Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Holocaust: Betrug des 20. Jahrhunderts?
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Tatsächlich steht wohl im Talmud, dass andere Völker Vieh seien, und nur die Juden als Menschen gelten. Quelle: H-Ref.de Es wurde aber mitlerweile entfernt, meines Wissens nach!
Wo steht das im Talmud?
Danke für deine Quellenangabe. :thumbup
Wahrheitsfanatiker
12.07.08, 10:39
Übrigens steht das Datum von Goebbels Tagebucheintrag zu beachten - der 27. März 1943. "Evakuiert" wurde doch nicht erst ab März 1943! Wenn Goebbels zu diesem Zeitpunkt von einem (neuen) "barbarischen Verfahren" spricht, muß es doch wohl etwas anderes damit auf sich haben als Deportationen, die bekanntlich schon früher einsetzten. Aber weißt Du, was mir aufgefallen ist, als ich den Ex-Revisionisten Pressac mal wieder aus dem Regal gezogen habe? Merkwürdigerweise begann im März 1943 die Inbetriebnahme der Extra-Krematorien in Birkenau, in Pressacs Buch "Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmords" anhand der Pläne und Unterlagen der Baufirma belegt! Das ist ein merkwürdiger Zufall, oder?
Deine ganze Beweisführung bricht durch die eine Tatsache zusammen, dass das Datum dieses Tagebucheintrages der 27. März 1942 war.
Um weiterhin damit zu argumentieren, könntest du ja überprüfen, ob ein anderes der angeblichen Vernichtungslager vielleicht durch einen "merkwürdigen Zufall" zu diesem Zeitpunkt seine Krematorien baute. Vielleicht hast du Glück, wahrscheinlich aber nicht... :D
Andreas Hofer
12.07.08, 10:48
@Schattenhold
Die Tagebucheintragung, wie du sie hier zitiert hast war etwas unvollstandig!
Hier ist die vollständige Version:
„Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur noch 40 Prozent zur Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien, der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. An den Juden wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben. Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…“
Die Tagebucheintragung stammt weiters vom 27.März 1942 nicht 1943!
Lg
Die Prophezeiung, die der Führer ihnen für die Herbeiführung eines neuen Weltkrieges mit auf den Weg gegeben hat, beginnt sich in der furchtbarsten Weise zu verwirklichen…“
Und da soll nochmal jemand erzählen das Hitler mit seinem Ausspruch:
„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“
nicht die physische Vernichtung der Juden gemeint hat.
Schattenhold
12.07.08, 11:15
Deine ganze Beweisführung bricht durch die eine Tatsache zusammen, dass das Datum dieses Tagebucheintrages der 27. März 1942 war.
Entschuldige, aber was bricht bei mir zusammen dadurch, daß die von Goebbels als notwendig bezeichnete Liquidierung von 60% der deportierten Juden nicht erst 1943 sondern bereits 1942 dem Tagebuch anvertraut wurde? Die "Praxis" des von Goebbels als "barbarisch" gekennzeichneten Verfahrens erwies im Laufe des Jahres 1942 offenbar, daß neue, leistungsfähigere Krematorien und ein geeigneterer Platz zur Durchführung desselben benötigt wurden. Wenn Du einen ernsthaften Einwand formulieren möchtest, erklär mir doch das Aufkommen der Forderung nach weiteren, leistungsstärkeren Krematorien im Arbeitslager Auschwitz. Gestern zu später Stunde ist mir lediglich die vermeintlich merkwürdige "Zeitnähe" von Tagebucheintrag und Inbetriebnahme aufgefallen. Daß so ein Vorgang erst Planung und Erfahrung, also Vorlauf erfordert, ist eigentlich klar. Es gehört aber offenbar zur Strategie der Massenmordleugner, sich an Schein- und Nebenwidersprüchen festzubeißen - und diese Übung können sie fürderhin gerne wieder unter sich betreiben.
Bitte die Karten beachten. Wenn es von Lublin nach Osten geht, kann es nicht nach Auschwitz gehen! Die östlicheren sog. Vernichtunglager liegen auch nicht sehr weit im Osten von Lublin! Von daher ist die Formulierung nach Osten nicht sehr Aussagekräftig, muss aber mindestens östlich von Lublin liegen!
Ich habe nie zu denen gehört, die sich darauf versteift haben, daß Massenmorde nur in Auschwitz oder mittels Zyklon B erfolgten.
Von März 1943 bis November 1944, das wären cirka 20 Monate. In der Zeit sollen vier Millionen Juden in Auschwitz u.a. KL vergast worden sein? Ist dir mal aufgefallen, dass Du mit der These allein dastehst und allen holocaustgläubigen Historikern widersprichst, die ja ganz andere Zeiträume nennen, und dass Du dich dabei lediglich auf eine "umständlich formulierte" Eintragung in einem privaten Tagebuch stützt?
Ich habe keine Opferzahlen genannt. Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob und wie in Auschwitz vergast wurde, wird um Pressacs Buch nicht herumkommen. Argumentieren muß man dann gegen Pressac. Die von mir eingebrachten Zitate der Herren Goebbels, Hitler, Streicher, Hiemer dienten lediglich dazu - ich wiederhole mich da gerne - die braven Idealisten, die sich nicht vorstellen mögen, daß der NS überhaupt verbrecherische Massentötungen von Juden erwogen und ausgeführt haben könnte, vorsichtig mit der Wahrheit zu konfrontieren. Warum Goebbels nicht einfach von "Evakuierungen" oder "Deportationen" spricht, wenn er "Evakuierungen" und "Deportationen" meint, und warum er diese mit einem "barbarischen Verfahren" im Zusammenhang bringt, das er auch als "Strafgericht" bezeichnet, magst Du erklären, Rabulist, wenn es Dir nicht langsam die Schamesröte ins Gesicht treibt!
Feuerkelch
12.07.08, 11:29
All das geschriebene hier ist wirklich toll und sehr informativ, es geht meiner Meinung nach darum wie der Holocaust wiederlegt werden kann.Der Holocaust wird einzig und allein dazu gebraucht um vom grossen Plan abzulenken, und zu vernebeln. Was war der Holocaust? Der Holocaust war und ist der wichtigste Meilenstein im grossen Plan, denn er legitimiert die Juden nun alles und jeden abzustempeln zu diffarmieren und zu unterdrücken der eine andere Meinung vertritt. Dank der angeblichen Gräueltaten konnte überhaupt Usrael entstehen. Denkt mal darüber nach. Dank dem Geld dass er ( der Zionist ) zur Verfügung hat kann er das Volk von Amerika, Holland oder England für seine Zwecke einspannen, oder aber die Weltpresse, die Schulsysteme, Uno , die ganzen Filmstudios, die Pornobranche etc kontrollieren. Siehe 9/11, Irak, Afganistan oder jetzt der Iran. Ohne Rücksicht auf Europa. die neuere Entwicklung kann als eine Chance für die Bewegung werden. Denn es wird steil abwärts gehen mit dem Wohlstand hier zu Lande. ( Benzinpreis etc. ) Ich glaube da hat sich der amerikanische Arm der Zionisten gegen den europäischen durchgesetzt. Der Jude wird es nie zulassen, dass der Holocaust wiederlegt wird. Wer gibt denn so viele Vorteile einfach so auf?
Natürlich werden wir betrogen und hinters Licht geführt, auch heute noch. Das ist Betrug so oder so! Also sollte es heissen: Holocaust: Grösster Betrug der neueren Weltgeschichte?
Schattenhold
12.07.08, 11:32
Mir ist gerade noch aufgefallen, dass Du bei dieser Zitatwiedergabe das entlarvende Wörtchen "hier" säuberlich aussparst, um durch Verweis auf das Wörtchen "selbst" abzulenken. Das hat schon was. ;) Du weißt doch, dass sich das "Verfahren" auf die Abschiebung bezogen hat und nicht auf deren Folge.
Ne, daß ist Deine völlig abwegige, wenn man den vollständigen Goebbels-Eintrag liest geradezu GROTESK anmutende Interpretation. Es geht ja gerade um die Frage, was mit den Deportierten GESCHEHEN IST, darum ist es eine reine sprachliche Spitzfindigkeit, im gegebenen Kontext zwischen "hier" und "dort" zu unterscheiden, zumal aus dem zusammenhang doch völlig klar hervorgeht, daß das Verfahren "hier" und "dort" zusammengehört, zumal Goebbels selbst bekundet, daß wohl ca. 60% der Deportierten "LIQUIDIERT" werden müssen (Rat mal wo und wie!) - und daran ändert es auch nichts, wenn Du jetzt noch einen alten Goebbels-Artikel aus dem ANGRIFF findest, in dem er 20 Jahre zuvor die Liquidierung der jüdischen Beamten Berlins im schlichten Sinne einer Amtsentfernung gefordert hätte. Und wenn Du ehrlich Dir selbst und den Lesern gegenüber sein wolltest, würdest Du das auch offen einräumen.
es geht meiner Meinung nach darum wie der Holocaust wiederlegt werden kann.
Ach so, ich dachte, es geht um die "historische Wahrheit"!
Andreas Hofer
12.07.08, 11:49
Am interessantesten finde ich nach wievor die Rede des Generalgouverneurs von Polen vom 16.Dezember 1941:
Mit den Juden - das will ich Ihnen auch ganz offen sagen - muß so oder so Schluß gemacht werden.Wenn die Judensippschaft in Europa den Krieg überleben würde, wir aber unser bestes Blut für die Erhaltung Europas geopfert hätten, dann würde dieser Krieg doch nur einen Teilerfolg darstellen. Ich werde daher den Juden gegenüber grundsätzlich nur von der Erwartung ausgehen, daß sie verschwinden. Sie müssen weg. Ich habe Verhandlungen zu dem Zwecke angeknüpft, sie nach dem Osten abzuschieben. Im Januar findet über diese Frage eine große Besprechung in Berlin statt.Jedenfalls wird eine große jüdische Wanderung einsetzen.
Aber was soll mit den Juden geschehen? Glauben Sie, man wird sie im Ostland in Siedlungsdörfern unterbringen? Man hat uns in Berlin gesagt: weshalb macht man diese Scherereien; wir können im Ostland oder im Reichskommissariat auch nichts mit ihnen anfangen, liquidiert sie selber!
Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist, um das Gesamtgefüge des Reiches hier aufrecht zu erhalten.
Die Juden sind auch für uns außergewöhnlich schädliche Fresser. Wir haben im Generalgouvernement schätzungsweise 2,5, vielleicht mit den jüdisch Versippten und dem, was alles daran hängt, jetzt 3,5 Millionen Juden. Diese 3,5 Millionen Juden können wir nicht erschiessen, wir können sie nicht vergiften, werden aber doch Eingriffe vornehmen müssen, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen, und zwar im Zusammenhang mit den vom Reich her zu besprechenden großen Maßnahmen. Das Generalgouvernement muß genau judenfrei werden, wie es das Reich ist. Wo und wie das geschieht, ist eine Sache der Instanzen, die wir hier einsetzen und schaffen müssen, und deren Wirksamkeit ich Ihnen rechtzeitig bekanntgeben werde.
Der Jude wird es nie zulassen, dass der Holocaust wiederlegt wird. Wer gibt denn so viele Vorteile einfach so auf?
Warum ist dann eigentlich in den USA (die angeblich unter dem Einfluß der Juden stehen soll) Holocaustleugnung straffrei ?
Revisionisten können sich dort nach Herzenslust austoben - den Holocaust haben sie allerdings bis heute nicht widerlegt.
Wo steht das im Talmud?
Danke für deine Quellenangabe. :thumbup
Seh ich aus, als wäre ich ein Talmudjude? Es steht nach den Angaben, die bei H-Ref gemacht wurden, irgendwo in der Goldhagen übersetzung. Es wurde selbst bei H-Ref eingeräumt, dass es so im Talmud steht! Wenn es dich näher interessiert, musst du den Herren von der seite halt mal ne mail schicken. Die werden dir sicherlich Auskunft gebebn. Du kannst gegebenfalls ja die Antwort hier dann veröffentlichen! Mich würde es schon interessieren, ob sie Heute weiterhin dazustehen, oder ob sie dich Anlügen werden.
Aber wahrscheinlich kennst du ja den Talmud sowieso auswendig und willst hier nur ein wenig rumpöbeln!
An Schattenhold:
Ich habe nie zu denen gehört, die sich darauf versteift haben, daß Massenmorde nur in Auschwitz oder mittels Zyklon B erfolgten.
Und wen interessiert das? Du hast ganz klar eine Zusammenhang zwischen dem Goebbelszitat und Ausschwitz konstruiert, der jedoch völlig auserhalb des Interpratationspotentials liegt! Und darauf bin ich in dem Beitrag eingegangen!
mdG
BRDead
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Übrigens steht das Datum von Goebbels Tagebucheintrag zu beachten - der 27. März 1943. "Evakuiert" wurde doch nicht erst ab März 1943! Wenn Goebbels zu diesem Zeitpunkt von einem (neuen) "barbarischen Verfahren" spricht, muß es doch wohl etwas anderes damit auf sich haben als Deportationen, die bekanntlich schon früher einsetzten. Aber weißt Du, was mir aufgefallen ist, als ich den Ex-Revisionisten Pressac mal wieder aus dem Regal gezogen habe? Merkwürdigerweise begann im März 1943 die Inbetriebnahme der Extra-Krematorien in Birkenau, in Pressacs Buch "Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmords" anhand der Pläne und Unterlagen der Baufirma belegt! Das ist ein merkwürdiger Zufall, oder?
Jetzt fang ich langsam wirklich an, mich sogar wieder für die als erledigt geglaubten "Vergasungen" zu interessieren! Wie warm wird es wohl in so einem Raum des durch die Öfen und die Elektromotoren der Lüftung "beheizten" Krematorien gewesen sein, zumal im Sommer und wenn man annimmt, dieser wäre wirklich mit Menschen angefüllt gewesen? Am Ende konnte da vielleicht tatsächlich sogar Cyanwasserstoff verdampfen? Wie warm muß es dazu mindestens sein? 27° Celsus? - Uiuiui!
Ich habe mal das genommen um was es mir geht.
Frage: Wann waren die Epidemien?
Ist es daher nicht logisch das man als Vorbeuge größere und bessere Kremas baut, damit nicht wieder so viele Leichen rumliegen, die ja auch wieder ein Hort von Krankheiten sind?
Ich sehe das nicht als Zufall, sondern als logische Konsequenz des vorangegangenen an.
Mfg Pediers
Moinsen, werte Thiaz's!
Ich glaube, ich habe da ein Schmankerl, das selbst die größten Befürworter zum Schweigen bringen wird:
Schlagen wir sie doch mit Ihren eigenen Waffen !
Ich bin froh, endlich eine Quelle gefunden zu haben, die zumindest für das KL DACHAU beweist, wie die Opferzahlen "modifiziert" und behauptete Vergasungen staatsanwaltlich belegt, widerlegt wurden. Da der Deutsche Bundestag diese Nachforschungen in Auftrag gegeben hat, weis dieses Bundesorgan also um einen Teil der Wahrheit und kann aufgrund der Bundestagsprotokolle dieses auch nicht mehr in Abrede stellen, zumal höchste deutsche Würdenträger involviert waren:
Vorgeschichte:
Lord RUSSELL of LIVERPOOL besuchte Mitte 1960 als ehemalig höchstrangiger britischer Besatzungssoldat und Buchautor ("Die Geißel des Hakenkreuzes", damals viel beachtet) die Erinnerungsstätte des KZ DACHAU. Dabei trifft er auf den Gen.a.D. UNREIN, der ihn in seiner Eigenschaft als Leiter der US-Service-Einheiten beim Rundgang aufklärt, daß sowohl die Verbrennungsöfen als auch die Gaskammer und die "Galgentanne" nach dem Krieg durch die amerikanischen Besatzer errichtet worden sind.
Dabei läßt der Gen. bedauerlicherweise folgenden Neben-Satz fallen:
"Wenn wir mit diesen wenigen alten Öfen 6 Millionen Menschen verbrannt haben sollen, hätten wir ja schon 1906 damit anfangen müssen!"
Folge war ein Artikel des Lords im engl. "DAILY TELEGRAPH" vom 26./27. Juli 1960, indem er berichtete, es gäbe Leugner der Kremierungen und des Vergasens, ja sogar der Existenz von Gaskammern im III. Reich.
"Die Zeit" mußte dann gleich einen Brandartikel hinterherschleudern, der sich an der Person des Gen. UNREIN rieb: Zitat:
"Weg mit Ihm!......(jede Menge Diffamierungen und Verleugnungen, Gerd Bucerius eben)....uns sonst nicht in ihre Angelegenheiten einmischen, den Amerikanern also den Rat geben: weg mit diesem Mann. Er hat weder in ihren noch in unseren Reihen etwas zu suchen!" Quelle:"Die Zeit", Hamburg, 12.08.1960
Darauf gab es dann eine Anfrage im Bundestag, die vom SPD- (wer wohl sonst?) Abgeordneten SEUFFERT angeleiert wurde:
Anfrage IV/3 und Anfrage IV/4 der SPD beschäftigt sich damit, welche rechtlichen Schritte gegen den Gen.a.D. eingeleitet werden können. Eine echte Perfidie:
Beteiligte:
- Bundestagspräsident war Dr. Eugen GERSTENMAIER, CDU, ein Verschwörer des "Kreisauer Kreises" um Verräter Helmuth James Graf MOLTKE. Nach dem 20. Juli als Verräter vor dem Volksgerichtshof vom Staatsanwalt mit der Todesstrafe bedroht, aber von Dr. Roland FREISLER zu 7 Jahre Zuchthaus verurteilt.
- Dr. Karl CARSTENS, der spätere Bundespräsident, als Verteter des AA
Die Abgeordneten:
SEUFFERT, SPD
KÖNEN, SPD
RITZEL, SPD
Graf ADELMANN, CDU/CSU
von LINDEINER-WILDAU, CDU/CSU
Die Nachfragen werden von Dr.GERSTENMAIER kleinlichst hinterfragt und unterminiert. Dr. CARSTENS windet sich wie ein Aal, da er als Vertreter des Auswärtigen Amtes die Alliierten nicht öffentlich diskreditieren will, ordnet aber eine Staatsanwaltliche Untersuchung an, deren Ergebnisse dann erst die Grundlage einer evtl. Strafverfolgung des Gen.a.D. UNREIN sein könnten.
Bei dieser Fragestunde lassen sowohl Graf ADELMANN als auch von LINDEINER durchblicken, daß Lord RUSSELL als Deutschenhasser bekannt sei und man die Seriosität dieser Berichterstattung folglich anzweifeln dürfe.
Mit dem Bundestags-Protokoll dieser 124. Sitzung vom 28.09.1960 befaßte sich also offiziell eine deutsche Staatsanwaltschaft mit dem Wahrheitsgehalt des behaupteten Holocaust.
Mittlerweile nahm sich die Oberstaatsanwaltschaft MÜNCHEN persönlich die Ermittlungen auf und fand unangreifbare Zeugen für die Falschheit der Behauptungen der Holokausterfinder. U.a. bezeugte der Der Weihbischoff von München, Dr. NEUHÄUSSLER als langjähriger Lagerinsasse, daß es keine Vergasungen außer denen von Kleiderläusen gegeben habe. Außerdem fanden sich 3 deutsche Häftlinge, die den Bau der Krematorien und der Gaskammer unter amerikanischer Ägide beeidet haben.
Die SPD drängelte dann wieder zu neuer Nestbeschmutzung und eine neue Fragestunde II/2 des Deutschen Bundestags wurde anberaumt:
Beteiligt:
Dr. GERSTENMAIER
Dr. CARSTENS
Die Abgeordneten:
- SEUFFERT, SPD
- KREITMEYER, FDP
- Dr. Carlo SCHMID, SPD
Ergebnis: alle Anfragen der SPD werden abgeschmettert, die der FDP wegen Verfahrensfehler abgewiesen.
Dr. CARSTENS gibt bekannt, daß die Ergebnisse der staatsanwaltlichen Bemühungen ergeben haben, daß die Aussagen des Lord RUSSELL als britischer Bürger hier nicht gewertet werden können, die Aussagen gegen Gen. UNREIN aber verkehrt zitiert und damit falsch wären.
Quelle: Protokoll des Deutschen Bundestages, 138. Sitzung, 18.01.1961
Bei diesen Ermittlungen kam ein pikantes Detail heraus:
CDU-Mitglied HANS KATZER , in dessen Lebenslauf bei Wikipedia steht, er habe von 1939-45 in der Wehrmacht gedient, wurde nach Eigenaussage an den Autor des Buches meiner Quelle zu Weihnachten 1944 ins KL DACHAU als Häftling Nr. 136 072 eingeliefert. Aus dieser Tatsache erhellte sich für ihn, daß es deshalb auch keine 238.000 Toten gegeben haben könne.
Damit ist stringend bewiesen, daß die Bundesregierung wieder besseres Wissen den § 130 StGB eingeführt hat.
Quelle:
Titel: "Meineid gegen Deutschland!
Autor: Erich Kern
Verlag: K.W.Schütz, Preußisch Oldendorf, 2. Auflage, 1971
Wer weis etwas zu diesem Sachverhalt?
Mit dem Arm zur Sonne,
Lure
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Moinsen, werte Thiaz's!
Ich glaube, ich habe da ein Schmankerl, das selbst die größten Befürworter zum Schweigen bringen wird:
Schlagen wir sie doch mit Ihren eigenen Waffen !
Ich bin froh, endlich eine Quelle gefunden zu haben, die zumindest für das KL DACHAU beweist, wie die Opferzahlen "modifiziert" und behauptete Vergasungen staatsanwaltlich belegt, widerlegt wurden. Da der Deutsche Bundestag diese Nachforschungen in Auftrag gegeben hat, weis dieses Bundesorgan also um einen Teil der Wahrheit und kann aufgrund der Bundestagsprotokolle dieses auch nicht mehr in Abrede stellen, zumal höchste deutsche Würdenträger involviert waren:
Vorgeschichte:
Lord RUSSELL of LIVERPOOL besuchte Mitte 1960 als ehemalig höchstrangiger britischer Besatzungssoldat und Buchautor ("Die Geißel des Hakenkreuzes", damals viel beachtet) die Erinnerungsstätte des KZ DACHAU. Dabei trifft er auf den Gen.a.D. UNREIN, der ihn in seiner Eigenschaft als Leiter der US-Service-Einheiten beim Rundgang aufklärt, daß sowohl die Verbrennungsöfen als auch die Gaskammer und die "Galgentanne" nach dem Krieg durch die amerikanischen Besatzer errichtet worden sind.
Dabei läßt der Gen. bedauerlicherweise folgenden Neben-Satz fallen:
"Wenn wir mit diesen wenigen alten Öfen 6 Millionen Menschen verbrannt haben sollen, hätten wir ja schon 1906 damit anfangen müssen!"
Folge war ein Artikel des Lords im engl. "DAILY TELEGRAPH" vom 26./27. Juli 1960, indem er berichtete, es gäbe Leugner der Kremierungen und des Vergasens, ja sogar der Existenz von Gaskammern im III. Reich.
"Die Zeit" mußte dann gleich einen Brandartikel hinterherschleudern, der sich an der Person des Gen. UNREIN rieb: Zitat:
"Weg mit Ihm!......(jede Menge Diffamierungen und Verleugnungen, Gerd Bucerius eben)....uns sonst nicht in ihre Angelegenheiten einmischen, den Amerikanern also den Rat geben: weg mit diesem Mann. Er hat weder in ihren noch in unseren Reihen etwas zu suchen!" "Die Zeit", Hamburg, 12.08.1960
Darauf gab es dann eine Anfrage im Bundestag, die vom SPD- (wer wohl sonst?) Abgeordneten SEUFFERT angeleiert wurde:
Anfrage IV/3 und Anfrage IV/4 der SPD beschäftigt sich damit, welche rechtlichen Schritte gegen den Gen.a.D. eingeleitet werden können. Eine echte Perfidie:
Beteiligte:
- Bundestags präsident war Dr. Eugen GERSTENMAIER, CDU, ein Verschwörer des "Kreisauer Kreises" um Verräter Helmuth James Graf MOLTKE. Nach dem
20. Juli als Verräter vor dem Volksgerichtshof vom Staatsanwalt mit der Todesstrafe eingefordert, aber von Dr. Roland FREISLER zu 7 Jahre Zuchthaus verurteilt.
- Dr. Karl CARSTENS, der spätere Bundespräsident, als Verteter des AA
Die Abgeordneten:
SEUFFERT, SPD
KÖNEN, SPD
RITZEL, SPD
Graf ADELMANN, CDU/CSU
von LINDEINER-WILDAU, CDU/CSU
Die Nachfragen werden von Dr.GERSTENMAIER kleinlichst hinterfragt und unterminiert. Dr. CARSTENS windet sich wie ein Aal, da er als Vertreter des Auswärtigen Amtes die Alliierten nicht öffentlich diskreditieren will, ordnet
aber eine Staatsanwaltliche Untersuchung an, deren Ergebnisse dann erst die Grundlage einer evtl. Strafverfolgung des Gen.a.D. UNREIN sein könnten.
Bei dieser Fragestunde lassen sowohl Graf ADELMANN als auch vun LINDEINER durchblicken, daß Lord RUSSELL als Deutschenhasser bekannt sei und man die Seriosität der Berichterstattung folglich anzweifeln dürfe.
Mit dem Bundestags-Protokoll dieser 124. Sitzung vom28.09.1960 befaßte sich also offiziell eine deutsche Staatsanwaltschaft mit dem Wahrheitsgehalt des behaupteten Holocaust.
Mittlerweile nahm sich die Oberstaatsanwaltschaft MÜNCHEN persönlich die Ermittlungen auf und fand unangreifbare Zeugen für die Falschheit der Behauptungen der Holokausterfinder. U.a. bezeugte der Der Weihbischoff von München, Dr. NEUHÄUSSLER als langjähriger Lagerinsasse, daß es keine Vergasungen außer denen von Kleiderläusen gegeben habe. Außerdem Fanden sich 3 deutsche Häftlinge, die den Bau der Krematorien und der Gaskammer unter amerikanischer Ägide beeidet haben.
Die SPD drängelte dann wieder zu neuer Nestbeschmung und eine neue Fragestunde II/2 des Deutschen Bundestags wurde anberaumt:
Beteiligt:
Dr. GERSTENMAIER
Dr. CARSTENS
Die Abgeordneten:
- SEUFFERT, SPD
- KREITMEYER, FDP
- Dr. Carlo SCHMID, SPD
Ergebnis: alle Anfragen der SPD werden abgeschmettert, die der FDP wegen Verfahrensfehler abgewiesen.
Dr. CARSTENS gibt bekannt, daß die Ergebnisse der staatsanwaltlichen Bemühungen ergeben haben, daß die Aussagen des Lord RUSSELL als britischer Bürger hier nicht gewertet werden können, die Aussagen gegen Gen. UNREIN aber verkehrt zitiert und damit falsch wären.
Quelle: Protokoll des Deutschen Bundestages, 138. Sitzung, 18.01.1961
Bei diesen Ermittlungen kam ein pikantes Detail heraus:
CDU-Mitglied HANS KATZER , in dessen Lebenslauf bei Wikipedia steht, er habe von 1939-45 in der Wehrmacht gedient, wurde nach Eigenaussage an den Autor des Buches meiner Quelle zu Weihnachten 1944 ins KL DACHAU als Häftling Nr. 136 072 eingeliefert. Aus dieser Tatsache erhellte sich für ihn, daß es deshalb auch keine 238.000 Toten gegeben haben könne.
Damit ist stringend bewiesen, daß die Bundesregierung wieder besseres Wissen den § 130 StGB eingeführt hat.
Quelle:
Titel: "Meineid gegen Deutschland!
Autor: Erich Kern
Verlag: K.W.Schütz, Preußisch Oldendorf, 2. Auflage, 1971
Wer weis etwas zu diesem Sachverhalt?
Mit dem Arm zur Sonne,
Lure
Deine Frage:" Wer weis etwas zu diesem Sachverhalt?"
Leider weiß ich nichts davon, doch es interessiert mich. Würde das stimmen, man o man.
Ich versuche schon seit langen dieses Buch zu bekommen. Leider hat es bisher nicht sein sollen, obwohl ich einige Bücher von diesem Autor habe.
z.B.
Erich Kern,Das andere Lidice-Die Tragödie der Sudetendeutschen
Erich Kern,Verbechen am deutschen Volk - Eine Dokumentation Alliierter Grausamkeiten (1964)
Erich Kern,Verrat an Deutschland
Mfg Pediers
Seh ich aus, als wäre ich ein Talmudjude? Es steht nach den Angaben, die bei H-Ref gemacht wurden, irgendwo in der Goldhagen übersetzung. Es wurde selbst bei H-Ref eingeräumt, dass es so im Talmud steht! Wenn es dich näher interessiert, musst du den Herren von der seite halt mal ne mail schicken. Die werden dir sicherlich Auskunft gebebn. Du kannst gegebenfalls ja die Antwort hier dann veröffentlichen! Mich würde es schon interessieren, ob sie Heute weiterhin dazustehen, oder ob sie dich Anlügen werden.
Aber wahrscheinlich kennst du ja den Talmud sowieso auswendig und willst hier nur ein wenig rumpöbeln!
Nunja, wenn du etwas Stolz hättest, würdest du dich nicht so platt aus der Lage befreien wollen :thumbup
Zwar kenne ich den Talmud nicht annähernd auswendig, aber die von dir genannte Site wäre auch dir hilfreich, denn dann hättest du deinen Quatsch slbst erkannt.
Molnars Zitat 5:
"Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)"
Dieser Satz kommt bei Lazarus Goldschmidt im Traktat Jabmuth, Fol. 94 b, "Von der Schwagerehe", Bd. 4, S. 648-649, definitiv nicht vor.
Allerdings genau dieselbe Stelle, wie "Fred Molnar" sie angibt, findet sich in "Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung" von Br. A. Luzsenszky, Budapest 1931. Nachzulesen im 4. Heft, S. 6, 2. Absatz v.o.
Molnars Zitat 6:
Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)
Bei Goldschmidt, Bd. 8, Traktat Synhedrin, Fol. 74b ist auf den Seiten 760-761 kein auch nur annähernd vergleichbares Zitat zu finden. Wie auch, geht es doch inhaltlich um völlig Anderes. Fündig wird man allerdings wiederum in "Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung" von Baron Luzsenszky, und zwar im 4. Heft, S. 6, 2. Absatz v.o. Luzs. gibt exakt dieselbe falsche Stelle im Talmud an wie "Molnar".
zufinden unter: http://h-ref.de/antisemitismus/talmudfaelschungen.php
PS: wer ist Goldhagen?
Andreas Hofer
12.07.08, 16:22
Ein weiterer interessanter Tagebucheintrag des Dr. Goebbels vom 2.März 1943:
Wie immer in den Krisen der Partei, ist es die Aufgabe der engsten Freunde des Führers, sich in solchen Notzeiten um ihn zu scharen […] Vor allem in der Judenfrage sind wir ja so festgelegt, dass es für uns gar kein Entrinnen mehr gibt. Und das ist auch gut so. Eine Bewegung und ein Volk, die die Brücken hinter sich abgebrochen haben, kämpfen erfahrungsgemäß viel vorbehaltloser als die, die noch eine Rückzugsmöglichkeit besitzen […]
Wenn einer schon davon schreibt, dass die Brücken hinter ihnen abgebrochen sind, dann sagt das schon einiges aus!
Und ein Auszug aus Himmlers zweiter Posener Rede vom 6.Oktober 1943:
Ich bitte Sie, das, was ich Ihnen in diesem Kreise sage, wirklich nur zu hören und nie darüber zu sprechen. Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? – Ich habe mich entschlossen, auch hier eine klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten, sprich also umzubringen oder umbringen zu lassen – und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluss gefasst werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen. Für die Organisation, die den Auftrag durchführen musste, war es der schwerste, den wir bisher hatten. […]
Ich habe mich für verpflichtet gehalten, […] zu Ihnen als den obersten Würdenträgern der Partei, dieses politischen Ordens, dieses politischen Instruments des Führers, auch über diese Frage einmal ganz offen zu sprechen und zu sagen, wie es gewesen ist. Die Judenfrage in den von uns besetzten Ländern wird bis Ende dieses Jahres erledigt sein. Es werden nur Restbestände von einzelnen Juden übrig bleiben, die untergeschlüpft sind.
Nunja, wenn du etwas Stolz hättest, würdest du dich nicht so platt aus der Lage befreien wollen :thumbup
Zwar kenne ich den Talmud nicht annähernd auswendig, aber die von dir genannte Site wäre auch dir hilfreich, denn dann hättest du deinen Quatsch slbst erkannt.
zufinden unter: http://h-ref.de/antisemitismus/talmudfaelschungen.php
PS: wer ist Goldhagen?
"Es wird gelehrt: R. Schimon b. Johaj sagte: Die Gräber der Nichtjuden sind nicht (levitisch) verunreinigend, denn es heißt (Ezech. 34,31.): Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) 444."
Schön das du es gefunden hast, hättest es auch zitieren können, anstatt der beiden anderen Zitate! Ich hatte es nicht gefunden, jetzt weiss ich wieder wo es steht! Das schöne ist eben, das es hier von den Juden selbst eingräumt wird, dass das so im Talmud steht!
mdG
BRDead
Schattenhold
12.07.08, 18:51
Ich habe mal das genommen um was es mir geht.
Frage: Wann waren die Epidemien?
Ist es daher nicht logisch das man als Vorbeuge größere und bessere Kremas baut, damit nicht wieder so viele Leichen rumliegen, die ja auch wieder ein Hort von Krankheiten sind?
Vielleicht hätte man eher auf die Verbesserung der sanitären Verhältnisse hinwirken sollen, statt eine Reihe neuer Krematorien zu errichten - es wurden ja gar nicht mehr alle realisiert, die geplant waren!
Feuerkelch
12.07.08, 18:53
Zitat von Obelix:
Warum ist dann eigentlich in den USA (die angeblich unter dem Einfluß der Juden stehen soll) Holocaustleugnung straffrei ?
Revisionisten können sich dort nach Herzenslust austoben - den Holocaust haben sie allerdings bis heute nicht widerlegt.
Antwort:
Dort kannst Du dich leider nicht nach Herzenslust austoben. Wenn Du Deutscher Staatsbürger bist, und in den USA den Holocoust leugnest, wirst Du festgenommen und an die BRD ausgeliefert. In der BRD wird dir dann der Prozess gemacht. ( Es gibt da einen, der war sogar mit einer Amerikanerin verheiratet und wurde an die BRD ausgeliefert, der Name ist mir leider entfallen.)
Der Amerikaner hat sicher kein Interesse daran Nachforschungen in diese Richtung anzustellen. Sie sind auf der anderen Seite auch Nutzniesser dieser Verbindung! Wer hat Deutschland wieder aufgebaut und welche Firmen haben profitiert? Diese balgen sich heute noch um die Reste von Davids Runde!
Genau so erging es Japan, Korea, Vietnam, etc. Die Amis zahlen dafür bis Heute mit dem Blut Ihrer Söhne, auf den Schlachtfeldern dieser Erde.
Vielleicht hätte man eher auf die Verbesserung der sanitären Verhältnisse hinwirken sollen, statt eine Reihe neuer Krematorien zu errichten - es wurden ja gar nicht mehr alle realisiert, die geplant waren!
Naja, Tote zu verbrennen ist hygienischer als sie einzubuddeln. Und dazu brauchte man Krematorien.
Man konnte sie ja nicht weg waschen. :D Das funktioniert nur in der Werbung mit "Zewa Soft"... ;) :D :D :D
Vielleicht hätte man eher auf die Verbesserung der sanitären Verhältnisse hinwirken sollen, statt eine Reihe neuer Krematorien zu errichten - es wurden ja gar nicht mehr alle realisiert, die geplant waren!
Die sanitären Verhältnisse in Auschwitz waren hervorragend! Darüber berichtet auch ausführlich der KL-Internierte Professor Marc Klein in einem Zeitungsbericht um 1946:
Einige Blocks waren speziell ausgestattet und dienten nicht zu Wohnzwecken. Da gab es die Krankenblocks, die ich später detailliert beschreiben werde. Block 24, dessen Erdgeschoß aus einem einzigen großen Übungsraum für das Lagerorchester bestand, war in der ersten Etage in Stuben für die Freudenmädchen unterteilt. Der erste Stock des Blocks 2, bei meiner Ankunft noch der Quarantäneblock, wurde später in einen Saal für Kabarett-, Kino- und Konzertvorführungen umgebaut.
Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Problem der sanitären Anlagen, das bei Menschenansammlungen einen der wundesten Punkte in hygienischer Sicht darstellt, in Auschwitz I auf die sauberste, modernste und vernünftigste Weise gelöst war. Als Arzt wage ich es, auf diesem Standpunkt zu bestehen, wiewohl sich jemand, der noch nie etwas anderes als eine Privatwohnung erlebt hat, darüber möglicherweise sehr wundern mag. Das Leben und Überleben von Gefangenen in einem Konzentrationslager hängt viel weniger von generellen oder abstrakten Prinzipien schöner humanitärer Erklärungen ab, als von vernünftig konstruierten sanitären Anlagen und deren einwandfreier Wartung. Ich werde noch einmal anläßlich der Schilderung des Lagers in Groß-Rosen auf diesen Punkt zurückkommen, wo eben wegen der mangelhaften Hygiene in diesem Lager viele meiner Kameraden umkamen.
Jeder Wohnblock, aus Backstein gebaut und gekachelt, bestand aus einem Keller, dem Erdgeschoß, der ersten Etage und Mansarden. Wenn das Lager überbelegt war, wurden sämtliche Plätze eines Blocks genutzt, aber unter normalen Umständen wurden nur das Erdgeschoß und der erste Stock belegt. Das Erdgeschoß war im allgemeinen in kleine Schlafsäle unterteilt, die relativ privilegierten Gefangenen vorbehalten waren: Es fanden sich dort sowohl große und gut in Schuß gehaltene Waschbecken als auch Gemeinschaftstoiletten, die dem Stand der modernen Hygiene entsprachen.
Jede Toilettenanlage stand unter der Aufsicht einer bestimmten Zahl von Gefangenen, von denen einer (Scheißmeister) speziell für die Sauberkeit verantwortlich war. Die Aufsicht über Waschräume und Toiletten war eine der Pflichten des Blockältesten, der für den Block verantwortlich war.
Die von der Lagerleitung vorgesehenen und sowohl von der SS als auch von den Gefangenen selbst aus Angst vor Mißhandlungen penibel beachteten Hygienemaßnahmen stellten einen allgemeinen hygienischen Standard sicher, der nicht viel zu wünschen übrig ließ.
Während der Zeit, die ich in Auschwitz verbracht habe, war die Zahl der Insassen mit Läusen sehr gering. Die Entdeckung einer Laus zog die Entlausung einer einzelnen Stube oder eines ganzen Blocks nach sich. Wenn unglücklicherweise mehrere Insassen mit Läusen angetroffen wurden, bedeutete das die Entlausung einer ganzen Gruppe von Blocks bis hin zum ganzen Lager. Läuse stellen eine entsetzliche Bedrohung für jede menschliche Gemeinschaft dar, die auf engem Raum zusammengepfercht ist.
In Auschwitz wurde überall mit Schildern und Anschlägen in mehreren Sprachen und mit unmißverständlichen Sinnbildern daran erinnert: »Die Laus ist der Tod«. Es ist überflüssig, an dieser Stelle näher auf die Rolle der Laus bei der Übertragung infektiöser Krankheiten - insbesondere des Fleckfiebers - einzugehen. In Auschwitz herrschte also ein richtiggehender Reinlichkeitswahn. Die sanitäre Organisation entsprach den modernsten Erkenntnissen der Hygiene.
Zwischen Block 1 und 2 gab es eine mit Duschen ausgestattete Baracke, mit der es eine besondere Bewandtnis hatte: Sie war Tag und Nacht benutzbar, für die Neuankömmlinge ebenso wie für die obligatorischen Gruppen- oder Einzelduschtermine, die mindestens einmal pro Woche einzuhalten jeder Gefangene verpflichtet war. Sie wurde auch für Entlausungsaktionen benutzt, obgleich dafür in zunehmendem Maß auf eine modernere Anlage für die Entlausung mittels Kurzwellen außerhalb des Lagers zurückgegriffen wurde. Die Kontrollen der Einhaltung der Duschtermine waren strikt.
An Sonn- und Feiertagen wurde diese starre Ordnung durchbrochen. Es rückte nur ein Teil der Kommandos zur Arbeit aus, die überwiegende Mehrheit hatte frei. Der Appell fand erst um elf Uhr statt, anschließend hatte man frei.
Sonntag nachmittags fanden unter lautstarkem Beifall der Zuschauer Fußball-, Basketball und Wasserpoloturniere statt. Die Lagerverwaltung hatte regelmäßige Unterhaltungsveranstaltungen für die Gefangenen sogar an Wochentagen gestattet. Ein Kino zeigte Nachrichtenfilme der Nazis und sentimentale Spielfilme. Ein sehr beliebtes Kabarett gab häufig Vorstellungen, die oft sogar von SS-Leuten besucht wurden.
Quelle: Derzeitig aus dem Weltnetz entfernt!
Ich glaube, nach diesem Bericht des Juden Professor Marc Klein sollte jedem klargeworden sein, daß die üblichen Schilderungen der "Zeugen" nur bösartige Erfindungen und Unterstellungen sind und Auschwitz wohl eher einem Sanatorium ähnelte als einem Vernichtungslager.
Auf unsere Altvorderen können wir in jeder Hinsicht stolz sein!
"Es wird gelehrt: R. Schimon b. Johaj sagte: Die Gräber der Nichtjuden sind nicht (levitisch) verunreinigend, denn es heißt (Ezech. 34,31.): Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) 444."
Schön das du es gefunden hast, hättest es auch zitieren können, anstatt der beiden anderen Zitate! Ich hatte es nicht gefunden, jetzt weiss ich wieder wo es steht! Das schöne ist eben, das es hier von den Juden selbst eingräumt wird, dass das so im Talmud steht!
mdG
BRDead
Schön, dass du das zitierst, - und ist dir aufgefallen, dass auch Schafe Vieh ist? :-O :-O :-O
Wo bleibt nun dein Vorwurf, dass Nichtjuden als Vieh herabgewürdigt werden, und Schafe sind Menschen?
immer schön langsam und genau lesen.
Moinsen:
Was pgz da von Prof. Klein zitiert, bezieht sich unzweifelhaft auf das Stammlager Auschwitz, welches sich in der Stadt selbst befindet und tatsächlich aus einer 1930 gebauten Polizeikaserne der polnischen Schutzpolizei umgenutzt wurde.
In diesem Lager findet man alles so, wie der Prof. Klein es beschreibt.
In dem Lagerteil Birkenau gab und gibt es keine Keller, alle Baracken, auch die des SS-Lagerpersonals waren in Holzbauweise ausgeführt: Einfaches Ständerwerk, geklinkerte Beplankung, manchmal auch auf Stoß gearbeitet,
Flache Spitzdächer (ich bin kein Dachdecker oder Architekt) mit Teerpappe gedeckt, Trockenbaudecken- und Wände in den Aufseherbereichen. Gemauerte Bereiche in eingeschossiger Bauweise waren die Sanitär-, Kranken- und Küchenbereiche sowie notwendigerweise die Krematorienbauten, welche auch unterkellert waren, besser gesagt ein Souterrain hatten. (Leichenkeller).
Das einzige Gemauerte in den Häftlingsbaracken sind die noch heute sichtbaren 2 Schornsteine und der Heiztrakt pro Baracke mit den beiden Feuerstellen.
Die Scheißhausbaracken hatten etwa 50 Aborte in 2er-Reihen, Dauer-Wasserdruckspülung (periodisch wiederholt spülbar).
Die Frauenbarackenlagerteile waren etwas besser ausgestattet und hatten geweißte Wände und im Sanitärbereich Einzelabteilung, aber ohne Türen.
Ich mache nochmals darauf aufmerksam, daß die SS-Führungsämter äußerst effektive Wirtschaftunternehmungen waren, die in Reichmark und -Pfennig zu rechnen hatten. Deshalb waren alle Bauwerke in den Lagern wie am Atlantikwall (bestand aus nur 7 verschiedenen "REGELBAUWERKEN") aus sogenannten "Regelbauwerken" ausgeführt, um Planungskosten zu sparen und Planungssicherheit für die Gestehungskosten zu haben:
d.h.: der Wachturm, die Häftlingsbaracken, Küchen, Sanitäts und Scheißhäuser waren in en von der SS selbst errichteten Lagern im gesamten Reichsgebiet gleich. Selbst die Abstände der einzelnen Bauwerke waren weitgehend normiert:
Beim persönlichen Besuch folgender KLs fand ich stets gleiche Bauwerke vor:
- Bergen-Belsen
- Neuengamme
- Flossenbürg
- Dachau
- Buchenwald (mit Ausnahmen, die Erschießungsanlage ist ein "Türke")
- Oranienburg
- Ravensbrück
Auch alle Ofenanlagen waren von Töpfer und Sohn, Erfurt, bis auf die "Türken"
in Dachau, die in Ami-Regie entstanden.
Und nachdenken, wünscht,
Lure
Zitat von BRDead http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1243605#post1243605)
Zitat:
"Es wird gelehrt: R. Schimon b. Johaj sagte: Die Gräber der Nichtjuden sind nicht (levitisch) verunreinigend, denn es heißt (Ezech. 34,31.): Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) 444."
Schön das du es gefunden hast, hättest es auch zitieren können, anstatt der beiden anderen Zitate! Ich hatte es nicht gefunden, jetzt weiss ich wieder wo es steht! Das schöne ist eben, das es hier von den Juden selbst eingräumt wird, dass das so im Talmud steht!
mdG
BRDead
Schön, dass du das zitierst, - und ist dir aufgefallen, dass auch Schafe Vieh ist? :-O :-O :-O
Wo bleibt nun dein Vorwurf, dass Nichtjuden als Vieh herabgewürdigt werden, und Schafe sind Menschen?
immer schön langsam und genau lesen.
Ganz genau, immer schön langsam und genau lesen!
Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.
Aus dem Kontext ergibt sich eindeutig, dass "Schafe meiner Weide" metaphorisch gemeint ist! Die Bedeutung der Metapher wird direkt im Anschluss erklärt: "Menschen seid ihr". Wenn dann direkt folgt: "nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) " kann ich das nur so interpretieren, dass die nichtjüdischen Menschen eben keine Menschen sind, zumindest nicht so geheißen werden! Wenn jetzt ein Talmudjude den Begriff Menschenrechte in den Mund nimmt, meint er eben "Menschen" im talmudschen Sinne, was die Gojim oder "weltlichen Völker" oder eben Nichtjuden nicht mit einbezieht! Das mit den weltlichen Völkern eben nichtjuden gemeint sind, geht ganz Klar aus diesem Satz hervor: Die Gräber der Nichtjuden sind nicht (levitisch) verunreinigend(...).
mdG
BRDead
Schattenhold
13.07.08, 09:13
Die sanitären Verhältnisse in Auschwitz waren hervorragend! Darüber berichtet auch ausführlich der KL-Internierte Professor Marc Klein in einem Zeitungsbericht um 1946:
Darum wohl auch die Fleckfieberwelle!
"Sie wurde auch für Entlausungsaktionen benutzt, obgleich dafür in zunehmendem Maß auf eine modernere Anlage für die Entlausung mittels Kurzwellen außerhalb des Lagers zurückgegriffen wurde."
Aha! Wozu hat man dann weiter gewaltige Mengen Zykoln B angefordert, wenn man "zunehmend mittels Kurzwellen" entlaust hat?
Nebenbei ist noch die Frage offen: Welche ungefähre Luftfeuchtigkeit und Temperatur herrschte wohl in den angeblich zur Vergasung benutzten Räumen der Birkenau-Krematorien, die sich durch den Betrieb der Verbrennungsöfen sowie die nach Pressac zur Be-/Entlüftung eingesetzten Elektrogeneratoren doch einigermaßen "aufgeheizt" haben dürften, was bekanntlich auch die Luftfeuchte reduziert? Deinem "Beweis" nach, ist es für den wirksamen Einsatz von Zyklon B in den Gaskammern doch nicht warm genug und viel zu feucht gewesen, oder hab ich da was falsch verstanden?
Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.
Aus dem Kontext ergibt sich eindeutig, dass "Schafe meiner Weide" metaphorisch gemeint ist! Die Bedeutung der Metapher wird direkt im Anschluss erklärt: "Menschen seid ihr". Wenn dann direkt folgt: "nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) "
Das eine ist also nur metaphorisch gemeint, das andere aber "wörtlich" oder wie? Ich hab's schon mal in nem anderen Strang erklärt, es gibt unterschiedliche Menschenbilder. Die einen bilden sich noch was drauf ein "blonde Bestien" im Sinne Nietzsches zu sein, wollen den "Wolf" in sich entfesseln und dem "Recht des Stärkeren" zum Sieg verhelfen, dann würde alles gut auf Erden - die anderen wollen gerade dieses "Tier" im Menschen bändigen, u.a. durch das Mittel "Religion". In letzterem Sinne gilt auch dem Muslim jeder "Gottlose", "Heide" etc. im "metaphorischen Sinne" als "Vieh", weil es zum Menschenbild des religiösen Menschen gehört, sich dem Willen/Gesetz seines Gottes zu unterwerfen. Man kann darüber nun natürlich Grundsatzdebatten führen - oder sich einfach nur wundern, daß sich nach meiner Erfahrung hier im Forum ausgerechnet jene am meisten über dieses "Menschenbild" empören, die sich selbst zum Gedanken der "blonden Bestie" bekennen und an der Gleichsetzung der Juden mit Ungeziefer und Ratten nie etwas auszusetzen hatten.
Die von mir eingebrachten Zitate der Herren Goebbels, Hitler, Streicher, Hiemer dienten lediglich dazu - ich wiederhole mich da gerne - die braven Idealisten, die sich nicht vorstellen mögen, daß der NS überhaupt verbrecherische Massentötungen von Juden erwogen und ausgeführt haben könnte, vorsichtig mit der Wahrheit zu konfrontieren.
Die von dir eingebrachten Zitate aus dem Stürmer sind nicht dazu geeignet, zu beweisen, dass die deutsche Regierung Massentötungen von Juden ernsthaft erwogen hat, ebensowenig die Zitate von Goebbels oder Hitler. Streicher sagte im Nürnberger Prozess, dass er an eine Massentötung von Juden überhaupt nicht gedacht habe, wörtliches Zitat: "Von Massentötung zu jener Zeit, da war nicht die Rede, und auch nicht daran zu denken." Er sagte, es habe sich um eine "theoretische schriftstellerische Angelegenheit" gehandelt, die eine Reaktion auf schriftstellerische Äußerungen im gegnerischen Lager waren (u.a. Nathan Kaufmanns Buch). Weiteres wörtliches Zitat von Streicher: "An eine Massentötung oder an die Möglichkeit einer Massentötung hat auch mein Parteigenosse Holz nicht gedacht." Wenn Streicher oder Hiemer ernsthaft eine Massentötung von Juden in Erwägung gezogen hätten, dann hätten sie jawohl kaum die Artikel im Stürmer veröffentlicht. Dass man im Krieg mitunter einen harten Ton anschlug, war bei allen kriegführenden Staaten der Fall.
Zum Beispiel schrieb Reginald Hargreaves in einem Artikel in der Juni-Ausgabe 1941 der angesehenen britischen Zeitschrift „National Review“ (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen US-Zeitschrift), dass:
„Deutschland sich durch seine ganze Geschichte als ausgesprochen unzivilisiert und ausschließlich der Verachtung und des Ekels wert erwiesen hat. Von Anfang an hat das Verhalten der teutonischen Völker sie für die Rolle der Parias bestimmt — der ausgestoßene tollwütige Hund von Europa...
Unser wirkliches Kriegsziel muß sein, nicht nur der militärische Triumpf im Felde, sondern auch die Verminderung des deutschen Volkes zu einem derart zusammengeschrumpften und begrenzten Zustand, daß es niemals wieder in der Lage ist, etwas zum Schaden der noch kommenden Generationen anzufangen. Unser Konflikt ist, trotz rührseliger gegenteiliger Versicherungen, ein Konflikt mit dem deutschen Volk; einer Rasse, so barbarisch, räuberisch, so gewissenlos und ausgesprochen unkultiviert, dass seine Beseitigung als Großmacht die einzige Hoffnung für eine Welt ist, die keine andere Wahl hat, als des Chirurgen Skalpell zu ergreifen und dieses Krebsgewächs aus ihrer Staatenorganisation herauszuschneiden, gründlich, gnadenlos, ein für allemal.“
Das ist ein Beispiel von vielen. Mit den Äußerungen in jüdischen Zeitungen wollen wir mal gar nicht anfangen. Aber wenn Du nun sagst, dass es darauf ja garnicht ankomme, sondern darauf, dass der Leser Massentötungen aufgrund der Artikel im Stürmer ernsthaft in Erwägung gezogen hat, so ist das eine unbewiesene Unterstellung. Wenn man schon sowas behauptet, dann muss man das auch nachweisen. Und außerdem halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Verwaltungsbeamten in den Konzentrationslagern wie zum Beispiel R. Höss regelmäßig den Stürmer gelesen haben. Es ist hier zu beachten, dass der Stürmer seine auflagenstarke Zeit vor Kriegsausbruch gehabt hat. Während der Kriegszeit hat sich der Stürmer nachweislich kaum noch verkauft.
Wenn Du nun schreibst, dass die Zitate gar nicht zur Beweisführung dienen sollen, sondern lediglich "näherbringen sollen", was tatsächlich passiert sei, so muss ich dich fragen, wo denn deine richtigen Sachbeweise sind. Die Holocaustgeschichte lautet kurz zusammengefasst wie folgt:
Zunächst hat man so cirka zwei bis drei Tausend Juden in einen großen Raum ("Gaskammer") gesperrt. Nachdem man die Tür verriegelt hatte, ist ein SS-Mann auf das Dach gestiegen und hat durch die Dachluken Zyklon-B Granulat in den Raum geschüttet. Nach ungefähr 5 Minuten (durchschnittliche Zeitangabe der "Zeugen") seien alle im Raum befindlichen Menschen tot gewesen. Anschließend habe man den Raum wieder geöffnet und ein jüdisches Sonderkommando habe dann die Leichen aus dem Raum geschleppt und entweder zu Gruben oder zu den Krematorien gebracht, wo sie dann verbrannt wurden. Die Prozedur habe man dann jeden Tag mehrfach wiederholt.
Das ist kurz zusammengefasst die Geschichte, wie sie seit Jahrzehnten von den sog. "Holocausthistorikern" und den angeblichen Augenzeugen erzählt wird. Mit dieser Geschichte haben wir uns hier auseinanderzusetzen. Denn so wird uns der Sachverhalt seit mehr als 6 Jahrzehnten unverändert bis heute aufgetischt. Wenn der angebliche Holocaust auf eine andere Weise stattgefunden hätte, dann hätte man in der Nachkriegszeit Zeit gehabt, dies zu sagen. Inzwischen ist es dafür längst zu spät. Lediglich in den Jahren 1945-46 gab es noch Alternativgeschichten wie zum Beispiel Massentötung durch "Starkstrom-Kammern" oder wie der gute US-Ankläger Justice Jackson beim IMT meinte, eine Massentötung von Juden durch Atombombentests. Inzwischen sind mehr als 60 Jahre vergangen, bei dem man sich auf den oben dargestellten Tathergang geeinigt hat. Alle "Zeugenaussagen" und sämtliche schriftliche und filmische Abhandlungen geben das so wieder.
Wenn Du trotz allem eine Alternativgeschichte anzubieten hast (die ich wie gesagt nach über 60 Jahren anderer Darstellung nicht mehr akzeptiere), dann welche bitteschön? Und was ebenso wichtig ist: Auf welche Beweislage stützt sich deine Alternativgeschichte? Hast du dafür Zeugenaussagen oder auf Sachbeweise anzubieten?
Lieber schattenhold,
weder habe ich Nitzsche gelesen noch bin ich Moslem, von daher interessieren mich deine Vergleiche wenig bis garnicht! Für mich ist der Textauszug eindeutig! Auch möchte ich die Juden garnicht dafür verurteilen, dass sie so denken. Es hat jeder das Recht zu denken, was er will.
Aber man muss eben auch sehen, dass ein solches Denken auf ablehnung stößt, und das völlig zurecht. Man kann eben nicht fordern, die gleichen Rechte wie die Stammbevölkerung zu besitzen, wenn man Hinterrücks auf sie spuckt. Und es ist aus diesem Grunde auch nicht verwerflich, wenn man sie isoliert und anschließen deportiert um sie aus Deutschland fernzuhalten.
mdG
BRDead
Schattenhold
13.07.08, 11:11
Asterion,
wenn Du meine Beiträge nicht richtig verstehst und auch nach mehrfacher Erläuterung nicht zur Kennnis nehmen willst, worum es geht, wird das seine Gründe haben. Übertreibungen, falsche und widersinnige Zeugenaussagen zum Holocaust-Komplex, der hier gern verengt auf Auschwitz und Vergasungen mit Zyklon B verhandelt wird, gibt es, sie sind mir bekannt, sie sind auf verschiedene, teils menschliche Weise zu erklären, teils aus Niedertracht und Profitgier - und die "Revisionisten" freuen sich daran, auf ihnen herumreiten und damit vom Massenmord an den Juden ablenken zu können. Gelogen wird zu diesem Thema auf beiden Seiten und es wäre wünschenswert, eine seriöse historische Debatte zu diesem Thema zu ermöglichen, um bestehende Widersprüche und Unklarheiten auszuräumen. Ob Du jemand bist, der zu dieser Klärung etwas beitragen könnte, bezweifle ich allerdings. Denn welche "Zeugenaussagen" oder "Sachbeweise" würdest DU denn akzeptieren? Geisterstimmen aus dem Jenseits? Bislag unentdeckte Wochenschauberichte aus der Gaskammer oder aus den Erschießungsgruben? Du akzeptierst ja nicht einmal die Aussagen von Deutschen Soldaten und SS-Angehörigen zum Thema "Massenmord" - und über die Aussagen der NS-Führung gehst Du auch en passant hinweg. Entschuldige, aber unter "seriöser" Auseinandersetzung mit dem Thema verstehe ich etwas anderes. Über die den angeblich ersten Vergasungsversuch in Auschwitz mit Zyklon B berichtet Pressac auch etwas anderes als die von Dir nicht akzeptierte "Standardgeschichte", les es mal nach, ist ein interessantes Buch. Die Herren Revisionsiten können daraus einiges lernen, auch politisch, etwa wie man sich der geschichtlichen Wahrheit hinsichtlich der Opferzahlen annähern kann.
@BRDead: Ich wollte Dir nur helfen zu verstehen, worin der Unterschied zwischen dem, was da steht, und dem, was daraus von interessierter Seite gemacht wird, besteht. Daß Du nichts dazulernen willst und die Widersprüchlichkeit Deiner Auffassung nicht einsiehst, dachte ich mir.
Daß die meisten Menschen sich in ihren Vorurteilen und subjektiven Sichtweisen recht bequem eingerichtet haben, ist mir nicht neu - und es hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn Du da eine Ausnahme dargestellt hättest.
adlerfisch
13.07.08, 11:23
und die "Revisionisten" freuen sich daran, auf ihnen herumreiten und damit vom Massenmord an den Juden ablenken zu können.
Dafür müßte erst mal ein Massenmord stattgefunden haben.
Gelogen wird zu diesem Thema auf beiden Seiten und es wäre wünschenswert, eine seriöse historische Debatte zu diesem Thema zu ermöglichen, um bestehende Widersprüche und Unklarheiten auszuräumen.
Prima Idee. Schlag das doch mal einem Herrn Meinerzhagen aus Mannheim vor.
Schattenhold
13.07.08, 11:39
Dafür müßte erst mal ein Massenmord stattgefunden haben.
Ein Typ wie Du - nur damit da kein Mißverständnis entsteht - gehört schon zum Wohle Deutschlands aber keinesfalls in diesen wünschenswerten seriösen Kreis. Er sollte seine spätpubertären Gewaltphantasien ("Bomben auf Israel")möglichst unentdeckt von der großen Öffentlichkeit im Privaten ausleben!
adlerfisch
13.07.08, 11:44
Ein Typ wie Du - nur damit da kein Mißverständnis entsteht - gehört schon zum Wohle Deutschlands aber keinesfalls in diesen wünschenswerten seriösen Kreis. Er sollte seine spätpubertären Gewaltphantasien ("Bomben auf Israel")möglichst unentdeckt von der großen Öffentlichkeit im Privaten ausleben!
Mit spätpubetären Gewaltphantasien hat das nichts zu tun. Der Jude war, ist und bleibt der ewige Weltfeind. Und das kein Massenmord stattgefunden hat, weiß man wenn man logisch denken kann und lesen. Vielleicht kennst Du jemand der Dir dabei helfen kann. Schönen Tag noch.
Horagalles
13.07.08, 11:58
Asterion,
wenn Du meine Beiträge nicht richtig verstehst und auch nach mehrfacher Erläuterung nicht zur Kennnis nehmen willst, worum es geht, wird das seine Gründe haben.
Wenn jemand Deinen Ausfuehrungen nicht folgt, so liegt das nicht zwangslaeufig an dessen Unvermoegen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Du nicht in der Lage bist hier etwas vernuenftig darzulegen;) .
Übertreibungen, falsche und widersinnige Zeugenaussagen zum Holocaust-Komplex, der hier gern verengt auf Auschwitz und Vergasungen mit Zyklon B verhandelt wird, gibt es, sie sind mir bekannt, sie sind auf verschiedene, teils menschliche Weise zu erklären, teils aus Niedertracht und Profitgier -
Auschwitz/Menschenvergasungen sind der Kern des Holokaust. Und wenns da nichts weiter gibt als "Übertreibungen, falsche und widersinnige Zeugenaussagen", dann ist der Fall doch erledigt.
und die "Revisionisten" freuen sich daran, auf ihnen herumreiten und damit vom Massenmord an den Juden ablenken zu können.
Aber die bleiben doch beim Thema.
Gelogen wird zu diesem Thema auf beiden Seiten und es wäre wünschenswert, eine seriöse historische Debatte zu diesem Thema zu ermöglichen, um bestehende Widersprüche und Unklarheiten auszuräumen.
ui jui, jui. Jetzt musst Du nicht nur nachweisen, dass eine Aussage falsch ist, jetzt musst Du auch noch die Intention falsche Aussagen zu verbreiten nachweisen.
Ob Du jemand bist, der zu dieser Klärung etwas beitragen könnte, bezweifle ich allerdings. Denn welche "Zeugenaussagen" oder "Sachbeweise" würdest DU denn akzeptieren? Geisterstimmen aus dem Jenseits? Bislag unentdeckte Wochenschauberichte aus der Gaskammer oder aus den Erschießungsgruben?
Mach Dich nicht laecherlich.
Du akzeptierst ja nicht einmal die Aussagen von Deutschen Soldaten und SS-Angehörigen zum Thema "Massenmord" - und über die Aussagen der NS-Führung gehst Du auch en passant hinweg.
Akzeptiert wird nicht, was nur in den Raum gestellt wird. Es muss auch an Hand von Sachbeweise nachgeprueft worden sein. Im uebrigen sind belastende Aussagen von Soldaten und SS-Leuten vor Medien und Feindgerichten alles andere als glaubwuerdig. Die haben naemlich mindestens ihre Verschwiegenheitspflicht verletzt oder haetten vielleicht sogar Verschwiegenheitseide gebrochen und sind demnach meineidige Zeugen. Willst Du ein Geschichtsbild auf meineidigen Zeugen aufbauen.
Entschuldige, aber unter "seriöser" Auseinandersetzung mit dem Thema verstehe ich etwas anderes.
Was Du darunter verstehts, hast Du ja hinreichend gezeigt:D. Du bist nicht in der Lage Sachbeweise zu bringen. Dokumentarbeweise gibts nur als Behauptung und Zitate muss man Dir aus der Nase ziehen. Ansonsten gibt es dann die ueblichen Totschlageargumente. Ja, ja, so kann vielleicht nicht jede "Auseinandersetzung" gewinnen. Aber man kann zumindest hindern, dass es eine nicht erwuenschte Schlussfolgerung gibt.
Bei einem gleichem Kraefteverhaeltnis zwischen Revisionisten und Holokaustern wuerde bereits jeder Wissen, dass der Holokaust eine Ente ist.
Über die den angeblich ersten Vergasungsversuch in Auschwitz mit Zyklon B berichtet Pressac auch etwas anderes als die von Dir nicht akzeptierte "Standardgeschichte", les es mal nach, ist ein interessantes Buch. Die Herren Revisionsiten können daraus einiges lernen, auch politisch, etwa wie man sich der geschichtlichen Wahrheit hinsichtlich der Opferzahlen annähern kann.
Die Kernbehauptung wird aber immer aufrecht Erhalten: Massenmordprogram an Juden von denen viele vergast wurden. Die Behauptung ist auch nach sechzig Jahren, trotz des enormen Interesses, nicht auch nur annaehernd nachgewiesen worden. Damit sollte eigentlich der Fall erledigt sein: Das hat nicht stattgefunden.
Haette es statt gefunden, haette es eine neutrale Untersuchung gegeben. und zu dieser Untersuchung haette es einen Forschungsbericht gegeben, den man ueberpruefen kann. Wo ist der?
@BRDead: Ich wollte Dir nur helfen zu verstehen, worin der Unterschied zwischen dem, was da steht, und dem, was daraus von interessierter Seite gemacht wird, besteht. Daß Du nichts dazulernen willst und die Widersprüchlichkeit Deiner Auffassung nicht einsiehst, dachte ich mir.
Daß die meisten Menschen sich in ihren Vorurteilen und subjektiven Sichtweisen recht bequem eingerichtet haben, ist mir nicht neu - und es hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn Du da eine Ausnahme dargestellt hättest.Schliesst Du da von Dir selbst auf andere?
Wenn jetzt ein Talmudjude den Begriff Menschenrechte in den Mund nimmt, meint er eben "Menschen" im talmudschen Sinne, was die Gojim oder "weltlichen Völker" oder eben Nichtjuden nicht mit einbezieht! [/B]
Nein, wenn ein Talmudjude den Begriff Menschenrechte in den Mund nimmt, dann meint er Menschenrechte im Begriff der allgemeinen Menschenrechte (denn im Talmud kommt der Begriff Menschenreche nicht vor), dass jeder Mensch, egal ob Jude, Palästinenser oder Deutscher Menschen sind mit gleichen Rechten. Wenn ein NS aber den Begriff verwendet, so polemisch und abwertend, habe ich hier oft genug gelesen.
@BRDead: Ich wollte Dir nur helfen zu verstehen, worin der Unterschied zwischen dem, was da steht, und dem, was daraus von interessierter Seite gemacht wird, besteht. Daß Du nichts dazulernen willst und die Widersprüchlichkeit Deiner Auffassung nicht einsiehst, dachte ich mir.
Daß die meisten Menschen sich in ihren Vorurteilen und subjektiven Sichtweisen recht bequem eingerichtet haben, ist mir nicht neu - und es hätte mich ehrlich gesagt gewundert, wenn Du da eine Ausnahme dargestellt hättest.
Das steht: Nichtjuden sind keine Menschen.
Die "interessierte Seite" macht daraus: Das jüdische Sittengesetz lehrt: Nichtjuden sind keine Menschen. Wo ist nun das Problem? Wen du Widersprüchlichkeiten findest, dann zeige es bitte auf! Únd von welchen Vorurteil sprichst du denn schon wieder?
Was würde den die "interessierte Seite" daraus machen:
"Es ist nicht verboten Juden zu töten. Den im Strafgesetzbuch steht: Es ist verboten Menschen zu töten. Menschen heißen aber nur die arischen Völker, nicht aber heißen die Juden Menschen, (sondern Vieh)!"
An solchen Aussprüchen würdest du dich nicht stören? Wenn ich eine Religion gründen würde, die solche Glaubenssätze verbreitet, fändest du das also in Ordnung. Wie sind ja allle tolerante Menschen und achten einander!
mdG
BRDead
Schattenhold
13.07.08, 12:38
Horagalles,
Du behauptest lächerlicher Weise, daß es in Sachen Auschwitz/Menschenvergasungen nichts weiter gebe, als Übertreibungen, falsche und widersinnige Zeugenaussagen. Diese gibt es auch - und Du arbeitest damit. Genug hier fallen darauf rein, alle nicht. Zu den von mir und anderen vorgebrachten Dokumenten äußerst Du Dich wohlweislich nicht inhaltlich, die gut dokumentierten Massenerschießungen im Osten verniedlichst Du als Partisanenabwehr. Die, die Dir das abnehmen, mögen folgendes Dokument zur Kenntnis nehmen. Die entweder pathologischen oder politisch schlecht beratenen Massenmord-Leugner mögen den Rest mit sich selbst ausmachen.
Der Generalkommissar für Weißruthenien Wilhelm Kube am 31.7.1942 an den Reichskommissar für Ostland, Hinrich Lohse über die "Judenaktion im Generalbezirk Weißruthenien":
"Im Gebiet Minsk-Land ist das Judentum völlig ausgemerzt... In dem überwiegend polnischen Gebiet Lida sind 16000 Juden, in Slonim 8000 Juden usw. liquidiert worden... Das Rückwärtige Heeresgebiet hat, ohne Fühlung mit mir zu nehmen, 10000 Juden liquidiert, deren systematische Ausmerzung von uns sowieso vorgesehen war. In Misk-Stadt sind am 28. und 29. Juli rund 10000 Juden liquidiert worden, davon 6500 russische Juden - überwiegend Alte, Frauen, Kinder - , der Rest bestand aus nicht einsatzfähigen Juden, die überwiegend aus Wien, Brünn, Bremen und Berlin im November des vorigen Jahres nach Misk auf den Befehl des Führers geschickt worden sind. Auch das Gebiet Sluzk ist um mehrere tausend Juden erleichtert worden. Das gleiche gilt für Nowogrodek und Wilejka. Radikale Maßnahmen stehen noch für Baranowitschi und Hanzewitschi bevor. In Baranowitschi leben allein in der Stadt noch rund 10000 Juden, von denen 9000 Juden im nächsten Monat liquidiert werden... Mir und dem SD wäre es natürlich das liebste, nach Wegfall der wirtschaftlichen Ansprüche der Wehrmacht das Judentum im Generalbezirk Weißruthenien endgültig zu beseitigen... Zu dieser eindeutigen Einstellung dem Judentum gegenüber kommt noch die schwere Aufgabe für den SD in Weißruthenien, immer wieder neue Judentransporte aus dem Reich ihrer Bestimmung zuzuführen. Das nimmt die materiellen und seelischen Kräfte der Männer des SD über Gebühr in Anspruch und entzieht sie ihren Aufgaben, die im Raume Weißruthenien selbst liegen. Ich wäre daher dankbar, wenn der Reichskommissar es ermöglichen könnte, weitere Judentransporte nach Minsk wenigstens solange zu stoppen, bis die Partisanengefahr endgültig überwunden worden ist." - Vgl. "Schöne Zeiten", hrsg. v. Ernst Klee u.a., S. 169f, NBG DOK. PS-3428
Wie sind ja allle tolerante Menschen und achten einander! Wie kommst Du darauf, daß ich Spinner, Dummköpfe oder Lügner achte?
Horagalles
13.07.08, 12:57
An Schattenhold:
So lange Du nicht gezeigt hast, dass Du anderen nichts in den Mund schiebst UND beim Thema bleiben kannst UND von Beweisdokumenten mit denen Du argumentierst gleich den Echtheitsnachweis erbringst oder dann doch zumindest eine Faksimile vorlegst hat es keinen Zweck mit Dir zu diskutieren.
Danke fuer das Eingestaendnis, dass es fuer Massenvergasungen in Auschwitz keine Sachbeweise gibt.
Schattenhold
13.07.08, 13:10
Klar, ich werd für Dich Originaldokumente des Nürnberger Prozesses abfotografieren um mir dann Deinen Standardspruch anzuhören, wonach erstens nicht auszuschließen ist, daß das Dokument gefälscht ist und daß es zweitens nicht beweist, daß in Auschwitz mit Zyklon B vergast wurde, was wie üblich keiner behauptet hat.
Nebenbei, falls Du es noch nicht gemerkt hast: ich habe gar kein Interesse, mit Dir zu diskutieren und wäre Dir dankbar, Du würdest Dich an Deine oben festgehaltene Maxime auch selbst halten! Ich jedenfalls werde Deine Taschenspielertricks und Provokationsversuche künftig strikt ignorieren und wünsche Dir ein letztes Mal viel Spaß beim Abstreiten und Wegleugnen des dokumentierten Willens der NS-Führung zur massenhaften physischen Vernichtung des (ost-)europäischen Judentums und der entsprechenden Berichte, die von der Umsetzung dieses Willens der NS-Führung künden. Und immer nett grinsen dabei, das verleiht Sympathie und Glaubwürdigkeit!
Klar, ich werd für Dich Originaldokumente des Nürnberger Prozesses abfotografieren um mir dann Deinen Standardspruch anzuhören, wonach erstens nicht auszuschließen ist, daß das Dokument gefälscht ist und daß es zweitens nicht beweist, daß in Auschwitz mit Zyklon B vergast wurde, was wie üblich keiner behauptet hat. Nebenbei, falls Du es noch nicht gemerkt hast: ich habe gar kein.
Komisch. In dem christentum-Faden hast du behauptet, dass die Urteile des Nürnberger Prozesses dich angeblich "nicht scheren".
Du bist doch ein Verdreher und Verbieger.
Wir wissen, was du bist. :)
Da helfen dir keine verzerrten Hakenkreuze.
Schattenhold
13.07.08, 13:35
Komisch. In dem christentum-Faden hast du behauptet, dass die Urteile des Nürnberger Prozesses dich angeblich "nicht scheren".
Wenn ich gesagt habe, daß mich die Urteile des IMT nicht scheren, hab ich damit zum Ausdruck gebracht, daß sie mich nicht scheren. Nicht zum Ausdruck gebracht habe ich damit, daß ich alle in den Verfahren gegen den NS vorgelegten Beweismittel für "gefälscht" halte. Insbesondere nicht solche, die aus der dienstlichen Korrespondenz der NS-Führung stammen und die jedes legitime DEUTSCHE Gericht auch zur Beurteilung herangezogen hätte.
HG|Nordland
13.07.08, 13:47
Holocaust-Politik geht ihrem Ende entgegen
Der iranische Internet Nachrichten-Kanal "presstv.ir" publiziert revisionistische Beiträge wie z.B. eine wissenschaftliche Analyse und Zusammenfassung der Gaskammer-Gutachten von Leuchter und Rudolf. Autor ist in diesem Fall Dr. Nicholas Kollerstrom. Gleichzeitig sendet der Kanal entsprechende Interviews mit Dr. Kollerstrom und Lady Michèle Renouf. Dies ist eine neue Qualität der Holocaust-Aufklärung und des Widerstandes gegen die Unterdrückung der freien Holocaust-Forschung. Der Iran ist nicht Liechtenstein, es handelt sich um ein recht mächtiges Land. Darüber hinaus kann der Iran auf China und Rußland als quasi Schutzmächte zählen. Noch im Jahre 2005 wäre es nicht vorstellbar gewesen, daß ein Land dieser Größe und Ausstrahlung die Gaskammer-Story mit wissenschaftlichen Methoden weltweit frontal angreifen würde.
Der iranische Nachrichtenkanal leitet Dr. Kollerstroms Analyse über die Gaskammergutachten wie folgt ein: "In seinem Aufsatz macht Dr. Kollerstrom deutlich, daß das angebliche Massaker an Juden durch Vergasung im 2. Weltkrieg technisch so nicht möglich war, wie es geschildert wird. Der hochausgezeichnete Akademiker wurde am 22. April 2008 von der Universitätshochschule London entlassen, ohne daß man ihm erklärte, wo er sich irrte. Eine Holocaust-Konferenz in Berlin (16 – 18 Mai) weigerte sich, seinen Artikel anzunehmen. Man warnte ihn, daß er verhaftet würde, wenn er zur Konferenz erscheinen und seinen Artikel präsentieren würde. Der Westen bestraft Menschen für ihre wissenschaftlichen Forschungsarbeiten in Sachen Holocaust."
Tatsächlich gab es die sogenannte Oranienburger Tagung vom 16. bis 18. Mai 2008, auf der die Revisionisten wieder einmal widerlegt werden sollten. Selbstverständlich fand die Tagung unter Ausschluß der Revisionisten statt, um deren Aussagen es gerade gehen sollte. Während die BRD-Gerichte jedem freien Auschwitz-Forscher das Recht auf Beweisführung aberkennen, mit der Begründung, alles über und um den Holocaust sei millionenfach erwiesen, hieß es zum Auftakt der Berliner Holocaust-Konferenz: "Dennoch ist die Wissenschaft verpflichtet, die Realität des Massenmordes, den vor allem deutsche Täter während des Zweiten Weltkrieges begingen, weiter zu untersuchen. … Es gibt noch immer Unklarheiten sowie mitunter vermeintlich neue Ansätze von Holocaust-Leugnern, mit denen sich die Forschung auseinandersetzen muss." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Wenn alles millionenfach bewiesen ist, kann es logischerweise auch keine Unklarheiten mehr geben, und schon gar keine neuen Ansätze von "Holocaust-Leugnern". Wenn aber dennoch eine Konferenz abgehalten wird, dann doch nur zu dem Zweck, eine neue Strategie auszuhecken, wie die freien Wissenschaftler schon im Vorfeld ihrer Forschungen verhaftet und mundtot gemacht werden können. Sonst hätte man die revisionistischen Wissenschaftler ja eingeladen und ihre Forschungsergebnisse auf der Konferenz widerlegt.
Die Organisatoren der Konferenz wagten es noch nicht einmal, die Tagung ins öffentliche Rampenlicht zu rücken, so feige verhalten sie sich gegenüber den Argumenten des Revisionismus.
Die Brandenburgische Stiftung Gedenkstätten, zusammen mit einem halben Dutzend berüchtigter Holocaust-Propagandisten, lud sogenannte Vertreter der strafrechtlich vorgeschriebenen Holocaust-Version ein, "die neueren Erscheinungsformen rechtsextremistischer Holocaustleugnung vorzustellen". (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Höhepunkt der von der freien Wissenschaft abgeschirmten Konferenz war, als Günter Morsch, Direktor der Brandenburgischen Gedenkstätten, auf die von Revisionisten "bestrittene Existenz einer Gaskammer in KZ Sachsenhausen einging. Er zeigte, dass die Behauptung, eine in der Gedenkstätte gezeigte Mordanlage sei erst nach 1945 gebaut worden, falsch ist." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
in Sachen Sachsenhausen gegenüberzustellen, geschweige denn, die revisionistischen Wissenschaftler dazu zu hören.
Schauen wir uns einmal an, was Herr Mosch und seine Vertreter der politischen Holocaust-Version in den vergangenen Jahrzehnten über Sachsenhausen herausgefunden haben:
1. FAZ - Beilage Nr. 100, 29.4.1995: "Sachsenhausen gehörte nicht zu den Vernichtungslagern."
2. Institut für Zeitgeschichte, 21.12.1994: "Sachsenhausen erhielt Mitte März 1943 eine Gaskammer, die mit Zyklon-B betrieben wurde ... eine genaue Opferzahl ist nicht ermittelbar."
3. FAZ, 28.9.1992, Seite 2: "Im KZ-Sachsenhausen, wo mehr als 1000 Juden umgekommen sind."
4. Die Welt, 28.9.1992, Seite 4: "KZ-Sachsenhausen: wo während der NS-Zeit auch ca. 10.000 jüdische Häftlinge umkamen."
5. ZDF, Bonn direkt - 1.2.1998, 19:30h: "Über 100.000 politische Gefangene und Juden wurden in Sachsenhausen ermordet."
Hinweis: "Gaskammern" gab es nur in "Vernichtungslagern" gemäß Holocaust-Offizial-Version. Laut FAZ (s.o.) war Sachsenhausen zwischendurch auch mal kein Vernichtungslager.
Dieter Pohl, ein Nachwuchs-Holocaust-Propagandist, verwies auf archäologische Grabungen. Da wurde es der geladenen Archäologin aus Wien unangenehm. Sie entgegnete: "Die Archäologin Claudia Theune-Vogt (Universität Wien) beschrieb Möglichkeiten, aber auch Grenzen ihrer Disziplin bei der Untersuchung zeitgeschichtlicher Relikte. Ob ein Befund kurz vor Mai 1945 zu datieren ist oder kurz danach, ist mit archäologischen Methoden kaum festzustellen - es macht aber einen erheblichen Unterschied." (Welt, 22.5.2008, S. 30)
Selbstverständlich wurden noch nie in einem der "Vernichtungslager" von offizieller Seite archäologische Grabungen angestellt. Die Revisionisten waren es, die den Boden von Teblinka scannten und feststellen mußten, daß dort, wo 700.000 Leichen liegen sollen, keine Bodenumwälzungen stattgefunden hätten.
Ein unter pseudonym schreibender revisionistischer Wissenschaftler hoffte mit seinen Kollegen vergeblich, "dass die Beiträge der Konferenz veröffentlicht würden, 'damit wir sie aus sicherer Distanz überprüfen können'." (Welt, 22.5.2008, S. 30) Dazu hatten die Holocaust-Promotoren offenbar nicht den Mut.
Die neue Qualität des Holo-Widerstandes bereitet Israel gewaltige Kopfschmerzen. Die Jerusalem Post widmete dem Fall Dr. Kollerstrom beachtliche Aufmerksamkeit. Aus dem Artikel geht klar hervor, daß die Holocaust-Aufklärung die Existenz des Judenstaates und die Macht der jüdischen Organisationen gefährdet.
Gavin Gross, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit der Britischen Zionisten-Förderation, rückte als erster mit der Wahrheit heraus. Die übliche Lüge, der iranische Präsident wolle den jüdischen Staat mit militärischen Mitteln vernichten, ist offenbar nicht der Stein des Anstoßes. Israel und die jüdischen Machtzentren würden eine militärische Ausrottungsbedrohung noch akzeptieren, wie Gross erkennen ließ: "Ich kann verstehen, dass Press TV eine harte Haltung gegen Israel einnimmt." Aber die Holocaust-Aufklärung des Iran, und zwar weltweit im Internet, das ist für die Hebräer nicht hinnehmbar. Dafür wird man wohl Krieg führen. Gross sagte: "Aber Holocaust-Leugnung ist etwas vollkommen anderes. Nicholas Kollerstrom bekam sein Stipendiat von der UCL entzogen, doch Press TV nennt ihn weiterhin einen 'angesehenen Akademiker' und publiziert seine Arbeit." Am schlimmsten findet Gross die Tatsache, daß der iranische Nachrichtenkanal eine respektierte Medienanstalt darstellt, und als solche die freie Holocaust-Aufklärung weltweit betreibt. So etwas gab es seit dem 2. Weltkrieg noch nicht. "Press TV operiert unter der Fasade einer respektierten Medienanstalt, doch dies Veröffentlichung zeigt, um was es sich wirklich handelt," fügte Gross hinzu. (Jerusalem Post, 25.5.2008)
Interessant ist auch, daß die Jerusalem Post Zitate von Dr. Kollerstroms Arbeit bringt, ohne sie mit den üblichen Hasstiraden auszustatten: "Kollerstrom argumentiert, dass das angebliche Massaker an Juden durch Vergasung während des 2. Weltkriegs technisch nicht möglich war. … Kollerstrom schreibt in einem Beitrag 'Die Auschwitz-Gaskammer-Illusion', dass etwa eine Million Juden im Krieg ums Leben kamen und 'dass das einzige internationale Ausrottungsprogramm in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs gegen Deutsche gerichtet' war. Der Beitrag endet wie folgt: 'Die Vereinten Nationen haben mit dem Jahr 2006 einen jährlichen Holocaust-Erinnerungs-Tag geschaffen. Es ist der 27. Januar. An diesem Jahrestag sind wir alle dazu aufgerufen, die gefälschte Geschichte und die größte Lüge aller Zeiten mit einer Mullbinde einzuwickeln. Wie Perseus den Blick zielgerecht auf Medusa über den Umweg eines Spiegels richtete, um nicht zu versteinern, so benötigen auch wir die sichere Spiegelung und die Macht der Wahrheit, um unsere kollektive Vernichtung zu verhindern'." (Jerusalem Post, 25.5.2008)
Da die Jerusalem Post der iranischen Aufklärungsarbeit derart viel Raum einräumt darf gefolgert werden, daß von der Holocaust-Politik nicht mehr allzu viel zu retten ist, auch wenn in der BRD noch so brutal die Menschenrechte geschändet werden, um die Märtyrer-Erzählung am Leben zu erhalten. Auf der anderen Seite belegen die Worte des Hartkern-Holocausters Gross, daß der geplante Krieg gegen den Iran wegen der Holocaust-Aufklärung geführt wird, und nicht wegen einer angeblichen Nuklearbedrohung Israels durch den Iran.
Daß die Kriegsdrohung gegen den Iran der Holocaust-Aufklärung gilt, wurde auch schon von Torsten Krauel von der WELT bestätigt: "Die Drohung gilt einem Land, dessen Präsident den Holocaust leugnet." (Welt, 19.10.2007, S. 9)
Quelle: National Journal
Das paßt den juden jetzt natürlich überhaupt nicht. Jetzt lassen sie wieder ihre administrativen Keule spielen, und dirigieren Universitäten, Institutionen, Presse usw. usf. Nachdem sich die "Holo-Version" der juden mehr und mehr in Luft auflöst, wollen sie halt nun "durchgreifen". Aber das ist nur Wut durch Angst und Verzweiflung. Das könnte den juden jetzt noch so passen, damit sie weiterhin argumentativ gegen den Iran vorgehen können. Tja, ihr juden: auch wenn man sich auserwählt und göttlich nennt, fantasieren sollte man dennoch nicht.
Nur mal zur Aufklörung, was so im Talmud steht:
Der Talmud übertragen von Lazarus Goldschmidt
talmud.pdf (http://www.abbc2.com/talmud/ger/talmud.pdf)talfly.pdf (http://www.abbc2.com/talmud/ger/talfly.pdf)
Oft genannt - kaum bekannt
Für Juden ist der Talmud ein wichtiger Leitfaden in religiösen, ethischen und sozialen Fragen. Nach wie vor ist dieses über mehrere Jahrhunderte entstandene Werk ein unerläßlicher Unterrichtsstoff an Rabbinerseminaren sowie die Grundlage der jüdischen Rechtsprechung.
In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Toleranz und Nächstenliebe. Bei genauerer Betrachtung dieses oft genannten, aber kaum bekannten Buches entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck.
Einige der hier zitierten Auszüge lassen erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud als ein "Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung" bezeichnete. Nach heutigem Rechtsverständnis dürften unzählige Aussagen des ca. 9,000 Seiten umfassenden Talmud den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.
Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)
Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54 b)
Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)
Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): "Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)
Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)
Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)
Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )
Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)
Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)
Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. (Baba mezia 114 b)
Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen. (Jabmuth 94 b)
Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher. (Synhedrin 74 b)
Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: "Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen." (Jabmuth 98 b)
Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43 b)
Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt. (Synhedrin 58 b)
Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt. (Sotah 35 b)
Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)
Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)
Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a, Mechita 11 a)
Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)
Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)
Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht. (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)
Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)
Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)
Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)
Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)
Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo'ed katan 17 a, Hagiga 16 a,)
Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a, Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)
Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)
Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)
Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)
Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 bNidda 45 b)
Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)
Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien Bastarde. (Joma 29 b)
Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht, wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)
Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)
Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)
Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)
Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)
Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst. (Pesachim 113)
Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt. Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen, gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)
Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige. (Baba kamma 27 b)
Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)
Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken. (Nedarim 23 b) [siehe hierzu auch die nachfolgende Erläuterung zu Kol Nidre]
http://www.abbc2.com/talmud/ger/talmud.htm
An die weißen Juden und die echten Juden hier im Forum:
Wie ihre Euch windet; aber ihr solltet endlich einsehen, die Welt hat Eure Lügen satt und es wird der Tag kommen, an dem Euch keiner mehr glaubt; da bin ich mir sicher. Darum wäre es klüger, die Wahrheit zu sprechen.
Schattenhold
13.07.08, 17:02
SIGLINDE,
Du bist doch Akademikerin?! Dann besuche doch mal die folgende Seite
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/1%20ArtiikelFebruar2005.htm
und informiere Dich zunächst wenigstens einmal grob über die Geschichte der Talmudverfälschungen, bevor Du ohnehin schon verhetzten Judenfressern auch noch fragwürdige Munition lieferst!
Als Einstieg in die Materie empfehle ich folgende Klarstellungen
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/3%20KronerI1871.pdf
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/4%20KronerII1871.pdf
Zu entnehmen wäre dem zumindest, daß es sich bei den in der Regel tendenziös verkürzten Talmudzitaten nicht etwa um dogmatisch-verbindliche Glaubenssätze handelt - und daß wie stets bei der Wertung solch alter Schriften der historische Hintergrund berücksichtigt werden sollte.
Persönlich möchte ich noch anmerken, daß sich merkwürdigerweise in diesem Forum diverse NS herumtreiben, die gewisse Talmudweisungen tief verinnerlicht zu haben scheinen, obwohl sie gar keine Juden sind. Ich denke dabei zum Beispiel an jene, die hier schon festgestellt haben, daß sie den Verkehr von Deutschen mit Ausländern oder gar Negern als "Sodomie" empfinden. Sind das dann "braune Juden"? Und die, die die Enteignung jüdischen Vermögens als "Arisierung" prinzipiell für gut und legitim halten, als wäre es "herrenloses Gut der Wüste" - sind das dann etwa "Talmudgauner" deutscher Art?
Horagalles
13.07.08, 17:54
Hier geht es jetzt um den Talmud - Bitte das ganze in einen entsprechenden Strang verschieben und hier einen Verweis dahin hinterlassen.
SIGLINDE,
Du bist doch Akademikerin?! Dann besuche doch mal die folgende Seite
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/1%20ArtiikelFebruar2005.htm
und informiere Dich zunächst wenigstens einmal grob über die Geschichte der Talmudverfälschungen, bevor Du ohnehin schon verhetzten Judenfressern auch noch fragwürdige Munition lieferst!
Als Einstieg in die Materie empfehle ich folgende Klarstellungen
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/3%20KronerI1871.pdf
http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Artikel/4%20KronerII1871.pdf
Nah wer sagts denn es geht also Doch mit den Quellen;).
Nur das da leider nichts "klar gestellt" wird - Das ist vielmehr selbst apologetische Literatur fuer den Talmud. Wer sagt uns denn jetzt was die Originale sind und was "Talmud light" ist?
Das DISS ist uebrigens eine typische Umerziehungsinstanz die sich selbst mit dem entsprechenden Kauderwelsch der Gutmenschen umschreibt:
Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung besteht seit 1987. Durch diskursanalytische und ideologiekritische Untersuchungen weist es auf restaurative und undemokratische Tendenzen hin und betreibt so „Wissenschaft gegen den Strich". Ziel der Arbeit ist, durch Analysen und Studien einen Beitrag zur Demokratisierung zu leisten.
Die thematischen Arbeitsschwerpunkte des DISS, die vorwiegend durch Analysen von Medien, Politik und Alltag erschlossen werden, liegen zurzeit in folgenden Bereichen:
– Rassismus und Einwanderung
– Rechtsextreme Entwicklungen
– Völkisch-nationale Tendenzen
– Antisemitismus
– Soziale Ausgrenzung
– Biopolitik
– Krieg und Friedenspolitik
– Jüdische Publizistik im 19. Jahrhundert
– Angewandte Diskurstheorie
und kann daher kaum als glaubwuerdig gelten. Der erklaerte Zweck ist wohl die Ueberwachung von Akademikern sowie kulturaktiven Personen und Organisationen in der Zivilgesellschaft.
Zu entnehmen wäre dem zumindest, daß es sich bei den in der Regel tendenziös verkürzten Talmudzitaten nicht etwa um dogmatisch-verbindliche Glaubenssätze handelt - und daß wie stets bei der Wertung solch alter Schriften der historische Hintergrund berücksichtigt werden sollte.
...Die Wortklauberei kann man sich dann allerdings sparen, wenn man selber weiss wie die Juden im oeffentlichen Leben sind und sie sich da Verhalten. Die Praktizieren naemlich oft genug, dass was die "Talmudfaelscher" ihnen "unterstellen" und das ist dann auch der Grund warum sie bei den Wirtsvoelkern so beliebt sind.
Fuer ein paar der Talmudzitate ist die Authenzitaet wohl unumstritten:
http://www.hansbolte.de/Talmudzitate/index.html
Das ist auf jeden Fall hinreichend.
Nicht zu vergessen selbst Philosemiten bestaetigen die Echtheit der meisten dieser Talmudzitate:
http://www.sgipt.org/medppp/auserw/mat02.htm
Schattenhold
13.07.08, 19:55
Das von mir hier zur Bewertung des Talmud empfohlene Schrifttum stammt übrigens aus dem Jahr 1871, das sog. DISS stellt lediglich die PDF-Datei davon zur Verfügung. Aber gewisse Leute scheuen eben stets die inhaltliche Auseinandersetzung, sie fühlen sich wohler beim HETZEN, DENUNZIEREN, UNGLAUBWÜRDIG MACHEN. Sie glauben lieber antisemitischen Auslegungen des Talmud von Leuten, die nicht mal HEBRÄISCH können - da kommt dann wenigstens "sicher" das gewünschte Ergebnis dabei raus. Übrigens zitiere ich stets mit Quellenangabe, im Gegensatz zu einigen anderen hier, die ihre Copy&Paste-Ergüsse als eigene Erkenntnisse und Denkarbeit ausgeben.
Und zumindest denjenigen, denen sofort einleuchtet, daß man einen "Stürmer"-Leitartikel nicht zitieren sollte, ohne darauf zu verweisen, daß dieser "als Reaktion" auf die publizierten Phantasien eines Juden zur Sterilisation aller Deutschen entstanden sein soll, müßte einleuchten, daß man auch bei gewissen Talmud-Zitaten den (sozio-)historischen Hintergrund der Niederschrift berücksichtigen muß, wenn es nicht nur um Propaganda gehen soll. Und dazu sind die beiden empfohlenen Rabbinerschriften geeignet.
Papa Hausser
13.07.08, 20:49
@Schattenhold
Tip für dich zum lesen.
Israel Shahak: Jüdische Geschichte, jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren, 232 Seiten, 36,– DM, ISBN 3–926328–25–8
Buchbesprechung hier:
http://anonym.to/?http://www.phi-presse.de/Buchclub/Angebote/xb1/shahak.htm
Die eigentlichen politischen Aktivitäten Prof. Dr. Israel Shahaks begannen dann in den Jahren 1965-1966 mit einem Protest: Er war selbst Augenzeuge, wie ein ultrareligiöser Jude die Erlaubnis verweigerte, sein Telefon am Sabbat zu benutzen, um einen Rettungswagen für einen Nichtjuden herbeizurufen, der zufällig in seiner Jerusalemer Nachbarschaft zusammengebrochen war. Shahak fragte daraufhin die Mitglieder des Rabbinischen Gerichts von Jerusalem, ob ein solches Verhalten mit der Interpretation der jüdischen Religion vereinbar sei. Diese antworteten ihm, daß sich der betreffende Jude richtig, ja sogar fromm verhalten hätte. Prof. Shahak berichtete diesen Vorfall der wichtigsten israelischen Tageszeitung Ha’aretz, die mit der Veröffentlichung der Geschichte einen Medienskandal auslöste, der für Shahak ziemlich negative Folgen hatte. [Seite 21-22 des Buches]
Seit dieser Zeit widmete sich Prof. Shahak neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Universität Jerusalem intensiv dem Studium des Talmuds, des talmudischen Schrifttums und der Gelehrtenäußerungen zu diesem Schrifttum. Das Ergebnis dieser Privatforschungen ist das erstmals 1994 und in zweiter Auflage im Jahre 1997 in englischer Sprache erschienene Buch "Jewish History, Jewish Relegion – The Weight of 3000 Years" [Jüdische Geschichte, jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren] mit Vorworten von Gore Vidal und Edward Said.
1. Israel – ein Utopia für Auserwählte?;
2. Vorurteile und Halbwahrheiten;
3. Orthodoxie und Auslegung;
4. Der Einfluß der Geschichte;
5. Die Gesetze gegen Nichtjuden;
6. Politische Konsequenzen;
Anmerkungen und Referenzen und ein
Stichwortverzeichnis (19 Seiten).
Im fünften Kapitel "Die Gesetze gegen Nichtjuden" beschreibt Shahak die in der Halacha (Gesetzesteil des Talmuds) und in den Kommentaren zum Talmud enthaltenen jüdischen Gesetze in bezug auf Mord und Völkermord an Nichtjuden und über die Rettung des Lebens von Nichtjuden. Das Leben eines Nichtjuden darf grundsätzlich, bis auf bestimmte Ausnahmefälle, nicht gerettet werden. Die Erlaubnis für das Töten von Nichtjuden ist in den jüdischen Religionsgesetzen davon abhängig, ob sich die Juden mit dem nichtjüdischen Volke im Kriege befinden oder nicht. Im ersteren Falle müssen sogar Zivilisten getötet werden [Seite 140-146]. Auch darf ein jüdischer Arzt einen nichtjüdischen Patienten nicht behandeln oder heilen. Eine Ausnahme ist jedoch zugelassen, wenn durch dieses anti-nichtjüdische Verhalten die Feindseligkeit der Nichtjuden befürchtet werden muß. "Und es ist erlaubt, ein Heilmittel an einem Heiden zu erproben, wenn dies einem Zweck dient." [Seite 148] Unter einem zusammengestürtzten Haus begrabene oder in Seenot befindliche Nichtjuden dürfen an einem Sabbat grundsätzlich nicht gerettet werden. Eine Ausnahme ist nur dann erlaubt, wenn eine ausreichend große Wahrscheinlichkeit besteht, daß sich unter den Verschütteten oder Schiffsbrüchigen auch Juden befinden.
Die Halacha sieht es als Tatsache an, daß alle Nichtjuden häufig den Geschlechtspartner wechseln. Ob nichtjüdische Frauen verheiratet sind spielt aus jüdischer Sicht keine Rolle. "Daher ist auch der Begriff des Ehebruchs nicht auf den Verkehr zwischen einem jüdischen Mann und einer nichtjüdischen Frau anwendbar; der Talmud setzt einen solchen Verkehr vielmehr mit der Sünde der Sodomie gleich." [Seite 160] " ....und von allen nichtjüdischen Frauen wird als gegeben vorausgesetzt, daß sie Huren sind." [Seite 161]
"Entsprechend der Halacha dürfen Juden nicht ... zulassen, daß ein Nichtjude in irgendeine noch so geringe Stellung mit rechtmäßiger Macht über Juden ernannt wird." [Seite 161] Da "bei Nichtjuden ... als gegeben vorausgesetzt (wird), daß sie geborene Lügner seien, ... sind (sie) ... von einer Zeugenaussage vor einem rabbinischen Gericht ausgeschlossen. ..." [Seite 161]
"Der Talmud verbietet unverblümt, einem Nichtjuden ein Geschenk zu machen." [S. 162] Fundsachen eines jüdischen Eigentümers sind unbedingt zurückzugeben; diese ausdrücklichen Anstrengungen müssen nicht gemacht werden, wenn unwahrscheinlich ist, daß der Eigentümer jüdisch ist [S. 163]. Auch in bezug auf Zinsnahme [S. 163] oder Täuschung im Geschäftsleben [S. 164] setzt der Talmud gegenüber Juden und Nichtjuden unterschiedliche Maßstäbe.
Bezüglich Nichtjuden gibt es in Israel Sondergesetze, die teilweise auch für die Nachbarländer gelten: Die Halacha verbietet Juden, "Felder und Häuser im Lande Israel an Nichtjuden zu verkaufen. In Syrien ist der Verkauf von Häusern (aber nicht von Feldern) gestattet." [Seite 166]
In weiteren Abschnitten schreibt Shahak über "Haß und Verachtung gegenüber Nichtjuden" [Seite 169] und über "die Einstellung [des Judentums] gegenüber Christentum und Islam" [Seite 177].
Gruß
Papa Hausser
[FONT=Century Schoolbook,Georgia]Die eigentlichen politischen Aktivitäten Prof. Dr. Israel Shahaks begannen dann in den Jahren 1965-1966 mit einem Protest: Er war selbst Augenzeuge, wie ein ultrareligiöser Jude die Erlaubnis verweigerte, sein Telefon am Sabbat zu benutzen, um einen Rettungswagen für einen Nichtjuden herbeizurufen, der zufällig in seiner Jerusalemer Nachbarschaft zusammengebrochen war. Shahak fragte daraufhin die Mitglieder des Rabbinischen Gerichts von Jerusalem, ob ein solches Verhalten mit der Interpretation der jüdischen Religion vereinbar sei. Diese antworteten ihm, daß sich der betreffende Jude richtig, ja sogar fromm verhalten hätte. Prof. Shahak berichtete diesen Vorfall der wichtigsten israelischen Tageszeitung Ha’aretz, die mit der Veröffentlichung der Geschichte einen Medienskandal auslöste, der für Shahak ziemlich negative Folgen hatte. [Seite 21-22 des Buches]
Der ultrareligiöse Juden hätte am Schabbat sicherlich auch für einen Juden das Telefon nicht benützt.
Papa Hausser
14.07.08, 00:05
Der ultrareligiöse Juden hätte am Schabbat sicherlich auch für einen Juden das Telefon nicht benützt.
Es ging wohl eher darum das er andere nicht mit seinem Telefon telefonieren ließ, oder?
".... die Erlaubnis verweigerte, sein Telefon am Sabbat zu benutzen..."
Und dann das noch:
Unter einem zusammengestürtzten Haus begrabene oder in Seenot befindliche Nichtjuden dürfen an einem Sabbat grundsätzlich nicht gerettet werden. Eine Ausnahme ist nur dann erlaubt, wenn eine ausreichend große Wahrscheinlichkeit besteht, daß sich unter den Verschütteten oder Schiffsbrüchigen auch Juden befinden.
......
Das Leben eines Nichtjuden darf grundsätzlich, bis auf bestimmte Ausnahmefälle, nicht gerettet werden.
Gruß
Papa Hausser
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Das Leben eines Nichtjuden darf grundsätzlich, bis auf bestimmte Ausnahmefälle, nicht gerettet werden.
Und das beweist jetzt was?
http://forum.thiazi.net/poll.php?do=showresults&pollid=412
31,21% für Nein! Braune Juden?
......
Das Leben eines Nichtjuden darf grundsätzlich, bis auf bestimmte Ausnahmefälle, nicht gerettet werden.
Na, wenn da ein Arier in Seenot geraten ist, so wird doch die allgemein bekannte totale Überlegenheit der arischen Rasse einem weiteren Arier die Rettung ein Leichtes sein (Zynismus aus - (ich merk schon, ich lerne)).
Schattenhold
14.07.08, 07:42
@Schattenhold
Tip für dich zum lesen.
Israel Shahak: Jüdische Geschichte, jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren ISBN 3–926328–25–8
Vielen Dank, ich kenn das Buch und es bleibt einem manchmal der Atem stocken beim Lesen. So geht es mir allerdings auch, wenn ich im STÜRMER lese oder die NS-Judenpolitik und deren in der Maske des Deutschtums zelebrierte offensichtliche "Judaismen" und "Talmudismen" betrachte.
P.S. Wer als NS Shahak zur Lektüre empfiehlt, sollte aber auch nicht verschweigen, daß der ehrenwerte Autor gewisse verurteilenswerte jüdische Ansichten und Verhaltensweisen explizit und zurecht als "nazi-ähnlich" kritisiert! Insofern schließe ich mich der Lektüreempfehlung gerne an. Wem immer noch nicht klar ist, was unter den "Judaismen" und "Tamudismen" der NS-Ideologie zu verstehen ist, wird bei Shahak fündig werden!
Horagalles
14.07.08, 12:04
Holokaustrevisionismus auf Finnish:
http://moranen.blogspot.com/
Viele interessante Bilder dabei:
http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-021.jpg (http://www.mazal.org/Auschwitz%20jpg/KII/K2-021.jpg)
http://web.ukonline.co.uk/auschwitz-poland/arial.jpg (http://web.ukonline.co.uk/auschwitz-poland/arial.jpg)
http://bp0.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7gw3zSjYhI/AAAAAAAAAEM/Xl7wbDnLbew/s400/IMG_2649.JPG (http://bp0.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7gw3zSjYhI/AAAAAAAAAEM/Xl7wbDnLbew/s1600-h/IMG_2649.JPG)
http://bp0.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7g-OzSjYsI/AAAAAAAAAFg/SrtJ8pfgLuU/s400/IMG_2678.JPG (http://bp0.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7g-OzSjYsI/AAAAAAAAAFg/SrtJ8pfgLuU/s1600-h/IMG_2678.JPG)
Man beachte die polnische Massarbeit:
http://bp2.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7hCbTSjYvI/AAAAAAAAAF4/kQO_-l05rLk/s400/IMG_2694.JPG (http://bp2.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R7hCbTSjYvI/AAAAAAAAAF4/kQO_-l05rLk/s1600-h/IMG_2694.JPG)
http://bp2.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R8qrfmXEMJI/AAAAAAAAAaI/htGxBE6c09E/s400/IMG_3141.JPG (http://bp2.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R8qrfmXEMJI/AAAAAAAAAaI/htGxBE6c09E/s1600-h/IMG_3141.JPG)
http://bp1.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R8ftmGXEMCI/AAAAAAAAAZQ/csLfBEa1zAs/S668/IMG_2614.JPG
Papa Hausser
14.07.08, 18:51
Und das beweist jetzt was?
http://forum.thiazi.net/poll.php?do=showresults&pollid=412
31,21% für Nein! Braune Juden?
Das beweist das auch Juden (siehe den Autor) mit dem Inhalt des Talmud nicht immer einverstanden sind. Dieses Buch habe ich hier genannt um es als jüdische Quelle über den Talmud zu nennen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Laut dem Talmud sind Juden höherwertig als Nichtjuden. Da gibt es nichts zum schönreden. Nur sollte man beachten das nicht alle Juden, ich würde sagen nur ein kleiner Teil, bewußt nach dem Talmud lebt und handelt.
Das ihnen von Nichtjuden in den Arsch gekrochen wird und ihnen die Millionen hinterhergeworfen werden, dafür können die Juden nichts (siehe Zentralrat).
Das sind (unsere) heutigen Politiker, Künstler, "Historiker", Manager die sich auf die vermeintlich richtige Seite schlagen wollen und Angst vor den Medien haben.
Gruß
Papa Hausser
In diesem Thread hat mein Beitrag nichts verloren! Deshalb lösche ich ihn!
Warum macht der hier? Ich hatte ihn wegen des Inhalts bewußt unter Innenpolitik abgelegt!
Asterion,
wenn Du meine Beiträge nicht richtig verstehst und auch nach mehrfacher Erläuterung nicht zur Kennnis nehmen willst, worum es geht, wird das seine Gründe haben. Übertreibungen, falsche und widersinnige Zeugenaussagen zum Holocaust-Komplex, der hier gern verengt auf Auschwitz und Vergasungen mit Zyklon B verhandelt wird, gibt es, sie sind mir bekannt, sie sind auf verschiedene, teils menschliche Weise zu erklären, teils aus Niedertracht und Profitgier - und die "Revisionisten" freuen sich daran, auf ihnen herumreiten und damit vom Massenmord an den Juden ablenken zu können.
Jetzt hör doch mal auf mit den Unterstellungen, Schattenhold. Du bist hier derjenige, der versucht vom Thema abzulenken. Warum bist Du eigentlich nicht direkt auf meinen letzten Beitrag eingegangen? Hast Du keine Antworten auf meine Fragen? Ich habe in meinem letzten Beitrag die offizielle Holocaustgeschichte kurz zusammengefasst hier reingestellt. Nochmal zur Wiederholung:
Zunächst hat man so cirka zwei bis drei Tausend Juden in einen großen Raum ("Gaskammer") gesperrt. Nachdem man die Tür verriegelt hatte, ist ein SS-Mann auf das Dach gestiegen und hat durch die Dachluken Zyklon-B Granulat in den Raum geschüttet. Nach ungefähr 5 Minuten (durchschnittliche Zeitangabe der "Zeugen") seien alle im Raum befindlichen Menschen tot gewesen. Anschließend habe man den Raum wieder geöffnet und ein jüdisches Sonderkommando habe dann die Leichen aus dem Raum geschleppt und entweder zu Gruben oder zu den Krematorien gebracht, wo sie dann verbrannt wurden. Die Prozedur habe man dann jeden Tag mehrfach wiederholt.
So steht es in den heutigen Geschichtsbüchern, eine offizielle Alternativgeschichte gibt es nicht. Alle auf dem "normalen Markt" erhältlichen Bücher und alle TV-Dokumentationen und alle Zeugenaussagen der letzten Jahrzehnte geben die Geschichte, von absolut minimalen Abweichungen abgesehen, so wieder. Wenn diese Geschichte deiner Meinung nach nicht stimmt, sagst Du damit, dass alle auf dem normalen Markt erhältlichen Bücher und alle TV-Dokumentationen und alle Zeugenaussagen falsch liegen! Also, wollen wir doch mal beim Themenkern bleiben. Stimmt der obige Tathergang nun deiner Meinung nach, Ja oder Nein? Das ist eine ganz einfache Frage, die zum absoluten Kernbereich dieses Themenstranges gehört. Ich bitte dich, versuche nicht abzulenken und beantworte bitte die Frage. Wir könnten so viel klarere Verhältnisse schaffen und unsere Diskussion einen Riesenschritt voranbringen.
Wenn der oben behauptete Tathergang deiner Meinung nach unkorrekt ist, Du also entgegen der seit Jahrzehnten etablierten Offizialdarstellung eine Alternativgeschichte anzubieten hast, dann welche bitteschön? Und was ebenso wichtig ist: Auf welche Beweislage stützt sich deine Alternativgeschichte? Hast du dafür Zeugenaussagen oder auf Sachbeweise anzubieten?
Gelogen wird zu diesem Thema auf beiden Seiten und es wäre wünschenswert, eine seriöse historische Debatte zu diesem Thema zu ermöglichen, um bestehende Widersprüche und Unklarheiten auszuräumen. Ob Du jemand bist, der zu dieser Klärung etwas beitragen könnte, bezweifle ich allerdings. Denn welche "Zeugenaussagen" oder "Sachbeweise" würdest DU denn akzeptieren? Geisterstimmen aus dem Jenseits? Bislag unentdeckte Wochenschauberichte aus der Gaskammer oder aus den Erschießungsgruben? Du akzeptierst ja nicht einmal die Aussagen von Deutschen Soldaten und SS-Angehörigen zum Thema "Massenmord" - und über die Aussagen der NS-Führung gehst Du auch en passant hinweg.
Welche Zeugenaussagen ich akzeptiere? Ich wäre zunächst einmal dankbar, wenn man mir einen Zeugen präsentiert, dessen Aussagen nicht im Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen. Es gibt bisher keine einzige Aussage eines sogenannten "Holocaustaugenzeugen", der naturgesetzlich Mögliches berichtet - gar keinen! Wenn Du einen kennst, dann bitte, nenne mir den Namen dieses Zeugen und fasse kurz zusammen, was er genau sagt. Die wenigen realistischen Aussagen, die ich aus den Konzentrationslagern kenne, sind zum Beispiel die von Thies Christophersen (Hier ein Interview zum Download (http://nsl-server.net/Filme/Nach-1945/1992%20-%20Ernst%20Zuendel%20-%20Interview%20mit%20Thies%20Christopher sen%20ueber%20die%20Auschwitz-Luege%20(55m%2032s,%20720x480).wmv) (ca. 670 MB)) oder bspw. die von Hauptmann Werner Nadolski (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1238111&highlight=nadolski#post1238111) oder von Dr. Ernst von Briesen (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1126569#post1126569). Auch realistisch ist die Aussage von dem Briten Russel Barton, der bei Kriegsende in Bergen-Belsen war (Interview gibt es bei Youtube: Teil 1 (http://youtube.com/watch?v=3eUNLivuBt8), Teil 2 (http://youtube.com/watch?v=4qb89BFiUwM&feature=related) und Teil 3 (http://youtube.com/watch?v=TH3jWcVxnAY&feature=related)). Es handelt sich hier aber immer um revisionistische Zeugenaussagen.
Entschuldige, aber unter "seriöser" Auseinandersetzung mit dem Thema verstehe ich etwas anderes. Über die den angeblich ersten Vergasungsversuch in Auschwitz mit Zyklon B berichtet Pressac auch etwas anderes als die von Dir nicht akzeptierte "Standardgeschichte", les es mal nach, ist ein interessantes Buch.
Es wird dir doch sicherlich möglich sein, kurz zusammenzufassen, was Pressac über den "ersten Vergasungsversuch in Auschwitz" sagt. Einfach nur einen Buchverweis zu bringen, ohne genaue Seitenzahlen zu nennen (das wäre das absolut mindeste) oder besser die konkrete Aussage (kurz zusammengefasst) wiederzugeben, ist für für die Diskussion völlig wertlos, um nicht zu sagen nur ablenkend.
Die Herren Revisionsiten können daraus einiges lernen, auch politisch, etwa wie man sich der geschichtlichen Wahrheit hinsichtlich der Opferzahlen annähern kann.
Nochmals: Wir diskutieren hier primär über eine historische Frage. Wie hoch die sog. "Opferzahlen" gewesen sind, ist eine historische Frage und keine politische.
Nebenbei ist noch die Frage offen: Welche ungefähre Luftfeuchtigkeit und Temperatur herrschte wohl in den angeblich zur Vergasung benutzten Räumen der Birkenau-Krematorien, die sich durch den Betrieb der Verbrennungsöfen sowie die nach Pressac zur Be-/Entlüftung eingesetzten Elektrogeneratoren doch einigermaßen "aufgeheizt" haben dürften, was bekanntlich auch die Luftfeuchte reduziert? Deinem "Beweis" nach, ist es für den wirksamen Einsatz von Zyklon B in den Gaskammern doch nicht warm genug und viel zu feucht gewesen, oder hab ich da was falsch verstanden?
Ich nehme an, mit "Elektrogeneratoren" meintest Du wohl Ventilatoren. Die sogenannten Gaskammern, falls wir nun dieselben meinen, haben sich durch dei nebenliegenden Kremas nicht nennenswert aufheizen können, da als Trennwand ein doppelschaliges Mauerwerk verwendet wurde. Das ist im Bauplan zu sehen. Die "Gaskammer" wurde schließlich als Leichenkeller genutzt udn sollte deshalb kühl bleiben. Dies wurde eben durch die isolierende Doppelwand erreicht. Zudem lag alles im Keller und stand im Grundwasser. Das ist meistens kalt, ideal für einen Leichenkeller. Die Belüftung, jedenfalls in der kälteren Jahreszeit, hat zudem eindringende Wärme abtransportiert. Der Wärmetransport durch den benachbarten warmen Raum ist kalkulierbar und im Verhältnis vernachlässigbar (dT<1K bei Lüftung).
Wärme reduziert nur die relative Luftfeuchtigkeit, nicht aber den Taupunkt oder die absolute Luftfeuchtigkeit. Mein Beweis (nicht "Beweis") ist so geführt, daß er sogar extrem holocaustfreundlich aufgebaut ist. Ich habe alle behaupteten vier Deckenöffnungen für die Einbringung des Zyklon B als wahr vorausgesetzt, obwohl davon nichts zu sehen ist oder sie nachträglich erschaffen wurden. Desweiteren habe ich die sogenannten Kulasäulen als wahr vorausgesetzt, genau so wie sie auf den offiziellen HC-Seiten udn auch bei Pressac zu finden sind. Diese Kula-Drahtnetzsäulen wurden zudem von mehreren "Zeugen" bezeugt, sind also sehr "sicherer" Bestandteil des Holocausts.
Diese Kulasäulen beinhalten aber den Zyklonkochtopf, dessen Konstruktion, falls man das so nennen darf, eine Verdampfung der Blausäure voraussetzt. Dies wiederum bedeutet, daß die Kochtopfwandung auf eine Temperatur oberhalb des Siedepunktes der Blausäure erwärmt werden muß, damit die zur Verdampfung notwendige Wärme in den Kochtopf bzw. das Zyklongranulat hineinfließen kann.
Bei diesem Verdampfungsvorgang hat die im Zyklongranulat befindliche Blausäure während der Wärmezufuhr konstant 25,7°C genauso wie verdampfendes Wasser konstant auf 100°C Siedetemperatur stehenbleibt, obwohl Wärme zugeführt wird.
Alle eindringende Wärme setzt sich dann direkt in freigesetztes Blausäuregas um, wenn das Zyklongranulat einmal die 25,7°C Siedetemperatur erreicht hat (aber auch dies kostet Energie und Zeit). Die zeitlich freisetzbare Blausäuregasmenge ist dann direkt proportional der eindringenden Wärmeleistung. Jeweils 976 Joule eingedrungene Wärme bedeuten dann 1g freigesetztes Blausäuregas.
Nun zur Rolle der Luftfeuchtigkeit udn der Temperatur in der Gaskammer.
Trockene Wärme auch von z.B. 32°C bewirkt nur einen sehr geringen Energiefluß in den Zyklonkochtopf, bewirkt also nur eine sehr geringe Verdampfungsleistung. Feuchte Wärme, also hohe Luftfeuchtigkeit, bietet aber die Möglichkeit, daß an der Oberfläche des Kochtopfes Wasserdampf kondensieren kann. Hierbei kann sehr viel mehr Wärme freigesetzt werden als nur durch die Abkühlung der trockenen Gaskammerluft an der kälteren Kochtopfoberfläche.
Im Sinne des Holocausts ist es also höchst wünschenswert, daß die Gaskammerfeuchte bei 100% liegt, weil dann die volle Kondensationsmöglichkeit ausgenutzt werden kann.
Diese 100% Luftfeuchtigkeit wären sicher auch nahezu erreichbar gewesen, wenn die Personenbelegungsdichte so hoch ist, wie bezeugt wurde. Für die beschriebene udn bezeugten Drahtnetzsäulen wäre das also Idealzustand gewesen. Aber nur dafür! Andererseits, dies nur als Einschub, hätte die Zyklonvergasung bei reinem Einwurf des Zyklongranulats auf die Köpfe oder den Boden aus demselben Grund, der extrem hohen Luftfeuchtigkeit nicht funktioniert! Die Blausäure wäre regelrecht im Kondenswasser ersoffen udn die Verdunstung (!) der Blausäure wäre praktisch sofort zum Erliegen gekommen.
Insofern waren die Kula Drahtnetzsäulen also schon richtig gedacht. Wenn schon Zyklon als Tötungsmittel, hätte es nur so gehen können, mit Verdampfung im Kochtopf udn nicht mit freier Verdunstung.
Das Problem, in welches sich nun die Holocaustjünger und Nachfahren verstrickt haben, ist aber, daß die Deutschen vergessen haben, die Kochtöpfe einfach mit einer Heizvorrichtung auszustatten. Hätte man jedem Kochtopf z.B. eine 2 kW elektrische Heizung einfach eingebaut, wäre das Blausäuregas sehr schnell freigesetzt worden.
Das haben die Deutschen aber nachweislich vergessen!
Der Nachweis beruht wiederum auf Zeugenaussagen (Prof. Filip Friedmann), welche aussagten, nur mit extrem hoher Packungsdichte sei die wegen der Blausäureverdampfung erforderliche Gaskammertemperatur von 27°C zu erreichen gewesen. Alleine diese Aussage schließt jegliche Zusatzbeheizung der Kochtöpfe aus.
Aus diesem Grund hätten die Deutschen nur mit der Wärme der Gaskammer, welche in die Kochtöpfe eindringt, die Blausäure in Gas umwandeln können. Diese eindringende Wärmeleistung betriug aber nur rund 100 W für alle vier Kochtöpfe zusammen. Genauere Angaben hierzu in meinem Link in der Signatur.
Diese geringe Wärmeleistung trotz voller Wasserdampfkondensation wäre aber nicht in der Lage gewesen, so schnell Blausäuregas freizusetzen, daß davon die Juden gestorben sein könnten.
Vorher wären sie nämlich bereits erstickt gewesen oder hätten sich durch den CO2 Gehalt der Ausatemgase selbst vergiftet.
Aber nicht nur das. Alle Zeugen haben so kurze Tötungszeiten durch das Giftgas Blausäure behauptet, welche niemals mit dieser Zyklonvergasung unter den bezeugten Umständen erreichbar gewesen wären, unabhängig vom Erstickungstod.
Wenn ich hier "alle" Zeugen sage, meine ich das auch genau so. Die maximal bezeugte Tötungszeit liegt bei 20 Miiinuten udn dies stellt bereits einen extremen, seltenen Ausnahmefall dar. Die Regelzeit dagegen liegt sogar bei 7 Minuten, was dem Mittel aller Zeugenaussagen entspricht.
Zyklon B und Holocaust sind engstens miteinander verbunden udn diese Geschichte wird überall in allen Medien seit 60 Jahren verbreitet. Kein Holocaust ist ohne die mit Zyklon B betriebenen Gaskammern in Auschwitz denkbar. Fällt Zyklon B als Mordwaffe aus, hat es keinen Holocaust gegeben.
Hier der Beweis, daß es keinen Holocaust gegeben haben kann:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906)
Comodore Bonte
17.07.08, 07:36
@ Asterion,
Endlösung und Naturgesetze ?
Welche Naturgesetze meinst Du denn ?
Schattenhold
17.07.08, 09:15
Es wird dir doch sicherlich möglich sein, kurz zusammenzufassen, was Pressac über den "ersten Vergasungsversuch in Auschwitz" sagt. Einfach nur einen Buchverweis zu bringen, ohne genaue Seitenzahlen zu nennen (das wäre das absolut mindeste) oder besser die konkrete Aussage (kurz zusammengefasst) wiederzugeben, ist für für die Diskussion völlig wertlos, um nicht zu sagen nur ablenkend.
Pressac spricht davon, daß sich die erste Vergasung über zwei Tage hingezogen haben soll. Da ich davon ausgehe, daß ein ernstzunehmender Revisionist die Standardwerke der offiziellen Holocaust-Forschung kennt oder griffbereit hat, bin ich davon ausgegangen, daß er bei Bedarf das entsprechend mit "...die ersten Tötungen durch Giftgas in Auschwitz" überschriebene Kapitel VI, S. 38-50, selbst findet.
Nochmals: Wir diskutieren hier primär über eine historische Frage. Wie hoch die sog. "Opferzahlen" gewesen sind, ist eine historische Frage und keine politische.
Die Zahl der Opfer ist, wie Du sehr wohl weißt, eine eminent politische Frage, die ganze Holocaust-Frage ist eminent politisch, darum wird sie ja so verbissen von beiden Seiten geführt.
Im übrigen werd ich mir jetzt bald einen "Textbaustein" anlegen, den ich dann immer einfügen kann, wenn es mal wieder Zeit wird darauf hinzuweisen, daß das POLITISCHE Problem des Revisionismus nicht in der Frage begründet liegt, wieviele Juden auf welche Weise wo umgebracht wurden, sondern darin, daß der NS zu verschiedenen Anlässen seiner Vernichtungsabsicht überdeutlichen Ausdruck verlieh. Entsprechende Zitate wurden von mir und A.HOFER hier eingeführt und blieben - wer hätte damit je gerechnet - unkommentiert, wie auch niemand inhaltlich etwas ERNSTZUNEHMENDES gegen die berüchtigte Himmler-Rede einzuwenden wußte, die gleichwohl allseits als "Fälschung" bezeichnet wird. Und wenn ein Goebbels seinem Tagebuch anvertraut, daß rund 60% einer angesprochenen Judenevakuierung liquidiert werden müssen und daß dazu ein "barbarisches Verfahren" zur Anwendung komme, nach dem "von den Juden selbst" nicht viel übrig bliebe --- wird man sich wohl fragen dürfen, ob damit nicht doch vielleicht die "unmöglichen" Vergasungen gemeint gewesen sein könnten.
Zusatzfrage: Könnte es sein, daß die Zeugenaussagen zum Eintritt des Todeszeitpunkts häufig subjektiv gefärbt sind, auf der "Täterseite" auch durch Verdrängungsleistungen, auf Seite der Opfer durch "Schock" bzw. "traumatische Erfahrung"?
Andreas Hofer
17.07.08, 11:28
Aus den Goebbels Tagebüchern vom 12.Dezember 1941:
,, Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten. Wir sind nicht dazu da, Mitleid mit den Juden, sondern nur Mitleid mit unserem deutschen Volk zu haben. Wenn das deutsche Volk jetzt wieder im Ostfeldzug an die 160 000 Tote geopfert hat, so werden die Urheber dieses blutigen Konflikts dafür mit ihrem Leben bezahlen müssen.''
Pressac spricht davon, daß sich die erste Vergasung über zwei Tage hingezogen haben soll. Da ich davon ausgehe, daß ein ernstzunehmender Revisionist die Standardwerke der offiziellen Holocaust-Forschung kennt oder griffbereit hat, bin ich davon ausgegangen, daß er bei Bedarf das entsprechend mit "...die ersten Tötungen durch Giftgas in Auschwitz" überschriebene Kapitel VI, S. 38-50, selbst findet....
Ich habe in meinen Bücherschränken kein einziges Werk der Standardliteratur zum Holocaust stehen udn bin dadurch natürlich auch kein ernstzunehmender Revisionist. Allerdings kann ich trotzdem abschätzen, daß Pressacs Märchen ein solches ist. Wieder derselbe Grund: Die Selbstvergasung hätte in diesen zwei Tagen bereirts vielfach zugeschlagen.
Es ist dieselbe Situation, welche auch der entlarvte Kronzeugenmärchenerzähler Rudolf Vrba behauptet, als Himmler wegen der Einweihung der Tötungsmaschinerie sich in Auschwitz die Gaskammern einmal ansehen wollte. Angeblich warteten rund 3000 Juden in den Gaskammern über 2 Stunden lang auf den erlösenden Zyklon B Einwurf, weil Himmler noch nicht sein Frühstücksbioei aufgegessen hatte. Diese Geschichte ist auszuschließen, weil die Juden diese Zeit unter keinen umständen überlebt haben hätten können. Sie wären bereits lange vorher erstickt gewesen.
Zusatzfrage: Könnte es sein, daß die Zeugenaussagen zum Eintritt des Todeszeitpunkts häufig subjektiv gefärbt sind, auf der "Täterseite" auch durch Verdrängungsleistungen, auf Seite der Opfer durch "Schock" bzw. "traumatische Erfahrung"?
Schattenhold, wenn die Juden lügen, dann machen sie es schon richtig!
Ich habe zu diesem Punkt etwas ganz Wichtiges herausgefunden: Die SELBSTVERGASUNG !
Diese ist es, welche Deiner Zusatzfrage widerspricht. Selbst wenn die Zeugenaussagen bzgl. der Tötungszeiten unbeabsichtigt falsch wären, haben sie dennoch etwas berichtet, was sie unter diesen Umständen der Lüge überführt: Sie haben nämlich behauptet, durch Zyklon B zu Tode gekommen zu sein.
Wie ich nachgewiesen habe, ist genau das vollkommmen ausgeschlossen, da die Juden vorher bereits durch die Selbstvergasung ihrem Leben ein Ende gesetzt hätten. Zyklon B wäre also vollkommen unnötig gewesen, da zu späte Wirkung und daher unwirksam.
Kein Jude hätte daher seinen Zyklontod noch erleben können!
Hier der Beweis, daß es keinen Holocaust gegeben haben kann:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906)
Moinsen, Thiazi, werter pgz!
Als (schlage Dich demnächst in extra-Faden dazu vor) "wissenschaftlichen Mitarbeiter des Thiazi-Forums" möchte ich Dir zu Gehör bringen, welche interessante Erstickungs-Details die angeblich studierten polnischen Touristen-Führer den Besuchern des AUSCHWITZ-StaLag in der Stadt Auschwitz erzählen.
Im äußersten südlichen Lagerbereich befindet sich Strafblock 11:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Auschwitz1b.png&filetimestamp=20060612231502
im Keller dieses Strafblocks sind nicht nur ein paar Priester verschmachtet:
einige ließ man verhungern, andere verweigerten die Nahrungsaufnahme freiwillig bis zum Eintreten der Bewußtlosigkeit.
In just jenem Keller befinden sich auch 4 "Karzer":
gemauerte fensterlose Gevierte von etwa 85x85cm lichter Grundfläche und
schändlicherweise nur etwa 1,6m lichter Höhe. der Zugang zu diesen "Karzern" erfolgte durch eine etwa 80cm niedrige Tür von etwa 60cm Breite, die mit ihrer Unterkante bündig mit dem Zellenboden abschloß und "auf Rahmen" gearbeitet war. Eine separate Luftzufuhr war nicht gegeben.
In dieses Geviert sperrte man bis zu 4 (!) Delinquenten, meistens aber zwei für 12- 24 h ein.
Durch die Tatsache, das bei 1,6m lichter Höhe die meisten Häftlinge nicht aufrecht stehen konnten, standen sie darin in "Zwangshaltung", was Krämpfe und einen erhöhten Sauerstoffverbrauch zur Folge hat.
Durch den hohen Sauerstoffverbrauch auf engstem Raum sind viele Häftlinge bei diesem Strafvollzug durch Erstickung verstorben.
Im "Karzerbuch" (auch heute eine gebräuchliche Einrichtung über den Justizvollzugsnachweis in Einzelhaft) des StaLag Auschwitz sind die vielen (etwa 100) Abgänge dokumentiert. Wenn das Karzerbuch eine Fälschung sein sollte, dann ist es eine gute. Der Museumskustos hat mich mit Handschuhen darin blättern lassen: bei Einzelbelegung gab es keine Todesfälle, etwa 12% der Häftlinge sind bei 2-Mann-Belegung erstickt, bei 4-Mann-Belegung war die Todesrate 50%. 4 von diesen Karzern gab es für das gesamte StaLag Auschwitz, die Belegung betrug 1940-Aug.43 etwa 50%, danach war der Karzer ausgelastet.
Die Vier-Mann-Belegungspraxis war erst ab Okt.44 (also 3 Monate lang) probiert worden.
Ich dachte, das wäre eine interessante Information, nicht nur für pgz,
meint,
Lure
Hallo Lure,
sehr interessant. :thumbup
Hast Du auch etwas in Erfahrung bringen können, was für ein Vergehen vorlag, die dann diese Karzerhaft zur Folge hatte ???
Ich gehe sehr stark da von aus, das schon eine sehr schwer wiegende Tat diese Bestrafung zur Folge hatte.
In just jenem Keller befinden sich auch 4 "Karzer":
gemauerte fensterlose Gevierte von etwa 85x85cm lichter Grundfläche und
schändlicherweise nur etwa 1,6m lichter Höhe. der Zugang zu diesen "Karzern" erfolgte durch eine etwa 80cm niedrige Tür von etwa 60cm Breite, die mit ihrer Unterkante bündig mit dem Zellenboden abschloß und "auf Rahmen" gearbeitet war. Eine separate Luftzufuhr war nicht gegeben.
In dieses Geviert sperrte man bis zu 4 (!) Delinquenten, meistens aber zwei für 12- 24 h ein.
Durch die Tatsache, das bei 1,6m lichter Höhe......
Durch den hohen Sauerstoffverbrauch auf engstem Raum sind viele Häftlinge bei diesem Strafvollzug durch Erstickung verstorben.
Im "Karzerbuch" (auch heute eine gebräuchliche Einrichtung über den Justizvollzugsnachweis in Einzelhaft) des StaLag Auschwitz sind die vielen (etwa 100) Abgänge dokumentiert. Wenn das Karzerbuch eine Fälschung sein sollte, dann ist es eine gute. Der Museumskustos hat mich mit Handschuhen darin blättern lassen: bei Einzelbelegung gab es keine Todesfälle, etwa 12% der Häftlinge sind bei 2-Mann-Belegung erstickt, bei 4-Mann-Belegung war die Todesrate 50%. 4 von diesen Karzern gab es für das gesamte StaLag Auschwitz, die Belegung betrug 1940-Aug.43 etwa 50%, danach war der Karzer ausgelastet.
Ich dachte, das wäre eine interessante Information, nicht nur für pgz,
meint,
Lure
Danke. Ich kannte bereits solch eine sehr ähnliche Story von "Prof. Filip Friedmann", Broschüre "Das ist Auschwitz" von ca. 1945, aber nicht die genauen Daten. Daraus habe ich schon öfters hier zitiert. Das ist der nette Kerl, welcher uns auch die "optimale" Belegungsdichte in vier übereinander gestapelten Judenlagen von 20 Juden/m² geschenkt hat, damit die zur Verdampfung der Blausäure notwendige Gaskammertemperatur von 27°C erreicht wird.
Wenn ich 100 W/ Person unterstelle, kann eine einzige Person alleine wegen des O2 Verbrauchs nicht mehr als 9,3h den "Karzer" überlebt haben.
Wegen der CO2 Vergiftung, Selbstvergasung, kann diese obere O2-Zeitgrenze allerdings nicht erreicht werden. Aus der Erinnerung heraus bei den anderen von mir durchgerechneten Fällen schätze ich, daß solch ein "Karzer" nicht länger als 4h hätte überlebt werden können. Von einer einzigen Person!
2 Personen hätten alleine vom O2 Verbrauch her gesehen nur max 4,4h, 3 Personen max 2,8h udn 4 Personen max 1,9h überleben können. Diese Zahlen gelten auch nur unter der Voraussetzung, daß sie vorher "optimale" Nahrung bekommen haben, deren Verwertung 21000 J je Nltr O2 liefert. Sonst sind die Zeiten noch kürzer.:D
Das bedeutet, daß dieses Kerkerbuch voll erlogen udn gefälscht ist. Selbst bei nur 12h Kerkerzeit hätte das Buch ausschließlich Tote ausweisen müssen, auch bei "Einzelfällen".:)
Was bin ich doch froh, daß unsere Gegner Juden sind! So dumm kann kein Gojim lügen.
Nachtrag:
Ich habe jetzt die Situation unter Berücksichtigung der Selbstvergasung genau gerechnet (100 W, respiratorischer Quotient = 0,85):
1 Person: 3,8 h max. Überlebenszeit
2 Personen: 2,1 h max. Überlebenszeit
3 Personen: 1,5 h max. Überlebenszeit
4 Personen: 1,2 h max. Überlebenszeit
Hier der Beweis, daß es keinen Holocaust gegeben haben kann:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906)
Moinsen, pgz!
Danke für Deine schnelle Antwort!
Ich habe versucht, in dem oben aufgeschnittenen "Demo-Karzer" ganz rechts unten im Keller mit zwei weiteren schlanken Besuchern "einzusteigen". Das gelang nur mit viel Akrobatik. Ich bin 188cm und 85 kg schlank, meine "Mit-Häftlinge" etwa 170 und 175 cm groß und ebenfalls schlank. Wie ein 4. Häftling sich dann zusätzlich auf 85x85cm hätte "reinfalten sollen, ist mir ein Rätsel.
Die Türen waren nicht gasdicht! Die waren zwar "auf Rahmen gearbeitet" aber längst nicht richtig zu.
Über die historische Genauigkeit der Karzer habe ichebenso meine Bedenken wie zu den NPT-Verschraubungen der "Probe-Vergasungsräume" in Block 11.
Mein Anwalt rät mir, nicht zu veröffentlichen, daß es die selbstdichtenden NPT-Verschraubungen außerhalb der USA erst 1953 zu kaufen gab.
Anläßlich dieser unsicheren Beweislage geht mal nicht
über dieses "schmale Brett", der
Lure
So wie Du das beschrieben hast, tritt dann eben automatisch § 2 in Kraft. Der besagt, daß es unerheblich ist, ob diese 80cm niedrige Tür dicht oder undicht gewesen wäre. § 2 gilt hierbei so lange, wie die Leute nicht im Kopfstand in der Zelle stehen können. Oberhalb der 80cm Türöffnung ist die Bude sicher dicht (Mauerwerk) und auch warm. Unterhalb ist die Bude relativ kalt und undicht. Die Undichtigkeit macht sich aber nur dann bemerkbar, wenn eine entsprechende Druckdifferenz einen Luftaustausch durch die Undichtigkeiten ermöglichen kann. Dies kann nur über Dichteunterschiede geschehen udn in diesem Fall dann über Temperaturdifferenzen.
In der Kammer findet kein nennenswerter Luftaustausch zwischen unten und oben statt, da die Temperaturschichtung oberhalb der Tür stabil ist (oben warm, unten kalt). Dieser Effekt vermindert noch die zur Verfügung stehende Atemluftmenge (= § 2).
Du sagst:
Die [Türen] waren zwar "auf Rahmen gearbeitet" aber längst nicht richtig zu.Nun kommt es darauf an, wie lange ein Strömungsweg ist und wie groß die lichte Spaltweite war, ob sich das sehr lebenserhaltend bemerkbar gemacht hätte (Strömungswiderstände).
Eine Person hätte sich sicher auf den Boden legen können udn mit der unten einströmende Frischluft länger überleben können. Bei 2 Personen wird das schon schwieriger und noch mehr können wohl nur stehen udn dann hat die Nase nur recht wenig Nutzen von der Frischluft an den Füßen.
Das ist nämlich mit das Problem. Das Leben oben erlischt genauso wie eine Kerze, über die man ein Glas stülpt oder zu Weihnachten mit dieser Kerzenglocke die Christbaumkerzen löscht.
Kannst Du nähere Angaben zu diesem Türrahmen und den Spalten machen?
Nachtrag:
Bei den "großen" Gaskammern spielt die Undichtigkeit der Türen überhaupt keine Rolle, weil der Luftaustausch im Verhältnis zur Personenzahl viel zu gering gewesen wäre. Dies gilt auch für die Gefährdung der Räumlichkeiten vor der Tür. Auch wenn in der Gaskammer eine höhere HCN Konzentration gewesen wäre, ist die durch eine undichte Tür durchdringende HCN Menge im Verhältnis zur natürlichen Vorraumlüftung und dem Vorraumvolumen viel zu gering, um gefährden zu können. Dies gilt insbesonders dann, wenn die undichte Tür nur für 20 Minuten oder weniger HCN Gas durchläßt. Der angebliche Nachweis der "gasdichten Türen" ist also wieder einmal nur ein eigentlich widerlegendes Lügenelement. Jede normale Tür wäre schon ausreichend dicht gewesen.
Moinsen, pgz!
Mir ist noch ganz übel von dem Perlwitzgeschwafel aus "NY" (Faden: Judäophobie).
Zur Sache:
Die Türen sind aus Buchenholz von etwa 2-3cm Dicke im Format 80cm hoch mal etwa 60cm breit, rechts angeschlagen (was im Deutschen Strafvollzug wegen rechtshändigen Schließens unüblich bzw. verboten ist). und mit einem einfachen Riegel-über U-Bügel "verrammelt", was im Regelvollzug verboten ist.
Zusätzlich ist der Raum mit den 4 "Karzern" mit einer regulären Zellentür verschlossen, wie sie sonst in Gefängnissen "handelsüblich" ist.
Die Karzertür ließ sich bis zum Widerstand des Riegels von innen mit dem Fuß etwa 3cm Spaltmaß aufdrücken, was ein Durchschnittsspaltmaß von 1,5 cm Breite auf eine Länge von 80 + 60 + 80 cm bedeuten würde, entsprechend einer "Belüftungsöffnung von 330cm² in 40 cm über dem Fußboden als rechnerisches Mittelmaß.
Bitte, pgz: leg los, werd groß,
wünscht mit dem Arm zur Sonne,
Lure
NS: Warum sollte in Auschwitz ein anderes Justizvollzugsrecht geherrscht haben als im übrigen Reichsgebiet: nirgendwo anders habe ich solche Karzer gesehen, die mit Sicherheit in keiner Reichsgefängnisverordnung vorkommen oder vorgekommen sind. Es liegt natürlich der Verdacht nahe, daß diese Einrichtungen ebenfalls in das Errichtungsjahr der der "Probe- Gaskammern", also nach 1953 fallen.
Lure
Aus den Goebbels Tagebüchern vom 12.Dezember 1941:
"Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten. Wir sind nicht dazu da, Mitleid mit den Juden, sondern nur Mitleid mit unserem deutschen Volk zu haben. Wenn das deutsche Volk jetzt wieder im Ostfeldzug an die 160 000 Tote geopfert hat, so werden die Urheber dieses blutigen Konflikts dafür mit ihrem Leben bezahlen müssen.''
Ich habe mir heute in der Bibliothek die Goebbels-Tagebücher angeschaut und nachgeprüft, ob die eingestellten Goebbels-Zitate so richtig bzw. vollständig sind. Dabei kam folgendes heraus:
1. Das obige Zitat vom 12. Dezember 1941 war nicht auffindbar. Ich habe mir den gesamten Tagebucheintrag durchgelesen und nichts dergleichen finden können. Entweder ist das genannte Datum falsch oder das Zitat ist ein Fake. Vielleicht habe ich die Passage auch überlesen, was ich allerdings für sehr unwahrscheinlich halte. Meinetwegen kann ich den gescannten Tagebucheintrag im Jpg-Format hier reinstellen - ich habe ihn in der Bibliothek kopiert.
2. Das von Schattenhold eingestellte Zitat aus dem Tagebucheintrag vom 27. März 1942 (Stichwort "barbarisches Verfahren") ist unvollständig. Vollständig zitiert ergibt die Ausführung von Goebbels einen etwas anderen Sinn. Hier der fehlende anschließende Teil:
"[...] Keine andere Regierung und kein anderes Regime könnte die Kraft aufbringen die Frage generell zu lösen. Auch hier ist der Führer der unentwegte Vorkämpfer und Wortführer einer radikalen Lösung, die nach Lage der Dinge geboten ist, und deshalb unausweichlich erscheint. Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären. Die müssen wir ausnutzen. Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern. Das Judentum hat nichts zu lachen, und daß seine Vertreter heute in England und Amerika den Krieg gegen Deutschland organisieren und propagieren, das müssen seine Vertreter in Europa heute sehr teuer bezahlen, was wohl auch als berechtigt angesehen werden muss."
Des Weiteren war mit "barbarischem Verfahren" wohl folgendes gemeint: Im März 1942 wurde das jüdische Ghetto von Lublin aufgelöst ("liquidiert"). Dagegen hat eine Anzahl von Juden Widerstand geleistet, welcher dann gewaltsam gebrochen wurde (so jedenfalls DER SPIEGEL 33/2001, S.137).
3. Habe ich einen Tagebucheintrag gefunden, der eindeutig die These widerlegt, dass Goebbels in seinem Tagebuch über den angeblichen "Holocaust" schreibt. Er schrieb am 7. März 1942 folgendes in sein Tagebuch:
"Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen."
Dieses Zitat ist so eindeutig, dass es nicht den geringsten Interpretationsspielraum in Richtung "Holocaust" zulässt. Ich denke, damit können wir den Fall "Goebbels Zitate als Holocaust-Beweis" als erledigt betrachten.
"Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen."
Über "Madagaskar" könnte Göbbels erst wenn "sein" deutsches Reich über die Mittel dazu verfügte, verfügen ... Weltherrschaft?
"Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen."
Also kein Hinweis es zu verschieben.
Schattenhold
18.07.08, 08:28
Das von Schattenhold eingestellte Zitat aus dem Tagebucheintrag vom 27. März 1942 (Stichwort "barbarisches Verfahren") ist unvollständig. Vollständig zitiert ergibt die Ausführung von Goebbels einen etwas anderen Sinn.
Inwiefern? Ich ersehe daraus nur, daß Deiner Wunschlesart, es möge sich das "barbarische Verfahren" zur Vernichtung der Juden auf einen "einmaligen Vorgang" in Lublin beziehen, der folgende Satz entgegensteht:
"Die in den Städten des Generalgouvernements freiwerdenden Ghettos werden jetzt mit den aus dem Reich abgeschobenen Juden gefüllt, und hier soll sich dann nach einer gewissen Zeit der Prozeß erneuern."
Dieses Zitat ist so eindeutig, dass es nicht den geringsten Interpretationsspielraum in Richtung "Holocaust" zulässt. Ich denke, damit können wir den Fall "Goebbels Zitate als Holocaust-Beweis" als erledigt betrachten.
Auch hier steht das DATUM zu beachten. Pläne können sich ändern im Krieg, zumal, wenn man sich spätestens ab 1943 auf der Verliererseite wiederfindet und bereits 20 Tage später frohlockt:
"Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären."
Mit anderen Worten: Mal wieder recht viel Nebelgranaten, die hier geworfen werden. Psychologisch interessant allerdings, wie dankbar selbst dies bißchen Nebel von vielen Thiazis aufgenommen wird.
Schattenhold, ich lese Deine Diskussion mit Asterion sehr aufmerksam. Was mir aufgefallen ist, Asterion argumentiert sachlich mit entsprechenden Quellen und prüft diese auch nach. Von Dir kommen ständig nur Mutmaßungen, Interpretationsversuche und damit ständig der Versuch, etwas schlechtes über unser Volk zu finden.
Macht es Dich an, wenn Du Dreck auf unser Volk werfen kannst ???
Horagalles
18.07.08, 10:39
Schattenhold, ich lese Deine Diskussion mit Asterion sehr aufmerksam. Was mir aufgefallen ist, Asterion argumentiert sachlich mit entsprechenden Quellen und prüft diese auch nach. Von Dir kommen ständig nur Mutmaßungen, Interpretationsversuche und damit ständig der Versuch, etwas schlechtes über unser Volk zu finden.
Macht es Dich an, wenn Du Dreck auf unser Volk werfen kannst ???Den Eindruck bekomme ich allerdings auc - Und er ist anscheinend mit dieser Haltung nicht ganz allein.
Das ganze ist Grund genug bezueglich saemtlicher Anschuldigungen (die sich ja auch oft gegenseitig glaubhaft machen sollen) skeptisch zu sein.
Andreas Hofer
18.07.08, 10:43
1. Das obige Zitat vom 12. Dezember 1941 war nicht auffindbar. Ich habe mir den gesamten Tagebucheintrag durchgelesen und nichts dergleichen finden können. Entweder ist das genannte Datum falsch oder das Zitat ist ein Fake. Vielleicht habe ich die Passage auch überlesen, was ich allerdings für sehr unwahrscheinlich halte. Meinetwegen kann ich den gescannten Tagebucheintrag im Jpg-Format hier reinstellen - ich habe ihn in der Bibliothek kopiert.
Die Passage ist bestimmt authentisch und wird auch von revisionischtischen Historikern wie David Irving zu Widerlegung der etablierten Holócaust Version herangezogen!
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
Weiters muss ich festhalten ,dass wenn man das Zitat z.B. in google eingibt wird x-mal darauf stoßen, was darauf schliéßen lässt, dass es sich um keine Fälschung handelt, denn sonst würde auch Irving dieses Zitat nicht als Quelle benützen!
Ich grüße Alle !
Die Diskussion über den angeblichen HC befindet sich jetzt auf dem Wege der Zitat und deren Auslegungen.
Schattenhold verweist auf das Tagebuch von J.Goebbels. Liest man sich dieses Tagbuch objektiv durch, so kann man nur zu dem Schluß kommen das es stimmt, auch wenn es auf Schreibmaschine geschrieben worden ist. Nur wer bitte schreibt ein Tagebuch auf einer Schreibmaschine ?
Ich habe zig Tagebücher in verschiedenen Prozessen und im privaten gesehen und nicht ein einziges Tagebuch wurde auf einer SChreibmaschine geschrieben.
So vermute ich auch hier das die Wahrheit mit der Lüge vermischt worden ist. Dies betrifft schon das Auffinden dieser Tagebücher und es bleibt auch hier die Frage: Wer hat den Nutzen von diesen Tagebüchern?
Es spricht einiges an Indizien für den HC, aber sind nur Indizien. Entweder im falschen Zusammenhang oder gezielt eingesetzt.
Pgz hat nach meiner Meinung den einzig richtigen Weg eingeschlagen, er hat sich mit der technischen Seite beschäftigt, eben einen Sachbeweis. Bisher konnte ich von keinen eine Widerlegung derselben lesen.
So kann ich nur sagen. Das Gerede um Zitate u.s.w. sind jediglich Indizien, Untermauert werden muß es durch Sachbeweise, durch Techniker, Chemiker, Kriminologen u.s.w. Erst wenn das gewährleistet werden kann, dann kann offen geforscht werden.
Außerdem verstehe ich die Juden nicht, anstatt froh zu sein das viele überlebt haben wird sofort Antisemit u.a. gebrüllt. Ich kann es nicht verstehen, außer man akzeptiert das der HC eine Religion, ein Dogma ist, dann würde das Geschrei Sinn machen. Erinnert sei an die Familienzusammenführung.
Dazu kommt eine Frage weshalb haben sich so viele Juden einen anderen Namen gegeben und wichtiger wäre die anschließende Frage, wieviele haben eine Namensänderung gemacht ?
Im Krieg, gut da ist eine Namensänderung nachvollziehbar, aber nach dem Krieg ergibt das keinen Sinn.
Dann das Abändern der Toten in Richtung Osten, was soll das ? In allen KL werden nun langsam aber sicher die "noramlen" Todeszahlen angegeben und die Zahlen die man vorher genannt hatte werden jetzt nach dem Osten verschoben. Das kann doch nicht Wahrheit sein.
Niemand bestreitet das die Partisanenkämpfe grausam und babarisch waren und sind. Doch selbst von den Juden wird eingeräumt das viele Juden in den Partisanenverbänden aktiv tätig waren, so dürfte die logische Schlußfolgerung auch sein, das es da viele tote Juden gab.
Nun ich gebe zu ich habe auch meine Probleme bei den Erschießungen von Frauen und Kindern und ich mag nicht daran glauben das deutsche Wehrmachtssoldaten sich dafür bereit erklärt haben. Dies ist ein Widerspruch zu dem was im Wehrmachtsbuch steht.
Hier ist noch Forschungsbedarf.
Warum gräbt man in Babi Yar nicht um die die Leichen zu finden, es soll ja jetzt eine angebliche Müllkippe sein. Na wenn das keine Mißachtung der Totenruhe ist.
Warum werden die anderen Massengräber nicht durchsucht bzw. geöffnet ?
Warum wollen einige nicht das einige Tote die gefunden worden sind, das die Ursache des Totes nicht aufgeklärt wird. Statt dessen wird es mit dem Glauben einfach abgelehnt. Siehe den Fund von Toten in der Nähe eines Krankenhauses, diese Toten wurden mal eben als Juden bezeichnet und jegliche Untersuchung wurde abgelehnt. Das ist logisch nicht nachvollziehbar.
Zu guter letzt ist jeder Massenmord mit einem enormen Aufwand verbunden, sei es administrativ oder bürokratisch und daraus folgt es müßte eindeutig mehr geben, als nur Zitate und Zeugenaussagen. Hier mangelt es daran.
Nehme ich jedoch die Zitate als wahr an und damit die HC Legende als tatsächlich geschehen, so muß ich auch die Zitate die zur Vernichtung des deutschen Volkes gemacht worden sind auch als wahr ansehen und betrachte ich mir Deutschland heute, so kann man sagen was man will, das Deutsche Volk stirbt aus und dahinter kann man dann einen Plan sehen. Angefangen über die Einfuhr ausländischer Elemente, zwecks Vermischung, dann weiter zu der legalen Kindstötung per Gesetz, die unselige falsch verstandene Emanzipation der Frau, das Zestören der Familie und als Ersatz die freie Liebe und die gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Dies kann und muß man dann als Plan zur Zerstörung des deutschen Volkes genauso ansehen, wenn man den Zitaten von J.Goebbels und J.Streicher u.a. als wahr ansehen will.
Ergo gibt es nur die einzigste Möglichkeit, hin zu den KL und vor Ort die Untersuchungen machen, von Fachpersonal und nicht von Historikern.
Mfg Pediers
Von Hermannstadt
18.07.08, 11:28
WIE WERDEN DIE JUDEN und IHRE DIENER JEMALS IHREN HOLOCAUST an DEUTSCHLAND und den REST der WELT widerlegen können?
Sicher war es seit 63 Jahren und es wird noch mit unbegrenzter Unverschämtheit und Zynismus weitergelogen.
1. nachdem man Deutschland zertrümmerte, wurden die Deutschen jahrzehntelang gedemütigt und ständig bedrängt, hirngewaschen und verleumdet, das göttliche Abbild ihrer einmaligen Kulturzeugungskraft mit Schnmutz verfinstert, das Andenken der Millionen toten Kameraden, Frauen und Kinder in den Schlamm hineingezogen, alles verdreht den Generationen nach 1945 vorgestellt und gelogen, verunglimpft.
2. das von den Tschandalen und Juden besetzte Deutschland mußte als schuldig gelten sei es auf unbestimmter Zeit
3. währenddessen sollte die deutsche Kultur in den Schatten treten und von Sukultur und Multikultur verdrängt werden
4. auf deutschem Boden sollten Türken und andere erscheien, immer mehr Asiaten und Fremde, die nichts Gemeinsames haben was das Blut-und Kulturerbe betrifft
5. weiterhin sollte ein Besatzungsapparat der Siegermächte jahrzehntelang den Deutschen den Mut dämpfen und den Drang und die völkische Geschlossenheit um die Erlangiung der Freiheit vereiteln
6. währenddessen war die Synthese des Morgenthau-Plans zur Exterminierung der Deutschen, (siehe seit den 70-er Jahren Fall der Geburtsrate; medizinische Experimente auf Deutschen, siehe Dr.Hamer, Neue Germanische Medizin, was er über die Tötung durch diese alopathe Medizin von 25 Millionen Deutschen in einigen Jahrzehnten berichtet-Quelle: unglaublichkeiten.com), des arischen Blutes mit dem der Vermischung und Tschandalisierung durch Multikultur und Babylonisierung des Kalergi-Coudenhove Planes
7. Deustchland diente als industrielle Hochplattform, siehe welche Arbeit die Deutschen in den 50-er und 60-er Jahren und später auch im Metallurgiewesen und allen anderen Gebieten leisteten
8. Deutschland wurde 1945 der meisten hochtechnologisierten Anlagen und Raketten/Flugzeugsysteme beraubt, alle dem Zion Huldigenden bekamen ihren Anteil, wie bei der Verlosung der heiligen Tunika Christi nach Seiner Kreuzigung, so wurde auch Deutschland gekreuzigt und begraben und am dritten Tage stand auf und alle Feinde erzitterten, das ist das Schicksal Deutschlands
HOLOKAUST haben die Zionisten und ihre Dienerstaaten seit Unzeiten betrieben.
HOLOKAUST wurde am deutschen Volk begangen und wird noch verübt.
Der Deutsche soll stolz auf seine Geschichte sein, auf den Kampf der Kameraden, auf seinen Führer, auf die deutschen Denker und Kulturschöpfer.
Sie müssen das Blut-und Kulturerbe bewahren, vermehren, vertiefen, erhöhen und läutern das ihre Urahnen und Ahnen überließen.
Nun, werte Forumskameraden:
Zitat:
"Das intelligente Volk der Deutschen ist heute immer noch eine Geisel des Zweiten Weltkriegs.
Jeder Deutsche steht bereits bei der Geburt in der Schuld arroganter und gieriger Zionisten".
Mahmoud Ahmadinejad.
Ende Zitat.
Und das Geständnis eines Deutschen:
Zitat:
"Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet;
denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine
einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die
Bösen den Guten.
Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen,
wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln,
mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben,
aus dem Grabe wieder auskratzen möchten."
Friedrich Hebel, Tagebücher, Januar 1860.
Ende Zitat.
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit GruSS
Andreas Hofer
18.07.08, 11:42
Der sog. "Jägerbericht" von Karl Jäger, des Kommandanten des SD für das Generalkommissariat Litauen vom 1.Dezember 1941;
„Ich kann heute feststellen, dass das Ziel, das Judenproblem für Litauen zu lösen, vom EK. 3 erreicht worden ist. In Litauen gibt es keine Juden mehr, ausser den Arbeitsjuden incl. ihrer Familien.
Das sind
in Schaulen ca. 4.500
in Kauen " 15.000
in Wilna " 15.000.
Diese Arbeitsjuden incl. ihrer Familien wollte ich ebenfalls umlegen, was mir jedoch scharfe Kampfansage der Zivilverwaltung (dem Reichskommissar) und der Wehrmacht eintrug und das Verbot auslöste: Diese Juden und ihre Familien dürfen nicht erschossen werden! Das Ziel, Litauen judenfrei zu machen, konnte nur erreicht werden durch die Aufstellung eines Rollkommandos mit ausgesuchten Männern unter der Führung des SS-Obersturmführers Hamann, der sich meine Ziele voll und ganz aneignete und es verstand, die Zusammenarbeit mit den litauischen Partisanen und den zuständigen zivilen Stellen zu gewährleisten.“
Hinrich Lohse hatte in einem Schreiben „Betreff: Judenexekutionen“ am 15. November 1941 in Berlin anfragen lassen:
„Soll dieses ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht und wirtschaftliche Interessen (z. B. der Wehrmacht an Facharbeitern in Rüstungsbetrieben) geschehen? Selbstverständlich ist die Reinigung des Ostlandes von Juden eine vordringliche Aufgabe; ihre Lösung muss aber mit den Notwendigkeiten der Kriegswirtschaft in Einklang gebracht werden. Weder aus den Anordnungen zur Judenfrage in der ‚braunen Mappe‘ noch aus anderen Erlassen konnte ich bisher eine solche Weisung entnehmen.“
Schattenhold
18.07.08, 11:50
Außerdem verstehe ich die Juden nicht, anstatt froh zu sein das viele überlebt haben wird sofort Antisemit u.a. gebrüllt.
Pediers, das ist mal wieder ein WIRKLICH GROSSARTIGER SATZ von Dir, damit entlarvst Du in eindrucksvoller Art und Weise die typisch jüdische Verstockheit und undankbare Bösartigkeit dieses Menschenschlags!
Ich versteh die NS aber auch nicht, da haben sich IHRE FÜHRER die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa auf die Agenda gesetzt und mutig nach den besten, auch unkonventionellen Möglichkeiten gesucht, dies umzusetzen, und ihre heutigen Epigonen erkennen dies hehre, bekanntlich nicht weniger als Weltfrieden verheißende Ziel nicht einmal an, verleugnen sogar die großen, eindrucksvollen Erfolge auf dem Wege dahin - und bekennen sich damit nur halbherzig zu einer Art NS "light". Wenn das der Führer wüßte!
@ Schneider: Du bekennst Dich zum Nationalsozialismus. Dann bekenne Dich auch zu den Worten Deines Führers! Bekenne Dich zu den Worten der anderen NS. Wenn ich DIESE zitiere, bewerfe ich MEIN VOLK mit Dreck? Wenn Du das so empfindest, kann ich nicht helfen. Ich habe stets betont, daß man das deutsche Volk nicht mit dem NS gleichsetzten kann und darf. Es entspricht diese Gleichsetzung einer bewährten Methode der Feinde des deutschen Volkes.
Fritz Brand
18.07.08, 12:01
"Gott sei dank haben wir jetzt während des Krieges eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die uns im Frieden verwehrt wären."
Ich verstehe dass so das man nun die Möglichkeiten hat die Juden in den besetzten sowjetischen Gebieten anzusiedeln was im Frieden nicht möglich gewesen wäre. Madagaskar wäre im Frieden auch nur mit zähen Verhandlungen möglich gewesen da die Insel französisches Territorium war.
Eine Vernichtungsandrohung sehe ich da absolut nicht, da gehört schon viel Fantasie dazu.
Interessant ist allerdings das die Rede von noch 11 Millionen Juden ist. Das widerrspricht den revisionistischen Aussagen dass das dritte Reich nur maximal 4 Millionen Juden insgesamt hätte habhaft werden können.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Pediers, das ist mal wieder ein WIRKLICH GROSSARTIGER SATZ von Dir, damit entlarvst Du in eindrucksvoller Art und Weise die typisch jüdische Verstockheit und undankbare Bösartigkeit dieses Menschenschlags!
Ich versteh die NS aber auch nicht, da haben sich IHRE FÜHRER die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa auf die Agenda gesetzt und mutig nach den besten, auch unkonventionellen Möglichkeiten gesucht, dies umzusetzen, und ihre heutigen Epigonen erkennen dies hehre, bekanntlich nicht weniger als Weltfrieden verheißende Ziel nicht einmal an, verleugnen sogar die großen, eindrucksvollen Erfolge auf dem Wege dahin - und bekennen sich damit nur halbherzig zu einer Art NS "light". Wenn das der Führer wüßte!
Ich entlarve nichts, sondern habe mein Unverständnis zum Ausdruck gebracht. Nicht mehr und nicht weniger. Das lesen zwischen den Zeilen überlasse ich anderen und ich werde mich nicht daran beteiligen.
Das Deutsche Reich wollte alle Juden aus ihrem Bereich haben, denn sie waren und sind Feinde des Deutschen Volkes, aber doch nicht um dem Preis eines Massenmordes. Außerdem war ich nie NS, sondern ich bin Deutscher und was Du von mir denkst oder zu was Du mich zuordnen willst ist mir gelinde gesagt egal. Mein Interesse gilt einzig und allein dem Deutschen Volk und keiner Partei oder Organisation.
Mfg Pediers
Andreas Hofer
18.07.08, 12:12
Ich verstehe dass so das man nun die Möglichkeiten hat die Juden in den besetzten sowjetischen Gebieten anzusiedeln was im Frieden nicht möglich gewesen wäre. Madagaskar wäre im Frieden auch nur mit zähen Verhandlungen möglich gewesen da die Insel französisches Territorium war.
Eine Vernichtungsandrohung sehe ich da absolut nicht, da gehört schon viel Fantasie dazu.
Interessant ist allerdings das die Rede von noch 11 Millionen Juden ist. Das widerrspricht den revisionistischen Aussagen dass das dritte Reich nur maximal 4 Millionen Juden insgesamt hätte habhaft werden können.
Wenn diese Zahl von 11 Millionen wirklich stimmt, dann würde das auch die Frage beantworten wie so viele Juden nach 45 überleben konnten, da erst annähernd die Hälfte des europäischen Judentums vernichtet worden war!
Diese Zahl deckt sich auch u.a. mit den Zahlen, die in der Wannseekonferenz angegeben wurden, die aber immer bestritten werden!
Andreas Hofer
18.07.08, 12:45
Im Anhang ein, meiner Meinung nach, aüßerst brisantes Dokument, in dem Himmler Hitler die Exikution von über 300 000 Juden, zwischen September und Dezember 1942 meldet!
Hier finden sich im allgemeinen recht interessante Dokumente im Zusammenhang mit der "Endlösung"
http://www.ns-archiv.de/verfolgung/
Schattenhold
18.07.08, 12:52
Außerdem war ich nie NS, sondern ich bin Deutscher und was Du von mir denkst oder zu was Du mich zuordnen willst ist mir gelinde gesagt egal. Mein Interesse gilt einzig und allein dem Deutschen Volk und keiner Partei oder Organisation.
Du mußt den NS ja für etwas ganz Furchtbares halten, so oft wie Du Dich - ständig und ganz ungebeten davon distanzierst! Wieso eigentlich, wo Du doch inhaltlich gar nichts am NS oder seiner Judenpolitik auszusetzen zu haben scheinst? Egal - ich befasse mich ja gar nicht mit Deiner Person oder Deinem politischen Glaubensbekenntnis, sondern mit Deinen Aussagen und Argumenten. Und da stehen mir öfters mal die Haare zu Berge.
Was soll zum Beispiel in Sachen Goebbels die wiederholte Herumreiterei darauf, daß er seine Tagebücher "mit der Schreibmaschine" geschrieben habe? Erstens stimmt das so gar nicht - und zweitens suggerierst Du sehr wohl auch etwas "zwischen den Zeilen" mit diesen "Feststellungen", nämlich, daß es sich um Fälschungen handeln könnte.
Goebbels-Experte und inzwischen Ex-Holocaust-Leugner Irving sieht das allerdings anders. Er hat in verschiedenen Zusammenhängen erläutert: "Während seines Lebens wurde Goebbels ein hingebungsvoller, ja besessener Tagebuchschreiber. In seiner unverkennbaren Handschrift füllte er mindestens 22 handgeschriebene Tagebücher zwischen dem 17. Oktober 1923 und dem 8. Juli 1941 (...) Mit dem Beginn des Unternehmens Barbarossa ... überhäuften ihn die Ereignisse, und er wechselte vom Schreiben zum Diktieren seiner Tagebücher an jedem Morgen, zunächst seinem Sekretär-Stenographen Dr. Richard Otte, dann einer Reihe anderer Stenographen. Bis 1945 umfaßten diese getippten Tagebücher rund 50 000 Seiten. (...) Im Jahre 1944 ordnete Goebbels an, daß das Tagebuch auf Mikrofilm aufgenommen werde..." (Irving, Der unbekannte Dr. Goebbels, London 1995, S.7)
Fälschungen der Russen sollten da von revisionistischer Seite doch mit relativer Leichtigkeit festzustellen sein, zumal Goebbels seine Tagebücher auf diese Weise übertragen, doppeln und an bombensicheren Orten sicherstellen ließ. Und wieder lichtet sich der Dunst eines Nebelkerzchens...
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Wenn diese Zahl von 11 Millionen wirklich stimmt, dann würde das auch die Frage beantworten wie so viele Juden nach 45 überleben konnten, da erst annähernd die Hälfte des europäischen Judentums vernichtet worden war!
Diese Zahl deckt sich auch u.a. mit den Zahlen, die in der Wannseekonferenz angegeben wurden, die aber immer bestritten werden!
Vordergründig magst Du Recht haben. Schauen wir mal:
Es bedurfte nicht des späteren Hinweises von Eichmann im Jerusalemer Prozess, dass auf der Konferenz ganz konkret über die Massenvernichtungsmaßnahmen gesprochen worden sei.
Die berüchtigten Sätze der Niederschrift lauten:
„Anstelle der Auswanderung ist nunmehr als weitere Lösungsmöglichkeit nach entsprechender vorheriger Genehmigung durch den Führer die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten.
Diese Aktionen sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten anzusprechen, doch werden hier bereits jene praktischen Erfahrungen gesammelt, die im Hinblick auf die kommende Endlösung der Judenfrage von wichtiger Bedeutung sind.
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht ...
Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen.
(Fett von mir unterlegt)
Gleichgültig, wie exakt die Zahlen im Detail waren, die Heydrich den Konferenzteilnehmern vortrug, so zeigt sein Anspruch, 11 Millionen Juden in Europa in die Massenvernichtung einzubeziehen, dass er auch bereits jene Länder meinte, die von Deutschland noch nicht beherrscht wurden.
Quelle: http://www.ghwk.de/deut/texte/scheffler-2.htm
So ergibt die Zahl von 11 Millionen eine andere Bedeutung.
Selbst wenn man akzeptieren würde die Zahl 11 Millionen stimmt, so ist diese Zahl erst recht verbunden mit einem enormen bürokratischen Aufwand, was die Tötung dieser 11 Millionen mit sich bringt.
Doch auch da gibt es ein weiteres Problem, es wurden ja nicht nur Juden vergast, sondern Menschen aus den verschiedensten Schichten, ergo müßte die Todeszahl noch höher liegen.
Doch in vielen Publikationen wird gesagt das man bereits an der Rampe selektiert habe und diese sofort ohne Registratur ins Gas geschickt wurden.
Wie bitte will man dann den Vollzug melden, wenn keine verlässlichen Zahlen vorliegen ?
Logisch wäre, man nimmt eine bestimmte Menge und schickt sie ins Gas, damit hat man eine Summe. Diese Summe wird dann als Vollzug gemeldet.
Das könnte heißen: An dem und dem Tag wurden X Personen vernichtet.Wie das nun im Sprachgebrauch benannt wurde, nun ja es war ja eine Tarnsprache, deren Übersetzungen sich andere widmen sollen.
Es heist ja auch der Code von KL wurde geknackt, aber die Nazis hatten es vermutet und daher eine Tarnsprache benutzt.
Was nun davon stimmt und was nicht, werden wir nicht rausbekommen, da jegliches Hinterfragen einen mit den §130 bringen kann.
Ich kann mir nicht vorstellen das sich die vorgesetzten Stellen mit Schätzungen begnügt haben wollen.
Alleine die Schätzungen ist nach meiner Meinung schon pervers, alle die nicht wieder aufgetaucht sind werden pro forma bereits zu den Ermordeten gezählt. Es ist nur noch widerwärtig und allen Gesetzen der Juristik Hohn sprechend.
Man sagt so und soviele wurden vergast ohne das beweisen zu können, wie denn auch, es ist nicht möglich und man verläst sich auf Zeugenaussagen. Betrachtet man die Zeugenaussagen genauer, so kommt raus das die Zeugen sagen ich habe gehört, es wurde mir erzählt.
Aber wenn die angebliche Massentötungen bereits offizielle Politik gewesen ist, sofern man sich die Zitate zu eigen macht, dann frage ich mich wozu dann noch eine Tarnsprache ?
Du mußt den NS ja für etwas ganz Furchtbares halten, so oft wie Du Dich - ständig und ganz ungebeten davon distanzierst! Wieso eigentlich, wo Du doch inhaltlich gar nichts am NS oder seiner Judenpolitik auszusetzen zu haben scheinst? Egal - ich befasse mich ja gar nicht mit Deiner Person oder Deinem politischen Glaubensbekenntnis, sondern mit Deinen Aussagen und Argumenten. Und da stehen mir öfters mal die Haare zu Berge.
Was soll zum Beispiel in Sachen Goebbels die wiederholte Herumreiterei darauf, daß er seine Tagebücher "mit der Schreibmaschine" geschrieben habe? Erstens stimmt das so gar nicht - und zweitens suggerierst Du sehr wohl auch etwas "zwischen den Zeilen" mit diesen "Feststellungen", nämlich, daß es sich um Fälschungen handeln könnte.
Goebbels-Experte und inzwischen Ex-Holocaust-Leugner Irving sieht das allerdings anders. Er hat in verschiedenen Zusammenhängen erläutert: "Während seines Lebens wurde Goebbels ein hingebungsvoller, ja besessener Tagebuchschreiber. In seiner unverkennbaren Handschrift füllte er mindestens 22 handgeschriebene Tagebücher zwischen dem 17. Oktober 1923 und dem 8. Juli 1941 (...) Mit dem Beginn des Unternehmens Barbarossa ... überhäuften ihn die Ereignisse, und er wechselte vom Schreiben zum Diktieren seiner Tagebücher an jedem Morgen, zunächst seinem Sekretär-Stenographen Dr. Richard Otte, dann einer Reihe anderer Stenographen. Bis 1945 umfaßten diese getippten Tagebücher rund 50 000 Seiten. (...) Im Jahre 1944 ordnete Goebbels an, daß das Tagebuch auf Mikrofilm aufgenommen werde..." (Irving, Der unbekannte Dr. Goebbels, London 1995, S.7)
Fälschungen der Russen sollten da von revisionistischer Seite doch mit relativer Leichtigkeit festzustellen sein, zumal Goebbels seine Tagebücher auf diese Weise übertragen, doppeln und an bombensicheren Orten sicherstellen ließ. Und wieder lichtet sich der Dunst eines Nebelkerzchens...
Du willst nicht verstehen oder kannst es nicht. Ich werde bestimmt nicht die Errungenschaften im Deutschen Reich leugnen, diese sind nachweisbar.
Ich bestreite die geplante Massenvernichtung eines Volkes.
Zu viele Lügen, zu viele Fälschungen und das ist für mich nicht nachvollziehbar. Wenn alles wahr sein sollte wozu dann Lügen, Fälschungen, Folter u.s.w. ?
Das ist die Frage mit der ich mich auseinander setze.
Was die Tagebücher von J.Goebbels betrifft, so wäre es ein einfaches anhand eines Gutachtens festzustellen ob er diese tatsächlich geschrieben hat oder ob das was hinzugefügt worden ist.
David Irving hat ja auch jediglich seine Meinung zu den Tagebüchern gesagt, nicht mehr und nicht weniger, alles andere was die Echtheit belegen soll kann nur durch Untersuchungen gemacht werden.
Ist das so schwer zu verstehen ?
Was Du als Suggestion betrachtest ist Dein eignes Befinden und der Sache nicht förderlich.
Dein Satz:
"Im Jahre 1944 ordnete Goebbels an, daß das Tagebuch auf Mikrofilm aufgenommen werde..." (Irving, Der unbekannte Dr. Goebbels, London 1995, S.7)"
Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Wozu soll ein Tagebuch auf Mikrofilm gebracht werden ? Ein Tagebuch ist noch immer eine private Angelegenheit.
Mfg Pediers
Andreas Hofer
18.07.08, 13:09
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Vordergründig magst Du Recht haben. Schauen wir mal:
Es bedurfte nicht des späteren Hinweises von Eichmann im Jerusalemer Prozess, dass auf der Konferenz ganz konkret über die Massenvernichtungsmaßnahmen gesprochen worden sei.
Die berüchtigten Sätze der Niederschrift lauten:
„Anstelle der Auswanderung ist nunmehr als weitere Lösungsmöglichkeit nach entsprechender vorheriger Genehmigung durch den Führer die Evakuierung der Juden nach dem Osten getreten.
Diese Aktionen sind jedoch lediglich als Ausweichmöglichkeiten anzusprechen, doch werden hier bereits jene praktischen Erfahrungen gesammelt, die im Hinblick auf die kommende Endlösung der Judenfrage von wichtiger Bedeutung sind.
Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht ...
Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen.
(Fett von mir unterlegt)
Gleichgültig, wie exakt die Zahlen im Detail waren, die Heydrich den Konferenzteilnehmern vortrug, so zeigt sein Anspruch, 11 Millionen Juden in Europa in die Massenvernichtung einzubeziehen, dass er auch bereits jene Länder meinte, die von Deutschland noch nicht beherrscht wurden.
Quelle: http://www.ghwk.de/deut/texte/scheffler-2.htm
So ergibt die Zahl von 11 Millionen eine andere Bedeutung.
Selbst wenn man akzeptieren würde die Zahl 11 Millionen stimmt, so ist diese Zahl erst recht verbunden mit einem enormen bürokratischen Aufwand, was die Tötung dieser 11 Millionen mit sich bringt.
Doch auch da gibt es ein weiteres Problem, es wurden ja nicht nur Juden vergast, sondern Menschen aus den verschiedensten Schichten, ergo müßte die Todeszahl noch höher liegen.
Doch in vielen Publikationen wird gesagt das man bereits an der Rampe selektiert habe und diese sofort ohne Registratur ins Gas geschickt wurden.
Wie bitte will man dann den Vollzug melden, wenn keine verlässlichen Zahlen vorliegen ?
Logisch wäre, man nimmt eine bestimmte Menge und schickt sie ins Gas, damit hat man eine Summe. Diese Summe wird dann als Vollzug gemeldet.
Das könnte heißen: An dem und dem Tag wurden X Personen vernichtet.Wie das nun im Sprachgebrauch benannt wurde, nun ja es war ja eine Tarnsprache, deren Übersetzungen sich andere widmen sollen.
Es heist ja auch der Code von KL wurde geknackt, aber die Nazis hatten es vermutet und daher eine Tarnsprache benutzt.
Was nun davon stimmt und was nicht, werden wir nicht rausbekommen, da jegliches Hinterfragen einen mit den §130 bringen kann.
Ich kann mir nicht vorstellen das sich die vorgesetzten Stellen mit Schätzungen begnügt haben wollen.
Alleine die Schätzungen ist nach meiner Meinung schon pervers, alle die nicht wieder aufgetaucht sind werden pro forma bereits zu den Ermordeten gezählt. Es ist nur noch widerwärtig und allen Gesetzen der Juristik Hohn sprechend.
Man sagt so und soviele wurden vergast ohne das beweisen zu können, wie denn auch, es ist nicht möglich und man verläst sich auf Zeugenaussagen. Betrachtet man die Zeugenaussagen genauer, so kommt raus das die Zeugen sagen ich habe gehört, es wurde mir erzählt.
Aber wenn die angebliche Massentötungen bereits offizielle Politik gewesen ist, sofern man sich die Zitate zu eigen macht, dann frage ich mich wozu dann noch eine Tarnsprache ?
Mfg Pediers
Ich verstehe grundsätzlich nicht, warum das Protokoll der Wannseekonferenz immer als Fäschung bezeichnet wird!
Das zumindest eine Konferenz, die sich mit der Judenfrage auseinandersetzte an diesem Tag am Wannsee stattgefunden hat, gilt als ziemlich gesichert!
Wenn ich davon ausgehe, dass sich hinter der Bezeichnung "Endlösung" nichts anderes als die Evakuierung der Juden gen Osten verbirgt, dann beinhaltet das Protokoll nichts weíteres, was dem irgendwie widersprechen könnte!
Meine Frage also: Warum die ganzen Fälschungsvorwürfe?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Was Du als Suggestion betrachtest ist Dein eignes Befinden und der Sache nicht förderlich.
Dein Satz:
"Im Jahre 1944 ordnete Goebbels an, daß das Tagebuch auf Mikrofilm aufgenommen werde..." (Irving, Der unbekannte Dr. Goebbels, London 1995, S.7)"
Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Wozu soll ein Tagebuch auf Mikrofilm gebracht werden ? Ein Tagebuch ist noch immer eine private Angelegenheit.
Mfg Pediers
Goebbels plante sein Tagebuch für die Nachwelt festzuhalten und später einmal zu veröffentlichen, bekanntlich kam er ja nicht mehr dazu!
Zu den Fälschungsvorwürfen:
Ich lass nun einfach einen Auszug von der Homepage von David Irving sprechen! Auch wenn ich den hier angegebenen Thesen im großen und ganzen nicht zustimme, so wird hier doch die Echtheit der Tagebücher bestätigt:
Goebbels Tagebücher widerlegen etablierte "Holocaust"-Version
Die Goebbels-Tagebücher werden oft als ein angeblicher "Beweis" für den Holocaust ausgegeben. Dabei geht aus ihnen genau das Gegenteil hervor.
1. Goebbels Tagebücher aus den Jahren 1942-43. Zür., Atlantis 1948, 528 S., hrsg. v. L.P. Lochner
(Die 591 maschinengeschriebenen Original-Seiten sollen nach Louis P. Lochners Darstellung 1945, direkt bei Kriegsende, von einem "Lumpensammler" auf dem Hof des Propagandaministeriums am Wilhelmsplatz gefunden und zu einem Altmaterialienhändler gebracht worden sein. Über verschiedene Mittelsmänner gelangten die Bögen schließlich in Lochners Hände, der sie als die Original-Tagebuch-Aufzeichnungen des Dr. Goebbels identifizierte und veröffentlichte. (DER SPIEGEL 04/1951 + Fraenkel/Manvell »Goebbels - eine Biographie«) Diese Tagebuchseiten enthalten z.B. auch die Passage vom 27.03.1942.
2. Goebbels, Joseph: Die Tagebücher, Sämtliche Fragmente, Herausgegeben von Elke Fröhlich im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte und Verbindung mit dem Bundesarchiv, Saur 1987
(Diese Veröffentlichung der kompletten Goebbels Tagebücher basiert auf dem Lochner Fund und den restlichen Original-Tagebuchseiten die im Auftrag der DDR-Regierung in der ehemaligen Reichskanzlei gesucht und gefunden wurden. David Irvings Entdeckung der Original Agfa Autolith Mikrofiche-Glasplattenkopien der Tagebücher, die auf den Geheiß Goebbels vor Kriegsende angefertigt wurden, und die sich in den früheren geheimen sowjetischen Staatsarchiven in Moskau befinden, im Jahre 1992, bestätigt offensichtlich die Echtheit sowohl des Lochner Fundes, der sich in der Hoover Institution library in Stanford, California befindet, als auch der Tagebücher die aus dem Fund der ehemaligen DDR stammen.)
Nicht nur, daß die Goebbelstagebücher keinen Beweis für die etablierte "Holocaust"-Version liefern, sondern sie widerlegen sie sogar ziemlich deutlich (dazu weiter unten im Text).
Goebbels führte seit 1923 Tagebuch. Seit Mitte 1941 diktierte er die Eintragungen seinem Stenografen Regierungsrat Richard Otte, der sie mit einer berühmten sogenannten Führerschreibmaschine festhielt.
Fälschungsverdächtigungen gegenüber Goebbels-Tagebüchern sind berechigt und sinnvoll.
Wenn man jedoch der Argumentation David Irvings (David Irving, Revelations from Goebbels' Diary) und anderen Hinweisen folgt, muß man mit nicht unerheblicher Legitimation davon ausgehen, daß die Tagebücher echt sind. Dabei gibt es ggf. noch ein weiteres Argument:
Sollte jemand den Lochner-Fund der Goebbels Tagebücher mitsamt den Mikrofiche-Glasplatten in Moskau gefälscht haben, um Goebbels bzw. das Dritte Reich zu belasten, hätte er deutliche Hinweise auf die physische Ausrottung der Juden einbauen können. Dies ist aber nicht der Fall. Die Aufzeichnungen enthalten lediglich einige Passagen die mit dem herrschenden Geschichtsbild im Hinterkopf in diese Richtung mißinterpretiert werden können:
12. Dezember 1941:
,, Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. Er hat den Juden prophezeit, daß, wenn sie noch einmal einen Weltkrieg herbeiführen würden, sie dabei ihre Vernichtung erleben würden. Das ist keine Phrase gewesen. Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein. Diese Frage ist ohne jede Sentimentalität zu betrachten. Wir sind nicht dazu da, Mitleid mit den Juden, sondern nur Mitleid mit unserem deutschen Volk zu haben. Wenn das deutsche Volk jetzt wieder im Ostfeldzug an die 160 000 Tote geopfert hat, so werden die Urheber dieses blutigen Konflikts dafür mit ihrem Leben bezahlen müssen.''
Vernichtung: Dies bedeutet Ausschaltung als Machtfaktor, nicht Tötung. In den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung, Heft 4/97, S. 260f., hat Germar Rudolf einige zusammenfassende Bemerkungen über die NS-Sprache gegenüber den Juden gebracht, die zum großen Teil auf dokumentarischen Funden beruhen, die David Irving in den letzten Jahren und Jahrzehnten seiner Forschung gemacht hat. Es gibt aber noch viele weitere Beispiele aus dem Sprachgebrauch damaliger NS-Größen, die Rudolf dort nicht nennt und die ebenfalls eindeutig belegen, daß Ausrottung oder Vernichtung nicht physische Eliminierung bedeutet.
Urheber des Krieges müssen mit dem Leben bezahlen: Als Urheber wurde nicht das ganze jüdische Volk an sich, sondern die jüdisch-bolschwistischen bzw. jüdisch-zionistischen Führer oder das sogenannte "jüdische Finanzkapital" und ihr Einfluß auf die Politik der alliierten Staaten gesehen.
Im Übrigen stellt diese Formulierung lediglich die persönliche Meinung Josef Goebbels dar.
27. März 1942:
,,. . . Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen und ganzen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen, während nur 40 Prozent in die Arbeit eingesetzt werden können. Der ehemalige Gauleiter von Wien (Odilo Globocnik war nun der SS- und Polizeiführer des Distrikts Lublin), der diese Aktion durchführt, tut das mit ziemlicher Umsicht und auch mit einem Verfahren, das nicht allzu auffällig wirkt. ''
Goebbels bezieht sich hier mit seinen Beschreibungen vermutlich auf die Räumung des Ghettos von Lublin die von Mitte bis Ende März 1942 stattfand und nicht auf die Vorgänge die das ganze Generalgouvernement betreffen sollten. Widerstand bei der Räumung der Ghettos wurde von den Juden häufiger geleistet. Das Ghetto von Lublin wurde laut SPIEGEL 33/2001, S.137, im März 1942 blutig liquidiert.
Unter dem Eindruck dieser Aktion, mit der die Judendeportationen aus dem Generalgouvernement (»Aktion Reinhard«) eingeleitet wurden, spekuliert er über den Prozentsatz derer die vermutlich (,,man kann wohl feststellen'')"liquidiert" werden müssen.
Auch verwendet er den Ausdruck ,,müssen'' und nicht ,,sollen''. Dies könnte darauf hinweisen, daß hier die Opfer der gewaltsamen Ghettoräumung oder Todesfälle durch die harten Deportations- und Lager- bzw. Ghettobedingungen in Form von Mangelversorgung und vor allem Krankheiten gemeint waren. Aufgrund von Epedemien waren schon damals viele Deportierte gestorben, die eigentlich zur Arbeit eingesetzt werden sollten. Welcher Anteil Juden letztlich tatsächlich "liquidiert" wurde, darüber sagt Goebbels nichts. Die Möglichkeit, daß es sich hier einfach um unzutreffendes oder übertriebenes "Gerede" des Propagandaministers handelt ist nicht auszuschließen.
In den jahrelangen täglichen Aufzeichnungen Josef Goebbels findet sich nichts was den angeblichen gigantischen und perfekt organisierten "Holocaust" besser belegen soll als diese Eintragungen.
Nun aber zu den Tagebuchpassagen, die eine industriell betriebene millionenfache Massenvernichtung der Juden durch die Organe des Dritten Reiches während des zweiten Weltkriges eindeutig widerlegen und somit auch die oben dargelegten Interpetationen der obigen Passagen bestätigen:
7. März 1942:
,,Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen. Jedenfalls wird es keine Ruhe in Europa geben, wenn nicht die Juden restlos im europäischen Gebiet ausgeschaltet werden . . ''
Diese Eintragung verdeutlicht, daß der Madagaskar-Plan auch nach der sogenannten "Wannsee-Konferenz", auf der angeblich die totale physische Vernichtung des europäischen Judentums beschlossen wurde, noch im Gespräch war. Diese Textstelle beweist, daß von totalen tödlichen physischen Vernichtungsplänen keine Rede sein kann.
Nun wurde dieser Eintrag vom 7. März 1942 zwar nach der Eintragung vom 12.12.1941, aber noch vor der Eintragung vom 27. März 1942 gemacht.
Doch am 29. April 1942, also Mitte 1942 als die industriell betriebenen Massenvernichtungen der Juden in vollem Gang gewesen sein sollen, diktiert Goebbels folgende Tagebucheitragung, der bisher viel zu wenig Bedeutung beigemessen wurde:
29. April 1942:
,, . . . Mit den Juden macht man in allen besetzten Ostgebieten kurzen Prozeß. Zehntausende müssen daran glauben. . .''
Wohlbemerkt spricht Goebbels hier von Zehntausenden und nicht von Millionen. Er gibt hier Mitte 1942 für die Verluste der jüdischen Bevölkerung in den gesamten besetzten Ostgebieten "lediglich" Zehntausende an.
Was hiermit genau gemeint war, bleibt unklar, die Eintragung könnte sich auf die Partisanenbekämpfung, da bekanntlich die meisten Banden im Hinterland der kämpfenden Front mit Juden durchsetzt waren oder sogar ganz aus Juden bestanden, auf die Ghettoräumungen und auf die Opfer der Typhusepedemien in den Konzentrationslagern beziehen. Doch ,,Zehntausende'' in den ,,gesamten besetzten Ostgebieten'' kann nicht bedeuten, daß man ,,wohl feststellen'' kann, daß ,,60 Prozent'' der Juden aus dem gesamten Generalgouvernement (Mitte 1942 mit dem Distrikt Lemberg vermutlich c.a. 1,5 - 2 Millionen (nach Walter N. Sanning bzw. Richard Korherr-Bericht)) ,,liquidiert werden müssen''.
Wenn Goebbels aber über ,,zehntausende'' sterbende oder zu erwartende tote Juden in den ,,gesamten besetzten Ostgebieten'' spricht, kann es sich beim besten Willen nicht um industriell betriebenen millionenfachen Mord handeln. Dies kann auch ein mathematisch Minderbegabter leicht erkennen.
Insofern handelt es sich bei den in der Nachkriegszeit herausgegebenen Editionen der Goebbels-Tagebücher um revisionistische Schriften die den Millionen-"Holocaust" leugnen und zu einen Zehntausend-"Kurz-Prozeß" degradieren
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
Die Auslegegung der angegebene Passagen halte ich für etwas eigenwillig, jedoch erachte die Fälschungsvorwürfe als widerlegt!
Die Passage ist bestimmt authentisch und wird auch von revisionischtischen Historikern wie David Irving zu widerlegung der etablierten Holócaust Version herangezogen!
http://www.fpp.co.uk/bookchapters/JG/ueberJuden.html
Weiters muss ich festhalten ,dass wenn man das Zitat z.B. in google eingibt wird x-mal darauf stoßen, was darauf schliéßen lässt, dass es sich um keine Fälschung handelt, denn sonst würde auch Irving dieses Zitat nicht als Quelle benützen!
1. Die Passage ist hundertprozentig eine Fälschung! Ich habe den Tagebucheintrag noch einmal sorgfältigst durchgelesen und die Passage nicht finden können. Da ich mir schon gedacht habe, dass Du mir das nicht glaubst, habe ich vorsorglich den gesamten Tagebucheintrag kopiert und stelle ihn hiermit als Anhang rein. Da kannst Du dich selbst überzeugen. Wenn dir das immernoch nicht reichen sollte, kannst Du in die nächste größere Bibliothek gehen und es überprüfen. Quellenangabe: Joseph Goebbels - Die Tagebücher. - [Völlig neue Ausg.]. Bd. 2,2. Oktober - Dezember 1941. Hrsg.: Elke Fröhlich vom Institut für Zeitgeschichte München. K. G. Saur Verlag, München u.a., 1996. (Insgesamt 30 Bände)
2. Stammt der von dir eingestellte Artikel nicht von David Irving, sondern von Erik Kylling. Lediglich die Webseite www.fpp.co.uk gehört David Irving. Er schreibt dort aber nicht alles selbst. Woher Erik Kylling das Zitat hat, weiß ich nicht. Er hat es wohl von irgendeinem Geschichtsfälscher ungeprüft abgeschrieben, ist also mit anderen Worten auf eine Fälschung reingefallen.
3. Befindet sich interessanterweise das Zitat vom 7. März 1942 ebenfalls auf der Webseite. Wenn Du den Auszug aus dem Eintrag vom 12. Dezember 1941 von dort hast, warum hast Du uns dann das Zitat vom 7. März 1942 vorenthalten? Du scheinst an historischer Wahrheitsfindung nicht sonderlich interessiert zu sein. :thumbdown
4. Ist David Irving im Übrigen kein "richtiger" Holocaustrevisionist, auch wenn man das oft so liest. Primär ist er ein Experte hinsichtlich prominenter Personen des 2. Weltkrieges, insbesondere von Winston Churchill, aber auch Adolf Hitler, über die er biographische Werke verfasst hat. David Irving erklärt selbst über sich, dass er kein Experte in Sachen "Holocaust" ist. Prof. Robert Faurisson sagte über David Irving in seiner Schrift "Die Siege des Revisionismus", dass er "bestenfalls ein Halbrevisionist" ist (S. 17). Dr. Fredrick Toben meint ebenfalls, dass David Irving kein "richtiger Holocaustrevisionist" ist (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=yjVj1pO00ZA - bei 5min. 10sek.).
Andreas Hofer
18.07.08, 13:53
1. Die Passage ist hundertprozentig eine Fälschung! Ich habe den Tagebucheintrag noch einmal sorgfältigst durchgelesen und die Passage nicht finden können. Da ich mir schon gedacht habe, dass Du mir das nicht glaubst, habe ich vorsorglich den gesamten Tagebucheintrag kopiert und stelle ihn hiermit als Anhang rein. Da kannst Du dich selbst überzeugen. Wenn dir das immernoch nicht reichen sollte, kannst Du in die nächste größere Bibliothek gehen und es überprüfen. Quellenangabe: Joseph Goebbels - Die Tagebücher. - [Völlig neue Ausg.]. Bd. 2,2. Oktober - Dezember 1941. Hrsg.: Elke Fröhlich vom Institut für Zeitgeschichte München. K. G. Saur Verlag, München u.a., 1996. (Insgesamt 30 Bände)
2. Stammt der von dir eingestellte Artikel nicht von David Irving, sondern von Erik Kylling. Lediglich die Webseite www.fpp.co.uk gehört David Irving. Er schreibt dort aber nicht alles selbst. Woher Erik Kylling das Zitat hat, weiß ich nicht. Er hat es wohl von irgendeinem Geschichtsfälscher ungeprüft abgeschrieben, ist also mit anderen Worten auf eine Fälschung reingefallen.
3. Befindet sich interessanterweise das Zitat vom 7. März 1942 ebenfalls auf der Webseite. Wenn Du den Auszug aus dem Eintrag vom 12. Dezember 1941 von dort hast, warum hast Du uns dann das Zitat vom 7. März 1942 vorenthalten? Du scheinst an historischer Wahrheitsfindung nicht sonderlich interessiert zu sein. :thumbdown
4. Ist David Irving im Übrigen kein "richtiger" Holocaustrevisionist, auch wenn man das oft so liest. Primär ist er ein Experte hinsichtlich prominenter Personen des 2. Weltkrieges, insbesondere von Winston Churchill, aber auch Adolf Hitler, über die er biographische Bücher verfasst hat. David Irving erklärt selbst über sich, dass er kein Experte in Sachen "Holocaust" ist. Prof. Robert Faurisson sagte über David Irving in seiner Schrift "Die Siege des Revisionismus", dass er "bestenfalls ein Halbrevisionist" ist (S. 17). Dr. Fredrick Toben meint ebenfalls, dass David Irving kein "richtiger Holocaustrevisionist" ist (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=yjVj1pO00ZA - bei 5min. 10sek.).
Hmmmmm, sehr eigenartig!
Das Zitat scheint praktisch überall auf, entweder um den Holocaust zu beweisen oder ihn mit diesem Zitat, wie u.a. auf Irvings Homepage, zu widerlegen!
Man würde meinen, dass wenn es sich um eine Fäschung handelt, dieser Eintrag nicht zur Widerlegung der Judenvernichtung herangezogen werden würde.
Man stolpert im Internet praktisch überall auf diesen Auszug!
Ich kann momentan keine logische Erklärung dafür finden, deshalb sage ich im Moment lieber nichts mehr dazu!
Die Behauptung, ich hätte Euch den Eintrag vom 7. März vorenthalten kann ich nicht nachvollziehen, da er u.a. auch in meinem letztem Posting aufscheint und ich auch zuvor schon darauf eingegangen bin!
Kleiner Zusatz: Laut Wikipedia stammt der Tagebucheintrag vom 13.Dezember 1941!
Vielleicht könnte Asterion das überprüfen!
Möglicherweise ist das, des Rätsels Lösung!
1. Die Passage ist hundertprozentig eine Fälschung!
Also ich habe die Passage grade mal in Google eingegeben und siehe da- gleich die ersten beiden Verweise sprechen vom 13.12.1941!
Es wäre also wichtig den Eintrag vom 13.! zu lesen um zu wissen ob es nun eine Fälschung oder eine falsche Datierung ist.
Obwohl ich da meine Vermutung habe. :)
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ich verstehe grundsätzlich nicht, warum das Protokoll der Wannseekonferenz immer als Fäschung bezeichnet wird!
Das zumindest eine Konferenz, die sich mit der Judenfrage auseinandersetzte an diesem Tag am Wannsee stattgefunden hat, gilt als ziemlich gesichert!
Wenn ich davon ausgehe, dass sich hinter der Bezeichnung "Endlösung" nichts anderes als die Evakuierung der Juden gen Osten verbirgt, dann beinhaltet das Protokoll nichts weíteres, was dem irgendwie widersprechen könnte!
Meine Frage also: Warum die ganzen Fälschungsvorwürfe?
Goebbels plante sein Tagebuch für die Nachwelt festzuhalten und später einmal zu veröffentlichen, bekanntlich kam er ja nicht mehr dazu!
Zu den Fälschungsvorwürfen:
Ich lass nun einfach einen Auszug von der Homepage von David Irving sprechen! Auch wenn ich den hier angegebenen Thesen im großen und ganzen nicht zustimme, so wird hier doch die Echtheit der Tagebücher bestätigt:
Die Auslegegung der angegebene Passagen halte ich für etwas eigenwillig, jedoch erachte die Fälschungsvorwürfe als widerlegt!
Ich sage nicht das es gefälscht oder echt ist, sondern um den Nachweis zu erbringen ob es echt oder unecht ist sollte man ein Gutachten erbringen was eindeutig die Urheberschaft J.Goebbels erbringt.
Anhand eines Gutachtens kann festgestellt werden ob alles vom eigentlichen Verfasser ist oder ob was hinzugefügt oder geändert worden ist.
Man sehe nur den Rummel um die angeblichen Hitlertagebücher, die sich später als Fälschung erwiesen haben.
Bei den vielen Lügen sollte man daher auch das J.Goebbels Tagebuch hinterfragen dürfen.
Ob das Wannseeprotokoll eine Fälschung ist oder nicht kann ich eh nicht sagen, woher auch. Das vieles daraus mißinterpretiert wurde und je nach politischen Standpunkt gedeutet wird, dem dürften wir wohl zustimmen.
Doch wenn das Wannseeprotokoll stimmen sollte wozu dann folgendes:
Während für sachliche oder stilistische Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefunden werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung:
Sowohl vom Begleitschreiben als auch vom Protokoll gibt es zwei unterschiedliche Versionen.
Etablierte Historiker bezeichnen mal das eine, mal das andere „Original“ als das einzig bisher bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16 von insgesamt 30 Ausfertigungen.
Die erste Fassung wurde von Robert Kempner (ein in den 1930er Jahren nach Amerika emigrierter deutscher Jude) „gefunden“.
Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürnberger Wilhelmstraßen- Prozess war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes.
Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568.
Später veröffentlichte er ein Faksimile des Protokolls in seinem Buch Eichmann und Komplizen.
Selbst bei flüchtigem Hinsehen fällt auf, dass in der von Kempner vorgelegten Fassung des Protokolls die typischen SS-Runen fehlen.
Offensichtlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie es sie 1942 in jeder deutschen Amtsstube gab, nicht zur Hand.
Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekannten mit einer passenden Schreibmaschine nachgetippt.
In dieser Fassung erscheinen plötzlich die authentischen SS-Runen.
Dies gilt auch für das Begleitschreiben, das ebenfalls neu angefertigt wurde.
Hier wurde sogar versucht, eine handschriftliche Notiz genau nachzuahmen, was allerdings nicht so recht gelungen ist.
Das letztgenannte Exemplar des Protokolls befindet sich nebst Begleitschreiben im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes.
Quelle:
This file reproduces the German text of the only extant copy of the Wannsee protocol, the 16th of 30 copies, as found in the files of the German Foreign Ministry in 1945. The text is reproduced in John Mendelsohn, ed., The Holocaust: Selected Documents in Eighteen Volumes. Vol. 11: The Wannsee Protocol and a 1944 Report on Auschwitz by the Office of Strategic Services (New York: Garland, 1982), 3-17. This electronic text is in the public domain and may be freely reproduced.
Was nun damals alles passiert sein soll und was nicht, das muß jeder mit sich selbst ausmachen.
Wie schon gesagt ob es nun echt oder teilweise manipuliert worden ist, wer kann das schon sagen und man hat nur die Möglichkeit auf das zu greifen was einen angeboten wird.
Mfg Pediers
Ich verstehe grundsätzlich nicht, warum das Protokoll der Wannseekonferenz immer als Fäschung bezeichnet wird!
Na dann lies mal folgenden Beitrag: http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1047195#post1047195
Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürnberger Wilhelmstraßen- Prozess war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes.
Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568.
Guckst du hier: Klick (http://www.ghwk.de/kempner.pdf)
Kleiner Zusatz: Laut Wikipedia stammt der Tagebucheintrag vom 13.Dezember 1941!
Vielleicht könnte Asterion das überprüfen! Möglicherweise ist das, des Rätsels Lösung!
Das kann ich auch nochmal überprüfen, wenn ich wieder in der Bibliothek bin. Auf jeden Fall habe ich das Zitat vom 7. März 1942 in den Tagebüchern gefunden - und auch kopiert, welches lautet:
"Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen."
Ich denke, daran gibt es nichts mehr interpretieren. Das sagt meines Erachtens alles aus. Im übrigen habe ich noch ein weiteres Zitat vom 9. Oktober 1943 gefunden. Dort heißt es:
Schach berichtet mir, dass in Berlin immer noch 6840 Juden sind. Sie sind im Augenblick nicht herauszubringen, da sie zum Teil im Besitz eines Vergünstigungsscheines sind, zum Teil aus Mischehen stammen, zum Teil aber auch gefährliche kriegswichtige Arbeit versehen, die man Deutschen nicht zumuten kann. Ich sorge aber dafür, dass sie in Lagern zusammengefasst werden, damit sie kein Unheil anrichten können.
Das finde ich auch interessant, dass noch im Oktober 1943 Juden ungestört in der Reichshauptstadt wohnen durften, insofern sie einen Vergünstigungsschein hatten. Wenn ich etwas mehr Zeit hätte, würde ich sicherlich noch mehr solcher Zitate finden.
Nachtrag: Um es nochmal ein wenig deutlicher zu machen. Es lebten Ende 1943 in Berlin (man stelle sich vor, mitten in der Reichshauptstadt!) noch ungefähr 7.000 Juden. Wenn man das mal auf das ganze Reich hochrechnen würde, so haben Ende 1943 noch mehrere Zehntausend Juden innerhalb der Grenzen des deutschen Reiches gewohnt. In Berlin lebten weniger als 5% der deutschen Gesamtbevölkerung. Hochgerechnet auf 100% (7000 x 20) käme man auf 140.000 Juden im Reichsgebiet. Im Jahre 1939 lebten im Deutschen Reich ca. 160.000 Juden, davon ist nach Kriegsausbruch großer Teil ausgewandert. Merkwürdig.
Mit dem Wannseeprotokoll engstens verbunden ist auch die Verteilung des Wannseeprotokolls. Hier ist aber dem Fälscher und Hauptankläger Robert Kempner ein schwerer Fehler unterlaufen. Aus jüdischer Gewinnsucht glaubte er, selbst ein Lügenmärchenbuch herausgeben zu müssen, etwa 1961. Den Titel kenne ich nicht einmal.
Darin zeigt er das "Begleitschreiben" zum Wannseeprotokoll. Dieses ist in seine Hände durch regelrechten Diebstahl der Akten gelangt. Kistenweise hat er nämlich Aktenmaterial mitgehen lassen. Aus diesen Kisten fischte er dann auch das Begleitschreiben heraus und veröffentlichte es in seinem Buch.
Wie es aber bei Fälschern üblich ist, feilt man an den Fälschungen. Man macht eine erste Version, dann eine zweite Version usw., bis die Fälschung eben glaubhaft aussieht.
Unglücklicherweise hat der Fälscher Robert Kempner aus seinen Kisten so eine Fälschung herausgezogen ohne zu ahnen , vielleicht wußte er es auch, aber den Dollarblick in seinen Augen...., daß bereits genau dasselbe "Dokument" in offiziellen Archiven vorhanden ist.
Seitdem gibt es jedenfalls zwei "Begleitschreiben" zum Wannseeprotokoll.
Der Fälscher Kempner hat natürlich nicht nur das Begleitschreiben gefälscht bzw. fälschen lassen sondern gleich das ganze Wannseeprotokoll noch dazu.
Davon gibt es nämlich offiziell nur eine einzige Kopie Nr. 16 von 30 Ausfertigungen.
Allerdings gibt es diese einzige Kopie Nr. 16 in sieben verschiedenen Ausführungen!
Mehr muß man wohl nicht dazu sagen, es reicht!
Hier noch einmal die eindeutig erkennbare Fälschung des Begleitschreibens. Der Eindeutigkeitsbeweis ist die vollidentische Handschrift auf zwei unterschiedlichen Maschinenschriftsätzen. Es gibt keinerlei Möglichkeit, diese Fälschung wegzuerklären! Natürlich versuchen die Juden das, aber mehr als Gelächter können sie hierbei wahrlich nicht erwarten.
Aber ihre Ausredewindungen sind allerbestens geeignet, ihre Lügenkunst an einem glasklaren Fall einmal studieren zu können!
Das Protokoll und das Begleitschreiben entsprechen der Spinne im Netz und sind der Ausgangspunkt vieler anderer sich wechselseitig bestätigenden Fälschungen!
Es werden in den "Dokumenten" ein paar Namen genannt und siehe da, bei den Akten der Genannten werden irgendwelche weitere Dokumente "gefunden", welche das vorangehende bestätigen.
Hätte man irgendwelche Beweise gehabt, wäre es nicht notwendig gewesen, auch nur ein einziges Dokument zu fälschen!
Hier nun Fälschung Nr.1, die "offizielle" Fälschung:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Und hier die Fälschung Nr.2, die vom Fälscher Kempner persönlich bekanntgegebene Fälschung:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Und hier gleich noch der Beweis, daß der ganze Holocaust sowieso von den Zeugen erlogen wurde:
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Eichmanns Aussage vom 24.7.1961
Prozeßvernehmung Eichmanns zur "Wannsee-
Konferenz", 24.7.1961:
F[rage] Jetzt wegen des Wannseeprotokolls - wegen der
Wannseetagung - haben Sie meinem Kollegen, dem Richter
Raven, geantwortet, daß in dem Teil, der nicht im Protokoll
erwähnt ist - über Tötungsmethoden gesprochen wurde.
A[ntwort] Jawohl.
F. Wer hat über dieses Thema gesprochen? Da?
A. Im einzelnen ist mir diese Sache heute nicht mehr
gegenwärtig, Herr Präsident, aber ich weiß, daß die Herren
beisammen gespannt und beisammen gesessen sind und da haben
sie eben in sehr unverblümten Worten - nicht in den Worten,
wie ich sie dann ins Protokoll geben mußte, sondern in sehr
unverblümten Worten die Sache genannt - ohne sie zu kleiden.
Ich könnte mich dessen auch bestimmt nicht mehr erinnern,
wenn ich nicht wüßte, daß ich mir damals gesagt hätte:
schau, schau der Stuckart, den man immer als einen sehr
genauen und sehr heiklen Gesetzesonkel betrachtete und da
hier wars eben der Ton und die ganzen Formulierungen waren
hier sehr unparagraphenmäßig gewesen. Das einzige, möchte
ich sagen, das mir noch effektiv dieserhalb im Gedächtnis
haften geblieben ist.
Vorsitzender: Was hat er über dieses Thema gesagt?
A. Im einzelnen, Herr Präsident, möchte ich ...
F. Nicht im einzelnen - im allgemeinen!
A. Es wurde von Töten und Eliminieren und Vernichten
gesprochen. Ich selber hatte ja meine Vorbereitungen zu
machen für die Protokollangelegenheit - ich konnte nicht
dastehen und einfach zuhorchen - aber die Worte drangen eben
zu mir herein - zu mir ran, denn das Zimmer war ja nicht zu
groß gewesen, als daß man in dem Wortschwall nicht einzelne
Worte hätte aufgeschnappt ...
Vorsitzender: Ich dachte, das war im offiziellen Teil der
Tagung?
A. Der offizielle Teil - der hat nicht sehr lange gedauert,
das war der ...
F. War das in dem offiziellen Teil oder nicht - ich dachte
mir, das war in dem offiziellen Teil, weil das im Protokoll
erscheint und ...
A. Es war auch im offiziellen Teil, Herr Präsident, aber der
offizielle Teil, wenn man so will, der setzte sich wieder
aus zwei Teilen zusammen - nämlich der Anfang - wo alles
ruhig gewesen ist und zu gehorchen hat und dann gegen das
Ende zu, wo die Sache durcheinandergesprochen wurde und wo
die Ordonnanzen überreichten die ganze Zeit Cognac oder
andere Getränke und es ist nicht, daß etwa eine alkoholische
Wirkung zustandegekommen wäre - ich will damit nur sagen, es
war eine offizielle Angelegenheit - aber doch wieder keine
chefoffizielle Angelegenheit, wo jeder ruhig war und jeder
jeden ruhig aussprechen ließ, sondern wo am Ende alles
durcheinander gesprochen wurde.
Vorsitzender: Aber auch diese Sachen wurden von den
Stenographen oder der Stenographin aufgenommen?
Angeklagter: Von den Stenographen. Jawohl.
Vorsitzender: Und Sie haben anscheinend dann den Auftrag
bekommen, das nicht in das offizielle Protokoll
hineinzuschreiben.
Angeklagter: Jawohl, das war so gewesen. Die Stenotypistin
saß neben mir und ich hatte dafür zu sorgen, daß das alles
aufgenommen wird. Und nachher hatte dann die Stenotypistin
das abgeschrieben und Heydrich hat dann bestimmt, was in das
Protokoll hineinkommen soll und was nicht. Und dann hatte er
es gewissermaßen noch abgeschliffen und damit war die Sache
fertig.
Vorsitzender: Und was über dieses wichtige Thema gesprochen
wurde, daran erinnern Sie sich überhaupt nicht.
Angeklagter: Herr Präsident, wenn ich das wüßte, was das
Wichtigste ist...
Vorsitzender: Entschuldigen Sie, ich habe nicht gesagt das
Wichtigste, ich sagte 'ein wichtiges Thema', so wichtig, daß
man es ...... kann [sic].
Angeklagter: Nein, im Gegenteil, Herr Präsident, das
Wesentliche wollte Heydrich in das Protokoll verankert
wissen, weil er die Staatssekretäre 'annageln' wollte und im
Protokoll verhaften wollte. Wie soll ich das nennen, gerade
um Hitler, das Wesentliche ist im Protokoll drin und das
Unwesentliche das hat er ausgelassen, weil er sich hier
gewissermaßen die - wie soll ich das sagen - eine Art
Rückversicherung geschaffen hat, indem er die
Staatssekretäre einzeln festgenagelt hat.
Andreas Hofer
18.07.08, 15:29
Im Bezug zu Goebbels Tagebucheintragung vom 7.März 1942 muss folgendes gesagt werden!
Jeder, ganz egal ob er an den Holocaust glaubt oder nicht, muss feststellen, dass dieser Tagebucheintrag im krassen Widerspruch zum offiziellen Geschichtsbild steht!
Goebbels schreibt zu einem Zeitpunkt, als angeblich auf der Wannseekonferenz mehr als zwei Monate zuvor, die physische Ausrottung des Judentums beschlossen wurde, immer noch, dass Hitler plane 11 Millionen Juden nach dem Krieg, nach Madagskar zu deportieren!
Sehr seltsam!
Eichmanns Aussage vom 24.7.1961
Hier die filmische Version:
http://www.youtube.com/watch?v=OqbWOYO6bAg
Schattenhold
18.07.08, 16:17
Nachtrag: Um es nochmal ein wenig deutlicher zu machen. Es lebten Ende 1943 in Berlin (man stelle sich vor, mitten in der Reichshauptstadt!) noch ungefähr 7.000 Juden. Wenn man das mal auf das ganze Reich hochrechnen würde, so haben Ende 1943 noch mehrere Zehntausend Juden innerhalb der Grenzen des deutschen Reiches gewohnt. In Berlin lebten weniger als 5% der deutschen Gesamtbevölkerung. Hochgerechnet auf 100% (7000 x 20) käme man auf 140.000 Juden im Reichsgebiet. Im Jahre 1939 lebten im Deutschen Reich ca. 160.000 Juden, davon ist nach Kriegsausbruch großer Teil ausgewandert. Merkwürdig.
Vom Berliner Anteil der deutschen Gesamtbevölkerung (!) auf Grundlage der Zahl der verbliebenen "Vergünstigten" eines ehemaligen Zentrums "jüdischen Lebens" (man spricht von 160.000 Berliner Juden in den 20er Jahren) auf die jüdische Bevölkerungszahl Ende 1943 zu schließen, ist mal wieder ein echt revisionistisches Bravourstück, dem ich meine Anerkennung hiermit nicht verwehren möchte. Endlich mal ein hieb- und stichfester Sachbeweis, das ein Massenmord nicht stattgefunden haben kann!
Aber vorsichtig, wenn Du noch ein wenig so weiter extrapolierst, wirst Du am Ende noch in die Verlegenheit kommen, die mustergültigen sanitären Verhältnisse in den Lagerbordellen von Auschwitz zur Erklärung des wahrscheinlich resultierenden jüdischen Bevölkerungsüberschusses heranziehen zu müssen!
Andreas Hofer
18.07.08, 16:47
Nachtrag: Um es nochmal ein wenig deutlicher zu machen. Es lebten Ende 1943 in Berlin (man stelle sich vor, mitten in der Reichshauptstadt!) noch ungefähr 7.000 Juden. Wenn man das mal auf das ganze Reich hochrechnen würde, so haben Ende 1943 noch mehrere Zehntausend Juden innerhalb der Grenzen des deutschen Reiches gewohnt. In Berlin lebten weniger als 5% der deutschen Gesamtbevölkerung. Hochgerechnet auf 100% (7000 x 20) käme man auf 140.000 Juden im Reichsgebiet. Im Jahre 1939 lebten im Deutschen Reich ca. 160.000 Juden, davon ist nach Kriegsausbruch großer Teil ausgewandert. Merkwürdig.
Etwas zu spekulativ, um es als stichfesten Beweis gelten zu lassen.....
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Etwas zu spekulativ, um es als stichfesten Beweis gelten zu lassen.....
Aber zumindestens ein Indiz gegen die angeblich geplante industriemässige Massenvernichtung des jüdischen Volkes.
Mfg Pediers
Vom Berliner Anteil der deutschen Gesamtbevölkerung (!) auf Grundlage der Zahl der verbliebenen "Vergünstigten" eines ehemaligen Zentrums "jüdischen Lebens" (man spricht von 160.000 Berliner Juden in den 20er Jahren) auf die jüdische Bevölkerungszahl Ende 1943 zu schließen, ist mal wieder ein echt revisionistisches Bravourstück, dem ich meine Anerkennung hiermit nicht verwehren möchte. Endlich mal ein hieb- und stichfester Sachbeweis, das ein Massenmord nicht stattgefunden haben kann!
Aber vorsichtig, wenn Du noch ein wenig so weiter extrapolierst, wirst Du am Ende noch in die Verlegenheit kommen, die mustergültigen sanitären Verhältnisse in den Lagerbordellen von Auschwitz zur Erklärung des wahrscheinlich resultierenden jüdischen Bevölkerungsüberschusses heranziehen zu müssen!
1. Wie viele Juden in den 20er Jahren in Berlin gelebt haben, interessiert mich nicht. Mich interessiert, wieviele Juden vor Kriegsausbruch 1939 beziehungsweise vor der angeblichen Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 in Berlin und im Deutschen Reich insgesamt gewohnt haben und wieviele im Oktober 1943 und in der Folgezeit dort gelebt haben.
2. Wollte ich mit dem Beitrag nicht sagen, dass zum Ende des Jahres 1943 tatsächlich 140.000 Juden noch im Reichsgebiet lebten. Ich weiß auch selbst, dass meine Rechnung recht großzügig gewesen ist. Es diente nur zur Verdeutlichung eines Umstands, nicht als Wahrheitsbeweis. Wahrheitsbeweise, dass es den Holocaust nicht gegeben hat, gibt es schon mehr als genug andere. Und wenn Ende '43 im Reich nur ca. 40.000 anstatt 140.000 Juden weiter gewohnt haben, dann ist das für mich auch schon äußerst vielsagend. Vor allem finde ich es interessant, dass die Juden lediglich einen "Vergünstigungsschein" brauchten, um in Deutschland ungestört weiter wohnen zu dürfen. Und den konnte man wahrscheinlich bei jedem städtischen Meldeamt beantragen. Schon blöd, wenn jeder kleine Beamte dem angeblichen "Völkermord" zuwiderhandeln konnte, indem er Juden "Vergünstigungsscheine" ausstellt. Vor allem ist interessant, dass die Juden sich im Oktober 1943 auch nahezu frei bewegen konnten - von Ausgangssperren einmal abgesehen - und wie Goebbels sich ausdrückte allerlei Unheil anrichten konnten (Sabotage, Spionage etc.).
3. Bevor Du hier weiter den Leuten mit deinen zwischen unsachlich und infantil einzuordnenden Sprüchen auf den Zeiger gehst, kannst Du erstmal die an dich gestellte Frage beantworten. Ich wiederhole mich nur ungerne - und du hast die Frage jetzt schon zum zweiten Mal unbeantwortet gelassen. Hier die offizielle Holocaust™ Darstellung:
Zunächst hat man so cirka zwei bis drei Tausend Juden in einen großen Raum ("Gaskammer") gesperrt. Nachdem man die Tür verriegelt hatte, ist ein SS-Mann auf das Dach gestiegen und hat durch die Dachluken Zyklon-B Granulat in den Raum geschüttet. Nach ungefähr 5 Minuten (durchschnittliche Zeitangabe der "Zeugen") seien alle im Raum befindlichen Menschen tot gewesen. Anschließend habe man den Raum wieder geöffnet und ein jüdisches Sonderkommando habe dann die Leichen aus dem Raum geschleppt und entweder zu Gruben oder zu den Krematorien gebracht, wo sie dann verbrannt wurden. Die Prozedur habe man dann jeden Tag mehrfach wiederholt.
So steht es in den heutigen Geschichtsbüchern, eine offizielle Alternativgeschichte gibt es nicht. Alle auf dem "normalen Markt" erhältlichen Bücher und alle TV-Dokumentationen und alle Zeugenaussagen der letzten Jahrzehnte geben die Geschichte, von absolut minimalen Abweichungen abgesehen, so wieder. Wenn diese Geschichte deiner Meinung nach nicht stimmt, sagst Du damit, dass alle auf dem normalen Markt erhältlichen Bücher und alle TV-Dokumentationen und alle Zeugenaussagen falsch liegen! Also, wollen wir doch mal beim Themenkern bleiben. Stimmt der obige Tathergang nun deiner Meinung nach, Ja oder Nein? Das ist eine ganz einfache Frage, die zum absoluten Kernbereich dieses Themenstranges gehört. Ich bitte dich, versuche nicht abzulenken und beantworte bitte die Frage. Wir könnten so viel klarere Verhältnisse schaffen und unsere Diskussion einen Riesenschritt voranbringen.
Wenn der oben behauptete Tathergang deiner Meinung nach unkorrekt ist, Du also entgegen der seit Jahrzehnten etablierten Offizialdarstellung eine Alternativgeschichte anzubieten hast, dann welche bitteschön? Und was ebenso wichtig ist: Auf welche Beweislage stützt sich deine Alternativgeschichte? Hast du dafür Zeugenaussagen oder auf Sachbeweise anzubieten?
Aber ihre Ausredewindungen sind allerbestens geeignet, ihre Lügenkunst an einem glasklaren Fall einmal studieren zu können!
Dann hören wir doch mal wer hier das Lügen zur Kunst erhebt! Also die Datei im Anhang laden, hören und dann bitte beantworte doch mal jeder für sich folgende Fragen.
Frage: Fand die Konferenz statt?
Frage: Was wurde beschlossen?
Frage: Auf welche Art, sollte das, was beschlossen wurde, ausgeführt werden? (Tip: Erkläre den Begriff "blutige Gewaltlösung"!
Frage: Warum sollte also Kempner das Protokoll fälschen?
Klick mich! (http://rapidshare.com/files/130656602/AdolfEichmann-26.06.1961AussagevorJerusalemerBezirksge richtueberWannseekonferenz.mp3.html)
Zunächst hat man so cirka zwei bis drei Tausend Juden in einen großen Raum ("Gaskammer") gesperrt. Nachdem man die Tür verriegelt hatte, ist ein SS-Mann auf das Dach gestiegen und hat durch die Dachluken Zyklon-B Granulat in den Raum geschüttet. Nach ungefähr 5 Minuten (durchschnittliche Zeitangabe der "Zeugen") seien alle im Raum befindlichen Menschen tot gewesen. Anschließend habe man den Raum wieder geöffnet und ein jüdisches Sonderkommando habe dann die Leichen aus dem Raum geschleppt und entweder zu Gruben oder zu den Krematorien gebracht, wo sie dann verbrannt wurden. Die Prozedur habe man dann jeden Tag mehrfach wiederholt.
Das ist hier eine unzulässige Verallgemeinerung, die allerdings genau aufzeigt, wo es bei den revisionistischen Darstellungen hapert.
Die Vernichtungen wurden auf verschiedene Art und Weise herbeigeführt. Gas war nur eine davon, allerdings die am häufigsten angewandte. HCN war nur eines von verschiedenen Gasen die zur Vernichtung genutzt wurden. HCN wurde ausschließlich in Auschwitz benutzt. Auschwitz hatte am Ende 5 Krematorien. Zwischenzeitlich wurde auch auf Provisorien zurückgegriffen (Bauernhäuser). Die Krematorien waren in verschiedenen Größen und Arten erbaut und enthielten verschieden große Gaskammern. Krematorium I im Stammlager war provisorisch zur Vernichtung hergerichtet. Krematorium II und III in Auschwitz-Birkenau waren baugleich und enthielten unterirdische Gaskammern (je eine). Krematorium IV und V in Auschwitz-Birkenau enthielten oberirdische Gaskammern. (Mehrzahl!). Im Krematorium I und in den Krematorien II und III wurde das Zyklon B Granulat durch Öffnungen im Dach eingebracht, bei den Krematorien IV und V und bei den Bauernhäusern duch Luken in den Wänden. Nur die Gaskammern in den Krematorien II und III konnten max. 3000 Personen fassen. Das kam nach Aussage von Rudolf Höß allerdings nie vor, da die Transporte nie so groß waren.
Auch wurden nicht jeden Tag mehrere Transport vergast, sondern es gab sog. Aktionen in denen die Juden eines bestimmten Gebietes "sonderbehandelt" wurden und Zeiten in denen keine "Transportjuden" kamen.
Die Zeitangaben schwanken zwischen sofort und 20 Minuten. Aber da selbst Höß schreibt, das die Zeiten abhängig von der Temperatur war und der Qualität des Zyklon B, du noch in Rechnung stellst, das es unterschiedliche Räume mit unterschiedlichen Größen gab und die Transporte unterschiedlich groß waren, durchaus glaubhafte Zeitangaben.
Die ausschließliche Darstellung, die du hier gebracht hast, wird nur von revisionistischer Seite gebracht, um die Extreme zu erreichen, die sie für ihre "Widerlegung" des Holocaust braucht.
Dann hören wir doch mal wer hier das Lügen zur Kunst erhebt! Also die Datei im Anhang laden, hören und dann bitte beantworte doch mal jeder für sich folgende Fragen.
Frage: Fand die Konferenz statt?
Frage: Was wurde beschlossen?
Frage: Auf welche Art, sollte das, was beschlossen wurde, ausgeführt werden? (Tip: Erkläre den Begriff "blutige Gewaltlösung"!
Frage: Warum sollte also Kempner das Protokoll fälschen?
Klick mich! (http://rapidshare.com/files/130656602/AdolfEichmann-26.06.1961AussagevorJerusalemerBezirksge richtueberWannseekonferenz.mp3.html)
Aus demselben Grund, weshalb Kempner das Begleitschreiben gefälscht hat!
Daher sind deine Fragen bereits nicht mehr relevant, weil sie ebenfalls eine Fälschung betreffen und wir nichts damit zu tun haben.
Nun wollen wir doch einmal hören, was Ziu zu diesen gefälschten Begleitschreiben vorzubringen hat. Er müßte nämlich nachweisen können, daß das keine Fälschungen sind, da ansonsten all seine "Fragen" einen gefälschten Gegenstand betreffen.
1. Fälschung
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
und die 2. Fälschung, welche beide Dokumente als Fälschungen ausweist:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Wie wird Ziu sich hier herauswinden? Es wird spannend (oder auch nicht, weil er das vielleicht an der Selektionsrampe in seinem Hirn direkt in die Kremaöfen gewandert als bereits vergast ansieht).
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
@ Hobby"wissenschaftler" pgz
Was sagst Du eigentlich zu dem Geständnis von Eichmann zwecks der Wannseekonferenz ?!
Da liegt doch ein eindeutiges Geständnis eines Täters vor.
@ Hobby"wissenschaftler" pgz
Was sagst Du eigentlich zu dem Geständnis von Eichmann zwecks der Wannseekonferenz ?!
Da liegt doch ein eindeutiges Geständnis eines Täters vor.
Obelix, Obelix, Obelix, Du bist warscheinlich nicht im Besitz eines Gedächtnisses... :-O :-O :-O
Das ist doch schon alles hier durchgekaut worden. ;)
Das ist doch schon alles hier durchgekaut worden. ;)
Wahrscheinlich reichen mir die sinnfreien Vermutungen zwecks angeblicher Folterungen Eichmanns nicht aus ... ;)
Wahrscheinlich reichen mir die sinnfreien Vermutungen angeblicher Folterungen Eichmanns nicht aus ... ;)
Ach Obelix, was DIR nicht ausreicht ist doch pille palle...;) :D
Muss für Dich dann noch was erfunden werden ??? :-O
Wie gesagt, alles schon durchgekaut. Du solltest dann nochmal die Beiträge zu dem Thema lesen. Es waren meines Wissens nach, nicht wenige. ;)
Muss für Dich dann noch was erfunden werden ??? :-O
Wenn sich die Herren Revisionisten vielleicht noch ein bisschen Mühe geben würden ... :D
Wenn sich die Herren Revisionisten vielleicht noch ein bisschen Mühe geben würden ... :D
Mal ernsthaft Obelix, kommst Du Dir nicht blöd vor, immer alles nochmal durchkauen zu wollen ??? :-O :-O :-O
Ich habe manchmal schon den Eindruck, Du hast langeweile und willst deshalb mit solchen Wiederholungen nur Aufmerksamkeit schinden.
Wenn etwas durch ist, dann ist alles geklärt. Bei Dir kommts mir so vor, die Lehrerin sagt, 1 + 1 = 2. Obelix in regelmäßigen Abständen immer mit der gleichen Frage, Warum ??? :thumbdown
@Schneider
Beweise das Eichmanns Aussage betreffs der Wannseekonferenz nicht aus freien Stücken, sondern durch Zwangsmaßnahmen (Folterungen etc.) zustande kam.
... ach, bei der Gelegenheit kannst Du dann auch gleichmal auf das Eichmann-Interview mit Wilhelm Sassen eingehen.
Man, man, man Obelix, DANN LIEß DIR DIE THEMEN DAZU NOCHMAL DURCH, WENN DU ES NICHT VERSTANDEN HAST !!!
Ich habe gerade nicht die beste Meinung über Deinen Geisteszustand, mein Sohn hat mit 3 Jahren schon mehr verstanden....
Das ist hier eine unzulässige Verallgemeinerung, die allerdings genau aufzeigt, wo es bei den revisionistischen Darstellungen hapert.
Die Vernichtungen wurden auf verschiedene Art und Weise herbeigeführt. Gas war nur eine davon, allerdings die am häufigsten angewandte. HCN war nur eines von verschiedenen Gasen die zur Vernichtung genutzt wurden. HCN wurde ausschließlich in Auschwitz benutzt. Auschwitz hatte am Ende 5 Krematorien. Zwischenzeitlich wurde auch auf Provisorien zurückgegriffen (Bauernhäuser). Die Krematorien waren in verschiedenen Größen und Arten erbaut und enthielten verschieden große Gaskammern. Krematorium I im Stammlager war provisorisch zur Vernichtung hergerichtet. Krematorium II und III in Auschwitz-Birkenau waren baugleich und enthielten unterirdische Gaskammern (je eine). Krematorium IV und V in Auschwitz-Birkenau enthielten oberirdische Gaskammern. (Mehrzahl!). Im Krematorium I und in den Krematorien II und III wurde das Zyklon B Granulat durch Öffnungen im Dach eingebracht, bei den Krematorien IV und V und bei den Bauernhäusern duch Luken in den Wänden. Nur die Gaskammern in den Krematorien II und III konnten max. 3000 Personen fassen. Das kam nach Aussage von Rudolf Höß allerdings nie vor, da die Transporte nie so groß waren.
Auch wurden nicht jeden Tag mehrere Transport vergast, sondern es gab sog. Aktionen in denen die Juden eines bestimmten Gebietes "sonderbehandelt" wurden und Zeiten in denen keine "Transportjuden" kamen.
Die Zeitangaben schwanken zwischen sofort und 20 Minuten. Aber da selbst Höß schreibt, das die Zeiten abhängig von der Temperatur war und der Qualität des Zyklon B, du noch in Rechnung stellst, das es unterschiedliche Räume mit unterschiedlichen Größen gab und die Transporte unterschiedlich groß waren, durchaus glaubhafte Zeitangaben.
Die ausschließliche Darstellung, die du hier gebracht hast, wird nur von revisionistischer Seite gebracht, um die Extreme zu erreichen, die sie für ihre "Widerlegung" des Holocaust braucht.
High Tech in Bauernhäusern! Jedenfalls, was Juden eben darunter verstehen.
Ziu mag keine 3000 Mann in der Gaskammer? Pech, Ziu, dann sind die Vergasungszeiten noch länger anzusetzen!
Je weniger Leute in den Gaskammern gewesen wären, desto länger hätte die Zyklonvergasung gedauert! Grund dafür ist die dann niedrigere Gaskammertemperatur und auch eine möglicherweise nicht mehr mit Feuchte gesättigte Gaskammerluft.
Die Folge wäre eine im Verhältnis zur Personenanzahl noch weiter verringerte Verdampfungsleistung. Hier eine auf experimenteller Datenbasis erarbeitete Rechnung für eine Minderbefüllung der "großen" Gaskammer mit nur 1000 statt 3000 Juden. Mehr als 30°C Gaskammertemperatur kann man sicherlich nicht ansetzen. Eher 28°C oder 29°C.
Es sind auch nicht die niedrigen Zyklonmengen zugrundegelegt, welche Juden gerne hätten, sondern die spezifische Maximalmenge nach Höß (6kg Zyklon /1000 Juden). Die Juden hätten nämlich gerne nur 1 oder 2 kg Zyklon oder noch viel weniger. Der Grund: Germar Rudolf und alle anderen Untersucher haben niemals nennenswerte Spuren einer Blausäurevergasung in den angeblichen Gaskammern gefunden. Daher schlagen unsere Oberlügner gerne vor, man hätte eben nur soviel Zyklon eingesetzt, daß alle Blausäure von den Judenlungen aufgesaugt wurde, sodaß einfach nix mehr für die Wände übrig geblieben ist.
Judenmärchen!
Hier also 1000 Jüdlein in der 210m² Gaskammer, "vergast" mit 6 kg Zyklon B nach Vorschrift. Selbst bei heißer Außentemperatur oberhalb 25°C (y-Achse links) hätte die gesamte Operation bis Todeseintritt noch 48 Minuten gedauert (30°C Kurve) oder gar 78 Minuten (28°C)!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152684&d=1211007886
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152684&d=1211007886
Für die Zyklonsparversion der Juden hier noch ein Vergleich mit nur 2kg Zyklon für die 1000 Juden. Das hätte schon über 2 Stunden gedauert!
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152683&d=1211007743
Zu Zius anderer Version, den High-Tech-Bauernhäusern mit Leiter- oder Stuhlantrieb, habe ich bereits Stellung genommen. Hier wäre das Zyklon in Judenkondenswasser und Judenpisse einfach ersoffen udn es hätte gar nichts gegeben.
Wenn ich Juden lese, kommt mir nur noch das Kotzen! Wer Israel Shahak gelesen hat, weiß auch warum.
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Erklärung:
Der Jude Ziu lügt hier schamlos zum wiederholten Mal!
Es handelt sich bei den "bezeugten" Vorrichtungen, den Kula-Drahtnetzsäulen , nicht um eine Verdunstungseinrichtung. Ich habe ihm dies hier schon oft erklärt udn immer wieder behauptet er seine Lügen aufs Neue!
Es handelt sich hierbei um eine Art Kochtopf mit äußerem undurchlassigen Blechmantel und teilweise einer Abdeckung ähnlich einem Deckel.
Außerdem geht aus der "Zeugenaussage" des jüdischen Prof. Filip Friedmann eindeutig hervor, daß es sich um eine Verdampfungsvorrichtung gehandelt haben muß! Der wesentliche Punkt ist hierbei, daß nach seinen Aussagen eine bestimmte Mindesttemperatur in der Gaskammer erreicht werden mußte, damit es zur Verdampfung der HCN kommen kann.
Würde es sich um einen Verdunstungsprozeß handeln, wäre es nicht nötig, eine bestimmte Mindesttemperatur erreichen zu müssen.
Wasser verdunstet auch bei 20°C, obwohl es einen Siedepunkt von normalerweise 100°C hat. Ähnlich verhält es sich mit der Blausäure, welche einen Siedepunkt von 25,7°C hat.
Der Profilügner Jude Ziu will nur zum wiederholten Male Verwirrung schaffen.
Hier die Aussage des Dr. Filip Friedmann, getätigt in der 1945 erschienenen Broschüre "Das ist Auschwitz", in Teilen, welche das Wesentliche beinhalten. Seine Aussagen bzgl. der Verdampfung decken sich außerdem auch mit der "Konstruktion" des Kulakochtopfes:
Zitat:
Die Gaskammern von Auschwitz.
Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.......
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb........
In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden. In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war......
Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).....
Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht....
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.....
http://forum.thiazi.net/showthread.p... #post1010304 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1010304&highlight=filip#post1010304)
Nebenbei bemerkt: Der Tötungszeitpunkt von 3-5 Minuten ist in diesem Fall sogar korrekt!!!
Allerdings ist die Todesursache nicht eine Blausäurevergiftung. Zu diesem Zeitpunkt wäre nämlich noch kein einziges Gramm Blausäure verdampft gewesen!
Aber der Luftsauerstoff wäre zu diesem Zeitpunkt bereits aufgebraucht gewesen.
Kein Jude hätte je seinen Zyklontod erleben können!
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Schattenhold
18.07.08, 20:52
(...) Wollte ich mit dem Beitrag nicht sagen, dass zum Ende des Jahres 1943 tatsächlich 140.000 Juden noch im Reichsgebiet lebten.
Warum stellst Du diese absurde Zahl denn dann überhaupt in den Raum? Die gleiche Milchmädchenrechnung mit offiziellen jüdischen Zahlen, also 9.000 statt 7.000 (unter Berücksichtigung der Illegalen!) und Du hättest beim vorgeschlagenen Faktor 20 mit 180.000 tatsächlich MEHR als die für das Jahr 1939 von Dir auf welcher Grundlage auch immer ausgewiesenen 160.000 Juden.
Damit wirst Du schon leben müssen, wenn Du solche "Rechenexempel" hier einführst, daß man auf ihre völlige Haltlosigkeit hinweist. Lustig ist auch, daß jeder begründete Einwand gegen Deine Argumente als "Ablenkung" abgetan wird. Was Du damit anrichtest, siehst Du am armen PEDIERS, der sich gleich wieder dankbar auf dieses Nonsense-"Indiz" gestürzt hat. Bin schon sehr gespannt, ob er sich bei mir für meine Richtigstellung bedankt, schließlich geht es ihm, wie er allenthalben betont, NUR UM DIE WAHRHEIT ;)
Lustig ist auch, daß jeder begründete Einwand gegen Deine Argumente als "Ablenkung" abgetan wird. Was Du damit anrichtest, siehst Du am armen PEDIERS, der sich gleich wieder dankbar auf dieses Nonsense-"Indiz" gestürzt hat.
So kennen wir sie, so lieben wir sie - die Herren Revisionisten:
wenns in die die eigene "Weltanschauung" passt ist jedes noch so kleine Indiz als Beweis tauglich, passt es nicht werden Barrieren sondersgleichen aufgebaut.
Naturfreund
19.07.08, 02:02
Lieber OBELIX!
Von Schattenbold über Ziu, über Bounty bis zu Dir positioniert sich immer wieder das alte, gleiche Damokles-Schwert: Lassen wir eine revisionistische, freie Holo-Forschung zu, gehen damit vielleicht für immer unter, oder verbieten wir sie weiter, und weiter, und sperren immer mehr Leute ein, weil sie einfach nur die unumstößliche Wahrheit erforschen wollen.
Du und Deinesgleichen könnten in meinen Augen keinen größeren Respekt erringen, als für eine freie, unbehinderte Holoforschung einzutreten, aus Humanitätsgründen natürlich auch die Freilassung aller aus Glaubensgründen Inhaftierter fordernd, um dann eure Einstellung an wissenschaftlichen Ergebnissen zu überprüfen.
Warum wollt ihr das nicht?
Wollt euch aber ununterbrochen über revisionsitische Beweisansätze und Belege beschweren, die sich wie ein Klacks auflösen könnten, wenn ihr wirkliche Forschung gutheißen, ja unterstützen würdet.
Sollte es wirklich nur darum gehen, ob ein Obelix zukünftig besseren Nachtschlaf hat, wenn er sich bewußt ist, daß sein gesamtes Weltbild, dank Denk-, Meinungs-, und Forschungsverboten keinesfalls in´s Wanken kommen kann?
Denk´doch einfach auch mal im Lichte der anderen Seite.
Die Revisionisten haben ihr "Nürnberg" schon lange hinter sich, Du hast Deines noch vor Dir.
Oder willst Du Dich durch noch ein mehr gefressenes Wildschein davor drücken?
als für eine freie, unbehinderte Holoforschung einzutreten, aus Humanitätsgründen natürlich auch die Freilassung aller aus Glaubensgründen Inhaftierter fordernd, um dann eure Einstellung an wissenschaftlichen Ergebnissen zu überprüfen.
Warum wollt ihr das nicht?
Ich habe mich schon mehrfach dafür ausgesprochen Holocaustleugnung nicht als Straftatbestand anzusehen - einfach mal durch meine Beiträge browsen.
Aber natürlich paßt dieses denen und jenes den anderen.
Diese ganze Zitate-Diskussion ging mir ganz extrem am Arsch vorbei.
Nichts als Haarspalterei.
Es hilft doch nichts. Es gibt keinen Beweis für Judenvernichtung.
Die Nazis müssen herhalten für das BÖSE schlechthin. Und die Gleichsetzung mit den Deutschen bedeutet: Die Deutschen sind DAS BÖSE.
Das ist nichts weiter als Verleumdung und üble Nachrede. Das ist sogar "Volksverhetzung", wenn man es genau nimmt, aber dieser Begriff, oder besser gesagt, dieses Delikt gilt nur für Deutsche. Der §130 richtet sich nur gegen Deutsche. Mir wäre nicht bekannt, daß dieser Paragraph schon mal gegen einen Nichtdeutschen angewendet worden wäre. Ekelhaft!
Es hat aber auch etwas witziges an sich, wenn sich gerade das Volk, das Völkermord als religiöse Pflicht ansieht, sich selbst als Opfer eines solchen in Szene setzt. Na klar, der Balken im eigenen Auge ist das Vergrößerungsglas für den Splitter im Auge des Anderen.
Jetzt muß mir mal jemand erklären, wie ich als Deutscher irgendeine Sympathie für Juden empfinden soll. Oder Mitleid.
Und wenn die ganze Welt den Holo-Schwindel begriffen hat, dann möchte ich ZIU sehen, der sich schützend vor die Juden stellt. Auf verlorenem Posten.
Schattenhold
19.07.08, 07:27
Es hat aber auch etwas witziges an sich, wenn sich gerade das Volk, das Völkermord als religiöse Pflicht ansieht, sich selbst als Opfer eines solchen in Szene setzt.
"Witzig" find ich vor allem die NS, die nicht müde wurden und werden die Vernichtung des Judentums als politisches Ziel zu formulieren, aber sich darüber empören, daß man sie beim Wort nimmt.
Daß "Völkermord" zu den "religiösen Pflichten" des Judentums gehört, ist eine interessante These. Liegen da eigentlich irgendwelche Sachbeweise vor? Oder stützt sich die Anklage dabei nur auf das Alte Testament, bekanntlich ein Buch der Märchen und Legenden mit umfangreicher Fälschungsgeschichte, das vorgibt, das "Wort Gottes" wiederzugeben?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
"Witzig" find ich vor allem die NS, die nicht müde wurden und werden die Vernichtung des Judentums als politisches Ziel zu formulieren, aber sich darüber empören, daß man sie beim Wort nimmt.
Daß "Völkermord" zu den "religiösen Pflichten" des Judentums gehört, ist eine interessante These. Liegen da eigentlich irgendwelche Sachbeweise vor? Oder stützt sich die Anklage dabei nur auf das Alte Testament, bekanntlich ein Buch der Märchen und Legenden mit umfangreicher Fälschungsgeschichte, das vorgibt, das "Wort Gottes" wiederzugeben?
Und ja man nehme das AT und lese selbst wie ein Gott seinem auserwählten Volk befahl dies und jenes Volk auszulöschen.
Dein Satz: "Daß "Völkermord" zu den "religiösen Pflichten" des Judentums gehört.." kann doch nicht wahr sein, sowas ist nach meinen Kenntnissen nie gesagt worden.
Wenn es jedoch ein Märchenbuch ist, dann frage ich Dich warum benutzen hohe isrealische Vertreter das AT für die Gründung Israels ?
Was ich persönlich vom AT und NT halte habe ich bereits dargelegt und dies ist eine persönliche Meinung.
Die Vernichtung des Judentums sehe ich nach wie vor in der Wegnahme der jüdischen Machtposition und dem Aussiedeln an einem anderen Ort, wo das Judentum keine Machtposition und keinen Schaden am jeweiligen Gastvolk anrichten konnte.
Das Deutschland sich dem internationalen Finanzimperium entzogen hat, dürfte ein wesentlicher Grund gewesen sein das Deutschland in einen Krieg getrieben worden ist.
Der Kampf gegen Deutschland, geht nach meiner Meinung zurück auf die Gründung des Deutschen Reiches, sprich dem Zusammenschluß der einzelnen deutschen Staaten. Daraus entstand eine neue Machtstruktur in Europa und die damaligen Machthaber konnten dies nicht zulassen, denn keiner gibt seine Macht freiwillig ab, wenn ich mal von Ghandi absehe.
Das Deutsche Volk wurde durchsetzt mit Elementen deren Interesse einzig und alleine das Auschlachten/Ausrauben des Deutschen Volkes diente und Fakt ist das es leider eine kleine Gruppe verstanden hat sich in hohe Positionen einzubringen, ob Kultur, Politik, Finanzen, Rechtswesen u.s.w. In allen verantwortlichen Positionen befand sich diese kleine Gruppe und dazu kamen leider auch noch gewissenslose Deutsche Halunken die da noch mitmachten und nicht dem Deutschen Volke dienten, sonderm dem Mammon der eignen Begierden und Gelüsten.
Dadurch war eine Konfrontation unausweichlich und es mußte zum 1.WK kommen. Die Begleitumstände sind daher eher unwichtig, denn die Ursachen liegen tiefer.
Noch einmal, ich denke alles liegt nur begründet in der wirtschaftlichen Machtstruktur, also wer die wirtschaftliche Macht hat der hat das sagen, wobei sich auch alles andere den wirtschaftlichen Faktoren beugen muß. Keine Rüstung ohne Wirtschaft, sei als Beispiel genannt.
Nun trat jemand auf die Weltbühne und sprach offen aus wer hinter allen steckt und benannte diesen als Feind und es war das Judentum was als Feind bezeichnet wurde. Es hätten auch die Moslems sein können, nur hatten diese nicht die wirtschaftliche Macht.
Er entzog diesem Feind seine wirtschaftliche Macht, er entzog sich dem internationalen Zugriff der Finanzleute und damit wurde er zum Feind erklärt.
So wurde die Sprache härter, gewalttätiger und das auf beiden Seiten. Es wurde sich hochgeschaukelt und der nächste Krieg stand bereits fest ohne das er gewollt war.
Die Inbesitznahme ureignen Territoriums war rechtens, obwohl ich die Meinung vertrete das niemanden irgendein Land gehört, denn aller Länder Grenzen wurden auf Grund der Stärke gemacht, gezogen und neu festgesetzt.
Der Schandvertrag von Versallie war bereits der Grundstein für einen neuen Krieg. Die Anmaßung der polnischen Regierung, der Größenwahn der polnischen Regierung diente in keinster Weise dafür den Frieden zu erhalten, sondern diente einzig und allein dem Zweck den Boden für einen neuen Krieg zu bereiten. Der Verrat einiger verantwortlicher in der Deutschen Regierung tat noch das übrige dazu.
Das es zu Verbrechen auf beiden Seiten kam, werde ich nicht bestreiten, denn leider hat jeder Krieg seine Eigendynamik und läst sich schwer kontrollieren.
Man verweist immer wieder auf Zitate, Berichte wo von Vernichtung, Auslöschen, Aussondern des jüdisches Volkes gesprochen wird und ich gebe zu ich habe damit auch meine Probleme, denn diese Sprache ist gewalttätig und roh.
Die Errichtung verschiedener Kl waren für mich kriegsbedingt, denn wohin sollte man alle Gefangenen denn hinbringen. Doch wollte man das jüdische Volk wirklich vernichten, so verstehe ich die ganzen Transporte aus den verschiedenen Ländern zu einem zentralen Punkt nicht.
Aus strategischer Ansicht hätte ich alle feindliche Städte dem Erdboden gleichgemacht und das Problem wäre erledigt.
Es sei erinnert an den Warschauer Ghettoaufstand. Anstatt dieses Ghetto dem Erboden gleichzumachen, hat man sich auf einen Häuserkampf eingelassen, was nun aber gegen eine Vernichtung spricht. Wie gesagt ich schreibe das jetzt aus taktischer und strategischer Sicht. Mag sich brutal lesen, aber wenn ich der offiziellen Vernichtungstheorie folge, dann ergibt nur das einen Sinn, aber nicht der Transport aus verschiedenen Ländern zu einem zentralen Punkt. Auch nicht wie im Warschauer Ghetto der Fall war, das man versucht hat die Aufrührer oder wie man die auch nennen will zu sammeln und in die KL zu bringen, das ergibt keinen Sinn, nur ein Binden von Militär.
Noch einmal zum Verständnis, wenn ich ein Volk vernichten möchte(was ich nicht will) so würde ich aus taktischer und strategischer Sicht, alle Städte dem Erdboden gleichmachen und hätte mehrere Probleme auf einen Schlag gelöst. Und im Sinne des Völkerrechts wäre das dann Volksmord.
Auch die angeblichen Vergasungen ergeben keinen Sinn. Wozu alle dahin bringen, wenn man alle bereits vor Ort in den Kampfhandlungen töten könnte. Wozu wertvolles Material für sinnlose Transporte nutzen, wenn diese in den KL vergast werden sollten. Nicht nachvollziehbar.
Das es zu Morden in den KL kam, nun dafür sprechen die Untersuchungen und die Verurteilungen der Täter, was aber auch ein Widerspruch wäre, denn wenn ich willige Handlanger habe für einen Massenmord, warum soll ich diese verurteilen und noch töten. Ist unlogisch für mich.
Für mich steht fest das alle Kriege aus reinen Wirtschaftsinteressen gemacht werden, garniert mit Propaganda und Glauben, alles andere schliest sich nur an, sei es der Sprachgebrauch oder sonstwas.
Den Herrschenden war es einfach ein Dorn im Auge, das es sich ein Volk angemast hat sich ihren Ausbeutungsgelüsten zu entziehen. Der Zins konnte nicht mehr eingefahren werden und das kann man nicht zulassen, denn es könnten ja noch andere Länder auf die Idee kommen sich dem internationalen Finanzsystem zu entziehen. Und wer steht diesem Finanzsystem vor ?
Diese Antwort mag sich jeder selbst geben.
Mfg Pediers
Das ist hier eine unzulässige Verallgemeinerung, die allerdings genau aufzeigt, wo es bei den revisionistischen Darstellungen hapert.
Das ist keine "unzulässige" Verallgemeinerung, sondern so wird der Tathergang in den Schulbüchern und von den Holocaust™-Augenzeugen allgemein dargestellt. Ich denke nicht, dass man das irgendwie bestreiten kann. Wenn meine Zusammenfassung der Darstellung fehlerhaft sein sollte, kannst du ja sagen, was konkret falsch sein soll. Die Zusammenfassung ist ja nur fünf Sätze lang. Ich kann dir für jeden Satz mehrere Dutzend Holocaust™-Geschichtsbücher nennen, in denen das genau so dargestellt wird. Im Anhang habe ich hinsichtlich der Darstellung mal ein Fotobeispiel reingestellt.
Die Vernichtungen wurden auf verschiedene Art und Weise herbeigeführt. Gas war nur eine davon, allerdings die am häufigsten angewandte. HCN war nur eines von verschiedenen Gasen die zur Vernichtung genutzt wurden.
Du weißt genausogut wie ich, dass es ohne Vergasungsgeschichte keine Holocaustgeschichte gibt. Dass hier und da ausnahmsweise auch mal eine andere Methode angewandt worden sein soll, ist ebenfalls völlig unbewiesen und tut auch für die Holocaustgeschichte als solche nicht viel zur Sache. Dass die Apologeten der Holocaustreligion meinen, dass auch noch andere Gase wie zum Beispiel die von Diesel verwendet worden sein sollen, habe ich jetzt auch schon öfters gelesen. Wie man so einen Unsinn aber glauben kann, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Dieselgas ist als Tötungsmethode denkbar ineffektiv. Bereits im ersten Weltkrieg hatte Deutschland hochgradig tödliche Kampfgase entwickelt (auch vielfach effektiver als Zyklon-B) und die Entwicklung ist nach dem Weltkrieg sicherlich nicht stehengeblieben. Man hatte tausendmal geeignetere Gase zur Verfügung. Und dann soll man Diesel verwendet haben? Eher glaube ich an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Im übrigen soll man Diesel vor allem in "mobilen Gaskammern" eingesetzt haben. Hat irgendwer eigentlich schon mal so eine "mobile Gaskammer" gesehen? Sind die irgendwo ausgestellt, sodass man sich die anschauen kann?
HCN wurde ausschließlich in Auschwitz benutzt.
Da widersprichst Du aber den Holocaust-Gläubigen von Wikipedia. Nach Wikipedia (Artikel über Holocaust-Gaskammern (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Holocaust%29)) wurde HCN in folgenden Konzentrationslagern eingesetzt: Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof und Neuengamme. Bei anderen Lagern berichtet Wikipedia nur von Vergasungen, erwähnt aber z.T. nicht ausdrücklich das eingesetzte Gas. Wikipedia verwendet die üblichen Holocaust™-Quellen wie Kogon, Langbein etc. Übrigens ist das Foto im Anhang nicht in Auschwitz, sondern in Majdanek aufgenommen worden.
Auschwitz hatte am Ende 5 Krematorien. Zwischenzeitlich wurde auch auf Provisorien zurückgegriffen (Bauernhäuser).
Wo sind die Bauernhäuser? Kann man sich den Tatort anschauen? Gibt es irgendwelche dokumentarische Beweise dafür, dass Bauernhäuser in Gaskammern umgebaut wurden? Wo sind die Dokumente?
Die Krematorien waren in verschiedenen Größen und Arten erbaut und enthielten verschieden große Gaskammern. Krematorium I im Stammlager war provisorisch zur Vernichtung hergerichtet. Krematorium II und III in Auschwitz-Birkenau waren baugleich und enthielten unterirdische Gaskammern (je eine).
Eine Frage an dich bezüglich der angeblichen "unterirdischen Gaskammern": Wie haben die Sonderkommandojuden die Gasleichen eigentlich zu den Gruben geschleppt? Gab es da einen Aufzug oder mussten sie den ganzen Tag Treppen rauf und runter laufen? Nur mal so aus Interesse gefragt.
Krematorium IV und V in Auschwitz-Birkenau enthielten oberirdische Gaskammern. (Mehrzahl!). Im Krematorium I und in den Krematorien II und III wurde das Zyklon B Granulat durch Öffnungen im Dach eingebracht, bei den Krematorien IV und V und bei den Bauernhäusern duch Luken in den Wänden.
OK, wenn man das Granulat von oben in die Gaskammern geschüttet hat, woher wusste man eigentlich, dass das Granulat das Gas vollständig abgeben hatte, als man die Türen nach einigen Minuten wieder geöffnet hat? Hat man das immer "auf gut Glück" einfach so geraten? Und wie sorgte man eigentlich dafür, dass das Granulat tatsächlich die erforderliche Mindesttemperatur von ca. 26° Celsius erreicht hat? Ich meine vor allem im Winter, wo es in Auschwitz sicherlich sehr kalt war, wie man sich bei folgendem Bild unschwer vorstellen kann:
http://rjj8486.k12.sd.us/Event/Auschwitzwinter.jpg
Nur die Gaskammern in den Krematorien II und III konnten max. 3000 Personen fassen. Das kam nach Aussage von Rudolf Höß allerdings nie vor, da die Transporte nie so groß waren.
Wenn die Gaskammern also deiner Meinung nach nie ganz gefüllt waren, da die Transporte nie so groß waren, dann stellt sich erst recht die Frage: Wie konnte man sicherstellen, dass das Gas in den Gaskammern, in denen ja ungefähr 3000 Menschen Platz finden konnten, die erforderliche Mindesttemperatur von ca. 26° Celsius erreicht? Vor allem im kalten Winter im verschneiten Polen? Die Unfugsgeschichte, dass dafür die Körpertemperatur der eingesperrten Menschen gesorgt habe, können wir ja ausschließen, wenn die Gaskammern nie ganz gefüllt waren. Und vor allem, wie soll ich mir das in den vergleichsweise noch kälteren "unterirdischen Gaskammern" vorstellen?
Auch wurden nicht jeden Tag mehrere Transport vergast, sondern es gab sog. Aktionen in denen die Juden eines bestimmten Gebietes "sonderbehandelt" wurden und Zeiten in denen keine "Transportjuden" kamen.
Aha, dann müsste ja anstatt jeden Tag sagen wir 5.000 Menschen sagen wir an einem Tag der Woche 35.000 Menschen vergast worden sein. Anders kommt man ja nicht auf das "Millionenpensum". Wie soll das technisch machbar gewesen sein?
Die Zeitangaben schwanken zwischen sofort und 20 Minuten.
Und hier hapert es an der offiziellen Holocaustdarstellung ganz erheblich, wie pgz ja nachgewiesen hat. Aber auch mal ganz naiv betrachtet. In einem mehrere hundert Quadratmeter großen Raum, in das durch eine Dachluke Granulat geschüttet wird, sollen plötzlich alle Menschen sofort tot gewesen sein? Was war zum Beispiel mit den Leuten, die sagen wir "hinten links in der Ecke" standen? Wie konnte man überhaupt dafür sorgen, dass sich das Gas in dem ganzen mehrere hundert Quadratmeter großen Raum so verteilt hat, dass wirklich alle daran gestorben sind? Und vor allem, wieviel Zeit nimmt sowas in Anspruch? Das Gas muss ja ersteinmal ausströmen und sich über den ganzen Raum verteilen. Und wie sorgte man dafür, dass auch in den "Raumecken" tatsächlich die tödliche Konzentration erreicht wurde?
"Witzig" find ich vor allem die NS, die nicht müde wurden und werden die Vernichtung des Judentums als politisches Ziel zu formulieren, aber sich darüber empören, daß man sie beim Wort nimmt.
Wie wäre es, wenn Du dann auch einmal Goebbels beim Wort nimmst, wenn er das politische Ziel gegenüber den Juden im Jahre 1942 folgendermaßen formuliert: "Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen." Die von dir gebrachten Zitate, bei denen ich jetzt schon mehrfach bewiesen habe, dass sie aus dem Zusammenhang gerissen wurden, sind außerdem während eines Weltkrieges gefallen. Und in dieser Zeit haben alle Länder mitunter starke Übertreibungen gemacht, wie sie mit ihren Gegner umgehen. Da nehme ich auch nicht jede Äußerung beim Wort. Churchill oder Roosevelt sagten während des Krieges auch, dass sie die Absicht hätten, "alle Nazis auszurotten". Mit den sowjetischen Propagandisten wie Ilja Ehrenburg wollen wir mal gar nicht anfangen. Außerdem: Vernichtung des Judentums lässt sich sicherlich auch im machtpolitischen Sinne verstehen, und wurde auch so verstanden (dazu kann ich auch mehrere Zitate bringen). Genauso sprach man ja auch von der Vernichtung des Marxismus oder der Freimaurerei, was ja nicht hieß, dass man die Absicht hatte, alle Marxisten und Freimaurer umzubringen.
Daß "Völkermord" zu den "religiösen Pflichten" des Judentums gehört, ist eine interessante These. Liegen da eigentlich irgendwelche Sachbeweise vor? Oder stützt sich die Anklage dabei nur auf das Alte Testament, bekanntlich ein Buch der Märchen und Legenden mit umfangreicher Fälschungsgeschichte, das vorgibt, das "Wort Gottes" wiederzugeben?
Dass die Juden tatsächlich einen Völkermord begangen haben, hat Ron in seinem Beitrag den Juden gar nicht unterstellt, folglich braucht er diesbezüglich auch keine Sachbeweise vorzutragen, wie du sie verlangst. Ist doch einsichtig, oder? Er hat ihnen lediglich vorgeworfen, dass die Juden Völkermord als religiöse Pflicht ansehen. Ob das stimmt, bemisst sich daran, was in ihren "heiligen Schriften" steht und inwiefern man die Juden beim Wort nimmt. Es gibt da jedenfalls ein paar Textpassagen in ihren Religionsbüchern und auch eine Anzahl von mündlichen Äußerungen mancher Juden, die sich in diese Richtung interpretieren lassen. Wenn du schon manche Äußerungen aus der NS-Zeit beim Wort nimmst, dann wirst du die zu Friedenszeiten gemachten Äußerungen der Juden sicherlich auch beim Wort nehmen, oder nicht? Im Alten Testament steht zum Beispiel folgendes:
Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen. Du aber bist verworfen fern von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, die hinunterfahren zu den Steinen der Grube, wie eine zertretene Leiche. Und wird alles Heer des Himmels verfaulen, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie ein Buch, und all sein Heer wird verwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum. (Quelle (http://anonym.to/?http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/34.html))
Oder hier mal eine etwas längere im Passage im 5. Buch Mose (http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/7.html#7,22) (Referenzen mitkopiert):
Wenn dich der HERR, dein Gott, in das Land bringt, darein du kommen wirst, es einzunehmen, und ausgerottet viele Völker vor dir her, die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind denn du, {5 Mose.31,3} 31,3
Der HERR, dein Gott, wird selber vor dir her gehen; er wird selber diese Völker vor dir her vertilgen, daß du ihr Land einnehmest. Josua, der soll vor dir hinübergehen, wie der HERR geredet hat. 2und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollt ihr sie verbannen, daß du keinen Bund mit ihnen machest noch ihnen Gunst erzeigest. {4 Mose.21,2} 21,2
Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk unter Meine Hand gibst, so will ich ihre Städte verbannen. 3Und sollst dich mit ihnen nicht befreunden: eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen. {2 Mose.23,32} 23,32
Du sollst mit ihnen oder mit ihren Göttern keinen Bund machen;{2 Mose.34,15} 34,15
Daß du nicht einen Bund mit des Landes Einwohnern machest, und wenn sie ihren Göttern nachlaufen und opfern ihren Göttern, sie dich nicht laden und du von ihrem Opfer essest, 4Denn sie werden eure Söhne mir abfällig machen, daß sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn ergrimmen über euch und euch bald vertilgen. 5Sondern also sollt ihr mit ihnen tun: ihre Altäre sollt ihr zerreißen, ihre Säulen zerbrechen, ihre Haine abhauen und ihre Götzen mit Feuer verbrennen. {5 Mose.12,2} 12,2
Verstört alle Orte, da die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, 6Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, Dich hat der HERR, dein Gott erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. {2 Mose.19,5} 19,5
Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.
7Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, darum daß euer mehr wäre als alle Völker, denn du bist das kleinste unter allen Völkern; {Epheser.2,8} 2,8
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 8sondern darum, daß er euch geliebt hat und daß er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat, hat er euch ausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst vom Hause des Dienstes, aus der Hand Pharaos, des Königs in Ägypten. 9So sollst du nun wissen, daß der HERR, dein Gott, ein Gott ist, ein treuer Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, in tausend Glieder, {2 Mose.20,6} 20,6
und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten. 10und vergilt denen, die ihn hassen, ins Angesicht, daß er sie umbringe, und säumt sie nicht, daß er denen vergelte ins Angesicht, die ihn hassen. 11So halte nun die Gebote und Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, daß du darnach tust. {5 Mose.5,29} 5,29
Ach daß sie ein solch Herz hätten, mich zu fürchten, und zu halten alle meine Gebote ihr Leben lang, auf daß es ihnen wohl ginge und ihren Kindern ewiglich!{5 Mose.6,17} 6,17
sondern sollt halten die Gebote des HERRN, eures Gottes, und seine Zeugnisse und Rechte, die er geboten hat, 12Und wenn ihr diese Rede hört und haltet sie und darnach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, die er deinen Väter geschworen hat, {2 Mose.23,22} 23,22
Wirst du aber seiner Stimme hören und tun alles, was ich dir sagen werde, so will ich deiner Feinde Feind und deiner Widersacher Widersacher sein. 13und wird dich lieben und segnen und mehren und wird die Frucht deines Leibes segnen und die Frucht deines Landes, dein Getreide, Most und Öl, die Früchte deiner Kühe und die Früchte deiner Schafe in dem Lande, das er deinen Vätern geschworen hat dir zu geben. 14Gesegnet wirst du sein über alle Völker. Es wird niemand unter dir unfruchtbar sein noch unter deinem Vieh. 15Der HERR wird von dir tun alle Krankheit und wird keine böse Seuche der Ägypter dir auflegen, die du erfahren hast, und wir sie allen deinen Hassern auflegen. 16Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein. {Josua.23,13} 23,13
so wisset, daß der HERR, euer Gott, wird nicht mehr alle diese Völker vor euch vertreiben; sondern sie werden euch zum Strick und Netz und zur Geißel in euren Seiten werden und zum Stachel in eure Augen, bis daß er euch umbringe hinweg von dem guten Lande, das euch der HERR, euer Gott, gegeben hat. 17Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Dieses Volk ist mehr, denn ich bin; wie kann ich sie vertreiben? {4 Mose.13,31} 13,31
Aber die Männer, die mit ihm waren hinaufgezogen, sprachen: Wir vermögen nicht hinaufzuziehen gegen das Volk; denn sie sind uns zu stark,{4 Mose.14,1} 14,1
Da fuhr die ganze Gemeinde auf und schrie, und das Volk weinte die Nacht. 18so fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der HERR, dein Gott, Pharao und allen Ägyptern getan hat 19durch große Versuchungen, die du mit Augen gesehen hast, und durch Zeichen und Wunder, durch mächtige Hand und ausgereckten Arm, womit dich der HERR, dein Gott, ausführte. Also wird der HERR, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest. {5 Mose.4,34} 4,34
oder ob Gott versucht habe hineinzugehen und sich ein Volk mitten aus einem Volk zu nehmen durch Versuchungen, durch Zeichen, durch Wunder, durch Streit und durch eine mächtige Hand und durch einen ausgestreckten Arm und durch sehr schreckliche Taten, wie das alles der HERR, euer Gott, für euch getan hat in Ägypten vor deinen Augen? 20Dazu wird der HERR, dein Gott, Hornissen unter sie senden, bis umgebracht werde, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. {2 Mose.23,28} 23,28
Ich will Hornissen vor dir her senden, die vor dir her ausjagen die Heviter, Kanaaniter und Hethiter. 21Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist unter dir, der große und schreckliche Gott. 22Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde. 23Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird sie mit großer Schlacht erschlagen, bis er sie vertilge, 24und wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgst. 25Die Bilder ihrer Götter sollst du mit Feuer verbrennen, und sollst nicht begehren des Silbers oder Goldes, das daran ist, oder es zu dir nehmen, daß du dich nicht darin verstrickst; denn solches ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel. 26Darum sollst du nicht in dein Haus den Greuel bringen, daß du nicht wie dasselbe verbannt werdest; sondern du sollst einen Ekel und Greuel daran haben, denn es ist verbannt.
Schattenhold
19.07.08, 14:11
Dass die Juden tatsächlich einen Völkermord begangen haben, hat Ron in seinem Beitrag den Juden gar nicht unterstellt, folglich braucht er diesbezüglich auch keine Sachbeweise vorzutragen, wie du sie verlangst. Ist doch einsichtig, oder?
Dann wirft Ron den Juden also vielmehr vor, daß sie ihre religiöse Pflicht nicht erfüllt haben?
Daß der Gott der Juden die Heviter, Kanaaniter und Hethiter mit Hornissenschwärmen ausgerottet hat, scheint Dir eine glaubhafte Aussage?
Na dann! Wohl dem Volke, das die Hornissen Gottes auf seiner Seite weiß!
HG|Nordland
19.07.08, 14:43
Wahrlich interessante Zahlen zu den Auschwitz-Toten.:D
Legende:
Datum
Quelle
Todesopfer
31.12.1945
Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen
8.000.000
19.08.1998
Der Groß-Rabbiner von Polen (Süddeutsche Zeitung)
6.000.000
20.04.1978
Le Monde (französische Tageszeitung)
5.000.000
23.01.1995
Die Welt
5.000.000
20.04.1989
Eugen Kogon, Der SS-Staat (Seite 176)
4.500.000
31.12.1952
Der Neue Herder (Lexikon) 7. Auflage (Seite 214)
4.500.000
01.10.1946
IMT-Dokument 008-USSR (Alliertes Militärgericht Nürnberg)
4.000.000
02.05.1997
USA-Today (größte Tageszeitung der USA)
4.000.000
24.11.1989
Oberstaatsanwalt Majorowsky (Anklage 12 Js 1037/89)
4.000.000
26.07.1990
Judenführer Galinski: Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn)
4.000.000
08.10.1993
ZDF-Nachrichten
4.000.000
25.01.1995
Wetzlarer Neue Zeitung
4.000.000
01.12.2003
2004, nuevo espasa, diccionario enciclopédico. Span. Enzyklp.
4.000.000
01.10.1946
IMT-Dokument 3868-PS (Alliiertes Militärgericht Nürnberg)
3.000.000
01.01.1995
Damals (amtliches Geschichtsmagazin, mtl., staatlich gefördert)
3.000.000
29.06.2002
Der Jude Marcel Reich-Ranicki, sog. Literaturkritiker, in Die Welt, Lit. Welt
3.000.000
31.12.2001
Putzger, Historischer Weltatlas, 103. Auflage
3.000.000
18.07.1990
Eichmann: Rheinische Post
2.500.000
18.07.1990
The Peninsula Times (Tageszeitung, S.Francisco, USA)
2.000.000
25.07.1990
Hamburger Abendblatt
2.000.000
27.01.1995
Die Welt (Kanzler Kohls "Millonen-Lüge", also mind. 2 Mio)
2.000.000
02.05.1997
USA-Today (größte Tageszeitung der USA)
1.500.000
11.06.1992
Judenführer Galinski: Allgem. Jüdische Wochenzeitung (Bonn)
1.500.000
08.10.1993
ZDF (berichtigendes Schreiben zur Nachricht von "vier Millionen"
1.500.000
23.01.1995
Die Welt
1.500.000
09.11.1998
BILD
1.500.000
03.05.2000
Die Welt
1.500.000
01.09.1989
Le Monde (französische Tageszeitung)
1.433.000
02.02.1995
BUNTE Illustrierte
1.400.000
22.01.1995
Welt am Sonntag
1.200.000
31.01.2004
Die Welt
1.200.000
27.01.1995
Die Welt
1.100.000
27.01.1995
IfZ (Institut für Zeitgeschichte, München)
1.000.000
03.05.2000
Frankfurter Allgemeine Zeitung
1.000.000
06.02.1999
BILD
1.000.000
31.12.1989
Pressac, Auschwitz, Technique ... (im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
928.000
27.09.1993
Die Welt
800.000
22.01.1995
Welt am Sonntag
750.000
25.04.1994
Focus
700.000
23.01.1995
Die Welt
700.000
31.12.1994
Pressac, Die Krematorien ... (Im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
470.000
01.05.2002
Spiegelredakteur Fritjof Meyer: Osteuropa 5/2002
300.000
08.01.1948
Welt im Film (britische Wochenschau-Reportage Nr. 137)
300.000
06.01.1990
Frankfurter Rundschau
74.000
31.05.1994
Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg (Seite 302 f.)
74.000
17.08.1994
Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824)
66.206
Alleine die Springer-Presse präsentierte in obiger
Auschwitz-Zahlenübersicht folgende Opferzahlen:
5.000.000
2.000.000
1.500.000
1.200.000
1.100.000
700.000
National Journal (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/awitz_zahlen.htm)
Das spricht für sich. :)
HG|Nordland
19.07.08, 16:03
Verfolgungsbehörden weigern sich, die aktuelle
Auschwitz-Todeszahl zu nennen
Ein ganz gefährlicher strafrechtlicher Stolperstein sind die Holocaust-Zahlen. Es gibt wohl eine große Anzahl hochoffizieller, unterschiedlicher Holocaust-Zahlen, die aber von Deutschen nicht immer genannt werden dürfen. Deutsche sind gebunden an eine Art strafrechtlich relevanter Tages-Todeszahl. Es hat auch keinen Sinn, immer die höchste Holocaust-Zahl zu nennen, das wird manchmal als Holocaust-Spott ausgelegt. Auch wenn 90 Prozent aller ermordet geglaubten Auschwitz-Juden lebendig nach dem Krieg zurückkehrten - höchste Vorsicht im Umgang mit den Zahlen. Die auf dieser Seite reproduzierten amtlichen Zahlen dürfen von Deutschen öffentlich nicht grundsätzlich genannt - schon gar nicht gegenübergetellt werden, das könnte zu fünf Jahren Kerker führen. Seit der Holocaust-Oberverfolger, Staatsanwalt Hans Heiko Klein, sein Verfolgeramt abgeben mußte, kann die relevante Tagestodeszahl nicht mehr erfragt werden. Das Bundesjustizministerium und 17 Staatsanwaltschaften verweigerten die Auskunft, welche der folgenden Auschwitz-Todeszahlen derzeit Gültigkeit hat. Das ist die Holocaust-Glaubensrealität am Ende des Jahres 2003:
"Es war den SS-Angehörigen sogar untersagt, Häftlinge zu berühren."
Das Grosse Lexikon des Dritten Reiches, Südwest-Verlag, München 1985, Seite 326
8.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:
In der Tat, für ein Lager von erstrangiger Bedeutung wie Auschwitz, wo acht Millionen Menschen umkamen (S. 7) ... Die Zahl von 8.000.000 in diesem Lager vernichteter Wesen scheint mir keineswegs übertrieben. (S. 196)
Das ist ein offizielles Dokument der Ermittlungsergebnisse der französischen Regierung im Zusammenhang mit NS-Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in NS-Konzentrationslagern. Es stammt aus dem Jahre 1945. Zu diesem Zeitpunkt, so sollte man annehmen, hätten die Ermittlungsergebnisse ganz besonders exakt sein müssen, da die Erinnerungen noch frisch und die Dokumente noch zugänglich waren.
6.000.000 höchst jüdisch erwiesen:
Rabbiner: Auschwitz gehört dem jüdischen Volk
Warschau (KNA) - Das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz soll nach Ansicht des polnischen Groß-Rabbiners Menachem Joskowicz „exterritoriales Gebiet" werden und dem jüdischen Volk gehören. Da sechs Millionen Juden in dem KZ ermordet worden seien, müsse Polen „dieses Stückchen Erde den Opfern übergeben", sagte der Groß-Rabbiner in einem Interview der Zeitung Wprost.
Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, Seite 6
4.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:
"Das südlich von Kattowitz in Polen gelegene Lager Auschwitz, in dem rund vier Millionen Menschen während des 2. Weltkrieges umgekommen sind."
Oberstaatsanwalt Majorowski beim Landgericht Wuppertal in seiner Anklageschrift aus dem Jahre 1989 im Strafverfahren 12 Js 1037/89
4.000.000 gerichtsamtlich erwiesen:
"Über vier Millionen Menschen sind in dem Lager Auschwitz getötet worden, meistens gleich nach Ankunft durch Gas."
(Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem IMT-Nürnberg, 14.11.1945-01.10.1946, Delphin Verlag, München 1989, Seite 241 - Band XXXIX)
4.000.000 höchst jüdisch erwiesen:
"Für mich ist erwiesen, daß in Auschwitz, dem schlimmsten Vernichtungshof der Welt, vier Millionen Menschen umgekommen sind."
Judenfüherer †Heinz Galinski in Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.
1.500.000 höchst jüdisch erwiesen:
"In Auschwitz sind nicht, wie bis vor kurzem angenommen worden, vier Millionen ermordet worden, sondern vermutlich etwa 1,5 Millionen".
Judenführer †Heinz Galinski in Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 11.6.1992, S. 1.
500.000 höchst jüdisch erwiesen:
"Nichtregistrierte, in den Gaskammern umgekommene Juden: 470.000 bis 550.000. Wenn man die Zahl der Opfer, die in Auschwitz durch Zwangsarbeit, mangelnde Ernährung, Epidemien, schlechte Behandlung oder durch Gas (Frauen, Kinder und alte Menschen) zu Tode gekommen sind, auf 630.000 bis 710.000 schätzt, mag man das im Vergleich zu der emotionalen Zahl von 4.000.000 für niedrig halten, aber sie entspricht dem gegenwärtigen historischen Wissensstand."
Jean Claude Pressac in seinem für die jüdische Beate Klarsfeld-Stiftung verfaßten Gutachten?: Die Krematorien von Auschwitz - Die Technik des Massenmordes, Piper Verlag, München-Zürich 1994, Seite 202.
66.206 höchstamtlich erwiesen:
"Die Zahl der Sterbeeintragungen aus diesen 46 Toten-büchern (von Auschwitz) beträgt 66.206."
Aus einem Schreiben des Internationalen Rotes Kreuz' in (Abteilung für die Ermittlung von KZ-Opfern). Arolsen, den 17.8.1994. Sach Nr: 10824
Das National Journal versichert hiermit, daß von keiner der im Oktober 2003 angerufenen 18 deutschen Behörden (Justizministerium und Staatsanwaltschaften) zu erfahren war, welche der o.g. Auschwitz-Todeszahlen richtig ist und welche die Bevölkerung zu glauben hat, um nicht den Holocaust zu leugnen.
Quelle (http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/holokonform.htm)
Nun, ein Schüler würde für solche unlogischen und unrichtigen Rechnungen wahrscheinlich die Note 6 bekommen und sich dadurch die Zukunft verbauen, ein jude bekommt Land, Geld und Monohierarchie. :|
Horagalles
19.07.08, 16:34
So kennen wir sie, so lieben wir sie - die Herren Revisionisten:
wenns in die die eigene "Weltanschauung" passt ist jedes noch so kleine Indiz als Beweis tauglich, passt es nicht werden Barrieren sondersgleichen aufgebaut.Selbst wenn das so waere, waere das voellig unerheblich. Die Beweislast fuer den Holokaust liegt naemlich bei den Exterministen - und nicht etwa bei den Revisionisten;). Die Unschuldsannahme und das Im-Zweifelsfalle-fuer-den-Angeklagten sind allgemeine Regeln und nicht etwa etwas, was von Revisionisten "erfunden" wurde. Es sind vielmehr die Exterministen, die institutionelle Barrieren wider das Zweifeln am Holokaust errichtet haben. Was in sich selbst doch wiederum ein weiteres Indiz ist, fuer die Zweifelhaftigkeit der Holokaustanschuldigungen.
Die "Indizien", die man fuer den Holokaust bringt, stellen sich dann auch bei naeherer Betrachtung als auch ziemlich schwachem Holz geschnitzt heraus. Dieweil die dem Holokaust widersprechenden Indizien ziemlich handfest sind:
http://bp1.blogger.com/_AB36D4g8j4Q/R8ftmGXEMCI/AAAAAAAAAZQ/csLfBEa1zAs/S668/IMG_2614.JPG
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Zitat:
Zitat von Pediers http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1249226#post1249226)
Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürnberger Wilhelmstraßen- Prozess war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes.
Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568.
Guckst du hier: Klick (http://www.ghwk.de/kempner.pdf)
Ich habe nachgeschaut und es wird da nicht darauf eingegangen woher diese Papiere kamen.
Auszug:
Unter dem Stapel von Akten befand sich ein Rießenpaket mit der Aufschrift D, - Deutschland gekennzeichnet.
Nicht darin ist enthalten wer diese Papiere brachte, wo sie gefunden worden sind.
Es steht zwar drin das der Verfasser der SS-ObersturmbahnführerAdolf Eichmann gewesen sein soll.
Aber über die Herkunft steht nichts drin.
Du sagste guckst hier und ich sage auch mal lesen was da drin steht, denn dann hättest Du es selbst bemerken müssen, das die Herkunft ungeklärt ist.
Ich weiß nicht mal ob diese gefundenen Papiere echt oder unecht oder ein Vermischen von Wahrheit und Lüge ist, woher auch.
Auch der Satz:Es existierten von diesem Protokoll vom 20.01.1942 30 Abschriften für andere Ministerien, aber diese waren vor Kriegsende vernichtet worden.
Woher wissen die dann das es 30 Abschriften gab, wenn diese vernichtet worden sind ?
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Warum stellst Du diese absurde Zahl denn dann überhaupt in den Raum? Die gleiche Milchmädchenrechnung mit offiziellen jüdischen Zahlen, also 9.000 statt 7.000 (unter Berücksichtigung der Illegalen!) und Du hättest beim vorgeschlagenen Faktor 20 mit 180.000 tatsächlich MEHR als die für das Jahr 1939 von Dir auf welcher Grundlage auch immer ausgewiesenen 160.000 Juden.
Damit wirst Du schon leben müssen, wenn Du solche "Rechenexempel" hier einführst, daß man auf ihre völlige Haltlosigkeit hinweist. Lustig ist auch, daß jeder begründete Einwand gegen Deine Argumente als "Ablenkung" abgetan wird. Was Du damit anrichtest, siehst Du am armen PEDIERS, der sich gleich wieder dankbar auf dieses Nonsense-"Indiz" gestürzt hat. Bin schon sehr gespannt, ob er sich bei mir für meine Richtigstellung bedankt, schließlich geht es ihm, wie er allenthalben betont, NUR UM DIE WAHRHEIT ;)
Deinen Hohn und Spott kannst Du behalten. Kommst also nicht weiter und mußt persönliche Angriffe jetzt machen. Schämst Du Dich gar nicht ?
Ich stelle hier nur meine Ansichten rein. Sie mögen in vielen nicht richtig sein und dennoch ist es meine Meinung. Wenn Du Fehler findest dann sage es, aber verschone mich mit solchen Kinderkram, aus diesem Alter bin ich schon zu lange raus. Es ist doch fast jedesmal das Gleiche, statt Sachlichkeit, wird mit verbalen Attacken gearbeitet und ich bin fast geneigt mich aus diesem Forum zu verabschieden.
Und ja ich will die Wahrheit wissen und da scheinen wir uns wohl zu unterscheiden. Ich habe es nicht nötig irgend jemand anzugreifen, nur weil mir was nicht passt.
Ich habe hier eine Menge gelernt, ob alles richtig ist werden weitere Untersuchungen zeigen, sofern es einmal eine freie Forschung geben wird.
Doch einige verhindern ja mit allen Mitteln eine freie Forschung und da darf man schon fragen warum das so ist.
Und um Dir gleich zuvorzukommen, ich bin nicht beleidigt oder sonstiges.
Du kannst von mir denken was Du willst, es interessiert mich nicht und dient diesem Thema in keinster Weise.
Dies ist das letzte Mal das ich zu Deinen Angriffen noch einmal Stellung beziehe. Es ist mir einfach zu dumm.
Mfg Pediers
Schattenhold
20.07.08, 08:41
Es ist doch fast jedesmal das Gleiche, statt Sachlichkeit, wird mit verbalen Attacken gearbeitet und ich bin fast geneigt mich aus diesem Forum zu verabschieden.
Das kannst Du uns doch nicht antun!
Und ja ich will die Wahrheit wissen und da scheinen wir uns wohl zu unterscheiden.
Siehst Du, DAS ist eine Unterstellung!
Und um Dir gleich zuvorzukommen, ich bin nicht beleidigt oder sonstiges.
Du kannst von mir denken was Du willst, es interessiert mich nicht und dient diesem Thema in keinster Weise.
Das merkt man deutlich an der gebetsmühlenhaften Wiederholung dieser Zeilen. Hast Du Dir dazu schon einen Textbaustein angelegt? Und das alles nur, weil ich es vor ein paar Wochen gewagt habe, Dich zu fragen, warum Du darauf bestehst, daß man Rassismus und Antisemitismus angeblich NICHT als Grundlagen der NS-Weltanschauung bezeichnen dürfe und bei der Gelegenheit gleich mit ausgeführt habe, daß Du Dich auch selbst - obwohl Du das ja bestreitest - schon antisemitisch geäußert hast... Wobei ich nicht vergessen hab zu betonen, daß das Dein gutes Recht ist, ich nur nicht so ganz verstehe, wieso Du Dich gegen diese schlichte Feststellung verwahrst?
Daß Du nachtragend bist, ist mir bekannt. Seit ich es vor einem halben Jahr mal gewagt habe, Dich darauf aufmerksam zu machen, daß man den Sinn gewisser Aussagen der Bibel nicht "wörtlich" erfassen kann und die INTERPRETATION solcher Stellen kein "sittenwidriger", sondern ein ganz normaler Vorgang ist, der sich ja selbst im täglichen Umgang mit Gebrauchstexten "automatisch" vollzieht und im Umgang mit SEHR ALTEN, noch dazu in FREMDEN SPRACHEN abgefaßten Texten besonderer Sorgfalt bedarf, kokettiest Du jetzt schon seit Monaten immer wieder mit dem süffisanten Hinweis "Obwohl man mir gesagt hat, man dürfe die Bibel nicht so verstehen, wie es da steht..." --- und da wirfst Du mir vor, ich würde Dich "verhöhnen" und persönlich "angreifen", weil ich durch die Formulierung "der arme Pediers" mein Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht hab, daß Du die nach Zahlen und Größen völlig absurde Milchmädchenrechnung nicht sofort als das durchschaut hast, was sie ist?
Dies ist das letzte Mal das ich zu Deinen Angriffen noch einmal Stellung beziehe. Es ist mir einfach zu dumm.
Ich wünsche Dir da recht viel Konsequenz - Deine Eitelkeiten dienen dem Thema nämlich auch nicht wirklich.
Ich grüße Alle !
Zum Holocaust werden Reden, gekürzte Zitate, diverse Zeugenaussagen benutzt, um den HC zu belegen oder zu wiederlegen.
Ich habe Zeugenaussagen gelesen wo einen die Haare zu Berge standen, wegen den Unsinn der da geschrieben worden ist. Ich habe Bilder gesehen die sich im Nachhinein als Fälschung darstellten.
Ich habe mich sehr intensiv mit dem IMT beschäftigt, wo alle normalen Gesetze der Juristik beseite gefegt worden sind.
Es spricht einiges für den Holocaust und einiges dagegen und Fakt ist die Wahrheit werden wir wohl nur erst dann erfahren wenn alle Geheimarchive endlich geöffnet werden. Obwohl es mir völlig unverständlich ist warum Geheimarchive so viele Jahre unter Verschluß bleiben müssen.
Fasse ich das alles zusammen so kann man berechtigte Zweifel an der offiziellen HC Version bekommen. So liegt es an jedem selbst was er glauben will und kann und was nicht.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Es wird viel mit Zitaten gearbeitet die zumindestens den Verdacht erhärten das es einen HC gegeben haben könnte.
Nun frage ich, was habe ich von dem folgenden Auszügen zu halten ?
Auszug aus dem IMT:
(IMT, Band III, S.623 - 627 u. 632 - 636, Beweisführung des Hilfsanklägers der USA, Walsh)
(Betrifft : Nachweis der jüdischen Opferzahlen)
Sitzung 14.Dezember 1945
Vormittagssitzung
(S.632) ....
MAJOR WALSH: ....
Hoher Gerichtshof ! Diese Darstellung wäre ohne Erwähnung der Konzentrationslager unvollständig, soweit sie mit den Hunderttausenden, ja Millionen von Juden zusammenhängen, die durch Massenerschießungen, Gas, Gift, Aushungern und auf andere Weise starben.
Das Thema der Konzentrationslager und aller ihrer Schrecken wurde vor dem Gerichtshof nicht allein in dem Film, sondern auch gestern in der vorzüglichen Darstellung von Herrn Dodd behandelt; wir wollen heute von Konzentrationslagern nur sprechen, soweit sie bei der Vernichtung des jüdischen Volkes eine Rolle spielten.
So wurden z. B.im Juli 1944 im Lager Auschwitz täglich 12.000 Juden getötet.
Dies ergibt sich aus Dokument L-161, US-292. Dokument L-161 ist ein offizieller polnischer Bericht über das Konzentrationslager Auschwitz.
Es ist vom 31. Mai 1945 datiert;
Anmerkung von mir:
Das wußte die polnische Regierung als bereits vor 1945 ? Da frage ich mich schon woher sie das wusten und auf welche Quellen sie sich dabei stützen.
MAJOR WALSH:
Ich zitiere:
„Im Juli 1944 wurden täglich 12.000 ungarische Juden liquidiert; da das Krematorium solche Massen nicht bewältigen konnte, wurden viele Leichen in große Gräben geworfen und mit ungelöschtem Kalk bedeckt.“
Ich lege nun Dokument 3311-PS, US-293, als Beweismaterial vor.
Dies ist ein Bericht der Kommission der Polnischen Regierung für die Untersuchung deutscher Verbrechen in Polen.
Dieses Dokument beschreibt das Konzentrationslager in Treblinka; von Seite 1, Abschnitt 3 bis 4, lese ich folgendes:
„Im März 1942 begannen die Deutschen ein anderes Lager, ,Treblinka B' in der Nachbarschaft von ,Treblinka A', zu errichten; es sollte ein Marterplatz für Juden werden.
Die Errichtung dieses Lagers stand in engem Zusammenhang mit den deutschen Plänen, die jüdische Bevölkerung in Polen völlig auszurotten; dies wiederum machte die Errichtung einer
Maschinerie notwendig, durch welche polnische Juden in großen Mengen getötet werden konnten.
Gegen Ende April 1942 waren die ersten drei Kammern fertiggestellt, in denen die allgemeinen Massenmorde durch Dampf vollzogen werden sollten.
(Anmerkung: in Rot und fett von mir unterlegt)
Nachdem die Kammern bis zu ihrer Fassungskraft vollgestopft waren, wurden sie hermetisch geschlossen und Dampf eingelassen. In wenigen Minuten war alles vorüber. Die jüdischen Knechte mußten die Körper von der Plattform entfernen und in Massengräbern vergraben.
(Anm. d.V.: Die Vernichtung durch „Dampf“ wurde, obwohl „bewiesen“ später im Urteil nicht mehr erwähnt.)
Ich lege nunmehr ein als L-22, US-294, gekennzeichnetes Dokument zum Beweis vor. Es ist ein amtlicher Bericht der Regierung der Vereinigten Staaten, der von der Kanzlei des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Abteilung Kriegsflüchtlinge, über die deutschen Lager in Auschwitz und Birkenau im Jahre 1944 herausgegeben wurde.
Auf Seite 33 dieses Berichts ist die Zahl der Juden, die in dem Zeitraum von zwei Jahren, von April 1942 bis April 1944, in Birkenau vergast wurden, angegeben. Es wurde mir versichert, daß die Zahl, die in diesem Bericht abgedruckt ist, kein Druckfehler sei.
Die Zahl, die dort erscheint, ist 1,765.000.
Ich möchte mich nun der deutschen Buchführung und Statistik zuwenden, um die Vernichtung der Juden in Polen zu beleuchten. Ich wende mich wieder dem Tagebuch von Hans Frank zu, das bereits als Dokument 2233-PS, US-281, vorliegt. Ich lese kurz vom Beginn des vierten Abschnitts auf Seite 1:
„DieJuden sind auch für uns außergewöhnlich schädliche Fresser. Wir haben im
Generalgouvernement schätzungsweise 2,500.000.“
VORSITZENDER:
Major Walsh, Sie haben das bereits selbst vorgelesen.
MAJOR WALSH:
Ja, das stimmt. Ich möchte hierauf nochmals zurückgreifen, um andere Zahlen damit zu vergleichen.
VORSITZENDER:
Gut.
MAJOR WALSH:
vielleicht mit den jüdischen Versippten und dem, was alles daran hängt, jetzt 3,500.000 Juden.“
Hoher Gerichtshof! Diese Zahl wurde am 16. Dezember 1941 genannt.
Ich wende mich nun dem 25. Januar 1944 zu, also drei Jahre und einen Monat später, und beziehe mich auf einen anderen Auszug aus dem Tagebuch Franks, Dokument 2233-PS, ungebundener Band US-295. Dieser Band umfaßt den Zeitabschnitt vom 1. Januar 1944 bis zum 28. Februar 1944; auf Seite 5 desOriginals heißt es:
„Juden haben wir im Generalgouvernement zur Zeit vielleicht noch 100.000.“
In dieser Zeitspanne von drei Jahren wurden also nach dem Bericht des damaligen Generalgouverneurs für das besetzte Polen zwischen 2,400.000 und 3,400.000 Juden vernichtet.
Anmerkung von mir:
Wenn ich es richtig verstanden habe, so wird hier ausgesagt das in Treblinka, Auschwitz zwischen 2,4 und 3,4 Millionen Juden vernichtet ?
Und was sagen die Ankläger aus der Sowjetunion:
OBERJUSTIZRAT SMIRNOW: .....
Ich gehe zur Vorlage von Beweismaterial über, das das Ausmaß der begangenen Verbrechen bezeugt. - Allein in zwei Todeslagern haben die Verbrecher 5,5 Millionen Menschen umgebracht.
(Anmerkung: rot von mir unterlegt)
Als Bestätigung bringe ich Ihnen die Untersuchungsergebnisse der Außerordentlichen Kommission über Auschwitz. Ich beschränke mich auf ein kurzes Zitat: genaue Ziffern gehen diesem Zitat voraus.
Diese Stelle finden die Herren Richter Seite 356 des Dokumentenbuches, zweite Spalte des Textes, Absatz 4. Ich beginne das Zitat:
„Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Kapazität der Krematorien teilweise nicht erschöpft wurde, hat die technische Sachverständigenkommission festgestellt, daß während der Dauer des Bestehens des Auschwitzer Lagers die deutschen Henker nicht weniger als 4 Millionen
Bürger aus USSR, Polen, Frankreich, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Holland, Belgien und anderen Ländern vernichtet haben."
Anmerkung:
Wenn ich es richtig lese wurden hier Juden nicht benannt. Schlußfolgerung: In Auschwitz wurden nach Meinung der Russen keine Juden vernichtet, diese wurden im KL Maidanek vernichtet, wie man im nachfolgenden Bericht lesen kann.
Ich zitiere den entsprechenden Teil des Berichts der Polnisch-Sowjetischen Außerordentlichen Kommission über Maidanek. Die Herren Richter finden diese Stelle auf Seite 66, Rückseite, des Dokumentenbuches, zweite Spalte des Textes, Absatz 6. Ich beginne das Zitat:.
„Die Polnisch-Sowjetische Außerordentliche Kommission hat festgestellt, daß die hitlerischen Henker während des vierjährigen Bestehens des Vernichtungslagers Maidanek auf direkten Befehl ihrer verbrecherischen Regierung durch Massenerschießungen und Massentötungen in Gaskammern, ungefähr 1,5 Millionen Menschen vernichtet haben.
Und zwar handelt es sich um sowjetische Kriegsgefangene, Kriegsgefangene der früheren polnischen Armee und Personen verschiedener Nationalitäten: Polen, Franzosen, Italiener, Belgier, Holländer, Tschechen, Serben, Griechen, Kroaten und eine große Anzahl von Juden.“ ....
(Anm. d.V.: Da nach dem Statut Artikel 21 (vgl. den Wortlaut !) der Gerichtshof nicht die „Beweise“ für die von den „Kommissionen“ festgestellte Behauptungen zu fordern, sondern diese nur „amtlich zur Kenntnis“ zu nehmen hatte, gelten diese Behauptungen als „offenkundig
erwiesen“.
Durch die, auch von der russischen Kommission getroffenen „Feststellung“ der Größenordnung der KZ-Opfer (5,5 Mio) erschien der„Beweis“ der US-Anklage erhärtet.
Allerdings mit einem wesentlichen Unterschied : Während die USA-Anklage die Opfer ausschließlich auf 6 Millionen Juden bezieht, (was der Gerichtshof als „amtlich zur Kenntnis“ genommen hat), spricht die UdSSR-Anklage von Kriegsgefangenen und Personen verschiedener Nationalität ... und einer großen Anzahl Juden. Auch dieses wurde „amtlich zur Kenntnis“ genommen und gilt als „offenkundig erwiesen“.
Somit kann deutlich gesagt werden, die Zahl von 6 Millionen toten Juden enstand durch einen polnischen Bericht.
Und jetzt soll mir mal jemand sagen was ist Wahrheit und was nicht ?
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Nichts erscheint so wie es erscheinen mag und das Offensichtliche ist nicht immer offen.
In einer Sendung des TV-Senders „3Sat“ am 17.10.1998 um 19 h 20 wurde ein neuer Markstein in der über 50 Jahre dauernden Geschichte des „Holocaust“ gesetzt. - Was war geschehen ?
Einem „Holocaust-Opfer“, dem Juden Binjamin Wilkomirsky, dem Autor mehrerer Bücher - Vortragendem bei öffentlichen Veranstaltungen, darunter auch solchen vor jungen Studenten in Schulen im In- und Ausland als (angeblicher) Zeitzeuge - Schilderer der ihm selbst widerfahrenen Greuel der Nazis im KZ auch in FS-Interviews und Filmen wurde nachgewiesen, daß er niemals in einem Konzentrationslager war ! - sondern als Flüchtlingskind von einer Schweizer Familie adoptiert wurde und dort den Krieg überlebte
Ein Plus für die „Revisionisten“ ! - aber eine gefährliche Entwicklung für die Verfechter der bisherigen „Holocaust-Geschichte“. Durch die Öffnung der Archive - und die Forschungsarbeit „nicht bestechlicher“ Historiker, (die sogar Gefängnis und Zerstörung ihrer Existenzgrundlagen in Kauf nehmen, dafür aber nicht lügen wollen), werden immer mehr solcher „Zeitzeugen“ der Lüge überführt. Und dies wird in zunehmenden Maße auch publiziert.
Da sich aber der „Holocaust“ nur auf „Zeugenaussagen“ und fragwürdige(vielfach schon als Fälschung nachgewiesene), „Dokumente“ bzw. deren „Interpretation“ stützt, (denn Sachbeweise werden gerichtlich wegen gesetzlich verordneter „Offenkundigkeit des Holocaust“ gar nicht zugelassen), - wird nun von Seiten der Juden versucht, den „Schaden“ mit der „Behauptung“, daß der, der Lüge überführte Wilkomirsky nur ein „Einzelfall“ wäre, zu begrenzen. Damit dies glaubhafter wird, ist der öffentliche „Aufdecker“ ebenfalls Jude - und kein „Revisionist“. Dies dürfte auch der Grund der vorangeführten Sendung sein.
Darin sind folgende Kernaussagen der teilnehmenden Experten enthalten:
Hanno Helbling, Redakteur bei der NZZ, hat den jüdischen Suhrkamp-Verlag als erster aufmerksam gemacht, daß Wilkomirskys Angaben in seinen Büchern nicht stimmen und war der eigentliche Veranlasser, daß das Nachwort ergänzt wurde.
Klara Obermüller, Buchbesprecherin, die zwar schon früh von den „Unstimmigkeiten“ erfahren hatte, versucht ihre bisher „positiven Kritiken“ dahin gehend zu erklären, daß sie „geglaubt“ habe, da man von anderen „weiß“, daß .... - außerdem versteht sie nicht, daß die Leser nicht das (nachträglich eingefügte) „Nachwort“ gelesen haben.
Der Verlag seinerseits sagt, er habe dem Autor geglaubt und dieser sei auch für den von ihm geschriebenen Text allein verantwortlich, verkauft weiter die Bücher und weist auf ein „zusätzliches“ Nachwort hin, wo es der Autor dem Leser überläßt, das Vorstehende zu glauben - oder nicht.
Quelle:
NOTORIETÄT UND WAHRHEIT von mag. jur.Dr.techn. Andreas Liebentreu
Anmerkung:
Doch hatte diese Binjamin Wilkomirsky Affäre nichts als Schaden gebracht und das gegen das Deutsche Volk. Er konnte jahrelang damit hausieren gehen und hat womöglich noch Preise dafür bekommen, für Lügen.
Den Schaden den dieser Mensch angerichtet hat dürfte nicht wieder gutzumachen sein, denn in all seinen Vorträgen wird er wohl eindrucksvoll sein Leiden geschildert haben und alles aufbauend auf einer Lüge und viele Zuhörer haben dies als Wahrheit oder Offenbarung entgegengenommen und wieder wurde ein Stück Gehirnwäsche betrieben.
Auch hier darf man die Frage stellen, wenn alles wahr ist, warum dann Lügen ?
Mfg Pediers
Andreas Hofer
20.07.08, 11:38
„Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Kapazität der Krematorien teilweise nicht erschöpft wurde, hat die technische Sachverständigenkommission festgestellt, daß während der Dauer des Bestehens des Auschwitzer Lagers die deutschen Henker nicht weniger als 4 Millionen
Bürger aus USSR, Polen, Frankreich, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Holland, Belgien und anderen Ländern vernichtet haben."
Ist es nicht auch einfach möglich, dass die Juden hier eben nicht als Juden, sondern einfach als Staatsbürger ihrer jeweiligen Länder angeführt werden?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Ist es nicht auch einfach möglich, dass die Juden hier eben nicht als Juden, sondern einfach als Staatsbürger ihrer jeweiligen Länder angeührt werden?
Die Frage ist berechtigt und doch wird diese Frage im 2. Teil beantwortet wo auf Juden direkt Bezug genommen wird. Logisch wäre es wenn der Mord an den Juden im 1.Teil genannt worden wäre.
Der Satz hätte so aussehen können:
..daß während der Dauer des Bestehens des Auschwitzer Lagers die deutschen Henker nicht weniger als 4 Millionen Bürger aus USSR, Polen, Frankreich, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Holland, Belgien( jüdischen Glaubens) und anderen Ländern vernichtet haben."
In Klammern von mir eingesetzt.
Mfg Pediers
Es handelt sich hierbei um eine Art Kochtopf ...Suggestion nennt man das, was du hier mit dieser Bezeichnung versuchst!
Außerdem geht aus der "Zeugenaussage" des jüdischen Prof. Filip Friedmann eindeutig hervor, daß es sich um eine Verdampfungsvorrichtung gehandelt haben muß! Der wesentliche Punkt ist hierbei, daß nach seinen Aussagen eine bestimmte Mindesttemperatur in der Gaskammer erreicht werden mußte, damit es zur Verdampfung der HCN kommen kann.
Zeuge? Friedman (mit einem n) war nie Insasse eines KZ. Und die Krematorien wurden vor dem Abzug gesprengt! Friedman ist also Zeuge für was? Ich kann es dir sagen. Er ist Zeuge dafür wie die „Stille Post“ funktioniert und sich aus Gerüchten, Übertreibungen und echten Fakten eine Gruselgeschichte für die Propaganda schustern läßt, aber kein Zeuge dessen „Bericht“ zur Grundlage einer wissenschaftlichen oder historischen Aufarbeitung der Judenvernichtung genutzt werden sollte. Außer natürlich von solchen „Wahrheitsforschern“ wie dir!
Hier die Aussage des Dr. Filip Friedmann, getätigt in der 1945 erschienenen Broschüre "Das ist Auschwitz", ... Ja, auch der nahe Zeitpunkt nach den Geschehnissen spricht nicht für eine wissenschaftliche Arbeit. Aber wie gesagt, du und deinesgleichen, ihr braucht Extreme und da wo sich keine finden lassen, wird schon mal in Romanen nachgeforscht und widerlegt.
Wenn meine Zusammenfassung der Darstellung fehlerhaft sein sollte, kannst du ja sagen, was konkret falsch sein soll. Die Zusammenfassung ist ja nur fünf Sätze lang. Gerade das die Zusammenfassung nur fünf Sätze lang ist, das ist falsch. Ich habe ja versucht, dir aufzuzeigen, das die ganze Abwicklung eben wesentlich komplizierter ist, als du und andere sie darstellen wollen. Das ist konkret falsch. Wie baut man ein Haus? Vier Wände, Dach, fertig?
Da widersprichst Du aber den Holocaust-Gläubigen von Wikipedia. Nach Wikipedia (Artikel über Holocaust-Gaskammern (http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Holocaust%29)) wurde HCN in folgenden Konzentrationslagern eingesetzt: Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof und Neuengamme. Bei anderen Lagern berichtet Wikipedia nur von Vergasungen, erwähnt aber z.T. nicht ausdrücklich das eingesetzte Gas.
Das beweißt, das ich ein Mensch bin und das die Sache noch komplizierter ist als ich mit wesentlich mehr Sätzen als fünf imstande bin zusammenzufassen.
Wo sind die Bauernhäuser? Kann man sich den Tatort anschauen? Gibt es irgendwelche dokumentarische Beweise dafür, dass Bauernhäuser in Gaskammern umgebaut wurden? Wo sind die Dokumente?
Ist ein Mörder unschuldig, wenn es ihm gelingt, den Tatort so umzugestallten, das er nicht mehr als Tatort identifiziert werden kann? Die Orte, an denen die Bauernhäuser standen, sind wenn ich nicht irre gefunden und können besichtigt werden. Nur Häuser wirst du nicht an der Stellen finden. Die wurden abgerissen.
Eine Frage an dich bezüglich der angeblichen "unterirdischen Gaskammern": Wie haben die Sonderkommandojuden die Gasleichen eigentlich zu den Gruben geschleppt? Gab es da einen Aufzug oder mussten sie den ganzen Tag Treppen rauf und runter laufen? Nur mal so aus Interesse gefragt.
Und wenn der Keller ein Leichenkeller gewesen wäre, wie von Revisionisten behauptet, oder eine Entwesungskammer, wie hätten die Häftlinge die Toten oder die Wäsche hoch und runter gebracht? Immer Treppauf, treppab?
Was sollen denn solche Fragen? Natürlich hatten die Gebäude Aufzüge!
Wenn die Gaskammern also deiner Meinung nach nie ganz gefüllt waren, da die Transporte nie so groß waren, dann stellt sich erst recht die Frage: Wie konnte man sicherstellen, dass das Gas in den Gaskammern, in denen ja ungefähr 3000 Menschen Platz finden konnten, die erforderliche Mindesttemperatur von ca. 26° Celsius erreicht? Vor allem im kalten Winter im verschneiten Polen? Schau nach bei Irmscher (http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/p036.gif). Bei 15°C und der normalen Verdunstungsrate bei dieser Temperatur, wären die Menschen in der Gaskammer zwischen der 5 und 10 Minute gestorben. Unabhängig davon, ob ein-, zwei, oder dreitausend Menschen in der Kammer gewesen wären. Selbst bei 0°C hätte nach 20 min niemand mehr in der Gaskammer gelebt. Es gibt doch Fachlitteratur aus Zeiten des Dritten Reichs die sich mit der Entwesung von Gebäuden bei tiefen Temperaturen beschäftigt.
Selbst Rudolf (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html) der ja die Verdunstungsuntersuchungen von Irmscher als Grundlage nutzt kommt bei seinen Rechnungen dazu, die Tötungszeiten zu bestätigen, allerdings nur, wenn die seiner Meinung nach gradezu unglaubliche Menge von15 kg, zur ganz sicheren Sicherstellung der Tötung aber mind. 20 kg HCN benutzt werden.
Dazu greift er aber tief in die Trickkiste, und rechnet mit einem Durchschnittsgewicht von 70 kg. Also jede Frau und jedes Kind seiner 1000köpfigen Rechnungsgruppe wiegt 70 kg. Da komme ich mir wirklich schon verscheißert vor. Auch verzehnfacht er mal im Handumdrehen jene von der Fachlitteratur angegebenen Mindestkonzentration zur Tötung.
Und das ist die Leuchtgestalt der revisionistischen Wahrheittsfindung?!
Tatsache ist allerdings, pgz'sche Verdampfungsträume sind nur Sandstreuerrei!
Aha, dann müsste ja anstatt jeden Tag sagen wir 5.000 Menschen sagen wir an einem Tag der Woche 35.000 Menschen vergast worden sein. Anders kommt man ja nicht auf das "Millionenpensum". Wie soll das technisch machbar gewesen sein?
Sagen wir? Sind wir hier bei Ratemal? Bring doch bitte eine seriöse Schätzung, also eine mit Quellen, warum du auf diese Zahl kommst. Höß hat seine Schätzungen zu den Aktionen ja abgegeben und auch die Zeiträume dieser Aktionen sind im groben bekannt. I
Aber auch mal ganz naiv betrachtet. In einem mehrere hundert Quadratmeter großen Raum, in das durch eine Dachluke Granulat geschüttet wird, sollen plötzlich alle Menschen sofort tot gewesen sein?
Wie kommst du denn auf das schmale Brett, das die Aussage mit dem sofort sich auch auf eine der Gaskammern in Krematorium II oder III bezieht? Ich dachte, ich hätte wenigstens aufgezeit, das es viel komplizierter ist.
Allerdings ist es mal wieder eine Bestätigung für mich, wie hier die Extreme gesucht und in einen unzulässigen Zusammenhang gebracht werden.
Das sofort, stammt wenn ich mich recht erinnere von Höß und er beschreibt damit die Ermordung von Häftlichen im Keller eines Blocks durch einen Untergebenen, als er auf Reise war und durch die man erst auf die Verwendung von Zyklon B als Mordwerkzeug kam. Er gibt also eine Schilderung vom Hörensagen und das ist auch klar zu erkennen.
Horagalles
20.07.08, 21:56
...Ist ein Mörder unschuldig, wenn es ihm gelingt, den Tatort so umzugestallten, das er nicht mehr als Tatort identifiziert werden kann? Die Orte, an denen die Bauernhäuser standen, sind wenn ich nicht irre gefunden und können besichtigt werden. Nur Häuser wirst du nicht an der Stellen finden. Die wurden abgerissen....Im Zweifelsfalle fuer den Angeklagten;). Die Tat an sich muss doch erst mal nachgewiesen werden. Fangen wir doch einfach mal mit dem Namen EINES Opfers an. Wer soll denn nun in den Bauernhaeusern vergast worden sein? Oder ist ein Angeklagter schuldig, wenn der vermeintliche Tatort - aus welchem Grunde auch immer - "umgestaltet" ist? Das Problem wird fuer die Holokauster nicht kleiner, wenn sie sich damit rausreden, "die Nazis haetten die Beweise" vertuscht. Es wird groesser:
a) Es muss nachgewiesen werden, dass ueberhaupt vertuscht wurde.
b) Das vermeintliche Verbrechen muessen sie immer noch nachweisen.
Im Zweifelsfalle fuer den Angeklagten;). Die Tat an sich muss doch erst mal nachgewiesen werden. Fangen wir doch einfach mal mit dem Namen EINES Opfers an. Wer soll denn nun in den Bauernhaeusern vergast worden sein? Oder ist ein Angeklagter schuldig, wenn der vermeintliche Tatort - aus welchem Grunde auch immer - "umgestaltet" ist? Das Problem wird fuer die Holokauster nicht kleiner, wenn sie sich damit rausreden, "die Nazis haetten die Beweise" vertuscht. Es wird groesser:
a) Es muss nachgewiesen werden, dass ueberhaupt vertuscht wurde.
b) Das vermeintliche Verbrechen muessen sie immer noch nachweisen.
Wer sich von dem Prinzipt: "Im Zweifel für den Angeklagten!" verabschiedet hat, sollte sich konsequenter Weise nicht darauf berufen.
Wer keine Gnade kannte, sollte auch keine Gnade erwarten wollen.
Hagen_von_Tronje
20.07.08, 23:01
Wer sich von dem Prinzipt: "Im Zweifel für den Angeklagten!" verabschiedet hat, sollte sich konsequenter Weise nicht darauf berufen.
Wer keine Gnade kannte, sollte auch keine Gnade erwarten wollen.
Worauf willst du hinaus?
Suggestion nennt man das, was du hier mit dieser Bezeichnung versuchst!
Dies ist nicht eine Suggestion sondern eine Beschreibung der Funktion. In einem Kochtopf wird normalerweise Eine Flüssigkeit bis zum Siedepunkt erhitzt. Genau dieselbe Funktion hat der Kulakochtopf. Nur geht er über die reine Erhitzung noch hinaus, da das Ziel außerdem die Verdampfung der Flüssigkeit ist. Das ist beim Kochtopf nicht das primäre Ziel.
Zeuge? Friedman (mit einem n) war nie Insasse eines KZ. Und die Krematorien wurden vor dem Abzug gesprengt! Friedman ist also Zeuge für was? Ich kann es dir sagen. Er ist Zeuge dafür wie die „Stille Post“ funktioniert und sich aus Gerüchten, Übertreibungen und echten Fakten eine Gruselgeschichte für die Propaganda schustern läßt, aber kein Zeuge dessen „Bericht“ zur Grundlage einer wissenschaftlichen oder historischen Aufarbeitung der Judenvernichtung genutzt werden sollte. Außer natürlich von solchen „Wahrheitsforschern“ wie dir!Ich stimme dir sogar zu. Nur bist du eben nicht in der Lage, einen Zeugen liefern zu können, der noch besser Lügen kann. Schließlich habe ich sämtliche gerichtsbekannten Zeugenaussagen bzgl. der angeblichen Zyklonvergasung verwendet einschließlich der ebenfalls mehrfach bezeugten Kulakochtöpfe.
Du selbst bestätigst sogar noch den Tötungszeitnereich, den auch ich genannt habe: Maximal 20 Minuten.
Hier, ich zitiere dich noch einmal, deine eigene Aussage:
.....Auch wurden nicht jeden Tag mehrere Transport vergast, sondern es gab sog. Aktionen in denen die Juden eines bestimmten Gebietes "sonderbehandelt" wurden und Zeiten in denen keine "Transportjuden" kamen.
Die Zeitangaben schwanken zwischen sofort und 20 Minuten. Aber da selbst Höß schreibt, das die Zeiten abhängig von der Temperatur war und der Qualität des Zyklon B, du noch in Rechnung stellst, das es unterschiedliche Räume mit unterschiedlichen Größen gab und die Transporte unterschiedlich groß waren, durchaus glaubhafte Zeitangaben.Pech nun für die Juden udn ihre lügenden Holocausterepigonen, daß ich nachgewiesen habe, daß es ausgeschlossen ist, daß aufgrund des Zyklons auch nur ein einziger Jude innerhalb von maximal 20 Minuten getötet hätte werden können.
Der einfache Grund:
1. Die Kula Drahtnetzsäulen sind offiziell mehrfach als Tötungsrequisit behauptet worden. Sie sind auch heute noch auf offiziellen Holocaustseiten abgebildet. Zusammen mit den Zeugenaussagen.
2. Die Konstruktion des PARTIE MOBILE, der Kochtopf, kann nur eine Verdampfungsvorrichtung gewesen sein. Eine andere Interpretation ist technisch nicht möglich.
3. Damit steht fest, daß eine bestimmte Mindesttemperatur für den Tötungsakt in der "Gaskammer" erforderlich gewesen sein muß.
4. Dieses Erfordernis einer Mindesttemperatur wird auch von den Zeugen behauptet. Deshalb mußten angeblich die Gaskammern auch so dicht befüllt werden, damit die Temperatur erreicht wird.
5. Unter den bezeugten Umständen kommt eine freie Verdunstung ohne eine solche Vorrichtung nicht in Frage, da dann sofort die extrem hohe absolute Luftfeuchtigkeit die Blausäureverdunstung durch Wasserkondensation zum Erliegen gebracht hätte. Dies wird auch von Irmscher & Co so beschrieben. Nur haben die noch nicht einmal diese wahrlich extremen Luftzustände untersucht sondern die starke Verdunstungsverhinderung bereits bei "Normalumständen" hoher Feuchtigkeit festgestellt.
6. Das Zyklon wäre mit Umgebungstemperatur in den Kochtopf geschüttet worden udn eine nennenswerte Verdampfung hätte erst dann einsetzen können, wenn das Zyklongranulat auf Siedetemperatur 25,7°C erhitzt worden ist. Diese Wärme konnte nur aus der Gaskammerluft geliefert werden udn zur Erwärmung bis Siedetemperatur wird erst einmal eine bestimmte Zeit benötigt, welche von der Anfangstemperatur des Zyklongranulats abhängig gewesen wäre.
7. An diese in 6. genannte Erwärmungszeit, wo noch kein Blausäuregas freigesetzt wird, schließt sich dann die eigentliche Tötungszeit an, welche durch die Verdampfungsleistung der Kochtöpfe bestimmt wird.
8. Die Erwärmungszeit udn die Verdampfungszeit bis Todeseintritt ist unter allen Umständen immer länger als die als maximale Tötungszeit von 20 Minuten bezeugte Zeit.
9. Damit steht fest, daß sämtliche Zeugen gelogen haben. Es existiert nämlich keine einzige Aussage, welche mehr als 20 Minuten Tötungszeit behauptet hat. Im Gegenteil werden durchschnittlich sogar nur 5-7 Minuten "bezeugt".
10. Damit existiert keine Zeugenaussage mehr, welche glaubhaft für einen Zyklonholocaust noch verwendet werden kann. Die gesamte Anklagebegründung ist damit zusammengebrochen.
Schau nach bei Irmscher (http://www.holocaust-history.org/works/irmscher-1942/gif/p036.gif). Bei 15°C und der normalen Verdunstungsrate bei dieser Temperatur, wären die Menschen in der Gaskammer zwischen der 5 und 10 Minute gestorben. Unabhängig davon, ob ein-, zwei, oder dreitausend Menschen in der Kammer gewesen wären. Selbst bei 0°C hätte nach 20 min niemand mehr in der Gaskammer gelebt. Es gibt doch Fachlitteratur aus Zeiten des Dritten Reichs die sich mit der Entwesung von Gebäuden bei tiefen Temperaturen beschäftigt.Das Problem ist nur, daß der Raum nicht 15°C gehabt hätte sondern weit über 25°C. Für die Juden wäre das zwar gut gewesen, aber gleichzeitig hätte die Luftfeuchtigkeit 100% betragen. Und das wäre eben für das nackte Zyklongranulat tödlich gewesen. Die Verdunstung wäre sofort durch das sich anlagernde Kondenswasser zum Erliegen gekommen.
Irmscher selbst spricht von dramatischer Verschlechterung der Verdunstungsgeschwindigkeit bei hoher Luftfeuchtigkeit. Untersucht hat er hierbei aber nur "normal hohe" Luftfeuchtigkeiten bei normalen Temperaturen.
Ziu weiß gar nicht, wovon er eigentlich redet. Bei 15°C udn 100% r,F., was sicher extrem für eine Barackenentlausung wäre, hat man gerade einmal 10,8g Wasser je kg Luft. Bei 25°C udn 100% sind es bereits 20,4 g Wasser je kg Luft.
Selbst Rudolf (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html) der ja die Verdunstungsuntersuchungen von Irmscher als Grundlage nutzt kommt bei seinen Rechnungen dazu, die Tötungszeiten zu bestätigen, allerdings nur, wenn die seiner Meinung nach gradezu unglaubliche Menge von15 kg, zur ganz sicheren Sicherstellung der Tötung aber mind. 20 kg HCN benutzt werden. Rudolf hat hier leider einiges nicht bedacht. Er ist in erster Linie Chemiker und man kann eben nicht die Verhältnisse bei einer normalen Barackenentlausung (Irmscher) mit den Verhältnissen in der Gaskammer vergleichen.
Tatsächlich ist es so, daß nicht einmal mit 100 kg Zykloneinsatz die Tötungszeiten erreicht hätten werden können. Bei 1000 kg Zyklon kommt man zwar in den behaupteten Tötungszeitbereich (<20 Minuten) hinein, aber in die Behältnisse hätte man nicht mehr als 15kg Zyklon hineinschütten können.
Dazu greift er aber tief in die Trickkiste, und rechnet mit einem Durchschnittsgewicht von 70 kg. Also jede Frau und jedes Kind seiner 1000köpfigen Rechnungsgruppe wiegt 70 kg. Da komme ich mir wirklich schon verscheißert vor. Auch verzehnfacht er mal im Handumdrehen jene von der Fachlitteratur angegebenen Mindestkonzentration zur Tötung.Ich habe nur mit 60kg Durchschnitt gerechnet. Schon immer. Ich rechne auch mit den allerkleinsten Blausäuremengen, welche für eine Tötung in der Literatur genannt werden. Nämlich 60mg je Person.
Ich sage sogar, selbst wenn diese Menge langsam aufgenommen wird, soll sie tödlich sein. Das wäre aber gar nicht einmal der Fall.
Welche Konzentrationen sich im Raum einstellen, kann man nicht vorgeben oder vermuten. Dies ist ein vollkommen falscher Ansatz!
Die Konzentrationen ergeben sich im Zusammenspiel mit der Blausäureverdampfungsleistung und der Atemleistung der Juden.
Meine Aussagen basieren auf einer sehr hohen Atemleistung, nämlich 30 ltr/ Judenminute, weil das die schnellste Tötungszeit ergibt.
Übrigens, soweit ich mich erinnere, liegt die höchste HCN Konzentration im Raum zm Tötungszeitpunkt bei maximaler Zyklon B Einfüllmenge sogar unter 150 ppm. Die Juden schnaufen einfach alles wech, was an HCN-Gas geliefert wird.
Ich habe sämtliche Parameter auf "gut für Holocaust" gestellt udn dennoch können die 20 Minuten Gesamttötungszeit unter keinen Umständen erreicht werden.
Und das ist die Leuchtgestalt der revisionistischen Wahrheittsfindung?!
Tatsache ist allerdings, pgz'sche Verdampfungsträume sind nur Sandstreuerrei!Tatsache ist, daß du Jude Ziu lügst und du die Bezeugungen deiner Lügengenossen leugnest!
Hier nun nocheinmal die Aussage des Filip Friedman, der aufgrund zur zeitlichen Nähe des angeblichen Geschehens und seiner besonderen Stellung wohl ein größeres Gewicht zuzuschreiben ist, als der Jude Ziu uns Glauben machen will:
Ohne Worte. By Pawlak.
Ende Januar 1945 eroberte die Rote Armee das Gebiet von Auschwitz in Ostoberschlesien. Dabei wurden auch die zahlreichen in diesem Industriegebiet verstreuten Zwangsarbeitslager, Kriegsgefangenenlager, Konzentrationslager und Nebenlager eingenommen. U.A.: Oswiecim (Auschwitz), Brezezinka (Birkenau), Babice (Babitz), Bedzin (Bensburg), Bobrek (Bobrek), Budy (Budy), Bytom (Beuthen), Chelmek (Chelmek), Chorzow (Königshütte), Czechowice-Dziedzice (Tschechowitz); Gliwice (Gleiwitz), Goleszow (Golleschau), Harmze (Harmense), Jawiszowice (Jawischowitz), Jaworzno (Jaworzno), Kedzierzyn-Kozle (Heydebreck-Cosel), Kobior (Kobior), Libiaz (Libiaz), Monowice (Monowitz), Myslowice (Myslowitz), Plawy (Plawy), Prudnik (Neustadt), Radostowice (Radostowitz), Rajsko (Reisko), Ruda Slaska (Ruda), Siemianowice Slaska (Laurahütte), Sosnowiec (Sosnowitz), Stara Wies (Altdorf), Swietochiowice (Schwietochlowitz), Trzebinia (Kunzendorf ?), Tychy (Tychy), Wodzislaw Slaski (Loslau), Zabrze (Hindenburg). Sofort begann im Februar/März, noch vor der Einnahme Berlins und vor Kriegsende, eine sowjetische Armeekommission mit Unterstützung polnischer und jüdischer Partisanenanführer, einer Untersuchung über deutsche Kriegsverbrechen im Auschwitzer Gebiet. Dabei entstand auch ein Manuskript To jest Oswiecim! (Das ist Auschwitz!) von dem Mitglied der Sowjetkommission Dr. Filip Friedman, einem jüdischen Partisanenanführer aus Lemberg und späteren US-Professor an der New Yorker Columbia-Universität, welches noch 1945 auch als Broschüre in Warschau erschien und das heutige Auschwitz-Bild maßgeblich geprägt hat. Kurzer Auszug aus dem polnischen Dokument:
Kapitel VI Der Platz des Todes.
Alle oben erwähnten Taten der Verbrecher von Auschwitz hatten einen nebensächlichen Charakter. Hauptaufgabe und Ziel von Auschwitz war die Massentötung von Menschen. Eine der Werkstätten der Massentötungen war Block 11 und der anschließende "Platz des Todes". Block 11 enthielt 36 Kellerzellen mit winzigen Gefängnisfenstern. wo nie gelüftet wurde. Zu diesem Block führte man unterschiedliche "Verbrecher", solche, die in irgend einer Art und Weise gegen die Lagerdisziplin verstoßen hatten, politische Gefangene etc. In diesen Zellen waren die Menschen bis zur Grenze des Möglichen zusammengepfercht. Auf einer Pritsche lagen 3 - 4 Gefangene. Auch in dieser Hölle gab es noch Steigerungsmöglichkeiten für Qualen und Leiden.
Neben den "normalen" Kellerzellen, gab es noch zwei Strafzellen, die fürchterlich in ihrer Grausamkeit waren. Eine von denen war der sogenannte "Stehbunker", d.h. eine Zelle die genau soviel Raum bot, wie 5 Personen stehend darin Platz hatten. In diesem Bunker gab es keine Fenster, sodaß die Zelle ohne Luftzufuhr war. Üblicherweise schloß man darin 5 Personen für 24 Stunden ein.
Nach Ablauf dieser Zeit, fand man 2-3 Leichen, die aus Luftmangel erstickt waren. Manchmal war es auch anders. Manchmal ließ man in die Zelle eine gemischte Gruppe von Verurteilten, Berufsverbrecher oder Kapos zusammen mit politischen Gefangenen. Die Kapos halfen sich in einer einfachen Weise. Damit sie mehr Luft in dieser hermetisch geschlossenen Zelle hatten, überfielen sie die anderen Mitgefangenen und erwürgten sie. Zwei oder drei Übriggebliebene konnten so schon 24 Stunden in diesem Bunker überleben.
Noch schlimmer war der "Wasserbunker". Er besaß alle Vorzüge der vorher beschriebenen Zelle mit einer kleinen "Verbesserung": Das Wasser stand bis zum Knie. Gefangene des Block 11 verließen ihn selten lebend. Neben dem Block befand sich der berühmte Platz des Todes, wo fast täglich mehrere hundert Menschen erschossen wurden. Nach deutschem System führte man sie nackt zu der Exekution und stellte sie vor einer schwarzen Korkwand auf. Der Kork, womit die Wand ausgelegt war, diente zur Dämpfung der Schüsse. Nach der Exekution war der ganze Hof mit Blut durchtränkt. Das Blut floß in solchen Mengen, daß es nicht im Sand auf dem Hof versickern konnte, sondern in Strömen unter dem Tor hindurch auf die Lagerstraße floß.
Die Hinrichtungen führten SS-Männer durch, die es mit riesigem Vergnügen taten. Besonders blieb im Gedächtnis der Gefangenen von Auschwitz der blutige Mörder, SS-Mann Palitsch, welcher damit prahlte, 25.000 Opfer auf dem Platz des Todes ermordet zu haben. Die Hinrichtungen umfaßten ein paar Dutzend bis ein paar Hundert Menschen. So sind z.B. am 20.8.1943 an einem Tag über 500 polnische Offiziere hingerichtet worden.
Es gab Fälle, wo die Opfer sich wehrten. Nicht immer gebrauchten die Deutschen Schußwaffen auf dem Platz des Todes. Wenn es sich um sehr ausgemergelte Gruppen von Gefangenen handelte, mordete man sie mit einem Kolbenschlag ins Genick. Außerdem stand in der Mitte des Todesplatzes ein Galgen, wo man die Verurteilten erhängte. Die letzte Exekution auf dem Platz des Todes fand am 30.12.1944 um 5 Uhr abends statt an drei Österreichern (Burger, Friemel, Vesly) und zwei polnischen Kommunisten (Zwierzina, Piatek). Die Verurteilten verhielten sich heldenhaft und zeigten keine Niedergeschlagenheit, bis zum letzten Moment riefen sie antifaschistische Parolen. Aber nicht die Exekutionen auf dem Platz des Todes, auch nicht die oben erwähnten Phenolspritzungen bildeten den Kern der Todesindustrie von Auschwitz. Die tragende Säule und das Rückgrat des ganzen Auschwitzer Todessystems bildete der Gastod.
Die Gaskammern von Auschwitz.
Die Gaskammern von Auschwitz bestätigten - was die Genauigkeit der Geräte und die Durchtüftelung der allerkleinsten Installationen anging - den Ruhm des deutschen Ingenieurwissens. Insbesondere betrifft das die Kammern der Krematorien IV und V, wo man sich auf alle neuen Erfindungen und technischen Errungenschaften aus den reichen Erfahrungen mit Gaskammern älteren Datums stützte.
Die Gaskammern in den Krematorien IV und V befanden sich in Kellern, während sich oberirdisch die Krematoriumsgebäude mit den Öfen befanden. Der Eingang zum Gasuntergrund war komfortabel und bezeugte die Zuvorkommenheit mit der die Deutschen ihre Pensionsbewohner umwarben. Neben einer Steintreppe für gewöhnliche Sterbliche, war eine Rutsche vorgesehen für schwächere Patienten, welche nicht mühsam die Treppe hinunterzusteigen brauchten, sondern bequem heruntergelassen wurden durch diese humanitäre moderne Einrichtung! Die Vergasungsanlage im Untergrund täuschte gänzlich, durch die innere Installation, eine ordentliche Badeanstalt für ein besseres Publikum vor.
Die ganze Untergrundeinrichtung war unterteilt in drei übliche Toilettenräume. Teil 1 bildete die "Garderobe", bzw. den Entkleidungsraum. Entlang der Wände standen Bänke. An den Wänden befanden sich Hinweise in verschiedenen Sprachen: "Bad und Desinfektion." Hier zogen sich die Verurteilten nackt aus und gingen in Teil 2, d.h. zur eigentlichen Gaskammer.
Diese Kammer in der Größe 12 x 6 m war in zwei Hälften unterteilt. In Abhängigkeit wie viele vergast werden sollten, setzte man eine Hälfte oder die ganze Gaskammer in Betrieb.
Die Kammer erinnerte bis zum Verwechseln an ein übliches Gemeinschaftsbad. An den Wänden befanden sich zur Tarnung sogar blinde Duschen, an den Wänden prangten auch verschiedene Aufschriften in mehreren Sprachen: "Haltet Sauberkeit!", "Vergeßt nicht Seife und Handtuch mitzunehmen!" In den vier Ecken des Raumes befanden sich Säulen mit äußeren Netzwänden.
In diese Säulen wurden von oben sogenannte Gasbomben geworfen sobald der Raum mit Menschen voll war. Nach Vergasung jeder Partie wurden die Leichen sofort in den benachbarten Toilettenraum Nr. 3 entfernt, wo sich ein elektrischer Aufzug neben Räumen für Friseure und Zahnärzte befand. Die Friseure rasierten sorgfältig die Haare von den Leichen und verluden sie auf Wagen, 40 Zahnärzte rissen die Gold- und Platinzähne heraus.
Ein vorhandener spezieller elektrischer Ofen schmolz dann das entsprechend sortierte Rohmaterial in Barren. Die so bearbeiteten Leichen gingen mit dem elektrischen Aufzug zu dem oberirdischen Teil in das Krematorium. Neben diesen industriellen Toilettenräumen, die den Zielen der "Produktion" dienten, befand sich eine luxuriös ausgestattete Kantine für Gestapo- und SS-Männer. Die Verurteilten wurden mit dem Gas Zyklon B vergiftet (das selbe Gas wurde in Majdanek und anderen hitleristischen Mordstätten benutzt).
Nach Auschwitz wurde es in festem Zustand gebracht, in Form von kleinem stahl-grauen Granulat, welches äußerlich an Schlacke erinnerte. Nach Aussagen von Gefangenen, kamen 20 Waggons Zyklon nach Auschwitz (Dr. Wolman). Es wurde in Auschwitz l gelagert, von wo man es in die Krematorien von Birkenau brachte - mit Rote-Kreuz-Fahrzeuge (!). Die Zusammensetzung von Zyklon B wurde durch eine gerichtliche, technische und chemische Expertise der polnisch-sowjetischen Kommission in Majdanek festgestellt. Diese chemische Analyse hat ergeben: "Der Inhalt der Kannen ist geprüft worden, in dem aus 18 Kannen Proben entnommen und 48 einzelne Reaktionen durchgeführt wurden. Der geprüfte Inhalt der Kannen zeigte, daß das Präparat Zyklon B sich zusammensetzt aus Kieselgur, in Form von Kristallen bis zu 1 cm Größe. durchtränkt mit einer Flüssigkeit von stabilisierter Blausäure."
Die Verurteilten wurden mit Autos zu der Vernichtungsstätte gebracht. Später, ab April 1944, führte von der Eisenbahnstation ein extra gelegtes Gleis direkt zu den Krematorien. Kleinere Transporte von 150-200 Menschen, für die es sich nicht gelohnt hätte, die Gaskammer in Betrieb zu setzen, mußten manchmal ein paar Tage vor dem Krematorium warten bis sie an die Reihe kamen und sie komplett wurden. Wenn die entsprechende Zahl von Menschen gesammelt war, trieb man sie in den Entkleidungsraum.
Man mußte die nackten Opfer dazubringen, so schnell wie möglich die Gaskammer zu füllen. Die mit böser Vorahnung erfüllten Menschen gingen nicht gerne vom Umkleideraum in den anderen Saal mit der Überschrift "Bad und Desinfektion". Später wußten sie Bescheid was sie in der Kammer erwartete und sie drängten sich nicht dorthin. Und überhaupt reichte die normale Füllung des Saales Nr. 2 mit Menschen noch nicht aus, um den Gasapparat in Betrieb zu setzen.
Die Blausäure verdampft erst bei einer Temperatur von 27 Grad C. Um diese Temperatur in dem unbeheizten Saal zu erreichen, mußte man die Menschen auf besondere Art verdichten.
Das "Optimum" der Verdichtung betrug etwa 20 Menschen auf einen Quadratmeter. Um das zu erreichen, jagte man auf die nackten Menschen im Auskleideraum besonders dressierte Schäferhunde. Unter den Verurteilten entstand so eine große Panik. Um sich vor den wahnsinnigen Tieren zu retten, drängten alle in die Richtung des einzig möglichen Fluchtweges, zu der Gaskammer.
Auf diese Weise füllte sich die Gaskammer mit drei Schichten nackter aufeinanderliegender Menschen, darauf stand zusammengepfercht die vierte Schicht.
Durch ein kleines Fenster beobachtete der SS-Arzt den Saal. Wenn er feststellte, daß die Verdichtung der Opfer ausreichend war, um das Gas einsetzen zukönnen, warf er seinem Helfer den Befehl zu: "Na! gib ihnen schon zu fressen!" Der Helfer warf daraufhin in eine Netzsäule 3 Dosen Zyklon zu je 500 g. Das Gas hatte eine schnelle Wirkung, der Tod erfolgte nach 3-5 Minuten.
Nach dem Entfernen der Leichen und dem Lüften des Saales, wurde eine neue Partie reingelassen. Auf diese Weise waren die Gaskammern imstande, innerhalb einer Stunde 4000-5000 Menschen zu vernichten. Es gab allerdings Fälle, wo die Deutschen kleinere Gruppen, zwischen einem Dutzend und 30 Personen, vernichten wollten, ohne dabei großen Lärm und Aufsehen auf sich zu lenken. Bei diesen kleinen Gruppen lohnte es sich nicht. sie nach Birkenau zu bringen, um sie auf ihre Komplettierung warten zu lassen. Für diese Tötungen führte man 1944 ein spezielles Auto ein - eine Gasanstalt. Die Einrichtungen und Funktionen dieses Autos beschreibt ein Bericht der Geheimorganisation der Auschwitzer Gefangenen vom 21.9.1943: "Auf dem sandigen Gebiet bei Maczki ist z.Z. das Sonderkommando Ruryck stationiert worden, bestehend aus einem Gasauto und einem Motorpflug. Dieses Auto, Marke Saur, Farbe grün-gelb, (Kontrollnummer Pol. 71-462.) Chauffeur Oberwachmeister Arndt, ist so konstruiert worden, daß innen eine dichte Kabine existiert, 4 m lang und 2,5 m breit. mit Blech ausgelegt.
Türen ohne Klinken, am Boden eine Falltür (Rost ?) und in der rechten Ecke eine vergitterte Öffnung neben der Tür zum Lüften. Hinten besitzt der Wagen ein Auspuffrohr. Durch das Laufenlassen des Motors auf hohen Touren, werden die Opfer, die sich in der Kabine befinden, durch die Abgase erstickt, danach vergräbt der zum Kommando gehörende Pflug die Leichen und verwischt die Spuren.
Dieses Kommando ist in Rußland gebildet worden für die schnelle Liquidierung gefährlicher Elemente in der Nähe der Frontlinie. Z.Z. ist dieses Kommando aus Litauen abgestellt und dient auf dem Gebiet von Auschwitz, auf Befehl des Polizeistandgerichtes, der Durchführung von Exekutionen. Es gibt Zeugen ähnlicher Exekutionen auf dem Gebiet von Auschwitz, wo der Chauffeur Arndt das Auto bei laufendem Motor verließ und um das stehende Fahrzeug spazierte mit einem Lächeln im Gesicht und sagte, daß in dieser Zeit, die Vögelchen darinnen geräuchert würden."
Kapitel VII
Die Krematorien.
Das letzte Produktionsstadium der Auschwitzer Todesindustrie waren die Krematorien. Wie wir schon erwähnten, wandten die Deutschen seit dem Frühjahr 1942 diese "geniale" Erfindung an. Zunächst errichteten sie ein kleines Krematorium in Auschwitz I mit 4 Retorten. Dann wurden 2 große Krematorien, II und III, in Auschwitz II (in Birkenau) gebaut. Jedes hatte 5 Öfen, jeder Ofen 3 Retorten, also insgesamt 30 Retorten. Die Produktionskapazität jedes Ofens betrug 3 Körper innerhalb von ungefähr 20 Minuten.
Der höchste Ausdruck deutscher Technik auf diesem Gebiet waren die Krematorien IV und V, alle in Birkenau, die 1943 in Betrieb genommen wurden. Hier gab es zwar nur 2 Öfen mit je 8 Retorten, aber sie waren so modernisiert und verbessert, daß mit dieser Produktion alle vorherigen wesentlich übertroffen wurden. Es wurde in jeder Retorte 5 Menschen in 10 Minuten verbrannt, d.h. daß ein Ofen in einer Stunde 240 Menschen verbrannte.
Die Retorten hatten eine 2 Meter breite, viereckige Vorderöffnung, in die die Leichen mit Hilfe eines speziellen eisernen Auszugfahrgestells gelegt wurden, so wie bei einem Bäckereiofen. Daher nannten die Gefangenen von Auschwitz das Krematorium in ihrer Lagersprache "die Bäckerei".
Die Leichen wurden in der Retorte so gestapelt, daß unten 2 Kanadier lagen und darauf 3 Muselmanen. Die Muselmanen waren so abgemagert und ohne Fett, daß sie nur sehr schwer brannten. Alle 4 Krematorien in Birkenau zusammen konnten in einer Stunde 750 Menschen verbrennen. (Das Krematorium I in Auschwitz I spielte keine wichtige Rolle bei der Massenaktion, denn es war zu klein.) Das geringe Fassungsvermögen der Öfen verschaffte den Deutschen viel Arger. Weil die Produktion der Öfen nur 750 Menschen betrug, das Fassungsvermögen der Gaskammern sich aber auf 4000-5000 Personen in einer Stunde belief, wurden sie zum "schmalen Ort" (Engpaß) in der Produktion. Am meisten wurde das spürbar beim hitleristischen Todesunternehmen im Sommer 1944, während der großen Konjunktur.
Die Öfen der Krematorien arbeiteten mit Gasgeneratoren.
Die sparsamen Deutschen sorgten dafür, daß Heizmaterial nicht umsonst vergeudet wurde. So passierte es, wenn in Birkenau zu wenig Leichen zu verbrennen waren, daß man nach Auschwitz I wegen "Rohmaterial" telefonierte. Dann wurde in Auschwitz I schnell eine Selektion vorgenommen und ein Posten Opfer nach Birkenau geliefert. Der Leiter des Krematoriums war der SS-Mann Moll.
Die Sommerkampagne 1944.
Die höchste Konjunktur erlebte die Auschwitzer Mordstätte im Sommer 1944. Ab Mai fing man an ungarische Juden nach Auschwitz zu transportieren - innerhalb der nächsten 3 Monate brachte man ca. 650.000 von ihnen. Im Spätsommer 1944, nach der Invasion in Frankreich - begann man "Terroristen" zu transportieren, d.h. Patrioten und Partisanen aus Frankreich. Die Zahl der angekommenen Franzosen schätzt man auf ca. 610.000.
Neben diesen kamen auch andere "normale" Transporte. Das ganze menschliche Material mußte "verarbeitet" werden. Die Gasanstalten arbeiteten Tag und Nacht. Aus den Öfen der Krematorien schlug noch nicht einmal Rauch, sondern Feuersäulen von 2-4 Metern Höhe. Das alles reichte aber noch nicht aus. Es mußten Gräben ausgehoben werden, in denen man eine provisorische Gasanlage installierte, Planen deckten den Graben ab. Die Garderobenräume in den Krematorien reichten auch nicht mehr aus, es mußte eine riesige "Strandendkleidung" an der frischen Luft eingerichtet werden.
Noch mehr, als in der Zeit der normalen Produktion, verschärfte sich das Problem des Mißverhältnisses zwischen dem Tempo des Vergasens und der Verbrennung der Leichen. Um dem abzuhelfen, wurden riesige Gräben ausgehoben, in denen man die Leichen auf Holz verbrannte. Heute noch kann man in Auschwitz riesige Holzstapel sehen, vorgesehen für dieses Ziel. Neben den Gräben wurden Rinnen eingerichtet, durch die das Fett der verbrannten Körper in einen Behälter floß.
Wenn ein besonders magerer Transport vorkam, der aus Muselmanen bestand, begoß man die mageren Körper mit dem Fett, damit sie besser brannten. Die Zeit reichte nicht aus. um alle zu vergasen. Angesichts dessen, wurden Alte, Kinder und Kranke lebendig in die brennenden Gräben geworfen. Die Schreie und das Weinen der lebendig Brennenden, gellten durch das ganze Lager. Nachts war es hell im Lager durch die oben aus den Schornsteinen des Krematoriums ausschlagenden Flammen und von unten, aus den brennenden Gräben.
Der Brandgeruch der brennenden Körper erstickte den Atem in der Brust, die Schreie der Vergasenden und Verbrennenden, dicke Rauchschwaden über dem ganzen Lager, und dazwischen, vor dem Hintergrund roter Feuerzungen, wildes Herumtollen der rasenden, wahnsinnig gewordenen SS-Männer in ihrem entfesselten Blutrausch - das Bild des Infernos, daß sich für immer in der Erinnerung der Zeugen dieser unheimlichen germanischen "Walpurgisnacht" einprägte.
Ein Zeuge dieser Szenen, ein Arbeiteraktivist aus Krakau, Cyrankiewicz, beschreibt in einem Bericht an die Geheimorganisation PPS, nachfolgend so seine Erlebnisse in dieser Hölle: "Es begann in der Gegenwart Unerhörtes in der Menschheitsgeschichte und übersteigt sogar bisherige deutsche Verbrechen, das Morden der ungarischen Juden, fürchterlich in seinen Ausmaßen, in Zynismus und tierischer Ausführung. Die hitleristischen Henker der SS übertreffen sich selbst, werden rasende halbwild gewordene Tiere - wenn es erlaubt ist, mit solchem Vergleich die wilden Tiere zu beleidigen - , die mit fieberhafter, keuchender Geschwindigkeit morden, um es zu schaffen, alle zu ermorden, bevor die Nachricht nach Ungarn und ins Ausland gelangt., wobei sie jegliches Verantwortungsbewußtsein verlieren.
Ab Mitte Mai verstärkt sich der Transport ungarischer Juden. Jede Nacht kommen 8 Züge an, am Tage 6. Die Züge zählen je 48-50 Waggons, in jedem Waggon je 100 Personen. Mit den Transporten kommen "Ansiedler", die sich auf ihnen speziell zugewiesenes Gebiet begeben, oder andere, die durch das internationale Rote Kreuz zum "Austausch" mit deutschen Kriegsgefangenen vorgesehen sind - alte, widerliche, ködernde Tricks, angewandt durch die Deutschen, entehrend die heiligen internationalen Institutionen, abwerfend alles Menschliche. An die Züge der "Ansiedler" sind 2 Waggons mit Bauholz hinzugefügt, welche diese an der "Todesrampe" ausladen, an einen anderen Ort weitertransportieren und auf Stapel legen, die für sie selbst bestimmt sind.
Eine andere Art von Transporten, die für den "Austausch" mit England, kommt ohne Holz an, und die, welche zur Todesstätte gehen, zum Sterben, fragen in ihrer grenzenlosen, Schrecken erzeugenden Unwissenheit, ob es noch weit bis zum Ärmelkanal sei, durch den sie zum Austausch fahren sollen. Um die Arbeit zu erleichtern, kommen die Menschen schon sortiert an - also z.B. Kinder in getrennten Waggons. Die geschlossenen Züge warten auf einem speziellen Nebengleis ein paar Stunden, um ausgeladen zu werden. Ausgeladene Transporte, die beide Gasanstalten nicht bewältigen können, lagern in einem nahegelegenen Wäldchen und in Gräben, beaufsichtigt durch "Posten" mit Maschinengewehren. Das Warten auf den Tod dauert seit 2 Tagen an, weil sich Staus gebildet haben. Zwischen der Eisenbahnrampe und der Gasanstalt ist Tag und Nacht ein ununterbrochener Menschenzug auf dem Weg. der sich in Richtung der Gasanstalt weiterbewegt, wenn die von den "erledigten" Leichen geräumt werden.
In der Mitte der Chaussee kreisen unaufhörlich Lastkraftwagen, die von der Rampe Schwache, Alte und Kranke abtransportieren - auch schwächere Frauen und Kinder. Die Gesunden gehen zu Fuß, ohne sich bis zum Ende bewußt zu werden wohin. Entlang des Weges liegt in den Gräben die SS mit Maschinengewehren. Auf der Eisenbahnrampe hinterlassen alle ihr Gepäck mit dem gesamten Inhalt, welches mit Autos in ein spezielle Lager, genannt Kanada, weitergefahren wird, wo ein besonderes Gefangenenkommando die Sachen sortiert.
Neben der Rampe stapelt sich ein Berg aus Koffern, 300 m lang, 20 m breit und ein Stockwerk hoch, weil die ununterbrochen fahrenden LKWs den Transport ins Magazin nicht mehr bewältigen können. Vor einer riesigen Baracke ("Effektenkammer"), überfüllt mit Bekleidung, stapeln sich ganze Berge von Garderobe, weil sie mit dem Verpacken und dem Sortieren nicht mehr nach kommen. Vor dem Eingang in die Gaskammer geben alle das mitgeführte Geld und die Wertsachen ins Depot ab. Hinterher ziehen sie sich nackt aus und geben die Garderobe ab, die später nochmals darauf durchsucht wird, ob keine Wertsachen eingenäht sind. Die Menschen gehen in Gruppen zu je 1000 Personen ins "Bad", also in die Gaskammer.
Niemand gibt ihnen so wie früher Seife und Handtuch - die Zeit ist nicht dazu vorhanden. Beide Gaskammern arbeiten ohne Unterbrechung, sie können es aber nicht bewältigen. Zwischen den einzelnen Vergasungspartien gibt es nur so eine Pause. die nötig ist, um zu entlüften. Auf der anderen Seite (nicht zu sehen für die, die reingehen) stapeln sich riesige Leichenberge.
Das Verbrennen der Leichen kann man nicht mehr bewältigen. Alle, insbesondere Frauen, werden durch ein spezielles Friseurkommando rasiert. Die Haare werden als Rohmaterial in Säcke verladen. Ein spezielles Zahnarztkommando untersucht die Mundhöhlen der Leichen und zieht die Gold- und Platinkronen heraus. Weil aber wenig Zeit dazu vorhanden ist, brechen sie die Kiefer aus und verarbeiten sie später. Ein anderes Kommando von Spezialisten hat die Aufgäbe, die Hände in die Scheiden weiblicher Leichen zu stecken, um verborgene Kostbarkeiten zu suchen. Erst so bearbeitete und kontrollierte Leichen gehen zur Verbrennung.
Ständig arbeiten vier Krematorien und eine Ziegelei und daneben brennen noch Scheiterhaufen unter freiem Himmel. Den schwarzen dichten Qualm sieht man von weitem. Trotzdem kommt man mit dem Verbrennen nicht mehr nach. Ein Krematorium ist z.Z. außer Betrieb und wird rasch repariert, weil auf Grund des ununterbrochenen Gebrauchs die Roste und ein Teil des Ofens durchgebrannt sind. Bei der Bedienung des Raubens, Mordens und Leichentragens sind größere "Sonderkommandos" tätig, die heute schon aus 2000 Personen bestehen. Das sind gesunde, starke Juden, ausgesucht aus den Gefangenen. Einfache Sache, mit Beendigung ihrer Arbeit sind sie als Zeugen zum Tod verurteilt.
Der SS-Dienst dauert bei diesen Morden durchgehend 48 Stunden, danach folgen 8 Stunden Pause.
Das Essen wird ihnen an Ort und Stelle gebracht - im Schichtdienst Schlafen im Felde, neben den Maschinengewehren, um im Notfall alle Kräfte zur Stelle zu haben. Die SS-Männer, welche vom Dienst kommen, werden durch spezielle Gestapos durchsucht, um einen Teil der Ernte nicht in ihren Taschen verschwinden zu lassen. Die SS erhält als besondere Lebensmittelzulage, im Zusammenhang mit dem Dienst bei den Transporten - einen halben Liter Milch und 100 g Wurst täglich.
Ein Teil der SS bekommt einen Nervenzusammenbruch bei diesem "Dienst", auf Grund des bisher unbekannten Mordtempos, welches sie trotz allem nicht gewohnt waren. Einer ist verrückt geworden und wurde auf der Stelle vergast. Ein paar sind auf Grund nervlicher Erschöpfung vom Dienst suspendiert worden. (Auf die "Nerven" hat vor allem Einfluß die Angst vor der sich nähernden Verantwortung und Strafe.) Einer von den SS-Männern, ein Rumäne, sagte, daß "jetzt die Juden gehen, später die Polen und Russen - und dann wir, weil man uns als Zeugen nicht am Leben lassen wird, ausgenommen selbstverständlich nur die Reichsdeutschen." Alle haben eine Erklärung unterschrieben, die sie zum absoluten Schweigen verpflichtet über alles was sie sehen und tun.
Der Großteil ist allerdings tierisch geworden, wilde, mit sadistischem Vergnügen im Blut watende, Bestien. Die Bestien, umso schrecklicher, weil sie das Morden genießen, "arbeiten" schnell, ergiebig und ohne den kleinsten Zeitverlust. Sie verbinden die schlimmste Abscheulichkeit mit der höchsten Präzision einer Maschine, eine fürchterliche Gewalt mit Methode. Wer verantwortet diese Verbrechen? - In der ersten Reihe die Haupthenker. die die ganze Liquidierungsaktion geleitet haben. Das ist SS-Obersturmbannführer, Lagerkommandant Hoess; der berühmte Henker, ehemaliger Chef der politischen Abteilung, SS-Untersturmbannführer Grabner, dem der Arbeitsdienstführer Auschwitz, SS-Untersturmbannführer Sebl (Sell) zur Hilfe stand. Diese letzten Bestien, diese hauptsächlichen Banditen und Diebe, Millionäre. die sich bereichert haben durch Gold- und Platin aus zerbrochenen Kiefern, durch blutbefleckte Pelze, durch fettige und schweißdurchtränke Geldscheine, auf Grund der Mordanstrengungen der SS-Pfoten."
ohne Datum, runtergeladen 22.11.2006
Quelle: http://forum.grossdeutsches-vaterlan...ad.php?t=1735 (http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=17356)
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Eiserner Besen
20.07.08, 23:31
Wer keine Gnade kannte, sollte auch keine Gnade erwarten wollen.
Was wohl erst festgestellt werden kann, wenn stichhaltige, unschlagbare Beweise für die angebliche Grausamkeit
der Deutschen Wehrmacht/Waffen SS etc. vorgelegt wurden.
Diese sucht man bis heut' vergebens, es wird lediglich mit faulen Zeugenaussagen und nachweislich,
gefälschtem Bildmaterial herumjongliert.
Nachweisbare Gräueltaten begingen allerdings die Alliierten, und dies zuhauf.
Alles andere ist Schmutzpropaganda der Judenpresse, ebenfalls nachweisbar.
Während des 1.WK war sie ja noch nicht deftig genug, dem deutschen Volke den Garaus zu machen; diesen Fehler,
wußten Churchill und Konsorten, werden sie kein zweites Mal begehen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Du bist von der Realität und der Wahrheitsfindung mindestens genauso weit entfernt resp. daran interessiert,
wie unser Schnell-mal-rein-und-schnell-wieder-weg-Jud' Perlwitz.
Du wirst es nie begreifen und auch nie erfahren, weil dir eines nicht mitgegeben wurde: Eine ehrliche deutsche Seele.
Deswegen entbehrt es jeglicher Grundlage, daß du dich hier überhaupt äußerst; konstruktiv gesehen spreche ich dir
die Fähigkeit ab, etwas Vernünftiges beitragen zu können.
Nur oberflächliches Gequake und Herumreiten auf alten Kamellen, die schon lang und breit und ausführlich genug erörtert wurden.
Juden sollte man prinzipiell, zumindest hier im Forum, konsequent ignorieren.
Sie verfügen über ein "Lü-Gen" :), welches dem Deutschen glücklicherweise versagt blieb, in die DNS eingebaut zu bekommen
und dies sicher nicht ohne Grund.
Denn wir haben einen Auftrag...
Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Nachweisbare Gräueltaten begingen allerdings die Alliierten, und dies zuhauf.
Soll ich jetzt genauso argumentieren?
Alles gefälscht, alles manipuliert, alles erstunken und erlogen?
Hagen_von_Tronje
20.07.08, 23:55
Soll ich jetzt genauso argumentieren?
Alles gefälscht, alles manipuliert, alles erstunken und erlogen?
Würde mich interessieren, wie du den Bombenhagel über Dresden als gefälscht darstellen willst...
An derartigen Geschehnissen gibt es nun einmal keine Zweifel, im Gegensatz zum Holocaust, an welchem es durchaus berechtigte und nachvollziehbare Zweifel gibt, auch wenn du und der Rest der BRD-Gutmenschen das nicht sehen wollen.
Papa Hausser
21.07.08, 00:03
@Ziu
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1090630&postcount=4111
Mein alter Beitrag wegen dem "Häuschen" im Grünen.
Laut Pressac wurde nichts gefunden, man hat aufgrund von Aussagen eines Häftlings den Grundriss nachgebaut bzw. angedeutet.
Gruß
Papa Hausser
Eiserner Besen
21.07.08, 00:17
Soll ich jetzt genauso argumentieren?
Alles gefälscht, alles manipuliert, alles erstunken und erlogen?
Meine Intention wahr eher, etwas grundsätzliches zu sagen, als auf eure Schmierenkomödie einzugehen,
da krieg' ich nur graue Haare...
Tja, dir fehlt es einfach an Weitsicht, an einer Sicht, die die Dinge nun einmal global betrachtet; deine und die deiner
Mitstreiter hervorgebrachten Argumente sind nichts anderes als Korinthenkackerei.
Es ist vollkommen ausreichend, sich mit der Vorgeschichte des Ersten WK intensiv auseinanderzusetzen, um zu wissen,
wer hier wem an die Karre fahren will.
Alles weitere sind nur logische, sehr gut nachzuvollziehende Abfolgen, die nur ein Ziel zum Inhalt haben, das
Deutsche Volk für immer in die ewigen Jagdgründe zu schicken; das hat im Übrigen nichts mit Paranoia o.ä. Schwachsinn
zu tun, was ihr Gutmenschen meint, uns ständig vorwerfen zu müssen, nein, man nennt dies Erkenntnisfähigkeit
resp. Erkennen komplexer Zusammenhänge.
Leider fehlt euch Juden und euren Handlangern das "Intelli-Gen" :), um zu Erkenntnissen zu gelangen, die ein Deutscher
problemlos wahrzunehmen und zu verifizieren in der Lage ist.
Gute Nacht.
Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Am 16. Mai 2008 verfasste ich einen Beitrag über die Rede von Prof. Robert Faurisson auf der Teheraner Holocaust-Konferenz (Beitragsnr. 4833 (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1189927#post1189927)). Hierzu ein paar Ergänzungen:
Die beiden nicht namentlich genannten Professoren heißen 1. Prof. Bruno Gollnisch und 2. Prof. Leon Poliakov.
Prof. Faurisson erwähnte in seiner Rede eine 22 seitige Abhandlung über Siege des Revisionismus gegenüber dem Exterminationismus. Diese Schrift habe ich inzwischen in englischer und deutscher Sprache gefunden und stelle sie hiermit als Anhang rein.
Comodore Bonte
21.07.08, 09:26
Wer sich von dem Prinzipt: "Im Zweifel für den Angeklagten!" verabschiedet hat, sollte sich konsequenter Weise nicht darauf berufen.
Wer keine Gnade kannte, sollte auch keine Gnade erwarten wollen.
Du zitierst hier abgewandeldelt das Motte der schwarzen Husaren.
"Keine Gnade geben, keine Gnade nehmen."
Die wßten wenigstens was sie erwartete und brauchten keine Beschönigngen.....
Sie trugen den Totenkopf.....
.
Ich grüße Alle !
Eine Frage an diejenigen die über mehr chemische Kenntnisse verfügen:
Was ist Monoxydgas ?
Bezugenehmend auf diesen Text ergab sich für mich die o.g. Frage:
"Schon im Juni 1941 bekam der Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz, Rudolf Höss, von Himmler persönlich den Befehl, im Lager Auschwitz Vernichtungsanlagen zu errichten.
Nach Besichtigung des Lagers Treblinka, wo ein Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD innerhalb eines halben Jahres mit Monoxydgas 80000 Juden getötet hatte, begann Höss alsbald mit dem Bau riesiger Gaskammern und Verbrennungsöfen in dem vom Hauptlager Auschwitz 2 km entfernten Nebenlager Birkenau
(Aussage Höss Rudolf vor dem IMT in Nürnberg am 15.4.1946, IMT Prot.Bd.XI S.457-461).
Noch im Spätsommer oder Herbst 1941 setzten dann die Tötungen durch Vergasung ein. Sie wurden mit der Erweiterung der Vernichtungsanlagen ab Frühsommer oder Frühherbst 1942 verstärkt und dauerten bis zum Herbst 1944 an.
Nach der Schätzung des Zeugen Höss wurden in der genannten Zeit in Auschwitz mindestens 2500000 Menschen durch Vergasung und Verbrennung getötet.
In derselben Zeit starb mindestens eine weitere halbe Million durch Hunger und Krankheit in dem angegliederten Arbeitslager. Diese Zahlen machen ungefähr 70-80% aller Personen aus, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt worden waren. Der Rest wurde in die Arbeitslager verteilt und unter den härtesten Bedingungen zur Arbeit verwendet
(Höss, a.a.O., S.458).
Wenn ich richtig gelesen habe, dann komme ich auf eine Zahl von 3 Millionen getöteter Menschen.
Diese Zahl wird heute nicht mehr genannt, lt.jetziger offizieller Verson liegt die Zahl der Toten bei 1,1 Millionen!?.
Daher die 2.Frage:
Wie kommt R.Höss zu diesen Zahlen ?
Als Kommandant von Auschwitz sollte er über genaue Zahlen Kenntniss haben.
Mfg Pediers
Ich grüße Alle !
Der Morgenthau Plan dürfte bekannt sein. Hier habe ich grad was gefunden:
"Die Positionen dieser beiden Gruppen in der US-Regierung waren unvereinbar. Die Auseinandersetzungen über die amerikanische Nachkriegspolitik hatten schon 1942 begonnen, als die Alliierten anfingen, über die Zukunft Deutschlands nachzudenken.
Im Jahre 1944 zog Präsident Roosevelt seine schon erteilte Unterschrift unter den 'Morgenthau-Plan' zurück.
Roosevelt verstarb am 12.4.1945, sein Finanzminister Morgenthau trat noch vor der Potsdam-Konferenz zurück; ein genaueres Datum sowie eine Angabe von Gründen waren (bezeichnenderweise?) in keiner Literaturstelle zu finden."
Es wurde zwar zurückgenommen, wobei mich die Begründung dafür interessieren würde. Insbesonders da ein Widerspruch in schriftlicher Form vorliegen muß.
Betrachte ich mir den Zeitraum, so muß der Plan bereits vorher gefast worden sein, das bedeutet das es Pläne zur Vernichtung des Deutschen Volkes schon lange vor 1944 gegeben haben muß.
Die Frage ist halt sein wann.
Aber auch hier kann ich nicht sagen was nun stimmt und was Lüge ist, denn es fehlen Quellenangaben zu der o.g. Meldung.
Quelle:http://www.bufata-chemie.de/reader/ig_farben/0502.html
Mfg Pediers
Hagen_von_Tronje
21.07.08, 21:37
Nur einmal angenommen, den Holocaust hätte es gegeben:
Wieso wird man als Nationalsozialist ständig daran gemessen?
Wenn sich jemand zum Kommunismus bekennt, denkt keiner an Gulags, Mauermörder oder die Stasi.
Und niemand würde ihm unterstellen wollen, derartiges gutzuheißen (auch ich nicht).
Doch wenn ich mich zum Nationalsozialismus bekenne, trage ich automatisch die Schuld am Tod von 6 Millionen Juden...
Wenn sich jemand zum Kommunismus bekennt, denkt keiner an Gulags, Mauermörder oder die Stasi.
Und niemand würde ihm unterstellen wollen, derartiges gutzuheißen (auch ich nicht).
Doch wenn ich mich zum Nationalsozialismus bekenne, trage ich automatisch die Schuld am Tod von 6 Millionen Juden...
Naja Hagen_von_Tronje, es liegt daran, das die Sieger die Geschichte schrieben. Der Nationalsozialismus ist die Zukunft. Dieser ist der Untergang von Kommunismus und Kapitalismus. Also wird dieser verteufelt ohne gleichen.
Mich interessiert nicht, ob mich jemand beschuldigt, das Märchen von den 6 Millionen verbrochen zu haben. Das prallt von mir ab, denn für mich ist das nur reines Geschwätz ohne Hintergrund. :thumbup
So sollte man meiner Meinung nach ran gehen. :thumbup
Oswald-Mosley
22.07.08, 00:13
Die entscheidene frage ist doch, wie es mal Horst Mahler gesagt hat,warum ist die Zahl der Juden in Europa nach 1945 größer als 1935?Diese frage ist von Mainstream Holocoust-Theorie befürworter bis heute nicht beantwortet.Die frage warum hätten die Juden den Holocoust erfinden sollen liegt doch auf der Hand, die Zerstörung der Deutschen Kultur nach 1945 und den aufbau eines Raubgebildes was sich Israel nennt.
Ein Nachtrag zu der "Zitate"-Diskussion
Ich glaube die ganze Diskussion über einzelne Äußerungen von NS-Politikern zur Judenfrage ist vergleichsweise unwichtig. Entscheidend ist zunächst die Antwort auf die Frage, ob es überhaupt technisch möglich ist, dass die vorgeworfene Tat tatsächlich durchgeführt worden ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann erübrigt sich eine Interpretation von hier und da gemachten Äußerungen schon von vornherein. Trotzdem haben Diskussionen über Zitate auch eine gewisse Berechtigung. Man sollte ihnen nur nicht übermäßig Gewicht beimessen, indem man die Frage nach Sachbeweisen demgegenüber als nachrangig betrachtet oder gar ganz unter den Tisch fallen lässt. Denn es muss beachtet werden, dass:
1. Äußerungen übertrieben sein können, zum Beispiel um den Gegner zu beeindrucken (insbesondere während Kriegszeiten und erst recht während eines Weltkrieges).
2. in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein rauherer Ton herrschte als heute. Selbst sog. "demokratische" Politiker sprachen bspw. davon andere (vor allem nicht-demokratische) Parteien auszurotten, ihre Anführer mit "der Hundepeitsche aus Deutschland zu jagen" (so wörtlich SPD-Politiker Albert Grzesinski) und ähnliches mehr.
3. zwischen etwas lediglich zu sagen und es tatsächlich staatlicherseits durchführen zu lassen, indem man die Staatsbürokratie in Bewegung setzt, die dann selbständig im Detail plant, Gelder zur Verfügung stellt, Verwaltungsvorschriften erlässt, Zuständigkeiten regelt uvm., oft Welten liegen können. Eine Staatsführung kann zwar der Bürokratie auch Dinge aufoktroyieren, die die Beamtenschaft nur ungerne durchführen will, aber völlig gegen den Willen des bürokratischen Apparates geht es nun auch wieder nicht, zumindest nicht ohne fortwährenden schwerwiegenden Widerstand.
4. Aussagen auch des öfteren metaphorisch gemeint waren und nicht wortwörtlich aufzufassen sind.
Des Weiteren sollte man Zitate aus folgenden Gründen mit Vorsicht behandeln:
1. Handelt es sich manchmal um Falschzitate. Zum Beispiel werden in TV-Dokumentationen oft Hitlerzitate aus Hermann Rauschnings Buch "Gespräche mit Hitler" gebracht. Dass Rauschning viele der angeblichen Äußerungen Hitlers in Wahrheit frei erfunden hat, wird aber inzwischen auch von BRD-Historikern kaum noch angezweifelt. Auch im Nürnberger Prozess sind nachweislich Zitate seitens der Ankläger gefälscht und verfälscht worden. Ein anschauliches Beispiel ist die Obersalzberg-Rede Adolf Hitlers am 22. August 1939. Auch Tondokumente sind manipulierbar, was wahrscheinlich die IMT-Ankläger in Nürnberg auch ausgenutzt haben. Heutzutage kann jeder mit ein bisschen Übung Audio- und sogar Videoaufnahmen verfälschen. Hier ein eindrückliches Beispiel: http://de.youtube.com/watch?v=WMSFe1miuws
2. Werden Aussagen oft in sinnverrzerrender Weise verkürzt zitiert. So zum Beispiel Hitlers "Prophezeiung im Reichstag" am 30. Januar 1939, aber auch einige andere, wie hier schon festgestellt worden ist.
3. Äußerungen, die gegenteiliges aussagen, werden oft verschwiegen und damit ein falsches Gesamtbild vermittelt. Zum Beispiel zitieren BRD-Geschichtsbücher gerne aus den Goebbels Tagebüchern ein Aussage, in der steht, dass man bei der Abschiebung von Juden im Generalgouvernement (Lublin) ein "barbarisches Verfahren" anwende, verschweigt aber andererseits Aussagen wie:
Die Judenfrage muß jetzt im gesamteuropäischen Rahmen gelöst werden. Es gibt in Europa noch über 11 Millionen Juden. Sie müssen später einmal zuerst im Osten konzentriert werden. Eventuell kann man ihnen nach dem Kriege eine Insel, etwa Madagaskar, zuweisen.
4. Können Aussagen erpresst oder durch Täuschungen der Gegner hervorgerufen worden sein. Dass die Allierten Aussagen erpresst haben und dass es sogar extra Gefängnisse für diesen Zweck gab wie z.B. das britische Gefängnis in Bad-Nenndorf nach Kriegsende oder der sogenannte "Londoner Käfig", wird inzwischen nicht mehr dementiert (siehe auch diesen Beitrag (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1243014#post1243014)).
5. Manche Aussagen sind in verschiedene Richtungen deutbar, sodass es also nicht genau feststeht, wie der Satz zu verstehen ist.
6. Manche Leute nur eine unbedeutende Mindermeinung vertreten, deren Aussagen also nicht als repräsentativ anzusehen sind.
Trotzdem möchte ich noch einmal zwei Zitate hier einfügen, die ich gestern in den Goebbels-Tagebüchern gefunden habe.
Am 18. Dezember 1941 schrieb Goebbels:
Ich bespreche mit dem Führer die Judenfrage. Der Führer ist entschlossen hier weiterhin konsequent vorzugehen und sich nicht durch bürgerliche Sentimentalitäten aufhalten zu lassen. Die Juden müssen vor allem aus dem Reichsgebiet heraus. Wir beraten Möglichkeiten vor allem Berlin möglichst schnell zu räumen. Es werden zwar hier Einsprüche erhoben - vom Vierjahresplan, vom Wirtschaftsministerium -, weil etwa 13.000 Juden in der Kriegsindustrie in Berlin beschäftigt sind; aber die kann man mit einigem gutem Willen ja durch bolschewistische Kriegsgefangene ersetzen. Jedenfalls werden wir diesem Problem so bald wie eben möglich, vor allem wenn wir den nötigen Transportraum haben, auf den Leib rücken. Berlin kann so lange nicht als absolut konsolidiert gelten, so lange noch Juden in der Reichshauptstadt leben und wohnen. Im übrigen haben die bürgerlichen Schlappmeier immer neue Entschuldigungen, um die Juden zu schonen. Früher war es das jüdische Geld und der jüdische Einfluß, jetzt ist es der jüdische Facharbeiter. Der deutsche Intellektualismus und die deutsche Gesellschaft sind dem Juden gegenüber völlig instinktlos. Ihre Wachsamkeit ist nicht geschärft. Es ist also notwendig, dass wir dieses Problem lösen, da es wahrscheinlich, wenn es ungelöst bleibt, nach unserem Tode die verheerendsten Folgen nach sich ziehen wird. Die Juden sollen alle nach dem Osten abgeschoben werden.
Am 5. Februar 1942 notierte Joseph Goebbels in sein Tagebuch:
Die Judenfrage macht uns wiederum schwer zu schaffen, und zwar diesmal nicht, weil wir zu weit, sondern, weil wir zuwenig weit vorgehen. In großen Teilen des deutschen Volkes bricht sich jetzt doch die Erkenntnis Bahn, daß die Judenfrage nicht eher als gelöst angesehen werden kann, als bis sämtliche Juden das Reichsgebiet verlassen haben.
Leider fehlt euch Juden und euren Handlangern das "Intelli-Gen" :), um zu Erkenntnissen zu gelangen, die ein Deutscher
problemlos wahrzunehmen und zu verifizieren in der Lage ist.
Na, da bekomme ich hier aber des öfteren anderes zu lesen :thumbup
Comodore Bonte
22.07.08, 08:41
Ich grüße Alle !
Eine Frage an diejenigen die über mehr chemische Kenntnisse verfügen:
Was ist Monoxydgas ?
Ich vermute das ist einer der Trivialnamen für Kohlenmonoxid.
Ein sehr schnell wirdendes Giftgas.
Findest Du in jeden Lehrbuch der Gerichtsmedizin beschrieben.
Von Hermannstadt
22.07.08, 11:55
In dem von Rudolf Germar verfaßten Buch, „Diktatur Deutschland“ (Quelle: unglaublichkeiten.com) gibt es ein Kapitel über das Land das Deutsche tyrannisiert und Fremde hochachtet.
Wo liegt Absurdistan?
– In welchem Land denkt ein erheblicher Teil der Bevölkerung, das
Singen der eigenen Nationalhymne sei verboten?
– In welchem Land können Liedermacher ins Gefängnis geworfen
werden, weil sie friedliche Lieder singen?
– In welchem Land wird eine Mutter von fünf Kindern bestraft, weil
sie eine CD mit friedlicher Musik verkauft hat?
– In welchem Land würde ein Pastor mit dem Vorwurf, er sei ein
Extremist, aus seiner Gemeinde geworfen, weil er die Nationalflagge
in seiner Kirche aufhängt?
– In welchem Land wird ein Bürger von seinen Nachbarn beschimpft, ein Extremist zu sein, weil er seine Nationalflagge im
Garten hißt?
– In welchem Land würde ein Lehrer seine Anstellung mit dem
Vorwurf verlieren, er sei ein Extremist, weil er vorschlägt, daß alle
Schüler am Morgen zuerst die Nationalhymne singen sollen?
– In welchem Land wird das Zeigen von historisch unbelasteten
ehemaligen Landesflaggen für eine “Bedrohung des öffentlichen
Friedens” gehalten und deshalb verboten?
– In welchem Land können Menschen mit Bußgeldern bestraft werden,
weil sie einen Arm gehoben haben, um jemanden zu grüßen?
– In welchem Land können Menschen bestraft werden, weil sie originalgetreue
Modelle historischer Waffen sammeln und ausstellen?
– In welchem Land kann jemand zu Geld- und Gefängnisstrafen
verurteilt werden, weil er Symbole und Zeichen gezeigt hat, die in
vielen Kulturen schon seit Jahrhunderten, gar Jahrtausenden und
bis heute Verwendung finden?
– In welchem Land wird ein Universitätsprofessor verfolgt und mit
einer Gefängnisstrafe bedroht, weil er seine Zweifel an bestimmten
historischen Ereignissen in einer auf Lateinisch verfaßten Fußnote
in einem wissenschaftlichen Sammelband dargelegt hat?
– In welchem Land wird einem Richter, der ein gut belegtes, wenn
auch sehr kontroverses Buch zu geschichtlichen Themen verfaßt
hat, dieses Buch beschlagnahmt und verbrannt, sein Doktortitel
deshalb aberkannt und seine Pension gestrichen?
– In welchem Land droht einem hoch angesehenen Historiker politische
Verfolgung, weil er ein gut fundiertes Buch zur Geschichte
seines Landes verfaßt hat, dessen Ergebnisse aber den Behörden
nicht gefallen?
– In welchem Land wird ein Geschichtslehrer ins Gefängnis gesteckt,
weil er in einem privaten Brief an eine Person des öffentlichen
Lebens geschichtlich abweichende Ansichten geäußert hat?
– In welchem Land verliert ein Professor seinen Lehrstuhl, wird bedroht,
verfolgt und in den Selbstmord getrieben, nur weil er den
Internationalismus kritisiert hat?
– In welchem Land wird ein Geschichts-Dissident mehr als zwei
Jahre ins Gefängnis gesteckt, nur weil er friedliches, wissenschaftlich
verfaßtes geschichtliches Material veröffentlicht hat?
– Welches Land verunglimpft und demütigt seine Kriegsveteranen
dermaßen, daß sich schließlich einer von ihnen aus Protest gegen
diese über seine Generation verbreitete “Niagaraflut der Lügen”
öffentlich selbst verbrennt?
– Welches Land untersagt das Gedenken an dieses Selbstopfer und
verbietet die Veröffentlichung des letzten Aufrufs dieses alten
Mannes?
– In welchem Land können gut belegte, mit zahlreichen Fußnoten
versehene Bücher über Geschichte und Politik, geschrieben von
Akademikern mit soliden Referenzen, von den Behörden beschlagnahmt
und verbrannt werden?
– In welchem Land können Autoren, Redakteure, Verleger, Drucker,
Großhändler, Einzelhändler, Importeure, Exporteure, Lagerhauseigentümer
und Kunden, die mehr als zwei Exemplare eines bestimmten
Mediums kaufen, verfolgt werden wegen der Herstellung,
Lagerung, Ein- und Ausfuhr sowie des Vertriebes von politischerund historischer Literatur, die vom Standardbild abweicht?
– In welchem Land wird vor den Bürgern geheimgehalten, welche
Schriften verboten sind, so daß sie gar nicht wissen können, ob sie
sich durch die Verbreitung einer bestimmten Schrift strafbar machen
oder nicht?
– In welchem Land werden Richter mit Strafverfolgung bedroht,
weil sie politische und historische Abweichler nicht streng genug
bestraft haben?
– In welchem Land ist das Einbringen entlastender Beweise vor Gericht
in Sonderfällen verboten?
– In welchem Land werden Rechtsanwälte strafverfolgt, falls sie in
Sonderfällen versuchen, zugunsten ihrer Mandanten entlastende
Beweise vorzubringen?
– In welchem Land werden in Strafverfahren keine Wortlautprotokolle
angefertigt?
– In welchem Land gibt es besondere Einrichtungen für politische
Gerichtsverfahren?
– In welchem Land gibt es einen großen Spionageapparat, um oppositionelle
Gruppierungen auszuschnüffeln?
– In welchem Land kann den Mitgliedern oppositioneller Vereinigungen,
die als verfassungskonform gelten, dennoch ein Teil ihrer
Bürgerrechte vorenthalten werden?
– Welches Land wird Experten zufolge bald ein totalitärer Herrschaftsstaat
sein, wenn sich die Dinge so weiterentwickeln?
– In welchem Land geben sogar die Massenmedien zu, daß sich das
Land bei der Verfolgung politischer Dissidenten im Zustand einer
Hysterie befindet?
– In welchem Land verlangt das Staatsoberhaupt von Kindern, ihre
Eltern auszuspionieren und umgekehrt, um sicherzustellen, daß sie
keine politisch unliebsamen Ansichten pflegen?
– In welchem Land erklären die Behörden und die Öffentlichkeit offen
allem den Kampf, was politisch auf dem rechten Flügel steht?
– In welchem Land bestimmen die Behörden, daß die Hälfte des
Volkes für das Hegen bestimmter politischer Ansichten geächtet
werden darf?
– Welches Land ist stolz darauf, jedes Jahr gegen mehr als 10.000
Personen Strafverfahren wegen friedlicher “Gedankenverbrechen”
eingeleitet zu haben?
– Welches Land übt nach China die zweitstrengste Zensur der Welt
aus?
Welches Land könnte das sein? Ende Zitat.
Das Land in dem die Lüge des Holocaustes fast eine Religion wurde,
Das Land in dem die Arbeit des Deutschen, die Kreativität des arischen Menschen dem Zionismus und der Erziehung, Ernährung und Fortpflanzung auf deutschem Boden der Kanaken, Tschandalen dient,
Das Land das sich fügen muß dem Willen des Eroberers,
Das Land das zerfleischt wurde, ihre Leute dezimiert und darüber noch schuldig und vogelfrei erklärt wurden.
Heil der Befreiung Deutschlands vom zionistischen Tyrannen und Heil dem Erwachen der Deutschen!
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit GruSS
Oswald-Mosley
22.07.08, 13:12
Ich würde die Aussagen führender NS-Politiker zur "Judenfrage" auch nicht für voll nehmen, nehmen wir nur die Aussagen von Rudolf Höß in Nürnberg es stellte sich heraus das die schriftlichen Aussagen von Höß um die Todeszahlen in Auschwitz erpresst worden sind.
..., nehmen wir nur die Aussagen von Rudolf Höß in Nürnberg es stellte sich heraus das die schriftlichen Aussagen von Höß um die Todeszahlen in Auschwitz erpresst worden sind.
Das schließt du wo raus? Aus einer Schilderung vom Hörensagen?
Comodore Bonte
22.07.08, 18:07
Ich würde die Aussagen führender NS-Politiker zur "Judenfrage" auch nicht für voll nehmen, nehmen wir nur die Aussagen von Rudolf Höß in Nürnberg es stellte sich heraus das die schriftlichen Aussagen von Höß um die Todeszahlen in Auschwitz erpresst worden sind.
Lügen dann auch die hier schon angeführten Goebbels Tagebücher ?
War dann dieser Herr etwa ein Lügner ???:D
Das schließt du wo raus? Aus einer Schilderung vom Hörensagen?
Das Höß-Geständnis haben wir doch schon mehrfach hier durchgekaut. Dass die Aussagen von Höß um die Todeszahlen von Auschwitz durch Folter erpresst worden sind, ist offensichtlich. In dieser Frage verschätzt man sich nicht einfach so um mehrere Millionen. Erst recht nicht als Lagerkommandant von Auschwitz. Was die einzelnen Beweise und Indizien angeht, will ich mich nicht wiederholen. Unter diesem Link kann man einiges dazu nachlesen:
http://vho.org/aaargh/deut/FaurissonArchiv/RF8703xx2.all.html
Ziu
Zitat:
Zitat von Oswald-Mosley http://forum.thiazi.net/images/thiazihell/buttons/viewpost.gif (http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1253511#post1253511)
..., nehmen wir nur die Aussagen von Rudolf Höß in Nürnberg es stellte sich heraus das die schriftlichen Aussagen von Höß um die Todeszahlen in Auschwitz erpresst worden sind.
Das schließt du wo raus? Aus einer Schilderung vom Hörensagen?
Justiz und NS-Verbrechen
Lfd.Nr.415 (Auszug)
Lfd.Nr.415b
e. Der Zyklonverbrauch zur Menschenvernichtung in Auschwitz
Die vier neuen Krematorien in Birkenau wurden Ende 1942 gebaut, standen also erst 1943 zur Verfügung. Anlass zu diesen Bauten war die wachsende Zahl der Transporte. Die grössten Menschenmassen sind zweifellos zu einer Zeit vernichtet worden, in der die Lieferungen auf Grund des Gersteinauftrages nach Auschwitz eingingen. Es erscheint daher ausgeschlossen, dass die Menge von Zyklon ohne Reizstoff, die nachgewiesenermassen nach Auschwitz gekommen ist, zur Vernichtung der ungeheuren Menschenmassen ausgereicht haben kann. Der frühere Lagerkommandant Höss hat in seiner eidesstattlichen Versicherung erklärt, von Zyklon B wurden zwischen 5 und 7 Büchsen von je einem Kilo für die Vergasung von 1500 Menschen benötigt, dass die Zahl der Büchsen je nach der Grösse der Gaskammer und nach den Witterungsverhältnissen geschwankt hätte; bei kaltemund feuchtem Wetter wären 2 oder 3 zusätzliche Büchsen benötigt worden.
Wenn mit 6 kg 1500 Menschen im Durchschnitt getötet worden sind, so hätten die nach Auschwitz gelangten 1775 kg zur Tötung von etwa 450000 Opfern ausgereicht. Selbst wenn das gesamte auf Grund des Gersteinauftrags gelieferte Zyklon B ohne Reizstoff in Auschwitz verwandt worden wäre, hätte diese Menge, mit der nach obiger Rechnung 950000 Menschen hätten vergast werden können, noch nicht ausgereicht. Wenn der Zeuge W. recht hätte, indem er angibt, für die Vergasung von 2000 Menschen wären angeblich 8 grosse Dosen verwendet worden, d.h. Dosen von 1500 g, so hätte die ganze Menge Zyklon ohne Reizstoff nur für 625000 Opfer ausgereicht.
Das Gericht kommt daher zu dem Ergebnis, dass auch nach dem Einsetzen der Lieferungen von Zyklon B ohne Reizstoff nach Auschwitz dort auch noch Zyklon B mit Reizstoff verwendet worden ist.
http://www1.jur.uva.nl/junsv/Excerpts/415b010.htm
Zitat:
Bezüglich der Tötungszeiten siehe neben den Aussagen von R. Höß und R. Böck z.B.: Schwurgericht Hagen, Urteil vom 24.7.1970, Az. 11 Ks 1/70, S. 97 (5 Minuten);
Auch der ehemalige Lagerkommandant R. Höß spricht von 3 bis in Ausnahmen 15 Minuten [252 (http://www.vho.org/D/rga/zeugen.html#252)].
Dokument 3868-PS, IMT-Band 33, S. 275ff., zitiert nach L. Rosenthal, »Endlösung der Judenfrage«, Massenmord oder »Gaskammerlüge«?, Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1979.
Hier können wir nun die Aussage von Höß einmal unter die Lupe nehmen. Hier ein Versuch, 1500 Personen mit 6kg Zyklon zu töten. Bei 1500 Personen, also etwa 7 Personen je Quadratmeter udn einer momentanen Außentemperatur von 14°C, also ganz normal für Auschwitz (die mittlere Jahrestemperatur liegt dort bei +8°C), müssen wir nicht mehr als +30°C in der Gaskammer unterstellen. Aus der Graphik können wir bei 30°C eine reine Tötungszeit von 46 Minuten ablesen. Das ist die Zeit ab dem ersten Moment der Gasfreisetzung. Für die gesamte Tötungszeit sehen wir aber 70 Minuten. Das bedeutet, daß das Zyklon, wenn die Dose beim Öffnen 14°C gehabt hat, nach dem Einfüllen in den High Tech Kulakochtopf erst einmal 24 Minuten (70-46) gebraucht hat, um überhaupt durch die warme Gaskammerluft auf die Siedetemperatur von 25,7°C erwärmt zu werden. Bis zu diesem Zeitpunkt, 24 Minuten nach dem Einfüllen, ist noch gar kein Blausäuregas in nennenswerter Menge aus dem Kochtopf ausgedampft.
Erst danach schließt sich die eigentliche Tötungszeit an, welche dann noch weitere 46 Minuten dauert, bis eben so viel Gas freigesetzt bzw. verdampft ist, daß jeder Jude auch seine tödliche Dosis von 60mg Blausäure eingeatmet hat. 70 Minuten dauert es daher mindestens von Türschluß bis alle umgefallen sind.
Höß spricht aber selbst im Ausnahmefall von nur 15 Minuten für diese Prozedur udn nach 30 Minuten soll sogar bereits gelüftet gewesen sein, weil da die Türen bereits geöffnet worden sein sollen.
Selbst nach 30 Minuten ohne Lüftung wäre aber noch kein einziger Jude wegen des Zyklons gestorben, da er nur etwa (30-24)/46 * 60mg = 8mg Blausäuregas, 13% der "Dosis minima Letalis", eingeatmet haben könnte. Mit Lüftung natürlich noch viel weniger.
Ob der Zeuge R. Höß nun seine Aussagen unter Folter gemacht hat oder vollkommen freiwillig, spielt daher nicht die allergeringste Rolle mehr. Die Aussagen sind nämlich falsch udn damit für eine Anklage an das Deutsche Volk ohne jegliche Beweiskraft. Die Aussage ist nur entlastend, da auf jeden Fall gelogen.
http://forum.thiazi.net/attachment.php?attachmentid=152920&d=1211192301
Experimentelle Widerlegung des Zyklon B Holocaust: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Oswald-Mosley
22.07.08, 20:02
@Ziu ein bischen David Irving Lesen reicht um das zu verstehen.
Das Höß-Geständnis haben wir doch schon mehrfach hier durchgekaut. Dass die Aussagen von Höß um die Todeszahlen von Auschwitz durch Folter erpresst worden sind, ist offensichtlich. In dieser Frage verschätzt man sich nicht einfach so um mehrere Millionen. Erst recht nicht als Lagerkommandant von Auschwitz. Was die einzelnen Beweise und Indizien angeht, will ich mich nicht wiederholen. Unter diesem Link kann man einiges dazu nachlesen:
http://vho.org/aaargh/deut/FaurissonArchiv/RF8703xx2.all.html
Schätzen? Geschätzt hat Höss in seinen Krakauer Aufzeichnungen und diese Schätzung auch begründet. Die Zahlen die er in Nürnberg angegeben hat, sind nicht geschätzt, sondern vom Hörensagen.
Auch ist es falsch (zum wiederholten Male) zu behaupten, das erfolterte Aussagen grundsätzlich falsch sind!
Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2½ Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks, gab. Eichmann bzw. sein ständiger Vertreter Günther waren die einzigen, die überhaupt Unterlagen für die Gesamtzahl der Vernichteten besaßen. Nach jeder größeren Aktion mußten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluß über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden. Als Amtschef D I vernichtete ich persönlich alle Unterlagen, die überhaupt in meinem Amt vorhanden waren. Die anderen Ämter taten dasselbe. Nach Eichmanns Aussage waren auch beim RFSS und RSHA alle Unterlagen vernichtet worden. Lediglich seine Handakte konnte noch Aufschluß geben. Es mögen durch Nachlässigkeit bei der einen oder anderen Dienststelle noch einzelne Schriftstücke, FS [Fernschreiben] oder Funksprüche liegengeblieben sein, über die Gesamtzahlen können sie keinen Aufschluß geben.
Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können.
[Das Verfahren: Auschwitz in den Augen der SS. Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 40177
Schätzen? Geschätzt hat Höss in seinen Krakauer Aufzeichnungen und diese Schätzung auch begründet. Die Zahlen die er in Nürnberg angegeben hat, sind nicht geschätzt, sondern vom Hörensagen.
Auch ist es falsch (zum wiederholten Male) zu behaupten, das erfolterte Aussagen grundsätzlich falsch sind!
Ob er diese Zahlen (ich nehme an, die Millionen Juden) vom Hörensagen kennt oder irgendjemand geschätzt hat und er sie nur nachgeplappert hat, mit oder ohne Folterung, spielt doch gar keine Rolle.
Oder hat Höß die 3-15 Minuten Tötungszeit als Lagerleiter auch nur geschätzt, zusammen mit den vielen anderen "Zeugen", welche genau dieselben Tötungszeiten schätzten?
Ich kann dir auch eine exakte Schätzung über die vergasten Juden und Nichtjuden in Auschwitz machen.
Es sind 0 +-600% Juden in Auschwitz vergast worden.
Ich hoffe, in der Fehlertoleranz ist nun auch die geschätzte Dunkelziffer ausreichend abgeschätzt.
Die Schätzung ist deshalb so genau, weil die Tötungszeiten in Wahrheit um 600% - 10000% höher gewesen wären, als sämtliche "Zeugen" geschätzt haben.
Ziu, beinahe hätte ich es vergessen: Meine Schätzung ist mit den naturwissenschaftlichen Gegebenheiten zwanglos in Einklang zu bringen. Diese notwendige Übereinstimmung fehlt bei allen anderen Schätzungen.
Eiserner Besen
23.07.08, 00:35
Das schließt du wo raus? Aus einer Schilderung vom Hörensagen?
Falsche Schlußfolgerung.
Das sogenannte "Hörensagenwiedererzählenundweiterehorror geschichtenhinzuerfinden" ist nur einem gemeinhin als Märchenonkel und
bestens als Schauspieler bekanntem Völkchen immanent...
(Das spannendste jedes Schwuliwud-Streifens ist immer noch der Abspann, hehe....)
Einer unserer ominösen Korinthenkacker ist wiederrum unterwegs, um Unruhe zu stiften; mich dünkt, daß ihr Kleingeister
es niemals schnallen werdet, worum es hier eigentlich geht: Um den Erhalt des deutschen Volkes und dessen prinzipiell guter Seele.
Setzt den Deutschen auf einen Felsen,
nach einem Jahr hat er einen Garten daraus gemacht.
Paulus Krüger, (genannt Ohm Krüger), 1900, Präsident der Südafrikanischen Union (SAU)
Und ja, auch Rudolf Höss war mitnichten ein sogenannter böser, von NS-Gnaden vergifteter Mensch, davon bin ich mittlerweile überzeugt.
Sollte ich je die Gelegenheit bekommen, dich breitbeinig vor mir liegen zu haben und dir deine Hoden zertrampeln zu können,
um aus dir nur ein "Heil Hitler" herauszuquetschen, ich glaub', ich würde es tun, nur um dir die Funktionsweise einer pervertierten
Art von Folter, welche dem gemeinen Deutschen absolut fremd ist, zu demonstrieren.
Wie schon erwähnt, euch Verfechtern des HohloKoks fehlt eines, und scheinbar wissentlich: Weitsicht resp.
Erkennen komplexer Zusammenhänge, ihr wollt es nicht und somit könnt ihr es auch nicht.
Übrigens:
Irgendwann wären mir die von den alliierten Medien (die deutschen Medien stehen bis 2099 unter alliierter Hoheit)
angelegten Scheuklappen lästig; habt ihr keine Schmerzen, nervt der Tunnelblick nicht irgendwann einmal?
Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Comodore Bonte
23.07.08, 01:05
@Ziu ein bischen David Irving Lesen reicht um das zu verstehen.
Ich scätze Irving als Historiker, er hat serhr viele gute Sachen geschrieben.
Da es hier anber um die Endlösung geht, welche seiner Schriften meinst Du da im Genaueen ?
Die Ersten zu diesen Thema, oder auch den Widerruf dazu ?
Wer waren denn die "netten Menschen" die ihn an die Justiz verrieten ?
Ich scätze Irving als Historiker, er hat serhr viele gute Sachen geschrieben.
Finde ich auch. :thumbup
Da es hier anber um die Endlösung geht, welche seiner Schriften meinst Du da im Genaueen ? Die Ersten zu diesen Thema, oder auch den Widerruf dazu ?
Soweit mir bekannt ist, hat David Irving überhaupt keine Schriften über die "Endlösung" verfasst. Im übrigen hat er seine Ansicht zum Holocaust nicht widerrufen. Die These, dass es keine "Holocaust-Gaskammern" gab, hält Irving bis heute aufrecht. Dass einzige Mal, dass Irving seit 1988 meinte, dass es einen Holocaust gegeben hat, war in Österreich vor ein paar Jahren. Das sagte er aber nur, um den geisteskranken Unrechtssprechern der österreichischen Meinungsdiktatur zu entkommen. Soweit ich mich erinnere, sagte Irving in Österreich gegenüber Journalisten in einem etwas sarkastischen Ton: "Of course there was a Holocaust, there is no question about that." Das hört sich nicht gerade danach an, als wenn er das wirklich ernst gemeint hat. David Irving wollte einfach nicht jahrelang in einem fremden Land für eine Äußerung im Gefängnis sitzen, die er cirka 16 Jahre vorher als nicht-vorbestrafter Historiker über eine historische Frage vor einem kleinen Kreise geäußert hatte.
Ich grüße Alle !
Zitat:
Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2½ Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks, gab. Eichmann bzw. sein ständiger Vertreter Günther waren die einzigen, die überhaupt Unterlagen für die Gesamtzahl der Vernichteten besaßen. Nach jeder größeren Aktion mußten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluß über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden. Als Amtschef D I vernichtete ich persönlich alle Unterlagen, die überhaupt in meinem Amt vorhanden waren. Die anderen Ämter taten dasselbe. Nach Eichmanns Aussage waren auch beim RFSS und RSHA alle Unterlagen vernichtet worden. Lediglich seine Handakte konnte noch Aufschluß geben. Es mögen durch Nachlässigkeit bei der einen oder anderen Dienststelle noch einzelne Schriftstücke, FS [Fernschreiben] oder Funksprüche liegengeblieben sein, über die Gesamtzahlen können sie keinen Aufschluß geben.
Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können.
[Das Verfahren: Auschwitz in den Augen der SS. Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozeß, S. 40177
Alleine hier sind Widersprüche erkennbar.
Gehen wir davon aus das es stimmt und das Deutsche Reich wollte alle Juden töten.
R.Höß hätte bestimmt nicht an seine Vorgesetzten geschrieben:
"Hiermit teile ich den Vollzug von geschätzten 10.000 getöten Juden mit." Militärisch völlig absurd und nur einer der nie beim Militär war kann so was behaupten.
Alles ist nur geschätzt, Höhrensagen, jedoch nichts konkretes.
Wie will R.Höß seinen Vorgsetzten erklärt haben, wieviele unregistrierte alle getötet worden sind ?
"Heute kamen 10 Waggon an, davon haben wir an Alten, Kranken und Kindern geschätzte 6 Waggonladungen sofort ins Gas geschickt."
Das ist völlig absurd, wenn man bedenkt das die Bürokratie im Deutschen Reich genauso stark war wie es heute der Fall ist.
Für alles und nichts braucht man Unterlagen, Hauptsache die Bürokratie kann ihre Existensberechtigung nachweisen. Doch ausgerechnet der Mord an Millionen wurde schnell und unbürokratisch durchgeführt ? Das ist ein Unding. Auch wenn es der Geheimhaltung unterlag, auch wenn mit Tarnbegriffen gearbeitet worden ist eine Vollzugmeldung wird niemals mit Schätzungen gemacht. Meinen Vorgesetzten hätte ich bestimmt nicht mit Schätzungen kommen dürfen. Das es zu Tötungen kam bestreite ich nicht, denn deren Vollzugsmeldungen wurden mitgeteilt, Untersuchungen haben dies auch bestätigt.
Außerdem wir reden von MILLIONEN getöteten Juden, das ist mal nicht eben etwas was man so nebenbei macht und alles sollte Geheim gewesen sein.
Mich überzeugt die offizielle Version in keinster Weise und betrachte ich diverse Aussagen die bereits weit vor 1945 von Millionen toten Juden sprechen so darf man schon annehmen das hier Propaganda gemacht worden ist und man darf sich auch weiterhin fragen in welchen Interesse dies geschehen ist und wer den Nutzen davon hat.
Man wußte(woher eigentlich) das die Zahl von 4 Millionen toten Menschen in Auschwitz falsch war und doch war das Schild bis 1990 so in Auschwitz zu lesen, eben wider besseres Wissen. Wer hatte den Nutzen davon, etwa die zig tausenden Menschen es dort gelesen haben oder andere ?
So kann man fortfahren und all das soll einen nicht zum zweifeln bringen ?
Ein R.Höß wäre in der NVA bestimmt nicht lange Kommandeur gewesen, wenn er nur mit Schätzungen gekommen wäre.Ich habe mir versucht vorzustellen, was passiert wäre wenn ich meinen Vorgesetzten erzählen würde: Heute haben wir geschätzte 100 Neuankömmlinge erhalten.
Fakt ist für mich, wenn man ein Volk komplett töten will, so braucht man auch exakte Zahlen.
Kann sein das ich mich in allen irre, doch ich sehe es aus der Sicht eines Militärs.
Mfg Pediers
Schattenhold
23.07.08, 09:00
Fakt ist für mich, wenn man ein Volk komplett töten will, so braucht man auch exakte Zahlen.
Liegt die Betonung jetzt schon auf "komplett"?
Von Hermannstadt
23.07.08, 11:37
Aus dem Buche „Der Holocaust vor Gericht. Der Prozeß gegen Ernst Zündel“ (Quelle: unglaublichkeiten.com) geschrieben von Robert Lenski, zitiere ich anfangs manches über den Revisionisten und Kämpfer Ernst Zündel:
„Kanadas bekanntester und leidenschaftlichster Revisionist ist Ernst Zündel, ein kontaktfreudiger, tatkräftiger Einwanderer aus dem deutschen Schwarzwald. Wegen der Veröffentlichung eines schmalen Büchleins mit
dem Titel Did Six Million Really Die? [Starben wirklich sechs Millionen?] wurde Zündel unter dem Vorwurf der Verbreitung von "Falschmeldungen" vor Gericht gestellt. Was man auch von Zündel und seinen Ansichten halten mag - vieles von dem, was seine Zeugen und Verteidiger 1988 während des "Holocaust-Prozesses" in Toronto vorbrachten, kann nicht von der Hand gewiesen werden. Zweck dieses Buches ist es, dieser Aussage und der Diskussion um sie in einer fairen Weise Gehör zu verschaffen, so wie sie es verdienen.“
http://youtube.com/watch?v=purWmOFl8qc, erster Teil.
In diesem Film berichtet Zündel in Englisch unter anderem über die Hilfe die ihm ein Jude leistete.
http://youtube.com/watch?v=TVU3I8dRtto&feature=related, zweiter Teil und:
http://youtube.com/watch?v=FqR0SHMsEMA&feature=related, dritter Teil.
Der Kampf Ernst Zündels, in Kürze geschildert:
Seite 571
„Den Kennern der kanadischen politischen Realitäten, wo die gut
organisierte Zionisten-Lobby eine disproportional grosse Rolle im
politischen Leben spielt und der totalen Abwesenheit des totalen nicht
Vorhandenseins einer Kanada-Deutschen politischen Lobby, schienen
Zündels Aussichten auf Erfolg gleich Null.
Zündels Schicksal schien endgültig besiegelt, als sich die Kanadische Bundesregierung, durch den Attorney-General, also Bundes General- Anwalt, sowie des General Anwalts der Provinz von Manitoba, gemeinsam mit der B'nai Bri'th Loge und dem Dachverband der wichtigsten jüdischen Organisationen, dem Canadian Jewish Congress, vertreten wiederum
durch fast nur jüdische Anwälte, für eine entgültige Verurteilung vor dem
höchsten Gericht Kanadas aussprachen und einsetzten.
Nur die, wiederum durch jüdische Anwälte vertretene kanadische
Bürgerrechtsorganisation "Canadian Civil Liberties Association", bei der
Zündel langjähriges Mitglied ist, stellte sich auf seine Seite und vertrat den von Zündel immer wieder vorgebrachten Standpunkt, dass der Gesetz - Paragraph 181 unter dem Zündel angeklagt war, selbst gegen das
Grundgesetz, d.h. gerade diesen Charter of Rights and Freedom verstosse!
Zündel selbst verkündete für über ein Jahrzehnt, dass er nicht nur das
grundgesetzlich geschützte Recht auf Redefreiheit in Kanada besitze,
sondern, dass seine Ansichten und sein Auftreten den Schutzmantel der
angelsächsisch-kanadischen Tradition und Rechtsauffassung geniesse!
Er vertrat diesen Standpunkt lautstark und aus vollster Überzeugung,
sogar "gegen seine eigenen Anwälte", die ihn oftmals als "naiv" in seiner
Einstellung bezeichnet hatten. Zündel beharrte auf seinem Standpunkt bis
zuletzt, bereitete sich aber als "Realist", den er nun mal verkörpert, auf
einen 9 monatigen Gefängnisaufenthalt mit anschliessender Abschiebung
nach Deutschland vor!
Seite 572:
„Die Zündel-Mannschaft war auf alle Eventualitäten vorbereitet worden.
Der Morgen des 27. August 1992 dämmerte heran, als Zündel seine letzten
Pressemitteilungen in alle Welt hinausfunkte und sich von seinem
weltweiten Freundeskreis auf "etwa 9 Monate vielleicht" abwesend
meldete.
Um 10 Uhr morgens war das "Mannschaftzimmer" von Freunden,
Mitarbeitern, Kameraden, Beratern und Pressevertretern überfüllt. Zündel
selbst wartete bei seiner Fax-Maschine auf Nachricht seiner Anwälte aus
Ottawa, oder auf das Klopfen der Polizeibeamten an der Tür, die ihn ins
Gefängnis abholen würden.
Ein Pfeifton signalisierte das Ankommen eines Faxes, es kam aus Ottawa,
das sich wie eine nicht enden wollende Schlange aus der Maschine wand.
Auf der siebten Seite endlich, standen die sieben befreienden Sätze, die den
Sieg nach neun Jahren nervenaufreibendem Rechtskampf brachten. Eine 4
zu 3 Majorität der Richter, erklärte den Gesetz-Paragraphen 181 als
grundgesetzwidrig und setzten ihn mit ihrem Richterspruch in diesem Fall
"Regina, Königin Elizabeth von England gegen Ernst Zündel", ausser Kraft.
Ernst Zündel war damit ein freier Mann, der neun Jahre lang nur seine
grundgesetzlich garantierten Rechte vertreten hatte, wie es das Gesetz in
Kanada jedem erlaubt.
Die Richter definierten in ihrem Urteil aber auch die Bürgerrechte die dem
Bürger gesetzlich durch diesen "Charter of Rights" besonders aber Section
2(b), also Paragraph 2(b), zustehen. Es war diese präzise, bisher noch nie
artikulierte Definition dieser Grundrechte zum Thema Redefreiheit, die
den wahren Sieg, einen beinahe totalen Sieg Ernst Zündels über seine
Widersacher darstellen. Hier sind diese überaus wichtigen Definitionen der
vier Supreme Court Richter vom 27. August 1992: Die Richter La Forest,
L'Heureux-Dubé, Sopinka und McLachlin entscheiden, dass der Gesetz-
Paragraph 181, des kanadischen Strafgesetzbuches, die Garantie auf
Freiheit des Ausdruckes also die Redefreiheit einengen.
Paragraph 2(b) des Charters [of Rights and Freedoms], also des
Grundgesetzes, beschützt die Rechte einer Minorität ihren Standpunkt
auszudrücken, egal wie unpopulär er sein mag. Alle Kommunkationen
welche etwas ausdrücken oder versuchen etwas auszudrücken sind
geschützt durch Paragraph 2(b), es sei denn, die physische Form wie diese
Kommunikation gemacht wird (z.B. ein gewalttätiger Akt), schliesst diesen”
Seite 573:
“Schutz aus. Der Inhalt der Kommunikation ist "irrelevant" [also egal oder
wertneutral, gleichgültig]. Der Grund für diese Garantie ist freien
Ausdruck zu erlauben mit dem Ziel Wahrheit[suche], politische und
soziale Participation, [also Teilnahme], sowie Selbsterfüllung, zu
unterstützen. Die Richter benützen hier das englische "to promote". Dieser
Zweck dehnt sich auf den Schutz des Glaubens von Minoritäten aus,
welche die Majorität (also Mehrzahl) als nicht richtig oder falsch bezeichnet
oder auffasst. Paragraph 2(b), welcher eine Person einer kriminellen
Strafverfolgung aussetzt mit einer potentiellen Gefängnissstrafe, wegen
Worten die er publiziert hat, hat unableugbar den Effekt die Freiheit des
Ausdruckes (die Redefreiheit) einzuschränken und begrenzt daher
Paragraph 2(b). Auch wenn diese Übersetzung etwas holperig ist, so ist
sicher auch dem Laien verständlich, was das für Kanadier, in einem Viel-
Völkerstaat, bedeutet. Die Tragweite dieser weisen richterlichen
Entscheidung sollte sich schon in den folgenden Wochen nach dem
Richterspruch für die Zionisten-Lobby und auch für Ernst Zündel
erweisen.
Der Richterspruch verursachte eine wahre Lawine der übelsten Anti-
Zündel-Hetze in den Medien, denn jetzt hatte Zündels Rechtskampfsieg
der jüdischen Lobby, einer Minorität in Kanada, das Recht grundgesetzlich
verbrieft zuerkannt ihren wenn auch falschen Standpunkt, gesetzlich
geschützt, vertreten zu können und sie machten jetzt davon üppig
Gebrauch. Zündel verteidigte sich wacker gegen diese neuen Hassergüsse und lud die Judenführerschaft erneut ein, sich unter neutralem Vorsitz durch bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, oder durch hohe Regieruns- oder Polizeibeamte, am runden Tisch über alle anfälligen
Themen, offen, ehrlich und ohne Vorurteile zu unterhalten, um
Missverständnisse zu klären und einen Modus Vivendi, wenn schon kein
miteinander, dann wenigstens ein friedliches, reibungsloses nebeneinander
zu erreichen. Die Antwort darauf kam schon am Montag den 31. August
1992 um zehn Uhr morgens auf der Polizei-Hauptwache - Station 51, der
Torontoer Polizei.
Führende Vertreter des kanadischen Judentums trafen sich mit hohen
Polizeioffizieren der Torontoer Polizei, darunter dem ranghöchsten
Polizeioffizier, dem die 51. Division unterstand, Staff Inspector Shillingten
und die Detektivin Pat MacVicar, deren Aufgabe es sein würde mit ihrer
Einheit, die sogenannte "Hate Unit", also die "Hass-Einheit", in einer
gemeinsamen Untersuchung mehrerer Polizeibehörden der lokalen,”
Seite 574:
“provinzialen und federalen Polizei, Ernst Zündel, obwohl gerade vom
höchsten Gericht freigesprochen, nun erneut auf Herz und Nieren zu
untersuchen. Die Judenführer hatten nämlich ganz offiziell eine neue
Anzeige erstattet, dieses Mal unter dem Paragraphen 319(2) der auf
jüdischen Druck und die Agitation gerade der jetzt Anzeige erstattenden
jüdischen Organisationen Ende der sechziger Jahre geschaffen worden war,
mit ähnlichem Getöse, der den Deutschen damals den
"Volksverhetzungsparagraphen" zur gleichen Zeit und zum gleichen
Zweck, verpasste.
In ihrer detaillierten, schriftlich fundierten Anzeige, liessen die Zionisten
sozusagen die Katze aus dem Sack, spiegelte doch die Anzeige alle ihre
Sorgen und Ängste wider und es zeigte sich klar und deutlich, dass die
Zensur andersdenkender, der Hauptsinn, der Sinn und Zweck dieses
"Hass-Gesetzes" damals schon war ˜ und nun gegen den populärsten und
am weitesten bekannten Kontrahenten nämich Ernst Zündel ˜ eingesetzt
werden sollte. Die Presse war nun wieder voll von Hetzartikeln aus den
Federn der im ganzen Lande bekannten und oft gefürchteten
Schreiberlinge.
Zündel durfte und sollte seinen erstaunlichen Sieg nicht geniessen,
geschweige denn ausnützen für seine Aufklärungsarbeit, wusste er doch
aus der Presse, besonders jüdischen Zeitungen, wie dem Hausorgan der
B'nai B'rith Loge, dem "The Covenant" und der "Canadian Jewish News",
also der kanadisch-jüdischen Nachrichten Zeitung, dass Späher, Lauscher,
Beobachter semi-offizieller und polizeilicher Seite, jedes gesprochene oder
geschriebene Wort erneut auf die Goldwage legen würden, um zu einer
neuen Anklage zu kommen.
Die Medien boykottierten Zündel aus Angst der jüdischen Lobby zu missfallen!
Zündel grübelte und sinnierte, und wer in diesen Monaten Zündel besuchte, fand einen in sich gegangenen, ruhigen, philosophierenden Ernst Zündel vor, der an irgendwelchen neuen Initiativen zu arbeiten schien.
Die Bonner Regierung Helmut Kohls, brach diese künstliche Stille mit
einem für die westdeutsche Regierung typischen Aufruf am 23. Februar
1993, ausgespochen durch den stellvertretenden Innenminister Eduard
Lintner, verantwortlich für Sicherheitsfragen, der die Kanadische
Regierung flehentlich bat, alles daranzusetzen, den Strom von Zündel
Rundbriefen, Schriften, Büchern und Videos von Kanada aus zu stoppen.
Es half alles nichts!”
Seite 575:
“Der Richterspruch des Supreme Courts vom 27. August 1992 hielt allem
Druck der jüdischen Lobbys und sogar dem Druck der Bonner Regierung
stand.
Am 5. März 1993, übersandte Detektive Staff Sargeant R.E. Matthews, der
Vorgesetzte der Detektivin Pat MacVicar, dem Nationalen Direktor, Bernie
Farber, der Dachorganisation der jüdischen Verbände in Kanada, einen
Brief, der das Resultat seiner Untersuchungen Zündels durch seine
Sondereinheit der Polizei, bekanntgab und begründete!
Ernst Zündel, das Opfer der jüdischen Anzeige und Ziel einer der
intensivsten erneuten polizeilichen Untersuchungen bekam keinen solchen
Brief, nur die Detektivin MacVicar kam ihn besuchen und überbrachte ihm
mündlich die Entscheidung ihres Chefs, ihn dieses Mal nicht anzuklagen.
Die Polizei würde Zündels Unschuld nicht brieflich bestätigen.
Ein Zündel wohlgesonnener Journalist vom staatlichen Fernsehen überliess
Zündel eine Kopie des "Polizeibriefes an die Juden".
Zündel war nun erneut Mittelpunkt eines Medien-Rummels weil sich die Zionisten-Lobby erneut brüskiert fühlte, diesmal von der Polizei und den Provinzbehörden der Justiz. Der unausgesprochene Verdacht schwang unterschwellig in jüdischen Kommentaren mit, dass es viel mehr Anti-Semiten, oft verkappte, in hohen Stellen in Kanada geben müsste, denn sonst hätte man Zündel sicher schon längst das Handwerk gelegt.
Man verwies in jüdischen Kreisen immer wieder auf die Bundesrepublik Deutschland, die viel besser wüsste wie man mit Leuten wie Zündel umgehen sollte.
Zündel streckte erneut seine Fühler für einen Dialog aus. Er lud wiederum
die Führung der Juden an einen runden Tisch ein, diesmal unter noch
günstigeren Voraussetzungen und wiederum wurden seine Friedensfühler
schroff zurück-gewiesen. Die Canadian Jewish News brachte am 18. März
1993, auf Seite 4, einen grossen Artikel mit der Überschrift "Gruppen noch
immer hoffnungsvoll, dass Zündel neu angeklagt wird". Ron Csillag
beschrieb darin, dass die jüdischen Führer "outraged and dismayed", also
in rage und aufgebracht gewesen seien, von dieser "Nichtanklage"!
Zündel wartete geduldig auf Antworten auf seine "Friedensfühler". Es
kam nicht eine einzige! Die Einladung, eine gemeinsame Pressekonferenz
abzuhalten, wurde über einen Polizei-Beamten als "Mittelsmann" auch
abgelehnt. Die Presse Kanadas verschwieg Zündels Initiativen”
Seie 576:
“weitgehendst und liess nur jüdische oder Bundesdeutsche Diplomaten,
Minister oder Sprecher zu Wort kommen.
Zündel entschied sich daher, wie so oft, zu einer Flucht nach vorn um die
Einkreisung und Einkesselung durch Medien und Politiker zu sprengen.
Durch eine kleine Erbschaft ermöglicht, kaufte Zündel Sendezeit an U.S.
Radiosendern und auf amerikanischen Fernseh-Satelliten, um der Welt
seinen Standpunkt kundzutun, wie es das Supreme Court definiert hatte.
Demokratisch, gewaltlos und im Rahmen der kanadischen Gesetze.
Die Zionisten-Lobby war ausser sich vor Wut über diese "Chutzpa", diese
Frechheit Zündels, der Welt seinen Standpunkt zum Thema Holocaust
mitzuteilen. Sie gerieten in hellste Panik und Aufregung, weil nun in
Zündels Radio- und Fernsehshow, berühmte Zündel Zeugen und
Revisionisten, wie David Irving, Prof. Dr. Robert Faurisson, David Cole,
und viele andere, ihre Thesen unzensiert kund tun konnten!
Ganze Nachrichtensendungen konzentrierten sich auf die Zündel
Programme, die sich schnell eines guten Rufes erfreuten! In Deutschland aber wurde gegen Zündel und seine Geschichts-Revisionisten
weitergewütet. Unbescholtene Männer, Historiker, Lehrer, Schriftsteller, Politiker und ganz einfache Bürger wurden mit einer Welle von
Hausdurchsuchungen, Bücher-Beschlagnahmungen, Verboten,
Gerichtsverfahren, Berufsverboten und Verurteilungen zu hohen Geldund
Gefängnisstrafen verurteilt, wie noch nie seit Kriegsende. Vom 84-
jährigen Greis bis zu jungen Skinheads, alles wanderte vor die Gerichte
und in die Gefängnisse, nur weil sie Bonns Lebenslüge, die diesem
Besatzungsregime in die Wiege mitgelegt wurde, widersprechen.
Kein kanadisches Gesetz schützt die Deutschen. Seiner Heimat kann Zündel nur dadurch Entlastung bringen, dass er von dem wesentlich freieren Kanada
aus, auf seine Heimat weiterhin durch seine Radio-Programme, seine
Satelliten-Sendungen und seine Bücher, Schriften und Rundbriefe einwirkt
˜ wie es ihm das Gesetz in Kanada erlaubt.
In der Zwischenzeit will das Bonner System die intellektuellen
Daumenschrauben weiterhin zudrehen und in Deutschland mit einem
neuen Gesetz, das Zündel 5 Jahre Gefängnis verpassen würde, für seine
Arbeit zum Thema Holocaust.
In der Zwischenzeit befassen sich einige internationale Gremien in
Strassburg und Genf mit der unhalt-baren und undemokratischen Situation
in Deutschland.
Wie diese Initiativen in Genf, Strassburg und Bonn”,
Seite 577, die letzte des Buches:
„behandelt und begutachtet werden steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht
fest.
Zündel aber ist zuversichtlich wie meistens. Er sieht sich als einer der geistigen Befreier seiner Heimat vom Joch des ewig verdächtigten und ewig angeklagten Verbrechens des Judengenozids. Zündel baut auf den Erfolg seiner weltweit ausgestrahlten Radio- und Fernseh-Programme.
Er hofft dadurch auf eine von außen unterstützte, aber vom Inland in
Deutschland kommende geistige und politische Selbstbefreiung.
Daher arbeitet Ernst Zündel mit den diversesten Volksgruppen und
Freiheitsbewegungen rund um den Globus zusammen!
Deutschland—seiner Heimat—zu helfen ist ihm selbstverständlich; eine
freie Welt zu schaffen aber ist sein Ziel!“
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit GruSS
Truppführer
23.07.08, 20:50
Money, Money, Money… (23.07.08)
2556 Euro Entschädigung
für jüdische Überlebende
http://de.altermedia.info/images/geldsack22.jpg
Wir haben’s ja… Nun sollen auch noch Zahlungen an „jüdische Überlebende der Leningrader Belagerung“ erfolgen, berichtet hocherfreut die FRANKFURTER RUNDSCHAU, hält den Artikel aber vorsorglich klein, damit der Steuerkuli ihn möglichst übersieht, auch wenn darüber „berichtet“ wurde.
„In Verhandlungen mit der Opferorganisation hat die Bundesregierung jetzt zugesichert, einmalig an Opfer der 900 Tage währenden Belagerung von Leningrad 2556 Euro zu zahlen. Das Geld stammt aus dem Hardship Fund, einem 1980 eingerichteten Entschädigungstopf für jüdische Opfer, die nach 1969 aus der Sowjetunion in den Westen ausgewandert sind.“
Da nach dem Zweiten Weltkrieg das für die Westzonen geschaffene Bundesentschädigungsgesetz die „Opfer des Nationalsozialismus“ aus dem damaligen Ostblock ausdrücklich von Entschädigungszahlungen ausgenommen hatten, ging nach der „Widervereinigung“ der Krieg um Zahlen und Gelder in eine neue Runde, die mit der Zahlungszusage nun einen „glücklichen“ Abschluss fand.
„Bei der Claims Conference erwartet man jetzt, dass Tausende jüdische NS-Opfer aus der ehemaligen Sowjetunion, die heute in Deutschland, Israel, den USA und anderen westlichen Ländern leben, im Zusammenhang mit der Leningrader Blockade Zahlungen beanspruchen könnten.“
Nachrechnen ist bekanntlich verboten, dennoch ist zu beachten, dass somit zu den strafrechtlich geschützten sechs Millionen, an denen wir nicht den geringsten Zweifel haben, noch drei Millionen hinzukommen, die sich nicht tot-zwangsgearbeitet haben, sondern verhungert und erfroren wurden. Macht Summa sumarum neun Millionen. Zuzüglich der fünf Millionen Überlebenden, die bereits Ansprüche angemeldet haben, macht 14 Millionen, zuzüglich der nun hinzukommenden Zahl x, dürfte fast die jüdische Weltbevölkerung der damaligen Zeit erreicht sein.
Siehe auch
Frankfurter Rundschau 23.07.2008 (http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1370899)
Tags: Allgemeines (http://de.altermedia.info/news/general) http://de.altermedia.info/general/money-money-money-230708_15302.html (http://de.altermedia.info/general/money-money-money-230708_15302.html)
Von Hermannstadt
24.07.08, 10:57
Money, Money, Money… (23.07.08)
Nachrechnen ist bekanntlich verboten, dennoch ist zu beachten, dass somit zu den strafrechtlich geschützten sechs Millionen, an denen wir nicht den geringsten Zweifel haben, noch drei Millionen hinzukommen, die sich nicht tot-zwangsgearbeitet haben, sondern verhungert und erfroren wurden. Macht Summa sumarum neun Millionen. Zuzüglich der fünf Millionen Überlebenden, die bereits Ansprüche angemeldet haben, macht 14 Millionen, zuzüglich der nun hinzukommenden Zahl x, dürfte fast die jüdische Weltbevölkerung der damaligen Zeit erreicht sein.
Siehe auch
Frankfurter Rundschau 23.07.2008 (http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1370899)
Tags: Allgemeines (http://de.altermedia.info/news/general) http://de.altermedia.info/general/money-money-money-230708_15302.html (http://de.altermedia.info/general/money-money-money-230708_15302.html)
Jüdische Opfer? Und sie leben noch und sind auch steinalt, über 80 nicht?
Es waren Millionen Opfer des Kommunismus in der Sowjetunion und in den Ostblockstaaten wer interessiert sich dafür?
Es wurden nach dem Krieg von den rachesüchtigen Juden hunderttausende Menschen zur Zwangsarbeit verhaftet und gequält in Lagern und ermordet.
Wenn es gelingte den MASSENMORD, den der internationale Jude seit Jahrzehnten und gar Jahrhunderten durch Politik und Verrat in aller Welt verursachte, zu MEDIATISIEREN, dann wäre die Herrschaft des Zion über Nacht gebrochen.
Diese schmutzige Institution der EU die im Dienste Usraels und Israels steht ist eine Bande von Lügnern, aber krimineller Abart.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit GruSS
Von Hermannstadt
24.07.08, 11:17
Nachweisbare Gräueltaten begingen allerdings die Alliierten, und dies zuhauf.
Alles andere ist Schmutzpropaganda der Judenpresse, ebenfalls nachweisbar.
Während des 1.WK war sie ja noch nicht deftig genug, dem deutschen Volke den Garaus zu machen; diesen Fehler,
wußten Churchill und Konsorten, werden sie kein zweites Mal begehen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Du bist von der Realität und der Wahrheitsfindung mindestens genauso weit entfernt resp. daran interessiert,
wie unser Schnell-mal-rein-und-schnell-wieder-weg-Jud' Perlwitz.
Du wirst es nie begreifen und auch nie erfahren, weil dir eines nicht mitgegeben wurde: Eine ehrliche deutsche Seele.
Deswegen entbehrt es jeglicher Grundlage, daß du dich hier überhaupt äußerst; konstruktiv gesehen spreche ich dir
die Fähigkeit ab, etwas Vernünftiges beitragen zu können.
Nur oberflächliches Gequake und Herumreiten auf alten Kamellen, die schon lang und breit und ausführlich genug erörtert wurden.
Juden sollte man prinzipiell, zumindest hier im Forum, konsequent ignorieren.
Sie verfügen über ein "Lü-Gen" :), welches dem Deutschen glücklicherweise versagt blieb, in die DNS eingebaut zu bekommen
und dies sicher nicht ohne Grund.
Denn wir haben einen Auftrag...
Mit Deutſchem Gruß,
Eiſerner Beſen
Greueltaten, wie Du richtig sagst haben die Allierten im Namen des internationalen Juden begangen und Massenmorde angerichtet, die man nie vergessen wird und muß.
Nachdem sie die Deutschen massenweise ermordet haben, raubten sie dem deutschen Volk die Gebiete, man vertrieb sie von ihren Gebieten, man deportierte sie, man verleumdete sie, man beschuldigte sie allen Verbrechen, man kolonisierte das Vaterland mit Einwanderern fremden Glaubens und Blutes, man haßte sie, man trieb Hirnwäsche, importierte Subkultur und Multikultur, man errichtete auf den Schmerz der Besiegten das materielle Fundament einer fremden Welt, eines tschandalisierten Europas, man erhob den Holocaust zu einer Religion oder aber einer paranoider unaufhaltsamen Krise einer dem Juden dienenden Gesellschaft.
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit GruSS
Ich grüße Alle !
Somit kann man sagen der gesamte HC ist eine einzige Geldmacherei, nicht mehr und nicht weniger und nur der Jude hat das Recht Geld einzufordern, zu erpressen oder wie man es auch immer nennen will.
Nun frage ich mich wer entschädigt die Deutschen, die umgebracht worden sind weit vor dem angeblichen HC, siehe Danzig als Beispiel, sie die Hungertoten nach dem 1. und 2. WK.
Mit welchen Recht maßt es sich das Judentum an immer weiter und weiter zu fordern ?
Wer entschädigt die Millionen Ukrainer, die vor Hunger krepiert sind ?
Auszug:
"KIEW, 23. Juli (RIA Novosti). Der ukrainische Sicherheitsdienst hat die erste Liste sowjetischer Beamter veröffentlicht, die nach Meinung der Behörde für die Organisation der Hungersnot in den Jahren 1932 und 1933 in der Ukraine mit verantwortlich sind.
Die Namensliste, die auf der Grundlage von Archivmaterialien des Geheimdienstes zusammengestellt und auf dessen Webseite veröffentlicht wurde, umfasst 18 Personen.
Das sind der Chef der ukrainischen GPU (Politische Hauptverwaltung des Volkskommissariates für Inneres), Stanislaw Redens, seine Stellvertreter Karl Karlson und Choma Leonjuk, der Chef der Statistikabteilung der GPU, Michail Bukschpan, die leitenden Mitarbeiter der Charkower Gebietsabteilung der GPU Michail Timofejew und Sinowi Kaznelson, der stellvertretende Chef der Odessaer Gebietsabteilung der GPU Jakow Kaminski etc..
Laut dem ukrainischen Sicherheitsdienst war die Hungersnot „die Folge geplanter verbrecherischer Handlungen des totalitären kommunistischen Regimes“.
„Die Dokumente bestätigen anschaulich, dass die Leitung der Straforgane (Vereinte GPU der UdSSR und GPU der Ukraine) während des Hunger-Genozides in den Jahren 1932 und 1933 in Erfüllung der Verfügungen des Politbüros des ZK der Gesamtrussischen Kommunistischen Partei der Bolschewiki/ WKP(b) (I. Stalin, W. Molotow, L. Kaganowitsch, K. Woroschilow und andere) operative Befehle und andere Normativdokumente über repressive Massenoperationen gegen ‚Kulaken’, ‚Saboteure’, ‚Hamsterer und Schieber’ und andere ‚konterrevolutionäre Elemente’ erlassen hat, um das ukrainische Dorf zu bezähmen und den Hunger zu provozieren, der das ukrainische Volk Millionen von Menschenleben kostete“, heißt es in der Mitteilung."
Quelle:http://de.rian.ru/postsowjetischen/20080723/114762755.html
Und erneut stelle ich die Frage:
Was hat das Judentum gutes für die Menschheit hervorgebracht ?
Bisher konnte keiner mir eine Antwort geben.
Wenn soviele Völker das Judentum ablehnen, liegt es dann nicht am Judentum selbst ? Sollten sich das Judentum nicht einmal selbst fragen ob der Haß und die Verachtung nicht in ihnen selbst begründet liegt ?
Eigentlich könnten wir ja auch noch für die Schlacht im Teutoburger Wald Entschädigungen bezahlen.
Schließlich brachten uns damals die Römer die Multikultur. Und so typisch deutsch haben unsere Altvorderen reagiert.
Das schreit doch förmlich nach Milliardenzahlungen, oder?
Lest doch bitte (endlich) ‘mal das Holo-Paradigma in der Bibel nach. (Genesis 22). Das ist die Geschichte, wo Jahwe von Abraham den Holocaust (sic! Das steht so explizit in der Biblia Sacra Vulgata, Genesis 22, 2, ihr müßt nur nachlesen!) an Isaac (steht für das Volk Israel) fordert. Da steht nämlich, daß Isaac den Holocaust überlebt, weil Jahwe sich an seiner Statt mit dem Opfer des Aries (sic!) zufriedengibt!
Somit wird es zum großen Kampf kommen, ob wir es wollen oder nicht. Größere Mächte machen alles dafür und auch wenn es nicht gerade hierher gehört, die sogenannten falschen-echten Protokolle von Zion sind der Erfüllung nahe, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.
Schaut euch doch um, alles weißt auf einen Krieg hin und kaum einer sieht es oder will es nicht sehen.
Was hat diese sogenannte Demokratie erreicht die seit 1945 hier regiert, nichts was nennenswert ist und betrachte ich mir dagegen die Bilder/Filme/Reden vom deutschen Reich, das war ein Volk. Es war das Deutsche Volk, frei von fremden Elementen. Es wurde Deutsch gehandelt, deutsch gedacht und deutsch gelebt. Wie schaut es heute aus, es vergeht kein Tag wo nicht irgendwas über den sogenannten HC gebracht hat, die ewige Schuld Deutschlands wird tagtäglich auf irgend einem Kanal gebracht. Nichts im Interesse des Deutschen Volkes, nichts zum Wohle des Deutschen Volkes, dafür liberales Gequatsche, Hummanitätsduselei, Toleranzgelabber gegenüber alles und jeden, Globalisierungsgefasel zum angeblichen Wohle aller. Alles Müll und zerstörerisch für die eignen Nationen.
Hauptsache die Gelder fließen weiter und wenn nicht dann wird irgendein HC Überlebender hervorgeholt, der eine rührende in sich selbst widersprechende Legende erzählt und es muß weiter gezahlt werden.
Mfg Pediers
Horagalles
24.07.08, 14:00
...Soweit mir bekannt ist, hat David Irving überhaupt keine Schriften über die "Endlösung" verfasst. Im übrigen hat er seine Ansicht zum Holocaust nicht widerrufen. Die These, dass es keine "Holocaust-Gaskammern" gab, hält Irving bis heute aufrecht. Dass einzige Mal, dass Irving seit 1988 meinte, dass es einen Holocaust gegeben hat, war in Österreich vor ein paar Jahren. Das sagte er aber nur, um den geisteskranken Unrechtssprechern der österreichischen Meinungsdiktatur zu entkommen. Soweit ich mich erinnere, sagte Irving in Österreich gegenüber Journalisten in einem etwas sarkastischen Ton: "Of course there was a Holocaust, there is no question about that." Das hört sich nicht gerade danach an, als wenn er das wirklich ernst gemeint hat. David Irving wollte einfach nicht jahrelang in einem fremden Land für eine Äußerung im Gefängnis sitzen, die er cirka 16 Jahre vorher als nicht-vorbestrafter Historiker über eine historische Frage vor einem kleinen Kreise geäußert hatte.Die Aussage, dass es einen "Holokaust gegeben hat" ist eigentlich nichtsagend. Denn die Frage ist doch was man darunter versteht.
Ich verstehe z.B. unter Holokaust den halboffiziellen Kult den man um den vermeintlichen Massenmord den man waehrend des zweiten Weltkriegs an Juden begangen haben soll. Ueberhaupt sind die Sprachregelungen rund um dieses Thema doch ganz interessant. Man denke nur an das mystische Tier "Holokaustleugner" oder Sachen wie "dass darf sich nicht wiederholden", "wehret den Anfaengen" usw.
Nun frage ich mich wer entschädigt die Deutschen, die umgebracht worden sind weit vor dem angeblichen HC, siehe Danzig als Beispiel, sie die Hungertoten nach dem 1. und 2. WK.
Du verwechselst gern Ursache und Wirkung.
Sowohl WK1 als auch WK2 wurden von dem Deutschen Reich begonnen, und Krieg zerstört immer die Nahrungsgrundlagen.
Wer entschädigt die Millionen Ukrainer, die vor Hunger krepiert sind ?
Ich weiss jetzt nicht, ob du gern die Entschädigung auch übernehmen willst, wenn deiner Meinung nach auch da die Deutschen schuldig sind.
Lest doch bitte (endlich) ‘mal das Holo-Paradigma in der Bibel nach. (Genesis 22). Das ist die Geschichte, wo Jahwe von Abraham den Holocaust (sic! Das steht so explizit in der Biblia Sacra Vulgata, Genesis 22, 2, ihr müßt nur nachlesen!) an Isaac (steht für das Volk Israel) fordert. Da steht nämlich, daß Isaac den Holocaust überlebt, weil Jahwe sich an seiner Statt mit dem Opfer des Aries (sic!) zufriedengibt!
Und was meinst du damit?
Andreas Hofer
24.07.08, 14:43
Der Reichsführer-SS XVII/4
Fledkommandostelle, 9.4.1943
Tgb.Nr. 1573/43
RF/V.
Geheime Reichssache!
An den
Chef der Sicherheitspolzei und des SD.
Berlin
Ich habe den statistischen Bericht des Inspekteurs für Statisik über die Endlösung der Judenfrage erhalten.
Ich halte diesen Bericht als allfälliges Material für spätere Zeiten, und zwar zu Tarnungszwecken für recht gut. Im Augenblick darf er weder veröffentlicht noch weitergegeben werden.
Das Wichtigste ist mir nach wie vor, dass jetzt an Juden nach dem Osten abgefahren wird, was überhaupt nur menschenmöglich ist. In den kurzen Monatsmeldungen der Sicherheitspolizei will ich lediglich mitgeteilt bekommen, was monatlich abgefahren worden ist und was zu diesem Zeitpunkt noch an Juden übrig blieb!
gez. Himmler
Quelle: Werner Maser: Nürnberg - Tribunal der Sieger
Meine Frage: Wenn sich hinter dem begriff "Endlösung" nichts weiter als die harmlose Umsiedelung der Juden nach Osten verbirgt, warum will Himmler dann Tarnbegriffe, für diesen Vorgang, für spätere Zeiten bereithalten?
Von Hermannstadt
24.07.08, 14:53
Meine Frage: Wenn sich hinter dem begriff "Endlösung" nichts weiter als die harmlose Umsiedelung der Juden nach Osten verbirgt, warum will Himmler dann Tarnbegriffe, für diesen Vorgang, für spätere Zeiten bereithalten?
Die Quelle die angegeben wird ist LÄCHERLICH! Tribunal der Sieger, wessen Tribunal konnte das sein, der Fälscher, alleseins!
Juristen und eingeweihte Menschen sind sich der Tatsache bewußt, daß man Dokumente seit Jahrtausenden fälscht!:D :D :D
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit GruSS
Andreas Hofer
24.07.08, 15:04
Die Quelle die angegeben wird ist LÄCHERLICH! Tribunal der Sieger, wessen Tribunal konnte das sein, der Fälscher, alleseins!
Juristen und eingeweihte Menschen sind sich der Tatsache bewußt, daß man Dokumente seit Jahrtausenden fälscht!:D :D :D
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit GruSS
Entschuldigung, was soll das?
Das ist mir eindeutig zu primitiv einfach zu behaupten irgendetwas sei eine Fälschung, ohne auch nur den geringsten Ansatz eines Beweises dafür zu haben!
Das Dokument ist in dem von mir angegebenen Buch in voller Länge abgedruckt, außerdem habe ich nie behauptet das Buch sei die einizige Quelle, sondern nur nur diejenige aus der ich die Information beziehe!
Außerdem sind hier Fälschungsvorwürfe gegen den Autor volkommen absurd und zeugen nur von Deiner Unkenntnis!
Maser wäre wohl der Letzte der irgendwelche belastenden Dokumente fälschen würde! Er war einer der letzten anständigen Historiker, die Deutschland hatte!
Sieh zu, das du deine Behauptungen in Zukunft mit sinnvollen Beweisen unterlegst, denn einfach bei jedem belastenden Dokument, wie aus der Pistole geschossen "Fälschung" zu schreien, ohne auch nur den Ansatz eines Anhaltspunktes zu haben, der diese Behauptung bestätigen könnte, ist wirklich argumentieren auf aller primitivsten Niveau!
Zur Quelle: Du kannst dich meinetwegen auch hier davon überzeugen, dass es keine Fälschung von Maser ist! http://www.ns-archiv.de/verfolgung/korherr/himmler-sipo.php
Turnvater Jahn
24.07.08, 15:11
Du verwechselst gern Ursache und Wirkung.
Sowohl WK1 als auch WK2 wurden von dem Deutschen Reich begonnen, und Krieg zerstört immer die Nahrungsgrundlagen.
Ich weiss jetzt nicht, ob du gern die Entschädigung auch übernehmen willst, wenn deiner Meinung nach auch da die Deutschen schuldig sind.
Und was meinst du damit?
Also erstens hat Österreich den 1.Weltkrieg begonnen und nicht das Deutsche Reich und zweitens ist wichtig, was der Sache vorrausgegeangen ist. Und ich glaube das solltest du wissen. Die Kriegsschuld für den Ersten Weltkrieg ist schon längst auf alle Länder verteilt, sogar unter BRD-Historikern und im Schulunterricht.
Beim Zweiten Weltkrieg sehe ich die Kriegschuld bei den Polen und Juden. Die Polen haben klar das Minderheitenschutzabkommen von 1937 gebrochen. Polnische "Banden" haben hunderte Deutsche massakriert, Tausende Deutsche vertrieben, deutsche Schulen und Universitäten wurden geschlossen und die deutsche Sprache wurde verboten. Mit ihren Grenzübertretungen in Danzig und dem Anlegen eines Munitionsdepots haben sie auch die internationalen Vereinbarungen gebrochen. Ob Gleiwitz ein Angriff unter falscher Flagge war oder nicht spielt da keine Rolle mehr. Durch ihre provozierende und rassistische Politik haben sie sich den Zorn der Deutschen heraufbeschworen und die Kriegschuld angenommen. Juda hat seit der "Machtergreifung" gegen Deutschland und seine neue Regierung gehetzt und die Abschüttelung der Nazi-Regierung angestrebt. Da die Nazis eine Rassenpolitik machen wollten und die Juden abschieben wollten, sah Juda seine Geschäfte und Einflüsse in Mitteleuropa verloren. Persönliches Rachegefühl und Hass der Juden auf das "neue" Deutschland waren durch die Presse-, Finanz- und Filmmacht der Juden waren maßgeblich an der antideutschen Umstimmung aller Allierten Länder beteiligt.
Der Holodomor wurde doch von der Sowjet Union organisiert, das hat er doch auch gesagt.
Turnvater Jahn
24.07.08, 15:19
Meine Frage: Wenn sich hinter dem begriff "Endlösung" nichts weiter als die harmlose Umsiedelung der Juden nach Osten verbirgt, warum will Himmler dann Tarnbegriffe, für diesen Vorgang, für spätere Zeiten bereithalten?
Man vergleiche dazu:
Historische Tatsachen Nr.45 und Nr.47 (Luegen um Heinrich Himmler Teil 1 und Teil2)- Udo Walendy
Runterzuladen hier:
http://nsl-archiv.com/Buecher/
Schattenhold
24.07.08, 18:13
Hallo TURNVATER - das von ANDREAS HOFER angeführte Himmler-Dokument vom 9.4.1943 habe ich bei Walendy nicht gefunden. Hab ich es beim Durchblättern nur übersehen oder wird es in den "HISTORISCHEN TATSACHEN" gar nicht erwähnt?
Von Hermannstadt
24.07.08, 18:51
Werte Forumskameraden,
So will euch der Primitive (eine neue Art der Beleidigung im Forum seitens des Herrn Andreas Hofer) folgendes sagen.
Mir ist es klar, immer klarer, daß wir nicht nur die Unschuld der Deutschen beweisen sollen, aber die SCHULD und das VERBRECHEN der Allierten, Tschandalen, weißen Verräter im Dienste des Zionismus stehende Bodyguards hervorzuheben!
Kein Augenblick soll verstreichen, kein Raum verpaßt um den FEIND der Menschheit zu entlarven und seine Anhänger respektvoll zu besiegen, auf rein mittelalterlicher ritterlicher Weise.
Nun bitte einen Brief von Savitri Devi an Miguel Serrano:
Quelle: http://www.savitridevi.org/serrano_letter_1_german.html
Brief an Miguel Serrano
28. März 1980
von Savitri Devi
Ediert von R.G. Fowler
übersetzt von Bastian Thoemmes
Zunächst enthüllt dieser Brief, daß sich Savitri Devis und Miguel Serranos jeweilige Konzeptionen des Esoterischen Hitlerismus relativ unabhängig voneinander ausprägten. Da sie nur sehr wenig Spanisch beherrschte, ganz zu schweigen von ihrem immer schlechter werdenden Augenlicht, scheint Savitri El Cordón Dorado: Hitlerismo Esotérico (Das goldene Band: Esoterischer Hitlerismus (dt. 1987)), den ersten Band von Serranos Esoterischer-Hitlerismus-Trilogie und zugleich der einzige, der während ihrer Lebzeiten veröffentlicht wurde, nie gelesen zu haben. Auch steht Savitri (vielleicht fälschlich) unter dem Eindruck, daß Serrano The Lightning and the Sun (engl. „Der Blitz und die Sonne“) sowie Souvenirs et réflexions d’une Aryenne (frz. „Erinnerungen und Gedanken einer Arierin“) nicht gelesen habe, bevor er begann, Das goldene Band niederzuschreiben.
Überdies widerlegt der Brief – unterstützt von Aussagen in And Time Rolls On (siehe Anmerkung 2 unten) – Nicholas Goodrick-Clarkes vollkommen aus der Luft gegriffene Behauptung, in den frühen 1960er Jahren habe Savitri Devi begonnen, „Ernst Zündel in Richtung auf die Holokaust-Leugnung zu beeinflussen“ (Hitler’s Priestess, S. 206).
Zwar spiegeln Savitris Bücher die Ansichten von jemandem wider, der Aspekten der gemeinhin vorherrschenden Holokaust-Darstellung ablehnend gegenübersteht, doch stellt Savitri klar, daß sie selbst (bis 1977) geglaubt hatte, daß ungefähr sechs Millionen Juden während der Zeit des Dritten Reiches umgebracht worden seien und daß zu den Tötungsmethoden jene des Vergasens gehört habe.
Laut Zündel, den ich am 29. Oktober 2001 interviewt habe, widerstand Savitri all seinen Versuchen, sie eines Besseren zu belehren.
In And Time Rolls On heißt es, sie habe ihre Meinung erst durch die Lektüre von Arthur Butz’ The Hoax of the Twentieth-Century (Der Jahrhundertbetrug (dt. 1977)) geändert.
Das Savitri-Devi-Archiv ist Herrn Miguel Serrano zu Dank dafür verpflichtet, daß er Savitris Briefe aufgehoben, vervielfältigt und uns eine Photokopie zugesandt sowie die Erlaubnis erteilt hat, diese Korrespondenz zu veröffentlichen.
Untenstehend findet sich der Brief in deutscher Übersetzung und anschließend im englischen Originalwortlaut. Um den Brief im Netz leichter lesbar zu machen, habe ich einige von Savitris längeren Absätzen weiter unterteilt, wo sich dies anbot. Die Anmerkungen gehen natürlich auf mich zurück.
—R. G. Fowler
________________________________________
Neudelhi
28. März 1980
Lieber Kamerad und Freund,
ich schreibe Ihnen auf Englisch, da Sie mir gesagt haben, Sie läsen kein Deutsch (eine Äußerung, die ich kaum nachvollziehen kann, denn einige der Briefe, die Sie mir geschickt haben, sind auf Deutsch). Ich könnte auf Französisch schreiben, wenn Sie das vorzögen, oder – etwas radebrechend – auf Italienisch.
Leider habe ich kein Spanisch gelernt. Ich verstehe es ein bißchen aufgrund meiner Kenntnis des Italienischen und Französischen, Sprachen, die mir geholfen haben, als ich in Spanien war (1960), wenngleich ich dort meistenteils Deutsch gesprochen habe, da ich Gast des verstorbenen Otto Skorzeny war.
Ich würde mich über ein Exemplar Ihres Buches über „esoterischen Hitlerismus“ auf Französisch sehr freuen.
So wie ich es sehe, hatte Adolf Hitler, obgleich er nach dem Ersten Weltkrieg „beschloß, Politiker zu werden“ hierin nie Erfolg. Anderenfalls hätte Er 1940 nie seiner vormarschierenden Wehrmacht den Befehl gegeben, 10 Kilometer Abstand zu der fliehenden britischen Expeditionsstreitmacht zu halten. Jeder „Politiker“ – jeder politisch denkende Feldherr – hätte seinen Soldaten befohlen, ihren Vormarsch zu beschleunigen und die gesamte britische Expeditionsstreitmacht gefangenzunehmen (oder zu vernichten), statt ihr zu gestatten, sich gefahrlos in Dünkirchen einzuschiffen.
Doch der Führer war viel mehr als ein Politiker.
Er war eine Inkarnation der göttlichen Energie, die darum ringt, zu retten, was noch des Überlebens wert scheint, selbst in diesem Dunklen Zeitalter. Deshalb reichte Er England – nicht einmal, sondern wieder und wieder – Seine Hand. England beschloß, auf seine jüdischen Irrführer zu hören, statt auf Ihn, und wies die aufrichtige, freundliche Geste zurück.
Dafür soll es zugrunde gehen – nicht den Heldentod auf dem Schlachtfeld sterben, sondern den langsamen, übelkeiterregenden Tod durch Blutsvermischung und Laster aller Art. In weniger als 300 Jahren in der Zukunft wird es – falls nicht ein Wunder geschieht – kein England mehr geben.
Die Landsleute meiner Mutter (meine Mutter stammt von Jütland-Wikingern ab) werden zuvor wimmelnden Millionen von Mischlingen Platz gemacht haben (ein Mischmasch aus Jamaikanern, Afrikanern, Pakistanis, Juden und entarteten englischen Frauen), die mit ihren Vorvätern nichts gemeinsam haben, außer daß sie vielleicht auch noch „Christen“ sein könnten.
Die wenigen verbliebenen reinblütigen englischen Arier – 50.000? 20.000? –, Fremde im Land ihrer Ahnen, werden am 8. Mai zusammenkommen und Mr. Churchill verfluchen;
und am 16. Oktober den Märtyrern von Nürnberg Tribut zollen;
und am 20. April Hymnen zu Ehren des Volksretters singen, Adolf Hitler, und sich voller Scham und Kummer vor Seiner immerwährenden Präsenz verneigen, die diese Narren von 1940/41 zurückgewiesen haben.
Der – für mich – wahre Grund, warum wir den Krieg nicht gewonnen haben (nicht gewinnen konnten), ist (und das ist das Argument, das ich in meinem Buch The Lightning and the Sun – geschrieben zwischen 1948 und 56, letztes Jahr von Samisdat Publishers [Anschrift entfernt] neuaufgelegt – anführe), daß unser Führer nicht die letzte große Inkarnation des gegenwärtigen Zeitzyklus war, sondern allenfalls diejenige vor der letzten.
Er war durchaus „sowohl Sonne als auch Blitz“ (alle Kämpfer gegen den Strom des Verfalls sind das, müssen es sein), aber Er trug „zuviel Sonne in sich, nicht genug Blitz“: weil nur der Letzte (derjenige, den die Hinduschriften den „Kalki“-Avatar nennen) im gleichen Maße Sonne und Blitz sein wird – und siegreich sein wird; und einen neuen Zeitzyklus eröffnet, der, wie es allen Zeitzyklen zu eigen ist, mit einem „Goldenen Zeitalter“ auf den Ruinen dieses elenden beginnt.
Sie kennen sicher Franz Pfeiffer, der ebenfalls in Santiago lebt. Ich glaube, ihm habe ich das letzte Exemplar von The Lightning and the Sun geschickt, das ich hatte. Ich habe ihm auch ein Dutzend Exemplare meines französischen Buches Souvenirs et réflexions d’une Aryenne geschickt. Bitte sprechen Sie ihn doch an, er möchte Ihnen eines aushändigen.
Das neue Buch, mit dem ich angefangen habe, kommt kaum voran, da ich an einem „Katarakt“ [grauer Star] in beiden Augen leide (werde bald wenigstens an einem Auge operiert werden müssen – dem rechten Auge – oder werde künftig überhaupt nichts mehr sehen. Ich werde am 30. September diesen Jahres genau 75 Jahre alt sein).
Mr. A. K. Mukherji – über den Herr von Selzam, zu jener Zeit Generalkonsul für Deutschland in Kalkutta, geschrieben hatte, daß „kein Mensch in Asien dem Dritten deutschen Reich einen Dienst erwiesen hat, der mit dem seinen vergleichbar ist“ – ginge auf die 77 zu, wäre er noch am Leben. Er starb hier in Delhi am 21. März 1977 – ein braver, hellhäutiger indischer Brahmane mit arischen Zügen, der sich völlig darüber bewußt war, daß die Werte des Hitlerismus und des traditionellen Hinduismus eins waren.
Ihre Briefe – von und an Manfred Roeder – haben mich betrübt. Wenig betrübt mich so, wie Zeugin eines Mißverständnisses, das bisweilen womöglich in Feindschaft übergeht, zwischen Nationalsozialisten zu werden. Wir sind so wenige in dieser riesigen, gleichgültigen – wenn nicht gar unverhohlen feindseligen – Welt! Wir sollten betonen, was auch immer uns eint, vernachlässigen, was auch immer uns trennt – außer natürlich es wäre zu wahrhaft gefährlich, es zu vernachlässigen.
Ich habe Manfred Roeder nie getroffen, wenngleich ich in Korrespondenz mit ihm stehe. Ich kann nicht anders, als zu glauben, daß er aufrichtig für das Überleben und den Endsieg unserer gemeinsamen arischen Rasse gegen die Kräfte der Auflösung kämpft, die sie heute mehr als jemals zuvor bedrohen – warum sonst sollte er das rauhe Leben eines Exilanten führen, fernab seiner ihm ergebenen Gattin und sechs wohlgeratenen Kinder?
Mich überraschte zuerst das Vertrauen, das Herr Roeder in die Russen zu haben scheint. Aber dann sagte ich zu mir, daß ich die internationale Politik nicht verstehe (und keine praktische Erfahrung in ihr habe) und daß deshalb, wenn ein aufrechter Nationalsozialist und ein Mann des Gesetzes, der es gewohnt ist, in Menschen hineinzusehen (das ist ja sein Beruf), sagt, die Russen seien „gut“ – das soll heißen „nützlich sowohl für Deutschland, das Land des Führers, als auch die arische Menschheit im ganzen“ –, dann muß das wahr sein; zumindest ist es eine Meinung, die abgewogen und erprobt werden sollte.
Sie sind älter und deutlich erfahrener als M. Roeder – und haben die Menschenkenntnis, die ein Diplomat eben haben muß –, und was Sie sagen, steht meinen spontanen Empfindungen näher.
Nicht alle Russen sind Kommunisten, das weiß ich, und viele sind instinktiv antijüdisch.
Mr. Mukherji hat beinahe zwei Jahre in Rußland zugebracht und konnte fließend Russisch sprechen – das war nur ein Grund mehr, warum die indischen Kommunisten ihn haßten, als er nach seiner Rückkehr aus dem „Sowjetparadies“ 1932 (ich war in Indien damals, traf ihn jedoch nicht bis 1938 in Kalkutta) die einzige Pro-Hitler-Zeitschrift (zweiwöchentlich) in Indien herausgab, den New Mercury, finanziert vom Dritten Reich.
Er erzählte mir mehrere Begebenheiten, die dies bestätigen – ein Russe namens Lakatschow, für drei Jahre von der Kommunistischen Partei ausgeschlossen, weil er einen Juden, der ihm in einem Straßenbahnwagen auf die Zehen getrampelt war, einen „dreckigen Itzig“ genannt hatte; und eine Anzahl Leute, die in der Abgeschiedenheit ihres Zuhauses immer gleich das Rundfunkgerät ausschalteten, sobald das Thema „Materialistische Dialektik“ auftauchte.
Doch all das heißt keineswegs, daß die russische Innen- und Außenpolitik nicht von Juden gesteuert werden – oder von Judensklaven. So ist das mit jeder Politik nach der Katastrophe von 1945. Aus diesem Grunde unterstütze ich persönlich keine von diesen, hasse jede von ihnen und warte nur auf den Tag, wenn von all dem, was man uns „Kultur“ zu nennen zwingt, nichts mehr übrig sein wird. Hurra!
Kein Konsum jüdischer Werte mehr durch Arier.
Keine Gesetze mehr, die die Schwachen gegenüber den Starken bevorzugen, die Kranken gegenüber den Gesunden.
Keine wohlgeratenen, gesunden, unschuldigen und zutraulichen Kreaturen mehr, die in Laboren gefoltert werden, um zu sehen, was geschieht, wenn man dies oder das macht, oder um dazu beizusteuern, nichtsnutzige kranke Menschen wieder zusammenzuflicken!
Nichts mehr von all dem, was mich seit meiner Kindheit abstößt.
Ihnen als Südamerikaner sind gewiß die Worte der Weissager Huayna Cápacs erinnerlich, mit denen diese seine Bitte beantworteten, ihm die Bedeutung der drei Kreise zu erklären, die ihm um den Mond herum aufgefallen waren: der rote, der schwarze und der rauchige: „Der rote bedeutet Bürgerkrieg: Blutvergießen in der königlichen Familie. Der scharze bedeutet Unglück – Niederlage gegenüber mächtigen Feinden; der rauchige ist der schlimmste, er bedeutet: Von allem, das wir kennen, von allem, das wir verehren, wird nichts übrigbleiben!“
Zu jener Zeit sah alles im Inkareich aus wie zuvor – schien ewig zu sein. Doch Huayna Cápac war Narr genug gewesen, die Aufteilung des Reiches auf seine beiden Söhne anzuordnen: Huáscar, den Sohn seiner Schwester und Gattin, den legitimen Erben, und Atahualpa, den Sohn der Frau, die er liebte. Und die spanischen Karavellen standen, wenn sie noch nicht „auf dem Wege“ waren, kurz davor, den Atlantik zu überqueren.
Wann werden die Kreise um den Mond erneut auftauchen und vom Ende all dessen, das die Welt heute für groß hält, künden: Demokratie, anthropozentrische Philosophien (alle eingeschlossen, vom Christentum bis zum Kommunismus), den Kult der Dekadenz? Und die Morgenröte des nächsten Zeitzyklus, der unter Adolf Hitlers unsichtbarer Präsenz steht?
Sie sagen ganz richtig, daß die Russen nichts getan haben (ebensowenig wie die Amerikaner), um die Unwahrheit über die Massenvergasung von Juden usw. aufzuzeigen. Zu meiner Schande (das zeigt meinen Mangel im Erspüren physischer Unmöglichkeiten, d. h. meinen Mangel an Intelligenz) habe ich die Gaskammergeschichten und die Mär von den sechs Millionen Juden, die man beseitigt habe, geglaubt. Ich habe jahrelang daran geglaubt.2 Aber da ich niemand bin, der den Menschen liebt, hatten die Geschichten auf mich keineswegs die Wirkung, die ihre Förderer erwartet hatten. Ich zitiere eine Passage, die ich 1945 im Vorwort meines Buches Impeachment of Man [Angeklagt: der Mensch (dt. 2005)] geschrieben habe:
Das einzige, was die Propaganda bewirkte – statt in mir die kleinste Empörung wider die vorgeblichen „Kriegsverbrecher“ hervorzurufen –, war, meinem Haß auf die Scheinheiligkeit und Feigheit Nahrung zu geben, die das Fundament einer jeden anthropozentrischen Haltung sind, mich in meiner bitteren Verachtung für den „Menschen“ im allgemeinen zu bestärken und… mich dazu zu bringen, dieses Buch zu schreiben: Die Antwort auf dieses, der Geist dessen könnte in ein paar Zeilen zusammengefaßt werden: „Eine ‚Kultur‘, die so ein lächerliches Trara um angebliche ‚Kriegsverbrechen‘ macht – Gewalttaten gegen den tatsächlichen oder potentiellen Feind der eigenen Sache –, dabei aber Schlachthäuser und Vivisektionslabore toleriert und Zirkusse und die Pelzindustrie (das Zufügen von Schmerzen bei Kreaturen, die niemals für oder gegen irgendeine Sache sein können), verdient nicht zu bestehen. Weg mit ihr! Gesegnet sei der Tag, an dem sie sich selbst zerstört, damit eine gesunde, harte, freie und tapfere, natur- und wahrheitsliebende Elite von Übermenschen mit einem biozentrischen Glauben – eine natürliche Aristokratie der Menschheit, auf ihrer eigenen höheren Ebene ebenso schön ist wie die vierbeinigen Könige des Dschungels – wieder auferstehe und auf ihren Ruinen herrsche… auf immerdar!“
Meine spontane Erwiderung auf die Sechs-Millionen-Geschichte war: „Schade, daß es nicht sechszehn Millionen waren! Dann wäre die Judenfrage zur besten Zufriedenheit gelöst gewesen!“
Ich habe oft wiederholt, daß ich mir von jedermann verbitte, daß er uns für unsere Behandlung unserer schlimmsten Feinde kritisiert, solange er nicht selber ein Dschaina ist, d. h. ein Angehöriger einer indischen religiösen Sekte, die keine Flöhe noch Wanzen noch Läuse tötet. Denn ganz sicher ist ein politisch aktiver Jude (oder im übrigen ein projüdischer Arier) für mehr Unheil verantwortlich als irgendeines dieser Insekten, das nun einmal ohne Blut nicht zu leben vermag (und doch nur so wenig davon braucht!).
Heute, da ich weiß, daß diese Geschichte ein Lüge ist, sage ich das auch offen. Das ist gute Propaganda für die menschenliebende dumme Masse!
Schreiben Sie mir, wann immer Ihnen danach ist.
Mit dem rituellen Gruß,
Savitri Dêvi Mukherji
[P.S.:] Ich kenne de Mahieu4 nur aufgrund seiner Schriften. Saint-Loup kenne ich gut und bewundere ihn. Seine Kinder besuchten mich auf dem Wege nach Nepal vor zwei Jahren hier in Delhi.
(Klicken Sie hier für Savitris Folgenden Brief an Serrano.)
________________________________________
1 Miguel Serrano, El Cordón Dorado: Hitlerismo Esotérico, (1978). [Die deutsche Übersetzung von F. Urtho ist 1987 unter dem Titel erschienen: Das goldene Band: Esoterischer Hitlerismus (Wetter, 1987). – A. d. Ü.]
2 In And Time Rolls on meint Savitri, daß sie die gemeinhin vorherrschende Darstellung des Holokaust bis 1977 für wahr gehalten habe, als sie Arthur R. Butz’ The Hoax of the Twentieth Century (Torrance, Cal.: Institute for Historical Review, 1976) las. [Die deutsche Übersetzung von Elsbeth Schade und Udo Walendy ist unter dem Titel erschienen: Der Jahrhundertbetrug (Richmond, Surrey: Historical Review Press, 1977). – A. d. Ü.] – Vgl. Savitri Devi, And Time Rolls on: The Savitri Devi Interviews, hg. v. R. G. Fowler (Atlanta: Black Sun Publications, 2005), S. 162.
3 Bei Unterschriften zirkumflektierte Savitri oftmals das E in „Dêvi“. Das tat sie jedoch nicht, wenn ihr Name im Druck erschien.
4 Wahrscheinlich Jacques de Mahieu (1915–1990), der Verfasser mehrerer Bücher, in denen er den Nachweis zu führen versucht, daß die Wikinger ab dem 10. Jahrhundert Nord- wie Südamerika umfangreich erforschten und die dortigen eingeborenen Kulturen beeinflußten.
Heil der Wiederkehr des lichten Balders!
Mit GruSS
Andreas Hofer
24.07.08, 19:31
Man vergleiche dazu:
Historische Tatsachen Nr.45 und Nr.47 (Luegen um Heinrich Himmler Teil 1 und Teil2)- Udo Walendy
Runterzuladen hier:
http://nsl-archiv.com/Buecher/
Ich konnte vor allem im ersten Teil gewisse Widersprüche feststellen auf die ich kurz eingehen werde:
Auf den ersten Seiten wird etwas unbeholfen versucht Himmlers Denkschrift über die Behandlung der Fremdvölkischen von 1940 als Fälschung zu entlarven, was jedoch unterm Strich alles andere als überzeugend ausfällt!
Bis dahin ist noch alles schön und gut, nur:
Ein großer Widerspruch ist , dass einzelne Passagen gern, u.a. hier in diesem Strang, zur Widerlegung des Holocausts benutzt werden, vor allem diese Passage:
[...]So grausam und tragisch jeder einzelne Fall sein mag, so ist diese
Methode, wenn man die bolschewistische Methode der physischen
Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und
unmöglich ablehnt, doch die mildeste und beste.[..]
Ich stehe hier vor einem Rätsel und offensichtlich vor einem großen Widerspruch: Wie kann es sein, das ein Dokument, von dem Revisionisten versuchen es als Fälschung zu entlarven, von anderen wiederum als Beweis gegen Holocaust benutzt werden?
Horagalles
24.07.08, 20:16
...Ich stehe hier vor einem Rätsel und offensichtlich vor einem großen Widerspruch: Wie kann es sein, das ein Dokument, von dem Revisionisten versuchen es als Fälschung zu entlarven, von anderen wiederum als Beweis gegen Holocaust benutzt werden?Nein, Du stehst hier nicht vor einem Widerspruch, sondern bist einem Fehlschluss erlegen. Kleiner Tipp: "Die Revisionisten" sind keine homogene Gruppe von Leuten, die alle das selbe Denken und vorprogramiert argumentieren;).
Wenn man ueberhaupt mit den Dokumenten argumentieren (und nicht nur spekulieren) will, dann muss man diese erst einmal einer stichhaltigen Quellenkritik unterziehen. Und da reicht es eben nicht als Grundlage, dass kein Hofhistoriker bislang das Dokument in Frage gestellt haette.
Na ja, zurueck zum Thema: Hat irgendwer den Namen eines Juden der in Auschwitz vergast worden sein soll, und Sachbeweise, welche diese Behauptung untermauern?
Schattenhold
24.07.08, 20:42
Sag, Hermannstadt, würden die Ausführungen Savitri Devis nicht besser in den Strang "Esoterischer Hitlerismus" passen? Als ich da erklärte, daß Hitler eben nicht "Kalki", sondern eher dunkle Aspekte Lokis und Wotans als "Mann gegen die Zeit" verkörperte, hast Du noch Zeter und Mordio geschrien. Schön daß Du's jetzt auch von einer für Dich wohl vertrauenswürdigeren Quelle erklärt bekommen hast, daß Hitler nicht "Kalki" war. Das neue "Goldene Zeitalter" ist ja schließlich auch erst mal ausgeblieben.
Merkwürdig finde ich immer wieder, daß es so viele "kompromißlose" Tierliebhaber zu geben scheint, die sich zwar entschieden gegen das Schlachten von Tieren oder die Vivisektion wenden, aber kein Problem haben, wenn es um medizinische und sonstige Versuche an Menschen in den KL oder die physische Ausrottung des Judentums geht. So auch die Katzenliebhaberin und Schächtgegnerin Savitri Devi, die offenbar sogar lieber 16 als nur 6 Millionen Juden endaufgelöst gesehen hätte:
"Meine spontane Erwiderung auf die Sechs-Millionen-Geschichte war: 'Schade, daß es nicht sechszehn Millionen waren! Dann wäre die Judenfrage zur besten Zufriedenheit gelöst gewesen!'"
Daß Savitri Devi vor Butz nicht einmal durch Zündel zu Zweifeln an der offiziellen Holocaust-Version zu bewegen war, ist auch interessant, zumal, wo wir ihren Büchern doch entnehmen können, daß Sie mit vielen alten NS, sogar mit Lagerwachpersonal, u.a. Hertha Ehlert (tätig in Ravensbrück, Belsen, Auschwitz sowie bei einem Transport nach Lublin) befreundet war. Die hätten ihr das doch eigentlich gleich bei ihrer ersten Pilgerfahrt durch Nachkriegsdeutschland ausreden müssen. Haben sie scheinbar nicht. Merkwürdig genug. War der Haß auf die Juden so groß, daß ihre Freunde ihr die Freude über die angeblich/offiziell immerhin 6 Millionen nicht nehmen wollten? Aber es kommt noch besser:
Für alle Freunde der Savitri Devi hier ein besonders geschmackvoller Auszug aus ihrem Werk PILGRIMAGE (1958, S. 281), aus dem hervorgeht, daß ihre NS-Freunde merkwürdigerweise alles andere taten, als ihr den Glauben an den Holocaust "auszureden":
Hans F. considered me earnestly, as though his hard blue eyes were
reading in mine the history of a life devoted to our Idea.
“You have the right view of things, which is also ours,” said he at last;
“the view of those few men who understood the deeper meaning of our
Struggle against Jewry, and who inspired and directed our action. As you
say, we are free from the influence of the lying teaching imposed through fire and sword upon our German land over a thousand years ago — teaching of ‘meekness’ indeed! — the most shameless swindle that ever existed.
Auschwitz and Treblinka were our dispassionate answer to that standing
shame and standing lie; to that will to degrade us, that has been working
relentlessly ever since Charlemagne’s ‘crusade’ against Heathen Germany.
We did not hate the Jews. (As you say yourself, who hates vermin?) But we systematically got rid of them — although not as thoroughly as we should have, unfortunately — because we knew what a danger they represent as a collectivity in all Aryan lands. And we showed Germany and we showed the Aryan world how easy it is to get rid of dangerous human beings, without hatred and without remorse, provided one has our spirit, i.e., as you say, provided one is free from the influence of the Christian lies.”
“. . . From the lies of every man-centred faith, to be more accurate,”
added I.
And Hans F. talked about the convoys of Jews that he had himself
accompanied to the place of fate. And he described the activity of the
crematoria, and the ‘great bright-red flames’ that would spring out of the
main chimney as new fuel fed the furnace below. “You would have loved to see those beautiful great red flames!” said he, addressing me.
“Here is at last one who does not need more than half an hour to know
me thoroughly,” thought I; “people of the same sort feel one another, I
suppose.” And recalling in a flash the thousands of fools that had dared to tell me that I “surely would have ceased being a National Socialist” had I “only seen Auschwitz,” I felt: “Gosh, what a relief to be among one’s own people!” And I turned to the former Sturmführer, with a smile:
“Yes, no doubt;” replied I, referring to the picture which he had
evoked — “for this was the sunset purple announcing the twilight of a world I have hated for years, (for centuries, maybe, if the belief in successive births be right,) and which I have, with all my might, striven to kill. As other flames, lit from isle to isle across the Aegean, once announced the destruction of Troy, so these told the world the end of Judeo-Christian civilisation — at last!”
“And the dawn of ours!” put in Hans-Georg P., a handsome young
blond with a definite taste for history and philosophy — a perfect National
Socialist, but too young to be a “war criminal” — who had just stepped into our circle.
“No;” protested I; “not yet! Night stretches between sunset and dawn
— the long night of persecution and apparent annihilation that we are now
living. Our dawn will shine when new and mightier red flames will spring
out of the chimneys of Auschwitz as corpses not merely of Jews but of
traitors of Aryan blood — of slaves of Jewry from all lands — will be
thrown into the fire below. That is what I would really like to see!”
Turnvater Jahn
24.07.08, 22:18
An Schattenhold und Andreas Hofer:
"Hallo TURNVATER - das von ANDREAS HOFER angeführte Himmler-Dokument vom 9.4.1943 habe ich bei Walendy nicht gefunden. Hab ich es beim Durchblättern nur übersehen oder wird es in den "HISTORISCHEN TATSACHEN" gar nicht erwähnt?"
Mmmmh du hast recht. Mist. Ich hab den Brief mit einem anderen vom Reichsführer-SS verwechselt. Tut mir leid.
Was aber damit nebenbei angedeutet wird ist, dass viele andere Dinge aus den geheimen Kreisen der Naziführung möglicherweise gefälscht wurden, erweitert wurden oder anders interpretiert werden. Wenn man die Seifen- und Schrumpfkopfgeschichten im Hinterkopf behält und sich die Bildfälschungen anschaut, die in anderen Heften von Udo Walendy behandelt werden und klar mit dem Auge als solche zu erkennen sind, dann hat man eine gewisse Vorstellung davon wie skrupellos und pervers die Holocaust- und NS-Forschung ist. Wenn Bilder und Gegenstände skrupellos gefälscht wurden, muss man davon ausgehen, dass auch Dokumente und Zitate gefälscht wurden, zumindest ist die wahrscheinlichkeit hoch. Viele Dokumente wie "Gespräche mit Hitler" von Hermann Rauschning, aus denen bis in die 90er fleißig zitiert wurde oder als berühmtestes Beispiel die "Hitler Tagebücher", all das hat sich als Lüge herausgestellt.
Bei vielen Dingen, vor allem holocaustbetreffende, wird aber einfach nicht zugegeben, dass es Fälschungen und Lügen sind, weil diese Lüge des Holocausts zu wichtig ist für die herrschende Klasse. Man denke an den Gerstein Bericht, eine der Hauptsäulen des Holocausts, lächerlichste Propaganda, vgl. Henri Roques, aber es wird einfach nicht zugegeben.
Schattenhold
24.07.08, 22:32
Ja, es wurde viel gefälscht. Aber nicht alles, was Walendy als "Fälschung" nachgewiesen zu haben glaubt, ist wirklich gefälscht. Das gilt auch für sein Bändchen mit den sog. Bildfälschungen. Man merkt ihm da, von einigen Fällen abgesehen, seinen "Entlastungswillen" und das "Gezwungene" seiner Argumentation zu häufig an. Er müßte z.B. auch eigentlich wissen, daß Schwarz/Weiß-Fotos damals nicht so scharf und feinkörnig daherkamen, wie wir das heute gewohnt sind. Nicht alles schattenhafte ist gleich ein "Gemälde", wie er gerne suggeriert.
Walendy neigt überhaupt selbst zu allerlei "Manipulationen" - frei nach dem Motto "was nicht paßt, wird passend gemacht". Man sieht das ja schon an seinen Astrologiebüchern, wo er von der Existenz neuer, noch "unentdeckter" Planeten unseres Sonnensystems ausgeht und mit dieser Fiktion das Horoskop Hitlers berechnet, um es "stimmiger" zu machen und so seine eigene "astrologische Methode" als genauer als die konventionellen aussehen zu lassen. (Vgl. Walendy, Weltanschauung des Wissens, 5 Bde., wenn mich nicht alles täuscht...)
Und ehrlich gesagt hab ich den Eindruck, bei seinen historischen Untersuchungen geht er umgekehrt genauso vor - da werden alle "belastenden Fakten" auf oft hanebüchene Weise mittels sog. "Textkritik" aus der Welt geschafft, daß man nur so staunt, ähnlich wie über die angeblich "noch unentdeckten Planeten", mit denen er aber gleichwohl schon gerechnet und für die er sogar schon ihm ins Konzept passende Ephemeridien erstellt hat! Wie ist er dabei verfahren? An dem und dem Tag war dieses und jenes bedeutende Ereignis im Leben des Führers, das sich aus den bekannten Planeten und herkömmlichen Methoden nicht ausreichend erklären läßt, also muß da der noch unbekannte Planet X, Y, oder Z so oder so zu Hitlers Sonne, Mars oder Saturn gestanden haben. Daraus dann für den fiktiven Himmelskörper auch noch eine ganze Planetenbahn ableiten zu wollen, ist schon echt nicht übel, oder? ;) Also, wer sich das mal angeschaut hat, dürfte auch die "seriösen historischen Arbeiten" Walendys mit kritischeren Augen sehen!
Turnvater Jahn
24.07.08, 23:02
Ja, es wurde viel gefälscht. Aber nicht alles, was Walendy als "Fälschung" nachgewiesen zu haben glaubt, ist wirklich gefälscht. Das gilt auch für sein Bändchen mit den sog. Bildfälschungen. Man merkt ihm da, von einigen Fällen abgesehen, seinen "Entlastungswillen" und das "Gezwungene" seiner Argumentation zu häufig an. Er müßte z.B. auch eigentlich wissen, daß Schwarz/Weiß-Fotos damals nicht so scharf und feinkörnig daherkamen, wie wir das heute gewohnt sind. Nicht alles schattenhafte ist gleich ein Gemälde.
Bei den schriftlichen Dokumenten habe ich bei der ein oder anderen Argumentation Walendys auch ein bisschen diesen "Entlastungswillen" vermerkt, meistens wenn es um sprachliche Dinge ging. Dennoch, bei vielen Dokumenten bin ich überzeugt, dass sie Fälschungen sind, bei vielen nicht, was nicht heißt das sie keine Fälschungen seien könnten, nur man kann keine Fälschung aufgrund der äußerlichen Form oder Rechtschreibung nachweisen. Die Allierten verfügten nach dem Krieg über das gesamte deutsche Bürokratiewissen und hatten jede Menge Zeit. Eine perfekte Fälschung zu erkennen geht nur aus einem Glauben heraus. Kann man so ein Dokument dem Heinrich Himmler zutrauen oder nicht? Das ist ja das fiese an Fälschungen. Die konstantinische Schenkung zum Beispiel hat mehrere Jahrhunderte durchgehalten, weil die Leute das Konstantin zutrauten und die Kirche zu mächtig war. Erst im Zuge des Humanismus, Protestantismus und der Aufklärung wurde der Schwindel entlarvt. Nicht weil nicht schon vorher Leute Zweifel hatten, sondern weil man jetzt genug Leute auf seiner Seite hatte die diesen Zweifel ebenfalls der verordneten Meinung entgegenstellten und die katholische Kirche kritisierten.
Also bei den Bildfälschungen bin ich mir eigentlich zu hundert Prozent sicher, dass, die die Herr Walendy erwähnt gefälscht, gestellt bzw. zusammengeschnitten sind.
angesehen habe ich:
Walendy, Udo - Bilddokumente für die Geschichtsschreibung
Historische Tatsachen Nr. 63/64
99% Fotos sind danach auch nie wieder in irgendeinem Buch oder Magazin aufgetaucht.
Also wenn du Zweifel hast teile sie mir mit.
Papa Hausser
24.07.08, 23:46
Hallo TURNVATER - das von ANDREAS HOFER angeführte Himmler-Dokument vom 9.4.1943 habe ich bei Walendy nicht gefunden. Hab ich es beim Durchblättern nur übersehen oder wird es in den "HISTORISCHEN TATSACHEN" gar nicht erwähnt?
Historische Tatsachen Nr. 49 - Vergessene Dokumente, Seite 21, von 1991
Der Reichsführer-SS.....................................F eld-Kommandostelle, 18.1.1943
Tgb.Nr.-32/2/43
RF/V.
An den Inspekteur für Statistik
Berlin
Ich beauftrage Sie mit der Aufstellung der Statistik für die Endlösung der europäischen Judenfrage.
Das Reichssicherheitshauptamt hat ihnen alle für diese Statistik notwendigen und gewünschten Unterlagen zur Verfügung zu stellen.
Neben diesen vom Inspekteur für Statistik vorzunehmenden statistischen Arbeiten auf diesem Gebiet hat das Reichssicherheitshauptamt selbst keine statistische Arbeit zu leisten.
gez. Himmler 35)
(Kommentar Walendy)
Hätte Himmler etwas geheim halten wollen und sollen, hätte er "Ausrottungszahlen mit ins Grab nehmen wollen oder sollen", so hätte er einen solchen Auftrag niemals erteilt! Es wäre ja alles, was so geheim hätte sein sollen, ans Licht der Weltöffentlichkeit gekommen! Denn das mußte auch Himmler klar sein, wenn erst einmal ein solcher Überblick amtlich zu Papier gebracht ist, war an eine Geheimhaltung nicht mehr zu denken!
35) US-Mikrofilm T 175, Roll 68.
+ vgl. Helmut Heiber (Hrsg.), "Reichsführer! Briefe an und von Himmler", Stuttgart 1968, Seite 183. Er ergänzt mit Abdruck eines parallelen Schreibens vom selben Tag an den Chef des Reichssicherheitshauptamtes den Satz:
"Das RSHA selbst hat demnach auf diesem Gebiet keine statistischen Arbeiten mehr zu leisten, denn die bisherigen statistischen Unterlagen entbehren der fachlichen Genauigkeit."
Beachtenswert ist ferner, daß der jüdische Schriftsteller H.G. Adler 1960 im Vorwort zur 2. Aufl. seines Buches "Theresienstadt 1941-1945" vermerkt hat:
"Es sei ausdrücklich festgestellt, daß die Bezeichnung Herrn Dr. Korherrs als "SS-Statistiker" nicht stimmt, da er der SS nie angehört und für sein Verhalten in den Jahren des Nationalsozialismus rehabilitiert ist".
(vgl. auch Der Spiegel Nr. 31/1977, Seite 12
-- Ausgerechnet diesen Dr. Korherr hatte Himmler mit dieser Arbeit betraut!
Auf Seite 25 steht:
Bericht über Warschau (eingereicht d. SS-Staf. von Korzowski am 28.7.1943)
Höchst interessant.
Seite 24:
Behandlung der Judenfrage / Bormann
Seite 31:
Noch am 1. September 1944 lebten in Deutschland 14.574 Juden außerhalb der KL.
Seite 32:
Reichsvereinigung Kohle:
Kohlenverkehr und Kohlenversorgungslage am 1. November 1944 (mit Vgl.von 1943)
Gruß
Papa Hausser
Schattenhold
25.07.08, 09:18
99% Fotos sind danach auch nie wieder in irgendeinem Buch oder Magazin aufgetaucht.
Also wenn du Zweifel hast teile sie mir mit.
Diese Mitteilung ist ja bereits geschehen. Wenn es Dir um Einzelkritiken geht, könnte man einen neuen Strang mit dem jeweiligen Bild aufmachen - und dann geb ich gern meinen Senf dazu! Ansonsten ist es mir jetzt etwas zu mühselig, auf Details einzugehen. Daß 99% der Bilder nach Walendys Kritik nie mehr in Büchern aufgetaucht sind, halte ich auch für eine ziemlich optimistische Schätzung. Damit hat Walendy eine Zeilang für sich geworben, oder? Wie dem auch sei, sein Hauptargument ist doch, daß es sich meist um Photomontagen mit "Gemäldeanteil" handeln soll. Sein zweites Argument ist, daß die "Anatomie" der Menschen auf den ihm verdächtig scheinenden Bildern nicht stimme. Es haben aber manche Menschen nunmal kürzere oder längere Beine und Arme als sein "Durchschnittsskelett", daß er dann immer zum Vergleich heranzieht. Für geradezu absurd halte ich u.a., wenn Du konkrete Beispiele willst, folgende Bildbetrachtungen Walendys in HISTORISCHE TATSACHEN 63:
S. 18ff ("Marktplatz Mosbach"; Walendy vergleicht hier Bilder, die aus verschiedenen Perspektiven und wohl auch zu verschiedenen Zeitpunkten aufgenommen sind und wundert sich dann, daß die Fensterfassaden nicht "deckungsgleich" seien, wenn man sie auf Pergamentpapier nachzeichnet. Ernsthaft mäkelt er sogar an der "unterschiedlichen Steinmusterung des Platzes" herum, die ohnehin kaum zu erkennen ist - von den groben Hauptlinien abgesehen, die mir aber unter Berücksichtigung der völlig unterschiedlichen Aufnahmeperspektiven durchaus zu passen scheinen)
S. 25/26 (Überbelichtete Opferbilder - für Walendy zweifelsfrei "primitive Komplettgemälde" von weißen Leichenbergen mit unscharfen, detailarmen Gesichtern. Nun, verdächtig fände ich es im Gegenteil eher, wenn ein Amateurfotograph in solchen Momentsituationen "bessere" Aufnahmen hinbekommen hätte. Den schnellen, überbelichteten Schnappschuß, ausgeführt mit billigem Filmaterial in einer einfachen Landserkamera kann man eben nicht mit einer professionellen Bildaufnahme mit guter Kamera und womöglich noch Stativ vergleichen. Walendy tut es trotzdem.)
Auch zum Fall "Hofgeismar" (S.9ff) wäre noch einiges zu sagen. Wie gesagt, bei Bedarf gelegentlich mehr, auch zum Problem der "Retusche" (franz. retouche = Nachbesserung), die, zumal zur Zeit primitiver Klischees (drucktechnische meine ich!) und schlechter Druckmaschinen bekanntlich zum Alltag der Bildvermittlung gehörte, deren Kenntlichkeit bzw. Nachweis aber nicht automatisch auf Fälschungsabsicht hindeuten muß.
Turnvater Jahn
25.07.08, 13:25
Diese Mitteilung ist ja bereits geschehen. Wenn es Dir um Einzelkritiken geht, könnte man einen neuen Strang mit dem jeweiligen Bild aufmachen - und dann geb ich gern meinen Senf dazu! Ansonsten ist es mir jetzt etwas zu mühselig, auf Details einzugehen. Daß 99% der Bilder nach Walendys Kritik nie mehr in Büchern aufgetaucht sind, halte ich auch für eine ziemlich optimistische Schätzung. Damit hat Walendy eine Zeilang für sich geworben, oder? Wie dem auch sei, sein Hauptargument ist doch, daß es sich meist um Photomontagen mit "Gemäldeanteil" handeln soll. Sein zweites Argument ist, daß die "Anatomie" der Menschen auf den ihm verdächtig scheinenden Bildern nicht stimme. Es haben aber manche Menschen nunmal kürzere oder längere Beine und Arme als sein "Durchschnittsskelett", daß er dann immer zum Vergleich heranzieht. Für geradezu absurd halte ich u.a., wenn Du konkrete Beispiele willst, folgende Bildbetrachtungen Walendys in HISTORISCHE TATSACHEN 63:
S. 18ff ("Marktplatz Mosbach"; Walendy vergleicht hier Bilder, die aus verschiedenen Perspektiven und wohl auch zu verschiedenen Zeitpunkten aufgenommen sind und wundert sich dann, daß die Fensterfassaden nicht "deckungsgleich" seien, wenn man sie auf Pergamentpapier nachzeichnet. Ernsthaft mäkelt er sogar an der "unterschiedlichen Steinmusterung des Platzes" herum, die ohnehin kaum zu erkennen ist - von den groben Hauptlinien abgesehen, die mir aber unter Berücksichtigung der völlig unterschiedlichen Aufnahmeperspektiven durchaus zu passen scheinen)
S. 25/26 (Überbelichtete Opferbilder - für Walendy zweifelsfrei "primitive Komplettgemälde" von weißen Leichenbergen mit unscharfen, detailarmen Gesichtern. Nun, verdächtig fände ich es im Gegenteil eher, wenn ein Amateurfotograph in solchen Momentsituationen "bessere" Aufnahmen hinbekommen hätte. Den schnellen, überbelichteten Schnappschuß, ausgeführt mit billigem Filmaterial in einer einfachen Landserkamera kann man eben nicht mit einer professionellen Bildaufnahme mit guter Kamera und womöglich noch Stativ vergleichen. Walendy tut es trotzdem.)
Auch zum Fall "Hofgeismar" (S.9ff) wäre noch einiges zu sagen. Wie gesagt, bei Bedarf gelegentlich mehr, auch zum Problem der "Retusche" (franz. retouche = Nachbesserung), die, zumal zur Zeit primitiver Klischees (drucktechnische meine ich!) und schlechter Druckmaschinen bekanntlich zum Alltag der Bildvermittlung gehörte, deren Kenntlichkeit bzw. Nachweis aber nicht automatisch auf Fälschungsabsicht hindeuten muß.
Die Foto- und Filmtechnik war ab den 30ern schon weitestgehend ausgereift. Dass viele Fotos noch mit alten Kameras geschossen wurden kann durchaus aber sein. Herr Walendy benutzt auch das ein oder andere etwas unscharfe Bild, sogar auf Site 20 zum Thema Mosbach. Ich gebe dir recht, dass beim damaligen Abdruck in Zeitungen zum Beispiel die Qualität des Bildes, die Schärfe und der Kontrast verschlechtert wurden. Beim Druck ab den späten 60er Jahren spielte das aber keine Rolle mehr. Ein Foto konnte 1:1 in die Geschichtsbücher oder Zeitungen übertragen werden. Außerdem sind meistens die Originale, wenn sie denn vorhanden sind, in der gleichen Qualität, wie die Abdrücke. Das fast alle Fotos der Judenverfolgung und Vernichtung mit 20er Jahre Fotokameras geknipst wurden oder nur als damaliger Abdruck existieren ist trotzdem unwahrscheinlich. Es gibt nahezu kein scharfes Bild von Judenverfolgung oder Vernichtung.
Soetwas meine ich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Buchenwald_Slave_Laborers_Liberatio n.jpg
Oder soetwas beachte hier mal die Schatten:
http://pluspunkt.at/var/storage/images/medien/images/plus_punkt_web_edition/plus_punkt_05_2005/kz_buchenwald/3654-1-ger-DE/kz_buchenwald.jpg
Um den Holocaust oder perfide Demütigungen an Juden mit Bildern zu belegen muss man davon ausgehen, dass qualitativ bessere Originale vorhanden sind. Da ich aber weder auf irgendeiner Holocaustseite, noch im Museum eines dieser Bilder, abgesehen von dem Bild auf Seite 42 in Udo Walendy - Bildokumente für die Geschichtsschreibung, jemals erblickt habe, muss ich davon ausgehen, dass somit indirekt eine Fälschung zugegeben wurde und man den Holocaust und Demütigungen nicht mehr beweisen kann(bis auf den Boykott, Reichskristallnacht und die Bücherverbrennung). Seit den 60ern und mit der heutigen digitalen Technik ist es möglich, die Originale perfekt und 1:1 zu kopieren.Wenn das also nicht getan wird, wollte und will der Herausgeber und/oder Entdecker dieser Fotos anscheinend nicht, dass man genaue Details erkennt. Bei der Reemtsmaaustellung gab es auch diverse Fotos, die auf diese Weise verfälscht wurden , da ging es aber nur um die Wehrmacht und dessen Verbrechen an Goyim, sondern um die SS und ihren Völkermord an den auserwählten Juden, man hat quasi zugegeben, dass die Fotos gefälscht waren, indem man sie kommentarlos entfernt hat.
Zu Seite 9:
1. Also der Fuß unten rechts im Bilde wirft einen unphysikalischen Schatten von sich, eigentlich nur einen kleinen Fleck.
2. Wieso ist das Schild glänzend weiß? Also wenn schon nicht die Schrift zu sehen ist, dann sollte wenigstens ein bisschen dunkle Farbe darauf sein, das man denken könnte da war mal eine Schrift, aber da ist ja rein garnichts.
3. Und wie Herr Walendy bemerkt, änderten sich die Proportionen der SA-Männer im Vergleich zu dem Vorgängerbild, welches Herr Walendy in den historischen Tatsachen Nr.53 behandelt hat.
4. Das auch alle Deutschen immer so penetrant in die Kamera grinsen, während sie Juden oder Kommunisten demütigen, finde ich auch etwas seltsam.
Zu Seite 18:
1. Also ich finde es seltsam, dass je weiter hinten die Leute stehen die Kleidung schwärzer wird. Etwas rechts vom Feuer sind die Leute schon fast zu einem Fleck verschmolzen.
2. Die stehen ja alle immer perfekt nebeneinander. Keiner(bis auf einen) hampelt da in der Mitte rum oder ist mal 2 Schritte vor dem anderen.
3. Das Vergleichsbild auf Seite 20 zeigt doch eindeutig, dass die Kirche in der Realität einen geringeren Abstand zum Denkmal hat, als wenn heilige Dinge aus Synagogen öffentlich verbrannt werden.
Zu Seite 25 :
Also ehrlich, ich erkenne auf diesem Bild rein garnichts. Keinen SS-Mann und keinen Juden. Die "Leichen" in der Mitte sind schwarz-weiße Flecken. Wie soll so ein Bild eine deutsche Schuld beweisen oder sogar den Judenmord. Am Bild nicht festzumachen.
1.Der Mann vorne links mit dem Hut scheint sehr kurze Beine zu haben, wenn der Boden unter ihm , der von irgendetwas unidentifizierbarem verdeckt wird, normal weiter verläuft.
2. Der Mann ganz hinten in der Mitte des Bildes, der vermutlich Kleidung rumträgt ist ein riesiger Hüne, der müsste mindestens 2.20 Meter groß sein, was garantiert nicht häufig vorkommt, schon gar nicht in Rumänien.
3. Der linke Rand des Leichenfeldes ist sehr seltsam. weiß und schwarz verlaufen fast gleichmäßig.
Bei dem Mosbach Bild war ich mir zuerst unsicher, aber die Leichenbergbilder sind meistens klar zu erkennen.
Von Hermannstadt
25.07.08, 15:22
Ich grüße Alle !
Somit kann man sagen der gesamte HC ist eine einzige Geldmacherei, nicht mehr und nicht weniger und nur der Jude hat das Recht Geld einzufordern, zu erpressen oder wie man es auch immer nennen will.
Nun frage ich mich wer entschädigt die Deutschen, die umgebracht worden sind weit vor dem angeblichen HC, siehe Danzig als Beispiel, sie die Hungertoten nach dem 1. und 2. WK.
Mit welchen Recht maßt es sich das Judentum an immer weiter und weiter zu fordern ?
Wer entschädigt die Millionen Ukrainer, die vor Hunger krepiert sind ?
Mfg Pediers
Die JUDEN haben Geld kassiert,
Die JUDEN wurden Opfer post-eventum
Die JUDEN sind steinalt geworden obwohl sie tot sein müßten vor soviel "Gemartetwerden", da sind Millionen Ario-Germanen, Deutsche, Arier inzwischen verstorben an den Narben des Judeo-Bolschewismus und der Allierten vom steinreichen Westen, Usrael, Albion usw.
Die JUDEN jubeln seit 63 Jahren und zertreten das deutsche Blut und die deutsche Kultur und verleumden und zerstören die Arier und ihre weltweite Kultur, zerstören die individuelle Identität und die nationale
Die JUDEN werden Weltherrscher während manche noch zweifeln ob sie nicht etwa reale Opfer gewesen sind und es kommen die inneren Zwistigkeiten die nicht aufhören, weil man EMOTIONAL ergeben ist und nie den VERSTAND walten läßt, vom GEIST ja keine Rede.
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation,
Mit GruSS
Schattenhold
25.07.08, 16:30
Die Foto- und Filmtechnik war ab den 30ern schon weitestgehend ausgereift.
Das mag sein, tut aber nichts zur Sache. Es kommt halt nicht nur auf die Ausrüstung an beim Fotographieren, sondern auch auf Ausbildung und Händchen. Auch mit einer "modernen" Schnappschuß-/Kleinbildkamera der 80er Jahre, die oft nur die Blendeneinstellungen "bewölkt" und "sonnig" kannten, konnte man verdammt unscharfe, über- oder unterbelichtete Bilder hinbekommen, vor allem, wenn man nicht in unmittelbarer Nähe des Motivs stand. Ich weiß nicht, welche Erfahrungen Du mit alten Originalfoto-Abzügen der 30er/40er Jahre hast. Ich hab da in meiner Sammlung durchaus einige garantiert ungefälschte Landschafts- und Ausflugsaufnahmen, die sehen auch nicht besser/schärfer aus, als die von Walendy zu "Gemälden" erklärten.
Um den Holocaust oder perfide Demütigungen an Juden mit Bildern zu belegen muss man davon ausgehen, dass qualitativ bessere Originale vorhanden sind.
Erstens ging es mir nicht darum, den Holocaust zu belegen, sondern um die Frage, wie kompetent Walendy als "Fotogutachter" (und "Textkritiker") ist. Zweitens würde ich wie gesagt eher bei einem gestochen scharfen Bild mit voller Tiefenschärfe mißtrauisch, denn Bilder von Exekutionen oder Leichenbergen waren offiziell aus nachvollziehbaren Gründen nicht gern gelitten. Empfehle in diesem Zusammenhang die Kenntnisnahme des Urteils gegen SS-Untersturmführer Max Täubner vom 24.5.1943, wohlgemerkt also nicht von einem alliierten, sondern vor einem Reichgericht, wobei die von Täubner angefertigten, verbotenen fotographischen Dokumente diverser Greueltaten im Zusammenhang mit Judenexekutionen als "geschmacklose und schamlose Bilder" bezeichnet und als Ausdruck "schwerer Charaktermängel" gewertet wurden. Zum Glück seien die Bilder nur einem kleien Personenkreis bekannt geworden... Vgl. hierzu Ernst Klee u.a. (Hrsg.), "Schöne Zeiten" - Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaffer, S. 184ff
Bei der Reemtsmaaustellung gab es auch diverse Fotos, die auf diese Weise verfälscht wurden , da ging es aber nur um die Wehrmacht und dessen Verbrechen an Goyim, sondern um die SS und ihren Völkermord an den auserwählten Juden, man hat quasi zugegeben, dass die Fotos gefälscht waren, indem man sie kommentarlos entfernt hat.
Reemtsma ist ein anderer Fall - es ging um angebliche "Verbrechen der Wehrmacht" und das ganze "linke Volksaufklärungsprojekt" wurde schließlich abgeblasen, weil zuviel geschludert und manipuliert wurde. Die Anzahl "wirklicher" Bildfälschungen hielt sich dabei jedoch, wenn ich mich recht entsinne, in Grenzen. Viel häufiger ging es um falsche/widersprüchliche Bildunterschriften, fragwürdige Quellen und eben den offensichtlich manipulativen Charakter der ganzen Geschichte, weil z.B. Opfer der Russen oder Polen als Opfer der Wehrmacht ausgegeben wurden, nur weil Werhmachtsangehörige/Deutsche sich neben Leichen, die andere auf dem Gewissen haben, wie u.a. ein polnischer Historiker nachwies, fotographieren ließen. Wie gesagt, daß mit diesen Fotos Politik gemacht wird, bestreitet kein vernünftiger Mensch.
Zu Seite 9:
1. Also der Fuß unten rechts im Bilde wirft einen unphysikalischen Schatten von sich, eigentlich nur einen kleinen Fleck.
2. Wieso ist das Schild glänzend weiß? Also wenn schon nicht die Schrift zu sehen ist, dann sollte wenigstens ein bisschen dunkle Farbe darauf sein, das man denken könnte da war mal eine Schrift, aber da ist ja rein garnichts.
3. Und wie Herr Walendy bemerkt, änderten sich die Proportionen der SA-Männer im Vergleich zu dem Vorgängerbild, welches Herr Walendy in den historischen Tatsachen Nr.53 behandelt hat.
4. Das auch alle Deutschen immer so penetrant in die Kamera grinsen, während sie Juden oder Kommunisten demütigen, finde ich auch etwas seltsam.
Zu 1: Dazu kann man bei der Druckqualität nicht ernsthaft etwas sagen bei der Qualität des Bildes. "Unphysikalisch" ginge mir als Beurteilung etwas weit, vielleicht rührt die dunkle Stelle aber auch gar nicht vom Sonnenlicht her. Welchen Sinn sollte es machen, da rechts unten, abseits von der eigentlichen Bildaussage, aufwendig einen Schuh mit falschem Schatten zu plazieren???
Zu 2: Das ist ein häufig zu beobachtendes Phänomen, vor allem bei bei Blitzlicht, aber auch bei Naturlichtaufnahmen. Ein heller, weißer Karton wirkt da oft wie ein Spiegel und führt auf dem Film zur Überbelichtung. Kommt auch drauf an, womit man da was draufgeschrieben hat und in welcher Farbe.
Zu 3: Kann ich nicht feststellen - welche "Proportionen" ändern sich da? auf dem einen Bild steht der große Lange links vom Schild und der kleine Kurze rechts, auf dem anderen der große lange links vom Schild un vor ihm der oder ein anderer Kurzer. Tut mir leid, aber das hab ich schon bei Walendy nicht verstanden, was er damit meint.
Zu 4: Da kennst Du das Menschenpack halt schlecht, wenn Dich sowas ernstlich verwundert - solche Volksbelustigungen sind halt "a Hetz'". Heute noch erfreuen sich viele an der Erniedrigung anderer, sogar wenn die vielleicht gar nichts verbrochen haben, sondern nur Vollspacken sind, etwa bei "Deutschland sucht den Superstar".
Zu Seite 18:
1. Also ich finde es seltsam, dass je weiter hinten die Leute stehen die Kleidung schwärzer wird. Etwas rechts vom Feuer sind die Leute schon fast zu einem Fleck verschmolzen.
2. Die stehen ja alle immer perfekt nebeneinander. Keiner(bis auf einen) hampelt da in der Mitte rum oder ist mal 2 Schritte vor dem anderen.
3. Das Vergleichsbild auf Seite 20 zeigt doch eindeutig, dass die Kirche in der Realität einen geringeren Abstand zum Denkmal hat, als wenn heilige Dinge aus Synagogen öffentlich verbrannt werden.
Zu 1: Was soll daran seltsam sein, daß die die weiter weg und im Schatten der Häuser stehen, dunkler erscheinen und daß angesichts der großen Distanz des Photographen, der das Feuer als Mittelpunkt des Bildes wählt, der Hintergrund wenig Kontrast und Schärfe aufweist, zumal mal wieder angesichts der Druckqualität?
Zu 2: Wie sollen die Leute denn sonst stehen als nebeneinander? Und wie man auf dem helleren folgenden Bild erkennt, stehen im Hintergrund links, wo der entsprechende Platz dafür vorhanden ist, der den rechts vor der Hauswand zusammengedrängten Menschen fehlt, durchaus auch diverse Leute mit größeren Abständen zueinander. In den vorderen Reihe geht es dabei naturgemäß am engsten zu, die wollen da ja "nichts verpassen".
Zu 3: Ich weiß nicht recht, so unterschiedlich scheint mir der Abstand gar nicht zu sein, jedenfalls nicht so, daß nicht schlicht eine perspektivische Verzerrung zur Erklärung ausreichen könnte, aber wie gesagt, wenn ich Walendys Text lese, sehe ich vieles nicht, was ihm "sofort" auffällt und stutzig macht. Man müßte sich auch mal genauer ansehen, wann welche Veränderungen auf diesem Marktplatz vorgenomme wurde. Woher will Walendy eigentlich wissen, daß sein Vergleichsbild wirklich aus dem Jahre 1936 stammt. Weiß er das vom Hörensagen? Hat es irgendwer auf der Rückseite vermerkt? Handelt es sich um eine Postkarte? Die weisen in der Regel Motive auf, die deutlich älter als ihr Druckdatum oder - wenn gelaufen - ihr Poststempel sind.
Zu Seite 25 :
Also ehrlich, ich erkenne auf diesem Bild rein garnichts. Keinen SS-Mann und keinen Juden. Die "Leichen" in der Mitte sind schwarz-weiße Flecken. Wie soll so ein Bild eine deutsche Schuld beweisen oder sogar den Judenmord. Am Bild nicht festzumachen.
1.Der Mann vorne links mit dem Hut scheint sehr kurze Beine zu haben, wenn der Boden unter ihm , der von irgendetwas unidentifizierbarem verdeckt wird, normal weiter verläuft.
2. Der Mann ganz hinten in der Mitte des Bildes, der vermutlich Kleidung rumträgt ist ein riesiger Hüne, der müsste mindestens 2.20 Meter groß sein, was garantiert nicht häufig vorkommt, schon gar nicht in Rumänien.
3. Der linke Rand des Leichenfeldes ist sehr seltsam. weiß und schwarz verlaufen fast gleichmäßig.
Ich habe auf das Bild hingewiesen, weil Walendy an ihm eindeutige "Malwerkkriterien" feststellen zu können glaubt. Kurze Beine kommen wie gesagt vor im Leben, verdeckt sind sie, wie richtig bemerkt ohnehin - ich finde da nichts wirklich Auffälliges. Auch der "Riese" im Hintergrund muß nicht außerordentlich groß sein, die Männer vor ihm stehen vorn übergebeugt/schrägt, vielleicht ist der eine Mann vor ihm sogar etwas klein. Vor allem: wer sollte so unsinnige Bilder fälschen/malen, auf denen SS-Uniformen oder ähnlich "Belastendes" ja gar nicht zu sehen sind? Wenn Walendy aber dieses Bild als "Gemälde" fehlinterpretiert, wie steht es dann um seine Expertisen in anderen Fällen?
Turnvater Jahn
25.07.08, 19:45
An Schattenhold:
Also wenn ich so in Omas Kiste krame und mir alte Fotographien bis 1900 ansehe, muss ich feststellen das fast jedes Bild schärfer ist, als jene Judenverfolgungs- und Vernichtungsbilder. Dennoch gebe ich dir wie gesagt recht, dass bei alten Kameras eine Unschärfe und starker Kontrast vorhanden ist. Die Frage ist, wieso sind nahezu alle diese Fotos mit so starkem Kontrast versehen? Gibt es keines das richtig scharf ist? Ich meine die Propagandaabteilung war ja nicht grad in finanziellen Nöten. Solche Frontfotografen hatten meistens die neuste Technik, vermute ich mal, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung und finde keine Wissen dazu. Trotzdem sind die fiesen Judenbilder durchgehend von schlechter Qualität. Sei es in besetzten Gebieten, im Reich oder in KZs.
Ich gebe auch zu, dass ich kein Fotoexperte bin, aber diese Bilder erscheinen mir fremd, wenn ich sie mit anderen Bildern vergleiche. Nehmen wir dieses zum Beispiel.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,grossbild-375625-304511,00.html
Ein Bild aus dem ersten Weltkrieg. Es ist strahlend hell, dennoch sind große Schatten zu sehen.
http://www.franz-etienne.de/glogowatz/nostalgie/kirweih.jpg
Oder sowas. Die Leute haben alle Schatten, glotzen nicht alle in die Kamera und das Ganze wirkt viel natürlicher, wie sie stehen und was sie tun.
Bei den besagten Bildern sind diese Schatten durchgehend weg. Das irritiert mich. Bei alten Apparaten ist manchmal wirklich kein Schatten zu sehen, aber das das immer der Fall ist...
Ich werd jetzt immer zweimal gucken, um deine Bemühungen zu würdigen, bevor ich sage das ein Bild eine Fälschung ist, aber bei den drei, die du angesprochen hast bin ich mir durch Walendys Argumentation und durch mein optisches, räumliches und grafisches Verständnis eigentlich ziemlich sicher das daran manipuliert wurde. Wenn du das anders siehst, dann tue es. Ich glaube wir sind uns einig, es gibt wichtigere Dinge, die den Holocaust betreffen.
Papa Hausser
25.07.08, 20:36
@Schattenhold
Schau dir diese zwei "gleichen" Bilder an. Es sind zwei Varianten vom gleichen Bild und stellen die ersten bekanntgewordenen "Holo-Doku-Fotos" dar.
Wie kann es zwei Varianten geben?
Wohl nur dadurch das man die erste schlechtere nochmal retuschiert hat. Am ehesten erkennbar an dem "Mann oben links".
Das dritte ist ein vergrößerter Ausschnitt aus dem Bild und zeigt eine merkwürdige Körperhaltung der weißen Leiche, eher schlangenmäßig.
Papa Hausser
25.07.08, 20:47
Diese Fotos waren schonmal Bestandteil einer Diskussion, Beinfreiheit fragte damals sogar beim Holo-Guru Dr. E. Jäckel nach.
Was genau rauskam weiß ich nicht, da Beinfreiheit keine klare Antwort geben konnte oder wollte.
Dr. Jäckel oder seine Helfer haben aber sofort gehandelt und die Internetseite, wo beide Vergleichsfotos zu sehen waren, wurde umgestaltet, nun ist nur noch ein Foto zu sehen.
Bei dem Ausschnitt-Foto wurden oben links die Glasscheiben der Waggons übermalt um sie nicht als Nachkriegswaggon identifizieren zu können (ist die einzige einleuchtende Erklärung dafür).
Foto 1:
Abbildung 5b: das Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg mit der Überschrift: »Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund Doppelstockwagen nach Lübeck.«
Foto 2:
Abbildung 5a: Retuschiertes Bild mit der Überschrift »Transporte in Ghettos und Vernichtungslager«, in H. Eschwege, Kennzeichen J, Berlin 1981.
Info + Quelle:
http://www.vho.org/D/bs/4.html
http://vho.org/D/gzz/10.html
Gruß
Papa Hausser
Papa Hausser
25.07.08, 21:09
Und dann gibt es da noch so ein schönes Beispiel.
Das zeigt genau das die Sieger es niemals nötig hatten Malereien als "Holo-Beweis-Fotos" zu veröffentlichen.
Weil ja alles so schön bewiesen ist muß man doch keine Bilder fälschen!
Gruß
Papa Hausser
Hallo Papa Hausser!
Sehr schönes Beispiel!
Diese Frauenfiguren sind sämtlich eindeutig reingemalt.
Die glatten Kanten, die Konturlosigkeit in den hellen Flächen, keinerlei Bewegungsunschärfe...
Aber zum Aufhängen hat's gereicht!
Ich grüße Dich und Alle anderen !
@Schattenhold
Schau dir diese zwei "gleichen" Bilder an. Es sind zwei Varianten vom gleichen Bild und stellen die ersten bekanntgewordenen "Holo-Doku-Fotos" dar.
Wie kann es zwei Varianten geben?
Wohl nur dadurch das man die erste schlechtere nochmal retuschiert hat. Am ehesten erkennbar an dem "Mann oben links".
Das dritte ist ein vergrößerter Ausschnitt aus dem Bild und zeigt eine merkwürdige Körperhaltung der weißen Leiche, eher schlangenmäßig.
Schau Dir auch mal den Zaunpfahl an, wenn die beiden echt sein sollen, wie kann dann der Zaunpfahl jeweils eine andere Stellung haben ?
Und wieder meine obligatorische Frage:
Wenn Alles stimmt, warum dann Fälschungen, warum Lügen ?
Mfg Pediers
Lest doch bitte (endlich) ‘mal das Holo-Paradigma in der Bibel nach. (Genesis 22). Das ist die Geschichte, wo Jahwe von Abraham den Holocaust (sic! Das steht so explizit in der Biblia Sacra Vulgata, Genesis 22, 2, ihr müßt nur nachlesen!) an Isaac (steht für das Volk Israel) fordert. Da steht nämlich, daß Isaac den Holocaust überlebt, weil Jahwe sich an seiner Statt mit dem Opfer des Aries (sic!) zufriedengibt!
Der Holodomor wurde doch von der Sowjet Union organisiert, das hat er doch auch gesagt.
Ich denke eher, dass Pediers da Aries für Arier las... :thumbup
Ich habe nochmal eine Frage zur damaligen Abkürzung für Konzentrationslager.
Ich habe letzens im Fernsehn etwas gesehen wo sie echte Dokumente gezeigt haben wo es um den Arbeitseinsatz von Zwangsarbeitern ging. In dem "Originaldokument" wurde Konzentrationslager immer mit "KZ" abgekürzt.
Das hat mich ein wenig stutzig gemacht weil ich damals in Bergen-Belsen ein Film sah von "SS-Wächtern" welche sich mit ihrem Namen usw Vorstellten, kurz nach der "Befreiung", und ihren Arbeitsplatz alle samt mit "KL" abkürzten.
Nun die Frage: Kürzte man es damals mit KZ, KL, oder garnicht ab?
Andreas Hofer
26.07.08, 17:59
Ich habe nochmal eine Frage zur damaligen Abkürzung für Konzentrationslager.
Ich habe letzens im Fernsehn etwas gesehen wo sie echte Dokumente gezeigt haben wo es um den Arbeitseinsatz von Zwangsarbeitern ging. In dem "Originaldokument" wurde Konzentrationslager immer mit "KZ" abgekürzt.
Das hat mich ein wenig stutzig gemacht weil ich damals in Bergen-Belsen ein Film sah von "SS-Wächtern" welche sich mit ihrem Namen usw Vorstellten, kurz nach der "Befreiung", und ihren Arbeitsplatz alle samt mit "KL" abkürzten.
Nun die Frage: Kürzte man es damals mit KZ, KL, oder garnicht ab?
Auf den Tonaufnahmen, die ich vom Nürnberger Prozess zur Verfügung habe, sprechen die meisten Angegkagten, u.a. Göring, auschließlich von KZ´s!
Achso.
Hatte mal gehört, dass man erst nach dem Krieg angefangen hat KZ zu sagen weil das härter klingt und dadurcht brutaler anhört als KL.
Danke für die Information,
Gruß Hans
Schattenhold
26.07.08, 20:24
@Schattenhold
Schau dir diese zwei "gleichen" Bilder an. Es sind zwei Varianten vom gleichen Bild und stellen die ersten bekanntgewordenen "Holo-Doku-Fotos" dar.
Wie kann es zwei Varianten geben?
Es sind schlicht zwei unterschiedliche Bildausschnitte aus einem größeren, ursprünglich HOCHFORMATIGEN Foto, das Pressac in seinem Bildteil dokumentiert, aufgenommen offenbar aus relativ großer Distanz. Ein "Fälschungsargument" ist die Existenz unterschiedlicher Ausschnittvergrößerungen unterschiedlicher Qualität nun aber wirklich nicht.
@Schattenhold
Das dritte ist ein vergrößerter Ausschnitt aus dem Bild und zeigt eine merkwürdige Körperhaltung der weißen Leiche, eher schlangenmäßig.
Dieses Bild kenne ich so nur von Walendy, hier wurden in grotesk anmutender Weise Gesichtskonturen und eine "Beintrennungslinie" ergänzt - und zwar so stümperhaft, daß man sich wirklich fragen muß, was das soll, zumal offenbar diverse weiße Körperflächen zu einer pseudodramatischen Leichengestalt "zusammengefaßt" erscheinen, die ursprünglich zu verschiedenen hinter-/übereinanderliegenden Leichenteilen gehörten. Wenn ich in die beiden anderen Bilder hineinzoome, ergibt sich bei mir jedenfalls kein vergleichbar "schlangenhafter" Eindruck.
Ganz grundsätzlich bin ich übrigens nicht der Auffassung, daß ein Bild automatisch eine Fälschung sein muß, bloß weil irgendwer irgendwann in der "Publikationsgeschichte" meinte, Konturen oder Details in die Druckvorlage einer unscharfen/überbelichteten/unterbelichteten Aufnahme hineinretuschieren zu müssen. (Auch beim STÜRMER z.B. war das übliche Praxis!) - Man müßte sich dann schon erst mal ums Originalbild bemühen, um definitive Aussagen treffen zu können, nicht irgendwelche "manipulierten" Reproduktionen des Bildes aus irgendwelchen Zeitungen oder Büchern.
Im vorliegenden Fall stellt sich auch einfach die Frage, wieviel Stümperhaftigkeit man den vielzitierten, in anderen Fällen doch deutlich professionelleren "Fälscherwerkstätten" eigentlich zutraut, daß sie eine ansonsten doch recht gelungene "Fälschung" im letzten Moment noch durch Einfügung eines "Schlangenwesens" im relativen Bildvordergrund - ganz ohne Not - entwerten. Kann eigentlich ausgeschlossen werden, daß erst Walendy diese Konturen eingefügt hat, etwa um seinen Lesern das Erkennen des von ihm ausgemachten "Schlangenwesens" zu erleichtern?
Und zu dem Zug mit den deutschen Vertriebenen, der als Judentransport ausgegeben wurde, muß man wohl gar nicht erst ernsthaft was sagen, es sei denn, hier behauptet jemand, die Juden seien NICHT im Zuge der "Endlösung" in Zügen transportiert worden. (Denn daß es Bildfälschungen gab und noch mehr Bilder, die mit falschen Legenden ausgestattet wurden, steht ja wie gesagt außer Frage.)
Schau Dir auch mal den Zaunpfahl an, wenn die beiden echt sein sollen, wie kann dann der Zaunpfahl jeweils eine andere Stellung haben ?
Die Zaunpfähle sind auf den beiden Bildausschnitten völlig identisch. Das könnte jeder selbst nachprüfen. Würden das mehr tun, gäbe es auch nicht immer wieder absurde Häufungen von Danksagungen bei absurden Beiträgen oder für SCHEINARGUMENTE.
Der zweite Bildauschnitt ist gegenüber dem ersten offensichtlich minimal verdreht, darum erscheint der Pfahl im einen Bild fast gerade, im anderen etwas schief. Auch der durch die Leichenmassen balancierende Mann links und die Männer der Gruppe rechts sind, wenn man genau hinschaut, es fällt freilich durch deren Körperhaltungen nicht sofort/so deutlich auf wie beim geraden Pfahl, entsprechend leicht "verdreht". Zweifler mögen das Bild in ihren Bildbearbeitungsprogrammen entsprechend gradkorrigieren - und sich selbst überzeugen.
Wenn Alles stimmt, warum dann Fälschungen, warum Lügen ?
Meine Schlußfrage:
Wenn ohnehin alles nur Lug und Trug ist, warum sich dann mit so oberflächlichen Argumenten an Nebensächlichkeiten festbeißen - und auch noch Scheineinwände konstruieren?
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Zaunpfähle sind auf den beiden Bildausschnitten völlig identisch. Das könnte jeder selbst nachprüfen. Würden das mehr tun, gäbe es auch nicht immer wieder absurde Häufungen von Danksagungen bei absurden Beiträgen oder für SCHEINARGUMENTE.
Der zweite Bildauschnitt ist gegenüber dem ersten offensichtlich minimal verdreht, darum erscheint der Pfahl im einen Bild fast gerade, im anderen etwas schief. Auch der durch die Leichenmassen balancierende Mann links und die Männer der Gruppe rechts sind, wenn man genau hinschaut, es fällt freilich durch deren Körperhaltungen nicht sofort/so deutlich auf wie beim geraden Pfahl, entsprechend leicht "verdreht". Zweifler mögen das Bild in ihren Bildbearbeitungsprogrammen entsprechend gradkorrigieren - und sich selbst überzeugen.
Meine Schlußfrage:
Wenn ohnehin alles nur Lug und Trug ist, warum sich dann mit so oberflächlichen Argumenten an Nebensächlichkeiten festbeißen - und auch noch Scheineinwände konstruieren?
Wenn es das Gleiche Bild sein soll, wie kann dann der Zaunpfahl eine unterschiedliche Neigung haben ?
Nun meine Kenntnisse über Fotografien sind wenig, aber ich weiß das wenn man ein Bild vergrößert, dann können Objekte sich nicht nicht einfach verschieben, verzerren ja, das ist möglich, aber keine andere Stellung einnehmen.
Würde ich Deine Begründung annehmen, so würde bei nochmaliger Vegrößerung des Bildes und nochmaliger Vergrößerung irgendwann der Zaunpfahl auf dem Boden liegen.
Wie gesagt mir ist das zuerst aufgefallen und ich kann mich irren.
Beantworte doch zuerst meine Frage. Warum Fälschungen u.s.w. wenn alles wahr sein sollte ? Das ist es was ich nicht verstehen kann.
Alles läuft beim angeblichen HC auf Höhrenaussagen hinaus.
Selbst R.Höß der es eigenlich wissen sollte kommt mit Schätzungen, Vermutungen.
Keiner hat je gesagt "ich habe gesehen", sondern es kommt "ich habe gehört, man man hat mir erzählt"
Man kann den HC so sehen wie es einst E.Wiesel beschrieben hatte:
»„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«
Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
Wozu diese Lügen:
Für die Lüge von den (in Treblinka) mittels kochendem Wasser oder Wasserdampf getöteten Juden haben sich die Polen verbürgt.
(Nürnberg Dokument PS-3311 (USA-293). Veröffentlicht in IMT „Blaue Serie", Bd. 32, S. 153-158.)
Die Lüge von der Tötung durch elektrischen Strom stammt von den Sowjets.
(Siehe den Prawda-Artikel vom 2. Februar 1945 »Das Todes-Kombinat von Auschwitz«, S. 4, und den UP Bericht in der Daily News, Washington (DC), 2.2.1945, S. 2.)
Im Jahre 1946 wurde es als "bewiesene Tatsache" betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten
(Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).
Im Jahre 1943 gab es das "Gerücht", daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten.
1946 hatten sich die "Judenvergasungen" in "bewiesene Tatsachen" gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße "Gerüchte" blieben
(N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß "bewiesen", Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).
Artikel 19:
Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.
Artikel 20:
Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.
Artikel 21:
Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen
fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen;....
Damit durfte gesagt werden was man wollte, diente es dem Interesse der Anklage, wurde es zum Beweis erhoben, war dies nicht der Fall, so wurde es verworfen.
Und Ellie Wiesel der Zeuge schlechthin:
Wiesel, selbst ein außergewöhnlicher Zeuge, versichert uns, weiteren außergewöhnlichen Zeugen begegnet zu sein. Über Babi-Yar, einen Ort in der Ukraine, wo die Deutschen Sowjet-Menschen, darunter Juden, exekutiert haben, schreibt Wiesel:
»Später erfuhr ich von einem Zeugen, daß der Boden dort monatelang unaufhörlich bebte und von Zeit zu Zeit Blutfontänen daraus hervorschossen.«
(Paroles d'étranger, Editions du Seuil, 1982, 192 Seiten, S. 86.)
Wiesel veröffentlichte die französische Fassung seiner Zeugenaussage 1958 unter dem Titel La Nuit (Die Nacht) mit einem Vorwort von François Mauriac (Editions de Minuit, 178 S.). Er behauptet darin, es habe in Auschwitz eine Verbrennungsgrube für Erwachsene und eine weitere für Kleinkinder gegeben. Wörtlich schreibt er:
»Nicht weit von uns stiegen Flammen aus einer Grube empor, gewaltige Flammen. Man verbrannte dort etwas. Ein Lastwagen fuhr an die Grube heran und entledigte sich seiner Ladung: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ja, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen... Kinder in den Flammen. (Ist es da verwunderlich, daß seither der Schlaf meine Augen flieht?)«
Ein wenig weiter befand sich eine andere Verbrennungsgrube mit gigantischen Flammen, wo die Opfer zuweilen »stundenlang im Feuer mit dem Tode rangen« (S. 58).
Die Marschkolonne, zu der Wiesel gehörte, wurde von den Deutschen auf »drei Schritte«, später auf »zwei Schritte« Entfernung an die Grube herangeführt.
»Zwei Schritte vor der Grube befahl man uns, nach links abzubiegen und in eine Baracke einzutreten.« (S. 60)
(La Nuit (Die Nacht) mit einem Vorwort von François Mauriac, Editions de Minuit, 178 S, hier S. 57; engl.: Night (Avon/Discus); siehe dort bes. S. 41, 42, 43, 44, 79, 93. Dt.: Die Nacht zu begraben, Elischa.)
Elie Wiesel hat die Herzen und Hirne der Holocaust-Professoren durch sein Eintreten für die Verewigung des Abscheus gegen Deutsche gewonnen:
»Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren -gesunder, kräftiger Haß - für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt.«
(Legends of Our Time, »Appointment with Hate«, Avon, New York 1968, S. 177f.).
Und ich denke genau darum geht es bei allen Lügen, Deutschland darf nie wieder stark werden.
Und da soll man nicht ins Zweifeln kommen ?
Ich könnte hier auch Zeugenaussagen reinstellen, wo man sich schon fragen kann, ist der Zeuge verrückt oder nur dumm.
Mfg Pediers
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Achso.
Hatte mal gehört, dass man erst nach dem Krieg angefangen hat KZ zu sagen weil das härter klingt und dadurcht brutaler anhört als KL.
Danke für die Information,
Gruß Hans
Die Abkürzung für die Konzentrationslager war KL und die Abkürzung KZ wurde später benutzt, eben wegen der härteren Aussprache. Es sind ja 2 Wörter:
Konzentration und Lager und damit ist die Abkürzung KL logisch.
Mfg Pediers
Hallo Pediers,
ich hab mal irgendwo gelesen, das "KZ" von dem englischen Wort, "concentration camps" kommt. Aber die Anfangsbuchstaben passen ja nicht zur Abkürzung.
Schattenhold
27.07.08, 14:04
Wenn es das Gleiche Bild sein soll, wie kann dann der Zaunpfahl eine unterschiedliche Neigung haben ?
Weil, wie ich Dir gerade zu erklären versucht habe, bei der Ausschnittvergrößerung - das hat man damals nicht mit automatisch rechtwinkligen Rähmchen am PC sonder von Hand mit optischen Geräten gemacht! - das Original bzw. die Vorlage minimal anders angelegt worden ist. Der Zaunpfahl hat deshalb eine "andere Neigung", weil die ganze Grund- bzw. Horizontlinie minimal gedreht wurde. Mit dieser hat sich auch die Haltung der Männer minimal "geneigt", eben ALLES auf dem Bild. Schau Dir halt einfach beide Bilder mal zusammen/nebeneinander an, ist ja am Computermonitor kein Problem und dann dreh mal das Bild mit dem "geneigten" Pfahl langsam in 0,5°-Schritten gegen den Uhrzeigersinn und wundere Dich, was passiert!
Nun meine Kenntnisse über Fotografien sind wenig, aber ich weiß das wenn man ein Bild vergrößert, dann können Objekte sich nicht nicht einfach verschieben, verzerren ja, das ist möglich, aber keine andere Stellung einnehmen.
Mannmannmann - jeder der schon einmal selber einen OPTISCHEN Abzug von einem Negativ oder einem Positiv gemacht hat, weiß doch, wie leicht das verrutschen kann, da sind schnell mal ein oder sogar mehr Grad "Drehung" drin.
Würde ich Deine Begründung annehmen, so würde bei nochmaliger Vegrößerung des Bildes und nochmaliger Vergrößerung irgendwann der Zaunpfahl auf dem Boden liegen.
Was für ein Schwachfug. Da fehlen mir echt langsam die Worte bei soviel - gespielter? - Verstocktheit.
Beantworte doch zuerst meine Frage. Warum Fälschungen u.s.w. wenn alles wahr sein sollte ? Das ist es was ich nicht verstehen kann.
Du verstehst scheinbar so vieles nicht, Pediers. Aber ich habe aufgegeben, Dir etwas erklären zu wollen. Frag mal jemand anders, der wird Dir erklären, wie man mit Bildfälschungen Meinungen beeinflussen, Politik machen und nicht zuletzt auch Geld verdienen kann.
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Weil, wie ich Dir gerade zu erklären versucht habe, bei der Ausschnittvergrößerung - das hat man damals nicht mit automatisch rechtwinkligen Rähmchen am PC sonder von Hand mit optischen Geräten gemacht! - das Original bzw. die Vorlage minimal anders angelegt worden ist. Der Zaunpfahl hat deshalb eine "andere Neigung", weil die ganze Grund- bzw. Horizontlinie minimal gedreht wurde. Mit dieser hat sich auch die Haltung der Männer minimal "geneigt", eben ALLES auf dem Bild. Schau Dir halt einfach beide Bilder mal zusammen/nebeneinander an, ist ja am Computermonitor kein Problem und dann dreh mal das Bild mit dem "geneigten" Pfahl langsam in 0,5°-Schritten gegen den Uhrzeigersinn und wundere Dich, was passiert!
Mannmannmann - jeder der schon einmal selber einen OPTISCHEN Abzug von einem Negativ oder einem Positiv gemacht hat, weiß doch, wie leicht das verrutschen kann, da sind schnell mal ein oder sogar mehr Grad "Drehung" drin.
Was für ein Schwachfug. Da fehlen mir echt langsam die Worte bei soviel - gespielter? - Verstocktheit.
Du verstehst scheinbar so vieles nicht, Pediers. Aber ich habe aufgegeben, Dir etwas erklären zu wollen. Frag mal jemand anders, der wird Dir erklären, wie man mit Bildfälschungen Meinungen beeinflussen, Politik machen und nicht zuletzt auch Geld verdienen kann.
Na mit der Begründung kann ich leben und das hat nichts mit gespielter Verstocktheit zu tun. Sondern beruht auf fehlender Materiekenntnis.
Und weil ich soviel nicht verstehe deshalb frage ich oder bringe meine Meinung ein. Aber trotzdem wurde meine Frage nicht beantwortet, auch wenn ich einen Ansatz aus Deiner Antwort erkennen kann.
Es wurde per Gericht Lügen als Beweis anerkannt und dies wurde bis heute nicht korrigiert, geschweige einer Revision zugelassen.
Mfg Pediers
Werter Schattenhold!
Ich gehöre auch zu den "Usern", die nicht so toll am PC "eingefuchst" sind und mal eben 2 Bilder nebeneinander aufrufen können, geschweige denn irgendwelche Drehungen im o,5° - Schritten hinbekommen.
Wenn das für Dich so einfach ist, tue mir doch den gefallen und stelle die Bilder hier ein, damit auch "DAUs" in den Genuß der Sichtbarmachung von Fälschungen kommen können, die Nicht-Profis verwehrt bleiben müssen,
dankt schon mal im Voraus,
Lure
Steffen Wolf
27.07.08, 18:26
Holocaust-Betrug des 20.Jahrhunderts ?
Wenn man kein Zeitzeuge, oder Beteiligter
war, kann man über Themen und eventuell stattgefundene Geschehnisse ,
die in dieser Zeit geschahen nicht wirklich mitreden, nicht bewertet, und schon garnicht haftbar gemacht werden.
Und dann, kommt es nicht nur auf den Standpunktdes "Betrachters" an,
sondern auch wem nützt es, in dieser Zeit, und / oder nach dieser Epoche.
Beispiel:
Z.B. Nächste Epoche, ddr-brd, 1949-1989
Worauf ich bis heute keine Antwort bekommen habe, ist die Frage
wer ist eigentlich für die Deutschen Toten an der Mauer, den
" Mauer-Toten" verantwortlich.
Als kürzlich Margot Honecker einen Orden verliehen bekam,
war die brd-Presse zugegen, wurde groß in Bildern dargestellt,
die Presse war entrüstet darüber, dass Sie stellvertretend für
Erich Honecker einen Orden entgegen nahm, da fielen die Worte
"Unrechtstaat", und "Mauer-Tote".
Ja ,so einfach hätte ich auch alles,
Klar die Mauer-Toten gingen auf auf das "Konto" der ddr,
Ganz einfach. So einfach ist es nicht.
Die einzigen die es verhindern hätten können und hätten müssen
waren die Allierten.
Niemand hatte in dieser Zeit sonst den Einfluss und die Macht es nicht
geschehen zu lassen.
Macht. Es ging um die Neuverteilung der Machtvehältnisse in der Welt.
Die Deutschen Toten an der Mauer wurden in "Kauf" genommen.
für die "höheren Ziele" der Allierten fast 30 Jahre lang.
Von wegen ddr.
Wer kein Zeitzeuge war, kann hier auch nicht mitreden, kann
Gedanken dazu haben und äußern, und das ist alles.
SWolf
-Gesetz und Freiheit-
@Schattenhold
Schau dir diese zwei "gleichen" Bilder an. Es sind zwei Varianten vom gleichen Bild und stellen die ersten bekanntgewordenen "Holo-Doku-Fotos" dar.
Wie kann es zwei Varianten geben?
Wohl nur dadurch das man die erste schlechtere nochmal retuschiert hat. Am ehesten erkennbar an dem "Mann oben links".
Das dritte ist ein vergrößerter Ausschnitt aus dem Bild und zeigt eine merkwürdige Körperhaltung der weißen Leiche, eher schlangenmäßig.
Ganz recht, die Haltung ist ganz die einer Gummipuppe, aus der man die Luft gelassen hat...
Man sehe sich in der Vergrößerung auch einmal den Mann an, dessen Arm viel zu lang wirkt, zudem sieht es aus, als hätte er an einem Arm gleich zwei Ellenbogen!:-O
@Schattenhold:
Wenn es sich bei diesem Bild um eine bloße Ausschnittsvergrößerung handeln sollte, so gibt mir das allein schon zu denken.
Wenn ich mir ein Bild nehme, einen beliebigen Ausschnitt heraussuche, vergrößere und den Rest einfach weglasse, zum guten Schluss das alles nicht erwähne, sondern diesen Ausschnitt als ein eigenes Bild hinstelle, so ist das auch gefälcht und geeignet das Bild im uraprünglichen Zusammenhang zu verzerren und unbrauchbar zu machen!Ich halte also nunmehr kein originales Bild mehr in Händen, sondern einen Ausschnitt, den sich ein subjektiver Betrachter herausgesucht und in Szene gesetzt hat!
Schattenhold
27.07.08, 18:51
Weil Du's bist - hier die Fleißarbeit. Bild 1 oben links = Version A (Abb.34), in insgesamt drei Schritten um 3° CCW gedreht (1.1 /1.2 /1.3), unten links in beschnittener Form (1.3') zum Vergleich neben (2) = Version B (Abb.35)
Sicher werden die positiven Bewertungen und Danksagungen nur so auf mich herunterhageln!
Moinsen, Schattenhold!
Dank, die III.
Interessant, was sich plötzlich für Perspektiven auftun:
Rückansichten von "Soldaten" mit 2 Ellbogengelenken und einer Armlänge, die "angeklappt" ("Still-gestanden!") bis unter die Kniekehlen reicht!
Keines der Gesichter des "Arbeitskommandos" rechts im Bild hat Gesichtsstrukturen.
Der "Mann" links im Hintergrund stützt sich mit seiner linken Hand auf einen Stock. Er steht, genau wie das "Arbeitskommando" rechts im Bild in unmittelbarer Nähe eines Feuers, in dem Menschen verbrannt werden sollen.
Die dazu erforderliche Hitze beträgt minimal 850° C.
Da verwundert es schon, daß man sich bei Gußtemperatur von Glockenbronze weniger als 1 m entfernt so entspannt aufhalten kann.
@ pgz: kannst Du mal bitte eine thermodynamische Betrachtung zur Entflammbarkeit eines Hosenbeins aus Leinen (400°C) in einem Meter Entfernung einer 800°C Hitzequelle anstellen?
Meine Thermodynamik-Kenntnisse sind etwas verschüttet nach 30 Jahren Nichtgebrauch. - Danke, Lure
Wenn wir nach großen Drückjagden schon mal Reste von Aufbruch und Häuten beseitigen, kann ich nur sagen, daß der bestialische Gestank verbrennenden Fleisches und Innereien nicht in solcher Nähe ausgehalten werden kann, da er typischerweise erstickenden Charakter hat.
Dazu vergleiche man die Scheiterhaufen auf dem Dresdner Altmarkt, deren Bediener und Abstand zu den Leichenbergen und diesen Bildern.
http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/pics/gesch_altmarkt_leichverbr.jpg
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,bild-421295-335127,00.html
So sieht das aus, wenn man Menschen verbrennen will! Man merke den Abstand und die perspektivisch unverzerrten Zuschauer im Hintergrund.
Beste Arbeit, Schattenhold!
Mit dem Arm zur Sonne,
Lure
Schattenhold
28.07.08, 00:07
Lure, diese ganzen tollen Einwände fallen Dir erst ein, wenn Du das Bild um 3° gedreht vor Dir hast? Wie auch immer. Erstens ging es um das saublöde Argument von Pediers, daß die Zaunpfähle "unterschiedliche Neigung" aufweisen. Zweitens um die Frage von Papa H., wie wohl die unterschiedlichen "Bildausschnittsvarianten" zu erklären seien. Beides darf nunmehr wohl als geklärt abgehakt werden. Ich hab gern zur Klärung dieser Fragen beigetragen, obwohl mir natürlich klar ist, daß die hier sich zu Wort meldenden Fachleute das eigentlich alles schon wissen, aber sich gerne mal dumm stellen, um sich die bällchen zuwerfen zu können. Ist ja auch so ne Art "Intelligenztest", das mit dem Pfahl. Und am rechten Stammtisch reicht der Hinweis auf "unterschiedliche Neigung" bestimmt schon, um die "Fälschung" als "bewiesen" abhaken zu können.
Aber spielen wir das Spielchen weiter. Jetzt, nach meiner Drehung, entdeckst Du geschickter Pädagoge also Walendys Schenkelklopfer mit dem "doppelten Ellbogen" und den zu langen Armen. Also gut, mein Blick reichte zwar im Gegensatz zu Eurem aus, um sofort das Drehmoment der Pfahlneigung zu erkennen, aber die Sache mit dem Ellenbogen, da braucht man wohl den echt revisionistischen Scharfblick, den nur Überzeugungsskeptiker angesichts unscharfer Ausschnittsvergrößerungen aufbringen können. Ich seh den nicht. Ich kann aber, wenn ich die schräg-ausbalancierende Stellung des Mannes links nachzuahmen versuche, feststellen, wo sich meine Hand im Vergleich zum Knie befindet, nämlich ebenfalls recht weit unten. Also auch das kein ernsthaftes Argument. Über Tiefe der Grube, Temperatur und Erfolg der Verbrennung wissen wir nichts. Bleibt der merkwürdig positionierte Mann links an der Grube mit Stock und die offenbar zumindest auf früheren Wiedergaben des Bildes nachretuschierte Personengruppe rechts. Eins sollte aber jedem klar sein: wer mit einer einfachen, kleinen Kamera ohne Stativ im Schnappschußverfahren eine weit entfernte Menschengruppe aufnimmt, die erst durch Ausschnittsvergrößerung "kenntlich" wird, möglicherweise noch bei schlechten Lichtverhältnissen, der braucht sich nicht wundern, wenn die Gesichter praktisch KEINE KONTUREN aufweisen.
Wer trotzdem so tut als wäre das verwunderlich, hat entweder keine Ahnung oder betätigt sich auf seine Weise selbst manipulativ an diesem Bild. Beim aufrichtigen, seriösen Betrachter dieses Bildes bleiben m.E. stets Zweifel, egal, ob er es für wahrscheinlich eher authentisch oder für eher gefälscht hält. Die, die keine Zweifel haben - sind mir verdächtig. Und die, die denen, die daran zweifeln, daß es sich bei diesem Bild nur um Fälschung handeln kann, ihre Zweifel mit unwahren bzw. an den Haaren herbeigezogenen bzw. zumindest zweifelhaften Argumenten wie "schiefen Pfählen", "unterschiedlichen Bildausschnitten", "doppelten Ellenbogen" und "zu langen Armen" im Schnellverfahren wegtherapieren wollen, erwecken bei mir nicht gerade den Eindruck besonderer wissenschaftlicher Seriosität - und wenn sie sich noch so gut mit der Gußtemperatur von Bronzeglocken auskennen...
Hallo Lure,
bei der von Dir dargestellten Situation würde die Hose sich auch noch bei einem hosenkühlenden Orkan durch die Strahlung entzünden!
Ich habe schon ähnliche Berechnungen an den Krematoriumsofentüren gemacht, wo so ein Jude ganz locker vor dem Türchen steht udn eine Leiche hineinschiebt. Dies wäre nur möglich, wenn der Innernraum schon stark abgekühlt ist, also nix mit kontinuierlicher Beschickung. Man hätte etwa (aus der Erinnerung heraus) alle 3h eine Leiche hineinschieben können. Die restliche Zeit wäre für das Aufheizen und das Abkühlen für das Hineinschieben der nächsten Leiche draufgegangen.
Diese Freiluftverbrennung so wie auf dem Bild zu sehen, funktioniert niemals. Zwar hat eine Leiche einen doch recht hohen Nährwert (ca. 150 kWh), dieser kann aber nur bei einer hohen Umgebungstemperatur freigesetzt werden, also unter Umständen wie in einem isolierendem Ofen. Ansonsten sind die Wärmeverluste so hoch, daß die Selbstverbrennungstemperatur unterschritten wird und das Feuer zum Erliegen kommt.
Bei Youtube gibt es ein schönes Video von dem Sonderkommandozeugen Jehoshua Rosenblum. Dieser lügt eine wunderschöne Story nach Judenart zusammen. Du weißt ja sicher, daß die Juden aus ihrer Parscha gelernt haben, daß für sie die Naturgesetze nicht gelten.
Nur so ist es zu verstehen, daß auch dieser Kronzeuge Jehoshua
Rosenblum es wagt, die Verbrennungsumstände von Leichen in einer Grube so zu beschreiben, daß hierbei sogar die spezifische Brennleistung des Brennraumes eines Schnellzugdampflok um mindestens den Faktor 10 übertroffen wird. Auch dieses Geheimwissen unserer Altvorderen war anscheinend in den Vorholocaustjahren als auch in den Nachkriegsjahren wieder vollständig vergessen.
Wenn ich das Video finde, Link darauf.
Da isser, Vorhang auf: http://de.youtube.com/watch?v=Tl0m-Dvblus
Schattenhold
28.07.08, 08:45
Apropos, wenn wir gerade schon mal wieder PGZ am Start haben: Wie erklärst Du Dir eigentlich die merkwürdigen Ausführung der geistigen Parteigenossin Savitri Devi mit den aus den Schloten züngelnden roten Flammen? Auch dies ist doch ingenieurstechnischer Schwachfug, oder?
Wunschfantasien einer "kompromißlosen NS"? Oder schilderte sie da lediglich symbolische Gesichte zur Verdeutlichung "transzendenter Völkermordaufträge", wie sie jüngst auch Gundahar befallen zu haben scheinen? Siehe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1259347&postcount=3905
Und wie ist das zu erklären, daß Savitri Devi selbst von Zündel so lange nicht zu Zweifeln an der offiziellen Holocaust-Version zu bewegen war, wo sie doch mit vielen alten NS, sogar mit Lagerwachpersonal, u.a. Hertha Ehlert (tätig in Ravensbrück, Belsen, Lublin, Auschwitz) befreundet war? Die müßten ihr doch den angeblichen Unsinn vom massenhaften Judenmord eigentlich schon während ihrer Deutschland-"Pilgerfahrt" in der unmittelbaren Nachkriegszeit in "0,NIX" ausgeredet haben??? Waren diese Wunschfantasien so allgemein verbreitet? Auch beim Lagerpersonal selbst? Siehe:
http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1256347&postcount=5432
Fritz Brand
28.07.08, 11:28
@Schattenhold
Die Frage ist zwar im Kern durchaus interessant und berechtigt, allerdings gestatte folgende Einwände:
1. Savitri Devi hatte keine eigenen Kenntnisse über den sog. Holocaust und konnte diese auch garnicht haben, da sie nicht vor Ort und auch kein Entscheidungs- und/oder Geheimnisträger des dritten Reiches war.
2. Da auch in Nürnberg einige hohe NS Funktionäre (z.B. Streicher, ok der war kein Funktionär) schließlich an die Judenvernichtung glaubten, ob der präsentierten Beweise, belegen die Aussagen Devis garnichts. Die war genauso der allierten Nachkriegspropaganda (ob wahr oder nicht) ausgesetzt wie z.B. Günter GraSS, der ja nach dem Krieg auch geschockt war welchem Regime er diente und damit den Holocaust mit unterstützt hat, obwohl er von demselben ja nur aus der allierten Propaganda wusste.
3. Was soll eine Hertha Ehlert denn schon gewusst haben wenn der Holocaust so geheim war? Auch in Auschwitz selbst muss die Vernichtung ja geheim gewesen sein, denn ansonsten hätte man ja auch niemanden aus Ausschwitz entlassen (wenn man den Völkermord geheimhalten wollte), oder die Häftlinge in Kontakt mit Zivilangestellten kommen lassen.
4. Es ist ja wohl akzeptierte Tatsache dass Flammen nicht aus Krematoriumsschornsteinen schießen, damit sind Devis aussagen diesbezüglich natürlich auch Quatsch. Aber sie hat ja wohl auch nicht behauptet diese gesehen zu haben.
Von Hermannstadt
28.07.08, 13:03
Hallo Pediers,
ich hab mal irgendwo gelesen, das "KZ" von dem englischen Wort, "concentration camps" kommt. Aber die Anfangsbuchstaben passen ja nicht zur Abkürzung.
Die Aussagen der Juden und ihrer Diener, Wesen der Lüge, sind eine Cacophonie, also es kommt von camps of concentration, deshalb zog man KZ vor.
Der Hölle die Lügen, dem Himmel die Ehre!
Mit GruSS
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die Aussagen der Juden und ihrer Diener, Wesen der Lüge, sind eine Cacophonie, also es kommt von camps of concentration, deshalb zog man KZ vor.
Der Hölle die Lügen, dem Himmel die Ehre!
Mit GruSS
Die engl.Bezeichnung ist auch richtig, jedoch ist und bleibt die deutsche Bezeichnung Konzentrations - Lager = KL und es wurde nur wegen der harten brutalen Aussprache zum KZ umbenannt.
Mfg Pediers
Andreas Hofer
29.07.08, 10:02
Ich grüße Dich und Alle anderen !
Die engl.Bezeichnung ist auch richtig, jedoch ist und bleibt die deutsche Bezeichnung Konzentrations - Lager = KL und es wurde nur wegen der harten brutalen Aussprache zum KZ umbenannt.
Mfg Pediers
Wie kanns Du mir dann erklären, warum die Hauptangeklagten im Nürnbergerprozess alle auschließlich von KZ´s sprachen?
Schattenhold
29.07.08, 11:50
Es ist ja wohl akzeptierte Tatsache dass Flammen nicht aus Krematoriumsschornsteinen schießen, damit sind Devis aussagen diesbezüglich natürlich auch Quatsch. Aber sie hat ja wohl auch nicht behauptet diese gesehen zu haben.
Nein, sie hat behauptet, dies von einem befreundeten NS und Wachmann namens "Hans F." sozusagen aus erster Hand berichtet bekommen zu haben, wie aus dem hier vorgestellten längeren Zitat aus "Pilgrimage" hervorgeht. Ich wundere mich ja nur darüber, daß die verschiedenen lageraufseher und -Aufseherinnen, mit denen Savitri Devi unwidersprochen eng befreundet war, ihr die Sache mit dem Holocaust nicht einfach als Propagandalüge ausgeredet, sondern sie in diesen Vernichtungsfantasien offenbar sogar noch bestärkt haben. Nun könnte man daraus natürlich den Schluß ziehen, die Alte hatte einen an der Waffel und Lügengeschichten als persönlich Erlebtes oder Erfahrenes zusammengeschrieben. Aber sollte das dann nicht wiederum zu irgendwelchen Konsequenzen bei den offenbar gar nicht so seltenen Verehrern und Bewunderern dieser "aufrechten", "kompromißlosen" NS führen, deren ebenfalls einige problematische Äußerungen enthaltendes Buch "Gold im Schmelztiegel" bekanntlich auch in Christophersons "KRITIK"-Reihe veröffentlicht wurde?
Prinz Eugen
29.07.08, 11:59
Wie kanns Du mir dann erklären, warum die Hauptangeklagten im Nürnbergerprozess alle auschließlich von KZ´s sprachen?
Woher willst du das wissen? Die unverfälschten Protokolle des Prozesses sind ja gar nicht veröffentlicht.
Schattenhold
29.07.08, 12:08
Woher willst du das wissen? Die unverfälschten Protokolle des Prozesses sind ja gar nicht veröffentlicht.
Und die Tonbandmitschnitte der Aussagen sind gewiß wieder von Stimmimitatoren gefälscht worden! Mannmannmann. Kann mir mal einer die Relevanz der Frage erklären, ob es nun "KL" oder "KZ" hieß, daß hier so Eiertänze darum aufgeführt werden müssen? Und das von "Fachleuten", die durch die Hohe Schule der Walendy'schen "Textkritk" absolviert haben?
"Ka-Zett" spricht sich halt leichter als "Ka-eL", wo zwei Vokale aufeinanderstoßen, darum wird sich die Sprechweise "Ka-Zett" halt eingebürgert haben, auch im Schriftlichen, selbst wenn die "wort-/schriftkorrekte" Abkürzung ursprünglich/eigentlich KL war.
Fritz Brand
29.07.08, 12:10
[...] Nun könnte man daraus natürlich den Schluß ziehen, die Alte hatte einen an der Waffel und Lügengeschichten als persönlich Erlebtes oder Erfahrenes zusammengeschrieben. Aber sollte das dann nicht wiederum zu irgendwelchen Konsequenzen bei den offenbar gar nicht so seltenen Verehrern und Bewunderern dieser "aufrechten", "kompromißlosen" NS führen, deren ebenfalls einige problematische Äußerungen enthaltendes Buch "Gold im Schmelztiegel" bekanntlich auch in Christophersons "KRITIK"-Reihe veröffentlicht wurde?
Tja, ich muss zugeben mich nicht allzusehr mit Devi beschäftigt zu haben, ich habe lediglich einmal eine extrem kurze Biographie im DS Kalender gelesen und davon ist mir nicht alles erinnerlich.
Für etwas schräg und leicht verwirrt halte ich die Frau auf jeden Fall.
Ich kann es auch nicht oft genug sagen, dass die Wahrheit über Holocaust nur zu Tage gefördert werden kann, wenn man endlich alle Archive frei gibt und freie Forschung ohne jeden Strafrechtszwang ermöglicht. Selbst dann wäre es ein längerer Prozess. Ob es Gaskammern gab, und in welchem Ausmaß wäre wahrscheinlich schnell geklärt, aber was denn wirklich insgesamt geschehen ist, wird nur langsam aufgeklärt werden können. Und man wird ohnehin maximal 99% an die Wahrheit rankommen können, da das Thema so komplex ist.
Eigentlich müssten Revisionisten und Exterminationisten gemeinsam für Forschungsfreiheit kämpfen, weil nur so die jeweils andere Seite schlüssig und überzeugend widerlegt werden kann.
Prinz Eugen
29.07.08, 12:13
Und die Tonbandmitschnitte der Aussagen sind gewiß wieder von Stimmimitatoren gefälscht worden!
Der gute Mann schrieb ausschließlich. Wo gibt es denn die vollständigen Tonmitschnitte? Wer hat diese mit den schriftlichen Protokollen abgeglichen? Deine Kunstgriffe vermögen nicht von den Manipulationen abzulenken.
Schattenhold
29.07.08, 12:16
Von welchem guten Mann sprichst Du? Ich sprech vom Sprachgebrauch "Ka-Zett" durch die Hauptangeklagten im Nürnberger Prozeß. Den kann man zur Not auch auf den existierenden Auszügen nachvollziehen. Und hör bitte auf mit Deinen ständigen Unterstellungen! Gerade noch soll ich Chamberlain im "Volksgerichtshof"-Strang als "Fälscher" hingestellt haben, jetzt bediene ich mich angeblich hier irgendwelcher "Kunstgriffe". Ich glaub, Du brauchst mal ne Pause!
Prinz Eugen
29.07.08, 12:19
Von dem hier:
Wie kanns Du mir dann erklären, warum die Hauptangeklagten im Nürnbergerprozess alle auschließlich von KZ´s sprachen?
Du hast dich für den Beitrag übrigens bedankt gehabt. Du solltst deine Medikamente absetzen.
Von Hermannstadt
29.07.08, 12:30
Ernst Zündel und andere deutsche Freiheitskämpfer haben bewiesen, daß es sich um eine Lüge handelt, die des HOLOKAUSTUS!
Ob KZ oder KL oder CC gleich Konzentrationslager ist, das ist Nebensache.
Hauptsache, die JUDEN und ihre DIENER LÜGEN!
Es STINKT vom Mississippi bis zum Euphrat und von dort bis in den Appalachen nach faulem Gebiß des gierigen schlammliebenden Untieres und wir haben genug davon, man muß säubern, fegen, gründlich REINIGEN!
Heil dem Deutschen Reiche Arischer Nation!
Mit GruSS
Beinfreiheit
29.07.08, 12:43
Eigentlich müssten Revisionisten und Exterminationisten gemeinsam für Forschungsfreiheit kämpfen, weil nur so die jeweils andere Seite schlüssig und überzeugend widerlegt werden kann.
In zahlreichen Prozessen, beispielsweise Irving vs. Lipstadt/Longerich u.a. im Jahre 2000, wurde die Leugner-Seite bereits umfassend widerlegt. Nicht selten entpuppten sich dabei überdies angebliche Chemiker (zB Leuchter) als Hochstapler. Irving hatte seine Niederlage im Ergebnis ja auch eingestanden. Nur von eurer Seite werden solche Ereignisse beiseite gewischt oder umgedeutet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ich bin mir sicher, dass, selbst wenn Hitler, Göring, Eichmann, Göth, Rademacher u.a. vor euch persönlich stünden und euch versichern würden, dass bei Juden eine systematische und industrielle Vernichtung geplant und durchgeführt worden war und die Zahl 6 Millionen auch aus deren Sicht ganz gut hinkäme, ihr sie unbeirrt beschuldigen würdet, sich von Juden gekauft haben zu lassen.
Des Weiteren sind die meisten Exterminationisten in der Tat gegen eine Strafbarkeit der Holocaustleugnung:
In der großen Auseinandersetzung um die Entnazifizierung hat Eugen Kogon in den fünfziger Jahren einmal gefordert das Recht auf den politischen Irrtum. Und ich glaube, das muss eine freie Gesellschaft einräumen, und sie muss auch hier das Recht auf, ja, auf Dummheit erlauben. Auch Geisteskrankheit kann ja nicht verboten werden... Hier geht es darum, dass ein bestimmtes Geschichtsbild verboten werden soll, und das scheint mir einer freien Gesellschaft nicht würdig zu sein.
Eberhard Jäckel
I am uncomfortable with imprisoning people for speech. Let him go and let him fade from everyone's radar screens.
Deborah Lipstadt
Gibts eigentlich tatsächlich noch Leute die an den Holohoax glauben?
Spätestes seit Fröhlich sollte es klar sein, dass es sich um die größte Lüge der Neuzeit handelt.
Wobei ich gar nicht bestreiten will, dass Juden gestorben sind, werden sicher welche sein, seis nun am Zusammenbruch der Versorgungslage, Alterschwäche Suizid oder was es sonst noch an Gründen gibt. Vielleicht wurden auch welche hingerichtet, will ich gar nicht abstreiten! Aber: die "gezielte industirelle Vernichtung" durch Gaskammern ist längst widerlegt. Dass diese Beweise nicht zugelassen werden, vor Gerichten beispielsweise in der Ostmark sämtliche Einwände wegen "Offenkundigkeit" nicht zugelassen werden, liegt einzig daran, dass diese Mär für ein gewisses "Volk" existenzwichtig ist, die Widerlegung der Lüge in der Geschichtsschreibung für sie katastrophal wäre. Offenkundig ist das Wetter, zum Beispiel, dass heute die Sonne scheint, jedoch nichts in geschichtlichen Vorgängen.
Wenn alles was revisionistische Wissenschafter behaupten Soße ist, warum widerlegt man es dann nicht einfach mit Beweisen? Wenn ich behaupte es wurde mit Zyklon-B getötet, dann muß es mir doch möglich sein, die Rückstände festzustellen, und dies zu belegen. Wenn also jemand behauptet, Zyklon-B wurde in gewissen Räumlichkeiten nicht angewandt, muß ich das dann ganz einfach widerlegen können.
Tut man aber nicht, man weißt die Beweiseführung von Revisionisten einfach wegen "Offenkundigkeit" und "gesetzlich vorgeschriebener Wahrheit" zurück.
Hab hier ein, wie ich finde, sehr passendes Zitat von Thomas Jefferson:
Jefferson, Thomas, (1743-1826),
3. amerikanischer Präsident:
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Beinfreiheit
29.07.08, 13:08
Wenn alles was revisionistische Wissenschafter behaupten Soße ist, warum widerlegt man es dann nicht einfach mit Beweisen? Wenn ich behaupte es wurde mit Zyklon-B getötet, dann muß es mir doch möglich sein, die Rückstände festzustellen, und dies zu belegen. Wenn also jemand behauptet, Zyklon-B wurde in gewissen Räumlichkeiten nicht angewandt, muß ich das dann ganz einfach widerlegen können.
Wurde doch schon alles widerlegt (Jan Markiewicz zB konnte 1994 Cyanidverbindungen im Mauerwerk der Gaskammern nachweisen - und das obwohl das Mauerwerk jahrzehntelanger Witterung ausgesetzt war und Blausäure ein sehr flüchtiger Stoff ist). Die Widerlegungen werden aber von euch Leugnern schlichtweg ignoriert. Und die deutschen Gerichte haben sich weiland schon zu Genüge damit befasst, ließen Beweismittel zu und fällten dann für euch Leugner vernichtende Urteile. Aus gutem Grund werden deshalb keine Beweisanträge mehr angenommen: Die apodiktischen Beweise liegen längst vor, die früheren Urteile auch, daher würde die Annahme von Beweisanträgen nur dazu führen, dass man Rechtsextremisten vor Gericht eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda bietet. Das will man zurecht nicht.
Markiewicz, der Pole der angibt, daß durch sein Verfahren Eisencyanidverbindungen nicht nachgewiesen werden können?
Unseriöser als er und seine Kollegen gehts wohl nicht!
Andreas Hofer
29.07.08, 13:25
Woher willst du das wissen? Die unverfälschten Protokolle des Prozesses sind ja gar nicht veröffentlicht.
Auf den Tonbandmitschnitten der Angeklagten Göring und Streicher, die sich jedermann ohne große Umstände aus dem Internet herunterladen kann, ist ganz eindeutig von KZ´s die Rede!
Ich hoffe damit ist diese leidige Diskussion beendet!
@ Pinz Eugen
Mit "auschließlich" beziehe ich mich, auf die zur Verfügung stehenden Aufnahmen, wobei hier die Vermutung naheliegend ist, dass dies bei den anderen auch nicht viel wanders sein wird!
Die apodiktischen Beweise liegen längst vor, die früheren Urteile auch, daher würde die Annahme von Beweisanträgen nur dazu führen, dass man Rechtsextremisten vor Gericht eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda bietet. Das will man zurecht nicht.
Quatsch keinen Blödsinn. In einem Rechtsstaat steht jedem Angeklagten eine individuelle Beweisführung und eine Plattform zur Propagierung seiner Unschuld zu. Egal, was "man" will.
Beinfreiheit
29.07.08, 13:31
Markiewicz, der Pole der angibt, daß durch sein Verfahren Eisencyanidverbindungen nicht nachgewiesen werden können?
Unseriöser als er und seine Kollegen gehts wohl nicht!
Da hast du etwas missverstanden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Prof. Markiewicz resümiert in seinem Gutachten (sofern du des Englischen mächtig bist):
The present study shows that in spite of the passage of a considerable period of time (over 45 years) in the walls of the facilities which once were in contact with hydrogen cyanide the vestigial amounts of the combinations of this constituent of Zyklon B have been preserved. This is also true of the ruins of the former gas chambers. The cyanide compounds occur in the building materials only locally, in the places where the conditions arose for their formation and persistence for such a long time
Das ganze Gutachten ist übrigens hier nachzulesen (wiederum gilt: Englischkenntnisse sind Voraussetzung):
http://www.nizkor.org/hweb/orgs/polish/institute-for-forensic-research/
Prinz Eugen
29.07.08, 13:34
Auf den Tonbandmitschnitten der Angeklagten Göring und Streicher, die sich jedermann ohne große Umstände aus dem Internet herunterladen kann, ist ganz eindeutig von KZ´s die Rede!
Ich hoffe damit ist diese leidige Diskussion beendet!
Nein ist nicht erledigt.
@ Pinz Eugen
Mit "auschließlich" beziehe ich mich, auf die zur Verfügung stehenden Aufnahmen, wobei hier die Vermutung naheliegend ist, dass dies bei den anderen auch nicht viel wanders sein wird!
Ja klar.
Was du nicht alles vermutest.
Fakt ist folgendes.
Es gibt keine vollständig publizierten Protokolle/ Tonmitschnitte. Es ist nicht möglich die Originale der "Beweismittel" zu prüfen. Daraus folgt, wären die Juden und deren Helfer redlich würden sie nicht die Ergebnisse/ "Erkenntnisse" der "Nürnberger Prozesse" zur Stützung ihrer dümmlichen Holomärchen verwenden.
Beinfreiheit
29.07.08, 13:38
Quatsch keinen Blödsinn. In einem Rechtsstaat steht jedem Angeklagten eine individuelle Beweisführung und eine Plattform zur Propagierung seiner Unschuld zu. Egal, was "man" will.
Hallo DvB,
1) In einem Rechtsstaat ist es gängige Praxis, dass Gerichte auf vorherige Urteile verweisen, um sich nicht unnötig mit längst geklärtem Sachverhalt beschäftigen zu müssen. Ich kann dafür zwar keine Hand ins Feuer legen, aber ich meine sogar, dass dein vergötterter NS-Staat (obgleich nicht mal im Ansatz Rechtsstaat) ebenso verfuhr.
2) Wenn du deinen Nachbarn tötest, weil du vermeinst, ihm habe ein Dämon inne gewohnt, wird auch kein Gericht der Welt Beweisanträge akzeptieren, die die Existenz des Dämons verifizieren sollen. Es gibt nun einmal Grenzen der Lächerlichkeit - auch und vor allem vor Gericht.
Andreas Hofer
29.07.08, 13:42
Nein ist nicht erledigt.
Ja klar.
Was du nicht alles vermutest.
Fakt ist folgendes.
Es gibt keine vollständig publizierten Protokolle/ Tonmitschnitte. Es ist nicht möglich die Originale der "Beweismittel" zu prüfen. Daraus folgt, wären die Juden und deren Helfer redlich würden sie nicht die Ergebnisse/ "Erkenntnisse" der "Nürnberger Prozesse" zur Stützung ihrer dümmlichen Holomärchen verwenden.
Willst Du jetzt hier ernsthaft behaupten die Alliierten hätten sämtliche heute öffentlich zur Verfügung stehenden Tonbandmitschnitte gefälscht, nur damit damit die angebliche Abkürzung "KL" durch die Ankürzung KZ ersetzt wird?;)
Wenn z.B Göring ( und es spricht hier eindeutig Göring, also bitte komm hier nicht mit der absurden Behauptung es handle sich um irgendeinen Stimmimitator), der ja bekanntlich für die Einrichtung der ersten Lager verantwortlich war, von KZ´s spricht, dann gibt es für mich keinen Grund mehr daran zu zweifeln, das diese Abkürzung damals durchaus gängig war!
Warum denn auch? Was ist den bitte so schlimm an der Tatsache?
Was ist also das Problem?
Hallo DvB,
2) Wenn du deinen Nachbarn tötest, weil du vermeinst, ihm habe ein Dämon inne gewohnt, wird auch kein Gericht der Welt Beweisanträge akzeptieren, die die Existenz des Dämons verifizieren sollen. Es gibt nun einmal Grenzen der Lächerlichkeit - auch und vor allem vor Gericht.
Bloß scheinen letztere für Leute euren Schlages nicht zu gelten!
Ich verweise nur einmal auf Dinge wie: Lampenschirme, Seife, kochendes Wasser, Benzinspritzen ins Herz, fahrende Gaskammern und und und....
Was ist also das Problem?
Von einem problem würde ich nicht sprechen, doch lautet die Abkürzung richtig KL.Was ja auch Sinn macht, gelle?
Horagalles
29.07.08, 13:44
Wurde doch schon alles widerlegt (Jan Markiewicz zB konnte 1994 Cyanidverbindungen im Mauerwerk der Gaskammern nachweisen - und das obwohl das Mauerwerk jahrzehntelanger Witterung ausgesetzt war und Blausäure ein sehr flüchtiger Stoff ist). Die Widerlegungen werden aber von euch Leugnern schlichtweg ignoriert. Das ist entweder dumm oder gelogen. Suchfunktion benutzen:thumbup.
Auf das polnische Pseudogutachten wurde von revisionistischer Seite mehrfach eingegangen. Aber vielleicht kannst Du uns ja mal erklaeren wie Markiewicz und Co. Menschenvergasungen in Auschwitz nachgewiesen haben?
Warum wurde das Gutachten uebrigens nie ins Deutsche uebersetzt;) ?
Und die deutschen Gerichte haben sich weiland schon zu Genüge damit befasst, ließen Beweismittel zu und fällten dann für euch Leugner vernichtende Urteile. Das ist sogar dumm gelogen, denn die folgende Aussage widerspricht dem sogar.
Aus gutem Grund werden deshalb keine Beweisanträge mehr angenommen: Die apodiktischen Beweise liegen längst vor, die früheren Urteile auch, daher würde die Annahme von Beweisanträgen nur dazu führen, dass man Rechtsextremisten vor Gericht eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda bietet. Das will man zurecht nicht.Also her damit. Welches Sachbeweismittel, welches Menschenvergasungen in Auschwitz nachweisst wurde jemals in einem rechtsstaatlichen Verfahren vorgelegt?!
Prinz Eugen
29.07.08, 13:47
1) In einem Rechtsstaat ist es gängige Praxis, dass Gerichte auf vorherige Urteile verweisen, um sich nicht unnötig mit längst geklärtem Sachverhalt beschäftigen zu müssen. Ich kann dafür zwar keine Hand ins Feuer legen, aber ich meine sogar, dass dein vergötterter NS-Staat (obgleich nicht mal im Ansatz Rechtsstaat) ebenso verfuhr.
Du bist entweder juristisch ungebildet oder ziemlich verlogen.
Die Offenkundigkeit ist nur in Zivilprozessen vorgesehen. In einem Strafprozess und gerade in einem Mordprozess ist das Gericht von Amts wegen verpflichtet alle ( im deutschen Recht auch entlastende Beweise) zu erheben. Dazu gehört zum Beispiel auch zu prüfen ob jemand zu einem eingestandenen Verbrechen überhaupt im Stande gewesen ist (Höß und die Auschwitzjuden). Ob in Babi Yar tatsächlich Judenkadaver verfaulen. Usw. usf.
Die BRD hat hier mehrmals gegen die eigenen Gesetze verstossen.
Außerdem darf ein Gerichtsurteil nicht Rechtsschöpfend werden.
Prinz Eugen
29.07.08, 13:52
Willst Du jetzt hier ernsthaft behaupten die Alliierten hätten sämtliche heute öffentlich zur Verfügung stehenden Tonbandmitschnitte gefälscht, nur damit damit die angebliche Abkürzung "KL" durch die Ankürzung KZ ersetzt wird?;)
Nein ich habe das nicht behauptet und werde das nicht behaupten.
Bist du blöd oder kannst du Geschriebenes nicht verstehen?
Du kannst obkjektiv nicht beurteilen wer, was beim "Nürnberger Prozess" gesagt hat, weil die Protokolle nicht vollständig und somit verfälscht sind und die Tonmitschnitte ebenfalls nicht vollständig verfügbar sind.
Wenn z.B Göring ( und es spricht hier eindeutig Göring, also bitte komm hier nicht mit der absurden Behauptung es handle sich um irgendeinen Stimmimitator), der ja bekanntlich für die Einrichtung der ersten Lager verantwortlich war, von KZ´s spricht, dann gibt es für mich keinen Grund mehr daran zu zweifeln, das diese Abkürzung damals durchaus gängig war!
Warum denn auch? Was ist den bitte so schlimm an der Tatsache?
Was ist also das Problem?
Es wird dann zum Problem wenn eine möglicherweise umgangssprachlich gebräuchliche Redewendung in "amtlichen" Dokumenten auftaucht.
Beinfreiheit
29.07.08, 13:53
Du bist entweder juristisch ungebildet oder ziemlich verlogen.
Die Offenkundigkeit ist nur in Zivilprozessen vorgesehen. In einem Strafprozess und gerade in einem Mordprozess ist das Gericht von Amts wegen verpflichtet alle ( im deutschen Recht auch entlastende Beweise) zu erheben. Dazu gehört zum Beispiel auch zu prüfen ob jemand zu einem eingestandenen Verbrechen überhaupt im Stande gewesen ist (Höß und die Auschwitzjuden). Ob in Babi Yar tatsächlich Judenkadaver verfaulen. Usw. usf.
Die BRD hat hier mehrmals gegen die eigenen Gesetze verstossen.
Außerdem darf ein Gerichtsurteil nicht Rechtsschöpfend werden.
Du magst ja juristisch gebildet sein, was längst untergegangene totalitäre Systeme anbelangt, aber heutzutage kommst du nicht mehr mit:
Ablehnung von Beweisanträgen
Ablehnungsgründe
Ein Beweisantrag muss abgelehnt werden, wenn die beantragte Beweiserhebung unzulässig ist (Beweisverbot). Dies ist der Fall, wenn das Beweismittel unzulässig ist (Beispiel: Wenn ein Zeuge in der Hauptverhandlung berechtigerweise das Zeugnis verweigert, darf das Protokoll über eine frühere Vernehmung des Zeugen nicht verlesen werden, § 252 StPO) oder wenn über das Thema kein Beweis erhoben werden darf (Beispiel: Rechtsfragen sind vom Gericht zu beantworten und können nicht Gegenstand einer Beweiserhebung sein).
Ansonsten kann, muss aber nicht, ein Beweisantrag in folgenden Fällen abgelehnt werden:
Die Beweiserhebung ist wegen Offenkundigkeit überflüssig. Hier unterscheidet man allgemeinkundige Tatsachen, also Tatsachen, die jeder kennt, und gerichtskundige Tatsachen, also Tatsachen, die dem Gericht bekannt sind. Beispiel für allgemeinkundige Tatsachen: Dass am 20. Juni abends um 20.00 Uhr die Sonne noch nicht untergegangen ist, dass Berlin die deutsche Hauptstadt ist etc. Eine allgemeinkundige Tatsache ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch der Holocaust. Beispiel für gerichtskundige Tatsachen: Dass die Strafaussetzung zur Bewährung des Angeklagten in einem anderen Verfahren widerrufen worden ist, dass ein früherer Mitangeklagter gegen seine Verurteilung kein Rechtsmittel eingelegt hat etc. Ein Beweisantrag kann auch wegen Offenkundigkeit abgelehnt werden, wenn das Gegenteil der behaupteten Tatsache offenkundig ist (Beispiel: Ein Beweisantrag auf Einholung eines Sachverständigengutachtens über die Existenz magischer Kräft kann abgelehnt werden, weil die Nichtexistenz magischer Kräfte offenkundig ist).
http://de.wikipedia.org/wiki/Beweisantrag
Horagalles
29.07.08, 13:56
Wurde doch schon alles widerlegt (Jan Markiewicz zB konnte 1994 Cyanidverbindungen im Mauerwerk der Gaskammern nachweisen - und das obwohl das Mauerwerk jahrzehntelanger Witterung ausgesetzt war und Blausäure ein sehr flüchtiger Stoff ist). Die Widerlegungen werden aber von euch Leugnern schlichtweg ignoriert. Das ist entweder dumm oder gelogen. Suchfunktion benutzen:thumbup.
Auf das polnische Pseudogutachten wurde von revisionistischer Seite mehrfach eingegangen. Aber vielleicht kannst Du uns ja mal erklaeren wie Markiewicz und Co. Menschenvergasungen in Auschwitz nachgewiesen haben? Mich wuerden da insbesondere Mengen, Arten der Verbindungen und Vergleich zu natuerlichem Vorkommen in Mauerwerk interessieren. Wurden auch Ueberlegungen ueber die Anlagen angestellt.
Warum wurde das "Gutachten" uebrigens nie ins Deutsche uebersetzt;) ?
Und die deutschen Gerichte haben sich weiland schon zu Genüge damit befasst, ließen Beweismittel zu und fällten dann für euch Leugner vernichtende Urteile. Das ist sogar dumm gelogen, denn die folgende Aussage widerspricht dem sogar.
Aus gutem Grund werden deshalb keine Beweisanträge mehr angenommen: Die apodiktischen Beweise liegen längst vor, die früheren Urteile auch, daher würde die Annahme von Beweisanträgen nur dazu führen, dass man Rechtsextremisten vor Gericht eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda bietet. Das will man zurecht nicht.Also her damit. Welches Sachbeweismittel, welches Menschenvergasungen in Auschwitz nachweisst wurde jemals in einem rechtsstaatlichen Verfahren vorgelegt?!
"Offenkundig" kann uebrigens nur etwas sein, wenn es sich jederzeit verifizieren laesst. Besonders verdaechtig sind Offenkundigkeitsbehauptungen, wenn es sich bei dem damit gegen Beweisantraege verteidigtem um ein Politikum handelt.
Schattenhold
29.07.08, 13:59
Es wird dann zum Problem wenn eine möglicherweise umgangssprachlich gebräuchliche Redewendung in "amtlichen" Dokumenten auftauchen.
Wenn einer aufgrund seiner "Sensibilität" soviel Probleme hat wie Du, sollte er sich aber nicht in Nebensächlichkeiten verrennen, sondern zunächst einmal dem Hauptproblem widmen. In Deinem Fall offenbar die "Lösung der Judenfrage", wenn ich Dein Profilbild richtig entziffere. Seit längerem brennt mir die Frage auf der Seele - wie stellst Du Dir diese Lösung eigentlich vor?
Ich möchte Dir übrigens noch mitteilen, daß ich Deine Wortmeldung http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261134&postcount=5475
als beleidigend empfinde. Du unterstellst mir darin beiläufig, ich stünde unter Drogen. Das ist eine Frechheit. Darf ich davon ausgehen, daß Du den inhaltlich sowieso völlig sinnfreien/mißlungenen Beitrag freiwillig löschst?
Und wenn Du schon dabei bist, könntest Du eigentlich gleich auch noch den nach wie vor sinnfrei im Raum herumstehenden, sich angeblich auf A.HOFER beziehenden Satz "Der Gute Mann schrieb ausschließlich." aus dem vorausgegangenen Beitrag http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1261125&postcount=5473 löschen, der die Leser nur verwirrt. Denn es ging in dieser ohnehin reichlich absurden Angelegenheit um den Gebrauch des Worts "KZ" in Tonbandmitschnitten des Nürnberger Prozesses nicht nur von Seiten der Anklage, sondern auch durch Angeklagte und deren Anwälte.
Prinz Eugen
29.07.08, 14:07
Wenn einer aufgrund seiner "Sensibilität" soviel Probleme hat wie Du, sollte er sich aber nicht in Nebensächlichkeiten verrennen, sondern zunächst einmal dem Hauptproblem. In Deinem Fall offenbar die "Lösung der Judenfrage", wenn ich Dein Profilbild richtig entziffere. Seit längerem brennt mir die Frage auf der Seele - wie stellst Du Dir diese Lösung eigentlich vor?
Das hat mit dem Thema was zu tun?
@Beinefreiheit
Kikepedia ist etwas unzuverlässig.
Vergleiche einfach was in einem Mordprozess alles gemacht wird und stelle dir dann die Frage warum das bei Holoprozessen nicht gelten soll.
Beinfreiheit
29.07.08, 14:10
Auf das polnische Pseudogutachten wurde von revisionistischer Seite mehrfach eingegangen.
Wie Hochstapler, die sich als Chemiker bezeichnen, um ihre Weltanschauung pseudo-wissenschaftlich zu entlasten, auf Gutachten von Fachleuten eingehen, ist ja hinreichend bekannt ;)
Aber vielleicht kannst Du uns ja mal erklaeren wie Markiewicz und Co. Menschenvergasungen in Auschwitz nachgewiesen haben? Mich wuerden da insbesondere Mengen, Arten der Verbindungen und Vergleich zu natuerlichem Vorkommen in Mauerwerk interessieren. Wurden auch Ueberlegungen ueber die Anlagen angestellt.
Ich empfehle dir die Lektüre des Gutachtens, als Südafrikaner müsstest des Englischen ja mächtig sein.
Warum wurde das "Gutachten" uebrigens nie ins Deutsche uebersetzt;) ?
Oha. Es wurde nicht ins Deutsche übersetzt. Da ist also etwas gewaltig faul. Die geheime Weltverschwörung fürchtet sich wohl vor einer Übersetzung!
Das ist sogar dumm gelogen, denn die folgende Aussage widerspricht dem sogar.
Ich sehe da keinen Widerspruch. Ich sprach davon, dass früher Beweise zugelassen wurden. Der BGH geht in seinem Urteil zur "Auschwitzlüge" übrigens auch davon aus:
b) Bei der untersagten Äußerung, daß es im Dritten Reich keine Judenverfolgung gegeben habe, handelt es sich um eine Tatsachenbehauptung, die nach ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft erwiesen unwahr ist.
http://www.servat.unibe.ch/law/dfr/bv090241.html
Also her damit. Welches Sachbeweismittel, welches Menschenvergasungen in Auschwitz nachweisst wurde jemals in einem rechtsstaatlichen Verfahren vorgelegt?!
Beispielsweise das Gutachten von Richard Greene im Irving-Prozess:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/
"Offenkundig" kann uebrigens nur etwas sein, wenn es sich jederzeit verifizieren laesst. Besonders verdaechtig sind Offenkundigkeitsbehauptungen, wenn es sich bei dem damit gegen Beweisantraege verteidigtem um ein Politikum handelt.
Richtig. Nur ist es unerheblich, ob ein Holocaustleugner eine Verifikation anerkennt oder nicht. Es ist nur wichtig, dass objektive Fachleute diese Verifikation anerkennen.
Du bist entweder juristisch ungebildet oder ziemlich verlogen.
Ja, Beinfreiheit scheint beides zu sein. ;)
Wenn man sich seine Berichte so anschaut, dann kommt man zu dem Schluss, das dort eine hassende, verblendete Person sich befindet, deren einzige Lebensaufgabe darin zu bestehen scheint, dem Deutschen Volk keine Möglichkeit zu geben, seine Würde wieder zu erlangen. Sein höchster Gott ist der Jude und die Verteidigung des Judentums ist neben der moralischen Vernichtung des Deutschen Volkes, eine Herzensangelegenheit. :thumbdown
Sein Weg ging über die fliegenden jüdischen Großväter im Rollstuhl, bis zum konsequenten Abstreiten des eigenen Willens, sofern er nicht kompatibel mit der von ihm vorgegebenen Anschauung war. Nach seinem Verständnis ist jeder, der nicht dem Juden huldigt, Schwachsinnig und gehört in eine Anstalt.
Es ist belustigend zu lesen, wie er jetzt sich auf die Verächtlichmachung der Revisionisten stürzt und die sogenannte "Offenkundigkeit" als den unumstößlichen "Beweis" erheben will.
Naja, ich bin nur mal gespannt, wie er später sein jetziges Verhalten erklären will. Lassen wir uns Überraschen.:D
Beinfreiheit
29.07.08, 14:15
@Beinefreiheit
Kikepedia ist etwas unzuverlässig.
Vergleiche einfach was in einem Mordprozess alles gemacht wird und stelle dir dann die Frage warum das bei Holoprozessen nicht gelten soll.
Wikipedia fasst lediglich das zusammen, was gängige Strafrechtslehrbücher aussagen. Wenn du - warum auch immer - den Wahrheitsgehalt anzweifelst, lege ich dir ans Herz, dir ein modernes Lehrbuch zu besorgen und die darin getätigten Aussagen mit denen von Wikipedia zu vergleichen.
DerSchinderhannes
29.07.08, 14:20
Wie Hochstapler, die sich als Chemiker bezeichnen, um ihre Weltanschauung pseudo-wissenschaftlich zu entlasten, auf Gutachten von Fachleuten eingehen, ist ja hinreichend bekannt
Germar Rudolf etwa auch? Er ist und war kein Nationalsozialist, sondern lediglich ein Mensch mit eigenem Verstand. Als er an manchen Geschichten über den Holocaust, anfing zu zweifeln erstellte er sein Gutachten und das nicht um eine "Weltanschauung zu entlasten" sondern vielmehr um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Prinz Eugen
29.07.08, 14:25
Wikipedia fasst lediglich das zusammen, was gängige Strafrechtslehrbücher aussagen. Wenn du - warum auch immer - den Wahrheitsgehalt anzweifelst, lege ich dir ans Herz, dir ein modernes Lehrbuch zu besorgen und die darin getätigten Aussagen mit denen von Wikipedia zu vergleichen.
Ich habe dir schon einmal gesagt, daß ein Urteil nicht Rechtsschöpfend werden darf und außerdem in einem Mordprozess jeder Beweis von Amts wegen zu erheben ist. AUCH DER SACHBEWEIS!!!
Beinfreiheit
29.07.08, 14:33
Germar Rudolf etwa auch? Er ist und war kein Nationalsozialist, sondern lediglich ein Mensch mit eigenem Verstand. Als er an manchen Geschichten über den Holocaust, anfing zu zweifeln erstellte er sein Gutachten und das nicht um eine "Weltanschauung zu entlasten" sondern vielmehr um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Rudolf, der bei Quellenangaben regelmäßig Phantasiepersonen angibt (meistens sich selbst), hat beispielsweise nach dem Gutachten des Chemie-Professors Richard Green wie folgt zurückgerudert:
"[C]hemistry is not the science which can prove or refute any allegations about the Holocaust 'rigorously'."
;)
Zu den billigen pseudo-wissenschaftlichen Taschenspielertricks von Rudolf kann man übrigens nachfolgend mehr erfahren:
http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/rudolf-report.php
@ PrinzEugen:
Ich habe dir nunmehr erschöpfend dargelegt, unter welchen Bedingungen nach deutscher Rechtsprechung ein Beweisantrag abgelehnt werden darf. Du hingegen widersprichst weiterhin stur und verbissen dem geltenden Recht. Ich glaube, ich kann dir da nicht weiterhelfen - schreib doch dein eigenes Strafrecht, du bräuchtest dann nur noch einen Staat dafür.
Horagalles
29.07.08, 14:34
Wie Hochstapler, die sich als Chemiker bezeichnen, um ihre Weltanschauung pseudo-wissenschaftlich zu entlasten, auf Gutachten von Fachleuten eingehen, ist ja hinreichend bekannt ;) Geh doch einfach mal auf die Frage ein. Oder wird schon das zu schwierig:( .
Ich empfehle dir die Lektüre des Gutachtens, als Südafrikaner müsstest des Englischen ja mächtig sein.wie oben. Scheinst Dich nicht mit dem Thema auseinandersetzen zu wollen.
Oha. Es wurde nicht ins Deutsche übersetzt. Da ist also etwas gewaltig faul. Die geheime Weltverschwörung fürchtet sich wohl vor einer Übersetzung!Also warum hat man es dann nicht uebersetzt, schliesslich waere das sogar einfacher gewesen und die Zielgruppe fuer welche der Text interessant waere, war doch auch weitegehend deutschsprachig.
Ich sehe da keinen Widerspruch. Ich sprach davon, dass früher Beweise zugelassen wurden. Der BGH geht in seinem Urteil zur "Auschwitzlüge" übrigens auch davon aus:
http://www.servat.unibe.ch/law/dfr/bv090241.html
Die Sachbeweise haetten aber von der Anklage her kommen muessen. Wenn es stimmt was Du sagst, dann haben sie aber auf das Einbringen von relevanten Sachbeweise verzichtet, obwohl diese zugelassen worden waeren.
Beispielsweise das Gutachten von Richard Greene im Irving-Prozess:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/chemistry/
Was sagt der uebrigens zu der Beweiskraft des von Dir erwaehnten Krakauer Gutachtens?
Richtig. Nur ist es unerheblich, ob ein Holocaustleugner eine Verifikation anerkennt oder nicht. Es ist nur wichtig, dass objektive Fachleute diese Verifikation anerkennen.Dazu muesste es erst einmal eine Moeglichkeit der Verifikation geben. Also etwas was man verifizieren kann. Ferner muss erst mal eine begruendete These aufgestellt werden, die man verifizieren koennte. Auch muss es ohne juristische, politische oder technische Einschraenkungen moeglich sein zu verifizieren und anderslautende Thesen zu vertreten.
Ob jemand Fachmann ist oder nicht ist da voellig unerheblich. Entscheidend ist die Sachlage und die schluessige Argumentation.
Also versuche es noch mal, gehe auf die Anfangs gestellten Fragen ein und dann haben wir eine Grundlage zur Diskussion.
So, extra für Beinfreiheit rausgesucht.;)
Zwei-plus-Vier-Vertrag, vom 12. September 1990, da zu die
separate „Vereinbarung“ vom 27./28. September 1990
1. (Suspendierung des sog. Deutschlandvertrags als Ganzes)
2. (Teilweise Suspendierung des sog. Überleitungsvertrags)
3. Folgende Bestimmungen des Überleitungsvertrags bleiben jedoch in Kraft: Erster Teil: (Einzelne Absätze aus den Artikeln 1 bis 5) Artikel 7 Absatz 1.
Quelle: Bundesgesetzblatt II S. 1386
Artikel 7 Absatz 1 des "Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen vom 26.5.1952" sogenannter "Überleitungsvertrag" lautet wie folgt:
(1) Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind
oder später gefällt werden ,
bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten (!!) und Behörden demgemäß zu behandeln.
Quelle: Bundesgesetzblatt Teil II (Internationale Verträge) 1955, Nr. 8, Bonn, 31. März 1955, "Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen", Erster Teil u. a. Artikel 7 (S. 413)
Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, erläutert diese Bestimmung wie folgt
Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1).
Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teile der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht !!! durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.
So Beinfreiheit, hier haben wir den Grund, warum die sogenannte "Offenkundigkeit" angewandt wird.
Die Gerichte haben garnicht die Möglichkeit anders zu handeln, in dem sie keinerlei Beweise zu lassen. Auch wenn es andere Beweise gibt, wie sie ja von den Revisionisten erbracht wurden, so müssen sie laut Befehl der Alliierten ignoriert werden und die Gerichte sind eben verpflichtet, die Version der Alliierten kompromisslos aufrecht zu erhalten.
Und damit wird die Lüge gestützt und ihre Aufdeckung verhindert, übrigens mit jedem Mittel.
Und Du Beinfreiheit bist so naiv, Dich für diesen Zweck einspannen zu lassen. :thumbdown
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