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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?


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Prinz Eugen
29.07.08, 14:38
Die Sachbeweise haetten aber von der Anklage her kommen muessen. Wenn es stimmt was Du sagst, dann haben sie aber auf das Einbringen von relevanten Sachbeweise verzichtet, obwohl diese zugelassen worden waeren.

Genau das blendet Beinefreiheit immer wieder aus.

DvB
29.07.08, 14:39
@Beinfreiheit
Du hast ganz recht, etwa insofern, als die Ablehnung von Beweisanträgen aufgrund von Beweisthemenverboten, Beweismittelverboten oder Beweismethodenverboten aufgrund etwa vorrangiger grundgeschwätzlicher Rechtsgüter notwendig sein können. Die von Dir offerierte Begründung "Rechtsextremisten vor Gericht [k]eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda" zu bieten, hat allerdings keinen Verfassungsrang, weswegen diese zwielichtige Ausrede nicht zieht.

Und die "gängige Praxis, dass Gerichte auf vorherige Urteile verweisen" in einem Sinne, daß dies rechtsschöpfend wäre, ist aufgrund des damit begangenen Verstoßes gegen den Unmittelbarkeitsgrundsatz sowie gegen das Gewaltenteilungsprinzip unzulässig.

Andreas Hofer
29.07.08, 14:50
Nein ich habe das nicht behauptet und werde das nicht behaupten.
Bist du blöd oder kannst du Geschriebenes nicht verstehen?
Du kannst obkjektiv nicht beurteilen wer, was beim "Nürnberger Prozess" gesagt hat, weil die Protokolle nicht vollständig und somit verfälscht sind und die Tonmitschnitte ebenfalls nicht vollständig verfügbar sind.



Es wird dann zum Problem wenn eine möglicherweise umgangssprachlich gebräuchliche Redewendung in "amtlichen" Dokumenten auftaucht.

Ich habe ja nie behauptet, dass die Bezeichnung KZ auch in amtlichen Dokumenten auftaucht, wobei ich es auch nicht ausschließen kann, vielleicht könnte das irgendjemand anhand irgendeines öffentlichen Dokumentes recherchieren!
Das aber die Bezeichnung KZ zumindest umgangssprachlich, volkommen selbstverständlich gebraucht wurde, zeigen mir, die mir zur Verfügung stehenden Tonbandmitschnitte, der Befragungen der Hauptangegklagten, des Nürnberger Prozesses! Das kann auch niemand ernsthaft bestreiten, wobei ich nachwievor darüber verwundert bin, dass viele so ein Problem mit dem Begriff KZ haben, das ich so nicht nachvollziehen kann!

Ich werde mich aber zu diesem Thema hier nicht mehr äußern, da die ganze Diskussion an sich, ja volkommen absurd ist, da es sich hier wirklich nur um eine äußerst unwichtige Nebensächlichkeit handelt!

@Prinz Eugen
Bitte unterlass in Zukunft die persönlichen Beleidigungen, die in deinen Beiträgen immer sehr unverhohlen zum Ausdruck kommen, ich gehe hier bewußt nicht näher darauf ein!
Sie sind einer sachlich geführten Diskussion einfach unwürdig!

Pediers
29.07.08, 15:00
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Wie kanns Du mir dann erklären, warum die Hauptangeklagten im Nürnbergerprozess alle auschließlich von KZ´s sprachen?

Weil die Anklage die Bezeichnung KZ verwendet hat und der Rest es nachgeplappert hat.

Mfg Pediers

Schattenhold
29.07.08, 15:36
Wenn man die Konzentrationslager für eine gute, notwendige Sache hält, ist es dann nicht egal, wie sie abgekürzt wurden?
Wenn man sie für keine gute Sache hält, werden sie dann dadurch besser, daß man "Ka-eL" statt "Ka-Zett" sagt?
Übrigens: Meine Großeltern waren (anfangs) NS und nie als "Kriegsverbrecher" in Nürnberg oder sonstwo angeklagt und sagten trotzdem wenn, dann stets "KZ" - und nie "KL".

Vielleicht noch ein Hinweis aus dem HANDSCHRIFTLICHEN Jahrgang 1938 der Goebbels-Tagebücher, Eintrag vom 30. August 1938:

"Ich lasse mir den Schriftsteller Wiechert aus dem K.Z. vorführen
und halte ihm eine Philippica die sich gewaschen hat.
Ich dulde auf dem von mir betreuten Gebiet keine Bekenntnisfront.
Ich bin in bester Form und steche ihn geistig ab. Eine letzte Warnung! Darüber lasse ich auch keinen Zweifel.
Der Delinquent ist am Schluß ganz klein und erklärt,
seine Haft habe ihn zum Nachdenken und zur Erkenntnis gebracht.
Das ist sehr gut so.
Hinter einem neuen Vergehen steht nur die physische Vernichtung.
Das wissen wir nun beide."

Nachdem PRINZ EUGEN mich für mein Engagement in dieser Angelegenheit übrigens gerade erst mit einem roten Kärtchen sowie dem "Kosenamen" "Depperl" geehrt hat, sehe ich seinem nächsten Gunstbeweis bereits freudig erregt entgegen.



Weil die Anklage die Bezeichnung KZ verwendet hat und der Rest es nachgeplappert hat.

Ach Pediers, man weiß wirklich nicht mehr, ob man über Deine Blauäugigkeit lachen oder weinen soll. Die folgende Seite aus dem SCHWARZEN KORPS vom 13. Februar 1936 (Folge 7, Seite 10) wollte ich PRINZ EUGEN eigentlich ersparen, aber bitte, DU ZWINGST mich mit Deinem dreisten Fortspinnen revisionistischer Verschwörungstheorien zum äußersten. Drehen müßt ihr das Bild aus technischen Gründen diesmal leider selbst. Sollten jüdisch-bolschewistische Lumpenhunde die NS-Presse bereits vor 1945, gar schon 1936 fest in der Hand gehalten haben? Das würde natürlich einiges erklären!

P.S. TATSÄCHLICH war sich der edle PRINZ EUGEN nicht zu schade dafür, mir auch für diesen sachlichen und lehrreichen Beitrag, aus dem hervorgeht, das sowohl GOEBBELS als auch den Lesern des SCHWARZEN KORPS die Bezeichnung "KZ" vertraut war, mit einem roten Kärtchen und einer persönlichen Schmähung zu winken. Die werte Leserschaft ersehe daraus seine aufrichtige, ritterliche Gesinnung und das es ihm selbstredend stets nur um die Klärung strittiger Sachfragen geht. Wie erbärmlich - und bezeichnend!

Pediers
29.07.08, 15:47
Ich grüße Alle !

Schauen wir doch mal die Arbeitsweise des IMT in Nürnberg an:
Betrifft: Verbrecherische Organisationen als Beispiel:

Die Beweise der Verteidigung der sogenannten "verbrecherischen Organisationen" bestehen aus den Aussagen von 102 Zeugen und 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen
(XXII 176 [200]).

Der Begriff "verbrecherisch" wurde nie definiert
(XXII 310 [354]; siehe auch XXII 129-135 [148-155]).

Weder wurde je definiert, genau wann diese Organisationen angeblich "verbrecherisch" wurden
(XXII 240 [272-273]).

Die NS-Partei selbst war schon seit dem Jahre 1920 "verbrecherisch" (XXII 251 [285])
oder vielleicht nur nach dem Jahre 1938
(XXII 113 [130]),
oder vielleicht sogar niemals (II 105 [123]).

Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer "Kommission" vorgelegt. Die dieser "Kommission" vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses. Die "National Archives" in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist
(und daher auch nicht, wo man es finden könnte).

Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen
(XXI 287, 397 398 [319, 439]).

Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch; Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.

Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher "technischer Unkorrektheiten" (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.

Die "Kommission" bereitete "Zusammenfassungen" vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.). Diese "Zusammenfassungen" wurden nicht als "Beweise" betrachtet.

Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]); 2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).

Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage
(Dokument D-973) als "Widerlegung" von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet
(XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).

Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der "Kommission" zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften.

29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen; ihre Aussagen aber durften nicht "kumulativ", d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der "Kommission", sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).


Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen "widerlegt" hätten (XXI 153 [175], XXII 221 [251]).


Eine dieser 6 Erklärungen war in der polnischen Sprache abgefaßt, so daß die Verteidigung sie nicht lesen konnte (XX 408 [446]).



Eine andere war von einem Juden namens Szloma Gol unterzeichnet, der behauptete, 80.000 Leichen ausgegraben und verbrannt zu haben, einschließlich die von seinem Bruder
(XXI 157 [179], XXII 220 [250]).


Laut dem britischen Protokoll hat er nur 67.000 Leichen ausgegraben und verbrannt.


Zu dem Zeitpunkt hatte die Anklage ihre Beweisführung schon beendet
(XX 389-393, 464 [426-430, 506]; XXI 586-592 [645-651]).


Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt
(XXII 239 [272]).


In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt
(siehe z.B. XXI 437 [483],
wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung; siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).


In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt: ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als Beweis dafür angesehen, daß man den "Gemeinsamen Plan" gekannt hat.



Das Wort "Verschwörung" wurde stets vermieden, damit man mit lockeren Beweisregeln prozessieren konnte.
Man siehe auch die Artikel 19 des IMT



Der Begriff "Gemeinsamer Plan" wurde natürlich nie definiert, und es wurde auch nicht für notwendig gehalten, konkrete Fälle von Mißhandlungen anzuführen, noch zu beweisen, daß irgend jemand je durch solche Mißhandlungen umgekommen wäre. 36 von den hier 40 Angeklagten wurden zum Tode verurteilt.



Die Siegerjustiz hat in mehreren Stufen gedroht, falls der Angeklagte / dessen Anwälte(= Mehrzahl NUR in Nürnberg) sich - nach einer entsprechenden
Ermahnung - nicht weiterhin an die "amerikanischen Verhaltensregeln vor Gericht" halten und damit einzig diese zu stören beabsichtigen wolle ...



Beispiel einer Störung / Ablenkung vom eigentlichen Verhandlungsablauf durch:

1.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsrechtsverstöße
2.) Wiederholtes zitieren von alliierten Kriegsverbrechen

3.) u.ä. irrelevante Aussagen für den Prozeß!

(Die Punkte 1 bis 3 mussten SEHR oft gerügt werden, und wurden:
"Die Anklageseite steht hier nicht vor Gericht!" ...
oft schon im Ansatz abgeschmettert.


... und um "natürlich" auch sofort danach auch - vom Vorsitzenden angeordnet - wieder aus dem Protokoll gestrichen zu werden, keine Frage!)

Somit stimmen die Aussagen schon das es keine vollständigen Protokolle gibt.

Es stimmt auch das es nur im ERMESSEN des jeweiligen Richters liegt was zugelassen wird und was nicht.
Der Richter entscheidet was in ein Protokoll kommt und was nicht.
Somit kann von korrekten Protokollen gar keine Rede sein.

Da ein Richter jedoch an seine Eide gebunden ist(Diensteid) so kann er gar nicht anders als der offiziellen Version folgen. Macht er es nicht, so ist er weg von seinem Posten.

Daraus folgt:

An einem Prozeß nach "amerikanischen" Gerichtsgepflogenheit teilzunehmen, mit: "Ständige Auseinandersetzungen des Staatsanwalts mit Verteidigern",
"Einsprüche" (abgelehnt oder zugelassen vom Vorsitzenden),
"Streichung von für das Gericht irrelevanten Aussagen", wie auch die völlig unbekannten "Kreuzverhöre", "die "typische"" IMT-Beweisführung"
(welche OHNE eine Vereidigung / Bestrafung bei Falschaussage der Zeugen auskam), "Dolmetscher und Protokollführer", welche nicht alles 1:1 verstanden, widergegeben oder oft auch nur sinngemäß aufgefasst und notiert haben ... und v.a. Beispiele mehr.



Fakt ist und bleibt, die sogenannten Befreier hätten allesamt auf die gleiche Anklagebank gehört wie die Vertreter des Deutschen Reiches.

Zusatz:

Generalstaatsanwalt Maxwell-Fyfe, der Vertreter Großbritanniens:

Wir erklären einfach, was das Völkerrecht ist, so dass es keine Diskussion geben wird, ob es Völkerrecht ist oder nicht.



Brigadegeneral Telford Taylor:

"Daraus ergibt sich, dass die Kriegsschuldfrage während des Prozesses unbedingt vermieden oder abgeblockt werden muss."



Am 8. August 1945 endete die Londoner Konferenz mit dem »Abkommen über die Verfolgung und Bestrafung der festgelegten Hauptkriegsverbrecher der europäischen Achse« und dem Statut für diesen Gerichtshof, welches dem Abkommen beigefügt wird.

Die geheimen Protokolle der Londoner Sitzungen wurden in rechtswidriger Weise erst vier Jahre später als Report of Robert H. Jackson veröffentlicht.
Wären sie bereits 1945 bekannt gewesen, hätte das in einem nach angelsächsischen Prinzipien geführten Verfahren zu einem sogenannten »mistrial«
geführt, d. h., die Richter hätten, sobald sie von diesen Besprechungen wussten - sie wussten es !! - den Prozess abbrechen oder einen neuen anberaumen müssen.
Ein bereits gefälltes Urteil wäre zu kassieren gewesen.
Die Richter, die an den Londoner Besprechungen teilgenommen hatten, wären verpflichtet gewesen,
sich als befangen zu erklären und zurückzutreten, aber sie taten es nicht.
Quelle:Das Tribunal, von Hans Meiser



Mfg Pediers



Diese Art der Prozeßführung ist auch heute noch im vollen Gebrauch, wer es nicht glauben will, nun der schaue sich öffentliche Verhandlungen an und höre genau zu.

Eispickel
29.07.08, 15:48
Da hast du etwas missverstanden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Prof. Markiewicz resümiert in seinem Gutachten (sofern du des Englischen mächtig bist)
Ich schrieb auch Eisencyanidverbindungen, nicht Cyanid allgemein.
Und davon, dass durch die von ihnen (Markiewicz u.co) verwendete Analysemethode dieses Eisencyanid nicht nachgewiesen werden kann, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass sich Eisencyanidverbindungen in Mauerwerk bildet Vielmehr gingen sie, ohne es nachzuprüfen, von einer Anstrichfarbe in den Entlausungskammern aus.
Ohne allerdings ihre These der Unmöglichkeit durch durch ihre Begasungsversuche zu belegen.

Aber kommen wir doch mal auf Horagalles Frage zurück: Warum wurde Markiewicz's Studie tatsächlich nie ins Deutsche übersetzt, obwohl die zu erreichende Zielgruppe großteils Deutschsprachig wäre?

Und warum gibt es in anderen Bauwerken die begast wurden diese Eisencyanidflecken doch, wenn sie doch so unwahrscheinlich sind

Priess
29.07.08, 15:57
In zahlreichen Prozessen, beispielsweise Irving vs. Lipstadt/Longerich u.a. im Jahre 2000, wurde die Leugner-Seite bereits umfassend widerlegt.

:| Gar nix wurde widerlegt. Bisher wurden die sogenannten "Vernichtungslager" von den Exterminationalisten noch nie nach Sachbeweisen untersucht.

Faurissons Gedankengang war folgender:

1) Auschwitz steht im Mittelpunkt des „Holocaust“.
2) Die großen Krematorien von Auschwitz-Birkenau bzw. Auschwitz II stehen im Zentrum des ausgedehnten Komplexes Auschwitz.
3) Im Herzen dieser Krematorien befanden sich angeblich eine oder mehrere Gaskammern zur Menschentötung.
4) Heutzutage ermöglicht nur noch ein einziges dieser Krematorien (das Krematorium Nr. 2), obwohl es eine Ruine ist, den Raum zu untersuchen, der eine Gaskammer zur Menschentötung gewesen sein soll. Er ist der angenommene Schauplatz des ebenso angenommenen Verbrechens.
5) Es wird uns gesagt, daß, um die im Innern des Raumes eingesperrten jüdischen Häftlinge zu töten, ein SS-Mann auf das Betondach der besagten Gaskammer stieg und Zyklon B-Körner durch vier regelmäßige im Dach angebrachte Öffnungen schüttete.
6) Man kann jedoch mit eigenen Augen erkennen, daß es solche Öffnungen niemals gegeben hat.
7) Deshalb kann das Verbrechen nicht begangen worden sein.

Das gibt auch der Richter in diesem Prozeß zu:

Auch Richter Gray mußte "das offenbare Fehlen des Beweises von Löchern" anerkennen und, etwas allgemeiner gesprochen, hat er zugestanden, daß "zeitgenössische Dokumente wenig klare Beweise für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung hergeben.“

In seinem Urteil kommt der Richter zu folgendem Fazit:

"Ich muß bekennen, daß ich – in Übereinstimmung, so nehme ich an, mit fast allen Menschen – angenommen hatte, daß der Beweis für die Massenvernichtung der Juden in den Gaskammern in Auschwitz zwingend sei. Ich bin jedoch von dieser vorgefaßten Meinung abgerückt, als ich das von den Parteien in diesem Verfahren vorgelegte Beweismaterial bewertete.“

Das Versagen der anklagenden Historiker ist hier offensichtlich, und Irving hätte seinen Prozeß gewinnen müssen wegen der Bemerkung eines Richters, der ihm gegenüber feindlich gesonnen war, die Dokumente aus der damaligen Zeit lieferten wahrhaftig nur wenige klare Anhaltspunkte für die Existenz der Nazi-Gaskammern und damit für eine deutsche Politik, die Juden zu vernichten.

Beinfreiheit, lüg hier nicht rum! :thumbdown

Nicht selten entpuppten sich dabei überdies angebliche Chemiker (zB Leuchter) als Hochstapler.

Hochstapler sind Leute wie Guido Knopp oder Raul Hilberg, die noch nie Dokumente nach ihrer Authentizität untersucht, geschweige denn die "Vernichtungslager" nach Sachbeweisen überprüft haben.

Irving hatte seine Niederlage im Ergebnis ja auch eingestanden.

Wie wir gesehen haben, war der Einzige, der seine Niederlage eingestehen mußte, der vorsitzende Richter Gray, der Irving nach der Sachlage hätte freisprechen müssen und nur aufgrund der politischen Korrektheit verurteilt hat. Ein Armutszeugnis für einen Richter und für einen Rechtsstaat.

Außerdem ist Irving gar kein Revisionist, zumindest auf dem Gebiet des heiligen Nikolaus. Dazu Robert Faurisson:

Wie weithin bekannt ist, verlor David Irving, der bestenfalls ein Halbrevisionist ist und die revisionistische Argumentation nur mangelhaft kennt, seinen Verleumdungsprozeß, den er unvorsichtigerweise gegen die jüdisch-amerikanische Intellektuelle Deborah Lipstadt angestrengt hatte. Er versuchte unbeholfen die an sich vollkommen richtige These zu vertreten, daß es keine Gaskammern zur Menschentötung in Auschwitz gegeben habe. Dennoch konnte er auf einen wesentlichen Punkt hinweisen, und hätten der Richter Charles Gray und seine Richterkollegen mehr Mut gehabt, so hätte dieser Punkt ihn in die Lage versetzen müssen, seinen Prozeß zu gewinnen.

Pediers
29.07.08, 16:48
Ich grüße Alle !

Schauen wir uns doch noch ein wenig um, was damals so alles veröffentlicht wurde:
Achtet mal auf die Datumsangaben !
1936 erschien ein antideutsches Propaganda-Buch von Leon Feuchtwanger und anderen, mit dem Titel Der Gelbe Fleck:
Die Ausrottung von 500.000 deutschen Juden (Paris 1936)
Obwohl es nicht auf Wahrheit beruht, wird von den ersten Seiten an die Vernichtung der Juden besprochen und glatt die Auswanderung als "physische Vernichtung" der deutschen Juden dargestellt.
Genauso werden auch die Nazi-Konzentrationslager für politische Gefangene als mögliche Einrichtungen des Völkermordes angesehen, und es wird besonders auch Bezug genommen auf die hundert Juden, die noch in Dachau 1936 einsassen, von denen 60 schon seit 1933 dort waren.
Ein weiteres Beispiel ist das Buch des deutsch-jüdischen Kommunisten Hans Beimler, Vier Wochen in der Hand von Hitlers Höllenhunden:
Das Nazi-Mörderlager Dachau, welches zu Anfang des Jahres 1933 in New York herauskam.

Festgenommen wegen seiner marxistischen Verbindungen, behauptete er, dass Dachau ein Todeslager sei; entsprechend seinen eigenen Angaben wurde er schon nach 3 Monaten entlassen.

Die Tatsache, dass Anti-Nazi-Völkermord-Propaganda schon zu einer so frühen Zeit von rassisch oder politisch voreingenommenen Personen verbreitet wurde, sollte bei einem geistig unabhängigen Beobachter äusserste Vorsicht erwecken, wann immer er von derartigen Geschichten aus der Kriegszeit hört.
Die Ermutigung der jüdischen Auswanderer sollte nicht verwechselt werden mit dem Zweck der Konzentrationslager im Vorkriegs-Deutschland. Diese wurden dazu benutzt, politische Gegner und Unterwanderer - hauptsächlich Liberale, Sozialdemokraten und Kommunisten aller Sorten - zu internieren, von denen natürlich auch einige Juden waren wie Hans Beimler.
Entgegen den versklavten Millionen in der Sowjet-Union, war dagegen die Zahl der Konzentrationslagerinsassen immer sehr gering.
Reitlinger gibt zu, dass diese zwischen 1934 und 1938 selten die Zahl von 20.000 im Gesamtreich überschritten hat, und die Zahl der festgenommenen Juden niemals mehr als 3.000 waren (Die SS - Alibi einer Nation, London, 1956, Seite 253).
Erst mit dem Beginn des 2.WK wurde mehr und mehr Juden eingesperrt, sei es zum arbeiten oder wegen dem Feindstatus, denn betrachtet man diverse Aussagen hochrangiger Judenführer so ist diese Maßnahme logisch.

Die Ansicht der Nazis über die jüdische Auswanderung war nicht beschränkt auf eine negative Politik der Ausweisung, sondern befand sich in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des modernen Zionismus.
Der Gründer des politischen Zionismus des 20. Jahrhunderts, Theodor Herzl, hatte ursprünglich in seinem Werk „Der jüdische Staat“ Madagaskar als nationale Heimstätte für die Juden vorgesehen, und diese Möglichkeit wurde auch durch die Nazis ernsthaft studiert.
Es war ein Hauptplan der nationalsozialistischen Partei vor 1933 und wurde durch die Partei in Broschürenform herausgegeben.
Dies bedeutet, dass die Wiedererstehung von Israel als jüdischer Staat weniger annehmbar war, denn es würde daraus ein ewiger Krieg und die Zerbrechung der arabischen Welt herbeigeführt werden, was jetzt auch tatsächlich der Fall ist.
Ursprünglich schlugen nicht die Deutschen die Auswanderung der Juden nach Madagaskar vor, sondern die polnische Regierung hatte diesen Plan in Bezug auf ihre eigene jüdische Bevölkerung in Erwägung gezogen, und 1937 sandten sie Michael Lepecki, begleitet von jüdischen Vertretern, nach Madagaskar, um dort dieses Problem zu untersuchen.
Die ersten Vorschläge der Nazis für die Madagaskar Lösung wurden 1938 in Verbindung mit dem Schacht-Plan gemacht.
Auf den Rat von Göring hin, stimmte Hitler zu, den Präsidenten der Reichsbank Dr. Hjalmar Schacht zu Verhandlungen mit dem jüdischen Vertreter Lord Bearsted und Mr. Rublee aus New York nach London zu schicken.
(Siehe Reitlinger Die Endlösung, London 1953, Seite 20).
Der Plan bestand darin, das Vermögen der deutschen Juden als Sicherheit für ein internationales Darlehen einfrieren zu lassen, um die Finanzierung der jüdischen Auswanderung nach Palästina zu ermöglichen.
Schacht berichtete Hitler über diese Verhandlungen in Berchtesgaden am 2. Januar 1939. Der Plan, der fehlschlug, weil die Briten den Finanzierungs-Bedingungen nicht zustimmten, wurde erst am 12. November 1938 auf einer von Göring einberufenen Konferenz erörtert.
Vor dem Palästina-Vorschlag von Schacht im Jahre 1938, waren wesentliche erste Besprechungen geführt worden, die sehr früh schon 1935 begonnen hatten und wo zahlreiche Versuche unternommen wurden, um die jüdische Auswanderung nach anderen europäischen Ländern sicherzustellen.
Diese Bemühungen gipfelten in der Evian-Konferenez im Juli 1938, jedoch hatte im Jahre 1939 der Plan der Aussiedlung der Juden nach Madagaskar die Oberhand gewonnen.
Es ist wahr, dass Helmut Wohltat vom Deutschen Auswärtigen Amt in London über eine bregenzte jüdische Ansiedlung in Rhodesien und Britisch Guinea bis spät in den April 1939 verhandelte.
Aber am 24. Januar 1939, als Göring dem Reichsminister des Innern, Herrn Frick, schrieb, dass er die Gründung eines zentralen Auswanderungsbüros für Juden anordne und Heydrich vom Reichs-Sicherheits-Hauptamt damit beauftragte, das jüdische Problem 'durch Mittel der Auswanderung und Räumung' zu lösen, wude der Madagaskar-Plan ernsthaft untersucht.

Die ständigen Anstrengungen der Deutschen Reichsregierung, die Entfernung der Juden aus dem deutschen Reich sicherzustellen, gipfelten darin, dass von den 600.000 deutschen Juden 400.000 ausgewandert waren und eine zusätzliche Anzahl von 480.000 Juden von Österreich und der Tschecho-Slowakei, die ungefähr die gesamte jüdische Bevölkerung darstellte.
Dieses wurde durch die Büros für jüdische Auswanderung in Berlin, Wien und Prag durchgeführt, eingerichtet durch Adolf Eichmann, dem Leiter des Büros zum Studium der jüdischen Frage der Geheimen Staatspolizei.
Die Deutschen waren sogar so besorgt in dieser Angelegenheit, dass Eichmann Ausbildungslager in Österreich einrichtete, wo junge Juden die Landwirtschaft erlernen sollten, in der Absicht, sie illegal nach Palästina zu schmuggeln.
(Manvell und Fraenkel - SS und Gestapo, Seite 6).
Hätte Hitler auch nur die geringste Absicht gehabt, die Juden zu vernichten, dann wäre es nicht überzeugend gewesen, dass mehr als 800.000 Juden mit dem grössten Teil ihres Besitzes das Reichsgebiet hätten verlassen können, noch weniger, dass er den Madagaskar-Plan in Erwägung zog.
Am 5. September 1939 erklärte der oberste zionistische Leiter, Chaim Weizmann, im Namen des gesamten Welt-Judentums, Krieg gegen Deutschland indem er feststellte,
"dass die Juden auf Seiten Gross-Britanniens stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden.... Die jüdische Agentur ist bereit, sofortige Vereinbarungen über den Gebrauch von jüdischer Manneskraft, technischen Möglichkeiten, Hilfsquellen usw., zu treffen...."
(Jewish Chronicle, 8. September 1939)
Alle Juden wurden damit zu Hilfswilligen im Kriege gegen das Deutsche Reich erklärt, und deshalb begannen Himmler und Heydrich mit der Politik der Inhaftierung.
Es ist hierbei wichtig, zu bemerken, dass die Vereinigten Staaten und Kanada schon alle feindlichen Japaner und von Japanern Abstammende in Haftlagern festhielten, bevor die gleichen Sicherheitsmassnahmen gegenüber den europäischen Juden angewandt wurden.
Die Inhaftierung der Juden in den besetzten Ländern diente vom deutschen Standpunkt aus zwei wesentlichen Zwecken.
Der erste war, Unruhe und Umsturz zu verhindern; Himmler hatte am 11. Oktober 1942 Mussolini darüber unterrichtet, dass sich die deutsche Politik gegenüber den Juden während der Kriegszeit aus militärischen Sicherheitsgründen geändert habe.
Er beschwerte sich, dass Tausende von Juden in den besetzten Gebieten Partisanenkrieg führten, Sabotage und Spionage ausübten.
Ein Standpunkt, den eine offizielle sowjetische Information bestätigte, die Raymond Arthur Davies gegeben wurde, wonach nicht weniger als 35.000 Juden den Partisanenkrieg unter Tito in Jugoslawien führten.
Als Folge davon wurden die Juden in Sperrgebiete und Inhaftierungslager in Deutschland transportiert, und nach dem März 1941 ins Generalgouvernement in Polen.
Als der Krieg fortschritt, entwickelt sich die Politik, die Arbeitskraft der internierten Juden für die Rüstungsindustrie zu nutzen.
Dies entsprach und entspricht den Regeln des Haager Landeskriegsverordnung und ist kein Verstoß gegen geltende Menschenrechte.

Das Protokoll einer Unterredung zwischen Hitler und dem ungarischen Regenten Horthy am 17. April 1943, enthüllt, dass der deutsche Führer persönlich Horthy bat, 100.000 ungarische Juden für das "Verfolger-Jäger-Programm" der Luftwaffe freizugeben, und zwar zu einer Zeit, als die Luftbombardierung Deutschlands sich verstärkte.
(Reitlinger, Die Endlösung, Berlin 1956, Seite 478).

Das geschah, als die Deutschen angeblich schon die Vernichtung der Juden betrieben, aber Hitlers Bitte zeigt deutlich die Dringlichkeit, die Arbeitskräfte zu vermehren.
Nun kann man sagen, da jeder Plan die Juden in ein anderes Land zu bringen scheiterte, so kam man auf die Idee der Ausrottung der Juden in den KL's, erst mittels Kohlenmonoxid und andere Vernichtungsmittel um später Zyklon- B zu benutzen.Das wäre eine logische Schlußfolgerung.
Jedoch scheitert dies an der Aussage des Finanzministeriums das nach dem 2.Wk über 5 Millionen Wiedergutmachungsanträge durch Juden gestellt worden sind.

Alles andere was dann kam beruht auf Zeugenaussagen und die zeugen berufen sich auf Höhrensagen und Mitteilungen von dritter Seite.

Es gibt nicht einen einzigen Zeugen der ausgesagt hat: "Ich habe gesehen", sondern es kommt "ich habe gehört, man hat mir erzählt" u.s.w.

Was hier nicht genug verstanden wird, es geht nicht um ein kleines Delikt, sondern um den Mord an 6 Millionen Juden von denen der größte Teil in Gaskammern getötet worden sein soll.

Logisch müssen es jedoch noch viel mehr gewesen sein, denn es waren nicht nur Juden inhaftiert und es war auch nicht den Juden vorbehalten mit Gas umgebracht zu werden.

Nun das "Kunststück" wurde dahin gelöst, das man die unregistrierten sofort ins Gas schickte. Damit konnten alle eventuell fehlenden Zahlen erklärt werden.
Juristisch eine sehr fragwürdige Methode, aber wirkungsvoll im politischen Handeln.

Vieles wurde gebracht was die eine oder die andere Seite für richtig erachtet und es liest sich auch logisch und stellenweise sogar nachvollziehbar an, aber im Endeffekt kann man nur daran glauben oder es als Lüge abtun. Es ist und bleibt die Frage wie weit man der einen oder anderen Seite Glauben schenken will und kann.

Betrachte ich den IMT, so kann man da feststellen, der IMT hat mit Recht und Gerechtigkeit nicht das geringste zu tun, sondern beruht auf amerikanische Juristik und Siegerjustiz.

Nun kann man fragen was ist mit den Folgeprozessen, die in Deutschland geführt worden sind ?
Nun ich glaube schon das diese Prozesse ordentlich geführt worden sind, wobei aber die Offenkundigkeit nicht übersehen werden darf. Diese Offenkundigkeit beruht jedoch auf den IMT und darf weder angezweifelt, noch juristisch angefechtet werden, auch wenn die Bundesregierung andere Entscheidungen getroffen hat, so ändert es nichts an der festgestellten Offenkundigkeit.
Der Diensteid zwingt jeden Richter an der offiziellen Version festzuhalten und dadurch kommt es das alle Beweisanträge der Verteidigung abgewiesen werden.

Mfg Pediers

Eiserner Besen
29.07.08, 17:31
P.S. TATSÄCHLICH war sich der edle PRINZ EUGEN nicht zu schade dafür, mir auch für diesen sachlichen und lehrreichen Beitrag, aus dem hervorgeht, das sowohl GOEBBELS als auch den Lesern des SCHWARZEN KORPS die Bezeichnung "KZ" vertraut war, mit einem roten Kärtchen und einer persönlichen Schmähung zu winken. Die werte Leserschaft ersehe daraus seine aufrichtige, ritterliche Gesinnung und das es ihm selbstredend stets nur um die Klärung strittiger Sachfragen geht. Wie erbärmlich - und bezeichnend!

Nur mal zur Info am Rande:
Die netten roten Kekse sind angedacht, einen Beitrag für "damit nicht einverstanden oder als schlecht" zu befinden,
und wenn der Prinz Eugen nun einmal der Meinung ist, daß du nur unzureichend resp. unreflektiert und ausschließlich
dem Jüden das Wort redenderweise argumentierst, dann hast du's wohl nicht anders verdient. ;)
Spar' dir das jüdische Gewimmer, dies ist uns hinreichend bekannt.

Renommeevergabe (http://forum.thiazi.net/faq.php?faq=new_faq_rep#faq_new_faq_rep1 )

Zu deinem Blättchen (Schwarzes Korps), welches du uns offeriertest:

Da erscheint mir der letzte Satz auf dieser Seite sehr richtungsweisend:

Wir schenken sie jedem Lande (Anm.: gemeint sind verbrecherische Jüden), das Wert darauf legt, eine reichhaltige
Kollektion an notorischen Verbrechern und erklärten Feinden jeder Ordnung in Gestalt besonders wertvoller Exemplare
zu erhalten.Hatte doch das Ausland keinerlei Interesse, diese ach so armen Jüden in ihre Obhut zu nehmen, ob ihrer offensichtlichen
Angewohnheit, staats- und volkszersetzend zu wirken; dieser Fakt offenbart sich bis zum heutigen Tage jedem, der
ohne rosa Brille die Realität zu erkennen in der Lage ist und die Scheuklappen der Judenmedien abgelegt hat.

Wir hätten sie doch gar zu gern verschenkt, nur an wen....?
Warum wollte sie niemand haben?





Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Pediers
29.07.08, 17:53
Ich grüße Alle !

Schattenhold brachte Zitate die einen schon ins Grübeln bringen können ob der HC nun stattfand oder nicht.

Ich bringe andere Aussagen und daran kann man sehr gut erkennen das beide Seiten recht oder unrecht haben können und alles dann nur in der Frage gipfelt,Gab es den HC oder gab es ihn nicht, so wie er in der offiziellen Version beschrieben wird.

Der US-amerikanische Richter Stephen S. Pinter, der in Dachau nach dem Kriege stationiert war und offensichtlich das, was dort im Namen der Vereinigten Staaten durchgeführt wurde, mißbilligte, schrieb in der amerikanischen katholischen Wochenzeitung "Or u Sunday Visitor":
" Ich war nach dem Kriege für 17 Monate als Rechtsanwalt des amerikanischen Kriegsministeriums in Dachau und kann bezeugen, daß es in Dachau keine Gaskammern gegeben hat.


Ich verweise auf den IMT wo es als bewiesen festgestellt wurde, das es im KL Dachau Gaskammern gab.


Im Jahre 1948 soll es nach einem Artikel der "New York Times" vom 25. Februar 1948, geschrieben von W. Baldwin, einem anerkannten und unparteiischen Sachverständigen in allen Bevölkerungsfragen, der auch nicht mit der größten Phantasie als "Antisemit" bezeichnet werden kann, wieder zwischen 15.600.000 und 18.700.000 Juden in der Welt gegeben haben.



Selbst der führende österreichische Sozialdemokrat Dr. Benedikt Kautsky, Volljude, der die Jahre 1938 bis 1945 im KZ, davon drei Jahre in Auschwitz, verbracht hat, muß gestehen, daß er nie eine Gaskammer gesehen hat:
"Ich war in großen deutschen Konzentrationslagern. Jedoch muß ich die Wahrheit zugeben, daß ich in keinem Lager und zu keiner Zeit nirgends eine derartige Einrichtungeiner Gaskammer vortand".
(Kautsky, "Teufel und Verdammte", Zürich 1946, Seite 272f.)


In einem späteren Buch schrieb er dann er habe gehört das es Gaskammern gab.



Richard Baer, letzter Kommandant von Auschwitz (ab 1943) und somit wichtigster Zeuge, von dem die Pariser Wochenzeitung "Rivarol" berichtet, er sei nicht davon abzubringen gewesen, daß "während der ganzen Zeit, in der er Auschwitz geleitet habe, er nie Gaskammern gesehen noch gewußt hätte, daß solche existieren", ist leider — obwohl vierzehn Tage vorher noch kerngesund — urplötzlich am 17. Juni 1963 im Untersuchungsgefängnis gestorben.



Am 6.6. 1977 schrieb der "Münchener Merkur" in einem Artikel von Herrn Herbert Asam noch "Wie in Dachau gefoltert und gemordet wurde".
Fernerwird in der selben Zeitung berichtet, daß Erzbischof Levebvre zu Gast bei der Prinzessin Pallavicini war. In diesem Artikel wird behauptet, daß die Eltern des Erzbischofs in Dachau vergast worden seien.






Der Mitvorsitzende der "Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.", Siegmund Weltlinger, hat am 10. Januar 1968 im Amerika-Haus einenVortrag gehalten.
Auch er sagte, obwohl er Insasse eines Konzentrationslagers war:
"Bis zur Befreiung 1945 hatte ich nichts von Massenvernichtungslagern erfahren."



Am 23. Februar 1974 stand in dem "Hamburger Abendblatt" folgende kleine Anzeige:
Suche KZ-Vergasungs-Augenzeugen. Carlus Baagoe, 2 Hamburg 39, Wessetyring 63.



Am 16.3. 1974 bat er das "Hamburger Abendblatt" folgende Anzeige zu veröffentlichen:
Weitere Widerleger der Vergasungslügen gesucht. C. Baagoe, Hamburg 36, Wesselyring 63.

Die Antwort des Axel-Springer-Verlages darauf:
Die Anzeige vom 23. Februar haben wir veröffentlicht, weil wir davon ausgingen, daß Sie für Entschädigungsansprüche an den Staat Augenzeugen benötigen. Aus dem neuen Anzeigentext erkennen wir aber, daß Sie eine ganz andere Absicht verfolgen, und unser Verlag sieht sich deshalb außerstande, den neuen Anzeigentext erscheinen zu lassen. gez. Janzen



Der Versuch, die Auschwitz-Greuel schon November 1944 in die Völker zu lancieren, wurde von Stimson und Morgenthau rasch abgeblasen, als USA-Reporter Schütte zu bohren anfing.

USA-Senatamtliche Veröffentlichung "Morgenthau-Diary"



Der polnische Leiter der geschichtlichen Abteilung des Auschwitz-Museums, Dr. Franciszek Piper, gab ein knappes Jahr später beim Jerusalemer Yad-Vaschem-Institut seine eigene Untersuchung mit dem Titel "Die Zahl der Opfer von Auschwitz" heraus. Darin begründete er das Entfernen der 4-Millionen-Opfer-Tafel mit der Annahme, daß in Auschwitz und Birkenau nur rund ein Viertel (knapp 1.1 Millionen) der bisher angenommenen Menschenopfer zu verzeichnen gewesen seien.
Später einigte man sich dann aus unergründlichen Motiven auf 1.5 Millionen .
Ja warum erst so spät, wenn nach anderen Aussagen die Zahl von 4 Millionen schon seit langem(ca 1963) als völlig überhöht und als Propagandazahl angesehen wurde ?

1989 wurden vom Wuppertaler Oberstaatsanwalt Majorowski sogenannte Holocaust-Leugner angeklagt und von den Gerichtsinstanzen auch verurteilt, weil sie glaubten nachweisen zu können, daß in Auschwitz keine vier Millionen Menschen vergast wurden. Die entscheidende Passage aus der Anklageschrift des Strafverfahrens 12 Js 1037/89 lautete wörtlich:
Das südlicKattowitz in Polen gelegene Lager Auschwitz, in dem rund vier Millionen Menschen während des 2.Weltkrieges umgekommen sind.

Nur sieben Jahre später, am 17.12.1996, entschied Oberstaatsanwalt Meier-Staude beim Landgericht München (112 Js 12055/96), daß es keine Straftat ist, wenn man zu dem Ergebnis kommt, daß mindestens 3.500.000 weniger Menschen in Auschwitz umgekommen sind:
...Im Hinblick auf diese in dem gesamten Buch zum Ausdruck kommende Tendenz vermag auch der Umstand, daß Pressac aufgrund seiner Nachforschungen die in den Gaskammern von Auschwitz umgekommenen Juden auf 470000 bis 550000 beziffert, nicht zu der Annahme führen, daß hierin ein "Verharmlosen" im Sinne des § 130 Abs. 3 StGB zu sehen ist.

Im Großen Irving-Prozeß (Januar - April 2000) sagte der jüdische Sachverständige Robert van Pelt aus, daß die Massenvergasungen hauptsächlich in "Krema II" stattgefunden hätten.
Dies ist auch im Frankfurter Auschwitz-Urteil so festgeschrieben.
Und was macht ein Fritjof Meyer daraus:
Er behauptet, die Massenvergasungen hätten nicht in der Gaskammer "Krema I und II" stattgefunden, sondern in zwei Bauernhäusern, deren Existenz heute nicht mehr nachzuweisen ist. Damit leugnet er alle offiziellen Feststellung der Holocaust-Geschichtsschreibung.
und was sagen andere:
1997
Vor über 200 Jahren traf sich in Genf die politische Führung einer Volksgruppe und schmiedete Pläne für eine Weltdiktatur.
Im Jahre 1901 wurden die Verschwörer fast verraten als ihre Pläne in Buchform in London auf dem Markt erschienen. Es waren Pläne für die Absetzung der europäischen Monarchien, Pläne für die Zerstörung der europäischen Industrie, Zerstörung der europäischen Währungen, Pläne für die Zusammenschmelzung der europäischen Nationen zu einem Staat.

1933
"Deutschland muß in eine Wüste, wie nach dem Dreißigjährigen Krieg, verwandelt werden"
Henry Morgenthau Jr.

1934
"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen"
Emil Ludwig Cohen

3. September 1939
"Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben".
Neville Chamberlain (Britischer Premierminister)

31.10.1919
"6 Millionen Jüdischer Männer und Frauen in Europa sterben in einem Holocaust weil sie nicht ausreichend zum Leben haben.
"THE AMERICAN HEBREW"Chefred. Martin H Glynn
(ehem. Gouverneur von New York) "

Was ich jedoch bei allen nicht verstehe, wieso sind die Juden nicht froh das die Todeszahlen absinken, anstatt sich zu freuen wird getobt und gezetert und die Antisemitismuskeule heraus geholt.
Ist der HC also doch nichts weiter als ein Glabe und dem damit verbundenen Glaubensbekenntnis ?

Und es bleibt wiederrum die Frage die ja schon Pilatus stellte: Was ist Wahrheit ?

Mfg Pediers

Pediers
29.07.08, 18:22
Wenn man die Konzentrationslager für eine gute, notwendige Sache hält, ist es dann nicht egal, wie sie abgekürzt wurden?
Wenn man sie für keine gute Sache hält, werden sie dann dadurch besser, daß man "Ka-eL" statt "Ka-Zett" sagt?
Übrigens: Meine Großeltern waren (anfangs) NS und nie als "Kriegsverbrecher" in Nürnberg oder sonstwo angeklagt und sagten trotzdem wenn, dann stets "KZ" - und nie "KL".

Vielleicht noch ein Hinweis aus dem HANDSCHRIFTLICHEN Jahrgang 1938 der Goebbels-Tagebücher, Eintrag vom 30. August 1938:

"Ich lasse mir den Schriftsteller Wiechert aus dem K.Z. vorführen
und halte ihm eine Philippica die sich gewaschen hat.
Ich dulde auf dem von mir betreuten Gebiet keine Bekenntnisfront.
Ich bin in bester Form und steche ihn geistig ab. Eine letzte Warnung! Darüber lasse ich auch keinen Zweifel.
Der Delinquent ist am Schluß ganz klein und erklärt,
seine Haft habe ihn zum Nachdenken und zur Erkenntnis gebracht.
Das ist sehr gut so.
Hinter einem neuen Vergehen steht nur die physische Vernichtung.
Das wissen wir nun beide."

Nachdem PRINZ EUGEN mich für mein Engagement in dieser Angelegenheit übrigens gerade erst mit einem roten Kärtchen sowie dem "Kosenamen" "Depperl" geehrt hat, sehe ich seinem nächsten Gunstbeweis bereits freudig erregt entgegen.




Ach Pediers, man weiß wirklich nicht mehr, ob man über Deine Blauäugigkeit lachen oder weinen soll. Die folgende Seite aus dem SCHWARZEN KORPS vom 13. Februar 1936 (Folge 7, Seite 10) wollte ich PRINZ EUGEN eigentlich ersparen, aber bitte, DU ZWINGST mich mit Deinem dreisten Fortspinnen revisionistischer Verschwörungstheorien zum äußersten. Drehen müßt ihr das Bild aus technischen Gründen diesmal leider selbst. Sollten jüdisch-bolschewistische Lumpenhunde die NS-Presse bereits vor 1945, gar schon 1936 fest in der Hand gehalten haben? Das würde natürlich einiges erklären!

P.S. TATSÄCHLICH war sich der edle PRINZ EUGEN nicht zu schade dafür, mir auch für diesen sachlichen und lehrreichen Beitrag, aus dem hervorgeht, das sowohl GOEBBELS als auch den Lesern des SCHWARZEN KORPS die Bezeichnung "KZ" vertraut war, mit einem roten Kärtchen und einer persönlichen Schmähung zu winken. Die werte Leserschaft ersehe daraus seine aufrichtige, ritterliche Gesinnung und das es ihm selbstredend stets nur um die Klärung strittiger Sachfragen geht. Wie erbärmlich - und bezeichnend!

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Deine Unterstellungen und Beleidigungen gehen mir nun langsam aber sicher auf den Nerv.
Entweder Du schreibst sachlich auf meine Beiträge oder laß es sein. Es ist kein gutes Zeugnis für Dich, so wie Du Dich hier aufführst.

Ich habe es zig mal gesagt, auch ich kann mich irren, nur irre ich mich im guten Glauben das meine Worte richtig sind. Ich maße es mir nicht an zu sagen ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Doch was kommt von Dir, nichts als persönliche Angriffe und Unterstellungen. Hast Du denn gar keinen Respekt und Achtung vor
anderen ?
Wir sind gegenteiliger Meinung, daran ist nicht schlimmes, nur im Gegensatz zu Dir werde ich hier keinen persönlich angreifen.
Daher würde ich es sehr begrüßen das Du Deinen Ton wenigsten auf ein Minimum an Anstand bringst.

Du kannst bringen was Du willst, die logische Schlußfolgerung über die Abkürzung Konzentrationslager ist und bleibt KL, ob Dir das paßt oder nicht.

Die Abkürzung KZ ist und bleibt falsch und ist nicht im mindestens logisch nachvollziehbar, außer man nimmt in Betracht das es um die harte Aussprache geht.
Damit hat sich für mich die Diskussion um die Abkürzung des Wortes Konzentrationslager erledigt. Wir haben unterschiedliche Meinungen dazu und fertig. Ich akzeptiere Deine Meinung, muß dieser aber nicht folgen.

Zusatz:
Im deutschen Sprachraum steht der Begriff Konzentrationslager seit der Zeit des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit_des_Nationalsozialismus) in Verbindung mit der Abkürzung KZ, deren Herkunft ungeklärt ist, für die Arbeits- und Vernichtungslagern des NS-Regimes. Ursprünglich wurde von nationalsozialistischen Funktionären die näherliegende Abkürzung „KL“ für Konzentrationslager verwendet. Nach Eugen Kogon (http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon) (Der SS-Staat) gaben SS-Wachmannschaften dann später der Abkürzung „KZ“ wegen ihres härteren Klanges den Vorzug.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager

Ich hoffe doch das diese Quelle für Dich akzeptabel ist.

Mfg Pediers

Eiserner Besen
29.07.08, 18:30
Aus gutem Grund werden deshalb keine Beweisanträge mehr angenommen: Die apodiktischen Beweise liegen längst vor, ....blubber

:roll

Es darf gelacht werden, ob deiner unsachlichen, die Tatsachen verdrehenden Behauptung.
Weder sind die sog. "Beweise" apodiktisch (es wäre i.ü. angebracht, deutsche Worte zu verwenden, statt hier den großen,
allwissenden Macker zu geben - dies grenzt mittlerweile schon an Lächerlichkeit) noch überhaupt als Beweise
anzusehen, entspringen sie doch lediglich dem absurden Gedanken der "Offenkundigkeit".

Beweise? - Mitnichten!


"Offenkundig" kann uebrigens nur etwas sein, wenn es sich jederzeit verifizieren laesst. Besonders verdaechtig sind Offenkundigkeitsbehauptungen, wenn es sich bei dem damit gegen Beweisantraege verteidigtem um ein Politikum handelt.

Die Beweiserhebung ist wegen Offenkundigkeit überflüssig. Hier unterscheidet man allgemeinkundige Tatsachen, also Tatsachen, die jeder kennt, und gerichtskundige Tatsachen, also Tatsachen, die dem Gericht bekannt sind. Beispiel für allgemeinkundige Tatsachen: Dass am 20. Juni abends um 20.00 Uhr die Sonne noch nicht untergegangen ist, dass Berlin die deutsche Hauptstadt ist etc.
:rotfl

Eine allgemeinkundige Tatsache ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch der Holocaust. Beispiel für gerichtskundige Tatsachen: Dass die Strafaussetzung zur Bewährung des Angeklagten in einem anderen Verfahren widerrufen worden ist, dass ein früherer Mitangeklagter gegen seine Verurteilung kein Rechtsmittel eingelegt hat etc. Ein Beweisantrag kann auch wegen Offenkundigkeit abgelehnt werden, wenn das Gegenteil der behaupteten Tatsache offenkundig ist (Beispiel: Ein Beweisantrag auf Einholung eines Sachverständigengutachtens über die Existenz magischer Kräft kann abgelehnt werden, weil die Nichtexistenz magischer Kräfte offenkundig ist).

:rotfl

Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Beweisantrag)

Welch' überaus nützlicher, Herrn Beinfreiheits Weisheiten "apodiktisch" unterstützender Beitrag auf Fickiblödia...
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und sehe mich angehalten, einmal laut lachen zu dürfen, ob der bewußt zur Schau
getragenen Einfältigkeit, jedoch ist mir dergestaltes Geschwätz doch immer wieder zumindest einen Schenkelklopfer wert.


Zum Thema "Offenkundigkeit" darf ich auf den Vortrag Dr. Herbert Schallers auf der Holocaust-Konferenz in Teheran
am 12. Dezember 2006 verweisen, welcher in sich sehr schlüssig (->konkludent, richtig Beini? ;)) ist und einem
(nach-)denkenden Menschen mehr Weisheit offenbart, als alles jüdische Geblubber es jemals vermag:


Das Argument mit der Offenkundigkeit ist auch aus rechtlichen Gründen ein Scheinargument. Was Offenkundigkeit ist, muß nämlich definiert werden. Diese Definition lautet in der deutschen und österreichischen Rechtssprache gleich. Demnach ist eine bloß offenkundige Tatsache keine wirkliche Tatsache, sondern nur eine Meinung über eine Tatsache. Namhafte deutsche Rechtsgelehrte haben das so beschrieben:
"Freilich gehört zum Begriff der Offenkundigkeit nicht die Wahrheit. Die Offenkundigkeit ist eine Meinung über Tatsachen, eine von verläßlicher Seite vorgetragene, eine vielleicht unwidersprochen gebliebene, vielleicht von vielen Menschen geglaubte, möglicherweise aber falsche Meinung."
Im österreichischen Strafrecht wird die Offenkundigkeit wie folgt definiert: "Notorisch ist eine Tatsache, wenn die Überzeugung von ihrer Wahrheit allgemein oder doch einem außerordentlichen Kreis in gleicher Lebenslage befindlicher Personen gemeinsam und damit auf jedermann zugänglichen Wegen erreichbar ist." …

Die prozessuale Ungeheuerlichkeit, daß Menschen nur deshalb als Lügner verurteilt und schwer bestraft werden, weil sie einer bloßen Meinung widersprechen, wurde von den deutschen und österreichischen Höchstgerichten nicht nur gedeckt, sondern sogar gefördert.



Wenn ein Strafgericht eine Tatsache als offenkundig behandeln will, muß es in der Hauptverhandlung mit den Parteien erörtern, worauf es die Offenkundigkeit gründet und ob sie überhaupt noch besteht. In den Prozessen gegen "Gaskammern-Leugner" werden solche Erörterungen grundsätzlich und ausnahmslos abgelehnt.


Was hier geschieht, ist also eine kraß gesetzwidrige Gleichsetzung der heterogenen Begriffe "Bestreiten" und "Lügen". Dies ist deshalb sprachlogisch und moralisch unzulässig, weil Bestreiten ethisch neutral ist, "Lügen" hingegen ethisch verwerflich. Dieser Ausspruch des Bundesgerichtshofes verstößt daher eklatant gegen die Denkgesetze. Rechtslogisch und rechtsmoralisch kann niemand strafrechtlich verurteilt werden, wenn das für einen Schuldspruch ausschlaggebende Tatbestandsmerkmal nur durch gerichtliche "Umdeutung in sein direktes Gegenteil" erreicht werden kann.


Eine offenkundige Tatsache ist also bloß eine vermeintliche Tatsache. Diese Meinung kann, wie schon gesagt, richtig, ebenso gut aber falsch sein. Damit müssen nicht nur die Bestreiter, sondern auch die Gerichte rechnen. Wenn nun die Gerichte trotz der Möglichkeit, mit ihrer Meinung falsch zu liegen, darauf bestehen, die Bestreiter des Holocausts wegen Leugnens zu verurteilen, so riskieren sie, offenbar bewußt, aber ohne dies zu wollen, die Bestrafung von Unschuldigen. Dies ist mit dem rechtsstaatlichen Anspruch des Abendlandes derart unvereinbar, daß sich die hier nicht zu beantwortende Frage stellt, aus welchem Rechtssystem dieser schädliche Einfluß kommt.

Quelle (http://globalfire.tv/nj/07de/verfolgungen/drschaller_teheran.htm)






Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Pediers
29.07.08, 19:06
In zahlreichen Prozessen, beispielsweise Irving vs. Lipstadt/Longerich u.a. im Jahre 2000, wurde die Leugner-Seite bereits umfassend widerlegt. Nicht selten entpuppten sich dabei überdies angebliche Chemiker (zB Leuchter) als Hochstapler. Irving hatte seine Niederlage im Ergebnis ja auch eingestanden. Nur von eurer Seite werden solche Ereignisse beiseite gewischt oder umgedeutet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ich bin mir sicher, dass, selbst wenn Hitler, Göring, Eichmann, Göth, Rademacher u.a. vor euch persönlich stünden und euch versichern würden, dass bei Juden eine systematische und industrielle Vernichtung geplant und durchgeführt worden war und die Zahl 6 Millionen auch aus deren Sicht ganz gut hinkäme, ihr sie unbeirrt beschuldigen würdet, sich von Juden gekauft haben zu lassen.

Des Weiteren sind die meisten Exterminationisten in der Tat gegen eine Strafbarkeit der Holocaustleugnung:
Eberhard Jäckel
Deborah Lipstadt

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Schauen wir einmal was David Irving selbst dazu gesagt hat:
Meine Konfrontation mit Deborah Lipstadt (Aus Irvings Tagebuch)

Nicht wissend, daß ich anwesend war, machte Lipstadt mehrere häßliche Bemerkungen über mich, als jemanden, der überhaupt kein "richtiger Historiker sei," einige Bücher veröffentlicht habe, dem aber seitens anderer Historiker keinerlei Achtung entgegengebracht werde. In Wahrheit war ich "überhaupt kein respektabler Historiker."
Vorher hatte sie schon mit denselben Ausdrücken auf [Journal Editor] Mark Weber, auf [Liberty Lobbys] Willis Carto, und - den Anteil der schwarzen Audienz bedenkend - auf David Duke und seinem "weißen Tuch und seinem Spitzenhut" hingewiesen.

Sie sprach ausführlich von den Augenzeugen des HolocaustTM, jedoch nicht in Einzelheiten, und von den Bergen von Dokumenten, die existierten, um die Revisionisten zu widerlegen (ein Wort, das sie nie benutzt; sie nennt Holocaust-Revisionisten "Holocaust-Leugner," und sagte, sie sei stolz darauf sei, den Ausdruck geprägt zu haben).
Insbesondere sagte sie, daß zwischen den Dokumenten, die die "Leugner" widerlegen, ein "Plan der Gaskammer sei, komplett mit den Öffnungen, durch welche die SS die Zyanid-Plättchen warf."
Ich schätze, daß 75% von Lipstadts Rede leerer Dunst war auf der Ebene von "Diese Typen leugnen den Holocaust. Ich werde nicht mit ihnen debattieren. Ich lehne es ab. Würdet ihr mit jemandem debattieren, der sagt, die Erde ist flach? Würdet ihr mit jemandem debattieren, der sagt, sexueller Mißbrauch von Kindern ist in Ordnung? Es gibt keine Debatte."

Sie kehrte in ihrer gewundenen Rede mindestens fünfmal zu dem Kindes-Mißbrauch Thema zurück, was in mir den Wunsch erweckte, sie zu fragen, ob sie mit ihrer Kindesmißbrauch Besessenheit versuche, unbewußt, uns etwas über ihre eigene Kindheit zu erzählen.

Die Zeit für Fragen kam. Die erste kam von Georgias Rechtsanwalt Sam Dickson, der, ohne jede vorherige Absprache zwischen uns beiden, Ms. Lipstadt bat, zu erklären, warum sie mir gegenüber so respektlos sei, angesichts der Tatsache, daß ich einen so hervorragenden Ruf hinsichtlich meiner literarischen Leistung hätte.
Sie vermied eine direkte Antwort in der Annahme, daß Dickson feindlich gesinnt war. Als sie dann folgerte, daß er nicht da war, um ihr zu schmeicheln, schnauzte sie ihn an, "Stellen Sie eine Frage oder setzen Sie sich."

Ich hob dann höflich meine Hand. Aufgefordert zu sprechen, dröhnte ich mit meiner sehr englischen, sehr lauten Stimme:"Professor Lipstadt, habe ich recht, wenn ich annehme, daß Sie kein Historiker, sondern Professor für Religion sind?" Sie antwortete, daß sie Professor für Religion sei, aber auch so etwas wie ein Historiker.

Sodann stürzte ich mich mit fliegenden verbalen Fäusten hinein: "Ich bin der David Irving, auf den sie sich in ihrer Rede so respektlos bezogen haben. Angesichts der Tatsache, daß ich eine Erfahrung von 30 Jahren in den Archiven habe, daß ich ca. 30 Bücher mit den führenden Verlagshäusern dieser Welt veröffentlicht habe, eingeschlossen die Viking Press, William Morrow, E.P.Dutton und Avon in diesem Land, was gibt ihnen das Recht, rund um die Welt, eingeschlossen Australien und Neu Zeeland (deren Besuch sie stolz in ihrer Rede erwähnt hatte) meinen Namen zu schwärzen, so als wären meine Ansichten ohne Bedeutung?"

Sie wurde wütend und rief laut, daß ich mich hinsetzen oder eine Frage stellen solle.

Noch immer in Schwung, fuhr ich fort: "Sie haben den Studenten soeben eine ausgesprochene Lüge erzählt. Sie versuchen, leichtgläubige Studenten zu übertölpeln und glauben zu machen, daß es Berge von Dokumenten gebe, die den Holocaust beweisen. Sie bezogen sich insbesondere auf eines, einen 'Plan für eine Gaskammer' komplett 'mit den Löchern, in die Plättchen geworfen wurden'. Ich habe hier - 'ich hielt eine Handvoll $ 20 Scheine hoch' - "Tausend Dollar, die ich Ihnen geben will, wenn Sie dieser Audienz, jetzt oder zu irgendeinem zukünftigen Termin, dieses Dokument zeigen können, über das Sie soeben gelogen haben. Eintausend Dollar!"

Was ein angenehmes "stilles Atemanhalten" war, als ich meine Frage stellte und den Studenten klar wurde, wer ich war, wurde zu einem Tumult. Dann forderte ich sie über die Welt-Touren heraus: "Warum erzählen Sie den Studenten nicht, wer Sie nach Australien und Neuseeland geschickt hat! Wer bezahlte Ihre Honorare?"

Sie stotterte, daß sie keine Honorare erhalten habe.

Ich fuhr unbarmherzig fort:"Warum erzählen Sie nicht, wer Ihren Flug nach Australien und um den ganzen Kontinent und Ihre ganzen Ausgaben bezahlt hat?. Weil, wenn Sie es nicht sagen, ich es tun will."
Ein oder zwei Studenten waren feindselig, aber die meisten waren wach und aufmerksam. Als Lipstadt anfing in ihr Mikrofon zu schreien, entrollte ich die Luftaufnahmen von Auschwitz aus dem Jahre 1944 und versuchte zu zeigen, daß das Foto keinerlei Spuren von den "zweitausend Tonnen Koks" zeigte, die die angeblichen Krematorien (diejenigen, die Rudolf Höss "gestand") jeden Tag gebraucht hätten.

Ich bin nicht sicher, ob die Studenten in dem wachsenden Tumult diesen Punkt mitbekamen. Ein bewaffneter Sicherheitsmann war angekommen, der von den Veranstaltern gerufen worden war, und sagte zu mir, wenn ich nicht still sein würde, müßte ich gehen.

Ich stand auf und sagte laut: "So! Professor Lipstadt weigert sich nicht nur mit uns zu debattieren, sie hat den Sicherheitsdienst gerufen, um jegliche Diskussion zu verhindern." Dickson machte Handbewegungen, mich hinzusetzen. (Er sagte nachher, ich wäre wahrscheinlich verhaftet und festgehalten worden, darum war sein Rat willkommen.) Danach gab es keine ernsthaften Fragen mehr. Als sie sprach, wedelte ich ein paarmal mit dem Bündel $ 20 Scheinen und flüsterte: Eintausend Dollar...!"

Als es zu Ende war, war Lipstadt über das Ergebnis fuchsteufelswild; die Studenten ganz benommen

Dann kam der Test: Würde einer der Studenten es wagen, ein kostenloses Buch zu nehmen? Wenn der erste Student es nicht nehmen würde, würden alle anderen folgen. Aber einer, der vorher schon ein Exemplar von mir bekommen hatte, kam zurück - sogar als Lipstadt sprach - und bat um ein Autogramm. Ich signierte sein Buch und gab ihm noch vier zum Verteilen. Nachdem Lipstadt fertig war mit Sprechen, wurde ich von Studenten umringt, die um ein Exemplar baten. Gewonnen!

"Ich habe nur siebzig" sagte ich laut, "darum sind nicht genug da für jeden."

Unter Lipstadt's gequälten Blicken bildeten die Studenten eine zweite Reihe, um ein Exemplar des Buches mit einem Autogramm zu bekommen. Einige Studenten wollten ein Autogramm auf den gedruckten Einladungen. Während ich das tat, sah ich, das jede unbeschrieben war, was hieß, daß sie entweder Lipstadt nicht um ihr Autogramm gebeten hatten oder daß sie nach mir würde signieren müssen.

O'Toole konnte die ganzen 90 Minuten aufnehmen, mit Lipstadt in ...long focus...und ebenso meine Interventionen. Ich saß draußen auf einem Fensterbrett, signierte die Bücher und unterrichtete die Studenten über den Holocaust.

Einer, der wie ein Junky aussah, war feindlich eingestellt, ich behandelte ihn jedoch mit Höflichkeit und Geduld. Eine andere war Mia Daniels, eine Journalistin für den DeKalb Collegian. Ich konnte sehen, daß sie keinerlei Notizen machte über die positiven Punkte, die ich machte. Sie lernen jung.

Der Leiter der deutschen Abteilung bat um ein Buch, aber bis dahin hatte ich keines mehr. Kurz darauf kam einer der Veranstalter herüber und fragte, wer die Veranstaltung auf Videotape aufgenommen habe und ob wir eine von Lipstadt unterschriebene "Freigabe" hätten, die das erlaubte?

O'Toole gab ihr seine Karte und sagte, daß das Video als Beweis nötig sei, im Fall Lipstadt mich verleumden oder ich fälschlicherweise beschuldigt würde, sie zu verleumden. Auf der Karte stand, "Martin O'Toole, Rechtsanwalt." Als sie das sah, wurde sie blaß und ging.
Quelle:
The Journal of Historical Review Ausgabe Januar/February 1995

Ich habe nicht ohne Grund soviel von dem Zusammenstoß zwischen D.Irving und D.Lipstadt geschrieben. Es wird hier anschaulich dargelegt wie man mit Menschen anderer Meinung umspringt.
Die Vorgeschichte ist genauso wichtig wie das was folgte.
Anbei was zu Lesen.
Mfg Pediers

pgz
29.07.08, 19:31
Zitat von Beinfreiheit http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1261260#post1261260)
Beispielsweise das Gutachten von Richard Greene im Irving-Prozess:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/ (http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/)
In nachfolgenden Beiträgen wird gezeigt, daß das Greengutachten den Zyklonholocaust vollständig widerlegt, wenn Green mit seiner Chemie richtiger liegt als Rudolf.

Wenn Green nicht richtig liegt, ist der chemische Streit nur insofern "unentschieden", als daß alle keine Spuren einer Vergasung in den Wänden gefunden haben. Das bedeutet im einen Fall, dem wohl naheliegensten, daß es eben deshalb keine Spuren gibt, weil auch keine Juden vergast wurden.

Green geht es in seinem "Gutachten" ausschließlich nur darum zu "erklären", weshalb man eigentlich keine Spuren einer Vergasung in der Gaskammer gefunden hat, obwohl doch haufenweise Zyklon B zum Einsatz gekommen sein soll!

Wenn also auf die Richtigkeit des Greengutachtens gepocht wird, ist das jüdische Gutachten nur ein weiterer knallharter chemischer Beweis gegen den Holocaust!

#4703 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1186731&postcount=4703)
#4664 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1185082&postcount=4664)


Kameraden, ich sage doch immer: Laßt einfach die Juden reden und nehmt sie dann beim Wort. Die Widerlegung gelingt dann garantiert :)

Und hier ein thermodynamischer Beweis für unsere Gäste und den VS:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Schattenhold
29.07.08, 19:39
Nur mal zur Info am Rande:
Die netten roten Kekse sind angedacht, einen Beitrag für "damit nicht einverstanden oder als schlecht" zu befinden,
und wenn der Prinz Eugen nun einmal der Meinung ist, daß du nur unzureichend resp. unreflektiert und ausschließlich
dem Jüden das Wort redenderweise argumentierst, dann hast du's wohl nicht anders verdient. ;)

Weißt Du, ich bin der Auffassung, wenn man erst ein großes Trara um die Frage "KL" oder "KZ" veranstaltet und hier Leute anmosert, weil sie wahrheitsgemäß darauf hinweisen, daß z.B. Göring vor dem Nürnberger Tribunal selbst von "KZ" sprach, und wenn dann ein anderer Fachmann "in gutem Glauben" seinen Lehrsatz verkündet, wonach die Abkürzung "KZ" erst nach 1945 "eingeführt" wurde, dann sollte man denjenigen, der sich um den Nachweis historischer Tatsachen bemüht nicht NEGATIV, sondern POSITIV bewerten, zumal es ja bei der Bewertung von Beiträgen nicht um "Zustimmung" oder "Identifikation" mit einem beliebigen Inhalt geht, sondern darum, ob der Beitrag begründet ist, auf die jeweilige Fragestellung eingeht und neue Informationen, Fakten und Erkenntnisse vermittelt. Beachtet werden sollte beim Bewerten vor allem folgendes, ich darf zitieren:

Egal wie Sie abstimmen: bewerten Sie fair!
Sie sollten nicht Kriterien wie Rechtschreibung oder die persönliche Meinung des Benutzers zu Grunde legen, sondern vielmehr, wie hilfreich oder konstruktiv Sie den Beitrag für die Diskussion empfinden. Unterschiedliche Meinungen sind ja gerade das Interessante und Wertvolle in einem Diskussionsforum und sollen kein Bewertungskriterium darstellen!

Daß Du das SCHWARZE KORPS als "Blättchen" bezeichnest, ihm also offenbar keine Bedeutung beimißt, ist interessant. Daß es sich dabei immerhin um das offizielle Organ der Reichsführung SS, also die Zeitung der Schutzstaffeln der NSDAP handelt, ist Dir aber schon bewußt, oder? Vor einem halben Jahr hätte ich so eine Frage noch nicht für nötig erachtet - aber inzwischen rechne ich hier ja mit fast allem...

Daß ich hier "Jüden das Wort rede", wenn ich darauf hinweise, daß die Abkürzung "KZ" im SCHWARZEN KORPS 1936 und von GOEBBELS 1938 in seinem Tagebuch gebraucht wurde, ist eine interessante Behauptung. Kannst Du mir diese nachgerade absurd erscheinende Auffassung irgendwie nachvollziehbar begründen?


Deine Unterstellungen und Beleidigungen gehen mir nun langsam aber sicher auf den Nerv.
Entweder Du schreibst sachlich auf meine Beiträge oder laß es sein.
(...)
Doch was kommt von Dir, nichts als persönliche Angriffe und Unterstellungen. Hast Du denn gar keinen Respekt und Achtung vor
anderen ?

Wie schon mal erläutert, wem ich Respekt und Achtung zolle, mußt Du mir überlassen. Wenn Du jede sachliche Richtigstellung Deiner "in gutem Glauben" hinausposaunten Irrtümer als persönliche Kränkung empfindest, kann ich nicht helfen. Tipp am Rande: Prüfe hin und wieder mal eine der von Dir aufgeschnappten "Wahrheiten" nach, bevor Du sie hier zum besten gibst, dann kann ich mir die Richtigstellung sparen, Dein Blutdruck bleibt unten und dann lernst Du mit der Zeit vielleicht, sachliche Argumente von persönlichen Angriffen und Unterstellungen zu unterscheiden.

Ein persönlicher Angriff in Form einer Unterstellung ist es zum Beispiel, wenn mir PRINZ EUGEN unterstellt, ich würde meine Beiträge hier unter Drogen verfassen und solle "meine Tabletten absetzen"; oder wenn der EISERNE BESEN meint, ich würde den "Jüden das Wort reden". DAS sind Unterstellungen und persönliche Angriffe. Ich sehe nicht, daß Du Dich je gegen solche verwahrt hättest, wenn sie mir galten. Ich sehe auch nicht, daß einer Deiner Kumpels Deine mir gegenüber ständig bekundete "Wehleidigkeit" je als "jüdisches Gewimmer" charakterisiert hätte. Also - ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür!


Ich habe es zig mal gesagt, auch ich kann mich irren, nur irre ich mich im guten Glauben das meine Worte richtig sind.

Das soll eine Leistung sein, sich "guten Glaubens" zu irren? Alles andere nennt man doch wohl eher LÜGE. Daß Du nicht mit Absicht die Unwahrheit sagst, davon will ich gern ausgehen. Darum ja meine Bemerkung in Sachen "Blauäugigkeit".

PS: Merkwürdig, auch PGZ hat heute einen nervösen Bewertungsfinger. Gleich drei rote Kärtchen hat er für meine letzten drei Beiträge hier gezückt. Er meint, ich beleidige das deutsche Volk, wenn ich Goebbels und das SCHWARZE KORPS zitiere, faselt von "Lügen" und "Unterstellungen", wo von Fakten und Wahrheit die Rede sein müßte.
Liegt das am schwülen Klima heute - oder welches Geheimnis schlummert hinter dem ominösen "KL"-Dogma????

Eiserner Besen
29.07.08, 20:41
Weißt Du, ich bin der Auffassung, wenn man erst einen großes Trara um die Frage "KL" oder "KZ" veranstaltet und hier Leute anmosert, weil sie wahrheitsgemäß darauf hinweisen, daß z.B. Göring vor dem Nürnberger Tribunal selbst von "KZ" sprach, und wenn dann ein anderer Fachmann
"in gutem Glauben" sein Dogma ausruft, wonach die Abkürzung "KZ" erst nach 1945 "eingeführt" wurde, dann sollte man denjenigen, der sich um den Nachweis historischer Tatsachen bemüht nicht NEGATIV, sondern POSITIV bewerten, zumal es ja bei der Bewertung von Beiträgen nicht um "Zustimmung" oder "Identifikation" mit einem beliebigen Inhalt geht, sondern darum, ob der Beitrag begründet ist, auf die jeweilige Fragestellung eingeht und neue Informationen, Fakten und Erkenntnisse vermittelt.

Im Allgemeinen darf man sehr wohl davon ausgehen, daß das Kürzel "KZ" während der Zeit des NS sehr wohl eher
ungebräuchlich war, was anhand vieler Schriftstücke nachweisbar ist.
Gemeinhin wurde das auch logischer erscheinende, dem der Deutschen Sprache typischerweise immanente,
die Anfangsbuchstaben (der einzelnen Worte) eines zusammengesetzten Wortes verwendende Kürzel "KL" in Schriftform
als auch verbal eingesetzt.
Die von dir angeführten Beispiele stellen eher die Ausnahme dar.

Oder kürzt du auch den "Führerschein mit "FH" ab? :)

Wie schon erwähnt: Korinthenkackerei, öd' und mich zum Gähnen animierend.



Daß ich hier "Jüden das Wort rede", wenn ich darauf hinweise, daß die Abkürzung "KZ" im SCHWARZEN KORPS 1936 und von GOEBBELS 1938 in seinem Tagebuch gebraucht wurde, mag Deiner Privatmeinung entsprechen. Kannst Du diese mir absurd erscheinende Behauptung nachvollziehbar begründen?


Dazu bedarf es allerdings keiner großen Weitsicht geschweige denn einer Überlegung, um zu erkennen, daß genau
du dies tust (und nicht nur du), ob unbewußt oder bewußt, aus Unwissenheit oder einer Schwäche namens
Lernresistenz resultierend, dies erschloß sich mir bisher noch nicht vollends, möglicherweise eine schwerwiegende,
irreparable Mischung aus all dem Vorgenannten? :chinrub

Solang' du nicht bemerkst oder nicht wahrhaben willst, wer in diesem von Schurken und Abzockern regierten Land
die Ruder in der Hand hat und mit uns allen auf der Grundlage des Holohoax geradewegs Richtung Hölle (Untergang)
steuert, solang' wirst du genau jenen das Wort reden.

Sag' bloß, dieser Umstand ist an dir unerkannterweise vorübergegangen?

Die einzigen, welche das große Gezeter und Gewimmer anfangen, schenkt man ihren Lügengeschichten keinen Glauben,
das sind die Jüden und deren willfährige Vasallen, zu denen du dich rechnen darfst...ja, du wirst benutzt wie eine billige Nutte
und bemerkst es noch nicht einmal.

Solltest du den Mißbrauch deiner Person eines fernen Tages feststellen, dann bitte nicht gleich den Strick nehmen
oder anderweitig ins Gras beißen, die Türen der (Noch-) Deutschgebliebenen, Unbeugsamen sowie auch dieses Forums
stehen all jenen offen, welche es ehrlich meinen und mit der harten Wahrheit auf du und du stehen und nicht vor der
Wirklichkeit davonrennen, nur weil einem das eingetrichterte Weltbild zertrümmert wurde...:)

"Jeder stolpert einmal im Leben über die Wahrheit, die meisten jedoch stehen wieder auf, klopfen sich den Staub
ab und laufen weiter", sprach einst Churchill.

Diesen Gedanken darfst du gern weiterspinnen.


EDIT:


PS: Merkwürdig, auch PGZ hat heute einen nervösen Bewertungsfinger. Gleich drei rote Kärtchen hat er für meine letzten drei Beiträge hier gezückt.

Du jammerst ja schon wieder! :D
Deine Beiträge finden nun einmal ob deiner mit der offiziellen Geschichtsschreibung konform gehenden
Beiträge nicht jedes Nutzers Gefallen, es ist wie im richtigen Leben, 'mal geht's rauf und mal 'runter...







Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

pgz
29.07.08, 21:24
Ich finde deine Beiträge eben nicht gut. Hier der Ordnung halber meine Bemerkungen zu den Beiträgen, weil Schattenhold schon wieder verdreht:

PS: Merkwürdig, auch PGZ hat heute einen nervösen Bewertungsfinger. Gleich drei rote Kärtchen hat er für meine letzten drei Beiträge hier gezückt. Er meint, ich beleidige das deutsche Volk, wenn ich Goebbels und das SCHWARZE KORPS zitiere, faselt von "Lügen" und "Unterstellungen", wo von Fakten und Wahrheit die Rede sein müßte.
Liegt das am schwülen Klima heute - oder welches Geheimnis schlummert hinter dem ominösen "KL"-Dogma????
zu #5493 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261246&postcount=5493) :"du beleidigst in einem fort das deutsche Volk mit deinen Lügen und Unterstellungen"
zu #5507 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261374&postcount=5507) : "waren deine Großeltern vielleicht Juden?"
(in einer PN beantwortete er mir dann nicht die Frage bzgl. der Großeltern sondern wich auf seine Eltern aus, was ich gar nicht gefragt hatte :D)

Zu seinen Klagen bzgl. der vermeintlichen Falschfarbenpunkte gab ich ihm dann nur einen verständlichen artgerechten Rat. Ansonsten bestünde ja die Gefahr, daß der Adressat die Punktfarbe vielleicht nicht richtig versteht.

zu #5518 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261653&postcount=5518) : "Du weist doch: Alles ist nur eine Frage der Interpretation. Interpretiere einfach dei Farben anders, dann passt es schon. Sonst kannst du das doch auch."

VestiFali
29.07.08, 22:35
Nur mal zur Info am Rande:
Die netten roten Kekse sind angedacht, einen Beitrag für "damit nicht einverstanden oder als schlecht" zu befinden,
und wenn der Prinz Eugen nun einmal der Meinung ist, daß du nur unzureichend resp. unreflektiert und ausschließlich
dem Jüden das Wort redenderweise argumentierst, dann hast du's wohl nicht anders verdient. ;)
Spar' dir das jüdische Gewimmer, dies ist uns hinreichend bekannt.

Einfach lächerlich.

Nach ns Auffassung scheint nur der frei zu sein, der sich dem NS bedingungslos unterordnet.

Eispickel
29.07.08, 22:48
Der Nationalsozialismus bedeutet Freiheit. Nämlich die Freiheit des Volkes
Die "Freiheit des Individums" sei anderen überlassen

VestiFali
29.07.08, 22:53
Der Nationalsozialismus bedeutet Freiheit. Nämlich die Freiheit des Volkes
Die "Freiheit des Individums" sei anderen überlassen


Hat zwar kaum noch was mit dem Thema zu tun (tut mir leid):

Ein Volk, deren Individuen unfrei sind, hat keine Freiheit.

Eispickel
29.07.08, 23:06
Hat zwar kaum noch was mit dem Thema zu tun (tut mir leid):

Ein Volk, deren Individuen unfrei sind, hat keine Freiheit.


In einem gewissen Maß kann es das auch sein, solange es sich dem Ganzen unterordnet, allerdings ist die marxistische Auffassung davon untragbar.
Prinzipiell haben aber die Belange des Einzelnen zum Wohle des Gesamten zurückzustehen, die Natur kennt nur Gemeinschaften, keine Individuen!
Jetzt sollten wir aber wirklich zum Thema zurück. ;)

Pediers
29.07.08, 23:45
Hat zwar kaum noch was mit dem Thema zu tun (tut mir leid):

Ein Volk, deren Individuen unfrei sind, hat keine Freiheit.

Ich grüße Dich und Alle anderen !


Gut erkannt.
Damit sind wir Deutsche unfrei.
Seit 1945 besetzt und noch länger im Kriegszustand, auch wenn es jetzt ein Krieg ohne Waffen ist, so ist doch genauso mörderisch als wenn er mit Waffen geführt wird.
Volksvermögen wird verscherbelt, das GG siehe Artikel 23 außer Kraft gesetzt, ohne das Volk zu fragen, EU Verfassung hinter dem Rücken des Volkes durchgeführt, Volksverräter die mit dafür sorgen das Deutschland erneut in einen Krieg reingezogen wird. Fortlaufende Zahlungen und ein Ende nicht in Sicht, die Einfuhr von immer mehr Ausländern mit recht fragwürdigen Hintergrund, Kriminalität immer weiter im steigen, Verunglimpfung des deutschen Volkes, ohne das es Einspruch gibt.Schuldbildung wird immer katastrophaler, Getthoähnliche Gebiete us.w. Das mal grob geschrieben.
Und in vielen anderen Ländern schaut es nicht besser aus und man darf sich da schon die Frage stellen wer den Nutzen davon hat und welche Ziele verfolgt werden.

Somit stimmt Dein Spruch schon.

Mfg Pediers

Schattenhold
30.07.08, 07:44
Hier der Ordnung halber meine Bemerkungen zu den Beiträgen, weil Schattenhold schon wieder verdreht:
zu #5493 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261246&postcount=5493) :"du beleidigst in einem fort das deutsche Volk mit deinen Lügen und Unterstellungen"
zu #5507 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261374&postcount=5507) : "waren deine Großeltern vielleicht Juden?"
(in einer PN beantwortete er mir dann nicht die Frage bzgl. der Großeltern sondern wich auf seine Eltern aus, was ich gar nicht gefragt hatte :D)

Zu seinen Klagen bzgl. der vermeintlichen Falschfarbenpunkte gab ich ihm dann nur einen verständlichen artgerechten Rat. Ansonsten bestünde ja die Gefahr, daß der Adressat die Punktfarbe vielleicht nicht richtig versteht.

zu #5518 (http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261653&postcount=5518) : "Du weist doch: Alles ist nur eine Frage der Interpretation. Interpretiere einfach dei Farben anders, dann passt es schon. Sonst kannst du das doch auch."

Danke für Deine Selbstoffenbarung. Jetzt kann sich auch jeder noch mal die von Dir "bewerteten" Beiträge ansehen und überprüfen, wo ich in diesen das deutsche Volk beleidigt, gelogen oder mit Unterstellungen gearbeitet haben soll. Danach mag dann jeder, der noch selbständig denken kann, beurteilen, ob Deine albernen roten Kärtchen für die Widerlegung der zuvor hier in Abrede gestellte Tatsache, daß die Abkürzung KZ im NS gebräuchlich und KEINE ERFINDUNG DER ALLIIERTEN war, "gerechtfertigt" sind. Besonders würde ich jenen diese Denksportaufgabe fehlen, die sich für Deine obige Selbstanzeige so enthusiastisch bedankt haben!

Wer zu logischen Schlüssen fähig ist, mag daraus auch ersehen, wer hier die Tatsachen verdreht. Und zwar aus letztlich - wie Du selbst einräumst -nichtigen Gründen. Und daraus läßt sich dann vielleicht auch das Verhältnis mancher Leute hier zu Tatsachen erahnen, wenn dabei irgendwelche GUTEN GRÜNDE im Hintergrund stehen...

Was nun meine Großeltern angeht, habe ich Dir mitgeteilt, daß meine Eltern keine Juden waren und ich DEUTSCHER bin. Und zwar umstandslos, ohne auszuweichen, im ersten satz. Was es für meine Großeltern bedeutet, wenn meine Eltern keine Juden waren, dachte ich, kannst Du Dir vielleicht gerade noch selbst ausrechnen. Dies scheint aber leider nicht der Fall zu sein. Also werde ich deutlicher: Auch meine Großeltern waren selbstverständlich keine Juden, sie waren, wie ich hier mitgeteilt habe, am Anfang sogar ausdrückliche Anhänger des NS, haben sich aber bald wieder von ihm abgewandt, weil sie einem anderen Begriff von DEUTSCHTUM anhingen als Du und offenbar leider die meisten hier.

Abschließend noch der Hinweis: Ich "klage" nicht über negative Bewertungen, ich "weine" auch nicht öffentlich, ich gebe ungerechtfertigte "politische" oder "persönliche" Bewertungen bekannt, um damit die innere Haltung der edlen Spender und deren Verhältnis zu den mir in den besagten Beiträgen mitgeteilten schlichten, überprüfbaren und eigentlich auch bekannten FAKTEN zu charakterisieren.

@LOKI: Keine Angst, Dein Kommentar bleibt unter uns, ich widme mich hier nur den "ganz großen Lichtern". Wenn ich mich auch noch um die kümmern müßte, die gelegentlich im Hintergrund mit den großen Wölfen mitheulen, hätte ich mehr zu tun, als ich bewältigen kann! Wer sich im übrigen selbst nach dem größten Lügner der eddischen Götterwelt benennt, sollte mit gewissen Vorwürfen m.E. allerdings etwas vorsichtiger umgehen!

Prinz Eugen
30.07.08, 07:47
Nachdem PRINZ EUGEN mich für mein Engagement in dieser Angelegenheit übrigens gerade erst mit einem roten Kärtchen sowie dem "Kosenamen" "Depperl" geehrt hat, sehe ich seinem nächsten Gunstbeweis bereits freudig erregt entgegen.

Das dich das erregt kann ich mir vorstellen. Ganz richtig läufst du ja wirklich nicht.



Die folgende Seite aus dem SCHWARZEN KORPS vom 13. Februar 1936 (Folge 7, Seite 10) wollte ich PRINZ EUGEN eigentlich ersparen

Ah, der schwarze Korps Nachdruck aus dem Scherzverlag.
Denkst du wirklich der wäre mir unbekannt gewesen? Da gibts ganz andere Dinge.


P.S. TATSÄCHLICH war sich der edle PRINZ EUGEN nicht zu schade dafür, mir auch für diesen sachlichen und lehrreichen Beitrag, aus dem hervorgeht, das sowohl GOEBBELS als auch den Lesern des SCHWARZEN KORPS die Bezeichnung "KZ" vertraut war, mit einem roten Kärtchen und einer persönlichen Schmähung zu winken. Die werte Leserschaft ersehe daraus seine aufrichtige, ritterliche Gesinnung und das es ihm selbstredend stets nur um die Klärung strittiger Sachfragen geht. Wie erbärmlich - und bezeichnend!

Hast du schon als Kind in aller Öffentlichkeit geweint, wenn ein Mitschüler dir eine auf die Nase gehauen hat oder man dich Depperl genannt hat? Passiert ist dir das mit deiner Art sicherlich oft.

Wie erbärmlich - wie bezeichnend!

Schattenhold
30.07.08, 08:12
Denkst du wirklich der wäre mir unbekannt gewesen? Da gibts ganz andere Dinge.


Gewiß, und nicht nur im SCHWARZEN KORPS, in vielen NS-Blättern und auch sonstigen Presseerzeugnissen jener Zeit findet sich die Abkürzung "KZ" oder KZ'ler" - und dem üblichen Sprachgebrauch unter Partei- und Volksgenossen entsprach sie auch. Jetzt frage ich mich nur - wenn auch Dir das bekannt war -, warum dann Dein Bestehen auf "KL", warum Deine Verwahrung gegen die Feststellung, daß der Gebrauch der Abkürzung von "KZ" auch in den Tonbandmitschnitten der Verhöre des Nürnberger Prozesses nachvollzogen werden kann, WARUM der ganze merkwürdige Eiertanz um diese Angelegenheit und negative Bewertungen für jemanden, der nur auf diese Dir doch ohnehin bekannten Dinge hingewiesen hat, um damit andere auf unseren gemeinsamen Erkenntnisstand zu heben?

Prinz Eugen
30.07.08, 08:19
Meine Anmerkung, daß die Protokolle der Nürnberger Prozesse unvollständig sind und auch die Tonmitschnitte nicht vollständig zur Verfügung stehen, blendest du aus.

Warum werden denn die Akten nicht vollständig zur Verfügung gestellt?
Wo sind die überhaupt alle abgeblieben? Was ist mit dem Material welches der Jude Kempner geklaut hatte?

Usw. usf.

Wie wollt ihr anhand unvollständiger Materialien überhaupt beurteilen wer dort was gesagt hat?

Schattenhold
30.07.08, 08:38
Meine Anmerkung, daß die Protokolle der Nürnberger Prozesse unvollständig sind und auch die Tonmitschnitte nicht vollständig zur Verfügung stehen, blendest du aus.


Ich habe das "ausgeblendet", weil es zu diesem Zeitpunkt nicht um das Nürnberger Tribunal und seine Protokolle ging, sondern um den albernen "KL"/"KZ"-Streit, den im übrigen NICHT ICH vom Zaun gebrochen habe. Und für das Argument, daß auf verfügbaren Tonmbandmitschnitten dieser Protokolle nachvollzogen werden kann, daß z.B. Göring selbst "KZ" gesprochen hat (und nicht etwa nur, daß im Text der Protokolle "KZ" geschrieben steht, wie Du wohl zu bedenken geben wolltest), ist nach meinem Ermessen die Frage, ob sämtliche Aussagen des Nürnberger Prozesses komplett oder garantiert authentisch seien, unerheblich.


Wie wollt ihr anhand unvollständiger Materialien überhaupt beurteilen wer dort was gesagt hat?

Diese Frage stand anläßlich der gestrigen Auseinandersetzung um die Frage, ob die Abkürzung "KZ" im NS gebräuchlich gewesen ist oder den Deutschen erst später im Zuge der Umerziehung und Nachkriegspropaganda aufgezwungen wurde (welche mir nach wie vor schleierhaften Gründe die Verfechter dieser These dafür auch immer annehmen wollen), zunächst gar nicht zur Debatte. Nachdem Du dieses Faß jedoch aufzumachen beliebtest, wurde Dir erläutert, daß es keinen Grund gibt, anzunehmen, daß man den veröffentlichten Tonbandmitschnitt der Aussagen Görings bezüglich der Abkürzung "KZ" manipuliert haben könnte, da es sich dabei, wie Du ja zu wissen einräumst, um einen im NS durchaus geläufigen Ausdruck handelte.

Wenn es Dir darum geht, die Authentizität der Nürnberger Protokolle grundsätzlich in Frage zu stellen, was Dein gutes Recht ist, wäre ein anderer Aufhänger als ausgerechnet die "KZ"-Angelegenheit wahrscheinlich deutlich wirkungsvoller und nachvollziehbarer.

Deine Beiträge finden nun einmal ob deiner mit der offiziellen Geschichtsschreibung konform gehenden
Beiträge nicht jedes Nutzers Gefallen

Meine Geschichtsauffassung unterscheidet sich in wesentlichen Punkten enorm von der "offiziellen Geschichtsschreibung". Ich hab nur nicht den angezüchteten Reflex, jedes Detail "offizieller" Darstellungen prinzipiell in Frage zu stellen und als Fälschung hinzustellen. Ich bin in diesem Strang hier zuletzt auf mehr oder weniger fragwürdige "Indizien" für angebliche Bildfälschungen eingegangen, habe dabei einige offene Fragen geklärt und nebenbei einige falsche Behauptungen zurechtgerückt; dabei stets betont, daß es natürlich zahlreiche Bildfälschungen gibt, aber daß man dieser Tatsache kaum durch Erfindung an den Haaren herbeigezogener Argumente wie "schiefer Zaunpfähle" Herr wird. Gestern habe ich erläutert, daß die Abkürzung "KZ" im NS allgemein gebräuchlich war, zumal in der gesprochenen Sprache, aber auch in Schriftzeugnissen OFFIZIELLER Art vorkommt, wofür ich beispiele gegeben hab. Auch warum, habe ich kurz angedeutet. Dies in Abrede stellen und mir zum Vorwurf machen zu wollen, nur, weil es sich wohl auch mit "offiziellen" Auffassungen deckt, erscheint mir geradezu grotesk.

Prinz Eugen
30.07.08, 08:54
Also einigen wir uns darauf du weißt es einfach nicht und kannst es nicht abschätzen.
Dein Lumpenzug hier immer auf die KL/ KZ Sache abzulenken spricht nicht für dich.

Wir erinnern uns, Andreas Hofer hat den Vogel damit abgeschoßen indem er frech die Behauptung aufgestellt hatte, beim Nürnberger Prozess wurde ausschließlich von KZ gesprochen. Mangels vollständiger Materialien ist das nicht nachvollziehbar und einfach eine dreiste Behauptung. Anstatt weiter über den Nürnberger Prozess und die Fälschungen zu schreiben, hast du versucht abzulenken und damit argumentiert wer nicht aller schon KZ gesagt oder geschrieben hat.

Eure Methoden vermögen uns nicht abzulenken. Schreibt euch das hinter die Segelohren oder unter eure Nasen.

Schattenhold
30.07.08, 09:20
Also einigen wir uns darauf du weißt es einfach nicht und kannst es nicht abschätzen.
Dein Lumpenzug hier immer auf die KL/ KZ Sache abzulenken spricht nicht für dich. (...) Eure Methoden vermögen uns nicht abzulenken. Schreibt euch das hinter die Segelohren oder unter eure Nasen.

Auf dieser Grundlage ist eine sachliche Einigung leider nicht möglich. Ich bin weder ein Lump noch lenke ich ab. A.HOFER hat bereits erklärt, daß sich sein "ausschließlich" selbstredend auf die von ihm erwähnten, verfügbaren Tonmittschnitte bezieht. Auf diesen ist natürlich nicht nur von "KZ", sondern auch von "Konzentrationslagern" oder einfach nur "Lagern" die Rede. Allerding ist mir nicht einmal die Verwendung von "KL" aufgefallen. "KL" ist eine typische Schriftabkürzung und wurde deshalb fast ausschließlich - aber auch da nicht völlig konsequent - im offiziellen Amtsstuben-Schriftverkehr gebraucht. Darauf könnten wir uns sachlich einigen. Offen ist noch die Frage, WELCHE Dokumente Du offenbar als Fälschung entsorgt wissen möchtest, weil in ihnen die Abkürzung "KZ" auftaucht.

Prinz Eugen
30.07.08, 09:30
Auf dieser Grundlage ist eine sachliche Einigung leider nicht möglich. Ich bin weder ein Lump noch lenke ich ab.

Auch gut, so kann ein jeder nachlesen was mit dir los ist und ich Recht hatte mit meiner Einschätzung.

Schade, daß Typen wie du nur angreifen und ablenken, aber nichts zur Klärung beitragen könnt. Aber das liegt wohl in eurer Art begründet.

Schattenhold
30.07.08, 09:41
Ich versuche doch gerade wieder zur Klärung beizutragen, indem ich nachfrage, auf welche Dokumente Du hier angespielt hast:


Es wird dann zum Problem wenn eine möglicherweise umgangssprachlich gebräuchliche Redewendung in "amtlichen" Dokumenten auftaucht.

Prinz Eugen
30.07.08, 09:58
Entweder du liest dir jetzt die letzten 540 Seiten durch oder du fragst ZIU der ist hier der Spezialist für das veröffentlichen gefälschter Dokumente.

Es sind allerdings noch immer die Fragen offen bezgl. der Protokolle des Nürnberger Prozesses.

Pediers
30.07.08, 10:33
Meine Anmerkung, daß die Protokolle der Nürnberger Prozesse unvollständig sind und auch die Tonmitschnitte nicht vollständig zur Verfügung stehen, blendest du aus.

Warum werden denn die Akten nicht vollständig zur Verfügung gestellt?
Wo sind die überhaupt alle abgeblieben? Was ist mit dem Material welches der Jude Kempner geklaut hatte?

Usw. usf.

Wie wollt ihr anhand unvollständiger Materialien überhaupt beurteilen wer dort was gesagt hat?

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Zum Anfang möchte ich alle darum bitten persönliches aus diesem Themenbereich zu lassen. Ist nicht mehr schön was man jetzt hier lesen muß. Also bitte friedlicher miteinander, auch wenn es geteilte Meinungen gibt.

Prinz Eugen hat für mich wichtige Fragen gestellt.
Sollte der HC wahr sein, so sind die Fragen durchaus berechtigt. Auch ich habe mir ähnliche Fragen schon gestellt, wie z.B. warum müssen Geheimarchive für zig Jahre unter Verschluß bleiben ?
Wenn alles wahr ist, so braucht man doch keine Angst zu haben oder gibt es was zu vertuschen ?

Das Urteil im Nürnberger Prozeß wurde zweimal gedruckt, in Band I und wieder in Band XXII.
Es ist wichtig, die deutsche Ausgabe von Band XXII zu erhalten und das Urteil in der deutschen Fassung zu lesen. Das schlechte Deutsch und die falschen Übersetzungen der Amerikaner sind zusammen mit anderen Fehlern verbessert und mit Fußnoten versehen worden. Irrtümer dieser Art in Dokumenten können als Beweise für Fälschungen aufgefaßt werden.
Im allgemeinen sind die deutschen Protokollbände den amerikanischen vorzuziehen. Häufige Fußnoten überall in diesen Bänden machen den Leser auf Fehlübersetzungen, fehlende Dokumente und gefälschte Kopien aufmerksam (z.B., XX 205 auf deutsch: "Dieser Satz ist in dem Originaldokument nicht enthalten").
Die deutsche Ausgabe ist beim Delphin Verlag, München, als Taschenbuch erhältlich (ISBN 3.7735.2509.5). (Ausschließlich das Sitzungsprotokoll; das Protokoll mit Dokumentenbänden sind auf Mikrofilm bei Oceana Publications, Dobbs Ferry, NY,
auf englisch erhältlich).

Nun kann man sagen, der Prozeß wurde in verschiedenen Sprachen abgehalten, stimmt auch, auch die Simultanübersetzungen gab es. Das es hierbei zu Mißverständnissen und zu Fehlübersetzungen gekommen ist liegt in den verschiedenen Sprachen begründet.

Die Tonprotokolle halte ich für wichtig gerade die Einwände der Anklage das vieles aus den Schriftprotokollen gestrichen werden sollte, ergibt ein anderes Bild.

Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden. Das ist alles ziemlich ungenau.

Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus "Photokopien" von "Kopien".

Viele von diesen "Originaldokumenten" sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen.

Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als "echt" "beglaubigt" haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht.

Viele davon wurden angeblich von den Russen "gefunden", oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als "echte Dokumente" beglaubigt.

Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.

Ich denke das hat alles nichts mit einer ordentlichen Prozeßführung zu tun.
Denn man darf und soll sich die Frage stellen wo sind die Originale ?
Schreiben kann man bekanntlich viel und Papier ist geduldig.

Im Archiv des Friedenspalastes in Den Haag gibt es - wenn überhaupt - nur wenige deutsche Originaldokumente aus der Kriegszeit.

Den Haag besitzt viele "Erklärungen" oder eidesstattliche Erklärungen, die nach dem Krieg abgegeben wurden; man besitzt das Protokoll der Kommission des Militärgerichtshofs, und viel wertvolles Material der Verteidigung.

Man hat die angebliche "Seife aus Menschenfett", die nie gerichtlich geprüft worden ist, wie auch das "Originalrezept für die Herstellung von Seife aus Menschenfett" (Dokument UdSSR-196), das eine Fälschung ist, aber anscheinend keine deutschen Originaldokumente aus der Kriegszeit.

Den Haag besitzt negative Ablichtungen von diesen Dokumenten, auf außerordentlich sprödem Papier, das mit Drahtklammern zusammengeheftet ist. Um die Dokumente zu photokopieren, muß man zuerst die Drahtklammern entfernen. Nachher müssen die Dokumente nochmals mit Drahtklammern zusammengeheftet werden, was bekanntlich mehr Löcher macht.

Die meisten dieser Dokumente sind bemerkenswert selten abgelichtet worden.

Beamte in Den Haag sagen, daß sehr wenige Besucher diese Dokumente sehen wollen. "Zitiert" aber werden sie immer wieder.

Die "National Archives" in Washington (siehe Telford Taylor: "Use of Captured German and Related Documents, A National Archive Conference") behaupten, die Originaldokumente seien in Den Haag.

Den Haag behauptet, die Originaldokumente seien in den "National Archives".

Das Stadtarchiv in Nürnberg und das Bundesarchiv in Koblenz besitzen auch keine Originaldokumente. Beide behaupten, die Originaldokumente seien in Washington!

Da die Originaldokumente in den meisten Fällen nur "Kopien" sind, gibt es oft keine Beweise dafür, daß die betreffenden Dokumente je existiert haben.

Hauptankläger Robert Jackson leitete schamlos den Prozeß mit Zitaten aus folgenden gefälschten oder sonst wertlosen Dokumenten ein: 1947 PS; 1721-PS, 1014-PS, 81-PS, 212-PS u.a.m. (II 120-142 [141-168]).

1947-PS soll die "Kopie" einer "Übersetzung" eines Briefes vom General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling sein. Später unterschrieb die Baronessin eine eidesstattliche Erklärung, in der sie behauptete, den betreffenden Brief nie empfangen zu haben (XXI 381 [420-421]).

Der gefälschte "Brief" von General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling wurde noch während des Prozesses vom Gerichtshof selbst als Fälschung erkannt und wurde nicht in die Dokumentenbände aufgenommen, wo er sonst bei XXVIII 44 hätte erscheinen müssen. Jackson wurde jedoch nicht vom Gericht ermahnt (XXI 380 [420]).

Auch hier die Frage, wenn alles wahr sein sollte, wozu dann der Griff in die Fälscherkiste ?

Anscheinend haben die übereifrigen Amerikaner 15 solche "Übersetzungen" gefälscht.

Die "Originaldokumente" sind nachher alle auf rätselhafte Weise verschwunden (siehe Taylor, "Captured Documents").

1721-PS ist eine Fälschung, in der ein SA-Mann einen Brief an sich selbst schreibt, in dem er berichtet, auf welche Art und Weise er jetzt einen Befehl ausführen wolle, den er im Brief wörtlich zitiert.

Handgeschriebene Markierungen auf Seite 2 und 3 sind offenbare Fälschungen von Markierungen auf Seite 1 (XXI 137-141 [157-161]; 195-198 [219-224]; 425 [470]; XXII 147-150 [169-172]; siehe auch "Testimony Before the Commission", Fuß, am 25. April, und Lucke, am 7. Mai 1946).

Die "National Archives" besitzen eine Positivablichtung von 1721-PS, während der Friedenspalast eine Negativ ablichtung hat.
Das "Originaldokument" ist eine "Photokopie" (XXVII 485).

1014-PS ist eine falsche "Hitlerrede" auf Papier ohne Briefkopf, Unterschrift, Stempel, usw., geschrieben von einem Unbekannten.
Das Dokument trägt die Überschrift "Zweite Rede", obwohl es bekannt ist, daß Hitler an diesem Tag nur eine einzige Rede gehalten hat.

Es gibt 4 Versionen von dieser Rede. 3 davon sind Fälschungen: 1014-PS, 798-PS, L-3, nur eine authentisch, Ra-27 (XVII 406-408 [445-447]; XVIII 390 402 [426-439]).

Die dritte Fälschung, Dokument L-3, trägt den Stempel eines FBI-Labors und wurde nicht einmal als Beweis zugelassen (II 286 [320-321]); 250 Kopien davon wurden aber als echt an die Presse verteilt (II 286 293 [320-328]).

Dieses Dokument wurde von A.J.P. Taylor auf Seite 254 von "The Origins of the Second World War", Fawcett Paperbacks, 2nd edition, with Answer to his Critics") zitiert, der seine Quelle als "German Foreign Policy, Series D vii, No. 192 und 193" angibt.

Natürlich nur um aufzuzeigen wie verbrecherisch das NS Regime gewesen sein sollte, einen anderen Grund kann ich mir da nicht vorstellen. Ich werde doch unseren "Befreiern" keine böswillige Absichten unterstellen.

L-3 (http://www.cwporter.com/gl3.htm) ist die Quelle vieler Hitler zugeschriebener Zitate, insbesondere "Wer erinnert sich heute an das Schicksal der Armenier", und "Unsere Feinde sind kleine Würme. Ich habe sie in München gesehen". Der angebliche Hitler vergleicht sich selbst mit Djengis Khan und kündigt an, er werde die Polen ausrotten und vor den Photographen Chamberlain in den Unterleib treten. Das Dokument scheint auf derselben Schreibmaschine gebastelt worden zu sein wie viele andere Nürnbergdokumente, einschließlich der 2 anderen Fassungen derselben Rede.

Diese Schreibmaschine war wahrscheinlich eine Martin aus den Triumph-Adler-Werken, Nürnberg.

81-PS ist eine "beglaubigte Kopie" eines nicht unterzeichneten Briefes auf ganz normalem Papier, geschrieben von einem Unbekannten. Wenn er authentisch wäre, würde es sicht um den Entwurf eines nie abgeschickten Briefes handelt.

Immer wieder spricht man von einem "Brief" Rosenbergs, was Rosenberg bestritt (XI 510-511 [560-561]).
Dem Dokument fehlen Unterschrift, Initialen, Aktenzeichen (eine bürokratische Angabe), und es wurde auch nicht bei der Person gefunden, an die es adressiert war (XVII 612 [664]). 81-PS ist eine "Photokopie" mit einer sowjetischen Aktennummer (UdSSR-353, XXV 156-161).

(http://www.cwporter.com/uc.htm)212-PS (http://www.cwporter.com/uc.htm) wurde auch von einem Unbekannten gefertigt, gänzlich auf normalem Papier, ohne irgendwelche handgeschriebene Markierungen, Datum, Anschrift, oder Stempel (III 540 [602], XXV 302-306; siehe auch Photokopien von negativen Photokopien aus Den Haag).

Dies ist leider nur typisch. Dokument 386-PS, das "Hoßbach-Protokoll", eine angebliche "Hitlerrede" von 5. November 1938, ist eine "be glaubigte Photokopie" einer Mikrofilmkopie einer neu-getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Amerikaner, von einer neu getippten "beglaubigten Kopie", angefertigt von einem Deutschen, von den -von Hitler nie beglaubigten - handgeschriebenen Notizen, die Hoßbach 5 Tage später aus dem Gedächtnis heraus von einer Hitlerrede gemacht haben will.

Es handelt sich dabei nicht um eines der schlechtesten Dokumente, sondern um eines der besten, weil wir wenigstens wissen, wer eine der "Kopien" gebastelt hat.

Der Text von 386-PS ist "editiert" worden (XLII 228-230).

Mit anderen Worten bedeutet "Prozeß durch Dokumente" folgendes:
A, ein völlig Unbekannter, überhört angebliche, von B gemachte, "mündliche Aussagen", und nimmt Notizen davon, oder fertigt gar ein Dokument an, in dem er diese "Aussagen" festhält.

Dieses Dokument wird dann als Beweis vorgelegt, nicht gegen A, der das Dokument gefertigt hat, sondern gegen B,C,D,E, und eine ganze Reihe anderer Leute, obwohl es nichts gibt, was diese Menschen mit dem Dokument oder mit den angeblichen Aussagen in Zusammenhang bringen könnte.

Es wird einfach behauptet, "B hat gesagt", "C hat getan", oder "C und D haben gewußt".

Dieser Vorgang ist ein Verstoß gegen die Beweisregeln aller zivilisierten Länder.

Auch werden die Dokumente nicht von Zeugen identifiziert.

Zum Fälschen von Originaldokumenten kam es im Nürnberger Prozeß selten, weil die Dokumente selbst dem Gericht nicht physisch vorgelegt wurden.

Das "Originaldokument", d.h. die originale, nicht unterzeichnete "Kopie", blieb stets in einem Panzerschrank im Dokumentenzentrum verwahrt (II 195 [224], 256-258 [289-292]).

Dann wurden von der "Kopie" 2 "Photokopien" (V 21 [29]) oder, wie anderswo behauptet, 6 Photokopien gemacht (II 251-253 [284-286]); diese Kopien wurden dann dem Gerichtshof vorgelegt.
Alle anderen Kopien wurden auf eine Matrize neu-getippt und vervielfältigt (IX 504 [558-559]).

Im Protokoll wird das Wort "Original" gebraucht, wenn man "Photokopie" meint (II 249-250 [283-284]; XIII 200 [223], 508 [560], 519 [573], XV 43 [53], 169 [189] 171 [191] 327 [359]), um die
"Photokopien" von den vervielfältigten Kopien zu unterscheiden (IV 245 246 [273-274]).

"Übersetzungen" waren von allen Dokumenten schon am Anfang des Prozesses zur Verfügung, (II 159-160 [187-189], 191 [219-220], 195 [224], 215 [245], 249-250 [282-283], 277 [312], 415 [458], 437 [482-483]); die "deutschen Originaltexte" gab es aber erst frühstens 2 Monate später.

Dies gilt nicht nur für die Anklageschriften und andere Schriftsätze des Gerichts, sondern für alle Dokumente. Die Verteidigung hatte vor dem 9. Januar 1946 noch keine Dokumente in deutscher Sprache erhalten (V 22-26 [31-35]).

Dokumente die allem Anschein nach auf derselben Schreibmaschine zusammengebastelt wurden, sind u.a. Dokument 3803-PS (http://www.cwporter.com/g3803ps.htm), ein "Brief" von Kaltenbrunner an den Bürgermeister von Wien, zusammen mit dem Begleitschreiben dieses selben Bürgermeisters, als er Kaltenbrunners "Brief" an den Gerichtshof sendet (XI 345-348 [381-385]). Der "Brief" von Kaltenbrunner enthält eine falsche geographische Bezeichnung (XIV 416 [458]).
Quelle:http://www.cwporter.com

Deswegen ist die Öffnung aller Geheimarchive dringend geboten und kann nur der Wahrheitsfindung dienen.
Es kann nicht sein das man Geheimarchive mit einer Sperrfrist von 50 in manchen Fällen sogar noch längeren Sperrfrist belegt, denn es besteht dann der begründete Verdacht das entweder was vertuscht werden soll, was den Lebenden noch viel Ärger einbringen kann oder die Wahrheit doch ganz anders ausschaut als wir uns vorstellen können. Und wenn die Sperrfrist abgelaufen ist, dann sind die Veursacher eh tod und es interessiert keinen mehr, aber welchen Schaden man in dieser Zeit angerichtet haben kann der ist nicht wiedergutmachbar.

Mfg Pediers

VestiFali
30.07.08, 11:00
Hat zwar kaum noch was mit dem Thema zu tun (tut mir leid):

Ein Volk, deren Individuen unfrei sind, hat keine Freiheit.

So ein Unsinn. ein Volk ist ein Organismus. Vergleichbar wäre die Freiheit des Armes, eines Körpers tun und lassen zu können was er will. Man nennt soetwas Störung!

Und dafür gibst du mir deine wertvollen roten Punkte? :-O
Einen Menschen auf einen Arm zu reduzieren ist schon verwunderlich... und wer bestimmt dann, wann der Arm abgestossen wird, amputiert wird? Das Hirn? Und wenn der Arm entscheidet, dass das Hirn über ein Tumor fremdgesteuert wird? Dann muss das Hirn weg!
Und so ist das deutsche Volk derzeit Hirnlos, liegt also im Koma.

Antwort Prinz Eugen:
Und was willst du jetzt?

und noch mal rote Punkte :thumbup

Pediers
30.07.08, 11:01
Ich grüße Alle !

Ich habe mir die angebliche Rede von A.Hitler an die Oberbefehlshaber und kommandierenden Generäle am 22.08.1938 in Obersalzburg durchgelesen.

Betrachte ich diese angebliche Rede und betrachte ich mir andere Reden von A.Hitler so kann ich nur sagen das Unterschiede wie zwischen Tag und Nacht.

Insbesonders der Schlußsatz:
"Die Rede wurde mit Begeisterung aufgenommen.Göring stieg auf den Tisch Blutrünstiger Dank und blutrünstige Versprechungen. Er tanzte wie ein Wilder herum. Die wenigen (!) Bedenklichen schwiegen."

Also das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das H.Göring solch ein Verhalten an den Tag gelegt haben soll.

Anbei die entsprechenden Datensätze, bekannt im IMT als L-3
Persönlich halte ich das für eine Fälschung bzw. zumindestens für eine Vermischung von Wahrheit und Lüge.
Es gibt andere Reden von A.Hitler die im krassen Widerspruch zu dem stehen was hier im L-3 Dokument steht.

Mfg Pediers

Von Hermannstadt
30.07.08, 11:28
Ein Fragment aus dem Buche: "Der Bolschewismus von Moses bis Lenin

Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir"
Von Dietrich Eckhart
Hoheneichen-Verlag München, Hildegardstraße 9

„Das ist es ja!“, rief er. „Wir sind auf dem Holzweg! Der Astronom macht’s anders. Da hat er zum Beispiel eine Gruppe Sterne beobachtet, schon wer weiss wie lange. Auf einmal merkt er: Donnerwetter da stimmt etwas nicht! Normalerweise müssten sie sich so zueinander verhalten, nicht so. Also muss irgendwo eine verborgene Kraft sein, die ablenkt. Und er berechnet und berechnet und – berechnet richtig einen Planeten, den noch kein Auge gesehen hat, der aber da ist, wie sich eines schönen Tages herausstellt. Was aber tut der Geschichtsforscher? Das Unregelmässige erklärt er aus der Gruppe selbst, aus dem Wesen der hervorstechenden Staatsmänner. Dass irgendwo eine geheime Kraft sein könnte, die alles nach einer bestimmten Richtung deichselt, daran denkt er nicht. Die aber ist da. Seit es Geschichte gibt, ist sie da. Wie sie heisst weißt du. Der Jude.“

„Ja, gewiss“, entgegnete ich, „aber nachweisen, nachweisen! Für die letzten fünzig oder hundert Jahre – meinetwegen, da liegt’s auf der Hand; doch recht viel weiter zurück, am Ende gar bis in die vorchristliche Zeit - - “.

„Mein Lieber“, fuhr er mir entgegen, „wenn wir bei Strabo1 lesen, (1-Strabo, römischer Geschichtsschreiber, um 20 n.Chr.) dass schon zu seiner Zeit, kurz nach Christi Geburt, auf dem ganzen Erdkreis kaum mehr ein Ort zu finden war, der nicht von den Juden beherrscht wurde, BEHERRSCHT, nicht etwa bewohnt; wenn schon Jahrzehnte zuvor der alte Cicero2 (2 - Cicero, bekannter römischer Staatsmann, verteidigte 59 v.Chr. den Prokonsul Flaccus, der auf Betreiben der Judenwegen seiner Verwaltungstätigkeitin Syrien angeklagt war) – damals eine Grösse mein Lieber! – auf dem kapitol plätzlich den Knieschnackler bekommt, in dem Augenblick, wo er in seiner bekannten VERTEIDIGUNGSREDE einfach nicht mehr anders kann, als auf das Zusammenhalten der Juden und ihren Rieseneinflusses hinzuweisen: „Leise, leise! Damit mich nur die Richter hören. Die juden bringen mich sonst in Teufels Küche, wie sie jeden EHRENMANN bringen. Ich habe keine Lust, ihnen Wasser auf ihre Mühlen zu liefern“; und wenn ein gewisser Pontius Pillatus3 (3 – Ev. Joh. 19,12), als Stellvertreter des römischen Kaisers doch wohl auch keine Null, kaum daß die Juden durchblicken lassen, sie würden ihm schon das Nötige beim Augustus besorgen, zum Waschbecken greift: „ Um Himmelswillen weg mit dem schmutzigen Judenhandel“ und CHRISTUS, DEN ER FÜR UNSCHULDIG HÄLT, zum Tod verurteilt; dann mein Lieber weiss jedes Kind oder könnte es wenigstens wissen, wieviel es schon damals geschlagen hatte!“


Ein Griff nach dem Alten Testament, ein kurzes Blättern, und – „Da“ rief er, „schau’s dir an das Rezept wonach die Juden von jeher IHRE HÖLLISCHE SUPPE KOCHEN! Wir Antisemiten sind Mordskerle. ALLES STÖBERN WIR AUF, NUR DAS WICHTIGSTE NICHT!“ Ende Zitat.

Quelle: unglaublichkeiten.com

Werte Forumskameraden,

Ein jeder Inmteressierte lese weiter was der Führer uns den wachen Nachkommen übertrug, nämlich wies er uns zurecht betreff der jahrtausendalten Verschwörung und Aktivität des Juden die wir ENDLICH ERKENNEN SOLLEN.

Wir müssen weise vorgehen und mit Anstand konstruktiv unserem Blute, unserer Rasse und Kultur dienen.

Die Zeit ist unumkehrbar auch für uns Arier. Wir dürfen das Licht das uns Allvater in den Adern setzte nicht verbergen oder auslöschen!

Nach der Verbreitung einer wahnsinnigen Lüge, die des Holokausts, ist die Zeit gekommen, das Flüchtige der Konsumgesellschaft in den Mülleimer werfen und das Wertvolle wiedererobern.

In uns liegt das Reich Gottes, daraus schöpfen wir die unbesiegbare Macht der von Gott geschenkten Gaben, der Gebo-Schwingungen um das Joch das der Gegenmensch in seinem erbärmlichen Bestreben der Eroberung des Sandkornes und des Windhauches uns setzte abschütteln durch ein Leben in EHRE und TREUE!

Wir dürfen dem Gegner der deutschen Rasse und Kultur keine Weile mehr gönnen und wir KÖNNEN, wenn wir WOLLEN und wir SOLLEN unsere innere Heimat mit der äußeren zur Heimat der unbesiegbaren Arier zusammenschmelzen lassen.

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit GruSS

Von Hermannstadt
30.07.08, 11:45
Ich grüße Alle !

Persönlich halte ich das für eine Fälschung bzw. zumindestens für eine Vermischung von Wahrheit und Lüge.
Es gibt andere Reden von A.Hitler die im krassen Widerspruch zu dem stehen was hier im L-3 Dokument steht.

Mfg Pediers

Man merkt am Widerspruch die Hand der Fälscher. Es kann ein Widerstreber erwidern: "Beweise, daß das nicht so war!"
"Was soll ich beweisen, euer Misch-Masch?" sage ich.
Ihr seid die Sieger im Jahre 1945 und habt vorher gelogen und dann ein System errichtet, das die Lüge institutionalisiert, zur Wahrheit erhoben hat!":thumbdown


Ich aber sage euch, daß wenige bis jetzt es versucht haben Lügenmärchen zu erzählen a la Juden und Gehilfen und es ihnen auch gelungen ist im modernen Zeitalter, was der Holokolobaust betrifft, so viele zu BESCHWICHTIGEN seit Jahrzehnten.



Denn richtigen Ariern liegt es keineswegs im Blute ihr Leben der Lüge und dem Aberwitz zu widmen. Das ist auch ein Punkt den die Söhne der Finsternis und ihre Lakeien ausgenutzt haben.

Nürnberg ist nach 1945 die symbolische Stätte des Kampfes zwischen Licht-Wahrheit und Finsternis-Lüge geworden.

Die kaiserliche Stadt ist das Grab der Siegermächte von 1945.

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit GruSS

Horagalles
30.07.08, 12:35
Und dafür gibst du mir deine wertvollen roten Punkte? :-O
Einen Menschen auf einen Arm zu reduzieren ist schon verwunderlich... und wer bestimmt dann, wann der Arm abgestossen wird, amputiert wird? Das Hirn? Und wenn der Arm entscheidet, dass das Hirn über ein Tumor fremdgesteuert wird? Dann muss das Hirn weg!
Und so ist das deutsche Volk derzeit Hirnlos, liegt also im Koma.Vielleicht einfach mal beim Thema bleiben. Volk als Organismus zu begreifen ist Philosophie und ein anderes Thema. Das in einen anderen Stranggehoert. Um die Kurve zu kratzen. Der Holokaust dient dem Zweck die Hegemonie in der oeffentlichen Meinung zu manipulieren. Zielgruppe ist das Gehirn, aber die Arme muessen da auch mitspielen also dran glauben. Es geht quasi um Umwertung, um dadurch dann das handeln in eine bestimmte Richtung zu draengen. Andere Zwecke sind freilich nicht ausgeschlossen.

In diesem Strang geht es aber um nachpruefbare Beweise zur Holokaustanklage - Wo sind die?

Pediers
30.07.08, 13:11
Ich grüße Alle !

Von Hermannstadt schrieb: „Ja, gewiss“, entgegnete ich, „aber nachweisen, nachweisen! Für die letzten fünzig oder hundert Jahre – meinetwegen, da liegt’s auf der Hand; doch recht viel weiter zurück, am Ende gar bis in die vorchristliche Zeit - - “

Nun vor vielen Jahren bin ich auch diesen Weg gegangen, er begann wo ich das AT gelesen habe, eben der Versuch den Sinn des Lebens zu finden und man sagte ließ die Bibel und Du wirst es finden.
Doch was fand ich, Mord, über Mord,Raub, Völkermord und das alles im Namen eines Gottes.
Man sagte mir man muß die Bibel anders lesen(damit ist nicht Vesti gemeint), nun ich habe mir andere Übersetzungen besorgt, vieles wurde umgeschrieben, neu gestaltet oder schlicht und einfach nur angepaßt.
Doch der Grundtenor ist in allen Übersetzungen gleich, ein Gott befiehlt und Völker wurden ausgelöscht.
Prophet Jesaias im Namen Gottes:

„Denn du wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und
deine Nachkommen werden die Völker beherrschen"
4. Buch Moses:

„Befiehl den Söhnen Israels und
sprich zu ihnen: Wenn ihr den Jordan überschritten habt und in das Land
Kanaan kommt, so sollt ihr alle Einwohner des Landes vernichten


Ich habe lange überlegt, wenn es z.B. heißt gehet hin in dies und jenes Land übernehmt die Völker u.s.w.(sinngemäß) so war meine logische Überlegung das wenn man von Völkern spricht, es logischer Weise auch ältere andere Glaubenrichtungen gegeben haben muß. Hier im Forum wurde auf einige alte Glauben verwiesen, siehe Jovian Offenbarung als Beispiel und ich bekam meine Vermutung bestätigt, das Judentum hat seinen Glauben aus den Glauben anderer Völker entnommen und sich diesen zur ihrem eignen Glauben umformuliert. Zeit hatte es genug, man kann sagen sie hatten Jahrhunderte Zeit sich alles so zurecht zu legen das es eine Linie gibt, den sogenannten roten Faden.
Man sehe den Auszug aus Ägypten, wo einfach zu vieles nicht stimmt, aber diesem Auszug wird sehr Platz eingeräumt.
Nun kam die Frage ist das Judentum ein Feind aller anderen Völker, die nicht ihrem Glauben angehören. Nach dem studieren vieler Schriften, Auslegungen bin ich zu der Überzeugung gelangt, ja das Judentum ist der Feind aller Menschen die nicht dem Judentum angehören. Wären es nur wenige gewesen dann hätte ich gesagt, gut da sind welche die lehnen das Judentum ab, aber es zieht sich durch all jene Länder in denen sich das Judentum ausgebreitet hat und da muß man sich die Frage stellen, ob die Verachtung und Ablehnung des Judentums nicht in ihnen selbst begründet liegt.
Viele Juden stellen sich gegen ihre eignen Glaubensbrüder und auch hier frage ich mich Wozu tun sie das?, ist es das schlechte Gewissen, ich weiß es nicht.

Auszug:
Das erste, was die Juden taten, wenn sie sich in einem Lande niederließen,
war tiefe Ergebenheit und falsche Freundschaft gegenüber den Regierenden
des Volkes vorzutäuschen, bei dem sie friedlich einsickerten.
Die israelitischen Gemeinden sind richtige Staaten innerhalb des Staates.
Und das jüdische Volk, das in der Art einer Weltsekte organisiert ist, wurde
mit Recht das Sektenvolk oder die Sektennation genannt.
Quelle:Boyer, Jean - Die schlimmsten Feinde unserer Voelker



Nun stimmt das oder ist es eine Lüge ?
Betrachte ich mir die Geschichte vieler Völker, so kann man zu diesem Schluß kommen.

Bei jeder Revolution war das Judentum federführend oder zumindestens die Gewinner. Betrachte ich mir viele Regierungen so ist der Anteil des Judentums im Verhältnis seiner Anzahl enorm groß und es kann und muß die Frage gestellt werden, wie konnte es dazu kommen. Nun die finanzielle Macht liegt damals wie heute in den Händen des Judentums und mit der finaziellen Macht im Hintergrund kann sehr viel erreicht werden.

Nicht anders schaut es in der Geschichte Deutschland aus. Die großen Revolutionsführer die Wegbereiter dafür kamen fast alle aus dem Judentum, sei es Liebknecht, Marx oder Luxemburg um nur einige zu nennen.

Steckt nun ein Plan dahinter ? Betrachte ich die die gefälschten/echten Protokolle von Zion so kann man dem zustimmen. Betrachte ich das AT so kann man einen Plan erkennen. Auch wenn jetzt vermutlich einige sagen werden, ach schon wieder eine Verschwörung, denen kann ich nur sagen das eine Verschwörung nun mal im Geheimen gemacht wird und nicht öffentlicht gemacht wird, sonst wäre es keine Verschwörung.

Für Deutschland sehe ich den Plan der Vernichtung des Deutschen Volkes, auch wenn man alle bekannten Pläne wie der Kaufmann, der Lindemann Plan als absurdum führen will, so ist doch zu erkennen das man alles unternimmt um das Deutsche Volk zu vernichten, eben ein Genozid mit anderen Mitteln.
Das legalisierte Töten von ungeborenen Kindern ist der Anfang, geht über die 68 Generation, die allesamt mit der Frankfurter Schule infiziert wurden.Die Einfuhr fremden Blutes tut sein übriges dazu und da soll man nicht einen Plan sehen ?
man schaue sich einmal den Bundestag an, wieviele Juden sitzen da drin. Man schaue sich die Fernsehsender, die Banken und andere maßgebliche Einrichtungen an

Wie kann man nun ein Volk einen Schuldkomplex eintrichtern, nichts ist einfacher. Man übernehme zuerst alle Machtstellungen. Dann nutzt man Fernsehen/Zeitungen/Radio und bringe tagtäglich Horrormeldungen. Man vergifte die Schüler mit Halbwahrheiten, man macht Schulausflüge in diverse Kl und immer schön von der Verantwortung der Deutschen für die 6 Millionen toten Juden sprechen, eben das Eintrichtern einer Kollektivschuld. Irgendwann dürfte selbst der letzte überzeugt sein das die Deutschen grausame Bestien waren und sind( wenn man beachtet das einige Juden von einem deutschen Killergen sprechen) und man müsse immer die armen ewig verfolgten Juden in allem unterstützen, hegen und pflegen und wehe wenn nicht dann kommt der ewige böse Nazi zum Vorschein.

Ich denke man hat einfach Angst das es Deutschland wieder schafft stark und unabhängig zu sein, denn die Erfolge die A.Hitler bis zum Beginn des 2.WK geschaffen hat ist etwas was das Judentum zum Verzweifeln bringt. Es hat sich ein Land gewagt sich ihren Finanzpolitik zu entziehen und das darf nicht sein, denn wer die finanzielle Macht hat der hat das sagen und das ist auch der Grund warum man an den HC festhält. Immer schön den HC in den Vordergrund bringen, immer schön die angeblichen Grausamkeiten zur Sprache bringen, damit kaum einer anfängt zu hinterfragen, ja was wohl vorher war und wie die Vorgeschichte aussah.
Fakt ist und bleibt die Gewinner aller Kriege waren das Judentum, Fakt ist und bleibt das viele unterschiedliche Völker das Judentum als schädlich ansehen.Fakt ist und bleibt die heutige finanzielle Macht liegt wieder in Judenhand und Fakt ist und bleibt das es wieder das Judentum ist das trotz ihrer geringen Anzahl sie eine politische Machtstellung besitzen die ihnen gar nicht zustehen dürfte, wenn die Völker endlich mal wach werden würden.
Das Gerede um den Multikulti, auf wessen Mist ist der denn gewachsen, das Gerede von der Globalisierung, wem dient sie denn? Den einzelnen Nationen, Nein und nochmals Nein, sondern nur den Konzernen, inklusive Banken und wem gehören die größten Konzerne und Banken ? Dem Judentum. Das dumme Gerede von den Europäern, was für ein Unsinn, das heißt nichts weiter als das jedes Land in Europa seine eigne Identität aufgeben muß.

Wie schon gesagt ich habe sehr viele Bücher gelesen und auch von beiden Seiten und ich bin zu der Überzeugung gelangt as Judentum ist schädlich für alle Völker dieser Erde. Ich habe bisher nichts gefunden wo man sagen kann das Judentum hat irgendwas gutes für die Völker getan.

Die rücksichtslose Umerziehungskampagne der Alliierten, beschreibt Sefton Delmer, ein in Berlin geborener Jude, der seinerzeit als Chefpropagandist der Briten tätig war, wie folgt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen.

Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander
geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie.

Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

Damit dürfte wohl alles gesagt sein, wer der tatsächliche Feind des Deutschen Volkes ist.
Würde man dies alles in den Schulen bringen, dann wäre schon ein großer Teil der Macht der Juden gebrochen. Aber leider wissen sie wie man dem entgegentritt.

Mfg Pediers

VestiFali
30.07.08, 13:19
Vielleicht einfach mal beim Thema bleiben. Volk als Organismus zu begreifen ist Philosophie und ein anderes Thema. Das in einen anderen Stranggehoert.

Ich habe den Einzelnen nicht auf die Stufe amputierbarer Arme gestossen :thumbup

Prinz Eugen
30.07.08, 13:33
Ich habe den Einzelnen nicht auf die Stufe amputierbarer Arme gestossen :thumbup

Und wenn der Arm entscheidet, dass das Hirn über ein Tumor fremdgesteuert wird? Dann muss das Hirn weg!

:-O :D

Pfff...

Du bist zwar ein kurzweiliges, wenn auch krankes Bürschchen, aber hättest du bitte die Güte zum Thema zu schreiben und dein verschwundenes Gehirn in Zweifelhaftes&Unerklärliches zu besprechen.

LLLL
30.07.08, 16:28
So, nachdem meine kritischen Anmerkungen im anderen Thema ja - wie zu erwarten - scharf angegrifen wurden jetzt mal Klartext:


Ich habe wirklich den Eindruck dass manche Schreiber die hier ganz massiv auf den Putz hauen selbst im Inneren sehr wohl davon ausgehen dass der Holocaust stattgefunden hat, sich aber völlig verzweifelt versuchen die Geschichte zurechtzulügen.....
Mir ist selbstverständlich klar dass ich weder Leute zum Umdenken bringen werde noch dass die soeben angesprochenen öffentlich zugeben werden dass meine These nicht ganz abwegig ist.


Schon die Einstellung dass der der Rest der Welt der "jüdischen Greulpropaganda auf den Leim gegangen ist", man selbst aber nicht (also sozusagen "Auserwählt" ;-) ist....) finde ich sehr anmassend.

Man verstehe mich nicht falsch: So manche Ausführung in der offiziellen Geschichtsschreibung zu diesem Thema erscheint auch mir zu wenig beleuchtet, das soll hier aber nicht das Thema sein.

Jetzt geht es aber weiter:

Sämtliche Photos, alles gefälscht???? Wo sind die Beweise dafür dass sie gefälscht sind? Selbst wenn einige gefälscht sein SOLLTEN, so ist das kein Beweis dass ALLE gefälscht sind. Habt ihr die alle hieb- und stichfest selbst geprüft oder verlässt man sich auf "völlig unabhängige Spezialisten" wie Fred Leuchter?

Alles an Filmmaterial gefälscht??? Siehe oben?

Alle Tätergeständnisse sind unter Folter erzwungen worden??? Oder etwa doch gefälscht??? Es stellt sich mir die Frage warum ein Mann wie Rudolf Höss dem der Galgen sicher war sich zu einer Lüge zwingen lassen sollte wenn sein Schicksal ohnehin schon feststand.

Sorry aber wenn all das gefälscht und erlogen ist, wer beweist mir dann dass die Erde KEINE Scheibe ist und die entsprechenden Photos nicht gefälscht sind? Theoretisch müssten doch die Leute auf der anderen Seite der Welt nach unten fallen???

Warum flohen denn Eichmann, Mengele und Konsorten wenn sie sich doch gar nichts vorzuwerfen hatten???

Warum erzählen alte Menschen die damals gelebt haben davon dass Juden verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind? Was ist mit denen passiert? Kaffeekränzchen mit Dr. Mengele oder wie???? Oder hat das "weltweite Judentum" auch meine Grosseltern "verseucht" und dazu gezwungen ihrem Enkel Lügen zu erzählen????

Was weiterhin zum Denken anregen sollte dass sich bekannte Holocaustleugner häufig auf die Thesen von anderen Gleichgesinnten berufen, von "unvoreingenommener Forschung" kann da meiner Meinung nach keineswegs die Rede sein.

Wenn Göhring von der "Gesamtlösung der Judenfrage" schrieb was meinte er dann damit?? Ich bin auf phantasievolle Deutungen gespannt....
Im Göbbelsschen Tagebuch ist zu lesen

"Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.“

Hat das der Herr Wiesenthal nachträglich eingefügt??? Sind die Tagebücher samt und sonders komplett gefälscht????

Weiterhin sein ganz klar erwähnt dass sich prominente Holocaustleugner mitunter selbst widersprechen (waren es nun 340.000, 1,2 Millionen, 4 Millionen, 5,5 Millionen oder gar NULL??).

Leute ich bitte Euch: Ihr wettert gegen die "Systempresse" (was ja sicherlich auch angebracht ist), schluckt aber nahezu kritiklos alles was aus den "eigenen" Reihen kommt (ohne zu hinterfragen) und fühlt Euch dabei noch "unangepasst".

Auch wenn es hart klingt: Auch Sekten sehen sich zu unrecht vom Rest der Welt verfolgt und zu Unrecht beschuldigt und meinen die eine einzige richtige Meinung zu vertreten....

So könnte ich noch ewig weitermachen, da mir aber wie gesagt bewusst ist dass die Leute die mich für meinen letzten Beitrag kritisiert haben nicht umdenken werden lass ich es dabei und freu mich auf die Hasstiraden....
Wäre aber ganz nett wenn ihr die mir per PM zukommen lassen würdet, eine öffentliche Schlammschlacht überlassen wir doch lieber den Usern von bild-online.de oder ähnlichem..... ;-)

VestiFali
30.07.08, 16:33
:-O :D

Pfff...

Du bist zwar ein kurzweiliges, wenn auch krankes Bürschchen, aber hättest du bitte die Güte zum Thema zu schreiben und dein verschwundenes Gehirn in Zweifelhaftes&Unerklärliches zu besprechen.

Ohje, wenn du das gesunde deutsche Blut bist :~(

Beinfreiheit
30.07.08, 16:39
@ Tonna:

Schone lieber deine Nerven. Den Leugnern geht es keinesfalls um historische Wahrheitssuche, sondern alleine darum, ihre Weltanschauung zu entlasten - indem man deren Verbrechen zu vertuschen versucht. Die meisten hier wissen, dass es am Völkermord an den Juden nichts zu rütteln gibt und die Beweislast erdrückend ist. Allerdings sehen sie in der albernen und pietätslosen Leugnung ihre einzige Chance, ihre Weltanschauung zu entdämoniseren und wieder salonfähig zu machen. Sie wollen aber nicht einsehen, dass das ein ähnlich hoffnungsloses Unterfangen ist wie etwa die Angriffe auf Dresden oder die Französische Revolution zu leugnen.

Auf dem nachfolgenden Portal sind übrigens die meisten Tricks der Leugner gut dokumentiert:

http://www.h-ref.de/

LLLL
30.07.08, 16:50
@ Beifreiheit:

Soooo, endlich äussert sich mal der 2. vom bösen Judenbuben verführte User dieses Forums zu meinen Thesen. ;-)

Man verstehe mich nicht falsch: Ich stehe der Sache mit dem Holocaust durchaus kritisch gegenüber, habe mich aus den unterschiedlichsten Quellen informiert (nicht nur aus der "Systempresse" und konsequenterweise natürlich auch nicht nur in "unserer" Presse) so dass ich sagen kann dass mein Bild zu diesem Thema fundiert und gefestigt ist.

Dass ich jetzt hier mit Hasstiraden überschüttet werde zeugt doch nur davon dass es gewissen Herrschaften halt DOCH NICHT um Meinungsfreiheit und unvoreingenommene Forschung geht sondern darum - wie Du schon richtig angemerkt hast - ihr Weltbild zu verteitigen, sonst hätten sie es nicht nötig auf die selben Mittel zurückzugreifen wie die von ihnen so sehr verhassten Linken.

Endzeit
30.07.08, 17:21
So, nachdem meine kritischen Anmerkungen im anderen Thema ja - wie zu erwarten - scharf angegrifen wurden jetzt mal Klartext:


Ich habe wirklich den Eindruck dass manche Schreiber die hier ganz massiv auf den Putz hauen selbst im Inneren sehr wohl davon ausgehen dass der Holocaust stattgefunden hat, sich aber völlig verzweifelt versuchen die Geschichte zurechtzulügen.....
Mir ist selbstverständlich klar dass ich weder Leute zum Umdenken bringen werde noch dass die soeben angesprochenen öffentlich zugeben werden dass meine These nicht ganz abwegig ist.


Schon die Einstellung dass der der Rest der Welt der "jüdischen Greulpropaganda auf den Leim gegangen ist", man selbst aber nicht (also sozusagen "Auserwählt" ;-) ist....) finde ich sehr anmassend.

Man verstehe mich nicht falsch: So manche Ausführung in der offiziellen Geschichtsschreibung zu diesem Thema erscheint auch mir zu wenig beleuchtet, das soll hier aber nicht das Thema sein.

Jetzt geht es aber weiter:

Sämtliche Photos, alles gefälscht???? Wo sind die Beweise dafür dass sie gefälscht sind? Selbst wenn einige gefälscht sein SOLLTEN, so ist das kein Beweis dass ALLE gefälscht sind. Habt ihr die alle hieb- und stichfest selbst geprüft oder verlässt man sich auf "völlig unabhängige Spezialisten" wie Fred Leuchter?

Alles an Filmmaterial gefälscht??? Siehe oben?

Alle Tätergeständnisse sind unter Folter erzwungen worden??? Oder etwa doch gefälscht??? Es stellt sich mir die Frage warum ein Mann wie Rudolf Höss dem der Galgen sicher war sich zu einer Lüge zwingen lassen sollte wenn sein Schicksal ohnehin schon feststand.

Sorry aber wenn all das gefälscht und erlogen ist, wer beweist mir dann dass die Erde KEINE Scheibe ist und die entsprechenden Photos nicht gefälscht sind? Theoretisch müssten doch die Leute auf der anderen Seite der Welt nach unten fallen???

Warum flohen denn Eichmann, Mengele und Konsorten wenn sie sich doch gar nichts vorzuwerfen hatten???

Warum erzählen alte Menschen die damals gelebt haben davon dass Juden verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind? Was ist mit denen passiert? Kaffeekränzchen mit Dr. Mengele oder wie???? Oder hat das "weltweite Judentum" auch meine Grosseltern "verseucht" und dazu gezwungen ihrem Enkel Lügen zu erzählen????

Was weiterhin zum Denken anregen sollte dass sich bekannte Holocaustleugner häufig auf die Thesen von anderen Gleichgesinnten berufen, von "unvoreingenommener Forschung" kann da meiner Meinung nach keineswegs die Rede sein.

Wenn Göhring von der "Gesamtlösung der Judenfrage" schrieb was meinte er dann damit?? Ich bin auf phantasievolle Deutungen gespannt....
Im Göbbelsschen Tagebuch ist zu lesen

"Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.“

Hat das der Herr Wiesenthal nachträglich eingefügt??? Sind die Tagebücher samt und sonders komplett gefälscht????

Weiterhin sein ganz klar erwähnt dass sich prominente Holocaustleugner mitunter selbst widersprechen (waren es nun 340.000, 1,2 Millionen, 4 Millionen, 5,5 Millionen oder gar NULL??).

Leute ich bitte Euch: Ihr wettert gegen die "Systempresse" (was ja sicherlich auch angebracht ist), schluckt aber nahezu kritiklos alles was aus den "eigenen" Reihen kommt (ohne zu hinterfragen) und fühlt Euch dabei noch "unangepasst".

Auch wenn es hart klingt: Auch Sekten sehen sich zu unrecht vom Rest der Welt verfolgt und zu Unrecht beschuldigt und meinen die eine einzige richtige Meinung zu vertreten....

So könnte ich noch ewig weitermachen, da mir aber wie gesagt bewusst ist dass die Leute die mich für meinen letzten Beitrag kritisiert haben nicht umdenken werden lass ich es dabei und freu mich auf die Hasstiraden....
Wäre aber ganz nett wenn ihr die mir per PM zukommen lassen würdet, eine öffentliche Schlammschlacht überlassen wir doch lieber den Usern von bild-online.de oder ähnlichem..... ;-)


Darauf folgende einfache Antwort von mir: Lese diesen Faden! Lese ihn aufmerksam und komplett! Jede der von dir aufgestellten Behauptungen wurde bereits ausführlich und mehrfach besprochen und beantwortet.
Ich persönlich habe weder Zeit und Lust immer und immer wieder und endlos die Argumente contra Holocaust zu wiederholen . Lese den Faden!
Und wenn du dann immer noch Fragen hast stelle sie. Und wenn du Beweise pro Holocaust hast, bringe sie.


Endzeit

eule
30.07.08, 17:22
Hallo Tonja!

Schon deine Fragestellung, ob Geständnisse nun erfoltert oder gefälscht wurden, beweißt mir, wie "fundiert und gefestigt dein Bild zu diesem Thema ist".

Nach deinen Beiträgen bezweifle ich keinen Moment, daß du ein "gefestigtes Bild zu diesem Thema" in deinem Kopf hast.

Vielen Dank auch, daß du selbst bestätigst, daß die BRD andere mit Haßtiraden überschüttet und es der BRD nicht um Meinungsfreiheit und unvoreingenommene Forschung geht...

Leider hast du nicht begriffen, oder willst es evtl. als selbst Involvierte nicht begreifen/zugeben, daß es bei der Diskussion, ob der sog. "Hollow..." stattgefunden hat oder nicht, nicht lediglich um die "Verteidigung eines Weltbildes" geht, sondern u.a. um die Frage, ob die Ausbeutung und der Massenmord und die Vernichtungsdrohungen, die Juden und der Staat Israel verübt haben, nicht ganz schlicht und einfach die verbrecherischen Taten eines verrückten und arroganten "Gottes-Volkes" sind!

Eiswind
30.07.08, 17:45
@Tonna

Sämtliche Photos, alles gefälscht????

Der Sinn und Zweck des Aufzeigens von Fälschungen liegt in erster Linie darin, deutlich zu machen, dass die Schaffung der Holocaustlüge ein von Anfang an angestrebtes Ziel war. Es ist damit offensichtlich, dass ein Interesse an einer solchen Megalüge schon bestand, bevor der Holocaust nach der offiziellen Geschichtsschreibung überhaupt stattfand(interessant hierbei die Holocaust-Propaganda im 1.Weltkrieg, wo ebenfalls schon auf 6 Millionen verwiesen wurde). Als Beweis gegen den Holocaust soll das nicht dienen, sondern es soll Leuten wie Dir lediglich die Augen öffnen und sie skeptisch machen. Aber bei einigen Extremfällen geistiger Vernebelung ist natürlich auch so etwas vergebens.
Im Übrigen kann aus keinem Foto die Existenz des Holocaust abgeleitet werden, somit ist auch so ziemlich egal, ob diese nun echt oder gefälscht sind.

Alle Tätergeständnisse sind unter Folter erzwungen worden??? Oder etwa doch gefälscht??? Es stellt sich mir die Frage warum ein Mann wie Rudolf Höss dem der Galgen sicher war sich zu einer Lüge zwingen lassen sollte wenn sein Schicksal ohnehin schon feststand.

Fakt ist, dass Folter DEFINITIV im Spiel war und dies reduziert nunmal den Wert von Aussagen, da bereits klar bewiesen wurde, dass das Interesse zur Schaffung einer Holocaust-Lüge vorhanden war und man darauf abzielte. Und dies müssen sich die Exterministen nunmal gefallen lassen. Fertig. Aus.

Sorry aber wenn all das gefälscht und erlogen ist, wer beweist mir dann dass die Erde KEINE Scheibe ist und die entsprechenden Photos nicht gefälscht sind?

Du kannst mir mal deutlich machen, inwiefern die Fotos den systematischen Mord von 6 Millionen beweisen sollen?

Warum flohen denn Eichmann, Mengele und Konsorten wenn sie sich doch gar nichts vorzuwerfen hatten???

Das klingt ja fast so, als seien die "Nürnberger Prozesse" mehr als nur Schauprozesse gewesen.
Ich denke, man muss nur die Tatsache kennen, dass jedes Beweismittel abgelehnt werden durfte, um zu verstehen, welches Verständnis bzgl. Recht dort vorherrschte.

Warum erzählen alte Menschen die damals gelebt haben davon dass Juden verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind? Was ist mit denen passiert? Kaffeekränzchen mit Dr. Mengele oder wie????

Ja, wunderbar. Auf der einen Seite will er zum Denken anregen und dann kommt sowas."Der hat erzählt und der hat erzählt..." Das ist keine Wissenschaft, das ist Idiotie, wenn auch in der Tat auf dem gängigen Niveau sogegannter "freier" und "seriöser" Forschung.

Wenn Göhring von der "Gesamtlösung der Judenfrage" schrieb was meinte er dann damit?? Ich bin auf phantasievolle Deutungen gespannt....

Die phantasievollste bleibt immer noch die mit den Gaskammern. Bei den anderen ist leider zu viel "rechtsextreme" Logik im Spiel.

Weiterhin sein ganz klar erwähnt dass sich prominente Holocaustleugner mitunter selbst widersprechen (waren es nun 340.000, 1,2 Millionen, 4 Millionen, 5,5 Millionen oder gar NULL??).

Die Logik ist minderwertig. Und zwar deshalb(das ist wichtig zu begreifen), weil sich der Wahrheitsgehalt einer Aussage nicht in erster Linie daran erkennen lässt, inwiefern man sie widerlegen kann, sondern, inwiefern man sie denn beweisen kann. Und was meinst Du denn bitte, wie viele aufgedeckte Irrtümer und mittlerweile zugebene Lügen es gab(also auf der beweisenden Seite). Beispiele: 4-Millionen-Lüge von Auschwitz, Lampenschirme aus Judenhaut,.... und der ganze andere Quatsch, welcher den Gehirnen dieser Andersartigen entsprang.

Beinfreiheit
30.07.08, 17:49
Schon deine Fragestellung, ob Geständnisse nun erfoltert oder gefälscht wurden, beweißt mir, wie "fundiert und gefestigt dein Bild zu diesem Thema ist".

Alles gefälscht, manipuliert, von Stimmenimitatoren nachgesprochen *aufstampf*

Beispielsweise Eichmann in Jerusalem dachte ja auch, dass er mit Sozialstunden davon kommt, weswegen er viel zu verlieren hatte und einfach die "Lügen der Juden" ausführlich bestätigte. :thumbup

ob die Ausbeutung und der Massenmord und die Vernichtungsdrohungen, die Juden und der Staat Israel verübt haben,
Huch, davon habe ich irgendwie nichts mitgekriegt. Stand es mal auf Altermedia? :D


die verbrecherischen Taten eines verrückten und arroganten "Gottes-Volkes" sind!
Es bringt mich immer wieder zum Schmunzeln wie ihr Rechtsextremisten euch immer selbst entlarvt. Einerseits den Holocaust leugnen, andererseits genau diesen Hass und diese Diffamierungen propagieren, die zu eben diesem geführt haben.

Schattenhold
30.07.08, 17:52
@ EULE: Es könnte freilich auch einfach so sein, daß am Holocaustgeschehen durchaus "etwas dran" ist, daß dieses aber gleichwohl - pietätslos - als politischen Waffe und Geschäftsidee mißbraucht wird. Nicht nur von jüdischer Seite. Die Frage wäre dann: Ist es politisch wirklich vielversprechend, die Auswüchse der Holocaust-Politik bzw. der Holocaust-Pseudoreligion dadurch stoppen oder zumindest eindämmen zu wollen, daß man die Judenpolitik des NS insgesamt schönfärbt und die massenhafte Tötung von Juden insgesamt leugnet. Und ist es besonders sinnvoll, wenn das Leute tun, die heute immer noch die Notwendigkeit einer "Lösung der Judenfrage" propagieren, was doch nichts anderes bedeutet als eine Erneuerung der Vernichtungsdrohung, die auch nicht gerade gemindert wird dadurch, daß einige parallel dazu Israel auch noch das Existenzrecht absprechen.


Der Sinn und Zweck des Aufzeigens von Fälschungen liegt in erster Linie darin, deutlich zu machen, dass die Schaffung der Holocaustlüge ein von Anfang an angestrebtes Ziel war.

Dazu ist diese Methode aber leider prinzipiell nicht geeignet. Selbst wenn alle Fotos überzeugend als Fälschungen nachgewiesen wären, kann das nicht beweisen, daß keine Massenvernichtung stattgefunden hat. Damit könnte man nur beweisen, daß man mit dem Thema Politik/Propaganda/Umerziehung getrieben hat und treibt und Geschäfte macht. Daß nicht viele authentische und dann auch noch im kriminalistischen Sinne "eindeutige" Bilder vorliegen, schon gar keine "inflagranti", ist ja nun auch nicht gerade besonders verwunderlich - oder nimmt jemand an, das Lagerpersonal hat Juden/Einsatzkommandos vorher Fotoapperate in die Hand gedrückt, gar hochwertige mit teurer Optik, damit die hier immer verlangte Tiefen- und Konturenschärfe auch aus großer Distanz gewährleistet war?

Und was die angeblich so große "Andersartigkeit" der jeweiligen Denkweisen skrupelloser Auserwählter und kompromißloser Herrenmenschen angeht - da plagen mich auch immer stärkere Zweifel, je mehr Beiträge ich hier so mitkriege...

BRDead
30.07.08, 17:55
Hallo Tonna

Hier ist die Holocaust-Zeugenaussage von Kurt Gerstein:

Der Gerstein-Bericht

Augenzeugenbericht über Massenvergasungen[1] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn1)

Tübingen (Württemberg), Gartenstraße 24, den 4. Mai 1945z.Z. RottweilZur PersonKurt Gersteins, Bergassessor außer DienstDiplom-Ingenieur, am 27. September 1936 wegen staatsfeindlicherBetätigung aus dem Höheren Preußischen Bergdienst entfernt.[2] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn2)Geboren am 11. August 1905 zu Münster (Westfalen), Teilhaberder Maschinenfabrik De Limon Fluhme & Co. zu Düsseldorf,Industriestraße 1-17. Spezialfabrik für automatischeSchmieranlagen für Lokomotiven, Knorr- und Westinghouse-Bremsen.[3] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn3)Lebenslauf: 1905-1910 in Münster (Westfalen). 1910-1919Saarbrücken. 1919 bis 1921 Halberstadt. 1921-1925 Neuruppinbei Berlin. Dort 1925 Abitur am humanistischen Gymnasium.Studien: Universität Marburg a. Lahn 1925-1927. Berlin 1927-1931, Technische Hochschule Aachen 1927. Diplom-Ingenieur-Examen 1931 in Berlin-Charlottenburg. Seit 1925 aktivesMitglied der organisierten evangelischen Jugend (CVJM-YMCA)und der Bibelkreise an Höheren Schulen,Politische Betätigung: Aktiver Anhänger von Brüning undStresemann. - Seit Juni 1933 von der Gestapo verfolgt wegenchristlicher Betätigung gegen den Nazistaat. Am 2. Mai 1933Eintritt in die NSDAP, am 2. Oktober 1936[4] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn4) Ausschluß ansder NSDAP wegen staatsfeindlicher (religiöser) Betätigungfür die Bekenntniskirche. Gleichzeitig Ausschluß als Beamteraus dem Staatsdienst.[5] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn5) - Am 30. Januar 1935 wegen Störungeiner Parteiweihefeier im Stadttheater Hagen (Westfalen) -Aufführung des Dramas "Wittekind" - öffentlich verprügeltund verletzt. - Am 27. November 1935 Bergassessorexamen vordem Wirtschaftsministerium in Berlin, sämtliche Examen mitPrädikat. Bis zur Verhaftung am 27. September 1936Staatsbeamter der Saargrubenverwaltung in Saarbrücken. Dieseerste Verhaftung erfolgte wegen Versendung von 8500staats(nazi)feindlichen Broschüren an sämtlicheMinisterialdirektoren und hohen Justizbeamten inDeutschlands.[6] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn6) Einem Lieblingswunsch entsprechend,studierte ich alsdann in Tübingen am Deutschen Institut fürÄrztliche Mission Medizin. Dies wurde mir durch meinewirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglicht. Als Teilhaber derFirma De Limon Fluhme & Co. in Düsseldorf bezog ich eindurchschnittliches Einkommen von jährlich 10 000 Reichsmark.Etwa ein Drittel dieses Einkommens pflegte ich für meinereligiösen Ideale auszugeben. Insbesondere habe ich rund230 000 religiöse und nazifeindliche Broschüren druckenlassen und dieselben auf meine Kosten versandt.Am 14. Juli 1938 erfolgte meine zweite Verhaftung undEinlieferung in das Konzerntrationslager Welzheim wegenstaatsfeindlicher Betätigung.[7] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn7) Ich wurde vorher häufig vonder Gestapo verwarnt und verhört und bin mit einem Redeverbotfür das ganze Reichsgebiet belegt worden.Als ich von der beginnenden Umbringung der Geisteskranken inGrafeneck und Hadamar und andernorts hörte, beschloß ich,auf jeden Fall den Versuch zu machen, in diese Öfen undKammern hineinzuschauen, um zu wissen, was dort geschieht.Dies um so mehr, als eine angeheiratete Schwägerin - BerthaEbeling - in Hadamar zwangsgetötet wurde.[8] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn8) Mit zweiReferenzen der Gestapobeamten, die meine Sache bearbeiteten,[9] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn9)gelang es mir unschwer, in die SS einzutreten. Die Herrenwaren der Ansicht, daß mein Idealismus, den sie wohlbewunderten, der Nazisache zugute kommen müßte. - Am 10.März 1941 trat ich in die SS ein. Ich erhielt meineGrundausbildung in Hamburg-Langehorn, in Arnhem-Holland undin Oranienburg. In Holland nahm ich sofort die Fühlung mitder holländischen Widerstandsbewegung auf (DiplomingenieurUbbink, Doesburg). Wegen meines Doppelstudiums wurde ichbald in den technisch-ärztlichen Dienst übernommen und demSS-Führungshauptamt, Amtsgruppe D, Sanitätswesen der Waffen-SS Abteilung Hygiene, zugeteilt. Die Ausbildung machte ichmit einem Ärztekursus von 40 Ärzten. - Beim Hygienedienstkonnte ich mir meine Tätigkeit selbst bestimmen. Ichkonstruierte fahrbare und ortsfeste Desinfektionsanlagen fürdie Truppe, für Gefangenenlager und Konzentrationslager.Hiermit hatte ich unverdientermaßen große Erfolge und wurdevon da ab für eine Art technisches Genie gehalten. In derTat gelang es wenigstens, die schreckliche Fleckfieberwellevon 1941 in den Lagern einigermaßen einzudämmen. Wegenmeiner Erfolge wurde ich bald Leutnant und Oberleutnant. -Weihnachten 1941 erhielt das Gericht, das meinen Ausschlußaus der NSDAP verfügt hatte, Kenntnis von meinem Eintritt indie SS an führender Stelle. Es folgte ein starkesKesseltreiben gegen mich. Aber wegen meiner großen Erfolgeund wegen meiner Persönlichkeit wurde ich von einerDienststelle geschützt und gehalten. Im Januar 1942 wurdeich Abteilungsleiter der Abteilung Gesundheitstechnik undgleichzeitig in Doppelstellung für den gleichen Sektor vomReichsarzt SS und Polizei übernommen. Ich übernahm in dieserEigenschaft den ganzen technischen Desinfektionsdiensteinschließlich der Desinfektion mit hochgiftigen Gasen.In dieser Eigenschaft erhielt ich am 8. Juni 1942 Besuch vondem mir bis dahin unbekannten SS-Sturmführer Günther vomReichssicherheitshauptamt Berlin W, Kurfürstenstraße.Günther kam in Zivil. Er gab mir den Auftrag, sofort füreinen äußerst geheimen Reichsauftrag 100 kg Blausäure zubeschaffen und mit dieser mit einem Auto zu einemunbekannten Ort zu fahren, der nur dem Fahrer des Wagensbekannt sei. Wir fuhren alsdann einige Wochen später nachPräg. Ich konnte mir ungefähr die Art des Auftrags denken,übernahm ihn aber, weil mir hier durch Zufall sich eine vonmir seit langem ersehnte Gelegenheit ergab, in diese Dingehineinzuschauen. Auch war ich als Sachverständiger fürBlausäure so autoritär und kompetent, daß es mir auf jedenFall ein Leichtes sein mußte, die Blausäure unterirgendeinem Vorwand als untauglich - weil zersetzt oderdergleichen - zu bezeichnen und ihre Anwendung für deneigentlichen Tötungszweck zu verhindern. Mit uns fuhr noch -mehr zufällig - der Professor Dr. med. Pfannenstiel, SS-Obersturmbannführer Ordinarius der Hygiene an derUniversität Marburg/Lahn.[10] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn10)Wir fuhren alsdann mit dem Wagen nach Lublin, wo uns der SS-Gruppenführer Globocnek erwartete.[11] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn11) In der Fabrikin Collin hatte ich absichtlich durchblicken lauen, daß dieSäure für die Tötung von Menschen bestimmt sei. Prompterschien denn auch nachmittags ein Mensch, der sich sehrstark für das Fahrzeug interessierte und, als er bemerktwurde, in rasender Fahrt floh. Globocnek sagte: Diese ganzeAngelegenheit ist eine der geheimsten Sachen, die es zurZeit überhaupt gibt, man kann sagen die geheimste. Werdarüber spricht, wird auf der Stelle erschossen. Erstgestern seien zwei Schwätzer erschossen worden. Dannerklärte er uns:Im Augenblick - das war am 17. August 1942 - haben wir dreiAnstalten in Betrieb, nämlich:1. Belcec, an der Chaussee und Bahnstrecke Lublin-Lemberg, an der Schnittlinie mit der Demarkationslinie mitRußland. Höchstleistung pro Tag 15 000 Personen.2. Tréblinca, 120 Kilometer nordöstlich vonWarschau. Höchstleistung 25 000 Personen pro Tag.3. Sobibor, auch in Polen, ich weiß nicht genau, wo.20 000 Personen Höchstleistung pro Tag.4. - Damals in Vorbereitung. - Maidanek bei Lublin.Belcec, Tréblinca und Maidanek habe ich persönlich eingehendmit dem Leiter dieser Anstalten, dem Polizeihauptmann Wirth,zusammen besichtigt.Globocnek wendete sich ausschließlich an mich und sagte:"Es ist Ihre Aufgabe, insbesondere die Desinfektiondes sehr umfangreichen Textilgutes durchzuführen. Die ganzeSpinnstoffsammlung ist doch nur durchgeführt worden, um dieHerkunft des Bekleidungsmaterials für die Ostarbeiter usw.zu erklären und als ein Ergebnis des Opfers des deutschenVolkes darzustellen. In Wirklichkeit ist das Aufkommenunserer Anstalten das 10-20fache der ganzenSpinnstoffsammlung."(Ich habe alsdann mit den leistungsfähigsten Firmen dieMöglichkeit, solche Textilmengen - es handelte sich alleinum einen aufgelaufenen Vorrat von etwa 40 MillionenKilogramm = 60 komplette Güterzüge voll - in den vorhandenenWäschereien und Desinfektionsanstalten zu desinfizieren,durchgesprochen. Es war aber völlig unmöglich, so großeAufträge unterzubringen. Ich benutzte alle dieseVerhandlungen, um die Tatsache der Judentötung ingeschickter Weise bekanntzumachen oder durchblicken zulassen. Es genügte Globocnek alsdann, daß das ganze Zeug mitetwas Detenolin [?] übersprüht wurde, damit es wenigstemnach Desinfektion röche. Das ist denn auch geschehen.)"Ihre andere noch weit wichtigere Aufgabe ist die Umstellungunserer Gaskammern, die jetzt mit Dieselauspuffgasenarbeiten, auf eine bessere und schnellere Sache, Ich denkeda vor allem an Blausäure. Vorgestern waren der Führer undHimmler hier. Auf ihre Anweisung muß ich Sie persönlichdorthin bringen, ich soll niemand schriftlicheBescheinigungen und Einlaßkarten ausstellen!'Darauf fragte Pfannenstiel: "Was hat denn der Führer gesagt?"- Glob.: "Schneller, schneller die ganze Aktiondurchführen.". Sein Begleiter, der Ministerialrat Dr.Herbert Lindner[12] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn12), hat dann gefragt: "Herr Globocnek,halten Sie es für gut und richtig, die ganzen Leichen zuvergraben, anstatt sie zu verbrennen? Nach uns könnte eineGeneration kommen, die das Ganze nicht versteht!"Darauf Globocnek: "Meine Herren, wenn je nach uns eineGeneration kommen sollte, die so schlapp und so knochenweichist, daß sie unsere große Aufgabe nicht versteht, dannallerdings ist der ganze Nationalsozialismus umsonstgewesen. Ich bin im Gegenteil der Ansicht, daß manBronzetafeln versenken sollte, auf denen festgehalten ist,daß wir den Mut gehabt haben, dieses große und so notwendigeWerk durchzuführen."Darauf der Führer; "Gut, Globocnek, das ist allerdings auchmeine Ansicht!"Später hat sich die andere Ansicht durchgesetzt. Die Leichensind dann auf großen Rosten, die am Eisenbahnschienenimprovisiert wurden, verbrannt worden unter Zuhilfenahme vonBenzin und Dieselöl.Am anderen Tage fuhren wir nach Belcec. Ein kleinerSpezialbahnhof war zu diesem Zweck an einem Hügel hartnördlich der Chaussee Lublin-Lemberg im linken Winkel derDemarkationslinie geschaffen worden. Südlich der Chausseeeinige Häuser mit der Inschrift "Sonderkommando Belcec derWaffen-SS". Da der eigentliche Chef der gesamtenTötungsanlagen, der Polizeihauptmann Wirth, noch nicht dawar, stellte Globocnek mich dem SS-Hauptstumführer Obermeyer(aus Pirmasens) vor. Dieser ließ mich an jenem Nachmittagnur das sehen, was er mir eben zeigen mußte. Ich sahan diesem Tag keine Toten, nur der Geruch der ganzen Gegendim heißen August war pestilenzartig, und Millionen vonFliegen waren überall zugegen. - Dicht bei dem kleinenzweigleisigen Bahnhof war eine große Baracke, die sogenannteGarderobe, mit einem großen Wertsachenschalter. Dann folgteein Zimmer mit etwa 100 Stühlen der Friseurraum. Dann einekleine Allee im Freien unter Birken, rechts und links vondoppeltem Stacheldraht umzäunt mit Inschriften: Zu denInhalier- und Baderäumen! - Vor uns eine Art Badehaus mitGeranien dann ein Treppchen, und dann rechts und links je 3Räume 5 X 5 Meter, 1,90 Meter hoch, mit Holztüren wieGaragen. An der Rückwand, in der Dunkelheit nicht rechtsichtbar, große hölzerne Rampentüren. Auf dem Dach als"sinniger, kleiner Scherz" der Davidstern. Vor dem Bauwerkeine Inschrift: Hackenholt-Stiftung - Mehr habe ich an jenemNachmittag nicht sehen können.Am anderen Morgen kurz vor sieben kündigt man mir an: Inzehn Minuten kommt der erste Transport! - Tatsächlich kamnach einigen Minuten der erste Zug von Lemberg aus an. 45Waggons mit 6700 Menschen, von denen 1450 schon tot warenbei ihrer Ankunft. Hinter den vergitterten Luken schauten,entsetzlich bleich und ängstlich, Kinder durch, die Augenvoller Todesangst, ferner Männer und Frauen. Der Zug fährtein: 200 Ukrainer reißen die Türen auf und peitschen dieLeute mit ihren Lederpeitschen aus den Waggons heraus. Eingroßer Lautsprecher gibt die weiteren Anweisungen: Sich ganzausziehen, auch Prothesen, Brillen usw. Die Wertsachen amSchalter abgeben, ohne Bons oder Quittung. Die Schuhesorgfältig zusammenbinden (wegen der Spinnstoffsammlung),denn in dem Haufen von reichlich 25 Meter Höhe hätte sonstniemand die zugehörigen Schuhe wieder zusammenfinden können.Dann die Frauen und Mädchen zum Friseur, der mit zwei, dreiScherenschlägen die ganzen Haare abschneidet und sie inKartoffelsäcken verschwinden läßt. "Das ist für irgendwelcheSpezialzwecke für die U-Boote bestimmt, für Dichtungen oderdergleichen!" sagt mir der SS-Unterscharführer, der dortDienst tut.Dann setzt sich der Zug in Bewegung. Voran ein bildhübschesjunges Mädchen, so gehen sie die Allee entlang, alle nackt,Männer, Frauen, Kinder, ohne Prothesen. Ich selbst stehe mitdem Hauptmann Wirth oben auf der Rampe zwischen den Kammern.Mütter mit ihren Säuglingen an der Brust, sie kommen herauf,zögern, treten ein in die Todeskammern! - An der Ecke stehtein starker SS-Mann, der mit pastoraler Stimme zu den Armensagt: "Es passiert euch nicht das Geringste! Ihr müßt nur inden Kammern tief Atem holen, das weitet die Lungen, dieseInhalation ist notwendig wegen der Krankheiten und Seuchen."Auf die Frage, was mit ihnen geschehen würde, antwortet er:"Ja, natürlich, die Männer müssen arbeiten, Häuser undChausseen bauen, aber die Frauen brauchen nicht zu arbeiten.Nur wenn sie wollen, können sie im Haushalt oder in derKüche mithelfen." - Für einige von diesen Armen ein kleinerHoffnungsschimmer, der ausreicht, daß sie ohne Widerstanddie paar Schritte zu den Kammern gehen - die Mehrzahl weißBescheid, der Geruch kündet ihnen ihr Los! - So steigen siedie kleine Treppe herauf, und dann sehen sie alles. Müttermit Kindern an der Brust, kleine nackte Kinder, Erwachsene,Männer, Frauen, alle nackt - sie zögern, aber sie treten indie Todeskammern, von den anderen hinter ihnen vorgetriebenoder von den Lederpeitschen der SS getrieben. Die Mehrzahlohne ein Wort zu sagen. Eine Jüdin von etwa 40 Jahren, mitflammenden Augen, ruft das Blut, das hier vergossen wird,über die Mörder. Sie erhält 5 oder 6 Schläge mit derReitpeitsche ins Gesicht vom Hauptmann Wirth persönlich,dann verschwindet auch sie in der Kammer. Viele Menschen,beten. Ich bete mit ihnen, ich drücke mich in eine Ecke undschreie laut zu meinem und ihrem Gott. Wie gerne wäre ich mitihnen in die Kammer gegangen, wie gerne wäre ich ihren Todmitgestorben. Sie hätten dann einen uniformierten SS-Offizier in ihren Kammern gefunden - die Sache wäre alsUnglücksfall aufgefaßt und behandelt worden, sang- undklanglos verschollen. Noch also darf ich nicht. Ich muß nochzuvor künden, was ich hier erlebe! - Die Kammern füllensich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirthbefohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 -800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängtsie physisch zusammen, soweit es überhaupt gebt. - Die Türenschließen sich. Währenddessen warten die anderen draußenim Freien nackt. Man sagt mir: Auch im Winter genau so! Ja,aber sie können sich ja den Tod holen, sage ich. - Ja, gradfor das sinn se ja doh! sagt mir ein SS-Mann darauf inseinem Platt. - Jetzt endlich verstehe ich auch, warum dieganze Einrichtung Heckenholt-Stiftung heißt. Heckenholt istder Chauffeur des Dieselmotors, ein kleiner Techniker,gleichzeitig der Erbauer der Anlage. Mit denDieselauspuffgasen sollen die Menschen zu Tode gebrachtwerden. Aber der Diesel funktioniert nicht! Der HauptmannWirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das geradeheute passieren muß, wo ich hier bin. Jawohl, Ich sehealles! Und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles bravregistriert. 50 Minuten, 70 Sekunden - der Diesel springtnicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern.Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen[13] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn13) ... DerHauptmann Wirth schlägt mit seiner Reitpeitsche denUkrainer, der dem Unterscharführer Heckenholt beim Dieselhelfen soll, 12-, 13mal ins Gesicht. Nach zwei Stunden 49Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert - springtder Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschenin diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4mal 45Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig,viele sind jetzt tot. Man sieht lebt das durch das kleineFensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einenAugenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur nochwenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!Von der anderen Seite öffnen Männer vom Arbeitskommando dieHolztüren. Man hat ihnen - selbst Juden - die Freiheitversprochen und einen gewissen Promillesatz von allengefundenen Werten für ihren schrecklichen Dienst. WieBasaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt inden Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auchnur sich vornüber zu neigen. Selbst im Tode noch kennt mandie Familien. Sie drücken sich, im Tode verkrampft, noch dieHände, so daß man Mühe hat, sie auseinander reißen, um dieKammern für die nächste Charge freizumachen. Man wirft dieLeichen naß von Schweiß und Urin, kotbeschmutzt,Menstruationsblut an den Beinen, heraus. Kinderleichenfliegen durch die Luft. Man hat keine Zeit. DieReitpeitschen der Ukrainer sausen auf die Arbeitskommandos.Zwei Dutzend Zahnärzte öffnen mit Haken den Mund und sehennach Gold. Gold links, ohne Gold rechts. Andere Zahnärztebrechen mit Zangen und Hämmern die Goldzähne und Kronen ausden Kiefern.Unter allen springt der Hauptmann Wirth herum. Er ist inseinem Element. Einige Arbeiter kontrollieren Genitalien undAfter nach Gold, Brillanten und Wertsachen. Wirth ruft michheran: "Heben Sie mal diese Konservenbüchse mit Goldzähnen,das ist nur von gestern und vorgestern!" In einerunglaublich gewöhnlichen und falschen Sprechweise sagt er zumir: "Sie glauben gar nicht, was wir jeden Tag finden anGold und Brillanten" - er sprach es mit zwei L - "undDollar. Aber schauen Sie selbst!" Und nun führte er mich zueinem Juwelier, der alle diese Schätze zu verwalten hatte,und ließ mich dies alles sehen. Man zeigte mir dann nocheinen früheren Chef des Kaufhauses des Westens in Berlin undeinen Geiger: Das ist ein Hauptmann von der altenKaiserlich-Königlich österreichischen Armee, Ritter desEisernen Kreuzes 1. Klasse, der jetzt Lagerältester beimjüdischen Arbeitskommando ist! - Die nackten Leichen wurdenauf Holztragen nur wenige Meter weit in Gruben von 100 X 20X 12 Meter geschleppt. Nach einigen Tagen gärten die Leichenhoch und fielen alsdann kurze Zeit später stark zusammen, sodaß man eine neue Schicht auf dieselben draufwerfen konnte.Dann wurden zehn Zentimeter Sand darüber gestreut, so daßnur noch vereinzelte Köpfe und Arme herasragten. - Ich sahan einer solchen Stelle Juden in den Gräbern auf den Leichenherumklettern und arbeiten. Man sagte mir, daß versehentlichdie tot Angekommenen eines Transportes nicht entkleidetworden seien. Dies müßte natürlich wegen der Spinnstoffe undWertsachen, die sie sonst mit ins Grab nähmen, nachgeholtwerden. Weder in Belcec noch in Tréblinca hat man sichirgendeine Mühe gegeben, die Getöteten zu registrieren oderzu zählen. Die Zahlen waren nur Schätzungen nach demWaggoninhalt . . . - Der Hauptmann Wirth bat mich, in Berlinkeine Änderungen seiner Anlagen vorzuschlagen und alles sozu lassen, wie es wäre und sich bestens eingespielt undbewährt habe. Die Blausäure habe ich unter meiner Aufsichtvergraben lassen, da sie angeblich in Zersetzung geratensei.Am anderen Tage - dem 19. August 1942 - fuhren wir mit demAuto des Hauptmanns Wirth nach Tréblinca 120 km NNO vonWarschau. Die Einrichtung war etwa dieselbe, nur viel größerals in Belcec. Acht Gaskammern und wahre Gebirge vonKoffern, Textilien und Wäsche. Zu unseren Ehren wurde imGemeinschaftssaal im typisch Himmlerschen altdeutschen Stilein Bankett gegeben. Das Essen war einfach, aber es standalles in jeder Menge zur Verfügung. Himmler hatte selbstangeordnet, daß die Männer dieser Kommandos soviel Fleisch,Butter und sonstiges erhielten. insbesondere Alkohol, wiesie wollten.Wir fuhren dann mit dein Auto nach Warschau. Dort traf ich,als ich vergeblich ein Schlafwagenbett zu erhaltenversuchte, im Zug den Sekretär der SchwedischenGesandtschalt in Berlin, Baron von Otter.[14] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn14) Ich habe, nochunter dem frischen Eindruck der entsetzlichen Erlebnisse,diesem alles erzählt mit der Bitte, dies seiner Regierungund den Alliierten sofort zu berichten, da jeder TagVerzögerung weiteren Tausenden und Zehntausenden das Lebenkosten müsse. Er bat mich um eine Referenz, als welche ichihm Herrn Generalsuperintendenten D. Otto Dibelius[15] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn15),Berlin, Brüderweg 2, Lichterfelde-West, angab, einenvertrauten Freund des Pfarrers Martin Niemöller und Mitgliedder kirchlichen Widerstandsbewegung gegen den Nazismus. Ichtraf dann Herrn von Otter noch zweimal in der SchwedischenGesandtschaft. Er hatte inzwischen nach Stockholm berichtetund teilte mir mit, daß dieser Bericht erheblichen Einflußauf die schwedisch-deutschen Beziehungen gehabt habe. Ichversuchte, in gleicher Sache dem Päpstlichen Nuntius inBerlin Bericht zu erstatten. Dort wurde ich gefragt, ob ichSoldat sei. Daraufhin wurde jede weitere Unterhaltung mitmir abgelehnt, und ich wurde zum Verlassen der Botschaftseiner Heiligkeit aufgefordert. Beim Verlassen derPäpstlichen Botschaft wurde ich von einem Polizisten mit demRade verfolgt, der kurz an mir vorbeifuhr, abstieg, michdann aber völlig unbegreiflicherweise laufen ließ. Ich habedann alles dies Hunderten von Persönlichkeiten berichtet, u.a. dem Syndikus des katholischen Bischofs von Berlin, HerrnDr. Winter, mit der ausdrücklichen Bitte um Weitergabe anden päpstlichen Stuhl. Ich muß noch hinzufügen, daß der SS-Sturmbannführer Günther vom Reichssicherheitshauptamt - ichglaube, er ist der Sohn des Rassen-Günther[16] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn16) - Anfang 1944nochmals sehr große Mengen Blausäure von mir verlangte füreinen sehr dunklen Zweck. Er zeigte mir in derKurfürstenstraße in Berlin einen Schuppen, in dem er dieBlausäure zu lagern gedachte. Ich erklärte ihm darauf, daßich dafür ausgeschlossenerweise die Verantwortung übernehmenkönne. Es handelte sich um mehrere Waggons, genug, um vieleMillionen Menschen damit umzubringen. Er sagte mir, daß erselbst noch nicht wisse, ob das Gift gebraucht würde, wann,für wen, auf welche Weise usw. Aber es müsse ständigverfügbar gehalten werden. Ich habe später oft an die Wortevon Goebbels denken müssen. Ich kann mir denken, daß sieeinen großen Teil des deutschen Volkes töten wollten, sichereinschließlich der Pfarrerschaft oder der mißliebigenOffiziere. Das sollte in einer Art Lesesälen oder Klubräumengeschehen, soviel entnahm ich den Fragen der technischenDurchführung, die Günther an mich richtete. Es kann auchsein, daß er die Fremdarbeiter umbringen sollte oderKriegsgefangene - ich weiß es nicht. Auf jeden Fall richteteich es so ein, daß die Blausäure sofort nach ihrer Ankunftin den beiden Konzentrationslagern Oranienburg und Auschwitzfür irgendwelche Zwecke der Desinfektion verschwand. Das waretwas gefährlich für mich, aber ich hätte einfach sagenkönnen, daß das Gift sich bereits in einer gefährlichenZersetzung befunden habe. Ich bin sicher, daß Günther dasGift beschaffen wollte, um Millionen Menschen eventuellumzubringen. Es reichte für etwa 8 Millionen Menschen, 8500Kilogramm. Über 2175 Kilogramm habe ich die Rechnungeneingereicht. Die Rechnungen ließ ich stets auf meinen Namenumstellen, angeblich wegen der Diskretion, in Wahrheit, umin meiner Verfügung freier zu sein und um das Giftverschwinden lassen zu können. Vor allem vermied ich es,durch Vorlage von Rechnungen die Sache immer wieder inErinnerung zu bringen, sondern ließ die Rechnungen liebervöllig unbezahlt unter Vertröstung der Firma"[17] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn17) ...Ich habe es im übrigen vermieden, allzu oft inKonzentrationslagern zu erscheinen, denn es war manchmalüblich, zu Ehren der Besucher Leute aufzuhängen oderExekutionen vorzunehmen.Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir deraußerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vorGott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme esauf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registrierthabe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alle sich genauso verhält.[18] (http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/fn.php#fn18)
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerstein/gerstein-bericht.php

Jetzt meine Frage? Hälst du dieser Aussage für wahr? Wie stehst du insbesondere zu dem Fett makierten Teil der Aussage?

Desweiteren würde mich interessieren: wie kommst du zu deinem Urteil, der Holocaust habe tatsächlich stattgefunden, und was verstehst du den genau unter Holocaust?

mdG
BRDead

Spjabork
30.07.08, 18:00
Es könnte freilich auch einfach so sein, daß am Holocaustgeschehen durchaus "etwas dran" ist
Ja, aber leider ist der Hohlo in der behaupteten "Version" physikalisch unmöglich.

Wenn die juden sechs Millionen Tote für die Erfüllung einer Prophezeiung unbedingt brauchen, dann sollten sie sich mal was anderes einfallen lassen, was zumindest physikalisch möglich ist.

Die sind doch angeblich so intelligent.;)
eine [...] Vernichtungsdrohung, die auch nicht gerade gemindert wird dadurch, daß einige parallel dazu Israel auch noch das Existenzrecht absprechen.
Ich spreche Israel nicht "das Existenzrecht" ab.

Ich weiß nur nicht, warum die mir dauernd damit auf den Keks gehen. Die sollen mich in Ruhe lassen. Tja, und an ihre eingebildete Göttlichkeit glaube ich leider auch nicht.

Tut mir leid, Schatti, da kannst du noch soviele hebräische Zitate im Original(?) hier reinstellen: geht mir am Arm vorbei.:D

LLLL
30.07.08, 18:02
Ich gehe ganz unverschämt einfach mal davon aus dass ich deutsch spreche / schreibe und somit meine Aussagen eigentlich verständlich sein sollten.

Die haarsträubenden (Fehl) Interpretationen zeigen aber dass einige Leute hiervon heillos überfordert sind und den einfachsten Gedankengängen die sich ausserhalb IHRES Weltbildes bewegen nicht folgen können oder wollen....

Nochmal in aller Deutlichkeit: Ich HABE diese Thema gelesen, ebenso Texte von Irving, Zündel, Leuchter usw. Im Gegensatz zu Euch habe ich mich aber nicht EINSEITIG informiert sondern mir auch ANDERE Meinungen dazu zu Gemüte geführt und aus der Fülle dieser Informationen entstand meine Sichtweise zu diesem Thema.
NOCH deutlicher: Auch ich habe "geschluckt" als ich die "Beweise" und "Thesen" der Leugner gelesen habe, nur habe ICH mich noch schlau gemacht ob und wie diese Aussagen widerlegt wurden.
HAT DAS VON EUCH JEMALS EINER GEMACHT????
Leider muss man hier selbst der linken Wikipedia rechtgeben, denn ausser Aussagen (von mir) aus dem Zusammenhang zu reissen, falsch zu interpretieren kommt hier nicht viel rüber.

ICH soll Beweise für den Holocaust bringen? Da fehlen mir sämtliche Worte, selbst wenn ich eine Zeitmaschine bauen könnte und wir würden in diese Zeit zurückreisen können und ihr würdet "live" dabeisein fiele Euch noch etwas ein dagegenzureden. Seid mal ehrlich.....
Für die Leute mit weniger Denkvermögen: Ich kann den Holocaust nicht BEWEISEN (genausowenig wie ihr BEWEISEN könnt dass es ihn nicht gab), bin aber überzeugt dass es ihn gab.

Das war nun definitiv mein letzter Beitrag zu diesem Thema, da ich WEISS dass die Leute die heutzutage hier die grössten Reden schwingen in spätestens 10 / 15 Jahren eine andere Sichtweise haben werden. Genauso wie 90 % der Antifatzken früher oder später klüger werden....

Wer drauf besteht dem schicke ich eine alternative eMail Adresse von mir und er kann sich dann ja bei mir melden sollte er in 10 Jahren glaubhaft belegen können, noch seine heutige Sichtweise zu vertreten.
Dann können wir wahlweise weiterdiskutieren oder er kriegt meine originale "Soundhouse Tapes" Single.... ;-)

Endzeit
30.07.08, 18:12
ICH soll Beweise für den Holocaust bringen? ... fragt Tonna

Ja wer denn sonst??? WENN du den Holofaden und alles andere gelesen hast und trotzdem der Meinung bist Beweise für den Holocaust zu haben - ja dann bring sie doch endlich! Bring doch mal die "anderen Meinungen", bringe deine Informationen. Ich denke es ist so leicht???

Priess
30.07.08, 18:18
Leute ich bitte Euch: Ihr wettert gegen die "Systempresse" (was ja sicherlich auch angebracht ist), schluckt aber nahezu kritiklos alles was aus den "eigenen" Reihen kommt (ohne zu hinterfragen) und fühlt Euch dabei noch "unangepasst".

Es gibt keine "eigenen Reihen", zumindest nicht beim Holoklaus. Die Wahrheit ist universell und gehört keiner politischen Gruppierung an. Der Revisionismus hat mit dem NS nichts zu tun. Entweder der heilige Nikolaus hat stattgefunden oder nicht; die Faktenlage, die heute vorliegt, läßt letzteres schlußfolgern.

Die Revisionisten sind keine einheitliche Gruppe wie die Nationalsozialisten. Es gibt unter ihnen Kommunisten, Sozialisten, Linke und Rechte, Deutsche, Franzosen und Juden (Liste unvollständig).

Es mag Revisionisten geben, die an einer Rehabilitierung des NS interessiert sind. Das ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt ihrer Forschungen. 2+2=4, auch wenn ein NS das sagt.

Außerdem: Was für eine Motivation außer der Wahrheitssuche können Juden oder Kommunisten am Revisionismus haben? Wenn sich herausstellen sollte, daß der Holoklaus die größte Lüge in der Geschichte der Menschheit ist, was nur noch eine Frage der Zeit ist, dann würde ja dadurch der NS rehabilitiert werden. Kommunisten oder Juden könnten daran ja kein Interesse haben.

Eiswind
30.07.08, 18:21
@Tonna

Auf der einen Seite bestehst darauf, dass der Holocaust existiert hat und wir nur verwirrte Menschen sind, die man zum Denken anregen muss.... und auf der anderen Seite, weißt Du offensichtlich nicht einmal, warum Du an den Holocaust glaubst.

Ich frage mich, wenn ich Typen wie Dich sehe, wie hoch eigentlich die Stufe der von den Schulen und Medien ausgehende Verseuchung sein muss, dass so eine Idiotie dabei herauskommt.

Es ist aber gut, dass Du Dich ab jetzt von dem Thema fern hältst, dass dürfte das Niveau etwas höher halten.

VestiFali
30.07.08, 18:24
Außerdem: Was für eine Motivation außer der Wahrheitssuche können Juden oder Kommunisten am Revisionismus haben? Wenn sich herausstellen sollte, daß der Holoklaus die größte Lüge in der Geschichte der Menschheit ist, was nur noch eine Frage der Zeit ist, dann würde ja dadurch der NS rehabilitiert werden. Kommunisten oder Juden könnten daran ja kein Interesse haben.

Wenn du ernst genommen werden willst, dann erläutere mir bitte den Sinn des Wortes: Holoklaus.
Danke.

.

@Tonna

Auf der einen Seite bestehst darauf, dass der Holocaust existiert hat und wir nur verwirrte Menschen sind, die man zum Denken anregen muss.... und auf der anderen Seite, weißt Du offensichtlich nicht einmal, warum Du an den Holocaust glaubst.


Ob Tonna an den Holocaust glaubt, wage ich zu bezweifeln.

LLLL
30.07.08, 18:31
Wer ein ganz klein wenig zwischen den Zeilen lesen kann der wird ganz schnell rausfinden was ich als Beweise erachte.

Endzeit
30.07.08, 18:37
Mal noch was zu Fotos und Fälschungen:
Fakt ist, es wurden Fotos gefälscht um den Holocaust damit zu beweisen. Wurde hier im Faden längst besprochen.
Was für Fotos sollen denn aber sonst einen Holocaust beweisen???
Fotos von Leichenbergen? Die beweisen das es Tote und miserable Zustände gab, und wenn man erkennt WANN diese Fotos entstanden (April und Mai 45), kann man auch ohne weiteres erkennen durch welche Umstände es bei Kriegsende zu Seuchen mit massig Toten kam. Als wenn es in den ausgebombten deutschen Städten anders gewesen wäre!
Also kein Holocaustbeweis.
Welche Fotos aber dann??? Ich habe viele Bilder gesehen, die ganzen Ausstellungen und KL-Gedenkstätten sind doch voll davon. Aber den Holocaust beweisende Fotos: Fehlanzeige.

Ich will folgende Fotos sehen als Holocaustbeweis: Deutsche KL-Wärter, oder deren ausländischen Hiwis, wie sie gerade das Zyklon-B in Löcher diverser Dächer werfen. Oder Fotos aufgenommen durch Fenster während Vergasungen.
Allein zum Zwecke von Forschungen hätte es doch solche Fotos massig geben müssen. Und sei es nur um im Ergebnis die Vergasungen effizienter zu machen. Wo sind diese Fotos???
Oder Fotos von den bis zur Decke vollen Räumen mit frisch Vergasten. Da wir Deutsche doch solche Untiere sind müsste es auch solche Bilder geben, oder?


Das DRK zum Beispiel besuchte immer wieder diverse KL. Wie sieht es denn da mit Fotos aus? Ja, sicherlich haben an genau diesem Tag keine Vergasungen stattgefunden etc., trotzdem müssten doch auch von dieser Organisation verwertbare Fotos vorhanden sein, oder?

Oder Filmaufnahmen von all dem was ich hier nannte. Filme die zeigen wann und wie das Zyklon-B wirkt in den Gaskammern. Filme die mal zeigen WIE überhaupt eine Vergasung stattfand. Wir bösen Deutschen müssen doch einfach solche Filme gedreht haben...
Das wären tatsächlich Beweise für einen Holocaust.
Daher meine Bitte an alle Freunde des Holocaust: Sucht diese Fotos und Filme und bringt sie hier rein. Macht mal Butter bei die Fische, wenn ihr denn könnt!

Endzeit

Eiswind
30.07.08, 18:49
@Schattenhold

Dazu ist diese Methode aber leider prinzipiell nicht geeignet. Selbst wenn alle Fotos überzeugend als Fälschungen nachgewiesen wären, kann das nicht beweisen, daß keine Massenvernichtung stattgefunden hat.

Wenn Du mich schon zitierst, dann lese die Stellen auch richtig. Ich habe nichts davon geschrieben, dass es bei der Offenlegung von Fälschungen um eine Widerlegung der Massenvernichtung geht.

Damit könnte man nur beweisen, daß man mit dem Thema Politik/Propaganda/Umerziehung getrieben hat und treibt und Geschäfte macht.

Es wird aber vor allem bewiesen, dass diese "Tatsache" schon vorher (vor der Zeitpunkt der behaupteten Vernichtung)angestrebt wurde bzw. dass es Bemühungen gab, den Menschen einzureden, dass es einen Holocaust gegeben hat, und zwar unabhängig davon, ob diese Tatsache nun wahr ist oder nicht. Ich gebe Dir natürlich recht, dass es keinen Einfluss auf die wirklichen Geschehnisse hätte.
-->Es soll aber auf jeden Fall klar machen, dass unter der Vorraussetzung, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat, man trotzdem behauptet hätte, dass er stattfand, weil ganz einfach die Bereitschaft und die Notwendigkeit für so eine derartige Propaganda schon vor dem Zeitpunkt der angeblichen Massenvernichtung bestand.

Daß nicht viele authentische und dann auch noch im kriminalistischen Sinne "eindeutige" Bilder vorliegen, schon gar keine "inflagranti", ist ja nun auch nicht gerade besonders verwunderlich - oder nimmt jemand an, das Lagerpersonal hat Juden/Einsatzkommandos vorher Fotoapperate in die Hand gedrückt, gar hochwertige mit teurer Optik, damit die hier immer verlangte Tiefen- und Konturenschärfe auch aus großer Distanz gewährleistet war?

Fotos widerlegen einen Massenmord nicht, genauso wenig, wie sie ihn beweisen. Es sind lediglich Indizien für mögliches Ereignis, die sich ein logisches Gesamtbild einfügen müssen. Ich weiß ansonsten nicht, was Du mir damit sagen willst.

eule
30.07.08, 18:58
Hallo Endzeit!

Es gibt doch Fotos. Zum Beispiel:

- von Babi Jar, von deutschen Aufklärern, auf denen zu sehen ist, daß eben nichts zu sehen ist, trotz Lügen-Zeugen-Aussage. Danach hätte man ne ganze Menge sehen müssen:
- Fahrzeuge
- Fahrzeugspuren
- Ausgräberkolonnen
- geöffnete Gruben
- riesige Feuer und
- noch riesigere Rauchschwaden!!!

tatsächlich zu sehen ist auf den sehr guten Aufklärer-Fotos:

- nichts,
- nichts und nochmal
- nichts.

Wie soll sich ein normaler unvoreingenommener Mensch verhalten, um hier nicht zum pöösen Volksverhetzer zu werden?

Und dann die amerikanischen Aufklärer-Fotos:

Sie beweisen nur eines, nämlich daß die Nazis ihren Feinden unter anderem kleine Kunststückchen beibrachten.
Nämlich das Marschieren in Kolonnenformation über Barackendächer!!!

Wahrscheinlich wurden dort neue, vorher noch nie gesehene, Blitzkriegstaktiken entwickelt und erprobt!

Wie sagte ein Rabbi vor einiger Zeit im Fernsehen auf die Frage nach seinen Erlebnissen im Konzentrationslager:

Man kann es mit Worten nicht ausdrücken!!!

Danach sagte er nichts mehr!

Vielleicht ein Rabbi als Ehrenmann, der nicht lügen wollte...

Endzeit
30.07.08, 19:09
Hallo eule!

Erinnerst du Dich noch daran, vor etwa einem halben Jahr kam die BLÖD-Zeitung mit einem riesigen Aufmacher es wären neue, private KL-Bilder von Auschwitz aufgetaucht. Von einem der damaligen Aufseher oder Wachmänner.

Oh Mann, dachte ich da, jetzt kommts. Fotos von finster und bösartig blickenden Deutschen wie sie gerade wieder Juden quälen oder sonstwie gerade die Krematorien füttern...
Stattdessen gab es Bilder von freundlich dreinblickenden deutschen Männern und Frauen, die sogar lächelten - zapperlott nochmal!
Wieder mal kein Holocaust auf Bildern. Natürlich faselten die Jewish-BLÖD-Schmonzetter von Monstern welche sich in der Freizeit vom Juden vergasen erholten und ähnlichen Blödsinn. Das heißt es wurden durch überhaupt gar nichts bewiesene Behauptungen aufgestellt.
Und die Freunde des Holocaust glauben sicherlich auch diese BLÖD-Ente. Sie glauben ja soo gerne...

Beinfreiheit
30.07.08, 19:16
Ich will folgende Fotos sehen als Holocaustbeweis:

Ein Sonderfall gibt Veranlassung, auf Folgendes
ausdrücklich hinzuweisen:
Bei der in Osteuropa herrschenden Auffassung
vom Wert des Menschenlebens können deutsche Soldaten Zeugen
von Vorgängen werden (Massenhinrichtungen, Ermordung von
Zivilgefangenen, Juden u.a.m), die sie im Augenblick nicht
verhindern können, die aber zutiefst gegen das deutsche
Ehrgefühl verstoßen.
Es ist eine Selbstverständlichkeit für jeden
gesund empfindenden Menschen, dass von solchen abscheuli-
chen Ausschreitungen keine fotografischen Aufnahmen ange-
fertigt werden oder über sie in Briefen an die Heimat be-
richtet wird. Das Anfertigen oder Verbreiten solcher Foto-
grafien oder Berichte über solche Vorgänge werden als ein
Untergraben von Anstand und Manneszucht in der Wehrmacht
angesehen und streng bestraft. Alle etwa vorhandenen Bil-
der oder Berichte über solche Ausschreitungen sind zusam-
men mit den Negativen einzuziehen und unter Angabe des Her-
stellers oder Verbreiters dem Ic/A.O. der Armee einzusenden.
Ein neugieriges Begaffen solcher Vorgänge
liegt unter der Würde des deutschen Soldaten.

Für das Armeeoberkommando:
Der Chef des Generalstabes
Im Entwurf gez.:
W ö h l e r



Faksimile:
http://www.ns-archiv.de/krieg/woehler/faksimile/

Ich weiß, ist bestimmt gefälscht :thumbup

Endzeit
30.07.08, 19:40
Faksimile:
http://www.ns-archiv.de/krieg/woehler/faksimile/

Ich weiß, ist bestimmt gefälscht :thumbup

Und?

Geheimhaltung hin oder her, Fotos und Filme wurden gemacht. Zum Beispiel von der V-2. Sicherlich auch ein streng geheimes Projekt. Trotzdem gibt es heute massig Fotos und Filme von dieser Rakete, mitsamt all ihren Bauteilen. Sogar in Farbe. Gemacht von den Beteiligten, welche dieses Material eben für ihre Forschung brauchten.

Warum soll das beim Holocaust anders gewesen sein?

Und der von Beinfreiheit genannte Befehl bezieht sich auf Fotos deutscher Soldaten hingerichteter Saboteure und Partisanen (was KOMISCHERWEISE oft genug Juden waren...). Die Soldaten haben aber trotzdem solche Fotos gemacht. Auch Bilder von Progromen an Juden ausgeführt von der Zivilbevölkerung östlicher Staaten und Gebiete.

Der Befehl...
"Ein Sonderfall gibt Veranlassung, auf Folgendes
ausdrücklich hinzuweisen:
Bei der in Osteuropa herrschenden Auffassung
vom Wert des Menschenlebens können deutsche Soldaten Zeugen
von Vorgängen werden (Massenhinrichtungen, Ermordung von
Zivilgefangenen, Juden u.a.m), die sie im Augenblick nicht
verhindern können, die aber zutiefst gegen das deutsche
Ehrgefühl verstoßen.
Es ist eine Selbstverständlichkeit für jeden
gesund empfindenden Menschen, dass von solchen abscheuli-
chen Ausschreitungen keine fotografischen Aufnahmen ange-
fertigt werden oder über sie in Briefen an die Heimat be-
richtet wird. Das Anfertigen oder Verbreiten solcher Foto-
grafien oder Berichte über solche Vorgänge werden als ein
Untergraben von Anstand und Manneszucht in der Wehrmacht
angesehen und streng bestraft. Alle etwa vorhandenen Bil-
der oder Berichte über solche Ausschreitungen sind zusam-
men mit den Negativen einzuziehen und unter Angabe des Her-
stellers oder Verbreiters dem Ic/A.O. der Armee einzusenden.
Ein neugieriges Begaffen solcher Vorgänge
liegt unter der Würde des deutschen Soldaten."

...spricht doch GEGEN den Holocaust. Deutsche Soldaten werden aufgefordert sich weder an Progromen zu beteiligen oder diese sonstwie zu begaffen. Es wird doch ausdrücklich von "abscheulichen Ausschreitungen" geschrieben.
Das Deutsche überhaupt Täter im Falle von diesen genannten "Massenhinrichtungen" sind wird im Befehl nicht erwähnt...
(Obwohl es natürlich Massenhinrichtungen gab, Saboteure - Partisanen - Plünderer und deren Unterstützer gab es ja genügend, bestreite ich nicht.Warum auch, es war Krieg. Aber das hat nix mit Holocaust zu schaffen.)

Und deutsche Soldaten haben trotzdem Fotos von Hinrichtungen gemacht.

Nur nicht vom Holocaust? Unmöglich.

Natürlich: Was es nicht gab, konnte man auch nicht fotografieren.



Endzeit

pgz
30.07.08, 19:52
Dieser Befehl war anscheinend wegen der Fremdtruppen nötig, welche auf deutscher Seite kämpften. Dies geht eindeutig aus diesem Satz hervor:

" Bei der in Osteuropa herrschenden Auffassung
vom Wert des Menschenlebens ..."

Wie mein Vorschreiber (:)) richtig bemerkte, ist dieses Dokument, falls es echt ist, eine totale Entlastung, was auch hieraus wieder hervorgeht:

"...die sie im Augenblick nicht verhindern können, die aber zutiefst gegen das deutsche Ehrgefühl verstoßen."

Hier wird also als Selbstverständlichkeit davon ausgegangen, daß Deutsche normalerweise solche Handlungen sofort unterbinden würden, wenn sie in der Lage dazu sind.

Die nachfolgenen Anweisungen (Vernichtung von Fotos) dienen nur dem Schutz der Fremdtruppen, welche eben eine etwas andere Auffassung haben als Deutsche.

Beinfreiheit, hast du vielleicht die Seiten gewechselt udn wir haben das nur noch nicht gemerkt, du Schelm ?

Beinfreiheit
30.07.08, 19:57
Wie mein Vorschreiber (:)) richtig bemerkte, ist dieses Dokument, falls es echt ist, eine totale Entlastung, was auch hieraus wieder hervorgeht:

"...die sie im Augenblick nicht verhindern können, die aber zutiefst gegen das deutsche Ehrgefühl verstoßen."

Hier wird also als Selbstverständlichkeit davon ausgegangen, daß Deutsche normalerweise solche Handlungen sofort unterbinden würden, wenn sie in der Lage dazu sind.


Taschenspielertrickbuch, Kapitel 7, Satz 1: "Umdeutung"

Natürlich hätte Wöhler schreiben müssen: "Werte Kameraden, wir haben vor, die bösen Juden zu vernichten, also seid mal brav und knipst da nicht unnötig rum. Muss ja nicht jeder wissen. " Und das auch noch wohlwissend, dass viele Wehrmachtssoldaten keine richtigen Nationalsozialisten waren, geschweige denn Antisemiten. Die Logik von pgz ist also wie immer formidabel.

eule
30.07.08, 20:02
Hallo Schattenhold!

Daß das von dir skizzierte Verhalten von Menschen möglich ist und sicher auch im realen Leben vorkommt, ist doch unbestritten!

Natürlich gibt es Lügner, Betrüger und Profiteure. Und sicher gibt es Übeltäter, die niemals ihre Verbrechen eingestehen.

Und bestimmt gab es solche Menschen auch damals.

Aber wir beide, und viele andere hier, wissen doch, daß der sogenannte "HC" nicht dadurch begründet ist, daß hier und da und noch wo die Deutschen z.B. im Rahmen eines "robusten Vorgehens" gegen kriegs- und völkerrechtswidrig agierende Meuchelmörder und Saboteure unter anderem auch eine nennenswerte Zahl von Juden vom Leben zum Tode befördert haben.
Wie viele Juden haben sich nach dem Krieg in unzähligen Schriften ihrer massenhaften Beteiligung am Banden-Terror gerühmt.
Es wäre ein Wunder, wenn die Deutschen bei ihren Abwehr- und Verteidigungsmaßnahmen immer nur die Falschen erwischt hätten...

Der sogenannte "HC" behauptet die industriemäßige Tötung von Juden durch Vakuum, heißen Dampf, "Elektro-Fischen", "Elektro-Toasten", Diesel-Abgas-Vergasen und auch ZykB-Vergasung, und zwar 6 Mio Stück Juden!!!

Und die Frage ist immer noch, wodurch kann diese Tat bewiesen werden?

Zur Existenz Israels stellt sich mir die Frage, in wie weit die Existenz dieses Staates überhaupt noch erforderlich wäre, wenn Juden oder sog. Juden dort nicht oder nicht mehr einen geschenkten Staat ( von deutschem u.a. Geld auf die Wiese/die Wüste hingestellt) vorfinden würden und sich auch nicht mehr wie die Axt im Walde aufführen dürften (mit MPi auf Araber-Kinder schießen, kostenloser Landraub unter dem Schutz der Isr.Aggr.Force, Nachbarn das Wasser abgraben bzw. deren Brunnen zuschütten etc.etc.).

@Beinfreiheit

Daß du jetzt auch noch Rumpelstielzchen spielen willst, nur zu! :thumbup
Aber stampfe nicht so fest auf! Denn sonst öffnet sich unter dir die Erde und du fährst zur Hölle... :D
Daß dir, nach eigenem Eingeständnis, die Vorgänge in der realen Welt entgangen sind, wundert mich, nach Lektüre deiner vielen Beiträge, überhaupt nicht! Genau das habe ich schon die ganze Zeit befürchtet... :D
Vielleicht mal den Kopf aus dem A.... des Professors herausziehen und kräftig durchatmen. Vielleicht hilft's, wer weiß?

Horagalles
30.07.08, 20:11
Taschenspielertrickbuch, Kapitel 7, Satz 1: "Umdeutung"Du weisst also was Du tust;). Du deutest Sachen in Texte rein und implizierst Schlussfolgerungen, die an den Haaren herbeigezogen sind. So kann man freilich "den Holokaust" beweisen. Denn so kann man naemlich so ziemlich alles beweisen.

Natürlich hätte Wöhler schreiben müssen: "Werte Kameraden, wir haben vor, die bösen Juden zu vernichten, also seid mal brav und knipst da nicht unnötig rum. Muss ja nicht jeder wissen. " Das Fotografieren ist ganz allgemein in Frontgebieten verboten. Das macht doch eigentlich jede Armee der Welt so. Eben weil sich Bilder auch vom Feind gegen einen verwerten lassen. Ich bin ueberrascht das Soldaten ueberhaupt Kameras dabei hatten, oder wo kommen die zahlreichen Bilder her (Ich red hier jetzt von normalen Bildern und nicht irgendwelchen holokaustierenden Bildfaelschungen)???


Und das auch noch wohlwissend, dass viele Wehrmachtssoldaten keine richtigen Nationalsozialisten waren, geschweige denn Antisemiten. Die Logik von pgz ist also wie immer formidabel.Na ja, ich bin mir sicher die wenigsten sind "Antisemiten" gewesen, jeden Falls bevor sie es mit Juden hinter der Ostfront zu tun bekamen.

Wie war das noch mal mit Sachbeweisen fuer Massenvergasungen und Vernichtungsprogram und so?

VestiFali
30.07.08, 23:04
Na ja, ich bin mir sicher die wenigsten sind "Antisemiten" gewesen, jeden Falls bevor sie es mit Juden hinter der Ostfront zu tun bekamen.


Und du mit deinen 37 Jahren weisst, was hinter der Ostfront geschah?

Pediers
31.07.08, 00:15
Ich grüße Dich und Alle anderen !

Meine Antworten werde ich in Fett direkt in Deinem Beitrag einfügen.

So, nachdem meine kritischen Anmerkungen im anderen Thema ja - wie zu erwarten - scharf angegrifen wurden jetzt mal Klartext:


Ich habe wirklich den Eindruck dass manche Schreiber die hier ganz massiv auf den Putz hauen selbst im Inneren sehr wohl davon ausgehen dass der Holocaust stattgefunden hat, sich aber völlig verzweifelt versuchen die Geschichte zurechtzulügen.....

Ich bin überzeugt davon das es den offiziellen HC nicht gegeben hat. Ich sehe den HC in Dresden und anderen deutschen Städten und ich sehe den HC in Hiroshima und Nagasaki. Das bezeichne ich als HC.

Mir ist selbstverständlich klar dass ich weder Leute zum Umdenken bringen werde noch dass die soeben angesprochenen öffentlich zugeben werden dass meine These nicht ganz abwegig ist.

Nun jeder hat seine eigne Meinung und dies ist auch gut so.

Schon die Einstellung dass der der Rest der Welt der "jüdischen Greulpropaganda auf den Leim gegangen ist", man selbst aber nicht (also sozusagen "Auserwählt" ;-) ist....) finde ich sehr anmassend.

Ich halte dies mal für einen Scherz Deinerseits. Das Judentum betrachtet sich als das Auerwählte Volk Gottes und nicht die NS. Der NS war nur für Deutschland und niemanden sonst.
Lies Dir diverse Zeugenaussagen durch und dann sage mir was Greuelpropaganda ist und was nicht. Zeugenaussagen die allen Naturgesetzen Hohn spotten.

Man verstehe mich nicht falsch: So manche Ausführung in der offiziellen Geschichtsschreibung zu diesem Thema erscheint auch mir zu wenig beleuchtet, das soll hier aber nicht das Thema sein.

Manche Ausführung zu wenig beleuchtet, Klasse ausgedrückt. Welche Ausführung erscheint Dir zu wenig beleuchtet ? Etwa die Bestückung von Gaskammern mit 3 Lagen von Menschen und eine 4.noch oben drauf stehend? Oder die Ausführungen die im IMT als erwiesen festgestellt wurden das die Deutschen die Juden mit Dampf, Elektrizität, Vakum und natürlich Zyklon-B vernichtet haben. Oder die Ausführungen eines berühmten Zeugen Elie Wiesel: Ich hörte von jemanden, das noch Monate später Blutfontänen aus der Erde kamen.Sinngemäß) Wir könne gerne diverse Zeugenaussagen durchgehen. Oder wie war das mit dem Juden der 6 Gaskammern überlebte ? Kinder sollen ja so gasresident sein. u.s.w.

Jetzt geht es aber weiter:

Sämtliche Photos, alles gefälscht???? Wo sind die Beweise dafür dass sie gefälscht sind? Selbst wenn einige gefälscht sein SOLLTEN, so ist das kein Beweis dass ALLE gefälscht sind. Habt ihr die alle hieb- und stichfest selbst geprüft oder verlässt man sich auf "völlig unabhängige Spezialisten" wie Fred Leuchter?

Ob sämtliche Fotos gefälscht nicht, weiß ich nicht, bei einigen kann man jedoch den Verdacht haben. Doch wie ich schon sagte, meine Kenntnisse der Fototechnik sind begrenzt und vielleicht wurden mir deshalb "saublöde Einwände" unterstellt. Doch in der Wehrmachtsausstellung wurden Fälschungen gefunden und meine Frage lautet auch hier, Wenn alles so wahr sein sollte, wozu dann Lügen, wozu Fälschungen, wozu Folter ?
Soweit mir bekannt ist wurden die Proben von Leuchter von einem Institut überprüft, die nicht wußten woher die Proben kamen.

Alles an Filmmaterial gefälscht??? Siehe oben?

Schau Dir den Film vom IMT zum KL Dachau an. Das sollte wohl genügen.Dieser Film wurde als Beweis erkannt.

Alle Tätergeständnisse sind unter Folter erzwungen worden??? Oder etwa doch gefälscht??? Es stellt sich mir die Frage warum ein Mann wie Rudolf Höss dem der Galgen sicher war sich zu einer Lüge zwingen lassen sollte wenn sein Schicksal ohnehin schon feststand.

Was haben sich die Angeklagten versprochen, wenn sie mit den Anklägern einen Deal ausgemacht hatten. Was wurde ihnen zugesichert. alles eine Frage der Motive und wenn man sich einen amerikanischen Bericht zu Gemüte führt wo man Folter ect. an Gefangenen spricht, na dann frage ich mich auch hier, wenn alles wahr ist, wozu dann Folter ?

Sorry aber wenn all das gefälscht und erlogen ist, wer beweist mir dann dass die Erde KEINE Scheibe ist und die entsprechenden Photos nicht gefälscht sind? Theoretisch müssten doch die Leute auf der anderen Seite der Welt nach unten fallen???

Gab es nicht einmal diesen Sachverhalt in der Kirche? Wieviele wurden verfolgt, verbrannt, getötet nur weil sie der offiziellen Sichtweise nicht zustimmten ? Hat sich irgendwas geändert ? Nein, eher das Gegenteil ist der Fall.

Warum flohen denn Eichmann, Mengele und Konsorten wenn sie sich doch gar nichts vorzuwerfen hatten???

Ließ die die Gesetze des IMT durch und dann frage Dich was hättest Du gemacht. Dich ergeben, na das Glaube wer will.

Warum erzählen alte Menschen die damals gelebt haben davon dass Juden verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind? Was ist mit denen passiert? Kaffeekränzchen mit Dr. Mengele oder wie???? Oder hat das "weltweite Judentum" auch meine Grosseltern "verseucht" und dazu gezwungen ihrem Enkel Lügen zu erzählen????

Diese Frage ist gut. Nun Juden verschwanden das ist richtig, sie wurden als Gefangene interniert und zu Arbeitsaufgaben herangezogen. Es war Krieg, ein nicht unbedeutender Zustand und da kann ich mir schlecht vorstellen, das Gefangene mal eben Hafturlaub bekommen.
Und wie kommt es das nach dem Krieg über 5 Millionen Juden Wiedergutmachungaanträge gestellt haben ? Ja wo kamen diese auf einmal her ?

Was weiterhin zum Denken anregen sollte dass sich bekannte Holocaustleugner häufig auf die Thesen von anderen Gleichgesinnten berufen, von "unvoreingenommener Forschung" kann da meiner Meinung nach keineswegs die Rede sein.

Mag sein, den wir haben nur genau das Material zur Verfügung was wir bekommen und nur mit dem können wir arbeiten. Erscheint logisch oder nicht ?

Wenn Göhring von der "Gesamtlösung der Judenfrage" schrieb was meinte er dann damit?? Ich bin auf phantasievolle Deutungen gespannt....
Im Göbbelsschen Tagebuch ist zu lesen

"Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.“

Hier gebe ich zu da habe ich meine Probleme damit. Ich kann diese Worte nicht einordnen, weil sie im krassen Gegensatz zu anderen Reden von H.Göring stehen.

Hat das der Herr Wiesenthal nachträglich eingefügt??? Sind die Tagebücher samt und sonders komplett gefälscht????

Ach der nette Nazijäger Herr Wiesenthal. Ich hoffe doch wir reden jetzt von dem Simon Wiesenthal, dem selbsternannten Nazijäger ?
Zitat:
Frank Walus wurde von Simon Wiesenthal als "Nazi-Kriegsverbrecher" in aller Öffentlichkeit gebrandmarkt und verfolgt. Simon Wiesenthal und seine Hintermänner haben es fertiggebracht, Walus durch ein an den Haaren herbeigezogenes Gerichtsverfahren, durch fragliche Dokumente und meineidige "Zeugen" - ja sogar "Augenzeugen" - seiner angeblichen "Verbrechen" vor einen berüchtigten jüdischen Richter zu schleifen in einem Schauprozeß, der den sowjetischen und Nürnberger Prozessen in nichts nachstand. Frank Walus war unschuldig - hätte man ihn aber für "schuldig" befunden, wäre es zum Verlust seiner Staatsbürgerschaft gekommen, was mit einer automatischen Ausweisung aus Amerika geahndet worden wäre.

Anbei lege ich ich den kompletten Text bei und dann könne wir uns noch einmal über diesen Herrn unterhalten.


Weiterhin sein ganz klar erwähnt dass sich prominente Holocaustleugner mitunter selbst widersprechen (waren es nun 340.000, 1,2 Millionen, 4 Millionen, 5,5 Millionen oder gar NULL??).

Ach etwa genauso wie die Zahlen von Auschwitz und anderen KL die alle nach unten gehen ? Welche Zahl ist für Auschwitz nun richtig, die 4 Millionen die vom LG Wuppertal gerichtlich festgestellt worden ist oder das SChild von 4 Millionen das man 1990 in 1. 5 Millionen änderte und ja ich weiß man wußte bereits seit langen da die 4 Millionen Zahl stark übertrieben war, aber hat man das auch den Besuchergruppen in Auschwitz mitgeteilt ? Ich glaube nicht.
Die sogenannten HC Leugner sind keine homogene Gruppe, sondern kommen aus verschiednen Gesellschaftsschichten und sind beileibe nicht immer einer Meinung.

Leute ich bitte Euch: Ihr wettert gegen die "Systempresse" (was ja sicherlich auch angebracht ist), schluckt aber nahezu kritiklos alles was aus den "eigenen" Reihen kommt (ohne zu hinterfragen) und fühlt Euch dabei noch "unangepasst".

Tja einfache Frage, wem gehört die sogenannte Systempresse?

Auch wenn es hart klingt: Auch Sekten sehen sich zu unrecht vom Rest der Welt verfolgt und zu Unrecht beschuldigt und meinen die eine einzige richtige Meinung zu vertreten....

So so, die sogenannten HC Leugner sind was ähnliches wie eine Sekte, ich hoffe doch ich habe das jetzt richtig formuliert ? Ob die sogenannten HC Leugner die einzig wahre Meinung vertreten möchte ich bezweifeln. Doch ich weiß das viele alles verloren haben, nur weil sie für die Wahrheit kämpfen, und das bei geltenden Gesetzen wie Meinungs, Forschungsfreiheit und freie Information u.s.w.

So könnte ich noch ewig weitermachen, da mir aber wie gesagt bewusst ist dass die Leute die mich für meinen letzten Beitrag kritisiert haben nicht umdenken werden lass ich es dabei und freu mich auf die Hasstiraden....
Wäre aber ganz nett wenn ihr die mir per PM zukommen lassen würdet, eine öffentliche Schlammschlacht überlassen wir doch lieber den Usern von bild-online.de oder ähnlichem..... ;-)

Nun ich kritisiere Dich nicht, ich hasse Dich auch nicht, nur Verräter sind mir verhasst, denn sie sind wie ein Krebsgeschwür.
Ich glaube schon das ich auch in 10 Jahren noch das Gleiche vertreten werde wie ich es heute tue.
Denn Fakt ist für mich, es ist für mich ein Unding zu glauben das es Menschen gegeben haben soll die Tag für Tag 1000. von Menschen mit Absicht vergast haben, sie danch noch geschändet haben, siehe Zahnraub, Kontrolle aller mneschlichen Körperöffnungen u.s.w. es tut mir leid, nur ein krankes Gehirn kann sich sowas ausdenken. Betrachte ich dann noch viele Zeugenaussagen, aucg darunter die sogenannten Berufszeugen so kann und sollte man Zweifel bekommen.
Alles in Allem ist und bleibt es dennoch eine Glaubensfrage, inwieweit ist man bereit zu glauben das dies oder jenes stimmt.



Mfg Pediers

Franziska
31.07.08, 00:26
Hallo Thiazi's !

Wieder etwas dazugelernt ! Sehr interessante Berichterstattung & Musik !


Bei ca. 39 Minuten : 20 Sekunden, oder bei ca. 53% der Zeitlinie des Audiobericht's

6 Millionen zufriedene Kunden ! §130 ?

Audio - http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/07/30/dlf_20080730_1010_c82aeca2.mp3

(rechts-klick, "Ziel speichern unter..." / oder direkt anklicken)

Nicht nur ein Ost-Phänomen:

NRW startet Offensive gegen Rechtsextremismus

Sendezeit: 30.07.2008 10:10
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Länderzeit
Länge: 69:03 Minuten

Quelle: http://www.dradio.de/aod/html/
http://www.dradio.de/aod/html/?station=3&
http://www.dradio.de/aod/html/?station=1& 2008-07-30



Rechtsextremismus

"... ist ein Kunstbegriff, der von den Verfassungsschutz-Behörden der Bundesrepublik Deutschland eingeführt wurde, um alle politischen Ordientierungen, Ideologien und Aktivitäten, die in heftiger Opposition zu dem System der BRD stehen, unter dieser Sammelbezeichnung zusammenzufassen.

Der Begriff wird ebenfalls seit den 1970er Jahren von den etablierten Medien verwendet, ist allerdings in der Politikwissenschaft umstritten. Zu den "rechtsextremen Ideologienansätzen" werden vor allem Nationalismus und der Rassegedanken genannt.

Da sich die Bezeichnung rechts auf einen konkreten geschichtlichen Kontext in einzelnen Staaten bezieht, unterscheidet sich die Definition des Rechtsextremismus weltweit. Entsprechende "rechtsextreme" Bemühungen werden mit Hilfe der Instrumente einer streitbaren Demokratie strafrechtlich verfolgt. In der Schweiz oder in Österreich ist dahingegen Rechtsextremismus keine verfassungs- oder strafrechtlich zu verfolgende Position. Positionen, die in der BRD als rechtsextrem gelten, werden in diesen Ländern zum Teil als national- oder rechtskonservativ bezeichnet.

Zur Eindämmung von Gewalttaten und zur Verhinderung strafbarer Propagandaaktivitäten wurde eine Vielzahl staatlicher Maßnahmen gegen den Rechtsextremismus ergriffen (insbesondere Vereins- und Versammlungsverbote). Seit Ende 1992 wurden 26 rechtsextremistischer Organisationen durch das Bundesministerium des Innern bzw. durch Innenministerien/-senate der Länder verboten."

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Rechtsextremismus 2008-07-30



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)

Schattenhold
31.07.08, 00:33
Pediers, Du betonst immer, daß Du nicht an den "offiziellen Holocaust" glaubst. Meine Frage stelle ich prompt im Anschluß an diese Feststellung:
Heißt das, daß Du in diesem Strang den "offiziellen" Holocaust von einem "inoffiziellen" Holocaust zu unterscheiden gelernt hast und falls ja, wodurch unterscheiden sich diese beiden Holocauste bzw. was wäre dann unter "inoffiziellem Holocaust" zu verstehen?

Pediers
31.07.08, 00:37
Ich grüße Alle !

Hier noch ein kleiner Beitrag zu dem angeblich unseriosen Diplom Chemiker G.Rudolf:

ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND
Körperschaft des öffentlichen Rechts
An den Präsidenten der
Max-Planck-Gesellschaft
zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Herrn Prof. Hanns F. Zacher
Hofgartenstr. 2


8000 München 2 22. Juni 1993

Sehr geehrter Herr Prof. Zacher!


Der Vorsitzende des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland,
Igantz Bubis, hat Ihnen in einem Telefonat am 16.04.1993 seine Besorgnis über die Wirkung des Gutachtens ... des Dipl.-Chem. Germar Rudolf mitgeteilt.


Der Verwaltungsrat des Zentralrats hat sich eingehend mit den Unterlagen und der Wirkung des Gutachtens auseinandergesetzt. Er teilt die Sorge des
Vorsitzenden, daß dieses Gutachten" nur allzu leicht als
pseudowissenschaftlicher Nachweis für die Leugnung des Massenmordes an den Juden benutzt werden kann. Dies ist - wie bekannt - durch die Verwendung durch O.E. Remer geschehen.


Der Zentralrat der Juden in Deuschland erwartet von Ihnen, sehr geehrter Herr Prof. Zacher, daß geeignete Maßnahmen seitens der Max-Planck-Gesellschaft und des Max-Planck-Institutes ergriffen werden, die weitere Betätigungen des Gutachters verhindern.


Die Presseerklärung des Pressereferates der Max-Planck-Gesellschaft vom
21.04.1993 ist ausführlich, verhindert aber keine weitere Betätigung des
Dipl.-Chem. G. Rudolf.


Mit freundlchen Grüßen
Heinz Jaeckel
SEKRETARIAT


53173 Bonn Bad-Godesberg
Rüngsdorfer Straße 6
Telefon: 0228-357023-24
Telefax: 0228-361148


Fassen wir einmal zusammen. Hier hat jemand von dem verbrieften nationalen und internationalen Recht Gebrauch gemacht sich einer freien Forschung zu widmen.
Interessant, der Zentralrat der Juden, unter Vorsitz von Ignatz Bubis, verlangt, daß der Wissenschafter Rudolf -VERHINDERT- anstatt widerlegt wird.
Wir sehen also, daß der Jude I.Bubis dahintersteckt und die Macht in Deutschland besitzt, jeden zu verfolgen der ihm nicht "kosher" ist.
So sieht heute die Freiheit in Deutschland aus.
Der Haß des Juden Bubis in der Zeile , ". . .verhindert aber keine weitere Betätigung des Dipl.-Chem. G. Rudolf." ist "offenkundig" und braucht nicht mehr bewiesen werden.
Die Antwort an den Bubis-Untertan kam auch gleich darauf.



DER PRÄSIDENT DER MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT
ZUR FÖRDERUNG DER WISSENSCHAFTEN
POSTFACH 101062 - RUF 2108212
RESIDENZSTRASSE 1A
8000 MÜNCHEN 1,


14. 7. 1993 Bl/Wi
Herrn Heinz Jaeckel, Zentralrat der Juden in Deutschland
Rüngsdorfer Str. 6
5300 Bonn 2 - Bad Godesberg




Sehr geehrter Herr Jaeckel,


für Ihren Brief vom 22. Juni danke ich Ihnen. Ich darf Ihnen mitteilen, daß die Max-Planck-Gesellschaft das Dienstverhältnis mit Herrn Rudolf mit Schreiben vom 7.6.93 fristlos gelöst hat.


Weitere Möglichkeiten, das Verhalten von Herrn Rudolf in Zukunft zu kontrollieren, hat die Max-Planck-Gesellschaft nicht. Ich nehme an, daß Sie darin mit mir übereinstimmen.


Mit schönen Grüßen
Ihr


Hans F. Zacher


Ja, da meldet der Herr Professor Zacher, oberster Chef der
Max-Planck-Gesellschaft, Weltinstitut Nummer eins der Wissenschaften, Vollzug.
Rudolf ist gefeuert. Was hat Rudolf getan? Er hatte ein fehlerfreies, unwiderlegtes Gutachten über die "Gaskammern" von Auschwitz verfaßt.
Professor Zacher hatte jede Möglichkeit, den Rausschmiß von Rudolf wissenschaftlich und vor seinem Gewissen zu rechtfertigen. Er hätte nur ein paar seiner besten Wissenschaftler beauftragen müssen, das Rudolf Gutachten zu widerlegen, sofern es widerlegbar ist.
Nichts, nichts dergleichen geschah.

Der Mut zum Widerstand fehlte. Sehr viel Freude hatte Prof. Zacher an dem Auftrag, Rudolf rauszuschmeisen, offenbar nicht. Seine knappe Antwort; "mehr kann ich nicht tun" und "mit schönen Grüßen" spricht Bände.
Aber, so manifestiert sich halt die alttestamentarische Rachsucht der Weltkriegssieger.
"Ihr werdet herrschen über Alle Völker"(sinngemäß)

Auch hier kann man doch erkennen wer das Sagen hat in Deutschland, außer natürlich man wirft mir vor ich lese diese Schreiben falsch.


Mfg Pediers

Pediers
31.07.08, 00:50
Pediers, Du betonst immer, daß Du nicht an den "offiziellen Holocaust" glaubst. Meine Frage stelle ich prompt im Anschluß an diese Feststellung:
Heißt das, daß Du in diesem Strang den "offiziellen" Holocaust von einem "inoffiziellen" Holocaust zu unterscheiden gelernt hast und falls ja, wodurch unterscheiden sich diese beiden Holocauste bzw. was wäre dann unter "inoffiziellem Holocaust" zu verstehen?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich glaube nicht an das Märchen das 6 Millionen Juden umgebracht worden sind, wobei über die Hälfte davon in den sogenannten Gaskammern getötet worden sein sollen.
Ich glaube nicht an die Gaskammern. Ich glaube auch nicht daran das es Menschen geben soll die Tag für Tag 1000. von Menschen ins Gas geschickt haben sollen und danach noch die Toten ausgeplündert haben sollen und das über Jahre.
Der offizielle Holocaust wird definiert über eine planmäßige industriemäßige Vernichtung mittels Gas und anderen Tötungsmitteln von Juden.

Der inoffizielle HC, wie Du ihn zu benennen beliebst ist dann für mich die sinnlose Bombardierung deutscher Städet, besonders Dresden, was eine einzige Flüchtlingstadt war und wenn man diese zu den Einwohnern Dresdens dazu rechnet, so kann man eine Todesrate bei den bombardierungen in Höhe von ca 200 000 Menschen schon als realistisch ansehen.
Nagasaki und Hiroshima waren Holocauste für mich.

Mfg Pediers

Pediers
31.07.08, 01:14
Ich grüße Alle !

Hier noch was "erheiterndes" über den ach so stolzen Nazijäger S.Wiesenthal:

Simon Wiesenthal beerdigte Freunde, die von den Deutschen zu Seife verarbeitet wurden. So schreibt er selbst in:


DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946
Nochmals über "RIF" Seifenfabrik Belsetz


Der große Widerhall, welcher mein Artikel "RIF" hervorgerufen hat, veranlaßt mich, weitere Einzelheiten von den Vorkommnisssen im Generalgouvernement bekanntzugeben.
Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von diesem Rapport über Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten Juden), für welche die menschliche Sprache zu arm ist, um ihre Grausamkeit bezeichnen zu können, entlarvt.
Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben,über dieses deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke nähereAuskunft erteilen zu können."
Ing. S. Wiesenthal Nr. 19/20, 1946



Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichenGebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigstenJahrhunderts.
Im atomischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere
mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit."
Ing. S. Wiesenthal Nr. 17/18, 1946

Es ist kaum vorstellbar, daß Bundeskanzler Kohl den um den Holocaust so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund nennen würde, wenn dieser miteiner Seifenbeerdigung pietätlosen Schindluder getrieben hätte. Noch weniger würde der Bundeskanzler Wiesenthal für das Bundesverdienstkreuz
vorschlagen.
Niemals würde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz jemandem überreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen über das deutsche Volk und dessen Vertretungsinstitutionen lustig macht. Vorstellbar ist es jedenfalls nicht.
Wurde Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch von irgend jemanden bestätigt? Jawohl !
Der jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner veröffentlichte am 6. Mai 1995 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, in der Süddeutsche Zeitung und im Tagesspiegel einen Aufruf, - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - der folgende
Textpassage enthielt:


6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt wurde."
Artur ( Atze") Brauner


Und auf dem franz. Friedhof in Nizza stehen zwei Urnen am Eingang eines Gebäudes. Die linke Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Asche unserer Märtyrer, die in den Gaskammern und Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet wurden."


Die rechte Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthält Seife aus Menschenfett, die aus den Leibern unserer deportierten Brüdern von den Deutschen des III. Reichs hergestellt wurde."


Das Urnendenkmal befindet sich auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs: Cimetière Israëlite Château
Montée Château
F-06300 Nice




Gibt es eigentlich irgenwas vor dem das Judentum halt macht ?


Mfg Pediers

pgz
31.07.08, 02:07
Gibt es eigentlich irgenwas vor dem das Judentum halt macht ?Ja. Vor Seife:


US-General Georg S. Patton schrieb nach dem Besuch eines Lagers für jüdische Displaced Persons im Jahre 1945:

»Wir fuhren etwa 45 Minuten zu einem jüdischen Lager [...], das in einem vormaligen deutschen Krankenhaus errichtet worden war. Die Gebäude waren daher in einem guten Zustand, als die Juden hierher kamen, aber sie waren in einem schlechten Zustand, als wir dort ankamen. Zumal die jüdischen DPs, zumindest die meisten von ihnen, keinen Sinne für menschliche Beziehungen haben. Sie weigerten sich, wo es praktikabel war, Latrinen zu benutzen, und zogen es vor, sich auf dem Boden zu erleichtern. [...]


Dies geschah während des Yom-Kipur-Festes, so daß sie sich alle in einem großen Holzgebäude versammelten, das sie Synagoge nannten. General Eisenhower hielt zu ihren Gunsten eine Ansprache. Wir betraten die Synagoge, die mit der größten Ansammlung stinkender Kasperle vollgestopft war, die die Menschheit je gesehen hat. [...]

Der Gestank war derart schrecklich, daß ich fast ohnmächtig wurde und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen verlor bei der bloßen Erinnerung daran.«

Soweit zur sozialen und medizinischen Hygiene in den Lagern.
http://www.vho.org/VffG/2000/1/Froehlich57-61.html
Da sicherlich anzunehmen ist, daß die Judenseife wohl derartig gestunken hätte daß sie unverkäuflich gewesen wäre und auch Juden sich von Seife offenkundig fernhielten, ist nicht anzunehmen, daß man ausgerechnet Juden zu Seife verarbeitet hätte.

Pediers
31.07.08, 02:38
Ich grüße Alle !

Da man sagt man habe tausende von Zeugenaussagen, nun dem will ich gerne glauben und ich stelle hier einige zum Lesen zur Verfügung und jeder mag sich selbst eine Meinung darüber bilden.

Fangen wir mal an:
Herr Eugene Aroneanu in seinem "Tatsachenbericht":
800 bis 900 Meter von der Stelle, an der sich die Öfen befinden, steigen die Häftlinge auf kleine, auf Schienen zirkulierende Wagen. Diese sind in Auschwitz von unterschiedlicher Grösse und können 10 bis 15 Menschen fassen. Sobald er beladen ist, wird der Wagen auf einer schiefen Ebene in Bewegung gesetzt und fährt mit vollem Tempo in einen Gang hinab. Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand, und dahinter die Ofenöffnung. Sobald der Wagen gegen die Wand prallt, öffnet sich diese automatisch. Der Wagen kippt um und schleudert seine Ladung lebender Menschen in den Of en hinein
(Aroneanu, Camps de Concentration, Office français d'edition, 1945,
S. 182).

Zofia Kossak in (Du fond de l'abîme, Seigneur)

Ein schrilles Läuten, und durch Öffnungen im Fussboden begann das Gas sogleich hochzusteigen. Von einem Balkon aus, von dem man die Türe überblicken konnte, beobachteten die SS - Leute neugierig den Todeskampf, den Schrecken, die Krämpfe der Todgeweihten. Es war für diese Sadisten ein Spektakel, dessen sie niemals überdrüssig wurden... Der Todeskampf dauerte 10 bis 15 Minuten... Mächtige Ventilatoren vertrieben das Gas. In Gasmasken erschienen nun die Mitglieder des Sonderkommandos, öffneten die Türe, die dem Eingang gegenüberlag und wo es eine Rampe mit kleinen Wagen gab. Die Equipe lud die Leichen auf die Wagen, und zwar in grösster Eile. Andere warteten. Und dann geschah es oft, daß die Toten wieder lebendig wurden. In dieser Dosierung betäubte das Gas nur und tötete nicht. Oftmals ereignete es sich, daß die Opfer auf den Wagen wieder zu sich kamen... Diese sausten die Rampe hinunter und entluden ihre Last direkt in den Of en.
(Zitiert nach R. Faurisson, Reponse a Pierre Vidal - Naquet, La vieille Taupe, 1982, S. 58/59).

Von Zeit zu Zeit kamen auch SS - Ärzte ins Krematorium, meistens Hauptsturmführer Kitt und Obersturmführer Weber. An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich die "besten Stücke" auszusuchen. Nach der Erschiessung wurden die Opfer auf den Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch und konvulsierten, rüttelten in den Eimern und versetzten diese in ruckartige Bewegungen.
(Filip Müller, Sonderbehandlung, S. 74).


Jankel Wiernik:

Die Ukrainer waren konstant betrunken und verkauften alles, was sie in den Lagern hatten stehlen können, um mehr Geld für Schnaps zu haben... Wenn sie sich die Bäuche vollgeschlagen hatten und sternhagelvoll waren, hielten sie nach anderen Vergnügungen Ausschau. Oft wählten sie die hübschesten jüdischen Mädchen unter den vorbeidefilierenden nackten Frauen, schleiften sie in ihre Baracken, vergewaltigten sie und lieferten sie dann an den Gaskammern ab
(A. Donat, The death camp Treblinka, Holocaust Library, 1979, S. 165).


Wie die 800.000 oder mehr Leichen von Treblinka spurlos beseitigt wurden, schildern mehrere Autoren.
Hier zunächst eine Passage aus Jean - François Steiners Buch Treblinka. Die Revolte eines Vernichtungslagers:

Am nächsten Tag wurde der erste Scheiterhaufen aufgeschichtet, und [Herbert Floss gab sein Geheimnis preis: die Zusammensetzung des Scheiterhaufens. Wie er erklärte, brannten nicht alle Leichen gleichmässig. Es gab gute und schlechte Leichen, feuerfeste und leichtentzündliche. Die Kunst bestand darin, die guten zur Verbrennung der schlechten zu benutzen. Nach seinen Forschungen - offensichtlich waren sie weit gediehen - brannten alte Leichen besser als neue, dicke besser als magere, Frauen besser als Männer, und Kinder zwar schlechter als Frauen, aber besser als Männer. Daraus ergab sich, daß alte Leichen von dicken Frauen ideale Leichen darstellten.

Auf Lalkas Zeichen hin knallten die Korken, und ein phantastisches Fest begann. Der erste Trinkspruch galt dem Führer. Die Baggerleute waren wieder an ihre Geräte gegangen. Als die SS - Männer brüllend die Gläser erhoben, schien Leben in die Maschinen zu kommen; mit abrupter Bewegung reckten sie die Stuhlarme gen Himmel zu einem ruckartigen vibrierenden Hitlergruss. Es war wie ein Signal. Zehnmal hoben auch die Männer den Arm und liessen jedesmal das "Sieg - Heil" ertönen. Die belebten Maschinen erwiderten den Gruss der Maschinen - Menschen, und die Luft erzitterte von Hochrufen auf den Führer. Das Fest dauerte an, bis der Scheiterhaufen ausgebrannt war. Nach den Trinksprüchen wurde gesungen; wilde grausame Gesänge klangen auf, hasserfüllte, schauerliche Lieder, Lieder auf das ewige Deutschland.
(Steiner, Treblinka, Gerhard Stalling Verlag, 1966, S. 294 ff.)

Wann ist das Maß der Verdummung eigentlich erreicht ?



Die erstaunlichen pyrotechnischen Fähigkeiten der Nazis beschreibt auch Wassilij Grossmann in Die Hölle von Treblinka
(zitiert nach Historische Tatsachen Nr. 44):
Es wurde Tag und Nach gearbeitet. Leute, die an der Leichenverbrennung teilgenommen haben, erzählen, daß diese Öfen gigantischen Vulkanen glichen, deren schreckliche Hitze das Gesicht der Arbeiter versengte, und daß die Flammen 8 bis 10 m hoch schlugen... Ende Juli wurde die Hitze erstickend. Wenn man die Gräben öffnete, wallte wie aus gigantischen Kesseln Dampf auf. Der furchtbare Gestank und die Hitze der Öfen tötete die ausgemergelten Leute; die brachen beim Heranziehen der Toten selbst tot zusammen und fielen auf die Ofenroste.


Mit weiteren, pikanten Details beglückt uns der glaubwürdige jüdische Holocaust - Überlebende Jankel Wiernik:

Die Leichen wurden mit Benzin getränkt. Dies verursachte erhebliche Kosten, und das Ergebnis war unbefriedigend; männliche Leichen wollten einfach nicht brennen. Immer wenn ein Flugzeug am Himmel erschien, wurde die ganze Arbeit eingestellt, und die Leichen wurden zum Schutz vor Lufterkennung mit Laub bedeckt. Es war ein grauenhafter Anblick, der entsetzlichste, den je ein menschliches Auge gesehen hatte. Wenn die Leichen schwangerer Frauen verbrannt wurden, platzten ihre Bäuche, und man konnte die Embryonen im Mutterleibe lodern sehen... Die Gangster stehen nahe bei der Asche und schütteln sich in satanischen Lachkrämpfen. Ihre Gesichter strahlen vor wahrhaft diabolischer Freude. Sie stossen mit Schnaps und den erlesensten Spirituosen auf die Szene an, essen, schäkern und machen es sich behaglich, indem sie sich am Feuer wärmen
(Donat, The death camp Treblinka, S. 170/171).


Um den Stress in Treblinka leichter zu bewältigen, suchten Deutsche und Ukrainer Entspannung bei der Musik. Holocaust - Expertin Rachel Auerbach berichtet:

Um die Monotonie des Mordens zu verschönern, gründeten die Deutschen in Treblinka ein jüdisches Orchester... Dieses erfüllte einen doppelten Zweck: Erstens übertönten seine Klänge soweit wie möglich das Schreien und Wimmern der zu den Gaskammern getriebenen Menschen, und zweitens sorgte es für musikalische Unterhaltung der Lagermannschaft, welche zwei musikliebende Nationen vertrat: Deutsche und Ukrainer (Donat, S. 44).



Ich denke dies sollte erstmal reichen. Doch auch hier frage ich mich, wenn man solche Aussagen liest, sollte man da nicht zweifeln ?

Mfg Pediers

Obelix
31.07.08, 03:04
Doch auch hier frage ich mich, wenn man solche Aussagen liest, sollte man da nicht zweifeln ?

Mfg Pediers

Natürlich kann man zweifeln, man kann auch zweifeln das die franz. Revolution stattgefunden hat ....

Dem Zweifler sind sämtliche Tore geöffnet, wenn er sie doch nur begründen könnte ....

Eiserner Besen
31.07.08, 05:23
Natürlich kann man zweifeln, man kann auch zweifeln das die franz. Revolution stattgefunden hat ....

Dem Zweifler sind sämtliche Tore geöffnet, wenn er sie doch nur begründen könnte ....

Auch die französische Revolution wurde maßgeblich von Juden angezettelt! :D

Absolut typisch für Obenix und Konsorten (Ziu und Schattenhold ausgenommen!) erscheinen mir doch auch
die Beiträge derer, welche selig am Arm sind - man spricht auch von armseligen - , in aller Regel,
gerademal mit lächerlichen zwei Zeilen (falls sie einen guten Tag haben sollten)
einen umfangreichen Beitrag eines Deutschen beantwortend.

Nicht sich in der Lage befindend, respektvollerweise in angemessenem Umfang zu antworten, als es der Deutsche vor
ihnen auch tat, stattdessen Spitzfindigkeiten ohne Ende und Sticheleien, welche einem wissenden Deutschen lediglich
eines ins Gesicht zu zaubern wissen: Ein Lächeln, ein wohlwissendes....:)

Die einzigen, die diesem Strang von linker Seite inhaltlich noch etwas zu geben vermögen sind die Nutzer Ziu und
Schattenhold; der klägliche Rest weiß nur durch peinliche Zwischenrufe und an Lächerlichkeit grenzendes Lamentieren,
wie von den Jüden im Allgemeinen gewöhnt, definitiv nur wenig bis gar nicht zu überzeugen.

Bildung tut not!
Dies beinhaltet mehreres grundsätzlich: Ignorieren der Massenmedien, Ablegung der Scheuklappen resp. der
anerzogenen Lernresistenz sowie geistige Offenheit (Nicht Toleranz!) gegenüber der B-Seite einer oder vielmehr,
genau DER Medaille. ;)

Und nicht nur dies, auch ein deutsches Herz verbunden mit einer deutschen Seele sollte man haben; oha! - da hat der
Jud' allerdings ein prinzipielles Problem, kann er sich doch da niemals, ob seiner abartigen Seele hineindenken
respektive hineinfühlen. :(

Das Alte Testament läßt grüßen = Thora = Glaubensbibel der Jüden, welche trieft vom Blute derer, die nichtjüdischen Glaubens sind.

Den Jüden und ihrem aus ihrer schwulen Zahlenlehre (Kabbala) heraus entstandenen Glauben, es müßten 6 Millionen Jüden
sterben, wovon schon erstaunlicherweise ein usraelischer Rabbi 1919 kündete, (es ist wahr und es darf gelacht werden,
ob dieses "Kuriosums") um wieder in das "Geheiligte Land" (gemeint ist das heutige Israel) zurückzukehren, kann man als von
deren judäochristlich-pervertierten Lehren verschont Gebliebener nur ein müdes Lächeln schenken und nach dem Herunterreißen
der Maske, hinter welcher sie sich verbergen, den gnadenlosen Kampf ansagen, wie es einst unser Führer tat.

Dem jüdischen Glauben entsprechend die Diaspora betreffend, ist der Staat Israel illegal, dieser Unrechtsstaat hat nur zwei Standbeine:
Zum einen die Balfour-Erklärung von 1916 (das kürzere und schwächere Bein) und zum anderen den allseits millionenfach zum Besten
gegeben Hohlokoks, ohne ihn hätte dieser Jüdenstaat keine Existenzberechtigung genausowenig wie die Bananen-Republik-Deutschistan.


Kein Volk braucht Jüden und deren Intriganten- resp. Parasitentum, kein Mensch und kein Volk hat sie je gerufen!










Mit Deutſchem Gruß,

Eiſerner Beſen

Schattenhold
31.07.08, 08:54
Fotos widerlegen einen Massenmord nicht, genauso wenig, wie sie ihn beweisen.

Gut, dann sind wir uns ja überraschend einig. Warum wird dann hier so ein großes Trara um das Thema gemacht?


Wenn Du mich schon zitierst, dann lese die Stellen auch richtig. Ich habe nichts davon geschrieben, dass es bei der Offenlegung von Fälschungen um eine Widerlegung der Massenvernichtung geht. (...)


Gut, Du hast davon gesprochen, daß "die Schaffung der Holocaustlüge ein von Anfang an angestrebtes Ziel war". Auch das scheint mir äußerst zweifelhaft, denn dann hätte man sich doch wirklich um mehr, bessere und vor allem aussagekräftigeren Bildfälschungen bemühen können.

@ EISERNER BESEN: Danke für die Blumen, aber ein "LINKER" bin ich nun wirklich nicht, da muß ein Mißverständnis vorliegen!

creator_mod
31.07.08, 10:14
Wer ein ganz klein wenig zwischen den Zeilen lesen kann der wird ganz schnell rausfinden was ich als Beweise erachte.

Die Frage des Beweises / des ob oder ob nicht, wurde hier doch reichlich diskutiert. Weshalb ich mich diesbezüglich auch nicht weiter äußern möchte!

Die Frage, welche meines Erachtens viel interessanter ist, wäre warum jeder nur über den Holocaust redet?

Was ist den mit anderen Ländern?

Nehmen wir mal die in der Welt so angesehenen USA.

Zuerst, wurde dort fast die gesamte Einheimische Bevölkerung ausgelöscht
(heutzutage würde man höchstwahrscheinlich von Völkermord aus kapitalistischen Gründen sprechen)

Danach holte man sich, da man selbst ja mit dem abschlachten der Einheimischen beschäftigt war und keine Leute zum arbeiten hatte, einfach mal eben ein paar Gastarbeiter ins Land ( jedoch wollten die Kapitalisten diese ja nicht bezahlen und da es in Afrika ja genug davon gab war die Versklavung wohl die gewinnbringendere Lösung )

Da die "armen kleinen Neger" jedoch keinerlei Ahnung von der Arbeit mit Werkzeug hatten und die Ausbildung eines Sklaven wohl als nicht sinnig erschien, brauchte man für den technischen Fortschritt und den Bau der Eisenbahn andere Kräfte, die man sich aus China ( sagen wir mal ) " importierte ". Die Chinesischen „Fachkräfte“ waren so ausreichend vorhanden, weshalb man auf die körperliche Verfassung derer keinerlei Rücksicht nehmen musste und man Sie schuften lies bis Sie Tot umfielen!

Ich will nicht wissen, wie viele Millionen die Amis in dieser Zeit alles natürlich zum Wohle der Freiheit geopfert haben!

Da kräht heute kein Hahn nach !

Weshalb also die ganze Diskussion um das ob oder ob nicht?

Fast jedes Land hat seinen „ganz privaten Holocaust“ in seinem Keller vergraben.

Also was wirft man uns wirklich vor?

Geht es wirklich um das ob oder ob nicht oder will man uns mit aller Gewallt nachweisen, dass wir mit „guter deutscher Gründlichkeit den 6000000 Weltrekord „halten?(für die die es falsch verstehen das ist ironisch gemeint)

Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass wenn es so sein sollte andere Länder, wenn Sie mal genau recherchieren nicht eventuell selbst "Rekordhalter" sind!

Ich bin ganz gewiss kein Freund von Massenmord, da ich es für den falschen Weg halte.

Jedoch bin auch der Meinung, dass Länder die selbst Völkermord betrieben haben (und in meinen Augen hat Amerika dies sehr wohl getan ) kein Recht haben über die Taten anderer zur urteilen und sich nun als „Beschützer der Welt „ aufzuspielen.

Gruss

cm

Von Hermannstadt
31.07.08, 11:02
Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass wenn es so sein sollte andere Länder, wenn Sie mal genau recherchieren nicht eventuell selbst "Rekordhalter" sind!

Ich bin ganz gewiss kein Freund von Massenmord, da ich es für den falschen Weg halte.

Jedoch bin auch der Meinung, dass Länder die selbst Völkermord betrieben haben (und in meinen Augen hat Amerika dies sehr wohl getan ) kein Recht haben über die Taten anderer zur urteilen und sich nun als „Beschützer der Welt „ aufzuspielen.

Gruss

cm

1. Erstens nicht die Masse der Amerikaner beurteilt und verurteilt das Geschehene sondern amerikanische Fachleute, geschulte Köpfe die den Kopf tragen um den Körper zu erhalten.

2. Diese Fachleute, die falschen Geschichtsschreiber und die Medien sorgen seit langer Zeit um die systematische Verbreitung von Lügen um dem Ideal der Hinterhaltsmänner zu dienen.

3. Amerika ist ein buntes Gemälde von Nationen wo KLAR der JUDE HERRSCHT.

4. Wie creator_mod erwähnte, soll man überall folgende Themen aktualisieren:

5. Was geschah in der Sowjetunion im 20-en Jahrhundert?

6. Wie kolonisierte man Amerika?

7. Wieviele wurden im Zweiten Weltkrieg durch alliertes Ausbomben der deutschen Städte und anderer Städte in Europa umgebracht?

8. Hiroshima und Nagasaki, fast vergessen, nicht?

9. Aber wer darf erwähnen wieviele Juden von 1933-1945 eigentlich vom Krieg und von den Folgen des Krieges verschont wurden?

10. Es wundert mich nicht, daß die Juden sich alles erlauben wenn so viele Arier im Schlaf des Konsumismus, der Gleichgültigkeit und der Verweichlichung schnarchen und sich wohl fühlen. Wozu noch aktiv sein, ein Urlaub in den Karaiben, ein Villa, Autos, Fernsehen, Multikultur, Mischung. Sonst ist alles ROSA auf dieser Welt.


Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen!

LLLL
31.07.08, 11:05
@ creator mod:

Einen Teil Deiner Aussagen kann man zweifelsohne unterschreiben, nur dass die USA heutzutage in der Welt soooo angesehen sind wage ich zu bezweifeln und da muss man nicht in "rechten" Publikationen nachschauen....

@ die anderen:

Ich habe vor kurzem eine Diskussion zwischen einem Republikaner und einem Linksextremisten verfolgt. Letzterer kam zunächst mit den allseits bekannten Phrasen und Parolen an und meinte irgendwann "Findet Euch einfach damit ab. Ihr werdet immer eine kleine Minderheit bleiben auf die der überwältigende Teil der Bevölkerung verächtlich herabblickt".
Sieht man sich diese sog. Diskussion hier an kommt man nicht nur zu dem Schluss dass der "Linke" die Wahrheit sagt sondern auch noch dass dies völlig zu recht geschieht....
Mein einziger Trost ist dass die Leute die hier am meisten auf den Putz hauen und meinen am meisten zu wissen tagtäglich Dinge erleben müssen die nicht in ihr Weltbild und in ihre Logik passen und somit eigentlich keine Nacht ruhig schlafen dürften.....

Von Hermannstadt
31.07.08, 11:19
Da ich Amerika erwähnte und fragte wie die Kolonisierung durchgeführt wurde, so ist die Aktualität auch erwähnenswert.
Kommt ein neuer 11. September, dann erkennen die Schlafenden wieder nicht rechtzeitig den Täter.

Es vergehen noch einige Jahre und es erheben sich Stimmen gegen die Verschwörung oder den Repräsentant der Hintermänner, zu spät, zu schwach.

Die anderen sagen, es interessiert mich nicht, schlaft wohl meine Herren, das Geld hat keinen Geruch!

Mit Grüßen

creator_mod
31.07.08, 11:22
@ creator mod:

Einen Teil Deiner Aussagen kann man zweifelsohne unterschreiben, nur dass die USA heutzutage in der Welt soooo angesehen sind wage ich zu bezweifeln und da muss man nicht in "rechten" Publikationen nachschauen....

@ die anderen:

Ich habe vor kurzem eine Diskussion zwischen einem Republikaner und einem Linksextremisten verfolgt. Letzterer kam zunächst mit den allseits bekannten Phrasen und Parolen an und meinte irgendwann "Findet Euch einfach damit ab. Ihr werdet immer eine kleine Minderheit bleiben auf die der überwältigende Teil der Bevölkerung verächtlich herabblickt".
Sieht man sich diese sog. Diskussion hier an kommt man nicht nur zu dem Schluss dass der "Linke" die Wahrheit sagt sondern auch noch dass dies völlig zu recht geschieht....
Mein einziger Trost ist dass die Leute die hier am meisten auf den Putz hauen und meinen am meisten zu wissen tagtäglich Dinge erleben müssen die nicht in ihr Weltbild und in ihre Logik passen und somit eigentlich keine Nacht ruhig schlafen dürften.....

Es passt soviel nicht in mein Weltbild und ich schlafe blendend!

Deine Einstellung dem Linken gegenüber kann ich nicht zustimmen.
Es ist einfach zu behaupten, man solle sich mit etwas abfinden.

Jedoch wüsste ich nicht, weshalb ich mich damit abfinden soll, dass es Länder gibt, die einerseits ständig die Hand aufhalten und uns sagen wie toll wir doch sind ( wenn wir mal wieder den " Löwenanteil " zu einer Sache beitragen ) und uns dann im Umkehrschluss verurteilen.

Heuchler nenne ich sowas!

Wenn ich die Vergangenheit eines jeden nicht akzeptiere will ich mit Ihm in der Gegenwart auch nichts zu tun haben. ( Aber wie schon gesagt in meinen Augen alles Kapitalisten "verkaufen Ihre Ideale für den Meistbietenden" )

gruss

cm

VestiFali
31.07.08, 12:15
Der inoffizielle HC, wie Du ihn zu benennen beliebst ist dann für mich die sinnlose Bombardierung deutscher Städet, besonders Dresden, was eine einzige Flüchtlingstadt war und wenn man diese zu den Einwohnern Dresdens dazu rechnet, so kann man eine Todesrate bei den bombardierungen in Höhe von ca 200 000 Menschen schon als realistisch ansehen.
Nagasaki und Hiroshima waren Holocauste für mich.


Einen inoffiziellen Holokaust legtest du nahe.

So schlimm die Bombardierung Dresdens war, es war "kriegstechnisch" bedingt (entschuldigt diese Wortwahl, ich weiss selbst dass sich das zynisch anhört, aber das ist bei anderem auch nicht besser).
Auch andere Städte, nicht nur deutsche, wurden angegriffen und bombardiert, und Grauen ist nicht nur das, was einem selbst passiert.
Der Holokaust an den Juden und Sinti geschah einzig, weil man sie beseitigen wollte, wie auch immer.
Wollte man die Bombardierung Dresdens als Holokaust bezeichnen, so ist jeder Angriff auf Zivilisten Holokaust.

Pediers
31.07.08, 12:17
Natürlich kann man zweifeln, man kann auch zweifeln das die franz. Revolution stattgefunden hat ....

Dem Zweifler sind sämtliche Tore geöffnet, wenn er sie doch nur begründen könnte ....


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Entschuldige bitte, liest Du was ich schreibe ?
Sind nicht genug Gründe für Dich erkennbar um zu Zweifeln ?
Bei diesen Aussagen die alles und jedem Hohn spotten, kommst Du mir mit der französischen Revolution. Nun sei es, auch hier bleibt es Ende nur eine Glaubensfrage, ob was stattgefunden hat oder nicht, denn eins dürfte sicher sein, wir waren bei keinem Ereignis persönlich anwesend und können uns daher nur auf das beziehen was uns an schriftlichen vorgesetzt wird.
Es sind ja nicht die einzigsten Aussagen die allen Gesetzen Hohn spotten und doch wird es einen vorgesetzt und als Tatsachen angepriesen. So kann man nur zu dem Schluß kommen, entweder sind die Aussagenden allesamt verrückt oder die Deutschen konnten damals die Naturgesetze aufheben.

Mfg Pediers

Pediers
31.07.08, 12:32
Einen inoffiziellen Holokaust legtest du nahe.

So schlimm die Bombardierung Dresdens war, es war "kriegstechnisch" bedingt (entschuldigt diese Wortwahl, ich weiss selbst dass sich das zynisch anhört, aber das ist bei anderem auch nicht besser).
Auch andere Städte, nicht nur deutsche, wurden angegriffen und bombardiert, und Grauen ist nicht nur das, was einem selbst passiert.
Der Holokaust an den Juden und Sinti geschah einzig, weil man sie beseitigen wollte, wie auch immer.
Wollte man die Bombardierung Dresdens als Holokaust bezeichnen, so ist jeder Angriff auf Zivilisten Holokaust.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Genau das ist eine Glaubensfrage und ich glaube nicht daran. Ich glaube nicht an den Massenmord an Juden, Zigeunern und all den anderen Menschen die man angeblich getötet hat, wovon die überwiegende Mehrzahl mit Zyklon-B umgebracht worden sein soll.
Es ist ein Unterschied ob ich militärische Ziele oder mit Absicht zivile Ziele angreife.
Wobei ich Dir zustimme das jeder Krieg ein Verbrechen ist.
Dresden ist jedoch ein Höhepunkt in der militärischen Auseinandersetzung gewesen und an Zynismus nicht zu überbieten. Hier wurde mit purer Absicht Brandbomben abgeworfen und andere Arten von Bomben und das auf eine zivile Stadt die voll mit Flüchlingen war und damit man nicht löschen konnte wurden gleich mehrere Wellen geflogen. Die verantwortlichen dafür gehören ohne Ausnahme auf die Anklagebank.

Mfg Pediers

VestiFali
31.07.08, 12:50
Genau das ist eine Glaubensfrage und ich glaube nicht daran. Ich glaube nicht an den Massenmord an Juden, Zigeunern und all den anderen Menschen die man angeblich getötet hat, wovon die überwiegende Mehrzahl mit Zyklon-B umgebracht worden sein soll.
Es ist ein Unterschied ob ich militärische Ziele oder mit Absicht zivile Ziele angreife.
Wobei ich Dir zustimme das jeder Krieg ein Verbrechen ist.
Dresden ist jedoch ein Höhepunkt in der militärischen Auseinandersetzung gewesen und an Zynismus nicht zu überbieten. Hier wurde mit purer Absicht Brandbomben abgeworfen und andere Arten von Bomben und das auf eine zivile Stadt die voll mit Flüchlingen war und damit man nicht löschen konnte wurden gleich mehrere Wellen geflogen. Die verantwortlichen dafür gehören ohne Ausnahme auf die Anklagebank.

Mfg Pediers

Sicher ist es mehr als eine abgrundtiefe Feigheit, Städte anzugreifen, wurd' ja auch niemals zuvor getan, und schon gar nicht von Seiten der "Deutschen"...

Von Hermannstadt
31.07.08, 13:11
Dresden ist jedoch ein Höhepunkt in der militärischen Auseinandersetzung gewesen und an Zynismus nicht zu überbieten. Hier wurde mit purer Absicht Brandbomben abgeworfen und andere Arten von Bomben und das auf eine zivile Stadt die voll mit Flüchlingen war und damit man nicht löschen konnte wurden gleich mehrere Wellen geflogen. Die verantwortlichen dafür gehören ohne Ausnahme auf die Anklagebank.

Mfg Pediers

1. Dresden ist das typische Resultat des Hochverrats und der Mordsucht der ARIER und der Rachesucht der Juden, also DER MASSENMORD.

2. Jene die deutsche Kinder, Frauen und Männer FEIGE und RÜCKSICHTSLOS ermordet haben durch Ausbomben der Städte des Deutschen Reiches sind entweder alt oder tot. Gewissensbisse, wenn sie haben nützen niemandem mehr, aber wenn sie weiterhin bestehen in dem IRRTUM für ein Ideal oder für Gerechtigkeit gekämpft zu haben, dann sind sie HÖLLENKREATUREN und sie werden bald ihre Kollegen, rote oder weiße, unten besichtigen, wo es geschrieben steht (das Folgende eine Anpassung des originalen Spruches):
"Alle die Hölle Betretenden, laßt jedwelche Hoffnung beiseite!"

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

wolverine
31.07.08, 14:40
Sicher ist es mehr als eine abgrundtiefe Feigheit, Städte anzugreifen, wurd' ja auch niemals zuvor getan, und schon gar nicht von Seiten der "Deutschen"...

Kommen jetzt wieder geistfreie Vergleiche zwischen der Bombardierung wirtschaftlich/kriegswichtiger Rüstungsstädte wie Coventry mit der ethnischen Ausrottungskampagnen der RAF deren perfider Höhepunkt in Dresden liegt?:(

pgz
31.07.08, 16:36
Taschenspielertrickbuch, Kapitel 7, Satz 1: "Umdeutung"

Natürlich hätte Wöhler schreiben müssen: "Werte Kameraden, wir haben vor, die bösen Juden zu vernichten, also seid mal brav und knipst da nicht unnötig rum. Muss ja nicht jeder wissen. " Und das auch noch wohlwissend, dass viele Wehrmachtssoldaten keine richtigen Nationalsozialisten waren, geschweige denn Antisemiten. Die Logik von pgz ist also wie immer formidabel.

Dies hat zwar nichts mit dem HC zu tun, aber mit den Vorwürfen, welche unsere Whrmacht in den Schmutz ziehen sollen. Wie bereits gezeigt, war der vermeintlich belastende Befehl, welchen Beinfreiheit sich anmaßte als Beweis gegen unsere Mannen vorbringen zu können, ein Schuß ins eigene Beinfreiheitknie.

Wozu dagegen Juden fähig sind, man darf nachfolgendes Verhalten ohne weiteres auch auf jüdische Partisanen übertragen, zeigt nachfolgender Bericht. Bemerkenswert hierbei ist, daß dieses unmenschlich verbrecherische Verhalten von der Judenspitze und der Militärführung nicht nur toleriert wird!

Wenn israelische Soldaten das Schweigen brechen (http://politblog.net/nachrichten/2007/10/15/1665-wenn-israelische-soldaten-das-schweigen-brechen/)

Eine neue israelische Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen

von Dalia Karpel, erschienen in der hebräischen Ausgabe von Haaretz, 21./ 27.September 2007

Die israelischen Soldaten sprachen gegenüber Nofer Ishai-Karen frei, die mit ihnen in demselben Eshbal-Zug vor 20 Jahren diente. Sie gaben ihre innersten Emotionen über die schrecklichsten Verbrechen, an denen sie teilgenommen hatten, preis: Mord, das Brechen von Knochen palästinensischer Kinder, demütigende Aktionen, Zerstörung von Eigentum, Raub und Diebstahl…”

http://www.stevenfeuerstein.com/outrage/capt.palestinian_protest_2an.jpg

(Dieser Artikel² wurde am 21. September nur im hebräischen Teil von Haaretz veröffentlicht und erschien dann auf der ISM-website (http://www.palsolidarity.org/main/2007/09/27/haaretz-listen-as-the-silence-breaks/). Es ist eine gekürzte Übersetzung einer akademischen Forschungsstudie von Nofer Ishai-Karen und dem Psychologieprofessor Joel Elzur (1) der hebr. Universität, die im ALPAYIM-Magazin, Vol.31 veröffentlicht wurde.)

“Wir - israelische Soldaten - wurden dorthin gebracht, um Palästinenser zu bestrafen,” sagte Ilan Vilenda, ein israelischer Soldat, der während der 1.Intifada in Rafah diente. Ilan ist der einzige, der damit einverstanden ist, dass sein Name veröffentlicht wird, nachdem er von der Psychologin Nofer Ishai-Karen interviewt worden war.

Die Soldaten sprachen frei zu Nofer, die vor 20 Jahren mit ihnen zusammen in derselben Truppe diente.

Soldat A: “Wir entschlossen uns, eine alte Dusche der Basis zu einer Haftzelle zu verwandeln. Ein Palästinenser wurde dorthin gebracht, die Hände gefesselt, der Mund zugebunden, damit er sich weder bewegen noch reden konnte. Wir “vergaßen” ihn dort 3 Tage lang” …

Soldat B.: “Es war meine erste Patrouille. Die andern schossen einfach wie verrückt. Ich begann, so wie sie zu schießen. Sie hetzten mich auf. Ich nahm meine Waffe und schoss. Keiner war da, der mir etwas anderes sagte.”
Der Psychologin Ishai Karen war geschockt, als sie herausfand, wie die Soldaten an der Vergiftung durch die Macht Freude hatten und wie sie Spaß hatten, Waffen zu benützen. Sie sagte: Die meisten meiner Interviewten freuten sich darüber, wie sie selbst während des Besatzungsmilitärdienstes zur Gewalt aufhetzten.

Soldat C: “Die Wahrheit ist, dass ich dieses Chaos liebe - ich habe Spaß daran. Es wirkt wie Drogen. Wenn ich nicht wenigstens einmal die Woche eine Rebellion niederschlagen kann, dann werde ich verrückt.”

Soldat D: “Was großartig ist, ist dass man hier keinen Gesetzen und Regeln folgen muss. Man hat das Gefühl, selbst Gesetz zu sein. Ich kann entscheiden. Wenn man in die besetzten Gebieten geht , ist man wie Gott.”

Emotionale Dummheit

Soldat E: “Wir fuhren mit einem APC ( gepanzertes Militärfahrzeug) durch Rafah. Ein Mann von etwa 25 Jahren ging an uns vorbei. Er warf keinen Stein auf uns oder etwas anderes. Dann schoss X ohne einen Grund ihm in den Magen. Wir ließen ihn am Straßenrand liegen.

Soldat F : “Einige raue Burschen entwickelten “eine Ideologie” , nach der wir brutal reagieren sollten, selbst bei kleinen Anlässen . Eine Frau warf eine Sandale nach mir. Ich stieß ihr mit meinem Stiefel in den Unterleib. Sie brach zusammen. Sie wird keine Kinder mehr bekommen. Sie wird kein 2. mal eine Sandale gegen mich werfen … und als eine andere Frau mich anspuckte, schlug ich ihr mit meinem Gewehrkolben ins Gesicht. Sie kann nun nicht mehr spucken”.

Soldat G beschrieb seinen ersten gewalttätigen Überfall in ein Haus, um einen Palästinenser zu verhaften: “Er war wirklich groß, etwa 30 Jahre alt. Er wehrte sich gegen die Verhaftung. Wir schlugen ihn, konnten ihn aber nicht überwinden. Da kamen einige Leute, die Steine auf uns warfen. Wir schlugen ihn und befahlen ihm, sich auf den Boden zu legen. Schließlich tat er es. Wir fuhren mit ihm zur Militärbasis. Inzwischen hatte er das Bewusstsein verloren. Einige Tage später starb er.
Nofer Ishai-Kofer: “Einige NCOs (?) ermutigen die Soldaten, brutal zu sein und gaben selbst Beispiele dafür”.

Soldat H: “Nach zwei Monaten in Rafah kam ein NCO-Kommandeur. Die erste Patrouille, die er befehligte, war um 6 Uhr früh. Rafah stand unter Ausgangssperre. Kein Mensch war auf der Straße. Dann sah er ein Kind von etwa 4 Jahren, das im Sand im Hof seines Hauses spielte. Das Kind baute eine Sandburg. Plötzlich rannte der NCO, ein Bursche vom Ingenieur-Corps, und jagte das Kind. Wir folgten. Er fing das Kind und brach dessen Ellenbogen. Er brach den Ellbogen des Kindes. Verdammt noch mal, wenn ich nicht die Wahrheit erzähle! Dann trat der NCO dreimal auf den Bauch des Kindes, bevor er wegging. Wir trauten unsern Augen nicht … aber am nächsten Tag gingen wir wieder mit ihm auf Patrouille und nun machten es die Soldaten ihm nach …”

Was geschah dann?

Einige der Burschen konnten dies nicht ertragen: Der Fall von schwerer Misshandlung von drei jungen Leuten, denen die Hände und Füße von einem jungen Sergeanten gebunden wurden; sie alarmierten einen ranghohen Offizier. “Als der Sanitäter kam, bluteten die jungen Leute am ganzen Körper, ihre Kleider waren voller Blut und sie zitterten vor Angst. Sie mussten sich wie Hunde auf alle Viere begeben und wagten, sich vor Angst nicht zu rühren. Der NCO wurde dann mit 3 Monaten Haft verurteilt. Doch der Kommandeur des Zuges unterstützte die NCO und tadelte die Wehrdienstverweigerer, sie hätten den Zug verleumdet.”

Nofer Ishai-Karen: “Der höchste sittlichste Maßstab in der ( israelischen ) Armee ist die Solidarität der Kämpfer unter einander, d.h. Loyalität gegenüber seinen Mitkämpfern. Der Zug schützt seine Geheimnisse, wie eine Familie ihr ’schwarzes Schaf’ verteidigt. Die Soldaten betrachten die Verweigerer als ”Verräter’ “, sagt Nofer Ishai-Karen. “Die Vertuschung war vollkommen, als unsere ‘guten Kerle’ exkommuniziert und vom ganzen Zug geächtet wurden. Und der NCO? Er verließ das Land und lebt jetzt in den USA. Die Mehrheit der Soldaten dieses Zugs hat Israel verlassen. Nur fünf oder sechs sind in Israel geblieben.”

Nofer untersuchte zwei Gruppen ( den Platoon) ESHBAL und ESHKHAR. Die letztere sei noch extremer in seiner Brutalität gewesen.

Und schließlich zurück zu Ilan Vilenda. Er war der einzige Soldat, der Nofer erlaubte, seinen vollen Namen zu nennen und sogar photographiert zu werden. Vilenda war ein Oberfeldwebel mit dem Auftrag von “Operationen”.
Ilan Vilendas Zeugnis: “Unser Job war es , sie zu schlagen .. ich persönlich schlug zwei Jungen . Ich benützte meine Hände oder den Gummiknüppel. Die erwachsenen Palästinenser schlugen wir stärker. Wir handelten wie Polizisten, aber wir handelten jenseits des Gesetzes. Da gab es einen Palästinenser, der einen Fernseher zu Hause hatte. Es liefen gerade die Fußballweltmeisterschaften. Wir drangen in seine Privaträume ein und beobachteten die Spiele. Nach einiger Zeit hatte er genug und bat uns, den Fernseher mitzunehmen und zu verschwinden”.

“Ich wurde in einem Kibbuz geboren und gehörte zu einer Familie, deren Werte zionistisch links und human waren. Die Palästinenser bewarfen uns tonnenweise mit Steinen. Mein ideologisches Engagement schränkte anfangs meine Aktionen ein, mein Zorn wurde stärker, dann ließ ich ihm freie Bahn. Wir waren dort, um die Palästinenser ‘zahlen’ zu lassen. Meine politische Einstellung änderte sich auch. Jetzt unterstütze ich die extreme national-religiöse Partei. “

Nach seiner Entlassung aus der Armee wurden Vilanda und fünf andere Israelis in Goa verhaftet, weil sie im Besitz von LSD waren. “Ich wollte meinem Land dienen. Das war meine Aufgabe … aber die ganze IDF führt illegale Befehle aus.”

Wer ist verantwortlich?

General Matan Vilna’i (der jetzt unter Ehud Barak als stellvertretender Verteidigungsminister dient) war während jener Zeit (1.Intifada) der Chef des Kommandos Süd. “Er besuchte oft unseren Zug und diskutierte mit den Soldaten”, sagte Nofer, “… dort gingen die Instrumente der Leugnung und der Verheimlichung an die Arbeit …”

Außerdem: die israelische Armee versah die Einheit nicht mit regelmäßigem Training, sie bekamen keinen regelmäßigen Urlaub, sie bekamen auch keine Freizeit, um sich zu erholen. Die interviewten Soldaten behaupteten, je länger sie ( gegen die Palästinenser in Rafah) ohne Urlaub operierten, um so gewalttätiger wurden sie - nach ihrem eigenen “Gesetz”. Sie behaupteten auch, dass “die Armee (Kommandeure) sich der zunehmenden Gewalt bewusst waren und sogar dazu ermutigten, um Personal zu sparen .

General Matan Vilnai musste gewusst haben, was geschehen ist. Hochrangige Offiziere, die in der besetzten Westbank dienten, hatten ähnliche Warnungen gegen das Verhalten der israelischen Armee geäußert. “Die Befehle geben weiten Raum … und eine absichtlich ungenaue “Grauzone”, die zum gewalttätigen Verhalten der Soldaten ermutigt,” sagte der Reserveoffizier Elisha Shapira, der in derselben Zeit in Nablus seinen Militärdienst machte. Den Soldaten wurde gesagt: “Schlagt die Palästinenser nicht - aber bringt sie mit einem “geschwollenen Kopf” zum Verhör”.

Die Ereignisse, die Nofer Ishai-Karen untersuchte, liegen etwa 17 Jahre zurück. Die Situation hat sich seitdem weiter verschlimmert. Jetzt ist die israelische Armee und die Luftwaffe offen stolz auf Racheakte gegen palästinensische Zivilisten. Generalmajor Shkeidi verkündete mit Stolz, dass seine Piloten über dem Gazastreifen die Schallmauer durchbrechen und so starken Lärm verursachen .

Dies verursacht schwere posttraumatische-Symptome bei jüngeren Kindern; sie haben bei schwangeren Frauen auch schon Missgeburten verursacht. Das willkürliche Bombardieren von palästinensischen Häusern (http://politblog.net/krieg-terrorismus/gaza-neue-israelische-konfrontation-nach-jom-kippur-erwartet.htm) hat viele Todesfälle verursacht, einschließlich vieler Kinder. Last but not least: das israelische Kabinett, von den USA unterstützt, sagte, es würde die Versorgung mit Strom und Brennstoff unterbrechen.

“Da es wesentlich ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung als letztem Mittel gezwungen wird.”
(Aus der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948)

________________________________________ _____________

1) Der Psychologe Prof. Joel Elizur von der Hebräischen Universität, der Nofer Ishai-Karen bei ihrer Magisterarbeit beistand, diente bei der Reservetruppe in der IDF-Abteilung für psychisch Kranke. Aber die IDF erlaubte ihm nicht, das Problem israelischer Gewalttätigkeit zu erforschen. Die Forscher hielten das Rohmaterial der Interviews zurück.

Nach meinem besten Wissen und Erkenntnissen hat die Armee nicht einen einzigen Fall von Misshandlung oder Mord an Palästinensern vor ein ordentliches Gericht gebracht.

2) am 6. Oktober 07 erschien im Magazin von Haaretz die ungekürzte Fassung auf Englisch - “Parallel Lives”, zu diesem Zeitpunkt lag diese gekürzte Übersetzung bereits vor.

Übersetzung: Ellen Rohlfs

eule
31.07.08, 17:49
Natürlich verzeihe ich jedem eine "Wortwahl", solange sie eine Gegebenheit richtig schildert.

Wenn allerdings jemand den Terror-Angriff auf Dresden und den damit verbundenen Massenmord an Zivilisten "relativieren" will, dann muß er sich auch zu folgenden Fakten äußern - und sich dann als Mensch auch an diesen seinen Antworten hinsichtlich seines Verstandes und seines Charakters messen und beurteilen lassen!

1. Wieso hat England eine Bomberflotte aufgebaut, die allen Sachverständigen jener Zeit zufolge nur und ausschließlich für die Bombardierung von Flächenzielen und damit hauptsächlich zur Niedermetzelung von Zivilisten geeignet war und sein sollte?

2. Wieso hat England das Deutsche Reich wochenlang mit Terror-Angriffen auf Wohnviertel provoziert?

3. Wieso haben die Alliierten jahrelang in einer mittleren Großstadt am Oberrhein immer wieder nur die seit Jahrzehnten!!! bekannten Arbeiterwohnviertel bombardiert - kriegswichtige Ziele sagen wir mal 2 kleine Schlossereien, eine kleine Schreinerei und zwei Schuhmacherläden - aber die auf freiem Feld stehende 1936 errichtete Waffen-SS-Kaserne nicht ein einziges Mal?
Das Objekt war damals völlig freistehend auf offenem Gelände, zusätzlich markiert durch eine große Rheinbrücke und einen bis heute unverwechselbaren Rheinhafen, die ca. 2 Km entfernt liegen.
Hier möchte ich eine offene Antwort, welches dieser Ziele - Wohnviertel oder Kaserne - der Schreiber für "kriegstechnisch" wichtig hält!

Zu dem Versuch einiger Schreiber hier, Revisionisten, Zweifler, Nationalisten als Deppen und Tagträumer hinzustellen, die eh nur sinnloserweise die Schlachten vergangener Tage kämpfen, möchte ich erwidern,
daß von der Beantwortung der Frage, ob der sog. "Holocaust an den Juden" (angebl. 6 Mio Opfer) stattgefunden hat, oder ob er die größte Lüge der Weltgeschichte ist, bis zum heutigen Tage die gesamte Weltpolitik beeinflußt wurde und wird!

Dieser Trend wird auch keinesfalls schwächer, sondern verstärkt sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Mußte man der Weltöffentlichkeit in den 60ern bzgl. der Golan-Höhen noch was von Raketenbeschuß vorlügen, dabei ging es doch um den Zugriff auf's Wasser, erlaubt sich Israel heute, andere Länder wegen friedlicher Nutzung von Atomenergie militärisch zu bedrohen, gelegentlich bedroht man auch schon mal die ganze Welt!
Daß Israel mit solchen Aktionen die Welt ständig an den Abgrund eines weiteren Weltkriegs führt, kann sich Israel ausschließlich auf Grund des durch seine HC-Propaganda erworbenen Sonderstatus erlauben.
Soviel zu den immer noch andauernden politischen Folgen des sog. "HC".

Die öffentliche Meinung, die davon ausgeht, daß der sogenannte "Holocaust" eine Tatsache ist, hat auch und gerade für Deutschland bis zum heutigen Tag, und wenn man sich das Verhalten gewisser Leute anschaut, möglichst auch in der Zukunft bis zum St.Nimmerleins-Tag, schwerwiegende Auswirkungen und Folgen.
Dabei betreffen die finanziellen Folgen jeden einzelnen Deutschen.
Wie stark, kann man dann ermessen, wenn man den Zahlen folgt, die hier in einem anderen Strang genannt wurden. Demzufolge beliefen sich allein die Besatzungskosten für die westl. Alliierten in der Westzone (=BRD) auf ca. 10% des BSP. Und das waren lediglich die offiziellen Kosten! für den Unterhalt der Besatzungsstreitkräfte!

Diese 10% beinhalten noch nicht die verdeckten Besatzungskosten, auch nicht die Werte, die Deutschland durch Terror-Bombardierung, Enteignung, Konfiszierung, Plünderung verloren hat.
Sie beinhalten auch nicht die deutschen Verluste durch den Diebstahl geistigen Eigentums und den dadurch bedingten Verlust z.B. von hochqualifizierten Arbeitsplätzen.
Sie beinhalten schon garnicht die bis zum heutigen Tag (und zukünftig bis zum St.Nimmerleins-Tag, s.o.!) andauernden finanziellen Tribut-Leistungen an Juden und den Staat Israel! Wer das übersieht oder bestreitet, ist entweder geistig nicht für voll zu nehmen oder ein bezahlter Lügen-Agent. Sei es als System-Politiker, Journalist, Hofnarr, etc.!

Diese finanziellen Belastungen haben sich durch den Abzug (mehr oder weniger) der Besatzungstruppen in keiner Weise verringert.

Dafür sorgt eine Deutschland seit 1945 aufgezwungene Politik, ausgeführt von Besatzungsknechten!
Sie bewirkte, daß die entfallenden Kosten nahtlos durch neue ersetzt wurden.

Jede Mark und jeder Euro, die Deutschland unsinnigerweise

für Europa,
für eine falsche Ausländerpolitik,
für die Teilnahme an militärischen Banditenstreichen von USA/Israel,
oder auch für akademische Karrieren gewisser Leute, die sich diese durch ihre Hetze gegen Deutschland "verdienen" können,

ausgibt, hat jeder Deutsche, vom Baby bis zum Rentner, durch Einschränkungen und Entbehrungen zu tragen.

Und zwar als direkte Konsequenz aus der Behauptung, der sogenannte "HC" habe tatsächlich stattgefunden.

Die Revisionisten, Zweifler und Nationalisten kämpfen also in keiner Weise die "Schlachten vergangener Tage" oder einen rein "akademischen Streit"!

Der Kampf um die - und sei es auch nur annähernde - "Wahrheit" bzgl. des sogenannten "HC" ist ein Kampf um das Hier und Heute und um die Zukunft!

Wer das bestreitet, siehe weiter oben ...

Pediers
31.07.08, 18:43
Ich grüße Alle !

Manchmal frage ich mich, wieso so viele bekannte Namen die KL's überlebt haben. Partisanen, Widerständler und obendrein noch Jude und dennoch haben sie die angeblich schlimmsten KL's überlebt.
Nun für mich gibt es da nur 2 Möglichkeiten, entweder wollten die "bösen Nazis" diese Juden nicht umbringen oder die "bösen Nazis" waren schlichtweg zu dumm.
Schauen wir uns dochmal ein paar Namen an:

Spiegel-Ausgabe vom 4. September 1995, S. 152, wo ein Gespräch mit dem jüdischen Historiker Joseph Rovan abgedruckt ist.
Über Rovan erfahren wir, dass ihn die Gestapo als Widerstandskämpfer ins KZ Dachau deportiert hatte. Dieses KZ muss Rovan unbedingt überlebt haben, sonst hätte er dem Hamburger Nachrichtenmagazin ja nicht 50 Jahre nach Kriegsende ein Interview gewähren können.

Nun wurden jedoch, wie uns Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten").

Nordwest-Zeitung im friesischen Oldenburg vom 13. April 1994, die über Israel Gutman, den Hauptherausgeber der Enzyklopädie des Holocaust, folgendes zu berichten weiss:
Israel Gutman wurde 1923 in Warschau geboren, beteiligte sich 1943 am Aufstand im Warschauer Ghetto und war bis 1945 Häftling in den Konzentrationslagern Majdanek, Auschwitz, Mauthausen und Gunskirchen.

Simone Veil
Dem Centre de Documentation juive contemporaine zufolge wurde Simone Jacob, am 13. Juli 1927 in Nizza geboren, in Auschwitz vergast (4).
Dies kann aber nicht stimmen, denn die "Vergaste" wurde später unter dem Namen Simone Veil Vorsitzende des Europaparlaments und französische Gesundheitsministerin (als solche machte sie sich durch die Legalisierung der Tötung von Kindern im Mutterleib einen Namen).
Ihre Mutter und ihre Schwester überlebten Auschwitz ebenfalls und starben, genau wie Anne und Margot Frank, in Bergen-Belsen an Typhus. Wieder eine Tragödie, aber keine gezielte Ausrottungspolitik, sonst wären alle drei entweder schon in Frankreich oder spätestens in Auschwitz ermordet worden.

Primo Levi
Obgleich Jude und Widerstandskämpfer, wurde Levi nach seiner Verhaftung durch die Deutschen nicht umgebracht, sondern zur Zwangsarbeit nach Auschwitz geschickt. Er schrieb nach dem Krieg darüber sein Buch Ist das ein Mensch?

Benedikt Kautsky
Der österreichische Jude und Linkssozialist Benedikt Kautsky überlebte zwischen 1938 und 1945 Dachau, Buchenwald, Auschwitz und nochmals Buchenwald. Nach dem Krieg schrieb er sein Buch Teufel und Verdammte, in der er festhielt, er habe in Auschwitz keine Gaskammern gesehen. Seine achtzigjährige Mutter starb im Dezember 1944 in Birkenau, nachdem sie bis zuletzt ärztliche Pflege erhalten hatte.

Elie Wiesel
Der Friedensnobelpreisträger, dem zufolge jeder Jude "einen gesunden, männlichen Hass gegen alles Deutsche" empfinden sollte (5), überlebte Auschwitz und Buchenwald.

Weitere berühmt gewordene Überlebende deutscher Konzentrationslager und Gefängnisse sind:
Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, der in einem Arbeitslager in Polen interniert war,
sowie sein Vorgänger, der Auschwitz-Häftling Heinz Schmul Galinski.

Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).

Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus (6).

Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden:
"Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."

Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).

Wie kann es sein das so viele bekannte Namen überlebt haben ?
Für mich ist das ein Faktum das es dem HC nie und nimmer gegeben hat wie man es uns weismachen will.
Wie viele Juden haben ihre Namen geändert, sind verzogen ohne sich neu anzumelden ?

Mfg Pediers

VestiFali
31.07.08, 18:53
Kommen jetzt wieder geistfreie Vergleiche zwischen der Bombardierung wirtschaftlich/kriegswichtiger Rüstungsstädte wie Coventry mit der ethnischen Ausrottungskampagnen der RAF deren perfider Höhepunkt in Dresden liegt?:(

Den Krieg haben die Briten nicht begonnen (jaja, ich weiss, du bist vom Gegenteil überzeugt), und in Bezug auf die Taktik - nunja, Angeln und Sachsen sind halt auch Germanen...

Eispickel
31.07.08, 20:06
Den Krieg haben die Briten nicht begonnen


Wenn wir mal ganz ehrlich sind: Wer denn sonst? (Außer der jüdischen Wirtschaftskriegserklärung 1933)
Die Briten waren es doch die den Krieg erklärten! Die Briten waren es auch die die Polen aufstachelten und eine friedliche Lösung um Danzig vermieden, die Briten, genauergesagt Lord Halifax machten Deutschland die Zugeständnisse zur Neuordnung Europas, welche sie dann als Begründung für die Kriegserklärung nahmen

Schneider
31.07.08, 20:48
Den Krieg haben die Briten nicht begonnen
Am 02.September 1939 kam von Italien ein Vorschlag der zum Inhalt hatte, das alle Kampfhandlungen in Polen sofort gestoppt werden, das alle Deutschen Truppen auf das Reichsgebiet zurück verlegt werden und alle Fragen durch eine Internationale Kommission geklärt werden.

Adolf Hitler und Frankreich sagten diesem Vorschlag sofort zu.
England aber lehnte diesen kategorisch ab und bestand auf den Beistandpakt mit Polen und die Fortführung der Kampfhandlungen. Am 03. September 1939 hat England dann zusammen mit dem umgekippten Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt.

Damit ist einzig und alleine England an der Ausweitung des Krieges und die Folgen daraus verantwortlich.

Bemerkenswert ist, als die damalige Sowjetunion den Ostteil Polens vereinnahmte, interessierte der Beistandspakt England/Polen nicht im geringsten. Damit wird deutlich, das der Krieg bewusst gegen das Deutsche Reich geführt wurde.

Horagalles
31.07.08, 21:37
Dies hat zwar nichts mit dem HC zu tun, aber mit den Vorwürfen, welche unsere Whrmacht in den Schmutz ziehen sollen. Wie bereits gezeigt, war der vermeintlich belastende Befehl, welchen Beinfreiheit sich anmaßte als Beweis gegen unsere Mannen vorbringen zu können, ein Schuß ins eigene Beinfreiheitknie.
Das ist doch hier die Regel mit solchen "Beweisen". Die Merkfreiheit geht so weit, dass man nicht merkt was da eigentlich gespielt wird (Verleumdungskampagne mittels Geruechten, die sich dann im Schneeballeffekt verbreiten und dann zur Wahrheit werden die alle Wissen.). Auch geht da einigen kein Licht auf dass der Holokaust auch die magische Grundlage fuer die herrschende politische Moral ist.


Wozu dagegen Juden fähig sind, man darf nachfolgendes Verhalten ohne weiteres auch auf jüdische Partisanen übertragen, zeigt nachfolgender Bericht. Bemerkenswert hierbei ist, daß dieses unmenschlich verbrecherische Verhalten von der Judenspitze und der Militärführung nicht nur toleriert wird!Noch bemerkenswerter ist, dass Ausbleiben "moralischer Empoerung" obwohl die "Zwischenfaelle" durchaus bekannt sind.

Schattenhold
31.07.08, 21:50
Noch bemerkenswerter ist, dass Ausbleiben "moralischer Empoerung" obwohl die "Zwischenfaelle" durchaus bekannt sind.

Moralisieren ist bei der Bewertung kompromißlosen Vorgehens gegen Widerstandsnester des Feindes und Rückzugsgebiete illegitimer Kombattanten ja auch völlig unangebracht, wie wir beide nur zu gut wissen!

Eiswind
31.07.08, 22:37
Gut, dann sind wir uns ja überraschend einig. Warum wird dann hier so ein großes Trara um das Thema gemacht?

Um zu beweisen:

1. Die Schaffung eines der Allgemeinheit einzuimpfenden Glaubens an eine Massenvernichtung war Absicht.

2. Der Holocaust ist NICHT offenkundig.
Und genau diese Offenkundigkeit widerum ist der Grund, warum freie und ungehinderte Holocaustforschung noch nie stattfinden durfte und immer auf selektive Weise nur die Fakten als gültig erachtet wurden(also in die Geschichtsschreibung einflossen), die auf dieser festgelegten "Tatsache" aufbauten. Nachvollziehbar wird das auch dadurch, dass ab Ende des 2.Weltkrieges vor allem hier in Deutschland alles sehr durch die Interessen der Siegermächte politisiert war. Eine gegensätzliche Auffassung zum Holocaust konnte sich nie durchsetzen, weil jemand, der eine solche nach außen bringen wollte, sofort mit Unterstellungen bzgl. seiner Motivation("Nazi, der nur relativieren/vertuschen will",....) angegriffen und zum Schweigen gebracht wurde/worden wäre.

Auch das scheint mir äußerst zweifelhaft, denn dann hätte man sich doch wirklich um mehr, bessere und vor allem aussagekräftigeren Bildfälschungen bemühen können.

Diese Aussage ist an sich schon etwas seltsam(eventuell undurchdachte Verdreherei?).

1. Woher will man denn wissen, inwieweit es gute und schlechte Fälschungen gab, wenn eine gute Fälschung sich doch eben dadurch auszeichnet, dass sie schwerer als eine solche auszumachen ist als eine schlechte Fälschung. Die Krönung wäre jetzt nur noch die, dass Du alle Fälschungen, die man aufdeckte, auch eben dadurch der schlechten Kategorie zuordnen würdest.

2. Der Durchschnittsmensch von heute beweist doch, dass im Endeffekt handfeste Fakten keine Rolle spielen. Die Grundlage für seinen Glauben bildet doch die von den Medien ausgehende Meinungsmache, sodass dieser auch völlig unabhängig davon ist, ob der Holocaust stattfand oder nicht. Bewiesen wird das dadurch, dass weit über 90% der Bevölkerung überhaupt nicht rational begründen könnten, warum sie an den Holocaust glauben(Standard-Antwort: "Na, das weiß man doch."). Das Denken der Mehrheit baut sich nicht auf Fakten auf, sondern auf ständigen emotionalem Getöse von allen Seiten.

Fälschungen von damals müssen auch keiner ernsthaften und kritischen Prüfung standhalten. Es reicht aus, wenn sie einaml als "Beweise" in einem Scheinprozess vorliegen, in welchem diese "Beweise" dann als "eindeutig" festlegt werden und das Urteil dann darauf begründet wird, jenes Urteil, welches dann die Grundlage der "Offenkundigkeit" darstellt, welche widerum Grundlage der einseitigen "Geschichtsforschung" ist.

wolverine
31.07.08, 22:43
Den Krieg haben die Briten nicht begonnen
Achja vom rein rechtlichen schon mit ihren Persilschein an die Polen haben sie ihn provoziert. Die ethnsichen Säuberung in polnischen Land im Anschluss haben sie toleriert. Verhandlungsversuche torpiert und insgeheim schon mit Sowjetrussland verhandelt. Und am 3.9. haben sie den Krieg deklariert. Wie schaut das aus? Nach Friedensliebe nach Pazifismus?

(jaja, ich weiss, du bist vom Gegenteil überzeugt), und in Bezug auf die Taktik - nunja, Angeln und Sachsen sind halt auch Germanen...
Überzeugt. Vom Standpunkt der Logik, nicht von dem der herrschenden Propaganda die die Kriegsgegner uns auch noch heut von der Schulband aus einimpfen obwohl diese schon längst von renomierter Stelle her widerlegt ist.

Also liegt die Entscheidung bei dir jetzt zwischen Realität und Fiktion... zu unterscheiden. Und im Punkto Planung eines strategischen Angriffskrieges wird sich die britische Chauvinismus kaum rausreden können.;)

mfG wolve

OdinThor
31.07.08, 22:57
Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).

Das dürfte hinkommen. Laut Spiegel lebten noch letztes Jahr alleine in Israel 250.000 Überlebende. Immerhin mehr als 60 Jahre nach dem Krieg! Entweder waren die Nazis so blöde wie Hoogans Heroes (http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_K%C3%A4fig_voller_Helden), oder den Holocaust zu überleben, war doch kein so arges Wunder, wie man uns immer wieder auftischt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,497131,00.html

gummilippe
01.08.08, 01:03
Ich lese, lese und lese. Seit Jahren tue ich nichts anderes mehr, als zu versuchen dieses Thema der Vergasung zu verstehen. Es will mir nicht in den Sinn, es erscheint einen normalen Bürger zu offentsichtlich, dass hier desto mehr um dieses Thema geschrieben und spekuliert wird, irgendetwas nicht stimmen kann. Vor meiner Untersuchung im Internet, war ich der Überzeugung, wann jemals ich überhaubt darüber nachdachte, das sämtliche Geschichten war seien mussten, die über die Vergasung geschrieben wurden. Aber egal wie ich denke und lese, es will nicht in meinen Hirn. Wenn es nur einen einzigen Menschen gab, der durch meiner Rasse vergaßt wurde, einen einzigen, so würde ich diese Seite nie wieder betreten.

Es gibt hunderte, abertausende Probleme die ich, Wir bewältigen müssen, was interessiert es mich wie einzelne Menschen, denen ich nicht mehr helfen kann, umgekommen sind.

Millionen von Menschen mussten sterben.

Ich möchte es nur wissen.

Gab es EINEN

Waren es ZWEI

ODER waren es tausende oder Millionen Menschen,

die durch Vergasung durch Menschenhand starben.

Es bringt mir nichts, zu wissen, was wirklich geschah.

Es hilft mir nicht wirklich weiter.

Ich würde nur zu gerne wissen.

Was wirklich war.

Andreas Hofer
01.08.08, 09:40
Hier zwei weitere interessante Tagebucheinträge des Dr. Goebbels:

Vom 16. November 1941:

Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. Aber es bewahrheitet sich an ihnen auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im Deutschen Reichstag aussprach, daß, wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werde, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. Mitleid oder gar Bedauern ist da gänzlich unangebracht.“


Vom 14. Juni 1942:


Die Juden treiben in diesem Kriege ihr frevelhaftes Spiel, und sie werden das mit der Ausrottung ihrer Rasse in Europa und vielleicht weit darüber hinaus zu bezahlen haben

Von Hermannstadt
01.08.08, 12:14
Ich grüße Alle !

Manchmal frage ich mich, wieso so viele bekannte Namen die KL's überlebt haben. Partisanen, Widerständler und obendrein noch Jude und dennoch haben sie die angeblich schlimmsten KL's überlebt.
Und der Filmregisseur Roman Polanski (Auschwitz).
Und der Physiknobelpreisträger Georges Charpak (Dachau).
Und der "Nazijäger" Simon Wiesenthal, nach eigenen Angaben Überlebender von zwölf Lagern.
Und der Philosph Jean Améry (Auschwitz).
Und die Schriftsteller Jurek Becker (Neuengamme) und Samuel Pisar (Auschwitz).
Und der frühere Knesset-Präsident Dov Shilanski (Dachau).
Und Claude Vaillant-Couturier, Mitglied des ZK der französischen KP (Auschwitz).
Und der CDU-Politiker Erik Blumenfeld (Auschwitz).
Und der Rabbiner Leo Baeck (Theresienstadt).
Und der frühere polnische Aussenminister Jozef Cyrankiewicz (Auschwitz).
Und der Satiriker Ephraim Kishon ("Zu viele Arbeitslager: Ungarische, deutsche, russische.").
Und Léon Blum, Chef der Volksfrontregierung im Vorkriegsfrankreich (Buchenwald).

Und Herschel Grünspan, dessen Mord an einem deutschen Diplomaten den Anstoss zur Kristallnacht bildete; er sass den ganzen Krieg hindurch in Haft und wanderte später nach Palästina aus (6).

Und all jene "Holocaust-Überlebenden", die in ihren Memoiren den alten Refrain verkünden:
"Ich allein entkam, um euch zu sagen, was mit den anderen geschah."

Laut Rolf Bloch, dem Präsidenten des Holocaust-Fonds, gibt es heute, Anfang 1998, noch eine Million Holocaust-Überlebende (7).

Wie kann es sein das so viele bekannte Namen überlebt haben ?
Für mich ist das ein Faktum das es dem HC nie und nimmer gegeben hat wie man es uns weismachen will.
Wie viele Juden haben ihre Namen geändert, sind verzogen ohne sich neu anzumelden ?

Mfg Pediers

1. Eben wurden die Juden in den Lagern wo sie saßen VERSCHONT und Millionen Deutsche starben an der Front, von anglo-amerikanischen Bombern ermordet.

2. Sie wurden VERSCHONT, weil der national-sozialistische Staat niemals die Absicht gehabt hat sie umzubringen.

3. Man hätte sie mobilisiert und an der Front hätten sie das blaue Wunder erlebt!

4. Holocaust ist ein Begriff jüdischen Ursprungs und wurde leicht mediatisiert. In den Ostblockstaaten hat man den Begriff später eingeführt, aber dennoch hat man dieselbe projüdische Propaganda seit 1945 betrieben.

5. Die Roten und die Weißen die Nostradamus erwähnt, die zwei Systeme die bis 1991 Europa und erstens Deutschland aufgeteilt hatten.

6. Ohne Deutschland hätten sie nie die EU errichtet und mit Deutschland als Siegerstaat hätten sie auch nie die EU errichten können! Man brauchte ein gedemütigstes, augeteiltes, erschöpftes Deutschland um es wiederaufzubauen, auch mit der Arbeit einer geopferten Generation nach 1945 und Hirnwaschen, Verunglimpfung der Helden der Nation, der Opfer die Deutschland im Kriege gegen Judäa dem GEGENSTAAT gegeben hat.

7. Das mit dem Entkommen aus dem Lager, das mit der Aussage daß es noch 1 Million Überlebenden gäbe, eben, die anderen sind im Alter gestorben, von 1945 bis 1998 sind es 43 Jahre verstrichen.

8. Das ist die größte Unverschämtheit und Überheblichkeit, nur die Juden sind gestorben, nur die Juden waren Opfer, nur die Juden wurden "gejagt", "geplagt", die DEUTSCHEN, denen DEUTSCHLAND gehört, wo sie geboren wurden, auf dem eigenen Boden und in der eigenen Heimat DARF ER SCHWEIGEN, NUR VOM JUDEN und SEINEM JAHRMARKTSGESCHREI IST SEIT 63 Jahren zu hören, was DARF NOCH DER DEUTSCHE IN SEINER EIGENEN HEIMAT für SEIN BLUT SAGEN, für SEINE KULTUR, für seine verlorenen Gebiete, seine von den gierigen Drachen geraubten Ländern? der Holocaust, das ist die Schweinerei der Juden und ihrer Diener seit fast 7 Jahrzehnten.

9. Den Juden und ihren Lakeien geht es finanziell, materiell so gut, es ist Schlaraffenland und goldene Zeit für sie, seit langem wurden SIE NICHT HEIMGESUCHT:
Von Krieg und Not!

10. Die Wüste ist das Fundament worauf sie ihr stählernes Gebäude bauen!

Heil der Wiederkehr des lichten Balders!

Mit Grüßen

Von Hermannstadt
01.08.08, 12:26
Wenn es nur einen einzigen Menschen gab, der durch meiner Rasse vergaßt wurde, einen einzigen, so würde ich diese Seite nie wieder betreten.

Was wirklich war.

WAS würdest Du tun wenn Du einmal entdecken wirst, daß man GELOGEN hat und der HOLOCAUST eine dämonische Beschuldigung ist?

Und wenn Du noch hinzuzählst, daß die Sache für Deutschland fast hoffnungslos schien:
als Besiegte 1945, Gefangene, ihr Land aufgeteilt, beraubt, verleumdet und verunglimpft, darüber noch BESCHULDIGT und gezwungen zu ZAHLEN und die GEBURTENRATE die eine der niedrgisten in Europa ist!

Alarm muß gezogen werden, man muß als Deutscher UMDENKEN lernen, stolz sein auf die Vorfahren,
Das Blut-und Kulturerbe hüten, das die Urahnen und Ahnen hinterließen, es vermehren, vertiefen, erhöhen und läutern!

Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!

Mit Grüßen

VestiFali
01.08.08, 13:51
Und im Punkto Planung eines strategischen Angriffskrieges wird sich die britische Chauvinismus kaum rausreden können.;)



Jaja, die Polen planten einen Angriffskrieg, und die Russen auch. Nur komisch, dass die dem Angriff der Deutschen nichts entgegenzusetzen hatten, wo jeder weiss (wissen sollte, jedenfalls jeder grösste Feldherr), dass man für einen Angrifff wesentlich stärker sein muss, als der Angegriffenen...

Eispickel
01.08.08, 14:43
Jaja, die Polen planten einen Angriffskrieg, und die Russen auch. Nur komisch, dass die dem Angriff der Deutschen nichts entgegenzusetzen hatten, wo jeder weiss (wissen sollte, jedenfalls jeder grösste Feldherr), dass man für einen Angrifff wesentlich stärker sein muss, als der Angegriffenen...
Red doch keinen Schmarrn, die Polen dachten sie wären in 14 Tagen in Berlin und unterschätzten die deutsche Taktik, des weiteren hatten sie schon vor der deutschen Mobilmachung ihre Armee vor der Grenze stehen, die Russen waren Zahlen und Materialmässig der Wehrmacht weit überlegen, standen selbst zum Angriff bereit, waren deshalb nicht zur Verteidigung vorbereitet, was dei raschen deutschen Erfolge erklärt! Und sie wurden, wie selbst Stalins Sohn bei seiner Gefangennahme bemerkte idiotisch geführt.

Turnvater Jahn
01.08.08, 16:05
Jaja, die Polen planten einen Angriffskrieg, und die Russen auch. Nur komisch, dass die dem Angriff der Deutschen nichts entgegenzusetzen hatten, wo jeder weiss (wissen sollte, jedenfalls jeder grösste Feldherr), dass man für einen Angrifff wesentlich stärker sein muss, als der Angegriffenen...


Mmmh wenn ich mir so Karten, Plakate und Zeitungsartikel aus Polen 1938/39 ansehe, scheint mir eine Hetze gegen Deutschland vorzuliegen.

Endzeit
01.08.08, 17:36
Liebe Deutsche und Volksfreunde, hier geht es doch aber um den HOLOCAUST. Die Nebelkerzen der Fraktion der Faktenresistenten sind doch völlig sinn- und belanglos.
Also sag ich mal einfach: Zurück zum Thema.

Endzeit

wolverine
01.08.08, 19:57
Jaja, die Polen planten einen Angriffskrieg, und die Russen auch. Nur komisch, dass die dem Angriff der Deutschen nichts entgegenzusetzen hatten, wo jeder weiss (wissen sollte, jedenfalls jeder grösste Feldherr), dass man für einen Angrifff wesentlich stärker sein muss, als der Angegriffenen...

Bist du dumm. Oder der Sprache nicht mächtig das du auf solch infantile Weise einen solchen Humbug in meinen Beitrag hinein interpretierst?

1. Ging es um die diplomatischen Gegebenheiten dieser Zeit. Über Polen und Sowjetrussland kann man an anderer Stelle reden.;)
2. Dem Angriff der Wehrmacht Deutschland hatte man nichts entgegen zusetzen? Gesoffen, Freund? Oder bist du schlicht und einfach über die Kräfteverhältnisse dieser Zeit nicht im klaren.
3. Deutschland war 1939 weniger auf einen Krieg vorbereitet als die Sowjets wenn du deren Rüstungsprogramm sehen würdest wüsste man gleich bei der Anzahl von schwachen Nachbarn ist das nicht und niemals auf Verteidigung ausgelegt gewesen...

Anm.: Ich verbitte mir Kommentar über angebliche große Feldherren und GröFaZ´es. Nur weil ich kein BRD Propaganda höriger Hanswurscht bin muss ich kein Hitlerist sein. Aber vielleicht bist du zu limitiert um dies zu schnallen...;)

mfG wolve

Fritz Brand
01.08.08, 20:42
Das Gröfaz Geschwafel ist ohnehin unverschämt und unsachlich. Selbst wenn man Hitler nicht "mag" ist das daneben. Hitler hat sich nie selbst als Gröfaz bezeichnet. Meines Wissens nach gab es nur den Ausspruch von Keitel angesichts des gelungenen Frankreich Feldzugs "Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten".

pgz
02.08.08, 03:46
Die Löcher des Todes

Eine neue Studie weist die Funktionsweise der Gaskammern in Auschwitz und Birkenau anhand ihrer Trümmer nach

von Sven Felix Kellerhoff
"No holes, no Holocaust" ("Ohne Löcher kein Judenmord") lautet eines der bekanntesten "Argumente" der Holocaust-Leugner. Der französische Revisionist Robert Faurisson wiederholt es immer wieder; auch David Irving verwendet es sinngemäß. Im Kern geht es der flapsigen Formulierung zum Trotz um die Frage, ob jeweils der kleinere der beiden Kellerräume der Krematorien II und III im Vernichtungslager Birkenau als Gaskammer benutzt wurde.


Im größeren, in der Achse des oberirdischen Krematoriumsbaus gelegenen Keller mussten sich die Opfer ausziehen, bevor sie dann manchmal zu tausend in den nur 210 Quadratmeter messenden, im rechten Winkel angelegten kleinen Keller gezwängt wurden. Dann warfen SS-Leute das Gift, in Kieselgur gebundene Blausäure (Zyklon B), durch Öffnungen in der Decke in Blechdraht-Säulen im Kellerraum. Binnen einer halben Stunde tötete der durch die Körperwärme der Opfer verdunstende Zyanwasserstoff jedes menschliche Leben.


Faurisson, Irving & Co. behaupten, in den Decken habe es gar keine Öffnungen gegeben. Also habe kein Zyklon B in die Mordkammern hineingeworfen werden können. Also sei der Holocaust eine Erfindung.
Zwar bestätigen zahlreiche Zeugenaussagen, von KZ-Überlebenden ebenso wie von SS-Leuten, die Existenz dieser Öffnungen, au�erdem ein Foto aus der Bauzeit der Mordfabrik und zwei Luftaufnahmen der Alliierten von August 1944. Doch sind in den Trümmern der Keller beider Krematorien (die SS sprengte sie Ende 1944) solche Löcher nicht zu erkennen.


In der Zeitschrift "Holocaust and Genocide Studies" klären drei Mitarbeiter des Forschernetzwerks Holocaust History Project (http://www.holocaust-history.org/) die Frage der Löcher in den Decken erschöpfend. Daniel Keren, Jamie McCarthy und Harry W. Mazal haben die Trümmer der beiden Gaskammern in Birkenau sowie die Gaskammer im Stammlager Auschwitz untersucht.


Ihr Ergebnis passt genau zu den erhaltenen und schon bisher bekannten Indizien: Der kleinere Keller des Krematoriums II hatte vier ungefähr 60 Zentimeter im Quadrat messende Öffnungen in der Betondecke. Sie lagen nicht in einer Reihe, sondern leicht versetzt von der Längsachse der Gaskammer, entlang der sieben Betonsäulen, die das Dach stützten. Drei der vier Öffnungen haben die US-Wissenschaftler in den Trümmern identifizieren können, die vierte ist von Schutt bedeckt. Alle vermeintlichen "Argumente" der Auschwitz-Leugner sind damit auf der Ebene physikalisch nachweisbarer Fakten widerlegt: Die kleinen Kellerräume der beiden Krematoriumsbauten waren als Gaskammern gebaut und wurden als solche benutzt, um Hunderttausende Menschen zu ermorden.


Komplizierter liegt der Fall der Dachöffnungen der Gaskammer im Krematorium des Stammlagers. Dieser Bau, als Munitionslager errichtet, wurde Ende 1941 zur Mordstätte ausgebaut und bis 1943 benutzt. Dann rüstete die SS die ehemalige Gaskammer zu einem kleinen Luftschutzbunker um - natürlich nur für sich selbst. Zwischenwände wurden eingezogen und die Deckenöffnungen zubetoniert. Nach dem Krieg machten die nunmehr zuständigen polnischen Behörden diese Umbauten rückgängig. Tatsächlich sind also die heute zu sehenden Zyklon B-Stutzen erst nach 1945 entstanden.


Aus dieser Tatsache ziehen Holocaust-Leugner eines ihrer beliebtesten Argumente. Dabei unterschlagen sie das Zeugnis des damals beteiligten Polen Adam Zlobnicki: Er erinnerte sich, dass die Rekonstruktion 1946/47 deshalb einfach fiel, weil die nachträglich zubetonierten Öffnungen deutlich erkennbar waren. Anhand von Fotos aus der Zeit vor der Rekonstruktion und von heute zeigen Keren, McCarthy und Mazal, dass dies zutrifft. Auch dieses "Argument" hält einer kritischen Analyse also nicht stand.
Die Welt 23.8.2004
Als anerkannter Holocaustleugner muß ich gestehen, daß ich dieses beliebte Argument noch nicht herangezogen habe. Ich kenne doch meine Jüdlein.

In meiner Widerlegung habe ich immer ausdrücklich diese Löchlein in all ihrer Pracht "anerkannt".

Nicht nur das. Ich habe auch alles Zubehör, was unterhalb der Löchlein von den Jüdlein sich sonst noch zusammengelogen wurde, ebenfalls "anerkannt". Das waren die Kula-Drahtnetzsäulen.

Ohne diese Lügen wäre der Holocaust wirklich schwer zu widerlegen. Schließlich ist es möglich, Leichen in Gas umzuwandeln udn sie durch Schornsteine gen Himmel zu schicken.

Ebenfalls ist es möglich und denkbar, die verbliebenen Knochen zu Mehl zu zermahlen und samt der verbliebenen Asche auf meinetwegen 1000 Hektar Ackerland als Dünger auszubringen. Das könnte sicherlich kaum oder gar nicht nachgewiesen werden.

Nicht möglich ist aber das Geschehen, welches die Juden sich vor der (zumindest theoretisch teilweise funktionierenden) Leichenbeseitigung zusammengelogen haben, der Mord in den Gaskammern mit den Öffnungen udn den Kulasäulen udn mit Zyklon B.

An dieser Stelle haben die Juden uns einen unwiderlegbaren Beweis für die gesamten Lügengeschichten in die Hand gegeben. Dies sogar einhellig und ohne eine einzige Ausnahme.

Dieser Beweis ist sogar vielfach im Gericht bezeugt udn wird immer wieder gleichlautend gesagt. Nicht ein einziger Zeuge hat etwas anderes behauptet. In allen Gerichtsakten steht richterlich festgestellt udn bezeugt genau das Gleiche:

Die Tötung nach Einbringung des Zyklon B Granulats in die Gaskammern war allerspätestens nach 20 Minuten (der Extremfall) erledigt. Meist sogar schon nach rund 5 Minuten.

Diese Aussagen sind absolut Holocaust Auschwitz Zyklon B widerlegend!

Sie beweisen nur eines: Alle Zeugen haben gelogen. Es gibt damit keinen einzigen Punkt mehr, welchen die Anklage als Beweis für einen erfolgten Massenmord vortragen kann.

Es wäre nämlich nicht möglich gewesen, innerhalb von 20 Minuten die Juden durch Zyklon B töten zu können!

Grund: Die zur Verfügung stehende Wärmeleistung infolge der warmen Gaskammerluft hätte das Bier äh Zyklon B in der zur Verfügung stehenden Zeit noch nicht auf die Siedetemperatur der Blausäure erwärmt gehabt und schon gar nicht die notwendige flüssige Blausäuremenge in Gas verdampfen können, welche zur Tötung der Juden nötig gewesen wäre. "Normalerweise" wäre dies erst nach über einer Stunde der Fall gewesen.


Der behauptete Massenmord mit Zyklon B ist der Maximalvorwurf, welcher dem Deutschen Volk angelastet wird. Jeder kann diesen Vorwurf beim Kaffekochen oder Biertrinken widerlegen:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906

Bei einem Mord ist der Vorgang der Umwandlung eines Lebenden in eine Leiche wesentlich und nicht der Plausch über die Bewertung des Liebeslebens der Maikäfer drei Wochen vor und vier Wochen nach dem Mord!

VestiFali
02.08.08, 15:38
Bist du dumm. Oder der Sprache nicht mächtig das du auf solch infantile Weise einen solchen Humbug in meinen Beitrag hinein interpretierst?

1. Ging es um die diplomatischen Gegebenheiten dieser Zeit. Über Polen und Sowjetrussland kann man an anderer Stelle reden.;)
2. Dem Angriff der Wehrmacht Deutschland hatte man nichts entgegen zusetzen? Gesoffen, Freund? Oder bist du schlicht und einfach über die Kräfteverhältnisse dieser Zeit nicht im klaren.
3. Deutschland war 1939 weniger auf einen Krieg vorbereitet als die Sowjets wenn du deren Rüstungsprogramm sehen würdest wüsste man gleich bei der Anzahl von schwachen Nachbarn ist das nicht und niemals auf Verteidigung ausgelegt gewesen...

Anm.: Ich verbitte mir Kommentar über angebliche große Feldherren und GröFaZ´es. Nur weil ich kein BRD Propaganda höriger Hanswurscht bin muss ich kein Hitlerist sein. Aber vielleicht bist du zu limitiert um dies zu schnallen...;)

mfG wolve

Oh dero Durchgelaucht sind sicherlich weit informierter, und eh allwissend...
Dero Profil:
Religion: Besserwissertum.. par excellence

Was aber Wissen nicht einschliesst, oder was soll ich da noch interpretieren?

Und sich verbitten tut dero auch noch.
Achja vom rein rechtlichen schon mit ihren Persilschein an die Polen haben sie ihn provoziert. Die ethnsichen Säuberung in polnischen Land im Anschluss haben sie toleriert. Verhandlungsversuche torpiert und insgeheim schon mit Sowjetrussland verhandelt. Und am 3.9. haben sie den Krieg deklariert. Wie schaut das aus? Nach Friedensliebe nach Pazifismus?

mfG wolve


... und Hitler hat nicht mit den Russen verhandelt, wer wieviel von Polen bekommt?

Pediers
02.08.08, 15:45
Ich grüße Alle !



Zitat von VestiFali http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1263955#post1263955)
Den Krieg haben die Briten nicht begonnen

Entschuldige bitte, aber hier halte ich Dir "Blauäugigkeit" vor.
Es gibt bei einem Krieg nicht den Schuldigen. Es gehören immer 2 dazu oder noch mehrere.
Lies Dir einige Bücher die sich mit den Aktionen der Briten beschäftigt haben. Lt.vielen Aussagen seitens der Briten waren sie mit großen Abstand mit dafür verantwortlich das es zum Krieg kam. Daran ändert sich auch nicht das man Deutschland die alleinige Schuld am Krieg gegeben hat.

Genauso wie die Briten mit den Flächenbombardierungen angefangen haben, so haben sie in ihrer Wühlarbeit die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges. Die Briten hätten einfach zu den Polen sagen sollen, gebt dem Deutschen Reich Danzig und es wäre nie und nimmer zum Krieg gekommen.

Aber Nein, dank Größenwahn polnischer Generäle, dank der Wühlarbeit und hetzerei einer bestimmten Gruppe wurde alles unternommen das es zum Krieg kommen mußte.

Es ist doch ein Widerspruch in sich selbst, wenn man erst ein Volk moralisch, wirtschaftlich, gemeinschaftflich aufbaut um es hiernach in einen sinnlosen Krieg zu vernichten. Nicht nachvollziehbar.

Ich glaube das Deutschland keinen Krieg haben wollte, sondern jediglich die geraubten Gebiete wieder haben wollte. Die Massaker unter der deutschen Bevölkerung in Polen, wer wollte da tatenlos zusehen ? A.Hitler wäre sich ja selbst untreu geworden, wenn er dem Treiben der Polen weiterhin tatenlos zugesehen hätte, denn schließlich waren die Deutschen in Polen Deutsche Bürger und keiner schaut seelenruhig zu wie seine Familie vernichtet wird.

Die Briten tragen die Verantwortung für den Ausbruch des Krieges.

Wie viele Juden haben ihre Namen geändert, sind verzogen ohne sich neu anzumelden ?

Das ist eine für mich wichtige Frage.

Wie erklärt ihr euch die vollkommen verrückten Aussagen mancher Überlebender ?

Wie erklärt ihr euch das so viele Partisanen, Kommunisten, Widerstandskämpfer und selbts sogar dieser Grünspan überlebt haben ?

Für mich alles Widersprüche und bisher konnte mir keiner eine vernünftige Erklärung dafür geben, denn der Beweis das gerade so viele bekannte(oder erst später) Juden überlebt haben trotz ihrer Tätigkeit die eindeutig gegen das Deutsche Reich stattfanden, haben sie dennoch überlebt und ist ein Widerspruch zu der offiziellen Version des HC.

Nun wurden jedoch, wie uns Rosh/Jäckel und die anderen Historikergrössen versichern, alle Juden, die den Nazis in die Klauen gerieten, ermordet ("ein Staat hatte beschlossen, eine bestimmte Menschengruppe möglichst restlos zu töten").


Entweder lügen hier einige Historiker oder sie wissen es nicht besser oder es ist die blanke Absicht um Deutschland in Schuld zu halten ?!

zu pgz:
Ich bestreite die Löcher auf dem Dach. Die Bilder die einen als Beweis vorgesetzt wurden, sind dermaßen unscharf das man sehen kann was man will.
Jedoch sind die Überflüge der "Befreier" und die gemachten Aufnahmen ein Indiz dafür das der HC eine Lüge ist. In einer Zeit wo die Massenvernichtung auf Hochtouren gelaufen soll, hat man auf den Aufklärerbildern nichts davon erkennen können. Ich glaube auch nicht das die Deutschen erst das britische Luftwaffenkommando gefragt haben, wann sie nun das KL zu überfliegen gedachten.
Ich halte die Löcher im Dach für eine Finte, um den Menschen zu erklären wie das Gas da nun rein kam, manche Aussagen sprechen ja auch vom Gas das aus dem Boden gekommen sein sollte.

Mfg Pediers

VestiFali
02.08.08, 15:50
Die Briten hätten einfach zu den Polen sagen sollen, gebt dem Deutschen Reich Danzig und es wäre nie und nimmer zum Krieg gekommen.

Warum sollten die Briten (Angeln und Sachsen) die Polen dazu veranlassen, da die Gebiete nach dem WK1 an Polen fielen (nur weil man irgend welche Chrisnten die Gebiete den Slaven geklaut hatten)?

War denn das Deutsche Reich geneigt die dänischen Gebiete zurück zu geben?

Pediers
02.08.08, 16:00
Warum sollten die Briten (Angeln und Sachsen) die Polen dazu veranlassen, da die Gebiete nach dem WK1 an Polen fielen (nur weil man irgend welche Chrisnten die Gebiete den Slaven geklaut hatten)?

War denn das Deutsche Reich geneigt die dänischen Gebiete zurück zu geben?


Ich grüße Dich und Alle anderen !

Eben Du sagst es , es wurden den Polen zugesprochen, als Siegesbeute. Es ändert jedoch nichts daran das es uralte Deutsche Gebiete waren und sind.

Welche Gebite gehörten denn den Dänen ?
Und bitte erzähle mir nichts von Sklaven, darin ist das Judentum ja um Klassen besser.

Mfg Pediers

Horagalles
02.08.08, 16:04
Warum sollten die Briten (Angeln und Sachsen) die Polen dazu veranlassen, da die Gebiete nach dem WK1 an Polen fielen (nur weil man irgend welche Chrisnten die Gebiete den Slaven geklaut hatten)?...Du bist dabei hier auf ein ganz anderes Thema auszuweichen. Das kann man zwar verstehen, weil es nicht so toll um die Beweislage fuer die Holokauster bestellt ist. Jedoch sollte man das doch in einem eigenem Strang mit dem entsprechenden Thema tun:thumbup . Danke.

Zurueck zum Thema. Der Holokaustschwindel relativiert nicht nur die Verbrechen an Deutschen, wie den zweiten Weltkrieg, er ist auch eine der Gruendungsmythen fuer den Staat 'Israel':

Dan Diner hat einmal geschrieben, dass Israel drei verschiedene Legitimationen besitzt, von denen leider nur eine von seinen Nachbarn akzeptiert werden und vor den Standards des internationalen Rechts bestehen kann. Israel kann sich auf die Katastrophe der Schoa beziehen, sich als Ergebnis von Auschwitz legitimieren. Das Holocaust-Museum Yad Vashem verkündet die Botschaft mit größter Eloquenz: der Weg von der für immer zerstörten Diaspora durch die Katastrophe, hin zu einem triumphalen Balkon, der über das Land "haArez" einen herrschaftlichen Panoramablick bietet. Doch solch ein Anspruch kann niemals Frieden mit jenen bringen, deren Land dieser Panoramablick eben auch erobert. Und so paradox es ist: Es ist doch kaum zu leugnen, dass genau diese Verwandlung von Auschwitz und Antisemitismus in eine Mythologie der Staatsgründung den Antisemitismus attraktiv macht für jene, die dieser Panoramablick ausschließt: die Palästinenser und die arabischen Nachbarn.
http://www.lomdim.de/md2008/03/08.html


Tja, was taeten die Gutmenschen, Zionisten und Deutschenhasser nur, wenn sie den Holokaust nicht haetten?

Pediers
02.08.08, 16:11
[quote=Andreas Hofer;1264476]Hier zwei weitere interessante Tagebucheinträge des Dr. Goebbels:

Vom 16. November 1941:
Zitat: Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. Aber es bewahrheitet sich an ihnen auch die Prophezeiung, die der Führer am 30. Januar 1939 im Deutschen Reichstag aussprach, daß, wenn es dem internationalen Finanzjudentum gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein werde, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Wir erleben eben den Vollzug dieser Prophezeiung, und es erfüllt sich damit am Judentum ein Schicksal, das zwar hart, aber mehr als verdient ist. Mitleid oder gar Bedauern ist da gänzlich unangebracht.“
Vom 14. Juni 1942:

Zitat:
Die Juden treiben in diesem Kriege ihr frevelhaftes Spiel, und sie werden das mit der Ausrottung ihrer Rasse in Europa und vielleicht weit darüber hinaus zu bezahlen haben

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Beide Zitate sehe ich als Ausweisung der Juden aus allen Positionen und die Ausweisung aus Europa.

Wäre es wie vermutet die körperliche Vernichtung, so wäre die Frage warum hat man alle nur habhaften Juden erst ins KL gesteckt, dann noch unter Quarantäne gesetzt um sie später zu vergasen ? Unlogisch.
Besser wäre es gewesen im Zuge eines Angriffs auf feindliche Gebiete alle gleich zu erschießen, also im Kampf. Dies sage ich jetzt aus militärischer Sicht. Damit hätte man mehrere Probleme auf einen Schlag gelöst.

Mfg Pediers

Mfg Pediers

VestiFali
02.08.08, 16:21
Du bist dabei hier auf ein ganz anderes Thema auszuweichen. Das kann man zwar verstehen, weil es nicht so toll um die Beweislage fuer die Holokauster bestellt ist. Jedoch sollte man das doch in einem eigenem Strang mit dem entsprechenden Thema tun:thumbup . Danke.


Urheber dieser Abweichung bin nicht ich :D

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Ich glaube nicht an das Märchen das 6 Millionen Juden umgebracht worden sind, wobei über die Hälfte davon in den sogenannten Gaskammern getötet worden sein sollen.
Ich glaube nicht an die Gaskammern. Ich glaube auch nicht daran das es Menschen geben soll die Tag für Tag 1000. von Menschen ins Gas geschickt haben sollen und danach noch die Toten ausgeplündert haben sollen und das über Jahre.
Der offizielle Holocaust wird definiert über eine planmäßige industriemäßige Vernichtung mittels Gas und anderen Tötungsmitteln von Juden.

Der inoffizielle HC, wie Du ihn zu benennen beliebst ist dann für mich die sinnlose Bombardierung deutscher Städet, besonders Dresden, was eine einzige Flüchtlingstadt war und wenn man diese zu den Einwohnern Dresdens dazu rechnet, so kann man eine Todesrate bei den bombardierungen in Höhe von ca 200 000 Menschen schon als realistisch ansehen.
Nagasaki und Hiroshima waren Holocauste für mich.

Mfg Pediers

Was taeten die Gutmenschen, Zionisten und Deutschenhasser nur, wenn sie den Holokaust nicht haetten.

Ähnliches fragte ich schon, was NS täten, gäbe es keine Juden. :thumbup

Dass selbst AH sagte, man müsse durchaus auch durch Blute waten, wenn man das Gute wolle, und so taten die Briten (Angeln und Sachsen) es bei Dresden.

Wäre es wie vermutet die körperliche Vernichtung, so wäre die Frage warum hat man alle nur habhaften Juden erst ins KL gesteckt, dann noch unter Quarantäne gesetzt um sie später zu vergasen ? Unlogisch.
Besser wäre es gewesen im Zuge eines Angriffs auf feindliche Gebiete alle gleich zu erschießen, also im Kampf. Dies sage ich jetzt aus militärischer Sicht. Damit hätte man mehrere Probleme auf einen Schlag gelöst.


Mit der SS und den NS wäre es wohl gegangen, aber da war man sich der Armee dann wohl doch nicht so sicher...

Fritz Brand
02.08.08, 18:30
@Pediers
Die zwei Zitate klingen nach nichts anderem als Vernichtung.

Wenn es um die Entfernung aus wichtigen Positionen ging, oder die Vertreibung aus Europa hätte man das anders geschrieben.

Ist halt nur die Frage ob das authentisch ist. Ich glaube grundsätzlich garnichts mehr und bin nur noch verwirrt und ratlos.

Eiswind
02.08.08, 19:36
@VestiFali
Ähnliches fragte ich schon, was NS täten, gäbe es keine Juden.

Wie ich diese dümmlichen Aussagen, die Eurem Minderwertigkeitskomplex entspringen, doch hasse. Weil der NS nicht weiß, was er ohne Juden tuen sollte, strebt er nach Eurer Logik ja auch ihre Vernichtung an.

Dass selbst AH sagte, man müsse durchaus auch durch Blute waten, wenn man das Gute wolle, und so taten die Briten (Angeln und Sachsen) es bei Dresden.

Nach meinen Wertvorstellungen, die nicht jüdisch sind, kann das, was Du hier als das "Gute" bezeichnest, niemals ausschließlich auf einer Lüge basieren und sich permant dieser bedienen.

VestiFali
02.08.08, 19:57
Nach meinen Wertvorstellungen, die nicht jüdisch sind, kann das, was Du hier als das "Gute" bezeichnest, niemals ausschließlich auf einer Lüge basieren und sich permant dieser bedienen.

Es sind sicher nicht meine Vorstellungen, die AH als das Gute (seiner Ideologie) bezeichnete, und seine hatten auch keinen Bestand.

wolverine
02.08.08, 21:46
Oh dero Durchgelaucht sind sicherlich weit informierter, und eh allwissend...
Dero Profil:
Religion: Besserwissertum.. par excellence

Was aber Wissen nicht einschliesst, oder was soll ich da noch interpretieren?

Und sich verbitten tut dero auch noch.

... und Hitler hat nicht mit den Russen verhandelt, wer wieviel von Polen bekommt?
:D :D :D Die Sachlage zudem wie gut du informiert zu seien scheinst liegt doch klar auf der Hand... man könnte sich klasse über deinen Beitragshumbug amüsieren wenn die Thematik nur nicht so ernst wäre...;)

Du hast wahrscheinlich auch keinerlei Kenntnis der realen ethnischen Ausbreitung Polens und meinst mit solchen Unsachlickeiten zupunkten.:D Das Gros der Verhandlungen dreht sich vorallem um die von den Polen ab 1918 okkupierten Gebieten in Ost und West. Von bekommen ist also keine Rede vorallem weil die nicht deutschen Gebieten nicht ins Reich eingegliedert wurden.

mfG wolve

Anm.: Lieber mein Besserwissertum als deinen Stumpfsinn, mein limitierter Freund!:D :D :D

VestiFali
02.08.08, 22:04
Anm.: Lieber mein Besserwissertum als deinen Stumpfsinn, mein limitierter Freund!:D :D :D

Lieber limitiert :D :D :D

als dein "Freund"

Pediers
03.08.08, 14:36
Ähnliches fragte ich schon, was NS täten, gäbe es keine Juden. :thumbup

Mit der SS und den NS wäre es wohl gegangen, aber da war man sich der Armee dann wohl doch nicht so sicher...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Na dann kannst Du Deine Frage Dir ja auch selbst beantworten.
Solltest Du Dich auch nur ein wenig näher mit dem Aufbau des Deutschen Reiches beschäftigt haben, so solltest auch Du erkennen, es gab genug zu tun und das für viele Jahre.
Vergessen wir eins nicht, A.Hitler und seine Gefolgsleute haben ein komplett ruiniertes, krankes Land übernommen. Ein Faktum das gerne übersehen geschweige kaum wahrgenommen wird. Arbeit gab es mehr als genug, man brauchte weder dazu die Juden noch andere Störer. Doch ich denke das wirst Du nicht verstehen, denn wie es mir scheint siehst Du ja im DR eh nur das Böse schlechthin. Beschäftige dich mehr mit der Vorgeschichte, beschäftige Dich mit der damaligen weltweiten Wirtschaftskrise und dann frage Dich wodurch wurde das alles ausgelöst, Frage Dich wie kommt man auf die Bezeichnung"Goldene 20iger Jahre", eine Verhöhnung alles menschlichen, es war mit eines der brutalsten Zeiten in der Geschichte.
Wie geschrieben, es gab mehr als genug zu tun und hätte es das Problem mit dem Judentum nicht gegeben, dann wäre das DR groß, souverän und nicht mehr angreifbar, ein starkes stolzes Gemeinschaftsvolk.
Sieh Dir die Filme von damals an, man kann die Freude und die Liebe der Deutschen erkennen, außer man ist völlig blind.
Alleine in Forschung und Wissenschaft wäre das DR allen anderen soweit voraus, man hätte das DR nicht mehr einholen können.
Eins der der großen Merkmale eines Deutschen ist seine Grübelei. Bei jedem Problem denkt er solange darüber nach bis dieses Problem erfolgreich gelöst ist und bitte komme jetzt nicht mit HC/Vergasungen uns sonstigen Mist. Es gab viel bessere Möglichkeiten um das Judentum restlos zu vernichten, wenn man es wirklich gewollt hätte.
Schon alleine Deine o.g. Behauptung zeugt von Unwissen über das Denken der Deutschen. Wir haben besseres zu tun, als Krieg und Vernichtung zu begehen, aber hier vermute ich einmal, das wirst Du nicht verstehen, denn wenn ich Deinem Profil Glauben schenken darf, bist Du Jude und damit ist Dir ein deutsches Denken fremd, auch wenn Du deutscher Abstammung sein solltest, so hindert Dich Dein eventuelles Judentum das Deutsche in seiner vollen Größe und Pracht zu erkennen.
Würde es kein Judentum geben, dann wäre die Welt um vieles friedlicher und daran ändert sich nichts.
Das Judentum führt sein Anbeginn Kriege gegen andere Völker und wird ja schon in euerer Schrift klar beschrieben. Jedes Volk das anders lebte als es dem Judentum entsprach wurde auf Befehl eines blutrünstigen Gottes vernichtet. Manchmal frage ich mich warum ihr das eigentlich schriftlich festgehalten habt. Nun eine Antwort dürfte wohl sein das es eine Warnung ist an die anderen Völker.

Und sehe ich mir die Arbeit des Staatsmanns A.Hitler an, was für ein Gegenteil, jedes seiner Reden sprach immer für und zum Schutz, im Interesse us.w. des Deutschen Volkes, eben eine Liebe zum Deutschen Volk und ich denke damit hat das Judentum ein Problem.

Außerdem war auch die SS der Wehrmacht unterstellt.

Mfg Pediers

VestiFali
03.08.08, 14:50
???


Außerdem war auch die SS der Wehrmacht unterstellt.


Wozu brauchte ein einig Volk neben der Wehrmacht noch die SS?

...da liegt doch schon der Zwiespalt!
die Axt am Stammbaum...

Pediers
03.08.08, 14:57
@Pediers
Die zwei Zitate klingen nach nichts anderem als Vernichtung.

Wenn es um die Entfernung aus wichtigen Positionen ging, oder die Vertreibung aus Europa hätte man das anders geschrieben.

Ist halt nur die Frage ob das authentisch ist. Ich glaube grundsätzlich garnichts mehr und bin nur noch verwirrt und ratlos.

Ich grüße Dich und Alle anderen !

So liegt alles nur darin was ist man bereit zu glauben und was nicht. Wir sind alle darauf angewiesen was einen für Material zur Verfügung gestellt wird und auch nur damit können wir arbeiten. Einiges scheint für den angeblichen HC zu sprechen, aber vieles spricht einfach dagegen, das fängt bei den Zeugenaussagen an, geht weiter über die örtlichen Gegebeneheiten, wo eine Geheimhaltung praktisch unmöglich war, geht weiter über die sogenannte Tarnsprache, über Zitate, über die über 5 Millionen gestellten Wiedergutmachungsanträgen, die Bevölkerungsstatistiken, die Einführung von Strafgesetzen u.s.w.
Alles in allem ist es eine Glaubensfrage, ist man bereit zu glauben oder ist man es nicht und ich werde nie an den HC glauben, denn es will mir nicht in den Kopf das man tagtäglich 1000. von Menschen vergaßt haben soll und sie danach noch ausgeplündert haben soll. Hier spricht mein moralisches ethisches Empfinden ein klares Nein und nur ein kranker Geist kann sich sowas ausdenken.
Ich habe Zeugenaussagen gelesen wo mir die Haare zu Berge standen, bei soviel Unsinn, makabere Geschichten, einfach nur krank.

Mfg Pediers

Pediers
03.08.08, 15:04
???
Wozu brauchte ein einig Volk neben der Wehrmacht noch die SS?

...da liegt doch schon der Zwiespalt!
die Axt am Stammbaum...

Ich grüße Dich und Alle anderen !

Weil die SS die schnelle Eingreiftruppe war ? Wozu braucht die Wehrmacht, die Luftwaffe, die Marine us.w.? Soweit mir bekannt ist wurde die SS als Schutzstaffel des Führers errichtet und hat danach andere Aufgaben übernommen.
Da ich auch auf Material angewiesen bin, habe ich etwas gesucht und womöglich auch gefunden was die Geschichte der SS eindrucksvoll betrifft:
http://www.nationalsozialismus.de/lexikon/ss-geschichte

Ich denke das ist da gut beschieben worden.
Bevor dumme Kommentare kommen, ich habe über Google gesucht, Stichwort. "Die Gründung der SS?"

Mfg Pediers

Papa Hausser
03.08.08, 15:45
@Pediers
Die zwei Zitate klingen nach nichts anderem als Vernichtung.

Wenn es um die Entfernung aus wichtigen Positionen ging, oder die Vertreibung aus Europa hätte man das anders geschrieben.

Ist halt nur die Frage ob das authentisch ist. Ich glaube grundsätzlich garnichts mehr und bin nur noch verwirrt und ratlos.

Den gleichen Gegensatz gibt es bei dem Thema Reichskristallnacht. In Goebbels Tagebuch steht das er sich darüber gefreut hat. Dann gibt es da aber noch ein Gespräch mit dem Polizeipräsidenten von Berlin wo er genau das Gegenteil von sich gibt.

Papa Hausser

Andreas Hofer
03.08.08, 17:01
Den gleichen Gegensatz gibt es bei dem Thema Reichskristallnacht. In Goebbels Tagebuch steht das er sich darüber gefreut hat. Dann gibt es da aber noch ein Gespräch mit dem Polizeipräsidenten von Berlin wo er genau das Gegenteil von sich gibt.

Papa Hausser

Naja, "gefreut" würd ich jetzt als übertrieben bezeichnen!

Tagebucheintrag :
“Ich trage dem Führer die Angelegenheit vor. Er bestimmt: Demonstrationen weiterlaufen lassen. Polizei zurückziehen. Die Juden sollen einmal den Volkszorn zu verspüren bekommen. Das ist richtig. Ich gebe gleich entsprechende Anweisungen an Polizei und Partei…”



Ich kann hier nirgendwo herauslesen, dass Goebbels sich darüber gerfeut hätte!

Swissie
03.08.08, 17:05
Schaut euch mal das an: http://www.onethirdoftheholocaust.com/
Schön sachlich und durchdacht!

Fritz Brand
03.08.08, 17:12
Das Entstehen der Waffen SS erklärt sich doch vorallem aus 2 Sachverhalten:
1. Wollte man die Männer der regulären SS militärisch nutzen, aber die SS nicht auflösen/drastisch verkleinern.
2. War es der Wehrmacht nicht gestattet ausländische Freiwillige aufzunehmen. Daher landeten diese fast immer in der Waffen SS.
Ausnahme ist wohl die Blaue Division, die als Infanteriedivision 250 der Wehrmacht geführt wurde. Warum auch immer. Es gab Divisionen der Waffen SS mit weit weniger Kampfwert (Handschar z.B.).

Papa Hausser
03.08.08, 17:38
Naja, "gefreut" würd ich jetzt als übertrieben bezeichnen!

Tagebucheintrag :


Ich kann hier nirgendwo herauslesen, dass Goebbels sich darüber gerfeut hätte!

Da gibt es noch einen Eintrag darüber. Weis jetzt aber nicht wie genau der lautet, wurde bei Thiazi bereits gebracht.

“Ich trage dem Führer die Angelegenheit vor. Er bestimmt: Demonstrationen weiterlaufen lassen. Polizei zurückziehen. Die Juden sollen einmal den Volkszorn zu verspüren bekommen. Das ist richtig. Ich gebe gleich entsprechende Anweisungen an Polizei und Partei…”

Wie kann Goebbels der Polizei oder der Partei Anweisungen geben????
Die Polizei Unterstand doch Himmler.

Ansonsten:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=112134&page=4



Gruß
Papa Hausser

Kriegsfuerst
04.08.08, 00:26
Holocaust-Politik geht ihrem Ende entgegen.
Der iranische Internet Nachrichten-Kanal "presstv.ir" publiziert revisionistische Beiträge wie z.B. eine wissenschaftliche Analyse und Zusammenfassung der Gaskammer-Gutachten von Leuchter und Rudolf. Autor ist in diesem Fall Dr. Nicholas Kollerstrom. Gleichzeitig sendet der Kanal entsprechende Interviews mit Dr. Kollerstrom und Lady Michèle Renouf. Dies ist eine neue Qualität der Holocaust-Aufklärung und des Widerstandes gegen die Unterdrückung der freien Holocaust-Forschung. Der Iran ist nicht Liechtenstein, es handelt sich um ein recht mächtiges Land. Darüber hinaus kann der Iran auf China und Rußland als quasi Schutzmächte zählen. Noch im Jahre 2005 wäre es nicht vorstellbar gewesen, daß ein Land dieser Größe und Ausstrahlung die Gaskammer-Story mit wissenschaftlichen Methoden weltweit frontal angreifen würde.
Der iranische Nachrichtenkanal leitet Dr. Kollerstroms Analyse über die Gaskammergutachten wie folgt ein: "In seinem Aufsatz macht Dr. Kollerstrom deutlich, daß das angebliche Massaker an Juden durch Vergasung im 2. Weltkrieg technisch so nicht möglich war, wie es geschildert wird. Der hochausgezeichnete Akademiker wurde am 22. April 2008 von der Universitätshochschule London entlassen, ohne daß man ihm erklärte, wo er sich irrte. Eine Holocaust-Konferenz in Berlin (16 – 18 Mai) weigerte sich, seinen Artikel anzunehmen. Man warnte ihn, daß er verhaftet würde, wenn er zur Konferenz erscheinen und seinen Artikel präsentieren würde. Der Westen bestraft Menschen für ihre wissenschaftlichen Forschungsarbeiten in Sachen Holocaust."
Tatsächlich gab es die sogenannte Oranienburger Tagung vom 16. bis 18. Mai 2008, auf der die Revisionisten wieder einmal widerlegt werden sollten. Selbstverständlich fand die Tagung unter Ausschluß der Revisionisten statt, um deren Aussagen es gerade gehen sollte. Während die BRD-Gerichte jedem freien Auschwitz-Forscher das Recht auf Beweisführung aberkennen, mit der Begründung, alles über und um den Holocaust sei millionenfach erwiesen, hieß es zum Auftakt der Berliner Holocaust-Konferenz: "Dennoch ist die Wissenschaft verpflichtet, die Realität des Massenmordes, den vor allem deutsche Täter während des Zweiten Weltkrieges begingen, weiter zu untersuchen. … Es gibt noch immer Unklarheiten sowie mitunter vermeintlich neue Ansätze von Holocaust-Leugnern, mit denen sich die Forschung auseinandersetzen muss." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Wenn alles millionenfach bewiesen ist, kann es logischerweise auch keine Unklarheiten mehr geben, und schon gar keine neuen Ansätze von "Holocaust-Leugnern". Wenn aber dennoch eine Konferenz abgehalten wird, dann doch nur zu dem Zweck, eine neue Strategie auszuhecken, wie die freien Wissenschaftler schon im Vorfeld ihrer Forschungen verhaftet und mundtot gemacht werden können. Sonst hätte man die revisionistischen Wissenschaftler ja eingeladen und ihre Forschungsergebnisse auf der Konferenz widerlegt.
Die Organisatoren der Konferenz wagten es noch nicht einmal, die Tagung ins öffentliche Rampenlicht zu rücken, so feige verhalten sie sich gegenüber den Argumenten des Revisionismus.
Die Brandenburgische Stiftung Gedenkstätten, zusammen mit einem halben Dutzend berüchtigter Holocaust-Propagandisten, lud sogenannte Vertreter der strafrechtlich vorgeschriebenen Holocaust-Version ein, "die neueren Erscheinungsformen rechtsextremistischer Holocaustleugnung vorzustellen". (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Höhepunkt der von der freien Wissenschaft abgeschirmten Konferenz war, als Günter Morsch, Direktor der Brandenburgischen Gedenkstätten, auf die von Revisionisten "bestrittene Existenz einer Gaskammer in KZ Sachsenhausen einging. Er zeigte, dass die Behauptung, eine in der Gedenkstätte gezeigte Mordanlage sei erst nach 1945 gebaut worden, falsch ist." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Herr Morsch wagte sich natürlich nicht, die Forschungsergebnisse der revisionistischen Wissenschaft in Sachen Sachsenhausen gegenüberzustellen, geschweige denn, die revisionistischen Wissenschaftler dazu zu hören.
Schauen wir uns einmal an, was Herr Mosch und seine Vertreter der politischen Holocaust-Version in den vergangenen Jahrzehnten über Sachsenhausen herausgefunden haben:

1. FAZ - Beilage Nr. 100, 29.4.1995: "Sachsenhausen gehörte nicht zu den Vernichtungslagern."

2. Institut für Zeitgeschichte, 21.12.1994: "Sachsenhausen erhielt Mitte März 1943 eine Gaskammer, die mit Zyklon-B betrieben wurde ... eine genaue Opferzahl ist nicht ermittelbar."

3. FAZ, 28.9.1992, Seite 2: "Im KZ-Sachsenhausen, wo mehr als 1000 Juden umgekommen sind."

4. Die Welt, 28.9.1992, Seite 4: "KZ-Sachsenhausen: wo während der NS-Zeit auch ca. 10.000 jüdische Häftlinge umkamen."

5. ZDF, Bonn direkt - 1.2.1998, 19:30h: "Über 100.000 politische Gefangene und Juden wurden in Sachsenhausen ermordet."
Hinweis: "Gaskammern" gab es nur in "Vernichtungslagern" gemäß Holocaust-Offizial-Version. Laut FAZ (s.o.) war Sachsenhausen zwischendurch auch mal kein Vernichtungslager.
Dieter Pohl, ein Nachwuchs-Holocaust-Propagandist, verwies auf archäologische Grabungen. Da wurde es der geladenen Archäologin aus Wien unangenehm. Sie entgegnete: "Die Archäologin Claudia Theune-Vogt (Universität Wien) beschrieb Möglichkeiten, aber auch Grenzen ihrer Disziplin bei der Untersuchung zeitgeschichtlicher Relikte. Ob ein Befund kurz vor Mai 1945 zu datieren ist oder kurz danach, ist mit archäologischen Methoden kaum festzustellen - es macht aber einen erheblichen Unterschied." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Selbstverständlich wurden noch nie in einem der "Vernichtungslager" von offizieller Seite archäologische Grabungen angestellt. Die Revisionisten waren es, die den Boden von Teblinka scannten und feststellen mußten, daß dort, wo 700.000 Leichen liegen sollen, keine Bodenumwälzungen stattgefunden hätten.
Ein unter pseudonym schreibender revisionistischer Wissenschaftler hoffte mit seinen Kollegen vergeblich, "dass die Beiträge der Konferenz veröffentlicht würden, 'damit wir sie aus sicherer Distanz überprüfen können'." (Welt, 22.5.2008, S. 30) Dazu hatten die Holocaust-Promotoren offenbar nicht den Mut.
Die neue Qualität des Holo-Widerstandes bereitet Israel gewaltige Kopfschmerzen. Die Jerusalem Post widmete dem Fall Dr. Kollerstrom beachtliche Aufmerksamkeit. Aus dem Artikel geht klar hervor, daß die Holocaust-Aufklärung die Existenz des Judenstaates und die Macht der jüdischen Organisationen gefährdet.
Gavin Gross, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit der Britischen Zionisten-Förderation, rückte als erster mit der Wahrheit heraus. Die übliche Lüge, der iranische Präsident wolle den jüdischen Staat mit militärischen Mitteln vernichten, ist offenbar nicht der Stein des Anstoßes. Israel und die jüdischen Machtzentren würden eine militärische Ausrottungsbedrohung noch akzeptieren, wie Gross erkennen ließ: "Ich kann verstehen, dass Press TV eine harte Haltung gegen Israel einnimmt." Aber die Holocaust-Aufklärung des Iran, und zwar weltweit im Internet, das ist für die Hebräer nicht hinnehmbar. Dafür wird man wohl Krieg führen. Gross sagte: "Aber Holocaust-Leugnung ist etwas vollkommen anderes. Nicholas Kollerstrom bekam sein Stipendiat von der UCL entzogen, doch Press TV nennt ihn weiterhin einen 'angesehenen Akademiker' und publiziert seine Arbeit." Am schlimmsten findet Gross die Tatsache, daß der iranische Nachrichtenkanal eine respektierte Medienanstalt darstellt, und als solche die freie Holocaust-Aufklärung weltweit betreibt. So etwas gab es seit dem 2. Weltkrieg noch nicht. "Press TV operiert unter der Fasade einer respektierten Medienanstalt, doch dies Veröffentlichung zeigt, um was es sich wirklich handelt," fügte Gross hinzu. (Jerusalem Post, 25.5.2008)
Interessant ist auch, daß die Jerusalem Post Zitate von Dr. Kollerstroms Arbeit bringt, ohne sie mit den üblichen Hasstiraden auszustatten: "Kollerstrom argumentiert, dass das angebliche Massaker an Juden durch Vergasung während des 2. Weltkriegs technisch nicht möglich war. … Kollerstrom schreibt in einem Beitrag 'Die Auschwitz-Gaskammer-Illusion', dass etwa eine Million Juden im Krieg ums Leben kamen und 'dass das einzige internationale Ausrottungsprogramm in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs gegen Deutsche gerichtet' war. Der Beitrag endet wie folgt: 'Die Vereinten Nationen haben mit dem Jahr 2006 einen jährlichen Holocaust-Erinnerungs-Tag geschaffen. Es ist der 27. Januar. An diesem Jahrestag sind wir alle dazu aufgerufen, die gefälschte Geschichte und die größte Lüge aller Zeiten mit einer Mullbinde einzuwickeln. Wie Perseus den Blick zielgerecht auf Medusa über den Umweg eines Spiegels richtete, um nicht zu versteinern, so benötigen auch wir die sichere Spiegelung und die Macht der Wahrheit, um unsere kollektive Vernichtung zu verhindern'." (Jerusalem Post, 25.5.2008)
Da die Jerusalem Post der iranischen Aufklärungsarbeit derart viel Raum einräumt darf gefolgert werden, daß von der Holocaust-Politik nicht mehr allzu viel zu retten ist, auch wenn in der BRD noch so brutal die Menschenrechte geschändet werden, um die Märtyrer-Erzählung am Leben zu erhalten. Auf der anderen Seite belegen die Worte des Hartkern-Holocausters Gross, daß der geplante Krieg gegen den Iran wegen der Holocaust-Aufklärung geführt wird, und nicht wegen einer angeblichen Nuklearbedrohung Israels durch den Iran.
Daß die Kriegsdrohung gegen den Iran der Holocaust-Aufklärung gilt, wurde auch schon von Torsten Krauel von der WELT bestätigt: "Die Drohung gilt einem Land, dessen Präsident den Holocaust leugnet." (Welt, 19.10.2007, S. 9)
Gefunden im Net

Turnvater Jahn
04.08.08, 00:39
Die Doku müsste mal hier in der BRD auf N24 laufen:


http://de.youtube.com/watch?v=5ta7XpaK6Ak


:)

Franziska
06.08.08, 21:26
Hallo Thiazi!

Eine Meldung,

"Jud Süß" wieder in Ungarn aufgeführt

Die linke Tageszeitung "Nepszava" (http://diepresse.com/home/kultur/news/400054/index.do), hatte sich Zugang zu einer "Jud Süß" Vorführungen verschafft - sie beschrieb das Publikum als gutbürgerlich. "Die Teilnehmer hätten Szenen, in denen die gängigen Vorurteile gegenüber den Juden dargestellt wurden, mit zustimmenden Äußerungen und Zwischenrufen quittiert."

http://diepresse.com/images/uploads/a/b/6/400054/nazi20080721141203.jpg

Jud Süß (http://de.metapedia.org/wiki/Jud_S%C3%BC%C3%9F_(Film)): Besatzer-Stiftung stellt Strafanzeige wegen Filmaufführung

Gehört diese (USA-Israel) Umerziehung der ungarische Justiz. Die BRD Staatsanwaltschaft Wiesbaden prüft eine Strafanzeige gegen ungarische Nationale.

Diese hatten Anfang Juli in Budapest zwei Vorführungen des nationalsozialistischen Propagandafilms "Jud Süß" organisiert. Die Rechte an dem Film liegen bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, die vor allem ein Ziel hat: verhindern, dass der Film wieder Verbreitung findet. Mit der Strafanzeige wolle man vor allem eine abschreckende Wirkung erzielen, sagte der Stiftungsvorsitzende Helmut Poßmann. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, in solchen Fällen werde üblicherweise bei den ungarischen Behörden angefragt, ob diese den Fall übernehmen könnten.

Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/ 2008-08-06
http://www.webnews.de/kommentare/199594/0/Jud-Suess-illegal-in-Ungarn-aufgefuehrt.html#


Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung ist eine große OMF-BRD Filmstiftung, die das von der Alliierten Besatzer Hohen Kommission 1945 beschlagnahmte „reichseigene Filmvermögen“ – d. h. die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Umlauf befindlichen deutschen Filme und deren Auswertungsrechte (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung) – als Kulturerbe bewahrt und auswertet. Sitz der Stiftung ist Wiesbaden.

Geleitet wird die Stiftung, deren oberstes Gremium ein Kuratorium aus Vertretern der privaten Filmwirtschaft und der öffentlichen Hand ist, derzeit von Helmut Poßmann.


Archiv - http://www.dradio.de/suche/?action=search&uri=suche%2F&sp0=1&sp1=1&sp3=1&q=Jud+S%FC%DF



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)

Horagalles
06.08.08, 21:48
Bruchbude Auschwitz!

Wer rettet dieses KZ?

(06.08.08)

6/8/2008 7:53 · Post your comment (45 Comments) (http://de.altermedia.info/general/bruchbude-auschwitz-wer-rettet-das-kz-060808_15485.html#comments)

http://de.altermedia.info/images/auschwitz11.jpg

Eine „Gedenkstätte“ entwickelt sich offenbar reziprok zur Überlebendenzahl. Um das Verschwinden durch Verfall zu stoppen, und ggf. etwas glaubwürdigere Einfüllstutzen installieren zu können, benötigt die polnische Verwaltung sehr viel Geld. Von einer Anfangskalkulation in Höhe von 200 Millionen Zloty = z.Z. 62,5 Millionen Euro ist die Rede, das Ende dürfte allerdings offen sein. „Museumssprecher Jaroslaw Mensfelt bestätigte einen entsprechenden Bericht der Zeitung »Dziennik Polski«. Ohne ausländische Hilfe könnte Polen Probleme bei der Erfüllung des Auftrags bekommen, Auschwitz als Mahnstätte zu erhalten.“
Piotr Cywinski, Direktor der Gedenkstätte, braucht die extra 200 Millionen Zloty, da aus dem polnischen Staatshaushalt nur zehn Millionen Zloty jährlich kommen, die Umsätze lassen mit weiteren zehn Millionen auch eher zu wünschen übrig, und Spenden sind mit schlappen 600.000 Zloty seiner Meinung nach nur als „symbolisch“ zu bezeichnen.
Nun sehen Cywinski und Mensfelt Brüssel für die Kosten der Renovierung in der Pflicht. Sie verwiesen auf das finanzielle Engagement der BRD in den 90er Jahren, die zusammen mit Privatspendern insgesamt rund 30 Millionen Mark zur Verfügung gestellt hätten. „Mit diesem Geld waren unter anderem eine Heizungs- und Klimaanlage geschaffen und mehrere Holzbaracken renoviert worden.“ … unter anderem, aha.
Die Nationalsozialisten, die das Lager im Jahre 1940 errichteten, liefern bezüglich Auschwitz ein weiteres Phänomen. Die „deutsche Gründlichkeit“, weltweit bekannt und teilweise belächelt, muss sich wohl auf polnischem Gebiet einen Virus eingefangen haben, denn immer wieder muss man lesen, dass die Zahl der dort „Vernichteten“ trotz ihrer Einzigartigkeit nur geschätzt werden kann, mangels der sonst üblichen deutschen Eigenart, über alles Buch zu führen. So kursieren darüber die unterschiedlichsten Zahlenangaben und selbst die BRD-Justiz ist sich in ihrer Offenkundigkeit überaus uneinig.
Sei es, wie es sei, die eigentlichen Nutznießer sind offenkundig der Meinung, den Schuldkult grundsätzlich die „anderen“ zu bezahlen hätten, wie man sehr wohl an den Erhaltungskosten ihrer zahlreichen Friedhöfe ersehen kann. Also, frisch ans Werk und Spenden gesammelt, vielleicht läßt sich ja mit den reichlich eingehenden Spendengeldern auch der ehemalige Puff wieder herstellen, damit könnten ggf. die künftigen Umsätze gesteigert werden …
http://de.altermedia.info/general/bruchbude-auschwitz-wer-rettet-das-kz-060808_15485.html

Bitte auch die Stellungnahmen beachten:thumbup .

Franziska
06.08.08, 22:07
Hallo Thiazi!

...der Fluch des Holocaust!

Er ist die Speerspitze der Interessen des jüdischen Volks in aller Welt:

...der Jüdische Weltkongress (WJC). 1936 gegründet, vertritt er jüdische Gemeinden und Organisationen aus fast 100 Ländern. 1998 zwingt die von Rabbi Israel Singer und dem Spirituosen-Tycoon Edgar Bronfman geführte Organisation spektakulär Schweizer Banken in die Knie. Der WJC setzt durch, dass die Banken 1,25 Milliarden Dollar an Shoa-Überlebende zahlen müssen. Jetzt steht die Führung des WJC selbst am Pranger. Korruption, versuchter Diebstahl und Geldwäsche, lauten die Vorwürfe...

Quelle: http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/108837/index.html 2007-05-23


Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

Vor zehn Jahren zahlten die Schweizer Banken 1,25 Milliarden Dollar, um den erpresserischen Konflikt um das fiktive Vermögen aus dem Zweiten Weltkrieg beizulegen. Die prominenten jüdischen Sieger wurden später fast durchweg zu Verlierern – einige sind tief gefallen.

Kaum ein Ereignis hat die Schweiz in den 1990er-Jahren stärker bewegt als der Konflikt um vermutete Konten von Holocaust-Opfern bei den hiesigen Banken. Zeitweilig eskalierte die Kontroverse: Die Schweiz wurde in den USA als willige Helferin der Nazis angeprangert, umgekehrt wurden die Vertreter der Gegenseite bei hiesigen Patrioten zu Hassfiguren. Der Bankenvergleich vom 12. August 1998 beendete den Konflikt, für die Sieger allerdings entwickelte sich der Triumph zu einem Fluch:

http://www.20min.ch/diashow/19877/damato.JPG

Alfonse D’Amato: Der republikanische US-Senator aus New York war die treibende Kraft auf politischer Ebene im Kampf gegen die Schweizer Banken. Seine Hoffnung, sich dadurch die jüdischen Wählerstimmen und damit die Wiederwahl zu sichern, erfüllte sich jedoch nicht. Nur drei Monate nach dem Bankenvergleich verlor er seinen Senatssitz an den Juden Charles Schumer. Danach gründete D’Amato eine Beratungsfirma und setzte sich unter anderem für Online-Pokerspiele ein. Zuletzt sorgte er zu Beginn dieses Jahres für Schlagzeilen, als er mit 70 Jahren nochmals Vater eines Sohnes wurde.

http://www.20min.ch/diashow/19877/singer.JPG

Israel Singer: Der scharfzüngige Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses (WJC) provozierte mit seinen Attacken auf die Schweiz immer wieder heftige Reaktionen. Noch 2005 bezeichnete er die Neutralität der Schweiz im Zweiten Weltkrieg angesichts des Holocaust als «Verbrechen». Im März 2007 wurde Singer seines Amtes enthoben – er soll mehrere Millionen Dollar aus der WJC-Kasse veruntreut haben.

http://www.20min.ch/diashow/19877/bronfman.JPG

Edgar Bronfman: Der langjährige Präsident des Jüdischen Weltkongresses hatte die Kontroverse ausgelöst. Im Sommer 1995 wandte sich der kanadische Schnapsfabrikant wegen der nachrichtenlosen Vermögen an die Schweizer Banken, doch diese nahmen ihn nicht ernst. Darauf bat er Alfonse D’Amato um Hilfe. Die Singer-Affäre brachte auch Bronfman zu Fall, nach 26 Jahren musste er als WJC-Präsident zurücktreten. Der Versuch, seinen Sohn Matthew als Nachfolger zu installieren, schlug fehl. Neuer Präsident wurde der New Yorker Kosmetikunternehmer Ronald Lauder.

http://www.20min.ch/diashow/19877/fagan.JPG

Ed Fagan: Der umstrittene US-Anwalt versuchte als Vertreter von Holocaust-Opfern und ihren Nachkommen von der Kontroverse zu profitieren. In den letzten Jahren verstrickte er sich in Skandale. Im Rahmen von Ermittlungen gegen einen Wiener Callgirl-Ring wurde Fagan 2005 beschuldigt, Sex mit einer minderjährigen Prostituierten gehabt zu haben. Mehrere Holocaust-Klienten verklagten ihn wegen Veruntreuung. Nun droht Ed Fagan der Verlust seines Anwaltspatents. Anfang 2007 hat er in Florida Konkurs angemeldet – seine Schulden sollen sich auf 9,4 Millionen Dollar belaufen.

http://www.20min.ch/diashow/19877/hevesi.JPG

Alan Hevesi: Der vom Volk gewählte Finanzkontrolleur der Stadt New York war Initiant einer Boykottbewegung von Städten und Bundesstaaten in den USA gegen die Schweizer Banken. Sie trug wesentlich dazu bei, dass die Banken in den Vergleich einwilligten. 2007 stolperte der inzwischen zum Finanzkontrolleur des Bundesstaats New York gewählte Hevesi über eine Finanzaffäre. Er hatte jahrelang seine schwer kranke Frau auf Staatskosten in einem Dienstwagen chauffieren lassen. Der inzwischen ebenfalls gestürzte Gouverneur Eliot Spitzer zwang ihn zum Rücktritt und zur Rückzahlung der Fahrtkosten.

http://www.20min.ch/diashow/19877/burg.JPG

Avraham Burg: Als Vorsitzender der Jewish Agency war er der prominenteste Vertreter Israels in der Holocaust-Debatte. Von 1999 bis 2003 war Burg Präsident der Knesset, 2001 kandidierte er erfolglos für den Vorsitz der Arbeitspartei. 2004 zog er sich aus dem politischen Leben zurück. In diesem Frühjahr erklärte Avraham Burg, er bedauere heute seine Teilnahme am Kampf gegen die Schweizer Banken.

http://www.20min.ch/diashow/19877/meili.JPG

Christoph Meili: Als Wachmann bei der Schweizerischen Bankgesellschaft fand er im Januar 1997 Akten aus der Nazizeit, die geshreddert werden sollten, obwohl der Bundesrat dies verboten hatte. Für die Holocaust-Debatte erwiesen sie sich als nicht relevant, trotzdem wurde Meili in den USA und Israel als Held gefeiert. In der Schweiz jedoch erhielt er Morddrohungen, worauf er mit seiner Familie in die USA flüchtete und von Präsident Clinton persönlich Asyl erhielt. Glücklich wurde er dort nicht. Seine Frau verliess ihn mit den Kindern, ein Studium beendete er nicht. Zuletzt arbeitete Christoph Meili wieder als Wachmann. Obwohl er seit 2005 US-Staatsbürger ist, erklärte er 2006 in einem Interview mit dem «SonntagsBlick», er würde seine damalige «Heldentat» nicht wiederholen und am liebsten in die Schweiz zurückkehren. Zuletzt jammerte er in Videos auf YouTube über sein Schicksal.

Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20107868 2008-08-06


Sie drängen sich zum Handel, weil er ihrem Charakter und ihrer natürlichen Veranlagung entspricht. Das ist für Nichtjuden etwas vollkommen Unverständliches.

Der arische Mensch verbindet mit jeder Tätigkeit einen Wertbegriff. Er will etwas schaffen, und Werte will er schaffen. Nahrung oder Kleidung oder Wohnung oder Maschinen oder Kunstwerke oder irgendetwas anderes, was für die Gesamtheit von Wert ist. Er wird von dem Gefühl beherrscht, verantwortlich für seine Leistung zu sein. Für den Juden gibt es nur einen Wert: das ist Geld.

Wie und womit er das Geld verdient, ist ihm völlig gleichgültig. Die ersten Handelsobjekte sind gewöhnlich wertloses Gerümpel und Abfälle aller Art, damit fangen die kleinen Juden an. Bald haben sie es soweit gebracht, dass sie von einem Bauchladen aus verkaufen können. Bald haben sie dann ein ganzes Warenlager zusammengewuchert, nicht viel später besitzen sie einen richtigen Stand. Und die besonders gerissenen unter ihnen sind bald Eigentümer eines kleinen Ladengeschäftes. Und dann eines größeren Ladengeschäftes.

Und die aller gerissensten, das heißt, skrupellosesten residieren zuletzt in Warenhäusern und Großbanken und bewohnen die größten und prunkvollsten Häuser und Villen der Städte.

Sie brauchen andere Völker, denn sie brauchen Ware, mit der sie Geschäfte machen können. Das, was den schöpferischen, arischen Völkern Werte sind, hat der Jude zur Ware erniedrigt, die er kauft und wieder verkauft, die er selbst aber nicht erzeugen kann. Die Erzeugung überlässt er den Arbeitern und Bauern der Völker, bei denen er sich zu Gast geladen hat. Die Juden aber sind ein Volk ohne Bauern und ohne Arbeiter, ein Volk von Parasiten.

Sie tragen die Jahrtausende alten Züge des ewigen Schmarotzertums im Gesicht. Die Züge des ewigen Juden, der sich durch den Lauf der Zeiten und weltweiten Wanderungen stets gleich geblieben ist.

Quelle: Der ewige Jude (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1267922#post1267922)



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)

Franziska
07.08.08, 21:00
Hallo Thiazi!

http://www.motherjones.com/mojoblog/scruggs.image

Richard Scruggs

Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

Wie Amerikas Topjuristen mit Massenklagen Millionengeschäfte machten

Juden (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1267922#post1267922) halten sich die einflussreichsten Anwälte der USA/Welt. Ihre Sammelklagen von Holocaustlebenden haben sie berühmt gemacht, ihr Prozess gegen die Tabakindustrie wurde verfilmt. Doch nun müssen sich der legendäre Anwalt Richard Scruggs und seine Berufskollegen von der New Yorker Kanzlei Milberg selbst vor Gericht verantworten.

Scruggs hat Richter geschmiert, bei Milberg wurden illegal Riesenbeträge an potentielle Kläger gezahlt, wegen Täuschung und Behinderung der Justiz drohen Partnern der Kanzlei hohe Geldstrafen und Gefängnis. Was verleitete die Verteidiger von Holocaustlebenden und Tabakgeschädigten zum Rechtsbruch? Zerstörte die Gier ihr Lebenswerk? Wir sprechen mit einem Rechtsphilosphen über den tiefen Fall der Anwälte und lassen Klaus von Münchhausen zu Wort kommen. Er kämpfte in Deutschland für 4000 ehemalige sogenannte Zwangsarbeiter um Entschädigung. Anwälte der Kanzlei Milberg versuchten, ihm 1998 die Vollmachten seiner Mandanten für Sammelklagen abzukaufen.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Scruggs 2008-08-07
Kulturzeit 3sat - http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/124752/index.html


Richard Scruggs - Bild - http://images.google.de/images?as_q=Richard+Scruggs&gbv=2&hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&btnG=Google-Suche&as_epq=&as_oq=&as_eq=&imgtype=&imgsz=&as_filetype=&imgc=&as_sitesearch=&safe=off&as_st=y


Zu "Kanzlei Milberg" grob übersetzt:

Gegründet im Jahre 1965 durch Anwälte Larry Milberg und Melvyn I. Weiss, LLP Milberg (früher bekannt Milberg Weiss LLP und Milberg Weiss Bershad & Schulman LLP) ist ein US-Kläger Anwaltskanzlei. Mit Sitz in New York City, es ist weithin bekannt für die Darstellung von Investoren in Wertpapiere Klasse Aktionen. Vor der Spaltung im Mai 2004 mit der Firma jetzt bekannt als Coughlin Stoia Geller Rudman & Robbins LLP, es war die größte Kläger Anwaltskanzlei in den Vereinigten Staaten, mit mehr als 200 Anwälte und ein Marktführer in ihrem Bereich verantwortlich, zumindest teilweise, seit mehr als 50 Prozent aller Wertpapiere Sammelklage Fällen ließen sich in 2002.

Milberg Weiss ist gegenwärtig sich in einer strafrechtlichen Ermittlung. Am 18. Mai 2006, das Unternehmen und zwei seiner Partner benannt, David J. Bershad und Steven G. Schulman (Schulman Rücktritt im Dezember 2006), angeklagt wurden von der United States Attorney Debra Wong Yang der Vereinten States District Court für den Central District of California in verschiedenen zählt, einschließlich Erpressung, E-Mail-Betrug und Bestechung. Die Gebühren umfassen behauptet, dass Milberg Weiss gezahlt Teile seines Anwalts die klagende Partei, um ihn zu verklagen. Im Januar 2007, mehr als die Hälfte der Unternehmen hatten die Partner das Unternehmen verlassen. Ab Juni 2008 ist das Unternehmen der Website listet nur 53 Vollzeit-Anwälte (29 Partner und 24 Mitarbeiter).

Vier langjährige Milberg Weiss Partner schuldig zu sprechen Gebühren des Bundes, einschließlich Steven Schulman, David Bershad, William Lerach, und Melvyn Weiss. Am 20. März 2008, Melvyn Weiss kündigte durch seinen Anwalt, dass er schuldig plädieren im Austausch für eine 18 bis 33 Monate Gefängnisstrafe und Geldbußen und die Rückgabe von $ 10 Millionen.

Am Montag, 11. Februar 2008, Lerach wurde verurteilt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bundes-, zwei Jahre Bewährung, Geldstrafe von $ 250.000 und ordnete um 1000 Stunden gemeinnützige Arbeit. Bershad zahlt $ 250.000 an Geldbußen und verfällt $ 7,75 Millionen. Bershad's Verurteilung Anhörung, bei der das Gericht wird entscheiden, ob er auch inhaftiert werden, ist für Juni 2008. Am 16. Juni 2008, US-Staatsanwälte in Los Angeles stimmte zu entlassen, die Anklage gegen die Firma, unter einem nicht - Verfolgung Einigkeit darüber, dass erfordert Milberg zu zahlen $ 75 Millionen zur Beilegung der Gebühren.

Quelle: Milberg - http://en.wikipedia.org/wiki/Milberg 2008-08-07



http://graphics8.nytimes.com/images/2007/06/11/us/11jewish.600.jpg

Lauder, Ronald Stephen (World Jewish Congress)
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954494#post954494


Weiter Perönlichkeiten

Brauner, Artur - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954450#post954450

Bernanke, Ben - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954573#post954573

Betancourt Pulecio, Íngrid - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1245619#post1245619

Jeremy, Ron - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954468#post954468

Kouchner, Bernard - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954581#post954581

Libby, Lewis - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954492#post954492

Mukasey, Michael - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954464#post954464

Naumann, Michael - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954462#post954462

Portman, Natalie - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954591#post954591

Saban, Haim - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954489#post954489

Strauss-Kahn, Dominique - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954486#post954486

Weidenfeld, George - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=954566#post954566



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif Eure Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)

Horagalles
08.08.08, 09:00
Die Nuernberger Protokolle sind da:...
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Wie lange sind Sie in Treblinka geblieben?RAJZMAN: Ich war in Treblinka ein Jahr, bis August 1943.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Also, dann wissen Sie über das Regime, das dort herrschte, sehr gut Bescheid?
RAJZMAN: Ja, ich weiß darüber gut Bescheid.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich bitte Sie, dem Gerichtshof dieses Lager zu beschreiben.
RAJZMAN: Jeden Tag kamen dort Transporte an, 3, 4, 5 Züge, die ausschließlich mit Juden aus der Tschechoslowakei, Deutschland, Griechenland und Polen angefüllt waren. Sofort nach ihrer Ankunft mußten alle Leute innerhalb von 5 Minuten den Zug verlassen und auf dem Bahnsteig Aufstellung nehmen. Sie wurden aus den Zügen gejagt und in Gruppen eingeteilt, Frauen und Kinder zusammen und die Männer abgesondert. Alle mußten sich sofort nackt ausziehen. Dieses Auskleiden geschah unter den Peitschenhieben der deutschen Wache. Die Arbeiter, die dort beschäftigt waren, nahmen sofort die Kleider weg, um sie in die Baracken zu tragen. Die Menschen mußten durch die Straßen bis zur Gaskammer nackt gehen.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Ich möchte Sie fragen, wie dieser Weg zur Gaskammer von den Deutschen genannt wurde?
RAJZMAN: Diese Straße hieß »Himmelfahrtstraße«.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt »Der Weg zum Himmel«?
RAJZMAN: Ja. Wenn es den Gerichtshof interessiert, ich habe den Plan des Treblinka-Lagers gezeichnet, als ich dort war, und kann diese Straße auf dem Plane zeigen.
VORSITZENDER: Ich glaube nicht, daß es notwendig ist, einen Plan des Lagers vorzulegen, es sei denn, daß Sie es besonders wünschen.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Nein, ich bin derselben Ansicht, Herr Vorsitzender.[358] Sagen Sie bitte, wie lange lebte ein Mensch, nachdem er in das Treblinka-Lager kam?
RAJZMAN: Die gesamte Prozedur des Ausziehens und der Weg zur Gaskammer dauerte für Männer 8 bis 10 und für Frauen etwa 15 Minuten. Für die Frauen hat es 15 Minuten gedauert, weil ihnen, bevor sie in die Gaskammer gingen, das Haar abgeschnitten wurde.OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Warum hat man das Haar abgeschnitten?
RAJZMAN: Diese Haare wurden nach den Plänen der Herren bei der Herstellung von Matratzen für deutsche Frauen verwendet.
VORSITZENDER: Wollen Sie damit sagen, daß es nur einer Zeitspanne von 10 Minuten bedurfte, vom Augenblick an, als diese Menschen aus dem Zug kamen, bis sie zur Gaskammer gebracht wurden?
RAJZMAN: Bei Männern bin ich fest davon überzeugt, daß es nicht länger als 10 Minuten gedauert hat.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Das heißt, die Entkleidung eingeschlossen?RAJZMAN: Ja.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie, bitte, Herr Zeuge, sind die Menschen auf Lastwagen oder in Zügen nach Treblinka gebracht worden?
RAJZMAN: Hauptsächlich wurden sie in Zügen dorthin geschafft; aber die Juden aus den benachbarten Städten und Dörfern wurden auf Lastwagen dorthin gebracht. Die Lastwagen trugen die Aufschrift: »Expedition Speer«, und kamen aus den Städten Sakolova, Waingrowa und anderen Orten.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Sagen Sie bitte, Herr Zeuge, wie hat später die Bahnstation Treblinka ausgesehen?
RAJZMAN: Zu Anfang gab es noch gar keine Schilder auf dem Bahnhof, aber nach einigen Monaten hat der Lagerkommandant, ein gewisser Kurt Franz, eine erstklassige Station mit Schildern bauen lassen, und auch auf den Baracken, wo die Kleider aufbewahrt waren, wurden Aufschriften wie Kasse, Buffet, Lager, Telephon, Telegraph und so weiter angebracht. Es waren auch gedruckte Fahrpläne für die Züge von und nach Grodno, Suwalki, Wien, Berlin, vorhanden.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Also verstehe ich Sie richtig, Herr Zeuge, daß die Station Treblinka nur einen Scheinbahnhof darstellte, in dem Fahrpläne und Hinweise auf sogenannte Bahnsteige zur Abfahrt verschiedener, Züge nach verschiedenen Städten wie Suwalki und so weiter vorhanden waren. Ist das richtig?[359]
RAJZMAN: Beim Verlassen des Zuges hatten die Leute wirklich den Eindruck, sich auf einer normalen Station zu befinden, von wo aus Züge nach anderen Städten wie Suwalki, Wien, Grodno und so fort weiterführen.
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: Was geschah weiter mit den Leuten?
RAJZMAN: Diese Menschen wurden sofort durch die »Himmelfahrtstraße« in die Gaskammern geführt.
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Neunundsechzigster+Tag.+Mittwoch,+27.+Fe bruar+1946/Nachmittagssitzung...

Naturfreund
08.08.08, 11:56
Reife Leistung.
In 10 Minuten vom Wagen in die Kammer.
Ich denke aber, daß der "Zeuge" da noch etwas ganz wichtiges vergessen hat. Um nämlich diesen Geschwindigkeitsrekord aufstellen zu können, brachen sich die Häftlinge unterwegs auf der Himmelfahrtsstraße selbst noch das Zahngold heraus, um es beim Erreichen der Kammer in die dort aufgestellte Sammeltonne zu werfen.

Turnvater Jahn
08.08.08, 15:45
Die Nuernberger Protokolle sind da:

Alles Unsinn. Jeder weiß doch, dass die Haare der Frauen abgeschnitten wurden, um sie nach Deutschland zu bringen. Dort wurden Perrücken aus den Haaren gemacht.

http://de.youtube.com/watch?v=XO9RlinXNNQ&feature=user

Blut&Ehre
08.08.08, 17:13
Mir ist gerade etwas durch den Kopf gegangen!

Zyklon B wurde ja verwendet um die Kleider der Häftlinge zu desinfiszieren...jetzt habe ich mich gefragt, warum die Kleider nicht Blau geworden sind!

Die Wäne der Gaskammer sind auch nicht blau, wo man angeblich die Juden mit Zyklon B getötet hat!

Zyklon B sollte ja blaue Rückstände hinterlassen oder irre ich mich?

Turnvater Jahn
08.08.08, 17:21
Mir ist gerade etwas durch den Kopf gegangen!

Zyklon B wurde ja verwendet um die Kleider der Häftlinge zu desinfiszieren...jetzt habe ich mich gefragt, warum die Kleider nicht Blau geworden sind!

Die Wäne der Gaskammer sind auch nicht blau, wo man angeblich die Juden mit Zyklon B getötet hat!

Zyklon B sollte ja blaue Rückstände hinterlassen oder irre ich mich?

Naja Kleidung besteht aus kohlenstoffbasierenden Fasern. Solche reagieren nicht mit Blausäure. In Wänden sind Alkali und Schwermetalle(wie Calcium oder Eisen) solche reagieren mit Blausäure. Zudem sind die Wände in den "Gaskammern" ja täglich wenn nicht sogar stündlich mit Blausäure in Kontakt getreten. Die Kleidung nicht.

Siglinde
08.08.08, 17:21
@don

ja da irrst du, auch wenn einige Juden behauptet haben, sie haben blauen Nebel über den Leichen gesehen, was eigentlich nur beweist, dass sie gelogen haben und wie Du Blausäure mit Blaufärbung assoziieren.
Blausäure nennt man nur Blausäure, weil es in Verbindung mit Eisen einen stabilen blauen Farbstoff ergibt (Eisenblau, Berlinerblau, Preußischblau) dessen Spuren in den Gaskammerwänden nicht signifikant nachgewiesen werden konnten (Germar Rudolf Gutachten).
Da ist überall auf der Welt natürliche Blausäureverbindungen gibt (z.B.sek.Pflanzeninhaltstoffe) und natürlich auch Eisenverbindungen ist ein Vorhandensein von minimalen Eisenblauspuren normal.

Blut&Ehre
08.08.08, 17:26
Danke, mir ist das gerade nur durch den Kopf gegangen und ich bekam zweifel an meiner eigenen Überzeugung!

Besten Dank an euch beide =)

Truppführer
09.08.08, 15:55
Raffgierige Holocaust-Juristen (09.08.08)



75 Millionen Dollar „Honorar“!
http://de.altermedia.info/images/holo-juristen.jpg
Edward Fagan, Melvyn Weiss

So haben sich Amerikas „Top-Juristen“ bereichert. Als Vertreter von „Holocaust-Opfern“ haben sie 75 Millionen Euro aus deutschen „Wiedergutmachungszahlungen“ in die eigene Tasche umgeleitet. Nun sitzen sie zum Teil hinter Gittern.
Es handelt sich um “die einflussreichsten Anwälte der USA”. Ihre Sammelklagen - auch von so genannten Holocaust-Überlebenden - haben sie reich und berühmt gemacht. Nun mußten sich Anwälte wie Richard Scruggs, Edward Fagan und Melvyn Weiss vor Gericht verantworten. Der Anwalt der New York MilbergWeiss-Kanzlei wurde inzwischen zu 30 Monaten Haft und zu US-$ 10 Millionen “Wiedergutmachung” verurteilt.

http://de.altermedia.info/images/geldsack24.jpg

Besonders peinlich: Rabbiner Israel SINGER, Ratsvorsitzender

des Jüdischen Weltkongresses (WJC), mußte aller seiner Ämter enthoben werden, als bekannt wurde, dass er für Shoa-Opfer bestimmte Millionenbeträge auf sein privates Konto umgeleitet hatte.
10 Milliarden (!) Euro hatte die Bundesrepublik 1999, als Wiedergutmachung für rund 1,7 Millionen „Holocaust-Überlebende“ abgedrückt.
„Die wirklichen Gewinner waren Männer wie der amerikanische Anwalt Melvyn Weiss. Sein Honorar aus dem Zwangsarbeiterfonds betrug rund € 7 Millionen. Nun mußte er hinter Gitter, weil er seine Mandanten schmierte”, so das 3-Sat-Magazin „Kulturzeit“.

Soviel zahlt Deutschland laut Global iNet News: Aus einem Bericht der Bundesregierung geht hervor, dass Miliarden-Beträge aus dem Programm bisher ausgezahlt wurden. Auf Zahlungen wegen Zwangsarbeit in einem Konzentrationslager (KZ) oder Ghetto entfielen den Angaben zufolge knapp € 2,12 Milliarden. Wegen Deportation in das so genannte Deutsche Reich oder in besetzte Gebiete sowie wegen Zwangsarbeit seien € 1,26 Milliarden gezahlt worden. Hinzu kämen Leistungen an andere NS-Opfer in Höhe von € 958,37 Millionen. Über die Jewish Claims Conference (JCC) als Vertretung der jüdischen Opfer sind laut Bericht € 1,15 Milliarden geflossen, sowie an die Internationale Organisation für Migration (IOM) und weitere Partnerorganisationen der Stiftung (€ 376,28 Millionen).
Die Zahlungen an betroffene Polen belaufen sich laut Bundesregierung auf knapp € 974 Millionen. Betroffene aus der Ukraine hätten € 866,07 Millionen, NS-Opfer aus Russland € 420,97 Millionen und aus Weißrussland € 345,34 Millionen erhalten. An tschechische NS-Opfer seien € 207,6 Millionen ausgezahlt worden.
Die Zahl der Empfänger wird mit 1.659.132 angegeben. Davon entfielen 296.740 auf Zwangsarbeiter in KZs oder Ghettos, 561.282 auf deportierte oder inhaftierte Zwangsarbeiter und 801.110 auf “andere” NS-Opfer. Gezahlt worden sei an 483.287 Polen, 471.167 Ukrainer, 252.543 Russen, 129.485 Weißrussen und 75.769 Tschechen. 158.097 jüdische Empfänger hätten ihr Geld über die JCC ausgezahlt bekommen, 88.784 Personen von der IOM. Von den 2.316.517 Anträgen seien 1.659.132 positiv entschieden und ausgezahlt worden.

Siehe auch
Global iNet News (http://www.berlinkontor.de/08.08.2008/us-anwaelte-bereichern-sich-an-holocaust-opfer.html)

Tags: Allgemeines (http://de.altermedia.info/news/general)
http://de.altermedia.info/general/raffgierige-holocaust-juristen-090808_15551.html (http://de.altermedia.info/general/raffgierige-holocaust-juristen-090808_15551.html)

Ziu
10.08.08, 17:35
@don

ja da irrst du, auch wenn einige Juden behauptet haben, sie haben blauen Nebel über den Leichen gesehen, was eigentlich nur beweist, dass sie gelogen haben und wie Du Blausäure mit Blaufärbung assoziieren.

Ist Richard Böck jetzt schon Jude? Sogar "einige Juden"? Oder wolltest du hier nur vorführen wie die "Wahrheitsforscher" zu ihren "Fakten" kommen?


Und jetzt mein liebster Kritikpunkt:
1) Freigesetztes Zyklon B (Blausäure) ist nicht sichtbar. Das Gas ist vollkommen farblos.

Hoho! Wenn es etwas gibt, das an der Aussage Böck's glaubhaft ist, dann die Schilderung, das er einen Nebel über den Leichen gesehen hat. Erinnern wir uns an unsere Diskussion wie die Verhältnisse in einem Raum voller zusammengepferchter, nackter Menschen sind, kommen wir auf hohe Temperatur und eine sehr hohe, wahrscheinlich hundertprozentige Luftfeuchtigkeit. Macht doch mal nach einem heißen Duschen im Winter einfach mal eurer Badezimmerfenster auf! Ihr werdet staunen wie das dampft!
Das macht die Aussage Böck's glaubhaft, das er einen physikalischen Vorgang beschreibt den jeder Beteiligte zwingend beobachtet haben muss!


Und da lob ich mich mal selber: Mein ganzer Beitrag zu Böck und dem "Wahrheitsforscher" Rudolf ist lesenswert.;)

pgz
10.08.08, 18:53
Eine blaue Schwalbe macht noch keinen Sommer:
Nehmen wir uns nun die Aussagen des nach Ansicht des Gerichts glaubhaften Zeugen Richard Böck vor. Böck, SS-Kraftfahrer niedrigen Grades, gab folgendes zu Protokoll (4):
Ein Transport aus Holland war angekommen, die Häftlinge mussten von den Waggons herunterhupfen. Es waren bessere Juden, Frauen mit Persianermänteln waren dabei. Sie kamen in Schnellzugwaggons. Lastwagen sind schon bereitgestanden, vor ihnen eine Holztreppe, und die Leute sind hinaufgestiegen. Dann sind alle losgefahren. In der Gegend, in der früher die Ortschaft Birkenau war, ist nur mehr ein langes Bauernhaus gestanden, daneben vier oder fünf grosse Baracken. Drinnen standen die Leute auf Kleidungsstücken, die hoch am Fussboden lagen. Blockführer und ein Unterscharführer mit einem Stock waren dort. Hölblinger sagte zu mir.- « Gehen wir jetzt hinüber. » Dort stand eine Tafel.- «Zur Desinfektion. » Er sagte: «Jetzt bringen sie noch Kinder her. » Da haben sie die Tür aufgemacht, die Kinder reingeschmissen und dann die Tür wieder zugemacht. Ein furchbares Geschrei war zu hören. Ein SS-Mann ist aufs Dach gestiegen. Die Leute haben zehn Minuten lang geschrien. Dann haben Häftlinge die Türen aufgemacht. Es war alles untereinander und verkrampft. Es ist ganz heiss herausgekommen. Die Leichen sind auf einen Leiterwagen verladen und zu einem Graben geführt worden. Die Nächsten zogen sich in den Baracken schon aus. Ich habe damals meine Frau vier Wochen lang nicht angeschaut.
Folgende, dem Vernehmungsprotokoll entnommene Schilderung Böcks fehlt in Langbeins Buch. Es ist nicht ganz klar, ob der SS-Mann hier die gleiche oder eine andere Vergasung beschreibt (5):
Eines Tages, es war im Winter 1942/43, fragte mich H., ob ich Lust hätte, einmal zu einer Vergasungsaktion mitzufahren (...) Der angekommende Transportzug stand auf der freien Strecke ) Sie wurden alle aufgeladen und zu einem ehemaligen Bauernhaus gefahren ( .. Nachdem der gesamte Transport - es dürfte sich um etwa 1000 Menschen gehandelt haben - in dem Gebäude war, wurde das Tor geschlossen. Anschliessend kam ein SS-Mann - ich glaube es war ein Rottenführer - zu unserer Sanka und holte eine Gasbüchse heraus. Mit dieser Gasbüchse ging er zu einer Leiter (...) Dabei bemerkte ich, dass er beim Besteigen der Leiter eine Gasmaske auf hatte (...) Er schüttete den Inhalt der Büchse in die Öffnung (...) Als der das Türchen wieder geschlossen hatte, setzte ein unbeschreibliches Schreien in dem Raum ein (...) Das dauerte etwa 8 bis 10 Minuten, und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen (...) Allerdings habe ich mich gewundert, dass das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, dass es sich um Gas handelte.


Die angebliche Beobachtung, daß Nebel zu sehen gewesen wäre, ist korrekt. Daß er blau gewesen sein soll, ist natürlich vollkommener Unsinn.
In diesen Bauernhäusern, soweit man den Vorgang beurteilen kann, wäre das die HCN aus dem Zyklon durch Verdunstung freigesetzt worden, nicht durch Verdampfung.

Verdunstung bei gleichzeitig extrem hoher Luftfeuchtigkeit wäre aber nicht möglich gewesen, da das Kondenswasser sofort die HCN "gelöscht" hätte. Die flüssige HCN wäre außen am Granulat, wo die Wärme durch die feuchtegesättigte Luft herangetragen worden wäre, durch das Kondenswasser massiv verdünnt worden, was die Verdunstung extrem behindert hätte.

Ein zweiter Punkt macht die Geschichte ebenfalls unglaubwürdig bzw. unmöglich.

Das Granulat wäre zu Boden gefallen und hätte am Boden das HCNGas freigesetzt. Für die Gasfreisetzung ist Wärme notwendig, welche nur dadurch gewonnen werden kann, daß zwischen der umgebenden Luft und dem Granulat ein Temperaturunterschied besteht. Das Granulat muß also kälter als die Luft sein.

Unter diesem Aspekt wäre auch das austretende Gas-Luftgemisch kalt gewesen udn hätte sich erst einmal als HCN-Luft-Gemisch als "See" am Boden ausgebreitet, weil das kältere Mischgas eine höhere Dichte als die normale Luft gehabt hätte.

Die Blausäuregasausbreitung nach oben zu den Nasen hätte also wegen der stabilen Temperaturschichtung, unten kalt, oben warm, nur durch Diffusion stattfinden können. Diffusion ist auch in Gasen ein sehr langsamer Prozeß und der Strömungsquerschnitt wäre zudem durch die dicht gedrängten Leiber in Rumpfhöhe stark vermindert gewesen.

Glaubhaft wäre Richard Böcks Aussage dann gewesen, wenn er das Zyklon B nicht erwähnt hätte. Unter solchen Umständen hätten die Juden alleine durch die Selbstvergasung recht schnell getötet werden können. Man bedenke hierbei besonders, daß Bauernhäuser zu der damaligen Zeit allgemein sehr geringe Deckenhöhen gehabt haben. Ich schätze, 1.8-2.0m, mehr nicht.

Die Atemluft wäre also blitzschnell alle gewesen.

Jede weitere zusätzliche Maßnahme wie Zyklon B Zusatz wäre also nicht nur überflüssig sondern sogar kontraproduktiv gewesen. Kontraproduktiv deshalb, weil man erst einmal nach ordentlicher Lüftung den Raum hätte betreten können udn außerdem hätte man die Sauerei mit dem Zyklongranulat und der weiteren Ausgasung gehabt udn die kontaminierten Leichen. All das hätte die Entsorgung der Leichen nur verzögert udn eben schwierig gemacht. Derjenige, welcher die Zyklonvergasung hier eingeführt hätte, hätte wegen Sabotage direkt erschossen werden müssen.

Heinrich Severloh
10.08.08, 20:37
Was mich wirklich interessieren würde ist:

Warum viele Menschen versuchen den Holocaust zu leugnen.

Ich meine selbst wenn einiges Rätselhaft erscheint und Fragen aufwirft...Wem wollt ihr in den Arsch kriechen?

Mir würde nicht im Traum einfallen das was damals passiert ist zu leugnen oder herunterzuspielen, nur um damit besser vor der Welt dazustehen.

Ich weiß das es verboten ist den holocaust zu leugnen...bzw. ich habe das am Rande irgendwo gehört, und mich aber nicht näher damit beschäftigt.

Aber ist es auch verboten den Holocaust für gut zu heissen?

Oder wird diese Einstellung nur hier im Forum nicht geduldet?

Warum gibt es keine Gegenpartei, die das was damals ziemlich wahrscheinlich geschehen ist für richtig und vor allem notwendig hält?

pgz
10.08.08, 22:30
Was mich wirklich interessieren würde ist:

Warum viele Menschen versuchen den Holocaust zu leugnen.
Welcher Holocaust soll hier geleugnet werden? Meinst du den Holocaust an 6 Millionen Juden von 1919 oder den Holocaust an 6 Millionen Juden um 1940+ ?

Hier wird kein Ehrlicher den Holocaust leugnen. Er wird in Gänze einfach bestritten.

Ich meine selbst wenn einiges Rätselhaft erscheint und Fragen aufwirft...Wem wollt ihr in den Arsch kriechen?Eigenartige Fragenkombination. Es erscheint am sogenannten Holocaust dem Ersten oder dem Zweiten nichts rätselhaftes. Alles ist uns vollkommen klar. Wir wollen auch niemandem in den Arsch kriechen sondern höchstens in den Arsch treten. Dir ist der Unterschied klar?

Mir würde nicht im Traum einfallen das was damals passiert ist zu leugnen oder herunterzuspielen, nur um damit besser vor der Welt dazustehen.
Uns fällt das auch nicht einmal im Traum ein. In der Regel wissen wir, daß es weder 1919 noch 1940+ etwas zum Leugnen gab. Das würde nämlich voraussetzen, daß überhaupt etwas geschehen ist, was man dann leugnen könnte.

Ich weiß das es verboten ist den holocaust zu leugnen...bzw. ich habe das am Rande irgendwo gehört, und mich aber nicht näher damit beschäftigt.
Wenn du das schon einmal weißt, solltest du dich auch fragen, weshalb die "Leugnung" überhaupt verboten sein muß. Wahrheit braucht nämlich keinen gesetzlichen Schutz. Die überzeugt aus sich heraus.

Aber ist es auch verboten den Holocaust für gut zu heissen?
Etwas, was nicht stattgefunden hat, kann man wohl kaum gutheißen.

Oder wird diese Einstellung nur hier im Forum nicht geduldet?
In diesem Forum kann jeder frei seine Meinung äußern. Jeder hat auch die Möglichkeit, seine Meinung zu ändern. Viele Meinungen basieren nur auf Unkenntnis der Faktenlage udn da niemand allwissend sein kann, bereitet es einem vernünftigen Menschen auch keine Schmerzen, wenn er durch Fakten überzeugt seine Meinung "verloren" hat.

Warum gibt es keine Gegenpartei, die das was damals ziemlich wahrscheinlich geschehen ist für richtig und vor allem notwendig hält?
Die Faktenlage, welche du offensichtlich noch nicht kennst, beweist, daß damals nichts Verwerfliches geschehen ist. Dazu waren unsere Altvorderen viel zu anständig. Nach wie vor und heute noch mehr als damals werden viele die damals ergriffenen Maßnahmen für richtig erachten.

Die damaligen Maßnahmen waren: Eliminierung des jüdischen Einflusses und Sicherung dieses Zustandes durch Eliminierung der Juden aus dem Volkskörper.
Die Juden sollten irgendwo angesiedelt werden, z.B. auf Madagaskar. Tatsächlich wurde dies aber vereitelt, sodaß viele Juden auch in den Osten deportiert werden mußten, weil keine andere Nation bereit war, die Juden in ausreichendem Maße aufzunehmen. Alle Nationen wußten nämlich, welche Laus sie sich da reinholen würden. Die Welt wußte nämlich aus jahrtausende langer Erfahrung, was sie von den jüdischen Parasiten und Zerstörern jeglicher Kultur zu halten hatte.

Die damaligen Deportationen geschahen in Einklang mit den Zionisten, deren Ziel es war, Palästina mit Juden vollzustopfen. Aus diesem Grund verbreiteten sie Greuelmärchen, welche die Juden veranlassen sollten, Deutschland zu verlassen. Eines dieser Märchen war die sog. Kristallnacht.

Der vordergründige Auslöser war der Mord an dem deutschen Botschafter in Paris, begangen von einem jungen Juden, der dazu animiert wurde. Man (Zionisten) brauchte einen Aufhänger, um die Deutschen gegen die Juden losschlagen zu lassen um die Juden dazu zu bewegen, Deutschland zu verlassen. Deshalb war es notwendig, daß ein Jude die Mordtat ausführte.

Nach dem Mordanschlag tauchten plötzlich in ganz Deutschland angebliche SS Leute auf, welche den SA Ortsgruppenleitern Befehle geben wollten, das Volk gegen die Juden aufzuhetzen. Diese weigerten sich aber, derartiges zu tun. Diese angeblichen SS Leute wußten nämlich nichts über die Befehlsstrukturen bei den Nazis. Kein SS Mann war nämlich weisungsbefugt gegenüber einem SA Mann.

Da die SA also nicht mitgespielt hat, haben diese falschen SS Männer das Volk direkt versucht aufzuhetzen, mit recht miserablen Erfolg. Sie mußten dann schon selbst Hand anlegen und Schaufensterscheiben einschlagen usw.

Als dies in der Führung bekannt wurde, wurde sofort Befehl gegeben, all diese Umtriebe augenblicklich zu stoppen udn es wurden SS Wachposten vor die Geschäfte etc. postiert udn die Juden geschützt.

Heute wird das Treiben der Juden immer dreister. Kaum ein Land bleibt mehr von dieser Plage verschont. Selbst Amerika soll nun für den Holocaust bezahlen, 40 Mrd. Dollar. Dafür, daß die Amis die Bahnlinie Ungarn-Auschwitz nicht bombardiert hätten. Diese Untat soll dann das Leben von 400000 Juden gekostet haben, welche in den Auschwitzer Kaminen gen Himmel gestoben sein sollen.
Aber auch andere Länder sind mit der Holocaustschuld erpresst worden. Die Gründe sind so vielfältig wie die Juden derartige Anklagen eben erfinden können.

Über kurz oder etwas länger wird dieses Treiben allerdings aufhören udn die Juden werden dafür bezahlen müssen. In vielen Ländern außerhalb Deutschlands sicherlich auch mit ihrem Leben. Die Stärke der Juden, ihre "Internationalität", wird ihnen zum Verhängnis werden, wenn 500 Nichtjuden sich gegen jeden einzelnen Juden erheben werden. Mitleid wird unangebracht sein, weil statistisch jedem einzelnen Juden an die Einhundert in der näheren Vergangenheit getötete Nichtjuden angelastet werden können. Juden sind Völkermörder von Anbeginn an.

Schattenhold
11.08.08, 08:17
Warum gibt es keine Gegenpartei, die das was damals ziemlich wahrscheinlich geschehen ist für richtig und vor allem notwendig hält?
[/B]

Die gibt es - aber die ist nicht so blöd, das hier offen breitzutreten - bzw. so naiv, anzunehmen, es würde ausreichen, den Wunsch nach der Vernichtung der Juden in anderen Strängen auszutoben. In "Abkehr vom Antisemitismus" hat so ein Kandidat erst kürzlich wieder angekündigt, daß die Juden gelassen ihrer Abschlachtung entgegenblicken könnten - wenn die Zeit erst "reif" dazu sei. Solche Ausbrüche der "wahren Gesinnung" werden in der Regel allerdings recht schnell von den Zuständigen getilgt, teils sogar mit Verwarnungen belegt. Man achtet ja doch ein wenig aufs geistige Niveau!

Und auch in diesem Strang finden sich immer wieder "dezente" Hinweise darauf, daß das Schicksal der Juden ein furchtbares sein werde, wenn die Völker erst kapiert hätten, was für einem furchtbaren Lügen- und Verbrecherpack sie aufgesessen sind. "Prepare for the real Holocaust" ist die entsprechende Parole - oder eben etwas neutraler: "... die Juden werden dafür bezahlen"

Also mach Dir keine Sorgen - es gibt schon nicht wenige, die so denken wie Du - aber eben kaum jemand, der sich derart "JENSEITS VON GUT UND BÖSE" verortet, daß er dies öffentlich hinausposaunen würde... - Lies Dir zur Erbauung einfach mal das folgende Zitat von Savitri Devi durch, das ich schon vor ein paar Wochen zur Diskussion stellte, da wirst Du entsprechend bedient:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432

Franziska
11.08.08, 11:05
Hallo Thiazi!

Holocaustindustrie - Shoabusiness - Holocaustreligion

http://www.linz09.at/sixcms/media.php/4972/thumbnails/sobol600x800.jpg.348718.jpg

Zionisten wollen Neufassung von "Jud Süß"


Der Jude Joshua Sobol, ein sogenannter israelischer Dramatiker, will für die Wormser Nibelungenfestspiele eine Neufassung des "Jud Süß"-Stoffes schreiben.

Die Figur des Joseph Süß-Oppenheimer verkörpere für ihn den "Prototyp des Freidenkers", sagte der Autor bei einer Podiumsdiskussion in Worms. Festspiel-Intendant Dieter Wedel erklärte, der "Jud Süß"- Roman von Lion Feuchtwanger sei heute viel weniger bekannt als der antisemtische Film, den Veit Harlan im Auftrag der Nationalsozialisten drehte. Die Wormser Festspiele eigneten sich besonders gut für eine Neuinszenierung, da es sich sowohl bei den Nibelungen, als auch bei "Jud Süß" um Stoffe handele, die von den Nationalsozialisten missbraucht (?) worden seien.

Quelle: http://www.dradio.de/kulturnachrichten/ 2008-08-11

Lässt (OMF-BRD) Dieter Wedel den "Jud Süß"- Roman von Lion Feuchtwanger heute im Auftrag der Besatzungsmacht für die deutsche Bühne inszenieren? Wiedermal soll hier Europäische Kultur von den Semitischen Großfamilien missbraucht werden!

Für den ewigen Juden (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1267922#post1267922) gibt es nur einen Wert: das ist Geld. Es soll abermals eine unnatürliche Verbundenheit geschaffen werden, die den Juden als Teil zivilisierten Denkens darstellt. Der Bekanntheitsgrad beliebter Deutscher (Schauspieler, Künstler - Werte) wird ausgenutzt, damit das deutsche Volk, sich mit den Juden assoziiert.

Am gefährlichsten wird das Judentum dort, wo ihm erlaubt wird, sich in die heiligsten Dinge eines Volkes, in seine Kultur, seine Religion und Kunst hineinzumischen um darüber seine anmaßenden Urteile abzugeben.

Hier wittert es die Möglichkeiten zur Zersetzung der gesunden Urteilsfähigkeit eines Volkes. Die Zionisten benutzen die Gojim für ihre kommerzielle Ausbeutung. Unsere deutsche Hochkultur soll in ihren sinne missbraucht werden!



http://www.arnmovie.com/ic/8.gif ... Franziska (http://www.myvideo.de/watch/20696/Das_Volk_freut_sich_Moschee_Pankow)

Wolke
11.08.08, 11:14
http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=269169#pid3270638

Eidesstattliche Versicherung von Oberst a. D. Gerhart Schirmer
Nachdem ich mich in der zweiten Hälfte des September 1945 etwa zehn Tage lang in einem GPU-Gefängnis in der Burg Tangermünde befunden hatte, wurde ich in den ersten Oktobertagen 1945 in das von den Sowjets weiter geführte KZ Oranienburg (Baracke 19) eingeliefert.
... Nach etwa vierzehn Tagen wurde ich in den »Steinbau« gebracht und dort zusammen mit weiteren sieben Gefangenen dem Politoffizier des Lagers, dem Oberstleutnant Kolowantienkow vorgeführt. Wir erhielten von ihm den Auftrag, eine Bauarbeit in der sogenannten Vorzone des Lagers durchzuführen. Unter den sieben anderen Gefangenen befand sich Dipl.-Ing. Fritz Dörbeck. Er war der Sohn eines deutschen Geologen, der etwa 1905 von der zaristischen Verwaltung in den Raum Wladiwostock verpflichtet worden war, um dort geologische Forschungen zu betreiben. Dörbeck ist dort aufgewachsen und sprach fließend russisch. 1918 kehrte die Familie Dörbeck über China nach Deutschland zurück. Nach seiner Entlassung im Jahre 1956 wurde Fritz Dörbeck Verkaufsdirektor der AEG-Telefunken in Ulm, mit ihm war ich bis zu seinem Tode im Jahre 1982 eng befreundet.
Unter den sieben Gefangenen befand sich außerdem ein Emil Klein. Bei ihm handelte es sich um einen Sudetendeutschen, der auch fließend tschechisch und etwas russisch sprach. Er führte die Aufsicht über unsere Bauarbeiten und verschwand nach Abschluß der Arbeiten aus dem Lager. Wir vermuteten damals, daß dieser Klein der Vertrauensmann der Sowjets war. Weiterhin gehörten zu den sieben anderen vier Bauarbeiter und ein Klempner. Ihre Namen habe ich nicht mehr in Erinnerung.
Mitte Oktober 1945 wurden wir an die Baustelle geführt. Dort befand sich in der sogenannten Vorzone des Lagers ein großes Duschbad mit Vorraum. Das Duschbad war etwa 8 m x 10 m lang, darin befanden sich fünfundzwanzig Duschen. Im Vorraum befanden sich etwa fünfzig Kleiderhaken. Als wir dort ankamen, lag bereits Material für die Bauarbeiten bereit. Nach Weisung von Klein wurden jetzt von uns von außen Leitungsrohre an das Wassernetz angeschlossen. Außen an der Wand wurden Sperrhähne angebracht. Erst jetzt merkte als Erster Dipl.-Ing. Dörbeck, worum es bei diesen Arbeiten anscheinend ging.

Wir bauten nämlich an das Bad eine weitere Betonzelle von etwa 4 m x 2 m mit einem Durchbruch zu dem Vorraum des Duschbades... Der neue Durchbruch vom Vorraum zum neugebauten sogenannten »Erschießungsraum« war etwa 20 cm breit. Es sah so aus, als ob der zu erschießende Delinquent auf dem Auftritt gestanden hätte mit Blick zur Betonwand, und als ob der Schütze im Vorraum einen Genickschuß gezielt hätte ausführen können.

Die Bauarbeiten dauerten etwa vierzehn Tage lang. Dipl.-Ing. Dörbeck und ich meldeten uns, - nachdem wir erkannten, was da gebaut wurde, - beim Politoffizier und verweigerten die Weiterarbeit. Der Politoffizier, Oberstleutnant Kolowantienkow, unterhielt sich - oft energisch - mit Dörbeck etwa fünfzehn Minuten lang in russischer Sprache. Dörbeck gab mir später den Inhalt in Deutsch zur Kenntnis. Er sagte mir, der Politoffizier habe gesagt, daß wir sofort erschossen würden, wenn wir nicht weiterarbeiten oder auch nur ein Wort über die Arbeit verlieren würden. Der Politoffizier habe weiter gesagt, daß wir ja im übrigen eine gute Verpflegung erhielten (was stimmte), und daß er -Dörbeck - später sowjetischen Besuchergruppen die Anlage erklären solle. Der Politoffizier habe noch gesagt, daß wir auch zukünftig gut behandelt und verpflegt werden würden. Da wir die Fertigstellung der Anlage sowieso nicht verhindern konnten, erschien es uns sinnvoll, weiter zu arbeiten und dabei alles zu erfahren, was da gemacht wurde.

Nach Fertigstellung, etwa Ende Oktober 1945, wurde Dipl.-Ing. Dörbeck allein zu dem Politoffizier gebracht und erhielt genaue Anweisung, welche Erklärungen er den sowjetischen Besuchergruppen abgeben sollte. Er hatte etwa folgendes zu sagen: Diese Anlage, von den Nazis erbaut, diene der Vernichtung von Juden und sowjetischen gefangenen Offizieren. Täglich seien etwa zweihundert Menschen vergast und etwa fünfundzwanzig erschossen worden. Dies habe von 1942 bis 1945 (April) angedauert.

Etwa vom Dezember 1945 bis Ende 1947 wurden wöchentlich im Durchschnitt zwei Führungen von je dreißig bis vierzig sowjetischen Männern (meist Soldaten und GPU-Leute) und Frauen von Dörbeck durchgefühlt. Oft waren Offiziere dabei, die selbst ganz offen Zweifel an dem Alter der Anlage äußerten, weil sie erkannten, daß der Beton neu war, daß Einschüsse an der Betonwand fehlten, und daß die Blutspuren (rote Farbe) sehr gering und nicht überzeugend waren.

Dörbeck hat mir nach jeder Führung berichtet. Er ist gestorben. Seine drei Kinder leben in den USA. Seine Lieblingstochter Marlene Philipps, 3 - Idlewild - Circle, Fort-Walten, Beach Florida, 32 548 USA, wird sicher über diese Vorgänge unterrichtet sein.
Dörbeck und ich wurden nach Auflösung des KZ Oranienburg im Januar 1950 zuerst in das Gefängnis Lichtenberg (Berlin) und im September 1950 nach Workuta im nördlichen Ural gebracht.

Rastatt, den 16. 12. 86 gez. Gerhart Schirmer



Anmerkung:
Das alles ähnelt dem Fall Mauthausen, wo die Sowjets ebenfalls nach dem Krieg in einem Kühlraum eine Gaskammer einbaut hatten. Diese Lüge brach wegen eines Augenzeugen nach jahrelangen Prozessen in Österreich vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg zusammen und die österreichische Justiz wurde zu einer Geldstrafe an den Zeugen verurteilt.

Andreas Hofer
11.08.08, 12:13
In dem Bericht über eine Besprechung zwischen Hitler und dem ungarischen Regenten Horthy am 17. April 1943 aüßert sich Hitler folgerndermaßen:
»Die Juden hätten eben nicht einmal einen organisatorischen Wert. Entgegen den Befürchtungen, die er (der Führer) auch wiederholt in Deutschland zu hören bekommen habe, ginge alles auch ohne die Juden seinen Gang weiter. Wo die Juden sich selbst überlassen wären, wie zum Beispiel in Polen, herrsche grausamstes Elend und Verkommenheit. Sie seien eben reine Parasiten. Mit diesen Zuständen habe man in Polen gründlich aufgeräumt. Wenn die Juden dort nicht arbeiten wollten, würden sie erschossen. Wenn sie nicht arbeiten könnten, müßten sie verkommen. Sie wären wie Tuberkelbazillen zu behandeln, an denen sich ein gesunder Körper anstecken könne. Das wäre nicht grausam, wenn man bedenke, daß sogar unschuldige Naturgeschöpfe, wie Hasen und Rehe, getötet werden müßten, damit kein Schaden entstehe. Weshalb sollte man die Bestien, die uns den Bolschewismus bringen wollten, mehr schonen? Völker, die sich der Juden nicht erwehrten, verkämen. Eins der berühmtesten Beispiele sei das Absinken des einst so stolzen Volkes der Perser, die jetzt als Armenier ein klägliches Dasein führten.«


Auf die Gegenfrage Horthys, was er denn mit den Juden machen solle, nachdem er ihnen so ziemlich alle Lebensmöglichkeiten entzogen habe – erschlagen könne er sie doch nicht – erklärte der Reichsaußenminister, von Ribbetrop:"daß die Juden entweder vernichtet oder in Konzentrationslager gebracht werden müßten. Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.«

pgz
11.08.08, 16:22
Auf die Gegenfrage Horthys, was er denn mit den Juden machen solle, nachdem er ihnen so ziemlich alle Lebensmöglichkeiten entzogen habe – erschlagen könne er sie doch nicht – erklärte der Reichsaußenminister, von Ribbetrop: Zitat:
"daß die Juden entweder vernichtet oder in Konzentrationslager gebracht werden müßten. Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.«

Diese Aussage ist wohl eindeutig. Wir wissen, daß die zweite Möglichkeit gewählt wurde. Viele Konzentrationslager zeugen davon.

Horagalles
11.08.08, 21:13
Was mich wirklich interessieren würde ist:
Warum viele Menschen versuchen den Holocaust zu leugnen.
Mich wuerde eher interessieren, warum manche Leute krampfhaft versuche etwas wie "den Holokaust" zu verteidigen:( .

Ich meine selbst wenn einiges Rätselhaft erscheint und Fragen aufwirft...Wem wollt ihr in den Arsch kriechen?
Auch wenn das vielleicht schwer fuer Dich zu verstehen ist. Manche Menschen sagen auch Dinge ohne das sie damit gleich jemanden in den Arschkriechen wollen:) .

Mir würde nicht im Traum einfallen das was damals passiert ist zu leugnen oder herunterzuspielen, nur um damit besser vor der Welt dazustehen.
... Schon mal dran gedacht, dass man Luegen nicht im Raum stehen laesst, vor allem wenn sie mit der Absicht initiert werden Menschen zu schaden?

Ich weiß das es verboten ist den holocaust zu leugnen...bzw. ich habe das am Rande irgendwo gehört, und mich aber nicht näher damit beschäftigt.
Um es genau zu sagen, dass oeffentliche anzweifeln kann verfolgt werden. Und wer beruflich was im SoWi Bereich macht, der sollte am besten nicht mal den Anschein erwecken, dass er nicht 100% auf Linie ist. Es sei denn er ist finanziell abgesichert.

Aber ist es auch verboten den Holocaust für gut zu heissen?
..."billigen"...scheint auch verfolgungswuerdig zu sein:

...In Deutschland ist der millionenfache Mord an Juden in Konzentrationslagern nach geltender Rechtslage eine historische Tatsache. Wer diese leugnet, verharmlost oder billigt, kann nach Paragraf 130 („Volksverhetzung“) des Strafgesetzbuches zu bis zu fünf Jahren Haft oder Geldstrafe verurteilt werden. Wer die Herrschaft der Nationalsozialisten billigt, verherrlicht oder rechtfertigt, muss mit einer Strafe von bis zu drei Jahren rechnen....
http://www.welt.de/politik/article1347460/Holocaust-Leugnung_nicht_mehr_strafbar.html

Muss ich erklaeren, was diese "Rechtslage" -oder vielmehr politische Lage- im Klartext heisst.

Oder wird diese Einstellung nur hier im Forum nicht geduldet?

Warum gibt es keine Gegenpartei, die das was damals ziemlich wahrscheinlich geschehen ist für richtig und vor allem notwendig hält?
Du kannst gerne so eine "Gegenpartei" gruenden. Die Frage ist allerdings, ob das was die Lemminge glauben sich dann auch wirklich so ereignet hat;).


@ Ziu,
Das Wasserdampf blau oder blaeulich ist, waere mir neu:D :thumbup .

Genickschuss
11.08.08, 21:23
Zum Thema Betrug und Holocaust.

Also es ist klar un d bewiesen das es Arbeitslager gab aber in diesen KLagern mussten Juden nutzbringende Arbeit leisten.Getötet wurde niemand!!!!!!

Punkt 1:Es ist auch bewiesen das es nicht möglich war Juden in ausgehobenen Erdlöchern zu verbrennen


Punkt2:Zyklon B= Blausäure konnte im Mauerwerk der Gaskammern nicht nachgewiesen worden

Punkt3: Die Massenerschiessungen in Baby Yar fanden nicht statt,denn man hat nachgeforscht nach Massengräbern


Punkt4: Die Brennöfen von Dachau wurden nach dem Kriege erst gebaut

Punkt5: Das Tagebuch von Anne Frank wurde mit einem Kugelschreiber geschrieben (diesen gab es aber auch erst nach dem Krieg):D


Also man kann sehen wie wir Heute noch beschissen werden und aber Millionen Entschädigungsgelder für raffgierige Juden zahlen dürfen.

Andreas Hofer
13.08.08, 14:27
Noch einmal zu Hitlers Äußerung in der Besprechung mit Horthy über die Judenfrage am 17. April 1943:

»Die Juden hätten eben nicht einmal einen organisatorischen Wert. Entgegen den Befürchtungen, die er (der Führer) auch wiederholt in Deutschland zu hören bekommen habe, ginge alles auch ohne die Juden seinen Gang weiter. Wo die Juden sich selbst überlassen wären, wie zum Beispiel in Polen, herrsche grausamstes Elend und Verkommenheit. Sie seien eben reine Parasiten. Mit diesen Zuständen habe man in Polen gründlich aufgeräumt. Wenn die Juden dort nicht arbeiten wollten, würden sie erschossen. Wenn sie nicht arbeiten könnten, müßten sie verkommen. Sie wären wie Tuberkelbazillen zu behandeln, an denen sich ein gesunder Körper anstecken könne. Das wäre nicht grausam, wenn man bedenke, daß sogar unschuldige Naturgeschöpfe, wie Hasen und Rehe, getötet werden müßten, damit kein Schaden entstehe. Weshalb sollte man die Bestien, die uns den Bolschewismus bringen wollten, mehr schonen? Völker, die sich der Juden nicht erwehrten, verkämen. Eins der berühmtesten Beispiele sei das Absinken des einst so stolzen Volkes der Perser, die jetzt als Armenier ein klägliches Dasein führten.«


Die Echtheit dieser Äußerungen wurde von Außenminister von Ribbentrop im Nürnbergerprozess 1946 zweifelsfrei bestätigt:

VORSITZENDER: Das haben Sie uns wohl schon gesagt. Was ich Sie fragen wollte, war folgendes: Behaupten Sie, daß Schmidt, der diese Denkschrift verfaßt hat, die letzten Sätze erfunden hat, die Sätze, die mit den Worten beginnen:

»Wenn die Juden dort nicht arbeiten wollen, würden sie erschossen. Wenn sie nicht arbeiten könnten, müßten sie verkommen. Sie wären wie Tuberkelbazillen zu behandeln, an denen sich ein gesunder Körper anstecken könne. Das wäre nicht grausam, wenn man bedenke, daß sogar unschuldige Naturgeschöpfe, wie Hasen und Rehe, getötet werden müßten, [464] damit kein Schaden entstehe. Weshalb sollte man die Bestien, die uns den Bolschewismus bringen wollten, mehr schonen? Völker, die sich der Juden nicht erwehrten, verkämen. Eines der berühmtesten Beispiele dafür sei das Absinken des einst so stolzen Volkes der Perser, die jetzt als Armenier ein klägliches Dasein führen.«

Behaupten Sie, daß Schmidt diese ganzen Sätze erfunden hat oder sie sich eingebildet hat?


VON RIBBENTROP: Herr Präsident! Ich möchte dazu sagen, daß ich selbst über diese Worte des Führers damals sehr traurig war und habe es nicht ganz verstanden, aber es ist vielleicht diese Einstellung nur zu verstehen, daß der Führer ja glaubte, daß die Juden diesen Krieg herbeigeführt hätten, und daß sich allmählich bei ihm da ein sehr fanatischer Haß entwickelte.

Ich entsinne mich auch, daß ich später nach dieser Unterredung mit dem Dolmetscher Schmidt und mit beiden Herren gesprochen habe, daß der Führer hier zum ersten Male Ausdrücke gebraucht hätte in der Judenfrage, die ich nicht mehr verstehen könnte. Diese Worte waren zweifellos von Schmidt nicht erfunden, und daß der Führer damals in ähnlichem Sinne gesprochen hat, das ist richtig.


Quelle:http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Siebenundneunzigster+Tag.+Dienstag,+2.+A pril+1946/Vormittagssitzung

Prinz Eugen
13.08.08, 14:45
und daß der Führer damals in ähnlichem Sinne gesprochen hat, das ist richtig.

Ich nehme an auf den letzten dreissig Seiten dieses Themas sind noch immer keine vollständigen Protokolle des Prozesses aufgetaucht.

Von einer Echtheit bestätigt kann also keine Rede sein. Bitte bleib doch etwas bei der Wahrheit. Außerdem wollte ich selbst verbal schon mal alle Clowns der Welt auslöschen, daraus folgt weder eine realistische Absicht noch eine tatsächliche Umsetzung. Auch beim Führer wäre sowohl die Absicht als auch die tatsächliche Umsetzung zu beweisen.

Obelix
13.08.08, 14:58
Auch beim Führer wäre sowohl die Absicht als auch die tatsächliche Umsetzung zu beweisen.

Der "Führer" hatte aber im Gegensatz zu irgendwelchen neuzeitlichen Maulhelden auch die Macht eine Judenvernichtung anzuordnen und organisieren zu lassen.

Prinz Eugen
13.08.08, 15:01
Der "Führer" hatte aber im Gegensatz zu irgendwelchen neuzeitlichen Maulhelden auch die Macht eine Judenvernichtung anzuordnen und organisieren zu lassen.

Da siehst du was für ein guter Mensch er war. Er hatte die Macht und nichts ist dem Dreckszeug passiert.

SturmGE
13.08.08, 15:29
Ich möchte hier hiermit keinen persönlich angreifen , möchte aber trotzdem was sagen. Einerseits gibt es viele die behaupten es gab kein Holocaust aber wiederum in anderen sätzen mit einem breitem , stolzem Grinsen sagen Juden vergasen. Ich denke ihr habt auch in eurem Bekanntenkreis jemanden oder welche wo es so ist.
Dann gibt es einige Bands die vom vergasen singen und in anderen songs wiederum den Holocaust leugnen.Ziemlich Paradox wie ich finde.Nur um euch ein Beispiel zu geben, von der Band Sturmkommando vom Album der Wahnsinn geht weiter..


Liebe Nasen gebt fein Acht! Hass! Hass! Hass! Wir haben euch was mitgebracht: Gas! Gas! Gas! Gas! Gas!
und auf dem gleichen album widerum dieser text....

Über 60 Jahre Lug und Trug-Verrat am deutschen Volk. Verurteilt für Dinge, die nie geschehen, habt ihr das so gewollt?
Naja urteilt selbst.ich denke mal nicht das es mit Ironie zu tun hat.
Zum Thema: Ich denke zwar das Holocaust hat stattgefunden, aber nicht in dem Ausmaß.Einige Juden wurden terminiert aber mit sicherheit keine 6 Millionen.

Obelix
13.08.08, 15:35
Naja urteilt selbst.ich denke mal nicht das es mit Ironie zu tun hat.


Das kann man ganz kurz und knapp erklären.

Jeder Nationalsozialist muß zwangsläufig den Holocaust leugnen um seine Weltanschauung wieder salonfähig (d.h. mehrheitsfähig) bei der normal denkenden Bevölkerung zu machen, insgeheim weiß der nationalsozialistische Holocaustleugner natürlich das der HC stattgefunden hat und begrüßt ihn sogar wie Du u.a. mit den eingestellten Texten der Musikkombo selber schön bewiesen hast.

Prinz Eugen
13.08.08, 15:40
Das kann man auch so ganz kurz und knapp erklären.

Jeder Feind unseres Volkes muß zwangsläufig den Holocaust propagieren um seine Ideologie salonfähig (d.h. mehrheitsfähig) bei der normal denkenden Bevölkerung zu machen, insgeheim weiß der kriminelle Holocaustpropagandaverbreiter natürlich das der HC nicht stattgefunden hat. Da Beweise keine Rolle spielen dürfen, wird der Holo kurzerhand zur Glaubensfrage erklärt und Kritiker des Kults werden mit Gesetzbuch und Feuer und Schwert verfolgt.

Priess
13.08.08, 17:14
Das kann man ganz kurz und knapp erklären.

Jeder Nationalsozialist muß zwangsläufig den Holocaust leugnen um seine Weltanschauung wieder salonfähig (d.h. mehrheitsfähig) bei der normal denkenden Bevölkerung zu machen, insgeheim weiß der nationalsozialistische Holocaustleugner natürlich das der HC stattgefunden hat und begrüßt ihn sogar wie Du u.a. mit den eingestellten Texten der Musikkombo selber schön bewiesen hast.

:thumbdown Das ist eine infame Lüge umerzogener Charakterkrüppel, wie es Gerd Ittner bereits einmal fastgestellt hat:

Uns Nationalsozialisten wird ja immer vorgeworfen, wir "leugneten" den "Holocaust", weil wir unsere angebliche "Schuld" relativieren wollen.
Das ist natürlich blühender Blödsinn umerzogener Charakterkrüppel. Ich als Nationalsozialist verspüre z.B. keine Schuld! Selbst wenn es den "Holocaust" gegeben hätte, ließe mich das kalt - egal ob nun 6.000., 60.000, 600.000 oder 6.000.000. "Offenkundigkeiten" können sie per Strafandrohung zwangsglaubensverordnen - Betroffenheit und Schuldempfinden nicht! So einfach ist das!

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=232941&postcount=112

Mir persönlich geht es am Arsch vorbei, wieviele Juden insgesamt umgekommen sind, egal ob 6 Millionen oder 6 Milliarden. Ich werde mich niemals von irgendetwas, was in der deutschen Vergangenheit geschehen ist, distanzieren!

Der Nationalsozialismus ist der organisierte Überlebenswille des deutschen Volkes. Habe ich nun kein Recht mehr zu leben, weil 6 Millionen Juden ermordet wurden? Das ist doch Unsinn.

Das ist aber genau das, was bei uns erreicht werden soll. Der "Holocaust" soll bei uns (und allen weißen Völkern) Schuldkomplexe erzeugen, so daß wir letztendlich in einer multikulturellen Gesellschaft aufgehen werden und letztendlich verschwinden.

Was für ein grenzenloser Haß! Selbst wenn der Holocaust wahr wäre, wäre er eine Lüge! Denn er wäre lediglich ein historisches Ereignis, unwichtiger als die Niederlage Napoleons bei Waterloo.

Ich werde nie vergessen, daß über 13 Millionen Deutsche während und nach dem 2. Weltkrieg bestialisch ermordet wurden!

- Die Juden haben in ihrer 2000 jährigen Geschichte über 1 Milliarde Menschen ermordet und machen unbeeindruckt davon eine extrem nationale Politik.

- Die Chinesen haben unzählige Menschen ermordet und machen nationale Politik

- Die Neger schlachten sich immer wieder regelmäßig ab und machen nationale Politik.

- Alle Völker außer dem deutschen haben Millionen von Menschen auf dem Gewissen und machen nationale Politik.

Nur wir Deutschen, die noch nicht einmal einen Völkermord begangen haben, dürfen keine nationale Politik machen! Was für eine infame Lüge.

Nebenbei bemerkt ist der "Holocaust" unfaßbar dumm, wie Jürgen Graf es bereits einmal schön ausdrückte:

Aus einem von Jürgen Graf am 21.November 1997 vor der Dänischen Gesellschaft für freie Geschichtsforschung in Kopenhagen auf dänisch gehaltenen Vortrag:

"Zukünftige Generationen werden das Ausmaß menschlicher Dummheit und Feigheit nicht nachvollziehen können, das sich in der Holocaust-Legende manifestiert hat, eine Legende, die fast die ganze Welt 50 Jahre lang kritiklos hingenommen hat. Sie werden nicht verstehen können, daß unsere Intellektuellen und Historiker diese Geschichte akzeptiert haben, die historisch und technisch unfaßbar dumm ist. Kilometerweise wurden Texte über die Holocaust-Legende verfasst, ohne dass auch nur ein offizieller Historiker auf den Gedanken gekommen wäre, die Stätten, die „Gaskammern“ und die Krematorien einer wissenschaftlichen und chemischen Analyse zu unterziehen. Fast die ganze Welt glaubt, daß Millionen von Juden auf teuflische Weise in chemischen Schlachthäusern umgebracht wurden, ohne Spuren zu hinterlassen: es gibt weder Asche, Knochen noch Zähne; keine einzige Gaskammer wurde gefunden, die den Zeugenbeschreibungen entsprechend hätte funktionieren können; es gibt keine Dokumente – NICHTS!“

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=253517&postcount=179

Horagalles
13.08.08, 20:07
Der "Führer" hatte aber im Gegensatz zu irgendwelchen neuzeitlichen Maulhelden auch die Macht eine Judenvernichtung anzuordnen und organisieren zu lassen.
Und warum hatte es das Weichei dann nicht gemacht;)?!


Wenn wir schon beim Cui Bono sind, muss man sich immer zuerst mal fragen wer den so alles von den Holokaustgeschichten profitiert und wer alles ein Interesse daran hat, die Allgemeinheit zu zwingen daran zu glauben.

Ferner muss man natuerlich die Beweislage beruecksichtigen oder halt den Umstand, dass da Seitens der Holokauster nichts vernuenftiges kommt.

Obelix
13.08.08, 23:12
:thumbdown Das ist eine infame Lüge umerzogener Charakterkrüppel, wie es Gerd Ittner bereits einmal fastgestellt hat:

Hast du keine eigenen Argumente ?

Was Gerd Ittner (wer ist das überhaupt) mal "festgestellt" hat ist doch für die Diskussion gar nicht relevant, es sei denn diese Person nimmt selber Stellung dazu.

Und warum hatte es das Weichei dann nicht gemacht;)?!


Hat er doch.
Zumindest seine Helfershelfer haben seinen Willen doch umgesetzt.

Naturfreund
14.08.08, 01:57
Lieber Obelix!
Hast du keine eigenen Argumente ?

Was Gerd Ittner (wer ist das überhaupt) mal "festgestellt" hat ist doch für die Diskussion gar nicht relevant, es sei denn diese Person nimmt selber Stellung dazu

Das war Deine Antwort auf eine Wortmeldung von Priess.

Und wo ist Deine eigene Stellungnahme?


Es gibt keine.

Die einzige Verlautbarung, die ich in über 30 Seiten Deiner zurückliegenden Äußerungen lesen konnte, war diese:

Eichmanns Aussage vom 24.7.1961


Zitat:
Prozeßvernehmung Eichmanns zur "Wannsee-
Konferenz", 24.7.1961:

F[rage] Jetzt wegen des Wannseeprotokolls - wegen der
Wannseetagung - haben Sie meinem Kollegen, dem Richter
Raven, geantwortet, daß in dem Teil, der nicht im Protokoll
erwähnt ist - über Tötungsmethoden gesprochen wurde.
A[ntwort] Jawohl.
F. Wer hat über dieses Thema gesprochen? Da?
A. Im einzelnen ist mir diese Sache heute nicht mehr
gegenwärtig, Herr Präsident, aber ich weiß, daß die Herren
beisammen gespannt und beisammen gesessen sind und da haben
sie eben in sehr unverblümten Worten - nicht in den Worten,
wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte, sondern in sehr
unverblümten Worten die Sache genannt - ohne sie zu kleiden.
Ich könnte mich dessen auch bestimmt nicht mehr erinnern,
wenn ich nicht wüßte, daß ich mir damals gesagt hätte:
schau, schau der Stuckart, den man immer als einen sehr
genauen und sehr heiklen Gesetzesonkel betrachtete und da
hier wars eben der Ton und die ganzen Formulierungen waren
hier sehr unparagraphenmäßig gewesen. Das einzige, möchte
ich sagen, das mir noch effektiv dieserhalb im Gedächtnis
haften geblieben ist.
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
A. Es wurde von Töten und Eliminieren und Vernichten
gesprochen. Ich selber hatte ja meine Vorbereitungen zu
machen für die Protokollangelegenheit - ich konnte nicht
dastehen und einfach zuhorchen - aber die Worte drangen eben
zu mir herein - zu mir ran, denn das Zimmer war ja nicht zu
groß gewesen, als daß man in dem Wortschwall nicht einzelne
Worte hätte aufgeschnappt ...
Vorsitzender: Ich dachte, das war im offiziellen Teil der
Tagung?
A. Der offizielle Teil - der hat nicht sehr lange gedauert,
das war der ...
F. War das in dem offiziellen Teil oder nicht - ich dachte
mir, das war in dem offiziellen Teil, weil das im Protokoll
erscheint und ...
A. Es war auch im offiziellen Teil, Herr Präsident, aber der
offizielle Teil, wenn man so will, der setzte sich wieder
aus zwei Teilen zusammen - nämlich der Anfang - wo alles
ruhig gewesen ist und zu gehorchen hat und dann gegen das
Ende zu, wo die Sache durcheinandergesprochen wurde und wo
die Ordonnanzen überreichten die ganze Zeit Cognac oder
andere Getränke und es ist nicht, daß etwa eine alkoholische
Wirkung zustandegekommen wäre - ich will damit nur sagen, es
war eine offizielle Angelegenheit - aber doch wieder keine
chefoffizielle Angelegenheit, wo jeder ruhig war und jeder
jeden ruhig aussprechen ließ, sondern wo am Ende alles
durcheinander gesprochen wurde.
Vorsitzender: Aber auch diese Sachen wurden von den
Stenographen oder der Stenographin aufgenommen?
Angeklagter: Von den Stenographen. Jawohl.
Vorsitzender: Und Sie haben anscheinend dann den Auftrag
bekommen, das nicht in das offizielle Protokoll
hineinzuschreiben.
Angeklagter: Jawohl, das war so gewesen. Die Stenotypistin
saß neben mir und ich hatte dafür zu sorgen, daß das alles
aufgenommen wird. Und nachher hatte dann die Stenotypistin
das abgeschrieben und Heydrich hat dann bestimmt, was in das
Protokoll hineinkommen soll und was nicht. Und dann hatte er
es gewissermaßen noch abgeschliffen und damit war die Sache
fertig.
Vorsitzender: Und was über dieses wichtige Thema gesprochen
wurde, daran erinnern Sie sich überhaupt nicht.
Angeklagter: Herr Präsident, wenn ich das wüßte, was das
Wichtigste ist...
Vorsitzender: Entschuldigen Sie, ich habe nicht gesagt das
Wichtigste, ich sagte 'ein wichtiges Thema', so wichtig, daß
man es ...... kann [sic].
Angeklagter: Nein, im Gegenteil, Herr Präsident, das
Wesentliche wollte Heydrich in das Protokoll verankert
wissen, weil er die Staatssekretäre 'annageln' wollte und im
Protokoll verhaften wollte. Wie soll ich das nennen, gerade
um Hitler, das Wesentliche ist im Protokoll drin und das
Unwesentliche das hat er ausgelassen, weil er sich hier
gewissermaßen die - wie soll ich das sagen - eine Art
Rückversicherung geschaffen hat, indem er die
Staatssekretäre einzeln festgenagelt hat.


Wo sind da Deine eigenen Argumente?
Oder willst Du mit dieser einzigen, von Dir fettunterlegten Textstelle einer völlig unbeweisbaren, möglicherweise folterbedingten Aussage irgendwelche Fakten zusammenzimmern?

Gerade weil zum Holohoax die alliierten Kriegsverbrecher die willigen Vollstrecker ihrer gemeinsamen Lenker gewesen sind, haben sie sich allesamt durch ihre Lenker mit ihren Dummschädeln derart weit aus den Fenstern lehnen lassen, daß heute ein "ehrenvolles" Zurückrudern überhaupt nicht mehr möglich ist.
So muß man heute als BRD-Freund der Alliierten und als Alliierter selbst, sogar gefälschte Protokolle, ja sogar deren nichtsnutzige Aussagen, sollten sie theoretisch echt sein, nutzen, um sie als eigene Argumente anzupreisen.

Da ist mir doch die Aussage eines Gerd Ittner lieber, die möglicherweise ohne Folter entstanden ist.

Priess
14.08.08, 11:39
Hast du keine eigenen Argumente ?

Was Gerd Ittner (wer ist das überhaupt) mal "festgestellt" hat ist doch für die Diskussion gar nicht relevant, es sei denn diese Person nimmt selber Stellung dazu.

:| Wenn ein Kamerad ein Argument bringt, was passend ist und meiner Meinung entspricht, dann kann ich das doch zitieren?

Hat er doch.
Zumindest seine Helfershelfer haben seinen Willen doch umgesetzt.

Es gibt ein Gespräch zwischen Hitler und Himmler im Jahre 1940, wo Himmler Hitler fragte, wie mit den Juden zu verfahren sei, ob man sie töten solle. Darauf antwortete Hitler, daß Völkermord ungermanisch sei und es deshalb abzulehnen sei.

Das allein reicht schon aus, um den Holocaust in den Bereich der Fabeln und Mythen unterzubringen.

Für dich Obelix, noch mal ein Denkansatz; da du ja intelligent bist, wirst du mir ihn beantworten können:

Warum wurde Anne Frank nicht vergast?

Sie kam im September 1944 nach Birkenau, also zu einem Zeitpunkt, wo nach Meinung orthodoxer Historiker die Vergasung der ungarischen Juden ihren Höhepunkt erreichte.

Stattdessen wurde sie im Januar 1945 nach Bergen-Belsen verlegt.

Das ergibt alles keinen Sinn. Warum wird eine arbeitsunfähige Jüdin von einem Vernichtungslager in ein Konzentrationslager überstellt und nicht vergast?

Kannst du es mir erklären?

Das Schicksal der Anne Frank alleine reicht bereits aus, um zum Revisionisten zu werden.

Von Hermannstadt
14.08.08, 13:21
Die Zahl der Juden war nach dem Krieg nicht herabgesunken, verglichen mit den kriegsführenden Staaten.

Am meisten verbluteten Deutschland, Rußland und Japan.

Also ist Holocaust Betrug, geschichtliche Fälschung und Nichtjuden die dem Holocaust glauben, die haben ja auch keinen anderen Glaube als diesen.

Mit Grüßen

SturmGE
14.08.08, 22:35
:|
Es gibt ein Gespräch zwischen Hitler und Himmler im Jahre 1940, wo Himmler Hitler fragte, wie mit den Juden zu verfahren sei, ob man sie töten solle. Darauf antwortete Hitler, daß Völkermord ungermanisch sei und es deshalb abzulehnen sei.

Das allein reicht schon aus, um den Holocaust in den Bereich der Fabeln und Mythen unterzubringen.




Ja, woher willst du wissen was wirklich Hitler an diesem tag gesagt hat?ich glaube es ist eine falsche Aussage die nur gemacht wurde damit die Meinung der Holocaust Leugner bestätigt wird.Es wissen mit Sicherheit nur 2 leute was wirklich an diesem Tag gesagt wurde.Himmler und der Führer.
Ausserdem Hitler hasste Juden wie die Pest und wie wir alle wissen hatte er auch Macht diese auszulöschen.Durch seinen Hass glaube ich auch das er diesen Versuch gewagt hat.

Warum wurde Anne Frank nicht vergast?

Ich denke dafür gibt es auch bestimmte Gründe.Vieleicht hatten sie andere Pläne mit ihr, weil Sie gehörte ja zu den insgesamt 8.000 „kranken, aber potentiell wiederherstellungsfähigen Frauen.Letztendlich starb sie ja doch an der Typhus-Epidemie.

ZIETEN
14.08.08, 22:55
Meine Meinung zum Basis-Thema.

Die Menge an Zahlen von über 6 Millionen ist UNWAHR!

Die Rache der Nasen und die Erpressung von Geldmitteln und anderen Werten ist geplant worden, umgesetzt und hat den Staat Israel als Aufbau- und Existenzgrundlage gedient und später zur Aufrüstung und Unterdrückung anderer Volksgruppen! (Sauerei)

Einen Besiegten ist alles abzuringen. Sei es mit Lügen oder umgedrehten Fakten, Zahlen usw.!

Das Juden zu schaden gekommen sind. DAS ist unumstritten. NUR: wer den Wind säht wird Sturm ernten (Bezug auf die Kriegserklärung der Juden an Deutschland über die englische und amerikanische Presse weit vor dem Krieg). Und jede Auseinandersetzung lässt Opfer zurück! Auch Unbeteiligte, Zivilisten auf allen Seiten. NUR wir sind die, die die EWIGE SCHULD haben!

Wiedergutmachungskosten an Israel der letzten 60 Jahre übersteigen mehrfach die auferlegten Verbindlichkeiten des Versaillers Vertrrages nach dem 1. WK!!!

ERGO:"Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?"

EINDEUTIG. J A

Andreas Hofer
15.08.08, 10:53
:| Wenn ein Kamerad ein Argument bringt, was passend ist und meiner Meinung entspricht, dann kann ich das doch zitieren?



Es gibt ein Gespräch zwischen Hitler und Himmler im Jahre 1940, wo Himmler Hitler fragte, wie mit den Juden zu verfahren sei, ob man sie töten solle. Darauf antwortete Hitler, daß Völkermord ungermanisch sei und es deshalb abzulehnen sei.


Ein solches Gespräch gab es nicht! Du beziehst hier vermutlich auf die Denkschrift von Himmler "Einige Gedanken über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" vom 15.05.1940.
Hier schreibt er in Bezug auf die Lösung der Judenfrage:
So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese Methode, wenn man die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt, doch die mildeste und beste.

Diese Denkschrift wurde Hitler vorgelegt, wobei dieser bei der betreffenden Passage, "sehr richtig!" daneben notierte.

http://www.nationalsozialismus.de/dokumente/textdokumente/heinrich-himmler-einige-gedanken-uber-die-behandlung-der-fremdvolkischen-im-osten-15051940

Priess
15.08.08, 12:58
Ja, woher willst du wissen was wirklich Hitler an diesem tag gesagt hat?ich glaube es ist eine falsche Aussage die nur gemacht wurde damit die Meinung der Holocaust Leugner bestätigt wird.Es wissen mit Sicherheit nur 2 leute was wirklich an diesem Tag gesagt wurde.Himmler und der Führer.
Ausserdem Hitler hasste Juden wie die Pest und wie wir alle wissen hatte er auch Macht diese auszulöschen.Durch seinen Hass glaube ich auch das er diesen Versuch gewagt hat.

Niemand bestreitet den Judenhaß von Adolf Hitler. Es ist mit Sicherheit im Osten während der Partisanenbekämpfung zu Massakern auch an Juden gekommen. Das bestreitet auch kein Revisionist. Das muß man aber im Zusammenhang mit dem Barbarossafeldzug sehen, der von den Bolschewisten mit unvorstellbarer Grausamkeit geführt wurde.

Es wurde jedoch kein Jude getötet, nur weil er Jude war,sondern nur im Zusammenhang mit Geiselerschießungen oder der Partisanenbekämpfung.

Wie viele Juden insgesamt umkamen, ist selbst unter den Revisionisten umstritten, die Schätzungen gehen von ein paar Hunderttausend aus, überschreiten aber nicht die 1.000.000 Marke.

Ich denke dafür gibt es auch bestimmte Gründe.Vieleicht hatten sie andere Pläne mit ihr, weil Sie gehörte ja zu den insgesamt 8.000 „kranken, aber potentiell wiederherstellungsfähigen Frauen.Letztendlich starb sie ja doch an der Typhus-Epidemie.

Unter dem Holocaust verstehen wir die industrielle, fließbandmäßige Ermordung von 6 Millionen Juden.

Gemäß orthodoxer Historiker wurden alle kranken und arbeitsunfähigen Juden sofort vergast, die arbeitsfähigen Juden wurden so grausam behandelt, daß sie nur wenige Wochen überlebten und dann an Entkräftung starben oder ebenfalls vergast wurden. So soll es in Auschwitz und Majdanek der Fall gewesen sein. In den reinen Vernichtungslagern Treblinka, Sobibor, Belzec und Chelmno wurden stattdessen alle vergast.

Wenn es nur ein paar jüdische Überlebende geben würde, wäre jeder überlebende Jude ein Wunder. Wenn es aber Millionen von Überlebenden gibt, ist es kein Wunder mehr.

Das Schicksal der Anne Frank und den Millionen von "Überlebenden" zeigt auf, daß die These von der industriellen, fließbandmäßigen Ermordung nicht länger haltbar ist.

VestiFali
15.08.08, 13:08
Wenn es nur ein paar jüdische Überlebende geben würde, wäre jeder überlebende Jude ein Wunder. Wenn es aber Millionen von Überlebenden gibt, ist es kein Wunder mehr.

Das Schicksal der Anne Frank und den Millionen von "Überlebenden" zeigt auf, daß die These von der industriellen, fließbandmäßigen Ermordung nicht länger haltbar ist.

Von Millionen Überlebender ist doch gar nicht die Rede.

Horagalles
15.08.08, 13:13
Von Millionen Überlebender ist doch gar nicht die Rede.

Auf Zahlen in dieser Groessenordnung muss man aber schliessen, wenn man beobachtet wie medienpraesent "Holokaustueberlebende" auch heute noch sind. Hinzukommt der Umstand in welchem Umfang "Wiedergutmachungen" gefordert wird. Und, dass aeltere "Israelis" doch auch "Holokaustueberlebende" sind. Dann von Millionen zu sprechen ist doch sicherlich naheliegend.

Turnvater Jahn
15.08.08, 13:33
Ein solches Gespräch gab es nicht! Du beziehst hier vermutlich auf die Denkschrift von Himmler "Einige Gedanken über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten" vom 15.05.1940.
Hier schreibt er in Bezug auf die Lösung der Judenfrage:


Diese Denkschrift wurde Hitler vorgelegt, wobei dieser bei der betreffenden Passage, "sehr richtig!" daneben notierte.

http://www.nationalsozialismus.de/dokumente/textdokumente/heinrich-himmler-einige-gedanken-uber-die-behandlung-der-fremdvolkischen-im-osten-15051940


http://nsl-archiv.com/Buecher/

Lade dir die Historischen Tatsachen Nummer 45 herunter(Luegen um Heinrich Himmler):thumbup .

pgz
15.08.08, 15:18
Von Millionen Überlebender ist doch gar nicht die Rede.
Sicherlich nicht. Dafür aber von 5-7 Millionen Wiedergutmachungsanträgen, welche bis etwa Mitte der 80er Jahre gestellt wurden. Von "überlebenden" Juden. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums eindeutig hervor. "Irgendwo" ist dieses Dokument hier schon einmal aufgetaucht.

Andreas Hofer
15.08.08, 15:23
Sicherlich nicht. Dafür aber von 5-7 Millionen Wiedergutmachungsanträgen, welche bis etwa Mitte der 80er Jahre gestellt wurden. Von "überlebenden" Juden. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums eindeutig hervor. "Irgendwo" ist dieses Dokument hier schon einmal aufgetaucht.

Kannst Du zufällig dafür eine Quelle angeben?
Wäre sehr interessant!
Lg

pgz
15.08.08, 15:29
Kannst Du zufällig dafür eine Quelle angeben?
Wäre sehr interessant!
Lg

Der Bundesminister der Finanzen
5300 Bonn 1
Graurheindorferstr. 108
Telefon: (0228) 887-316
10. September 1985

VI A4-01478-L 4/85
[...]

Herrn
Werner Laska
Annastr. 8

5378 Hüngersdorf

Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts; hier:
Leistungen an Israel

Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985

Anl.: - 1 -

Sehr geehrter Herr Laska,

auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnenzur Ergänzung
einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1.
Januar 1985 übersenden. Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich
gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985
gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem
Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen.
Hinzuzurechnen sind außerdem alleAnträge, die im Rahmen sonstiger
Wiedergutmachungsregelungen - beispielsweise nach den
Entschädigungsgesetzen der einzelnenBundesländer - gestellt worden
sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen
Anträgen ausgehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg

Beglaubigt Stempel Unterschrift Angestellte

Schattenhold
15.08.08, 16:01
Ohne die Anlagen, die in diesem Schreiben erwähnt werden, ist es nicht sehr aussagekräftig. Ob sich die genannte Zahl ausschließlich auf jüdische Antragsteller bezieht, ist z.B. nicht ersichtlich. Bekanntlich haben nicht nur Juden, schon gar nicht nur spätere Israelis (Betreff!!) solche Anträge nach dem Entschädigungsgesetz gestellt, sondern auch Angehörige anderer Verfolgten-Gruppen, nicht zuletzt auch Deutsche. Daß sich die Zahl von 6-7 Millionen Anträgen darauf bezieht, daß diverse Antragsteller mehrere Anträge einreichten, betont das Schreiben ausdrücklich. Daß auch Schwindler darunter gewesen sein dürften, versteht sich von selbst.

---

Nachsatz: Es ist interessant, welche Reaktionen man bei den Herren der "roten Kärtchen" durch die schlichte Feststellung auslösen kann, daß das obige Schreiben ohne Kenntnis der im Text erwähnten Anlage wenig Aussagekraft besitzt.

Im übrigen ist die ganze "Affäre" mal wieder ein Sturm im Wasserglas: Daß Millionen Juden den NS und die Lager überlebt haben, wurde doch von niemandem bestritten?! Darum in anderen Strängen ja auch immer wieder der regelmäßige Katzenjammer, daß Hitler seine Prophezeiung der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa leider nicht konsequent genug umgesetzt habe...

Hier mal mir bekannte (offizielle) Fakten (Stand: 31. Dezember 2007):

"Die Leistungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (BEG) und dem Bundesrückerstattungsgesetz (BRüG) verteilen sich zu etwa 17 v. H. auf das Inland, zu etwa 40 v. H. auf Israel und im Übrigen auf das sonstige Ausland. Die Rentenleistungen nach dem BEG verbleiben zu etwa 15 v. H. im Inland, der Anteil von rd. 85 v. H. fließt ins Ausland. In der Zeit vom 1. Oktober 1953 bis 31. Dezember 1987 sind 4.384.138 Anträge auf Entschädigung nach dem Bundesergänzungsgesetz zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung (BErgG) vom 18. September 1953 (BGBl. I, S. 1387), nach dem Bundesgesetz zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung (Bundesentschädigungsgesetz – BEG -) vom 29. Juni 1956 (BGBl. I, S. 559) und nach dem Zweiten Gesetz zur Änderung des Bundesentschädigungsgesetzes (BEG-Schlussgesetz) vom 14. September 1965 (BGBl. I, S. 1315) gestellt und auf folgende Weise erledigt worden:

2.014.142 Zuerkennungen
1.246.571 Ablehnungen
1.123.425 Sonstige Erledigungen (z. B. Rücknahmen)

Die Zahl der Antragsteller ist statistisch nicht erfasst. Sie ist nicht identisch mit der Zahl der gestellten Anträge, weil nach Mitteilung der für die Durchführung des BEG zuständigen Bundesländer jeder Anspruchsberechtigte im Durchschnitt mehr als einen Antrag gestellt hat. Die genaue Zahl der von jedem Antragsteller geltend gemachten Ansprüche ist nicht zu ermitteln. Die Zahl der Anträge und Erledigungen ab dem 1. Januar 1988 bis heute ist vergleichsweise geringfügig, so dass sie statistisch von den Ländern nicht mehr erfasst wird.
Die Verfahren nach dem BRüG sind bis auf einen unbedeutenden Rest abgeschlossen."

---
Quelle:
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_4394/DE/BMF__Startseite/Service/Downloads/Abt__V/Leistungen_20der_20_C3_B6ffentlichen_20H and_20auf_20dem_20Gebiet_20der_20Wiederg utmachung_202007,templateId=raw,property =publicationFile.pdf

Wenn es nun jemand besser weiß, möge er mir dies bitte mitteilen und erklären, wie man von diesen Zahlen auf den oben suggerierten Stand der Wiedergutmachung allein für Antragsteller aus Israel kommt, zumal angesichts der Tatsache, daß eben nicht nur Juden sondern auch andere Verfolgte solche Anträge gestellt haben und das Bundesfinanzministerium für Israel von 40% spricht. Es wäre dies m.E. auch pädagogisch wertvoller, als mit "roten Kärtchen" zu winken.

Zusatzfrage: Warum wird immer nur mit dem wenig aussagekräftigen Anschreiben an Herrn Laska "argumentiert"? Viel interessanter wären doch die exakten statistischen Angaben der Anlage, die Herrn Laska offenbar zur Verfügung gestellt wurden! Nachdem ich mich in diesem Strang gründlich mit Quellenkritik und Beweismittelmanipulation auseinanderzusetzen hatte, finde ich es merkwürdig, daß diese Anlage unausgewiesen bleibt. Gehen aus ihr etwa lediglich dieselben offiziellen Zahlen hervor, wie ich sie oben dokumentiert habe - und die allerdings deutlich gegen die von PGZ in seinem Bewertungskommentar wiederholte Lesart sprechen, es ginge hier um "Leistungen an ISRAEL! Ausschließlich!"? - Und wer hätte dann eigentlich den Versuch unternommen, Tatsachen zu verdrehen und sich damit ein "rotes Kärtchen" verdient?

(Diese Frage sei neben PGZ auch speziell an seine Danksager eule, Franziska, Naturfreund und Priess gerichtet, die als Ehrenleute meine hier erfolgte sachliche Einlassung gewiß noch gebührend durch Betätigung der nachfolgenden DANKE-Funktion würdigen werden!)

VestiFali
15.08.08, 22:13
Sicherlich nicht. Dafür aber von 5-7 Millionen Wiedergutmachungsanträgen, welche bis etwa Mitte der 80er Jahre gestellt wurden. Von "überlebenden" Juden. Dies geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums eindeutig hervor. "Irgendwo" ist dieses Dokument hier schon einmal aufgetaucht.

Wie war das eigentlich mit den Entschädigungen der aus dem Osten geflohenen Deutschen? Da waren doch auch welche dabei, die erst unter den NS im Osten siedelten, und nachher hier für den "Verlust" entschädigt wurden, wie auch die verlorenen Güter der Flüchtlinge enormen Raum"gewinn" erreichten... danach hätten Schlesien, Pommern und Ostpreussen gut doppelt so gross sein müssen... :thumbup

Papa Hausser
15.08.08, 23:11
Wie war das eigentlich mit den Entschädigungen der aus dem Osten geflohenen Deutschen? :thumbup

Das wurde von dem deutschen Volk bezahlt, und nicht von einem anderen Staat. "Lastenausgleich" nannte man das damals.

Wir heute zahlen Gelder an Israel, an jüdische Organisationen, an den Zentralrat, an jüdische Gemeinden, und von Grundstücken die "bereitwillig" für Synagogen oder Musseen zur Verfügung gestellt werden will ich mal gar nicht reden.

Gruß
Papa Hausser

VestiFali
15.08.08, 23:55
Das wurde von dem deutschen Volk bezahlt, und nicht von einem anderen Staat. "Lastenausgleich" nannte man das damals.


Stimmt, Danke.

Ich kann mich (durch Erzählungen meiner Eltern) daran erinnern wie Flüchtlingen auch nachgesagt wurde, sie bekämen alles reingesteckt usw...
und es war viel Neid derer die nicht fliehen mussten, die nichts verloren hatte, und ich weiss, das ist ein anderes Thema. :D

FliegenPilz
16.08.08, 11:00
Stimmt, Danke.

Ich kann mich (durch Erzählungen meiner Eltern) daran erinnern wie Flüchtlingen auch nachgesagt wurde, sie bekämen alles reingesteckt usw...
und es war viel Neid derer die nicht fliehen mussten, die nichts verloren hatte, und ich weiss, das ist ein anderes Thema. :D

Ich kenne das anders. Mir wurde von meinen väterlichseitigen aus Schlesien vertriebenen Verwandten erzählt, sie litten unter Hunger und mussten bei den Bauern in der neuen Heimat um Essen betteln. Von finanziellen Zuwendungen hat mir keiner was berichtet.
Wir wollen doch die Wahrheit nicht "verdrehen", oder?

"... es war viel Neid derer die nicht fliehen mussten.. "
Tut mir leid, aber diesen Satz empfinde ich als geradezu lächerlich! Soll wohl eine Verhöhnung der Opfer sein? :thumbdown

Andreas Hofer
16.08.08, 11:29
Am 16. Juli 1941 schrieb der für Posen verantwortliche SS-Sturmbannführer Rolf Heinz Höppner an Eichmann:

Es besteht in diesem Winter die Gefahr, daß die Juden nicht mehr sämtlich ernährt werden können. […] Es ist ernsthaft zu erwägen, ob es nicht die humanste Lösung ist, die Juden, soweit sie nicht arbeitsfähig sind, durch irgendein schnell wirkendes Mittel zu erledigen.


http://www.ghwk.de/2006-neu/raum7.htm

Schattenhold
16.08.08, 11:41
Mir wurde von meinen väterlichseitigen aus Schlesien vertriebenen Verwandten erzählt, sie litten unter Hunger und mussten bei den Bauern in der neuen Heimat um Essen betteln. Von finanziellen Zuwendungen hat mir keiner was berichtet.
Wir wollen doch die Wahrheit nicht "verdrehen", oder?

Leid und Opfer der Vertriebenen wurde von niemandem in Abrede gestellt. VestiFali hat darauf hingewiesen, daß die deutschen Volksgenossen diesen Vertriebenen häufig mit Ablehnung und Mißgunst begegneten. Das kann ich aus meinen eigenen Erkenntnissen über den Umgang der nach Hessen und Franken verbrachten Sudetendeutschen übrigens nur bestätigen. In diesem Sinn ist wohl auch der von Dir offenbar mißverstandene Satz "... es war viel Neid derer die nicht fliehen mussten.. " zu verstehen.

Was die "finanziellen Zuwendungen" angeht, dürften wohl die zum Teil erheblichen Wiedergutmachungszahlungen z.B. für verlorenen ostpreußischen Landbesitz gemeint sein. Auch darüber kann man sich beim Bundesfinanzministerium erkundigen, wenn man will, aber wie gesagt - es gehört eigentlich gar nicht hier her.

Fritz Brand
16.08.08, 14:33
@Schattenhold

Da kann ich Dir ausnahmsweise auch mal völlig zustimmen. Es ist sehr schäbig wie über die Vertriebenen geredet wurde und zum Teil wird.

Der Deutsche hat einige sehr schäbige Charakterzüge die er sein eigenen nennen darf/muss. Der ewige Bruderzwist, Neid und Missgunst gehören dazu.

Horagalles
16.08.08, 15:48
...Da kann ich Dir ausnahmsweise auch mal völlig zustimmen. Es ist sehr schäbig wie über die Vertriebenen geredet wurde und zum Teil wird.Die sind halt einfach mitbewaeltigt worden. In der ganzen System- und linken Literatur war jemand der sich fuer die Rechte der Ostdeutschen einsetzte ein Revanchist. Da durfte man dann ungestraft drueber herziehen. Die Vertriebenen sind allerdings noch mal ein Thema fuer einen eigenen Strang. Dieser hier ist offensichtlich ueberfuellt.

Der Deutsche hat einige sehr schäbige Charakterzüge die er sein eigenen nennen darf/muss. Der ewige Bruderzwist, Neid und Missgunst gehören dazu.Und mach da mal keinen Fehler, diese Charakterschwaechen - zusammen mit Mitleid und Rechtschaffenheit - sind nach 1945 schamlos auf Biegen und Brechen hin ausgenutzt worden. Vor allem auch gegen die "Nazis", die nach 1945 weiterhin erfolgreich waren.

Fritz Brand
16.08.08, 15:56
@Horagalles,
verstehe mich nicht falsch, ich liebe mein Volk. Aber ich kenne seine Schwächen. Ich kenne noch die Erzählungen meiner Großeltern, wie es direkt nach dem Kriege losging und die Leute sich gegenseitig denunziert haben, wer in der Partei und ein Nazi war. Dass der Bauer Schmitt den Bauern Müller denunziert hat um an seinen Acker zu kommen.
Ich kenne auch noch die Tiraden meiner Großmutter über andere Verwandte von uns die vertrieben wurden und wie ungerecht dass doch war dass die zinslose Kredite bekommen hätten für den Bau eines Hauses. Und ich habe das auch bei anderen mitbekommen. Da hat es keiner allierten Umerziehung bedurft.

Bruderzwist und Verrätertum sind im deutschen Volk genauso fest verankert wie Treue und Solidarität. Kommt darauf an wer gerade die Zügel hält. Und generell wäre es wohl garnicht schlecht das halbe deutsche Volk zu sterilisieren um diverse schädliche Gene endlich auszurotten.

Weißt Du wie Arminus/Hermann der Cherusker gestorben ist? Er wurde von seiner eigenen Familie vergiftet.
Der Verrat der "von und zus" im zweiten Weltkrieg kam nicht aus dem nichts. Der englische(?) General den Hitler in MK zitiert hatte schon Recht als er sagte "Unter den Deutschen ist jeder dritte Mann ein Verräter".

Und diese Verräter gehen anderen Völkern weitestgehend ab. Und darum ist heute alles so wie es ist.

Eiswind
16.08.08, 16:33
Und generell wäre es wohl garnicht schlecht das halbe deutsche Volk zu sterilisieren um diverse schädliche Gene endlich auszurotten.


Nicht sterilisieren! Verräter einfach sofort an die Wand stellen!

Fritz Brand
16.08.08, 17:08
Nicht sterilisieren! Verräter einfach sofort an die Wand stellen!

Du kannst nicht die Hälfte des deutschen Volks erschießen. Schon garnicht für etwas wofür sie keine Schuld tragen: schlechte Erbanlangen. Vorrausgesetzt das ist erblich, aber anders vermag ich mir diese Konstante über Jahrtausende nicht zu erklären.

Es wäre wichtig diese Neigung zum Verrat, zur Nestbeschmutzung, zu Neid und Standesdünkel (und mehr) auszuschalten.

VestiFali
16.08.08, 17:16
Ich kenne das anders. Mir wurde von meinen väterlichseitigen aus Schlesien vertriebenen Verwandten erzählt, sie litten unter Hunger und mussten bei den Bauern in der neuen Heimat um Essen betteln. Von finanziellen Zuwendungen hat mir keiner was berichtet.
Wir wollen doch die Wahrheit nicht "verdrehen", oder?

"... es war viel Neid derer die nicht fliehen mussten.. "
Tut mir leid, aber diesen Satz empfinde ich als geradezu lächerlich! Soll wohl eine Verhöhnung der Opfer sein? :thumbdown

Ich habe mit meinem Beitrag mit keinem Wort behauptet, dass die Flüchtlinge derart versorgt wurden, dass sie nicht Hunger leiden mussten, dass es ihnen gut ging.
Ich beschrieb lediglich, dass sie argwöhnisch beobachtet wurden.

Fritz Brand
16.08.08, 17:49
Ich möchte noch anfügen dass es nach der Machtübernahme durch die NSDAP ebenso Leute gegeben hat (bzw. haben muss) die andere als Sozis und Kommunisten denunziert haben, aus persönlichem Interesse. Das war keinen Meter besser.
Man ist auch in Reihen der NSDAP viel zu wenig gegen die schäbigen Elemente in den eigenen Reihen vorgegangen. Das erklärt auch einige "Parteibonzen".

Nebenbei hängt es unter anderem auch damit zusammen, dass ich ein radikaler Vertreter der Meinungs- und Redefreiheit bin. Auch gerade totalitäre System (wie z.B. das dritte Reich) bedürfen dieser. Ich wage die Aussage dass das dritte Reich nicht untergegangen wäre, wenn es Meinungsfreiheit gegeben hätte.
Was wäre denn passiert wenn man diverse Persönlichkeiten als Hochverräter bezeichnet hätte (zu Recht)? Man wäre ab ins Lager gewandert.
Während dem Krieg ist sowas eben leider so, aber es wäre in Friedenszeiten auch nicht anders gewesen.
Langfristig hätte dies unweigerlich zu weiterer Entartung des Systems geführt, da es erstarrt wäre, unfähig sich anzupassen und zu reagieren.
Die besten Teile des Volkes, welche normalerweise das System lieber von innen reformiert hätten, um es gesund zu halten, währen in den Untergrund getrieben worden.

Der Untergang steht daher auch der BRD unweigerlich bevor, da das System sich von jedweder Kritik abschottet und nicht offen diskutieren lässt. Daher wird das BRD System unweigerlich immer mehr in einen Gegensatz zum eigenen Volk (inkl. Immigranten) geraten und immer mehr den Bezug zur Realität verlieren. Wer ernsthaft etwas ändern will wird ja schon systematisch zum Staatsfeind gemacht. Auch diejenigen die eigentlich Demokraten sind, oder normalerweise wären.

Andreas Hofer
16.08.08, 17:51
Eine äußerst interessante Aussage vom Chef des Reichssicherheitshauptamtes Ernst Kaltenrunner während des Nürnberger Prozesses im Zusammenhang mit der "Endlösung"

DR. KAUFFMANN: Eine andere Frage dazu. Wann haben Sie erstmalig davon gehört, daß das Lager Auschwitz ein Vernichtungslager sei?

KALTENBRUNNER: Das hat mir Himmler im Jahre 1944, Februar oder März, gesagt, das heißt, er hat es mir nicht gesagt, sondern er hat es zugegeben.

DR. KAUFFMANN: Welches war, nachdem Sie Kenntnis genommen hatten, Ihre Einstellung dazu?

KALTENBRUNNER: Verstehe ich nicht.

DR. KAUFFMANN: Wie haben Sie sich verhalten, nachdem Sie davon Kenntnis erhalten hatten?

KALTENBRUNNER: Ich habe von dem Befehl Hitlers an Heydrich zur Endlösung der Judenfrage zum Zeitpunkt meines Antritts in das Amt keine Kenntnis gehabt. Ich habe im Sommer 1943 aus der ausländischen Presse, aus Feindfunknachrichten und durch...

VORSITZENDER:
[zu Dr. Kaufmann gewandt]

Das ist keine Antwort auf Ihre Frage. Sie haben den Zeugen gefragt, wie sein Verhalten war als er erfuhr, daß Auschwitz ein Vernichtungslager sei, und zwar im Februar oder März 1944, und nun hält er eine lange Rede über Heydrich.

DR. KAUFFMANN: Halten Sie sich möglichst an die Beantwortung, die unmittelbare Beantwortung dieser Frage. Welches war Ihre Einstellung, nachdem Sie davon gehört hatten? Ganz kurz und prägnant, bitte.

KALTENBRUNNER: Ich habe sofort nach Erlangen dieser Kenntnis, ebenso wie ich es auch früher getan habe, nicht nur gegen die Endlösung, sondern auch gegen diese Art der Behandlung des Judenproblems angekämpft, und aus diesem Grunde wollte ich erklären, wie ich zur gesamten Judenfrage hingeführt wurde aus meinen nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, und was ich dagegen getan habe.

VORSITZENDER: Wir wissen noch nicht, was Sie getan haben?

DR. KAUFFMANN: Was haben Sie getan? Ich frage Sie zum letzten Male.

KALTENBRUNNER: Um zu erklären was ich getan habe, muß ich erklären wie ich reagiert habe, ebenso wie ich Ihnen sagen muß, was ich darüber gehört habe.

DR. KAUFFMANN: Sie brauchen uns nur Ihre Reaktion zu erklären.

[307] KALTENBRUNNER: Ich habe sowohl bei Hitler erstmals, als auch an einem anderen Tage nach Hitler bei Himmler Vorstellungen erhoben. Ich habe aber nicht nur auf meine persönliche Einstellung und auf meine total andere Auffassung, die ich aus Österreich mitgenommen hatte, hingewiesen, auf meine Bedenken humanitärer Art, nicht allein auf die, sondern ich habe sofort am ersten Tage, in fast jedem meiner Augenblickslageberichte in der nächsten Zeit bis zum Schluß gesagt, daß es keine Feindmacht geben könne, die mit diesem Reiche, das sich mit dieser Schuld beladen hat, in irgendein Gespräch einlasse. Das Verlangen Himmlers, Hitlers und verschiedener anderer Dienststellen an mich ist es ja gewesen, gerade durch den Nachrichtensektor, daß irgendwo eine Gesprächsatmosphäre aufzubauen sei zur Herbeiführung eines Gesprächs mit den Feindmächten.

[...]

DR. KAUFFMANN: Der Zeuge Höttl hat in einem Affidavit bekundet, er habe von Eichmann gehört, daß insgesamt eine Zahl von vier bis fünf Millionen jüdischer Menschen vernichtet worden sei. Davon in Auschwitz etwa zwei Millionen. Haben Sie derartige Zahlen gehört?

KALTENBRUNNER: Ich habe niemals derartige Zahlen gehört. Ich habe zu Himmler aber davon gesprochen, ob er denn überhaupt einen Überblick über alle bisherigen Verbrechen besitze. Ich habe deshalb diese Frage an ihn gerichtet, damit er das Ausmaß der Katastrophe, die sich anschließen muß, erkennen möge. Er hat mir erklärt, daß er keine Zahlen habe. Ich glaube dies nicht, ich glaube, er hat etwas gehabt.


http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertf%C3%BCnfter+Tag.+Donnerstag,+ 11.+April+1946
/Nachmittagssitzung

Horagalles
16.08.08, 18:07
Ich möchte noch anfügen dass es nach der Machtübernahme durch die NSDAP ebenso Leute gegeben hat (bzw. haben muss) die andere als Sozis und Kommunisten denunziert haben, aus persönlichem Interesse. Das war keinen Meter besser.
Man ist auch in Reihen der NSDAP viel zu wenig gegen die schäbigen Elemente in den eigenen Reihen vorgegangen. Das erklärt auch einige "Parteibonzen".....Allerdings gab es auch Massnahmen gegen das Denunziantentum. Insgesamt ist das aber alles ein anderes Thema und sollte deswegen in einem gesonderten Strang besprochen werden.


Hab da noch etwas putziges gefunden was ich nicht vorenthalten moechte:

“Wie viele Juden ‘knapp entkamen’ finde ich immer wieder interessant. Noch interessanter ist wieviele von denen immer noch leben.[...]” — BdU
“Knapp entkamen” ist doch im Allgemeinen als Floskel zu bezeichnen. “Überlebende” trifft es schon besser. Angesichts des Umfangs der Shoah ist es jedoch nicht verwunderlich, dass eine etwas größere Zahl durch Flucht usw. überlebte.
Und ja. Man hätte die Juden auch gleich auf dem Weg ins Ghetto umbringen können. Aber haben Sie eine Ahnung welchen logistischen Aufwand das bedeutet? Ist es nicht einfacher die Juden selber in ihren eigenen Tod marschieren zu lassen, nachdem sie ihre eigenen Gräber ausgehoben haben und selber sich am Mord unzähliger Juden beteiligten, in der Hoffnung lange genug von Nutzen zu sein, um wenigstens die eigene Haut zu retten?
Kennen Sie Abraham Bomba, der in Treblinka in einem Friseurkommando tätig war? Oder Rudolf Vrba, dem in Ausschwitz die Flucht gelang, nachdem er feststellte, dass der Widerstand nur das Überleben seiner Mitglieder als Ziel hatte, statt einen Aufstand ernsthaft anzustreben?
Den polnischen Zugführer Henrik Gawkowski, der seit seiner Zeit als Deportationszugführer alkoholabhängig war? Den Hilfsweichensteller Jan Piwonski, durch dessen Hände ebenfalls die Fahrplananordnungen der Reichsbahnen gingen? Walter Stier, dem ehemaligen Chef des „Büro 33“ der Reichsbahn, der die Fahrplananordnungen anfertigte, allein anhand dessen sich eine ungefähre Menschenmenge abschätzen lässt? Kennen Sie den Judenältesten in Warschau, Adam Czerniakow, und dessen Tagebucheinträge?
Kennen Sie nicht den Film “Der ewige Jude”, in dem Hitler in einer Rede das Ende des Judentums in Europa ankündigt, “sollten sie sich ein weiteres mal der Entstehung eines Krieges schuldig machen” (inhaltliches Zitat)?
Ist es so schwer es für möglich zu halten, dass ein Volk, welches das Judentum als großen Sündenbock für jedwedes Unheil auserkoren hat, im Stande ist, jenen Bevölkerungsteil — ähnlich der Inquisition — zu jagen und auszurotten?
http://de.altermedia.info/general/visagen-gegen-rechts-150808_15659.html

Nah wenn dass die herausragenden Beweise sind....

Papa Hausser
16.08.08, 22:17
Nachdem Hofer hier immer so schöne Zitate von Zeno rauskopiert, habe ich auch welche.

....Daraufhin enthüllte mir Wirth, er habe im Auftrag des Führers die Judenvernichtung durchzuführen.
RA. PELCKMANN: Bitte schildern Sie weiter, Herr Zeuge, Ihre Ermittlungen.

MORGEN: Ich fragte den Wirth, was dieser Auftrag mit der jüdischen Hochzeit zu tun habe. Darauf schilderte mir Wirth die Methode, mit der er die Judenvernichtung durchführte.
..... Wirth sprach mir davon, daß er vier Vernichtungslager habe und daß etwa 5000 Juden an der Judenvernichtung und der Erfassung der jüdischen Effekten tätig seien.
.... Ich fragte nun Wirth weiter, wie er mit diesen seinen Juden die Juden selbst umbringe.
..... Die Vernichtungslager befanden sich im Osten des Generalgouvernements in großen Wäldern oder unbewohnten Ödländern.
..... Wenn der letzte drinnen war, wurden die Türen geschlossen, und dann hat man Gas in den Raum einströmen lassen.
..... Diese wurden nach einem besonderen Verfahren, das Wirth sich ausgedacht hatte, in der freien Luft verbrannt ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial.

RA. PELCKMANN: Haben Sie Wirth gefragt... zunächst eine Frage: War Wirth Angehöriger der SS?

MORGEN: Nein. Wirth war Kriminalkommissar in Stuttgart.

.... Zu diesen Judenvernichtungen erhielt er ebenfalls den Auftrag von der Kanzlei des Führers.
....
RA. PELCKMANN: Diese Darstellung, die Ihnen Wirth gegeben hat, muß doch das menschliche Denkvermögen überstiegen haben. Haben Sie denn Wirth so ohne weiteres geglaubt?

MORGEN: Zunächst erschien mir die Darstellung von Wirth völlig phantastisch; aber ich habe in Lublin selbst ein Lager von ihm gesehen. Es war ein Lager, das die Effekten oder einen Teil der Effekten seiner Opfer aufnahm. Schon aus diesem Umfange – es waren unerhört viele Uhren, die da nun gestapelt waren – mußte ich erkennen, daß hier Ungeheuerliches vor sich ging. Ich bekam auch die Wertsachen gezeigt.
..... Er hatte tatsächlich nur drei, vier Leute um sich. Ich sprach auch mit ihnen. Ich sah, ich beobachtete auch seinen Kurierverkehr. Die Kuriere kamen tatsächlich von Berlin, Tiergartenstraße, Kanzlei des Führers, und gingen dorthin. Ich habe in den Schriftverkehr von Wirth Einsicht genommen und fand in ihm alles bestätigt. Ich habe dies natürlich nicht alles bei diesem ersten Besuch übersehen und ermitteln können, sondern ich bin öfters da gewesen, und ich habe Wirth verfolgt bis zu seinem Tode.

...

RA. PELCKMANN: Hat Wirth Ihnen noch Namen genannt von Leuten, die mit dieser Aktion verknüpft waren?

MORGEN: Es wurden da nicht so viele Namen genannt aus dem einfachen Grunde, weil wirklich die Zahl jener, die daran teilnahmen, sozusagen an den Fingern abzuzählen war. Es ist mir noch einer erinnerlich – ich glaube, der Name Blankenburg in Berlin.

RA. PELCKMANN: Blankenburg?

MORGEN: Blankenburg, Kanzlei des Führers.

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsiebenundneunzigster+Tag.+Mitt woch,+7.+August+1946/Nachmittagssitzung

Das soll Wirth also SS-Richter Konrad Morgen erzählt haben, einfach so. Wo alles so geheim war. Noch dazu einem Ermittlungsrichter der ihn an den Galgen bringen konnte. Und dann kam Richter Morgen öfters vorbei zum Kaffeetrinken und um neues Belastungsmaterial zu suchen.
Aber als genialer Erfinder, Leichen ohne Brennmaterial zu verbrennen, konnte er sich das erlauben.
Der mehrmalige Verweis auf Befehle aus der "Kanzlei des Führers" durfte natürlich gern gehört worden sein.



Noch ein paar bemerkenswerte Aussagen von SS-Richter Konrad Morgen:
VORSITZENDER: Welche Lager waren das?

MORGEN: Ich schilderte bereits gestern die vier Lager des Kriminalkommissars Wirth und gab schon den ersten Hinweis auf das Lager Auschwitz. Mit »Vernichtungslager Auschwitz«, meinte ich nicht das Konzentrationslager. Das gab es dort nicht. Ich meinte ein besonderes Vernichtungslager in der Nähe von Auschwitz, »Monowitz« bezeichnet.

[546] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) VORSITZENDER: Wie hießen die anderen Lager?
......
MORGEN: Jawohl, ich fuhr nach Auschwitz und habe das dortige Lager, ehe ich mit den Untersuchungen selbst begann...

VORSITZENDER: Wann sind Sie dorthin gefahren?

MORGEN: Den Zeitpunkt kann ich nicht mehr genau sagen, es muß um das Ende 1943, Anfang 1944, gewesen sein.

RA. PELCKMANN: Die Methode, die Menschen dort zu vernichten, war ja wohl ähnlich, wie Sie sie gestern schon geschildert haben?

MORGEN: Ich habe die ganze Strecke eingehend besichtigt und die Einrichtungen dort studiert. Die Häftlinge kamen auf einem Nebengelände der Bahn in geschlossenem Transport an und wurden dort von jüdischen Häftlingen ausgeladen. Dann fand eine Aussortierung nach Arbeitsfähigen und Arbeitsunfähigen statt, und hier trennen sich schon die Methoden von Höß und Wirth. Diese Aussonderung der Arbeitsunfähigen geschah auf eine ziemlich einfache Weise. Es standen neben dem Ausladeplatz mehrere Lastkraftwagen und der betreffende Arzt stellte den Ankömmlingen anheim, diese Wagen zu benutzen. Er sagte aber, daß nur Kranke, alte Personen, Frauen mit Kindern davon Gebrauch machen dürften. Nun drängten sich diese Personen zu den ihnen bereitgestellten Fahrgelegenheiten. Er brauchte also nur noch die Personen zurückhalten, die er nicht zur Vernichtung schicken wollte. Diese Lastkraftwagen fuhren dann ab. Sie fuhren nicht in das Konzentrationslager Auschwitz, sondern in eine andere Richtung, in das einige Kilometer entfernte Vernichtungslager Monowitz. Dieses Vernichtungslager bestand aus einer Reihe von Krematorien. Diese Krematorien waren von außen als solche nicht erkennbar. Man konnte sie für Groß-Badeeinrichtungen halten. Das wurde auch den Häftlingen bekanntgegeben. Diese Krematorien waren mit einem Stacheldrahtzaun umgeben und wurden innen bewacht durch die bereits erwähnten jüdischen Arbeitskommandos. Die Ankömmlinge wurden unten in einen großen Auskleideraum geführt und wurden aufgefordert, sich zu entkleiden. Nachdem dies geschehen war...

[551] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) RA. PELCKMANN: Ist das ungefähr, was Sie gestern schon geschildert haben?

MORGEN: Selbstverständlich.

MORGEN: Selbstverständlich.

RA. PELCKMANN: Wie war nun dafür gesorgt, daß diese Dinge unbedingt geheim blieben?
MORGEN: Die Häftlinge, die abmarschierten in das Konzentrationslager, hatten keinen Hinweis dafür, wohin die anderen Häftlinge verbracht wurden. Das Vernichtungslager Monowitz lag weit von dem Konzentrationslager entfernt. Es befand sich in einem weitläufigen Industriegelände und war als solches nicht zu erkennen, und überall am Horizont standen Schornsteine und es rauchte. Das Lager selbst war außen bewacht durch eine Spezialtruppe von Männern aus dem Baltikum, Esten, Litauern und Ukrainern. Die ganze technische Durchführung lag fast ausschließlich in den Händen der dazu bestimmten Häftlinge selbst, die nur jeweils von einem Unterführer überwacht wurden. Die eigentliche Tötung wurde durch einen anderen Unterführer durch Auslösen von Gasen in diesem Raum ausgeführt. So war also der Kreis der Wisser um diese Dinge ein ganz außerordentlich begrenzter. Dieser Kreis war besonders vereidigt...

VORSITZENDER: Waren diese Unterführer in der SS?

MORGEN: Sie trugen SS-Uniform.
.....
VORSITZENDER: Ich habe nicht gefragt, ob sie in der Waffen-SS gewesen sind. Haben Sie gefragt, warum man diese Leute in SS-Uniformen gesteckt hat?

[552] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) MORGEN: Nein, diese Frage habe ich nicht gestellt. Es erschien mir überhaupt unverständlich. Es muß wohl damit zusammenhängen, daß der Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz...
VORSITZENDER: Einen Augenblick, Sie haben gesagt, wenn ich Sie richtig verstanden habe, daß Sie es unverständlich fanden, daß diese Leute SS-Uniformen trugen. Haben Sie das nicht gesagt?

MORGEN: Jawohl.

VORSITZENDER: Gab es dort überhaupt keine Offiziere der SS?

MORGEN: Es war ein Offizier dort, ein Kommandant dieser Kompanie, ich glaube ein Hauptsturmführer Hartenstein oder so ähnlich.

VORSITZENDER: Warum haben Sie ihn nicht gefragt, aus welchem Grunde diese Leute in SS-Uniformen gesteckt worden sind?

MORGEN: Die Leitung des Vernichtungslagers stand unter dem SS-Standartenführer Höß. Höß war Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz in Personalunion mit dem Vernichtungslager Monowitz. Um Auschwitz herum lagen eine Menge von Arbeitslagern, und ich sagte bereits, daß...
.......
VORSITZENDER: Ich frage Sie folgendes: Warum stellten Sie unter diesen Umständen keine Nachforschungen an und warum fragten Sie diese hohen SS-Offiziere dort nicht: »Was hat es zu bedeuten, daß man diese Leute in SS-Uniformen gesteckt hat?«

MORGEN: Ich habe die Frage nicht verstanden.

VORSITZENDER: Fahren Sie fort.

RA. PELCKMANN: Herr Zeuge! Ich möchte an Sie die Frage jetzt von mir aus stellen. Warum haben Sie die höheren SS-Führer, die Sie dort getroffen haben, nicht gefragt, warum diese einfachen Leute in SS-Uniform arbeiteten?

[553] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) MORGEN: Ich sagte, daß ich die Auffassung hatte, daß dies aus Tarnungsgründen geschah, um das Lager durch eine etwaige andere Uniformierung nicht aus dem üblichen Rahmen herausfallen zu lassen.

RA. PELCKMANN: Und diese Erklärung, die Sie sich selbst geben, ist ein Grund dafür, daß Sie die Offiziere nicht mehr fragten? Ist das so?

MORGEN: Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, die Offiziere darüber gefragt zu haben; das heißt, ich sprach ja nicht mit Offizieren, sondern nur mit dem Kommandanten Höß und dem Kommandanten dieser Wachtruppen des Vernichtungslagers.
.....
SS-Richer Konrad Morgen: ...... Ich bin also überzeugt, daß durch dieses Eingreifen und Vorgehen mit unmittelbarer Wirkung Tausenden von Häftlingen das Leben gerettet worden ist, daß es zu einer ernsthaften Erschütterung des Tötungssystems selbst gekommen ist. Denn es ist auffällig, daß kurz nach meinem ersten Zutritt zu dem Kriminalkommissar Wirth ich ihn bei meinem zweiten Besuch in Lublin nicht mehr vorfand. Ich stellte fest, daß Wirth in der Zwischenzeit urplötzlich den Befehl erhalten hatte, seine sämtlichen Vernichtungslager bis zum Grunde zu zerstören. Er war mit seinem gesamten Kommando nach Istrien abgezogen worden und machte dort nunmehr die Straßensicherung, und dabei ist er im Mai 1944 auch gefallen.

....

RA. PELCKMANN: Hat nun das leitende Personal des eigentlichen Konzentrationslagers Auschwitz Anlaß zu der Annahme gegeben, daß sie von diesen Vernichtungen wußten? Wobei ich nochmals betone – wenn ich Sie richtig verstanden habe – das Konzentrationslager Auschwitz mit seinen zahlreichen Arbeitslagern hatte nichts zu tun mit, und war separiert von dem Vernichtungslager?
MORGEN: Ich erwähnte bereits, daß Höß zugleich in Personalunion Kommandant in Auschwitz und Monowitz gewesen ist. Also er ist als der leitende Personalchef zu betrachten, außer dem einen Führer der Truppe Monowitz. Nur mit diesen beiden hatte ich zu tun. Die beiden wußten es.

......

RA. PELCKMANN: Das Lager Dachau ist hier als reines Vernichtungslager geschildert worden von seiten der Anklage, teilweise auch von Zeugen. Stimmt das?

MORGEN: Ich glaube, das KZ-Lager Dachau aus meinen Ermittlungen von Mai bis Juli 1944 näher zu kennen. Ich muß sagen, daß ich den gegenteiligen Eindruck hatte. Das KZ-Lager Dachau galt von jeher als ausgesprochen gutes Lager, als Erholungslager bei den Häftlingen, und diesen Eindruck habe ich tatsächlich gewonnen.

RA. PELCKMANN: Haben Sie die Inneneinrichtung gesehen, den Krankenbau und so weiter?

MORGEN: Ich habe alle diese Einrichtungen genauestens besichtigt und muß sagen, der Krankenbau war tadellos in Ordnung. Ich bin durch sämtliche Säle gegangen, es war nichts von einer Überbelegung zu merken und erstaunlich war die Fülle der medizinischen Instrumente auch größerer Art, die hier den Häftlingen dienten. Es gab besondere Fachkapazitäten aus den Häftlingen selbst.

RA. PELCKMANN: Gut, gut, Sie wollen also schildern, es war gut.
Aber damit befinden Sie sich zum Beispiel im Widerspruch mit den Aussagen des Dr. Blaha, die hier zum Gegenstand der Verhandlung gemacht worden sind. Kennen Sie diese Aussagen?

MORGEN: Ich habe die Aussagen des Dr. Blaha in der Presse gelesen und hier Gelegenheit gehabt, die Prozeßakten einzusehen. Ich muß sagen, diese Bekundungen haben mich maßlos erstaunt. Ich bin der Auffassung, daß Blaha aus eigener Wissenschaft derartige Behauptungen nicht aufstellen kann, denn es ist nicht so, daß ein Häftling in einem Konzentrationslager sich frei bewegen kann und insbesondere Zugang zu den verschiedenen Einrichtungen hat.

[560] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) VORSITZENDER: Der Gerichtshof ist der Meinung, daß er wohl sagen kann, daß er mit der Aussage Blahas nicht übereinstimmt, aber nicht, daß Blaha nicht die Wahrheit ausgesagt hat. Er hat gesagt, daß er damit nicht übereinstimmt. Wir glauben, Sie könnten mit Ihrem Fall fortfahren. Wieviel Zeit glauben Sie noch zu beanspruchen?

RA. PELCKMANN: Fünf Minuten, Euer Lordschaft.
Zeuge! Warum stimmen Sie – das wollten Sie ja eben ausführen, Herr Zeuge – mit den Aussagen Blahas nicht überein?

MORGEN: Ich sagte...

VORSITZENDER: Er hat seine eigene Aussage über die Sache gemacht. Und er hat gesagt, daß das im Widerspruch zu Blaha steht. Wir wollen keine Einzelheiten mehr darüber hören.

RA. PELCKMANN: Herr Präsident! Wenn ich richtig verstanden habe, soll der Zeuge doch eine glaubwürdige Aussage machen. Wenn er nicht sagt, in dem und dem bestimmten Punkte der Aussage Blahas habe ich die und die Bedenken, dann kann ihm die Prosekution sagen, er hat nicht dazu Stellung genommen. Das nur ist mein Bestreben. Ich bitte, mich, Euer Lordschaft, zu belehren, wenn ich mich geirrt habe.

VORSITZENDER: Er gab seinen Bericht über das Lager Dachau. Der Gerichtshof hat die Aussagen Blahas vor sich und kann selbst beurteilen, ob die Aussagen falsch sind. Das genügt uns.

RA. PELCKMANN: Ich habe nur versucht, die Gründe anzugeben, aber wenn das Gericht nicht näher dar auf eingehen will, werde ich die Frage zurückziehen.
.......
MORGEN: Jawohl. Beim Zusammenbruch war ich Chefrichter in Breslau. Als ich nach längerer Zeit nach Deutschland kam, hörte ich, die CIC suchte mich wegen meines Wissens über die Konzentrationslager. Ich meldete mich beim CIC-Hauptquartier Mannheim-Seckenheim, 7. Armee, und erklärte mich bereit, bei der Aufklärung dieser Verbrechen mitzuwirken. Ich habe meine Aussage so gemacht, wie ich es heute versucht habe kundzutun. Ich ging zum CIC-Hauptquartier, Oberursel. Nachdem ich meine Aussagen gemacht hatte, wurde ich in einen Bunker von Dachau gesperrt zusammen mit den Angeklagten, die ich früher selbst verhaftet habe.
.....
SIR DAVID MAXWELL-FYFE: Die Anklagevertretung überlegt sich sehr sorgfältig, diesen Zeugen ins Kreuzverhör zu nehmen. Wir nehmen seine Ausführungen über Buchenwald und Dachau und über die in den Konzentrationslagern im allgemeinen herrschenden Bedingungen nicht entgegen. Wir glauben jedoch, daß dem Gerichtshof eine so überwältigende Masse von Beweismaterial gezeigt wurde, einschließlich der Filme und der Beweise über die einheitliche Schablone der in den Konzentrationslagern verübten Grausamkeiten, über die übelriechenden Schornsteine der Krematorien und über die Personen, die diese Taten ausgeführt haben, daß wir jede weitere Erörterung dieser Sache, es sei denn in Form von Erläuterungen, als unnötig ansehen; wir halten es nicht für richtig, diesem Zeugen die Einzelheiten dieser Beweise, die dem Gerichtshof ohnedies schon so wohlbekannt sind, vorzuhalten und damit die Zeit des Gerichtshofs in Anspruch zu nehmen.

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertachtundneunzigster+Tag+Donners tag,+8.+August+1946/Vormittagssitzung


ZU Beginn sagte SS-Richter Konrad Morgen:
.....
MORGEN: Jawohl, denn ich hatte die Genehmigung, Konzentrationslager selbst zu besuchen. Diese Genehmigung hatten sonst nur ganz wenige Personen. Ich habe vor Beginn von Untersuchungen das betreffende Konzentrationslager in allen seinen Einzelheiten und die für mich besonders wichtigen Einrichtungen desselben eingehendst untersucht, wiederholt besucht, überraschend besucht. Ich war in Buchenwald selbst acht Monate hauptsächlich tätig und habe dort gewohnt, in Dachau etwa ein, zwei Monate.
.......
RA. PELCKMANN: Hatten Sie den Eindruck gewonnen und zu welchen Zeiten, daß die Konzentrationslager Menschenvernichtungsstätten waren?

MORGEN: Diesen Eindruck habe ich nicht gewonnen. Ein Konzentrationslager ist keine Menschenvernichtungsstätte. Ich muß sagen, schon der erste Besuch in einem Konzentrationslager – ich erwähnte, daß der erste Weimar-Buchenwald gewesen ist – brachte für mich eine außerordentliche Überraschung. Das Lager liegt auf waldigen Höhen mit wunderbarer Fernsicht, die Anlagen sind sauber, frisch gestrichen, viel Rasen und Blumen, die Häftlinge waren gesund, normal ernährt, braun gebrannt, von irgendeinem besonderen Tempo der Arbeit...

VORSITZENDER: Von welchem Zeitpunkte sprechen Sie?

MORGEN: Ich spreche von dem Beginn meiner Untersuchungen, Juli 1943.

RA. PELCKMANN: Welche Delikte haben Sie festgestellt?

MORGEN: Verzeihen Sie, ich war noch... darf ich fortfahren?

RA. PELCKMANN: Fassen Sie sich etwas kürzer.
[535] (http://www.zeno.org/Geschichte/L/NP+Bd.+20) MORGEN: Die sonstigen Lagereinrichtungen waren tadellos in Ordnung, besonders der Krankenbau. Die Führung des Lagers in Händen des Kommandanten Diester war darauf angelegt, den Häftlingen ein menschenwürdiges Dasein zu bereiten. Die Häftlinge hatten freien Post- und Briefverkehr, sie hatten eine große Lagerbücherei, selbst mit fremdsprachigen Werken, sie hatten Variété, Film, sportliche Wettkämpfe und sogar ein Bordell. Ähnlich wie Buchenwald sind ungefähr alle anderen Konzentrationslager eingerichtet gewesen.

VORSITZENDER: Was haben sie auch gehabt? Ich habe das letzte Wort nicht genau verstanden.

MORGEN: Ein Bordell.
http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Einhundertsiebenundneunzigster+Tag.+Mitt woch,+7.+August+1946/Nachmittagssitzung


Gruß
Papa Hausser

Schattenhold
17.08.08, 08:40
Besten Dank für diese mir bislang völlig unbekannten Einlassungen zu Monowitz/Auschwitz III. - Insbesondere die klaren Aussagen zu Dachau unterstreichen die Glaubwürdigkeit des Zeugen Morgen!
Wer es wagt, vor Gericht unerwünschte Wahrheiten über Dachau und die KZ im allgemeinen auszusagen, wieso sollte der gleichzeitig "gewollte Lügen" über Monowitz/Auschwitz III verbreiten?

Papa Hausser
17.08.08, 13:53
Besten Dank für diese mir bislang völlig unbekannten Einlassungen zu Monowitz/Auschwitz III. - Insbesondere die klaren Aussagen zu Dachau unterstreichen die Glaubwürdigkeit des Zeugen Morgen!
Wer es wagt, vor Gericht unerwünschte Wahrheiten über Dachau und die KZ im allgemeinen auszusagen, wieso sollte der gleichzeitig "gewollte Lügen" über Monowitz/Auschwitz III verbreiten?

SS-Richter Morgen weiß also alles über das Vergasen, nennt aber als Ort Monowitz?
Warum sagt er nicht Birkenau?
Wo er doch alles darüber weiß.

Und dann solche Sachen:
..... Diese wurden nach einem besonderen Verfahren, das Wirth sich ausgedacht hatte, in der freien Luft verbrannt ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial.

Aussagen die nichts aussagen, alles mögliche bedeuten können, typisch für Nürnberg.
Wieso soll Wirth ihm überhaupt irgendwas erzählen, wo doch alles so geheim ist?
Zuerst sagt Morgen er war ein paarmal im Lager bei Wirth, dann sagt er das nach dem ersten Mal Wirth weg war und die Lager auch leer waren.

Morgen war Zeuge der Verteidigung der SS.
Das heißt, Morgen sollte beweisen das die SS kriminellen Aktivitäten in den KL nachging (zum Thema Oswald Pohl und seinen Anstrengungen dazu habe ich bereits einiges geschrieben).

Gruß
Papa Hausser

Schattenhold
17.08.08, 18:45
SS-Richter Morgen weiß also alles über das Vergasen, nennt aber als Ort Monowitz?
Warum sagt er nicht Birkenau?
Wo er doch alles darüber weiß.

Als Zeuge der SS hatte er dafür möglicherweise nachvollziehbare Gründe: 1946 wurde er als Entlastungszeuge der Verteidigung zu der Frage vernommen, ob es sich bei der SS um eine verbrecherische Organisation gehandelt habe. Denkbar wäre es etwa, daß er die Verantwortung für die Errichtung von Vernichtungslagern auf Hitler abwälzen wollte, um den Birkenau-Besucher Himmler und die SS entsprechend zu entlasten.

Beim ersten Frankfurter Auschwitzprozeß äußerte sich Morgen am 9. März 1964 dann aber auch wie folgt über die Zustände in Birkenau:


Konrad Morgen, der nach 1945 als Rechtsanwalt in Frankfurt/Main tätig war, war schon im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess Zeuge. Damals,Morgen, der in zahlreichen Vernichtungslagern ermittelte, der nach eigener Darstellung "Spezialist für Konzentrationslagerverbrechen" war, hatte schon früh Kontakt zu Wirth im Reichssicherheitshauptamt gehabt und war unmittelbar mit der Vernichtungspolitik vertraut. (...)
Der Abdruck des Tonbandausschnitts verlangt zwei weitere Vorbemerkungen:
Bei der Aussage Morgens muss beachtet werden, dass er selbst die Motivation seiner Ermittlungen mit der Verhinderung des Mordens beschreibt. Ob dies je seine Motivation war, wird sich nicht klären lassen. Dann ist aber vor allem auffällig, dass Morgen, im Gegensatz zu vielen anderen, die behaupteten, man habe nichts tun können, sehr wohl etwas tun konnte. Morgens Ermittlungen führten zur kurzzeitigen Verbesserungen der Situation der Häftlinge; Morgen behauptet sogar, dass sie zu einer zeitweiligen Unterbrechung der Vergasungen geführt habe. Der Sanitätsdienstgrad, von dem sogleich die Rede sein wird, wurde durch ein SS-Gericht zu zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt. (HH)

25. Verhandlungstag, 9.3.1964 - Die Vernehmung von Konrad Morgen

[...]
Vorsitzender Richter: Herr Doktor Morgen, Sie sind hier jetzt wiederholt genannt worden, und zwar als Richter bei der SS, als SS-Richter, der verschiedene Untersuchungen vorgenommen hat, und zwar Untersuchungen nicht nur in Auschwitz, sondern auch in anderen Lagern. Vielleicht können Sie uns mit einigen Worten sagen, wieso es zu diesen Untersuchungen gekommen ist, aber dann in erster Linie Ihr Interesse richten auf die Untersuchungen im Lager Auschwitz, die uns ja hier hauptsächlich von Bedeutung sind, uns dann sagen, was Sie dort an Mißständen gesehen haben und was Sie veranlaßt haben.

Zeuge Konrad Morgen: Ich war als SS-Richter der Reserve etwa im Mai 1943 zum Reichskriminalpolizeiamt, Gruppe B, zur Bekämpfung von Kapitalverbrechen abkommandiert worden [...]
Nun zum Komplex Auschwitz: Meine Untersuchungen im Konzentrationslager Auschwitz wurden ausgelöst durch ein Feldpostpäckchen. Es war ein etwas kleineres, mehr langes als schmales Paket, gewöhnlicher Karton, das wahrscheinlich wegen seines ungeheuren Gewichtes bei der Feldpost aufgefallen war, und wegen seines Inhalts hatte ihn die Zollfahndung beschlagnahmt. Es enthielt nämlich drei Klumpen mit Gold. Gold war eine Devise, ablieferungspflichtig, und so ergab sich die Beschlagnahme durch die Zollfahndung. Absender war ein SDG, das heißt ein Sanitätsdienstgrad des Konzentrationslagers Auschwitz, und adressiert war dieses Paket an seine Frau. Er unterstand damit der SS- und Polizeigerichtsbarkeit, und mir wurde diese beschlagnahmte Sendung mit einem kurzen Anschreiben -- "zur weiteren Veranlassung", glaube ich, hieß es -- zugeleitet. Bei dem Gold handelte es sich um hochkarätiges Zahngold, das in einer primitiven Weise zusammengeschmolzen war. Es war ein sehr großer Klumpen, vielleicht in der Größe von zwei Fäusten, der andere war wesentlich kleiner, der dritte mehr unbedeutend. Aber immerhin, es war eine ganze Anzahl von Kilos. Ehe ich nun weiter etwas veranlaßte, überlegte ich mir die Sache. Zunächst war die Dreistigkeit, mit der hier der mir bis dahin unbekannte Täter vorgegangen war, verblüffend. Und es schien sich hier um eine ausgemachte Dummheit zu handeln. Aber je länger ich über die Sache nachdachte, glaubte ich, daß eine solche Auffassung den Täter unterschätzte. Denn immerhin: Bei Hunderttausenden von Feldpostpäckchen war die Chance sehr gering, daß nun ausgerechnet diese gefährliche Sendung beschlagnahmt und entdeckt werden würde. Sondern hier schien mir ein Zug einer raffinierten Primitivität und einer skrupellosen Rücksichtslosigkeit bei dem Täter vorzuwalten, ein Zug, der sich dann bei meinen späteren Ermittlungen im Konzentrationslager Auschwitz als richtig erweisen sollte. Denn nach dieser Methode wurde da eigentlich durchweg gearbeitet. Meine weitere Überlegung, die jagte mir allerdings einen nicht geringen Schauder den Rücken herunter, denn ein Kilogramm Gold besteht ja aus 1.000 Gramm. Ich wußte, daß die Zahnstationen der Konzentrationslager beauftragt waren, in den Krematorien das dort anfallende Gold der Leichenverbrennung zu sammeln und an die Reichsbank abzuführen. Und eine Goldplombe, das sind ja nur wenige Gramm. 1.000 Gramm oder mehrere Tausend Gramm bedeuteten also den Tod von mehreren Tausend Menschen. Aber es trägt ja nicht jeder Goldplomben, sondern in der damaligen, doch sehr armen Zeit nur ein gewisser Bruchteil. Und je nachdem, wie man schätzte, ob jeder Zwanzigste oder Fünfzigste oder Hundertste Gold im Mund trug, mußte man diese Zahl damit multiplizieren, und so stellte eigentlich diese beschlagnahmte Sendung sozusagen den Gegenwert von Zwanzig-oder Fünfzig- oder Hunderttausenden von Leichen dar. -- Ein erschütternder Gedanke. Aber das geradezu Unfaßbare daran war, daß der Täter unbemerkt derartig bedeutende Mengen beiseite bringen konnte. Und so wenig die Tat des Angeklagten aufgefallen war, so schloß ich weiter, so wenig konnte es da auffallen, daß da 50.000 oder 100.000 Menschen verschwunden und verascht worden waren. Eine natürliche Todesursache konnte hier ja nicht obwalten, sondern die Menschen, die mußten hier ermordet worden sein. Unter diesem Gesichtspunkt erfaßte ich erstmals, daß dieses damals kaum bekannte Auschwitz, dessen geographische Lage ich mit einigen Schwierigkeiten auf der Karte suchen mußte, eine der größten Menschenvernichtungsstätten sein mußte, die überhaupt die Welt gesehen hatte. -- Ich hätte diesen Vorgang der beschlagnahmten Goldsendung sehr einfach erledigen können. Die Beweisstücke waren ja nun überzeugend. Ich hätte den Täter verhaften lassen können und anklagen, und damit war der Sachverhalt erledigt. Aber nach meinen Überlegungen, die ich Ihnen kurz geschildert habe, mußte ich unbedingt mir das ansehen. Und ich fuhr deshalb, so schnell ich konnte, nach Auschwitz, um die Untersuchungen an Ort und Stelle zu führen. So stand ich dann an einem Vormittag auf dem Bahnhof in Auschwitz. Man erwartet unwillkürlich von einer Stätte, in der sich Ungeheuerliches, Unsagbares, Unvorstellbares vollzieht, daß irgendwie da Spuren sichtbar sein müßten, eine besondere Atmosphäre. Ich blieb deshalb längere Zeit auf dem Bahnhof stehen, um da irgend etwas zu sehen. Aber Auschwitz war eine kleine Stadt mit einem sehr großen Durchgangs- und Verschiebebahnhof, etwa wie Bebra. Es gingen dauernd Züge durch, Truppentransporte nach dem Osten, Verwundetentransporte kamen zurück, Kohlenzüge, Erzzüge, Güterzüge, auch Personenzüge. Die Menschen, die stiegen da aus, die jungen lustig, die älteren mürrisch, abgearbeitet, als wäre es die alltäglichste Sache von der Welt. Ich sah auch Häftlingstransporte in gestreiften Anzügen. Aber die gingen von Auschwitz weg, es kam keiner an. Nun, das Konzent-rationslager war nicht zu übersehen, aber von außen bot es auch nur den Anblick, den man von Kriegsgefangenenlagern oder anderen Konzentrationslagern gewohnt war: hohe Mauern, Stacheldraht, Wachtürme, Posten, die auf und ab gingen. Ein Tor, ein geschäftiges Treiben der Häftlinge, aber sonst nichts Auffälliges. Ich meldete mich bei dem Kommandanten, dem Obersturmbannführer Höß, ein etwas untersetzter, sehr wortkarger, einsilbiger Mann mit einem steinernen Gesicht. Ich hatte ihm meine Ankunft bereits durch Fernschreiben mitgeteilt und eröffnete ihm, daß ich hier Untersuchungen zu führen hätte. Er sagte etwa dem Sinne nach, daß ihnen eine ungeheuer harte Aufgabe übertragen sei, und dieser Aufgabe seien charakterlich nicht alle gewachsen. Er fragte dann kurz, wie ich beginnen wolle. Ich sagte ihm, ich müßte zunächst mal das ganze Lager besichtigen. Ehe ich eine Untersuchung in einem Konzentrationslager begann, habe ich mir das Lager allgemein und insbesondere seine Schwerpunkte da angesehen. Er sah kurz auf den Dienstplan, telefonierte, und es kam dann ein Hauptsturmführer. Und den wies er an, mich mit einem Wagen durch das Gelände zu fahren und mir alles zu zeigen, was ich sehen wollte. Ich fing mit dem Anfang vom Ende an, nämlich der Rampe in Birkenau. -- Die Rampe sah aus wie jede andere Rampe auf einem Güterbahnhof auch. Es war nichts besonderes daran festzustellen, und es waren auch gar keine besonderen Vorkehrungen irgendwie getroffen. Ich fragte deshalb meinen Führer, wie das nun vor sich ginge. Er erklärte mir, daß ein Transport, meistens Juden, vom Bahnhof, kurz vor der Ankunft, vorm Einlaufen in Auschwitz, dem Lager gemeldet wird. Darauf rückte eine Wachmannschaft aus, sperrte die Gleise und die Rampe ab. Dann wurden die Türen der Waggons geöffnet, die Ankömmlinge mußten aussteigen und ihr Gepäck absetzen. Männer und Frauen mußten sich getrennt aufstellen, und dann, erklärte er mir, würde zunächst nach Rabbinern gefragt. Rabbiner und sonstige bedeutende jüdische Persönlichkeiten wurden sofort ausgesondert, ins Lager gebracht, in eine Baracke, die sie für sich hatten. Ich habe sie später gesehen, es stimmte. Gut gehalten, sie brauchten nicht zu arbeiten, es wurde erwartet, daß sie möglichst viele Briefe und Postkartengrüße in alle Welt von Auschwitz schickten, um damit von vornherein jeden Verdacht, daß hier irgend so etwas Greuliches vor sich gehe, zu zerstreuen. Danach fragte man nach Spezialisten, die das Lager brauchte -- das Lager war ja mit großen Industriebetrieben verbunden --, die suchte man dann vorher aus. Und der Rest, der wurde dann nach arbeitsfähig, arbeitsunfähig getrennt. Die Arbeitsfähigen marschierten zu Fuß in das Lager Auschwitz, wurden dort regulär als Häftlinge aufgenommen, einge-kleidet, eingeteilt. Die andere Gruppe mußte auf Lastwagen Platz nehmen und ging sofort, ohne daß eine namentliche Feststellung erfolgte, in die Gaskammern nach Birkenau. Als schwarzen Witz erzählte mir mein Begleiter, daß, wenn man keine Zeit habe oder kein Arzt da sei, zu viele Ankömmlinge da seien, daß man dann auch gelegentlich ein Verfahren abkürze, man den Ankömmlingen dann sagte, in höflichen Worten, das Lager wäre doch einige Kilometer entfernt, und wer sich zu krank oder zu schwach fühle oder wem das Gehen zu unbequem sei, der könne auch hier von der Fahrgelegenheit, die das Lager bereitgestellt habe, Gebrauch machen. Darauf setzte dann ein Massenansturm auf die Fahrzeuge ein. Und nur diejenigen, die nicht mitkamen, die konnten dann in das Lager marschieren, während die anderen unbewußt den Tod gewählt hatten. --Von der Rampe folgten wir der Spur der Todesfrachten zum La-ger Birkenau, es lag einige Kilometer entfernt. Äußerlich war da auch nichts Auffälliges zu sehen: großer Maschendrahtzaun, etwas windschief, mit einem Posten. Dahinter lag das sogenannte Lager "Kanada", wo die Effekten der Opfer durchsucht, geordnet, weiterverwandt wurden. Man sah von den letzten Transporten noch einen Haufen aufgebrochener Koffer, Wäschestücke, Aktentaschen, aber auch ganze Zahnarzteinrichtungen, Schustereinrichtungen, Medikamententaschen liegen. Offensichtlich waren die sogenannten Evakuierten wirklich der Auffassung, sie würden im Osten, wie man es ihnen gesagt hatte, angesiedelt und fänden dort eine neue Existenz, und hatten dann das Notwendige dazu mitgebracht. -- Und dahinter lagen dann die Krematorien. Es waren einstöckige Hallen mit Satteldächern, die genausogut Werkschuppen oder kleine Werkstätten hätten sein können. Selbst die sehr breiten und massiven Schornsteine brauchten dem Laien nicht weiter aufzufallen, denn sie waren sehr niedrig, sie endeten kurz über dem Dach. Auf der Seite, wo die Lkws anfuhren, war der Boden schräg vertieft, etwa in Schulhofgröße, mit Schlacke bestreut und kurz abgestellt. Da fuhren die rein, so daß also ein Außenstehender, der diese Lastwagenkolonne sah, dann plötzlich nur feststellte, daß die in einer Bodensenkung verschwunden waren, ohne daß er aber nun feststellen konnte, wo die Transportierten abgeblieben waren -- auch wieder eine dieser raffinierten, im Grunde aber primitiven Vorsichtsmaßnahmen, die man als roten Faden durch die ganze Organisation immer wieder feststellen konnte. -- In dem Hof war ein Rudel, muß man sagen, jüdischer Häftlinge mit gelbem Stern, mit ihrem Kapo, der einen langen Knüppel trug, und die uns sofort umkreisten. Sie liefen dauernd so im Kreise da herum, gegenwärtig jeden Befehls und nach jedem Blick haschend. Und es schoß mir so durch den Kopf: Die verhalten sich ja genauso wie ein Rudel Schäferhunde. Und das sagte ich dann auch da meinem Begleiter, der darüber lachte und sagte, ja, das wäre auch die Aufgabe. Die Todesopfer, die sollten zunächst mal, indem sie also ihre Glaubensgenossen da sahen, Vertrauen haben. Und dieses Kommando hatte auch Anweisung, ja nicht die Ankömmlinge zu schlagen. Es sollte alles vermieden werden, damit keine Panik ausbricht. Sondern man sollte denen ein bißchen Angst und Respekt machen, im übrigen aber eben nur dasein und die da hinleiten und -führen, wo man sie haben wollte. Hinter dem Hof war ein großes Tor, das in die sogenannten Umkleidungsräume führte, ähnlich wie die Auskleidehalle von einer Turnhalle. Einfache Holzbänke standen da, mit Kleiderrechen, und auffälligerweise war jeder Platz numeriert, trug auch eine Garderobenmarke. Und man schärfte noch den Opfern ein, ja acht auf ihre Garderobe zu geben, die Garderobenmarke festzuhalten -- alles, um bis zur buchstäblich letzten Sekunde nicht den geringsten Verdacht aufkommen zu lassen und die Todesopfer ahnungslos in die ge-stellte Falle zu bringen. Dann an der Wand war ein großer Pfeil, der in einen Gang wies, und darauf stand kurz und bündig: "Zu den Duschräumen", und das wurde in sechs oder sieben Sprachen wiederholt. Man sagte denen also: Ihr kleidet euch aus und werdet geduscht und desinfiziert. Und an diesem Gang lagen dann verschiedene Kammern ohne jede Einrichtung, kahl, nackt, Zementfußboden. Auffällig und zunächst unerklärlich war nur, daß in der Mitte ein vergitterter Schacht stand, der bis zur Decke führte. Ich hatte zunächst dafür keine Erklärung, bis man mir sagte, daß durch eine Öffnung vom Dach aus Gas, und zwar in kristalliner Form, das Zyklon B, in diese Todeskammern gegossen würde. Bis zu diesem Moment war also der Häftling ahnungslos, und dann war es natürlich zu spät. Gegenüber den Gaskammern lagen die Leichenaufzüge, und diese führten dann nun in den ersten Stock oder, von der anderen Seite aus gesehen, in das ebenerdige Geschoß. -- Das eigentliche Krematorium war ein riesiger Saal, an dessen einer Seite in langer Reihe die Krematoriumsöfen standen, mit geplättetem Fußboden, alles atmete eine sachliche, neutrale, technische, wertfreie Atmosphäre aus. Es war alles spiegelblank, geleckt, und einige Häftlinge in Monteuranzügen, die polierten da ihre Armaturen, machten sich da künstlich Bewegung. Sonst war alles still und leer. Nachdem ich diese äußeren Einrichtungen gesehen hatte und irgendwie SS gar nicht in Erscheinung getreten war, interessierte mich natürlich, nun mal die SS Leute zu sehen und kennenzulernen, die diesen ganzen Apparat da verwalteten und in Betrieb hielten. Es wurde mir dann ein kurzer Blick in die sogenannte Wachstube des Lagers Birkenau gestattet, und hier habe ich dann zum ersten Mal einen wirklichen Schock erlitten. Sie wissen, eine militärische Wachstube, die zeichnet sich bei sämtlichen Armeen der Welt durch eine spartanische Einfachheit aus. Es steht da ein Schreibtisch, es hängen Anschläge, es sind da einige Pritschen da für diejenigen, die da abgelöst werden, Schreibtisch und Telefon. Aber das hier war anders. Es war ein niedriger, etwas schummriger Raum, und da standen bunt zusammengewürfelte Couchen herum. Und auf diesen Couchen, da lagen malerisch einige SS Leute, meistens untere Führerdienstgrade, und dösten da mit glasigen Augen vor sich hin. Ich hatte den Eindruck, daß sie die Nacht vorher ziemlich viel Alkohol genossen haben mußten. Statt eines Schreibtisches stand ein riesiger Hotelherd da, und auf diesem buken vier, fünf junge Mädchen Kartoffelpuffer. Es waren offensichtlich Jüdinnen, sehr schöne, orientalische Schönheiten, vollbusig, feurige Augen, trugen auch keine Häftlingskleider, sondern normales, ganz kokettes Zivil. Und die brachten nun ihren Paschas, die auf den Couchen da rumlagen und dösten, die Kartoffelpuffer und fragten besorgt, ob auch genügend Zucker darauf war, und fütterten die. -- Keiner nahm von mir und meinem Begleiter -- immerhin also doch einem Hauptmann -- Notiz. Es wurde keine Meldung gemacht, es ließ sich keiner stören. Und ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen: Diese weiblichen Häftlinge und die SS, die duzten sich gegenseitig. Ich muß also wohl ziemlich entgeistert meinen Begleiter angeschaut haben. Der zuckte nur die Achseln und sagte: "Die Männer haben eine schwere Nacht hinter sich. Sie hatten einige Transporte abzufertigen." Ich glaube, so drückte er sich aus. Das bedeutete also, daß in der Nacht, während ich da im Zuge stehend nach Auschwitz fuhr, einige Tausend Menschen, einige Zugladungen voll hier vergast und verascht worden waren. Und von diesen Tausenden von Menschen, da war auch nicht das Stäubchen auf einer Ofenarmatur übriggeblieben. --- Nachdem ich also in Birkenau alles gesehen hatte, was es zu sehen gab, habe ich dann einen Rundgang durch das Lager gemacht. Was man da so auf die Schnelle gezeigt bekommt: irgendeine gut ausgesuchte Häftlingsstube oder -baracke, Kultureinrichtungen des Lagers, die es auch gab, -- der Krankenbau. Und dann ließ ich mich natürlich in den sogenannten Bunker unter anderem auch führen, und dabei wurde mir ganz offen und mit größter Bereitwilligkeit die sogenannte Schwarze Wand gezeigt, wo die Erschießungen stattfanden. --Nachdem ich das Lager besichtigt hatte -- es war mittlerweile Spätnachmittag geworden --, da schritt ich nun zur Aktion und ließ das ganze SS Krematoriumskommando in seiner Unterkunft vor den Spinden antreten und nahm eine Durchsuchung vor. Und wie ich mir es gedacht hatte, kam dann da einiges zum Vorschein: goldene Ringe, Münzen, Ketten, Kettchen, Perlen, so ziemlich sämtliche Währungen der Welt. Bei dem einen wenig "Souvenirs", wie der Betreffende sagte, bei dem anderen ein kleines Vermögen. Was ich aber nicht erwartet hatte, war, daß aus einem der zwei Spinde mir die Geschlechtsteile frisch geschlachteter Bullen entgegenfielen. Ich war zunächst völlig entgeistert und konnte mir also den Verwendungszweck nicht vorstellen. Bis mir der betreffende Spindinhaber errötend = tatsächlich, das gab es =, dann gestand, daß man sich das besorge zur Auffrischung der eigenen sexuellen Potenz. --- Nachdem ich also diese Durchsuchung vorgenommen und damit ziemlich das ganze Krematoriumskommando da festgenagelt, kurz vernommen hatte, war der Tag zu Ende. Und ich begab mich dann in meine Unterkunft. --
Verständlicherweise konnte ich in dieser Nacht kein Auge schließen, obwohl ich da schon einiges in Konzentrationslagern gesehen hatte, aber so etwas nun doch noch nicht. Und ich überlegte mir, was nun dagegen unternommen werden könnte. QUELLE: http://www.rav.de/infobrief90/morgen.htm


Und dann solche Sachen:
[B]..... Diese wurden nach einem besonderen Verfahren, das Wirth sich ausgedacht hatte, in der freien Luft verbrannt ohne Zuhilfenahme von Brennmaterial.


Es kommt häufig vor, daß sich Zeugen in Detailfragen nur oberflächlich oder falsch äußern. Es ist dies jedoch nicht unbedingt ein Anlaß, den Kern ihrer Aussagen in Frage zu stellen - hier: daß es Vernichtungslager gegeben hat.

Es würde den Revisionisten ja auch nicht einfallen, ihre Annahme, daß der Holocaust nie stattgefunden habe, in Frage zu stellen, nur weil auch ihren Experten diverse offenkundige Irrtümer unterlaufen sind. Etwa Leuchters These, daß man Blausäuregaskammern wegen der Explosionsgefahr unmöglich zusammen/im selben Gebäude mit Krematoriumsöfen betreiben könnte (Zyanwasserstoffgas ist erst bei einer Konzentration von wenigstens 67 Gramm pro Kubikmeter Luft explosiv), von seiner notorischen Unterschätzung der Kapazität der Krematorien von Auschwitz einmal ganz abgesehen; diese und andere Irrtümer werden inzwischen ja auch von revisionistischer Seite eingeräumt.

Papa Hausser
17.08.08, 19:24
Morgen gibt in Nürnberg mehrmals Monowitz an, und 1964 nennt er plötzlich Birkenau.
...Er sah kurz auf den Dienstplan, telefonierte, und es kam dann ein Hauptsturmführer. Und den wies er an, mich mit einem Wagen durch das Gelände zu fahren und mir alles zu zeigen, was ich sehen wollte. Ich fing mit dem Anfang vom Ende an, nämlich der Rampe in Birkenau. ....

Und das wußte er 1945 nicht?
In Nürnberg war es doch scheißegal wo vergast wurde in Monowitz oder Birkenau, hauptsache es wurde vergast.
Bis 1964 hatte Morgen ja Zeit genügend "Holocaustliteratur" zu lesen. Außerdem wußte er ja, was für Aussagen von ihm erwartet wurden.

Gruß
Papa Hausser

Schneider
17.08.08, 19:39
Was ich an der ganzen Geschichte so merkwürdig finde, ist die Tatsache, das die SS als angeblich "verbrecherische Organisation" klassifiziert wurde, hier aber ein SS Richter, also ein Mann in hoher SS Dienststellung, unbehelligt blieb. Es sind Männer in weit niedrigerer Dienststellung von den Alliierten ermordet worden, solch ein Mann wäre sicher unwiederruflich dem Tode geweiht gewesen.

Es ist meiner Meinung nach STARK von auszugehen, das er mit solchen Aussagen bewusst sein Leben erkauft hatte und später gegenteilige Aussagen seine Tätigkeit als Rechtsanwalt schlagartig zu nichte gemacht hätten.

eule
17.08.08, 20:16
Ich hätte da noch ne Detail-Frage:

Laut Morgen lagen die Täter nachmittags schon einige Zeit besoffen da.
Sie hatten seiner Annahme in der Nacht mehrere tausend Juden abgefertigt, vergast und verascht, ohne daß ein Stäubchen übrig geblieben war!

Also:
1. wie viele Menschen paßten auf ein Mal in die angebliche Gaskammer?

2. wie viele Menschen konnten danach in den dort vorhandenen Muffeln verbrannt werden.

3. von den möglichen ca. 15 bis 20 Stunden sind noch ein paar Stunden fürs "stäubchenfrei Polieren" und "Alkohol genießen" und "Kartoffelpuffer braten und essen" abzuziehen.

Wie sieht dann die Kapazitätsberechnung für die vorhandenen funktionsfähigen Muffeln des Krematoriums aus?
Für rückstands- und stäubchenfreies Verbrennen wohlbemerkt. Leichen waren ja keine mehr da.

Gruß

Hagen_von_Tronje
17.08.08, 20:19
Wie die Kapazität der Muffeln in Auschwitz aussieht, weiß ich nicht, aber der Koks hätte nur für eine einzige Einäscherung pro Tag gereicht.

Des weiteren ist die restlose Verbrennung eines menschlichen Körpers bis heute nicht möglich.

Papa Hausser
17.08.08, 21:44
Ich hätte da noch ne Detail-Frage:

Laut Morgen lagen die Täter nachmittags schon einige Zeit besoffen da.
Sie hatten seiner Annahme in der Nacht mehrere tausend Juden abgefertigt, vergast und verascht, ohne daß ein Stäubchen übrig geblieben war!

Also:
1. wie viele Menschen paßten auf ein Mal in die angebliche Gaskammer?

2. wie viele Menschen konnten danach in den dort vorhandenen Muffeln verbrannt werden.

3. von den möglichen ca. 15 bis 20 Stunden sind noch ein paar Stunden fürs "stäubchenfrei Polieren" und "Alkohol genießen" und "Kartoffelpuffer braten und essen" abzuziehen.

Wie sieht dann die Kapazitätsberechnung für die vorhandenen funktionsfähigen Muffeln des Krematoriums aus?
Für rückstands- und stäubchenfreies Verbrennen wohlbemerkt. Leichen waren ja keine mehr da.

Gruß

Hier mal einen "Zeugen":

Auszüge aus dem Buch "Auschwitz, Technique and operations of the gas champers", New York 1989, Beate Klarsfeldt Foundation.
Von dem franz. Pharmakologen und Toxikologen Jean Claude Pressac.

Die Aussagen des "95% historisch verläßlichen Zeugen Henryk Tauber"

"....Er hat das beste Zeugnis über die Birkenauer Krematorien geliefert, die es gibt. (Seite 481)
....Seine äußerst akurate Darstellung ist von den Historikern wenig ausgewertet worden, ganz einfach deshalb, weil sie diese nicht verstehen konnten. (Seite 481)

Henryk Tauber:
... Bei Gelegenheit, wenn Koks wenig vorhanden war, taten wir etwas Stroh und Holz in die Aschenbehälter unter den Muffeln, und wenn erst einmal das Fett des Körpers zu brennen begonnen hatte, wurden auch die anderen Körper davon erfaßt und entzündeten sich von selbst. (Seite 489)
... Die Feuer wurden dann allgemein ausgelöscht. (Seite 495)
.... Wir verbrannten 4-5 Leichen gleichzeitig in einer Muffel, aber manchmal plazierten wir eine größere Anzahl von Leichen. Es war möglich, bis zu 8 Muselmänner in einer Muffel aufzuschichten. Solche großen Ladungen wurden ohne Wissen der Krema-Leitung während der Luftalarme verbrannt, um die Aufmerksamkeit der Flieger mit dem größeren Feuer zu erregen, das aus den Schornsteinen schoß. (Seite 489)"
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1029179&postcount=3648

Gruß
Papa Hausser

Turnvater Jahn
17.08.08, 21:56
Ich habe im Internet einen Film über das Leben Fred Leuchters gefunden. Falls man den hier schon kennt tut es mir leid. Aber endlich bot sich mir die Gelegenheit einen Blick auf die Originaldokumente, der "Topf und Söhne"-Verschwörungstheorie zu erhaschen.

http://video.google.com/videoplay?docid=654178281151939378&q=fred+leuchter&hl=en

Bisher gab es diese Originaldokumente nicht zu sehen, jedenfalls sind sie mir nicht bekannt. Nicht mal auf h-ref sind diese zu finden. Wenngleich z.B. in diesem Film gerade diese Dokumente als das Nonplusultra der Auschwitzbeweise gelten.

Allerdings finde ich diese Dokumente geradezu lächerlich und mir wurde durch diesen Film klar, warum diese Dokumente eigentlich stets nie in Faksimilie abgedruckt wurden. Betrachtet man das Bild bei Minute 45:03 so stellt sich mir die Frage, was "Absendet sofort lo Gasprüfer wie besprochen" bedeuten soll. Oder ist das eine Nazigeheimsprache?

Bei Bild 45:24 glaubte ich meinen Augen nicht. "Ihren Vorschlagen"? Hä? OK das ist grammatikalisch nicht korrekt, da wird der SS-Mann was übersehen haben, aber steht da wirklich, dass der Keller "vorgewürzt" wurde?


Bild 45:59: Was ist eine "Gastür"?

Bild 47:23: "Ausgeschalt" ist auch ein sehr schönes deutsches Wort.

Ich weiß nicht, ob ich weinen oder lachen soll, dass deutsche Historiker diese Dokumente in die Geschichtschreibung eingehen lassen haben. Warscheinlich hatten sie Angst von der Regierung "ausgeschalt" zu werden.

Schattenhold
17.08.08, 22:24
@Turnvater: Als GASTÜREN bezeichnet man heute noch, z.B. im Schutzraum-Geschäft --- gasdichte Türen! Tja, wer hätte das gedacht?!

Die Formulierung "ABSENDET sofort 10 Gasprüfer..." ist nicht "Nazigeheimsprache" (sehr witzig!) sondern entspricht dem damals üblichen Telegrammstil - vgl. die übliche Telegrammformulierung "Ankomme morgen, 10.30 Uhr" in alten Filmen o.ä., Pressac dokumentiert das besagte Schreiben übrigens als Dokument 28 in "Die Krematorien von Auschwitz" - es beginnt mit dem Satz: "Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend: 'Absendet sofort 10 Gasprüfer...'" - Keine Ursache und DANKE für diese knallharten, bezeichnenden "Fälschungsbeweise". Musterbeispiele revisionistischen Scharfsinns, würd ich mal sagen! Und NATÜRLICH bedankt sich eule mal wieder sofort für derlei "Beweise", aber gewiß nicht bei mir für die Aufklärung.

Es sind Männer in weit niedrigerer Dienststellung von den Alliierten ermordet worden...


Das ist kein ernsthaftes Argument. In der Regel kam es schon darauf an, was man ihnen zur Last gelegt hat, sofern wir nicht von Kriegsverbrechen gegen Gefangene sprechen. Auch spricht der Umstand, daß "Kronzeugen" oder kooperierende Angeklagte oft straffrei oder strafgemildert davonkommen, nicht automatisch gegen den Wert ihrer Aussage.


Es ist meiner Meinung nach STARK von auszugehen, das er mit solchen Aussagen bewusst sein Leben erkauft hatte und später gegenteilige Aussagen seine Tätigkeit als Rechtsanwalt schlagartig zu nichte gemacht hätten.

Wenn ich mir mein Leben mit Falschaussagen vor dem Nürnberger Tribunal erkaufen will, verärgere ich dann meinen "Geschäftspartner", indem ich z.B. Dachau und Buchenwald ausdrücklich gegen den Vorwurf, Vernichtungslager gewesen zu sein, verteidige?

Und gibt es eigentlich nicht wenigstens von irgendeinem dieser SS-Zeugen, die sich ihr Leben bzw. ihre Nachkriegskarriere mittels einer Falschaussage erkauft haben, einen Widerruf, wenigstens am Rande ihres Testaments oder vom Totenbett aus - in Erinnerung an ihre Parole von der Ehre und der Treue?

Ach ja, falls sich PGZ mal wieder hierher verirrt - es ist da immer noch meine Bitte zur Klärung der offenen Fragen im Zusammenhang mit den "Wiedergutmachungszahlungen" an Israel unerhört geblieben:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686

Blut&Ehre
17.08.08, 22:30
Wie viele bestimmt schon aus meinen Beiträgen entnommen haben, bin ich überzeugter Holocaustleugner und bin bei meiner Suche im Internet auf folgende Seite gestoßen, die mich wirklich erschütterte:

http://www.judentum-projekt.de/gesch...ege/index.html

Einige dieser Sachen kann ich nicht als Lügen enttarnen und hoffe daher auf euch!

Ich verweise auf die Blau markierten Kästchen auf der Seite!

Egal was hier erzählt wird, die Wahrheit ist stärker!

Mit stolzen deutschen Grüßen

DonPromillo

Apoll
17.08.08, 22:35
Wie viele bestimmt schon aus meinen Beiträgen entnommen haben, bin ich überzeugter Holocaustleugner und bin bei meiner Suche im Internet auf folgende Seite gestoßen, die mich wirklich erschütterte:

Wie kannst du etwas leugnen das es nie gegeben hat?;)

Blut&Ehre
17.08.08, 22:44
Wie kannst du etwas leugnen das es nie gegeben hat?;)

Haha wahre Worte :D

Aber ich verwende den Begriff, wie die Gutmenschen ihn verwenden ;)

Turnvater Jahn
17.08.08, 22:44
"Und gibt es eigentlich nicht wenigstens von irgendeinem dieser SS-Zeugen, die sich ihr Leben bzw. ihre Nachkriegskarriere mittels einer Falschaussage erkauft haben, einen Widerruf, wenigstens am Rande ihres Testaments oder vom Totenbett aus - in Erinnerung an ihre Parole von der Ehre und der Treue?"

Gibts doch! Hoettl zum Beispiel in "Gerd Honsik - Freispruch für Hitler".

http://nsl-archiv.com/Buecher/

Blut&Ehre
17.08.08, 22:45
"Und gibt es eigentlich nicht wenigstens von irgendeinem dieser SS-Zeugen, die sich ihr Leben bzw. ihre Nachkriegskarriere mittels einer Falschaussage erkauft haben, einen Widerruf, wenigstens am Rande ihres Testaments oder vom Totenbett aus - in Erinnerung an ihre Parole von der Ehre und der Treue?"

Gibts doch! Hoettl zum Beispiel in "Gerd Honsik - Freispruch für Hitler".

http://nsl-archiv.com/Buecher/

Ich hab das Buch :D

Welche Seite? ^^

Turnvater Jahn
17.08.08, 22:49
Ich hab das Buch :D

Welche Seite? ^^

Mmmh, höchstwahrscheinlich wird Hoettls Aussage im Kapitel zu Hoettl erscheinen!:thumbup

Blut&Ehre
17.08.08, 22:55
Mmmh, höchstwahrscheinlich wird Hoettls Aussage im Kapitel zu Hoettl erscheinen!:thumbup

Oh und ich dachte das kommt irgendwo im Vorwort vor :D

Danke^^ habs noch nicht gelesen :D

Naturfreund
17.08.08, 23:04
Lieber DonPromillo!
Das ist, was auf Deinen Verweis kommt:
Startseite



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Die von Ihnen aufgerufene Seite existiert nicht mehr oder an anderer Stelle.

Bitte orientieren Sie sich neu.

Priess
17.08.08, 23:11
Wie viele bestimmt schon aus meinen Beiträgen entnommen haben, bin ich überzeugter Holocaustleugner und bin bei meiner Suche im Internet auf folgende Seite gestoßen, die mich wirklich erschütterte:

http://www.judentum-projekt.de/gesch...ege/index.html

Einige dieser Sachen kann ich nicht als Lügen enttarnen und hoffe daher auf euch!

Ich verweise auf die Blau markierten Kästchen auf der Seite!

Egal was hier erzählt wird, die Wahrheit ist stärker!

Mit stolzen deutschen Grüßen

DonPromillo

Also ein paar Sachen kann ich, obwohl ich kein Fachmann bin, auch widerlegen:

Desweiteren deklariert der Leuchter-Bericht das vorhandene Schwimmbad im Konzentrationslager Auschwitz als Tatsache dafür, dass es nicht die Funktion einer Vernichtungsanlage tragen könnte.

Antwort der Orthodoxen:

So banal diese Angabe auch wirken mag, so niederträchtig ist sie. Denn schließlich beriefen sich nach der Veröffentlichung des Leuchter- Berichts viele auf die darin befindlichen Angaben.
Tatsächlich muss man dazu festhalten, dass es neben diesem Schwimmbecken auch ein Bordell sowie ein Orchester gab. Dies sollte zur Unterhaltung des Lagerpersonals dienen.

Aus dem Bericht des SS-Offiziers Kurt Gerstein über Massenvergasungen im Konzentrationslager Belzec am 18. August 1942:
„...Die Kammern füllen sich. Gut voll packen- so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. 700 bis 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern ! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt geht. – Die Türen schließen sich. Währenddessen warten die anderen draußen im Freien, nackt. Man sagt mir: Auch im Winter genauso !...50 Minuten, 70 Minuten – der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern - vergeblich....Nach 2 Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen vier Kammern, viermal 750 Menschen in viermal 45 Kubikmetern ! ... 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot.... Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot.... Wie Basaltsäulenstehen die Toten aufrecht aneinander gepresst in den Kammern. ... Selbst im Tode noch kennt man die Familien. Sie drücken sich, im Tode verkrampft, noch die Hände, so dass man Mühe hat, sie auseinanderzureißen, um die Kammern für die nächste Charge freizumachen. Man wirft die Leichen – nass von Schweiß und Urin, kotbeschmutzt, Menstruationsblut an den Beinen, heraus. Kinderleichen fliegen durch die Luft. .... Zwei Dutzend Zahnärzte öffnen mit Haken den Mund und sehen nach Gold. ...
All meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragweite dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewusst und nehme es auf meinen Eid, dass nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alles sich genauso verhält.“

Bemerkung:

Es gab nicht nur ein Schwimmbad in Birkenau, sondern auch ein Krankenhaus. Was für eine Funktion hat ein Krankenhaus in einem Vernichtungslager, in dem alle arbeitsunfähigen Juden sofort vergast wurden? Nebenbei dienten das Bordell, Schwimmbad und Orchester nicht der Unterhaltung des Lagerpersonals, sondern waren für die Häftlinge gedacht, um ihre Freizeit zu vergüten.

Die "Vergasungsgeschichte" des Kurt Gerstein ist eine ganz alte Kamelle. Es gibt von Kurt Gerstein allein 6 (!) verschiedene Zeugenaussagen zu den Vorgängen. Dort ist u.a. von bis zu 25 Millionen Vergasten die Rede. Das war dann selbst den Juden zuviel und sie zwangen ihn eine Aussage zu machen, in der dann endlich von den 6 Millionen Vergasten die Rede war, was seine Aussage aber nicht weniger absurd macht.

Lies dir mal die Zeugenaussage durch, dann springen dir die Lügen und Absurditäten direkt ins Gesicht:

- 800 auf 25 Quadratmeter, das sind 32 pro Quadratmeter! :-O

- Wie können 800 Menschen in einem hermetisch abgerigelten Raum über 2 Stunden überleben, ohne zu ersticken? :-O

- Dieselabgase sind für Vergasungen absolut untauglich, weil sie für Menschen nicht giftig sind. Aber da kann dir unser Fachmann pgz mehr darüber erzählen.

Auf die anderen Lügen gehe ich morgen ein.

Wünsche dir noch eine gute Nacht.

Blut&Ehre
17.08.08, 23:12
Lieber DonPromillo!
Das ist, was auf Deinen Verweis kommt:

Komisch...vorhin hat es noch funktioniert!

Wahrscheinlich sehen die dass wir das gerade wiederlegen ;)

Schattenhold
17.08.08, 23:14
"Und gibt es eigentlich nicht wenigstens von irgendeinem dieser SS-Zeugen, die sich ihr Leben bzw. ihre Nachkriegskarriere mittels einer Falschaussage erkauft haben, einen Widerruf, wenigstens am Rande ihres Testaments oder vom Totenbett aus - in Erinnerung an ihre Parole von der Ehre und der Treue?"

Gibts doch! Hoettl zum Beispiel in "Gerd Honsik - Freispruch für Hitler".

http://nsl-archiv.com/Buecher/

Besteht dieses Kapitel nicht vor allem aus einer langen Klage Honsiks, daß Hoettl in seinem letzten Schreiben an ihn nun doch auf der Existenz von Gaskammern bestehe? Ein bißchen überzeugender dürfte es schon sein!

Priess
17.08.08, 23:18
Komisch...vorhin hat es noch funktioniert!

Wahrscheinlich sehen die dass wir das gerade wiederlegen ;)

Ihr müßt links auf Geschichte klicken, dann NS-Verfolgung und als Letztes Auschwitz-Lüge, dann kommt ihr auf die Seite!

Und nie vergessen:

Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden. :)

Turnvater Jahn
17.08.08, 23:25
Besteht dieses Kapitel nicht vor allem aus einer langen Klage Honsiks, daß Hoettl in seinem letzten Schreiben an ihn nun doch auf der Existenz von Gaskammern bestehe? Ein bißchen überzeugender dürfte es schon sein!

In dem zweiten Brief gesteht Höttl:"Eichmann war kein Massenmörder!" Damit widerlegt er seine Aussage vom Nürnberger Prozess, in der er behauptete, Eichmann habe eine Liste für Himmler angefertigt, über die Anzahl aller getöteten Juden und sich somit mitschuldig des Holocausts gemacht.

Brunners Aussagen sind ebenfalls lesenwert.

Turnvater Jahn
17.08.08, 23:29
Ihr müßt links auf Geschichte klicken, dann NS-Verfolgung und als Letztes Auschwitz-Lüge, dann kommt ihr auf die Seite!

Und nie vergessen:

Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden. :)

Diesen Satz mit der "deutschen Methode" habe ich mal von einem Kameraden gehört. Ich habe aber im Internet nichts dazu gefunden. Wo kommt diese Aussage eigentlich vor?

eule
17.08.08, 23:51
Da bis jetzt keine Kapazitätsberechnung der Krematorien erfolgt ist - wenn ich mal die untaugliche Art der angeblichen Vergasungsmethode, mangelnden Brennstoff etc. etc. außer Acht lasse - werde ich diesen Teil der Aussage von SS-Morgen unter "Wunder deutscher Ingenieurskunst, durch die zwischen 1933 und 45 die Naturgesetze zeitweilig außer Kraft gesetzt werden konnten" abheften, direkt vor "Wie erzeuge ich durch Strohfeuer Fettausfluß und nutze diesen zur 8-Leichen-auf-einmal-Verbrennung in einer 1-Leichen-Muffel" und hinter "Wie verbrenne ich in Wasserlöchern in einer halben Stunde tausende von Leichen".

Langsam schließt sich die Kette der Beweisführung, das Märchen HC wird immer märchenhafter!

Papa Hausser
18.08.08, 00:31
Diesen Satz mit der "deutschen Methode" habe ich mal von einem Kameraden gehört. Ich habe aber im Internet nichts dazu gefunden. Wo kommt diese Aussage eigentlich vor?

Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel war ein wichtiger Belastungszeuge im Prozeß gegen Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (TESTA GmbH) das Insektizid Zyklon B an verschiedene Konzentrationslager lieferte.

Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammengepfercht und vergast. Als der Verteidiger Zippel fragte, wie es denn möglich sei, 1.000 Menschen in einen Raum von 64 m³ unterzubringen, erwiderte

Bendel: ,,Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden."
Zippel: ,,Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?"
Bendel: ,,Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab"(53).

Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widersprüche verwickelte, wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und unglaubwürdige Aussage hinderte das Gericht keineswegs daran, Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.

Quelle: Die verbotene Wahrheit
http://nsl-archiv.com/Buecher/
oder
http://www.3mind.info/?q=node/1871

Gruß
Papa Hausser

Blut&Ehre
18.08.08, 00:38
Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel war ein wichtiger Belastungszeuge im Prozeß gegen Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (TESTA GmbH) das Insektizid Zyklon B an verschiedene Konzentrationslager lieferte.

Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammengepfercht und vergast. Als der Verteidiger Zippel fragte, wie es denn möglich sei, 1.000 Menschen in einen Raum von 64 m³ unterzubringen, erwiderte

Bendel: ,,Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden."
Zippel: ,,Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?"
Bendel: ,,Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab"(53).

Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widersprüche verwickelte, wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und unglaubwürdige Aussage hinderte das Gericht keineswegs daran, Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.

Quelle: Die verbotene Wahrheit
http://nsl-archiv.com/Buecher/
oder
http://www.3mind.info/?q=node/1871

Gruß
Papa Hausser

:-O

Verdammt ist das bitter!

Da können einen ja fast die Tränen kommen bei so einer Ungerechtigkeit :thumbdown

Papa Hausser
18.08.08, 00:53
In dem zweiten Brief gesteht Höttl:"Eichmann war kein Massenmörder!" Damit widerlegt er seine Aussage vom Nürnberger Prozess, in der er behauptete, Eichmann habe eine Liste für Himmler angefertigt, über die Anzahl aller getöteten Juden und sich somit mitschuldig des Holocausts gemacht.

Brunners Aussagen sind ebenfalls lesenwert.

Hoettl arbeitete ab 1945 für den amerikanischen Geheimdienst CIC und wurde 1949 wegen Ineffektivität "entlassen".
Das wusste sogar der Spiegel am 22. April 1953, hier:
http://ejournal.thing.at/Buecher/hoettl/hoettl.html

Seine 6 Millionen-Juden-Vergasen-Geschichte sind somit Auftragslügen.
Hoettl war im Dienste des CIC in Nürnberg als Zeuge.

Gruß
Papa Hausser

Turnvater Jahn
22.08.08, 17:52
Franciszek Zabecki

Der polnische Zeuge hat angeblich die Anzahl der Judentransporte nach Treblinka gezählt. Er war Bahnhofsangestellter in Treblinka.

Alles was ich gefunden habe ist das hier:

http://www.deathcamps.org/treblinka/zabecki.html



"I saw a policeman catch two young Jewish boys. He did not shut them in a wagon, since he was afraid to open the door in case others escaped. I was on the platform, letting a military transport go through. I asked him to let them go. The assassin did not even budge. He ordered the bigger boy to sit down on the ground and take the smaller one on his knee, then he shot them both with one bullet. Turning to me, he said: 'You’re lucky, that was the last bullet'. Round the huge stomach of the murderer there was a belt with a clasp on which I could see the inscription, 'God with us'."

Da sieht man mal wieder diese deutsche Perfektion zum Morden. Zwei jüdische Kinder mit einer Kugel.


"the others guess. There were no German papers on which to base these estimates except those I rescued and hid – and they are inconclusive. But I stood there in that station day after day and counted the figures chalked on each carriage. I have added them up over and over and over. The number of people killed in Treblinka was 1,200.000, and there is no doubt about it whatsoever."

1.200.000 ich dachte immer es waren nur 700.000. Naja +/- 500.000 Menschen ist doch egal. Es ist doch irrelevant für einen Prozess, wieviele Menschen wo umgekommen sind.


Hat jemand mehr Details zu diesem Zeugen?

Turnvater Jahn
23.08.08, 18:17
@ Schattenhold

War deine Antwort schon die ganze Zeit da? Die habe ich gar nicht bemerkt!:~(


"Als GASTÜREN bezeichnet man heute noch, z.B. im Schutzraum-Geschäft --- gasdichte Türen! Tja, wer hätte das gedacht?! "


Also ich hatte im Duden nachgeschlagen, von 1998 inklusive neuer deutscher Rechtschreibung. Eine "Gastür" ist dort nicht zu finden. Während gasieren,Gasträa, Gasele,Gasterei, Gastralgie,Gastrula und andere lustige Worte zu finden sind.Im Fremdwörterduden ist ebenfals nichts zu finden, wenngleich unzählige sonderbare Worte, meiner ist von 2006.

Aber nun habe ich mich im Internet umgesehen und musste herausfinde, dass dieses Wort tatsächlich benutzt wird. Ich habe einen brauchbaren Eintrag unter den ersten 5 Googleseiten gefunden, gleich der zweite Eintrag. Allerdings sahen die "Gastüren" so aus:

http://www.ucon-ag.de/d/Schutzraum/gtw.shtml

und nicht so

http://www.leuninger-herbert.de/franz/door.jpg


Wenn man allerdings "gasdichte Türen" eingibt, erhält man hunderte brauchbare Hinweise auf das was wir uns vorstellen.

Das Wort "Gastür" ergibt für mich keinen Sinn. Drunter vorstellen tut man sich eine Tür, die aus Gas besteht und keine gasdichte Tür.


"Die Formulierung "ABSENDET sofort 10 Gasprüfer..." ist nicht "Nazigeheimsprache" (sehr witzig!) sondern entspricht dem damals üblichen Telegrammstil - vgl. die übliche Telegrammformulierung "Ankomme morgen, 10.30 Uhr" in alten Filmen o.ä., Pressac dokumentiert das besagte Schreiben übrigens als Dokument 28 in "Die Krematorien von Auschwitz" - es beginnt mit dem Satz: "Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend: 'Absendet sofort 10 Gasprüfer...'" - Keine Ursache und DANKE für diese knallharten, bezeichnenden "Fälschungsbeweise". Musterbeispiele revisionistischen Scharfsinns, würd ich mal sagen! Und NATÜRLICH bedankt sich eule mal wieder sofort für derlei "Beweise", aber gewiß nicht bei mir für die Aufklärung."

Also ich hab hier mal ein typisches Telegramm aus dem dritten Reich vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler an den Großmufti Amin El Husseini.

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/bilder/telegramm.jpg

Die Grammatik ist korrekt, inklusive der damaligen Zeichensetzung, inklusive SS-Runen, lediglich das "F" beim Worte "Kampfe" wurde zu einem "E", wahrscheinlich weil noch Stücke der Linien im Telegramm vorhanden sind.

Hier noch eins:

http://www.filmmuseum-potsdam.de/images/7614_9330_TelGoebbels1943-gr.jpg

Wie erklärst du dir das?

Mir ist bekannt, dass manchmal Artikel oder "ist" und "sind" weggelassen wurden, damit es schneller geht. Aber es wurden keine unkorrekten grammatikalischen Formen benutzt wie "absendet" und schon gar nicht wurden neue Wörter eingeführt wie "lo", was auch immer das sein soll.

Schattenhold
23.08.08, 19:01
Das Wort "Gastür" ergibt für mich keinen Sinn. Drunter vorstellen tut man sich eine Tür, die aus Gas besteht und keine gasdichte Tür.


Das kannst Du von mir aus Deinem Großvater erzählen, daß Du Dir unter "Gastür" im Zusammenhang mit einer Gas- oder Entlausungskammer eine Tür vorstellst, die aus Gas besteht.
Tu Dich von mir aus mit Pediers, hier im Forum bekanntlich eine Kapazität in Sachen "wörtlicher Schriftauslegung" und Auschwitzzaunpfahlneigungswinkelexperte zusammen. Gemeinsam werdet Ihr Zwei die Holocaustlüge dann im Handumdrehen endgelöst haben!


Also ich hab hier mal ein typisches Telegramm aus dem dritten Reich vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler an den Großmufti Amin El Husseini.


Ja, ein Telegramm von HIMMLER an einen HOCHGESTELLTEN GEISTIGEN WÜRDENTRÄGER und MUSLIMFÜHRER ist sicher "ganz typisch".
Als wenn der Herr Himmler seine Telegramme aus der eigenen Tasche hätte bezahlen und dabei als Geizhals auf möglichst kostengünstige Ausdrucksweise gegenüber einer hochgestellten Persönlichkeit wie dem Großmufti gegenüber hätte achten müssen - in einem quasi-offiziellen diplomatischen Schreiben, wo die Anwendung des knappen Telegrammstils vielmehr als Affront gewertet werden könnte!

Wenn Du in Abrede stellst, daß z.B. eine Formulierung wie "Ankomme morgen, 10.30 Uhr" üblichem, typischem Telegrammstil der Zeit entsprach, jedenfalls in täglichen/privaten/geschäftlichen Dingen, ist Dir nicht zu helfen.

Aber wenn Du schon mal wieder in Schreiblaune bist: Hier sind noch einige Fragen von mir offen, die den direkt beteiligten Herrschaften wohl etwas unangenehm waren. Jedenfalls hat sich bislang noch niemand da rangewagt. Vielleicht magst Du ja einspringen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686

Turnvater Jahn
23.08.08, 21:13
Das kannst Du von mir aus Deinem Großvater erzählen, daß Du Dir unter "Gastür" im Zusammenhang mit einer Gas- oder Entlausungskammer eine Tür vorstellst, die aus Gas besteht.
Tu Dich von mir aus mit Pediers, hier im Forum bekanntlich eine Kapazität in Sachen "wörtlicher Schriftauslegung" und Auschwitzzaunpfahlneigungswinkelexperte zusammen. Gemeinsam werdet Ihr Zwei die Holocaustlüge dann im Handumdrehen endgelöst haben!



Ja, ein Telegramm von HIMMLER an einen HOCHGESTELLTEN GEISTIGEN WÜRDENTRÄGER und MUSLIMFÜHRER ist sicher "ganz typisch".
Als wenn der Herr Himmler seine Telegramme aus der eigenen Tasche hätte bezahlen und dabei als Geizhals auf möglichst kostengünstige Ausdrucksweise gegenüber einer hochgestellten Persönlichkeit wie dem Großmufti gegenüber hätte achten müssen - in einem quasi-offiziellen diplomatischen Schreiben, wo die Anwendung des knappen Telegrammstils vielmehr als Affront gewertet werden könnte!

Wenn Du in Abrede stellst, daß z.B. eine Formulierung wie "Ankomme morgen, 10.30 Uhr" üblichem, typischem Telegrammstil der Zeit entsprach, jedenfalls in täglichen/privaten/geschäftlichen Dingen, ist Dir nicht zu helfen.

Aber wenn Du schon mal wieder in Schreiblaune bist: Hier sind noch einige Fragen von mir offen, die den direkt beteiligten Herrschaften wohl etwas unangenehm waren. Jedenfalls hat sich bislang noch niemand da rangewagt. Vielleicht magst Du ja einspringen:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686


Man Alter, ich habe eingeräumt, dass das Wort "Gastür" existiert. Nur macht dieses Wort für mich keinen Sinn. Deine Unterstellungen kannst du ruhig weglassen.

Vielleicht solltest du das andere Telegramm auch angucken, sowie du dir die anderen Akten,die in dem von mir verlinkten Film sind auch angucken, die keine Telegramme waren und wo von "Keller würzen" die Rede ist, vielleicht solltest du mal Telegramm googlen und dir bei Bildersuche hunderte Telegramme reinziehen. Diese haben korrekte grammatikalische Formen und deutschklingende Wortwahl und Synthax.

Vielleicht hat irgendein Lump von der Straße seine Sätze so kurz gefasst, weil jeder Buchstabe mehr ,auch mehr Geld gekostet hat oder bei der Telegrafiestelle wurden Sätze verkürzt, weil es manchmal schnell gehen und tausende Telegramme rein und rausgingen, aber die "Endlöser" hatten garantiert weder Geld- noch Zeitmangel, um ein vernünftiges Telegramm zu schreiben. Zeig mir ein Faksimilie-Nicht-Holocaust-Telegramm, wo die Verbformen falsch gebildet wurden und merkwürdige sonderbare Worte, wie "Keller würzen" benutzt werden...

Zu dem Ding:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686

ich weiß nicht, was du damit beweisen willst, oder worum es ging und ich hab kein Bock mir alles Diskutierte im Forum durchzulesen. Falls es aber darum geht zu beweisen, dass nur ca. 1.000.000 Juden Entschädigung bekommen haben und du damit den Holocaust bekräftigen willst oder sagen willst das nur wenig Entschädigung gezahlt wurde , wundere ich mich schon.

Glaubst du allen Ernstes, dass die Bundesregierung, sich das bestgehütetste Staatsgeheimnis mit simplen Akten von ihrer Internetseite widerlegen lässt.

Glaubst du ein Trainer, der seine Sportler doped, der WADA eine Liste vorlegt, hier guck mal folgende Sportler haben so und soviel Steroide bekommen.

Glaubst ein Araber, der einen Pizzaladen betreibt und 100.000 im Monat verdient sagt:" Oh liebes Finanzamt, also 80.000 habe ich ja durch Heroinhandel verdient." Nein! Er schreibt auf:"Ich habe 25.000 Pizzen verkauft".

Als nächstes kommst du mit einer chinesischen Tibetstatistik an:

1000 Tibeter wurden gefragt wie sie zu China stehen:

99.3 % Ich bin froh zu diesem mächtigen chinesischen Volk zu gehören.

0.3 % Ich wünsche mir schon ein wenig mehr Selbstverwaltung, habe allerdings keinen Zweifel an der chinesischen Politik.

0.3% Mir ist das egal.

0.1 % Die Chinesen sollen als Brüder unser Land verlassen, wir sind ihnen auf ewig zu Dank verpflichtet. Wir haben alles von ihnen gelernt ,um als kommunistisches Bruderland alleine weiterkämpfen zu können.

Nein Spaß beiseite. Mit solchen 4 seitigen Regierungsstatistiken kannst du nichts beweisen. Wieviel Geld über andere jüdische Organisationen, als Entwicklungshilfe, durch Vetternwirtschaft, als Sachwerte, als Schwarzgeld... zu den Juden geflossen ist kannst du garnicht mehr nachprüfen.

VestiFali
23.08.08, 23:46
Man Alter, ich habe eingeräumt, dass das Wort "Gastür" existiert. Nur macht dieses Wort für mich keinen Sinn. Deine Unterstellungen kannst du ruhig weglassen.

Vielleicht solltest du das andere Telegramm auch angucken, sowie du dir die anderen Akten,die in dem von mir verlinkten Film sind auch angucken, die keine Telegramme waren und wo von "Keller würzen" die Rede ist, vielleicht solltest du mal Telegramm googlen und dir bei Bildersuche hunderte Telegramme reinziehen. Diese haben korrekte grammatikalische Formen und deutschklingende Wortwahl und Synthax.

Vielleicht hat irgendein Lump von der Straße seine Sätze so kurz gefasst, weil jeder Buchstabe mehr ,auch mehr Geld gekostet hat oder bei der Telegrafiestelle wurden Sätze verkürzt, weil es manchmal schnell gehen und tausende Telegramme rein und rausgingen, aber die "Endlöser" hatten garantiert weder Geld- noch Zeitmangel, um ein vernünftiges Telegramm zu schreiben. Zeig mir ein Faksimilie-Nicht-Holocaust-Telegramm, wo die Verbformen falsch gebildet wurden und merkwürdige sonderbare Worte, wie "Keller würzen" benutzt werden...

Zu dem Ding:

http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1280888&postcount=5686

ich weiß nicht, was du damit beweisen willst, oder worum es ging und ich hab kein Bock mir alles Diskutierte im Forum durchzulesen. Falls es aber darum geht zu beweisen, dass nur ca. 1.000.000 Juden Entschädigung bekommen haben und du damit den Holocaust bekräftigen willst oder sagen willst das nur wenig Entschädigung gezahlt wurde , wundere ich mich schon.

Glaubst du allen Ernstes, dass die Bundesregierung, sich das bestgehütetste Staatsgeheimnis mit simplen Akten von ihrer Internetseite widerlegen lässt.

Glaubst du ein Trainer, der seine Sportler doped, der WADA eine Liste vorlegt, hier guck mal folgende Sportler haben so und soviel Steroide bekommen.

Glaubst ein Araber, der einen Pizzaladen betreibt und 100.000 im Monat verdient sagt:" Oh liebes Finanzamt, also 80.000 habe ich ja durch Heroinhandel verdient." Nein! Er schreibt auf:"Ich habe 25.000 Pizzen verkauft".

Als nächstes kommst du mit einer chinesischen Tibetstatistik an:

1000 Tibeter wurden gefragt wie sie zu China stehen:

99.3 % Ich bin froh zu diesem mächtigen chinesischen Volk zu gehören.

0.3 % Ich wünsche mir schon ein wenig mehr Selbstverwaltung, habe allerdings keinen Zweifel an der chinesischen Politik.

0.3% Mir ist das egal.

0.1 % Die Chinesen sollen als Brüder unser Land verlassen, wir sind ihnen auf ewig zu Dank verpflichtet. Wir haben alles von ihnen gelernt ,um als kommunistisches Bruderland alleine weiterkämpfen zu können.

Nein Spaß beiseite. Mit solchen 4 seitigen Regierungsstatistiken kannst du nichts beweisen. Wieviel Geld über andere jüdische Organisationen, als Entwicklungshilfe, durch Vetternwirtschaft, als Sachwerte, als Schwarzgeld... zu den Juden geflossen ist kannst du garnicht mehr nachprüfen.

umso leichter lässt sich Verschwörungserzählern und Antisemiten glauben.

Turnvater Jahn
24.08.08, 04:58
umso leichter lässt sich Verschwörungserzählern und Antisemiten glauben.

Meinst du damit Shoahforscher und die ahkenazischen,sephardischen und europäischen Besatzer, welche die semitischen Palestinenser vertreiben?

Na gut ich gebe es zu. Du hast Recht. Unsere Bundesregierung würde uns niemals belügen.


http://dokukanal.blogspot.com/search?updated-max=2008-06-17T12%3A25%3A00-07%3A00&max-results=1

http://blog.kairaven.de/archives/1529-Propaganda-und-Faelschungen-zum-Arbeitsmarkt.html

http://www.presseportal.de/pm/41150/1004711/die_linke/

Rudolf Hess hat sich 2 Wochen vor seiner Entlassung erhängt. Die Öffnung der osteuropäischen Grenzen hat keinerlei Nachteil. Der EU-Vertrag verringert doch die Bürokratie. Und die Ausländer sind doch gar nicht kriminell, deswegen macht das BKA ja nie ihre Statistiken nicht nach MiHi sondern nach Passzugehörigkeit. Und übrigens: Alle Menschen sind gleich. Es gibt keine Unterschiede.

Manchmal muss man halt dem dummen Volk ein paar Geschichten erzählen, damit es nicht aufmuckt.

Was wollt ihr denn mit dieser Statistik beweisen? Es haben nur 1.500.000 Juden Entschädigung bekommen, deshalb hat der Holocaust stattgefunden? Und unter den 4 Millionen Anträgen waren bestimmt 1 Millionen Nichtjuden und 1 Millionen waren Hochstapler, oder was?

Außerdem:

"Die Zahl der Antragsteller ist statistisch nicht erfasst. Sie ist nicht identisch mit der Zahl der gestellten Anträge"

Somit sind Gruppenanträge nicht auszuschließen, wie bei Hartz-4, wo man für seine ganze Familie einen Antrag hat. Wenn also eine Judenfamilie einen Antrag stellt, zählt es nicht als Mehrere, sondern als eine Person in eurer Rechnung. Die Zahl der Betrüger, die mehrere Anträge stellen für ein und die selbe Person, halte ich für gering, da Juden ja soetwas nicht tun würden;) . Das dies nicht erfasst wurde ist ein Rätsel, wo doch sonst jeder Dreck statistisch erfasst wird.

Die Statistik beweist nichts und eine offizielle BRD-Statistik ist mit großer Skepsis zu beurteilen.

Schattenhold
24.08.08, 07:25
Man Alter, .

Was kommt als nächstes - "ich f.... Deine Mudder"?


Nein Spaß beiseite. Mit solchen 4 seitigen Regierungsstatistiken kannst du nichts beweisen. Wieviel Geld über andere jüdische Organisationen, als Entwicklungshilfe, durch Vetternwirtschaft, als Sachwerte, als Schwarzgeld... zu den Juden geflossen ist kannst du garnicht mehr nachprüfen.

Wenn Du ernsthaft diskutieren willst, mußt du Dir mal angewöhnen, beim Thema zu bleiben. Um "Vetternwirtschaft" und "Schwarzgeld" geht es hier nicht, sondern um die hanebüchene Interpretation der OFFIZIELLEN ZAHL von Wiedergutmachungsanträgen durch jene, die den Judenmord leugnen sowie insbesondere die von mir den Tatsachen entsprechend als falsch kritisierte Aussage, daß die offiziell eingeräumten Zahlungen auschließlich Juden in Israel betreffen würden. DU VERSTEHST? Es geht nicht darum, ob Die Bundesregierung lügt oder nicht, sondern um die (bewußt?) falsche Interpretation dieser offiziellen Zahlen, denn andere bekam der pfiffige von PGZ aus demInternet zitierte Anfragensteller vom Bundesfinanzministerium ja gewiß auch nicht mitgeteilt.

Was die von Dir angeführten "Telegrammfälschungsbeweise" angeht, habe ich bereits mit Beispielen dargelegt, warum sie mich nicht überzeugen. Abgerechnet wurden Telegramme nicht nach Buchstaben sondern nach Wörtern, anderenfalls der bekannte Telegrammstil ("ankomme" für "komme an") ja auch nicht gelohnt hätte. Im übrigen sind diese ganzen "Fäschungsbeweise" ohne seriöse Quellen- oder auch nur Datumsangabe ein Witz - und die Art, wie Du mit den Zitaten daraus umgehst, erscheint mir manipulativ.
Wenn es, wie unten auf dem Standbild des als "Quelle" benannten Leuchter-Videos nachzulesen steht, heißt "Auf Grund Ihren Vorschl(ä)gen", so liegt ein Grammatikfehler vor, der heutzutage schon fast als "üblich" angesehen wird (Siehe das Erfolgsbuch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod") - und täglich findet man hier im Forum solche und schlimmere Schnitzer, ohne daß diesbezüglich wohl von der Autorschaft "polnischer (oder sonstiger) Fälscher" auszugehen wäre.

Ein Paradebeispiel Deiner Manipulation ist auch die Suggestion, der Schreiber wüßte nicht mal, daß der Plural von "Vorschlag" mit dem Umlaut "ä" gebildet wird. Triumphalistisch bis zum Abwinken zitiertest Du mit stolz geschwellter Brust statt dem textgetreuen "Auf Grund Ihren Vorschl(ä)gen" lediglich "Ihren Vorschlagen". Wie man aber unten sehen kann, ist nicht einmal der obere Bogen des "a" deutlich zu erkennen. Offenbar ein Kopierfehler. Wenn schon der obere Bogen nicht mehr dargestellt wird, braucht man auf den fehlenden Pünktchen darüber wohl nicht herumzureiten. Und angesichts all dessen meinst Du ernsthaft, daß man Deinen Enthüllungen glauben schenken oder gar, sie ernst nehmen sollte? Selbst die Sache mit dem "gewürzten Keller" liest sich im Originaltext nicht so völlig absurd, wie Du es offenbar gern hättest.
Was steht als nächstes auf der Liste unseres "Sherlock Holmes"?

Ich weiß nicht, ob ich weinen oder lachen soll, dass deutsche Historiker diese Dokumente in die Geschichtschreibung eingehen lassen haben. Warscheinlich hatten sie Angst von der Regierung "ausgeschalt" zu werden.

Das gute deutsche Wort "ausgeschalt" kennst Du nicht, hältst es für "undeutsch", assoziierst damit offenbar eine "polnische Kurzform" von "ausgeschaltet" und konstatierst, dreister geht's wirklich kaum noch, eine "falschgebildete Verbform". Wir erinnern uns: es geht in den zitierten Schreiben um die Errichtung von Krematorien/Vergasungskammern. Hast Du schon mal davon gehört, daß Stützen, Pfeiler, Wände, Decken im Regelfall "ausgeschalt" werden müssen? Nein? Dann frag nach beim Bau!

Unterm Strich bleibt also mal wieder viel Lärm um NICHTS, auf meiner persönlichen Hitliste landet dieser ganze Unsinn hinter der berüchtigten Auschwitzzaunpfahlneigungswinkeldebatte unmittelbar auf Platz 2 der bisherigen Bestenliste der "Holocaustgegenbeweise". Bleibt abschließend nur noch die Frage, was Dich zu diesen ganzen absurden Einwänden veranlaßt - schiere Ignoranz oder bewußter Wille zur Manipulation/Beweismittelkonstuktion. Ist ersteres der Fall, solltest Du langsam mal die Danke-Taste bemühen dafür, daß ich jetzt schon zum wiederholten Male und noch ausführlicher als in meiner ersten Antwort auf Deine Fragen eingegangen bin. Steckt Absicht dahinter, was zu befürchten steht, magst Du Dir selbst ausrechnen, welchen "Nutzen" Du Deiner Sache damit verschafft hast. Schönen Sonntag noch!

Turnvater Jahn
24.08.08, 17:44
@Schattenhold

Ich habe mich mit dem Zeug weder "gebrüstet" noch habe ich absichtlich etwas manipuliert. Ich habe lediglich den Film gesehen und meine Meinung und Beobachtungen dazu aufgeführt.

"Wenn es, wie unten auf dem Standbild des als "Quelle" benannten Leuchter-Videos nachzulesen steht, heißt "Auf Grund Ihren Vorschl(ä)gen", so liegt ein Grammatikfehler vor, der heutzutage schon fast als "üblich" angesehen wird (Siehe das Erfolgsbuch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod") - und täglich findet man hier im Forum solche und schlimmere Schnitzer, ohne daß diesbezüglich wohl von der Autorschaft "polnischer (oder sonstiger) Fälscher" auszugehen wäre."

Wenn es Dativ wäre dann wäre ein "von" dazwischen. Oder wurde es weggelassen, weil die SS Geld sparen musste? Und wäre der schönere Genetiv dann nicht Geld sparend und eleganter gewesen? Wie gesagt zeig mir ein Faksimilie-Nicht-Holocaust-Telegramm aus der Zeit, wo die Worte extra falsch gemacht wurden, wie "absendet". Wenn es eh nach Wortzahl nicht nach Buchstabenanzahl ging, was hinderte den Mann daran "abgesendet" zu schreiben?

Ein "ä" ist bei dem Wort "Vorschlagen " nicht zu erkennen. Bei dem Wort "erklären" direkt daneben, aber umso mehr. Genau wie bei jedem anderen Wort mit ä,ü oder ö.

"Und angesichts all dessen meinst Du ernsthaft, daß man Deinen Enthüllungen glauben schenken oder gar, sie ernst nehmen sollte? Selbst die Sache mit dem "gewürzten Keller" liest sich im Originaltext nicht so völlig absurd, wie Du es offenbar gern hättest."

Wie sagst du so schön:"Das kannst Du von mir aus Deinem Großvater erzählen." Wahrscheinlich wurde das aus dem englischen Wort "to season" falsch übersetzt, was soviel wie trocknen heißt, aber auch die Bedeutung würzen haben kann.

Wenn du nicht so frech ("Sherlock Holmes", "Das kannst du deinem Groß..", Manipulationsunterstellungen)wärst, würde ich mich dafür bedanken, dass du mir neben dem Wort "Gastür" auch das Wort "ausgeschalt" beigebracht hast. Von nun an werde ich jedes Wort googlen.

Um trotzdem hier drüber zu reden.
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/19430129-vergasungskeller/

Müsste es nicht heißen: "infolge der/von Frosteinwirkung" und "infolge der Waggonsperre"?

Bei der alten Rechtschreibung wurde "so daß" stets auseinander geschrieben. Am Wortende stand nie ein doppeltes "s", sondern immer ein "ß".

"funtionieren" kann ein Tpfeler sein.

Die Zeichensetzung im ersten Satz wurde nicht gemacht.

Schattenhold
25.08.08, 08:35
Wenn es Dativ wäre dann wäre ein "von" dazwischen.


Wenn es ein korrekter Dativ wäre, dann schon.


Oder wurde es weggelassen, weil die SS Geld sparen musste? Und wäre der
schönere Genetiv dann nicht Geld sparend und eleganter gewesen?


Erneut drängt sich mir die Frage auf: Wille zur Pointe um jeden Preis - oder Unverstand?
Dir ist schon aufgefallen, daß wir hier von BRIEFEN reden, wobei lediglich in der Angelegenheit mit den "Gasprüfern" der Schreiber zwei Zeilen aus einem vorher als Anforderung erhaltenen Telegramm ("Absendet 10 Gasprüfer...") gleichsam als "Betreff/Einleitung ZITIERT?


Wie gesagt zeig mir ein Faksimilie-Nicht-Holocaust-Telegramm aus der Zeit, wo die Worte extra falsch gemacht wurden, wie "absendet".


"Absendet" ist nicht "falsch gemacht", es ist üblicher Telegrammstil. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Horagalles oder Papa Hausser mir da ernsthaft widersprechen wollten. Gleichwohl würden sie sich wohl wie Du auf die beliebte Taktik verlegen, Beweise für allgemein bekannte Tatsachen zu verlangen. Nur ist mir dafür meine Zeit zu schade. Leider besitze ich keine Sammlung alter Telegrammkarten, dafür ein recht gutes Allgemeinwissen.


Wenn es eh nach Wortzahl nicht nach Buchstabenanzahl ging, was hinderte den Mann daran "abgesendet" zu schreiben?


Willst Du mich in Wahnsinn und Verzweiflung treiben? Weil es in dem zitierten Telegramm um die ANFORDERUNG der besagten 10 Gasprüfer ging, nicht um die Bestätigung, daß diese "abGEsendet" worden wären. Die Firma erhielt die telegraphierte Aufforderung: "Absendet 10 Gasprüfer...", d.h. soviel wie "Sendet 10 Gasprüfer ab" - soweit alles klar?


Ein "ä" ist bei dem Wort "Vorschlagen " nicht zu erkennen. Bei dem Wort "erklären" direkt daneben, aber umso mehr. Genau wie bei jedem anderen Wort mit ä,ü oder ö.


Das ist richtig, aber daraus den Schluß zu ziehen, daß da nie "ä" stand ist unzulässig und unlogisch. Erstens: Wenn der Schreiber offensichtlich mit dem Gebrauch deutscher Umlaute vertraut ist, weshalb sollte er sie ausgerechnet bei "Vorschläge" vergessen? Zweitens: Ich habe bereits darauf hingewiesen, daß, wahrscheinlich auf Grund eines Kopier-/Wiedergabefehlers (die Orginale hatten die Leuchterfilm-Macher offenbar nicht in Händen) vom "ä" in "Vorschläge" bereits der halbe obere Bogen fehlt. Nicht eben verwunderlich, daß dann auch die "ä"-Pünktchen darüber fehlen.
Wer regelmäßig Kopiergeräte gebraucht, kennt solche Phänomene: Ein Vorbenutzer hat gerade noch schnell etwas mit Tipp-Ex ausgebessert und gleich wieder aufgelegt. Ein kleiner Rest der weißen, noch nicht ganz angetrockneten Soße haftet dann dem Glas an und verdeckt somit bei der nächsten Vorlage einen Buchstaben oder eben einen Teil davon. Oder an der Lichteinheit des Kopierers ist etwas verschmutzt. Kurzum: wenn man so Feinheiten wie fehlende Pünktchen bei einem "ä", dem bereits der halbe Oberbogen fehlt, ernsthaft zum "Argument" erheben will, sollte man dies jedenfalls nicht auf Grundlage einer möglichwerweise schlechten Kopie, sondern höchstens nach Prüfung des Originals tun!


Müsste es nicht heißen: "infolge der/von Frosteinwirkung" und "infolge der Waggonsperre"?


Knallhartes NEIN. Grammatikalisch ist beides völlig in Ordnung - im Amtsdeutsch, bei Behörden und vor Gericht, zumal in alter Zeit, aber auch heute noch, ist das knapp-präzise "infolge Frosteinwirkung" sogar die übliche Formulierung. Goggle z.B. mal nach (gerichtlichen)Unfallhergangsbeschreibun gen oder entsprechenden Urteilen im Internet (infolge überhöhter Geschwindigkeit", "infolge Alkoholgenusses" etcpp).


"funtionieren" kann ein Tpfeler sein.
Die Zeichensetzung im ersten Satz wurde nicht gemacht.

Richtig. Und sowas passiert ständig. Auch Dir, wie man sieht. Besonders, wenn man sich beeilt. Man spricht darum ja auch von "Flüchtigkeitsfehlern". Und gerade bei vielen "weniger gebildeten" Handwerkern kommen nicht selten noch leichte Rechtschreib- und Gerammatikschwächen hinzu, die sich nicht zuletzt auf die Zeichensetzung auswirken können.

Noch mal was GRUNDSÄTZLICHES: Viele Engländer, Amerikaner, Russen, Polen (Juden sowieso) sprachen sehr gut bis perfekt deutsch; es gab ja auch genügend deutsche Überläufer, Kommunisten, Hitler-Gegner (Juden sowieso). Sollte man nicht annehmen, daß "Leute", die Interesse haben, "Holocaustbeweise" zu fälschen, etwas gründlicher vorgehen würden bei ihrem Fälschungswerk? Daß insbesondere geheimdienstliche Fälscherwerkstätten es nicht nötig hätten, ein paar schlecht formulierte Briefe von Menschen mit ungenauen Deutschkenntnissen und Rechtschreibschwäche hinschludern und unkorrigiert durchgehen zu lassen???

Trotzdem bringt mich Dein Hinweis zum "WÜRZ-Problem" ins grübeln - es ist dies allerdings bislang das einzig ernsthaft überlegenswerte Argument Deiner Ausführungen:


Wahrscheinlich wurde das aus dem englischen Wort "to season" falsch übersetzt, was soviel wie trocknen heißt, aber auch die Bedeutung würzen haben kann.

Tatsächlich benutzt man im englischen Sprachraum "to season" nicht nur im Bereich der Lebensmittelzubereitung in der Bedeutung "würzen", sondern auch - allerdings nur im Zusammenhang mit (Bau-)Holz, im Sinne von "austrocknen", "ablagern". Gerade ein zu Fäschungszwecken abgestellter Engländer müßte sich eigentlich im klaren darüber sein, daß die Übersetzung eines englischen Wortes mit Spezialbedeutung "trocknen" ins Deutsche problematisch sein könnte, wohingegen das übliche "dry", mit dem der Engländer etwa Dörrobst oder -gemüse als "dried fruit/vegetables" bezeichnet, keine Probleme machen dürfte. Schließlich spricht man im Englischen auch von "dry dock" und "drying-loft".

Was wäre denn die englische Entsprechung des Wortes "vorgewürzt", wie es im Schreiben vorkommt, das ich übrigens nur aus dem Leuchter-Film kenne, wo es ohne Datum und Absenderangabe präsentiert wird?

Wenn sich allerdings niemand findet, der die Bezeichnung "vorgewürztes Holz" oder "vorgewürzte Räume" erklären kann, dann hast Du einen klaren Treffer zu verzeichnen. Überzeugender eingeschlagen hätte dieser, wenn er nicht in lauter "Nieten" verpackt gewesen wäre.

Bewiesen wäre damit dann allerdings lediglich, daß sich Leuchter bzw. die Leuchterfilm-Macher u.a. auf ein unausgewiesenes Dokument berufen, daß offenbar ein Engländer oder Amerikaner abgefaßt hat. Wann und zu welchem Zweck, wäre noch zu klären.

Anarch
25.08.08, 08:54
Der Metapedia-Artikel zur Holocaustleugnung wurde jüngst überarbeitet. Vorher bestand eine Vision, die Wikipedia entlehnt war. Jetzt ist der Artikel von PC bereinigt worden, aber sicherlich gibt es noch einiges zu ergänzen.

http://de.metapedia.org/wiki/Holocaustleugnung

Schaut ihn euch doch mal an und gebt weitere Anregungen. Leider sind wir bei Metapedia nicht sehr viele Nutzer und arbeiten immer an mehreren Baustellen gleichzeitig.

Horagalles
25.08.08, 09:31
Der Metapedia-Artikel zur Holocaustleugnung wurde jüngst überarbeitet. Vorher bestand eine Vision, die Wikipedia entlehnt war. Jetzt ist der Artikel von PC bereinigt worden, aber sicherlich gibt es noch einiges zu ergänzen.

http://de.metapedia.org/wiki/Holocaustleugnung

Schaut ihn euch doch mal an und gebt weitere Anregungen. Leider sind wir bei Metapedia nicht sehr viele Nutzer und arbeiten immer an mehreren Baustellen gleichzeitig.
Ist eine Diskussion des Artikels dort erwuenscht?
http://de.metapedia.org/wiki/Diskussion:Holocaustleugnung

Ich habe den Artikel mal ueberflogen und meine dass er sich in einen Kernteil und dann weitere Ausfuehrungen unterteilen sollte. Da zunaechst erklaert werden muss, was man unter Holokaust versteht (habt ihr gemacht) und was dann die Thesen der Revisionisten ("Leugner") sind.

Man sollte auch klarstellen dass "Holokaustleugner" ein Etikett der Holokauster fuer Revisionisten ist. Damit will man das Spielfeld bereits im holokaustischem Sinne Guenstiggestalten (Durch bestimmen und laden der Begriffe).

Von Hermannstadt
25.08.08, 11:39
1. Der Holokaust ist die größte Lüge der Geschichte.

2. Der Holokaust ist die Geschichte der Lüge, die zur Wahrheit durch den Wille der Sieger geworden ist.

3. Der eigentliche Sieger ist der internationale Jude. Und nicht die 1945 herumtanzenden Engländer, Russen, Franzosen die "ihren" Sieg feierten. Die Hirngewaschenen, die Verräter und die Dummen wurden benutzt um das Königreich des Antichrists zu errichten.

4. Warum gelang es den Söhnen der Finsternis? Da sie einen eigenen Staat im Staate eines anderen Volkes bildeten, an dem sie ständig geglaubt und Untergrabungsarbeit geleistet haben. Jedes andere Volk unterlag der eigenen Schwäche, sogenannten emotionalen Ergriffenheit um das Wesen des so hart versuchten jüdischen Volkes und der Verkennung der eigenen Herkunft, des Auslöschens des Bewußtseins der Sippe und der Verneinung der Identität zugunsten einer Irrverfassung die dem Feinde der Arier und der Menschheit als Werkzeug diente.

5. Die Führerschichten der arischen Völker sind schuld am Untergang der Völker denen sie dienen und nicht beherrschen sollten. Letzten Endes dienten sie dem Zionismus da sie dem Geld dienten und da sie dem Geld dienten haben sie ihre eigenen Leute mißhandelt, mißbraucht und belogen, tyrannisiert und betrogen.

Tiefsinn bedeutet Macht zum Sieg!

Mit Grüßen

Schattenhold
25.08.08, 14:53
Bei der alten Rechtschreibung wurde "so daß" stets auseinander geschrieben. Am Wortende stand nie ein doppeltes "s", sondern immer ein "ß".


Meinst Du, die Dokumente wurden erst nach der letzten Rechtschreibbreform 1998 (oder wann das war) gefälscht, oder was soll das nun wieder? Entschuldige, aber das ist einmal mehr ein Scheinargument, das sich recht leicht widerlegen läßt:

"Rechtschreibung" ist immer schon mehr oder weniger Geschmacksache gewesen. In Österreich z.B. schreibt man heute noch gerne "sodaß" zusammen, wie das vor der Einführung der "einheitlichen Rechtschreibung" vielfach üblich war. Gegner der letzten Rechtschreibreform bestehen heute noch auf "ß" statt "ss". Ich bin Sammler von Büchern aus den 20er und 30er Jahren und kann Dir aus meiner Erfahrung mitteilen, daß die Schreibweisen auch damals noch/schon variierten, was auch kein Wunder ist, denn viele, die in dieser Zeit Briefe und Bücher schrieben, hatten's noch anders gelernt - die "alte Rechtschreibung" galt erst seit 1902...

Aus meiner eigenen Beschäftigung mit Dokumenten aus dem Bundesarchiv kann ich Dir ferner berichten, daß insbesondere Himmler und die Mitglieder seines Stabes durchwegs die Schreibweise "dass", also ohne "ß", bevorzugten - bereits lange VOR der letzten Rechtschreibreform.:thumbup

Bei der Gelegenheit läßt sich auch gleich ein andere "Kernthese" der revisionistischen "Textkritik" im Geiste Walendys richtigstellen, wonach automatisch alle Dokumente, die kein SS-Zeichen verwenden, verdächtig/gefälscht wären:

Mir liegen z.B. als Kopien aus dem Bundesarchiv verschiedene - aufgrund ihrer Harmlosigkeit (es geht darin um "Felsbildforschung" des Ahnenerbes) gegen jeden "Fälschungsverdacht" wohl erhabene - Schreiben vor, in denen nicht das SS-Zeichen, sondern einfach zwei runde "S" verwendet werden, u.a. eines von Himmer an Wüst vom 22. März 1939 und eines vom Chef des Persönlichen Stabes des RFSS, Wolff, vom 23.1.1937. In beiden wurde die spezielle "SS-Runen"-Taste nicht benutzt. In ganz normaler runder Schreibmaschinentype ist stattdessen von "Reichsführer-SS", "SS-Hauptsturmführer", "SS-Brigadeführer", "SS-Gruppenführer" die Rede...

Blut&Ehre
25.08.08, 14:58
Ich habe jetzt mal mit meiner Mutter diskutiert, und sie kommt (wie erwartet) gegen meine Argumente nicht an!

Sie haltet immer noch an ihrer Theorie fest, obwohl ich ihre Ideologie förmlich zerstöre ;)

Sie hat sich bereit erklärt das Buch Auschwitz - Fakten vs. Fiktion zu lesen und mit mir danach nochmal zu reden ;)

Ich bin verdammt gespannt wie sie danach drauf ist :D Ich fürchte aber sie wird es zumindest versuchen zu ignorieren :(

Naja jedenfalls hab ich es versucht und für mich war es bis jetzt ein eindeutiger Sieg ;)

Sie war selbst in Mauthausen und meint, das Thema mit den blau-gefärbten Wänden wurde dort angesprochen, kann sich aber nicht mehr wirklich daran erinnern!

Ich selbst bin im Oktober irgendwann in Auschwitz, um für mich selbst die Lügen aufzudecken!
Darauf bereite ich mich jetzt schon vor ;)

Mal sehen wie das ganze ausgeht...am Ende steht der Sieg =)

Heil Hitler

Turnvater Jahn
25.08.08, 19:16
@ Schattenhold

"Wenn es ein korrekter Dativ wäre, dann schon."

Also ist es ein inkorrekter Dativ. Das ist für mich kein deutsch. Entweder "auf Grund ihrer Vorschläge", oder "auf Grund von ihren Vorschlägen".



"Erneut drängt sich mir die Frage auf: Wille zur Pointe um jeden Preis - oder Unverstand?
Dir ist schon aufgefallen, daß wir hier von BRIEFEN reden, wobei lediglich in der Angelegenheit mit den "Gasprüfern" der Schreiber zwei Zeilen aus einem vorher als Anforderung erhaltenen Telegramm ("Absendet 10 Gasprüfer...") gleichsam als "Betreff/Einleitung ZITIERT?"

Ups habe ich verwechselt. Trotzdem ist die Form falsch.


"Absendet" ist nicht "falsch gemacht", es ist üblicher Telegrammstil. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Horagalles oder Papa Hausser mir da ernsthaft widersprechen wollten. Gleichwohl würden sie sich wohl wie Du auf die beliebte Taktik verlegen, Beweise für allgemein bekannte Tatsachen zu verlangen. Nur ist mir dafür meine Zeit zu schade. Leider besitze ich keine Sammlung alter Telegrammkarten, dafür ein recht gutes Allgemeinwissen."

"Willst Du mich in Wahnsinn und Verzweiflung treiben? Weil es in dem zitierten Telegramm um die ANFORDERUNG der besagten 10 Gasprüfer ging, nicht um die Bestätigung, daß diese "abGEsendet" worden wären. Die Firma erhielt die telegraphierte Aufforderung: "Absendet 10 Gasprüfer...", d.h. soviel wie "Sendet 10 Gasprüfer ab" - soweit alles klar? "

Okay ich habe gedacht, dass der Sender des Telegramms, auch die Gasprüfer abgesendet hat und mir war nicht klar das das eine zehn sein soll, ich dachte es sei ein kleines l und ein kleine o. Die 1 und die 0 haben doch ihre eigenen Zeichen, also bei den meisten Antiqua-Schreibmaschinen. Oft ist aber l und 1 mit dem gleichen Zeichen belegt, aber dass 0 und o gleich sind kenne ich so nicht, aber wollen wir daruf nicht rumreiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibmaschinenschrift




Ich habe gegoogelt und gegoogelt. Und habe eine mögliche Erklärung gefunden.

Der hier zur Sprache gebrachte Brief vom 2. März 1943 hat folgenden Wortlaut:[53]

»Wir bestätigen den Eingang Ihres Telegramms, lautend:

"Absendet sofort 10 Gasprüfer wie besprochen.

Kostenangebot später nachreichen."

Hierzu teilen wir Ihnen mit, daß wir bereits vor 2 Wochen bei 5 verschiedenen Firmen die von Ihnen gewünschten Anzeigegeräte für Blausäure-Reste angefragt haben. Von 3 Firmen haben wir Absagen bekommen und von 2 weiteren steht eine Antwort noch aus.

Wenn wir in dieser Angelegenheit Mitteilung erhalten, kommen wir Ihnen sofort näher, damit Sie sich mit der Firma, die diese Geräte baut, in Verbindung setzen können.

Heil Hitler!

i.V. Prüfer«

Dieses bereits 1993 von J.-C. Pressac als Beweis für die Existenz von Menschentötungsgaskammern in Auschwitz angeführte Schreiben ist von Carlo Mattogno[54] sowie von Werner Rademacher[55] ausführlich analysiert worden; wir fassen ihre Schlußfolgerungen zusammen:

Unter »Gasprüfern« verstand und versteht man Geräte zur Messung des CO- oder CO2-Gehalts in Verbrennungsgasen. In Anbetracht der Tatsache, daß die Muffeln in den Krematorien II und III von Birkenau insgesamt zehn Rauchgasausgänge besaßen, liegt die Vermutung nahe, daß die Gasprüfer für diese bestellt worden sind.[56] Geräte zum Nachweis von Blausäureresten hießen nicht »Gasprüfer«, sondern »Blausäurerestnachweisgeräte«. Deren Einsatz war in Blausäure-Entwesungskammern vorgeschrieben. Da in Auschwitz seit 1941 mit Blausäure entwest wurde, ist es vollkommen unwahrscheinlich, daß man noch 1943 weder über solchen Geräte verfügte noch wußte, wo man sie bekommen konnte. Ferner gab es keinen Grund, sie bei der Firma Topf zu bestellen, die sie nicht anfertigte; wenn Bedarf an Blausäurerestnachweisgeräte bestand, konnte man sich mit der Firma Degesch in Verbindung setzen, die sie - so wie auch das Entwesungsmittel Zyklon-B - lieferte. Die SS-Bauleitung sowie insbesondere der Standortarzt von Auschwitz, der für die Beschaffung von Zyklon B und allen dazugehörigen Utensilien verantwortlich war, mußten darüber Bescheid wissen und hätten sich bei einem Bedarf an Blausäurerestnachweisgeräten gewiß nicht an die Firma Topf gewandt.

Quelle:

http://www.juergen-graf.sled.name/articles/topf-ingenieure.html

"Knallhartes NEIN. Grammatikalisch ist beides völlig in Ordnung - im Amtsdeutsch, bei Behörden und vor Gericht, zumal in alter Zeit, aber auch heute noch, ist das knapp-präzise "infolge Frosteinwirkung" sogar die übliche Formulierung. Goggle z.B. mal nach (gerichtlichen)Unfallhergangsbeschreibun gen oder entsprechenden Urteilen im Internet (infolge überhöhter Geschwindigkeit", "infolge Alkoholgenusses" etcpp)."

Unsinn. "Infolge" steht mit Genitiv, bei Alkoholgenuss geht das, weil es in den Genitiv gesetzt wurde und es keine andere Form gibt die ebenfalls so klingt wie der Genitiv. Wenn aber ein Wort keinen klaren Genitiv hat wird ein Hilfswort dazugesetzt in Form eines unbestimmten Artikels, wie "einer"(infolge einer Überdosis), eines bestimmten Artikels(infolge der Vergewaltigung), mit "von" ( in Folge von Urheberrechtsverletzungen) oder mit einem Adjektiv im Genitiv(infolge überhöhter Geschwindigkeit). Kein Deutscher sagt und auch nicht im Dritten Reich:"Infolge Menschenrechtsverletzungen kam es in China zu Protesten."

Sondern:"Infolge erneuter Menschenrechtsv., Infolge der Menschenrechtsverletzungen vom vergangenen Samstag, Infolge von Menschenrechtsverletzungen,..

"Infolge Frosteinwirkung" und "infolge Waggonsperre" klingt für mich nicht deutsch.

"Noch mal was GRUNDSÄTZLICHES: Viele Engländer, Amerikaner, Russen, Polen (Juden sowieso) sprachen sehr gut bis perfekt deutsch; es gab ja auch genügend deutsche Überläufer, Kommunisten, Hitler-Gegner (Juden sowieso). Sollte man nicht annehmen, daß "Leute", die Interesse haben, "Holocaustbeweise" zu fälschen, etwas gründlicher vorgehen würden bei ihrem Fälschungswerk? Daß insbesondere geheimdienstliche Fälscherwerkstätten es nicht nötig hätten, ein paar schlecht formulierte Briefe von Menschen mit ungenauen Deutschkenntnissen und Rechtschreibschwäche hinschludern und unkorrigiert durchgehen zu lassen???"

Ich glaube es ist schwer Leute zu finden, die ihrem Land einen Holocaust anhängen wollen, nicht mal Walter Ulbricht hätte da mitgeholfen, wenngleich er vielleicht ahnte, dass da nicht alles korrekt war.Das ist aber Spekulation. Möglicherweise gibt es auch Akten die komplett eiwandfrei gefälscht sind. Aber es waren sicherlich auch nur 5-15 Menschen, die sowas wie massenhaftes Fälschen auch nie wirklich betrieben haben. Deutsch ist zudem eine sehr schwere Sprache, die nicht jeder Ausländer perfekt kann. Gleichzeitig müsste dieser deutschsprechende Mensch auch noch für immer ein so gewaltiges Geheimnis mit ins Grab nehmen, das machen nicht viele. Zudem mussten sie den Holocaust so verpacken, als ob alles in geheimen konspirativen Nazikreisen geplant wurde und in unbekannten abgeschotteten Regionen durchgeführt wurde, da niemand etwas davon wusste, weder Partisanen, noch das rote Kreuz, noch die Allierten, geschweige denn 99.9% der KZ-Insassen.


Meinst Du, die Dokumente wurden erst nach der letzten Rechtschreibbreform 1998 (oder wann das war) gefälscht, oder was soll das nun wieder? Entschuldige, aber das ist einmal mehr ein Scheinargument, das sich recht leicht widerlegen läßt:

"Rechtschreibung" ist immer schon mehr oder weniger Geschmacksache gewesen. In Österreich z.B. schreibt man heute noch gerne "sodaß" zusammen, wie das vor der Einführung der "einheitlichen Rechtschreibung" vielfach üblich war. Gegner der letzten Rechtschreibreform bestehen heute noch auf "ß" statt "ss". Ich bin Sammler von Büchern aus den 20er und 30er Jahren und kann Dir aus meiner Erfahrung mitteilen, daß die Schreibweisen auch damals noch/schon variierten, was auch kein Wunder ist, denn viele, die in dieser Zeit Briefe und Bücher schrieben, hatten's noch anders gelernt - die "alte Rechtschreibung" galt erst seit 1902...

Aus meiner eigenen Beschäftigung mit Dokumenten aus dem Bundesarchiv kann ich Dir ferner berichten, daß insbesondere Himmler und die Mitglieder seines Stabes durchwegs die Schreibweise "dass", also ohne "ß", bevorzugten - bereits lange VOR der letzten Rechtschreibreform. "


Nein! Damals schrieb man am Ende eines Wortes immer ß nie ss, das war das Einzige was sicher war.

Gemäß Adelung[1] wird ß geschrieben

„nach einem gedehnten Vocal oder Diphthongen“ und
„am Ende einer Sylbe oder vor einem Consonanten“ (also auch am Wortende und vor der Wortfuge).
Die Heysesche s-Schreibung unterscheidet sich dadurch von der Adelungschen, dass die zweite Bedingung nicht gilt.



http://de.wikipedia.org/wiki/Adelungsche_s-Schreibung#Regeln_f.C3.BCr_die_Untersche idung_zwischen_.C3.9F_und_ss

Rottenkampf
25.08.08, 20:02
Alleine aus Logik: Zum verbrennen eines Körpers braucht man 10 kg Kohle oder Ä. dann brennt ein Lagerfeuer ein paar Stunden, wie lange wohl die Berge aus Schwindlers Liste, dann sieht man ja so große Feuer nicht, richt es nicht und sieht keinen Rauch... und natürlich ist Gas unbrennbar und natürlich kann man in einem umgebauten Luftschutzbunker mit Entlausungstabletten loslegen direkt neben den Wohnungen von SS und Gestapo...
Ich kenne genug dieser Hakennasen und die passen perfekt in das Klischee

von 1990-1996 gab es keine Reformen aber von 1996-heute 7 Stück, da blickt keiner mehr durch... jeder Rechtschreibfehler ist einfach Dialekt

Andreas Hofer
25.08.08, 20:08
Gleichzeitig müsste dieser deutschsprechende Mensch auch noch für immer ein so gewaltiges Geheimnis mit ins Grab nehmen, das machen nicht viele. Zudem mussten sie den Holocaust so verpacken, als ob alles in geheimen konspirativen Nazikreisen geplant wurde und in unbekannten abgeschotteten Regionen durchgeführt wurde, da niemand etwas davon wusste, weder Partisanen, noch das rote Kreuz, noch die Allierten, geschweige denn 99.9% der KZ-Insassen.


Naja, so einfach ist es dann auch wieder nicht!

Eine Interalliierte Erklärung zur Vernichtung der Juden 1942 wurde von zwölf alliierten Regierungen vom 18. Dezember 1942 über die von den nationalsozialistischen Behörden zur damaligen Zeit vollzogene Vernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas verfasst.

Im Dezember trafen sich Vertreter der Regierungen von Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Griechenland, Luxemburg, Norwegen, Polen, USA, Sowjetunion, Tschechoslowakei, Jugoslawien und Frankreich, die folgende Erklärung herausgaben:

„Die Aufmerksamkeit der Regierungen… wurde auf die zahlreichen Mitteilungen aus Europa gelenkt darüber, daß sich die deutschen Behörden in allen Gebieten, auf die sich ihr barbarisches Regime erstreckt, nicht nur auf die Entziehung der elementarsten Menschenrechte von Personen jüdischer Abstammung begrenzen, sondern die von Hitler mehrfach ausgedrückte Absicht verwirklichen, das jüdische Volk in Europa auszutilgen… Die oben aufgeführten Regierungen und das Französische National-Komitee tadeln in der entschiedensten Weise diese bestialische Politik der kaltblütigen Austilgung. Sie erklären, daß ähnliche Ereignisse den Entschluß der freiheitsliebenden Völker, die barbarische Tyrannei Hitlers niederzuwerfen, nur verstärken können. Sie bestätigen wieder ihre feierliche Verpflichtung, zusammen mit allen Vereinten Nationen sicherzustellen, daß die Personen, die für diese Verbrechen verantwortlich sind, der verdienten Vergeltung nicht entgehen, und die notwendigen praktischen Maßnahmen zur Erreichung des gestellten Zieles zu beschleunigen.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Interalliierte_Erkl%C3%A4rung_zur_Vernic htung_der_Juden_1942


Eine Kenntnis der Alliierten lag also vor!

Rottenkampf
25.08.08, 20:18
DIe Aliirren wussten bescheid, die hätten ja die Lager bombardieren können und (beide) wären somit die Probleme los aber auch wir unsere billig-Arbeiter

Turnvater Jahn
25.08.08, 21:57
Naja, so einfach ist es dann auch wieder nicht!



Eine Kenntnis der Alliierten lag also vor!


Wenn die Allierten einen Plan davon gehabt haben, dass die Deutschen Millionen Juden vergasen, warum wurde das dann nicht erwähnt in ihrer eigenen Propaganda. Würde das nicht auf der Titelseite der New York Times stehen.

"Deutsche vernichten Juden"

Rottenkampf
25.08.08, 21:58
Weil es eben nicht so war, die wusten von den Lagern aber Schwindlerslistische Propaganda war es eben nicht

Papa Hausser
25.08.08, 22:19
Bereits 1940 oder 1941 behauptete Thomas Mann öffentlich aus USA her, das die Nazis Juden in abgedichteten Waggons vergasen und schwerstverwundete deutsche Soldaten von Ärzten totgespritzt wurden weil sie für den Führer keinen Wert mehr hatten.

Das ist das früheste was mir so in Erinnerung ist. Gelesen hab ichs, weiß nur nicht mehr wo.

Gruß
Papa Hausser

Horagalles
25.08.08, 22:30
Zitat von Andreas Hofer http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1291088#post1291088)
Naja, so einfach ist es dann auch wieder nicht!

Eine Kenntnis der Alliierten lag also vor!
Wenn die Allierten einen Plan davon gehabt haben, dass die Deutschen Millionen Juden vergasen, warum wurde das dann nicht erwähnt in ihrer eigenen Propaganda. Würde das nicht auf der Titelseite der New York Times stehen.

"Deutsche vernichten Juden"Nah ja solche Dinge wurde hin und wieder mal erwaehnt in der Propaganda - auch vor 1944. Die Frage nach der Echtheit dieses hier nicht facsimilierten Dokumentes las ich mal aussen vor (Es sieht danach aus, dass der Wikipedia-Artikel von Hagalil kopiert wurde). Mich wuerde vielmehr interessieren woher die Regierungen der Unterzeichnerlaender gewusst haben wollen, dass "Juden vernichtet" wurden. Da muesste es dann doch Berichte drueber von deren Geheimdiensten geben. Gibt es solche Berichte?