVATERs Behauptung, aus dem von ihm zitierten Dokument gehe "indirekt" hervor, daß TOPF solche Geräte hergestellt hat, Quatsch ist. Übrigens Vorsicht, daß nicht auch Dich noch TURNVATERs Zorn trifft, offiziell hießen diese Dinger nämlich mitnichten Gasprüfer, sondern - aufgemerkt - Blausäurenachweisgerät --- geschrieben selbstverständlich NUR ohne Bindestrich und nach "infolge" STETS flektiert zu gebrauchen!
Du kannst bringen was Du willst, ich werde nie an das Märchen der Massenvergasungen glauben. Deine subversiven Versuche hier diese Massenvergasungen zu bestätigen sind für mich gescheitert.
Bester Pediers, ich habe mehrfach betont, daß ich mich in Deine Glaubensangelegenheiten nicht einzumischen wünsche. Welche "subversiven Versuche" ich in Sachen "Massenvergasungsbestätigung" unternommen habe, bliebe nachzuweisen. Was ich getan habe, es ist in diesem Strang dokumentiert, ist darauf hinzuweisen, welche der hier zur Leugnung des Judenmords angeführten Argumente nach Lage der Dinge als ungeeignet oder unwahr abzulehnen sind. Ich habe das jeweils begründet und - wo es möglich war - auch belegt. Versuche, mich in den vorgebrachten Punkten zu widerlegen, habe ich keine feststellen können. Reagiert haben die betroffenen Herren bislang mit rhetorischen Ablenkungsmanövern und der postwendenden Eröffnung weiterer Frontabschnitte im absurden Dauerringen um die Unglaubhaftmachung noch der unbedeutendsten und abwegigsten Äußerungen und Dokumente, die je von wem auch immer und aus welchen Gründen auch immer in Sachen Holocaust hervorgebracht wurden.
Beide Seiten tragen ihre Argumente vor und dennoch bleibt es eine Glaubensfrage.
Es mag sein, daß Du das so siehst und offenbar sogar die meisten hier. Aber dann sollte man sich konsequenter Weise auch die Rhetorik in Sachen "historische Wahrheit", um die es angeblich doch geht, sparen. "Glaubensbekenntnisse" sind eigentlich nicht gefragt, wo es um die sachliche Ermittlung historischer Fakten und die dafür geeignete Methodik geht.
Da auch Du aus Glaubensgründen ein kompromißloser Nichtanerkenner des massenhaften Judenmords und in revisionistischer Fachliteratur zweifellos belesen bist, auch an Dich die Frage: Wieviele Juden wurden im Zuge der Liquidierung des Warschauer Ghettos insgesamt deportiert. In welchen Lagern wurden diese untergebracht? Welches Fassungsvermögen hatten diese Lager?
Comodore Bonte
30.08.08, 17:57
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Oder es spricht für ein vorsichtiges Vorgehen der deutschen Seite. Kann man so oder so sehen.
Welch "deueutsch Seite" geht hier vorsichtig vor ?
Es sollten doch mal die alles über das Zyklon B wissen auch zu seiner "Standardverwendung" sagen können......
Dazu dnn gleich noch ne Frage, kann man das Zyklon B an anderen Orten wo es eingesetzt wurde nachweisen , und wenn wie.......
.
@schattenhold
RFSS Himmler erteilte im Februar 1943 bekanntlich den Befehl, das Warschauer Ghetto mit seinen 500.000 jüdischen Einwohnern aufzulösen. SS-Generalmajor Jürgen Stroop formulierte im Mai 1943 die vielzitierte Vollzugsmeldung: "Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr"!
Stimmst Du mir soweit zu, oder bewegen wir uns hier Deiner Meinung nach bereits auf dem Gebiet jüdischer Geschichtsfälschung?
Demnach wären zwischen Februar und Mai 1943 rund 500.000 Juden aus Warschau verschwunden. Von Einzelfällen abgesehen - das Ghetto zu verlassen war den Juden unter Androhung der Todesstrafe untersagt - können diese rund 500.000 Menschen nur befehlsgemäß, also mit Kenntnis und ausdrücklicher Billigung ihrer Bewacher herausgekommen sein.ich habe hier einen etwas anderen zeitlichen Ablauf der Dinge gefunden.
Demnach verschwanden nicht innerhalb eines Monats 500.000 Juden, sondern die Massendeportationen führten dazu, dass zu Beginn des Aufstandes nur noch 50.000 Juden im Ghetto vorhanden waren.
Der bewaffnete Aufstand war noch nicht aktuell, noch lebten mehr als 550.000 Menschen in dem Ghetto. Die Parteien und Hilfsorganisationen versuchten die Gefahr von Typhus und Fleckfieber einzudämmen. Auch die Suppenküchen waren ein wichtiger Aspekt in den ersten Jahren der Widerstandsarbeit. Doch die meisten Menschen hatten auch mit der Hilfe zu wenig zu Essen, nur 15 % der Bewohner wurden satt. Viele starben an Folgen des Hungers. Alleine im Juni 1942 starben 100.000 Juden im Ghetto. Bereits am 22. Juli 1942 war mit der schrittweisen Auflösung des Warschauer jüdischen Wohnbezirks im Rahmen der so genannten „Endlösung der Judenfrage (http://de.wikipedia.org/wiki/Endl%C3%B6sung_der_Judenfrage)“ begonnen worden, indem täglich bis zu 12.000 Menschen in Vernichtungslager (http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager), in erster Linie in das Vernichtungslager Treblinka (http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Treblinka), abtransportiert wurden. Als immer mehr Menschen zur Zwangsarbeit geschickt wurden oder starben, wurde den politischen Führern und ihren Anhängern der Plan der Deutschen klar. So warben alle politische Richtungen für ihre Organisationen. Der Bund hatte eine Miliz mit 500 Mitgliedern im Jahr 1941, Swit war dagegen eine Kaderorganisation. Die Zionisten, bei ihnen die starken sozialistischen Gruppen Dror und Hashomer Hazair, arbeiteten eng zusammen. Die Kommunistische Partei befand sich im Wiederaufbau, nachdem sie von Stalin (http://de.wikipedia.org/wiki/Stalin) liquidiert worden war. Im März 1942 wurde die erste überparteiliche Widerstandseinheit, die Antifaschistische Front, gebildet. Sie wurde von den zionistischen Jugendgruppen und der Polnischen Kommunistischen Partei (http://de.wikipedia.org/wiki/Polska_Partia_Robotnicza) (PPR) getragen. Der anti-zionistische und antikommunistische Bund wurde nicht Mitglied, da man den Kommunisten nicht vertraute. Die beiden Führer des Bundes, Wiktor Alter (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wiktor_Alter&action=edit&redlink=1) und Henryk Erlich (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Henryk_Erlich&action=edit&redlink=1), waren nämlich in sowjetischer Gefangenschaft im März 1943 hingerichtet worden.
Der neu gegründete Block aus Hechalutz und PPR besaß eine Kampforganisation mit circa 500 Mitgliedern. Doch hatten sie fast keine Waffen und waren nicht einsatzbereit. Im Juli begannen die großen Deportationen, die Widerstandsgruppen verloren fast ihre gesamte Basis. Der Bund war am schlimmsten betroffen, er verlor 90 % seiner Miliz. Nach dem Ende vom Oktober 1942 lebten nur noch 50.000 Menschen im jüdischen Wohnbezirk.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_im_Warschauer_Ghetto
Man mußte also pro Tag ca. 4000 Juden deportieren, um das Lager von Ende Juli 42 bis Ende Oktober 42 auf eine Zahl von 50.000 schwinden zu lassen.
Man kann also fragen, wo ca. 350.000 Juden 1942 innerhalb 3 Monaten hingebracht wurden, aber nicht, wo 500.000 Juden 1943 nach der Auflösung untergebracht wurden, wenn zu dem Zeitpunkt nur noch 50.000 im Bezirk waren. Diese 50.000 hat man dann inerhalb 3 Monate deportiert, wenn deine Aussagen von Feb. bis Mai 43 stimmt. Man wird aber da noch einiges abziehen müssen. Insgesamt forderten die Kämpfe 12.000 Opfer. Weitere 30.000 Menschen wurden nach den Kämpfen erschossen, 7.000 in Vernichtungslager (http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager) transportiert.Also sind von Juli 42 bis Mai 43 ca. 360.000 Juden deportiert worden, nicht von Feb. 43 - Mai 43. Von Feb. bis Mai 43 kann es sich nur noch um ca. 7000 gehandelt haben.
Aber trotzdem ein interessante Frage, die sich sicherlich auch ohne nicht funktionierenden Zyklon B Gaskammern aufklären läßt.
Wenn aber alleine im Juni 42 schon 100.000 Juden an Hunger und Seuchen starben, muss man sich fragen, wie viele schon davor und danach im Ghetto starben und ob die Ausgangszahl von ca. 350.000 depotierter Juden von Juli 42 bis Okt. richtig sein kann.
Wenn im Juli noch mal 100.000 an Seuchen und Hunger starben, und das auch noch in Aug, Sep. Okt, dann haben wir schon alleine rein rechnerisch 400.000 Menschen die im Ghetto oder auf dem Transport oder unmittelbar im Kl ohne Gas starben, denn ihr Zustand wird mit Sicherheit nicht gebessert haben. Damit wäre das dann aufgeklärt.
Man muss sich im Gegenteil fragen, warum man die Juden nicht einfach im Ghetto ließ, wenn man sie vernichten wollte, denn der weitere Aufenthalt im Ghetto wäre das sichere Todesurteil angesichts von Hunger und Seuchen gewesen.
Heil euch!
Da es in diesem Strang zur Zeit um Zyklon und dessen Nachweis geht, hier mal einige Auszüge aus "Blausäure zur Schädlingsbekämpfung" von "Gerhard Peters - 1933"
An einen Gasprüfer - wie er hier zur Diskussion steht, glaube ich persönlich weniger da es wohl schon sichere und vor allem einfach zu handhabende Methoden zum Nachweis von Zyklon gab.
...
Am besten eignet sich die Methode mit Kupfer- und Benzidinacetat, die von Sieverts und Hermsdorf für die Begasungspraxis modifiziert wurde. Die Empfindlichkeit dieses Nachweises ist so groß, daß ein mit der betreffenden Lösung befeuchteter Papierstreifen innerhalb 7 Sekunden noch schwach blau anläuft, wenn das zu prüfende Luftgemisch nur 15mg Blausäure pro Kubikmeter enthält: bei Anwesenheit von 50 mg Blausäre und mehr pro Kubikmeter färbt sich der Streifen sofort tiefblau.
...
Zudem wurde dem Zyklon Warn- und Reizstoffe beigefügt, welche die Schleimhäute reizten. Einerseits Stoffe welche leichter flüchtig waren als das eigentliche Gas und welche, die sich noch nach der eigentlichen Begasung im Raum hielten. Eine "versehentliche" Vergiftung sollte damit ausgeschlossen werden.
Mehr über die Bedeutung, die Verfahren und den Stand der damaligen Technik im Bereich der Schädlingsbekämpfung mittels Gas gibts hier:
http://anonym.to/?http://www.holocaust-history.org/works/peters-1933/htm/intro01.htm
mdg
Kirdorf
Schattenhold
30.08.08, 19:39
@ SIGLINDE:
Danke für Deine hochinteressante Richtigstellung. Vielleicht darf mit diesem Beitrag sogar das diesjährige "Textkritik"-Sommerloch als beendet angesehen werden? Eine Sache vorweg: ich habe wiederholt betont, daß ich im Gegensatz zu anderen hier nicht auf Massenmord auf Zyklon-B-Basis fixiert bin. Es ergibt sich daher für mich eine Zusatzfrage:
Wer trägt eigentlich die Verantwortung für die 100.000 im Juni 1942 unter deutscher Bewachung dem Hungertod überlassenen Juden?
Nun zu Deiner Rechnung, nach welcher von Juli 42 bis Mai 43 nicht 500.000 sondern allenfalls 360.000 Juden deportiert worden sind.
360.000 sind ja immer noch eine ganz schöne Menge. In welche Konzentrationslager wurden diese verbracht? Welches Fassungsvermögen hatten diese Lager 1943-45? Wenn diese deportierten 360.000 Juden in ihren Lagern nicht kurz nach der Ankunft eines natürlichen Todes gestorben sind, sondern ein Großteil von ihnen später Wiedergutmachungsanträge gestellt hat, wie eule einwarf, wo haben diese das Kriegsende erlebt? Müßte die Kapazität der Lager unter diesen Menschenmenge nicht schier zusammengebrochen sein, zumal die Deportationen ja nicht Mitte 1943 eingestellt wurden?
Kann irgendjemand vielleicht zufällig einige dieser deportierten Ghetto-Juden benennen, die das Kriegsende erlebt und im Anschluß einen Wiedergutmachungsantrag gestellt oder ihre "Überlebenden-Memoiren" veröffentlicht haben? Ich bin kein Kenner der Opferliteratur und daher für jeden Hinweis dankbar!
@Schattenhold
Danke für den angebotenen Titel eines Fachmanns. Ich kann ohne ihn leben. Ich bin nur einer von den deutschen Deppen, die als Steuerzahler das Heer von rückgratlosen, verlogenen Soziologen, Politologen, Historikern und eidbrüchigen Juristen sowie die Armee jüdischer Lügner und Hetzer finanzieren durfte und darf.
Was ich "Fachleuten" wie dir ankreide, sind solche Aktionen wie gerade eben wieder.
Auch du stellst Zahlen in den Raum, über die du "Großmufti der Suche nach historischer Wahrheit" doch bestens informiert sein müßtest!
Du betreibst das gleiche Spiel wie deine "Flügeladjudanten".
Auch du weichst Fragen, auf die du eine dir unbequeme Antwort geben müßtest, geflissentlich aus.
Deshalb kannst du hier zwar deine ironisch-süffisante Rhetorik verbreiten, ein moralisches Recht dazu hast du aber nicht!
Und daß du andere maßregelst ob ihres "Glaubens", ist angesichts deiner Dummenpropaganda und deines Winkeladvokatentums, das du, leider, genau so wie deine "Flügeladjudanten", an den Tag legst, ein schlechter Witz.
Eine Erklärung dafür, weshalb du diesen Hetz- und Verdummungs-Artikel des SPIEGEL hier vorgestellt hast, hast du ja bis jetzt nicht gegeben.
Hast aber prompt versucht, dich heimlich von hinten ans Thema heranzuschleichen mit der "ach so unvoreingenommenen" "Frage" ( ist ja nur ne Frage ), welchen Grund dieser (arme) T(r)opf haben sollte für seine Behauptungen.
Und hier nochmal meine Antwort auf diese deine Frage:
Frage doch mal Germar Rudolf, welche Gründe man für angepaßtes Lügen haben könnte, wenn einem, im Gegensatz zu Rudolf, "historische Wahrheit" am Arsch vorbeigeht!!!
Und du, Schattenhold, wunderst dich ( oder tust zumindest so ), wenn ein Mensch, der noch seine fünf Sinne beisammen hat, hinter diesen Winkeladvokaten- und Nebelwerfer-Aktionen Betrug vermutet?
@ Zyklon B
Diskutiere das doch bitte mit einem Fachmann. Z.B. mit o.g. Germar Rudolf.
Aber öffentlich bitte!
Damit möglichst viele andere an den Erkenntnissen teilhaben können.
hier nochmal andere Zahlen zum Warschauer Ghetto:
5. Das Warschauer Ghetto
....Das Bekannteste und wichtigste Beispiel hierfür ist das Warschauer Ghetto. Zur Zeit seiner dichtesten Belegung hausten dort 445.000 Juden...Allein im Winter 1940/1941 starben infolge von Hunger, Durst und Seuchen im Warschauer Ghetto 20 Prozent der Juden...
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/99071.html
@Schattenhold
Nun zu Deiner Rechnung, nach welcher von Juli 42 bis Mai 43 nicht 500.000 sondern allenfalls 360.000 Juden deportiert worden sind.Wahrscheinlich noch viel weniger, denn das Sterben hörte ja nicht einfach auf.
Die Frage, wer für die Situation verantwortlich ist, ist eine andere.
Es stellt sich aber auch die Frage, weshalb man die Juden aus dem Warschauer Ghetto herausholte, wenn das Streben dort so perfekt funktionierte!
Nach obigen Textausszug sind alleine im Winter 40/41 sind dort an die 90.000 dort gestorben und die Zahl war steigend, wenn schließlich im Monat 6.42. 100.000 Menschen starben.
Bei 100.000 Toten pro Monat wäre jede Deportation in ein Vernichtungslager unsinnig gewesen, denn das Ghetto hätte sich innerhalb von 4 Monaten selbst aufgelöst. Es sei denn, man löste das Ghetto wegen der schlechten Versorgung und der Seuchen auf, um die Menschen zu retten; ein Gedanke, der dir sicherlich nicht gefällt.
Aber auch das ist nicht ganz logisch, weil man potentiell infizierte Menschen tranzportierte und so für eine Verschleppung der Erreger sorgte. Oder gab es eine andere Zwangssituation: Das Übergreifen der Seuchen auf die Warschauer Bevölkerung zu verhindern?
Mit der "angeblichen Endlösung" scheint mir das ganze allerdings wenig zu tun zu haben.
Schattenhold
30.08.08, 20:10
Auch du stellst Zahlen in den Raum, über die du "Großmufti der Suche nach historischer Wahrheit" doch bestens informiert sein müßtest!
Red kein Blech, ich hab mich nie als Fachmann in Judenmordfragen bezeichnet oder geriert. Ich hab lediglich völlig offenkundige Plattheiten und Unwahrheiten korrigiert, die jedem normalen Menschen sofort auffallen sollten. Du warst jeweils Zeuge, von der bekloppten Auschwitzzaunpfahl-Neigungswinkeldebatte bis zu TURNVATERs "Sprachkritik" letzthin. Wenn Du diese durchsichtige Konstruktion von "Fälschungsbeweisen" als wertvoll und zielführend betrachtest, ist das Deine trübe Suppe.
Eine Erklärung dafür, weshalb du diesen Hetz- und Verdummungs-Artikel des SPIEGEL hier vorgestellt hast, hast du ja bis jetzt nicht gegeben.
Ergibt sich für den verständigen Leser aus dem Kontext.
Und du, Schattenhold, wunderst dich ( oder tust zumindest so ), wenn ein Mensch, der noch seine fünf Sinne beisammen hat, hinter diesen Winkeladvokaten- und Nebelwerfer-Aktionen Betrug vermutet?
Ganz und gar nicht, ich verstehe sehr gut, warum Ihr Rächer der Enterbten hinter allem Betrug vermutet. Ich weise nur hin und wieder darauf hin, daß es sich mit solchen Vermutungen zwar vielleicht angenehmer plaudern läßt, aber daß der Wert von "Vermutungen" in einer Diskussion begrenzt ist und die Konstruktion von Scheinargumenten sogar recht schnell nach hinten losgehen kann.
@all
Es ist schon wichtig, dass man nicht mit Gegenbeweisen kommt, die nicht haltbar sind; aber das ist ja auch der Sinn der Diskussion.
Noch einmal zum Warschauer Ghetto.
Wenn man nur von 20% Seuchen und Hungertoten pro Monat ausgeht, dann wären im Okt. 42 ohne Deportationen nur noch 150.000 Juden im Warschauer Ghetto vorhanden gewesen und im März 43 nur noch 50.000.
Man kann also nicht von 360.000 Deportierten ausgehen, wenn im Juli nur noch 280.000 da waren und mind. 20% jeden Monat im Ghetto weiterstarben.
Schlag nach bei Thiazi.
In diesem Strang könnt Ihr lesen, warum das Drecksloch in Warschau ausgeräuchert wurde. Ich stelle Euch hier einige Zitate ein.
Warschauer Ghetto, jüdische Partisanen
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=98785
. . .
beginnt unter der jüdischen Bevölkerung eine geheime Bewegung, die sich immer mehr verbreitet.
Ihre Hauptbasis wird das Warschauer Ghetto, wo viele illegale Zeitungen herausgegeben werden.
Die Widerstandsbewegung in Warschau beeinflußt die jüdischen Gruppen in anderen Gebieten Polens ..."
. . .
Es heißt wörtlich weiter: „Unter der Leitung der Jüdischen Kampforganisation bereitet sich der Rest der Ghettobevölkerung zum aktiven Widerstand vor; die Jüdische Kampf Organisation sammelt Waffen und verbirgt sie und organisiert eine militärische Ausbildung;
. . .
Schon im Juli 1942 verband sich die erste Gruppe aus dem Warschauer Ghetto mit der Partisanenbewegung.
Vom Herbst 1942 an flüchteten die Juden aus den Ghettos in den Distrikten Lublin, Radom, Bialystok und aus dem östlichen Teil des Distrikts Warschau massenweise in die Wälder, wo sie sich entweder den Partisanengruppen der Volksgarde oder besonderen jüdischen Partisanentrupps anschlossen [...]
. . .
Hauptsächlich über Kontakte zur polnischen Untergrundarmee wurden in das Ghetto Waffen eingeschmuggelt.
. . .
In dieser Zeit wurden auch häufig Kollaborateure, meistens Ghettopolizisten, hingerichtet. Auch richteten sie Fabriken für Molotowcocktails ein, die im folgenden Aufstand als Hauptwaffe eingesetzt wurden.
Noch 1964 wurden 100.000 Zünder für Molotowcocktails im Gebiet des Ghettos gefunden.
. . .
Als 300 Deutsche dorthin unterwegs waren, explodierte eine Bombe, drei Meter vor dem Tor zum Bezirk. Um die 80 Soldaten starben.
. . .
Am Tag der Arbeit wurde von der jüdischen ŻOB der Befehl ausgegeben, dass an diesem Tag möglichst viele Deutsche getötet werden sollten.
. . .
Der in keiner Weise antisemitisch angehauchte Feldmarschall von Manstein erklärte am 10. August 1946 zur Partisanenabwehr:
"Wenn in dem ersten Teile (des Befehls vom 20. November 1941) von dem Kampf gegen das (jüdisch-bolschewistische) System und von der Ausrottung dieses Systems die Rede ist, und von dem Kampf gegen die Juden als Träger der Partisanenbewegung, so hatte das letzten Endes seine sachliche Berechtigung." (XX, S. 702)
Jedenfalls richtete sich die Tätigkeit der Einsatzkommandos nicht gegen die Juden als solche.
. . .
Der Appell des jüdischen Vertreters Amerikas, Schachno Eilstein, lautete:
„Freunde, Brüder und Schwestern, Juden Großbritanniens, der Vereinigten Staaten Amerikas und aller anderen Länder!
Vor euch steht eine große und heilige Aufgabe - mit allem, was irgend in Eurer Macht steht, mit Wort und Tat ohne Unterlass mutig zur vollständigen Vernichtung der faschistischen Ungeheuer beizutragen.
Es gibt keine wichtigere und heiligere Aufgabe für jeden Juden.”
. . .
Die Teilnehmer des Kongresses, der durch den sowjetischen Rundfunk übertragen wurde, unterschrieben einen Aufruf an das Weltjudentum, der in Jiddisch, Russisch und Englisch abgefasst wurde und folgende Stellen enthält:
„Jüdische Brüder in der ganzen Welt!
Die Stimme des vergossenen Blutes verlangt nicht Gebet und Fasten, sondern Rache, (Anm.: August 1941!)
Keine Toten-Kerzen, sondern Feuer, in dem die Henker der Menschheit vernichtet werden sollen, Nicht Tränen, sondern Hass und Widerstand gegen die Ungeheuer und Menschenfresser! Nicht mit Worten, sondern mit Taten! Jetzt oder nie!”
@Siglinde
Das sehe ich genau so wie du!!!
Nur unterstütze ich nicht ein System, das Wissenschaftler für ihre offen dargelegten Erkenntnisse jahrelang in Gefängnisse sperrt!
Und um es für alle selbstgefälligen Dummschwätzer nochmal klarzustellen: Ich bin kein "Rächer der Enterbten", ich bin "nur" einer der Bestohlenen und Betrogenen!
Darüber können sich "Besser-Alimentierte" ( aus wessen Tasche auch immer ) gerne noch seitenlang lustig machen. Jeder blamiert sich eben selbst, so gut er kann!
Und wenn hier Schreiber X oder Y etwas schreibt, habe ich darauf keinerlei Einfluß!
Ich sitze mit keinem von denen jeden Samstag in der Synagoge, um mit ihnen dort die nächste Verleumdungskampagne zu "synchronisieren"!
@Schattenhold
Es geht hier nicht um den "verständigen" Leser, sondern darum, daß mit diesem SPIEGEL-Hetzartikel der "verständige, aber über die Fakten nicht informierte" Leser erneut im Sinne der Hahzeh-Lügner beeinflußt werden soll!
Schattenhold:
Eine Sache vorweg: ich habe wiederholt betont, daß ich im Gegensatz zu anderen hier nicht auf Massenmord auf Zyklon-B-Basis fixiert bin.Eine Sache vorweg: Genau das wird aber in allen Variationen seit 60 Jahren von den Juden behauptet. Gestern im Radio habe ich es wieder gehört.
Worauf du nun fixiert bist, spielt gar keine Rolle. Die Behauptung ist eben, daß die Juden millionenfach durch Zyklon B in den Auschwitzer Gaskammern vergast wurden udn anschließend in die Öfen hineingeschoben wurden.
Wenn du etwas anderes behauptest, ist das deine Privatmeinung, welche völlig uninteressant ist.
Natürlich weiß ich, weshalb dir plötzlich Zyklon B nicht mehr wichtig ist. Ist schließlich widerlegt und damit auch Auschwitz.
Euer Trachten geht nun in die Richtung, Massenmorde nicht mehr als konzentrierte Massenmorde an wenigen Mordstätten zu behaupten sondern diese Morde irgendwo in die Pampa zu verlegen. Hier mal drei und dort mal zwei. Die Leichen liegen natürlich alle noch da, weil man hierzu keine Öfen braucht. Meist wurden sie mit deutscher Gründlichkeit auch 2-3m tief eingegraben. Man braucht die Millionen ja nur auszugraben und schon sind die Revisionisten der Lüge überführt.
Natürlich weiß keiner mehr "genau", wo die einzelnen Morde stattgefunden haben sollen. "Irgendwo da oder vielleicht auch eher dort" und dann wird einem ein Gebiet mit 1 km Durchmesser in der Ferne gezeigt, wo man ja die 2 Leichen nur noch auszugraben braucht. Natürlich wird man die nicht finden. Aber suchen müssen wir natürlich selber.
All das nützt euch aber nichts. Die ganzen Mordbehauptungen sind in hundert Prozessen genauestens zur Sprache gekommen udn von "unzähligen" Zeugen bezeugt worden: Zyklon B.
Alles ist daher gerichtlich unwiderrufbar festgezurrt.
Wenn Zyklon B fällt ist damit auch der Holocaust gefallen.
Zyklon ist aber bereits gefällt:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Schattenhold
30.08.08, 23:42
Wenn man nur von 20% Seuchen und Hungertoten pro Monat ausgeht, dann wären im Okt. 42 ohne Deportationen nur noch 150.000 Juden im Warschauer Ghetto vorhanden gewesen und im März 43 nur noch 50.000.
Man kann also nicht von 360.000 Deportierten ausgehen, wenn im Juli nur noch 280.000 da waren und mind. 20% jeden Monat im Ghetto weiterstarben.
Die stolze Sterberate von 20% pro Monat, die Du hier so konsequent anlegst, ist die eine Art Naturkonstante? Ergibt sich die aus dem schlechten Genmaterial der Warschauer Juden oder weil die sich ja bekanntlich nie gewaschen haben? Oder wurden die zugestandenen Nahrungsmittel nebst medizinischer Versorgung gezielt reduziert Nachdem knapp 200.000 unnütze Fresser schon 1941/42 den Löffel abgegeben hatten, hätte das Brot doch wenigstens ab 1943 halbwegs reichen müssen? Wie ist diese hohe Sterblichkeitsrate zu erklären?
Siglinde, das ist eine beeindruckende Rechnung, die Zahl der Deportierten wird durch Dich auf halbwegs lagerverträgliche 50.000 reduziert. Respekt! Ich muß dann allerdings noch mal auf die Frage zurückkommen, wer für 400-450 Tsd. Hunger- und Seuchentote Deiner Meinung nach die Verantwortung trägt. Ferner steht angesichts dieser beeindruckenden Opferzahl - knapp 200.000 Hungertote allein 1941/42 - die Frage der Legitimität bewaffneten Widerstands gegen die deutschen Bewacher für mich ganz unerwartet neu im Raum.
@schattenhold
Die 20% ergeben sich aus den Angaben des von mir zitierten Textes.
Wo Seuchen und Hunger herrschen verbessern sich die Bedingungen nicht von selber, wonach 20% dann relativ niedrig bemessen sein sollten. Hunger kann man abstellen, womit aber der Seuchentot nicht innerhalb von ein paar Monaten abgestellt sein dürfte.
Ja, man kann sich fragen, wer das Sterben zu verantworten hatte, aber noch viel eher muss man sich fragen, wie es denn dazu kam, dass man diese großartigen Bedingungen zum Ableben schließlich durch Deportation in die Vernichtungslager beenden wollte, was ja überflüssig war.
Kannst du mir diese Frage beantworten?
Zu der Frage, ob die Deutschen für die Versorgungslage im Ghetto verantwortlich waren, können andere sicher mehr sagen.
Turnvater Jahn
31.08.08, 05:33
@ Schatten
OK lassen wir das Sprachliche. Es nervt darüber zu diskutieren. Es dreht sich im Kreise.
Hier nochmal der Brief:
»Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend:
"Absendet sofort 10 Gasprüfer wie besprochen.
Kostenangebot später nachreichen."
Hierzu teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits vor 2 Wochen bei 5 verschiedenen Firmen die von Ihnen gewünschten Anzeigegeräte für Blausäure-Reste angefragt haben. Von 3 Firmen haben wir Absagen bekommen und von 2 weiteren steht eine Antwort noch aus.
Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können.
Heil Hitler!
i.V. Prüfer«
1.Du hast behauptet:
"Wer würde denn nicht die einfachere und ausreichend klare Bezeichnung "Gasprüfer" dem Wortungetüm "Blausäurenachweisgerät" vorziehen??? Das erinnert mich an den alten Witz, wonach der "Fachbegriff" für Würstchengrill "Bratwurstbratgerät" lautet "
Meine Frage: Warum sollte sich Topf und Söhne damit beauftragen lassen, solche Dinge zu liefern, wenn sie sie nicht herstellen? Warum fragte die Bauleitung nicht bei, der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung nach, wo sie andere Blausäuregeräte, Entlausungskammern und Zyklon B bestellten.
2. Du hast behauptet:
"Die besagten Gasprüfer bei der Firma anzufordern, die ohnehin mit dem Bau der Anlagen betraut war, scheint mir naheliegend und nicht ernsthaft "verdächtig".
Also waren Topf und Söhne mit dem Bau doch vertraut? Oder wen meintest du? Die Bauleitung hat bei Topf und Söhne bestellt nicht bei anderen, also meintest du Topf und Söhne. Falls du eine von den 5 Firmen meinst, dann beweise mir, dass diese 5 Firmen, das herstellten.
Meine Frage: Wenn Topf und Söhne oder eine der 5 anderen Firmen Gasprüfer auch genannt Blausäurenachweisgeräte herstellten, wo ist der Beweis dafür, dass sie solche Dinger herstellten. Gibt es überhaupt 5 Firmen die solche Geräte herstellten?
Du hast jetzt zwei Optionen.
1. Topf und Söhne bauten Blausäuredinger und/oder kannten sich gut aus und wollten deswegen das Zeug organisieren. Bring einen Beweis, dass Topf und Söhne Referenzen dafür hatte sich mit dringenden wichtigen Geräten rumschlagen zu wollen.
2. Sie hatten keinen Plan davon, aber fragten bei anderen Firmen an, warum auch immer. Nenne mir einen belegbaren Grund warum die Bauleitung Ahnunglose anheuern sollte solch wichtige Geräte für sie zu organisieren.
"Diese "Feststellung" ...., die sich mit wenig zufrieden geben. "
Erneut unterstellst du mir bewusste Fälschung und Manipulation.
Zu Hoettl:
Hauptsächlich 568/569
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/imt/proc/12-14-45.htm
Höttl behauptete Eichmann hätte Juden auf dem Gewissen.
"MAJOR WALSH: I shall be pleased to read that in there, Sir. I made a statement that Eichmann has been the source of the information given to Dr. Wilhelm Hoettl, one of his assistants, and on Page 1 it says:
"According to my knowledge, Eichmann was at the time a section leader in Amt IV (Gestapo) of RSHA; and in addition he had been ordered by Himmler to get hold of the Jews in all the European countries and to transport them to Germany. Eichmann was then very much impressed with the fact that Romania had withdrawn from the war in those days. Therefore, he had come to me to get information about the military situation, which I received daily from the Hungarian. . .Ministry of War and from the Commander of the Waffen-SS in Hungary. He expressed his conviction that Germany had lost the war and that he personally had no further chance. He knew that he would be considered one of the main war criminals by the United Nations, since he had minions of Jewish lives on his conscience. I asked him how many that was, to which he answered that although the number was a great Reich secret, he would tell me since I, as a historian too, would be interested and that probably he would not return anyhow from his command in Romania. He had, shortly before that, made a report to Himmler, as the latter wanted to know the exact number of Jews who had been killed." "
In dem Brief an Honsik schreibt Höttl: "Eichmann war kein Massenmörder!" Das er sich darüber nebenbei beschwert keine Aussage machen zu wollen, weil Honsik ihm zu unvorsichtig vorgeht oder sonstwas spielt keine Rolle. Warum sonst sollte er da reinschreiben, Eichmann war kein Mörder? Aus Jux?
"Was Treblinka und Zabecki angeht - Du bist doch der revisionistische Fachmann, das alles weißt Du doch sicher besser als ich! Wenn Du die offiziellen Zahlen die offiziellen Erkenntnisse der Historikerzunft infrage stellst, mußt Du bessere, überzeugendere Argumente bringen. Es geht dabei auch gar nicht um Fragen von "Schuld" oder "Unschuld", sondern um die Frage, ob die Geschichtsschreibung revidiert werden muß oder nicht"
Falsch, du scheinst es immer noch nicht zu kapieren. Wenn mir ein Staat ein Geschichtsbild auferlegen will, muss er das auch begründen können. Ansonsten akzeptiere ich dieses Geschichtsbild nicht. Das läuft nicht andersrum. Augustus hat auch behauptet er stamme von Aeneas einem Halbgott ab. Begründet wurde dies von Vergil durch ein Haufen Märchen. Ein Haufen Römer hat das geglaubt. Es gibt ne Menge Tyrannen die eine Menge erzählen, damit das Volk ihre Herrschaft nicht in Frage stellt. Wenn mir jemand erzählt vor 200 Jahren ist ein Typ durch den Nahen Osten gelatscht und hat Wasser in Wein verwandelt glaube ich das nicht, obwohl es ungefähr 1 Milliarde Menschen gibt, die das glauben, wenn mir einer erzählt 6.000.000 Juden wurden von meinem Opa kalt gemacht, glaube ich das nicht. Ich frage welche Beweise gibt es. In diesem Fall sind die Beweise spärlich, nicht so spärlich wie bei Jesus aber spärlich,deswegen glaube ich das nicht.
Was sind die offiziellen Erkenntnisse über Treblinka? Woraus setzen sich die 700.000 Juden zusammen? Zabecki ist der Kronzeuge er sagte aus, er hätte mit Kreidestrichen die Juden sehr genau gezählt. Er kommt auf 1.200.000 .Wie kommt die Geschichtsschreibung auf 700.000?
"Wenn ich mit (leicht) überhöhter Geschwindigkeit von 40 km/h in einer verkehrsberuhigten 30er-Zone einen Unfall verursache, bin ich schuld. Da nützt es mir gar nichts, wenn ich darauf verweisen kann, daß ein Zeuge, der sich wichtig machen will oder mich nicht leiden kann, der Polizei gegenüber und vor Gericht aussagt, ich sei mindestens 65 wenn nicht sogar 70 Sachen schnell gewesen. Selbst wenn ich aufgrund meiner Bremsspur nachweisen kann, daß ich höchsten 40 km/h schnell gefahren bin, entlastet mich das nicht von dem Vorwurf der Unfallverursachung bei (leicht) überhöhter Geschwindigkeit. Wenn es wegen Nässe keine Bremsspur gibt, bleibt unterm Strich immer noch die Unfallverursachung. Wenn ich dann noch Aufkleber in der Tasche und Flugblätter im Kofferraum habe, auf denen zu rücksichtsloser Fahrweise in verkehrsberuhigten Zonen aufgefordert wird, dürfte ich sogar Gefahr laufen, als Überzeugungstäter besonders hart bestraft zu werden."
Leider fand aber nie ein Unfall statt und du hattest die korrekte Geschwindigkeit. Jemand hat dir die Vorfahrt genommen und trommelt jetzt einen Haufen von Lügnern und Gaunern, die den Hang zur Übertreibung haben, zusammen damit der Unfall auf dich geschoben wird. Da du im Krankenhaus liegst konntest du dich vor Ort nicht gegen die Anschuldigungen wehren. Und musst jetzt in mühsamer Kleinarbeit nach den Beweisen fragen ,die für deine Schuld sprechen. Das ganze Dorf glaubte nämlich das du schuld bist, weil der Andere das die ganze Zeit erzählt hat und sogar deine eigene Familie das glaubte. Und langsam fangen immer mehr Leute im Dorf an dir zu glauben.
http://de.youtube.com/watch?v=BtVW71TdqVk
"Alle Polen, Griechen, Russen ,alle Nichtdeutschen wurden systematisch abgeschlachtet."
"Die Autopsien zeigten eine Überdosis Morphin und schnell wirkende Gifte."
"Guck nicht weg. Schau hin. Lebendig verbrannt, Unglaublicher Horror!"
Ist das eigentlich Propaganda und Lüge, oder ist das wirklich passiert? Kannst du mir das beweisen?
Schattenhold
31.08.08, 08:46
Die 20% ergeben sich aus den Angaben des von mir zitierten Textes.
Wie Du rechnerisch auf die 20% kommst, kann ich mir denken, auch wenn ich den "Grundansatz" für, na sagen wir - mindestens etwas verkürzt halte. Die Frage war jedoch, wie Du Dir diese Todesrate und ihre Konstanz über Jahre hinweg sachlich ERKLÄRST. Hat man da 1941/42 knapp 200.000 Juden unter deutscher Kontrolle durch systematisch Unterernährung verhungern lassen und anschließend die Leichenberge nicht entsorgt? Flecktyphus-Epidemien in Auschwitz beispielsweise bekamen die Deutschen doch relativ schnell in den Griff. Warum herrschten im Ghetto über Jahre hinweg Hunger und Seuchen?
Ja, man kann sich fragen, wer das Sterben zu verantworten hatte...
Muß man das nicht sogar angesichts des Umstands, daß sich die Insassen des Ghettos meines Wissens nicht etwa freiwillig zum gemeinsamen Massenselbstmord durch Fasten darin versammelten, dessen natürliches Fortschreiten die Deutschen nur erfolgreich zu überwachen gehabt hätten?
... aber noch viel eher muss man sich fragen, wie es denn dazu kam, dass man diese großartigen Bedingungen zum Ableben schließlich durch Deportation in die Vernichtungslager beenden wollte, was ja überflüssig war.
Kannst du mir diese Frage beantworten?
Du hast in einem vorausgegangen Beitrag selbst bereits über diese Frage spekuliert und diesbezüglich bereits einige Vorschläge unterbreitet. Sie reichten offenbar von der sprichwörtlichen deutschen Herzensgüte und Hilfsbereitschaft, selbst einem parasitären Mördervolk wie dem der Juden gegenüber, dem besondere Zuwendung angedeihen zu lassen der Führer der größten deutschen Hilfsbewegung aller Zeiten ja einst vom Reichstag aus unter der, wie ich hier lernen durfte, vielfach mißverstandenen und öffentlichkeitswirksam etwas suboptimal vermittelten Parole von der "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa" angekündigt hatte --- bis zur Zwangslage einer Seucheneindämmung zum Schutz der Warschauer Bevölkerung. Beiden Vorschläge überzeugen mich nicht völlig, wie Du Dir denken kannst, zumal bislang weder die Namen der Erholungslager genannt wurden, noch ich je gehört hätte, daß man Seuchen durch Verschickung möglicher Seuchenträger eindämmt.
Denkbar wäre es vielleicht auch, daß die vielbeklagten Zustände im Ghetto nach offenbar zweijähriger (systematischer?) Unterversorgung mit Lebensmitteln irgendwann einfach nicht mehr länger tragbar schienen? Oder schließt Du das aus?
WOLKEs Verweise auf den jüdischen Widerstand innerhalb des Warschauer Ghettos, ein Thema, dem er sich schon wiederholt profund gewidmet hat, deuten andere Gründe zur Liquidierung des Ghettos an.
Möglicherweise hängt die Liquidierung des Warschauer Ghettos aber auch ganz einfach mit den Maßnahmen zur sog. "Endlösung der Judenfrage" zusammen, von denen Du sicher schon gehört hast?! Die offizielle Geschichtsschreibung berichtet darüber u.a., daß Hitler am 12. Dezember 1941 die Reichs- und Gauleiter der NSDAP in seinen Privaträumen in der Reichskanzlei versammelte. Goebbels soll darüber am 13. Dezember folgende Notiz in seinem Tagebuch festgehalten haben:
"Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen."
Der Führer selbst bekräftigte seine vor dem Reichstag dokumentierte Hilfbereitschaft verschiedentlich, öffentlich zuletzt am 8. November 1942:
"Sie werden sich noch der Reichstagssitzung erinnern, in der ich erklärte: Wenn das Judentum sich etwa einbildet, einen internationalen Weltkrieg zur Ausrottung der europäischen Rassen herbeiführen zu können, dann wird das Ergebnis nicht die Ausrottung der europäischen Rassen, sondern die Ausrottung des Judentums in Europa sein. Sie haben mich immer als Propheten ausgelacht. Von denen, die damals lachten, lachen heute Unzählige nicht mehr, und die jetzt noch lachen, werden es vielleicht in einiger Zeit auch nicht mehr tun." (zitiert nach: Max Domarus: Hitler – Reden und Proklamationen. Band 2, Würzburg 1963, S. 1937)
Comodore Bonte
31.08.08, 09:12
Da ja sogar das Zyklon B als "unschädlich" dargestellt wird, stellt sich mir die Fragee, was ist in St. Quentin passiert?
Da ist die Gaskammer ja noch im Betrieb und wird genutzt wie man hört....
.
Schattenhold
31.08.08, 09:21
OK lassen wir das Sprachliche. Es nervt darüber zu diskutieren. Es dreht sich im Kreise.
Das tut es nur insofern, weil es diesbezüglich gar nichts weiter zu diskutieren GÄBE, wenn Du nur aufrichtig genug gewesen wärst, die offenkundigen Fehler in Deiner Argumentation wenigstens im nachhinein einzuräumen.
Hier nochmal der Brief:
Entschuldige, aber ich kann's jetzt langsam echt nicht mehr hören. Wenn ich mich weiter auf diesen Kinderkram einlassen und ihm meine Zeit widmen soll, erläutere mir bitte zunächst einmal, warum Dir soviel daran liegt, Dokumente als Fälschungen zu entlarven, die als Beweismittel des Holocaust laut eule gar nicht taugen.
Meine Frage: Warum sollte sich Topf und Söhne damit beauftragen lassen, solche Dinge zu liefern, wenn sie sie nicht herstellen?
Das weiß ich nicht, vielleicht, weil dem Ingeniör bekanntlich nichts zu schwör ist und die Firma Topf von der Bauleitung darum gebeten wurde. Mir scheint dies aber nicht "hinreichend fälschungsverdächtig".
Warum fragte die Bauleitung nicht bei, der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung nach, wo sie andere Blausäuregeräte, Entlausungskammern und Zyklon B bestellten.
Auch das weiß ich nicht - und es ist mir sogar EGAL. Eine spontane Idee dazu habe ich Dir bereits vor Tagen mitgeteilt. Wenn Dich das nicht befriedigt, mußt Du eigene Nachforschungen anstellen. Wende Dich doch einfach mal an den Herrn Topf, der sich mit der Firmengeschichte seiner Familie offenbar gut auskennt. Wenn Du dann neue Erkenntisse hast, sprichst Du hier am besten noch mal vor und hörst solang bitte auf, mich mit dieser albernen Dauerfragerei zu nerven. Wir sind doch hier nicht in einer Quiz-Show. Welchen Stein des Holocaustlügengebäudes willst Du denn mit Deiner Gasprüfer-Beharrlichkeit eigentlich wegsprengen? Welchen Sinn hätte es den, eine "Gasprüferanforderung" in der Art des von Dir zitierten Schreibens zu fälschen? Wenn Du mir das mal knapp verdeutlichen könntest... - Ansonsten sehe ich ehrlich keinen Sinn darin, mich weiter mit Deinem Verdacht zu beschäftigen, zumal wir damit inhaltlich längst auf der Ebene von Spekulationen angekommen sind.
"Die besagten Gasprüfer bei der Firma anzufordern, die ohnehin mit dem Bau der Anlagen betraut war, scheint mir naheliegend und nicht ernsthaft "verdächtig".
Also waren Topf und Söhne mit dem Bau doch vertraut? Oder wen meintest du?
MIT DEM BAU DER KREMATORIEN u.a. VON AUSCHWITZ WAR DIE FIRMA TOPF betraut, in diesem Zusammenhang von mir aus auch mit dem Umgang oder der Zulieferung mit Gasprüfern, aber offenbar nicht mit deren HERSTELLUNG, wie aus dem Schreiben selbst hervorgeht, zum Kuckuck.
Meine Frage: Wenn Topf und Söhne oder eine der 5 anderen Firmen Gasprüfer auch genannt Blausäurenachweisgeräte herstellten, wo ist der Beweis dafür, dass sie solche Dinger herstellten. Gibt es überhaupt 5 Firmen die solche Geräte herstellten?
Es fehlen einem die Worte bei so viel Verstocktheit und Unverstand!
Du hast jetzt zwei Optionen.
Richtig, ich könnte weiter so tun, als würdest Du irgendwelche nachvollziehbaren und relevanten Fragen stellen und sie in der Hoffnung, daß Du irgendwann doch noch zur Einsicht kommst, brav beantworten. Oder ich setzt Dich endlich auf meine Ignorierliste, wo Du eigentlich wirklich hingehörst.
Was Hoettl angeht - auch diesen hast Du als "Zeugen" bemüht, nicht ich - und zwar hier:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1283077&postcount=5723
Papa Hausser hat Hoettls Glaubwürdigkeit kurz darauf bereits durch einen Verweis auf dessen Tätigkeit für den amerikanischen Geheimdienst in Frage gestellt. Als Zeuge gegen die Gaskammer ließ sich Hoettl von Honsik nicht gebrauchen. Ob Hoettl Eichmann für einen Mörder hielt oder nicht und aus welchen Gründen, tut nichts zur Sache, mir ist das auch vollkommen egal. DU hast ihn in den Zeugenstand gerufen, nicht ich. Die Ansicht, daß jemand Juden nur "verschickt" hat, deshalb noch lange kein Mörder ist, war nach 1945 übrigens weit verbreitet. Für oder gegen den Holocaust spricht weder diese noch jene Sichtweise.
Kommentare oder gar Beweise für irgendwelche Internetfilmchen die teils groteske Vorwürfe kolportieren, die von mir nicht erhoben wurden, brauchst Du von mir nicht zu erwarten. Hab Moment auch weder Zeit noch Lust, mir sowas anzusehen. Wie Du siehst bin ich gerade an mehreren Frontabschnitten aktiv. Diesem Umstand verdankt es übrigens auch eule, daß ich auf seine frech-dreisten Vorwürfe bezüglich meiner Person und meiner angeblichen "Flügeladjutanten" nicht weiter eingehe und schon gar nicht in der Form, wie es eigentlich angezeigt wäre.
Schattenhold
31.08.08, 09:50
Wenn Zyklon B fällt ist damit auch der Holocaust gefallen.
Und mit Rom fiel angeblich die ganze Welt...
PGZ, auch an Dich eine Frage: Mit welchem Mittel wurden eigentlich auf "schonende Weise" Schwachsinnige und Geisteskranke im Rahmen des NS-Euthanasieprogramms vergast?
Deine Rechenexempel zur Untauglichkeit von Zyklon B zur Menschentötung in allen Ehren, aber seit Deinem Fauxpas bei der Auswertung der Zahlen der offiziellen statistischen Angaben über jüdische Wiedergutmachungsanträge
( http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686 )
könnten im ein oder anderen Forumsmitglied eventuell Zweifel entstanden sein, ob da nicht vielleicht doch irgendein grundsätzlicher Fehler in Deinem Ansatz schlummert, der für Laien ja gar nicht zu beurteilen wäre.
Überzeugender fände ich es daher, Du würdest Dich wie viele große wissenschaftliche Bahnbrecher und Entdecker vor Dir einfach einem unwiderlegbaren Selbstversuch stellen!
Fritz Brand
31.08.08, 12:39
Überzeugender fände ich es daher, Du würdest Dich wie viele große wissenschaftliche Bahnbrecher und Entdecker vor Dir einfach einem unwiderlegbaren Selbstversuch stellen!
Da PGZ vorgerechnet hat dass die Juden (bzw. Menschen generell) vor einer Zyklon Vergiftung an Ersticken sterben würden. Daher ist dein Vorschlag viellleicht doch etwas viel verlangt.
Allerdings hast Du irgendwo schon recht. Ich frage mich warum nicht mal in einem etwas freieren Land (USA z.B.) der Versuch gemacht wird eine Gaskammer nachzubauen und die bezeugten Vorgänge experimentell zu wiederholen. Natürlich nicht mit Menschen. Aber Schweine sollten ähnlich reagieren. Mit Menschenaffen sollte das zu teuer und schwierig werden.
Damit ließen sich sowohl die Revisionisten, wie auch die Exterminationisten widerlegen. Je nachdem wer Recht hat. Zumindest in Bezug auf die Naturwissenschaftliche Möglichkeit Menschen auf die bezeugte Art mit Zyklon B oder Dieselabgasen zu töten.
Zu Zeugenaussagen habe ich übrigens noch eine kleine Zusammenfassung von sozialpsychologischen Lehrmeinungen die an deutschen Universitäten gelehrt wird. Bezieht sich natürlich nicht auf den Holocaust, sondern ganz allgemein auf Zeugenaussagen. Die Übertragung auf den Spezialfall wird wohl jeder noch selbst hinbekommen.
Meine Frage: Warum sollte sich Topf und Söhne damit beauftragen lassen, solche Dinge zu liefern, wenn sie sie nicht herstellen? Warum fragte die Bauleitung nicht bei, der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung nach, wo sie andere Blausäuregeräte, Entlausungskammern und Zyklon B bestellten.
Weil Topf "eine Art" Generalunternehmer war!
Hätte die Bauleitung bei einer anderen Firma nachgefragt, hätte sie gegen den Vertrag verstoßen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Generalunternehmer
Im Gegensatz zum Alleinunternehmer hat der Generalunternehmer mit dem Bauherrn vereinbart, dass er (Teil-)Leistungen weiter an Sub- oder Nachunternehmer vergeben darf. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Generalunternehmer einziger Vertragspartner des Bauherrn ist und die volle Verantwortung für die Gesamtleistung zu tragen hat.
http://www.doew.at/service/archiv/materialien/kz/bailer_auschwitz.pdf
...vor allem die Firma Topf und Söhne in Erfurt,
die nicht nur die Krematoriumsöfen lieferte, sondern in manchem Belange als eine Art Generalunternehmer für die Einrichtungen der Krematorien und Gaskammern auftrat.
Schattenhold
31.08.08, 13:22
Da PGZ vorgerechnet hat dass die Juden (bzw. Menschen generell) vor einer Zyklon Vergiftung an Ersticken sterben würden. Daher ist dein Vorschlag viellleicht doch etwas viel verlangt.
Er würde damit allen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen und einen Weltbetrug unerhörten Ausmaßes offenbaren! Und wenn seine Rechnung stimmt, auch noch völlig ohne Risiko. Ich hab ja nicht verlangt, daß er einen ganzen Tag in der Experimentalgaskammer verbringt, bis aus Luftmangel der Erstickungstod eintritt! Sagen wir ein dreiviertel Stündchen? Oder wenigstens ein halbes? Ob in den USA, in Teheran oder notfalls bei sich daheim im Keller in einer "geschlossenen Veranstaltung" vor Gästen seiner Wahl und ein paar sachkundigen neutralen Zeugen?
Wenn ich ein kompromißloser NS wäre und PGZs Rechenkunst vorbehaltslos vertrauen würde, ich würde meinem Kameraden sogar zur Seite stehen und die Bewegung aufrufen, 50-100 weitere Freiwillige zu stellen, um den "Holo-Gläubigen" auf diese Weise endlich einen vernichtenden Schlag zu versetzen, von dem sie sich wohl kaum mehr erholen könnten!
HerrMoselfranke
31.08.08, 13:50
Was haltet Ihr hiervon: http://www.european-brotherhood-radio.info/hoax.html
Fritz Brand
31.08.08, 14:13
Wenn ich ein kompromißloser NS wäre und PGZs Rechenkunst vorbehaltslos vertrauen würde, ich würde meinem Kameraden sogar zur Seite stehen und die Bewegung aufrufen, 50-100 weitere Freiwillige zu stellen, um den "Holo-Gläubigen" auf diese Weise endlich einen vernichtenden Schlag zu versetzen, von dem sie sich wohl kaum mehr erholen könnten!
Du musst es nicht ins Lächerliche ziehen. Wir sind uns doch wohl einig dass eine experimentelle Überprüfung möglich wäre, oder nicht?
Das gilt übrigens auch für Massenverbrennungen in Gruben, u.ä.
Bei der nächsten Schweinepest fallen genug Kadaver menschenähnlicher Größe an.
Comodore Bonte
31.08.08, 14:37
Du musst es nicht ins Lächerliche ziehen. Wir sind uns doch wohl einig dass eine experimentelle Überprüfung möglich wäre, oder nicht?
Falls Du mir zustimmst, und Zyklon B etwas mit den Zyaniden, als der Blausäure zu tun hast, dann frag doch, wie schon angeführt in den US-Zuchthäusern nach.
Die habe das regelmäßig eingesetzt, auch in einigen Spielfomen schön dargestellt, wie das Zyankali in den Behälterfaällt.....
Es gilt übrigens auch für Massenverbrennungen in Gruben, u.ä.
Bei der nächsten Schweinepest fallen genug Kadaver menschenähnlicher Größe an.
Die Idee ist ja nett, aber wo bekommt man so "magere" Schweine her `???
.
Fritz Brand
31.08.08, 14:53
Falls Du mir zustimmst, und Zyklon B etwas mit den Zyaniden, als der Blausäure zu tun hast, dann frag doch, wie schon angeführt in den US-Zuchthäusern nach.
Das Zyklon B hochgiftig und zur Tötung aller möglichen Lebewesen geeignet ist ist glaube ich jedem klar. Es ließe sich mit einem derartigen Versuch klären ob unter den bezeugten und baulich gegebenen Bedingungen Massenmord mit Zyklon B möglich wäre. Und das sollen doch die Leute überprüfen die ein Interesse an Widerlegung, oder Belegung der offiziellen Version haben.
Der finanzielle und technische Aufwand ist vertretbar, allemal günstiger als Konferenzen und Gerichtsverfahren. Außerdem überzeugender als Debatten.
Die Idee ist ja nett, aber wo bekommt man so "magere" Schweine her `???
.
Ich bin da kein Experte, aber ich glaube fette Kadaver brennen besser als ausgemergelte. D.h. wenn Schweine sich nicht verbrennen ließen, dann auch keine Menschen.
Dehydrierung lässt sich auch bei Schweinekadavern erzeugen, wenn man diese bei menschlichen Leichen unterstellen will.
Einen Ansatz dazu gab es ja bei der onethirdoftheholocaust Doku mit der Lammhaxe. Aber das war nur eine Haxe und nicht in einer Grube.
Comodore Bonte
31.08.08, 15:04
Deine Ideen sind ja recht gut, aber......
die Kernspaltung fand auf einen Küchentisch zum ersten Male statt, und auf den Papier errechenete man ie Atombombe.
Als mir genügd dann bei Zyklon B, oder anderen Giften die einfache Hochrechnung.
Die LD 50, bzw LD 100 kann man ja nachlesen, in Fachbüchern.
Zu den Schweinen, da gibt es ja auch noch die "Selbsverbrennung und Entzündung" von menschlichen Leichen......
wurde auch mal abgestritten, bis im Labor nachgestellt und bewiesen......
Blos jetzt soll keiner sagen, die Leichen in den KZ haben sich alle selbst entzündet.....
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Welch "deueutsch Seite" geht hier vorsichtig vor ?
Es sollten doch mal die alles über das Zyklon B wissen auch zu seiner "Standardverwendung" sagen können......
Dazu dnn gleich noch ne Frage, kann man das Zyklon B an anderen Orten wo es eingesetzt wurde nachweisen , und wenn wie.......
.
Wäre ich damals Befehlshaber gewesen und hätte den Befehl erhalten den Aufstand im Warschauer Ghetto zu beenden, dann hätte dort kein Stein mehr auf den anderen gestanden.
Die deutsche Führung hat das jedoch nicht gemacht und deshalb sagte ich "ein vorsichtiges Vorgehen".
Zu Deiner 2.Frage wende Dich an einen Chemiker. Ich könnte nur auf die Langzeitstabilität von Blausäure verweisen.Jedoch habe ich gesagt das meine Kenntnisse bezüglich Blausäure ect. sehr begrenzt sind.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Da auch Du aus Glaubensgründen ein kompromißloser Nichtanerkenner des massenhaften Judenmords und in revisionistischer Fachliteratur zweifellos belesen bist, auch an Dich die Frage: Wieviele Juden wurden im Zuge der Liquidierung des Warschauer Ghettos insgesamt deportiert. In welchen Lagern wurden diese untergebracht? Welches Fassungsvermögen hatten diese Lager?
"Wieviele Juden wurden im Zuge der Liquidierung des Warschauer Ghettos insgesamt deportiert. In welchen Lagern wurden diese untergebracht? Welches Fassungsvermögen hatten diese Lager?"
Nun diese kann ich zur Zeit nicht beantworten. Doch ich werde versuchen entsprechendes Material zu bekommen.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Zitat von Schattenhold http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1296234#post1296234)
Da auch Du aus Glaubensgründen ein kompromißloser Nichtanerkenner des massenhaften Judenmords und in revisionistischer Fachliteratur zweifellos belesen bist, auch an Dich die Frage: Wieviele Juden wurden im Zuge der Liquidierung des Warschauer Ghettos insgesamt deportiert. In welchen Lagern wurden diese untergebracht? Welches Fassungsvermögen hatten diese Lager?
Ich habe einiges gefunden:
Zum Anfang ein Beleg dafür das viele Juden in den Partisanenkämpfen verwickelt waren:
Der Aufstand des Warschauer Ghettos im Frühjahr 1943 war ein ebenso außergewöhnlicher wie heldenhafter Kampf des Proletariats. Der Widerstand von schlecht bewaffneten Juden gegen die bewaffnete Macht der SS widerlegt die Legende, die behauptet, daß sich die jüdischen Massen gegenüber dem Nazi-Terror fügsam verhalten hätten. Tatsächlich gab es in fast jedem Ghetto im von den Nazis besetzten Osteuropa Widerstandsorganisationen. In vielen Ghettos kam es auch zu Aufständen. Zehntausende Juden und Jüdinnen haben bei den Partisanen gekämpft (siehe dazu das sehr informative - wenn auch bürgerliche - Buch von Arno Lustiger Zum Kampf auf Leben und Tod, Vom Widerstand der Juden 1933-1945, Köln, 1994).
http://www.sozialismus.net/agm/home/vergrnr/m04_3_warghe43.htm
Zu Beginn des Jahres 1941 lebten in Warschau 300.000 Juden, das damit die zweitgrößte jüdische Gemeinde der Welt war.
Bis Ende September 1943 war sie vernichtet.
http://www.sozialismus.net/agm/home/vergrnr/m04_3_warghe43.htm
Im November 1940 hatten die Nazis das Ghetto mit Mauern und Stacheldraht abgedichtet.
Die monatliche Sterberate erreichte 6.000.
Im Jahre 1941 kam die Neuigkeit, daß 40.000 Juden aus Lodz (dem damaligen Litzmannstadt), 40.000 aus Pommern und mehrere hundert "Zigeuner" aus Bessarabien vergast worden seien.
Im folgenden Jahr ging das Gerücht um, das ganze jüdische Ghetto in Lublin sei liquidiert worden.
Innerhalb von zwei Tagen wurden 60.000 Leute nach Treblinka deportiert.
Bis September 1942 verblieben nach zahlreichen weiteren Deportationen lediglich 60.000 Juden im Warschauer Ghetto.
http://www.sozialismus.net/agm/home/vergrnr/m04_3_warghe43.htm
Als die Nazis erkannten, daß sie das Ghetto nicht durch Kugeln und Panzer einnehmen konnten, entschied sich die SS dafür, das Ghetto anzuzünden. Tausende gingen in den Flammen zugrunde, aber die ZOB führte den Kampf weiter - bestimmt dazu, in Würde zu sterben.
Vor 60 Jahren, im April 1943 begann der Warschauer Ghettoaufstand gegen die Deutsche Wehrmacht, der bis in den Mai dauerte. Allein in den Monaten Juli bis September 1942 deportierte und erschoss die deutsche Sicherheitspolizei rund 300.000 Ghettobewohner.
http://www.polen-news.de/puw/puw67-15.html
Dies steht im Widerspruch zum:
"Innerhalb von zwei Tagen wurden 60.000 Leute nach Treblinka deportiert.
Bis September 1942 verblieben nach zahlreichen weiteren Deportationen lediglich 60.000 Juden im Warschauer Ghetto."
Archiv über den Warschauer Aufstand:
Der geborgene Bestand des Untergrundarchivs des Warschauer Ghettos, der in beliebiger Reihenfolge hastig verpackt worden war, ist seit ca. 50 Jahren Gegen-stand einer mit wechselnder Intensität betriebenen Forschung von Archivaren, Historikern und Wissenschaftlern anderer Disziplinen. Gegenwärtig sind der For-schung 1692 Archiveinheiten zugänglich; jede von ihnen enthält zwischen einem oder über einem Dutzend [verschiedenartiger] Dokumente: kurze Notizen nur auf einem Blatt oder Zettel bis hin zu mehrseitigen Ausarbeitungen. Die Dokumente sind in Polnisch, Jiddisch, Deutsch und Hebräisch verfasst. Handschriften und Typoskripte (einschließlich ihrer Abschriften mit Hand oder Schreibmaschine) stellen den überwiegenden Teil der Archivalien dar und haben völlig verschiedenes Format. Als Schreibpapier wurde zumeist Altpapier jeglicher Art, Durchschlagpapier und Firmenpapier aus der Vorkriegszeit verwendet; geschrieben wurde zumeist mit Tinte oder Kopierstift. Verschiedentlich wurden von einigen Aufzeichnungen mehrere Kopien angefertigt. Außerdem gehören zum Bestand etwa 70 Fotografien, ferner Aquarelle, Handzeichnungen und eine über 40 Titel umfassende bedeutende Sammlung der Untergrundpresse aus dem Ghetto. Insgesamt umfasst das Archiv etwa 30 000 Blatt.
Das Ringelblum-Archiv ist das Herzstück des Archivs des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau. (...)
Oneg Schabbat, Das Untergrundarchiv des Warschauer Ghettos, Ringelblum Archiv, Zydowski Instytut Historyczny, Warszawa, War-schau 3. Aufl. 2003, ISBN 83-858888-72-1
Der Aufstand dauerte rund drei Wochen. Als der Bunker des Führungsstabs der Aufständischen in der Straße Mila 18 am 8. Mai 1943 umstellt wurde, begingen der Anführer Mordechai Anielewicz und seine Gefährten Selbstmord. Edelman war nicht dort und übernahm das Kommando für die letzten Tage. Am 10. Mai konnte er mit einer Gruppe von 40 Kampfgenossen über die Kanalisation aus dem Ghetto fliehen. Edelman schloss sich dem polnischen Widerstand an.
1944 kämpfte er mit beim Warschauer Aufstand, der 200.000 Menschen das Leben kostete.
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2008/4/13/news-37509997/detail.html
Der Aufstand von 1944 wird außerhalb Polens öfters mit dem Aufstand der im Warschauer Ghetto verbliebenen Juden verwechselt, die sich in einem verzweifelten Aufbegehren vom 19. April bis 16. Mai 1943 gegen die drohende Vernichtung stemmten, nachdem von den etwa 360.000 Insassen des Ghettos schon 300.000 in Treblinka ermordet worden waren.
http://www.deutsches-polen-institut.de/Service/Presse-Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/archiv.php?we_objectID=2229
Während des Kampfes, bei dem die deutschen Truppen auch Feuer und Giftgas einsetzten, wurde die Ghettobevölkerung bis zum 16. Mai 1943 nahezu vollständig aufgerieben bzw. in Vernichtungslager abtransportiert.
http://schiwago.blogspot.com/2008/04/vor-65-jahren-der-warschauer.html
Anmerkung:
Nach meinem Wissensstand wurde im 2.WK kein Giftgas von deutscher Seite aus eingesetzt.
Das erste Ghetto hatten die Deutschen bereits kurz nach der polnischen Kapitulation (28. September 1939) in der Nähe von Lódz im Städtchen "Piotrków Trybunalski" errichtet. In Warschau begannen die Vorbereitungen für den Aufbau eines Ghetto im Frühjahr 1940. Auf Druck der Deutschen, die die Teile des jüdischen Warschaus als "Seuchensperrgebiet" bezeichneten, entschied der Judenrat am 1. April 1940 eine Mauer zu errichten. Bis zum November 1940 entstand das größte jüdische Ghetto im besetzten Europa. Hinter drei Meter hohen Mauern auf nur 3,7 Quadratmetern lebten ca. 400.000 Juden. Die deutschen Besatzer billigten jedem Ghettobewohner täglich nur 184 Kalorien zu, u.a. sind das nur 2,5 Kilo Brot im Monat. Ab Juli 1942 begann die allmähliche "Auflösung" des Ghettos.
Im Januar 1943 wurden auf Befehl Himmlers die ersten 8000 Juden aus dem Warschauer Ghetto deportiert. Erster Widerstand keimte auf. Am 16. Februar begann die systematische "Schließung" des Ghettos. Bis September 1943 sollten die Deutschen allein 310.000 Juden nach Treblinka bringen. Im April 1942 lebten im Ghetto noch 65.000 Juden, doch die endgültige Liquidierung des Ghettos, die "Warschauer Endlösung" stand kurz bevor.
6000 Juden kamen laut Stroop-Report bei Kampfhandlungen um, 7000 wurden exekutiert und die Überlebenden ca. 40.000 wurden u.a. nach Treblinka gebracht.
http://www.de-pl.info/de/page.php/article/1061
Anmerkung:
Die Zahl der Deportierten in Höhe von 40.000 widerspricht anderslautenden Meldungen.
Zusammenfassend ist zu sagen, das angeblich 300.000 Juden in das KL Treblinka deportiert sein sollten.
Wobei es da verschiedene Zahlen gibt was die Deportationen betrifft.
Ich hoffe das reicht als erste Information.
Mfg Pediers
Schattenhold
31.08.08, 18:24
Zudem wurde dem Zyklon Warn- und Reizstoffe beigefügt, welche die Schleimhäute reizten. Einerseits Stoffe welche leichter flüchtig waren als das eigentliche Gas und welche, die sich noch nach der eigentlichen Begasung im Raum hielten. Eine "versehentliche" Vergiftung sollte damit ausgeschlossen werden.
Der offiziellen Geschichtsforschung ist aus den Rechnungen der Degesch bekannt, daß es Zykon B tonnenweise auch ohne Warn-/Reizstoff gab. Die Rechnungen/Dosenetiketten trugen den Vermerk: "Vorsicht, ohne Warnstoff!"
Wozu wurde das Zyklon B ohne Reizstoff eingesetzt?
Du musst es nicht ins Lächerliche ziehen. Wir sind uns doch wohl einig dass eine experimentelle Überprüfung möglich wäre, oder nicht?
Du fändest es lächerlich, wenn sich 100 oder auch nur 50 zum Sturz der Holocaustlüge zu allem entschlossene Kameraden als Freiwillige für das besagte Vergasungsexperiment zur Verfügung stellen würden?
Das gilt übrigens auch für Massenverbrennungen in Gruben, u.ä.
Von revisionistischer Seite hört man öfter, daß die Behauptung, in Auschwitz seien Leichen in Gruben verbrannt worden, ein Argument gegen den Holocaust sei. Mich würde interessieren, von welchem Ausmaß solcher Grubenverbennungen überhaupt auszugehen ist. Ich könnte mir vorstellen, daß Grubenverbrennungen probiert und in der Folge für unzweckmäßig befunden wurde. Nicht umsonst wohl folgte 1943 Bau und Planung mehrerer "Hochleistungskrematorien".
In der revisionistischen Literatur zum Thema vermisse ich ferner den Hinweis, daß von den heutigen Bodenverhältnissen nicht 1:1 auf die damaligen geschlossen werden kann. Seinerzeit soll das Gelände mit Drainagen entwässert worden sein. Dazu kommen andere Unwägbarkeiten. Aus meinem eigenen Garten weiß ich z.B., daß der Wasserspiegel sich ändern kann und u.a. von der vorausgegangenen Schneeschmelze abhängt. Es dürfte also nicht zuletzt darauf angekommen, wann Grubenverbrennungen durchgeführt wurden, nach einem milden Winter in einem trockenen Sommer - oder nach einem schneereichen Winter in einem verregneten Frühjahr...
Zusammenfassend ist zu sagen, das angeblich 300.000 Juden in das KL Treblinka deportiert sein sollten.
Ich habe, durch Siglindes Rechenkunst nachdenklich geworden, inzwischen auch mal ein wenig herumgesucht und bin auf noch mehr verwirrende Angaben gestoßen:
Laut SS Brigadeführer Jürgen Stroop sollen zu meinem Erstaunen allein vom Juli bis zum Oktober 1942 mehr als 300.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka deportiert worden sein. (AZ-LG Düsseldorf: II 931638)
Die Zahl 300.000 für diesen Zeitraum wird auch genannt im Verfahren gegen Karl Wolff, der am 30. September 1964 vom Landgericht München wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen (Deportationen aus dem Warschauer Ghetto in das Vernichtungslager Treblinka) zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde.
Treblinka scheint ein recht kleines Lager gewesen zu sein - wo kamen da so viele Menschen unter? Und bereits im Herbst 1943 scheint das Lager Treblinka nicht mehr benötigt worden zu sein. Jedenfalls wurde es im Oktober aufgelöst. Welche anderen Lager haben die 300.000 Ghetto-Juden danach aufgenommen, oder waren die bis dahin, innerhalb von etwa einem Jahr, alle eines natürlichen Todes gestorben? Die müssen doch irgendwo geblieben sein, wenn Treblinka KEIN VERNICHTUNGSLAGER war, wie die Revisionisten behaupten?
. . . Die Rechnungen/Dosenetiketten trugen den Vermerk: "Vorsicht, ohne Warnstoff!"
Wozu wurde das Zyklon B ohne Reizstoff eingesetzt?
. . . .
Treblinka scheint ein recht kleines Lager gewesen zu sein - wo kamen da so viele Menschen unter? Und bereits im Herbst 1943 scheint das Lager Treblinka nicht mehr benötigt worden zu sein. Jedenfalls wurde es im Oktober aufgelöst. Welche anderen Lager haben die 300.000 Ghetto-Juden danach aufgenommen, oder waren die bis dahin, innerhalb von etwa einem Jahr, alle eines natürlichen Todes gestorben? Die müssen doch irgendwo geblieben sein, wenn Treblinka KEIN VERNICHTUNGSLAGER war, wie die Revisionisten behaupten?
Treblinka war eben ein Durchgangslager zur Selektion.
Selektion, das heisst nicht "Hallo, ihr da - ab in die Gaskammer!"
sondern es heisst Auswahl, wer welche Körperverfassung und Ausbildung hat.
In Treblinka wurden eben mal die nicht arbeitsfähigen zum Weitertransport in andere Lager zum Auskurieren vorbereitet, die Arbeitsfähigen je nach Qualifikation auf umliegende Außenlager und Fabriken verteilt, vorher noch schön entlaust und eingekleidet mit Klamotten, die vorher mittels Zyklon B desinfiziert wurden.
. . .
Zyklon B ohne Reizstoff wurde für Anwendungen eingesetzt, wo genug Zeit war, daß man nach der Desinfektion die Belüftung über einen so langen Zeitraum machen konnte, daß eine Gefährdung des Personals ausgeschlossen war.
Überall wo es jedoch schnell gehen musste, z.B. in einem großen Lager, wo ständig riesige Mengen bewältigt werden mussten, da war es wichtig, daß man so schnell wie möglich, die nächste Beschickung der Kleidergaskammer vornehmen konnte.
Auch für Begasungen von Eisenbahnwagen, die schnellstmöglich abgefertigt werden müssen, war eine Gaskontrolle notwendig.
@schattenhold
Wie Du rechnerisch auf die 20% kommst, kann ich mir denken, auch wenn ich den "Grundansatz" für, na sagen wir - mindestens etwas verkürzt halte. Die Frage war jedoch, wie Du Dir diese Todesrate und ihre Konstanz über Jahre hinweg sachlich ERKLÄRST. Hat man da 1941/42 knapp 200.000 Juden unter deutscher Kontrolle durch systematisch Unterernährung verhungern lassen und anschließend die Leichenberge nicht entsorgt? Flecktyphus-Epidemien in Auschwitz beispielsweise bekamen die Deutschen doch relativ schnell in den Griff. Warum herrschten im Ghetto über Jahre hinweg Hunger und Seuchen?na, da kann ja etwas grundsätzlich nicht stimmen.
Der eine Text, den ich zitiert habe sprach von 20% toter Juden alleine im Winter 40/41.
Der andere Text behauptet, dass alleine im Juni 41 100.000 Menschen starben.
Dann wird behauptet, dass man 300.000 Menschen deportierte....
Paßt alles hinten und vorne nicht, würde ich sagen.
Fleckfieber und Typhus waren Seuchen, die man auch in Ausschwitz nicht in Griff bekam. Womit sollte man diese auch in den Griff bekommen, Antibiotika gab es damals noch nicht, und viele, die nicht daran sterben waren Dauerausscheider, die jederzeit wieder für das Ausbrechen einer neuen Epidemie sorgen konnten. Wie man Fleckfieberepidemien zu verhindern suchte, wissen wir, mit Zyklon B Begasung der Kleidung.
Anscheinend mussten auch damals diese hohen Zahlen dafür herhalten, um Massenvernichtung zu beweisen, denn auf die Idee, dass kein KL auf einmal 300.000 Leute aufgenommen haben konnte, sind sie wohl auch gekommen.
. . .Zu der Frage, ob die Deutschen für die Versorgungslage im Ghetto verantwortlich waren, können andere sicher mehr sagen.
Das Warschauer Ghetto stand unter jüdischer Selbstverwaltung.
Wie genau die Nahrungsmittel-Versorgung organisiert war, ist mir unbekannt.
Wenn man aber die jüdischen Schieberqualitäten kennt, kann man sich vorstellen, daß bei Juden-Proleten nur die schlechteste Qualität, wenn überhaupt, ankam.
Das meiste und beste haben sich wohl die Selbstverwalter abgezweigt.
Einen Teil haben sie vielleicht gegen Waffenlieferungen für den Partisanenkampf eingetauscht.
Hätten die Juden deutsche Anweisungen zur kontinuierlichen Räumung befolgt, dann wären immer weniger Juden im Ghetto auch immer leichter satt zu kriegen gewesen.
Irgendwie ist das Warschauer Ghetto das gescheiterte Israel-Experiment: wenn keine Geschenke und Erpressungsgelder fliessen, dann funktioniert jüdische Selbstverwaltung ohne ein anzapfbares Wirtsvolk eben nicht.
@wolke
und dann mußte man wohl räumen, um die Ausbreitung der Seuchen zu verhindern, die schließlich auch auf die Warschauer Bevölkerung hätte übergreifen können.
Mit der sogenannten "Endlösung" kann das nichts zu tun gehabt haben, denn sonst hätte man einfach im Ghetto weiter sterben lassen. Die ganze Geschichte wird nur geschickt ins Bild gemeißelt, wie alles eben.
Papa Hausser
31.08.08, 20:27
......Der offiziellen Geschichtsforschung ist aus den Rechnungen der Degesch bekannt, daß es Zykon B tonnenweise auch ohne Warn-/Reizstoff gab. Die Rechnungen/Dosenetiketten trugen den Vermerk: "Vorsicht, ohne Warnstoff!"
Wozu wurde das Zyklon B ohne Reizstoff eingesetzt?.....
Unter anderem wurde es nach Bulgarien verkauft für geruchempfindliches Material wie Tabak.
Laut Zeuge (ganz unten):
http://www4.dr-rath-foundation.org/Books/paging.php?sdir=AuschwitzII&dir=AuschwitzII&start=178&page_nums=1)&lang=
Gruß
Papa Hausser
Schattenhold
01.09.08, 08:06
Unter anderem wurde es nach Bulgarien verkauft für geruchempfindliches Material wie Tabak.
"Unter anderem" ist gut. Wörtlich sagt der Zeuge Dr. Heerdt (Hervorhebungen von mir):
"Ich glaube, daß wir selbst es nicht verwandt haben, aber es ist mir bekannt, daß es geliefert worden ist für die Begasung von Material, welches geruchsempfindlich ist, z.B. Tabak. Nach Bulgarien ist mal eine solche Lieferung gegangen."
Wann, konnte der Zeuge "nicht annähernd sagen." - Na wer weiß, wenn es bei dem ohne Reizstoff nach Auschwitz gelieferten Zyklon B um die Behandlung von Tabak im großen Stil ging, hat am Ende wieder die Reemtsma-Clique ihre verdorbenen Hände im Spiel gehabt!
na, da kann ja etwas grundsätzlich nicht stimmen. (...) wird behauptet, dass man 300.000 Menschen deportierte....
Paßt alles hinten und vorne nicht, würde ich sagen.
Ja, da besteht allerdings nach wie vor ein immenser Klärungsbedarf, vor allem für die revisionistische Seite, die ja behauptet, den Vorwurf der Tötung dieser Juden des Warschauer Ghettos im Treblinka widerlegen zu können. Von einer vergleichbaren Zahl (sogar 360.000) bist Du allerdings kürzlich selbst noch ausgegangen, bevor Dir - als Akademikerin wohlgemerkt! - die brillante Idee kam, eine konstante monatliche Sterberate von 20% zu extrapolieren, als würde es sich dabei um eine Naturkonstante handeln:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1296409&postcount=5801
Von Hermannstadt
01.09.08, 09:35
Eigentlich kann man folgende Schlußfolgerung ziehen:
Der zweite Weltkrieg war die gewaltige Szene des deutschen Freiheitskampfes und divergent, im entgegengesetzten Sinn die größte jüdische Aufruhr und Behauptung zur Weltherrschaft.
So wie sie - die Juden (ihre Medien) im ersten Weltkrieg behaupteten, es stürben 6 Millionen vor Hunger und Durst (nach Macht), so haben sie es auch nach dem zweiten Weltkrieg behauptet, wieder die Zahl 6 am Anfang und 6 Nullen am Ende! Und wer die Zahl des Tieres aus der Offenbarung kennt, dann wird ja nicht mehr nach dem Sinn derjenigen Zahl fragen.
Nachweisen? Es ist klar daß der Holokaust die größte, frechste Lüge der Geschichte ist.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Schattenhold
01.09.08, 10:11
Treblinka war eben ein Durchgangslager zur Selektion.
Selektion, das heisst nicht "Hallo, ihr da - ab in die Gaskammer!"
sondern es heisst Auswahl, wer welche Körperverfassung und Ausbildung hat.
Aha, und dafür schienen offenbar die folgenden Herren besonders qualifiziert, die sich zuvor als "Tötungsärzte" und Pioniere der Vernichtung lebensunwerten Lebens im Rahmen der T4-Aktion durch ihre "unkonventionell-kreativen" Ideen für Massentötungen mit Gas bereits ihre Verdienste erworben hatten:
- Dr. Irmfried Eberl, Leiter der T4-Tötungsanstalten Brandenburg und Bernburg wird erster Kommandant von Treblinka
- Franz Stangl, stellvertretender Büroleiter in den T4-Tötungsanstalten Hartheim und Bernburg, später Lagerkommandant von Sobibor und Treblinka
- Kurt Hubert Franz, Küchenchef (!) in den T4-Tötungsanstalten in Grafeneck, Brandenburg, Hartheim und Sonnenstein wird stellvertretender und schließlich letzter Kommandant des Vernichtungslagers Treblinka
"Wer sich mit dem Thema "Euthanasie" beschäftigt, muß irgendwann darauf stoßen, daß die Täter, die in Grafeneck und Hadamar gearbeitet und gemordet haben, ab einem bestimmten Zeitpunkt in den Judenvernichtungslagern, wie z. B. Treblinka, auftauchten. Es muß gesehen werden, daß die Tötungsmethode mit Gas und deren Umstände, also die Tarnung der Gaskammern als Duschräume, von der "Euthanasie" her kommt und dort erfunden worden ist. Es sind dieselben Täter, dieselbe Mordmethode, die gleiche Organisation." Ernst Klee
Siehe auch: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1222227&postcount=41
In welche NS-Lagern die restlichen T4-Tötungspioniere berufen wurden und in welcher Funktion, läßt sich hier im Überblick entnehmen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4
Auch hier also jede Menge Klärungsbedarf!
@hermannstadt
Als Christ wirst du sicher wissen, dass die Zionisten diese Zahl brauchen um ihr Israel zu rechtfertigen; nicht nur politsich sondern auch theologisch.
Nach diesem angeblichen Bandopfer reden sich die kleinen Juden ein, dass die Prophezeiung erfüllt hätten und jetzt sicher in Israel auf den Messias warten können.
Da ich der Ansicht bin, dass sich auf eigenartige Weise große Prophezeiungen erfüllen, weil in ihnen mehr steckt als bloße Worte, tun sie mir einfach nur leid.
Aber sie arbeiten kontinuierlich darauf hin, dass sich diese Prophezeiung noch erfüllen wird; merken tun sie es nur leider nicht.
Die 6 und der Holocaust
Im hebräischen Text der Tora-Prophezeiung heißt es, "ihr werdet zurückkehren". Diesem
Text fehlt der Buchstabe "V" oder "VAU", der, da es im Hebräischen keine Zahlen gibt,
gleichzeitig für die Zahl 6 steht. Der Religionsforscher Ben Weintraub wurde von Rabbinern
belehrt, daß durch kabbalistische Deutungen der fehlende Buchstabe "V" (sprich, die
fehlende "6") zur Zahl "sechs Millionen" mutierte. Somit sei aus der Prophezeiung "Ihr
werdet zurückkehren" die Prophezeiung geworden: "Ihr werdet zurückkehren, mit sechs
Millionen weniger." (Zitat)
Der selbstauferlegte Zwang zur Erfüllung der Prophezeiungen - ohne die Erfüllung selbiger
der Messias offenbar nicht kommen kann - führte bereits 1919 zu einem "6
Millionen-Prophezeiungs- Absturz''. Auf Grund der Balfour-Erklärung von 1917 stand es
fest, es würde einen Staat Israel geben, die Diaspora-Juden dürften zurück ins gelobte Land.
Die Führungsjuden rechneten ab 1920 mit der Einreise in das "gelobte Land". Zuvor mußte
sich jedoch die Deutung der Tora-Prophezeiung erfüllen und 6 Millionen Juden
verschwinden.
Tatsächlich gaben 1919 jüdische Organisationen einen "6 Millionen-Juden-Holocaust" (der
in der Ukraine stattfand) bekannt: "Six million men and women are dying; eight hundred
thousand children cry for bread. And this fate is upon them through no fault of their own,
through no transgression of the laws of God or man; but through the awful tyranny of war
and a bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life ..." (Zitat)
Da die weltpolitische Lage die Gründung dem Staates Israel dann doch noch nicht erlaubte,
wurden die "6 Millionen" von 1919 einfach auf Eis gelegt. Die Prophezeiung sollte sich
jedoch laut der mittlerweile fast überall eingeführten Strafrechts-Holocaust-Version doch
noch erfüllen. Sechs Millionen Juden, so die juristische Holocaust-Version, wurden von den
Nazis "in brennenden Öfen" ermordet und die Rückkehr nach Israel war dem auserwählten
Volk nunmehr in Einklang mit der Kabbala, gestattet.
Diese 6 Millionen, die fehlen müssen, um ins verhießene Land zurückzukehren, werden von
Jawe offenbar als Läuterung und Seelenreinigung seines sündigen Volkes verstanden, da
eine Rückkehr ins "gelobte Land" anscheinend nur rein und geläutert erfolgen darf. Die
Reinheit durch Läuterung soll das auserwählte Volk offenbar in brennenden Öfen erfahren:
"Gott sprach: Könnte ich denn die Brandopfer vergessen? Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn
sagte: In der Stunde, da Hananja, Misael und Asarja aus den brennenden Öfen herausgingen,
kamen alle Völker der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht." (Zitat)
Kein geringerer als der Direktor des von Bonn gegründeten Holocaust-Instituts (IFZ, Institut
für Zeitgeschichte), Dr. Martin Broszat, erklärte unter der richterlichen Verpflichtung zur
wahrheitsgetreuen Aussage vor einem Frankfurter Gericht, daß es sich bei den "6 Millionen
Holocaust-Juden" um eine symbolische Zahl handelt.. (Zitat)
Müssen wir das so verstehen, daß "6 Millionen" in den Krematorien von Auschwitz
verschwinden mußten (die möglicherweise sogar wieder "aus den brennenden Öfen
herausgingen"), um sich der Rückkehr ins gelobte Land als würdig, geläutert und rein zu
erweisen und um gleichzeitig den Widerstand von Teilen der Welt gegen das
Weltherrschaftsstreben der Führungs-Hebräer zu brechen. Denn seit den Krematorien von
Auschwitz "schlägt die Welt den Hassern Israels ins Gesicht" wie wir alle wissen. Seit dem
2. Holocaust in den "brennenden Öfen" von Auschwitz sind die Juden unangreifbar, somit
omnipotent geworden. Niemand wagt, auch nur eine Silbe der Kritik gegenüber Juden zu
äußern - wie zu Zeiten der Jesus-Verfolgung: "Niemand aber redete offen von ihm, aus
Furcht vor den Juden." (Johannes 7:13)
Der 6 Millionen Holocaust ist also Existenzgrundlage des Volkes Israel durch eine der
wichtigsten wahr gewordenen Prophezeiungen geworden, die nunmehr von fast allen
europäischen Strafrechtsregelungen geschützt wird. "Mit diesem Bestreiten dem
Massenmordes in den Konzentrationslagern von Auschwitz wird ... die
Existenzvoraussetzung der Jüdischen Bevölkerung angegriffen." (Zitat)
Mehr noch, der juristische Holocaustschutz schließt sogar die "symbolische" Tötungsart mit
ein, was an die Talmudpassage von den "brennenden Öfen" erinnert, da die Gaskammern
untrennbar mit den Krematorien verbunden sind: "Das Bestreiten dieser 'mit einem
Symbolgehalt versehenen Tötungsart' verunglimpfe das Andenken der Opfer." (Zitat)
Niemand geringerer als der jüdische Friedens-Nobelpreisträger Elie Wiesel, der sich selbst
als Holocaust-Überlebender bezeichnet, vermerkt dazu in seinem berühmten Buch 'Legenden
unserer Tage': "In der Tat waren einige (Holocaust-Geschichten) frei erfunden, fast von
Anfang bis Ende". Er erklärte seinem Rabbiner, daß dies so sein müsse, denn "Manche
Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt." (Zitat)
Sinnigerweise nennt Wiesel sein Holocaust-Buch auch noch "Legenden". Was teilt Wiesel
dem inneren Hebräerzirkel, den Wissenden mit? Sollen die 6 Millionen gemäß Kabbala zwar
eine Tatsache, in Wirklichkeit aber nur Legende sein?
In diesem Zusammenhang gibt uns auch zu denken, daß Haim Landau 1952 als Unterhändler
nach der Unterzeichnung der Wiedergutmachungsvereinbarungen mit der Regierung
Adenauer Schmuel Dayan (Mapai) in jiddisch zurief: "A glick hot unz getrofen - sechs
Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." (Zitat)
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&postID=59425
@schattenhold
na, da kann ja etwas grundsätzlich nicht stimmen.
Doch, doch...
@schattenhold
Der eine Text, den ich zitiert habe sprach von 20% toter Juden alleine im Winter 40/41.
Der andere Text behauptet, dass alleine im Juni 41 100.000 Menschen starben.
Erstere Angabe stimmt soweit. Die Zweite nicht. Der Wikipedia-Artikel auf den du dich beruftst wurde geändert. Es muss nicht heißen "Allein im Juni 1942" sondern "Allein bis Juni 1942 starben 100.000 Juden im Ghetto."
Näheres dazu auf der dortigen Diskussionsseite:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Aufstand_im_Warschauer_Ghetto #Anzahl_der_Toten
Dann wird behauptet, dass man 300.000 Menschen deportierte....
Paßt alles hinten und vorne nicht, würde ich sagen.
Passt schon...
Von Hermannstadt
01.09.08, 11:37
Es genügt nicht abzuwehren, nachzuweisen.
Heuer braucht man die Morde die die Verschwörung der Juden in der Geschichte der Menschheit begangen hat, zu ENTLARVEN, man muß nicht mehr ständig auf der Anklagebank der Sieger bleiben und von dort die KLARE UNSCHULD beweisen, sondern einfach INS FELD GEGEN die VERLEUMDER ziehen, mit Mut und Tiefsinn!
Wenn man recht hat, dann hat man schon 50% den Kampf gewonnen und die anderen 50% sind TAT, AKTIVITÄT, BEMÜHEN.
Der Deutsche darf zurückschauen, aber mit STOLZ und muß die ZUKUNFT mit kämpferischer Miene ansprechen .
Die 6 Millionen nichtgetöte Juden haben nach 1945 Deutschland überschwommen und haben den Geist der Deutschen durch systematische Beschuldigung und institutionalisierte Umerziehung geschwächt und gefesselt.
Prometheus am Felsen des Kaukasus gebunden, da er Licht spenden wollte und der Neidbold wollte unfreie Menschen, Gefangene der Finsternis der unnatürlichen und abgöttischen Gebote.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Schattenhold
01.09.08, 12:30
@hermannstadt
Als Christ wirst du sicher wissen, dass die Zionisten diese Zahl brauchen um ihr Israel zu rechtfertigen; nicht nur politsich sondern auch theologisch.
Zur Symbolik der 6 Millionen habe ich mich schon vor einiger Zeit mal etwas detaillierter geäußert:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1241141&postcount=5203 (die unteren Absätze)
Daß gläubigen oder zionistische Juden die Tragödie und die Opfer ihres Volkes in entsprechender Weise verklären und mit religiös-messianischem Sinn aufzuladen suchen, mag man nachvollziehen oder nicht.
In der deutschen Nachkriegsliteratur eines Schauwecker, Jünger, Hielscher lassen sich entsprechende mythische Verklärungs- und Überhöhungstendenzen im Sinne einer "Feuerprobe" der "Tüchtigsten", durch Blut, Feuer und Eisen gehärteten, künftigen Verwirklicher des "Kommenden Reichs" entdecken. Entsprechende Sichtweisen helfen Betroffenen offenbar, traumatische Erfahrung zu verarbeiten und die quälende Frage nach dem "Sinn" einer schmerzhaften Niederlage oder des jeweils entrichteten Blutzolls zu beantworten.
Um aufs Judentum zurückzukommen: Aus dem Umstand einer mythischen Verklärung oder (auch ZAHLENMÄSSIGEN!) Überhöhung von Opferzahlen (hier auf Grundlage einer religiösen Überlieferung) schlußzufolgern, daß es keine jüdischen Opfer gegeben hätte, ist leider unzulässig und keinesfalls geeignet, historisch und gerichtlich behauptete Mordmethoden und Opferzahlen zu widerlegen.
Dazu müßte man schon mit anderen Argumenten winken können, als mit neosatanider Pseudokabbalistik wie Hermannstadt, der gewiß erstaunt wäre zu erfahren, was die ariogermanische Esoterik, auf die er sich immer wieder gerne beruft (leider ohne allzu profunde Kenntnisse derselben zu besitzen), zur Bedeutung der "666" als Sonnensymbol und gerade im Zusammenhang mit dem Hakenkreuz zu sagen wüßte.
@schattenhold
Sie haben das mit den 6 Millionen ja nicht nur nach dem WK2 versucht, sondern schon viel früher, - WK1.
Da muss man sich sicher mal Gedanken machen.
Des Weiteren bestreitet keiner, dass es jüdische Opfer gab, nur wie viele und durch welche Umstände umgekommen, ist hier die zentrale Frage.
Die Zahl 666 ergibt sich auch, wenn man die römischen Zahlen, die für den Papst stehen zusammenzählt. Als Sonnensymbol habe ich davon noch nichts gelesen und glaube mir, ich habe eine Menge gelesen, aber möglich, dass einige Spinner das auch noch hinkriegen.
Schattenhold
01.09.08, 15:10
Die Zahl 666 ergibt sich auch, wenn man die römischen Zahlen, die für den Papst stehen zusammenzählt. Als Sonnensymbol habe ich davon noch nichts gelesen und glaube mir, ich habe eine Menge gelesen, aber möglich, dass einige Spinner das auch noch hinkriegen.
Du wirst lachen, aber der Zusammenhang der "666" mit dem Sonnenlogos ist "esoterisch-symbolwissenschaftlich" nach den üblichen Quellen (von Steiner bis Guénon) sogar "gesicherter" als die Antipapstpropaganda Luthers, der Adventisten und Zeugen Jehovas zusammen. Die Adventisten übersahen nämlich, daß die römischen Buchtstaben A, R, S, F, E, die sie im Rahmen ihrer kabbalistischen Auslese des Papst-Titels VICARIUS FILII DEI einfach gleich "0" setzten, um auf 666 zu kommen, auch Zahlzeichen bedeuten, freilich kaum gebräuchliche. Aber das soll ja hier nicht in ein okkultes Seminar münden, hoffe ich. Wollte den "NS-Christ-Armanen" Hermannstadt nur mal wieder an seine eigene Tradition erinnert haben - gerade im Zusammenhang mit dem "Sonnenjahr" 1933 und dem HK als "Sonnensymbol"...
Des Weiteren bestreitet keiner, dass es jüdische Opfer gab, nur wie viele und durch welche Umstände umgekommen, ist hier die zentrale Frage.
Drum ja meine Bitte, mich über das Schicksal der ehemaligen Bewohner des liquidierten Warschauer Ghettos aufzuklären. Ich habe nun vernommen, daß sie in verträglichen Portionen nach Treblinka geschafft wurden, so sie nicht vorher unter deutscher Bewachung und Lebensmittelzuweisung verhungert und Seuchen anheimgefallen sind.
Den offiziellen Angaben zufolge wurden rund 300.000 dieser Juden in Treblinka vergast. Wolke gab zu bedenken, daß es sich bei Treblinka um eine Art "Durchgangslager" handelte, daß nur der Selektion von Arbeitskräften diente. Dem steht - neben gegenteiligen Äußerungen von Zeitzeugen und Historikern - die auffallende Tatsache gegenüber, daß sich die Kommandanten des Lagers Treblinka ausnahmslos aus Pionieren des NS-Euthanasie-Programms zur schonenden Tötung "lebensunwerten Lebens", worunter man speziell Vergasungen verstand, rekrutierten!
Siehe: http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1297740&postcount=5837
Da darf man sich sicher auch mal Gedanken drüber machen, zumal auffallenderweise eine Reihe weiterer T4-Tötungsspezialisten führende Funktionen in den von der offiziellen Geschichtswissenschaft als "Vernichtungslager" bezeichneten KZs übernahmen.
Es hat fast den Anschein, als hätte die "Berufserfahrung" als T4-Tötungsarzt als besondere Qualifikation zur Führung von Lagern wie Treblinka gegolten. Ist es da verwunderlich, wenn viele die anderslautenden Beteuerungen der Revisionisten nicht kritikfrei hinnehmen?
Hier eine recht interessante Zusammenfassung der Erkenntnisse aus dem Düsseldorfer Treblinka-Prozeß:
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/746003.htm
Hier eine längere Abhandlung zum "Euthanasie-Programm" als
der "Schule der Judentötungen":
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/017inhalt.htm
Aha, und dafür schienen offenbar die folgenden Herren besonders qualifiziert, die sich zuvor als "Tötungsärzte" und Pioniere der Vernichtung lebensunwerten Lebens im Rahmen der T4-Aktion durch ihre "unkonventionell-kreativen" Ideen für Massentötungen mit Gas bereits ihre Verdienste erworben hatten:
- Dr. Irmfried Eberl, Leiter der T4-Tötungsanstalten Brandenburg und Bernburg wird erster Kommandant von Treblinka
- Franz Stangl, stellvertretender Büroleiter in den T4-Tötungsanstalten Hartheim und Bernburg, später Lagerkommandant von Sobibor und Treblinka
. . .
Nachdem die Aktion T4 eingestellt worden war, ist das dortige Personal natürlich nicht in Rente geschickt worden, sondern es wurde eine neue Dienststelle zugeteilt.
Da ihre bisherige Tätigkeit nicht gerade für eine Frontverwendung sprach, wurden sie eben in Treblinka zugeteilt.
Auch nicht unlogisch, daß sich ein Mediziner für die Selektion von großen Menschenmassen besser eignet, als sonstwer.
Ein Mediziner sieht in kürzester Zeit, ob eine Person Krankheitssymptome oder Behinderung aufweist.
Möglicherweise wurde einigen Kretins der Warschaujuden auf T4-ähnliche Weise der Gnadentod gegeben. Kann sein, muß aber nicht.
Schattenhold, bring doch Beweise für deine Vergasungsbehauptungen in Treblinka.
Welche Räumlichkeiten gab es dafür ?
Wie groß waren die Krematoriums-Kapazitäten ?
Gibt es Belege für die dafür notwendige Kohlenmenge ?
Gibt es Massengräber ?
Gibt es glaubhafte Zeugenaussagen ?
Oder ist alles nur eine saublöde Bemerkung . . .
@Schattenhold
Wozu sollen eigentlich die "Tötungsspezialisten" gut gewesen sein?
Wer von denen hatte Erfahrung mit den in Treblinka angeblich angewandten Tötungsmethoden:
1. Dampfkammern
2. Vakuumkammern
3. U-Boot Dieselmotorabgase
4. Presslufthammer
5. Tötung mittels Chlorgas
6. Tötung mittels Fließband-Genickschußanlage im Freien
Wo wurden diese Methoden denn sonst noch angewandt, wo die "Tötungsspezialisten" Erfahrung hätten sammeln können?
Für Treblinka wird nicht Zyklon B oder CO behauptet!
Welche der obigen Methoden wurden nun "tatsächlich" in Treblinka angewandt oder gar etwa alle?
Kläre uns hierüber erst einmal auf. Dann darfst du auch weiterphantasieren.
Nachtrag:
5.4. Was geschah in Treblinka wirklich?
Ohne weitere eigene Ausführungen sei hier ein längerer Abschnitt des Amicus Curiae Brief der Polish Historical Society zitiert, vorgebracht zur Verteidigung von John Demjanjuk, der sich u.a. mit den Untersuchungsergebnissen polnischer Behörden in Treblinka beschäftigt:
»Durch die Kombination von Luftbildern und Bodenaufnahmen damaliger Grabungen vor Ort waren wir in der Lage, die Lage der Massengräber in Treblinka II sowie deren Größe festzustellen. Fundamente großer Gebäude (30 × 15 m), die angeblich Gaskammern gewesen sein sollen, waren allerdings nicht sichtbar.
Die Luftbilder [deutscher Aufklärer von 1944] zeigen, daß die Fläche des einzigen Massengrabes beim Lager Treblinka II ungefähr 10% kleiner ist als diejenigen im Wald von Katyn, die etwa 4.500 Leichen enthielten. Die gleichen Luftbilder zeigen 41 kleine Massengräber annähernd 3 km vom Lager Treblinka I entfernt. Wie eine polnische Untersuchung ergab, wurden diese Opfer niemals durch die Nazis exhumiert und verbrannt (Beweisstück 83)[...] Die Größe dieser kleinen Massengräber stimmt mit den durch Exhumierung gewonnenen Feststellungen des polnischen Untersuchungsrichters überein, wonach sich darin etwa 10.000 Leichen befinden. Beweisstück 85. [...]
Ebenso konnten wir den Aufnahmeort von Bodenaufnahmen des einzigen Massengrabes von Treblinka II aus dem August 1944 feststellen, die uns die exakte Größe des Grabes liefern. Beweisstück 86. 1945 ließ das Distriktgericht von Siedlce eine forensische Aushebung der Stelle des ehemaligen Lagers Treblinka II durchführen und ermittelte dabei auch die Tiefe dieses einzigen Massengrabes. Beweisstück 87. Diese Information zusammen mit der durch die Luftbilder festgestellten Fläche des Grabes vervollständigt die dreidimensionalen Maße des Grabes und gibt uns eine ziemlich genaue Vorstellung von der darin damals beerdigten Leichenzahl, die zwischen 2.000 unnd 4.000 gelegen haben muß. Diese Zahl liegt deutlich unter der vermuteten Zahl von 900.000. Da innerhalb eines Jahres etwa 1 Mio. Menschen durch das Lager geschleust wurden und die Anreise nach Treblinka etwa 3 Tage dauerte (Beweisstück 88), stimmt die Zahl von 2.000 bis 4.000 Toten mit der sehr hohen Todesrate der Einwohner des Warschauer Ghettos überein.
Aus den gesammelten Informationen geht hervor, daß die Leichen des Lagers Treblinka II nicht exhumiert und verbrannt wurden, um die Spuren zu verwischen, sondern um Epidemien für den Fall zu vermeiden, daß der Wasserstand des Flusses Bug ansteigt. Die annähernd 10.000 Leichen der Massengräber bei Treblinka I wurden nicht exhumiert und kremiert, da sie selbst oberhalb eines erhöhten Wasserstandes lagen. [...]
Nach dem Krieg gab es bezüglich Treblinka zwei Untersuchungskommissionen, eine sowjet-jüdische unter der 65. Armee im Jahre 1944 und eine seitens durch polnische Untersuchungsrichter des Distriktgerichts von Siedlce im Jahre 1945. [...]
Andererseits führte die sowjet-jüdische Kommission eine recht gute Untersuchung der Massengräber des Lagers Treblinka I durch, deren Ergebnisse sie in einem Bericht niederlegte. Beweisstück 89A. Die Gräber von Treblinka I enthielten etwa 10.000 Leichen, womit sie etwa dreimal so viele Leichen bargen wie jene Gräber des Lagers Treblinka II. Beweisstück 90.
Im November 1945, während der Vorbereitungen für den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg, ordnete der polnische Untersuchungsrichter am Distriktgericht Siedlce eine Untersuchung des ehemaligen Lagers Treblinka II an, basierend auf den Zeugenaussagen über die angeblich dort begangenen Verbrechen. Die polnische Kommission glaubte den Erzählungen der Überlebenden bezüglich der enormen Opferzahl von 3,5 Mio. nicht, wie sie von den sowjetischen Vorgängern erfunden worden waren. Beweisstück 91. Folgerichtig versuchte sie ernsthaft, materielle Beweise für die Nazi-Verbrechen zu finden. Die forensischen Untersuchungen und Ausgrabungen mit 30 Arbeitern begannen im November 1945 unter der persönlichen Aufsicht des jüdischen Präsidenten des Districtsrates von Siedlce, J. Szlebzak. Vier Ex-Häftlinge als Vertreter des Kreises ehemaliger Treblinka-Häftlinge waren dabei: S. Raijzmn, T. Grinberg, S. Friedman und M. Mittelberg.[103] (http://www.vho.org/D/gzz/15.html#ftn103) Ihre einzige Aufgabe bestand darin, die Lage jener unvergeßlichen Einrichtungen zu zeigen, die sie angeblich täglich während eines ganzen Jahres sehen konnten, und die erst 24 Monate zuvor abgerissen worden waren: Das Lazarett, in dem etwa 50.000 Kranke, Alte und Kinder erschossen worden sein sollen; die gigantischen Massengräber; und die zwei gemauerten Gebäude mit ihren dreizehn (10 + 3) Gaskammern, die angeblich mit roten Fliesen besetzt waren. Beweisstück 92.
Die Lage des Lazaretts war schnell gefunden. Die Überlebenden geben an, daß dort 50.000 Menschen erschossen wurden. Während man zwar einige persönliche Gegenstände der deportierten Juden sowie einige halb verbrannte Lagerüberreste, vermischt mit ein paar Duzend ausländischen Münzen fand, fehlte jede Spur von menschlichen Knochenüberresten, von den 50.000 Geschoßprojektilen und -hülsen. Beweisstück 92A.
An die Lage der Gaskammern von Treblinka II, die zwei größten Steinbauten in dem Bereich (eine davon angeblich 30 × 15 Meter groß), konnten sich die Überlebenden nicht erinnern oder sie wurden sich über deren angebliche Lage nicht einig. Da diese Gebäude in dem 2 ha kleinen oberen Lager gelegen haben müssen, grub die Kommission einige lange und tiefe Suchgräben in Nord-Süd-Richtung. Keine einzige Scherbe einer roten oder andersfarbigen Fliese wurde während dessen gefunden. Beweisstück 93. Weder gab es die Spur einer dicken Betonplatte, auf der die gefliesten Wände hätten ruhen müssen, noch irgend eine andere Spur von Beton- oder Steinfundamenten, die im (seinerzeit tief gefrorenen) sandigen Grund von Treblinka solch schwere Objekte hätten tragen können. Beweisstück 94.«[104] (http://www.vho.org/D/gzz/15.html#ftn104)
http://www.vho.org/D/gzz/15.html
Schattenhold
01.09.08, 20:12
In der mir vorliegenden Beschreibung der Tötungsabläufe auf Grundlage des Düsseldorfer Treblinka-Prozesses ist von Unsinn wie "Dampfkammern" oder von Fließbandgenickschußanlagen etc. nicht die Rede: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/746004.htm
Mehrfach habe ich bereits daran erinnert, daß falsche Zeugenaussagen in jedem Prozeß vorkommen, diese können auf Unkenntnis, Mißverständnissen aus "zweiter Hand" oder auch auf Übersetzungsfehlern beruhen. Auch bewußte Falschaussagen sind nie auszuschließen, besonders wenn traumatisierte Opfer gegen ihre Peiniger aussagen, es fehlt da oft die wünschnswerte Distanz. Aufgabe eines ordentlichen Gerichts ist es darum, die Zeugenaussagen zu bewerten. Mir ist nicht bekannt, daß es je zu einer Verurteilung wegen der Tötung von Juden in Dampfkammern gekommen wäre. Soviel ich weiß, handelt es sich dabei um eine völlig isolierte Aussage, lasse mich da aber gern eines besseren belehren. Sie dürfte auf der Mißinterpretation eines beobachteten Vergasungsvorgangs beruhen. Leichen muß man übrigens auch nicht ausschließlich vergraben, man kann sie auch verbrennen, zur Not ohne Krematorien (siehe Dresden und die dort erfolgten massenhaften Leichenverbrennungen).
Aus oben von pgz angeführter Quelle geht hervor, daß unmittelbar nach dem Krieg in Treblinka I und II Untersuchungen von sogar jüdischen Ermittlern gemacht wurden, die zwar Massengräber fanden, aber "nur" mit geschätzt 2-4000 Leichen für Treblinka II und in Treblinka I ca. 10.000 Toten.
Das sind die Tatsachen.
Es sind auch diese Opfer zu bedauern, wobei diese sicher nicht alle als von Deutschen Ermordete anzusehen sind.
Jedenfalls sind andere viel höhere Zahlenangaben reine Erfindung.
@Schattenhold
Du hast doch sicherlich den Bericht des Polish Historical Society gelesen. Ganz im Gegensatz zu den lügenden Zeugen wurden Untersuchungen durchgeführt udn die ergaben keine Spuren eines Massenmordes. Die Massengräber, welche man gefunden hat, konnten völlig natürlich erklärt werden. Innerhalb eines Jahres sterben immer von 1 Mio Personen einige Leute. Statistisch gesehen etwa 10000-15000.
Unter den Umständen, wo die Juden aus dem verseuchten Ghetto gerettet wurden, ist es ganz natürlich, daß es hierbei auch zu weiteren Todesfällen gekommen ist. Die tatsächlich gefundenen Massengräber mit insgesamt 10-15 kT beweisen nur eines: Das waren natürliche Todesfälle.
Nach deinen Märchenaussagen hätte man aber Beweise für 900 000 Tote finden müssen oder gar noch mehr.
Auch ging aus der Untersuchung klar hervor, daß die Deutschen Exhumierungen nicht aus Verschleierungsgründen vorgenommen haben, da andere Gräber eben nicht exhumiert waren udn die Leichen waren eben nicht verbrannt.
Die ganze Anklage stützt sich also nur auf lügende Zeigen.
Es gab in Treblinka weder einen Dieselmotor, welcher seine Abgase durch Duschköpfe in gasdichte Kammern leitete. Nur Idioten können solch einen geballten Unsinn von sich geben. Entweder wäre der Motor wegen der wenigen Löchlein, welche in solch einem Duschkopf sind, abgewürgt worden oder im anderen Falle wäre das "luftdichte" Gebäude explodiert.
Selbiges gilt für die Vakuumkammern.
Unabhängig von diesen krankhaften Mordphantasien der Juden fehlen eben die Leichen und die wurden nachweislich eben nicht verbrannt. Es gab nämlich keinen Grund, weshalb man die Leichen hätte verstecken müssen.
Die Glaubwürdigkeit deiner Zeugen ist Null.
Gewichtsbetrachtungen:
10.000 Schuß 8x57 IS Gewehrmunition wiegen so um die 800 kg (Messinghülsenmunition, Stahlhülsen etwa 40 % mehr.
Für jeden mit Maschinenwaffen Erschossenen rechnet man etwa 10 Schuß.
Da in den Kriegsjahren 42/43 bereits alle Gewehrpatronen aus Stahl waren, die man nicht wiederladen konnte, bliebe ein Hülsengewicht übrig, daß bis heute als Berg vorliegen müßte:
Bei angenommen 130.000 Erschossenen in Treblinka I und II wird eine Hülsenmenge von 1,3 Mio. Schuß frei .
Bei einem Hülsenbruttovolumen von etwa 10 cm³/ pro Patronen und einem Schüttvolumenfaktor von 1,5 /Hülse ergibt sich ein Gesamtvolumen von
1,3 Mio. x 15 cm³ = 19,5 Mio cm³ : 10.000cm³ /m³ = 1950 m³
Wo ist in Treblinka irgendwo ein Hülsenberg von 1950m Höhe gesehen worden, wenn die Grundfläche 1m² ist? Bei 15m Durchmesser ist ein Kegel für diese Hülsenmenge 15m hoch.
Um 130.ooo Menschen zu begraben, muß man wissen, daß eine Leiche im Massengrab "nur" etwa 130 L Volumen benötigt.
130.000 x 130 L = 16.900.000 m³ Leichenberg.
Buddel das mal ein. Das ist das Volumen einer sehr breiten Autobahnbrücke.
Alles gemacht in nur 15 Monaten und ohne Maschinen? .. Gelächter...
Rechnen, Leute, ... und nochmals rechnen... sonst werdet Ihr untergebuttert.
Der Jude mag bei jeder Multiplikation 6 Mio. ausrechnen.
Mein Rechtsanwalt empfiehlt die dezidierte Einzelsummenbetrachtung, um sich nicht der Gefahr der Holoclausleugnung auszusetzen.
Es grüßt die Thiazi-Rechner mit dem Arm zur Sonne,
Lure
Schattenhold
02.09.08, 09:30
Ich freue mich über die rege Beteiligung! Trotzdem möchte ich, das hier alles korrekt bleibt, darum schicke ich vorweg: Es handelt sich im Zusammenhang mit der Holocaust-Diskussion weder um "meine" Gaskammern (sondern um die der NS) noch um "meine" Zeugen oder gar "meine" Aussagen. Im Zusammenhang mit Treblinka habe ich lediglich auf die entsprechenden Akten und Erkenntnisse des Landgerichts Düsseldorf aus den Jahren 1970/71 verwiesen.
Darüber, daß 130.000 Juden in Treblinka mit Maschinengewehrsalven erschossen worden wären, hab ich darin nichts gefunden. Bitte, mich auf diese Aussage aufmerksam zu machen, die ich vielleichtnur überlesen habe; ansonsten ich mich über Lures Rechenkünste in dieser Angelegenheit schwer wundern müßte, ebenso wie bereits über das immer wieder hervorgekramte "Dampf- und Vakuumkammer"-Gestichel. Den Erfolg, die Existenz von Dampf- und Vakuumkanmmern "widerlegt" zu haben, gönne ich den Revisionisten gerne! Was die Sache mit Treblinkas Vergasungskammern angeht, deren Existenz offenbar von keinem der Angeklagten Tötungsspezialisten geleugnet wurde, führen uns solche Mätzchen nicht weiter.
Die Frage, ob Dieselmotorabgase zu Massentötungen geeignet sind, wage ich als Laie nicht zu beantworten, gehe aber davon aus, daß die T4-Vergasungsexperten wußten, was sie taten.
Es ist davon auszugehen, daß Motorleistung bzw. -einstellung den bei Dieselmotoren gegenüber Benzinern offenbar deutlich geringeren Kohlenmonoxidausstoß beeinflussen können. Man vergleiche hierzu
ein Schreiben SS-Untersturmführers Dr. Becker vom 16. Mai 1942
über den Einsatz von zu sog. Gaswagen umgebauten Saurer-Lastwagen (Wiedergabe nach Poliakov/Wulf, Das Dritte Reich und die Juden, 1983, S. 141):
"Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht, wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und die Häftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und Ausscheidungen wie sie seither gesehen wurden, konnten nicht mehr bemerkt werden."
Zur Frage der Massengräber: ich finde es merkwürdig, daß die Juden überhaupt mit offenbar nicht unerheblichem Aufwand nach solchen suchen ließen, wenn sie doch wissen mußten, daß es solche nicht geben konnte?
Behauptet wird vom Düsseldorfer Landesgericht, daß die Leichen verbrannt wurden:
"Etwa um die Jahreswende 1942/1943 ging man auf höhere Anweisung auf die Verbrennung der Leichen über. Zunächst wurde ein Verbrennungsrost aus den noch vorhandenen Feldbahngleisen gebaut. Diese konnten aber die Last der Leichenberge nicht tragen. Es wurde dann neben dem Gaskammergebäude ein grosser Rost aus Eisenbahnschienen errichtet, die auf Betonsockel gelegt wurden. Es gab zunächst auch bei dieser Verbrennungsanlage manche Schwierigkeiten. Als Spezialist für derartige Verbrennungen kam ein Unterführer namens Floss nach Treblinka, der nach einigen Experimenten den Rost dann in die richtige Lage brachte. In einer Grube unter dem Rost wurde ein Holzfeuer unterhalten. Die Leichen wurden nunmehr schichtweise auf den Rost gelegt und verbrannt. Zu dieser Zeit wurden auch die Holztragen wieder abgeschafft. Die Leichen wurden nun ohne Hilfsmittel getragen oder von der Rampe des Gashauses von je zwei Arbeitsjuden einfach in Richtung des Rostes geworfen. Zwei andere Totenjuden hoben je eine Leiche an Händen und Füssen auf und warfen sie weiter auf den Rost.
Nach dem Übergang auf die Leichenverbrennung wurden auf höhere Anordnung auch die bereits gefüllten Leichengruben wieder geöffnet und die darin befindlichen Leichen ebenfalls verbrannt. Zu diesem Zwecke wurde ein Bagger eingesetzt. Die zum Teil schon völlig verwesten Leichenreste, die der Bagger nicht mehr fassen konnte, mussten von den Totenjuden aus den Gruben geholt und auf den Verbrennungsrost gebracht werden. Die Asche der verbrannten Leichen wurde mit Sand vermischt und in die geleerten Gruben gefüllt. Knochenreste mussten entweder wieder ins Feuer geworfen oder zerstampft werden. Auch diese Arbeiten oblagen den Totenjuden."
Siehe: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/746004.htm
Was bei einem Düsseldorfer Landgericht von einem Zeugen oder Täterzeugen behauptet wird, ist gar nicht mehr relevant, wenn die forensische Beweislage vorher diese Behauptungen bereits widerlegt hat.
Was bei uns an den Gerichten passiert, wissen wir schon lange. Es sind Scheinprozesse, welche hier zulasten des Deutschen Volkes geführt werden.
Es sind Theateraufführungen, wo wahrscheinlich sogar Schauspieler mitspielen.
Ich hatte mir schon einmal überlegt, wie manche Täterzeugen dazu kommen, "Geständnisse" (unsinnige) abzulegen. Wo man doch oft gehört hat, daß die dafür 20 Jahre in den Knast kamen. Zunächst dachte ich, was in manchen Fällen sicher auch nicht auszuschließen wäre, daß die Täterzeugen eingekauft wurden udn für jedes Knastjahr (voraussichtlich vielleicht 2-4 Jahre) einen Batzen Geld versprochen bekommen haben. Allerdings passten in dieses Schema nicht die "20-jährigen".
Nixda. Es wird behauptet, daß die 20 Jahre im Knast waren, wenn sie von Juden danach wieder einmal interwievt werden udn ihre "Geständnisse" wiederholen.
Inszenierung von vorne bis hinten. Diese Schauspieler waren nicht einen einzigen Tag im Knast und haben für ihren völlig gefahrlosen Auftritt eine Top Gage bekommen!
Und aus welchem Volk die Schauspieler kommen, wissen wir auch.
Die Täterzeugen waren in aller Regel kleine, völlig unbekannte Gestalten. Niemals ein "großes Tier". Diese waren nämlich immer alle schon tot und denen konnte man daher andichten, was man wollte.
Ich denke hierbei z.B. auch an die Tätergeständnisse von Erber, Klehr und Kaduk.
Geht es noch preiswerter, an Multimilliarden heranzukommen?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich habe, durch Siglindes Rechenkunst nachdenklich geworden, inzwischen auch mal ein wenig herumgesucht und bin auf noch mehr verwirrende Angaben gestoßen:
Laut SS Brigadeführer Jürgen Stroop sollen zu meinem Erstaunen allein vom Juli bis zum Oktober 1942 mehr als 300.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto nach Treblinka deportiert worden sein. (AZ-LG Düsseldorf: II 931638)
Die Zahl 300.000 für diesen Zeitraum wird auch genannt im Verfahren gegen Karl Wolff, der am 30. September 1964 vom Landgericht München wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen (Deportationen aus dem Warschauer Ghetto in das Vernichtungslager Treblinka) zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde.
Treblinka scheint ein recht kleines Lager gewesen zu sein - wo kamen da so viele Menschen unter? Und bereits im Herbst 1943 scheint das Lager Treblinka nicht mehr benötigt worden zu sein. Jedenfalls wurde es im Oktober aufgelöst. Welche anderen Lager haben die 300.000 Ghetto-Juden danach aufgenommen, oder waren die bis dahin, innerhalb von etwa einem Jahr, alle eines natürlichen Todes gestorben? Die müssen doch irgendwo geblieben sein, wenn Treblinka KEIN VERNICHTUNGSLAGER war, wie die Revisionisten behaupten?
Damit hast Du auch für mich den Grund genannt warum ich nicht an die Mär der 6 Millionen Legende glaube. Überhöhte Zahlen, sich widersprechende Zahlen u.s.w. Fälschungen, Lügen, Übertreibungen u.s.w.
Sicher es scheinen Indizien dafür zu geben, doch es sind Indizien. Wozu sonst die Untersuchungen in den KL mit anschließender Verurteilung, bei willigen Vollstreckern, wozu diese verurteilen, für mich nicht nachvollziehbar. So kommt eins ans andere, was mich zweifeln läßt an der offiziellen Version.
Es gibt keine verläßlichen Zahlen, nur Schätzungen die je nach politischer Linie hoch oder niedrig angesetzt sind. Nun sage mir an was soll man glauben, was ist nun die Wahrheit ? Ich glaube die Wahrheit werden wir nicht erfahren, aber bei einer Mordanklage ist es zwingend notwendig alle Details zu wissen bzw. zu erfahren. Solange jeder Versuch entweder mit Nazi oder Lüge beantwortet wird, solange wird es keine Möglichkeit geben die Wahrheit zu finden.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
In der mir vorliegenden Beschreibung der Tötungsabläufe auf Grundlage des Düsseldorfer Treblinka-Prozesses ist von Unsinn wie "Dampfkammern" oder von Fließbandgenickschußanlagen etc. nicht die Rede: http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/746004.htm
Mehrfach habe ich bereits daran erinnert, daß falsche Zeugenaussagen in jedem Prozeß vorkommen, diese können auf Unkenntnis, Mißverständnissen aus "zweiter Hand" oder auch auf Übersetzungsfehlern beruhen. Auch bewußte Falschaussagen sind nie auszuschließen, besonders wenn traumatisierte Opfer gegen ihre Peiniger aussagen, es fehlt da oft die wünschnswerte Distanz. Aufgabe eines ordentlichen Gerichts ist es darum, die Zeugenaussagen zu bewerten. Mir ist nicht bekannt, daß es je zu einer Verurteilung wegen der Tötung von Juden in Dampfkammern gekommen wäre. Soviel ich weiß, handelt es sich dabei um eine völlig isolierte Aussage, lasse mich da aber gern eines besseren belehren. Sie dürfte auf der Mißinterpretation eines beobachteten Vergasungsvorgangs beruhen. Leichen muß man übrigens auch nicht ausschließlich vergraben, man kann sie auch verbrennen, zur Not ohne Krematorien (siehe Dresden und die dort erfolgten massenhaften Leichenverbrennungen).
Mit allen gebotenen Respekt diesmal hast Du Dir ein Eigentor(um es mal in Deiner Sprache auszudrücken) geleistet.
Ließ Dir den IMT durch.
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Im IMT wurde nur das als Beweis angesehen was die Richter wollten und damit war dieser Prozeß von Anfang an ein politischer Prozeß in dem es nicht um die Wahrheitsfindung ging.
Artikel 15 :
... Kein Zeuge oder Angeklagter, der sich inder Hand eines Signatars befindet, soll ohne die Zustimmung dieses Signatars dessen Verfügungsgewalt entzogen werden.
Dadurch ergibt sich, daß keine Verteidigung das Recht hatte, einen in der
Verfügungsgewalt eines Signatars lebenden „Zeugen“ (ohne Zustimmung der
Kläger) zur Überprüfung dessen Behauptungen vor Gericht zum„Kreuzverhör“ vorzuladen.
Weiter resultiert daraus, daß sich die bei heutigen Prozessen immer wieder zitierte und behauptete „gerichtlich notorische Offenkundigkeit“ (fast) nur auf „nicht überprüfte“
(„beeidete“) Zeugenaussagen und heute vielfach widerlegte oder als Fälschung erkannte Beweise (z.B. Katynmord durch Deutsche, Jedwabne, Seife aus Judenfett mit Angabe des „Rezeptes“ zur
Herstellung, Lampenschirme aus Menschenhaut, „bei lebendigem Leib entzweigerissene“ und ins Feuer geworfene Kinder, u.dgl.)
stützt, wobei bereits vom IMT unliebsame Zeugenaussagen aufgrund des Statuts (siehe Artikel 15) unterdrückt wurden.
Somit konnte jeder Zeuge ohne Gefahr zu laufen berichten was er wollte, je übertriebener desto besser.
Betrachtet man die Zeugenaussagen so fällt auf:
...habe gehört
...mir wurde erzählt
...von dem und den hat man berichtet
Die Objektivität der Richter beim IMT ist und war eine Farce. Dazu die Aufforderungen der Richter bestimmte Passagen aus den Protokollen zu streichen, alles Indizien für einen unfairen Prozeß.
Schauen wir uns die Beweise des IMT genauer an:
Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten, im Nürnberger Prozeß der Kommission als "Beweis" vorgelegt).
Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).
1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben
(N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen", Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).
Auch wenn man sagen muß das die o.g "Beweise" nicht in der Urteilsbegründung enthalten sind, so ist doch derer Beweisannahme durch das Gericht bezeichnend für die Arbeit des Gerichtes.
Doch selbst die Urteilsbegründung die zum Tode deutscher Soldaten führte, ist eine Farce.
Denn alle Anklagepunkte waren und sind auch auf die anklagenden Länder anwendbar.
Mfg Pediers
Schattenhold
02.09.08, 13:37
Was bei einem Düsseldorfer Landgericht von einem Zeugen oder Täterzeugen behauptet wird, ist gar nicht mehr relevant, wenn die forensische Beweislage vorher diese Behauptungen bereits widerlegt hat.
Zur forensischen Widerlegung des behaupteten Tathergangs bist Du recht herzlich eingeladen!
Hier einige Anmerkungen von Eichmann aus seinen in israelischer Haft notierten Lebenserinnerungen:
/195-196/ AE: 133
Die Leute selbst, die ich an den Stellen der Tötung oder mit Vorbereitungsarbeiten zu dieser sah, waren durch die Einschaltung der „Kanzlei des Führers“ zur Verfügung gestellt worden.
Der Oberdienstleiter Brack von dieser Kanzlei, dessen Name in einigen Dokumenten, welche während des Prozesses gegen mich, auch aufscheint, hatte diese Angelegenheit mit Himmler selbst direkt geregelt. Er hatte die Tötung der Geisteskranken durchzuführen gehabt und bot nach Beendigung seiner Tätigkeit das Personal, welches ihm zur Verfügung stand Himmler an, worauf Brack dieses Globotnigg zur Verfügung stellte. Wirth war urspränglich Beamter der mittleren gehobenen Laufbahn, an einer Kriminalpolizeistelle im Südwesten des Reiches. Ich sah ihn in der Uniform eines Offiziers der Ordnungspolizei und während des Prozesse zeigte mir mein Verteitiger(sic) eine Photographie, die ihn als SS-Sturmbannführer wiedergab. Wirth leitete die Vergasungstötungen im Befehlsbereich Globocniggs.
In Kulm wiederum, hing in dieser Sache der Gauleiter und Reichsstatthalter Greiner persönlich. Er korrespondierte diesehalb mit Himmler. /am Rand Ziffer 33/ Bothmann, der Leiter der Vergasungsstelle Kulm, kam ebenfalls aus dem Euthanasiestab Bracks , von der „Kanzlei des Führers“, genau wie Wirth.
/197/ AE: 134
Aber auch das Reichssicherheitshauptamt war den Tötungen durch Auspuffgase direkt beteiligt, wie dies während des Prozesses vorgelegte Dokumente einwandfrei bewiesen haben. Aber es war nicht das Amt IV, welches hier seine Finger drin hatte, sondern das Amt II. Ein ganzes Bündel an Schriftverkehr liegt hier vor. Diese Omnibusse wurden für den vorgesehenen Zweck durch das Amt II, entsprechend umgebaut und dann zu den Einsatzgruppen nach dem Osten geschick. Dies besagen die Dokumente mit aller Deutlichkeit.
Es wird mit nie erklärlich werden, warum Müller mich mit einer sturen Gleichförmigkeit in jener eit von Ort zu Ort der Tötungen schickte, obgleich er meine jeweilige Verfassung nach Rückkehr zur Berichterstattung kannte. Obgleich er wußte, daß mit eben derselben Sturheit meinerseits die Bitte um Transferierung kam, obzwar auch ich wußte, daß mit eben derselben Automatik nicht darauf eingegangen wurde. Müller hatte sicher mit den Gaswagen persönlich nichts zu tun. Und wen ein zeitweiliger formeller Zwischenvorgesetzter auf dem Dienstweg zwischen mir zu Müller, mit Namen Hartel, nach 1945 in Nürnberg sagte, Müller habe ihn nach dem Osten geschickt, um „hart“ zu werden, und als er Kommandos zum Erschießen aus persönlichen oder nervlichen Gründen nicht übernehmen konnte, ihm
/198-199/ AE: 135
erklärt, er müße eigentlich nicht „Hartel“, sondern „Weichel“ heißen, so kann ich dies nur schwer glauben.
Unter Ausrichtung auf diese Aussage, frug mich der Generalstaatsanwalt im Kreuzverhör, ob Müller mich auf Grund meiner Berichterstattung nicht auch statt „Eichmann“ mit „Weichmann“ bezeichnet habe; ich mußte diese Frage verneinen.
Müller hat auch diesen Einsatzgruppen nicht die Tötungsbefehle gegeben; diese Befehlsgebung nahm Heydrich vor, wie aus den Aussagen der Einheitschefs ganz klar hervorgeht. Nie gab mir Müller irgendwelche Befehle für die Kommandos die zu besuchen er mir befahl. Nichts anderes als zu seiner persönlichen Unterrichtung wurde ich in Marsch gesetzt. Wie gesagt, es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, warum er mich dazu ausersah, wo es Dutzende konstitutionell robustere Naturen als mich, gab.
(...)
/246/ AE: 170
(...) In Treblinka und Belzek hatte Globocnigg auf Befehl Himmlers und Krügers, Vergasungslager errichtet. Solche und ähnliche Dokumente waren freilich in den ersten Zeiten der Nachkriegsprozesse nicht immer gleich zur Hand. Daher konnte man isch in Nürnberg getrost auf mich ausreden. Heute ist solches nicht mehr möglich. Diese beiden Dokumente sind in Himmlers eigenem Kommadostab aufgefunden worden. Denn das Schreiben Ganzenmüllers ist das Originalschreiben, während die
/247/ AE: 171
Wolff´sche Antwort darauf ein von diesem signierter Durchschlag des Schreibens an Ganzenmüller ist. –
Alles Grundsätzliche wurde höeren Ortes ausgearbeitet; und tauchten selbst bei untergeordneteren Arbeiten einmal Schwierigkeiten auf, sofort wurden diese von den Befehlsgebern selbst unmittelbar untereinander, und persönlich behoben.
Nur nach 1945, da schob man solches fleißig auf die seinerzeitigen Befehlsempfänger, da atten die ehemaligen Chefs mit solchen Fragen selbstverständlich gar nichts zu tun, und sie wußten überhaupt von solchen Dingen nicht das Geringste. „Nachher sollte es sich um einen Schimmel und nicht um einen Rappen gehandelt haben.“
Komplett hier: http://www.mazal.org/various/Eichmann.htm
Sehr interessant auch die Protokolle seiner israelischen Verhöre:
"Less: Sie entsinnen sich der Wannsee-Konferenz? (...)
Eichmann: Jawohl (...) die Wannsee-Konferenz war ja erst der Beginn der eigentlichen Tötungsgeschichten. (...)
Less: Ich zitiere aus Ihrem Protokoll über die Heydrich-Rede: "An Stelle der Auswanderung ist nunmehr als weitere Lösungsmöglichkeit nach entsprechender vorheriger Genehmigung durch den Führer die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten. Diese Aktionen sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten anzusprechen, doch werden hier bereits jene praktischen Erfahrungen gesammelt, die im Hinblick auf die kommende Endlösung von wichtiger Bedeutung sind." Was bedeutet das alles?
Eichmann: Weil die Auswanderung verboten war, wurden sie nach dem Osten abgeschoben. Diese Sache hier, das ist die neue - äh - Konzeption gewesen, derentwegen ja diese Staatssekretärsbesprechung anberaumt worden ist... Die neue Konzeption, die Himmler mit Göring besprochen hat, sicherlich im Beisein Heydrichs.
Less: Was heißt hier praktische Erfahrungen?
Eichmann: Die Wannsee-Konferenz - wir haben sie Staatssekretärsbesprechung genannt - ist am 20.1.1942 gewesen. Ich wurde zwei Monate später nach Globocnik geschickt. Leicht möglich, daß sie damals dort schon getötet haben.
Less: Ah, Sie meinen dann, "praktische Erfahrungen" beziehen sich auf die schon vorgenommenen Tötungen von Juden? Es gab ja damals schon Einsatzgruppen.
Eichmann: Die gab es schon ab... Natürlich ist getötet worden. (...)
Less: Weiter heißt es im Protokoll: "Staatssekretär Dr. Bühler, Amt des Generalgouverneurs, stellte fest, daß das Generalgouvernement es begrüßen würde, wenn mit der Endlösung im Generalgouvernement begonnen würde, weil hier das Transportproblem keine übergeordnete Rolle spielt und arbeitsmäßige Gründe den Lauf der Aktion nicht behindern würden. Juden müßten so schnell wie möglich aus dem Gebiet des Generalgouvernements entfernt werden, weil gerade hier der Jude als Seuchenträger eine eminente Gefahr bedeutet und er zum anderen durch fortgesetzten Schleichhandel die wirtschaftliche Struktur des Landes dauernd in Uordnung bringt. Von den in Frage kommenden zweieinhalb Millionen Juden sei überdies die Mhrzahl arbeitsunfähig." Was will man damit andeuten?
Eichmann: Da will er andeuten, daß sie getötet werden sollen. (...)
Less: Wo bewahrten Sie den Brief Himmlers an den Chef von Sicherheitspolizei und SD vom April 1940 auf, in dem Himmler über die Endlösung der Judenfrage Befehl erteilt?
Eichmann: Ein Befehl Himmlers an den Chef der Sicherheitspolizei? Und hier soll etwas dringestanden haben über die Tötung der Juden?
Less: Über die Endlösung der Judenfrage, daß der Führer befohlen hat...
Eichmann: Herr Hauptmann, ich kann mir nicht denken, daß Himmler das schriftlich gegeben hat. Das kann ich mir nicht vorstellen.
Less: Wir wissen von der Wannsee-Konferenz, daß auch Heydrich das schriftlich gegeben hat, im Protokoll der Wannsee-Konferenz.
Eichmann: Herr Hauptmann, Heydrich hat nicht von der Tötung gesprochen auf der Wannsee-Konferenz, sondern hat vom Arbeitseinsatz im Osten gesprochen. So hat er das getarnt.
Less: Wenn Sie das Protokoll der Wannsee-Konferenz durchlesen, werden Sie gut verstehen, was er redet. Er drückt sich zwar sehr delikat aus...
Eichmann: Ja bitte, wenn es so ein Schreiben ist, wo es also nicht die nackten, brutalen Worte sind, Herr Hauptmann, dann ist es schon möglich..."
Quelle: Jochen von Lang, Das Eichmann-Protokoll, Berlin 1982, S.81-86
@ Pediers
1. Wie bereits mehrfach bemerkt: Was Du glauben magst oder nicht, ist im Rahmen einer sachlichen Auseinandersetzung völlig irrelevant.
2. Ich wüßte nicht, wann ich hier je das Wort "Eigentor" gebraucht hätte, es klingt mir vielmehr nach Deinem Sprachgebrauch und Deinem Argumentationsschema.
3. Ich vertrete hier keineswegs die These der "Offenkundigkeit", ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß in der Urteilsbegründung im Treblinka-Prozeß des Düsseldorfer Landesgerichts Vorwürfe wie der Betrieb von "Dampfkammern" u.a., was hier immer wieder recht gern angeführt wird, nach meinem Kenntnisstand keine Rolle spielte. Nimm das bitte zur Kenntnis oder belege das Gegenteil. Ich bin lernwillig. Das Problem ist: Seit ich mich, eingeladen von Dir in Sachen Walendy, hier in diesem Strang bewege, ist außer unbelegten, oft sehr fragwürdigen Fälschungsvorwürfen nicht viel an Argumenten gekommen. Bleibt die regelmäßige Feststellung, daß der Holocaust als politisches und finanzielles Zwangsmittel gegen die Deutschen instrumentalisiert wurde. Das kann man aus nachvollziehbaren Gründen ablehnen und abwehren wollen. Ob dazu allerdings die hier vertretenen Auffassungen besonders hilfreich sind, wage ich zu bezweifeln.
Zur forensischen Widerlegung des behaupteten Tathergangs bist Du recht herzlich eingeladen!
Treblinka wurde von den Polen untersucht und das Ergebnis war: Kein Massenmord!
Die Zyklongeschichte habe ich bereits widerlegt. Dazu ist nicht einmal ein Besuch vor Ort notwendig gewesen. Die Zeugenaussagen vor Gericht udn die Bekanntmachungen auf den Holocaustseiten genügten bereits.
"Eichmanns" Lebenserinnerungen sind wertlos. Die Juden haben schon zur Genüge gezeigt, daß sie zu jeder Fälschung bereit sind. Beweis für eine unbezweifelbare Fälschung ist z.B. das Begleitschreiben zum Wannseeprotokoll.
Was Eichmann bei Gericht zu Protokoll gibt, ist auch nicht verwertbar. Er war rund 1 Jahr in "Dauerbehandlung". Er war an einer Stelle sogar so durcheinander, daß er nicht mehr wußte, ob er etwas selbst erlebt hatte oder das nur gehört hatte. Ernst Zündel hat sich die 90 Stunden Film des Prozesses angesehen udn davon berichtet.
Wenn Eichmann von Auspuffgasen als Tötungsmittel spricht, weiß jeder, der Bescheid weiß, daß er gehörten Unsinn erzählt.
In einer Zeit, wo Flugzeuge wegen Treibstoffmangels am Boden bleiben mußten udn selbst Panzer wegen Treibstoffmangels auf Holzgeneratorgas umgerüstet werden mußten, ist es Dummheit zu glauben, daß die Deutschen mit Motorabgasen getötet hätten!
Wenn man unbedingt die Juden hätte vergasen wollen und hierfür sogar extra Gebäude gebaut hätte, hätte man einfach eine niedrige Deckenhöhe von z.B. 2m genommen, Juden rein und 20 Minuten später wäre das Problem erledigt gewesen. Man hätte nichts benötigt.
Die Hightechausführung desselben Verfahrens wäre dann gewesen, eine Decke zu konstruieren, welche dann z.B. auf 160cm oder soweit wie es gegangen wäre, abgesenkt worden wäre. Dann hätte es vielleicht 10 Minuten gedauert, bis der Sauerstoff alle gewesen wäre.
Oder, wenn man unbedingt mit einem Giftgas die Juden hätte sehr schnell töten wollen, hätte man direkt das unverbrannte Gas (35% CO ) aus einem Holzgasgenerator genommen, von denen es über eine halbe Million gegeben hat. Die Tötung wäre dann in weniger als 5 Minuten erledigt gewesen. Für 100000 Juden hätte man weniger als 1 Ster Holz gebraucht.
Niemals hätte man daher mit motorischen Abgasen oder Zyklon oder CO aus Flaschen die Juden vergast. Weil Füssigtreibstoff eben kostbares, kriegswichtiges Gut war. Genauso wie Zyklon. CO aus Flaschen hätte nur Schwierigkeiten wegen der Lieferung bereitet und Transportkapazität gebunden.
Holzgasgenerator: Ein Generator für einen 60 PS Motor (normal) liefert in 1 Minute etwa 3,6m³ Gas. Das wären dann ca. 1,25m³ Kohlenmonoxid. Eine 25 m² Gaskammer mit 200 Personen hätte dann nach 1 Minute bereits einen CO Pegel von 2,7% gehabt. 0,6% CO sind innerhalb 5 Minuten tödlich.
Ein Holzgasgenerator arbeitet zudem nahezu lautlos.
Nachtrag: Habe jetzt erst Eichmanns Aussagen gelesen. Sind doch einige interessante Aspekte (natürlich entlastende) drin.
Treblinka wurde von den Polen untersucht und das Ergebnis war: Kein Massenmord!
Falsch!
Im Protokoll der polnischen Untersuchungskommission vom November 1945 (zu finden übrigens im Treblinka-Buch von Mattogno und Graf, S. 106ff.) heißt es:
„Es wurde eine Reihe von Probegrabungen an der Stelle durchgeführt, wo sich die Kammern befunden haben müssen, um eventuell ihre Grundmauern zu finden. Es wurden 10 – 15 m lange und 1,5 m tiefe Gruben ausgehoben. Dabei traten unverletzte Erdschichten zutage. Im größten der durch die Detonationen erzeugten Krater (zahlreiche Splitter bezeugen, daß diese Detonationen durch Bomben ausgelöst wurden), der 6 m tief ist und einen Durchmesser von rund 25 m aufweist – seine Wände lassen das Vorhandensein einer großen Menge von Asche sowie menschlichen Überresten erkennen –, wurde noch weiter gegraben, um die Tiefe der Gruben in diesem Lagerteil zu ermitteln. Bei den Ausgrabungen fand man zahlreiche menschliche Überreste, teilweise noch im Verwesungszustand. Das Gelände besteht aus mit Sand durchsetzter Asche, ist von dunkelgrauer Farbe und granulöser Form. Während der Ausgrabungen gab das Gelände einen intensiven Verbrennungs- und Fäulnisgeruch von sich. In 7,5 m Tiefe stieß man auf Grund, der aus Schichten unvermischten Sandes bestand. An diesem Punkt wurden die Grabungen hier eingestellt.“
Weiter heißt es:
„Im nord-westlichen Teil des Terrains ist die Oberfläche von ca. 2 ha. von einer Mischung aus Asche und Sand bedeckt. In dieser Mischung findet man unzählige menschliche Beine, öfters noch mit Geweberesten bedeckt, die sich im Zersetzungszustande befinden. Während der Beschau, die ich mit Hilfe eines gerichtlich-medizinischen Sachverständigen gemacht habe, wurde festgestellt, daß die Asche ohne jeden Zweifel menschlichen Abstammes [sic] sind. Die Untersuchung von menschlicher Schädeln konnte keine Spur von Verletzung feststellen. In einer Entfernung von einigen 100 m riecht es jetzt noch unangenehm nach Verbrennung und Verwesung.“
Und abschließend zur Untersuchung des Lagers:
»Während der Terrainarbeiten fand ich keine Massengräber, was im Zusammenhang mit den Aussagen von den Zeugen Romanowski und Wiernik zu dem Schluß führt, daß fast alle Leichen der Opfer verbrannt wurden, destomehr, da das Lager zeitig liquidiert wurde und die Mörder viel Zeit hatten.“
Neben diesen direkten Untersuchungen vor Ort und der Auswertung von Sachbeweisen, wurden Dokumente (u.a. Eisenbahnunterlagen) ausgewertet und Zeugen befragt (u.a. Augenzeugen der Transporte und Eisenbahner)
Die Kommission kam zu dem Ergebnis (vgl. den Bericht der Kommission auf http://www.ess.uwe.ac.uk/genocide/gcpoltreb1.htm - ist leider auf englisch), dass in Treblinka 731.600 Menschen ermordet wurden.
Eine Zahl, die also sich ungefähr mit den Angaben im sogenannten Höfle-Telegramm deckt (hier 713.555), welches erst im Jahr 2000 entdeckt wurde.
...mal unter "Literatur" nachsehen bei " Jürgen Graf-Die neue Weltordnung und der Holocaust ". Und sind wir mal ehrlich: Wie glaubhaft ist das Protokoll der polnischen Untersuchungskommission vom November 1945 ??? Die liegen wohl mit den "Höss Geständnissen" auf einer Wellenlänge.
Schattenhold
02.09.08, 17:37
SS-Oberführer Viktor Brack schreibt am 23. Juni 1942:
Sehr geehrter Reichsführer!
Ich habe dem Brigadeführer Globocnik auf Anweisung von
Reichsleiter Bouhler für die Durchführung seiner Sonderaufgabe
schon vor längerer Zeit einen Teil meiner Männer zur Verfügung
gestellt. Aufgrund einer erneuten Bitte von ihm habe ich nunmehr
weiteres Personal abgestellt. Bei dieser Angelegenheit vertrat
Brigadeführer Globocnik die Auffassung, die ganze Judenaktion so
schnell wie nur irgend möglich durchzuführen, damit man nicht
eines Tages mitten drin steckenbliebe, wenn irgendwelche
Schwierigkeiten ein Abstoppen der Aktion notwendig machen. Sie
selbst, Reichsführer, haben mir gegenüber seinerzeit schon die
Meinung geäußert, daß man schon aus Gründen der Tarnung so
schnell wie möglich arbeiten müsse. Beide Auffassungen, die ja im
Prinzip das gleiche Ergebnis zeitigen, sind nach meinen eigenen
Erfahrungen mehr als berechtigt; trotzdem möchte ich Sie bitten,
in diesem Zusammenhang folgende Überlegung von mir vortragen zu
dürfen:
Bei ca. 10 Millionen europäischer Juden sind nach meinem Gefühl
mindestens 2-3 Millionen sehr gut arbeitsfähiger Männer und
Frauen enthalten. Ich stehe in Anbetracht der außerordentlichen
Schwierigkeiten, die uns die Arbeiterfrage bereitet, auf dem
Standpunkt, diese 2-3 Millionen auf jeden Fall heranzuziehen und
zu erhalten. Allerdings geht das nur, wenn man sie gleichzeitig
fortpflanzungsunfähig macht. Ich habe Ihnen vor ca. 1 Jahr
bereits berichtet, daß Beauftragte von mir die notwendigen
Versuche für diesen Zweck abschließend bearbeitet haben. Ich
möchte diese Tatsachen nochmals in Erinnerung bringen...
http://www.ns-archiv.de/medizin/kastration/viktor-brack.php
Was bitte darf ich unter der "ganzen Judenaktion" verstehen, die
"so schnell wie nur irgend möglich" durchgeführt werden müsse, damit man nicht Gefahr laufe "eines Tages mitten drin" steckenzubleiben?
Was hatte man mit den 7-8 Millionen NICHT ARBEITSFÄHIGER JUDEN vor, wenn nur die ARBEITSFÄHIGEN 2-3 Millionen "ERHALTEN" werden sollten?
Sollte bei den ARBEITSUNFÄHIGEN vielleicht die auch von Goebbels im Zusammenhang mit den Judendeportationen erwähnte "barbarische Methode", greifen?
War deshalb auf "TARNUNG" zu achten?
Bemerkenswert finde ich übrigens, daß dieselben Leute, die ZYKLON B noch bis vor wenigen Jahren wegen der angeblichen Explosionsgefahr beim Gaskammereinsatz als zur Massentötung ungeeignet ablehnten, seit neuestem ausgerechnet Holzgeneratorengas als "bessere" Alternative in die Diskussion werfen!
Und sind wir mal ehrlich: Wie glaubhaft ist das Protokoll der polnischen Untersuchungskommission vom November 1945 ??? Die liegen wohl mit den "Höss Geständnissen" auf einer Wellenlänge.
Du kannst uns sicher erklären, was daran nicht glaubhaft sein soll...
Die liegen wohl mit den "Höss Geständnissen" auf einer Wellenlänge.
Klar, die auf 2 ha und in eine Tiefe von bis zu 7 m zu findende menschliche Asche auf den Lagergelände wurde wohl – wie das auch immer geht - erfoltert, oder wie darf man das mit der Wellenlänge verstehen…
Von Hermannstadt
02.09.08, 18:22
Ist jemand oder sind es vielleicht mehrere im Forum die sich um das Schicksal von Ghettobewohnern Sorgen machen, aber WARUM ERWÄHNT DIESER EIFERER oder diese Eiferer, eigentlich um eine verlorene Sache, nämlich der sich selbst zu Opfern stellenden Juden der Auto-Adulationisten der Finsternis, daß:
1. die Juden und Allierten Dresden und hunderte von deutschen Städten ausbombten und hundertatusenden Menschen das Leben auslöschten, (zählen wir nicht Hiroshima und Nagasaki im Extremen Orient hinzu), ES SIND DEUTSCHE KINDER, MÜTTER, GREISE, junge und alte Deutsche die umgekommen sind, damit man die Deutschen nach dem zweiten verlorenen Krieg BESCHULDIGT, VERLEUMDET, VERUNGLIMPFT, UMERZIEHT, physisch, seelisch und geistig vernichtet vom antichristlichen internationalen Juden und von ihren weißen Verrätern denen Geld und Ruhm des Augenblicks wichtiger war, ist und sein wird als DAS BLUT-und KULTURERBE die sie von ihren Urahnen und Ahnen empfingen um letztlich diesen Schatz zu hassen und zu zerstören!!!
2. die bolschewistischen Juden, die politischen Kommissare mehr als zwanzig Millionen Menschen ermordeten und die Kirchen abrissen und die orthodoxen Pfarrer wie wilde Tiere jagten bis nach Sybirien, wer war der Antichrist, nicht das rote Tier? Das kommen wird, das war?
3. Also GLEICH AUFHÖREN MIT DIESER PROPAGANDA zum Wohle und Gedeihen der JUDENHEIT ihr Verfechter der verlorenen Sache!
4. GEDENKEN WIR UNSEREN TOTEN, die vom Tier ins Jenseits befördert wurden um das WERK GOTTES zu besudeln und GOTTES KINDER zu ermorden!!!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
@K
Bisher hatte ich noch nie etwas über diese Vakuumkammern gelesen. Danke für deinen Link!
1. Die sowjetischen Ermittlungen und forensischen Untersuchungen
Am 24. August 1944 erstellte eine aus den zuvor genannten sowjetischen Offizieren sowie Vertretern der örtlichen polnischen Behörden zusammengesetzte Kommission den ersten offiziellen Bericht über die Lager Treblinka I und II. Zu Treblinka II heißt es dort:[193] (http://www.vho.org/D/Treblinka/III.html#ftn193)
Das "Bad" war ein Haus, welches aus 12 Kabinen von jeweils 6 × 6 m Größe bestand. In eine Kabine trieb man gleichzeitig 400 bis 500 Personen. Sie hatte zwei Türen, die sich hermetisch abschließen ließen. In der Ecke zwischen Decke und Wand waren zwei mit Schläuchen verbundene Öffnungen. Hinter dem "Bad" stand eine Maschine. Sie pumpte die Luft aus dem Raum. Die Leute erstickten in 6 bis 10 Minuten. Man öffnete die zweite Tür und brachte die Toten auf Schubkarren zu den speziellen Öfen.
In diesen verbrannte man bedeutende Gelehrte, Ärzte, Lehrer, Musiker, die Verwandten namhafter Persönlichkeiten. So wurden die Schwester des bekannten Psychiaters Sigmund Freud, der Bruder des französischen Ministers Sourez[?] und andere verbrannt. (Zeugenaussagen von Abe Kon, Hejnoch Brenner, Samuel Rajzman).
Am 15. September verfaßte eine polnisch-sowjetische Kommission, bestehend aus dem Sekretär der polnisch-sowjetischen Kommission zur Aufdeckung der deutschen Verbrechen Magister P. Sobolevski, dem Vertreter der Informations- und Propagandaabteilung einer polnischen Institution M. Chodzko sowie dem Vertreter des Kriegssowjets der 2. Bjelorussischen Front G.E. Levakov ein »Protokoll einer provisorischen Voruntersuchung und Erkundung im ehemaligen Konzentrationslager Tremblinka«, in dem die bisherigen Ermittlungen der sowjetischen Militärjustiz zusammengefaßt wurden und aus dem wir einige Abschnitte zitieren:[198] (http://www.vho.org/D/Treblinka/III.html#ftn198)
(http://www.vho.org/D/Treblinka/III.html#ftn198)
Im ersten Teil des Todeslagers Nr. 2 mußten sich die eingelieferten Häftlinge entkleiden. Man wies sie an, ihre Kleidung an einem bestimmten Orte zu deponieren, und dann zwang man die Nackten, mit erhobenen Armen in Richtung auf das sogenannte Bad zu rennen. Dieses war nur dem Schein nach eines; tatsächlich war es eine aus drei Räumen bestehende Gaskammer. Anfangs verwendete man hier die Methode, die Luft mittels eines kleinen Automotors aus dem Raum zu pumpen. Dann, als Folge der großen Zahl Todgeweihter, begann man chemische Stoffe zu verwenden. In diesem Raum konnten zugleich ca. 400 Personen untergebracht werden. Auf dem Dach dieses - hermetisch abschließbaren - Gebäudes gab es ein kleines Fenster, durch welches man den Todeskampf der Sterbenden beobachten konnten. [...] Bei dieser Kammer arbeiteten ungefähr 400 Juden, welche die Leichen der Erstickten heraustrugen und in zuvor vorbereitete und mit einem Bagger ausgehobene gewaltige Gräben warfen, die sich auf dem Gelände des Todeslagers Nr. 2 befanden.
http://www.vho.org/D/Treblinka/III.html
Eine weitere Diskussion über Treblinka erübrigt sich. Insbesonders, da auch noch die Dampfkammern dort vorkommen.
Juden sind dumm. Dank ihrer Parscha glauben sie, nicht an Naturgesetze gebunden zu sein. Man könnt nun zwar einwenden, daß sie offensichtlich richtig mit ihrer Meinung liegen, wie man oben schließlich sehen kann: Die Vakuumkammern funktionierten schließlich wunderbar.
Aber eben nur dann, wenn sich Juden diese ausgedacht hätten.
Hätten diese Kammern nämlich Deutsche entworfen und hätte man versucht, die unter Vakuum zu setzen, wären die Juden nicht erstickt sondern wären von der Implosion erschlagen worden.
Und anschließend hätte man eine neue Vakuumkammer bauen müssen.
Mit solch einem Judenunsinn muß man sich auch noch herumschlagen :thumbdown:thumbdown:thumbdown
Noch etwas: Wenn die Kammern nicht absolut dicht sind udn daher sich nur ein nicht zerstörender Unterdruck aufbaut, was passiert dann? Die Juden bekommen FRISCHLUFT und wenn sie nicht gestorben sind, bekommen sie ihre Wiedergutmachung noch heute:thumbdown:thumbdown
@Schattenhold
Bemerkenswert finde ich übrigens, daß dieselben Leute, die ZYKLON B noch bis vor wenigen Jahren wegen der angeblichen Explosionsgefahr beim Gaskammereinsatz als zur Massentötung ungeeignet ablehnten, seit neuestem ausgerechnet Holzgeneratorengas als "bessere" Alternative in die Diskussion werfen!Ich habe noch niemals von Explosionsgefahr beim Gaskammereinsatz gesprochen. Auch bei Generatorgas gibt es nicht die allergeringsten Probleme. Die Explosionsgrenze liegt hierbei bei über 10% udn bei HCN bei etwa 5,6%.
Die Explosionsgefahr ist ein schlechtes Argument. Auch das Beispiel mit den amerikanischen Gaskammern ist nicht so gut. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß ein Massenmord mit Zyklon wegen der bezeugten angeblichen Tötungszeiten vollkommen widerlegt ist! Offenkundig hat kein einziger Zeuge je eine Vergasung beobachten können.
Es gibt noch ein weiteres schlechtes Argument. Es wird behauptet, daß eine Tötung mit Zyklon überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Das ist natürlich Unsinn. Wenn Deutsche sich das ausgedacht hätten, hätte das ab Hausfrau aufwärts bereits funktioniert.
So allerdings, wie die Juden die Zyklongeschichte vor Gericht udn in aller Literatur bezeugt haben, hätte es tatsächlich keinen Juden gegeben, welcher durch Zyklon B getötet worden sein könnte!
Er wäre vorher nämlich bereits erstickt gewesen.
Allerdings spielt die Explosionsgefahr natürlich eine Rolle. Und zwar bei der Lagerung. Diese Massen Zyklon mußten im Freien sonnengeschützt gelagert werden weil bei Gebäudelagerung und einem Brand der Teufel los gewesen wäre.
Weil das Zyklon aber im Freien gelagert werden mußte, war es auch kalt udn deshalb wäre zum behaupteten maximalen Tötungszeitpunkt von 20 Minuten über die meiste Zeit des Jahres noch kein einziges Gramm Blausäure verdampft gewesen.
Immer dieser pgz mit seiner Hololeugnung! Dabei sind die neusten Beweisfotos absolut überzeugend!
http://img1.bildupload.com/471583aff8823ab98e01309b745b0f32.jpg
Beim Leichen verbuddeln in Treblinka!
http://img1.bildupload.com/0e1e183287dbe7ed68d22f9b013f97db.jpg
Beim Reinigen der Gaskammer - Freitag um eins!
Schattenhold
03.09.08, 09:06
Statt launigen Fotofälschungen und dem mit gespielter Abscheu zelebrierten Herumreiten auf Nebensächlichkeiten und unbeholfenen Übersetzungen, womit offenbar von dem vom Düsseldorfer Landgericht 1970/71 beschriebenen Vorgang der Massentötungen in Treblinka abgelenkt werden soll, lassen wir doch lieber mal die am Judenmord beteiligten kompromißlosen NS zu Wort kommen, die nun wirklich nur ein Volltrottel mit Playmobil-Figuren verwechseln kann:
"Aber was soll mit den Juden geschehen? Glauben Sie, man wird sie im Ostland in Siedlungsdörfern unterbringen? Man hat uns in Berlin gesagt: Weshalb macht man diese Scherereien; wir können im Ostland oder im Reichkommissariat auch nichts mit ihnen anfangen, liquidiert sie doch selber! Meine Herren, ich muß Sie bitten, sich gegen alle Mitleidserwägungen zu wappnen. Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist (...)"
Generalgouverneur Hans Frank, Diensttagebuch, 16.12.1941,
zitiert nach: P. Longerich, Die Ermordung der europäischen Juden, S. 191
"Wirth sagte uns, daß in Belzec 'alle Juden umgelegt werden sollten'. Zu diesem Zweck wurden die Baracken als Gaskammern eingerichtet. Ich habe in den Gaskammern Brausedüsen angebracht. Die Düsen wurden nicht an eine Wasserleitung angeschlossen, weil sie nur zur Tarnung der Gaskammern dienen sollten. Den zu vergasenden Juden wurde vorgespiegelt, daß sie gebadet und desinfiziert werden sollten."
Aussage des SS-Scharführers Erich Fuchs,
zitiert nach Kogon, Eugen, Langbein, Rückerl (Hrsg.) Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas, S. 153
"Stand eine Vergasung an ... befahl Roth einem der ihm unterstellten Häftlinge des Krematoriumskommandos, zumeist dem Zeugen Kanduth, einen Ziegelstein im Krematorium heiß zu machen. Den heißen Ziegelstein trug Roth auf einer Schaufel in die Gaszelle und legte ihn dort in das Gaseinfüllgerät, welches aus einem eisernen Kasten mit einem abnehmbaren Deckel bestand, der mittels Flügelschrauben und einer Abdichtung luftdicht verschlossen werden konnte. Der eingeführte heiße Ziegelstein diente dazu, das später eingefüllte, an Papierschnitzel gebundene Giftgas durch die aufsteigende Hitze schneller zu entbinden."
Staatsanwaltschaft Hagen, AZ 11 Ks 1/70, Urteil vom 24. Juli 1970, S. 77ff
Zu deinen vorgebrachten Eichmann Aussagen und Geständnissen empfehle ich mal das Buch "Ich Adolf Eichmann". Darin schreibt Eichmann im Vorwort "...Diese Erklärungen gebe ich zu einer Zeit ab, in der ich mich im Vollbesitz meiner physischen Kräfte und psychischen Freiheit befinde, von niemandem beeinflußt oder bedrängt. Diese meine Erklärung wiederruft automatisch jedwede hiervon abweichende Erklärungen, die ich vor einem feindlichen Forum oder Tribunal abgeben würde."
Martinez, den 9.Februar 1959 Adolf Eichmann
Damit ist alles was er unter Jüdischer Folter gesagt und gestanden hat für den Allerwertesten.
Gegen die Lügenpropaganda!!!
Schattenhold
03.09.08, 12:50
Damit ist alles was er unter Jüdischer Folter gesagt und gestanden hat für den Allerwertesten.
Kannst Du ein Beispiel für eine der angeblich unter Folter erzwungenen Aussagen Eichmanns in Jerusalem benennen, die durch "Ich, Adolf Eichmann" widerlegt wird bzw. in anderem Licht erscheint?
Ich kenne den Titel nur aus diesem SPIEGEL-Artikel vom 24.02.1992, Seite 88ff. Darin heißt es u.a.:
Der britische Historiker David Irving blufft mit angeblich unbekannten Aufzeichnungen des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann. (...)
Ihm seien, behauptet Irving, auf einer Vortragsreise in Argentinien, von einem ehemaligen flämischen Waffen-SS-Offizier bisher unbekannte Aufzeichnungen des damaligen SS-Obersturmbannführers und Holocaust-Organisators Adolf Eichmann zugesteckt worden...
Die Aufzeichnungen des unheimlichen Eichmann, da konnte Irving sicher sein, würden für Furore sorgen, ihm Publicity und, womöglich, einen Batzen Geld bescheren, zumal er noch einen besonderen Knüller anzubieten wußte: Eichmann berief sich auf einen "Führerbefehl" zur "physischen Vernichtung der Juden", dessen Existenz der Brite stets bestritten hatte.
Zwar vermag auch Irving den Massenmord an den Juden nicht zu leugnen, doch für Hitler besteht er auf Freispruch. "Wenn das der Führer wüßte", hieß es schon unter den Nazis. Aber Irving kaprizierte sich darauf, daß es keinen schriftlichen Befehl Hitlers zur Judenvernichtung gibt, dabei weiß er ganz genau, daß die Nazis ihr Staatsgeheimnis Nr. 1 zu hüten wußten und mit Sprachregelungen zu kaschieren suchten. Judenvernichtung wurde mit "Evakuierung", "Sonderbehandlung", "Bandenbekämpfung" und "Endlösung" immerhin deutlich genug umschrieben. (...)
Laut Irving ist Himmler an allem schuld. Und auch da sollte er auf Eichmann hören, der allzu Naheliegendes dazu bemerkte: "Himmler muß hier seine ausdrückliche Weisung von Hitler gehabt haben; wenn Hitler das nicht angeordnet hätte, wäre Himmler ja mit Bomben und Granaten irgendwo abgesaust."
Der angeblich erst jetzt, und zwar in den Eichmann-Aufzeichnungen, entdeckte Hinweis auf den "Führerbefehl" bereitete Irving, wie er vorgibt, erst einmal "eine Menge Kopfzerbrechen". Anfangs war er "bereit zu glauben, daß Eichmann glaubt, es hätte einen Führerbefehl gegeben". Tags darauf war er wieder sicher, "daß Hitler keinen Befehl zur Vernichtung der Juden gegeben hat, was immer Eichmann auch glauben mag".
Experte Eichmann überlieferte:
"Etwa um die Jahreswende 1941/42 teilte mir der Chef der Sicherheitspolizei und des SD, Heydrich, mündlich mit, daß der Führer die physische Vernichtung des jüdischen Gegners befohlen habe...
Er teilte mir weiter mit, daß der Reichsführer den SS- und Polizeiführer Globocnik in Lublin beauftragt habe, die sowjetischen Panzergräben bei der Massenliquidierung der Juden zu benutzen. Ich selber solle hinfahren und Heydrich über den Fortgang der Operation Bericht erstatten...
Die Endlösung selbst - die Tötung - war kein Reichsgesetz gewesen. Das war ein Führerbefehl ... Führerworte haben Gesetzeskraft." (...)
Diese Auslassungen finden sich in dem 1980, nach Eichmanns Tod, von seiner Familie veröffentlichten Buch "Ich, Adolf Eichmann". Sie sind so oder ganz ähnlich unter anderem aber auch in Hannah Arendts Werk "Eichmann in Jerusalem" nachzulesen, das schon 1964 erschienen und anhand von israelischen Gerichtsakten erarbeitet worden ist, ferner, mehrfach, in den 1982 von dem Journalisten Jochen von Lang publizierten Protokollen von Eichmanns Verhören in Jerusalem.
Irving, der sich als Faktenhuber ausgibt - und es auch gewesen ist -, kann diese Texte unmöglich übersehen haben; er hat sie wissentlich übergangen.
Mit den von ihm präsentierten Eichmann-Aufzeichnungen insgesamt verhält es sich ähnlich. Sie sind ein Sammelsurium von Notizen, Interview-Fetzen, längeren Darlegungen, apologetischen Ausflüchten und nichtssagenden Kurzbiographien der Eichmann-Chefs Himmler und Heydrich. Auf Hunderten von Schreibmaschinenseiten findet sich kaum etwas, was nicht längst veröffentlicht worden oder ohnedies ohne Belang ist. Auch das dürfte Irving nicht entgangen sein. (...)
"Das ist alles kalter Kaffee", meint nun auch Eichmann-Sohn Dieter, 50. Gegenüber Irving pocht er auf das alleinige Verfügungsrecht an den Aufzeichnungen seines Vaters. Der flämische Ex-SS-Offizier, der dem Briten die Akte zugesteckt hatte, ging wohl davon aus, erklärt Dieter Eichmann sich die Panne, "wir sitzen in einem Boot".
Komplett als PDF hier:
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=13681127&aref=image036/2006/05/12/cq-sp199200900880094.pdf&thumb=false
Leute Leute ... Sagt mal merkt ihr wirklich nicht dass ihr Euch mit derartigen Diskussionen den politischen Gegner stärkt und Euch selbst im Weg steht? Von echtem Einfluss auf die Politik unseres Landes sind wir soweit entfernt wie ein Metzger von Hirnchirurgie und ihr führt derartige Diskussionen!!!
Die heutigen Probleme sind meiner Meinung nach Andere, und meint ihr wirklich wenn sich der Holocaust widerlegen liesse (was ich nicht glaube) dann würden hier urplötzlich alle Ausländer verschwinden, die Linken umdenken?
Für nähere Ausführungen lest BITTE mal mein Thema "Warum der nationale Widerstand scheitern MUSS - Gegenstrategien", ich denke dann wird klar was ich meine!
Wenn nicht erkläre ich es jedem einzelnen gerne per PN!
Du hast anscheinend noch nicht verstanden, worauf die heutigen Probleme gründen! Das ist eben der Holocaustvorwurf und die angebliche Kriegsschuld.
Deshalb ist es unsinnig, an den heutigen Problemen rumzudoktern, solange die Ursachen nicht beiseite geräumt sind. Es genügt eben nicht, nur die Symptome zu behandeln.
Offensichtlich hast Du Dich noch gar nicht mit dem HC befasst. Er ist widerlegt. Es kann höchstens sein, daß Du das noch nicht verstanden hast.
Was Schattenhold hier macht ist nichts anderes als daß er immer wieder dieselben Lügenpapiere bringt. Es sind nur Papiere, heiße Luft.
Bei einem Mordvorwurf muß erst mal überhaupt eine Leiche vorhanden sein. Solche Leichen können aber nicht nachgewiesen werden. Leichen, welche "normal" zu Tode gekommen sind, durch Alter, Krankheit, Seuchen, berechtigten Hinrichtungen, zählen eben nicht als Mordopferleichen.
Wir sollen Leichen als Mordleichen anerkennen, welche sich angeblich in Luft aufgelöst haben udn deshalb spurenlos verschwunden sein sollen.
Dafür gibt es eben die Zeugen, auf deren Aussage sich die gesamte Anklage stützt. Materielle Beweise fehlen nämlich.
Ein Krematorium ist kein Beweis für einen Massenmord. Auch ein Friedhof reicht dafür nicht aus.
Die Aussagen beinhalten nun auch Sachliches, wie der eigentliche Tötungsvorgang abgelaufen sein soll. Diese Angaben können nun überprüft werden. Wenn sie naturgesetzlich möglich sind, kann die Zeugenaussage wahr sein. Dann muß weiter geprüft werden.
Wenn allerdings die beklagenden Zeugenaussagen naturgesetzliche Unmöglichkeiten behaupten, ist die Anklage bereits in sich zusammengebrochen.
In diesem Fall spielen alle andere die Mordtat noch weiter ausschmückenden Märchengeschichten bereits überhaupt keine Rolle mehr! Was Wirth gesagt haben soll oder welche Tagebucheinträge etwas behaupten oder selbst ein Befehl von Hitler persönlich unterschrieben sind dann bereits nicht mehr relevant.
Der behauptete Mord kann nämlich nicht stattgefunden haben, wenn alle Zeugen über den eigentlichen Tötungsvorgang Unsinn erzählen.
Wenn Du die letzten Seiten hier durchliest, wirst Du feststellen, daß Schattenhold und seine Genossen auf unsere Argumente gegen seine Anklage gar nicht eingehen. Jeder Beweis von unserer Seite wird einfach übergangen udn es wird nur der nächste Schmutz als Futter ins Forum geworfen.
Es ist aber eben nur der Märchendreck, welcher bereits nicht mehr relevant ist, da der behauptete Tötungsvorgang widerlegt ist. Mit der Widerlegung des Tötungsvorganges ist auch der behauptete Massenmord und sämtliche nachgeschobene begleitende Märchengeschichten ebenfalls widerlegt!
...und ich denke auch das wir unsere Zeit sinnvoller nutzen sollten als Argument auf Argument uns gegenseitig um die Ohren zu hauen. Wer an den Holocaust glauben will, bitteschön soll er tun, aber ich tue es nicht und kann um auf Schattenhold´s Frage einzugehen unmöglich irgendwelche Sachen aus dem Vernehmungsprotokoll der Juden und den Erinnerungen von Eichmann gegeneinander abgleichen um meine Folter Behauptung zu stützen. Besorg dir mal deine Info´s nicht von Spiegel und Co. sondern aus all den Büchern die man hierzulande nicht lesen darf und dann denk mal drüber nach. Wenn zu mir jemand sagt das der und der Verbrecher sind und er aber selber Dreck am Stecken hat ohne Ende, dann hat er einfach Null Glaubwürdigkeit und deshalb glaube ich all den Juden und ihren Helfern KEIN WORT! Die Alten haben immer gesagt, man sollte erstmal vor der eigenen Haustüre kehren....
...Die Alten haben immer gesagt, man sollte erstmal vor der eigenen Haustüre kehren....
Das ist ein wahres Wort, -
aber vor der Tür allein reicht nicht, ab und an muss man doch den Keller aufräumen.
Schattenhold
03.09.08, 20:19
... (ich) kann um auf Schattenhold´s Frage einzugehen unmöglich irgendwelche Sachen aus dem Vernehmungsprotokoll der Juden und den Erinnerungen von Eichmann gegeneinander abgleichen um meine Folter Behauptung zu stützen.
Wenn Du das nicht "kannst", solltest Du vielleicht mit solchen Behauptungen etwas vorsichtiger umgehen, meinst Du nicht? Ein geschlossenes antisemitisches Weltbild mag sehr bequem sein, aber zur Ermittlung historischer Tatsachen ist es offenbar nur bedingt tauglich. Da ist man offenbar sogar mit einem SPIEGEL-Artikel mitunter besser bedient.
Der überzeugte NS Eichmann jedenfalls stand OFFEN zu seiner Verantwortung und zu seinen Aussagen.
Anscheinend haben hier manche immer noch nicht verstanden was ich ausdrücken wollte: Ursache und Sympthome hin oder her: Wer mit solche einer Aussage an die Öffentlichkeit geht verschreckt nur noch die letzten paar Sympathisanten und dabei spielt es keine Rolle ob ihr Recht habt oder nicht....
Horagalles
03.09.08, 20:57
Anscheinend haben hier manche immer noch nicht verstanden was ich ausdrücken wollte: Ursache und Sympthome hin oder her: Wer mit solche einer Aussage an die Öffentlichkeit geht verschreckt nur noch die letzten paar Sympathisanten und dabei spielt es keine Rolle ob ihr Recht habt oder nicht....Richtig, deswegen sollte man immer allen nach dem Maul Reden und bloss nix Kontroverses sagen, damit man sich ja nicht unbeliebt macht. Ist schliesslich wichtig die folgende Wahl zu gewinnen;) . Warum also nicht gleich SPD,FDP,CDU waehlen? Die kamen doch auch besser gut an....
Spass beiseite. Bevor man sich ueberhaupt mit Treblinka usw. befasst. Sollte man sich vielleicht mit den Lagern befassen, die zuerst von den West-Allierten als Vernichtungslager angepriesen wurden. Zum Beispiel Ohrdruf, Buchenwald und Belsen:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/buchenwald/
Aber wenn die "Berichterstattung" darueber denn nun gelogen war, weshalb sollte man denn dann nun die spaeter folgenden Geschichten glauben?!
@K
Eine weitere Diskussion über Treblinka erübrigt sich. Insbesonders, da auch noch die Dampfkammern dort vorkommen.
Mitnichten. Ich zitiere hier mal Schattenhold, der die Problematik gut zusammengefasst hat:
Mehrfach habe ich bereits daran erinnert, daß falsche Zeugenaussagen in jedem Prozeß vorkommen, diese können auf Unkenntnis, Mißverständnissen aus "zweiter Hand" oder auch auf Übersetzungsfehlern beruhen. Auch bewußte Falschaussagen sind nie auszuschließen, besonders wenn traumatisierte Opfer gegen ihre Peiniger aussagen, es fehlt da oft die wünschnswerte Distanz. Aufgabe eines ordentlichen Gerichts ist es darum, die Zeugenaussagen zu bewerten. Mir ist nicht bekannt, daß es je zu einer Verurteilung wegen der Tötung von Juden in Dampfkammern gekommen wäre. Soviel ich weiß, handelt es sich dabei um eine völlig isolierte Aussage, lasse mich da aber gern eines besseren belehren. Sie dürfte auf der Mißinterpretation eines beobachteten Vergasungsvorgangs beruhen. Leichen muß man übrigens auch nicht ausschließlich vergraben, man kann sie auch verbrennen, zur Not ohne Krematorien (siehe Dresden und die dort erfolgten massenhaften Leichenverbrennungen).
Selbst wenn also in diesen – wohlgemerkt sehr frühen – Untersuchungen (oder auch Zeugenaussagen) von Vakuum- oder Dampfkammern die Rede ist, heißt das noch lange nicht, dass die Verfasser der Berichte oder Zeugen bewusst gelogen haben. Etwa weil sie Teil der jüdischen Weltverschwörung waren und den ach so harmlosen Nazis was anhängen wollten (oder was auch immer)…
Es wird – zumindest mir – nicht klar, woher z.B. die von pgz angeführten Kommissionen ihre Informationen hatten. Möglicherweise und ziemlich sicher von verschiedenen Zeugen, die ja auch von Mattogno und Graf angeführt werden. Zumindest deckt sich die Beschreibung des „Bades“ in dem Bericht von 24.8.44 ziemlich genau mit der Aussage eines gewissen Abe Kon vom 17.8.44 (Mattogno, Graf S. 80f.).
Woher dann schließlich dieser Zeuge seine Informationen hatte (z.B. aus Zweiter Hand), oder ob er das technische Fachwissen besaß, um das, was er möglicherweise sah oder zu sehen glaubte, richtig zu beurteilen, wird ebenso wenig klar. Genauso wenig, wie bei den anderen Zeugen, die von Mattogno und Graf angeführt werden.
Das solche Zeugenaussagen dann trotzdem z.B. in den von pgz angeführten Berichten auftauchen, erklärt sich aus ihren frühen Zeitpunkt. Man versuchte zu erklären, was geschehen war und sammelte dazu erste Informationen und (im Nachhinein möglicherweise falsche) Zeugenaussagen. Das ganze hatte gewissermaßen einen zunächst provisorischen Charakter. Der Bericht vom 15.9.44 heißt ja auch „Protokoll einer provisorischen Voruntersuchung und Erkundung im ehemaligen Konzentrationslager Tremblinka“.
Und wie von Schattenhold angemerkt, war in den späteren Gerichtsprozessen keine Rede mehr von Vakuum- oder Dampfkammern bzw. wurde niemand wegen solchen Zeugenaussagen verurteilt.
Ja nicht einmal in dem von mir angeführten Bericht der polnischen Hauptkommission zur Untersuchung deutscher Verbrechen in Polen ist keine Rede mehr von Vakuum- oder Dampfkammern.
Dort kann man indes lesen, dass auf einer Fläche von 2 ha der Sand mit menschlicher Asche durchsetzt war. Und das, wie man aus einem anderen Bericht erfahren kann, bis in eine Tiefe von 6-7 m.
Unabhängig von abweichenden Details – Kernpunkt vieler Zeugenaussagen war zudem, das in Treblinka hunderttausende Menschen ermordet und ihre Leichen verbrannt wurden.
Passt meiner Meinung nach gut zusammen: menschliche Asche auf einer Fläche von 2 ha und bis zu einer Tiefe von 6-7 m und Zeugenaussagen über hunderttausende verbrannte Leichen …
....
Und wie von Schattenhold angemerkt, war in den späteren Gerichtsprozessen keine Rede mehr von Vakuum- oder Dampfkammern bzw. wurde niemand wegen solchen Zeugenaussagen verurteilt.
Ja nicht einmal in dem von mir angeführten Bericht der polnischen Hauptkommission zur Untersuchung deutscher Verbrechen in Polen ist keine Rede mehr von Vakuum- oder Dampfkammern.
Dort kann man indes lesen, dass auf einer Fläche von 2 ha der Sand mit menschlicher Asche durchsetzt war. Und das, wie man aus einem anderen Bericht erfahren kann, bis in eine Tiefe von 6-7 m.
Unabhängig von abweichenden Details – Kernpunkt vieler Zeugenaussagen war zudem, das in Treblinka hunderttausende Menschen ermordet und ihre Leichen verbrannt wurden.
Passt meiner Meinung nach gut zusammen: menschliche Asche auf einer Fläche von 2 ha und bis zu einer Tiefe von 6-7 m und Zeugenaussagen über hunderttausende verbrannte Leichen …
Man rückte also von offensichtlichen ERFINDUNGEN wie der Dampfkammer usw. ab, um die Doktrin dennoch aufrecht erhalten zu können. Um letzlich nicht der Lächerlichkeit anheim zu fallen. Es gibt keinen anderen Grund.
Bitte fahre hin, lass dir dort die Aschefelder zeigen. Lasse Analysen durchführen und dann reden wir weiter.
Du hast anscheinend noch nicht verstanden, worauf die heutigen Probleme gründen! Das ist eben der Holocaustvorwurf und die angebliche Kriegsschuld.
Naja, sagen wir mal so:
Die Nationalsozialisten machen aus historischen Tatsachen "Probleme" um ihre Weltanschauung wieder bei der breiten Masse des Volkes salonfähig zu machen, dass ist der entscheidende Grund warum Nationalsozialisten den Holocaust zwangsläufig leugnen müssen.
Man rückte also von offensichtlichen ERFINDUNGEN wie der Dampfkammer usw. ab (...)
Nein, keine Erfindungen, sondern – wie sich im Nachhinein herausstellte – Falschaussagen, die z.B. auf falscher Wahrnehmung oder technischen Unverstand beruhten, oder aus Zweiter Hand kamen…
Bitte fahre hin, lass dir dort die Aschefelder zeigen. Lasse Analysen durchführen und dann reden wir weiter.
Wieso sollte ich. Die polnische Untersuchungskommission hat die „Aschefelder“ bereits untersucht und analysiert. Gibt es einen triftigen Grund, an ihren Ergebnissen zu zweifeln?
Anscheinend haben hier manche immer noch nicht verstanden was ich ausdrücken wollte: Ursache und Sympthome hin oder her: Wer mit solche einer Aussage an die Öffentlichkeit geht verschreckt nur noch die letzten paar Sympathisanten und dabei spielt es keine Rolle ob ihr Recht habt oder nicht....
Oh doch. Ich habe schon sehr gut verstanden, was du willst! Du möchtest, daß wir, du gehörst natürlich nicht dazu, die schärfste Waffe, welche wir überhaupt besitzen, nicht anwenden.
Deine Empfehlungen sind nur ein wiederholter Versuch, uns zu spalten. Das kennen wir schon. Der schnellste Weg, das System umzugestalten geht über die Aufklärung zum HC. Damit sind nämlich automatisch sämtliche Parteien, welche uns seit 60 Jahren darüber belogen haben und jeden Aufklärer vernichtet und eingesperrt haben, erledigt.
Dazu bedarf es jetzt noch keiner neuen Partei und wenn das Volk aufgeklärt ist und die Verursacher des ganzen Schwindels unschädlich gemacht sind, gibt es nur eine einzige politische Richtung.
Der NS ist dann nämlich vollständig rehabilitiert udn seine Erfolge sind bereits bewiesen worden!
Mache dir also keine Sorgen um uns. Wir haben den Holocaust auf ein Niveau herunterbrechen können, daß sogar jede deutsche Hausfrau den gigantischen Schwindel erkennen kann. Das gab es vorher leider nicht. Da mußte man Holocaust regelrecht studieren und dennoch war es nicht oder kaum möglich, eine absolut sichere Aussage treffen zu können. Man war immer irgendwie auf Glauben angewiesen. Soll man Schattenholds glauben oder soll man Rudolf glauben. Von Chemie versteht leider eben kaum jemand etwas.
Diese Situation hat sich nun geändert. Jeder versteht etwas vom Teekochen und jeder weiß, was 20 Minuten sind. Jeder weiß, wie schnell sein Glas Bier an der Theke warm wird. Daher ist der Holocaustschwindel heute jedermann leicht plausibel zu machen udn wer diese Aussagen dennoch mißtraut hat im Prinzip die Möglichkeit, in seiner Küche die Aussagen selbst nachprüfen zu können.
Die wesentlichen Informationen, welche die Allgemeinheit zur Widerlegung des Holocausts benötigt, sind nur sehr wenige. Das bekommt man auf 2 Seiten zusammen. Den wichtigsten Teil davon kennt jeder Deutsche bereits. Das ist die zelebrierte Aussage, daß die Juden in Gaskammern mit Zyklon B umgebracht sein sollen. Genau das ist naturgesetzlich mit Hilfe aller belastenden Zeugenaussagen widerlegbar. In der Küche, an der Theke udn im Gerichtssaal mit dem eisgekühlten Tee, dessen Temperatur man schließlich messen können muß, damit er einem mundet.
Mehr ist bereits nicht mehr nötig.
Nein, keine Erfindungen, sondern – wie sich im Nachhinein herausstellte – Falschaussagen, die z.B. auf falscher Wahrnehmung oder technischen Unverstand beruhten, oder aus Zweiter Hand kamen…
Falschaussagen? Warum sollen denn ZEUGEN des Heiligen Holoklaus soetwas tun? Schlichtweg Ausreden und Dummschwatz!
Wieso sollte ich. Die polnische Untersuchungskommission hat die „Aschefelder“ bereits untersucht und analysiert. Gibt es einen triftigen Grund, an ihren Ergebnissen zu zweifeln?
Natürlich, weil es keine Aschefelder gibt! Ganz einfach. Weise mir die Aschefelder nebst Untersuchungen doch bitte mal mit Quellen nach.
@K & Co
Euer zurückrudern mit den Vakuumkammern, Dampfkammern oder gar Dieselmotoren udn Ottomotoren oder bei Zyklon B ist "leider" nicht ausreichend sondern sogar immer noch vollkommen ungenügend.
Wenn, dann müßtet ihr schon wenigstens einen Zeugen auftreiben, welcher all das nicht behauptet hat. Ein glaubwürdiger Zeuge, welcher nur davon berichtet, daß Millionen Juden einfach in Kammern erstickt wurden oder durch Holzgasgeneratoren gnädig schnell verholocaustiert wurden.
Dabei dürft ihr allerdings nicht die bekannten Lager nehmen, da die allesamt schon mit obigen Tötungsmethoden "verbrannt" sind. All diese Lager kommen also als Tötungsort bereits nicht mehr infrage.
Eine andere Version ist nicht mehr glaubhaft.
Papa Hausser
03.09.08, 22:35
Mal eine Frage an die Bejaher:
Wie kann es sein daß in einem Brief Kaltenbrunners an Himmler über einem Alarmplan für Auschwitz die Rede von 18.000 Stationärkranken und Invaliden ist?
Wo bleibt da "Vernichtung durch Arbeit", Auf dem Krankenrevier totspritzen, wer nicht mehr konnte wurde vergast, usw.
Den Brief hatte ich schon mal hier gepostet.
Gruß
Papa Hausser
Es ist und bleibt ganz einfach:
http://www.h-ref.de/
Hier werden die meisten Euerer Behauptungen auseinandergenommen und widerlegt.
Dass die meisten von Euch sehr wohl wissen dass der Holocaust stattgefunden hat (JA, man kann auch MIT dieser Erkenntnis ein anständiger Deutscher sein....) sieht man an den belustigenden Reaktionen wenn Euch z.B. der Beinfreiheit mit Fakten konfrontiert und ihr dann einfach nicht mehr antwortet :)
Es ist und bleibt ganz einfach:
http://www.h-ref.de/
Hier werden die meisten Euerer Behauptungen auseinandergenommen und widerlegt.
Es genügt, wenn eine einzige Behauptung widerlegt wird. Ich behaupte in meiner Widerlegung (Sig), daß es unter keinen Unmständen möglich gewesen wäre, die Juden in der Auschwitzer Gaskammer (210m²) mit Zyklon B innerhalb der gerichtlich bezeugten maximal 20 Minuten zu töten. Dieser Behauptung liegen ausschließlich jüdische Zeugenaussagen zugrunde, welche zunächst als wahr angenommen werden. Es werden auch die ebenfalls von jüdischer Seite behaupteten Vorrichtungen zugrundegelegt, welche es gegeben haben soll.
Dennoch gelingt es nicht, die Juden entsprechend der Zeugenaussagen in 20 Minuten durch Zyklon B töten zu können. Die thermische Leistung für die Erwärmung und Verdampfung der Blausäure ist hierfür viel zu gering.
Nun zeige mir irgendwo bei href oder sonstwo, wo meine Behauptung widerlegt wird. Du darfst dich auch selbst daran versuchen oder Fachleute hinzuziehen. Du wirst richtig berühmt werden, wenn dir das gelingt. Du würdest den ganzen Holocaust damit retten.
Lies dir meine Widerlegung genau durch und dann argumentiere mit Zahlen und Fakten!
Dass die meisten von Euch sehr wohl wissen dass der Holocaust stattgefunden hat (JA, man kann auch MIT dieser Erkenntnis ein anständiger Deutscher sein....) sieht man an den belustigenden Reaktionen wenn Euch z.B. der Beinfreiheit mit Fakten konfrontiert und ihr dann einfach nicht mehr antwortet :)Zwischen Glauben und Wissen ist ein himmelweiter Unterschied. Viele mögen zwar das eine oder andere Glauben. Wissen tun leider noch zu wenige. Das wird sich aber ändern.
Merke dir Eines: Ohne eine funktionierende Tötung gibt es keinen Mord. Erst muß diese immer wieder behauptete Tötungsmöglichkeit nachgewiesen sein. Dann kannst du mit Langowski weiterschwafeln.
Ansonsten: Deutsche sind anständig. Schon immer gewesen. Sogar in den Konzentrationslagern udn während des Krieges im Kampf.
Ich wußte aber gleich, daß du ein falscher Fuchziger bist:D
..... wenn Euch z.B. der Beinfreiheit mit Fakten konfrontiert und ihr dann einfach nicht mehr antwortet.
Kannst Du bitte Verweise erstellen, wo dies vorkam. Es würde mich nämlich ausgesprochen interessieren. In der Regel ist es eigentlich genau anders herum.
Naja, sagen wir mal so:
Die Nationalsozialisten machen aus historischen Tatsachen "Probleme" um ihre Weltanschauung wieder bei der breiten Masse des Volkes salonfähig zu machen, dass ist der entscheidende Grund warum Nationalsozialisten den Holocaust zwangsläufig leugnen müssen.
asterix... naja...
Eine "historische Tatsache" war, dass die juden das deutsche Volk ausgebeutet haben und vernichten wollten.
Dagegen hat sich das DEUTSCHE VOLK gewehrt. Das deutsche Volk spaltet auf in einen bewussten, politisch aktiven, und einen unbewussten, politisch nicht aktiven Teil.
Die Abwehr des deutschen Volkes gegen den jüdischen Anschlag auf sein Dasein bestand darin, dass der bewusste, politisch aktive Teil des deutschen Volkes - das war die NSDAP - die juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben (fast) vollständig ausgeschaltet hat.
AUSGESCHALTET wohlgemerkt. Ausgeschaltet heisst nicht physisch vernichtet. Die juden konnten weiter leben. Irgendwo anders. Aber das wollten sie nicht. Wenn man einem juden, mein lieber asterix, sein beschissenes, zusammengestohlenes Geld wegnimmt, dann ist er erledigt. Dann IST ER TOT. Denn mit ehrlicher Arbeit, wie ein Deutscher, WIE MEIN VATER, du Ar*****ch, kann sich ein jude nicht erhalten. Dazu ist er zu dumm und zu faul. Der jude kann nur mit erstohlenem Geld herumschachern.
Insofern ist es nicht vollkommen falsch: die Ausschaltung der juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben war in der Tat "so gut wie" ihre Vernichtung.
Aber eben nicht juristisch. JURISTISCH sind staatliche Enteignung - die auf der ganzen Welt vorkommt - und Vergasung zwei verschiedene Sachen.
Das begreifst du nicht.
Ich behaupte in meiner Widerlegung (Sig), ...
Du biegst dir deine Wirklichkeit und Physik so zurecht, wie es dir paßt. Die extremsten Aussagen und schlichter Selbstbetrug zur Erlangung deiner Wahrheit. Aber das Fanatiker unter Relitätsverlust leiden, ist leider Tatsache.
Siehe:
Ansonsten: Deutsche sind anständig. Schon immer gewesen. Sogar in den Konzentrationslagern udn während des Krieges im Kampf.wzbw!
wzbw!
Was ist an einem Konzentrationslager eigentlich schlecht? Wohin soll man das Gesocks sonst stecken?
Aber weisst du was, nächstes Mal schicken wir dieses Lumpenpack zu dir nach Hause, Ziu. :) Stell schon mal das Bier kalt. :D
asterix... naja...
Eine "historische Tatsache" war, dass die juden das deutsche Volk ausgebeutet haben und vernichten wollten.
Was du so als "historische Tatsache" hinstellst. Ist es nicht viel mehr so, dass es, wie ich es schon des öfteren sagte, die eigenen Herrscher (vom selben "Blute"?) waren?
Dagegen hat sich das DEUTSCHE VOLK gewehrt. Das deutsche Volk spaltet auf in einen bewussten, politisch aktiven, und einen unbewussten, politisch nicht aktiven Teil.
Die Abwehr des deutschen Volkes gegen den jüdischen Anschlag auf sein Dasein bestand darin, dass der der bewusste, politisch Aktive Teil des deutschen Volkes die juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben vollständig ausgeschaltet hat.
Und mit welchem Erfolg?
Es waren auch Juden, die für die Befreiung der von germansichen Herrschern versklavten Menschen eintraten.
Dein bewusster, politscher "Aktive" Teil des deutschen Volkes handelte eher aus Neid und Missgunst, Beseitigung der Konkurrenz, weil man mit Fleiss und Strebsamkeit nicht gegenhalten konnte, denn sonst hätte sich das von selbst gegeben.
AUSGESCHALTET wohlgemerkt. Ausgeschaltet heisst nicht physisch vernichtet. Die juden konnten weiter leben. Irgendwo anders. Aber das wollten sie nicht. Wenn man einem juden, mein lieber asterix, sein beschissenes, zusammengestohlenes Geld wegnimmt, dann ist er erledigt. Dann IST ER TOT. Denn mit ehrlicher Arbeit, wie ein Deutscher, WIE MEIN VATER, du Ar*****ch, kann sich ein jude nicht erhalten. Dazu ist er zu dumm und zu faul. Der jude kann nur mit erstohlenem Geld herumschachern.
Ach ist das Leben doch einfach. Du kennst doch gar keinen Juden.
Mal ganz ehrlich, auf Geld bist du doch vielmehr fixiert.
Dein Wort: "Denn mit ehrlicher Arbeit, wie ein Deutscher, WIE MEIN VATER, ..."
sagt erstmal, dass du dann wohl selbst noch nicht gearbeitet hast, denn du schreibst von der Arbeit deines Vaters, nicht von deiner Arbeit.
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das ist ein wahres Wort, -
aber vor der Tür allein reicht nicht, ab und an muss man doch den Keller aufräumen.
Hmm, dann hat das Judentum aber enorm viel zu tun. 2000 !? Geschichte aufzuräumen bedeutet sehr viel Arbeit.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Naja, sagen wir mal so:
Die Nationalsozialisten machen aus historischen Tatsachen "Probleme" um ihre Weltanschauung wieder bei der breiten Masse des Volkes salonfähig zu machen, dass ist der entscheidende Grund warum Nationalsozialisten den Holocaust zwangsläufig leugnen müssen.
Der Nationalsozialismus ist keine Weltanschaung sondern war nur für das deutsche Volk.
Jedes Volk hat seine eignen Vorstellungen und daran sehe ich nichts falsches, erst wenn man versucht dies anderen Völkern aufzudrängen wie z.B. den Kommunismus, dann wird es gefährlich, denn es kollidiert mit den Anschauungen eines fremden Volkes.
Ich glaube nicht an den offiziellen HC, auch wenn es als HC Leugnung ausgelegt wird.
Der HC an deutschen Städten und an den japanischen Städten der ist geschehen.
Mfg Pediers
Was ist an einem Konzentrationslager eigentlich schlecht? Wohin soll man das Gesocks sonst stecken?
Man hätte die deutschen Juden auch einfach in ihren Wohnungen sowie auf ihren Arbeitsplätzen belassen können.
@ Die Holocaustapologeten:
Leute, spart euch euer Geschwafel.
Ich z.B. WEISS ganz einfach, und zwar auch von Juden selbst, daß der Holocaust ein Schwindel, das größte Gräuelmärchen und die unglaublichste Verleumdung eines ganzen Volkes ist und die Nazis jedes Recht der Welt hatten, die Juden so zu behandeln wie sie es taten. Und sie waren noch viel zu gutmütig und menschlich dabei. Eben typisch Deutsch.
Ihr könnt mir erzählen was ihr wollt, mit "Argumenten" kommen wie und soviel ihr wollt, ihr könnt hier krampfhaft versuchen zu wiederlegen was ihr wollt, es wird nichts an meiner Einstellung und Überzeugung ändern, niemals! Denn ich kenne die Wahrheit. Aber die interessiert euch sowieso nicht, da ihr ja eure eigene habt,
Ihr kämpft für das woran ihr glaubt, also den Holocaust, die Auserwähltheit der Juden und eure Märchen von Demokratie und Menschenrechten, die alle damit zusammenhängen.
Wir kämpfen für das woran WIR glauben und wovon wir überzeugt sind.
Und ihr könnt absolut nichts tun, uns von diesem Kampf um unser Recht abzuhalten, außer uns zu töten.
Ihr seid die geschworenen Feinde von allem was uns heilig und recht ist.
Ihr habt keine faire Auseinandersetzung verdient, nur grenzenlose Verachtung!
Ihr vertretet eure Lügen und nennt sie Wahrheit. Wir nennen eure Wahrheit Lügen und vertreten unsere eigene Wahrheit, die mit der euren absolut unvereinbar ist. Und am Ende wir nur eine Wahrheit übrigbleiben können.
Eure Lügenideologie, euer jüdischer Ersatzmärtyrerkult wird keine 10 Jahre mehr bestehen, das verspreche ich euch.
Und wenn diese größte und dreisteste Lüge aller Zeiten endlich zusammenbricht, dann werden eure auserwählten Säulenheiligen dafür so sehr büßen, daß es keinen Ort auf der Welt mehr geben wird, wohin sie erden flüchten können. Diesmal nicht. Diesmal wird globalisiert gehandelt.
Und ihr werdet entweder rechtzeitig die Wahrheit erkennen und entsprechend Buße tun oder deren Schicksal teilen.
Bis dahin sollen all die engagierten Revisionisten und Forscher sich damit vergnügen, eure Lügen nach und nach auseinanderzunehmen. Auch wenn es nichts bringen wird, weil ihr euch nicht auf Argumente, sondern Dogmen stützt. Der Papst ist unfehlbar, darum ist Jeder, welcher etwas anderes als die katholische Kirche lehrt, automatisch falsch und ein gotteslästerlicher Ketzer, den es zum Schweigen zu bringen gilt. Kennen wir doch alles schon.
Ihr seid nichts weiter als religiöse Fanatiker, die ihre neue Zivilreligion verteidigen und zementieren wollen. Nicht mit Argumenten, sondern mit der Macht der weltlichen Gerichte, durch schlichte Gewalt und Unterdrückung.
Ihr seid der lügnerische Abschaum der Menschheit und wir eure ärgsten Feinde. Und nichts was ihr sagt oder behauptet, wird das jemals ändern können.
Darum spart euch den Atem und eure bedeutungslosen, arroganten Verweise.
Ihr überzeugt hier Niemanden und das wisst ihr auch ganz genau. Ihr seid nur hier um zu nerven und zu provozieren. Ihr habt keine Argumente, nur Gegenbehauptungen ohne Substanz.
Ihr seid Bedeutungslos und keine würdigen Gegner.
Comodore Bonte
04.09.08, 10:29
Man hätte die deutschen Juden auch einfach in ihren Wohnungen sowie auf ihren Arbeitsplätzen belassen können.
Aber Obelix,
das wäre ja noch schlimmer gewesen. :D
Da wäre zB der Chef der Giftgasabteilung nicht ausgewandert,:(
und die Atombonbe in Deutschland gebaut worden....:-O
Was da alles verlorenging, das war doch......
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Hmm, dann hat das Judentum aber enorm viel zu tun. 2000 !? Geschichte aufzuräumen bedeutet sehr viel Arbeit.
Mfg Pediers
Die jüd. Zeitrechnung ist bei 5000 oder so..... genaueress kann jaeder sebst nachlesen.
Aber zu Deinen Ausspruch,
Wenn man in Deutschland nciht mal 12 Jahre entrümpeln kann, :-O warum sollten dann ausgerechnet die Jden darn besser sein ????
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Hmm, dann hat das Judentum aber enorm viel zu tun. 2000 !? Geschichte aufzuräumen bedeutet sehr viel Arbeit.
Mfg Pediers
5769 Jahre, und sicher werden so saubere und reine Leute, die sich nie etwas haben zu Schulden kommen lassen, wie du und deine NS-Freunde, die Juden immer wieder daran erinnern, nur, das wissen Juden selbst.
Das ist ein Unterschied, das Judentum beklagt seine Fehler, der NS leugnet.
... aber das ist ein anderes Thema.
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Der Nationalsozialismus ist keine Weltanschaung sondern war nur für das deutsche Volk.
Jedes Volk hat seine eignen Vorstellungen und daran sehe ich nichts falsches, erst wenn man versucht dies anderen Völkern aufzudrängen wie z.B. den Kommunismus, dann wird es gefährlich, denn es kollidiert mit den Anschauungen eines fremden Volkes.
Soweit ich weiss versuchte der NS schon seine "Weltanschauung" anderen Völkern aufzuzwingen, wozu sonst suchten sie Lebensraum im Osten mit den notwendigen "Untermenschen", die für die "Herrenmenschen" malochen sollte?
Statt (jedes) Volk von Unterdrückung zu befreien (Kommunismus), suchte der NS andere zu unterdrücken.
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@ Die Holocaustapologeten:
Leute, spart euch euer Geschwafel.
Ich z.B. WEISS ganz einfach, und zwar auch von Juden selbst, ...
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Na, die hast du dir wohl selbst gestrickt :D :D :D
Aber Obelix,
das wäre ja noch schlimmer gewesen. :D
Da wäre zB der Chef der Giftgasabteilung nicht ausgewandert,:(
und die Atombonbe in Deutschland gebaut worden....:-O
Was da alles verlorenging, das war doch......
.
Ich bin schon fast versucht zu sagen, mit den Juden hätte man Europa möglicherweise unter deutscher Führung vereinen können, indem man z.B. auch die Polen und Ukrainer nicht in dummer Arroganz zu Untermenschen erklärte.
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Von Hermannstadt
04.09.08, 12:02
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Der Nationalsozialismus ist keine Weltanschaung sondern war nur für das deutsche Volk.
Jedes Volk hat seine eignen Vorstellungen und daran sehe ich nichts falsches, erst wenn man versucht dies anderen Völkern aufzudrängen wie z.B. den Kommunismus, dann wird es gefährlich, denn es kollidiert mit den Anschauungen eines fremden Volkes.
Ich glaube nicht an den offiziellen HC, auch wenn es als HC Leugnung ausgelegt wird.
Der HC an deutschen Städten und an den japanischen Städten der ist geschehen.
Mfg Pediers
Richtig!
Deshalb:
1. Wer aus der Wahrheit und dem Lichte ist, preist und ehrt Allvater!
2. Wer die Wahrheit und das Licht liebt, der kann nie Freund des internationalen Juden sein!
3. Wer sein eigenes Hirn zum Überlegen benutzt, der wird ständig den Kampf zwischen der Blutslinie der Gottessöhne und jener der Söhne der Finsternis entdecken.
4. Wer sein Volk liebt, lebt und stirbt für dieses Volk und das Volk wird durch seine Taten weiterleben und nie sterben, denn Allvater versorgt es mit Blut und Geist und läßt es nie im Stich.
5. Hoffet und kämpft, deutsche Brüder für das deutsche Vaterland, damit dieses geläutert und beseelt die sublimen Höhen des vergeistigten Polarlichtes erreiche jetzt und immer!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Da wäre zB der Chef der Giftgasabteilung nicht ausgewandert,:(
Giftgasabteilung?
Soweit ich weiss, hat Hitler den verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Gaskrieg abgelehnt.
Naja, juden können sowas machen.
und die Atombonbe in Deutschland gebaut worden....:-O
Mein lieber Comodore Bonte, die Atombombe ist in Deutschland gebaut worden. Die Bombe, die auf Hiroshima fiel, wurde in Deutschland gebaut. Und die Bombe, die auf Nagasaki fiel, hätte ohne ein entscheidendes deutsches Teil, nämlich den Zündmechanismus, nicht funktioniert.
Die juden in USA waren zu dumm die Bombe zu bauen. Sie konnten nicht einmal genug waffenfähiges Uran anreichern. Das Uran haben sie aus Deutschland als "Beute" gestohlen.
Hitler hätte im November 1944 den Befehl zum Abwurf der Atombome geben können
- aber er tat es nicht.
Ich habe das lange nicht verstanden.
Aber es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen.
Die amis und die verfluchten juden haben mit dem Einsatz dieser furchtbaren Waffe furchtbare SCHULD auf sich geladen. Mit dieser Schuld haben sie jetzt zu leben. UND AN DIESER SCHULD WERDEN SIE ZERBRECHEN.
Was da alles verlorenging, das war doch......
Da war nix. Mach dir da nichts vor.
Die juden sind nicht klug, die sind nur schlau.
Die juden in USA waren zu dumm die Bombe zu bauen. Sie konnten nicht einmal genug waffenfähiges Uran anreichern. Das Uran haben sie aus Deutschland als "Beute" gestohlen.
Wer Waffen liefert ist mitschuldig!
(verrate das bloss nicht den Japanern, sonst fordern die auch noch Wiedergutmachung...)
Wer Waffen liefert ist mitschuldig!
(verrate das bloss nicht den Japanern, sonst fordern die auch noch Wiedergutmachung...)
Der Unterschied zwischen freiwilliger Lieferung und Diebstahl scheint dir nicht bekannt zu sein...
Der Unterschied zwischen freiwilliger Lieferung und Diebstahl scheint dir nicht bekannt zu sein...
und wozu haben dann die Deutschen die Atombombe gebaut, damit du mit ihrer Nichtverwendung die deutschen Greul verharmlosen kannst?
und wozu haben dann die Deutschen die Atombombe gebaut, damit du mit ihrer Nichtverwendung die deutschen Greul verharmlosen kannst?
Das gehört jetzt eigentlich ins Thema Atombombe.
Als Antwort auf deine Frage würde ich sagen: alleine schon, weil sie wussten, daß unsere Todfeinde selber dran arbeiten, und es allein schon als Abschreckung ähnlich wie bei den chemischen Kampfstoffen, auch notwendig ist, dasselbe zu haben, um wenigstens zurückschlagen zu können, falls der Feind losschlägt.
Hast du dir schon den Unterschied zwischen Diebstahl und Lieferung bei wikipedia erklären lassen ?
Hast du dir schon den Unterschied zwischen Diebstahl und Lieferung bei wikipedia erklären lassen ?
Ist einfach lächerlich.
Wer durch seine Überfälle viele Millionen Opfer verursacht hat, eben auch die deutschen, wird sich mit der Anwendung der Atombombe nicht zurück halten (sie konnten einfach nicht).
Ist einfach lächerlich.
Wer durch seine Überfälle viele Millionen Opfer verursacht hat, eben auch die deutschen, wird sich mit der Anwendung der Atombombe nicht zurück halten (sie konnten einfach nicht).
Das wiederum sollten wir im Strang über die Kriegsschuldlüge diskutieren.
"Überfälle" gibt es vielleicht auf Banken, bei Staaten heisst das Kriegserklärung oder Besetzung.
Als jüdischer "Germane" scheinst du es ja eher mit den Feinden Deutschlands zu halten. Was treibt dich eigentlich so um, daß du den Wahrheitsgehalt des Holocaust-Drehbuchs so verteidigst ?
Ich habe ein Experiment gemacht, welches den Zyklonholocaust vollständig widerlegt. Die Widerlegung gelingt in Verbindung mit den Zeugenaussagen, welche behaupteten, daß der Tod innerhalb maximal 20 Minuten nach Einbringung des Zyklons in die Gaskammer erfolgt sein soll. Diese 20 Minuten Tötungszeit sollen nach übereinstimmenden Aussagen selten, im Ausnahmefall, aufgetreten sein. In der Regel sei der Tod nach etwa 4-7 Minuten eingetreten.
Dies sind Zeugenaussagen vor Gericht.
Desweiteren sind auch die "Vorrichtungen" bezeugt, in welche das Zyklon hineingeschüttet worden sein soll, um anschließend in die Kammer an einer Schnur hinuntergelassen worden zu sein. Auch hierfür gibt es Zeugen udn die Vorrichtung ist auf Holocaustzeichnungen sogar genau beschrieben. Im Prinzip handelt es sich um einen 40cm hohen Topf mit quadratischer Grundfläche von 15cm*15cm. In diesen Topf befindet sich noch eine weitere quadratische Begrenzung von 10cm*10cm, sodaß das Zyklongranulat in einer Schichtdicke von 25mm nur an der Außenmantelfläche des Topfes anliegt. Obenauf ist der Topf noch mit einem Deckel von 10cm * 10cm verschlossen, sodaß eine freie Ringöffnung nach oben von 125cm² offen bleibt.
Die für die Erwärmung und Verdampfung des Zyklons notwendige Wärme kann im Wesentlichen nur über den 40cm hohen Blechmantel des Topfes in das Zyklongranulat eindringen und der Wärmelieferant kann nur die wärmere Gaskammerluft sein.
Die warme Gaskammerluft kann also durch freie Konvektion an den kälteren Behälter heranströmen, kühlt sich an dessen Oberfläche ab udn sinkt dann entwärmt nach unten. Da angenommen werden muß, daß die Luftfeuchtigkeit in der Gaskammer durch die Atmung und das Schwitzen der Juden 100% betragen kann, wird es auch zur Kondensation am Blechmantel kommen udn die erhebliche Kondensationswärme der feuchtegesättigten Luft kommt der Zyklonerwärmung ebenfalls noch zugute.
In dem nachfolgend ausgewerteten Experiment wurden diese Verhältnisse der gesamten Wärmeübertragung aus der feuchtegesättigten Gaskammerluft an den kälteren Zyklonbehälter gemessen. Dazu wurde ein Gefäß mit Wasserinhalt einer 30°C feuchtegesättigten Luft ausgesetzt und dessen zeitliche Temperaturänderung, also die Erwärmung, gemessen.
Anhand des zeitlichen Temperaturverlaufs kann direkt mit einem ersten rein geometrischen Skalierungsfaktor auf die Verhältnisse beim "richtigen" Zyklonbehälter geschlossen werden. Dazu müssen nur die beteiligten wärmeübertragenden Oberflächen der Behältnisse und die jeweils beteiligten Wärmekapazitäten miteinander verrechnet werden.
Es kommt also nur auf die Größe "Wärmekapazität je Gefäßoberfläche" an, J / m²K
Der Wert für das Testgefäß beträgt hierbei insgesamt 66173 J/m²K
Der Wert für den Zyklonbehälter samt Zyklonfüllung beträgt 27623 J/m²K
Das Verhältnis dieser beiden Wärmekapazitäten ist dann 66173 J/m²K / 27623 J/m²K = 2,395 . Das bedeutet, der Zyklonbehälter wird sich zeitlich um diesen Faktor schneller erwärmen, als der Testbehälter. Wenn also der Testbehälter für eine bestimmte Temperaturänderung 20 Minuten benötigt hat, wird "in Wirklichkeit" der Zyklonbehälter für dieselbe Temperaturänderung nur etwa 8 Minuten benötigen.
Tatsächlich wird dieser Faktor 2,395 aber noch kleiner sein, was mit den unterschiedlichen geometrischen Größen der Behälter zusammenhängt. Das werde ich jetzt aber nicht berücksichtigen. Alle Betrachtungen sind hier also sehr holocaustfreundlich.
Die nachfolgende Graphik zeigt die Aufheizkurve des Testgefäßes in einer 30°C feuchtegesättigten "Gaskammer" von etwa 11,5°C bis etwa 27°C innerhalb von rund 70 Minuten.
Ein Punkt auf der Kurve ist besonders markiert. Dies ist der Siedepunkt der Blausäure von 25,7°C bei etwa 61,5 Minuten.
Aus dieser Aufheizkurve können wir bis zu diesem Siedepunkt direkt folgende Informationen gewinnen:
1. Wie lange es von einer bestimmten Anfangstemperatur des Zyklonbehälters samt Inhalt ausgehend gedauert hätte, bis die Blausäure überhaupt ihre Siedetemperatur erreicht hätte und damit die Blausäureverdampfung, die eigentliche Vergasung der Juden, einsetzt.
Beispiele:
Bei 12°C lesen wir unten eine Zeit von etwa 1,5 Minuten ab. Von 12°C bis 25,7°C dauert es im Test dann 60 Minuten. Der Zyklonbehälter hätte hierfür 60/2,395 = 25 Minuten benötigt.
Bei 15°C lesen wir 8,5 Minuten ab. Von 15°C bis 25,7°C dauert es im Test dann (61.5-8,5) = 53 Minuten. Der Zyklonbehälter hätte hierfür 53/2,395 = 22 Minuten benötigt.
Bei 20°C lesen wir 26 Minuten ab. Von 20°C bis 25,7°C dauert es im Test dann (61.5-26) = 35,5 Minuten. Der Zyklonbehälter hätte hierfür 35,5/2,395 = 14,8 Minuten benötigt.
2. Aus dieser Aufheizkurve kann auch die Information gewonnen werden, wie schnell Blausäure nach Erreichen der Siedetemperatur verdampft wird. Die Temperatur der Blausäure und der Behälterwandtemperatur ändert sich dann nicht mehr, solange noch Blausäure vorhanden ist. Dies entspricht genau demselben Vorgang wie beim Wasserkochen. Es bleibt also nach Erreichen der Siedetemperatur die Temperaturdifferenz zwischen Gaskammerluft udn Behälteroberfläche konstant udn damit bleibt auch die Heizleistung konstant. Diese Betrachtung stimmt in Wahrheit natürlich nicht. Aber es ist wiederum eine sehr holocaustfreundliche Annahme.
Um nun die Vedampfungsleistung zu ermitteln, muß nur eine Tangente an die Aufheizkurve bei der Siedetemperatur der Blausäure angelegt werden. Wir können sofort ablesen, daß die Erwärmungsgeschwindigkeit an diesem Punkt 8 K / 80 Minuten betragen hat, also 0.1 K / Minute. Im Test wurden also eine flächenspezifische Verdampfungsleistung von 0,1K/Minute * 66173 J/m²K = 6617,3 J/m²Minute erreicht. Mit 6617,3 J kann man bei einer Verdampfungswärme von 976 J/gHCN dann 6617,3 J/m²Minute / 976 J/gHCN = 6,78 gHCN/m²Minute verdampfen.
Die behaupteten vier Zyklonbehälter, welche durch vier Löcher in der Decke zum Einsatz gekommen sein sollen, haben eine gesamte wärmeübertragende Manteloberfläche von 0,96m², wenn(!) sie auch bis zur Höhe von 40cm mit Zyklon gefüllt sind. Wenn dann nach erwärmung auf die Siedetemperatur dei Verdampfung einsetzt, können alle vier Behälter zusammen 6,78gHCN/m²Minute * 0,96m² = 6,51 g HCN/Minute verdampfen. Mehr geht nicht!
Vier Behälter auf 40cm gefüllt beinhalten bei einer Schüttdichte von 0,601 kg/ltr 12,2 kg Zyklongranulat. Eine solche Füllung wäre nach Aussagen von Höß, welcher 4-6 kg Zyklon je 1000 Juden behauptete, also "gut" für 2000 Juden gewesen.
Aus anderen Quellen kennen wir die "Dosis minima Letalis", welche mit 1mgHCN/kgKörpergewicht bei Inhalation von Blausäuregas angegeben ist. Diese Quelle sagt aber, daß das nur dann die D.m.L ist, wenn eine solche Dosis innerhalb weniger Atemzügen eingeatmet wird. Wir nehmen es damit aber nicht so genau udn nehmen dies auch dann als tödliche Dosis an, wenn sich die Blausäureaufnahme über Stunden hinziehen würde. Bei einem angenommenen durchschnittlichen Körpergewicht der Juden von 60 kg benötigt müssen 2000 Juden dann 2000 * 60kg * 0,001 g/kg = 120 g eingeatmet haben, um tödlich vergiftet zu sein.
Dies würde dann, wenn alle erzeugte Blausäure direkt von den Juden eingeatmet werden könnte, eine Tötungszeit für 2000 Juden von 120g / 6,51 gHCN/Minute = 18,4 Minuten ab dem Zeitpunkt des Blausäuresiedens benötigen.
Da aber nicht anzunehmen ist, daß die Juden sich ihr Blausäurequantum direkt an der Quelle abgeholt haben, müssen sie sich ihr Quantum aus der Gaskammerluft geholt haben. Das aber bedeutet, daß sich auch ein gewisser Teil der erzeugten Blausäure in der Gaskammerluft befinden muß. Es müsen also bis zum Tötungszeitpunkt erstens die 120g in den Juden udn eine bestimmte Menge für die Gaskammerluft erzeugt worden sein. Die reine Tötungszeit dauert also länger als die 18,4 Minuten.
Wie lange? Das ist abhängig davon, wieviel die Juden atmen. Wenn sie unendlich schnell atmen würden, wäre die HCN Konzentration in der Gaskammerluft 0 und alles erzeugte HCN wäre eingeatmet. Nehmen wir eine Atemleistung von 30 ltr/Minute je Person an. Das ist schon ganz ordentliches Atmen. Bei 2000 Juden macht das dann 60 m³ je Minute aus. Die Gaskonzentration kann dann höchstens 6,51 g HCN/Minute / 60 m³/Minute = 0,1085 gHCN/m³ in der Gaskammerluft betragen.
Das freie Luftvolumen der Auschwitzer 210m² Gaskammer beträgt mit 2000 Juden befüllt 384 m³. Bei Todeseintritt herrscht in der Luft eine Konzentration von 0,1085 g HCN/m³. In der Luft sind dann 384 m³ * 0,1085 gHCN/m³ = 41,66 g HCN. In den Juden und der Luft sind dann insgesamt 120 gHCN + 41,66 gHCN = 161,66 g HCN.
Soviel Blausäure muß also bis zum Todeseintritt verdampft worden sein. Und dies hat dann 161.66 gHCN / 6,51 gHCN/Minute = 24,8 Minuten ab Verdampfungsbeginn gedauert.
Wir können also insgesamt aus dem Experiment entnehmen daß die Gesamttötungszeiten, bestehend aus der reinen Erwärmungszeit bis Siedebeginn und anschließender Verdampfungszeit weitaus länger gedauert hätten, als alle Zeugen vor allen Gerichten behauptet haben.
Ergebniszusammenfassung:
Wir können nun die einzelnen Zeiten addieren.
Bei einer anfänglichen Zyklonbehältertemperatur von X °C bis zum Todeseintritt ist die benötigte Gesamtzeit bei 30°C Gaskammertemperatur:
12°C: 25 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 49,8 Minuten Gesamtzeit.
15°C: 22 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 46,8 Minuten Gesamtzeit.
20°C: 14,8 Minuten Erwärmungszeit + 24,8 Minuten Tötungszeit = 39,6 Minuten Gesamtzeit.
Da bei obigen Berechnungen noch nicht einmal der zeitenverlängernde Modellfaktor berücksichtigt wurde und auch sonstige ebenfalls zeitenverlängernde Faktoren unberücksichtigt geblieben sind, sind die Aussagen außerordentlich sicher.
Damit sind sämtliche Gaskammerzeugenaussagen widerlegt. Nicht einmal die behaupteten maximal 20 Minuten zyklonbedingte Tötungszeit wäre erreichbar gewesen. Noch weniger der Regelfall mit 7 Minuten.
Die 30°C Gaskammertemperatur soll ebenfalls nach Zeugenaussage praktisch nicht erreicht worden sein. Um nämlich nur 27°C in der unbeheizten Gaskammer zu erreichen, sei es nach Prof. Filip Friedmann nötig gewesen, die Juden in vier Schichten zu stapeln, da nur mit einer Belegung von 20 Personen je Quadratmeter diese für die Verdampfung nötigen 27°C erreichbar gewesen seien.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152775&d=1211067156
Weitere Details zu dem Experiment hier: Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ihr kämpft für das woran ihr glaubt, also den Holocaust, die Auserwähltheit der Juden und eure Märchen von Demokratie und Menschenrechten, die alle damit zusammenhängen.
Ich kämpfe für den Holocaust? Was dir der Arzt verschreiben müßte gibt es leider nicht auf Rezept.
Der Rest ist dir wohl von Stimmen verraten worden. Nimm am besten deine Medikamente und phantasiere dir nicht eine Wirklichkeit zurecht, die es nicht gibt.
Comodore Bonte
04.09.08, 20:09
Ich kämpfe für den Holocaust? Was dir der Arzt verschreiben müßte gibt es leider nicht auf Rezept.
Der Rest ist dir wohl von Stimmen verraten worden. Nimm am besten deine Medikamente und phantasiere dir nicht eine Wirklichkeit zurecht, die es nicht gibt.
doch,
Nitroglyzerin gibts auf Rezept, als Spray.
Rattengift gibts sogar ohne Zuzahlung, nur auf Rezept, also wer will.....;)
Beobachtung
04.09.08, 20:31
Ich kämpfe für den Holocaust? Was dir der Arzt verschreiben müßte gibt es leider nicht auf Rezept.
Der Rest ist dir wohl von Stimmen verraten worden.
Laut Deiner Signatur, Deinen Profilangaben und Deinem Avatar tust Du genau das.
Aber halt, das ist bestimmt nur Ironie. Nimm am besten deine Medikamente und phantasiere dir nicht eine Wirklichkeit zurecht, die es nicht gibt.
Als jüdischer "Germane" scheinst du es ja eher mit den Feinden Deutschlands zu halten.
Ich halte es mit den Feinden Deutschlands?
Nee, ich bin doch kein NSler, denn ich stehe zur BRD, zu Deutschland, so mangelhaft sie/es auch seinen mag.
Panzerschreck
04.09.08, 23:24
denn ich stehe zur BRD, zu Deutschland, so mangelhaft sie/es auch seinen mag.
Die BRD ist nur ein Staatssystem, Deutschland aber, lebt und existiert durch das deutsche Volk!
Wenn sich auch nur 1/10 der sogenannten "demokratischen (System)Kritiker" zusammenraufen würden, dann gäbe es (vorallem von eurer Seite aus gesehen) an der "heißgeliebten" BRD kaum etwas bzw. garnichts zu kritisieren. Dieses lächerliche Wischiwaschigejammere über die BRD-Demokratie ist eine der ältestesten und zugleich billigsten Taktiken um sich beim Normalbürger anzubiedern, in Wirklichkeit soll sich nichts am Staatsapparat ändern, sonst wäre es von eurer Seite her schon längst geschehen.
Typisches Marionettengerede von Gutmenschen, Basisdemokraten, Weltverbesserern und sonstigem Anhängsel.
Comodore Bonte
05.09.08, 00:02
Die BRD ist nur ein Staatssystem, Deutschland aber, lebt und existiert durch das deutsche Volk!
Das stmmt, aber gehörte Habsburg je zu Deutschland ?
Wenn sich auch nur 1/10 der sogenannten "demokratischen (System)Kritiker" zusammenraufen würden, dann gäbe es (vorallem von eurer Seite aus gesehen) an der "heißgeliebten" BRD kaum etwas bzw. garnichts zu kritisieren.
Ja, wenn.....erst mal über die 5% krauchen, oder das Wahlalter reduzieren....;)
Dieses lächerliche Wischiwaschigejammere über die BRD-Demokratie ist eine der ältestesten und zugleich billigsten Taktiken um sich beim Normalbürger anzubiedern, in Wirklichkeit soll sich nichts am Staatsapparat ändern, sonst wäre es von eurer Seite her schon längst geschehen.
Typisches Marionettengerede von Gutmenschen, Basisdemokraten, Weltverbesserern und sonstigem Anhängsel.
Ach ja, wer ließ sich von Krupp und Co. aushalten......?
Mir gefällt vieles nicht an diesen Staat, wie er jetzt ist, aber.....
Muß man das Kind gleich mit den Bade ausschütten ?
.
Panzerschreck
05.09.08, 00:15
Das stmmt, aber gehörte Habsburg ja zu Deutschland ?
Worauf möchtest du hinaus? Staatsformen sind nur soweit Interessant und von Nutzen, solange sie das Volk erhalten können. In der BRD-Demokratie funktioniert das definitiv nicht.
Ja, wenn.....erst mal über die 5% krauchen, oder das Wahlalter reduzieren....;)
Die wirkliche Entscheidung wird nicht mehr in den Parlamenten fallen sondern auf der Straße, glaubst du wirklich das die Migranten ruhig bleiben wenn diese Situation (also der Massenzulauf) eintritt? Sobald die Deutschen sich in einem bestimmten Maß dem Nationalismus nähern, knallt es.
Mir gefällt vieles nicht an diesen Staat, wei er jetzt ist, aber......
Genau das ist es was ich meine, es wird gemeckert und kritisiert, Verbesserungsvorschläge oder richtiger Aktivismus mit dem Mut zur Veränderung bleiben aus!
Muß man das Kind gleich mit den Bade ausschütten ?
Im Notfall ja, sonst ersäuft es.
Ich warte immer noch auf die Aschefelder der "polnischen Untersuchungskommission"......
Comodore Bonte
05.09.08, 00:33
Worauf möchtest du hinaus? Staatsformen sind nur soweit Interessant und von Nutzen, solange sie das Volk erhalten können. In der BRD-Demokratie funktioniert das definitiv nicht.
Falls Du mir zustimmen kannst, das Österreich Deutschland nie etwas Gutes getan hatte, dann wäre es einfacher.....
Deie Antwort ist hübsch, aber die einens Politikers, viel Reden, nichts Sagen......:(
Die wirkliche Entscheidung wird nicht mehr in den Parlamenten fallen sondern auf der Straße, glaubst du wirklich das die Migranten ruhig bleiben wenn diese Situation (also der Massenzulauf) eintritt? Sobald die Deutschen sich in einem bestimmten Maß dem Nationalismus nähern, knallt es.
Von wem ???
Wenn auf ner NPD "Großdemo" 150 Leute auftauchen...... ???:-O
Sieh Dir die arbeitslosenzahlen 1928-30 an.....
Das waren weniger als heute, aber die stürzten eine Regierung nach der anderen.....
Wo sind die Heutigen ????:-O
Genau das ist es was ich meine, es wird gemeckert und kritisiert, Verbesserungsvorschläge oder richtiger Aktivismus mit dem Mut zur Veränderung bleiben aus!
Im Notfall ja, sonst ersäuft es.
Ja und wenn das Kind runter fällt, ist se auch tot.....
.
Panzerschreck
05.09.08, 00:50
Falls Du mir zustimmen kannst, das Österreich Deutschland nie etwas Gutes getan hatte, dann wäre es einfacher.....
Österreich ist kein Volk, es gibt genügend Volksgenossen (aus dieser Region) im Forum welche sich zum deutschen Volk (und Reich) bekennen.
Deie Antwort ist hübsch, aber die einens Politikers, viel Reden, nichts Sagen......
Warum viel reden und nichts sagen? Der Staat hat das Volk zu erhalten, sehr kurz, knapp und einfach gesagt!
Von wem ???
Wenn auf ner NPD "Großdemo" 150 Leute auftauchen...... ??? :-O
Wenn du von 5% redest, wären auch bei den Demos automatisch mehr Anhänger mit von der Partie.
Sieh Dir die arbeitslosenzahlen 1928-30 an.....
Das waren weniger als heute, aber die stürzten eine Regierung nach der anderen.....
Wo sind die Heutigen ???? :-O
Damals hatte Deutschland auch noch Selbstbewußtsein, ein Rückrat. Heute nicht mehr. Warum labern eigentlich alle immer von den 20ern oder 30ern? Kauft euch mal neue Kalender.
Ja und wenn das Kind runter fällt, ist se auch tot......
Wenn das Kind ersäuft ist es definitiv Tod, wenn es runterfällt kann man es noch auffangen, wo viele Hände, da viele Möglichkeiten.
Falschaussagen? Warum sollen denn ZEUGEN des Heiligen Holoklaus soetwas tun? Schlichtweg Ausreden und Dummschwatz!
Weil Menschen nun einmal so was tun, wenn es ihnen z.B. an technischen Sachverstand mangelt oder ihre Informationen aus zweiter Hand stammen – und sich dann diese Zeugenaussagen (zumindest im Detail) als falsch herausstellen. Was dann lediglich bedeutet, dass diese Zeugen die Unwahrheit gesagt haben (zumindest im Detail), nicht jedoch gelogen haben. Du kennst den Unterschied zwischen „Unwahrheit sagen“ und „lügen“?
Natürlich, weil es keine Aschefelder gibt! Ganz einfach. Weise mir die Aschefelder nebst Untersuchungen doch bitte mal mit Quellen nach.
Für dich noch einmal. Die Dokumentationen zu den Untersuchungen in Treblinka findest du hier:
http://www.ess.uwe.ac.uk/genocide/gcpoltreb1.htm (leider auf englisch, aber mit dem entsprechendem Literaturhinweis)
und hier:
http://vho.org/dl/DEU/t.pdf (auf deutsch und mit Hinweis auf den Standort der entsprechenden Akten)
Und noch einmal die Frage: was hast du gegen diese Untersuchungen und ihre Ergebnisse auszusetzen?
Ich warte immer noch auf die Aschefelder der "polnischen Untersuchungskommission"......
Entschuldige, dass du so lange warten musstest.
Auszüge aus einem dieser Berichte konntest du übrigens schon in pgz`s Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1298022&postcount=5845 nachlesen, die ja angeblich den Massenmord in Treblinka widerlegen.
Nachdem ich dann andere Auszüge aus diesem Bericht (bzw. Protokoll) zitierte, aus denen genau das Gegenteil hervorgeht, meinte dann Rongar, dass dieses Protokoll ja "wohl mit den "Höss Geständnissen" auf einer Wellenlänge" liegt (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1299058&postcount=5857 ).
Pgz bedankte sich natürlich nett für diese Bemerkung - gehört sich ja auch so unter Holocaust-Leugnern. Also mal Hü und dann mal wieder Hot sagen.
Schon komisch oder?
Was meinst du dazu?
Eine Jüdin bekennt:
ARD - Dokumentation (deutsch mit holländischen Untertiteln)
"Meine Mutter hat absichtlich gelogen und ihre Geheimnisse mit in's Grab genommen. Sie gab uns keine Gelegenheit mit der Vergangenheit in's Reine zu kommen. Ich frage mich immer wieder, wie konnte sie so viele Jahr lang Tag für Tag lügen? Meine Mutter hat sich immer als eine Holocaustüberlebende definiert. In allen offiziellen Akten ist sie als Holocaustüberlebende verzeichnet."
"Ich legte alles vor mich hin uns sah das erste Bild. Ich war entsetzt. ... Sie sieht gut aus. Gar nicht unglücklich. Nicht abgemagert. ... Dieses Baby ist meine Schwester. Sie ist gut bekleidet, hat einen Kinderwagen. Es sieht aus wie ein Frühlingssonntag in einem hübschen Dorf, ÜBERHAUPT NICHT nach KZ und Waffenfabrik mit einem Kind das in der Scheiße liegt."
"Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken, daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen!"
http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
Schattenhold
05.09.08, 07:50
Herrlich, PGZ, wie Du mal wieder die Affekte bedienst! Du weist mal wieder nach, was jeder weiß, nämlich daß es Lügner gab und gibt. Nebenbei unterstreicht der Beitrag jedoch "eindrucksvoll", daß Juden stets fest zusammenhalten und ihre jeweiligen Gaunereien gegenseitig decken --- und daß die ARD ein Judensender ist, der nie negativ über Angehörige des "auserwählten Volks" berichtet! Dafür meinen herzlichen Dank.
Du hast allerdings leider vergessen darauf hinzuweisen, warum es auf den Fotos so gar nicht nach dem KZ Auschwitz aussah: Die betreffende Überlebenskünstlerin verbrachte die Zeit nach ihrer Flucht aus dem Warschauer Ghetto nämlich nicht da, sondern offenbar in Benshausen, unterstützt vom deutschen Vater ihres Kindes!
Ich grüße Alle !
Der HC steht und fällt mit der Zahl 6 Millionen tote Juden von denen über die Hälfte mittels Zyclon B umgebracht worden sein soll.
Die Zahl 4 Millionen tote Menschen für Auschwitz wurde von den Russen während des IMT als Beweis vorgelegt und als offenkundig angesehen.
Erst 1990 wurde diese Zahl auf 1,5!? Millionen geändert.
Es sollte bekannt gewesen sein das diese Zahl bereits 1963 als zu hoch angesehen wurde und meine Frage darauf, warum man das Schild erst 1990 geändert hatte wurde bis heute nicht beantwortet.
Die entsprechenden Gerichtsurteile wurden nach meinem Wissen auch nicht kassiert geschweige einer Revision zugelassen.
Das heißt das nach der Rechtssprechung wir noch immer an die 4 Millionen(LG Wuppertal oder an die 6 Millionen BGH Urteil) Zahl zu glauben haben.
Dazu noch die Lügen und Übertreibungen, das Aufheben von Naturgesetzen. Rechne ich hier alles zusammen, so kann und muß man Zweifel bekommen. Alles andere wäre eine Farce.
Doch ich habe mich auch gefragt warum haben einige SS Leute Verbrechen zugegeben die sie nicht begangen haben. Nun ich habe lange darüber nachgedacht und mir viel eine Situation in der DDR ein. Ich mußte einmal zu einer politischen Abteilung und obwohl ich mir nichts vorzuwerfen hatte, war eine unerklärliche Angst vorhanden und ich hätte da alles unterschrieben was man mir vorgelegt hatte und warum das so war kann ich nicht sagen, nur da war es für mich nachvollziehbar warum einige SS Leute Verbrechen zugegeben haben die sie nicht begangen hatten. Es ist Angst und Angst ist eine starke Triebkraft, daran können und sind viele zerbrochen.
Dazu kommt wenn man nachfragt wird sonst was unterstellt und man wird grundsätzlich als NS oder Rechter oder was weiß ich noch hingestellt. Zu akzeptieren das man wissen will, geschieht in den seltesten Fällen. Deutlicher kann man dieses Schubladendenken nicht erkennen.
"1980 schrieb ein jüdisch-amerikanischer Autor über den Holocaust als „Enigma of Uniqueness“ (Rätsel der Einzigartigkeit):
„Der Holocaust ist nicht nur etwas wesentlich Anderes also etwas im gewöhnlichen Sinne Einzigartiges, sondern auch etwas anderes als etwas einzig Einzigartiges.
Er war ein Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit. Die Qualität des Unterschieds erhebt sich durch sich selbst auf die Ebene des Absoluten.“
Damit war der jüdische Nationalismus endgültig in die Sphäre des Religiösen gehoben worden.
Der KZ-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel erwuchs ihr als salbungsvoller Hoherpriester.
"Der Holocaust als ein Jenseits der Geschichte widersetze sich jeder Beschreibung und Erklärung.Die Wahrheit von Auschwitz läge im Schweigen." verkündet Hoherpriester Elie Wiesel
Für diese verschwiegene Beredsamkeit kassiert der Mysteriendeuter 25.000 Dollar pro Standard-Rede.
Unbezahlbar aber für die jüdische Bewegung ist der Kult-Begriff „Holocaust“, den Wiesel gefunden haben will.
Das Kultwort soll die immerwährende Judenverfolgung mit den nationalsozialistischen Morden als Höhepunkt umfassen und ist so das zentrale Dogma der jüdisch-nationalistischen Zivilreligion."
Damit ist der HC eine Religion geworden, ein Dogma an dem nicht zu rütteln ist.
Von Gaskammern in Buchenwald oder Dachau, wo nach dem Zweiten Weltkrieg amerikanischen Soldaten und deutschen Zivilisten klargemacht wurde, daß 200,000 Menschen "vergast und verbrannt wurden", ist auch nicht mehr die Rede.
Schattenhold schreibt:...Du weist mal wieder nach, was jeder weiß, nämlich daß es Lügner gab und gibt....
Nun sage mir, wurde je ein Lügner dafür verurteilt ?
Was ist mit den anderen Prozeßen, wo massivst gelogen wurde und das unter Eid und keiner wurde wegen Meineid angeklagt. Aber die Presse hat erst einen riesen Zirkus veranstaltet und erneut öffentlich gemacht wie böse und grausam die Deutschen doch sind.Damit wurde nur erreicht das die Menschen manipuliert worden sind, man müsse gegen Rechts kämpfen blabla bla, also nichts weiter als eine Zirkusveranstaltung.
Ich kann mich an keinen Fall erinnern, wo die Presse einen Zirkus veranstaltet hat, als feststand das viele Zeugenaussagen nichts weiter als Lügen gewesen sind. Nichts, Ruhe im Blätterwald. Ist dies nicht ein starkes Indiz dafür, das es keine Pressefreiheit gibt, sondern eine Gleichschaltung der Presse, das ganz andere entscheiden was veröffentlicht wird und was nicht und dann darf man schon nachfragen wer den Nutzen davon hat oder was man mit bestimmten Meldungen bezwecken will.
Deborah Lipstadt meint in ihrem vielgepriesenen Buch "Denying the Holocaust", daß man mit Revisionisten (die sie "Leugner" nennt) nicht argumentieren soll, da es einfach keine andere Seite zur Gaskammergeschichte gäbe. Aber genau da zeigt der Revisionismus seine Stärke. Revisionistische Theorie, die immer auf allgemein bekannte Tatsachen aufgebaut ist, kann wohl mit Gegenbeweisen ungültig erklärt werden; the Theorien der Exterminationisten hingegen müssen, wie bei einer religiösen Sekte, jedoch immer geglaubt werden.
Manche Leute glauben, daß eine genaue Untersuchung der Gaskammer-Behauptung ein Ergebnis hervorbrächte, welches den Juden allgemein schadet. Ich bezweifle diese gemeine Annahme. Eine freie, ehrliche Debatte wird den Juden genau so helfen, wie sie uns allen helfen wird.Das Geschrei wenn die Zahlen nach untern gehen, kann ich nicht begreifen. Anstatt froh zu sein das es doch weniger Tode gab als angenommen, wird gezetert das sich die Balken biegen.
Man sagt das Euthanasieprogramm im NS wäre so unmenschlich, verschweigt aber das Kindesmord heute per Gesetz erlaubt ist. Gesunde Kinder dürfen heute per Gesetz einfach getötet werden. Da frage ich mich schon wer hat mehr Achtung vor dem menschlichen Leben. Die Belege für die Achtung und Förderung von Familien im Deutschen Reich sind Beispielhaft, ach ja ich höre schon "Aufzucht" und sonstigen Mist. Das ein Volk gesund und stark sein sollte, wird dann geflissentlich übersehen. Man
faselt heute lieber was von Multikulti und wie bereichernd das doch ist.
Bisher konnte keiner die Arbeit von pgz widerlegen. Nur ein Streit über die Worte "Verdunsten" und "Verdampfen" konnte ich erkennen. Die Daten von pgz sind alle offen und es dürfte doch ein leichtes sein die eventuelle Lüge daran zu beweisen.
zu Vesti: Deine Antwort:Soweit ich weiss versuchte der NS schon seine "Weltanschauung" anderen Völkern aufzuzwingen, wozu sonst suchten sie Lebensraum im Osten mit den notwendigen "Untermenschen", die für die "Herrenmenschen" malochen sollte?
Dann lese mal genauer nach, selbst der Staatsmann A.Hitler sagte das der NS nur für das Deutsche Volk ist.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Herrlich, PGZ, wie Du mal wieder die Affekte bedienst! Du weist mal wieder nach, was jeder weiß, nämlich daß es Lügner gab und gibt. Nebenbei unterstreicht der Beitrag jedoch "eindrucksvoll", daß Juden stets fest zusammenhalten und ihre jeweiligen Gaunereien gegenseitig decken --- und daß die ARD ein Judensender ist, der nie negativ über Angehörige des "auserwählten Volks" berichtet! Dafür meinen herzlichen Dank.
Du hast allerdings leider vergessen darauf hinzuweisen, warum es auf den Fotos so gar nicht nach dem KZ Auschwitz aussah: Die betreffende Überlebenskünstlerin verbrachte die Zeit nach ihrer Flucht aus dem Warschauer Ghetto nämlich nicht da, sondern offenbar in Benshausen, unterstützt vom deutschen Vater ihres Kindes!
Die Frage wäre doch eher, warum bringt die ARD auf einmal kritische Berichte ? Nichts passiert in der Öffentlichkeit ohne Grund.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
05.09.08, 15:36
Ich grüße Alle !
Der HC steht und fällt mit der Zahl 6 Millionen tote Juden von denen über die Hälfte mittels Zyclon B umgebracht worden sein soll.
Die Zahl 4 Millionen tote Menschen für Auschwitz wurde von den Russen während des IMT als Beweis vorgelegt und als offenkundig angesehen.
Erst 1990 wurde diese Zahl auf 1,5!? Millionen geändert.
Es sollte bekannt gewesen sein das diese Zahl bereits 1963 als zu hoch angesehen wurde und meine Frage darauf, warum man das Schild erst 1990 geändert hatte wurde bis heute nicht beantwortet.
Die entsprechenden Gerichtsurteile wurden nach meinem Wissen auch nicht kassiert geschweige einer Revision zugelassen.
Das heißt das nach der Rechtssprechung wir noch immer an die 4 Millionen(LG Wuppertal oder an die 6 Millionen BGH Urteil) Zahl zu glauben haben.
Dazu noch die Lügen und Übertreibungen, das Aufheben von Naturgesetzen. Rechne ich hier alles zusammen, so kann und muß man Zweifel bekommen. Alles andere wäre eine Farce.
Mfg Pediers
Habet Geduld, noch ein bißchen und man wird feststellen, daß nicht Millionen Juden umkamen, sondern daß ihre Zahl um einige Millionen schon nach 1945 gestiegen war.
Es wäre logisch, denn die Arier und Nichtjuden sind an der Front gestorben und der Jude triumphierte und mit ihm die Globalwirtschaft-Gaunerei , aber die jüdischen Hetzer und ihre weißen und andersfarbigen Verräter werden bald ihr blaues Wunder erleben!
Heil dem Deutsche Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Ich habe da mal eine Frage an die Orthodoxen:
Wo sind eigentlich die ganzen Massengräber mit den 6 Millionen Juden?
Wo ist die Asche, wo sind die Knochen, die Zähne?
Wo sind die Massengräber von Auschwitz? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Treblinka? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Majdanek? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Sobibor? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Belzec? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Chelmno? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Babi Jar? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Von Hermannstadt
08.09.08, 13:22
Ich habe da mal eine Frage an die Orthodoxen:
Wo sind eigentlich die ganzen Massengräber mit den 6 Millionen Juden?
Wo ist die Asche, wo sind die Knochen, die Zähne?
Wo sind die Massengräber von Auschwitz? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Treblinka? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Majdanek? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Sobibor? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Belzec? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Chelmno? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Wo sind die Massengräber von Babi Jar? Warum wurden sie noch nie forensisch untersucht? Warum dürfen sie nicht von einer unabhängigen internationalen Forschergruppe untersucht werden?
Es komme endlich die Zeit in der man nicht mehr fragen soll:
wo ist der eigene Kopf des Normalbürgers anhand dessen man denken muß um endlich ZU SEHEN wie groß der LÜGENBERG der Judenheit angewachsen ist und wie stark dieser STINKT, tausende Meilen weit!
Es komme die Zeit in der man von diesen Lügnern wie vor Aussätzigen fliehen soll und nirgends sollen sie ein Obdach mit ihren erfundenen Geschichten finden!
Weg mit der Holokaustreligion, jetzt und immer!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Die Frage wäre doch eher, warum bringt die ARD auf einmal kritische Berichte ? Nichts passiert in der Öffentlichkeit ohne Grund.
Welche Berichte denn? Unter welchen Namen kann ich nachschauen? Links?
Hier zwei kritische Berichte des Fernsehens:
Kindererziehung in Israel zum totalen Haß:
http://de.youtube.com/watch?v=cYOAHLNLICY
Eine "Holocaustüberlebende" dankt Adolf Hitler:
http://de.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
Netzfund:
Vistas Revisionistas - Das Abenteuer, die Gehirnwäsche zu verweigern (http://www.revisionismo.net/revfrm.php?fil=/de/lex/seife.htm)
Dort sind viele revisionistische Argumente in übersichtlicher Form mit Quellenangaben zusammengefasst. Sehr lesenswert! :thumbup
Papa Hausser
08.09.08, 23:03
"Ich glaube, es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, daß der größte Teil der Auschwitzpropaganda, die um diese Zeit in der Welt verbreitet wurde, von uns im Lager selbst geschrieben worden ist."
- Bruno Baum, "Widerstand in Auschwitz", 1949, Seite 34
Gruß
Papa Hausser
Die Hololüge hat nunmal Konsequenzen.
Der Apell an das Mitleid für die Opfer eines unsäglichen Vebrechens läßt niemanden kalt. Wenn sich allerdings heraus stellt, daß dies nur Lügen gewesen sind, so schwappt die Emotion zurück!
Dazu kommt noch, daß es um Geld geht, viel Geld. In einer Welt, in der es nur ums Geld geht, und sich viele Leute in Emotionen flüchten, wo sie sagen, nein, mir geht es nicht um Geld, mir geht es um höhere Werte.
Die Entlarvung des HC als reine Geldmaschine hat Finkelstein schon längst erklärt, und das haben schon sehr viele Menschen gelesen. Niemand hat eigentlich widersprochen. Und er als Jude versteht es durchaus. Das Judentum geißelt ihn als Verräter.
Na gut, der Jude schlägt Kapital aus dem Leid seiner Landsleute(Glaubensgenossen...Angehörige n...wie auch immer). Das ist anrüchig, außergewöhnlich und unarisch - nee, nicht ganz, denn er fordert Wergeld, eine germanische Sitte. Aber nach germanischer Art muß wieder Frieden sein, wenn das Wergeld bezahlt wurde. Hier beißt sich aber die jüdische mit der germanischen Anschauung. Der Germane bezahlt und meint, es sei nun gut, doch der Jude nimmt dies eher als Schuldanerkenntnis. Damit ist der Germane in der Falle. Der Jude hat nämlich niemals genug.
Das sollte jedem klar sein. Der Russe zum Beispiel ist nicht besonders nachtragend, denn er ist uns ähnlich. Er freut sich über das neue Bernsteinzimmer und sagt Towarisch, laß uns Vodka trinken. Vorbei sei der Streit von früher, die Zukunft ist unser. Wenn man mal überlegt, daß in diesem Krieg wohl die meisten Toten Russen waren. Und ich glaube, es waren sehr viele Russen, die von Deutschen getötet worden sind. Aber Krieg ist Krieg und Schnaps ist Schnaps.
Mitnichten der Jude, der will für alle Zeiten als Opfer gelten mit Sonderstatus.
Wenn nun aber die Wahrheit ans Licht kommt, dann bleibt da nicht viel vom Opferstatus. Weil die Deutschen die Juden viel zu gut behandelt haben. Man muß den Deutschen jüdischerseits mit Lügen und Dreck bewerfen.
Die Juden haben in Wirklichkeit mehr Russen umgebracht als die Deutschen. Und das wissen die Russen heutzutage ganz genau. Das Massaker von Katyn an den Polen ist ganz alleine jüdisch. So wie so oft in der Geschichte. Völkermord ist eine jüdische Sache. Kaufmann-Plan, Morgenthau-Plan.
Und das dreckige Judenpack glaubt auch noch, daß es ungestraft davonkommt.
Und genau darum geht es in der Hololüge. Der Jude kann nicht aufhören zu lügen. Es ist seine Natur. Er kann auch nicht zurückrudern. Die Lüge hat Ausmaße angenommen, daß es um Sein oder Nichtsein geht.
Wohin soll denn ein Jude gehen, wenn erst mal jedem auf der Welt klar ist, was für ein verlogenes Scheusal er ist?
Das ist es, warum der Jude scheitern wird. An seiner eigenen Verlogenheit und Geldgier. Und seine größte Geldquelle wird sein Stolperstein sein: Die Lüge von der Massenvernichtung in Gaskammern.
Vorwürfe gegen ehemaligen Leiter von Yad Vashem
WARSCHAU. Yitzak Arad, langjähriger Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und eine der größten moralischen Autoritäten Israels, soll während des Zweiten Weltkriegs an Massenerschießungen im besetzten Litauen beteiligt gewesen sein. Ein Ersuchen der litauischen Generalstaatsanwaltschaft, Arad zu verhören, ist vom Justizministerium in Jerusalem abgelehnt worden.
Wie die polnische Tageszeitung Rzeczpospolita berichtet, reagierte Israel ungewöhnlich scharf auf den litauischen Antrag. „Die israelischen Behörden halten das Ermittlungsverfahren gegen Arad für skandalös. Diesen Standpunkt haben wir der litauischen Regierung unmißverständlich mitgeteilt“, sagte ein Sprecher des Ministeriums.
Aus den Akten zur Person, zu denen Rzeczpospolita Zugang hatte, geht hervor, daß Arad ab 1943 in sowjetischen Partisaneneinheiten in der Wilnaer Gegend kämpfte, was der spätere israelische Armeegeneral auch nicht bestreitet. Dabei habe er sich an Raubzügen unter der Zivilbevölkerung beteiligt.
Grausame Aktionen gegen litauische Widerstandsbewegung
Ebenso soll Arad, der damals den Namen Rudnicki trug, in Dutzende Morde verwickelt gewesen sein, darunter auch an einem Offizier der polnischen Untergrundarmee AK. Bei der Einnahme des Gebietes durch die Rote Armee soll der damals 19jährige zum sowjetischen NKWD gekommen sein, wo er an grausamen Aktionen gegen die litauische Widerstandsbewegung teilgenommen habe.
Der frühere Chef von Yad Vashem, der während des Holocausts die Ermordung seiner ganzen Familie mitansehen mußte, wies im Gespräch mit der Rzeczpospolita alle Vorwürfe zurück. „Nein, niemals war ich in dieser Institution beschäftigt“, beschied er knapp die Frage nach einer Mitgliedschaft im NKWD.
Nach litauischen Angaben entspricht diese Aussage nicht der Wahrheit. „Aus den Dokumenten der Sicherheitsdienste der Litauischen Sowjetrepublik geht hervor, daß er bezahlter Mitarbeiter des NKWD war“, so Rytas Narvydas, Abteilungsleiter im Zentrum für Erforschung des Völkermords und der Widerstandsbewegung in Litauen. Narvydas trug für die Generalstaatsanwaltschaft das Beweismaterial gegen Arad zusammen.
Mögliche Beteiligung an Kriegsverbrechen
Auf die Spur von Arads Vergangenheit waren die Behörden allerdings durch die auszugsweise Veröffentlichung von dessen Tagebuch gekommen, in dem der Israeli die Kämpfe der Partisanen gegen die Nazis und litauische Kollaborateure beschrieb. Die Passagen belegten die mögliche Beteiligung des heute 82jährigen an Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung und Polizisten.
Ein Ermittlungsverfahren nach Paragraph 99 und 101 des litauischen Strafgesetzbuches wurde im Juni 2007 eingeleitet – wegen Beteiligung am Völkermord.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5bb5b7d5c41.0.html
Tja, wenn das nun schon eine der größten moralischen Autoritäten Israels ist, wie mag es dann erst mit den moralischen Vorstellungen der kleineren Autoritäten bei den Juden aussehen?
War vielleicht Paolo Pinkel die größtmöglich anerkannte moralische Autorität der Juden überhaupt?
Wenn man annimmt, daß Michel Friedman nichts mit den von den Juden durch Wissenschaftsbetrug initiierten Kindermorden in Deutschland zu tun hat, kommen auf jeden anderen in Deutschland lebenden Juden rund 50 ermordete Kinder.
Rechnet man noch die 1000 täglich vermeidbaren Krebstoten bei den Erwachsenen mit hinzu, wie Dr. Hamer angibt, so klebt an jedem Juden in Deutschland das Blut von rund 100 Deutschen.
Nun wird vielleicht klar, was man bei Juden unter Moral zu verstehen hat.
Nach dem Krieg gab es das jüdische Mörderkommande NAKAM. Dieses hatte sich zur Aufgabe gemacht, das Trinkwasser in deutschen Großstädten zu vergiften. Man hoffte Millionen Deutsche damit zu töten.
Das klappte aber aus irgendeinem Grund nicht. Immerhin gelang es ihnen aber, in einem Kriegsgefangenenlager mit 15000 Deutschen das Brot mit Arsen zu vergiften.
Es gab zwar (angeblich) keine Toten, aber 2000 Vergiftete.
Früher sagte man den Juden nach, sie seien Brunnenvergifter. Die Bevölkerung zu Vergiften gehört also zur jüdischen Morallehre. Auch die Krebstherapie ist ein Vergiften mit Kampfgasabkömmlingen (Lost).
Nun wurde neuerdings bekannt, daß die Georgier in Südossetien das Trinkwasser vergiften wollten. Diese Idee hatten natürlich die Georgier und sicherlich nicht ihre paar hundert jüdische Militärberater.
http://de.rian.ru/safety/20080905/116581846.html
Die Polnische Staatsanwaltschaft hatte vor Jahren Antrag gemacht um Shlomo Morel aus Tel Aviv auszuweisen. Morel war Kommandant nach dem Krieg fur ein Oberschlesisches KZ wo er Deutsche Haftlinge grausamst ermordet hatte. Die Polen waren leider ohne Erfolg diesen Mörder vors Gericht zubringen.
Das "KZ" welches Salomon Morel befehligte (er ist übrigens vor nicht langer Zeit in Israel eines natürlichen Todes gestorben) befand sich auf dem Areal des ehemaligen Außenlagers "Eintrachthütte" des KZ Auschwitz.
Nach dessen Evakuierung und dem Abzug der Deutschen übernahm der kommunistische polnische Sicherheitsdienst dieses Lager als sog. "Arbeitslager." Insassen waren Reichs- und Volksdeutsche, aber auch zu einem großen Anteil national gesinnte Polen, Angehörige der "Heimatarmee," die gegen die Deutschen gekämpft hatten, aber ein nichtkommunistisches Polen wollten. Aus diesem Grunde - Verbrechen begangen gegen Angehörige des polnischen Volkes - hatten die Polen nach der Wende gegen Morel ermittelt und Auslieferungsantrag gestelllt, der jedoch von Israel abgeschmettert wurde. Wer Polnisch kann, findet reichliches Material hierzu auf der Website www.ipn.gov.pl. (http://www.ipn.gov.pl./)
Frontgeist
09.09.08, 06:03
Ich habe da mal eine Frage an die (...)
Ich habe da mal eine Frage an die Holokotzleugner :D
Ist es dem Spießbürger nicht eigentlich wurscht ob es den Holokotz gab? Selbst wenn... was juckt es uns???
Mein Vater klaute 1976 eine S51, ist dies Grund genug, mich nun wegen Diebstahls einzusperren oder anzuklagen? Nein, ich war daran nicht beteiligt!
Ebensowenig am Holokotz. Warum sollte man mich also deswegen anklagen??
Anstatt darüber zu debatieren, ob es ihn gab oder nicht, sollte eventuell mal darüber nachgedacht werden, was heutige Generationen dafür können! Ich glaube, dies ist der passendere Ansatz einer Holodiskusion...;)
Mein Vater klaute 1976 eine S51, ist dies Grund genug, mich nun wegen Diebstahls einzusperren oder anzuklagen? Nein, ich war daran nicht beteiligt!
Ebensowenig am Holokotz. Warum sollte man mich also deswegen anklagen??
Nein,
du wirst nicht angeklagt, weil dein Vater eine S51 klaute,
sondern,
du bist ein Lügner, wenn du behauptest, dein Vater habe keine S51 geklaut.
.
Die Entlarvung des HC als reine Geldmaschine hat Finkelstein schon längst erklärt, und das haben schon sehr viele Menschen gelesen. Niemand hat eigentlich widersprochen. Und er als Jude versteht es durchaus. Das Judentum geißelt ihn als Verräter.
Und du nimmst nun Finkelstein als Zeugen gegen Geldmacherei, der doch selbst sein Buch zu verkaufen wusste?
Sehr überzeugend...
@VestiFali
Wenn das alles ist, was du an meinem Beitrag zu kritisieren hast, dann vielen Dank für die Blumen.
Papa Hausser
09.09.08, 18:20
Tempelritter hat 3 CD's vom Auschwitz-Prozeß:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1306024&postcount=398
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
09.09.08, 19:35
.... Man sagte ihnen, es geht nach dem KZ Groß-Rosen, in dem sie das
neue Sonderkommando darstellen sollen.
In Wirklichkeit kamen sie nach hier und wurden in einer Entwesungskammer weit vor dem Lager, aber innerhalb der groBen Postenkette, vergast.
....
So eine, die etwa 300 Personen stark war und sich vorwiegend auf polnische, aber auch auf Juden aus anderen Landern stützte. Sie waren durch unsere Losung angezogen: "Nicht kampflos vergasen lassen'" Sie
empfanden es als eine Schande, daß über 4 Millionen Juden in Auschwitz vergast wurden und bis auf einen Fall widerstandslos. Sie sagten uns, sie fühlen sich zu den letzten europaischen Juden gehörig und - wenn sie schon ihre Vergasung nicht verhindern konnen - sollte sie doch keinesfalls kampflos erfolgen. Wir haben diese Menschen in unsere Widerstandsorganisation eingereiht und mit ihnen die besten Erfahrungen gemacht.
.....
Ein tapferer Kamerad fotografierte unter Lebensgefahr die Inneneinrichtung der Gaskammern und Krematorien auch diese Bilder schickten wir nach
Krakau.
Diese Propaganda in der Weltöffentlichkeit führten wir bis zum letzten Tage unseres Auschwitzer Aufenthaltes durch.
.......
Im Zusammenhang mit der drohenden Sowjetoffensive hörten die großen Vergasungen auf, deren letzte etwa Ende Oktober 1944 stattfand; und von
den vier Krematorien mit dazugehörigen Gaskammern wurden drei abmontiert.
In wenigen Tagen waren an der Stätte der größten Menschenvernichtung nur noch harmlose Grünflachen zu sehen. Die abmontierten Krematorien
sind nicht etwa der Vernichtung anheimgefallen, sondern wurden in Einzelteile zerlegt, sorgfältig numeriert, verschickt, und zwar zwei nach Großrosen und eine nach Mauthausen.
.....
Die SS-Banditen haben zum Teil die aus den Krankenbauten zum Vergasen bestimmten Haftlinge nicht mehr in die Gaskammer gebracht, sondern setzten sie auf die Kartoffelautos, fuhren sie an brennende Gruben, kurbelten die Wagen hoch, so daß die Häftlinge lebendig in die Flammen fielen.
http://www.codoh.com/uploads/widerstand_in_auschwitz.pdf
Interessantes Kommunistisches Propagandamachwerk.
Gruß
Papa Hausser
@VestiFali
Wenn das alles ist, was du an meinem Beitrag zu kritisieren hast, dann vielen Dank für die Blumen.
Nein, das war nur was mir in's Auge fiel.
PS: Auch eine Distel ist eine Blume :thumbup
Von Hermannstadt
11.09.08, 11:20
Es komme endlich die Zeit in der man nicht mehr fragen soll:
wo ist der eigene Kopf des Normalbürgers anhand dessen man denken muß um endlich ZU SEHEN wie groß der LÜGENBERG der Judenheit angewachsen ist und wie stark dieser STINKT, tausende Meilen weit!
Es komme die Zeit in der man von diesen Lügnern wie vor Aussätzigen fliehen soll und nirgends sollen sie ein Obdach mit ihren erfundenen Geschichten finden!
Weg mit der Holokaustreligion, jetzt und immer!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit Grüßen
Wie man prüfen kann ob die brd ein Staat der die Interessen der Deutschen vertritt:
die brd BEHÖRDEN SOLLEN LAUT DER ÖFFENTLICHKEIT GESTEHEN, daß ES EINEN MASSENMORD AM DEUTSCHEN VOLK GEGEBEN HAT:
Die Millionen Ermordeten in Dresden und den anderen deutschen Städten (und in den Arbeitslagern der Allierten usw.Umgekommenen) durch die vom internationalen Juden ausgerüsteten und entsandten Bombergeschwader wie ein Heer von tödlichen Heuschrecken.
Und für die Repräsentanten des sogenannten demokratisch-liberalen Usrael-Staat (eigentlich eine jüdische Diktatur), den Vater des brd-Besatzerregimes eine Frage und den Medien und hörigen Statten von überall wo dieses giftige System existiert:
wie glauben sie diese LÜGE verewigen zu können?
Deshalb soll ein Germanisches Rathaus in Deutschland entstehen und ständig die Bürger an das Genozid an Deutschland das die Allierten vor 6-7 Jahrzehnten verursacht haben, ERINNERN.
Mit dem Revisionismus muß eine neue Periode des Sturmes und Dranges aufgehen.
Heil den Kämpfern für ein neues Deutsches Reich!
Mit Grüßen
Die Millionen Ermordeten in Dresden und den anderen deutschen Städten (und in den Arbeitslagern der Allierten usw.Umgekommenen) durch die vom internationalen Juden ausgerüsteten und entsandten Bombergeschwader wie ein Heer von tödlichen Heuschrecken.
Irgendwie ist das doch (so brutal das klingen mag) lächerlich.
Du beklagts die "Ermordeten", die aus Kriegstaktischengründen umgekommenen Kriefsopfer, anerkennst aber sicherlich, dass das "Deutsche Reich" den "Überfall" Polens nur "berechtigt" mit geeigneten Gegenmaßnahmen beantwortete.
Dass die Briten in ihrer angelsächsisch-germanischen Treue, Wort gegenüber ihren (wie auch immer) Verbündeten hielten, für sie Partei ergriffen, ist zumindest anerkennenswert.
War der Angriff auf Dresden vor dem Versuch nach Engeland überzusetzen, oder vor der Besetzung Frankreichs...
und die Arbeitslager der Alliierten, bevor Polen und Franzosen in Arbeitslager der Deutschen kamen (Russen es soweit garnicht erst überlebten)?
Von Hermannstadt
11.09.08, 14:47
An alle treuen vaterlandsliebenden Deutschen,
1. Heute gibt es genug Hirngewaschene deutscher oder nichtdeutscher Herkunft , die vom Hauptproblem abweichen, also von der Tatsache, daß ENGLAND den Krieg an DEUTSCHLAND erklärt hat. Das ist der objektive GRUND zur BESCHULDIGUNG der Politiken die Diener des internationalen Juden waren, sind und noch eine Zeit lang sein werden bis zu ihrem baldigen totalen Schwund!
2. Die englische zionistische Politik ist KLAR SCHULD am AUSBRECHEN des Weltkrieges (auch des zweiten Weltkrieges, war immer die Wiege aller Verschwörer und zionistischer Schlangen, insbesonder e in der modernen Geschichte Europas).In Polen hat man allzuviele Ungerechtigkeiten wider das DEUTSCHTUM begangen um weiterhin akzeptiert zu werden. Der lokale Krieg mußte unbedingt der VORWAND der imperialistischen INTERVENTION der einstigen Siegermächte von 1918 sein und darüber hinaus die GELEGENHEIT zur totalen Eroberung Deutschlands sein (denn 1918 war es ein Sieg der sethischen Mächte gewesen, die aber den KERN des DEUTSCHEN REICHES nicht vernichten konnten).
3. Was wir heute erblicken: den Trümmerhaufen einer Kultur europäischer Nationen arischer Prägung , die einst erblühten, solange es auf europäischem Kontinent ein DEUTSCHES REICH gab!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
DLohengrinD
11.09.08, 22:12
Ich habe die Dinge nicht wiederlegt, was die Leugner sagen, dass haben schon längst andere gemacht. Der Holocaust ist (leider) Tatsache und ist von den verschiedensten Personen bestätigt. zB. Von Anne Frank (der Jüdin) oder Josef Mengele, welcher die Morde Zugab, aber nicht für falsch hielt. und einige andere Nazis bestätigten den Holocaust. Also wer will den noch leugnen ?
Ja, frag ich mich auch. Wäre ja sowas von abwegig :D
Ich bin 14 Jahre alt und stamme von ermordeten Juden ab
Ist das die Möglichkeit? :D
@DLohengrinD
Wen und was zitierst du?
An alle treuen vaterlandsliebenden Deutschen,
1. Heute gibt es genug Hirngewaschene deutscher oder nichtdeutscher Herkunft , die vom Hauptproblem abweichen, also von der Tatsache, daß ENGLAND den Krieg an DEUTSCHLAND erklärt hat. Das ist der objektive GRUND zur BESCHULDIGUNG der Politiken die Diener des internationalen Juden waren, sind und noch eine Zeit lang sein werden bis zu ihrem baldigen totalen Schwund!
Man, wenn klar ist, dass England ein Bündnis mit Polen hat, und das damalige sogenannte Deutsche Reich feige und mit Lügen Polen überfällt, dann ist es Ehrensache eines jeden freien Angeln und Sachsen, zu seinem Worte zu stehen, oder bist du als Ostgote der Meinung, ein gegebenes Wort kann man einfach nach Belieben brechen?
Hier wird doch gern von Worttreue gesprochen (bei manchen muss ich dann wohl annehmen, gefaselt).
Und komm mir nicht immer mit deinen schlappschwänzigen Ausreden vom internationalen Juden, blödere Ausreden für die Feigheit und die Unzuverlässigkeit deutschen Blutes gibt es doch wohl nicht (Pappi, Pappi, der hat mit schon wieder gesagt, ich soll mir selbst eine Grube graben...), man.
ein gegebenes Wort kann man einfach nach Belieben brechen?
Hier wird doch gern von Worttreue gespprochen (bei manchen muss ich dann wohl annehmen, gefaselt).
Heil Hitler!
Der deutsche Boden, unsere Rasse und unsere Kultur steht über einem Versprechen, das lass Dir gesagt sein.
Solltest Du einst so treu und stark sein wie es unsere Vorväter waren, nehme ich Deine Aussagen ernst!
Mit deutschen Grüßen
Keltischer Krieger
Heil Hitler!
Der deutsche Boden, unsere Rasse und unsere Kultur steht über einem Versprechen, das lass Dir gesagt sein.
Solltest Du einst so treu und stark sein wie es unsere Vorväter waren, nehme ich Deine Aussagen ernst!
Mit deutschen Grüßen
Keltischer Krieger
Welche deiner Vorväter haben denn das Volk nicht verraten, also wird es mir wohl ein Leichtes sein, so "treu und stark" zu sein wie deine Vorväter...
Mach nicht solch ein Geschrei, sonst stehst du nachher da, und musst dein gegebenes Wort erfüllen, denn du schreist nach: "Tod der Lüg!"
Von Hermannstadt
12.09.08, 11:33
Man, wenn klar ist, dass England ein Bündnis mit Polen hat, und das damalige sogenannte Deutsche Reich feige und mit Lügen Polen überfällt, dann ist es Ehrensache eines jeden freien Angeln und Sachsen, zu seinem Worte zu stehen, oder bist du als Ostgote der Meinung, ein gegebenes Wort kann man einfach nach Belieben brechen?
Hier wird doch gern von Worttreue gesprochen (bei manchen muss ich dann wohl annehmen, gefaselt).
Und komm mir nicht immer mit deinen schlappschwänzigen Ausreden vom internationalen Juden, blödere Ausreden für die Feigheit und die Unzuverlässigkeit deutschen Blutes gibt es doch wohl nicht (Pappi, Pappi, der hat mit schon wieder gesagt, ich soll mir selbst eine Grube graben...), man.
NICHT EIN EINZIGES WORT WIRD ÖFFENTLICH VON den MORDEN und MASSENMORDEN der US-RAELIS und Judeo-Bolschewiken in der Zeit von 1918 bis 1953 (des roten Ungeheuers Tod) erwähnt!!!
Die Lager von Deutschland bis Rumänien und bis nach Sybirien haben in dieser Periode das Leben von mehr als zwanzig Millionen genommen, sowie die anglo-amerikanischen Bomben über deutsche Städte und andere europäische Städte und Hiroshima und Nagasaki, die NIEMAND in der vom Tier beherrschten Hemisphäre erwähnt, weil sie das Mal des Tieres an ihrer rechten Hand und am Stirn tragen.
Die Welt voll von Feiglingen und Verrätern - ja, seit dem Anbeginn war es so, aber in der modernen Geschichte ist der Massenmord der AM DEUTSCHEN VOLK von Reichen begangen die drei Viertel dieses Planeten beherrschten (stellt euch vor was für eine verdrehte Geschichte, nämlich die Allierten beherrschten 75% der Erdoberfläche und Deutschland durfte mit seinen damaligen 400.000 qkm nicht seine von den genannten BANDITENSTAATEN geraubten Gebiete zurücknehmen, so weil es der Lord oder der Bankier oder der Bolschewik Ehrenburg wollte!!!), USA, das Britische Reich der Bnai Brith und das ilja-ehrenburgische Reich der Sowjets EINMALIG und kolossaler Ausmaßen. Auch in diesem letzten Fall (Rußlands) wurden schonungslos nicht nur der Tsar und seine Familie VON DER ROTEN PEST ermordet, doch MILLIONEN orthodoxe Gläubige und Pfarrer und andere Kategorien wurden vernichtet, gefoltert und durch Hunger UMGEBRACHT, im eigenen Land ihrer Vorfahren, wo der Fremde mächtig wurde und das Blut der Einheimischen wie ein riesiges Blutegel aussagte, und Komissarenterror (die meisten waren Juden, die anderen genetisch kranke Auswüchse) in Petersburg, leset die Berichte im Buch "Die 7 Tagen die die Welt erschüttert haben", floß das Blut auf den Straßen des Sankt-Petersburg wie das Wasser bei einem Platzregen. Die Hölle war los, denn der Gegenstaat in seinem expansionistischen Drang, durfte niemand verschonen, der GEGEN JUDÄA dem GOTTESLÄSTERER kämpfte.
Das Deutsche Reich bleibt die Hoffnung, die BURG GOTTES auf der geschändeten Erde!
Wer der miserablen FEIGEN und HEUCHLERISCHEN englischen, französischen und judeo-bolschwistischen Politik recht gibt wider dem Deutschen Reich, wider dem man LÜGEN ständig verbreitete, vor dem ersten Weltkrieg, während dem ersten Weltkrieg und nach dem ersten Weltkrieg, vor dem zweiten Weltkrieg, während dem zweiten und nach dem zweiten Weltkrieg, unaufhaltsam die WAHRHEIT LEUGNEND nicht nur die des NIE GEWESENEN HOLOKAUSTES sondern auch die PROPAGANDA der Koalition der allierten HÖLLISCHEN MÄCHTE BILLIGEND, der ist dem Loki-Seth verschrieben und der finsteren Berufung der Antichristen!
Deshalb wird Sargon der Dritte kein Erbarmen haben mit einer Welt der Lügner und Eiferer der Lüge um Geld oder einfach darum weil sie der Götzendienst verblendet hat!
Das deutsche Blut ist das Ziel des zionistischen Zerstörers der Identität der Nationen und der Individuen.
Wachet liebe Deutsche auf und euer STAUNEN wird schon ein Erdbeben verursachen!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Lieber von Hermannstadt,
was machst du in Rumänien, so als Ostgote, hast du irgendwelche Drogenproblem? Kannst du dich mit den Franke, den Alemannen oder Sachsen nicht verständigen, hast du Minderwertigkeitsgefühle, weil dir wichtigste oder gar grundlegende germanische Merkmale fehlen?
Kommt ja häufiger vor, dass man solches durch überzogene Äusserungen kompensieren will, z.B. Heydrich, der glaubte seine lückenhafte Abstammung ausgleichen zu müssen.
So wünsche ich dir gute Besserung.
@ungermanischer Jude
Zu Deinen Off-Topic-Lügen und -Verdrehungen:
Man, wenn klar ist, dass England ein Bündnis mit Polen hat, und das damalige sogenannte Deutsche Reich feige und mit Lügen Polen überfällt,
Der Angriff war nicht feige. Hitler bat um Vermittlungen bzgl. der Probleme. Hitler hatte alle Möglichkeiten ausgenutzt, über die er verfügte.
dann ist es Ehrensache eines jeden freien Angeln und Sachsen,
Erstens war England nicht frei(im Gegensatz zu Deutschland), denn an der Spitze stand ein degenerierter, minderwertiger und unter jüdischer Kontrolle liegender Winston Churchill.
Zweitens ist es ganz sicher keine Ehrensache, ständig Vermittlungsanträge abzulehnen, während in Polen deutsche Minderheiten abgeschlachtet werden und England als Bündnispartner von Polen nunmal für diese Vermittlung zuständig gewesen wäre. Churchill hat über die Lage der Deutschen in Polen doch bescheid gewusst. Warum kamen keine Angebote, um die Sache irgendwie in den Griff zu bekommen? Warum war das einzigste, was kam, eine britische Kriegserklärung?
Somit ist es auch insgesamt betrachtet völlig abwegig, dass Du von angelsächsischer Ehrensache sprichst. Hätte das britische Volk damals gewusst, was wirklich diplomatisch auf der oberen Ebene ablief, hätte es einem Krieg NIEMALS zugestimmt.
Also nix da Ehrensache. Jude, Du kannst in Deiner jüdischen Minderwetigkeit jetzt auch noch anfangen, Begriffe wie Ehre umzudeuten. Das ändert aber nichts an ihrer Bedeutung und der Tatsache, dass das einzige wirklich Ehrenhafte zu jener Zeit nunmal das militärische Einschreiten von Deutschland in Polen war, um den Vorgängen dort ein Ende zu setzen.
zu seinem Worte zu stehen
Warum hat Großbritanien der UDSSR nicht den Krieg erklärt, als sie Ostgebiete von Polen besetzte? Warum zum Judengott?
Hier wird doch gern von Worttreue gesprochen.
Wenn ich einer Nation verpreche, dass ich ihr im Falle eines Angriffskrieges definitiv zur Seite stehen werde, dann trage ich natürlich auch Sorge dafür, dass diese Nation in einem solchen Fall nicht selbst der Agressor ist und lege dies irgendwie vertraglich fest. Und wenn sich so ein Konflikt schon anbahnt und ich, der dieser Nation militärische Unterstützung versprochen hat, von einer anderen Nation, die mit dieser zur Zeit in einer Krise steckt, um diplomatische Vermittlung gebeten werde, dann lehne ich dieses Angebot natürlich nicht ab, es sei denn, ich WILL, dass ein Konflikt zustande kommt und suche nur nach einem Grund, um die besagte dritte Nation angreifen zu dürfen.
Bei Versprechungen ist vor allem bedeutend, WAS man WIE verspricht.
Und wenn eine wirklich eine außergewöhliche Situation eintrifft, hat man immer noch die Möglichkeit, von der Verprechung abzulassen, ohne dass es eine Beschmutzung der Ehre mit sich zieht. Und dies war damals der Fall. Denn auch, wenn es die Untermenschen-Propaganda heute anders darstellt, so gehen die Millionen Toten des 2.Weltkrieges doch nun auf das Konto von Churchill.
blödere Ausreden für die Feigheit und die Unzuverlässigkeit deutschen Blutes gibt es doch wohl nicht
Was ist mit Deinem Blut? Meinst Du, es repräsentiert das deutsche Blut? Ich möchte dies bezweifeln.
Welche deiner Vorväter haben denn das Volk nicht verraten, also wird es mir wohl ein Leichtes sein, so "treu und stark" zu sein wie deine Vorväter...
Ich glaube, da überschätzt Du Dich gewaltig.
"Der Bankrott der Weltordnung" Rußland: Die Holocaust-Wahrheit bricht sich Bahn! Moskau im Juli 2008:
http://globalfire.tv/nj/graphs/jg_buch_ru.jpg "Der Bankrott der Weltordnung"
Jürgen Graf lebt seit Jahren mit seiner Frau Olga im russischen Exil. In seinem Heimatland Schweiz wurde er wegen wissenschaftlicher Bücher zum Thema Holocaust zu Gefängnisstrafen verurteilt. Er gehört zu jenen ebenso tapferen wie genialen Forschern, die die Holocaust-Wahrheit in die globale Dimension katapultierten.
Jürgen Graf ist ein Sprachgenie. Er spricht 18 Sprachen, was wesentlich dazu beitrug, die Aufklärung rund um den Globus beispiellos zu beschleunigen.
Jetzt brachte der unermüdliche Streiter für die Wahrheit in einem recht großen russischen Verlag ein Nachschlagewerk über die Holocaust-Geschichte heraus. Die Intelligenzija Russlands nimmt sich des Themas jetzt an.
Im Sommer 2002 trafen sich Jürgen Graf und seine Frau Olga mit Germar Rudolf in Alabama (USA) am Rande einer wissenschaftlichen Tagung der freien Holocaust-Forschung. Germar Rudolf regte an, zusammen mit Jürgen Graf ein die Ergebnisse des Revisionismus zusammenfassendes Buch zu schreiben. Der Titel sollte lauten "Vorlesungen über den Holocaust". Jürgen Graf war von diesem Vorschlag begeistert.
Leider war Graf anschließend mit Übersetzungsarbeiten derart überlastet, daß er an der Erstellung des Werkes nur am Rande mitwirken konnte. Abgesehen von einigen Beiträgen für das von Germar Rudolf damals herausgegebene Magazin "Vierteljahreshefte für freie Geschichtsschreibung", kam Jürgen Graf nicht zum Schreiben.
Der Geschichtswissenschaftler und Diplom-Chemiker Germar Rudolf musste also das Projekt allein verwirklichen. Jürgen Grafs Beitrag erschöpfte sich im Korrekturlesen. Das Buch "Vorlesungen über den Holocaust" erschien schließlich im Sommer 2005 in Germar Rudolfs damaligem Verlag CHP.
Jürgen Graf dachte zunächst daran, das gewaltige Buch ins Russische zu übersetzen, doch entschied er sich letztlich aus mehreren Gründen dazu, ein eigenes Buch, ebenfalls in Dialogform verfasst, herauszubringen. Zumal er mittlerweile etwas mehr Freizeit zur Verfügung hatte.
Die Gründe für ein eigenes Werk lagen vor allem darin, daß die "Vorlesungen" für den deutschen Leser eine gewaltige Menge von Fakten enthielten, nicht aber so sehr für den russischen. Darüber hinaus schienen ihm eine Reihe wichtiger Aspekte zu stiefmütterlich behandelt worden zu sein. Und vor allem wollte Jürgen Graf für den russischen Leser ganz spezifische Informationen in das Werk einflechten.
Im August bzw. Oktober 2005 sandte Jürgen Graf die beiden ersten Kapitel seines Buches, dem er den Titel "Die neue Weltordnung und der Holocaust" gab, an Germar Rudolf. Rudolf war begeistert und wollte daraufhin einige Teile dieses neuen Buchs in die geplante Neuauflage von "Vorlesungen" aufnehmen. Das Vorhaben scheiterte daran, daß Germar Rudolf im November 2005 in den USA sozusagen gekidnappt und an die BRD-Strafbehörden wegen seiner wissenschaftlichen Holocaust-Publikationen ausgeliefert wurde.
Jürgen Graf flocht in sein eigenes Werk eine Reihe von Argumenten und Formulierungen aus "Vorlesungen" ein, worauf er nicht nur in der Einleitung hinweist, sondern auch mit entsprechenden Fußnoten.
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Die trotz allem starke Inanspruchnahme durch Übersetzungsarbeiten zwang Jürgen Graf, in großen Pausen zu arbeiten, sodaß das Werk erst im Jahr 2007 fertig gestellt werden konnte. Insbesondere nahm die Übersetzung ins Russische viel Zeit in Anspruch, da der Autor das Buch Satz für Satz kontrollierte.
Ende Juli 2008 erschien das Werk dann im Moskauer Verlag "Algoritm" unter dem Titel "Der Bankrott der Weltordnung" (Krach mirowogo porjadka). Leider hat der Verlag aus Kostengründen sämtliche Illustrationen entfernt, was die Attraktivität des Buchs natürlich etwas schmälert. Auf diesen Entscheid hatte der Autor leider keinen Einfluß.
Jürgen Graf dürfte das Tor zum Holocaust-Revisionismus in der russischen Verlagswelt aufgestoßen haben. Von Teheran über Bajo California nach Moskau zieht sich nun die breite Spur der Aufklärung. Grafs Buch dürfte schon bald in der muslimischen Welt verlegt werden. Die Wahrheit kann wohl eine zeitlang unterdrückt werden. Am Ende aber wirkt sie wie die Kraft von tausend Sonnen, die das Schwarz der Lüge zu Asche werden läßt.
Eine Herausgabe der deutschen "Originalfassung" in Buchform ist nicht geplant. Allerdings hat der Autor beschlossen, den deutschen Text auf seiner Website zu veröffentlichen, nicht als Konkurrenz zu Germars "Vorlesungen", sondern als Ergänzung dazu.
Hier finden Sie den Buchtext unter http://www.juergen-graf.nm.ru/
http://globalfire.tv/nj/08de/politik/wahrheit_in_russisch.htm
Ahmadinedschad, der Holocaust und das teure Öl
"Warum muß jede Wahrheit auf dem Altar des zionistischen Regimes geopfert werden?"
Man möchte es nicht glauben. Vor dem Hintergrund der Energie-Krise möchte der Iran seine Energiereserven für die Menschen des Westens besser ausschöpfen, billigeres Öl liefern, mit der Hilfe des Westens. Das Land besitzt gewaltige Reserven von Öl und Gas. Wie sehr könnten wir alle billigeres Öl und billigeres Gas gebrauchen. Natürlich würden viele Länder liebend gern auf Teherans Vorschlag eingehen und mit eigener Technologie bei der Förderung helfen, um im Gegenzug wieder für den Bürger erschwinglich Energie zu bekommen. Aber das geht nicht. Die USA haben verfügt, daß der Iran boykottiert werden muß, und bislang wurden die Weisungen des Weltpolizisten stets befolgt.
Was immer Präsident Mahmud Ahmadinedschad auch vorschlägt und anbietet, er wird stets als Verbrecher beschimpft. Sein Angebot, die iranische Öl- und Gasförderung mit moderner Technik des Westens auszustatten und im Gegenzug Öl zu Vorzugspreisen zu liefern, wurde rundheraus abgelehnt. Einige bedrohen ihn dafür sogar. Selbst der Papst lehnt es ab, ihn zu empfangen. In vielen Ländern ist es seinem Botschaftspersonal sogar untersagt, Kontakt mit den Stadtverwaltungen aufzunehmen bzw. mit ausländischen Delegationen. Der Westen hat über sie einen Paria-Status verhängt.
Wenn Sie also das nächste Mal beim Tanken unter den hohen Preisen keuchen, dann freuen Sie sich bitte, denn die hohen Preise beschert Ihnen der Holocaust. Da der Iran die jüdische Märtyrer-Erzählung nicht glaubt, eigene Forschungen anstellt und aufklärt, darf er kein billiges Öl an den Westen verkaufen.
Auszüge von Präsident Ahmidinedschads Aussagen während einer Pressekonferenz in Rom
Im Rahmen des Energie-Gipfels in Rom am 3. Juni 2008 gab Präsident Mahmud Ahmadinedschad vier Journalisten ein Interview. Einer der Journalisten war Tiziana Ferrario von der RAI (italienisches Fernsehen). Die Aufzeichnungen des Interviews wurden nicht gesendet. Auch auf der Internet-Seite von RAI kann man kein Wort darüber finden. Nichtsdestoweniger existiert ein Mitschnitt der Aufnahmen, veröffentlicht unter http://www.tg1articolo.rai.it/R2_popup_articolofoglia/0,,1067150%5E1078765,00.html
Die Fragen sind in italienisch gehalten, die Antworten wurden in persisch gegeben, jedoch simultan übersetzt. Das Radio-Interview kann heruntergeladen werden von http://www.mediafire.com/?4lzfmynghgv
Bei dem folgenden Text handelt es sich um Auszüge der Antworten von Präsident Ahmadinedschad (übersetzt von den Aufzeichnungen).
Präsident Ahmadinedschad:
http://globalfire.tv/nj/graphs/ahmadi_world_without_zionism.jpg
Die Frage ist doch: Worin besteht die Philosophie, die zur Gründung des zionistischen Regimes führte? Können die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs eine solche Philosophie rechtfertigen, sowie den Grund für die Errichtung eines solchen grausamen und harten Regimes liefern? 60 Millionen Menschen verloren ihr Leben im Zweiten Weltkrieg in Europa [sic]. Warum wird nur ein Teil der Toten immer wieder genannt? Warum müssen Europäer seit 60 Jahren Reparationen an eine kleine Gruppe bezahlen? Politische Reparationen und wirtschaftliche Reparationen?
Welchen Anteil hatten die Generationen, die heute in Italien und Deutschland leben, an den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs?
Heute, so scheint es, kann der Holocaust in Europa nicht mehr frei diskutiert werden. Ich hoffe, daß einige Regierungen in Europa es schaffen, sich von den Zionisten zu befreien, damit die "black box des Holocaust" geöffnet werden kann *.
Es gibt viele unbeantwortete Fragen. Lassen Sie uns annehmen, daß etwas passiert war. Wo passierte es? Ist es in Palästina geschehen, oder anderswo? Wer verübte die Verbrechen? Die Palästinenser, oder jemand anders? Warum müssen es die Palästinenser sein, die den Preis bezahlen?
Es wurde gesagt, die Juden hätten keine Heimat gehabt und deshalb hätte man ihnen eine geben müssen. Warum aber mußte es das Land der Palästinenser sein? Wenn wir die Argumentation im Zusammenhang mit historischen Wurzeln akzeptieren, dann müssen wir alle derzeitigen Grenzen in dieser Welt aufheben.
Was verleiht dem zionistischen Regime Immunität im Zusammenhang mit Menschenrechtsfragen, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit? Was dieses Regime tut, ist eine Schande für die gesamte Menschheit. Warum müssen einige europäische Regierungen dem zionistischen Regime jede Art Unterstützung gewähren? Was ist die Grundlage der ihnen zugeteilten Mission? Das sind wichtige Fragen.
Die Zeit ist vielleicht für Denker in Europa gekommen, für Männer mit Kultur and Verstand, darauf eine Antwort zu geben. Sie wissen vielleicht, daß man in Deutschland in einem Park ein Holocaust-Symbol errichtete. Unschuldige Mädchen und Buben werden dorthin gebracht, unschuldige Deutsche, um dieses Monument zu besichtigen. Es wird ihnen gesagt: "Hier ist es…, das Verbrechen, begangen von euren Vätern. Ihr müsst euch jetzt schämen und den Preis bezahlen für das Verbrechen, das eure Väter verübt haben". Welches Land tut so etwas seinen eigenen Kindern an? Sollten Regierungen den neuen Generationen nicht von den ehrenhaften und schönen Dingen berichten, die ihre Väter leisteten und erreicht haben?
Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können! (http://globalfire.tv/kampfkasse/kampfkasse.htm)
Und wenn wir, rein hypothetisch, den Holocaust als Faktum annehmen, dann reden wir immer noch von einem Teil der 60 Millionen Menschen, die im Zweiten Weltkrieg starben. Wo sind denn die anderen Toten? Redet irgend jemand von diesen Toten? Und redet irgend jemand davon, für diese Toten einen Preis zu bezahlen? Werden irgendwelche anderen europäischen Völker wegen des Tötens der anderen gedemütigt? Denkt irgendeine Regierung daran, etwas dafür zu bezahlen, was anderen zugefügt wurde? Warum muß jede Wahrheit auf dem Altar des zionistischen Regimes geopfert werden?
Millionen von Menschen ohne Heimat, Hunderttausende von getöteten Menschen, eine Bedrohung für alle Länder des Mittleren Ostens, und dieses Regime fühlt sich an kein Gesetz gebunden. Kann die Welt weitermachen wie bisher, mit dieser Doppelmoral? Ich glaube nicht.
Wir glauben, die Nachkriegsliteratur des Zweiten Weltkriegs geht ihrem Ende entgegen. Und die Mission, die dem zionistischen Regime aufgetragen wurde, neigt sich ebenfalls dem Ende zu. Es wird somit zu einer Implosion kommen. Ich sage das im Bewußtsein der Tatsachen, weil es etwas ist, was diese Leute auch sehr genau wissen. Es kommt zur Implosion. Wir reden über eine menschliche Lösung, eine solche bieten wir an. Erlaubt eine Volksbefragung unter den Palästinensern, laßt sie über ihr eigenes Schicksal selbst abstimmen. Warum wehren sie [die Zionisten] sich dagegen? Das ist doch eine demokratische Lösung, wir verstehen nicht warum das nicht akzeptiert werden kann. Es ist eine Lösung für Menschen.
* Hier sagt der Übersetzer fälschlicherweise "balck box des Zionismus", während das RAI-Manuskript den Präsident korrekt zietiert mit: “scatola nera dell’olocausto” — black box des Holocaust.
http://globalfire.tv/nj/08de/juden/oel_oder_holo.htm
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich habe da mal eine Frage an die Holokotzleugner :D
Ist es dem Spießbürger nicht eigentlich wurscht ob es den Holokotz gab? Selbst wenn... was juckt es uns???
Mein Vater klaute 1976 eine S51, ist dies Grund genug, mich nun wegen Diebstahls einzusperren oder anzuklagen? Nein, ich war daran nicht beteiligt!
Ebensowenig am Holokotz. Warum sollte man mich also deswegen anklagen??
Anstatt darüber zu debatieren, ob es ihn gab oder nicht, sollte eventuell mal darüber nachgedacht werden, was heutige Generationen dafür können! Ich glaube, dies ist der passendere Ansatz einer Holodiskusion...;)
Die Frage sollte doch lauten warum wird noch immer auf dem angeblichen HC herumgeritten ? Geld, Geld und nochmals Geld und die ewige Schuld der Deutschen an den ach so armen Juden.
Die Juden können nicht mehr zurück und deswegen wird der ganze HC nicht aufhören.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
15.09.08, 11:32
@ Eiswind,
das Churchil an der Spitze Englands zur Zeit des Kriegseintritts stand ist mir neu.
Bitte schick mir doch mal das Buch wo das drin steht.....:D
Übrigens, der Ur-Ahn von W. Churchill war Waffenbruder von Prinz Eugen,
gab der sich mit Juden ab?
......
Ich grüße Alle !
Man, wenn klar ist, dass England ein Bündnis mit Polen hat, und das damalige sogenannte Deutsche Reich feige und mit Lügen Polen überfällt, dann ist es Ehrensache eines jeden freien Angeln und Sachsen, zu seinem Worte zu stehen, oder bist du als Ostgote der Meinung, ein gegebenes Wort kann man einfach nach Belieben brechen?
Hier wird doch gern von Worttreue gesprochen (bei manchen muss ich dann wohl annehmen, gefaselt).
Und komm mir nicht immer mit deinen schlappschwänzigen Ausreden vom internationalen Juden, blödere Ausreden für die Feigheit und die Unzuverlässigkeit deutschen Blutes gibt es doch wohl nicht (Pappi, Pappi, der hat mit schon wieder gesagt, ich soll mir selbst eine Grube graben...), man.
Sag Vesti, wie kann man in einem Satz so viele Lügen bringen ?
Ließ Dir die Dokumente des AA durch. Lies Dir die Aussagen von polnischen Offizieren durch und dann sage noch mal das Deutsche Reich habe Polen mit Lügen und Feigheit überfallen.
Man muß wohl zum "Auserwählten Volk" gehören, um so dick lügen zu können und auch noch denken es fällt keinem auf.
Wie lautet ein altes Sprichwort:
"Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht."
MnfG Pediers
Man muß wohl zum "Auserwählten Volk" gehören, um so dick lügen zu können und auch noch denken es fällt keinem auf.
Wie lautet ein altes Sprichwort:
"Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht."
Ach weißt du, es fallen mir momentan zwei Völker ein, die sich für ein auserwähltes Volk halten, das jüdische und das ns-deutsche Volk.
Die Auserwähltheit des jüdischen Volkes ist eine Last für das jüdische Volk,
die eingebildete Auserwähltheit des ns-deutschen Volkes ist eine Last für all die anderen.
Allerdings muß man schon fast bewundern, daß das ns-deutsche Volk große Mühen darauf verwendet, die Lügen mit einer grossen Auswahl an Lügen zu untermauern.
Ähnlich wie die alten Germanen schon auf die Missionare Karls des Großen hereinfielen...
Ich grüße Alle !
@ Eiswind,
das Chrchil an der Spitze Englands zur Zeit des Kriegseintritts stand ist mir neu.
Bitte schick mir doch mal das Buch wo das drin steht.....:D
Übrigens, der Ur-Ahn von W. Churchill war Waffenbruder von Prinz Eugen,
gab der sich mit Juden ab?
......
Tja Du kannst drehen wie Du willst, Churchill war nun mal ein Verbrecher 1.Grades.
Anbei was zum lesen, was ein deutliches Bild von Churchill aufzeigt.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
15.09.08, 12:08
Ich grüße Alle !
Sag Vesti, wie kann man in einem Satz so viele Lügen bringen ?
Ließ Dir die Dokumente des AA durch. Lies Dir die Aussagen von polnischen Offizieren durch und dann sage noch mal das Deutsche Reich habe Polen mit Lügen und Feigheit überfallen.
NEIN,
mit der Wehrmacht, und entgegen den üblichen, geltenden Kriegsrecht,
OHNE Kriegserklärung.......
.
Ich grüße Alle !
Ach weißt du, es fallen mir momentan zwei Völker ein, die sich für ein auserwähltes Volk halten, das jüdische und das ns-deutsche Volk.
Die Auserwähltheit des jüdischen Volkes ist eine Last für das jüdische Volk,
die eingebildete Auserwähltheit des ns-detusche Volk ist eine Last für all die anderen.
Allerdings muss man schon fast bewundern, dass das ns-deutsche Volk grosse Mühen darauf verwendet, die Lügen mit einer grossen Auswahl an Lügen zu untermauern.
Ähnlich wie die alten Germanen schon auf die Missionare Karls des Grossen hereinfielen...
Ach ja, wenn Du auch mal in Kürze entsprechende Belege für Deine Worte bringen würdest.
Sonst kommt ja von Dir nichts konstruktives, nur hingeworfene Brocken.
Mnfg Pediers
Ich grüße Dich !
NEIN,
mit der Wehrmacht, und entgegen den üblichen, geltenden Kriegsrecht,
OHNE Kriegserklärung........
Ab wann darf man denn eingreifen, wenn alle Tot sind ?
Ab wann würdest Du handeln, wenn man Teile Deiner Verwandschaft massakriert, abschlachtet oder einfach abknallt ?
Wann wäre für Dich das Maß erreicht ?
Hatte das Deutsche Reich nicht das Recht und die Pflicht zu handeln ?
Hatte das Deutsche Reich nicht zu lange Großmut und Gesprächsbereitschaft gezeigt ?
Mir wäre lieber gewesen, das Deutsche Reich hätte gleich am Anfang auf die Morde an den Volksdeutschen in Polen reagiert und vielleicht wäre vieles anders verlaufen. Statt dessen hat das Deutsche Reich versucht über Verhandlungen die Probleme zu lösen.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
15.09.08, 12:25
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Frage sollte doch lauten warum wird noch immer auf dem angeblichen HC herumgeritten ? Geld, Geld und nochmals Geld und die ewige Schuld der Deutschen an den ach so armen Juden.
Die Juden können nicht mehr zurück und deswegen wird der ganze HC nicht aufhören.
Mfg Pediers
Der Judenclan ist stark:
1. Weil seine Strategie felsenfest begründet wurde.
2. Weil die Durchsetzer des finsteren Willens durch Hirnwäsche und TERROR die eigene Gemeinde seit Weltanfang mit eiserner Hand regierten. Die semitisch oder nichtsemitisch abstammenden Mitglieder des jüdischen Clans wurden in ihrem Geiste (Ungeiste) strengstens erzogen (Talmud), ständig unter Kontrolle gehalten, so wie die Zionisten mit dem Westen machen, wo sie alles durch die nichtarisch gesinnten Staaten eigentlich Instrumente der verruchten Herrschaft dieser Flegel sind.
3. Jenseits der Türme der Judenstadt New-York und des Luxus und des Schwindels ist der tyrannische Flegel verborgen, der nicht arbeiten will in Ehre und Würde, sondern um die anderen zu beherrschen, zu terrorisieren und auszuplündern.
4. Ist der des Gastvolkes voll, dann "arbeitet" das System für den Staat im Staate und verdient das Hundertfache verglichen mit dem Einkommen des beraubten, gesunden und aufrechten Deutschen, der immer für diese Flegel arbeitete, Not und Tod erleiden mußte, da bedauerlicherweise die Herrschaften vor dem Erscheinen Adolf Hitlers das Bewußtsein des Blutes nur in einem geringen Maße hatten, während die Zionisten alles unter Kontrolle hielten, sowohl die eigene Gemeinde sowohl als auch die Gastgemeinde oder Gastvolk.
5. Die eigene Gemeinde war das Parlament des jüdischen Volkes angeführt von den Veschwörern, das Gastvolk aber mußte parasitiert, ausgebeutet werden.
6. Ihre Religion aus den Urkunden der nachatlantischen, arischen Völker verfaßt, enthielt alles Nötige um den Weg zur Weltherrschaft dem internationalen Juden zu ebnen.
7. Deshalb wurde der Nichtjude in seiner masochistischen Extase eine leichte Beute.
8. Nach der sogenannten Revolution in Rumänien 1989, hatte ich bei einem Schlangestehen sprechen gehört: die Juden sind das auserlesene Volk.
Das blieb den Nichtjuden als Mahnung, daß man Kain nicht irgendwie antasten soll, er muß wie heilig sein, er kann der niedrigste Mensch sein, aber er ist heilig, ja, das war und ist die Hirnwäsche.
9. Desgleichen mit dem Holokaust, es ist ein Reflex der Auserwähltheit eines Volkes, das nicht rassisch homogen ist, aber um die Repräsentanten einer Religion die nicht nur der Vergangenheit angehört geschart sind, sondern es ist eine aufrührerische SEKTE, zuerst gegen ALLVATER und gleich nachher gegen das arbeitsame, ehrenhafte, würdige, schöpferisch gesegnete Gotteskind gerichtet.
10. Wachet auf, Kinder Gottes, Deutschlands Söhne, errichtet das Gestürzte , das Deutsche Reich Arischer Nation auf!
Berufung ist auch Verantwortung!
Mit Grüßen
Moinsen, Thiazi!
Zur Versachlichung der Diskussion hier empfehle ich mal dem Teilnehmer
VestiFali folgende Buchtitel:(jeweils Author, Titel,Verlag)
1. Victor Suworow
Der Eisbrecher
Pour le Merite
2. Bolko Frhr. von Richthofen
Die Polnische Legende
Arndt-Verlag
3. Bolko Frhr. von Richthofen
Kriegsschuld 1939-1941
Arndt-Verlag
4. N.N.
Der Tod sprach polnisch
Arndt-Verlag
Nach der Lektüre dieser Schriften dürfte sich dann auch beim voreingenommensten Leser die Einsicht durchgesetzt haben, daß der Angriff auf Polen eine verständliche Reaktion auf die polnischen Provokationen des Reiches dargestellt hat. Offensichtlich weiß VestiFali noch recht wenig vom "Blutsonntag in Bromberg", sonst wären seine Einlassungen wohl überlegter ausgefallen.
Zur Stellung Winston Churchills hinsichtlich des Beistandspaktes mit Polen sei die Tatsache angemerkt, daß die ach so freien und edlen Angeln und Sachsen bis heute ihre Archive zu diesem Thema geschlossen halten. Immer wenn ein Staat mit seinen Bürgern "Versteck spielt", hat er Dreck am Stecken. Dann kommen mit erheblicher Verspätung zwar, aber dafür um so deutlicher Sachen an den Tag wie die Versenkungsumstände der LUSITANIA,
aufgrund dessen die USA sich damit 1917 einen Kriegsbeitrittsgrund "gebastelt" haben.
Zur britischen Einstellung sollte man auf einen Briten hören:
5. David Irving
Schlachtführer gegen das Reich
Arndt-Verlag
Dann kann man sogar als "jüdischer Germane"(wie bitte soll das übereinander gehen?) sich mal dem Nachdenken widmen,
empfiehlt,
Lure
Comodore Bonte
15.09.08, 12:28
Man sagte früher, "typisch jüdisch, eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten." :D
Ich verweise einfach auf das Kriegsrecht, muß nicht die Haager sein.....
Selbst die Strauchdiebe und Raubritter im Mittelalter eklärten die Fehde DREI Tage im voraus, sonnst waren sie Vogelfrei......:D
Wer sich nicht an Recht hält, der bricht es......:thumbdown
.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Der Judenclan ist stark:
1. Weil seine Strategie felsenfest begründet wurde.
2. Weil die Durchsetzer des finsteren Willens durch Hirnwäsche und TERROR die eigene Gemeinde seit Weltanfang mit eiserner Hand regierten. Die semitisch oder nichtsemitisch abstammenden Mitglieder des jüdischen Clans wurden in ihrem Geiste (Ungeiste) strengstens erzogen (Talmud), ständig unter Kontrolle gehalten, so wie die Zionisten mit dem Westen machen, wo sie alles durch die nichtarisch gesinnten Staaten eigentlich Instrumente der verruchten Herrschaft dieser Flegel sind.
3. Jenseits der Türme der Judenstadt New-York und des Luxus und des Schwindels ist der tyrannische Flegel verborgen, der nicht arbeiten will in Ehre und Würde, sondern um die anderen zu beherrschen, zu terrorisieren und ausplündern.
4. Ist der des Gastvolkes voll, dann "arbeitet" das System für den Staat im Staate und verdient das hundertfache verglichen mit dem Einkommen des beraubten gesunden und aufrechten Deutschen der immer für diese Flegel arbeiten, Not und Tod erleiden mußte, da bedauerlicherweise die Herrschaften vor dem Erscheinen Adolf Hitlers das Bewußtsein des Blutes nur in einem geringen Maße hatte, während die Zionisten alles unter Kontrolle hielten, sowohl die eigene Gemeinde sowohl als auch die Gastgemeinde oder Gastvolk.
5. Die eigene Gemeinde war das Parlament des jüdischen Volkes angeführt von den Veschwörern, das Gastvolk aber mußte parasitiert, ausgebeutet werden.
6. Ihre Religion aus den Urkunden der nachatlantischen arischen Völker verfaßt, enthielt alles um den Weg zur Weltherrschaft dem internationalen Juden zu ebnen.
7. Deshalb wurde der Nichtjude in seiner masochistischen Extase eine leichte Beute.
Nach der sogenannten Revolution in Rumänien 1989, hatte ich bei einem Schlangestehen sprechen gehört: die Juden sind das auserlesene Volk.
Das blieb den Nichtjuden als Mahnung, daß man Kain nicht irgendwie antasten soll, er muß wie heilig sein, er kann der niedrigste Mensch sein, aber er ist heilig, ja, das war die Hirnwäsche.
Desgleichen mit dem Holokaust, es ist ein Reflex der Auserwähltheit eines Volkes, das nicht rassisch homogen ist, aber um die Repräsentanten einer Religion die nicht nur der Vergangenheit angehört sondern es ist eine aufrührerische SEKTE, zuerst gegen ALLVATER und gleich nachher gegen das arbeitsame, ehrenhafte, würdige, schöpferisch gesegnete Gotteskind.
Wachet auf, Kinder Gottes, Deutschlands Söhne, errichtet das Gestürzte , das Deutsche Reich Arischer Nation auf!
Berufung ist auch Verantwortung!
Mit Grüßen
Du hast noch was vergessen. Die eignen Verräter, die eignen Nestbeschmutzer und derer gab es nicht wenige. Alle geldgierigen hast Du vergessen.
Wenn nur ein Land die Juden verachten würde, dann könnte man eine Erklärung finden und wenn möglich auch Lösung finden. Doch egal in welches Land man schaut, fast alle verachten die Juden und dann muß man sich fragen ob die Verachtung nicht im Judentum selbst begründet liegt.
zu vesti noch:
Ich habe nie gelesen das sich der NS als "Auserwählt" betrachtet.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Man sagte früher, "typisch jüdisch, eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten." :D
Ich verweise einfach auf das Kriegsrecht, muß nicht die Haager sein.....
Selbst die Strauchdiebe und Raubritter im Mittelalter eklärten die Fehde DREI Tage im voraus, sonnst waren sie Vogelfrei......:D
Wer sich nicht an Recht hält, der bricht es......:thumbdown
.
Und hat das Deutsche Reich nicht den Krieg erklärt ? Meines Wissen ja, außer ich habe was falsch verstanden.
Zusmmenfassung:
Der eigentliche Krieg begann mit dem Überfall auf Polen. GB und Frankreich standen Polen aus einem Bündnis zur Seite und erklärten Deutschland daher den Krieg.
Auch Stalin überfiel Polen kurze Zeit später. Logisch wäre gewesen, wenn GB und Frankreich auch Stalin den Krieg erklärt hätten.
Nur das der UdSS? nicht der Krieg erklärt wurde, tja warum wohl nicht ???
- Die UdSSR überfiel Finnland sowie die baltischen Staaten, wurde aber immer nur als Opfer geführt
Aber, aber, die Russen waren doch die Opfer, wahrscheinlich hat die UdSSR nur einen Vorbeugungskrieg gegen die "bösen" Finnen geführt und die baltischen Staaten zur Sicherheit mal eben einkassiert.
- GB war Weltmacht und fürchtete um die Vormachtstellung, war der Vertrag mit Polen, dem Humanismus der Britten geschuldet oder Eigennutz ?
80% der Welt wurde doch vom British of Empire beherrscht oder einverleibt oder etwa nicht ?
- Angeblich gab es Verhandlungen um Danzig, vor Kriegsbeginn, welche lediglich Danzig sowie eine Transitgarantie durch polnisches Gebiet forderte, Polen lehnte u.a. auf britisches Anraten ab.
Mfg Pediers
Comodore Bonte
15.09.08, 13:21
Ich wüßte nicht wo und wann das 3.Reich Polen den Krieg erklärt hatte.
Aber man kann mich gerne aufklären......
.
- GB war Weltmacht und fürchtete um die Vormachtstellung, war der Vertrag mit Polen, dem Humanismus der Britten geschuldet oder Eigennutz ?
80% der Welt wurde doch vom British of Empire beherrscht oder einverleibt oder etwa nicht ?
Wieviel sind bei dir denn 80%???,
oder andersrum der Rest von 20%:
beiderlei Amerika (bis auf Kanada), französisch/spanisch/portugisisch Afrika, Russland und China und Europa (bis auf GB).
und wenn die Angelsachsen derart stark waren, dann mussten sie noch die Hilfe der USA in Anspruch nehmen?
Horagalles
15.09.08, 13:35
Ich wüßte nicht wo und wann das 3.Reich Polen den Krieg erklärt hatte.
Aber man kann mich gerne aufklären......Dazu bestand uebrigens auch keinerlei Veranlassung, weil sich das Deutsche Reich bereits auf Grund von Voelkerrechtsverletzung seitens Polens de Facto im Krieg befand. Das ist allerdings auch ein anderes Thema und gehoert nicht hier hin. Hier versucht man doch nicht etwa, dass Thema zu aendern, weil man mit dem Holokaust nicht weiter kommt?
Immer wenn ein Staat mit seinen Bürgern "Versteck spielt", hat er Dreck am Stecken.
Ist schon klar, "Versteck Spielen" taten die NS nie.
Zur britischen Einstellung sollte man auf einen Briten hören:
5. David Irving
Schlachtführer gegen das Reich
Arndt-Verlag
Wäre ja nicht der erste Angel oder Sachse, der ein NS ist.
Dann kann man sogar als "jüdischer Germane"(wie bitte soll das übereinander gehen?) sich mal dem Nachdenken widmen,
Nicht über-einander gehen, sondern zusammen gehen :thumbup
Ist hier nicht ganz das Thema, trotzdem hier mal eine Antwort:
Ich grüße Alle !
Und hat das Deutsche Reich nicht den Krieg erklärt ? Meines Wissen ja, außer ich habe was falsch verstanden.
Nein, Deutschland hat Polen nicht "formell" den Krieg erklärt. Man sah den Einmarsch in Polen deutscherseits als militärische Intervention zum Schutz der dort lebenden deutschen Minderheit an, aber nicht als Krieg im herkömmlichen Sinn.
Zusmmenfassung:
Der eigentliche Krieg begann mit dem Überfall auf Polen.
Es gab keinen "Überfall auf Polen", es gab einen "Einmarsch in Polen". Polen hat zwei Tage vor dem Einmarsch der Wehrmacht die Generalmobilmachung seiner Streitkräfte angeordnet. Einen Tag vor dem Einmarsch hat Polen seine Diplomaten aus Deutschland abgezogen. Es kam in den letzten Augusttagen zu mehreren Dutzend bewaffneten Grenzzwischenfällen. Die polnischen Streitkräfte waren in den letzten Tagen vor dem deutschen Einmarsch an der Grenze aufmarschiert. Da noch von einem Überfall zu reden, ist blanker Unfug.
GB und Frankreich standen Polen aus einem Bündnis zur Seite und erklärten Deutschland daher den Krieg.
Großbritannien und Frankreich standen Polen nicht "im Bündnis zur Seite". Sie kümmerten sich herzlich wenig um das Schicksal der Polen. Sie interessierten sich ja auch nicht um den Einmarsch der Sowjets in Polen. Das "Bündnis" mit Polen war nur ein Vorwand für Frankreich und Großbritannien Deutschland anzugreifen, um Deutschlands Befreiung aus den Fesseln des Versailler Diktats ein Ende zu machen. Man schloß das "Bündnis" nur, um einen Kriegsgrund zu haben. Nachdem man Deutschland und Polen auf geheimdiplomatischem Wege gegeneinander ausgespielt hatte, erklärten Frankreich und Großbritannien schließlich am 3. September Deutschland den Krieg.
Auch Stalin überfiel Polen kurze Zeit später. Logisch wäre gewesen, wenn GB und Frankreich auch Stalin den Krieg erklärt hätten.
Nur das der UdSSR? nicht der Krieg erklärt wurde, tja warum wohl nicht ???
Weil es den Westmächten um die Kleinhaltung Deutschlands ging. Das war das Kriegsziel der Westmächte.
- GB war Weltmacht und fürchtete um die Vormachtstellung, war der Vertrag mit Polen, dem Humanismus der Briten geschuldet oder Eigennutz ?
80% der Welt wurde doch vom British of Empire beherrscht oder einverleibt oder etwa nicht ?
Nein, Großbritannien beherrschte ungefähr 25% der Welt (ca. 40 Millionen Quadratkilometer).
- Angeblich gab es Verhandlungen um Danzig, vor Kriegsbeginn, welche lediglich Danzig sowie eine Transitgarantie durch polnisches Gebiet forderte, Polen lehnte u.a. auf britisches Anraten ab.
Es gab Verhandlungen um Danzig bzw. Versuche der deutschen Reichsregierung über die deutsche Stadt Danzig zu verhandeln (über 98% der Danziger Bevölkerung war deutsch). Es handelte sich bei dieser Stadt auch nicht um polnisches Gebiet, sondern um ein Gebiet, das unter dem Mandat des Völkerbundes stand. Der letzte Verhandlungsversuch Deutschlands wurde am 29. August 1939 gestartet (16 Punkte Plan). Polen ignorierte die Vorschläge völlig. Man wollte sie sich nicht einmal anhören. Stattdessen befahl mal die Generalmobilmachung der polnischen Streitkräfte. Selbstverständlich unter Beteuerungen des Einhaltens der "Bündnisverpflichtungen" seitens Frankreich und Großbritannien sowie weiterer nicht militärischer Unterstützung seitens der USA.
Von Hermannstadt
15.09.08, 14:20
Ich grüße Dich !
Ab wann darf man denn eingreifen, wenn alle Tot sind ?
Ab wann würdest Du handeln, wenn man Teile Deiner Verwandschaft massakriert, abschlachtet oder einfach abknallt ?
Wann wäre für Dich das Maß erreicht ?
Hatte das Deutsche Reich nicht das Recht und die Pflicht zu handeln ?
Hatte das Deutsche Reich nicht zu lange Großmut und Gesprächsbereitschaft gezeigt ?
Mir wäre lieber gewesen, das Deutsche Reich hätte gleich am Anfang auf die Morde an den Volksdeutschen in Polen reagiert und vielleicht wäre vieles anders verlaufen. Statt dessen hat das Deutsche Reich versucht über Verhandlungen die Probleme zu lösen.
Mfg Pediers
Ja und ich sag Dir warum.
Adolf Hitler hat immer die Friedfertigkeit gepredigt, das war einzigartig verglichen mit der imperialistischen Politik des Britischen Reiches (also der Sparte des Staates im Staate) und der sowjetischen Politik derjenigen Jahre.
Hitler brauchte Frieden auf längerem Termin, hatte die Fusion des Nationalismus mit dem Sozialismus mit seinen Kameraden hervorgerufen und es hatte sich eine monolitische Struktur des deutschen Volkes herausgebildet und es ist eine riesige Energie freigesetzt worden und dieselbe für das Schaffen des neuen deutschen Reiches der schşpferischen Arbeit, des Friedens, des Mutes und der Würde benutzt.
Wie sollte er, die Waffe ergreifen? Es ist bekannt, daß er den Frieden unbedingt notwendig hatte, um die Grundlagen eines unerschüttterlichen tausendjährigen Reiches zu setzen. Er hielt es darum für normal unter den Bedingungen der damaligen Epoche, darunter nämlich auch eine gewisse Modellierbarkeit des deutschen Menschen und der Arier und der Nichtjuden der Zeit,( heuer ist es viel komplizierter mit diesem Schandindividualismus, der eigentlich die Individuen langsam nicht bevorzugt sondern auslöscht, die Vektoren heben sich letzten Endes alle auf, denn die Freiheit eines Individuums verstößt gegen die Freiheit eines anderen usw.), Friedensverhandlungen zu führen, anstatt in Polen Ordnung zu machen.
Was aber konnten die Polen verstehen? Was kann ein Volk begreifen, wenn die Infektion in seinem Schoß keimt und der Keim im Innern gedeiht und nur nicht irgendwo draußen, außerhalb des parasitierten Körpers.
Adolf Hitler hatte auch unter Polen Freunde gehabt.
Wie kann ein Mann in einem geschlossenem Raum oder auf einer offenen Straße auftreten und gegen die Überzeugung der Hirngewaschenen seinen Standpunkt präsentieren?
Im besten Falle wird er nicht gelyncht!
Einige Leute konnten einem vom Zion umerzogenen Bevölkerung nichts beibringen, was konnten sie erreichen, bestimmt ihren physischen Untergang.
Die positive ERZIEHUNG ist also ein MUß!
Das deutsche Reich hat MILDE reagiert, spät, aber Gerechtigkeit geschaffen.
Das Deutsche Reich hatte nur sehr wenige Alternativen zur Verfügung.
Die Propaganda des großen Lügners der Geschichte hatte schon einen großen Teil der "zivilisierten" Welt gegen das Deutsche Reich aufgestachelt. Mehrere Generationen unterlagen diesem Virus! Aber sie sind nicht freigesprochen, denn ein jeder hat einen freien Wille!
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Zitat von Pediers http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1311426#post1311426)
Auch Stalin überfiel Polen kurze Zeit später. Logisch wäre gewesen, wenn GB und Frankreich auch Stalin den Krieg erklärt hätten.
Nur das der UdSSR? nicht der Krieg erklärt wurde, tja warum wohl nicht ???
Weil es den Westmächten um die Kleinhaltung Deutschlands ging. Das war das Kriegsziel der Westmächte.
Ist wirklich nicht das Thema hier, aber England und Frankreich planten selber einen Luftangriff auf die sowjetische Erdöförderung um Baku. Das war auch als Überfall ohne Kriegserklärung geplant. Die Lufterkundung war schon abgeschlossen, nur der deutsche Angriff im Westen brachte sei davon ab.
Die Pläne wurden von der Wehrmacht in Frankreich erbeutet und an Stalin geschickt, was dessen Zurückhaltung gegenüber seinen späteren "Verbündeten" wohl zu einem erheblichen Teil erklärt.
Turnvater Jahn
15.09.08, 17:00
Ich wüßte nicht wo und wann das 3.Reich Polen den Krieg erklärt hatte.
Aber man kann mich gerne aufklären......
.
Die Polen haben ja auch nicht Deutschland den Krieg erklärt, als sie Tausende Deutsche vertrieben und misshandelten. Warum sollte es dann der Führer tun? Damit die Westpresse wieder ein gefundenes Fressen hat? Haben die Polen der Ukraine oder der Sowjetunion den Krieg erklärt? Nein! Einen solchen Ehrendkodex gab es wenn überhaupt nur in Westeuropa.
http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/
Außerdem war es jedem klar, dass Deutschland sobald angreift. Ribbentrop zum Beispiel hat sie gewarnt über den Rundfunk. Schau bei Reden nach 1945 kurz vorm Krieg. Das die Polen nicht mit einem Angriff gerechnet haben ist eine Lüge, um ihre dilettantische Abwehr zu begründen.
Comodore Bonte
15.09.08, 17:20
Zitat:
Zitat von Comodore Bonte http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1311451#post1311451)
Ich wüßte nicht wo und wann das 3.Reich Polen den Krieg erklärt hatte.
Aber man kann mich gerne aufklären......
.
habe ich der Richtigkeit wegen nochmal vorangestellt....
Die Polen haben ja auch nicht Deutschland den Krieg erklärt, als sie Tausende Deutsche vertrieben und misshandelten.
Hier ging es bisher um Fakten, nicht um Fama.
Falls die Vertreibungeneine "Kriegserklärung" sind, was tat dann der NS ???:-O
Warum sollte es dann der Führer tun?
Vielleicht weil es ungeschriebenes Recht in Deutschland war ?
Damit die Westpresse wieder ein gefundenes Fressen hat? Haben die Polen der Ukraine oder der Sowjetunion den Krieg erklärt? Nein! Einen solchen Ehrendkodex gab es wenn überhaupt nur in Westeuropa.
http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/
Außerdem war es jedem klar, dass Deutschland sobald angreift. Ribbentrop zum Beispiel hat sie gewarnt über den Rundfunk. Schau bei Reden nach 1945 kurz vorm Krieg. Das die Polen nicht mit einem Angriff gerechnet haben ist eine Lüge, um ihre dilettantische Abwehr zu begründen.
Wenigstens ging der Raubritter aufrecht aufs Schafett....
Wenn er gegen Regeln verstieß und sich erwischen ließ......
.
Turnvater Jahn
15.09.08, 20:06
Zitat:
Zitat von Comodore Bonte http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1311451#post1311451)
Ich wüßte nicht wo und wann das 3.Reich Polen den Krieg erklärt hatte.
Aber man kann mich gerne aufklären......
.
habe ich der Richtigkeit wegen nochmal vorangestellt....
Hier ging es bisher um Fakten, nicht um Fama.
Falls die Vertreibungeneine "Kriegserklärung" sind, was tat dann der NS ???:-O
Vielleicht weil es ungeschriebenes Recht in Deutschland war ?
Wenigstens ging der Raubritter aufrecht aufs Schafett....
Wenn er gegen Regeln verstieß und sich erwischen ließ......
.
Anscheinend bist du mit deinem Latein am Ende, wenn du die ausländerfeindliche grausame Vorkriegsgeschichte in Polen als "fama" bezeichnest. Ich kauf dir auch nicht ab , dass du ein gottgläubiger Deutsch-Nationaler bist, dem antinazistischstem Patrioten ist dies nämlich bekannt, der Verdacht eines agent provacateur macht sich bemerkbar. Versuchst du hier den Charakter eines ehrenvollen Preußen zu imitieren, der an den Holocaust und eine alleinige Kriegschuld glaubt und einen Pseudonationalismus vertreten will.
Was der NS wirklich tat frage ich mich auch. Jedenfalls ermordete er nicht hunderte Polen, fackelte ihren Besitz ab oder vertrieb sie aus ihrer Heimat.
"Vielleicht weil es ungeschriebenes Recht in Deutschland war ?"
Es war auch ungeschriebenes Recht, Zivilisten anderer Völker in Ruhe zu lassen, Polen taten das nicht mal im Traum.
Von Hermannstadt
16.09.08, 12:38
Bitte lest was Savitri Devi (Maximine Portaz) im Buche "Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland" oder "GOLD IM SCHMELZTIEGEL" berichtet:
(Quelle: ungalublichkeiten.com, nsl-archiv)
Kapitel VI Seite 61
Räume der Hölle
"Sie werden Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Synagogen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namen willen.
Die Bibel
(Lukas, Kap. 21, Vers 12)"
"Alle Verfolgungen der Bewegung und ihrer einzelnen Führer, alle Lästerungen und Verleumdungen vermochten ihr nichts anzuhaben."
Adolf Hitler
(Mein Kampf, Epilog.)
Die unbarmherzige Verfolgung des Nationalsozialismus im besetzten Deutschland seit 1945 ist vor allem durch den Haß gekennzeichnet, mit dem man sie vollzog - zweifellos durch einen Haß gegen unsere Lebensphilosophie als auch gegen uns persönlich.
Solch eine Verhaltensweise, wenn auch nicht völlig neu, war zumindest seit Jahrhunderten in ideologischen Auseinandersetzungen nicht mehr vorgekommen.
In der allgemeinen europäischen Geschichte wird viel von der Verfolgung der ersten Christen durch die römische Obrigkeit berichtet; denn die westliche Welt ist - oder war für eine sehr lange Zeit - eine christliche. Aber was immer die römischen Autoritäten getan haben mögen, sie haßten die aufsässigen Männer und Frauen nicht, die sie in den Zirkusarenen in den Tod schickten.
Sie verachteten sie vielmehr und sahen sie als fremde Fanatiker an. Sie konnten nicht verstehen, warum das gewohnte Lippenbekenntnis zur Gottheit des Kaisers solch ein Verbrechen in deren Augen darstellte.
Wenn sie sie folterten, so geschah es, um irgendein Bekenntnis oder eine Anklage aus ihnen herauszubekommen, nicht aus dem bloßen Vergnügen heraus, die Folter anzuwenden.
Die Männer der heiligen Inquisition haßten die Ketzer nicht, die sie der weltlichen Macht auslieferten, um sie am Pfahl verbrennen zu lassen. Im Gegenteil, sie liebten sie in ihrer seltsamen, sehr seltsamen Weise. Sie liebten ihre Seele im Namen Christi und der heiligen Kirche, wie es ihre
Pflicht war. Während die Körper der Ketzer brannten und damit dem Ende nahe waren, hofften und baten die Männer der Inquisition auf deren Bekehrung und Erleuchtung.
Die wütenden Reformer der Französischen Revolution töteten Tausende ihrer Gegner nach einer übereilten Gerichtsverhandlung oder gänzlich ohne Gerichtsurteil, ohne sich damit zu plagen, sie zu foltern oder zu lynchen oder zu demütigen, abgesehen von einigen wenigen Sonderfällen.
Auch sie haßten ihre Gegner nicht. Sie wollten sich nur von ihnen befreien.
Und wir - Nationalsozialisten - wir, die wir von der ganzen Welt aller möglichen und unmöglichen Verbrechen angeklagt werden, nun, da wir nicht mehr an der Macht sind - wir haßten nie jemanden in unseren großen Tagen.
Wir waren unbarmherzig, ja, wir mußten es sein. Aber wir
waren niemals grausam, was immer die Lügner auch verbreiten mögen. Wir töteten, wenn wir es mußten, aber mit innerem Abstand, so schnell und sauber wie möglich. Wir verursachten niemals Schmerzen, wenn es nicht unbedingt aus Staatsgründen nötig war. Und dann sahen wir es nie als
eine angenehme Notwendigkeit an.
Seite 62
Unsere Verfolger haben uns unzählige Male Schmerzen bereitet, ohne daß es von ihrem Standpunkt aus, in irgendeiner Weise aufgrund einer Staatsnotwendigkeit, gerechtfertigt gewesen wäre.
Sie haben uns hungers sterben lassen, uns geschlagen, uns gefoltert, uns mit ihren vorgehaltenen Bajonettspitzen gezwungen, die schlimmstmöglichen Erniedrigungen zu ertragen, aus der bloßen Freude heraus, zu wissen, daß wir beides: den Hunger, den Schmerz und die Demütigung fühlten, und daß wir litten, wir, die Starken, die Stolzen - die verhaßten „Nazis“ - aus dem bloßen Vergnügen heraus, uns nun in ihrer Macht zu wissen und zu wissen, daß jede Mißhandlung gegen uns fortan ohne Strafe ausgeführt werden könne. Es mag sein, daß sie mich ein bißchen besser behandelt haben - entweder, weil ich zufällig einen britisch-indischen Paß besaß, oder weil es ihnen ihre demokratische Eitelkeit nicht erlaubte, zu begreifen, daß ich eine tiefgründige, leidenschaftliche Nationalsozialistin bin, sogar jetzt noch; oder weil sie fürchteten, daß ich etwas Negatives würde aussagen können, wenn ich wieder frei sein würde. Sie wünschten daher, mich vorher freundlich zu stimmen.
Aber, meine freundlichen und rücksichtsvollen britischen Wärter, seid sicher, daß jegliche Sonderbehandlung - mit der ihr mir nun eure Gunst erweisen wollt und für die ich vermutlich dankbar sein sollte - mich niemals dazu verleiten wird, das zu vergessen, was ich vom Martyrium meiner Kameraden und meiner Vorgesetzten durch eure Hände und die eurer Verbündeten weiß - und daß die Bitterkeit und der Groll deswegen nie nachlassen und mein Ruf nach Vergeltung nie zum Schweigen
kommen wird.
*******************
Warum ist dieser wilde Haß gegen uns geweckt - nein, systematisch in all den Jahren gegen uns geschürt worden? Aus zwei Hauptgründen: Weil wir uns darum bemühten, die arische Welt vom internationalen Judentum zu befreien, und weil wir behaupten, als Arier und Nationalsozialisten größere Pflichten, eine größere Verantwortung und größere Rechte als andere menschliche Wesen zu haben, ob diese nun zu den niederen Rassen gehören und so für immer, was sie auch tun mögen, uns unterlegen sind, oder, ob sie Arier wie wir, aber noch ohne Rassenbewußtsein sind.
Dies ist es, was die Welt als eine persönliche Beleidigung ansieht und uns nie vergeben wird.
Denn dies ist eine von Juden beherrschte Welt und wenigstens im Westen zu einem großen Teil eine Bastardwelt - dank einer Religion, die nie ihre Stimme gegen ungesunde Heiraten erhob, wenn diese von der Kirche gesegnet wurden.
Und der Halbjude, der Vierteljude oder Achteljude - der Bursche,
der ganz oft jüdisches Blut in sich trägt, ohne es zu wissen - stellt sich unwiderstehlich auf die Seite der Arier-Gegner, also gegen uns.
„Das Blut ist dicker als das Wasser“ - in den meisten Fällen
jedenfalls.
Und viele reinblütige Arier kämpfen - ach leider - gegen uns und gegen die Lebensinteressen ihrer eigenen Rassen, infolge der unnatürlichen antirassischen Schau, die sie durch die christliche oder demokratische oder marxistische Erziehung und von der jüdischen Presse und Literatur erfuhren
und durch das, was sie für natürlich und empfehlenswert zu halten gelernt hatten.
Sie mögen im Grunde nicht grausam sein,- wirkliche Arier sind selten grausam, aber sie geben ihre Stimme dem Geschrei des jüdischen und des jüdisch ausgerichteten Anteils der Menschheit.
Sie widmen ihre edlen angeborenen Eigenschaften dem Dienst der Zersetzungsideologien und helfen so indirekt unseren Verfolgern. Und manchmal foltern und beleidigen auch sie uns, uns, ihre Blutsbrüder und
natürlichen Freunde - Schande über sie!
Die Engländer und Amerikaner, die den Phosphorkrieg gegen Deutschland organisierten und noch weniger die Flieger, die ihn ausführten, waren nicht alle Halb- oder Vierteljuden, noch waren es alle jene, die das Nürnberger Hohn-Schauspiel auf die Bühne brachten, noch alle jene, die unsere
Seite 63
gefangenen nationalsozialistischen Frauen stießen. Noch konnten alle Russen, die ähnliche Quälereien an uns verübten, sich damit entschuldigen, daß sie halbe Mongolen seien.
Aber sie waren alle durch eine besondere Warte, eine besondere Lehre oder eine besondere Ideologie jüdischen Ursprungs gegen uns aufgehetzt worden. Der Jude war und ist noch heute die Wurzel jenes unaussprechlichen
Hasses, mit dem uns mehr als die halbe Welt verfolgt hat, schon vor und während des Krieges und mehr denn je seit 1945 - seitdem es einträglich und auch an der Tagesordnung war, unser Feind zu sein. Es ist der dem Juden eigene Haß. Deshalb ist er so bitter und so grausam.
*******************
Im Frühling 1945, als der deutsche Boden von allen Seiten durch einmarschierende Armeen überschwemmt wurde, und schon vorher, als es in jedem zuvor durch Deutsche besetzten Land klar zu erkennen war, daß Deutschland nicht länger dem vereinten Druck von Ost und West Widerstand
leisten könne, begann mit all ihren Schrecken die sich lang ausdehnende Reihe von Brutalitäten, von denen niemand etwas erfuhr: die Verfolgung des Nationalsozialismus.
Zuerst nahm sie die Form eines allgemeinen Ausbruchs von Massen-Gewalttätigkeiten an - die illegale Beschlagnahme von nationalsozialistischem Eigentum, Morde und Wutausbrüche - ergänzt durch verschiedene individuelle Abscheulichkeiten: Es wurden verwundete, erschöpfte deutsche
Soldaten, die nicht in der Lage gewesen waren, rechtzeitig das verfluchte Land zu verlassen (wie es immer wieder in Frankreich vorkam), zu Tode geschlagen; andere Nationalsozialisten, deutsche oder Mitkämpfer anderer Nationalitäten, wurden lebendigen Leibes in Stücke zerrissen oder lebend
verbrannt, wie in Polen und in der Tschechoslowakei, in den beiden Ländern Europas, in denen Haß und Barbarei gegen uns sogar noch größer als in Frankreich waren -, was tatsächlich eine Leistung ist! Dann wurden die Verfolgungen nach und nach amtlich organisiert und durch die Militärbehörden unterstützt, bis sie endlich gesetzlich genehmigt wurden - zuerst in den Gerichtsverhandlungen der sogenannten „Kriegsverbrecher“, dann in einer weniger spektakulären Form im Besatzungsstatut.
Ich habe schon in diesem und in einem meiner anderen Bücher geschrieben, was ich von den Schwindel-Gerichtshöfen halte, die im besetzten Deutschland von den Siegern eingesetzt wurden, um Nationalsozialisten, die vorher eine hohe Stellung im Lande einnahmen, zu verurteilen oder als „Kriegsverbrecher“ abzustempeln, sie zu henken oder einzusperren. Ich werde es hier nicht wiederholen, wie widerwärtig allein schon der Gedanke der sogenannten „Gerechtigkeit“ ist, der von Leuten
aufrechterhalten wurde, deren eigenes Verhalten, allein während des Krieges und nach dem Kriege Deutschland gegenüber zum Schweigen verpflichten würde, wenn sie eine Spur von Schamgefühl in sich trügen.
Leute, die Grausamkeiten in ihren Kolonien und in ihrem Heimatland an Menschen und Tieren (über eine Million unschuldiger Tiere werden jährlich allein in Großbritannien viviseziert.) als eine Selbstverständlichkeit dulden und unterstützen, sollten sich davor hüten, chinesische, assyrische und karthagische Schrecken im Altertum, wie auch unsere ungeschickten, amateurhaften Gewaltaktionen zu verurteilen.
Ein Drittel der Bevölkerung Bengalens - 15 Millionen Personen - starb den Hungertod oder war für immer gesundheitlich durch eine zu lange Hungerzeit vom April bis Dezember 1943 geschädigt, da aller Reis beschlagnahmt wurde, um britische und amerikanische Truppen zu versorgen, die in Burma kämpften. Was ich hier zu brandmarken beabsichtige, ist - abgesehen von der feigen Heuchelei, durch die alle sogenannten „Kriegsverbrecherprozesse
“ gekennzeichnet sind - die Grausamkeit, die bei allen Handlungen vorherrschte, von der Gefangennahme der Angeklagten, bis zur Endbesieglung ihres Schicksals durch den Strang oder in einer Gefängniszelle.
Ich habe nie die Ehre gehabt, einem der 11 zu begegnen, die am 15. Oktober 1946 in Nürnberg
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zum Tode verurteilt wurden. Nur durch andere habe ich von ihren körperlichen und moralischen Folterungen und ihren täglichen Demütigungen gehört, denen sie sich bis zu ihrem Tode unterwerfen mußten. (10 wurden tatsächlich gehenkt; 3 nahmen sich das Leben, 7 sind bis zum heutigen Tage in
Gefangenschaft. Nur Hjalmar Schacht wurde freigelassen.)
Belgion Montgomery, ein Engländer und „Nazi“-Gegner, berichtet in seinem Buch: „Grabschrift über Nürnberg“ über die Behandlung, die einer der Männer während seiner Gefangenschaft bei der Verhandlung erleiden mußte. Diese Behandlung war empörend genug, um Deutschlands Besieger für immer mit dem Zeichen der Ehrlosigkeit zu brandmarken.
Julius Streicher, so heißt es in dem Bericht, hatte um ein wenig Wasser zum Trinken gebeten. Eine Reihe Schurken unter seinen Wächtern - zweifellos größtenteils Juden - ... - spuckten alle in eine Schüssel, und dann öffneten sie
dem unglücklichen Mann mit Gewalt (mit Haken) den Mund, und einer von ihnen goß ihm die Spucke hinein, während die anderen ihn festhielten, so gut sie es konnten. Dann verhöhnten sie ihn und meinten, falls das Getränk nicht nach seinem Geschmack sei, könne er den Inhalt der Toilette trinken.
Wie sehr auch immer ein Jude den ehemaligen Gauleiter von Franken und den Herausgeber des „Stürmers“ - einen der größten Streiter im Kampf gegen das jüdische Joch - hassen mag, so kann doch nichts ein solches Benehmen rechtfertigen. Man kann es durch nichts erklären, als durch
einen gemeinen, feigen, typisch jüdischen Haß. Ein Mann könnte es wünschen, seinen Rassefeind zu töten. Und sicherlich, Julius Streicher hatte kein überflüssiges Mitleid an den Juden verschwendet.
Aber nur ein elender Wurm mit einer schmutzigen, verdrehten Phantasie kann an eine solche Rache wie diese denken.
Vielleicht weniger gemein und schmutzig an sich, aber im Verlauf dennoch von derselben ekelerregenden Grausamkeit ist die Endszene des dunkelsten Dramas unserer Zeit: Das Henken der zehn Märtyrer. Der Henker kam eigens dafür von Amerika herübergeflogen. Man kann sich gut
vorstellen, was für ein Menschentyp er gewesen sein muß: derselbe Typ wie jene amerikanischen
Flieger, die man in England in einem Zug über das „große Feuer“, das sie bei ihrem Flug über Deutschland angezündet hatten, lachen und scherzen hörte. Burschen, die den Nationalsozialismus verachteten, ohne zu wissen, warum - weil jeder es tat in Roosevelts dummen Amerika - weil sie
Freude an der Quälerei hatten.
Dieser Mann tat seine Arbeit, so wie sie nur ein Mann, wie er, hatte
vollziehen können. Er henkte seine Opfer so langsam er konnte und ließ sie so viel wie möglich leiden. Jede Hinrichtung dauerte ungefähr eine halbe Stunde, und die Fotos von den toten Körpern
der Märtyrer, die in mehreren englischen und amerikanischen Zeitschriften veröffentlicht wurden, zeigen einen ungewöhnlich schmerzhaften Todeskampf.
Jedoch, ich wiederhole es, ich habe mit keiner der 21 Personen während oder gleich nach ihrer Verurteilung in Verbindung gestanden - außer vielleicht mit einer, aber in einer solchen außergewöhnlichen Art, daß, wenn ich darüber berichten würde, es mir niemand glauben würde, außer denen, die selbst etwas von der Größe der Naturkräfte kennen, die wirfälschlicherweise „übernat
ürlich“ nennen. Aber andererseits - dank der unsterblichen Götter und der britischen Besatzungsbehörden - hatte ich die Ehre, mit mehr als einer der sogenannten „Kriegsverbrecherinnen“ zu sprechen, die hier in Werl, in Westfalen, mit mir gefangen gehalten wurden. Zusammen mit so vielen
offensichtlichen Nachteilen hat das Leben im Gefängnis auch einige Vorteile, von denen der größte für mich zweifellos die Gelegenheit ist, Auskunft aus erster Hand über jene Tatsachen zu bekommen (die man sonst nirgends hätte erhalten können), die an sich die beste Anklage gegen unsere Verfolger darstellen. So konnte ich meine Kenntnis über den allzu bekannten Punkt der Anti-„Nazi“- Propaganda erweitern: Über die deutschen Konzentrationslager unter unserer Herrschaft und über die damit verbundenen in gleicher Weise allzu bekannten Gerichtsverhandlungen der sogenannten
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"Kriegsverbrecher".
unglücklichen SS-Jungen quälten oder die Männer, die die Spitzen ihrer Bajonette in das Fleisch der
Belsen - um ein Beispiel unter vielen zu nennen - war nicht ein solcher Ort des Schreckens, wie der unkritische Durchschnitts-Nachrichten-Leser sich vorstellt. Das wußte ich, ehe ich hierher kam, und - obgleich man mich damals nicht zu überzeugen brauchte - dies erzählte mir 1946 in Frankreich
der erste ehrliche Nazi-Gegner, den ich dort antraf, ein Franzose, der selbst 3 Jahre lang in dem berüchtigten KZ interniert gewesen war. Nur solche Internierte, die sich bewußt gegen die Lagerordnung auflehnten, wurden,so sagte er, grob zurechtgewiesen und zur Ordnung gebracht.
Die anderen, die Mehrheit, wurde freundlich behandelt. Und dies trägt umso mehr zum guten Ruf des Verwaltungsstabes bei, da die Anzahl der Personen, die das Lager verwalteten, im Verhältnis zur Zahl der Internierten, erstaunlich klein war. (Nur 29 Frauen waren wenigstens während
der letzten Kriegswochen für die Leitung der ganzen Frauenabteilung von Belsen für cirka 30.000 Internierte verantwortlich. Da sie so viel zu tun hatten, sollte man es entschuldigen, wenn sie manchmal die Geduld verloren.)
Aber Anfang April 1945 begann in Belsen die Hungerzeit; nicht nur für die Internierten, sondern auch für den Verwaltungsstab; nicht durch Fehlhandlungen oder Nachlässigkeit der Verwaltung oder ein verschuldetes Ausbleiben des Nahrungsnachschubs, sondern allein durch die Aktionen der
Alliierten Nationen selbst - durch die pausenlosen Bombardierungen der anglo-amerikanischen Flugzeuge, die den ganzen Transportdienst in Deutschland durcheinandergebracht hatten und die, im besonderen, ganze Transportzüge mit Proviant und Arznei-Mitteln für das Lager in tausend Stücke
zerschmettert hatten.
Die Vorhut der einmarschierenden Truppen - in diesem Fall die Briten - fanden
das Lager im Hungerzustand. Und statt sich selbst zu tadeln und die RAF und den Krieg im allgemeinen, warfen sie sogleich die ganze Verantwortungslast auf den unglücklichen Verwaltungsstab.
Es war so leicht, das zu tun. Die Männer und Frauen, die das Lager verwalteten, waren natürlich alle durch und durch Nationalsozialisten, die Männer alle von der SS. Was für eine wunderbare Gelegenheit,
sie alle unerträglichen Folterungen auszusetzen, mit der plumpen Entschuldigung Gerechtigkeit walten zu lassen und sie dann, entweder als Hauptkriegsverbrecher zu henken oder sie anderenfalls für unbestimmt lange Jahre im Gefängnis schmachten zu lassen, sodaß die Welt nie wird
hören können, was sie zu sagen gehabt hätten. Aber die Wahrheit wird früher oder später herauskommen.
Sie kann nicht für immer unterdrückt werden. Sie kann nicht einmal für lange Zeit unterdrückt werden, ohne daß sie plötzlich eines Tages in einer mörderischen Explosion hervorbrechen wird.
Die leichtgläubigen Völker aller Länder haben genug von Nazi-Greueln - wirklichen und erdachten - gehört.
Die Götter haben mich hierher gesandt, um sie wenigstens mit der Verbreitung einiger Nachrichten aus erster Hand zu unterstützen.
Und zwar geht es hier, in diesem besonderen Falle, um die
Handlung einiger wirklicher Anti-Nazis, um britische und jüdische; die letzteren waren unter englischer Aufsicht.
Ich schaudere, wenn ich mich an die Schreckensszene erinnere, die mir Frau E., eine der Hauptpersonen, beschrieb, die vom britischen Richter in jener schändlichen Belsen-Verhandlung zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt worden war - die Szene der Gefangennahme der Lagerverwaltung von Belsen.
25 der Frauen, die zuerst mit einem SS-Mann der Lagerleitung das Lager verlassen und nach Neuengamme (bei Hamburg) gehen mußten, sagte man verräterisch bei den alliierten Militärbehörden, daß sie sicher nach Belsen zurückkehren könnten; und daß sie darüber hinaus ihren Posten dort
wieder einnehmen und unter alliierter Überwachung den Platz verwalten würden. Sie kamen vertrauensvoll zurück - um sich dort sofort von einer Menge schreiender Männer mit gezogenen Bajonetten
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umgeben zu sehen. In Angst und Schrecken drängten sie sich aneinander und sahen, wie der
Kreis um sie immer enger wurde, da er sich von allen Seiten auf sie zu bewegte und sich immer mehr näherte, bis die kalten, scharfen Stahlspitzen sie berührten, sie ritzten, und einigen wurde der scharfe Stahl sogar einige Zentimeter ins Fleisch gestoßen.
Sie sahen die häßliche, böse Freude auf den grinsenden Gesichtern der Juden und der so entwürdigten Arier, die sie begleiteten und ihnen bei diesem feigen Vorgehen halfen.
Zusammen mit den üblichen britischen Soldaten hatten die alliierten
Militärbehörden nach Belsen, wie nach jedem anderen Ort, in dem prominente Nationalsozialisten gefangengenommen worden waren, Lastwagen mit rasenden Israeliten gebracht, und sie brachten immer noch mehr. Gerade diesen wutschnaubenden Menschen wurden Adolf Hitlers unglückliche
Gefolgsmänner im besonderen ausgeliefert.
Die Frauen wurden völlig entkleidet und nicht nur den peinlichsten, beleidigendsten Untersuchungen inmitten grober, höhnischer Zurufe ausgesetzt, sondern, ohne den geringsten Vorwand, wurden sie mit Bajonettwürfen bedroht oder verwundet, oder sie wurden an den Haaren
beseitegezogen und auf Kopf und Körper mit dem dicken Ende der Militär-Polizei-Gewehre geschlagen, bis einige von ihnen bewußtlos zu Boden fielen.
Es ist überflüssig zu sagen, daß alles, was sie besaßen - Zeug, Schmuckstücke, Geld, Bücher, Familienfotos und anderes Eigentum - ihnen
genommen und bis zum heutigen Tag nicht zurückgegeben wurde. (Fr. E wurde so von den britischen Besatzungsbehörden 12.000, - RM gestohlen - die ganze Ersparnis von einigen Jahren harter, ehrlicher Arbeit.)
Die Internierten von Belsen, die nun frei waren, wurden mit weißem Brot, Butter, Fleisch, Eiern und Marmelade herausgefüttert, bis die Hälfte von ihnen unter schlechter Verdauung nahezu platzte - und man gab ihnen die meisten Wertsachen, die der deutschen Verwaltung gehörten.
Die neuen Herren Deutschlands - Juden und Nichtjuden - stahlen das übrige.
Dann wurden die Frauen in dem Totenraum des Lagers, einem kleinen kalten dunklen Raum mit einem Steinfußboden zusammengepfercht und eingeschlossen.
Man gab ihnen nichts, worauf sie sich hätten legen können, und je 4 von ihnen bekamen nur eine Decke. Der Raum enthielt nichts als einen leeren Eimer in einer Ecke und hatte keine Lüftung. Der lange Tag schien kein Ende zu nehmen.
Es wurde den Gefangenen weder Nahrung noch Wasser gebracht. Dann und wann erreichte ein scharfer, dünner Schrei oder ein lautes Heulen von draußen - ein entfernter oder naher Schmerzensschrei - ihr Ohr. Sie errieten halbwegs, was von einem Ende zum anderen des Lagers vor sich
ging. Aber sie waren eingesperrt. Und auch, wenn sie´s nicht gewesen wären, hätten sie dennoch nichts tun können.
Der ganze Platz - nein, das ganze Deutschland - war nun in den Händen der
Juden und ihrer feigen Helfershelfer.
Man konnte nichts tun, als in der Stille leiden und hoffen, daß die Kameraden eines Tages gerächt werden würden.
Eine lange schlaflose Nacht folgte diesem grauenvollen Tag, und ein neuer Morgen dämmerte herauf. Es kam immer noch keiner, um die Zelle aufzuschließen. Immer noch nicht wurde den armen hilflosen Frauen Nahrung und Wasser gebracht. Der Tag schleppte sich ebenso langsam und schrecklich
wie der vorhergegangene hin. Man hörte dieselben Schmerzensschreie. Manchmal schienen sie aus nächster Nähe, manchmal von weither zu kommen. Und immer noch blieb die Tür verschlossen. Und immer noch nicht gab´s einen Brocken Brot zu essen, noch einen Tropfen Wasser zum Trinken
oder zum Waschen. Der Eimer in der Ecke lief nun über und war somit nutzlos, und der ganze Raum war von seinem Gestank erfüllt.
Die Nacht kam und ging langsam vorüber. Der dritte Tag dämmerte herauf. Und noch immer kam niemand, die Tür zu öffnen, den Eimer zu entfernen und Brot und Wasser zu bringen, besonders Wasser. Durch den Hunger geschwächt, die Kehlen vor Durst zugeschnürt, schlaflos und immer
schmutziger - da sie nun in ihrem eigenen Dreck saßen und lagen - gaben sich die hilflosen Frauen langsam der Verzweiflung hin. Sollten sie alle in diesem entsetzlichen Raum sterben, in diesem Raum ,
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der Hölle falls es eine solche geben sollte? Vielleicht! Man kann von Juden, die neu an die Macht gekommen sind, alles nur Mögliche erwarten.
Aber die Juden und ihre Helfershelfer wünschten eine sich länger hinziehende Rache, eine Rache, die Jahre dauern sollte.
Eine weitere Nacht zog sich langsam hin. Dann kam der Morgen des vierten Tages, und ein Teil des vierten Tages verging schleppend. Endlich öffnete sich die Tür. Die Frauen bekamen etwas Nahrung und Wasser. Aber nur deshalb, weil sie am Leben erhalten werden sollten, um ihr Martyrium
fortsetzen zu können.
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Durch den Hungerzustand, der seit der Zerstörung der Transportmittel durch die Alliierten selbst vorgeherrscht hatte, wie ich bereits berichtete, waren viele der Internierten schon in einem hoffnungslosen Gesundheitszustand, ehe die Alliierten den Fuß ins Lager setzten. Die meisten von ihnen starben. Viele andere mehr, die hätten gerettet werden können, wenn sie am Anfang langsam mit leichter Nahrung versorgt worden wären, wurden durch das plötzliche Überessen dank der
sinnlosen Freundlichkeit ihrer Befreier getötet.
Viele Leichen lagen ringsumher, ohne die der SS Wärter zu nennen, die die britische Militärpolizeibehörde gemartert hatte.
Die deutschen Frauen, die sich nach der dreitägigen Gefangenschaft kaum auf den Beinen halten konnten - und von denen einige durch die Bajonette verwundet waren -, mußten bei vorgehaltenen Bajonettspitzen rennen und die Leichen begraben, was sie den ganzen Tag und die darauffolgenden
Tage taten.
Inmitten der Leichen der Internierten erkannten die Frauen eine Anzahl ihrer eigenen Kameraden, der Lagerwärter, die alle entsetzliche Wunden hatten, und bei einigen waren die Eingeweide herausgerissen. Nun verstanden die Frauen immer besser die Schmerzensschreie und das Heulen während jener drei Tage. Darüberhinaus waren diese nicht die letzten Opfer der Brutalität der Eindringlinge in dem Lagerbezirk. Frau E. und Frau B., die beide all dies erlebt hatten, was ich gerade eben nach ihren Berichten zu beschreiben versuchte, waren die tatsächlichen Augenzeugen weiterer Alpdruckszenen.
Sie sahen, wie Männer in britischer Militär-Polizei-Uniform mehrere der überlebenden SS-Männer im Kampf überwältigten - immer mehrere gegen einen.
Sie sahen, wie sie die Kameraden zu Boden oder auf den Leichenhaufen schlugen, wie man ihnen Fußtritte ins Gesicht gab, und wie ihnen mit dem dicken Ende der Gewehre die Köpfe eingeschlagen wurden, und wie
ihnen der Bauch mit den Bajonetten aufgeschlitzt und das Eingeweide herausgerissen wurde, während die Männer noch am Leben, vor Schmerzen heulten.
Die Männer in britischer Uniform schienen sich an diesem Schreien und an dem Todesgestöhn zu erfreuen. Denn wer waren jene Männer, die noch vor einigen Tagen an der Macht gewesen waren und nun, verstümmelt, ohne Gliedmaßen, in Stücke zerrissen - und verhöhnt, in Blutlachen schrien? Nazis.
In den Augen der feigen Juden und dieser degenerierten Arier - Verräter ihrer eigenen Rasse und eine Schande für die Menschheit - die sich nun auf die Seite der Juden geschlagen hatten, war keine Quälerei grauenvoll genug.
Frau E. konnte nicht die Tränen zurückhalten, als sie mir von diesen Schreckensszenen berichtete, die sie bis zu diesem Tage verfolgen -, die mich nun auch verfolgen, obgleich ich sie selbst nicht gesehen habe. Sie werden mich mein ganzes Leben lang verfolgen.
Ich sah hinauf zum Himmel - zu dem ewig blauen Himmel -, der den Tanz der Sphären in sich trägt, zu dem ewigen Abbild der gnadenlosen Gesetze, die die Wirkung erzwingen, der Ursache zu
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folgen. Und aus meines Herzens Tiefe - mit Tränen in den Augen - auch ich - wiederholte ich das Gebet, das beim ersten Anblick der Ruinen Deutschlands über meine Lippen gekommen war.
Meine Antwort auf all diese Grausamkeiten, die gegen jene und andere Nationalsozialisten, gegen meine Kameraden, meine Freunde, gegen das einzige Volk, das ich liebe in dieser verabscheuungswürdigen heutigen Menschheit verübt worden waren: Räche sie, unwiderstehliche Macht, die nie vergibt. Mutter der Zerstörung, räche sie!
Nachdem die deutschen Frauen unter der brutalen Überwachung der Militärpolizei so viele Leichen, wie sie konnten, beerdigt hatten, wurden sie in den engen Raum zurückgeschickt - in das ehemalige Totenzimmer -, das sie wie eine gewöhnliche Gefängniszelle benutzen mußten. Der Platz
stank. Der übervolle Eimer war noch dort. Und viele weitere Tage lang erlaubte man den Gefangenen nicht, ihn zu entleeren und zurückzubringen; noch wurde ihnen ein anderer für denselben Zweck gegeben; auch bekamen sie keinen Tropfen Wasser. Sie konnten weder sich noch ihr Zeug waschen.
Ihre Hände, die nach jedem Tagesdienst den Leichengeruch annahmen, konnten sie, wenn sie es wünschten, nur in ihrem eigenen Urin waschen. Und mit solchen Händen mußten sie essen.
Jedes menschliche Wesen - jedes Tier, auch die Schweine, würden aufs äußerste gelitten haben, wenn sie gezwungen sein würden, unter solchen Bedingungen zu leben.
Denn alle Lebewesen verabscheuen den Geruch des Todes sogar mehr als den der Exkremente.
Aber wenn man in seinem Sinn erwägt, daß diese Gefangenen Deutsche und Nationalsozialisten waren, d.h. Frauen, die zu einer der saubersten Nationen der Welt gehören (jedenfalls seit der Zeit des antiken Griechenlands), deren Lebensphilosophie, mehr als die aller anderen im Westen, Wert auf körperliche Reinheit legt, dann wird man begreifen können, wie sehr ein solches Leben zur
Qual für sie geworden sein muß.
Als endlich alle toten Körper beerdigt waren, ließ man die Gefangenen die Toiletten sauber machen, die nun von den zahlreichen Juden, den neuen Herren des Lagers, benutzt wurden. Unter Bedrohung mit den Bajonetten befahl man den stolzen national-sozialistischen Frauen, den Schmutz
mit ihren eigenen Händen zu entfernen. Man hatte mit Bedacht diese Arbeit für die Frauen bestimmt, um sie eine noch stärkere Erniedrigung fühlen zu lassen.
Erst nach Beendigung dieser Arbeit durften sie ihre eigene schreckliche Zelle saubermachen, die inzwischen zu einer Abortgrube geworden war.
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Nach all diesen unvergeßlichen Schrecken und Erniedrigungen kam am Ende die Abrichtung der Gefangenen - ein abscheuliches Beispiel von Schändlichkeit, wie in allen anderen Prozessen der sogenannten Kriegsverbrecher.
Von den 30.000 weiblichen Internierten waren über die Hälfte Juden. Aus diesen wurden die Zeugen für die Verfolgung ausgewählt, solche Zeugen, die bereit waren, alles zu schwören, um die verhassten Nazis zu verurteilen; solche Zeugen, die die Verurteilung der nationalsozialistischen Frauen wünschten, nicht deswegen, weil sie dies oder jenes getan hatten, sondern nur, weil sie Nationalsozialisten waren und deshalb gehaßt wurden.
Juden, die mit den Internierten verwandt oder bekannt waren, wurden auch hereingelassen. Auch sie sagten Lügen unter Meineiden aus.
Frau E., Frau B. und Frau H. - die freundlichsten, liebevollsten Frauen, Personen, die man einfach lieben mußte, wenn man sie kannte - wurden zu einer langen Gefängnisstrafe wegen bewußter
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Misshandlung der Internierten verurteilt. Eine Jüdin, die Frau E. einmal geschlagen hatte - und das
nicht ohne Grund; denn sie hatte die Frau beim Stehlen ertappt - berichtete, daß die Angeklagte es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, sie immer zu schlagen.
Diese Jüdin, wie auch die anderen Zeugen der schändlichen Verhandlung waren nicht einmal zugegen, als die Gerichtsverhandlung stattfand. Alle früheren Internierten wurden per Flugzeug von den alliierten Behörden selbst ins Ausland geflogen. Die Angeklagten wurden allein aufgrund dessen,
was die Zeugen vor ihrem Abflug ausgesagt hatten, verurteilt.
Demokratische Gerechtigkeit!
Frau E. war seit dem 13.2.45 in Belsen im Dienst gewesen - also nur ungefähr 9 Wochen.
Vorher, schon seit 35, hatte sie bei den Frauenabteilungen in vier Lagern geholfen und war eine Zeitlang die Leiterin in einem Lager gewesen. Seltsamerweise hörte man über sie und ihr Verhalten den Internierten gegenüber keinerlei Klagen - nicht einmal von den Jüdinnen.
Frau B. hatte niemals jemanden geschlagen, und doch wurde um ihren Namen die schändlichste Art Antinazi-Propaganda verbreitet; sie wurde als blondes Biest und dergleichen charakterisiert.
Für nichts! Dafür, daß sie in Belsen als Mitglied der Verwaltung tätig gewesen war, zu der Zeit, als die alliierten Bombardierung alle Verbindungen des Ortes mit der Außenwelt abgeschnitten hatte; und dafür, daß sie, wie Frau E. und Frau H., Nationalsozialistin war - eine wirkliche, aufrichtige Nationalsozialistin.
Ich wiederhole: das ist die demokratische Gerechtigkeit. Jüdische Gerechtigkeit; denn die ganze gerichtliche Verfolgung war eine jüdische Schaustellung.
Sogar die Dolmetscher, die die Antworten der Angeklagten vom Deutschen ins Englische übersetzten (denn die Verhandlung wurde, wie alle anderen, auf Englisch geführt), waren Juden. Von den Angeklagten konnten,
wenn überhaupt einige, sehr wenige Englisch - niemand unter den Frauen.
Nun berichte ich, was ich über die unglückliche Irma Grese von den Frauen hörte, die mit ihr
zusammen arbeiteten, mit ihr lebten und sie persönlich kannten; auch sie war ebensowenig schuldig bezüglich all der sogenannten Verbrechen, die man ihr wegen Mißhandlung der Internierten
vorwarf. Sie wurde mir als ein hübsches Mädchen beschrieben. Aber sie war, wie die andern, zu der Zeit in Belsen. Und sie war, wie die andern, eine Nationalsozialistin. Und die Juden, die sie anklagten, haßten sie vielleicht mehr, weil sie jung und hübsch war. So erreichten sie, daß sie gehenkt
wurde - was sie beinahe auch bei Frau E. erreichten, wie mir Frau E. selbst berichtete.
Und was über die "Kriegsverbrechen" der Frauen gesagt werden kann, von denen ich nun die Ehre habe, einige zu kennen, kann zweifellos auch von den Männern gesagt werden, deren Zahl weit größer - von denen ich aber niemandem hier begegnen kann. Jeder "Kriegsverbrecherfall", von
dem des Hermann Göring, des edelsten Charakters unseres modernen Europas an, bis hinunter zu jedem einfachen SS-Mann, der wegen Brutalität angeklagt wurde, kennzeichnet ein empörendes
Beispiel von Schändlichkeit, Haß und Heuchelei von seiten der Anti-Nazi-Mächte.
Das verhängte Leiden ist immer entweder unverdient auferlegt worden, oder steht sonst gänzlich im Misßverhältnis zur eigentlichen Tat, für die es als Strafe gedacht ist und - was mehr ist - es unterscheidet sich gewaltig von den Strafen, die von den britischen und anderen Gerichten für wirkliche Vergehen verhängt werden; es steht außerdem im empörenden Gegensatz zur vollkommenen Straflosigkeit, die für alle wirklichen Kriegsverbrecher gilt, sofern diese nicht zufällig Deutsche oder Nationalsozialisten
sind.
Frau E. wurde 1945 von britischen Richtern zu 15 Jahren Gefängnis in Wirklichkeit dafür verurteilt, daß sie eine Diebin geschlagen hatte. Frau B. und Frau H. wurden beide für nichts Schlimmeres zu 10 Jahren verurteilt.
1943 wurde ein Schlachter von Kalkutta, mit Namen Mahavir Kahar, auch von den Briten, nur zu einem Monat Gefangenschaft verurteilt, weil er zwei Geißen lebendig geschunden hatte. Aber Geißen sind keine Juden, obgleich auch sie Schmerz empfinden.
Und der Verbrecher war ein indischer Unberührbarer - alles andere als ein Arier, und was mehr
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sagt, alles andere als ein Nationalsozialist.
Und jene Briten selbst und jene Amerikaner, die Kreuzfahrer nach Europa, die durch die Phosphorbomben Tausende von Deutschen wie lebende Fackeln in kochendem Asphalt von unter herauf verbrennen ließen, jene, ich sage es, jene standen nie vor irgendeinem Kriegsgericht. Wie könnten sie auch?
Sie kämpften, um die Welt - einschließlich England und Amerika - für immer in die Hände Israels auszuliefern.
Und die LÜGNER, Nichtarier oder bezahlte und unbezahlte weiße Verräter wagen es noch HEUTE nach 63 Jahren seit dem Ende des zweiten 30-jährigen Krieges Deutschland zu VERUNGLIMPFEN und die Deutschen aus ihrer eigenen Heimat zu verjagen, ihre Kultur zu vernichten und ihr Blut zum Erlöschen zu bringen!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grüßen
Ich grüße Alle !
Mit Erschütterung habe ich den Beitrag von Von Hermannstadt gelesen und es hat mich erinnert an andere Bücher und beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen das da alles gefälscht sein soll, wenn man überhaupt von Fälschungen reden kann.
Betrachte ich mir dagegen die Zeugenaussagen diverser Personen, so sind hier Weltenunterschiede vorhanden.
Auf der einen Seite die Erlebnisse von Deutschen wo aus jedem Satz unvorstellbarer Schmerz schreit, wo Brutalitäten zu lesen sind die einen Zweifeln läßt an einem "gerechten und liebevollen Gott" und auf der anderen Seite Aussagen die allen Naturgesetzen Hohn spotten und dennoch als Beweis anerkannt worden sind und an denen wir zu "glauben" haben.
Es erinnert mich an die Digitalisierung mehrerer Bücher, die sich mit Verbrechen in Tschechien, Polen un anderen Ländern beschäftigt haben. Stellenweise konnte ich nicht mehr weiter arbeiten, bei soviel Brutalität, unmenschlicher Grausamkeit. Für einen gesunden und normal denkenden Deutschen ist solch ein Verhalten unmöglich. Auch wenn man jetzt sagen wird, ja es waren nur die ersten Besetzer die Unrecht begangen haben und denen sage ich es war bekannt bis in die oberste Führungsebene.
Ich kann und will hoffen das es eine Gerechtigkeit gibt und all unsere toten Söhne und Töchter eines großartigen Volkes nicht umsonst gestorben sind.
Ich will keine Rache, Haß lehne ich ab, genauso ist mir die Gewalt ein Greuel und doch will ich Gerechtigkeit für das Deutsche Volk, für unsere toten Kameraden und wer mich kennt weiß das ich das Wort Kamerad nicht leichtfertig ausspreche.
Ich bleibe dabei, nichts gutes ist je vom Judentum hervorgegangen. In zig Büchern wird ihre Fremdheit, ihre Brutalität deutlich gemacht und trotzdem haben sie es geschafft fast eine ganze Welt in Anspruch zu nehmen, sie für sich arbeiten zu lassen und andere wegsperren zu lassen die nicht ihrem neuem Gott HC huldigen wollen. Mit List, Tücke und Geld, sowie Erpressung und der Ausnutzung menschlicher Schwächen haben sie sich fast unerkannt ein Imperium geschaffen mit diversen Gruppen und Organisationen.
Es wird der Tag kommen wo ihre scheinbare Macht gebrochen wird oder die Welt wird ein einziger Scheiterhaufen werden und wir werden waten in einem Meer aus Blut.
Mir tun nur die Namenslosen leid, die Kleinen unter den Herrschenden die keine Wahl haben ohne sich selbst in Lebensgefahr zu begeben. Mir tun die Mütter und Väter leid, die mit ansehen musten wie ihre eignen Kinder lebendig verbrannten, man schaue auf Dresden und andere deutsche Städte.
Doch selbst der Jude tut mir leid, denn ist nicht auch er ein Opfer seiner Herrschenden, ich denke ja, verblendet zum Größenwahn, gepaart mit Lektionen über sein "Auserwähltsein" ist er auch nur eine tragische Figur im Spiel noch größerer, denn keine Jude hätte Macht, wenn sie ihm nicht von oben gegeben wurden ist, wer immer da auch ist.
Mag sein das ich alles zu eng sehe, zu menschlich sehe, aber es entspricht nicht meinem Wesen zu anderem aufzurufen als: Sei doch einmal Stille mein Kind und höre in dich selbst und erkenne die Nichtigkeit deines Handeln.
Manchmal wünsche ich mir das man das Schreien der Menschen hört, die tagtäglich leiden müssen ohne selbstverschulden, auch wenn gesagt wird man ist des Glückes eigner Schmied, so ist dies doch ein leerer Spruch, denn ohne den anderen steigt keiner hinauf.
Den Juden sage ich hört auf, hört endlich auf und laßt was anderes in euch, als nur den Haß und die Verachtung, als nur die Gier und den Eigennutz. Ihr seid nicht größer als andere, nur anders, ihr seid nicht mehr wert als der Rest der Menschheit, nur Verblendet von euren Rabbis(man schaue sich einen Religionsunterricht von jüdischen Schulen)
Doch auch für euch gilt, ein Krug geht nur so lange zum Wasser bis er fällt und da wo nur Haß gesäht wird, wird auch Haß geerntet und ich kann mir nicht vorstellen das dies ein Lebensziel sein kann, auch nicht für einen Juden.
Begreift es endlich, wenn auch der letzte Tot ist, so seid ihr allein mit euch und ihr werdet euch selbst zerfleischen, denn wo auf andere kein Haß mehr fallen kann, brallt er auf den Urheber zurück.
Sagt endlich, Schluß damit, gezahlt haben die Deutschen genug, genug ist genug und schafft endlich was bleibendes, was erstrebenswertes und nachahmungswertes. Das ist ein Anfang.
Mfg Pediers
Anscheinend bist du mit deinem Latein am Ende, wenn du die ausländerfeindliche grausame Vorkriegsgeschichte in Polen als "fama" bezeichnest. Ich kauf dir auch nicht ab , dass du ein gottgläubiger Deutsch-Nationaler bist, dem antinazistischstem Patrioten ist dies nämlich bekannt, der Verdacht eines agent provacateur macht sich bemerkbar. Versuchst du hier den Charakter eines ehrenvollen Preußen zu imitieren, der an den Holocaust und eine alleinige Kriegschuld glaubt und einen Pseudonationalismus vertreten will.
Was der NS wirklich tat frage ich mich auch. Jedenfalls ermordete er nicht hunderte Polen, fackelte ihren Besitz ab oder vertrieb sie aus ihrer Heimat.
Als "Evangelischer" solltest du wissen, daß es auch Evangelische waren, die dazu beitrugen, daß Andere von den NS verfolgt wurden, seien es Sozis, Kommunisten, ja selbst Evangelische wurden durch "Evangelische" verfolgt, an den NS verraten.
Du weißt wie NS über "Evangelische" denken?
Übrigens, ein Deutsch-Nationaler ist kein NS.
Schattenhold
17.09.08, 08:09
Mit Erschütterung habe ich den Beitrag von Von Hermannstadt gelesen und es hat mich erinnert an andere Bücher und beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen das da alles gefälscht sein soll, wenn man überhaupt von Fälschungen reden kann.
Als ich im Holocaust-Strang auf Savitri Devis Aussagen zum Holocaust in "PILGRIMAGE" verwies und darauf, daß ihr dieser als Tatsache von ihren NS-Freunden, einige davon als Wachpersonal in Lagern des Ostens tätig, bestätigt worden sei, meinten hier noch alle unisono, daß Savitri hier offenbar Lügen aufgesessen oder nicht ganz dicht in der Birne gewesen sei:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432
Wie schön muß doch die Welt sein, wenn man es zuvor schon mit sich selbst abgemacht hat, was man glauben WILL und was nicht...
Von Hermannstadt
17.09.08, 11:10
Das Drama unermeßlicher Dimensionen des deutschen Volkes und des Ariertums im allgemeinen, brach im modernen Zeitalter mit dem dreißigjährigen Krieg , wie man die Auseinandersetzungen von 1914-1945 richtig benannt hat, an. Das deutsche Volk wird einst erlöst werden. Wir alle Erweckten tragen im wahren Geiste eines national-sozial denkenden deustchen Menschen, eines kühnen Hüters und Läuterers des Blut-und Kulturerbes des Deutschtums , zur Erlangung der Freiheit zur Auferweckung des Deutschen Reiches bei!
Forumskamerad Pediers wies auf die tragische Figur des Juden hin. Ja, dieses Volk, wenn auch rassisch unhomogen, wurde von der talmudischen Beschwörung im Geiste des finsteren Bundes erzogen, niedergepreßt und wer gelesen hat, der konnte erfahren was individuelles Verhalten bei einem solchen hieß: Verstoß oder Tod, deshalb zwang man die Glieder dieser Körperschaft von Anfang an wie in der Mafia, dem talmudischen Gesetze zu gehorchen, damit es ein Monolit entstehe der den Vorgesetzten dieses Volkes freie Hand auf unbegrenztem Termin gewähre und die nötige Infrastruktur fundamentiere, für die Eroberung der Welt die Loki-Seth befohlen hatte und die Umerziehung eines jeden ihnen fremden Volkes das unter dieses Joch geriet und schließlich das Erfüllen des finstersten imperialistischen Traumes den je eine Sekte, wenn wir die Führreschaft des Judentums richtig umnennen dürfen, jemals gehegt hat.
National-Sozialismus im Geiste des Führers und der erhabenen Denker des Deutschtums kennt keinen Haß, sondern den Wille zum Kampfe in einem lichtumsponnenen Thorhammer, Ehre und Treue den Menschen lehrend, Tat in Liebe für den Nächsten, für den Bruder arischen Blutes, für die Entfernung des Tierzeichens aus dem genetischen Programme einer mehrheitlich dem Geiste des Loki-Seth verfallenen Menschheit.
Während Adolf Hitler Frieden wollte und brauchte und predigte, da wollte die Demokratie Krieg, den sie für die Interessen nicht ihrer Nationen führte sondern um den Sieg der Judenheit zu sichern über alle vom Allvater den Rassen und Nationen geschenkte Diversität und Individualität und anderen einen mehr oder weniger verkappten Kommunismus, eine Uniformität und ein einziges fremdes Gesetz aufzuerlegen als Joch und sich selbst zum Herrscher dieser verkümmerten Erde zu erhöhen.
Ich gebe ein Zitat von Pediers an:
„Es wird der Tag kommen wo ihre scheinbare Macht gebrochen wird oder die Welt wird ein einziger Scheiterhaufen werden und wir werden waten in einem Meer aus Blut.“
Aus der erhabenen höheren Dimension wird Christus zu seinem höllischen Gegner herabsteigen und sicher wird der Herrscher der Welthauptstadt Jerusalem (Wehe dir Welt!) ihm entgegentreten. Das wird Ragnarök sein.
Balder kommt und zähmt die Elemente, die finstere Aufruhr bemächtigte sich dem Zyklus dieser Elemente und da wird die Befreiung kommen.
Das wird aber kosten. Aber das hängt auch von jedem einzelnen ab. Wenn man die eigene Familie verwirft, hat man eine riesige Ungerechtigkeit begangen, so auch mit der großen Familie, der Nation, wenn diese vernachlässigt wird um einen Sirenengesang der Hirnwäsche willen, wenn das Bewußtsein der Rasse dem neuen falschen Bewußtsein des Multirasse –und Kulturwahnes erliegt, dann rette wer sich noch retten kann. Der freie Wille ist Allvaters Geschenk.
Tiefsinn bedeutet macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Als ich im Holocaust-Strang auf Savitri Devis Aussagen zum Holocaust in "PILGRIMAGE" verwies und darauf, daß ihr dieser als Tatsache von ihren NS-Freunden, einige davon als Wachpersonal in Lagern des Ostens tätig, bestätigt worden sei, meinten hier noch alle unisono, daß Savitri hier offenbar Lügen aufgesessen oder nicht ganz dicht in der Birne gewesen sei:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432
Wie schön muß doch die Welt sein, wenn man es zuvor schon mit sich selbst abgemacht hat, was man glauben WILL und was nicht...
Würdest Du Deine o.g. Worte mal in Deutsch schreiben.
Ist das geschriebene nun eine Lüge oder nicht ?
Wenn ja, sind dann auch die Bücher über polnische Greueltaten dann auch eine Lüge ?
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Als ich im Holocaust-Strang auf Savitri Devis Aussagen zum Holocaust in "PILGRIMAGE" verwies und darauf, daß ihr dieser als Tatsache von ihren NS-Freunden, einige davon als Wachpersonal in Lagern des Ostens tätig, bestätigt worden sei, meinten hier noch alle unisono, daß Savitri hier offenbar Lügen aufgesessen oder nicht ganz dicht in der Birne gewesen sei:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432
Wie schön muß doch die Welt sein, wenn man es zuvor schon mit sich selbst abgemacht hat, was man glauben WILL und was nicht...
Würdest Du Deine o.g. Worte mal in Deutsch schreiben.
Ist das geschriebene nun eine Lüge oder nicht ?
Wenn ja, sind dann auch die Bücher über polnische Greueltaten dann auch eine Lüge ?
Mfg Pediers
Wie meinen :-O
Pervitinist
17.09.08, 12:42
Als ich im Holocaust-Strang auf Savitri Devis Aussagen zum Holocaust in "PILGRIMAGE" verwies und darauf, daß ihr dieser als Tatsache von ihren NS-Freunden, einige davon als Wachpersonal in Lagern des Ostens tätig, bestätigt worden sei, meinten hier noch alle unisono, daß Savitri hier offenbar Lügen aufgesessen oder nicht ganz dicht in der Birne gewesen sei:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432
Wie schön muß doch die Welt sein, wenn man es zuvor schon mit sich selbst abgemacht hat, was man glauben WILL und was nicht...
And he described the activity of the
crematoria, and the ‘great bright-red flames’ that would spring out of the
main chimney as new fuel fed the furnace below. “You would have loved to see those beautiful great red flames!” said he, addressing me.
Naja, die alte Leier von den bunt flammenden Krema-Schornsteinen, die in diesem Faden bereits mehrfach durchgekaut und in legendarischen Dunst aufgelöst wurde.
Was auch immer diese Leute gesehen hatten oder nachträglich gesehen zu haben glaubten, nachdem sie mit der Hologeschichte geimpft worden waren. Daß sie diese rückblickend für wahr hielten und sich ihre Erlebnisse (?) nachträglich so zurechtlegten, daß sie mit der Story übereinstimmten, ist keineswegs ein Beweis für deren Wahrheit, sondern eher für die Unzuverlässigkeit von "Augenzeugenberichten" und die Wundergläubigkeit des menschlichen Geistes im Allgemeinen. Zumindest dann, wenn man (mit Mattogno und anderen) von der physischen Unmöglichkeit eines solchen bunten Flammenspektakels ausgeht:
Behauptung Pressac: Er hat die Stirn, die von verschiedenen »Augenzeugen« zum Besten gegebene Geschichte von den aus den Kaminen (der Krematorien II und III) emporlodernden Flammen nachzuerzählen (S. 91).
Tatsache ist: Dies ist technisch ausgeschlossen. Eventuell unverbrannt aus den Muffeln hochsteigendes Gas wäre entweder in den Rauchkanälen verbrannt (falls dort die Zündtemperatur erreicht und ausreichend Luft vorhanden war) oder aber anderenfalls unverbrannt aus dem Kamin entwichen. Im ersten Fall wären vollkommen verbrannte Gase aus dem Schornstein gestiegen, (v.a. Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und geringe Mengen Schwefeldioxid), im zweiten Fall lediglich Rauch.
http://www.vho.org/D/anf/Mattogno.html
Savitri Devis Spezln scheinen also auch nicht gerade verläßliche Zeitzeugen gewesen zu sein.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Das Drama unermeßlicher Dimensionen des deutschen Volkes und des Ariertums im allgemeinen, brach im modernen Zeitalter mit dem dreißigjährigen Krieg , wie man die Auseinandersetzungen von 1914-1945 richtig benannt hat, an. Das deutsche Volk wird einst erlöst werden. Wir alle Erweckten tragen im wahren Geiste eines national-sozial denkenden deustchen Menschen, eines kühnen Hüters und Läuterers des Blut-und Kulturerbes des Deutschtums , zur Erlangung der Freiheit zur Auferweckung des Deutschen Reiches bei!
Forumskamerad Pediers wies auf die tragische Figur des Juden hin. Ja, dieses Volk, wenn auch rassisch unhomogen, wurde von der talmudischen Beschwörung im Geiste des finsteren Bundes erzogen, niedergepreßt und wer gelesen hat, der konnte erfahren was individuelles Verhalten bei einem solchen hieß: Verstoß oder Tod, deshalb zwang man die Glieder dieser Körperschaft von Anfang an wie in der Mafia, dem talmudischen Gesetze zu gehorchen, damit es ein Monolit entstehe der den Vorgesetzten dieses Volkes freie Hand auf unbegrenztem Termin gewähre und die nötige Infrastruktur fundamentiere, für die Eroberung der Welt die Loki-Seth befohlen hatte und die Umerziehung eines jeden ihnen fremden Volkes das unter dieses Joch geriet und schließlich das Erfüllen des finstersten imperialistischen Traumes den je eine Sekte, wenn wir die Führreschaft des Judentums richtig umnennen dürfen, jemals gehegt hat.
National-Sozialismus im Geiste des Führers und der erhabenen Denker des Deutschtums kennt keinen Haß, sondern den Wille zum Kampfe in einem lichtumsponnenen Thorhammer, Ehre und Treue den Menschen lehrend, Tat in Liebe für den Nächsten, für den Bruder arischen Blutes, für die Entfernung des Tierzeichens aus dem genetischen Programme einer mehrheitlich dem Geiste des Loki-Seth verfallenen Menschheit.
Während Adolf Hitler Frieden wollte und brauchte und predigte, da wollte die Demokratie Krieg, den sie für die Interessen nicht ihrer Nationen führte sondern um den Sieg der Judenheit zu sichern über alle vom Allvater den Rassen und Nationen geschenkte Diversität und Individualität und anderen einen mehr oder weniger verkappten Kommunismus, eine Uniformität und ein einziges fremdes Gesetz aufzuerlegen als Joch und sich selbst zum Herrscher dieser verkümmerten Erde zu erhöhen.
Ich gebe ein Zitat von Pediers an:
„Es wird der Tag kommen wo ihre scheinbare Macht gebrochen wird oder die Welt wird ein einziger Scheiterhaufen werden und wir werden waten in einem Meer aus Blut.“
Aus der erhabenen höheren Dimension wird Christus zu seinem höllischen Gegner herabsteigen und sicher wird der Herrscher der Welthauptstadt Jerusalem (Wehe dir Welt!) ihm entgegentreten. Das wird Ragnarök sein.
Balder kommt und zähmt die Elemente, die finstere Aufruhr bemächtigte sich dem Zyklus dieser Elemente und da wird die Befreiung kommen.
Das wird aber kosten. Aber das hängt auch von jedem einzelnen ab. Wenn man die eigene Familie verwirft, hat man eine riesige Ungerechtigkeit begangen, so auch mit der großen Familie, der Nation, wenn diese vernachlässigt wird um einen Sirenengesang der Hirnwäsche willen, wenn das Bewußtsein der Rasse dem neuen falschen Bewußtsein des Multirasse –und Kulturwahnes erliegt, dann rette wer sich noch retten kann. Der freie Wille ist Allvaters Geschenk.
Tiefsinn bedeutet macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Und doch stelle ich die Frage, was ist mit den Kleinen, den Untergebenen, was ist mit denen die sich nicht wehren können. Wer spricht und handelt für sie ? Wer spricht für all diejenigen die hungern müssen, wer spricht für alle die auf der Straße leben müssen und von Almosen leben.
Mir wird zu viel nur vom Großen und dem Ganzen gesprochen, aber wer macht denn das Große, es sind die Kleinen und andere nutzen dies für sich.
Wie ich Dir schon geschrieben habe will ich den 3. Weg gehen. Dieser Weg ist frei von politischen Strömungen und ist für alle gedacht und nicht nur für einzelne, die sich anmaßen über allen zu stehen. Sicher es gibt einen Führer/in, Leiter/in, Chef/in oder wie man das auch immer nennen will. Doch die Kunst ist das die Führer gleichzeitig Diener der Kleinen sind, sie sollten die Fürsprecher für sie sein und sie nicht als Kanonenfutter oder sonstiges betrachten. Gut, ich bin ein Träumer, mag sein, aber mir geht auch um den ganz normalen schaffenden Menschen. Niemand will einen Krieg, niemand will hungern, also wer entscheidet es denn das der oder hungern muß und wer nicht ? Es sind wieder die Herrschenden, sie haben sich abgewandt vom Volk, abgewandt von ihrem eignen Volk, aus denen es hervorgegangen ist. Die Herrschenden haben vergessen das es die Kleinen waren die ihnen diese "Macht" erst gegeben haben. Ich höre und lese sehr selten das man für das eigne Volk spricht und noch weniger ein Handeln dafür.
Alle Szenarien über den Untergang sprechen nur von den Großen und die Kleinen werden so nebenbei erwähnt. Und das stört mich gewaltig.
Der schaffende Deutsche, selbst der unschaffende Deutsche will keinen Krieg, ihm interessiert auch nicht die Politik, weil er eh keinen Einfluss auf dieselbige hat. Sicher er darf wählen, doch jede Wahl ist bereits eine Farce, denn entschieden wird woanders.
Vielleicht drücke ich mich unverständlich aus, mag sein, nur dann soll nachgefragt werden, denn nur wer Fragen stellt will wissen.
Mfg Pediers
Horagalles
17.09.08, 13:04
Als "Evangelischer" solltest du wissen, daß es auch Evangelische waren, die dazu beitrugen, daß Andere von den NS verfolgt wurden, seien es Sozis, Kommunisten, ja selbst Evangelische wurden durch "Evangelische" verfolgt, an den NS verraten....Das ist eine Aneinanderreihung von pauschaliesierenden Behauptungen und daher nichts anderes als Phrasendrescherei.
Zurueck zum Thema:
Die evangelische Kirche ist durch das sogenannte "Stuttgarter Schuldbekenntnis" besonders schaendlich in die Geschichte eingegangen:
Ein anderer "Kirchenmann", Pastor Niemöller, 1941 in Dachau interniert, nachdem er zunächst NS-Parteigänger gewesen war, predigte 1946 Haß, indem er verkündete, in Dachau seien "238.756 Menschen verbrannt" worden. (vgl. P. Rassinier, "Das Drama der Juden Europas", Hannover 1965, S. 13)
Pastor Niemöller "bewältigte" seine frühere NS-Vergangenheit damit, daß er dem deutschen Volk "Kollektivschuld" aufwälzte und das entsprechende "Schuldbekenntnis" der Evangelischen Kirche (EKD) 1946 in Stuttgart mit-unterzeichnete.
http://www.vho.org/D/dhkem/II_1.html
Moinsen, Thiazi!
Zu den weiteren "tollen" Verlautbarung der evangelischen Kirche gehört die unerhörte BARMER ERKLÄRUNG.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barmer_Erkl%C3%A4rung
Darin wird zwar verklausuliert, aber unmißverständlich zum Boykott des III. Reiches und seiner Verteter aufgerufen. Nach 20 Jahren hier in Sichtweite der Gemarker Kirche in Barmen, die sich jetzt an ihrem Ostchor mit der neuen Synagoge "schmückt", kann ich die pietistischen und frömmelnden Wuppertaler immer noch nicht verstehen.
Ich weis nur, daß es hier mehr verschiedenartige Kirchen gibt, als Brotsorten.
Seltsamerweise blieb die Gemarker Kirche am Rande des Barmer Feuersturms
(1. von Menschenhand gemachter Feuersturm am 30.05.1943 mit ca 3500 Toten) unversehrt.
Lure
In der NEW YORK TIMES erschien am 5. Mai 1920 (!) auf Seite 9 folgende Anzeige (achtet mal vor allem auf die Namen):
http://img440.imageshack.us/img440/9625/times1920zk3.jpg
Übersetzung:
DER APPELL - Sechs Millionen Männer und Frauen müssen in Osteuropa vor der Vernichtung durch Krankheit und Seuchen gerettet werden
DIE FAKTEN - "Ich halte es in meiner amtlichen Eigenschaft für angebracht gegenüber den Männern und Frauen von New York zu bestätigen, dass die entsetzlichen Zustände, von denen ihnen berichtet worden ist und die sehr unterschiedlichen Feststellungen wahr sind, dass man ihnen mit Worten nicht angemessen Ausdruck verleihen kann" - Bainbridge Colby (Staatssekretär)
DIE ANTWORT - Bisher
haben zwei Personen 100.000 $ gegeben: Jacob H. Schiff und Felix M. Warburg
hat eine Person 60.000 $ gegeben: Die Lampert Company
hat eine Person 50.000 $ gegeben: Harry B. Rosen
hat eine Person 30.000 $ gegeben: Mr. und Mrs. Nathan Hofheimer
haben drei Personen 25.000 $ gegeben: Mr. und Mrs. Schatzkin und Sohn, Jefferson Seligman und Frau, und Felix M. Warburg
haben sieben Personen 20.000 $ gegeben: Col Michael R. Friedman, Louis Marshall, Samuel und Harry Sachs, Reuben Sadowsky, Jacob Sperber, Weinstein Bros. Incorporated, Jacob Wertheim
hat eine Person 15.000 $ gegeben: Mr. und Mrs. Nathan J. Miller
Neunzehn Personen haben 10.000 $ gegeben: Max Arolsen, Blauner Brothers, I. Gilman, Col. und Mrs. H. A. Guinsberg, Mr. und Mrs. D. M. Hyman, Kreeger Brothers, S. Liebowitz und Sohn, Arthur Lehman, Herbert Lehman, Mr. und Mrs. Carl M. Loeb, Lullell (?) Brothers, Mr. und Mrs. A. E. Nairman (?), A. E. Rothstein, H. B. Rubin, Lewis J. Seboniek (?) Mr. und Mrs. Henry C. Riegel, Mr. und Mrs. Paul M. Warburg, J. Friedman und Co., Schwartz & Jaffee
DIE VERPFLICHTUNG - Es ist die Verpflichtung von jedem Einwohner in New York das Äußerste von dem zu geben, was er entbehren kann, um die größte Not zu lindern, die die Welt jemals gesehen hat.
Senden Sie ihren Scheck an: Paul Baerwald (Schatzmeister), 389 Fifth Avenue
Greater New York non Secretarian Fund - Otto A. Rosalsky (Vorsitzender)
Verwaltet von dem "Joint Distribution Committee" - Felix M. Warburg (Vorsitzender)
Diese Zeitungsanzeige wurde bezahlt von M. Löwenstein und Söhne
-----------------------------
Wikipedia-Artikel zum "Joint Distribution Committee": http://en.wikipedia.org/wiki/Joint_Distribution_Committee
------------------------------
Da dem einen oder anderen die in der Zeitungsanzeige genannten Personen vielleicht nicht bekannt sind, nachträglich ein paar Informationen:
- Felix M. Warburg und Jacob H. Schiff waren beide Juden und gehörten neben den Rothschilds zu den einflußreichsten Bankern der Welt.
- Alle in der Anzeige erscheinenden Personen haben typische jüdische Vor- und Nachnamen (Friedman, Seligman, Liebowitz, Baerwald, Rubin, Lehman, Rosen, Wertheim usw.). Der einzige, der mir nicht jüdisch erschien, war der Name "Louis Marschall". Deshalb habe ich über in etwas nachrechiert und festgestellt, er war ebenfalls Jude (Siehe hier (http://en.wikipedia.org/wiki/Louis_B._Marshall)).
- Die zur Spende aufrufende Organisation "Joint Distribution Committee" war eine jüdische Organisation, die im Jahre 1914 von Henry Morgenthau senior (der Vater des späteren US-Finanzministers) gegründet wurde. Anscheinend sind alle in der Zeitungsanzeige aufgeführten Spender Mitglieder dieses Kommitees gewesen. Die beiden Höchstspender waren der Vorsitzender der Organisation (Warburg) bzw. Mitgründer derselben (Schiff). Interessant ist, dass die ersten "6 Millionen verhungernde Juden in Osteuropa"-Artikel nur kurze Zeit nach der Gründung dieser Organisation in den US-Zeitungen noch während des ersten Weltkriegs auftauchten und von denselben Leuten geschrieben waren, die auch in der Zeitungsanzeige genannt sind (z.B. Löwenstein in einem New York Times Artikel am 26. Oktober 1919, Seite 1).
Von Hermannstadt
17.09.08, 13:55
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Und doch stelle ich die Frage, was ist mit den Kleinen, den Untergebenen, was ist mit denen die sich nicht wehren können. Wer spricht und handelt für sie ? Wer spricht für all diejenigen die hungern müssen, wer spricht für alle die auf der Straße leben müssen und von Almosen leben.
Mir wird zu viel nur vom Großen und dem Ganzen gesprochen, aber wer macht denn das Große, es sind die Kleinen und andere nutzen dies für sich.
Wie ich Dir schon geschrieben habe will ich den 3. Weg gehen. Dieser Weg ist frei von politischen Strömungen und ist für alle gedacht und nicht nur für einzelne, die sich anmaßen über allen zu stehen. Sicher es gibt einen Führer/in, Leiter/in, Chef/in oder wie man das auch immer nennen will. Doch die Kunst ist das die Führer gleichzeitig Diener der Kleinen sind, sie sollten die Fürsprecher für sie sein und sie nicht als Kanonenfutter oder sonstiges betrachten. Gut, ich bin ein Träumer, mag sein, aber mir geht auch um den ganz normalen schaffenden Menschen. Niemand will einen Krieg, niemand will hungern, also wer entscheidet es denn das der oder hungern muß und wer nicht ? Es sind wieder die Herrschenden, sie haben sich abgewandt vom Volk, abgewandt von ihrem eignen Volk, aus denen es hervorgegangen ist. Die Herrschenden haben vergessen das es die Kleinen waren die ihnen diese "Macht" erst gegeben haben. Ich höre und lese sehr selten das man für das eigne Volk spricht und noch weniger ein Handeln dafür.
Alle Szenarien über den Untergang sprechen nur von den Großen und die Kleinen werden so nebenbei erwähnt. Und das stört mich gewaltig.
Der schaffende Deutsche, selbst der unschaffende Deutsche will keinen Krieg, ihm interessiert auch nicht die Politik, weil er eh keinen Einfluss auf dieselbige hat. Sicher er darf wählen, doch jede Wahl ist bereits eine Farce, denn entschieden wird woanders.
Vielleicht drücke ich mich unverständlich aus, mag sein, nur dann soll nachgefragt werden, denn nur wer Fragen stellt will wissen.
Mfg Pediers
Im Prinzip ist der dritte von Dir genannte Weg, den Du vermutlich betreten möchtest als Alternative der Auferstehung Deutschlands zu sehen, zur Zeit noch unklar und im Nebel.
1. Was klar sein soll: daß man zu zwei Familien gehört, der KLEINEN, Mann, Frau, Kinder, Eltern usw. und der GROßEN: Volk, Sippe, Nation, Gemeinschaft des Blut-und Kulturerbes.
2. Wie Du erwähntest, natürlich besteht die Notwendigkeit eines Oberhauptes sowohl in der kleinen als auch in der großen Familie.
3. Die kleine Familie schwebt aber nicht in der großen, sondern muß ORGANISCH an ihr und untereinander verbunden sein.
4. Die große Familie, die Nation, der Volkskörper, muß die kleine als Grundstein setzen.
5. Das große Blut-und Kulturgewebe existiert nur wenn die kleine Familie Grundstein des Gebäudes der Nation ist und die Nation existiert wenn diese Familie Blut und Erziehung als Grundlage seiner Gesundheit setzut.
6. Wenn aber die kleine Familie nichts mehr als ein Stein für sich ist und nicht in demselben Maße auch für die anderen und für das Ganze sorgt, dann kann ja ein Gebäude mit unverbundenen Steinen nie den Angriffen der Finsternis widerstehen.
7. Ein Individuum läutert sich selbst und gedeiht, wenn er im Dienste beider Familien steht.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit Grü0en
Naja, die alte Leier von den bunt flammenden Krema-Schornsteinen, die in diesem Faden bereits mehrfach durchgekaut und in legendarischen Dunst aufgelöst wurde.
Was auch immer diese Leute gesehen hatten oder nachträglich gesehen zu haben glaubten, nachdem sie mit der Hologeschichte geimpft worden waren. Daß sie diese rückblickend für wahr hielten und sich ihre Erlebnisse (?) nachträglich so zurechtlegten, daß sie mit der Story übereinstimmten, ist keineswegs ein Beweis für deren Wahrheit, sondern eher für die Unzuverlässigkeit von "Augenzeugenberichten" und die Wundergläubigkeit des menschlichen Geistes im Allgemeinen. Zumindest dann, wenn man (mit Mattogno und anderen) von der physischen Unmöglichkeit eines solchen bunten Flammenspektakels ausgeht (...)
Naja, ganz so "physisch unmöglich" scheint das ganze wohl doch nicht zu sein:
http://www.astrom.ch/feuerwehr/inside/foto/foto_technik/fotos/kaminbrand.jpg
http://www.schornsteinfeger-hdh.de/Bilder/Kaminbrand%201.jpg
http://www.bsm-maurer.de/images/kaminbrand.jpg
http://members.aon.at/feuerwehr-treffling/bilder/news/Brand-04.01.JPG
http://www.ff-kaisersberg.at/Einsaetze/Kaminbrand%20Pressnitz.%201%20jpg.jpg
http://news.feuerwehr.at/mkthumb.php?f=10575&w=200
http://www.schuster-klaus.de/assets/images/autogen/a_HP_Kaminbrand.jpg
@K...
Sicher, dass solche Erscheinungen am Schornstein auch bei der Verbrennung von ein paar Kilo Koks mit menschlichen Leichen zu Tage treten können?
NS: Koks ist doch eher ein "Glühstoff", als ein Brennstoff. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Aber nach meiner Überlegung wäre der Koks(Annahme: 30-40 Kilogramm) ziemlich schnell verbraucht, wenn er auf diese Weise verbrennen würde(das heißt mit Feuerfontänen), was der offiziellen Version der Dauer einer Auschwitz-Kremierung im Durchschnitt von 30 Minuten widerspräche.
Naja, ganz so "physisch unmöglich" scheint das ganze wohl doch nicht zu sein:
http://www.astrom.ch/feuerwehr/inside/foto/foto_technik/fotos/kaminbrand.jpg
http://www.schornsteinfeger-hdh.de/Bilder/Kaminbrand%201.jpg
http://www.bsm-maurer.de/images/kaminbrand.jpg
http://members.aon.at/feuerwehr-treffling/bilder/news/Brand-04.01.JPG
http://www.ff-kaisersberg.at/Einsaetze/Kaminbrand%20Pressnitz.%201%20jpg.jpg
http://news.feuerwehr.at/mkthumb.php?f=10575&w=200
http://www.schuster-klaus.de/assets/images/autogen/a_HP_Kaminbrand.jpg
Deine Feuerwehr-Bildchen von brennenden Schornsteinen sind ja schön und gut, aber sie zeigen 1. nur sehr selten auftretende Unfälle, die von der Feuerwehr wieder gelöscht werden müssen. 2. Handelt es sich hier um Schornsteine von Wohnhäusern und nicht um Krematorien.
Wie ich dem Reichsministerialblatt aus dem Jahre 1935 entnehme (S. 1363) mussten Kremierungen sowohl rauch- als auch geruchsfrei sein und die Krematorien wurden auch demgemäß hergestellt.
Auszug aus der "Betriebsordnung für Feuerbestattungsanlagen" vom 5.11.1935:
§ 2 Abs. 1: Leichen dürfen nur angenommen werden, wenn der Einlieferer die Leiche und sich selbst zweifelsfrei ausweist. Die Leichen müssen in Holz- oder Zinksärgen gebettet sein. Die Särge müssen möglichst frei von unverbrennbaren Metallverzierungen (Beschläge, Griffe) und von einer Größe und Beschaffenheit sein, die einmal bei der Einführung in die Einäscherungskammer keine Schwierigkeiten bereitet und sodann eine rauch- und geruchfreie Verbrennung gewährleistet. (Quelle (http://www.von-der-forst-und-kollegen.de/index.html?/gesetze/feuerbestg.html))
Die in fast der gesamten Holocaustliteratur anzutreffende Behauptung, dass die Schornsteine von Auschwitz Tag und Nacht wegen der kremierten Juden rauchten, ist also Unsinn.
Und auf der FAQ-Seite von www.krematorium-berlin.de (http://www.krematorium-berlin.de/content/faq.html?inhalt=../content/faq.php) steht:
Sind von Einäscherungen Gefahren für die Umwelt zu befürchten?
Krematorien unterliegen den strengen Bestimmungen des Bundes-Immissions-Schutzgesetzes und den VDI-Richtlinien. Auch die Sargindustrie unterliegt Umweltvorschriften, so dass nur Stoffe zum Einsatz gebracht werden dürfen, von denen keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten sind. Bei der Einäscherung mögliche freigesetzte Schadstoffe, wie z.B. Pharmakarückstände, werden bei den hohen Temperaturen fast völlig vernichtet. In der Nachverbrennung werden bei Temperaturen von weit über 1.000 °C belastende Stoffe neutralisiert bzw. bei der Rauchgasfilterung über Additive gebunden. Dadurch ist sichergestellt, dass weder Geruch noch Rauch ausgestoßen werden.
Schattenhold
17.09.08, 16:59
Auszug aus der "Betriebsordnung für Feuerbestattungsanlagen" vom 5.11.1935:
§ 2 Abs. 1: Leichen dürfen nur angenommen werden, wenn der Einlieferer die Leiche und sich selbst zweifelsfrei ausweist. Die Leichen müssen in Holz- oder Zinksärgen gebettet sein. Die Särge müssen möglichst frei von unverbrennbaren Metallverzierungen (Beschläge, Griffe) und von einer Größe und Beschaffenheit sein, die einmal bei der Einführung in die Einäscherungskammer keine Schwierigkeiten bereitet und sodann eine rauch- und geruchfreie Verbrennung gewährleistet. (Quelle (http://www.von-der-forst-und-kollegen.de/index.html?/gesetze/feuerbestg.html))
Die Reichsbetriebsordnung für Feuerbestattungen galt zweifellos auch in den Krematorien von Auschwitz! Daß die Juden dort geruchsfrei und in Särgen verbrannt wurden, ist eine sensationelle neue Erkenntnis und kommt einem Jahrtausenddurchbruch des Revisionismus gleich. Nun wird es vor Lachen kein Halten mehr geben! Alle Zeugenaussagen im Handstreich widerlegt! Oder ist auch nur eine Zeugenaussage bekannt, die die Sargverbrennung nach Vorschrift erwähnt. Ich freu mich schon auf die blöden Gesichter von Obelix, Ziu und Co! Die Wahrheit bricht sich Bahn!
Die Reichsbetriebsordnung für Feuerbestattungen galt zweifellos auch in den Krematorien von Auschwitz! Daß die Juden dort geruchsfrei und in Särgen verbrannt wurden, ist eine sensationelle neue Erkenntnis und kommt einem Jahrtausenddurchbruch des Revisionismus gleich. Nun wird es vor Lachen kein Halten mehr geben! Alle Zeugenaussagen im Handstreich widerlegt! Oder ist auch nur eine Zeugenaussage bekannt, die die Sargverbrennung nach Vorschrift erwähnt. Ich freu mich schon auf die blöden Gesichter von Obelix, Ziu und Co! Die Wahrheit bricht sich Bahn!
@Schattenhold:
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich auf deinen unsachlich rabulistischen Beitrag ausführlich eingehe? (Allein, dass bei den sieben Sätzen fünf mit einem Ausrufezeichen versehen sind, sagt schon alles) Wenn du auf dem Niveau weiterdiskutieren willst, dann mach das bitte woanders (http://forum.kindergarten-workshop.de/), zumindest nicht mir gegenüber.
Nur eines zur Klarstellung: Die Reichsbetriebsordnung galt für alle Krematorienverwender Deutschlands. Lassen wir Auschwitz zunächst mal außer Betracht. Jedes Feuerbestattungsunternehmen in Deutschland musste sich daran halten. Folglich produzierten alle Krematoriumshersteller auch nur Krematorien, welche keinen Geruch und keinen Rauch absonderten. Die Technik war lange vor dem zweiten Weltkrieg bereits so ausgereift, dass es keine "rauchenden und stinkenden Krematorien" mehr gab. Und du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass die Krematorium-Hersteller für Auschwitz eine Ausnahme gemacht haben und denen ein rauchendes und stinkendes "Neandertaler-Modell" geliefert haben, oder?
Die Technik war lange vor dem zweiten Weltkrieg bereits so ausgereift, dass es keine "rauchenden und stinkenden Krematorien" mehr gab. Und du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass die Krematorium-Hersteller für Auschwitz eine Ausnahme gemacht haben und denen ein rauchendes und stinkendes "Neandertaler-Modell" geliefert haben, oder?
Mit anderen Worten, wenn in Auschwitz die Schornsteine nicht rauchten, dann nur deshalb, weil die Verordnung griff und die Technik auf dem höchsten Stand war.
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Mit anderen Worten, wenn in Auschwitz die Schornsteine nicht rauchten, dann nur deshalb, weil die Verordnung griff und die Technik auf dem höchsten Stand war.
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Ich glaube, da wäre wohl, dann an der falschen Stelle gespart worden.
Die Schornsteine sollen doch ständig gequalmt haben(Die ganzen Leichen mussten ja weg.............) und du denkst also, dass das Lagerpersonal so sehr darauf erpicht war 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche den Gestank von verbrennendem Fleisch in der Nase zu haben?
Ging es nicht darum, dass Krematorien, welche ja nun mit Koks befeuert, dazu dienen Leichen(und Särge) zu verbrennen generell keine Flammen aus den Schornsteinen ausstoßen? Es wird ja nicht wie auf Bohrinseln Erdgas verbrannt, welches brandfördernd ist........
Wieso kann hier nicht mal auf beiden Seiten sachlich diskutiert werden? Bleibt doch mal bei der Sache!
@ germanischer Jude:
die "TA Luft" stammt im Vorentwurf der "REFA":
forsch mal nach,
Schalömchen,
Lure
Horagalles
18.09.08, 00:03
Die Reichsbetriebsordnung für Feuerbestattungen galt zweifellos auch in den Krematorien von Auschwitz! Daß die Juden dort geruchsfrei und in Särgen verbrannt wurden, ist eine sensationelle neue Erkenntnis und kommt einem Jahrtausenddurchbruch des Revisionismus gleich. Nun wird es vor Lachen kein Halten mehr geben! Alle Zeugenaussagen im Handstreich widerlegt! Oder ist auch nur eine Zeugenaussage bekannt, die die Sargverbrennung nach Vorschrift erwähnt. ...Was hat denn die Sargverbrennung mit dem Geruchsfreiheit, Rauchen bzw. Flammenschlagen der Kamine zu tun?Wie penibel man bei den Kremierunge war, zeigt der Umstand, dass man eigens fuer diesen Zweck Urnen verwendete. http://farm1.static.flickr.com/158/350706381_00b571be21.jpg
Quelle: http://www.flickr.com/photos/eskararriba/350706381/
http://bss.sfsu.edu/jacksonc/H317/Holocaust%20Memorials/URNS.jpg
Quelle: http://bss.sfsu.edu/jacksonc/H317/Holocaust/H317-LO-memorials.htm
Turnvater Jahn
18.09.08, 02:14
Als "Evangelischer" solltest du wissen, daß es auch Evangelische waren, die dazu beitrugen, daß Andere von den NS verfolgt wurden, seien es Sozis, Kommunisten, ja selbst Evangelische wurden durch "Evangelische" verfolgt, an den NS verraten.
Du weißt wie NS über "Evangelische" denken?
Übrigens, ein Deutsch-Nationaler ist kein NS.
Man Alter, mir ist scheißegal wen Hitler gebimst hat und wer Hitler geholfen hat andere zu bamsen. Mir ist auch scheißegal was andere Leute glauben, ich glaube daran ein Leben nach dem Evangelium führen zu müssen und das ein Typ namens Jesus irgendwann mal einen schönen Plan aufgestellt hat, wie die Menschen gut miteinander auskommen, sehe es aber nicht als zwingende Göttliche Pflicht dem nachzugehen. Ob der Penner Jude war oder Arier, er tatsächlich existiert hat, er der Sohn Gottes war oder ein Hochstapler ist mir egal, seine Ideen waren aber schwer in Ordnung. Wenn Leute Jesus scheiße finden und lieber Bäume anbeten oder an Wotan glauben ist mir das scheißegal und ich lasse mich gern auf bessere Ideen ein als auf die von Herrn Christus. Solange niemand das Deutschtum in Frage stellt oder dessen Phänotyp ins Negertive verändern will, soll er daran glauben woran er will.
Weder hat Hitler irgendjemand wegen seiner Religion verfolgt, noch kenne ich einen Rechten, der meine Ansichten mit Füßen tritt, "Odin statt Jesus" T-Hemden nimmt eigentlich keiner so ernst, oder kennst du jemand, der fest daran glaubt, dass Odin existiert?
Alles was ich weiß, ich sage das um nicht weiter vom Thema abzukommen ist, dass Herr Hitler keine Millionen Juden gebomst hat. Und alles was ich weiß ist, dass du ein Lügner bist, der weiß, dass der Holocaust nicht existiert hat. Du kannst das aber hier nicht so stehen lassen, weil du Angst hast, dass die Naziwelle wieder zuschnappt, wenn die Deutschen erstmal bescheid wissen und dann kann man nicht mehr in der Synagoge beten gehen oder sich von Callboys verwöhnen lassen. Außerdem musst du dich dann vor Gericht verantworten wegen Hochverrates und Geschichtsverfälschung.
Und das ein Deutsch-Nationaler ein NS ist habe ich nie behauptet. Sperr mal deine Augen auf beim Lesen.
Turnvater Jahn
18.09.08, 02:29
Natürlich kamen Flammen aus den Schornsteinen der Krematorien. Man konnte an den Farben der Flammen erkennen, ob es polnische oder ukrainische Juden waren. Oder wollt ihr etwa behaupten Arnold Friedman wäre ein Lügner?
http://www.historiography-project.org/weblog/1985/01/arnold-friedman-open-to-sugges.html
Man Alter, mir ist scheißegal wen Hitler gebimst hat und wer Hitler geholfen hat andere zu bamsen. Mir ist auch scheißegal was andere Leute glauben, ich glaube daran ein Leben nach dem Evangelium führen zu müssen und das ein Typ namens Jesus irgendwann mal einen schönen Plan aufgestellt hat, wie die Menschen gut miteinander auskommen, sehe es aber nicht als zwingende Göttliche Pflicht dem nachzugehen. Ob der Penner Jude war oder Arier, er tatsächlich existiert hat, er der Sohn Gottes war oder ein Hochstapler ist mir egal, seine Ideen waren aber schwer in Ordnung. Wenn Leute Jesus scheiße finden und lieber Bäume anbeten oder an Wotan glauben ist mir das scheißegal und ich lasse mich gern auf bessere Ideen ein als auf die von Herrn Christus. Solange niemand das Deutschtum in Frage stellt oder dessen Phänotyp ins Negertive verändern will, soll er daran glauben woran er will.
Weder hat Hitler irgendjemand wegen seiner Religion verfolgt, noch kenne ich einen Rechten, der meine Ansichten mit Füßen tritt, "Odin statt Jesus" T-Hemden nimmt eigentlich keiner so ernst, oder kennst du jemand, der fest daran glaubt, dass Odin existiert?
Alles was ich weiß, ich sage das um nicht weiter vom Thema abzukommen ist, dass Herr Hitler keine Millionen Juden gebomst hat. Und alles was ich weiß ist, dass du ein Lügner bist, der weiß, dass der Holocaust nicht existiert hat. Du kannst das aber hier nicht so stehen lassen, weil du Angst hast, dass die Naziwelle wieder zuschnappt, wenn die Deutschen erstmal bescheid wissen und dann kann man nicht mehr in der Synagoge beten gehen oder sich von Callboys verwöhnen lassen. Außerdem musst du dich dann vor Gericht verantworten wegen Hochverrates und Geschichtsverfälschung.
Und das ein Deutsch-Nationaler ein NS ist habe ich nie behauptet. Sperr mal deine Augen auf beim Lesen.
Man sollte schon wissen, wenn man als Religion evangelisch angibt, daß das NS ausschließt, aber Religion scheint dir auch scheißegal zu sein.
Mit der Ernsthaftigkeit, mit der du deine Beziehung zum evangelischen Christentum nimmst, nimmst du sicherlich auch dein ns-Weltbild, es macht eben Spaß, der kleine Bürgerschreck, - aber das ist keine Überzeugung.
Und sicher hat Hitler keinen wegen dessen Religion verfolgt, sicher nicht, er hat verfolgen lassen...
Ich persönlich sehe das mit dem Hochverrat etwas anders, denn mir sind NS-ler Hochverräter, die den Namen der Deutschen besudeln.
Und wenn du etwas vom Verhältnis evangelisch-NS suchst, hier im Forum wirst du fündig.
.
Derartiges scheint es öfters gegeben zu haben:D
Auschwitz
Überlebt, weil Zyklon B ausging
Anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz berichten Ex-Häftlinge über das Unfassbare: Zum Beispiel Trudy Spira, die den 27. Januar als ihren „zweiten Geburtstag“ feiert.
Doch jetzt ist der 72-Jährigen kaum zum Feiern zumute, als sie durch den Schnee stapft, vorbei an den Ruinen des Krematoriums von Birkenau.
Gang durchs Lagertor
Genau 60 Jahre nachdem sowjetische Soldaten mit der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau auch für die damals zwölfjährige slowakische Jüdin die Zeit des Leidens beendeten, geht sie an diesem Donnerstag wieder durch das Lagertor, sieht Stacheldraht und Wachtürme. Schnee liegt über dem Lager wie ein weißes Leichentuch. Auschwitz gilt als der größte jüdische Friedhof der Welt, auch Trudy Spiras Vater wurde hier ermordet. Die Mutter und ein Bruder überlebten, doch es dauerte Monate, bis die Familie wieder zusammenfand.
„Ich kannte natürlich genau die Bedeutung des Wortes Freiheit, aber ich konnte nichts damit anfangen", erinnert sich Spira, die seit 50 Jahren im venezolanischen Caracas lebt. „Schließlich hatte ich ein Drittel meines Lebens in Gettos und Lagern verbracht und versucht zu überleben. Ich war krank, ich war allein – es dauerte lange, bis ich begriff, was es heißt, frei zu sein.“
Nun ist sie zum ersten Mal zurückgekommen. Schon vor zehn Jahren wollte sie der Opfer des Nationalsozialismus in Auschwitz gedenken. Das Flugticket war bezahlt, eine Unterkunft organisiert. „Aber dann konnte ich es einfach nicht.“ Mit ihrem Sohn Ernesto will sie sich nun doch der Vergangenheit stellen.
„Vergangenheit ins Gesicht sehen“
„Ich werde immer älter – wie lange könnte ich die Reise noch machen?“ sagt Spira. „Ich wollte meiner Vergangenheit noch einmal ins Gesicht sehen. Denn diesmal habe ich die Wahl, hierher zu kommen – anders als vor 60 Jahren.“ Eines gibt ihr Kraft: „Ich habe meinen Sohn, ich habe fünf wunderbare Enkelkinder. Sie alle sind der Beweis, dass Hitler sein Ziel nicht erreicht hat. Es gibt uns immer noch.“
Ganz frei werden die meisten ehemaligen Häftlinge nicht von der Vergangenheit, meint August Kowalczyk, der sich als junger Mann der polnischen Untergrundbewegung anschloss und als Widerstandskämpfer in Auschwitz Häftling war. „Ich bin Jahre später durch das Lager gegangen und wusste: August, du wirst Auschwitz niemals los.“ Die Ironie des Schicksals wollte es, dass der Schauspieler nach dem Krieg auf deutsche Schurkenrollen festgelegt war. Regisseure setzten ihn mit Vorliebe ein, um SS- und Gestapo-Offiziere zu spielen.
Ganze Nacht in der Gaskammer
Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie 60 Jahre später noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge – doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen. Eine ganze Nacht verbrachte Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit.
Ted Lehman, der Tadeusz hieß, ehe er nach dem Krieg in die USA auswanderte, sieht den Holocaust jedoch nicht allein im Grauen von Auschwitz symbolisiert. Er ist mit seiner alten Häftlingskappe zurückgereist, um am Jahrestag der Befreiung seiner in Auschwitz ermordeten Familie zu gedenken. Lehman stammt aus der westpolnischen Kleinstadt Zawiercie. „Die Straßen sind dort noch genauso wie früher", erzählt er. „Die Häuser sehen aus wie damals. Aber es gibt keine Juden mehr. Die einzigen Juden von Zawiercie sind auf dem Friedhof. Das ist die Geschichte des Holocaust.“
http://www.focus.de/politik/deutschland/auschwitz_aid_90913.html
Sie hat überlebt. Die SS war gnädig mit ihr. Anscheinend wurden alle Überlebende auch vereidigt, sodaß von dieser peinlichen Geschichte niemand im Lager etwas erfährt. Nur so ist es erklärbar, daß einige Internierte nichts von den Gaskammern wußten. Die Geschichte zeigt auch, wie robust doch die Konstitution solch verängstigter Juden gewesen sein muß, da sie nach einer Gaskammernacht direkt wieder Zwangsarbeiten konnten. Oder waren die Gaskammern etwa mit Liegen ausgestattet?
Die Nächte müssen damals auch viel kürzer gewesen sein, da niemand auch nur eine Stunde in den Gaskammern überleben hätte können. Die Luft wäre in den gasdichten Gaskammern nämlich ausgegangen.
Pervitinist
18.09.08, 09:10
Naja, ganz so "physisch unmöglich" scheint das ganze wohl doch nicht zu sein:
http://www.astrom.ch/feuerwehr/inside/foto/foto_technik/fotos/kaminbrand.jpg
http://www.schornsteinfeger-hdh.de/Bilder/Kaminbrand%201.jpg
http://www.bsm-maurer.de/images/kaminbrand.jpg
http://members.aon.at/feuerwehr-treffling/bilder/news/Brand-04.01.JPG
http://www.ff-kaisersberg.at/Einsaetze/Kaminbrand%20Pressnitz.%201%20jpg.jpg
http://news.feuerwehr.at/mkthumb.php?f=10575&w=200
http://www.schuster-klaus.de/assets/images/autogen/a_HP_Kaminbrand.jpg
Nette Bilder. Aber:
1. Was wird dort gezeigt? Vermutlich doch nicht der normale Betriebszustand, sondern Unfälle (Kaminbrände), die nur selten und bei falscher Anwendung/Defekten einmal auftreten können?
2. wie unterscheidet sich die Konstruktion eines normalen Hauskamins von den KL-Krematoriumskaminen? (Die Konstruktionspläne sind ja einsehbar, siehe auch den Beitrag von Asterion!)
3. Was wird also dadurch für die Frage bunt lodernder Krematorien bewiesen?
Von Hermannstadt
18.09.08, 17:06
Liebe Freunde der Wahrheit!
Leset bitte was Gerd Honsik schrieb:
Petition an das österreichische Parlament zur Abschaffung des NSDAP-Verbotsgesetzes (Quelle: http://www.honsik.com/).
Unterbinden Sie den Mißbrauch des NSDAP-Verbotsgesetzes, wenn Sie es denn noch nicht abschaffen wollen!
1. Teil
Kaiser Nero hat einst den Löwen nur jene vorgeworfen, die sich zum Christentum bekannten. Keiner mußte sein Leben lassen, wenn er sich nicht bekannte. Diese Wahl lassen die Handhaber des NSDAP-Verbotsgesetzes nicht. Sie ersetzen das Bekenntnis durch eine Gesinnungsfeststellung!
Im Zuge meiner Verhaftung nach dem neuen "Europäischen Auslieferungsgesetz", bei dessen Schaffung von österreichischer Seite mehrfach mein Name genannt wurde (Anlaßgesetz), wurden von Seiten der Medien Unwahrheiten verbreitet, die den Tatbestand des NSDAP-Verbotsgesetzes erfüllen sollen und denen ich hier entgegentrete.
Ich wäre ein Naziführer, ein Antisemit usw., als wäre ich deswegen seit 20 Jahren verfolgt.
Wahr hingegen ist:
Ich habe mich bisher niemals in meinem Leben selbst als "Nazi" bezeichnet und niemals die Symbole jener Zeit geführt.
Nichts von dem, was am Nationalsozialismus gelobt wird (1,5 Millionen Österreicher schwärmen laut "Rechtsextremismus in Österreich nach 1945", Wien 1981, von Hitler) habe ich je propagiert, sondern ich bin nur jenen Angriffen auf das Deutschland jener Zeit entgegengetreten, die zum Schaden aller Deutschen, einschließlich aller Österreicher, ungeachtet deren Weltanschauung, verbreitet worden sind.Ich war niemals Antisemit.
In den 25 Jahren meiner publizistischen und parteipolitischen Tätigkeit in Österreich, von 1967 bis 1992 wurden weder ich selbst noch einer meiner aktiven Mitarbeiter jemals wegen des Verbreitens von NS-Ideologie oder -Doktrinen angeklagt, geschweige denn verurteilt! Auch nicht wegen "Ausländerfeindlichkeit", was immer das sein mag!
Wozu dienen also die falschen Anschuldigungen?
Die falschen Anschuldigungen dienen dazu, zu verschleiern, daß ich seit 20 Jahren wegen eines Buches verfolgt werde! Nie zuvor in der Geschichte der Parteien und seit der Erfindung des Buchdrucks ist ein Buch wie das meine 20 Jahre lang zum Anlaß genommen worden, den Autor zu jagen.
Ein Buch wohlgemerkt, das niemanden beleidigt und das nicht apodiktisch leugnet, sondern nur zweifelt und fragt!
Ich wurde also 1992 nicht wegen des Bekenntnisses zum Nationalsozialismus nach dem NSDAP-Verbotsgesetz verurteilt, sondern weil dieses Gesetz (§§ 3h und 3g) zum Mißbrauch einlädt und also erlaubte, meine Zweifel am Geschichtsbild der siegreichen, US-geführten Alllianz des 2. Weltkrieges als Verstoß gegen das NSDAP-Verbotsgesetz zu interpretieren.
Das Urteil gegen mich aus 1992 war ein Fehlurteil:
Falschaussage des Sachverständigen!
Zweifeln und fragen, wie dies mein Buch tut, hätte auch damals nicht als NS-Betätigung interpretiert werden dürfen.
Der Schuldspruch fußte, soweit er das Prozeßgeschehen als Grundlage nahm, ausschließlich auf dem Gutachten des Professors Jagschitz! Dieses aber erwies sich als falsch!
"Sonderbehandlung" hätte immer den Tod bedeutet. In Wahrheit: das Gegenteil!
Die Morde von Katyn wurden tatsächlich von den Sowjets und nicht von den Deutschen begangen. Ich wurde auch hier unschuldig verurteilt.
Warum wird das NSDAP-Verbotsgesetz, das schon fast entschlafen war, in den letzen Jahren zum Schaden der Republik durch Überinterpretation künstlich am Leben erhalten?
Daß ein solches Gesetz zur Denunziation von Mitbürgern und zu Pressekampagnen verleitet, läßt sich an vielen und prominenten Beispielen aufzeigen!
Ich erinnere an die Beispiele "Staberl" (Nimmerrichter), Graf Gudenus, Dipl.-Ing. Lüftl, Rabbiner Friedman, Rechtsanwalt Dr. Schaller sowie diverse FPÖ-Politiker, in denen das NSDAP-Verbotsgesetz zum Versuch der Einschüchterung Unschuldiger verwendet worden ist.
Daß Ministerien und Staatsanwaltschaften durch diesen medialen Boulevard nicht unbeeinflußbar sind, hat die "Briefbombenaffäre" in Österreich gezeigt, im Zuge derer der Innenminister jahrelang in die falsche Richtung ermitteln ließ und dabei die Verurteilung Unschuldiger in Kauf zu nehmen bereit war.
Wenn man sich nicht einmal jetzt, im Angesicht des bevorstehenden monetären Unterganges der bestehenden globalen Geldordnung entschließen kann, das NSDAP-Verbotsgesetz abzuschaffen, so sollte doch zumindest sein Mißbrauch, wie ich ihn hier beschrieben habe und wie er durch die exekutive Macht im Staate seit etwa 16 Jahren exzessiv gepflogen wird, durch das Parlament verhindert werden. Die Republik Österreich schöpft aus diesem unmoralischen Übereifer der Verfolger jedenfalls keinen Nutzen: weder im Inland noch im Ausland!
Viele der so Angeklagten oder auch Verurteilten stehen dem Nationalsozialismus in Wahrheit kritisch gegenüber! Sie wurden verurteilt, weil ihre Gesinnung durch "Indizien" erkundet wurde, die falsch waren.
Andere mögen das Bekenntnis zum Nationalsozialismus aus Furcht vor Strafe unterlassen. Oder aus Klugheit.
Wieder andere mögen dieses Bekenntnis unterlassen haben, aus Rücksichtnahme auf andere, etwa um diese nicht durch Nachahmung zu verleiten oder um der Diplomatie unserer Staaten gegenüber dem amerikanischen Imperium nicht zu schaden.
In jedem Fall ist die Verfolgung einer Meinung, die nicht vertreten wird, sinnlos und weltweit einzigartig!
Die Praxis, das Bekenntnis zum Deutschen Volk, die Verteidigung der Wehrmacht oder die historischen Leistungen Deutschlands nach 1933 an fast allen ungerechten Grenzen, die die Sieger des 1. Weltkrieges gezogen hatten, das Selbstbestimmungsrecht zu erzwingen, als Verbrechen nach dem NSDAP-Verbotsgesetz zu deuten, wird den Verfolgten weiterhin Schaden zufügen. Aber es wird diese Praxis weiterhin sinnlos bleiben! Sinnlos, weil sie der Republik keinen Nutzen bringt!
Gebieten Sie Einhalt!
2. Teil
Von der Sinnlosigkeit des Mißbrauchs des Paragraphen 3g zur willkürlichen Ausschaltung oppositioneller Meinungen.Die Verleumdung des Programmes der Nationalen Front
Im Zuge der im Zusammenhang mit meiner Verhaftung nach dem EU-Haftbefehl gegen mich entfesselten Pressekampagne wurde die Unterstellung kolportiert, das von mir verfaßte und seinerzeit beim Innenminister hinterlegte Programm der Wahlpartei "Nationale Front" wäre ein "nationalsozialistisches Programm" gewesen.
Es stimmt zwar, daß der Präsident des Verfassungsgerichtshofes Adamovich dieses Programm in einem VfGH-Urteil als "nazistisch" abzuqualifizieren suchte. Allein er tat Unrecht!
Für meinen Standpunkt führe ich ins Treffen:
Der Journalist Hans Henning Scharsach wies in seinem Buch "Haiders Clan. Wie Gewalt entsteht" (Wien, Orac Verlag, 1995) nach, daß die FPÖ unter Jörg Haider dieses mein Programm weitgehend kopiert und für ihren Siegeszug verwendet hatte. (Alfred Worm lobte das Buch in den höchsten Tönen.) Es diente dieses, mir demnach gestohlene Programm der "Nationalen Front" als Fundament des "kleinen Koalitionspartners" der Schüssel-Regierung!
Die Staatsanwaltschaft folgte mehr als 30 Anzeigen des von mir öffentlich schaft verteidigten Programmes, das ausschließlich aus meiner Feder stammt, ohne einen strafbaren Tatbestand zu finden! Dieses Programm weist keine ideologische Ähnlichkeit zum NSDAP-Programm auf und ist ungeachtet der 25 Jahre, die es alt ist, das wohl modernste Programm Mitteleuropas:
Erstmals schlägt es eine völlig neue Form der Entwicklungshilfe vor. Nämlich eine solche, deren Schwerpunkt die weltweite Aufforstung ist. (Siehe dazu heute meinen "Regenbogenpland".)
Als erster erkannte ich vor einem Vierteljahrhundert, daß das Angebot einer unentgeltlichen und freiwilligen Ganztagsschule für alle sowie die unentgeltliche Rundumbetreuung für Kinder der einzige Weg ist, die drohende Geburtenarmut abzuwenden:
Die in der gegenwärtigen Gesellschaft zur Arbeit gezwungene Frau muß sofort in einem solchen Maße entlastetwerden, daß sie dem Kinderwunsch wieder entsprechen kann, um die auch für die Wirtschaft und die Pensionskassen katastrophalen Folgen der Kinderlosigkeit abzuwenden.
Spät, vielleicht auch zu spät, hat sich dieser Weg am Beispiel Frankreichs, Schwedens und zuvor schon der DDR als richtig herausgestellt!
Als erster habe ich die Europa aufgezwungene, immerwährende, kompensatorische Immigration als Irrweg erkannt, die verheerenden Folgen auch für die Wirtschaft aufgezeigt und schließlich im Programm der "Nationalen Front" festgeschrieben.
Dabei stellte ich die Weichen von Anfang an dahingehend, daß die angeworbenen und ins Land gelockten Fremden nicht als Täter, sondern als erste Opfer eines rücksichtslosen Kapitalismus bezeichnet wurden. Und als erster habe ich diesen Personenkreis gegen dan damals schon vorausgesehenen Versuch einer zwangsweisen "Integration" einschließlich des schleichenden Raubes der Muttersprache in Schutz genommen. (Integration ist Völkermord!)
Diese Zwangsimmigration beginnt nur ihre seltsamen Blüten im Kopftuchverbot zu treiben.
Auf Grund dieser humanistischen und sachlichen Weichenstellung war es mir 20 Jahre lang möglich, mich gegen die Einwanderung zu wenden, ohne daß ich oder einer meiner aktiven Mitarbeiter jemals einer feindseligen Handlung gegen Ausländer beschuldigt worden wäre.
Das NF-Programm enthält auch einen Entwurf in Richtung Präsidialdemokratie, wie sie sich in Frankreich oder Rußland bewährt hat und der eine Stärkung des Präsidenten durch die Abschaffung des Amtes des "Bundeskanzlers" vorsieht.
Der Verfassungsgerichtshof
Würde man die Rolle des Verfassungsgerichtshofes auf das hier widerlegte Gefälligkeitsurteil des Präsidenten Adamovich, das dieser den Politikern machte, die ihn bestellt hatten, reduzieren, man würde dieser Institution Unrecht tun:
Unter den untadeligen Präsidenten Dr. Walter Antoniolli (von Kreisky vorgeschlagen) und Dr. Erwin Melichar ist der Verfassungsgerichtshof immer wieder der Argumentation "rechter" Beschwerdeführer gefolgt und hat parteien und Versammlungsverbote für unzulässig erklärt! Ich selbst behielt, vertreten von Rechtsanwalt Dr. Ernst Knaipp recht, als ich beim abermaligen Versuch, eine politische Partei anzumelden, vom Innenminister abgewiesen worden war. In dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes gegen Innenminister Lanc heißt es (ich zitiere aus dem Gedächtnis): "Der Innenminister ist schuldig, den Kläger Gerd Honsik in seinem verfassungsmäßigen Recht auf Gründung einer politischen Partei beschnitten zu haben und wird zu einer Geldbuße von 21.600 Schilling verurteilt." (1. März 1983, Aktenzeichen 195/82-11)
Das allerdings war nun der exekutiven Macht im Staate zu viel: Ohne auch nur ein einziges Gesetz ändern zu müssen, erreichte es die Regierung, die Spruchpraxis des VfGH ins Gegenteil zu verkehren, und zwar bloß durch die Bestellung eines politisch hörigen Nachfolgers: Dr. Ludwig Adamovich!
Warum der Verfassungsgerichtshof unter Melichar recht hatte und unter Adamovich unrecht!
Die Rede des Abgeordneten Kohlmaier
In den Parlamentsprotokollen aus Anlaß der seinerzeitigen Beschließung des gegenwärtigen Parteiengesetzes scheint eine bemerkenswerte Rede des Abgeordneten und Volksanwaltes Herbert Kohlmaier auf, die deswegen von Bedeutung ist, weil sie den Willen des Parlamentes, also des Gesetzgebers interpretiert! Damals sagte der Abgeordnete Kohlmaier (ich zitiere aus dem Gedächtnis): "Selbst wenn es Parteien gäbe, die unserem Gesellschaftssystem Feind sind, ja die wir verabscheuen, ja selbst wenn wir befürchten, daß Mitglieder derselben Gewalt üben könnten, so darf der Vorgang der Statutenhinterlegung dennoch nicht von der exekutiven Macht vereitelt werden dürfen! Vielmehr muß der Staat dann auf die einzelnen Täter zurückgreifen."
Ein Gesetz, wie das NSDAP-Verbotsgesetz § 3g, welches eine gewisse Presse nun posthum auf ein 30 mal von der Staatsanwaltschaft überprüftes Programm angewandt wissen will, zeigt, wie unbrauchbar es ist. Den Verfolgten schadet es, deren Ideen fördert es und bringt deshalb der exekutiven Gewalt im Staate keinerlei Nutzen. Grund genug, es abzuschaffen.
3. Teil
Von den vier Stoßrichtungen des Mißbrauchs des Verbotsgesetzes.
Gegen den "Anschluß" an Deutschland.
Gegen das Deutschtum in Österreich. (Instrument des Genozids)
Um die "Nazis" in den Schutz der Großparteien zu zwingen.
Pflege des Bildes von den "Achsenmächten des Bösen"
Zu Punkt 1: Mißbrauch gegen den "Anschluß"
Im Staatsvertrag von 1955, der gegenwärtig de facto abgeschafft wird, verpflichtet sich Österreich unter grober Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, jede Aktivität für den Anschluß an Deutschland zu verhindern. Als Sanktion und Drohkulisse wurde über Jahrzehnte das NSDAP-Verbotsgesetz bedenkenlos angewandt.
Die Unredlichkeit dieses Vorgehens bestand darin, daß man natürlich wußte, daß der Anschluß Österreichs an Deutschland keine Idee Hitlers, sondern die der Sozialdemokraten (heute SPÖ) und die der Christlich-Sozialen (heute ÖVP) war. Die Gunst dieses Wählerpotentials hatte Hitler durch die Erfüllung dieses Wunschtraums erst gewonnen!
Bundeskanzler Vranitzky behauptete seinerzeit noch, ein Beitritt zur EU würde dem Staatsvertrag widersprechen und das Anschlußverbot verletzen! (Bundeskanzler Vranitzky am 27.1.1987, laut "Neue Kronen-Zeitung", Wien, 12.6.1994, S. 28.)
Sein Nachfolger Viktor Klima, ohne Furcht vor dem § 3g NSDAP-Verbotsgesetz, war gegenteiliger Meinung: Die dümmste Zoll- und Militärgrenze der Welt, nämlich die zwischen Österreich und Bayern, zerfiel nach fast 60 Jahren zu Staub und verschwand in der Versenkung, eine Versenkung, aus der sie weder die CIA noch die Bilderberger werden zurückrufen können!
Zu Punkt 2: Angriff auf das Deutschtum
Nach 1945 bekannte sich noch der überwiegende Teil der Österreicher als Deutsche nach ihrer ethnischen Herkunft! Der Staatsvertrag von 1955 durfte erst unterzeichnet werden, nachdem Umfragen ergaben, daß dieses Bekenntnis unter 50% heruntergedrückt war. Heute sind es angeblich nur noch 300.000 Menschen, die dieses Bekenntnis wagen!
Umerziehung und NSDAP-Verbotsgesetz haben dem blutigen Völkermord der Vertreibung nach 1945 einen zweiten, unblutigen Genozid an Österreich vollstreckt, so daß von den 12 Millionen Deutschen, die vor 1918 das Territorium der K.u.k.-Monarchie bevölkerten, nur noch einige Hunderttausend übrig geblieben sind.
Die Anwendung und die Interpretation (siehe Jagschitz) des NSDAP-Verbotsgesetzes zielte auch immer wieder perfide auf dieses Bekenntnis, so daß der Paragraph 3g getrost als ein Instrument bezeichnet werden muß, das geeignet ist, die Angehörigen einer Gruppe in eine andere überzuführen. Also ein Instrument des Völkermordes.
Mit dem Abschwören vom Deutschtum und dem Bekenntnis zu einer "österreichischen Nation" im ethnischen Sinne ist der US-geführten Allianz erstmals die Schaffung einer "Kunstnation" gelungen. Und zwar mit den Mitteln von Verfolgung und roher, militärischer Gewalt! Mit der Erzwingung dieser "österreichischen Nation" erblickte auch erstmals das häßliche und böse Wort von "nation-building" das Licht der Welt und hält seine Probe.
Würden wir dieses "nation-building" auf Dauer hinnehmen, würden wir unsere gesamte Geschichte und Kultur verleumden und die schwere Schuld, die unsere Regierungen durch diesen Abfall gegenüber der Menschheit und all ihren bedrohten Ethnien auf sich geladen haben, mittragen müssen:
In Tibet, in den Kurdengebieten, in den Kunststaaten Afrikas und des Balkans, an allen Ecken und Enden dieser Welt tobt der gotteslästerliche Wahn des "nation-building" und der Zwangsintegration, und hunderte kleine Ethnien, Sprachinseln und geschlossene ethnische Siedlungsgebiete sind in den kommenden Jahren vom Untergang bedroht. (Fragen Sie die Gesellschaft für bedrohte Völker!) Vergessen Sie Südtirol nicht!
Dem entgegenzuwirken und diese Entwicklung umzukehren ist Pflicht eines jeden Österreichers!
Darum sollte ein jeder Tag eines Österreichers künftig mit einem Bekenntnis zum deutschen Volk seinen Anfang nehmen und sein Ende finden. Und alle Fremden, die zu Gast in unserem Lande weilen, werden uns in diesem Bekenntnis bestärken und unterstützen, sofern ihnen ihre eigenen Ethnien und Heimaten lieb sind.
4. und letzter Teil
Zu Punkt 3 / Die sogenannten "Nazis" in den Großparteien zu halten:
Erhebungen im Auftrag des österreichischen Wissenschaftsministeriums (veröffentlicht in: "Rechtsextremismus in Österreich nach 1945", Wien 1981) ergaben, daß sich von den 1,5 Millionen wahlberechtigten Österreichern, die Hitler positiv beurteilten, die Mehrheit, nämlich 750.000, zur Wählerschaft der Sozialisten zählte. Die ÖVP lag mit 650.000 Hitler-Sympathisanten deutlich dahinter. Weit abgeschlagen die FPÖ mit 80.000 Wählern dieses Lagers. Haider ist es offenbar später gelungen, den Großparteien einen Teil dieses Potentials durch versteckte, wenn auch falsche Signale abzuwerben.
Es fällt auf, daß noch niemals ein SPÖ- oder ÖVP-Mitglied nach § 3g NSDAP-Verbotsgesetz angeklagt war, obwohl dieser Personenkreis - wohl im Bewußtsein seiner Rückendeckung - mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hielt! Beschuldigt, verfolgt und angeklagt wurden stets nur parteifreie Leute oder Angehörige der FPÖ, die in ihrer Gründerzeit als Zufluchtsstätte ehemaliger Nationalsozialisten galt. Dies alles läßt den Schluß zu, daß dieses Gesetz wissentlich dafür mißbraucht wird, dem NS-Wählerpotential zu signalisieren: "Bei uns, bei den Großparteien, seid Ihr sicher, aber wagt ja keinen Schritt aus der Deckung, die wir Euch gewähren!"
Es gibt keine NS-Ideologie
Die NS-Prozesse nach § 3g, die eine Aktivität "im Sinne des Nationalsozialismus" unterstellen, konnten nur deshalb durchgeführt werden, weil sich niemand die Mühe gemacht hat, das Programm der NSDAP zu lesen und vor Gericht zur Sprache zu bringen! Nichts von all dem Guten, das 1,5 Millionen Österreicher dem Nationalsozialismus nachsagen, und nichts von all dem Schlechten, das uns die Zeitgeschichte nennt, ist im Programm der NSDAP zu finden! Die einzige Ideologie ist das Bekenntnis zum positiven Christentum! Die Parallelen zur ÖVP sind unverkennbar. Ansonsten nur weithin Verbreitetes:
Gegen "arbeitsloses Einkommen". Das sagte auch Schüssel zu Gusenbauer, als ihm dieser das "Grundgehalt für jedermann" vorschlug!
Rückgabe der Kolonien? Wollen Sie das?
Förderung des Mittelstandes! Das sagt auch die SPÖ!
Dadurch, daß das NSDAP-Programm nichts Anstößiges enthält, das den Demokraten des Westens von 1933 bis 1939 aufgefallen wäre und seine einzige Ideologie im Bekenntnis zum "positiven Christentum" besteht, wird das NSDAP-Verbotsgesetz weder glaubwürdiger noch attraktiver.
Zu Punkt 4 / Die "Zeitgeschichte" von den Achsenmächten des Bösen!
Das NSDAP-Verbotsgesetz wird seit Jahren dafür mißbraucht, die von den USA diktierte, einseitige Geschichtsschreibung gegen Kritik und Revision zu verteidigen. Interpretiert wird dieses Gesetz von universitätsfernen "Instituten für Zeitgeschichte", bei deren Gründung die USA Pate standen!
Wozu das NSDAP-Verbotsgesetz im Zusammenhang auch mit dem Holocaust-Vorwurf nicht mehr mißbraucht werden sollte
Nämlich Meinungen und Erkenntnisse, die auszusprechen offiziellen Historikern ungestraft in kleinen Kreisen erlaubt ist, als Verbrechen zu verfolgen, wenn dieselben Meinungen und Erkenntnisse von Revisionisten einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt werden.
So ist es Militärhistorikern in Deutschland und Österreich ungestraft in ihren Fachpublikationen erlaubt, von einem Präventivschlag Deutschlands gegen den sowjetischen Aufmarsch von 1941 zu sprechen! - Revisionisten werden hierfür nach § 3g NSDAP-Verbotsgesetz angeklagt. So ist es Prof. Jagschitz erlaubt, zu sagen, es gäbe keine direkten Beweismittel für Auschwitz, sondern nur indirekte Beweismittel! Und Hitler wäre nicht der Motor für Auschwitz! - Kein Revisionist dürfte eine solche Aussage wagen!
Die jüdische Historikerin Gitta Sereny (Biographin von Albert Speer) darf unverfolgt und ungestraft sagen, daß der Genozid nicht in Auschwitz, sondern in Treblinka stattgefunden habe. - Diese Aussage würde jeden Revisionisten vor ein Schwurgericht bringen!
Der Historiker und "Spiegel"-Redakteur Fritjoff Meyer durfte sagen, daß der Kommandant von Auschwitz, Höß, durch wochenlange Folter zu einem Geständnis von falschen Zahlen, sogenannten "Propagandazahlen" erpreßt worden war. Und die Gaskammer wäre nicht in Auschwitz, sondern in einem "Bauernhaus im Walde" gewesen! - Und kein Haftbefehl?
Der israelische Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem durfte mir ungestraft einen Brief schreiben, in dem er den Genozid an den Juden durch Gas im Lager Mauthausen bestreitet und die dortigen Gaskammern, deren Existenz er durch Jahrzehnte hindurch bestritten hatte, als zur Vernichtung von 2.000 "Russen" bestimmt bezeichnet! (Der Kommandant des Lagers, Ziehreis, der beim Verhör verstarb, hatte ebenda noch 4 Millionen jüdische Opfer gestanden.) - Würde einer kommen, der nun die Schlußfolgerungen aus all diesen Meinungen unverfolgter und anerkannter Historiker zöge und sagte, daß alle Gaskammern zum Zwecke der Judenvernichtung, die die Westmächte entdeckt haben, sich als bloß vorgetäuscht herausgestellt hätten, was würde ihm widerfahren?
Ich für meinen Teil halte es nicht für meine Aufgabe, dieses Thema weiter zu verfolgen und weitere Fragen zu stellen. Auch aus Rücksicht auf die politische Animosität des Westens, der seinen Druck auf unsere Regierungen in dieser Frage verstärkt hat, meine ich, daß innegehalten werden soll: Jetzt muß der Politik Zeit gegeben werden, ihr Vorgehen zu überdenken! Worum ich aber mit dieser Petition bitte, ist:
Alle jene Meinungen der offiziellen Geschichtsforschung, die ungestraft und unverfolgt sind, ungestraft und unverfolgt wiederholen und verbreiten zu dürfen!
Wenn diese Meinungen auch in vollem Umfang die Stoßrichtung der von mir in meinem inkriminierten Buch "Freispruch für Hitler?" dem damaligen Justizminister Foregger zur Überprüfung vorgelegten Zweifel bestätigen, so verletzen sie dennoch kein europäisches Gesetz: Schließen sie doch einen Genozid an anderen Orten nicht aus! Wie auch ich in meinem seit 20 Jahren verfolgten Buch außerhalb des Reichsgebietes und außerhalb von Auschwitz, also an anderen Orten, wohlweislich und aus Gründen der Redlichkeit nichts apodiktisch ausgeschlossen hatte!
Ein Gesetz wie das NSDAP-Verbotsgesetz, das es erlaubt, daß der Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz unterhöhlt wird, und das höfliche Meinungen, die gegen kein Gesetz verstoßen, bei dem einen, der sie verbreiten will, verfolgt und bei dem andern, der sie nur wenigen kundtut, ungestraft duldet, muß modifiziert werden. Um den Mißbrauch hintanzuhalten!
Das NSDAP-Verbotsgesetz nützt jenen, die es für ihre Verfolgung mißbrauchen, nichts: Es schadet den Verfolgten, doch es nützt deren Schriften. Zeit, den Mißbrauch abzustellen oder es ganz abzuschaffen!
Hochachtungsvoll
gez. Gerd Honsik
November 2007
Der Freiheitsdichter Gerd Honsik wird seit dem 4. Oktober 2007 in der
Justizanstalt Wien-Josefstadt
Wickenburggasse 18-22
A-1082 Wien
gefangen gehalten. Ende Zitat.
Es ist die Zeit die Fesseln der Lüge und die Kappe des Masochismus vom deutschen Volkskörper zu entfernen!
Der Usrael-Staat und seine Wanzen haben in Deutschland die frechsten anationalen und verräterischen Elemente unterstützt!
Den anglo-amerikanischen Siegern und Lügenverbreitern des zweiten dreißigjährigen Krieges muß HALT gesagt werden, entschlossen, mutig, in äußerster Geschlossenheit und nichts Unüberlegtes tun, das dem Gegner des Deutschtums Vollgas gäbe.
Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!
Mit Grüßen
Schattenhold
18.09.08, 18:00
Was wird also dadurch für die Frage bunt lodernder Krematorien bewiesen?
Vor allem doch wohl die Tatsache, daß es für die Frage, ob in Auschwitz massenhafter Judenmord verübt wurde oder nicht, völlig unerheblich ist, ob Zeugenaussagen über "lodernde Kamine" vorliegen. Weshalb ich mich schon lange wundere, welche Bedeutung dieser Angelegenheit von revisionistischer Seite beigemessen wird. Drum hat mich auch erstaunt, daß Du Dir ausgerechnet wieder die olle Kamingeschichte herausgepickt hast, nachdem ich an die Aussage Savitri Devis erinnert hatte. Interessant find ich in dem Zusammenhang eher, daß unerklärlicherweise auch viele überzeugte NS "offen" für diese angeblichen "jüdischen Märchen" von der Judenvernichtung und züngelnden Flammen waren bzw. daran festhielten!
WENN Savitri Devi aber eine notorische Lügnerin oder Märchenerzählerin war, kann man sie auch zu anderen Themen nicht ernsthaft als Zeugin bzw. seriöse Quelle anführen, nur weil andere Aussagen von ihr besser ins gewünschte Bild passen, q.e.d.
Den Holocaust kann es schon deswegen nicht gegeben haben, weil es dann heute hier in diesem Forum keine vorlauten Jüdlinge gäbe. Da es diese aber gibt, beweist das sie natürlich Eltern haben mussten, welche ergo eben auch nicht umgebracht worden. Ist doch einfach logisch. Bitte einreihen im ständig wachsenden Heer der "Holocaustüberlebenden"!
Und zum Dank das die Jüdlein immer noch auf Erden weilen, beleidigen sie ständig das deutsche Volk, ebenso wie alle anderen Völker, mit ihren ewigen Forderungen und Drohungen.
Ansonsten habe ich schon oft hier im Forum die Freunde des Holocaust aufgefordert doch endlich die Beweise dafür vorzulegen. Insbesondere Befehle von Hitler persönlich, Fotographien und Filme während Vergasungen u.ä. . Natürlich gab es darauf nie eine Antwort, stattdessen wird immer die weinerliche Saga vom heiligen Holocaust wiederholt. Wie eine Schallplatte die nen Sprung hat und darum immer nur den gleichen Abschnitt einer Seite abspielt...
Wie wusste doch schon Martin Luther: "Wider die Juden und ihre Lügen!" . Wie Recht der Mann doch damals schon hatte, und wie unbeliebt die Möchtegern-Auserwählten damals schon waren. Und überhaupt zu allen Zeiten. Darrüber sollten die Jüdlinge mal nachdenken, und nicht gleich automatisch immer die Schuld bei den anderen Völkern suchen.
Endzeit
Papa Hausser
18.09.08, 20:09
Zitat:
Ganze Nacht in der Gaskammer
Die Warschauerin Alina Dabrowska hätte nie gedacht, dass sie 60 Jahre später noch einmal nach Birkenau zurückkehren würde. Sie sah dem Tod in der Gaskammer bereits ins Auge – doch den Mördern war das Giftgas Zyklon B ausgegangen. Eine ganze Nacht verbrachte Dabrowska in der Gaskammer, dann erst schickten die Wachen die vor Todesangst fast wahnsinnigen Häftlinge wieder zurück zur Arbeit.
Ted Lehman, der Tadeusz hieß, ehe er nach dem Krieg in die USA auswanderte, sieht den Holocaust jedoch nicht allein im Grauen von Auschwitz symbolisiert. Er ist mit seiner alten Häftlingskappe zurückgereist, um am Jahrestag der Befreiung seiner in Auschwitz ermordeten Familie zu gedenken. Lehman stammt aus der westpolnischen Kleinstadt Zawiercie. „Die Straßen sind dort noch genauso wie früher", erzählt er. „Die Häuser sehen aus wie damals. Aber es gibt keine Juden mehr. Die einzigen Juden von Zawiercie sind auf dem Friedhof. Das ist die Geschichte des Holocaust.“
Zitat:
.... Eine ganze Nacht verbrachte Dabrowska in der Gaskammer .....
Dann wäre sie ja wohl erstickt, also war sie nie in einer Gaskammer, aber Hauptsache eine Hologeschichte kann veröffentlicht werden.
Gruß
Papa Hausser
Den Holocaust kann es schon deswegen nicht gegeben haben, weil es dann heute hier in diesem Forum keine vorlauten Jüdlinge gäbe. Da es diese aber gibt, beweist das sie natürlich Eltern haben mussten, welche ergo eben auch nicht umgebracht worden. Ist doch einfach logisch.
Du bist wirklich arm...
Horagalles
18.09.08, 21:53
Du bist wirklich arm...Und Du bist wohl mit Deinem Latein am Ende:~( . Faellt Dir wirklich nichts besseres ein?
Zu den 'flammenschlagenden' Kaminen. So vermute ich, dass man wohl eher gesehen hat wie etwas in Monowitz abgefackelt wurde. Das man das in die Holokaust Folklore mit aufgenommen hat, ist wohl eine weitere kuenstlerische Freiheit der Zeugen;) .
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